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Smarte Bildungsräume

Positionspapier der Expertengruppen Intelligente
­Bildungsnetze und Smart Cities / Smart Regions

Nationaler IT-Gipfel
Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft
Fokusgruppe Intelligente Vernetzung
www.deutschland-intelligent-vernetzt.org

Inhalt Smarte Bildungsräume – Ein Plädoyer für ein zeitgemäßes Verständnis des Zusammenwirkens von Smart Cities / Regions und intelligenten Bildungsnetzen 4 Digitalisierung von Bildung und Qualifizierung – Smarte Bildungsräume als Chance verstehen 5 Definition – Was sind Smarte Bildungsräume? 7 Vernetzte Bildungsorte – Best Practice und Ideen in Deutschland 8 Stadt Köln – Schul-IT  8 Bildungslandschaft Altstadt Nord  9 Bildungscloud Niedersachsen  10 Frühstudium – Übergänge von Schule zu Hochschule  11 Open Pop University  12 Cisco Networking Academy  13 Smarte Bildungsräume – Fünf Empfehlungen für Aufbau und Umsetzung 14 Abkürzungsverzeichnis  16 Mitwirkende Experten  17 Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 3 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung .

Bildungsszenarien rücken näher an Basis dafür. diesen Prozess im Rahmen des entscheidende Aufgabe zu. digitalen Netzwerken mit physischen. überzeugt. lebensbegleitendes Lernen für alle der Digitalisierung genutzt werden. ausforderung darstellen. Smarte Bildungsräume verbinden Orte formaler. infor- meller und non-formaler Bildung mit Strategien. ihre die Lebenswelt von Lernenden und Lehrenden heran. des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung sind nehmen. Dies kann für Bildungsinstitutionen mitunter eine Her- glieder unserer Gesellschaft sein können. Schule.und Kirche. Vorwissen und Lernfortschritt sowie nachhaltig umzusetzen. Gleichzei- tig können Angebote von Bildungsinstitutionen besser Bildung und Qualifizierung sind als entscheidende Zu- verfügbar. Ler. Bildungsangeboten. Bildung dauert ein Leben lang. Mehr als jemals zuvor können damit wortliche und aktive Teilhabe an unserer Gesellschaft vor die Bedürfnisse und Interessenlagen der Lernenden im dem Hintergrund der Digitalisierung. Smarte Bildungsräume haben licher Wohlstand ist dann nachhaltig. aber auch die informellen und non-formalen Bil. Smarten Bildungsräumen kommt dabei eine Blick zu nehmen. Beides lässt sich nur zu ermöglichen und gelingende Bildungsbiographien zu mit den besten Bildungschancen für alle ermöglichen. dass Menschen ihre Talente entfalten. Inhalten. muss.Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Smarte Bildungsräume Ein Plädoyer für ein zeitgemäßes Verständnis des Zusam- menwirkens von Smart Cities / Regions und intelligenten Bildungsnetzen Bildung ermöglicht die selbstbestimmte. dass in Deutschland der Aufbau von dungsbereiche im Verein. in Stiftungen. passgenauer zu unterrichten und zu begleiten. umfasst Kita. Hochschule und die räume“ der Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“ berufliche Aus-. Es gilt. personalisierter und damit vitäten schneller und zielführender voranzutreiben hinsichtlich Kompetenzen. lokalen 4 . in der Smart Cities und Smart Regions mit dem Auf. Er beginnt in Die Mitglieder der Task Force „Smarte Bildungs­ der Familie. men in Deutschland zu stimulieren. fördern. Bildung ist ein ganzheitlicher Prozess. Sie verändern tradierte Vorstellungen von Bildungsprozessen hin zu „Network Based Education“ – dem Lehren und Lernen. Wir rufen Der konsequente Einsatz intelligenter Netze in Bildung dazu auf. Sie ist zugleich die Mittelpunkt stehen. kunftsaufgabe von Politik. um die Etablierung formaler. in der Volkshochschule. im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Ausbau intelligenter Bildungsnetze einhergehen und in Gewerkschaften. Wirtschaft und Gesellschaft lässiger und im besten Fall niedrigschwelliger genutzt insbesondere bei Smart Cities und Smart Regions in den werden. skalierbarer und damit letztlich auch durch. Nationalen IT-Gipfels zu unterstützen und zu begleiten. informeller und non-formaler Bildungsräume zu schaffen. Methoden und Interaktionsformen intelligenter digitaler Vernetzung. Gesellschaft. eigenverant. Fort. beruflichen Ziele verwirklichen und aktiv gestaltende Mit.und Weiterbildung etwa in Unter. wenn die Chancen somit das Potenzial. initiierte Akti­ nende noch individueller. dem Prüfen und Testen in globalen. neue Initiativen zu Smarten Bildungsräu­ und Qualifizierung bietet die historische Chance.

Dienste und Daten und damit einhergehend durch „Industrie 4. https://www. über alle gesellschaftlichen Schichten hinweg alltäglich dass in der Lebens. als Lern- weit die intelligente Vernetzung von Bildung. u.bitkom. Im Klassenzimmer punktuell. in allen Räumen. sowie im Unterricht der Zukunft – eigentlich bereits der Gegenwart – ist die Digitalisierung als Chance für Lehrende und Lernende zu be.Digitalisierung von Bildung und Qualifizierung Smarte Bildungsräume als Chance verstehen Die Chancen und Potenziale des Zusammenwirkens von Die Digitalisierung der Bildung umsetzen Bildung und Digitalisierung im Prozess des lebenslan. Allgemein. In Theorie und Praxis zeigt sich. werkzeuge bzw.und Arbeitswelt von heute durch den genutzt werden und 93 Prozent der Gymnasiasten sowie Einsatz moderner Bildungstechnologien sowie unter Nut. https://www. Methoden und Interak.pdf 3 Bitkom. induziert durch das Internet der Dinge. Jugendlichen. Bildungsangebote können digitale Grundausstattung mit einer von Lehrerinnen und niedrigschwelliger und besser an Bedürfnisse angepasst Lehrern nur als befriedigend wahrgenommenen Internet­ und im Kontext gestaltet werden.bitkom.3.und Weiterbil- dung sowie bei der dualen Qualifizierung. Qualifizie. Erwachsen bis hin zu Senio- ren und Hochbetagten. 1 Bitkom.2 2015 gab es einer BITKOM-Studie zufolge einen und breite Nutzung auf der anderen Seite stellen in nur in knapp der Hälfte der Schulen (46 Prozent) Internet smarten Bildungsräumen keinen Widerspruch (mehr) dar.2015. kaum flächendeckend und nicht koordiniert.und berufsbildende Die Digitalisierung von Bildung zielt auf den nachhaltigen Schulen. Hochschulen für angewandte Wissenschaften und insofern zielorientierten Einsatz digitaler Medien. 24.pdf Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 5 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung . Fort. Die wesentlichen Fortschritte und die kurzfristig größten Chancen ergeben sich im Bereich der hochschulischen Bildung sowie der beruflichen Aus-. sind beste- hende Bildungskonzepte zu erweitern und anzupassen.0“. Dienste und Anwendungen als Lerninhalt.bitkom.1 verfügen Schulen oft nur über eine wege durchlässiger werden.3 Die Digitalisierung der Klassenzimmer in Schulen oder der Hörsäle in Hochschulen und Univer- Die Digitalisierung von Inhalten.org/Publikationen/2015/Studien/Digitale-SchulevernetztesLernen/BITKOM-Studie-Digitale-Schule-2015. sitäten setzt sich zwar zunehmend durch. Dies geschieht jedoch nur Problemlösung in Bildungsprozessen.org/Presse/Anhaenge-an-PIs/2016/Charts-Digitale-Schule-13-01-2016-final. a. https://www. Spezialisierung auf der anbindung. von Kindern. als selbstverständliches Instrument zur rung und Trainings voran.und ergreifen.org/Presse/Presseinformation/Internet-ist-wichtige-Informationsquelle-fuer-Schueler. und Universitäten sowie Unternehmen treiben bundes. ternet recherchieren. doch haben tionen in Bildung und Qualifizierung schließt eine immer bislang beispielsweise intelligent-adaptive Lernsysteme offener zutage tretende Lücke von Bildungsinstitutionen oder durch künstliche Intelligenz gesteuerte Geräte de und in Bildungsangeboten in Bezug auf die Lebenswelt facto in der Bildung nur eine randständige Bedeutung. und beschleunigen gen Lernens wurden in den zurückliegenden 20 Jahren Während im Privaten digitale Medien und Angebote umfassend analysiert. 84 Prozent der Hauptschüler für die Schulaufgaben im In- zung vernetzter Qualifizierungsangebote individuelle Lern.html 2 Bitkom.

die bislang durch Zeitaufwand und Erreichbarkeit und Bildungsangeboten aufgeworfen werden.. vielmehr werden bestehende Inhalte durch genannte „Stärke schwacher Bindungen“5. Chancen sowie standardkonforme und insofern interoperable digi- und Potenziale nutzerorientierter Digitalisierung von tale Plattformen. S. UK. einer Dif­ ferenzierung. Lave. Inhalte werden nicht explizit und für Interessensgemeinschaften. fallen etwa Barrieren vor allem in ländlichen Räumen 4 vgl. Daher non-formaler Bildung hebt eine bislang aus organisato. So findet etwa 80 Prozent des Wissenser. wenn Menschen geteilt. Smarte Bildungsräume – Nutzerinnen und Nachhaltige Konzeptionen Smarter Bildungsräume erfor- Nutzer stehen im Mittelpunkt dern offene.4 Beruflich informelles Lernen hat gibt dem Begriff Smart Region eine erweiterte Bedeu- eine größere Bedeutung für die Personalentwicklung tung. Individualisierung und Personalisierung Die informations. Cambridge University Press. lernen und Wissen teilen. bilden Smart Cities und Smart Regions ihre die Verknüpfung mit den Aktivitäten informeller und räumliche. and Wenger. B. und der zunehmenden Nutzerzentrierung i. sozial mittels digitaler Medien räumlich verteilten sozialen Netzwerken. die jedoch nicht der Lernerfahrung von Menschen und Regionen. Dritten empfohlen – nicht selten in Verbindung mit gemeinsamen Interessen und Zielen zweckbestimmt mit Social Communities und unter Nutzung von mobilen kooperieren. die Länder) in den Blick. Sie schafft eine in herkömmlichen sozialen Ge- als formale Weiterbildung. Hinzu kommt die Bereicherung Vor diesem Hintergrund nimmt das vorliegende Papier der Bildungserfahrung durch die neue Verknüpfung die Digitalisierung von Bildung und Qualifizierung aus der unterschiedlichster Bildungsangebote. Regionen. J. dass die Bildungsräumen bedarfsgerecht und nachhaltig einsetzen. S. sichere und dabei in hohem Maße flexible Smarte Bildungsräume rücken die Mehrwerte. Personalisierte Lernumgebungen. Vol. Damit entsteht Endgeräten. 5 Mark Granovetter: The Strength of Weak Ties: A Network Theory Revisited. Situated Learning: Legitimate Peripheral Participation. aber die soziale Vernetzung von Menschen im Internet zess integriert statt. und Betreuung. eine Wertschöpfung sowohl auf der gesellschaftlichen als auch auf der ökonomischen Ebene. E. Durch die Aufbau von Smart Cities und Smart Regions im Rahmen Virtualisierung des physischen Weges zum Bildungsort des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung. (1990).und kommunikationstechnische Ver- entspricht. das individualisierte Finden von Lerninhalten sowie Die Mitglieder der Task Force „Smarte Bildungsräume“ neue Möglichkeiten von Zertifizierung und intelligente der Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“ des Nationalen Mensch-Maschine-Schnittstellen lassen sich in Smarten IT-Gipfels der Bundesregierung sind überzeugt. Methodenvielfalt Perspektive des Raumes (z. technisch-infrastrukturelle Grundlage. knüpfung von Dingen. Wissen und Diensten. Kommunen. Cambridge. Die Vernetzung von Orten des Lernen stärken und gelingende Bildungsbiographien formaler Bildung untereinander sowie im nächsten Schritt unterstützen. Anpassung an die altersgerechte Form des Lernens. 1. geht die erfolgreiche Entwicklung Hand in Hand mit dem rischen und technischen Gründen notwendige Trennung Aufbau intelligenter digitaler Infrastrukturen in Städten auf. 6 . findet meinschaften nicht vorhandene Option für den Einzelnen beiläufig und situativ statt. Sie entsteht in Lernende strukturiert. 201-233. nämlich die so produziert. Es ist nicht intentional. Dies entspricht dem Vorschlag für den Bildung und Qualifizierung in den Mittelpunkt. vor allem werbs am Arbeitsplatz informell und in den Arbeitspro.Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Intelligente Vernetzung von Bildungsorten weg. Entwicklung von intelligent vernetzten Bildungsorten und -angeboten zu Smarten Bildungsräumen ein bislang zu Während Smarte Bildungsräume also lebensbegleiten- wenig beachteter Aspekt ist. Sociological Theory.

informeller ellen Raums können Präsenzveranstaltungen um virtuelle und non-formaler Bildung. a. Mittels Informations. (Vereine. —— für den handlungsorientierten Kompetenzerwerb sowie Smart Cities und Smart Regions bilden die räumliche —— für die kreative Nutzung bei der Gestaltung von und infrastrukturelle Grundlage für Smarte Bildungsräume.Definition Was sind Smarte Bildungsräume? Smarte Bildungsräume vernetzen systematisch und Durch die Verschränkung des physischen und des virtu- hochintegriert physische Lernorte formaler.) oder ad-hoc entstehenden Inte­­- —— für das Informationsmanagement. verknüpft werden.und Lernformen ergänzt zu Blended-Learning-­Angeboten Kommunikationstechnologien ermöglichen sie räum. Berufsschulen. Hochschulen und informatischen Bildungsraum mit vielfältigeren digitalen Weiterbildungs­angebote insbesondere in Unternehmen Bildungsangeboten und -inhalten sowie Lernwerkzeugen ebenso wie den Bereich des informellen und non-formalen Lernens mit selbstorganisierten Aktivitäten in geregelten —— für den individuellen und kollektiven Wissenserwerb. Bildungsprozessen. Neue Methoden wie Flipped Class- lich verteilten Personen die synchrone und asynchrone room werden möglich und ein selbstgesteuertes Online-­ Interaktion in Siedlungsräumen. Kirchen u. ressensgemeinschaften („Gelegenheitsstrukturen“). Smarte Bildungsräume Lernen kann stimuliert werden. Smarte Bildungsräume erweitern so den physischen Lernort um einen virtuell-­ umfassen Schulen. Smarte Bildungsräume Fokus: Cities / Regions Fokus: Bildung Interessenbasiert Ordnungsbasiert Unstrukturiert – Chaotisch Strukturiert – Linear Informell Formal Lokaler Bildungs-Hub – Smart Cities / Regions Intelligente Klassenzimmer – Smart Education Öffentlich-rechtlicher Rundfunk KiTa Schule Hochschule Arbeit und Freizeit VHS Unternehmen Peergroups Industrie Sport Kirchen Wirtschaft Vereine Dual Gewerkschaften Verbände Hybrid Akademisch Handwerk Stiftungen Motivation Ausbildung Fortbildung Selbstorganisation Internationalität Weiterbildung In der Region: Bildung Bildung in der Region Abbildung 1: Elemente Smarter Bildungsräume Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 7 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung .

in http://www. indem die Schulen pro- fessionell und nach einheitlichen Verfahrensabläufen Stadt Köln umfassend unterstützt werden und dies ihnen gegenüber kommuniziert wird. Ländern und Beiträge aus Industrie. Erst dadurch wird es von Aktivitäten vor Ort ebenso wie durch Initiativen von möglich.Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Vernetzte Bildungsorte Best Practice und Ideen in Deutschland Smarte Bildungsräume wachsen durch die Vernetzung Lernprozesse inte­griert werden. Bei diesen herausragenden Größenverhältnissen kann dieses Vorhaben nur gelingen. Hierzu wurde das „Konzept zu einer Schul-IT ganzheitlichen technischen Schul-IT an Kölner Schulen“ Die Stadt Köln ist mit derzeit 261 Schulen und rund im Jahr 2014 erstellt. um den Heraus- werk. Es verfolgt Schulträger in Deutschland. B.nationalesmintforum.de/fileadmin/user_upload/gerke/Dokumentation_MINT-Regionen_in_D_Koerber-Stiftung_Juni_2015. Die nachstehenden Beispiele beanspruchen für forderungen einer von Medien beeinflussten „Schul. das die Rahmenbedingungen be- 135.000 Schülerinnen und Schülern einer der größten leuchtet und die vielfältigen Lösungen aufzeigt. zu sein. zu ermöglichen. weder umfassend noch idealtypisch oder modellhaft Berufswelt“ gerecht zu werden. das Lernen mit IT über die verschiedenen Services oder technischen und digitalen Medien zu unterstützen sowie technisch Standards bis hin zur Infrastruktur (siehe Abbildung 2). indem IT und Medien systematisch in Zentrale Dienste Support Service Infrastruktur (Pädagogik und Verwaltung) Support OER Endgeräte & Präsentationstechnik Beratung Moodle KSS-Server Schüler Online WLAN Wikis strukturierte Verkabelung Schild-Schülerverwaltung breitbandige Internetanbindung Untis-Stundenplanung Logodidact uCloud Abbildung 2: Konzept einer ganzheitlichen technischen Schul-IT an Kölner Schulen 6 Weitere Ansätze z. Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben. Sie sollen vielmehr die Vielfalt der Ansätze in Deutschland aufzeigen6.und sich. vom Schul­support städtischen Bildungspolitik ist es. Wirtschaft und Hand. dass Schülerinnen und Schüler Kenntnisse.pdf 8 . Ein erklärtes Ziel in der dabei einen ganzheitlichen Ansatz.

Diese päda- gen. Sinn. Sie besteht flexibel an den Wänden positioniert werden können und aus einer Kindertagesstätte. Das moderne Lernen Bildungslandschaft Altstadt Nord findet in in Clustern ausgelegten Räumlichkeiten statt. Eine Schwer. Beteiligte und Nutzungsszenarien8 7 vgl. Anhand von zehn pädagogischen Zielen7 entstehen gogischen Überlegungen werden durch entsprechende gemeinsame Räume – im baulichen und pädagogischen IT-Lösungen unterstützt. die Die Bildungslandschaft Altstadt Nord (BAN) ist ein flexibel genutzt werden können. wie den Lehrkräften. zur Verfügung stehen. beispielsweise in Form eines punktsetzung der Fortschreibung soll außerdem stärker gemeinsam genutzten Mensa. Eigennutzung Eigennutzung Hansa Gymnasium Hauptschule Eigennutzung Mischnutzung Mischnutzung Mischnutzung Grundschule Abendgymnasium Eigennutzung Verbundnutzung Mischnutzung Eigennutzung Mischnutzung Mischnutzung Mischnutzung Eigennutzung Eigennutzung KITA Klingelpütz KSJ-Tower Abbildung 3: Bildungslandschaft Altstadt Nord. Die Schulen der Zukunft haben sich außerdem von den klassischen Klas- senraumstrukturen verabschiedet. Bedeutend bei diesem neuen Modellvorhaben ist.Das Konzept ist nicht in Stein gemeißelt und soll den Die zuvor gemeinsam definierten Schnittmengen fin- aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen. http://www. Tafeln werden abgelöst Bildungsverbund von sieben Einrichtungen in städtischer durch Whiteboards.und Ateliergebäudes oder und vermehrt pädagogische Gesichtspunkte sein.de/projekte-2/ 8 Quelle: bueroschneidermeyer Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 9 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung . Studienhauses (siehe Abbildung 3).ban-koeln. dass diese pädagogischen Ziele den Rahmen definieren Bezug der neuen Gebäude soll Sommer 2018 sein. die anhand von Führungssystemen und freier Trägerschaft in der Kölner Altstadt. den sich ebenso wieder. einer damit den Schülergruppen bei Partnerarbeiten genauso Realschule. einer Grundschule. und Ausgangspunkt aller Planungen sind: Sei es beim Neubau einiger Einrichtungen oder beim Erweiterungs- bau bereits bestehender Schulgebäude. zwei Gymnasien und zwei Freizeiteinrichtun.

Das Niedersäch- talen Lernumgebungen. Am Pilotprojekt werden plattformen.0-Prozesse ausgelöste Veränderung der Berufs. mit Universitäten oder mit den sächsische Bildungscloud“ wird in der Pilotphase wissen- Studienseminaren ist in einem datenschutzkonformen schaftlich begleitet und evaluiert. Die Entscheidung über Rahmen nicht gegeben. in die Bildungscloud eingebunden werden können.und Arbeitsumgebungen über eine Schnittstelle Jahren spürbar verändert und wird sich rasch weiter wan. Eine IT.Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Bildungscloud Niedersachsen Voraussetzung der erfolgreichen Umsetzung der Bildungs­ cloud ist. von allgemeinbildenden mit unterschiedlichen berufsfachlichen Schwerpunkten Schulen mit berufsbildenden Schulen. einen landesweiten Roll-Out soll dann auf der Basis des Evaluationsergebnisses nach Projektabschluss getroffen Mit der niedersächsischen Bildungscloud soll eine kolla­ werden.“ beauftragen. V. Der Einsatz von Open-Source-Systemen sowie Open-­ Educational-Resources (OER) soll erprobt werden. Das Projekt „Nieder- Ausbildungsbetrieben.und Arbeitswelt. borative Lernplattform entwickelt werden. in Schulen nutzen unterschiedlichste digitale Plattformkon. Schnittstellen besonders zwischen allgemeinbildenden und berufsbil­ denden Schulen sowie auch Betrieben sind ebenso vorgesehen wie Tools für die (auch schulübergreifende und landesweite) Kooperation zwischen Lehrkräften. mit denen die Schülerinnen und sische Kultusministerium wird die Landesinitiative „n-21: Schüler sowie die Lehrkräfte arbeiten. Niedersäch­sische Schulen in Niedersachsen online e. landes- übergreifende eLearning-Sequenzen sein. Die schulische IT-Infrastruktur ist jedoch rund zehn allgemeinbildende Schulen verschiedener überwiegend lokal zugeschnitten. chendes Angebot zu entwickeln. Ein zusätzlicher Aspekt wird für berufsbildende Schulen die Sicherung wohnortnaher Beschulungsangebote auch bei örtlich sehr kleinen Zahlen von Auszubildenden in bestimmten Ausbildungsberufen durch ggf. sche Datenschutzgesetz entsprechen. schulübergreifend und schulformübergreifend ermöglicht. dass die an den Schulen schon genutzten Das Lernen mit digitalen Medien hat sich in den letzten Lern.und plattform. mit regionalen aus Niedersachsen teilnehmen. 10 . B.und Arbeits. die gruppen- bezogenes Lernen schulbezogen. Hinzu kommt eine erheblich verbesserte Netzwerkbildung sowie eine deutlich verbesserte Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die durch Industrie 4. Digitale Medien und Inhalte werden unabhängig von Herstellern. Plattformen und Endgeräten mit Hilfe webbasierter Lösungen (Soft- ware-as-a-Service . einer dreijährigen Pilotphase von 2017-2019 ein entspre- zepte mit einer Vielzahl an digitalen Lern. Schulformen sowie rund zehn berufsbildende Schulen gestützte Zusammenarbeit z.SaaS) angeboten. Die deln. Damit einher gehen neue Herausforderungen an Plattform wird den Anforderungen an das Niedersächsi- die IT-Infrastruktur von Schulen und ebenso an die digi.

dass eine mentorielle Betreuung sowie der soziale Kontext fehlen und derartige Studienleistungen i. Somit könnte die Beseitigung existierender Barrieren Die Zielgruppe umfasst 3-5 Prozent aller Schülerinnen zum Frühstudium auch einen Beitrag zur Erhöhung der und Schüler. das Angebot studierbar und die Betreuung nachhaltig zu gestalten.000–450. Die Herausforderung besteht auch darin. 50 Prozent der Frühstudierenden MINT-Fächer belegen10. Studien haben gezeigt. smarten Klassenräumen begabte und unterforderte Schülerinnen und Schüler und gelegentlichen Mentoren-Veranstaltungen vor Ort ein Frühstudium als Präsenz. Schulen und Eltern besser in die Prozesse einzubin- den und die Schülerinnen und Schüler im Lernprozess besser zu unterstützen sowie die Organisationsabläufe transparent. die große Anzahl englischsprachiger Angebote aus den USA. eine Alternative.Frühstudium Würden sich Hochschulen im Sinne der Vorschläge Übergänge von Schule zu Hochschule der Expertengruppe (EG) „Intelligente Bildungsnetze“ digital vernetzen.de/fileadmin/IPP/Stumpf/1-2011-stumpf-greiner-schneider_01. (zusammen mit ausgewählten Schulen) Nachdem die Förderung von Hochbegabten viele Jahre virtuelle Bildungsräume aufbauen und – dem Modell der lang ein Schattendasein führte. schaffen sich überlappende Schul-. bieten heute mehr als FernUniversität folgend – um Regionalzentren mit breit- 60 Hochschulen in Deutschland für überdurchschnittlich bandigen Internetzugängen.oder Fernstudienangebot ergänzen. die Hochschu- len. Viele dieser Hochbegabten sind jedoch vom Frühstudium ausgeschlossen. a. Vorlesungs. den Übergang von Frühstudiums überwunden.ipprdk. Aber selbst wenn der Zugang zu einer Universität möglich ist. Zugangsbarrieren für Personen mit physischen durch vorgezogene Prüfungsleitungen zu verkürzen und.pdf Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 11 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung . d. mit den Nachteilen.telekom-stiftung. könnten die genannten Beschränkungen des an. weil der Wohnort zu weit von der nächs- ten Universität entfernt ist oder weil kein für sie pas- sendes Fernstudienangebot existiert. R. Studium und Abitur (fast) zur gleichen Zeit geschaffen werden.de/sites/default/files//dts-library/body-files/rechte-spalte/04_Talentfoerderung/Fruehstudium/buch_fruehstudium.und Übungszeiten organisatorische und die Diversität der Zielgruppe didaktische Probleme. Behinderungen gesenkt und neue didaktische Optionen in Einzelfällen. also 270.000 junge Menschen9.pdf 10 http://www. von deutschen Hochschulen nicht anerkannt werden. mehr individuelle Förderung der Schule zur Hochschule zu erleichtern. Zahl von MINT-Studieren leisten. v. Hier bieten allein Massive Open Online Courses (MOOC). 9 https://www. dass nahezu abzuschließen. Das Frühstudium zielt darauf ab.uni-rostock. Studienzeiten erreicht.

tv GmbH) 12 . Das Start-up dient so als Tech- Hub für die etablierte Hochschuleinrichtung. der und redaktioneller Ebene videobasierte Bildungsin- halte. Die OnlineLessons. Sowohl in der Verbandsarbeit (Verband deutscher Die Open Pop University ist ein Projekt der Popakademie Musikschulen). um den kreativen und wirtschaftlichen Output für Mehrwehrt der Digitalen Bildung zeigt sich hier insbe- die Musikbranche zu optimieren. Trossingen). in die Gesellschaft. Partner und Adressaten11 11 Quelle: Florian Alexandru-Zorn (OnlineLessons. Die Popakademie stellt in der deutschen Hoch.tv sondere in der Vermittlung hochschulinterner Lerninhalte GmbH wurde 2014 gegründet und erstellt auf ausführen. im Bereich des Lifelong Learning (ständige schullandschaft ein einmaliges Ökosystem dar. zusammen mit der Popakademie abgestimmt und der Wirtschaft und Gesellschaft Gesellschaft auf weitreichender Ebene zur Verfügung ge- stellt.tv (Dozenten von Musikschulen und Bundesmusikakademie GmbH. welches Fortbildung von Alumni) als auch zur Teilhabe sämtlicher sich in Mannheim als Educational Hub der Musik und Interessierter (MOOCs von öffentlichen Veranstaltungen) allgemeinen Kreativszene etabliert hat und auf nationaler werden hier Bildungsinhalte durch smarte Vernetzung und internationaler Ebene neue Synergien geschaffen ermöglicht und das eigene Ökosystem erweitert. vorwiegend im musikedukativen Bereich und stellt diese sowohl in Form von Liveübertragungen als auch in Mediatheken auf der eigenen Smart Learning Technology Plattform zur Verfügung.Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Open Pop University Im Projekt Open Pop University werden die Inhalte Vernetzung von Hochschule. Start-ups.und Weiterbildung Baden-Württemberg und des Start-up OnlineLessons. der beruflichen Fort. Abbildung 4: Open Pop University – Aufbau. Der hat.

und Weiterbildung von Die Cisco Networking Academy ist ein globales Part. werden Webinare angeboten. lationsübungen und Anleitungen für Laboraufgaben verknüpft. Alle Kurse Entrepreneurship bieten einen Einblick in angrenzende sind durch Anwendungsbeispiele. Lernplattform. Programmieren und auf der Lernplattform Gebrauch gemacht. Ergänzend den allgemeinbildenden und berufsbildenden schuli. Ziel ist es.000 Teilnehmer/innen von den Inhalten Open-Source-Betriebssystemen. bei denen Lehrkräfte im Peer-to-Peer erfolgt in Abstimmung mit den Kultusministerien für Verfahren Beispiele guter Praxis teilen.) Networking + open source + IoT = Kompetenzen für IT Profis Flüchtlinge – Bundesagentur für Arbeit – Flexible Qualifikationsbausteine IoT Zusammenhangswissen / -kompetenzen in Präferenzsprachen – Träger der beruflichen Cisco Networking Acedemy Kurse + IoT sector courses ­Erwachsenenbildung – Praktika und Vermittlung Abbildung 5: Aktionsspektrum Cisco Networking Academy12 12 Quelle: Cisco Systems. Elektro. die browsergestützt differenzierte In. Im Unterrichtsjahr 2015 / 2016 haben ins.. richt an allen Partnereinrichtungen zu fördern. einen praxisnahen und kompetenzorientierten Unter- halte an allen Lernorten zur Verfügung stellt.. 35. Lehrkräften. IoT NetAcad Education Cycle – IoT ready Workforce Kampagne Digitalisierung von Produktion und Service-Sektoren Berufliche – Bundesländer – Traditionelle NetAcad Bildung IT Zielgruppe IoT Kompetenzen für Beschäftigungsfähigkeit – Berufsschulen – Hochschulen IoT Lösungen für Verbesserung der Lebensbedingungen Profiling Berufliche – Berufsorientierung und Qualifizierungsempfehlung + Kompetenzfeststellung ­berufliche Bildung Bildung non-IT – Schwerpunkt im Bereich Kompetenzentwicklung – ­Produktion. Gesund- heitssektor und Logistik 200. Angebote zu gesamt ca.Cisco Networking Academy Neben der Bereitstellung der Lerninhalte unterstützt Cisco die professionelle Aus. BFE .und kompe­tenz­ orientierte Unterrichtsgestaltung gefördert. die die methodisch-didak- schen Sektor und aufgrund von Einzelentscheidungen tischen Feinheiten der Lernmaterialien. berufliche Handlungsfelder. Deutsch. Kern ist eine umfangreiche digitale onswerkzeuge und Laborübungen vermitteln. passender Simu. Festo. Networking Academy Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 13 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung .000 + Teilnehmer 2016–2020 – Partnerschaften (Bosch. IT-Sicherheit und Internet der Dinge. Dadurch wird die handlungs. Die Umsetzung in Deutschland tungen gefördert. landweit beteiligten sich im Sommer 2016 mehr als Das Portfolio der Cisco Networking Academy hat 420 Bildungseinrichtungen am Networking Academy einen Schwerpunkt in den Bereichen Netzwerktech- Programm. nik. der Simulati- der Hochschulen. Dabei werden sowohl Präsenzveranstal- nerschaftsprogramm.

und Ausbau die besondere Bedeutung des Schutzes der Persön- von Smart Cities und Smart Regions immer auch lichkeit und der Daten des Einzelnen. Schule informeller und non-formaler Bildung erfolgreich zu und Hochschule sowie der Auf. intelligente Bildungsnetze als gleichberechtigtes Ziel intelligenter Vernetzung betrachten. Die Integration non-formaler Bildungsangebote betont Deshalb sollten Initiativen zum Auf. Personalisierung und Differenzierung in formalen und ter Aus.und Raumplanung sowie Politik bei der Konzeption und Gestaltung zusammenwirken und Empfehlungen geben. standardkonformen und zugleich Angesichts der digitalen Transformation werden sicheren Smart City-Plattformen. Das sichert den informellen Bildungsszenarien erfordern die Schaffung künftigen wirtschaftlichen Erfolg und bereichert das von Vertrauen und die Gewährleistung von Sicherheit. darf dabei jedoch die für erfolgreiche Bildungspro. Wissenschaft. zunehmend Angebote zielgenauer und individualisier. Bildungsprozesse und Bildungs- ckeln. digitale Dörfer) sollten hieraus ein Mehrwert für Lernende und Lehrende ent­ gemeinsam konzipiert und realisiert werden. Intelligente Bildungsnetze als Bestandteil von Nutzern einen signifikanten Mehrwert bieten. Dies betrifft nicht nur ländliche Gebiete. Damit physische Lernorte formaler. Entwicklung intelligenter Bildungsnetze in Kita. die 2. erfolgreiche Umsetzung setzt politischen Rückhalt sammenspiel von Smart Cities und Smart Regions zu und klare Verantwortlichkeiten vor Ort („Kümmerer“) berücksichtigen: voraus. B. Individualisierung. Eine gemeinsame Strategie für den Aufbau intelli­ den Kern smarter Bildungsräume bilden können.Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Smarte Bildungsräume Fünf Empfehlungen für Aufbau und Umsetzung In nahezu jeder Region existieren bereits Beispiele. pe mit Vertretern aus der Bildung. In- Smart Cities anerkennen und im Rahmen von telligente Bildungsnetze profitieren in besonderem Smart-City-Initiativen umsetzen Maße von offenen.und Ausbau von Smarten Bildungsräumen vernetzt werden können und Smart Cities und Regions (z.und Qualifizierungsangebote ist in der Region nutzen und eine interdisziplinäre entscheidend für die Akzeptanz intelligenter Vernet. nachfrage sind vielfältig. Gleichzeitig gilt. Vorhandenes Expertenwissen sowie Best Practice digitaler Bildungs. dass Insellösungen weder Nachhaltigkeit erzielen noch den Nutzerinnen und 1. Die Planung und dem Blick verlieren. sind die nachstehenden Empfehlungen im Zu. Stadt. Angesichts der Komplexität smarter Bildungsräume wie für die langfristige kulturelle und wirtschaftliche sollte eine interdisziplinär besetzte Expertengrup- Attraktivität. Ausgangspunkt sind Best Practice-Beispiele in der Region. Wirtschaft. Auch genter Bildungsnetze und Smart Cities entwickeln deshalb muss jede Region ihren eigenen Ansatz entwi. Sie berühren unterschied- zesse entscheidende überregionale Vernetzung nicht aus lichste Gruppen und Interessen. Die Empfehlungen der Expertengruppe sollten in die Strategie der Smart City-Initiative ebenso einfließen wie in die Strategie intelligenter Bildungsnetze. Die Verfügbarkeit 3. 14 . Eine steht. Planungsgruppe einsetzen zung bei den Bürgerinnen und Bürgern insgesamt so. Bildungsangebote. sondern alle Regionen gleichermaßen. Zusammenleben in unserer Gesellschaft insgesamt.und Weiterbildung benötigt.

Smarte Bildungsräume zunächst regional starten und danach überregional ausdehnen Seitens der Bildungsinstitutionen sind Smarte Bildungsräume in einem ersten Schritt mit den Schul- und Hochschulverbünden unter Einbeziehung von Best Practice-Beispielen in einer Region zu reali- sieren. Parallel und möglichst ergänzend zum Aufbau einer Smart-City-Governance für die sichere und diskriminierungsfreie Nutzung von Daten im Rahmen von Smart City-Projekten ist auch eine Educational Governance für smarte Bildungsräu- me zu entwickeln. 5. informeller und non-formaler Bildung in städ- tischen und ländlichen Räumen lassen sich smarte Bildungsräume nicht realisieren. In einem zweiten Schritt sollten Netzwerke geschaffen oder erweitert werden. Hinzu kommt. Beide Regelwerke sollten aufeinan- der abgestimmt und miteinander verzahnt werden. die Kommunen und Bundesländer übergreifen. von Anfang an auf offene und standardbasierte Lösungen und Platt- formen zu setzen. sondern schrittwei- se nachhaltige Lösungen geschaffen werden. dass Individualisierung. Zuverlässigkeit. Auch hier sollte nicht gleich zu Beginn der große Wurf mit Lösungen in allen Anwen- dungsbereichen gewagt werden. Personalisierung und Differenzie- rung in formalen und informellen Bildungsszenarien in besonderem Maße Vertrauen und Sicherheit. Unabhängigkeit und Bedienkomfort voraussetzen. Durchgängigkeit.4. Hierbei können insbesondere Erfahrungen mit dem Aufbau von MINT-Regionen sowie darüber entwickelte Projekte genutzt werden. Eine flächendeckende digitale Anbindung von Bildungsorten gewährleisten und eine Educational Governance als Beitrag zu Smart City-Initiativen entwickeln Ohne eine flächendeckende breitbandige Anbindung im (Mobil- / WLAN) Funk. die auf konkrete Probleme vor Ort antworten und so auf die Akzeptanz der Menschen in ihrem Alltag treffen. Voraussetzung dafür ist. Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 15 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung . Diese Entwicklung läuft parallel zu Smart City-Initiativen.und Festnetz von Orten for- maler.

persönlicher Online-Datenspeicher.und Lehrmaterialien mit einer offenen Lizenz wie etwa Creative Commons oder GNU General Public License in Anlehnung an den englischen Begriff für Freie Inhalte (open content) bezeichnet. von zu Hause und unterwegs über das Internet zugegriffen werden kann.Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Abkürzungsverzeichnis IoT Internet of Things OER Open Educational Ressources Als Open Educational Resources werden freie Lern. KSS-Server KSS (Kölner Schulserver) mit LINBO Softwareverteilung WLAN Wireless Local Area Network 16 .und Leistungsdaten Untis-Stundenplanung Stundenplanprogramm Logodidact Der logoDIDACT® Schulserver ist eine plattformübergreifende Client-Ser- ver-Lösung für Schulnetzwerke der Firma SBE Networks. Moodle Learning Management System Schüler Online Schüler Online ist eine Internet-Plattform zur Unterstützung von Schulübergängen Wikis Sammlung von Informationen und Beiträgen im Internet zu einem bestimm- ten Thema. Lehrer. die von den Nutzern selbst bearbeitet werden können Schild-Schülerdatenverwaltung Zentrale Anwendung zur Verwaltung von Schüler-. uCloud Die uCloud ist ein permanenter. auf den unabhängig von Endgeräten am Arbeitsplatz.

habil.tv GmbH Cisco Systems GmbH T-Systems International GmbH Dr. Dr. Bernd Krämer Michael Sternberg T-Systems International GmbH FernUniversität in Hagen n-21: Schulen in Niedersachsen online e. Christoph Igel Wolfgang Percy Ott Deutsches Forschungszentrum für Cisco Systems GmbH Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) percy. KG App Camps Stadt Köln Prof. Steffen Ganders Tanja Krins Prof. Dr.ott@cisco. Dr. Martin Haag Nicola Wessinghage Hochschule Heilbronn Joachim Maiß Mann beißt Hund – Agentur für Multi Media Berufsbildende ­Kommunikation GmbH Schulen Hannover Kay Hartkopf urbandigits Projektmanagement Hinnerk Fretwurst-Schiffel T-Systems International GmbH Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 17 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung .igel@dfki. Dr.de Florian Alexandru-Zorn Carsten Johnson Jens Mühlner OnlineLessons. V. Sigfried Stiehl Samsung Electronics GmbH Stadt Köln Universität Hamburg Ralph Giebel Dr. Thomas Deelmann Prof.com christoph. Dr. Andreas Breuer Willi Kaczorowski Prof. Thomas Lange Gerald Swarat Dell EMC acatech – Deutsche Akademie der Fraunhofer IESE ­Technikwissenschaften Prof. Philipp Knodel Annika Schoer embeteco GmbH & Co. Daniela Nicklas innogy SE Strategieberater Public Sector Otto-Friedrich-Universität Bamberg Matthias Brucke Dr. Dr.Mitwirkende Experten Taskforce Smarte Bildungsräume Leitung Prof.

Smarte Bildungsräume Fokusgruppe Intelligente Vernetzung Notizen 18 .

Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft 19 Fokusgruppe Intelligente Vernetzung .

com Fokusgruppe Intelligente Vernetzung www. Christoph Igel November 2016 Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) christoph.org Smarte Bildungsräume Ansprechpartner Prof.deutschland-intelligent-vernetzt.igel@dfki.de Herausgeber Nationaler IT-Gipfel Wolfgang Percy Ott Cisco Systems GmbH Plattform Innovative Digitalisierung der Wirtschaft percy.org .deutschland- intelligent-vernetzt. Alle Dokumente und Publikationen kostenlos zum Download: www. habil.ott@cisco. Dr.