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Wie Ihr Geschäft 50% des

Werbebudgets verschwendet..

von Peter Weberndorfer


SocialBuzz Gmbh

Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben, mein


eBook für Social Media & Online Marketing
herunterzuladen.
Kurz über mich: Ich leite die Social Media & Digitale
Werbeagentur - SocialBuzz GmbH. Mein Team und
ich helfen Geschäfter wie Ihres mehr Kunden und
Umsatz durch Online Marketing zu erzielen und
einen besseren & professionelleren Online Auftritt
zu haben.
In diesem eBook erkläre ich Ihnen die Grundsätze
von Social Media & Online Marketing.
Viel Freude!
- Peter Weberndorfer
Inhalt

Das SocialBuzz eBook wird Ihnen Grundlagen über


Online- und Social Media Marketing (OM & SMM)
darlegen und wie Sie Ihre größsten Fehler beheben
können um Ihr Budget effizient zu investieren.

Hier eine kleine Übersicht, was Sie erwarten wird:

Chapter I:
Produkt & Zielgruppe – Die 2 Wichtigsten
Komponenten
Chapter II:
Typen der Anzeigen – Welche sind am besten?
Chapter III:
Ein paar Fakten und Statistiken zu den
Werbeplattformen
Chapter VI:
Metrics & Daten der Werbetools
Chapter V:
Case Studies von erfolgreiche Anzeigen
Chapter VI:
Designen & Planen Ihrer Anzeige
Diese Seite wurde beabsichtlicht leer gelassen.
CHAPTER I:

Produkt & Zielgruppe – Die 2 wichtigsten


Komponenten für eine erfolgreiche Anzeige

All diese Werbetools sind eine eigene Wissenschaft an


sich. Es gibt so viel zu beachten und die ganzen Metrics
sind so verwirrend.
Nach etwas Übung und Testen wird man langsam
vertraut mit ihnen.
Kurz gesagt besteht eine erfolgreiche Facebook Anzeige
aus 2 Komponenten:
Ein großartiges Design, gezielt an die richtigen
Nutzer.

Sie können ein perfektes Produkt oder Service anbieten,


aber wenn Sie es der falschen Zielgruppe zeigen, werden
Sie niemals profitabel sein. Beispielsweise wäre es nicht
sehr durchdacht eine Anzeige von einer Angel an Nutzer
schalten, die eigentlich an Fußball interessiert sind,
richtig?
Deshalb ist es wichtig sich über Ihre Zielgruppe
gründlich Gedanken zu machen und detailiert wie
möglich beim definieren der Zielgruppe vorgehen. Oft
haben Firmen noch nicht genug Daten und
Informationen über deren Kunden um dies zu
bestimmen. Trotz dessen, können Sie sich ungefähr ein
Bild Ihrer Zielgruppe machen, indem Sie sich einige
Keywords und/oder Konkurrenzbetriebe, die relevant zu
Ihrem Geschäft sind heraussuchen. Beispielsweise leiten
Sie ein Restaurant, welches ein Veganes Menü anbietet
und wollen mehr Veganer durch Sociale Netzwerke
erreichen. Ein exzellentes Beispiel für diese Zielgruppe
wäre ein Magazin oder eine facebook Seite über
Veganen/Vegetarischen Lifestyle.

The Vegan Society ist eine Wohltähtigkeitsorganisation


spezifisch für einen Veganen Lebensstil, welche auch auf
Facebook vertreten ist. Durch diese Targeting-Option
können Sie rund 150.000 Veganer lokal in Österreich und
potentiell interessierte Kunden für Ihr Veganes
Restaurant erreichen (theoretisch) – Und nun müssen Sie
etwas Marktforschung betreiben, um diese „Methode“
für Ihren Betrieb anzupassen.
CHAPTER II:

Typen der Anzeigen – Welche sind am besten?

Ohne viel Zeit zu verschwenden, hier sind die effektivsten


Typen von Anzeigen:

Multi-Produkt Ads/Carousel Ads:

Auch bekannt als Dynamic Product Ads sind diese die


Außenseiter der Anzeigetypen, da die meisten
Businesses diese nicht zu deren vollen Potential nutzen.
Diese Art von Anzeige ist genau richtig für einen Online
Store mit großem oder auch kleinen Katalog.
Carousel Ads sind außerdem enorm effektiv mit
großartigen Bilder, kreativem Inhalt und auch für Story-
telling einer Marke.
Jedoch müssen Sie den Inhalt auffällig genug machen,
denn diese Anzeigen erforden hohen Interaktivität mit
den Nutzern um die Message anzubringen oder ein
Service zu beschreiben.

Video Ads:
Sie wollen ein virales Video? Nehmen Sie Ihre Kamera
und fangen Sie an zu filmen! Beinahe alles was Ihnen auf
Ihrem Newsfeed auf facebook gezeigt wird, ist
höchstwahrscheinlich geteilter Video-Content. Dies ist
der Grund, weshalb unzählige Marken nach und nach
Videos anstatt simple Bilder von deren Produkten und
Dienstleistungen für deren Kampagnen verwenden.
Video Anzeigen sind optimal, wenn Sie beispielsweise
ein Produkt und alle dessen Features zeigen und sofort
die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe darauf ziehen
möchten.

Standard Ads:
Standard.. klassisch... traditionelle Anzeige.... was auch
immer Sie diese Form von Anzeige nennen möchten -
sie ist der Zugang zu der gesamten facebook Werbewelt.
Diese Standard Anzeige ist gut für jeden Zweck und
erfüllt jedes Ziel. Also was ist der Nachteil mit dieser
Form von Anzeige? JEDER VERWENDET SIE. Um
herauszustechen muss man sich von den anderen
unterscheiden. Das heißt jedoch nicht Sie sollten keine
Standard Anzeigen verwenden, doch sollten Sie mehrere
Typen von Anzeigen testen um zu sehen, was am besten
für Ihr Business/Service ist und dazu passt.

Standard Google Ads (Search Ads):


JEDER, ohne Außnahme, hat diese schon mal gesehen.
Egal ob wir uns über irgendetwas erkundigen wollten
oder wenn wir online shoppen waren; uns sind alle schon
Suchanzeigen von Google nach Relevanz unserer
Suchanfrage gezeigt worden. Der größte Unterschied
zwischen Facebook/Instagram Ads und Google Ads ist
der, dass Google ein System verwendet, welches sich
PPC nennt. PPC ist kurz für Pay-per-Click. Wie der Name
schon sagt, fallen für Werbetreibende nur Kosten an, falls
auch wirklich auf die Anzeige geklickt wird. Bei den
meisten anderen Werbeplattformen ist es üblich, dass
per Impression oder Reichweite der Anzeige
abgerechnet wird.
Jedoch müssen Sie sicher gehen, dass Ihre Anzeigen
relevant sind, denn ansosten werden Ihre CTR (Click-
Through-Rate ) sehr niedrig und die CPC (Cost-per-Click)
in die Höhe schießen (Mehr zu den Metrics in Chapter V)
CHAPTER III:

Ein paar Fakten und Statistiken zu den


Werbeplattformen
Es ist immer wichtig, einige Fakten und Statistiken zu
über die Werbeplattformen zu wissen, auf die man sein
Service oder Produkt werben möchte. Zunächst ein paar
Charts, damit Sie sich ein Bild machen können, was
Werbetreibenden in diese Werbetools investiert über die
Jahre investiert haben:

Instagram

Facebook
Google

2017 ging 25% der globalen Werbeausgaben an Google


oder Facebook – Und jedes Jahr wird es mehr.
Weshalb diese Tools so beliebt sind:
Über 5 Millionen Businesses nutzen das
Facebook Werbetool um Ihre Zielgruppe zu
erreichen.
Mehr und mehr lokale, nationale und internationale
Betrieben realisieren, wie auswirkend dieses Werbetool
für deren Geschäft ist.

62% von Vermarktern sagen, Facebook ist


deren wichtigstes Marketing Tool.
Ein Social Media Marketing Industry Report, entwickelt in
2017, zeigt, dass 62% Vermarketer Facebook als Social
Media Channel bevorzugen.

Facebook ist der #1 Advertising Channel für


B2C Firmen
Der gleiche Report wie oben erwähnt, fand außerdem
heraus, dass 72% der B2C Vermarketer meldeten, dass
Facebook ihre top Werbeplattform ist.

Google Display Ads erreichen 90% der


gesamten Internet Nutzern
Mit dieser Zahl können Sie praktisch jeden erreichen, der
für Ihr Business wichtig ist, wenn man es richtig angeht.
/HOT TIP/
50% der Konsumenten haben einen Verkauf
abgebrochen, da die Seite zu lange geladen
hat
Machen Sie es richtig mit einer schnellen Seite und wenn
nötig, bezahlen Sie einen Web Designer um eventuelle
Geschwindigkeitsprobleme mit Ihrer Website zu
beheben

Facebook, Instagram & Google sind durch Daten der


Nutzer getrieben Werbeplattformen. Je mehr diese über
den Nutzer wissen, desto genau kann Werbung an ein
bestimmtes Publikum gestalten werden und die
Zielgruppen können somit auch besser definiert werden.
Deshalb ist es für Firmen enorm wichtig Daten &
Informationen zu Ihren Kunden zu sammeln um
potenitelle neue Kunden durch Social Media Marketing
zu erreichen.
CHAPTER IV:

Metrics & Daten der Werbetools

Facebook hat unzählige Metrics, mit denen man sich


auseinandersetzen könnte, aber wir brauchen nur
die wichtigsten um unsere Energie & Zeit zu sparen.
Unter diese fallen die folgenden 5 Metrics:

CPM (Cost per 1.000 Impressions): Der Betrag, der


es Sie kostet, um Ihre Anzeige 1.000 Mal zu schalten.
Je kleiner Ihre Zielgruppe ist, desto höher ist diese in
der Regel.
CPC (Cost per Link Click): Ziemlich
selbstverständlich – Wie viel Sie ausgeben um um
einen Klick auf Ihren Link/Website zu erhalten.
CTR (Click Through Rate): Dies ist eine Prozentrate
und häng auch mit der Relevanz Ihrer Anzeige eng
zusammen. Je relevanter die Anzeige zu Ihrer
Zielgruppe ist, desto höher ist die sogenannte Click
Through Rate. (Beispielsweise wenn 100 Nutzer Ihre
Anzeige sehen und 15 davon klicken Ihren link,
hätten Sie eine CTR von 15%.)
Relevance Score: Facebook “bewertet” Ihre Anzeige
von ihrer Relevanz von 1 bis 10. 10 bedeutet die
Anzeige passt gut zu Ihrer Zielgruppe und bei einem
niedrigem RS sollten Sie sich Gedanken über Ihrer
Anzeige oder Zielgruppe machen. Facebook bezieht
sich hier jedoch nicht auf die Qualität Ihrer Anzeige,
nur wie gut sie zu Ihrer definierten Zielgruppe passt.
ROAS (Return on Ad Spend): Wenn man viel mit
SMM zu tun hat hört man es die ganze Zeit: „ROAS
is King“.
Denn im Endeffekt ist es vollkommen egal, wie „gut“
alle Metrics sind, wenn die Anzeigen nicht profitabel
sind. Doch sollte man im Hinterkopf behalten, dass
es sehr häufig vorkommt, dass das Ihre Anzeigen
erst nach einigen Tagen einen „Return“ machen, da
sich die Anzeige anfangs in einer Test-Phase
befindet und sich optimiert um die richtigen Nutzer
zu finden. (Dies passiert durch den intelligenten
Facebook Algorithmus)
CHAPTER V:

Case Studies von erfolgreiche Anzeigen

Über das richtige Design könnte man ganze Bücher schreiben,


aber wir wollen es kurz halten durch ein paar Beispiele von
erfolgreichen Werbetreibenden:

VideoBlocks, ein Stock Video Anbieter:

Was sie gut machen:


• Verwenden ein Video um Ihrer Zielgruppe ein kurzes
Beispiel Ihrer Arbeit zu zeigen.
• Nehmen das Video in eine Anzeige, dass Ihr limitiertes
Angebot wirbt.
• Beinhaltet einen CTA (Call To Action) um sich zu
registrieren am Ende der Anzeige

Snapwire, ein gebührenfreies Bilder Service

Was sie gut machen:


• Verwenden eine Link-Anzeige um Ihr aktuelles Angebot zu
bewerben
• Beinhalten einen iniativen CTA („Shop Now“), verwendet
eine postive Sprache („Free“, „Love“) und ein auffälliges
Bild.
• Das Bild beinhaltet alle Aspekte für ein ins Auge stechende
Bild;
o Ein Gesicht mit Augenkontakt
o Postive Emotion
o Einen Stich von der Farbe Rot macht es noch
auffälliger
• All das ist dazu, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu
erhalten und diesen zum Klicken zu „ermutigen“.

/HOT TIP/
Split-Testing erklärt:
Falls Sie schon etwas mit Facebook ads oder digitaler Werbung
zu tun gehabt habe, hörten Sie schon bestimmt den Begriff
‚Split-Testing‘.
Doch was ist Split-Testing? Ist das eine Strategie?
So in der Art..
Durch Split-Testing finden Werbetreibende die optimale
Werbestrategie für deren Service oder Produkt.
Wie schon der Name sagt, wird hierbei getestet. Und zwar
werden verschiedene Variablen getestet um herauszufinden,
was am kostengünstigstem ist.

Hier sind einige Split-Testing Tipps:


• Verändern Sie jeweils eine Variable der Anzeige
Ihre Hauptvariablen sind der Titel, das Bild, die Beschreibung und
die Zielgruppe
• Behalten Sie ähnliche Werbebedingungen
Gleiche Zeit des Tages, gleiche Länge der Zeit, etc.
• Halten Sie stehts ein Auge offen für die Reports
Oft sieht es so aus, als ob eine Werbung besser ist als die andere,
doch gehen Sie sicher, dass Sie die genauen Daten und Metrics
immer detailiert analysieren.
• Versuchen Sie auch Spit-Testing für Ihre Landing-Page
Wo landen die Nutzer, nachdem Sie Ihren Link geklickt haben?
Gehen Sie sicher, dass die Seite auf Ihre Anzeige abgestimmt ist
und für keine Verwirrung oder Missverständnisse sorgt.
CHAPTER VI:

Designen & Planen Sie Ihre Kampagne

Der womöglich wichtigste Schritt, damit Sie mit Ihrer Kampagne


keinen Verlust machen liegt darin, einen Plan & ein gewissen
Budget zu planen
Machen Sie sich zuvor schon Gedanken, was genau Ihr Ziel mit
der Kampagne sein sollte: Neute Kunden? Bessere
Markenerkennung? Mehr Fans auf Ihrer Facebook Seite? Was
auch immer es ist – machen Sie sich darüber gründlich
Gedanken, um später nicht durcheinander zu kommen.
Außerdem soltlen Sie auch ein Budget festlegen, dass in dieser
Kampagne augegeben werden soll, solange diese aktiv.

Wie designed man eine EPISCHE Facebook Anzeige?


Wenn Sie alle Basics erledigt haben, sind Sie bereit mit dem
Design für die Anzeige zu beginnen.
Es gibt folgende Teile zu designen (Kommt auf den Typen der
Anzeige an):
Title: 25 Wörter – keep it simple. Sie sollten keine aggresiven
CAPS in die Anzeige einbauen. Machen Sie es interessant für
den Nutzer, wenn diese Ihre Anzeige zu lesen in dem Sie ein
potentielles Problem von ihnen zu erwähnen. Um das zu
erreichen, werden oft Fragen in den Titel eingebaut; Beispiel:
„Versuchen Sie mit dem Rauchen aufzuhören?“- danach würde
Ihre Lösung/Service/Produkt folgen, was dem potentiellen
Kunden von Nutzen wäre.
Body: 135 Buchstaben – genug um Ihr Service gründlich zu
beschreiben. Vermeiden Sie Abkürzungen und Symbole wie @
oder $. Achten Sie darauf, dass alles grammatikalisch korrekt
und logisch formuliert ist und keine übertriebene
Zeichensetzung (wie „Kaufen Sie jetzt!!!!!!“) enthalten ist .
Image/Video: Der wichtigste Bestandteil der Anzeige um die
Aufmerksam auf sich zu lenken. Ihr Bild bzw. Video, dass Sie
verwenden soll möglichst relevant & auffällig für Ihr Publikum
sein.
Wenn Sie die Aufmerksam bekommen haben, soll der Text
überzeugen, um die gewünschte Aktion zu tätigen.

/BONUS TIPP/
Split-Testing erklärt:
Falls Sie schon etwas mit Facebook ads oder digitaler Werbung
zu tun gehabt habe, hörten Sie schon bestimmt den Begriff
‚Split-Testing‘.
Doch was ist Split-Testing? Ist das eine Strategie?
So in der Art..
Durch Split-Testing finden Werbetreibende die optimale
Werbestrategie für deren Service oder Produkt.
Wie schon der Name sagt, wird hierbei getestet. Und zwar
werden verschiedene Variablen getestet um herauszufinden,
was am kostengünstigstem ist.
Hier sind einige Split-Testing Tipps:
• Verändern Sie jeweils eine Variable der Anzeige
Ihre Hauptvariablen sind der Titel, das Bild, die Beschreibung und
die Zielgruppe
• Behalten Sie ähnliche Werbebedingungen
Gleiche Zeit des Tages, gleiche Länge der Zeit, etc.
• Halten Sie stehts ein Auge offen für die Reports
Oft sieht es so aus, als ob eine Werbung besser ist als die andere,
doch gehen Sie sicher, dass Sie die genauen Daten und Metrics
immer detailiert analysieren.
• Versuchen Sie auch Spit-Testing für Ihre Landing-Page
Wo landen die Nutzer, nachdem Sie Ihren Link geklickt haben?
Gehen Sie sicher, dass die Seite auf Ihre Anzeige abgestimmt ist
und für keine Verwirrung oder Missverständnisse sorgt.
von Peter Weberndorfer

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