Workshop BediniGenerator

Gepulste Magnetmotoren nach John Bedini
Grundlagen, Theorie und eigene Forschungen
Vortrag von Steffen Finger und Carl R. Jachulke am 26.02.2005 in Biebelried und 09.04.2005 in Zürich

Gliederung
Einleitung und Historie rund um den Bedini-Generator (Grundidee/Basis) Patente von John Bedini Der „School Girl Motor“ als Fokus neuerer Diskussionen im Internet Tom Beardens theoretisches Modell des negativen Widerstands und des Dipols als Interaktions-Schnittstelle mit dem aktiven lokalen Vakuum

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Gliederung
Vorstellung der eigenen Projekte Konklusion und Literaturempfehlungen

Beantwortung von Fragen und Diskussion

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Einleitung und Historie um den Bedini-Generator

John Bedini wurde durch seine „Bedini-Audioamplifiers“ welche er seit Jahren in eigener Firma produziert bekannt Idee zum Bedini-Generator entstand während seiner Zeit beim Militär in den späten 60er Jahren In den frühen 80er Jahren wurde die erste Version seines BediniGenerators vorgestellt Veröffentlichung des Buches, „The Bedini Free-Energy Generator“ -1984 Mit Aufkommen des Internets auch eine Homepage Heute weitere praktische Versuche mit Dr. Peter Lindemann

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Der fundamentale Bedini-Generator aus dem Jahr 1984 © by RaFöG .

somit nicht dem Betrieb von mechanischen Lasten ! Der „Bedini-Effekt“ findet IN den Batterien statt ! Er entzieht sich dadurch einer direkten Messbarkeit ! Das fundamentale Prinzip ist bis heute gleich geblieben © by RaFöG .Der fundamentale Bedini-Generator aus dem Jahr 1984 Diese Anordnung ist die Grundlage aller weiteren Entwicklungen bis zum heutigen Tag Der Bedini-Generator oder –Motor ist ein elektromechanischer Oszillator Sein Output ist rein elektrischer Natur ! Er dient nicht dem Auskoppeln von mechanischer Energie.

Der fundamentale Bedini-Generator aus dem Jahr 1984 © by RaFöG .

Der fundamentale Bedini-Generator aus dem Jahr 1984 © by RaFöG .

Der fundamentale Bedini-Generator aus dem Jahr 1984 © by RaFöG .

Der fundamentale Bedini-Generator aus dem Jahr 1984 Übergang von vollmechanischer Kommutierung zu elektromechanischer Kommutierung Auftrennung des ursprünglichen Systems in ein zwei Batterien System © by RaFöG .

Replikation des Bedini-Effektes © by RaFöG .

Patente von John Bedini zu seinen Pulsmotoren © by RaFöG .

Patente von John Bedini Patent WO0152390 aus dem Jahr 2001 © by RaFöG .

Patente von John Bedini Patent WO02073779 aus dem Jahr 2002 © by RaFöG .

Patente von John Bedini Patent US2002097013 aus dem Jahr 2002 © by RaFöG .

Patente von John Bedini Patent US2003117111 aus dem Jahr 2003 © by RaFöG .

Der „School Girl Motor“ © by RaFöG .

Der School Girl Motor aus dem Jahr 2000 als Fokus neuer Diskussionen Ursprünglicher „School Girl Motor“ seit Jahren auf Bedinis Webseite © by RaFöG .

Der School Girl Motor aus dem Jahr 2000 als Fokus neuer Diskussionen © by RaFöG .

Der School Girl Motor aus dem Jahr 2000 als Fokus neuer Diskussionen Veröffentlicht im Keelynet 2000 © by RaFöG .

Der School Girl Motor aus dem Jahr 2000 als Fokus neuer Diskussionen Veröffentlicht auf Keelynet 2000 © by RaFöG .

Der School Girl Motor aus dem Jahr 2000 als Fokus neuer Diskussionen Nochmals vereinfachter Bauplan für Sterling Allen 2004 als „Open Source“ Projekt © by RaFöG .

Zur Theorie des BediniGenerators .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess

Tom Beardens theoretische Beschreibungen des Bedini-Prozess als Reaktion des Dipols als negativer Widerstand im Austauschprozess mit seinem aktiven lokalen Vakuum

Erklärung anhand der Vorgänge in einem normalen SäureAkkumulator wie ein negativer Widerstand entsteht und dem Vakuum Energie entzieht Zum Verständnis ist es unbedingt von Nöten die Definitionen rund um die Thermodynamik von Helmholtz zu erweitern ! Bisherige Erfahrungssätze gelten nur für geschlossene Systeme ! Es müssen Systeme als offen vordefiniert sein !

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Offene thermodynamische Systeme und der „negative Widerstand“

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Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess

Der negative Widerstand empfängt Energie →Von seinem externen Umfeld →Energie ist ungeordnet (Isotrope Verteilung) und für unsere Zwecke nicht brauchbar Er ordnet diese Energie Liefert die Energie an einen angeschlossenen Verbraucher

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Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess

Offenes thermodynamisches System fern vom Equilibrium (Gleichgewichtszustand) Hat externe Energiezufuhr Hat immer mehr Energie als ein System im Gleichgewichtszustand Kann seine potentielle Energie verändern Kann sich selbst (seine Verluste) und seine Last betreiben

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Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Zulässige Funktionen des negativen Widerstands Selbstordnend Selbstoszillierend oder –rotierend Kann mehr Energie ausgeben als der Betreiber hineinstecken muss Kann sich selbst und seine Verbraucher betreiben Weist somit negative Entropie auf ! © by RaFöG .

Die Symmetrie © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Gebrochene Symmetrie Entdeckt von Teilchenphysikerin Wu und Kollegen in den 50er Jahren (Nobelpreis 1957) Lee erhielt im gleichen Jahr den Nobelpreis für verwandte Arbeiten Beinhaltet Prozesse bei denen →Vakuum Energie zu reeller EM Energie wird →EM Theorie dramatisch erweitert wird Wird immer noch nicht verwendet im Design und Bau von elektrischen Systemen Prigogine erhielt 1978 den Nobelpreis für chemische Systeme außerhalb des Equilibriums © by RaFöG .

Dr. Ilya Prigogine. „The Order out of Chaos“ Seine Arbeiten sind ein revolutionärer Beitrag zur modernen Chaosforschung und wurden 1978 mit dem Nobelpreis für physikalische Chemie honoriert © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Sir Edmund Whittaker 1903 Irgendein Dipol ist ein Bruch der Symmetrie im VakuumEnergieaustausch Der Dipol: einfach die Trennung von positiven und negativen Ladungen Ist ein negativer Widerstand der im energetischen Austausch mit dem Vakuum steht Grundlegende Arbeiten zu Skalarpotentialen und bidirektional longitudinalen Wellen von 1903 © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Sir Edmund Whittaker 1903 Vakuumenergie wird als „reaktive Energie“ auf der komplexen Ebene (der Summe aller Wahrscheinlichkeiten) durch das Dipol konvertiert Die reelle EM Energie wird am Dipol ausgegeben Energiefluss wird aufrecht erhalten solange der Dipol besteht Müssen nur einmal den Dipol aufbauen und dafür „bezahlen“ Grundlegende Arbeiten zu skalaren Potentiale und bidirektional longitudinalen Wellen von 1903 © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess © by RaFöG .

Sie befinden sich in Symmetrie im Austausch mit ihrem aktiven Vakuum Resultat: Mit einem solchen System müssen wir alle Energie investieren die wir dann im späteren Verlauf gebrauchen können Müssen immer mehr Energie investieren. um Verluste zu kompensieren © by RaFöG .h.Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Konventionelle elektrische Systeme Seit über 100 Jahren werden alle konventionellen elektrischen Systeme so konstruiert. dass sie sich im thermodynamischen Gleichgewicht befinden D.

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Konventionelle elektrische Systeme Ignorieren Vakuum Energie Input Verhindern den Gebrauch als offene Systeme Zerstören ihre inneren Dipole schneller als sie ihre Verbraucher speisen können COP (Coefficient of Performance) immer < 1 Den Systemen muss ständig von aussen Energie „gefüttert“ werden um die Dipole aufrecht zu halten © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Batterie oder Generator Betreiben direkt keine elektrischen Systeme Separieren nur ihre internen Ladungen (Wenden dafür Arbeit auf) Es entsteht ein Dipol welches →Unbrauchbare EM Energie aus den Vakuum extrahieren kann →Konvertiert diese zu brauchbare (geordnete) Energie →Schüttet reale EM Energie aus © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Ironie elektrischer Energiesysteme Alle fossilen Brennstoffe jemals verbrannt haben nicht ein Watt Leistung eingespeist ! Sie arbeiten nur der Vernichtung ihres eigenen Dipols entgegen und verschmutzen die Umwelt © by RaFöG .

und Poyntingkomponente von Schaltkreisen © by RaFöG .Betrachtung der Heavyside.

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Jeder elektrische Kreis arbeitet bereits mit einer kleinen Menge Vakuum-Energie ! Der größte Teil der Energie aus dem Vakuum (Heavyside Komponente) verfehlt jedoch unseren elektrischen Schaltkreis ! Vergleichbar mit einer Autofahrt bei der nur ein kleiner Teil des riesigen Volumenstroms von außen mit der Hand nach innen gelenkt werden kann © by RaFöG .

Der Bedini-Prozess © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess © by RaFöG .

© by RaFöG . Die Blei-Ionen werden in Laderichtung „geschossen“.Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Phase I Phase I Ein steilflankiger Impuls (Ideal –Dirac) erzeugt ein intensives „Electron Clustering“ an den Elektroden der Batterie und damit ein großes anliegendes Potential (Bruch der Symmetrie/Dipol/negativer Widerstand).

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Phase I Phase I Die bidirektionale „Whittaker Welle“ oder poynting Komponente überpotentialisieren das Elektronencluster und die Blei-Ionen welche sich in Laderichtung bewegen © by RaFöG .

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Phase I Phase I Die grosse EMK überpotentialisiert den äusseren Kreis und den inneren Resultat: Der Gesamtschaltkreis „denkt“ in diesem Moment er wäre ein 100 Volt Kreis © by RaFöG .

Dadurch kommt es zu einer weiteren Potentialerhöhung (negativer Widerstand) →Größerer Austausch mit dem Vakuum © by RaFöG .Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Phase II Wenn nun der steilflankige Impuls zusammenbricht wird das Elektronencluster durch den Lenzschen Effekt zusammengepresst.

„Whittaker Welle“ überpotentialisiert das Elektronencluster und die Blei-Ionen weiter EMK überpotentialisiert den äusseren und den inneren Kreis Resultat: Kreis „denkt“ er wäre ein 400 Volt Kreis Einkopplung von Vakuum-Energie steigt um Faktoren an ! © by RaFöG .Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Phase II Erhöhter bidirektionaler Poyntingfluss.

Unser Windrad ist ein „elektrisches Windrad“ angetrieben durch Vakuumfeldenergie Resultat: Die Batterie wird von innen heraus geladen ohne dafür von unserer Seite aus Energie zu investieren (Nur den Teil um den Prozess triggern) © by RaFöG . also den Bruch der Symmetrie zu erhöhen.Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Zusammenfassung des „Bedini-Effekts“ Um das Dipol. bedarf es keiner Energie ! Es ist nur eine strukturelle Frage… Erhöhen wir das Dipol in einer Säure-Batterie können wir das lokale aktive Vakuum triggern und ungeordnete EM Energie in reelle EM konvertieren Dies geschieht durch einen „überpotentialisierenden“ Puls →“Lawineneffekt“ große Energieeinkopplung aus dem Vakuum Batterie kann dadurch gar explodieren ! Es entsteht ein negativer Widerstand ähnlich wie bei einem Windrad.

Tom Beardens Modell zum Bedini-Prozess Tom Beardens theoretische Beschreibungen des Bedini-Prozesses als Reaktion des Dipols als negativer Widerstand im Austauschprozess mit seinem aktiven lokalen Vakuum © by RaFöG .

Eigene Forschungsansätze © by RaFöG .

Vorstellung der eigenen Forschungen Besprechung der Komponenten Batterie Motorversionen Triggerschaltung Batterieumschalter Entladeschalter Unsere Versuchsaufbauten © by RaFöG .

2 Ah © by RaFöG .Die Akkumulatoren 12 Volt Blei-Säure Akku 5Ah 12 Volt Blei Gel Akku 7.

vorteilhafte Eigenschaften keine Kristallbildung (Sulfatierung) überladefest Zyklenstabil (deep-cycle Batterien) kein überkochen nicht so schnell zerstörbar sichtbare Bläschenbildung © by RaFöG .

C20 → Ah / 20 = Ampere pro Stunde mit C20 Rate neue Akkus nicht unter 12 Volt entladen.Augenmerke richtige Entladekennlinie d.h. Brücke in Zellen) Akkus laden nach haben anscheinend größere Kapazität bei gleicher Last vorerst keine Säuredichtemessung © by RaFöG . da Batterie sonst als entladen gilt Akku regeneriert → Desulfation → eingelagerter Schwefel geht wieder in Lösung kann explodieren (Lawineneffekt.

Urmotor Spule (bifilar): 0.05 mm Cu-Draht L=4 cm d=1.5 cm 8 Neodymmagnete 60mm Holzrotor normale Triggerschaltung bis 4000 Umdrehungen © by RaFöG .2mm Cu-Draht 0.

Neue Variante • verschiedene Spulen montierbar • verschiedene Rotoren montierbar • Luftspalt einstellbar wegen der Kopplung • leider nur Neodymmagnete verwendet © by RaFöG .

Triggerschaltungen • richtiger Schalttransistor • Schutzdiode für Basis • Glühlampe für Resonanzstabilisierung • Glimmlampe als Transistorschutz © by RaFöG .

Reedkontakte .Triggerschaltungen Über: .Gabellichtschranken sind schwer einzustellen Eventuell als Timinggeber für Entladeschalter verwendbar © by RaFöG .Hallsensoren .

Triggerschaltungen • keine Triggerwindung • Winkelgenauigkeit von 0.144 Grad • Langzeitstabilität / genau steuerbar ist eigentlich der Selbsttriggerung überlegen • Eigenstromverbrauch © by RaFöG .

Triggerschaltungen © by RaFöG .

harte Flanke © by RaFöG .Diverse Komponenten Diode: (mehrere Dioden parallel schalten) .einige 100 Ampere .hohe Spannungsfestigkeit Kondensator: .hohe Kapazität .geringer Widerstand .schnell schaltend .hohe Stromstöße .hohe Spannungsfestigkeit Entladeschalter: .

Entladeschalter Zwei Monoflops → zeitabhängig → Bereichsumschalter © by RaFöG .

Entladeschalter Zwei Komparatoren → nur Kondensatorspannungabhängig → Komponenten gut änderbar. ohne Entladeschaltung zu ändern © by RaFöG .

dicke Kabel © by RaFöG .Entladeschalter .kurze Leitungswege .

Entladeschalter mit Batterieumschaltung © by RaFöG .

sauberer Schaltimpuls .Entladeschalter .Frage nach der Langzeitstabilität © by RaFöG .Problem des Kontaktklebens .Stromanstiegszeit (flache Hand auf Wasser) .

kein verkleben möglich.kein sauberes schalten © by RaFöG .mit der Zeit hoher Übergangswiderstand .Tastverhältnis einstellbar .Entladeschalter . aber Kontaktabbrand .

Entladeschalter .schlechte Wiederholgenauigkeit .guter Übergangswiderstand .gutes Kontaktmaterial .unsauberes Entladungssignal © by RaFöG .

Entladeschalter -gutes Kontaktmaterial -kleiner Schaltweg -hohe Wiederholgenauigkeit -guter Übergangswiderstand -externe Synchronisation © by RaFöG .

Hier kann man das Flächenintegral ermitteln (Millimeterpapier) → immer Betriebsanleitung lesen (Grenzfrequenz. da dies wie ein Verbraucher wirkt (Belastung des Dipols) Das. Signalform…) Nicht während des Ladens messen.Das Messen DMM´s haben eine Abtastrate → zeigen Hausnummern bei impulsförmigen Signalen Drehspul. da es in der Batterie statt findet und von reiner Spannung ohne Stromfluss getriggert wird Beste Leistungsbestimmung über Entladetest oder Batterien zyklisch tauschen © by RaFöG . kann man sowieso nicht messen./ Dreheisenmesswerke mitteln den Messwert aufgrund ihrer Trägheit → nur zu Vergleichszwecken Analoge Oszilloskope geben das beste Bild. was wir suchen.

zu dünne Anschlusskabel © by RaFöG .Batterieumschaltung -hoher Übergangswiderstand .

Batterieumschaltung -dicke Kabel -große Kontaktfläche -starker Anpressdruck -guter Übergangswiderstand -geringe Dämpfung -langsames Umschalten -viel Steuerenergie © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

sehr gute Laufeigenschaften .magnetischer Fluss geschlossen .Versuchsaufbauten .zu kleiner Ferritring → dünner Draht © by RaFöG .

Versuchsaufbauten -wenig Energieeinsatz für hohe Drehzahl -schwache Gegeninduktionen aufgrund kleiner Spule © by RaFöG .

Versuchsaufbauten -verschiedene Entladetransistoren -verschiedene Entladezeiten Leider auch hier keinen „Bedini-Effekt“ © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

Versuchsaufbauten © by RaFöG .

neuste Versuchsaufbauten von John Bedini © by RaFöG .

Konklusionen/ Ausblicke © by RaFöG .

Konklusionen/ Ausblicke Spannungserhöhung in den Akkumulatoren die jedoch nicht verbunden mit einer reellen Ladungserhöhung (surface-charge) ist Im Dauertest zeigten die Versuchsprototypen keinen COP >1 Der Dauertest (als Selbstläufer) oder ein Batteriebelastungstest (unter definierten Lastbedingungen) sind die einzig adäquaten Methoden um eine qualitative Aussagen treffen zu können ! © by RaFöG .

Literaturempfehlungen Tom Bearden Karl Heinz Wenzl © by RaFöG .

rafoeg.Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Weitere Informationen auf unserer Webseite unter www.de © by RaFöG .

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