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INTERCOMPANY-ABSTIMMUNG

WEITBLICK.LEIDENSCHAFT.WENDIGKEIT.

VORSPRUNG.

SAP ICR
(Intercompany Reconciliation Monitor)
Seite 1 © 4process AG
AG 2017
2015
AGENDA

1. Ausgangslage
2. Herausforderungen der Intercompany-Abstimmung
3. Vorteile des SAP ICR
4. Voraussetzungen für die Nutzung von SAP ICR
5. Prozess der Intercompany-Abstimmung
6. Unterstütze Geschäftsprozesse
7. Flexibles Layout
8. Kommunikationsunterstützung
9. Live-Präsentation

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AUSGANGSLAGE

 Gegenseitige Leistungserbringung verschiedener Gesellschaften (SAP
oder non-SAP) in einem Konzern
 Gegenseitige Rechnungsstellung der erbrachten Leistungen

Gesellschaft 1

Gesellschaft 3 Gesellschaft 2

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AGENDA

1. Ausgangslage
2. Herausforderungen der Intercompany-Abstimmung
3. Vorteile des SAP ICR
4. Voraussetzungen für die Nutzung von SAP ICR
5. Prozess der Intercompany-Abstimmung
6. Unterstütze Geschäftsprozesse
7. Flexibles Layout
8. Kommunikationsunterstützung
9. Live-Präsentation

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HERAUSFORDERUNGEN DER
IC-ABSTIMMUNG

Gesellschaften an unterschiedlichen Standorten
(erschwerte Kommunikation)
Evtl. unterschiedliche lokale Kontenpläne
Zeitliche Abgrenzung (unterschiedliches
Buchungsdatum)
Unberechtigter Abzug von Rechnungsbeträgen
Belege nicht gebucht / wurden vergessen
Kursdifferenzen
Erfassungsfehler

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AGENDA

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2. Herausforderungen der Intercompany-Abstimmung
3. Vorteile des SAP ICR
4. Voraussetzungen für die Nutzung von SAP ICR
5. Prozess der Intercompany-Abstimmung
6. Unterstütze Geschäftsprozesse
7. Flexibles Layout
8. Kommunikationsunterstützung
9. Live-Präsentation

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VORTEILE DES SAP ICR
Vorteile der Intercompany-Abstimmung:
 Systematischer Abgleich der innerkonzernlichen Forderungen und Verbindlichkeiten
 Zentral gesteuerter Abstimmungsprozess
 Unterstützung im Rahmen der Konsolidierungsvorbereitung
 Dezentraler Zugriff ohne Anpassung des FI-Berechtigungskonzepts
 Überblick über Forderungen/Verbindlichkeiten und Differenzen
 Auch für Bereich Hauptbuch anwendbar
 Anbindung von non-SAP-Gesellschaften
 Grundlage für Audit/Jahresabschluss

Positive Effekte auf verschiedenen Ebenen:
 Einzelgesellschaft: Abstimmung der eigenen Belege mit denen der
Partnergesellschaften
 Vermeidung von Verzögerungen und Streitfällen
bei Bearbeitung der Zahlungen
 Konzerngesellschaft: übergreifende Prüfung der Abstimmergebnisse aller
Unternehmen
 optimierter Abschlussprozess

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AGENDA

1. Ausgangslage
2. Herausforderungen der Intercompany-Abstimmung
3. Vorteile des SAP ICR
4. Voraussetzungen für die Nutzung von SAP ICR
5. Schritte der Intercompany-Abstimmung
6. Unterstütze Geschäftsprozesse
7. Flexibles Layout
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9. Live-Präsentation

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VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE
NUTZUNG VON SAP ICR
Technische Voraussetzungen
 Releasestand SAP ERP 6.0 – EhP6
 Aktivierung der Enterprise Extension EA-FIN

Systemseitige Einstellungen
1. Stammdaten
 Konzernkontenplan mit Verknüpfung der operativen Kontenpläne
 Sachkonten:
 Partnergesellschaft
 Konzernkonto
 Debitoren-/Kreditorenkonten:
 Partnergesellschaft
 Kreuzweise Verknüpfung der Stammsätze (Kreditor = Debitor und umgekehrt)
2. Customizing
 Prüfung der Steuerungsparameter in den Belegarten
 Verrechnung zwischen Buchungskreisen
 Spezifische Einstellungen zum ICR

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2. Herausforderungen der Intercompany-Abstimmung
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PROZESS DER
INTERCOMPANY-ABSTIMMUNG

1. Daten-
selektion

2. Daten-
5. Korrekturen
zuordnung

4. Kommuni-
kation / 3. Datenab-
Differenz- stimmung
klärung

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4. Voraussetzungen für die Nutzung von SAP ICR
5. Prozess der Intercompany-Abstimmung
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UNTERSTÜTZTE
GESCHÄFTSPROZESSE

Prozess 1 Prozess 2 Prozess 3

Abstimmung offener Abstimmung von Abstimmung offener
Sachkontenposten Sachkontenposten Kreditoren- /
 Ohne Offene Posten Debitorenposten
Verwaltung

In allen drei Prozessen werden Buchhaltungsbelege in derselben Reihenfolge
abgestimmt.

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FLEXIBLES LAYOUT

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FLEXIBLES LAYOUT

nicht zugeordnete nicht zugeordnete
Belege des Belege des
ausgewählten ausgewählten
Unternehmens Partners

Automatisch oder manuell zugeordnete
Belege der ausgewählten Geschäftsbeziehung

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KOMMUNIKATIONSUNTERSTÜT
ZUNG

Versenden von Mitteilungen auf Grundlage von Vorlagen an die Buchhaltung des
Partnerunternehmens.

Vorlagen für verschiedene
Geschäftsvorfälle

Verschiedene Sprachen auswählbar ( Englisch etc.)

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KOMMUNIKATIONSUNTERSTÜT
ZUNG

Folgende Kommunikationswerkzeuge stehen zur Verfügung:
 E-Mails
 Notizen
 Anlagen
 Serviceanforderungen

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LIVE-PRÄSENTATION

 Zwei Gesellschaften innerhalb eines Konzerns:
1000 und C6000

 Gegenseitige Rechnungsstellung

 Bereits vorbereitet:
4 Debitorenrechnungen und 3 Kreditorenrechnungen
 1 wurde mit abweichendem Betrag erfasst
 1 ging verloren oder wurde vergessen
 1 wurde in unterschiedlichen Monaten gebucht
 1 erfüllt alle Kriterien für automatische Zuordnung

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KONTAKT

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