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Vorwort

Anschlussbedingungen 1
Bedientafelfront: OP 08T 2
Bedientafelfront: OP 010 3
SINUMERIK
Bedientafelfront: OP 010S 4
SINUMERIK 840D sl/840Di sl Bedientafelfront: OP 010C 5
Bedienkomponenten und
6
Vernetzung Bedientafelfront: OP 012

Bedientafelfront: OP 012T 7
Gerätehandbuch
Bedientafelfront: OP 015 8
Bedientafelfront: OP 015A 9
Bedientafelfront: TP 015A 10
Bedientafelfront: OP 015AT 11
Bedientafelfront: TP 015AT 12
Direkttastenmodul 13
PCU 50.3 14
PCU 321 15
Thin Client Unit (TCU) 16
Handheld Terminal HT 2 17
Handheld Terminal HT 8 18
Mini-Bedienhandgerät 19
- Geänderte Fassung -
Elektronisches Handrad
Gültig für: tragbar 20
Steuerung
SINUMERIK 840D sl/840DE sl Bedienhandgerät /Verteiler 21
SINUMERIK 840Di sl/840DiE sl Maschinensteuertafel:
MCP 483C PN 22
06/2009
6FC5397-1AP10-4AA0
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Siemens AG Dokumentbestellnummer: 6FC5397-1AP10-4AA0 Copyright © Siemens AG 2009.
Industry Sector Ⓟ 05/2009 Änderungen vorbehalten
Postfach 48 48
90026 NÜRNBERG
DEUTSCHLAND

Fortsetzung

Maschinensteuertafel:
MCP 483 PN 23
Maschinensteuertafel:
MCP 483 24
Maschinensteuertafel:
MCP 310C PN 25
Maschinensteuertafel:
MCP 310 PN 26
Maschinensteuertafel:
MCP 310 27
Machine Pushbutton Panel:
SINUMERIK 840D sl/840Di sl MPP 483 IE 28
Bedienkomponenten und Machine Pushbutton Panel:
Vernetzung MPP 483 29
Machine Pushbutton Panel:
MPP 310 IE H 30
Gerätehandbuch
Elektronische Handräder 31
Handradanschluss-Modul 32
CNC-Volltastatur: KB 483C 33
CNC-Volltastatur: KB 310C 34
PC-Standardtastatur:
KBPC CG US 35
PC-Standardtastatur:
KBPC USB US 36
Tastaturablage 37
CompactFlash Card 38
Diskettenlaufwerk 3,5" mit
USB-Schnittstelle 39
Kartenlesegerät mit
USB-Schnittstelle 40
Entwärmung 41
Vernetzung 42
EGB-Richtlinien A
Lizenzen B
Liste der Abkürzungen C
Anhang D

Rechtliche Hinweise
Warnhinweiskonzept
Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von
Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise zu Ihrer persönlichen Sicherheit sind durch ein Warndreieck
hervorgehoben, Hinweise zu alleinigen Sachschäden stehen ohne Warndreieck. Je nach Gefährdungsstufe
werden die Warnhinweise in abnehmender Reihenfolge wie folgt dargestellt.

GEFAHR
bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten wird, wenn die entsprechenden
Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.

WARNUNG
bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden
Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.

VORSICHT
mit Warndreieck bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden
Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.

VORSICHT
ohne Warndreieck bedeutet, dass Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechenden
Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.

ACHTUNG
bedeutet, dass ein unerwünschtes Ergebnis oder Zustand eintreten kann, wenn der entsprechende Hinweis
nicht beachtet wird.
Beim Auftreten mehrerer Gefährdungsstufen wird immer der Warnhinweis zur jeweils höchsten Stufe verwendet.
Wenn in einem Warnhinweis mit dem Warndreieck vor Personenschäden gewarnt wird, dann kann im selben
Warnhinweis zusätzlich eine Warnung vor Sachschäden angefügt sein.
Qualifiziertes Personal
Das zugehörige Gerät/System darf nur in Verbindung mit dieser Dokumentation eingerichtet und betrieben
werden. Inbetriebsetzung und Betrieb eines Gerätes/Systems dürfen nur von qualifiziertem Personal
vorgenommen werden. Qualifiziertes Personal im Sinne der sicherheitstechnischen Hinweise dieser
Dokumentation sind Personen, die die Berechtigung haben, Geräte, Systeme und Stromkreise gemäß den
Standards der Sicherheitstechnik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kennzeichnen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Siemens-Produkten
Beachten Sie Folgendes:

WARNUNG
Siemens-Produkte dürfen nur für die im Katalog und in der zugehörigen technischen Dokumentation
vorgesehenen Einsatzfälle verwendet werden. Falls Fremdprodukte und -komponenten zum Einsatz kommen,
müssen diese von Siemens empfohlen bzw. zugelassen sein. Der einwandfreie und sichere Betrieb der
Produkte setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung, Montage, Installation,
Inbetriebnahme, Bedienung und Instandhaltung voraus. Die zulässigen Umgebungsbedingungen müssen
eingehalten werden. Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden.

Marken
Alle mit dem Schutzrechtsvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens
AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren
Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann.
Haftungsausschluss
Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft.
Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung
keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Druckschrift werden regelmäßig überprüft, notwendige
Korrekturen sind in den nachfolgenden Auflagen enthalten.

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Vorwort

Aufbau des Handbuches

SINUMERIK-Dokumentation
Die SINUMERIK-Dokumentation ist in 3 Kategorien gegliedert:
● Allgemeine Dokumentation
● Anwender-Dokumentation
● Hersteller-/Service-Dokumentation

Unter dem Link http://www.siemens.com/motioncontrol/docu gibt es Informationen zu
folgenden Themen:
● Dokumentation bestellen
Hier finden Sie die aktuelle Druckschriftenübersicht.
● Dokumentation downloaden
Weiterführende Links für den Download von Dateien aus Service & Support.
● Dokumentation online recherchieren
Informationen zur DOConCD und direkten Zugriff auf die Druckschriften im DOConWEB.
● Dokumentation auf Basis der Siemens Inhalte individuell zusammenstellen mit dem
My Documentation Manager (MDM), siehe http://www.siemens.com/mdm
Der My Documentation Manager bietet Ihnen eine Reihe von Features zur Erstellung
Ihrer eigenen Maschinendokumentation.
● Training und FAQs
Informationen zum Trainingsangebot und zu FAQs (frequently asked questions) finden
Sie über die Seitennavigation.

Zielgruppe
Die vorliegende Dokumentation wendet sich an:
● Projekteure, Elektriker und Monteure
● Service– und Betriebspersonal

Nutzen
Das Gerätehandbuch vermittelt Kenntnisse über Komponenten und Funktionen von Geräten
und befähigt die angesprochene Zielgruppe die Geräte fachgerecht und gefahrlos zu
montieren, aufzubauen, zu prüfen, zu bedienen, Störungen zu suchen und zu beheben.

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 3

Vorwort

Standardumfang
In der vorliegenden Dokumentation ist die Funktionalität des Standardumfangs beschrieben.
Ergänzungen oder Änderungen, die durch den Maschinenhersteller vorgenommen werden,
werden vom Maschinenhersteller dokumentiert.
Es können in der Steuerung weitere, in dieser Dokumentation nicht erläuterte Funktionen
ablauffähig sein. Es besteht jedoch kein Anspruch auf diese Funktionen bei der Neulieferung
bzw. im Servicefall.
Ebenso enthält diese Dokumentation aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht sämtliche
Detailinformationen zu allen Typen des Produkts und kann auch nicht jeden denkbaren Fall
der Aufstellung, des Betriebes und der Instandhaltung berücksichtigen.

Technical Support
Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an folgende Hotline:

Europa / Afrika
Telefon +49 180 5050 222
Fax +49 180 5050 223
0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Mobilfunkpreise möglich.
Internet http://www.siemens.com/automation/support-request

Amerika
Telefon +1 423 262 2522
Fax +1 423 262 2200
E-Mail mailto:techsupport.sea@siemens.com

Asien / Pazifik
Telefon +86 1064 757575
Fax +86 1064 747474
E-Mail mailto:support.asia.automation@siemens.com

Hinweis
Landesspezifische Telefonnummern für technische Beratung finden Sie im Internet:
http://www.automation.siemens.com/partner

Bedienkomponenten und Vernetzung
4 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Vorwort

Fragen zur Dokumentation
Bei Fragen zur Dokumentation (Anregungen, Korrekturen) senden Sie bitte ein Fax oder
eine E-Mail an folgende Adresse:

Fax +49 9131 98 2176
E-Mail mailto:docu.motioncontrol@siemens.com
Eine Faxvorlage finden Sie im Anhang dieses Dokuments.

Internetadresse für SINUMERIK
http://www.siemens.com/sinumerik

CompactFlash Cards für den Anwender
● Die SINUMERIK CNC unterstützt die Dateisysteme FAT16 und FAT32 für
CompactFlash Cards. Wenn Sie eine Speicherkarte von einem anderen Gerät
verwenden oder die Kompatibilität der Speicherkarte mit der SINUMERIK gewährleisten
möchten, müssen Sie die Speicherkarte unter Umständen formatieren. Beim Formatieren
der Speicherkarte werden jedoch alle Daten auf der Speicherkarte unwiderruflich
gelöscht.
● Entfernen Sie die Speicherkarte nicht, während ein Zugriff auf sie erfolgt. Dies kann zu
Schäden an der Speicherkarte und der SINUMERIK sowie an den Daten auf der
Speicherkarte führen.
● Wenn Sie eine Speicherkarte nicht mit der SINUMERIK verwenden können, handelt es
sich möglicherweise um eine nicht für die Steuerung formatierte Speicherkarte
(z. B.: Ext3-Linux-Dateisystem), um eine Speicherkarte mit einem defekten Dateisystem
oder um den falschen Speicherkartentyp.
● Stecken Sie die Speicherkarte vorsichtig mit der richtigen Orientierung in die
Speicherkartenaufnahme (Kennzeichen wie Pfeil o. ä. beachten). Damit vermeiden Sie
mechanische Schäden an der Speicherkarte oder am Gerät.
● Verwenden Sie nur Speicherkarten, die von Siemens für den Einsatz mit SINUMERIK
zugelassen wurden. Auch wenn die SINUMERIK bei Speicherkarten die allgemeinen
Industriestandards einhält, ist es möglich, dass Speicherkarten einiger Hersteller in
diesem Gerät nicht fehlerfrei funktionieren oder nicht vollständig damit kompatibel sind
(Informationen zur Kompatibilität erhalten Sie vom Hersteller oder Anbieter der
Speicherkarten).
● Für SINUMERIK ist die CompactFlash Card von SanDisk "CompactFlash® 5000
Industrial Grade" zugelassen (Bestellnummer 6FC5313-5AG00-0AA0).

EG-Konformitätserklärung
Die EG-Konformitätserklärung zur EMV-Richtlinie finden/erhalten Sie im Internet unter:
http://support.automation.siemens.com
unter der Produkt-Bestellnummer 15257461 oder bei der zuständigen Zweigniederlassung
des Geschäftsgebiets I DT MC der Siemens AG.

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 5

Vorwort

Hinweise

Gefahrenhinweise
Die folgenden Hinweise dienen einerseits Ihrer persönlichen Sicherheit und andererseits der
Sicherheit vor Beschädigung des beschriebenen Produktes oder angeschlossener Geräte
und Maschinen.

WARNUNG
Beim Betrieb elektrischer Geräte stehen zwangsläufig bestimmte Teile dieser Geräte unter
gefährlicher Spannung.
Bei unqualifizierten Eingriffen in das Gerät/System oder Nichtbeachtung der Warnhinweise
können schwere Körperverletzungen oder Sachschäden eintreten. Nur entsprechend
qualifiziertes Personal, das mit der Aufstellung, Montage, Inbetriebsetzung oder Betrieb der
Produktes geschult ist, sollte Eingriffe an diesem Gerät/System vornehmen.

Werden Mess- oder Prüfarbeiten am aktiven Gerät erforderlich, dann sind die Festlegungen
und Durchführungsanweisungen der Unfallverhütungsvorschrift VBG 4.0 zu beachten,
insbesondere §8 "Zulässige Abweichungen beim Arbeiten an aktiven Teilen". Es ist
geeignetes Elektrowerkzeug zu verwenden.

WARNUNG
Reparaturen an von uns gelieferten Geräten dürfen nur vom SIEMENS-Kundendienst oder
von SIEMENS autorisierten Reparaturstellen vorgenommen werden. Zum Auswechseln
von Teilen oder Komponenten nur Teile verwenden, die in der Ersatzteilliste aufgeführt
sind.
Vor Öffnen des Gerätes immer die Stromversorgung unterbrechen.
Not-Halt/Not-Aus-Einrichtungen gemäß EN 60204 IEC 204 (VDE 0113) müssen in allen
Betriebsarten der Automatisierungseinrichtung wirksam bleiben. Entriegeln der Not-
Halt/Not-Aus-Einrichtung darf keinen unkontrollierten oder undefinierten Wiederanlauf
bewirken.
Überall dort, wo in der Automatisierungseinrichtung auftretende Fehler große
Materialschäden oder sogar Personenschäden verursachen, d. h. gefährliche Fehler sein
können, müssen zusätzliche externe Vorkehrungen getroffen oder Einrichtungen
geschaffen werden, die auch im Fehlerfall einen sicheren Betriebszustand erzwingen (z. B.
durch unabhängige Grenzwertschalter, mechanische Verriegelungen usw.).

VORSICHT
Anschluss- und Signalleitungen sind so zu installieren, dass induktive und kapazitive
Einstreuungen keine Beeinträchtigungen der Automatisierungsfunktionen verursachen.

Bedienkomponenten und Vernetzung
6 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Vorwort

VORSICHT
Die von Siemens zur Verfügung gestellten Komponenten erfüllen die CE-Anforderungen.
Vom Kunden ist darauf zu achten, dass die Komponenten weiterhin die Anforderungen im
eingebauten Zustand erfüllen (auf EMV-gerechten Einbau achten).

Allgemeine Hinweise

Hinweis
Ist eine wichtige Information über das Produkt, die Handhabung des Produktes oder den Teil
der Dokumentation, auf den besonders aufmerksam gemacht werden soll.

Maschinenhersteller
Das abgebildete Symbol erscheint in dieser Dokumentation immer dann, wenn
der Maschinenhersteller das beschriebene Funktionsverhalten beeinflussen oder
verändern kann. Beachten Sie die Angaben des Maschinenherstellers!

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 7

Vorwort

Bedienkomponenten und Vernetzung
8 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Inhaltsverzeichnis

Vorwort ...................................................................................................................................................... 3
1 Anschlussbedingungen............................................................................................................................ 27
1.1 Elektrische Randbedingungen .....................................................................................................27
1.1.1 Voraussetzungen .........................................................................................................................27
1.1.2 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ..................................................................................28
1.1.3 Stromversorgung .........................................................................................................................29
1.1.4 Sichere Trennung nach EN 61800-5-1 ........................................................................................30
1.1.5 Erdungskonzept ...........................................................................................................................32
1.1.6 Entstörmaßnahmen .....................................................................................................................34
1.1.7 Pinbelegung der Schnittstellen ....................................................................................................35
1.2 Klimatische und mechanische Umgebungsbedingungen............................................................47
1.2.1 Normen ........................................................................................................................................47
1.2.2 Transport- und Lagerungsbedingungen ......................................................................................48
1.2.3 Betriebsbedingungen ...................................................................................................................49
1.3 MPI/BTSS Netzwerkregeln ..........................................................................................................50
1.4 Handhabung von Foliensteckverbindungen ................................................................................52
2 Bedientafelfront: OP 08T ......................................................................................................................... 53
2.1 Beschreibung ...............................................................................................................................53
2.2 Bedien- und Anzeigeelemente.....................................................................................................55
2.2.1 Ansicht .........................................................................................................................................55
2.2.2 Tastatur und Display ....................................................................................................................56
2.2.3 Bildschirmdunkelsteuerung..........................................................................................................57
2.3 Schnittstellen................................................................................................................................59
2.4 Montage .......................................................................................................................................60
2.5 Technische Daten ........................................................................................................................62
2.6 Ersatzteile ....................................................................................................................................63
2.7 Zubehör........................................................................................................................................64
2.7.1 Übersicht ......................................................................................................................................64
2.7.2 Folientastatur: Beschriftung der Einschubstreifen .......................................................................64
3 Bedientafelfront: OP 010 ......................................................................................................................... 69
3.1 Beschreibung ...............................................................................................................................69
3.2 Bedien- und Anzeigeelemente.....................................................................................................70
3.2.1 Ansicht .........................................................................................................................................70
3.2.2 Tastatur und Display ....................................................................................................................71
3.2.3 Bildschirmschoner........................................................................................................................73
3.3 Schnittstellen................................................................................................................................74
3.4 Montage .......................................................................................................................................76
3.4.1 Montagevorbereitung ...................................................................................................................76
3.4.2 Zusammenbau von OP 010 und PCU .........................................................................................77
3.4.3 Einbau in die Montagewand.........................................................................................................77

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 9

Inhaltsverzeichnis

3.4.4 Softkeybeschriftung..................................................................................................................... 77
3.5 Technische Daten ....................................................................................................................... 79
3.6 Ersatzteile.................................................................................................................................... 81
3.6.1 Übersicht ..................................................................................................................................... 81
3.6.2 Tausch......................................................................................................................................... 82
4 Bedientafelfront: OP 010S ....................................................................................................................... 85
4.1 Beschreibung .............................................................................................................................. 85
4.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................... 86
4.2.1 Ansicht......................................................................................................................................... 86
4.2.2 Tastatur und Display ................................................................................................................... 87
4.2.3 Bildschirmschoner....................................................................................................................... 88
4.3 Schnittstellen............................................................................................................................... 89
4.4 Montage ...................................................................................................................................... 90
4.4.1 Montagevorbereitung .................................................................................................................. 90
4.4.2 Zusammenbau von OP 010S und PCU ...................................................................................... 91
4.4.3 Einbau in die Montagewand........................................................................................................ 93
4.5 Technische Daten ....................................................................................................................... 94
4.6 Ersatzteile.................................................................................................................................... 96
4.6.1 Übersicht ..................................................................................................................................... 96
4.6.2 Tausch......................................................................................................................................... 97
5 Bedientafelfront: OP 010C ....................................................................................................................... 99
5.1 Beschreibung .............................................................................................................................. 99
5.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 100
5.2.1 Ansicht....................................................................................................................................... 100
5.2.2 Tastatur und Display ................................................................................................................. 101
5.2.3 Bildschirmschoner..................................................................................................................... 103
5.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 104
5.4 Montage .................................................................................................................................... 106
5.4.1 Montagevorbereitung ................................................................................................................ 106
5.4.2 Zusammenbau von OP 010C und PCU.................................................................................... 107
5.4.3 Einbau in die Montagewand...................................................................................................... 107
5.5 Technische Daten ..................................................................................................................... 109
5.6 Ersatzteile.................................................................................................................................. 111
5.6.1 Übersicht ................................................................................................................................... 111
5.6.2 Tausch....................................................................................................................................... 112
6 Bedientafelfront: OP 012........................................................................................................................ 113
6.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 113
6.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 114
6.2.1 Ansicht....................................................................................................................................... 114
6.2.2 Tastatur und Display ................................................................................................................. 115
6.2.3 Bildschirmschoner..................................................................................................................... 117
6.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 118
6.4 Montage .................................................................................................................................... 120
6.4.1 Montagevorbereitung ................................................................................................................ 120

Bedienkomponenten und Vernetzung
10 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Inhaltsverzeichnis

6.4.2 Zusammenbau von OP 012 und PCU .......................................................................................121
6.4.3 Einbau in die Montagewand.......................................................................................................124
6.4.4 Softkeybeschriftung ...................................................................................................................124
6.5 Technische Daten ......................................................................................................................126
6.6 Ersatzteile ..................................................................................................................................128
6.6.1 Übersicht ....................................................................................................................................128
6.6.2 Tausch .......................................................................................................................................129
7 Bedientafelfront: OP 012T ..................................................................................................................... 133
7.1 Beschreibung .............................................................................................................................133
7.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................135
7.2.1 Ansicht .......................................................................................................................................135
7.2.2 Tastatur und Display ..................................................................................................................136
7.2.3 Bildschirmschoner......................................................................................................................138
7.3 Schnittstellen..............................................................................................................................139
7.4 Montage .....................................................................................................................................140
7.4.1 Montagevorbereitung .................................................................................................................140
7.4.2 Einbau in die Montagewand.......................................................................................................141
7.4.3 Anschluss Direkttastenmodul.....................................................................................................143
7.5 Technische Daten ......................................................................................................................144
7.6 Ersatzteile ..................................................................................................................................145
7.7 Zubehör......................................................................................................................................146
8 Bedientafelfront: OP 015 ....................................................................................................................... 147
8.1 Beschreibung .............................................................................................................................147
8.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................148
8.2.1 Ansicht .......................................................................................................................................148
8.2.2 Tastatur und Display ..................................................................................................................149
8.2.3 Bildschirmschoner......................................................................................................................150
8.3 Schnittstellen..............................................................................................................................151
8.4 Montage .....................................................................................................................................152
8.4.1 Montagevorbereitung .................................................................................................................152
8.4.2 Zusammenbau von OP 015 und PCU .......................................................................................153
8.4.3 Einbau in die Montagewand.......................................................................................................153
8.5 Technische Daten ......................................................................................................................155
8.6 Ersatzteile ..................................................................................................................................157
8.6.1 Übersicht ....................................................................................................................................157
8.6.2 Tausch .......................................................................................................................................158
9 Bedientafelfront: OP 015A ..................................................................................................................... 161
9.1 Beschreibung .............................................................................................................................161
9.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................162
9.2.1 Ansicht .......................................................................................................................................162
9.2.2 Tastatur und Display ..................................................................................................................163
9.2.3 Bildschirmschoner......................................................................................................................165
9.3 Schnittstellen..............................................................................................................................166
9.4 Montage .....................................................................................................................................168

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 11

Inhaltsverzeichnis

9.4.1 Montagevorbereitung ................................................................................................................ 168
9.4.2 Zusammenbau von OP 015A und PCU .................................................................................... 169
9.4.3 Einbau in die Montagewand...................................................................................................... 171
9.4.4 Softkeybeschriftung................................................................................................................... 172
9.5 Technische Daten ..................................................................................................................... 174
9.6 Ersatzteile.................................................................................................................................. 176
9.6.1 Übersicht ................................................................................................................................... 176
9.6.2 Tausch....................................................................................................................................... 178
10 Bedientafelfront: TP 015A...................................................................................................................... 187
10.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 187
10.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 189
10.2.1 Ansicht....................................................................................................................................... 189
10.2.2 Bedienung ................................................................................................................................. 190
10.2.3 Tastatur und Display ................................................................................................................. 190
10.2.4 Bildschirmschoner..................................................................................................................... 192
10.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 193
10.4 Montage .................................................................................................................................... 195
10.4.1 Montagevorbereitung ................................................................................................................ 195
10.4.2 Zusammenbau von TP 015A und PCU..................................................................................... 196
10.4.3 Einbau in die Montagewand...................................................................................................... 198
10.4.4 Kalibrierung des Touch Screen................................................................................................. 199
10.4.5 Softkeybeschriftung................................................................................................................... 200
10.5 Technische Daten ..................................................................................................................... 201
10.6 Ersatzteile.................................................................................................................................. 203
10.6.1 Übersicht ................................................................................................................................... 203
10.6.2 Tausch....................................................................................................................................... 205
11 Bedientafelfront: OP 015AT ................................................................................................................... 213
11.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 213
11.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 215
11.2.1 Ansicht....................................................................................................................................... 215
11.2.2 Tastatur und Display ................................................................................................................. 216
11.2.3 Bildschirmschoner..................................................................................................................... 218
11.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 219
11.3.1 Übersicht ................................................................................................................................... 219
11.3.2 Beschreibung ............................................................................................................................ 220
11.4 Montage .................................................................................................................................... 222
11.4.1 Einbau ....................................................................................................................................... 222
11.4.2 Softkeybeschriftung................................................................................................................... 223
11.5 Technische Daten ..................................................................................................................... 224
11.6 Ersatzteile.................................................................................................................................. 225
11.6.1 Übersicht ................................................................................................................................... 225
11.6.2 Tausch....................................................................................................................................... 227
12 Bedientafelfront: TP 015AT.................................................................................................................... 235
12.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 235
12.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 237

Bedienkomponenten und Vernetzung
12 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Inhaltsverzeichnis

12.2.1 Ansicht .......................................................................................................................................237
12.2.2 Bedienung ..................................................................................................................................238
12.2.3 Tastatur und Display ..................................................................................................................238
12.2.4 Bildschirmschoner......................................................................................................................240
12.3 Schnittstellen..............................................................................................................................241
12.3.1 Übersicht ....................................................................................................................................241
12.3.2 Beschreibung .............................................................................................................................242
12.4 Montage .....................................................................................................................................244
12.4.1 Einbau ........................................................................................................................................244
12.4.2 Kalibrierung des Touchscreen ...................................................................................................245
12.4.3 Softkeybeschriftung ...................................................................................................................245
12.5 Technische Daten ......................................................................................................................247
12.6 Ersatzteile ..................................................................................................................................248
12.6.1 Übersicht ....................................................................................................................................248
12.6.2 Tausch .......................................................................................................................................250
13 Direkttastenmodul.................................................................................................................................. 257
13.1 Beschreibung .............................................................................................................................257
13.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................258
13.3 Schnittstellen..............................................................................................................................259
13.4 Montage .....................................................................................................................................261
13.4.1 Übersicht ....................................................................................................................................261
13.4.2 Kombination mit OP 012 ............................................................................................................262
13.4.3 Kombination mit OP 015A..........................................................................................................265
13.4.4 Kombination mit TP 015A ..........................................................................................................268
13.5 Technische Daten ......................................................................................................................271
14 PCU 50.3 ............................................................................................................................................... 273
14.1 Beschreibung .............................................................................................................................273
14.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................276
14.3 Schnittstellen..............................................................................................................................277
14.3.1 Schnittstellen extern...................................................................................................................277
14.3.2 Schnittstellen intern....................................................................................................................279
14.3.2.1 Steckerbelegung der Grundplatine ............................................................................................279
14.3.2.2 Steckerbelegung der Busplatine ................................................................................................285
14.4 Montage .....................................................................................................................................289
14.4.1 Montagevorbereitung .................................................................................................................289
14.4.2 Zusammenbau von PCU und Bedientafelfront (Standardmontage) ..........................................293
14.4.3 Flachmontage ............................................................................................................................294
14.4.4 Buchmontage .............................................................................................................................296
14.4.5 Einbauhinweise ..........................................................................................................................297
14.4.6 Montage der Ethernet-Zugentlastung ........................................................................................299
14.4.7 Montage des Ankerbinders ........................................................................................................301
14.5 Anschlüsse.................................................................................................................................302
14.5.1 Erdungsanschluss......................................................................................................................302
14.5.2 Peripheriegeräte ........................................................................................................................302
14.5.3 DC-Stromversorgung (24V) .......................................................................................................303
14.5.4 Potenzialausgleich .....................................................................................................................304

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 13

Inhaltsverzeichnis

14.6 Inbetriebnahme ......................................................................................................................... 305
14.6.1 Festplatte verriegeln / entriegeln............................................................................................... 305
14.6.2 BIOS.......................................................................................................................................... 306
14.6.2.1 BIOS-Hochlauf .......................................................................................................................... 306
14.6.2.2 Änderung der BIOS-Einstellungen............................................................................................ 308
14.6.2.3 Statusanzeige ........................................................................................................................... 309
14.6.3 Systemstart ............................................................................................................................... 310
14.6.4 Ausschalten / Reset .................................................................................................................. 310
14.6.5 Kalibrierung des Touch Screen................................................................................................. 311
14.6.6 Betrieb an einer S7-CPU (ohne NCU) ...................................................................................... 313
14.6.7 Aufbau der Datei 'fb9_proxy.ini'................................................................................................. 315
14.7 Technische Daten ..................................................................................................................... 319
14.7.1 PCU 50.3................................................................................................................................... 319
14.7.2 DC-Netzteil 24 V (integriert) ...................................................................................................... 320
14.8 Ersatzteile.................................................................................................................................. 322
14.8.1 Übersicht ................................................................................................................................... 322
14.8.2 Tausch....................................................................................................................................... 323
14.8.2.1 Festplattenlaufwerk ................................................................................................................... 323
14.8.2.2 Stromversorgung....................................................................................................................... 324
14.8.2.3 Netzteillüfter .............................................................................................................................. 326
14.8.2.4 Gerätelüfter ............................................................................................................................... 327
14.8.2.5 Batterie ...................................................................................................................................... 328
14.9 Zubehör ..................................................................................................................................... 332
14.9.1 Übersicht ................................................................................................................................... 332
14.9.2 Ein- und Ausbau von Erweiterungsbaugruppen ....................................................................... 333
14.9.2.1 Speichererweiterung ................................................................................................................. 333
14.9.2.2 PCI-Karten................................................................................................................................. 335
14.9.2.3 CompactFlash Card .................................................................................................................. 338
15 PCU 321 ................................................................................................................................................ 341
15.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 341
15.1.1 Übersicht ................................................................................................................................... 341
15.1.2 Systemaufbau ........................................................................................................................... 342
15.1.3 Vernetzung ................................................................................................................................ 343
15.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 345
15.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 348
15.3.1 Übersicht ................................................................................................................................... 348
15.3.2 Beschreibung ............................................................................................................................ 349
15.4 Montage .................................................................................................................................... 354
15.4.1 Maßblatt .................................................................................................................................... 354
15.4.2 Vorbereitung der Profilschiene zur Montage............................................................................. 354
15.4.3 Montage der Profilschiene auf dem Untergrund ....................................................................... 357
15.4.4 Montage von Baugruppen auf der Profilschiene....................................................................... 357
15.5 Inbetriebnahme ......................................................................................................................... 358
15.5.1 Betrieb an einer S7-CPU (ohne NCU) ...................................................................................... 358
15.5.2 Aufbau der Datei 'fb9_proxy.ini'................................................................................................. 360
15.5.3 PLC-Alarme mit Übergabeparametern ..................................................................................... 364
15.6 Technische Daten ..................................................................................................................... 367
15.7 Zubehör ..................................................................................................................................... 368
16 Thin Client Unit (TCU) ........................................................................................................................... 369

Bedienkomponenten und Vernetzung
14 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Inhaltsverzeichnis

16.1 Beschreibung .............................................................................................................................369
16.1.1 Übersicht ....................................................................................................................................369
16.1.2 Konfigurationen ..........................................................................................................................370
16.2 Schnittstellen..............................................................................................................................373
16.3 Montage der TCU an die Bedientafelfront .................................................................................375
16.4 Technische Daten ......................................................................................................................378
16.5 Zubehör......................................................................................................................................379
17 Handheld Terminal HT 2........................................................................................................................ 381
17.1 Beschreibung .............................................................................................................................381
17.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................383
17.2.1 Übersicht ....................................................................................................................................383
17.2.2 Beschreibung .............................................................................................................................384
17.3 Anschlüsse.................................................................................................................................388
17.3.1 Übersicht ....................................................................................................................................388
17.3.2 Anschlussbox PN.......................................................................................................................389
17.3.2.1 Merkmale ...................................................................................................................................389
17.3.2.2 Anschlussbox PN Plus...............................................................................................................391
17.3.2.3 Anschlussbox PN Basic .............................................................................................................392
17.3.2.4 Schnittstellenbelegung...............................................................................................................393
17.3.3 Anschlussmodul Basic PN .........................................................................................................393
17.3.3.1 Merkmale ...................................................................................................................................393
17.3.3.2 Maßzeichnung............................................................................................................................395
17.3.3.3 Schnittstellen..............................................................................................................................396
17.3.3.4 Montage des Abschluss-Steckers .............................................................................................399
17.3.4 Anschlussbeispiele für den Zustimmtaster ................................................................................400
17.3.5 Anschlusskabel ..........................................................................................................................403
17.3.6 MPP 483 HTC ............................................................................................................................406
17.3.7 Stromversorgung .......................................................................................................................406
17.4 Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb...........................................................................407
17.5 Inbetriebnahme ..........................................................................................................................411
17.5.1 BIOS...........................................................................................................................................411
17.5.1.1 BIOS-Hochlauf ...........................................................................................................................411
17.5.1.2 Einstellungen im BIOS-Menü.....................................................................................................411
17.5.1.3 Fehlerbehandlung ......................................................................................................................413
17.5.2 Nahtstellensignale......................................................................................................................415
17.5.3 Anwendungsbeispiel HT 8 und HT 2 im Mischbetrieb...............................................................422
17.5.4 Anwendungsbeispiel zwei HT 2 an SINUMERIK.......................................................................425
17.6 Maßzeichnung............................................................................................................................426
17.7 Instandhaltung und Wartung......................................................................................................427
17.8 Technische Daten ......................................................................................................................428
17.8.1 Handheld Terminal HT 2............................................................................................................428
17.8.2 Anschlussmodul Basic PN .........................................................................................................430
17.9 Ersatzteile ..................................................................................................................................431
17.10 Zubehör......................................................................................................................................432
17.10.1 Übersicht ....................................................................................................................................432
17.10.2 Halterung....................................................................................................................................433
17.10.3 Haftmagnet.................................................................................................................................434

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 15

Inhaltsverzeichnis

17.10.4 Einschubstreifen........................................................................................................................ 436
17.10.4.1 Beschriftung der Einschubstreifen ............................................................................................ 436
17.10.4.2 Tausch der Einschubstreifen..................................................................................................... 440
18 Handheld Terminal HT 8........................................................................................................................ 441
18.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 441
18.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 443
18.2.1 Ansicht....................................................................................................................................... 443
18.2.2 Beschreibung ............................................................................................................................ 445
18.2.3 Bildschirmdunkelsteuerung ....................................................................................................... 448
18.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 449
18.3.1 Übersicht ................................................................................................................................... 449
18.3.2 Beschreibung ............................................................................................................................ 449
18.4 Anschlüsse ................................................................................................................................ 452
18.4.1 Übersicht ................................................................................................................................... 452
18.4.2 Anschlussbox PN ...................................................................................................................... 453
18.4.2.1 Merkmale................................................................................................................................... 453
18.4.2.2 Anschlussbox PN Plus .............................................................................................................. 455
18.4.2.3 Schnittstellenbelegung Anschlussbox PN Plus......................................................................... 456
18.4.2.4 Anschlussbox PN Basic ............................................................................................................ 463
18.4.2.5 Schnittstellenbelegung Anschlussbox PN................................................................................. 464
18.4.3 Anschlussmodul Basic PN ........................................................................................................ 464
18.4.3.1 Merkmale................................................................................................................................... 464
18.4.3.2 Maßzeichnung........................................................................................................................... 466
18.4.3.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 467
18.4.3.4 Montage des Abschluss-Steckers............................................................................................. 470
18.4.4 MPP 483HTC ............................................................................................................................ 471
18.4.5 Anschlusskabel ......................................................................................................................... 472
18.4.6 Stromversorgung....................................................................................................................... 475
18.5 Inbetriebnahme ......................................................................................................................... 476
18.5.1 HMI sl ........................................................................................................................................ 476
18.5.1.1 Virtuelle Tastatur aktivieren/deaktivieren .................................................................................. 476
18.5.1.2 Verfahrtasten projektieren......................................................................................................... 476
18.5.1.3 Anwenderspezifische Tastenbeschriftung projektieren ............................................................ 481
18.5.2 HMI-Advanced .......................................................................................................................... 483
18.5.2.1 Verfahrtasten des HT 8 projektieren ......................................................................................... 483
18.5.2.2 Anwenderspezifische Tastenbeschriftung projektieren ............................................................ 486
18.6 Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb .......................................................................... 488
18.7 Technische Daten ..................................................................................................................... 493
18.7.1 Handheld Terminal HT 8 ........................................................................................................... 493
18.7.2 Anschlussmodul Basic PN ........................................................................................................ 495
18.8 Ersatzteile.................................................................................................................................. 496
18.9 Zubehör ..................................................................................................................................... 497
18.9.1 Übersicht ................................................................................................................................... 497
18.9.2 Wandhalterung.......................................................................................................................... 497
19 Mini-Bedienhandgerät............................................................................................................................ 499
19.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 499
19.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 500
19.2.1 Ansicht....................................................................................................................................... 500

Bedienkomponenten und Vernetzung
16 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Inhaltsverzeichnis

19.2.2 Beschreibung .............................................................................................................................501
19.3 Maßbild ......................................................................................................................................502
19.4 Anschluss...................................................................................................................................503
19.5 Projektierung ..............................................................................................................................507
19.6 Technische Daten ......................................................................................................................509
19.7 Ersatzteile ..................................................................................................................................510
19.8 Zubehör......................................................................................................................................511
20 Elektronisches Handrad tragbar ............................................................................................................ 513
20.1 Beschreibung .............................................................................................................................513
20.2 Maßbild ......................................................................................................................................514
20.3 Anschluss...................................................................................................................................516
20.4 Technische Daten ......................................................................................................................517
20.5 Zubehör......................................................................................................................................518
21 Bedienhandgerät /Verteiler .................................................................................................................... 519
21.1 Beschreibung .............................................................................................................................519
21.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................520
21.2.1 Ansicht .......................................................................................................................................520
21.2.2 Beschreibung .............................................................................................................................522
21.3 Anschlüsse.................................................................................................................................524
21.3.1 Anschluss eines Gerätes ...........................................................................................................524
21.3.2 Anschluss mehrerer Geräte .......................................................................................................525
21.4 Abziehen/Stecken bei laufendem Betrieb..................................................................................526
21.5 Inbetriebnahme ..........................................................................................................................529
21.5.1 Einstellungen im Handgerät.......................................................................................................529
21.5.2 Projektierung ..............................................................................................................................531
21.5.3 Nahtstellensignale......................................................................................................................532
21.6 Verteiler für Bedienhandgerät ....................................................................................................539
21.6.1 Übersicht ....................................................................................................................................539
21.6.2 Schnittstellen..............................................................................................................................540
21.6.3 Montage .....................................................................................................................................543
21.6.4 Anschlüsse.................................................................................................................................544
21.7 Technische Daten ......................................................................................................................545
21.8 Ersatzteile ..................................................................................................................................546
21.9 Zubehör......................................................................................................................................547
22 Maschinensteuertafel: MCP 483C PN ................................................................................................... 549
22.1 Beschreibung .............................................................................................................................549
22.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................551
22.2.1 Vorderseite.................................................................................................................................551
22.2.2 Rückseite ...................................................................................................................................554
22.3 Schnittstellen..............................................................................................................................556
22.3.1 Übersicht ....................................................................................................................................556
22.3.2 Beschreibung .............................................................................................................................556

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 17

Inhaltsverzeichnis

22.3.3 Ein- / Ausgangsabbilder ............................................................................................................ 566
22.4 Montage .................................................................................................................................... 570
22.5 Anschluss über PROFINET ...................................................................................................... 572
22.6 Technische Daten ..................................................................................................................... 573
22.7 Ersatzteile.................................................................................................................................. 574
22.7.1 Übersicht ................................................................................................................................... 574
22.7.2 Tausch des Drehschalters ........................................................................................................ 574
22.8 Zubehör ..................................................................................................................................... 577
23 Maschinensteuertafel: MCP 483 PN ...................................................................................................... 579
23.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 579
23.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 581
23.2.1 Vorderseite ................................................................................................................................ 581
23.2.2 Rückseite................................................................................................................................... 583
23.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 585
23.3.1 Übersicht ................................................................................................................................... 585
23.3.2 Beschreibung ............................................................................................................................ 586
23.3.3 Ein- / Ausgangsabbilder ............................................................................................................ 597
23.4 Montage .................................................................................................................................... 601
23.5 Anschluss über PROFINET ...................................................................................................... 603
23.6 Technische Daten ..................................................................................................................... 604
23.7 Ersatzteile.................................................................................................................................. 605
23.7.1 Übersicht ................................................................................................................................... 605
23.7.2 Tausch des Drehschalters ........................................................................................................ 605
23.8 Zubehör ..................................................................................................................................... 608
23.8.1 Übersicht ................................................................................................................................... 608
23.8.2 Folientastatur: Beschriftung der Einschubstreifen .................................................................... 609
24 Maschinensteuertafel: MCP 483 ............................................................................................................ 615
24.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 615
24.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 617
24.2.1 Vorderseite ................................................................................................................................ 617
24.2.2 Rückseite................................................................................................................................... 619
24.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 621
24.4 Montage .................................................................................................................................... 627
24.5 Einstellungen über DIP-Schalter S3 ......................................................................................... 629
24.6 Anschluss über PROFIBUS-DP................................................................................................ 630
24.6.1 Übersicht ................................................................................................................................... 630
24.6.2 Voraussetzungen ...................................................................................................................... 630
24.6.3 Funktionen der Maschinensteuertafel....................................................................................... 631
24.6.4 Konfiguration des DP-Slave MCP............................................................................................. 633
24.6.5 Einbindung des DP-Slave MCP ................................................................................................ 638
24.6.6 Ein/Ausgangsabbild des DP-Slave MCP .................................................................................. 642
24.7 Technische Daten ..................................................................................................................... 645
24.8 Ersatzteile.................................................................................................................................. 646

Bedienkomponenten und Vernetzung
18 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Inhaltsverzeichnis

24.8.1 Übersicht ....................................................................................................................................646
24.8.2 Tausch des Drehschalters .........................................................................................................646
24.9 Zubehör......................................................................................................................................649
24.9.1 Übersicht ....................................................................................................................................649
24.9.2 Folientastatur: Beschriftung der Einschubstreifen .....................................................................649
25 Maschinensteuertafel: MCP 310C PN ................................................................................................... 655
25.1 Beschreibung .............................................................................................................................655
25.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................657
25.2.1 Vorderseite.................................................................................................................................657
25.2.2 Rückseite ...................................................................................................................................659
25.3 Schnittstellen..............................................................................................................................660
25.3.1 Übersicht ....................................................................................................................................660
25.3.2 Beschreibung .............................................................................................................................661
25.3.3 Ein- / Ausgangsabbilder.............................................................................................................671
25.4 Montage .....................................................................................................................................675
25.5 Anschluss über Ethernet............................................................................................................677
25.6 Technische Daten ......................................................................................................................678
25.7 Ersatzteile ..................................................................................................................................679
25.7.1 Übersicht ....................................................................................................................................679
25.7.2 Tausch .......................................................................................................................................679
25.8 Zubehör......................................................................................................................................680
26 Maschinensteuertafel: MCP 310 PN ...................................................................................................... 681
26.1 Beschreibung .............................................................................................................................681
26.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................683
26.2.1 Vorderseite.................................................................................................................................683
26.2.2 Rückseite ...................................................................................................................................685
26.3 Schnittstellen..............................................................................................................................687
26.3.1 Übersicht ....................................................................................................................................687
26.3.2 Beschreibung .............................................................................................................................688
26.3.3 Ein- / Ausgangsabbilder.............................................................................................................699
26.4 Montage .....................................................................................................................................703
26.5 Anschluss über Ethernet............................................................................................................705
26.6 Technische Daten ......................................................................................................................706
26.7 Ersatzteile ..................................................................................................................................707
26.7.1 Übersicht ....................................................................................................................................707
26.7.2 Tausch .......................................................................................................................................707
26.8 Zubehör......................................................................................................................................708
26.8.1 Übersicht ....................................................................................................................................708
26.8.2 Beschriftung der Einschubstreifen .............................................................................................709
26.8.3 Einsetzen des Einschubstreifens "Teil1" ...................................................................................716
27 Maschinensteuertafel: MCP 310............................................................................................................ 719
27.1 Beschreibung .............................................................................................................................719
27.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................721
27.2.1 Vorderseite.................................................................................................................................721

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 19

Inhaltsverzeichnis

27.2.2 Rückseite................................................................................................................................... 723
27.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 724
27.4 Montage .................................................................................................................................... 725
27.5 Einstellungen über DIP-Schalter S3 ......................................................................................... 727
27.6 Anschluss über PROFIBUS-DP................................................................................................ 728
27.6.1 Übersicht ................................................................................................................................... 728
27.6.2 Voraussetzungen ...................................................................................................................... 728
27.6.3 Funktionen der Maschinensteuertafel....................................................................................... 729
27.6.4 Konfiguration des DP-Slave MCP............................................................................................. 731
27.6.5 Einbindung des DP-Slave MCP ................................................................................................ 737
27.6.6 Ein/Ausgangsabbild des DP-Slave MCP .................................................................................. 741
27.7 Technische Daten ..................................................................................................................... 744
27.8 Ersatzteile.................................................................................................................................. 745
27.8.1 Übersicht ................................................................................................................................... 745
27.8.2 Tausch....................................................................................................................................... 745
27.9 Zubehör ..................................................................................................................................... 746
27.9.1 Übersicht ................................................................................................................................... 746
27.9.2 Beschriftung der Einschubstreifen ............................................................................................ 746
27.9.3 Einsetzen des Einschubstreifens "Teil1"................................................................................... 753
28 Machine Pushbutton Panel: MPP 483 IE ............................................................................................... 757
28.1 Beschreibung ............................................................................................................................ 757
28.1.1 Übersicht ................................................................................................................................... 757
28.1.2 Systemmerkmale ...................................................................................................................... 759
28.1.3 Mechanischer Aufbau ............................................................................................................... 761
28.2 Bedien- und Anzeigeelemente.................................................................................................. 762
28.2.1 Standardausführungen.............................................................................................................. 762
28.2.2 Sonderausführungen................................................................................................................. 765
28.2.3 Beispiele zur Belegung freier Einbauplätze .............................................................................. 768
28.2.4 Beschreibung ............................................................................................................................ 770
28.2.4.1 Gerätevorderseite ..................................................................................................................... 770
28.2.4.2 Geräterückseite......................................................................................................................... 772
28.3 Schnittstellen............................................................................................................................. 774
28.3.1 Übersicht ................................................................................................................................... 774
28.3.2 Beschreibung ............................................................................................................................ 776
28.3.2.1 Bedienblende ............................................................................................................................ 776
28.3.2.2 COM-Board ............................................................................................................................... 778
28.3.2.3 Kundentasten ............................................................................................................................ 785
28.3.2.4 Handgeräteanschluss HT 8....................................................................................................... 788
28.3.3 Anschlusselemente für COM-Board, Kundentasten und Handgeräteanschluss ...................... 792
28.3.4 Ein- / Ausgangsabbilder ............................................................................................................ 793
28.4 Montage .................................................................................................................................... 797
28.5 Anschlüsse ................................................................................................................................ 800
28.5.1 MPP 483 IE ............................................................................................................................... 800
28.5.2 Kundentasten ............................................................................................................................ 802
28.5.3 Handgeräteanschluss HT 8....................................................................................................... 803
28.6 Schaltungen und Verdrahtungen .............................................................................................. 805
28.7 Initialisierung ............................................................................................................................. 810

Bedienkomponenten und Vernetzung
20 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Inhaltsverzeichnis

28.8 Technische Daten ......................................................................................................................812
28.8.1 MPP 483 IE ................................................................................................................................812
28.8.2 Ein- / Ausgabe-Schnittstelle Einzelverdrahtung.........................................................................813
28.9 Ersatzteile ..................................................................................................................................816
28.10 Zubehör......................................................................................................................................817
28.10.1 Übersicht ....................................................................................................................................817
28.10.2 Beschriftung der Einschubstreifen .............................................................................................817
28.10.3 Handradanschluss .....................................................................................................................822
28.10.4 Nachrüstbare Bedienelemente ..................................................................................................822
28.11 Service-Hinweise .......................................................................................................................824
29 Machine Pushbutton Panel: MPP 483 ................................................................................................... 827
29.1 Beschreibung .............................................................................................................................827
29.1.1 Übersicht ....................................................................................................................................827
29.1.2 Systemmerkmale .......................................................................................................................829
29.1.3 Mechanischer Aufbau ................................................................................................................832
29.2 Bedien- und Anzeigeelemente...................................................................................................833
29.2.1 Standardausführungen ..............................................................................................................833
29.2.2 Sonderausführungen .................................................................................................................836
29.2.3 Beispiele zur Belegung freier Einbauplätze ...............................................................................839
29.2.4 Beschreibung .............................................................................................................................841
29.2.4.1 Gerätevorderseite ......................................................................................................................841
29.2.4.2 Geräterückseite..........................................................................................................................843
29.3 Schnittstellen..............................................................................................................................845
29.3.1 Übersicht ....................................................................................................................................845
29.3.2 Beschreibung .............................................................................................................................847
29.3.2.1 Bedienblende .............................................................................................................................847
29.3.2.2 COM-Board ................................................................................................................................849
29.3.2.3 Kundentasten .............................................................................................................................854
29.3.2.4 Handgeräteanschluss HT 6 / BHG ............................................................................................858
29.3.2.5 Handgeräteanschluss HT 8 .......................................................................................................861
29.3.3 Anschlusselemente für COM-Board, Kundentasten und Handgeräteanschluss.......................865
29.3.4 Ein- / Ausgangsabbilder.............................................................................................................866
29.4 Montage .....................................................................................................................................872
29.5 Anschlüsse.................................................................................................................................875
29.5.1 Handgeräteanschluss HT 8 .......................................................................................................875
29.5.2 MPP 483 ....................................................................................................................................877
29.5.3 COM-Board ................................................................................................................................881
29.5.4 Kundentasten .............................................................................................................................882
29.5.5 Handgeräteanschluss HT 6 .......................................................................................................882
29.6 Schaltungen und Verdrahtungen ...............................................................................................886
29.7 Initialisierung ..............................................................................................................................891
29.8 PROFIBUS-Kommunikation.......................................................................................................894
29.8.1 Vorraussetzungen......................................................................................................................894
29.8.2 Konfiguration des DP-Slave MPP 483.......................................................................................895
29.8.3 PLC-Anwenderprogramm ..........................................................................................................899
29.9 Technische Daten ......................................................................................................................900
29.9.1 MPP 483 ....................................................................................................................................900
29.9.2 Ein- / Ausgabe-Schnittstelle Einzelverdrahtung.........................................................................901

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 21

...............................................................1 Übersicht ..................................1 Gerätevorderseite .................................................... 927 30......11 Zubehör ...............2 Beschriftung der Einschubstreifen .............................. 926 30............................................................2 COM-Board ............................................................................. 953 30.........................................................4 Handgeräteanschluss HT 8............................................................................................................1 MPP 310 IE H ..................2............. 975 31............1 Übersicht ....................1 Bedienblende .......................3....... 940 30.......11..... 964 30.........................................................................................2 Maßbilder ................5............................. 957 30.........................................................................7 Initialisierung ............................. 905 29.....................3 Kundentasten ...............................................................2............................................2 Geräterückseite...............4 Montage ..............................3 Schnittstellen............................10.......................2....................................... 6FC5397-1AP10-4AA0 .........................3....................................................................1..........................2.........10............................ 950 30........................................................... 964 30.............................1 Übersicht ............................2 Bedien.................................................................3 Handradanschluss ..............1 Beschreibung .................................................................................................................................................................... 922 30........................................8.......................................11 Service-Hinweise ...........................................................................................................................Inhaltsverzeichnis 29.............................................................. 904 29............................................................2.............................................................1................................................................... 975 31........3.............................................4 Ein................2............2 Beschriftung der Einschubstreifen .............................................3 Anschlusselemente für COM-Board..11..............................12 Service-Hinweise ........................ 947 30..............................................................................................3................... 969 30....................1 Übersicht ........................ 972 31 Elektronische Handräder ............................................4 Nachrüstbare Bedienelemente ..........3.....................................................................................................................5 Anschlüsse ............... 947 30.... 926 30....................................................................... 951 30.... 921 30.............................................................................................3........................................................................ 919 30........2.........../ Ausgabe-Schnittstelle Einzelverdrahtung....................................... 977 Bedienkomponenten und Vernetzung 22 Gerätehandbuch.....................................................3...........1.................................................................................... 939 30....................................................................................10 Zubehör ..................................................................... 959 30...........................................2 Systemmerkmale .................................................. 933 30..........................8 Technische Daten .................. 963 30.. 911 29........................... 918 30........................................2 Beschreibung .............................................................................................1 MPP 310 IE H ................3................ 905 29................8....... 964 30........................... 905 29..................................... 921 30............................................................ 970 30.....2...................................2 Beschreibung ............................ 935 30............................................................................. 924 30.......... 924 30......3 Handradanschluss ...............10 Ersatzteile..........................................9 Ersatzteile.................4 Nachrüstbare Bedienelemente ....................................11.... 913 30 Machine Pushbutton Panel: MPP 310 IE H ............................................................................................................... 919 30........................................./ Ausgangsabbilder ....... 959 30.. 915 30............5..........................................................................................................................................................................................................1 Beschreibung ....................................11...................................................................................................2 Ein................................................ 960 30....................................1 Übersicht ................................................................. 910 29...............................................................................................................10................2............... Kundentasten und Handgeräteanschluss ........... 944 30...... 916 30............................. 915 30..............................5................................................................................................................................................................3 Mechanischer Aufbau ..................... 915 30.............................................................................................2...............................................................6 Schaltungen und Verdrahtungen ...................................10..............................3 Handgeräteanschluss HT 8.................. 03/2009...und Anzeigeelemente......................................................................................2 Kundentasten ...............................................

..................................................................2.5 Technische Daten ....-5DC01) ...1 Beschreibung .......................3 Anschlüsse.2 Bedien..................................................990 32........................und Anzeigeelemente....5 Zubehör............................................................................................................................................... ohne Einstellrad......................................2 Beschreibung ......................1017 34.............................2........................1027 36...................980 31........................ 03/2009..................................................................6 Zubehör.......................................2.................2.....................................1022 35 PC-Standardtastatur: KBPC CG US ....................1013 33............................985 31..............................................................2 mm..................................1000 32....... Einstellrad (...............................1023 35....................................................................................................2...................................................................2 Schnittstellen...............................................und Anzeigeelemente....................991 32.............................................................. 6FC5397-1AP10-4AA0 23 ............................................................................. Inhaltsverzeichnis 31........................................................... 1027 36....................................-5DH01) ................................... 1015 34.............................................................................................................................................................................978 31...... Einstellrad (..........................................................1 Beschreibung ..1004 33 CNC-Volltastatur: KB 483C.............987 32 Handradanschluss-Modul ...............................................1 Beschreibung ....4 Montage ............................und Anzeigeelemente................................................-5DB01) ............................................................................................................................6 Zubehör....977 31........................................................................................................................ Einstellrad klein (................1009 33.................6 Zubehör...........4 Technische Daten ................................................990 32...................... 989 32................2 mm x 76.....1024 35............................................................................................................................................................................................................-5DF01) .........................983 31.............................................................................. Einbau (...............................1016 34............................................................................................. Einstellrad (.........................986 31...............................................................................................................................1006 33..................................................................................................2 Bedien.............................................................2.............998 32............................................................................................................1010 33..........................................................1 Geber mit Frontplatte 120 mm x 120 mm..4 Montage ....................................................1 Beschreibung ..................................................................5 Technische Daten .....2.......................................3 Technische Daten ..../ Ausgangsabbilder.................................3 Ein........................................................................................2 mm....................und Anzeigeelemente................................982 31......................-5DM00) ..............................................3 Schnittstellen.............4 Geber mit Frontplatte 76...............................2 Bedien.............................................................3 Einstellungen über DIP-Schalter S3 .......................................1014 34 CNC-Volltastatur: KB 310C.................4 Montage ...........................5 Geber ohne Frontplatte....................................................1001 32.............. 1005 33..............1 Übersicht ..............................1018 34.....................1028 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch......................2 Bedien................................................................................1005 33.....................1021 34............1025 36 PC-Standardtastatur: KBPC USB US ....................................................................................3 Schnittstellen..........5 Technische Daten ........2......................................................3 Geber ohne Frontplatte............................2 mm x 76....989 32..................................................................................1003 32...............................................2 Geber mit Frontplatte 76.............1 Beschreibung ....................................................................1015 34............................ 1023 35....................................

............... 1037 39.....................................2 Beispielberechnung der Verlustleistung......... 1070 42.............................................................. 1034 39 Diskettenlaufwerk 3...............................................................................................................................................................................5 Speicherkarten ......................................... 1037 39....................................................................... 1051 41...............................................................................2.................................. 1046 40....................................................................................................................................................................................................................................... 1047 40............2 Bedien............................................ 1032 38 CompactFlash Card.............................................................. 1049 40...........................2............................................................................................................................5" mit USB-Schnittstelle ...............2 Technische Daten ..........................................................2....................................5 Technische Daten .................................................................................... 1055 42.......................................................1......................................................................... 1069 42............ 1048 40........................................................... 1051 41.......1 Beschreibung ..............................................................................................................2 Technische Daten ..... 1043 40..................4 Hinweise für den Betrieb ..................................................................................................................................................................................... 1040 39.................................................. 1072 42................................. 1062 42.............................................1 Beschreibung .................1 Beschreibung ........................................1....................................... 1058 42.......1 Systemeinstellungen .......................................Inhaltsverzeichnis 36....................... 1043 40................................................3.... 1055 42.......................................................................2.......2............................................................................................................2 DHCP-Server synchronisieren..............................................................3 Montage ....................2....................................3.7 Zubehör ........................................ 1035 39....................................................1 Beschreibung ...........5 So konfigurieren Sie VNC-Verbindungen ...............................................................................2..............3 System Network Center (SNC) .......................................... 1061 42........................................................................4 Montage ... 1057 42.................3 Werkseitige Voreinstellungen ...........................................3......................................................2.......................................................................................................2 Software ....................................................2 Schnittstellen....................................................................4...................................... 1055 42................................... 1037 39.............................................3 SNC: Register "OPs"....................................4 So konfigurieren Sie ein OP........................................................................................................................3........................................................................ 1042 40 Kartenlesegerät mit USB-Schnittstelle ...............4................................................1................................1 Einstellungen bei SINUMERIK solution line.......2 Anlagennetz inbetriebnehmen .........1 Übersicht .....2 Diskettenlaufwerk.............................................2 SNC: Register "Adapter" ...................... 1044 40.1 Hardware............................................................... 1033 38........2.............................. 1031 37...3 Schnittstellen................................................................................................................... 1033 38........................................2....................... 6FC5397-1AP10-4AA0 ........................................1 Systemhochlauf im Anlagennetz..............................................................................................3 Technische Daten ................................. 1066 42.....................................................................2 Thin Client Unit (TCU)..................... 03/2009.... 1061 42............. 1031 37....................................................................................................................................................................................................................................... 1073 Bedienkomponenten und Vernetzung 24 Gerätehandbuch........... 1040 39...............1 Möglichkeiten ..................1 Funktionsübersicht System Network Center........................................ 1038 39... 1053 42 Vernetzung .............. 1066 42..............................6 Technische Daten ...... 1035 39.............. 1040 39................................... 1029 37 Tastaturablage.........................................................und Anzeigeelemente............................3.......................................... 1050 41 Entwärmung ...................................................................................

..........4 TCU inbetriebnehmen........................................1087 42................ 1133 B..........1080 42...............................................................2.........................................................3.............1148 B...............2...................................1.4 Anwendungsbeispiel .........................................................1160 Index...................2 Netzwerke ohne Anschluss an das Firmennetz.......1105 42........................................3..........1121 42...............................................................7 Umschaltung zwischen TCUs über PLC sperren ..... 1161 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch........................................4......2...................................................................11 SNC: Register "Scanned devices" ..................................................................................................................4....1123 42...........1123 42............................3.......3.........................................10 SNC: Parameter auf dem Register "System basics" konfigurieren ..................1 Zulässige Netzwerkstrukturen.....................................2.....................................................2.......................2.........................................................................................3 Netzwerke mit Anschluss der NCU an das Firmennetz..................................................................9 SNC: Schnittstelle X130 (Company network) konfigurieren ..1081 42......................................................4.....2...............................4...............................................2 GNU (General Public License)........................3 Dokubaum sl .............................1106 42....1115 42....... 6FC5397-1AP10-4AA0 25 ..............2.....4......3...1 Hochlauf der TCU ..............................................................2 Feedback zur Dokumentation ..........1111 42.....................3 mit direktem OP ......................dll .............3.................................3..........................2 Diagnosemöglichkeiten während des Hochlaufs .........2 Bedienen weiterer TCU Menüs.................................................4.....................................4 Programmiergerät (PG) an die NCU anschließen .....4...............2.....................2...........................2.....................................1123 42.........................1 Tastensymbole OP 08T ..................................3 GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE ....1087 42..........1...................................................3...............6 Lizenztext zlib.........................1117 42.............2..................6 Verdrängungsmechanismus bei TCUs ............................................................................2 Konfiguration 4: NCU und PCU 50...........1113 42...................................4.1120 42.........................................................................................................................................................................................................1128 A EGB-Richtlinien .........2..................4...............................1119 42.......................................................1115 42........................1082 42....................................3...........................................................................1116 42...............1140 B............................................ 1131 B Lizenzen ....................................................3..................................................1091 42...........................................................4...................................................................................3...............1 Lizenzbestimmungen ............................................3.........6 SNC: Dienste des TCU Supports konfigurieren....ini" ....................................2..1 Bedienen des TCU Hauptmenüs .................................................................. 03/2009...3 Netzkonfigurationen ..................3.............................................2........................... 1151 D Anhang .............................................5 Lizenztext Winpcap..............4 Diagnose und Service..............................................................................................1135 B..3.............................................................................8 SNC: Schnittstelle X120 (System network) konfigurieren ............5 Einstellungen in der Datei "tcu...................3........................................................1 Konfiguration 3: NCU und TCU.ini" ...............................1155 D...............2..1100 42...1158 D...........................................................1076 42.......................4...............1114 42.........................1109 42..................................3..............3 mit direktem OP .......................1123 42............................................. 1155 D........................4 Lizenztext BSD....................................................3...........4.......................................................................1147 B..........2 So kalibrieren Sie ein Touch Panel...........1114 42...................1118 42...3...................................1 Meldungen während des Hochlaufs ......................................................8 Beispiel: So wählen Sie das Verhalten der TCUs beim Hochlauf ......................1117 42............................................1 Konfiguration 1: NCU und TCU.....................4 Einstellungen in der Datei "config...3 So registrieren Sie eine TCU im Anlagennetz ...3........................................1083 42........................7 SNC: "TCU mode" konfigurieren.................................1078 42..............2.1133 B.............. Inhaltsverzeichnis 42...............................................................................3 Konfiguration 5: PCU mit TCU an NCU ....3..........................................2 Konfiguration 2: NCU und PCU 50........1149 C Liste der Abkürzungen...........

Inhaltsverzeichnis Bedienkomponenten und Vernetzung 26 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.

03/2009. ● Originalkomponenten und -ersatzteile verwendet werden. bis die Konformität der Maschine. EMV-Aufbaurichtlinie Unterstützung und Beratung Die Anschlussbedingungen müssen beim Aufbau der Gesamtanlage eingehalten werden. 6FC5397-1AP10-4AA0 27 . in die die Steuerung eingebaut ist. Der störungsfreie Betrieb wird nur sicher gestellt. Hinweis Eventuell abweichende Anschlussbedingungen entnehmen Sie bitte der Dokumentation der jeweiligen Bedienkomponente.1.Anschlussbedingungen 1 1. wenn ● diese Umgebungsbedingungen bei Lagerung. ● eine sach. Für eine Unterstützung wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebspartner. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Zusätzliche Informationen Literatur: /EMV/.1 Voraussetzungen Einhaltung der Anschlussbedingungen Die Steuerung wird auf Einhaltung der nachfolgend aufgeführten Umgebungsbedingungen geprüft. mit den Bestimmungen der EG–Richtlinie 98/37/EG festgestellt ist.und fachgerechte Montage und Inbetriebnahme durchgeführt wird. GEFAHR Die Inbetriebnahme ist so lange untersagt. Transport und Betrieb eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für die Verwendung der spezifizierten Kabel und Stecker.1 Elektrische Randbedingungen 1.

2 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Funkentstörung Zutreffende Normen: EN 61000-6-3 und -4 Tabelle 1. Störfestigkeit und niederfrequente Phänomene Zutreffende Norm: EN 61000-6-2 Geprüfte Phänomene Zutreffende Normen statische Entladung EN 61000-4-2 hochfrequente Einstrahlungen EN 61000-4-3 leitungsgebundene Störgrößen (Burst) EN 61000-4-4 Stoßspannungen (Surge) EN 61000-4-5 HF-Bestromung auf Leitungen EN 61000-4-6 Magnetfelder mit energietechnischen Frequenzen EN 61000-4-8 Spannungseinbrüche und -unterbrechungen EN 61000-4-11 und EN 61000-6-2 Kommutierungseinbrüche EN 60146-1-1 Oberschwingungsströme EN 61000-3-2 Spannungsschwankungen und Flicker EN 61000-3-3 Bedienkomponenten und Vernetzung 28 Gerätehandbuch.1. Zur Unterstützung wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebspartner. 03/2009. Dabei ist insbesondere die Verkabelung zu betrachten.Anschlussbedingungen 1.1 Elektrische Randbedingungen 1. Zur Erfüllung der Grenzwertklasse B (Wohngebiet) wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Vertriebspartner.1 Grenzwerte Funkenstörung für Einsatz im Industriegebiet Grenzwertklasse nach EN 55011 leitungsgebundene Funkstörung A (Industrie) Funkstörstrahlung A (Industrie) Hinweis Die Funkstörstrahlung muss vom Betreiber für die Gesamtanlage betrachtet werden. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

6FC5397-1AP10-4AA0 29 .1 Elektrische Randbedingungen 1. In der Regel ist diese Verbindung bereits in der S7-300-Peripherie serienmäßig vorhanden. Anschlussbedingungen 1.8 V DC Spannungswelligkeit 5% (ungeglättete 6-Puls- Spitze/Spitze Gleichrichtung) Hochlaufzeit beim Einschalten beliebig Nichtperiodische ≤ 35 V Überspannungen Dauer der Überspannung ≤ 500 ms Erholzeit ≥ 50 s Ereignisse je Stunde ≤ 10 Kurzzeitige Ausfallzeit ≤ 3 ms Spannungsunterbrechungen Erholzeit ≥ 10 s Ereignisse je Stunde ≤ 10 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Endanwenderschnittstellen müssen über eine Gleichstromversorgung mit Sicherer Trennung nach EN 61800-5-1 versorgt werden. Bei Versorgungsleitungen > 10 m sind zum Schutz des Gerätes vor Blitzeinwirkung (Surge) Schutzelemente am Geräteeingang vorzusehen.3 Anforderung an Gleichstromversorgung Bemessungsspannung gemäß EN 61131-2 24 V DC Spannungsbereich (Mittelwert) 20.bzw. Die Gleichstromversorgung muss aus EMV. Funktionsgründen mit der Masse/Shield der NC verbunden sein. auch /EMV/EMV-Aufbaurichtlinie). 03/2009. ist diese Masseverbindung an der NC-Einbauschrank-Erdungsschiene durchzuführen (s. Aus EMV-Gründen soll diese Verbindung nur an einer Stelle vorgenommen werden. Tabelle 1.1. Ist dieses in Ausnahmefällen nicht der Fall.4 V DC bis 28. Tabelle 1.2 Anforderung an Wechselstromversorgung Bemessungsspannung gemäß EN 61000-2-4 AC 230 V ∓ 30% Frequenz 50/60 Hz ∓ 10% Hochlaufzeit beim Einschalten beliebig Oberschwingungsgehalt gemäß EN 61000-2-4 ≤ 10% Kurzzeitige Ausfallzeit ≤ 3 ms Spannungsunterbrechungen Erholzeit ≥ 10 s Ereignisse je Stunde ≤ 10 Anforderungen an Gleichstromversorgungen GEFAHR Die Gleichstromversorgung ist grundsätzlich massebezogen und darf nicht mit einem Spartrafo erzeugt werden.3 Stromversorgung Anforderung an Wechselstromversorgung Die Wechselstromversorgung ist nur für externe Geräte und Zubehör notwendig und gehört nicht zum Standardlieferumfang.

6FC5397-1AP10-4AA0 . S7-300- FM. IP) mit EAS ist darauf zu achten.und Wartungszwecke sind ohne Sichere Trennung ausgeführt. GEFAHR Die Sichere Trennung kann nur gewährleistet werden. Für entsprechende Vorschläge wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Vertriebspartner. Schnittstellen für Service/Inbetriebnahme und Wartung GEFAHR Die Schnittstellen für Service-. dass die EAS mindestens mit einer Basisisolierung für AC 230 V ausgerüstet sind. Inbetriebnahme und Wartung.B. wenn der nachfolgend spezifizierte Anlagenaufbau strikt eingehalten wird.Anschlussbedingungen 1. Inbetriebnahme. sind aber im Handel verfügbar.1 Elektrische Randbedingungen 1. Endanwenderschnittstellen (EAS) EAS sind alle Schnittstellen. Bei Einbau zusätzlicher Komponenten (z. 03/2009.1. Diese Endanwenderschnittstellen sind mit Sicherer Trennung nach EN 61800-5-1 ausgeführt. Diese Schnittstellen können im Bedarfsfall über einen Zusatzadapter (Isolationsspannung AC 230 V) sicher getrennt werden.4 Sichere Trennung nach EN 61800-5-1 Im Gesamtsystem befinden sich Endanwenderschnittstellen (EAS) und Schnittstellen für Service. Diese Adapter gehören nicht zum Siemens-Lieferumfang. Bedienkomponenten und Vernetzung 30 Gerätehandbuch. die dem Maschinenbediener ohne Werkzeuge oder Hilfsmittel frei zugänglich sind.

$&9  1 3(  *HK¦XVH6FKLUP  0&3    3&87&8    9 0                +7  9HUWHLOHUER[        'VO  6. V. Potenzialgebundene Endanwender-Schnittstelle mit Sicherer Trennung für AC 230 V durch die Schnittstellen 1 bis 4 und 7 7. Potenzialfreie Signalverbindung von der NC zur PCU/TCU bzw. die dem Endanwender direkt zugänglich sind (z.24 u. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bei diesen Schnittstellen ist immer darauf zu achten. Sicher getrennte DC 5 V-Stromversorgung. die aus einer sicher getrennten DC 24 V- Versorgung gespeist wird 8.Potenzialfreie Signal-Schnittstellen.VROLHUXQJ 6LFKHUH7UHQQXQJ Bild 1-1 Sichere Trennung nach EN 61800-5-1 1. HT mit Basisisolierung AC 230 V 5.&66 0DVFKLQH  63HULSKHULH     0  0HQVFK %DVLV. B. Potenzialgebundene Signalverbindung zwischen NC und Peripherie 6.Basisisolierte DC 5 V-Stromversorgung. DC 24 V-Stromversorgung für externe Geräte und für die Maschinenanpasssteuerung nach Norm als PELV-Stromkreis (Protective Extra Low Voltage = Funktionskleinspannung) mit Sicherer Trennung) ausgelegt. Potenzialfreie Schnittstellen zur Maschine (für den Endanwender nicht zugänglich) 10. Potenzialfreie Transistor-Ansteuerungen pro Achse der Drehstrom-Wechselrichter- Brücken mit Basisisolierung AC 230 V 4. die aus einer sicher getrennten DC 24 V- Versorgung gespeist wird.1 Elektrische Randbedingungen Die folgende Abbildung zeigt die Potenzial-Trennung des Systems 840D sl/SINAMICS S120/S7-300.a.1$0. dass zur Netzspannung entweder Sichere Trennung oder zwei Basisisolierungen für jeweils AC 230 V vorhanden sind.). 6FC5397-1AP10-4AA0 31 . Anschlussbedingungen 1. Potenzialfreie Transistor-Ansteuerungen der Drehstrom-Gleichrichter-Brücke mit Basisisolierung AC 230 V 3. 03/2009. 11. 9. Potenzialfreie Stromversorgung der SINAMICS-Elektronik mit Basisisolierung AC 230 V 2.

die Erdungsanschlüsse von z. die jede für sich gesehen den EMV.1 Elektrische Randbedingungen 1. Bedientafelfront mit einem Kabel untereinander zu verbinden und eine gemeinsame Erdungsleitung zum zentralen Erdungsanschluss im Schaltschrank zu führen.5 Erdungskonzept Komponenten Das System 840D solutionline besteht aus mehreren Einzelkomponenten.Anschlussbedingungen 1. Bedienkomponenten und Vernetzung 32 Gerätehandbuch. Isolierende Lacke an der Anschlussstelle sind zu entfernen. Erdungsanschluss/Potenzialausgleich ist zulässig. TCU.1. Pushbutton Panel MPP ● Tastatur ● Bedientafeln (Bedientafelfront + TCU/PCU ● Verteilerbox und Bedienhandgerät ● S7-300-Peripherie mit Anschaltbaugruppe IM 153 Erdungsmaßnahmen Die einzelnen Module werden über Schrauben auf einem metallischen Aufbaublech des Schaltschrankes befestigt. Hier ist es ausreichend. PCU. Die einzelnen Komponenten sind: ● Numerical Control Unit NCU ● Maschinensteuertafel MCP. B. Kabeldurchmesser mindestens 10 mm2. Dabei ist darauf zu achten. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. dass im Bereich der Schrauben eine niederimpedante Kontaktierung der Control Unit mit dem Aufbaublech hergestellt werden kann.und Sicherheitsnormen genügen müssen. Beispiel: Bedienpult am Schwenkarm. Die Elektronikmassen der Module sind über DRIVE-CLiQ miteinander verbunden. Eine Clusterung der Bedienkomponenten bzgl.

Anschlussbedingungen 1.1 Elektrische Randbedingungen 6FKDOWVFKUDQN 9HUWHLOHU %HGLHQWDIHO ER[ $QVWHXHU /HLVWXQJV 1&8 HOHNWURQLN HOHNWURQLN 3&8 %HGLHQWDIHO 0DVFKLQHQ 7&8 IURQW VWHXHUWDIHO 6/ 0% 6/LP0RWRUNDEHO 6/ 0DVVH FKDVVLV.

(mm2) S ≤ 16 S 16 ≤ S ≤ 35 16 S ≥ 35 S/2 Weitere Literatur /EMV/ EMV-Aufbaurichtlinie Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 0% . 6FC5397-1AP10-4AA0 33 .0 63HULSKHULH *   0  3$ 3$ 3$ 6FKDOWVFKUDQN (UGXQJVVFKLHQH ]HQWUDOH(UGXQJVDQVFKOXVVOHLWXQJ6FKXW]OHLWHU Bild 1-2 Erdungskonzept MB geschirmtes Signalkabel mit Massebezug M Motor G Geber PA Potenzialausgleichsleiter SL Schutzverbindungsleiter Für externe Leitungsquerschnitte gelten folgende Regeln: ● Mindestquerschnitt ≥ 10 mm2 ● Der Leitungsquerschnitt des zentralen Schutzleiters errechnet sich aus dem Leitungsquerschnitt des Netzanschlusses folgendermaßen: Netzanschluss S (mm2) Schutzleiter SL min.

B.) – Niederspannungsversorgungsleitungen (230 V AC. Leitungsdefinition Definition: ● Signalleitungen (z. usw. Diese Geräte dürfen jedoch während des normalen Betriebs nicht an die Steuerung angeschlossen sein. Maschine) zu erreichen. B. B. dürfen auch einseitig geerdete Standardschirmkabel verwendet werden. Ist der Betrieb mit Fremdgeräten unumgänglich. ● Als Signalkabel von und zur Control Unit nur die vom NC-Hersteller angebotenen Kabel verwenden. spezielle Potenzialausgleichs. störungsfreien Betrieb der Anlage sind gemäß den Einzelplänen die spezifizierten Kabel zu verwenden. Trennungs. müssen die Schirme beidseitig angeschlossen werden.) – Zuleitungen von Schützen (Primär.und Lastleitungen ist auf größtmögliche räumliche Trennung zu achten.und Lastleitungen dürfen sich höchstens kreuzen (möglichst im Winkel von 90°). 03/2009.6 Entstörmaßnahmen Neben der Erdung der Anlagenteile sind in Ergänzung dazu besondere Maßnahmen für sicheren und störungsfreien Betrieb der Anlage zu treffen. sind folgende EMV-Maßnahmen zu beachten: ● Zwischen Signal.1. Außerdem muss das Fremdgerät über eine Potenzialausgleichsleitung mit der Steuerung verbunden werden. ● Signalleitungen dürfen nicht in geringem Abstand an starken Fremdmagnetfeldern (z. Leistungsteil.). Zu diesen Maßnahmen gehören geschirmte Signalkabel.1 Elektrische Randbedingungen 1.) – Datenleitungen (Ethernet. Grundsätzlich muss bei digitaler Signalübertragung der Schirm beidseitig mit den Gehäusen leitend verbunden werden. 6FC5397-1AP10-4AA0 .und Schirmungsmaßnahmen. Bedienkomponenten und Vernetzung 34 Gerätehandbuch. Programmiergeräte usw. Sensorleitungen. Motoren und Transformatoren) vorbeiführen. +24 V DC usw. Geschirmte Signalleitungen Zum sicheren. aber niemals eng nebeneinander oder gar parallel zueinander verlegt sein.und Sekundärkreis) Aufbauregeln Um die größtmögliche Störfestigkeit der Gesamtanlage (Steuerung.) – Binär-Eingänge und -Ausgänge – Not-Aus-Leitungen ● Lastleitungen (z.Anschlussbedingungen 1.Verbindungen. Ausnahme: ● Werden Fremdgeräte angeschlossen (Drucker. PROFIBUS. ● Impulsbelastete Hochstrom-/Hochspannungsleitungen sind grundsätzlich völlig separat von allen anderen Leitungen zu verlegen. ● Signal.

7 Pinbelegung der Schnittstellen Die Pins der Komponentenschnittstellen sind i. Auf evtl. Hinweis Weiter Hinweise zu Entstörmaßnahmen und Anschluss von geschirmten Kabeln finden Sie in der Literatur: /EMV/EMV-Aufbaurichtlinie 1. belegt wie in den folgenden Tabellen angegeben.1 Elektrische Randbedingungen ● Ist eine ausreichende räumliche Trennung nicht möglich. a.C.1. sind Signalleitungen in geerdeten Kabelkanälen (Metall) zu verlegen. ● Der Abstand (Störeinstrahlfläche) zwischen folgenden Leitungen muss möglichst gering sein: – Signalleitung und Signalleitung (verdrillen) – Signalleitung und zugehörige Potenzialausgleichsleitung – Potenzialausgleichsleitung und mitgeführter Schutzleiter. 6FC5397-1AP10-4AA0 35 . (not connected = nicht belegt) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. Masse (Bezugspotenzial) oder N. Anschlussbedingungen 1. Signaltyp: I Eingang O Ausgang B Bidirektional (Ein-/Ausgang) V Spannungsversorgung . Abweichungen wird an der betreffenden Stelle hingewiesen.

. Masse (Bezugspotenzial) 8 DCD (M5) I Empfangsignalpegel (Träger) 9-19 N. . nicht belegt 22 RI (M3) | ankommender Ruf 23-25 N. eines Druckers Tabelle 1.C.Anschlussbedingungen 1. nicht belegt Bedienkomponenten und Vernetzung 36 Gerätehandbuch.C. .5 Belegung der seriellen Schnittstelle COM1 (AG/V.B.C. . 6FC5397-1AP10-4AA0 . Masse (Bezugspotenzial) Serielle Schnittstelle COM1 Serielle Schnittstelle an PCU 20 / 50 / 70 / HT 6 Tabelle 1.7 kΩ Pull Up   16 INT 17 SELECT IN O Open Collector 18-25 GND . .. Schirm 2 TxD (D1) O serielle Sendedaten   3 RxD (D2) I serielle Empfangsdaten 4 RTS (S2) O Sendeteil einschalten 5 CTS (M2) Sendebereitschaft 6 DSR (M1) I Betriebsbereitschaft 7 GND (E2) .24/Modem) Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 .4 Belegung der parallelen Schnittstelle LPT1 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 Strobe (CLK) Open Collector 2-9 Daten-Bit 0. 03/2009.1 Elektrische Randbedingungen Parallele Schnittstelle LPT1 Parallelschnittstelle an PCU 50 / 70 zum Anschluss z. 7 O TTL-Pegel   10 ACK(ACKNOWLEDGE) 11 BUSY 12 PE (PAPER END) I 4. ..7 kΩ Pull Up 13 SELECT 14 AUTO FEED O Open Collector 15 ERROR I 4. nicht belegt 20 DTR (S1) O Endgerät bereit   21 N.

03/2009. Masse (Bezugspotenzial)   6 DSR (M1) I Betriebsbereitschaft 7 RTS (S2) O Sendeteil einschalten 8 CTS (M2) Sendebereitschaft 9 RI (M3) I ankommender Ruf PS/2-Schnittstellen Tabelle 1.1 Elektrische Randbedingungen Serielle Schnittstelle COM2 Serielle Schnittstelle an PCU 20 / 50 / 70 / HT 6 Tabelle 1.7 Belegung der PS/2-Schnittstellen (Tastatur/Mausschnittstelle) Stecker (Ansicht auf Pin Name Typ Bemerkung die Buchse) 1 Tastatur_Daten Tastatur-Datenleitung 2 Maus_Daten I Maus-Datenleitung  3 GND Masse (Bezugspotenziel)  4 P5V_fused V + 5 V (abgesichert)   5 Tastatur_CLK Tastatur-Taktleitung   6 Maus_CLK B Maus-Taktleitung USB-A-Schnittstelle Tabelle 1. USB Kanal 0 3 USB_D0P B Daten+.8 Belegung der USB-A-Schnittstelle Stecker (Ansicht Pin Name Typ Bemerkung auf die Buchse) 1 USB-P5V_fused V + 5 V (abgesichert)  2 USB_D0M Daten-. USB Kanal 0  4 USB_GND V Masse (Bezugspotenzial)   Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 37 .6 Belegung der seriellen Schnittstelle COM2 (V.24/Maus) Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 DCD (M5) Empfangsignalpegel (Träger) 2 RxD (D2) I serielle Empfangsdaten  3 TxD (D1) serielle Sendedaten  4 DTR (S1) O Endgerät bereit 5 GND (E2) . Anschlussbedingungen 1.

nicht belegt 8 LTG_A B Signalleitung A der MPI-Baugruppe 9 RTS_PG O RTS-Signal der MPI-Baugruppe. 03/2009. wird . .C. wird für Datenübertragung nicht benötigt) /(' /(' 6 RD. Signal ist "1". wenn PG sendet Schirm . . wenn die direkt angeschlossene AS  sendet. I Empfangsdaten 7/8 GND . 6FC5397-1AP10-4AA0 .C. O Sendedaten 3 RxD+ I Empfangsdaten 4/5 GND .10 Belegung der Ethernet-RJ45-Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 TxD+ 2 TxD.9 Belegung der MPI/DP-Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1. 90 mA   6 P5EXT VO 5V-Versorgung (Strombelastung s M5EXT) 7 N.2 N. nicht belegt 3 LTG_B B Signalleitung B der MPI-Baugruppe 4 RTS_AS I Steuersignal für Empfangsdatenstrom. Strombelastung durch einen zwischen P5EXT und M5EXT angeschlossenen Verbraucher max.  5 M5EXT VO Rückleiter (GND) der 5V-Versorgung.B. .(intern mit 75 Ω abgeschlossen. für Datenübertragung nicht benötigt) Schirm auf Steckergehäuse   *) LED grün Aus: 10 Mbit/s (rechts) Leuchtet: 100 Mbit/s *) LED gelb Leuchtet: Verbindung besteht (z.1 Elektrische Randbedingungen MPI/DP-Schnittstelle Tabelle 1.(intern mit 75 Ω abgeschlossen. zu (links) einem Hub) Blinkt: Aktivität *) falls vorhanden Bedienkomponenten und Vernetzung 38 Gerätehandbuch. auf Steckergehäuse Ethernet-RJ45-Schnittstelle Tabelle 1. Signal 1- aktiv.Anschlussbedingungen 1.

. Anschlussbedingungen 1. 6FC5397-1AP10-4AA0 39 . nicht belegt 12 DDC_DAT B DDC-Datenleitung 13 EXT_H Horizontale Synchronisierung 14 EXT_V O Vertikale Synchronisierung 15 DDC_CLK B DDC-Taktleitung Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.C.1 Elektrische Randbedingungen VGA-Schnittstelle Tabelle 1. nicht belegt 5-8 GND .11 Belegung der VGA-Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 R Rot 2 G O Grün 3 B Blau    4 N. Betriebserde (Bezugspotenzial) 9 5V VO + 5 V (abgesichert)    10 GND VO Betriebserde (Bezugspotenzial) 11 N.C.

1 Elektrische Randbedingungen DVI-I-Schnittstelle Tabelle 1. Masse 4 N. Masse 20 N. . Masse 1 TX2N TDMS-Daten 2- 2 TX2P O TDMS-Daten 2+ 3 GND . nicht belegt    14 +5 V VO +5 V 15 GND VO Masse 16 MONDET I Hotplug-Detect 17 TX0N TDMS-Daten 0- 18 TXoP O TDMS-Daten 0+ 19 GND .12 Belegung der DVI-I Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bemerkung S GND . .C.C. . Masse CSA GND .C. Masse C1 R Rot C2 G O Grün C3 B Blau C4 HSYNC O Horizontal-Synchron Signal C5 GND . Masse 23 TXCP TDMS-Takt + 24 TXCN O TDMS-Takt - Bedienkomponenten und Vernetzung 40 Gerätehandbuch. nicht belegt 21 N. nicht belegt 13 N. .C. nicht belegt 22 GND . nicht belegt & & & 6 DDC CLK DDC Takt 7 DDC CLK B DDC Daten & & 8 VSYNC O Vertikal-Synchron Signal    9 TX1N TDMS-Daten 1- 10 TX1P O TDMS-Daten 1+ 11 GND . . 03/2009.Anschlussbedingungen 1. Masse 12 N. nicht belegt 5 N.C.C. . Masse S1 GND . 6FC5397-1AP10-4AA0 .

. 03/2009. .und TFT-Displays mit 5 V C-MOSSchnittstelle und VGA-Auflösung (640x480 Pixel) angeschlossen werden.1 Elektrische Randbedingungen C-MOS-Display-Schnittstelle An dieser Schnittstelle können D-STN. GND - 12 UD7 Upper Data Bit 7 R3 Rot Bit 3 13 UD2 Upper Data Bit 2 R4 Signal Rot Bit 4 14 UD3 Upper Data Bit 3 R5 Rot Bit 5 (MSB) 15 GND . Sync 8 . Sync Hsync Horiz. GND - 20 LD2 Lower Data Bit 2 G3 Grün Bit 3 21 LD1 Lower Data Bit 1 G4 Signal Grün Bit 4 22 LD0 Lower Data Bit 0 G5 Grün Bit 5 (MSB) 23 GND .13 Belegung der Display-Schnittstelle (C-MOS) Pin Name DSTN Beduetung DSTN Name TFT Bedeutung TFT 1/2 P5V_D-fused + 5 V (abgesichert) P5V_D_fused + 5 V (abgesichert) Display VCC Display VCC 3 GND . Sync Vsync Vert. R0 Rot Bit 0 (LSB) 9 . GND - 6 LP Horiz. Reserved Res. Tabelle 1. 6FC5397-1AP10-4AA0 41 . 7 FP Vert. GGND - 4 CLK Shift Clock CLK Shift Clock 5 GND . Anschlussbedingungen 1. Reserved Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. R1 Signal Rot Bit 1 10 UD6 Upper Data Bit 6 R2 Rot Bit 2 11 GND . GND - 16 UD1 Upper Data Bit 1 G0 Grün Bit 0 (LSB) 17 UD0 Upper Data Bit 0 G1 Signal Grün Bit 1 18 LD3 Lower Data Bit 6 G2 Grün Bit 2 19 GND . GND - 28 LD6 Lower Data Bit 6 B3 Blau Bit 3 29 LD5 Lower Data Bit 5 B4 Signal Blau Bit 4 30 LD4 Lower Data Bit 4 B5 Blau Bit 5 (MSB) 31 VCON Kontrastspannung . Maximale Leitungslänge: 50 cm. - 32 M Datenfreigabe ENAB Datenfreigabe 33 DispOn Display On DsipOn Display On 34 Res. GND - 24 UD5 Lower Data Bit 5 B0 Blau Bit 0 (LSB) 25 UD4 Lower Data Bit 4 B1 Signal Blau Bit 1 26 LD7 Lower Data Bit 7 B2 Blau Bit 2 27 GND .

Anode mit 1kΩ in Serie auf dem Board 25 RUN_R *) O LED WatchDog Fehler. nicht belegt 11 P5V_fused VO +5V VCC (abgesichert in PCU/TCU) 12 USB_D1M USB-Daten . andernfalls ist es N.C.. Anode mit 1kΩ in Serie auf Grundplatine 22 DP_LED *) O MPI/DP LED. Anolde mit 1kΩ in Serie auf Grundplatine 26 RUN_G *) O LED Watchdog o.3. . die außer der Display–Schnittstelle für den Anschluss von Bedientafelfronten erforderlich sind.14 Belegung der I/O-USB-Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bedeutung 1 GND Masse 2 P12C VO +Spannungsversorgung für Backlight-Inverter 3 BL_ON O Backlight On 4 P5V_fused VO +5V VCC (abgesichert in PCU/TCU) 5 GND VO Masse 6 P3V3_fused VO +3.10 N.3V VCC (abgesichert in PCU/TCU) 7 . Anode über 1KΩ in Serie auf Grundplatine 23 Ethernet_LED O Ethernet LED. reserviert 21 HD_LED *) O HD LED. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Anode mit 1kΩ in Serie aif Grundplatine *) Signal gilt nur für PCU 50. Anode über 1kΩ in *) Serie auf Grundplatine 24 TEMP_ERR O LED-Temperaturfehler. 03/2009.Anschlussbedingungen 1. Zugehöriges K1 Schnittstellenkabel: Steckertyp: 2 x 13-polige Buchsenleiste Tabelle 1.k. (nicht belegt).1 Elektrische Randbedingungen I/O-USB-Schnittstelle Diese Schnittstelle ist mit allen Signalen belegt. Bedienkomponenten und Vernetzung 42 Gerätehandbuch.C.Kanal 1 13 USB_D1P B USB-Daten + Kanal 1   14 GND VO Masse 15 LCD_SEL0 1 16 LCD_SEL1 Display Type Select 2 17 LCD_SEL2 I Signal 3 18 LCD_SEL3 4   19 RESET_N Reset-Signal (low aktiv) 20 reserved .

15 Belegung der LVDS-Display-Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bedeutung 1/2 P5V_D_fused VO +5V Display-Versorgungsspannung (abgesichert in PCU/TCU) 3 RXIN0. Bit 1 (-) 8 RXIN1+ I LVDS-Eingangssignal Bit 1 (+) 9/10 GND . 800x600 Pixel (SVGA) oder 1024x768 Pixel (XGA). max. Anschlussbedingungen 1. .1 Elektrische Randbedingungen LVDS-Display-Schnittstelle Kanal 1 Dient zum Anschluss von Bedientafelfronten mit TFT–Displays mit 640x 480 Pixel (VGA). Länge: 0. Zugehöriges K2. Bit 0 (-) 4 RXIN0+ I LVDS-Eingangssignal Bit 0 (+) 5/6 P3V3_D_fused VO +3.5 m Schnittstellenkabel: Steckertyp: 2 x 10-polige Buchsenleiste Tabelle 1. 6FC5397-1AP10-4AA0 43 .C.3V Display-Versorgungsspannung (abgesichert in PCU/TCU)   7 RXIN1. Betriebserde (Bezugspotenzial) 15 RXCLKIN. (-) 16 RXCLKIN+ O LVDS-Taktsignal (+) 17/18 GND Betriebserde (Bezugspotenzial) 19/20 N. Bit 2 (-)   12 RXIN2+ I LVDS-Eingangssignal Bit 2 (+) 13/14 GND . 03/2009. nicht belegt Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Betriebserde (Bezugspotenzial) 11 RXIN2.

Bit 2 (-) 12 RXIN2+ I Eingangssignal Bit 2 (+)   13/14 GND V Masse 15 RXCLKIN. LVDS. Betriebserde (Bezugspotenzial) 11 RXIN2. Betriebserde (Bezugspotenzial)   7 RXIN1.16 Belegung der LVDS-Display-Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bedeutung 1/2 GND . Betriebserde (Bezugspotenzial) 3 RXIN10. Bit 0 (-) 4 RXIN10+ I Eingangssignal Bit 0 (+) 5/6 GND .1 Elektrische Randbedingungen LVDS-Display-Schnittstelle Kanal 2 Dient zur Erweiterung der LVDS–Display–Schnittstelle Kanal 1 zum Ansteuern von TFT– Displays mit 1280x1024 Pixel (SXGA). 03/2009. Bit 1 (-) 8 RXIN1+ I Eingangssignal Bit 1 (+) 9/10 GND . LVDS. LVDS. LVDS-Taktsignal (-) 16 RXCLKIN+ O (+) 17 GND V Masse 18-20 P12VF VO +12 V abgesichert CompactFlash-Schnittstelle Tabelle 1. Zugehöriges K3 Schnittstellenkabel: Steckertyp: 2 x 10-polige Buchsenleiste Tabelle 1.17 Belegung der CompactFlash-Schnittstelle Stecker Pin Name Typ Bedeutung 1 GND VO Masse 2 IDE_D3 data bit 3 3 IDE_D4 data bit 4 4 IDE_D5 I/O data bit 5 5 IDE_D6 data bit 6 6 IDE_D7 data bit 7 7 IDE_XCS0 O chip select 0 8 IDE_A10 (GND) VO Address bit 10 auf Masse 9 XOE / ATA/ XSEL (GND) O Enables True IDE Mode 10 IDE_A9 (GND) Address bit 9 auf Masse Bedienkomponenten und Vernetzung 44 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Anschlussbedingungen 1.

) .3V Power 14 IDE_A6 (GND) Address bit 6 auf Masse 15 IDE_A5 (GND) VO Address bit 5 auf Masse 16 IDE_A4 (GND) Address bit 4 auf Masse 17 IDE_A3 (GND) Address bit 3 auf Masse 18 IDE_A2 Address bit 2 19 IDE_A1 O Address bit 1 20 IDE_A0 Address bit 0 21 IDE_D0 data bit 0 22 IDE_D1 I/O data bit 1 23 IDE_D2 data bit 2 24 IDE_XIOCS16 I I/O-chip select 16 25 IDE_XCD2 (N. drive active/slave present (nicht belegt) 46 IDE_XPDIAG I/O Passed diagnostic 47 IDE_D8 data bit 8 48 IDE_D9 I/O data bit 9 49 IDE_D10 data bit 10 50 GND VO Masse Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.) . Voltage sense (nicht belegt) 41 IDE_XRST O reset 42 IDE_XIORDY I I/O ready 43 DMARQ I DMA Request 44 XDMACK O DMA Acknowledge 45 XDASP (N.C.1 Elektrische Randbedingungen Stecker Pin Name Typ Bedeutung 11 IDE_A8 (GND) VO Address bit 8 auf Masse 12 IDE_A7 (GND) Address bit 7 auf Masse 13 P3V3 VO + 3. Voltage sense (nicht belegt) 34 IDE_XIOR I/O-Read 35 IDE_XIOW O I/O-Write 36 DIE_XWE O write enable 37 IDE_XIRQ I Interrupt request 38 P3V3 VO + 3.C. 6FC5397-1AP10-4AA0 45 . nicht belegt   26 IDE_XCD1 I card detect 27 IDE_D11 data bit 11 28 IDE_D12 data bit 12 29 IDE_D13 I/O data bit 13 30 IDE_D14 data bit 14 31 IDE_D15 data bit 15 32 IDE_XCS1 O chip select 1   33 XVS1 (N.) .3V Power 39 XCSEL O cable select 40 XVS2 (N.) . Anschlussbedingungen 1.C.C.

Anschlussbedingungen 1. 03/2009.18 Belegung der Stromversorgungs-Schnittstelle Pin Name Typ Bedeutung 1 SHIELD .1 Elektrische Randbedingungen Stromversorgungs-Schnittstelle Tabelle 1. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Schirmpotenzial 2 M24 Masse 24 V 3 P24 VI Potenzial 24 V DC Bedienkomponenten und Vernetzung 46 Gerätehandbuch.

1 Normen Prüfnormen Schwingbeanspruchung: EN 60068–2–6 Schockbeanspruchung: EN 60068–2–27 Klima: EN 60068–2–1/EN 60068–2–2/EN 60068–2–14 EN 60068–2–30/EN 60068–2–31/EN 60068–2–32/ EN 60068–2–33/EN 60068–2–34 Anforderungsnormen Langzeitlagerung: EN 60721–3–1 Transport: EN 60721–3–2 Ortsfester Betrieb: EN 60721–3–3 Tabelle 1.2.2 Klimatische und mechanische Umgebungsbedingungen 1. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 47 .19 Mechanische Umgebungsbedingungen Anforderungskriterien Werte Frequenzbereich Schwingbeanspruchung Konstante Auslenkung siehe Amplitude der Beschleunigung Technische Daten der Beschleunigung jeweiligen Schockbeanspruchung Dauer des nominellen Schocks Komponente Anzahl der nominalen Schocks Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Anschlussbedingungen 1.2 Klimatische und mechanische Umgebungsbedingungen 1.

besonders in Bezug auf den Verzicht von mechanischen oder elektrischen Manipulationen aller Art. GEFAHR Unsachgemäße Behandlung von Pufferbatterien kann zu Entzündungs. Regeln im Umgang mit Pufferbatterien Folgende Vorschriften nach DIN EN 60086 müssen unbedingt beachtet werden: Pufferbatterien ● nicht aufladen ● nicht erhitzen oder verbrennen ● nicht durchbohren oder quetschen ● nicht auf andere Art mechanisch oder elektrisch manipulieren! Bedienkomponenten und Vernetzung 48 Gerätehandbuch.2 Transport. 300 mg.und Verbrennungsgefahr führen.. Hinweis Die Pufferbatterie ist nach den Transportvorschriften Luftfracht der Gefahrgutklasse 9 zugeordnet. Es sind keine speziellen Genehmigungen für den Transport der Pufferbatterien erforderlich. 03/2009. Die Vorschriften nach DIN EN 60086-4.Anschlussbedingungen 1.und Lagerungsbedingungen Originalverpackte Komponenten Die folgenden Angabe gelten für Komponenten in Transportverpackung: Tabelle 1. 6FC5397-1AP10-4AA0 .. 75 % Relative Luftfeuchte bis zu 30 Tage im Jahr ≤ 95 % Temperaturänderung innerhalb einer Stunde < 18 K Luftdruck die angegebenen Werte entsprechen einer 70 bis 106 kPa Transporthöhe bis 3000 m über NN Transport von Pufferbatterien Pufferbatterien dürfen nur in der Originalverpackung transportiert werden. Der Lithium- Anteil beträgt ca.2. müssen unbedingt eingehalten werden.2 Klimatische und mechanische Umgebungsbedingungen 1.Explosions.20 Klimatische Bedingungen für Lagerung und Transport Temperaturbereich Siehe Technische Daten der jeweiligen Komponente Jahresmittel 10 .

82 kPa bis 106 Bei größeren Höhen ist die obere kPa Grenztemperatur um 3. Spritzwasser und Eisbildung nicht zulässig Temperaturänderung innerhalb 1 Stunde max. in einem Schrank mit geeigneter Zuluft zu betreiben.3 Betriebsbedingungen Klimatische Umgebungsbedingungen Wenn die angegebenen Werte nicht eingehalten werden können.2.5 °C/500 m zu reduzieren Funktionsgefährdende Gase Schärfegrad 3C2 nach EN 60721-3-3 Funktionsgefährdender Staub Für den Betrieb in Räumen mit funktionsgefährdendem Staub ist die Steuerung in einem Schrank mit Wärmetauscher bzw.5 mg/m2/h Hinweis Der Staubniederschlag ist in geeigneten Zeitabständen zu entfernen.21 Klimatische Umgebungsbedingungen Temperaturbereich Siehe Technische Daten der jeweiligen Komponente Zulässige Änderung der relative innerhalb einer Minute max. 03/2009.2 mg/m3 ● Niederschlag 1.2 Klimatische und mechanische Umgebungsbedingungen Regeln im Umgang mit Festplatten Die Festplatteneinheit der PCU ist mit Vibrations-Absorbern versehen. Zulässiger maximaler Staubgehalt der Schrank-Umluft: ● Schwebanteil 0. ist ein Wärmetauscher oder Klimagerät vorzusehen.1 % Luftfeuchte EN 60721-3-3. 0. 6FC5397-1AP10-4AA0 49 . Trotzdem müssen bei der Handhabung unbedingt folgende Regeln beachtet werden: Festplatteneinheit ● nur in Originalverpackung transportieren ● nicht werfen oder anderen Stößen aussetzen ● nicht aus der mitgelieferten Mechanik ausbauen ● nicht an den verwendeten Federn manipulieren! 1. 10 K Luftdruck Bei Einsatzhöhe bis 2000 m über NN. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Tabelle 1. Klase 3K5 Betauung. Anschlussbedingungen 1.

. ACHTUNG Die NC-Steuerung muss am Ende der Verbindung stehen. die übrigen Abschlusswiderstände aus (s. 5. 6FC5397-1AP10-4AA0 . An den Verteilerboxen eines B-MPIs dürfen keine Busabschlüsse eingelegt werden (s.Nur zwei eingelegte Abschlüsse sind erlaubt. Stichleitungen (zuführendes Kabel vom Bussegment zum Teilnehmer) sollten möglichst kurz sein. Kapitel: "Bedienhandgerät und Verteiler") 7. Einstellung der Adressen: (s.).Bei B-MPI sind Busabschlusswiderstände im Gerät fest eingebaut. 6. vorausgesetzt. Hierfür schalten Sie den Abschlusswiderstand im MPI-Stecker des ersten und letzten Teilnehmers ein. 3. 4. Beim Trennen eines MPI-Teilnehmers muss erst die Verbindung deaktiviert. Die MPI-Verbindung kann von einem Teilnehmer zum nächsten Teilnehmer weitergeleitet werden. auch entsprechende Komponenten-Kapitel): – über DIP-Schalter oder – das Display (s. Bedienkomponenten und Vernetzung 50 Gerätehandbuch. 03/2009.Nicht belegte Stichleitungen sollten entfernt werden.3 MPI/BTSS Netzwerkregeln 1. Hinweis: . Bild unten). indem Sie den MPI-Stecker des abgehenden Kabels auf den MPI-Stecker des ankommenden Kabels stecken. Mindestens ein Abschluss muss mit 5 V-Spannung versorgt werden. 2. Die Buslinie muss an beiden Enden abgeschlossen werden. Dazu muss der MPI- Stecker mit eingelegtem Abschlusswiderstand an einem eingeschalteten Gerät angeschlossen werden. Jeder MPI-Teilnehmer muss erst angesteckt. Hinweis: .Anschlussbedingungen 1. Punkt 2. Netzinstallation Folgende Grundregeln sind bei Netzinstallationen zu beachten: 1. sie besitzen verschiedene Teilnehmeradressen. danach der Stecker abgezogen werden.3 MPI/BTSS Netzwerkregeln Verwendung Über den MPI-Bus können folgende Geräte miteinander verbunden werden: ● NCU ● B-MPI Die MPI-Verbindungskabel sind in verschiedenen Längen lieferbar. danach aktiviert werden. Pro Bussegment können maximal zwei der Komponenten B-MPI angeschlossen werden.

6FC5397-1AP10-4AA0 51 . Falls nötig.3 MPI/BTSS Netzwerkregeln 8. Kabellänge in Summe 200 m   $XV (LQ 2 2 1 1  $EVFKOXVVZLGHUVWDQG Bild 1-3 MPI-Stecker Literatur: Katalog IK Pl . Kabellänge in Summe 1000 m BTSS (1.Industrielle Kommunikation Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. kann der Anschluss von mehr als einem B-MPI an ein Bussegment mit zwischengeschaltetem Repeater erfolgen.5 MBaud): max. Anschlussbedingungen 1. 9. 03/2009.5 kBaud): max. BTSS für den Standardfall ohne Repeater dürfen nicht überschritten werden: MPI (187. Folgende Kabellängen für MPI bzw.

Foliensteckverbindungen auf den Platinen zu lösen und wieder zu stecken.Anschlussbedingungen 1.4 Handhabung von Foliensteckverbindungen 1.4 Handhabung von Foliensteckverbindungen Beim Ersatzteiltausch kann es nötig werden. Gehen Sie dabei vor wie folgt: .

Bedienkomponenten und Vernetzung 52 Gerätehandbuch. bis er in der oberen. 03/2009. Folienstecker stecken 1. (1) Klemmrahmen des Stecksockels Bild 1-4 Lösen (links) und Befestigen (rechts) eines Foliensteckers Folienstecker lösen 1. 2. Stecken Sie den Folienstecker bei angehobenem Klemmrahmen vorsichtig in den Sockel ein. entriegelten Position einrastet (Bild links). 2. Arretieren Sie die Steckverbindung durch Niederdrücken des Klemmrahmens (Bild rechts). Ziehen Sie den Folienstecker vorsichtig nach oben ab. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Lockern Sie den dunklen Klemmrahmen des Stecksockels durch Hochdrücken mit den Fingernägeln.

Cursor. Die Bedientafelfront OP 08T wird über Ethernet als Thin Client in einem eigenen Subnetz (über DHCP-Server auf PCU / NCU) an die PCU / NCU angekoppelt. Der Mischbetrieb mit einer Bedientafelfront direkt an der PCU ist möglich.5"-TFT-Flachbildschirm mit Auflösung 640 x 480 Pixel (VGA) ● Folientastatur mit Alpha-. Tastatur und USB-FlashDrive (1 x Front / 1 x Rückseite) ● 7.und Steuertastenblock ● Softkeys / Direkttasten – 2 x 8 horizontale Tastenreihen mit Softkeyfunktion – 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkey.Bedientafelfront: OP 08T 2 2. Merkmale ● Ethernet 10/100 Mbit/s ● 2 x USB 1. Numerik-. Die Entfernung zu den Bedientafelfronten ist bestimmt durch die maximale Entfernung zweier Netzknoten / Access Points.und Direkttastenfunktion *) ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 08T Bestellnummer: 6FC5203-0AF04-1BA0. die im Lieferumfang enthalten sind. Die Bedientafelfront OP 08T hat eine Folientastatur mit 79 Tasten (Layout wie SINUMERIK CNC-Volltastatur KB 310C) sowie 2 x 8 horizontale und 2 x 8 vertikale Softkeys. 03/2009.1 für den Anschluss von Maus.1 Beschreibung Die sehr kompakte SINUMERIK Bedientafelfront OP 08T ermöglicht den dezentralen Aufbau von Bedientafelfront und Steuerung. 6FC5397-1AP10-4AA0 53 . Die Bedientafelfront wird von der Rückseite mit speziellen Spannelementen befestigt. da nur Großbuchstaben) ● Geringe Einbautiefe ● Montageausschnitt ( B x H): 285 x 304 mm ● Schutzart IP65 ● Befestigung: Spanner rückseitig *) Direkttastenfunktion bei SINUMERIK 840D sl /840Di sl Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 08T ist einsetzbar für: ● SINUMERIK 810D /840D – SINUMERIK PCU 50.3 ● SINUMERIK 840 Di sl Bedienkomponenten und Vernetzung 54 Gerätehandbuch.3 ● SINUMERIK 840 D sl – NCU 7xx – SINUMERIK PCU 50.Bedientafelfront: OP 08T 2. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

2.1 Ansicht .2 Bedien.und Anzeigeelemente 2.und Anzeigeelemente 2.2 Bedien. Bedientafelfront: OP 08T 2.

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1 (7) Alpha-Block (8) Maschinenbereich (9) Recall (10) Softkeys und Direkttasten (vertikale Einschubstreifen) (11) Softkeys Bild 2-1 Ansicht Bedientafelfront OP 08T Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. (1) etc. 6FC5397-1AP10-4AA0 55 . 03/2009.-Taste (2) Bereichsumschaltung (3) Numerik-Block (4) Cursor-Block (5) Steuertasten-Block (6) Schnittstelle USB 1.

● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm.. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen. Übersicht Tastensymbole In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. ● Die ETC. ein Fenster wird geschlossen.2. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf. Um in die Kleinschreibung zu wechseln. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind.. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Umschaltung zwischen Groß.und Anzeigeelemente 2. das – Zeichen und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren. . Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text. 03/2009. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf. ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Bedienkomponenten und Vernetzung 56 Gerätehandbuch.Bedientafelfront: OP 08T 2./ Kleinschreibung Als Standard ist immer die Großschreibung von Buchstaben aktiviert.2 Bedien..-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. halten Sie die Shift-Taste gedrückt. ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück. Taste Funktion entspricht PC.2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A.

03/2009. der entsteht.. Bedientafelfront: OP 08T 2. 2. Stufe: Die Helligkeit des Backligths wird herabgesetzt / gedimmt.. wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde ohne Veränderung auf dem Bildschirm dargestellt wird.3 Bildschirmdunkelsteuerung Die Bildschirmdunkelsteuerung des OP 08T hat zwei Funktionen: ● Erhöhung der Lebensdauer des Backligths durch Herabsetzen der Helligkeit ● Schutz des TFT-Displays vor dem sogenannten "Einbrenneffekt". Z <Shift> A.2 Bedien. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A. 1.2.. Die Bildschirmdunkelsteuerung ist 3-stufig ausgelegt.. . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.. . Z <Shift> F9 <Shift> F10 Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II. Hinweis Wählen Sie eine möglichst kurze Ansprechzeit für diese Stufe. 6FC5397-1AP10-4AA0 57 ..und Anzeigeelemente Taste Funktion entspricht PC.

Stufe: Das Backligth wird ausgeschaltet. 03/2009. Auf dem Bildschirm wird ein schwarzes Bild (Bildschirmschonerdarstellung) angezeigt. 6FC5397-1AP10-4AA0 .2 Bedien. Hinweis Stellen Sie die Ansprechzeit für diese Stufe so ein. Hinweis Aktivieren Sie die Bildschirmdunkelsteuerung. Auf dem Bildschirm wird ein schwarzes Bild (Bildschirmdunkelsteuerung) angezeigt. Weitere Informationen unter: /IM2/: Inbetriebnahme HMI Embedded /IM4/: Inbetriebnahme HMI Advanced Bedienkomponenten und Vernetzung 58 Gerätehandbuch. Stufe: Das Backligth bleibt gedimmt.und Anzeigeelemente 2. um das TFT-Display vor dem sogenannten "Einbrenneffekt" zu schützen. 3. dass das Backligth mindestens 15 Minuten abgeschaltet bleibt.Bedientafelfront: OP 08T 2.

1 zum Anschluss von externer Tastatur. Rückseite ● Ethernet ● USB 1.3 Schnittstellen 2. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist.3 Schnittstellen Vorderseite ● USB 1. Maus und USB-FlashDrive (s. Bedientafelfront: OP 08T 2.und Anzeigeelemente" → "Ansicht") Hinweis Beachten Sie bei der Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB- Schnittstelle.1 ● Stromversorgung . Abschnitt: "Bedien. Für den Einsatz in der Industrie werden höher zertifizierte Komponenten empfohlen.

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6FC5397-1AP10-4AA0 59 . 03/2009.1 X20 A USB-A (4) Erdungsanschluss Schraube M5 (5) Stromversorgung DC 24V X81 E 3-poliger Klemmblock (6) Kabelniederhalter Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bild 2-2 Rückansicht der Bedientafelfront OP 08T Bezeichnung E/A Typ (1) Zugentlastung für Anschlusskabel (2) Ethernet-Schnittstelle X3 A 8-polige RJ45-Buchse (3) Schnittstelle USB 1.

Deshalb werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt. 03/2009.und Lüftungsfreiraum       Bild 2-3 Montageausschnitt OP 08T Bedienkomponenten und Vernetzung 60 Gerätehandbuch.4 Montage 2. 10 mm Kabelstecker.4 Montage Die Bedientafelfront OP 08T wird mit Spannelementen in einem rechteckigen Ausschnitt befestigt.1 Abmessungen der Montageöffnung OP 08T Breite (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) 285 304 41 *) *) zuzügl. Das Anzugsdrehmoment der Spannelement-Gewindestifte darf 0.5 Nm nicht überschreiten.Bedientafelfront: OP 08T 2. Tabelle 2. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

6FC5397-1AP10-4AA0 61 .1.4 Montage Maßzeichnungen               Bild 2-4 Maßzeichnung OP 08T PPPP 5]  (LQEDXUDKPHQ  .   QDFK'.62/ 'LFKWXQJ   .  . Bedientafelfront: OP 08T 2. 03/2009.        Bild 2-5 Abmessungen Spannelemente OP 08T Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch..

80% bei 25 °C 5 .2 mm nach EN 60068-2-6 58 – 200 Hz: 1g 9 – 200 Hz: 2g Schockbeanspruchung Beschleunigung: 5g Beschleunigung: 30g nach EN 60068-2-27 Schockdauer: 30ms..5 Technische Daten Sicherheit Schutzart nach EN 60529 Frontseite IP65 Rückseite IP10 Elektrische Daten Versorgungsspannung DC 24 V Leistungsaufnahme maximal ca.. 60 ºC 0 . Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase.5 Nm max. Spanner-Schrauben: 0.0.. Belastung: 3x jede Richtg..5" TFT / 640 x 480 Pixel (VGA) *) wegen Kabelstecker und Lüftungsfreiraum Bedienkomponenten und Vernetzung 62 Gerätehandbuch.4 .-Änderung max. 2. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Schockdauer: 6ms. 5 ... DIN 68-2-56 Display Größe / Auflösung 7. 10 K/h.(18x) Belastung: 3x jede Richtg. 45 ºC (frontseitig) -20 . Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . 55 ºC (rückseitig) Grenzwerte rel.075 mm 5 – 9 Hz: 6. 03/2009.. 15 W Mechanische Daten Abmessungen (mm) Breite: 310 Höhe: 330 Tiefe: 41 Montageausschnitt (mm) Breite: 285 Höhe: 304 Tiefe: 51 *) Gewicht ca.5 Technische Daten 2. Betauung nicht zulässig 68-2-3.Bedientafelfront: OP 08T 2. Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0.. 95% bei 25 °C Luftfeuchte nach DIN IEC Temp.9 kg (ohne Spanner) Anzugsdrehmomente.(18x) Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung... DIN IEC 68-2-30.

Länge: 20 mm) Verschlusskappen für USB-Anschluss 6FC5248-0AF05-0BA0 Satz mit 5 Stück Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 63 .5 mm Profilstärke.6 Ersatzteile 2. Bedientafelfront: OP 08T 2.6 Ersatzteile Für die Bedientafel OP 08T sind folgende Komponenten als Ersatzteil erhältlich: Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung Spanner 6FC5248-0AF14-0AA0 Satz mit 9 Stück (für ergänzende Bedienkomponenten mit 2. 03/2009.

1 Übersicht Für die Bedientafelfront OP 08T ist folgendes Zubehör erhältlich: Komponente Beschreibung Anzahl Bestellnummer Einschubstreifen Einschubstreifen beschriftbar 1 6FC5248-0AF04-1BA0 (3 Folien DIN A4) 2.7 Zubehör 2.Bedientafelfront: OP 08T 2.7 Zubehör 2. .7.7.2 Folientastatur: Beschriftung der Einschubstreifen Die Bedientafelfront OP 08T wird ab Werk mit zwei vertikalen Einschubstreifen (unbedruckt / Hintergrundfarbe: grau) geliefert.

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6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Teil 1 (2) Teil 2 Bild 2-6 Lage der vertikalen Einschubstreifen OP 08T Auf Wunsch ist ein Ersatzteilpaket mit 3 Blankfolien bestellbar. 03/2009. Abschnitt: "Ersatzteile" → "Übersicht"). Bedienkomponenten und Vernetzung 64 Gerätehandbuch. um Einschubstreifen mit Tastensymbolen zu bedrucken (s.

7 Zubehör Dateien zum Bedrucken der Blankofolie M 06/1142 skpeth40000062 23. inscribable SINUMERIK Panel Teil 1 Teil 2 . Bedientafelfront: OP 08T 2.05.06 CR Beschriftungsplan/template: A5E00801907B siehe/as: DOCONCD 6FC5248-0AF04-1BA0 A5E00801829 (3 membrane sheets A4) for OP08T Slide-in strips.

Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.doc ● Symbols_OP08T_13. Medium basic 701 HD Teil 2 Bild 2-7 Blankofolie OP 08T [Druckrichtung (1)] Zum Bedrucken der Blankofolie enthält die DOConCD / Katalog NC 61 (beiliegende CD) zwei Dateien: ● Template_OP08T_13. 6FC5397-1AP10-4AA0 65 .doc" ist eine Vorlage zur exakten Positionierung der Symbole auf der bedruckbaren Folie. 03/2009.doc Die Datei "Template_OP08T_13. Teil 1 1.

7 Zubehör .Bedientafelfront: OP 08T 2.

Wählen Sie aus der Datei "Symbols_OP08T_13. bis 6. 3. Fügen Sie das Tastensymbol über "Bearbeiten" → "Einfügen" oder "Strg + V" ein. Eine Übersicht dazu finden Sie im Anhang. 4.doc" enthält ein breites Spektrum von Tastensymbolen. 03/2009. 2. (1) Schnittkanten Bild 2-8 Template_OP08T_13. 6. solange. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Wiederholen Sie die Schritte 2. Kehren Sie zur Vorlagedatei "Template_OP08T_13. 5.doc ist die Einfügemarke durch "+" dargestellt). Kopieren Sie das gewünschte Tastensymbol über "Bearbeiten" → "Kopieren" oder "Strg + C" in die Zwischenablage.doc" ein Tastensymbol. Öffnen Sie die Dateien "Template_OP08T_13. Positionieren Sie den Cursor vor die Einfügemarke in der gewünschten Tabellenzelle (in der Abbildung: "Template_OP08T_13. Anfertigung von Einschubstreifen Einfügen von Symbolen 1.doc (Blankovorlage für Folie) Die Datei "Symbols_OP08T_13. indem Sie es mit der linken Maustaste anklicken. bis Sie alle Tastensymbole eingefügt haben.doc" und "Symbols_OP08T_13.doc" im Textverarbeitungsprogramm MS Word. 7. Bedienkomponenten und Vernetzung 66 Gerätehandbuch.doc" zurück.

3 mm ab. 2. Lassen Sie die Folie nach dem Druck auskühlen. 5. 2. Legen Sie die Blankofolie in Druckrichtung in den Schacht Ihres Laserdruckers (s. 4. bevor Sie die Folie bedrucken. 03/2009.7 Zubehör Einfügen von Zeichen / Text 1. 6FC5397-1AP10-4AA0 67 . Bedrucken der Einschubstreifen 1.doc"). Starten Sie den Druckvorgang über MS Word. Abbildung: "Blankfolie OP 08T"). Stellen Sie die Schriftart "Arial" zum Formatieren der Zeichen ein.) 3. damit die Farbe antrocknen kann. Wählen Sie "Folie" als bedruckbares Medium. die von Siemens für die Tastenbeschriftung verwendet wird. (Diese Schriftart ist vergleichbar mit der Schriftart "Univers S57".doc" im Textverarbeitungsprogramm MS Word. sofern Ihr Drucker diese Einstellung zulässt. Hinweis Zur Beschriftung der Einschubstreifen wird HP Color Laser Jet Folie C2936A verwendet. 3. Drucken Sie zur Probe auf Papier. Bedientafelfront: OP 08T 2. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Abbildung: "Template_OP08T_13. Schneiden Sie die Einschubstreifen entlang der Schnittkanten aus der Folie aus (s. Positionieren Sie den Cursor in die gewünschte Tabellenzelle und geben Sie Zeichen / Text ein. Öffnen Sie die Dateien "Template_OP08T_13. Runden Sie die Einschubstreifen an den Ecken ca. um das Einschieben zu erleichtern.

7 Zubehör Maßbild  )ROLH '.Bedientafelfront: OP 08T 2.1$.

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Bedienkomponenten und Vernetzung 68 Gerätehandbuch.doc ein. CorelDraw) – Zeichnen Sie ein Quadrat 13 x 13 mm mit der Füllfarbe weiß und einer unsichtbaren Umrahmungslinie. Designer. Bild 2-9 Maßeinstellung für vertikale Einschubstreifen Erstellen eigener Symbole ● Zeichnen in einem Vektorprogramm (z. Photshop. Freehand. ● Zeichnen in einem Bildbearbeitungsprogramm (z.doc ein. Paint) – Zeichnen Sie ein Quadrat 13 x 13 mm (37 x 37 Pixel) mit der Füllfarbe weiß. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.B.B. – Platzieren Sie das Bildzeichen in der Mitte dieser Fläche. – Gruppieren Sie Fläche und Bildzeichen und fügen Sie die Gruppe in das MS Word- Dokument Template_OP08T_13. – Zeichnen Sie das Symbol in die Mitte dieser Fläche – Kopieren Sie Fläche und Symbol und fügen Sie es in das MS Word-Dokument Template_OP08T_13. Picture Publisher.

7 HE (Höheneinheiten) ● Montageausschnitt (B x H): 450 x 290 mm ● Geringe Einbautiefe ● 10. da nur Großbuchstaben) ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● USB-Frontschnittstelle ● Schutzart IP65 ● Befestigung: Spanner rückseitig ● Kombinierbar mit PCU. Die Befestigung erfolgt von der Rückseite mit speziellen Spannelementen. 6FC5397-1AP10-4AA0 69 .1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 010 mit 10. TCU Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.Bedientafelfront: OP 010 3 3.4”–Flachbildschirm (Farbe) mit VGA–Auflösung 640 x 480 Pixel in TFT–Technik ● Folientastatur mit Alpha-. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 010 (Bestellnummer6FC 5203–0AF00–0AA1) Merkmale ● 19” Einbauformat. 03/2009. Numerik-.und Hotkeytastenblock ● Softkeys: 8 + 4 horizontale und 8 vertikale Softkeys ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. die im Lieferumfang enthalten sind. Steuer . Cursor-.4”–TFT–Farbdisplay und 640 x 480 Pixel (VGA) enthält eine für das Programmieren von Teileprogrammen optimierte Folientastatur mit 62 Tasten sowie 8 + 4 horizontalen und 8 vertikalen Softkeys.

1 Ansicht .Bedientafelfront: OP 010 3.2 Bedien.und Anzeigeelemente 3.und Anzeigeelemente 3.2 Bedien.2.

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(1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Alpha-Block (4) Numerik–Block (5) Softkeys (6) Steuertasten–Block (7) Hotkey-Block (8) Cursor-Block (9) USB-Frontschnittstelle (10) Bereichsumschaltung (11) etc. 03/2009.–Taste (12) Maschinenbereich (13) Recall Bild 3-1 Ansicht Bedientafelfront OP 010 Bedienkomponenten und Vernetzung 70 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

2 Bedien. Z auf zwei Ebenen. zur Eingabe von Text. das – Zeichen. Umschaltung zwischen Groß.. ● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm. das + Zeichen und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren. 6FC5397-1AP10-4AA0 71 . ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück. Taste Funktion entspricht PC.und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln. Bedientafelfront: OP 010 3. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf.2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront OP 010 sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A. das = Zeichen. ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind. den / Strich. Übersicht Tastensymbole In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. 03/2009.und Anzeigeelemente 3.. angeordnet nach Programmiergesichtspunkten./ Kleinschreibung Um zwischen der Groß. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. ● Die etc. drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen. . ein Fenster wird geschlossen.2. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf.-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. ● Der Hotkey-Block dient der direkten Anwahl von Bedienbereichen.. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine".

03/2009...2 Bedien. Bedienkomponenten und Vernetzung 72 Gerätehandbuch.. ... .. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A. 6FC5397-1AP10-4AA0 .und Anzeigeelemente Taste Funktion entspricht PC. Z <Shift> A.Bedientafelfront: OP 010 3. Z <Shift> F9 <Shift> F10 Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II.

Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display.2 Bedien. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein. 6FC5397-1AP10-4AA0 73 . 03/2009. Bedientafelfront: OP 010 3. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen.und Anzeigeelemente 3.2.

Rückseite ● Zwei Flachbandkabel zum Anschluss der PCU (s. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist.und Anzeigeelemente" → "Ansicht").1 zum Anschluss von externer Tastatur. Versorgungsspannungen) – Displaykabel K2 ● Direkttasten-Schnittstelle X11 (unter Abdeckblech) ● Schnittstelle X12 – reserviert (unter Abdeckblech) . Bild: "Ansicht Bedientafelfront" im Abschnitt: "Bedien.B. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen.Bedientafelfront: OP 010 3. die neben der Displayschnittstelle für den Anschluss von Bedienfronten zuständig sind (z. Maus und USB-FlashDrive (s. Bild unten): – I/O–USB-Kabel K1 (Flachbandkabel): alle Signale. Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten.3 Schnittstellen Diese Bedientafelfront enthält folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1.3 Schnittstellen 3.

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(1) I/O-USB-Kabel K1 (2) PCU-Hauptplatine (3) Kabel-Niederhalter für Anschluss Direkttastenmodul (4) Tastatur-Controller (5) Direkttasten-Schnittstelle X11 (6) Schnittstelle X12 (reserviert) (7) Anschluss X14 für Hintergrundbeleuchtung (8) Anschluss X1 für I/O-USB-Kabel K1 (9) Displaykabel K2 Bild 3-2 Anschlüsse auf der Gehäuserückseite: Verbindungen mit PCU Bedienkomponenten und Vernetzung 74 Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Abschnitt: "Elektrische Randbedingungen". 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 75 . Bedientafelfront: OP 010 3. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.3 Schnittstellen Pinbelegung Näheres im Kapitel: "Anschlussbedingungen".

1 Abmessungen der Montageöffnung (s.4 Montage 3. 6SDQQHU            *HZLQGHVWLIWH   PLQELVPD[ .4. Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe).3 450 290 108. folgendes Bild) Verwendeter Breite Höhe Tiefe + Freiraum (mm) PCU-Typ (mm) (mm) von der Montagewand-Oberfläche gerechnet PCU 50.4 Montage 3.1 Montagevorbereitung Tabelle 3.Bedientafelfront: OP 010 3.2 + 10 Wegen der Spannerbefestigung des OP 010 werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt.

03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .0D¡HI¾U'UXFNSXQNWH6SDQQHU 0RQWDJHZDQG 'LFKWXQJVIO¦FKH Bild 3-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 010 Bedienkomponenten und Vernetzung 76 Gerätehandbuch.

da das System sonst nicht hochläuft. ACHTUNG Zulässige Einbaulage: bis zu 5º von der Senkrechten abweichend. Abschnitt: “Zusammenbau von OP 012 und PCU” beschrieben.4. Bedientafelfront: OP 010 3. Vorgehensweise 1. 3. 6FC5397-1AP10-4AA0 77 . Näheres in den betreffenden PCU–Kapiteln und im Kapitel: “Entwärmung”. diese vor dem Einbau in die Montagewand zusammenzubauen. damit sie ausreichend belüftet wird (s. Entriegeln Sie anschließend die Transportsicherung der Festplatte.4 Softkeybeschriftung Die waagerechten und senkrechten Softkeyleisten können mit anwenderspezifischen Funktionen belegt werden. Fixieren Sie die Bedientafelfront im Montageausschnitt von hinten mit Hilfe der Spanner durch Anziehen der Gewindestifte (Drehmoment 0.) weiter eingeschränkt sein. wie im Kapitel: “OP 012”.4 Montage 3. 3.. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. . Bild: "Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront". Videolink-Empfänger.5 Nm). Dieser Wert kann durch die angebauten Komponenten (PCU. 2. Videolink–Empfänger empfiehlt es sich.4 – 0.3 Einbau in die Montagewand Der Freiraum an der PCU-Rückseite muss mindestens 10 mm betragen. Bild: “Anbau der PCU an die Bedientafelfront OP 012”. Abschnitt: "Montagevorbereitung"). Vorgehensweise Gehen Sie dazu vor. Abschnitt: "Zusammenbau von OP 012 und PCU").4. Kapitel: “OP 012”. 03/2009. Setzen Sie die zusammengebauten Komponenten (Bedientafelfront und PCU) von vorn in den Montageausschnitt ein (s.. Bei der Auslieferung sind bereits Blankostreifen eingesetzt. Zur Kennzeichnung der Softkeys können Sie bedruckte Streifen verwenden.2 Zusammenbau von OP 010 und PCU Bei Kombination von OP 010 und PCU bzw.4.

5. 3. Hinweis Verwenden Sie die Schriftart "Arial" zum Formatieren von Text.-Nr. 2. Sind Bedientafelfront und PCU demontiert. 6FC5397-1AP10-4AA0 . im Abschnitt: "Ersatzteile"). Schneiden Sie die beschrifteten Streifen entlang der vorgedruckten Linien ab. 03/2009.4 Montage Zum Anfertigen der Streifen sind DIN-A4-Folien lieferbar (Best.Bedientafelfront: OP 010 3. entfallen die Punkte 3 und 5. Diese Schriftart ist vergleichbar mit der Schriftart "Univers S57". Klappen Sie die PCU wieder zur Bedientafel hin und befestigen Sie sie durch Anziehen der Schrauben. Beschriften Sie die matte Seite der Folie mit einem Laserdrucker. Vorgehensweise 1. Schieben Sie die Streifen an der Rückseite der Bedientafelfront in die dafür vorgesehenen Schlitze ein. Lösen Sie die Befestigungsschrauben der PCU und klappen Sie die PCU von der Bedientafelfront weg. 4. Bedienkomponenten und Vernetzung 78 Gerätehandbuch. die von Siemens für die Tastenbeschriftung verwendet wird.

16 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe: 20 mm Höhe: 310 mm incl... 300 m/s2.10% 5...1% /min Luftfeuchte Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III. 5 kg Anzugsdrehmomente.3: 108. 45 ºC (frontseitig) -20 . 95% bei 25°C Luftfeuchte zul. 30ms. 03/2009.5 M3-Schrauben: 0. 5 . 10 W maximal ca. 80% bei 25°C 5 . Spanner-Schr. PCU 50. 18 K/h Grenzwerte rel.8 Nm max.5% 12 V +/. Bedientafelfront: OP 010 3.075 mm 5 – 9 Hz: 3. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . 6ms 18 Schocks 18 Schocks 3M2 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung. (mit / ohne Last) Display-Kabel) Spannung 5 V +/. Änderung der rel.2 mm *) Tiefe: 30 mm Gewicht ca.) 280 / 380 750 / 1000 350 / 1000 Leistungsaufnahme typisch ca. 60 ºC 0 . mA. 10 K/h max. max.5 mm 58 – 200 Hz: 9. 55 ºC (rückseitig) Temperaturänderung max.2% Strom (typ.5 Technische Daten 3.. ca....2 V +/..8 Nm M4-Schrauben: 1. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase./max. 0.: 0..8 m/s2 3M4 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Schockbeanspruchung 50 m/s2. 6FC5397-1AP10-4AA0 79 . PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN Frontseite IP65 Rückseite IP00 60529 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung (über Display Backlight-Inverter Logik / USB I/O-USB-Kabel u.8 m/s2 9 – 200 Hz: 9. Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0.

4" / 640 x 480 Pixel MTBF Backlight typ. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 10 mm Freiraum Bedienkomponenten und Vernetzung 80 Gerätehandbuch.5 Technische Daten Display Größe / Auflösung 10. 50 000 h bei 25 ºC (temperaturabhängig) *) zuzügl. 03/2009.Bedientafelfront: OP 010 3.

6 Ersatzteile 3.6.6 Ersatzteile 3. . Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.1 Übersicht Das nachstehende Bild zeigt die Bedientafelfront OP 010 in ihre Einzelteile zerlegt. Bedientafelfront: OP 010 3.

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Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 81 . 03/2009. Bild 3-4 Einzelteile für die Bedientafelfront OP 010 (1) LCD-Einheit (2) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter (3) Display-Träger (4) Tastatur-Controller Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (5) Verschlusskappe für USB-Anschluss 6FC5248–0AF05–0AA0 Satz mit 10 Stück (6) Bedientafelfront ohne LCD-Einheit 6FC5248–0AF00–0AA0 Spanner 6FC5248–0AF06–0AA0 Satz mit 6 Stück Folie DIN A4 6FC5248–0AF07–0AA0 für Einschubstreifen Softkeybeschriftung *) Satz mit 3 Stück *) Die Maße zum Anfertigen von Einschubstreifen aus der Folie für die Softkeybeschriftung können Sie dem folgenden Bild entnehmen.

6 Ersatzteile  (LQVFKXEVWUHLIHQ   7HLO  7HLO     7HLO   5 7HLO       7HLO   7HLO  7DVWHQPLWWH   Bild 3-5 Maßeinstellung für DIN A4 Folie 3.Bedientafelfront: OP 010 3.2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben.6. Abschnitt: "Softkeybeschriftung". Folienstreifen Der Tausch erfolgt entsprechend Kapitel: "OP 012". Bedienkomponenten und Vernetzung 82 Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 . da er einfach und selbsterklärend ist.

Vorgehensweise %UHLWH  REHQ 'LVSOD\ . Bedientafelfront: OP 010 3. damit die einprogrammierten Ansteuerparameter nicht verloren gehen. Sie werden daher demontiert und nach dem Tausch wieder montiert. Hinweis Die Weiterverwendung des Tastatur-Controllers ist empfehlenswert.6 Ersatzteile Bedientafelfront Beim Tausch der Bedientafelfront können bisherige LCD-Einheit und Tastatur-Controller weiterverwendet werden.

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6FC5397-1AP10-4AA0 83 .6FKOLW]HI¾U6RIWNH\%HVFKULIWXQJVVWUHLIHQ Bild 3-6 OP 010-Rückseite 1. nachstehendes Bild): Hintergrundbeleuchtung (Sockel X14) und I/O–USB-Kabel K1. Entfernen Sie die Softkey-Beschriftungsstreifen und das Abdeckblech. 5. Legen Sie die OP 010 mit der Frontseite auf eine waagerechte weiche Unterlage und lösen Sie die 12 Gehäuseschrauben (s. Heben Sie den Display-Träger mit dem Display ab. 4. 3. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 2. voranstehendes Bild). Ziehen Sie die USB-Schnittstelle nach Zurückbiegen der beiden Klemmhaken ab. Ziehen Sie folgende Stecker vom Tastatur-Controller ab (s. Außer dem Tastatur-Controller werden die Rückseiten von Maus und USB-Schnittstelle sichtbar. 03/2009.

Abschnitt: “Handhabung von Foliensteckverbindungen” beschrieben. Die Verbindungen untereinander können gesteckt bleiben. Hinweis).Bedientafelfront: OP 010 3. Lösen Sie die Befestigungsschrauben vom Tastatur-Controller. X8 und X10 (Vorgehensweise s. Hinweis Lösen und Stecken der Folienstecker sind im Kapitel: “Anschlussbedingungen”. .6 Ersatzteile 6. Abschnitt: “Technische Daten”). Heben Sie USB-Schnittstelle und Tastatur-Controller von der Frontplatte ab. 8. Beim Anziehen der Schrauben Drehmomente beachten (s. Hinweis unten). Bauen Sie diese Komponenten in umgekehrter Reihenfolge in die neue Bedientafelfront ein (Vorgehensweise: s. 9. Lösen Sie die drei Folienstecker der Bedientafelfront-Tastatur von den Stecksockeln X7. 7.

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6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. (1) USB-Schnittstelle (2) Anschluss X1 für I/O-USB-Kabel K1 (3) Direkttasten-Anschluss X11 (4) Folienstecker für Anschluss Bedientafelfront-Tastatur (5) Tastatur-Controller (6) Anschluss X12 (reserviert) (7) Anschluss X14 für Hintergrundbeleuchtung (8) Anschluss X4 für Maus Bild 3-7 Tausch der Bedientafelfront Bedienkomponenten und Vernetzung 84 Gerätehandbuch.

03/2009.4"-TFT-Farbdisplay und 640 x 480 Pixel (VGA) hat 8 +4 horizontale und 8 vertikale Softkeys als mechanische Tasten. die als Nachfolger für OP 032S dient. Die Befestigung erfolgt von der Rückseite mit speziellen Spannelementen. TCU und der CNC-Volltastatur KB 310C bzw. 6FC5397-1AP10-4AA0 85 .4”-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit VGA–Auflösung 640 x 480 Pixel ● Mechanische Tasten: – 8 horizontale Softkeys – 8 vertikale Softkeys – 4 Steuertasten ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● USB-Frontschnittstelle ● Schutzart: IP54 ● Befestigung: Spanner rückseitig ● Kombinierbar mit PCU.Bedientafelfront: OP 010S 4 4. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 010S (Bestellnummer 6FC5203–0AF04–0AA0) Merkmale Die im folgenden beschriebene Bedientafelfront OP 010S.1 Beschreibung Die schmale SINUMERIK Bedientafelfront OP 010S mit 10. ist gekennzeichnet durch: ● Einbauformat 310 x 330 mm ● Montageausschnitt (B x H): 285 x 304 mm ● Geringe Einbautiefe ● 10. Als Eingabetastatur können Sie die CNC-Volltastatur KB 310C oder OP 032S verwenden. OP 032S Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. die im Lieferumfang enthalten sind.

1 Ansicht .Bedientafelfront: OP 010S 4.2 Bedien.2 Bedien.2.und Anzeigeelemente 4.und Anzeigeelemente 4.

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-Taste (5) Bereichsumschaltung (6) Softkeys (7) USB-Frontschnittstelle (8) Maschinenbereich (9) Recall Bild 4-1 Ansicht Bedientafelfront OP010S Bedienkomponenten und Vernetzung 86 Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen.) (3) Softkeys (4) etc.

● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. ● Die etc.2. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion <Shift> F9 F9 <Shift> F10 F10 Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II. Taste Funktion entspricht PC. ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind.2 Bedien. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 87 .2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten angeordnet: ● Die je acht vertikalen und horizontalen Softkey-Tasten rufen Funktionen auf.und Anzeigeelemente 4.-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. Bedientafelfront: OP 010S 4. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". ein Fenster wird geschlossen.

um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen.2 Bedien. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein.Bedientafelfront: OP 010S 4.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird. Bedienkomponenten und Vernetzung 88 Gerätehandbuch. besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display. Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert. 6FC5397-1AP10-4AA0 .2. 03/2009.und Anzeigeelemente 4.

1 zum Anschluss von externer Tastatur. Versorgungsspannungen) – Displaykabel K2 . Rückseite ● Zwei Flachbandkabel zum Anschluss der PCU (s. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist. Maus und USB-FlashDrive (s. Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen. die neben der Displayschnittstelle für den Anschluss von Bedienfronten zuständig sind (z.und Anzeigeelemente" → "Ansicht").3 Schnittstellen 4. Bild unten): – I/O–USB-Kabel K1 (Flachbandkabel): alle Signale.B.3 Schnittstellen Diese Bedientafelfront enthält folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1. Bedientafelfront: OP 010S 4. Bild: "Ansicht Bedientafelfront" im Abschnitt: "Bedien.

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(1) Displaykabel K2 (2) Rückseite Bedientafelfront (3) I/O-USB-Kabel K1 Bild 4-2 Anschlüsse auf der Gehäuserückseite: Verbindungen mit der PCU Pinbelegung Näheres im Kapitel: "Anschlussbedingungen". Abschnitt: "Elektrische Randbedingungen". 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 89 .

6FC5397-1AP10-4AA0 .1 Montagevorbereitung Tabelle 4. .2 + 10 Wegen der Spannerbefestigung des OP 010S werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt.3 285 304 123.P'LFKWXQJVEHUHLFK 5] PLQPD[ 6SDQQHUPLW*HZLQGHVWLIWHQ 'LFKWXQJVEHUHLFK                'UXFNSXQNWH I¾U6SDQQHU         Bild 4-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 010S Bedienkomponenten und Vernetzung 90 Gerätehandbuch. Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe).4 Montage 4.4. 03/2009.4 Montage 4.Bedientafelfront: OP 010S 4.1 Abmessungen der Montageöffnung (s. folgendes Bild) Verwendeter Breite Höhe Tiefe + Freiraum (mm) PCU-Typ (mm) (mm) von der Montagewand-Oberfläche gerechnet PCU 50.

Bedientafelfront: OP 010S 4.4.2 Zusammenbau von OP 010S und PCU REHQ  *HK¦XVH .4 Montage 4.

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DEGHFNEOHFK $EGHFNEOHFKI¾U $QVFKO¾VVH .

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*HK¦XVHVFKUDXEHQ0I¾U3&8%HIHVWLJXQJ VHLWOLFK.

damit sie ausreichend belüftet wird (s. 03/2009. Befestigen Sie die PCU mit den mitgelieferten vier M3. Der Freiraum an der PCU-Rückseite muss mindestens 10 mm betragen. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bild 4-4 Rückseite der Bedientafelfront mit Lage Schnittstellen und Befestigungsschrauben Vorgehensweise 1.8 Nm. Positionieren Sie die PCU etwa rechtwinklig zur OP (s. dass die Stecker einrasten und die Verriegelungen geschlossen sind. M4 – 1. Bild im Abschnitt: "Schnittstellen"). 3. Näheres in den entsprechenden PCU-Kapiteln und im Kapitel: "Entwärmung". 4. Klappen Sie die PCU auf die OP. 6FC5397-1AP10-4AA0 91 . nachstehendes Bild). 2.8 Nm).und vier M4-Schrauben seitlich am OP (Drehmomente: M3 – 0. Achten Sie darauf. Stecken Sie die Kabelstecker K1 und K2 der OP in die entsprechenden Gegenstücke hinter der Öffnung im PCU-Gehäuse.

4 Montage  236     3&8  )UHLUDXPI¾U.Bedientafelfront: OP 010S 4.DEHOXQG/¾IWXQJ          3&8   236 =XV¦W]OLFKHU)UHLUDXPI¾U $QVFKOXVVNDEHO I¾U'L.

. TCU... Bedienkomponenten und Vernetzung 92 Gerätehandbuch. Dieser Wert kann durch die angebauten Komponenten (PCU. 03/2009.     0D¡HLQPP Bild 4-5 Anbau der PCU an die Bedientafelfront OP 010S mit Freiräumen ACHTUNG Zulässige Einbaulage: bis zu 5° von der Senkrechten abweichend. Videolink-Empfänger.) weiter eingeschränkt sein. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Bedientafelfront: OP 010S 4.3 Einbau in die Montagewand Bei Kombination von OP 010S und PCU empfiehlt es sich.4 – 0. 6FC5397-1AP10-4AA0 93 . 2. Abschnitt: "Montagevorbereitung").4. Bild: "Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 010S.5 Nm). zuerst die OP 010S in die Montagewand einzubauen und dann die PCU an die OP 010S zu montieren. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. Fixieren Sie sie im Montageausschnitt von hinten mit den 6 Spannern (s. Vorgehensweise 1. Setzen Sie die OP 010S von vorn in den Montageausschnitt ein. Ziehen Sie die Gewindestifte an (Drehmoment 0. 3.4 Montage 4.

.5 M3-Schrauben: 0. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . 45 ºC (frontseitig) -20 .8 M4-Schrauben: 1. 95% bei 25°C zul. PCU 50.5 mm 58 – 200 Hz: 9..Bedientafelfront: OP 010S 4.. 55 ºC (rückseitig) Temperaturänderung max.) 420 / 600 900 / 1050 350 / 1000 Leistungsaufnahme typisch ca. Änderung der rel..5 kg Anzugsdrehmomente.2 mm *) Tiefe: 45 mm Gewicht ca.. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase. 10 W maximal ca.8 m/s2 9 – 200 Hz: 9. 03/2009. 16 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 310 mm Einbautiefe: 35 mm Höhe: 330 mm incl.2 V +/.10% 5. 300 m/s2. 0. 6ms 18 Schocks 18 Schocks 3M2 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung. max. 60 ºC 0 .. Display Backlight-Inverter Logik / USB USB-Kabel u. max. 30ms.3: 123.. 6FC5397-1AP10-4AA0 ./max. PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN 60529 Frontseite IP54 Rückseite IP00 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten (ohne PCU) Stromversorgung (über I/O.8 m/s2 3M4 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Schockbeanspruchung 50 m/s2. 80% bei 25°C 5 .1% in 1 min Luftfeuchte Bedienkomponenten und Vernetzung 94 Gerätehandbuch. (mit / ohne Last) Kabel) Spannung 5 V +/.8 Nm Nm Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0.075 mm 5 – 9 Hz: 3. Spanner-Schr. 5. 10 K/h max.2% Strom (typ. mA.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III.5% 12 V +/. Luftfeuchte 5 .: 0... 18 K/h Grenzwerte rel.. Display.5 Technische Daten 4. ca.

50 000 h bei 25 ºC (temperaturabhängig) *) zuzügl. 03/2009. 10 mm Freiraum Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.4" TFT / 640 x 480 Pixel MTBF Backlight typ. 6FC5397-1AP10-4AA0 95 .5 Technische Daten Display Größe / Auflösung 10. Bedientafelfront: OP 010S 4.

.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Bedientafelfront OP 010S in ihre Einzelteile zerlegt. Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.Bedientafelfront: OP 010S 4.6.6 Ersatzteile 4.6 Ersatzteile 4.

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6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück Anschluss Spanner 6FC5248-0AF06-0AA0 Satz mit 6 Stück Bedienkomponenten und Vernetzung 96 Gerätehandbuch. Bild 4-6 Einzelteile für die Bedientafelfront OP 010S Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (1) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter (2) Display-Träger mit Tastatur-Controller (Rückseite) (3) LCD-Einheit Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (4) Verschlusskappe für USB.

6 Ersatzteile 4. 6FC5397-1AP10-4AA0 97 .6.2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben. da er einfach und selbsterklärend ist. Bedientafelfront: OP 010S 4. 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

03/2009.Bedientafelfront: OP 010S 4. 6FC5397-1AP10-4AA0 .6 Ersatzteile Bedienkomponenten und Vernetzung 98 Gerätehandbuch.

6FC5397-1AP10-4AA0 99 . Numerik-.1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 010C mit 10. die im Lieferumfang enthalten sind.Bedientafelfront: OP 010C 5 5. Für maschinenspezifische Anpassungen sind die 6 Hotkeys mit auswechselbaren Tastenabdeckungen ausgeführt. TCU Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Cursor-. 03/2009. 7 HE (Höheneinheiten) ● Montageausschnitt (B x H): 450 x 290 mm ● Geringe Einbautiefe ● 10. hat eine mechanische Tastatur mit 65 Tasten sowie 8 + 4 horizontale und 8 vertikale Softkeys. 640 x 480 Pixel (VGA).4”-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit VGA–Auflösung 640 x 480 Pixel ● Mechanische Kurzhubtasten mit Alpha-. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 010C (Bestellnummer 6FC5203–0AF01–0AA0) Merkmale ● 19” Einbauformat. Steuer – und Hotkeytastenblock ● Softkeys: – 1 x 8 horizontale Tastenreihe mit Softkeyfunktion – 1 x 8 vertikale Tastenreihe mit Softkeyfunktion ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. Die Bedientafelfront wird von der Rückseite mit speziellen Spannelementen befestigt. Die Tastenabdeckungen sind mit Laser frei beschriftbar. da nur Großbuchstaben) ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● USB-Frontschnittstelle ● Schutzart IP54 ● Befestigung: Spanner rückseitig ● Kombinierbar mit PCU.4"-TFT-Farbdisplay.

2 Bedien.2 Bedien.2.und Anzeigeelemente 5.Bedientafelfront: OP 010C 5.und Anzeigeelemente 5.1 Ansicht .

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03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .-Taste (12) Softkeys (13) Maschinenbereich (14) Recall Bild 5-1 Ansicht Bedientafelfront OP 010C Bedienkomponenten und Vernetzung 100 Gerätehandbuch. (1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Softkeys (4) Alpha-Block (5) Numerik-Block (6) Cursor-Block (7) Steuertasten-Block (8) USB-Frontschnittstelle (9) Hotkey-Block (10) Bereichsumschaltung (11) etc.

● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf. ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. Taste Funktion entspricht PC.und Anzeigeelemente 5. Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text. ● Der Hotkey-Block dient der direkten Anwahl von Bedienbereichen. .2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront OP 010C sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A.. ● Die etc. ein Fenster wird geschlossen.. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf. 6FC5397-1AP10-4AA0 101 . 03/2009. ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück.2. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen. ● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm.und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln. drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert.2 Bedien.-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. das – Zeichen und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren../ Kleinschreibung Um zwischen der Groß. Umschaltung zwischen Groß. Bedientafelfront: OP 010C 5. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Übersicht Tastensymbole In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt.

... .Bedientafelfront: OP 010C 5. . Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A.und Anzeigeelemente Taste Funktion entspricht PC. Z <Shift> F9 <Shift> F10 Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II. Bedienkomponenten und Vernetzung 102 Gerätehandbuch. Z <Shift> A. 03/2009.2 Bedien.. 6FC5397-1AP10-4AA0 ...

2.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen. Bedientafelfront: OP 010C 5.2 Bedien. 6FC5397-1AP10-4AA0 103 . Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert. besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display.und Anzeigeelemente 5. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein. 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

1 zum Anschluss von externer Tastatur. Rückseite ● Zwei Flachbandkabel zum Anschluss der PCU (s. Versorgungsspannungen) – Displaykabel K2 ● Direkttasten-Schnittstelle X11 (unter Abdeckblech) ● Schnittstelle X12 – reserviert (unter Abdeckblech) . die neben der Displayschnittstelle für den Anschluss von Bedienfronten zuständig sind (z. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist.und Anzeigeelemente" → "Ansicht").B. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen. Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten.3 Schnittstellen Diese Bedientafelfront enthält folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1. Maus und USB-FlashDrive (s.Bedientafelfront: OP 010C 5. Bild unten): – I/O–USB-Kabel K1 (Flachbandkabel): alle Signale.3 Schnittstellen 5. Bild: "Ansicht Bedientafelfront" im Abschnitt: "Bedien.

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(1) I/O-USB-Kabel K1 (2) PCU-Hauptplatine (3) Kabel-Niederhalter für Anschluss Direkttastenmodul (4) Tastatur-Controller (5) Direkttasten-Schnittstelle X11 (6) Schnittstelle X12 (reserviert) (7) Anschluss X14 für Hintergrundbeleuchtung (8) Anschluss X1 für I/O-USB-Kabel K1 (9) Displaykabel K2 Bild 5-2 Anschlüsse auf der Gehäuserückseite: Verbindungen mit PCU Bedienkomponenten und Vernetzung 104 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.

03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 105 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Abschnitt: "Elektrische Randbedingungen". Bedientafelfront: OP 010C 5.3 Schnittstellen Pinbelegung Näheres im Kapitel: "Anschlussbedingungen".

1 Montagevorbereitung Tabelle 5.4 Montage 5. 6SDQQHU                               *HZLQGHVWLIWH       9RUGHUVHLWH 5  PLQWRPD[ 0RQWDJHZDQG 'LFKWXQJVIO¦FKH 9RUGHUVHLWH.Bedientafelfront: OP 010C 5.1 Abmessungen der Montageöffnung (s.4 Montage 5.3 450 290 108.4.2 + 10 Wegen der Spannerbefestigung des OP 010C werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt. folgendes Bild) Verwendeter Breite Höhe Tiefe + Freiraum (mm) PCU-Typ (mm) (mm) von der Montagewand-Oberfläche gerechnet PCU 50.

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6FC5397-1AP10-4AA0 .0D¡HI¾U'UXFNSXQNWH6SDQQHU Bild 5-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 010C Bedienkomponenten und Vernetzung 106 Gerätehandbuch. 03/2009.

4.2 Zusammenbau von OP 010C und PCU Bei Kombination von OP 010C und PCU empfiehlt es sich. Bedientafelfront: OP 010C 5.4 Montage 5. diese vor dem Einbau in die Montagewand zusammenzubauen. %UHLWH  REHQ .

'LVSOD\ WUDJHEOHFK +¸KH  $EGHFNEOHFKI¾U $QVFKO¾VVH 7DVWDWXU&RQWUROOHU 'LVSOD\ . .DEHO.

.286% .

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DEHO. . .

0RQWDJHVFKOLW]HI¾U3&8/DVFKHQ .

. Kapitel: “OP 012”. ACHTUNG Zulässige Einbaulage: bis zu 5º von der Senkrechten abweichend.4.. 5. Bild: “Anbau der PCU an die Bedientafelfront OP 012”. wie im Kapitel: "OP 012". Abschnitt: "Zusammenbau von OP 012 und PCU" beschrieben.) weiter eingeschränkt sein.. Abschnitt: "Zusammenbau von OP 012 und PCU"). 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 107 .DEHO]XVDPPHQJHIDOWHWGDUJHVWHOOW *HK¦XVHVFKUDXEHQ Bild 5-4 Rückseite der Bedientafel mit Lage der Schnittstellen und Montageschlitzen Vorgehensweise Gehen Sie dazu vor. Näheres in den betreffenden PCU–Kapiteln und im Kapitel: “Entwärmung”. .3 Einbau in die Montagewand Der Freiraum an der PCU-Rückseite muss mindestens 10 mm betragen. Dieser Wert kann durch die angebauten Komponenten (PCU. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Videolink-Empfänger. damit sie ausreichend belüftet wird (s.

4 – 0. Setzen Sie die zusammengebauten Komponenten (Bedientafelfront und PCU) von vorn in den Montageausschnitt ein (s. 03/2009.4 Montage Vorgehensweise 1. Bild: "Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront".Bedientafelfront: OP 010C 5.5 Nm). 6FC5397-1AP10-4AA0 . Abschnitt: "Montagevorbereitung"). 2. Fixieren Sie die Bedientafelfront im Montageausschnitt von hinten mit Hilfe der Spanner durch Anziehen der Gewindestifte (Drehmoment 0. Bedienkomponenten und Vernetzung 108 Gerätehandbuch.

300 m/s2.. 10 W maximal ca. 30ms.. 95% bei 25°C Luftfeuchte zul. (mit / ohne Last) Display-Kabel) Spannung 5 V +/..3: 108. ca. 03/2009. 16 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe: 20 mm Höhe: 310 mm incl..5 mm 58 – 200 Hz: 9.) 280 / 380 750 / 1000 350 / 1000 Leistungsaufnahme typisch ca.... 5 . Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 .8 m/s2 9 – 200 Hz: 9. 55 ºC 0 .8 Nm M4-Schrauben: 1. PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN Frontseite IP54 Rückseite IP00 60529 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung (über Display Backlight-Inverter Logik / USB I/O-USB-Kabel u.. 18 K/h Grenzwerte rel. Bedientafelfront: OP 010C 5. 10 K/h max. Änderung der rel.2% Strom (typ. max.10% 5.2 mm *) Tiefe: 30 mm Gewicht ca. Spanner-Schr.5% 12 V +/.: 0. mA. 55 ºC (rückseitig) Temperaturänderung max.075 mm 5 – 9 Hz: 3. 80% bei 25°C 5 .5 Technische Daten 5./max.8 m/s2 3M4 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Schockbeanspruchung 50 m/s2.5 M3-Schrauben: 0.. 6FC5397-1AP10-4AA0 109 . Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0. 5 kg Anzugsdrehmomente.2 V +/. 1% /min Luftfeuchte Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 45 ºC (frontseitig) -25 . PCU 50.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III. 6ms 18 Schocks 18 Schocks 3M2 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase..8 Nm max.

50 000 h bei 25 ºC (temperaturabhängig) *) zuzügl. 03/2009.4" TFT / 640 x 480 Pixel MTBF Backlight typ.Bedientafelfront: OP 010C 5. 6FC5397-1AP10-4AA0 .5 Technische Daten Display Größe / Auflösung 10. 10 mm Freiraum Bedienkomponenten und Vernetzung 110 Gerätehandbuch.

Die als Ersatzteil erhältlichen Komponenten sind in einer Übersicht zusammengestellt.6 Ersatzteile 5.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Frontplatte der OP 010C als Einzelteil. Bedientafelfront: OP 010C 5.6. .6 Ersatzteile 5.

03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 111 . Bild 5-5 Frontplatte der OP 010C Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (1) Verschlusskappe für USB-Anschluss 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück Tastenabdeckung beschriftbar 6FC5248-0AF12-0AA0 Satz mit 90 Stück ergograu 20 Stück rot 20 Stück gelb 20 Stück grün 20 Stück mittelgrau Spanner 6FC5248-0AF06-0AA0 Satz mit 6 Stück Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

2 Tausch Tastenabdeckung Für das Produkt SINUMERIK 840D/810D ManualTurn können die Tastenabdeckungen der vertikalen Softkeys (Kurzhubtasten) getauscht werden. 2. 03/2009.6. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Vorgehensweise 1. Hebeln Sie die Tastenabdeckung der Kurzhubtaste nach oben ab.6 Ersatzteile 5. Sie sind im Lieferumfang enthalten.Bedientafelfront: OP 010C 5. Bedienkomponenten und Vernetzung 112 Gerätehandbuch. Drücken Sie die neue Tastenabdeckung auf den Rahmen der Kurzhubtaste.

und Direkttastenfunktionen – Direkttasten über Direkttasten. 6FC5397-1AP10-4AA0 113 .1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 012 mit 12.und Steuertastenblock ● Softkeys/Direkttasten: – 2 x 8 horizontale Tastenreihen mit Softkeyfunktion – 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkey.Modul (optional). wenn kein Pushbutton Panel oder keine Maschinensteuertafel mit Anschluss der Direkttasten vorhanden ist.1”-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit SVGA-Auflösung 800 x 600 Pixel ● Folientastatur mit Alpha-.1”–TFT–Farbdisplay und 800 x 600 Pixel (SVGA) enthält eine Folientastatur mit 59 Tasten sowie 2 x (8 + 2) horizontale und 2 x 8 vertikale Softkeys. da nur Großbuchstaben) ● Integrierte Maus ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● USB-Frontschnittstelle ● Schutzart IP65 ● Befestigung: Spanner rückseitig ● Kombinierbar mit PCU. die im Lieferumfang enthalten sind. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 012 (Bestellnummer 6FC5203–0AF02–0AA1) Merkmale ● 19” Einbauformat. Als Direkttasten in der PLC sind die 2 x 8 vertikalen Softkeys nutzbar. Numerik-.Bedientafelfront: OP 012 6 6. 03/2009. TCU Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. PP031-MC oder direkt an I/O- Peripherie anschließbar ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. 7 HE (Höheneinheiten) ● Montageausschnitt (B x H): 450 x 290 mm ● Geringe Einbautiefe ● 12. Cursor. Das optionale SINUMERIK Direkttastenmodul bietet einen zusätzlichen Anschluss der 2 x 8 vertikalen Softkeys als Direkttasten an den PROFIBUS-DP. Die Befestigung erfolgt von der Rückseite mit speziellen Spannelementen.

1 Ansicht .2 Bedien.und Anzeigeelemente 6.2.2 Bedien.und Anzeigeelemente 6.Bedientafelfront: OP 012 6.

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-Taste (12) Softkeys (13) Maschinenbereich (14) Recall Bild 6-1 Ansicht Bedientafelfront OP 012 Bedienkomponenten und Vernetzung 114 Gerätehandbuch. (1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Alpha-Block (4) Numerik-Block (5) Softkeys und Direkttasten (6) Cursor-Block (7) Steuertasten-Block (8) USB-Frontschnittstelle (9) Maus (10) Bereichsumschaltung (11) etc. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

. Umschaltung zwischen Groß. das – Zeichen und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf.-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü.2. 6FC5397-1AP10-4AA0 115 .2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf. Taste Funktion entspricht PC. Übersicht Tastensymbole In der Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch..und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". ● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind.. 03/2009. ● Die Recall -Taste springt in das übergeordnete Menü zurück./ Kleinschreibung Um zwischen der Groß. ● Die etc.und Anzeigeelemente 6.2 Bedien. ● Die Maus besteht aus dem Betätigungsfeld (entspricht der Funktion einer Rollkugel) und den zwei Maustasten zur Navigation. drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert.. Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text. ein Fenster wird geschlossen. ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. Bedientafelfront: OP 012 6.

Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A. Z <Shift> A. .2 Bedien. 6FC5397-1AP10-4AA0 ... 03/2009.. ... Bedienkomponenten und Vernetzung 116 Gerätehandbuch. Z <Shift> F9 <Shift> F10 Informationen zu Softkeys finden Sie in ● Bedienhandbuch HMI Advanced ● Basesoftware und HMI sl Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II.Bedientafelfront: OP 012 6.und Anzeigeelemente Taste Funktion entspricht PC..

Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert.und Anzeigeelemente 6.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird. 6FC5397-1AP10-4AA0 117 . um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen. besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein. 03/2009.2 Bedien. Bedientafelfront: OP 012 6.2.

Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten.1 zum Anschluss von externer Tastatur. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Bedienkomponenten und Vernetzung 118 Gerätehandbuch.3 Schnittstellen 6. 03/2009.und Anzeigeelemente" → "Ansicht"). Bild: "Ansicht Bedientafelfront" im Abschnitt: "Bedien. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen.Bedientafelfront: OP 012 6. Maus und USB-FlashDrive (s.3 Schnittstellen Diese Bedientafelfront hat folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist.

die neben der Displayschnittstelle für den Anschluss von Bedienfronten zuständig sind (z.B. Signale von den 16 Direkttasten "vertikale Softkeys" ● Schnittstelle X12 – reserviert (unter Abdeckblech) .3 Schnittstellen Rückseite ● Zwei Flachbandkabel zum Anschluss der PCU (s. Bild unten): – I/O–USB-Kabel K1 (Flachbandkabel): alle Signale. Bedientafelfront: OP 012 6. Versorgungsspannungen) – Displaykabel K2 ● Direkttasten-Schnittstelle X11 (unter Abdeckblech).

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6FC5397-1AP10-4AA0 119 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. (1) I/O-USB-Kabel K1 (2) PCU-Hauptplatine (3) Kabel-Niederhalter für Anschluss Direkt-Tastenmodul (4) Tastatur-Controller (5) Direkttasten-Schnittstelle X11 (6) Schnittstelle X12 (reserviert) (7) Anschluss X14 für Hintergrundbeleuchtung (8) Anschluss X1 für I/O-USB-Kabel K1 (9) Displaykabel K2 Bild 6-2 Anschlüsse auf der Gehäuserückseite: Verbindungen mit der PCU Pinbelegung und Tastenzuordnung Näheres im Kapitel: "Direkttastenmodul". 03/2009.

6SDQQHU            *HZLQGHVWLIWH   PLQELVPD[ .1 Montagevorbereitung Tabelle 6. Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe).3 450 290 108.1 Abmessungen der Montageöffnung (s. folgendes Bild) Verwendeter Breite Höhe Tiefe + Freiraum (mm) PCU-Typ (mm) (mm) von der Montagewand-Oberfläche gerechnet PCU 50.2 + 10 Wegen der Spannerbefestigung des OP 012 werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt.Bedientafelfront: OP 012 6.4.4 Montage 6.4 Montage 6.

03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .0D¡HI¾U'UXFNSXQNWH6SDQQHU 0RQWDJHZDQG 'LFKWXQJVIO¦FKH Bild 6-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 012 Bedienkomponenten und Vernetzung 120 Gerätehandbuch.

3”. Kapitel: “PCU 50. Kapitel: “Direkttastenmodul”) empfiehlt es sich. Bedientafelfront: OP 012 6. eines Direkttastenmoduls (s. Abschnitt: “Montage”) %UHLWH  REHQ 'LVSOD\ .4.2 Zusammenbau von OP 012 und PCU Bei Kombination von OP 012 und PCU und evtl. muss die PCU vor dem Zusammenbau mit den Montagewinkeln verschraubt werden (s. diese vor dem Einbau in eine Montagewand zusammenzubauen.4 Montage 6. Voraussetzung Falls nicht schon geschehen.

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Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. Legen Sie die OP 012 mit der Frontseite auf eine waagerechte und (zur Vermeidung von Kratzern) weiche Unterlage. Zum leichteren Einrasten der Laschen ist der im Bild dargestellte 90°–Winkel zwischen PCU und OP 012 durch Herunterklappen der PCU entsprechend dem schwarzen Pfeil evtl. 6FC5397-1AP10-4AA0 121 . 6FKOLW]HI¾U6RIWNH\%HVFKULIWXQJVVWUHLIHQ Bild 6-4 Rückseite der OP 012 Vorgehensweise 1. Kapitel: “Direkttastenmodul”). Entfernen Sie die Schnittstellenabdeckung der PCU 3. – Einsatz oder Austausch der Softkey-Beschriftungsstreifen (s. Abschnitt: "Softkeybeschriftung") 2. zu verringern. Setzen Sie die PCU mit den Laschen der angeschraubten Montagewinkel in die Montageschlitze der OP 012 entsprechend den weißen Pfeilen im Bild (A) ein. – Einbau des Direkttastenmoduls (s.

Bild: (C)] und fixieren Sie sie mit den Rändelschrauben. Stecken Sie die Kabelstecker K1 und K2 der OP 012 in die Steckerleisten hinter der Öffnung im Gehäuse der PCU [s. dass die Stecker hörbar einrasten und die Verriegelungen [s. 5.8 Nm [s. Achten Sie darauf. Pfeile im Bild: (B)] geschlossen sind. Drehmoment 1.Bedientafelfront: OP 012 6. Schwenken Sie die PCU in die Endposition [s. Bild: (D)].4 Montage 4. graue Pfeile im Bild (A)]. (A) Zusammensetzen von PCU und OP 012 3&8 .

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23 (1) IO/USB-Kabel K1 (2) Display-Kabel K2 (B) Korrektes Anschließen von IO/USB.und Display-Kabel an die PCU 3&8 .

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(1) IO/USB-Kabel K1 (2) Display-Kabel K2 Bedienkomponenten und Vernetzung 122 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.

Bedientafelfront: OP 012 6.4 Montage (C) Anbau der PCU an die Bedientafelfront OP 012 (von oben gesehen)   PLWRKQH 0RQWDJHODVFKHQ 6FKDUQLHUKDNHQ 3&8XPJHVFKZHQNW 0RQWDJHZLQNHO HUIRUGHUOLFKHU)UHLUDXP R  I¾U%HO¾IWXQJ    3&8LQ(QGSRVLWLRQ    0RQWDJHZLQNHO       23 0D¡HLQPP (D) OP 012 und PCU nach dem Zusammenbau .

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3&8 23 .

03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 123 . (1) Rändelschraube Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

) weiter eingeschränkt sein. 3. Bei der Auslieferung sind bereits Blankostreifen eingesetzt. 2.4 – 0. Näheres in den betreffenden PCU–Kapiteln und im Kapitel: “Entwärmung”. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Hinweis Verwenden Sie die Schriftart "Arial" zum Formatieren von Text. ACHTUNG Zulässige Einbaulage: bis zu 5º von der Senkrechten abweichend. Zum Anfertigen der Streifen sind DIN-A4-Folien lieferbar (Best.4. Videolink-Empfänger.4 Softkeybeschriftung Die waagerechten und senkrechten Softkeyleisten können mit anwenderspezifischen Funktionen belegt werden. Kapitel: “OP 012”. Bild: “Anbau der PCU an die Bedientafelfront OP 012”. 03/2009.Bedientafelfront: OP 012 6. im Abschnitt: "Ersatzteile"). Bedienkomponenten und Vernetzung 124 Gerätehandbuch. die von Siemens für die Tastenbeschriftung verwendet wird. Abschnitt: "Montagevorbereitung"). 6.4.3 Einbau in die Montagewand Der Freiraum an der PCU-Rückseite muss mindestens 10 mm betragen. Abschnitt: "Zusammenbau von OP 012 und PCU"). . Fixieren Sie die Bedientafelfront im Montageausschnitt von hinten mit Hilfe der Spanner durch Anziehen der Gewindestifte (Drehmoment 0.4 Montage 6. Diese Schriftart ist vergleichbar mit der Schriftart "Univers S57". Vorgehensweise 1. Zur Kennzeichnung der Softkeys können Sie bedruckte Streifen verwenden. Dieser Wert kann durch die angebauten Komponenten (PCU.. Lösen Sie die Befestigungsschrauben der PCU und klappen Sie die PCU von der Bedientafelfront weg. damit sie ausreichend belüftet wird (s.-Nr. Vorgehensweise 1. Schneiden Sie die beschrifteten Streifen entlang der vorgedruckten Linien ab. Bild: "Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront". Beschriften Sie die matte Seite der Folie mit einem Laserdrucker. Setzen Sie die zusammengebauten Komponenten (Bedientafelfront und PCU) von vorn in den Montageausschnitt ein (s.. 2.5 Nm).

Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. entfallen die Punkte 3 und 5. Schieben Sie die Streifen an der Rückseite der Bedientafelfront in die dafür vorgesehenen Schlitze ein. 5. Sind Bedientafelfront und PCU demontiert. Bedientafelfront: OP 012 6. 03/2009.4 Montage 4. Klappen Sie die PCU wieder zur Bedientafel hin und befestigen Sie sie durch Anziehen der Schrauben. 6FC5397-1AP10-4AA0 125 .

max. 5 .8 m/s2 9 – 200 Hz: 9./max. 16 W maximal ca.. 10 K/h max.2 V +/. 18 K/h Grenzwerte rel.. PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN Frontseite IP65 Rückseite IP00 60529 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung (über Display Backlight-Inverter Logik / USB I/O-USB-Kabel u.8 m/s2 3M4 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Schockbeanspruchung 50 m/s2. mA..5% 12 V +/. 03/2009.) 280 / 380 750 / 1000 350 / 1200 Leistungsaufnahme typisch ca.. 95% bei 25°C Luftfeuchte zul.3: 108.8 Nm max.. Änderung der rel. 21 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe: 20 mm Höhe: 310 mm incl. ca. 45 ºC (frontseitig) -20 .5 M3-Schrauben: 0. 80% bei 25°C 5 ..075 mm 5 – 9 Hz: 3. 300 m/s2..5 mm 58 – 200 Hz: 9. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Bedientafelfront: OP 012 6. Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0..: 0.5 Technische Daten 6.2% Strom (typ. 1% /min Luftfeuchte Bedienkomponenten und Vernetzung 126 Gerätehandbuch.8 Nm M4-Schrauben: 1.. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . 5 kg Anzugsdrehmomente.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III. Spanner-Schr. 55 ºC (rückseitig) Temperaturänderung max.2 mm *) Tiefe: 30 mm Gewicht ca. (mit / ohne Last) Display-Kabel) Spannung 5 V +/. 30ms. PCU 50..10% 5. 6ms 18 Schocks 18 Schocks 3M2 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung. 60 ºC 0 .

03/2009. Bedientafelfront: OP 012 6.1" TFT / 800 x 600 Pixel MTBF Backlight typ.5 Technische Daten Display Größe / Auflösung 12. 6FC5397-1AP10-4AA0 127 . 50 000 h bei 25 ºC (temperaturabhängig) *) zuzügl. 10 mm Freiraum Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.6.Bedientafelfront: OP 012 6.6 Ersatzteile 6.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Bedientafelfront OP 012 in ihre Einzelteile zerlegt. .6 Ersatzteile 6.

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Bild 6-5 Einzelteile für die Bedientafelfront OP 012 (1) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (2) Direkttasten-Modul 6FC5247-0AF11-0AA0 (3) Display-Träger (4) LCD-Einheit (5) Tastatur-Controller Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (6) Verschlusskappe für USB-Anschluss 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück (7) USB-Maus 6FC5247-0AF01-0AA0 (8) Bedientafelfront 6FC5248-0AF02-0AA0 ohne LCD-Einheit. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. ohne Tastatur- Controller. ohne Direkttasten-Modul Einschubstreifen beschriftbar *) 6FC5248-0AF08-0AA0 Satz mit 3 Stück (Folien DIN A4) Spanner 6FC5248-0AF06-0AA0 Satz mit 6 Stück Bedienkomponenten und Vernetzung 128 Gerätehandbuch. ohne Maus.

Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.6. Bedientafelfront: OP 012 6. 6FC5397-1AP10-4AA0 129 . 03/2009.     (LQVFKXEVWUHLIHQ 7HLO   5 7HLO    7HLO   7HLO   7DVWHQPLWWH   Bild 6-6 Maßeinstellung für DIN A4 Folie 6. da er einfach und selbsterklärend ist.2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben.6 Ersatzteile *) Die Maße zum Anfertigen von Einschubstreifen aus der Folie für die Softkeybeschriftung können Sie dem folgenden Bild entnehmen.

Bild unten). Heben Sie den Display-Träger mit dem Display ab. Bild: "OP 012-Rückseite". 5. Vorgehensweise 1.6 Ersatzteile Folienstreifen Der Tausch erfolgt entsprechend Abschnitt: "Softkeybeschriftung". 8. Hinweis Lösen und Stecken der Folienstecker sind im Kapitel: “Anschlussbedingungen”. Bauen Sie diese Komponenten in umgekehrter Reihenfolge in die neue Bedientafelfront ein (Vorgehensweise: s. 7. Abschnitt: “Technische Daten”). Ziehen Sie den Anschluss X14 für die Hintergrundbeleuchtung und das IO-USB-Kabel K1 vom Tastatur-Controller ab (s. Bedientafelfront / Maus Beim Tausch der Bedientafelfront können bisherige Maus. Abschnitt: “Handhabung von Foliensteckverbindungen” beschrieben. Die folgende Beschreibung gilt daher sowohl für die Bedientafelfront als auch für die Maus. 4. Sie werden daher demontiert und nach dem Tausch wieder montiert. 6. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Die Verbindungen untereinander können gesteckt bleiben. Außer dem Tastatur-Controller werden die Rückseiten von Maus und USB-Schnittstelle sichtbar. Legen Sie die OP 012 mit der Frontseite auf eine waagerechte weiche Unterlage und lösen Sie die 12 Gehäuseschrauben (s. 03/2009. Hinweis). Lösen Sie die Befestigungsschrauben von Maus und Tastatur-Controller. Maus und Tastatur-Controller von der Frontplatte ab. 3. Hinweis).Bedientafelfront: OP 012 6. LCD-Einheit und Tastatur- Controller weiterverwendet werden. 2. Bedienkomponenten und Vernetzung 130 Gerätehandbuch. Hinweis Die Weiterverwendung des Tastatur-Controllers ist empfehlenswert. Beim Anziehen der Schrauben Drehmomente beachten (s. Lösen Sie die drei Folienstecker der Bedientafelfront-Tastatur von den Stecksockeln X7. X8 und X10 (Vorgehensweise: s. Entfernen Sie die Softkey-Beschriftungsstreifen und das Abdeckblech. Heben Sie USB-Schnittstelle. Ziehen Sie die USB-Schnittstelle nach Zurückbiegen der beiden Klemmhaken ab. 9. damit die einprogrammierten Ansteuerparameter nicht verloren gehen. Abschnitt: "Zusammenbau von OP 012 und PCU").

Bedientafelfront: OP 012 6.6 Ersatzteile .

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Bild 6-7 Tausch der Bedientafelfront OP 012 (1) Maus (2) USB-Schnittstelle (3) Tastatur-Controller (4) Anschluss X1 für IO-USB-Kabel K1 (5) Direkttasten-Anschluss X11 (6) Folienstecker für Anschluss Bedientafelfront-Tastatur (7) Anschluss X12 (reserviert) (8) Anschluss X14 für die Hintergrundbeleuchtung (9) Anschluss X4 für Maus Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 131 .

6 Ersatzteile Bedienkomponenten und Vernetzung 132 Gerätehandbuch. 03/2009.Bedientafelfront: OP 012 6. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Die Befestigung erfolgt von der Rückseite mit speziellen Spannelementen. Die Bedienung ist gleichberechtigt mit der Bedienung an einer direkt an die PCU angeschlossenen Bedientafelfront. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 012T (Bestellnummer: 6FC5203-0AF06-1AA0) Voraussetzung ● PCU 50. die im Lieferumfang enthalten sind. wenn kein Pushbutton Panel oder keine Maschinensteuertafel mit Anschluss der Direkttasten vorhanden ist. Die OP 012T wird über Ethernet als Thin Client in einem eigenen Subnetz (über DHCP- Server auf PCU/NCU) an die PCU/NCU angekoppelt (s.Bedientafelfront: OP 012T 7 7.3. Die Entfernung zu den Bedientafelfronten ist bestimmt durch die maximale Entfernung zweier Netzknoten / Access Points (100 m). Die passiv geschaltete Bedientafel zeigt ein abgedunkeltes Bild. Die PCU kann in einem Schaltschrank montiert sein. 6FC5397-1AP10-4AA0 133 . Kapitel: "Thin Client Unit (TCU)"). Der Mischbetrieb mit einer Bedientafelfront direkt an der PCU ist möglich. Das Tastenlayout entspricht der SINUMERIK CNC-Volltastatur KB 310C). Die Signalübertragung zwischen Bedientafelfront und PCU/NCU erfolgt über Industrial Ethernet. Das optionale SINUMERIK Direkttastenmodul bietet einen zusätzlichen Anschluss der 2 x 8 vertikalen Softkeys als Direkttasten an den PROFIBUS-DP.1"-TFT-Farbdisplay (800 x 600 Pixel [SVGA] und enthält eine Folientastatur mit 65 Tasten sowie 2 x (8+2) horizontale und 2 x 8 vertikale Softkeys. 03/2009. Mit der SINUMERIK Bedientafelfront OP 012T sind bis zu vier dezentrale Bedientafelfronten OP 012T anschließbar. Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 012T hat ein 12.4 ● PCU Base-Software Thin Client Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 1.1 Beschreibung Die SINUMERIK-Bedientafelfront OP 012 T für den dezentralen Aufbau ermöglicht die räumliche Trennung von der SINUMERIK PCU.2 GHz mit Windows XP ● PCU Base-Software WinXP 7.

1 für den Anschluss von Maus.1"-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit SVGA-Auflösung 800 x 600 Pixel ● Folientastatur mit Alpha-.Bedientafelfront: OP 012T 7.1 Beschreibung Merkmale ● Maße (B x H x T): 365 mm x 440 mm x 60 mm (Einbautiefe incl. Kabelstecker: 81 mm) ● Montageausschnitt (B x H): 327 mm x 402 mm ● 12. Tastatur und USB-FlashDrive ● Ethernet 10/100 Mbit/s Bedienkomponenten und Vernetzung 134 Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Cursor. Numerik-.und Steuertastenblock ● Softkeys / Direkttasten – 2 x (8+2) horizontale Softkeys – 2 x 8 vertikale Softkeys / Direkttasten – Die 2 x 8 Softkeys sind als Direkttasten über den PROFIBUS-DP nutzbar ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. da nur Großbuchstaben) ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● Schutzart IP65 ● Befestigung: Spanner rückseitig ● 2 x USB 1.

und Anzeigeelemente 7.2.2 Bedien.1 Ansicht .2 Bedien.und Anzeigeelemente 7. Bedientafelfront: OP 012T 7.

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6FC5397-1AP10-4AA0 135 .-Taste (4) Bereichsumschaltung (5) Numerik-Block (6) Cursor-Block (7) Steuertasten-Block (8) Alpha-Block (9) Maschinenbereich (10) Recall (11) Softkeys und Direkttasten (12) Softkeys Bild 7-1 Ansicht Bedientafelfront OP 012T Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. (1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) etc. 03/2009.

● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen. Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text..und Anzeigeelemente 7./ Kleinschreibung Um zwischen der Groß. das – Zeichen und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren..2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A. ● Die Maus besteht aus dem Betätigungsfeld (entspricht der Funktion einer Rollkugel) und den zwei Maustasten zur Navigation.-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü.. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf.Bedientafelfront: OP 012T 7. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf. ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Bedienkomponenten und Vernetzung 136 Gerätehandbuch.und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln. ● Die Recall -Taste springt in das übergeordnete Menü zurück. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert. ● Die etc. 03/2009. Übersicht Tastensymbole In der Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind. . 6FC5397-1AP10-4AA0 .2 Bedien. Umschaltung zwischen Groß. Taste Funktion entspricht PC. ein Fenster wird geschlossen.2.

6FC5397-1AP10-4AA0 137 .und Anzeigeelemente Taste Funktion entspricht PC. Z <Shift> A.2 Bedien... . Z <Shift> F9 <Shift> F10 Informationen zu Softkeys finden Sie in ● Bedienhandbuch HMI Advanced ● Basesoftware und HMI sl Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II. .. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A. 03/2009... Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bedientafelfront: OP 012T 7..

besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung 138 Gerätehandbuch.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein.2 Bedien.und Anzeigeelemente 7. Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen.Bedientafelfront: OP 012T 7.2.

3 Schnittstellen 7.3 Schnittstellen Die Bedientafelfront OP 012T enthält folgende Schnittstellen: . Bedientafelfront: OP 012T 7.

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24V 0V PE .

03/2009. Ein-/ Typ Ausgang (1) USB-Schnittstelle 2) X203 / X204 A 2 x USB-A (2) Direkttastenschnittstelle 4) X11 A 20-polige Stiftleiste (3) Stromversorgung DC 24 V 3) X206 E 3-poliger Klemmblock (4) CompactFlash-Schnittstelle 1) X201 E/A 50-poliger Sockel (5) Ethernet-Schnittstelle 2) X202 A 8-polige RJ45-Buchse 1) nicht freigegeben 2) Pinbelegung s. Bild 4) Unterdem Abdeckblech des Tastatur-Controllers. Abschnitt: "Schnittstellen" Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Abschnitt: "Elektrische Randbedingungen" 3) Pinbelegung s. Kapitel: "Anschlussbedingungen". Bild 7-2 Ansicht TCU mit den Schnittstellen Funktion Bez. 6FC5397-1AP10-4AA0 139 . Kapitel: "Direkttastenmodul". Pinbelegung s.

0D¡HLQPP PLQELVPD[  . Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung).4 Montage 7.1 Abmessungen der Montageöffnung (s.4.4 Montage 7.Bedientafelfront: OP 012T 7. Bild) Breite (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) 327 402 60 118 (mit Direkttastenmodul) Wegen der Spannerbefestigung des OP 012T werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt.1 Montagevorbereitung Tabelle 7.

6SDQQHU  $X¡HQNRQWXU%HGLHQIURQW.

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*HZLQGH   6WLIWH      $X¡HQNRQWXU'LFKWXQJ.

0RQWDJHZDQG   $X¡HQNRQWXU%HGLHQIURQW 'LFKWXQJVIO¦FKH .

0D¡HI¾U'UXFNSXQNWH6SDQQHU Bild 7-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 012T Bedienkomponenten und Vernetzung 140 Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

03/2009. Setzen Sie die OP 012T (evtl.4. Fixieren Sie die Bedientafelfront im Montageausschnitt von hinten mit Hilfe der sechs Spanner durch Anziehen der Gewindestifte (Drehmoment 0.2 Einbau in die Montagewand Der Freiraum an der Rückseite muss mindestens 10 mm betragen. Vorgehensweise 1. 2. mit Direkttastenmodul) von vorn in den Montageausschnitt ein.4 – 0. Bedientafelfront: OP 012T 7. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 141 .5 Nm).4 Montage 7. damit ausreichend belüftet wird.

6FC5397-1AP10-4AA0 .4 Montage Maßbilder der OP 012T ohne und mit Direkttastenmodul          0D¡HLQPP Bild 7-4 Maßbild OP 012T ohne Direkttastenmodul Bedienkomponenten und Vernetzung 142 Gerätehandbuch.Bedientafelfront: OP 012T 7. 03/2009.

4. 03/2009. wie im Bild dargestellt. Bild 7-6 Verlegung des Anschlusskabels für das Direkttastenmodul Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.3 Anschluss Direkttastenmodul Montieren Sie das Direkttastenmodul wie im Kapitel: "Direkttastenmodul" beschrieben. Schließen Sie es an. 6FC5397-1AP10-4AA0 143 . Bedientafelfront: OP 012T 7.4 Montage 0D¡HLQPP    'LUHNWWDVWHQPRGXO           Bild 7-5 Maßbild OP 012T mit bereits montiertem Direkttastenmodul 7.

8 m/s2 9 – 200 Hz: 9. 10 K/h.... 36 W Mechanische Daten Abmessungen (mm) Breite: 365 Höhe: 440 Tiefe: 60 Montageausschnitt (mm) Breite: 327 Höhe: 402 Tiefe: 81 *) Gewicht ca.. Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0.. 5. Betauung nicht zulässig 68-2-3.8 m/s2 3M4 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Schockbeanspruchung 50 m/s2.. 55 ºC (rückseitig) Grenzwerte rel. DIN IEC 68-2-30. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase..9 kg (ohne Direkttastenmodul und ohne Spanner) Anzugsdrehmomente. 6ms 18 Schocks 18 Schocks 3M2 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung.1" TFT / 800 x 600 Pixel (SVGA) *) wegen Kabelstecker und Lüftungsfreiraum Bedienkomponenten und Vernetzung 144 Gerätehandbuch. Spanner-Schrauben: 0. 300 m/s2. 95% bei 25 °C Luftfeuchte nach DIN IEC Temp.5 NM max. 03/2009.. DIN 68-2-56 Display Größe / Auflösung 12.5 mm 58 – 200 Hz: 9. 30ms.Bedientafelfront: OP 012T 7. 45 ºC (frontseitig) -20 . 80% bei 25 °C 5 . 5 .. 60 ºC 0 . Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 .5 Technische Daten 7.5 Technische Daten Sicherheit Schutzart nach EN 60529 Frontseite IP65 Rückseite IP00 Elektrische Daten Versorgungsspannung DC 24 V (über TCU) Leistungsaufnahme maximal ca.075 mm 5 – 9 Hz: 3.-Änderung max.. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Bedientafelfront: OP 012T 7. 6FC5397-1AP10-4AA0 145 .6 Ersatzteile 7.6 Ersatzteile Für die Bedientafel OP 012T sind folgende Komponenten als Ersatzteil erhältlich: Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung Spanner 6FC5248-0AF14-0AA0 Satz mit 9 Stück Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

03/2009.Bedientafelfront: OP 012T 7.7 Zubehör Für die Bedientafel OP 012T sind folgende Komponenten als Zubehör erhältlich: Komponente Bestellnummer Bemerkung 6VX1840-2AH10 Standard-Kabel für universellen Einsatz Ethernet-Kabel 6VX1840-3AH10 Trailing-Kabel für Schleppketten-Einsatz 6GK1102-6AA0 ELS TP 40 für lineare Netzstrukturen Ethernet-Switch 6GK1102-7AA0 ELS TP 80 für sternförmige Netzstrukturen Bedienkomponenten und Vernetzung 146 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .7 Zubehör 7.

Die Befestigung erfolgt von der Rückseite mit speziellen Spannelementen. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 015 (Bestellnummer 6FC5203–0AF03–0AA0) Merkmale ● 19” Einbauformat. 6FC5397-1AP10-4AA0 147 .1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 015 mit 15"-TFT-Farbdisplay und 1024 x768 Pixel (XGA) ist mit 8 +4 horizontalen und 8 vertikalen Softkeys als Folientasten ausgestattet. Als Eingabetastatur können Sie die CNC-Volltastatur KB 483C verwenden.Bedientafelfront: OP 015 8 8. TCU Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. die im Lieferumfang enthalten sind. 7 HE (Höheneinheiten) ● Montageausschnitt (B x H): 450 x 290 mm ● Geringe Einbautiefe ● 15”-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit Auflösung 1024 x 768 Pixel ● Folientastatur: – 8 + 4 horizontale Softkeys – 8 vertikale Softkeys ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● USB-Frontschnittstelle ● Schutzart: IP65 ● Befestigung: Spanner rückseitig ● Kombinierbar mit PCU.

2.2 Bedien.2 Bedien.und Anzeigeelemente 8.und Anzeigeelemente 8.1 Ansicht .Bedientafelfront: OP 015 8.

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6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. (1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Softkeys (4) Bereichsumschaltung (5) etc.-Taste (6) Softkeys (7) Recall (8) Maschinenbereich (9) USB-Frontschnittstelle Bild 8-1 Ansicht Bedientafelfront OP 015 Bedienkomponenten und Vernetzung 148 Gerätehandbuch.

Bedientafelfront: OP 015 8. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion <Shift> F9 F9 <Shift> F10 F10 Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind.2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten angeordnet: ● Die je acht vertikalen und horizontalen Softkey-Tasten rufen Funktionen auf. 6FC5397-1AP10-4AA0 149 . ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". ● Die etc. ein Fenster wird geschlossen. In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. 03/2009. ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück. Taste Funktion entspricht PC. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf.-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.2 Bedien.2.und Anzeigeelemente 8.

besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display.2 Bedien. Bedienkomponenten und Vernetzung 150 Gerätehandbuch. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen.2. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird.Bedientafelfront: OP 015 8.und Anzeigeelemente 8. Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein.

Bild unten): – I/O–USB-Kabel K1 (Flachbandkabel): alle Signale. Maus und USB-FlashDrive (s.B. Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten. Bedientafelfront: OP 015 8.1 zum Anschluss von externer Tastatur. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist. Versorgungsspannungen) – Displaykabel K2 . Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen.und Anzeigeelemente" → "Ansicht"). Rückseite ● Zwei Flachbandkabel zum Anschluss der PCU (s.3 Schnittstellen Diese Bedientafelfront enthält folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1. Bild: "Ansicht Bedientafelfront" im Abschnitt: "Bedien. die neben der Displayschnittstelle für den Anschluss von Bedienfronten zuständig sind (z.3 Schnittstellen 8.

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Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. (1) Displaykabel K2 (2) Rückseite Bedientafelfront (3) I/O-USB-Kabel K1 Bild 8-2 Anschlüsse auf der Gehäuserückseite: Verbindungen mit der PCU Pinbelegung Näheres im Kapitel: "Anschlussbedingungen". 6FC5397-1AP10-4AA0 151 . 03/2009. Abschnitt: "Elektrische Randbedingungen".

3 450 290 130.P'LFKWXQJVEHUHLFK      Bild 8-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 015 Bedienkomponenten und Vernetzung 152 Gerätehandbuch.4 Montage 8.4 Montage 8. 03/2009.1 Abmessungen der Montageöffnung (s. folgendes Bild) Verwendeter Breite Höhe Tiefe + Freiraum (mm) PCU-Typ (mm) (mm) PCU 50. Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe).Bedientafelfront: OP 015 8.  PLQPD[ 'LFKWXQJVEHUHLFK $ s $ s 6SDQQHUPLW*HZLQGHVWLIWHQ  s / s / s  s 'UXFNSXQNWH I¾U6SDQQHU  s  s /  5] /  / / / $ $  .2 + 10 Wegen der Spannerbefestigung des OP 015 werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt.1 Montagevorbereitung Tabelle 8.4. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

diese vor dem Einbau in eine Montagewand zusammenzubauen.4 Montage 8.2 Zusammenbau von OP 015 und PCU Bei Kombination von OP 015 und PCU empfiehlt es sich.4.  REHQ . Bedientafelfront: OP 015 8.

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*HK¦XVH DEGHFNEOHFK .

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$EGHFNEOHFKI¾U $QVFKO¾VVH  7DVWDWXU&RQWUROOHU .

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4.. 6FC5397-1AP10-4AA0 153 . 8.3 Einbau in die Montagewand Der Freiraum an der PCU-Rückseite muss mindestens 10 mm betragen.. wie im Kapitel: "OP 012".) weiter eingeschränkt sein. damit sie ausreichend belüftet wird (s. Videolink-Empfänger. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.*HK¦XVHVFKUDXEHQ0 Bild 8-4 Rückseite der Bedientafelfront mit Lage der Schnittstellen und der Montageschlitze Vorgehensweise Gehen Sie dazu vor. Abschnitt: "Zusammenbau von OP 012 und PCU" beschrieben. . Näheres in den entsprechenden PCU-Kapiteln und im Kapitel: “Entwärmung”. Bild unten). ACHTUNG Zulässige Einbaulage: bis zu 5º von der Senkrechten abweichend. Dieser Wert kann durch die angebauten Komponenten (PCU. 03/2009.

Bild: "Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront". Setzen Sie die zusammengebauten Komponenten (Bedientafelfront und PCU) von vorn in den Montageausschnitt ein (s.DEHOXQG/¾IWXQJ =XV¦W]OLFKHU)UHLUDXPI¾U$QVFKOXVVNDEHO QXUI¾U'L. 2. Fixieren Sie die Bedientafelfront im Montageausschnitt von hinten mit Hilfe der sechs Spanner durch Anziehen der Gewindestifte (Drehmoment 0.Bedientafelfront: OP 015 8.5 Nm). Abschnitt: "Montagevorbereitung").4 Montage Vorgehensweise 1.4 – 0. % s  s + s 3&8DXIJHVFKZHQNW )UHLUDXPI¾U.

        $OOH0D¡HRKQH6FKUDXEHQ¾EHUVW¦QGH Bild 8-5 Anbau der PCU an die Bedientafelfront OP015 Bedienkomponenten und Vernetzung 154 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. .  R 7  3&8LQ(QGSRVLWLRQ  s $ s ž 7 s  s / s %HGLHQWDIHOIURQW / + 7 7 $ % ž .

30ms. 60 ºC 0 .8 Nm M4-Schrauben: 1.. 10 K/h max.2 V +/.8 Nm max.5% 12 V +/. Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0. 55 ºC (rückseitig) Temperaturänderung max. 18 K/h Grenzwerte rel. Änderung der rel.3: 130.: 0../max.075 mm 5 – 9 Hz: 3.5 Technische Daten 8...10% 5. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase. ca. PCU 50. 7 kg Anzugsdrehmomente.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III. Spanner-Schr.1% /min Luftfeuchte Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 15 W maximal ca. 80% bei 25°C 5 .. PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN Frontseite IP65 Rückseite IP00 60529 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung (über Display Backlight-Inverter Logik / USB I/O-USB-Kabel u.2% Strom (typ.8 m/s2 9 – 200 Hz: 9. 300 m/s2.5 mm 58 – 200 Hz: 9.) 420 / 600 900 / 1050 350 / 1000 Leistungsaufnahme typisch ca.. max. 03/2009. 6ms 18 Schocks 18 Schocks 3M2 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung..5 M3-Schrauben: 0. 45 ºC (frontseitig) -20 .8 m/s2 3M4 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Schockbeanspruchung 50 m/s2. (mit / ohne Last) Display-Kabel) Spannung 5 V +/. 0.2 mm *) Tiefe: 52 mm Gewicht ca. 6FC5397-1AP10-4AA0 155 .. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . mA. 24 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe: 42 mm Höhe: 310 mm incl. 5 . 95% bei 25°C Luftfeuchte zul. Bedientafelfront: OP 015 8...

10 mm Freiraum Bedienkomponenten und Vernetzung 156 Gerätehandbuch. 40 000 h bei 25°C (temperaturabhängig) *) zuzügl.5 Technische Daten Display Größe / Auflösung 15"TFT / 1024 x 768 Pixel MTBF Backlight typ. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Bedientafelfront: OP 015 8.

.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Bedientafelfront OP 015 in ihre Einzelteile zerlegt.6 Ersatzteile 8. Bedientafelfront: OP 015 8. Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.6.6 Ersatzteile 8.

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03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 157 . USB- Schnittstelle und Tastatur- Controller (2) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter (3) Display-Träger mit Tastatur-Controller (Rückseite) (4) LCD-Einheit Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (5) Verschlusskappe für USB-Anschluss 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück Spanner 6FC5248-0AF06-0AA0 Satz mit 6 Stück Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bild 8-6 Einzelteile für die Bedientafelfront OP 015 Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (1) Bedientafelfront 6FC5248-0AF03-0AA0 ohne LCD-Einheit.

Bedienkomponenten und Vernetzung 158 Gerätehandbuch. Hinweis Die Weiterverwendung des Tastatur-Controllers ist empfehlenswert.6.2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben.6 Ersatzteile 8.Bedientafelfront: OP 015 8. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Bedientafelfront Beim Tausch der Bedientafelfront können die bisherige USB-Schnittstelle und der Display- Träger (mit Display. damit die einprogrammierten Ansteuerparameter nicht verloren gehen. da er einfach und selbsterklärend ist. Sie werden daher demontiert und nach dem Tausch wieder montiert. 03/2009. Backlight-Inverter und Tastatur-Controller) weiterverwendet werden.

6 Ersatzteile Vorgehensweise . Bedientafelfront: OP 015 8.

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X8 und X10 (Vorgehensweise s. 5. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Ziehen Sie die USB-Schnittstelle aus ihrem Sitz und setzen Sie sie in die Ersatz- Bedientafelfront ein. Lösen Sie die Gehäuseschrauben (s. Lösen Sie die Folien-Steckverbindungen zur Bedientafelfront-Tastatur von den Stecksockeln X7. Lösen Sie die Schrauben des Display-Trägers und heben Sie ihn ab. Abschnitt: "Zusammenbau von OP 015 und PCU 50") und entfernen Sie das Gehäuseabdeckblech. in einem Ausschnitt des Tragblechs. Legen Sie die OP 015 ebenso wie die Ersatz-Bedientafelfront mit der Vorderseite auf eine waagerechte weiche Unterlage. Lösen Sie die Folien-Steckverbindung des USB-Anschlusskabels (Bild unten. Hinweis unten). Hinweis unten). Bild: "Bedientafelfront-Rückseite mit Lage der Schnittstellen und der Montageschlitze". 4. 6FC5397-1AP10-4AA0 159 . Vorgehensweise s. 2. 6. 03/2009. Darunter erscheint der Display-Träger mit dem Tastatur-Controller (Bild oben) und. 3. (1) I/O-USB-Kabel K1 (2) Anschluss X11 (reserviert) (3) Folienleitungen von der Bedientafelfront-Tastatur Anschlüsse für Bedientafelfront-Tastatur (4) X7 (5) X8 (6) X10 (7) Anschluss X12 (reserviert) (8) Display-Kabel K2 (9) USB-Folienleitung (10) Anschluss X14 für Display und Hintergrundbeleuchtung (11) Anschluss X4 (reserviert) Bild 8-7 Tastatur-Controller 1. die Rückseite der USB-Schnittstelle (Bild unten.

Setzen Sie den Display-Träger auf die Ersatz-Bedientafelfront. Abschnitt: "Technische Daten"). Abschnitt: "Handhabung von Foliensteckverbindungen" beschrieben. 8. Hinweis Lösen und Stecken der Folienstecker sind im Kapitel: "Anschlussbedingungen".Bedientafelfront: OP 015 8. Beim Anziehen der Schrauben Drehmomente beachten (s. . Bauen Sie die Bedientafelfront in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen.6 Ersatzteile 7.

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6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Display-Träger (2) USB-Folienleitung (s. 03/2009. Bild oben) (3) USB-Schnittstelle (4) Befestigungsschraube M4 Bild 8-8 USB-Schnittstelle von der Bedientafelfront-Rückseite gesehen Bedienkomponenten und Vernetzung 160 Gerätehandbuch.

1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 015A mit 15"-TFT-Farbdisplay. Numerik-. Cursor. PP031-MC oder direkt an I/O- Peripherie anschließbar ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. 6FC5397-1AP10-4AA0 161 .und Steuertastenblock ● Softkeys / Direkttasten: – 2 x (8 +2) horizontale Tastenreihen mit Softkeyfunktion – 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkey.Bedientafelfront: OP 015A 9 9. Die Bedientafelfront wird von der Rückseite mit speziellen Spannelementen befestigt. die im Lieferumfang enthalten sind. da nur Großbuchstaben) ● Integrierte Maus ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● USB-Frontschnittstelle (USB 1. 1024 x 768 Pixel (XGA). TCU oder Videolink-Empfänger Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. Als Direkttasten in der PLC sind die 2 x 8 vertikalen Softkeys nutzbar. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 015A (Bestellnummer 6FC5203–0AF05–0AB0) Merkmale ● 19” Einbauformat.1) ● Schutzart IP65 (Frontseite) ● Befestigung: Spanner rückseitig ● Kombinierbar mit PCU. 8 HE (Höheneinheiten) ● Montageausschnitt (B x H): 450 x 335 mm ● Geringe Einbautiefe ● 15”-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit Auflösung 1024 x 768 Pixel ● Folientastatur mit Alpha-. hat eine Folientastatur mit 62 Tasten sowie 2 x (8 + 2) horizontale und 2 x 8 vertikale Softkeys und eine integrierte Maus.und Direkttastenfunktionen – Direkttasten über Direkttasten-Modul (optional).

Bedientafelfront: OP 015A 9.2 Bedien.und Anzeigeelemente 9.1 Ansicht .2.und Anzeigeelemente 9.2 Bedien.

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03/2009.-Taste (10) Bereichsumschaltung (11) Softkeys (12) Maschinenbereich (13) Recall (14) USB-Frontschnittstelle Bild 9-1 Vorderansicht der Bedientafelfront OP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung 162 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Softkeys und Direkttasten (4) Alpha-Block (5) Numerik-Block (6) Cursor-Block (7) Steuertasten-Block (8) Maus (9) etc.

das "–". ● Die Maus besteht aus dem Betätigungsfeld (entspricht der Funktion einer Rollkugel) und den zwei Maustasten zur Navigation. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Bereichsmenü auf. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". Umschaltung zwischen Groß. ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück.2. Übersicht Tastensymbole In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. .und Anzeigeelemente 9. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf. ● Die etc. Taste Funktion entspricht PC. ein Fenster wird geschlossen.und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 163 . -Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü./ Kleinschreibung Um zwischen der Groß.. 03/2009. den Slash "/" und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren.2 Bedien. drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert. ● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm. "+". Bedientafelfront: OP 015A 9.2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen.. Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text. ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. "=" Zeichen.. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind.

Z <Shift> F9 <Shift> F10 Informationen zu Softkeys finden Sie in ● Bedienhandbuch HMI Advanced ● Basesoftware und HMI sl Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II. .. . Z <Shift> A.... 03/2009..und Anzeigeelemente Taste Funktion entspricht PC. Bedienkomponenten und Vernetzung 164 Gerätehandbuch. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A.2 Bedien. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Bedientafelfront: OP 015A 9..

und Anzeigeelemente 9. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 165 .2 Bedien. besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein. Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert.2. Bedientafelfront: OP 015A 9. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird.

Abbildung im Abschnitt: "Bedien. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen. Abbildung unten): – I/O-USB-Kabel K1 (Flachbandkabel): alle Signale.3 Schnittstellen Die Bedientafelfront OP 015A hat folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1.Bedientafelfront: OP 015A 9.und Anzeigeelemente" → "Ansicht"). Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten. die neben der Displayschnittstelle für den Anschluss von Bedienfronten zuständig sind (z.3 Schnittstellen 9.B. Maus und USB-FlashDrive (s.1 zum Anschluss von externer Tastatur. Rückseite ● Zwei Kabel zum Anschluss der PCU (s. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist. Versorgungsspannungen) – Displaykabel K2 Unter der Schnittstellen-Abdeckung: ● Direkttasten-Schnittstelle X11: Signale von den 16 Direkttasten "vertikale Softkeys" ● Schnittstelle X12 (reserviert) .

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03/2009. (1) Direkttasten-Schnittstelle X11 (2) Schnittstelle X12 (reserviert) (3) Schnittstellen-Abdeckung (4) Displaykabel K2 (5) I/O-USB-Kabel K1 Bild 9-2 OP015A -Anschlüsse auf der Gehäuserückseite: Verbindungen mit der PCU Bedienkomponenten und Vernetzung 166 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Bedientafelfront: OP 015A 9. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.3 Schnittstellen Pinbelegung und Tastenzuordnung Informationen dazu finden Sie im Kapitel: "Direkttastenmodul". 6FC5397-1AP10-4AA0 167 .

Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe). PLQPD[ 'LFKWXQJV EHUHLFK s s 'UXFNSXQNWHI¾U 6SDQQHU   6SDQQHUPLW*HZLQGHVWLIWHQ  5].4.4 Montage 9.1 Abmessungen der Montageöffnung (s.4 Montage 9. Abbildung) Verwendeter Breite Höhe Tiefe + Freiraum (mm) PCU-Typ (mm) (mm) von der Montagewand-Oberfläche gerechnet PCU 50 127 + 10 PCU 70 450 335 167 + 10 Wegen der Spannerbefestigung des OP 015A werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt.1 Montagevorbereitung Tabelle 9.Bedientafelfront: OP 015A 9.

s s s s  0RQWDJHZDQG .

03/2009. LP'LFKWXQJVEHUHLFK Bild 9-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung 168 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

2 Zusammenbau von OP 015A und PCU .4.4 Montage 9. Bedientafelfront: OP 015A 9.

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einem Direkttastenmodul (s. Kapitel: "Direkttastenmodul") kombinieren wollen. 6FC5397-1AP10-4AA0 169 . bauen Sie die Komponenten vor dem Einbau in die Montagewand zusammen. (1) Gehäuseschrauben (1x verdeckt unter Kabel K1) (2) Montageschlitze für PCU-Laschen (3) Einschubschlitze für Softkey-Beschriftungsstreifen (4) Display-Kabel (K2) (5) IO/USB-Kabel (K1) (6) Abdeckblech für Anschlüsse Tastatur-Controller (7) Befestigungsschraube für das Abdeckblech Bild 9-4 Rückseite OP 015A Wenn Sie das OP 015A mit einer PCU und evtl. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

Bedientafelfront: OP 015A 9.4 Montage Vorgehensweise .

um Beschädigungen an der Oberfläche . 1. Legen Sie das OP 015A mit der Frontseite auf eine waagerechte und weiche Unterlage (4).

2. Entfernen Sie die Schnittstellen-Abdeckung . der Bedientafelfront zu vermeiden.

Setzen Sie die PCU so auf. (2) der PCU. dass die Montage-Laschen (3) in das OP 015A . 3.

eingreifen. .

dass die Stecker hörbar einrasten und die Verriegelungen geschlossen sind (s. 5. Markierungskreise) . (1) PCU (2) Schnittstellen-Abdeckung der PCU (Abdeckblech entfernt) (3) Montage-Laschen (4) Montage-Unterlage 4. Schließen Sie die Kabelstecker K1 und K2 an die Schnittstellen der PCU an. Achten Sie darauf.

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Schwenken Sie die PCU in Richtung OP 015A und achten Sie auf eine korrekte Kabelfaltung. 6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) I/O-USB-Kabel K1 (2) Displaykabel K2 6. 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung 170 Gerätehandbuch.

Fixieren Sie die PCU mit je zwei Rändelschrauben (1) an den Enden der . Bedientafelfront: OP 015A 9.4 Montage 7.

8 Nm). . beiden Montagewinkel (Drehmoment: 1.

: 1. Abbildung: "Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront". . 2. Setzen Sie die zusammengebauten Komponenten (Bedientafelfront und PCU) von vorn in den Montageausschnitt ein (s. Näheres in den entsprechenden PCU-Kapiteln und im Kapitel: “Entwärmung”. 03/2009. Verwenden Sie zum Anziehen der Schrauben einen Drehmomentschrauber (z.. max. Videolink-Empfänger. 6FC5397-1AP10-4AA0 171 .302A. Fixieren Sie die Bedientafelfront im Montageausschnitt von hinten mit Hilfe der zwölf Spanner durch Anziehen der Gewindestifte (Drehmoment 0. Anzugsdrehmoment. Dieser Wert kann durch die angebauten Komponenten (PCU.4.5 Nm). ACHTUNG Zulässige Einbaulage: bis zu 5º von der Senkrechten abweichend. 9.3 Einbau in die Montagewand Der Freiraum an der PCU-Rückseite muss mindestens 10 mm betragen. FACOM A..) weiter eingeschränkt sein. damit sie ausreichend belüftet wird. Vorgehensweise 1. Abschnitt: "Montagevorbereitung"). B.8 Nm). Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Bedientafelfront: OP 015A 9.4 Montage  3&8XPrJHVFKZHQNW /DVFKHQ .

0RQWDJHZLQNHO   3&8LQ(QGSRVLWLRQ  0RQWDJHZLQNHO    23$   73$     .

Zum Anfertigen der vertikalen Streifen sind DIN-A4-Folien lieferbar.4 Softkeybeschriftung Die zwei senkrechten Softkeyleisten können mit anwenderspezifischen Funktionen belegt werden. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 . die von Siemens für die Tastaturbeschriftung verwendet wird. Bedienkomponenten und Vernetzung 172 Gerätehandbuch.XQWHQ0RQWDJHZLQNHOPLW6FKDUQLHUKDNHQ Bild 9-5 Anbau der PCU an die Bedientafelfront OP 015A (von oben gesehen) 9. Die Bestellnummer finden Sie im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Übersicht". Diese Schriftart ist vergleichbar mit der Schriftart "Univers S57". Hinweis Verwenden Sie die Schriftart "Arial" zum Formatieren von Text. Zur Kennzeichnung der Softkeys können Sie bedruckte Streifen verwenden. Ab Werk sind bereits Blankostreifen eingesetzt.4.

Schieben Sie die Streifen von der Rückseite der Bedientafelfront in die dafür vorgesehenen Schlitze ein (s.die 4 Befestigungsschrauben der PCU zu lösen und . Hinweis Um das Einschieben des Streifens "Teil1" bei montierter PCU zu erleichtern.die PCU hoch zu klappen. 6FC5397-1AP10-4AA0 173 . empfiehlt es sich . Abbildung: "OP 015A Gehäuse geöffnet" im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Tausch"). 3. Klappen Sie die PCU nach dem Einschieben des Streifens wieder auf die Bedientafelfront und befestigen Sie sie durch Anziehen der Schrauben. Beschriften Sie die matte Seite der Folie mit einem Laserdrucker oder einem anderen Drucker. 03/2009. Schneiden Sie die beschrifteten Streifen entlang der vorgedruckten Linien ab. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bedientafelfront: OP 015A 9.4 Montage Vorgehensweise 1. 2. der die Einstellung "Folie" als bedruckbares Medium zulässt.

PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN 60529 Frontseite: IP65 Rückseite: IP00 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung (über I/O. 85% über max.. 60 ºC 0 . 10 K/h max. 95% bei 25°C und max. Änderung der rel. ca.074 mm 5 – 9 Hz: 3. 18 K/h Grenzwerte rel. 55 ºC (rückseitig) (zyklisch) Temperaturänderung max.8 Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0.. 6% /h Luftfeuchte Bedienkomponenten und Vernetzung 174 Gerätehandbuch. max.8 Nm 1.. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Display Backlight-Inverter Logik / USB USB-Kabel u. 6ms 18 Schocks 18 Schocks Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung. Display- Kabel) Spannung 4..5.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III.5% 5. 30g../max. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . Luftfeuchte 5 . 30ms. 25 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe ohne PCU: 42 mm Höhe: 355 mm Einbautiefe mit PCU 50: 127 mm *) Tiefe: 53 mm Einbautiefe mit PCU 70: 167 mm *) Einbautiefe mit TCU: 78 mm *) Gewicht ca. 8..1 mm 58 – 200 Hz: 1g 9 – 200 Hz: 1g Schockbeanspruchung 5g..Bedientafelfront: OP 015A 9.5 Nm 0. 65% (Jahresmittel) 5 .5.. 2 Monate/Jahr zul.) 420 / 700 900 / 1100 350 / 1050 Leistungsaufnahme typisch ca.. 15 W maximal ca.5 Technische Daten 9.. 45 ºC (frontseitig) -20 .4 kg Anzugsdrehmomente max: Spanner-Schr: M3-Schrauben: M4-Schrauben: 0.0 V . 03/2009. mA. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase.2 V Strom (typ.25 V 12 V +/.9 V .

zuzügl. Bedientafelfront: OP 015A 9. 03/2009. 10 mm Freiraum für Kabel und Lüftung Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 50 000 h bei 25 ºC (temperaturabhängig) *) von Oberfläche Montagewand (Außenseite) gerechnet. 6FC5397-1AP10-4AA0 175 .5 Technische Daten Display Größe / Auflösung 15" TFT / 1024 x 768 Pixel MTBF Backlight typ.

6 Ersatzteile 9. Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Bedientafelfront OP 015A in ihre Einzelteile zerlegt.6 Ersatzteile 9. .6.Bedientafelfront: OP 015A 9.

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03/2009. 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück Anschluss Spanner 6FC5248-0AF14-0AA0 Satz mit 9 Stück Montagewinkel 6FC5248-0AF20_2AA0 Einschubstreifen 6FC5248-0AF24-0AA0 Satz mit 3 Stück beschriftbar *) (Folien DIN A4) Bedienkomponenten und Vernetzung 176 Gerätehandbuch. USB- Schnittstelle und Tastatur-Controller (2) Tastatur-Controller (3) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung Direkttastenmodul 6FC5247-0AF11-0AA0 Einbausatz 6FC5247-0AF30-0AA0 Direkttastenmodul (4) LCD-Einheit (5) Display-Träger Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (6) USB-Maus 6FC5247-0AF01-0AA0 (7) Verschlusskappe für USB. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Bild 9-6 Einzelteile für die Bedientafelfront OP 015A Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (1) Bedientafelfront A5E00405090 ohne LCD-Einheit. Maus.

6 Ersatzteile *) Die Maße zum Anfertigen von Einschubstreifen aus der Folie für die Softkeybeschriftung können Sie folgendem Bild entnehmen. . Bedientafelfront: OP 015A 9.

 7HLO 7HLO )ROLH '.1$.

 7DVWHQPLWWH    .

6FC5397-1AP10-4AA0 177 .  Bild 9-7 Maßeinstellung für vertikale Einschubstreifen Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

6 Ersatzteile 9. damit die einprogrammierten Ansteuerparameter nicht verloren gehen.2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben. Bedientafelfront Beim Tausch der Bedientafelfront können Display. Maus und USB- Schnittstelle weiterverwendet werden.Bedientafelfront: OP 015A 9. . Ausbau der Einzelteile aus der Bedientafelfront 1.6. Legen Sie das OP 015A auf eine waagerechte. Tastatur-Controller. Sie werden daher demontiert und nach dem Tausch wieder montiert. Hinweis Die Weiterverwendung des Tastatur-Controllers ist empfehlenswert. da er einfach und selbsterklärend ist.

weiche Unterlage. .

auch Abbildung: "Rückseite der Bedientafelfront OP 015A" im Abschnitt: "Montage" → "Zusammenbau von OP 015A und PCU") 3. 2. Heben Sie die Abdeckung ab. 03/2009. Lösen Sie die Befestigungsschraube (1) vom Abdeckblech (2) und nehmen Sie das Abdeckblech ab. Bedienkomponenten und Vernetzung 178 Gerätehandbuch. Lösen Sie die 13 Gehäuseschrauben (s. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Bedientafelfront: OP 015A 9.6 Ersatzteile .

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03/2009. (1) Schrauben (M4) für Display-Träger (2) Einschubstreifen (Teil1) (3) Display-Träger (4) Einschubstreifen (Teil2) (5) Einschubstreifen (Teil3) (6) Einschubstreifen (Teil4) (7) USB-Schnittstelle (8) Displaykabel (9) Flachbandkabel Tastatur-Controller / USB-Anschluss (10) Niederhalter für das Kabel Maus / Tastatur-Controller (11) Schnittstelle für die Maus (12) Kabelstecker Maus / Tastatur-Controller (13) Kabel Backlight-Inverter (14) I/O-USB-Kabel (15) Tastaturkabel Bild 9-8 OP015A Gehäuse geöffnet Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 179 .

Verbindung Tastatur-Controller / Maus 5. indem Sie die Klemmbügel links und rechts des Steckers nach hinten ziehen. Lösen Sie die Verbindung vom Tastatur- Controller zur Maus. Lösen Sie den Niederhalter für das Kabel vom Tastatur-Controller zur Maus. 6. indem Sie die Schellen mit einem Flachschraubendreher anheben und die Kabel herausziehen. Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle 7.Bedientafelfront: OP 015A 9. Lösen Sie die beiden Kabel zum Backlight- Inverter (links und rechts des Display-Trägers). Lösen Sie die Verbindung von der USB- Schnittstelle zum Tastatur-Controller. indem Sie den Stecker mit einem Schraubendreher vorsichtig nach hinten schieben. Bedienkomponenten und Vernetzung 180 Gerätehandbuch.6 Ersatzteile Kabel Backlight-Inverter 4. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.

Ziehen Sie den Stecker des USB-Kabels vom Tastatur-Controller ab.6 Ersatzteile 8. Lösen Sie die 3 Tastaturkabel. . Bedientafelfront: OP 015A 9. indem Sie die Klemmhalter (1) am Tastatur-Controller nach oben drücken und die Tastaturkabel aus der Halterung herausziehen. Tastaturkabel 9. Ausführliche Informationen zum Lösen und Stecken von Foliensteckern finden Sie auch im Kapitel: "Anschlussbedingungen" → "Handhabung von Foliensteckverbindungen".

03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 181 .

6 Ersatzteile Displayträger 10.Bedientafelfront: OP 015A 9. Lösen Sie die 12 Schrauben (1) vom Display- Träger. Die Anordnung der Schrauben auf dem Display- Träger entnehmen Sie der Abbildung: .

11. 6FC5397-1AP10-4AA0 . damit das Display nicht beschädigt wird. "OP 015A Gehäuse geöffnet". 03/2009. Heben Sie den Display-Träger ab. 12. Bedienkomponenten und Vernetzung 182 Gerätehandbuch. Stecken Sie das USB-Flachbandkabel in Pfeilrichtung durch die Öffnung und ziehen Sie es heraus. 13. Legen Sie den Display-Träger auf seiner Rückseite ab.

6 Ersatzteile USB-Platine 14. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 183 . Bauen Sie die USB-Schnittstelle aus. Lösen Sie die 4 Schrauben (M3) an der Halterung für die Mausplatine. Bedientafelfront: OP 015A 9. Maus-Platine 15. indem Sie die beiden Arretierungshaken nach oben schieben und die Platine herausziehen. Heben Sie sowohl die Halterung als auch die Mausplatine ab. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Bauen Sie die Einzelteile in der angegebenen Reihenfolge in die neue Bedientafelfront ein: 15. Mausplatine und Halterung 14.Bedientafelfront: OP 015A 9.6 Ersatzteile Einbau der Einzelteile in die Bedientafelfront 1. USB-Platine Lassen Sie die USB-Platine hörbar in die Arretierungshaken einrasten. 2. Entfernen Sie die Transportsicherung (Klebestreifen zum Fixieren der Kabel) und die Scheiben-Schutzfolie auf der Innenseite. .

bevor Sie den . .10. 13. Display-Träger 13. Kontrollieren Sie die arretierte Lage des USB-Kabels hinter den Führungsstiften (1). Biegen Sie die Tastaturkabel (1) leicht nach hinten.

. dass die Kontaktseite (1) des USB-Steckers . 11. Stecken Sie das USB- Flachbandkabel entgegen der Pfeilrichtung durch die Öffnung und ziehen Sie es heraus 9. Achten Sie darauf.7. Display-Träger einsetzen. Andernfalls können die Tastaturkabel eingeklemmt oder beschädigt und damit funktionsuntüchtig werden. Tastaturkabel 8. Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle 8.

6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. nach oben zeigt! Bedienkomponenten und Vernetzung 184 Gerätehandbuch.

. Bedientafelfront: OP 015A 9.5.6 Ersatzteile 6. Verbindung Tastatur-Controller / Maus 4. 6FC5397-1AP10-4AA0 185 . Kabel Backlight-Inverter 3. Abdeckung Hinweis Beachten Sie die Drehmomente. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.1. . wenn Sie die Schrauben anziehen (s. 03/2009. Abschnitt: "Technische Daten").

6 Ersatzteile Bedienkomponenten und Vernetzung 186 Gerätehandbuch.Bedientafelfront: OP 015A 9. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

1024 x 768 Pixel (XGA) und Touch Screen hat zusätzlich eine Folientastatur mit 62 Tasten sowie 2 x (8 + 2) horizontale und 2 x 8 vertikale Softkeys und eine integrierte Maus. Als Direkttasten in der PLC sind die 2 x 8 vertikalen Softkeys nutzbar.5 HF 4 NCU sl 2.1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront TP 015A mit 15"-TFT-Farbdisplay. 6FC5397-1AP10-4AA0 187 .5 HF 2 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.3 PCU Basesoftware 8.1 SP 3 HF 4 840D sl mit NCU/TCU NCU sl 1.4 SP 1 HF 7 NCU sl 2. Der neue Touchcontroller (MLFB 6FC5203–0AF08–0AB2) erfordert neue Treiber. 03/2009. Die Bedientafelfront wird von der Rückseite mit speziellen Spannelementen befestigt. die ab bestimmten Softwareständen der SINUMERIK enthalten sind: Bei Einsatz mit: Ab Software-Version: 840D mit PCU 50/70 566/1200 MHz PCU Basesoftware 7. die im Lieferumfang enthalten sind.Bedientafelfront: TP 015A 10 10.6 HF 3 840D/840D sl mit PCU 50.6 HF 3 840Di sl PCU Basesoftware 8.0 SP 2 HF 8 840Di PCU Basesoftware 7. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront TP 015A: Typ Bestellnummer TP 015A 6FC5203-0AF08-0AB0 TP 015A 6FC5203-0AF08-0AB2 Hinweis Die MLFB 6FC5203–0AF08–0AB2 unterscheidet sich von 6FC5203-0AF08-0AB0 durch einen geänderten Touchcontroller.

da nur Großbuchstaben) ● Integrierte Maus ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● USB-Frontschnittstelle (USB 1.Bedientafelfront: TP 015A 10. Numerik-. 6FC5397-1AP10-4AA0 .1) ● Schutzart IP65 (Frontseite) ● Befestigung: Spanner rückseitig ● Kombinierbar mit PCU. 03/2009.und Steuertastenblock ● Softkeys / Direkttasten: – 2 x (8 + 2) horizontale Tastenreihen mit Softkeyfunktion – 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkey. Cursor. TCU oder Videolink-Empfänger Bedienkomponenten und Vernetzung 188 Gerätehandbuch.und Direkttastenfunktion – Direkttasten über Direkttasten-Modul (optional) oder direkt an I/O-Peripherie anschließbar ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben.1 Beschreibung Merkmale ● 15"-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit Auflösung 1024 x 768 Pixel ● Touch Screen (analog resistiv 5 Draht) ● Folientastatur mit Alpha-.

und Anzeigeelemente 10.1 Ansicht .2.und Anzeigeelemente 10.2 Bedien.2 Bedien. Bedientafelfront: TP 015A 10.

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03/2009. (1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Softkeys und Direkttasten (4) Alpha-Block (5) Numerik-Block (6) Cursor-Block (7) Steuertasten-Block (8) Maus (9) etc.-Taste (10) Bereichsumschaltung (11) Softkeys (12) Maschinenbereich (13) Recall-Taste (14) USB-Frontschnittstelle Bild 10-1 Vorderansicht Bedientafelfront TP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 189 .

das – Zeichen und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren.2. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf. 6FC5397-1AP10-4AA0 . z. ein Fenster wird geschlossen. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine".und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen.B..Bedientafelfront: TP 015A 10..2. ● Softkeys ● Tasten ● Maus VORSICHT Berühren Sie die Bedienelemente nicht mit spitzen oder harten Gegenständen. Umschaltung zwischen Groß.. ● Die Maus besteht aus dem Betätigungsfeld (entspricht der Funktion einer Rollkugel) und den zwei Maustasten zur Navigation. Bedienkomponenten und Vernetzung 190 Gerätehandbuch. Das kann ihre Lebensdauer erheblich verkürzen.2 Bedien. durch Drücken eines angezeigten Buttons. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Grundmenü auf.3 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A.2 Bedienung Die Bedienung der Bedientafelfront erfolgt durch ● Fingerberührung am berührungssensitiven Display entsprechend den applikationsspezifisch angezeigten Funktionen. 03/2009.-Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. 10. ● Die Recall -Taste springt in das übergeordnete Menü zurück./ Kleinschreibung Um zwischen der Groß. drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert. ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. ● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm. . ● Die etc.und Anzeigeelemente 10. Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text.

. 6FC5397-1AP10-4AA0 191 . Z <Shift> A.2 Bedien. . Bedientafelfront: TP 015A 10..und Anzeigeelemente Übersicht Tastensymbole In der Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt. Z <Shift> F9 <Shift> F10 Informationen zu Softkeys finden Sie in ● Bedienhandbuch HMI Advanced ● Basesoftware und HMI sl Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II.. .. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A.. 03/2009.. Taste Funktion entspricht PC.

03/2009.2. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen. Bedienkomponenten und Vernetzung 192 Gerätehandbuch. besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display.4 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird. Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert.2 Bedien. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein.Bedientafelfront: TP 015A 10. 6FC5397-1AP10-4AA0 .und Anzeigeelemente 10.

Abbildung unten): – I/O–USB-Kabel K1 (Flachbandkabel): alle Signale.und Anzeigeelemente" → "Ansicht"). Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten.3 Schnittstellen Die Bedientafelfront TP 015A hat folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1. Bedientafelfront: TP 015A 10. die neben der Displayschnittstelle für den Anschluss von Bedienfronten zuständig sind (z. Rückseite ● Zwei Kabel zum Anschluss der PCU (s. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist. Maus und USB-FlashDrive (s. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen. Versorgungsspannungen) – Displaykabel K2 Unter der Schnittstellen-Abdeckung: ● Direkttasten-Schnittstelle X11: Signale von den 16 Direkttasten "vertikale Softkeys" ● Schnittstelle X12 (reserviert) . Abbildung im Abschnitt: "Bedien.1 zum Anschluss von externer Tastatur.3 Schnittstellen 10.B.

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6FC5397-1AP10-4AA0 193 .Anschlüsse auf der Gehäuserückseite: Verbindungen mit der PCU Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. (1) Direkttasten-Schnittstelle X11 (2) Schnittstelle X12 (reserviert) (3) Schnittstellen-Abdeckung (4) Displaykabel K2 (5) I/O-USB-Kabel K1 Bild 10-2 TP 015A .

6FC5397-1AP10-4AA0 .3 Schnittstellen Pinbelegung und Tastenzuordnung Informationen dazu finden Sie im Kapitel: "Direkttastenmodul". 03/2009.Bedientafelfront: TP 015A 10. Bedienkomponenten und Vernetzung 194 Gerätehandbuch.

Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe).4.4 Montage 10.4 Montage 10. PLQPD[ 'LFKWXQJV EHUHLFK s s 'UXFNSXQNWHI¾U 6SDQQHU   6SDQQHUPLW*HZLQGHVWLIWHQ  5]. Abbildung) Verwendeter Breite Höhe Tiefe + Freiraum (mm) PCU-Typ (mm) (mm) von der Montagewand-Oberfläche gerechnet PCU 50 127 + 10 PCU 70 450 335 167 + 10 Wegen der Spannerbefestigung des TP 015A werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt. Bedientafelfront: TP 015A 10.1 Abmessungen der Montageöffnung (s.1 Montagevorbereitung Tabelle 10.

s s s s  0RQWDJHZDQG .

LP'LFKWXQJVEHUHLFK Bild 10-3 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront TP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 195 . 03/2009.

Bedientafelfront: TP 015A 10.4 Montage 10.4.2 Zusammenbau von TP 015A und PCU .

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Kapitel: "Direkttastenmodul") kombinieren wollen. (1) Gehäuseschrauben (1x verdeckt unter Kabel K1) (2) Montageschlitze für PCU-Laschen (3) Einschubschlitze für Softkey-Beschriftungsstreifen (4) Display-Kabel K2 (5) IO/USB-Kabel K1 (6) Abdeckblech für Anschlüsse Tastatur-Controller (7) Befestigungsschraube für das Abdeckblech Bild 10-4 Rückseite der Bedientafelfront TP 015A Wenn Sie das TP 015A mit einer PCU und evtl. Bedienkomponenten und Vernetzung 196 Gerätehandbuch. bauen Sie die Komponenten vor dem Einbau in die Montagewand zusammen. 6FC5397-1AP10-4AA0 . einem Direkttastenmodul (s. 03/2009.

4 Montage Vorgehensweise . Bedientafelfront: TP 015A 10.

Legen Sie das TP 015A mit der Frontseite auf eine waagerechte und weiche Unterlage (4). um Beschädigungen an der Oberfläche . 1.

der Bedientafelfront zu vermeiden. Entfernen Sie die Schnittstellen-Abdeckung . 2.

Setzen Sie die PCU so auf. 3. dass die . (2) der PCU.

Montage-Laschen (3) in das TP 015A .

5. Achten Sie darauf. Markierungskreise). (1) PCU (2) Schnittstellen-Abdeckung der PCU (Abdeckblech entfernt) (3) Montage-Laschen (4) Montage-Unterlage 4. . dass die Stecker hörbar einrasten und die Verriegelungen geschlossen sind (s. eingreifen. Schließen Sie die Kabelstecker K1 und K2 an die Schnittstellen der PCU an.

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03/2009. Schwenken Sie die PCU in Richtung TP 015A und achten Sie auf eine korrekte Kabelfaltung. (1) I/O-USB-Kabel K1 (2) Displaykabel K2 6. 6FC5397-1AP10-4AA0 197 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Bedientafelfront: TP 015A 10.4 Montage 7. Fixieren Sie die PCU mit je zwei .

 Rändelschrauben (1) an den Enden der beiden Montagewinkel ( Drehmoment 1.8 .

damit sie ausreichend belüftet wird. Drehmoment: 0. .4. 2.) weiter eingeschränkt sein. Verwenden Sie zum Anziehen der Schrauben einen Drehmomentschrauber (z.5 - 2.3 Einbau in die Montagewand Der Freiraum an der PCU-Rückseite muss mindestens 10 mm betragen. FACOM A. Abschnitt: "Montagevorbereitung"). Videolink-Empfänger. Näheres in den entsprechenden PCU-Kapiteln und im Kapitel: “Entwärmung”. Bedienkomponenten und Vernetzung 198 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Setzen Sie die zusammengebauten Komponenten (Bedientafelfront und PCU) von vorn in den Montageausschnitt ein (s.5 Nm). Abbildung: "Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront". Dieser Wert kann durch die angebauten Komponenten (PCU. 03/2009..5 Nm). ACHTUNG Zulässige Einbaulage: bis zu 5º von der Senkrechten abweichend. (1) Rändelschrauben 10.302A.. Nm). B. Vorgehensweise 1. Fixieren Sie die Bedientafelfront im Montageausschnitt von hinten mit Hilfe der zwölf Spanner durch Anziehen der Gewindestifte (Drehmoment: 0.

Bedientafelfront: TP 015A 10.4 Montage  3&8XPrJHVFKZHQNW /DVFKHQ .

0RQWDJHZLQNHO   3&8LQ(QGSRVLWLRQ  0RQWDJHZLQNHO    23$   73$     .

4 Kalibrierung des Touch Screen Bei jedem Anschluss einer neuen Bedientafelfront ist eine Bildschirm-Kalibrierung durchzuführen. 03/2009. Vorgehensweise Eine Beschreibung zur Kalibrierung finden Sie in den Kapiteln: ● "PCU 50.4.XQWHQ0RQWDJHZLQNHOPLW6FKDUQLHUKDNHQ Bild 10-5 Anbau der PCU an die Bedientafelfront TP 015A (von oben gesehen) 10. Abschnitt: "Diagnose und Service" → "So kalibrieren Síe ein Touch Panel" Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.3". 6FC5397-1AP10-4AA0 199 . Abschnitt: "Inbetriebnahme" → "BIOS" → "Kalibrierung des Touch Screen" ● "Vernetzung".

Bedienkomponenten und Vernetzung 200 Gerätehandbuch. Abbildung: "TP 015A Gehäuse geöffnet" im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Tausch"). Schieben Sie die Streifen von der Rückseite der Bedientafelfront in die dafür vorgesehenen Schlitze ein (s.5 Softkeybeschriftung Die zwei senkrechten Softkeyleisten können mit anwenderspezifischen Funktionen belegt werden.4. Beschriften Sie die matte Seite der Folie mit einem Laserdrucker oder einem anderen Drucker. der die Einstellung "Folie" als bedruckbares Medium zulässt.die PCU hoch zu klappen. Zum Anfertigen der vertikalen Streifen sind DIN-A4-Folien lieferbar. Schneiden Sie die beschrifteten Streifen entlang der vorgedruckten Linien ab. Hinweis Verwenden Sie die Schriftart "Arial" zum Formatieren von Text. Klappen Sie die PCU nach dem Einschieben des Streifens wieder auf die Bedientafelfront und befestigen Sie sie durch Anziehen der Schrauben. empfiehlt es sich . Vorgehensweise 1. Diese Schriftart ist vergleichbar mit der Schriftart "Univers S57". die von Siemens für die Tastenbeschriftung verwendet wird.die 4 Befestigungsschrauben der PCU zu lösen und . 6FC5397-1AP10-4AA0 . 2. 3. Die Bestellnummer finden Sie im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Übersicht". 03/2009. Ab Werk sind bereits Blankostreifen eingesetzt.Bedientafelfront: TP 015A 10.4 Montage 10. Zur Kennzeichnung der Softkeys können Sie bedruckte Streifen verwenden. Hinweis Um das Einschieben des Streifens "Teil1" bei montierter PCU zu erleichtern.

6FC5397-1AP10-4AA0 201 . ca.. 55 ºC (rückseitig) (zyklisch) Temperaturänderung max. 03/2009. 60 ºC 0 .8 Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) (mit PCU) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0.. 65% (Jahresmittel) 5 . Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 .5% 5.4 kg Anzugsdrehmomente max: Spanner-Schr: M3-Schrauben: M4-Schrauben: 0... Änderung der rel. PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN 60529 Frontseite: IP65 Rückseite: IP00 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung (über I/O.25 V 12 V +/. 85% über max.5.5 Technische Daten 10. 6ms 18 Schocks 18 Schocks Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung.. 2 Monate/Jahr zul.1 mm 58 – 200 Hz: 1g 9 – 200 Hz: 1g Schockbeanspruchung 5g.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III.5.. 25 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe ohne PCU: 42 mm Höhe: 355 mm Einbautiefe mit PCU 50: 127 mm *) Tiefe: 53 mm Einbautiefe mit PCU 70: 167 mm *) Einbautiefe mit TCU: 78 mm *) Gewicht ca./max..2 V Strom (typ. max. 8. Display Backlight-Inverter Logik / USB USB-Kabel u.. Display- Kabel) Spannung 4. 95% bei 25°C und max. 30ms.. Bedientafelfront: TP 015A 10.8 Nm 1.) 420 / 700 900 / 1100 350 / 1050 Leistungsaufnahme typisch ca. Luftfeuchte 5 .. 18 K/h Grenzwerte rel. 30g. 45 ºC (frontseitig) -20 . mA.9 V . 10 K/h max.0 V .5 Nm 0. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase. 15 W maximal ca.074 mm 5 – 9 Hz: 3. 6% /h Luftfeuchte Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

zuzügl.Bedientafelfront: TP 015A 10. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 10 mm Freiraum für Kabel und Lüftung Bedienkomponenten und Vernetzung 202 Gerätehandbuch. 03/2009. 50 000 h bei 25 ºC (temperaturabhängig) *) von Oberfläche Montagewand (Außenseite) gerechnet.5 Technische Daten Display Größe / Auflösung 15" TFT / 1024 x 768 Pixel MTBF Backlight typ.

6 Ersatzteile 10. . Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Bedientafelfront TP 015A in ihre Einzelteile zerlegt.6.6 Ersatzteile 10. Bedientafelfront: TP 015A 10.

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6FC5397-1AP10-4AA0 203 . Maus. 03/2009. 6FC5203-0AF08-0AB0) USB-Schnittstelle und A5E01136461 (für MLFB Tastatur-Controller 6FC5203-0AF08-0AB2) (2) Tastatur-Controller (3) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung Direkttastenmodul 6FC5247-0AF11-0AA0 Einbausatz für Direkttastenmodul 6FC5247-0AF30-0AA0 (4) LCD-Einheit (5) Display-Träger Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bild 10-6 Einzelteile für die Bedientafelfront TP 015A Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (1) Bedientafelfront A5E00405089 (für MLFB ohne LCD-Einheit.

Bedientafelfront: TP 015A 10. 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück Anschluss Spanner 6FC5248-0AF14-0AA0 Satz mit 9 Stück Montagewinkel 6FC5248-0AF20-2AA0 Einschubstreifen beschriftbar *) 6FC5248-0AF24-0AA0 Satz mit 3 Stück (Folien DIN A4) *) Die Maße zum Anfertigen von Einschubstreifen aus der Folie für die Softkeybeschriftung können sie den folgenden Abbildungen entnehmen.6 Ersatzteile Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (6) USB-Maus 6FC5247-0AF01-0AA0 (7) Verschlusskappe für USB. .

1$.  7HLO 7HLO )ROLH '.

 7DVWHQPLWWH    .

03/2009.  Bild 10-7 Maßeinstellung für vertikale Einschubstreifen Bedienkomponenten und Vernetzung 204 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Touch-Controller. Bedientafelfront Beim Tausch der Bedientafelfront können Display. Ausbau der Einzelteile aus der Bedientafelfront 1. Sie werden daher demontiert und nach dem Tausch wieder montiert. Legen Sie das TP 015A auf eine . damit die einprogrammierten Ansteuerparameter nicht verloren gehen.6 Ersatzteile 10. Tastatur-Controller.2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben. Bedientafelfront: TP 015A 10. Maus und USB-Schnittstelle weiterverwendet werden.6. Hinweis Die Weiterverwendung des Tastatur-Controllers ist empfehlenswert. da er einfach und selbsterklärend ist.

. weiche Unterlage. waagerechte.

3. 2. 6FC5397-1AP10-4AA0 205 . Heben Sie die Abdeckung ab. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Lösen Sie die 13 Gehäuseschrauben. 03/2009. Lösen Sie die Befestigungschraube (1) vom Abdeckblech (2) und nehmen Sie das Abdeckblech ab. Die Position der Gehäuseschrauben ist in der Abbildung "Rückseite der Bedientafelfront TP 015A" im Abschnitt: "Montage" → "Zusammenbau von TP 015A und PCU" genau bezeichnet.

Bedientafelfront: TP 015A 10.6 Ersatzteile .

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(1) Schrauben (M4) für Display-Träger (2) Einschubstreifen (Teil1) (3) Display-Träger (4) Einschubstreifen (Teil2) (5) Niederhalter für das Kabel des Touch-Controllers (6) Touch-Controller (7) Einschubstreifen (Teil4) (8) Einschubstreifen (Teil3) (9) USB-Schnittstelle (10) Displaykabel (11) Flachbandkabel Tastatur-Controller / USB-Anschluss (12) Niederhalter für das Kabel Maus / Tastatur-Controller (13) Schnittstelle für die Maus (14) Kabelstecker Maus / Tastatur-Controller (15) Kabel Backlight-Inverter (16) I/O-USB-Kabel (17) Tastaturkabel Bild 10-8 TP 015A Gehäuse geöffnet Bedienkomponenten und Vernetzung 206 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.

6 Ersatzteile Touch-Controller . Bedientafelfront: TP 015A 10.

Links: Fassen Sie den Stecker an der oberen und unteren Rastnase und ziehen Sie ihn vorsichtig nach oben heraus. 5. 4. Verwenden Sie dazu einen Schraubendreher TX10. mit denen der Touch-Controller am Display- Träger befestigt ist. 6FC5397-1AP10-4AA0 207 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Lösen Sie die drei M3-Schrauben (1). 6. Lösen Sie die beiden Steckverbinder (links/rechts) vom Touch-Controller. 03/2009. Lösen Sie den Niederhalter des Kabels Touch Screen / Touch-Controller mit einem Flachschraubendreher. Rechts: Drücken Sie die Kabelklemme leicht nach unten und ziehen Sie sie nach hinten ab.

Lösen Sie den Niederhalter für das Kabel vom Tastatur-Controller zur Maus. Lösen Sie die beiden Kabel zum Backlight- Inverter (links und rechts des Displayträgers). indem Sie den Stecker mit einem Schraubendreher vorsichtig nach hinten schieben.Bedientafelfront: TP 015A 10. Bedienkomponenten und Vernetzung 208 Gerätehandbuch. 9. Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle 10. 03/2009. Lösen Sie die Verbindung zwischen USB- Schnittstelle und Tastatur-Controller. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Verbindung Tastatur-Controller / Maus 8. indem Sie die Schellen mit einem Flachschraubendreher anheben und die Kabel herausziehen. Schieben Sie den schwarzen Klemmbügel an der USB-Schnittstelle mit einem Schraubendreher nach oben und ziehen Sie das Kabel aus der Halterung.6 Ersatzteile Kabel Backlight-Inverter 7. Lösen Sie die Verbindung vom Tastatur- Controller zur Maus.

6 Ersatzteile Tastaturkabel 11. Lösen Sie die 3 Tastaturkabel. indem Sie die Klemmhalter (1) am Tastatur-Controller nach oben drücken und die Tastaturkabel aus der Halterung herausziehen. Bedientafelfront: TP 015A 10. Ausführliche Informationen zum Lösen und Stecken von Foliensteckern finden Sie .

Display-Träger 12. Lösen Sie die 12 Schrauben (1) vom Display-Träger. auch im Kapitel: "Anschlussbedingungen" → "Handhabung von Foliensteckverbindungen". .

03/2009. Heben Sie den Display-Träger ab. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Die Anordnung der Schrauben auf dem Display-Träger entnehmen Sie der Abbildung: "TP 015A Gehäuse geöffnet". 13. 6FC5397-1AP10-4AA0 209 .

Heben Sie sowohl die Halterung als auch die Mausplatine ab. 03/2009. Legen Sie den Display-Träger auf seiner Rückseite ab. Bedienkomponenten und Vernetzung 210 Gerätehandbuch. Lösen Sie die 4 Schrauben (M3) an der Halterung für die Mausplatine.6 Ersatzteile 14.Bedientafelfront: TP 015A 10. Abbildung: "TP 015A Gehäuse geöffnet") aus. Maus-Platine 16. 6FC5397-1AP10-4AA0 . USB-Platine 15. Bauen Sie die USB-Platine (s. indem Sie die 2 Schrauben lösen. damit das Display nicht beschädigt wird.

2. USB-Platine 14. Bedientafelfront: TP 015A 10. Biegen Sie die Tastaturkabel (1) . Bauen Sie die Einzelteile in der angegebenen Reihenfolge in die neue Bedientafelfront ein: 16. Display-Träger 14.12. Entfernen Sie die Transportsicherungen (Klebestreifen zum Fixieren der Kabel) und die Scheiben–Schutzfolie auf der Innenseite.6 Ersatzteile Einbau der Einzelteile in die Bedientafelfront 1. . Maus-Platine und Halterung 15.

Abdeckung Hinweis Beachten Sie die Drehmomente. . 11. Touch-Controller 3. 03/2009.8. bevor Sie den Display-Träger einsetzen. . dass die Kontaktseite des USB-Steckers nach außen zeigt! 9. Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle Achten Sie darauf. Andernfalls können die Tastaturkabel eingeklemmt oder beschädigt und damit funktionsuntüchtig werden. Tastaturkabel 10. . Verbindung Tastatur-Controller / Maus 7. Kabel Backlight-Inverter 6. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 211 .4. wenn Sie die Schrauben anziehen (s. Abschnitt: "Technische Daten"). leicht nach hinten.1.

03/2009.6 Ersatzteile Bedienkomponenten und Vernetzung 212 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Bedientafelfront: TP 015A 10.

Die Entfernung zu den Bedientafelfronten ist bestimmt durch die maximale Entfernung zweier Netzknoten/Access Points (100 m). ermöglicht den dezentralen Aufbau von Bedientafelfront und Steuerung. die im Lieferumfang enthalten sind.Bedientafelfront: OP 015AT 11 11. Sie hat eine Folientastatur mit 62 Tasten sowie 2 x (8 + 2) horizontale und 2 x 8 vertikale Softkeys und eine integrierte Maus. 6FC5397-1AP10-4AA0 213 . Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront OP 015AT (Bestellnummer 6FC5203–0AF05–1AB0) Merkmale ● Ethernet 10/100 Mbit/s ● 3 x USB 1. 03/2009. Die Bedientafelfront OP 015AT wird über Ethernet als Thin Client in einem eigenen Subnetz (über DHCP-Server auf PCU/NCU) an die PCU/NCU angekoppelt.1 (2 x Rückseite. da nur Großbuchstaben) ● Integrierte Maus ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● Geringe Einbautiefe ● Montageausschnitt (B x H): 450 x 335 mm ● Schutzart IP65 ● Befestigung: Spanner rückseitig Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Cursor.und Steuertastenblock ● Softkeys / Direkttasten: – 2 x (8 +2) horizontale Tastenreihen mit Softkeyfunktion – 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkey. 1024 x 768 Pixel (XGA).und Direkttastenfunktionen (mit SINUMERIK 840D sl /840Di sl nutzbar) ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. Der Mischbetrieb mit einer Bedientafelfront direkt an der PCU ist möglich. Die Bedientafelfront wird von der Rückseite mit speziellen Spannelementen befestigt.1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront OP 015AT mit 15"-TFT-Farbdisplay. Numerik-. 1 x Front) ● 15”-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit Auflösung 1024 x 768 Pixel ● Folientastatur mit Alpha-.

Bedientafelfront: OP 015AT 11.1 – SINUMERIK PCU 50.1 / NCU 730.4 MLFB 6FC5253-7CX10-4XA8 6FC5253-7CX11-5XU8 • mit Windows XP SP2 MLFB 6FC5253-7CX11-5XU8 6FC5253-7CX10-5XU8 ● SINUMERIK 840 D sl – NCU 710.1 / NCU 720.1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront TP 015AT ist einsetzbar für: ● SINUMERIK 810D /840D SINUMERIK PCU 50 / PCU 70 • mit Windos XP und PCU-Basesoftware Thin Clint ab 7. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.3 ● SINUMERIK 840 Di sl Bedienkomponenten und Vernetzung 214 Gerätehandbuch.

2.2 Bedien.1 Ansicht . Bedientafelfront: OP 015AT 11.und Anzeigeelemente 11.2 Bedien.und Anzeigeelemente 11.

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(1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Softkeys und Direkttasten (4) Alpha-Block (5) Numerik-Block (6) Cursor-Block (7) Steuertasten-Block (8) Maus (9) etc. 6FC5397-1AP10-4AA0 215 .-Taste (10) Bereichsumschaltung (11) Softkeys (12) Maschinenbereich (13) Recall (14) USB-Frontschnittstelle Bild 11-1 Vorderansicht der Bedientafelfront OP 015AT Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert./ Kleinschreibung Um zwischen der Groß. ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen. das "–". ● Die Maus besteht aus dem Betätigungsfeld (entspricht der Funktion einer Rollkugel) und den zwei Maustasten zur Navigation. "+". -Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. ein Fenster wird geschlossen. den Slash "/" und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren.und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln.. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Bereichsmenü auf.2 Bedien. Übersicht Tastensymbole In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt.. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind. ● Die etc. Umschaltung zwischen Groß.Bedientafelfront: OP 015AT 11. Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Bedienkomponenten und Vernetzung 216 Gerätehandbuch.2 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A.. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf.2. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine". Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text. 6FC5397-1AP10-4AA0 . ● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm.und Anzeigeelemente 11. Taste Funktion entspricht PC. 03/2009. . "=" Zeichen.

..2 Bedien.und Anzeigeelemente Taste Funktion entspricht PC. Z <Shift> F9 <Shift> F10 Informationen zu Softkeys finden Sie in ● Bedienhandbuch HMI Advanced ● Basesoftware und HMI sl Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II. . Z <Shift> A.. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.. 03/2009. Bedientafelfront: OP 015AT 11... . 6FC5397-1AP10-4AA0 217 . Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A.

besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert.2. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein. 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung 218 Gerätehandbuch. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen.und Anzeigeelemente 11.3 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird.2 Bedien.Bedientafelfront: OP 015AT 11.

und Anzeigeelemente" → "Ansicht").3 Schnittstellen 11. Bedientafelfront: OP 015AT 11. Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten. Maus oder USB-FlashDrive (s.1 zum Anschluss von externer Tastatur. Abbildung: "Vorderansicht Bedientafelfront OP 015AT" im Abschnitt: "Bedien. Rückseite . dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist.3.1 Übersicht Die Bedientafelfront OP 015AT hat folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen.3 Schnittstellen 11.

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6FC5397-1AP10-4AA0 219 . 03/2009. (1) Deckblech-Schrauben (M4) (2) X206 Stromversorgung (3) X202 Ethernet-Schnittstelle (4) X203 / X 204 USB-Schnittstelle (5) Zugentlastung für Anschlusskabel Bild 11-2 OP 015AT .Rückseite mit Schnittstellen Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

3 Schnittstellen 11.3. intern mit 75 Ω abgeschlossen. O Sendedaten - 3 RxD+ I Empfangsdaten + 4/5 GND .: 100 m (Shielded Twisted Pair) Pin Name Typ Bedeutung 1 TxD+ Sendedaten + 2 TxD. I Empfangsdaten - 7/8 GND . Bedienkomponenten und Vernetzung 220 Gerätehandbuch. wird für Datenübertragung nicht benötigt 6 RxD. intern mit 75 Ω abgeschlossen. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Bedientafelfront: OP 015AT 11. wird für Datenübertragung nicht benötigt Hinweis Über diese Schnittstelle werden auch die Direkttasten ausgeleitet. 03/2009.2 Beschreibung Signaltyp BI Bidirektional V Versorgungsspannung O Ausgang I Eingang Ethernet-Schnittstelle X202 Schnittstelle: Ethernet Steckerbezeichnung: X202 Steckertyp: 8-polige RJ45-Buchse Kabellänge max.

Zuleitung zum Hub und angeschlossenem Endgerät. Dabei ist zu beachten.) Leitungslänge max. 6FC5397-1AP10-4AA0 221 . 1 Hub zulässig. die jeweils andere mit 100 mA.3 Schnittstellen USB-Schnittstellen Front: Die USB-Schnittstelle auf der Vorderseite der Bedientafelfront kann mit 500 mA belastet werden. Rückseite: X203 / X 204 Schnittstelle: USB Steckerbezeichnung: X203 / X204 Steckertyp: 2 x 4-polige USB-Buchse. es ist max. dass manche Tastaturen bereits einen Hub besitzen. Tastatur: 5m wenn Hub eingesetzt: 3. Bedientafelfront: OP 015AT 11. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.: Maus.5 m *) *) Länge incl. Pin USB-Port Name Typ Bedeutung A1 2 USB_P5 V + 5V abgesichert A2 2 USB_1M Daten - A3 2 USB_1P BI Daten + A4 2 USB_GND Masse (Bezugspotenzial) B1 3 USB_P5 V + 5V abgesichert B2 3 USB_2M Daten - B3 3 USB_2P BI Daten + B4 3 USB_GND V Masse (Bezugspotenzial) Stromversorgung X206 Die Pinbelegung dieser Schnittstelle finden Sie im Kapitel: "Anschlussbedingungen" → "Pinbelegung der Schnittstellen". Typ A (Eine der Schnittstellen kann mit 500 mA (high current) belastet werden. 03/2009.

4 Montage 11. Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe).4. 6FC5397-1AP10-4AA0 .4 Montage 11.1 Einbau      Bild 11-3 OP 015AT mit TCU (integriert) Wegen der Spannerbefestigung des OP 015AT werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt. 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung 222 Gerätehandbuch.Bedientafelfront: OP 015AT 11.

4 Montage PLQPD[ 'LFKWXQJV EHUHLFK s s 'UXFNSXQNWHI¾U 6SDQQHU   6SDQQHUPLW*HZLQGHVWLIWHQ  5]. Bedientafelfront: OP 015AT 11.

s s s s  0RQWDJHZDQG .

LP'LFKWXQJVEHUHLFK Bild 11-4 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront OP 015AT 11. Hinweis Verwenden Sie die Schriftart "Arial" zum Formatieren von Text.2 Softkeybeschriftung Die waagerechten und senkrechten Softkeyleisten können mit anwenderspezifischen Funktionen belegt werden. Schieben Sie die Streifen an der Rückseite der Bedientafelfront in die dafür vorgesehenen Schlitze ein (s. Zur Kennzeichnung der Softkeys können Sie bedruckte Streifen verwenden. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Beschriften Sie die matte Seite der Folie mit einem Laserdrucker. Vorgehensweise 1. 6FC5397-1AP10-4AA0 223 . 03/2009. Diese Schriftart ist vergleichbar mit der Schriftart "Univers S57". 3. 2. die von Siemens für die Tastenbeschriftung verwendet wird. Abbildung: "OP 015AT Gehäuse geöffnet" im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Tausch"). im Abschnitt: "Ersatzteile"). Zum Anfertigen der vertikalen Streifen sind DIN-A4-Folien lieferbar (Best.-Nr. Schneiden Sie die beschrifteten Streifen entlang der vorgedruckten Linien ab.4. Bei der Auslieferung sind bereits Blankostreifen eingesetzt.

36 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe: 42 mm Höhe: 355 mm Tiefe: 53 mm Gewicht ca. 10 K/h max. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 .8 Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0. Änderung der rel. 18 K/h Grenzwerte rel. 03/2009. 6ms 18 Schocks 18 Schocks Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung. 95% bei 25°C Luftfeuchte zul... 50 000 h bei 25°C (temperaturabhängig) Bedienkomponenten und Vernetzung 224 Gerätehandbuch. 5 . PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN Frontseite: IP65 Rückseite: IP00 60529 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung DC 24 V Stromaufnahme typisch ca.. 6FC5397-1AP10-4AA0 .8 Nm 1.. 7. 0. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase.. Spanner-Schr. 30g.: M3-Schrauben: M4-Schrauben: max. 30ms..9 A maximal ca.5 A Leistungsaufnahme typisch ca...5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III. 60 ºC 0 . 55 ºC (rückseitig) (zyklisch) Temperaturänderung max.6 kg Anzugsdrehmomente. 0. max.5 Nm 0.5 Technische Daten 11. 65% (Jahresmittel) 10 .Bedientafelfront: OP 015AT 11. 1.. 45 ºC (frontseitig) -20 . 22 W maximal ca..1 mm 58 – 200 Hz: 1g 9 – 200 Hz: 1g Schockbeanspruchung 5g.074 mm 5 – 9 Hz: 3. 6% /h Luftfeuchte Display Größe / Auflösung 15"TFT / 1024 x 768 Pixel MTBF Backlight typ.

6 Ersatzteile 11. .6.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Bedientafelfront OP 015AT in ihre Einzelteile zerlegt.6 Ersatzteile 11. Bedientafelfront: OP 015AT 11. Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.

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Bild 11-5 Einzelteile für die Bedientafelfront OP 015AT Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (1) Bedientafelfront A5E00405090 ohne LCD-Einheit. 03/2009. USB-Schnittstelle und Tastatur-Controller (2) Tastatur-Controller (3) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter (4) LCD-Einheit (5) Display-Träger Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (6) USB-Maus 6FC5247-0AF01-0AA0 (7) Verschlusskappe für USB-Anschluss 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück Spanner 6FC5248-0AF14-0AA0 Satz mit 9 Stück Einschubstreifen beschriftbar *) 6FC5248-0AF24-0AA0 Satz mit 3 Stück (Folien DIN A4) *) Die Maße zum Anfertigen von Einschubstreifen aus der Folie für die Softkeybeschriftung können Sie folgendem Bild entnehmen. Maus. 6FC5397-1AP10-4AA0 225 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Bedientafelfront: OP 015AT 11.6 Ersatzteile .

1$.  7HLO 7HLO )ROLH '.

 7DVWHQPLWWH    .

03/2009.  Bild 11-6 Maßeinstellung für vertikale Einschubstreifen Bedienkomponenten und Vernetzung 226 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Rückseite mit Schnittstellen" im Abschnitt: "Schnittstellen" → "Übersicht").2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben. weiche Unterlage. Bedientafelfront Beim Tausch der Bedientafelfront können Display. Sie werden daher demontiert und nach dem Tausch wieder montiert. 03/2009. Tastatur-Controller. Hinweis Die Weiterverwendung des Tastatur-Controllers ist empfehlenswert. Maus und USB- Schnittstelle weiterverwendet werden. Heben Sie die Abdeckung ab. Bedientafelfront: OP 015AT 11. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Lösen Sie die 13 Gehäuseschrauben (s. auch Abbildung: "OP 015AT . da er einfach und selbsterklärend ist. Legen Sie das OP 015AT auf eine waagerechte. damit die einprogrammierten Ansteuerparameter nicht verloren gehen. 6FC5397-1AP10-4AA0 227 . 2. Ausbau der Einzelteile aus der Bedientafelfront 1.6 Ersatzteile 11.6.

Bedientafelfront: OP 015AT 11.6 Ersatzteile .

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03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Schrauben (M4) für Display-Träger (2) Einschubstreifen (Teil1) (3) Display-Träger (4) Einschubstreifen (Teil2) (5) Einschubstreifen (Teil3) (6) Einschubstreifen (Teil4) (7) USB-Schnittstelle (8) Displaykabel (9) Flachbandkabel Tastatur-Controller / USB-Anschluss (10) Niederhalter für das Kabel Maus / Tastatur-Controller (11) Schnittstelle für die Maus (12) Kabelstecker Maus / Tastatur-Controller (13) Kabel Backlight-Inverter (14) I/O-USB-Kabel (15) Direkttastenkabel (16) Tastaturkabel Bild 11-7 OP 015AT Gehäuse geöffnet Bedienkomponenten und Vernetzung 228 Gerätehandbuch.

Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle 6. indem Sie die Schellen mit einem Flachschraubendreher anheben und die Kabel herausziehen. indem Sie den Stecker mit einem Schraubendreher vorsichtig nach hinten schieben. Lösen Sie die Verbindung von der USB- Schnittstelle zum Tastatur-Controller. 03/2009. Bedientafelfront: OP 015AT 11.6 Ersatzteile Kabel Backlight-Inverter 3. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Lösen Sie den Niederhalter für das Kabel vom Tastatur-Controller zur Maus. Lösen Sie die beiden Kabel zum Backlight- Inverter (links und rechts des Display- Trägers). Lösen Sie die Verbindung vom Tastatur- Controller zur Maus. 5. Verbindung Tastatur-Controller / Maus 4. indem Sie die Klemmbügel links und rechts des Steckers nach hinten ziehen. 6FC5397-1AP10-4AA0 229 .

Bedientafelfront: OP 015AT 11. Lösen Sie die 3 Tastaturkabel. indem Sie die Klemmhalter (1) am Tastatur-Controller nach oben drücken und die Tastaturkabel aus der Halterung herausziehen. Ziehen Sie den Stecker des USB-Kabels vom Tastatur-Controller ab. Ausführliche Informationen zum Lösen und Stecken von Foliensteckern finden Sie .6 Ersatzteile 7. Tastaturkabel 8.

Display-Träger 9. auch im Kapitel: "Anschlussbedingungen" → "Handhabung von Foliensteckverbindungen". . Lösen Sie die 12 Schrauben (1) vom Display-Träger.

6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. Die Anordnung der Schrauben auf dem Display-Träger entnehmen Sie der Abbildung: "OP 015AT Gehäuse geöffnet". Bedienkomponenten und Vernetzung 230 Gerätehandbuch.

Maus-Platine 14. Legen Sie den Display-Träger auf seiner Rückseite ab. damit das Display nicht beschädigt wird. 03/2009. Heben Sie den Display-Träger ab. 6FC5397-1AP10-4AA0 231 . USB-Platine 13.6 Ersatzteile 10. Heben Sie sowohl die Halterung als auch die Mausplatine ab. Bauen Sie die USB-Schnittstelle aus. indem Sie die beiden Arretierungshaken nach oben schieben und die Platine herausziehen. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Stecken Sie das USB-Flachbandkabel in Pfeilrichtung durch die Öffnung und ziehen Sie es heraus. Lösen Sie die 4 Schrauben (M3) an der Halterung für die Mausplatine. 11. Bedientafelfront: OP 015AT 11. 12.

2. . Entfernen Sie die Transportsicherung (Klebestreifen zum Fixieren der Kabel) und die Scheiben-Schutzfolie auf der Innenseite. Bauen Sie die Einzelteile in der angegebenen Reihenfolge in die neue Bedientafelfront ein: 14.6 Ersatzteile Einbau der Einzelteile der Bedientafelfront 1.Bedientafelfront: OP 015AT 11. USB-Platine Lassen Sie die USB-Platine hörbar in die Arretierungshaken einrasten. Maus-Platine und Halterung 13.

Kontrollieren Sie die arretierte Lage des USB-Kabels hinter den Führungsstiften (1). bevor Sie den . 12. Display-Träger 12. Biegen Sie die Tastaturkabel (1) leicht nach hinten.9. .

8. Display-Träger einsetzen. Tastaturkabel Bedienkomponenten und Vernetzung 232 Gerätehandbuch. Stecken Sie das USB- Flachbandkabel entgegen der Pfeilrichtung durch die Öffnung und ziehen Sie es heraus. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Andernfalls können die Tastaturkabel eingeklemmt oder beschädigt und damit funktionsuntüchtig werden. 03/2009. 10.

6 Ersatzteile 7.6. . Bedientafelfront: OP 015AT 11. Achten Sie darauf. dass die Kontaktseite (1) des USB-Steckers . Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle 7.

03/2009.4. . Kabel Backlight-Inverter 2. wenn Sie die Schrauben anziehen (s.1. . Verbindung Tastatur-Controller / Maus 3. nach oben zeigt! 5. 6FC5397-1AP10-4AA0 233 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Abschnitt: "Technische Daten"). Abdeckung Hinweis Beachten Sie die Drehmomente.

6 Ersatzteile Bedienkomponenten und Vernetzung 234 Gerätehandbuch. 03/2009.Bedientafelfront: OP 015AT 11. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

5 HF 4 NCU sl 2.5 HF 2 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.6 HF 3 840D/840D sl mit PCU 50.0 SP 2 HF 8 840Di PCU Basesoftware 7. 6FC5397-1AP10-4AA0 235 . Der neue Touchcontroller (MLFB 6FC5203–0AF08–1AB2) erfordert neue Treiber. Die Bedientafelfront wird von der Rückseite mit speziellen Spannelementen befestigt. 03/2009. 1024 x 768 Pixel (XGA).Bedientafelfront: TP 015AT 12 12.6 HF 3 840Di sl PCU Basesoftware 8.1 SP 3 HF 4 840D sl mit NCU/TCU NCU sl 1.1 Beschreibung Die SINUMERIK Bedientafelfront TP 015AT mit 15"-TFT-Farbdisplay.3 PCU Basesoftware 8. Der Mischbetrieb mit weiteren TCUs und einer Bedientafelfront direkt an der PCU ist möglich. die ab bestimmten Softwareständen der SINUMERIK enthalten sind: Bei Einsatz mit: Ab Software-Version: 840D mit PCU 50/70 566/1200 MHz PCU Basesoftware 7. und Touch Screen ermöglicht den dezentralen Aufbau von Bedientafelfront und Steuerung. Die Entfernung zu den Bedientafelfronten ist bestimmt durch die maximale Entfernung zweier Netzknoten/Access Points (100 m). Die Bedientafelfront TP 015AT wird über Ethernet als Thin Client in einem eigenen Subnetz (über DHCP-Server auf PCU/NCU) an die PCU/NCU angekoppelt. die im Lieferumfang enthalten sind. Sie hat eine Folientastatur mit 62 Tasten sowie 2 x (8 + 2) horizontale und 2 x 8 vertikale Softkeys und eine integrierte Maus. Gültigkeit Die folgende Beschreibung gilt für die Bedientafelfront TP 015AT: Typ Bestellnummer TP 015AT 6FC5203-0AF08-1AB0 TP 015AT 6FC5203-0AF08-1AB2 Hinweis Die MLFB 6FC5203–0AF08–1AB2 unterscheidet sich von 6FC5203-0AF08-1AB0 durch einen geänderten Touchcontroller.4 SP 1 HF 7 NCU sl 2.

und Direkttastenfunktionen (mit SINUMERIK 840D sl /840Di sl nutzbar) ● Shift-Taste zum Umschalten in die zweite Tastenebene (nicht zum Umschalten der Buchstaben. 1 x Front) ● 15"-TFT-Flachbildschirm (Farbe) mit Auflösung 1024 x 768 Pixel ● Folientastatur mit Alpha-.und Steuertastenblock ● Softkeys / Direkttasten: – 2 x (8 +2) horizontale Tastenreihen mit Softkeyfunktion – 2 x 8 vertikale Tastenreihen mit Softkey.Bedientafelfront: TP 015AT 12.1 Beschreibung Merkmale ● Ethernet 10/100 Mbit/s ● 3 x USB 1.4 MLFB 6FC5253-7CX10-4XA8 6FC5253-7CX11-5XU8 • mit Windows XP SP2 MLFB 6FC5253-7CX11-5XU8 6FC5253-7CX10-5XU8 ● SINUMERIK 840 D sl – NCU 7x0 – SINUMERIK PCU 50. Cursor.1 (2 x Rückseite. Numerik-. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. da nur Großbuchstaben) ● Integrierte Maus ● Status-LEDs für Stromversorgung und Übertemperatur ● Geringe Einbautiefe ● Montageausschnitt (B x H): 450 x 335 mm ● Schutzart IP65 ● Befestigung: Spanner rückseitig Die SINUMERIK Bedientafelfront TP 015AT ist einsetzbar für: ● SINUMERIK 810D /840D SINUMERIK PCU 50 / PCU 70 • mit Windows XP und PCU-Basesoftware Thin Clint ab 7.3 ● SINUMERIK 840 Di sl Bedienkomponenten und Vernetzung 236 Gerätehandbuch.

2.2 Bedien.2 Bedien.und Anzeigeelemente 12. Bedientafelfront: TP 015AT 12.und Anzeigeelemente 12.1 Ansicht .

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(1) Status-LED: POWER (2) Status-LED: TEMP (Bei Ansprechen ist mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen) (3) Softkeys und Direkttasten (4) Alpha-Block (5) Numerik-Block (6) Cursor-Block (7) Steuertasten-Block (8) Maus (9) etc.-Taste (10) Bereichsumschaltung (11) Softkeys (12) Maschinenbereich (13) Recall (14) USB-Frontschnittstelle Bild 12-1 Vorderansicht der Bedientafelfront TP 015AT Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 237 .

"+". -Taste ermöglicht eine Erweiterung der horizontalen Softkeyleiste im gleichen Menü. Umschaltung zwischen Groß. . ● Der Numerik-Block enthält die Ziffern 0 – 9. die über eine Menüleiste am Bildschirm verfügbar sind. ● Die Maus besteht aus dem Betätigungsfeld (entspricht der Funktion einer Rollkugel) und den zwei Maustasten zur Navigation. Z und das Leerzeichen zur Eingabe von Text. ein Fenster wird geschlossen.3 Tastatur und Display Tastatur Auf der Bedientafelfront sind mehrere Tasten und Tastenblöcke angebracht: ● Der Alpha-Block enthält die Buchstaben A. 03/2009.B.2. z. das "–". ● Die Recall-Taste springt in das übergeordnete Menü zurück.. Das kann ihre Lebensdauer erheblich verkürzen.2 Bedien.und Kleinschreibung von Buchstaben zu wechseln. ● Die Maschinenbereichstaste schaltet direkt in den Bedienbereich "Maschine".2 Bedienung Die Bedienung der Bedientafelfront erfolgt durch ● Fingerberührung am berührungssensitiven Display entsprechend den applikationsspezifisch angezeigten Funktionen.und Anzeigeelemente 12. den Slash "/" und den Dezimalpunkt zur Eingabe nummerischer Zeichen und Operatoren.Bedientafelfront: TP 015AT 12.2./ Kleinschreibung Um zwischen der Groß. 6FC5397-1AP10-4AA0 . ● Die etc. durch Drücken eines angezeigten Buttons. ● Der Steuertasten-Block enthält Sonderfunktionen. drücken Sie die Tastenkombination: CTRL + SHIFT Als Standard ist immer die Großschreibung aktiviert. "=" Zeichen.. 12. ● Softkeys ● Tasten ● Maus VORSICHT Berühren Sie die Bedienelemente nicht mit spitzen oder harten Gegenständen. ● Der Cursor-Block dient der Navigation auf dem Bildschirm. ● Die Bereichsumschaltung blendet das Bereichsmenü auf. Bedienkomponenten und Vernetzung 238 Gerätehandbuch. ● Die Softkey-Tasten rufen Funktionen auf..

2 Bedien. 03/2009.... Taste Funktion entspricht PC- Tastenfunktion Tastenfunktion Esc End F11 Backspace F12 Tab Space (dient nur zur internen Tastaturumschaltung) Home Ctrl-Taste Page up Alt-Taste Page down Delete Cursor up Insert Cursor left Enter Cursor right F9 Cursor down F10 5 (auf Nummernblock) A. . Z <Shift> F9 <Shift> F10 Informationen zu Softkeys finden Sie in ● Bedienhandbuch HMI Advanced ● Basesoftware und HMI sl Display Hinweis Pixelfehler gemäß DIN EN ISO 13406-2 Klasse II.und Anzeigeelemente Übersicht Tastensymbole In der folgenden Übersicht sind den Tastensymbolen der Bedientafelfront die entsprechenden Funktionstasten auf der PC-Tastatur gegenübergestellt.. Z <Shift> A. 6FC5397-1AP10-4AA0 239 . . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.. Bedientafelfront: TP 015AT 12. Taste Funktion entspricht PC..

4 Bildschirmschoner Wenn ein Bild mit hohem Kontrast länger als eine Stunde unverändert angezeigt wird. Bedienkomponenten und Vernetzung 240 Gerätehandbuch.2.Bedientafelfront: TP 015AT 12.2 Bedien.und Anzeigeelemente 12. besteht die Gefahr eines irreversiblen Schadens am TFT-Display. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. um das TFT-Display vor dem so genannten "Einbrennen" des zuletzt angezeigten Bildes zu schützen. Weitere Informationen finden Sie unter: ● IM9 Inbetriebnahmehandbuch HMI sl ● IM4 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Advanced ● IM2 Inbetriebnahmehandbuch HMI-Embedded VORSICHT Ist der Bildschirmschoner nicht aktiviert. muss der Bildschirmschoner (Bildschirmdunkelschaltung) aktiviert sein.

Maus oder USB-FlashDrive (s. Rückseite .3.3 Schnittstellen 12. Abbildung: "Vorderansicht Bedientafelfront TP 015AT" im Abschnitt: "Bedien. Bedientafelfront: TP 015AT 12.3 Schnittstellen 12.1 Übersicht Die Bedientafelfront TP 015AT hat folgende Schnittstellen: Vorderseite USB 1.1 zum Anschluss von externer Tastatur. Für den Industrieeinsatz werden höher-zertifizierte Komponenten empfohlen.und Anzeigeelemente" → "Ansicht"). Hinweis Bei Verwendung von handelsüblichen Peripheriegeräten an der USB-Schnittstelle ist zu beachten. dass deren EMV-Störfestigkeit häufig nur für den Bürobereich ausgelegt ist.

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03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 241 . (1) Deckblech-Schrauben (M4) (2) X206 Stromversorgung (3) X202 Ethernet-Schnittstelle (4) X203 / X204 USB-Schnittstellen (5) Zugentlastung für Anschlusskabel Bild 12-2 TP 015AT .Rückseite mit Schnittstellen Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

: 100 m (Shielded Twisted Pair) Pin Name Typ Bedeutung 1 TxD+ Sendedaten + 2 TxD.2 Beschreibung Signaltyp BI Bidirektional V Versorgungsspannung O Ausgang I Eingang Ethernet-Schnittstelle X202 Schnittstelle: Ethernet Steckerbezeichnung: X202 Steckertyp: 8-polige RJ45-Buchse Kabellänge max. 6FC5397-1AP10-4AA0 . wird für Datenübertragung nicht benötigt Hinweis Über diese Schnittstelle werden auch die Direkttasten ausgeleitet. 03/2009.3 Schnittstellen 12. O Sendedaten - 3 RxD+ I Empfangsdaten + 4/5 GND . intern mit 75 Ω abgeschlossen. Bedienkomponenten und Vernetzung 242 Gerätehandbuch. I Empfangsdaten - 7/8 GND .3. intern mit 75 Ω abgeschlossen.Bedientafelfront: TP 015AT 12. wird für Datenübertragung nicht benötigt 6 RxD.

es ist max. dass manche Tastaturen bereits einen Hub besitzen. 1 Hub zulässig.5 m *) *) Länge incl. Dabei ist zu beachten.: Maus. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Pin USB-Port Name Typ Bedeutung A1 2 USB_P5 V + 5V abgesichert A2 2 USB_1M Daten - A3 2 USB_1P BI Daten + A4 2 USB_GND Masse (Bezugspotenzial) B1 3 USB_P5 V + 5V abgesichert B2 3 USB_2M Daten - B3 3 USB_2P BI Daten + B4 3 USB_GND V Masse (Bezugspotenzial) Stromversorgung X206 Die Pinbelegung dieser Schnittstelle finden Sie im Kapitel: "Anschlussbedingungen" → "Elektrische Randbedingungen" → "Pinbelegung der Schnittstellen". Typ A (Eine der Schnittstellen kann mit 500 mA (high current)belastet werden. 6FC5397-1AP10-4AA0 243 . Rückseite: X203 / X 204 Schnittstelle: USB Steckerbezeichnung: X203 / X204 Steckertyp: 2 x 4-polige USB-Buchse.) Leitungslänge max. Bedientafelfront: TP 015AT 12. die jeweils andere mit 100 mA. 03/2009.3 Schnittstellen USB-Schnittstellen Front: Die USB-Schnittstelle auf der Vorderseite der Bedientafelfront kann mit 500 mA belastet werden. Tastatur: 5 m wenn Hub eingesetzt: 3. Zuleitung zum Hub und angeschlossenem Endgerät.

03/2009. Diese Befestigungsart ermöglicht zudem die Schutzart IP65 (nur zusammen mit einer umlaufenden Dichtung und bei aufgesteckter USB-Schutzkappe). Bedienkomponenten und Vernetzung 244 Gerätehandbuch.4 Montage 12.4 Montage 12.Bedientafelfront: TP 015AT 12.1 Einbau      Bild 12-3 TP 015AT mit TCU (integriert) Wegen der Spannerbefestigung des TP 015AT werden Bohrungen oder Schraublöcher nicht benötigt. 6FC5397-1AP10-4AA0 .4.

Bedientafelfront: TP 015AT 12.4 Montage PLQPD[ 'LFKWXQJV EHUHLFK s s 'UXFNSXQNWHI¾U 6SDQQHU   6SDQQHUPLW*HZLQGHVWLIWHQ  5].

s s s s  0RQWDJHZDQG .

LP'LFKWXQJVEHUHLFK Bild 12-4 Maßblatt zum Einbau der Bedientafelfront TP 015AT 12.3". Vorgehensweise Eine Beschreibung zur Kalibrierung finden Sie im Kapitel: "PCU 50. Bei der Auslieferung sind bereits Blankostreifen eingesetzt. 03/2009.3 Softkeybeschriftung Die waagerechten und senkrechten Softkeyleisten können mit anwenderspezifischen Funktionen belegt werden. 6FC5397-1AP10-4AA0 245 . Abschnitt: "Inbetriebnahme" → "Kalibrierung des Touch Screen". Zur Kennzeichnung der Softkeys können Sie bedruckte Streifen verwenden.2 Kalibrierung des Touchscreen Bei jedem Anschluss einer neuen Bedientafelfront ist eine Kalibrierung des Touchscreen durchzuführen. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 12.4.4.

Diese Schriftart ist vergleichbar mit der Schriftart "Univers S57". Beschriften Sie die matte Seite der Folie mit einem Laserdrucker. Schieben Sie die Streifen an der Rückseite der Bedientafelfront in die dafür vorgesehenen Schlitze ein (s. Abbildung: "TP 015AT Gehäuse geöffnet" im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Tausch").-Nr. 3. 2. Hinweis Verwenden Sie die Schriftart "Arial" zum Formatieren von Text. die von Siemens für die Tastenbeschriftung verwendet wird. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Vorgehensweise 1. Bedienkomponenten und Vernetzung 246 Gerätehandbuch. Schneiden Sie die beschrifteten Streifen entlang der vorgedruckten Linien ab. im Abschnitt: "Ersatzteile").4 Montage Zum Anfertigen der vertikalen Streifen sind DIN-A4-Folien lieferbar (Best.Bedientafelfront: TP 015AT 12. 03/2009.

.6 kg Anzugsdrehmomente.9 A maximal ca.5 Nm 0.: M3-Schrauben: M4-Schrauben: max. 6% /h Luftfeuchte Display Größe / Auflösung 15"TFT / 1024 x 768 Pixel MTBF Backlight typ. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . 0.5 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III.074 mm 5 – 9 Hz: 3. 0... 95% bei 25°C Luftfeuchte zul.. 7.. 50 000 h bei 25°C (temperaturabhängig) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6ms 18 Schocks 18 Schocks Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung durch Eigenkonvektion Betauung.5 A Leistungsaufnahme typisch ca. 30g. 36 W Mechanische Daten Abmessungen Breite: 483 mm Einbautiefe: 42 mm Höhe: 355 mm Tiefe: 53 mm Gewicht ca. 22 W maximal ca.1 mm 58 – 200 Hz: 1g 9 – 200 Hz: 1g Schockbeanspruchung 5g. 18 K/h Grenzwerte rel. 55 ºC (rückseitig) (zyklisch) Temperaturänderung max. Spanner-Schr. 60 ºC 0 .5 Technische Daten 12.8 Nm 1. Spritzwasser nicht zulässig und Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase.8 Nm Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0... 65% (Jahresmittel) 10 . 03/2009. 5 ... PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN Frontseite: IP65 Rückseite: IP00 60529 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Stromversorgung DC 24 V Stromaufnahme typisch ca. Änderung der rel.. max. 6FC5397-1AP10-4AA0 247 . 10 K/h max. 45 ºC (frontseitig) -20 . Bedientafelfront: TP 015AT 12. 1. 30ms.

Bedientafelfront: TP 015AT 12.6 Ersatzteile 12.6.1 Übersicht Die Abbildung zeigt die Bedientafelfront TP 015AT in ihre Einzelteile zerlegt. . Die mit einer Bestellnummer versehenen Komponenten sind als Ersatzteil erhältlich.6 Ersatzteile 12.

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03/2009. Bild 12-5 Einzelteile für die Bedientafelfront TP 015AT Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (1) Bedientafelfront A5E00405089 (für MLFB ohne LCD-Einheit. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 6FC5203-0AF08-1AB0) USB-Schnittstelle und A5E01136461 (für MLFB Tastatur-Controller 6FC5203-0AF08-1AB2) (2) Tastatur-Controller (3) Hintergrundbeleuchtung mit Backlight-Inverter (4) LCD-Einheit (5) Display-Träger Ersatzkomponente Bestellnummer Bemerkung (6) USB-Maus 6FC5247-0AF01-0AA0 (7) Verschlusskappe für USB-Anschluss 6FC5248-0AF05-0AA0 Satz mit 10 Stück Spanner 6FC5248-0AF14-0AA0 Satz mit 9 Stück Einschubstreifen beschriftbar *) 6FC5248-0AF24-0AA0 Satz mit 3 Stück (Folien DIN A4) Bedienkomponenten und Vernetzung 248 Gerätehandbuch. Maus.

. Bedientafelfront: TP 015AT 12.6 Ersatzteile *) Die Maße zum Anfertigen von Einschubstreifen aus der Folie für die Softkeybeschriftung können Sie folgendem Bild entnehmen.

 7HLO 7HLO )ROLH '.1$.

 7DVWHQPLWWH    .

6FC5397-1AP10-4AA0 249 .  Bild 12-6 Maßeinstellung für vertikale Einschubstreifen Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

Touch-Controller. auch Abbildung "TP 015AT . Tastatur-Controller.2 Tausch VORSICHT Für den Ersatzteiltausch ist geschultes Personal absolut erforderlich (Gefahr der Beschädigung empfindlicher Bauteile durch statische Elektrizität)! USB-Verschlusskappe / Spanner Der Tausch von USB-Verschlusskappe und Spannern wird nicht beschrieben. Ausbau der Einzelteile aus der Bedientafelfront 1. Sie werden daher demontiert und nach dem Tausch wieder montiert. damit die einprogrammierten Ansteuerparameter nicht verloren gehen. da er einfach und selbsterklärend ist.Rückseite mit Schnittstellen" im Abschnitt: "Schnittstellen" → "Übersicht") 2. Bedientafelfront Beim Tausch der Bedientafelfront können Display. Hinweis Die Weiterverwendung des Tastatur-Controllers ist empfehlenswert. Heben Sie die Abdeckung ab.6 Ersatzteile 12. Legen Sie das TP 015AT auf eine waagerechte. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Maus und USB-Schnittstelle weiterverwendet werden. Bedienkomponenten und Vernetzung 250 Gerätehandbuch. 03/2009.Bedientafelfront: TP 015AT 12.6. Lösen Sie die 13 Gehäuseschrauben (s. weiche Unterlage.

Bedientafelfront: TP 015AT 12.6 Ersatzteile .

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 (1) Schrauben (M4) für Display-Träger (2) Einschubstreifen (Teil1) (3) Display-Träger (4) Einschubstreifen (Teil2) (5) Kabel des Touch-Controllers (6) Touch-Controller (7) Einschubstreifen (Teil4) (8) Einschubstreifen (Teil3) (9) USB-Schnittstelle (10) Displaykabel (11) Kabelniederhalter (Maus/Tastatur-Controller und USB/Tastatur-Controller) (12) Flachbandkabel Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle (13) Schnittstelle für die Maus (14) Kabelstecker Maus / Tastatur-Controller (15) Kabel Backlight-Inverter (16) I/O-USB-Kabel (17) Direkttastenkabel (18) Tastaturkabel Bild 12-7 TP015AT Gehäuse geöffnet Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 251 .

6 Ersatzteile Touch-Controller .Bedientafelfront: TP 015AT 12.

Bedienkomponenten und Vernetzung 252 Gerätehandbuch. 5. Verwenden Sie dazu einen Schraubendreher TX10. Lösen Sie den Niederhalter des Kabels Touch Screen / Touch-Controller mit einem Flachschraubendreher. Lösen Sie den Steckverbinder (Pfeil) vom Touch-Controller. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Oben: Drücken Sie die Kabelklemme leicht nach unten und ziehen Sie sie nach hinten ab. 3. Lösen Sie die Schrauben (M3). 03/2009. Unten: Fassen Sie den Stecker an der oberen und unteren Rastnase und ziehen Sie ihn vorsichtig heraus. mit denen der Touch-Controller am Display-Träger befestigt ist. 4.

03/2009. 8. Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle 9. indem Sie die Schellen mit einem Flachschraubendreher anheben und die Kabel herausziehen. Lösen Sie die Verbindung von der USB- Schnittstelle zum Tastatur-Controller. Bedientafelfront: TP 015AT 12. Lösen Sie die beiden Kabel zum Backlight- Inverter (links und rechts des Display- Trägers).6 Ersatzteile Kabel Backlight-Inverter 6. 6FC5397-1AP10-4AA0 253 . indem Sie den Stecker mit einem Schraubendreher vorsichtig nach hinten schieben. Schieben Sie den schwarzen Klemmbügel an der USB-Schnittstelle mit einem Schraubendreher nach oben und ziehen Sie das Kabel aus der Halterung. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Lösen Sie die Verbindung vom Tastatur- Controller zur Maus. Lösen Sie den Niederhalter für das Kabel vom Tastatur-Controller zur Maus. Verbindung Tastatur-Controller / Maus 7.

Lösen Sie die 3 Tastaturkabel.6 Ersatzteile Tastaturkabel 10.Bedientafelfront: TP 015AT 12. Ausführliche Informationen zum Lösen und Stecken von Foliensteckern finden Sie . indem Sie die Klemmhalter (1) am Tastatur-Controller nach oben drücken und die Tastaturkabel aus der Halterung herausziehen.

Display-Träger 11. Lösen Sie die 12 Schrauben (1) vom Display-Träger und heben Sie den Display- . auch im Kapitel: "Anschlussbedingungen" → "Handhabung von Foliensteckverbindungen".

Bedienkomponenten und Vernetzung 254 Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Träger ab. Die Anordnung der Schrauben auf dem Display-Träger entnehmen Sie der Abbildung: "TP 015AT Gehäuse geöffnet".

Bauen Sie die USB-Platine aus. indem Sie die beiden Schrauben lösen. 03/2009. USB-Platine 13. Bedientafelfront: TP 015AT 12. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.6 Ersatzteile 12. Lösen Sie die 4 Schrauben (M3) an der Halterung für die Mausplatine. (USB-Platine: s. damit das Display nicht beschädigt wird. 6FC5397-1AP10-4AA0 255 . Abbildung: "TP 015AT Gehäuse geöffnet") Maus-Platine 14. Heben Sie sowohl die Halterung als auch die Mausplatine ab. Legen Sie den Display-Träger auf seiner Rückseite ab.

Bedientafelfront: TP 015AT 12.6 Ersatzteile Einbau der Einzelteile in die Bedientafelfront 1. Maus-Platine und Halterung 13. 2. Entfernen Sie die Transportsicherungen (Klebestreifen zum Fixieren der Kabel) und die Scheiben–Schutzfolie auf der Innenseite. Biegen Sie die Tastaturkabel (1) leicht nach hinten. Display-Träger 12. / 11. bevor Sie den . Bauen Sie die Einzelteile in der angegebenen Reihenfolge in die neue Bedientafelfront ein: 14. USB-Platine 12.

6FC5397-1AP10-4AA0 . Touch-Controller 2.3.7. Abdeckung Hinweis Beachten Sie die Drehmomente.1. Andernfalls können die Tastaturkabel eingeklemmt oder beschädigt und damit funktionsuntüchtig werden. Verbindung Tastatur-Controller / Maus 6. dass die Kontaktseite des USB-Steckers nach außen zeigt! 8. Bedienkomponenten und Vernetzung 256 Gerätehandbuch. . 03/2009. wenn Sie die Schrauben anziehen (s. Kabel Backlight-Inverter 5. . Display-Träger einsetzen. Verbindung Tastatur-Controller / USB-Schnittstelle Achten Sie darauf. Tastaturkabel 9. Abschnitt: "Technische Daten"). . 10.

OP 015A oder TP 015A kombiniert werden. Das DTM kann mit den Bedientafelfronten OP 012. d.1 Beschreibung Aufgabe des Direkttastenmoduls (DTM) ist es. ohne dazwischengeschaltete Firmware. Das DTM wird als Slave am Profibus betrieben. Die Stromversorgung erfolgt durch die Bedientafelfront.h. die Betätigung der zwei seitlichen Tastenreihen einer Bedientafelfront direkt. 03/2009. Die Zuordnung der Signale zu den Tasten zeigen Tabelle und Bild im Abschnitt: "Schnittstellen" → "Bedientafelfront". 12 MBaud). In der SIMATIC erscheinen die Tasten als 16 normale Digitaleingänge.Direkttastenmodul 13 13. Der Profibus wird mit Optokoppler und DC/DC-Wandler potenzialmäßig vollkommen vom DTM/Bedientafelfront abgetrennt. 6FC5397-1AP10-4AA0 257 . OP 012T. Es werden zwei Bytes Daten übertragen. an die SIMATIC weiterzugeben. Die Adresse kann mit Drehschaltern zwischen 1 und 99 eingestellt werden. Das DTM bewirkt die Umsetzung der Tastensignale auf das Protokoll des PROFIBUS-DP mit dem ASIC LSPM2 (Profibus DIN 19245 Teil1. Gültigkeit Diese Beschreibung gilt für die Komponenten Bezeichnung Bestellnummer Direkttastenmodul (mit Einbausatz für OP 012) 6FC5247-0AF11-0AA0 Einbausatz Direkttastenmodul für OP 015A. TP 015A und OP 012T 6FC5247-0AF30-0AA0 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

und Anzeigeelemente Auf der Vorderseite des Direkttastenmoduls befinden sich ● Codierschalter: Einerstellen ● Codierschalter: Zehnerstellen ● LED: Buserror. Not connected ● LED: Diagnose .Direkttastenmodul 13.2 Bedien.2 Bedien.und Anzeigeelemente 13.

.

.

6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Codierschalter oben: Einerstellen Codierschalter unten: Zehnerstellen (2) LEDs (3) Anschluss für Kabel OP 012 (nicht sichtbar) Bild 13-1 Direkttastenmodul mit Codierschaltern und LEDs Bedienkomponenten und Vernetzung 258 Gerätehandbuch. 03/2009.

Direkttastenmodul 13.3 Schnittstellen 13.3 Schnittstellen Das Direkttastenmodul verfügt über einen ● Profibus-Anschluss (1) und einen ● Anschluss für die Bedientafelfront (2). .

.

Hier können die Schaltzustände der vertikalen Direkttasten ohne zwischengeschaltete Firmware abgegriffen werden.. Diese Signale sind im Direkttastenmodul auswertbar..1 Belegung der Schnittstelle X11: 2 x 8 vertikale Direkttasten Pin Name Typ Bemerkung 1. Bild 13-2 Direkttastenmodul mit den Anschlüssen Bedientafel-Anschluss Durch den Ausschnitt im Gehäuse (2) wird das Flachbandkabel der Bedientafelfront eingesteckt. 03/2009... . 16 Data O Datenausgang Direkttaste # 1.. Direkttastenschnittstelle X11 auf dem Tastatur-Controller der Bedientafelfront: nach DIN 41651 Stiftleiste.5 m. 16 17 / 18 PSV_D_fused + 5V (abgesichert) 19 / 20 GND V Masse Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. ... Kabellänge max... Tabelle 13. 6FC5397-1AP10-4AA0 259 . 16 DT 1. 0. .

Direkttastenmodul 13. 03/2009.3 Schnittstellen '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 '7 Bild 13-3 Zuordnung der Direkttasten einer Bedientafelfront Profibus-Anschluss 9-poliger Stecker Hinweis Das verwendete Profibus-Kabel sollte einen Stecker mit geradem Kabelabgang besitzen. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Bedienkomponenten und Vernetzung 260 Gerätehandbuch.

Für OP 015A und TP 015A ist ein Einbausatz erforderlich (s. . Die Bestellnummer finden Sie im Abschnitt: "Beschreibung".4.4 Montage 13. Direkttastenmodul 13. Bild). Für die DTM–Montage wird ein zur jeweiligen Bedientafelfront passender Einbausatz benötigt (für das OP 012 im DTM–Lieferumfang bereits enthalten). der bestellt werden muss.4 Montage 13.1 Übersicht Das DTM wird seitlich neben die PCU auf die Bedientafelfront montiert und über ein kurzes Flachbandkabel an den Tastatur-Controller angeschlossen.

.

.

6FC5397-1AP10-4AA0 261 . 03/2009. (1) Abdeckblech Tastatur-Controller für OP 015A (2) DTM-Kabel für OP 015A (3) DTM-Kabel für TP 015A Bild 13-4 DTM-Einbausatz für OP 015A und TP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

2 Kombination mit OP 012 Die OP 012 gibt die Signale der Direkttasten auf dem Stecker X11(3) aus.4 Montage 13.Direkttastenmodul 13. .4.

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23 .

(1) I/O-USB-Kabel K1 (2) Display-Kabel K2 (3) Direkttasten-Schnittstelle X11 Bild 13-5 Rückseite der OP 012 Vorbereitung %UHLWH  'LVSOD\ .

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Bild 13-6 Rückseite der OP 012

Bedienkomponenten und Vernetzung
262 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Direkttastenmodul
13.4 Montage

1. Demontieren Sie die PCU (falls sie bereits montiert ist), indem Sie die Rändelschrauben
an den vier Ecken lösen und die PCU abheben.
2. Entfernen Sie den Flachbandkabel-Niederhalter (1) neben dem Abdeckblech für den
Tastatur-Controller, indem Sie ein spitzes Werkzeug in einen der beiden Schlitze stecken
und die Befestigungsnocken durch Hebeln in der angegebenen Richtung (3) lockern.
3. Schrauben Sie das Abdeckblech für den Tastatur-Controller (4) ab. Es wird zum
Zusammenbau nicht mehr benötigt.
4. Entfernen Sie die (zum Fixieren eines Push-Button-Panel-Kabels vorgesehene)
Gummilippe (5) vom Rand des Gehäuseausschnitts.











(1) Kabelniederhalter
(2) OP 012
(3) Kippbewegung des Werkzeuges
(4) bisheriges Abdeckblech
(5) Gummilippe
Bild 13-7 Entfernen des Kabelniederhalters vom OP 012

Zusammenbau
Die Referenzbilder zu den einzelnen Montageschritten finden Sie am Ende der
Beschreibung zur Vorgehensweise.
1. Stecken Sie das nicht mit Gummi beklebte Ende des mit dem DTM mitgelieferten
Flachbandkabels durch den Schlitz des ebenfalls mit dem DTM mitgelieferten Deckels in
den Stecksockel X11 des Tastatur-Controllers.
2. Schrauben Sie den neuen Deckel mit den mitgelieferten Schrauben fest (A).
3. Montieren Sie die PCU, wie im Kapitel “OP 012”, Abschnitt: “Montage” beschrieben.
4. Stellen Sie die Profibusadresse 01 bis 99 am oberen (Einer-) und unteren (Zehner-)
Codierschalter des DTMs ein (s. Bild Abschnitt: "Bedien- und Anzeigeelemente").
5. Verbinden Sie das Flachbandkabel mit dem DTM (B).
6. Schrauben Sie das DTM mit den seitlichen Rändelschrauben auf dem Deckel fest.
7. Stecken Sie den Profibus-Stecker (mit geradem Kabelabgang) in die Buchse des DTMs
(C).

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 263

Direkttastenmodul
13.4 Montage

Wenn das DTM keine Verbindung zum Profibus-Stecker hat (oder bei sonstigem Fehlerfall),
leuchtet die LED "Bus Error".

Hinweis
Bei einer Demontage der PCU ist zuerst das Direkttastenmodul zu entfernen.

(A)









(1) Neues Abdeckblech
(2) Befestigungsnippel für DTM (1 von 3)
(3) Kabel zum Direkttastenmodul
(4) OP 012
Bild 13-8 Montage des Direkttastenmoduls auf das OP 012

(B)















(1) OP 012
(2) Direkttastenmodul
(3) PCU 50
(4) Kabel vom OP 012 zum DTM
(5) Befestigungsnippel für DTM
(6) Abdeckblech
(7) Befestigungsschrauben
Bild 13-9 Montage des Direkttastenmoduls auf das OP 012

Bedienkomponenten und Vernetzung
264 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Direkttastenmodul
13.4 Montage

(C)





.

(1) PCU 50 (2) DTM (3) OP 012 Bild 13-10 Fertig montiertes Direkttastenmodul 13.3 Kombination mit OP 015A Vorbereitung 1. Bild).4. indem Sie die Rändelschrauben an den vier Ecken lösen und die PCU abheben. Demontieren Sie die PCU (falls sie bereits montiert ist). . 2. Schrauben Sie das Abdeckblech für den Tastatur-Controller ab (s.

6FC5397-1AP10-4AA0 265 . 03/2009. (1) Abdeckblech für Tastatur-Controller Bild 13-11 Rückseite OP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Schrauben Sie das beim Einbausatz mitgelieferte und mit “OP 015A” beschriftete Abdeckblech fest.und Anzeigeelemente"). Falten Sie das DTM–Kabel wie in (B). Stellen Sie die Profibusadresse 01 bis 99 am oberen (Einer-) und unteren (Zehner-) Codierschalter des DTMs ein (s. 3. Montieren Sie die PCU wie im Kapitel: “OP 012”. 4. 7. 5. Beachten Sie die Faltung! 2. Bild Abschnitt: "Bedien. Stecken Sie das nicht mit dem Gummi beklebte Ende des DTM–Flachbandkabels (Bild Abschnitt: "Montage" → "Übersicht") in den Sockel X11 des Tastatur-Controllers (A). (A) . 6.4 Montage Zusammenbau Die Referenzbilder zu den einzelnen Montageschritten finden Sie am Ende der Beschreibung zur Vorgehensweise. Verbinden Sie das Flachbandkabel mit dem DTM (C). Abschnitt: “Montage” beschrieben. Schrauben Sie das DTM mit den Rändelschrauben auf dem Abdeckblech für den Tastatur-Controller fest. 1.Direkttastenmodul 13.

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(1) Display-Kabel K2 (2) I/O-USB-Kabel K1 (3) Direkttasten-Kabel (4) Direkttasten-Schnittstelle X11 Bild 13-12 OP 015A: Anschlüsse Tastatur-Controller (B) .

.

.

03/2009. (1) DTM-Kabel (2) I/O-USB-Kabel K1 (3) Display-Kabel K2 Bild 13-13 OP 015A: DTM-Kabelführung Bedienkomponenten und Vernetzung 266 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

4 Montage (C) DTM . Direkttastenmodul 13.

PCU 50 .

.

OP 015A .

(1) Kabel vom TP 013A zum Direkttastenmodul (2) Abdeckblech für den Tastatur-Controller (3) Befestigungsnippel für Direkttastenmodul (4) Befestigungsschrauben Bild 13-14 Montage des Direkttastenmoduls auf das OP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 267 .

Demontieren Sie die PCU (falls sie bereits montiert ist). Bild). indem Sie die Rändelschrauben an den vier Ecken lösen und die PCU abheben.4 Kombination mit TP 015A Vorbereitung 1.Direkttastenmodul 13.4 Montage 13. ab . 2.4. Das Blech wird zur Montage wieder benötigt. Schrauben Sie das Abdeckblech für den Tastatur-Controller ab (s.

03/2009. Stecken Sie das DTM–Flachbandkabel in den Stecksockel X11 des Tastatur-Controllers (A) Das Kabel ist bereits vorgefaltet (B). 3. 5. Abschnitt: “Montage” beschrieben. Montieren Sie die PCU wie im Kapitel: “OP 012”. Schrauben Sie das DTM mit den Rändelschrauben auf die Befestigungsnippel. Bedienkomponenten und Vernetzung 268 Gerätehandbuch. (1) Abdeckblech für Tastatur-Controller Bild 13-15 Rückseite TP 015A Zusammenbau Die Referenzbilder zu den einzelnen Montageschritten finden Sie am Ende der Beschreibung zur Vorgehensweise. 1. Bild Abschnitt: "Bedien. Klappen Sie dabei das Kabel um (C). Schrauben Sie das Abdeckblech fest. Verbinden Sie das Flachbandkabel mit dem DTM (D). 6. Stellen Sie die Profibusadresse 01 bis 99 am oberen (Einer-) und unteren (Zehner-) Codierschalter des DTMs ein (s. 2.und Anzeigeelemente"). 4. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Direkttastenmodul 13.4 Montage Referenzbilder (A) .

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(1) DTM-Schnittstelle X11 (2) I/O-USB-Kabel K1 (3) Display-Kabel K2 Bild 13-16 TP 015A: Anschlüsse Tastatur-Controller (B) .

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(1) Display-Kabel K2 (2) DTM-Kabel (3) I/O-USB-Kabel K1 Bild 13-17 TP 015A: DTM-Kabelführung Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 269 . 03/2009.

4 Montage (C) .Direkttastenmodul 13.

.

.

(1) DTM-Kabel (2) I/O-USB-Kabel K1 (3) Display-Kabel K2 Bild 13-18 TP 015A: Montage des Abdeckblechs (D) 3&8 .

'70 73$ .

.

6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Kabel vom TP 015A zum DTM (2) Befestigungsnippel für Direkttastenmodul (3) Befestigungsschrauben Bild 13-19 Montage des Direkttastenmoduls auf das TP 015A Bedienkomponenten und Vernetzung 270 Gerätehandbuch. 03/2009.

Spritzwasser und nicht zulässig Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase.. Direkttastenmodul 13...5 Technische Daten Sicherheit Schutzart nach DIN EN 60529 IP20 (IEC 60529) Elektrische Daten Eingangsspannung DC 5 V Leistungsaufnahme max.. 55 ºC -20 ..6 kg Klimatische Umgebungsbedingungen Betauung. 80% bei 25 °C 5 . 0. 0.5 Technische Daten 13. Luftfeuchte 5 .75 W Mechanische Daten Abmessungen (mm) Breite: 106 Höhe: 42 Tiefe: 80 Gewicht ca. 95% bei 25 °C Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 60 ºC Grenzwerte rel. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . 6FC5397-1AP10-4AA0 271 . 03/2009....

03/2009.5 Technische Daten Bedienkomponenten und Vernetzung 272 Gerätehandbuch.Direkttastenmodul 13. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Maus und andere Peripheriegeräte. die BIOS-Fehlercodes aus. Je nach Geräteausführung kann ein Steckplatz belegt sein.3 14 14.1 Beschreibung Die leistungsstarke SINUMERIK PCU 50. Sie geben den aktuellen Betriebszustand oder.3-C 1. Für CompactFlash-Karten (CF-Card) ist ein abgedeckter Slot vorhanden.0 GHz ProEmbSys 1024 MB incl.5 GHz ProEmbSys 512 MB incl. 6FC5397-1AP10-4AA0 273 . Zur Diagnose sind zwei 7-Segment-Anzeigen bzw.3 hat neben einem integrierten 150 W . Gültigkeit Die Beschreibung gilt für folgende Geräte: Prozessor Betriebssystem RAM (DDR2) Weitere Merkmale Bestellnummer SINUMERIK Celeron M WinXP PCU 50.3-P 2. während des Hochlaufes. Vier Highspeed-USB-Schnittstellen (USB 2.3-C SINUMERIK Pentium M WinXP PCU 50.Netzteil alle Schnittstellen für die Kommunikation über Ethernet und PROFIBUS-DP bereits on board.0 GHz ProEmbSys 1024 MB 6FC5210-0DF33-2AA0 SINUMERIK Pentium M WinXP 840Di/DiE sl 2.3-P Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.PCU 50. Zwei interne PCI-Steckplätze sind für spezifische Erweiterungen verfügbar. LEDs integriert.5 GHz ProEmbSys 512 MB 6FC5210-0DF31-2AA0 SINUMERIK Celeron M WinXP 840Di/DiE sl 1.3 wird mit einem Betriebssystem auf der Basis von Windows XP ausgeliefert. MCI2-Board 6FC5220-0AA33-2AA0 PCU 50.0) schaffen Anschlussmöglichkeiten für Tastatur. MCI2-Board 6FC5220-0AA31-2AA0 PCU 50. Die SINUMERIK PCU 50.

85 Hz) – 640 x 480 – 800 x 600 – 1024 x 768 – 1280 x 1024 – 1600 x 1200 (max. 400MHz FSB oder – Pentium M 2.Anschlüsse 10/100 MBit/s – CF-Card-Schacht (abgedeckt) – 4 Highspeed-USB-Schnittstellen (USB 2.PCU 50.5" S-ATA > 40 GByte ● Betriebssystem auf der Basis von Windows XP ● Bildschirmauflösungen Bei 32 Bit Farben. 190W mit Ein. 533 MHz FSB ● Arbeitsspeicher 512 MByte oder 1024 Mbyte (DDR2-RAM). 12 MBaud) – DVI-I Schnittstelle für externen Monitor – 2 Ethernet. 6FC5397-1AP10-4AA0 .B.3 14.1 Beschreibung Merkmale ● Robuster Aufbau (Dauerbetrieb. hohe Störfestigkeit) ● Platzsparender Einbau durch kompakte Bauweise ● Servicefreundlicher Aufbau (z. max.B. für den Betrieb ohne Monitor) ● Leistungsstarke Prozessoren – Celeron M 1.) ● Stromversorgung: DC 24V. 140 mm bis max. 03/2009./ Ausschalter ● Schnittstellen zu Peripheriegeräten: – PROFIBUS (max.0) Bedienkomponenten und Vernetzung 274 Gerätehandbuch. 2048 MByte ● Festplattenlaufwerk mit Seildämpfer und Festplatte 2.0) – Serielle Schnittstelle (V.5 GHz. Batterie extern zugänglich) ● Erweiterbar über zwei PCI-Karten (min.0 GHz. 288 mm lang) ● Variabel in Einbauort und Einbaulage durch unterschiedliche Montagearten und Montagewinkel ● Integrierte 2-stellige Diagnoseanzeige und Status-LEDs (z.24) ● Schnittstellen zur Bedientafelfront: – LVDS-Panel-Schnittstelle (Kanal 1 und optional Kanal 2) – I/O-USB-Panel-Schnittstelle – Zusätzliche Highspeed-USB-Schnittstelle (USB 2.

PCU 50.1 Beschreibung Ansicht  Bild 14-1 Perspektivische Ansicht PCU 50.3 14.3 (ohne Einsteckkarte)  .

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(1) Schrauben Gehäuseabdeckung (2) Schrauben Stromversorgungsabdeckung (3) Schnittstellen rechte Gehäuseseite (4) Typenschild Stromversorgung (5) Komponentenlabel (mit Bezeichnung. Seriennummer. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 275 .3 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bestellnummer. Ausgabestand des Gerätes) (6) Schrauben Festplattenmodul (7) Festplattenlaufwerk (8) Handgriff Transportsicherung Bild 14-2 Draufsicht PCU 50.

WARNUNG Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gerätes grundsätzlich den Netzstecker.und Anzeigeelemente Ein.nicht sicher vom Netz trennt.PCU 50. 03/2009./ Ausschalter  Bild 14-3 Ein.3 14.2 Bedien.2 Bedien. bei dem alle Ausgangsspannungen auf Null sind. ausgeschaltet./ Ausschalter PCU 50. Er dient auch als Ersatz für den Resettaster. aber das Netzteil selbst noch unter Spannung lässt! Bedienkomponenten und Vernetzung 276 Gerätehandbuch. da der Ein- /Ausschalter das Netzgerät -elektrisch gesehen. 6FC5397-1AP10-4AA0 ./ Ausschalter ① wird das eingebaute 24V-Netzteil der PCU grundsätzlich ein- bzw. Auf Schalterstellung '0' wird das Netzgerät nur in einen Standby-Mode gebracht. der nicht mehr vorhanden ist.3 Über den Ein.und Anzeigeelemente 14.

B.0) . 2 ⑨ X40 USB 0 / USB 2 gleichzeitig als High-Current betreibbar 2) ⑩ X501 Ethernet 1 ⑪ X500 Ethernet 2 2 x 10/100 MBit/s.3. PCU 50./ Ausschalter (nur Standby) für das Netzgerät ② X1 Stromversorgungsanschluss 24 V Gleichspannung. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. nicht Hot-Plug-fähig ⑦ X600 PROFIBUS-DP / MPI Anschluss 12 MBit/s für Anschluss eines S7- Automatisierungsgerätes. Anschlüsse für lokale Netzwerke (LAN).3 14. 2) Die max. 6FC5397-1AP10-4AA0 277 .1 Schnittstellen extern Rechte Gehäuseseite             Bild 14-4 Seitenansicht der PCU 50. Stifte) 1) ④ PCI-Steckplatz (Slot 1 / Slot 2) 2 Steckplätze für Erweiterungsbaugruppen ⑤ X302 DVI-I-Schnittstelle Buchse für externen Monitor (VGA-Monitore über optionalen Adapter) ⑥ X4 CompactFlash-Card Einbauplatz für CF-Card unter Abdeckblech. 9-poliger D-Sub-Stecker. Die max.3 Schnittstellen 14. potenzialgetrennt ⑧ X41 USB 4 / USB 5 4 externe Highspeed-USB-Anschlüsse (USB 2. 190 W ③ COM1 V.max.3 von rechts mit Schnittstellen (ohne Einsteckkarte) Schnittstelle / Anschluss Funktion ① Netzschalter Ein.24 Serielle Schnittstelle für z.24.2 A.3 Schnittstellen 14. Strombelastbarkeit eines USB-Anschlusses beträgt 500 mA. 03/2009. Strombelastbarkeit der 4 USB-Anschlüsse beträgt insgesamt 1. max. RJ45 1) Die Pinbelegung der COM-Schnittstelle finden Sie in dem Kapitel: "Anschlussbedingungen". Modem (V.

3 14.3 Schnittstellen Linke Gehäuseseite .PCU 50.

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Montieren Sie es.3 von links Das Abdeckblech (2) für die Schnittstellen zum Anschluss von Bedientafelfronten (s. wenn die PCU 50.3 in einen Schaltschrank eingebaut wird. Abbildung im Abschnitt: "Gehäuserückseite") ist ab Werk nicht montiert und wird im Beipack mitgeliefert. (1) Status-Anzeigen (2) Abdeckblech mit Halteschraube (3) Typenschild der PC-Einheit (4) Gerätelüfter (5) Abdeckblech Batterie Bild 14-5 Seitenansicht der PCU 50. Gehäuserückseite .

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3 Schnittstellen zum Anschluss von Bedientafelfronten Schnittstelle / Anschluss (1) X44 I/O-Schnittstelle für den Anschluss des I/O-Kabels der Bedientafelfront (2) X42 Optionaler Anschluss für Bedientafelfronten mit USB 2. 6FC5397-1AP10-4AA0 .0 Frontschnittstelle (3) X400 LVDS-Schnittstelle zum Anschluss des TFT-Display-Kabels Bedienkomponenten und Vernetzung 278 Gerätehandbuch. 03/2009. Bild 14-6 PCU 50.

Abschnitt: "Elektrische Randbedingungen". . . . 14.3 Schnittstellen Pinbelegung externe Schnittstellen Die Pinbelegungen der einzelnen externen Schnittstellen finden Sie im Kapitel: "Anschlussbedingungen". .1 Steckerbelegung der Grundplatine Übersicht . . . . . . . . .3 14. .3.2 Schnittstellen intern 14. . . . . . .2. . . . .3. PCU 50. .

 . .3 . . 6FC5397-1AP10-4AA0 279 . . .Schnittstellen Grundplatine *) intern Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Bild 14-7 PCU 50. . 03/2009. .

6FC5397-1AP10-4AA0 . belegt PCI-Bussignale X13 Stromversorgung 20-poliger Anschluss-Stecker für Stromversorgung X19 / X20 Speicher 2 DIMM-Sockel. (not connected = nicht belegt) Bedienkomponenten und Vernetzung 280 Gerätehandbuch. 03/2009. 64 Bit X24 Pufferbatterie Spannungsversorgung für Pufferbatterie. 2-polige Stiftleiste Pufferbatterie X607 Verriegelungserkennung für MC-Festplattenmodul SATA Signaltyp: I Eingang O Ausgang V Spannungsversorgung . 2 mm Stiftleiste Parallel ATA X10 Buserweiterung Buchse für Buserweiterung.PCU 50. 3-polige Stiftleiste Gerätelüfter X129 Anschluss für SV. Masse (Bezugspotenzial) oder N. 3-polige Stiftleiste Lüfter X240 Abgriff der Spannungsabgriff (= 3V) der Pufferbatterie.3 14. Spannungsversorgung für CPU-Lüfter.3 Schnittstellen Stecker Schnittstelle Beschreibung X1 Prozessor Sockel für FCPGA-Prozessor X3 Optisches Laufwerk 44-polig.C. 2-polige Stiftleiste X25 SATA 0 X26 Stromversorgung SATA 1 X602 SATA 2 X43 USB-Schnittstelle USB-Kanal 6 und 7 X45 Diagnose Anschluss für Diagnosemodul X50 SATA 0 X51 Seriell-ATA Datenleitung für Seriell-ATA SATA 1 X52 SATA 2 X128 Anschluss für Spannungsversorgung für Gerätelüfter.

Chip Select 1 38 CS3_N . . Masse (Bezugspotenzial) 27 IORDY I I/O Ready (Bereitsignal) 28 CSEL O Cable Select 29 DACK_N O DMA Bestätigung 30 GND . Masse Bezugspotenzial) 3 D7 Datensignal D7 4 D8 I/O Datensignal D8 5 D6 Datensignal D6 6 D9 Datensignal D9 7 D5 Datensignal D5 8 D10 I/O Datensignal D10 9 D4 Datensignal D4 10 D11 Datensignal D11 11 D3 Datensignal D3 12 D12 I/O Datensignal D12 13 D2 Datensignal D2 14 D13 Datensignal D13 15 D1 Datensignal D1 16 D14 I/O Datensignal D14   17 D0 Datensignal D0 18 D15 Datensignal D15 19 GND .3 14.C. nicht belegt 33 AD_1 O Adresse 1 34 PDIAG_N I/O PDIAG 35 AD_0 O Adresse 0 36 AD_2 O Adresse 2 37 CS1_N . Masse (Bezugspotenzial) 20 N. 6FC5397-1AP10-4AA0 281 . Masse (Bezugspotenzial) 31 IRQ_R I IDE Interrupt 32 N. . nicht belegt 21 DREQ I DMA Request 22 GND . PCU 50. 03/2009. Masse (Bezugspotenzial)   25 IOR_N O I/O Read (Lesesignal) 26 GND . Masse (Bezugspotenzial) 23 IOW_N O I/O Write (Schreibsignal) 24 GND .C. Chip Select 3 39 HDACT_N I HD aktiv Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.1 Belegung des Steckers X3 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 RESET i Reset 2 GND .3 Schnittstellen Anschluss für DVD-ROM Laufwerk X3 Tabelle 14.

3V 18 P3V +3. Masse (Bezugspotenzial) 41 P5V V +5V Spannungsversorgung (LOGIC) 42 P5V V +5V Spannungsversorgung (MOTOR) 43 GND .3V 20 P3V +3.3 14. Reserviert DC-Schnittstelle der Stromversorgung X13 Tabelle 14. Masse 14 GND Masse 15 P12V +12V 16 P12V V +12V  17 P3V Sense O Sense 3. . 03/2009. Masse 10 GND Masse 11 N12V V -12V 12 GND Masse 13 GND .2 Belegung des Steckers X13 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 P5V +5V 2 P5V +5V 3 P5V V +5V 4 P5V +5V 5 P5V Sense O Sense 5V 6 PS_NAU_N Netzausfall Frühwarnsignal 7 PS_PWROK Power Good Signal  8 GND Masse 9 GND .3 Schnittstellen Stecker Pin Name Typ Bemerkung 40 GND . 6FC5397-1AP10-4AA0 .PCU 50. Masse (Bezugspotenzial) 44 .3V Bedienkomponenten und Vernetzung 282 Gerätehandbuch.3V 19 P3V V +3.

Masse (Bezugspotenzial) Anschluss für Gerätelüfter X128 Tabelle 14. VI Minuspol  USB-Schnittstellen-Stecker X43 Tabelle 14.3 Belegung des Steckers X24 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 + VI Pluspol  2 . abgesichert 2 VCC 5V O +5 V. abgesichert 3 USB3 USB3_M 4 USB5 USB5_M 5 USB3 I/O USB3_B   6 USB5 USB5_B 7 GND . Masse (Bezugspotenzial) 10 GND . PCU 50.5 Belegung des Steckers X128 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 GND . Tabelle 14. 6FC5397-1AP10-4AA0 283 . Masse (Bezugspotenzial)  8 GND . Masse (Bezugspotenzial)  9 GND .4 Belegung des Steckers X43 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 VCC 5V O +5 V. Dafür wird eine 3V Lithiumbatterie mit einer Kapazität von 750 mAh eingesetzt.3 14.3 Schnittstellen Anschluss für Pufferbatterie X24 An diesen Anschluss wir die Batterie für die Pufferung des CMOS-RAM angeschlossen. Masse (Bezugspotenzial)  2 +12V V Geschaltete Spannungsversorgung 3 CPU FAN_CLK I Taktsignal  Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

8 Belegung des Steckers X607 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 SATA_GP0 I Erkennungseingang  2 GND .3 Schnittstellen Anschluss für Stromversorgungslüfter X129 Tabelle 14.PCU 50. 6FC5397-1AP10-4AA0 .6 Belegung des Steckers X129 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 GND . um die CMOS-RAM-Daten der Erweiterungsbaugruppe zu puffern.7 Belegung des Steckers X240 Stecker Pin Name Typ Bemerkung 1 + VO Pluspol Batterie über 100 Ohm  2 . 03/2009. Tabelle 14. Masse (Bezugspotenzial)  2 +12V O Geschaltete Spannungsversorgung 3 PG1 FAN_CLK I Taktsignal  Abgriff der Pufferbatterie X240 Dieser Anschluss ist für Erweiterungsbaugruppen mit eigenem CMOS-RAM vorgesehen. Hier kann die Spannung der Pufferbatterie abgegriffen werden. Tabelle 14. VO Minuspol  ACHTUNG An diesen Anschluss darf keine Batterie angeschlossen werden. Masse  Bedienkomponenten und Vernetzung 284 Gerätehandbuch.3 14. Anschluss Verriegelungserkennung X607 Dieser Anschluss dient der Erkennung einer verriegelten MC-Festplatte.

2 Steckerbelegung der Busplatine Die Busplatine ist als Verbindung zwischen der Grundplatine und den Erweiterungsbaugruppen ausgeführt. 2.2. Sie wird mit zwei Schrauben befestigt. 1x lang).3. . Die Stromversorgung der Erweiterungsbaugruppen erfolgt über die Verbindung der Busplatine zur Grundplatine. Die Busplatine hat zwei PCI-Steckplätze (1x kurz. Alle PCI-Steckplätze sind masterfähig. Es können Erweiterungsbaugruppen entsprechend PCI-Spezifikation (Rev.3 V eingebaut werden.3 Schnittstellen 14.1) für 5 V und für 3. PCU 50.3 14.

.

.

03/2009. (1) Slot 1 (2) Slot 2 (3) 12V-Stromversorgungsanschluss für WinAC-Baugruppe Bild 14-8 Busplatine PCU 50. 6FC5397-1AP10-4AA0 285 .3 Steckerbelegung PCI-Slot 5V System Environment Side B Side A 1 -12V TRST# 2 TCK +12V 3 Ground TMS 4 TDO TDI 5 +5V +5V 6 +5V INTA# 7 INTB# INTC# 8 INTD# +5V 9 PRSNT1# Reserved 10 Reserved +5V (I/O) 11 PRSNT2# Reserved 12 Ground Ground Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

3 14.3V 28 Ground AD[22] 29 AD[21] AD[20] 30 AD[19] Ground 31 +3.3V AD[18] 32 AD[17] AD[16] 33 C/BE[2]# +3.3 Schnittstellen 5V System Environment Side B Side A 13 Ground Ground 14 Reserved Reserved 15 Ground RST# 16 CLK +5V (I/O) 17 Ground GNT# 18 REQ# Ground 19 +5V (I/O) Reserved 20 AD[31] AD[30] 21 AD[29] +3.3V 46 Ground AD[13] 47 AD[12] AD[11] 48 AD[10] Ground 49 Ground AD[09] 50 CONNECTOR KEY 51 CONNECTOR KEY 52 AD[08] C/BE[0]# 53 AD[07] +3. 03/2009.3V AD[24] 26 C/BE[3]# IDSEL 27 AD[23] +3.3V SBO# 42 SERR# Ground 43 +3.3V 40 PERR# SDONE 41 +3.3V 22 Ground AD[28] 23 AD[27] AD[26] 24 AD[25] Ground 25 +3.3V TRDY# 37 DEVSEL# Ground 38 Ground STOP# 39 LOCK# +3. 6FC5397-1AP10-4AA0 .3V Bedienkomponenten und Vernetzung 286 Gerätehandbuch.3V PAR 44 C/BE[1]# AD[15] 45 AD[14] +3.3V 34 Ground FRAME# 35 IRDY# Ground 36 +3.PCU 50.

E Ethernet 1 INT .3 Schnittstellen 5V System Environment Side B Side A 54 +3. 03/2009. USB B (Kanal 2+3) INT . USB C (Kanal 4+5). 6FC5397-1AP10-4AA0 287 .A Grafik.3 PCI-Devices Interrupt-Zuordnung (PCI-IRQ) INT . PCU 50.3V AD[06] 55 AD[05] AD[04] 56 AD[03] Ground 57 Ground AD[02] 58 AD[01] AD[00] 59 +5V (I/O) +5V (I/O) 60 ACK64# REQ64# 61 +5V +5V 62 +5V +5V Steckerbelegung 12V Stromversorgungsanschluss für WinAC-Baugruppe Pin Name Signaltyp Bemerkung 1 +12V V 12V Spannung 2 GND .0 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. USB A (Kanal 0+1).D Serial ATA INT . USB D (Kanal 6+7) INT .G Ethernet 2.F MPI / DP INT .C Slot 2 INT . Masse (Bezugspotential) 3 GND .B Slot 1 INT .3 14. Masse (Bezugspotenzial) 4 +5V V 5V Spannung Interrupt-Zuordnung (PCI-IRQ) PCU 50.H USB 2.

03/2009.3 14. IRQ-Belegung bei Betriebssystem IRQ-Belegung bei DOS basierten Windows XP (APIC-Modus) Betriebssystemen (PIC-Modus) Ethernet 1 20 10 PROFIBUS / MPI 21 7 Slot 1 17 5 Slot 2 18 3 Bedienkomponenten und Vernetzung 288 Gerätehandbuch.PCU 50. 6FC5397-1AP10-4AA0 . benötigen eine schnelle Interrupt-Reaktionszeit der Hardware. Um dies zu ermöglichen. darf der PCI-Hardware-Interrupt nur von einer Ressource belegt sein. die hohe Anforderungen an die Interrupt-Performance stellen. Damit eine schnelle Reaktionszeit der Hardware möglich ist.3 Schnittstellen Exklusiver PCI Hardware-Interrupt Applikationen. die PROFIBUS/MPI-Schnittstellen und die beiden Steckplätze je einen exklusiven Interrupt. haben die Ethernet 1-.

Dabei werden folgende Montagearten unterschieden: 1.3 14. 6FC5397-1AP10-4AA0 289 .für Zusammenbau von PCU und Bedientafelfront 2. Die entsprechende Bestellnummer dafür finden Sie im Abschnitt: "Zubehör".4 Montage 14. Hinweis Schrauben Sie zuerst die passenden Montagewinkel an die PCU. bevor Sie die PCU an eine Bedientafelfront oder einen Videolink-Sender montieren. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. Buchmontage .4 Montage 14.4. PCU 50.für PCU hinter der Bedientafelfront Für jede Montageart benötigen Sie einen passenden Satz Montagewinkel. Standardmontage .1 Montagevorbereitung Die Montage der PCU 50. Flachmontage .3 richtet sich nach ihrem Einsatzbereich.für PCU im Schaltschrank 3.

Drehmoment M4: 1. .PCU 50.4 Montage Die Abbildung zeigt die PCU und die Montagewinkel für die Standardmontage in der korrekten Ausrichtung vor dem Zusammenschrauben (Drehmoment M3: 0.8 Nm.3 14.8 Nm).

.

.

.

.

.

.

.

Das Gesamtgewicht der PCU beträgt max. (1) Laschen ohne Scharniernase (2) Linsenkopf-Schraube M4x8 mit Hochspannring und Scheibe (3) Linsenkopf-Schraube M3x8 mit Hochspannring und Scheibe (4) B-Winkel (5) Laschen mit Scharniernase (6) A-Winkel Bild 14-9 PCU 50. Bedienkomponenten und Vernetzung 290 Gerätehandbuch. 03/2009. dass Wand oder Decke 4-mal das Gesamtgewicht der PCU (einschließlich Montagewinkel und zusätzliche Erweiterungsbaugruppen) tragen kann. 7 kg.3 mit Montagewinkeln (Standardmontage) WARNUNG Befestigung der PCU an der Wand oder an der Decke Stellen Sie sicher. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

andere 8 mm Schrauben (ohne Unterlegscheibe bzw. Das Mainboard wird beschädigt. . . die jeweils mitgeliefert werden. wenn Sie .4 Montage ACHTUNG Verwenden Sie für die Montage der Befestigungswinkel bei der Buchmontage nur die Schrauben M4x10 und für alle übrigen Montagewinkel die Schrauben M3x8 und M4x8. Spannring) oder .die Schrauben M4x10 zur Montage der Winkel an der PCU 50 (Vorgängermodell) benutzen. 6FC5397-1AP10-4AA0 291 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.längere Schrauben verwenden. PCU 50.die Schrauben M3x8 und M4x8 ohne Montagewinkel befestigen.3 14.

PCU 50.4 Montage Maßbilder für den Einbau  .3 14.

.















  
 
 
 
  





QRQRSHUDWLQJ

RSHUDWLQJ



Alle Maßangaben in mm
1) Linsenkopf-Schraube M3x8 mit Hochspannring und Scheibe
2) Linsenkopf-Schraube M4x8 mit Hochspannring und Scheibe
3) M4 (nur auf dieser Seite vorhanden)
Bild 14-10 PCU 50.3 Maßbild für den Einbau ohne ETH-Zugentlastung

Bedienkomponenten und Vernetzung
292 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

PCU 50.3
14.4 Montage

























  
 
 
 
  








 


Alle Maßangaben in mm
1) Linsenkopf-Schraube M3x8 mit Hochspannring und Scheibe
2) Linsenkopf-Schraube M4x8 mit Hochspannring und Scheibe
3) M4 (nur auf dieser Seite vorhanden)
Bild 14-11 PCU 50.3 Maßbild für den Einbau mit ETH-Zugentlastung

14.4.2 Zusammenbau von PCU und Bedientafelfront (Standardmontage)
Montieren Sie PCU und Bedientafelfront wie im Kapitel: "OP 012", Abschnitt: "Montage" →
"Zusammenbau von OP 012 und PCU" beschreiben.

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 293

PCU 50.3
14.4 Montage

14.4.3 Flachmontage
Verwenden Sie die Montagewinkel 'flach' (s. Abschnitt: "Zubehör" → "Übersicht"), um die
PCU 50.3 flach an der Wand des Schaltschrankes zu montieren.

Bild 14-12 PCU 50.3 mit Montagewinkeln zur Flachmontage

Vorgehensweise
1. Montieren Sie beide Winkel nacheinander rechts und links an die PCU 50.3.
2. Befestigen Sie die PCU 50.3 unter Beachtung der Einbauhinweise (s.
Abschnitt: "Einbauhinweise") an der Wand des Schaltschrankes.

Bild 14-13 PCU 50.3 - ein Winkel montiert

Bedienkomponenten und Vernetzung
294 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

PCU 50.3
14.4 Montage

Maßzeichnung



  
+ +



%DWWHULH

$
0RQWDJHVFKOLW]HI¾U6FKUDXEHQ0
$ $Q]XJVGUHKPRPHQW1P

 

š



Bild 14-14 Maßzeichnung Flachmontage PCU 50.3 ohne Videolink-Sender

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 295

PCU 50.3
14.4 Montage

14.4.4 Buchmontage
Verwenden Sie die Montagewinkel 'Buch' (s. Abschnitt: "Zubehör" → "Übersicht"), um die
PCU 50.3 hinter die Bedientafelfront zu montieren.
Es ist nur eine Einbaulage (Lüfter nach oben) möglich.

Vorgehensweise
1. Montieren Sie den Rückwandwinkel an die rechte Seite der PCU 50.3 (s. Abbildung).
2. Befestigen Sie die PCU 50.3 im 90°-Winkel im Schaltschrank.





Bild 14-15 PCU 50.3 mit Montagewinkel zur Buchmontage

(1) Montagewinkel 'Buch'
(2) PCU 50.3

Bedienkomponenten und Vernetzung
296 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

PCU 50.3
14.4 Montage

Maßzeichnung

$ 
%
 
š






 
  


$




%

0RQWDJHVFKOLW]HI¾U6FKUDXEHQ
0 $Q]XJVGUHKPRPHQW1P

RGHU
0 $Q]XJVGUHKPRPHQW1P

Bild 14-16 Maßzeichnung Buchmontage PCU 50.3 ohne Videolink-Sender

14.4.5 Einbauhinweise
Beachten Sie beim Einbau folgende Punkte:
● Vermeiden Sie so weit wie möglich extreme Umgebungsbedingungen.
Schützen Sie die PCU vor starken Erschütterungen / Stößen, Staub, Feuchtigkeit und
Hitze.
● Ein externes Brandschutzgehäuse ist erforderlich.
● Setzen Sie die PCU keiner direkten Sonnenbestrahlung aus.
● Bauen Sie das Gerät so ein, dass keine Gefahr (z.B. durch Umstürzen) von ihm
ausgehen kann.
● Belüftungs-Freiräume:
– beide Lüfterseiten: jeweils 50 mm
– oben, unten, an der Rückseite: 10 mm (s. Abbildung)
● Achten Sie darauf, dass die Lüftungsschlitze nicht verdeckt werden.

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 297

PCU 50.3
14.4 Montage

Zulässige Einbaulagen der PCU 50.3 nach UL508





(1) Position der Festplatte

Schräglage
Ausgehend von den oben abgebildeten Standard-Einbaulagen (geprüft mit einer
Abweichung ± 5°) ist eine Schräglage um bis zu ± 20° zulässig, wenn weiterhin eine
ausreichende Entlüftung sichergestellt ist.

Bedienkomponenten und Vernetzung
298 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

PCU 50.3
14.4 Montage

14.4.6 Montage der Ethernet-Zugentlastung
Die ETHERNET-Zugentlastung dient dem Fixieren der Netzwerkstecker an der PCU 50.3.
Die ETH-Zugentlastung ist nicht montiert und wird in einem gesonderten Beipack
mitgeliefert.

Vorgehensweise
1. Entnehmen Sie die Kabelbinder (1), die ETH-
Zugentlastung (2) und die beiden Schrauben
(M3) dem mitgelieferten Beipack.





2. Befestigen Sie die ETH-Zugentlastung an der
PCU, indem Sie beide Schrauben mit einem
Torxschraubendreher T10 anziehen.

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 299

PCU 50.3
14.4 Montage

3. Stecken Sie das Ethernet-Kabel ein.

4. Befestigen Sie das Ethernet-Kabel an der
ETH-Zugentlastung mit einem Kabelbinder.

Bedienkomponenten und Vernetzung
300 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

PCU 50.3
14.4 Montage

14.4.7 Montage des Ankerbinders
Der Ankerbinder (2) ermöglicht eine Zugentlastung für die Kabel an den USB-Schnittstellen.
Er besitzt eine lösbare Verriegelung und ist damit wiederverwendbar.
Der Ankerbinder wird ab Werk im Beipack mitgeliefert.





Bild 14-17 PCU 50.3 - Ankerbinder

Montage
1. Drücken Sie den Ankerbinder fest in die Bohrung oberhalb der PROFIBUS-DP / MP -
Schnittstelle (1).
2. Lösen Sie die Entriegelung und legen Sie die USB-Kabel ein.
3. Ziehen Sie den Ankerbinder nach dem Einlegen der Kabel wieder sorgfältig fest, damit
die Kabel sicher zugentlastet werden.
4. Drehen Sie den Ankerbinder so, dass die Schnittstellen und Stecker frei zugänglich
bleiben.

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 301

PCU 50.3
14.5 Anschlüsse

14.5 Anschlüsse

14.5.1 Erdungsanschluss
Der Erdungsanschluss (1) der PCU 50.3 befindet sich an der Unterseite des Gehäuses.



Bild 14-18 Unterseite der PCU 50.3

14.5.2 Peripheriegeräte

ACHTUNG
Achten Sie beim Anschluss von Peripheriegeräten auf deren Industrietauglichkeit nach EN
61000-6-2:2001.

Bedientafelfront
Wenn Sie die PCU in Verbindung mit einer Bedientafelfront verwenden, schließen Sie vor
dem Einschalten der PCU zuerst die Bedientafelfront an.

Hinweis
Der gleichzeitige Betrieb von Bedientafel und Monitor ist unter Windows XP standardmäßig
nicht mehr aktiviert.

DVI- / VGA-Monitor
Schalten Sie die PCU erst ein, nachdem Sie den externen Monitor angeschlossen haben.
Andernfalls wird diese Schnittstelle automatisch deaktiviert.

Bedienkomponenten und Vernetzung
302 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

PCU 50.3
14.5 Anschlüsse

CF-Card
Schalten Sie die PCU erst ein, nachdem Sie die CompactFlash-Karte gesteckt haben.
Die CompactFlash-Schnittstelle ist nicht Hot-Plug-fähig. Ziehen oder Stecken Sie deshalb
niemals eine Karte während des Betriebs der PCU.

Geräte auf USB-Basis
Geräte auf USB-Basis (USB 1.1 oder 2.0) können Sie während des Betriebes der PCU
stecken oder ziehen, wenn dies vom Betriebssystem (z.B. Windows XP) unterstützt wird.

Hinweis
Wenn Sie allgemein im Handel erhältliche USB-Geräte verwenden, kann sich die
Störfestigkeit der Gesamtanlage vermindern. Für den Einsatz solcher Geräte ist der
Endanwender selbst verantwortlich.

Informationen darüber, welche Anschlussleitung Sie benötigen und wie Sie die einzelnen
Schnittstellen anpassen oder einstellen müssen, finden Sie in der Anwenderbeschreibung
des Peripheriegerätes.

14.5.3 DC-Stromversorgung (24V)
Die PCU 50.3 wird mit 24 V Gleichspannung versorgt.

WARNUNG
Der Kabelquerschnitt muss an den Kurzschlussstrom der 24V-DC-Stromquelle angepasst
sein, so dass bei Kurzschluss kein Schaden durch die Kabel entstehen kann.
Es dürfen nur Kabel mit einem Querschnitt von minimal 1,3 mm2 (AWG16) und maximal 3,3
mm2 (AWG12) angeschlossen werden.

ACHTUNG
Die 24V-DC-Stromquelle muss an die Eingangsdaten der PCU angepasst sein (s.
Abschnitt: "Technische Daten").

Anschließen der PCU an die 24V-DC-Stromversorgung
1. Stellen Sie sicher, dass sich der Ein- /Ausschalter der PCU in Stellung '0' (Aus) befindet,
damit beim Anschließen an die Stromversorgung kein unbeabsichtigter Geräteanlauf
stattfindet.
2. Schalten Sie die 24V-DC-Stromquelle ab.
3. Schließen Sie den DC-Stecker an.

Bedienkomponenten und Vernetzung
Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0 303

PCU 50.3
14.5 Anschlüsse

14.5.4 Potenzialausgleich
Eine niederohmige Erdungsverbindung verbessert die Ableitung von Störungen, die über
externe Stromversorgungskabel, Signalkabel oder Kabel zu Peripheriegeräten übertragen
werden.
Der Potenzialausgleichsanschluss ① am Gerät (große Oberfläche, großflächig kontaktiert)
muss mit dem zentralen Erdungspunkt des Schrankes oder der Anlage, in den die PCU
eingebaut wird, verbunden werden.
Der Mindestquerschnitt darf 5 mm2 nicht unterschreiten.



Bild 14-19 Potenzialausgleichsanschluss PCU 50.3

Bedienkomponenten und Vernetzung
304 Gerätehandbuch, 03/2009, 6FC5397-1AP10-4AA0

Verriegelung Um das Festplattenlaufwerk zu verriegeln.6.3 14. drehen Sie den schwarzen Drehknopf in die Stellung "non-operating".6 Inbetriebnahme 14. QRQRSHUDWLQJ RSHUDWLQJ Bild 14-20 Festplattenlaufwerk PCU 50. Damit werden die empfindlichen Seildämpfer beim Transport zuverlässig gegen Beschädigungen geschützt.1 Festplatte verriegeln / entriegeln Schützen Sie das Festplattenlaufwerk der PCU bei jedem Transport. 6FC5397-1AP10-4AA0 305 . indem Sie es verriegeln.6 Inbetriebnahme 14.3 verriegelt Entriegelung Um das Festplattenlaufwerk zu entriegeln. PCU 50. 03/2009. drehen Sie den schwarzen Drehknopf in die Stellung "operating".3 entriegelt Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Damit sind die empfindlichen Seildämpfer für den anschließenden Betrieb wieder aktiv. QRQRSHUDWLQJ RSHUDWLQJ Bild 14-21 Festplattenlaufwerk PCU 50.

läuft das vorinstallierte System selbstständig hoch. die ab Werk voreingestellt sind (Default-Werte). 1. wird auf dem Bildschirm folgende Fehlermeldung ausgegeben: "Error System halted .1 BIOS-Hochlauf Nachdem Sie die PCU eingeschaltet haben. Schalten Sie die PCU wieder ein. ob das Festplattenlaufwerk entriegelt wurde. können Sie bei Bedarf jederzeit im Setup mit der Taste <F2> reaktivieren. Während des Hochlaufes werden die im BIOS-Setup gespeicherten Parameter wirksam. Kontrolle der Bootreihenfolge Wenn Sie die Bootreihenfolge kontrollieren oder einmalig ändern wollen: 1. wird geprüft. 2. remove HDD-interlock and reboot the system" Während der Ausgabe der Fehlermeldung steht die Statusanzeige auf "A8". IM8: Inbetriebnahme PCU- Basesoftware). Bedienkomponenten und Vernetzung 306 Gerätehandbuch.3 14. Drücken Sie die Taste <Esc> (oder <Alarm Cancel> an der Bedientafel). wenn Sie dazu aufgefordert werden. Wählen Sie das gewünschte Bootgerät aus und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise bei dieser Fehlermeldung: 1. 3. 6FC5397-1AP10-4AA0 . wird der Startbildschirm angezeigt (s.PCU 50. Drücken Sie dazu die Taste <F9> (Default laden).6.6 Inbetriebnahme Fehlermeldung bei Verriegelung Während das BIOS der PCU hochläuft. 2. Schalten Sie die PCU ein. 3. Schalten Sie die PCU aus. 03/2009. 14. Ist der Hochlauf beendet. Die Bootliste mit allen eingetragenen Bootgeräten wird angezeigt.6. Entriegeln Sie das Festplattenlaufwerk. Die Parameter. 2.harddisk drive (HDD) locked! Please switch power off. Speichern Sie die Einstellungen mit der Taste <F10> (Einstellungen speichern).2. Wurde es nicht entriegelt.2 BIOS 14.

Mit der Taste <F2> gelangen Sie zur Einstellung von Uhrzeit und Datum. Entnehmen Sie die Batterie (s. 3.Taste zum Verschieben nach oben oder die '-' . 7. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: USB-Gerät ist in der Bootliste eingetragen 1. Wählen Sie den Menüpunkt <Go to Setup> an. wählen Sie das entsprechende Gerät aus und drücken Sie die '+' . 6FC5397-1AP10-4AA0 307 . Laden Sie über die Taste <F9> grundsätzlich die Default-Werte und speichern Sie sie mit der Taste <F10>. 6.6 Inbetriebnahme Booten mit USB-FlashDrive Wenn Sie ein externes USB-Gerät anschließen oder für Servicezwecke von einem bootfähigen USB-FlashDrive starten. 4. 4. PCU 50.Taste. USB-Gerät ist nicht in der Bootliste eingetragen 1. 4. dass die PCU infolge falscher Einstellungen im BIOS nicht mehr bootet: 1. Überbrücken Sie ca. Schalten Sie die PCU ein. Navigieren Sie auf der Menüleiste zu <Boot>. 8. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Drücken Sie die Taste <F2>. Abschnitt: "Ersatzteile" → "Tausch" → "Batterie"). 6. das Sie in die Bootliste eintragen wollen. Schalten Sie die PCU ein. 2. PCU bootet nicht Für den Fall. 3. Warten Sie danach ca. 5.3 14. Damit werden alle BIOS-Einstellungen (einschließlich Datum und Uhrzeit) zurückgesetzt. Setzen Sie die Batterie wieder ein. 3. um zum Eintrag "Excluded from boot order" zu gelangen und wählen Sie das USB-Gerät aus. 2. Drücken Sie die Taste 'x'. Wenn Sie die Reihenfolge der Geräte innerhalb der Bootliste ändern wollen. Benutzen Sie die '↓' . 2.Taste zum Verschieben nach unten. 10 Sekunden die Stifte des PCU-seitigen Batteriesteckers mit einem leitfähigen Gegenstand. um in das Setup-Menü zu gelangen. 03/2009. 5. Booten Sie die PCU anschließend neu. Wählen Sie das entsprechende USB-Gerät aus der Bootliste aus. Drücken Sie die Taste <F2>. 1 Minute. müssen Sie das USB-Gerät im Setup manuell aufrufen. Drücken Sie die Taste <Esc> (oder <Alarm Cancel> an der Bedientafel). Damit wird das Gerät in die Bootliste eingetragen.

2. 03/2009. Abschnitt: "BIOS-Hochlauf" → "Booten mit USB-FlashDrive"). Bedienkomponenten und Vernetzung 308 Gerätehandbuch. wenn Ihnen deren Auswirkungen voll bewusst sind! Falsche Einstellungen können dazu führen. Das BIOS-Setup-Menü erscheint.B. Navigieren Sie mit den Cursortasten im Menü zum gewünschten Auswahlfeld (z. Nehmen Sie Ihre spezifischen Einstellungen in den anderen Menüpunkten vor.2 Änderung der BIOS-Einstellungen Werden zusätzliche Komponenten (z.2. Drücken Sie nach der Aufforderung zum Verzweigen in das BIOS-Setup die Taste <F2>. können Änderungen an den BIOS-Einstellungen notwendig werden (s. 1. 5. WARNUNG Nehmen Sie Änderungen an den BIOS-Einstellungen nur vor.6. Eine Änderung von Daten (mit Ausnahme von Datum und Uhrzeit) ist gleichzusetzen mit der Erstellung eines neuen User-Profils (s. 4. Das BIOS-Setup-Menü erscheint. 6FC5397-1AP10-4AA0 . wenn Sie eigene Einstellungen im BIOS benötigen und diese Einstellungen dauerhaft (auch nach Batteriewechsel) speichern wollen. Stellen Sie unter "Exit" → "Profile" die Auswahl "User" ein.keine anderen Daten ändern. erhalten Sie nach einem Neustart die ursprünglich abgespeicherten Werte. Schalten Sie die PCU ein und warten Sie einige Sekunden.PCU 50. Ändern Sie die Einstellungen mit der Taste <+> (<SHIFT> und <X> simultan drücken) oder der Taste <-> auf dem Nummern-Block. 3. "Diskette A:"). 4. indem Sie den Dialog mit "Yes" bestätigen.6 Inbetriebnahme 14. solange Sie -mit Ausnahme der Einstellung von Datum und Uhrzeit. 2. ein externes USB-Diskettenlaufwerk) angesteckt oder abgezogen.B. dass das komplette System (einschließlich Betriebssystem) nicht mehr startet (s. Speichern Sie die neuen Einstellungen über die Taste <F10> dauerhaft im Flash. Änderungen der BIOS-Einstellungen über eine Bedientafelfront 1.3 14. 6. Drücken Sie nach der Aufforderung zum Verzweigen in das BIOS-Setup die Taste <F2>. Abschnitt: "BIOS-Hochlauf" → "PCU bootet nicht"). Änderung der BIOS-Einstellungen über die Standard-Tastatur Erstellen eines eigenen User-Profils Benutzen Sie das Profil "User" im Setup-Menü. Schalten Sie die PCU ein und warten Sie einige Sekunden. 3. Nach einem Neustart stehen Ihre spezifischen Einstellungen zur Verfügung. "Erstellen eines eigenen User-Profils"). Abrufen eines eigenen User-Profils Sobald Sie unter der Setup-Einstellung "Exit" → "Profile" die Auswahl "User" anwählen und über die Taste <F10> mit "Yes" speichern.

6 Inbetriebnahme 5. um die Entscheidung zum Verlassen des BIOS-Setup mit "Yes" zu bestätigen.1387 SUHVV)!WRHQWHU%.) 7. 6. um zum "Exit"-Menü zu gelangen. Drücken Sie die Taste <Input>.3 14. 8. (Dieses Menü ist auch über die fortgesetzte Betätigung der Cursortaste <→> (rechts) zu erreichen. Drücken Sie die Taste <Esc> (Taste <Alarm Cancel>).QSXW7DVWH . Abschnitt: "BIOS-Hochlauf").)7 $/$50 (VFDSH7DVWH &$1&(/ . 6KLIW7DVWH 6+. .26VHWXS )7DVWH Bild 14-22 Handhabung des BIOS-Setup über eine Bedientafelfront 14.3 Statusanzeige Die Statusanzeige besteht aus zwei 7-Segmentanzeigen und zwei 2-farbigen LEDs.6. PCU 50.2. Das System läuft anschließend hoch (s. um das Setup-Menü zu verlassen. Mit den Cursortasten <→> (rechts) und <←> (links) können Sie auch andere Setup- Menüpunkte erreichen. Drücken Sie die Taste <Input>.

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03/2009. (1) 2x 7-Segmentanzeige (2) LED H2 (3) LED H1 Bild 14-23 Statusanzeige PCU 50.3 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 309 .

6FC5397-1AP10-4AA0 . ziehen Sie auch den Netzstecker zur 24V-Stromversorgung.3 Systemstart Nähere Informationen zum Systemstart finden Sie im Handbuch "IM8 Inbetriebnahme PCU- Basesoftware". Im Falle eines Fehlers wird der POST-Code des zuletzt begonnenen Testschrittes angezeigt. Damit gewährleisten Sie einen problemlosen Neustart von System und Betriebssystem. Nach korrektem Hochlauf sind beide LEDs ausgeschaltet./ Ausschalter der PCU in die Stellung "0". Erst dadurch ist das Gerät endgültig stromlos! Bedienkomponenten und Vernetzung 310 Gerätehandbuch.6.PCU 50. 03/2009. Reset Die PCU verfügt nicht über einen speziellen Reset-Taster zum Neustart des Systems. Ausschalten der PCU Wenn Windows XP beendet und heruntergefahren ist. Wenn Sie auch das Netzteil ausschalten wollen. Bei Bedarf können Applikationen die beiden LEDs steuern. schalten Sie die PCU über ihren Ein. ist das Netzteil der PCU immer noch eingeschaltet. Bei Bedarf können auch Applikationen Codes anzeigen.6. Hinweis Wenn Sie Servicearbeiten vornehmen (Öffnen der PCU).4 Ausschalten / Reset Beenden von Windows XP Zum Beenden des Betriebssystems Windows XP wählen Sie "Start" → "Herunterfahren". um deren Funktion zu testen. 14. 14. Wenn Sie einen Neustart des Systems erzwingen wollen. Funktion der LEDs H1 und H2 Während des BIOS-Hochlaufes leuchten beide LEDs zweifarbig (rot und grün). wird der Code 00 angezeigt. Ist der Hochlauf korrekt verlaufen.6 Inbetriebnahme Funktion der 7-Segmentanzeige Während des BIOS-Hochlaufes werden die POST-Codes des entsprechenden Testschrittes angezeigt.3 14. kippen Sie dien Ein./ Ausschalter aus und anschließend wieder ein.

Abbildung).6 Inbetriebnahme 14.64 SR3) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. PCU 50.5 Kalibrierung des Touch Screen Wenn Sie ein neues Touch Panel (TP 012 oder TP 015A) an die PCU anschließen. Rufen Sie das Kalibrierungsmenü über "Start" → "Programs" → "Touchware" → "Touchware" auf (s. um den "Start"-Button (links unten) zu aktivieren. müssen Sie den Touch Screen diese Bedientafelfront neu kalibrieren. ist in der Basissoftware Windows XP enthalten. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 311 . die für die Kalibrierung notwendig ist. 2.6. Starten Sie den SINUMERIK-Desktop (passwortgeschützt) 3.3 14. Hinweis Bei TP 015A ist die Default-Kalibrierung punktsymmetrisch zum Mittelpunkt. d.3. Lassen Sie das System im Service-Mode hochlaufen. Bild 14-24 Menü für Kalibrierung des Touch Screen (Touchware-Version 5. 1. Vorgehensweise Vorausgesetzt wird ein funktionsfähiges System Touch-Panel mit PCU 50.h. Sie müssen im Bildschirm rechts oben drücken. Die Touch-Software.

Wenn die Parameter der Kalibrierungspunkte gespeichert sind. bis alle vorhandenen Punkte kalibriert sind. wie die Aufforderung "Hold" angezeigt wird. auf den eine Hand zeigt.64 SR3) über das Menü "Tools" → "Options" → "Advanced" → "Style" um. mit einer Fingerkuppe möglichst exakt und so lange. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 4 oder 5 Kalibrierpunkte enthalten. Berühren Sie den Kalibrierungspunkt.63 SR3) sowie zwischen 2 und 4 Punkten (Touchware-Version 5. 6. wird das folgende Menü angezeigt: Bedienkomponenten und Vernetzung 312 Gerätehandbuch.PCU 50. Auf dem Bildschirm ist folgende Anzeige zu sehen: Bild 14-25 Kalibrierungs-Bildschirm 5. Aktivieren Sie den Button "Calibrate". 4.3 14. Die Aufforderung "Hold" wird nach einigen Sekunden ausgeblendet und die Hand wandert zum nächsten Kalibrierungspunkt. Wiederholen Sie die Anweisung unter Punkt 5.6 Inbetriebnahme Hinweis Der Bildschirm kann je nach Software-Version und Einstellung 2. Schalten Sie zwischen 2 und 5 Punkten (Touchware-Version 5. 03/2009.

3 zusammen mit HMI-Advanced oder HMI sl ablauffähig. Wenn Sie für die Kalibrierung zu viel Zeit benötigen. wenn auch der MCP-Client (mcpdrv) läuft. 6FC5397-1AP10-4AA0 313 .6. 03/2009. Die Parameter werden in DB7 abgelegt und können vom FB9 verändert werden. wird der gesamte Vorgang über ein "Timeout" abgebrochen und Sie müssen von vorn beginnen.3 mit HMI-Advanced Der FB9-Proxy funktioniert nur. Da diese Bausteine nicht im SIMATIC-Umfeld vorhanden sind. HMI sl) ● PCU 50. 8.3 14. Falls es nötig ist.6 Betrieb an einer S7-CPU (ohne NCU) Einsatzbereich Unter MCP Kommunikation wird die Übertragung von E/A-Abbildern zu folgenden Komponenten verstanden: ● zwei Maschinensteuertafeln ● einem BHG ● zwei Direkttasteneinheiten eines OP Die Kommunikation der Maschinensteuertafel-Signale erfolgt bei SINUMERIK-Anlagen mit Hilfe des FB1 (MCP Kommunikation).B. Voraussetzungen Es wird vorausgesetzt. Verlassen Sie das Kalibrierungsmenü über "Done" → "Close".B. dass auf der eingesetzten S7-CPU gemäß SINUMERIK-Vorgaben ein DB19 vorhanden ist: ● PCU 321 mit HMI-Programm (z. die M:N-Umschaltung vorzunehmen. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. PCU 50. HMI sl) ● PCU 50. übernimmt der FB9-Proxy diese Aufgaben. 14. Zur Kontrolle der Werte können Sie den Finger über den Bildschirm bewegen und dabei den Cursor beobachten. kalibrieren Sie mittels "Calibrate" erneut.6 Inbetriebnahme Bild 14-26 Kontrollmenü 7. Der FB9-Proxy ist sowohl auf einer PCU 321 (Linux) zusammen mit HMI sl als auch auf einer PCU 50.3 mit HMI-Programm (z. Bei komplexeren Anlagen dient der FB9 dazu.

Bit gesetzt. dass er bei der Serien-Inbetriebnahme nicht mit gesichert wird.-32371] Typ: BYTE Adresse Name Typ Anfangswert 0. der Baustein wird also bei der Serien-IBN auf jeden Fall mitgesichert. NICHT mitgesichert. da er vom System erzeugt wurde. process:=CP_840di.0 STRUCT +0.ini angepasst werden.0 BYTE =398..0 END_STRUCT Bei selbst angelegten. wird das Flag nicht gesetzt. process:=mcpdrv. process:=SlHmiHost1. Es muss nur die Datei fb9_proxy. Dieses Bit wird bei einer Serien-IBN ausgewertet und der Baustein würde. [processes] PROC000= image:=cp_840di. background:=true PROC003= image:=fb9proxy. Hierzu wird die Datei fb9_proxy. Der aus dem bestehenden SINUMERIK-Projekt kopierte DB19 wurde vom Grundprogramm generiert und ein entsprechendes Generic.ini: In der Sektion [processes] müssen nach dem Eintrag CP noch der MCP-Client und der FB9-Proxy eingetragen werden..3 Auf der PCU 50.. so kann es sein. Es wird über STEP 7 ein neuer Datenbaustein (DB19) mit folgender Struktur angelegt: STRUCT: Array [-32768. 03/2009. Betrieb mit einer PCU 321 Hier werden die beiden Dienstprogramme FB9-Proxy und MCP-Client automatisch vom System gestartet.0 DB_VAR ARRAY(-32768 .ini in ein Anwenderverzeichnis kopiert und die nötigen Einträge geändert. Wird der DB19 aus einem bestehenden PLC-Projekt in einer NCU herauskopiert.3 14. also nicht vom System erzeugten Bausteinen. 6FC5397-1AP10-4AA0 . process:=fb9proxy. sind Anpassungen in folgenden Dateien vorzunehmen: Beim Einsatz von HMI sl: ● Datei systemconfiguration.3 mit HMI-Advanced werden die beiden Dienstprogramme FB9-Proxy und MCP-Client nicht automatisch vom System gestartet. Die Sektion sollte folgenden Inhalt aufweisen: . -32371) +1. Um die beiden Dienstprogramme zu starten. deferred:=true PROC002= image:=mcpdrv. Verzeichnisse auf der CF-Karte: /siemens/sinumerik/fb9proxy → /user/sinumerik/fb9proxy → /oem/sinumerik/fb9proxy Betrieb mit einer PCU 50. background:=true PROC001= image:=slsmhmihost.PCU 50. background:=true Bedienkomponenten und Vernetzung 314 Gerätehandbuch...6 Inbetriebnahme DB19 für eine PCU 321 anlegen Der DB19 für das PLC-Projekt der PCU 321 muss vom Anwender selbst angelegt werden.

# if GET_IP_BY_HMI is set to '1' the following key 'IP-ADDRESS' .exe 14.CP-INTERFACE = 2 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.# with specified ip address .241 .# from mmc. .6 Inbetriebnahme Beim Einsatz von HMI-Advanced: ● Datei REGIE. Die Sektion sollte folgenden Inhalt aufweisen: .ini' Aufbau der Datei fb9_proxy.6. .# has no effect .# if GET_IP_BY_HMI is set to '1' the following key ' CP-INTERFACE ' .# the HMI. . Timeout :=20000 ● Datei STARTPRG.# otherwise this key determines the static IP-Address of the PLC .GET_IP_BY_HMI = 1 . .# So the FB9-Proxy uses by default the interface with index 2.# Set GET_IP_BY_HMI to '0'.. . so you have .INI: In der Sektion [StartProg] sind die beiden Dienstprogramme einzutragen.# of the CP software.# HMI Embedded and HMI sl use the interface with index 1.# to instruct the FB9-Proxy to use the interface with index 1.ini of HMI .214.exe E:\Siemens\services\fb9proxy\fb9proxy.INI: In der Sektion [StartupConfiguration] ist folgende Zeile zu aktivieren: Startup36 = name := StartPrg. 03/2009. [StartProg] E:\Siemens\services\mcp_client\mcpdrv.# has no effect .# HMI Advanced uses the interface with index 2.ini Beispiel der Konfigurationsdatei im Lieferzustand: [PLC] . PCU 50. .3 14.7 Aufbau der Datei 'fb9_proxy.# otherwise FB9-Proxy tries to determine IP-Addres and CP-Interface .IP-ADDRESS = 192. The CP software supports two shared memory interfaces. 6FC5397-1AP10-4AA0 315 . if you want a static connection to PLC .# otherwise this key determines the interface to the shared memory ..exe muss deaktiviert werden.# The key is useful to avoid collisions between FB9-Proxy and .# Normally one interface is used by the HMI. Der Aufruf von mcp_rout.168.

Zu dieser PLC wird eine Verbindung aufgebaut.LIFECYCLE = 200 [MCP1] . Dieser Schlüssel wird nur ausgewertet.3 14. Bedienkomponenten und Vernetzung 316 Gerätehandbuch.INI vom HMI sl keine IP-Adresse für die PLC gefunden wird.# address of 2 bytes for life sign of fb9proxy .PCU 50.# (valid values between 200 and 2000 milleseconds) .BUS-ADDRESS = 6 .# cycle for transmission of life sign .BUS-ADDRESS = 6 .# 2 bytes for PLC alarms .PROFILE = 1 .IN = EB48 .OUT = AB0 [MCP2] .IN = EB16 .6 Inbetriebnahme .IN = EB64 .PROFILE = 0 .IN = EB0 . 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.BUS-ADDRESS = ? .BUS-ADDRESS = 6 .PROFILE = 1 .OUT = AB16 [DCK2] .BUS-ADDRESS = 6 .OUT = AB32 [DCK1] .OUT = AB48 Verbindung zur PLC Im Abschnitt [PLC] gibt der Schlüssel "IP-ADDRESS" die IP-Adresse der S7-CPU vor.ALARM = AB80 .PROFILE = 0 .OUT = AB64 [BHG] .PROFILE = 0 .LIFESIGN = AB82 . sofern in der Datei MMC.IN = EB32 .

Das PLC- Anwenderprogramm kann bei Flankenwechsel 0→1 die entsprechenden Alarme auslösen und bei Flankenwechsel 1→0 die Alarme wieder löschen. Als Voreinstellung werden die Alarmbits in AB30 und AB31 geschrieben. ob die IP-Adresse der PLC aus der mmc.1 400262 Bedienhandgerät ausgefallen AB30.ini vorgegeben.4 410900 M zu N: Anklopfen wurde nicht fortgesetzt AB31.6 Inbetriebnahme Die IP-Adresse der S7-CPU kann über GET_IP_BY_HMI eingestellt werden: Dabei wird festgelegt. das zur PLC übertragen werden kann.2 410903 M zu N: HMI 2 reagiert nicht auf Verdrängung AB31.3 410904 M zu N: HMI 2 geht nicht offline AB31.6 Literatur: Diagnosehandbuch.2 400274 Direkttasten 1 ausgefallen AB30. PLC-Alarme auszulösen. ob die Alarme auslöst werden oder nicht. setzt er das jeweilige Bit zurück.4 410905 M zu N: HMI-Verbindung auf zugewiesener Schnittstelle fehlt AB31. GET_IP_BY_HMI = 0 → Statische IP-Adresse wird über fb9_proxy.1 410902 M zu N: HMI 1 geht nicht offline AB31. wohin in der PLC die beiden Alarmbytes geschrieben werden sollen. Liste der Alarme. Der Schlüssel "ALARM" gibt an.3 14. Das Anwenderprogramm auf der SIMATIC CPU kann entscheiden. werden die Alarmbytes nicht übertragen. PCU 50. kann das Anwenderprogramm auf der SIMATIC CPU die Bits selbst zurücksetzen.3 400275 Direkttasten 2 ausgefallen AB30. PLC-Alarme Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Wenn die Alarmursache behoben wurde und der FB9- Proxy dies feststellt.ini des HMI bezogen wird oder ob eine statische IP-Adresse vergeben wird. Falls dieser Schlüssel nicht existiert.5 410906 M zu N: Lebenszeichen eines HMI fehlt AB31. Die Alarme werden in ein Byte-Array eingetragen.ini des HMI bezogen. Alarme auslösen Im Gegensatz zum Original-FB9 ist es dem FB9-Proxy nicht möglich. GET_IP_BY_HMI = 1 → IP-Adresse wird von der mmc. 03/2009.0 410901 M zu N: HMI 1 reagiert nicht auf Verdrängung AB31. Wenn die Alarme quittiert worden sind.0 400261 Maschinensteuertafel 2 ausgefallen AB30. Hierfür ist in der INI-Datei die Variable "ALARM" im Abschnitt [PLC] zu setzen. Mit Hilfe des Schlüssels "LIFESIGN" kann man auf der PLC ein Lebenszeichen des FB9- Proxy erhalten. die von FB9-Proxy über MCP-Kommunikation ausgelöst werden: Alarmnummer Alarmtext Bit 400260 Maschinensteuertafel 1 ausgefallen AB30. 6FC5397-1AP10-4AA0 317 .

d.B. für die Eingänge von MCP1 die Adresse EB0 projektiert und stehen für die M:N-Umschaltung jeweils ein HT 8 und eine MCP483 zur Verfügung.DBB20 → Ausgänge werden ab Byte 20 aus DB100 gelesen. damit sich die Informationen nicht überlappen. baut der FB9-Proxy die Verbindungen mit den Namen "MCP1" und "DCK1" dynamisch auf. 03/2009. Falls doch eine dynamische Anforderung durch ein HMI erfolgt. Der Schlüssel "OUT" dient der Adressierung der Ausgänge (LED-Informationen) und gibt an.6 Inbetriebnahme Verbindung zu weiteren Komponenten Die Abschnitte [MCP1]. Bedienkomponenten und Vernetzung 318 Gerätehandbuch. [MCP2].und Ausgänge wird mittels eines Identify-Dienstes direkt vom Gerät ermittelt und muss somit nicht angegeben werden. Die Namen wurden hierbei in Anlehnung an den FB9 gewählt und sind mit keiner Semantik verknüpft. Allerdings ist darauf zu achten. Beispiele: IN = EB0 → Eingänge werden ab EB0 in der PLC geschrieben. von welcher Adresse die Informationen gelesen werden. Die Verbindung mit dem Namen "BHG" kann auch für eine MCP genutzt werden.DBBx verwendet werden. hier ist keine dynamische Anforderung im DB19 seitens eines HMI erforderlich. "BHG" und "DCK2" aus. ob aus der Datei MCP_CLIENT.h. wird die statische Verbindung gestoppt und die dynamische Verbindung aufgebaut. Die Längen der Ein. [BHG]. Hinweis M:N-Konfiguration Sofern in der Anlage eine HMI-Applikation existiert. Weichen Sie deshalb auf die Verbindungen mit den Namen "MCP2". Diese beiden Verbindungen können in diesem Fall nicht statisch projektiert werden.INI der Standard- Parametersatz oder der Direkttasten-Parametersatz verwendet werden soll. Voreinstellung: PROFILE=0 für Maschinensteuertafeln und BHG PROFILE=1 für Direkttasten Der Schlüssel "IN" dient der Adressierung der Eingänge (Tasteninformationen) und gibt an. Die Eingänge der MCP483 sind 14 Bytes lang. Der Schlüssel "PROFILE" gibt an. ABx. 6FC5397-1AP10-4AA0 .3 14. OUT = DB100. [DCK1] und [DCK2] sind von ihren Inhalten identisch aufgebaut und dienen der Projektierung der Verbindungen zu den MCP-/DCK-Geräten: Falls der Schlüssel "BUS-ADDRESS" existiert. an welche Adresse die Informationen geschrieben werden. Bei den Adressen für Speicherbereiche in der PLC können Ausdrücke wie EBx. dass die Adressbereiche ausreichend groß bemessen werden. Es sind also immer Adressen von Bytes. MBx und DBy. können die Eingänge der Direkttasten erst ab EB16 projektiert werden. die die M:N-Schnittstelle im DB19 versorgt. Wird z.PCU 50. wird für das jeweilige Gerät eine statische Verbindung eingerichtet.

7 kg Slot 1: Kartenlänge max. 65 W (bei 55 °C) max. max.8 V) Stromabgabe. USB extern je 0. PCU 50.6 m/s2 DIN IEC 60068-2-6 DIN IEC 60068-2-6 Schockbeanspruchung 50 m/s2. 6 ms 18 Schocks 18 Schocks DIN IEC60068-2-27 DIN IEC60068-2-27 Geräusch < 55 dB(A) nach DIN 45635-1 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.3 Sicherheit Schutzklasse III (PLEV) nach EN 61800-5-1 Schutzart IP 20 nach EN 60529 Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Eingangsspannung DC 24 V (20. 288 mm (ohne Slotblech gemessen) 2) Slot 2: Kartenlänge max. 15 W 1) Netzausfallüberbrückungszeit min.3 V 2A 5V 2A 12 V 0. 03/2009.7 Technische Daten 14.3 14.8 m/s2 9 .1 PCU 50.9 Hz: 6.05 A Leistungsaufnahme PCU-Grundgerät PCI-Steckplätze typ. 6FC5397-1AP10-4AA0 319 .2 mm 58 .075 mm 5 . 20 ms Mechanische Daten Abmessungen (mm) Breite: 297 Höhe: 267 Tiefe: 82 Gewicht max.200 Hz:9.7 Technische Daten 14.4 V … 28.7.5 A (in Summe: 1.3 A -12 V 0.2 A) 3.200 Hz: 19.30 ms 300 m/s2. 175 mm (ohne Slotblech gemessen) 2) Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) Schwingbeanspruchung 10 .58 Hz: 0.

03/2009.4 V . max. Spritzwasser und Nicht zulässig Eisbildung Zuluft Ohne aggressive Gase. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 20 ms Bedienkomponenten und Vernetzung 320 Gerätehandbuch. Luftfeuchte 5 … 80% bei 25 °C 5 . 28.7 Technische Daten Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung Durchzugsentlüftung Betauung.3 14.. 18 K/h Grenzwerte rel.2 DC-Netzteil 24 V (integriert) Technische Daten Sicherheit Schutzklasse III (PELV) nach EN 61800-5-1 Schutzart IP 20 nach EN 60529 (im eingebauten Zustand) Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Eingangsspannung DC 24 V (20..PCU 50. 60 °C Temperaturänderung max...8 V) Eingangsstrom Dauerstrom bis 9 A (beim Anlauf bis 14 A für 30 ms) Leistungsaufnahme max. 105 W (Betrieb bei 55 °C) Netzausfallüberbrückungszeit min...1 % / min Luftfeuchte 1) Alle Steckplätze dürfen diese Gesamtleistung nicht überschreiten 2) bei Gesamtleistung der Steckplätze von 15 W 14. 95% bei 25 °C Zul. 55 °C 2) -20 . 190 W Dauerausgangsleistung max.. 10 K/h max. Änderung der rel. 0.7.. Stäube und Öle Betrieb Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen DIN IEC 60068-2-1 DIN IEC 60068-2-2 / -2-14 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 5 .

Netzausfallalarm) 9(LQJDQJVVSDQQXQJ 32:(5*22' 1$8 7 7 7SUHVHWWLPHPLQPV 7KROGXSWLPHPLQPV 'DWWHQUHWW]HLW. Peak 8 A .12 V 0.5 A. Peak 18. max.5 A 1) 1) Die Summenleistung der Spannung + 5 V und 3.3 V darf max.7 Technische Daten Ausgangsspannungen Spannung Strom.3 V 8. PCU 50. Power-Good-Signal der DC 24V-Stromversorgung (Schema) 9(LQJDQJVVSDQQXQJ 99s92XWSXW 32:(5*22' 7 7 7SUHVHWWLPHPV 7KROGXSWLPHPLQPV Bild 14-27 Power-Good-Signal der DC 24V-Stromversorgung NAU-Signal der DC 24V-Stromversorgung (Schema .3 14. 90 W betragen.5 A 1).3 A +5V 16.5 A + 3. +12 V 6.

03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 321 . Bild 14-28 NAU-Signal der DC 24V-Stromversorgung Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

03/2009.8.8 Ersatzteile 14.3 14. 6FC5397-1AP10-4AA0 .PCU 50.3 sind folgende Ersatzteile erhältlich: Komponente Bestellnummer Festplatte mit Tragblech und Dämpfer 6FC5247-0AF08-4AA0 Gerätelüfter (60 mm) A5E00319306 Netzteillüfter (50 mm) A5E00319305 CMOS-Batterie 3V Lithium CR 1/2AA A5E00331143 150W 24V DC-DC Stromversorgung A5E00320852 Bedienkomponenten und Vernetzung 322 Gerätehandbuch.8 Ersatzteile 14.1 Übersicht Für die PCU 50.

8.8.2. ● Datenleitung S-ATA ● Stromversorgungskabel ● Kabel für die Verriegelungserkennung .2 Tausch 14.8 Ersatzteile 14.1 Festplattenlaufwerk Das eingebaute Festplattenlaufwerk ist über drei Kabel mit dem Mainboard verbunden.3 14. PCU 50.

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03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 323 . Bild 14-29 PCU 50.3 mit aufgeklapptem Festplattenlaufwerk (1) Festplattenmodul (2) Flachbandkabel (S-ATA) für Festplatten-Anschluss auf Port 0 (3) Stromversorgungskabel des Festplattenmoduls auf X602 (4) Verriegelungskabel zum Schalter auf X607 (5) Befestigungsclip für Stromversorgungskabel Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Gehen Sie beim Einbau des neuen Festplattenmoduls in umgekehrter Reihenfolge vor.3 verriegelt" im Abschnitt: "Inbetriebnahme" → "Festplatte verriegeln / entriegeln"). 7. indem Sie den schwarzen Drehknopf in die Stellung "operating" bringen (s.3 entriegelt" im Abschnitt: " Inbetriebnahme" → "Festplatte verriegeln / entriegeln").2. 8. Entriegeln Sie die Transportsicherung. Verriegeln Sie die Transportsicherung der Festplatte. Ziehen Sie das Flachbandkabel (2) vom Mainboard ab und merken Sie sich seine Steckposition.3 14. 6.PCU 50. Bild "Festplattenmodul PCU 50. Bild "Festplattenmodul PCU 50. Trennen Sie die PCU von der Stromversorgung. Ziehen Sie auch die beiden anderen Kabel (3) und (4) ab und merken Sie sich die Steckplätze auf dem Mainboard. 3.2 Stromversorgung Ausbau der Stromversorgung . 14. Abbildung oben). 2.8 Ersatzteile Vorgehensweise 1. indem Sie den schwarzen Drehknopf in die Stellung "non-operating" bringen (s. Das neue Modul muss vom gleichen Typ oder ein kompatibler Nachfolger sein.8. 4. Lösen Sie die vier Befestigungsschrauben des Festplattenmoduls. Klappen Sie das Festplattenmodul auf (s. 5.

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6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Befestigungsschrauben der Stromversorgungs-Abdeckung (2) Stromversorgungs-Abdeckung (3) Befestigungsschrauben der Stromversorgung (4) Anschluss-Stecker für Stromversorgung (5) Stromversorgung Bild 14-30 Ausbau und Einbau der Stromversorgung der PCU 50. 03/2009.3 Bedienkomponenten und Vernetzung 324 Gerätehandbuch.

4. Abschnitt: "Inbetriebnahme" → "Festplatte verriegeln / entriegeln") und bauen Sie die Festplatte aus. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Lösen Sie die Befestigungsschrauben (1) der Stromversorgungs-Abdeckung (2) und nehmen Sie die Stromversorgungs-Abdeckung ab.8 Ersatzteile WARNUNG Das Tauschen der Stromversorgung darf nur von autorisiertem Personal vorgenommen werden. 03/2009. 5. Hinweis Achten Sie auf die korrekte Lage der Rasthaken der Stromversorgung zur senkrecht stehenden Busplatine. 3. Ziehen Sie die Stromversorgung nach oben aus dem Gehäuse heraus. Einbau der Stromversorgung Bauen Sie die neue Stromversorgung in umgekehrter Reihenfolge wieder ein. Verriegeln Sie die Transportsicherung der Festplatte (s. Trennen Sie die PCU von der Stromversorgung. PCU 50. 6. Drehen Sie die Befestigungsschrauben der Stromversorgung (3) heraus (Torx T10). 1. Ziehen Sie den Anschluss-Stecker der Stromversorgung (4) von der Stromversorgung ab.3 14. 2. 6FC5397-1AP10-4AA0 325 .

8. müssen Sie zuvor die Stromversorgung ausbauen. Eine Beschreibung dazu finden Sie im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Tausch" → "Stromversorgung".3 Netzteillüfter Damit Sie den Netzteillüfter tauschen können. Ausbau des Netzteillüfters .8 Ersatzteile 14.PCU 50.3 14.2.

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ACHTUNG Es darf nur ein Lüfter des gleichen Typs eingebaut werden. Bedienkomponenten und Vernetzung 326 Gerätehandbuch.Lüfter bläst nach außen) Bild 14-31 Netzteillüfter PCU 50. Ziehen Sie den Stecker zur Stromversorgung des Lüfters (1) ab. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Achten Sie dabei auf die korrekte Einbaulage (s. Pfeil im Bild oben). Schrauben an der Außenseite des Gehäuses und nehmen Sie den Lüfter heraus. Bauen Sie die Stromversorgung aus.3 1. 03/2009. Einbau des Netzteillüfters Bauen Sie den neuen Lüfter in umgekehrter Reihenfolge wieder ein. 2. 3. (1) Stecker der Stromversorgung (2) Netzteillüfter (korrekte Einbaulage . Lösen Sie die vier Kunststoffnieten bzw.

3 14.4 Gerätelüfter Ausbau des Gerätelüfters .8 Ersatzteile 14.2. PCU 50.8.

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Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 2. Lösen Sie die vier schwarzen Kunststoffnieten an der Außenseite des Gehäuses. Trennen Sie die PCU von der Stromversorgung. Abbildung "Draufsicht PCU 50. indem Sie die beiden Schrauben lösen (s.3" im Abschnitt: "Beschreibung") 3. (1) Spreiznieten zur Befestigung des Gerätelüfters (2) Stromversorgungskabel des Gerätelüfters (3) Gerätelüfter (bläst nach außen) *) Strömungsrichtung der Luft Bild 14-32 Tausch des Gerätelüfters der PCU 50. Pfeil im Bild oben). 5.3 1. 03/2009. 4. Nehmen Sie den Lüfter aus dem Gehäuse. Entfernen Sie die Gehäuseabdeckung. 6FC5397-1AP10-4AA0 327 . ACHTUNG Es darf nur ein Lüfter des gleichen Typs eingebaut werden. Einbau des Gerätelüfters Bauen Sie den neuen Lüfter in umgekehrter Reihenfolge wieder ein. Ziehen Sie das Stromversorgungskabel des Gerätelüfters vom Stecksockel ab. Achten Sie dabei auf die korrekte Einbaulage (s.

um die dauerhafte Funktionalität des Gerätes zu gewährleisten. Diese Daten gehen verloren. verkürzt sich der vorbeugende Tausch auf 4 Jahre.5 Batterie Hinweis Batterien sind Verschleißteile. 03/2009. WARNUNG Verwenden Sie für die PCU 50.3 14. Die Pufferbatterie versorgt sowohl eventuelle Einsteckkarten mit Spannung als auch die Hardware-Uhr nach dem Abschalten des Gerätes. Sie sollten alle 5 Jahre gewechselt werden.8.PCU 50. Bedienkomponenten und Vernetzung 328 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .0 V vertragen.3 nur 3. damit sie ordnungsgemäß verwertet oder als Sondermüll beseitigt werden. wenn die Pufferbatterie länger als 1 Minute ausfällt oder vom Steckkontakt getrennt bleibt und die PCU dabei nicht eingeschaltet ist. Wenn eine eingebaute PCI-Steckkarte von der Batterie mitversorgt wird (zentrales Batteriekonzept). Entsorgen Sie verbrauchte Batterien über die speziell dafür eingerichteten Sammelstellen vor Ort.0 V-Lithium-Batterien.2. da die eventuell vorhandenen Einsteckkarten keine Spannung über 3.8 Ersatzteile 14. Neben der Uhrzeit werden auch die BIOS-Einstellungen des Gerätes gespeichert.

PCU 50.3 14.8 Ersatzteile .

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03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 329 . (1) Gerätelüfter (2) Pufferbatterie (3) Stecker für den Anschluss des Gerätelüfters (4) Stecker für den Anschluss der Pufferbatterie (5) Sockel für RAM-Bank 1 (nicht belegt) (6) RAM-Bank 0 (7) Befestigungsloch für Baugruppenniederhalter Bild 14-33 Hauptplatine der PCU 50.3 mit Anordnung der RAMs und der Pufferbatterie Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

nicht kurzschließen.-Nr. 4. 6. 5. WARNUNG Explosionsgefahr und Gefahr von Schadstofffreisetzung! Deshalb Lithium-Batterie nicht ins Feuer werfen. wenn Sie andere Einstellungen vorgenommen haben. 3. Schließen Sie das Batteriefach. bleiben alle Einstellungen (auch Uhrzeit / Datum) und gepufferte Daten erhalten. Feuchtigkeit und Betauung schützen. die nicht im User-Profil gespeichert sind. vorschriftsmäßig entsorgen und vor direkter Sonneneinstrahlung. 2. Tausch der Pufferbatterie Die Referenzbilder finden Sie im Anschluss an diese Beschreibung.PCU 50.3 14. nicht am Zellenkörper löten. nicht öffnen. Befestigen Sie die neue Batterie in der Halterung. Entnehmen Sie die Batteriehalterung (B). Wenn Sie alle Einstellungen im User-Profil gespeichert haben oder wenn Sie mit den Standard-Einstellungen arbeiten. Hinweis Wenn Sie die neue Batterie innerhalb von einer Minute wieder anschließen. 7. Stecken Sie das Verbindungskabel wieder an. 1. nicht verpolen.: A5E00331143). nicht über 100 °C erwärmen. Bedienkomponenten und Vernetzung 330 Gerätehandbuch. Das ist vor allem dann notwendig. Entfernen Sie die alte Batterie aus der Halterung. Lösen Sie das Verbindungskabel (C). Notieren Sie sich die aktuellen BIOS-Setup-Einstellungen.8 Ersatzteile Vor dem Tausch der Batterie zu beachten VORSICHT Beschädigungsgefahr! Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlenen Typen ersetzt werden (Best. Alle Lithium-Batterien sind zur Entsorgung an den Batterie-Hersteller / Recycler zurückzugeben oder als Sondermüll zu behandeln. Öffnen Sie das Batteriefach (A). 03/2009. gehen die Einstellungen auch beim Batterietausch sicher nicht verloren. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

03/2009.3 14. PCU 50.8 Ersatzteile Referenzbilder (A) Bild 14-34 Batteriefach öffnen (B) Bild 14-35 Batteriehalterung entnehmen (C) Bild 14-36 Verbindungskabel lösen Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 331 .

6FC5397-1AP10-4AA0 .3 14.1 Übersicht Für die PCU 50. Ungarisch) Dokumentation (Deutsch / Englisch) PCI-Baugruppe Multi I/O 2 x COM. DDR2 533. Italienisch. Koreanisch. Emergency Boot CD3 bis Multilingual User Interface Pack CD5: (Chinesisch Simplified. Russisch. SODIMM 6ES7648-2AG30-0GA0 1024 MB. Niederländisch. SODIMM 6ES7648-2AG10-0GA0 256 MB. Türkisch. DDR2 533. Spanisch. SP2 CD2: Ghostabbild Grundsoftware. Chinesisch Traditional.PCU 50.9. Tschechisch. Japanisch. Schwedisch. LPT für PCU 50. DDR2 533. Französisch.3 6ES7648-2CA01-0AA0 1) für PCU oder Videolink-Empfänger hinter Bedientafelfront 2) für PCU im Schaltschrank 3) für PCU hinter Bedientafelfront Bedienkomponenten und Vernetzung 332 Gerätehandbuch.9 Zubehör 14. Deutsch. Dänisch.9 Zubehör 14. DDR2 533. Finnisch.3 ist folgendes Zubehör erhältlich: Komponente Bestellnummer Montagewinkel Standard 1) 6FC5248-0AF20-2AA0 Flach 2) A5E00022108 Buch 3) 6FC5248-0AF20-1AA0 Speichererweiterung 128 MB. 03/2009. Polnisch. SODIMM 6ES7648-2AG20-0GA0 512 MB. Portugiesisch/Brasilianisch. SODIMM 6ES7648-2AG40-0GA0 CompactFlash Card 512 Mbyte (leer) 6FC5313-4AG00-0AA2 CompactFlash Card 1 Gbyte (leer) 6FC5313-5AG00-0AA0 USB-FlashDrive 1 Gbyte 6ES7648-0DC30-0AA0 USB-FlashDrive 2 Gbyte 6ES7648-0DC40-0AA0 SINUMERIK Service Pack für PCU mit Windows XP ProEmbSys auf CD 6FC5253-8CX10-1XU8 Recovery Media WIN XP ProEmbSys CD1: Windows XP ProEmbSys einschl.

5. VORSICHT Das Modul muss gut im Sockel stecken. unbuffered. 1 128 / 256 / 512 / 1024 MB 1GB 2 128 / 256 / 512 / 1024 MB 128 / 256 / 512 / 1024 MB 2GB Hinweis Es ist unwichtig. Einbau eines Speichermoduls 1.9 Zubehör 14. bis die Arretierungen einrasten.9. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 333 . Lösen Sie die Schrauben an der Gehäuseabdeckung (s. Beachten Sie dabei die Aussparung (Verdrehsicherung) an der Steckerseite des RAM-Moduls. PCU 50. Bringen Sie die Gehäuseabdeckung wieder an. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Einsetzbar sind 184-Pin Speichermodule DDR2. Deshalb müssen bei der Handhabung dieser Bauteile Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.2.2 Ein.1 Speichererweiterung Erweiterungsmöglichkeiten Auf der Grundplatine sind zwei Steckplätze für Speichermodule (RAM-Bänke) vorhanden. Klappen Sie das Modul in den Sockel (s.9. in welchen Slot welche Module gesteckt werden. können Sie die Speicherkapazität der PCU auf bis zu 2 GByte erweitern.3 mit Anordnung der RAMs und der Pufferbatterie" im Abschnitt: "Ersatzteile" → "Tausch" → "Batterie"). Möglich sind folgende Kombinationen: Kombination Slot X1 Slot X2 Ausbau max. 4. Abbildung "Draufsicht PCU 50.3" im Abschnitt: "Beschreibung") und nehmen Sie die Gehäuseabdeckung ab. Abbildung "Hauptplatine der PCU 50. um nicht herauszufallen oder beschädigt zu werden. Wenn Sie diese Steckplätze mit einem oder zwei Modulen bestücken. Die elektrostatischen Bauteile auf den Flachbaugruppen sind sehr empfindlich gegen elektrostatische Entladungen. 3. no ECC. 2. Diese sind in den Richtlinien für elektrostatisch gefährdete Bauteile nachzulesen.3 14. Drücken Sie das Modul mit leichtem Druck nach unten. Trennen Sie das Gerät vom Netz.und Ausbau von Erweiterungsbaugruppen 14.

9 Zubehör Das eingebaute Speichermodul wird von der PCU automatisch erkannt. Abbildung: "Draufsicht PCU 50.3" im Abschnitt: "Beschreibung") und nehmen Sie die Gehäuseabdeckung ab. 4.PCU 50.3 14. Lösen Sie die Schrauben an der Gehäuseabdeckung (s. 3. 2. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Lösen Sie die Arretierungen an der linken und rechten Seite des Speichermoduls (s. Abbildung). Klappen Sie das Speichermodul aus dem Steckplatz heraus. Ausbau eines Speichermoduls 1. Trennen Sie das Gerät vom Netz und lösen Sie alle Verbindungskabel vom Gerät. Beim Einschalten des Gerätes wird die Aufteilung in "Base-Memory" und "Extended- Memory" angezeigt. Bild 14-37 Arretierungen lösen Bedienkomponenten und Vernetzung 334 Gerätehandbuch. 03/2009.

2 PCI-Karten Die PCU 50. PCU 50.3 ist für den Einsatz von Baugruppen gemäß PCI-Spezifikation V 2.3 14.9 Zubehör 14.9. Sie hat zwei PCI-Steckplätze (1) für Erweiterungsbaugruppen.2 ausgelegt.2. .

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3 V Versorgungsspannung. Andernfalls sind Kontaktprobleme. PP PP   Bild 14-39 Typische PCI-Baugruppe (mit einer Länge zwischen 170 . (1) PCI-Steckplätze für Erweiterungsbaugruppen (2) Busplatine (3) Hintere Führungsschiene (4) Befestigungsschraube für Baugruppenniederhalter (5) Baugruppenniederhalter (6) Befestigungsschrauben für Slot-Abdeckbleche bzw. Die Abmessungen der Baugruppen dürfen die angegebenen Maße nicht überschreiten. Fehlfunktionen sowie Montageschwierigkeiten nicht auszuschließen. externe Baugruppen-Anschlüsse (7) Abdeckbleche für Steckplätze Bild 14-38 Steckplätze für Erweiterungsbaugruppen Einsetzbar sind PCI-Baugruppen mit 5 V und 3. 6FC5397-1AP10-4AA0 335 .175 mm) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

9 Zubehör PP  PP PP   Bild 14-40 Maximal einbaubare PCI-Baugruppe (nur auf Slot 1 möglich) Einbau von PCI-Karten ACHTUNG Achten Sie beim Einbau von PCI-Karten darauf.PCU 50.3 14. die goldenen Steckanschlüsse der Karte nicht zu berühren oder zu beschmutzen. Damit schützen Sie die Karte vor Funktionsausfall. .

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03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung 336 Gerätehandbuch. (1) Befestigungsschraube für Baugruppenniederhalter (2) PCI-Karte (in Slot 1 in kurzer Bauform) (3) Baugruppenniederhalter (4) Befestigungsschraube für Slot-Abdeckblech (5) Schieberelement (6) Stabilisator Bild 14-41 Einbau einer Erweiterungsbaugruppe 1.3" im Abschnitt: "Beschreibung") und nehmen Sie die Gehäuseabdeckung ab. indem Sie den Netzstecker ziehen.3 vom Netz. Lösen Sie die Schrauben der Gehäuseabdeckung (s. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Trennen Sie die PCU 50. 2. Abbildung: "Draufsicht PCU 50.

9 Zubehör 3. verbinden Sie das Anschlusskabel mit der Batterie.) montieren (s. 7. 8. Arretieren Sie die PCI-Karte (2). 6. 03/2009. Abschnitt: "Montage Batteriekabel"). bevor Sie die Gehäuseabdeckung (Pkt. 9. Drücken Sie deshalb das Schieberelement nicht mit hohem Kraftaufwand auf die Baugruppe. Hinweis Wenn Sie Karten mit Batterieanschluss einsetzen. Stecken Sie die PCI-Karte (2) vorsichtig. installieren Sie nach Anleitung die Treiber von der beigelegten Treiber-CD. auf den gewünschten Steckplatz. 5.Abbildung: "Steckplätze für Erweiterungsbaugruppen (6)) für den entsprechenden unteren oder oberen Steckplatz und entnehmen Sie das Slotblech. aber fest. PCU 50. Bei halbhohen PCI-Karten entfallen die Punkte: 7. Schneiden Sie den überstehenden Teil des Schiebelementes (5) mit einem Seitenschneider ab. Damit die Karte fehlerfrei funktioniert. Montieren Sie die Gehäuseabdeckung. Bauen Sie den Baugruppenniederhalter (3) ein.3 14. PCI-Baugruppe Multi I/O Wenn Sie die PCI-Baugruppe Multi I/O (Bestellnummer: 6ES7648-2CA00-0AA0) verwenden. Setzen Sie im Menü: Advanced → I/O Device Configuration → Internal COM 1: Disabled Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Lösen Sie die Befestigungsschraube des Slot-Abdeckbleches (s. VORSICHT Auf die Baugruppe darf kein Druck ausgeübt werden. und 8. Lösen Sie die Befestigungsschraube (1) des Baugruppenniederhalters (3) und nehmen Sie den Niederhalter heraus. indem Sie ein Schieberelement (5) durch den Führungsschlitz stecken. 4. 9. Beachten Sie bei langen PCI-Karten die hintere Führungsschiene. bis es die Kante der Baugruppe mit seiner Nut festhält. 6FC5397-1AP10-4AA0 337 . ist eine Änderung im BIOS-Setup notwendig.

nur bei MC-spezifischen PCI-Karten .PCU 50.9 Zubehör Montage Batteriekabel .3 14.

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Trennen Sie die PCU von der Stromversorgung.2.9. Industrial Grade-Typen der Firma SANDISK) zu nutzen. 6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) Stecker für den Anschluss des Gerätelüfters (2) Stecker für den Anschluss der Pufferbatterie (3) Stecker für den Anschluss der PCI-Baugruppe an die Batterie Bild 14-42 Montage des Batteriekabels für PCI-Baugruppen ● Verbinden Sie die PCI-Baugruppe über das Kabel (3) mit dem Batterieanschluss (s. Schieben Sie es dann wieder zurück bis es rechts entriegelt. nachdem Sie die PCU ausgeschaltet haben. Lösen Sie die Befestigungsschraube ④ für das Abdeckblech ③ des Modulschachtes.B. Klappen Sie das Abdeckblech ③ auf und schieben Sie es in Richtung der DVI-I- Schnittstelle ②. Bauen Sie die CompactFlash-Karte deshalb ein. 3. bevor Sie die PCU einschalten und bauen Sie sie erst aus. Abbildung) 14. CF-Cards für den industriellen Einsatz (z. weil sie sich durch besondere Datensicherheit. Heben Sie das Abdeckblech leicht an bis es links entriegelt. 03/2009.3 CompactFlash Card Die PCU 50.3 hat einen Steckplatz für CompactFlash-Karten (Typ I/II). ACHTUNG Der Steckplatz für die CF-Card ist nicht Hot-Plug-fähig. Wir empfehlen. indem Sie den Netzstecker ziehen. Einbau der CF-Card 1. 2. Lebensdauer und Datenübertragungsgeschwindigkeiten auszeichnen. Bedienkomponenten und Vernetzung 338 Gerätehandbuch.

    ① 2 PCI-Steckplätze für Erweiterungsbaugruppen ② DVI-I-Schnittstelle ③ Abdeckblech CF-Card-Schacht ④ Befestigungsschraube für Abdeckblech Bild 14-43 Einbau CF-Card Hinweis Der Steckplatz für die CompactFlash-Karte ist gegen ein falsches Stecken der Karte kodiert. 5. Betätigen Sie den Auswurftaster an der rechten Seite des Modulschachtes (z. Entnehmen Sie die CF-Card. bis sie einrastet. Ist die CF-Card falsch gesteckt.B. Öffnen Sie den Modulschacht wie unter "Einbau der CF-Card" (Punkt 1-3) beschrieben. 3. Verschließen Sie den Modulschacht. 1 cm aus dem Gehäuse hervor und bleibt funktionslos. Abbildung). steht sie ca. 2. Schieben Sie die CF-Card vorsichtig und gerade in den Modulschacht. 6FC5397-1AP10-4AA0 339 . mit dem schmalen Ende des Abdeckbleches . indem Sie das Abdeckblech einsetzen und nach links und rechts verriegeln.s. 03/2009. Bild 14-44 Betätigen des Auswurftasters Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 4.3 14. PCU 50. Schließen Sie den Modulschacht. Ausbau der CF-Card 1.9 Zubehör 4.

3 14.9 Zubehör Bedienkomponenten und Vernetzung 340 Gerätehandbuch. 03/2009.PCU 50. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

PCU 321 15 15.1 Übersicht Die SINUMERIK PCU 321 ist eine leistungsstarke. Zum Anschluss von Peripheriegeräten sind zusätzlich zwei USB- Schnittstellen vorhanden. Die SINUMERIK PCU 321 ist optimal vorbereitet für den Einsatz eines Betriebsystems auf CompactFlash-Card. Abschnitt: "Zubehör"). festplatten.1. drei als Profinet- Schnittstellen. Die Bedienoberflächensoftware HMI Pro-sl und HMI-sl kann zusätzlich bestellt werden (s. Als Kommunikationsschnittstellen stehen on board fünf Ethernet-Ports zur Verfügung. 03/2009.und lüfterlose Rechnereinheit in der Aufbauform einer SIMATIC S7-300. Zwei dieser Ports sind als Standard-Ethernet-Schnittstelen ausgeführt.1 Beschreibung 15. Gültigkeit Die Beschreibung gilt für folgende Geräte: Prozessor Betriebssystem RAM (DDR2) Bestellnummer SINUMERIK Celeron M PCU 321 900 MHz LINUX 256 MB 6FC5310-0DF00-2AA0 Merkmale ● Leistungsstarker Prozessor – Intel Celeron M 900 MHz ● Einfache Montage auf Profilschiene ● Status-LEDs zur Anzeige der Betriebszustände ● Anschlüsse – 3 x Profinet – 2 x Standard-Ethernet (Übertragungsrate: 10/100 MBit/s) – 2 x USB – Schacht für CF-Card (Typ II) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Durch die PCU 321 stehen damit auch für Maschinen mit reiner SIMATIC-Steuerung sowohl die SINUMERIK Bedienoberflächen HMI-sl und HMI Pro-sl als auch die SINUMERIK Bedienkomponenten zur Verfügung. 6FC5397-1AP10-4AA0 341 . die eine einfache Montage auf einer S7- Profilschiene ermöglicht.

Die projektierten S7-Baugruppen werden nach verzögertem Hochlauf als defekt gemeldet. ist die P/K-Bus-Kommunikation von der S7-CPU mit ihrer Peripherie unterbrochen.723$ ]% ]%60 6. 6WURPYHUVRUJXQJ 3&8 6[[31 GLJLWDOH.2 ]%6. Abbildung).1.0$7.&631 Bild 15-1 Systemaufbau mit SINUMERIK PCU 321 Hinweis Wenn diese Aufbaureihenfolge nicht beachtet wird. 03/2009. Deshalb muss sie bei einem Hutschienenaufbau (Profilschiene) links von der PLC-CPU und rechts von der Stromversorgung angebracht werden (s.PCU 321 15. Bedienkomponenten und Vernetzung 342 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .2 Systemaufbau Die SINUMERIK PCU 321 hat keinen P/K-Bus.1 Beschreibung Die SINUMERIK PCU 321 ist in Verbindung mit SIMATIC CPUs einsetzbar für Bediensoftware Komponente OP 08T / OP 012 / OP 012T / OP 015A / OP 015AT / TP 015A / TP 015AT HMI Pro sl RT HT 8 OP 08T / OP 010 / OP 010C / OP 010S / OP 012 / OP 012T HMI sl OP 015 / OP 015A / OP 015AT / TP 015A / TP 015AT HT 8 15.

B. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.1 Beschreibung 15. )DEULNQHW] 0&.1. B.RSIVW $QODJHQQHW] 6WURPYHUVRUJXQJ 3/& 3&8 &1&(LQKHLW 3/&(LQKHLW Bild 15-2 Vernetzung der PCU 321 Profinet-Schnittstellen Die Verbindung zwischen PCU 321 und Anlagennetz wird über die drei Profinet- Schnittstellen hergestellt. 6FC5397-1AP10-4AA0 343 . ● PN1: PCU zu einer zugeordneten PLC (z.B.: SINUMERIK 840D sl mit integrierter PLC 319 PN oder SIMATIC S7-319 PN) ● X120: – PCU zu einer stationären oder mobilen SINUMERIK TCU (und Bedientafelfront) – PCU zu einer SINUMERIK Bedientafelfront mit TCU – PCU zu einer Maschinensteuertafel SINUMERIK MCP xxx – PCU zu einem Machine Pushbutton Panel MPP xxx Hinweis Bei der SINUMERIK 840D sl ohne integrierter PLC 319 PN oder SIMATIC S7-317 als benachbarte Steuerung ist ein externer lokaler Switch (z.: PLC 317 oder PLC 319 PN) ● PN2: PCU zu einer benachbarten Profinet-Baugruppe (z.3 Vernetzung Die Abbildung zeigt die Vernetzung der PCU 321 am Beispiel der maximal möglichen Struktur. SCALANCE) für das Anlagennetz notwendig. PCU 321 15.6 6HUYHU 6&$/$1&( 3/&. 03/2009.

Für den Einsatz solcher Geräte ist der Endanwender selbst verantwortlich. 03/2009. ● X127: An dieser Schnittstelle kann das PG zu Servicezwecken angeschlossen werden. Hinweis Wenn Sie allgemein im Handel erhältliche USB-Geräte verwenden. Über das Fabriknetz ist es wie bei einer NCU 7xx möglich. USB-Schnittstellen Zum Anschluss von Peripheriegeräten wie ● CNC-Volltastatur ● PC-Standardtastatur ● USB-FlashDrive sind an der PCU 321 zwei USB-Schnittstellen (USB 2. Bedienkomponenten und Vernetzung 344 Gerätehandbuch.0) vorhanden. die SW ePS anzubinden.1 Beschreibung Standard-Ethernet-Schnittstellen ● X130 Über diese Schnittstelle wird die PCU 321 an das Fabriknetz angeschlossen.PCU 321 15. kann sich die Störfestigkeit der Gesamtanlage vermindern. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

und Anzeigeelemente 15.2 Bedien.und Anzeigeelemente . PCU 321 15.2 Bedien.

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Er befindet sich unterhalb der LEDs und hat drei Stellungen: ● RUN . (1) Typenschild (2) Fronttür (aufklappbar) (3) Betriebsartenschalter (4) LEDs Bild 15-3 Ansicht der PCU 321 (geschlossen) Betriebsartenschalter Der Betriebsartenschalter (3) dient Service.untere Stellung (nicht rastend) – LINUX-Konfigurationsdaten werden auf Werkseinstellung zurückgesetzt Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.und Prüfzwecken. 6FC5397-1AP10-4AA0 345 .obere Stellung (rastend) – HMI wird gestartet ● STOP .mittlere Stellung – HMI startet nicht oder – HMI wird beendet. wenn es gestartet war ● MRES .

und Anzeigeelemente LEDs Auf der Vorderseite (links oben) der PCU 321 befinden sich 6 LEDs (4) zur Status.und Fehleranzeige.2 Bedien. Die Bedeutung der LEDs ist in der Tabelle zusammengestellt. Sie sind untereinander angeordnet. Bezeichnung Farbe Bedeutung grün Ready gelb Zugriff auf 1 RDY/SE (blinkend) CF-Card rot Systemfehler 2 RUN grün Run 3 STOP gelb Stopp 4 Reserviert 5 Reserviert grün Profinet: OK 6 PN rot Profinet: Fehler .PCU 321 15.

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6FC5397-1AP10-4AA0 . (1) CF-Card-Schacht (2) Drehcodierschalter (3) 7-Segment-Anzeige (4) Erdungsbrücke (5) Reset-Taster Bild 15-4 Ansicht der PCU 321 (geöffnet) Bedienkomponenten und Vernetzung 346 Gerätehandbuch. 03/2009.

6FC5397-1AP10-4AA0 347 . Im Falle eines Fehlers wird der POST-Code des zuletzt begonnenen Testschrittes angezeigt. Die Bestellnummer finden Sie im Abschnitt: "Zubehör". Ist der Bootvorgang beendet. Die PCU startet neu. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. PCU 321 15. Hinweis Die CF-Card ist nicht im Lieferumfang enthalten. die dazu in den CF-Card-Schacht (1) gesteckt wird.und Anzeigeelemente CF-Card Die Firmware der PCU 321 befindet sich auf einer CompactFlash-Speicherkarte und wird von der Karte gebootet. Bei Schalterstellung "8" wird die IP-Adresse des Firmennetzes (X130) an der 7-Segment- Anzeige (3) ausgegeben.2 Bedien. 7-Segment-Anzeige An der 7-Segment-Anzeige (3) werden während des Bootvorganges der PCU die BIOS- POST-Codes des entsprechenden Testschrittes angezeigt. verfügt über 16 Stellungen und dient der Inbetriebnahme. 03/2009. Drehcodierschalter Der Drehschalter (2) ist gray-codiert. Reset-Taster Das Betätigen des Reset-Tasters (5) löst ein Hardware-Reset aus. gibt sie den aktuellen Betriebszustand aus.

 . .PCU 321 15.1 Übersicht . 03/2009.3 Schnittstellen 15. 31 31 .5 A) X145 Standard-V24-Schnittstelle X150 24 V . 6FC5397-1AP10-4AA0 .3.3 Schnittstellen 15. .Spannungsversorgung Bedienkomponenten und Vernetzung 348 Gerätehandbuch. . . Bild 15-5 PCU 321 .Schnittstellen Stecker Schnittstelle Beschreibung PN1 Ethernet Profinet-Anschluss für die benachbarte PLC PN2 Ethernet Profinet-Anschluss für den nächsten benachbarten Profinet- Teilnehmer X120 Ethernet Anlagen-Netzanschluss für die TCU / MCP X127 Ethernet Anschluss für PG X130 Ethernet Anschluss Firmennetz X125 / X135 USB Doppelbuchse USB-A (5 V / 0.

nicht belegt Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.C.: 100 m Tabelle 15. Masse (Bezugspotenzial) oder N. . nicht belegt 5 N. . nicht belegt 6 RXN_0 I Ethernet Receive N 7 N.C.3 Schnittstellen 15.C. . 6FC5397-1AP10-4AA0 349 .3. PCU 321 15. . 03/2009.1 Belegung der Stecker PN1 / PN 2 / X120 / X127 / X130 Pin Name Typ Bedeutung 1 TXP_0 O Ethernet Transmit P 2 TXN_0 O Ethernet Transmit N 3 XRP_0 I Ethernet Receive P 4 N.2 Beschreibung Signaltyp I Eingang O Ausgang V Spannungsversorgung . max.C. (not connected = nicht belegt) Ethernet-Schnittstellen PN1 / PN2 / X120 / X127 / X130 Steckerbezeichnung: PN1 / PN2 / X120 / X127 / X130 Steckertyp: RJ45-Buchse Kabeltyp: Industrial Ethernet-Kabel Kabellänge.C. nicht belegt 8 N.

C. . nicht belegt 8 N. 6FC5397-1AP10-4AA0 .PCU 321 15. . Masse B1 PWR_USB1 VO 5V-Spannung für USB1 B2 USB1_N I/O USB1-N B3 USB1_P I/O USB1-P B4 GND .C. nicht belegt 9 N. .C. nicht belegt 7 N.C. . .5 A Tabelle 15.2 Belegung der Stecker X125 / X135 Pin Name Typ Bedeutung A1 PWR_USB0 VO 5V-Spannung für USB0 A2 USB0_N I/O USB0-N A3 USB0_P I/O USB0-P A4 GND . .3 Belegung des Steckers X145 Pin Name Typ Bedeutung 1 N. nicht belegt 2 RXD_RS232 I Receive Data 3 TXD_RS232 O Transmit Data 4 N.C. 03/2009. nicht belegt Bedienkomponenten und Vernetzung 350 Gerätehandbuch. Masse 6 N. nicht belegt 5 GND .3 Schnittstellen USB-Schnittstellen X125 / X135 Steckerbezeichnung: X125 / X135 Steckertyp: Doppelbuchse USB-A Belastbarkeit: 5 V / 0. Masse V24-Schnittstelle X145 Steckerbezeichnung: X145 Steckertyp: 9-poliger SUB-D-Stecker Tabelle 15.C.

Hinweis Die Verbindungsleitung zwischen Spannungsquelle und Stromversorgungsanschluss L+ und zugehörigem Bezugspotenzial M darf eine zulässige Länge von max. Tabelle 15. PCU 321 15.4 Anschlussbelegung des Schraubklemmenblockes Klemme Anschlussbelegung Funktionserde M Masse L+ DC 24 V M Masse Wenn Sie das Bezugspotenzial erden wollen. GEFAHR Die 24 V Gleichspannung ist als Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung auszulegen. 10 m nicht überschreiten.3 Schnittstellen 24V-Stromversorgung X150 Die 24 V DC-Stromversorgung wird am Schraubklemmblock verdrahtet. / / 1LHGHUVSDQQXQJVYHUWHLOXQJ / ]%7166\VWHP [9. dürfen Sie auf der PCU 321 die Brücke zwischen den Klemmen M und Funktionserde nicht entfernen.

1 3( 3URILOVFKLHQH 36 3&8 0 3RZHU 6XSSO\.

6FC5397-1AP10-4AA0 351 . 0 / / 1 0 (UGVFKLHQH LP6FKUDQN Bild 15-6 Möglichkeiten zur Baugruppenversorgung Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009.

5 mm2 (oder AWG 18 .3 Schnittstellen Netzleitungen Verwenden Sie für die Verdrahtung der Stromversorgung flexible Leitungen mit einem Leitungsquerschnitt von 0. Schrauben Sie die Schelle für die Zugentlastung fest. Verdrahten Sie die Baugruppe nur im spannungslosen Zustand! 1. ist eine Aderendhülse nicht erforderlich. Verdrahtung mit Verbindungskamm Benutzen Sie für die Verdrahtung der Stromversorgungsbaugruppe mit der PCU 321 den Verbindungskamm.PCU 321 15.. Schließen Sie die Fronttüren. Isolieren Sie die Netzleitung (230 V / 120 V) ab (Abisolierlänge 12 mm) und schließen Sie sie an die Stromversorgung an. Öffnen Sie die Fronttüren der Stromversorgungsbaugruppe und der PCU 321. 2. Sie können Aderendhülsen ohne Isolierkragen nach DIN 46228.. 3. WARNUNG Sie können mit spannungsführenden Leitungen in Berührung kommen. Lösen Sie die Schelle für die Zugentlastung der Stromversorgung. AWG 14). Form A. Wenn Sie nur eine Leitung pro Anschluss verdrahten. zusätzliche Laststromversorgungen eingeschaltet sind. wenn die Stromversorgungsbaugruppe und evtl. Stecken Sie den Verbindungskamm und schrauben Sie ihn fest. 6WURPYHUVRUJXQJ 3&8 =XJHQWODVWXQJ 9HUELQGXQJVNDPP 99 ELV1P Bild 15-7 Stromversorgungsbaugruppe und PCU 321 mit Verbindungskamm verdrahten Bedienkomponenten und Vernetzung 352 Gerätehandbuch. 5. 03/2009. 4. Er ist der Stromversorgungsbaugruppe beigelegt. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 6.25 bis 2. lange Ausführung verwenden.

Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. PCU 321 15.3 Schnittstellen Weitere 24 V-Anschlüsse Auf der Stromversorgung sind über dem Verbindungskamm noch 24 V-Anschlüsse für den Anschluss der Versorgung weiterer S7-300-Baugruppen frei. 6FC5397-1AP10-4AA0 353 . 03/2009.

4.1 Maßblatt          Bild 15-8 Maßblatt PCU 321 15.4 Montage 15.4 Montage 15.PCU 321 15.4.2 Vorbereitung der Profilschiene zur Montage .

.

03/2009. (1) Profilschiene (2) PCU 321 Bild 15-9 PCU 321 mit Profilschiene Bedienkomponenten und Vernetzung 354 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

4 Montage Die PCU 321 wird zusammen mit Stromversorgung und anderen Komponenten auf eine Profilschiene montiert (s. 6FC5397-1AP10-4AA0 355 . "Standard" .Profilschiene 2 m . Reißen Sie die 4 Löcher für die Befestigungsschrauben an. Abschnitt: "Beschreibung" → "Systemaufbau).3 mm 466 mm 530 mm 15 mm 500 mm 830 mm 15 mm 800 mm Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. PCU 321 15. 2. Dazu bereiten Sie die Profilschiene vor. 03/2009. 1.Profilschiene     FD FD D E  Länge der Abstand a Abstand b _ Profilschiene 160 mm 10 mm 140 mm 482. Kürzen Sie eine lange Profilschiene (2 m) auf das erforderliche Maß.6 mm 8.

5LOOHI¾U%RKUXQJ]X /RFKI¾U%HIHVWLJXQJVVFKUDXEH V¦W]OLFKHU/¸FKHUI¾U %HIHVWLJXQJVVFKUDXEHQ %RKUXQJI¾U]XV¦W]OLFKHV/RFK I¾U%HIHVWLJXQJVVFKUDXEH /RFKI¾U6FKXW] OHLWHUDQVFKOXVV /RFKI¾U%HIHVWLJXQJVVFKUDXEH 4. 5. 03/2009. 3. bringen Sie zu ihrer Stabilisierung zusätzlicher Löcher für weitere Befestigungsschrauben an. Reißen Sie ein Loch für eine Schutzleiter-Befestigungsschraube an (s. 6FC5397-1AP10-4AA0 .4 nach ISO 7092 (DIN 433) Hinweis Wählen Sie eine Schraubenlänge aus. Bringen Sie eine Schraube M6 zur Befestigung des Schutzleiters an. die in der Tabelle aufgeführt sind. Reißen Sie diese zusätzlichen Löcher entlang der Rille in der Mitte der Profilschiene in einem Abstand von ca. 6. Bedienkomponenten und Vernetzung 356 Gerätehandbuch. 500 mm an.).2 mm für Schrauben der Größe M6 auf.PCU 321 15.5 +0. Abbildung unter Pkt. Befestigungsschrauben / Unterlegscheiben Für die Befestigung der Profilschiene stehen Ihnen die Schraubentypen zur Verfügung. die Ihrem Systemaufbau entspricht.4 Montage 3. Wenn die Profilschiene länger als 830 mm ist. Bohren Sie die Löcher auf 6. Äußere Zylinderschraube M6nach ISO 1207 / ISO 1580 ( DIN 84 / DIN 85) Befestigungsschrauben Sechskantschraube M6 nach ISO 4017 (DIN 4017) Zusätzliche Zylinderschraube M6 nach ISO 1207 / ISO 1580 (DIN 84 / DIN 85) Befestigungsschrauben Unterlegscheiben Unterlegscheiben 6.

Bringen Sie eine flexible Leitung zum Schutzleiter an.PCU 321 . Verschrauben Sie die Profilschiene mit dem Untergrund (Schraubengröße: M6). wenn der Baugruppenträger z.4 Montage 15. bei lakierten oder eloxierten Metallen geeignete Kontaktierungsmittel oder Kontaktscheiben.Stromversorgung . Schieben Sie die Baugruppe bis an die linke Komponente heran (wenn vorhanden). Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. dass genügend Raum für die Montage und Entwärmung der Baugruppen bleibt (mindestens 40 mm oberhalb und unterhalb der Profilschiene). 2. "Montagevorbereitung" Pkt. Hinweis Wenn der Untergrund eine geerdete Metallplatte oder ein geerdetes Gerätetragblech ist.B. 4. 2. Bringen Sie die Profilschiene so an. 3.) Der Mindestquerschnitt der Leitung zum Schutzleiter beträgt 10 mm2.3 Montage der Profilschiene auf dem Untergrund 1. Benutzen Sie z.B. 6. Hängen Sie die Baugruppe in die obere Rastnase der Profilschiene ein.4.1 Nm fest. Klappen Sie die Baugruppe nach unten.4.8 bis 1. 3. 6FC5397-1AP10-4AA0 357 . Hinweis Sorgen Sie immer für eine niederohmige Verbindung zum Schutzleiter.4 Montage von Baugruppen auf der Profilschiene ACHTUNG Montieren Sie die Baugruppen in dieser Reihenfolge . PCU 321 15. 15.PLC 317 / PLC 319 PN 1. 03/2009. auf ein bewegliches Gestell montiert ist. Verbinden Sie die Profilschiene mit dem Schutzleiter (s. Schrauben Sie alle Baugruppen mit einem Drehmoment von 0. achten Sie auf eine niederohmige Verbindung zwischen Profilschiene und Untergrund.

übernimmt der FB9-Proxy diese Aufgaben. 6FC5397-1AP10-4AA0 .5 Inbetriebnahme 15. 03/2009.5 Inbetriebnahme 15.3 zusammen mit HMI-Advanced oder HMI sl ablauffähig.B. Bedienkomponenten und Vernetzung 358 Gerätehandbuch.PCU 321 15. dass auf der eingesetzten S7-CPU gemäß SINUMERIK-Vorgaben ein DB19 vorhanden ist: ● PCU 321 mit HMI-Programm (z. NICHT mitgesichert. dass er bei der Serien-Inbetriebnahme nicht mit gesichert wird.3 mit HMI-Advanced Der FB9-Proxy funktioniert nur.1 Betrieb an einer S7-CPU (ohne NCU) Einsatzbereich Unter MCP Kommunikation wird die Übertragung von E/A-Abbildern zu folgenden Komponenten verstanden: ● zwei Maschinensteuertafeln ● einem BHG ● zwei Direkttasteneinheiten eines OP Die Kommunikation der Maschinensteuertafel-Signale erfolgt bei SINUMERIK-Anlagen mit Hilfe des FB1 (MCP Kommunikation). DB19 für eine PCU 321 anlegen Der DB19 für das PLC-Projekt der PCU 321 muss vom Anwender selbst angelegt werden.Bit gesetzt. Die Parameter werden in DB7 abgelegt und können vom FB9 verändert werden. HMI sl) ● PCU 50.5. Wird der DB19 aus einem bestehenden PLC-Projekt in einer NCU herauskopiert. so kann es sein.3 mit HMI-Programm (z. da er vom System erzeugt wurde.B. HMI sl) ● PCU 50. Der FB9-Proxy ist sowohl auf einer PCU 321 (Linux) zusammen mit HMI sl als auch auf einer PCU 50. die M:N-Umschaltung vorzunehmen. Da diese Bausteine nicht im SIMATIC-Umfeld vorhanden sind. Voraussetzungen Es wird vorausgesetzt. Bei komplexeren Anlagen dient der FB9 dazu. Dieses Bit wird bei einer Serien-IBN ausgewertet und der Baustein würde. Der aus dem bestehenden SINUMERIK-Projekt kopierte DB19 wurde vom Grundprogramm generiert und ein entsprechendes Generic. wenn auch der MCP-Client (mcpdrv) läuft.

3 mit HMI-Advanced werden die beiden Dienstprogramme FB9-Proxy und MCP-Client nicht automatisch vom System gestartet. background:=true PROC003= image:=fb9proxy.0 END_STRUCT Bei selbst angelegten...-32371] Typ: BYTE Adresse Name Typ Anfangswert 0. 6FC5397-1AP10-4AA0 359 .3 Auf der PCU 50. process:=SlHmiHost1.0 STRUCT +0. process:=fb9proxy. Um die beiden Dienstprogramme zu starten.ini angepasst werden.ini: In der Sektion [processes] müssen nach dem Eintrag CP noch der MCP-Client und der FB9-Proxy eingetragen werden. [processes] PROC000= image:=cp_840di. process:=CP_840di. sind Anpassungen in folgenden Dateien vorzunehmen: Beim Einsatz von HMI sl: ● Datei systemconfiguration..ini in ein Anwenderverzeichnis kopiert und die nötigen Einträge geändert. der Baustein wird also bei der Serien-IBN auf jeden Fall mitgesichert. Verzeichnisse auf der CF-Karte: /siemens/sinumerik/fb9proxy → /user/sinumerik/fb9proxy → /oem/sinumerik/fb9proxy Betrieb mit einer PCU 50. Betrieb mit einer PCU 321 Hier werden die beiden Dienstprogramme FB9-Proxy und MCP-Client automatisch vom System gestartet. 03/2009. also nicht vom System erzeugten Bausteinen. -32371) +1. Die Sektion sollte folgenden Inhalt aufweisen: .0 DB_VAR ARRAY(-32768 . background:=true PROC001= image:=slsmhmihost.0 BYTE =398. PCU 321 15. Es muss nur die Datei fb9_proxy. Hierzu wird die Datei fb9_proxy.5 Inbetriebnahme Es wird über STEP 7 ein neuer Datenbaustein (DB19) mit folgender Struktur angelegt: STRUCT: Array [-32768. wird das Flag nicht gesetzt. deferred:=true PROC002= image:=mcpdrv... process:=mcpdrv. background:=true Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

.ini' Aufbau der Datei fb9_proxy.exe 15.2 Aufbau der Datei 'fb9_proxy. [StartProg] E:\Siemens\services\mcp_client\mcpdrv. Die Sektion sollte folgenden Inhalt aufweisen: . Timeout :=20000 ● Datei STARTPRG.# otherwise this key determines the interface to the shared memory .# otherwise this key determines the static IP-Address of the PLC . .# of the CP software.5.ini Beispiel der Konfigurationsdatei im Lieferzustand: [PLC] ..# from mmc. so you have .PCU 321 15. if you want a static connection to PLC .IP-ADDRESS = 192.CP-INTERFACE = 2 .# otherwise FB9-Proxy tries to determine IP-Addres and CP-Interface .ini of HMI . . .INI: In der Sektion [StartupConfiguration] ist folgende Zeile zu aktivieren: Startup36 = name := StartPrg.# HMI Embedded and HMI sl use the interface with index 1.# Normally one interface is used by the HMI.# has no effect .# the HMI.# 2 bytes for PLC alarms Bedienkomponenten und Vernetzung 360 Gerätehandbuch.# has no effect .# The key is useful to avoid collisions between FB9-Proxy and .# Set GET_IP_BY_HMI to '0'.# with specified ip address .168.214.# if GET_IP_BY_HMI is set to '1' the following key ' CP-INTERFACE ' . .# if GET_IP_BY_HMI is set to '1' the following key 'IP-ADDRESS' .exe E:\Siemens\services\fb9proxy\fb9proxy.# So the FB9-Proxy uses by default the interface with index 2..# HMI Advanced uses the interface with index 2.241 .5 Inbetriebnahme Beim Einsatz von HMI-Advanced: ● Datei REGIE. 6FC5397-1AP10-4AA0 .INI: In der Sektion [StartProg] sind die beiden Dienstprogramme einzutragen.# to instruct the FB9-Proxy to use the interface with index 1. The CP software supports two shared memory interfaces.GET_IP_BY_HMI = 1 . 03/2009. .exe muss deaktiviert werden. Der Aufruf von mcp_rout.

PCU 321 15. Dieser Schlüssel wird nur ausgewertet.OUT = AB48 Verbindung zur PLC Im Abschnitt [PLC] gibt der Schlüssel "IP-ADDRESS" die IP-Adresse der S7-CPU vor. 6FC5397-1AP10-4AA0 361 . Zu dieser PLC wird eine Verbindung aufgebaut.PROFILE = 1 . sofern in der Datei MMC.PROFILE = 0 .OUT = AB16 [DCK2] .IN = EB32 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.BUS-ADDRESS = 6 .PROFILE = 0 .LIFESIGN = AB82 .5 Inbetriebnahme .BUS-ADDRESS = 6 . 03/2009.BUS-ADDRESS = 6 .# (valid values between 200 and 2000 milleseconds) .BUS-ADDRESS = 6 .PROFILE = 0 .# cycle for transmission of life sign .INI vom HMI sl keine IP-Adresse für die PLC gefunden wird.IN = EB0 .OUT = AB64 [BHG] .OUT = AB0 [MCP2] .OUT = AB32 [DCK1] .ALARM = AB80 .# address of 2 bytes for life sign of fb9proxy .PROFILE = 1 .IN = EB64 . Die IP-Adresse der S7-CPU kann über GET_IP_BY_HMI eingestellt werden: Dabei wird festgelegt. ob die IP-Adresse der PLC aus der mmc.IN = EB16 .BUS-ADDRESS = ? .IN = EB48 .ini des HMI bezogen wird oder ob eine statische IP-Adresse vergeben wird.LIFECYCLE = 200 [MCP1] .

INI der Standard- Parametersatz oder der Direkttasten-Parametersatz verwendet werden soll. PLC-Alarme Verbindung zu weiteren Komponenten Die Abschnitte [MCP1].ini vorgegeben.5 Inbetriebnahme GET_IP_BY_HMI = 1 → IP-Adresse wird von der mmc. wird die statische Verbindung gestoppt und die dynamische Verbindung aufgebaut. Als Voreinstellung werden die Alarmbits in AB30 und AB31 geschrieben. das zur PLC übertragen werden kann. Falls dieser Schlüssel nicht existiert. Das PLC- Anwenderprogramm kann bei Flankenwechsel 0→1 die entsprechenden Alarme auslösen und bei Flankenwechsel 1→0 die Alarme wieder löschen.0 410901 M zu N: HMI 1 reagiert nicht auf Verdrängung AB31.4 410905 M zu N: HMI-Verbindung auf zugewiesener Schnittstelle fehlt AB31. PLC-Alarme auszulösen. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Hierfür ist in der INI-Datei die Variable "ALARM" im Abschnitt [PLC] zu setzen. hier ist keine dynamische Anforderung im DB19 seitens eines HMI erforderlich. GET_IP_BY_HMI = 0 → Statische IP-Adresse wird über fb9_proxy.3 400275 Direkttasten 2 ausgefallen AB30. Das Anwenderprogramm auf der SIMATIC CPU kann entscheiden.3 410904 M zu N: HMI 2 geht nicht offline AB31.4 410900 M zu N: Anklopfen wurde nicht fortgesetzt AB31. Bedienkomponenten und Vernetzung 362 Gerätehandbuch. d. [DCK1] und [DCK2] sind von ihren Inhalten identisch aufgebaut und dienen der Projektierung der Verbindungen zu den MCP-/DCK-Geräten: Falls der Schlüssel "BUS-ADDRESS" existiert. Mit Hilfe des Schlüssels "LIFESIGN" kann man auf der PLC ein Lebenszeichen des FB9- Proxy erhalten. 03/2009. Wenn die Alarmursache behoben wurde und der FB9- Proxy dies feststellt. Die Alarme werden in ein Byte-Array eingetragen.h. wohin in der PLC die beiden Alarmbytes geschrieben werden sollen. Liste der Alarme. setzt er das jeweilige Bit zurück.2 400274 Direkttasten 1 ausgefallen AB30. Alarme auslösen Im Gegensatz zum Original-FB9 ist es dem FB9-Proxy nicht möglich. Falls doch eine dynamische Anforderung durch ein HMI erfolgt.6 Literatur: Diagnosehandbuch. kann das Anwenderprogramm auf der SIMATIC CPU die Bits selbst zurücksetzen. [BHG].0 400261 Maschinensteuertafel 2 ausgefallen AB30.1 410902 M zu N: HMI 1 geht nicht offline AB31. werden die Alarmbytes nicht übertragen. Der Schlüssel "ALARM" gibt an. die von FB9-Proxy über MCP-Kommunikation ausgelöst werden: Alarmnummer Alarmtext Bit 400260 Maschinensteuertafel 1 ausgefallen AB30. ob aus der Datei MCP_CLIENT. wird für das jeweilige Gerät eine statische Verbindung eingerichtet. ob die Alarme auslöst werden oder nicht.1 400262 Bedienhandgerät ausgefallen AB30. Wenn die Alarme quittiert worden sind.2 410903 M zu N: HMI 2 reagiert nicht auf Verdrängung AB31.ini des HMI bezogen. Der Schlüssel "PROFILE" gibt an.5 410906 M zu N: Lebenszeichen eines HMI fehlt AB31.PCU 321 15. [MCP2].

Hinweis M:N-Konfiguration Sofern in der Anlage eine HMI-Applikation existiert. Wird z. 03/2009. damit sich die Informationen nicht überlappen. Die Verbindung mit dem Namen "BHG" kann auch für eine MCP genutzt werden. von welcher Adresse die Informationen gelesen werden. Weichen Sie deshalb auf die Verbindungen mit den Namen "MCP2". "BHG" und "DCK2" aus. Es sind also immer Adressen von Bytes. ABx. Beispiele: IN = EB0 → Eingänge werden ab EB0 in der PLC geschrieben.5 Inbetriebnahme Voreinstellung: PROFILE=0 für Maschinensteuertafeln und BHG PROFILE=1 für Direkttasten Der Schlüssel "IN" dient der Adressierung der Eingänge (Tasteninformationen) und gibt an. Bei den Adressen für Speicherbereiche in der PLC können Ausdrücke wie EBx. die die M:N-Schnittstelle im DB19 versorgt. baut der FB9-Proxy die Verbindungen mit den Namen "MCP1" und "DCK1" dynamisch auf. Die Längen der Ein. Die Namen wurden hierbei in Anlehnung an den FB9 gewählt und sind mit keiner Semantik verknüpft.B. PCU 321 15. können die Eingänge der Direkttasten erst ab EB16 projektiert werden.DBB20 → Ausgänge werden ab Byte 20 aus DB100 gelesen. dass die Adressbereiche ausreichend groß bemessen werden.und Ausgänge wird mittels eines Identify-Dienstes direkt vom Gerät ermittelt und muss somit nicht angegeben werden. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Diese beiden Verbindungen können in diesem Fall nicht statisch projektiert werden. an welche Adresse die Informationen geschrieben werden. OUT = DB100. Der Schlüssel "OUT" dient der Adressierung der Ausgänge (LED-Informationen) und gibt an. Allerdings ist darauf zu achten. für die Eingänge von MCP1 die Adresse EB0 projektiert und stehen für die M:N-Umschaltung jeweils ein HT 8 und eine MCP483 zur Verfügung. MBx und DBy.DBBx verwendet werden. 6FC5397-1AP10-4AA0 363 . Die Eingänge der MCP483 sind 14 Bytes lang.

BYTE. Der SFC17 und der SFC18 stellen also einen einfachen Meldemechanismus zur Verfügung. Alarme über den DB2 auszulösen. die Sie mit der SFC18 "ALARM_S" gesendet haben. DATE_AND_TIME RET_VAL OUTPUT INT E. INT. L Das die Meldung auslösende Signal ID INPUT WORD E. Die maximale Anzahl von SFC17-/SFC18-Aufrufen ist CPU-abhängig. T. M.0 ID := W#16#EEEE EV_ID := DW#16#AAE60 SD := DB201.3 PLC-Alarme mit Übergabeparametern Verwendung von SFC17/18 Da es für die PCU 321 kein Grundprogramm gibt wie bei einer NCU 7xx. REAL. D. Der SFC17 "ALARM_SQ" und SFC18 "ALARM_S" generieren bei jedem Aufruf eine Meldung. Beispiel: Aufruf des SFC17/18 aus PLC heraus CALL SFC 17/18 SIG := DB201. M. M. A. L Fehlerinformation (Den genauen Aufbau des SFC17/18 bitte aus der STEP 7 Online-Hilfe entnehmen!) Bedienkomponenten und Vernetzung 364 Gerätehandbuch. D. D. M.5. D. sind immer implizit quittiert. M. D. 03/2009. DATE. an die Sie einen 12 Byte Begleitwert anhängen können. A. S5TIME. Z Begleitwert • maximale Länge: 12 Byte • zulässig sind nur folgende Datentypen: BOOL (nicht erlaubt: Bitfeld). Alternativ kann man sich den SFC17 oder SFC18 zu nutzen machen. WORD. Sie können die von der SFC17 "ALARM_SQ" gesendeten Meldungen mit Signalzustand 1 an einem angemeldeten Anzeigegerät (HMI) quittieren.DBW24 RET_VAL := DB201.CHAR. Meldungen.DBW4 Parameter Deklaration Datentyp Speicherbereich Beschreibung SIG INPUT BOOL E. DINT. A. A.DBX0. gibt es auch nicht die Möglichkeit. TOD. TIME. DWORD.5 Inbetriebnahme 15.PCU 321 15. L Meldenummer (nicht erlaubt: 0) SD INPUT ANY E. A. 6FC5397-1AP10-4AA0 . L Datenkanal für Meldungen: W#16#EEEE EV_ID INPUT DWORD E. Die Meldung wird an alle dafür angemeldeten Teilnehmer gesendet.

ini das die Alarmbits in AB30 und AB31 geschrieben werden.0 410900 M zu N: Anklopfen wurde nicht fortgesetzt AB31.3 410903 M zu N: HMI 2 reagiert nicht auf Verdrängung AB31.1 400261 Maschinensteuertafel 2 ausgefallen AB30.2 400262 Bedienhandgerät ausgefallen AB30.4 410904 M zu N: HMI 2 geht nicht offline AB31. # 2 bytes for PLC alarms ALARM = AB30 Der Anwender muss jetzt nur noch dafür sorgen dass diese Alarme.0 RET_VAL := MW110 CALL SFC17 SIG := A30. PCU 321 15.6 410906 M zu N: Lebenszeichen eines HMI fehlt In der PLC muss man nun das ganze noch via SFC17 Aufruf an HMI weiterleiten: CALL SFC17 SIG := A30. Folgende Tabelle zeigt.1 410901 M zu N: HMI 1 reagiert nicht auf Verdrängung AB31. Dies kann man erreichen. welches Bit man in diesem Fall setzen muss.3 400274 Direkttasten 1 ausgefallen AB30.0 400260 Maschinensteuertafel 1 ausgefallen AB30. so werden diese Ausgangsbytes beim Auftreten eines Fehlers automatisch vom fb9proxy beschrieben. wenn gewünscht. indem man SFC17/18-Baustein Aufrufe mit entsprechender Meldenummer erzeugt. um den entsprechenden Alarm auszulösen: Bit Alarmnummer Alarmtext AB30.1 → wird bei MSST2 Ausfall von fb9proxy beschrieben ID := W#16#EEEE Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. .0 → wird bei MSST1 Ausfall von fb9proxy beschrieben ID := W#16#EEEE EV_ID := DW#16#61B84 → 400260 (dezimal) → Maschinensteuertafel 1 ausgefallen SD := M109. 03/2009.5 Inbetriebnahme Funktion: Auslösen der Alarme.4 400275 Direkttasten 2 ausgefallen AB31. 6FC5397-1AP10-4AA0 365 .5 410905 M zu N: HMI-Verbindung auf zugewiesener Schnittstelle fehlt AB31. aus der PLC heraus an den HMI weitergeleitet werden.2 410902 M zu N: HMI 1 geht nicht offline AB31. die vom FB9-Proxy gesetzt werden Lässt man die Voreinstellung in der fb9proxy.

03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .PCU 321 15.5 Inbetriebnahme EV_ID := DW#16#61B85 →400260 (dezimal) → Maschinensteuertafel 2 ausgefallen SD := M109.0 RET_VAL := MW110 Bedienkomponenten und Vernetzung 366 Gerätehandbuch.

4 V … 28.58 Hz: 0.075 mm 5 ...5 mm 58 .. 95% bei 25 °C 1) Zulässig ist nur ein waagerechter Einbau. 03/2009.. 26. PCU 321 15. 55 °C 1) -40 . 1. Luftfeuchte 5 … 80% bei 25 °C 5 .6 Technische Daten Sicherheit Schutzklasse I nach IEC 60536 Schutzart IP 20 nach EN 60 529 Zulassungen cULus Elektrische Daten Eingangsspannung DC 24 V (20.200 Hz:1g 9 . 11 ms 300 m/s2. USB extern je 0. 70 °C Grenzwerte rel. max.3 kg Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) Schwingbeanspruchung 10 .. Klasse 3K5) Entwärmung Durchzugsentlüftung Betauung. 6 ms je 3 Schocks in jede Richtung je 3 Schocks in jede Richtung DIN IEC 60068-2-27 DIN IEC 60068-2-29 Geräusch < 55 dB(A) nach DIN 45635-1 Klimatische Umgebungsbedingungen (nach DIN EN 60721-3-3. 6FC5397-1AP10-4AA0 367 .5 A Leistungsaufnahme max. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.8 V) Stromabgabe.9 Hz: 7. Stäube und Öle Betrieb / Transport Lagerung (in Transportverpackung) Zutreffende Normen DIN IEC 60068-2-1 / -2 / -14 Temperaturgrenzwerte 0 .. Spritzwasser und Nicht zulässig Eisbildung Zuluft Ohne aggressive Gase.5 W Netzausfallüberbrückungszeit 20 ms Mechanische Daten Abmessungen (mm) Breite: 200 Höhe: 125 Tiefe: 130 Gewicht ca.6 Technische Daten 15.200 Hz: 2g DIN IEC 60068-2-6 DIN IEC 60068-2-6 Schockbeanspruchung 15g.

6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. Komponente Beschreibung Anzahl Bestellnummer CF-Card CompactFlash Card 512 Mbyte (leer) 1 6FC 5313-4AG00-0AA2 Die Bediensoftware zur PCU 321 ist separat erhältlich.7 Zubehör 15. Die entsprechenden Bestellnummern finden Sie im Katalog NC 61.PCU 321 15. Bedienkomponenten und Vernetzung 368 Gerätehandbuch.7 Zubehör Für die PCU 321 ist folgendes Zubehör bestellbar.

● Die Entfernung zwischen PCU und Bedientafelfronten ist bestimmt durch die maximale Entfernung zweier Netzknoten/ Access Points (100 m). Die Bedienung an einem Thin Client ist gleichberechtigt mit der Bedienung an einer direkt an der PCU angeschlossene Bedientafelfront. 6FC5397-1AP10-4AA0 369 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Dazu wird die Bedienoberfläche auf mehrere OPs mit je einer TCU kopiert.1.Thin Client Unit (TCU) 16 16. Gültigkeit Die Beschreibung gilt für: Bezeichnung Bestellnummer Thin Client Unit (TCU) 6FC5312-0DA00-0AA1 Thin Client Unit (TCU) 6FC5312-0DA00-0AA0 Merkmale ● Gestaltung flacher Bedientafeln durch die geringe Einbautiefe und niedrige Verlustleistung ● Graphik: Auflösung 640 x 480 bis 1024 x 768 Bildpunkte.1 Beschreibung 16. ● Der Mischbetrieb von Bedientafelfronten an einer TCU bzw. und es ist von allen OPs aus zu bedienen. 03/2009. mit einer integrierten TCU und einer Bedientafelfront direkt an der PCU ist möglich. Abschnitt: "Zubehör") ● Einfache Montage und servicefreundlicher Aufbau durch die Komponentenstruktur ● An allen OPs wird das selbe Bedienbild synchron angezeigt.1 Übersicht Die Thin Client Unit (TCU) für den dezentralen Aufbau ermöglicht die räumliche Trennung von SINUMERIK Bedientafelfronten OP/TP und SINUMERIK PCU/NCU sowie den Anschluss von bis zu vier Bedientafelfronten mit je einer TCU an eine PCU/NCU. Farbtiefe 16 Bit ● Schwingungsfreierer Aufbau der SINUMERIK PCU im Schaltschrank ● Effektive Bedienung größerer Maschinen durch bis zu 5 Bedientafeln ● Signalübertragung zwischen PCU/NCU und Bedientafelfront über Industrial Ethernet (s.

Thin Client Unit (TCU) 16.3 – Bedientafelfronten: OP 010 / OP 010C / OP 010S / OP 012 / OP 012T/ TP 012 / OP015 / OP 015A / TP 015A mit TFT-Display ● SINUMERIK 840D sl /840Di sl – NCU 710.2 Konfigurationen Konfigurationen 3&8 7&8. Anschlüsse: ● 2 x USB 1. Bedientafelfronten – SINUMERIK PCU 50.1 Beschreibung Voraussetzungen ● SINUMERIK 810D /840D /840Di – SINUMERIK PCU 50 / PCU 70 mit PCU Basesoftware WinXP ab 7.3 – Bedientafelfronten: OP 010 / OP 010C / OP 010S / OP 012 / OP 012T/ OP 015 / OP 015A / TP 015A mit TFT-Display Aufbau Die TCUs sind über Ethernet als Thin Clients in einem eigenen Subnetz (über DHCP–Server auf PCU/NCU) an die PCU/NCU angekoppelt.1.1 / NCU 720. Tastatur und USB-FlashDrive ● Ethernet 10/100 Mbit/s 16.4 und PCU Basesoftware Thin Client.1 – SINUMERIK PCU 50.1 für den Anschluss von Maus.1 / NCU 730.

%HGLHQWDIHOIURQW .QGXVWULDO(WKHUQHW (UIRUGHUOLFKH0RQWDJHZLQNHO IODFKI¾U3&8)&$)$$ %XFKI¾U3&8)&$)$$ I¾U7&8)&$)$$ HQWI¦OOWEHL236.

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7&8EHL%HGLHQWDIHOIURQWHQPLWLQWHJULHUWHU7&8QLFKWQRUWZHQGLJ Bild 16-1 Dezentraler Aufbau mit TCU: Minimalkonfiguration ohne zentrale Bedientafelfront auf PCU Bedienkomponenten und Vernetzung 370 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009.

Thin Client Unit (TCU) 16.1 Beschreibung 3&8 7&8 %HGLHQWDIHOIURQW %HGLHQWDIHOIURQW .QGXVWULDO(WKHUQHW (UIRUGHUOLFKH0RQWDJHZLQNHO)&$)$$ I¾U3&8XQG7&8.

Bild 16-2 Dezentraler Aufbau mit TCU: Konfiguration mit zentraler Bedientafelfront auf PCU 7&8 .

 .QGXVWULDO %HGLHQWDIHOIURQW (WKHUQHW 7&8 .

 %HGLHQWDIHOIURQW .QGXVWULDO (WKHUQHW 3&8 .QGXVWULDO 6ZLWFK %HGLHQWDIHOIURQW (WKHUQHW 7&8 .

 .QGXVWULDO %HGLHQWDIHOIURQW (WKHUQHW 7&8 .

QGXVWULDO (UIRUGHUOLFKH0RQWDJHZLQNHO (WKHUQHW 3&8XQG7&8)&$)$$ HQWI¦OOWEHL236. %HGLHQWDIHOIURQW .

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7&8EHL%HGLHQWDIHOIURQWHQPLWLQWHJULHUWHU7&8QLFKWQRWZHQGLJ Bild 16-3 Dezentraler Aufbau mit TCU: Konfiguration mit fünf Bedientafelfronten an PCU Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 371 .

1 Beschreibung 3&8 7&8.Thin Client Unit (TCU) 16.

QGXVWULDO(WKHUQHW %HGLHQWDIHOIURQW 0RQWDJHZLQNHOHUIRUGHUOLFK I¾U0RQWDJHLP6FKDOWVFKUDQN )&$)$$RGHU )&$)$$ .3&8  .QGXVWULDO (WKHUQHW 7&8.

  %HGLHQWDIHOIURQW .QGXVWULDO (WKHUQHW 7&8.

QGXVWULDO  7&8.QGXVWULDO 1&8 (WKHUQHW 1&8 6ZLWFK .  %HGLHQWDIHOIURQW 1&8 .

 (WKHUQHW  %HGLHQWDIHOIURQW .QGXVWULDO (WKHUQHW 7&8.

  %HGLHQWDIHOIURQW I¾U0RQWDJHDQ%HGLHQWDIHOIURQW 7&83&8)&$)$$ HQWI¦OOWEHL236.

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HMI Bedienkomponenten und Vernetzung 372 Gerätehandbuch. mehrere TCUs an NCU 710.1 / NCU 730. 7&8EHL%HGLHQWDIHOIURQWHQPLWLQWHJULHUWHU7&8QLFKWQRWZHQGLJ Bild 16-4 Anschlussübersicht TCU.1 Informationen zur Inbetriebnahme TCU finden Sie im Kapitel "Vernetzung".1 / NCU 720. 6FC5397-1AP10-4AA0 . 03/2009. Literatur: /IAM/ Inbetriebnahmehandbuch .

2 Schnittstellen 16.2 Schnittstellen Übersicht Funktion Bezeich. Ein-/Aus. Typ nung gang • Ethernet–Schnittstelle X202 A 8–polige RJ45–Buchse • USB-Schnittstelle X203/204 A 2 x USB-A • Reserviert X205 • Stromversorgung DC 24V X206 E 3-poliger Klemmblock • I/O-Schnittstelle *) X207 E/A 2 x 13-polige Stiftleiste • LVDS-Display–Schnittstelle *) X208 A 2 x 10-polige Stiftleiste *) zum Anschluss an eine Bedientafelfront . Thin Client Unit (TCU) 16.

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9 9 3( .

ein Montagewinkel montiert) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. (1) X203/X204 2 USB-A-Ports (2) Montagewinkel (1 von 2) (3) Scharniernase zum Einhängen in Bedientafelfront (1 von 2) (4) X206 DC-24V-Stromversorgung (Detail) (5) Kabelbinder zum Fixieren der Steckverbindung (6) X205 Reserviert (7) Erdungsanschluss (8) X202 Ethernet-Schnittstelle Bild 16-5 Vorderansicht der TCU mit Schnittstellen (Ethernet-Kabel gesteckt. 6FC5397-1AP10-4AA0 373 . 03/2009.

2 Schnittstellen .Thin Client Unit (TCU) 16.

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Leitungslänge: Maus. USB-Buchse. Zuleitung zum Hub und angeschlossenen Endgerät. Detail Bild oben X207/ X207 26-polige Stiftleiste zum Stecken des X208 IO/USB-Kabels K1 für den Anschluss der Bedientafelfront X208 20-polige Stiftleiste zum Stecken des LVDS- Display-Kabels K2 für den Anschluss der Bedientafelfront Pinbelegungen Falls nicht explizit angegeben. 03/2009. die jeweils andere mit 100 mA. 2 x 4-polig. Bedienkomponenten und Vernetzung 374 Gerätehandbuch. (1) X208 Displaykabel K2 (2) X207 I/O-USB-Kabel K1 Bild 16-6 Rückansicht der TCU mit Schnittstellen Beschreibung X202 Ethernet-Schnittstelle 8-polige Standard-Ethernet-Buchse X203/ USB Eine der Schnittstellen kann mit 500 mA (high- X204 current) belastet werden.5 m *) *)Länge incl. Typ A max. es ist max. können Sie die Pinbelegung der Anschlüsse dem Kapitel: "Anschlussbedingungen" entnehmen. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Tastatur: 5 m wenn Hub eingesetzt: 3. X206 Stromversorgung Klemmblock 3-polig DC 24 V. Steckerbezeichnung: X203/X204. Dabei ist zu beachten. 1 Hub zulässig. dass manche Tastaturen bereits einen Hub besitzen. Anschlussbelegung s.

s. OP 010S Die Bedientafelfront OP 010S und die TCU werden ohne zusätzliche Montagewinkel direkt zusammengeschraubt. Kapitel: “OP 012”. Thin Client Unit (TCU) 16. (A)  7&8 236 236     %HIHVWLJXQJVVFKUDXEHQ[0 ]XP%HIHVWLJHQGHV 7&8 7&87UDJEOHFKHVDXIGHU %HGLHQWDIHOIURQW YRQ.3 Montage der TCU an die Bedientafelfront Vor dem Zusammenbau der beiden Komponenten müssen die beiden Schnittstellenkabel der Bedientafelfront (IO/USB–Kabel K1 und Displaykabel K2. Abschnitt: “Schnittstellen” / “Montage”.3 Montage der TCU an die Bedientafelfront 16. Näheres s. Abbildung A) in die entsprechenden Sockel der TCU (hinter dem Gehäuse–Ausschnitt sichtbar) gesteckt werden.

6FC5397-1AP10-4AA0 375 . Seiten. .  9 . 9 3( .und Rückansicht Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 236 7U¦JHUEOHFK Bild 16-7 Fertig montierte TCU mit OP 010S in Vorder-. 03/2009. . . .

1. Hängen Sie die TCU-Montagewinkel-Einheit (wie eine PCU) mit den beiden Scharnier- Nasen in die Bedientafelfront ein. OP 010C. OP 012. OP 012. Abbildung B) müssen nach links zeigen. OP 010C. OP 015. TP 012. OP 015A.Thin Client Unit (TCU) 16.3 Montage der TCU an die Bedientafelfront OP 010. Die Enden mit den scharnierartigen Nasen (s. Klappen Sie sie nach dem Stecken der Kabel K1 und K2 zu und befestigen Sie sie mit den vier Rändelschrauben. Schrauben Sie die Montagewinkel an die TCU an. OP 015A. 2. TP 012 oder TP 015A werden zwei separat zu bestellende Montagewinkel benötigt (s. Abschnitt: “Zubehör”). TP 015A Für den Anbau an eine Bedientafelfront OP 010. OP 015. (B)  23 23 7&8  6FKDUQLHU1DVH]XP(LQK¦QJHQ  LQGLH%HGLHQWDIHOIURQW YRQ.

und Rückansicht Bedienkomponenten und Vernetzung 376 Gerätehandbuch. . Seiten. . . 6FC5397-1AP10-4AA0 . 9 23 .  0RQWDJHZLQNHO  Bild 16-8 Fertig montierte TCU (Beispiel mit OP 012) in Vorder-. 5¦QGHOVFKUDXEH]XP %HIHVWLJHQGHU 0RQWDJHZLQNHODXI  7&8 GHU%HGLHQWDIHOIURQW . 03/2009. 0RQWDJHZLQNHO 3( 9 .

Bild. Da einige der verwendeten Anschlüsse keine Kabel-Zugentlastung besitzen. Abschnitt: "Schnittstellen"). die Kabel mit Kabelbindern an den U-förmigen Blechausschnitten auf dem Tragblech zu fixieren (s. ● und den Stromversorgungsanschluss. 6FC5397-1AP10-4AA0 377 . wird empfohlen. ● die Tastaturschnittstelle. 03/2009. Thin Client Unit (TCU) 16.3 Montage der TCU an die Bedientafelfront Kabelanschlüsse Abbildung (B) zeigt die Anschlüsse zur Verbindung nach außen: ● die doppelte USB-Schnittstelle. ● die Ethernet-Schnittstelle (Kabel gesteckt). Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.

Luftfeuchte max.. PELV nach EN 50178 Schutzart nach EN 60529 IP00 (IEC 60529) Zulassungen CE / cULus Elektrische Daten Spannungsversorgung DC 24 V Leistungsaufnahme.1 Thin Client Unit Sicherheit Schutzklasse III. max. Spritzwasser und nicht zulässig Eisbildung Zuluft ohne aggressive Gase.1 % /min Bedienkomponenten und Vernetzung 378 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 ..4 Technische Daten Tabelle 16. 30ms.Thin Client Unit (TCU) 16. Luftfeuchte 10 .8 m/s2 9 – 200 Hz: 9.7 kg Mechanische Betrieb Transport Umgebungsbedingungen (in Transportverpackung) Schwingbeanspruchung 10 – 58 Hz: 0.. 55 ºC (rückseitig) -25 ..8 m/s2 3M4 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Schockbeanspruchung 50 m/s2. ohne Lüfter Betauung.. der rel. 18 K/h Grenzwerte rel. Stäube und Öle Betrieb Lagerung / Transport (in Transportverpackung) Zutreffende Normen EN 60721-3-3 EN 60721-3-1 / -3-2 Klimaklasse 3K5 1K3 / 2K4 Temperaturgrenzwerte 0 . 55 ºC Temperaturänderung max. 6ms 18 Schocks 18 Schocks 3M2 nach EN 60721-3-3 2M2 nach EN 60721-3-2 Klimatische Umgebungsbedingungen Entwärmung freie Konvektion... 36 W Mechanische Daten Abmessungen (mm) Breite: 260 Höhe: 265 Tiefe: 40 Gewicht 1. 80% bei 25°C 5 .075 mm 5 – 9 Hz: 3. 95% bei 25°C zul..5 mm 58 – 200 Hz: 9.4 Technische Daten 16. 0. 10 K/h max. Änd. 03/2009. 300 m/s2.

20 m). 8 RJ45. 03/2009. geschirmte TP 1 6XV1840–2AH10 Ethernet– Cable GP 2 x 2 Installationsleitung zum Anschluss an IE Kabel (Type A) FC Outlet RJ45/IE FC RJ45 Plug. 1000 m. Montagewinkel für PCU. PROFINET- konform.5 Zubehör Tabelle 16.und 3 M12-Staubschutzkappen Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Meterware (max. Thin Client Unit (TCU) 16. Beschreibung Anzahl Bestellnummer Montage. 6FC5397-1AP10-4AA0 379 .und Ringstrukturen SCALANCE mit 8 RJ45-Ports 10/100 Mbit/s zum 1 6GK5208–0HA00-2AA6 X208PRO Aufbau von Linien-. Meterware (max.5 Zubehör 16.und managed Ringstrukturen. 6FC5248–0AF20–2AA0 winkel Empfänger oder TCU hinter Bedientafelfront 1 Satz Montagewinkel flach für PCU50/70 mit (2 Stück) 6FC5248–0AF20–0AA0 Videolinksender im Schaltschrank Montagewinkel Buch für PCU 50 mit 6FC5248–0AF20–1AA0 Videolinksender im Schaltschrank Industrial IE FC Standard 4-adrige. min. IE FC Trailing Cable 4-adrige. IE FC RJ45 Plug RJ-Steckverbinder für Industrial Ethernet 1 6GK1901-1BB10-2AA0 180 mit robustem Metallgehäuse und integrierten Schneid-/Klemmkontakten. Stern. min. 20 m). PROFINET-konform. mit UL-Zulassung. Videolink. geschirmte TP 1 6XV1840–3AH10 GP 2 x 2 (Type C) Installationsleitung zum Anschluss an IE FC Outlet RJ45/IE FC RJ45 Plug 180/90 für Schleppketteneinsatz. ohne UL-Zulassung. mit 180° Kabelabgang Industrial SCALANCE X108 mit 8 RJ45-Ports 10/100 Mbit/s zum 1 6GK5108–0BA00-2AA3 Ethernet– unmanaged Aufbau von Sternstrukturen Switch SCALANCE X208 mit 8 RJ45-Ports 10/100 Mbit/s zum 1 6GK5208–0BA00-2AA3 managed Aufbau von Linien-. 1000 m. in Schutzart IP65 einschl.2 Thin Client Unit Kompon. Stern.

6FC5397-1AP10-4AA0 .5 Zubehör Bedienkomponenten und Vernetzung 380 Gerätehandbuch.Thin Client Unit (TCU) 16. 03/2009.

Abschnitt: "Zubehör"). 03/2009. 6FC5303-0AA00-2AA0 Drehschalter Funktionsblöcke Im Gerät: ● Flachbaugruppe mit CPU. Override. bei Einrichtevorgängen) mobil zu sein. ohne dass ein Not-Halt ausgelöst wird. Durch zwei Zustimmtaster ist das HT 2 für Rechts. 6FC5397-1AP10-4AA0 381 . Das HT 2 kann mit einem Haftmagnet oder einer Halterung stationär befestigt werden. Speicher ● Ethernet-Controller Gerätevorderseite: ● LC-Display (schwarz / weiß) – Auflösung: 168 x 72 Pixel – LCD-Controller on board – 4 Zeilen mit je 16 Zeichen darstellbar Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Alle Tasten des HT 2 sind frei konfigurier. Gültigkeit Die vorliegende Beschreibung gilt für folgende Komponenten: Bezeichnung Eigenschaften Bestellnummer HT 2 Zustimmtaster. wenn es erforderlich ist. Not-Halt-Taster. B.1 Beschreibung Das Bedienhandgerät SINUMERIK HT 2 (Handheld Terminal 2) ist für die manuelle Bedienung von Werkzeugmaschinen konzipiert und zeichnet sich durch Robustheit und Handlichkeit aus. Für die Montage im Schaltschrank wird das HT 2 mit einem Anschlussmodul Basic PN verbunden. Das geringe Gewicht und das ergonomische Design erlauben ermüdungsarmes Arbeiten auch bei längerem Einsatz. Sowohl Haftmagnet als auch Halterung sind als Zubehör lieferbar (s. während der Beobachtung oder der Bedienung (z.und Linkshänder geeignet.und beschriftbar. Das HT 2 ist vorzugsweise dann einsetzbar. In Verbindung mit der Anschlussbox PN Plus ist ein störungsfreies Stecken und Ziehen des HT 2 auch bei laufendem Betrieb möglich. In diesem Fall kann das HT 2 über eine Anschlussbox PN Basic oder eine Anschlussbox PN Plus an jedem beliebigen Ort in der Anlage angeschlossen werden. Das magnetische Handrad ermöglicht intuitive Achsvorschubbewegungen.Handheld Terminal HT 2 17 17.

2 Schlüssel) ● Zustimmtaster (2-kanalig. 03/2009.Handheld Terminal HT 2 17. 3-stufig) Linke Geräteseite: ● Zustimmtaster (2-kanalig. 3-stufig) Bedienkomponenten und Vernetzung 382 Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 .1 Beschreibung ● Folientastatur mit 20 Tasten – 16 Maschinensteuertasten – 4 Tasten (obere Tastenreihe) als Softkey oder Systemtaste belegbar ● Not-Halt-Taster 2-kanalig ● Override-Drehschalter (19 Stellungen) ● Magnetisches Handrad Geräterückseite: ● Aussparung für Halterung oder Haftmagnet ● Kabelschacht für HT 2-Anschlusskabel zu – Anschlussbox PN (Basic / Plus) – Anschlussmodul Basic PN Rechte Geräteseite: ● Schlüsselschalter (3 Stellungen.

Handheld Terminal HT 2 17.2 Bedien.und Anzeigeelemente 17.1 Übersicht .2 Bedien.2.und Anzeigeelemente 17.

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03/2009. (1) Not-Halt-Taster (Stopp-Taster) (2) Override-Drehschalter (3) Display (4) Tastatur (5) Handrad (6) Zustimmtaster (links) (7) Zustimmtaster (rechts) (8) Öffnung für Kabeleinführung (9) Abdeckung Kabelschacht (10) Typenschild (11) Standard-Position Haftmagnet (optional: Halterung) (12) Standard-Position Halterung (optional: Haftmagnet) (13) Schlüsselschalter Bild 17-1 Bedien.und Anzeigeelemente des HT 2 Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 383 .

denen jeweils 1 LED zugeordnet ist. Davon sind ● alle 4 Tasten der oberen Tastenreihe sowohl als Softkey. .2 Beschreibung Display Das Handheld Terminal HT 2 ist mit einem LCD-Display (Schwarz/Weiß) ausgestattet.2. Override-Drehschalter Der Override-Drehschalter des HT 2 hat 19 Stellungen. (spez. Das HT 2 ist bei Lieferung ab Werk mit 5 horizontalen Einschubstreifen ausgestattet. Damit lassen sich bei normalem Font von 16 Pixel Höhe 4 Zeilen mit jeweils 16 Zeichen darstellen. (spez. Tabelle 17.als auch als Systemtasten nutzbar. ● die übrigen 16 Tasten der Maschinensteuerung vorbehalten.2 Bedien. Tastatur Auf dem HT 2 befinden sich insgesamt 20 Tasten. Bedienkomponenten und Vernetzung 384 Gerätehandbuch. Dazu sind Blankofolien erhältlich.) . Das Display hat eine Auflösung von 168 x 72 Pixel. 6FC5397-1AP10-4AA0 . (spez. 03/2009. (spez. Die verwendeten Standard-Symbole und ihre Position auf den Einschubstreifen sind jeweils mit der entsprechenden Symbolnummer in der Tabelle zusammengestellt.Handheld Terminal HT 2 17. Die Skalenbewertung (0 bis max.) .und Anzeigeelemente 17.) 7001 7015 7048 7011 7025 7026 7112 7022 7013 7124 7027 7028 7020 7021 7111 7029 Alle Einschubstreifen können Sie gemäß Ihrer spezifischen Anforderungen mit eigenen Symbolen bedrucken.).) wird vom Maschinenhersteller in Maschinendaten vorgegeben. Davon ist ein Einschubstreifen unbedruckt. Informationen zur Bestellnummer der Blankofolien und zum Bedrucken sowie Tauschen der Einschubstreifen finden Sie im Abschnitt: "Zubehör" → "Einschubstreifen".1 Standard-Symbole auf den Einschubstreifen . Die übrigen vier Einschubstreifen sind mit Standard-Symbolen für die Maschinensteuerung bedruckt.

Zustand Ring (schwarz) sichtbar unsichtbar Not-Halt-Taster nicht gedrückt gedrückt Wird ein Not-Halt ausgelöst.3). Not-Halt-Taster Den roten Taster betätigen Sie in Notsituationen. deren Position durch elektrische Taster ermittelt und an die Auswerteelektronik weitergegeben werden. Ist der Taster eingerastet. Das Handrad arbeitet mit 100 Impulsen/Umdrehung und hat ein Rastmoment von ca. ∎ Gefahr besteht.0. Not-Halt-Taster Der rote Pilzkopf des Not-Halt-Tasters ist mit einem gelben Ring versehen. Zustimmtaster Das HT 2 besitzt zwei Zustimmtaster. Handheld Terminal HT 2 17. wird er durch Drehen nach rechts wieder entriegelt. Sie sind 2-kreisig ausgeführt. dass die Maschinen oder das Werkstück beschädigt wird. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Die Zustimmtaster bestehen jeweils aus einem 3-stufigen Bedienelement und einer getrennten Auswerteelektronik. rastet der Taster ein.und Anzeigeelemente Handrad Das Handrad des HT 2 ist magnetisch gelagert. Einzelinkremente an der Maschine können sicher bewegt werden. In den Knopf des Handrades ist ein Drehteller integriert. 1.2 Bedien. die logisch zusammengeführt sind.8 Ncm (+/. Maschinenhersteller Weitere oder andere Reaktionen auf das Not-Halt: Siehe Angaben des Werkzeugmaschinenherstellers Die Signale werden über das Anschlusskabel an die Anschlussbox oder das Anschlussmodul geführt und stehen zur weiteren Verdrahtung zur Verfügung. da der Übergang von einer Position zur anderen gut spürbar ist. wenn ∎ Menschen in Gefahr sind. Das Betätigungselement besteht aus zwei symmetrisch angeordneten Wippen. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 385 . Damit kann die Zustimmfunktion bei zustimmungspflichtigen Bedienhandlungen entweder mit der linken oder mit der rechten Hand ausgelöst werden. Dadurch können auch schnelle Drehbewegungen mit dem Finger ausgeführt werden (Nachlauf < 1 Umdrehung). der den Stellungszustand des Not-Halt-Tasters kennzeichnet. Im Regelfall werden durch Not-Halt alle Antriebe mit größtmöglichem Bremsmoment geführt stillgesetzt. Unmittelbar unter dem Pilzkopf befindet sich darauf zusätzliche ein schwarzer Ring.

1 =7[ . UHLV  =7[ \ =7[ . indem beim Loslassen die Zustimm-Stellung übersprungen wird.1 WDVWHU (OHNWURQLN  .und Anzeigeelemente Die Zustimmtaster können drei verschiedene Schalterstellungen einnehmen. Normale Betätigung Nullstellung → X → Zustimmung → Y → Nullstellung    [ =7[ .2 Bedien.UHLV $86 (. 03/2009.1 Bild 17-2 Schaltwegdiagramm für normale Betätigungr Panik-Betätigung Das Durchdrücken der Betätigungselemente auf Panik-Stellung wird ausgewertet. Schalterstellung Funktion Zustimmtaster Schaltkontakt 1 Nullstellung wird nicht betätigt Aus (geöffnet) 2 Zustimmung wird betätigt Ein (geschlossen) 3 Panik wird durchgedrückt Aus (geöffnet) Für die Zustimmtaster sind die in den Abbildungen dargestellten Schaltreihenfolgen möglich. Bedienkomponenten und Vernetzung 386 Gerätehandbuch.UHLV $86 (. UHLV  =7[ =7[ Y   . UHLV  $86 $86 $86 =7[ . Nullstellung → X → Zustimmung → U → Panik → Y → Nullstellung    [ X =7[ .1 $86 =XVWLPPXQJV $XVZHUWH .UHLV $86 (.UHLV $86 (.UHLV $86 (.UHLV . UHLV   .1 =XVWLPPXQJV $XVZHUWH .UHLV $86 $86 $86 Bild 17-3 Schaltwegdiagramm für Panik-Betätigung Die Signale werden über das Anschlusskabel an die Anschlussbox oder das Anschlussmodul geführt und stehen zur weiteren Verdrahtung zur Verfügung.UHLV $86 (.1 $86 WDVWHU (OHNWURQLN   .Handheld Terminal HT 2 17. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

Daher ist der Schlüssel für jedes Handheld Terminal HT 2 verwendbar. wenn das Bediengerät herunterfällt.0 .2 Bedien. Ziehen Sie den Schlüssel nach Gebrauch ab. Schlüsselschalter Der Schlüsselschalter verfügt über drei Schaltstellungen I .II. Sie vermeiden dadurch die Beschädigung des Schlüssels. Bild 17-4 Schaltstellungen des Schlüsselschalters Der Schlüssel lässt sich in der Schaltstellung 0 abziehen. .. Hinweis Der Schlüssel für den Schlüsselschalter liegt dem Bediengerät bei und besitzt keine bediengeräteabhängige Kodierung. 6FC5397-1AP10-4AA0 387 .und Anzeigeelemente WARNUNG Eine Fixierung der Zustimmtaster in der Zustimm-Stellung mit Hilsmitteln ist unzulässig. 03/2009.  . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Handheld Terminal HT 2 17.

Handheld Terminal HT 2 17.1 Übersicht Das Handheld Terminal HT 2 kommuniziert mit der SIMATIC.3.3 Anschlüsse 17./ SINUMERIK- Steuerungseinheit über ● Anschlussbox PN Basic / Anschlussbox PN Plus oder ● Anschlussmodul Basic PN (für Schaltschrankmontage) oder ● MPP 483 HTC SINUMERIK-Steuerung SIMATIC-Steuerung 6WHXHUXQJHQ +7 1&8[ +7 $QVFKOXVVPRGXO 3&8 $QVFKOXVVPRGXO+0. %DVLF31 %DVLF31 (WKHUQHW3URILQHW 6DIHW\ (WKHUQHW3URILQHW 6DIHW\ $QODJHQQHW].3 Anschlüsse 17.

6LJQDOH 3&8 $QODJHQQHW].

im Anschlussmodul oder im MPP 483 HTC über das Anschlusskabel ausgeleitet und an die Sicherheitsschaltgeräte im Schaltschrank weiterverdrahtet. Hinweis Die Handradsignale sind nur an einer SINUMERIK-Steuerung wirksam. Die Safety-Signale für Not-Halt und Zustimmung werden in der Anschlussbox. 6FC5397-1AP10-4AA0 .3 über das Anschlussmodul Basic PN *) *) Anstelle des Anschlussmoduls Basic PN kann eine Anschlussbox PN Basic. 6LJQDOH Kommunikation zwischen HT 2 und NCU 7x0 Kommunikation zwischen HT 2 und über das Anschlussmodul Basic PN *) PCU 321 / PCU 50. Anschlussbox PN Plus oder ein MPP 483 HTC angeschlossen werden. Die Systemtasten (Maschinensteuertafel-Funktionalität / Override) werden sowohl an eine SINUMERIC-PLC als auch an eine SIMATIC in ein DB-Interface übertragen. 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung 388 Gerätehandbuch.

2.1 Merkmale .3 Anschlüsse 17.3.3.2 Anschlussbox PN 17. Handheld Terminal HT 2 17.

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● Anschlussbox PN Basic ● Anschlussbox PN Plus Hinweis Die Varianten der Anschlussbox PN unterscheiden sich äußerlich nur durch die seitliche Bedruckung. Die Anschlussbox PN ist in zwei Varianten erhältlich. Bild 17-5 Anschlussbox PN (1) LED-Anzeigen (2) Verschraubung für Stromversorgungskabel und Schirm (3) Verschraubung für Kabel mit den Zusatzsignalen Stopp und Zustimmtaster sowie für Steuerungsbegleitsignale (4) Anschlussbuchse für Steckverbinder des Anschlusskabels (mit Blindkappe abgedeckt) (5) Verschraubung für die Prozessdatenleitung (Ethernet) Hinweis Die Schutzart IP65 an der Anschlussbox ist bei gestecktem HT 2 oder bei gesteckter Blindkappe gewährleistet. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 389 .

3 Anschlüsse Anschlussbox PN Plus Die Anschlussbox PN Plus ist Hot-Plug-fähig. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Handheld Terminal HT 2 17. Damit ist ein störungsfreies Stecken und Ziehen im laufenden Betrieb möglich. Hier kann der Not-Halt-Kreis durch externe Mechanismen überbrückt werden. Der Not-Halt-Kreis wird während des Umsteckens automatisch aufrechterhalten. Die Anschlussbox PN Plus ist unter der Bestellnummer 6AV6671-5AE11-0AX0 erhältlich. wenn keine Hot-Plug-Fähigkeit benötigt wird. 03/2009. Anschlussbox PN Basic Die Anschlussbox PN Basic ist einsetzbar. Freiraum Um die Anschlussbox PN ist folgender Freiraum erforderlich:   Bedienkomponenten und Vernetzung 390 Gerätehandbuch. Die Anschlussbox PN Basic ist unter der Bestellnummer 6AV6671-5AE01-0AX0 erhältlich.

.2.3 Anschlüsse 17.2 Anschlussbox PN Plus Die Anschlussbox PN Plus unterscheidet sich von der Anschlussbox PN Basic durch vier Relais.3. Handheld Terminal HT 2 17. die auf der Platine montiert sind.

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angeschlossen gedrückt Not-Halt-Kreis in der Anschlussbox ist offen. ob am HT 2 der Not-Halt-Taster gedrückt war! Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 391 . WARNUNG HT 2 abstecken Wenn Sie das HT 2 von der Anschlussbox PN Plus abstecken. Dies ist unabhängig davon. Das zu überwachende System wird stillgesetzt. nicht angeschlossen . wird der Not-Aus-Kreis geschlossen und der Stopp-Zustand des zu überwachenden Systems aufgehoben. Not-Halt-Kreis in der Anschlussbox bleibt geschlossen. (1) Platine (2) Relais Bild 17-6 Anschlussbox PN Plus Schaltzustände des Not-Halt-Kreises ● bei angeschlossenem HT 2 mit Not-Halt-Taster und Anschlussbox PN Plus HT 2 Not-Halt-Taster Schaltzustand Not-Halt-Kreis angeschlossen nicht gedrückt Not-Halt-Kreis in der Anschlussbox bleibt geschlossen.

Handheld Terminal HT 2 17. wird der Not-Halt-Kreis unterbrochen. Bild 17-7 Anschlussbox PN Basic VORSICHT Der Not-Halt-Kreis wird bei angestecktem HT 2 über den Not-Halt-Taster geführt. Das führt zu einem sicheren Maschinenstopp bzw. 6FC5397-1AP10-4AA0 . das zu überwachende System wieder in Betrieb setzen. Wenn das Anschlusskabel des HT 2 von der Anschlussbox PN Basic abgezogen wird. Das zu überwachende System wird stillgesetzt. Schaltzustände des Not-Halt-Kreises ● bei angeschlossenem HT 2 mit Not-Halt-Taster und Anschlussbox PN Basic HT 2 Not-Aus-Taster Schaltzustand Not-Aus-Kreis angeschlossen nicht gedrückt Not-Halt-Kreis in der Anschlussbox bleibt geschlossen. WARNUNG Falls Sie das zu überwachende System stillgesetzt haben. beseitigt sind und ein gefahrloser Wiederanlauf gegeben ist.3 Anschlüsse 17. nicht angeschlossen .2. 03/2009.3 Anschlussbox PN Basic Im Gegensatz zur Anschlussbox PN Plus ist in der Anschlussbox PN Basic die Funktion "Stopp-Durchschleifung" nicht implementiert. Relais sind damit nicht erforderlich. Das zu überwachende System wird stillgesetzt. die das Not-Halt veranlasst haben. wenn die Gründe. angeschlossen gedrückt Not-Halt-Kreis in der Anschlussbox ist offen. Not-Halt-Kreis in der Anschlussbox ist offen.3. Bedienkomponenten und Vernetzung 392 Gerätehandbuch. dürfen Sie den Not-Halt-Taster nur dann entriegeln bzw. einem NOT-HALT des zu überwachenden Systems.

Dabei wird der Abschluss-Stecker durch die Wand des Schaltschrankes geführt.3. 03/2009.2.siemens.3 Anschlussmodul Basic PN 17. Das Anschlussmodul Basic PN ist unter der Bestellnummer 6FC5303-0AA01-1AA0 erhältlich. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. )DEULNQHW] Bild 17-8 Blockschaltbild .3.3 Anschlüsse 17. $QODJHQQHW] 0DVFKLQHQVWHXHUWDIHO +7 1RW+DOW.3.4 Schnittstellenbelegung Informationen zur Schnittstellenbelegung der Anschlussbox PN finden Sie unter ● SIMATIC HMI / Bediengerät Mobile Panel 177 (WinCC flexible) ● www.Schaltschrankeinbau Das Anschlussmodul Basic PN ist nicht Hot-Plug-fähig.3. Handheld Terminal HT 2 17.RPEL/HLWXQJ 3 3 +7 6WHXHUXQJ 6WDWXV6LJQDOH 1&8[ 1RW+DOW 3DQHOSUHVHQW 6LFKHUKHLWV .htm 17.UHLVH $QVFKOXVVPRGXO31 3 .RPELQDWLRQ 7.com/simatic/portal/index_00. so dass das HT 2 von außen gesteckt werden kann.1 Merkmale Das Anschlussmodul Basic PN wurde speziell für die Montage im Schaltschrank entwickelt. 6FC5397-1AP10-4AA0 393 . 2SHUDWRU3DQHO +0.automation.

Bedienkomponenten und Vernetzung 394 Gerätehandbuch.Handheld Terminal HT 2 17. sondern sind direkt auf den Not- Halt-Kreis aufgesetzt.3 angeschlossen werden. Zur Überbrückung des Not-Halt-Kreises beim Stecken oder Ziehen des HT 2 dient ein Taster bzw. Abschnitt: "Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb"). Schlüsselschalter (s.3 Anschlüsse Die Not-Halt-Leitungen des HT 2 werden nicht überwacht. 6FC5397-1AP10-4AA0 . Das HT 2 kann entweder direkt an die NCU oder als Thin Client an die PCU 321 / PCU 50. 03/2009.

  . . . .3 Anschlüsse 17. Handheld Terminal HT 2 17.  .3.2 Maßzeichnung  . 0 (UGXQJ. .3.

   0D[$Q]XJVGUHKPRPHQW1P     ໅  0 0 ໅    ໅ .

.

O.

QD WLR RS .

 ໅ 0RQWDJHERKUXQJHQ      .

0 RSWLRQDO.

 .

Maßzeichnung für den Schaltschrankeinbau Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 395 ./DQJO¸FKHUIDOOV9HUVFKUDXEXQJGHU0RGXOHDQGHU.QQHQVHLWHGHV6FKDOWVFKUDQNHV Bild 17-9 Anschlussmodul Basic PN .

 . Die Schnittstellen des Anschlussmoduls befinden sich auf seiner Rückseite (s.3.3. 6 6 6 6 . Abbildung).3 Anschlüsse 17. .3 Schnittstellen Das HT 2 wird über einen Rundstecker mit dem Anschlussmodul Basic PN verbunden.Handheld Terminal HT 2 17.

Die Eingabe ist hexadezimal. . Einstellen der Box-ID An jedem Anschlussmodul können Sie mit den Drehkodierschaltern S1 und S2 eine eindeutige ID zur Stationserkennung einstellen. . Die ID stellen Sie mit Hilfe eines Schraubendrehers ein. Einstellbare Werte im Dezimalformat sind 0 bis 255. S1 / S2 DIP-Fix-Schalter (1) Schnittstellen mit angebrachten (Drehcodierschalter) Steckern Informationen zur Einstellung der Busadresse finden Sie im Kapitel: "Vernetzung". . Die Abbildung zeigt als Beispiel die eingestellte Adresse 27H. . . . die der Adresse 39 im Dezimalformat entspricht.

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6FC5397-1AP10-4AA0 .  (1) Drehkodierschalter für höherwertige Bits (S1) (2) Drehkodierschalter für niederwertige Bits (S2) Bild 17-10 Beispiel für die Adresse "27H" Bedienkomponenten und Vernetzung 396 Gerätehandbuch. 03/2009.

6FC5397-1AP10-4AA0 397 . X7: Panel Present Steckerbezeichnung: X7 Steckertyp: 6-polige Phoenix-Klemme Tabelle 17.2 Belegung der Schnittstelle Panel Present X7 Pin Signalname Signaltyp Bedeutung 1 PRES O "High": Panel (HT 8) gesteckt 2 XCTL O "Low": Not-Halt-Taster gedrückt 1) 3 XFAULT O "Low": Fehler in Not-Halt-Elektronik 1) 4 N.C. . nicht belegt 6 M P Masse 1) Funktion in Variante Basic PN nicht realisiert.C. 03/2009.3 Anschlüsse Pinbelegungen der Stecker Signaltyp: I Input (Eingang) O Output (Ausgang) B Bidirektionale Signale P Potenzial X3: Stromversorgung Die Pinbelegung der Stromversorgungs-Schnittstelle X3 finden Sie im Kapitel: "Anschlussbedingungen" → "Elektrische Randbedingungen" → "Pinbelegung der Schnittstellen". Handheld Terminal HT 2 17. Ausgang wird nicht auf "High" geschaltet Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. nicht belegt 5 N. .

C. Der Stecker dient ausschließlich als Hilfsmittel zum Weiterschleifen. nicht belegt 8 N. . Die verbundenen Pins 1 und 2 sowie 3 und 4 haben keine weitere Funktion auf dem Anschlussmodul.C. nicht belegt 7 N.4 Belegung der Schnittstelle Zustimmtasten X20 Pin Signalname Signaltyp Bedeutung 1 ZUST1P I Elektronischer Zustimmtaster 1 P 2 ZUST1M O Elektronischer Zustimmtaster 1 M 3 ZUST2P I Elektronischer Zustimmtaster 2 P 4 ZUST2M O Elektronischer Zustimmtaster 2 M 5 N.Handheld Terminal HT 2 17. nicht belegt 6 N. 6FC5397-1AP10-4AA0 .C.3 Belegung der Not-Halt Verdrahtungsklemme X8 Pin Beschaltung 1 On-board Brücke 2 zwischen 1 und 2 3 On-board Brücke 4 zwischen 3 und 4 Hinweis Benutzen Sie diese Klemme zwecks einfacher Verlegung der Not-Halt-Leitungen optional.C.3 Anschlüsse X8: Not-Halt Verdrahtungsklemme Steckerbezeichnung: X8 Steckertyp: 4-polige Phoenix-Klemme Tabelle 17. X20: Zustimmtasten Steckerbezeichnung: X20 Steckertyp: 8-polige Phoenix-Klemme Tabelle 17. . . . 03/2009. nicht belegt Bedienkomponenten und Vernetzung 398 Gerätehandbuch.

3 Anschlüsse X21: Not-Halt und Schlüsselschalter Steckerbezeichnung: X21 Steckertyp: 10-polige Phoenix-Klemme Tabelle 17.5 Belegung der Schnittstelle Not-Halt und Schlüsselschalter X21 Pin Signalname Signaltyp Bedeutung 1 STOP23 Not-Halt-Kreis 2 STOP24 Not-Halt-Kreis 3 STOP13 B Not-Halt-Kreis 4 STOP14 Not-Halt-Kreis 5 M P Masse 6 N.3. Handheld Terminal HT 2 17.4 Montage des Abschluss-Steckers Vorgehensweise .C. - 7 IN_E9 Durch Schlüsselschalter geschaltete P24 8 P24_FILT P Gefilterte 24V Modulversorgung 9 IN_E9_EXT "High": Schlüsselschalter betätigt 10 IN_E12_EXT O "High": Abschluss-Stecker gesteckt 17.3. .

. Schrauben Sie die Befestigungsmutter ab. (1) Befestigungsmutter 1.

Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 399 . 03/2009.

Bedienkomponenten und Vernetzung 400 Gerätehandbuch. Hinweis Wenn Sie das HT 2 nie vom Anschlussmodul abziehen. 6FC5397-1AP10-4AA0 .4 Anschlussbeispiele für den Zustimmtaster Die nachstehenden Abbildungen zeigen Anschlussbeispiele für den Zustimmtaster bei Sicherheitskategorie 3 nach EN 954-1. ACHTUNG Um die Sicherheitskategorie 3 nach EN 954-1 zu gewährleisten.3 Anschlüsse 2. 17. 3. ist die Montage des Abschluss- Steckers nicht notwendig.3. Schrauben Sie die Befestigungsmutter fest und stecken Sie den Abschluss- Stecker in die Halterung.Handheld Terminal HT 2 17. Stecken Sie die Halterung für den Abschluss-Stecker auf. beachten Sie auch die Betriebsanleitung des eingesetzten Überwachungsgerätes. 03/2009.

3 Anschlüsse Anschluss . Handheld Terminal HT 2 17.UHLV +7 $XVZHUWHHOHNWURQLN .OHPPOHLVWH PLQPP &X . 6FC5397-1AP10-4AA0 401 .% =XVWLPPWDVWHU / . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.UHLV $QVFKOXVVNDEHO (1$%/( (1$%/( (1$%/(ದ (1$%/(ದ $QVFKOXVVER[313OXV%DVLF RGHU $QVFKOXVVPRGXO%DVLF31     .UHLV   .$ $XVZHUWHJHU¦WI¾U . =XVWLPPWDVWHUOLQNV =XVWLPPWDVWHUUHFKWV VWXILJNUHLVLJ VWXILJNUHLVLJ   . 06/2009.$ .UHLV .Zustimmtaster mit Auswertegerät Die Abbildung zeigt den Anschluss eines Auswertegerätes an die Zustimmtaster des HT 2.% 0 / / Bild 17-11 Zustimmtaster mit Auswertegerät Alle Kontakte der Sicherheitsrelais (Schütze) KA und KB sind mit zwangsgeführten Kontakten entsprechend EN 50205 ausgestattet.

=XVWLPPWDVWHUOLQNV =XVWLPPWDVWHUUHFKWV VWXILJNUHLVLJ VWXILJNUHLVLJ   .OHPPOHLVWHSROLJ '&9 PLQPP &X $ .3 Anschlüsse Anschluss .UHLV $QVFKOXVVNDEHO (1$%/( (1$%/( (1$%/(ದ (1$%/(ದ $QVFKOXVVER[313OXV%DVLF RGHU $QVFKOXVVPRGXO%DVLF31     .UHLV .UHLV  +7 $XVZHUWHHOHNWURQLN .UHLV  .Zustimmtaster mit Sicherheitsschaltgerät Die Abbildung zeigt den Anschluss eines Sicherheitsschaltgerätes SIRIUS 3TK2841 an die Zustimmtaster des HT 2.Handheld Terminal HT 2 17.

% / 0 / / $ ದ. .$ 6.$ .5.% .86 7. < < < < žEHUZDFKXQJVJHU¦W .

6FC5397-1AP10-4AA0 .$ . <   . 06/2009.% *1' *1' Bild 17-12 Zustimmtaster mit Sicherheitsschaltgerät Alle Kontakte der Sicherheitsrelais (Schütze) KA und KB sind mit zwangsgeführten Kontakten entsprechend EN 50205 ausgestattet. Bedienkomponenten und Vernetzung 402 Gerätehandbuch.

.5 Anschlusskabel Das Anschlusskabel ist industrietauglich und damit resistent gegen viele Lösungs.3. Das Anschlusskabel ist in verschiedenen Längen erhältlich. Seine Biegefestigkeit ist auf die Einsatzbedingungen der Praxis abgestimmt.und Schmiermittel.3 Anschlüsse 17. Hinweise dazu finden Sie im Abschnitt: "Zubehör". Handheld Terminal HT 2 17.

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6FC5397-1AP10-4AA0 403 . Not-Halt.5 Nm. Der ODU-Stecker (1) dient der Verbindung des Anschlusskabels mit der Anschlussbox PN oder dem Anschlussmodul PN (Schaltschrankmontage). 03/2009. (1) Metall-Push-Pull-Rundsteckverbinder (ODU-Stecker) (2) Zugentlastung und Knickschutz für Anschlusskabel (3) Steckverbinder für Zustimmtaster. Für den Anschluss des Kabels besitzt das HT 2 auf seiner Rückseite eine Kabeleinführung.und Anzeigeelemente" → "Übersicht") Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Sie befindet sich unter der Abdeckung (s. 24V und Sicherheitssignale (4) RJ45-Stecker (Ethernetanschluss) Bild 17-13 Anschlusskabel des HT 2 Über den RJ 45-Stecker (3) und den Steckverbinder (4) wird das Anschlusskabel mit dem HT 2 verbunden. Abschnitt: "Bedien. Das Anzugsdrehmoment für die Mutter der ODU-Buchse ist 6.

Andernfalls können Bauteile zerstört werden oder undefinierte Signalzustände auftreten.3 Anschlüsse Verlegung des Anschlusskabels VORSICHT Öffnen Sie den Anschluss-Schacht nur bei abgeschalteter Versorgungsspannung. Öffnen Sie die Kabelschachtabdeckung (2). Achten Sie darauf. 1. dass Sie das .Handheld Terminal HT 2 17. waagerechte Unterlage. Verwenden Sie dazu einen Kreuzschlitz- Schraubendreher der Größe 2. Legen Sie das Gerät auf eine weiche. indem Sie die sechs PT-Schrauben (4 x 20 mm) etwa 1 cm herausdrehen (1). damit die Bedienelemente mechanisch nicht beschädigt werden. Das Handheld Terminal HT 2 ist bei geöffnetem Anschluss-Schacht empfindlich gegen elektrostatische Entladung.

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5 Nm nicht überschreiten.0. Anzugsdrehmoment von max. .4 . 0.

Kabelschachtabdeckung offen (1) Kabeleinführung .

Bedienkomponenten und Vernetzung 404 Gerätehandbuch. 03/2009. 6FC5397-1AP10-4AA0 .

3 Anschlüsse 2. bis es vollständig auf den Befestigungsnoppen (1) steckt. Achten Sie darauf. Handheld Terminal HT 2 17. Drücken Sie das Kabel leicht nach unten. dass das Kabel nicht von der Montagefläche herabhängt. Legen Sie das Anschlusskabel in die Kabeleinführung. sondern vollständig .

3. Verbinden Sie den RJ-45 Stecker (1) mit der Ethernetbuchse. Führen Sie das Kabel nicht über scharfe Kanten. . Andernfalls kann das Gerät zu Boden gerissen und damit beschädigt werden. um eine Beschädigung des Kabelmantels zu vermeiden. auf der Montagefläche aufliegt. Drücken Sie den Steckverbinder (2) fest in die Versorgungsbuchse.

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indem Sie die sechs Schrauben anziehen. dass alle Adern gerade in der Kabelführung ausgerichtet sind. Andernfalls können Quetschungen zu einer Beeinträchtigung der Funktionalität führen. 03/2009. Kontrollieren Sie die gerade Ausrichtung aller Adern und den festen Sitz des Steckverbinders. dass das Gerät undicht ist. 6FC5397-1AP10-4AA0 405 . Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Legen Sie die Kabelschachtabdeckung auf und befestigen Sie sie. bevor Sie die Kabelschachtabdeckung wieder befestigen. Eine unsachgemäße Montage der Kabeltülle kann verursachen. ACHTUNG Achten Sie beim Stecken des Steckverbinders darauf. 4.

03/2009. Die Schrauben der Kabelschachtabdeckung dürfen max. Der Eingangsspannungsbereich ist für +24 V DC ausgelegt.3. Die Gewinde in den Befestigungslöchern sind deshalb nicht so stark belastbar wie bei vergleichbaren Metallgehäusen. 20-mal gelockert bzw. Wenn Sie Elektroschrauber verwenden. 6FC5397-1AP10-4AA0 . achten Sie auf die Einhaltung der max. falls der Schlüsselschalter zu lange betätigt wurde oder wegen eines Defektes betätigt bleibt.4 .0. 17. Die Betätigung des Schlüsselschalters wird der PLC gesendet. Andernfalls besteht die Gefahr.3.7 Stromversorgung Das HT 2 wird über das Anschlusskabel der Anschlussbox PN oder des Anschlussmoduls PN mit Strom versorgt. Not-Halt-Überbrückung Beim MPP 483 HTC wird der Not-Halt-Kreis durch einen Schlüsselschalter überbrückt. die nach Ablauf einer bestimmten Zeit eine Meldung erzeugt. Ziehen Sie deshalb die Schrauben (auch zum Schutz des Anschlusskabels) nur mit dem zulässigen Drehmoment von 0.5 Nm an.3 Anschlüsse ACHTUNG Das Gehäuse des HT 2 besteht aus Kunststoff. was einen Ausfall des Gerätes zur Folge haben könnte. dass das Gewinde beschädigt und das Gehäuse undicht wird.6 MPP 483 HTC Die Variante MPP 483 HTC der Maschinensteuertafel MPP 483 verfügt über ein integriertes Anschlussmodul und bietet damit eine Anschlussmöglichkeit für das HT 2. Bedienkomponenten und Vernetzung 406 Gerätehandbuch. 17. Drehzahl von 600 U/min (Drehmoment: 1 Nm).Handheld Terminal HT 2 17. angezogen werden.

Überbrücken des Not-Halt des HT 2 ● das Stecken des Abschluss-Steckers nach Abziehen des HT 2 GEFAHR Not-Halt-Taster. dürfen als solche • nicht erkennbar oder • nicht zugänglich sein Damit soll verhindert werden. 03/2009. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. 6FC5397-1AP10-4AA0 407 . die außer Funktion sind. Handheld Terminal HT 2 17.4 Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb 17. dass ein Not-Halt-Taster irrtümlich benutzt wird.4 Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb Ein störungsfreies Abziehen und Stecken des HT 2 im laufenden Maschinenbetrieb erfordert: ● ein Freigeben bzw.

4 Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb Schaltungsvorschlag Not-Halt-Überbrücken bei gestecktem HT 2 1RW+DOW.UHLV $QODJHQ1RW+DOW.Handheld Terminal HT 2 17.

6FKO¾VVHOVFKDOWHU.

RQWDNWHQ 6FKO¾VVHOVFKDOWHU 21 6LJQDO]XU3/&.PLW]ZDQJVJHI¾KUWHQ.

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 HOHNWU )LOWHU  $QVFKOXVVPRGXO 6KLHOG 6FKDOWHU 6WURPEHJUHQ]XQJ  0 )&$$$$  0 9 . Zur Sicherstellung des HIGH-LOW-Übergangs des Pegels ggfs. 03/2009.       9 0 +DQGKHOG7HUPLQDO 1RW+DOW 7DVWHU 1) Schlüsselschalter bestehend aus • 2 Schaltelementen 3SB3400-0A und • Betätigungselement 3SB30 bzw. Bild 17-14 Gezeichnet ist der Zustand "Schlüsselschalter = ON" Bedienkomponenten und Vernetzung 408 Gerätehandbuch. 5 min) der Signalpegel immer noch "Low". 3SB36 (entsprechendes Sicherheitsschloss nach Auswahl) Katalog: Niederspannungs-Schalttechnik (LV 1) 2) stößt Zeitüberwachung an. muss durch die PLC NOT- HALT ausgelöst werden. 6FC5397-1AP10-4AA0 . +DQGKHOG7HUPLQDODQJHVWHFNW         . Ist nach Ablauf der Überwachungszeit (ca. . Pull-Down-Widerstand vorsehen.

UHLV $QODJHQ1RW+DOW.4 Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb Not-Halt-Überbrücken bei gestecktem Kurzschluss-Stecker 1RW+DOW. Handheld Terminal HT 2 17.

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RQWDNWHQ 6FKO¾VVHOVFKDOWHU 21 6WDWXV6LJQDO.PLW]ZDQJVJHI¾KUWHQ.

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 9 HOHNWU $QVFKOXVVPRGXO 6FKDOWHU 0 )&$$$$ 0 .XU]VFKOXVV6WHFNHU 1) Schlüsselschalter bestehend aus • 2 Schaltelementen 3SB3400-0A und • Betätigungselement 3SB30 bzw. 6FC5397-1AP10-4AA0 409 .       . Zur Sicherstellung des HIGH-LOW-Übergangs des Pegels ggfs. dass der Kurzschluss-Stecker vorhanden ist. . Bild 17-15 Gezeichnet ist der Zustand "Schlüsselschalter = ON" Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.XU]VFKOXVV6WHFNHUJHVWHFNW       . 03/2009. Pull-Down-Widerstand vorsehen. 3SB36 (entsprechendes Sicherheitsschloss nach Auswahl) Katalog: Niederspannungs-Schalttechnik (LV 1) 2) 24 V-Signal zeigt mit "High"-Pegel an.

Pull-Down-Widerstand vorsehen). 03/2009. Stecken des HT 2 Das Umrüsten vom Abschluss-Stecker auf HT 2-Anschluss erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.4 Abziehen und Stecken bei laufendem Betrieb Abziehen des HT 2 Schlüsselschalter steht auf "ON".B. Bedienkomponenten und Vernetzung 410 Gerätehandbuch. falls der Schlüsselschalter nicht innerhalb der Umrüstzeit wieder in die Ausgangsstellung zurückgestellt wurde. Fest projektierte MCPs / HT 2 an einer Steuerung: Gibt es nur fest projektierte MCPs / HT 2 an einer Steuerung. 2. Gleichzeitig wird die HT 2-Versorgungsspannung abgeschaltet und ein Überwachungssignal zur PLC auf Low-Pegel gesetzt (ggf. Not-Halt) 1. Der Ausfall eines MCP / HT 2 wird in der PLC jedoch nur erkannt. Erkennbarkeit eines gesteckten HT 2 in der PLC 1.Handheld Terminal HT 2 17. Mit dem Schlüsselschalter in Schalterstellung "OFF" werden die Not-Halt-Kreise des HT 2 überbrückt.g. Anhand dessen ist ein "aktives" oder "inaktives" MCP / HT 2 in der PLC erkennbar. Ist das Anschlussmodul "inaktiv". 6FC5397-1AP10-4AA0 . 5 min) über entsprechende PLC-Ausgänge und nachgeschaltete Relais den Not-Halt-Kreis öffnet. Innerhalb der Umrüstzeit muss das HT 2 entfernt werden und der Not-Halt-Kreis mit Hilfe eines Kurzschluss-Steckers überbrückt werden. 2 MCP / HT 2 fest projektiert sind und keine MCP-Umschaltung mittels FB9 (z. ist dieses Signal nicht gesetzt. HW-Lösung: Die Schnittstelle X7 des Anschlussmoduls Basic PN signalisiert auf Pin1 "HT 2 Present" für das "aktive" Anschlussmodul (s. 3. der nach Ablauf der Umrüstzeit (ca. ausgelöst durch HMI bei Bedienfocusumschaltung) stattfindet. 2. Mit diesem HIGH-LOW-Übergang wird in der PLC ein Timer gestartet. Damit ist das "aktive" Anschlussmodul durch Verdrahten des o. löst das Abziehen des MCP oder HT 2 den PLC-Alarm "400260 Maschinensteuertafel ausgefallen" aus. HT 2-Anschluss am Verteiler ist aktiv (incl. Pins aller Anschlussmodule mit digitalen I/Os an PLC-I/O-Baugruppen in der PLC erkennbar. wenn max. Abschnitt: "Anschlüsse" → "Anschlussmodul Basic PN" → "Schnittstellen").

Die Leiste am unteren Rand listet die Funktionen auf.5. Funktion Taste < ESC > Verlassen des Hauptmenüs links (außen) <↑> Blättern nach oben links (mitte) <↓> Blättern nach unten rechts (mitte) < OK > Aktivieren des gewählten Menüpunktes rechts (außen) Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch.1 BIOS-Hochlauf Nachdem Sie die Versorgungsspannung des HT 2 eingeschaltet haben. wird eine entsprechende Meldung am Display angezeigt (s.2 Einstellungen im BIOS-Menü Das BIOS-Menü aktivieren Sie. Abschnitt: "Fehlermeldungen"). Handheld Terminal HT 2 17.Hauptmenü des HT 2 In der Mitte des Displays werden die verfügbaren Untermenüs angezeigt. Hinweis Treten während des Hochlaufs Fehler auf. 6FC5397-1AP10-4AA0 411 . initialisiert das BIOS die Hardware und fährt das System hoch. die mit den 4 Tasten der oberen Tastenreihe (Softkeys) ausgeführt werden können. Hauptmenü MAIN MENU Bild 17-16 BIOS .5 Inbetriebnahme 17.5 Inbetriebnahme 17. indem Sie während des Hochlaufs die linke obere Taste gedrückt halten.5. 03/2009.1. 17.5. Nach Abschluss der Hardware-Initialisierung werden alle LEDs für kurze Zeit aktiviert. Das Hauptmenü des BIOS wird geöffnet. Das HT 2 ist betriebsbereit.1 BIOS 17.1.

Mehrere Die linke obere Taste beendet diesen Tasten können gleichzeitig gedrückt sein."On (2) Hand Wheel Anzeige des aktuellen Zählerstandes des Der Zählerstand wird bei jedem Aufruf Handrades. Bedienkomponenten und Vernetzung 412 Gerätehandbuch. nacheinander eingeschaltet. Key Switch Anzeige der Stellung des Schlüsselschalters. 03/2009."Enabled" Komponenten (z. Keybord Visualisierung der gedrückten Tasten."On (1)" ."Panic Anschluss der Zustimmfunktion an die Maschine) werden von diesem Test nicht erfasst! Wird der Zustand eines Kreises nicht korrekt angezeigt."Off" . . korrekter . Zusätzlich leuchten die LEDs aller gedrückten Tasten. 6FC5397-1AP10-4AA0 .Handheld Terminal HT 2 17. der Zustimmtaster.5 Inbetriebnahme Untermenü: Display Untermenü Menüpunkt Bedeutung Display Brigthness Einstellung der Helligkeit des Displays Contrast Einstellung des Kontrastes am Display Untermenü: Diagnosis Untermenü Menüpunkt Bedeutung Hinweise Diagnosis Leds Die LEDs werden in Form eines Lauflichtes Achten Sie bei diesem Test darauf. Enabling Switch Anzeige des Zustandes der beiden Kreise des Dieser Test prüft nur die Funktionalität Zustimmtasters."Off" Alle anderen sicherheitsrelevanten . Override Switch Anzeige der Stellung des Override-Drehschalters (Wert 0 bis 18). . Test. dass alle LEDs aufleuchten und keine LED dauerhaft eingeschaltet bleibt. muss das Gerät sofort außer Betrieb genommen werden. B. dieses Menüpunktes auf Null zurückgesetzt.

alle LEDs blinken dauerhaft 4 Anzeige der Meldung: Der "Testcommanhandler" wurde Starten Sie das HT 2 neu. 03/2009. 2 Keine Anzeige am Display Der Displaykontrast ist falsch 1. Handheld Terminal HT 2 17.alle LEDs aus unterbrochen. beim Einschalten gedrückt. 6FC5397-1AP10-4AA0 413 .3 Fehlerbehandlung Störungen # Problem Ursache Lösung 1 Keine Anzeige am Display Die Stromversorgung ist Überprüfen Sie den .5. Bedienkomponenten und Vernetzung Gerätehandbuch. Drücken Sie nacheinander je einmal . bis das Display gut ablesbar ist.den rechten (vierten) Softkey 3. ist das Gerät defekt.1. Ändern Sie mit dem zweiten und dritten Softkey den Kontrast solange. Stromversorgungsanschluss. . "Testcommandhandler" aktiviert.den rechten (vierten) Softkey .5 Inbetriebnahme Untermenü: Info Untermenü Menüpunkt Unterpunkt Bedeutung Info Hardware Memory Anzeige der Größe des Hauptspeichers in MB Flash Anzeige der Größe des Flashbausteines in MB Supply Anzeige der Versorgungsspannung in Volt Temperature Anzeige der Gehäuseinnentemperatur in °C Software Bios Anzeige der Versionsnummer des BIOS Bootloader Anzeige der Versionsnummer des Bootloaders Coprozessor Anzeige der Versionsnummer der Coprocessor-Firmware Counters Hours counter Betriebsstunden-Zähler (Einheit: Stunden) Power on Einschalt-Zähler 17. Halten Sie den linken (ersten) Softkey . 2.den dritten Softkey