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Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlagee.V. Festschrift
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Quendorf-Wengsel-Neerlagee.V.

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FestschriftSchützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlagee.V.

Dem Schützenverein kam es darauf an, in der Fahne Altes, Tra- ditionelles und Neues, Reformerisches

Dem Schützenverein kam es darauf an, in der Fahne Altes, Tra- ditionelles und Neues, Reformerisches miteinander zu verbinden und in Symbolen zum Ausdruck zu bringen.

So nden sich in der Fahne auf der abgebildeten Seite das urkund- lich belegte Siegel und Wappen des Junkers Gerhardus van Quen- dorpe aus dem Jahre 1405 sowie Büchse und Alarmhorn.

Auf der anderen Seite als Elemente der heutigen Zielsetzung des Vereins je zwei ineinander verschlungene Ringe mit den In- schriften „Miteinander – Füreinander“ und „Gemeinsinn – Hilfs- bereitschaft“ Den Originalentwurf für die neue Fahne hatte der verstorbenen Heimatforscher Dr. Ludwig Edel aus Quendorf geschaffen.

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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250 Jahre

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»Der Schützenverein Quendorf kann mit Sicherheit auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken.«

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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Inhaltsverzeichnis

Grußworte Das Festprogramm Die Chronik Das Schützenhaus Die Schießgruppen Vereinsfoto Aus dem Vereinsleben Die Fahnenweihe 1971 Das 225jährige Jubiläum 1982 Die Königspaare Die Kaiser Die Vorstandsämter Auszeichnungen Das Vereinslokal Die Theatergruppe Danksagungen Kapelle Gröttrup & Spielmannszug Adler Schüttorf Impressum

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

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Liebe Gäste und Freunde aus Nah und Fern, liebe Quendorfer, liebe Isterberger,

aus Nah und Fern, liebe Quendorfer, liebe Isterberger, ich freue mich sehr, Sie und Euch im

ich freue mich sehr, Sie und Euch im Namen des Vorstandes zu unserem Jubelfest begrüßen zu dürfen.

Unter der Schirmherrschaft des Landrates, Herrn Friedrich Kethorn

– und hierzu möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen

– feiert der Schützenverein Quendorf – Wengsel – Neerlage e.V. sein

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250 Jahre Vereinsleben sind sicherlich eine sehr lange Zeit und jeder kann sich vorstellen, dass es nicht immer leicht war, das Schützenwesen und die Traditionen zu bewahren. Aus persön- lichen Berichten und vielen Protokollen ist mir bekannt, mit wieviel Mut und Ehrgeiz unsere Vorgänger es geschafft haben, dem Wandel der Zeit Stand zu halten und die Tradition, das Ver- einsleben und den Schießsport aufrecht zu erhalten. An dieser Stelle meinen außerordentli- chen Dank an die ehemaligen Vorsitzenden, Vorstände und Schützinnen und Schützen.

Namentlich möchte ich an dieser Stelle unseren inzwischen verstorbenen langjährigen 1. Vor- sitzenden Robert Fähmel erwähnen. Seinem Geschick und seinen Überzeugungen war und ist es zu verdanken, dass die Ausrichtung unseres Vereins, sich als ständige Aktion Gemeinsinn und Hilfsbereitschaft zu sehen, auch mit Leben erfüllt wurde und wird. Symbolisiert wird die- ses auf der Rückseite der Vereinsfahne, wo die Begriffe Hilfsbereitschaft, Gemeinsinn, Mitein- ander und Füreinander durch miteinander verbundene Ringe dargestellt sind. Diese Ausrichtung gilt als Vermächtnis für unsere Ideologie und ist auch Aufforderung für alle handelnden Perso- nen für die Zukunft.

In diesem Sinne ist es uns ein Anliegen, alle Gruppierungen und Altersgruppen in unserem Ver- ein zu ihrem Recht zu verhelfen. Dabei spielen die traditionellen Aktivitäten wie die Ausübung des Schießsportes wie auch die Kameradschaft und die Geselligkeit eine große Rolle. Aber fer- ner wollen wir uns in einer sich ändernden Gesellschaft auch immer mehr als Bindeglied zu den Älteren und Kranken in unserem Verein und den Mitgliedsgemeinden verstanden wissen.

Allen Schützinnen und Schützen, die sich in diesem Sinne für unseren Verein verdient gemacht haben, möchte ich im Namen des Vorstandes an dieser Stelle einen außerordentlichen Dank aussprechen. Auch den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern, die dieses Jubiläumsfest vor- bereitet haben, bin ich zu großem Dank verpflichtet.

Liebe Schützinnen und Schützen, liebe Gäste, ich wünsche Allen gesellige und unvergeßliche Stunden bei unserem Jubelfest.

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

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Der Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V. kann in diesem Jahr auf sein 250jähriges Bestehen zurückblicken. Zu diesem stolzen Jubiläum gratuliert der Landkreis Grafschaft Bentheim dem Verein und seinen Mitgliedern recht herzlich.

Die ersten Schützengesellschaften wurden Mitte des 14. Jahrhunderts ge- gründet. Der Deutsche Schützenbund ist nach dem Deutschen Turner- bund der älteste deutsche Sportverband, und der Schießsport ist eine der traditionsreichsten Sportarten überhaupt. Die Schützenvereine wurden in unsicheren Zeiten gegründet, um Haus und Hof zu schützen.

Nicht von ungefähr kennt jeder von uns den sprichwörtlichen Begriff „Schützenhilfe“. Schützenvereine haben sich seit eh und je kamerad- schaftlich, fair und hilfsbereit für Leib und Leben, Hab und Gut ihres Nachbarn und für das allgemeine Wohl eingesetzt.

Das Schützentum, einst Schützer der Menschen und der Gemeinschaft, ist heute zum Wahrer einer schönen Sportart geworden. Geblieben sind Schützengeist, Verbundenheit, Kameradschaft, Geselligkeit und Brauch- tum, die auch im Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage in 250 Jah- ren lebendig erhalten wurden.

Der Landkreis Grafschaft Bentheim wünscht den Jubiläumsveranstaltun- gen des Schützenvereins einen guten Verlauf und der weiteren Vereins- arbeit viel Erfolg.

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

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e e m m e e i i n n d d e e Q Q

Der Schützenverein Quendorf – Wengsel – Neerlage feiert in diesem Jahr sein 250jähriges Bestehen. Zu diesem nicht alltäglichen Jubiläum möchte ich dem Schützenverein herzliche Glückwünsche im Namen der Ge- meinde Quendorf übermitteln.

Schützen schießen nicht nur, sie schützen auch, wie ihr Name schon sagt. Schützten sie einst die eigene Gemeinde, so schützen sie heute das Brauch- tum. Zu unseren Traditionen gehören die Schützenvereine und damit auch die Schützenfeste. Sie bringen Farbe und Frohsinn in unseren Alltag. Sie schenken uns ein paar wohl verdiente schöne Stunden.

Stolz kann die Gemeinde Quendorf sein, solch einen Verein im Dorf zu haben. Das Schützenwesen ist zu einem unverzichtbaren Eckpfeiler zu Gunsten des Gemeindewohls geworden. Hier ist auch die jährliche Weih- nachtsaktion, der Altennachmittag und die Seniorenfahrt zu nennen.

Das Schützenhaus ist Dank vieler ehrenamtlicher Arbeit der Schützinnen und Schützen zu einem Prachtstück geworden. Auch hierzu recht herzli- chen Glückwunsch. Vielen Dank für die geleistete Arbeit und viel Glück und Erfolg im umgebauten Vereinsheim.

Für die Jubiläumsveranstaltung wünsche ich gutes Gelingen und einen harmonischen Verlauf. Feiern Sie zünftig nach altem Brauch.

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

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250 Jahre – auf dieses nicht alltägliche Jubiläum blickt der Schützenver- ein Quendorf – Wengsel – Neerlage zurück. Zu diesem Anlass möchte ich dem Schützenverein im Namen der Gemeinde Isterberg herzliche Glück- wünsche übermitteln.

Der Schützenverein ist bis heute ein Bindeglied unter den Bürgern der drei Landgemeinden Quendorf, Wengsel und Neerlage – oder aus heuti- ger Sicht Quendorf und Isterberg.

Der Verein zeichnet sich durch viele Aktionen im Schießsport und durch Kameradschaft aus. Jugend-, Damen- und Herrenschießgruppen kommen regelmäßig am Schießstand zusammen und nutzen die Schießanlage. Auch das Schützenhaus wird für Feiern gerne zur Verfügung gestellt. Aber auch zu erwähnen ist die jährliche Adventsfeier für die Senioren sowie die Besuche des amtierenden Throns mit Präsenten bei den kranken Bür- gern der Gemeinden. Ein Höhepunkt ist natürlich das jährliche Schüt- zenfest.

Viel Arbeit und Einsatz waren und sind notwendig, um einen Verein 250 Jahre erfolgreich zu führen. Den Verantwortlichen und allen, die im Ver- ein aktiv und ehrenamtlich mitwirken, gilt mein Dank und meine Aner- kennung. Für die Jubiläumsveranstaltungen wünsche ich einen harmonischen Verlauf und dem Verein für die Zukunft alles Gute.

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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Der Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V. kann in diesem Jahr auf ein 250-jähriges Bestehen zurückblicken. Gern nimmt die Samtgemeinde Schüttorf dieses markante Jubiläum zum Anlass, die Arbeit des Schützenvereins zu würdigen.

zum Anlass, die Arbeit des Schützenvereins zu würdigen. Die Schützenvereine gehören zu den ältesten Vereinen der

Die Schützenvereine gehören zu den ältesten Vereinen der Gemeinden und Städte und der Schießsport ist eine der traditionsreichsten Sportarten überhaupt. Eine solche Tradi- tion verpflichtet. Das Schützentum, dass einst zum Schutz der Menschen und Gemein- schaft diente, ist heute zum WAHRER einer schönen Sportart geworden. Die ursprüngliche Aufgabe der Schützenvereine, die wehrfähigen Männer mit dem Gebrauch der Schusswaffe vertraut zu machen und ständig in der Übung zu halten, ist längst entfal- len. Was jedoch geblieben ist, sind der Schützengeist, die Verbundenheit, Kameradschaft, Treue, Geselligkeit und das Brauchtum. Das ist in Ihrem Verein in besonderem Maße der Fall. Rund 230 Mitglieder pflegen mit Begeisterung diese Tradition. Und, dies ist anders noch als in den früheren Jahren, heute spielen die Frauen in Schützenvereinen eine nicht unerhebliche Rolle. In ihrer Schießgruppe überwiegen sie sogar mit 30 Schützinnen die Anzahl der Männer.

Menschen Ihres Schützenvereins haben in den vergangenen 250 Jahren das Schützenwe- sen und Vereinsleben über allen Wandel der Zeit lebendig gehalten. Das ist insbesondere schon beim Bau des Schützenhauses und jetzt mit der notwendigen Sanierung dieses Ge- bäudes zum Jubiläum durch umfangreiche Eigenleistungen der Mitglieder unter Beweis gestellt worden.

Daneben hat sich Ihr Schützenverein auch karitative und soziale Aufgaben zu Eigen ge- macht. Das wird deutlich durch die jährlichen Weihnachtspaketaktionen, die beliebten Weihnachtsfeiern für die überwiegend älteren Vereinsmitglieder und die fürsorglichen Kontakte zu den Mitgliedern, die wegen hohen Alters oder Krankheit nicht mehr am üb- lichen Geschehen teilnehmen können.

Die Räte der Samtgemeinde und der Stadt Schüttorf und die Verwaltung gratulieren dem Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V. zum Jubiläumsfest recht herzlich und entbieten alle guten Wünsche für ein treffliches Gelingen der Jubiläumsveranstaltungen sowie für eine weiterhin harmonische Zusammenarbeit. Pflegen und festigen Sie die alten Ideale weiter.

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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Auf sein 250-jähriges Bestehen kann sich in diesem Jahr der Schützenverein Quendorf-Wengsel- Neerlage e.V. freuen. Zu diesem Jubiläum gratulieren wir unserem Ver- einsmitglied recht herzlich. Mit Stolz können die Schützinnen und Schützen auf dieses in Jahrhunderten gewachsene Gemeinschaftswesen zurückblicken. Das Schützenwesen ist auch in Quendorf-Wengsel- Neerlage trotz der über 250jährigen Geschichte mit der Fortführung über- lieferter Brauchtümer verbunden. Die Ausübung des Schießsportes, die Pflege der Kameradschaft und die Treue zum Verein können in diesem Jahr mit besonderer Freude dargestellt werden. Als besonderen Mittel- punkt können die Schützinnen und Schützen auf ihr Vereinsheim mit den Schießsportmöglichkeiten in geselliger Atmosphäre präsentieren. Zu den traditionellen Aufgaben gesellen sich in heutiger Zeit eine Reihe von wei- teren Aktivitäten, die das Schützenwesen auch in diesen Gemeinden zu einem unverzichtbaren Eckpfeiler zu Gunsten des Gemeinwohls gemacht haben.

Es ist dem Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage auch für die Zu- kunft ein gutes Gelingen bei der Bewältigung vorstehender Anliegen zu wünschen. Möge Euer Schalten und Walten zum Wohle des Vereins und der Gemeinden auch weiterhin von glücklicher und ruhiger Hand beglei- tet sein.

In diesem Sinne wünschen wir für die Jubiläumsveranstaltung einen er- folgreichen Verlauf und danken allen Schützinnen und Schützen für das uneigennützige Engagement.

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

Das Festprogramm

FFrreeiittaagg,, 2244 AAuugguusstt 22000077

19.30 Uhr

Interner Abend mit Ehrengästen und den örtlichen Vereinen mit Begleitung durch die Kapelle Gröttrup und dem Spielmannszug Adler Schüttorf

SSaammssttaagg,, 2255 AAuugguusstt 22000077

14.00

Uhr

Seniorennachmittag im Festzelt bei Kaffee und Kuchen mit den „Gildehauser Trekkebühlern“ und dem Männergesangverein „Eintracht“ Schüttorf

20.00

Uhr

Antreten beim Vereinslokal und anschließend Königsball mit den „Midnight Express“

SSoonnnnttaagg,, 2266 AAuugguusstt 22000077

12.00

Uhr

Sternmarsch der Gastvereine und Spielmanns- und Musikzüge

13.00

Uhr

Ansprachen auf dem Sportplatz Quendorf

14.00

Uhr

Umzug durch die Gemeinde zum Festzelt und Ermittlung des Königs der Könige

20.30

Uhr

Großer Zapfenstreich auf dem Sportplatz Quendorf ausgeführt vom Musikverein Salzbergen und dem Spielmannszug Adler Schüttorf

MMoonnttaagg,, 2277 AAuugguusstt 22000077

12.30

Uhr

Antreten beim Vereinslokal, Kranzniederlegung am Ehrenmal, Abmarsch zum Festzelt, Königsschießen, Kinderbelustigung, Kaffee und Kuchen, Musikalische Begleitung durch die Kapelle Gröttrup und den Spielmannszug Adler Schüttorf

17.00

Uhr

Proklamation des neuen Königs

20.00

Uhr

Königsball mit den „Sun Beach“

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Die Chronik

Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V. Die Chronik »Der Schützenverein Quendorf kann mit Sicherheit auf eine

»Der Schützenverein Quendorf kann mit Sicherheit auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken.« Das war die wörtliche Aussage unseres inzwischen verstorbenen Heimatforschers und Ge- nealogen Dr. Ludwig Edel. Nach seinen Ermittlungen verdanken die ältesten Grafschafter Schützenvereine ihre Gründung dem bentheimischen Grafen Arnd Jost mit seiner 1614 erlassenen Anordnung, dass in der ganzen Grafschaft eine allge- meine Heerschau stattfinden sollte, sowohl bei den Bürgern als auch bei den Bauern; mit der Auflage, dass die jungen Gesellen zu einigen Exercitia im Schießen angehalten wurden. Als fröhlichen Abschluss dieser Übungen gab es dann überall ein sog. Schützenzech.

Unserer Vereinsbitte entsprechend, bemühte sich Dr. Edel um ur- kundliche Zeugnisse in den zugänglichen Archiven. Seine Nach- forschungen waren von Erfolg gekrönt. Aus einem urkundlichen Pro- tokoll vom 10. Mai 1758, entdeckt im Archiv der ev.-ref. Kirchengemeinde in Schüttorf, geht zwei- felsfrei hervor, dass die Quendorfer Bauerschaft bereits 1757 Schützen- zech gefeiert hat. Da trotz aller Nachforschungen

keine weiteren Jahreszah-

Da trotz aller Nachforschungen keine weiteren Jahreszah- S S c c h h ü ü t

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250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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len aus noch älterer Zeit gefunden wurden, haben wir als spätest mögliches Gründungs- und Entstehungsjahr für den Verein das Jahr 1757 zugrundegelegt, sodass wir absolut bedenkenlos 1982 unser 225jähriges Bestehen feiern konnten, obwohl nach dem Wortlaut der Urkunde der Quendorfer Schützenzech eine noch ältere Tradi- tion haben muss.

Seit Beginn der Schützenaktivitäten in der Bauerschaft hat es gele- gentlich kurze Zeitläufe gegeben, wie ebenfalls urkundlich zu bele- gen ist, in denen das Scheibenschießen mit dem anschließenden Schützenzech nicht praktiziert wurde. Eine solche Ruhepause muss es um die Mitte des 19. Jahrhunderts in Quendorf gegeben haben; denn 1862 wurde der Schützenverein neu gegründet, wie aus Be- schlägen eines alten Fahnenschaftes hervorgeht. Da wir keinerlei schriftliche Aufzeichnung aus dieser Zeit besitzen, ist über die Namen der Neubegründer, die Vorstände und die Zahl der Mitglie- der nichts bekannt.

die Vorstände und die Zahl der Mitglie- der nichts bekannt. D D e e r r

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Aus dem Jahre 1912 stammt wohl die erste und noch erhaltene Fahne des Vereins. Mündliche Überliefe- rungen berichten von etwa 20 akti- ven Schützen, von denen einer der eifrigsten und zuverlässigsten Jo- hann Deters aus Wengsel war, der zum Schluss seines Lebens als der »getreue Eckard« in die Geschichte unseres Vereins eingegangen ist. Der Verein hatte damals und auch noch in der Zeit zwischen den bei- den Weltkriegen ausgeprägte Ele- mente eines Kriegervereins. Das änderte sich erst grundlegend und

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AAllllee 33 AAbbbbiilldduunnggeenn:: SScchhüüttzzeennffeesstt 11992299//11993300
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entscheidend 1949 mit der Reaktivierung nach dem 2. Weltkrieg und der Wahl Robert Fähmels zum 1. Vorsitzenden. Regelmäßige Protokollführung auf den Versammlungen, die Ausarbeitung einer richtungs- und zielweisenden Satzung durch den 1. Vorsitzenden und die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Nord- horn waren die ersten Meilensteine der neuen Entwicklung.

Bis zur Mitte der sechziger Jahre hatte sich der Mitgliederbestand seit der Stunde null 1948 auf 90 Mitglieder erhöht, ein deutliches Spiegelbild stetiger Aufwärtsentwicklung. Als erstes vordringliches Projekt stand die Errichtung zweier Gedenktafeln zu Ehren der Ge- fallenen und Vermissten des letzten Krieges an.

Am Volkstrauertag 1956 wurden in der Quendorfer Schule in einer großen Feierstunde diese Tafeln enthüllt, deren Kosten aus einer beträchtlichen Schützenspende, von der Gemeindekasse ergänzt, bestritten wurden. Der Schluss in der Ansprache des 1. Vorsitzen- den lautete: »Das Letzte, was wir unseren Kriegstoten auf dieser Erde überhaupt noch geben können, ist eine Stätte der Erinnerung und des Gedenkens, die für uns Lebende und die heranwachsende Ju- gend gleichzeitig eine Stätte der Mahnung sei, all unsere Kräfte in den Dienst der Versöhnung und der Liebe der Menschen unterein- ander zu stellen.« Ende der fünfziger Jahre wurde durch eine namhafte Spende der Schützen der Grundstock für eine Gemeinde- und Jugendbücherei gelegt, die alljährlich durch Austausch in der Kreisbücherei ergänzt und erneuert wurde. Selbst bei der Beschaffung von Sportgeräten für die Quendorfer Schuljugend bot der Schützenverein mit zwei Handwerksexperten tatkräftige Hilfe an.

Das erste praktische Ergebnis zahlreicher Unterredungen mit Dr. Edel war der vom 1. Vorsitzenden gestiftete, nach heimatlich-hi- storischen Motiven handgewebte Tischwimpel, der an der Werk-

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kunstschule Münster lobende Anerkennung fand. Ein weiteres dies- bezügliches praktisches Ergebnis waren der Entwurf und die Fer- tigstellung eines entsprechenden Vereinsabzeichens. Im Jahre 1965 konnte nach einer längeren Gemeinschaftsarbeit aller Schützen ein neuer und ideal gelegener Schützenplatz nördlich der Nordhorner Straße beim Anwesen Wilhelm Immink fertiggestellt werden. Auf diesem inzwischen seit dem Jahre 1976 vereinseigenen Platz findet bis zur heutigen Zeit das Schützenfest statt.

Platz findet bis zur heutigen Zeit das Schützenfest statt. Das letzte praktische und spektakulärste Ergebnis

Das letzte praktische und spektakulärste Ergebnis gemeinsamer Aus- sprachen und Überlegungen zwischen Dr. Edel und Robert Fähmel war schließlich der Entwurf einer neuen Fahne, die in vorbildlicher Weise alte und heimatlich-historische und moderne sinngebende Symbole verband. Recherchen zufolge, sei schon 1405 im Oortmar- sumer Archiv von einem adeligen Junker namens Gerhardi de Quendorpe die Rede gewesen. Von diesem stamme auch das Siegel, mit dem er vom damaligen Kaiser bedacht worden sei. Im Jahre 1405 zur Zeit des ersten Deutschen Kaiserreiches habe Holland noch zu Deutschland gezählt. Dieses Siegel aus dem Jahre 1405 befinden sich auf der Rückseite der Vereinsfahne des Schützenvereins. Am 11. September 1971 wurde in einem großen Festakt, zu dem zahlreiche Grafschafter Schützenvereine und der 1. Vorsitzende des Graf-

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schafter Schützenbundes, Ernst Staß, erschienen waren, diese Fahne dem Verein offiziell übergeben. Und damit war der erste Höhepunkt im Vereinsleben nach dem Wiederaufbau 1948 erreicht.

Durch die Gründung der Jugendgruppe im Sommer 1972 und einer

Damenschießgruppe im Jahre 1974 erhielt der Schießsport neue Im- pulse. Die am Quendorfer Bahnhof in Gemeinschaftsar- beit provisorisch eingerichtete Schießhalle erwies sich schon nach kurzer Zeit als überholt und den Zwecken nicht mehr gewachsen. Eine neue Lösung wurde dringend erforderlich. Aus dem Jahre 1973 bleibt als besonderes vereinsinternes Er- eignis die Anschaffung einer

einheitlichen Schützenjacke zu vermelden, um der Solidarge- meinschaft der Schützen einen äußeren Ausdruck zu geben.

meinschaft der Schützen einen äußeren Ausdruck zu geben. D D a a s s S S

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Als Robert Fähmel 1976 nach 28jähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzen- der sein Amt aus Altersgründen zur Verfügung stellte, waren die im § 3 der Satzung fixierten Richtlinien über Sinn und Zweck des Ver- eins (»Er bezweckt die Pflege des Schießsports und versteht sich dar- über hinaus als eine ständige Aktion Gemeinsinn und Hilfsbereitschaft der 3 Dörfer Quendorf, Wengsel und Neerlage«) in einem ungeahnten Ausmaß in praktische Aktion jenseits ver- einsegoistischer Ausrichtung umgesetzt worden. Stellvertretend für zahlreiche derartige Aktivitäten seien nur genannt:

Die alljährlich zu Weihnachten durchgeführte Paketaktion für die Alten und Kranken der 3 Dörfer, die Aufstellung der Gedenktafeln

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zu Ehren unserer Kriegstoten, die alljährlich von den Schützen durchgeführte Blindensammlung, die Aktion Gemeinde- und Ju- gendbücherei und die seit Jahrzehnten stets groß und originell auf- gezogene Kinderbelustigung auf dem Schützenfest.

Mit der auf der Jahreshauptversammlung 1976 einstimmig getroffe- nen Wahl von Hermann Kiewit zum neuen 1. Vorsitzenden war der geeignete Mann gefunden, der den seit 1949 eingeschlagenen Weg des Vereins konsequent fortzusetzen bereit war. Seine idealistische Grundhaltung und die daraus erwachsende Einsatzbereitschaft für das Gemeinwohl, dazu schlagfertiger Mutterwitz, befähigten ihn, den dörflichen Großverein integrierend im Griff zu halten. Nach seiner Wahl dankte Hermann Kiewit namens aller Schützen dem ehemaligen Vorsitzenden Robert Fähmel für seine 28jährige mu- stergültige Führung des Vereins mit dem Versprechen, die Arbeit im bisherigen Sinne fortzusetzen. Auf seinen Antrag hin wurde Ro- bert Fähmel in Würdigung seiner Verdienste um den Verein ein- stimmig von der Versammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Am 13. Dezember 1980 wurde erstmalig im Kerkhoffschen Saale ein sog. Altennachmittag für die 3 Dörfer Quendorf, Wengsel und Neer- lage zusammen mit der Gitarrengruppe des CVJM Immanuel durch- geführt. Der Erfolg war so durchschlagend, dass daraus eine neue alljährliche Einrichtung bis zur heutigen Zeit wurde. Das nächste Projekt, das einer Lösung harrte, war die Neuerrichtung eines Mahnmals zu Ehren der Gefallenen beider Weltkriege, da die Schule durch die inzwischen erfolgte Abschulung der Mittel- und Ober- stufe nicht mehr der geeignete Platz dafür war. Da der Quendorfer Schulgarten zur Disposition stand, bot sich hier in der Mittel- punktslage der Gemeinde ein günstiger Standort für das neue Mahn- mal, das nach einer von den Schützen durchgeführten Spendensammlung am Volkstrauertag 1981 enthüllt wurde, wobei Bürgermeister Alfred Woltmann und Pastor Kuhn aus Schüttorf die Gedenkreden hielten.

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Das größte und finanziell schwierigste Projekt, das auf den Verein inzwischen zugekommen war, blieb die Errichtung einer modernen Schieß- und Schützenhalle auf dem Festplatzgelände. Allein mit Ge- meinschaftsarbeit war das Problem nicht zu lösen. Es bedurfte noch allseitiger kräftiger Schützenspenden, um den Neubau zu ermögli- chen. Bei der Gemeinschaftsarbeit zeichneten sich einige hand- werklich qualifizierte Schützen in besonderer Weise aus. Am 22. August 1982, dem 225jährigen Jubiläumsfest des Vereins, wurde die schmucke Halle ihrer Bestimmung übergeben.

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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Im Rahmen einer außerordentlichen Vorstandsversammlung, an der auch der 1. Vorsitzende des Grafschafter Schützenbundes Chri- stian Sluiter aus Schüttorf sowie ein Pressevertreter der Grafschaf- ter Nachrichten teilnahmen, wurde im Jahre 1986 die durch den Ehrenvorsitzenden Robert Fähmel erstellte Vereinchronik an den Schützenverein übergeben. Bei der Erstellung der Chronik hielt sich Robert Fähmel monatelang in Archiven der Städte Schüttorf und Bad Bentheim auf, um aus alten Zeitungen nach Berichten über Quendorf und den Schützenverein zu recherchieren. Auch bemühte er sich, aus Privatbeständen Fotos über den Schützenverein zu einer Bilderchronik zusammen zu tragen. Der Name Robert Fähmel bleibt auch nach seinem Tode im Jahr 2001 unauslöschlich mit dem Schüt- zenwesen in Quendorf-Wengsel-Neerlage verbunden.

Nach 13jähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzender gab Hermann Kiewit 1989 das Amt an Erhard Schulte ab. Erhard Schulte dankte seinem Vorgänger für sein Engagement zum Wohle des Vereins. Hermann Kiewit habe in seiner unverwechselbaren Weise dem Schützenwe- sen in Quendorf-Wengsel-Neerlage einen großen Dienst erwiesen. Insbesondere der Bau der vereinseigenen Schützenhalle war auf seine Initiative vorangetrieben und realisiert worden.

Unter der Leitung von Erhard Schulte wurden die Aktivitäten in allen Bereichen weiter ausgebaut, wobei die Grundzüge der Satzung, die im Jahre 1990 überarbeitetet wurde, nicht aus den Augen ver- loren wurden. Hier sollen die nach dem Kriege ins Leben gerufe- nen Grundgedanken weiterhin als Mittelpunkt des Schützenwesens präsentiert werden. Ab dem Jahre 1989 wurde die Programmpalette um einen Familientag erweitert. Durch diese eintägige Veranstal- tung, zu der alle Altersgruppen angesprochen sind, sollen insbeson- dere die Kinder an den Schützenverein herangeführt werden. Es gelang dem Vorstand in den Folgejahren ein nachhaltiges Wachstum bei den Mitgliederzahlen, die heute einen Stand von

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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rund 230 Mitgliedern umfasst. Insbesondere aus den Jugendberei- chen erfreut sich der Schützenverein einem großen Zulauf. Erst- malig im Jahre 2000 traten auch Frauen dem Schützenverein bei. Bereits im Jahre 2005 errang Sylvia Kiewit (verheiratete Weinberg) als erste Frau die Würde der Schützenkönigin.

Im Rahmen einer Neustrukrurierung des Vorstandes wurde Erhard Schulte 2003 zum ersten Präsidenten des Vereins gewählt. Zum neuen 1. Vorsitzenden bestimmten die Mitglieder Stefan Lamme- ring.

zum ersten Präsidenten des Vereins gewählt. Zum neuen 1. Vorsitzenden bestimmten die Mitglieder Stefan Lamme- ring.
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Das Schützenhaus

Nach dem Kriege wurden die Schießabende der Schießgruppe im Vereinslokal Kerkhoff durchgeführt. Dabei mussten die Schieß- stände vor und nach dem Schießen stets mühsam auf und wieder abgebaut werden. Auf der Versammlung vom 20. November 1973 wurde der Antrag des 2. Schießwartes Klaus Hübner angenommen, den alten Fahr- radstand am Quendorfer Bahnhof zu einem Luftgewehrschießstand auszubauen. Die Einweihung fand am 29. Juni 1974 statt. Damit hatte die Schießgruppe erstmalig eine eigene Heimat für ihre Schießabende, worauf sich dann in den Folgejahren auch entspre- chende Erfolge einstellten. Aber schnell entsprachen die Räum- lichkeiten nicht mehr den Erfordernissen.

Das größte und finanziell schwierigste Projekt, das auf den Verein entsprechend in den Folgejahren zugekommen war, blieb die Er- richtung einer modernen Schieß- und Schützenhalle auf dem Fest- platzgelände. Bzgl. der Grundstücksfrage hatte der Quendorfer Gemeinderat im Jahre 1973 beschlossen, dem Schützenverein den ehemaligen Rei- terplatz für zunächst 30 Jahre mit einem symbolischen Pachtpreis von jährlich 20 DM zu verpachten. Im Juni 1976 stellte der Verein dann einen Antrag auf Erwerb des Schützenplatzes an den Realver- band Quendorf, der dem Antrag mit einer Schenkung des Platzes entsprach. Der 1. Vorsitzende Hermann Kiewit übermittelte dem Realverband für seine großzügige Schenkung den herzlichen Dank aller Schützen. Im Sommer 1976 wurde eine Kommission für die Planung einer neuen und modernen Schützenhalle gebildet. Der Kommission gehörten die folgenden Schützen an: Bernhard Man- nebeck, Willi Wilmink, Robert Fähmel und Klaus Hübner. Weiter- genutzt sollte für einen Zwischenzeitraum das zur Fahnenweihe in

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1971 bereits auf dem Festplatz fertiggestellte Toilettenhaus.

Nach einem Versammlungsbeschluss vom Juli 1978 sollte die Holz- konstruktion der alten Halle am Quendorfer Bahnhof weitergenutzt werden und in die neue Halle integriert werden. Für die Finanzie- rung der neuen Schießhalle wurde innerhalb des Vereins eine Spen- denliste herumgereicht. Ferner wurde neben dem freiwilligen Arbeitseinsatz von jedem Mitglied ein Mindestbetrag von 150 DM erwartet. Für die Baumaßnahme wurde aus Gründen der besseren Übersicht eine gesonderte Baukasse eingerichtet. Nach vorüberge- hender Stilllegung der Arbeiten wegen Schwierigkeiten mit der Baugenehmigung wurden die Arbeiten im Jahre 1980 fortgesetzt. Mit der Leitung wurden Jan-Harm Ratering und Fritz Bergjan be- auftragt. Insbesondere die Wahl von Jan-Harm Ratering als sog. „Baumanager“ erwies sich als Glücksgriff. Seiner unnachgiebigen Art war es zu verdanken, das die Arbeiten nunmehr stets gut orga- nisiert waren und er die Freiwilligen auch notfalls aus dem Bett holte. Da nunmehr auch zum Jubelfest in 1982 eine neue Toilettenanlage erstellt werden sollte, wurde eine weitere Umlage von 100 DM pro Mitglied notwendig. Hermann Brinkmann stiftete aus seinem ehe- maligen Gaststättenbetrieb Stühle für die Schützenhalle, die Ge- meinde Quendorf 5000 DM und die Gemeinde Isterberg 3000 DM. Bereits zum Jubelfest 1982 konnte die neue Halle inkl. Toilettenan-

lage genutzt werden. Anlässlich des Jubelfestes erhielt Jan-Harm Ra- tering für seinen hervorragenden Einsatz bei der Fertigstellung der neuen Halle den Verdienstorden des Grafschafter Schützenbundes. Die offizielle Einweihungsfeier der neuen Halle fand am 23. April

1983 statt. Vorsitzender Hermann Kiewit stellte in seiner Eröff-

nungsansprache heraus, dass das Schützenhaus größtenteils in Ei- genleistung erstellt wurde, wobei 40000 DM Spenden der Mitglieder maßgeblich zum Gelingen des Werkes beitrugen. Der Dank des Vorsitzenden galt auch den Gemeinden Quendorf und Isterberg für die finanzielle Unterstützung des Objektes. Ein lang gehegter

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Wunsch war somit in Erfüllung gegangen. Das neue Schützenhaus war von nun an der Mittelpunkt des Vereinslebens, und trug nach- haltig zum Wachstum des Vereins bei. Für Hermann Kiewit bil- dete diese Maßnahme den Mittelpunkt seines Wirkens als 1. Vorsitzender. Auch ihm wie vielen anderen Schützenbrüdern ge- bührte ein großer Dank aller Vereinsmitglieder. Durch die intensive Nutzung und durch die Aufnahme der Ge- meinde Quendorf in das Dorferneuerungsprogramm wurden seit dem Jahre 1999 intensive Gespräche zum Umbau der Halle geführt. Ziel sollte die Verbesserung der Anlagen insbesondere der Toiletten sein und an der Außenverkleidung aus Holz zeigte sich inzwischen deutlicher Modernisierungsbedarf. Trotz intensiver Gespräche aller Beteiligten am Dorferneuerungsprogramm mußte man jedoch zum Ergebnis kommen, das eine Förderung über die Dorferneuerung an den Vorgaben scheiterte. Entsprechend galt es nun, Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen und Erweiterungs- wünsche insbesondere unter dem Hintergrund des nahenden Jubi- läums im Jahre 2007 beinhalteten. Den Bauausschuß bildeten: Gerd Byknüver, Erik Helper, Stefan Lammering, Berthold Schulte, Er-

Erik Helper, Stefan Lammering, Berthold Schulte, Er- D D i i e e S S c

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hard Schulte und Martin und Willi Wilmink. Nachdem man sich über die Finanzierung in Form eines jährlichen Sonderbeitrages ver- ständigt hatte, konnte mit Hilfe der Rücklagen und der erneuten Unterstützung durch die Gemeinden Quendorf und Isterberg der 1. Bauabschnitt Ende 2006 gestartet werden. Er umfaßte die Erweite- rung der Toilettenanlage um eine Behindertentoilette sowie einem Querbau mit Klinker und Spitzdach über dem kompletten alten Toi- lettentrakt. Dadurch wurde auch der neue seitliche Haupteingang realisiert. Im 2. Bauabschnitt wurde dann im Mai/Juni 2007 die komplette alte Toilettenanlage und der Vorraum erneuert bzw. mo- dernisiert. Dieser Bauabschnitt war auch durch die langfristige Zu- sammenarbeit mit der Brauerei Rolink und der daraus resultierenden Finanzierungsalternative ermöglicht worden. Durch die umgesetzten Maßnahmen können wir der Öffentlichkeit wiederum pünktlich zu einem Jubiläum umfangreiche Verände- rungen in und an unserer Schützenhalle präsentieren. In den Fol- gejahren wird es darum gehen, die Maßnahme durch die

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Veränderung der Küche und die vollständige Umklinkerung der alten Holzverkleidung abzuschließen. Der Vorstand dankte in Person des Präsidenten Erhard Schulte allen Beteiligten, die zum Gelingen der ersten beiden Bauabschnitte bei- getragen hatten und so das ehrgeizige Ziel der Fertigstellung bis zum Jubiläum ermöglichten. Mit diesen Umbauten und den noch offenen Maßnahmen sei die Schützenhalle auch für die nächsten Jahre und damit auch für die nächste Generation den Anforderungen ent- sprechend gewappnet. Das Schützenhaus mit dem Schützenplatz werde seinem Ziel als Mittelpunkt des Vereinslebens weiterhin ab- solut gerecht. Dieses sei auch ein Vermächtnis an die Verantwort- lichen in der Zukunft.

Vereinslebens weiterhin ab- solut gerecht. Dieses sei auch ein Vermächtnis an die Verantwort- lichen in der
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Die Schießgruppen

Die Aktivitäten und die Möglichkeiten unserer Schießgruppen hin- gen stets mit den Möglichkeiten hinsichtlich der Schießhalle zu- sammen.

Nach dem Kriege konnten die Aktivitäten nur in der Vereinsgast- stätte durchgeführt werden. Unter der Leitung des Schießwartes Bernhard ten Wolde hatte sich im Verein auch in den Jahren nach der Neugründung des Vereins nach dem Kriege bereits ein reger Schießbetrieb bei den Herren entwickelt. Hiervon zeugen die zahl- reichen Auszeichnungen Quendorfer Schützen durch den Graf- schafter Schützenbund. Dieser war 1951 als Interessenvereinigung der Grafschafter Schützenvereine gegründet worden. Unser 1. Vor- sitzender Robert Fähmel war seinerzeit auch im Gründungsvorstand und fungierte kurzzeitig als 2. Vorsitzender. Auf dem Kommersabend des Schützenfestes im Jahre 1964 wurde in der Festansprache des 1. Vorsitzenden Schießwart Bernhard ten Wolde für seinen unermüdlichen Einsatz mit besonderem Lob be- dacht. Der Lohn für diesen Einsatz waren die Kreismeisterschaft der

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Quendorfer in der Gruppe C. Kreis- und Vereinsmeister wurde Jo- hann van Ferth jun., 1. Bestschütze in der Gruppe C Johann Diek- mann. Im Jahre 1972 nahm eine neu gegründete Schießgruppe für Jugendliche im Alter von 12 – 17 Jahren ihre Tätigkeit auf. 1976 legte dann Bernhard ten Wolde das Amt des 1. Schießwartes in jün- gere Hände. Mit seinem Namen bleibt jedoch der Schießsport in un- serem Verein nach dem Kriege unauslöschlich verbunden. Der Verein ist ihm für seine jahrzehntelange Vorstandstätigkeit als Schießwart zu großem Dank verpflichtet.

Am 17. Oktober 1974 wurde mit der Gründung einer Damen- schießgruppe das Angebot erweitert. Zunächst wurden dabei viele „Fahrkarten“ geschossen und einige Kugeln gingen auch in das alte Sofa, das unter der Schießscheibe stand. Aber das dauerhafte Trai- ning zeigte doch Erfolg. Mit der Zeit stellten die Damen ihr Kön- nen unter Beweis und waren von nun an nicht mehr aus den Schießsportaktivitäten unseres Vereins wegzudenken. Von den Er- folgen zeugen unzählige Pokale, die die Herren auch zuweilen sehr neidisch werden ließen.

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Die Neugründung der Damenschießgruppe fiel zeitgleich mit der Eröffnung der Schießhalle in den Räumlichkeiten am ehemaligen Quendorfer Bahnhof zusammen. Hierdurch hatte unser Verein erst- malig eigene Schießstände, die nachhaltig zur Entwicklung und Er- folg unserer Schießgruppen beitrugen.

Auf einer Vorstandsversammlung im Jahre 1976 wurde beschlos- sen, dass in Zukunft eine gewählte Vertreterin der Damenschieß- gruppe als beratendes Mitglied zum Vorstand gehört. Bei den Vorstandwahlen des Jahres 1978 wurden dem 1. Schießwart zur Un- terstützung vier Schießmeister zur Seite gestellt. Mit diesen Maß- nahmen wurde zum einen die zusätzliche Arbeit abgedeckt, andererseits sollte jedoch auch der Schießsport als Hauptaugenmerk des Vereinslebens aufgewertet werden.

Mit der Eröffnung unserer neuen Schießhalle im Jahre 1982 ver- besserten sich die Möglichkeiten der Schießgruppen zusätzlich. Es gelang, die Schießgruppen in allen Altersgruppen durch intensive Förderung zu einem in der Grafschaft Bentheim und Umgebung sehr erfolgreichen und damit geachteten Teil des Schützenvereins

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zu machen. Hiervon zeugen unzählige bei den regionalen und über- regionalen Schießwettkämpfen errungenen Pokale und Platzierun- gen. Insbesondere bei den Pokalschießen des Grafschafter Schützenbundes haben die Schießgruppen bei den alljährlichen Wettkämpfen wiederholt mit herausragenden Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht. An dieser Stelle sei erwähnt, das von unse- rem Verein seit vielen Jahren zwei Mitglieder im Vorstand des Graf- schafter Schützenbundes (GSB) fungieren. Von 1982 bis zu seinem Ausscheiden in 2007 war Hermann Immink Schießsportobmann und seit 1988 leitet Erhard Schulte als 1. Vorsitzender die Geschicke des GSB.

war Hermann Immink Schießsportobmann und seit 1988 leitet Erhard Schulte als 1. Vorsitzender die Geschicke des

Unser Verein 2007

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Aus dem Vereinsleben

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Die Fahnenweihe 1971

Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V. Die Fahnenweihe 1971 Die Vorbereitungen für die große Festkulisse anlässlich

Die Vorbereitungen für die große Festkulisse anlässlich der Über- nahme einer neuen Fahne liefen in vielfältiger Weise. Da waren nicht nur freiwillige Arbeitskommandos für Sandfahren, Planieren, Fräsen, Einsäen und Zäunen des neuen Schützenplatzes, sondern auch sachkundige freiwillige Arbeitskräfte für den Bau eines Toi- lettenhauses auf dem Festplatz erforderlich. Pünktlich zum Schüt- zenfest waren alle Arbeiten fertiggestellt. In Anbetracht der zahlreichen Gäste bei der Fahnenübernahme wurde erstmalig eine Erweiterung des Schützenfestes auf drei Tage beschlossen, und zwar auf den 11., 12. und 13. September 1971, wobei der dritte Tag vor- nehmlich für die große Schützenfamilie und dem einheimischen Personenkreis vorgesehen war. Die Übergabe der neuen, kostbaren Fahne fand auf dem Sportplatz der Quendorfer Schule statt, auf dem sich 10 benachbarte Schützenvereine, die Freiwillige Feuerwehr und der Reit- und Fahrverein Isterberg, Bürgermeister und Ge-

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meinderäte der drei Gemeinden und die Bevölkerung in großer Zahl bei dem Festakt eingefunden hatten. Die Fahne, in Münster von der Herstellerfirma Reuter wochenlang im Schaufenster einem interes- sierten Publikum präsentiert, ist ebenso selten wie beispielhaft im Fahnenwald der Schützengesellschaften. Sie verbindet in Symbolen Altes, Traditionelles und Neues, Refor- merisches miteinander in wohlgelungener Harmonie. In seiner Fest- ansprache forderte der 1. Vorsitzende Robert Fähmel vor einer großen Kulisse die Festveranstaltung auf, das Schützenwesen mit einem neuen geistigen Inhalt zu erfüllen. „Wenn wir uns heute hier als eine „ständige Aktion Gemeinsinn und Hilfsbereitschaft“ verste- hen, leisten wir als Schützengemeinschaft einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung jener staatspolitischen Aufgaben, die in un- serer auf materiellen Profit gerichteten Wohlstandsgesellschaft wichtiger sind als je zuvor,“ waren die Schlussworte Fähmels und an die Gemeindevertreter gewandt, sagte der Festredner: „Die hie- sige Schützengemeinschaft ist nach Gesinnung und Aktivität der beste Partner aller, die hier Verantwortung tragen.“ Der Vorsitzende des Grafschafter Schützenbundes, Ernst Staß, knüpfte an die Worte Fähmels an und stellte den Gedanken „Ent- scheidend ist, was der Mensch dem Menschen ist“ in den Mittel- punkt seiner Ansprache. Staß stellte fest, dass gerade der Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage ein Hort Grafschafter Sitte und Brauchtums sei. Staß überreichte Robert Fähmel, der Mit- begründer des Grafschafter Schützenbundes ist, die höchste Aus- zeichnung des Grafschafter Schützenbundes.

Bürgermeister Rudolf Kovert unterstrich in seine Ansprache in aller Deutlichkeit, dass der Schützenverein in der Gemeinde immer ein großartiger Partner bei der Arbeit für das Wohl der Allgemeinheit gewesen sei.

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Das 225jährige Jubiläum 1982

Die Vorbereitungen für das Jubelfest waren bereits frühzeitig angelau- fen. Für einen geplanten Sternmarsch der geladenen Gastvereine wur- den 3 Sammelpunkte in der Gemeinde festgelegt und die Hoeke der Gemeinde zu einem Bogenwettbewerb aufgefordert.

Robert Fähmel übernahm, unterstützt von Jürgen Ballhausen, die Er- stellung einer Festzeitschrift in Farbe. Foto-Studio Prey in Geescher übernahm die Fotographie der neuen Fahne, von der ein gerahmtes Bild mit Vorder- und Rückseite jeder Gastverein erhalten sollte. Zu dem 225-jährigen Jubiläumsfest vom 21. – 23. August 1982 waren am Sonntagmittag 17 Obergrafschafter Schützenvereine, 10 Kapellen, die Freiwillige Feuerwehr und der Reit- und Fahrverein Isterberg zu einem über 4 km langen Sternmarsch angetreten, der auf dem Sport- platz der Quendorfer Grundschule endete. Der 1. Vorsitzende Her- mann Kiewit entbot allen Gästen herzliche Willkommensgrüße. Er dankte dem Ehrenvorsitzenden Robert Fähmel für seine in 3 Jahr- zehnten geleistete Arbeit, dem Schützenverein Quendorf-Wengsel- Neerlage eine neue sinnvolle Zielsetzung gegeben zu haben. Bürgermeister Alfred Woltmann hob in seiner Ansprache die Ver- dienste der Schützen für das Wohl der Einwohner der drei Gemein- den hervor. Glückwünsche überbrachte der Vorsitzende des Grafschafter Schützenbundes, Christian Sluiter. Er ehrte Jan-Harm Ra- tering für seinen hervorragenden Einsatz bei der Fertigstellung der neuen Schützenhalle mit dem Verdienstorden des Grafschafter Schüt- zenbundes.

Vier Ehrenbögen hatten die Schützen mit ihren Frauen in der Ge- meinde errichtet. Der Eingang zum Festplatz war mit einem neuen Tor versehen.

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Die Königspaare

1912

Joh. Haakmann

1928

Heinr. Kiewit

Johanne Heckmann

Fenna Dirks

1913

Arnold Wenning

1929

Georg Geerds

A.

Schultjan

Johanne Rademaker

1914-

H. Schnieders

1930

Heinrich Kottmann

1919

E.

Klukkert

Aleida Koonert

1920

Wilhelm Hunsche

1931

Gerhard Kiewit

J. Bieknüver

Gerda Kiewit

1921

Johann Kiewit

1932

F.

Bieknüver

Fenna Bieknüver

A.

Wenning

1922

E.

Schultjan

1933

Johann Rademaker

H.

Helper

Aleida Kiewit

1923

Friedrich Kovert

1934

Bernh. Math

Fenna Dierks

Emma Bonke

1924

Johann Tüchter Auguste Marquard

1935

Ludwig Koonert Gerda Brauer

1925

Bernhard Neesen

1936

Johann Deters

G.

Schüür

Magarete Kleve

1926

Wilhelm Rademaker

1937

Friedrich Everskemper

Anna Burschepers

D.

Wanning

1927

Gerhard Hanfeld

1938

Dietr. Koonert

M. Pöling

Emma Klukkert

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1939-

Bernd Boelmanns

1959 Georg Beckmann

1948

Aleida van Ferth

Helene Bonhorst

1948

Hermann Kiewit Mariechen Wermeling

1960 Johann van Ferth Christine Tigler

1949

Gerh. Niemann Aleida Kottmann

1961 Wilhelm Rademaker Gertrud Kottmann

1950

Gerh. Hambeck

1962 GustavScheffel

Hilde Rademaker

Gerda Völkers

1951

Hermann Brinkmann Inge Neesen

1963 Gerd Rademaker Johanne Stüvel

1952

Bernhard ten Wolde

1964 Horst

Nayda

H. Raterink

Friedel Löpmann

1953

Bernhard Niehaus

1965 Ludwig Neesen

Friedel Immink

Hermine Moes

1954

Rudolf Götz Bernhardine Niemann

1966 JohannNeesen Anna Kottmann

1955

Rudolf Schreyer Greta Haakmann

1967 Heinrich Völkers Fenna Scheffel

1956

Hermann Kiewit

1968 Ludwig Helper

Margarete Wenning

Erna Feitsma

1957

Arnold Neesen Alide Brinkmann

1969 Bernhard Wenning Hella van Ferth

1958

Dietrich Wilmink Johanne Mannebeck

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BBiiss 11996699 KKaaiisseerrkkeettttee AAbb 11997700 KKöönniiggsskkeettttee

1970 Bernd Kovert

Gerda Hassink

1971 Siegfried Butke Hanni Möllmann

1972 Klaus Hübner Anna Rademaker

1973 Helmut Kottmann Gesine Kovert

1974 Jürgen Ballhausen Hilde Hübner

1975 Walter Feitsma Marianne Helper

1976 Hermann Hatger Hilde Mannebeck

1977 Hindrik Moes

Monika Kovert

1978 Bernhard Wenning Ilse Beckmann

1979 Paul Kaiser Johanne Ballhausen

1980 Hans J.Wenning Linda Moes

1981 Klaus Koning

Maria Hanfeld

1982 Heinrich Hermelink Inge Kiewit

1983 Arnold Dobben Friedel Kottmann

1984 Bernhard Koonert Gerhardine Wermeling

1985 Heinz J. Alferink Friedegunde Rademaker

1986 Bernd Lammers Andrea Rademaker

1987 Heinrich Koonert Fenna Stemberg-Deters

1988 Gerhard Hermelink Johanna Kiewit

1989 Arno Feseker

Sigrid Tibbe

1990 Günter Wermeling Marion Koonert

1991 Johann de Lange Hildegard Schüttmann

1992 Willi Wilmink

Gerda Pirling

1993 JohannVölkers

Andrea Schulte

1994 Heinrich Schulte Astrid Büthkamp

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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1995 Erwin Rademaker Petra Rademaker

1996 Bernhard Niehoff Ingrid Hermelink

1997 Achim Rademaker Tanja Helper

1998 Bruno Kolk

Petra Kolk

1999 Hermann Stemberg-Deters Johanne Neesen

2000 Dieter Löpmann Karin Keen

2001 Gerhard Hanfeld Monika Koning

2002 Hermann Feseker Heike Butke

2003 Erhard Schulte Friedegunde Völkers

2004 Heinz-Gerd Kolk Birgit Kolk

2005 Sylvia Kiewit

Ingo Bischop

2006 Fritz Byknüver

Kerstin Kovert

2007 ??

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Ingo Bischop 2006 Fritz Byknüver Kerstin Kovert 2007 ?? ?? T T h h r r

TThhrroonn 22000066//22000077:: hinten: Jörg Kovert, Rita Byknüver, Jörg Walles, Bettina Walles, Silvia Helper und Erik Helper. vorne: Königin Kerstin Kovert und König Fritz Byknüver

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Die Kaiser

1971 Gerhard Hambeck

1985

Hermann Hatger

1972 Johann Neesen

1986

HelmutKottmann

1973 Hermann Kiewit

1987

Jürgen Ballhausen

1974 Friedrich Kovert

1988

Heinrich Völkers

1975 Bernhard ten Wolde

1989

Heinz Johann Alferink

1976 Johannvan Ferth

1992

Heinrich Koonert

1977 Horst Nayda

1994

Hermann Hatger

1978 GustavScheffel

1996

Ludwig Helper

1979 Hermann Brinkmann

1998

Bernhard Niehoff

1980 Klaus Hübner

2000

Gerhard Hermelink

1981 Ludwig Neesen

2002

Klaus Koning

1982 Bernd Kovert

2004

Klaus Hübner

1983 Gerhard Rademaker

2006

Willi Wilmink

1984 Ludwig Helper

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
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Die Vorstandsämter

PPrräässiiddeenntt

 

2003-heute

E. Schulte

11

VVoorrssiittzzeennddeerr

1950-1975

R. Fähmel

1976-1988

H.Kiewit

1989-2002

E. Schulte

2003-heute

St. Lammering

11

SScchhrriiffttffüühhrreerr

1950-1951

G. Niemann

1952-1953

A. Hassink

1954-1957

H. Ertel

1958-1967

G. Kovert

1968-1982

G. Scheffel

1983-1989

J. Ballhausen

1990-1997

W. Immink

1998-2005

L. Stüvel

2006-heute

B. Hanfeld

11

KKaassssiieerreerr

1950-1951

F. Math

1952

G. Schulte

1953- 1955

R. Götz

1956

J.Deters

1957- 1962

G. Scheffel

1963- 1973

H. Nayda

1974- 1983

W. Immink

1984

A. Löpmann

1985-2004

H. Niehaus

2005-heute

B. Schulte

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

11 KKoommmmaannddeeuurr

1952

W. Immink

1953-1955

A. Neesen

1956-1986

G. Leuftink

1987-1993

P. Kaiser

1994-heute

H. Dobben

wweeiitteerree VVoorrssttaannddssäämmtteerr aabb 11998822

22 VVoorriissttzzeennddeerr

 

-1985

H. Dobben

1986-1988

E. Schulte

1989-1998

A. Feseker

1999-2005

W. Tibbe

2006-heute

E. Helper

22

SScchhrriiffttffüühhrreerr

 

-1982

J. Ballhausen

1983-1990

L. Stüvel

1991-1995

Ch. Lammering

1996-2005

B. Hanfeld

2006-heute

W. Tibbe

22

KKaassssiieerreerr

-1983

A. Löpmann H. Niehaus A. Löpmann G. Hermelink K. Keen (verh. Steveker)

1984

1985-1989

1990-2001

2002-heute

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

11 SScchhiieeßßwwaarrtt

 

-1982

G. Hanfeld

1983-1984

K. Koning

1985

K. Hübner

1986-1988

H. Hatger

1989-2001

G. Lukas

2002-heute

A. Feseker

22

SScchhiieeßßwwaarrtt

-1983

L. Rademaker

1984-1985

F. Bonhorst

1986-1988

G. Lukas

1989

H. Hatger

1990

K. Koning

1991-1998

G. Kovert

1999-2001

A. Feseker

2002-heute

L. Dirks

33

SScchhiieeßßwwaarrtt

-1983

F. Bergjan

1984-1985

L. Rademaker

1986-1988

H. Koonert

1989-1992

D. Wermeling

1995-2001

B. Kolk

2002-heute

H.-G. Kolk

44

SScchhiieeßßwwaarrtt

1985

E. Hübner F. Bonhorst H. Immink jun. K. Tittel

1986-1988

1989

1995-2001

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

11

JJuuggeennddsscchhiieeßßwwaarrtt

1983-1985

 

A. Rademaker

2002-heute

K. Tittel

22

JJuuggeennddsscchhiieeßßwwaarrtt

2002-heute

 

B. Kolk

22

KKoommmmaannddeeuurr

 

-1986

P. Kaiser

1987-1992

 

F. Bergjan

1993

H. Dobben

1994-heute

U. Neesen

11

GGeerräätteewwaarrtt

-1992

H. Völkers

1993

 

G. Byknüver

1994-2004

B. Schulte

2005-heute

J. Dobben

22

GGeerräätteewwaarrtt

1986-1989

 

B. Koonert

1993

B. Schulte

11 HHaauussmmeeiisstteerr

1993-1997

H. Völkers R. Rademaker (verh. Steglich) F. Byknüver

1998

1999-heute

22 HHaauussmmeeiisstteerr

1994-heute

G. Byknüver

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

JJuuggeennddsspprreecchheerr

-1984

H. Schulte

1985

E. Schulte

1986-1990

Ch. Lammering

1991-1995

B. Hanfeld

1996-heute

M. Wilmink

FFrraauueennvveerrttrreetteerriinn

-1982

J. Ballhausen

1986-1997

R. Lammering

DDeerr aammttiieerreennddee VVoorrssttaanndd 22000077

n d d e e V V o o r r s s t t a

oobbeerree RReeiihhee vv ll

J. Dobben, B. Hanfeld, F. Byknüver und U. Neesen

uunntteerree RReeiihhee vv ll

ker und B. Schulte eess ffeehhlleenn:: G. Byknüver, W. Tibbe und H. Dobben

:: B. Kolk, K. Tittel, H.-G. Kolk, M. Wilmink, K. Steveker,

:: L. Dirks, E. Helper, St. Lammering, E. Schulte, A. Fese-

250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.
250 Jahre Schützenverein Quendorf-Wengsel-Neerlage e.V.

Auszeichnungen

GGoollddeennee VVeerrddi