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Vitalisierend: Gutes Licht im Bad

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Titelbild – Licht gestaltet den Raum: Leuchten und Strahler an einem Stromschienensystem verknüpfen die einzelnen Raumzonen und schaffen im großzügigen Bad ein einheitliches Bild.

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B ELEUCHTUNGSKONZEPTE FÜR TRAUMBÄDER

Licht im Bad: So wird’s behaglich
Jeder Tag beginnt und endet im Bad. Der einst karge Waschraum hat sich längst zum komfortablen Wohnbad gewandelt. Und auch kleine Bäder lassen sich behaglich einrichten. Licht spielt dabei eine tragende Rolle: Ein geschicktes Beleuchtungskonzept berücksichtigt individuelle Bedürfnisse, schafft Atmosphäre und gibt Sicherheit.

das Bad genutzt? Als Wellness-Oase zum Entspannen? Als Badespaß für die ganze Familie? Oder soll es einfach nur komfortabel eingerichtet werden?

Wer jetzt sein Bad modernisiert, hat es selbst in der Hand, sein Traumbad zu gestalten. Vor jeder Planung steht die Analyse: Wie wird

Licht zum Sehen In jedem Fall sollte die Lichtplanung frühzeitig beginnen. Denn richtig sehen zu können, ist Voraussetzung für Körperhygiene. Gutes Licht im Bad strukturiert den Raum und prägt das Ambiente. Eine ansprechende Lichtkomposition bringt jeden Morgenmuffel in Schwung und sorgt für Entspannung am Abend. Sie besteht aus mindestens zwei Komponenten: Allge-

meinbeleuchtung und Licht am Spiegel. Die Allgemeinbeleuchtung gibt Orientierung im gesamten Raum. Gutes Licht bedeutet dabei auch Sicherheit: Es macht Wasserflächen, die große und kleine Badenixen auf dem Fußboden hinterlassen, sichtbar und beugt so Stürzen vor. Ideales Licht zum Zähne putzen, Rasieren und Schminken geben zwei baugleiche Leuchten links und rechts neben dem Spiegel (Bild 1). Für größere Spiegelflächen sollten auch Leuchten darüber montiert werden – so leuchtet gleichmäßiges Licht alle Gesichtspartien schattenfrei aus, ohne zu blenden.

Bild 1 – Ein Vollbad verwöhnt Körper und Seele. Das warmweiße Licht von Anbaudownlights und Wandleuchten sorgt für eine entspannende Atmosphäre. Bild 2 – Das ans Badezimmer grenzende Ankleidezimmer braucht eine eigene Beleuchtung. Die Anbaudownlights mit den abgeschrägten Opalglas-Schirmen lenken ihr Licht auf die Regalflächen. Bild 3 – Das seitlich am Spiegel austretende Licht – die Leuchte ist dahinter angebracht –, schafft eine behagliche Atmosphäre. Es muss jedoch so hell sein, dass gutes Sehen möglich ist. Bild 4 – Blendarm und schattenfrei: gleichmäßiges Licht rings um den Spiegel.

Lichtkomfort im Bad:
• Allgemeinbeleuchtung – zur Orientierung im gesamten Raum • Licht am Spiegel – für die perfekte Gesichtspflege • Akzentbeleuchtung – steigert das WohlfühlAmbiente

Sicherheit im Bad Im Badezimmer trifft Feuchtigkeit auf Strom – eine gefährliche Kombination. Sicherheitsvorkehrungen sind notwendig, die schon bei der Planung berücksichtigt werden müssen. DIN VDE 0100 Teil 701 (siehe Seite 8) beschreibt diese Anforderungen. Besondere Aufmerksamkeit verlangt die Auswahl der Leuchten: Beim Kauf von Badleuchten muss die Schutzart beachtet werden (mindestens IP X4). Sicherheitsprüfzeichen wie VDE, ENEC oder GS belegen die Betriebssicherheit.
Im Zweifelsfall stehen Fachhandel oder Elektrohandwerk mit Rat und Tat zur Seite.

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I N LICHT EINTAUCHEN

Wohnbäder zum Wohlfühlen

Moderne Wohnbäder sind mehr als nur ein Ort für körperliche Hygiene. Sie sind großzügig gestaltet und bieten Raum für meditative Besinnlichkeit. Mehr Raum verlangt aber auch mehr Licht. Allgemeinbeleuchtung und Licht am Spiegel sind hier wie in jedem Bad die Mindestanforderung für Lichtkomfort.

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Funktional und behaglich Die Einbaudownlights für die Allgemeinbeleuchtung (Bild 5) sind auch über der Wanne eingesetzt, da es dort sonst nicht nur für das Lesevergnügen im Vollbad viel zu dunkel wäre. Eine Alternative zu einzelnen Deckenleuchten sind Beleuchtungssysteme aus Stromschienen mit Strahlern und Leuchten, hier (Bild 6) in Niedervoltausführung. Ihr Vorteil: Sie benötigen für viele Lichtpunkte nur einen Stromauslass.
Ideales Licht am Spiegel (Bilder 5 und 6) geben zwei baugleiche Wandleuchten der Schutzart IP X4 links und rechts neben der Spiegelfläche. Das diffus streuende Opalglas schützt vor Blendung. Günstig ist eine möglichst große, durchleuchtete Oberfläche mit relativ geringer Leuchtdichte. Um Helligkeitskontraste zu vermeiden, ist die Montage auf hellen Wänden vorteilhaft.

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Bilder 5 und 6 – Hell und behaglich ist die Atmosphäre im Bad. Sie stimmt am Morgen freundlich auf den Tag ein und begleitet am Abend den Übergang zur Nachtruhe.

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Lampen mit warmweißer Lichtfarbe erzeugen eine gemütliche Lichtstimmung, ihre gute Farbwiedergabeeigenschaft (Ra-Index 80) garantiert die natürliche Wiedergabe des Spiegelbildes und erlaubt die Beurteilung der eigenen Hautfarbe sowie das Erkennen von Veränderungen der Haut. Alle im Bad üblicherweise eingesetzten Lampen (siehe Seite 9) besitzen dieses Qualitätsmerkmal für gute Beleuchtung.

bigen LEDs (Bild 7) setzen besondere Akzente. Steuerungstechnik ändert im dynamischen Wechsel ihre Farbigkeit. Ein Blickfang sind auch beleuchtete Nischen (Bild 8). Hier finden Badezusätze, Duschgel und hübsche Accessoires ihren Platz. Besonderen Komfort bieten Leuchten, die getrennt voneinander geschaltet und gedimmt werden können. So kann das Licht ganz nach Wunsch dosiert werden: entspannende Atmosphäre für genüssliche Badestunden, angemessene Helligkeit zum Putzen.

Akzente setzen Ein harmonisches Licht- und Schattenspiel erzeugt wohnliches Ambiente und betont Konturen sowie Oberflächen der Einrichtung. In den Fenstersturz (Bild 6) eingebaute, dreh- und schwenkbare Downlights akzentuieren diesen Wandbereich, spenden auch Licht für das Wannenbad. In die Wand eingelassene Einbauleuchten mit far-

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Bilder 7 bis 12 – Akzentbeleuchtung macht das Bad zum gemütlichen Wohnraum. Farbiges Licht lädt zum Entspannen ein. 8

Farbiges Licht zum Entspannen oder Anregen
Ein Vollbad alleine ist schon wie Kurzurlaub vom Alltag. Die Entspannung lässt sich noch steigern: mit farbigem Licht. Es kann beruhigen oder anregen. Grünes oder blaues Licht fördert den Entspannungsprozess. Dynamische Farbwechsel (Bilder 9 bis 12) wirken belebend. Diese farbenreiche Erlebniswelt gestalten elektronische Lichtsteuerungssysteme mit RGB-Leuchtstofflampen oder LEDs (Licht Emittierende Dioden). Rote, grüne und blaue Leuchtmittel erzeugen nach RGB-Muster jede beliebige Nuance – von zartem Türkis bis zu sattem Orange. So leuchten ganze Räume oder auch nur einzelne in die Wand eingelassene Lichtpunkte (Bild 7) in allen Farben.

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LEUCHTENDE I DEEN FÜR KLEINERE RÄUME

Licht bringt Mini-Bäder
Das ist lange vorbei: kleine Bäder als „Nasszellen“. Eine gute Ausstattung schafft auch im Mini-Bad hohen Komfort. Pfiffige Tricks machen mehr aus kleinen Räumen: Ein dunklerer Boden stellt die Basis. Durchsichtige Duschtüren fördern optische Weite. Helle Farben und Licht aus mehreren Leuchten wirken freundlich und lassen das Bad größer erscheinen.

Sonnige Laune verbreiten die gelben Wände und das behagliche Licht der Deckenanbauleuchten (Bild 13), die für die Allgemeinbeleuchtung zuständig sind. So kann der Tag beginnen. Wer beim Zähne putzen gerne aus dem Fenster schaut, hat hier Gelegenheit dazu. Natürlich darf die ausreichende Beleuchtung auch im Tageslichtbad nicht fehlen. Zwei flexible Vergrößerungsspiegel mit integrierter Beleuchtung sind hier Ersatz für

den üblichen Wandspiegel. Sie stellen sicher, dass das Make-up und die gründliche Rasur gelingen. Das SpiegelLicht stammt von je einer, hinter der Spiegelfläche leuchtenden Kompaktleuchtstofflampe ohne integriertes Vorschaltgerät.

Erfrischendes Licht Das Blau der Glasbausteine (Bild 14) wirkt belebend und strahlt zugleich Ruhe aus. Das Licht der zwei Wandleuchten für die Spiegelbeleuchtung und der flexiblen Strahler für

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groß raus
die Allgemeinbeleuchtung taucht den Raum in eine erfrischende Atmosphäre.

Für Gäste nur das Beste Das Gästebad (Bild 16) empfängt Besucher mit hellen, warmtonigen Natursteinfliesen. Damit die Beleuchtung nicht mit der Wirkung der Steinstruktur konkurriert, empfehlen sich Leuchten mit schnörkellosem Design. Zwei Lichtpunkte – Einbaudownlights mit NiedervoltHalogenlampen – schaffen zusammen mit der Leuchten-

Kombination am Spiegel ein ausreichendes Beleuchtungsniveau in diesem kleinen Raum. Leuchten direkt über der Dusche müssen in ihrer Schutzart den Vorschriften von DIN VDE 0100 Teil 701 (siehe Seite 8) entsprechen.

Bilder 13 bis 16 – Kleinere und auch ganz kleine Bäder wirken hell, freundlich und sogar größer im Licht von mehreren Leuchten. Auch hier sind Allgemeinbeleuchtung und Licht am Spiegel notwendig. 15

Licht-Tipps
• Empfohlene Beleuchtungsstärke im Bad (nach DIN EN 12464-1): mindestens 200 Lux. • Wichtig: Helle Flächen reflektieren das Licht, dunkle nicht. Dunkel geflieste Bäder brauchen daher mehr Licht. • Für Schönheitspflege und die Beurteilung der eigenen Hautfarbe sind Lampen mit guter Farbwiedergabe wichtig (Farbwiedergabe-Index Ra 80). • Warmweiße Lichtfarbe der Lampen erzeugt eine angenehme und behagliche Lichtstimmung im Bad.

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Vorsicht Blendung: • Keine Lampen ohne Licht streuende oder abschirmende Leuchte im Blickfeld verwenden. • Das Licht von Strahlern nicht direkt auf Spiegelflächen richten. • Bei der Planung daran denken, dass Licht über der Badewanne Liegende blenden kann.

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VORSICHT: FEUCHTIGKEIT UND STROM

DIN VDE 0100 Teil 701
Bild 17: Eine Norm regelt die Schutzmaßnahmen für elektrische Anlagen im Feuchtraum „Bad”.

Das Badezimmer ist ein Feuchtraum. Hier trifft Feuchtigkeit auf Strom. Durch diese brisante Zusammensetzung müssen bei der Beleuchtungsplanung bestimmte Schutzmaßnahmen berücksichtigt werden. Für das Bad sind sie in DIN VDE 0100 Teil 701 festgelegt. Diese Norm unterscheidet drei Schutzbereiche:

stand von 120 Zentimeter um den Brausekopf in Ruhelage (zum Beispiel an einer Führungsstange). In beiden Fällen gilt die Begrenzung durch den Fußboden und nach oben die waagerechte Fläche in 2,25 Meter Höhe über dem Fußboden. Leuchten dürfen in diesem Bereich nur mit Schutzkleinspannung bis 12 Volt betrieben werden. Transformatoren müssen sich außerhalb der Bereiche 0 und 1 befinden. Bereich 2 schließt sich in einer Tiefe von 60 Zentimeter dem Bereich 1 an. In den Bereichen 1 und 2 müssen Leuchten mindestens der Schutzart IP X4 (geschützt gegen Spritzwasser) entsprechen. Besteht die Möglichkeit von Strahlwasser, beispielsweise durch Wasserdüsen zur Massage, ist mindestens die Schutzart IP X5 (geschützt gegen Strahlwasser) erforderlich.

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Bei Duschen ohne Wanne entfallen die Bereiche 0 und 2. Im verbleibenden Raum müssen Leuchten keine höhere Schutzart haben. Steckdosen, auch in Leuchten eingebaute, und Schalter sind in den Bereichen 0, 1 und 2 nicht zugelassen. In Leuchten eingebaute Schalter dagegen dürfen in den Bereichen 1 und 2 eingesetzt werden, sofern sie die Schutzart der Leuchten nicht herabsetzen. Mantelleitungen zu Leuchten dürfen im Badezimmer auf oder unter Putz verlegt werden, Stegleitungen nur unter Putz in einer Tiefe von mindestens sechs Zentimeter.

Bereich 0 umfasst den Innenraum der Bade- oder Duschwanne. Hier dürfen nur BetriebsGrafiken unten: mittel mit Schutzkleinspannung Beispiele für die bis 12 Volt eingesetzt werden, Schutzbereiche nach die ausdrücklich zur Installation DIN VDE 0100 Teil innerhalb des Wannenberei701 (von links): Baches zugelassen sind. Sie müsdewanne ohne und sen mindestens der Schutzart mit fester AbtrenIP X7 entsprechen.
nung (gilt analog für Duschwannen) sowie Dusche ohne Wanne (ausschließlich Schutzbereich 1) ohne und mit fester Abtrennung.

Bereich 1 ist begrenzt durch die senkrechten Flächen um die Bade- oder Duschwanne, oder – falls keine Duschwanne vorhanden ist – durch die senkrechten Flächen im Ab-

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Lampen: warmweiß und brillant
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Ihre Vielfalt macht das Angebot der Lampen auf den ersten Blick unüberschaubar. Doch es ist gar nicht so schwer, den Durchblick zu bekommen. Zum Wohnen, und damit auch für das Bad, eignen sich Allgebrauchsglühlampen, Hochvolt-Halogenlampen und NiedervoltHalogenlampen, die energieeffizienten Kompaktleuchtstofflampen und stabförmige Leuchtstofflampen.

Wärme erzeugt und nur fünf Prozent der eingebrachten Energie in Licht umwandelt. Ihre Lebensdauer ist mit maximal 1.000 Betriebsstunden relativ kurz.

Diesen Lampen gemeinsam ist die gute Farbwiedergabeeigenschaft (Ra-Index 80); in ihrem Licht empfindet der Betrachter die Farben – also auch die eigene Haut und das Spiegelbild – als natürlich. Bei der Lichtfarbe (Eigenfarbe des Lichts) herrscht Warmweiß vor.

Brillant Eine bessere Energiebilanz bei längerer Lebensdauer von 2.000 bis 4.000 Betriebsstunden hat die beliebte HochvoltHalogenlampe. Ihr besonders brillantes Licht erschließen Ausführungen für Netzspannung 230 Volt und Niedervoltlampen, die einen Transformator benötigen. Äußerst kleine Lampen für miniaturisierte Leuchten gibt es heute für beide Arten der Halogenlampe. Lampen mit Schraubsockel E 27 und E 14 eignen sich als Ersatz für normale Glühlampen. Sparsam Alle Leuchtstofflampen brauchen wenig Strom und haben eine lange Lebensdauer: Kompaktleuchtstofflampen mit

integriertem Vorschaltgerät (Energiesparlampen) für den Austausch gegen Glühlampen – auch in klassischer Form –, „Kompakte“ ohne integriertes Vorschaltgerät oder stabförmige Lampen. Das betriebsnotwendige Vorschaltgerät ist in der Leuchte, bei Energiesparlampen in der Lampe integriert. Für geringen Energieverbrauch und lange Lampen-Lebensdauer sorgen elektronische Vorschaltgeräte (EVG) mit Warmstart-Funktion. Diese Lampen gibt es auch in anderen Lichtfarben. Warmweiße Lampen tragen auf der Verpackung die Kennung „830“, bei noch besserer Farbwiedergabe „930“. Anders als verbrauchte Glühlampen, die in den Hausmüll gehören, sind Leuchtstofflampen wegen ihres geringen Gehalts an Quecksilber Sonderabfall. Die ausgedienten Lampen werden bei den Abgabestellen der Kommunen gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt.

Bild 18 – Allgebrauchsglühlampen in spezieller Röhrenform (1), mit Schraubsockel E27 (2) und E14 (3); Hochvolt-Halogenlampen (230 Volt) mit Schraubsockel E27 (4) und E14 (5), ohne Reflektor (6, 7), mit Reflektor (8) und zweiseitig gesockelt (9); Niedervolt-Halogenlampen ohne (10) und mit Reflektor (11, 12); Kompaktleuchtstofflampen mit integriertem Vorschaltgerät (13 bis 17) und ohne integriertes Vorschaltgerät (18 bis 24); stabförmige Leuchtstofflampen Durchmesser 7 (25), 16 (26) und 26 (27) Millimeter.

Lampe und Leuchte
Ohne Lampe kein Licht: Der Begriff steht für die technische Ausführung einer Lichtquelle. Der gesamte Beleuchtungskörper dagegen ist die „Leuchte“. Sie schützt die Lampe, verteilt und lenkt deren Licht, verhindert, dass es blendet.

Klassisch Den Klassiker mit seinen vielförmigen Verwandten kennt jeder: die „Birne“. Weniger geläufig ist, dass die Allgebrauchsglühlampe vorwiegend
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Aktuelles

vom Lichtmarkt
Brillant Außergewöhnliche Accessoires im Bad sind besonders dann erwünscht, wenn die Bewohner auf Wohlfühlambiente setzen. Bei dieser Wandleuchte streuen sechs zwischen zwei satinierten Glasscheiben positionierte Niedervolt-Halogenlampen à 10 Watt ihr brillantes Licht. Die Metallbestandteile der Leuchte sind aus Chrom.

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Dekorativ Ein dekorativer Blickfang: Diese Deckenleuchte im Dekor Birke mit opalweiß satiniertem Glas schmückt jedes entsprechend eingerichtete Bad. Die Leuchte ist in drei Größen lieferbar. Je nach Durchmesser ist sie bestückt mit ein bis drei Allgebrauchsglühlampen 60 Watt.

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Pfiffig Die Kombination der Materialien gibt dieser Wandleuchte ihr pfiffiges Aussehen. Der verstellbare Schirm ist wahlweise aus weißem Glas oder opalem Methakrylat, der Sockel aus durchscheinendem Polycarbonat transparent, in den Farben Anthrazit, Blau und Orange oder aus lackiertem Kunstharz in Silber. Für beide Ausführungen sind Kompaktleuchtstofflampen mit integriertem Vorschaltgerät 15 Watt erforderlich, alternativ werden Allgebrauchsglühlampen 100 (Glas) oder 75 Watt (Methacrylat) eingesetzt.

Strahlend Die Lichtpunkte dominieren das Design dieser Spiegel-Wandleuchte: Links und rechts vom Spiegel strahlen jeweils fünf Hochvolt-Halogenlampen ohne Reflektor à 25 Watt. Satiniertes Glas schirmt das Licht nach vorne ab. Die Leuchten – zwei pro Spiegel sollten es sein – sind erhältlich in Chrom, Nickel matt oder Messing.
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Raffiniert Außen schlicht, innen raffiniert: Diese Aluprofil-Leuchte beweist über dem Badezimmer-Spiegel montiert ihre Stärke, wo sie – außer bei sehr kleinen Spiegeln – zusätzlich zu seitlich angebrachten Leuchten montiert wird. Es gibt sie als Anbau- oder Auslegerleuchte, mit oder ohne Schalter. Die Bestückung: Leuchtstofflampen mit 16 Millimeter Durchmesser, abhängig von der gewählten Leuchtenlänge (bis zu drei Meter) mit 22 14, 21, 28 oder 35 Watt.

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Klassisch Die Deckenleuchte in klassischer Form hat einen Leuchtring aus Nickel matt, Eisen matt, Messing matt (im Bild) oder Chrom, das Glas ist Opalweiß matt. Der Leuchtendurchmesser beträgt 23 Zentimeter. Das Licht spendet eine Allgebrauchsglühlampe 60 Watt.

Puristisch Quadratisch (im Bild) oder kreisrund kommt diese flache Vollkunststoffleuchte für Wand oder Decke ohne schmückende Elemente aus. Halterung und Abdeckung der in unterschiedlichen Abmessungen erhältlichen Leuchten sind aus Kunststoff Opal seidenmatt. Das Licht spenden je nach Leuchtengröße eine oder mehrere Kompaktleuchtstofflampen ohne integriertes Vorschaltgerät.

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Rund Eine runde Sache: Diese Leuchte wirkt sowohl an der Wand wie an der Decke ansprechend. Sie ist aus Edelstahl und 25 satiniertem Glas gefertigt, der Durchmesser beträgt 250 oder 350 Millimeter. Die Bestückung: drei oder fünf Hochvolt-Halogenlampen ohne Reflektor à 25 Watt.

Harmonisch Die symmetrische Anordnung dieser Wandleuchten rechts und links vom Spiegel und ihr angenehm weiches Licht schaffen Harmonie. Die Leuchten aus Chrom und satiniertem Glas sind bestückt mit je zwei Hochvolt-Halogenlampen ohne Reflektor à 40 Watt.

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Stark Die einfache Formensprache ist ihre Stärke: Diese mit röhrenförmiger Glühlampe 35, 60 oder 120 Watt bestückte Wandleuchte gibt es in Schwarz oder Weiß mit 30, 50 oder 100 Zentimeter Länge. Zur Auswahl steht auch eine Ausführung mit Netzkabel und Kippschalter.
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Impressum
Herausgeber: Fördergemeinschaft Gutes Licht (FGL), Stresemannallee 19, 60596 Frankfurt am Main. Redaktion: rfw. redaktion für wirtschaftskommunikation, Darmstadt. Layout u. Grafik: Kugelstadt MedienDesign, Darmstadt.

Fotos: Studio 3001, Emsdetten (Titel, 1, 2, 5, 6, 13, 14, Rücktitel li. Bild); Andreas Kelm, Darmstadt (18); Werkfotos von FGL-Mitgliedsunternehmen. FGL im Internet: www.licht.de Druck: Druckhaus Haberbeck, 32791 Lage/Lippe 02/06-340

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Die Mitgliedsunternehmen der

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Heft-Nr./Titel 1* Die Beleuchtung mit künstlichem Licht 2* Gutes Licht für Schulen und Bildungsstätten 3* Gutes Licht für Sicherheit auf Straßen, Wegen, Plätzen 4* Gutes Licht für Büros und Verwaltungsgebäude 5 Gutes Licht für Handwerk und Industrie 6* Gutes Licht für Verkauf und Präsentation 7* Gutes Licht im Gesundheitswesen 8* Gutes Licht für Sport und Freizeit 9 Repräsentative Lichtgestaltung 10 Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung 11* Gutes Licht für Hotellerie und Gastronomie 12* Wirtschaftlicher Lichtkomfort mit Beleuchtungselektronik 14 Ideen für Gutes Licht zum Wohnen 16* Stadtmarketing mit Licht 17* LED – Licht aus der Leuchtdiode € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,– € 9,–

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In englischer Übersetzung als PDF-Datei erhältlich (Download: www.licht.de). Hefte 13 und 15 sind vergriffen.

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