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Migration

• Migration → „wandern“, Menschen aus einem anderen Land die hier Arbeiten und leben
„damaligen Gastarbeiter“
• Migranten sind gesundheitlich meistens in schlechter Verfassung durch :
• schwere Arbeit
• Unausgewogene Ernährung
• ungünstige Versorgung in der Kindheit (Impfen etc.)
• ungenaue Symptombeschreibung bei Ärzten → keine Präzise Äußerung von Problemen
(damals wie heute ?)
• Chronische Erkrankungen
• Psychische Probleme
Männlichen Türken aus Isolation holen
• nicht Überfordern
• Bezugspflege
• Ziele „Sunrise Modell“
• Bedürfnisse Religiös und kulturell eingehen
• (sehr Familienbezogen) Eltern die nicht von Kindern gepflegt werden gegen Koran →
Enttäuschung, Traurigkeit, Rückzug
• Krankheit → Strafe Allah's

Zu beachten bei Islamisten lel


• Ramadan → Fastenregeln
• Essen nur mit Gleichgeschlechtlichen
• Koran an oberste Stelle
• Beten
• Fasten
• Glaubensbekenntnis
• Almosen geben
• Mekka reisen
• Freitag wichtigster Tag
• Ungläubiger dürfen Koran nicht anfassen
in der Pflege
• gleichgeschlechtlichen
• Beten (5x tgl)
• Linke Hand Unrein (rechte Hand geben)
• Fließendes Wasser
• kleine Waschungen
• alle Körperflüssigkeiten zählen als unrein
Ernährung:
• Essen nur bei Hunger
• Regeln der Fastenzeit
• Kein Schwein und Alkohol
• Männer und Frauen getrennt essen
• Keine Tabletten mit Gelatine

Islamisten in Deutschland
• doppelte Stigmatisierung → „alt“ + „ausländer“
Lebenssituation Migranten in der BRD:
• große Familie
• enger Wohnraum
• Kinder in DE aufgewachsen
• eng an die Kultur gebunden
• Lesen + Schreiben eingeschränkt (Sprache teils auch)
• Wunsch in Heimat zurückzukehren
Sie bleiben trotzdem hier weil:
• Haus und Besitz
• Kinder
• Soziale Kontakt
• bessere Versorgung

Sunrise Modell
Ziele Kultur sensibler Pflege:
• Leben entsprechend der → Individuellen + kulturellen Bedürfnisse und Besonderheiten
ermöglichen
Aussagen:
• Wege zur kulturspezifischen Fürsorge:
• Anpassung
• Verständigung
• Bewahrung
• Erhaltung
• Änderung/Umstrukturierung

2te Klausur

Flucht und Vertreibung 1944/45


• Berlin propagierte Endsieg | Zugleich Wirtschaftlicher zusammenbruch | unvorbereitete
Evakuierung durch Wehrmacht

• Flucht :
• Kälte
• Hunger
• Elend
• Leid
• Not
• Krankheit
• Angst vor Diebstahl
• Existenzangst
• Erfrorene am Wegesrand → Leichenplünderung aus Überlebensangst

• Rückzug der Wehrmacht fällt mit flüchtlingsstrom zusammen → Bombardements


• Missbrauch und Gewalt erlebt
• Jugendliche sowie alte Männer wurden gegen Ende zum Kriegsdienst einbezogen
• Traumata durch Kriegserlebnisse (vergessen, verdränge, verarbeiten, bewältigen)
Baracken | Auffanglager | Chaos

Normen und Werte die im Auffanglager „ausgehebelt´“ wurden:


• Freiheit
• Selbstbestimmtheit
• Unabhängigkeit
• Reichtum
• Wertschätzung
• Solidarität

Was wäre mit Gerechtigkeit im Lager besser gewesen?


• Kein Neid
• Keine Missgunst
• kein Diebstahl

Chaos hätte verhinder werden können durch:


Gerechtigkeit (Kein Neid und Missgunst) + Akzeptanz (respektvoller Umgang/Wertschätzung) +
Solidarität (Zusammenarbeit, gemeinsame Lösungen)

Folgen der Flucht in der Pflege


• nachdrückliche Ablehnung von Hilfe bei der Intimpflege weil → Erinnerungen an
Übergriffe |Scham | Angst
• mehrschichtig gekleidet → Erinnerung an Kälte | alles was sie tragen konnten mitgenommen
• Unruhe und Bewegungsdrang → evtl. alte Erinnerungen, Angst, Verwirrtheit
• Will Papa retten → Aufgrund Desorientiertheit wieder in Kindheit = Fluchtsituation, sucht
ihren Vater, Vater evtl. im Krieg gefallen oder nicht zurückgekehrt = für tot erklärt

Kriegstrauma
• z.B. Betroffene Kriegskinder | Menschen die angehörige im Kriegs verloren haben | Frauen
die Vergewaltigt wurden#

Psychische Störungen wie:


• Ängste
• Depression
• psychosomatische Beschwerden
• Posttraumatische Belastungsstörung

Pflege
• allein im Zimmer während Grundpflege
• gleichgeschlechtliche Pflege
• zur Intimpflege anleiten
• Diskretion
• achten auf nonverbale Zeichen
• Bezugspflege
• Rituale | Wünsche | Bedürfnisse berücksichtigen

Keine Ahnung wozu das gehört??? Weiterhin während der Auffanglager???


• Botschaften des Unwillkommenseins
• Schwarzmarktgeschäfte
• heimliche Nahrungstierhalten
• Heimweh
• Flucht in Phantasiewelten
• Ablehnung durch neue Lebensumwelt
• Familienmitglieder sterben noch Jahre später an Fluchtumständen
• lebenslange Anstellung bis Rente
• spar- und genügsame Lebensführung
EXTRA PASST ZU KEINEM UND ODER BEIDEN??

Demogrpahie
• Wissenschaft der Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsentwicklung
Demographischer Wandel:
• steigendes Lebensalter
• weniger Geburten
• Singualisierung (allein im alter leben)
• Feminisierung
Auswirkung:
• zu wenig Pflegekräfte
• Altersarmut
• Mehr Pflegebedürftige

Amputation /schwerbehindert
Vorteile von Schwerbehinderung:
• Parkplatz
• Toilette
• Rabatte
• Erlassung Rundfunkgebühr

Entwicklungsstufen Böhm KURZFORM


• Normalisierungsprinzip
• reaktivierende Pflege: Wiederbelebung der Altersseele

Noopsyche: Teile des Seelenlebens


• kognitiver Anteil
• Intellekt der Psyche

Thymopsyche: Teile des Seelenlebens (Hier befinden sich demente irgendwann)


• Welt der Gefühle

• Nur mit Biographischer arbeite


• Mensch ist durch Erfahrungen, Kultur und Sozialisation geprägt
• Erste 25 Jahre entscheident