THOMATALER

RUND S CHAU
Unabhängiges Informationsblatt der Gemeinde Thomatal Nr. 45 / 06 2017
G ruß wo r t de s Bürge r meis ter s

Liebe Thomataler/innen! Pacht betreiben möchte. Es
Liebe Leser/innen der sollte hier unser aller Anliegen
Thomataler Rundschau! sein eine gute Lösung zu
unterstützen. Das Dorfwirtshaus
Der Tourismusverband als lebensfähiger Betrieb und
Thomatal-Schönfeld hat vor Treffpunkt für die Bevölkerung
einem Jahr bei der Ferienregion ist ein wich•ger Bestandteil
Lungau die Mitgliedscha• für eine posi•ve Entwicklung
gekündigt. Aus diesem Grunde unserer Gemeinde.
wurden in den vergangenen
Monaten intensive Bemühungen Die Gemeinde Thomatal nimmt
unternommen um in der seit 2005 beim e5 Programm der
FRL eine Statutenänderung energieeffizienten Gemeinden
herbei zu führen, damit in Salzburg teil. Einige Projekte
eine Mitgliedscha• unseres wurden mi•lerweile in Angriff
Tourismusverbandes für die genommen und umgesetzt. ehrenamtliche Funk•onen
Zukun• möglich bleibt. Bei der Heuer steht wieder eine bekleiden oder Tä•gkeiten
letzten Generalversammlung Bewertung durch Fachexperten einbringen damit das Dorf- und
wurde diese erforderliche bevor, welche die Entwicklung Vereinsleben hervorragend
Statutenänderung in den letzten Jahren in funk•oniert. Vielen herzlichen
beschlossen, die es unseren Bezug auf die Energieeffizienz Dank.
Tourismusverband weiterhin untersuchen werden. Ich freue Mit den besten Wünschen für
ermöglicht die Höhe des mich schon auf das Ergebnis. eine gute gemeinsame Zukun•.
Beitrages aufzubringen. Aus Ein herausragendes Projekt
diesem Grund wurde nun aus dieser Ini•a•ve ist die Herzliche Grüße
auch die Rücknahme der Einführung des Bürger-Buses,
Kündigung bekannt gegeben. welcher heuer schon das zweite Euer Bürgermeister
Obwohl die Gemeinscha• Schuljahr erfolgreich bewäl•gt
mit der Ferienregion nun hat. Mein Dank gilt allen
für weiterhin gegeben ist, Funk•onären und freiwilligen
wird eine Zusammenarbeit Fahrern. Nur durch euren
mit den Nachbarverbänden uneigennützigen Einsatz ist für
ein dringendes Anliegen alle ein besseres öffentliches
für die nächste Zeit sein. Busangebot möglich.
Insbesondre ist aber auf
längere Sicht eine bezirksweite, Besonderen Dank und
gemeindeübergreifende Anerkennung richte ich an alle
Koopera•on notwendig. Gemeindebediensteten die
durch ihr umsich•ges Arbeiten
Andererseits bereitet uns überaus verlässlich dafür sorgen,
Sorge, dass die Besitzerin des dass alles zur vorgegebenen
Gasthauses Frau Waltraud Grübl Zeit erledigt wird. Ich gratuliere
entschieden hat, den Betrieb unserer Sekretärin Heidi
in Kürze ganz zu beenden. Aus Pöllitzer zum ausgezeichneten
diesem Grund möchten wir von Prüfungserfolg.
Seiten der Gemeinde mithelfen
jemanden zu finden, wer den Großer Respekt und Dankbarkeit
Gast-und Pensionsbetrieb auf gebührt aber auch allen, die

2 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
Wa s g esc h ie ht i n d er G emeindest ube

Öffentliche Sitzung der gerichtet, dass eine ganzjährige - der Sitzung des
Gemeindevertretung öffentliche Verkehrsanbindung Regionalverbandes Lungau
am 10.3.2017 rund um den Schwarzenberg am 28.3.2017, wobei
und Oberlungau eingerichtet auch die öffentlichen
1.) Der Bürgermeister berichtet werden soll. Verkehrsverbindungen im Lungau
von: nochmals thema•siert wurden
- der gelungenen 2.)Die Gemeindevertretung und dass diese durch den SVV
Präsenta•on der Ortschronik beschließt die Kündigung des nochmals geprü• werden sollen.
Thomatal am 10.12.2016 und Mietvertragsverhältnisses für
der finanziellen Abwicklung über die Volksschulwohnung mit 2.) Die Gemeindevertretung
das örtliche Bildungswerk. Frau Andrea Gautsch und legt beschließt die Jahresrechnungen
gleichzei•g fest, dass Bgm. König 2016 der Gemeinde und Ge-
- dem Beschluss für und Vzbgm. Mörtl eine neue meinde Thomatal Immobilien KG.
den Lü•erpla•enaustausch Vermietung der frei gewordenen
bei der Kläranlage Kendlbruck Volksschulwohnung durchführen 3.) Nach erfolgter
im Zuge der Sitzung des können. Haushaltsausgleichsbesprechung
Gemeindeverbandes am 3.4.2017 und entsprechender
Ramingstein-Thomatal am 3.) Das Voranschlagsprovisorium notwendiger Anpassungen
15.12.2016. für 2017 wird um ein weiteres zum Voranschlagsprovisorium
Quartal verlängert. beschließt die
- der Ausschuss- und Gemeindevertretung die
Jahreshauptversammlung des 4.)Situa•onsbericht Budgetzahlen für 2017.
Tourismusverbandes Thomatal/ und Diskussion über
Schönfeld am 29.12.2016 die Ergebnisse der seit 4.) Im Berufungsverfahren
bei der auch ein mögliches Jänner 2017 abgehaltenen gegen einen Bescheid
Auss•egsszenario aus der Fe- Arbeitsgruppensitzungen zum des Bürgermeisters zur
rienregion Lungau disku•ert Thema „Gastwirtscha•sbetrieb Weidezaunerrichtung im
wurde. beim Gasthaus Grübl und Inf- Almgebiet Bundschuh/Schönfeld
rastrukturhaus-Thomatal“. wird von der Gemeindevertretung
- der Sitzung am der Beschluss gefasst, dass
11.1.2017 mit der Agrarbehörde Öffentliche Sitzung der zur neuerlichen ergänzenden
Salzburg, bei der die Gemeindevertretung Sachverhaltsprüfung der
eingeforsteten Holzbezugs- am 7.4.2017 angefochtene Bescheid behoben
Servitutsrechte vom ehemaligen und an die im Instanzenzug
Gemeindeamt auf das neue 1.) Der Bürgermeister berichtet untergeordnete Behörde
Gemeindezentrum übertragen von: (Bürgermeister) zurückverwiesen
wurden. Dabei erfolgten auch - der Besprechung in der wird.
aktuelle Anpassungen der Wirtscha•skammer Tamsweg
Servitutsrechte (Weideablöse, am 27.3.2017 in Bezug auf 5.) Die Gemeindevertretung
Zaunholz), sowohl beim die Neuausschreibung des beschließt, dass die Verwendung
Gemeindezentrum, als auch Lungautakts. Nach der ersten des Gemeindewappens für die
beim Volksschulgebäude. Besprechungsrunde wurde Herstellung von „Gemeindegürtel
bei dieser Besprechung die Thomatal“ durch die Fa.
- der am 16.2.2017 in der Feinabs•mmung für die neuen Hoamweh.at in Tamsweg erlaubt
Wirtscha•skammer Tamsweg Ausschreibungsunterlagen wird.
sta•gefundenen Besprechung des Lungautaktes NEU
zur Neuausschreibung des vorgenommen. Bericht: AL Roland Gappmaier
Lungau-Takts. Dabei wurde der
Appell an die Verantwortlichen
des Verkehrsverbundes

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 3
To ur i s m usve r band

Neues von der Ausschusssitzung - Intensive Gespräche mit dem Zuschüssen des ÖAV, der
und der Vollversammlung des TVB St. Michael: Innerkremser Betriebe, der
Tourismusverbandes Thomatal- Anrainer von Schönfeld und des
Schönfeld Es besteht bereits eine Hauses Almsonne zusammen.
am 1. Juni 2017 gewachsene Beziehung, da die Die Verkaufserlöse aus der
Beherbergungsbetriebe von Loipenkassa sind gering.
- Zusammenarbeit TVB St. Michael ihre Gäste nach Die Loipenkosten waren
Thomatal-Schönfeld mit der Schönfeld zum Langlaufen 2016 gering, da aufgrund des
Ferienregion Salzburger Lungau: schicken. Schneemangels die Saison kurz
Auch ist man in St. Michael war und auch die Loipe nur
Ein neuer Antrag des in Bezug auf die Höhenloipe verkürzt gespurt werden konnte.
TVB Thomatal-Schönfeld bereits auf offene Ohren Die Sanierung des Blareitgrabens
auf Reduzierung des gestoßen – es wurde eine wurde vom TVB über den
Mitgliedsbeitrages wurde eventuelle finanzielle Katastrophenfond abgewickelt.
an die Vollversammlung Unterstützung in Aussicht Die Kosten teilen sich die
der Ferienregion Salzburger gestellt. Fürstlich Schwarzenberg’sche
Lungau gestellt. Bei der Vom TVB St. Michael liegt Familiens••ung Vaduz, der
Vollversammlung am 3. bereits ein Beschluss vor, mit Deutsche Alpenverein – Sek•on
Juli wurden die Statuten dem TVB Thomatal-Schönfeld Bonn (Bonnerhü•e), Familie
abgeändert, der TVB Thomatal enger zusammen zu arbeiten. Pirker (Laußnitzerhü•e) und der
wird dadurch finanziell entlastet. Ein Cluster mit dem TVB TVB Thomatal-Schönfeld.
Als Konsequenz wurde die St. Michael erscheint eine Die Kassaprüfung fand durch
Kündigung der Mitgliedscha• interessante Möglichkeit Heidi Korbuly sta•.
zurückgezogen – wir bleiben und es wird der Beschluss
Mitglied der Ferienregion gefasst, mit St. Michael über - Uwe Jürgensmeyer
Salzburger Lungau! einen Zusammenschluss zu vom ÖAV teilt mit, dass er ab
verhandeln. ca. 24. August 2017 wieder
- Aus dem vor Ort ist um einige Wege
Solidaritätsfond für Loipen, der - Bericht des nach zu markieren und einige
von der FRL forciert wurde, ist Finanzreferenten über die Wandertafeln zu mon•eren.
leider nichts geworden. Jahresrechnung 2016: Helfer sind herzlich willkommen!

Die Loipenerlöse setzen
sich hauptsächlich aus den

4 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
To ur is musve r ban d

Standha•igkeit zahlt sich aus. Berücksich•gung der beschneiten Hänge in der
besonderen Thomataler Innerkrems nutzen, die
Vor einem Jahr ha•e der Situa•on – nur gut ein Dri•el Höhenloipe li• naturgemäß
TVB Thomatal – Schönfeld der Näch•gungen leistet einen unter Gästemangel und die
seine Mitgliedscha• in der Tourismusabgabenbeitrag – Einnahmen für Li• und Loipe
Ferienregion Lungau gekündigt. waren wir dann erfolgreich. waren entsprechend gering bzw.
Ein außergewöhnlicher In der diesjährigen landeten bei der Innerkremser
Schri•, der gegangen werden Vollversammlung der Seilbahnen Gesellscha•.
musste, da die finanzielle Ferienregion am 03.07.
Belastung zu groß wurde. wurde eins•mmig eine Für den nächsten Winter
10.000,- € und mehr sollte der Satzungsänderung beschlossen, müssen Petrus und Frau Holle
jährliche Mitgliedsbeitrag an die unseren finanziellen Beitrag ganz inständig um reichlich
die Ferienregion kosten. Eine auf ein vertretbares Maß Schnee gebeten werden, weil
beantragte Entlastung wurde reduziert. Damit konnte der z.B. das Gästehaus in Schönfeld
damals in der Vollversammlung TVB Thomatal – Schönfeld seine bereits so gut wie ausgebucht
der Ferienregion abgelehnt. Austri•serklärung zurückziehen ist. Bereits jetzt startet übrigens
und bleibt weiterhin Mitglied die für die Zukun• geplante
Für unseren in der TVB – in der Ferienregion Lungau. ständige Sommernutzung des
Vollversammlung eins•mmig Nochmals herzlichen Dank an Gästehauses für Familien und
beschlossenen Schri• gab Valen•n König und Manfred Jugendgruppen, was den TVB
es neben Zus•mmung auch Sampl. (Die Satzungsänderung besonders freut.
Kri•k. Kri•k nicht nur aus der gilt übrigens für alle Gemeinden,
Ferienregion, sondern auch von die in einer ähnlichen Situa•on Hoffen wir auf einen schönen
TVB – Mitgliedern, die sich sonst wie Thomatal sind.) Sommer für alle Einheimischen
nicht durch Mitarbeit im TVB und Gäste zum Energietanken
auszeichnen, ja sie sogar katego- Außerdem wurde dem TVB für die kommende arbeitsreiche
risch ablehnen. Es blieben nur auch seitens des Familien- Zeit.
wenige Mitstreiter, die sich bei und Jugend-Gästehauses eine
der Suche nach einer Lösung kleine finanzielle Unterstützung TVB-Obmann Andreas Pliverics
zum Verbleib in der Ferienregion zugesagt. Auch hierfür ein
engagierten. Besonders Dankeschön.
hervorzuheben sind hier der
Einsatz von Bgm. Valen•n König, Für den Thomataler Tourismus
allen Widerständen und dem war die zweite schneearme
generellen Desinteresse zum Wintersaison hintereinander
Trotz, und die Unterstützung gelinde gesagt eine schwere
durch Bgm. Manfred Sampl aus Belastung.
St. Michael. Die Jugend im Schönfeld
Mit einem neuen Antrag Gästehaus musste ganz
an die Ferienregion auf überwiegend die künstlich

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 5
I nfo r mat ion

PRESSEINFORMATION
Rotes Kreuz | Landesverband Salzburg | Pflege und
Betreuung

Professionelle Pflege in den eigenen vier Wänden

Rund 80 Prozent der Menschen, die Pflegegeld
beziehen, werden daheim gepflegt. Das Problem: Angehörige sind damit o" überfordert. Hier hil"
das Rote Kreuz Salzburg mit der Mobilen Krankenpflege schnell und unbürokra#sch.

Diplomierte Pflegefachkrä!e und Pflegeassistenten kommen zu den Menschen und unterstützen sie
vor Ort. Sie übernehmen Pflegeaufgaben und stehen bei Gesundheitsfragen beratend zur Seite.

Hilfe, Pflege und Beratung für das Leben zu Hause
Besonders ältere Menschen profi#eren von dieser wertvollen Hilfe: Dank der professionellen
Unterstützung können Senioren so lange wie möglich zu Hause leben. Die Pflegekrä!e helfen, mit
gezielten Maßnahmen Wundliegen, Lungenentzündungen und Thrombosen vorzubeugen. Sie beraten
und unterstützen auch beim Beschaffen von nö#gen Hilfsmi%eln, beispielsweise Gehhilfen oder ein Li!
für die Badewanne. Den Angehörigen stehen die Pflegekrä!e mit nützlichen Tipps zur Seite, damit sie
ihre Aufgaben bei der Pflege und Betreuung leichter meistern.

Profis in der Wundversorgung
Die Anzahl der Pa#enten mit chronischen Wunden nimmt zu. In jedem Bezirk hat das Rote Kreuz
deshalb zwei Fachkrä!e, die eine Ausbildung zum Wundmanager absolviert haben. Gemeinsam mit
dem Hausarzt sorgen sie für eine op#male Versorgung der Wunde, damit diese schneller abheilt. Das
lindert nicht nur Beschwerden, sondern reduziert auch Kosten.

Mobile Krankenpflege ist für jeden leistbar
Die Kosten sind mit dem Pflegegeld und dem eigenen Einkommen gut finanzierbar. Zusätzlich können
Pflegebedür!ige dafür Unterstützung durch die Bezirkshauptmannscha! beantragen.

Anmeldung und Informa#onen für den Lungau:
Tamsweg: Tel: 06474/6434
mkp.lungau@s.roteskreuz.at

Das Österreichische Rote Kreuz, Landesverband Salzburg bietet landesweit für Pflege und Betreuung
viele Leistungen an. Das Ziel: pflegebedür!igen Menschen das Leben erleichtern und Angehörige
entlasten – aus Liebe zum Menschen. Die Angebote auf einen Blick:

• Seniorenwohnhäuser: Mit 11 Seniorenwohnhäusern ist das Rote Kreuz der größte private Anbieter
im Bundesland. Rund 520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen 640 Bewohnerinnen und
Bewohner.

• 24-Stunden-Personenbetreuung: Eine Koopera#on mit „Altern in Würde“, bei der das Rote Kreuz für
die Qualitätssicherung verantwortlich ist.

6 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
I n fo r m ati on

• Mobile Krankenpflege: 55 Pflegekrä•e versorgen rund 400 Menschen – direkt bei ihnen zuhause.

• Mobile Ru!ilfe: Hilfe auf Knopfdruck für etwa 2.500 Menschen – für zuhause und unterwegs.

• Zuhause Essen: Ein spezieller Lieferservice, der jährlich rund 200.000 Speisen zustellt.

• Betreutes Reisen: Reisen ohne Risiko – für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

• Tageszentrum: Pflegebedür•ige Menschen finden hier Abwechslung vom Alltag.

• Ehrenamtliche Besuchsdienste: Freiwillige Helfer besuchen einsame Menschen und sind gerne für
sie da.

• Gesundheits- und Sozial-Netzwerk: Bietet Beratung und Unterstützung in schwierigen
Lebenssitua"onen.

Pressekontakt:
Sabine Kornberger-Scheuch
Österreichisches Rotes Kreuz
Landesverband Salzburg
Landesgeschä•sführerin
T: +43/662/8144-10310
E: sabine.kornberger-scheuch@s.roteskreuz.at
W: www.s.roteskreuz.at

Das Rotkreuz-Team der mobilen Krankenpflege im
Lungau unterstützt Pflegebedür•ige schnell und
unbürokra"sch in den eigenen vier Wänden.

(Bildnachweis: Österreichisches Rotes Kreuz/Abdruck für
Pressezwecke honorarfrei.)

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 7
B ü c h erei

Osterbasteln
Beim diesjährigen Osterbasteln wurde wieder an drei Sta•onen fleißig gewerkt. So entstanden Unikate
an Osterbechern, Pop-up-Karten und Mobilen. Mit unermüdlichem Arbeitsgeist haben die Kinder in
den zwei Stunden ihre Osterbasteleien hergestellt und mit Freude mit nach Hause genommen. Es war
sehr schön, dass wieder so viele Kinder daran teilgenommen haben!

Bücherei-Café am 25.April 2017
Auch in diesem Jahr öffneten wir unsere Bücherei für unser zur Tradi•on gewordenes Büchereicafe. Die
neuesten Bücher aus dem Bereich Sachbuch und der Belletris•k wurden von Elisabeth und Manuela
vorgestellt. Zwischendurch erfreute uns Annemaries "Saitenmusi" mit ihren zauberha$en Klängen. Bei
Kaffee und Kuchen fand dieser für alle sicherlich interessante Nachmi%ag einen ne%en Ausklang.

Neuer Bilderbuchtrog!
Besonders gut gefallen hat den Kindern unser neuer Bilderbuchtrog, den unser Heli Moser
handgefer•gt und der Bücherei gespendet hat. Vielen herzlichen Dank dafür, lieber Heli!

8 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
Bü c h erei

Volksschule
Seit diesem Schuljahr arbeiten unsere Volksschulkinder mit dem Antolin-Programm. Dabei können die
Kinder zuhause Fragen zu gelesenen Büchern beantworten und bekommen dafür Punkte. Am Ende des
Schuljahres wurden die Antolin-Sieger ermi•elt: Dies waren heuer Lisa Santner und Antonia Gautsch!
Wir gratulieren den fleißigen Leserinnen!

Das „Große Krabbeln“
Es freut uns sehr, dass uns viele unserer jüngsten Thomataler und Thomatalerinnen immer wieder beim
"Großen Krabbeln" in der Bücherei besuchen. Anfang Juni lasen wir das Buch "999 Froschgeschwister"
von Ken Kimura und suchten mit 1001 Fröschen ein neues Zuhause, wobei wir einige Abenteuer
erlebten. Um wieder Energie zu tanken, stärkten wir uns zwischendrin mit einer kleinen Jause und die
Kinder ha•en die Gelegenheit sich die Kinderbücher und Spiele anzusehen und auszuleihen.

Wir laden alle Kinder von 1 bis 3 Jahren zu diesen Treffen gemeinsam mit Begleitung ein und lesen,
singen, tanzen und reimen zu einem altersgerechten Kinderbuch. Die Termine sind auf der Homepage
der Bücherei zu finden.
Das Büchereiteam

"Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist
die der Bücher die Gewaltigste“
Heinrich Heine

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 9
K a m era d sch af tsb und
Bei klirrender Kälte gab es am 7. Jänner einen spannenden
We•kampf beim Eisstockschießen. Dieses Jahr übernahmen
Peter Olschützer und Bernd Santner die Moarscha• und schossen
mit ihren Hacken und Kameraden ein Fass Bier und die Ehre
aus. Während des We•kampfes versorgten Anita und Margit
die Kameraden mit heißen Getränken und Kuchen, sodass die
Kälte leichter zu ertragen war. Danach gab es beim Gasthof Grübl
ein gutes Essen und es fand bei geselligem Beisammensein die
Tombola sta•. Es wurden heuer wieder viele tolle Preise verlost. Ein
Dankeschön noch an alle, die die Preise gespendet haben, an Ingrid
Gappmaier, die fleißig die Lose verkau• hat und an unsere Damen
für den Ausschank.

Am 3. Februar wurden
in St. Margarethen 246
Rekruten und eine Rekru!n
des Österreichischen
Bundesheeres angelobt, an
der eine Fahnenabordnung
teilgenommen hat.

Beim Landeskameradscha•stag
am 4. März in Goldegg
beteiligten sich Obmann
Gerhard Maier und Kassier Franz
Fötschl.

Auf dem letzten Weg
begleitete am 21. April eine
Fahnenabordnung Obmann/
Hauptmann Kröll in Lessach.

6 Kameraden nahmen am 20. Am 28. Mai rückten die Kameraden zur Jubiläumsfeier 150 Jahre
Mai beim Geburtstagschießen Kameradscha• Mauterndorf / Tweng aus.
anlässlich des 70. Geburtstages
des Landesschützendekans
Prälat Univ.-Prof. Dr. Hans
Paarhammer am Schießstand in
Zederhaus teil.
10 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
K a merad sch af tsbund

Geburtstage
Bürgermeister Valen•n König feierte am 18. Jänner
im Rahmen eines Tages der offenen Tür seinen
60. Geburtstag. Mit einem Geschenk gratulierten
Obmann Gerhard Maier und Kassier Franz Fötschl
dem jubilierenden Hausherren recht herzlich.

Kamerad Herbert Holzer feierte am 23. Mai seinen
80. Geburtstag. Ihm wurde dazu mit einem Geschenk
herzlich gratuliert. Herbert war der erste Thomataler,
welcher am 11. März 1958 beim Österreichischen
Bundesheer zum neunmona•gen Präsenzdienst
einrückte. Er war in der Kaserne Siezenheim /
Versorgungseinheit V8 sta•oniert.

Der Kameradscha•sbund Thomatal wünscht den
beiden Jubilaren nochmals alles Gute, viel Glück und
Gesundheit.

Der Kameradscha•sbund war natürlich auch heuer
wieder bei allen kirchlichen Anlässen in Thomatal
dabei:

Bischofsempfang und Firmung am 10. Juni 2017

Fronleichnamsprozession am 15. Juni 2017

Petersprangtag am 25. Juni 2017

Der Kameradscha!sbund Thomatal wünscht allen einen schönen und sonnigen Sommer.

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 11
S en i o re n

Das tradi•onelle Nachbar Wir waren stolz, dass uns die Die Frauen bekamen als Preise
Eisschießen Ramingstein Ehre blieb. ein Kräutertöpfchen und die
–Thomatal auf der Wirt-Eisbahn Anschließend war im Gasthof Männer etwas Flüssiges.
In fairer Weise und doch mit viel Grübl die Siegerehrung, wo Über die Trost-Braunschweiger,
Ehrgeiz ausgetragen. wir uns stärkten und auch gut freute sich Krabath Hans der
unterhielten.2018 wäre es alle Jahre aus dem Altersheim
Rauter Sepp war bei den wieder in Ramingstein, hoffen, in Stadl mit uns kegelt.
Ramingsteinern Moa,Cilli dass es die Veranstaltung noch Auch Christl Schiefer bekam die
Seitlinger fungierte als gibt. Wurst umgehängt.
„Beimoarin“.In Thomatal hat
Manfred Aigner das Ehrenamt Am 23.März fuhren wir nach Nach der Siegerehrung und
übernommen, Fötschl Franz Stadl zum Kegeln. einer Stärkung fuhren wir
stand ihm als Hakl zur Seite. Es ist recht unterhaltsam wie wieder in unser Thomatal.
sich die Kugeln den Weg bahnen
Auf diesem Weg bedanken wir bis die Kegel fallen oder auch Heuer fand die Mu•ertags Feier
uns bei Hilde Aigner für die nicht! in der Pfarrstube sta•.
gespendeten 40
selbstgebackenen guten Brezen. Aber es gibt immer Gewinner Moser Chris•ne mit den
Wir ha•en für Tee gesorgt und Verlierer. Jungscharmädchen musizierten
zum Aufwärmen der Schützen. für die Mü•er ganz ne•e
Wer Schuss machte bekam ein Gewonnen haben: Weisen. Chris•an Jessner mit
Schuss-Schnapsl, zwei oder drei 1. Hilda Hinterberger seiner Harmonika spielte wie
je nach Menge des getroffenen 2. Cilli Fritz immer seine „Schneidigen“ auf.
Zieles. 3. Christa Schnedlitz Texte wurden gelesen und es
gab Kaffee und guten Kuchen.
Siegfried Hinterberger spendete 1. Josef Schiefer
einen großen Pokal den die 2. Franz Fritz Ein Dank gebührt den Frauen
Ramingsteiner 3. Franz Fötschl vom Pfarrgemeinderat: Maria
vorläufig gewonnen haben. Fötschl und Maria Olschützer für
das Servieren in der Pfarrstube.
Natürlich auch Allen die zu
dieser Feier beigetragen haben
ein herzliches Danke.
Ein Nelkenstöckerl war noch als
kleines Geschenk gedacht.

Der Obmann wünschte
zum Schluss allen Mü•ern
Gesundheit und Freude.

Wirklich glücklich kann man nur
werden, wenn man sich so mag,
wie man ist!

Christl Schiefer

12 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
G eo rgi r i tt

Der We•ergo• war uns heuer die Vorbereitung und Hilfe bei Leider wird Gunter Berndl
gut gesinnt und so konnte der dieser Veranstaltung. nach 5 jähriger Tä•gkeit die
heurige Georgiri• bei schönem Ein Besonderer Dank gilt Organisa•on des Georgiri•
We•er gefeiert werden. unseren Organisatoren Gunter zurücklegen. Wir möchten ihm
Berndl und Andreas Zagler. und seiner Frau Helene herzlich
Wie jedes Jahr gestalteten für die viele Arbeit und den
die Mauterndorfer Sänger die Der Georgiri• ist das größte persönlichen Einsatz der letzten
hl. Messe. Die Musikverein Fest im Jahr in Thomatal. Er Jahre danken.
Thomatal umrahmte den repräsen•ert unser Dorf im
festlichen Aufmarsch der ganzen Lungau und darüber Gleichzei•g würden wir uns
Pferde, der Reitergruppen und hinaus und verkörpert ein freuen, wenn sich wieder
Schnalzergruppe. Stück unserer Kultur. Für viele jemand für dieses Amt zur
Reiter ist es der Au•akt für ein Verfügung stellt, sodass der
Ein paar unruhige Pferde sorgten gesundes und erfolgreiches Georgiri• auch in den nächsten
für etwas Aufregung, Go• sei Pferdejahr. Jahren in bewährter Weise
Dank gab es keine Verletzungen. sta•inden kann.
Allen ein herzlicher Dank für

L ai e n- D e fi b r i llator

Übergabe eines Laien-Defibrillators für die Gemeinde
Thomatal durch den Präsidenten des Rotary Clubs Lungau,
Herrn Dr. Chris•an Gell.

Bei der Überreichung hielt Dr. Chris•an Gell auch
einen Vortrag zum Thema Herz-Kreislauf-Versagen und
Defibrillatoren. Anschließend wurde an einem Testgerät
die Handhabung am Laien-Defibrillator prak•sch geübt.
Dazu stand Herrn Dr. Chris•an Gell auch Herr Peter
Bachmaier als Instruktor des Roten Kreuzes Lungau zur
Seite.
Am Foto von links nach rechts:
Bürgermeister Valen•n König, Peter
Der Defibrillator ist beim Eingang zum Gemeindezentrum
Bachmaier, Dr. Chris•an Gell
Thomatal jederzeit öffentlich zugänglich und kann im Fall Fotoquelle: Gemeinde Thomatal ©
des Falles ein Menschenleben re•en.

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 13
Trac htenfraue n

Ausflug nach Kärnten

Am 12. Juli 2016, bei traumha• warmen We•er starteten 25 Frauen nach Klagenfurt. Unser erstes Ziel
war Minimundus, die kleine Welt am Wörthersee.
Dort erwartete uns eine ne•e Führerin, die mit uns eine Reise zu den schönsten und berühmtesten
Gebäuden der Welt machte. Wir besich•gten vom Pariser Eifelturm, die berühmte Oper von Sydney,
die Freiheitsstatue in New York bis zur Tower Bridge in London. Das Mi•agessen ließen wir uns im
Restaurant direkt im Minimundus schmecken.

Gut gestärkt fuhren
wir über das
Rosental Richtung
Faak am See und
besich•gten dort
den Citrusgarten.
Nach einer
Kaffeejause ging
die Fahrt über die
Turracher Höhe
wieder Richtung
Heimat.

Jahreshauptversammlung

Im Gasthof Grübl fand am 9. Dezember die
Jahreshauptversammlung sta•. Obfrau Elisabeth
konnte wieder viele Mitglieder begrüßen. In der
Jahresrückschau erinnerte die Obfrau an den von
der Salzburger Brauchtumsvereinigung ins Leben
gerufene "Dirndlgwandlsonntag". Da dieser bei
uns zugleich der 3.Prangtag ist, rückten wir alle mit
unseren Fest-Dirndlkleidern aus. Dies wollen wir
in Zukun• beibehalten. Auch heuer gab es wieder
einen runden Geburtstag zu feiern.

14 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
Trac htenfraue n

Wir freuen uns, wenn sich junge Frauen unserer Trachtenfrauengruppe anschließen. Das tragen
unserer schönen Fes•rachten sollte nicht nur uns selber Freude bereiten, sondern auch ein Zeichen
der Wertschätzung unserer Heimat und die Verbundenheit zu unserem Brauchtum darstellen.

Eisschießen mit den St. Michaeler Trachtenfrauen

Seit 35 Jahren treffen wir Trachtenfrauen aus Thomatal und St.Michael uns zum Eisschießen. Nicht
nur das sportliche We•messen, sondern die langjährige Freundscha" und der gesellscha"liche Aspekt
stehen im Vordergrund dieser Veranstaltung.

D an kes c hön

Eine großer Blumenstrauß gebührt der Anglöcklergruppe Thomatal

Die jungen Mädchen und Burschen haben heuer den gesamten
Betrag von 1.417,44 Euro der Kinderseelenhilfe Lungau gespendet!

Danke für Euren selbstlosen Einsatz.

Elisabeth Moser

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 15
K in d ergr up pe Tho matal

Das Jahr 2017 begann wieder
mit unserem Schikurs bei Familie
Pellikan in St. Michael.

Im Fasching begleitete uns das
Leben der Indianer. Wir bauten
Indianerdörfer, Trommeln und
Regenmacher. Beim Faschingsfest
verkleideten sich die Kinder
jedoch nach Lust und Laune!
Die Faschingsjause von
Daniela schmeckte herrlich!

Wir feierten Edith´s Abschied
und Barbara hießen wir
willkommen!
Wir bastelten und bemalten
unsere Trommeln.
Theresa, unsere Prak•kan•n
half uns dabei!
Wir fer•gten unsere Regenmacher
an.
Kugelbahnspiele mit Anna, über
deren Besuch wir uns sehr freuten!

So bald als möglich suchten
wir den Frühling, im Garten,
im Wald und fanden ihn bei
Andrea.
Die Kinder bereiteten eine
kleine Aufführung und
Geschenke für den Mu•er-
Vater- Oma- und Opatag vor.

Wir besuchten das Theater
Simsalabim „Die Bremer
Stadtmusikanten“ und fuhren voller
Freude mit dem Bürgerbus!

Auch die Eachtlingpyramide
haben wir nicht vergessen und
bepflanzten sie mit Zucchini,
Radieschen, Kresse und
Kohlrabi.

Wir genossen die herrlichen
Sommertage, machten
Picknick und erkundeten die Tiere auf unserem Weg.

16 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
K in d ergrup pe Thomat al

Bei dem herrlich
warmen We"er:
Badespass!

Ausflug zur
Feuerwehr:
Volker zeigte
und erklärte den
Kindern alles rund um die Feuerwehr. Sie dur$en auch eine Runde mit dem Feuerwehrauto mi%ahren.
Herzlichen Dank noch einmal!!!!! Wir kommen gerne wieder!

Pferdeausflug und Reiten mit Barbara: Die Pferde wurden gebürstet und geschmückt.
Jeder dur$e einmal reiten. Es wurde gegrillt und gefeiert!

Die Abschlussfeier unserer SchulanfängerInnen: Lena, Simon und Fabian.

So schön es war, jetzt freuen wir uns aber auch schon alle auf die Ferien und wünschen Euch einen
wunderbaren und erholsamen Sommer!!!

Euer Kindergruppenteam Renate, Barbara und Chris•ne

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 17
Pf a r rgem e in de rat

Pfarrgemeinderatswahl
Nach dem Auslaufen der fün"ährigen Amtszeit wurde heuer der Pfarrgemeinderat mit einer „offenen
Wahl“ neu bestellt. Unsere Pfarre hat fleißig gewählt und fiel durch die hohe Wahlbeteiligung von
50,6 % posi'v auf. Danke für Eure Mitarbeit und Euer Vertrauen

Wir freuen uns auf unsere Aufgaben und
die Herausforderungen der kommenden
Jahre:
Maria Fötschl, Gruben 44
Leonhard Gautsch, Thomatal 35
Anita Gugg, Thomatal 91
Manuela Krabath, Gruben 66
Chris'ne Moser, Schmalzermoos 75
Maria Olschützer, Thomatal 27
Heidrun Ropin, Schmalzermoos 89
Katharina Zehner, Gruben 43 Obfrau

Ein herzliches Dankeschön an Annemarie
Fötschl 25 Jahre, Mimi Gautsch 5 Jahre
und Erna König 10 Jahre, für die geleistete
Arbeit und den Einsatz in den letzten Jahren in unserer Pfarre.

Wir wünschen Euch weiterhin alles Gute, viel Gesundheit und Go•es Segen.

PGR- Thomatal

Fir mu n g

Wir Firmlinge und unsere Eltern waren auch eingeladen,
an den Bi•tagen teilzunehmen. An jedem der 3 Tage sind
einige von uns dieser Einladung gefolgt und so haben
wir den Zug der Bi•gänger mit unserer Anwesenheit und
unserem Gebet tatkrä(ig unterstützt. Ich war am Bi•gang
im Dorf dabei. Zwar muss man da am wenigsten weit
gehen, jedoch gibt es auch keine Einkehr danach. Es war
trotzdem ok.
Rebecca Pöllitzer

Fastensuppe kochen
Hannah, Rebecca, Lukas und ich haben eine Knoblauchfastensuppe
gekocht und wir ha•en viel Spaß dabei.
Es gab drei andere Gruppen die ebenso bei anderen Familien eine
Fastensuppe kochten.
Wir mussten eine Zwiebel aufschneiden und dabei haben wir alle
„geweint“! Mit einer Taucherbrille haben wir uns geschützt.
Danach haben wir sie gekostet und sie war sehr lecker.
Nach der Abendmesse wurden die Suppen im Pfarrhof gegessen.
Benjamin Ropin

18 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
Fi r mu n g

Müllsammeln
Am 12. Mai 2017 fand in der Gemeinde Thomatal die
Flurreinigung sta•. Wir Firmlinge und
viele weitere Thomataler Kinder nahmen an dieser Ak!on teil.
Bevor es losging, bekamen wir zur Stärkung Würstel und
Getränke.
Danach machten wir uns auf den Weg, um den achtlos
weggeworfenen Müll entlang der Wege und Straßen
einzusammeln.
Besonders ne• war, dass sich auch einige Erwachsene dafür
Zeit genommen haben.
Valen!na Gappmayr

Im Rahmen unserer Firmvorbereitung dur•en wir am 25. Februar
mit unseren Begleitpersonen nach Tamsweg zur Spiri-Night fahren.
Dies ist eine Veranstaltung der katholischen Jugend. Es wurden
viele verschiedene Sta!onen angeboten. Unter anderem ha•en
wir einen Erste Hilfe Crash Kurs. Auch fremde Sprachen dur•en wir
kennenlernen. So konnten wir bald unsere Namen auf Arabisch
schreiben.
Wird dur•en auch einen Hindernisparcours im Rollstuhl
absolvieren, um zu sehen, wie schwer das Leben als Rollstuhlfahrer
manchmal sein kann.
Zum Abschluss gab es noch einen Go•esdiens, bis wir dann kurz vor
Mi•ernacht mit vielen Eindrücken und posi!ven Erfahrungen die
Heimreise antraten.
Chris!an Jessner

Ich bin Thomas Gappmaier und habe im Juni das
Sakrament der Firmung empfangen. Der Tag der Firmung
war genau strukturiert. Die Firmlinge und die Firmpaten
mussten sich genau um 9.00 Uhr am Dorfplatz treffen.
Danach warteten wir noch etwas auf den Erzbischof,
da sein Chauffeur mit ihm noch einen kurzen Abstecher
nach Bundschuh gemacht ha•e. Als der Erzbischof
eingetroffen war, wurde er
herzlich begrüßt und hier in
unserer Gemeinde Thomatal willkommen geheißen. Der Go•esdienst war
ein schönes Erlebnis, besonders für mich als Firmling, da alles reibungslos
ablief und musikalisch sehr schön umrahmt wurde. Nach dem Go•esdienst
machten wir noch ein Erinnerungsfoto mit dem Herrn Pfarrer und dem
Erzbischof. Anschließend an das Foto bekamen alle Firmlinge von Katharina
Zehner noch ein Geschenk der Pfarre. Zum Schluss gingen wir alle mit
unseren Paten in einer Reihe aus der Kirche und wurden mit einer Agape in
der Gemeinscha• der Kirche empfangen.

Thomas Gappmaier

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 19
Fir m un g

Firmung und Visita•on

Nach langen sieben Jahren war es heuer wieder soweit, dass bei uns
in Thomatal die Firmung gespendet wurde. Im Zuge der Visita•on
besuchte uns am 10. Juni unser Erzbischof Dr. Franz Lackner in
Thomatal. Der Empfang und die Firmung fand am gleichen Tag sta•
und begann mit einer kleinen Verspätung des Bischofs, der sich noch
schnell unser Wahrzeichen, den Hochofen „anschaute“.

Umso herzlicher wurde er von der ganzen Gemeinde, den
Firmlingen mit Paten und den Vereinen, mit Musik und
Böllerschüssen willkommen geheißen. Die Jungscharkinder Alena,
Michaela, Antonia und Cecilia sagten dem Bischof ein Gedicht
auf und überreichten ihm Wiesenblumen, bevor die PGR Obfrau
Katharina Zehner und Bürgermeister Valen•n König ihn offiziell
begrüßten.

Die Messfeier und die Firmung wurde von den Firmlingen, Agnes
S•egler und Sofia Bichler am Klavier, der Musikkapelle und dem
Kirchenchor gestaltet.

Im Anschluss wurde zur Agape im Schulgarten eingeladen, wo noch
die Möglichkeit zum Gespräch und Fotos mit dem Bischof bestand.
Es war ein sehr feierliches und familiäres Fest.

Ich möchte allen danken die mitgeholfen haben, die Firmlinge auf
ihren großen Tag vorzubereiten. Vor allem ein herzliches Vergelt´s
Go• unserem Herrn Pfarrer und den Eltern der Firmlinge.

Ebenso gilt der Dank allen die sich an diesem Tag eingebracht
haben, ausgerückt sind, mitgeholfen haben und dabei waren. Es ist
eine Freude, wenn das ganze Dorf zusammenhil• und gemeinsam
feiert.
Katharina Zehner

K in d ergo tte sdi e nst i m D om
Am Sonntag den 21.5.2017 sind wir Jungscharkinder mit Tini und Heidi nach Salzburg gefahren.
Dort haben wir den Kindergo•esdienst besucht. Als wir in Salzburg angekommen sind, sind wir zum
Domplatz gegangen. Da haben wir ein Eis bekommen und haben ein bisschen gejausnet. Auf dem
Domplatz hat es auch Spielsta•onen gegeben, wo wir Bu•ons gemacht haben und noch ganz viele
andere Sachen. Danach sind wir in den Dom gegangen und haben mit dem Herrn Erzbischof Franz
Lackner den Familiengo•esdienst gefeiert! Nach dem Go•esdienst hat der Herr Erzbischof uns
in den Bischofsgarten eingeladen. Dort haben wir Sa• und Brötchen bekommen und er hat uns
Jungscharkinder eine Ke•e mit einem Kreuz geschenkt! Und wir haben Lu•ballone bekommen!
Fast alle Kinder haben mehr Lu•ballone genommen als einen! Dann sind wir wieder zum Busplatz
gegangen und haben die Lu•ballone hinauf steigen lassen. Und wir ha•en noch ganz viel Spaß bei der
Heimfahrt !
Alena Ropin

20 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
I n fo r m ati on

MIT 55 JAHREN, DA FÄNGT DIE UNI AN …

Gerade ältere Menschen wollen o• noch einmal Träume verwirklichen, Interessen nachgehen, für die
sie im hek•schen Berufsleben o• nicht die Zeit gefunden haben, Neues entdecken…
Mit der Uni 55-PLUS bietet die Universität Salzburg einen erleichterten Zugang zu universitärer Lehre
für Menschen ab 55: Sie können ohne Matura in jene Studienrichtungen der Universität Salzburg
hineinschnuppern und sich darin ver•efen, die ganz Ihren Interessen entsprechen: Keine Prüfungen,
aber Teilhabe an neuem Wissen und intensive Begleitung - so sieht die Uni 55-PLUS aus für alle, die 55
Jahre und älter sind.

Uni 55-PLUS stellt eine Grundlage für Lebensqualität, Gesundheit und geis•ger Fitness dar;
die Teilnahme ermöglicht den Austausch zwischen Älteren und Jüngeren. Neben ca. 400
Lehrveranstaltungen (LV) aus den verschiedensten Studienrichtungen werden Ihnen zusätzliche
Lehrveranstaltungen (z.B. Exkursionen zur Botanik und Geologie), die speziell für die TeilnehmerInnen
der Uni 55-PLUS gestaltet sind, angeboten.

Der Eins•eg wird durch ein umfassendes Hilfs- und Beratungssystem, mit Computerkursen und einem
Einführungskurs in das wissenscha•liche Arbeiten leicht gemacht.
Eine der vielen posi•ven Rückmeldungen: “Die Uni 55-Plus ist eine enorme Bereicherung: Das
studieren können, was einen interessiert, ohne sich um Prüfungen, zu erreichende Punkte usw.
kümmern zu müssen. Studieren aus Spaß an der Freude!“
Neugierig auf die Uni 55-PLUS? Wir laden Sie herzlich zur nachfolgenden Informa•onsveranstaltung für
das kommende Wintersemester (ab Oktober 2017) ein:

Termin zur Informa•onsveranstaltung:
Donnerstag, 7. September, 13-14:45 Uhr, Hörsaal E.001
im UNIPARK Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1

Kontakt und Infos: Tel. 0662/8044-2418, www.uni-salzburg.at/uni-55plus

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 21
USC - S c hi tra in i ng

Unter der Leitung von meinem Schon nach den
Papa Jakob Graggaber wurde ersten wöchentlichen
im Jänner 2017 eine Skitrai- Einheiten zeigten sich
ningsgruppe ins Leben gerufen. bei den jungen Skistars
Angesprochen zur Teilnahme von Morgen ganz
wurden die Kinder, Schüler und deutliche Steigerungen
Jugendlichen des Sportclubs. im Gefühl für den
Die erste Trainingseinheit fand Schnee. Vor allem
am Sonntag, den 15. Jänner die Stangentrainings
2017 am Aineckli" sta#. Nach sorgten neben den
den Aufwärmeinheiten wurden Freifahrübungen für rich$g besprochen und auch für die
auf Anweisung von „Coach- viel Spaß, der beim Skifahren nächste Wintersaison die
Jakob“ mit großer Begeisterung grundsätzlich immer an Teilnahmen und Weiterführung
die notwendigen Schri#e erster Stelle stehen soll, und der Skitrainingsgruppe
einer rich$gen Körperhaltung, so waren bei der alpinen angekündigt.
Technik, etc. in die Tat Ortsmeisterscha" auch schon Wir freuen uns schon jetzt auf
umgesetzt. erste Fortschri#e zu erkennen viele tolle Trainingseinheiten,
und konnten Erfolge gefeiert und hoffen, dass wieder so flei-
werden. Der Betriebsleitung ßig teilgenommen wird!
der Aineckli"e darf bei dieser
Gelegenheit ganz herzlich für Ingrid Gappmaier
die Unterstützungen gedankt
werden.

Um den Zusammenhalt
und die Kameradscha"
in der Gruppe über
das Jahr aufrecht
zu erhalten, wurde
am 24.6.2017
ein gemeinsamer
Wandertag
organisiert. Die
Route führte
von Bundschuh
über die
Bonner-
Hü#e bis zur
Aineckhü#e
von Jakob
Graggaber.
Beim anschlie-
ßenden
gemeinsamen
Grillen
wurden die
gemeinsamen
Erlebnisse
nochmals

22 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
O s ter feu e r

20. Osterfeuer in Thomatal

Auch dieses Jahr baute und organisierte die Thomataler Jugend
das tradi•onelle Osterfeuer.

Wir entschlossen uns, das Osterfeuer zum 20. Jubiläum, nach 10
Jahren wieder sechseckig zu bauen.

Die 5 Wochenenden verflogen wie im Flug. Mit dabei waren
19 fleißige Arbeiter, es bauten dieses Jahr auch zum 1. Mal die
Dirndln mit.

Auch das Fernsehteam des SWR besuchte und filmte das Bauen.

Das Osterfeuer wurde mit dem geweihten Feuer entzündet und
von der Bläsergruppe des Musikvereins festlich umrahmt.

Dieses Jahr ha•en wir großes Glück mit dem We•er und den
Temperaturen. Daher wahr auch viel los.

Der Gewinn kommt der Thomataler Jugend zugute.

Wir möchten uns nochmal herzlich bei allen Spendern und Gönnern bedanken, ohne euch wäre das
Ganze nicht umsetzbar.

I n fo r m atio n

Es darf hingewiesen werden, dass für den Sonnseitenweg ab der
Scho•erfahrbahn bis unmi•elbar nach der Schmalzerbrücke in beiden
Fahrtrichtungen ein Fahrverbot für Kra!fahrzeuge besteht. Von diesem Verbot
ausgenommen sind lediglich Radfahrer und Nutzungsberech•gte. Um die
Einhaltung dieses Fahrverbotes darf ausdrücklich gebeten werden. Vielen Dank im
Voraus.

Die Nutzung des Sonnseitenweges als Geh- und Radweg mit einem Halt bei einem der aufgestellten
Bänken – zum Beispiel beim neuen „Begegnungs-Bankerl“ – lohnt sich dafür umso mehr.

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 23
R ät s els pa ß

Sudoku Kreuzworträtsel für Kinder

Finde 10 Unterschiede

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 24
I n fo r m ati on

Abendgymnasium Salzburg

Unter dem Mo•o „Bildung ist Bewegung“
präsen•ert das Abendgymnasium Salzburg
sein neues Bildungsangebot im Internet(www.
abendgymnasium.salzburg.at).

Das Programm ist mit seinem Modulsystem maßgeschneidert für die
vielfäl•gen Nutzergruppen. Ob alt oder jung, von nah oder fern: das
Abendgymnasium bietet die passende Lösung das Ziel Vollmatura zu
erreichen. Vor allem für die Bewohner/innen von Landgemeinden und
Eltern mit Kleinkindern bietet sich das Fernstudium mit nur zwei Abenden
Unterricht in der Schule an. Zwei Dri•el der Studierenden sind weiblich.

Als öffentliches Gymnasium sind alle Angebote ohne Schulkosten.

Individuelle Vorkenntnisse(durch Auslandsaufenthalte, Berufswissen oder
Zeugnisse aus AHS und BHS) werden angerechnet. Im offenen Modulsystem
mit Fernstudienanteilen kann die rich•ge Balance zwischen Zuhauslernen
und der professionellen Gruppenarbeit in der Schule gewählt werden. Unsere
Berater/innen warten auf Sie. Kommen Sie zu uns – UPGRADE.

Info Tel.: 0662/434 575
www.abendgymnasium.salzburg.at

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 25
Sta c hel s ch ütze n

Das Schützenjahr 2017 nahm Thomas Maier und Benedikt wurde Leonhard Gautsch
mit der Vorstandssitzung am 5. Mörtl jun. eins•mmig von außerdem von Herrn
Jänner seinen offiziellen Anfang. der Vollversammlung als Bezirksmajor Albert Planitzer in
neue Mitglieder bei den besonderer Wiese gedankt und
Stachelschützen aufgenommen. ausgezeichnet.
Für besondere Verdienste im
Verein und mehr als 10 – jährige
ak•ve Mitgliedscha! wurde
Frau Andrea Pirkner in Dank und
Anerkennung die Anton Wallner
Medaille in silber verliehen.
Der Obmann Peter Moser

Dabei wurde in der warmen
Kellerstube rückblickend das alte Wir möchten sie auch auf
Jahr besprochen sowie Termine, diesem Wege noch einmal
Aufgaben und Veranstaltungen herzlich im Verein begrüßen,
für das kommende Jahr der jetzt insgesamt an die
festgelegt. 100 Mitglieder zählt und
Die erste Ausrückung einer wünschen ihnen viel Freude
Fahnenabordnung ging zur an der Kameradscha! und
Bundesheer Angelobung nach der Pflege und Ausübung teilte mit, dass er nach 20 –
St. Margarethen. des brauchtümlichen jähriger Tä•gkeit als dieser
Schützenwesens. bei der Neuwahl 2018 sein
Am 12. Februar wurde nach dem Zu deren runden Geburtstagen Amt zurücklegt und bi#et
Kirchgang der Schützenjahrtag gratulierten die Schützen bei der die Vollversammlung, einen
beim Wirt in Thomatal Hauptversammlung unserem entsprechenden Vorschlag für
abgehalten. Bürgermeister Valen•n König die Nachfolge im Feber 2018
Obmann Peter Moser konnte einzubringen.
dazu ca. 45 Anwesende Nach der erfolgreichen
begrüßen und in besonderer Beendigung der
Weise den Bezirksmajor Jahreshauptversammlung und
Albert Planitzer sowie dem Dank des Obmannes an
seinen Stellvertreter Mar•n alle Mitglieder, wurde zum
Ernst mit deren Ga•nnen. Schöpsenessen geladen. Von
Mit großer Freude wurden Leo Leitner gezüchtet, von
Ulrich Schreilechner, Geburtstagskind Leo Gautsch
und unserem Schri!führer spendiert und von Anita und
Leonhard Gautsch ganz Steffi herrlich zubereitet und
herzlich. Für seine langjährige serviert, genossen wir ein
Tä•gkeit als Schri!führer des wahrlich gö#liches Mahl und
Bezirksschützenverbandes ließen den Schützenjahrtag
gemütlich ausklingen.

Am 19. Feber rückte tradi•onell
eine Fahnenabordnung der
Stachelschützen zur Anton
Wallner – Gedenkfeier, diesmal
nach Mauterndorf aus.
Am 5. März besuchten wir

26 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
St a ch elsc hütze n

unsere Freunde in Seeham zum um Heimat und Brauchtum
Kugelmühlschießen. die Dankesmedaille des Am 3. Und 4. Juni haben die
Landesverbandes in silber – Stachelschützen Bundschuh
Erfreulich und ein wunderbarer herzliche Gratula"on dazu. Im wieder zum tradi"onellen
Tag war die Teilnahme und Rahmen dieses Jahrtages wurde „Vogelscheibenschießen“
der Ausflug mit unseren auch der Bezirksvorstand der auf den Schießstand nach
beiden Jungschützen Peter Lungauer Schützen neu gewählt. Bundschuh eingeladen. Es
Zehner und Benedikt Mörtl ist dies ein für alle offenes
zum Landesschützenschitag in Schießen, bei dem natürlich die
Radstadt. Die beiden Rennläufer Schützen aus Bundschuh und
wurden von deren Trainer Jakob den befreundeten Vereinen aus
Graggaber und vom Obmann Seeham, Salzburg Monikapforte
Peter Moser begleitet und und Tenneck den Vorteil des
betreut. Geübten ha•en. An zwei Tagen
wurde um die begehrten
gedrechselten und von Mag.
Ricki Moser handbemalten
Holzteller, die von Hannes
Beim freundscha#lichen Korczynskyj geschnitzten
Zimmergewehrschießen Hl. Geist Tauben und die
in Ramingstein ließ leider Schützenbest sprichwörtlich
die Teilnahmefreudigkeit gekämp#. Die Sumpfmeise ziert
ein bisschen zu wünschen in diesem Jahr die Ehrenscheibe.
übrig, was wohl auch der
Grund gewesen sein dür#e,
Als die jüngsten in ihrer dass wir den Wanderpokal
Klasse behaupteten sie sich an die Ramingsteiner
ausgezeichnet und landeten Zimmergewehrschützen
im Mi•elfeld der ca. 60 Starter abgeben mussten.
ihrer Klasse. Tenor bei der
Heimfahrt: „Im nächsten Jahr Am 20. Mai waren wir zum
starten wir wieder und dann Geburtstagsschießen von Prälat
schlagen wir sie alle.“ Bravo, Hans Paarhammer eingeladen
junge Freunde !! und haben erfolgreich an dem
Festschießen teilgenommen.
„Den Vogel abgeschossen“
Nach dem Maischießen in haben in diesem Jahr:
Tenneck folgte am 28. Mai 1. Werner Winkler sen.
eine „heiße“ Ausrückung nach (Thomatal)
Mauterndorf anlässlich der 2. Peter Vierthaler (Tenneck)
Jahrfeier von Bürgergarde und 3. Leonhard Leitner
Kameradscha# Mauterndorf. (Bundschuh)

Beim Bezirksschützenjahrtag,
am 17. März, in der Festhalle St.
Michael, erhielt unser Mitglied
und Kamerad Franz Klein für
seine langjährigen Verdienste
bei den Stachelschützen und

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 27
Sta c hel s ch ütze n

Die Platzierungen in den Hoch wird bei den
Bewerben Serie: Stachelschützen die Teilnahme
1. Hans Steiner (Seeham) an den dörflichen Prangtagen
2. Peter Vierthaler (Tenneck) gehalten, im ersten Halbjahr
3. Hilda Hinterberger (Thomatal) 2017 Fronleichnam sowie Peter
und Paul.
und Tiefschuss:
1. Peter Vierthaler (Tenneck) Ich darf an dieser Stelle wieder
2. Erwin Höllbacher (Tenneck) allen Mitgliedern des Vereins für
3.Hilda Hinterberger (Thomatal) die Treue, die Kameradscha•,
die finanzielle, ideelle und
Am 10. Juni ha•en die tatkrä•ige Unterstützung ganz
Stachelschützen die große Ehre, herzlich danken und wünsche
im Rahmen einer Ausrückung Trotz Terminkollision nahmen uns weiterhin ganz viel Glück
und eines Kirchganges den Hrn. einige der Schützen, sonntags und Erfolg.
Erzbischof von Salzburg, Herrn 25. Juni, am Sonnwendschießen
Franz Lackner, in Thomatal zu in Salzburg auf der Monikapforte Herzlichst euer Obmann
empfangen und zu begrüßen. teil. Peter Moser

E hru ng un d Grat ulati on

Als Dankeschön für langjährige Dienste in
der Gemeinde Thomatal wurde im Rahmen
der Schützenjahreshauptversammlung Peter
Moser das Ehrennadel in Gold und Paul
Fes!ni das Ehrennadel in Silber verliehen.

Wir gratulieren Frau Heidi Pöllitzer für die mit Auszeichnung
absolvierte Grundausbildung für den Verwaltungsfachdienst-C
in den Bereichen Österreichisches Verfassungsrecht,
Verwaltungsverfahrensrecht, Gemeinderecht, Dienstrecht,
Finanzverwaltung und Finanzrecht ganz herzlich und freuen
uns, eine so verlässliche und engagierte Mitarbeiterin im
Gemeindedienst zu haben.

28 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
M us ik ve re in

Im Jänner 2017 starteten wir mit wurden wieder Ehrungen einmalige Idee kam bei den
unseren Proben wieder in ein vorgenommen. Als Jungmusiker Besuchern gut an und war ein
neues, musikalisches Jahr. wurden Anna Mörtl, Juliane absolutes Highlight.
Gappmayr und Theresa Berndl Ein Dank gilt auch der Familie
Mit unseren ersten begrüßt. Maria S•egler, Peter Moser für die zur Verfügung
Ausrückungen starteten wir Zehner, Lukas Korbuly wurde das gestellte Halle.
zu Ostern. Wir rückten zur Jungmusikerleistungsabzeichen
Palmsonntag Prozession aus in Bronze verliehen. Für 10 Am 28.5. folgten wir der
und umrahmten die Messe der Jahre Mitgliedscha• beim Einladung zum Jubiläumsfest
Auferstehung am Karsamstag Salzburger Blasmusikverband des Kameradscha•sbundes
mit musikalischen Klängen. wurden Angelika Anclin, und der Schützen nach
Johanna Drießler und Verena Mauterndorf. Weiters rückten
Am 23.4.2017 wurde der Hinterberger geehrt. wir am 3. Juni nach Tamsweg,
Musikverein eingeladen, zum Jubiläumsfest des Sportclub
die Erstkommunion der Tamsweg aus.
Volksschulkinder mitzugestalten.
Die tradi•onellen Ausrückungen,
Das nächste große Ziel in wie Prangtage zu Peter und
diesem Halbjahr war das Paul und Fronleichnam sowie
Frühlingskonzert am 29.April Georgiri• stehen alle Jahre fix
in der Fer•gungshalle der am Ausrückungsplan.
Firma Moser. Ein sehr
abwechslungsreiches Programm Durch das Programm führte uns, Auch die vielen Gesamt- und
von tradi•oneller Polka- und trotz physischer Abwesenheit, Registerproben müssen
Marschmusik, Swing, über unser Pfarrer Herr DDr. Manfred wöchentlich eingeplant werden.
Balladen bis hin zum Walzer, Thaler. Da er Aufgrund der Natürlich stehen uns in diesem
war für jeden Geschmack etwas Visita•on des Erzbischofs nicht Jahr noch einige Ausrückungen
dabei. Andrea Gautsch und anwesend sein konnte, wurde bevor, auf die wir uns mit
Johanna Drießler gaben ein seine Modera•on im Vorfeld Vorfreude und viel Mo•va•on
Solostück für zwei Querflöten mit der Kamera aufgezeichnet vorbereiten!
zum Besten. und über einen Beamer in der
Auch in diesem Jahr Konzerthalle übertragen. Diese Andrea Gautsch

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 29
Freiw i l l ige Fe u e r we h r

Jahreshauptversammlung von Korbuly Erwin, vlg. Steger, in Fegendorf die Möglichkeit, mit
Beim Gasthof Grübl fand am den Feuerwehrfahrzeugen einige Übungen zu absolvieren und das
Abend des 14.1.2017 die Fahren auf Eis und Schneefahrbahn zu üben. Für diese Möglichkeit
Jahreshauptversammlung sta•. möchte sich die Feuerwehr ganz herzlich bedanken. Erwin Korbuly
Als besonderer Gast konnte sponserte neben der Raiffeisenbank Ramingstein auch für alle
Landesfeuerwehrkommandant- Feuerwehrkameraden neue Hauben. Ein herzliches Dankeschön an
Stellvertreter und die beiden Sponsoren!
Bezirksfeuerwehrkommandant
LBD-Stv. Johannes Pfeifenberger Erwin
begrüßt werden. OFK BI und Peter
Volker Mörtl blickte auf ein Korbuly
ereignisreiches Jahr zurück, mit einigen
wobei im Jahr 2016 insgesamt Kameraden
1.496 ehrenamtliche Stun- der FF-
den von den Kameraden der Thomatal.
Freiwilligen Feuerwehr Thomatal Fotoquelle: FF
Thomatal ©
geleistet wurden.
Ein spezielles Highlight war
die Ernennung von Herrn
BI Peter Santner – welcher
die Feuerwehr Thomatal
von 2000 bis 2015 als
Ortsfeuerwehrkommandant
leitete – zum Ehrenkom-
mandanten der Feuerwehr
Floriani am 12.5.2017
Thomatal. Die eigens
Die Freiwillige Feuerwehr Thomatal wurde von Pfarrer DDr.
angefer•gte Ehrenurkunde
Manfred Thaler in Empfang genommen und gemeinsam wurde in
konnte im würdevollen Rahmen
der Pfarrkirche Thomatal das Heilige Amt gefeiert. Der Kirchenchor
dieser Jahreshauptversammlung
gestaltete die Messe mit. Im Anschluss dur!en in der Kirche die
an unseren geschätzten
Grußworte gesprochen und die Ehrungen vorgenommen werden.
Ehrenkommandanten BI Peter
Neben OFK BI Volker Mörtl und Bürgermeister Valen•n König
Santner überreicht werden.

Winterfahrtraining
Einige Maschinisten und
Kra!fahrer der FF Thomatal
nutzten am Sonntag,
den 19.2.2017 auf der
Winterfahrtrainingsstrecke

30 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
Fre w il l i ge Fe u e r we h r

erfolgte die feierliche Zeremonie unter der Mitwirkung unseres Frühlingskonzert
zuständigen Abschni•sfeuerwehrkommandanten BR Hans-Jürgen und Georgi-Ri!
Schiefer. Die Feuerwehr- und Re•ungsmedaille für 25 Jahre Bei beiden Großveranstaltungen
verdienstvolle Tä•gkeit auf dem am 29.4 bzw. 30.4. leistete
Gebiet des Feuerwehrwesens die Feuerwehr in gewohnt
erhielten: Othmar Grübl, Mar•n souveräner Weise die
Gautsch, Bernhard Gappmaier notwendigen Brandwache- und
und Helmut Gappmayr. Ordnerdienste.
Die Feuerwehr- und
Re•ungsmedaille für 40 Jahre Bischofsempfang
verdienstvolle Tä•gkeit auf dem Anlässlich der Visita•on
Gebiet des Feuerwehrwesens und Firmung am 10.6.2017
erhielt unser Altkommandant BI begrüßten auch die Mitglieder
Peter Santner. der Freiwilligen Feuerwehr
Die Florianifeier wurde auch unseren Herrn Erzbischof Dr.
genutzt, Herrn Altkommandanten Franz Lackner und bereiteten
BI Peter Santner für seine ihm gemeinsam mit den
15 jährige Tä•gkeit als anderen örtlichen Vereinen
Feuerwehrkommandant einen herzlichen Empfang in
die Ehrennadel in Gold der Thomatal.
im Bild von links nach rechts:
Gemeinde Thomatal zu
AFK2 Hans-Jürgen Schiefer, OFK
verleihen. Übungen
Volker Mörtl, OFK-Stv. Helmut
AFK BR Hans-Jürgen Schiefer Von Februar bis Juni dieses
Gappmayr, Peter Santner,
zeichnete Herrn OFK BI Volker Jahres wurden natürlich laufend
Othmar Grübl, Bgm. Valen•n
Mörtl im Namen des Bundes- Gruppen- und Gesamtübungen
König, Bernhard Gappmaier
und Landesfeuerwehrverbandes durchgeführt. Auch bei zwei
mit dem Verdienstzeichen 3. auswär•gen Alarmübungen
Stufe des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes aus. Das war je eine Gruppe unserer
abschließende gemeinsame Abendessen wurde im Feuerwehrhaus Wehr beteiligt. Einmal am 22.4.
eingenommen. in Ramingstein bei der Burg
Finstergrün und einmal am 19.5.
Ausrückung St. Margarethen/Lg. in Unternberg bei einer groß
Bei der festlichen Einweihung am 20.5.2017 des neuen angelegten Waldbrandübung.
Feuerwehrhauses samt Fahrzeugweihe bei unserer Nachbarwehr St.
Margarethen im Lungau dur!en wir Einsätze
natürlich nicht fehlen. Eine sta•liche Bis zur Jahresmi•e
Anzahl von ak•ven und nichtak•ven 2017 mussten auch
Mitgliedern nutzte dieses bereits fünf Einsätze
Einweihungsfest für den wich•gen abgewickelt werden.
kameradscha!lichen Austausch mit Neben vier technischen
anderen Feuerwehrmitgliedern des Einsätzen in Form von
Bezirkes. drei Fahrzeugbergungen
und einer
Auspumpmaßnahme,
war der Brandeinsatz
in Schönfeld am Peter
und Paul-Prangtag
am 25.6.2017
eine besondere
Herausforderung.

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 31
Frei w i lli ge Fe ue r weh r

Kurz nach Beendigung des Kirchganges
und unmi•elbar nach Beginn des weiteren
Fes•agsprogrammes im Feuerwehrhaus heulte
die Sirene. Insgesamt 23 Mann unserer Wehr
entledigten sich kurzerhand ihrer Fes•agskleidungen
und Vereinstrachten, rüsteten sich unter den
wachsamen Augen der „Nich•euerwehrler“ mit der
Einsatzbekleidung aus, und rückten mit KLF, LF und
Privat-PKW zum Flur- und Waldbrand nach Schönfeld
aus. Mit den Kameraden aus Kremsbrücke/
Innerkrems, St. Margarethen und Ramingstein
konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers,
verursacht durch einen Blitzschlag, verhindert
werden und der Einsatz erfolgreich um 12:30 Uhr
mit der Rückkehr in unser Feuerwehrhaus beendet
werden. Gemeinsam mit der Bevölkerung ließen
wird dann natürlich den Peter und Paul-Prangtag in
gewohnter Weise ausklingen.

Bm Roland Gappmaier

Übung am 22.4. in Ramingstein/Burg Finstergrün Waldbrandübung am 19.5. in Unternberg

Fahrzeugbergung

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 32
e 5 G em e i nd e

Ak•on Sauberes Salzburg - Flurreinigung am 12.05.2017

Dieses Jahr nahmen am Vormi•ag die Volksshule, am Nachmi•ag die
Kids und Teenies und die Firmlinge an der Ak•on Sauberes Salzburg teil.
Insgesamt sammelten 40 Teilnehmer 6 Säcke Müll zu je 110l Volumen.

Als Dankeschön erhielten die Kinder und Lehrerinnen der Volksschule ein Eis. Die Teilnehmer am
Nachmi•ag bekamen zur Stärkung Würstel und ein Getränk.

Vielen Dank für euren Einsatz!

Ak•on "Sauberes Salzburg"

Zum 3. Mal wurde im Bundesland Salzburg auf Ini•a•ve der Salzburger Abfallbesei•gung GmbH, dem
Land Salzburg sowie der Zemka GmbH die Ak•on „Sauberes Salzburg“ durchgeführt. Wieder haben
sich viele Gemeinden mit ihren Vereinen, Schulen, Ini•a•ven und Privatpersonen, insgesamt ca. 6.000
Personen, an dieser Ak•on beteiligt, was einen Teilnehmerrekord darstellt. Die Ak•on wurde entlang
von Straßen, Wanderwegen, Waldrändern, Spielplätzen, Seen etc. durchgeführt. Es wurden ca. 8,5 t
Müll gesammelt, damit hat sich die Müllmenge gegenüber den Vorjahren verringert. Zurückzuführen
ist dies u. a. auf die seit 2013 jährlich sta"indende Sammelak•on und das dadurch gestärkte
Bewusstsein für unsere Umwelt. Dank gebührt neben Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch den
Abfallberaterinnen und Abfallberatern für ihr Engagement, ohne das ein derar•ger Erfolg nicht
möglich wäre. Fundstücke waren etwa ein 100-Schilling-Schein, ein BH, viele Gassi-Sackerl, sehr viele
Zigare•enstummel, Glas- u. Plas•kflaschen, Eterni•eile, Gartenmöbel, Metallteile etc.
Von der Salzburger Abfallbesei•gung GmbH wurde allen teilnehmenden Kinder, Jugendliche und
Schülergruppen eine Jause spendiert.

Es ist wiederum gelungen, die Bevölkerung, insbesondere Kinder und Jugendliche, für unsere
einzigar•ge Natur zu sensibilisieren.

Die Ak•on wurde sehr posi•v aufgenommen und durch die steigende Bereitscha$ zum Mitsammeln
bestä•gt.

Die Veranstalter danken der Ini•a•ve "Reinwerfen sta• Wegwerfen" für die finanzielle Unterstützung
und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.
Quelle: h•ps://www.reinwerfen.at/ak•onen/flurreinigungen/flurreinigung-detail/ak•on/ak•on-sauberes-salzburg.html

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 33
Vo l ks s c hule

Die zweite Häl•e unseres besuchte und diese mit uns
Schuljahres war wieder voll durchführte. Anschließend
mit spannenden Lerninhalten, besich•gten wir die Zeugstä•e
Veranstaltungen und Projekten. der FF Thomatal und die Kinder
dur•en sogar eine Runde mit
Im Mai nahmen wir an der dem Feuerwehrauto mi•ahren.
Kindersicherheitsolympiade Vielen Dank für dieses tolle und
„Safety Tour“ in Mauterndorf lehrreiche Erlebnis!
teil. Als Preis erhielten wir Seit diesem Schuljahr arbeiten
einen Pokal und eine Jause wir mit dem Leseprogramm
in der Dr. Josef-Mehrl Hü•e Antolin. Hierbei können die
in Schönfeld, zu der uns der Kinder Fragen zu gelesenen
Bürgermeister einlud. Diesen Büchern beantworten und
Gutschein lösten wir am erhalten dafür Punkte. Da
Schulschluss nach unserer wir einmal im Monat die
gemeinsamen Wanderung Gemeindebücherei besuchen,
am Knappenwanderweg ein. Salzburgfahrt der 3. und 4. haben wir uns entschlossen,
An dieser Stelle möchten wir Stufe. Wir erkundigten die bei diesem Leseprokjekt
uns noch mal herzlich dafür Landeshauptstadt und ihre zusammenzuarbeiten. Den
bedanken. Sehenswürdigkeiten. Leser/innen mit den
Weiters nahmen meisten Punkten in
wir an den der Grundstufe 1 und
Projekten „Hallo Grundstufe 2 wurde
Auto“ des ÖAMTC, am Schulschluss vom
„Energiefressern Büchereiteam ein Preis
auf der Spur“ der verliehen. Alle Kinder
Salzburg AG und erhielten als Belohnung
„Trinkwasserschule“ eine Urkunde. Vielen Dank
vom Na•onalpark für eure Mühe!
Hohe Tauern teil.
Hier besuchten uns Leider mussten wir am
jeweils Experten, Ende des Schuljahres
die uns ihr Wissen erfahren, dass unsere
näher brachten. Lehrerin Isabelle Pirker
Anschließend dur•en nach über zehnjähriger
wir selber forschen. Tä•gkeit an der VS
Die Feueralarmprobe wurde Thomatal mit Herbst in eine
Ein großes Highlight in diesem heuer besonders gestaltet, da andere Schule wechselt.
Schuljahr, war die zweitägige uns OFK Volker Mörtl persönlich Ich möchte mich nochmals für

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 34
Vo l ks s ch ule

die gute Zusammenarbeit bedanken
und ihr für ihre neue Dienststelle alles
Gute wünschen!
Ihre Stelle als Lehrerin in Thomatal,
wird im Herbst Cornelia Kremser aus
Pichlern übernehmen.

Zu guter letzt, möchte ich mich
noch herzlich bei meinem gesamten
Lehrerinnenteam, der Gemeinde, dem
Büchereiteam unseren Lesepa•nnen
und besonders bei den Eltern
für die Unterstützung und gute
Zusammenarbeit in diesem Schuljahr
bedanken!
Andrea Gautsch

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 35
E i n f reud i ge s Wie d er s ehen

Vor 28 Jahren, im Winter 1989, in Rumänien
herrschte Revolu•on, wurden in unserer
Gemeinde Gastkinder aus Cluj Napoca - zu deutsch
Klausenburg - aufgenommen.
Wir dur•en Peter Schoplocher, einen ne•en,
fröhlichen, aufgeweckten Buben bei uns
willkommen heißen.

Sehr beeindruckt hat den damals Neunjährigen,
dass man bei uns verschiedene Arten von Käse
kaufen konnte und überhaupt hat ihn die Vielfalt
der Dinge, die in den Geschä•en angeboten
wurden, unglaublich erstaunt.

Wir haben von Peter in den Jahren danach ab und zu gehört, er hat sich zu Weihnachten oder Neujahr
manchmal telefonisch gemeldet.
Ende Juni 2017 stand Peter vor unserer Tür.
Ein sta•licher Herr mit seiner überaus ne•en Ehefrau Anna und dem zweijährigen Sohn Leon.
Freude und Überraschung waren groß, lange haben wir Gedanken ausgetauscht und viele Erinnerungen
wurden hervorgeholt.

Sehr gut kann er sich an diese unbeschwerte Zeit und viele Begebenheiten erinnern, mit Hans Rehe
gefü•ert, mit Stefan Gitarre gespielt und Kasse•en bespielt zu haben, mit uns nach Tamsweg zum
Einkauf gefahren zu sein um nur ein paar Dinge zu nennen.
Seinen Aussagen nach war für ihn in Thomatal alles so unbeschreiblich großar•g, geradezu
überwäl•gend und unser bescheidener Lungauer Lebensstandart ist ihm so grandios erschienen.

Kein Wunder wenn man bedenkt, dass zu Zeiten der
rumänischen Revolu•on unter Ceausescu das Land
wirtscha•lich ruiniert war.
Schlangestehen um die wich•gsten
Grundnahrungsmi•el und Dinge des täglichen
Bedarfs gehörte zur Lebensführung, Ra•onierungen
und andere, rigorose Maßnahmen wurden
eingeführt, die Geheimpolizei Securitate war
allgegenwär•g, ein totalitäres, kommunis•sches
Regime nahm die gesamte Bevölkerung in
Geiselha•.

Deutschrumänen wurde die Ausreise in die BRD
gesta•et und Peter hat seine Chance genutzt.
Er hat mehrere Studien abgeschlossen, spricht 6 Sprachen wobei er rumänisch kaum noch verwendet
und auch nicht gut beherrscht, wie er selbst sagt.
Er arbeitete bei Porsche, derzeit bei BMW in München und ist beruflich sehr erfolgreich.
Sein zweijähriger Sohn, ein munteres, fröhliches Kerlchen, wächst bereits zweisprachig auf.

Wir wünschen ihm mit seiner Familie auch weiterhin alles Liebe und Gute.

Priska Heiß

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 36
Wi r s tel le n un s vo r

Dahoam is dahoam....Und des is des schönste auf der
Welt,
nix wos auf der Erde gibt, soviel für uns zählt.

Jetzt haben wir unser DAHOAM und darauf sind wir stolz,
denn unsere neue Heimat ist geschnitzt aus besonderem
Holz,
Wir haben Thomatal zu unserem Lebensmi•elpunkt
auserkoren,
obwohl wir beide ganz woanders sind geboren.
Ich Maria, bin ja nur einen Katzensprung weiter weg
aufgewachsen,
in Pischelsdorf beim Esser sah man mich auf Bäumen
kraxeln.
Stephan, hat in Mauterndorf das Licht der Welt erblickt,
und war von unserer Wahlheimat Thomatal vom ersten
Augenblick entzückt.
Wenn wir uns kurz vorstellen dürfen, für alle die uns noch nicht kennen,
damit wir in Zukun• als "Bekannte" durch unsere schöne Ortscha• rennen.
Ich bin Pflegehelferin im Seniorenheim Tamsweg, und das besonders gern,
versorge dort unsere anvertrauten Bewohner, die werten Damen und Herrn.
Die Ausbildung machte ich in Salzburg, doch die Liebe zog mich zurück,
denn mit meinem Stephan, fand ich das große Glück.
Auch Stephan übt den gleichen Beruf aus und ist ebenfalls in der Pflege,
doch er arbeitet in Mariapfarr und kommt mir daher nicht ins Gehege.
Gelernt hat er allerdings Bäcker und darum leide ich keine Not,
denn er kann uns versorgen mit Gebäck und dem alltäglichen Brot.
Seine Berufung jedoch ist die Landscha•sfotografie - Golden Eye nennt er seine Kunst,
und sitzt daher viel in der Natur, am See und hält fest Nebel und Dunst.
Kennen gelernt haben wir uns 2007 beim Mar•nimarkt, und das ist kein Witz,
wir haben uns gesehen, umarmt und die Liebe schlug ein wie Blitz.
Seither sind wir zusammen durch Dick und Dünn gegangen,
und haben gemeinsam die Suche nach einem Zuhause angefangen.
Viel haben wir uns angesehen, darüber disku•ert und abgewogen,
aber es haben beide Herzen in das schöne Thomatal gezogen.
2015 haben wir dann schlussendlich mit dem Hausbau begonnen,
viel Schweiß, viel Herzblut und beim Einzug sind dann viele Freudentränen geronnen.
Auch unser Kater Benjamin stolziert mit erhobenem Schwanz durch den Garten,
und konnte den Umzug, so wie wir kaum mehr erwarten.
Die Thomataler Mäuse haben es ihm auch angetan, keine Frage,
er liebt diesen Ort wie wir, und genießt jeden dieser Tage.
Wir sind sehr glücklich und froh, dass wir nun Thomataler sind geworden,
denn UNSERE neue Heimat, bekommt von uns einen HERZLICHEN Orden.
Wir bedanken uns bei unseren Familien, Helfern und Nachbarn für die Hilfe und Unterstützung in all
der Zeit, wir sagen DANKE, wir haben mit euch allen und unserm DAHOAM eine große Freud.

Es grüßen euch alle die wir schon kennenlernen dur•en und die wir noch kennenlernen werden, Maria
& Stephan mit Kater Benjamin Schmalzermoos 74, die sehr glücklich sind an diesem schönen Platz auf
Go•es Erden.

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 37
B ü rg er bu s

Liebe Thomataler/innen,

das Projekt Bürgerbus läu• nun mi•lerweile seit fast 2 Jahren und wird von Kindern und Bürgern sehr
gut angenommen. Der größte Dank gilt natürlich allen freiwilligen Fahrern und Fahrerinnen die sich
ehrenamtlich in den Dienst stellen.

Beim Verleih des Bus gibt es ab jetzt neue Tarife. Den Bus können alle Vereine, Thomataler und
Thomatalerinnen ausleihen.

1.) Bis 100 km wird pro km 0,55 € verrechnet. Der Bus muss nicht aufgetankt werden !

Daher ist der Verleih für Vereine für kurze Strecken
einfach unkomplizierter.

2.) Über 100 km wird pro km 0,42 € verrechnet.
Der Bus muss aber dann wieder vollgetankt
zurückgebracht werden.

Die Besorgungsfahrten Mi•wochs bleiben auch über
den Sommer über aufrecht erhalten.

Grüße

Euer Obmann
Johannes Fötschl und der Vorstand vom Verein „Bürgerbus“

Zu ver k aufe n

Verkaufe Brennholz
- metrig gespalten
- mind. 2 Jahre getrocknet

Fichte/Lärche gemischt: 40 Euro/rm

Erle/Birke gemischt: 55 Euro/rm

Ofenfer"g geschni•en sowie Zustellung gegen Aufpreis möglich.

Johannes Fötschl
0676/9182850

38 Thomataler Rundschau Nr. 45 06/2017
R üc k bl ic k

Wir gratulieren ganz herzlich
zum 50. Geburtstag zur Hochzeit:

Andreas Grießner Katharina Bauer-Prodinger
& Erwin Bauer
Zur Geburt: am 13.05.2017

zum 60. Geburtstag Tobias Ma•häus Bauer am
18.01.2017
Valen•n König Eltern: Katharina Bauer-
Prodinger und Erwin Bauer
Egon Hinterberger

Franz Mörtl

Willem de Wit

Kurt Zweibrot

zum 80. Geburtstag zum Ehejubiläum:
Johanna Fötschl am 07.05.2017
Herbert Holzer Eltern: Ulrike und Markus 25 Jahre
Fötschl Astrid & Eduard Gappmaier

40 Jahre
Elisabeth & Hans Anton Moser

50 Jahre
Cäcilia & Franz Fritz

06/ 2017 Thomataler Rundschau Nr. 45 39
Herzlichen Dank!
Das Redaktionsteam der
"Thomataler Rundschau" dankt
allen, die sich mit Beiträgen an der
Entstehung dieser Ausgabe beteiligt
haben und bittet auch weiterhin um
viele Berichte. Mit Eurer Hilfe wird
auch die nächste Ausgabe zu einem
interessanten Werk.
Wir bitten Euch auch um Mitteilungen
von bestandenen Prüfungen und
Auszeichnungen, denn was wir nicht
wissen, können wir nicht schreiben!
Es ist aber für unsere Bevölkerung
interessant, zu erfahren, was die
Menschen aus unserem Dorf daheim
und auch auswärts! machen.

Das Redaktionsteam

Nächste Ausgabe der Impressum
Thomataler Rundschau
"Thomataler Rundschau"
- Redaktionsschluss Unabhängiges Informationsblatt der
31. Dezember 2017 (Bis zu Gemeinde Thomatal
diesem Datum wird berichtet)
Für den Inhalt verantwortlich:
- Berichtabgabe
bis spätestens 10. Jänner 2018 Bürgermeister Valentin König
Gemeindeamt
(Was später kommt, kann nicht 5592 Thomatal, Tel.06476/250
mehr aufgenommen werden!)
Örtliches Bildungswerk Thomatal
- Erscheinungsdatum Leiterin Mag. Ricki Moser
Anfang Februar 2018

- Berichtabgabe bei:

Bildungswerkleiterin Ricki Moser
friederike.moser@sbw.salzburg.at

Gemeindeamt Thomatal Satz: Andrea Gautsch
amtsleiter.thomatal@salzburg.at

Gemeindevertreter

RedakteurIn

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