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Alois Irlmaier

Alois Irlmaier (* 8. Juni 1894 in Scharam bei Siegsdorf in Oberbayern; † 26. Juli 1959 in Freilassing) war von Beruf
Brunnenbauer und wurde als Rutengänger und Hellseher berühmt. In seinen Visionen beschreibt er unter anderem auch
einen kommenden Dritten Weltkrieg und die Zeit danach.

Inhaltsverzeichnis

•1 Quellentexte
•1.1 Adlmeier, Conrad: Blick in die Zukunft, 1. Auflage. Traunstein 1950.
•1.2 Adlmeier, Conrad: Blick in die Zukunft, 2. Auflage. Traunstein 1955.
•1.3 Adlmeier, Conrad: Blick in die Zukunft, 3. Auflage. Traunstein 1961.
•1.4 Schönhammer, Adalbert: Dritter Weltkrieg und Zeitenwende. Frankfurt 1997.
•1.5 Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.
•1.6 http://www.etika.com/d90a30et/90a48.htm
•1.7 Bekh, Wolfgang Johannes: Alois Irlmaier, der Brunnenbauer von Freilassing. 1998.
•1.8 Prophezeiungen v. Irlmayr, aus Itzling, Brunnenmacher. In: [unbekannter] Kurier, 12. Oktober 1945.
•1.9 Er spürt das Wasser und sieht die Zukunft. In: Altbayrische Heimatpost, Nr. 45, 46, 47 vom 6., 13., 20. November
1949.
•1.10 Der bedeutendste Hellseher unserer Zeit. In: Kleine Illustrierte, 1950.
•1.11 Atombomben auf Nord- und Westdeutschland. In: Herzdame, 18. März 1950.
•1.12 Es wird gar struppig komma. In: Landshuter Zeitung, 12. April 1950.
•1.13 Irlmaier... Der Hellseher von Freilassing. In: Liebfrauenkalender, 1951.
•1.14 Hans Burgstaller: Dieser Mann prophezeit den Krieg. Sonderdruck aus der Sonntagspost Kufstein. Frühe 50er Jahre.
•1.15 Ernst Ladurner: Tatsachenberichte um Alois Irlmaier.
•1.16 Was Seher Irlmeier wirklich kann. In: Echo der Woche, 12. Mai 1950.
•1.17 DeGard, Leo H.: Armageddon. Rottenburg 2003.
•1.18 Burbach, Martin: Unsere Zukunft ist kein Geheimnis.
•1.19 Gann, Alexander: Zukunft des Abendlandes. 1986.
•1.20 Richard H. am 24. 6. 1976. In: Archiv des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.:
E/23/Prophezeiungen (1976-1982).
•2 Originale
Quellentexte
Adlmeier, Conrad: Blick in die Zukunft, 1. Auflage. Traunstein 1950.
"'Zuerst wird der dritte Hochgestellte umgebracht, dann geht's über Nacht los. Es geht in drei großen Linien westwärts.
Der untere Heerwurm kommt über den Wald daher, zieht sich dann aber nordwestlich der Donau, um in gleicher Richtung
wie die zwei anderen Heeressäulen dem Rhein zuzustreben. Es geht sehr rasch.'

Das Hauptquartier beschrieb Irlmaier haargenau, nannte sogar den Namen und zeichnete den ungefähren Punkt auf. Er
sagte: 'Dort ist eine Kirche, in der der Altar nicht nach Osten, sondern nach Norden zeigt.'"

"'Dann steigen so viel Tauben aus dem Sand auf, daß ich sie nicht zählen kann. Die fliegen über uns weg, brauchst aber
keine Angst haben, bei uns werfen sie nichts runter. Aber dort, wo das Hauptquartier ist, schmeißen sie das schwarze Kastl
runter, na ist alles hin. Dann fliegen sie nach Norden. In der Mitte steht ein Fleck, da lebt gar nichts mehr, kein Mensch,
kein Vieh, kein Gras. Sie fliegen ganz hinauf, wo die dritte Heeresmasse reingekommen ist, und schneiden alles ab. Dann
werden sie alle umgebracht, heim kommt keiner mehr von den drei Heerzügen. Da sehe ich aber einen daherfliegen von
Osten, der schmeißt was in das große Wasser, na geschieht was Merkwürdiges. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges
Stück türmhoch und fällt wieder herunter, dann wird alles überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben und die große Insel wird
zur Hälfte untergehen. Die ganze Sache wird nicht lange dauern. Ich sehe drei Striche – drei Tage, drei Wochen, drei
Monate, ich weiß nicht genau, aber lang dauert es nicht!'"

"Als ich sagte, 'O mei, Irlmaier, da ist gefehlt, wenn die Rotjankerl kommen, die schneiden uns alle die Gurgel ab.', da
meinte er beruhigend: 'Da brauchst gar keine Angst haben, Dir passiert gar nichts, überhaupt wir da herinnen, vom
Watzmann bis zum Wendelstein, uns geschieht nichts, weil uns die Mutter Gottes von Altötting schützt, da kommt keiner
her, daß ist wahr, das darfst mir glauben, was ich dir sage, das weiß ich ganz gewiß. Aber woanders, da schaut es schiach
aus, das mag ich dir gar nicht erzählen.'"

"Und dann fuhr er fort: 'Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leute
angezündet, nicht die, die vom Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das sehe ich
ganz genau. Und in Italien geht es böse her. Da bringen sie viele Leute um und der Papst kommt ihnen aus, aber viele
Geistliche werden umgebracht, viele Kirchen stürzen ein. Dann aber kommt der Papst wieder zurück und er wird noch drei
Könige krönen, den ungarischen, den österreichischen und den bayrischen. Der ist ganz alt und hat schneeweiße Haare, er
hat die Lederhose an und ist unter den Leuten wie seinesgleichen. Zuerst ist noch Hungersnot, aber dann kommen die
Donau so viele Lebensmittel herauf, daß alle satt werden. Die überschüssigen Leute ziehen jetzt dorthin, wo die Wüste
entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er will, und Land haben, soviel er anbauen kann. Da werden die Leute wenig
und der Krämer steht vor der Tür und sagt: 'Kauft mir was ab, sonst gehe ich drauf!' Und die Würste hängen über den
Teller hinaus, so viele gibt es."

"Drüben im Osten geht es wild her, da raufen die Leute und das Kreuz kommt wieder zu Ehren.'"

"Geheimnisvoll sagte der Irlmaier: 'Am Himmel kommt ein Zeichen, der Gekreuzigte mit den Wundmalen, und alle werden
es sehen.'"

"Auch von einem Klimawandel sprach er, daß es bei uns wärmer würde, sogar Wein werde bei uns angebaut und
Südfrüchte. 'Nach der Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer es erlebt, dem geht es gut, der kann sich
glücklich preisen.'"

"Irlmaier sagte über das Jahr 1950 folgendes voraus, was wir hier absichtlich niederschreiben, weil dann jeder selbst
sehen kann, ob seine Voraussagungen eintreffen oder nicht. 'Der Januar ist einmal so warm, daß die Mücken tanzen. Der
Februar bringt Kälte, so daß die Brauer ihre Eiskeller füllen können. Der März aber wird so, daß die Bauern Habern
bauen. Das Jahr wird sehr fruchtbar werden. Im Herbst werden die Bauern den Butter auf den Markt bringen, aber das
Geld wird noch rarer sein als jetzt und sie müssen ihren Butter wieder heimtragen. Zu essen gibt es genug, es kann sein,
daß wir schon in eine Zeit hineinkommen, daß bei uns überhaupt kein richtiger Winter mehr kommt. Ich sehe in späterer
Zeit Weinberge und Südfrüchte bei uns wachsen, ob ihr es glaubt oder nicht. Einmal werden in den Städten Unruhen
ausbrechen, dann wird gestohlen und geplündert. Die Städter ziehen auf das Land und wollen den Bauern das Vieh
nehmen, dann muß sich der Bauer fest auf seine Sachen setzen, sonst stehlen sie ihm das Hemd unter dem Arsch weg. Aber
die böse Zeit geht schnell vorbei und hernach kommt eine schöne Zeit.'"

"Neuerdings bestätigte Irlmaier für drei große Städte ein düsteres Schicksal. 'Die eine Stadt geht im Wasser unter, die
zweite große Stadt steht kirchturmtief im Meer, die dritte aber fällt zusammen.' Er kennt auch die Namen, die aber aus
triftigen Gründen hier nicht genannt werden dürfen. Der Hellseher schilderte auch soziale Unruhen in einem Land 'über
dem Wasser', schwere Kämpfe im Westen, die zu einer Feuersbrunst in der Hauptstadt führen."

"Im Verlauf eines Gespräches beschrieb Irlmaier die 'schwarzen Kastl' und deutete die Größe etwa mit 25x25 cm an. 'Das
sind Teufelsbrocken' meinte er. 'Wenn sie explodieren, dann entsteht ein gelber und grüner Staub oder Rauch, was drunter
kommt, ist dahin, ob es Mensch, Tier oder Pflanze ist. Die Mensche werden ganz schwarz und das Fleisch fällt ihnen von
den Knochen, so scharf ist das Gift.'"
"'Von K. aus fliegen die Feuerzungen unermeßlich weit nach Nordwesten, nach Westen und nach Süden. Ich sehe sie wie
Kometenschweife. Wir haben aber nichts zu fürchten. Nur einmal geht eine Zunge zu kurz und dann brennt eine kleine
Stadt ab, die ist aber nördlich vom Saurüssel.'"

"'Die Münchner brauchen auch keine Angst haben, unruhig wird es schon sein, aber es passiert nicht viel. Und schnell
geht es vorüber.

Glauben tun es mir viele nicht, ich weiß es auch nicht, was der Herrgott tut, aber was ich sehe, das darf ich sagen, ohne
daß ich ein Prophet sein will. Schließlich stehen wir alle in Gottes Hand. Aber wer an das Kreuz nicht glaubt, den wird es
zermalmen.'"

Adlmeier, Conrad: Blick in die Zukunft, 2. Auflage. Traunstein 1955.


"Bekanntlich hat sich die Voraussage Irlmaiers über den Dritten Weltkrieg in bezug auf das Jahr 1950 nicht erfüllt. Eine
Erklärung Irlmaiers besagt, daß er die Zahl, die er gesehen hat, selbst ausdeutete, daß aber auch durch die Fürbitte der
Jungfrau Maria das Unheil abgewendet wurde. Als der Hellseher mehrmals eindringlich gefragt wurde, ob denn das
Gesicht dieser zukünftigen Ereignisse verschwunden sei, teilte er mit, dies sei keineswegs der Fall. Im Gegenteil sehe er
die Gesichte immer deutlicher herankommen. Aber das erste Zeichen sei eine Mordtat an einem Hochgestellten südöstlich
von uns.

'Wenn dieser dritte politische Mord geschehen ist, dann beginnt es. Über Nacht geht es an, dann kommen sie daher, ganz
schwarz über den Wald herein. So schnell kommen sie, daß die Bauern um Wirtstisch beieinandersitzen, da schauen die
fremden Soldaten schon bei den Türen und Fenstern herein. Weg kommt nicht leicht mehr einer, aber es geht alles so
schnell vorüber, daß man es nicht glaubt. Die Zeit ist nahe. Drei Stoßkeile sehe ich heranfluten. Der untere Heerwurm
kommt über den Wald daher, zieht sich dann aber nordwestlich der Donau hinauf. Die Linie ist etwa Prag, Bayerwald und
Nordwesten. Das blaue Wasser (Donau) ist die südliche Grenze. Der zweite Stoßkeil geht von Ost nach West über Sachsen,
der dritte von Nordosten nach Südwesten. Jetzt sehe ich die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der die Linien der Flugzeuge
hervortreten, die nunmehr wie Schwärme von weißen Tauben aus dem Sand auffliegen.'"

Aussage vom 7. Dezember 1952:


"Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf, Tag und Nacht rennen sie bis ans Ruhrgebiet,
wo die vielen Öfen und Kamine stehen. Aber dann kommen die weißen Tauben und es regnet auf einmal ganz gelb vom
Himmel herunter. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer rollen noch, aber die Fahrer
sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Mensch, kein Vieh, kein Baum, kein Gras, das wird welk und
schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann ich nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer
darüber geht, stirbt. Von Prag geht's hinauf bis ans große Wasser an eine Bucht. In diesem Strich ist alles hin. Dort, wo es
angeht, ist eine Stadt ein Steinhaufen. Den Namen der Stadt darf ich nicht sagen. Nach dem sehe ich, daß niemand mehr
darüber kann. Die herüben sind, können nicht mehr zurück, die Drüberen können nicht mehr herüber. Dann bricht bei den
Herüberen alles zusammen. Zurück kommt keiner mehr. Welche Jahreszeit es ist? Trüb, regnerisch und Schnee
durcheinander. Vielleicht Tauwetter. Die Berge haben oben Schnee, aber herunten ist es aper. Gelb schaut es her. Ich sehe
vorher ein Erdbeben. Der Koreakrieg ist aus."

"Wie lang es dauert: 'Das kann ich nicht genau sagen. Ich sehe eine Zahl vor mir, das ist ein Dreier. Ich weiß aber nicht,
sind es drei Tage oder drei Wochen oder Monate, ich kann es nicht sagen. Unsere jungen Leute müssen noch einrücken,
Freiwillige werden noch in die Kämpfe verwickelt, die andern müssen fort zur Besatzung und werden drei Sommer dort
bleiben, bis sie wieder heimkommen. Dann ist Frieden und ich sehe die Weihnachtsbäume brennen. Aufs Hauptquartier
schmeißen sie was runter, eine Kirche sehe ich auf einem Berg, der Altar schaut nach Norden, die Kirche sehe ich brennen.
Aber über das blaue Wasser kommen sie nicht herüber. Da breitet die liebe Frau von Altötting den Mantel aus über den
"Saurüssel" Da kommt keiner her. Aber die Städter gehen aufs Land zu den Bauern und holen das Vieh aus dem Stall bei
denen, die keine Bauern sind und keine Hände zur Arbeit haben.'"

"Drei Städte sehe ich untergehen, die eine im Süden versinkt im Schlamm, die andere im Norden geht im Wasser unter, die
dritte ist über dem Wasser. Die Stadt mit dem eisernen Turm geht im Feuer unter, aber nicht durch den Krieg. Die eigenen
Leute zünden an, Revolution wird sein. Im Stiefelland geht es auch drunter und drüber, viele Geistliche werden grausam
umgebracht, wenig werden übrigbleiben von denen, die nicht flüchten können. Ich sehe eine rote Masse und gelbe
Gesichter sehe ich dazwischen und gegen Süden zu. Der Papst kommt ihnen aber aus und flüchtet im Pilgergewand übers
Wasser oder ans Wasser. Dort nimmt er seinen Sitz auf kurze Zeit, kehrt aber wieder zurück, wenn die Ruhe wieder
hergestellt ist. Das Bergland wird von Norden und Süden ein wenig hineingezogen, im Osten des Landes aber ist Ruhe. Die
Länder am Meer (Holland, Belgien, deutsche Küste, Dänemark) sind vom Wasser schwer gefährdet. Das Meer ist sehr
unruhig, Haushoch gehen die Wellen, schäumen tut es, als ob es unterirdisch kochte. Inseln verschwinden und das Klima
ändert sich Ein Teil der stolzen Insel versinkt, wenn das Ding ins Meer fällt, das der Flieger hineinschmeißt. Dann zieht
sich das Wasser wie ein festes Stück und fällt wieder zurück. Was das ist, weiß ich nicht. Wann es kommt, weiß ich nicht.
Der Krieg im Osten ist aus und der dritte Mord ist geschehen. Drei Neuner sehe ich, was das bedeutet, kann ich nicht
sagen. Der dritte Neuner bringt den Frieden. Während oder am Ende des Krieges sehe ich am Himmel das Zeichen, der
Gekreuzigte mit den Wundmalen, und alle werden es sehen. Ich hab es schon dreimal gesehen, es kommt ganz gewiß. Im
Osten aber bricht ein grausiges Morden an, die Leute raufen untereinander. Dann kommt das Kreuz wieder zu Ehren."

"Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig. Frieden wird es dann
sein und eine gute Zeit. Eine Krone sehe ich blitzen, ein Königreich, ein Kaiserreich wird entstehen. Einen alten Mann, an
'hageren Greis' sehe ich, der wird unser König sein. Der Papst, der sich kurze Zeit übers Wasser flüchten mußte, während
die hohen Geistlichen scharenweise 'schiach' umgebracht wurden, kehrt nach kurzer Zeit wieder zurück. Blumen blühen
auf den Wiesen, da kommt er zurück. Wenn es herbsteln tut, sammeln sich die Leute in Frieden. Aber mehr Menschen sind
tot als in den ersten zwei Weltkriegen zusammen. Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen so viele
Lebensmittel herein, daß alle satt werden. Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder
kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er anbauen kann. Die Leute sind wenig und der Kramer steht vor der Tür
und sagt: 'Kauft mir was ab, sonst geh ich drauf.' Bei uns wird wieder Wein baut und Südfrüchte wachen, es ist viel
wärmer als jetzt. Nach der großen Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer es erlebt, dem geht es gut,
der kann sich glücklich preisen."

Adlmeier, Conrad: Blick in die Zukunft, 3. Auflage. Traunstein 1961.


"Bekanntlich sagte der Brunnenmacher von Freilassing, daß nach dem zweiten Weltkrieg der dritte kommen wird. Und
zwar meinte er bestimmt im Jahre 1950. Als er darauf angesprochen wurde, daß er sich also geirrt habe, gab er dies ohne
weiteres zu und gestand, daß er aus verschiedenen Vorzeichen die Zahl 1950 selbst errechnet hatte. Er meinte, durch das
Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel und durch die Fürbitte der allerseligsten Jungfrau sei das
bevorstehende Unheil abgewendet worden.

Als Irlmaier 1959, in seinen Todesjahr, gefragt wurde, ob er seine Voraussage von 1947 noch aufrecht erhalte, antwortete
er: Es hat sich nicht das Geringste daran geändert. Nur weil es näher herangekommen ist, sehe ich es viel deutlicher. Und
die zwei Männer, die den dritten 'Hochgestellten' umbringen, sehe ich auch. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden.
Der Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer mit heller Haarfarbe. Ich denke, am Balkan wird es
sein, kann es aber nicht genau sagen. Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Nach der
Ermordung des dritten geht es über Nacht los. Die Mörder kommen ihnen aus, aber dann staubt es. Ich sehe ganz deutlich
drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet. weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen."

"Anfangen tut der vom Sonnenaufgang. Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da
schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten,
es geht aber alles sehr schnell. Einen Dreier seh' ich, weiß aber nicht, sinds drei Tag oder drei Wochen. Von der Goldenen
Stadt geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenz Bis Regensburg steht
keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht. Der zweite Stoß kommt über Sachsen
westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. Ich
sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand herauf.
Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber
Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer
fahren noch, aber die darin sitzen. sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein
Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist. Ich weiß ich nicht und kann es nicht
sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht stirbt. Dir herüben sind, können nicht hinüber und die drenteren können
nicht herüber, dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen. Sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich
haben, schmeißen sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr."

"Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein,
daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit: 'Es gibt einen Gott!' Welche Jahreszeit wird es sein? Das kann ich nur
aus den Zeichen ablesen. Auf den Gipfeln der Berge liegt Schnee. Es ist trüb und regnerisch und Schnee durcheinander
(Herbst oder Frühjahr D. V.). Herunter ist es aper. Gelb schaut es her. Der Krieg in Korea ist aus (diese Aussage ist noch
von 1952, 7. Dezember. D. V.). Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert."

"In der letzten Unterredung mit Irlmaier, die im Frühjahr 1959 stattfand, sprach der Hellseher von diesem Phänomen
ausführlich. Was er sagte, sei dem lieben Leser nicht verschwiegen. 'Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg.
Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus
dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom (elektrisch) hört auf. Wer den staub einschnauft, kriegt
einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig
und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab.
Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viel Menschen. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch mal
sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, Laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen und
betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen'"

"Aus der Fülle der mitgeteilten Gesichte seien noch einige Einzelheiten mitgeteilt. In Deutschland, berichtet Irlmaier, muß
noch alles zum Militär, die jungen Leute werden noch Soldaten. Sie werden aber nicht mehr kämpfen müssen, sondern als
Besatzer da bleiben oder verwendet werden. Durch eine Naturkatastrophe oder etwas ähnlichem ziehen die Russen
plötzlich nach Norden. Um Köln entbrennt die letzte Schlacht. Nach dem Sieg wird ein Kaiser vom fliehenden Papst
gekrönt und dann kommt der Friede. Auf die Frage, was sollen die Leute tun, um die große Finsternis und den kosmischen
Staub zu überstehen, antwortete der Seher: 'Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und
Mehl hält sich, Feuchtes verdirbt wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar,
nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben, während der Katastrophe und Finsternis. Das Feuer
wird brennen, aber macht während der 72 Stunden kein Fenster auf. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man
leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und
schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken rasch nach Osten ab. Wie lange es dauert mit dem Krieg? Ich sehe deutlich
einen Dreier, aber ob es drei Tag, drei Wochen oder drei Monate sind, weiß ich nicht. Am Rhein sehe ich einen Halbmond,
der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen. Was das bedeutet, weiß ich nicht."

"lm Stiefelland (Italien) bricht eine Revolution aus, ich glaube es ist ein Religionskrieg, weil sie alle Geistlichen
umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich
glaub, er kommt ihnen im Pilgerkleid aus. Er flieht nach Südosten oder übers große Wasser, genau kann ich es nicht sehen.
Hernach wird er die Krönung feiern. Wir müssen viel beten, daß die Greuel abgekürzt werden."

"Die Stadt mit dem eisernen Turm wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her.
Die Inseln vor der Küste gehen unter, weil das Wasser ganz wild ist. Ich sehe große Löcher im Meer. die fallen dann
wieder zu, wenn die riesigen großen Wellen zurückkommen. Die schöne Stadt am blauen Wasser versinkt fast ganz im Meer
und im Schmutz und Sand, den das Meer hinauswirft. Drei Städte seh' ich versinken gegen Süden, gegen Nordwesten und
gegen Westen."

"Irlmaier sah auch einen Einbruch von gelben Menschen über Alaska nach Kanada und die USA. Doch werden die
Massen zurückgeschlagen. Dagegen behauptete Irlmaier, eine große Stadt werde durch Raketengeschosse vernichtet
werden. Ob damit New York gemeint sei, diese Frage wolle er nicht beantworten und blieb sehr zurückhaltend."

"Da bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg. Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann
von den Straßen. Das russische Volk glaubt wieder an Christus und das Kreuz kommt wieder zu Ehren. Die Großen unter
den Parteiführern bringen sich um und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen. Ich sehe eine rote Masse, gemischt mit
gelben Gesichtern, es ist ein allgemeiner Aufruhr und grausiges Morden. Dann singen sie das Osterlied und verbrennen
Kerzen vor schwarzen Marienbildern. Durch das Gebet der Christenheit stirbt das Ungeheuer aus der Hölle auch die
jungen Leute glauben wieder auf die Fürbitte der Gottesmutter."
"Der dritte Mord ist geschehen und der Krieg ist aus. Wie lang es dauert, weiß ich nicht. Ich sehe drei Neuner, der dritte
Neuner bringt den Frieden. Das Klima hat sich geändert, es ist alles wärmer geworden, auch bei uns, und Südfrüchte
wachsen wie in Italien. Wenn alles vorbei ist. da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig.
Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach der Abräumung. Friede wird dann sein und eine gute
Zeit. Drei Kronen seh' ich blitzen und ein hagerer Greis wird unser König sein. Auch die uralte Krone im Süden kommt
wieder zu Ehren (Ungarn?). Der Papst, der nicht lang flüchten mußte übers Wasser, kehrt zurück. Blumen blühen auf den
Wiesen, da kommt er zurück und trauert um seine ermordeten Brüder. Wenn's herbsteln tut. sammeln sich die Völker
wieder. Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen soviel Lebensmittel herein, daß wieder alle satt werden. Die
landlosen Leute ziehen jetzt dahin. wo eine Wüste entstanden ist und jeder kann siedeln, wo er will und so viel anbauen.
als er bewirtschaften kann.

Nach diesen Ereignissen kommt eine lange, glückliche Zeit. Wer es erlebt, darf sich glücklich preisen."

Schönhammer, Adalbert: Dritter Weltkrieg und Zeitenwende. Frankfurt 1997.


"Mir ist die Aussage einer Frau bekannt, der in ihrer Jugend Irlmaier vorhersagte, sie werde einmal nach Neustadt an der
Donau heiraten. Sie solle sich aber beim Einmarsch der Russen nach Freising absetzen,

da Neustadt in Flammen aufgehen würde. Sie brauche aber keine Angst zu haben, er (Irlmaier) würde sie rechtzeitig
warnen. Inzwischen wohnt ihr Bruder in Freising. Damit in Zusammenhang steht eine andere

Vorhersage: Aus dem Osten würde ein Marschflugkörper ankommen, der die Ölraffinerien an der Donau zum Ziel habe;
im Raum zwischen Ingolstadt und Abensberg gebe es kein Überleben."

Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.
"Irlmaier war seinerzeit bei der Familie G. am Chiemsee häufiger Gast. Der damals junge G. berichtet, Irlmaier habe
gesagt, es gebe 'vorher' ein weltweites Erdbeben. Betroffen seien vor allem die USA. Bei uns wären die Beben am stärksten
entlang des Rheingrabens. 'Hier' (also in Bayern) seien die Beben aber auch zu spüren. Während des russischen Feldzuges
gäbe es noch immer Nachbeben, und zwar in solcher Stärke, daß sowohl die Angriffs- als auch die
Verteidigungsoperationen darunter litten."

"Bei seinen Eltern konnte der bereits o. a. Herr G. folgende Aussagen von Irlmaier hören: 'Es geht los mit einem Krieg im
Nahen Osten.' 'Die Einflußsphären und Interessengebiete der USA und Rußlands stoßen aneinander: Es gibt bereits
kleinere Gefechte.' 'Friedenskonferenz USA/Rußland in Budapest.' 'Der amerikanische Präsident wird ermordet, daraufhin
erklärt der Vizepräsident Rußland sofort den Krieg. Praktisch zur gleichen Stunde schon rollen auf der Autobahn bei
Passau ungeheure Mengen russischer Panzer nach Westen. Die Einwohner von Passau sind erstarrt vor Überraschung
und Entsetzen.' 'Im Süden fliehen die Österreicher auf beiden Spuren der Autobahn von Salzburg Richtung München zu
Zehntausenden in heller Flucht.' 'Die Russen schieben mit ihren Panzern auf der Autobahn westlich Passau
Fluchtfahrzeuge aus dem Weg und fahren großer Geschwindigkeit Richtung Rhein.' 'Nach drei bis vier Tagen setzt der
Westwind ein und westliche Flugzeuge werfen zwischen Salzburg und Ostsee in einem Streifen soviel 'gelben Staub' ab,
daß es darunter finster wird. In Wien überlebt niemand.' 'Die Reste der Bundeswehr – völlig überrascht und überrumpelt –
fliehen, man wirft die Waffen weg, läßt in Panik LKWs und die paar einsatzbereiten Panzer stehen.' 'Von einem U-Boot aus
wird Denver eingeäschert.' 'Russen landen in Alaska.' 'Am Himmel steht ein zweiter Mond.' 'Drei Tage Finsternis. In
Norddeutschland überlebt niemand.'

'Keine massive Hungersnot nach dem Krieg, denn viele haben gar nicht überlebt.'"

http://www.etika.com/d90a30et/90a48.htm
"Was die Caritasschwester Maria Luise Bender von Alois Irlmaier, dem Hellseher aus Freilassung, in den 50-er Jahren
erfuhr: Schwester Maria Luise absolvierte Autofahrstunden bei ihrem Fahrlehrer, der im Nachbarhaus von Alois Irlmaier
wohnte. Eines Abends kam Irlmaier auf sie zu mit den Worten: 'Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen
wird!' Irlmaier sprach alle mit 'Du' an, obschon die heute 89-jährige Schwester damals um die 50 war. Er sagte:
1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.
Bei anderer Gelegenheit sagte er, das werde geschehen, wenn die feindlichen Kriegsschiffe im Mittelmeer aufkreuzen.

In seinem Todesjahr 1959 wurde Irlmaier gefragt, ob denn seine Voraussagen noch immer gültig wären. Darauf erwiderte
er: 'Ich sehe die Ereignisse heute noch deutlicher, da sie näher sind" und ergänzte: 'Ich sehe ganz deutlich zwei Achter und
einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht.' Zur Invasion der Russen, vor der Fatima eindringlich warnte, daß sie
noch in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts erfolge, wenn die Menschen nicht zu den Geboten Gottes zurückkehrten,
sagte Irlmaier: 'Wenn der Dritte ermordet wird, geht es über Nacht los! Ich denke, im Balkan wird es sein!'"

Bekh, Wolfgang Johannes: Alois Irlmaier, der Brunnenbauer von Freilassing. 1998.
"Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

daß Sie mir die Seherkraft des Herrn Irlmaier bestätigt haben, ist für mich eine echte Freude! Denn die meisten Menschen
glauben an solche Begabungen nicht oder kaum. Deshalb ergänze ich meine Angaben, soweit sie für die Allgemeinheit
vielleicht von Nutzen sein können, nach meinen Aufzeichnungen vor circa zwanzig Jahren. Möglicherweise können die
Tochter und der Sohn des oben Genannten auch diese Aussagen noch erhärten. Man müßte bloß direkte Fragen zu dem
von mir festgehaltenen Bericht stellen. Auch die damalige Sekretärin, jetzt in Salzburg lebend, wird sich zu erinnern
wissen, denn sie war meistens dabei, wenn ich mit Herrn Irlmaier sprach. Da ich 1956 nach Hamburg in zweiter ehe
heiratete (vorher hieß ich Eisenberg), hatte Irlmaier Bedenken bezüglich des Ortswechsels, denn er sagte mir immer:
'Nach Hamburg kommt der Russ in einer halben Stunde.' (Er ging vielleicht von der damaligen 'Zonengrenze' bei Lübeck
aus. Anmerkung von Bekh.) Worauf ich ihn bat, mir doch einen Fluchtweg zu nennen. Dazu sagte er: 'Bis der dritte Mord
an einem Hochgestellten geschieht, mußt laufen!' (Ich bin Autofahrerin). 'Nicht auf den Autobahnen, sondern rückwärts
auf den Bundesstraßen; die Autobahnen sind alle verstopft. Der Russ kommt
a) die Ostmarkstraße Regensburg – Nürnberg – Stuttgart - Karlsruhe, ca. fünf Divisionen,
b) die Autobahn nach Frankfurt von Sachsen her, ca. fünfzehn Divisionen,
c) die Autobahn Berlin – Hannover - Hamburg (keine Angabe von Divisionen).
Du mußt gleich nach dem Mord schnellstens an den Rhein kommen, am linksrheinischen Ufer entlang die Straße nach
Basel nehmen und nach Lindau über den Bodensee kommen. Nach Lindau kommt der Russe nicht, aber bis Freiburg, nicht
weiter. Das mußt du in drei Tagen schaffen. Am vierten ist es schon zu spät' An der Ostseeküste sieht er einen gelbsichtigen
Heerwurm kommen. Aber zurück kommt keiner mehr in seine Heimat. Er nahm eine Landkarte von Deutschland, sah nicht
dabei hin, als er sprach – ich weiß heute noch, daß ich erschrak -, denn er zog mit seinem Finger eine gerade Linie
entlang des Rheins. 'Bis daher kommt er, aber nach Frankreich nicht mehr...' Im Frankfurter Raum sah er das
Hauptgeschehen sich entwickeln. In Berlin waren alle Wohnungen unangetastet und in den Fabriken alle Maschinen heil –
aber er sah keinen einzigen Menschen.

Mit Gruß etc."

Prophezeiungen v. Irlmayr, aus Itzling, Brunnenmacher. In: [unbekannter] Kurier, 12. Oktober 1945.
Sonstige Quellen:
http://www.schauungen.de/Forumsarchive/forum53379/messages/20208.htm
http://www.schauungen.de/Forumsarchive/forum53379/messages/125618.htm

"So groß die Not jetzt ist, so groß in 20 Jahren der Überfluß. Schmalz und Butter wird verderben, das Brot verworfen wie
die Würste. Die Krämer stehen unter der Tür und rufen, kauft doch was ab.
Die Flüsse wird man aus ihren Betten nehmen, weil man ihre Kraft eine Zeitlang wird brauchen. Man wird immer
hochmütiger werden und dem Herrgott alle Ehre nehmen wollen. So wird man falsche Sterne unter den echten schieben.
Die jungen Menschen werden fest ihre Herzen halten müssen, daß man sie ihnen nicht raubt um Geld. Die Großen der
Welt werden schnell wechseln. Ein heiliger Papst wird kurz über die Erde gehen. Man wird alle Ordnung durchbrechen
wollen. Durch Deutschland wird ein eiserner Zaun gehen, mitten durch, wer ankommt stirbt. Alles wird im Westen
ungehorsam gegen Gott, die Bischöfe streiten untereinander und mit dem Papst. Der Klerus wird vielfach vor die Hunde
gehen. Im Osten wird viel Märtyrerblut fließen und im Keller viel, viel gebetet, mancher kniet im Keller und betet, denn
man für einen Glaubensfeind hält. Prag wird viel mitzumachen haben, wie die Ungarn. Prag wird aber ganz verschwinden
in Rauch und Flammen aufgehen. Straßen werden gebaut und jeder Lehrling hat sein Auto. Das Benzin, halt das Öl wird
aus der Erde gesaugt, so wird sie innen trocken und rissig. Ich sehe viele Erdbeben. Der Teufel wird ganze Regierungen
gründen. Betet, haltet die Gebote, Gott ist nahe. An einem Tag wie jeder andere höre ich seinen Schritt... Amerika wird ihre
eigenen Präsidenten ermorden. Die Schwarzen werden die Macht bekommen, die solange im Staub waren. Sittenlosigkeit,
Verbrechen wird drüben als Originalität bezeichnet werden. Ich sehe die Wolkenhäuser in sich zusammenstürzen. Amerika
wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen. Gott hat sich abgewandt. Rußlands Menschen, beten immer um
Änderung, Beelzebub zieht nach China. Man wird alle Planeten besuchen um zu sagen, Gott wohnt nicht dort. Doch die
Planeten spucken sie aus. Denn es sieht dort aus, wie auf der Welt, bevor Gott sie schuf. Die Rotjacken kommen über
Böhmen, nach Europa. In Westdeutschland. treffen drei Heereszüge aufeinander. Sie kommen in Abständen aus dem Osten.
Dort steht dann Mann an Mann. Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm sich selbst anzünden und Revolte mit der
Jugend machen. der Stunk geht um die Welt. Bei Aachen ist die größte Schlacht der Weltgeschichte. Der Boden in
Westdeutschland wird durch eine Kraft 10 Meter tief verbrannt. Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen
Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer. Ein Räuberfürst im Süden wird gegen Rußland antreten und großen Schaden
machen. Die Mutter Gottes wird viel kommen und warnen. Seuchen werden sein, die niemand kennt und helfen kann. In
Asien, in Indien und Lateinamerika wird eine Hungersnot ohne Grenzen sein, die Menschen werden ausgerottet durch eine
fremde Kraft. Viele gute Führer werden ermordet bis zum Krieg, denn nur Gott gewinnt. England wird für alles bestraft.
Ich sehe ein großes schwarzes Kastl, da sitzt niemand drinnen, dann Feuer, dann Rauch und es war England. Die
Hungersnot wird schrecklich, aber nicht lang. Schauet, daß eure Fenster und Türen gut schließen, denn man kann seinen
besten Freund nicht einlassen sonst geht der giftige Rauch und Atem herein. Die Toten werden haufenweise davon auf den
Straßen liegen. Die Bauernhäuser leer sein und das Vieh brüllen, da es niemand tränkt. In einer eisigkalten Nacht wird
Donner ertönen, dann schließt Tür und Fenster, es bleibt 3 Tage finster wie in der tiefsten Nacht, die Kräfte des Himmels
werden erschüttert sein. Habe ein geweihtes Licht zur Hand. Alte und Todkranke werden ihre Gesundheit erlangen wenn
sie Gott entsprachen, die anderen sterben. Jetzt ist alles von den Bomben hin, dann gegen das Ende zu, werden die neuen
Häuser wie die Pilze aus der Erde schießen, aber alle werden sie leer, von jungen Teufeln die sie Kinder nennen wird es
wimmeln. Gehet gerade den Weg, wenn Amerika..." Dann zensiert.

Anmerkung: Der Artikel wurde im Oktober 1945 verfaßt und die Besatzungsmacht Amerika wollte nichts Negatives, was
die zensierte Textstelle am Schluß wohl enthielt, verbreitet wissen. Eine womöglich wichtige Information wurde hier
entfernt.

Von dem Bekannten eines Freundes von Bernhard Bouvier wurde die zensierte Textstelle überliefert. Sie lautet
sinngemäß: "Gehet gerade den Weg, wenn Amerika alles übernehmen will. […] Die Vier (Siegermächte) kommen nicht
überein. Die USA werden ab 1920 innerhalb von 95 Jahren untergehen im Mahlstrom der Zeit. Es wird krachen."

Erklärung zur zensierten Stelle: http://www.schauungen.de/forum/forum_entry.php?id=10835

Er spürt das Wasser und sieht die Zukunft. In: Altbayrische Heimatpost, Nr. 45, 46, 47 vom 6., 13., 20. November
1949.
"Es kommt noch viel Schweres über unser Land, aber nicht bloß das, über unsere ganze Welt. Ein dritter großer Krieg ist
ziemlich sicher, aber ich weiß nicht, wann er kommt; aber das eine ist ganz gewiß, daß er nicht lange dauert. – Ich sehe
einen Dreier… es können bloß drei Tage sein, es können auch drei Wochen sein, es können auch drei Monate sein. Aber
länger dauert er gewiß nicht. Und das ist das Gute, daß er so geschwind vorbeigeht."

"Das eine weiß ich ziemlich gewiß, wenn der Krieg kommt, nachher beißt es oben im Norden am meisten aus. Ich sehe ein
großes Wasser, das kommt vom Meer her, das ist höher wie eine Haus, das überschwemmt die Ufer, und wen es erwischt,
der kommt nicht mehr lebend davon. Es geht ganz geschwind, es dauert nicht lang. Und ich sehe weiter viele große Vögel;
die einen kommen vom Osten her und die anderen vom Süden. Sie fliegen über uns weg. Und da, wo sie was fallen lassen,
da wird es schlimm. Es sind bloß so kleine 'Kästchen.' – aber sie sind recht gefährlich. Es scheint mir, daß da nicht mehr
viel lebt, wo so ein Kästchen niederfällt. Aber da bei uns im Saurüssel, da passiert nichts. Wir haben Glück."

"Drüben im Osten gibt es noch einen großen Umschwung. Das geht noch nicht so schnell, und es werden allerhand
Kämpfe vorausgehen, aber es kommt. Wer einmal das Kreuz nicht mehr achtet, der hat verspielt. Und der Stalin will mit
dem Kreuz nichts zu tun haben. Genauso ist es ja bei uns in Deutschland gewesen, wie die 'Oberen' von unserem Herrgott
gelassen haben, da ist Unglück auch schon geschehen. Wenn aber einmal das Kreuz wieder regiert, und es wird überall so
regieren, dann wird alles wieder besser. Auch unser Vaterland sieht dann wieder bessere Zeiten. Aber zuerst muß das
Schlimme überstanden sein, da ist nichts zu machen. Es wird noch eine große Hungersnot kommen, und die Leute werden
betteln, auch solche, denen es heute recht gut geht. Über den Böhmerwald werden viele Leute kommen, die um Hilfe
bitten."

"Zum Schluß erzählte uns der Mann aus Freilassing noch, daß 'in der glücklichen Zeit' in Bayern, namentlich im südlichen
Teil 'eine Temperatur herrschen werde, die so ist, wie in Italien. Wir werden Wein ernten können und sogar Feigen auch im
Oberland, und die fleißigen Bauern werden es auf zwei Ernten bringen. Die Leute werden sich alle gut verstehen und man
wird kaum mehr ein böses Wort hören.'"

"Auf die Frage, wann denn das 'große Aufwaschen' käme: 'Wenn die Blätter sich färben. Es kann im Herbst sein, es kann
im Frühling sein. Ich sehe aber Weiß auf den Bäumen, aber das können Blüten sein und es kann der Schnee sein. Im
Sommer ist es gewiß nicht. Aber ich sage euch noch mal, daß es nicht lange dauert. Und wer es übersteht, der ist fein
heraus; denn es kommt hintennach eine glückliche, lange Zeit.'"

Der bedeutendste Hellseher unserer Zeit. In: Kleine Illustrierte, 1950.


"'Die früheren Zeiten kommen nicht mehr. Für unser Vaterland sieht es in den nächsten Jahren nicht besonders gut aus. Es
wird ein Krieg kommen, der ganz Europa erfaßt, aber nicht sehr lange dauert. In verschiedenen Teilen Deutschland und
Österreichs erfolgen keine Zerstörungen, während andere Länder, wie zum Beispiel Italien und Frankreich arg verwüstet
werden.'

Nach dem Kriegsbeginn befragt, antwortet er:

'Wenn noch ein dritter politischer Mord erfolgt, dann dauert es nicht mehr lange. Nach dem Krieg beginnt wieder eine
schöne und ruhige Zeit. Die Menschen werden alles in Hülle und Fülle bekommen, werden aber auch wieder mehr zu Gott
beten, wie früher.'"

Atombomben auf Nord- und Westdeutschland. In: Herzdame, 18. März 1950.
"Sehr verblüffend - wenn auch in gänzlich anderen Formulierungen - ist die Parallele mit den Prophezeiungen des
Mühlhiasls. Übereinstimmend mit ihm der urplötzlich hervortretende große Schrecken, in dem 'alle Menschen Freiwild
sein werden.' Aber der 'große Schrecken' wird nicht lange anhalten. Und dann der wirklich große Friede, der die
schwergeprüfte, aber nun gottesfürchtige Herde wieder unter einem guten Hirten vereint. Zuvor aber sollten sicht
gewaltige und schreckliche apokalyptische Dinge ereignen.

'Nach dem dritten Mord wird es geschehen, so schnell…' Irlmeier spricht davon, daß blitzartig drei große Heeressäulen,
deren Panzer man weithin mahlen und donnern hört, vom Osten bis zum Rhein vorstoßen, ohne überhaupt Widerstand zu
finden. Aber: 'Da fliegen die weißen Vögel auf, vom heißen Sand; so viele, daß du sie nicht kannst zählen…' Am Rhein
aber soll dieser riesige Vormarsch gestoppt, der Angriff endgültig abgeschlagen, die drei großen Heeressäulen ganz
vernichtet werden. Wie lange dauert das? 'Ich sehe drei Striche. Drei Tage, drei Wochen? Denn länger dauert es nicht…'"

"Dann werden Dinge angedeutet, die uns an den bakteriologischen Krieg, an das 'große Abräumen' des Mühlhiasls denken
lassen: 'Lauter Feuer ist am Boden…' Ein Feuer? Ob das auch wirkliche Flammen sind, weiß der Hellseher nicht
eindeutig zu sagen. Er 'sieht' nur Feuer, aber er meint, daß das doch etwas anderes ist: ein verheerendes Mittel, das kein
menschliches und tierisches, ja selbst kein pflanzliches Leben dort leben läßt, wo diese 'Feuer' hingefallen und
aufgegangen ist. Und weiter: 'Ich sehe eine Stadt mit vielen Häusern und mit einem großen eisernen Turm. Das wird Paris
wohl sein. Das brennt und wird dann nicht mehr sein…' Auf die Frage, wie das möglich sein könne, da ja am Rhein der
Ansturm völlig zusammenbreche, hören wir etwas von einer 'inneren Sache' und können uns also zusammenreimen, daß
hier die 'fünfte Kolonne' eine Revolution anzettelt, die einen grausamen und vernichtenden Bürgerkrieg zur Folge hat.
Ähnliche weissagt unser Mann auch vom Süden: von Italien. In diesem Zusammenhang deutet er auch an, daß der Vatikan
in Übersee Zuflucht finden wird. Dunkel ist dann die Schilderung einer Katastrophe, der angeblich England ausgesetzt sei.
Da ist von 'Wasserfluten' die Rede, und wer will kann hier auf Naturereignisse tippen, die durch das entfesselte Atom
ausgelöst werden. Der Irlmeier kündet von diesen Dingen prophetischen Auges und mit dem erhabenen Ton des
Rhapsoden.

Auf die Frage: 'Wann wird das geschehen?', antwortet der Seher: 'Nach dem dritten Mord!' 'Und wo geschieht das?' Wir
vernehmen etwas, das uns eine balkanische Stadt vermuten läßt."

Es wird gar struppig komma. In: Landshuter Zeitung, 12. April 1950.
"Es wird gar struppig kommen. Vom Untersberg bis zum Wedelstein passiert gar nichts. Da, wo die Muttergottes von
Altötting ihren Mantel breitet, wird keinem ein Haar gekrümmt. Ich sehe zwei große Rudel Flieger kommen, eines von
Westen, das andere von Südwesten. Von Osten her da wimmelt es grad von lauter Raupen schier eine drückt die andere, so
viele sind es. Die Leute in den Raupen drinnen sind alle tot, und doch, die Raupen fahren noch alle weiter, ganz allein, bis
sie dann auf einmal bleiben halt stehen. Die Flieger werfen Dinger runter, die sind zwar gar nicht groß, doch hin ist alles,
wohin die fallen. Kein Gewürm am Boden wird mehr leben, kein Gräschen wird mehr sein. Ich sehe die Menschen liegen,
wie ihnen das Fleisch von den Knochen fällt. Ein Jahr kann niemand hin mehr dort, würden alle sterben. Von der Donau
bis zur Nord- und Ostsee ist es ein Grausen. Viele Menschen sterben noch, nicht an Cholera, nein, nein. Wir nennen es halt
den schwarzen Tod. Zwei große Rudel Menschen kommen noch über die Donau und retten sich bei uns, aber das dritte
Rudel Menschen kommt nicht mehr rüber, ein Ring legt sich um sie. Von denen bleibt ja keiner mehr am Leben…

…Bei uns südlich der Donau leben dann so viele Menschen, daß es für keine Mehr reicht. Der Hunger treibt die
Stadtleute hinaus auf das Land, die holen sich dort, was sie brauchen… gestohlen und geplündert wird gerade genug. Der
Krieg, der dauert gar nicht lang, ich sehe ganz deutlich einen Dreier stehen. Ich weiß nicht, sind es drei Tage oder sind es
drei Wochen. Ich kann es genau nicht sagen. Du kannst schon in Landshut bleiben, doch rate ich dir gar gut: mach drei
Tage kein Fenster und keine Türe auf, dann überlebst du die schwere Zeit… …Ein großer Mann wird plötzlich sterben und
dann hört auf der Krieg… Ich sehe einen Haufen Soldaten ziehen vom Chiemgau her da rein nach Salzburg. Die Menschen
sind ganz gelb, man glaubt, es sind Chinesen und doch sind es keine. Die bringen niemanden mehr um, nur stehlen, ja,
stehlen tun sie schon, was sie halt brauchen für ihr Leben… …Ein Staat im Westen kriegt die größte Revolution von allen
Zeiten, zwei Drittel aller Menschen, die sind tot. Ich sehe eine Stadt dort mit einem eisernen Turm, die Stadt geht drauf,
nicht aber durch den Krieg, nein, durch die eigenen Leute. Der Papst verläßt seine Stadt und geht nach Westen, dort wo
eine große Kirche steht am großen Wasser und wenn er wieder zurück kommt sind von seinen Leuten nur sechs noch da,
denn auch dort geht es drunter und drüber. Nach dem großen Krieg kommt das Massensterben und Hungersnot und dann
kommen auch noch die Fluten. Ich sehe eine große Insel um England herum auch unter gehen. Ich kann nicht sagen, wie
sie heißt, die Insel, aber sehen tue ich das gut."

"Aber nachher kommt eine gute Zeit, ein anderes Klima kriegen wir auch. Keinen Winter wird es mehr geben bei uns und
wachsen tut gerade genug. Viele Leute ziehen jetzt dann rüber über die Donau, dort oben da ist jetzt Platz, gerade genug,
sie bauen sich Häuser wieder auf und Land haben sie gerade genug."

"Bayern, Österreich und Ungarn werden eine Donaumonarchie, ich sehe den Monarchen stehen, dort hinten in der Ecke.
Es ist ein alter, grauer und hagerer Mann, er wird vom Papst gekrönt, denn der kommt wieder zurück. Ich sehe von unten
her auf der Donau Dampfer ziehen, ganz schwarze Wolken steigen vom Kamin zum Himmel hinauf, die bringen Sachen
gerade genug. Und die Bauern tragen volle Kraxen; die bringen Sachen in die Stadt, weil sie so viel haben und bringen es
gar nicht los… Ich sehe die Bilder ganz deutlich vor mir, die bösen Zeiten werden bald kommen."

"Ich kann nicht sagen genau die Zeit, auf einmal ist es halt da."
"[…] Als Stockhammer auf Ersuchen des Barons N. N., eines Mitarbeiters jenes Strahlenforschers, dem Seher das Bild der
Burg Trausnitz vorlegte, nahm Alisi das Bild mit großem Interesse in seine Hand und bestätigte in seinem Schauen, daß die
Burg die schwere Zeit gut überstehe."

Irlmaier... Der Hellseher von Freilassing. In: Liebfrauenkalender, 1951.


"Schließlich noch seine Ansichten bezüglich eines neuen Krieges, der nach ihm bestimmt kommt und in drei Heeressäulen
sich durch Deutschland zieht. Es wird viel zerstört und nur der Marienwinkel zwischen Birkenstein – Altötting und Maria
Plain soll verschont bleiben."

Hans Burgstaller: Dieser Mann prophezeit den Krieg. Sonderdruck aus der Sonntagspost Kufstein. Frühe 50er
Jahre.
"Irlmeier 'sieht', wie der nächste Krieg anfängt: wenn der 'Hochgestellte' ermordet sind. Die 'Eingeweihten' warten daher,
nachdem zwei 'hochgestellte' internationale Persönlichkeiten (Gandhi und Graf Bernadotte) bereits ermordet wurden, auf
den dritten politischen Mord. Auch wenn nach Irlmeier vorher drei Städte untergehen: die erste Stadt soll überflutet
werden, die zweite versinkt, die dritte wird zusammenstürzen. Dann wird am Himmel 'das Zeichen des Gekreuzigten mit
den Wundmalen' sichtbar, worauf der Krieg in der Nacht ausbrechen wird."

"Irlmeier 'sieht' schon jetzt viele Panzer in den Wäldern versteckt und viele Tausende von Flugzeugen auf verborgenen
Flugplätzen in einer Wüste. Wenn der Krieg beginnt, stoßen drei Armeen von Osten nach dem Westen sehr schnell vor. Die
Marschroute der südlichsten Armee, nordwestlich der Donau - berichtet er -, strebt wie die zwei nördlichen Armeen dem
Rhein zu. Demnach würden sie von Osten über Straubing nach Bayern kommen."

"Irlmeier will drei 'Feuerzungen' gesehen haben, die von Kärnten (?) aus wie Kometen mit feurigem Schweif nach Westen,
Nordwesten und Süden fliegen. Die Münchener brauchen sich aber nicht zu fürchten - versichert er -, denn obwohl eine
der Feuerzungen einmal zu kurz gehen soll, wird nur eine kleine nördliche Stadt abbrennen. Es wird alles schnell gehen,
die eindringenden Streitkräfte werden sehr rasch und ohne nennenswerten Widerstand nach Westen vordingen, und die
'Roten' werden ihr Hauptquartier in einem Kloster mit rotem Dach errichten, dessen Kirche oder Kapelle mit dem Altar
nach Norden zeigt. Am ersten Tage steigen viele 'Tauben aus dem Sand auf', so viele, daß er sie gar nicht zählen konnte.
(Warum Irlmeier als moderner Mensch mit einem Auto und zwei Sekretärinnen diese Orakelsprache anwendet, ist ein
Rätsel). Die Tauben werden ein schwarzes Kästchen oder Paket über dem Hauptquartier der 'Roten' abwerfen, und 'dann
ist alles hin'. Es wird dort eine Stelle sichtbar sein, wo kein Gras mehr wächst und wo kein Mensch und kein Tier im weiten
Umkreis mehr lebt. Tausende Tote 'sieht' er dort liegen, sie sind schrecklich anzuschauen – 'die Leichen sind schwarz und
das Fleisch fällt ihnen von den Knochen.'"

"Es werden nach Irlmeier an diesem ersten Tage des Krieges mehr Menschen sterben als in den beiden letzten Weltkriegen
zusammen. Die Tauben schneiden den Rückzug der 'Roten' ab, und von den drei Heereszügen kommt keiner mehr heim.
'Die Pakete oder schwarzen Kastl' sollen etwa 25 Zentimeter hoch sein, und wenn sie explodieren, wird man riesige
gelbgrüne Qualmwolken aufsteigen sehen. 'Alles wird sterben, Mensch und Tier und Gewächs, sogar die Würmer tief in
der Erde, so stark ist das Gift.' Plötzlich wird ein Flugzeug, aus dem Osten kommend, nach Westen fliegen und über dem
'großen Wasser etwas fallen lassen'. Darauf wird sich das Meer turmhoch erheben und eine enorme Sturzwelle - ein
entsetzlich hoher Wasserwall - wird alles überschwemmen. Der größte Teil Englands sowie die meisten Länder an der
Atlantik- und Nordseeküste werden von dieser Sturzflut, die sogar bis Berlin reicht, überschwemmt. Während England
untergeht und nur noch die englischen Bergspitzen aus dem Wasser ragen, wird sich durch ein gleichzeitiges Erdbeben ein
neues Land aus dem Ozean erheben. Dieses Land war schon früher einmal da... (Wir finden bei Irlmeier also nicht nur das
sagenhafte 'Atlantis', sondern auch die alte Prophezeiung des Engländers Merlin, der dem stolzen Albion ein gleiches
Grab in den Wellen vorhersagte.)"

"Eine große Stadt - die Stadt mit eisernem Turm (Paris?) wird brennen, aber nicht, weil 'die von Osten' das Feuer gelegt
haben. Die Bewohner werden ihre eigene Stadt in Brand setzen und sie später dem Erdboden gleichmachen. Auch in
Italien wird es schrecklich zugehen. Tausende werden ums Leben kommen, und der Papst wird aus Rom flüchten. Viele
Priester sollen umgebracht, die Kirchen vernichtet und verwüstet werden. In Amerika werden ebenfalls große Brände und
Unruhen sein, im Osten dagegen eine Revolution und Bürgerkriege, 'bis das Kreuz und der christliche Glaube wieder zu
Ehren gekommen sind'."

"Österreich geschieht nichts! Die Bewohner von Südbayern und Osterreich können - nach Irlmeier - jedoch beruhigt sein:
'Vom Watzmann bis zum Wendelstein geschieht nichts, die Muttergottes in Altötting wird uns beschützen', so versichert der
Prophet treuherzig. Die schreckliche Zeit wird übrigens nicht lange dauern; denn der Brunnenbauer 'sieht' drei 'Striche'.
Er weiß zwar nicht, was die Striche bedeuten sollen, drei Tage, drei Wochen oder drei Monate, aber 'lange dauert es
nicht!'. Und obwohl nach der Katastrophe eine schreckliche Hungersnot herrschen wird, bricht die Sonne bald wieder
durch. Der Papst kehrt zurück und wird nach dem Kriege drei Könige krönen: einen König von Ungarn, einen König von
Österreich und einen König von Bayern. Der letztere wird ein Greis mit schneeweißem Haar sein, ein sehr freundlicher
und liebenswürdiger Mensch, der Lederhosen trägt."

"Das Klima wird wärmer, ja fast subtropisch werden - und Irlmeier 'sieht' fremde, südländische Bäume und auch im Osten
eine sehr üppige Vegetation. Aber das Gebiet wird fast menschenleer sein und die zurückkehrenden Flüchtlinge können
sich Land nehmen, soviel sie wollen. Und wann dies alles geschieht? 'Wenn der Kirchturm von Zwiesel einen blühenden
Kirschbaum trägt', wenn die drei 'Hochgestellten' ermordet und die drei Städte untergegangen sind."

Ernst Ladurner: Tatsachenberichte um Alois Irlmaier.


"Die Leute meinen immer, daß alles so erden müßte, wie sie es wünschen. Ich aber sehe genau daß ein neuer Krieg über
uns kommen wird. Zuerst bringen sie den Dritten um, auch einen Hochgestellten. Zwei haben sie schon ermordet. Da
drüben muß er dran glauben, wo die Sonne aufgeht, und dann bricht es los über Nacht. Grausam wird der Krieg werden."

"Drei große Heerszüge sehe ich in weiten Zangen bis zum Ruhrgebiet vorstoßen. Über dem großen Wasser da drüben, da
kommt der Russe noch hin. Von der Tschechei hinauf nach Norden wird es menschenleer werden, dort wird es grün und
gelb niedergehen, sogar das Gras sehe ich dort absterben. Kein Wurm, kein Strauch, kein Baum wird bleiben, alles werden
sie vernichten, die großen weißen Tauben. Von den drei Heereszügen wird keiner mehr die Heimat sehen. Wir aber haben
nicht zu befürchten, denn das Land zwischen Untersberg und Wendelstein wird beschützt bleiben vom heiligen Gnadenbild
in Altötting."

"Na, da braucht ihr eich da drüben im Allgäu und am Lech keine Sorgen machen. Euch tut es auch nicht viel, bloß große
Mengen Flüchtlinge werden kommen und die eigenen Leute werden stehlen und plündern, daß es eine Schande sein wird."

"Das kann ich genau sagen: Alle Leute, die um einen heiligen Ort herum wohnen, bleiben verschont, denen wird kein Haar
gekrümmt, da sorgt der Himmel dafür. Sie haben mir erzählt, daß es da drüben im Pfaffenwinkel zwischen Lech und
Ammer auch eine große Wallfahrtskirche gibt, wo die Leute zum gegeißelten Herrn beten. Dort geschieht gewiß nichts.
Nur Flüchtlinge werden kommen…"

"Lang wird der Krieg nicht dauern, aber es wird trotzdem reichen. In eineinhalb Mondlängen werden die Leite den ersten
Schrecken hinter sich haben."

"Dann wird ein höheres Wesen die Bahn streichen und uns im Kriege helfen. Der Ami wird den anderen Herr und dann
werden wir wieder freie Hand haben in unserem Heimatland. Goldene Zeiten werden wir kriegen. Drei Kronen sehe ich
deutlich, die in Gottesfurcht regieren werden. Die Donaumonarchie werden wir bekommen. Ganz von vorne wird es wieder
angehen und die Menschen werden wieder in Ehrfurcht und Gottvertrauen leben, so wie es sein soll."

"Daß er darüber hinaus die feierliche Rückkehr des Papstes aus einem kriegsbedingten Asyl, die Vernichtung eines
Hauptquartiers durch 'ein gefährliches Kasterl', schreckliche Kämpfe in Italien, einen Wechsel unseres Klimas zu
wärmeren Verhältnissen, die Erscheinung eines Kreuzes am Himmel und einen bayerischen König in Lederhosen, der
'ungeniert unter seine Leute geht', weissagt, braucht nur am Rande erwähnt werden."

Was Seher Irlmeier wirklich kann. In: Echo der Woche, 12. Mai 1950.
"Schon im Monat Oktober des vergangenen Jahres hat der Freilassinger Brunnenbauer anläßlich der von uns
durchgeführten Experimente über diese Dinge gesprochen. Damals allerdings waren es nicht drei Tage, Wochen oder
Monate sondern sieben.
'Wenn die Buche im Bayerischen Wald rotes Laub bekommt, dann geht's los.' Er beschrieb den Ort, an dem der Baum
steht, sehr genau, aber auf eine exakte Zeitbestimmung wollte er sich nicht einlassen. An einem Tag, so meinte er, würden
die Russen bis in das Ruhrgebiet vorstoßen. Alles, was sich nördlich der Donau befände, käme ums Leben und nur, wer ein
schnelles Fahrzeug besitze, könne sich noch über den Fluß retten, so unerwartet würde der Krieg hereinbrechen.

Der schon erwähnte dritte Mord sollte sich, nach Irlmaiers Überzeugung in Jugoslawien oder in der Tschechoslowakei
ereignen, genau vermochte er es nicht zu sagen."

DeGard, Leo H.: Armageddon. Rottenburg 2003.


"Für die Zeit, zu der sich seine Prophezeiungen erfüllen, sah er auf den Feldern moderne Maschinen, unter denen er sich
damals nichts vorstellen konnte und merkwürdige 'Kasteln', etwa 1,5 Meter groß und glänzend, welche ein halbes oder
dreiviertel Jahr lang auf den Feldern standen, vermutlich sind das die seit einigen Jahren üblichen kunststoffverpackten
Strohballen."

"In den USA kommt es zu Aufständen."

"Im Nahosten gibt's zeitgleich viele Kriege."

"Alois Irlmaier sagte [zum Kriegsjahr], es sei 'in einem Jahr, in dem der Winter kein richtiger Winter war.'"

"Die Russen dringen über Norwegen. aber auch über Finnland, Schweden, die baltischen Staaten und Polen auf
Westeuropa ein."

"'Es kommt aufgrund eines Blitzangriffs russischer Einheiten in grad ganz kurzfristig zu einer Konferenz in Budapest.
Dabei wird ein Hochgestellter ermordet, wahrscheinlich erstochen.' Der Zeuge, von dem diese Aussage überliefert wurde
und der Irlmaier gut gekannt hat, meint heute, daß es sich beim 'Hochgestellten' um einen jugendlich anmutenden
amerikanischen Präsidenten handelt."

"Der Hochgestellte wird von den Russen ermordet. daraufhin erklärt sein Nachfolger den Russen schlichtweg offiziell den
Krieg. Doch die Amerikaner sind völlig verblüfft, daß die Russen schon um 3. Tag danach angreifen. Sie dachten, daß die
Russen noch eine Zeitlang, brauchen, bis sie mobil machen und angreifen. Aber das wird nicht lange dauern, die Russen
sind wie aus dem Erdboden hervorgezaubert wie die Schwammerl im August. Gleich nach der Konferenz von Budapest
kommen die Leute in Passau aus dem Dom und stellen fest, daß auf der anderen (österreichischen) Seite Panzer sind.
Zuerst meinen sie, das sei eine Übung einheimischer Panzer; bis sie feststellen, daß es Russen sind. Da sind sie ganz
entsetzt und merken, jetzt ist alles verloren."

"Gleich nach der Konferenz von Budapest kommen die Leute in Passau aus dem Dom und stellen fest, daß auf der anderen
Seite Panzer sind. Zuerst meinen sie, das sei eine Übung einheimischer Panzer; bis sie feststellen, daß es Russen sind. Da
sind sie ganz entsetzt und merken, jetzt ist alles verloren. (...) Nachdem die Russen in Ost-Österreich eingedrungen sind,
fliehen die Österreicher auf der A8 Salzburg-München, und zwar in einer so dichten Weise, daß die Autobahn auf beiden
Seiten von Flüchtlingen Richtung Westen verstopft ist. (...) Wären sie doch nur dort geblieben, wo sie waren, es kommt
nicht besser; es kommt eher schlimmer für sie."

"'Die Russen stehen bereits am 1. Tag des Angriffs am Rhein.' Es seien schon vorher sehr viele Agenten hier, die Chaos
auslösen."

"An einem Tag, so meinte er, würden die Russen bis in das Ruhrgebiet vorstoßen, und sie erreichten auch den Atlantik im
Norden, eventuell in Höhe der Rheinmündung."

"'Die Russen versuchen über Alaska nach Nordamerika einzudringen, und auch Westeuropa ist über Norwegen extrem
gefährdet. Keine Atombombe fällt auf Irlmaiers nähere Heimat, aber mindestens zwei amerikanische Städte, darunter
Quebec und Detroit, werden durch große Atomexplosionen vernichtet, mittels Raketen, die von Unterseebooten kommen.'
Irlmaier sprach hier Mitte der 1950er Jahre ausdrücklich von einem Nuklearangriff mittels U-Booten. Das erste U-Boot,
das Atomraketen abfeuern konnte, wurde jedoch erst 1960 in Dienst gestellt."

"In der Nordsee kommt es zu einer riesigen Flutwelle. Die Niederlande, Hamburg, Südengland samt London gehen unter.
Schottland bleibt als Insel zurück."
"Eine wenig bekannte Aussage von Alois Irlmaier belegt, daß auch er Gesichte von einschlagenden Himmelskörpern hatte.
Er sagte, gegen Kriegsende komme der 'Erde Riß'. Der Zeitzeuge, von dem diese Aussage überliefert ist, glaubt heute, das
sei der gigantische Einschlag von Kometenteilen nordöstlich von Prag, es könne aber auch beim ehemaligen
Dreiländerdreieck DDR/BRD/Tschechoslowakei sein."

Burbach, Martin: Unsere Zukunft ist kein Geheimnis.


Sonstige Quellen:
DeGard, Leo H.: Armageddon. Rottenburg 2003.

"Der dritte große Krieg kommt, wenn drei Hochgestellte ermordet worden sind."

"Die Bayern sitzen beim Kartenspiel im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein.
Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. Es geht alles sehr schnell. Von der Goldenen Stadt (Prag) geht's
aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser (Donau) nordwestlich bis an die Schweizer Grenze. Bei Regensburg steht
keine Brücke mehr über dem Fluß, aber südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht. Der zweite Stoß kommt über
Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu. Genau wie der dritte Heerwurm, der vom Nordwesten westwärts geht über
Berlin. Es geht alles sehr rasch. Von der Donau bis zur Küste herrscht das Grauen. Zwei Flüchtlingszügen gelingt es noch,
den Fluß zu überqueren, der dritte ist verloren und wird vom Feind eingekreist."

"Oben am Rhein wird endgültig Schluß gemacht, von den drei Heerzügen wird kein Soldat mehr nach Hause kommen.
Soviel Tote werden sein, wie nicht in den zwei großen Kriegen vorher zusammen gewesen sind."

"Dann kommt ein einzelnes Flugzeug von Osten und wirft einen Gegenstand ins große Wasser - bei England. Da hebt sich
das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder herunter. Es gibt ein Erdbeben, und alles wird überschwemmt,
fast ganz England und die europäischen Küsten bis nach Berlin."

Gann, Alexander: Zukunft des Abendlandes. 1986.


"Überhaupt sei es 'um die Jahrhundertwende so schön warm, daß man am Högel (827 m hoher Berg bei Freilassing) Wein
anbauen kann.'"

Richard H. am 24. 6. 1976. In: Archiv des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.:
E/23/Prophezeiungen (1976-1982).
Sonstige Quellen:
http://z-forum.info/index.php?topic=4705.0
http://www.alois-irlmaier.de/Neue%20Recherchen.htm

"... Einige davon liegen jedoch als Notizen in Stichworten vor mir und sind die leider nur angedeutete
Protokollniederschrift meiner Gespräche mit ihm. Um der urkundlichen Treue willen zähle ich sie so stichwortartig auf,
wie sie auf meinem Notizzettel stehen: Kreuz im Norden, rot. Dieses oder nächstes Jahr? Marseille, London, New York
(weißer Fleck!), Hamburg. Meer verändert seinen Lauf (bis Berlin?). Stadt des Goldes bis zum Meer ober [soll wohl 'über'
heißen] Berlin: Streifen der Vernichtung. Zunächst kannst gar net hin. Alles tot. Menschen verstecken sich in Strohgarben,
Strohmandeln von der Getreideernte. Vor dem 3. Krieg Steuern, die niemand bezahlen kann. Schwarze Wolken steigen auf
und verdunkeln alles. Nebel. Stadt des Goldes, Stadt der Trümmer. Russen am Rhein. Hat schon Hellseherinnen als
russische Agenten entlarvt. Hatten aber Schweizer Staatsangehörigkeit. Soweit die Notizen. Der Todesstreifen von Prag bis
Stettin (? - er darf die Stadt nicht nennen!) - beschäftigt ihn besonders, wenn ich die Wiederholung desselben aus der
knappen Zeit unseres Beisammenseins ins Auge fasse."

Originale
Siehe Startseite.

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