You are on page 1of 55

A1 – Einheit 1 – Grammatik: Verben

1 Das Verb sein. Ergänzen Sie.

1. Entschuldigung, hier noch frei?

2. Ich Tim. Und wer du?

3. ihr auch im Deutschkurs?

4. Ja, wir auch im Deutschkurs, im Kurs A1.

5. Der Lehrer nett.

6. Hallo, wo du jetzt?

7. Wie die Telefonnummer von Tim?

2 Verben und Endungen. Ergänzen Sie.

1. Ich Musik. (hören)

2. Maria Kaffee. (trinken)

3. Was Sie? (nehmen)

4. Wo du? (wohnen)

5. Ich aus Spanien? (kommen)

6. Und wie du? (heißen)

7. Er jetzt in Berlin. (wohnen)

3 Welche Verbform passt? Kreuzen Sie an.

1. Piotr … aus Polen. 2. Ich … aus Italien.
 a) komme  a) komme
 b) kommst  b) kommen
 c) kommt  c) kommt

3. Wo … du? 4. Wir … in Heidelberg.
 a) wohnen  a) wohne
 b) wohnt  b) wohnen
 c) wohnst  c) wohnt

5. Was … ihr? 6. Ich … Tee mit Milch.
 a) trinkt  a) trinken
 b) trinkst  b) trinke
 c) trinke  c) trinkt

1

A1 – Einheit 1 – Texte: Im Café

a) Wie viele Personen sprechen hier? Lesen Sie und kreuzen Sie an.

 zwei Personen
 vier Personen
 fünf Personen

Entschuldigung, ist hier noch frei?
Ja klar, bitte.
Ich bin Thomas.
Hallo, ich heiße Paula.
Und ich bin Jan.
Guten Tag, was möchten Sie trinken?
Tee mit Milch, bitte.
Ich nehme Cola.
Und was nehmen Sie?
Ich möchte bitte einen Latte macchiato und ein Wasser.
Woher kommt ihr?
Ich komme aus Spanien, aus Granada. Aber ich wohne jetzt in Stuttgart. Ich mache einen
Deutschkurs.
Ja, ich bin auch im Deutschkurs. Ich komme aus Polen.
Und du? Woher kommst du?
Ich komme aus Frankreich, aus Lille.
So: Tee, Cola, Latte macchiato und Wasser.
Wir möchten bitte jetzt zahlen.
Zusammen oder getrennt?
Getrennt, bitte.
Das macht 2,40 Euro für den Tee und 1,80 Euro für die Cola. Der Latte macchiato und das
Wasser, 2,80 Euro und 1,40 Euro – das sind zusammen 4,20 Euro.
Bitte.
Danke.

b Schreiben Sie die Preise.
Tee: Euro
Cola: Euro
Latte macchiato: Euro
Wasser: Euro

2

A1 – Einheit 1 – Wortschatz: Im Café

1 Wie heißen die Getränke?

1. olCa:
2. fagernOnsta:
3. ichlM:
4. toeRwni:
5. esWsra:
6. copinaCupc:
7. esEeti:
8. chpsAtefoarslefl:

2 Mit Milch oder ohne Milch? Was passt? Ergänzen Sie die Tabelle.

Cappuccino – Eistee – Espresso – Kakao – Latte macchiato – Saft – Milchshake
mit Milch ohne Milch

3 Welches Verb passt? Kreuzen Sie an.

1. Woher … du? 4. Ich … jetzt in Hamburg.
 a) heißt  a) komme
 b) kommst  b) wohne
 c) trinkst  c) höre

2. Was möchtest du …? 5. … du Zucker?
a) trinken a) Trinkst
b) heißen b) Übst
c) wohnen c) Nimmst

3. Wir möchten bitte …! 6. Das … 5 Euro.
a) trinken a) heißt
b) zahlen b) kommt
c) nehmen c) macht

4 Welches Verb passt? Verbinden Sie.

Kaffee 1 a wohnen
mit Euro 2 b kommen
in Deutschland 3 c trinken
nett 4 d zahlen
aus Brasilien 5 e sein

3

5 Schreiben Sie die Zahlen.

1. vierunddreißig
2. siebenundzwanzig
3. fünfundvierzig
4. dreiundachtzig
5. zwölf
6. vierundneunzig
7. sechsundsiebzig
8. achtundfünfzig

6 Tee oder Kaffee? Was passt zusammen? Verbinden Sie.

getrennt 1 a Fanta
Zucker 2 b wenig
Cola 3 c Milch
viel 4 d Danke!
Bitte! 5 e zusammen

7 Im Café. Ergänzen Sie.

aus – bin – bitte – Deutschkurs – Eistee – frei – heiße – heißt – Sie – trinken –
viel – Wo – Woher – wohne

1. + Entschuldigung, ist hier noch ?

– Ja klar, !

2. + Bist du auch im ?

– Ja. Ich im Kurs A1.

3. + Ich bin Nina. Und wie du?

– Ich Paul.

4. + Was möchten Sie ?

– Kaffee. Mit Milch, bitte.

5. + Und Sie? Was möchten ?

– , bitte.

6. + kommst du?

– Ich komme Slowenien. Und du?

7. + Ich komme aus Frankreich. wohnst du?

– Ich jetzt in Köln.

4

A1 – Einheit 2 – Grammatik: Artikel

1 Der, das oder die? Ordnen Sie die Wörter zu.

Becher – Bleistift – Brille – Brötchen – Buch – Cola – Computer – Deutschkurs – Foto – Frage –
Frau – Handy – Heft – Katze – Kuli – Mann – Papier – Pizza – Stuhl – Tafel – Tasche – Telefon –
Tisch – Wörterbuch

der das die

2 Singular und Plural. Ergänzen Sie.

1. ein Radiergummi – zwei

2. eine Lampe – zwei

3. ein Füller – zwei

4. eine Frage – zwei

5. ein Mann – zwei

6. ein Motorrad – zwei

7. eine Tür – zwei

8. ein Bleistift – zwei

3 Artikel finden. Wie heißt der bestimmte Artikel?
1. ein Hund – Hund

2. eine Lehrerin – Lehrerin

3. ein Fahrrad – Fahrrad

4. ein Kaffee – Kaffee

5. eine Apfelsaftschorle – Apfelsaftschorle

6. ein Euro – Euro

7. ein Weißwein – Weißwein

8. ein Heft – Heft
5

2. Eine Cola? – Nein. Hier ist Brötchen. Hier ist Tasche. das ist Cola. 5. das ist Wörterbuch für den Deutschkurs. + Ist das Handy von Lisa? – Nein. 2. + Entschuldigung. 6. Ist das Tasche von Tanja? 8. 6 . + Ist das Wörterbuch? – Ja. Hier ist iPod. Ist das Brötchen von Thomas? 5 Kein oder keine? Ergänzen Sie. 3. das ist Bier. Hier ist Handy. Ein Espresso? – Nein. Ist das Bleistift von Simon? 7. 5. das ist Lehrerin vom Deutschkurs. Ist das Becher von Maria? 5. Ist das Buch von Anna? 2. das ist Fanta. Hier ist Brille. das ist Eistee. das ist Weißwein. 6 Welcher Artikel passt? Ergänzen Sie. Hier ist Buch. + Ist das Eistee? – Nein. 1. 1. Ist das Handy von Tim? 4. ist das Cappuccino? – Nein. 3. das ist Apfelsaftschorle. das ist Espresso. Ein Weißwein? – Nein. das ist Cappuccino. Ein Cappuccino? – Nein.4 Welcher Artikel passt? Ergänzen Sie den bestimmten oder den unbestimmten Artikel. das ist Kaffee mit viel Milch. 4. 1. Eine Apfelsaftschorle? – Nein. Hier ist Bleistift. Eine Fanta? – Nein. Ein Bier? – Nein. 4. Ist das iPod von Paul? 6. + Ist das Lehrerin? – Ja. Hier ist Becher. Ist das Brille von Frau Meyer? 3. das ist Handy von Paul. 7.

Er sagt: „Im Fußball gibt es kein Doping. Er hat zwei Brüder. Er hat einen Bruder und zwei Schwestern. Er ist Fußballspieler.“ Text 3 Er kommt aus Deutschland. Er spielt für Real Madrid. a b c Text 1 Er kommt aus Deutschland. Sie ist Model und sie kommt aus Russland. Er hat eine Freundin. Er ist 24 Jahre alt. Er ist Fußballspieler.   2. Er spielt auch für Deutschland. Er spielt für Real Madrid. Sein Vater und seine Mutter kommen aus Tunesien.“ 2 Was ist richtig. für die Nationalmannschaft. Er spielt auch für Deutschland. für die Nationalmannschaft. für die Nationalmannschaft. was ist falsch? Kreuzen Sie an. aus Gelsenkirchen. Er sagt: „Fußball ist international. sie heißt Lena Gercke. Er ist 26 Jahre alt. Er ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. richtig falsch 1. aus Funchal. Er ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. Sie sind verheiratet. A1 – Einheit 2 – Texte: Sportliche Biographien 1 Welches Foto passt zu allen drei Texten? Lesen Sie und kreuzen Sie an. Er lebt und arbeitet seit 2009 in Spanien. Er ist Fußballspieler. Er lebt und arbeitet seit 2010 in Spanien. Er spielt für Real Madrid.   3.“ Text 2 Er kommt aus Portugal. Die drei Fußballspieler kommen aus Deutschland. er hat ein Kind. Er hat eine Freundin. Er hat einen Bruder und zwei Schwestern.     3 Wer ist „er“? Verbinden Sie. Sie spielen bei Real Madrid. sie heißt Irina Shayk. Sie ist Sängerin und sie kommt aus der Türkei. Er lebt und arbeitet seit 2010 in Spanien. Er spielt auch für Portugal. Sie ist Model und kommt aus Deutschland. Sein Vater und seine Mutter kommen aus der Türkei. Er hat eine Freundin. Er ist 28 Jahre alt. sie heißt Ebru Polat. aus Stuttgart. Er ist nicht verheiratet. Sein Vater und seine Mutter kommen auch aus Portugal. Text 1 a Sami Khedira Text 2 b Mesut Özil Text 3 c Cristiano Ronaldo 7 . Er sagt: „Im Fußball ist alles möglich.

2. 12. die Tische 5. 5. 6. 9. 6. 10. 7. 3. 1. 8 . 11. 11. 9. 7. 2 Wie heißt der Plural der Wörter aus Aufgabe 1? Ergänzen Sie. 2. 4. 10. 8. 1. 12.A1 – Einheit 2 – Wortschatz: Im Kurs 1 Was ist was? Ergänzen Sie das Nomen und den bestimmten Artikel. 4. 3. 8.

1. 12. das Handy 1 a der Radiergummi der Tisch 2 b die Telefonnummer das Whiteboard 3 c der Kaffee der Bleistift 4 d die Katze der Mann 5 e der Stuhl der Tee 6 f die Gitarre die Musik 7 g das Café der Hund 8 h die Frau das Restaurant 9 i die Tafel 5 Finden Sie 12 Wörter mit „A“ und 12 Wörter mit „B“? Schreiben Sie. A: 1.3 Was passt nicht? Streichen Sie. 6. 3. 3. lesen: das Buch – die Tasche – die Brille – das Heft 5. hören: das Buch – die Musik – die CD – das Handy 3. trinken: der Kaffee – die Cola – das Brötchen – der Orangensaft 6. 2. 10. 11. 7. alle 5. 8. 7. 9. 10. bitte 5. 12. 4. schreiben: der Füller – die Tafel – der Becher – der Bleistift 2. zahlen: die Telefonnummer – der Euro – die Münze – der Schein 4 Was passt zusammen? Verbinden Sie. wohnen: der Stuhl – der Tisch – die Tür – das Papier 4. 2. 11. 6. 8. 9. 9 . B: 1. 4.

heißt – Wie – du – ? Wie heißt du? 2. 7. welchem – ist – das – Land – In – ? 5. wohnst – Wo – du – ? 3. 8. du – kommst – Woher – ? 4. 10 . Ich heiße … 2. 1. Und – das – wer – bezahlt – ? 2 Antworten Sie auf die Fragen aus Aufgabe 1. 4. liegt – wo – Und – die Stadt – ? 6. Was – trinken – du – möchtest – ? 8.A1 – Einheit 3 – Grammatik: Fragen 1 W-Fragen. Sprachen – sprichst – du – Welche – ? 7. 1. 3. Schreiben Sie die Fragen. 5. 6.

Können Sie das bitte wiederholen? 6 f Ich bin im Kurs A1. Welche Sprachen sprichst du? 8 h Nein. 7. + du in Deutschland? – Ja. Bist du auch im Deutschkurs? 7 g Ja. + du da? – Nein. natürlich. + du schon mal in Japan? – Ja.3 Satzfragen. + du gern Kaffee? – Nein. ich bin auch im Deutschkurs. + der Stuhl noch frei? – Ja. Ergänzen Sie. ich spreche Polnisch und Englisch. 6. ich trinke lieber Tee. ich spreche Englisch und ein bisschen Spanisch. Ich mache einen Sprachkurs. Warst du schon mal in Wien? 4 d Ich spreche Schwedisch und Deutsch. Sprichst du Spanisch? 2 b Ja. 4 Was passt zusammen? Verbinden Sie. 11 . Was ist das? 1 a Nein. + du Englisch? – Ja. der Stuhl ist noch frei. Ist das ein Handy? 3 c Das ist ein Wörterbuch. 5. ich war noch nicht in Österreich. 4. ich war schon mal in Tokio. das ist ein Smartphone. + du aus New York? – Nein. ich möchte lieber ein Bier. 2. ich verstehe auch ein bisschen Deutsch. + du noch Tee? – Nein. ich komme aus Los Angeles. 3. Die Nummer ist 17 25 47 21. ich wohne in Stuttgart. In welchem Deutschkurs bist du? 5 e Nein. 1. 9. ich studiere nicht. + du Deutsch? – Ja. 8.

Warst du schon mal in China? Köln? Nina: Nein. wo ist das denn? Indonesien. aus Emma: Danke. Emma: Ja. Welches Foto passt? Lesen Sie die Dialoge und kreuzen Sie an. ich komme aus Köln. woher kommst du? Tian: Hallo. ich spreche Englisch. Das ist Tian: Kommst du aus Köln? in den Niederlanden.   3.   12 . Emma: Köln liegt am Rhein. gut. Und du? Meine Schwester wohnt in Peking. Tian wohnt in Shanghai und studiert Deutsch. A1 – Einheit 3 – Texte: Woher komst du? 1 Ein Treffen im Café. Aber ich war schon mal in Tian: Nein. Tian kommt aus Peking und spricht etwas Deutsch. Ich studiere Chinesisch. Emma kommt aus Köln und studiert Chinesisch. Emma! Wie geht’s? Tian: Ich komme aus China. Warst du schon mal in Shanghai. was ist falsch? Kreuzen Sie an. Tian: Und ich studiere Deutsch! 2 Was ist richtig. im Westen von Tian: Und woher kommst du? Deutschland. Nina spricht Englisch. Deutsch und Chinesisch.   4. Tian: Oh! Ich war schon mal in Peking. Niederländisch und Deutsch. Sprichst Tian: Ich spreche etwas Deutsch und du Chinesisch? Englisch – und Chinesisch. Aber ich Tian: Sprichst du Englisch? wohne jetzt in Peking. Nina: Ich komme aus Amsterdam. Nina: Ja. Emma: Ja.   2. richtig falsch 1. a c  Emma  Emma  Tian  Tian  Nina  Nina b d  Emma  Emma  Tian  Tian  Nina  Nina 1 2 Nina: Tian.

5. Er kommt aus Italien und spricht …  a) Französisch. 4. 6.  a) Slowakeiisch. Die Hauptstadt ist Athen. 13 .  b) Slowakisch.. Die Hauptstadt ist Rom.  c) Italianisch.  c) Frankreichisch.# 1.. Wir kommen aus Polen und sprechen .. Sie kommt aus Schweden und spricht …  a) Türkisch. Wir kommen aus England und sprechen .. 2 Länder in Europa. 1. Die Hauptstadt ist Warschau. Du kommst aus Russland und sprichst …  a) Englisisch. 1. 7.  b) Fränkisch. Die Hauptstadt ist Brüssel.  b) Italienisch. 3.  c) Russisch. 3. 4. Ihr kommt aus der Türkei und sprecht . Die Hauptstadt ist Oslo.  c) Slowenisch. Die Hauptstadt ist Amsterdam. 2. 5.  a) Russianisch. Ich komme aus der Slowakei und spreche …  a) Polisch.. 8.  b) Englisch.  b) Schwedensisch..  a) Schwedianisch.  c) Engländisch.  b) Türkeiisch. 2. Wie heißt das Land? Ergänzen Sie.  b) Polenisch.A1 – Einheit 3 – Wortschatz: Städte – Länder – Sprachen 1 Wie heißt die Sprache? Kreuzen Sie an. Das Land heißt … 2.  b) Russländisch. Ich komme aus Frankreich und spreche .  c) Türkisisch.  c) Polnisch..  a) Italisch..  c) Schwedisch. Die Hauptstadt ist Berlin.

8. 4 Was passt zusammen? Verbinden Sie. 1. 5. 1. 3. + Frankfurt an der Oder? Wo liegt denn das? – Das liegt im von Deutschland. Osten oder Westen? Wo sind diese Städte? Ergänzen Sie. + Wo liegt Bari? – Das liegt im von Italien. Portugal: Lissabon – das Brandenburger Tor – Portugiesisch – der Fado 3. + Finnland? Wo liegt denn das? – Das liegt im von Europa. 4. + Flensburg? Wo liegt denn das? – Das liegt im von Deutschland. Süden. Tschechien: Tschechisch – die Moldau – der Prater – Prag 4. Österreich: Deutsch – Wien – der Stephansdom – der Eiffelturm 2. Schweiz: die Zugspitze – Französisch – Deutsch – Zürich 5. 6. der Norden 1 a der Kaffee das Café 2 b die Stadt die Arbeit 3 c die Tür Dänemark 4 d Dänisch das Dorf 5 e der Süden das Fenster 6 f das Auto das Fahrrad 7 g die Pause 5 Was passt nicht? Streichen Sie. + Und wo liegt Klagenfurt? – Das liegt im von Österreich. 7. + Aachen? Wo liegt denn das? – Das liegt im von Deutschland. 2. + Wo liegt Dresden? – Das liegt im von Deutschland. 3 Im Norden. + Und wo liegt Salzburg? – Das liegt im von Österreich. Niederlande: Rembrandt – Amsterdam – der Bodensee – Niederländisch 14 .

2. Teppich ist im Wohnzimmer. + Siehst du Teppich? – Ja. 6. hier ist nur Fernseher. + Hast du Spiegel? – Ja. Martin hat Schlüssel. Meine Wohnung hat  einen /  eine /  ein Arbeitszimmer. + Wo ist Schreibtischlampe? – Ich weiß nicht. 2 Was passt? Kreuzen Sie an.A1 – Einheit 4 – Grammatik: Artikel und Possessivartikel 1 Beim Umzug. Brauchst du  einen /  eine /  ein Pause? 8. 5. 2. 6. Ich sehe nur Stehlampe. Brauchst du  einen /  eine /  ein Bücherregal? 5. Ergänzen Sie den bestimmten Artikel. Spiegel ist hier. 3. + Wo ist Sofa? – Ich weiß nicht. 1. Hast du  einen /  eine /  ein Garten? 7. Ich brauche noch  einen /  eine /  ein Fernseher. 1. 4. Im Arbeitszimmer habe ich  einen /  eine /  ein Schreibtischlampe. + Hast du Schlüssel? – Nein. + Wo sind Bücher? – Bücher sind im Arbeitszimmer. 7. 3. + Siehst du Bürostuhl? – Nein. Hast du  einen /  eine /  ein Traum? 15 . 4. 8. hier ist nur Küchenstuhl. + Siehst du Computer? – Nein. Ich schreibe  einen /  eine /  ein E-Mail. Ich sehe nur Sessel.

die Wohnung hat Balkon. 1. ist das Fahrrad? 7. 7. ist das Musik? Die Musik ist zu laut. hier ist Kaffee. + Gibt es Garage? – Nein. Meine Frau und ich suchen eine Wohnung. Entschuldige.3 Fragen zur Wohnung. 8. Entschuldigen Sie. die Wohnung hat Esszimmer. 3. es gibt Garage. + Hat die Wohnung Keller? – Nein. + Gibt es im Haus Kinder? – Nein. + Gibt es Esszimmer? – Nein. + Hat die Wohnung Balkon? – Nein. Auto ist sehr klein. es gibt Garten. es gibt Terrasse. 2. 8. Frau Meyer hat ein Auto. es gibt Kinder. Ergänzen Sie die Artikel. dein/e …? Ergänzen Sie die Possessivartikel. 6. Petra. 4. 5. 4. 4 Mein/e. Brauchst du Milch oder Zucker? 2. es gibt Keller. Macht ihr auch einen Deutschkurs? Ist Kurs nett? 5. + Hat das Bad Fenster? – Nein. + Hat das Haus Garten? – Nein. Ich brauche Hilfe! Wo ist Schlüssel? 16 . Er packt CDs in den Umzugskarton. 1. Wohnung ist zu klein. + Hat die Wohnung Terrasse? – Nein. das Bad hat Fenster. 6. Martin hat viele CDs. 3.

2 Was passt zusammen? Verbinden Sie. Pro Quadratmeter bezahlen die Menschen hier im Durchschnitt 12. Ca. Ca. In Deutschland leben die Menschen 2 b 12. Heidelberg liegt auf Platz 5 – mit einem Preis von 9. hier kostet der Quadratmeter 9. Nur 2 % der Bevölkerung in Deutschland leben in einem Hochhaus. Viele Menschen leben in den Niederlanden und in Großbritannien in Reihenhäusern: Das sind ca. 17 . 15 % der Menschen in Deutschland leben in einem Haus mit drei bis vier Wohnungen. In Deutschland leben 2 % der Menschen 5 e im Durchschnitt auf 96 Quadratmetern.19 Euro pro Quadratmeter. In Estland und in Spanien sind es ca. 41 % der deutschen Bevölkerung haben 4 d in Einfamilienhäusern.68 Euro.A1 – Einheit 4 – Texte: Wohnen in Europa und in Deutschland 1 Wer wohnt wie? Welche Überschrift passt? Lesen Sie und ordnen Sie zu.90 Euro). Ca. Auf Platz 2 liegt Ungarn (ca. In München kostet eine Wohnung 1 a ein Haus. In Slowenien leben 69 % der Menschen 3 c in Hochhäusern.40 Euro. In München ist das Wohnen sehr teuer. 34 % leben in Einfamilienhäusern und 23 % in Reihenhäusern. 6 % haben eine Eigentumswohnung. 62 %). 61 %. 42 % der EU-Bevölkerung wohnen in Wohnungen.00 Euro) ist es nicht teuer. 20 % leben in einem Haus mit mehr als 8 Wohnungen.90 Euro (im Durchschnitt). 51 % der Menschen Miete. Cottbus und Hildesheim (beide 5. 65 %. Ein Hochhaus hat 9 oder mehr Stockwerke. In Lettland leben 66 % der Menschen in Wohnungen. In Freiburg im Breisgau bezahlen die Menschen 9. In Deutschland bezahlen ca.80 Euro pro Monat. In Bremerhaven sind Wohnungen billig. ca.19 Euro Miete. Stuttgart ist auf Platz 3. Hier kostet ein Quadratmeter nur durchschnittlich 4. 27 % leben in einem großen Haus mit fünf bis acht Wohnungen.49 Euro für einen Quadratmeter. 67 %) und auf Platz 3 liegt Norwegen (ca. 41 % der Menschen in Deutschland haben ein Haus. Das ist Platz 1 in Europa.41 Euro. ca. A Wohnen in Deutschland B Wie wohnen die Menschen in Europa? C Das kosten Wohnungen in deutschen Städten Ca. In Slowenien wohnen ca. In großen Städten in Deutschland ist der Mietpreis für einen Quadratmeter 6. 47 % der Menschen in Europa wohnen in einem Haus. Auch Frankfurt am Main ist teuer: Der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter ist 10. Im Durchschnitt wohnen die Deutschen auf 96 Quadratmetern. Ca. 69 % der Bevölkerung in Einfamilienhäusern. Auch in Chemnitz (4.

Büro. das Schlafzimmer: das Bett – der Teppich – die Spüle – der Spiegel – die Lampe – … 2. regal Bücher. b Was passt noch? Ergänzen Sie noch mindestens ein Wort mit Artikel. stuhl 18 . das Wohnzimmer: die Stehlampe – der Fernseher – das Bücherregal – die Küchenlampe – 6. das Arbeitszimmer: der Bürostuhl – der Herd – der Schreibtisch – das Bücherregal – 3 Wie viele Wörter finden Sie? Schreiben Sie zehn Komposita mit Artikeln. tisch Kinder. 1. zimmer Ess. das Badezimmer: der Spiegel – die Toilette – das Sofa – das Waschbecken – 4.A1 – Einheit 4 – Wortschatz: Menschen und Häuser 1 Was passt zusammen? Verbinden Sie. schrank Küchen. klein 1 a dunkel teuer 2 b kurz hell 3 c südlich leise 4 d neu alt 5 e billig nördlich 6 f groß lang 7 g laut 2 Unsere Zimmer a Was passt nicht? Streichen Sie. lampe Schreibtisch. das Kinderzimmer: der Kühlschrank – das Bett – der Schreibtisch – die Lampe – 5. die Küche: der Herd – die Spüle – der Kühlschrank – die Toilette – 3.

5. 2. 6. Im … stehen zum Beispiel ein Sofa und ein Fernseher.4 Ein Wohnungsquiz. Es ist ein … (Ein Foto hilft!) 9. Die Milch steht im … . 4. Die WG. 10. Der … steht in der Küche. Die Wohnung hat einen … . Es ist eine … 14. Das Haus ist nicht klein. 13. Es heißt auch WC. Der … ist im Badezimmer. 8. es ist ein … (Ein Foto hilft!) 12. Das ist im Badezimmer. 10. 8. 1. In der … kocht man. Das Haus ist alt. es ist ein … 11. Da ist Platz für zwei Stühle und einen Tisch. Lösen Sie das Rätsel. 9. 3. 5. 3. Die Wohnung ist nicht modern. Im … spielen die Kinder. 1. Das Haus steht nicht allein. Es ist auf dem … 6. 12. 7. 2. 7. Das ist nicht in der Stadt. 13. Im … stehen zum Beispiel die Fahrräder und Getränke. 11. Das heißt: die … Lösungswort: 19 . es ist eine … 4. 14.

Wann – am Sonntag – dein Tag – anfangen – ? 20 . am Samstag um 9 Uhr aufstehen Ich stehe 2. Anna geht 2 b am Freitagabend an. Anna ruft 5 e am Samstagnachmittag ein. 1. 1. Schreiben Sie Sätze. gehen – ins Bett – du – Um wie viel Uhr – ? 5. Das Wochenende fängt 1 a am Samstagabend mit Freunden aus. am Samstag – du – frühstücken – Um wie viel Uhr – ? 3. Anna steht 4 d ihre Freunde an. um 18 Uhr eine DVD ansehen 5. am Abend ausgehen 3 Und dein Wochenende? Schreiben Sie Fragen. du – Wann – am Abend – ausgehen – ? 4. Anna kauft 3 c am Wochenende um 6 Uhr auf.A1 – Einheit 5 – Grammatik: Trennbare Verben 1 Was passt zusammen? Verbinden Sie. am Nachmittag Freunde anrufen 4. am Vormittag einkaufen 3. aufstehen – Wann – am Samstag – du – ? 2. 2 Mein Samstag. Anna sieht sich 6 f einen Film an.

anfangen – ansehen – aufstehen – aufstehen – einkaufen – ausgehen 1. ich 5. Rufst du deine Eltern an? Nein. + Wann dein Sohn am Sonntagmorgen ? – Oh. 3. ich 7. Und ich bin immer pünktlich! 4. 1. + wir uns einen Film ? – Ja. ich 2. + Wann deine Arbeit ? – Montag bis Freitag um 7 Uhr. ich 3. 2. Fängt dein Wochenende am Samstagmittag an? Nein.4 Was passt? Ergänzen Sie die Verben. Gehst du am Sonntagabend aus? Nein. ich 21 . das mache ich nicht! Ergänzen Sie die Antworten. Er geht ins Kino oder in die Disko. sehr spät. Rufst du deine Freunde um 7 Uhr an? Nein. ich 6. mein Wochenende 4. Kaufst du im Internet ein? Nein. gern. + Und um wie viel Uhr du dann ? – Um 5. 5 Nein. Kaufst du am Abend ein? Nein. Stehst du um 6 Uhr auf? Nein. Heute Abend? 6. Dann ist es in den Geschäften ruhig.30 Uhr! 5. + dein Sohn am Samstagabend ? – Ja. + Wann du gern ? – Am Montagmorgen. Manchmal erst um 11 Uhr.

Ich hätte gern einen Termin. Treffen wir uns um 9 Uhr? Dialog 2 Wie geht es weiter? Ergänzen Sie die Dialoge. + Nächste Woche am Dienstag um 16. – Ja. B Dialog 2 + Guten Morgen. – Okay.. dann komme ich am Dienstag. am Mittwochnachmittag haben wir geschlossen.30 Uhr? – Geht es auch am Mittwoch? + Nein. + Am Vormittag oder am Nachmittag? – Lieber am Nachmittag. A Dialog 1 + Gehen wir nächste Woche zusammen ins Café? – Ja. Wo treffen wir uns? + Es gibt ein schönes Café in der Nähe vom Museum. Ich arbeite bis 13 Uhr. ich weiß..A1 – Einheit 5 – Texte: Termine 1 Welches Foto passt? Lesen Sie die Dialoge und ordnen Sie zu. Das . Das ist nett. Dialog Dialog 3 C + Ich suche eine neue Arbeit. Aber das ist am Montag Dialog geschlossen. gern! Wann hast du Zeit? + Zum Beispiel am Montagnachmittag. Komm doch mit. Am Nachmittag ist die Agentur geschlossen. ich heiße Tim Schneider. – Ich gehe am Freitag zur Agentur für Arbeit. das passt gut. + Wann gehst du? – Am Vormittag. + Okay. was kann ich für Sie tun? – Hallo. – Ja. 22 .

6. 8. 8. Ein Jahr hat zwölf … 15. 10. 2. Ein Jahr hat 52 … 3. 4. 12. 11. Der Tag nach Montag heißt … 8.15 Uhr ist … nach fünf. 9. 1. 13. In der … schlafe ich meistens. 13. 5. Es ist genau sechzehn Uhr … (siehe Foto!) 14. 10. Um 6 Uhr sagt man: Guten …! 11. Samstag und Sonntag sind das … 5. 4.30 Uhr ist … eins. Tageszeiten und Uhrzeiten 1 Lösen Sie das Rätsel. Der Zug hat fünf … Verspätung. Die Tageszeit zwischen 9 Uhr und 12 Uhr ist der … 9. 14. Der Tag vor Samstag heißt … 12. Um 19 Uhr sagt man: Guten …! 2. 1. 3.50 Uhr ist zehn … neun. 6. 17. Ist 18 Uhr zu früh für das …? Lösungswort: 23 . 12. 7. 7. 15.A1 – Einheit 5 – Wortschatz: Wochentage.

Schrank. Stuhl. Pflanze. 7.A1 – Einheit 6 – Grammatik: Präpositionen mit Dativ 1 Wo ist das Telefon? Sehen Sie die Fotos an. Teppich. Stuhl. 3. 4. Ergänzen Sie. 8. Lampe. Stühlen. 2. 24 . Stuhl. Teppich. 5. Das Telefon ist/liegt… 1. 9. Teppich. 6.

1. Die Jeans liegt 7. Die CDs stehen 2. Der Sessel steht 5. Das Regal steht 25 . Das Telefon liegt 9. Die Lampe ist 6. Die Bücher stehen 8. Die Pflanze steht 3.2 Wo ist was? Sehen Sie das Foto an und beschreiben Sie. Das Bild hängt 4.

 b) haben die Menschen keine Zeit. so alt ist kein anderer Zoo auf der Welt. In der Hofburg war früher der Kaiser. Der Psychologe Sigmund Freud. Wien ist die Hauptstadt von Österreich.  b) eine große Stadt in Österreich. Geschichte und Technik.  c) treffen sich Menschen. zum Beispiel auch die Vereinten Nationen (UNO). Viele internationale Organisationen sind in der Stadt. Kunst und Psychologie. Diese Komponisten waren lange in Wien:  a) die Hauptstadt von Österreich.000 Studenten. Wien liegt an einem großen Fluss. Sie ist sehr groß und für internationale Wissenschaftler attraktiv. Heute finden in Wien viele Kongresse statt. In den Wiener Kaffeehäusern …  a) hat nur 40 Zimmer. 3. Gustav Mahler und Arnold Schönberg. Ludwig van Beethoven.  c) hat einen alten und berühmten Zoo. Das sind Taxis mit Pferden. Menschen. Sie fahren Touristen durch die Altstadt. Das Schloss Schönbrunn … 4. sie schreiben und lesen. Wien hat sehr viele Museen – für Kunst und Natur. In der Innenstadt fahren Fiaker. Die Wiener Universität gibt es seit 1365. sie arbeiten und trinken Kaffee. Ein Espresso heißt hier „kleiner Brauner“. Bei einer Tour durch das Schloss besichtigen sie 40 Zimmer. 6.A1 – Einheit 6 – Texte: Wien 1 Lesen Sie den Text. zum Beispiel zum Stephansdom und zur Hofburg. Sie hat heute rund 91. Ca. sie hören klassische Konzerte.  c) Wolfgang Amadeus Mozart. sie besuchen die Museen oder die Oper. Pro Jahr kommen ca. Das Schloss hat auch einen sehr großen Garten. sie gehen ins Theater oder ins Musical. Wien ist … 2. Und die Stadt hat auch einen Chor mit Tradition: Die Wiener Sängerknaben geben international viele Konzerte.  b) Johann Sebastian Bach. Heute ist dort zum Beispiel die Österreichische Nationalbibliothek. aber auch Künstler wie Gustav Klimt und Egon Schiele. die Philosophen Ludwig Wittgenstein und Karl Popper und der Mathematiker Kurt Gödel waren zum Beispiel hier. Wien war und ist auch heute noch ein sehr wichtiges kulturelles Zentrum in Europa – für Musik und Theater. 1.7 Millionen Menschen leben hier – so viele Einwohner hat keine andere Stadt in Österreich. Sehr berühmt sind auch die Kaffeehäuser in Wien. an der Donau. Wolfgang Amadeus Mozart. Das Schloss Schönbrunn in Wien ist sehr berühmt.  c) keine Großstadt. 6.7 Mio. Menschen aus der ganzen Welt reisen nach Wien. 2 Was ist falsch? Kreuzen Sie an.  a) lesen Menschen zum Beispiel Zeitung. Die Wiener Philharmoniker sind ein sehr gutes Orchester. Im Garten ist ein Zoo: Den Tiergarten Schönbrunn gibt es seit 1752.7 Millionen Besucher aus der ganzen Welt. Die Großstadt hat eine lange Tradition. Viele berühmte Leute waren in Wien: Komponisten wie Joseph Haydn.  b) besuchen pro Jahr ca. Hier treffen sich die Menschen. 26 .  a) Ludwig von Beethoven. 1. Franz Schubert.

1. das Papier: 3. 5. Die Tür ist zu und wo ist mein Sch ? 7. Im Büro und in der Bibliothek 1 Im Büro. lernen: die Wörter – die Grammatik – die Artikel – die Bibliothek 3 Ergänzen Sie die Wörter. das Haus: 4. die Wand: 27 . 1. Das B hängt an der Wand neben dem Fenster. lesen: das Buch – der Monitor – die Zeitung – die E-Mail 6. Was passt zusammen? Verbinden Sie. 6. hängen: das Sofa – das Bild – die Lampe – der Spiegel 3. die Tastatur 1 a der Monitor der Computer 2 b die Tür das Bücherregal 3 c das Heft der Becher 4 d die Tasse der Notizblock 5 e die Pflanze das Fenster 6 f die Maus die Vase 7 g das Buch 2 Was passt nicht? Streichen Sie. 4 Was passt dazu? Ergänzen Sie drei Wörter mit Artikeln.A1 – Einheit 6 – Wortschatz: Orientierung. trinken: die Kaffeetasse – das Wasser – die Vase – der Becher 2. Der D braucht Papier. Der O ist für Rechnungen. Die Pf braucht Wasser. stehen: der Tisch – das Regal – die Maus – der Monitor 4. 2. Der Sp hängt im Badezimmer über dem Waschbecken. 2. der Computer: die Maus. 1. 3. Liest du gern Z ? 4. liegen: die Zeitung – der Teppich – der Notizblock – das Fenster 5. schreiben: der Notizblock – die Tastatur – der Papierkorb – der Kuli 7.

Was passt? Ergänzen Sie die Dialoge. 5. 6 Finden Sie fünf Wörter rund um die Bibliothek (senkrecht. 8. + Wo ist die Verwaltung? Ich suche das von Frau Schneider. – Ja. – Die ist in der dritten Etage – und das Sekretariat auch. Da ist es ruhig! 7. + Und jetzt ein Kaffee! Aber wo ist die ? – In der vierten Etage. – Ich nicht. ich auch. 4.5 In der Bibliothek. + Können Sie mir helfen? Der Drucker funktioniert nicht … – Bitte fragen Sie am im Erdgeschoss. + Ich lerne gern allein. wo sind hier die Toiletten? – Im rechts. + Entschuldigung. wo ist der Ausgang? – Hier vorne rechts und dann . Ich bin oft in den . 3. 6. + Ich arbeite gern im . + Entschuldigung. + Wo ist bitte die Garderobe? – In der ersten links. F T Ö W M B Ä K M P Ö N M C G O K F L H G H Ä A G C L J B I M W Ö N D H E A V L J N O D Y A H X D Z F Q A Q L N F U Ä Ö U M W G A D R Q W E S G R T E R G J X V I O Q J E W V D T S S R C G S C L O B F Y P L L M Z E C E U T Y V F E K W H O T W G R U P P E N A R B E I T S R Ä U M E B C N Ö F H M Ö V J O F K L A T D S O M Q S A T A K I K B P Z B W Z A W N Q R V G R T F N F R J Z E U C E R L E M W F B K H Z E G R W T I J P Ü A F E S B D E W 28 . 2. Büro – Cafeteria – Empfang – Erdgeschoss – Etage – geradeaus – Gruppenarbeitsräumen – Lesesaal – Verwaltung 1. waagerecht und diagonal).

+ Um wie viel Uhr du denn aufstehen? – Mein Wecker klingelt um 6 Uhr. meine Wohnung – Ich – aufräumen – müssen Ich 2.A1 – Einhheit 7 – Grammatik: Modalverben können und müssen 1 Können oder müssen? Was passt? Ergänzen Sie.. 7. 8. 2 Müssen. Aber ich abends früh ins Bett gehen. 6. das verstehe ich. Das ist zu früh. Ihr – mit dem Auto – fahren – müssen – zur Arbeit 4.. + Wir danach zusammen essen. dann wir ja heute Abend zusammen Sport machen. gern. + Oh. – Das ist zu spät. + Ich für dich kochen . Schreiben Sie Sätze. 5. dann wir nicht zusammen frühstücken. Ich am Wochenende arbeiten. 1. + Frühstücken wir morgen zusammen? – Ja. müssen – anrufen – Mein Chef – den Kunden 5. + Bis wann du denn arbeiten? – Bis 22 Uhr. + Ich habe heute Abend frei. 1. – Ja. Aber ich morgen früh aufstehen. Meine Kollegin – arbeiten – müssen – in der Nacht 29 . 2. – Schön. – Das ist nett. 3. + wir uns am Wochenende treffen? – Leider nicht. 4. müssen – Du – am Wochenende – lernen 3.

3 Fragen an eine Kellnerin. ich . + Kannst du gut früh aufstehen? – Nein. + Kannst du gut singen? – Nein. um 7 Uhr) 2. 1. immer nett) 5. jeden Samstag) 6. manchmal 10 Stunden) 3. + Kannst du gut pünktlich sein? – Nein. Musst du lange arbeiten? (ja. Kannst du in deinem Café essen? (ja) 7. ich . + Kannst du gut warten? – Nein. ich . ich . 4. 30 . Musst du früh aufstehen? (ja. nur eine Pause) 4. 6. 1. + Kannst du gut schlafen? – Nein. nie) 4 Nein. Schreiben Sie die Antworten. ich . ich . 5. Musst du immer freundlich sein? (ja. 3. 2. Kannst du bei der Arbeit telefonieren? (nein. Musst du auch am Wochenende arbeiten? (ja. + Kannst du gut freundlich sein? – Nein. Kannst du oft Pause machen? (nein. das kann ich nicht! Ergänzen Sie die Antworten.

denn die Leute haben keine Zeit. Ich brauche keinen Computer. In der Stadt ist man mit dem Fahrrad sehr schnell.  b) ein Smartphone. Dann bringe ich die Briefe oder Pakete zu anderen Büros. Ein Mann im Büro sagt: Die CD muss um 12 Uhr in einem Geschäft sein. Ich brauche kein Fitness-Studio.  c) müssen Fahrräder lange warten.  c) im Auto. Manchmal ist es kalt. Ich brauche nur mein Smartphone und mein Fahrrad. Ich glaube.  b) sind Autos sehr schnell. 1. Ich hole Briefe oder Pakete in Büros ab. Oder die Leute sind nicht nett.  a) in einer Tasche. 2 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. es ist ruhig. Meistens arbeite ich Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 13. Ich arbeite flexibel. Autos stehen da oft im Stau. Max transportiert die Briefe und Pakete …  a) holt Briefe und Pakete ab. Er telefoniert und organisiert alles. Aber mein Chef ist sehr nett.  c) telefoniert mit den Leuten. Ich fahre nur in der Stadt. 3. Und er weiß: Ich bin schnell und gut. Und ich muss pünktlich sein. Ich muss schnell sein. Aber ich finde die Arbeit super.  c) haben nicht viel Zeit. das ist gut. 5. a) Paketbote b) Straßenbahnfahrer c) Fahrradkurier d) Postbote Mein Traumberuf Ich heiße Max.  b) auf seinem Rücken. Ich mache eine halbe Stunde Pause. Wir sind ein gutes Team. Was ich im Urlaub mache? Ich fahre mit meiner Freundin in die Schweiz – mit dem Fahrrad. Ich transportiere alles auf meinem Rücken. Dann muss ich zu lange warten oder ich habe zu wenig Zeit. Ich kontrolliere mein Fahrrad jeden Morgen. Manchmal plant er etwas falsch. auch meine Wege.A1 – Einheit 7 – Texte: Berufe 1 Wie heißt der Beruf? Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an.05 Uhr da sein.30 Uhr. nur in Bonn. Mein Chef plant meinen Arbeitstag. Das ist im Westen von Deutschland.  c) ein Büro. Ich lebe in Bonn.  b) geht jeden Tag ins Fitness-Studio. das ist mein Traumberuf. Mein Fahrrad ist sehr wichtig für meinen Beruf. In der Stadt … 6. Ich mache viel Sport bei der Arbeit. Ich arbeite allein. 31 . Ich treffe viele Menschen. Die Leute …  a) stehen Autos oft im Stau. Ich arbeite seit drei Jahren in meinem Beruf. Ich arbeite nicht am Schreibtisch. Der Chef von Max …  a) einen Computer. Ich spreche nicht viel. Das mag ich. Aber manchmal arbeite ich auch am Samstag.  b) zahlen viel Geld. Dann kann ich nicht erst um 12.  a) sind immer nett. Und ich verdiene nicht sehr viel Geld. aber immer nur kurz.  b) kontrolliert das Fahrrad. Ich fahre mit meinem Fahrrad. Max fährt zu Büros und … 4.  a) fährt mit dem Fahrrad. Ich sitze nicht im Büro.  c) organisiert und plant die Arbeit. Max braucht für die Arbeit … 2.

 c) muss am Telefon freundlich sein. Eine Krankenschwester … 4.  b) hilft Menschen.  b) muss nicht organisieren.  c) muss in andere Länder fahren. 1. Kfz-Mechatroniker oder Verkäufer? Was passt? Ergänzen Sie die Tabelle. die Ärztin 1 a im Fitness-Studio der Verkäufer 2 b im Friseursalon der Kellner 3 c im Kindergarten die Trainerin 4 d im Krankenhaus der Erzieher 5 e im Büro die Sekretärin 6 f im Supermarkt der Friseur 7 g im Sportclub in einem Hotel die Animateurin 8 h im Restaurant 2 Lehrer. 3. Ein Sekretär …  a) plant Reisen.  a) arbeitet am Computer. Eine Programmiererin …  a) muss einen Kurs leiten.  b) muss in einer Fabrik arbeiten.A1 – Einheit 7 – Wortschatz: Berufe und Tätigkeiten 1 Wer arbeitet wo? Verbinden Sie.  c) verdient viel Geld.  b) arbeitet mit den Händen.  a) muss viele E-Mails schreiben. 32 .  c) arbeitet mit Tieren. an einer Schule – an der Kasse stehen – Autos reparieren – Deutschkurse geben – etwas erklären – etwas verkaufen – im Geschäft – in einer Werkstatt – korrigieren – Menschen beraten – mit den Händen arbeiten – Motorräder kontrollieren – Schüler unterrichten – viel sprechen Lehrer Kfz-Mechatroniker Verkäufer 3 Was passt? Kreuzen Sie an. Ein Call-Center-Agent … 2.

Lösungswort: 33 . 4. 7. 6. 4. Der … spielt und singt mit Kindern. Die … verkauft Blumen. 3. 8. Der … bringt Menschen im Krankenhaus das Essen. 13. 13. Der … arbeitet im Restaurant in der Küche. 5. 14. 1. 14. 9. 7. Die … organisiert und plant Sportkurse. 6. Lösen Sie das Rätsel. Der Kfz-… repariert Autos. 8. 11. 12. 10. 5. Die … schneidet Haare (siehe Foto 1). 2. Der … plant und baut zum Beispiel Bahnhöfe. 3. 12. Der … arbeitet zu Hause und ist mit Kindern zusammen. 11. Die … bringt die Getränke im Café. 9.4 Das Berufe-Quiz. 1. Die … berät Menschen in einem Geschäft. Die … mag Bücher und arbeitet in der Bibliothek. Der … fährt viel Auto (siehe Foto 2). 10. 2. Der … hat eine Praxis und untersucht Patienten.

Die Touristen laufen …  a) zum Alexanderplatz. + Wohin fährt ihr? – Wir fahren Marktplatz.  c) über die Brücke.  a) durch die Brücke. 5.A1 – Einheit 8 – Grammatik: Präpositionen 1 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. + Wohin geht ihr? – Wir gehen Theater. 7.  a) über den Flohmarkt. Sonntags geht die Familie … 4. + Wohin geht ihr? – Wir gehen Kino. 1.  c) zur Bahnhof. + Und wohin gehen wir jetzt? – Wir gehen Sprachschule. + Wohin fährst du? – Ich fahre Arbeit.  c) in den Flohmarkt. 2 Wohin …? Ergänzen Sie die Antworten.  c) über den Park.  b) zum Bahnhof. 5. Danach bummelt sie …  a) in den Park. 4. + Wohin gehst du? – Ich gehe Bahnhof. Die Straßenbahnen fahren … 6.  b) in die Brücke. 6. 1. Der Bus fährt … 2.  b) über die Stadt. 3.  a) zu der Bahnhof.  b) in den Alexanderplatz. 34 . 3.  c) durch die Stadt. 2. Der Zug fährt …  a) zum Stadt.  c) durch den Alexanderplatz.  b) durch den Flohmarkt. + Wohin geht sie? – Sie geht Universität.  b) auf den Park.

2. wie komme ich zum Bahnhof? – Gehen Sie die Schillerstraße entlang und ersten Kreuzung links. + Entschuldigung. Gehen Sie geradeaus und zweiten Ampel rechts. wie komme ich zur Bibliothek? – Das ist ganz einfach. Wir fahren an 5 e Marktplatz.3 Wo fährt der Bus vorbei? Schreiben Sie Sätze wie im Beispiel. Sie gehen in 4 d eine Brücke. wo geht es zur Lindenstraße? – Gehen Sie geradeaus Ampel. + Entschuldigung. 5 Wie komme ich zu …? Ergänzen Sie die Antworten. 35 . 3. Wir bummeln durch 2 b einem Schloss vorbei. 5. Ich laufe über 1 a eine Fußgängerzone. + Entschuldigung. + Entschuldigung. Er fährt … 4 Was passt zusammen? Verbinden Sie. Bahnhof – Brücke – Friedensplatz – Fußgängerzone – Goethestraße – Kino – Museum – Sprachschule – Stadtmauer – Stadttor – Theater – Park – Universität – Zoo Der Bus fährt an der Sprachschule vorbei. Ihr fahrt zum 3 c ein Museum. 4. 1. wir suchen eine Bank. wo ist die Oper? – Gehen Sie Marktplatz und dann rechts. – Gehen Sie Stadttor und dann zweiten Ampel links. + Entschuldigung. dann links und dann immer geradeaus.

Es heißt Park Inn. Auf der Uhr kann man die Namen und Uhrzeiten von 148 Städten sehen. Am Alexanderplatz gibt es einen Bahnhof. Man kann hier gut bummeln. Auf dem Alexanderplatz gibt es viele Geschäfte und Einkaufszentren. Es gibt auch einen Film (1980) zum Roman von Döblin: Die Regie hat Rainer Werner Fassbinder. Ein Buch von Alfred Döblin heißt „Berlin Alexanderplatz“ (1929). Auf dem Platz steht auch die Weltzeituhr. Viele Züge. Der Alexanderplatz ist auch in der Kunst berühmt.000 Menschen.  a) Der Potsdamer Platz in Berlin  b) Ein Platz in Berlin-Mitte  c) Der Alexanderplatz  d) Eine Stadtrundfahrt durch Berlin 3 Was gibt es auf dem Alexanderplatz? Schreiben Sie eine Liste. Der Platz ist im Berliner Stadtteil Mitte. Sie ist zehn Meter hoch. Viele Touristen besuchen den Alexanderplatz.A1 – Einheit 8 – Texte: Berlin sehen 1 Welches Fotos passt nicht zum Text? Lesen Sie und kreuzen Sie an. Er ist eine wichtige Sehenswürdigkeit der Stadt Berlin. von Russland. Sein Name kommt von Alexander I. Ein Hotel ist sehr groß. 2 Welche Überschriften passen zum Text? Kreuzen Sie an. U- Bahnen. Es gibt einen Bahnhof. 36 . Straßenbahnen und Busse fahren hier. a)  b)  c)  Der Alexanderplatz heißt kurz „Alex“. Täglich kommen mehr als 360. Es gibt auch Hotels am Alexanderplatz. Auch der Bus Linie 100 fährt zum Alexanderplatz. Der Bahnhof ist groß. Er ist 365 Meter hoch. Und: Auf dem Alex steht der Fernsehturm. Er liegt sehr zentral. Kein Gebäude in Deutschland ist so groß. S-Bahnen.

A1 – Einheit 8 – Wortschatz: In der Großstadt 1 Touristen in der Stadt. (siehe Foto oben) 6. + Machen wir auch eine ? – Ja. 2. Was passt zusammen? Verbinden Sie. wir fahren mit dem Bus durch die Stadt. + Wo schlafen wir? – Im . Was passt? Ergänzen Sie. 8. 9. 4. + Und gehen wir am Abend aus? – Ja. und das ist sehr groß und berühmt. + Ich mag Tiere und Natur lieber als Kultur … – Kein Problem. + Wo bekomme ich einen Stadtplan? – Die hat Stadtpläne. 37 . wir gehen in eine Galerie und in ein . die Bar – das Hotel – das Museum – das Schloss – die Sehenswürdigkeit – die Stadtrundfahrt – die Touristeninformation – das Theater – der Zoo 1. Es gibt auch einen in der Stadt. 5. es gibt viele . 3. über den Flohmarkt 1 a fahren eine Kirche 2 b machen ein Konzert 3 c bummeln ins Museum 4 d besichtigen in einem Restaurant 5 e gehen eine Stadtrundfahrt 6 f essen mit dem Bus 7 g besuchen 2 Fragen zu einer Exkursion. + Was macht du abends gern? – Ich gehe abends gern ins Konzert. + Ich sehe gern Bilder an. 7. ins Musical oder ins . – Gut. ich kenne eine coole . + Was müssen wir alles sehen? – Oh. + Gibt es auch ein in der Stadt? (siehe Foto unten) – Ja.

die Polizei um 18 Uhr gekommen. + Bis wann du gefeiert? – Wir bis 3 Uhr Party gemacht! 9. + Und wie ihr dann nach Hause gefahren? – Wir ein Taxi genommen. + Wann die Polizei denn gekommen? – Ich glaube. Es einfach so passiert! 5. Ich auf Hilfe gewartet. 6. + Wer dir geholfen? – Zwei Freude mir geholfen. 38 . Bist du schon mal im Urlaub zu Hause geblieben? 6. Das warst du! 2. + Wie du das gemacht? – Ich nichts gemacht. Bist du schon mal geflogen? 2. + du allein aufgestanden? – Nein. 1. 3. 4. Hast du „Harry Potter“ gelesen? 4. 7. Hast du schon mal in New York eingekauft? 5.A1 – Einheit 9 – Grammatik: Perfekt 1 Wie heißt der Infinitiv? Schreiben Sie. + Wann du die Polizei angerufen? – Ich die Polizei nicht angerufen. + Was denn genau passiert? – Ich auf der Terrasse gefallen. Bist du schon mal vom Rad gefallen? 8. + Wann du den Brief geschrieben? – Gestern. Hast du schon mal die Polizei angerufen? 2 Perfekt mit haben oder sein? Ergänzen Sie. Hast du schon mal das Taj Mahal besichtigt? 3. Hast du schon mal einem Freund geholfen? 7. Und wann du den Brief gelesen? 8. 1.

um 1 Uhr schlafen Ich 39 . um 8 Uhr zur Arbeit fahren Ich 4. um 7 Uhr aufstehen Ich bin 2. um 19 Uhr Freunde treffen Ich 11. um 13 Uhr Mittag essen Ich 6. um 23. um 16. um 7. um 18 Uhr kochen Ich 10. um 14 Uhr zum Yoga-Kurs gehen Ich 7.30 Uhr einkaufen Ich 9. von 9 bis 13 Uhr arbeiten Ich 5. 1. um 16 Uhr meine Mutter anrufen Ich 8.30 Uhr frühstücken Ich 3. um 20 Uhr einen Film ansehen Ich 12.45 Uhr ins Bett gehen Ich 14. um 22 Uhr einen Cocktail trinken Ich 13.3 Was haben Sie gestern gemacht? Schreiben Sie Sätze im Perfekt.

  3.   2 Lesen Sie den Text. Spanien ist als Reiseland nicht sehr beliebt. Warum Deutschland? Die Reise ist nicht so weit. Und das ist auch der Trend: Er geht zum „Medical-Wellness-Urlaub“ – mit Thalasso-Therapien. Müssen Sie in Aufgabe 1 etwas korrigieren? Keine andere Nation fährt so gern in Urlaub wie die Deutschen. der Schwarzwald und der Bodensee sind als Ziele sehr beliebt. 60 Prozent der Deutschen entscheiden sich für einen Individualurlaub. 30 Prozent schlafen lieber in kleinen bis mittleren Hotels. Auf Platz zwei steht Italien. 38 Prozent fliegen und nur 8 Prozent nehmen die Bahn oder den Bus. fast 20 Prozent in großen Hotelanlagen. Ca. Und was tun die Deutschen gern im Urlaub? 63 Prozent sagen: Ausgehen und Party machen. Der klassische Strand. Aber auch die Nordsee.   4. Im Durchschnitt sind es nicht mehr als zwei Wochen. richtig falsch 1. Die Deutschen fahren im Sommer drei Wochen in den Urlaub. A1 – Einheit 9 – Texte: Ab in den Urlaub 1 Was ist richtig. Auch Österreich ist ein beliebtes Reiseziel.und Skitourismus ist out. Jeder zweite deutsche Urlauber macht Ferien in Deutschland – genau: 54 Prozent. was ist falsch? Was glauben Sie? Kreuzen Sie an. Ca. In den 1970er Jahren sind viele Deutschen gern im Sommer drei Wochen in den Urlaub gefahren.   2. Die Deutschen reisen am liebsten in Deutschland. Tschechien und Polen für die Deutschen attraktiv. 35 Prozent machen Pauschalreisen. Seit ein paar Jahren sind aber auch Urlaubsorte in Ungarn. Die meisten fahren nach Bayern oder an die Ostsee. Über 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto. Heute dauert der große Urlaub nicht mehr so lange. Und es gibt alles. 31 Prozent der Deutschen bleiben zu Hause. Zelt oder Wohnwagen? Nur 4 Prozent der Deutschen wählen Urlaub auf dem Campingplatz. was man braucht: Strand. 24 Prozent mieten eine Ferienwohnung. viel Kultur und gutes Essen. Meer. Die Urlaubsreise machen die meisten Deutschen mit dem Auto. Ayurveda-Kuren oder Fitness- Trainings. Das kann man aber auch zu Hause. 40 . Und das Ausland? Spanien ist hier schon seit langem das Ziel Nummer 1. So fahren auch nicht alle in den Ferien weg. Wellness-Urlaub liegt mit fast 18 Prozent auf Platz 3. Und ihr Lieblingsreiseland ist Deutschland. Berge und Seen. 3 Ergänzen Sie Überschriften im Text.

3 Zahlen zum Urlaub.  63 Prozent /  4 Prozent /  54 Prozent der Deutschen reisen in Deutschland. 2.  4 Prozent /  8 Prozent /  18 Prozent der Deutschen schlafen gern im Zelt oder Wohnwagen.  35 Prozent /  38 Prozent /  30 Prozent der Deutschen fliegen in den Urlaub. Was ist richtig? Kreuzen Sie an? 1. 3. 41 . 4.  31 Prozent /  24 Prozent /  63 Prozent der Deutschen reisen nicht.

baden – der Bauernhof – der Baum – Beachvolleyball spielen – der Berg – besichtigen – das Hochhaus – die Insel – das Museum – schwimmen – Ski fahren – in der Sonne liegen – die Stadtrundfahrt – der Strand – der Strandkorb – das Theater – der Wald – wandern in der Stadt in den Bergen am Meer 3 Ein Urlaubstag. 1. das Meer – 3. am See sein: schwimmen – besichtigen – baden 4 Ergänzen Sie passende Nomen zu den Wörtern. der Baum – 42 . auf dem Land oder am Meer. Was passt nicht? Streichen Sie. der Fluss – 4.A1 – Einheit 9 – Wortschatz: Urlaub! 1 Im Urlaub. ins Café gehen: Kaffee trinken – lesen – wandern – Freunde treffen 2. Was passt zusammen? Verbinden Sie. 1. eine Radtour machen: mit dem Bus fahren – ein Picknick machen – am Fluss entlang fahren 3. eine Radtour 1 a baden in den Bergen 2 b planen ein Schloss 3 c gehen Ski 4 d wandern im Meer 5 e besichtigen im Stau 6 f fahren spazieren 7 g stehen 2 Urlaub in der Stadt. Was passt? Ergänzen Sie die Tabelle. einen Stadtbummel machen: einkaufen – Geschäfte anschauen – schwimmen 4. der Sommer – die Sonne.… 2.

Warst du schon im Urlaub? 10. Und wir haben nur eine Woche Zeit und nicht viel Geld. Dort sind wir geschwommen und haben ein Picknick gemacht. August! 5. Wir wollen vielleicht auf eine fliegen. + Und wie war das ? – Sehr gut. wir sind jeden Morgen vor dem Frühstück geschwommen. Und wie war das Hotel? – Super. – Na. Die Wege sind nicht so gut. + Kann man da auch gut machen? – Nein. in der Schweiz. Mit dem Rad ist das schwer. 7. Aber ich brauche und Strand und Sonne. keinen Tag Regen! 4. Wir kommen gerade aus dem . Schön. + Wo wart ihr denn? – Wir waren in den . + Wow! Wie lange wart ihr denn da? – Drei . + Und was habt ihr gemacht? – Wir sind viel gewandert.+ Ich weiß noch nicht genau. Das ist Extrem-Sport! Da brauchst du ein Mountainbike. Sehr gut. Vom 29. Wir hatten ein ruhiges mit Balkon. Bergen – Frühstück – Insel – Meer – Radtouren – Swimmingpool – See – Urlaub – Wetter – Wochen – Zimmer 1. 2. + Und wie war das ? – Gut – mit Milchkaffe.5 Wo warst du im Urlaub? Was passt? Ergänzen Sie den Dialog. Suchst du im Internet? 43 . Und wir sind auch an einen gefahren. Wir hatten nur Sonne. Es war toll. + Das ist lang. Silke! Wie geht es dir? – Danke. – Mallorca? La Palma? Teneriffa? Sylt? 11. das geht nicht so gut. Juli bis zum 9. 3. Orangensaft und Croissants und und und! 8. Die Berge sind sehr hoch. + Hallo. noch nicht.+ Nein. 6. 9. dann viel Glück. + Hatte das Hotel auch einen ? – Ja.

aber welches Essen macht Spaß? 3. + Was ist dein Lieblingsessen? – Ich esse Hühnchen mit Reis.A1 – Einheit 10 – Grammatik: Vergleichen 1 Gern.  Welchen /  Welcher /  Welches Wein magst du gern? 3 Viel. Ergänzen Sie. + Pommes frites haben Fett Kartoffeln.  Welcher /  Welche /  Welches Eier kosten am meisten? 7. mehr.  Welcher /  Welche /  Welches Weine kommen aus Deutschland? 8. 1. lieber.  Welche /  Welchen /  Welches Müsli ist besser? 5. 2.  Welchen /  Welche /  Welches Bier schmeckt am besten? 3. mehr … als. am liebsten. + Nimmst du Ketchup zu deinen Pommes frites? – Nein. 2. Aber ich esse Tofu. Ergänzen Sie. 44 . 2 Das Fragewort welch-.  Welcher /  Welchen /  Welche Fisch magst du am liebsten? 6. 1. das esse ich auch . + Isst du Fleisch Fisch? – Ich bin Vegetarier.  Welcher /  Welche /  Welchen Schokolade isst du am liebsten? 4. 1. Und du? + Ich esse Döner als Hamburger. + Was isst du : Hamburger oder Döner? – Ich esse beides sehr . + In Cola ist Zucker. ich nehme nur wenig Ketchup. Was passt? Kreuzen Sie an. – Ja. + Trinkst du Kaffee oder Tee? – Ich mag Kaffee als Tee. Und du? + Ich trinke beides .  Welcher /  Welche /  Welches Käse hat mehr Fett? 2. – Na und? Ich trinke ja nicht Cola. 4. + Oh. Ich esse kein Fleisch und keinen Fisch. 3.

1 a 5 Prozent Das Essen muss gesund sein. 3 c 9 Prozent Das Essen darf nicht viele Kalorien haben. Das Essen muss schnell gehen. 4 d 35 Prozent Das Essen darf nicht viel kosten. 5 e 45 Prozent 45 .A1 – Einheit 10 – Texte: Essen und Trinken 1 Was ist den Deutschen beim Essen sehr wichtig? Was glauben Sie? Ordnen Sie zu und vergleichen Sie dann mit der Grafik auf Seite 2. 2 b 6 Prozent Das Essen muss lecker sein.

Pommes oder Currywurst. „Iss was. Ist Essen allein langweilig? Fast 60 Prozent der jungen Menschen sagen: Essen muss lecker sein. Essen ist Nebensache.  b) findet Essen wichtig. 33 Prozent essen mindestens dreimal pro Woche im Schnellimbiss – Burger.  c) sagen: Kochen macht Spaß. Besonders junge Menschen haben nicht viel Zeit – oder wollen sich keine Zeit nehmen. Tütensuppe oder Konserven.2 Kochen die Deutschen gern und viel selbst? Warum (nicht)? Lesen Sie und unterstreichen Sie die Antworten im Text. Warum? Keine Zeit. Hier sind einige Ergebnisse: In nur 50 Prozent der Haushalte in Deutschland kochen die Menschen jeden Tag selbst. 3.“ 3 Was ist richtig? Kreuzen Sie an.  a) kochen selbst. Jeder dritte Deutsche … 2.  a) glauben: Fastfood ist gesund. Oder sie denken: Das ist zu viel Arbeit.  b) wissen: Wir essen nicht gesund.bis fünfmal pro Woche. 1. 90 Prozent der Menschen unter Menschen … 25 Jahren …  a) meinen: Essen muss lecker sein.  b) sagen: Essen ist langweilig.  c) sieht beim Essen fern oder surft im  c) sagen: Essen muss gesund sein. sagen viele.  c) finden: Gesund sein ist wichtig. Andere kochen nicht gern. 90 Prozent der Menschen unter 25 Jahren sagen: „Wir essen nicht sehr gesund. 33 Prozent der Menschen unter 25 Jahren …  a) isst gern. Mehr als 50 Prozent der jungen 4. 46 .bis zweimal pro Woche Fertiggerichte wie Tiefkühlpizza (siehe Foto). In jedem dritten Haushalt kochen die Menschen nur drei. In vielen Familien gibt es ein. Beim Essen sehen 40 Prozent der Menschen unter 25 Jahren fern oder sie surfen im Internet. Internet. Bei jedem Dritten läuft beim Essen der Fernseher oder der Computer. Deutschland?“ – Eine Studie der Techniker Krankenkasse Wie essen die Deutschen? Was ist den Deutschen beim Essen wichtig? Das hat eine Studie der Techniker Krankenkasse untersucht. Sie essen oft Fertiggerichte und Fastfood: 60 Prozent essen mindestens einmal pro Woche ein Fertiggericht.  b) gehen dreimal pro Woche zum Imbiss.

2 Lebensmittel einkaufen a Was passt nicht? Streichen Sie. gesund: der Salat – die Tomate – die Gurke – der Kuchen – 4. zwei . Gemüse. viele b Was sehen Sie auf Foto 2? Ergänzen Sie die Lebensmittel mit den Artikeln der. süß: der Kuchen – die Schokolade – das Salz – der Zucker – 5.A1 – Einheit 10 – Wortschatz: Lebensmittel 1 Obst. braten: das Fleisch – die Zwiebeln – das Brötchen – das Ei – 47 . drei vier . kochen: der Reis – die Nudeln – die Kartoffeln – der Apfel – 7. die oder das. nicht vegetarisch: die Wurst – das Hühnchen – das Weißbrot – die Salami – 6. 1. b Was passt noch? Ergänzen Sie noch mindestens ein Wort mit Artikel. Milchprodukte Foto 1 Foto 2 a Was sehen Sie auf Foto 1? Ergänzen Sie. eine . einkaufen: der Markt – der Supermarkt – der Bäcker – das Büro – die 2. trinken: der Apfelsaft – das Öl – der Wein – das Mineralwasser – 3.

Morgens trinke ich am liebsten … 12. Immer Sommer trinke ich nachmittags gern … 10. 13. 1. 12. Ich brate ein Ei in der … Lösungswort: 48 . Ich esse mein … am liebsten mit Joghurt (siehe Foto). 14. Was magst du lieber auf der Pizza: … oder Schinken (siehe Foto)? 9. 5. 13. Ich esse Pommes frites am liebsten mit viel … 2. 10. 7. 5. 11. Zwiebeln und Käse (siehe Foto). Zum Frühstück esse ich gern ein … mit Marmelade. Oliven. 9. Ich esse … am liebsten mit Käse. Spaghetti esse ich am liebsten mit … 6. Mein Lieblingsobst sind … 7. … esse ich am liebsten mit Käse und Thunfisch. Ich esse meinen … am liebsten mit Tomaten. Gurke und Ketchup. 8. ß = SS 14. Meine Lieblingstorte ist … 4. 1. Tomate.3 Essen und trinken. 11. 3. Ich mag keine Äpfel oder Orangen. Meine zwei Lieblingsessen sind … und Schnitzel mit Pommes. 8. 2. Lösen Sie das Rätsel. 6. 4. 3.

1. – Ja. das tut mir leid. – Das ist schade. Aber warum hat er so  altmodische /  altmodischen /  altmodisches Schuhe? 3. 2. Ergänzen Sie die Adjektiv-Endungen. passt es? – Ja. In diesem Geschäft gibt es nur  teure /  teures /  teuren Kleidung. Und ich brauche  schickes /  schicken /  schicke Schuhe. 3. 4. 5. Warum trägt du einen  gelben /  gelbe /  gelbes Mantel? 6. 4. Ich brauche ein  neue /  neuen /  neues Kleid. kurz ist gerade voll im Trend. 9. + Kann ich Ihnen helfen? – Ja. 8. 6. + Nein. Aber jetzt brauche ich auch neu Schuhe. + Geht auch ein grün Rock? – Leider nein. Haben Sie auch lang Kleider? 7. Ich suche eine grün Hose. 9. das stimmt. 2 Welche Endung ist richtig? Kreuzen Sie an. + Hier ist ein sehr süß Kleid. es hat eine sehr schön Farbe. 5. + Möchten Sie es einmal anprobieren? Hier ist eine frei Umkleidekabine … – Okay. Ich trage nicht gern Röcke. Es muss leider grün sein. 2. danke. Magst du  gelbe /  gelben /  gelbes Mäntel nicht? 7.  Coole /  Coolen /  Cooles T-Shirts gibt es bei H&M. ich probiere es an. 1. 49 . und ich finde es schön. + Darf ich Ihnen vielleicht auch eine schwarz oder eine braun Hose zeigen? – Nein. Ich suche ein  coole /  coolen /  cooles T-Shirt. Ich finde. Der Mann trägt einen  schöne /  schönes /  schönen Anzug. Ich suche einen  billiges /  billigen /  billige Pullover. + Oh. vielleicht.A1 – Einheit 11 – Grammatik: Adjektive 1 Einkaufsbummel. Grün Hosen haben wir im Moment nicht. 10. Wie gefällt Ihnen das? – Oh. das ist sehr kurz. + Und wie finden Sie ein grün Kleid? – Ein Kleid? Das ist eine gut Idee. + Und. 8.

– Eine w Bluse? + Vielleicht ist es am Samstag aber doch kalt … 5. Es gibt sie seit 1409. Es ist eine attraktiv (9.) Programm. – Oh.3 Kleiderfragen. Heute hat sie mehr als 28. Viele Musiker haben hier gelebt und gearbeitet.000 Menschen leben hier. Ich glaube. + Aber ich habe nur einen w Mantel.000 Studenten. Hier findet man auch einen schick (11. aber auch mit Industrie. + Cool? Ich weiß nicht. Und er war Leiter vom Thomanerchor. Dort kann man shoppen. 3. In der Stadt finden international (6. essen und trinken – und bequem mit der Bahn wieder nach Hause reisen. Welche Stadt ist das? 50 .) Stadt. du bist ja wirklich eine a Frau! Willst du shoppen? + Au ja! 4 Städte-Quiz a Ergänzen Sie die Adjektiv-Endungen. b Lesen Sie den Text noch einmal. ich habe einen b Rock. Aber was passt dazu? 4. Es gibt hier zwei groß (10.) Hochschule für Musik und Theater. ich habe nur l Hosen. 900 Studenten. In der Stadt gibt es auch eine beliebt (5.) Komponisten: Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy. es wird am Samstag sehr warm … – Hast du denn eine k Hose? + Nein. Sie bauen Autos: BMW und Porsche. 6. Was ziehe ich nur an? – Vielleicht eine c Jeans? 2. Johann Sebastian Bach hat in der Thomaskirche als Kantor gearbeitet.) Messe zu Gast: die Buchmesse.) Universität. + Ich habe eine Einladung zu einer Grillparty bekommen. Jedes Jahr singt der Chor toll (3. Die Stadt hat eine alt (4. Schriftsteller lesen aus ihren Büchern oder diskutieren mit den Besuchern.) Messen statt – schon seit vielen Jahrhunderten.) Hauptbahnhof. Es ist eine ostdeutsch (1. Sie ist über 600 Jahre alt.) Stadt mit viel Kultur. – Hast du einen s Rock? + Ja. Es gibt ein bunt (8. Es war die erste Musikhochschule in Deutschland.) Konzerne. Jedes Jahr im Frühling (im März) kommen Bücherfans aus der ganzen Welt. Welches Adjektiv passt? Ergänzen Sie. – Dann brauchst du eine d Jacke. Mehr als 520.) Konzerte in der ganzen Welt. Sie hat eine besonders groß (7.700 Mitarbeiter in der Stadt. Diesen Chor gibt es noch heute. Felix Mendelssohn Bartholdy hat 1843 gegründet. Heute hat sie ca. Die Stadt hat zwei sehr berühmt (2. 1. Und Siemens hat über 1.

4. die Krawatte 51 . die Jacke 1 a die Sportschuhe der Trainingsanzug 2 b die Bluse das Hemd 3 c der Badeanzug die Hose 4 d der Schal die Handschuhe 5 e der Mantel die Badehose 6 f die Jeans 2 Was denken Sie: Was trägt man wo? Ordnen Sie zu. 3. Manchmal gibt es mehrere Lösungen.A1 – Einheit 11 – Wortschatz: Kleidung und Farben 1 Was passt zusammen? Verbinden Sie. der Anzug – die Bluse – das Hemd – die Hose – die Jacke – die Jeans – die Kapuzenjacke – das Kleid – der Mantel – der Pullover – der Rock – die Sportschuhe – das T-Shirt – der Trainingsanzug Im Theater auf einer Grillparty im Fitnessstudio 3 Welche Kleidung sehen Sie auf den Fotos? Ergänzen Sie mit Artikel. 2. 1.

5. Kakao ist . (Eine Farbe ist zu viel!) beige – pink – rot – schwarz – türkis – weiß 1. Tomatensoße ist . Butter ist . 3. gelb: die Banane – der Monitor – die Sonne – die Fanta 6. rosa – – lila 5. blau: das Meer – der Himmel – der Schnee – 20-Euro-Schein 8. – grau – schwarz 3. – braun – dunkelbraun 5 Welche Farbe passt? Ergänzen Sie. Der Himmel ist . 4. rot: die Erdbeere – die Paprika – die Tomate – die Birne 4. schwarz: der Tee – der Salat – die Nacht – die Tafel 52 . Pferde sind . Was passt? Ergänzen Sie. 9. 10. 1. braun: der Drucker – die Cola – die Kartoffel – der Milchkaffee 3. 6.4 Farbenreihen. 7. Mäuse sind . blau – – grün 4. grün: der Baum – die Heizung – die Gurke – die Pflanze 5. weiß: der Zucker – das Salz – der Pfeffer – der Reis 7. und . 8. Viele Farben zusammen ist . oder . Milch ist . gelb – orange – 2. 1. . grau: der Regen – der Staub – die Möhre – die Autobahn 2. Das Gras ist . 2. 6 Was passt nicht zu den Farben? Streichen Sie. Paprika gibt es in vier Farben: .

4. Wir dürfen darf nicht joggen. – Na. (Saft) 2. + Ich bin gar nicht stark. – Dann doch lauter! 8. 6. 5. Wir dürfen darf kein Fleisch essen. Ich habe Halsschmerzen und Husten. 1. Wir dürfen keine hohen Schuhe tragen. + Oh. Beispiel: Wir dürfen keinen Kaffee trinken. + Ich bin erkältet. (Fisch) 3.A1 – Einheit 12 – Grammatik: Imperativ 1 Gute Tipps. – doch mal Sport! Ich kenne ein gutes Fitness-Studio. (spazieren gehen) 4. – Dann doch im Bett! Ich rufe dich zum Mittagessen. + Oh. Ergänzen Sie den Imperativ. – Hier. – Na. Ich möchte nicht aufstehen. (Tee) Dann trinkt doch Tee. nein. dann doch etwas! Ich kann auch für dich kochen. Ich bin so müde. du verstehst mich einfach nicht. + Aua. Wir dürfen keinen Alkohol trinken. – ein großes Glas Wasser! Das hilft sicher. Ich habe keine Muskeln. dann doch ins Bett! Es ist doch schon spät. + Ich habe schon den ganzen Tag Hunger. + So typisch. – doch mit dem Rad! Es ist doch nicht weit bis zur Arbeit. diesen Hustensaft – dreimal täglich! 2 Noch mehr Tipps. (Sportschuhe) 53 . 3. + Mann. 7. bleiben – essen – fahren – gehen – nehmen – sprechen – treiben – trinken 1. Mein Auto ist schon wieder kaputt. Ergänzen Sie den Imperativ wie im Beispiel. 2. je. Ich habe Kopfschmerzen.

1. die Ohren – die Augen – die 5. aber gut für die Pflanzen: 5. der Nebel: Es ist . der – der Po – der Bauch 54 . 5. 3. das Ohr 1 a sehen das Auge 2 b schmecken der Fuß 3 c schreiben die Hand 4 d hören der Hals 5 e stehen der Mund 6 f singen b Was fehlt? Ergänzen Sie.A1 – Einheit 12 – Wortschatz: Wortfelder und Wortarten 1 Das Wetter a Was ist das? Ergänzen Sie mit Artikel. Sie kommt mit dem Sommer und ist auch im Backofen: b Welches Adjektiv passt? Ergänzen Sie. Er kommt von oben und ist nicht trocken. Er ist manchmal blau. 2. Er bringt Bewegung – zum Beispiel in die Wolken: 6. der Kopf – der – die Schulter 4. der Wind: Es ist . 1. Er ist weiß und fällt im Winter: 2. die Wolken: Es ist . 4. die Hitze: Es ist . 2 Der Körper a Was passt zusammen? Verbinden Sie. die Sonne: Es ist . der Finger – die Hand – der 3. Sie ist groß und heiß: 4. das – das Knie – der Fuß 2. 1. manchmal grau und immer oben: 3.

Hier stehen Autos: 4 Hobbys. backen – schmecken – kochen – braten – verrühren 3. 1. Sie hat ein Dach. Sie fährt unter der Stadt – mit vielen Menschen: 2. Welches Verb passt nicht? Streichen Sie. kontrollieren – nerven – korrigieren – ordnen – organisieren 8. Hier treffen sich zwei Straßen. Was ist das? Ergänzen Sie mit Artikel. joggen – trainieren – Rad fahren – sammeln – laufen 7.3 In der Stadt. Hier kommen viele Züge an – und fahren auch wieder ab: 4. Sie geht über einen Fluss: 5. Hier darf man nur zu Fuß gehen. Manchmal ist hier eine Ampel: 3. sich erholen – schlafen – sich ausruhen – duschen – liegen 2. 1. tanzen – feiern – Musik hören – reparieren – singen 9. reservieren – sich entscheiden – bestellen – bezahlen – fernsehen 5. der das die 55 . mögen – lieben – tanken – sich freuen – lachen 5 In der Wohnung. kennenlernen – anprobieren – shoppen – zahlen – einkaufen 6. Welche Wörter kennen Sie? Ergänzen Sie die Tabelle. hier dürfen keine Autos fahren: 6. Urlaub planen – packen – helfen – fliegen – ankommen 4.