Quatre−vingt−treize

Victor Hugo

Quatre−vingt−treize

Table of Contents
Quatre−vingt−treize ............................................................................................................................................1 Victor Hugo.............................................................................................................................................1 PREMIERE PARTIE. EN MER ..........................................................................................................................3 LIVRE PREMIER. LE BOIS DE LA SAUDRAIE.............................................................................................3 LIVRE DEUXIEME. LA CORVETTE CLAYMORE .....................................................................................14 I. ANGLETERRE ET FRANCE MELEES ..........................................................................................14 II. NUIT SUR LE NAVIRE ET SUR LE PASSAGER.......................................................................16 III. NOBLESSE ET ROTURE MELEES .............................................................................................17 IV. TORMENTUM BELLI ..................................................................................................................23 V. VIS ET VIRI ....................................................................................................................................24 VI. LES DEUX PLATEAUX DE LA BALANCE ..............................................................................28 VII. QUI MET A LA VOILE MET A LA LOTERIE .........................................................................30 VIII. 9 = 380 .........................................................................................................................................32 IX. QUELQU'UN ECHAPPE...............................................................................................................36 X. ECHAPPE−T−IL? ...........................................................................................................................38 LIVRE TROISIEME. HALMALO....................................................................................................................39 I. LA PAROLE, C'EST LE VERBE .....................................................................................................39 II. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE ....................................................43 LIVRE QUATRIEME. TELLMARCH .............................................................................................................51 I. LE HAUT DE LA DUNE .................................................................................................................51 II. AURES HABET, ET NON AUDIET ..............................................................................................53 III. UTILITE DES GROS CARACTERES ..........................................................................................54 IV. LE CAIMAND ...............................................................................................................................56 V. SIGNE GAUVAIN ..........................................................................................................................62 VI. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE..............................................................................64 VII. PAS DE GRACE (MOT D'ORDRE DE LA COMMUNE).−PAS DE QUARTIER (MOT D'ORDRE DES PRINCES). .................................................................................................................69 DEUXIEME PARTIE. A PARIS ......................................................................................................................72 LIVRE PREMIER. CIMOURDAIN .................................................................................................................72 I. LES RUES DE PARIS DANS CE TEMPS−LA ..............................................................................72 II. CIMOURDAIN ................................................................................................................................75 III. UN COIN NON TREMPE DANS LE STYX ................................................................................78 LIVRE DEUXIEME. LE CABARET DE LA RUE DU PAON.......................................................................80 I. MINOS, EAQUE ET RHADAMANTE............................................................................................80 II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS.............................................................................81 III. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES......................................................................91 LIVRE TROISIEME. LA CONVENTION........................................................................................................99 I. LA CONVENTION ..........................................................................................................................100 II. MARAT DANS LA COULISSE....................................................................................................111 TROISIEME PARTIE. EN VENDEE..............................................................................................................117 LIVRE PREMIER. LA VENDEE....................................................................................................................117 I. LES FORETS...................................................................................................................................117 II. LES HOMMES...............................................................................................................................118 III. CONNIVENCE DES HOMMES ET DES FORETS...................................................................119 IV. LEUR VIE SOUS TERRE............................................................................................................120 V. LEUR VIE EN GUERRE...............................................................................................................121 VI. L'AME DE LA TERRE PASSE DANS L'HOMME ....................................................................123 VII. LA VENDEE A FINI LA BRETAGNE......................................................................................124 i

Quatre−vingt−treize

Table of Contents
LIVRE DEUXIEME. LES TROIS ENFANTS................................................................................................125 I. PLUS QUAM CIVILIA BELLA.....................................................................................................125 II. DOL .................................................................................................................................................131 III. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES.....................................................................134 IV. C'EST LA SECONDE FOIS.........................................................................................................139 V. LA GOUTTE D'EAU FROIDE......................................................................................................141 VI. SEIN GUERI, COEUR SAIGNANT............................................................................................143 VII. LES DEUX POLES DU VRAI....................................................................................................147 VIII. DOLOROSA...............................................................................................................................151 IX. UNE BASTILLE DE PROVINCE................................................................................................153 LIVRE TROISIEME. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY.........................................................167 LIVRE QUATRIEME. LA MERE...................................................................................................................178 I. LA MORT PASSE...........................................................................................................................178 II. LA MORT PARLE.........................................................................................................................179 III. BOURDONNEMENT DE PAYSANS ..........................................................................................183 IV. UNE MEPRISE.............................................................................................................................187 V. VOX IN DESERTO........................................................................................................................189 VI. SITUATION..................................................................................................................................190 VII. PRELIMINAIRES ........................................................................................................................192 VIII. LE VERBE ET LE RUGISSEMENT.........................................................................................195 IX. TITANS CONTRE GEANTS.......................................................................................................199 X. RADOUB........................................................................................................................................201 XI. LES DESESPERES.......................................................................................................................206 XII. SAUVEUR...................................................................................................................................208 XIII. BOURREAU ...............................................................................................................................211 XIV. L'IMANUS AUSSI S'EVADE...................................................................................................212 XV. NE PAS METTRE DANS LA MEME POCHE UNE MONTRE ET UNE CLEF....................214 LIVRE CINQUIEME. IN DAEMONE DEUS.................................................................................................216 I. TROUVES, MAIS PERDUS...........................................................................................................216 II. DE LA PORTE DE PIERRE A LA PORTE DE FER...................................................................221 III. OU L'ON VOIT SE REVEILLER LES ENFANTS QU'ON A VUS SE RENDORMIR............222 LIVRE SIXIEME. C'EST APRES LA VICTOIRE QU'A LIEU LE COMBAT............................................226 I. LANTENAC PRIS...........................................................................................................................226 II. GAUVAIN PENSIF........................................................................................................................227 III. LE CAPUCHON DU CHEF ..........................................................................................................235 LIVRE SEPTIEME. FEODALITE ET REVOLUTION.................................................................................236 I. L'ANCETRE .....................................................................................................................................236 II. LA COUR MARTIALE..................................................................................................................240 III. LES VOTES ...................................................................................................................................243 IV. APRES CIMOURDAIN JUGE, CIMOURDAIN MAITRE........................................................247 V. LE CACHOT..................................................................................................................................248 VI. CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE..........................................................................................255

ii

Quatre−vingt−treize
Victor Hugo
This page copyright © 2001 Blackmask Online. http://www.blackmask.com • PREMIERE PARTIE. EN MER • LIVRE PREMIER. LE BOIS DE LA SAUDRAIE • LIVRE DEUXIEME. LA CORVETTE CLAYMORE • I. ANGLETERRE ET FRANCE MELEES • II. NUIT SUR LE NAVIRE ET SUR LE PASSAGER • III. NOBLESSE ET ROTURE MELEES • IV. TORMENTUM BELLI • V. VIS ET VIRI • VI. LES DEUX PLATEAUX DE LA BALANCE • VII. QUI MET A LA VOILE MET A LA LOTERIE • VIII. 9 = 380 • IX. QUELQU'UN ECHAPPE • X. ECHAPPE−T−IL? • LIVRE TROISIEME. HALMALO • I. LA PAROLE, C'EST LE VERBE • II. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE • LIVRE QUATRIEME. TELLMARCH • I. LE HAUT DE LA DUNE • II. AURES HABET, ET NON AUDIET • III. UTILITE DES GROS CARACTERES • IV. LE CAIMAND • V. SIGNE GAUVAIN • VI. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE • VII. PAS DE GRACE (MOT D'ORDRE DE LA COMMUNE).−PAS DE QUARTIER (MOT D'ORDRE DES PRINCES). • DEUXIEME PARTIE. A PARIS • LIVRE PREMIER. CIMOURDAIN • I. LES RUES DE PARIS DANS CE TEMPS−LA • II. CIMOURDAIN • III. UN COIN NON TREMPE DANS LE STYX • LIVRE DEUXIEME. LE CABARET DE LA RUE DU PAON • I. MINOS, EAQUE ET RHADAMANTE • II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS • III. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES • LIVRE TROISIEME. LA CONVENTION • I. LA CONVENTION • II. MARAT DANS LA COULISSE • TROISIEME PARTIE. EN VENDEE • LIVRE PREMIER. LA VENDEE • I. LES FORETS • II. LES HOMMES Quatre−vingt−treize 1

Quatre−vingt−treize • III. CONNIVENCE DES HOMMES ET DES FORETS • IV. LEUR VIE SOUS TERRE • V. LEUR VIE EN GUERRE • VI. L'AME DE LA TERRE PASSE DANS L'HOMME • VII. LA VENDEE A FINI LA BRETAGNE • LIVRE DEUXIEME. LES TROIS ENFANTS • I. PLUS QUAM CIVILIA BELLA • II. DOL • III. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES • IV. C'EST LA SECONDE FOIS • V. LA GOUTTE D'EAU FROIDE • VI. SEIN GUERI, COEUR SAIGNANT • VII. LES DEUX POLES DU VRAI • VIII. DOLOROSA • IX. UNE BASTILLE DE PROVINCE • LIVRE TROISIEME. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY • LIVRE QUATRIEME. LA MERE • I. LA MORT PASSE • II. LA MORT PARLE • III. BOURDONNEMENT DE PAYSANS • IV. UNE MEPRISE • V. VOX IN DESERTO • VI. SITUATION • VII. PRELIMINAIRES • VIII. LE VERBE ET LE RUGISSEMENT • IX. TITANS CONTRE GEANTS • X. RADOUB • XI. LES DESESPERES • XII. SAUVEUR • XIII. BOURREAU • XIV. L'IMANUS AUSSI S'EVADE • XV. NE PAS METTRE DANS LA MEME POCHE UNE MONTRE ET UNE CLEF • LIVRE CINQUIEME. IN DAEMONE DEUS • I. TROUVES, MAIS PERDUS • II. DE LA PORTE DE PIERRE A LA PORTE DE FER • III. OU L'ON VOIT SE REVEILLER LES ENFANTS QU'ON A VUS SE RENDORMIR • LIVRE SIXIEME. C'EST APRES LA VICTOIRE QU'A LIEU LE COMBAT • I. LANTENAC PRIS • II. GAUVAIN PENSIF • III. LE CAPUCHON DU CHEF • LIVRE SEPTIEME. FEODALITE ET REVOLUTION • I. L'ANCETRE • II. LA COUR MARTIALE • III. LES VOTES • IV. APRES CIMOURDAIN JUGE, CIMOURDAIN MAITRE • V. LE CACHOT • VI. CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE

Quatre−vingt−treize

2

A la fin de mai. le membre de la commune Lubin avait fait le rapport . aucun sentier. furent si bien faits. Kléber a dit: Le soldat a un oeil dans le dos. EN MER LIVRE PREMIER. dans les temps paisibles. Les bataillons envoyés de Paris en Vendée comptaient neuf cent douze hommes. qui est la chasse aux oiseaux pendant la nuit . trente pièces de campagne et un bataillon de canonniers. et il ne fait jamais clair dans ce bois−là. faits si vite. des rayons de soleil trouaient çà et là ces ténèbres vertes . du deuxième trente−trois. des prunelliers sauvages. LE BOIS DE LA SAUDRAIE Dans les derniers jours de mai 1793. des houx. On regardait à la fois à droite et à gauche. sur les douze mille partis de Paris. la commune de Paris avait donné aux volontaires de Santerre cette consigne: Point de grâce. devant soi et derrière soi . car il y a toujours une sorte de soir dans de si sauvages halliers. Temps des luttes épiques. ou des sentiers tout de suite perdus . des haies d'arrête−boeufs. Le bois de la Saudraie était tragique. La Saudraie était un de ces halliers où jadis. PREMIERE PARTIE. de hautes ronces . Ces bataillons. le boiteux féroce. EN MER 3 . Le bataillon engagé dans le bois de la Saudraie se tenait sur ses gardes. Ils avaient été rapidement mis sur pied. du premier bataillon de Paris. en silence.Quatre−vingt−treize PREMIERE PARTIE. c'est d'après leur mode de composition qu'on forme les compagnies de ligne . la guerre civile avait commencé ses crimes . C'était dans ce taillis que. en écartant doucement les broussailles. On se ne hâtait point. huit mille étaient morts. Santerre était prêt à faire partir douze mille soldats. Les oiseaux gazouillaient au−dessus des bayonnettes. Mousqueton. Le 25 avril. la gênotte. il restait vingt−sept hommes. était sorti de ces épaisseurs funestes . brodaient et passementaient un profond tapis de végétation où fourmillaient toutes les formes de la mousse. après l'Argonne. qu'ils servent aujourd'hui de modèles . depuis celle qui ressemble à la chenille jusqu'à celle qui ressemble à l'étoile. On n'était pas plus de trois cents. Les soldats avançaient pas à pas. la section du Bon−Conseil avait proposé d'envoyer des bataillons de volontaires en Vendée . Les soldats s'y enfonçaient avec précaution. Gohier étant ministre de la justice et Bouchotte étant ministre de la guerre. on avait autour de soi une tremblante muraille de branches d'où tombait la charmante fraîcheur des feuilles . le Ier mai. Tout était plein de fleurs . la quantité de meurtres qui s'étaient commis là faisait dresser les cheveux. Chaque bataillon avait trois pièces de canon. et du troisième cinquante−sept. le glaïeul. C'était l'époque où. maintenant on y faisait la chasse aux hommes. le sol plat . Pas de lieu plus épouvantable. à terre. impossibilité de voir un homme à dix pas. de hêtres et de chênes . des fougères. Quelle heure pouvait−il être? à quel moment du jour en était−on? Il eût été difficile de le dire. ils ont changé l'ancienne proportion entre le nombre des soldats et le nombre des sous−officiers. Le 28 avril. on avait fait la Houiche−ba. le safran printanier. le narcisse des prés. cette petite fleur qui annonce le beau temps. point de quartier. qui était de six cents volontaires. Jemmapes et Valmy. car le bataillon était décimé par cette rude guerre. Le taillis était tout de bouleaux. la mousse et l'herbe épaisse amortissaient le bruit des hommes en marche . un des bataillons parisiens amenés en Bretagne par Santerre fouillait le redoutable bois de la Saudraie en Astillé. Il y avait longtemps qu'on marchait. dès le mois de novembre 1792. la flambe des marais.

vous? cria la vivandière. Les soldats se firent signe. On allait à l'aventure. et au moment où le sergent allait crier: Feu! cette femme cria: Halte! Et se tournant vers les soldats: − Ne tirez pas. Là on avait fait la soupe. On avait entendu comme un souffle au centre d'un fourré. Peut−être là tout près. On court des dangers. un cercle de fusils braqués l'entoura . Où étaient−ils? bien loin peut−être. là on avait dit la messe. Le bois semblait désert. Cependant la vivandière s'était hasardée à regarder à travers les broussailles. marchaient en avant à une assez grande distance du gros de la troupe. On marchait. au bord d'une de ces petites clairières rondes que font dans les bois les fourneaux à charbon en brûlant les racines des arbres. espèce de chambre de feuillage. Dans l'espèce de guet et de quête confiée aux éclaireurs. On l'y suivit. raison de plus pour redouter quelqu'un. De temps en temps on rencontrait des traces de campements. La vivandière ajouta furieuse: Etes−vous jolie d'être là! PREMIERE PARTIE. On ne voyait personne . des bâtons en croix. des branches sanglantes. Solitude. Une embuscade était probable. C'était là l'embuscade. On avait affaire à une forêt mal famée. l'oeil sur le lieu suspect. des places brûlées. donc défiance. cachés. le doigt sur la détente. Mais ceux qui avaient passé avaient disparu. ce qui doit être fait se fait de soi−même. Au plus épais du fourré. et il semblait qu'on venait de voir un mouvement dans les feuilles. le centre obscur du hallier fut couché en joue de tous les côtés à la fois. ayant au sein un enfant qui tétait et sur ses genoux les deux têtes blondes de deux enfants endormis. des herbes foulées. une femme était assise sur la mousse. La curiosité est une des formes de la bravoure féminine. Il y avait quelqu'un là en effet. La femme leva la tête. les officiers n'ont pas besoin de s'en mêler . entr'ouverte comme une alcôve. dans une sorte de trou de branches. camarades! Et elle se précipita dans le taillis. En moins d'une minute le point où l'on avait remué fut cerné . et les soldats. Les vivandières se joignent volontiers aux avant−gardes. Trente grenadiers.Quatre−vingt−treize Par instants passait dans le branchage un héron ou une poule d'eau indiquant le voisinage des marais. là on avait pansé des blessés. Qu'est−ce que vous faites ici. avec inquiétude et en craignant de trouver ce qu'on cherchait. Le bataillon redoublait de prudence. n'attendirent plus pour le mitrailler que le commandement du sergent. La vivandière du bataillon les accompagnait. Tout à coup les soldats de cette petite troupe d'avant−garde eurent ce tressaillement connu des chasseurs qui indique qu'on touche au gîte. mais on va voir quelque chose. l'espingole au poing. EN MER 4 . détachés en éclaireurs et commandés par un sergent.

saignaient. les moustaches et deux braises qui étaient les deux yeux. C'est toi qui as raison. lui dit−elle. nous le voyons bien! dit un grenadier. effarée. jeune. douce en dessous: PREMIERE PARTIE. La vivandière poursuivit: Venir dans les bois se faire massacrer! a−t−on idée de faire des bêtises comme ça! La femme stupéfaite. Les deux enfants s'éveillèrent et crièrent. rude visage dont on ne voyait que les sourcils. Et la vivandière reprit de sa voix soldatesque et féminine. ajouta la vivandière. Elle laissait voir son sein nu avec une indifférence de femelle. elle avait le gros capuchon des paysannes bretonnes et la couverture de laine rattachée au cou avec une ficelle. terrifiée. regardait autour d'elle. La vivandière lui adressa la parole. la vivandière ajouta: C'est une femme. s'adressant aux soldats.Quatre−vingt−treize Et elle reprit: Un peu plus. Ses pieds. dit l'un. ces faces farouches. ces fusils. comme à travers un rêve. ces bayonnettes. dit le sergent. La mère était muette d'effroi. madame? La femme le considérait. La femme trembla de la tête aux pieds. J'ai faim. pétrifiée. C'est une pauvre. vous étiez exterminée! Et. Elle était maigre. EN MER 5 . pâle. sans bas ni souliers. dit l'autre. Le sergent lui cria: N'ayez pas peur. ces sabres. Elle regarda le sergent. Le bataillon de la ci−devant Croix−Rouge. Le petit continuait de téter. en haillons . Pardine. Et le sergent continua: Qui es−tu. nous sommes le bataillon du Bonnet−Rouge. J'ai peur.

Entends−tu ma question? Elle balbutia: J'ai été mise au couvent toute jeune. mais je me suis mariée. Ça ne doit plus téter. C'est vieux. Ça se fusille. Voyons. Nous lui donnerons de la soupe. Mais ce n'est pas tout ça. Quelles sont tes opinions politiques? La femme regarda le sergent et ne répondit pas. La mère commençait à se rassurer. Ah! dit la mère. Et elle ajouta: Je n'ai plus de lait. Les soeurs m'ont appris à parler français. Je vous demande l'âge de ça. Je te demande quelles sont tes opinions politiques? Je ne sais pas ça. dit la vivandière. je ne suis pas religieuse. Nous nous sommes sauvés si vite que je n'ai pas eu le temps de mettre des souliers. Parle. et à toi aussi. Les deux petits qui s'étaient réveillés étaient plus curieux qu'effrayés. Le sergent poursuivit: C'est qu'il y a des espionnes. La vivandière insista. Quel âge a ce môme? demanda−t−elle. On leur donnera à manger. EN MER 6 . Ils admiraient les plumets.Quatre−vingt−treize Comment vous appelez−vous? La femme murmura dans un bégaiement presque indistinct: Michelle Fléchard. La mère ne comprit pas. Il faudra me sevrer ça. dix−huit mois. Cependant la vivandière caressait avec sa grosse main la petite tête du nourrisson. cria le sergent. ils ont bien faim. On a mis le feu au village. Ah! dit la mère. Le sergent répéta: PREMIERE PARTIE. les espionnes. Tu n'es pas bohémienne? Quelle est ta patrie? Elle continua de le regarder comme ne comprenant pas.

ahurie. dit−elle. après un instant de réflexion. Le sergent. monsieur. moi je suis de Bretagne. que diable! ou on en a eu. tu ne sais pas quel est ton pays? Ah! mon pays. Comment. Mais c'est la même patrie! cria le sergent. Que fait−elle? Elle est toute morte.Quatre−vingt−treize Quelle est ta patrie? Je ne sais pas. Je n'ai plus personne. quel est ton pays? La femme répondit: C'est la métairie de Siscoignard. ça. Et la femme. il demeura un moment pensif. puis il reprit: Tu dis? Siscoignard. Va pour Siscoignard. cetou on en a euqui ressemblait plus à un cri de bête qu'à une parole humaine. On a des parents. Eh bien. ajouta: Je comprends. Ce fut le tour du sergent d'être stupéfait. EN MER 7 . Qui es−tu? Parle. Vous êtes de France. Eh bien? Ce n'est pas le même pays. continua l'interrogatoire. Si fait. La femme écouta. Ce n'est pas une patrie. C'est de là qu'est ta famille? Oui. repartit le sergent. qui était un peu beau parleur. La femme se borna à répondre: Je suis de Siscoignard. dans la paroisse d'Azé. C'est mon pays. PREMIERE PARTIE.

Une bataille. ça. et donna une tape sur la joue aux deux autres. As−tu une maison? J'en avais une.Quatre−vingt−treize La vivandière sentit le besoin d'intervenir. ces petits. EN MER 8 . Parle donc. La mère répondit: Georgette. ça vous a déjà des airs d'être des personnes. Où vas−tu? Je ne sais pas. D'où viens−tu? De là. car c'est une fille. Où ça? A Azé. dit la mère. Et le cadet? car lui aussi. Arrive au fait. René−Jean. et joufflu encore ! Gros−Alain. dit la vivandière . Qui es−tu? Je ne sais pas. Pourquoi n'es−tu pas dans ta maison? Parce qu'on l'a brûlée. PREMIERE PARTIE. Comment s'appelle la téteuse? demanda−t−elle . Ils sont gentils. il est un homme. Tu ne sais pas qui tu es? Nous sommes des gens qui nous sauvons. madame. Qui ça? Je ne sais pas. Et l'aîné? car c'est un homme. Elle se remit à caresser l'enfant qui tétait. Cependant le sergent insistait. ce polisson−là.

Quatre−vingt−treize De quel parti es−tu? Je ne sais pas. Oui. J'étais toute petite. tes Fléchard? C'étaient des laboureurs. pour le fait de quoi on était jugé à mort . je peux parler de mes parents. Voilà tout. Monsieur le curé l'a fait envoyer aux galères. madame. notre seigneur. Quel était l'état de tes parents? Qu'est−ce qu'ils faisaient? Qu'est−ce qu'ils font? Qu'est−ce qu'ils fléchardaient. pour monsieur le curé. parce que mon père avait pris un lapin. il se battait. mon père et ma mère en étaient. lui avait fait donner. je n'ai pas eu d'enfants. je m'appelle Radoub . et mon père était demeuré estropié. Et puis? Dame. Et puis? Le père de mon mari était un faux−saulnier. Pour qui? Pour le roi. Et puis? Dame. Et ton mari. je suis sergent. comme les Radoub sont les Radoub. qu'est−ce qu'il fait? Ces jours−ci. les Fléchard sont les Fléchard. Il y eut une pause. Mais on a un état. Parle−nous des tiens. Dis−nous ce que c'était que tes parents. son seigneur. je suis de la rue du Cherche−Midi. pour son seigneur. PREMIERE PARTIE. Je n'ai pas eu le temps. ce qui était une bonté. Mais tes parents! Voyons. La vivandière dit: Moi. Moi. C'étaient les Fléchard. Et puis? Mon grand−père était huguenot. EN MER 9 . mais le seigneur avait fait grâce et avait dit: Donnez−lui seulement cent coups de bâton . mets−nous au fait de tes parents. Mon père était infirme et ne pouvait travailler à cause qu'il avait reçu des coups de bâton que le seigneur. Le roi l'a fait pendre. Es−tu des bleus? Es−tu des blancs? Avec qui es−tu? Je suis avec mes enfants. Le sergent recommença.

que de voir des iroquois de la Chine qui ont eu leur beau−père estropié par le seigneur. On devine leur âge. qu'on appelle. EN MER 10 . nom d'un petit bonhomme! et qui se fichent en révolte et qui se font écrabouiller pour le seigneur. Mais j'aime mieux m'appeler Houzarde que mamzelle Bicorneau. J'ai vu guillotiner Louis XVI. Nous avons à peu près le même pied. Mais je donne à boire à tous. écoutez donc. Ça a marché. je vous montrerai l'état. La femme eut un soubresaut d'épouvante. dans le hourvari. dit gracieusement la vivandière. on s'en va dans le vacarme. Dire que le 13 janvier il faisait cuire des marrons et qu'il riait avec sa famille! Quand on l'a couché de force sur la bascule. quoique je sois une bleue. vous aurez ma survivance. Par exemple. Le grand a quatre ans. Moi. Il ne voulait pas. Cependant le sergent Radoub admonestait le grenadier. Le fiacre où on l'a amené était peint en vert. Louis Capet. Vous voyez. Ils ont on ne sait quels avertissements intérieurs. La vivandière s'assit à côté de la femme et attira entre ses genoux l'aîné des enfants. Ma pauvre bonne femme de ce pays−ci. Le diable et son train. Vous devriez entrer dans le bataillon. Les enfants sont rassurés comme ils sont effarouchés. la femme murmura: Notre voisine s'appelait Marie−Jeanne et notre servante s'appelait Marie−Claude. qu'on appelle. répliqua le grenadier. Voyez−vous. La femme joignit les mains et cria: O mon Dieu seigneur Jésus! Pas de superstitions.Quatre−vingt−treize Sacré mille noms de noms de brutes! cria un grenadier. comme qui dirait celle qui donne à boire quand on se mitraille et qu'on s'assassine. nous sommes des Parisiens. On meurt sans distinction d'opinion. Quand la vivandière eut cessé de parler. dans les coups de canon. Je m'appelle Houzarde . Ah! la monstre! Veux−tu bien ne pas manger ta mère comme ça! Voyez−vous. Ma foi oui. mais je suis une bonne femme et un brave homme. Les blessés. vous serez la cantinière numéro deux . une culotte de drap gris et des bas de soie gris. je verse à boire à tout le monde. madame. il n'avait plus ni habit ni souliers . sans qu'on sache pourquoi. madame. reprit le sergent. le curé et le roi! Le sergent cria: PREMIERE PARTIE. il n'avait que sa chemise. On ne jure pas devant les dames. Voyez−vous. c'est un sobriquet. son frère a trois ans. comme ma mère. en criant: Qui est−ce qui veut boire un coup. c'est toujours ça. j'ai l'air comme ça . Aux blancs comme aux bleus. ne craignez rien. Dame. J'étais à Paris le 10 août. Vous feriez comme moi. dans les feux de peloton. Si je suis tuée. les enfants? Ce n'est pas plus malaisé que ça. je vous donnerai des souliers à moi. on est des bons garçons dans le bataillon . qui se laissa faire. Les gens qui meurent. Tais−toi. une veste piquée. Oh! c'est bien simple! on a son bidon et sa clochette. J'ai donné à boire à Westermann. Et même une bonne bleue. Comme c'est godiche de se battre! Venez avec nous. Tu as fait peur à madame. leur grand−père galérien par le curé et leur père pendu par le roi. ça devrait se serrer la main. vous avez de jolis mioches. C'est que c'est tout de même un véritable massacrement pour l'entendement d'un honnête homme. Ne craignez rien. Je suis la cantinière. venez avec nous. ça a soif. moi. J'ai vu ça. la momignarde qui tette est fameusement gouliafre. et qui se battent.

Où ça? Dans la haie. Pas d'éloquence. madame? que fait−il? Qu'est−ce qu'il est devenu? Il est devenu rien. Et il y a trois jours? Oui. Et depuis que ton mari est mort. Mon mari est tombé. EN MER 11 . Grenadier. Comment. Voilà. Et il se tourna vers la femme. sergent. Qui ça? Je ne sais pas. tu ne sais pas qui a tué ton mari? Non. Quand ça? Il y a trois jours. reprit le grenadier . Est−ce un bleu? Est−ce un blanc? C'est un coup de fusil. qu'est−ce que tu fais? J'emporte mes petits.Quatre−vingt−treize Silence dans les rangs! On se tait. dit le sergent. De quel côté? Du côté d'Ernée. puisqu'on l'a tué. nous ne sommes pas ici au club de la section des Piques. Où les emportes−tu? Devant moi. mais ça n'empêche pas que c'est ennuyeux qu'une jolie femme comme ça s'expose à se faire casser la gueule pour les beaux yeux d'un calotin. Et ton mari. Où couches−tu? PREMIERE PARTIE.

grommela le sergent. A boire. dit le sergent. A boire. dit un soldat. Rien? C'est−à−dire des prunelles. Le sergent reprit: PREMIERE PARTIE. dit l'un. La vivandière prit le gobelet de cuivre qui pendait à sa ceinture à côté de sa clochette. Le sergent eut cette moue militaire qui fait toucher le nez par les moustaches. Il n'y a pas de ruisseau dans ce bois du diable? dit le sergent. Le sergent tira de sa poche un morceau de pain de munition et le tendit à la mère. Les petits mordirent avidement. Le second but et cracha. dit: J'ai faim. tourna le robinet du bidon qu'elle avait en bandoulière. C'est qu'elle est la mère. Oui. qui semblait comprendre. Le premier but et fit la grimace. C'est du coupe−figure? demanda le sergent. des pousses de fougère. C'est qu'elle n'a pas faim. des graines de myrtille.Quatre−vingt−treize Par terre. dit la vivandière. et du meilleur. EN MER 12 . Et elle essuya son gobelet. Qu'est−ce que tu manges? Rien. répéta l'autre. Autant dire rien. versa quelques gouttes dans le gobelet et approcha le gobelet des lèvres des enfants. des mûres dans les ronces. La mère rompit le pain en deux morceaux et les donna aux enfants. Oui. Les enfants s'interrompirent. C'est pourtant bon. L'aîné des enfants. Mais ce sont des paysans. Elle n'en a pas gardé pour elle. quand il y en a de reste de l'an passé.

ça devait être drôle d'entendre un arbre crier: Papa. la guerre grondant tout autour de l'horizon. Le sergent fit sonner à terre la crosse de son fusil. PREMIERE PARTIE. Elle regardait la terre. On m'a tué mon mari. et puis je marche. Les soldats silencieux faisaient cercle autour de cette misère. un gros vieux arbre creux et mort où un homme peut se fourrer comme dans une gaîne. ces sauvages appellent ça une émousse. Les gens se battent. pas d'autre toit que le ciel. pas d'autre nourriture que l'herbe. la faim. Qu'est−ce que vous voulez? Ils ne sont pas forcés d'être de Paris. la solitude. nous avons couché dans une émousse. la fuite. Et il se tourna vers les soldats: Camarades. Une veuve. trois orphelins. Couché? Couché. Coucher dans le creux d'un arbre! dit la vivandière.Quatre−vingt−treize Et comme ça. Pauvre paroissienne! dit la vivandière. Alors. quand les petits gueulaient. tu te sauves? Il faut bien. Je n'ai compris que ça. dit le sergent. EN MER 13 . Tous les quatre? Tous les quatre. résignée. et avec trois enfants! Et. l'abandon. soupira la femme. Je suis toute entourée de coups de fusil. et cria: Quelle bête de guerre! nom d'une bourrique! La femme continua: La nuit passée. la Soif. pour les gens qui passaient et qui ne voyaient rien du tout. balbutia la femme. couché debout. madame. reprit le sergent. Je ne sais pas ce qu'on se veut. A travers champs. ayant dans les yeux l'étonnement des catastrophes. maman! Heureusement c'est l'été. et puis je tombe. va comme je te pousse? Je cours de toutes mes forces.

Et le sergent dit à la mère: Venez. Puis elle éclata en sanglots. Un soir. LIVRE DEUXIEME. tourna doucement la tête.Quatre−vingt−treize Le sergent s'approcha de la femme et fixa ses yeux sur l'enfant qui tétait. fit le sergent. Le prince de la Tour−d'Auvergne. Vive la République! crièrent les grenadiers. C'est dit. le Ier juin. LIVRE DEUXIEME. dit−il. que la corvette en avait été détachée. les enfants du bataillon du Bonnet−Rouge. Est−ce convenu? Nous adoptons ces trois enfants−là. citoyenne. cria−t−elle. une heure environ avant le coucher du soleil. La petite quitta le sein. mais faisait partie de la flottille anglaise placée en station et comme en sentinelle à la pointe orientale de l'île. et c'était par ses ordres. Il éleva la voix. qui était de la maison de Bouillon. voici ce qui se passait dans l'archipel de la Manche. LA CORVETTE CLAYMORE 14 . une corvette mettait à la voile. Voilà. commandait la flottille anglaise. avait la pathétique distraction de la chute des Girondins. attaquée à la fois à toutes ses frontières. hérissée et fauve qui se penchait sur elle. Ce bâtiment était monté par un équipage français. Le sergent se redressa et l'on vit une grosse larme rouler sur sa joue et s'arrêter au bout de sa moustache comme une perle. Trois têtes dans un bonnet. et pour un service urgent et spécial. de tout ça je conclus que le bataillon va devenir père. embrassa éperdument la pauvre veuve et lui dit: Comme la petite a déjà l'air gamine! Vive la République! répétèrent les soldats. Et il étendit les deux mains au−dessus de la mère et des enfants. LA CORVETTE CLAYMORE I. regarda avec ses belles prunelles bleues l'effrayante face velue. Camarades. et se mit à sourire. à Jersey. dans la petite baie déserte de Bonnenuit. par un de ces temps brumeux qui sont commodes pour s'enfuir parce qu'ils sont dangereux pour naviguer. ANGLETERRE ET FRANCE MELEES Au printemps de 1793. La vivandière sauta de joie. au moment où la France.

et se retournaient. était à pont désarmé. un des meilleurs officiers de l'ancienne marine royale. tout français. les panneaux étaient fermés . M. servaient aux jours de fête comme aux jours de travail. mon cousin. Au moment où il était monté sur la corvette. de l'épée et du roi. de larges braies dites bragou−bras. offrant à volonté le côté velu ou le côté brodé . et au combat elle valait presque une frégate. LIVRE DEUXIEME.Quatre−vingt−treize Cette corvette. Les corvettes d'ordonnance n'ont de canons que sur le pont . gouverneur de l'île. venait de s'y embarquer. c'est−à−dire fortement amarrées en dedans par de triples chaînes et la volée appuyée aux écoutilles tamponnées . combattre. Un demi−bataillon d'infanterie de marine. rabattu. et. était composé d'officiers émigrés et de matelots déserteurs. comme on vient de le voir. Un homme. Ces hommes étaient triés . de bottes−jambières. jusqu'à porter derrière ce vieillard ta valise. soit plutôt qu'on voulût donner une figure débonnaire au navire. et pourtant bonne marcheuse . et paraissait avoir été longtemps porté. qui ont des cheveux blancs sur le front et un éclair dans le regard . le comte du Boisberthelot. habits de gala le dimanche. pas un qui ne fût bon marin. son manteau de mer s'était entr'ouvert. de grosse étoffe. relevé d'un côté par une ganse à cocarde. à haute forme et à large bord. il ne fallait pas s'y fier pourtant. et d'une veste en peau de chèvre montrant en dessus le cuir passementé de soie. Ces anciennes vestes bretonnes étaient à deux fins. Le vêtement de paysan que portait ce vieillard était. à figure sévère. ancien garde du corps de M. lord Balcarras lui avait dit: Bonne chance. l'avaient en personne conduit et installé à bord. le chargement avait été remplacé dans l'entre−pont par trente caronades de fort calibre. et en dessous le poil hérissé et sauvage. de Gélambre avait fait à ce paysan un profond salut . C'était un haut vieillard. général. On devinait que ce navire avait à faire quelque chose d'extraordinaire. Lord Balcarras. et pour pilote le plus sagace patron de Jersey. bon soldat et bon royaliste. tromper. c'était la coque la plus solide de toute la marine anglaise. s'il est nécessaire. et le prince de la Tour−d'Auvergne. de forme rare et savante. droit et robuste. avait lui−même veillé à l'aménagement de sa cabine. L'agent secret des princes. Elle avait la lourde et pacifique allure marchande . avait une membrure courbe presque unique qui avait coûté cinquante livres sterling dans les chantiers de Southampton. Pour le service qu'elle avait à faire cette nuit−là. le comte d'Artois. et le manteau de mer. pouvant au besoin être débarqué. quoiqu'elle n'eût pour mât d'artimon qu'un mâtereau avec une simple brigantine. usé aux genoux et aux coudes. pour second le chevalier de La Vieuville qui avait commandé aux gardes−françaises la compagnie où Hoche avait été sergent. et avait été construite de façon à pouvoir porter. mais en réalité une corvette de guerre. comme pour ajouter à une vraisemblance cherchée et voulue. quoique fort bon gentilhomme. peaux de bête toute la semaine. La corvette Claymore avait pour capitaine un chevalier de Saint−Louis. Elle avait été construite à deux fins. en effet. LA CORVETTE CLAYMORE 15 . Philip Gacquoil. parce qu'il semblait à la fois vieux et jeune . un de ces hommes qui sont pleins d'années et de force. Ils avaient le triple fanatisme du navire. La Claymore était d'un gabarit massif et trapu. rien ne se voyait au dehors . ruse et force . L'équipage. Gélambre. quarante ans pour la vigueur et quatre−vingts ans pour l'autorité. qui. Ce vieillard avait sur la tête le chapeau rond du temps. En le quittant pour retourner à terre. était en apparence une corvette de charge. s'il est possible. les sabords étaient aveuglés . étaient à la serre. était amalgamé à l'équipage. sans ganse ni cocarde. poussant le soin et le respect. soit qu'on prévît une tempête. a l'aspect militaire. c'était comme un masque mis à la corvette. costume complet du paysan breton. dont il eût été difficile de préciser l'âge. Son gouvernail. Ces trente caronades. et l'on avait pu le voir vêtu. a l'aspect campagnard. sous ce manteau. ressemblait à un haillon de pêcheur. une batterie d'entre−pont. et le prince de la Tour−d'Auvergne lui avait dit: Au revoir. qui avait tout l'air d'entrer dans une aventure. Il portait ce chapeau ras baissé à la paysanne. immatriculée à la Trinity−House sous le nom de the Claymore. celle−ci. faite pour la surprise et l'embûche.

faites guillotiner l'homme. Si le vent s'y prêtait. Je vous enverrai demain plus de détails. capturez la corvette. Quelques nuées pendaient jusque sur la mer et la couvraient de brume. de la Marne. c'était une nuit de lune. et en couvrant la corvette de toile. Il débarquera le 2 au matin. rentré chez lui à Saint−Hélier. une baie quelconque du littoral de Saint−Malo. dans les courts dialogues que les hommes de mer ont entre eux . appareillera pour déposer sur la côte de France un homme dont voici le signalement: haute taille. le représentant Prieur. plafonnaient le ciel. l'avant de la corvette embarquait. puis elle décrut dans la nuit croissante. passa devant Boulay−Bay. et auquel le prince de la Tour−d'Auvergne avait dit: Mon cousin. NUIT SUR LE NAVIRE ET SUR LE PASSAGER La corvette. Il n'y avait alors de phare sur aucun point de ces deux côtes. Il n'avait pas l'air de s'apercevoir qu'elle était fort secouée. avait le pied marin et se promenait avec une gravité tranquille sur le pont de la corvette. au moment de son coucher. NUIT SUR LE NAVIRE ET SUR LE PASSAGER 16 . de Granville à Saint−Malo. écrit de la même écriture que la dépêche précédente. mais. la corvette de guerre la Claymore. et cette mer était forte sans être violente. mais plus sûre. selon toute apparence. le temps fit mine de bouder. en mission près de l'armée des côtes de Cherbourg. Dans huit jours toute la côte sera en feu. et. Avertissez la croisière. au lieu de prendre par le sud et de se diriger vers Sainte−Catherine. Une heure après. Il y avait peu de vent. par émissaire secret. le Ier juin. expédia. Succès certain. De temps en temps il tirait de la poche de sa veste II. au quartier général du duc d'York. le comte d'Artois. si rien ne survenait. cheveux blancs. Gacquoil espérait toucher la côte de France au point du jour. à l'heure de la marée. avait mis le cap au nord. avait reçu. Gélambre. plus que ne le sont d'ordinaire les nuits d'été . et s'effaça. " II. et momentanément en résidence à Granville. à M. et il y eut du vent et de la mer . plutôt de l'équinoxe que du solstice. à de certains coups de lame. " Citoyen représentant. ils comprenaient que ce paysan n'était pas plus un paysan que la corvette de guerre n'était une corvette de charge. Le soleil s'était bien couché . courant des bordées . par une marche hardie entre les Hanois et les Douvres. Tout allait bien . habits de paysan. la corvette venait de dépasser Gros−Nez . comme disent les marins. et de gagner. le départ vient d'avoir lieu. " Quatre jours auparavant. La Claymore quitta Bonnenuit. c'était en effet le nom sous lequel les gens de l'équipage s'étaient mis tout de suite à désigner leur passager. la croisière française ayant pour consigne habituelle de faire surtout le guet entre Saint−Hélier et Granville. route moins courte que par les Minquiers. mais de vastes nuages. Le " paysan " que lord Balcarras avait appelé général. Toute cette obscurité était favorable.Quatre−vingt−treize " Le paysan ". L'intention du pilote Gacquoil était de laisser Jersey à gauche et Guernesey à droite. vers neuf heures. mains d'aristocrate. par l'exprès de Southampton. la nuit était noire. sans en savoir plus long. le message qu'on va lire . la lune ne serait visible que lorsqu'elle toucherait l'horizon. vieux. mais ce vent était bon. puis avait tourné à l'ouest et s'était résolument engagée entre Serk et Jersey dans le bras de mer qu'on appelle le Passage de la Déroute. à batterie masquée. les quatre lignes qui suivent: " Monseigneur. et fut quelque temps en vue. Pourtant.

NOBLESSE ET ROTURE MELEES Le commandant et le second remontèrent sur le pont et se mirent à marcher côte à côte en causant. Presque. La Claymore.Quatre−vingt−treize une tablette de chocolat dont il cassait et mâchait un morceau . On se félicitait du brouillard. comme un homme qui est de la maison et qui connaît les êtres de l'océan. en quelque sorte à tâtons. On entendit dix heures sonner au clocher de Saint−Ouen. il leur dit en baissant la voix: Vous le savez. mais avec certitude. et voici à peu près le dialogue que le vent dispersait dans les ténèbres. répondit Boisberthelot. par instants. NOBLESSE ET ROTURE MELEES 17 . Comme les La Trémoille. à cause du redoutable écueil Pierres−de−Leeq qui est au milieu du bras de mer entre Jersey et Serk. je ne le dirais pas. serrant de près la côte. c'est un prince. le secret importe. La Vieuville répondit: En attendant. debout à la barre. Ils parlaient évidemment de leur passager. Plémont. ses cheveux blancs n'empêchaient pas qu'il eût toutes ses dents. Nous l'emporterons au tombeau. si ce n'est. comme les Rohan. au capitaine. Boisberthelot grommela à demi−voix à l'oreille de La Vieuville: Nous allons voir si c'est un chef. Au moment d'y entrer. Silence jusqu'au moment de l'explosion. Gacquoil. signe que le vent se maintenait vent−arrière. Tout continuait d'aller bien . le long escarpement nord de Jersey. repartit le vieillard. On atteignit la Grande−Etaque . Et il entra dans sa chambre. inaperçue dans le brouillard. la mer devenait plus houleuse à cause du voisinage de la Corbière. III. habilement pilotée. le comte du Boisberthelot et le chevalier de La Vieuville reconduisirent l'homme aux habits de paysan jusqu'à sa cabine qui était la propre chambre du capitaine. qui l'écoutait avec déférence et semblait considérer ce passager comme plus commandant que lui−même. fussé−je devant la mort. Dont il est l'allié. Il ne parlait à personne. mais prince en Bretagne. côtoya. Gentilhomme en France. bas et brièvement. la brume était si épaisse qu'à peine distinguait−on la haute silhouette du Pinacle. III. Un peu après dix heures. messieurs. faisait glisser la corvette parmi ces chaînes de récifs. signalant tour à tour la Grève de Leeq. de crainte de dénoncer son passage dans ces mers surveillées. Vous seuls connaissez ici mon nom. Gros−Nez. La corvette n'avait pas de feu à l'avant. Quant à moi.

D'Elbée est nul. dans cette armée de paysans. Et La Vieuville répliqua: Certes! un bec et des griffes. Bérard est inepte. Dans cette diable de Vendée. Silz est un officier de rase campagne. impropre à la guerre d'expédients. Elle nous en tirera. Nous en sommes au tombereau. lui faire de mauvaises querelles. Bonchamps fait grâce . Je suis de l'avis de Tinténiac: un chef. ceux d'hier. En attendant. le caillou. A cette heure. n'a rien à envier à la république qui a pour ministre Pache. je connais à peu près tous les chefs possibles et impossibles . Boulainvilliers est ridicule. La Rochejaquelein est un magnifique sous−lieutenant . Stofflet est un garde−chasse rusé. des manants partout . NOBLESSE ET ROTURE MELEES 18 . c'est bête .. Et je ne parle pas du barbier Gaston. de l'autre Gaston le merlan! III. n'avoir ni sommeil ni pitié.Quatre−vingt−treize Boisberthelot reprit: En France et dans les carrosses du roi. de Maulevrier. pas un n'est la caboche de guerre qu'il nous faut. Ils sont loin les carrosses! s'écria La Vieuville. Faute de grives. Il y eut un silence. nous aussi. lui disputer le moulin. Charette est horrible. ceux d'aujourd'hui et ceux de demain . Cathelineau est un charretier naïf. Oui. veiller à tout. mordemonbleu! à quoi bon chamailler la révolution et quelle différence y a−t−il entre les républicains et nous si nous faisons commander les gentilshommes par les perruquiers? C'est que cette chienne de révolution nous gagne. capitaine. massacrer beaucoup. Boisberthelot repartit: A défaut d'un prince français. Car. Quel vis−à−vis que cette guerre de la Vendée: d'un côté Santerre le brasseur. Une gale qu'a la France! Gale du tiers état. il faut un général qui soit en même temps un procureur . n'en doutez pas. la monarchie qui a pour général en chef Stofflet. dit Boisberthelot. il faut ennuyer l'ennemi. J'aimerais mieux un vautour. reprit La Vieuville. L'Angleterre seule peut nous tirer de là. il est marquis comme je suis comte et comme vous êtes chevalier. faire des exemples. on prend un prince breton. reprit Boisberthelot. on prend un corbeau. faute d'un aigle. Nous allons voir. fils du portier du duc de Castries. il n'y a pas de capitaines. garde−chasse de M. tirer parti de tout. Certes. le buisson. c'est laid. et de la poudre! Tenez. il est temps qu'il y ait un chef. il est bon. commandant. le fossé..Non. Lescure est malade. il y a des héros.

un Chouppes! Mon cher chevalier. répliqua Boisberthelot. Un Brutus royaliste. le fils sert dans les bleus. Et desservi par ses vices. Et moi aussi. quand sera−t−il roi. J'étais là. des hommes estimables. un Jean−Jean. Ah çà.Quatre−vingt−treize Mon cher La Vieuville. sans doute. il a un fils. et. Il est servi par ses crimes. le comte de Valence. mais je l'eusse fait tout aussi bien que lui. Il a gentiment arquebusé trois cents bleus après leur avoir fait creuser leur fosse par eux−mêmes. il commande une bande de la côte . III. et Boisberthelot poursuivit: Il avait pourtant voulu se réconcilier. celui−là? Jamais! Il monte au trône. je fais un certain cas de ce Gaston. Bataille. A la bonne heure . pendant que le père sert dans les blancs. On a bien fait. dit La Vieuville. et lui brûle la cervelle. Il n'a point mal agi dans son commandement de Guéménée. un Focart. ils sont pleins de nobles. Nous l'appelions Bourbon le Bourbeux. Il était venu voir le roi. à Versailles. Les grands actes de guerre. quand on lui a craché dans le dos. Croyez−vous que les sans−culottes soient contents d'être commandés par le comte de Canclaux. Celui−là est bien. cet horloger Joly. Il y eut encore un silence. Rencontre. Le père fait prisonnier son fils. Tenez. reprit Boisberthelot. dit Boisberthelot. le vicomte de Beauharnais. Il y a pourtant dans ce tiers état. le marquis de Custine et le duc de Biron! Quel gâchis! Et le duc de Chartres! Fils d'Egalité. la colère est la même de l'autre côté. un Bouju. Pardieu. Cela n'empêche pas qu'il est insupportable d'être commandé par un Coquereau. le vicomte de Miranda. NOBLESSE ET ROTURE MELEES 19 . veulent de la noblesse dans qui les accomplit. Nous sommes pleins de bourgeois . reprit La Vieuville. Ce sont choses de chevaliers et non de perruquiers. Il avait été sergent au régiment de Flandre . qui est républicain. il se fait chef vendéen . Du haut du grand escalier? Oui. un Moulins. par exemple.

Ce butor ne comprenait pas que les paysans veulent être menés à la paysanne. NOBLESSE ET ROTURE MELEES 20 . Devant Condé? Au camp de Pamars . il empêchait les Anglais de passer. il avait des compagnies régulières dont les sergents se rangeaient en rond tous les soirs. il a des pustules. recevant le mot et le contre−mot du sergent de la colonelle qui les disait tout bas au sergent de la lieutenance. Sur le Saint−Esprit? Oui. pouah! Et La Vieuville ajouta: Moi. Boisberthelot soupira. j'ai connu ce Boulainvilliers−là. d'un boulet de canon. Le comte de Dampierre. Boisberthelot repartit: Il y a des imbéciles. S'il eût obéi au signal de tenir le vent que lui faisait l'amiral d'Orvilliers. Ils firent quelques pas. Tenez. Vous jugez comme cela a réussi.Quatre−vingt−treize Il est chauve. ce qui était l'appellation des caporaux sous Louis XIV. et qu'on ne fait pas des hommes de caserne avec des hommes des bois. Il leur baragouinait la vieille langue militaire . Puis la causerie continua: A propos. les paysans étaient armés de piques . il disait un cap d'escade. Il cassa un officier qui ne s'était pas levé tête nue pour recevoir le mot d'ordre de la bouche du sergent. Et La Vieuville éclata de rire. Il prétendait leur enseigner à émousser les angles d'un carré et à faire des bataillons à centre vide. commandant. je l'ai vu de près. je l'ai connu. ce Boulainvilliers dont vous parliez. Certes. j'étais à Ouessant avec lui. Encore un des nôtres qui était des leurs ! III. et ainsi d'oreille en oreille jusqu'au dernier. chacun songeant de son côté. pour dire un chef d'escouade. ne s'était−il pas fourré dans la tête d'en faire des piquiers? Il voulait leur apprendre l'exercice de la pique−en−biais et de la pique−traînante−le−fer−devant. il est régicide. Est−il vrai qu'il se soit caché à fond de cale? Non. Au commencement. se confirme−t−il que Dampierre soit tué? Oui. Oui. Il s'obstinait à créer un régiment avec tous ces braconniers . La Vieuville. lequel les disait à son voisin qui les transmettait au plus proche. Mais il faut le dire tout de même. Il avait rêvé de transformer ces sauvages en soldats de ligne.

Et ce faux évêque d'Agra. Et La Vieuville s'écria: Ah! cette république! Que de dégâts pour peu de chose! Quand on pense que cette révolution est venue pour un déficit de quelques millions! Se défier des petits points de départ. reprit La Vieuville. Quels tristes meneurs que tous ces évêques. Mais alors. du reste. Il est brave. Windham l'a dit à milord Hood. Je voudrais voir ça. l'évêque de Poitiers. Oui. Qu'est−ce donc qu'on joue à Paris dans ce moment−ci? Adèle et Paulin. et la Caverne. qui est curé de je ne sais quoi! De Dol. dit Boisberthelot. et se bat. Il s'appelle Guillot de Folleville. Tout va mal. ce Beaupoil Saint−Aulaire. commandant. ce Mercy. Commandant. vous savez. Des prêtres quand il faudrait des soldats! Des évêques qui ne sont pas des évêques! des généraux qui ne sont pas des généraux! La Vieuville interrompit Boisberthelot. M. Du Dresnay est idiot. ce Coucy. Toujours? Toujours.Quatre−vingt−treize Bon voyage! dit La Vieuville. Vous le verrez. Boisberthelot réfléchit un moment et ajouta: Au plus tard. Nous serons à Paris dans un mois. La Rouarie est mort. amant de madame de l'Eschasserie. NOBLESSE ET ROTURE MELEES 21 . l'évêque de Luçon.. Et Mesdames? où sont−elles? A Trieste. l'évêque de La Rochelle. vous avez le Moniteur dans votre cabine? Oui. commandant: l'Eschasserie est un nom de terre. tout ne va pas si mal? III. Laquelle s'appelle Servanteau..

Alors.Quatre−vingt−treize Tout irait bien. La guerre civile doit toujours avoir dans sa poche une fausse clef. comme pour en faire sortir une idée. ajouta: La Vieuville. quelquefois il faut qu'elle se glisse. Croyez−vous qu'il suffira? Pourvu qu'il soit bon! dit La Vieuville. La Vieuville rêva un moment et dit: Il faudrait un prince. Mais c'est pour l'effet sur les gros yeux bêtes des gars. Quelquefois il faut que la guerre enfonce les portes. parbleu. débarquerons−nous l'infanterie de marine ? Oui. Que c'est encore un officier de plaine et de bataille rangée. si la côte est pour nous . Il reprit: Enfin. La Vieuville hocha la tête. C'est un grand gentilhomme. à la condition que la guerre de Bretagne fût bien conduite. résignez−vous au général Stofflet et au général Cathelineau. non. Boisberthelot fit ce mouvement machinal qui consiste à se presser le front avec la main. pensif. Pour commander? Oui. que penseriez−vous du chevalier de Dieuzie? Du jeune? Oui.. III. c'est le chef. Dit poltron. les princes ne veulent pas venir. essayons de ce général−ci. commandant. Je le sais. reprit−il. Un vrai prince. Et Boisberthelot. un prince du sang.. NOBLESSE ET ROTURE MELEES 22 . Pourquoi? Qui dit prince. On s'en passera. La broussaille ne connaît que le paysan. Mon cher chevalier. On fera le possible. un prince de France. Commandant. Ce qui importe. si elle est hostile.

Ce sont des tournoiements brusquement coupés d'angles droits. étonner un taureau. C'est l'entrée en liberté de la matière . nous arracherons les quatre membres aux régicides. Ce bloc forcené a les sauts de la panthère. attendrir un lion . cela a l'air de perdre patience et de prendre une étrange revanche obscure . l'opiniâtreté de la cognée. qui a l'air d'avoir des idées. C'est parce que Charette est féroce qu'il tient tête à Parrein. Que faire à cet engrenage? Comment entraver ce mécanisme monstrueux du naufrage? Comment prévoir ces allées et venues. le général nécessaire est le général Inexorable. paraît méditer. et en même temps on entendit un bruit qui ne ressemblait à aucun des bruits qu'on entend. qui est remué par la mer. a des mouvements de bille de billard. reprend sa course. TORMENTUM BELLI Une des caronades de la batterie. les coups de coude de l'éclair. Oui. Ceci est le plus redoutable peut−être des événements de mer. écrase les hommes comme IV. et qui change à chaque instant de direction. pirouette. La Vieuville eut la parole brusquement coupée par un cri désespéré. l'agilité de la souris. fuit. un incendie s'éteint . les flots. heurte. extermine. Et que faire? Comment en venir à bout? Une tempête cesse. Le capitaine et le lieutenant se précipitèrent vers l'entre−pont. s'était détachée. L'heure est aux sanguinaires. va. déconcerte l'attente. TORMENTUM BELLI 23 . Oui. Tous les canonniers remontaient éperdus. tout cela le tient . passe. de là sa vie affreuse. Rien de plus terrible ne peut arriver à un navire de guerre au large et en pleine marche. Cette masse court sur ses roues. Hyène contre hyène. il est mort . recule. Le navire. plonge avec le tangage. on dirait que cet esclave éternel se venge . un canon lâché. se cabre. Monsieur du Boisberthelot. IV. tout marche. un vent tombe. avarice. Ceci est la guerre sans miséricorde. fasciner un boa. il vit. broie l'obstacle. Féroce. Comment deviner ces affreux méandres? On a affaire à un projectile qui se ravise. dit Boisberthelot. s'arrête. vous avez dit le mot. effrayer un tigre. penche avec le roulis. frappe à droite. les chefs font les magnanimes . se dérobe. un mât brisé se remplace. Boisberthelot n'eut pas le temps de répondre à La Vieuville. ces chocs? Chacun de ces coups au bordage peut défoncer le navire. la surdité du sépulcre. Un canon qui casse son amarre devient brusquement on ne sait quelle bête surnaturelle. la muraille est de bois.Quatre−vingt−treize C'est−à−dire féroce. une pièce de vingt−quatre. rien ne va. C'est un bélier qui bat à sa fantaisie une muraille. Il est remué par le navire. ces arrêts. Comment arrêter ce qu'il faut éviter? L'horrible canon se démène. frappe à gauche. il semble que la méchanceté qui est dans ce que nous appelons les objets inertes sorte et éclate tout à coup . Ajoutez ceci: le bélier est de fer. Vous ne pouvez pas le tuer. aucune ressource avec ce monstre. Cet exterminateur est un jouet. Les régicides ont coupé la tête à Louis XVI. l'inattendu de la houle. les chefs sont atroces. une voie d'eau se bouche. traverse comme une flèche le navire d'un bout à l'autre. c'est là ce qu'il nous faut. Dans le Marais et dans le pays de Retz. vient. Le comte et le chevalier se regardèrent. Il vit d'une vie sinistre qui lui vient de l'infini. mais que devenir avec cette énorme brute de bronze? De quelle façon s'y prendre? Vous pouvez raisonner un dogue. tue. ébrèche. C'est une machine qui se transforme en un monstre. la lourdeur de l'éléphant. qui est remuée par le vent. Il a sous lui son plancher qui le balance. Il pèse dix mille. et il ricoche comme une balle d'enfant. Une chose effrayante venait d'arriver. Ce cri et ces bruits venaient du dedans du navire. ces retours. et en même temps. on patauge dans la générosité . un cyclone passe. mais ne purent y entrer. rien de plus inexorable que la colère de l'inanimé. s'évade. Dans l'Anjou et le haut Poitou. les souffles.

Tout cet équipage accoutumé à rire dans la bataille tremblait. Il continuait l'exécution du navire. regardaient dans l'entre−pont. et avait fini par disloquer la brague. VIS ET VIRI Le canon allait et venait dans l'entre−pont. Tout le navire était plein d'un bruit monstrueux. tantôt noir dans la clarté. Le capitaine Boisberthelot et le lieutenant La Vieuville. Elle était sa maîtresse. s'étaient arrêtés au haut de l'escalier. de sorte que le canon n'était plus ferme à l'affût. et s'était mise à errer formidablement dans l'entre−pont. l'homme dont ils venaient de parler le moment d'auparavant. s'il survenait une bourrasque. de tous les côtés à la fois. les porques très robustes résistaient. muets. VIS ET VIRI 24 . désaccordait les deux plateaux. commençait à s'entr'ouvrir. Le falot de marine. n'était pas encore en usage à cette époque. Les uns groupés. En un instant tout l'équipage fut sur pied. Arrivé au bas de l'escalier−échelle. pour ainsi dire. et des cinq cadavres avaient fait vingt tronçons qui roulaient à travers la batterie . Un grain de plomb secoué dans une bouteille n'a pas des percussions plus insensées et plus rapides. Qu'on se figure. oscillant sous l'étrave de la batterie. La forme du canon s'effaçait dans la violence de sa course.Quatre−vingt−treize des mouches. hésitants. V. pour avoir une idée de ce glissement étrange. Quelqu'un les écarta du coude et descendit. ajoutait à cette vision un vertigineux balancement d'ombre et de lumière. ce qui donnait du jeu à la semelle et au châssis. des ruisseaux de sang se tordaient sur le plancher selon les balancements du roulis. Tous les hommes se pressèrent à l'escalier−échelle. V. avarié en plusieurs endroits. Le combleau s'était cassé. Dire l'épouvante est impossible. et il apparaissait. Elle pouvait en faire ce qu'elle voulait. mais on entendait leurs craquements sous cette massue démesurée. Un paquet de mer étant venu frapper le sabord. reprise et décochée par le roulis. avec une sorte d'ubiquité inouïe. Le vaigrage. C'était leur passager. La faute était au chef de pièce qui avait négligé de serrer l'écrou de la chaîne d'amarrage et mal entravé les quatre roues de la caronade . le paysan. les dépeçaient et les déchiquetaient. les têtes mortes semblaient crier . La brague fixe. Au moment où l'amarre cassa. deux intrépides pourtant. Elle était livrée à elle−même. L'énorme pièce avait été laissée seule. quelque chose comme un tonnerre roulant sur un tremblement de terre. La batterie se vida en un clin d'oeil. elle coupa en deux un cinquième misérable. et. une goutte d'eau courant sur une vitre. dans le ventre la foudre prisonnière qui cherche à s'échapper . les coupaient. il s'arrêta. mais par où l'eau entrerait. lancée par le tangage. La caronade. les autres épars. et la maîtresse du navire. Comment combattre un plan incliné qui a des caprices? Le navire a. et alla heurter à la muraille de bâbord une pièce de la batterie qu'elle démonta. Toute la terreur de la situation est dans la mobilité du plancher. la caronade mal amarrée avait reculé et brisé sa chaîne. Il se ruait frénétiquement sur la membrure . fit une trouée dans ce tas d'hommes et en écrasa quatre du premier coup. les bois courbes ont une solidité particulière . qui empêche le recul. frappant. puis. Il avait déjà fracassé quatre autres pièces et fait dans la muraille deux crevasses heureusement au−dessus de la flottaison. pâles. On eût dit le chariot vivant de l'Apocalypse. De là le cri de détresse qu'on venait d'entendre. Les quatre roues passaient et repassaient sur les hommes tués. les canonniers étaient dans la batterie. occupés aux ouvrages de mer que font les marins en prévoyance d'un branle−bas de combat. tantôt reflétant de vagues blancheurs dans l'obscurité.

Quatre−vingt−treize Le capitaine avait promptement repris son sang−froid. Le vieux passager descendu dans l'entre−pont semblait un homme de pierre au bas de l'escalier. elle eût peut−être culbuté le canon. Sous les frappements convulsifs du canon. et le naufrage était inévitable. les sacs d'équipage. et les ballots de faux assignats dont la corvette avait tout un chargement. Il paraissait impossible de faire un pas dans la batterie. emboîtés dans la charpente de la quille. on eût pu s'en rendre maître. VIS ET VIRI 25 . Il jetait sur cette dévastation un oeil sévère. Tous se taisaient. Il fallait périr ou couper court au désastre . Encore quelques instants. cette infamie anglaise étant regardée comme de bonne guerre. Dans la tempête? Oui. tout ce qui pouvait amortir et entraver la course effrénée du canon. dans l'entrepont. une fois les quatre roues en l'air. Mais que pouvaient faire ces chiffons? Personne n'osant descendre pour les disposer comme il eût fallu. Non. les hamacs. Une tempête eût été désirable . V. traversent les étages des navires et y font comme de gros piliers ronds. Dix pièces sur trente étaient hors de combat . les brèches au bordage se multipliaient et la corvette commençait à faire eau. Il s'agissait de terrasser cette foudre. Il s'agissait de colleter cet éclair. Boisberthelot dit à La Vieuville: Croyez−vous en Dieu. Quelquefois. On eût dit deux marteaux alternant. chevalier? La Vieuville répondit: Oui. le grand mât lui−même était entamé. Il y avait des écorchures et même des fractures aux mâts. dit Boisberthelot. Du dehors. La batterie se disloquait. les rouleaux de cordages. Chaque mouvement de la caronade en liberté ébauchait l'effondrement du navire. et sur son ordre on avait jeté par le carré. les rechanges de voiles. Il n'y a en effet que Dieu qui puisse nous tirer de là. le mât de misaine s'était lézardé. laissant la caronade faire son fracas horrible. Et dans des moments comme celui−ci. et. les matelas. prendre un parti. en quelques minutes ce fut de la charpie. Il y avait juste assez de mer pour que l'accident fût aussi complet que possible. le flot battant le navire répondait aux chocs du canon par des coups de mer. Cependant le ravage s'aggravait. Il ne bougeait point. qui. mais lequel? Quelle combattante que cette caronade! Il s'agissait d'arrêter cette épouvantable folle.

il attendait. Et alors il était perdu. adroit. souple. spectacle titanique . Une âme . terrifiés. de l'autre une âme. L'homme esquiva le choc. Tout cela se passait dans une pénombre. sa barre et sa corde dans ses deux poings. on vit un homme apparaître. VIS ET VIRI 26 . tragique. Subitement elle sauta sur lui. et il avait sauté par le carré dans l'entre−pont. Il l'aimait peut−être. Le fragile se colletant avec l'invulnérable. Il pouvait lui−même être broyé par la pièce. Tous regardaient. C'était l'auteur de la catastrophe. Il paraissait souhaiter qu'elle vînt à lui. témoin sinistre. se tordait comme une couleuvre sous tous ces mouvements de foudre. Il attendait que le canon passât près de lui. adossé à une porque. et il lui semblait qu'elle devait le connaître. Il se mit à lui parler comme à son chien. dirigeait le combat. Sous eux le flot. disait−il. La lutte s'engagea. Il y avait. aveugle. Le canonnier connaissait sa pièce. Elle semblait écouter. cette sauterelle colossale cognait le plafond bas de la batterie. la bataille de la matière et de l'intelligence. Alors une chose farouche commença . Que de fois il lui avait fourré la main dans la gueule! C'était son monstre familier. chose étrange. Le belluaire de chair attaquant la bête d'airain. calme. une drosse à noeud coulant de l'autre main. Au moment où. Il avait empoigné une barre d'anspect d'une main. " Viens donc! " lui disait l'homme. D'un côté une force. Il évitait les rencontres. comme enraciné dans le plancher. Mais venir à lui. Il vivait depuis longtemps avec elle. le duel de la chose contre l'homme. une barre de fer à la main. le maître de la caronade. mais les coups auxquels il se dérobait tombaient sur le navire V. acceptant ce corps−à−corps effroyable. et. Lui. Par moment. Le monstre avait l'air de guetter l'homme. c'était venir sur lui. Viens. affermi sur ses jarrets qui semblaient deux piliers d'acier. un hasard des balancements de la mer fit que la caronade demeura un moment immobile et comme stupéfaite. agile. et se remettait à courir sur l'homme. Comment éviter l'écrasement? Là était la question. Pas une poitrine ne respirait librement. C'était comme la vision indistincte d'un prodige. de la ruse dans cette masse. excepté peut−être celle du vieillard qui était seul dans l'entrepont avec les deux combattants. mais une âme de haine et de rage. on l'eût pu croire du moins. dans cette espèce de cirque inabordable où bondissait le canon échappé. Ayant fait le mal. on eût dit que le canon en avait une. C'était on ne sait quel gigantesque insecte de fer ayant ou semblant avoir une volonté de démon. livide. L'homme s'était posté dans un angle. Elle aussi choisissait son moment. puis elle retombait sur ses quatre roues comme un tigre sur ses quatre griffes. lui aussi . Cette cécité paraissait avoir des yeux. le combat du canon contre le canonnier . le chef de pièce coupable de négligence et cause de l'accident. Lutte inouïe. le canonnier vint provoquer le canon. il voulait le réparer. Il ne bougeait pas.Quatre−vingt−treize Tout à coup.

Il avait saisi un ballot de faux assignats. comme aveugle et ne sachant plus ce qu'il faisait. ruisselant de sueur. le pygmée avait fait le tonnerre prisonnier. L'autre. multipliant les coups de bélier par des coups de lanière. il avait réussi à le jeter entre les roues de la caronade. C'était fini. Le canon s'arrêta. formidable. par instants. VIS ET VIRI 27 . Ce mouvement décisif et périlleux n'eût pas été exécuté avec plus de justesse et de précision par un homme rompu à tous les exercices décrits dans le livre de Durosel sur la Manoeuvre du canon de mer. Le vieillard avait repris son attitude impassible. Un caillou enraye un bloc. On sentit l'approche du dénoûment. Le canonnier à son tour. il se précipita sur le canonnier. Brusquement. Tout l'équipage se précipita avec des câbles et des chaînes. il tourna le dos à l'homme. Cette chaîne s'était enroulée on ne sait comment dans la vis du bouton de culasse. il s'élança à tribord sur l'homme. L'homme s'était réfugié au pied de l'escalier. Les soldats et les marins battirent des mains. vous m'avez sauvé la vie. Cette chaîne compliquait le combat. fouet de fer dans un poing d'airain. et en un instant le canon fut amarré. et. d'un mouvement de levier imprimé à la barre. alors. plongea sa barre de fer entre les rayons d'une des roues d'arrière. détraqua l'étrave et alla faire une brèche à la muraille de proue. faisait autour du canon un tourbillon terrible. libre. une préméditation féroce. tournoyait éperdument autour du canon dont elle exagérait tous les soubresauts. Il penchait. La vis la tenait comme une main fermée. à quelques pas du vieillard témoin. L'homme acculé au bordage était perdu. il rampait le long du bordage. Le ballot fit l'effet d'un tampon. Le canonnier salua le passager. Mais le vieux passager jusqu'alors immobile s'était élancé lui−même plus rapide que toutes ces rapidités farouches. Un bout de chaîne cassée était resté accroché à la caronade. le fit basculer. L'homme. et. Monsieur. et ne répondit pas. c'était l'homme qui attaquait le canon . car pour tous c'était un être.Quatre−vingt−treize et continuaient de le démolir. et le canon avait l'air de comprendre. sans prendre la peine de se retourner. Le canon sembla se dire tout à coup: Allons! il faut en finir! et il s'arrêta. et lui cria en riant: " A refaire! " Le canon. puis ressaisi par la fronde invisible qui le tenait. La caronade trébucha. Le canonnier se rangea de côté. De telles choses ne peuvent durer longtemps. Pourtant l'homme luttait. une branche d'arbre détourne une avalanche. et cette chaîne. passa le noeud coulant de la drosse au cou de bronze du monstre terrassé. Le canon parut l'apercevoir. qui échappa. Trois caronades s'effondrèrent sous la poussée du canon . avec le bruit d'une cloche qui s'écroule. au risque d'être écrasé. lui dit−il. brisa une caronade à bâbord . roula de l'arrière à l'avant. le poursuivait. et l'homme se ruant à corps perdu. Tout l'équipage poussa un cri. le laissa passer. V. comme s'il devinait un piège. Même. comme furieux. recula sur l'homme avec une promptitude de coup de hache. Une extrémité de la chaîne était fixée à l'affût. La lourde masse se renversa. fuyait. et. L'homme. sa barre et sa corde à la main . saisissant ce joint redoutable. comme en suspens. L'homme avait vaincu. Le canonnier tenait sa barre d'anspect en arrêt. semblait avoir ou avait. Le canon. La fourmi avait eu raison du mastodonte .

LES DEUX PLATEAUX DE LA BALANCE 28 . mais on pouvait dire que le canon avait vaincu aussi. Le bercement de la mer était menaçant. se dessinait. et. on était hors de route. maintenant qu'on le pouvait regarder. était effroyable à voir. on se trouvait en présence d'une mer démontée. De grosses vagues venaient baiser les plaies béantes de la corvette. On ne voyait pas à quatre lames devant soi. Il avait fallu éclairer le pont par quelques falots plantés çà et là dans le bordage. le temps avait changé . Le délabrement du navire paraissait irrémédiable. Le comte du Boisberthelot s'avança vers le passager. il y avait une nécessité plus impérieuse encore. ne pensez−vous pas qu'il y a pour ses chefs quelque VI. Le chevalier de La Vieuville avait fait mettre en bataille des deux côtés du grand mât les soldats d'infanterie de marine. les habits en désordre. le sauvetage immédiat. à découvert de Jersey et de Guernesey. tout le temps qu'avait duré cette diversion tragique. dans l'attitude d'ordonnance. l'équipage étant absorbé par une question de vie ou de mort. Une bourrasque. Il s'était adossé au grand mât. les yeux baissés. Quelle que fût pour la corvette la nécessité de ne pas être aperçue. vingt caronades sur trente gisaient dans leur cadre. Cependant. le vieux passager était remonté sur le pont. Il n'avait point pris garde à un mouvement qui avait eu lieu dans le navire. La cale faisait eau. Le brouillard s'était épaissi . et qui avait eu raison du canon. sur un coup de sifflet du maître d'équipage. LES DEUX PLATEAUX DE LA BALANCE L'homme avait vaincu. Le bordage avait cinq brèches. Il fallait tout de suite courir aux avaries et faire jouer les pompes. une tempête peut−être. l'air satisfait pourtant. Le naufrage immédiat était évité. mais la corvette n'était point sauvée. L'entre−pont. la vis du bouton de culasse était forcée. aveuglaient les voies d'eau et remettaient en batterie les pièces échappées au désastre. le vent avait fait du navire ce qu'il avait voulu . haletant. en présence de ce qu'a fait cet homme. dont une fort grande à l'avant . Le dedans d'une cage d'éléphant furieux n'est pas plus démantelé. Le comte fit au vieillard vêtu en paysan le salut militaire. La brise devenait bise. plus au sud qu'on ne devait l'être . les matelots occupés à la manoeuvre s'étaient rangés debout sur les vergues. Le canonnier se tenait debout. baisers redoutables. Pendant que les hommes d'équipage réparaient en hâte et sommairement les ravages de l'entre−pont. et par conséquent le pointage impossible.Quatre−vingt−treize VI. voilà l'homme. C'était le canonnier qui venait de se montrer si à propos dompteur de monstres. Derrière le capitaine marchait un homme hagard. La batterie était réduite à neuf pièces. on n'avait guère suce qui se passait hors de la corvette. La caronade ressaisie et remise à la chaîne était elle−même hors de service . Le comte du Boisberthelot reprit: Mon général. et lui dit: Mon général.

l'aumônier du bord. et la négligence doit être punie. Toute la mer est une embuscade. et la noua à la vareuse du canonnier. Le vieillard regarda le canonnier. avec une sorte de mesure inexorable. Les deux matelots. Et le vieillard. Les soldats de marine présentèrent les armes. portant le suaire. Mais vous êtes le général. Alors. c'est être devant l'ennemi. un sergent détacha de la ligne de bataille douze soldats qu'il rangea sur deux rangs. le vieillard éleva la voix. Peine de mort à toute faute commise en présence de l'ennemi. Approche. reprit Boisberthelot. VI. lentement. puis revinrent apportant le hamac−suaire . au milieu d'un silence de tombe. dit−il.Quatre−vingt−treize chose à faire? Je le pense. comme des coups de cognée sur un chêne. L'aumônier. le canonnier. le crucifix en main. LES DEUX PLATEAUX DE LA BALANCE 29 . La tempête se cache. ajouta: Faites. Vous êtes le capitaine. détacha la croix de Saint−Louis du capitaine. Et le vieux passager. mais ne s'absente pas. montrant du doigt le canonnier ébloui. Il dit: Une négligence a compromis ce navire. se plaça entre les deux files. six par six . sans dire un mot. qui depuis le départ était en prière dans le carré des officiers.Le peloton se dirigea à pas lents vers l'avant. La stupeur succéda à l'acclamation. C'est à vous de les donner. dit le vieillard. deux matelots descendirent dans l'entre−pont. Hurrah! crièrent les matelots. s'avança et se mit près de lui. accompagnait les deux matelots . suivaient. gravement. regardant les soldats. Le canonnier fit un pas. Sur un signe du comte du Boisberthelot. Ces paroles tombaient l'une après l'autre. A cette heure il est peut−être perdu. Il n'y a pas de faute réparable. dit le sergent. " Marche ". ajouta : Maintenant. Le vieillard se tourna vers le comte du Boisberthelot. repartit Boisberthelot. qu'on fusille cet homme. Veuillez donner des ordres. Etre en mer. L'homme à la veste duquel brillait la croix de Saint−Louis courba la tête. Le courage doit être récompensé. Un navire qui fait une traversée est une armée qui livre une bataille.

même pour un navire bien portant. L'envie d'éternuer n'aboutit pas. les canons démontés. VII. Gacquoil était à la barre. QUI MET A LA VOILE MET A LA LOTERIE Mais qu'allait devenir la corvette? Les nuages. avaient fini par s'abaisser tellement qu'il n'y avait plus d'horizon et que toute la mer était comme sous un manteau. on ne sait jamais ce qu'elle a. La Vieuville. dirigeant vers lui l'index de sa main gauche. Rien que le brouillard.Quatre−vingt−treize Un morne silence se fit sur la corvette. elle était peu résistante aux secousses. après la catastrophe du canon et du canonnier. un peu trop tôt. et songeait. et les grandes vagues pouvaient lui être funestes. Peut−être. qui toute la nuit s'étaient mêlés aux vagues. Gacquoil avait souligné ce pronostic d'un vague froncement de sourcil. et. répondit: Qui a du vent a du flot. on avait ouvert les sabords. La réponse avait un sens inquiétant. dit bas à La Vieuville: La Vendée a une tête. Boisberthelot. VII. il semblait au contraire qu'on entendît décroître l'ouragan qui bruissait derrière l'horizon. on avait allégé la corvette en jetant à la mer tout ce qu'on avait pu déblayer du dégât fait par la caronade. Il y a des choses qui portent malheur quand on est au large. Pour un navire qui fait eau. Non que la tempête devînt précisément imminente . et l'on entendit le bruit que fait un corps en tombant dans la mer. puis tout se tut. Un ouragan lointain soufflait. Quelques instants après. ni triste. La Vieuville avait−il dit. Il faut prendre garde. qui était une nature d'homme gai dans les désastres. Faire bonne mine à mauvais jeu. Ni riant. sérieux. On avait mis le temps à profit . avoir du flot. Nous aurons du vent. mais les lames restaient très hautes. La mer est secrète . Eh bien. une détonation éclata dans les ténèbres. et la rafale s'en allait au nord . QUI MET A LA VOILE MET A LA LOTERIE 30 . La mer commençait à n'être plus tenable. l'ouragan rate. c'est l'habitude des commandants de mer. Gacquoil. des paroles presque joviales et légères. dit−il. une lueur passa. les pièces de bois et de fer fracassées . malade comme était la corvette. c'est s'emplir vite. Nous nous en tirerons. tel est le marin. avait croisé les bras. toujours adossé au grand mât. les affûts brisés. et l'on avait fait glisser sur des planches dans les vagues les cadavres et les débris humains enveloppés dans des prélarts. les membrures tordues ou déclouées. Voilà tout. pilote. Situation toujours périlleuse. Le vieux passager. A la brume s'ajoutait la houle. accosta Gacquoil. ce qui indiquait un mauvais fond de mer. pensif.

Au couchant. on était entre un naufrage et un combat. et voici ce qu'on vit. une mâture ébranlée dans sa racine . et avaient l'aspect solide d'une voûte. Le pilote répondit: Nous sommes dans la volonté de Dieu. Le vent qui avait fini par emporter les brumes d'en bas drossait la corvette sur les Minquiers. droites et immobiles. ce fut l'horizon qui répondit. La mer se découvrit tout à coup. Dans l'excès de fatigue et de délabrement où elle était. Pour faire face à l'écueil. à l'est apparaissait une blancheur qui était le lever du jour. qui étaient hauts. deux bandes étroites de lueur pâle entre la mer sombre et le ciel ténébreux. les huit voiles étaient une escadre. à l'ouest blêmissait une autre blancheur qui était le coucher de la lune. la corvette avait une coque trouée. Un pilote est un maître . et l'on avait un peu de nuit devant soi. La Vieuville avait fait une question au pilote. se dressaient huit voiles rangées en ordre et espacées d'une façon redoutable. Le point du jour était très faible. il faut toujours le laisser faire et il faut souvent le laisser dire. se découpaient trois hautes roches. sur l'horizon pâle du matin. elle roulait plutôt qu'elle ne voguait. Les trois roches étaient un écueil . QUI MET A LA VOILE MET A LA LOTERIE 31 . épais et profonds. elle se laissait faire par lui. et. D'ailleurs cette espèce d'homme parle peu. des silhouettes noires. Le ciel avait comme un couvercle de nuages . elle avait une artillerie dont vingt et un canons sur trente étaient démontés. On avait derrière soi les Minquiers. Cette nuit pouvait même durer encore assez longtemps. Au levant. un rocher qui avait mauvaise réputation. Où sommes−nous.Quatre−vingt−treize La Vieuville sentit le besoin de redevenir grave. vis−à−vis l'une de l'autre. Les brumes qui traînaient sur les vagues se déchirèrent. sur le ciel éclairé par la lune. elle n'obéissait presque plus à la barre. un gréement disloqué. Sur ces deux clartés se dessinaient. étant surtout faite par les nuages. souffletée par le flot. et dont les meilleurs canonniers étaient morts. Ces deux blancheurs faisaient sur l'horizon. à l'est le carnage . devant soi la croisière française. pilote? demanda−t−il. tout l'obscur bouleversement des flots s'étala à perte de vue dans un demi−jour crépusculaire. La Vieuville s'éloigna. pour faire face à la bataille. debout comme des peulvens celtiques. mais les nuages ne touchaient plus la mer . A l'ouest l'abîme. VII.

On pourrait presque dire que la mer a une procédure . La mer. dans les mystérieux froncements des vagues. c'était périr. bataille là. C'était on ne sait quel colossal silence. Elle ressemblait plutôt à une apparition qu'à une attaque. Mais. A cette époque. il y avait du flot. comme l'avait dit le pilote. 9 = 380 La corvette n'était presque plus qu'une épave. dans la noirceur des nuées. Pilote. toucher les Minquiers. écueil tragique. Rien ne bougeait dans les rochers. dévié et marché plutôt vers Granville que vers Saint−Malo. Un ennemi complétant l'autre. rien ne remuait dans les navires. tout se taisait. C'était toujours. Il y a de tout dans le gouffre. Excepté le vent soufflant d'un souffle hostile. la mer venait de se démentir. où sommes−nous? Sur les Minquiers. De quel côté? VIII. roulant sous un vent rude et sur un fond déchirant. mais d'une façon farouche . sans le savoir. Avait−on affaire à quelque chose de réel? On eût dit un rêve passant sur la mer. c'était cette escadre de Cancale. La situation était critique. Tout l'effort de Gacquoil était de maintenir la corvette debout au flot . elle menace le nord et frappe le sud. Des deux côtés nous avons le quine. 9 = 380 32 . elle propose et se dédit. la corvette la Claymore avait eu le brouillard et craint la tourmente . Et à la perte sur les brisants s'ajoutait l'extermination par le combat. Quant à la croisière. devenue depuis célèbre sous le commandement de ce capitaine Duchesne que Léquinio appelait " le père Duchêne ". de tempête point. La catastrophe sortait du gouffre avec majesté. dans les mobilités confuses de l'horizon. les Minquiers lui barraient le retour vers Jersey et la croisière lui barrait l'arrivée en France. Le comte du Boisberthelot donna à demi−voix des ordres à La Vieuville qui descendit dans la batterie. la corvette était en quelque sorte entre l'écueil démon et la flotte fantôme. elle avance et recule. elle avait esquissé la tempête et réalisé l'écueil. Toute la nuit. elle promet l'abîme et ne le tient pas. Plusieurs tours de cette citadelle de l'abîme ont été rasées par l'incessant dépècement que fait la mer . Dans la blême clarté éparse. même de la chicane. dit le capitaine. sous une autre forme. chaque marée est un trait de scie. Quand même elle eût pu naviguer et faire voile. La mer ne dit jamais tout de suite ce qu'elle veut. car. il y avait une solennité sépulcrale. VIII. la configuration des écueils change . le naufrage. elle eût inévitablement chaviré.Quatre−vingt−treize Les Minquiers. ce n'est pas en vain que les flots s'appellent les lames . puis le capitaine saisit sa longue−vue et vint se placer à l'arrière à côté du pilote. elle ébauche une bourrasque et elle y renonce. était sauvage. prise de côté par le vent et par la mer. pendant le déchaînement de la caronade. Les légendes ont de ces visions . Du reste. La Vieuville s'écria à travers son vaillant rire: Naufrage ici. La corvette avait. étaient plus âpres encore en ce temps−là qu'aujourd'hui.

Il y eut un silence. et espionne. comme se parlant à lui−même: C'est les Minquiers. l'escadre est de seize bâtiments. tout en regardant à travers sa longue−vue. Le capitaine reprit: Toute la croisière est−elle là? Pas toute. dit Gacquoil. Qu'est−ce? C'est l'escadre. dit−il. dit le pilote. 9 = 380 33 . Cela sert de reposoir à la mouette rieuse quand elle s'en va de Hollande et au grand goëland à manteau noir.Quatre−vingt−treize Du mauvais. puis il la tourna vers l'est et considéra les voiles en vue. De France? Du diable. Le reste. Le pilote continua. On apercevait au centre la haute stature d'un vaisseau à trois ponts. Le capitaine. Le capitaine dirigea sa lunette d'approche vers l'ouest et examina les Minquiers . Au fait. Le capitaine questionna le pilote: Connaissez−vous ces voiles? Certes! répondit Gacquoil. le 2 avril. murmura: VIII. Valazé avait annoncé à la Convention que dix frégates et six vaisseaux de ligne croisaient dans la Manche. Peut−on s'embosser? On peut toujours mourir. traîne par là−bas sur toute la côte. Il n'y en a ici que huit. Il y avait bien en effet huit navires correctement disposés et dressant sur l'eau leur profil de guerre. Ce souvenir revint à l'esprit du capitaine. En effet. Quel fond? Roche criarde. Cependant le capitaine avait compté les voiles.

je les ai espionnés. je les ai vus de près. maintenant. Le capitaine marqua sur son carnet le chiffre 52. Mais moi aussi. dit le capitaine. quelle est la deuxième voile à bâbord? La Dryade. 9 = 380 34 . C'était autrefois les Etats−de−Bourgogne. Je ne prends pas l'un pour l'autre. deux frégates de premier rang. Et il écrivit au−dessous du chiffre 52 le chiffre 40 . quelle est la première voile à bâbord? C'est l'Expérimentée. dit le capitaine. Cinquante−deux canons. c'est le vaisseau la Côte−d'Or. Bons bâtiments. Et la seconde? La Richemont. dit Gacquoil. Elle a été dans l'Inde. Un navire neuf. Frégate de premier rang. relevant la tête: A tribord. grommela Gacquoil. reprit−il. Frégate de premier rang. Il tira de sa poche un carnet et un crayon. Trente−deux pièces de dix−huit.Quatre−vingt−treize Un vaisseau à trois ponts. VIII. Cent vingt−huit canons. cinq de deuxième rang. Moi. Quarante canons de dix−huit. Quelle est la première à partir du vaisseau? La Résolue. J'ai un peu commandé tout cela. J'ai leur signalement dans la cervelle. ce sont toutes des frégates de second rang. et écrivit sur le carnet le chiffre 128. Elle était en armement à Brest il y a deux mois. Il y en a cinq. mon commandant. puis. Le capitaine passa sa longue−vue au pilote. Il poursuivit: Pilote. Mon commandant. distinguez−vous bien le bâtiment de haut bord? Oui. Pilote. Qu'ils ont débaptisé. Pilote. Elle a une belle histoire militaire.

Je me défiais de cette corvette Claymore. Les huit navires silencieux et noirs semblaient immobiles. répondit Gacquoil. vous les connaissez bien. Après? L'Athée. dit La Vieuville. C'est toujours ennuyeux d'être embarqué brusquement sur un navire qui ne vous connaît pas ou qui ne vous aime pas. Les cigales des ancres sont solides. dit à son tour Boisberthelot. Après? La Preneuse. La chienne de caronade l'a prouvé. Le capitaine écrivit au−dessous des premiers chiffres. Reconnaître est quelque chose. Soit. nous sommes en présence de trois cent quatre−vingts pièces de canon. Navire anglais. ayant la longueur d'ordonnance.Quatre−vingt−treize Même force. voici mon rapport. Chevalier. Ils se rapprochaient insensiblement. Six VIII. et regarda l'horizon. quarante. Cent vingt−huit. c'est forgé avec des barres soudées au martinet. 160. La Vieuville fit le salut militaire. J'ai fait la visite. Vous revenez de l'inspection. La Vieuville . lui cria le capitaine. cent soixante. Le capitaine avait l'oeil fixé sur son carnet et additionnait entre ses dents. faciles à débiter. mon commandant. En ce moment La Vieuville remontait sur le pont. cinquante−deux. Ce n'est pas du fer de loupe. Après? La Calypso. Soit. dit−il. dit La Vieuville. Bonnes ancres. Il reprit la longue−vue des mains du pilote. 9 = 380 35 . Force munitions. Commandant. mais ils grandissaient. Cinq frégates de trente−deux chaque. cent vingt brasses. vous les reconnaissez bien? Et vous. Drôle de nom pour aller en mer. Pilote. traître aux Français. connaître est mieux. Câbles excellents. combien décidément avons−nous de pièces en état de faire feu? Neuf.

QUELQU'UN ECHAPPE Le passager n'avait pas quitté le pont. Les huit bâtiments formaient maintenant un demi−cercle dont les Minquiers faisaient la Corde. l'ancre de veille à l'avant. Le capitaine donna ses ordres à voix basse. il observait tout. mais non contre les boulets. On apporta les passe−balles. Plaisir de coquette. Les canonniers de la Claymore étaient à leurs pièces. ce qui est une garantie contre les balles. avait. mais montrant les dents. on pointa l'artillerie . On mit en ordre le poste des blessés. murmura le capitaine. Puis on embossa la corvette. l'ancre de jusant du côté des brisants. c'est−à−dire au naufrage. Chaque homme prit son poste. on tint prêtes les soutes à gargousses et les soutes à boulets . l'ancre de toue à l'arrière. Il fallait donc laisser arriver l'escadre à portée de caronade. On ne sonna point le branle−bas. Chaque matelot reçut une giberne et mit dans sa ceinture une paire de pistolets et un poignard. Tout cela sans dire une parole et comme dans la chambre d'un mourant. mais on l'exécuta. on prépara la mousqueterie . complété sa manoeuvre. Parce qu'il n'y a plus que neuf pièces. Les caronades ont un avantage. on ouvrit la soute aux poudres. On accumula près des drosses. sur le passavant. Le silence se fit dans le navire. on disposa les haches et les grappins . Boisberthelot dit à La Vieuville: Je tiendrais à commencer le feu. et d'ailleurs garrottée par ses propres ancres. du côté de l'ennemi. bien qu'il fût un peu tard pour vérifier les calibres . C'était comme une meute autour d'un sanglier. On tira tout le parti possible de ce reste de navire de guerre. on bastingua le pont. mais elles ont un inconvénient. elles portent moins loin et tirent moins juste que les canons. l'ancre d'affourche à tribord et la maîtresse−ancre à bâbord. La corvette était aussi hors de combat contre les hommes que contre les flots. l'ancre de flot du côté du large. enfermée dans ce demi−cercle. On plia les branles . non moins silencieuse. La lente approche de l'escadre continuait. Les neuf caronades qui restaient vivantes furent mises en batterie toutes les neuf d'un seul côté. elle aussi. Cent soixante et onze coups à tirer par pièce. ne donnant pas de voix. mais on n'avait pas prévu tant d'incidents. La Claymore. IX. trois hommes suffisent pour les manoeuvrer . dit La Vieuville. Il semblait de part et d'autre qu'on s'attendait. L'escadre. IX. tout ce qu'il y avait d'aussières et de grelins de rechange pour raffermir au besoin la mâture. On les mouilla toutes les six . Boisberthelot braqua sa longue−vue sur l'horizon. Elle avait six ancres comme une frégate. Selon la mode navale d'alors. était adossée à l'écueil. impassible. QUELQU'UN ECHAPPE 36 . Ce fut rapide et lugubre.Quatre−vingt−treize canonniers morts.

mourir. et plutôt du côté de Fougères que du côté de Coutances. Il y a des cas où fuir. Combattre vaut mieux que naufrager. Monsieur. qui soit du pays et qui connaisse les passes. c'est du moins notre attente. Oui! oui! oui! crièrent toutes les voix de l'équipage. Le comte du Boisberthelot éleva la voix: Soldats et matelots. le chef de la Vendée. Il devait aborder en France avec nous. Nous sommes prisonniers de l'escadre ou de l'écueil. nous devons le conserver. nous ici. vous devez donc vivre. Où la panthère est prise. de sérieux dangers. Il s'agit d'aller atterrir à un point quelconque. c'est peut−être la monarchie perdue . bon rameur et bon nageur . Le canot s'éloignera à force de rames . nous allons les amuser. et d'ailleurs pendant ce temps−là. Est−ce dit? Oui! oui! oui! cria l'équipage. lui dit−il. c'est notre affaire à nous autres. les préparatifs sont faits. Je vais vous donner un homme et un canot. de sa tête sévère. qui soit sûr. les visages se tournèrent vers le capitaine. Vous êtes l'homme choisi par les princes. Il nous est confié. c'est vaincre. vous avez une grande mission. QUELQU'UN ECHAPPE 37 . il sera. Nous voilà maintenant cramponnés à notre tombeau. Sauver la tête. Et puis. Il nous reste une ressource. Il n'est pas encore jour. quitter le navire. Mais mourir. cria−t−il. lui aussi. la belette échappe. diriger la guerre de Vendée. les lames sont hautes. mon général. nous n'avons pas d'autre choix. Nous rendre à l'ennemi ou sombrer dans les brisants. vous échapperez. et de tous les points du navire. la mer est obscure. Il n'y a pas une minute à perdre. C'est un grand officier de guerre. Sa petitesse l'aidera à se tirer des bas−fonds. c'est tout sauver. J'aime mieux être mitraillé que noyé . Il faut un matelot solide. à défaut d'un prince. Il n'y a pas d'issue pour nous . Il faudrait que le canot fût grand pour affronter la haute mer et il faut qu'il soit petit pour échapper à la croisière. Y a−t−il un homme de bonne volonté? Un matelot dans l'obscurité sortit des rangs et dit: Moi. IX. Il poursuivit: L'homme qui est parmi nous représente le roi. à vous. reprit le capitaine. Notre honneur à nous est de rester ici. Tous les mouvements s'arrêtèrent. un grave signe d'acquiescement. Vous allez.Quatre−vingt−treize Boisberthelot s'approcha de lui. je préfère le feu à l'eau. il y en a pour lui. Gagner la côte par un détour n'est pas impossible. il faut qu'il y aborde sans nous. en fait de mort. Le capitaine continua: Il va courir. ce n'est pas la vôtre. Le vieillard fit. Il y a encore assez de nuit pour que le canot puisse s'éloigner de la corvette sans être aperçu. Vous de moins. il va y avoir de la fumée qui achèvera de le cacher. les navires ennemis ne le verront pas . Atteindre la côte n'est pas aisé. le vôtre est d'en sortir. Il est nécessaire au trône de France . nous ne lâcherons pas prise.

dans ce vaste et tumultueux silence de l'océan. goguenard devant le gouffre. dit le pilote. Monsieur. La lutte commençait.Quatre−vingt−treize X. Il y avait sur la mer on ne sait quelle sombre attente. et excellent pour se noyer. Au moment où le you−you prit la mer. distinct pourtant: Vive la République! Et un bruit pareil au bruit de trois cents foudres éclata dans les profondeurs de l'océan. Aucune autre issue n'était d'ailleurs possible. Nous allons voir se lever notre dernier soleil. La mer se couvrit de fumée et de feu. L'écart se fit vite et il y eut promptement bonne distance entre la corvette et le canot. Tout à coup. il y avait deux hommes. Alors on entendit au fond de l'horizon un autre cri. immense. Vive le roi! cria l'équipage. cria−t−il. Et un coup de canon partit de la corvette. ne rions plus. ramait vigoureusement dans la direction des Minquiers. X. La Vieuville. un sac de biscuits. ECHAPPE−T−IL? Quelques instants après. On avait jeté au fond du canot quelques provisions. et la petite barque fuyait rapidement. un de ces petits canots qu'on appelle you−yous et qui sont spécialement affectés au service des capitaines s'éloignait du navire. Les jets d'écume que font les boulets en tombant dans l'eau piquèrent les vagues de tous les côtés. ondulant dans le crépuscule et cachée par les grands plis des vagues. Dans ce canot. C'était le capitaine Boisberthelot qui prenait la parole. et le matelot " de bonne volonté " qui était à l'avant. Marins du roi. une langue de boeuf fumée et un baril d'eau. se pencha par−dessus l'étambot du gouvernail de la corvette. Le vent et le flot étaient d'accord avec le rameur. clouez le pavillon blanc au grand mât. ECHAPPE−T−IL? 38 . confus. La nuit était encore très obscure. grossie par le porte−voix comme par le masque d'airain de la tragédie antique. Le matelot. le vieux passager qui était à l'arrière. lointain. il s'éleva une voix qui. semblait presque surhumaine. et ricana cet adieu au canot: C'est bon pour s'échapper. conformément aux indications du capitaine.

La lueur de l'horizon et le fracas furieux de la canonnade commençaient à décroître. le canot se trouva dans une eau libre. atome à la merci des colosses. Le vent tordait cette immense pourpre de la bataille où les navires apparaissaient et disparaissaient comme des spectres. Il était en haute mer. En même temps toute l'escadre groupée en demi−lune autour de la Claymore faisait feu de toutes ses batteries. Les deux hommes qui étaient dans le canot se taisaient. sans mât. Peu à peu le modelé de la mer devenait moins sombre. LIVRE TROISIEME. LA PAROLE. hors de la portée des projectiles. c'était le regard sagace du matelot dans la prunelle candide du paysan. les rochers maintenant masquaient la bataille. sans pont. LIVRE TROISIEME. HALMALO 39 . les luisants brusquement noyés de noirceurs s'élargissaient. ses yeux étaient étranges . Au delà de ce détroit. On distinguait à la pointe du grand mât le pavillon fleurdelysé. C'EST LE VERBE Le vieillard redressa lentement la tête. on trouve le large. il a pour point culminant un plateau qui émerge des plus hautes marées et duquel se détachent au nord−est six puissants rochers rangés en droite ligne. Le canot était hors de l'atteinte de l'ennemi . n'ayant de ressource que la rame. Au premier plan. sans voile. On eût dit un volcan qui sort de la mer. Bientôt. L'homme qui lui parlait avait environ trente ans. sans boussole. Il tenait puissamment les rames dans ses deux poings. Le matelot qui s'était chargé du sauvetage du canot engagea l'embarcation dans le détroit. hors de l'écueil. à cause de la distance qui augmentait . levant sa face que blêmissait le matin. est plus vaste que l'île entière de Jersey . mais le plus difficile restait à faire. l'homme qui était à l'avant du canot regarda fixement l'homme qui était à l'arrière et lui dit: Je suis le frère de celui que vous avez fait fusiller. en présence de l'océan et de l'ouragan. Il avait sur le front le hâle de la mer . HALMALO I. Le jour parut. coque imperceptible. mais non du naufrage. sorte de trinacrie sous−marine. Il nagea avec adresse dans l'étroit chenal. les écumes compliquées se brisaient en jets de lumière. Alors. hors de la bataille. dans cette solitude. Le détroit entre le plateau et les six écueils n'est praticable qu'aux barques d'un très faible tirant d'eau. dans cette immensité. Le canot était sauvé de la mitraille. qui font l'effet d'une grande muraille écroulée çà et là. Il avait l'air doux. ses cent quatre−vingt−onze bordées. des blancheurs flottaient sur les méplats des vagues. la mer le couvre . évitant les récifs à bâbord comme à tribord .Quatre−vingt−treize La Claymore se mit à cracher de la flamme sur les huit navires. le squelette noir de la corvette se dessinait sur ce fond rouge. Le bas−fond triangulaire des Minquiers. L'horizon s'incendia. De cette façon il mettait les Minquiers entre la bataille et le canot. à la continuité des détonations. on pouvait comprendre que la corvette tenait bon et qu'elle voulait épuiser. jusqu'à la dernière. mais.

L'homme haussa la voix. Il y eut un silence. Préparez−vous. Parce que vous avez tué mon frère. Le matelot. puis ses sourcils reprirent leur froncement farouche. deux pistolets et un rosaire. LIVRE TROISIEME. mais vous n'avez pas besoin de savoir mon nom pour être tué par moi. Vous l'avez sauvé d'abord et tué ensuite. croisa les bras et répondit: Vous tuer. Ce n'est pas moi qui l'ai tué. Et je vous demande pourquoi? Un éclair passa dans les yeux du matelot. Je m'appelle Halmalo. Le vieillard repartit avec calme: J'ai commencé par lui sauver la vie. Qui donc l'a tué? Sa faute. regarda le vieillard . A quoi? A mourir. dit le vieillard.Quatre−vingt−treize On voyait à sa ceinture un poignard. HALMALO 40 . C'est vrai. Comme vous voudrez. Il reprit: Je dis que je veux vous tuer. Qui êtes−vous? dit le vieillard. béant. Qu'est−ce que vous me voulez? L'homme quitta les avirons. L'homme sembla un moment comme interdit de la question. Pourquoi? demanda le vieillard. Je viens de vous le dire. Comment vous appelez−vous? dit le vieillard.

il faut que je vous tue. Le canot. Il a quitté le pays. vicomte de Fontenay. Le vieillard le considérait attentivement. et puis au seigneur qui est comme le roi. j'ai bien fait. LIVRE TROISIEME. toi? Oui. Pourquoi m'appelles−tu monseigneur? Parce que vous êtes un seigneur. Il fit un deuxième signe de croix. allait à la dérive. Est−ce qu'on vit sans seigneur? Où est−il? Je ne sais pas. Le matelot saisit de sa main droite un des pistolets de sa ceinture et de sa main gauche son chapelet. As−tu un seigneur.Quatre−vingt−treize En ce moment le soleil se leva. Le vieillard répondit: D'abord. Je ne l'ai jamais vu. Je vous donne une minute. lui obéirais−tu? Certes. que ne maniait plus le rameur. Cela se voit. Il s'appelle monsieur le marquis de Lantenac. Et si tu le voyais. répondit le matelot. prince en Bretagne . As−tu ta mère? Oui. ce qui ne l'empêche pas d'être mon maître. vous avez tué mon frère. Le matelot crispa son poing sur son pistolet. La canonnade. Une vaste fumée s'affaissait sur l'horizon. Un rayon frappa le matelot en plein visage et éclaira vivement cette figure sauvage. avait maintenant des interruptions et des saccades d'agonie. il est le seigneur des Sept−Forêts. et puis au roi qui est comme Dieu. Puis il reprit: C'est dit. Notre Père qui est au ciel. et un grand. si je ne lui obéissais pas! on doit obéissance à Dieu. Je serais donc un païen. monseigneur. Et il arma le pistolet. Le vieillard se dressa debout: Tu crois en Dieu? dit−il. HALMALO 41 . qui se prolongeait toujours. j'ai tué ton frère. Mais ce n'est pas tout ça. Et il fit le signe de la croix.

Soit. comme toi. tous. il y a là des maris qui ne reverront plus leurs femmes. moi. Entends−tu les coups de canon dans ce moment−ci? Il y a là des hommes qui périssent. j'ai fait mon devoir tout à l'heure. je viens faire. Moi. il ajouta: Où est le prêtre? Le matelot le regarda. Ton frère a été le premier auxiliaire du démon. n'est−ce pas? Eh bien. dit le vieillard. tu me dois un prêtre. murmura le matelot. et je fais mon devoir à présent en tâchant de sauver ton âme. Tu feras ce que tu voudras. en vaillants hommes de guerre et de mer que nous sommes. le malheur de la caronade ne serait pas arrivé. le seul qui reste. Si ton frère avait été un bon serviteur. Dieu souffre dans son église de Bretagne . Ceux qui meurent là−bas ont le leur. Dans cette lutte des impies contre les prêtres. il y a là des désespérés qui agonisent. Ils ont monsieur l'aumônier. contents. pensif. tranquille. C'est vrai. Le vieillard poursuivit: Tu perds mon âme. Dieu souffre dans son fils très−chrétien le roi de France qui est enfant comme l'enfant Jésus et qui est en prison dans la tour du Temple . elle ne fût pas tombée dans cette flotte de perdition. Le matelot baissa la tête.Quatre−vingt−treize Allons. et nous viendrions aider les braves paysans de Vendée à sauver la France. dans ce navire qui périt en ce moment? Nous venions secourir Dieu. dans ses évangiles déchirés. Et en perdant mon âme. Je n'en ai pas. dit le vieillard. J'ai pitié de toi. Dieu souffre dans ses cathédrales insultées. nous. sabre au poing. tu es le second. Cela te regarde. J'ai donné un prêtre à ton frère. la corvette n'eût pas été désemparée. d'abord en sauvant la vie à ton frère et ensuite en la lui ôtant. reprit le vieillard. Il a commencé. s'il avait fidèlement fait son office d'homme sage et utile. HALMALO 42 . le prêtre. LIVRE TROISIEME. dans ses maisons de prière violées . tu sais que Dieu souffre en ce moment . à sauver Dieu. ne reverront plus leur frère. elle n'eût pas manqué sa route. voilà ce que nous ferions. Tu crois en Dieu. drapeau blanc déployé. des frères qui. et nous débarquerions à cette heure en France. dans cette lutte de Satan contre Dieu. dit le matelot. ce qui est grave. Et. tu es pour Satan. Qu'est−ce que nous venions faire. joyeux. Voilà ce que nous venions faire. nombreux. Ecoute. dans cette lutte des régicides contre le roi. Dieu souffre dans ses prêtres assassinés. tu perds la tienne. à sauver le roi. Réfléchis. des pères qui ne reverront plus leur enfant. Et par la faute de qui? par la faute de ton frère à toi. Voilà ce que. Mais tu t'y opposes. dit−il. Et il continua: Est−ce qu'on a des prêtres en pleine mer? On entendait les détonations convulsives du combat de plus en plus lointain. Le prêtre? Oui.

je le jure par la grande sainte Anne d'Auray qui nous regarde. Prends garde à ce que tu vas faire. Tu fais bon marché de ta part de paradis. et Jésus−Christ d'être en détresse. Le vent avait décru et la mer était devenue maniable. tu es le maître. les païens continueront de fondre les cloches et d'en faire des canons . je n'ai pas manqué au mien. commets ton crime. termine. aide le démon. Va. j'ai été confié à ta loyauté et accepté par ta trahison . mais sache cela. Tu as menti à ton capitaine. la Bretagne de souffrir. Halmalo était un marin surprenant. Disposez de moi. Je comptais sur toi pour tout le contraire. Ils passèrent une nuit en mer . Les deux fugitifs. les églises tomberont. tu es sans honneur . MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE Les provisions qui étaient dans le canot ne furent pas inutiles. Tu es libre de me jeter en enfer et de t'y jeter avec moi. on mitraillera les hommes avec ce qui sauvait les âmes. monseigneur! pardonnez−moi. disait ces paroles. Pendant que le vieillard. les hameaux vont continuer de brûler. toi. mais la gloire l'a ignoré. c'est bien. je suis un instrument de Dieu. Ne t'arrête pas. les familles de pleurer. ce sera toi. tantôt dans la lumière . Nos deux damnations sont dans ta main. de même que j'ai fait fusiller ton frère. mirent trente−six heures à atteindre la côte. cette improvisation d'un itinéraire à travers les écueils. c'est ton affaire. Tu es pour les régicides contre le trône. les prêtres de saigner. Je ferai tout pour réparer son crime. Puis le silence se fit sur la mer. il tremblait comme la feuille . Oui. c'est vrai. tu donnes ma mort à ceux à qui tu as promis ma vie. Va. Ah! tu juges les moyens de Dieu! tu vas donc te mettre à juger la foudre qui est dans le ciel? Malheureux. Ce que j'ai fait. tu es pour les impies contre l'Eglise.Quatre−vingt−treize tu achèves. Je me suis trompé. Je te fais grâce. vous parlez comme le bon Dieu. J'obéirai. les vagues et le guet de l'ennemi fut un chef−d'oeuvre. les ondulations de la vague le faisaient apparaître tantôt dans l'ombre. il avait été coupable. Fais ce que tu voudras. je le ferais encore. Nous sommes seuls et face à face dans l'abîme. le matelot était devenu livide . quand le vieillard eut fini. obligés à de longs détours. Ton frère avait été courageux. d'une voix plus haute que le bruit de la mer. II. je l'ai récompensé . grâce à toi. Grâce à toi. Maintenant. moi qui représente le roi. j'ai condamné ton frère. je suis sans armes et tu es armé . Tu prends ma vie au roi et tu donnes ton éternité au démon. Grâce. chrétien. je te plains. Et. Ah oui. de grosses gouttes de sueur lui tombaient du front . Ordonnez. Parce que je ne serai point là. par moments il baisait son rosaire . grâce à toi. dit le vieillard. Tu ôtes à Dieu sa dernière ressource. tu seras jugé par elle. j'ai tué ton frère. tu es sans foi . Ils entendirent la suprême canonnade de la corvette foudroyée. comme on entend le dernier rugissement du lion que les chasseurs tuent dans les bois. Continue. Sais−tu seulement si je suis en état de grâce? Non. Ils durent d'abord s'éloigner de France et gagner le large vers Jersey. Il fit des miracles de dextérité et d'intelligence . le diable vaincra. II. Cette corvette la Claymore mourut de la même façon que le Vengeur . Va. Je suis vieux et tu es jeune . avec trop de lune cependant pour des gens qui cherchaient à se dérober. Oui. Mon frère a eu tort. tue−moi. Va tout de même. On n'est pas héros contre son pays. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 43 . Il avait manqué à son devoir. Le responsable devant Dieu. tu as raison. je ferais fusiller mon fils. Sais−tu qui tu perds ici? C'est toi. Breton. debout. En ce moment où je parle. Et qui aura fait cela? Toi. et le roi d'être en prison. cria−t−il . la cloche qui a sonné ton baptême tue peut−être ta mère. il jeta son pistolet et tomba à genoux. Toi. je l'ai puni. J'ai tort. achève. en pareil cas. mais la nuit fut belle.

Le vieillard après lui enjamba le bord et examina l'horizon. le trouva solide. dit Halmalo. Ah! II. Il faut être mille ou seul. C'est bien. et. Halmalo poussa l'embarcation le plus avant qu'il put. y prit un biscuit qu'il mit dans sa poche. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 44 . Heureusement la marée était haute. trouva moyen de passer entre Granville et les îles Chausey sans être aperçu ni de la vigie de Chausey ni de la vigie de Granville. il dit : Monseigneur. Enjambe les échaliers pour aller à travers champs. Etre deux ne vaut rien. on s'y enlise. Le soir du second jour. Evite les chemins et les ponts. Voilà Beauvoir à tribord et Huisnes à bâbord. Il s'engagea dans la baie de Saint−Michel. ce qui était hardi à cause du voisinage de Cancale. c'est Ardevon. Ecoute. redescendant au sud. afin d'y prendre quelques heures de repos dans la petite crique qui s'y fait au nord à mer basse. Cache tes armes. Rampe dans les seigles qui sont hauts. parce qu'elle est dangereuse . nous allons nous séparer. y échoua le canot et sauta à terre. toi du côté de Bazouges. C'est bien. ça gêne. Le vieillard continua: Halmalo. faut−il vous conduire ou vous suivre? Ni l'un ni l'autre. Tu vas prendre à droite et moi à gauche. nous sommes ici à l'embouchure du Couesnon. au centre duquel était brodée une fleur de lys en or. et chargea le sac sur son épaule. Coupe−toi un bâton dans les haies. Le clocher devant nous. Monseigneur. Halmalo mit dans le sac ce qui restait de viande avec ce qui restait de biscuit. environ une heure avant le coucher du soleil. J'irai du côté de Fougères.Quatre−vingt−treize Halmalo évita les Caux des Minquiers. Il s'interrompit. il laissa derrière lui le mont Saint−Michel. N'entre pas à Pontorson. lieu d'ancrage de la croisière. Cela fait. Halmalo stupéfait regarda le vieillard. Garde ton sac qui te donne l'air d'un paysan. et tira d'une de ses poches un noeud de soie verte. Le vieillard se pencha dans le canot. Il reprit: Sais−tu lire? Non. et dit à Halmalo: Prends le reste. Un homme qui lit. et vint atterrir à une grève qui est toujours déserte. assez pareil à une cocarde. tâta le sable. As−tu bonne mémoire? Oui. Laisse à distance les passants. Halmalo. contourna la Chaussée−aux−Boeufs. Glisse−toi derrière les clôtures. s'y abrita.

écoute. dix−huit. Tu t'arrêteras là. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 45 . Sais−tu faire l'appel? II. C'est bien. Connais−tu aussi les noms? Je connais les bois. je connais les noms.Quatre−vingt−treize tu auras à traverser le Couesnon. Ce qui n'empêche pas qu'il y aura quelqu'un. Sur la lisière du ravin qui est entre Saint−Rieul et Plédéliac il y a un gros châtaignier. Tu es vraiment du pays. Tu iras au bois de Saint−Aubin. attention. cela se trouve partout. où coucheras−tu? Il y a des émousses. Avant d'être matelot j'ai été paysan. Tu connais les bois? Tous. Tu feras l'appel. quinze. s'il le faut. Et puis il y a un gué. Jette ton chapeau de marin qui te trahirait. je connais tout. Ne perds pas un mot de ce que je vais te dire. Maintenant. Je sais. C'est bien. vingt. Tu trouveras bien quelque part une carapousse. De tout le pays? Depuis Noirmoutier jusqu'à Laval. Et toi. C'est bien. Tu ne verras personne. A présent. Mais la nuit vient. Il le faudra. Le premier pêcheur venu me vendra le sien. Tu n'oublieras rien? Rien. Où monseigneur couchera−t−il? Je me charge de moi. C'est bien. Près de Lamballe? Oui. Sais−tu où il est? Entre Ancey et Vieux−Viel. Combien peux−tu faire de lieues par jour? Dix. Comment le passeras−tu? A la nage. Oh! nu tapabor.

dit le vieillard. Tu iras ensuite à Saint−Ouen−les−Toits. puisque tu baises le crucifix. et qui ne fait miséricorde à personne. par les chemins que tu inventeras. Thuault. Elle agrandit nos bras et allonge nos jambes. La fleur de lys a été brodée par Madame Royale dans la prison du Temple. puis s'arrêtant comme effrayé de ce baiser: Le puis−je? demanda−t−il. D'un trou sous les arbres. sénéchal de Ploërmel. qui est à mes yeux le vrai chef. et en approcha ses lèvres . Tu lui diras que je l'aime. et qu'il mette en branle ses paroisses. Il importe que personne encore ne sache mon nom. Il reçut avec un tremblement le noeud fleurdelysé. Ravins. Voici mon noeud de commandement. M. c'est M. c'est notre amie. Halmalo mit un genou en terre. mais du bon côté. tu lui diras d'avoir l'oeil sur un certain Courmesnil. Halmalo baisa la fleur de lys. tu y verras Guitter. La Rouarie a écrit une liste . émigré. Sais−tu t'en servir? Je ne serais donc pas Breton et je ne serais donc pas paysan? La ferte. A la troisième fois tu verras un homme sortir de terre. qu'on appelle Saint−Martin. Mais ce noeud suffit. c'est Planchenault. c'était ressemblant et sinistre. Prends−le. Tu en es. Donc. Tu le feras trois fois. tu y trouveras un homme cagneux qui est surnommé Mousqueton. Oui. Tu iras ensuite. Tu lui diras d'armer le château de Couesbon qui est au marquis de Guer. dit le vieillard. et l'on entendit le hou−hou de la chouette. Il tendit à Halmalo le noeud de soie verte. Voici l'ordre: Insurgez−vous. On eût dit que cela venait des profondeurs nocturnes . Tu iras ensuite au bois de Rougefeu où est Miélette qui saute par−dessus les ravins en s'arc−boutant sur une longue perche. Tu lui montreras ce noeud. qui est gendre du vieux Goupil de Préfeln et qui mène la jacobinière d'Argentan. sur la lisière du bois de Saint−Aubin tu feras l'appel.Quatre−vingt−treize Halmalo enfla ses joues. au bois d'Astillé . Cela s'appelle une ferte. Thuault est un homme droit et d'esprit. bon endroit. Cet homme. se tourna du côté de la mer. Retiens bien tout. qu'on appelle aussi Coeur−de−Roi. petits bois. Le vieillard poursuivit: Ecoute bien ceci. Tu iras ensuite au bois de Couesbon qui est à une lieue de Ploërmel. Tu feras l'appel de la chouette . Je n'écris rien parce qu'il ne faut rien écrire. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 46 . Pas de quartier. Relève−toi. Halmalo se releva et mit le noeud dans sa poitrine. qui a été de ce qu'on appelle l'Assemblée constituante. Je sais. cela a tout perdu. et tu parleras à Jean Chouan. II. Il comprendra. Bien. terrain inégal. Tu iras ensuite au bois de Ville−Anglose. un homme sortira d'un trou .

Comment? Oui. Quand ça? Il y a dix ans. Quelle passe souterraine? Je ne sais pas ce que tu veux dire.Quatre−vingt−treize C'est−à−dire qu'elle rapetisse l'ennemi et raccourcit le chemin. Si je connais la Tourgue! Le gros château rond qui est le château de famille de mes seigneurs! Il y a une grosse porte de fer qui sépare le bâtiment neuf du bâtiment vieux et qu'on n'enfoncerait pas avec du canon. II. C'était pour autrefois. quand la Tourgue était assiégée. j'ai tenu tête à trois gabeloux qui avaient des sabres. C'est dans le bâtiment neuf qu'est le fameux livre sur saint Barthélemy qu'on venait voir par curiosité. Il n'y a peut−être plus que moi qui la connaisse. Sous le roi? Mais oui. J'ai joué tout petit avec ces grenouilles−là. Connais−tu la Tourgue? Si je connais la Tourgue! j'en suis. je ne sais pas. C'est bien. Continuons. Les gabelles. Et la passe souterraine! je la connais. Non. Une fois. la Tourgue est voisine de Parigné. Je demande pardon à monseigneur d'avoir fait une question à monseigneur. En effet. avec ma ferte. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 47 . est−ce que c'est la même chose que le roi? Oui. Bon engin. J'étais faux−saulnier. Contre qui? Ma foi. Il y a des grenouilles dans l'herbe. On appelait cela se battre contre les gabelles. En effet. Les gens du dedans pouvaient se sauver dehors en passant par un passage sous terre qui va aboutir à la forêt. puisque je suis de Parigné. Tu t'es donc battu sous le roi? Mais oui. Mais il n'est pas nécessaire que tu comprennes cela. mais il n'y a rien de pareil à la Tourgue. dans les temps. et au château de la Hunaudaye. et à la tour de Champéon . il y a un passage souterrain de ce genre au château de la Jupellière.

Mais puisque je l'ai fait tourner. Ce ton péremptoire coupa court à l'insistance de Halmalo. parlons de nos affaires. J'oubliais l'argent. Te rappelleras−tu tout cela? Comme mon Pater.Quatre−vingt−treize Si fait. la Tourgue est une bastille sûre et forte. encore. Je reprends. et voici dans cette bourse. De Montchevrier. quelque chose comme trois livres dix sous . Tas de contes.. Si je suis dans la forêt. parce que je suis du pays. d'Antrain à la Jupellière. monseigneur. aux pierres qui vont boire la nuit au ruisseau d'à côté. sans qu'on me voie. j'en suis sûr. où tu verras M. Et quand les ennemis entrent. monseigneur. cent louis en or. Il s'interrompit. Mais. il n'y a guère que moi qui sache cette passe−là. s'il y avait un tel secret. En guerre.. il faut dire que les assignats sont faux. Ne perdons pas de temps. parce que ce passage avait servi du temps des guerres de M. Je n'ai plus besoin de rien ici. la pierre. il n'y a plus personne. On n'en parlait pas. Le vieillard demeura un moment silencieux. Il prit dans sa poche et mit dans la main de Halmalo une bourse et un portefeuille. de Rohan. où tu verras l'abbé Baudouin. Monseigneur... Je ne connais pas ces passages−là dont monseigneur parle. où tu verras M. je puis aller dans la tour. C'est encore un bon. mais celui qui compterait sur une issue souterraine pour s'en tirer serait naïf. mais les vrais valent juste autant . où est Bénédicité. Il dit son Benedicite pendant qu'il fait arquebuser les gens. qui est le chef des Douze. aux pierres qui chantent. je le saurais. attention. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 48 . Le vieillard haussa les épaules. et si je suis dans la tour. Je ne connais que celui de la Tourgue. C'était défendu. Je connais le secret pour entrer et le secret pour sortir. De Rougefeu. Et. de Frotté . Camarade. de la Jupellière à Noirieux. il vaut mieux qu'on ne puisse pas trouver d'argent sur moi. II. je puis aller dans la forêt. Voilà ce que c'est que la Tourgue. Ecoute. Tu te trompes évidemment . tu iras. Mon père savait le secret et il me l'a montré. D'ailleurs. De Montchevrier tu iras à Antrain. Voilà dans ce portefeuille trente mille francs en assignats. pas de sensiblerie. facile à défendre .. Il y a une pierre qui tourne. vous croyez aux pierres qui tournent. tu iras au bois de Montchevrier. Je te donne tout ce que j'ai. de Rochecotte . Ah! je la connais.. Le vieillard reprit: Poursuivons. Ah bon! Vous autres paysans. Comme d'autres l'ont entendue chanter.

Quatre−vingt−treize Tu verras M. Dubois−Guy à Saint−Brice−en−Cogle, M. de Turpin, à Morannes, qui est un bourg fortifié, et le prince de Talmont, à Château−Gonthier. Est−ce qu'un prince me parlera? Puisque je te parle. Halmalo ôta son chapeau. Tout le monde te recevra bien en voyant cette fleur de lys de Madame. N'oublie pas qu'il faut que tu ailles dans des endroits où il y a des montagnards et des patauds. Tu te déguiseras. C'est facile. Ces républicains sont si bêtes, qu'avec un habit bleu, un chapeau à trois cornes et une cocarde tricolore on passe partout. Il n'y a plus de régiments, il n'y a plus d'uniformes, les corps n'ont pas de numéros ; chacun met la guenille qu'il veut. Tu iras à Saint−Mhervé. Tu y verras Gaulier, dit Grand−Pierre. Tu iras au cantonnement de Parné où sont les hommes aux visages noircis. Ils mettent du gravier dans leurs fusils et double charge de poudre pour faire plus de bruit, ils font bien ; mais surtout dis−leur de tuer, de tuer, de tuer. Tu iras au camp de la Vache−Noire qui est sur une hauteur, au milieu du bois de la Charnie, puis au camp de l'Avoine, puis au camp Vert, puis au camp des Fourmis. Tu iras au Grand−Bordage, qu'on appelle aussi le Haut−du−Pré, et qui est habité par une veuve dont Treton, dit l'Anglais, a épousé la fille. Le Grand−Bordage est dans la paroisse de Quelaines. Tu visiteras Epineux−le−Chevreuil, Sillé−le−Guillaume, Parannes, et tous les hommes qui sont dans tous les bois. Tu auras des amis et tu les enverras sur la lisière du haut et du bas Maine ; tu verras Jean Treton dans la paroisse de Vaisges, Sans−Regret au Bignon, Chambord à Bonchamps, les frères Corbin à Maisoncelles, et le Petit−Sans−Peur, à Saint−Jean−sur−Erve. C'est le même qui s'appelle Bourdoiseau. Tout cela fait, et le mot d'ordre, Insurgez−vous, Pas de quartier, donné partout, tu joindras la grande armée, l'armée catholique et royale, où elle sera. Tu verras MM. d'Elbée, de Lescure, de La Rochejaquelein, ceux des chefs qui vivront alors. Tu leur montreras mon noeud de commandement. Ils savent ce que c'est. Tu n'es qu'un matelot, mais Cathelineau n'est qu'un charretier. Tu leur diras de ma part ceci: Il est temps de faire les deux guerres ensemble ; la grande et la petite. La grande fait plus de tapage, la petite plus de besogne. La Vendée est bonne, la Chouannerie est pire ; et en guerre civile, c'est la pire qui est la meilleure. La bonté d'une guerre se juge à la quantité de mal qu'elle fait. Il s'interrompit. Halmalo, je te dis tout cela. Tu ne comprends pas les mots, mais tu comprends les choses. J'ai pris confiance en toi en te voyant manoeuvrer le canot ; tu ne sais pas la géométrie, et tu fais des mouvements de mer surprenants ; qui sait mener une barque peut piloter une insurrection ; à la façon dont tu as manié l'intrigue de la mer, j'affirme que tu te tireras bien de toutes mes commissions. Je reprends. Tu diras donc ceci aux chefs, à peu près, comme tu pourras, mais ce sera bien. J'aime mieux la guerre des forêts que la guerre des plaines ; je ne tiens pas à aligner cent mille paysans sous la mitraille des soldats bleus et sous l'artillerie de monsieur Carnot ; avant un mois je veux avoir cinq cent mille tueurs embusqués dans les bois. L'armée républicaine est mon gibier. Braconner, c'est guerroyer. Je suis le stratège des broussailles. Bon, voilà encore un mot que tu ne saisiras pas, c'est égal, tu saisiras ceci: Pas de quartier! et des embuscades partout! Je veux faire plus de Chouannerie que de Vendée. Tu ajouteras que les Anglais sont avec nous. Prenons la république entre deux feux. L'Europe nous aide. Finissons−en avec la révolution. Les rois lui font la guerre des royaumes, faisons−lui la guerre des paroisses. Tu diras cela. As−tu compris? Oui. Il faut tout mettre à feu et à sang. C'est ça. Pas de quartier. II. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 49

Quatre−vingt−treize A personne. C'est ça. J'irai partout. Et prends garde. Car dans ce pays−ci on est facilement un homme mort. La mort, cela ne me regarde point. Qui fait son premier pas use peut−être ses derniers souliers. Tu es un brave. Et si l'on me demande le nom de monseigneur? On ne doit pas le savoir encore. Tu diras que tu ne le sais pas, et ce sera la vérité. Où reverrai−je monseigneur? Où je serai. Comment le saurai−je? Parce que tout le monde le saura. Avant huit jours on parlera de moi, je ferai des exemples, je vengerai le roi et la religion, et tu reconnaîtras bien que c'est de moi qu'on parle. J'entends. N'oublie rien. Soyez tranquille. Pars maintenant. Que Dieu te conduise. Va. Je ferai tout ce que vous m'avez dit. J'irai. Je parlerai. J'obéirai. Je commanderai. Bien. Et si je réussis... Je te ferai chevalier de Saint−Louis. Comme mon frère ; et si je ne réussis pas, vous me ferez fusiller. Comme ton frère. C'est dit, monseigneur. Le vieillard baissa la tête et sembla tomber dans une sévère rêverie. Quand il releva les yeux, il était seul. Halmalo n'était plus qu'un point noir s'enfonçant dans l'horizon. Le soleil venait de se coucher. Les goëlands et les mouettes à capuchon rentraient ; la mer c'est dehors. II. MEMOIRE DE PAYSAN VAUT SCIENCE DE CAPITAINE 50

Quatre−vingt−treize On sentait dans l'espace cette espèce d'inquiétude qui précède la nuit ; les rainettes coassaient, les jaquets s'envolaient des flaques d'eau en sifflant, les mauves, les freux, les carabins, les grolles, faisaient leur vacarme du soir ; les oiseaux de rivage s'appelaient ; mais pas un bruit humain. La solitude était profonde. Pas une voile dans la baie, pas un paysan dans la campagne. A perte de vue l'étendue déserte. Les grands chardons des sables frissonnaient. Le ciel blanc du crépuscule jetait sur la grève une vaste clarté livide. Au loin les étangs dans la plaine sombre ressemblaient à des plaques d'étain posées à plat sur le sol. Le vent soufflait du large.

LIVRE QUATRIEME. TELLMARCH
I. LE HAUT DE LA DUNE
Le vieillard laissa disparaître Halmalo, puis serra son manteau de mer autour de lui, et se mit en marche. Il cheminait à pas lents, pensif. Il se dirigeait vers Huisnes, pendant que Halmalo s'en allait vers Beauvoir. Derrière lui se dressait, énorme triangle noir, avec sa tiare de cathédrale et sa cuirasse de forteresse, avec ses deux grosses tours du levant, l'une ronde, l'autre carrée, qui aident la montagne à porter le poids de l'église et du village, le mont Saint−Michel, qui est à l'océan ce que Chéops est au désert. Les sables mouvants de la baie du mont Saint−Michel déplacent insensiblement leurs dunes. Il y avait à cette époque entre Huisnes et Ardevon une dune très haute, effacée aujourd'hui. Cette dune, qu'un coup d'équinoxe a nivelée, avait cette rareté d'être ancienne et de porter à son sommet une pierre milliaire érigée au XIIe siècle en commémoration du concile tenu à Avranches contre les assassins de saint Thomas de Cantorbéry. Du haut de cette dune on découvrait tout le pays, et l'on pouvait s'orienter. Le vieillard marcha vers cette dune et y monta. Quand il fut sur le sommet, il s'adossa à la pierre milliaire, s'assit sur une des quatre bornes qui en marquaient les angles, et se mit à examiner l'espèce de carte de géographie qu'il avait sous les pieds. Il semblait chercher une route dans un pays d'ailleurs connu. Dans ce vaste paysage, trouble à cause du crépuscule, il n'y avait de précis que l'horizon, noir sur le ciel blanc. On y apercevait les groupes de toits de onze bourgs et villages ; on distinguait à plusieurs lieues de distance tous les clochers de la côte, qui sont très hauts, afin de servir au besoin de points de repère aux gens qui sont en mer. Au bout de quelques instants, le vieillard sembla avoir trouvé dans ce clair−obscur ce qu'il cherchait ; son regard s'arrêta sur un enclos d'arbres, de murs et de toitures, à peu près visible au milieu de la plaine et des bois, et qui était une métairie ; il eut ce hochement de tête satisfait d'un homme qui se dit mentalement: C'est là ; et il se mit à tracer avec son doigt dans l'espace l'ébauche d'un itinéraire à travers les haies et les cultures. De temps en temps il examinait un objet informe et peu distinct, qui s'agitait au−dessus du toit principal de la métairie, et il semblait se demander: Qu'est−ce que c'est? Cela était incolore et confus à cause de l'heure ; ce n'était pas une girouette puisque cela flottait, et il n'y avait aucune raison pour que ce fût un drapeau. Il était las ; il restait volontiers assis sur cette borne où il était ; et il se laissait aller à cette sorte de vague oubli que donne aux hommes fatigués la première minute de repos. Il y a une heure du jour qu'on pourrait appeler l'absence de bruit, c'est l'heure sereine, l'heure du soir.

LIVRE QUATRIEME. TELLMARCH

51

Quatre−vingt−treize On était dans cette heure−là. Il en jouissait ; il regardait, il écoutait, quoi? la tranquillité. Les farouches eux−mêmes ont leur instant de mélancolie. Subitement, cette tranquillité fut, non troublée, mais accentuée par des voix qui passaient ; c'étaient des voix de femmes et d'enfants. Il y a parfois dans l'ombre de ces carillons de joie inattendus. On ne voyait point, à cause des broussailles, le groupe d'où sortaient les voix, mais ce groupe cheminait au pied de la dune et s'en allait vers la plaine et la forêt. Ces voix montaient claires et fraîches jusqu'au vieillard pensif ; elles étaient si près qu'il n'en perdait rien. Une voix de femme disait: Dépêchons−nous, la Flécharde. Est−ce par ici? Non, c'est par là. Et le dialogue continuait entre les deux voix, l'une haute, l'autre timide. Comment appelez−vous cette métairie que nous habitons en ce moment? L'Herbe−en−Pail. En sommes−nous encore loin? A un bon quart d'heure. Dépêchons−nous d'aller manger la soupe. C'est vrai que nous sommes en retard. Il faudrait courir. Mais vos mômes sont fatigués. Nous ne sommes que deux femmes, nous ne pouvons pas porter trois mioches. Et puis, vous en portez déjà un, vous, la Flécharde. Un vrai plomb. Vous l'avez sevrée, cette goinfre, mais vous la portez toujours. Mauvaise habitude. Faites−moi donc marcher ça. Ah! tant pis, la soupe sera froide. Ah! les bons souliers que vous m'avez donnés là! On dirait qu'ils sont faits pour moi. Ça vaut mieux que d'aller nu−pattes. Dépêche−toi donc, René−Jean. C'est pourtant lui qui nous a retardées. Il faut qu'il parle à toutes les petites paysannes qu'on rencontre. Ça fait son homme. Dame, il va sur cinq ans. Dis donc, René−Jean, pourquoi as−tu parlé à cette petite dans le village? Une voix d'enfant, qui était une voix de garçon, répondit: Parce que c'est une que je connais. La femme reprit:

LIVRE QUATRIEME. TELLMARCH

52

Quatre−vingt−treize Comment, tu la connais? Oui, répondit le petit garçon, puisqu'elle m'a donné des bêtes ce matin. Voilà qui est fort! s'écria la femme, nous ne sommes dans le pays que depuis trois jours, c'est gros comme le poing, et ça vous a déjà une amoureuse! Les voix s'éloignèrent. Tout bruit cessa.

II. AURES HABET, ET NON AUDIET
Le vieillard restait immobile. Il ne pensait, pas ; à peine songeait−il. Autour de lui tout était sérénité, assoupissement, confiance, solitude. Il faisait grand jour encore sur la dune, mais presque nuit dans la plaine et tout à fait nuit dans les bois. La lune montait à l'orient. Quelques étoiles piquaient le bleu pâle du zénith. Cet homme, bien que plein de préoccupations violentes, s'abîmait dans l'inexprimable mansuétude de l'infini. Il sentait monter en lui cette aube obscure, l'espérance, si le mot espérance peut s'appliquer aux attentes de la guerre civile. Pour l'instant, il lui semblait qu'en sortant de cette mer qui venait d'être si inexorable, et en touchant la terre, tout danger s'était évanoui. Personne ne savait son nom, il était seul, perdu pour l'ennemi, sans trace derrière lui, car la surface de la mer ne garde rien, caché, ignoré, pas même soupçonné. Il sentait on ne sait quel apaisement suprême. Un peu plus il se serait endormi. Ce qui, pour cet homme, en proie au dedans comme au dehors à tant de tumultes, donnait un charme étrange à cette heure calme qu'il traversait, c'était, sur la terre comme au ciel, un profond silence. On n'entendait que le vent qui venait de la mer, mais le vent est une basse continue et cesse presque d'être un bruit, tant il devient une habitude. Tout à coup, il se dressa debout. Son attention venait d'être brusquement réveillée ; il considéra l'horizon. Quelque chose donnait à son regard une fixité particulière. Ce qu'il regardait, c'était le clocher de Cormeray qu'il avait devant lui au fond de la plaine. On ne sait quoi d'extraordinaire se passait en effet dans ce clocher. La silhouette de ce clocher se découpait nettement ; on voyait la tour surmontée de la pyramide, et, entre la tour et la pyramide, la cage de la cloche, carrée, à jour, sans abat−vent, et ouverte aux regards des quatre côtés, ce qui est la mode des clochers bretons. Or cette cage apparaissait alternativement ouverte et fermée, à intervalles égaux ; sa haute fenêtre se dessinait toute blanche, puis toute noire ; on voyait le ciel à travers, puis on ne le voyait plus ; il y avait clarté, puis occultation, et l'ouverture et la fermeture se succédaient d'une seconde à l'autre avec la régularité du marteau sur l'enclume. Le vieillard avait ce clocher de Cormeray devant lui, à une distance d'environ deux lieues ; il regarda à sa droite le clocher de Baguer−Pican, également droit sur l'horizon ; la cage de ce clocher s'ouvrait et se fermait comme celle de Cormeray. Il regarda à sa gauche le clocher de Tanis ; la cage du clocher de Tanis s'ouvrait et se fermait comme celle de Baguer−Pican. II. AURES HABET, ET NON AUDIET 53

Voir le tocsin. pour apparaître et disparaître ainsi. personne ne savait son nom. et en même temps ce silence. il venait à peine de débarquer. après tout. le clocher de Pontorson.Quatre−vingt−treize Il regarda tous les clochers de l'horizon l'un après l'autre. comme le bruit persistait. Pourtant. Il les examinait et les comptait machinalement. On n'avait pu deviner son arrivée. Le vent était en train de décoller au−dessus de sa tête une large affiche appliquée sur la pierre milliaire. de Précey. ce tocsin pouvait s'expliquer de bien des façons. Qu'est−ce que cela voulait dire? Cela signifiait que toutes les cloches étaient en branle. dans tous les villages. excepté Boisberthelot et La Vieuville. rien de plus sinistre. et il finissait par se rassurer en se répétant: " En somme. poussée d'une conjecture à l'autre. Ce ne pouvait être lui. mais une feuille de papier. il finit par se retourner. on le sonnait frénétiquement. Toutes ces cloches forcenées appelant de toutes parts. C'était une feuille en effet. et l'on n'entendait rien. et sa rêverie. de Mordrey et des Pas . sensation étrange. A qui en voulaient ces cloches? Contre qui ce tocsin? III. dans tous les clochers. dans toutes les paroisses. Il n'y prit d'abord pas garde . on pourrait dire insistait. Il n'entendait pas le tocsin. Qui? Cet homme d'acier eut un frémissement. Et dans la corvette même. de Crollon et de la Croix−Avranchin . on le sonnait partout. car elle était encore humide et offrait prise au vent qui s'était mis à jouer III. Cela tenait à la distance qui empêchait les sons d'arriver et au vent de mer qui soufflait du côté opposé et qui emportait tous les bruits de la terre hors de l'horizon. La corvette avait évidemment sombré sans qu'un homme échappât. UTILITE DES GROS CARACTERES 54 . La cage de tous ces clochers était alternativement noire et blanche. à sa gauche les clochers de Courtils. Ce bruit ressemblait au froissement d'une feuille d'arbre agitée. UTILITE DES GROS CARACTERES Certainement quelqu'un était traqué. Le vieillard regardait et écoutait. avait cette fluctuation que donne le passage d'une sécurité profonde à une certitude terrible. il était impossible que les représentants en mission fussent déjà informés . Il fallait. On sonnait le tocsin. Les clochers continuaient leur jeu farouche. et il le voyait. puis. à sa droite les clochers de Raz−sur−Couesnon. qu'elles fussent furieusement secouées. Qu'était−ce donc? évidemment le tocsin. personne ne sait mon arrivée et personne ne sait mon nom. " Depuis quelques instants il se faisait un léger bruit au−dessus de lui et derrière lui. Cette affiche était placardée depuis peu de temps. en face de lui.

rattacha à son cou son manteau qui était une guenille nouée d'une corde.Il sera payé à qui le livrera. Derrière une broussaille. Il était évidemment inutile de s'attarder sur ce sommet éclairé. Tout était désert. est mis hors la loi. vicomte de Fontenay.Signé: " PRIEUR. et descendit rapidement la dune. Il se dirigeait dans le sens de l'itinéraire qu'il s'était tracé vers la métairie.Quatre−vingt−treize avec elle et qui la détachait.Les communes sont requises de prêter main−forte. Sur le piédestal de la croix on distinguait un carré blanc qui était vraisemblablement une affiche pareille à celle qu'il venait de lire.Sa tête est mise à prix. la somme de soixante mille livres.ordonnons:Le ci−devant marquis de Lantenac. de la Marne. − Fait en la maison commune de Granville. Le vieillard avait gravi la dune du côté opposé et n'avait pas vu cette affiche en arrivant. Le vieillard rabaissa son chapeau sur ses yeux. Où allez−vous? lui dit une voix. le ciel était serein. ayant probablement des raisons de sécurité de ce côté−là. le bas de la dune était ténébreux. retourna sa veste du côté velu. UNE ET INDIVISIBLE. le 2 juin 1793. " Nous. défit son manteau. et qu'on ne pouvait lire à cause du peu de jour qui restait. Il monta sur la borne où il était assis. représentant du peuple en mission près de l'armée des Côtes−de−Cherbourg.Cette somme ne sera point payée en assignats. soi−disant prince breton. il s'arrêta. Il se retourna. Il arriva à un embranchement de deux chemins où se dressait une vieille croix de pierre. Il y avait été peut−être trop longtemps déjà . UTILITE DES GROS CARACTERES 55 . " Au−dessous de ce nom il y avait une autre signature. III. et se remit en route. une partie de l'affiche était imprimée en grosses lettres. furtivement débarqué sur la côte de Granville. qui était en beaucoup plus petit caractère. DE LA MARNE. Il faisait clair de lune. Quand il fut en bas et dans l'obscurité. les crépuscules sont longs en juin . il ralentit le pas. mais en or. mais le haut était éclairé . Il s'en approcha. C'était l'heure où il n'y avait plus de passants. Prieur. et posa sa main sur le coin du placard que le vent soulevait .Un bataillon de l'armée des Côtes−de−Cherbourg sera immédiatement envoyé à la rencontre et à la recherche du ci−devant marquis de Lantenac. croisa sa cape de mer jusque sous son menton. mort ou vivant. Il lut ceci: REPUBLIQUE FRANÇAISE. le haut de la dune était le seul point du paysage qui fût resté visible. et il faisait encore assez de jour pour qu'on pût les lire.

Faites. Finissons. Presque son pareil. de haute taille comme lui. Pourquoi? Parce que les bleus y sont. dit le marquis. L'homme répondit: Vous êtes dans la seigneurie de Tanis. moi dans le buisson. N'y allez point. vieux comme lui. et j'en suis le mendiant. IV. Ils ont ouvert toutes les portes. répondit gravement: Soit. Depuis quand? Depuis trois jours. Livrez−moi. vous dans le château. L'homme continua: Vous alliez à la métairie d'Herbe−en−Pail. Les habitants de la ferme et du hameau ont−ils résisté? Non. vous. comme lui en cheveux blancs. Livrez−moi. monsieur le marquis de Lantenac. nous le nommerons par son nom désormais. IV. Moi? Oui. LE CAIMAND 56 .Quatre−vingt−treize Un homme était là dans les haies. L'homme reprit: Je vous demande où vous allez? D'abord où suis−je? dit−il. et plus en haillons encore que lui−même. L'homme poursuivit: Nous sommes tous deux chez nous ici. et vous en êtes le seigneur. n'est−ce pas? Oui. LE CAIMAND Le marquis de Lantenac. Cet homme s'appuyait sur un long bâton. avec un calme presque hautain.

A cause de quoi? Evidemment à cause de vous. On vous cherche. LE CAIMAND 57 . L'homme continua: Vous avez vu votre affiche? Oui. Oui. C'est un drapeau. Ne sonne−t−on pas le tocsin? demanda le marquis. Voyez−vous ce qu'il y a dessus? Qui flotte? Oui. Voyez−vous le toit. Tricolore.Quatre−vingt−treize Ah! dit le marquis. dit l'homme. il ajouta: Il y a là un demi−bataillon. C'était l'objet qui avait déjà attiré l'attention du marquis quand il était au haut de la dune. jetant un regard du côté de la métairie. IV. L'homme montra du doigt le toit de la métairie qu'on apercevait à quelque distance par−dessus les arbres. De républicains? Parisiens. Et il fit un pas vers la métairie. Mais on ne l'entend pas? C'est le vent qui empêche. monsieur le marquis? Oui. dit le marquis. Et. Eh bien. marchons.

la loi? On peut donc être dehors. et vous irez où vous voudrez. Mourir de faim. Et vous me sauvez? Oui. ce n'est pas beau chez moi. Le marquis considérait cet homme. pour plafond un toit de branches et d'herbe. Une cabane plus basse qu'une cave. Etes−vous pour ou contre le roi? Je n'ai pas le temps de ça. Pourquoi? Parce que j'ai dit: Voilà encore un plus pauvre que moi. monsieur le marquis. Quant à moi. J'ai le droit de respirer. Et où voulez−vous que j'aille? Chez moi. suis−je dans la loi? suis−je hors la loi? Je n'en sais rien.Quatre−vingt−treize L'homme lui saisit le bras. lui ne l'a pas. Qu'est−ce que c'est que cela. A la métairie vous seriez fusillé. Chez moi vous dormirez. Je ne comprends pas. Pourtant vous venez à mon secours. IV. mais c'est sûr. ni républicain? Je ne crois pas. est−ce être dans la loi? Depuis quand mourez−vous de faim? Depuis toute ma vie. LE CAIMAND 58 . Le marquis regarda le mendiant. êtes−vous républicain? êtes−vous royaliste? Je suis un pauvre. Venez. Pour plancher un lit de varech. Vous devez être las . Ni royaliste. De quel côté êtes−vous donc? demanda le marquis . J'ai vu que vous étiez hors la loi. N'y allez pas. et demain matin les bleus se seront remis en marche. Qu'est−ce que vous pensez de ce qui se passe? Je n'ai pas de quoi vivre. Ecoutez.

caché. Pourquoi serais−je une brute? Alors. s'appelle en langue paysanne carnichot. je sais. Comment le savez−vous? J'ai lu l'affiche. puisque vous savez lire. En vous voyant je me suis dit : Quand je pense que quelqu'un qui livrerait cet homme−ci gagnerait soixante mille francs et ferait sa fortune! Dépêchons−nous de le cacher. Et vous me sauvez? Sans doute. Je demande du pain. vous demandez la vie. elle était creusée sous ses racines et couverte de ses branches. c'est une fortune? Oui. IV. moins rare en Bretagne qu'on ne croit. Vous savez que soixante mille francs.Quatre−vingt−treize C'est vrai. Mais savez−vous que ma tête est mise à prix? Oui. Il y avait place pour deux. Ce nom s'applique aussi à des cachettes pratiquées dans l'épaisseur des murs. Oui. dit le mendiant. en or. bas. La tanière du mendiait était là. Cette espèce de logis sous terre. Et que quelqu'un qui me livrerait ferait sa fortune? Eh bien. C'était obscur. Pas en assignats. après? Sa fortune! C'est justement ce que j'ai pensé. Nous sommes deux mendiants. Et écrire aussi. C'était une sorte de chambre qu'un grand vieux chêne avait laissé prendre chez lui à cet homme . Nous voilà frères. Le marquis suivit le pauvre. invisible. LE CAIMAND 59 . vous savez qu'un homme qui me livrerait gagnerait soixante mille francs? Je le sais. et puisque vous avez lu l'affiche. J'ai prévu que je pouvais avoir un hôte. Ils entrèrent dans un fourré. Vous savez lire? Oui. monseigneur.

Ainsi. La nuit était venue. tout ce qui arrive ou rien. L'intervalle de deux racines par où l'on entrait et qui servait de porte donnait quelque clarté.. la lune qui augmente ou diminue. Il poursuivit: Voilà quarante ans qu'on m'appelle le Vieux. d'une grosse couverture de créseau. Je sais. LE CAIMAND 60 . Le mendiant ajouta: Et puis il y a des choses qui se passent encore plus haut. Je m'appelle Tellmarch. Ils causèrent. Il but une gorgée à la cruche et dit: La bonne eau fraîche! Et il reprit: Comment trouvez−vous cette eau. et l'on finit par trouver toujours un peu de jour dans l'ombre. Vous êtes des seigneurs. ils mordirent à la même miche de blé noir et burent à la cruche l'un après l'autre. dit le pauvre. c'est pour vous la même chose ? A peu près. pénétrèrent dans la chambre où les grosses racines de l'arbre découpaient des compartiments bizarres. vous autres. le soleil qui se lève. c'est de celles−là que je m'occupe. et s'assirent sur un tas de varech sec qui était le lit. et l'on m'appelle le Caimand. Un reflet du clair de lune blanchissait vaguement l'entrée. Soupons.Quatre−vingt−treize C'est meublé de quelques pots. On me surnomme aussi le Vieux. Mais enfin. d'un grabat de paille ou de goémon lavé et séché. rampèrent un peu. une galette de sarrasin et des châtaignes. Ça se passe là−haut. IV. Ce sont vos affaires. mais le regard se proportionne à la lumière. et de quelques mèches de suif avec un briquet et des tiges creuses de brane−ursine pour allumettes. Il y avait dans un coin une cruche d'eau. ce qui se passe. Ils se courbèrent. Le marquis se mit à interroger cet homme. le marquis donna son morceau de biscuit . Caimand est un mot du pays. Qui veut dire mendiant. Ils se partagèrent les châtaignes . monseigneur? Comment vous appelez−vous? dit le marquis..

ça me fait cet effet−là. Vous êtes allé d'ici en Angleterre. au bout d'un quart de lieue je suis las. Après ça. je tire parti des plantes. les riches ne veulent pas être pauvres. Je n'en suis jamais sorti. Je ne suis ni pour le créancier. celui qui reçoit examine et observe. je commence à ne plus marcher . mais il me serait difficile de dire pourquoi. Tellmarch eut encore une interruption de rêverie. Il se tut encore. je connais les herbes. Et Tellmarch le Caimand ajouta: Je vous voyais. les riches. Qui dit mendiant dit espion. Vous avez des jambes de vingt ans. un peu médecin. Parce que je songe. Manger conserve. on me répond: Mais autrefois. Vous êtes du pays? dit le marquis.Quatre−vingt−treize Quarante ans! mais vous étiez jeune? Je n'ai jamais été jeune. c'est à votre dernier passage. De mendiant à passant. il se passe des choses . c'est une terrible affaire. Les événements sont les événements. je ne sais pas au juste. Mais moi. j'ai vu pendre un homme qui avait une femme et sept enfants. les paysans me voient attentif devant rien. mais vous ne m'avez pas vu. c'est un pays d'hommes petits. on vient. monsieur le marquis. Il y a à dire des deux côtés. Je IV. puis ajouta: Vous comprenez. Voilà tout. J'ai dit : tiens! Et quand vous êtes descendu. Tout à l'heure j'ai aperçu un homme au haut de la dune. puisque je suis votre mendiant. LE CAIMAND 61 . on va. ça a sur nous un avantage. pour un méchant coup de fusil tiré à un chevreuil du roi. Le mendiant. Un homme de grande taille. je vous ai reconnu. ni pour le débiteur. continua: Les pauvres. et cela me fait passer pour sorcier. moi. Les pauvres veulent être riches. la Bretagne. je tâche de ne pas être un mauvais espion. Vous m'avez vu. Vous m'avez dans l'occasion fait l'aumône . j'avais lu l'affiche. Est−ce que je vous avais rencontré autrefois? Souvent. J'étais le pauvre du bas du chemin de votre château. après un silence. Je sais qu'il y a une dette et qu'on la paye. vous. mais celui qui donne ne regarde pas. moi. Vous l'êtes toujours. puis continua: Je suis un peu rebouteux. La dernière fois que je vous ai vu. comme on vous accrochait les gens aux arbres pour rien du tout! Tenez. J'aurais mieux aimé qu'on ne tuât pas le roi. je suis là sous les étoiles. Je ne m'en mêle pas. moi. il y avait de la lune. on croit que je sais. Nous sommes pourtant du même âge . Vous me connaissez? Sans doute. moi. mais les riches. moi. Du moins. Pourtant. le regard n'est pas le même. C'est ce qui produit les catastrophes. il y a deux ans. Les hommes grands sont rares . J'ai bien regardé. Je crois que c'est un peu là le fond. c'est que ça mange tous les jours. quoique souvent triste. je ne vous connais pas. vous escaladez la grande dune .

dit le marquis. Et la voix de Tellmarch devint grave. dit le mendiant. quatre heures du matin viennent de sonner au clocher de Tanis. Je m'en vais par là. mais dehors et sur le seuil. Monseigneur. vous ne voyiez que la main. je vous sauve. Les bleus dorment ou sont partis. V. SIGNE GAUVAIN 62 . Et il désigna le point opposé. c'était se coucher sur le sol . puis. Tout est tranquille dans la métairie et dans le hameau d'Herbe−en−Pail. et se coucha. il en profita pour coller son oreille à terre. il est sage de nous séparer. Le plus fort du danger est passé . C'est vrai. On est des fois des vingt−quatre heures sans manger. Il y avait sous la terre un sombre bourdonnement . Le tocsin continuait. V. on entendait le bruit des cloches. Le mendiant fut tout de suite endormi. dit Tellmarch. et vous y jetiez l'aumône dont j'avais besoin le matin pour ne pas mourir de faim le soir. Il était appuyé sur son bâton. Il y avait du soleil sur son visage. Le marquis s'endormit. c'est le vent de terre . et il écouta. Oui. Se coucher sur ce lit. J'ai entendu les quatre coups. Il désigna un point de l'horizon. non dans la tanière. SIGNE GAUVAIN Quand il se réveilla. il faisait jour. A une condition. Ils se couchèrent côte à côte sur le lit de varech. il regarda le pauvre. car on ne pouvait s'y tenir droit.Quatre−vingt−treize tendais la main. c'est la vie. Le marquis. dans cette ombre. je n'entends aucun autre bruit . Donc le vent a changé . Laquelle? C'est que vous ne venez pas ici pour faire le mal. bien que très las. on sait que le son se propage dans les profondeurs du sol . vous me sauvez. Quelquefois un sou. Dormons. monseigneur. donc le tocsin a cessé. Je viens ici pour faire le bien. Je vous dois la vie. C'est mon heure de m'en aller. Le mendiant était debout. je vous la rends. resta un moment rêveur.

toute couverte d'ajoncs en fleur. le passage brusque du calme à la furie. on ne voyait pas les toits de la métairie qu'il avait laissée à sa gauche. On entendait jaser les cardrounettes et les moineaux de haie. On ne sait quelle trombe faite de cris sauvages et de coups de fusil s'abattit sur ces champs et ces bois pleins de rayons. Cette éminence avait pour sommet une de ces pointes de terre qu'on appelle dans le pays une " hure ". Il ajouta en montrant ce qui restait du souper: Emportez des châtaignes. mais on V. Ce fut comme une embuscade qui éclate. le regard se perdait tout de suite sous les arbres. une grande fumée coupée de flammes claires. et s'en alla du côté que lui avait indiqué Tellmarch. de l'espèce dite longue−épine. " Gauvain! dit le marquis. comme si le hameau et la ferme n'étaient plus qu'une botte de paille qui brûlait. Toute la nature avait la joie profonde du matin. GAUVAIN. commandant la colonne d'expédition. au−dessous de la signature PRIEUR. Un moment après. L'affiche y était. la curiosité est plus forte que le danger . Le marquis se leva.Quatre−vingt−treize Vous. Il côtoyait une éminence abrupte. DE LA MARNE. on veut savoir. se retourna. Puis il s'éloigna à pas lents. Le mendiant fit au marquis un grave salut de la main. l'oeil fixé sur l'affiche. Quelqu'un qui eût été près de lui l'eût entendu murmurer à demi−voix: " Gauvain! " Du fond des chemins creux où il se glissait. en pareil cas. Il s'arrêta profondément pensif. Gauvain! répéta−t−il. Le marquis s'arrêta. Tout à coup ce paysage fut terrible. l'horreur sans transition. et l'on vit s'élever. De là on était vu. par ces deux lignes en petits caractères: " L'identité du ci−devant marquis de Lantenac constatée. il sera immédiatement passé par les armes. et lut l'affiche encore une fois. Il se rappela qu'il y avait au bas de l'affiche quelque chose qu'il n'avait pu lire la veille à cause de la finesse des lettres et du peu de jour qu'il faisait. Il sortit du fourré et se retrouva à l'embranchement de routes marqué par la croix de pierre. Signé: le chef de bataillon. Il n'est personne qui. allez−vous−en par ici. dût−on périr. regarda la croix. Il alla au piédestal de la croix. ne l'ait éprouvé. une explosion de l'enfer en pleine aurore. si vous avez faim. Ce fut subit et lugubre. Au pied de l'éminence. du côté où était la métairie. Le marquis suivit le sentier par où ils étaient venus la veille. Les feuillages étaient comme trempés de lumière. Il monta sur l'éminence au bas de laquelle passait le chemin creux. L'affiche se terminait en effet. SIGNE GAUVAIN 63 . blanche et comme gaie au soleil levant. C'était l'heure charmante que la vieille langue paysanne normande appelle la " piperette du jour ". il avait disparu sous les arbres. Il se remit en marche. revint sur ses pas. On se battait du côté d'Herbe−en−Pail.

car elle fut courte. Qu'était−ce? La métairie d'Herbe−en−Pail était−elle attaquée? Mais par qui? Etait−ce un combat? N'était−ce pas plutôt une exécution militaire? Les bleus. comme toutes les choses brutales. un nom répété par mille voix. La métairie était comme le centre d'on ne sait quelle catastrophe. Pendant que le marquis. un drapeau tricolore se dressa dans la pénombre. en y mettant le feu. il y avait une fusillade et un incendie. pour l'exemple. un réseau de ravins. autour de lui. ou pour mieux dire se dispersa. et de tous les côtés à la fois. debout sur un sommet. Il ne distinguait rien dans le taillis que des prunelles ardentes fixées sur lui. L'exécution. Il y avait des tambours qui battaient la charge. écoutait et épiait. brusquement. hésitant à descendre. En effet. S'il y avait mille fusils dans le bois. Un effrayant fourmillement se fit sous les arbres. Le marquis était seul. il était évident qu'on cherchait quelqu'un . des faces violentes apparurent. le cri Lantenac! éclata à son oreille. près d'Ernée. poursuivre. tout de suite fait. si c'était une exécution. on voyait du feu. On entendait des clameurs. hésitant à rester. le bruit était diffus et profond . On avait notamment exécuté ainsi tout récemment la paroisse de Bourgon. remettant sur la VI. on brûlait. labyrinthes où les armées républicaines se perdaient. le fourré se remplit de fusils. il était là comme une cible. qu'on appelait le bocage d'Herbe−en−Pail. L'atrocité des guerres civiles comporte ces sauvageries. et le marquis entendit nettement ce cri: " Lantenac! Lantenac! le marquis de Lantenac! " C'était lui qu'on cherchait. arracha une longue épine sèche à un ajonc. toute métairie et tout hameau qui n'avaient point fait les abatis d'arbres prescrits par la loi et qui n'avaient pas ouvert et taillé dans les fourrés des passages pour la cavalerie républicaine. c'était un nom. une rumeur composée de clameurs . en retroussa le bord. et cela leur était ordonné par un décret révolutionnaire. Il ôta son chapeau. mais il était vu de tous. Le marquis constata dans le hallier comme l'éparpillement d'une troupe furieuse et joyeuse. Ce fut. De la métairie on se jetait dans le bois. s'étendait jusqu'à la métairie. VI. à travers les ronces et les branches. Etait−ce le châtiment? Etait−il arrivé un ordre à l'avant−garde qui occupait la métairie? Cette avant−garde ne faisait−elle pas partie d'une de ces colonnes d'expédition surnommées colonnes infernales? Un fourré très hérissé et très fauve entourait de toutes parts l'éminence au sommet de laquelle le marquis s'était placé en observation. visible de tous les points du bois. comme tous les halliers bretons. c'était une confusion de paroles de colère et de triomphe. punissaient très souvent. traquer . de bayonnettes et de sabres. ce fracas d'extermination cessa. Herbe−en−Pail était−il dans le même cas? Il était visible qu'aucune des percées stratégiques commandées par le décret n'avait été faite dans les halliers et dans les enclos de Tanis et d'Herbe−en−Pail. Il fut sur la hure en quelques minutes. les fermes et les villages réfractaires . avait dû être féroce. et cachait. Il regarda. on semblait fouiller. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE 64 . et. on n'y distinguait rien . comme un linéament se dessine dans une fumée. fixa avec l'épine le bord retroussé et la cocarde à la forme du chapeau. et à ses pieds. de sentiers et de chemins creux. On ne tirait plus de coups de fusil. Ce fourré. mais qui avait les proportions d'un bois. multipliant les conjectures. tira de sa poche une cocarde blanche. Il voyait à peine ceux qui criaient son nom. quelque chose devint articulé et précis dans ce tumulte. Cela ressemblait maintenant à une battue .Quatre−vingt−treize voyait. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE Et subitement.

tous l'air naïf. et il portait par−dessus sa veste une écharpe de soie blanche à laquelle pendait une épée à poignée dorée. et vêtu d'une casaque de poil. J'étais leur commandant. je m'appelle Gavard. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE 65 . il montra sa poitrine nue. Le marquis éprouva quelque chose de pareil à ce que devait ressentir un de ces êtres quand. dit le jeune homme qui lui avait présenté l'épée et l'écharpe. Ce qu'il avait autour de lui. lieutenant général des armées du roi. des casaques de poil. Un immense cri s'éleva: " Vive Lantenac! Vive monseigneur! Vive le général! " En même temps des chapeaux sautaient en l'air. Je suis le marquis de Lantenac. comme les paysans. qui étaient considérés par les Romains comme des animaux horribles et par les Germains comme des incarnations divines. mais il avait les mains blanches et une chemise fine. parlant à toute la forêt à la fois: Je suis l'homme que vous cherchez. Cet homme était. et dit: Nous vous cherchions en effet. et se vit entouré d'hommes à genoux. Monseigneur. s'attendant à être traité comme un monstre. En joue! Feu! Et. prince breton. Ces hommes sont maintenant à vous. et qui. de faulx. je monte en grade. Tous ces yeux pleins d'éclairs redoutables se fixaient sur le marquis avec une sorte de sauvage amour. présenta au marquis l'écharpe et l'épée. des sabres tournoyaient joyeusement. tous avaient de grands feutres ou des bonnets bruns. Ces hommes montèrent jusqu'au marquis et déposèrent le drapeau à ses pieds. de larges culottes ouvertes au genou. cherchant du regard les fusils braqués. mit un genou en terre. Puis il fit un signe. des guêtres en cuir. de sabres. une profusion de rosaires et d'amulettes. et l'on voyait dans tout le taillis se dresser des bâtons au bout desquels s'agitaient des bonnets de laine brune. Il baissa les yeux. de bâtons . de perches. quelques−uns l'air féroce. VI. La légende raconte qu'il y avait dans les vieilles forêts thuringiennes des êtres étranges. Mon général. mon général. race des géants. je suis votre soldat. Parvenu sur la hure. vicomte de Fontenay. Cette bande s'était agenouillée en le voyant. les cheveux longs. Un homme jeune et de belle mine traversa les gens agenouillés et monta à grands pas vers le marquis. Acceptez notre hommage. coiffé d'un feutre à bord relevé et à cocarde blanche. il était brusquement traité comme un dieu. c'était une bande vendéenne. monseigneur. détacha son écharpe. C'était le drapeau qu'il venait d'entrevoir à travers les arbres.Quatre−vingt−treize tête le chapeau dont le bord relevé laissait voir son front et sa cocarde. Finissons−en. il jeta son chapeau. Cette cohue était armée de fusils. nous vous avons trouvé. écartant de ses deux mains sa veste de peau de chèvre. le jarret nu. selon la rencontre. Donnez vos ordres. plus et moins qu'hommes. avec des cocardes blanches. Voici l'épée de commandement. couraient la chance d'être exterminés ou adorés. et des hommes qui portaient un drapeau tricolore sortirent du bois. ceci est le drapeau que nous venons de prendre aux bleus qui étaient dans la ferme d'Herbe−en−Pail. il dit d'une voix haute.

Saint−Aubin et Nueil. et vive le roi! Tous se levèrent. les Echaubroignes. lui ont amené dix mille hommes. a insurgé le pays pour le roi. et en une nuit six paroisses. Quand M. Et vous êtes sept mille? Aujourd'hui. Ils ne se défiaient pas . Ce matin. Et.Quatre−vingt−treize J'ai été au marquis de la Rouarie. C'est bien. de La Rochejaquelein est parti avec cela. C'est le rendement du pays. on a trouvé chez un maçon soixante livres de poudre de mine. Cette nuit on a sonné le tocsin. qui sont patauds. calme et grave. et nous vous cherchions. les gens du hameau. les Aubiers. Puis il tira l'épée. et en un tour de main la chose a été faite. Daignez−vous l'accepter. les bleus dormaient. Tout cela s'explique d'un mot. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE 66 . On n'avait pas de munitions. Et vous avez attaqué les bleus dans la ferme d'Herbe−en−Pail? Le vent les avait empêchés d'entendre le tocsin. il ceignit l'écharpe. Et tout en descendant de l'éminence. Combien donc êtes−vous? Sept mille. on a sonné le tocsin. et l'agitant nue au−dessus de sa tête: Debout! dit−il. Pour qui? Pour vous. en révélant votre présence. J'ai un cheval. Et nous voilà. L'affiche de la république. Nous serons quinze mille demain. mon général? VI. nous avons investi la ferme. dit le marquis. Nous avions en outre été avertis sous main par le maire de Granville qui est un homme à nous. le même qui a sauvé l'abbé Olivier. Gavard continua: Monseigneur. Ah! dit le marquis. rien de plus simple. reprit Gavard. On n'attendait qu'une étincelle. les avaient bien reçus. Nous pensions bien que vous deviez être quelque part dans cette forêt. pendant que les paysans écartaient les ajoncs devant les pas du marquis de Lantenac. Corqueux. Isernay. et M. Et l'on entendit dans les profondeurs du bois une clameur éperdue et triomphante: Vive le roi! Vive notre marquis! Vive Lantenac! Le marquis se tourna vers Gavard. Henri de La Rochejaquelein est parti pour l'armée catholique.

Bonjour. à Guéménée. Je le connais. Ceux qui voudront. Tant mieux. j'attends vos commandements. Gaston. C'est un perruquier.Quatre−vingt−treize Oui. monsieur le vicaire. Gavard fit le salut militaire et demanda: Quel sera votre quartier général. Car les cris anglais sont fort usités sur la côte bretonne−normande. Ne m'avez−vous pas dit que les gens d'Herbe−en−Pail avaient bien reçu les bleus? VI. monsieur le marquis. monsieur le marquis. sans user de l'aide que lui offrait Gavard. Monsieur le marquis. L'ordre est donné. Vous aurez du monde à confesser. qui était allé donner quelques consignes. Un prêtre sortit des rangs et dit: Trois fois. force les républicains à se confesser. Le marquis tourna la tête. revint: Mon général. Gavard. Hurrah! crièrent les paysans. Un paysan amena un cheval blanc militairement harnaché. en commerce perpétuel avec les îles de la Manche. On ne force personne. mais la mort doit être libre. Nous en avons un. C'est une de vos sept forêts. Qui? Le vicaire de la Chapelle−Erbrée. dit le prêtre. Il a fait le voyage de Jersey. monta à cheval. monseigneur? D'abord la forêt de Fougères. dit le marquis . D'abord. Il faut un prêtre. le rendez−vous est à la forêt de Fougères. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE 67 . Le marquis. Vous allez avoir de la besogne. Qu'on se disperse et qu'on y aille.

Les bleus ont essayé de se défendre . Il y en a environ quatre−vingts. Et le marquis poussa son cheval. Que faut−il faire des prisonniers? Fusillez−les. Fusillez tout. Des bêtes féroces. Aussi. Que faut−il faire des blessés? Achevez−les. Emmenez−les. Comment s'appelle ce bataillon? Mon général. mon général. LES PERIPETIES DE LA GUERRE CIVILE 68 . On verra ce qu'on en fera. Il y a deux femmes. Alors c'est un bataillon de Paris? Un demi−bataillon. VI. Qu'est−ce que c'est que ces bleus−là? Des bleus de Santerre. Vous avez brûlé la ferme? Oui. il y a sur le drapeau: Bataillon du Bonnet−Rouge. Brûlez−le. Avez−vous brûlé le hameau? Non. Il y a trois enfants. Qui a commandé le roulement de tambours pendant qu'on coupait la tête au roi. mais ils étaient cent cinquante et nous étions sept mille.Quatre−vingt−treize Oui.

l'incendie . Il était bien las. un quart de lieue le fatiguait . La dévastation s'abattant sur la misère. Une fumée appela son attention. Une chaumière en feu est lamentable. car le pensif a un but et le rêveur n'en a pas. Pas un cri ne s'élevait . PAS DE GRACE (MOT D'ORDRE DE LA COMMUNE). cette fournaise travaillait et achevait de dévorer ce village sans qu'on entendît d'autre bruit que le craquement des charpentes et le pétillement des chaumes. les toits effondrés laissaient voir les chambres béantes.Quatre−vingt−treize VII. Elle était noire avec des rougeurs subites comme si le brasier d'où elle sortait avait des intermittences et achevait de s'éteindre. entendant peut−être le bruit des hommes. rêveur plutôt que pensif. un incendie regardé change une créature humaine en statue . Il y a les fumées paisibles et il y a les fumées scélérates. le mendiant s'en était allé vers Crollon. rôdant. comme il l'avait dit lui−même. Un tas de masures brûlait. offrant ses haillons au soleil. et elle s'élevait au−dessus d'Herbe−en−Pail. pas un soupir humain ne se mêlait à cette fumée . Le spectacle qu'il avait sous les yeux le fit immobile.−PAS DE QUARTIER (MOT D'ORDRE DES PR 69 . Il y a quelque chose de plus poignant à voir brûler qu'un palais. d'où l'on voit de très loin et d'où l'on découvre tout l'horizon de l'ouest jusqu'à la mer. entre la fraternité et la haine. mangeant çà et là une pousse d'oseille sauvage. rien de plus effrayant. VII. il ne pouvait aller loin . Il était vieux et lent . c'est toute la différence entre la paix et la guerre. errant. Il s'était enfoncé dans les ravins. des guenilles écarlates et de pauvres vieux meubles couleur de pourpre se dressaient dans ces intérieurs vermeils. il y a là on ne sait quel contre−sens qui serre le coeur. c'est une chaumière. le foyer. Rien de plus doux qu'une fumée. mais il voulait savoir ce que c'était. Tellmarch hâta le pas et se dirigea vers cette fumée. il fit un court circuit vers la Croix−Avranchin. ou ce qu'il y a de plus affreux. Tellmarch fut un moment cette statue. La fumée que regardait Tellmarch était inquiétante. Une fumée.−PAS DE QUARTIER (MOT D'ORDRE DES PRINCES). puis rentrant dans l'éblouissante fascination de la nature. et c'était là Herbe−en−Pail. Un peu au delà de Macey. sous les vastes feuillées sourdes. PAS DE GRACE (MOT D'ORDRE DE LA COMMUNE). Par moments la fumée se déchirait. l'épaisseur et la couleur d'une fumée. Il n'y avait plus ni métairie ni hameau. entre la vie et la mort. Cette destruction s'accomplissait en silence. s'arrêtant. comme il l'avait dit au marquis de Lantenac. Pendant que ceci se passait près de Tanis. et le soir était venu quand il s'en retourna. inattentif à tout et attentif à rien. Il arriva au sommet d'un coteau auquel étaient adossés le hameau et la métairie. et Tellmarch avait le sinistre éblouissement du désastre. le brasier montrait tous ses rubis. A en croire la légende biblique. le sentier qu'il suivait le conduisit sur une sorte de point culminant dégagé d'arbres. Une fumée qui monte dans les arbres peut signifier ce qu'il y a de plus charmant au monde. entre l'hospitalité et le sépulcre. le vautour s'acharnant sur le ver de terre. buvant aux sources. mais écoutant le chant des oiseaux. et tout le bonheur comme tout le malheur de l'homme sont parfois dans cette chose éparse au vent. dressant la tête par moments à des fracas lointains.

des chapeaux troués avec des cocardes tricolores. ce qu'indiquait la chute symétrique des corps . tous étaient criblés de balles. excepté les flammes . ils étaient plus petits que les autres . C'étaient des républicains. et avec soin. Il se mit à examiner. Ces hommes avaient été suppliciés. l'horrible lui apparut. il se sentait fantôme dans cette tombe. sans en omettre un seul . et il regarda dans la cour qui. Tellmarch s'approcha. Elle était morte.−PAS DE QUARTIER (MOT D'ORDRE DES PR 70 . à côté d'elle était un bidon brisé et vidé . ces corps gisants . Il écoutait. tâchant d'entendre une voix. Il n'avait encore aperçu que le terrible. Ils étaient tous morts. n'avaient pas pris le temps de les enterrer. Tous étaient pieds nus . excepté l'incendie. Ce qu'il avait vu n'était rien. dans l'amoncellement des membres et des têtes. Il arriva à ce qui avait été la porte de la métairie. tout se taisait. ce monceau était un tas d'hommes . une clameur . ils avaient encore leurs uniformes qui étaient bleus . l'incendie aussi.Quatre−vingt−treize Quelques arbres d'une châtaigneraie contiguë aux maisons avaient pris feu et flambaient. Ces cadavres étaient des soldats. Il s'en approchait sans hâte et l'oeil fixe. Tellmarch se pencha sur elles. un appel. Deux femmes étaient gisantes côte à côte derrière le mur. et il vit quatre pieds qui passaient de derrière l'angle de ce mur. la veille encore. et tenaient garnison dans la ferme d'Herbe−en−Pail. Il y avait autour de ce tas une grande mare qui fumait un peu . Est−ce donc que tous avaient fui? Où était ce groupe vivant et travaillant Herbe−en−Pail? Qu'était devenu tout ce petit peuple? Tellmarch descendit du coteau. l'un après l'autre. de l'autre par la lune . La lune éclairait. tous étaient des cadavres. VII. pressés probablement d'aller ailleurs. Tellmarch passa cette revue des cadavres. c'était une vivandière. Elle avait quatre balles dans la tête. maintenant. çà et là on distinguait. l'incendie se reflétait dans cette mare . L'une de ces femmes avait une sorte d'uniforme . Pas un râle ne sortait du tas. C'étaient ces Parisiens qui. ils avaient été foudroyés sur place. Ceux qui les avaient mitraillés. C'étaient des pieds de femme. Au milieu de la cour il y avait un monceau noir. ses yeux tombèrent sur un mur bas qui était dans la cour. c'était du sang. Tellmarch approcha. fusillées aussi. Une énigme funèbre était devant lui. rien ne remuait. on leur avait aussi pris leurs armes . étaient là tous vivants. ces hommes étaient morts. PAS DE GRACE (MOT D'ORDRE DE LA COMMUNE). Comme il allait se retirer. n'avait plus de murailles et se confondait avec le hameau groupé autour d'elle. Il avançait vers cette ruine avec une lenteur d'ombre . mais elle n'avait pas besoin du feu pour être rouge . Ces pieds avaient des souliers . vaguement modelé d'un côté par la flamme. on leur avait pris leurs souliers .

mon Dieu! mon Dieu! mon Dieu! Ceux qui ont tout massacré sont partis. PAS DE GRACE (MOT D'ORDRE DE LA COMMUNE). Et en même temps une tête sortit d'un trou de ruine. Ils avancèrent vers Tellmarch. est−ce que tu crois que tu pourrais la sauver? veux−tu que nous t'aidions à la porter dans ton carnichot? VII.−PAS DE QUARTIER (MOT D'ORDRE DES PR 71 . n'est−ce pas. s'étaient ouverts dans sa chute. murmura−t−il. les seuls qui survécussent. Il posa la main sur le coeur et sentit un faible battement. C'étaient deux paysans qui s'étaient cachés . Elle n'était pas morte. Le paysan qui s'était montré le premier. et laissaient voir son torse à demi nu. L'autre femme est−elle vivante? demanda l'autre paysan. tout petits! Les enfants criaient: Mère! La mère criait: Mes enfants! On a tué la mère et on a emmené les enfants. Trois enfants. Tellmarch se redressa debout et cria d'une voix terrible: Il n'y a donc personne ici? C'est toi. Elle n'avait pas d'autre blessure que la clavicule cassée et la plaie à l'épaule. Mais elle n'est pas morte. Ils étaient contents. mais ne pouvait parler . Il leur montra du doigt la femme étendue à ses pieds. dont les fatigues. les émotions profondes sont ainsi. Ses vêtements. reprit: Tous les autres sont morts. J'étais dans ma cave. elle n'est pas morte? Dis donc. Il la toucha. et vit à une épaule la plaie ronde que fait une balle . J'ai vu cela. sans doute. Comme on remercie Dieu dans ces moments−là de n'avoir pas de famille! Ma maison brûlait. La voix connue du caimand les avait rassurés et les avait fait sortir des recoins où ils se blottissaient. Tellmarch fit signe que non. Elle n'avait aucune plaie à la tête. Il regarda ce sein livide. C'était une paysanne. fort tremblants encore. la clavicule était cassée. Mère et nourrice. avaient fait des haillons. Cette femme−ci avait des enfants. le caimand! répondit une voix. si basse qu'on l'entendait à peine.Quatre−vingt−treize Tellmarch examina l'autre. Tellmarch avait pu crier. Ils ont emmené les petits et tué la mère. Est−ce qu'elle est encore en vie? dit l'un des paysans. Puis une autre face apparut dans une autre masure. Elle n'était pas froide. Tellmarch acheva de les écarter. Seigneur Jésus! on a tout tué. Elle était blême et béante. Ses yeux étaient fermés. Tellmarch fit de la tête signe que oui. le caimand. n'est−ce pas? J'ai vu cela.

Ils eurent vite fait un brancard avec des feuillages et des fougères. les deux paysans causaient. Ils placèrent sur le brancard la femme toujours immobile et se mirent en marche dans le hallier. il y avait dans tous les carrefours des armureries en plein travail. Il était parti. l'autre aux pieds. CIMOURDAIN I. ils échangeaient des exclamations effarées. Il avait dit: Tuez! brûlez! pas de quartier! C'est un marquis? Oui. Tellmarch soutenant le bras de la femme et lui tâtant le pouls. c'est lui qui commandait. l'un à la tête. on mangeait sur des tables dressées devant les portes. le parc Monceaux et le Luxembourg étaient des champs de manoeuvre. Tout tuer! Tout brûler! Ah! monseigneur Dieu! est−ce qu'on va être comme ça à présent ? C'est ce grand homme vieux qui l'a voulu. Tellmarch leva les yeux au ciel et murmura entre ses dents: Si j'avais su! DEUXIEME PARTIE. puisque c'est notre marquis. Tout en cheminant. Oui. et. par−dessus la femme sanglante dont la lune éclairait la face pâle. A PARIS 72 . c'est lui qui a tout fait. Comment s'appelle−t−il donc déjà? C'est monsieur de Lantenac. on n'entendait que ce mot dans toutes les bouches: DEUXIEME PARTIE. tout s'est fait par son commandement. Alors. les deux paysans portant le brancard. LES RUES DE PARIS DANS CE TEMPS−LA On vivait en public. A PARIS LIVRE PREMIER. on fabriquait des fusils sous les yeux des passants qui battaient des mains . Je ne l'ai pas vu quand on a fusillé. les femmes assises sur les perrons des églises faisaient de la charpie en chantant la Marseillaise. Mais c'est égal. Le bois touchait à la ferme.Quatre−vingt−treize Tellmarch fit signe que oui. Est−ce qu'il était là? Non.

ameutés aux portes des mairies. offrant les " papiers−nouvelles ". Un procureur. On regardait défiler les élèves de l'Ecole militaire. de Rousseau. arrêtaient la brouette d'un colporteur qui offrait des chaussures à vendre. " Sur la place du Palais−Royal. raillaient les mariages civils. des hommes affublés de surplis et d'étoles. A PARIS 73 . Les chanteurs ambulants pullulaient. On labourait les jardins publics . de mitres. dans un cadre de bois noir. Tout le monde se hâtait. on ne disait pas le cavalier et la dame. des merceries et des bimbeloteries roulantes circulaient traînées par des femmes.Les Philosophes soldats. surtout dans les DEUXIEME PARTIE. le faubourg Saint−Antoine se nommait le faubourg de Gloire . dénonçant les suspects du crime de " négotiantisme ". bleues et rouges. Voullant. le chansonnier royaliste. c'était la démolition de la monarchie qui passait. qui veillaient à la porte du menuisier Duplay . La rue de Richelieu se nommait rue de la Loi . on voyait affichés au coin des rues: Le Siège de Thionville. Tout était effrayant et personne n'était effrayé. pieds nus. On voyait chez les fripiers des chapes et des rochets à vendre au décroche−moi−ça. car il fut emprisonné vingt−deux fois et fut traduit devant le tribunal révolutionnaire pour s'être frappé le bas des reins en prononçant le mot civisme . et des tombes sous la danse. le bruit courait que le roi de Prusse avait fait retenir des loges à l'Opéra. et les as par les lois.Quatre−vingt−treize Patience.L'Aînée des papesses Jeanne. abondaient . la charrue travaillait aux Tuileries. et il faut ajouter de Marat. en robe de chambre et en pantoufles. montés sur des ânes caparaçonnés de chasubles. Peu de grandes boutiques étaient ouvertes . on disait " le citoyen et la citoyenne ". Nicolas et Garnier−Delaunay. A tout cela était mêlée. les valets par les égalités. les rois étaient remplacés par les génies. madame de Boufflers habitait un grenier d'où elle voyait son hôtel. qui est le crime de Merlin de Douai. était une comtesse . rue Cloche−Perce. On allait au spectacle comme à Athènes pendant la guerre du Péloponèse . Chatelet.La Mère de famille sauvée des flammes. à la voûte deux bâtons en croix portant quatre chandelles. s'attroupaient au passage de l'épousée et de l'époux. se cotisaient et achetaient quinze paires de souliers qu'ils envoyaient à la Convention pour nos soldats. vaillant d'ailleurs. raccommodant des bas dans une échoppe. On souriait héroïquement. Aux Porcherons et chez Ramponneau. des paveurs. Ce Pitou raillait la mode des noms grecs et latins . Les femmes disaient: Nous sommes jolies sous le bonnet rouge.Signé: MARAT. juré révolutionnaire et marquis. Aux Invalides les statues des saints et des rois étaient coiffées du bonnet phrygien. dénoncé. On avait des épingles de chemise " au bonnet de la liberté " faites de pierres blanches. et qui appelait cela " aller à la messe rouge " . l'inscription de la fontaine: Quantos effundit in usus! était cachée par deux grandes toiles peintes à la détrempe. Les bustes de Franklin. eux aussi. Montflabert. éclairées par des chandelles. On lisait les proclamations de Fréron. les jeux de cartes étaient. Louis XVI ramené de Varennes dans son carrosse royal.Le Club des Sans−Soucis. − L'Art d'aimer au village.Les Allemands étaient aux portes . de sceptres en bois doré et de fleurs de lys. bonne patriote qui a des bontés pour moi. au−dessous d'un de ces bustes de Marat. et par le peuple " pages de Robespierre ". se faisaient verser le vin du cabaret dans les ciboires des cathédrales. était accroché sous verre. et disaient: " mariés municipaliter ".On portait des vestes bleu de tyran. avec faits à l'appui et ces deux lignes en marge: " Ces détails m'ont été donnés par la maîtresse de Sylvain Bailly. telle ravaudeuse. Rue Saint−Jacques. faisait la guillotine visible au−dessus de toutes les têtes. Nous sommes en révolution. telle couturière était une marquise . et en jouant de la flûte à sa fenêtre. attendait qu'on vînt l'arrêter. Les " muscadins ". les suifs fondant sur les marchandises . il s'écria: Mais c'est le contraire de ma tête qui est coupable! ce qui fit rire les juges et le sauva. en pleine révolution . Didier. il y avait sur la place de la Bastille une statue de la Nature. La ténébreuse loi des suspects. On se montrait certains passants connus. défroques des maisons royales . On appelait écrouelleux ceux qui cachaient leur menton dans leur cravate. qui ne manquait pas un jour de guillotine et suivait les charretées de condamnés. Les marchands de bric−à−brac étaient encombrés de couronnes. On dansait dans les cloîtres en ruine. On jouait aux cartes sur la borne des carrefours . sa chanson favorite était sur un savetier qu'il appelait Cujus. lequel se faisait appeler Dix−Août. avec des lampions sur l'autel. Personne ne semblait avoir le temps. et dont il appelait la femme Cujusdam. l'autre. et sous ce carrosse une planche liée par des cordes portant à ses deux bouts deux grenadiers. qualifiés par les décrets de la Convention " aspirants à l'école de Mars ". voyant sa tête en danger. représentant l'une. On faisait des rondes de carmagnole . Paris semblait plein d'un déménagement. La foule huait Pitou. la bayonnette au fusil. les dames par les libertés. Pas un chapeau qui n'eût une cocarde. de Brutus. des boutiques en plein vent étaient tenues par des ex−religieuses en perruque blonde . Des crieurs couraient. Cahier de Gerville dénonçant à l'Assemblée nationale le signe de ralliement des " chiffonnistes " d'Arles . un réquisitoire contre Malouet. nommé Séran.

l'assignat et le maximum . la Courtille apparut. Sur un autre: Plus de noblesse que dans le coeur. d'autres commentaient au milieu des groupes. Des marchands vendaient sur la voie publique " des vins d'émigrés " . Un accès de folie publique. on voyait dans les rues des gens scier leur bois de lit . et l'on voyait des jambons et des andouilles pendre à côté d'une poupée coiffée de cheveux d'or. Elles passaient les nuits à attendre leur tour d'entrer chez le boulanger. un homme écrivait à Fouquier−Tinville: " Ayez la bonté de me délivrer de la vie. Du reste. Les volontaires affluaient. les fontaines étaient gelées . Plus tard. elle soulevait cette vaste détresse avec deux moyens périlleux. très peu de vols. le maximum était le point d'appui. un perruquier avait pour enseigne ceci: " je rase le clergé. des affiches. ceux qui étaient à la file. Une course en fiacre coûtait six cents francs. immédiatement après le Sinaï. l'hiver. Ces colosses figuraient le fédéralisme et la coalition terrassés. grandes. " Partout des journaux. Ces petits enfants. tutoyés par les filles. le Paris de Saint−Just fit place au Paris de Tallien . Cela s'était déjà vu quatre−vingts ans auparavant. une probité stoïque. Les femmes dans cette misère étaient vaillantes et douces. cela se voit. A l'entrée des ponts. elle allait de la porte d'un épicier de la rue du Petit−Carreau jusqu'au milieu de la rue Montorgueil. une femme cueillit dans le jardin une fleur . " Champcenetz était arrêté pour s'être écrié en plein Palais−Royal: " A quand la révolution de Turquie? Je voudrais voir la république à la Porte. l'un derrière l'autre. où on lisait ce cri: Vive la République! Les petits enfants bégayaient Ca ira. A la Vallée. Les expédients réussissaient à la révolution . c'était l'immense avenir. agiotait sur l'assignat. et. le cure−dents à la bouche. les rues de Paris ont eu deux aspects révolutionnaires très distincts. le charbon manquait. l'assignat était le levier. Un mendiant disait: Par charité. il y avait les agioteurs du Perron de la rue Vivienne. au n° 173 de la rue d'Anjou. Les va−nu−pieds et les meurt−de−faim passaient. que les royalistes appelaient " citoyens actifs ". de Dubois−Crancé. Les drapeaux des districts allaient et venaient. on ne sait quelle hautaine lassitude de vivre . je peigne la noblesse. les yeux gravement baissés. en cheveux gras. On faisait queue aux portes des marchands . Sur tous les murs. Voici mon adresse. La France prend la clef des champs. Une marchande d'herbe vendait pour vingt mille francs par jour. L'ennemi. Sur le drapeau du district des Capucins on lisait: Nul ne nous fera la barbe. Chaque rue donnait un bataillon. argent. la corde . imprimées. le chapeau velu sur la tête. On sort de Louis XIV comme on sort de Robespierre. offrant leurs poitrines. l'eau coûtait vingt sous la voie . avec force gestes. disait−il. aussi bien l'ennemi de Coblentz que l'ennemi de Londres. le journal Entendons−nous. en bonnet à poil à queue de renard. une de ces queues est restée légendaire. Des garçons perruquiers crêpaient en public des perruques de femmes. on voyait passer des bandes de vaches laitières arrivant des provinces. blanches. tout le monde se faisait porteur d'eau. et les mayolets de la rue de Valois en bottes cirées. manuscrites. un marchand affichait des vins de cinquante−deux espèces . d'autres brocantaient des pendules en lyre et des sophas à la duchesse . ainsi qu'aux voleurs. secourez−moi! il me manque deux cent trente livres pour payer mes souliers. La sombre joie d'en avoir fini avec les trônes.Quatre−vingt−treize partis vaincus. Une affiche de la Commune assignait à chaque bouche une livre de viande par décade. avant et après le 9 thermidor . " On allait se faire tirer les cartes par Martin. devant les devantures des bijoutiers du Palais−Égalité. rouges. Aucune défaillance dans ce peuple. Deux saturnales après deux terrorismes. le peuple la souffleta. vertes. ce sont là les continuelles antithèses de Dieu. petites. Le pain manquait. Faire queue. Quelquefois les barbiers étaient en même temps charcutiers . à la ville tragique succéda la ville cynique . Le bois coûtait quatre cents francs. on voyait des colosses sculptés et peints par David que Mercier insultait: Enormes polichinelles de bois. chacun avec sa devise. jaunes. combien vous dois−je? Six mille livres. avec un grand besoin de respirer . de là la Régence qui ouvre le siècle et le Directoire qui le termine. offrant de l'eau de lavande. Cet empirisme sauva la France. j'accommode le tiers−état. hors DEUXIEME PARTIE. en souliers crottés. à cause d'une longue corde que prenaient dans leur main. et faisant l'agio . ci−devant Dauphine. le savon manquait . Dans une visite domiciliaire que fit la section Antoine chez Beaumarchais. Un dénûment farouche. Le louis d'or valait trois mille neuf cent cinquante francs. cela s'appelait " tenir la ficelle ". Le peuple leur faisait la chasse. des jarretières et des cadenettes. A PARIS 74 . l'agneau se vendait quinze francs la livre. Après une journée de fiacre on entendait ce dialogue: Cocher. pendant que le patron lisait à haute voix le Moniteur . ou la Trompette du Père Bellerose. Des filles allaient et venaient.

il est l'énorme pendule de la civilisation . Il avait été curé de village et précepteur dans une grande maison . il suffit que quelque chose fasse en lui la nuit. il pensait avec acharnement. Une joie malsaine déborda. et au fond de l'horizon une fumée de carnaval effaça vaguement Méduse. régna . on criait la Lettre de Polichinelle et la Pétition des Galopins . En même temps surgit sur les tréteaux ce type. avec une joie de nation échappée. on jura par sa paole victimée et par sa paole verte . mais qui brillaient dans les ténèbres. c'est−à−dire décolletées avec des chemises rouges. et au delà des merveilleuses les " inconcevables " . Il avait été prêtre. cet homme étudiait sans cesse. Paris fut gai. A la frénésie de mourir succéda la frénésie de vivre. Son histoire était courte à faire. Jocrisse. C'était par−dessus tout un opiniâtre. en même temps que l'impudeur. c'est−à−dire sur son portefeuille: un des passe−temps était d'aller voir. Le peintre Boze peignait ses filles. et la grandeur s'éclipsa. il ne se croyait le droit de quitter une idée que lorsqu'il était arrivé au bout . mais rien de plus dangereux qu'un tel refoulement. un fourmillement de filous emplit Paris. Une entre toutes était honnête et fatale: c'était celle de Cimourdain. Cimourdain était plein de vertus et de vérités. le marquis de Sade présidait la section des Piques. Ce qui fait la nuit en nous peut laisser en nous les étoiles. Il avait en lui l'absolu. les sauvages. dont un s'appelait " le capitaine des bâtons ferrés ". l'auteur du pamphlet Rougiff. d'autres étaient saines. l'improbité reparut . prit le premier plan. les rues de Paris avaient encore tout l'aspect grandiose et farouche des commencements. on ne sait quelle orgie s'interposa. avoir une sérénité noire . Aux danses violentes dans les églises en ruine succédèrent les bals de Ruggieri. Il savait toutes les langues de l'Europe et un peu les autres . les voleuses au tabouret . au milieu des cassolettes pleines de parfums. " en guillotinées ". il touche tour à tour un pôle et l'autre. la tragédie disparut dans la parodie. il y eut en haut les fournisseurs et en bas " la petite pègre " . CIMOURDAIN 75 . de la Montansier .Quatre−vingt−treize du cloître puritain comme hors du cloître monarchique. On eut les " merveilleuses ". d'une gaieté égarée. de Luquet. on ne criait plus le Vieux Cordelier et l'Ami du peuple. ce qui est grave. place Vendôme. des gamins offraient des cabriolets en disant: Citoyen et citoyenne. de Wenzel. de boue et de poussière succédèrent les pieds nus des femmes ornés de diamants . innocentes et charmantes têtes de seize ans. on recula de Mirabeau jusqu'à Bobèche. et il s'était fait libre. de Mauduit. et éclata de rire après l'épouvante . C'est ainsi que Paris va et vient . La prêtrise avait fait la nuit dans Cimourdain. Quelques−unes de ces popularités étaient malfaisantes . comme le ciel. Après le 9 thermidor. la Révolution traversa une occultation singulière. Mais en 93. ce qui l'aidait à porter sa chasteté. le siècle sembla oublier de finir ce qu'il avait commencé. leurs héros. les nymphes . II. mais sombre. Guffroy. on était obligé de leur lier les jupes . Varlet qui promenait une baraque roulante du haut de laquelle il haranguait les passants. on eut l'Almanach des Gourmands. Après 93. Qui a été prêtre l'est. On eut un Trimalcion qui s'appela Grimod de la Reynière . La réaction était joviale et féroce: les Dragons de la Liberté de 92 renaissaient sous le nom de Chevaliers du Poignard. place du Palais−de−Justice. on soupa " à l'orientale " chez Méot. II. Il se servait de la méditation comme on se sert d'une tenaille . où nous sommes. " le rigaudinier ". l'archet au poing. fit reculer au second l'effrayante apocalypse. aux pieds nus des soldats couverts de sang. leurs favoris. il y a place pour deux . L'homme peut. les Thermopyles et Gomorrhe. voila la vision démesurée. à la sortie des théâtres. Elles avaient leurs orateurs. On dîna au bruit des fanfares dans les entre−sols du Palais−Royal. CIMOURDAIN Cimourdain était une conscience pure. avec des orchestres de femmes battant du tambour et sonnant de la trompette . et chacun dut veiller sur son " luc ". puis un petit héritage lui était venu. aux graves citoyennes qui faisaient de la charpie succédèrent les sultanes.

il appliqua sa bouche à la tumeur. D'année en année. il exigeait qu'elle eût aussi le succès . et leur rendre terreur pour terreur. Certaines natures ailées. La science avait démoli sa foi . affreux. Cimourdain s'était jeté dans ce vaste renouvellement humain avec logique. et quoique déjà presque vieuxil avait cinquante ans. étouffé par une tumeur à la gorge. et de philosophe athlète. 93. loin de là. Il avait une pitié à part. et avait eu le tressaillement de tous ces souffles: 89. CIMOURDAIN 76 . Il voulait que cette Minerve. il était rentré dans le peuple. il haïssait le présent. Un jour à l'Hôtel−Dieu. Rien ne lui répugnait. fût aussi Pallas et eût pour bouclier le masque aux serpents. Il avait vu se lever la Révolution . et à mesure qu'elle effrayait. Louis XV vivait encore que déjà Cimourdain se sentait vaguement républicain. il l'observait. la monarchie. L'orage est là dans toute sa colère et dans toute sa grandeur. et il avait grandi comme eux. De là. cela existe. s'examinant. Cimourdain était là . sauvage et splendide convenait à son envergure. Alors. par orgueil. avaient voulu le faire sortir du peuple . il se sentait rassuré. Il adorait de loin la catastrophe. Les belles actions laides à voir sont les plus difficiles à faire . C'était là son genre de bonté. la fin de la féodalité . Ce milieu éperdu. Ses parents. plus grande que tout le reste du siècle. lui aussi. il le pressentait. la fin du supplice des peuples . abcès fétide. son habit de prêtre . avec le goût du risque au dehors. l'Europe attaquant la France et la France attaquant Paris. Cette plénitude énorme. Il haïssait les mensonges. Cimourdain s'y sentait à l'aise. Les âmes de tempête. pour un esprit de sa trempe. la pompa. Il était arrivé ainsi à 93. un profond calme intérieur. Drame qui a la stature de l'épopée. l'avènement de la République. la logique ne s'attendrit pas. un homme allait mourir. vida l'abcès. il se dévouait. Varennes. Il avait vécu les grandes années révolutionnaires. on lui avait ôté la famille. ne pouvant se défaire prêtre. le 4 août. Il voulait que son oeil divin pût au besoin jeter aux démons la lueur infernale. 91. Cet homme avait. il avait. la théocratie. il avait travaillé à se refaire homme. Il cherchait les ulcères pour les baiser. il l'entrevoyait d'avance. De prêtre il était devenu philosophe. et II. cette croissance de tout l'avait vivifié . au fond. réservée seulement aux misérables. l'immensité de cette minute épouvantable. elle avait la raison et le droit. paysans. Et il y était rentré passionnément. c'est le vide. quelque chose comme un vengeur qui serait un libérateur. mais il n'avait pu garder sa croyance. il s'était mis à croître. il comprenait. Il avait craint d'abord que la Révolution n'avortât. farouches et tranquilles sont faites pour les grands vents. il n'était pas homme à avoir peur de cette géante . 92. Il était hideusement secourable. il avait adopté la patrie . En 1789. Défense lui étant faite d'aimer.et un prêtre est plus vite vieux qu'un autre homme. inexorablement . Il regardait les souffrants avec une tendresse redoutable. la chute de la Bastille. 93 est une année intense. Rien de plus tragique. la fin de la royauté . il s'était senti comme mutilé. Et qu'est−ce que la Révolution? C'est la victoire de la France sur l'Europe et de Paris sur la France. 93 est la guerre de l'Europe contre la France et de la France contre Paris. pour le dénoûment de la lamentable misère humaine. Devant l'espèce de souffrance qui fait horreur. et. et il appelait à grands cris l'avenir . 90. et l'avait trouvé prêt. recrachant à mesure que sa bouche était pleine. hasard ou hauteur d'âme. observé ses voeux . et peut−être aussi de la république de Dracon. c'est−à−dire.Quatre−vingt−treize Prêtre. contagieux peut−être et qu'il fallait vider sur−le−champ. on lui avait refusé une femme. le dogme s'était évanoui en lui. couronnée des étoiles de l'avenir. il avait épousé l'humanité. il préférait celles−là. en le faisant prêtre. comme l'aigle de mer. il avait regardé les événements grandir. il le devinait effrayant et magnifique . et divinement. De quelle république? De la république de Platon peut−être. cette catastrophe était arrivée. mais d'une façon austère . il s'était mis à haïr.

Brunswick y avait des agents. Il avait la certitude aveugle de la flèche qui ne voit que le but et qui y va. La plupart étaient forcenés et honnêtes. parce qu'elle tenait ses séances dans une salle du vieux palais épiscopal. " autant de pistolets que de poches ". CIMOURDAIN 77 . la chaîne au ventre. Là assistaient. De là sa rigidité. une femme. par la bouche d'Isnard. Plus tard on en fit des sous. En révolution rien de redoutable comme la ligne droite. que cette statue tomberait. c'était le bras droit que Louis XV étendait avec un geste d'empereur romain. dans les genèses sociales. En tombant elles tuèrent . avait dit un mot monstrueux:Prenez garde. et l'on cherchera un jour la place où fut Paris. empêcha le pillage d'un bateau chargé de savon sur le port Saint−Nicolas et qui dissipa les attroupements furieux arrêtant les voitures à la barrière Saint−Lazare. c'était la Commune qui tirait le canon. de l'ignorance. d'un mot. comme dit Garat. qui pleurent et qui menacent. ce qu'il voulait. Cimourdain croyait que. avaient senti le besoin de se serrer autour de Paris. elle avait été érigée le 12 août 1692. l'Evêché s'était tout de suite fait sa part.Ce mot avait créé l'Evêché. le prisonnier. Reine Violet. L'acte et la réponse le firent populaire dans les quartiers sombres de Paris. et qui l'écoutent. colères si fécondes en méprises. mena le peuple jeter bas les statues des rois. place Vendôme. Parisiens. Cimourdain s'était rallié à ce groupe. II. Il était né de ce besoin public de violence qui est le côté redoutable et mystérieux des révolutions. elle fut renversée le 12 août 1792. qu'il sortirait du sépulcre et que la monarchie y entrerait. et. point . Cimourdain savait tout et ignorait tout. nous venons de le dire. Il savait tout de la science et ignorait tout de la vie. fatal. le point extrême est le terrain solide . de l'héroïsme. L'Evêché était un pêle−mêle étrange . ces spectateurs silencieux et significatifs qui avaient sur eux. Il ne restera pas pierre sur pierre de votre ville. comme à la Commune. était plutôt une complication d'hommes qu'une réunion. La Gironde. des hommes de toutes nations. ce qui ne s'exclut point. Comme il portait encore à cette époque son habit de prêtre. Là était la grande incandescence plébéienne. La réunion. et que de ce roi de boue il ne resterait que ce bras d'airain! Cimourdain était de ces hommes qui ont en eux une voix. Ce fut lui qui. L'Evêché était une de ces formations révolutionnaires pareilles aux formations volcaniques . l'homme enterré trente−sept ans à la Bastille. qui lui eût dit que cette prison tomberait. Ce fut sur la demande de Cimourdain que le peuple donna et qu'une députation porta ce bras à Latude. A l'époque des colères contre les accapareurs. de la colère et de la police. vous seriez évêque. Fort de cette force. de la bêtise. Cimourdain allait devant lui. quelqu'un lui dit: Si vous faisiez cela au roi. pourrissait vivant au fond de cette prison par ordre de ce roi dont la statue dominait Paris. Il dépassait la Convention . dite l'Evêché. Quand Latude. Cette statue de Louis XIV avait été cent ans debout . Paris étant le lieu où bat le coeur des peuples. Je ne le ferais pas au roi. Il y avait là des hommes dignes de Sparte et des hommes dignes du bagne. répondit Cimourdain. La statue fut mise en pièces. l'Evêché contenait de tout. erreur propre aux esprits qui remplacent la raison par la logique. Près de l'Evêché la Convention était froide et la Commune était tiède. Dans les commotions de Paris. Le bras seul échappa . Des hommes. président momentané de la Convention. que lui. fut écrasée par Louis XIV au cou duquel elle avait mis une corde qu'elle tirait. ce fut Cimourdain qui. il serait le maître de cette main de bronze qui avait signé son écrou. il était de l'Evêché. Ces hommes−là semblent distraits . le carcan au cou. pêle−mêle cosmopolite et parisien. un nommé Guinguerlot ayant appelé les démolisseurs: canailles! fut assommé sur le piédestal de Louis XV. c'était l'Evêché qui sonnait le tocsin. il dépassait la Commune . Place de la Concorde. de la probité. Si bien qu'il faisait de ceux qui souffrent. ils sont attentifs.Quatre−vingt−treize sauva l'homme. Il avait les yeux bandés comme la Thémis d'Homère. deux jours après le 10 août. Ce groupe réagissait contre les réacteurs.

qui avait voulu sauver madame de Lamballe. Cimourdain. UN COIN NON TREMPE DANS LE STYX 78 . Cimourdain. dans ces temps et dans ces groupes tragiques. Oui. l'accent péremptoire . l'architecte qui avait exploité la démolition de la Bastille. flamand à Pereyra. Il avait pour vicaire ou pour aide de camp. Il créait l'entente entre ces discordances. Palloy. par zèle. et ce hardi Truchon. la bouche triste et amère . qui sortait de Bicêtre. L'histoire a de ces inconnus terribles. Cimourdain eût mené où il eût voulu cet intrépide chef qu'on appelait le général la Pique. chargé de badigeonner le cachot de Louis XVI. pouvait−il se réserver à quelqu'un? Cimourdain pouvait−il aimer? Disons−le. la voix brève . que Beurnonville appelait " l'homme noir ". UN COIN NON TREMPE DANS LE STYX Un tel homme était−il un homme? Le serviteur du genre humain pouvait−il avoir une affection? N'était−il pas trop une âme pour être un coeur? Cet embrassement énorme qui admettait tout et tous. sublime dans un entourage de précipices. que tout est équité au service du vrai . qui étaient bons. et qui lui avait donné le bras et fait enjamber les cadavres . pour empêcher les pires de broncher. Il parlait espagnol à Gusman. avait. Son front était large. dans la lividité inhospitalière . vieux. Danjou. il fallait qu'il fût infâme ou qu'il fût sublime. à de certains moments. Il était consulté par Dobsent et Momoro.Quatre−vingt−treize Cimourdain croyait. d'aspect pauvre. Tel était Cimourdain. Cimourdain avait. Jeune. La Commune surveillait la Convention. Vertu inaccessible et glaciale. Un prêtre ne pouvait se donner à la prodigieuse aventure flagrante que pour les motifs les plus bas ou les plus hauts . dans son ingénuité implacable. De là une situation obscure et forte. bâtard d'un prince. et sur tout le visage on ne sait quel air indigné. composée surtout de pauvres et d'hommes violents. Personne aujourd'hui ne sait son nom. ce qui le rendait propre à dominer les partis extrêmes. l'Américain qui. et étaient contents. l'ancien grand vicaire de Chartres. italien à Pio. anglais à Arthur. Cimourdain avait l'apparence d'un homme ordinaire . allemand à l'Autrichien Proly. Gonchon. croyait en Cimourdain et le suivait. Personne ne l'avait vu pleurer. III. voleur et espion avant d'être général et de pointer des canons sur la Convention . la puissance des inexorables. Fournier. avait tiré sur Lafayette un coup de pistolet payé. dit le Grand−Nicolas. à l'Evêché. Henriot. il avait été tonsuré . saltimbanque. comme on voudra. il suffisait qu'ils sentissent en arrêt devant eux cette redoutable candeur convaincue. avait cassé plus d'un fil mystérieux dans la main de Pache. qui avait remplacé son bréviaire par le Père Duchesne . cet autre prêtre républicain. mais sublime dans l'isolement. vêtu de vêtements quelconques. La Reynie. Il était l'effrayant homme juste. disait−on. que le peuple aimait pour sa haute taille et avait baptisé l'abbé Six−Pieds. Le peu de cheveux qu'il avait étaient gris. et. C'est ainsi que Saint−Just terrifiait Schneider. dans l'escarpement. Des crimes sont flattés d'être présidés par une vertu. Les coquins le sentaient honnête. Cela les gêne et leur plaît. de chaînes et de carcans . vendant ces pierres à son profit. par Lafayette . l'oeil clair et profond. Les hautes montagnes ont cette virginité sinistre. III. tous ces hommes étaient tenus en respect par Cimourdain. ce qui eût réussi sans la féroce plaisanterie du barbier Charlot. C'était un impeccable qui se croit infaillible. était de plain−pied avec tous. esprit droit et répugnant à l'intrigue. Pas de milieu pour un prêtre dans la révolution. Cimourdain avait une façon de parler brusque. et sur ce front il y avait pour l'observateur un signe. Hébert le craignait. et qui avait été valet. l'orateur suspect du faubourg Saint−Antoine dont on a retrouvé plus tard des quittances . le 17 juillet. En même temps. passionnée et solennelle . l'Evêché surveillait la Commune . et qui. la majorité de l'Evêché. il était chauve. couvert le mur de barreaux. Cimourdain était sublime .

L'esclave lui pardonne d'être le maître.Quatre−vingt−treize Etant jeune et précepteur dans une maison presque princière. Le précepteur était donc le maître.a−t−on besoin de permission pour créer une intelligence. Ajoutons ceci: remplacer le père était facile. il avait fait un homme. Ceux qui nous doivent tout. Cimourdain avait dû quitter l'enfant devenu jeune homme. l'instruction. Cimourdain avait pris en passion son élève. comme père. homme d'épée et de grande seigneurie. mais de son esprit. pour ainsi dire. Cimourdain était le Pygmalion d'une âme. La seule vue de cet enfant l'attendrissait. Cette profonde paternité spirituelle liait Cimourdain à son élève. non seulement son élève lui devait de penser . mais il lui avait dû la convalescence et la santé . son idéal . sur cet enfant . Il y a analogie entre la nourrice qui donne son lait et le précepteur qui donne sa pensée. et la nourrice qui y laisse ses entrailles! Cimourdain. Avec quelle froide et inconsciente cruauté ces séparations−là se font! Comme les familles congédient tranquillement le précepteur qui laisse sa pensée dans un enfant. la science . Cimourdain adorait cet enfant. d'être prince. l'enfant n'en avait plus . Un esprit peut avoir un enfant. il était orphelin . non de sa chair. il avait versé l'âme du peuple. fils et héritier de la maison. s'était hâté de redescendre dans cet obscur rez−de−chaussée de l'Eglise. le souvenir de cet être dont il avait fait un homme. comme créateur. Il n'était pas le père. on les adore . était sorti du monde d'en haut et rentré dans le monde d'en bas . et laissait l'orphelin seul dans le château solitaire. avait continué de couver en lui. tout le progrès qu'il avait en lui . une volonté et une droiture?il avait communiqué au jeune vicomte. comme frère. comme ami. ce doux être innocent était devenu une sorte de proie pour ce coeur condamné à la solitude. c'est plus beau encore. déjà au fond de son coeur prêtre insoumis. l'humble précepteur. l'intelligence est une mamelle. Il est si petit qu'on lui pardonne d'être grand. Tout ce qui pouvait aimer dans Cimourdain s'était abattu. de même que souvent la nourrice est plus mère que la mère. son père était mort. la faiblesse de l'être fait oublier l'exagération du rang. Modeler une statue et lui donner la vie. allait aux armées. modeler une intelligence et lui donner la vérité. d'être roi. mais il était le maître. La Révolution était venue . La grand'mère mourut . son élève. pourvu de charges à la cour. était parti pour une garnison quelconque . et Cimourdain avait perdu de vue son élève. Que ne pardonne−t−on pas à un enfant? On lui pardonne d'être seigneur. Ajoutons ceci encore: Cimourdain avait vu naître l'enfant qui avait été son élève. il avait eu un élève. et ce n'était pas son oeuvre . Non seulement son élève lui avait dû l'éducation. mais non éteint. UN COIN NON TREMPE DANS LE STYX 79 . il lui avait infusé dans les veines sa conviction. Cimourdain. chef de la famille. A l'insu de la famille. et c'était son chef−d'oeuvre. officier de naissance et fait d'emblée capitaine. L'enfant. L'esprit allaite . Il l'aimait de toutes les tendresses à la fois. De ce petit seigneur. le grand−oncle. dans toute l'acception du mot. vivait à Versailles. L'écart naturel de la vie s'était fait. fuyait le vieux donjon de famille. sa conscience. Car tels sont les rêves. et Cimourdain avait sauvé l'enfant. C'était son fils . dans ce cerveau d'aristocrate. L'enfance a cela d'ineffable qu'on peut épuiser sur elle tous les amours. orphelin tout petit. il lui avait inoculé le virus redoutable de sa vertu . et il l'aimait. mais il lui devait de vivre. c'est le garde−malade qui sauve. L'éducation finie. avait eu une maladie grave. sa mère était morte . le jeune seigneur. c'est beau . c'est le médecin qui soigne. Quelquefois le précepteur est plus père que le père. L'innocence de l'âge fait oublier les crimes de la race . Qui sait? Un grand homme peut−être. Le vieillard nègre idolâtre le marmot blanc. il n'avait pour veiller sur lui qu'une grand'mère aveugle et un grand−oncle absent. en ce danger de mort. la cloison entre les grands et les petits s'était refermée . caché. l'avait veillé jour et nuit . le fils. qu'on appelait le bas clergé . III. par l'immensité des choses publiques. Aimer un enfant est si facile. payé et mis dehors.

boutonné . un mouchoir noué sur ses cheveux gras et plats. assis. LE CABARET DE LA RUE DU PAON I. luxe d'alors. environ quinze jours après ce 28 juin. Le premier de ces hommes s'appelait Robespierre. qui. C'était là que se rencontraient parfois à peu près secrètement des hommes tellement puissants et tellement surveillés qu'ils hésitaient à se parler en public. et par−dessus ce gilet une rouppe dans les plis de laquelle une ligne dure et droite laissait deviner un poignard. une espèce de nain. était venu aux renseignements dans cette nuit lugubre où. était botté de bottes à revers et avait les cheveux tout hérissés. une espèce de géant. des bas blancs. le pli de la bonté au coin de la bouche. devant Marat une tasse de café. le 13 juillet. jeune. ronds et striés. que se rappellent ceux qui étaient écoliers au commencement de ce siècle. les lèvres épaisses. Il était environ huit heures du soir . avec les lèvres minces et le regard froid. un jabot plissé. Il y avait devant Danton un verre et une bouteille de vin couverte de poussière. son habit bleu clair ne faisait pas un pli. il avait la tête renversée en arrière. Auprès des papiers on voyait un de ces lourds encriers de plomb. le troisième Marat. même dans une telle affection. Il avait une culotte de nankin. cet orphelin. le second Danton. un baiser fameux entre la Montagne et la Gironde. pas de front. il y avait de la crinière dans sa perruque. LIVRE DEUXIEME. les yeux injectés de sang. quoiqu'on y vît un reste de coiffure et d'apprêt . trois hommes étaient réunis autour d'une table dans cette arrière−chambre. ganté. Les deux autres hommes étaient. des souliers à boucles d'argent. Une plume était jetée à côté de l'écritoire. le 23 octobre 1792. une bouche énorme et terrible. commissionnaire du numéro 18 de la rue des Cordeliers. débraillé dans un vaste habit de drap écarlate. laissant vide le quatrième. l'oeil éclatant. les dents grandes. EAQUE ET RHADAMANTE Il y avait rue du Paon un cabaret qu'on appelait café. il faisait jour encore dans la rue. il arrêta sa voiture sur le Pont−Royal pour écouter le tocsin. C'était là qu'avait été échangé. la veste ouverte avec des boutons arrachés. après avoir mis Clavière en sûreté rue de Beaune. Sur les papiers était posé un gros cachet de cuivre sur lequel on lisait Palloy fecit. Ce café avait une arrière−chambre. laquelle en ce moment−là était à Caen. devant Robespierre des papiers.Quatre−vingt−treize Cet élève. brossé. grave. était le seul être qu'il aimât sur la terre. semblait difforme . rappelant la chope de bière de Luther. l'autre. mais il faisait nuit dans l'arrière−chambre. Il avait un pantalon à pied. MINOS. un gilet qui semblait avoir été de satin blanc. Il avait dans la joue un tic nerveux qui devait le gêner pour sourire. Le grand. songeant LIVRE DEUXIEME. devait asséner un coup de chaise sur la tête d'une femme nommée Charlotte Corday. Il avait la petite vérole sur la face. Ils étaient seuls dans cette salle. ce Laurent Basse. l'un. Le petit était un homme jaune qui. un poing de portefaix. Leurs chaises ne se touchaient pas . Le 28 juin 1793. et qui figurait un petit modèle exact de la Bastille. des pantoufles. le col nu dans une cravate dénouée tombant plus bas que le jabot. C'était là que Garat. bien qu'il n'en convienne pas dans ses Mémoires. A la porte et dehors se tenait le chien de garde de Marat. des plaques livides sur le visage. LE CABARET DE LA RUE DU PAON 80 . éclairait la table. Le premier de ces trois hommes était pâle. Mais. cet enfant. aujourd'hui historique. Il était poudré. et un quinquet accroché au plafond. une ride de colère entre les sourcils. ils étaient assis chacun à un des côtés de la table. Une carte de France était étalée au milieu de la table. une haute cravate. un tel homme était−il vulnérable? On va le voir.

et de n'y laisser pénétrer personne. Laurent Basse avait appliqué son oreille contre la porte de l'arrière−salle où étaient Danton. et quand je crains tout. dit à son tour Danton. Marat ne voulait pas la fermer à Gusman. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS Danton venait de se lever . Et je le chasserai encore.Quatre−vingt−treize vaguement. Et il reprit: II. Ma pensée est une lionne. Laurent Basse était le porteur d'épreuves de l'Ami du peuple. La conférence durait depuis longtemps déjà. Il est dehors. Est−ce que l'éléphant regarde où il met sa patte? Ecrasons l'ennemi. Marat et Robespierre. la République en danger. Laurent Basse servait Marat. Quelque chose comme de la colère grondait entre ces trois hommes. Robespierre répondit avec douceur: Je veux bien. Du dehors on entendait par moment des éclats de parole. cria−t−il. Pour cela tous les moyens sont bons. Il n'y a qu'une urgence. Il est dedans. Elle avait pour sujet les papiers étalés sur la table et dont Robespierre avait donné lecture. il avait la consigne de tenir fermée la salle où étaient Marat. et je le surveille. je brave tout. Pas de demi−mesures. il avait vivement reculé sa chaise. amené par son maître au café de la rue du Paon. Qu'est−ce donc qu'on fait? On l'extermine. délivrer la France de l'ennemi. Je ne connais qu'une chose. J'y consens. dit Danton. A cette époque l'habitude des tribunes publiques semblait avoir créé le droit d'écouter. Robespierre ne voulait pas fermer la porte à Saint−Just. dit Robespierre. Némésis n'est pas une bégueule. j'ai recours à toutes les ressources. Ecoutez. C'était le temps où l'expéditionnaire Fabricius Pâris regardait par le trou de la serrure ce que faisait le Comité de salut public. à moins que ce ne fût quelqu'un du Comité de salut public. Soyons épouvantables et utiles. On ne chasse pas l'ennemi du dedans. car ce fut Pâris qui avertit Danton la nuit du 30 au 31 mars 1794. ne fut pas inutile. II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 81 . et je l'ai chassé. mais il était de l'Evêché. Ce soir−là. reprit Danton. Danton ne voulait pas la fermer à Pache. Tous! tous! tous! quand j'ai affaire à tous les périls. Pas de pruderie en révolution. soit dit en passant. Et il ajouta: La question est de savoir où est l'ennemi. Ce qui. Danton et Robespierre. de la Commune ou de l'Evêché. Les voix commençaient à s'élever.

Quatre−vingt−treize Je vous dis qu'il est dehors, Robespierre. Danton, je vous dis qu'il est dedans. Robespierre, il est à la frontière. Danton, il est en Vendée. Calmez−vous, dit une troisième voix, il est partout ; et vous êtes perdus. C'était Marat qui parlait. Robespierre regarda Marat et repartit tranquillement: Trêve aux généralités. Je précise. Voici des faits. Pédant! grommela Marat. Robespierre posa la main sur les papiers étalés devant lui et continua: Je viens de vous lire les dépêches de Prieur de la Marne. Je viens de vous communiquer les renseignements donnés par ce Gélambre. Danton, écoutez, la guerre étrangère n'est rien, la guerre civile est tout. La guerre étrangère, c'est une écorchure qu'on a au coude ; la guerre civile, c'est l'ulcère qui vous mange le foie. De tout ce que je viens de vous lire, il résulte ceci: la Vendée, jusqu'à ce jour éparse entre plusieurs chefs, est au moment de se concentrer. Elle va désormais avoir un capitaine unique... Un brigand central, murmura Danton. C'est, poursuivit Robespierre, l'homme débarqué près de Pontorson le 2 juin. Vous avez vu ce qu'il est. Remarquez que ce débarquement coïncide avec l'arrestation des représentants en mission, Prieur de la Côte−d'Or et Romme, à Bayeux, par ce district traître du Calvados, le 2 juin, le même jour. Et leur translation au château de Caen, dit Danton. Robespierre reprit: Je continue de résumer les dépêches. La guerre de forêt s'organise sur une vaste échelle. En même temps une descente anglaise se prépare ; Vendéens et Anglais, c'est Bretagne avec Bretagne. Les hurons du Finistère parlent la même langue que les topinambous du Cornouailles. J'ai mis sous vos yeux une lettre interceptée de Puisaye où il est dit que " vingt mille habits rouges distribués aux insurgés en feront lever cent mille ". Quand l'insurrection paysanne sera complète, la descente anglaise se fera. Voici le plan suivez−le sur la carte. Robespierre posa le doigt sur la carte, et poursuivit: Les Anglais ont le choix du point de descente, de Cancale à Paimpol. Craig préférerait la baie de Saint−Brieuc, Cornwallis la baie de Saint−Cast. C'est un détail. La rive gauche de la Loire est gardée par l'armée vendéenne rebelle, et quant aux vingt−huit lieues à découvert entre Ancenis et Pontorson, quarante paroisses normandes ont promis leur concours. La descente se fera sur trois points, Plérin, Iffiniac et Pléneuf ; de Plérin on ira à Saint−Brieuc, et de Pléneuf à Lamballe ; le deuxième jour on gagnera Dinan où il y a neuf cents prisonniers anglais, et l'on occupera en même temps Saint−Jouan et Saint−Méen ; on y laissera de la cavalerie ; le troisième jour, deux colonnes se dirigeront l'une de Jouan sur Bédée, l'autre de Dinan sur II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 82

Quatre−vingt−treize Becherel qui est une forteresse naturelle, et où l'on établira deux batteries ; le quatrième jour, on est à Rennes. Rennes, c'est la clef de la Bretagne. Qui a Rennes a tout. Rennes prise, Châteauneuf et Saint−Malo tombent. Il y a à Rennes un million de cartouches et cinquante pièces d'artillerie de campagne... Qu'ils rafleraient, murmura Danton. Robespierre continua: Je termine. De Rennes trois colonnes se jetteront l'une sur Fougères, l'autre sur Vitré, l'autre sur Redon. Comme les ponts sont coupés, les ennemis se muniront, vous avez vu ce fait précisé, de pontons et de madriers, et ils auront des guides pour les points guéables à la cavalerie. De Fougères on rayonnera sur Avranches, de Redon sur Ancenis, de Vitré sur Laval. Nantes se rendra, Brest se rendra. Redon donne tout le cours de la Vilaine, Fougères donne la route de Normandie, Vitré donne la route de Paris. Dans quinze jours on aura une armée de brigands de trois cent mille hommes, et toute la Bretagne sera au roi de France. C'est−à−dire au roi d'Angleterre, dit Danton. Non, au roi de France. Et Robespierre ajouta: Le roi de France est pire. Il faut quinze jours pour chasser l'étranger, et dix−huit cents ans pour éliminer la monarchie. Danton, qui s'était rassis, mit ses coudes sur la table et la tête dans ses mains, rêveur. Vous voyez le péril, dit Robespierre. Vitré donne la route de Paris aux Anglais. Danton redressa le front et rabattit ses deux grosses mains crispées sur la carte, comme sur une enclume. Robespierre, est−ce que Verdun ne donnait pas la route de Paris aux Prussiens? Eh bien? Eh bien, on chassera les Anglais comme on a chassé les Prussiens. Et Danton se leva de nouveau. Robespierre posa sa main froide sur le poing fiévreux de Danton. Danton, la Champagne n'était pas pour les Prussiens et la Bretagne est pour les Anglais. Reprendre Verdun, c'est de la guerre étrangère ; reprendre Vitré, c'est de la guerre civile. Et Robespierre murmura avec un accent froid et profond: Sérieuse différence. Il reprit: Rasseyez−vous, Danton, et regardez la carte au lieu de lui donner des coups de poing.

II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS

83

Quatre−vingt−treize Mais Danton était tout à sa pensée. Voilà qui est fort! s'écria−t−il, voir la catastrophe à l'ouest quand elle est à l'est. Robespierre, je vous accorde que l'Angleterre se dresse sur l'Océan ; mais l'Espagne se dresse aux Pyrénées, mais l'Italie se dresse aux Alpes, mais l'Allemagne se dresse sur le Rhin. Et le grand ours russe est au fond. Robespierre, le danger est un cercle et nous sommes dedans. A l'extérieur la coalition, à l'intérieur la trahison. Au midi Servant entre−bâille la porte de la France au roi d'Espagne. Au nord Dumouriez passe à l'ennemi. Au reste il avait toujours moins menacé la Hollande que Paris. Nerwinde efface Jemmapes et Valmy. Le philosophe Rabaut Saint−Etienne, traître comme un protestant qu'il est, correspond avec le courtisan Montesquiou. L'armée est décimée. Pas un bataillon qui ait maintenant plus de quatre cents hommes ; le vaillant régiment de Deux−Ponts est réduit à cent cinquante hommes ; le camp de Pamars est livré ; il ne reste plus à Givet que cinq cents sacs de farine ; nous rétrogradons sur Landau ; Wurmser presse Kléber ; Mayence succombe vaillamment, Condé lâchement. Valenciennes aussi. Ce qui n'empêche pas Chancel qui défend Valenciennes et le vieux Féraud qui défend Condé d'être deux héros, aussi bien que Meunier qui défendait Mayence. Mais tous les autres trahissent. Dharville trahit à Aix−la−Chapelle, Mouton trahit à Bruxelles, Valence trahit à Bréda, Neuilly trahit à Limbourg, Miranda trahit à Maëstricht ; Stengel, traître, Lanoue, traître, Ligonnier, traître, Menou, traître, Dillon, traître ; monnaie hideuse de Dumouriez. Il faut des exemples. Les contre−marches de Custine me sont suspectes ; je soupçonne Custine de préférer la prise lucrative de Francfort à la prise utile de Coblentz. Francfort peut payer quatre millions de contributions de guerre, soit. Qu'est−ce que cela à côté du nid des émigrés écrasé? Trahison, dis−je. Meunier est mort le 13 juin. Voilà Kléber seul. En attendant, Brunswick grossit et avance. Il arbore le drapeau allemand sur toutes les places françaises qu'il prend. Le margrave de Brandebourg est aujourd'hui l'arbitre de l'Europe ; il empoche nos provinces ; il s'adjugera la Belgique, vous verrez ; on dirait que c'est pour Berlin que nous travaillons ; si cela continue, et si nous n'y mettons ordre, la révolution française se sera faite au profit de Potsdam ; elle aura eu pour unique résultat d'agrandir le petit Etat de Frédéric II, et nous aurons tué le roi de France pour le roi de Prusse. Et Danton, terrible, éclata de rire. Le rire de Danton fit sourire Marat. Vous avez chacun votre dada ; vous, Danton, la Prusse ; vous, Robespierre, la Vendée. Je vais préciser, moi aussi. Vous ne voyez pas le vrai péril ; le voici: les cafés et les tripots. Le café de Choiseul est jacobin, le café Patin est royaliste, le café du Rendez−Vous attaque la garde nationale, le café de la Porte−Saint−Martin la défend, le café de la Régence est contre Brissot, le café Corazza est pour, le café Procope jure par Diderot, le café du Théâtre−Français jure par Voltaire, à la Rotonde on déchire les assignats, les cafés Saint−Marceau sont en fureur, le café Manouri agite la question des farines, au café de Foy tapages et gourmades, au Perron bourdonnement des frêlons de finance. Voilà ce qui est sérieux. Danton ne riait plus. Marat souriait toujours. Sourire de nain, pire qu'un rire de colosse. Vous moquez−vous, Marat? gronda Danton. Marat eut ce mouvement de hanche convulsif, qui était célèbre. Son sourire s'était effacé. Ah! je vous retrouve, citoyen Danton. C'est bien vous qui en pleine Convention m'avez appelé " l'individu Marat ". Ecoutez. Je vous pardonne. Nous traversons un moment imbécile. Ah! je me moque? En effet, quel homme suis−je? J'ai dénoncé Chazot, j'ai dénoncé Pétion, j'ai dénoncé Kersaint, j'ai dénoncé Moreton, j'ai dénoncé Dufriche−Valazé, j'ai dénoncé Ligonnier, j'ai dénoncé Menou, j'ai dénoncé Banneville, j'ai dénoncé Gensonné, j'ai dénoncé Biron, j'ai dénoncé Lidon et Chambon ; ai−je eu tort? je flaire la trahison dans le traître, et je trouve utile de dénoncer le criminel avant le crime. J'ai l'habitude de dire la veille ce que vous II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 84

Quatre−vingt−treize autres vous dites le lendemain. Je suis l'homme qui a proposé à l'Assemblée un plan complet de législation criminelle. Qu'ai−je fait jusqu'à présent? J'ai demandé qu'on instruise les sections afin de les discipliner à la révolution, j'ai fait lever les scellés des trente−deux cartons, j'ai réclamé les diamants déposés dans les mains de Roland, j'ai prouvé que les Brissotins avaient donné au Comité de sûreté générale des mandats d'arrêt en blanc, j'ai signalé les omissions du rapport de Lindet sur les crimes de Capet, j'ai voté le supplice du tyran dans les vingt−quatre heures, j'ai défendu les bataillons le Mauconseil et le Républicain, j'ai empêché la lecture de la lettre de Narbonne et de Malouet, j'ai fait une motion pour les soldats blessés, j'ai fait supprimer la commission des six, j'ai pressenti dans l'affaire de Mons la trahison de Dumouriez, j'ai demandé qu'on prît cent mille parents d'émigrés comme otages pour les commissaires livrés à l'ennemi, j'ai proposé de déclarer traître tout représentant qui passerait les barrières, j'ai démasqué la faction rolandine dans les troubles de Marseille, j'ai insisté pour qu'on mît à prix la tête d'Egalité fils, j'ai défendu Bouchotte, j'ai voulu l'appel nominal pour chasser Isnard du fauteuil, j'ai fait déclarer que les Parisiens ont bien mérité de la patrie ; c'est pourquoi je suis traité de pantin par Louvet, le Finistère demande qu'on m'expulse, la ville de Loudun souhaite qu'on m'exile, la ville d'Amiens désire qu'on me mette une muselière, Cobourg veut qu'on m'arrête, et Lecointe−Puiraveau propose à la Convention de me décréter fou. Ah çà! citoyen Danton, pourquoi m'avez−vous fait venir à votre conciliabule, si ce n'est pour avoir mon avis? Est−ce que je vous demandais d'en être? loin de là. Je n'ai aucun goût pour les tête−à−tête avec des contre−révolutionnaires tels que Robespierre et vous. Du reste, je devais m'y attendre, vous ne m'avez pas compris ; pas plus vous que Robespierre, pas plus Robespierre que vous. Il n'y a donc pas d'homme d'Etat ici? Il faut donc vous faire épeler la politique, il faut donc vous mettre les points sur les i. Ce que je vous ai dit voulait dire ceci: vous vous trompez tous les deux. Le danger n'est ni à Londres, comme le croit Robespierre, ni à Berlin, comme le croit Danton ; il est à Paris. Il est dans l'absence d'unité, dans le droit qu'a chacun de tirer de son côté, à commencer par vous deux, dans la mise en poussière des esprits, dans l'anarchie des volontés... L'anarchie! interrompit Danton, qui la fait, si ce n'est vous? Marat ne s'arrêta pas. Robespierre, Danton, le danger est dans ce tas de cafés, dans ce tas de brelans, dans ce tas de clubs, club des Noirs, club des Fédérés, club des Dames, club des Impartiaux, qui date de Clermont−Tonnerre, et qui a été le club monarchique de 1790, cercle social imaginé par le prêtre Claude Fauchet, club des Bonnets de laine, fondé par le gazetier Prudhomme, et caetera sans compter votre club des Jacobins, Robespierre, et votre club des Cordeliers, Danton. Le danger est dans la famine, qui fait que le porte−sacs Blin a accroché à la lanterne de l'Hôtel de ville le boulanger du marché Palu, François Denis, et dans la justice, qui a pendu le porte−sacs Blin pour avoir pendu le boulanger Denis. Le danger est dans le papier−monnaie qu'on déprécie. Rue du Temple, un assignat de cent francs est tombé à terre, et un passant, un homme du peuple, a dit: Il ne vaut pas la peine d'être ramassé. Les agioteurs et les accapareurs, voilà le danger. Arborer le drapeau noir à l'Hôtel de ville, la belle avance! Vous arrêtez le baron de Trenck, cela ne suffit pas. Tordez−moi le cou à ce vieil intrigant de prison. Vous croyez−vous tirés d'affaire parce que le président de la Convention pose une couronne civique sur la tête de Labertèche, qui a reçu quarante et un coups de sabre à Jemmapes, et dont Chénier se fait le cornac? Comédies et batelages. Ah! vous ne regardez pas Paris! Ah! vous cherchez le danger loin, quand il est près. A quoi vous sert votre police, Robespierre? Car vous avez vos espions, Payan, à la Commune, Coffinhal, au Tribunal révolutionnaire, David, au Comité de sûreté générale, Couthon, au Comité de salut public. Vous voyez que je suis informé. Eh bien, sachez ceci: le danger est sur vos têtes, le danger est sous vos pieds ; on conspire, on conspire, on conspire ; les passants dans les rues s'entre−lisent les journaux et se font des signes de tête ; six mille hommes, sans cartes de civisme, émigrés rentrés, muscadins et mathevons, sont cachés dans les caves et dans les greniers, et dans les galeries de buis du Palais−Royal ; on fait queue chez les boulangers ; les bonnes femmes, sur le pas des portes, joignent les mains et disent: Quand aura−t−on la paix? Vous avez beau aller vous enfermer, pour être entre vous, dans la salle du Conseil exécutif, on sait tout ce que vous y dites ; et la preuve, Robespierre, c'est que voici les paroles que vous avez dites hier soir à Saint−Just: " Barbaroux commence à prendre du ventre, cela va le gêner dans sa fuite. " Oui, II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 85

Quatre−vingt−treize le danger est partout, et surtout au centre. A Paris, les ci−devant complotent, les patriotes vont pieds nus, les aristocrates arrêtés le 9 mars sont déjà relâchés, les chevaux de luxe qui devraient être attelés aux canons sur la frontière nous éclaboussent dans les rues, le pain de quatre livres vaut trois francs douze sous, les théâtres jouent des pièces impures, et Robespierre fera guillotiner Danton. Ouiche! dit Danton. Robespierre regardait attentivement la carte. Ce qu'il faut, cria brusquement Marat, c'est un dictateur. Robespierre, vous savez que je veux un dictateur. Robespierre releva la tête. Je sais, Marat, vous ou moi. Moi ou vous, dit Marat. Danton grommela entre ses dents: La dictature, touchez−y! Marat vit le froncement de sourcil de Danton. Tenez, reprit−il. Un dernier effort. Mettons−nous d'accord. La situation en vaut la peine. Ne nous sommes−nous déjà pas mis d'accord pour la journée du 31 mai? La question d'ensemble est plus grave encore que le girondinisme qui est une question de détail. Il y a du vrai dans ce que vous dites ; mais le vrai, tout le vrai, le vrai vrai, c'est ce que je dis. Au midi, le fédéralisme ; à l'ouest, le royalisme ; à Paris, le duel de la Convention et de la Commune ; aux frontières, la reculade de Custine et la trahison de Dumouriez. Qu'est−ce que tout cela? Le démembrement. Que nous faut−il? L'unité. Là est le salut ; mais hâtons−nous. Il faut que Paris prenne le gouvernement de la Révolution. Si nous perdons une heure, demain les Vendéens peuvent être à Orléans, et les Prussiens à Paris. Je vous accorde ceci, Danton, je vous concède cela, Robespierre. Soit. Eh bien, la conclusion, c'est la dictature. Prenons la dictature, à nous trois nous représentons la Révolution. Nous sommes les trois têtes de Cerbère. De ces trois têtes, l'une parle, c'est vous, Robespierre ; l'autre rugit, c'est vous, Danton... L'autre mord, dit Danton, c'est vous, Marat. Toutes trois mordent, dit Robespierre. Il y eut un silence. Puis le dialogue, plein de secousses sombres, recommença. Ecoutez, Marat, avant de s'épouser, il faut se connaître. Comment avez−vous su le mot que j'ai dit hier à Saint−Just? Ceci me regarde, Robespierre. Marat! C'est mon devoir de m'éclairer, et c'est mon affaire de me renseigner. Marat! II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 86

vous avez le vôtre dans tous les égouts. comme je sais ce qui se passe quai des Théatins. le loup. où sont allés depuis Sieyès et Vergniaud. comme je sais ce qui se passait à la tour du Temple quand on y engraissait Louis XVI. Danton s'écria: Si j'avais deux liards de pouvoir. l'ancien administrateur des postes. rue de la Harpe . Il a son portrait sur tous les murs de sa chambre. Legendre est correct . la louve et les louveteaux ont mangé quatre−vingt−six paniers de pêches. Marat poursuivit: Je sais ce que vous dites. Robespierre. regarda Robespierre. Saladin y a dîné le 27.. Robespierre interrompit d'une voix plus calme encore que celle de Marat. Marat continua d'une voix tranquille. Marat! Robespierre. Robespierre? Avec votre ami Lasource. Elisabeth Duplay. Oui. je vois.. murmura Robespierre. on porte haut la tête. repaire où se rendent les nymphes de l'émigration . oui. pensif: En attendant il y a à Londres dix−huit fabriques de faux assignats. Marat. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 87 .Quatre−vingt−treize J'aime à savoir. à l'hôtel de Labriffe. près Gonesse. Lasource n'est pas mon ami. lévite neuve et gilet blanc. comme je sais que six cents des piques du 14 juillet avaient été fabriquées par Faure. et du fond de ma cave. Robespierre s'imagine que l'histoire voudra savoir qu'il avait une redingote olive à la Constituante et un habit bleu−ciel à la Convention. Oui.. les jours de bal. seulement dans le mois de septembre. et poursuivit: Je sais ce qu'on dit à votre table les jours où Lebas invite David à venir manger la cuisine faite par sa promise. la fille de ce marquis de Chalabre qui fit le whist avec Louis XV le soir de l'exécution de Damiens. Je sais cela. Et vous. ce serait terrible. et avec qui. oui. si bien que. Vous vous admirez. Les petites choses vous suffisent. Et il ajouta. maintenant. Marat souligna ce mot par l'accent. votre future belle−soeur. je sais tout. serrurier du duc d'Orléans . Buzot et Kersaint y dînaient. Je suis l'oeil énorme du peuple. Oui. avec de la craie. et où. je sais ce que vous dites à Saint−Just.. Verbiage. c'est le vieux Sillery qui frotte lui−même. Saint−Just habite une cravate. j'entends. je regarde. Pendant ce temps−là le peuple est affamé. Robespierre. et un jabot pour faire oublier son tablier. qui est à Valmerange. comme je sais ce qui se passe dans la maison des Thilles. les parquets du salon jaune de la rue Neuve−des−Mathurins . comme je sais ce que Danton dit à Lacroix . Marat regarda Danton. En prononçant cet on. comme je sais que Roland a été caché dans un logis donnant sur une arrière−cour. maîtresse de Sillery . mais avec un léger tremblement. II. qui était effrayant: Vous êtes la faction des importants. malgré ce que Saint−Just appelle le silence d'Etat. Robespierre se fait contempler par sa madame de Chalabre. où allaient jadis Maury et Cazalès. je sais. comme je sais ce qu'on fait chez la Saint−Hilaire. on va une fois par semaine.

Marat. vous vous faites escorter d'un fort de la halle armé d'un bâton. et ajoutait on ne sait quelle ironie à la menace. dans votre numéro 559 de l'Ami du Peuple. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 88 . Marat. vous avez qualifié ceux qui veulent le renversement des trônes. vous avez refusé. que. II. vous avez demandé à Buzot de vous aider à fuir à Marseille déguisé en jockey. Et vous. vous avez jeté à terre le bonnet rouge. Robespierre. de couvrir d'un voile la tête de Louis XVI. Robespierre. dans ce cabaret. Marat n'aimait pas à être nommé le second. les Don Quichottes du genre humain. Robespierre.Quatre−vingt−treize Ils continuèrent sur un ton de causerie dont la lenteur accentuait la violence des répliques et des ripostes. vous avez demandé qu'on rendît aux nobles leurs titres. pendant le passage des soldats de Chateauvieux. vous avez défendu la femme Roland contre Viard. c'est ici. qu'est−ce que cela? Marat. Robespierre. vous avez dit à Buzot: La République. Marat. Vous avez dit: Un duc est toujours un duc. dit−il. quand un traître l'arborait. dans la séance du 7 décembre. Pendant les justices de septembre. je la lui ai coupée. Oui. Robespierre. Robespierre. Robespierre. Danton bondit. Et vous. après le 4 août. c'est dans ce cabaret que vous avez invité à déjeuner trois Marseillais par compagnie. Marat. vous vous êtes caché. c'est utile. Il se retourna. Ce qui pare Dumouriez souille Robespierre. vous avez embrassé Barbaroux. ah! j'ai retenu le chiffre. De même que mon frère vous a défendu. Danton intervint. la veille du 10 août. on connaît le cabinet des Tuileries où vous avez dit à Garat: Je suis las de la Révolution. De quoi se mêle Danton? dit−il. Robespierre. calmez−vous. vous vous êtes montré. quand on vous a attaqué aux Jacobins. Qu'est−ce que cela prouve? rien. J'ai fait mieux que lui voiler la tête. le 29 octobre. Robespierre. Et vous. mais comme l'huile intervient dans le feu. Marat. Marat.

Quatre−vingt−treize De quoi je me mêle? de ceci. Qu'il ne faut pas de fratricide ; qu'il ne faut pas de lutte entre deux hommes qui servent le peuple ; que c'est assez de la guerre étrangère, que c'est assez de la guerre civile, et que ce serait trop de la guerre domestique ; que c'est moi qui ai fait la Révolution, et que je ne veux pas qu'on la défasse. Voilà de quoi je me mêle. Marat répondit sans élever la voix. Mêlez−vous de rendre vos comptes. Mes comptes! cria Danton. Allez les demander aux défilés de l'Argonne, à la Champagne délivrée, à la Belgique conquise, aux armées où j'ai été quatre fois déjà offrir ma poitrine à la mitraille! allez les demander à la place de la Révolution, à l'échafaud du 21 janvier, au trône jeté à terre, à la guillotine, cette veuve... Marat interrompit Danton. La guillotine est une vierge ; on se couche sur elle, on ne la féconde pas. Qu'en savez−vous? répliqua Danton, je la féconderais, moi! Nous verrons, dit Marat. Et il sourit. Danton vit ce sourire. Marat, cria−t−il, vous êtes l'homme caché, moi je suis l'homme du grand air et du grand jour. Je hais la vie reptile. Etre cloporte ne me va pas. Vous habitez une cave ; moi j'habite la rue. Vous ne communiquez avec personne ; moi, quiconque passe peut me voir et me parler. Joli garçon, voulez−vous monter chez moi? grommela Marat. Et, cessant de sourire, il reprit d'un accent péremptoire: Danton, rendez compte des trente−trois mille écus, argent sonnant, que Montmorin vous a payés au nom du roi, sous prétexte de vous indemniser de votre charge de procureur au Châtelet. J'étais du 14 juillet, dit Danton avec hauteur. Et le garde−meuble? et les diamants de la couronne? J'étais du 6 octobre. Et les vols de votre alter ego, Lacroix, en Belgique? J'étais du 20 juin. Et les prêts faits à la Montansier? Je poussais le peuple au retour de Varennes. Et la salle de l'Opéra qu'on bâtit avec de l'argent fourni par vous? II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS 89

Quatre−vingt−treize J'ai armé les sections de Paris. Et les cent mille livres de fonds secrets du ministère de la justice? J'ai fait le 10 août. Et les deux millions de dépenses secrètes de l'Assemblée dont vous avez pris le quart? J'ai arrêté l'ennemi en marche et j'ai barré le passage aux rois coalisés. Prostitué! dit Marat. Danton se dressa, effrayant. Oui, cria−t−il! je suis une fille publique, j'ai vendu mon ventre, mais j'ai sauvé le monde. Robespierre s'était remis à se ronger les ongles. Il ne pouvait, lui, ni rire, ni sourire. Le rire, éclair de Danton, et le sourire, piqûre de Marat, lui manquaient. Danton reprit: Je suis comme l'océan ; j'ai mon flux et mon reflux ; à mer basse on voit mes bas−fonds, à mer haute on voit mes flots. Votre écume, dit Marat. Ma tempête, dit Danton. En même temps que Danton, Marat s'était levé. Lui aussi éclata. La couleuvre devint subitement dragon. Ah! cria−t−il, ah! Robespierre! ah! Danton! vous ne voulez pas m'écouter! Eh bien, je vous le dis, vous êtes perdus. Votre politique aboutit à des impossibilités d'aller plus loin ; vous n'avez plus d'issue ; et vous faites des choses qui ferment devant vous toutes les portes, excepté celle du tombeau. C'est notre grandeur, dit Danton. Et il haussa les épaules. Marat continua: Danton, prends garde. Vergniaud aussi a la bouche large et les lèvres épaisses et les sourcils en colère ; Vergniaud aussi est grêlé comme Mirabeau et comme toi ; cela n'a pas empêché le 31 mai. Ah! tu hausses les épaules. Quelquefois hausser les épaules fait tomber la tête. Danton, je te le dis, ta grosse voix, ta cravate lâche, tes bottes molles, tes petits soupers, tes grandes poches, cela regarde Louisette. Louisette était le nom d'amitié que Marat donnait à la guillotine. Il poursuivit:

II. MAGNA TESTANTUR VOCE PER UMBRAS

90

Quatre−vingt−treize Et quant à toi, Robespierre, tu es un modéré, mais cela ne te servira de rien. Va, poudre−toi, coiffe−toi, brosse−toi, fais le faraud, aie du linge, sois pincé, frisé, calamistré, tu n'en iras pas moins place de Grève ; lis la déclaration de Brunswick ; tu n'en seras pas moins traité comme le régicide Damiens, et tu es tiré à quatre épingles en attendant que tu sois tiré à quatre chevaux. Echo de Coblentz! dit Robespierre entre ses dents. Robespierre, je ne suis l'écho de rien, je suis le cri de tout. Ah! vous êtes jeunes, vous. Quel âge as−tu, Danton? trente−quatre ans. Quel âge as−tu, Robespierre? trente−trois ans. Eh bien, moi, j'ai toujours vécu, je suis la vieille souffrance humaine, j'ai six mille ans. C'est vrai, répliqua Danton, depuis six mille ans, Caïn s'est conservé dans la haine comme le crapaud dans la pierre, le bloc se casse, Caïn saute parmi les hommes, et c'est Marat. Danton! cria Marat. Et une lueur livide apparut dans ses yeux. Eh bien quoi? dit Danton. Ainsi parlaient ces trois hommes formidables. Querelle de tonnerres.

III. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES
Le dialogue eut un répit ; ces titans rentrèrent un moment chacun dans sa pensée. Les lions s'inquiètent des hydres. Robespierre était devenu très pâle et Danton très rouge. Tous deux avaient un frémissement. La prunelle fauve de Marat s'était éteinte ; le calme, un calme impérieux, s'était refait sur la face de cet homme, redouté des redoutables. Danton se sentait vaincu, mais ne voulait pas se rendre. Il reprit : Marat parle très haut de dictature et d'unité, mais il n'a qu'une puissance, dissoudre. Robespierre, desserrant ses lèvres étroites, ajouta: Moi, je suis de l'avis d'Anacharsis Cloots ; je dis: Ni Roland, ni Marat. Et moi, répondit Marat, je dis: Ni Danton, ni Robespierre. Il les regarda tous deux fixement et ajouta: Laissez−moi vous donner un conseil, Danton. Vous êtes amoureux, vous songez à vous remarier, ne vous mêlez plus de politique, soyez sage. Et reculant d'un pas vers la porte pour sortir, il leur fit ce salut sinistre: Adieu, messieurs. Danton et Robespierre eurent un frisson. En ce moment une voix s'éleva au fond de la salle, et dit: III. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES 91

Quatre−vingt−treize Tu as tort, Marat. Tous se retournèrent. Pendant l'explosion de Marat, et sans qu'ils s'en fussent aperçus, quelqu'un était entré par la porte du fond. C'est toi, citoyen Cimourdain? dit Marat. Bonjour. C'était Cimourdain en effet. Je dis que tu as tort, Marat, reprit−il. Marat verdit, ce qui était sa façon de pâlir. Cimourdain ajouta: Tu es utile, mais Robespierre et Danton sont nécessaires. Pourquoi les menacer? Union! union, citoyens! le peuple veut qu'on soit uni. Cette entrée fit un effet d'eau froide, et, comme l'arrivée d'un étranger dans une querelle de ménage, apaisa, sinon le fond, du moins la surface. Cimourdain s'avança vers la table. Danton et Robespierre le connaissaient. Ils avaient souvent remarqué dans les tribunes publiques de la Convention ce puissant homme obscur que le peuple saluait. Robespierre pourtant, formaliste, demanda : Citoyen, comment êtes−vous entré? Il est de l'Evêché, répondit Marat d'une voix où l'on sentait on ne sait quelle soumission. Marat bravait la Convention, menait la Commune et craignait l'Evêché. Ceci est une loi. Mirabeau sent remuer à une profondeur inconnue Robespierre, Robespierre sent remuer Marat, Marat sent remuer Hébert, Hébert sent remuer Babeuf. Tant que les couches souterraines sont tranquilles, l'homme politique peut marcher ; mais sous le plus révolutionnaire il y a un sous−sol, et les plus hardis s'arrêtent inquiets quand ils sentent sous leurs pieds le mouvement qu'ils ont créé sur leur tête. Savoir distinguer le mouvement qui vient des convoitises du mouvement qui vient des principes, combattre l'un et seconder l'autre, c'est là le génie et la vertu des grands révolutionnaires. Danton vit plier Marat. Oh! le citoyen Cimourdain n'est pas de trop, dit−il. Et il tendit la main à Cimourdain. Puis:

III. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES

92

Quatre−vingt−treize Parbleu, dit−il, expliquons la situation au citoyen Cimourdain. Il vient à propos. Je représente la Montagne, Robespierre représente le Comité de salut public, Marat représente la Commune, Cimourdain représente l'Evêché. Il va nous départager. Soit, dit Cimourdain, grave et simple. De quoi s'agit−il? De la Vendée, répondit Robespierre. La Vendée! dit Cimourdain. Et il reprit: C'est la grande menace. Si la Révolution meurt, elle mourra par la Vendée. Une Vendée est plus redoutable que dix Allemagnes. Pour que la France vive, il faut tuer la Vendée. Ces quelques mots lui gagnèrent Robespierre. Robespierre pourtant fit cette question: N'êtes−vous pas un ancien prêtre? L'air prêtre n'échappait pas à Robespierre. Il reconnaissait hors de lui ce qu'il avait au dedans de lui. Cimourdain répondit: Oui, citoyen. Qu'est−ce que cela fait? s'écria Danton. Quand les prêtres sont bons, ils valent mieux que les autres. En temps de révolution, les prêtres se fondent en citoyens comme les cloches en sous et en canons. Danjou est prêtre, Daunou est prêtre. Thomas Lindet est évêque d'Evreux. Robespierre, vous vous asseyez à la Convention coude à coude avec Massieu, évêque de Beauvais. Le grand−vicaire Vaugeois était du comité d'insurrection du 10 août. Chabot est capucin. C'est dom Gerle qui a fait le serment du Jeu de paume ; c'est l'abbé Audran qui a fait déclarer l'Assemblée nationale supérieure au roi ; c'est l'abbé Goutte qui a demandé à la Législative qu'on ôtât le dais du fauteuil de Louis XVI ; c'est l'abbé Grégoire qui a provoqué l'abolition de la royauté. Appuyé, ricana Marat, par l'histrion Collot−d'Herbois. A eux deux, il ont fait la besogne ; le prêtre a renversé le trône, le comédien a jeté bas le roi. Revenons à la Vendée, dit Robespierre. Eh bien, demanda Cimourdain, qu'y a−t−il? qu'est−ce qu'elle fait, cette Vendée? Robespierre répondit: Ceci: elle a un chef. Elle va devenir épouvantable. Qui est ce chef, citoyen Robespierre? C'est un ci−devant marquis de Lantenac, qui s'intitule prince breton.

III. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES

93

c'est un capitaine. En effet. Eh bien. Affreux. Il doit être terrible. achève les blessés. beaucoup d'argent. ajouta: Oui. Il faut offrir. à qui le prendra. En or. Il a fait la guerre de Hanovre. C'est fait. Depuis quand? Depuis trois semaines. dit Robespierre. Pas en assignats. On ne sait ce que les enfants sont devenus. Il brûle les villages. c'est Lantenac qui a été le vrai général. En outre. répondit Cimourdain. Il songea un moment. C'est fait. et reprit: C'était un homme à femmes avant d'être un homme de guerre. C'est fait. cet homme−là est en Vendée. citoyen Cimourdain. Robespierre resta un moment pensif.Quatre−vingt−treize Cimourdain fit un mouvement. Il faut mettre sa tête à prix. C'est fait. Parlez−en à Dussaulx. Il faut le mettre hors la loi. votre collègue. Comme Biron qui a été Lauzun. J'ai été prêtre chez lui. Il a fait fusiller entre autres une mère de trois enfants. Lantenac en dessous . dit−il. massacre les prisonniers. dit Danton. Je le connais. puis le dialogue reprit entre lui et Cimourdain. III. Les femmes? Oui. Il sait la guerre. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES 94 . et les soldats disaient: Richelieu en dessus. Et Cimourdain. c'est un ancien homme de plaisir. pensif. fusille les femmes.

j'accepte. J'en délivrerai la République. III. Notre ami Charles Hesse. Lantenac est féroce. Cimourdain reprit: Près de qui serai−je délégué? Robespierre répondit: Près du commandant de la colonne expéditionnaire envoyée contre Lantenac. puis reprit: Je suis prêtre . est−ce que Saint−Just n'est pas un noble? Florelle de Saint−Just. qui ne manque pas une séance des Cordeliers. Il prit dans le dossier qui était devant lui une feuille de papier blanc sur laquelle on lisait cet en−tête imprimé: REPUBLIQUE FRANCAISE. vous serez délégué du Comité de salut public. La noblesse est un préjugé . Robespierre. Robespierre était rapide dans ses choix . est prince et frère du landgrave régnant de Hesse−Rothenbourg. J'accepte. Par qui? Par vous. parbleu! Anacharsis Cloots est baron. sinistre. je le serai. D'un signe de tête. Il s'arrêta. Montaut. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES 95 . Guerre à mort avec cet homme. Et il faut le guillotiner. COMITE DE SALUT PUBLIC. il est excellent. Je crois en Dieu. Cimourdain continua: Oui. Danton s'écria: Voilà encore de quoi je me moque. Par moi? Oui. Dieu a vieilli. dit Cimourdain. approuva. s'il plaît à Dieu. après? Il en est du noble comme du prêtre. c'est égal. Robespierre.Quatre−vingt−treize C'est fait. l'intime de Marat. c'est un noble. je crois en Dieu. Un noble? Eh bien. qualité d'homme d'Etat. je vous en préviens. mais il ne faut pas plus l'avoir dans un sens que dans l'autre. Quand il est bon. UNE ET INDIVISIBLE. Seulement. pas plus contre que pour. dit Cimourdain impassible. dit Danton. Ce sera fait. avec pleins pouvoirs. Terrible contre terrible.

Leroy. Ce Léchelle. citoyen Cimourdain. Tous deux sont sûrs. citoyen Robespierre. L'adjudant général Léchelle est jaloux de lui. mais il n'a pas d'ordres.. Il faut le diriger. Il faut remanier tous les commandements de la Vendée. Danton reprit: C'est un noble. et ouvre ainsi III. La voix grave de Cimourdain s'éleva. dit Robespierre. on disperse les forces . ajouta Robespierre. Cimourdain ajouta: Et inexorable. Certes. Ce jeune homme a déjà des ennemis et des envieux. mais le ménager. poursuivit Robespierre. voilà nos soldats. Il fait partie d'un corps qu'on a détaché de l'armée du Rhin pour aller en Vendée. Il arrive de la frontière où il a été admirable d'intelligence et de bravoure.. et un juré qui est noble. qu'un autre que lui batte Lantenac. On éparpille les corps de garde. Vilate. qui s'est brûlé la cervelle plutôt que d'ouvrir les portes de Verdun aux Prussiens. entre dans Saumur avec un trompette en sonnant Ca ira . interrompit Danton. Léchelle. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES 96 . Le malheur de la guerre de Vendée est dans ces rivalités−là. qui vient de se faire tuer devant Condé pour la République. tous les rapports sont unanimes là−dessus.Quatre−vingt−treize est marquis de Montaut. dégarnit la côte nord sous prétexte de protéger la côte sud. il tient en échec ce vieux marquis de Lantenac. à commencer par Mirabeau et à finir par toi. Depuis quinze jours. il veut être général en chef! il n'a pour lui qu'un calembour: Il faut Léchelle pour monter sur Charette. Il y a dans le tribunal révolutionnaire un juré qui est prêtre. Robespierre reprit: C'est bien dit. la responsabilité est double. que. Lantenac a la ruse d'un vieux général et lui a l'audace d'un jeune capitaine. Citoyen Danton. il pourrait continuer et prendre Cholet. le chef du jury révolutionnaire. et il faut que le prêtre soit inflexible. vous avez raison peut−être de vous confier. une armée éparse est une armée paralysée . dit Robespierre. Quand c'est un prêtre qui est chargé de surveiller un noble. Il le réprime et le chasse devant lui. Danton n'ait crié à Condorcet : Tous les nobles sont des traîtres. Il finira par l'acculer à la mer et par l'y culbuter. Beaurepaire. et il n'a pas tort de se défier. c'est un bloc dont on fait de la poussière. et il s'arrête. Antonelle? Qui est le marquis Antonelle. grommela Marat. Il paraît qu'il a des talents militaires. En attendant Charette le bat. Vous aurez affaire à un jeune homme. Vous aurez de l'ascendant sur lui. le jour où Condorcet a dit: Les Gracques étaient des nobles. Dampierre. Et il ne veut pas. appuyé par Parein. Ce qui n'empêche pas. ayant le double de son âge... marquis de Montflabert. Il mène supérieurement la colonne expéditionnaire. Et vous oubliez. Au camp de Paramé il n'y a plus que des tentes. Un simple capitaine de hussards. mais le peuple se défie. et c'est un noble. Chérin. il prend Saumur . Il y a entre Tréguier et Dinan cent petits postes inutiles avec lesquels on pourrait faire une division et couvrir tout le littoral. Des héros mal commandés.

III. tel est le plan de Lantenac. Marat se tourna vers Cimourdain. ça pardonne. je le ferais fusiller. Presque toujours. Quelquefois. dit Marat. Ou guillotiner. Le jeune commandant de la colonne expéditionnaire met l'épée aux reins à ce Lantenac et le presse et le bat. J'aime autant l'un que l'autre. Léchelle veut le faire fusiller. grommela Marat. Prieur de la Marne veut le faire adjudant général. revint sur Cimourdain. Un demi−million de paysans soulevés. et mou après. toujours. Mais il a un défaut! L'interruption était de Marat. dit Cimourdain.Quatre−vingt−treize la France aux Anglais. Quand on a affaire aux ennemis de la patrie. Danton se mit à rire. Ça donne dans l'indulgence. ça protège les religieuses et les nonnes. Tu es sûr d'avoir l'un ou l'autre. murmura Cimourdain. aussi Léchelle le dénonce. Et Marat poursuivit: C'est ferme au combat. Lequel? demanda Cimourdain. sans la permission de Léchelle . Et son regard. ça sauve les femmes et les filles des aristocrates. or Léchelle est son chef . Grave faute. La clémence. reprit Marat. dit Marat. Les avis sont partagés sur ce jeune homme. me semble avoir de grandes qualités. dit Danton. et une descente de l'Angleterre en France. ça met en liberté les prêtres. Souvent. ça relâche les prisonniers. Crime. Au choix. quittant Danton. Ce jeune homme. dit Cimourdain. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES 97 . dit Marat. ça fait grâce. Et que ferais−tu donc d'un chef républicain qui mettrait en liberté un chef royaliste? Je serais de l'avis de Léchelle. dit Cimourdain. dit Robespierre.

L'indignation propre au sourcil de Cimourdain s'accentua. écrivit de son écriture lente et correcte quatre lignes sur la feuille de papier portant en tête: COMITE DE SALUT PUBLIC. et passa la feuille et la plume à Danton . ce commandant? Robespierre répondit: C'est un ci−devant. mais trouvant sans doute l'observation juste au fond. acceptez−vous la mission de commissaire délégué près le commandant Gauvain? Est−ce dit? C'est dit. dit: Voici le nom. dit Robespierre. l'un surveille l'autre. l'oeil fixé sur Cimourdain. Je me défie d'un prêtre qui est seul . citoyen Cimourdain. si un chef républicain bronchait. Le vicomte Gauvain! répéta Cimourdain. Gauvain! s'écria−t−il. Cimourdain. Comment s'appelle−t−il déjà. Oui. il faut envoyer le citoyen Cimourdain comme commissaire délégué du Comité de salut public. aux conditions indiquées par vous−même. TRESSAILLEMENT DES FIBRES PROFONDES 98 . Citoyen Cimourdain. les yeux sur le dossier. il s'appelle Gauvain. et Marat. dit Danton. Eh bien. Robespierre prit la plume qui était près de lui. le commandant sur qui vous aurez pleins pouvoirs est un ci−devant vicomte. je ne les crains pas . Eh bien? dit Marat. il ne se tourna point vers Danton. Marat reprit: Citoyen Cimourdain.Quatre−vingt−treize Ainsi. signa. Si le commandant républicain qui m'est confié fait un faux pas. près du commandant de la colonne expéditionnaire de l'armée des côtes. et il éleva sa voix sévère. je me défie d'un noble qui est seul . Robespierre. Et il se mit à feuilleter le dossier. Il était de plus en plus pâle. je suis de l'avis de Robespierre. Donnons au prêtre le noble à garder. signa après III. quand ils sont ensemble. peine de mort. répondit Cimourdain. qui ne quittait pas des yeux la face livide de. Marat vit la pâleur de Cimourdain. Danton signa. un noble. Cimourdain pâlit. tu lui ferais couper la tête? Dans les vingt−quatre heures. repartit Marat. et ils vont. Il y eut un temps d'arrêt.

signée de tous les membres du Comité de salut public. Vous pouvez faire Gauvain général ou l'envoyer à l'échafaud. sur la proposition de Romme. Il reste quelque chose à faire. Robespierre. LIVRE TROISIEME. Prieur de la Marne. LA CONVENTION LIVRE TROISIEME. Tiens. moi aussi. Alquier et les autres. la data et la remit à Cimourdain qui lut: AN II DE LA REPUBLIQUE " Pleins pouvoirs sont donnés au citoyen Cimourdain. " ROBESPIERRE. qui vous accréditera spécialement près des représentants en mission. vous êtes mon voisin.MARAT. dit Danton. Demain vous recevrez votre commission en règle. LA CONVENTION 99 . reprenant la feuille. " Et au−dessous des signatures: " 28 juin 1793. Lecointre. Citoyen Cimourdain. Marat le regardait. et ne devait être adopté par la Convention. En rentrant chez lui. Et ils se séparèrent. Philippeaux. commissaire délégué du Comité de salut public près le citoyen Gauvain. demanda Robespierre. dit Cimourdain. Vos pouvoirs sont illimités. Nous savons qui vous êtes. dit calendrier civil. " Le calendrier révolutionnaire. Ceci est une confirmation de la commission. Marat dit à demi−voix.Quatre−vingt−treize Danton. Vous aurez votre commission demain à trois heures. Marat prévint Simonne Evrard qu'il irait le lendemain à la Convention. n'existait pas encore légalement à cette époque. Quand partirez−vous? A quatre heures. Robespierre reprit: Il n'y a pas un moment à perdre.DANTON. comme se parlant à lui−même: Il faudra faire préciser tout cela par un décret de la Convention ou par un arrêté spécial du Comité de salut public. commandant la colonne expéditionnaire de l'armée des côtes. que le 5 octobre 1793. Pendant que Cimourdain lisait. où demeurez−vous? Cour du Commerce.

puis les Tuileries. l'aversion du grand. Admirer les médiocres et les collines. on était trop effrayé pour être ébloui. on ne voit pas le prodige. les torrents. Ainsi fut d'abord jugée la Convention. faite pour être contemplée par les aigles. on ne voit pas les sublimités . LA CONVENTION 100 . l'immense profil de la révolution française. Une constellation fit l'annonce. en écumant.Quatre−vingt−treize I. loger la Convention. La balance. on se blesse à des aspérités qui sont des beautés . Quand la Convention fut. Tout ce qui est grand a une horreur sacrée. on ne se rendait pas compte de ce qu'elle était. l'équinoxe. les nuages cachent les sommets . La Convention est le premier avatar du peuple. Du vivant de la Convention. C'est par la Convention que s'ouvrit la grande page nouvelle et que l'avenir d'aujourd'hui commença. De là plus d'effroi que d'admiration. c'est aisé . Aujourd'hui elle est en perspective. une grande grisaille peinte par I. On y dressa un châssis. mais ce qui est trop haut. l'équilibre. Ce qui échappait aux contemporains. elle. suivant la remarque de Romme. une église. un génie aussi bien qu'une montagne. dénoncent les précipices. A toute idée il faut une enveloppe visible. vus de trop près. La Convention est peut−être le point culminant de l'histoire. LA CONVENTION I Nous approchons de la grande cime. La Convention fut toisée par les myopes. Le 21 septembre fonda. Libra. sous ce signe de l'Egalité et de la Justice que la république fut proclamée. et elle dessine sur le ciel profond. Il y a l'Himalaya et il y a la Convention. à tout principe il faut une habitation . Le 21 septembre. Toute cime semble une exagération. c'est Dieu entre quatre murs . dans un lointain serein et tragique. II Le 14 juillet avait délivré. à tout dogme. Ce fut. On éprouve ce sentiment bizarre. on voit le monstre. Jamais rien de plus haut n'est apparu sur l'horizon des hommes. Gravir fatigue. On s'essouffle aux escarpements. c'était précisément sa grandeur . épouvantent. On prit d'abord le Manège. il y eut un premier problème à résoudre. car cela vit. il faut un temple. l'ascension terrifie autant que la chute. une assemblée aussi bien qu'un chef−d'oeuvre. On voit les abîmes. Voici la Convention. Le 10 août avait foudroyé. Le regard devient fixe en présence de ce sommet. une assemblée. un décor. on glisse sur les pentes.

achevons de le dire. c'était l'amphithéâtre des bancs des représentants. l'injure. Les murailles de la salle du Manège. sans tables ni pupitres . dans cette géométrie on mit la tempête. une tribune carrée. qui ont moins duré. Sous le premier étage occupé par l'assemblée. à la nation de tirer maintenant. haut et plat. LA CONVENTION 101 . quand la Convention vint y tenir séance. Il va parler devant ses juges. et qui s'appelèrent le Palais−National. Un ruban tricolore séparait le château où était l'assemblée du jardin où le peuple allait et venait. Percier alors remplaça le pilier de bois par des colonnes de marbre. L'élégante et magnifique salle bâtie par Vigarani pour les courtisans disparut sous la sauvage charpente qui en 93 dut subir le poids du peuple. l'immense chaos des colères. l'architecte de la rue de Rivoli a eu pour idéal la trajectoire d'un boulet de canon. c'était long. des draperies grecques. le buste de LepelletierSaint−Fargeau . III Ce qu'était la salle des séances. les statues étaient en plâtre. sur laquelle s'échafaudaient les tribunes publiques. l'enthousiasme. derrière la tribune. Après la Convention. tout le rez−de−chaussée du palais était une sorte de longue salle des gardes encombrée des faisceaux et des lits de camp des troupes de toutes armes qui veillaient autour de la Convention. dix mètres de largeur. des pilastres parallèles. de longues étraves rectilignes. Quarante−deux mètres de longueur. où la Convention vint siéger le 10 mai 1793. Le pavillon de Flore s'appelait pavillon−Egalité. de ce sanctuaire de papier mâché. le bruit. Peu de cariatides ont travaillé comme ce poteau . un gigantesque tiroir de commode. Ce qui. pendre qui l'insultera. les bas−reliefs étaient en mastic. Il n'a pas fléchi. des bancs symétriques. Cette charpente. Comme cela devait disparaître vite! Les colonnes étaient en douves de tonneau. Les royalistes commencèrent par rire de ce bonnet rouge gris. et dans ces angles droits et dans ces lignes droites on installa la Convention . Aux Tuileries. A l'un des grands côtés du parallélogramme était adossé un vaste demi−cirque. des socles pareils à des billots. le fauteuil du président. l'architecte de Carlsruhe a eu pour idéal un éventail . étaient toutes couvertes des affiches qui avaient pullulé dans Paris à l'époque du retour de Varennes. Il a porté l'acclamation.Sur une autre:Paix là. détail qui vaut la peine d'être noté. tel semble avoir été l'idéal de l'architecte qui construisit la salle où la Convention vint siéger le 10 mai 1793 . des alvéoles rectangulaires où se pressait la multitude et qu'on appelait les tribunes publiques. qui écrivait beaucoup. les murailles étaient en toile. les marbres étaient en peinture. il a soutenu pendant des années la rude poussée de la révolution. pour point d'appui unique un poteau. il a vu le conseil des Anciens. C'est par le grand escalier de Jean Bullant qu'on montait à la salle des séances. écrivait sur son genou . l'émeute. L'idéal des architectes est parfois singulier . Il a fait long feu. de ce panthéon de boue et de crachat. de ce monument de carton. Sur la tribune le bonnet rouge était peint en gris. un velarium romain. avait. Le 18 brumaire l'a relayé. de cette salle postiche. en entrant. Bâtonner qui l'applaudira. Chapeaux sur la tête. la salle des séances occupait tout l'intervalle entre le pavillon de l'Horloge appelé pavillon−Unité et le pavillon Marsan appelé pavillon−Liberté. Ce poteau était d'un seul morceau. telles étaient les dimensions de ce qui avait été le théâtre du roi et de ce qui devint le théâtre de la révolution. onze mètres de hauteur. L'assemblée avait une garde d'honneur qu'on appelait " les grenadiers de la Convention ". frappait d'abord le regard. I. le tumulte. Tout intéresse de ce lieu terrible.Sur une autre:La Loi! la Loi! Ce fut entre ces murs−là que la Convention jugea Louis XVI. en face des bancs. Garan−Coulon. On lisait sur l'une:Le roi rentre. et avait dix mètres de portée. devant la tribune.Sur une autre:Le roi a couché la nation en joue. les entablements étaient en sapin. la tribune . c'était entre deux larges fenêtres une haute statue de la Liberté.Quatre−vingt−treize David. les voûtes étaient en volige. et dans ce provisoire la France a fait de l'éternel.

servait de garde−fou aux tribunes hautes. Derrière Cet autel se dressait. et dit: Tiens! c'est donc bon à quelque chose. ce qui fit que. sans moulure ni rinceau. qu'on eût dit sortis de l'Apocalypse pour assister à la révolution. les jours d'insurrection. portant sur deux pages séparées par une sorte de sceptre la Déclaration des droits de l'homme . dont les deux pages étaient séparées par un glaive. alternaient des couronnes de chêne et de laurier. on l'ôta de là. Des statues colossales. au−dessus de la Montagne il y avait Platon. Une longue barre de fer. une du soir. et à chacune des deux extrémités deux loges démesurées . un énorme faisceau romain. un large encrier de cuivre. évêque de Beauvais. Ils semblaient avoir été dételés du char d'Ezéchiel pour venir traîner le tombereau de Sanson. un évêque! La salle de la Convention pouvait contenir deux mille personnes. Dans cette muraille se creusaient. Les spectateurs s'accoudaient à cette corniche. solidement scellée à hauteur d'appui. Au−dessus de cette draperie la muraille était blanche et froide. trois mille. à clous dorés. LA CONVENTION 102 . D'un autre côté de la tribune. dans le fer à cheval au pied de la tribune. les archivoltes étaient superposées aux architraves. Les spectateurs des tribunes inférieures débordaient sur tous les plats−bords et se groupaient sur tous les reliefs de l'architecture. Le président avait à sa droite Lycurgue et à sa gauche Solon . appuyés à un autel sur lequel on lisait ce mot: LA LOI. car Vitruve n'était pas détrôné. Ces statues avaient pour piédestaux de simples dés. Une draperie verte. En bas. Le dossier du président était rond. Sa table était contrebutée par quatre monstres ailés à un seul pied.Quatre−vingt−treize La tête du buste dépassait un peu le rebord de la tribune . Il y avait dix tribunes sur chacun des grands côtés de la salle. ne se tua pas. étagés les uns derrière les autres . était appliquée au mur une pancarte de neuf pieds de haut. effraction de la ligne droite qui faisait murmurer Chabot. portées au bout d'une pique. dans un cadre de bois noir. les carrées en bas. Des têtes coupées. sortant d'une profonde loge à deux compartiments pleine de peuple. Une fois pourtant un homme fut précipité dans l'Assemblée. et un in−folio relié en parchemin qui était le livre des procès−verbaux. une du jour. de l'autre côté il y avait une place vide qui plus tard fut occupée par un cadre pareil contenant la Constitution de l'an II. presque horizontaux. comme la sentinelle de la parole libre. descendait à gros plis droits de la corniche de pourtour et tapissait tout le rez−de−chaussée de la salle occupée par l'assemblée. Sur les têtes des statues. Sur la table du président il y avait une grosse sonnette. droites contre le mur. des tronçons de bancs prolongeaient cet amphithéâtre dans les deux encoignures. disait−il à Vadier. se tenaient les huissiers. et garantissait les spectateurs contre la pression des cohues montant les escaliers. presque une cloche. plus tard. L'amphithéâtre se composait de dix−neuf bancs demi−circulaires. Au−dessus de la tribune. Là s'entassaient les foules. frissonnaient. au−dessus de la tête de l'orateur. posés sur une longue corniche saillante qui faisait le tour de la salle et séparait le peuple de l'assemblée. selon la règle. en tout vingt−quatre. où étaient peintes en vert plus foncé les mêmes couronnes. il tomba un peu sur Massieu. deux étages de tribunes publiques. La Convention avait deux séances. les rondes en haut . haut comme une colonne. Le cadre de bois noir du placard des Droits de l'Homme montait jusqu'à la corniche et entamait le dessin de l'entablement. faisaient face aux représentants. coupés comme à l'emporte−pièce. se sont égouttées sur cette table. I.C'est laid. et. trois immenses drapeaux tricolores.

dans les angles de la salle. la hache en dehors. Ces tribunes étaient les seules qui eussent une draperie. C'est à l'hôtel de Coigny qu'après le 10 août. La barre de la Convention a été plusieurs fois déplacée. roides et assez difficiles . la législation. les assignats. On avait I. Les bancs de l'Assemblée montaient presque jusqu'à la corniche des tribunes . On ne se voyait pas .Pardon. dans le couloir de descente. on transporta le mobilier royal. Les représentants entraient directement dans la salle par une porte donnant sur la terrasse des Feuillants. Un jour Laignelot. Habituellement elle était à droite du président. si l'on en croit une lettre de lord Bradford. les colonies. deux glands d'or relevaient cette draperie. par des flambeaux livides. LA CONVENTION 103 . les représentants et le peuple pouvaient dialoguer. au pavillon−Unité. à quelqu'un. lui cria Carrier. peu éclairée le jour par de pâles fenêtres. régulier. En bas. et une réaction s'était faite. l'architecte avait appliqué pour ornements des faisceaux. deux tribunes étaient réservées . les finances. On se rencontrait sans se reconnaître. l'hôtel de Longueville. la marine. mal éclairée. Les comités étaient logés aux environs de la salle . à droite et à gauche du président.Fais ton apprentissage. Ces marches étaient hautes. chose étrange. Les bâtisseurs de ce temps−là prenaient le symétrique pour le beau. On n'y parlait pas. Il y avait dans chaque loge publique un candélabre pareil. courant à la tribune. Cette salle. La Convention encombrait le palais et refluait jusque dans les hôtels voisins. au pavillon−Egalité. Ce demi−éclairage s'ajoutait aux ténèbres du soir .Quatre−vingt−treize On montait à la tribune par un degré de neuf marches. l'hôtel de Coigny. au pavillon−Liberté.Pardon. elles firent un jour trébucher Gensonné qui les gravissait. Aux deux extrémités de la salle. éclairé nuit et jour d'un réverbère. où allaient et venaient les espions de tous les partis. Le correct dans le farouche . dit−il. Marat. Au milieu de l'architrave. c'était massif et grêle. se heurte. Il fallut deux mois pour vider les Tuileries. avait on ne sait quoi de nocturne. quand venait le crépuscule. les séances aux lampes étaient lugubres. On entrait et on sortait par là. c'est un peu toute la révolution. le salut public . de la droite à la gauche. des groupes de faces vagues s'insultaient. Sur les socles de ces candélabres étaient sculptés des ronds que le peuple appelait " colliers de guillotine ". Le Comité de sûreté générale communiquait directement avec le Comité de salut public par un couloir obscur. les deux cloisons verticales qui fermaient du côté droit et du côté gauche les demi−cercles concentriques de l'amphithéâtre laissaient entre elles et le mur deux couloirs étroits et profonds sur lesquels s'ouvraient deux sombres portes carrées. Les tribunes du peuple étaient nues. d'un bout de la salle à l'autre. sauvage. Les vomitoires des tribunes se dégorgeaient dans un labyrinthe de corridors plein parfois d'un bruit farouche. dit Laignelot. Tout cet ensemble était violent. A droite et à gauche de la tribune. Là où le mur avait paru trop nu. La salle de la Convention offrait le plus complet spécimen de ce que les artistes ont appelé depuis " l'architecture messidor " . Robespierre. la guerre. car. ayant à leur sommet quatre paires de quinquets. des socles portaient deux candélabres de douze pieds de haut. il y avait à la Convention des spectateurs privilégiés. l'agriculture et le commerce . Pour qui me prends−tu? répond une voix rauque. C'est un escalier d'échafaud! dit−il. Le dernier mot de la Renaissance avait été dit sous Louis XV.

légion de penseurs . traité de scélérat par un journaliste. les tentures gorge de pigeon. Ce genre de progrès aboutit à la laideur. et qui. On se rappelait confusément l'ancien théâtre. IV Qui voyait l'Assemblée ne songeait plus à la salle. avec Camille Desmoulins. Rebecqui. sagace et vaillante tête bretonne . l'auteur de Faublas. Lanjuinais. au moment même où Brunswick disait: Paris sera brûlé . qui avait empli de son sourire ce lieu sévère. En dehors de toute émotion politique. se menaçaient. C'est l'inconvénient de ces sortes de sagesses et d'abstinences . Guadet baisa le front de l'enfant et fit tomber la tête du père . l'invita à dîner en lui disant: " Je sais que " scélérat " veut simplement dire " l'homme qui ne pense pas comme nous " . Lause−Duperret. le boiteux de la droite. Un tas de héros. sculptée et dorée. à gauche. et à ne voir que l'architecture. la profusion d'amours et de nymphes sur le rideau et sur les draperies. Rien de plus difforme et de plus sublime. croyait aux miracles du diacre Pâris. aux Tuileries. se provoquaient. groupe d'athlètes. qui s'intitulait grenadier dans le deuxième bataillon de Mayenne−et−Loire. Valazé. des reptiles dans un marais. la Montagne. tel est le phénomène. qui avait émis cet apophthegme meurtrier: Malheur aux nations reconnaissantes! et qui. avait fait le 14 juillet . les girandoles à reflets de diamants. promis à son propre poignard . la reine avait montré le dauphin endormi . l'Euryale de Boyer−Fonfrède . et ne se permettait plus que la ligne droite. la Gironde. le janséniste Camus. le dénonciateur chimérique des intimités de la Montagne avec l'Autriche . Charles Villatte. qui devait périr à Bourg−la−Reine devenu Bourg−Egalité. Jacob Dupont. dure. Là fourmillaient. froids et tranchants comme l'acier . le forgeron du couperet. le lustre à facettes. qui. les loges enguirlandées. LA CONVENTION 104 . fut ainsi. Marec. c'était quelque chose comme Boucher guillotiné par David. le fatal Guadet. Richaud. un certain frisson se dégageait de cette salle. et marchions à Versailles. Quinette. dénoncé par l'Horace qu'il I. le sabre à la main! Buzot. et la pureté jusqu'à l'ennui. Barbaroux. qui devait finir libraire au Palais−Royal avec Lodoïska au comptoir . peinte. Brissot. Rabaut−Saint−Étienne. L'art réduit au squelette. et dressa l'échafaud pour lui−même . Qui voyait le drame ne pensait plus au théâtre. Ducos. sans le savoir. Gensonné. nous nous retirions tous. Dénombrement titanique. Isnard. comme Couthon était le cul−de−jatte de la gauche . qui avait reçu les clefs de la Bastille . le Pylade de Barbaroux . Salles. l'art s'était mis à la diète. D'un côté. auquel une nuit. J'aurais voulu voir la suite . et l'on regardait partout autour de soi ces durs angles rectilignes. qui combattait la permanence des sections . Louvet. La pruderie existe en architecture. et se prosternait toutes les nuits devant un Christ de sept pieds de haut cloué au mur de sa chambre . Vigée. Biroteau. qui avait pour souci " la faction des anciennes limites " . Condorcet. qui fit décréter l'abolition de l'inviolabilité. qui rédigeait la constitution civile du clergé. le premier qui cria: Je suis athée. luttaient et vivaient tous ces combattants qui sont aujourd'hui des fantômes. Sillery. qui s'écriait: Tous les rois ont senti sur leurs nuques le 21 janvier . un prêtre qui. se coudoyaient. Des fauves sur une montagne. qui commit le crime de dire: Paris sera détruit. le plafond d'azur et de pourpre. réservé à la mort de faim . l'auteur du Tableau de Paris. et vous mourrez parce que le peuple se réveillera . qui avait sous la main le bataillon de Brest caserné au faubourg Saint−Marceau . un troupeau de lâches. auquel obéissaient les Marseillais . qui avait commencé son Almanach de 1790 par ce mot: La Révolution est finie . qui avait établi la suprématie des représentants sur les généraux . Après les éblouissantes orgies de forme et de couleur du dix−huitième siècle. qui abrita sa conscience sous cette protestation: Je ne veux pas voter sous les couteaux . Fauchet. Rebecqui donnait sa démission parce qu'on n'avait pas encore guillotiné Robespierre . devait se contredire par cette fière parole jetée aux montagnards: Nous mourons parce que le peuple dort. dit au bourreau: Ca m'ennuie de mourir. Kervélégan. menacé par les tribunes publiques. et à qui Robespierre répondit: L'athéisme est aristocratique . un de ceux qui précipitèrent Louis XVI . le style est si sobre qu'il devient maigre. toute l'idylle royale et galante. au pied de l'échafaud. au pied de l'échafaud.Quatre−vingt−treize poussé le noble jusqu'au fade. Mercier. le journaliste Carra qui. s'écriait : Je demande qu'au premier murmure des tribunes. Lasource. A droite.

Javogues. Bourdon de l'Oise. Leboeuf. et avait vu fuir l'armée prussienne . Panis. Fouché. Bertrand. procureur qui sera prince. médecin. mais l'un et l'autre sans récidive . qui I. Fréron−Thersite. Duplantier. qui fera le 9 thermidor par amour . qui eut une trouvaille charmante. le journaliste Robert. qui avait fait la campagne de Hanovre. Legendre. avait fait ce vers: Leboeuf vif Legendre et beugla. procureur qui sera tigre . Lacaze. Amar qui disait: Toute la terre condamne Louis XVI. Léonard Bourdon. pas de juges. disant: Une tête de roi ne doit par faire en tombant plus de bruit que la tête d'un autre homme . traducteur de Juvénal. Merlin de Douai. Mainvielle. mais ta fille est du club des Jacobins . prince. Américain. hébertiste. Charlier. Grégoire. marchand. statuaire. qui disait à Momoro:Je veux que Marat et Robespierre s'embrassent à ma table chez moi. disait Momoro . Gomaire. l'ami des Duplay . lequel disait à Guillotin : Tu es du club des Feuillants. Garan−Coulon. qui était entré dans Tripstadt. Vadier. Rouyer. devant se tuer le jour où mourrait la république . Laplanche. le procureur de la Commune. le maître d'école qui avait offert sa maison au vieillard du Mont−Jura . millionnaire. un de ceux qui posaient un pistolet sur la tribune . oeil mystérieux. Et Lanjuinais répondait: Fais d'abord décréter que je suis un boeuf . dans Newstadt et dans Spire. Collot d'Herbois. Gardien. candide . ce lugubre comédien. l'effrayant déterreur des tombeaux de Saint−Denis . Goujon. peintre. Saint−Martin. qui s'écria un jour: Je demande la priorité pour le canon d'alarme . et clément . Pontécoulant. digne d'abord de la primitive Eglise. dans son Noël des faux patriotes. Marat jamais . que je t'assomme. Boilleau. Lesage. qui avait fièrement demandé. Allemand. Lesterp−Beauvais. et en tête un Barnave qu'on appelait Vergniaud. flétrissant Carrier à Nantes et déifiant Châlier à Lyon. approuvant par l'une ce qu'il blâmait par l'autre. qui. qui demandait la peine de mort contre quiconque aurait sur lui la médaille Louis XVI martyrisé . tenant un sabre de la main qui avait jeté de l'eau bénite . front bas. le coupable auteur de la loi des suspects . profil correct. Manuel. Merlin de Thionville. Billaud−Varennes. Jagot. Pétion. fait chevalier de Saint−Louis six jours avant le 10 août . madame Charry . Génissieux. mais qui plus tard sous l'empire effaça le républicain Grégoire par le comte Grégoire . Bentabolle. quand l'Espagne était intervenue dans le procès de Louis XVI. Marboz. marin. Dussaulx. que l'Assemblée ne daignât pas lire la lettre d'un roi pour un roi . frère d'André . Thomas Payne. Goupilleau. De l'autre côté. Anacharsis Cloots. qui s'était opposé.Quatre−vingt−treize avait dans sa poche .Viens. l'intègre Lebas. Antiboul. Tallien. face de cadavre . Fabre d'Eglantine. Lacroix. Robespierre y viendra quand il voudra. avocat changé en général. ayant sur la face l'antique masque aux deux bouches qui disent Oui et Non. mari de mademoiselle Kéralio. car l'art pour l'art existe plus qu'on ne croit . demanda pour général . Cambacérès. Topsent. des arbitres . David. l'ancien curé Lebon. prédestiné au grand suicide républicain. sur qui Girey−Dupré.Où demeures−tu?A Charenton. Lidon. Sergent. A qui donc appeler du jugement? aux planètes . le calendrier républicain. l'inquiétant créateur de cette pieuvre dont la tête était le Comité de sûreté générale et qui couvrait la France de ses vingt et un mille bras. qui demandait que Marat fût déclaré par décret " en état de démence " . Carrier. LA CONVENTION 105 . laquelle écrivait: Ni Robespierre. qui à ceux qui plaignaient la nudité des prisonniers répondait ce mot farouche: Une prison est un habit de pierre . à ce qu'on tirât le canon du Pont−Neuf. qui voulait qu'on dît vous aux aristocrates . qu'on appelait les comités révolutionnaires . Robert Lindet. un des rares hommes qui sont méchants pour la méchanceté. la Marseillaise. lorsqu'il présidait. Osselin. Antoine−Louis−Léon Florelle de Saint−Just. criait−il à Lanjuinais. athée. élégiaque et féroce. Joseph Egalité. Camboulas. pâle. évêque. Soubrany. " le diable de feu " . vingt−trois ans . que les Allemands appelaient Feuer−Teufel. fils de Fréron−Zoïle . Chénier. baron. Thuriot qui voulait le vote à haute voix des jurés du tribunal révolutionnaire . l'ami du père Duchesne. que le peuple de Paris. qui avait dit: Un roi mort n'est par un homme de moins . l'inexorable fouilleur de l'armoire de fer. vingt autres encore. Duhem. envoyant Robespierre à l'échafaud et Marat au Panthéon . Rovère. Rulh.Ailleurs m'eût étonné. D'autres encore: Lecointe Puiraveau. faisait signe aux tribunes d'applaudir ou de huer . proscripteur qui cachait chez lui une proscrite. ni Marat ne viennent chez moi. dont la destinée était d'être adoré par la foule en 1792 et dévoré par les loups en 1793 . au premier prairial. comme Rouget de Lisle eut une inspiration sublime. qui fut le boucher de la révolution de France comme Pride avait été le boucher de la révolution d'Angleterre . avocat. âme de démon. Laurent Lecointre. tristesse profonde. qui entrevoyait la magistrature de l'avenir . le 21 janvier.

et sous sa forme innocente qui abolissait la peine de mort . attelé à la même charrette qu'Alexandre de Beauharnais. Il conseillait l'énergie dont il n'usait point. commandant du bataillon de Saint−Amand. c'était une élite . Danton à Robespierre. Au−dessous même de la Plaine. et aucune honte . V Au−dessous se courbaient l'épouvante. il y avait des silences féconds. Levasseur de la Sarthe qui. Les cuves les plus généreuses ont leur lie. ils versaient du côté qui réussissait . le 11 germinal. Il prenait une pelle et allait. c'était une élite . Tavaux. De là le 31 mai. Prieur de la Marne qui portait dans les camps sa vieille contre−épaulette de chef d'escadron . le 9 thermidor . Il disait aux Girondins: Mettez le canon de votre parti. ils étaient la peur. et la peur. Carnot. d'un mot. Ils soutenaient tout jusqu'au jour où ils renversaient tout. Il s'était arrêté au tiers−état. Jean Debry. tragédies nouées par les géants et dénouées par les nains. qui reculent. Les bas−fonds de l'Assemblée s'appelaient la Plaine. décidait Serrent. De là l'audace des turpitudes. Reverchon. Ce métaphysicien avait abouti. Sous les passions. Ils étaient cyniquement effrayés . se dressait un homme. la Gironde. A leurs yeux. Ils étaient le nombre. ange du côté des peuples. parmi ces voix hurlantes et grondantes. Ils avaient l'instinct de la poussée décisive à donner à tout ce qui chancelle. comme Camille Desmoulins. VI A ces hommes pleins de passions étaient mêlés les hommes pleins de songes. c'était les trahir. Rien de plus misérable. ceux−ci étaient avec Sieyès. Roberjot qu'attendait le guet−apens de Rastadt . Bernard de Saintes. Charles Richard. Robespierre à Tallien. avec Vergniaud. les autres la paix . la Plaine. avec Danton. Il y avait là tout ce qui flotte . qui ajournent. non à la sagesse. I. la révolte sous la servitude. En regard des esprits qui combattaient. Il y a les penseurs qui veulent vivre. Ils piloriaient Marat vivant et divinisaient Marat mort. LA CONVENTION 106 . Vernier. ils avaient tous les courages de la lâcheté . qui le 13 avril fut presque un médiateur entre la Gironde et la Montagne . qui est basse. Bourbotte qui eut son cheval tué sous lui à la prise de Saumur . Il était courtisan et non serviteur de la révolution. Guimberteau qui dirigea l'armée des Côtes de Cherbourg . et n'avait pu monter jusqu'au peuple. chacun craignant quelqu'un. ou. qui proposait " l'envoi d'une armée incendiaire " dans la Vendée . Jard−Panvilliers qui dirigea l'armée des Côtes de la Rochelle. Vergniaud à Danton. la morne cohue des anonymes. le dénoûment dépendait d'eux . spectre du côté des trônes. Les uns avaient dans la tête la guerre. qui épient. sous les rages. comme ils s'étaient mis en service à la condition qu'on fût solide. Maure. il y avait le Marais. et au sommet de ce groupe un Mirabeau qu'on appelait Danton. la colère latente . Fayau. En dehors de ces deux camps. dénonçait Payne. qui demandait que les chefs girondins et les chefs montagnards allassent servir comme simples soldats . et était dénoncé par Hébert .Quatre−vingt−treize provoquait en duel Chambon. ils étaient la force. méditait une fédération démocratique universelle. il y avait les esprits qui couvaient. Stagnation hideuse laissant voir les transparences de l'égoïsme. qui peut être noble. Il y a les penseurs qui sont les lutteurs . enfantait quatorze armées . les hommes qui doutent. homme profond qui était devenu creux. sous les héroïsmes. L'utopie était là sous toutes ses formes. à se faire tuer . La Montagne. ils préféraient la Gironde et choisissaient la Montagne . un autre cerveau. Lecarpentier qui dirigea l'escadre de Cancale . c'était la foule. et les tenant tous deux en respect. De certains esprits sont faits pour rester à mi−côte. Parmi ces éloquences furieuses. Là grelottait l'attente muette des trembleurs. La Plaine se résumait et se condensait en Sieyès. sous sa forme belliqueuse qui admettait l'échafaud. Tous les opprobres. Sieyès. chanceler. mais à la prudence. Sieyès appelait tigre Robespierre qui l'appelait taupe. Lequinio. avec le peuple. comme Condorcet. sous les dévouements. Rewbell qui s'enferma dans Mayence . qui hésitent. Robespierre. travailler au Champ de Mars. un cerveau. ceux−là étaient. ils livraient Louis XVI à Vergniaud.

qui avait dit: La mort. prophètes. a toujours mis l'écho du sépulcre sur le mur du tribunal. et quelquefois. qui avait rejeté l'appel au peuple proposé par Buzot: Quoi! les assemblées primaires! quoi! quarante−quatre mille tribunaux! Procès sans terme. pour tirer contre l'ennemi. hommes−colosses comme Danton. s'était écrié: Je ne connais point l'humanité qui égorge les peuples. qui avait dit: J'ai en horreur l'effusion du sang humain. Robespierre était un homme d'exécution . Guyomard la navigation fluviale et le barrage de l'Escaut. le 21 janvier. l'une après l'autre. Révellière−Lépeaux se taisait. depuis ceux qui vivent dans le soleil jusqu'à ceux qui vivent dans la foudre. tous allaient au même but. Lavicomterie. LA CONVENTION 107 . orateurs. La grandeur de la Convention fut de chercher la quantité de réel qui est dans ce que les hommes appellent l'impossible. qui avait dit: La détention. La tête de Louis XVI aurait le temps de blanchir avant de tomber . Je ne veux par faire un mort dont Rome fera un saint. Tellier. Duboë la mise en ordre des archives. Sieyès. qui avait jeté ce cri: La mort de Louis le Dernier ! Guyardin. montée et descente. se dispersaient dans l'histoire. qui avait dit: La mort vite! Goupilleau.Projean: la mort.Quatre−vingt−treize Lakanal se taisait. depuis que la justice humaine existe. exécution signifie extermination. le progrès. qui avait dit: Qu'il vive. Condorcet était un homme de rêverie et de clarté . et créait les écoles primaires . Eternelle répercussion qui emplit toute l'histoire. VII On se montrait le repli du couloir de gauche où Robespierre avait dit bas à l'oreille de Garat.Ayral: la mort. Fabre d'Eglantine avait querellé Romme. Zangiacomi. Faire un Charles Ier. qui avait proclamé cette formule: Tant que le tyran respire. Les révolutions ont deux versants. le remplaçant de Bernardin de Saint−Pierre. et qui. Chaque zone de ces versants produit les hommes qui conviennent à son climat. Un roi n'est utile que par sa mort . La mort. Foussedoire. Jean−Bon−Saint−André la suppression de la prison pour dettes et de la contrainte par corps. Robespierre avait l'oeil fixé sur le droit . Coren−Fustier la création du cabinet d'anatomie et du muséum d'histoire naturelle. depuis la glace jusqu'aux fleurs. qui avait émis ce voeu: Qu'on l'exécute Barrière−Renversée ! la Barrière−Renversée c'était la barrière du Trône . Thuriot.Calès: la mort. Dans ce même recoin. appelés les premiers à prononcer leur verdict sur Louis XVI. commode aux apartés et aux colères à demi−voix. A l'une de ses extrémités. dans les tribunes des femmes décolletées et parées comptaient les voix. Pendant que ces sentences tombaient de ces lèvres sévères et. hommes−enfants comme Cloots. Romme la proposition de Chappe. gladiateurs et philosophes. qui avait dit: Le bannissement. et portent étagées sur ces versants toutes les saisons. On se montrait l'angle où siégeaient. il faudrait l'inventer . pendant que la tête de la monarchie tombait sur la place de la Révolution.Julien: la mort. Augustin−Bon Robespierre. Guyton−Morveau étudiait l'assainissement des hôpitaux. On désignait du doigt. si la mort n'existait pas. − Delmas: la mort. c'est faire un Cromwell . qui avait eu cette concision funèbre : La mort . Que ce spectre vivant aille errer autour des trônes . qui avait crié: L'échafaud tout de suite. L'art avait ses fanatiques et même ses monomanes . Millaud. se touchant le coude. et lui avait reproché de défigurer son calendrier par le changement de Fervidor en Thermidor. I. allait voir un tableau de Rubens trouvé dans un galetas de la rue Saint−Lazare. qui avait dit: L'exil. Lanthenas se taisait. Bancal. Gardons Capet vivant comme épouvantail . le vieux Raffron du Trouillet. Maire l'abolition des servitudes réelles. Chaillon. et rêvait l'élévation de la philosophie à la dignité de religion. après son frère. La mort! demander un sursis c'est substituer à l'appel au peuple un appel aux tyrans . Paganel. La lenteur aggrave la mort . plus petites et plus pratiques. qui avait dit: Je vote la réclusion. Rien ne les déconcertait. et combinait dans sa pensée l'éducation publique nationale . Bézard. représentant de l'Oise. tous ces hommes d'où était sorti le brouhaha des votes tragiques . mais le sang d'un roi n'est pas le sang d'un homme. Artistes. qui avait dit: Pas de peuple libre sans le tyran mort . l'ami de Clavière. qui. dans les crises finales des sociétés vieillies. D'autres s'occupaient de questions de détail. qui avait dit: Aujourd'hui. et qui pardonne aux despotes. qui avait dit: Qu'on forge. avaient ainsi répondu l'un après l'autre: Mailhe: la mort. dans la tumultueuse mêlée des visages. un canon du calibre de la tête de Louis XVI. Albouys. Chateauneuf−Randon. La mort .Desaby: la mort. Condorcet avait l'oeil fixé sur le devoir. la liberté étouffe. ce mot redoutable: Clavière a conspiré partout où il a respiré. à l'autre extrémité. Jean−Bon−Saint−André. Et les indulgents: Gentil. les sept représentants de la Haute−Garonne qui. Je veux voir le premier roi de l'univers condamné à faire un métier pour gagner sa vie .

Robespierre avait encore dix−huit mois à vivre. et la rue entrait dans l'assemblée. l'horreur et la pitié restent. Au moment où ils condamnèrent à mort Louis XVI. en trois heures. des pétitions. Ces invasions de la foule dans ce sénat sont une des plus surprenantes visions de l'histoire. le peuple a un côté enfant . et d'azur en en sortant. mourant. I. qui se fit apporter malade sur son lit. et que sa cure lui soit conservée. des patènes. des monceaux d'or. tu es irréprochable. vota la vie. Vergniaud neuf mois. après cette séance de trente−sept heures. La pique d'honneur du faubourg Saint−Antoine entrait. Des Anglais offraient vingt mille souliers aux pieds nus de nos soldats. curé d'Aubignan. " Les délégués des sections arrivaient apportant sur des brancards des plats. ces irruptions étaient cordiales. oublié par l'histoire aujourd'hui. y entrait furieuse et sortait apaisée. des ostensoirs. " Le citoyen Arnoux. les jeunes filles de la section de Quatre−vingt−douze arrivaient en longues robes blanches. LA CONVENTION 108 . et l'on cherchait des yeux le représentant. musique en tête. Quelquefois l'émeute traversait l'assemblée. Habituellement. Marat cinq mois et trois semaines. Où est entrée la tragédie. défilaient. disait le Moniteur. des hommages. dit: La mort! et se rendormit. Duchâtel le député des Deux−Sèvres. d'argent et de vermeil. le décisif procès de tous les rois dans un roi était comme le point de départ de la grande guerre qu'elle faisait au passé . Narbonne et Vallière venaient chanter des couplets en l'honneur de la Montagne. et le lendemain le Moniteur contenait cette ligne: " Le président reçoit un bouquet des mains innocentes d'une jeune beauté. et Henriot faisait apporter devant la porte des Tuileries des grils à rougir les boulets. à la couronne de la statue de la Liberté . commandant du bataillon de la Drôme. on voyait s'y projeter l'ombre portée de l'échafaud de Louis XVI . et une femme posait un bonnet rouge sur la tête du président qui l'embrassait . ils disaient à la multitude:Tu es infaillible. les " élèves de la patrie " venaient. Danton quinze mois. et. et l'avaient éteint .Quatre−vingt−treize une liste à la main. Parfois c'était moins pacifique. parfois ils les flattaient . Mais c'est une cordialité redoutable que celle d'un peuple qui. quand la fenêtre ne suffisait pas. c'était revoir le jugement du dernier Capet . la démission de Roland. les tribunes publiques. Le carrefour fraternisait avec la chaise curule. et piquaient des épingles sous chaque vote. " les citoyennes de la section du Mail " jetaient des fleurs " aux législateurs " . portée par des femmes. déclarés Enfants de la République. les femmes de la section des Champs−Elysées offraient une couronne de chêne . " Les orateurs saluaient les foules . les femmes de la section du Temple venaient à la barre jurer de ne s'unir qu'à de vrais républicains . un jour. tu es sublime . un défilé interrompait la séance . Chenard. c'étaient des députations admises à la barre. La section du Mont−Blanc apportait le buste de Lepelletier. entr'ouvrit les yeux. il aime ces sucreries. qui. quelle que fût la séance de la Convention à laquelle on assistât. les Enfants−Trouvés. Lepelletier−Saint−Fargeau un jour. par décret. A chaque instant. et demandaient pour récompense la permission de danser la carmagnole devant la Convention. la légende du 21 janvier semblait mêlée à tous ses actes . Voir la Convention. et. à quelque époque de son règne que ce fût. des offrandes. les spectateurs se racontaient les uns aux autres la démission de Kersaint. offerts à la patrie par cette multitude en haillons. revêtus de l'uniforme national . ce qui fit rire Marat . et qui est de fange en y entrant. comme le Rhône qui traverse le lac Léman. et réveillé par l'huissier quand ce fut son tour de voter. tombé de lassitude et de sommeil sur son banc. la section de Molière présentait une médaille de Franklin qu'on suspendait. des calices. Court et terrible souffle des bouches humaines! VIII Le peuple avait sur la Convention une fenêtre ouverte. les femmes de la section des Gardes−Françaises offraient des roses . avait pris les canons des Invalides et quarante mille fusils. remercier la Convention d'avoir " préparé la prospérité du siècle " . demande à marcher aux frontières. la redoutable assemblée était pleine de ces haleines fatales qui avaient passé sur le vieux flambeau monarchique allumé depuis dix−huit siècles. il ouvrait la porte.

Julien. richesse nationale consolidée. elle abolissait l'esclavage. Elle fondait les finances de la France. le progrès fermentait. qui se haïssaient comme les deux frères Chénier. Barère. Bazire insultant Chabot. comme s'ils avaient mal pris les choses qu'on I. Rayons restés sur l'horizon. l'accent fatidique des révolutions. et voulant. ami de Robespierre. c'est−à−dire la victime. dit Bonnet−Rouge. Et que de noms encore il faudrait enregistrer! Armonville. Elle flétrissait la traite des noirs . à l'enseignement l'école polytechnique. La Convention promulguait ce grand axiome: La Liberté du citoyen finit où la Liberté d'un autre citoyen commence . qui s'écriait: C'est donc à qui se déprêtrisera! Féraud. De ce chaos d'ombre et de cette tumultueuse fuite de nuages. elle déclarait l'infirmité sacrée dans l'aveugle et dans le sourd−muet devenus pupilles de l'Etat. qui comparait la Montagne aux Thermopyles . l'un la justice. sortaient d'immenses rayons de lumière parallèles aux lois éternelles. visibles à jamais dans le ciel des peuples. collègue et ménechme de ce bon Lamourette. Elle déclarait l'indigence sacrée . Gamon. Tous les types humains. c'est−à−dire les assassins?Les deux frères Duprat. la Convention le faisait. et qui était à Paméla ce que Louvet était à Lodoïska . et l'unité de calcul par le système décimal. l'autre la vérité. Chambon flétrissant Pache. à l'insu même de celui qui les prononce. l'innocence sacrée dans l'accusé acquitté qu'elle indemnisait. elle était cosmopolite. Hérault de Séchelles qui reculait devant Henriot criant: Canonniers. humanité protégée. à la vieillesse les hospices dotés. la maternité sacrée dans la fille−mère qu'elle consolait et relevait. fraternité proclamée. l'enfance sacrée dans l'orphelin qu'elle faisait adopter par la patrie. En même temps que nationale. Elle déclarait la morale universelle base de la société et la conscience universelle base de la loi. évêque fait pour laisser son nom à un baiser . tous exécrant Marat. ayant dans les entrailles cette hydre. Elle proclamait la solidarité civique. Guadet raillant Saint−Just. guillotiner Robespierre " par goût de l'équilibre . Dubois−Crancé à l'oreille de qui se penchait Marat . et à la longue banqueroute monarchique elle faisait succéder le crédit public. Elle organisait l'éducation nationale par l'école normale à Paris. Buzot dénonçant Egalité. lumière allumée sur tous les sommets. aide à toutes les misères. Vergniaud dédaignant Danton. Elle décrétait l'instruction gratuite. un tiers a un but politique. et à la suite desquelles les faits matériels paraissent avoir brusquement on ne sait quoi de mécontent et de passionné. à vos pièces . lettres et sciences propagées. Il s'est dit à cette tribune de ces vertigineuses paroles qui ont. qui présidait quand Louis XVI parut à la barre. l'autre la raison. promulgation de tous les principes. l'un montagnard. Fournaise. servitude abolie. les deux tiers ont un but humain. ce qui résume en deux lignes toute la sociabilité humaine. Elle donnait à la circulation le télégraphe. le marquis de Chateauneuf. l'autre girondin. l'homme des majorités. et qui sont. mais forge. ou la pique. et sur les épaules ce tas de tigres. Guillotin évitant David. Dans cette cuve où bouillonnait la terreur. l'oratorien Daunou qui disait : Gagnons du temps . quelquefois. inhumains et surhumains étaient là. Elle créait les conservatoires et les musées. qui décerna les honneurs de la séance à l'évêque Gobel venant à la Convention déposer la mitre et coiffer le bonnet rouge . loi du travail transformée en droit et d'onéreuse devenue secourable. l'autre la bonté. l'autre l'amour. cette assemblée produisait de la civilisation. à l'esprit humain l'institut. à la science le bureau des longitudes. Lecomte. les rois. enfance éclairée et assistée. la Vendée. Laclos. Lehardy du Morbihan stigmatisant les prêtres de Bretagne . qui voulait une tribune publique réservée uniquement aux femmes . Et tout cela. conscience humaine rectifiée. Amas épique d'antagonismes. parce qu'il ne siégeait qu'en bonnet phrygien. X Lieu immense. l'école centrale au chef−lieu. l'unité de poids et de mesures. Laloy. laissant à l'histoire cette question:Boissy−d'Anglas a−t−il salué la tête. à la maladie les hôpitaux purifiés. et l'école primaire dans la commune. dont Boissy−d'Anglas saluera la tête. LA CONVENTION 109 . Elle décrétait l'unité de code. " après Louis XVI.Quatre−vingt−treize IX En même temps qu'elle dégageait de la révolution. Des onze mille deux cent dix décrets qui sont sortis de la Convention. l'autre la tolérance. Massieu. Louvet attaquant Robespierre.

PHILIPPEAUX: Un membre a tiré l'épée contre moi. Montagnards. Si l'on n'avait pas parlé. c'est vous. Un jour le représentant Ruamps monte à la tribune. Les imprécations se donnaient la réplique. poings montrés.LE PRESIDENT: Attendez. regardant Danton. Une fois pourtant. et ils y verront le glaive de la loi . le président fit arrêter un interrupteur des tribunes. il n'y aura plus de Paris.. pistolets entrevus. et ils y verront leur infamie. épouvantées et terribles. − Et quand Robespierre a fini. on connaît les traîtres . LA CONVENTION 110 .Billaud−Varennes se lève et dit: Nous voulons. prends femme!Les tribunes se mêlaient à la conversation. tantôt fixement.UNE VOIX: Je ne vois pas pourquoi Fauchet. qui lui défend de se marier. Il avait une " hanche " beaucoup plus grosse que l'autre. j'y viendrai.UNE VOIX: Mort à Marat!MARAT: Le jour où Marat mourra.On riait aussi. et on l'entend fredonner: Cadet Roussel fait des discours Qui ne sont pas longs quand ils sont courts.AUDOUIN: Président. son évêque. qu'ils regardent dans leur conscience.Conspirateur! Assassin!Scélérat!Factieux!Modéré!On se dénonçait au buste de Brutus qui était là. Girondins. moi. Jacobins. je vous rappelle à l'ordre. Feuillants. Elles tutoyaient l'Assemblée. Ils nous entendent . ils sont dans cette assemblée.UNE AUTRE VOIX: Prêtre. Il foudroie à bout portant. rappelez à l'ordre l'assassin. XI Esprits en proie au vent. et vous le verrez. A la Convention l'intempérance de langage était de droit. Barrère l'interrompt: Tu parles comme un roi. pleine de mots funèbres:On connaît les intrigants. poignards à demi tirés. dans le tumulte du 11 avril 1793. ce qui était pire. Tous ces hommes! tas de fumées poussées dans tous les sens. C'est de cette façon. qui a des maîtresses. Robespierre prend la parole et parle deux heures. venez au fait. il n'y aura plus de République. ce qui se passe semble courroucé de ce qui se dit . puisque tu as une " joue " à la David!Telles étaient les libertés que le peuple prenait avec la Convention. ROBESPIERRE: Le fait. Quelques−uns parlaient comme s'ils étaient adossés à la guillotine. Terroristes. Pétion.. et le jour où Paris périra. c'est par le hasard d'un mot d'orateur mal compris qu'est tombée la tête de madame Elisabeth. les catastrophes surviennent furieuses et comme exaspérées par les paroles des hommes. Danton. la face au plafond. I. Apostrophes. PANIS: Président. les yeux à demi fermés. cette séance a eu pour témoin le vieux Buonarotti. On dirait parfois que les événements sont irascibles. PETION: Robespierre. Modérantistes. Enorme flamboiement de la tribune. Ainsi une voix dans la montagne suffit pour détacher l'avalanche. rudement: LECOINTRE: Le curé du Chant−de−Bout se plaint de Fauchet. Mais ce vent était un vent de prodige. Il termine par une explosion indignée.Un autre jour. dix−huit prêtres régicides. un bras pendant par−dessus le dossier de son banc. veut empêcher les autres d'avoir des épouses. Un mot de trop peut être suivi d'un écroulement. Les menaces volaient et se croisaient dans la discussion comme les flammèches dans l'incendie. Qu'ils regardent au−dessus de leur tête. cela ne serait pas arrivé. Cordeliers . on connaît les corrupteurs et les corrompus. nous les voyons et nous ne les quittons pas des yeux. Les têtes ondulaient. Regards furieux d'un côté à l'autre. tantôt obliquement. Un des spectateurs lui cria : Tourne ça du côté de la droite. se renverse en arrière. Qu'ils prennent garde à eux. ce qui était grave.Quatre−vingt−treize vient d'entendre . Un jour. injures. défis.

Nous appelons cela la Révolution. Dieu.Quatre−vingt−treize Etre un membre de la Convention. aréopage et place publique. Elle semble l'oeuvre en commun des grands événements et des grands individus mêlés. MARAT DANS LA COULISSE Comme il l'avait annoncé à Simonne Evrard. alla à la Convention. Cette réponse de celui qui ne sait rien est aussi la réponse de celui qui sait tout. Parce que. MARAT DANS LA COULISSE 111 . Il y avait dans la Convention une volonté qui était celle de tous et n'était celle de personne. XII Telle était cette Convention démesurée . la Convention apparaît. immense bivouac d'esprits sur un versant d'abîme. Et ceci était vrai des plus grands. Robespierre croyait en Dieu. Imputer la révolution aux hommes. le 10 août est signé Danton. tribunal et accusé. le 21 septembre est signé Grégoire. La Convention a toujours ployé au vent . mais ce vent sortait de la bouche du peuple et était le souffle de Dieu. à la fois sénat et populace. on hésite à juger le détail. La révolution est une action de l'Inconnu. Et aujourd'hui. Grégoire et Robespierre ne sont que des greffiers. Devant cette mystérieuse complication de bienfaits et de souffrances se dresse le Pourquoi? de l'histoire. Rien dans l'histoire n'est comparable à ce groupe. Cette volonté était une idée. La force d'impulsion venait d'en haut. Certes! La Révolution est une forme du phénomène immanent qui nous presse de toutes parts et que nous appelons la Nécessité. La sérénité éternelle ne souffre pas de ces aquilons. idée indomptable et démesurée qui soufflait dans l'ombre du haut du ciel. Les événements dictent. camp retranché du genre humain attaqué par toutes les ténèbres à la fois. selon que vous aspirez à l'avenir ou au passé. les hommes signent. Cette idée savait où elle allait. Louis de Montaut. historien ou philosophe. et un masque. conclave et carrefour. mais elle est en réalité la résultante des événements. Les événements dépensent. quel qu'il soit. ce qui doit souffler souffle. Ce qui doit passer passe. Marat. Marat. II. celui qui plus tard offrit à la Convention une pendule décimale surmontée du buste de Marat. le lendemain de la rencontre de la rue du Paon. elle emportait celui−ci en écume et brisait celui−là aux écueils. chaque fois que devant la pensée d'un homme. le 2 septembre est signé Marat. Quand cette idée passait. elle abattait l'un et soulevait l'autre . c'était être une vague de l'Océan. c'est imputer la marée aux flots. les hommes payent. Il y avait à la Convention un marquis maratiste. mais laissez−la à celui qui l'a faite. après quatre−vingts ans écoulés. II. Au−dessus des révolutions la vérité et la justice demeurent comme le ciel étoilé au−dessus des tempêtes. Danton. et poussait le gouffre devant elle. le 21 janvier est signé Robespierre . Appelez−la bonne action ou mauvaise action. mais Desmoulins. Destin. Blâmer ou louer les hommes à cause du résultat. En présence de ces catastrophes climatériques qui dévastent et vivifient la civilisation. feux nocturnes d'une armée d'idées assiégées. cet homme s'arrête et médite. Le 14 juillet est signé Camille Desmoulins. Le rédacteur énorme et sinistre de ces grandes pages a un nom. c'est presque comme si on louait ou blâmait les chiffres à cause du total. Impossible de ne pas être attentif à ce grand passage d'ombres.

Boutroue. Moi? Puisque tu étais marquis. Ci−devant. Jamais. Valdruche. Petit. dit−il. puisqu'il est en robe de chambre. cela m'est égal. Il dédaignait le " coassement du marais ". dit Chabot. mais loin de lui. Tiens. mon grand−père était tisserand. qui plus tard fut membre de l'Académie française. Dans la pénombre des bancs obscurs d'en bas. Prunelle. Bah! Mon père était soldat. Et il ajouta entre ses dents: C'est à qui ne sera pas marquis.Quatre−vingt−treize Au moment où Marat entrait. évêque. se le montraient du doigt. MARAT DANS LA COULISSE 112 . Bonet. Plaichard. Pourquoi m'appelles−tu ci−devant? Parce que tu l'es. Montaut? Je ne m'appelle pas Montaut. Marat s'était arrêté dans le couloir de gauche et regardait Montaut et Chabot. Conpé de l'Oise. il y avait une rumeur . Villars. Chabot venait de s'approcher de Montaut. Montaut leva les yeux. Comment donc t'appelles−tu? Je m'appelle Maribon. Toutes les fois que Marat entrait.. Thibaudeau.. Marat! Il n'est donc pas malade? Si. Marat n'y prenait pas garde. Au fait. Autour de lui on se taisait. Qu'est−ce que tu nous chantes là. En robe de chambre? II.

Dussaulx? Quoi? Le ci−devant comte de Brienne? Qui était à la Force avec le ci−devant duc de Villeroy? Oui. D'argent! Voilà ce que les sabots de Camboulas ne lui pardonneront pas. Eh bien? II. d'hermine. MARAT DANS LA COULISSE 113 . De tigre. Regardez donc les revers. Ils sont en peau. On causait d'autre chose. Sa robe de chambre paraît neuve. Fausse. Rayé. Et des souliers à boucles.Quatre−vingt−treize Pardieu oui! Il se permet tout! Il ose venir ainsi à la Convention! Puisqu'un jour il y est venu coiffé de lauriers. Santhonax abordait Dussaulx. il peut bien y venir en robe de chambre! Face de cuivre et dents de vert−de−gris. Et il a des bas! C'est étrange. En quoi est−elle? En reps. Je les ai connus tous les deux. Non. Vous savez. Sur d'autres bancs on affectait de ne pas voir Marat.

Les circonstances absolvent tout.Quatre−vingt−treize Ils avaient si grand'peur qu'ils saluaient tous les bonnets rouges de tous les guichetiers. Trois mille paysans étaient maîtres de Pornic. " Et combien de prisonniers? interrompit une voix. Barère était en train de lire un rapport: il s'agissait de la Vendée. Il tenait dans sa main et froissait entre ses doigts un papier sur lequel quelqu'un qui l'eût déplié eût pu lire ces lignes.. MARAT DANS LA COULISSE 114 . Et comment ont−ils été sur l'échafaud? Intrépides. Tous les deux? Tous les deux. Génissieux a eu beau dire dans la séance du 6 mai: " Chaque commissaire est plus qu'un roi ".. Trullard à Saint−Amand. cela n'y fait rien. parce que nous n'en faisons plus. Depuis Ingrande jusqu'à Maure. toute la rive gauche de la Loire était hérissée de batteries royalistes. " Marat toujours immobile n'écoutait pas. Neuf cents hommes du Morbihan étaient partis avec du canon pour secourir Nantes. Massade à Angers. Parrein à l'armée des Sables. il était comme absorbé par une préoccupation sévère. Un délégué du Comité de salut public tient en échec un général en chef. Chabot disait: II. Le club des Jacobins a été jusqu'à nommer Parrein général de brigade. Et Dussaulx jetait cette exclamation: Mourir est plus facile que vivre. et qu'un jour ils ont refusé de jouer une partie de piquet parce qu'on leur présentait un jeu de cartes à rois et à reines. Paimboeuf était attaqué. " Marat acheva de froisser le papier. Eh bien? On les a guillotinés hier. comment avaient−ils été dans la prison? Lâches. En somme. que Barère lisait. et ils ont laissé dans nos mains quatre canons. qui étaient de l'écriture de Momoro et qui étaient probablement une réponse à une question posée par Marat: "Il n'y a rien à faire contre l'omnipotence des commissaires délégués. Nyon près du général Marcé. se terminait ainsi: " Sept mille paysans ont attaqué Vannes. Ils criaient Vivent les Anglais! Une lettre de Santerre à la Convention. surtout contre les délégués du Comité de salut public. Une station navale croisait à Maindrin pour empêcher les descentes. Ils ont pouvoir de vie et de mort. Barère continua.Post−scriptum de la lettre: " Nous n'avons pas de prisonniers. sont tout−puissants. Nous les avons repoussés. Millier à l'armée de Niort.. Redon était menacé par les paysans.. le mit dans sa poche et s'avança lentement vers Montaut et Chabot qui continuaient à causer et ne l'avaient pas vu entrer.

Comme toi. Ils levèrent la tête. il n'y a pas ici de Néron.. dit Chabot. Il s'agit d'empêcher le noble de tricher et le prêtre de trahir.. Il pencha sa tête entre les deux visages de Montaut et de Chabot.. Marat sourit: Chabot. répondit Marat. Je ne suis pas prêtre. dit Montaut. II. A un prêtre. Je ne suis pas noble. Un prêtre appelé Cimourdain est délégué avec pleins pouvoirs près d'un vicomte nommé Gauvain . Il n'y a qu'à mettre la mort dans l'aventure. Et qu'y fait−on? On y donne un noble à garder à un prêtre.Quatre−vingt−treize Maribon ou Montaut. repartit Montaut. dit Chabot. Sénèque est mort dans un bain. écoute ceci: je sors du Comité de salut public. reprit Chabot . Précise l'anecdote. dit Marat. C'est bien simple. ce vicomte commande la colonne expéditionnaire de l'armée des Côtes. Marat ne se retourna pas. dit une voix rude. Bonjour.. tu assistes rarement à nos séances. Il faut se défier des bains. Marat. Tous deux se mirent à rire. Mon médecin me commande les bains. Voici ce que c'est. MARAT DANS LA COULISSE 115 . Ah! Un noble comme toi. C'était Danton qui passait et qui montait à son banc. Il y a toi. Je viens pour cela. répondit Montaut.

Quatre−vingt−treize Ecoutez. va toi−même dire cela au Comité de salut public. Le but est atteint. Chabot. même pour Chabot. ajouta Montaut. dit Montaut. c'est que le décret est en désuétude. dit Marat. Marat le regarda entre les deux yeux. Partout dans toute la Vendée. dit Chabot. on ne m'écoute pas. J'irai. reprit Chabot. Marat préoccupé n'était pas aisé à interroger. dit Montaut. Et moi. MARAT DANS LA COULISSE 116 . Sur les grandes têtes. je suis marquis. II. il faut le remettre en vigueur. moi. Marat. je ne vais pas chez Robespierre. cela suffira. Marat. Montaut pourtant hasarda une question. je viens pour une chose sérieuse. Alors c'est comme s'il n'existait pas. Pas moi. c'est à qui fera évader les prisonniers. Chabot. je suis capucin. Marat grommela: En effet. et l'asile est impuni. repartit Chabot. dit−il. on ne m'écoute pas. le Comité de salut public suffit. Sur les généraux. Chabot intervint. quel est le décret que tu désires? Un décret qui punisse de mort tout chef militaire qui fait évader un rebelle prisonnier. Moi. il faut qu'un de nous trois propose aujourd'hui un projet de décret à la Convention. dit Marat. c'est chez Robespierre . la Convention n'est pas nécessaire . Marat. Marat. Et pour cela parler à la Convention. Sans doute. si le Comité de salut public fait placarder le décret dans toutes les communes de la Vendée. Il y eut entre eux un silence. je suis Marat. et fait deux ou trois bons exemples. ce qui n'était pas agréable. on a voté cela fin avril. Bien. on ne m'écoute pas. Ce décret existe. le Comité de salut public. dit Marat.

qualifie ainsi le prince de Talmont: " Ce Capet des brigands. Les Rohan étaient princes bretons. si un cheveu tombait de la tête du roi. La Vendée. Ce décret n'était qu'un premier pas . intendant du duc d'Orléans. La Vendée ne peut être complètement expliquée que si la légende complète l'histoire . La Vendée est un prodige. Un gentilhomme en Bretagne avait le titre de seigneur des Sept−Forêts. avec une retraite facile sur Concornet qui était un bourg royaliste . la forêt de Machecoul qui avait Charette pour bête fauve . TROISIEME PARTIE. la forêt de Brocéliande qui était aux fées. La vérité légendaire. presque inaccessible du côté de Baignon. c'est là que Puysaye perdit Focard . la forêt de Paimpont. LA VENDEE I. Paris serait rasé. Car le prince breton existait. les princes de l'Europe. de 1792 à 1800. pleine de ravines et de ruisseaux. à propos de Laval qui avait ouvert ses portes aux Vendéens fugitifs. c'est l'invention ayant pour résultat la réalité. Du reste l'histoire et la légende ont le même but. la légende a la sienne. abominable et magnifique. Quelques mois après. la forêt de Princé qui a huit lieues de tour . peindre sous l'homme momentané l'homme éternel. TROISIEME PARTIE. et que. EN VENDEE LIVRE PREMIER. toujours nombreuses près des villes . LES FORETS Il y avait alors en Bretagne sept forêts horribles. dans son rapport à la Convention. De leur côté. aux Gauvain et aux Rohan . " L'histoire des forêts bretonnes. souverain du Maine et de la Normandie. C'était le vicomte de Fontenay. elle décréta que toute ville qui donnerait asile aux rebelles serait démolie et détruite. la Convention devait aller plus loin encore. a désolé et enorgueilli la France. EN VENDEE 117 . Les sept Forêts−Noires de Bretagne étaient la forêt de Fougères qui barre le passage entre Dol et Avranches .Quatre−vingt−treize Le lendemain était expédié dans toutes les directions un ordre du Comité de salut public enjoignant d'afficher dans les villes et villages de Vendée et de faire exécuter strictement le décret portant peine de mort contre toute connivence dans les évasions de brigands et d'insurgés prisonniers. 15 nivôse an II. la forêt de Rennes d'où l'on entendait le tocsin des paroisses républicaines. Cette révolte a eu pour auxiliaire la forêt. il faut l'histoire pour l'ensemble et la légende pour le détail. Les ténèbres s'entr'aident. pourrait être faite à part. le 11 brumaire an II (novembre 1793). La vérité légendaire est d'une autre nature que la vérité historique. dans le manifeste du duc de Brunswick. distinct du prince français. la forêt de Garnache qui était aux La Trémoille. avaient déclaré que tout Français pris les armes à la main serait fusillé. La Vendée est une plaie qui est une gloire. L'histoire a sa vérité. prince breton. Disons que la Vendée en vaut la peine. Garnier de Saintes. Sauvagerie contre barbarie. et elle se mêlerait à la vaste aventure de la Vendée comme une légende. Cette Guerre des Ignorants. si stupide et si splendide. inspiré par les émigrés et rédigé par le marquis de Linnon. c'est la révolte−prêtre.

vivant de lait et de châtaignes. ici c'était dans la forêt . pétrissant sa galette de sarrasin. amélioration démesurée et inintelligible.Quatre−vingt−treize A de certaines heures la société humaine a ses énigmes. de plus muet et de plus sauvage que ces inextricables enchevêtrements d'épines et de branchages . Alain−gant−de−fer. Hoël. LES HOMMES Le paysan a deux points d'appui: le champ qui le nourrit. au seizième et au dix−septième siècle les guerres de religion. les neuf barons de Bretagne. les grandes compagnies. distinguant chaque hameau du voisinage au son de la cloche. le " bon duc de Chaulnes " branchant les paysans sous les fenêtres de madame de Sévigné. De là les tanières de reptiles creusées sous les arbres. on eût brusquement vu dans cette ombre un fourmillement d'hommes. César. les Celtes pour échapper aux II. ses poux . qu'on place ce sauvage grave et singulier. dans les caves de Bretagne il y avait des vivants. René II. de l'autre le paysan breton. laboureur dans la plaine. De tout temps l'homme y avait été en fuite devant l'homme. Cela datait des druides. accès de colère de la civilisation. Teutatès. II. s'appelait " la Grande ville ". on se le figurerait difficilement . masqués au dehors par des couvercles de pierre et de branches. sombre écouteur de la mer. verticaux. En face de ces événements incomparables. les juges des Grands−Jours. les comtes de Nantes querellant les comtes de Rennes. la maison française de Blois. vicomte de Rohan. puis horizontaux. aimant ses rois. les gouverneurs pour le roi. énigmes qui pour les sages se résolvent en lumière et pour les ignorants en obscurité. les malandrins. ayant sur le dos une veste de cuir avec des arabesques de soie. les rois et les ducs. Rien de plus sourd. couper les arbres. à sa haie et à son fossé. vénérant sa charrue d'abord. sarclant son blé noir. parlant une langue morte. ses seigneurs. immobile souvent des heures entières sur la grande grève déserte. Les problèmes ne passent point sans jeter au−dessous d'eux une ombre comme les nuages. s'élargissant sous terre en entonnoir. Cette vie souterraine était immémoriale en Bretagne. Pierre Mauclerc. pas de solitude d'apparence plus morte et plus sépulcrale . croyant à la sainte Vierge et à la Dame blanche. la maison anglaise de Montfort. sa grand'mère ensuite. Les larves de la légende et les monstres de l'histoire. pensif. là c'était dans le désert. braconnier dans le hallier. LES HOMMES 118 . aiguisant sa faulx. Une des plus sauvages clairières du bois de Misdon. Ce qu'étaient les forêts bretonnes. au quinzième siècle les boucheries seigneuriales. pêcheur sur la côte. inculte et brodé. subitement et d'un seul coup pareil à l'éclair. respectant son maître dans son bourreau. c'étaient des villes. au dix−huitième siècle les trente mille chiens dressés à chasser aux hommes . le bois qui le cache. non moins déserte en dessus et non moins habitée en dessous. cet homme à l'oeil clair et aux longs cheveux. ses prêtres. tatouant ses habits comme ses ancêtres les Celtes avaient tatoué leurs visages. dévot à l'autel et aussi à la haute pierre mystérieuse debout au milieu de la lande. menace immense de tous les bienfaits à la fois. les routiers. sous ce piétinement effroyable le peuple avait pris le parti de disparaître. Le philosophe hésite à accuser. Tour à tour les troglodytes pour échapper aux Celtes. Si l'on veut comprendre la Vendée. si l'on eût pu. ces vastes broussailles étaient des gîtes d'immobilité et de silence . Une autre clairière. ne se servant de l'eau que pour boire. tout avait passé sur ce noir pays. Il tient compte du trouble que produisent les problèmes. Néomène. qu'on se figure cet antagonisme : d'un côté la révolution française. en violence et en barbarie. excès du progrès furieux. piquant ses boeufs. et aboutissant à des chambres ténébreuses. voilà ce que Cambyse trouva en Egypte et ce que Westermann trouva en Bretagne . dans les caves d'Egypte il y avait des morts. Geoffroy d'Angleterre. borné à son toit de chaume. Des puits ronds et étroits. Et qu'on se demande si cet aveugle pouvait accepter cette clarté. s'appelait " la Place royale ". toute perforée de galeries et de cellules où allait et venait un peuple mystérieux. ce qui est faire habiter une tombe à sa pensée. et quelques−unes de ces cryptes étaient aussi anciennes que les dolmens.

le bois de Lorges dans les Côtes−du−Nord. en Morbihan. étaient les mailles de ce filet où se prirent les armées républicaines. au centre duquel était un étang. les fermes qui étaient des enclos faits d'embûches et de pièges. Il y avait le bois de Misdon.Quatre−vingt−treize Romains. douées d'ubiquité et de dispersion. Des bataillons invisibles guettaient. chef du camp de la Vache−Noire . Ces armées ignorées serpentaient sous les armées républicaines. le fanatisme. et il y avait six mille hommes avec Focard . au−dessous des forêts il y avait les broussailles. III. le despotisme sous toutes ses espèces. sorte de battue inexorable qui ne cessait sous une forme que pour recommencer sous l'autre. C'est là que la tyrannie réduit les nations. allaient prendre à bras−le−corps dans les rangs républicains des grenadiers qu'ils rapportaient prisonniers . où Charles de Boishardy régna après Bernard de Villeneuve . Les anciens châteaux qui étaient des forteresses. il y avait les bois. quand la république française éclata. témoin de la déroute du poste de la Longue−Faye . on n'entendait pas un souffle. nains pour disparaître. le Pertre et Meulac. il y avait le bois de la Huisserie. sortaient de terre tout à coup et y rentraient. dit l'Apôtre saint Paul. Chacune de ces cellules aveugles abritait cinq ou six hommes. Ces deux forêts. ravinées de fossés et palissadées d'arbres. La difficulté était d'y respirer. sous la pression de ce pied gigantesque. CONNIVENCE DES HOMMES ET DES FORETS 119 . le fisc. Le sous−sol de telle forêt était une sorte de madrépore percé et traversé en tous sens par une voirie inconnue de sapes. les hameaux qui étaient des camps. dans la forêt de Meulac. En Ille−et−Vilaine. et il y avait huit mille hommes. pleins de combattants tapis dans une sorte de labyrinthe sous−jacent. jaillissait la guerre civile. Ces halliers hypocrites. près Fontenay. la féodalité. il y avait le bois de Gennes qui était à Taillefer . CONNIVENCE DES HOMMES ET DES FORETS Les tragiques forêts bretonnes reprirent leur vieux rôle et furent servantes et complices de cette rébellion. ne comptent pourtant pas parmi les grandes forêts bretonnes. dans la forêt du Pertre. les Bretons pour échapper aux Normands. traquait cette misérable Bretagne éperdue . Il n'y avait pas que les forêts. qui est une sorte de colère. Des jaguars ayant des moeurs de taupes. les contrebandiers pour échapper aux gabelous. Les hommes se terraient. Cet ensemble était ce qu'on appelait le Bocage. puis poussière. c'était terrible. on ne trouvait pas une trace humaine. et qui était à Jean Chouan . Si l'on marchait là−dessus. attaqués par la garnison de Châteauneuf. L'épouvante. avalanche. réservé à une fin mystérieuse dans le souterrain de Juvardeil . géants pour combattre. il y avait le bois de Charreau où Pimousse et Petit−Prince. comme elles l'avaient été de toutes les autres. le bois de Burgault qui était à cet énigmatique Monsieur Jacques. partout épars. qui était à Gouge−le−Bruant . les métairies. Méprise habituelle aux esclaves. où Lescure offrit le combat à Chalbos qui. Les forêts se reliaient entre elles par le dédale. était toute prête dans les âmes. étant III. La Bretagne se révolta. le bois de l'Aulne d'où l'on épiait la route entre Rennes et Laval . Ressource des bêtes. se trouvant opprimée par cette délivrance de force. de cellules et de galeries. le bois de la Charnie qui était à Courtillé−le−Bâtard. la révolution. la conquête. s'étaient réfugiés d'abord dans les forêts. les huguenots pour échapper aux catholiques. De même qu'au−dessous des cités il y a les villages. le bois de Bagnard. des bois. asile du prince de Talmont. le bois de la Heureuserie. le bois de la Gravelle qu'un prince de La Trémoille avait gagné en jouant à la boule . On a de certains chiffres étranges qui font comprendre cette puissante organisation de la vaste émeute paysanne. bondissaient innombrables et s'évanouissaient. étaient comme d'énormes éponges obscures d'où. puis sous la terre. colosses ayant le don du rapetissement. et les tanières étaient toutes prêtes dans les bois. on ne voyait personne. Depuis deux mille ans.

Quelques−uns avaient des idées à eux. du côté de Saint−Ouen−les−Toits. et ils trouvaient moyen de tout se dire et de s'avertir de tout. La nuit. mais il y avait encore de véritables hameaux de huttes basses cachés sous les arbres. Deux de ces hameaux du bois de Misdon sont restés célèbres. si les feux saccadés continuaient et s'enfonçaient à l'horizon. qu'impossible à distinguer du dehors dans l'herbe. le bois de la Croix−Bataille qui assista aux insultes homériques de Jambe−d'Argent à Morière et de Morière à Jambe−d'Argent . Bois redoutables . Ces belligérants souterrains étaient admirablement renseignés. Tout le jour. et si nombreux que parfois la forêt en était remplie. il n'y avait pas seulement des villages souterrains groupés autour du terrier du chef . était si artistement façonné. Habituellement le couvercle. le groupe de cabanes appelé la Rue−de−Bau. ils avaient démonté toutes les charrettes. le feu des royalistes était éparpillé . Tel paysan qui avait l'air stupide passait portant des dépêches dans son bâton. Ils utilisaient pour cette guerre les galeries des fées et les vieilles sapes celtiques. Ou bien ils priaient pour tuer le temps. Ces repaires étaient creusés avec soin. Brusquement ils allaient se faire tuer. Bien d'autres encore. l'accepta . il était très facile à ouvrir et à fermer du dedans. sur la lisière de cette lande où Coquereau tondait les prisonniers . LEUR VIE SOUS TERRE 120 . dit Tranche−Montagne. Ils avaient rompu tous les ponts. Les blancs poursuivaient toujours . de buisson à buisson. et ils écoutaient si l'on se battait au loin . Souvent les fumées les trahissaient. LEUR VIE SOUS TERRE Les hommes dans ces caves de bêtes s'ennuyaient. ils suivaient de l'oreille le combat. ils sortaient et s'en allaient danser sur la lande voisine. Lorrière. moururent de faim. Les femmes vivaient dans les huttes et les hommes dans les cryptes. les bleus jamais. qui était creux. pièges à doubles trappes. Jean Chouan nous faisait chapeletter. Si les feux de peloton cessaient subitement. oubliés. à tout risque. puis il rentrait dans son trou. On pouvait se trouver entre les jambes d'une armée en marche. c'était signe que les royalistes avaient le dessous . quittant le cachot pour le sépulcre. IV. On allait jeter à quelque étang voisin la terre qu'on ôtait du puits. de chaumière à chaumière. se déguisait en femme pour aller à la comédie à Laval . Ils appelaient ce réduit " la loge ". rien de plus mystérieux. fait de mousse et de branches. sans feu. Le feu des républicains était régulier. Dans plusieurs de ces forêts et de ces bois. On était bien là. à cela près qu'on était sans jour. IV. sans pain et sans air. Il y en eut qui. dit Bourdoiseau. Denys. de ferme à ferme. On apportait à manger aux hommes enfouis. c'était signe qu'ils avaient le dessus. Les bleus n'osaient entrer. la saison venue. quelquefois. Il était presque impossible. le bois de la Saudraie que nous avons vu fouiller par un bataillon de Paris. le bois de la Durondais que se disputèrent jadis Alain le Redru et Hérispoux.Quatre−vingt−treize un contre cinq. Quelquefois ils soulevaient le couvercle de leur fosse. d'empêcher ceux du Bas−Maine de sortir pour se rendre à la Fête de la Gerbe. Rien de plus rapide que leurs communications. et. de village à village. C'étaient d'ailleurs des maladroits qui n'avaient pas su rouvrir leurs puits. fils de Charles le Chauve . ayant le pays contre eux. La paroi intérieure et le sol étaient tapissés de fougère et de mousse. Remonter sans précaution parmi les vivants et se déterrer hors de propos était grave. Des relais d'émissaires étaient établis de forêt à forêt. les blancs n'osaient sortir. le bois de Croqueloup. ceci les guidait. près de Létang.

au nord par la Loire et à l'ouest par l'Océan. avec les noms en blanc. Ils avaient leurs accès de chevalerie . Il était impossible de les surprendre. Boétidoux. et prit un troisième canon . à l'est par la ligne de Thouars à Saumur et par la rivière de Thoué. partit de Pin−en−Mange. comme en Ecosse. pour aller et venir d'un bout à l'autre de la Bretagne. Ils commencèrent par avoir peur des canons . Forest attaqua Saint−Florent et en prit un quatrième. la ferte. Tout de suite.C'est le diable! criaient les paysans. Disons qu'un premier grondement s'était fait entendre dès 1792. LEUR VIE EN GUERRE Beaucoup n'avaient que des piques. les vivres.Quatre−vingt−treize Un ancien constituant. puis ils se jetèrent dessus avec des bâtons. V. puis ils reprirent Fontenay afin de reprendre Marie−Jeanne. Quels géants. Deux autres capitaines. le 8 juillet. autour de laquelle tombèrent sans broncher six cents paysans . Le pétillement de l'incendie éclata sur tous les points à la fois. mon père l'a faite. ils honorèrent Fesque. En un clin d'oeil on était informé de Noirmoutier à Luçon et le camp de La Loué savait ce que faisait le camp de la Croix−Morineau. puis un autre qui datait des guerres catholiques et où étaient gravées les armes de Richelieu et une figure de la Vierge . On eût dit que les oiseaux s'en mêlaient. ils avaient leur long bâton de quinze pieds de long. le rosaire fini. Sapinaud eut trois mille soldats. des passeports républicains nouveau modèle. Pour soulever ces multitudes. c'était leur talent. Le décret de la levée des trois cent mille hommes avait fait sonner le tocsin dans six cents villages. Un souffle de feu sortait des confessionnaux. quand Chalbos mit en déroute La Marsonnière. Chouppes et Saint−Pol. C'étaient des clans. dit Puysaye. C'étaient des combattants étranges. Alain Redeler. et avec cette artillerie. quand les paysans attaquaient les carrés républicains. Ils prirent d'abord un beau canon de bronze qu'ils baptisèrent le Missionnaire . un mois avant le 10 août. s'ils rencontraient sur le champ de combat une croix ou une chapelle. Cathelineau. et l'abbé Bernier tout le reste. Quand ils perdirent Fontenay ils perdirent Marie−Jeanne. sur la lande de Kerbader. Pas de plus adroits tireurs que les braconniers du Bocage et les contrebandiers du Loroux. ils firent reculer les bleus à Mareuil. aujourd'hui ignoré. dont ils riaient vaillamment. ils figurèrent des canons par des troncs d'arbres coupés. Pour assaillir les bleus et pour franchir les ravins. LEUR VIE EN GUERRE 121 . les prêtres leur montraient d'autres prêtres dont ils avaient rougi le cou avec une ficelle serrée. et leur disaient: Ce sont des guillotinés ressuscités. d'un prêtre jureur. les paysans laissèrent derrière eux sur le champ de bataille déshonoré V. et qu'un point de ce sol ne pût tressaillir sans que tout s'ébranlât. Mais deux canons. On leur faisait accroire ce qu'on voulait . 7 messidor an III: On croirait qu'ils ont des télégraphes. Cette guerre. et ils en prirent. Plus tard. Chaque paroisse avait son capitaine. tous tombaient à genoux et disaient leur prière sous la mitraille . peu de chose suffisait. et tout un canton s'insurgeait. On plaçait dans le tabernacle d'un curé assermenté. sous peine de mort. les chariots. et ils la ramenèrent sous le drapeau fleurdelysé en la couvrant de fleurs et en la faisant baiser aux femmes qui passaient. eût un même appareil nerveux. leur fournissait. Le Poitou et l'Anjou firent explosion le même jour. le barbier Gaston la ville de Guéménée. c'était peu. jaloux. fut le précurseur de La Rochejaquelein et de Jean Chouan. dont ce traître avait des liasses. Tristan−l'Hermite le Bas−Maine. firent mieux . tous les hommes valides à marcher. Les bonnes carabines de chasse abondaient. ils l'appelèrent Marie−Jeanne. Stofflet avait pris Marie−Jeanne . affreux et intrépides. un gros chat noir qui sautait brusquement dehors pendant la messe. Cathelineau dix mille. à plus de quatre cent mille individus ont été religieusement gardés. Au plus fort des mêlées. et Charette fut maître de Noirmoutier. Des secrets livrés. donna l'assaut à Jallais. C'était là leur grande époque. Stofflet vingt mille. un porte−drapeau républicain qui s'est fait sabrer sans lâcher son drapeau. et des canonniers par des mannequins. Le vicomte de Scépeaux remua le Haut−Anjou. hélas! Ils chargeaient leur fusil en courant . le chevalier de Dieuzie l'Entre−Vilaine−et−Loire. Les royalistes forçaient. Il semblait que ce quadrilatère fermé au sud par la ligne des Sables à Thouars. Ces paysans raillaient . et j'en puis parler. comme ils disaient. ils appelaient les prêtres mariés républicains: des sans−calottes devenus sans−culottes. arme de combat et de fuite. Hoche écrivait. Ils réquisitionnaient les attelages. ceux qui restaient se relevaient et se ruaient sur l'ennemi.

Les sauvages ont des vices. et cette Antoinette Adams. du Théâtre−Français. sur la haute muraille. A Machecoul. dans un rapport du 31 mars. page 187: " J'ai préservé plusieurs fois le bourg de Plélan du pillage. chaque chaîne de trente s'appelait " le chapelet ". A Saint−Germain−sur−Ille. portait le brassard des carabots de Caen. Ils mettaient aux prisonniers bleus des menottes coupantes. dit: " Le cri des rebelles est vivent les Anglais! " Les paysans s'attardaient à piller. LEUR VIE EN GUERRE 122 . Prenez. Fertes. madame de Lescure. maîtresse de La Rouarie. Quand l'ennemi approchait. Fuir leur semblait simple . larges braies pareilles à la fustanelle . un mouchoir noué sur les sourcils. faulx. parce qu'on a dit à M. jeune. A Thouars. Ils préféraient une cartouche à un louis d'or. ils tinrent trois jours Bressuire bloquée. Il leur arriva de détruire en un seul jour quatorze cantonnements républicains. leur plaisait . V. Ces dévots étaient des voleurs. Joubert. ralliant les paysans au pied de la grosse tour du château du Puy−Rousseau. Les capitaines étaient souvent aussi ignorants que les soldats . il écrivait: " nous orions de notre cauté ". dite le chevalier Adams.Et La Rochejaquelein sauta dans la ville. un vendredi saint. Après avoir manqué Granville. couteaux de braconnage. On adossait la chaîne à une fosse creusée et l'on fusillait . La terreur répliquait à la terreur. Les chefs s'entre−haïssaient . fusils vieux et neufs. demi−girondin. Puysaye dit. Ils avaient dans leurs rangs des femmes. partait pour cette guerre avec un bâton et une paire de pistolets. jambières. Dix mille paysans. le curé Barbotin. si vaillante que. il se prive d'entrer à Montfort: " Je fis un circuit pour éviter le pillage des maisons des jacobins. comme Marat. les fusillés tombaient dans la fosse parfois vivants . A Fontenay. canonnèrent la ville des Sables à boulets rouges. " Ils détroussèrent Cholet . broches. La Rochejaquelein avait un noeud noir . Quelquefois les hommes trahirent. écrivait Nantiat le 10 mai 1794. eut les poings sciés. le gars ressemblait au klephte. les femmes jamais. les grades se distinguaient par les noeuds. dit−elle . Carrier était épouvantable. forgées exprès. Puysaye écrit: Tel homme qui me donne gaiement ses deux fils devient froid si je lui demande un de ses chevaux. et. Ils appelaient masse jacobine ceux des campagnards qui s'étaient ralliés aux bleus. Thérèse de Mollien. s'ils avaient des blessés. Ils aimaient le carnage comme des soldats. ils disaient leur chapelet et allaient prendre de la poudre dans les caissons de l'artillerie républicaine . page 434. président du district. C'est par là que les prend plus tard la civilisation. ils pillèrent Ville−Dieu. Paysans et gentilshommes s'habillaient des premiers haillons venus. Charette. Fusiller les " patauds ". Tes épaules que je monte dessus. Tous portaient l'écharpe et la ceinture blanche . ils mirent à sac Challans. Faites. L'armée vendéenne comptait cent cinquante−quatre divisions. le sabre à la main. et qui avait pour coiffure. plus tard d'Elbée en demanda aux Anglais. M. Mademoiselle Fleury. Ton fusil. Ils les assommaient sur les places publiques en sonnant l'hallali. l'affaire finie. laquelle brûla la liste des chefs de paroisse . le chevalier Charette. Ce temps épique était cruel. brûla la ville de Pornic et les habitants dans les maisons. par respect. belle. on les enterrait tout de même. Roger Mouliniers portait un turban et un dolman pris au magasin de costumes du théâtre de La Flèche . qui du reste ne sortit pas de Normandie. cela dura cinq semaines . le chevalier de Beauvilliers avait une robe de procureur et un chapeau de femme par−dessus un bonnet de laine. venaient les reprendre. morts. Ils faisaient des sièges en règle . mais debout. ils appelaient cela " se décarêmer ". fourches. et le massacre comme des brigands. qui fut plus tard madame de La Rochejaquelein . passa de La Rouarie à Marat. gourdins ferrés et cloutés. mais par amour. L'Angleterre alors payait les princes français. c'étaient là leurs armes . et l'on prit sans échelles ces tours qu'avait assiégées Duguesclin. qui signait: Fraternité . c'est−à−dire les bourgeois. Mellinet. Madame de Lescure faisait exprès marcher son cheval sur les républicains gisant hors de combat . Ils pleuraient quand ils perdaient de vue leur clocher. alors les chefs criaient :Jetez vos sabots. les capitaines du Marais criaient: A bas ceux du pays haut! Leur cavalerie était peu nombreuse et difficile à former. un de leurs capitaines. abattit un vieillard d'un coup de sabre. Pitt que cela était décent ". Leurs vêtements se délabraient. Wimpfen. ils les cachaient dans les grands blés ou dans les fougères vierges. Pendant ce temps−là. prise. tome II. blessés peut−être. gentilhomme. on la fusilla. Henri de La Rochejaquelein. à vingt et un ans. ils mirent les républicains en coupe réglée. et l'on envoyait " des fonds à monseigneur. L'insurgé breton avait presque la figure de l'insurgé grec. de Sapinaud ne savait pas l'orthographe . et ils les exterminaient plus que les autres. un de leurs prêtres. on entendit ce dialogue superbe entre La Rochejaquelein et un gars: Carle! Me voilà. tua d'un coup de fusil le procureur de la commune et lui prit sa montre. fusil en bandoulière. madame de La Rochefoucauld. " Et plus loin. de Montigné à Courbeveilles. D'uniformes point.Quatre−vingt−treize trente−deux canons aux armes d'Angleterre. gardez vos fusils! Quand les munitions manquaient. veste courte. On était des furieux. à trente par jour . Stofflet avait un noeud rouge . Nous avons revu ces moeurs.

notable. sonneur de cloches. l'un est l'homme des torrents et des écumes. le désastre devait suivre . chevrier. l'autre est l'homme des flaques stagnantes d'où sort la fièvre . et grand−croix de Saint−Louis . sans courber une herbe sur leur passage. Il y a cette différence entre l'insurgé de montagne comme le Suisse et l'insurgé de forêt comme le Vendéen. ils se trompèrent. La guerre civile ne conquiert point. à travers les bois. excepté cette enjambée. fatale influence du milieu. la grande qui faisait la guerre des forêts. ils chargeaient leurs fusils. la Suisse par exemple. Jean Chouan au paladin. la grande était corrompue . bête des bois. Elle pouvait tout. L'un plane. l'autre est dans une ombre. l'autre rampe. la Vendée eut pour complice la Gironde. et se dissipaient. franc−tireur. Buzot. la petite qui faisait la guerre des buissons . Les fédéralistes aidaient . Communes! communes! criaient les héros de Morat. Charette fut fait marquis. le lieu où le lendemain matin ils surprendraient les postes républicains. sans un mot. La vraie Vendée.Quatre−vingt−treize quelques−uns portaient en sautoir une croix faite de deux os de mort. ils coupaient l'Arbre de la Liberté. la cohue des sabots se ruant sur la légion des esprits? Le Mans et Savenay châtièrent cette folie. sans un souffle. son maire. Passer la Loire était impossible à la Vendée. Meillan et Duchâtel en Bretagne. des bois. Jean Chouan resta Jean Chouan. l'un se bat pour un idéal. pâtre. assassin. l'autre aux fondrières . sacristain. Le Vendéen chez lui est contrebandier. là elle est plus qu'invulnérable. que. l'un veut la liberté. passer la Loire tue La Rochejaquelein. Règle du Vendéen: être toujours inattendu. foudroyaient. marmottaient leur prière. et Gardembas. La petite Vendée était naïve. presque toujours. laboureur. toutes ces bouches soufflaient sur la fournaise. Ils faisaient quinze lieues en silence. des chemins creux. Le soir venu. Charette confine au bandit. Quant à ces chefs magnanimes. VI. Rabaut−Saint−Étienne à Nismes. La Vendée a avorté. une coalition de villages assiégeant le Panthéon. La grande armée catholique a été un effort insensé . après avoir fixé. paysan. une meute de noëls et d'oremus aboyant autour de la Marseillaise. D'autres révoltes ont réussi. surgissaient subitement de partout. Evreux. l'un défend la commune. Huit départements se coalisaient. tuaient. des cépées. La Rochejaquelein. Toutes leurs allures étaient nocturnes. l'autre pour la solitude . L'AME DE LA TERRE PASSE DANS L'HOMME La Vendée insurgée ne peut être évaluée à moins de cinq cent mille hommes. qui fraternisait avec Caen. l'autre veut l'isolement . c'est la Vendée chez elle . le brûlaient et dansaient en rond autour du feu. exterminaient. Quand ils traversaient un bourg républicain. lieutenant−général des armées du roi. l'autre la paroisse. se figure−t−on une tempête paysanne attaquant Paris. entre chefs et en conseil de guerre. La Lozère envoyait au Bocage trente mille hommes. Jean Chouan est Protée. des collines. c'est le chiffre donné par Tuffin de La Rouarie. Chassan à Lyon. L'un combat pour l'humanité. s'égaillaient. cinq en Bretagne. Bonchamps. trois en Normandie. l'autre une broussaille . se faisait représenter dans la rébellion par Chaumont. soldat. sans un bruit. là est la nuance qui sépare Charette de Jean Chouan. VI. c'est−à−dire faisaient le croissant. Marche de chats dans les ténèbres. L'un a affaire aux précipices. Un demi−million de combattants. ôtaient leurs sabots et filaient en longues colonnes. Passer le Rhin complète César et augmente Napoléon . braconnier. et l'autre pour des préjugés. Gorsas et Barbaroux à Caen. La Rochejaquelein n'est qu'Achille. espion. l'un est sur une cime. Lescure. elle est insaisissable. Brissot à Moulins. femmes et enfants. Ils attaquaient à grands cris. l'un a sur la tête l'azur. Il y a eu deux Vendées . L'AME DE LA TERRE PASSE DANS L'HOMME 123 . la petite valait mieux. pieds nus sur la bruyère et sur la mousse.

ces deux mots résument toute la guerre de Vendée . Halte! criait l'océan à la terre et la barbarie à la civilisation. les ronces. l'obscurité de la solitude s'ajoute à l'obscurité de l'intelligence . la superstition. de là dans l'homme des ouvertures d'abîmes. Et pourtant au fond. sous M. La Grèce. VII. les épines. François de La Noue. cela fait Atrée et Judas. le vent qui soufflait ne les vivifiait pas. Patrie. l'Italie. demi−religieux. la conscience peut être géante. Germanie ou Bretagne. la forêt est une embuscade . La configuration du sol conseille à l'homme beaucoup d'actions. de La Rochejaquelein pour le roi. un Olympe. quels que fussent les personnages combattant. c'était toujours la même guerre que la Bretagne faisait. Nicolas Rapin. a le bois. en temps ordinaires. la guerre de l'esprit local contre l'esprit central. les effarements d'heure ou de lieu. de certaines claires−voies farouches du soir à travers les arbres. Pays. L'antiquité plaçait les dieux sur les faîtes et les satyres dans les halliers. le désert est parfois malsain à la conscience. c'est une VII. ce qui condamne quelquefois de grands coeurs à être de petits esprits: témoin Jean Chouan. la brutalité. elle subit là la mystérieuse infiltration des persuasions mauvaises. La forêt est barbare. Le Parnasse est un mont. contre les représentants en mission comme contre les gouverneurs ducs et pairs. Quand l'homme est ignorant. Elle est complice. courir répugnait à cette eau dormante . Finisterre. l'autre le piège. l'Espagne. La montagne est une citadelle. Les idées générales haïes par les idées partielles. la Cimmérie. de certains ravins. on aperçoit l'Himalaya. Toutes les fois que le centre. elle peut être naine. ont pour figure la montagne . La prodigieuse nature a un double sens qui éblouit les grands esprits et aveugle les âmes fauves. l'Helvétie. LA VENDEE A FINI LA BRETAGNE La Bretagne est une vieille rebelle. cela fait Socrate et Jésus . on sent une sourde provocation de la nature . demi−bête. Que de choses tragiques a vues la sombre colline qui est entre Baignon et Plélan. que le champ donné à l'homme se terminait et que la marche des générations s'arrêtait. LA VENDEE A FINI LA BRETAGNE 124 . Les pays libres ont des Apennins. elle avait eu raison . c'était là que finissait la France. contre la révolution comme contre la monarchie. donne une impulsion. Les illusions d'optique. Les vastes horizons conduisent l'âme aux idées générales . quand le désert est visionnaire. Le mont Blanc était le colossal auxiliaire de Guillaume Tell . c'est là la lutte même du progrès. faite par les sommets ou par les bas−fonds. le capitaine Pluviaut et la dame de La Garnache. plus qu'on ne croit. querelle de l'idée locale contre l'idée universelle . l'une inspire l'audace. surtout à la conscience peu éclairée . les mirages inexpliqués. Toutes les fois qu'elle s'était révoltée pendant deux mille ans. des Alpes. de Rohan contre le roi et sous M. les marais sous les branches. il les irritait. et dans les époques violentes. Il y a du vertige dans le brigand. Paris. on est tenté d'exonérer l'homme et d'incriminer la création . demi−homme. de certains taillis. les horizons circonscrits engendrent les idées partielles . les futaies crépusculaires. En présence de certains paysages féroces. elle a eu tort. demi−bestial. ou Stofflet. poussent l'homme aux actions folles et atroces. la dernière fois. contre la planche aux assignats comme contre la ferme des gabelles. paysans contre patriotes. Ces antiques provinces étaient un étang . jettent l'homme dans cette sorte d'effroi. La conscience petite est vite reptile . Le satyre c'est le sauvage . qui engendre.Quatre−vingt−treize L'éducation n'est point la même. des Pyrénées. sont une fatale fréquentation pour elle . Coquereau et Lechandelier de Pierreville. au fond et au−dessus des immenses luttes des esprits contre la nuit qui emplissent les poëmes de l'Inde. De certains rochers. que cette impulsion vienne de la royauté ou de la république. On pourrait presque dire qu'il y a des lieux scélérats. Les hallucinations tiennent la torche qui éclaire le chemin du meurtre. qu'elle soit dans le sens du despotisme ou dans le sens de la liberté.

notre initiative en législation et en éducation. La meilleure route est une terre sèche. Surdité terrible. sans but. la Vendée. le pillage des maisons. et dont l'enseigne portait cette inscription qu'on y lisait encore il y a quelques années: Bon cidre à dépoteyer. LIVRE DEUXIEME. s'arrêta devant la petite auberge dite la Croix−Branchard. qui était à l'entrée de Pontorson. le Bocage prend sa carabine. mot illustre et noir . Il avait fait chaud tout le jour. l'épouvante de huit années. Un sabre qui pendait dépassait le manteau. nos philosophies. Toutes nos tentatives. la lande du Faou s'insurge contre nos orageuses places publiques. destinée à ne laisser dans l'histoire qu'un mot. nos encyclopédies. Le manteau noué au cou s'écartait pour laisser les bras libres et dessous on pouvait entrevoir une ceinture tricolore et deux pommeaux de pistolets sortant de la ceinture. sans stratégie. L'hôte regarda la cocarde. il n'y avait pour ainsi dire plus de chemins en Bretagne. sans responsabilité . un homme à cheval. et la cloche du Haut−des−Prés déclare la guerre à la Tour du Louvre. nos gloires. l'incendie des villages. LES TROIS ENFANTS I. Laissez−nous tranquilles. sans tactique. l'absurdité en rut. à la délivrance. Ce voyageur était enveloppé d'un ample manteau qui couvrait la croupe de son cheval. l'écrasement des moissons. On y voyageait pourtant. nos génies. En somme. la ruine des villes. vous arrêtez−vous ici? LIVRE DEUXIEME. ce qui n'était point sans hardiesse dans ce pays de haies et de coups de fusil. le massacre des femmes et des enfants. une longue résistance bête et superbe . qui venait du côté d'Avranches. à la justice. sans calcul. mais le vent commençait à souffler. chevaleresque et sauvage . le ravage de quatorze départements. Qu'est−ce qu'on nous veut? Le Marais prend sa fourche. sans chef. grâce à la beauté de l'été. l'épée dans les coeurs. l'espérance de M. la Vendée a servi le progrès. montrant à quel point la volonté peut être l'impuissance . dit−il. et l'aubergiste parut. C'était l'heure intermédiaire . se suicidant pour des absents.Quatre−vingt−treize nouveauté. où une cocarde était une cible. rébellion démesurée. il faisait jour sur la route et nuit dans la maison. au droit. passant son temps à faire à la lâcheté l'offre d'une immense bravoure . et la Bretagne se hérisse. Pitt . Il portait un large chapeau avec cocarde tricolore. la dévastation des champs. une lanterne à la main. la porte de l'auberge s'ouvrit. essai inconscient de parricide. Par suite de la guerre civile. chicane de titans. L'insurrection vendéenne est un lugubre malentendu. bâtissant contre la lumière un garde−fou de ténèbres . telle fut cette guerre. PLUS QUAM CIVILIA BELLA L'été de 1792 avait été très pluvieux . viennent échouer devant le Houroux . Citoyen. la torche dans les chaumes. une heure environ après le soleil couché. le tocsin de Bazouges menace la révolution française. à la raison. A la fin d'une sereine journée de juillet. LES TROIS ENFANTS 125 . l'été de 1793 fut très chaud. l'effroi de la civilisation. l'ignorance faisant à la vérité. dévouée à l'égoïsme. Au bruit du cheval qui s'arrêtait. Les catastrophes ont une sombre façon d'arranger les choses. en démontrant la nécessité de trouer dans tous les sens la vieille ombre bretonne et de percer cette broussaille de toutes les flèches de la lumière à la fois. Echauffourée colossale. sans plan.

Citoyen. En ce cas. Un cheval de trois cents francs se paye six cents francs. Je crois bien. Pas directement? Non. J'ai quitté la poste là. Et il reprit: Donnez l'avoine à mon cheval. D'où venez−vous? De Paris. douze sous dans le cabriolet. L'hôte apporta l'auge. Vingt sous par poste dans la voiture. deux cents ont donné leur démission. Jusqu'à Alençon. LES TROIS ENFANTS 126 . y vida un sac d'avoine. les routes sont interceptées. est−ce un cheval de réquisition? Non. Citoyen. Sur treize cent treize maîtres de poste qu'il y avait. retournez à Avranches ou restez à Pontorson. C'est à Alençon que vous avez acheté ce cheval? LIVRE DEUXIEME. et débrida le cheval qui se mit à souffler et à manger. Mais la poste marche encore. Il n'y a plus de chevaux. vous avez voyagé d'après le nouveau tarif? Du premier mai. Ah! dit le cavalier. Oui. Pourquoi? Parce qu'on se bat à Dol. Le dialogue continua. Je l'ai acheté et payé. cinq sous dans le fourgon. et les fourrages sont hors de prix. Ah! il n'y aura bientôt plus de postes en France. Il est à vous? Oui. J'ai été maître de poste et me voilà gargotier.Quatre−vingt−treize Non. Où donc allez−vous? A Dol.

L'aubergiste alla chercher un seau d'eau et fit boire le cheval. et. Et hier? Et avant−hier. Les chevaux ont droit à la fatigue. Vous devez être fatigué? votre cheval l'est. encadrée de cheveux gris. Vous êtes venu par Domfront et Mortain. Croyez−moi. l'hôte considérait le voyageur et se disait en lui−même: C'est égal. calme et sévère. les hommes non. LES TROIS ENFANTS 127 . Et Avranches. Le regard de l'hôte se fixa de nouveau sur le voyageur. pendant que le cheval buvait. il a l'air d'un prêtre. Je vois cela. C'était une figure grave. reposez−vous. Ça doit commencer dans ce moment−ci. Vous dites? Je dis qu'un ci−devant qui est pour la république se bat contre un ci−devant qui est pour le roi. Où ça? Mon sabre et mes pistolets. Le cavalier reprit: Vous dites qu'on se bat à Dol? Oui. LIVRE DEUXIEME.Quatre−vingt−treize Oui. Qui est−ce qui se bat? Un ci−devant contre un ci−devant. Vous avez marché aujourd'hui toute la journée? Depuis l'aube. et dit: Et vous voyagez seul comme cela? J'ai une escorte. L'hôtelier jeta un coup d'oeil sur la route qui était déserte à perte de vue. Mais il n'y a plus de roi. citoyen.

" Hier. Et le curieux. L'hôte continua: Voyez−vous. Pas tous. et c'est bien. L'hôte approcha sa lanterne d'un carré de papier appliqué sur un des battants de sa porte. le neveu est patriote. il fera bellement arquebuser monsieur le vicomte. Il se retourna. C'est une guerre à mort. voici la réponse. le cavalier. du haut de son cheval. interrompit le cavalier. puisque nous avons ici un vicomte contre un marquis. voulez−vous voir les politesses qu'ils se jettent à la tête? Ceci est une affiche que le vieux trouve moyen de faire placarder partout. autant dire dans les villes on est français et dans les villages on est breton. c'est que les deux ci−devant sont deux parents. Les grands rajeunissements des peuples sont à ce prix. et ce matin le second. Le voyageur lut: "Gauvain prévient Lantenac que s'il le prend il le fera fusiller. " Et. Le cavalier écoutait attentivement. Sans doute. et comme se parlant à lui−même. L'oncle est royaliste. dit l'hôte. Il le faut. l'oeil fixé sur la deuxième affiche. le premier placard a été collé sur ma porte. Et le voyageur portant la main à son chapeau. monsieur le vicomte Gauvain. que. put lire: "Le marquis de Lantenac a l'honneur d'informer son petit−neveu. LES TROIS ENFANTS 128 . voici l'affaire. dans la campagne ils sont contre . le neveu commande les bleus. Dans les villes et dans les gros bourgs. c'est le petit−neveu qui se bat contre le grand−oncle. citoyen. et. nous sommes pour la révolution. Ah ! ils ne se feront pas quartier. si monsieur le marquis a la bonne fortune de se saisir de sa personne. La réplique ne s'est pas fait attendre. Ils nous appellent patauds. L'aubergiste poursuivit: L'un est jeune. et éclaira de sa lanterne une autre affiche placée en regard de la première sur l'autre battant de la porte. Tenez. c'est plus que la guerre dans la patrie. L'oncle commande les blancs. Et il ajouta à part lui: LIVRE DEUXIEME. prononça ces quelques mots que l'aubergiste entendit sans trop les comprendre: Oui. la salua. sur toutes les maisons et sur tous les arbres. A mort? Oui. citoyen. l'autre est vieux .Quatre−vingt−treize Il y a le petit. nous les appelons rustauds. Les nobles et les prêtres sont avec eux. comme l'affiche était en très gros caractères. poursuivit l'hôtelier. c'est la guerre dans la famille. allez. Le voyageur. citoyen. et qu'il a fait coller jusque sur ma porte. à demi−voix. C'est une guerre de bourgeois à paysans.

c'est bien Lantenac. en arrivant et en massacrant une masse de prisonniers. d'ouvrir la porte à Pitt. il a eu tout de suite huit mille hommes . citoyen. Et puis le bonheur a voulu que ce Lantenac. citoyen? J'ai ma gourde et un morceau de pain. et qu'on appelle Tombelaine. ait fait fusiller deux femmes. C'est pourquoi. Les paysans appellent ça la guerre de saint Michel contre Belzébuth. Gauvain a coupé court à ce plan. Le but de Lantenac était d'insurger tout. Mais vous ne me dites pas ce qui se passe à Dol. C'est une famille à deux branches . S'il avait pu prendre un coin de la côte. Il est commandant républicain. Ils ont été incorporés dans la colonne du commandant Gauvain. Ce marquis de Lantenac est tout−puissant en Bretagne . mais ce sont de furieuses bayonnettes. il lui a repris le Pont−au−Beau . de Belzébuth. Gauvain. Ces gens−là. c'est Gauvain. et la petite branche dont le chef s'appelle le vicomte Gauvain. de ces petits. murmura le cavalier. Rien ne leur résiste. on apprend qu'il a marché sur Dol. et Belzébuth. et l'y cerner. Aujourd'hui les deux branches se battent. Et l'hôte se dit en aparté: Décidément. qui est son petit−neveu. Le vieux. mais s'il y a un diable. il y a la grande branche dont le chef s'appelle le marquis de Lantenac. mais cela se voit chez les hommes. et tout est perdu. Puis il reprit: Eh bien. de Belus. il l'a chassé d'Avranches. Gauvain commande la colonne d'expédition de la côte. c'est un prêtre. qui est un homme de tête. Il manoeuvre pour le refouler dans la forêt de Fougères. Il passe pour avoir fait tomber le démon et pour l'avoir enterré sous une autre montagne qui est près d'ici. et il repousse Lantenac dans l'intérieur et les Anglais dans la mer. Vous ne prenez rien. le vicomte. Il s'appelle le bataillon du Bonnet−Rouge. c'est un prince. Le vieux est rude. la tombe de Belenus. Cela ne se voit pas chez les arbres. des nobles d'ici. Le jour de son débarquement. Tout allait bien hier. et il l'en a délogé . il l'a chassé de Villedieu. en une semaine trois cents paroisses ont été soulevées. Tumba Beleni. pour les paysans. On ne sait pas ce que le vieux en a fait. Le vicomte est un bon et brave jeune homme. les Anglais débarquaient. c'est la famille Gauvain. Tout à coup. Il tient la côte. c'est le général royaliste. Mais le vieux est un effroyable marquis. Lantenac était ici. Supposez que ces enfants n'y soient pas mêlés. cette guerre−là ne serait pas ce qu'elle est. Le cavalier continua: Et lequel des deux l'emporte? Jusqu'à présent.Quatre−vingt−treize Et que je crois bien que je parle à un prêtre. C'est ce qui enrage les grenadiers de Paris. a fait une pointe . car il a du canon. Vous savez peut−être que saint Michel est un ange du pays. Il va sans dire que pour eux saint Michel. Il n'en reste pas beaucoup de ces Parisiens−là. qui est habile. et il a rembarré son grand−oncle. drôle d'aventure. Gauvain était ici avec sa colonne. voilà un point de la côte où les Anglais peuvent aborder. et s'il établit sur le Mont−Dol une batterie. Oui. il sait le latin. de Bel. LES TROIS ENFANTS 129 . n'a pris conseil que de lui−même. Voici. Heureusement ce Gauvain s'est trouvé là. Je vois que vous êtes informé. alerte. et de donner un coup d'épaule à la grande armée vendéenne avec vingt mille Anglais et deux cent mille paysans. et s'il y a un ange. dont une avait trois enfants qui étaient adoptés par un bataillon de Paris. Mais il a de la peine. d'appuyer la Basse−Bretagne sur la Basse−Normandie. c'est cette guerre−là qui recommence. S'il prend Dol. Il a une montagne à lui au milieu de la mer dans la baie. Ils veulent venger les femmes et ravoir les enfants. de Bélial. comme il n'y avait pas une minute à perdre. n'a LIVRE DEUXIEME. pour les paysans. c'est le commandant patriote . Alors cela a fait un bataillon terrible. il l'a empêché d'arriver à Granville.

Combien de temps faut−il pour aller à Dol? A une troupe qui a des charrois. a sonné le boute−selle. répondit le cavalier. Il est clair que vous allez à Saint−Malo. dit le voyageur. De quelque chose comme votre fils. et voilà comment. Rebridez mon cheval. Oui. Ce sera un fier choc. au moins trois heures . au bout de la rue. LIVRE DEUXIEME. LES TROIS ENFANTS 130 . à moins qu'il ne s'agisse de ce que vous avez de plus cher au monde. L'un n'est guère plus court que l'autre. Gauvain se jette sur Lantenac. le chemin par Dol. prenez à droite. celle de Dol est à gauche. et. Vous laissez Dol au sud et Cancale au nord. Le voyageur prêta l'oreille et dit: En effet. L'aubergiste leva la tête et se dit à part soi: Ce citoyen me fait pourtant l'effet d'être un prêtre. Le chemin le long de la mer va par Saint−Georges de Brehaigne. Ils y sont maintenant. Cherrueix. après réflexion: Après ça. si vous allez par Dol. Puisque vous êtes décidé à partir. L'hôte écouta. A peu près.. Puis. Il y a deux chemins. L'hôte rangea l'auge et le seau le long de son mur. dit le voyageur. ça a des enfants. . Et la fusillade. Je ne puis m'arrêter.. mais ils y sont. Eh bien. citoyen. et le chemin le long de la mer.Quatre−vingt−treize pas demandé d'ordre et n'en a pas attendu. Je dois continuer ma route. Il n'y a rien de bon à attraper par là. C'est pourquoi ne prenez pas à gauche. et revint vers le voyageur.. Vous devriez passer la nuit ici. On déchire de la toile. C'est en effet de cela qu'il s'agit. n'allez pas par Dol. Ecoutez−moi bien. et Hirel−le−Vivier. C'est à Dol que ces deux fronts bretons vont se cogner. dit le cavalier. un prêtre. Citoyen.. pendant que Lantenac se jette sur Dol. Vous avez tort. Combien vous dois−je? Et il paya. celle de Saint−Georges de Brehaigne est à droite. mais le risque est grand. tiré son sabre. Merci. il me semble que j'entends le canon.. attelé son artillerie. vous allez trouver l'embranchement des deux routes . ramassé sa troupe.. vous tombez dans le massacre. Je ne connais pas vos affaires. écoutez mon conseil.

Il emportait à travers la guerre un nécessaire de toilette .Quatre−vingt−treize Et il piqua son cheval. et Robespierre. et sa tête charmante posée sur une pierre. La ville. le baudrier croisé. des rubans blancs à leurs chapeaux ronds. et chacune des deux troupes ayant pour âme son chef . mal disciplinés. ville espagnole de France en Bretagne. ne pourrait soutenir un siège . Le reste de la ville n'est qu'un réseau de ruelles se rattachant à cette grande rue diamétrale et y aboutissant comme des ruisseaux à une rivière. d'ailleurs très large. De l'autre quinze cents soldats avec le tricorne à cocarde tricolore. mais volontaires de la patrie. en haillons du reste. alignés. Saint−Just. dressés. Il donnait l'exemple de coucher à terre. toute bordée à droite et à gauche de maisons à piliers. Les forces étaient inégales. les républicains un jeune homme. de ses dents. à côté des jeunes figures gigantesques. les bleus étaient quinze cents. sous la bise. des héros va−nu−pieds . les blancs étaient six mille. il s'enfonça dans la nuit. autant de forteresses . une mêlée forcenée emplissait Dol au moment où il parlait. des devises chrétiennes sur leurs brassards. La vieille halle était à peu près au milieu de la rue. mais la rue en peut soutenir un. Quand le voyageur fut au bout de la rue à l'embranchement des deux chemins. qui font des caps et des coudes dans la rue. et les deux galeries sous piliers qui la bordent en faisaient un lieu de combat très solide et très résistant. comme Hoche et Marceau. dociles et farouches. DOL Dol. de l'autre Gauvain. point alignées. L'aubergiste le perdit de vue. sans portes ni murailles. des paysans paladins. une encolure d'Hercule. et il fallait enlever l'une après l'autre. L'obscurité s'était faite. mais frénétiques. il avait grand soin de ses ongles. ayant plus de fourches que de sabres et des carabines sans bayonnettes. Le sabre II. roulé dans son manteau. Un duel nocturne entre les blancs arrivés le matin et les bleus survenus le soir avait brusquement éclaté dans la ville. il n'avait jamais été blessé. pour la monarchie. de l'autre une phalange. dans la neige. telles que Danton. mal armés. Gauvain avait trente ans. dominée par le Mont−Dol. a les jeunes figures idéales. mais il y avait égalité d'acharnement. Grande vieille rue gothique. sachant obéir en gens qui sauraient commander. c'étaient les quinze cents qui avaient attaqué les six mille. Il ne fumait pas. volontaires eux aussi. n'est pas une ville. Gauvain était une de ces figures. ouverte. Autant de maisons. l'habit à grandes basques et à grands revers. Toujours rué éperdument dans les mêlées. traînant des canons attelés de cordes. D'un côté une cohue. Sa voix très douce avait à propos les éclats brusques du commandement. D'un côté Lantenac. des chapelets à leurs ceinturons. II. le briquet à poignée de cuivre et le fusil à longue bayonnette. pour la révolution. il ne jurait pas. avec des coeurs−de−Jésus sur leurs vestes de cuir. Chose remarquable. sous la pluie. c'est une rue. de ses cheveux qui étaient bruns et superbes . et dans les haltes il secouait lui−même au vent son habit de capitaine qui était troué de balles et blanc de poussière. mal équipés. ainsi la qualifient les cartulaires. L'aubergiste de la Croix−Branchard avait dit vrai. les royalistes un vieillard. il entendit la voix de l'aubergiste qui lui criait de loin: Prenez à droite! Il prit à gauche. D'un côté six mille paysans. Les promontoires de maisons qu'on y voyait encore il y a cinquante ans. La révolution. et sans souliers . DOL 131 . C'était une âme héroïque et innocente. il ne buvait pas. l'oeil sérieux d'un prophète et le rire d'un enfant.

on commence par attaquer une république et l'on finit par détrousser une diligence. dans cet opiniâtre corps à corps du vieux et du jeune. Son nom avait couru dans l'insurrection vendéenne comme une traînée de poudre. même le bonheur terrible. ni toute en rase campagne comme La Rochejaquelein. si elle eût réussi. Les vrais vieux héros ont plus de froideur que les jeunes parce qu'ils sont loin de l'aurore. était de l'école de Frédéric II . l'embuscade et la surprise. Gavard. comme la grosse armée catholique et royale. ces armées de village. il s'était jeté dessus. il voulait dans cette guerre flottante et diffuse créer un point solide . Gauvain avait le dessus. Gavard avait eu tous les secrets et adopté tous les plans de l'ancien système de guerre civile que Lantenac venait supplanter et remplacer. Avec cela penseur et philosophe. presque un petit−fils! − Ah! disait ce quasi grand−père. ou conclut mal . il voulait ajouter à la sauvage armée des forêts une troupe régulière qui fût le pivot de manoeuvre des paysans. elle avait des éclaireurs. des sapeurs. A peine débarqué. Pensée profonde et affreuse . Il ne voulait ni d'une " masse confuse ". Ainsi capitule la conscience des partis . La guérilla ne conclut pas. Lantenac ne comprenait cette guerre bretonne. Il trouvait excellentes pour l'attaque. se servir du paysan. foule destinée à l'écrasement . et presque toujours. Il voulait des bandes pour la stratégie et des régiments pour la tactique. Dans une révolte de cette nature où tous se jalousent et où chacun a son buisson ou son ravin. Quelle idée a−t−il d'être jacobin? ce Gauvain! ce polisson! son héritier. la Vendée eût été inexpugnable.Quatre−vingt−treize au poing le transfigurait. Trois pièces bien attelées faisaient la colonne forte en la laissant maniable. tout de suite assemblées. la cocarde blanche lui cachait l'habit rouge. c'était le premier qui s'était joint à lui. un jeune sage . et plus d'audace parce qu'ils sont près de la mort. en même temps que savantes. ni Chouannerie . font partie de la jeunesse. Un seul l'avait quitté. On n'hérite pas d'un homme de confiance . Presque tous les capitaines des bois s'étaient joints à Lantenac. bon pour harceler. Lantenac aussi était un chef de guerre. ensuite parce que c'était son parent. Lantenac. des pontonniers . et le livrer à Pitt. Gavard était allé rejoindre Bonchamp. d'abord parce que Gauvain le battait. ni Vendée. je le tue comme un chien! Du reste. Dans cette immense improvisation qui est la révolution française. ce jeune homme avait été tout de suite un chef de guerre. Il avait cet air efféminé qui dans la bataille est formidable. car le marquis n'avait pas d'enfants. Socrate pour qui l'entendait. elle avait des canons. pire encore. si je mets la main dessus. Sa colonne. et. mais l'appuyer sur le soldat. était comme la légion romaine. quelqu'un de haut qui survient rallie les chefs épars égaux entre eux. Mais en somme. il voulait la vraie guerre . comme homme de guerre. Il était à la fois plus réfléchi et plus hardi. tout de suite dispersées . mais il les sentait trop fluides . de même que la légion romaine avait des catapultes. DOL 132 . des pionniers. et Lantenac était tout de suite devenu centre. Qu'ont−ils à perdre? si peu de chose. il entendait combiner la grande guerre avec la petite. de Lantenac. Pourquoi? C'est que c'était un homme de confiance. Mais où trouver une troupe régulière? où trouver des soldats? où trouver des régiments? où trouver une armée toute faite? en Angleterre. ni toute dans la forêt comme Jean Chouan . Lantenac était exaspéré contre Gauvain . formée par lui. le soulier de la Rouarie n'avait pu chausser Lantenac. de près ou de loin. elles étaient dans sa main comme de l'eau . afin II. une sorte de petite armée complète . ni d'un éparpillement dans les halliers et les taillis. De là les manoeuvres téméraires. et. un petit−neveu. elle se composait d'infanterie et de cavalerie . Alcibiade pour qui le voyait. De là l'idée fixe de Lantenac: faire débarquer les Anglais. impuissant pour terrasser. La victoire est un peu fille. Tous les bonheurs. Lantenac n'avait qu'une pensée: s'emparer d'un point du littoral. il faisait trembler. C'était plutôt fortune qu'autre chose. lui obéissaient. la République avait raison de s'inquiéter de ce marquis de Lantenac. voyant Dol sans défense. C'est pourquoi.

une bâtarde de huit et une pièce de régiment de quatre livres de balles. ni ce que signifie Brise−bleu . de l'autre Saint−Brelade. Imânus. Le lieu était bien choisi. et peut−être le marquis avait−il tort d'en faire son sergent de bataille. Léchelle. Son entrée à Dol fut brusque et dure. l'ogre. en spirale. C'était un coeur plein d'aboutissements tortueux. les autres étaient les sauvages. c'était juste. sans logis marqués. Lantenac était donc rassuré. Lantenac avait donc une sécurité complète. Ce Gouge−le−Bruant a laissé une vague trace dans l'histoire. ce qu'il avait de plus robuste dans les bandes dont il disposait. il est vrai. Le marquis de Lantenac avait confiance en sa cruauté. ensuite atroce. et quasi divine dans l'épouvante. De là ce surnom difforme. Il était impossible de deviner d'où lui venaient ses résolutions. l'Imânus y excellait . sans fourriers. Lantenac avait amené avec lui un peu plus de six mille hommes. quittant les fusils pour les rosaires. Il entendait établir une forte batterie sur le Mont−Dol. tiendrait à distance la croisière de Cancale et ferait toute la plage libre à une descente. le satyre. tatoué de croix−de−par−Dieu et de fleurs−de−lys . du côté de Léchelle. Il était capable de tous les inattendus horribles. par le petit nombre contre la petite distance. Raisonnait−il? Oui. Cruauté. il était moins supérieur. Quoi qu'il en soit. On était six mille hommes. on le savait sans miséricorde. Il avait deux surnoms. et par le Mont−Dol la côte. le démon. Un ancien manuscrit dit: d'mes daeux iers j'vis l'imânus. d'après ce principe que mille coups tirés avec dix canons font plus de besogne que quinze cents coups tirés avec cinq canons. dix couleuvrines de seize. L'Imânus est mêlé aux superstitions locales. plus tard. Dans la Vendée. s'éparpillant dans les églises. que Gauvain et ses quinze cents hommes. Les habitants terrifiés se barricadèrent dans leurs maisons. Pour faire réussir cette tentative décisive.Quatre−vingt−treize d'avoir par Dol le Mont−Dol. Aucune résistance ne fut essayée. et presque surnaturelle. laissant la lieutenance à Gouge−le−Bruant. dérivé d'immanis. On parle encore de l'Imânus à Trémorel et Plumaugat. et l'Imânus. d'une âme à laquelle ne ressemblait aucun autre âme humaine. et que. C'était une espèce de cacique. II. il fit écraser ses vingt−cinq mille hommes aux landes de la Croix−Bataille. mais comme les serpents rampent . Il partait de l'héroïsme pour arriver à l'assassinat. Gouge−le−Bruant était le barbare. presque un champ de foire. Ajoutons que Léchelle était imbécile. Les vieillards du Bocage ne savent plus aujourd'hui ce que c'est que Gouge−le−Bruant. parfois grandioses à force d'être monstrueuses. par la grande distance contre le grand nombre. et toute son artillerie. parce qu'il avait en lui on ne sait quoi d'inexprimablement horrible. vers Avranches. échec qu'il paya de son suicide. porté à tous les dévouements. il avait sur sa face la lueur hideuse. enclin à toutes les fureurs. et. DOL 133 . Les six mille Vendéens s'installèrent dans la ville avec la confusion campagnarde. On n'avait à craindre. Brise−Bleu. Lantenac alla en hâte avec quelques officiers d'artillerie reconnaître le Mont−Dol. qu'il avait nommé sergent de bataille. Le canon du Mont−Dol balayerait d'un côté le Fresnois. faisant la cuisine en plein vent. mais il était à vingt lieues. l'Imânus. Il avait la férocité épique. à cause de ses carnages de patriotes. Il était infernalement brave dans le combat. mais ils connaissent confusément l'Imânus. mais en stratégie et en tactique. avait vingt−cinq mille hommes. du Raz−sur−Couesnon à Saint−Mêloir−des−Ondes. Le marquis de Lantenac avait une rude renommée. deux villages où Gouge−le−Bruant a laissé la marque de son pied sinistre. il laissa derrière lui l'Imânus avec charge de le remplacer et de veiller à tout. est un vieux mot bas−normand qui exprime la laideur surhumaine. du côté de Gauvain. Le succès semblait certain. bivouaquant au hasard. et vers Dinan que Léchelle.

ne savaient plus ce qu'ils faisaient et s'arquebusaient les uns les autres. On criait. mêlé de femmes et d'enfants. Les chevaux ruaient. c'était le mot des Vendéens. Bien que difficile à étonner. Voici ce qui s'était passé. Etait−ce Léchelle? Mais alors quelle marche forcée! Léchelle était improbable.Quatre−vingt−treize Gouge−le−Bruant. Rien de tragique comme le fourmillement d'une foule foudroyée. ils s'étaient couchés pêle−mêle en travers de la grande rue. comme le marquis de Lantenac. la tête sur leurs sacs. tout à coup. Il y avait surprise. en Vendée. Gauvain impossible. car souvent les paysannes suivaient les paysans . Genre d'obéissance qui fait des héros. quelques−uns ayant leur femme à côté d'eux . s'en retournait vers Dol. qui était plutôt une halte de caravane qu'un campement d'armée. Les balles sifflantes rayaient l'obscurité. on courait. il les questionna. ils étaient fous de peur . La fusillade partait de tous les coins noirs. tuant devant lui dans l'ombre. cria qui vive? et lâcha son coup de fusil. la situation était mauvaise. stupeur de ceux−là. " chapelettant ". C'était Gauvain. Lantenac poussa son cheval . Des familles s'appelaient. Le premier moment fut terrible. chacun faisant à sa guise. mangeant. Il regarda. qui sortaient encore. III. mitraillait à coup III. On marchait sur des blessés. les constellations resplendissaient dans le profond bleu noir du ciel. Un paysan se dressa. s'étaient dispersés dans la ville. ils criaient: Les bleus! les bleus! et quand il arriva. après avoir reconnu l'emplacement de la batterie projetée. On entendait à terre des hurlements. il entendit le canon. C'était épouvantable. et. était plus propre à égorger un clan qu'à garder une ville. à la lueur du crépuscule. Pourtant il posa des grand'gardes. Une fumée rouge s'élevait de la grande rue. Il y avait des gens ahuris qui sortaient des maisons. on vient de le voir. mais non des troupiers. L'enchevêtrement des fourgons et des charrois s'y ajoutait. et qui erraient dans la bagarre. on se battait dans la ville. et il tenait avec sa colonne la tête de la rue. les paysans. Puis une mousqueterie furieuse éclata. éperdus. Rude secousse. Tout à coup. de sombres indifférences. Le soir venu. chemin faisant il rencontra des habitants qui s'enfuyaient . Horreur de ceux−ci. plutôt encombrée que gardée. Il ne s'attendait à rien de pareil. Ils se jetèrent sur leurs armes. il était dans la ville. Gauvain. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES 134 . Ils avaient garé leur artillerie avec les bagages sous les voûtes de la vieille halle. las. se mit à sommeiller paisiblement. comme cela arrive quand " on obéit d'amitié ". Toute la cohue assoupie se leva en sursaut. Tout était fumée et tumulte. les femmes grosses servaient d'espions. Les gars. un coup de canon répliqua. Par moments il s'élevait un hourvari de clameurs. Il avait surpris les grand'gardes. ceux qui n'avaient pas encore fermé les yeux virent trois pièces de canon braquées à l'entrée de la grande rue. homme plus guerrier que militaire. la plupart s'endormirent. qui y rentraient. On n'attaque pas à un contre quatre. pendant que son sang coulait. Combat lugubre. chargeait tranquillement sa carabine et tirait au hasard. Au milieu de tout cela. S'endormir sous les étoiles et se réveiller sous la mitraille. Tout ce bivouac. La grosse voix du canon couvrait tout. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES En arrivant à Dol. assaillis. Une femme allaitait son nouveau−né. assaut . tous tombaient les uns sur les autres. beaucoup tombaient. il fut stupéfait. irruption. Ce fut comme un abatis d'arbres . assise contre un pan de mur auquel était adossé son mari qui avait la jambe cassée et qui. Les soldats et les officiers se cherchaient. C'était une douce nuit de juillet . buvant. Qui cela pouvait−il être? Evidemment ce n'était pas Gauvain. Des hommes à plat ventre tiraient à travers les roues des charrettes. Comme la nuit tombait. embusqué.

La barricade répondait au canon par le canon. les tombereaux. Un troisième boulet jeta à terre son chapeau. bien servie. tout ce qui ressemblait à un bois leur donnait confiance. debout dans la lueur d'une torche qui éclairait sa batterie. ramassa son chapeau. On vous vise. et improvisé une haute barricade avec des claires−voies par où passaient leurs carabines. Sa haute taille dans cette clarté le faisait visible aux hommes de la barricade. mais ils criblaient de balles les bleus qui les canonnaient. massés et solides. et perdait peu de monde. Le marquis venait d'arriver dans la barricade par le côté opposé. ils ne s'en servaient point . Les volées de balles qu'envoyait la barricade s'abattaient autour de Gauvain. Monseigneur. Gauvain. ils se replièrent sous la halle. Mais contre toutes ces carabines il avait du canon. vaste redoute obscure. Sa batterie. Par ces trous leur fusillade était meurtrière. pensif. Pourtant l'intrépide désordre des paysans finit par se mettre sur la défensive . Cette halle brusquement transformée en citadelle. Le boulet finit toujours par avoir raison. Par qui? III. toutes les futailles de la vieille halle. L'Imânus avait couru à lui. C'étaient eux maintenant qui étaient abrités. mais. forêt de piliers de pierre. Ceci devenait grave pour Gauvain. c'était l'inattendu. Ces boulets étaient de gros calibre. cela tenait à ce que. un éclair jaillit de la halle pleine de ténèbres. L'Imânus suppléait de son mieux à l'absence de Lantenac. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES 135 . C'était une pièce de seize qui tirait. Il était point de mire. Et ils éteignirent la torche. les officiers d'artillerie étant allés avec le marquis reconnaître le Mont−Dol. L'artillerie maintenant n'était plus d'un seul côté. Un second boulet suivit le premier et vint s'enfoncer dans le mur tout près de Gauvain. commandant. ayant son épée au poing sous ses bras croisés. les gars ne savaient que faire des couleuvrines et des bâtardes . il regardait toute cette ombre.Quatre−vingt−treize sûr. lui assurait la supériorité. mais il n'y songeait pas. Gauvain avait réussi la surprise et manqué la déroute. Quelqu'un en effet visait Gauvain. Tout cela se fit vite. on entendit comme un coup de foudre. et un boulet vint trouer une maison au−dessus de la tête de Gauvain. crièrent les artilleurs. Que se passait−il? Il y avait du nouveau. Les paysans ripostaient par la mousqueterie à la mitraille. Attentif. c'était Lantenac. Là ils reprirent pied . Il avait mis pied à terre. nous sommes surpris. Qui a l'artillerie a la victoire. Ils avaient du canon. les bagages. Subitement. Les paysans étaient là. Ils avaient entassé les haquets. En un quart d'heure la halle eut un front imprenable. au grand étonnement de Gauvain. rêveur.

chargea la pièce. Soit. La barricade en était à le canonner. j'avais la tête. tout l'inutile. Il ne faut pas se sauver . en défalquant les morts et les fuyards. et le manqua. il cria: A mitraille! Gauvain de son côté n'était pas moins sérieux. Brusquement la torche s'éteignit. Le troisième coup ne réussit qu'à le décoiffer. le marquis mit en batterie deux pièces de seize auxquelles on fit des embrasures. Alors il prit lui−même l'écouvillon et le fouloir. Que faut−il faire des trois petits prisonniers? Ah! ces enfants? Oui. Il faut commencer la retraite. j'ai dirigé sur Fougères le plus que j'ai pu des bagages. il n'y avait place que pour deux canons . fixa le fronton de mire et pointa. J'y vais. Que deviendraient les républicains si l'ennemi s'apercevait de leur petit nombre? Les rôles seraient intervertis. Cela dit. Fais−les conduire à la Tourgue. La route de Dinan est−elle libre? Je le crois. observant la batterie ennemie par l'embrasure. La situation s'aggravait.Quatre−vingt−treize Je ne sais. Le chef venu. le marquis alla à la barricade. Qui sait si elle n'allait point passer de la défensive à l'offensive? Il avait devant lui. Un peu plus bas. Comme il était penché sur un de ces canons. Maladroit! murmura Lantenac. Trois fois il ajusta Gauvain. Monseigneur. Ils sont nos otages. Elle commence. il aperçut Gauvain. tout changea de face. Une phase nouvelle du combat se dessinait. et il ne lui restait à lui que douze cents hommes maniables. Et se tournant vers les canonniers paysans. les femmes. Que la barricade fît une III. dit−il. Beaucoup se sont déjà sauvés. il faut se retirer. et il n'eut plus devant lui que les ténèbres. C'est lui! cria−t−il. et puis les officiers n'étaient pas là. On était assaillant. au moins cinq mille combattants. La barricade était mal faite pour l'artillerie. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES 136 . Pourquoi ne vous servez−vous pas de l'artillerie? On a perdu la tête. on serait assailli.

Alors Gauvain cria: A moi le bataillon du Bonnet−Rouge! Douze hommes. fameux plus tard pour avoir nettoyé la forêt de Concise où était né Jean Chouan. dit Gauvain. un coup de vive force était chimérique . Gardez−en deux. III. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES 137 . et tenez−la prête à l'attaque. Trouez la barricade à coups de canon. et pour avoir. Nous en avons neuf. Il se tourna vers son lieutenant qui était ce vaillant capitaine Guéchamp. il connaissait la ville . Gauvain reprit: Tous nos tambours sont−ils sur pied? Oui. dit−il. Que faire? il ne fallait point songer à attaquer la barricade de front . douze cents hommes ne débusquent pas cinq mille hommes. armes chargées. je vous remets le commandement. attendre était funeste. dit Guéchamp. Les sept tambours vinrent en silence se ranger devant Gauvain. sortirent du gros de la troupe. où les Vendéens s'étaient crénelés. empêché la prise de Bourg−neuf. Je demande tout le bataillon. dit Gauvain. Le voilà. dit Guéchamp. donnez m'en sept. Occupez−moi tous ces gens−là. C'est compris. Il ajouta quelques mots à l'oreille de Guéchamp. était adossée à un dédale de ruelles étroites et tortueuses. Faites tout le feu que vous pourrez. tout pouvait être perdu. Il fallait en finir. C'est entendu. dont un sergent. il savait que la vieille halle. Mais comment? Gauvain était du pays. C'est bien. Massez toute la colonne. en barrant aux rebelles la chaussée de l'étang de la Chaîne. répondit le sergent. Brusquer était impossible.Quatre−vingt−treize sortie. Vous êtes douze! Nous restons douze. Guéchamp.

ceci est l'éternelle imprudence des constructeurs de barricades. et d'une voix qui. dans un intervalle entre deux détonations. Un fourgon de fourrage était proche . faites faire à vos hommes des liens de paille. et Radoub avait eu ce bon hasard de n'en point faire partie. l'ordre fut exécuté. pas un volet qui ne fût fermé. on défit la paille nouée autour des fusils . mais de dos et non de front. Tout à coup. Suivez−moi. le combat au canon continuait . Ils marchèrent quelque temps de la sorte serpentant le long des maisons. Le bataillon ensuite. C'est fait. reprit Gauvain. qui dans cette obscurité cheminait avec certitude. avec les sept tambours. Sergent. les douze grenadiers se postèrent en bataille derrière l'angle de la ruelle. la halle était ouverte. arriva à l'extrémité d'une ruelle d'où l'on rentrait dans la grande rue . ces vingt hommes. en silence et dans l'obscurité. Les décharges d'artillerie étaient intermittentes. on s'en souvient. il cria: Deux cents hommes par la droite. sembla un éclat de clairon. avait été exterminé à Herbe−en−Pail. De ce côté−ci il n'y avait pas de retranchement. et. et les sept tambours. glissant comme des ombres. deux cents hommes par la gauche. dix−neuf hommes . pendant que la canonnade continuait des deux côtés. Cela faisait. les bourgeois s'étaient blottis dans les caves. Gauvain et ses dix−neuf hommes avaient devant eux les cinq mille Vendéens. Il cria: Sur une seule file. Gauvain leva son épée. Gauvain était le vingtième.Quatre−vingt−treize Ce sergent était le bon et rude troupier Radoub qui avait adopté au nom du bataillon les trois enfants rencontrés dans le bois de la Saudraie. Sergent. attendirent. vous commanderez le bataillon. dans ce silence. PETITES ARMEES ET GRANDES BATAILLES 138 . et l'on pouvait entrer sous les piliers où étaient attelés quelques chariots de bagages prêts à partir. seulement on était de l'autre côté de la halle. Une minute s'écoula. La position était tournée. la batterie républicaine et la barricade royaliste se crachaient toute leur mitraille avec rage. dit le sergent. Un demi−bataillon seulement. ôtez vos souliers. Gauvain le montra du doigt au sergent. Soldats. s'enfoncèrent dans les ruelles désertes. dit le sergent. La grande rue faisait dans ce silence un fracas furieux . Tout semblait mort dans la ville . Gauvain. Gauvain parla à voix basse au sergent . Les tambours derrière moi. Pas une porte qui ne fût barrée. Après vingt minutes de marche tortueuse. la baguette haute. tout le reste sur le centre! III. Nous n'en avons pas. Il prit la tête de la colonne. et qu'on torde cette paille autour des fusils pour qu'on n'entende pas de bruit s'ils s'entrechoquent. De lumière nulle part.

Le marquis de Lantenac vit cette déroute. IV. Guéchamp. La fin d'un combat s'arrache toujours. et s'imagina avoir une nouvelle armée dans le dos. rien à faire pour les officiers. et ils mirent bas les armes. battant la charge de son côté. Ce fut une fuite inexprimable. lentement et froidement. On alluma des torches et l'on fouilla la ville. Il nous faut les Anglais. Et Gauvain jeta le cri redoutable des bleus: A la bayonnette! Fonçons! L'effet fut inouï. si bien qu'il l'avait cassée . maintenant il avait un pistolet dans un poing et un sabre dans l'autre. à travers les rues de la ville comme à travers les trous d'un crible. et il dit: Décidément les paysans ne tiennent pas. Il encloua de sa main les canons. C'EST LA SECONDE FOIS La victoire était complète. Cet homme venait d'être blessé. Elle était jonchée de morts et de blessés. En quelques instants la halle fut vide. aussi aisément qu'un feu de chaume devient incendie. on les cerna. assommant avec la crosse. lancé par Gauvain hors de la ville. Tout à coup Gauvain le vit qui chancelait et qui s'adossait à un pilier de la grande rue. la colonne qui tenait le haut de la grande rue et que commandait Guéchamp s'ébranla. fusillant avec le canon. Les uns s'enfuirent vers Châteauneuf. se dispersa dans la campagne. dans la panique un coup de pistolet fait le bruit d'un coup de canon. En même temps. toute clameur est fantôme. Ajoutons que le paysan prend peur comme le chaume prend feu. entendant le tambour. quelques groupes désespérés résistaient encore çà et là. et leur dit: Vous êtes douze. Mais il avait toujours aux poings son sabre et son pistolet. Un mot du chef. qui avait protégé la fuite des autres et ne s'était pas enfui. une peur de paysan devient déroute. On illumina la grande rue avec des pots à feu. l'Imânus tua inutilement deux ou trois fuyards. et l'aboiement d'un chien semble le rugissement d'un lion. les autres vers Plerguer. poursuivit les fuyards et en prit beaucoup. les gars terrifiés se désagrégèrent. mais vous en valez mille. Tout ce qui ne put s'évader se rendit. c'était la croix d'honneur de ce temps−là. le dernier. la panique est un grossissement. C'EST LA SECONDE FOIS 139 . les paysans se virent entre deux feux . et se jeta au pas de course sur la barricade . avec une rapidité de nuée emportée par l'ouragan. Toute cette masse paysanne se sentit prise à revers.Quatre−vingt−treize Les douze coups de fusil partirent et les sept tambours sonnèrent la charge. On n'osait l'approcher. les autres vers Antrain. puis il se retira. Ce paysan s'était magistralement servi de sa carabine. Gauvain se tourna vers les hommes du bataillon du Bonnet−Rouge. on n'entendait que ce cri: Sauve qui peut! et cette armée. Gauvain avait remarqué dans le pêle−mêle effréné de la déroute un homme intrépide. IV. et. espèce de faune agile et robuste.

levant les deux bras à la fois. mais quelqu'un fut plus prompt encore. L'homme répondit: Vive le roi! Et ramassant ce qui lui restait de force. reprit Gauvain. C'EST LA SECONDE FOIS 140 . Il venait par la route de Pontorson. Cet homme m'a sauvé la vie. et lui faisait un masque rouge. Le coup de sabre avait frappé l'homme en plein visage . Je l'ai vu arriver. Tu es un vaillant. Tu es mon prisonnier. il tira au coeur de Gauvain un coup de pistolet et lui asséna sur la tête un coup de sabre. Il fit cela avec une promptitude de tigre . sans qu'on eût fait attention à lui. Cet homme. Rends−toi. Ce fut un homme à cheval qui venait d'arriver et qui était là depuis quelques instants. Quelqu'un d'ici le connaît−il? Mon commandant. Son sang coulait sous ses vêtements d'une blessure qu'il avait. L'homme resta muet. Le Vendéen de son côté s'était affaissé sur le pavé. dit Gauvain. Qui est cet homme? dit−il. il était à terre. Le sang de la balafre inondait le blessé. Le cheval reçut le coup de pistolet. Le cheval était tué. Gauvain était mort. On lui voyait des cheveux gris. Il était impossible de distinguer sa figure. et faisait une mare à ses pieds. L'homme le regarda fixement. dit un soldat. Tout cela se fit le temps de jeter un cri. se jeta entre lui et Gauvain. Et il lui tendit la main. cet homme est entré dans la ville tout à l'heure. Gauvain s'approcha. poursuivit Gauvain. évanoui. voyant le Vendéen lever le sabre et le pistolet. Il le considéra. Sans cet homme. IV. et tous deux tombèrent. Comment t'appelles−tu? L'homme dit: Je m'appelle Danse−à−l'ombre.Quatre−vingt−treize Gauvain mit son épée sous son bras et alla à lui. l'homme reçut le coup de sabre. dit−il.

Le chirurgien. Le chirurgien l'examina et dit : Une simple balafre. On avait improvisé une ambulance à l'hôtel de ville de Dol. le visage commença à apparaître. Cela se recoud. des pistolets. mais leurs coeurs ne s'étaient jamais quittés . mit fin aux épanchements entre ces deux hommes. Ses paupières remuaient vaguement. C'est un beau coup de sabre. le chirurgien lava la plaie. Ce n'est rien. Le citoyen Cimourdain. ils se reconnurent comme s'ils s'étaient séparés la veille. Gauvain d'ailleurs était réclamé par ces mille soins que sont les devoirs et les soucis de la victoire. Cependant le blessé. LA GOUTTE D'EAU FROIDE 141 .. On le coucha sur une civière. qui avait recousu la balafre. il lut: " Comité de salut public. Etait−ce possible? son rêve était réalisé. Il ne dormit pas. il avait deux fièvres. Dans huit jours il sera sur pied. la fièvre de sa blessure et la fièvre de sa joie. ranimé par l'eau froide. il y trouva une feuille de papier pliée en quatre. il la déplia. dit Cimourdain. Gauvain fouillait le portefeuille .Quatre−vingt−treize Le chirurgien−major de la colonne était accouru avec sa trousse. Gauvain était éperdu. A−t−il des papiers sur lui? demanda Gauvain. Un ineffable éclair de joie illuminait sa face sanglante. Gauvain le regardait avec une attention profonde. Le blessé avait un manteau. un sabre. Le blessé était toujours sans connaissance. On le déshabilla. Gauvain tomba à genoux devant le blessé en criant: Mon maître! Ton père.. et pourtant il ne lui semblait pas être éveillé. Le chirurgien tâta la poche de côté et en tira un portefeuille qu'il tendit à Gauvain. LA GOUTTE D'EAU FROIDE Ils ne s'étaient pas vus depuis beaucoup d'années. une ceinture tricolore. On porta Cimourdain sur un lit dans une petite chambre contiguë à la grande salle commune aux blessés. mais il ne dormit pas . On apporta un seau d'eau fraîche. Cimourdain resta seul . Cimourdain regardait Gauvain. V. revenait à lui. et jugea qu'il fallait laisser dormir Cimourdain. " Il jeta un cri: Cimourdain! Ce cri fit ouvrir les yeux au blessé. V. Cimourdain! c'est vous! c'est la seconde fois que vous me sauvez la vie.

Ce qu'il voyait rayonner à travers cette jeune figure réservée peut−être au panthéon républicain. tous deux étaient contents . car. chacun voulait faire un général . Il venait de voir de ses yeux comment Gauvain faisait la guerre . il semblait à Cimourdain qu'il revoyait sa propre âme faite Génie. l'enfant de son esprit. Il le retrouvait triomphant. aux Pyrénées. Ce victorieux était son élève. en même temps qu'il voyait Gauvain superbe. Pourquoi pas Gauvain? se disait Cimourdain . Pendant qu'on ne le voyait pas. avec une lueur de météore au front. Cimourdain rêvait Gauvain grand capitaine. car la rêverie va vite. tous les obstacles s'évanouissaient . Il y avait un bruit de pas. V. Il retrouvait Gauvain. et. soignez−le. et il songeait. qu'on parlait dans la grande salle de l'ambulance. LA GOUTTE D'EAU FROIDE 142 .Quatre−vingt−treize Cimourdain était de ceux qui ne croient pas au quine. Tu vivras. car le prêtre n'est homme qu'à mi−corps. Cimourdain pensait à tout ce qu'il fallait détruire avant de construire. cuirassé de lumière. malgré les années d'absence. Une jeune destinée se levait. Rapport mystérieux entre le prêtre et le centaure. avait toujours été dans son oreille. il le retrouvait grand. emplissaient Cimourdain d'une sorte d'enivrement mystérieux. guérissez−le. magnifique. et c'était lui. il avait plein pouvoir sur cette destinée . mot du temps. on ne s'arrête plus. redoutable. Nous l'avons trouvé. aux Alpes. Cimourdain se figurait Gauvain écrasant du pied les ténèbres. était dès à présent un héros et serait avant peu une gloire . Des soldats disaient: Mon commandant. Tu as voulu me tuer au nom du roi . il reconnut la voix de Gauvain . qui avait fait cette colonne à la république. et. il passait d'une hypothèse à l'autre . et Cimourdain n'aurait qu'un mot à dire pour que la république confiât à Gauvain une armée. et la voix de l'enfant se retrouve dans la voix de l'homme. ouvrant les grandes ailes idéales de la justice. voisine de sa chambre . repoussant l'Espagne . cet homme−ci est celui qui a tiré sur vous. Alors Cimourdain entendit ce dialogue entre Gauvain et l'homme: Tu es blessé? Je me porte assez bien pour être fusillé. Un grand général n'est qu'un chef d'armées . Gauvain sera " à la hauteur ". Au plus fort de cette rêverie qui était presque une extase. une fois qu'on a mis le pied sur cette échelle−là. Hébert voulait faire Ronsin . de la raison et du progrès. Gauvain était en Vendée le point d'appui de la révolution. mêlés à l'insomnie de sa blessure. Je veux mourir. Il l'avait quitté enfant. l'inexorable étant son idéal. Il y avait en Cimourdain deux hommes. je te fais grâce au nom de la république. intrépide. et un homme sombre . châtiant les rois du Nord . c'était sa pensée. Le voilà. c'est la montée infinie. un homme tendre. Rien n'éblouit comme l'étonnement de voir tout réussir. son disciple. Tous les hasards de cette aventure. à lui Cimourdain . mais exterminateur. chassant les Anglais . par la porte entr'ouverte. et triomphant pour le peuple. se disait−il. C'était le temps où chacun avait son rêve militaire . il le voyait terrible. certes. on part de l'homme et l'on arrive à l'étoile. et une épée à la main . il entendit. il était comme Chiron ayant vu combattre Achille. Mettez cet homme dans un lit. faisant signe à Rome de se lever. et il l'avait. sur le Rhin. un grand capitaine est en même temps un chef d'idées . Cimourdain. encore un succès comme celui qu'il venait de voir. voir Gauvain sur l'Océan. Marat voulait faire Rossignol. Il lui semblait. Il écouta. L'illimité était devant lui . il s'était traîné dans une cave. ange. Pansez−le. Danton voulait faire Westermann. ce n'est pas l'heure des attendrissements. Robespierre voulait les défaire tous. ce qui ajoutait à sa joie profonde. il le retrouvait homme . cette voix.

grâce à lui. les plaies de poitrine exigent le silence. puisque vous me faites taire chaque fois que je veux rompre le silence. elle avait appelé ses enfants. dit−elle. mais elle avait une rêverie opiniâtre. Cet " alors " exprimait tout un monde de pensées . avec ces choses mystérieuses qu'on appelle " des simples ". en même temps qu'une balle lui cassait la clavicule. COEUR SAIGNANT Une balafre se guérit vite . que le vieux homme ne lui répondait pas. elle était forte. car le délire fait ses remarques. et Tellmarch observait dans ses yeux une sombre allée et venue de pensées poignantes. cela signifiait : " puisque vous ne m'en parlez pas. Michelle Fléchard était plus en danger encore que Tellmarch ne l'avait cru . c'est que vous n'avez rien à m'en dire. elle vécut. mais. nous sommes debout. elle put sortir du carnichot appuyée sur Tellmarch.Quatre−vingt−treize Une ombre passa sur le front de Cimourdain. et. " Souvent. et alla s'asseoir sous les arbres au soleil. au trou qu'elle avait au−dessus du sein correspondait un trou dans l'omoplate . une cure. et il murmura avec une sorte d'accablement sinistre: En effet. et elle avait bien vu. avait emmené les enfants. Tellmarch savait d'elle peu de chose. que ce cadavre avait trois enfants. Ce n'est pas aisé de parler à une mère de ses enfants perdus. Toutes ses informations VI. La clavicule se ressouda. VI. C'est qu'en effet Tellmarch ne savait que lui dire. Et elle reprit: Alors vous ne savez pas du tout où ils sont? Qui ça? demanda Tellmarch. et Tellmarch la regardait. une autre balle lui traversait l'épaule . Il savait qu'une mère avait été fusillée. et que le marquis de Lantenac. heureux. Ce bon vieux homme se mit à sourire. Il eut comme un réveil en sursauta. Eh bien. Quand elle voulait parler. dans l'égarement. COEUR SAIGNANT 143 . C'était la femme fusillée que le mendiant Tellmarch avait ramassée dans la grande mare de sang de la ferme d'Herbe−en−Pail. SEIN GUERI. nous n'avons plus de plaie. c'était à peu près un cadavre. dans le délire. puisque vous semblez craindre que je n'en parle. Tellmarch était " un philosophe ". elle put guérir. Il soigna la blessée dans sa tanière de bête sur son grabat de varech. Tellmarch la faisait taire . lorsqu'il l'avait ramassée. dans la fièvre. comme le poumon n'avait pas été touché. mais il y avait quelque part quelqu'un de plus gravement blessé que Cimourdain. Et puis. c'est une paternité. après quelques semaines. puisque depuis tant de jours vous êtes près de moi sans m'en ouvrir la bouche. que cette mère avait été trouvée à terre par lui. Ce matin−là. elle pouvait presque marcher seule . Il lui parla. SEIN GUERI. elle avait à peine dit quelques paroles. Un matin. que savait−il ? rien. Qu'au coeur. mot de paysans qui signifie un peu médecin. c'est un clément. les trous de la poitrine et de l'épaule se fermèrent . la blessée fut convalescente. un peu chirurgien et un peu sorcier. que. après avoir fait fusiller la mère. Mes enfants. pendant la quasi−agonie qui avait précédé sa guérison. et.

de Lantenac était un homme dont on ne causait pas volontiers. Qu'avait−il à regarder toujours le ciel? que faisait−il. Pourtant. où l'on ne songeait qu'à se tendre des embuscades. Il songeait à ce marquis de Lantenac qui certes ne pensait pas à lui. comme submergé dans la paix immense des choses. Il se faisait sur ce groupe infortuné une foule de questions. mais il n'y pouvait répondre. ne savait même plus qu'il existât. on était allé se battre plus loin. et on ne lui faisait guère de réponses. ça vous connaît . On ne lui faisait point de questions. Brusquement elle regarda Tellmarch. Les paysans ont un genre de soupçon à eux. avoir sauvé cette mère le consolait d'avoir sauvé ce marquis. il était étrange. en pleine combustion. absorbé dans la nature. disaient les passants. ça ne vous connaît plus. SEIN GUERI. Il fut là−dessus quelque temps pensif. quand c'est dehors. et qu'un travail. quand c'est dans le danger. Après ce mot. De là une certaine crainte autour de lui. pour qu'il s'aperçût de la guerre. On ne parlait pas volontiers de Lantenac et on ne parlait pas volontiers à Tellmarch. à peine sevrée. il fallait qu'elle mît le pied sur lui. qu'il y avait deux garçons et une petite fille. il ne tirait de coup de fusil à personne. était évidemment dangereux. et il reprit en lui−même: En suis−je bien sûr? Et il se répéta son mot amer: Si j'avais su! Toute cette aventure l'accablait . Tellmarch le Caimand était un homme inquiétant. Visiblement. il se disait: Un seigneur.Quatre−vingt−treize s'arrêtaient là. et qu'à s'entre−tuer les uns les autres. la dévastation. Il n'avait donc pu se renseigner autant qu'il l'aurait voulu. ce solitaire. Que se passait−il dans cette âme? Elle était comme au fond d'un gouffre. Qui sauve le loup tue les brebis. car dans ce qu'il avait fait. et dans l'état d'esprit où était Tellmarch. Une bonne action peut donc être une mauvaise action. La guerre s'était répandue ailleurs. c'était un homme évité. Rien de plus. qu'à s'attirer dans des pièges. le marquis de Lantenac avait disparu de l'horizon. VI. et qui. M. Il s'en rendait compte. Cet homme est fou. où tous les hommes n'avaient qu'une affaire. il n'avait pas sa raison . Et il se demandait: Mais alors pourquoi ai−je sauvé ce seigneur ? Et il se répondait: Parce que c'est un homme. cueillant des herbes et des plantes.Tellmarch avait cessé de sourire. Il méditait douloureusement. uniquement occupé des fleurs. il voyait une sorte d'énigme. La colère inconsciente de cette mère avait raison. probablement. et la mère s'était mise à penser. COEUR SAIGNANT 144 . Il se sentait en effet coupable. Tellmarch était plus qu'un homme isolé. il ne s'embusquait derrière aucun buisson. et à quoi pensait−il dans ses longues heures d'immobilité? certes. où c'était à qui brûlerait une maison. et cria de nouveau et presque avec un accent de colère: Mes enfants! Tellmarch baissa la tête comme un coupable.mes enfants. pour s'en être informé. massacrerait un poste. Qui raccommode l'aile du vautour est responsable de sa griffe. Ils n'aimaient pas Tellmarch. en pleine conflagration. Qu'est−ce que ces enfants étaient devenus? Etaient−ils même encore vivants? Il savait. des oiseaux et des étoiles. saccagerait un village. le carnage. égorgerait une famille. Les gens du pays qu'il avait interrogés s'étaient bornés à hocher la tête. Dans ce pays en pleine guerre.

Vous n'avez pas eu d'enfants. Cela fait une différence. parce que je suis sûre que je les verrais.Quatre−vingt−treize Mais les enfants? La mère aussi songeait. Demain. ça doit pouvoir protéger. COEUR SAIGNANT 145 . n'est−ce pas? Non. je ne comprends pas. se rencontraient peut−être. Ne parlez plus. Vous n'avez pas eu d'enfants. et il mit le doigt sur sa bouche. dans les ténèbres de la rêverie. voilà que la fièvre vous reprend. Qu'appelez−vous être sage? Avoir confiance en Dieu. est−ce que je suis? Je voudrais qu'on m'expliquât pourquoi je n'ai pas mes enfants. puisque je ne comprends pas. Ces deux pensées se côtoyaient et. Dieu! où m'a−t−il mis mes enfants? Elle était comme égarée. Sa voix devint très douce. Calmez−vous. Une morte. si vous êtes sage. Ils ne me verraient pas. Marcher. mais c'est égal. Allons. dit Tellmarch. On a tué mon mari. je ne peux pas rester comme cela. je n'ai eu que ça. SEIN GUERI. J'aimerais mieux être morte. répondit Tellmarch. Moi. Vous comprenez. On ne peut pas juger d'une chose quand on ne sait pas ce que c'est. Ça ne peut pourtant pas se passer comme ça. dit−elle. VI. vous vous redonnez la fièvre. et je vous en veux. se fixa de nouveau sur Tellmarch. Jamais. lui dit−elle. Chut! fit Tellmarch. au fond duquel était la nuit. Elle lui demanda presque durement: Quand pourrai−je m'en aller? Vous en aller? Oui. Il lui prit le bras et lui tâta le pouls. si vous n'êtes pas raisonnable. Elle poursuivit: Vous avez eu tort de me sauver. Cependant son regard. sans se le dire. mais je serais près d'eux. on m'a fusillée. moi j'en ai eu. Sans mes enfants. Je sens bien qu'il se passe quelque chose. Je saurais où ils sont.

ce vieux homme avait des pensées de femme. Elle pense à la toute petite qu'elle allaitait il n'y a pas longtemps. mes jambes refusent. mais elle travaillait. les forces lui revenaient peu à peu . elle raccommoda son linge. Tellmarch maintenant voulait faire parler cette malheureuse . elle songeait. et ne plus l'être! avoir été nourrice. Il attendit ce qu'elle répondrait. Elle répondit: VI. une idée fixe. Elle se parlait bas. Je serais pour vous plus dangereux qu'utile . A partir de ce jour. pas assez distinctement pour que Tellmarch les entendît. Elle passait de longues heures accroupie au pied du vieux arbre.Quatre−vingt−treize Elle le regarda. mais je suis suspect aux bleus comme paysan et aux paysans comme sorcier. Elle regardait le temps qu'il faisait. probablement des noms d'enfants. Il chercha à l'occuper . Une mère a un flair. ce qui fit plaisir au pauvre caimand. Une fois. En présence de cette souffrance. Les enfants sont des petits. Tellmarch l'observait. l'impuissance de la parole. Le silence d'une idée fixe est terrible. Aveuglement plein de clairvoyance. et je ne marche plus. ce doit être si charmant de sentir une petite bouche rose qui vous tire votre âme de dedans le corps et qui avec votre vie à vous se fait une vie à elle! Il se taisait de son côté. Au fait. il n'y réussissait pas. des aiguilles. Elle y pense. comprenant. sans quoi je pourrais vous accompagner. COEUR SAIGNANT 146 . Oh oui. un dé . SEIN GUERI. ses lèvres ne parlent pas. elle y pense. Le silence offre on ne sait quel abri aux âmes simples qui ont subi l'approfondissement sinistre de la douleur. on ne discute pas avec elle. Après un quart d'heure. mais ses yeux parlent. mais sa prunelle restait vitreuse. c'est que c'est une espèce de bête. comme s'ils avaient des nouvelles à lui donner. ému. ses vêtements. Ses lèvres remuaient. Elle murmurait des noms. je vois bien ce qu'elle a. Tellmarch fut obéi plus qu'il ne voulait. Elle ne leva même pas les yeux. et se tut. et la mène. Elle semblait renoncer à comprendre. devant un tel accablement. Elle fit un sac et elle le remplit de châtaignes. J'ai plus vite trouvé le bout de ma force que le bout de mon chemin. ses souliers . elle ne parla plus. je suis vieux. et il faut que je m'arrête . Elle peut être mère. Ce qui fait qu'une mère est sublime. elle se mit à coudre . A un certain degré le désespoir est inintelligible au désespéré. elle est femelle. Où allez−vous? lui demanda−t−il. Et comment faire entendre raison à l'idée fixe d'une mère? La maternité est sans issue . signe de santé . il lui apporta du fil. se disait−il. La mère n'est plus femme. et ne plus l'être! Elle ne peut pas se résigner. et voilà tout. Chaque jour elle s'enfonçait davantage dans sa rêverie. l'oeil fixé au hasard sur les profondeurs de la forêt. Elle songeait et se taisait. et en effet. Tellmarch l'examinait. on me tolère ici . De là dans la mère quelque chose d'inférieur et de supérieur au raisonnement. c'est peut−être un bien que je ne puisse pas. Tout en cousant elle chantait à demi voix des chansons obscures. L'immense volonté ténébreuse de la création est en elle. Au fait. elle y pense. Elle s'interrompait et écoutait les oiseaux. il lui dit: Par malheur. stupéfaite. L'instinct maternel est divinement animal. Un matin Tellmarch la vit qui se mettait en marche. Une idée fixe aboutit à la folie ou à l'héroïsme. Mais de quel héroïsme peut être capable une pauvre paysanne? d'aucun. Avoir été mère.

donnait tout aux pauvres. Dans tout le Bocage. et il en avait la balafre au visage. et de ces succès multipliés était née une situation nouvelle. Le sauvage duel vendéen continuait. l'un commandant militaire. l'autre le principe pacifique. l'un la mort. soignait les malades. Quand on se battait. Laquelle prévaudrait? Ces deux formes. et chacun ayant sa foudre à lui. et désarmé. tous les deux combattant la rébellion. l'insurrection était. pour tout soumettre à son autorité. Dans l'Ille−et−Vilaine en particulier. Problème étrange. de pleins pouvoirs émanés du Comité de salut public. s'attendrissait sur des enfants pieds nus. mais profond. Plusieurs coups heureux avaient suivi celui−là. l'autre délégué civil . à lui délégué. entre ces deux hommes. VII. Ces deux hommes incarnaient. avait de redoutables points d'appui . On disait qu'il avait été prêtre. l'une voulant vaincre par la rigueur et l'autre par la douceur. Jamais sympathie plus haute et plus profonde n'avait rapproché deux coeurs . le décret de la Convention portant " peine de mort contre quiconque mettrait en liberté et ferait évader un chef rebelle prisonnier ". la république avait le dessus. MARAT. étaient représentées par deux hommes ayant chacun son influence et son autorité. il se croyait le droit d'épargner les vaincus. Dans toute cette partie de la Vendée. et son coeur. deux formes de la république étaient en présence. il y allait . Qu'on se figure Arimane frère d'Ormus. pas de quartier! " Il avait. Il n'avait pour lui que son bras. c'est−à−dire combattaient côte à côte le grand combat révolutionnaire. et ils s'aimaient. le farouche avait sauvé la vie au débonnaire. l'autre la vie . il n'était bruit dans le pays de Fougères que de deux hommes dont l'un était l'opposé de l'autre. signée ROBESPIERRE. armé. l'un la victoire. Qu'on se figure Oreste miséricordieux et Pylade inclément. ce qui ajoutait à l'anxiété des regards fixés sur eux de toutes parts. qui battait les ennemis. n'avait pour lui que cette force. le soldat. si absolument opposés. étaient en même temps étroitement unis. DANTON. qui leur faisait grâce. l'un. mais quelle république? Dans le triomphe qui s'ébauchait. Ils étaient tous les deux dans des nuages différents. on ne parlait que d'eux . L'autre. De là un conflit latent. Ces deux antagonistes étaient deux amis. Vainqueur.Quatre−vingt−treize Je vais les chercher. la république de la terreur et la république de la clémence. il était arrivé apportant la menaçante consigne de la commune de Paris aux bataillons de Santerre: " Pas de grâce. le délégué. ceci était hors de doute . LES DEUX POLES DU VRAI 147 . grâce au jeune commandant qui. Ajoutons que celui des deux qu'on appelait " le féroce " était en même temps le plus fraternel des hommes . la forme conciliante et la forme implacable. n'avait rien à lui. car jamais on ne l'avait vu tirer son sabre et toucher à ses pistolets. à Dol. la pitié. Il n'essaya pas de la retenir. lequel de ces deux hommes l'emporterait? De ces deux hommes. l'autre la terreur. Il affrontait les coups. et n'en rendait pas. c'est que ces deux hommes. du moins très amoindrie et très circonscrite. il pansait les blessés. VII. sinon éteinte. LES DEUX POLES DU VRAI Au bout de quelques semaines pleines de tous les va−et−vient de la guerre civile. Les choses avaient changé de face. il marchait à la tête des colonnes et au plus fort du combat. mais la Vendée perdait du terrain. l'un était le principe terrible. avait si à propos riposté à l'audace des six mille royalistes par l'audace des quinze cents patriotes. mais une singulière complication était survenue. et. passait ses jours et ses nuits dans les ambulances et les hôpitaux. et une injonction de lui obéir. et qui cependant faisaient la même oeuvre. car il avait à sa ceinture un sabre et deux pistolets.

Et puis? Vous avez vu mon affiche? Oui. Aie l'oeil fixé sur la tour du Temple. et que Cimourdain avait gardé pour lui ce qu'on pourrait appeler le rayon noir. en effet. Ces femmes−là haïssent le peuple. mais la moitié douce. La rébellion est plus dangereuse. répondit Gauvain. Pas de fausse pitié. Il semblait que Gauvain avait eu le rayon blanc. Un matin la bataille commença. J'ai dispersé les bandes de Lantenac. dit Gauvain. Je ne fais pas la guerre aux enfants. Et pour la haine une femme vaut dix hommes. De là un désaccord intime. Il regarda Gauvain en face et lui dit: Pourquoi as−tu fait mettre en liberté ces religieuses du couvent de Saint−Marc−le−Blanc? Je ne fais pas la guerre aux femmes. Il faut qu'il soit guillotiné. Gauvain. Et dans quinze jours? Il sera pris. prêchée par les cheveux blancs. La tour du Temple! j'en ferais sortir le dauphin. Un vieux prêtre est pire qu'un jeune. pour la mort révolutionnaire. avait reçu une moitié de l'âme de Cimourdain.Quatre−vingt−treize L'un de ces hommes était Gauvain. LES DEUX POLES DU VRAI 148 . mais la haine était entre les deux principes . Cimourdain dit à Gauvain: Où en sommes−nous? Gauvain répondit: Vous le savez aussi bien que moi. Encore de la clémence. Cette sourde guerre ne pouvait pas ne point éclater. On a foi dans les rides. Les régicides sont les libérateurs. il sera cerné. Il n'a plus avec lui que quelques hommes. l'autre était Cimourdain. Dans huit jours. je suis pour la mort militaire. VII. Gauvain. Pourquoi as−tu refusé d'envoyer au tribunal révolutionnaire tout ce troupeau de vieux prêtres fanatiques pris à Louvigné? Je ne fais pas la guerre aux vieillards. c'était comme une âme coupée en deux. répliqua Cimourdain. et partagée . Moi. Eh bien? Il sera fusillé. Et moi. L'amitié était entre les deux hommes. Le voilà acculé à la forêt de Fougères.

et non lui donner des ennemis. Tous deux sont aujourd'hui chefs de bande . c'est Jambe−d'Argent. Pourquoi. et à l'enfant quand il se nomme Louis Capet. sache qu'il faut faire la guerre à la femme quand elle se nomme Marie−Antoinette. et Jean Treton. as−tu crié: Ouvrez les rangs. n'as−tu pas fait fusiller tes trois cents paysans prisonniers? Parce que. Joseph Bézier. Certes. Lantenac sait ce qu'il fait. souviens−toi de cette parole. quand le rebelle Jean Treton. Laissez passer? Parce qu'on ne se met pas à quinze cents pour tuer un homme. Pourquoi. Lantenac n'a pas d'âge. Lantenac est l'ennemi de la patrie. qui était blessé et qui se traînait. Mais Lantenac est ton parent? La France est la grande parente. Elle est dite. après la victoire de Landéan. Lantenac est un vieillard. et tous deux se regardèrent. le sabre au poing. je voudrais lui faire des amis. s'est rué seul. Lantenac c'est l'invasion. pape. si tu prends Lantenac.Quatre−vingt−treize L'oeil de Cimourdain devint sévère. Pourquoi. Gauvain. Tâche de ne pas être un homme dangereux. tu lui feras grâce? Non. quand tu as vu que tes soldats allaient tuer le Vendéen Joseph Bézier. tu as donné deux ennemis à la république. Il y eut un silence. Mais alors. Lantenac est un étranger. Lantenac appelle les Anglais. je ne suis pas un homme politique. VII. Bonchamp ayant fait grâce aux prisonniers républicains. au vieillard quand il se nomme Pie VI. j'ai voulu qu'il fût dit que la république faisait grâce aux prisonniers royalistes. Pourquoi? Puisque tu as fait grâce aux trois cents paysans? Les paysans sont des ignorants . Mon maître. contre toute ta colonne. Et tu as eu tort. à la Cailleterie d'Astillé. as−tu crié: Allez en avant! J'en fais mon affaire! et as−tu tiré ton coup de pistolet en l'air? Parce qu'on ne tue pas un homme à terre. acculé et perdu. LES DEUX POLES DU VRAI 149 . Gauvain. à l'attaque du poste de Cossé. Le duel entre lui et moi ne peut finir que par sa mort. ou par la mienne. c'est Moustache. En sauvant ces deux hommes.

Prends−y garde. il cherche à se défendre . Cela fait. Depuis quand la maladie est−elle la faute du médecin? Oui. répliqua Cimourdain. La révolution ampute le monde. elle l'achèvera. Le mouton est une bête. Un jour. La révolution extirpe la royauté dans le roi. la révolution sera la justification de la Terreur. c'est l'irresponsabilité. Prends garde. Robespierre. De là cette hémorragie. de même que le chirurgien a un ennemi. Vous souffrez? sans doute. la barbarie dans le juge. la gangrène. c'est d'être sans pitié. Danton. Gauvain. Sa velléité passe pour crime. 93. c'est l'implacable. Selon moi. Un chirurgien ressemble à un boucher . Ensuite vous vivrez. il mordrait. en un mot. tout ce qui est la tyrannie dans tout ce qui est le tyran. et est sans pitié pour elle. s'écria Cimourdain. et les hommes que je vois sont violents. Cette année où nous sommes incarne la révolution. c'est le terrible. mais elle sauve. il veut se sauver. Ils font la Terreur. et elle est sans pitié pour lui. Le traître! disent les lions. le despotisme dans le soldat.Quatre−vingt−treize Et Gauvain reprit: Ce sera une date sanglante que cette année 93 où nous sommes. Ces noms−là sont nécessaires. Il releva la tête et dit: Ces lions−là sont des consciences. Et peut−être aussi l'avenir. c'est un mouton jeté parmi des lions. je n'accuse personne. Il veut fuir. veut pour l'aider des ouvriers farouches. Et ils le mangent. personne n'est coupable. demande à Boerhave ce qu'il en pense. Ils valent pour nous des armées. La révolution se dévoue à son oeuvre fatale. Personne n'est innocent. Et les lions. Ils terrifieront l'Europe. la superstition dans le prêtre. ce qui caractérise cette année énorme. Quant à la quantité de chair saine qu'elle sacrifie. la révolution la fait d'une main sûre. vous faites erreur. LES DEUX POLES DU VRAI 150 . d'où sortira la santé du genre humain. La révolution a un ennemi. c'est l'irréductible. mon maître. Elle tient le passé. Mais n'est pas lion qui veut. s'il pouvait. un guérisseur peut faire l'effet d'un bourreau. Saint−Just. La révolution. Elle fait à la civilisation une incision profonde. dit Gauvain. Quelle tumeur à couper n'entraîne une perte de sang? Quel incendie à éteindre n'exige la part du feu? Ces nécessités redoutables sont la condition même du succès. L'opération est effrayante. N'accuse pas qui n'est point accusable. Elle n'a foi qu'aux inexorables. Louis XVI. le vieux monde. Quoi! vous lui demandez grâce pour le virus! vous voulez qu'elle soit clémente pour ce qui est vénéneux! Elle n'écoute pas. c'est l'inflexible. Ces lions−là sont des principes. Craignez que la Terreur ne soit la calomnie de la révolution. VII. Pourquoi? parce qu'elle est la grande année révolutionnaire. et repartit: Du reste. le vrai point de vue de la révolution. dit Gauvain. Elle mutile. Les devoirs terribles existent. ils se battent entre eux. Elle repousse toute main qui tremble. Marat. Le chirurgien est calme. Ces lions−là sont des idées. Ce mouton en colère montre les dents. Il s'arrêta. que sont−ils? Cette réplique fit songer Cimourdain. l'aristocratie dans le noble. Combien de temps cela durera−t−il? le temps de l'opération.

et vie aux nations. sous les étoiles. Eh bien. Sa robe était en haillons. Amnistie est pour moi le plus beau mot de la langue humaine. On ne renverse pas le trône pour laisser l'échafaud debout. ce sont des dogmes de paix et d'harmonie. Elle s'arrêtait aux seuils. les peuples ne sont attirés par l'épouvantail. Elle leur parlait. puis avec ses pieds sanglants. elle allait dans les bois. Abattons les couronnes. Deux garçons et une fille. ne leur faisons pas peur. Elle ne connaissait pas le pays. tu es pour moi plus que mon fils. A cette vie au hasard. et non l'effroi. Quelquefois on l'accueillait. Elle ne le savait pas elle−même. DOLOROSA 151 . elle avait usé ses misérables vêtements. cherchant ses enfants. elle n'avait point d'itinéraire. elle mangea de l'herbe. sans rien éviter.Quatre−vingt−treize Et Gauvain reprit: Liberté. elle ignorait tout. elle revenait sur ses pas. Elle marcha des jours et des nuits . Elle suivait tantôt le pavé. Du reste je ne sais que combattre. Mort aux rois. on eût cru entendre le dialogue de l'épée et de la hache. Elle avait marché d'abord avec ses souliers. Pourquoi leur donner un aspect effrayant? Que voulons−nous ? conquérir les peuples à la république universelle. il n'y avait plus de gendarmes. disait−elle. Elle n'avait affaire qu'aux passants. prends garde! Et il ajouta. Prends garde. tantôt les sentiers dans les taillis. à travers les coups de fusil. A quoi bon l'intimidation? Pas plus que les oiseaux. Les idées douces sont mal servies par les hommes incléments. quelquefois sous la pluie et la bise. plus de maires. sans rien voir. Mais si l'on ne peut pardonner. répéta Cimourdain pour la troisième fois. dans les broussailles. Elle allait devant elle. VIII. et je ne suis qu'un soldat. faisait du chemin inutile. tantôt l'ornière d'une charrette. Comment vivait−elle? Impossible de le dire. quelquefois on la chassait. Egalité. recommençait une route déjà parcourue. La révolution. c'est la concorde. En entendant parler ces deux hommes. Tout étant en révolte. Je ne veux verser de sang qu'en risquant le mien. DOLOROSA Cependant la mère cherchait ses petits. elle coucha à terre. Il ne faut pas faire le mal pour faire le bien. Elle demandait: Avez−vous vu quelque part trois petits enfants? Les passants levaient la tête. VIII. s'informant. Soyons pendant la bataille les ennemis de nos ennemis. cela ne vaut pas la peine de vaincre. pensif: Dans des temps comme les nôtres. sans rien entendre. puis avec ses pieds nus. elle dormit en plein air. Quand elle ne pouvait entrer dans les maisons. de métairie en métairie. excepté Siscoignard et la paroisse d'Azé. épargnons les têtes. Elle rôdait de village en village. et après la victoire leurs frères. elle mendia. plus d'autorité. la pitié peut être une des formes de la trahison. Fraternité. Elle allait à travers la guerre. Gauvain.

. Attendez donc. J'ai ouï parler d'un seigneur qui avait pris trois petits enfants et qui les avait avec lui. Où est cet homme? cria−t−elle. Vous dites?. VIII. Voilà pourquoi. Le bonhomme se mit à réfléchir.Quatre−vingt−treize Elle continuait: René−Jean. Trois enfants? Oui. Est−ce que c'est là que je trouverai mes enfants? Peut−être bien que oui. dit−il. Alors elle s'arrêtait et ne disait plus rien. On la regardait et c'était tout. la petite a vingt mois.. Où sont−ils? Le paysan répondit: Allez à la Tourgue. et se déchirait le sein avec les ongles. Un jour pourtant un paysan l'écouta. Deux garçons? Et une fille. Georgette? Vous n'avez pas vu ça? Elle poursuivait: L'aîné a quatre ans et demi. elle disait: C'est qu'ils sont à moi. Gros−Alain. Les gens passaient leur chemin. C'est ça que vous cherchez? Oui. DOLOROSA 152 . Elle ajoutait: Savez−vous où ils sont? on me les a pris. Voyant qu'on ne la comprenait pas. La Tourgue.

démantelée.Quatre−vingt−treize Qu'est−ce que c'est que la Tourgue? C'est un endroit. Les impostes à oreillons de ses baies disaient son âge. Par où y va−t−on? Vous êtes à Ventortes. car elle était romane . Le paysan lui cria: Mais prenez garde. Ce qu'on avait sous les yeux. UNE BASTILLE DE PROVINCE 153 . Et le paysan leva sa main vers l'occident. avait presque l'aspect romain tant elle était correcte et solide. C'était quelque chose comme l'intérieur d'un clairon de pierre posé debout sur le sol. commencée au neuvième siècle. on était dedans. elle l'était même un peu. De quel côté? Du côté de Fougères. mais la Tourgue morte. La ruine est à l'édifice ce que le fantôme est à l'homme. UNE BASTILLE DE PROVINCE I. Pas de plus lugubre vision que la Tourgue. sur la lisière de cette profonde futaie. On se bat par là. On approchait. aucun diaphragme . pas de toit. sabordée. elle était en marche. il avait brusquement devant lui la Tourgue. vous passerez par Lorchamps et vous traverserez le Leroux. entré dans la forêt de Fougères du côté de Laignelet en ressortait du côté de Parigné. Du haut en bas. vous laisserez Ernée à gauche et Coxelles à droite. Est−ce un village? un château? une métairie? Je n'y suis jamais allé. et tant dans cette masse robuste l'idée de la puissance était mêlée à l'idée de la chute. Non la Tourgue vivante. c'était vide. dit le paysan. Est−ce loin? Ce n'est pas près. après la troisième croisade. Elle ne se retourna point pour lui répondre. toute seule au coin du bois comme un malfaiteur. La Tourgue lézardée. c'était une haute tour ronde. Romaine. LA TOURGUE Le voyageur qui. IX. elle avait été achevée au douzième. Toujours devant vous en allant du côté où le soleil se couche. Cette tour. faisait. et continua d'aller en avant. on gravissait l'escarpement. droite sur un bloc de roche à pic. balafrée. on apercevait une brèche. Avant que le paysan eût baissé son bras. une rencontre sinistre. pas de IX. il y a quarante ans. on se risquait à entrer. En débouchant du hallier.

et ces mitrailles n'étaient pas toutes du même temps . de là les ornières creusées dans la pierre que les roues effleuraient. à des hauteurs diverses. il était impossible de les retrouver. Auguste Le Prévost. On voit encore aujourd'hui de ces portes−là dans les mystérieuses cités de l'Anti−Liban. et s'effaçant dans la muraille . les étoiles. qui avait le diamètre voulu d'un oeuf de poule. Il fallait de l'effort . et qui donnaient l'idée de deux ornières. avait deux étages. et des trous qui avaient été des portes. Ces deux sillons avaient été creusés par deux roues. comme beaucoup de caves pénales des mêmes époques. UNE BASTILLE DE PROVINCE 154 . depuis les boulets de pierre du quatorzième siècle jusqu'aux boulets de fer du dix−huitième. Cette crypte. IX. On peut voir encore aujourd'hui une chambre de ce genre à Vianden. et voyait sous ses pieds des ronces. Cette tour avait évidemment soutenu. s'ouvrant. Pour un connaisseur. La brèche donnait entrée dans ce qui avait dû être le rez−de−chaussée. où l'on pénétrait par le guichet. On attachait à chacune de ces roues un bras et une jambe du patient. des arrachements de voûtes et de cheminées. des cordons de corbeaux de granit et quelques poutres transversales marquant les étages. II. dans le mur de la tour. C'était la tradition du pays qu'aux étages supérieurs de cette tour il y avait des portes secrètes faites. Tout donjon avait la sienne. échappées au tremblement des douze villes sous Tibère. çà et là des crevasses. l'écroulement produit par la mine montrait à nu dans le déchirement de la pierre le saucisson. de plain−pied avec la salle du rez−de−chaussée. chaque projectile a sa façon de marquer un rempart . si fortes et si grandes qu'elles touchaient les murs et la voûte. On voyait sur la paroi de cette chambre deux sillons parallèles et verticaux qui allaient d'un mur à l'autre en passant par la voûte où ils étaient profondément empreints. puis on faisait tourner les deux roues en sens inverse. ce qui arrachait l'homme. cette mine avait été savamment faite. Sardi et Pagan. familier avec Errard. et tous avaient laissé à ce donjon leur balafre. III. par un procédé moins tapageur que les quatre chevaux. par où l'on entrevoyait des escaliers dans l'intérieur ténébreux du mur. La chambre à feu en bonnet de prêtre était proportionnée à la puissance du donjon qu'elle avait à éventrer. Il y avait là deux roues. Le premier étage. mode architecturale rapportée des croisades avec l'ogive. Vis−à−vis de la brèche. aux trois quarts comblée. aux temps féodaux. Quand ces portes étaient closes. l'antiquaire de Bernay. Cette crypte. LA BRECHE La brèche par où l'on entrait dans la ruine était une trouée de mine. pas de planchers. Le passant qui pénétrait là le soir entendait crier les hulottes. Jadis. et sur sa tête. quinze pieds d'épaisseur à la base et douze au sommet. des embrasures à fauconneaux. d'une grosse pierre tournant sur pivot. la muraille colossale.Quatre−vingt−treize plafonds. L'explosion avait fait à la muraille une blessure profonde par où les assiégeants avaient dû pouvoir entrer. L'OUBLIETTE Cette crypte était l'oubliette. a été déblayée en 1855 par les soins de M. s'ouvrait le guichet d'une crypte taillée dans le roc et se prolongeant dans les fondations de la tour jusque sous la salle du rez−de−chaussée. tant elles étaient bien mêlées aux autres pierres du mur. sur les poutres les fientes des oiseaux de nuit. elle était criblée de mitrailles . des reptiles. puis se refermant. à travers une rondeur noire qui était le haut de la tour et qui semblait la bouche d'un puits énorme. était une chambre voûtée assez vaste. comme les portes des tombeaux des rois de Juda. les bihoreaux et les crapauds−volants. à diverses époques. On y arrivait par un canal serpentant qui vaut mieux que le canal droit . c'était dans cette chambre que se faisait l'écartèlement. les tète−chèvres. C'étaient deux ornières en effet. de vrais sièges en règle . des pierres. Elle avait dû contenir au moins deux quintaux de poudre.

Ce vent qui faisait mourir le prisonnier d'en bas faisait vivre le prisonnier d'en haut. Le pont l'affaiblissait. à laquelle pendait un grillage de fer descellé et défoncé. de même que la Jupelle signifie la Jupellière. Elle aboutissait à de l'eau et un souffle glacial l'emplissait. était en 1793 une forteresse. creusée sous la salle du rez−de−chaussée. mais quand ils furent marquis. était plutôt un puits qu'une chambre. Par ce trou il venait du vent. Ce qu'ont fait beaucoup de siècles et beaucoup de rois. sorte d'ossature à travers laquelle passait le jour. cette forteresse était. Copier Versailles remplaça ceci: continuer les aïeux. n'en sortait plus. et du côté opposé à la brèche. Le prisonnier d'en haut. Pinson−le−Tort. Le pont avait porté un corps de logis dont il restait quelques tronçons. l'entrée unique. au moyen d'une corde sous les aisselles. abréviation paysanne. La Tourgue. sous la tour le rocher. il suffit d'un jour et d'un paysan pour le défaire. Tant que les Gauvain furent vicomtes. le patient. au moyen âge. La chose ayant disparu. s'il s'ennuyait. est à peine un bois maintenant. et que ce nom d'un bossu chef de bande. on y pénétrait par un trou . et qui sont partout épars parmi les halliers et les bruyères. On avait construit cette citadelle sur un de ces gros blocs de schiste qui abondent entre Mayenne et Dinan. à peu près imprenable. signifie Pinson−le−Tortu. et qui se dressait auprès de la tour. Grâce à la révolution. n'avait plus que sa charpente noircie. C'était l'oubliette véritable. nous entendons prononcer ces mots−là avec indifférence. ne tenaient plus à être imprenables. C'est là ce que nos aïeux appelaient " un cul−de−basse−fosse ". et il n'en reste aucune trace. où étaient visibles les marques d'un incendie. et quand ils quittèrent la caverne pour la cour. au pied du rocher un de ces cours d'eau que le mois de janvier change en torrents et que le mois de juin met à sec. C'était au prisonnier à s'en garer dans l'obscurité. IV. La tour était toute la forteresse . ils jetèrent trois arches sur le torrent. Cette ruine est aujourd'hui tout à fait démolie. qui il y a quarante ans était une ruine et qui aujourd'hui est une ombre. forêt qui. S'il s'obstinait à vivre. C'était la vieille bastille des Gauvain. ce trou était son danger . Simplifiée à ce point. UNE BASTILLE DE PROVINCE 155 . on apercevait une embrasure plus large que les autres meurtrières. gardant à l'occident l'entrée de la forêt de Fougères. ne recevait d'air que par ce trou. L'étage supérieur était le cachot. Il rendait la prison respirable. au−dessus de la brèche qui en était. On voit encore aujourd'hui un trou de ce genre à Bouillon. Les Gauvain gothiques l'avaient bâtie sans pont. se rattachait un pont de pierre de trois arches peu endommagées.Quatre−vingt−treize Au−dessous de cette chambre il y en avait une autre. dans la chambre d'en bas par un soupirail pratiqué au milieu du dallage de la chambre d'en haut. ce trou était sa ressource. à tâtons sous sa voûte. nu. et ils s'en contentèrent . Du dehors de la tour. La chambre d'en bas. Du reste. on lui jetait sa nourriture par ce trou. signifie la Tour−Gauvain. elle leur plut ainsi. La Tourgue. était descendu. S'il tenait à la vie. et ils se firent accessibles du côté de la plaine de même qu'ils s'étaient faits accessibles du côté du roi. Ce corps de logis. Cela le regardait. Superposition ressemblante à la société d'alors. Un faux pas pouvait du patient d'en haut faire le patient d'en bas. On n'y entrait point par une porte. Les marquis au dix−septième siècle et les marquises au dix−huitième. LE PONT−CHATELET A cette tour. comme si les titans s'étaient jeté des pavés à la tête. On y abordait par une de ces passerelles branlantes qu'un coup de hache suffisait à rompre. elle−même. qui y entrait. il y a quarante ans. IX. le nom pour nous n'a plus de sens. ou qui y tombait. l'étage inférieur était le tombeau. comme un squelette à côté d'un fantôme.

Pourtant les constructeurs du pont avaient pris quelques précautions. mais au dix−septième siècle. trait d'union entre la forteresse et le plateau. l'autre poli. ils avaient isolé le pont de la tour au moyen d'une lourde et basse porte de fer . Le pont la mettait de plain−pied avec le plateau. des livres . au−dessus de la bibliothèque un grenier. et sur ces piles on construisit. au milieu. De la plate−forme on pouvait foudroyer le pont. Mais les moeurs étaient encore très rudes . à des crampons qu'on voyait encore il y a un demi−siècle. au−dessus de cette salle des gardes. ne se croyaient désormais assiégeables. et contre la forteresse. le pont. Les Français l'ont prouvé aux Allemands en brûlant la bibliothèque de Heidelberg. à présent le plateau la commandait. Il fallait passer par le pont pour arriver à cette porte. Quant au bâtiment sur le pont. cette porte pouvait défier le bélier. correspondait avec le deuxième étage de la tour . des médaillons sculptés dans le mur . ce plateau venait presque toucher la tour. ils avaient prévu l'assaut . et les Allemands l'ont prouvé aux Français en brûlant la bibliothèque de Strasbourg. surélevé à cause des piles. Cette tour digne des forêts était une étrange voisine pour ce pont digne de Versailles. les seigneurs gardèrent la coutume d'habiter les chambres du donjon pareilles à des cachots. était donc stratégiquement une faute . Une bibliothèque et un grenier se ressemblent en ceci que les livres et la paille sont du combustible. La bibliothèque et le grenier étaient pour l'assiégeant. Un ennemi installé là serait vite maître du pont. Toujours inexpugnable du côté de la forêt. brûler Homère ou brûler une botte de foin. hauteur qui dépassait celle de trois étages ordinaires . Pas d'autre entrée. insistons−y. UNE BASTILLE DE PROVINCE 156 . tout cela était un peu sauvage et fort noble. se choquaient plus qu'ils ne s'accostaient. livrait presque la tour. fut fait haut sur piles . comme à Chenonceaux. des pilastres entre les fenêtres. un édifice en style Mansard. une forte échelle de sauvetage ayant pour longueur la hauteur des deux premiers étages du pont. plus logeable que la tour. De longues fenêtres à petites vitres en verre de Bohême. pas plus que les princes de Rohan ou les princes de la Trémoille. et n'en était séparé que par un ravin très creux où coulait le cours d'eau qui est un affluent du Couesnon. Ce pont. Le pont. Des deux majestés mêlées sortait on ne sait quoi de féroce. des sacs d'avoine . cette porte était cintrée . IX. bien que deux demi−cercles semblent devoir être identiques. trois étages . on y pratiqua un long couloir qui servait d'entrée et qu'on appela la salle des gardes . elle était maintenant vulnérable du côté de la plaine. pour plus de sûreté. et. Premièrement. Les deux édifices. Au point de vue militaire. en haut. les princes Gauvain. une fois fermée. qui était une sorte de petit châtelet. et presque braver le boulet. ils avaient accroché transversalement. Qu'on se figure Alain Barbe−Torte donnant le bras à Louis XIV. des pertuisanes et des mousquets . Il l'embellissait et la désarmait . La tour à côté était farouche. c'est la même chose. LA PORTE DE FER Le deuxième étage du châtelet du pont. V. Autrefois elle commandait le plateau. avait été placée la porte de fer. ajouté à la Tourgue. l'un abrupt. ils avaient prévu l'incendie . rien ne ressemble moins à un plein−cintre roman qu'une archivolte classique. sous Colbert et Louvois. Pour un assiégeant qui utilise l'incendie. et passer par cette porte pour pénétrer dans la tour. en bas.Quatre−vingt−treize En face de la tour. Elle dominait cette bâtisse coquette de toute sa hauteur lugubre. Les deux styles n'étaient point d'accord . L'ensemble terrifiait. pourvu que cela brûle. qui était une sorte d'entresol. en gagnant de l'ornement elle avait perdu de la force. au−dessous des trois fenêtres du côté aval. on la fermait avec une grosse clef qui était dans une cachette connue du maître seul. il y avait un plateau assez élevé allant aboutir aux plaines . on mit une bibliothèque. deuxièmement. du côté occidental. c'est à cette hauteur que.

ces deux porches se confondaient et faisaient la voûte d'entrée. Le châtelet sur le pont n'offrait à son extrémité du côté du plateau qu'un mur à pic. et le pont était coupé là. Cette salle. c'était simplement le dessous de la charpente du toit. ne s'abaissait jamais qu'en plan incliné. et où l'on arrivait par une étroite guérite. roi de France. une au−dessus de chaque arche. La Tourgue était sous ce rapport fort savamment disposée et très revêche et très difficile. quand elle était fermée. l'éclairaient. c'était encore là une difficulté pour l'assiégeant. Clovis. sur la question de savoir si cet évangile doit être réputé apocryphe et si saint Barthélemy est le même que Nathanaël. et pour sous−titre Evangile selon saint Barthélemy. Les quinze pieds d'épaisseur de muraille qu'on avait dû percer pour y placer la porte de fer. du dehors et du haut du plateau. et au−dessus trois . c'était une salle oblongue ayant la largeur et la longueur du pont. était le second étage du donjon. l'assiégeant. et ce pont−levis. les portes étaient de biais et n'avaient pas hauteur d'homme. capitonnée de drap vert. Casaubon. à chaque porte. philosophe chrétien. sur ces six chambres superposées la tour se fermait par un couvercle de pierre qui était la plate−forme. Un pont−levis. tête baissée c'est tête assommée . grammairien naucratique. était forcé d'enlever de vive force l'escalier en vis−de−Saint−Gilles qui montait au deuxième étage. Il y avait au−dessous de la salle ronde à pilier deux chambres pareilles. lequel du reste n'était pas plus chancelier que Clovis n'était roi. On assiégeait une forteresse étage par étage. et. Au dernier siècle on le venait voir par curiosité. tant du côté de la tour que du côté du pont. précédé d'une dissertation de Pantoenus. à cause de la hauteur du plateau. portant pour titre en grosses lettres Saint−Barthélemy. l'emboîtaient dans une longue voussure . Le mur de la bibliothèque était du haut en bas. considéré comme exemplaire unique. et qu'il suffisait de pousser. quand elle était ouverte. la forme oblongue du pont. Par ces fenêtres. le mettait en communication avec le plateau. l'assiégé attendait l'assiégeant. la porte de fer. La muraille. de sorte que la porte. et son chancelier Anachalus. on en voyait l'intérieur. Une fois maître de ce couloir. d'ailleurs très symétriquement ajustées. et rien n'en cachait les pierres. appliqué contre une porte basse. LE GRENIER Quant au grenier. masquait à l'intérieur la voussure d'entrée de la tour. pour arriver à la porte de fer. de longues meurtrières. une rue maison par maison. toute sauvage. et une porte unique. On arrivait à cette salle par un escalier en colimaçon pratiqué dans la muraille. qui étaient le premier étage et le rez−de−chaussée. était sur un pupitre au milieu de la bibliothèque. Hermolaüs de Byzance. et du plancher au plafond. Dans les entre−deux de ces fenêtres se dressaient sur des gaînes de chêne sculpté six bustes de marbre. VI. était nue.Quatre−vingt−treize La porte de fer s'ouvrait du côté du pont sur la bibliothèque et du côté de la tour sur une grande salle voûtée avec pilier au centre. revêtu d'armoires vitrées dans le beau goût de menuiserie du dix−septième siècle. qui. Un est resté célèbre. on vient de le dire. or. éclairaient cette bibliothèque. C'était un vieil in−quarto avec estampes. Ce livre. et au milieu desquels elle était scellée. LA BIBLIOTHEQUE Quant à la bibliothèque. Cela faisait une grande halle encombrée de paille et de foin. On montait d'un étage à l'autre par un escalier en spirale d'un abord malaisé . Il y avait dans cette bibliothèque des livres quelconques. VII. et éclairée par six IX. comme la bibliothèque. Au moyen âge on prenait une ville rue par rue. donnant sur la campagne. qui avait. Six grandes fenêtres. sous un porche de six ou sept pieds de profondeur . une maison chambre par chambre. UNE BASTILLE DE PROVINCE 157 . trois de chaque côté. Elle était ronde comme la tour . Sous le porche du côté du pont s'ouvrait dans l'épaisseur du mur le guichet bas d'une vis−de−Saint−Gilles qui menait au couloir du premier étage sous la bibliothèque . était. chose toute simple quand les murs ont quinze pieds d'épaisseur. Suidas. Athénée. donnait dans le long couloir dit salle des gardes. et il fallait baisser la tête pour y passer . Une fausse porte battante.

sur un Anglais. un ravin profond. mêlés aux meilleurs officiers de la marine française. sous le pont.Quatre−vingt−treize mansardes. La guerre ne cessait sur un point que pour recommencer sur l'autre. L'histoire était pleine d'une ombre terrible. en retraite à la Châtaigneraye. c'est trahir son pays que de le déshonorer . au Château−d'Eau. de Mortagne et de Saumur . l'Angleterre. Un décret ordonnait la formation de vingt−quatre compagnies de pionniers pour incendier les haies et les clôtures du Bocage. mentait. dans les eaux de Guernesey. ils évacuaient Parthenay . août vint. portant. fossé pierreux l'été. Crise inouïe. plusieurs régiments anglais. ils lâchaient pied à Châtillon . en déroute à la Roche−sur−Yon . dans l'ombre. un plateau de bruyères. chassés de Noirmoutier. Pitt était d'ailleurs un malfaiteur d'Etat . pas une feuille ne remuant dans la forêt. dans le calme d'un crépuscule caniculaire. entre la tour et le plateau. A ce son de trompe répondit un coup de clairon qui venait d'en bas. plus bas que la tour . voilà ce que c'était que la Tour−Gauvain. la forêt . n'attendait qu'un signal du marquis de Lantenac pour débarquer. fraudait. mais. ils menaçaient la Rochelle. on saisissait à Lille. Pas de grâce! pas de prisonniers! était le cri des deux partis. une lettre de Prigent. Ce débarquement pouvait redonner la victoire à la révolte royaliste. dite la Tourgue. UNE BASTILLE DE PROVINCE 158 . Au haut de la tour il y avait un homme armé . où on lisait ces lignes : " Je vous prie de ne pas épargner l'argent. un son de trompe se fit entendre. faisait la guerre punique. commençaient . plus haut que le pont. expulsés de Thouars. dans la politique il y a la trahison de même que dans la panoplie il y a le poignard . dite catholique et royale. Elle espionnait. tout devenait formidable. d'une part. Quant à la Vendée. en bas. ils étaient battus à Pornic. plus redoutable. Elle faisait accaparer le suif. cette guerre était maintenant une immense bataille. torrent en hiver. étroit. nous l'avons dit . percée çà et là de quelques meurtrières. une flotte anglaise. un souffle héroïque et féroce passait sur la France. un décret envoyait en Vendée l'armée de Mayence . et d'autre part. deux spectres venaient de traverser l'horizon. A ces perfidies ripostaient les sauvageries de Parein et plus tard les atrocités de Carrier. ruisseau au printemps. Ainsi une haute et large tour. débusqués de Montaigu. Un soir. battue dans la grande stratégie. sous lui et par lui. Pitt poignardait notre pays et trahissait le sien . devant la tour. Marat un couteau au flanc. pas une herbe ne frissonnant dans la plaine. déchiquetée dans les bois . ils étaient en échec à Luçon. plein de broussailles. Pas d'autre ornement qu'une figure de saint Barnabé sculptée sur la porte et au−dessous ce vers: Barnabus sanctus falcem jubet ire per herbam. " Cette lettre fut lue par Barère à la Convention le Ier août. qui coûtait cinq francs la livre . à Fontenay. aux Sables. agent de Pitt en Vendée. Charlotte Corday sans tête. culbutés hors de Cholet. les prêtres déguisés et les femmes sont les personnes les plus propres à cette opération. huit mille Vendéens étaient morts à Ancenis . Ce son de trompe venait du haut de la tour. X LES OTAGES Juillet s'écoula. elle descendait jusqu'aux minuties de la haine. IX. aux Ponts−de−Cé . à Doué. elle se réfugiait dans la petite. Braconnière et faussaire. les Vendéens étaient repoussés de Nantes. les désastres de la grosse armée. ils abandonnaient Clisson . ayant pour entrée et pour issue unique une porte de fer donnant sur un pont−châtelet fermé par un pont−levis . à travers le silence de la nuit tombante. Nous espérons que les assassinats se feront avec prudence. Dans ce mois d'août la Tourgue était assiégée. rien ne lui répugnait . pendant le lever des étoiles. Les républicains de Metz et les républicains du Midi demandaient à marcher contre les rebelles. à six étages. Envoyez soixante mille livres à Rouen et cinquante mille livres à Caen. derrière la tour. aux ordres du général Craig. ils perdaient un drapeau à Saint−Hilaire. il y avait un camp.

refus . et vous avez fait guillotiner à Laval mon père et ma mère et ma soeur Jacqueline. Je vous parle au nom de monseigneur le marquis Gauvain de Lantenac. l'homme qui était au haut de la tour parla. dit Taillefer. sachez cela. faites silence. à Lecomte. Voici ce qu'il importe que vous entendiez: N'oubliez pas que la guerre que vous nous faites n'est point juste. c'était la tour qui demandait au camp: peut−on vous parler? et ce clairon. Sombres étoiles que celles de la guerre! Le bivouac du côté du plateau se prolongeait jusqu'aux plaines et du côté de la forêt s'enfonçait dans le hallier. et nos femmes et nos enfants IX. Cette trompe. et nous sommes simples et purs sous la volonté de Dieu comme l'herbe sous la rosée. est pour vous avertir. la Vendée de Dieu et du Roi ne mourra pas. A cette époque. Craon . le clairon se taisait. Le clairon ayant répondu au deuxième appel. elle est venue nous troubler dans nos campagnes. Fougères. parce que j'ai exterminé beaucoup des vôtres. ses lieutenants . et que. et venait du côté de la tour jusqu'au rocher et du côté du pont jusqu'au ravin. prince breton. vicomte de Fontenay. a distribué la guerre entre six chefs. La Tourgue était bloquée. UNE BASTILLE DE PROVINCE 159 . il a donné à Delière le pays entre la route de Brest et la route d'Entrée . Voilà ce que je suis. De là. Il y eut un deuxième bruit de trompe que suivit un deuxième coup de clairon. Hommes qui nous assiégez. Cela signifiait: trêve de quelques instants. mon maître. et piquaient çà et là de points lumineux les ténèbres. les Vendéens n'étant pas considérés par la Convention comme belligérants. Château−Gontier . parce que j'en tuerai encore plus que je n'en ai tué . dit Grand−Pierre. à Gaulier. à Jacquet. à Treton le pays entre la Roë et Laval . c'était le camp qui répondait oui. Le premier appel n'était qu'une entrée en matière. la lisière du Haut−Maine . Le camp serrait la forteresse étroitement. avant de s'enfermer dans cette tour où vous le tenez bloqué. âgée de dix−huit ans. consentement. et toute la Mayenne à monsieur de Rochambeau . si le clairon répondait. j'ai eu le doigt coupé d'un coup de sabre sur le canon de mon fusil à l'attaque de Granville. Ce que j'en dis. dans l'occasion. on suppléait comme on pouvait aux communications que le droit des gens autorise dans la guerre ordinaire et interdit dans la guerre civile. et l'on entendit ceci: Hommes qui m'écoutez.Quatre−vingt−treize On distinguait confusément dans l'obscurité autour de la Tour−Gauvain un fourmillement de formes noires. et défense étant faite par décret d'échanger avec " les brigands " des parlementaires. Monseigneur est là. Je suis la bouche par où passent ses paroles. surnommé Brise−bleu. à mes côtés. à ce second appel. et surnommé aussi l'Imânus. seigneur des sept forêts. de sorte que rien n'est fini pour vous par la prise de cette forteresse. le second appel posait la question: Voulez−vous écouter? Si. C'est la république qui nous a attaqués . une certaine entente entre la trompe paysanne et le clairon militaire. L'étendue du bivouac des assiégeants indiquait une troupe nombreuse. Quelques feux commençaient à s'y allumer sous les arbres de la forêt et parmi les bruyères du plateau. Cette trompe interrogeait et ce clairon répondait. Nous sommes des gens qui habitons notre pays. lors même que monseigneur le marquis mourrait. je suis Gouge−le−Bruant. à monsieur Dubois−Guy. Sachez d'abord que monseigneur le marquis. comme si la terre voulait s'étoiler en même temps que le ciel. Ce fourmillement était un bivouac. et elle a brûlé nos maisons et nos récoltes et mitraillé nos métairies. et nous combattons honnêtement.

Nous vous offrons de vous rendre ces trois enfants. vous avez du canon . les trois enfants seront placés dans le deuxième étage du pont. ou par le pont. si vous attaquez par la brèche. écoutez bien. vous ne pouvez attaquer que de deux façons: par la brèche. j'ai fait sous la porte un trou. qui est prince de Bretagne et prieur séculier de l'abbaye de Sainte−Marie de Lantenac. et ils sont à vous. Hommes qui êtes au bas de cette tour. vous nous avez traqués dans la forêt. IX. du côté de la forêt . Si vous refusez. toujours forte et debout. mon camarade Guinoiseau. j'y mettrai le feu quand bon me semblera. et par ce trou passe une mèche soufrée dont un bout est dans une des tonnes de goudron et l'autre bout à la portée de ma main. il y a des livres et des papiers . et. dans l'étage du milieu. moi. dans l'étage d'en haut. nous sortons. nous tous. d'abord monseigneur le marquis. entre l'étage où aboutit la mèche soufrée et où est le goudron. qui suis né au bourg de Daon. la porte de fer qui communique du pont avec la tour est fermée. mon camarade la Musette. si vous attaquez à la fois par la brèche et par le pont.Quatre−vingt−treize ont été obligés de s'enfuir pieds nus dans les bois pendant que la fauvette d'hiver chantait encore. Maintenant vous préparez l'assaut. il y a de la paille . et ce trou est une brèche par laquelle vous pouvez entrer. Le bâtiment sur le pont a trois étages . ensuite les autres défenseurs de la tour. mon camarade Chante−en−Hiver. vous avez tué ou dispersé ceux qui s'étaient joints à nous . UNE BASTILLE DE PROVINCE 160 . les trois enfants périront. du côté du plateau. nous sommes dix−neuf hommes qui nous défendons. A une condition. d'Evran. Si vous attaquez par le pont. écoutez. Nous avons des vivres et des munitions. A présent. moi l'Imânus. de Landivy. dans tous les cas. en guerre Grand−Francoeur. fasse voûte au−dessus d'elle. Et nous. où coule le ruisseau Moriandre. dans l'intérieur de la tour . dont est monsieur l'abbé Turmeau. et la porte de fer sera refermée sur eux. de Barenton. Nous avons en nos mains trois prisonniers. où une messe de tous les jours a été fondée par la reine Jeanne. et l'étage où est la paille. ce qui fait que vous êtes quatre mille cinq cents soldats qui nous attaquez . vous avez réuni à votre colonne les garnisons et postes de Mortain. C'est que nous aurons la sortie libre. de Tinteniac et de Vitré. Ces enfants ont été adoptés par un de vos bataillons. Si vous acceptez. Vous qui êtes ici et qui m'entendez. qui est capitaine du Camp−Vert. paysan. et vous nous cernez dans cette tour . qui est capitaine du camp de l'Avoine. Cela a fait un trou au pied de la tour. ce sera vous qui incendierez le bâtiment . j'ai fait mettre six tonnes de goudron et cent fascines de bruyères sèches . Si vous refusez de nous laisser sortir. nous avons une chose à vous dire. Vous avez réussi à pratiquer une mine et à faire sauter un morceau de notre rocher et un morceau de notre mur. et nous. qui est capitaine du camp des Fourmis. acceptez ou refusez. le feu sera mis à la fois par vous et par nous . de Teilleul. qui sont trois enfants. et moi. dans l'étage d'en bas. et monseigneur en a la clef sur lui . moi qui vous parle. bien qu'elle ne soit pas à ciel ouvert et que la tour. ce sera nous .

qui voit leurs actes les condamne. une autre voix répondit du haut de la tour. la voix plus jeune et moins absolue était celle de Gauvain. Et la première voix reprit: Et alors pas de quartier. Une autre voix moins dure. le monstre . tandis que Prieur de la Marne à Granville mettait à prix la tête de Lantenac. les enfants meurent. étaient égaux dans la balance de haine . Quoi qu'il en fût. Cette voix était brève et sévère. Cimourdain en Vendée. Cimourdain. on le sait. Le marquis de Lantenac. Il y eut un silence. en reconnaissant l'abbé Cimourdain. qui verrait leur conscience les absoudrait peut−être. A cette voix farouche. était devenu fameux . J'ai dit. prêtre! Oui. pas de notoriété plus lugubre que la sienne . deux hommes. le marquis de Lantenac et l'abbé Cimourdain. à tel point qu'il se produisit ce fait singulier que. Une voix d'en bas cria: Nous refusons. Châlier à Lyon. ferme pourtant. c'est là l'effet de l'habit de prêtre retourné. IX. Charette à Noirmoutier mettait à prix la tête de Cimourdain. nous donnons l'assaut. on disait: Marat à Paris. En peu de semaines. On vit entre deux créneaux se pencher une haute silhouette dans laquelle on put. à la lueur des étoiles. ajouta: Nous vous donnons vingt−quatre heures pour vous rendre à discrétion. à pareille heure. On flétrissait l'abbé Cimourdain de tout le respect qu'on avait eu pour lui autrefois . la malédiction des royalistes sur Cimourdain faisait contre−poids à l'exécration des républicains pour Lantenac.Quatre−vingt−treize Si vous refusez. reconnaître la redoutable figure du marquis de Lantenac. Cimourdain faisait horreur. Un Lycurgue qui n'est pas expliqué semble un Tibère. UNE BASTILLE DE PROVINCE 161 . cria: Tiens. et la même voix continua: Demain. L'homme qui parlait du haut de la tour se tut. c'est toi. et cette figure d'où un regard tombait dans l'ombre et semblait chercher quelqu'un. dans ce pays que la guerre civile faisait sanglant. Chacun de ces deux hommes était. XI AFFREUX COMME L'ANTIQUE La voix implacable en effet était la voix de Cimourdain . ne s'était pas trompé. Les sévères sont des infortunés . c'est moi. traître! répondit la rude voix d'en bas. pour le camp opposé. si vous n'êtes pas rendus.

et avait dit: " Quand Lantenac sera pris. qui était sur le pont. Ainsi. C'est pourquoi il avait épargné le pont. en présence de l'antique maison de famille. IX. du reste. plus tard. et sur le front fatal de Cimourdain il y avait une lueur d'aurore. sitôt les vingt−quatre heures de trêve expirées. il y était né . Cimourdain était le second . " Ces grands commandements avec d'humbles grades étaient d'ailleurs dans les moeurs républicaines. Gauvain était plus respectueux. Le masque de bronze de la guerre civile a deux profils. et six du côté du pont. lui−même. mais non dans la défense. Les noms de ces dix−neuf assiégés peuvent être retrouvés par l'histoire dans les affiches de mise hors la loi. Je n'ai encore rien mérité. dix−neuf. L'Imânus. mais dans la bibliothèque. sur la lisière de la forêt. UNE BASTILLE DE PROVINCE 162 . étaient jusqu'à un certain point le même homme. à lui Gauvain. Gauvain. voilà tout . une sorte de trêve de vingt−quatre heures avait été convenue. Il était venu s'y réfugier. et. fut en même temps chef d'escadron d'artillerie et général en chef de l'armée d'Italie.Quatre−vingt−treize Disons−le. de même que tous les fiefs de France mouvaient de la tour du Louvre . l'un tourné vers le passé. qu'il connaissait à peine. en batterie haute. sur le plateau. les souvenirs domestiques des Gauvain étaient là . La Tourgue était le manoir de famille des Gauvain . Gauvain avait maintenant sous ses ordres quatre mille cinq cents hommes. c'est de cette tour que mouvaient tous leurs fiefs de Bretagne. en batterie enterrée. et il avait pu braquer contre la forteresse douze pièces de canon. seulement l'amer rictus de Lantenac était couvert d'ombre et de nuit. le marquis et le prêtre. car M. cette muraille vénérable qui l'avait protégé enfant. homme. six du côté de la tour. Certaines réflexions sont des émotions. Bonaparte. Grâce à l'intervention de Gauvain. et la brèche était ouverte au pied de la tour. une certaine réserve dans l'attaque. mais aussi tragiques l'un que l'autre. par suite des réquisitions de Cimourdain. et d'ailleurs il avait surtout habité Versailles et n'avait aucune superstition pour la Tourgue. Cependant la Tourgue assiégée avait un répit. il y avait les archives de la famille . l'autre tourné vers l'avenir. avec lesquels il cernait Lantenac dans la Tourgue. il semblait à Gauvain que brûler les archives. Nous les rencontrerons peut−être. la lutte allait s'engager dans les conditions que voici: Sur le plateau et dans la forêt. de Lantenac était de ceux qui ne ménagent rien. De là. Il s'était borné à rendre toute sortie ou toute évasion impossible par cette issue et à tenir le pont en respect par une batterie. un Gauvain la défendait. l'incendie du pont était inévitable . c'était attaquer ses pères. Il avait pu faire jouer la mine. Serait−il impie envers cette demeure jusqu'à la mettre en cendres? Peut−être son propre berceau. mais il l'eût démolie sans scrupule. De là. était bien renseigné. se sentait ému. n'ayant plus d'autre asile. tant garde nationale que troupe de ligne. Pour commander à ces quatre mille cinq cents hommes qui étaient presque une armée. et il avait choisi pour l'attaque le côté opposé. on était quatre mille cinq cents. nous verrons. Lantenac était le premier de ces profils. les fatalités tortueuses de la vie l'amenaient à attaquer. Dans la tour. Gauvain avait refusé. Le point faible de la forteresse était le pont . ces deux hommes. Cimourdain aurait voulu que Gauvain se laissât faire adjudant général. La Tour−Gauvain avait une destinée étrange: un Gauvain l'attaquait. la mine et la sape au pied de la tour. on vient de le voir. était−il dans quelque coin du grenier de la bibliothèque. si l'assaut était donné là.

rigoureusement intelligent jusqu'au point où c'est le devoir de ne plus comprendre. on le sait. Pourtant lui−même. grandir comme homme et croître comme esprit. lui Cimourdain. aussi bien à la vénalité qui corrompt la conscience qu'à la pitié qui corrompt la justice. car son âpreté fronçait le sourcil devant toutes ces vieilleries gothiques. la tour. c'est dans la bibliothèque qu'il tenait entre ses genoux le petit Gauvain épelant l'alphabet . et son côté civilisé. allait−il les foudroyer et les brûler? Il leur faisait grâce. en pleine révolution française. honnête. il n'avait pas revu la Tourgue sans un secret tressaillement . Son pas était droit. Cimourdain avait permis à Gauvain de ne battre en brèche que le côté sauvage. mais sa route était étroite. Parigné . le premier soin de Gauvain fut d'appeler son lieutenant. comme un cheval a ses garde−vue sur les deux yeux. Mon commandant. nous n'en avons pas. médiocre. Les guerres entre parents sont toute l'histoire du moyen âge . la discipline et la consigne. homme sûr . c'est entre ces vieux quatre murs−là qu'il avait vu son élève bien−aimé. et en ne se l'avouant qu'avec une sorte de colère. à ses habitudes féodales. la bibliothèque. Cette bibliothèque. cette vieille demeure revenait. exact dans l'obéissance. Non sans remords. XII LE SAUVETAGE S'EBAUCHE Toute la nuit se passa de part et d'autre en préparatifs. Il avait laissé Gauvain entamer le siège sur le point opposé. Pour sauvetage. rigide dans le commandement. intrépide. UNE BASTILLE DE PROVINCE 163 . Guéchamp. Cimourdain. quelle qu'elle fût. Or la clémence était le côté faible de Gauvain. une échelle. à ses yeux funeste. qu'il faut un peu connaître. meilleur soldat que chef.Quatre−vingt−treize Cimourdain l'avait laissé faire . La Tourgue avait son côté sauvage. et Hamlet fait dans Elseneur ce qu'Oreste a fait dans Argos. était un homme de second plan. le surveillait et l'arrêtait sur cette pente. Gauvain adressa vivement la parole à Guéchamp. ces murs pleins de ses bénédictions sur l'enfant. Il avait sur l'âme et sur le coeur ces deux abat−jour. c'était un commencement de clémence. Guéchamp. ce châtelet. Du reste. Du reste. et il marchait devant lui dans l'espace que cela lui laissait libre. et il ne voulait pas plus l'indulgence pour les édifices que pour les hommes. Il faut en avoir une. les Etéocles et les Polynices sont gothiques aussi bien que grecs. attaquée par un Gauvain. défendue par un Gauvain. il se sentait attendri devant cette salle studieuse où étaient les premiers livres qu'il eût fait lire à Gauvain . Ménager un château. il se le reprochait . jamais attendri. il avait été curé du village voisin. le fils de son âme. inaccessible à la corruption. Pour escalade? Non. Guéchamp réfléchit et répondit: IX. Sitôt le sombre pourparler qu'on vient d'entendre terminé. habité les combles du châtelet du pont . il avait.

Mais pour ce que vous voulez. Trouvez−en. mais par la tour. vous vous êtes contenté de la bloquer de ce côté−là . une grande charpenterie. Quand voulez−vous avoir l'échelle? Demain. au plus tard. vous n'avez pas jugé à propos d'assiéger la Tourgue par le plateau . il la faut très haute. D'au moins trois étages. Il faut en avoir. Une échelle de trois étages ne s'improvise pas. On peut en avoir une là. de même qu'ils démontent les charrettes et qu'ils coupent les ponts. c'est vrai. Il me faut une échelle. il y a à Javené. Ils veulent que nous ne puissions ni traîner un charroi. L'échelle pourra être ici demain avant le coucher du soleil. Oui. Et il faut dépasser cette hauteur. Dix minutes après. vous avez voulu attaquer. On n'en trouvera pas. et l'on a renoncé à l'escalade. pourtant.Quatre−vingt−treize Je comprends. à pareille heure. faites vite. Sans doute. Comment se fait−il que vous n'ayez pas d'échelle? Mon commandant. mon commandant. Il n'y a pas une minute à perdre. car il faut être sûr de réussir. J'y songe. Je vais envoyer à Javené un exprès à franc−étrier. non par le pont. Faites−en faire une sur−le−champ. Partout les paysans détruisent les échelles. Il portera l'ordre de réquisition. dit Gauvain. Allez. UNE BASTILLE DE PROVINCE 164 . Ils veulent paralyser la république. mon commandant. ni escalader un mur. cela suffira. C'est bien. Il y a à Javené un poste de cavalerie qui fournira l'escorte. ni passer une rivière. près de Fougères. Faites ajouter bout à bout plusieurs échelles courtes. Guéchamp revint et dit à Gauvain: IX. On ne s'est plus occupé que de la mine. C'est pourquoi nous n'avons pas d'échelles. c'est à peu près la hauteur.

y plantèrent une torche. était dans la salle du rez−de−chaussée. Nul n'y passait vingt−quatre heures sans être asphyxié. Il fut convenu que. toutes les mèches de la batterie haute allumées. Ce n'est pas sans une réelle analogie qu'une tour se nomme une douve. secondé par Guéchamp. On n'avait jamais respiré dans cette salle basse. C'est dans cette salle basse que les assiégeants avaient chance d'arriver par la brèche qu'ils avaient faite. Cette salle qui était la plus vaste de tout le donjon n'avait pas moins de quarante pieds de diamètre. et cela éclaira le rez−de−chaussée. traversait la muraille dans sa plus grande épaisseur et venait aboutir en arcade informe dans le rez−de−chaussée de la forteresse. ce qui n'était pas impossible. La porte des oubliettes. mais moins large. C'est ce qui était arrivé à la Tourgue. faite de plus de fer que de bois. grâce à la brèche. observerait le pont et le ravin. La salle du rez−de−chaussée n'avait pas de meurtrières. Le pignon du châtelet. on y pouvait vivre. pas de lucarnes . IX. D'ailleurs à quoi bon? Le canon l'eût rouverte. Du dehors. Cimourdain. il fallait descendre le long de cet escarpement. Chacun des étages de la tour se composait d'une chambre pareille. Mais une fois dans le fossé. conduirait l'assaut par la sape.Quatre−vingt−treize Mon commandant. Ce trou partait du pied de la tour. et l'on frappe quelquefois une tour d'un coup de mine comme une douve d'un coup de poinçon. pas de soupiraux. Le rez−de−chaussée où pénétrait cette brèche était une grande salle ronde toute nue. UNE BASTILLE DE PROVINCE 165 . il compléta l'étroit blocus de la Tourgue . tandis que Gauvain. l'assaillant serait exposé à tous les projectiles pouvant pleuvoir des trois étages. il resserra les mailles de ses bataillons de façon que rien ne pût passer au travers. l'avaient élargi et façonné à coups de canon. Maintenant. Gauvain monta sur le plateau et demeura longtemps l'oeil fixé sur le pont−châtelet qui était en travers du ravin. de broussaille en broussaille. il leur restait la tour à prendre. juste autant de jour et d'air qu'une tombe. XIII CE QUE FAIT LE MARQUIS Pendant qu'au dehors tout s'apprêtait pour l'attaque. La muraille se perce comme une bonde. Pour arriver du plateau au pied des piles du pont. avec pilier central portant la clef de voûte. Il prit toutes ses mesures pour qu'aucune fuite ne fût possible . la véritable attaque était par la brèche de la tour. l'exprès est parti pour Javené. au dedans tout s'apprêtait pour la résistance. C'est pourquoi les assiégés ne fermèrent pas la brèche. Gauvain se réserva le côté de la forêt et donna à Cimourdain le côté du plateau. Cette salle prise. Tous les escaliers étaient pratiqués dans l'épaisseur du mur. Gauvain et Cimourdain se partagèrent l'investissement de la forteresse . avec des logettes dans les embrasures des meurtrières. faisait face à l'escarpement du ravin. Le puissant coup de poinçon donné par deux ou trois quintaux de poudre avait troué de part en part le mur énorme. les assiégeants. afin de rendre ce trou praticable à l'assaut. Gauvain acheva de se convaincre qu'au point où le siège en était. Une autre porte de cette salle ouvrait sur un escalier qui conduisait aux chambres supérieures. sans autre baie que la basse entrée fermée par le pont−levis dressé. Ils piquèrent dans le mur une torchère de fer.

La défense des places a toujours ainsi un côté faible. farouche. on fortifia les chambres. ils construisirent une retirade. soulevant des poutres. l'échelle de sauvetage suspendue transversalement en dehors et au−dessous des fenêtres du deuxième étage. et l'on ne pouvait ni entrer ni sortir par là. amis. et les deux frères Pique−en−Bois. et visita minutieusement les trois étages du châtelet du pont. donnait l'exemple. L'Imânus se fit accompagner de trois hommes. riait avec ce clan féroce. mettait la main à la besogne. presque centenaire. Courage. et qui. dans lequel il fit apporter quelques pots à feu. Une retirade. guide et maître. haut. chassa de Riga le roi de Pologne. Hoisnard Branche−d'Or était aussi implacable que l'Imânus. familier. Le marquis dirigeait tout. on crénela les alcôves. C'est peut−être à cette échelle−là que Gauvain voulait suppléer. avec fissures pour le passage des canons de fusil. âme terrible. c'eût été l'entraver pour l'assiégé. mais elles étaient très hautes. Il ressemblait à ce comte d'Alberg qui. les deux ailes touchaient le mur des deux côtés. infatigable. dit Branche−d'Or. XIV CE QUE FAIT L'IMANUS Pendant que le marquis s'occupait de la brèche et de la tour.Quatre−vingt−treize Maintenant comment s'y défendre? Murer le trou était facile. à vingt mille Turcs. étaient défendues par une triple armature de barreaux de fer scellés dans la pierre. car il fallait pouvoir y circuler . Le marquis. toujours le seigneur pourtant. je la ferais fusiller par l'autre. en laissant à l'extérieur la brèche ouverte. Lantenac était de cette race d'hommes de guerre du dix−huitième siècle qui. en 1713. Il n'y avait point de barreaux aux fenêtres de la bibliothèque. Une retirade valait mieux. enfermé dans une maison. avait été retirée par ordre du marquis. L'Imânus examina l'étage d'en haut. et l'étage d'en bas. portant des pierres. qu'il ajouta aux tonnes de goudron . aidait. Charles XII. Ces choses−là font qu'on adore un chef. Il ne fallait pas lui répliquer. et je défendrais la place avec le reste. à Bender. robuste comme un jeune homme. Il disait: Si une moitié de vous se révoltait. Cela fait. mais inutile. au commencement de ce siège. UNE BASTILLE DE PROVINCE 166 . on contrebuta les portes avec des solives enfoncées à coups de maillet qui faisaient comme des arcs−boutants . ordonnateur. disait le marquis. sauvaient des villes. L'angle de la retirade s'appuyait au pilier central . et placée par l'Imânus dans la salle de la bibliothèque. on disposa dans les bons endroits des fougasses. regorgeant de foin et de paille. c'est un retranchement à angle rentrant. comme lui capables de tout et résolus à tout. commandait. avec trois cents Suédois. ayant eu un frère tué par les républicains. seulement on dut laisser libre l'escalier en spirale qui communiquait à tous les étages. il fit mettre le tas de fascines de bruyères en contact avec les tonnes de goudron. Les matériaux ne leur manquaient pas. dit salle des gardes. sorte de barricade chevronnée qui permet de faire converger les feux sur les assaillants. Ces hommes étaient Hoisnard. fraternisait. et l'entraver pour l'assiégeant. L'Imânus prit une lanterne sourde. Les fenêtres du premier étage entresol. la bouche à l'intérieur. a tenu tête. Dès le commencement du siège. l'Imânus s'occupait du pont. ouvrit la porte de fer. élégant. On barricada les deux étages d'en bas. à quatre−vingts ans. et il s'assura du bon état de la mèche soufrée dont une extrémité était IX. Inspirateur.

considéra attentivement la serrure énorme et terrible. et examina. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 167 . Gros−Alain et Georgette. Il envoya les frères Pique−en−Bois ouvrir les fenêtres de l'étage inférieur et de l'étage supérieur . mît le feu à la mare de goudron sous la bibliothèque. c'est une ouverture de fleurs . un oeil sur le plateau. une mare de goudron où il immergea le bout de la mèche soufrée . L'Imânus referma la lourde porte de fer à double tour. le sabre au côté. prêts à l'assaut . une batterie de canons. un sac de toile plein de balles de calibre. ce qui permet à l'enfant de sortir du berceau seul et sans aide. sur le plateau. il avait remarqué. L'échelle de sauvetage décrochée de ses crampons avait été déposée sur le plancher. L'Imânus alla se poster en vedette. Un réveil d'enfants. il ouvrit toutes grandes les six fenêtres de la bibliothèque. l'Imânus fit placer une écuelle de soupe avec une cuiller de bois. la giberne au dos. dans la salle de la bibliothèque. LIVRE TROISIEME. dans la forteresse dix−neuf hommes chargeant des tromblons. après quoi. et il faisait des cartouches. et était désormais la seule communication entre la tour et le pont. plongés dans un profond sommeil. Cette mèche partait de la chambre ronde. entre le rez−de−chaussée où était le goudron et le grenier où était la paille. et allait aboutir à la mare de goudron sous le tas de fascines sèches. l'Imânus fit ranger les trois berceaux bout à bout le long de l'autre mur en regard de l'échelle. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY I Les enfants se réveillèrent. L'Imânus jeta partout un dernier coup d'oeil . C'étaient de simples petites crèches de campagne. C'était une nuit d'été. sur la façade orientale de l'édifice. puis il fit placer. sous les tonnes et sous les fascines. ces quatre hommes sortirent du châtelet et rentrèrent dans le donjon. la bayonnette au fusil.Quatre−vingt−treize dans le pont et l'autre dans la tour. rampait sur le plancher du couloir entresol. bleue et tiède. serpentait sur les degrés en spirale. des mousquets. et toutes ces inspections faites. LIVRE TROISIEME. Il importait de surveiller tous les mouvements des assiégeants. un oeil sur la forêt. passait sous la porte de fer. avec un signe de tête satisfait. et dans les trois berceaux trois enfants endormis. gargousses et boîtes à mitraille . une poire à poudre. dans la guérite de la plate−forme. L'Imânus avait calculé qu'il fallait environ un quart d'heure pour que cette mèche. Puis. un grand vieux lierre desséché. Ce fut d'abord la petite. il avait près de lui. les trois berceaux où étaient René−Jean. au haut de la tour. couleur d'amadou. sorte de corbeilles d'osier très basses qu'on pose à terre. la mèche soufrée qui passait par le trou pratiqué par lui. Il pensa que ce lierre ne nuirait pas. On apporta les berceaux très doucement pour ne point réveiller les petits. il rapporta la clef de la porte de fer au marquis de Lantenac qui la mit dans sa poche. pensant que des courants d'air pouvaient être utiles. il semble qu'un parfum sorte de ces fraîches âmes. contre le mur . sa trompe de bouvier à la ceinture. Tout en observant. Tous ces arrangements pris. et de vieux journaux qu'il déchirait. il éclaira dans la forêt huit bataillons. des pistolets et des espingoles. dans l'embrasure de la lucarne de la guérite. avec caissons. Quand le soleil parut. entrait sous la voussure. allumée dans l'intérieur de la tour. qui couvrait tout un côté du pont du haut en bas et encadrait les fenêtres des trois étages. Près de chaque berceau. Il répandit sur le plancher. descendait l'escalier du rez−de−chaussée du pont.

et c'est un chant . Ils étaient charmants. Mais les haillons des enfants. René−Jean était brun. qui tétait encore en mai. Il se dégageait de ce sourire une mystérieuse acceptation du matin. dans ces bruits de nids. Gros−Alain était châtain. c'est plus lourd. peuvent changer plus tard. gaie et calme. Georgette. Les petits s'en tiraient comme ils pouvaient. les deux garçons étaient presque nus. protestation humble et poignante . Ces sauvages paysans combattants. l'éternité. Ils avaient tout le monde pour maître et personne pour père. un enfant le jase. et se mit à jaser. d'accord dans l'enfance avec l'âge. sera un abus de confiance. Georgette jasait. la dualité du destin. LIVRE TROISIEME. au−dessus desquels resplendissait l'immense innocence du soleil. ce murmure a eu son commencement dans le ciel et n'aura pas sa fin sur la terre . se réveilla. ses yeux souriaient. balbutié. C'est le même hymne. cette ignorance souriant à l'infini compromet toute la création dans le sort qui sera fait à l'être faible et désarmé. il faisait chaud. s'il arrive. enjamba virilement son berceau. Ce qu'un oiseau chante. Ces nuances des cheveux. dans cette campagne pure et paisible. celle de vingt mois. c'est plein de lumière. il est d'avant la naissance. de mouches. il dormait sur le ventre. leur donnaient leur part de soupe. Après Georgette. le berceau a un Hier de même que la tombe a un Demain . comme cette ombre formidable dans cette âme rose. c'est le bégaiement de l'âme humaine sur les lèvres de l'enfance. Qui avait soin de ces enfants? on n'eût pu le dire. De là la tristesse des hommes qui écoutent mêlée à la joie du petit qui chante. Le murmure de l'enfant. Georgette était blonde. Ce que balbutiait Georgette ne l'attristait pas. de feuilles. les hommes . Un rayon du matin était sur son berceau . le grand. peut−être est−ce une protestation sur le seuil avant d'entrer . regarda ses pieds. et il continue. il faisait beau. les fossettes de ses joues souriaient. Pas de mère. qui les traînaient avec eux de forêt en forêt. Ce bégaiement se compose de ce que l'enfant disait quand il était ange et de ce qu'il dira quand il sera homme . ce demain et cet hier amalgament dans ce gazouillement obscur leur double inconnu . les vêtements que leur avait donnés le bataillon du Bonnet−Rouge s'en étaient allés en loques . LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 168 . se dressa sur son séant. Les deux autres dormaient encore . Le cantique le plus sublime qu'on puisse entendre sur la terre. se sentait en sûreté dans cette nature. avec ses deux poings dans ses yeux. René−Jean. car tout son beau visage était un sourire. et rien ne prouve Dieu. L'enfant a de plus que l'oiseau la sombre destinée humaine devant lui. dans cette verdure sincère. ce ne sont pas des syllabes. mollement noyée dans la rêverie qui ne pense pas. Gros−Alain avait les deux jambes hors de son petit lit. s'assit par terre et commença à manger sa soupe. Le ciel était bleu. Voilà tout. du pied de Georgette ou de l'aurore. sans rien connaître. c'est une suite. jasait. Sa bouche souriait. Tous trois étaient en haillons . dans ces arbres honnêtes. ce ne sont pas des notes. c'est plus et moins que la parole . Ce chuchotement confus d'une pensée qui n'est encore qu'un instinct contient on ne sait quel appel inconscient à la justice éternelle . de sources.Quatre−vingt−treize Georgette. René−Jean avait l'air d'un petit Hercule . Le malheur. La frêle créature. profond. Hymne indistinct. sans rien comprendre. et c'est un langage . Georgette était affublée d'une guenille qui avait été une jupe et qui n'était plus guère qu'une brassière. ce qu'ils avaient sur eux n'était même pas une chemise . Il se leva debout. qui avait quatre ans passés. souleva sa petite tête. la responsabilité. trouva cela tout simple. il eût été difficile de dire quel était le plus rose. la dernière née des trois. L'âme a foi dans le rayon. sans rien savoir. l'aîné. aperçut son écuelle.

Gros−Alain. comme dernier avertissement. son écuelle sur ses genoux. il gratta avec la cuiller le fond de l'écuelle. et étaient divins . et dit avec dignité: J'ai mangé ma soupe. qui ressemblait à un grondement. de la lisière de la forêt. non sans porter sa cuiller beaucoup plus souvent à son oreille qu'à sa bouche. A ce bruit de clairon répondit du haut de la tour un son de trompe. Une voix. une demi−heure avant l'assaut. était allé le rejoindre et courait derrière lui. Georgette ne les entendait pas. Poupoupe. De temps en temps elle renonçait à la civilisation et mangeait avec ses doigts.Quatre−vingt−treize La jaserie de Georgette n'avait pas éveillé Gros−Alain. répondit de la plate−forme de la tour: Attaquez. Si vous n'êtes pas rendus à discrétion au coucher du soleil. il n'avait que le bras à étendre. II Tout à coup on entendit au dehors. un bruit de clairon. dit−elle. Puis. sa cuiller au poing. et les ondulations de sa voix semblaient moduler le bercement d'un rêve. nous attaquons. soupira. il se mit à manger. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 169 . quel que soit le plafond ou la voûte qu'un enfant a au−dessus de sa tête. Il y eut un deuxième coup de clairon que suivit un deuxième son de trompe. Et voyant que René−Jean avait mangé et que Gros−Alain mangeait. et mangea. elle prit l'écuelle de soupe qui était à côté d'elle. Et la voix d'en haut répéta: Attaquez. il fit comme René−Jean. comme son frère. mais au bruit de la cuiller dans l'écuelle. sans sortir de son lit. il la prit. Ses yeux grands ouverts regardaient en haut. Ceci tira Georgette de sa rêverie. Gros−Alain était celui de trois ans. c'était le clairon qui appelait et la trompe qui donnait la réplique. c'est le ciel. et. du côté de la forêt. Cette fois. Il vit son écuelle. ce qui se reflète dans ses yeux. il se retourna en sursaut. La voix d'en bas reprit: Un coup de canon sera tiré. s'éleva une voix lointaine. LIVRE TROISIEME. qui cria distinctement ceci: Brigands! sommation. sorte de fanfare hautaine et sévère. après avoir. gratté le fond de l'écuelle. Quand René−Jean eut fini. en bas. mais précise. et ouvrit les yeux.

à quatre pattes. premier travail . et l'abaissant et le relevant tour à tour. peu contente de tant d'admiration. montrant avec douceur sa pauvre petite nudité. elle s'arrêta et médita . mais saisissant de ses petites mains le bout du montant qui était énorme. Ne lui fais pas de mal. des caisses d'emballage déclouées et vides. Georgette. des tas de paperasses. au deuxième coup de clairon. émerveillés. arrivée à l'extrémité. elle leva le petit index de sa main droite. alors. lesquels étaient verticaux et non horizontaux. c'est−à−dire à un assez large espace de plancher qui n'était plus obstrué et où il n'y avait plus de périls . et cessa de manger . Nous pensons qu'elle voulait dire " musique ". doubla le promontoire. le trajet était hérissé de difficultés . avec une vitesse de chat. Gros−Alain l'aperçut et cria: Une bête. qui s'était arrêtée et ne bougeait plus. Les deux aînés. elle essaya de se lever sur ses pieds et retomba . des monceaux quelconques autour desquels il fallait cheminer. au premier coup de clairon. Elle commença par sortir de son berceau. des bahuts. que vint prolonger le deuxième son de trompe . et arriva près de la fenêtre . ils retenaient leur respiration. serpenta dans les détroits. rampa entre deux coffres. elle posa sa cuiller dans son écuelle . elle empoigna résolument de ses doigts roses un des échelons. la grande échelle gisante le long du mur venait aboutir à cette fenêtre. cela faisait entre Georgette et ses frères une sorte de cap à franchir . Gros−Alain reprit: Ça pique. elle l'entreprit pourtant . dit René−Jean. et rit. tout un archipel d'écueils . accroupis et graves au−dessus du cloporte . Il n'était pas aisé d'arriver jusqu'à eux. il y avait des choses par terre.Quatre−vingt−treize Ces voix n'arrivaient pas jusqu'aux enfants. des tabourets renversés. René−Jean accourut. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 170 . dressa le cou. passa par−dessus une liasse de papiers. ils se touchaient du front et mêlaient leurs cheveux . droite et debout. s'appuyant successivement à chacun des échelons. René−Jean et Gros−Alain étaient dans l'embrasure d'une fenêtre. elle recommença deux fois. et parvint ainsi à ce qu'un marin appellerait la mer libre. voyant ses frères en contemplation. et considéraient la bête. son monologue intérieur terminé. là il y avait un obstacle redoutable. Cependant Georgette avait fini sa soupe . poussa un tabouret. René−Jean et Gros−Alain. elle chercha des yeux ses frères. traversa cet espace qui était tout le diamètre de la salle. au son de trompe. et l'extrémité de l'échelle dépassait un peu le coin de l'embrasure . ils étaient absorbés par autre chose . elle se mit à marcher le long de l'échelle . Georgette s'y hasarda. l'échelle étant couchée sur un de ses montants . elle demeura pensive le doigt en l'air. elle réussit . et murmura à demi−voix: Misique. et Georgette. regarda René−Jean et Gros−Alain. elle se redressa. elle trébucha. à la troisième fois. elle échoua . voulut savoir ce que c'était. un cloporte était en train de traverser la bibliothèque. marqua les cadences de la fanfare. alors elle s'élança. roulant de l'autre. puis elle s'engagea dans les récifs. grimpant d'un côté. n'avaient pas fait attention à la trompe et au clairon . le point d'appui lui manquait. Et tous deux se mirent à regarder ce passant. quand la trompe et le clairon se turent. elle prit son parti . LIVRE TROISIEME. mais le clairon et la trompe portaient plus haut et plus loin.

D'abord. voleta ayant l'air d'être chez elle et dans une ruche. satisfait du résultat de ses observations sur le cloporte. Georgette opéra sa jonction avec ses frères. Rien ne ressemble à une âme comme une abeille. Cela fit lever les yeux aux trois enfants et le cloporte fut oublié. Il avait profité du rire de Georgette pour se fourrer dans un trou du plancher. dit René−Jean. Puis une abeille entra. les trois petits ne la quittèrent pas des yeux. on dit des oseaux. et elle rapporte le miel comme l'âme rapporte la lumière. Mais le cloporte avait disparu. et rôda. Mamoiselle. Qu'est−ce qui se passe ici? Une abeille. Tant que l'abeille fut là. maintenant je viens voir les enfants. Le rire de Georgette fit rire René−Jean. Leurs nids étaient probablement sous le rebord du toit. et cela gronde en chantant. comme si elle eût été un esprit. des hirondelles passèrent. D'autres événements suivirent le cloporte. un peu inquiètes des enfants. elle partit. Et tous les trois regardèrent les hirondelles. et poussant leur doux cri du printemps. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 171 . Zozo. Georgette braqua son doigt sur les hirondelles et cria: Coco! René−Jean la réprimanda. décrivant de grands cercles dans l'air. Elle va dans sa maison. et le rire de René−Jean fit rire Gros−Alain. Elle va de fleur en fleur comme une âme d'étoile en étoile. elle bourdonnait à voix haute. et elle avait l'air de dire: J'arrive. L'abeille explora toute la bibliothèque. fureta les recoins. Sa visite faite. Celle−ci fit grand bruit en entrant.Quatre−vingt−treize III En ce moment−là. je viens de voir les roses. LIVRE TROISIEME. ailée et mélodieuse. d'armoire en armoire. et cela fit un petit cénacle assis par terre. René−Jean. on ne dit pas des cocos. c'est une ménagère. regardant à travers les vitres les titres des livres. relevait la tête et disait: C'est une femelle. Elles vinrent voler tout près de la fenêtre. dit Georgette.

Trois ans. confusion de bruits farouches qui en se mêlant devenaient une sorte d'harmonie . de la prière. repartit René−Jean. Brusquement. Gros−Alain reproduisait tous les mouvements et tous les gestes de René−Jean . Gros−Alain. dit Gros−Alain. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 172 . Ce que voyant. C'est le mondieu qui fait ça. dit Gros−Alain. Muche. fit de la ficelle une sorte de moulinet. Georgette ne faisait pas de phrases. De son côté. Et puis René−Jean se mit à sauter. dit Georgette. ce qui voulait dire: Ecoutez. Gros−Alain sauta. elle leva un doigt. des chevaux hennissaient. Là−dessus. des mains jointes. prit entre son pouce et son index le bout opposé au noeud. dit Georgette. Maman. des sonneries militaires s'appelaient et se répondaient. avait découvert un vénérable fauteuil de tapisserie mangé des vers dont le crin sortait par plusieurs trous. Elle s'était arrêtée à ce fauteuil. Les deux frères tournèrent la tête. mais vingt mois. disant de temps en temps un mot. Mman. LIVRE TROISIEME. et la regarda tourner avec une attention profonde. dit René−Jean.Quatre−vingt−treize C'est une bête. Georgette. c'était probablement le camp d'attaque qui exécutait quelque mouvement stratégique dans la forêt . elle parlait par apophtegmes. Non. cela copie quatre ans . les enfants écoutaient. des tambours battaient. c'est une mouche. Georgette resta assise. et René−Jean chuchota à demi−voix: Maman. René−Jean était demeuré rêveur. charmés. redevenue quadrupède et ayant repris son va−et−vient capricieux sur le plancher. Un fracas vague et lointain s'entendait au dehors . Comment les idées se décomposent−elles et se recomposent−elles dans ces petits cerveaux−là? Quel est le remuement mystérieux de ces mémoires si troubles et si courtes encore? Il se fit dans cette douce tête pensive un mélange du mondieu. et qu'on n'avait plus. des caissons roulaient. d'on ne sait quel tendre sourire qu'on avait sur soi autrefois. qui venait de trouver à terre une ficelle à l'extrémité de laquelle il y avait un noeud. C'était une penseuse . IV Le bruit cessa. Elle élargissait les trous et tirait le crin avec recueillement. cela garde son indépendance. des chaînes s'entre−heurtaient. Georgette moins.

et les trois petits n'osèrent plus souffler. immobiles. on découvre une petite charrette. Mamoiselle.Quatre−vingt−treize Elle était monosyllabique. LIVRE TROISIEME. Au bout de quelque temps néanmoins. et ces trois petites paires de pieds nus se mirent à danser. Mais le cocher ne savait pas son métier. René−Jean rentra sa tête vivement . Ils se remirent à courir et à jouer. Elle essaya de s'y asseoir. puis la baissa. elle regarda. il était très fier. l'exemple la gagna. bien qu'imitateur et admirateur de René−Jean. le soldat y était encore. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 173 . René−Jean. Gros−Alain fut le cocher. profitant de la trêve et l'enfreignant peut−être un peu. Enfin cette peur ennuya Georgette. René−Jean voulut s'atteler à la voiture et Georgette voulut monter dedans. Voyant René−Jean se réfugier. Gros−Alain avait fait de sa ficelle un fouet qu'il faisait claquer . C'était un soldat bleu du campement du plateau qui. et elle finit par tâcher de faire comme ses frères. dit René−Jean. mais plus volontiers à quatre pattes. le cheval le lui apprit. Subitement. s'était hasardé jusqu'à venir au bord de l'escarpement du ravin d'où l'on découvrait l'intérieur de la bibliothèque. Tels sont les inventeurs. Le soldat s'en était allé. Quand on ne découvre pas l'Amérique. Cela crie. il se blottit à côté de René−Jean. C'était peut−être un des hochets avec lesquels avait joué Gauvain enfant. La voiture versa. Gros−Alain se réfugia . les trouvailles. Cela dura assez longtemps. Mais il fallut partager. Gros−Alain. René−Jean cria à Gros−Alain: Dis: Hu! Hu! répéta Gros−Alain. faisant bon voisinage avec les livres des génies et les bustes des sages. suivait ses frères. Ils demeurèrent là en silence. vous êtes trop grande. Les êtres n'apparaissent à l'enfant que mêlés aux fantômes. oubliée. à courir et à chanceler. C'est toujours cela. leva la tête. avait une spécialité. Georgette cria. c'était tout ce qui ressemblait à un homme et pourtant n'en était pas un. sous le grave regard des bustes de marbre auxquels Georgette jetait de temps en temps de côté un oeil inquiet. René−Jean se risqua à avancer la tête . René−Jean fut le cheval. Puis elle eut une vague envie de pleurer. Il venait d'apercevoir quelqu'un qui le regardait. s'étant approché d'une croisée. Georgette. et Georgette vint se cacher derrière eux. Au bout de quelques instants. en murmurant: Les Momommes! Dans le langage de Georgette. et alla se réfugier derrière le coin du mur de l'embrasure de la fenêtre. dans la poussière du vieux parquet de chêne poli. Cette voiture à poupée était là depuis des années dans la poussière. Son frère et sa soeur le virent tout à coup caracoler éperdument en tirant après lui un petit chariot à quatre roues qu'il avait déterré je ne sais où. elle eut de l'audace. Georgette roula. marchant moins qu'elle n'oscillait. et Georgette mit son doigt sur ses lèvres. un " momomme ". les anges.

reprit Gros−Alain. ce qui eût choqué Dante et charmé Virgile. Gros−Alain. Ils s'en grisèrent et s'en barbouillèrent. On était en août. Il s'en approcha. si bien qu'une ronce avait profité de ce peu de terre pour pousser là. V Cependant René−Jean.Quatre−vingt−treize J'ai grande. Depuis quelque temps. arriva. après avoir découvert la charrette. découvrit cette ronce. dit René−Jean. De temps en temps la ronce leur piquait les doigts. mais elle se mit à rire. La corniche d'entablement au−dessous des fenêtres était fort large . eut envie de pleurer. c'est méchant. Georgette. la poussière des champs envolée du plateau de bruyère avait fini par s'y amasser . Bloeuw. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 174 . non sur papier de Hollande. en latin Coesius. Non. la reliure était de cuir doré et les fermoirs étaient d'argent . Un bâton. Gros−Alain. cette fois encore. jaloux peut−être des découvertes de son frère cadet Gros−Alain. les gardes étaient de ce parchemin que les parcheminiers de Paris faisaient serment d'acheter à la salle LIVRE TROISIEME. après avoir découvert la ficelle. piqué aussi. C'était vraiment un in−quarto magnifique et mémorable. si admiré par Edrisi. qui est en soie et coton et toujours blanc . et une branche de la ronce entrait par une fenêtre. répondit René−Jean. Cette branche pendait presque jusqu'à terre. et. Cette ronce était de l'espèce vivace dite mûrier de renard. avait conçu un grand projet. ils pillèrent la branche et mangèrent toutes les mûres. le vent y avait apporté des graines. C'est sur ce lutrin que s'étalait le célèbre volume Saint−Barthélemy. Et sa grandeur la consola de sa chute. A eux trois. ses yeux se tournaient fréquemment du côté du lutrin−pupitre monté sur pivot et isolé comme un monument au milieu de la bibliothèque. galopant sur ses genoux et sur ses mains. c'est un bâton. mais sur ce beau papier arabe. Et Georgette. les pluies avaient refait de la terre avec cette poussière . fit Georgette. Il cueillit une mûre et la mangea. ces trois petits séraphins finirent par être trois petits faunes. Ils riaient aux éclats. Georgette tendit à René−Jean son doigt où perlait une petite goutte de sang et dit en montrant la ronce: Pique. la ronce était couverte de mûres. J'ai faim. Rien pour rien. regarda la ronce avec défiance et dit: C'est une bête. il était imprimé. tout en cueillant des mûres et en se piquant les doigts. Il avait été fabriqué par des presses à boîtes et à nerfs de boeuf . tout vermeils de cette pourpre de la ronce. Ce Saint−Barthélemy avait été publié à Cologne par le fameux éditeur de la Bible de 1682.

cela lui suffisait . De tout cela. inépuisable et magnanime. il était précédé d'une protestation des imprimeurs. mais ce ne fut pas la faute de René−Jean . René−Jean la considéra avec un regard d'amour terrible. le poisson de mer et le papier " . Gros−Alain eut Henri Hammond. Tous les glossateurs de saint Barthélemy y passèrent. où il naquit en 1619. portraits rébarbatifs. presque aussi rare que l'Apostol de Moscou. il résultait un exemplaire illustre. Le volume était précisément ouvert à une grande estampe représentant saint Barthélemy portant sa peau sur son bras. VI L'écartèlement terminé. Ce mot sembla déterminer René−Jean. Georgette tendit la main à René−Jean et dit : Encore! Après le saint et le commentateur venaient. Gros−Alain et Georgette le contemplaient . dont l'oeil suivait la direction des yeux de son frère. René−Jean ne se réserva rien. il prit la " gimage " par le coin d'en haut et la déchira soigneusement .Quatre−vingt−treize Saint−Mathurin " et point ailleurs ". Cependant Georgette déchira son grand morceau en deux petits. Quand toutes les mûres furent mangées. il sentit le besoin d'être magnifique . derrière le saint il y avait le commentateur. il fit une chose extraordinaire. Une grosse chaise de chêne était dans un angle de la bibliothèque . à la grande stupeur de Gros−Alain. Cette estampe se voyait d'en bas. trop peut−être. il monta dessus et posa ses deux poings sur le livre. offrit à Gros−Alain Fabricio Pignatelli et à Georgette le père Stilting . et Georgette eut le père Roberti. René−Jean tourna le feuillet . les glossateurs. la saisit et la traîna à lui tout seul jusqu'au pupitre. il laissa dans le livre tout le côté gauche avec un oeil et un peu de l'auréole du vieil évangéliste apocryphe. le pied fourché. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 175 . Parvenu à ce sommet. Georgette reçut le saint et dit: Momomme. si bien que l'histoire pourrait dire que saint Barthélemy. Ce livre était beau . aperçut l'estampe et dit: Gimage. et offrit à Georgette l'autre moitié du saint et toute sa peau. il offrit à Gros−Alain Alphonse Tostat et à Georgette Cornelius a Lapide . Donner est une supériorité. Puis. et au verso du frontispice on lisait une dédicace adressée aux Gryphes. René−Jean décerna Pantoenus à Gros−Alain. et Georgette. après avoir été écorché en Arménie. Ce volume était plein de gravures sur bois et sur cuivre et de figures géographiques de beaucoup de pays . René−Jean marcha à cette chaise. augmenté d'une vue de la ville de Douai. René−Jean l'arracha et mit dans la main de Georgette Gavantus. cette déchirure de saint Barthélemy se fit de travers. papetiers et libraires contre l'édit de 1635 qui frappait d'un impôt " les cuirs. fut écartelé en Bretagne. qui sont à Lyon ce que les Elzévirs sont à Amsterdam. René−Jean. quand la chaise toucha le pupitre. Il en est de la première page arrachée comme du premier sang versé. Et moi! cria Gros−Alain. les bières. il se contenta de l'admiration de son public. Gros−Alain LIVRE TROISIEME. Alors. c'est pourquoi René−Jean le regardait. Le premier en date était Gavantus . puis les deux petits en quatre. Pantoenus . Cela décide le carnage.

la science. elle en profita pour se jeter sur Saint−Barthélemy . le Bénévent où sont les reliques du saint. quand il ne resta plus du livre que des tronçons de texte et d'images dans un squelette de reliure. hésita. toutes les cartes. triomphants. Ce fut fini. Le lourd volume désarçonné pendit un moment. René−Jean se dressa debout. c'est un travail pour trois géants. considérant le vaste volume démantelé. Cela fait. quand la dernière page fut détachée. René−Jean se précipita. Tailler en pièces l'histoire. Georgette prit à terre une de ces feuilles. froissé. point écrasés. Gros−Alain et Georgette virent. Heureusement il ne tomba point sur eux. Georgette donna son coup de pied. Ils anéantirent l'Arménie. puis s'écroula. roidir ses jarrets. Ils furent éblouis. éperdus. déclouant les clous des coins d'argent. crisper ses poings et pousser hors du lutrin l'in−quarto massif. et même pour trois enfants . et joyeux. René−Jean descendit de la chaise. et battit des mains. déchirer toute une religion du haut en bas. les fanatismes. des ongles. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 176 . quand la dernière estampe fut par terre. se leva. René−Jean froncer ses sourcils. Les trois enfants se prirent les mains et se tinrent à distance.Quatre−vingt−treize reçut la protestation des papetiers et Georgette obtint la dédicace aux Gryphes. les mystères. René−Jean donna son coup de pied. Gros−Alain battit des mains. Il y eut un instant de silence et de terreur. L'appétit de la destruction existe. Ce fut une extermination. regarda le plancher jonché de toutes ces feuilles éparses. Il donna l'Ethiopie à Gros−Alain et la Lycaonie à Georgette. qui est peut−être le même que Barthélemy. qui déclara apocryphe l'évangile Barthélemy−Nathanaël. s'appuya contre la fenêtre qui lui venait au menton et se mit à déchiqueter par la croisée la grande page en petits morceaux. le latin d'église. cela fit un grand bruit et un nuage de poussière. égratignant la reliure. ce qui la fit tomber par terre. riants. Toutes les aventures des conquérants ne finissent pas aussi bien. féroces. Comme toutes les gloires. les superstitions. se balança. Gros−Alain se rua. et l'exécution inexorable du vieux livre les absorba tellement qu'une souris passa sans qu'ils y prissent garde. René−Jean les distribua. LIVRE TROISIEME. la légende. et. mais assise . la Judée. travaillant des pieds. toutes les figures. le pape Gélase. rompu. déchirant les estampes. cassant le parchemin. il jeta le livre à terre. déboîté dans sa reliure. c'est tragique. mais ils en vinrent à bout . Gros−Alain s'approcha énergiquement et lui donna un coup de pied. avec une extase mêlée d'épouvante. Nathanaël. décollant le cuir doré. lacéré. Un bouquin majestueux qui perd contenance. arrachant les signets. déchiquetant le texte auguste. des mains. les miracles vrais ou faux. les trois anges de proie s'abattirent sur l'évangéliste sans défense. s'aplatit lamentablement sur le plancher. tout prestige disparut . rien ne resta de Saint−Barthélemy. Mais après un peu de rêverie. balafrant les feuillets. disloqué dans ses fermoirs. Il y avait aussi des cartes. des dents. Quand ce fut fini. les heures s'écoulèrent dans ce labeur. roses. la victoire a ses effrois. impitoyables. Ce fut un moment effrayant. Ayant terrassé le livre.

dans des poses d'amours . en tira le sac de paille qui lui tenait lieu de matelas. Le paysage. tout faisait silence comme si le souffle de leurs douces poitrines était l'affaire de l'univers et était écouté de la création entière. en même temps. il y avait de la maternité dans l'infini . ils étaient adorables et purs. ils étaient les innocents vénérables . puis un bruit farouche. c'était beau . René−Jean et Gros−Alain en firent autant. Le soleil allait se coucher et touchait presque à l'horizon. avait cette moire magnifique que font sur les prairies et sur les rivières les déplacements de l'ombre et de la clarté . Gros−Alain mit sa tête sur René−Jean. la création est un prodige en plein épanouissement. et avaient l'air de venir voir si les enfants dormaient bien. on percevait par tous les pores l'harmonie qui se dégage de la douceur colossale des choses . Le grondement prolongé de colline en colline fut monstrueux. pensive. les feuilles ne bruissaient pas. Georgette remit sa tête sur Gros−Alain. LE MASSACRE DE SAINT−BARTHELEMY 177 . la splendeur égalait la mansuétude. par la croisée comme Georgette .Quatre−vingt−treize Ce que voyant. éclata un éclair qui sortit de la forêt. Les échos s'emparèrent de ce bruit et en firent un fracas. Les souffles tièdes entraient par les fenêtres ouvertes . il semblait que l'on sentît quelqu'un d'invisible prendre ces mystérieuses précautions qui dans le redoutable conflit des êtres protègent les chétifs contre les forts . la sieste était dans l'air. Tout à coup. des parfums de fleurs sauvages. page à page. Dieu leur parlait peut−être à l'oreille. les hirondelles regardaient par les croisées. la chaleur augmentait. tout rentra dans le silence. émietté par ces petits doigts acharnés. l'espace était calme et miséricordieux . immobiles. elle complète son énormité par sa bonté . presque tout l'antique livre s'envola dans le vent. les fumées montaient vers les nuages. et. Et le massacre se termina par un évanouissement dans l'azur. écouta et dit : Poum! Le bruit cessa. comme des rêveries vers des visions . dressa son petit doigt. Ils étaient gracieusement groupés l'un sur l'autre. envolés des ravins et des collines. Elle souleva un peu sa tête. tout rayonnait. Georgette mit sa tête sur Gros−Alain. Cependant le soir venait. demi−nus. les yeux de Georgette devenaient vagues. il semblait que le vaste monde étoilé retînt sa respiration pour ne point troubler ces trois humbles dormeurs angéliques. et dit: Papillons. les herbes ne frissonnaient pas . Georgette. et rien n'était sublime comme l'immense respect de la nature autour de cette petitesse. ils faisaient des songes de paradis qui se reflétaient sur leurs bouches en vagues sourires. le traîna jusqu'à la fenêtre. dans cette paix profonde. LIVRE TROISIEME. et se rendormit. la lumière . regarda ces essaims de petits papiers blancs se disperser à tous les souffles de l'air. des vols d'oiseaux tourbillonnaient au−dessus de la Tourgue . erraient mêlés aux haleines du soir . tout s'apaisait. ineffablement assoupi. On venait de tirer un coup de canon. tout aimait tout . et les trois malfaiteurs s'endormirent. René−Jean alla à son berceau. Il réveilla Georgette. ils étaient ceux que toutes les langues humaines appellent les faibles et les bénis. VII Telle fut la deuxième mise à mort de saint Barthélemy qui avait déjà été une première fois martyr l'an 49 de Jésus−Christ. s'allongea dessus et dit: Couchons−nous. à eux trois ils n'avaient pas neuf ans. Ils ramassèrent et déchirèrent. ramassèrent encore et déchirèrent encore. le soleil donnait à la création cette caresse.

les guerres civiles font de ces masures−là . elle avait trouvé dans un champ désert quatre murs. et remise en route afin de faire le plus de chemin possible avant la grande chaleur du jour. aux rencontres. qui avait l'air d'un linceul. elle ne savait plus guère que ce mot−là. Sur la place. son histoire de tous les jours . parce qu'elle est instrument de plaisir. aux marchés proposés et subis. avait été un village sur la route . Pour qui voyage à pied l'été. qu'on a vue cheminant presque au hasard. la mère. tantôt simplement pour obtenir qu'on lui montrât sa route. Tout en marchant. Tout ce cortège. pourtant quelques portes étaient déjà entre−bâillées dans la grande rue du village. Il s'était fait un peu de jour pendant la descente de ce chariot et l'on put voir distinctement le cortège. du reste. Elle mangeait et dormait juste autant qu'il fallait pour ne pas tomber morte. avait marché toute la journée. à tout ce qu'elle avait accepté . Dix hommes à cheval marchaient en avant du chariot et dix autres en arrière. et elle s'était couchée sur cette paille et sous ce toit. La misérable mère errante entra de son côté dans le village et s'approcha de l'attroupement des paysans au moment où arrivaient sur la place cette voiture et ces gendarmes. des voix chuchotaient LIVRE QUATRIEME. Elle avait dormi quelques heures . Le chariot semblait noir. tantôt pour un asile. C'était. minuit est plus clément que midi. Sa première rencontre.Quatre−vingt−treize LIVRE QUATRIEME. Les habitants avaient l'agitation d'une ruche inquiétée. car il n'en sortait pas une parole. Cela tenait à un bruit de roues et de ferraille qu'on avait entendu. l'aube paraissait à peine . tout était encore baigné du sombre de la nuit . ce jour−là. les cavaliers semblaient noirs. Car ses sommeils d'accablement dans le premier coin venu n'étaient pas plus du repos que ce qu'elle mangeait çà et là. tantôt pour un morceau de pain. Les cavaliers étaient des gendarmes. La bâche était noire. elle songeait. c'était recouvert d'une grande bâche. devant l'église. Ces hommes avaient des chapeaux à trois cornes et l'on voyait se dresser au−dessus de leurs épaules des pointes qui paraissaient être des sabres nus. Dans l'attroupement. Affreuse marche errante! Du reste tout lui était bien égal pourvu qu'elle retrouvât ses enfants. Une femme misérable est plus malheureuse qu'un homme misérable. aux indignités. n'était de la nourriture. l'attelage semblait noir. elle allait le plus possible au couchant. C'était un chariot à quatre roues traîné par cinq chevaux attelés de chaînes. comme les oiseaux picorent. Cela entra dans le village et se dirigea vers la place. et des têtes curieuses sortaient des fenêtres. puis s'était réveillée au milieu de la nuit. aller devant elle et ne jamais s'arrêter. Ils avaient en effet le sabre nu. LA MERE I. LA MORT PASSE Ce soir−là. un groupe ahuri. les yeux en l'air. C'était dans une grange abandonnée qu'elle avait passé la nuit précédente . LA MERE 178 . sentant à travers la paille le glissement des rats et voyant à travers le toit le lever des astres. Le matin blêmissait derrière. Sur le chariot on distinguait un entassement qui ressemblait à un monceau de longues solives au milieu desquelles il y avait on ne sait quoi d'informe . Elle pensait aux aventures qu'elle avait traversées . avançant lentement. regardait quelque chose descendre par la route vers le village du haut d'une colline. Elle suivait de son mieux l'itinéraire sommaire que lui avait indiqué le paysan de Ventortes . aux conditions faites.Avec les noms de ses trois enfants. un peu de paille sous un reste de toit. une porte ouverte. se découpait en vive noirceur sur l'horizon. Qui eût été près d'elle l'eût entendue dire sans cesse à demi−voix:La Tourgue. qui paraissait une marche d'ombres. elle pensait à tout ce qu'elle avait souffert.

ces gendarmes. virent reparaître la lugubre procession au sommet de la colline qui était à l'occident. à quelque distance en arrière de la deuxième escouade de gendarmes. Ce groupe traversa la place et sortit du village . au bout d'un quart d'heure. dans la salle de la bibliothèque. Un rassemblement se pressait devant un perron de quelques marches qui était l'entrée de la mairie. Sur ce perron on apercevait un homme escorté de soldats qui tenait à la main un grand placard déployé. A Parigné! Qu'elle aille où elle voudra. Les ornières cahotaient les grosses roues. l'heure crépusculaire. pourvu qu'elle ne s'arrête pas ici ! Cette grande charrette avec son chargement voilé d'une sorte de suaire. peu après le cortège qui venait de défiler. le village était dans un fond entre une montée et une descente . restés là comme pétrifiés. c'était un des villages de la lisière du bois. et disait bonjour à ses pieds roses. et elle prit à gauche. II. On dit qu'elle va à un château du côté de Parigné. LA MORT PARLE La mère avait regardé cette chose obscure passer. cette sauvage. elle aussi. tout disparut. Michelle Fléchard. le silence de ces hommes. Ce village était un de ceux où les républicains avaient établi des postes militaires. ayant devant les yeux une autre vision. un frémissement. et suivit la même route. Dans ce village−là aussi il y avait émoi et anxiété. les chaînes de l'attelage grelottaient au vent du matin. Elle sortit du village. quitta la route. elle y alla. Cet homme avait à sa droite un tambour et à sa gauche un afficheur II. elle eut. la route tourna. il lui sembla horrible de marcher derrière cela. Après avoir rôdé quelque temps.Quatre−vingt−treize des questions et des réponses: Qu'est−ce que c'est que ça? C'est la guillotine qui passe. cet attelage. ne savait pas ce que c'était . " guillotine ". Subitement le mot " guillotine " lui revint . et s'engagea sous des arbres qui étaient la forêt de Fougères. sans pouvoir dire pourquoi. le bruit de ces chaînes. les paysans. tout cet ensemble était spectral. Elle avait faim. Où va−t−elle? Je ne sais pas. mais l'instinct avertit . ses enfants perdus dans les ténèbres. se réveillait à côté de ses frères encore endormis. elle aperçut un clocher et des toits. C'était le moment même où Georgette. les sabres brillaient . Elle pénétra jusqu'à la place de la mairie. LA MORT PARLE 179 . mais n'avait pas compris ni cherché à comprendre. le soleil se levait. D'où vient−elle? De Fougères. pensa−t−elle .

" II.. Il dit: " . les chapeaux étaient royalistes.. d'autres renfoncèrent leurs chapeaux.. ce qui indiquait qu'il allait de village en village et qu'il avait quelque chose à crier dans tout le pays. Il y eut un deuxième roulement de tambour. " Il fit une pause et reprit: " .. Sur le balcon au−dessus de la porte le maire était debout. Au moment où Michelle Fléchard approcha. brigand.. ayant son écharpe tricolore mêlée à ses habits de paysan. Vu l'article 17 de la loi du 30 avril qui donne tout pouvoir aux délégués et aux subdélégués contre les rebelles. Les individus désignés sous les noms et surnoms qui suivent. la peine capitale? Le voisin répondit: Je ne sais pas. Dans ce temps−là et dans ce pays−là. Lantenac. Quelques−uns ôtèrent leurs bonnets . on écouta. " Un paysan demanda bas à son voisin: Qu'est−ce que c'est que ça.. on pouvait presque reconnaître l'opinion à la coiffure . L'homme au placard était un crieur public. et qui frappe de la peine capitale quiconque leur donnera asile ou les fera évader.. et il en commençait la lecture... Il avait son baudrier de tournée auquel était suspendue une petite sacoche. En vertu des ordres à nous donnés et des pouvoirs à nous délégués par le Comité de salut public.. Les murmures de voix confuses cessèrent... il venait de déployer le placard. Une et indivisible... Il y eut dans le rassemblement une sorte d'ondulation.. " Tout l'attroupement prêta l'oreille. Et en exécution du décret de la Convention nationale qui met hors la loi les rebelles pris les armes à la main.Quatre−vingt−treize portant un pot à colle et un pinceau. Le crieur agita le placard: " . " Le tambour fit un roulement... LA MORT PARLE 180 . le crieur lut: ".. La voix du crieur devint tonnante. les bonnets étaient républicains. " Sont mis hors la loi. Le crieur poursuivit: ". Il dit d'une voix haute: " République française.

" C'est monsieur Jamois. " Le rassemblement murmura: C'est un prêtre. " C'est monsieur de Quélen..Chatenay.... brigand.. dit un paysan. Oui. brigand.. " C'est monsieur Sepher. ci−devant marquis. Guinoiseau. Le crieur reprit: " .. L'Imânus. brigand.. murmura un paysan.. du côté du bois de la Chapelle... c'est Brise−Bleu. Boisnouveau.. Le crieur continuait de lire la liste: " .Les deux frères Pique−en−bois. " Panier. brigand. Place−nette. " Un paysan chuchota: Guinoiseau est le même que le Blond. dit un homme à bonnet... " Deux paysans se regardèrent de côté. Lantenac. Grand−Francoeur. Oui...Houzard.Quatre−vingt−treize C'est monseigneur. il est curé. brigand. dit Robi. " .. Oui. monsieur l'abbé Turmeau. brigand.... Et l'on entendit dans la foule ce chuchotement: C'est monseigneur. Chatenay est de Saint−Ouen.. Le crieur lut: " . II. quelque part. C'est Gouge−le−Bruant. Le crieur poursuivait sa lecture sans s'occuper de ces commentaires. brigand. " . LA MORT PARLE 181 . brigand. brigands. brigand. Et brigand..

" II. dit le crieur. brigand.. Les susnommés... Un beau jeune homme de dix−neuf ans.. " . Le crieur secoua l'affiche et le tambour battit un ban.Quatre−vingt−treize " .. Belle−Vigne.. en quelque lieu qu'ils soient saisis.Brin−d'Amour..La Musette. brigand. Oui. brigand... et mis à mort. seront immédiatement mis à mort. grommela un gars. Tous des bons. Le crieur poursuivit: " .. " Un paysan dit: C'est Gauffre. Voici la fin de la liste: " . Hoisnard. Il a eu son frère tué à l'attaque de Pontorson. LA MORT PARLE 182 . " Un paysan dit: C'est Moulard.Le Chat. et après l'identité constatée. brigand. brigand. brigand.Sabre−tout. " Un garçon poussa le coude d'une fille.. Tabouze. " Il y eut un mouvement. Ils sont deux.. Hoisnard−Malonnière.. Attention. brigand ". Le crieur continua: " . reprit le crieur....... Quiconque leur donnera asile ou aidera à leur évasion sera traduit en cour martiale. brigand. les Gauffre. Chante−en−hiver. Oui. Le crieur reprit sa lecture: " . Et l'on entendit dans la foule: Il est de Ruillé. c'est Branche−d'Or. Signé. La fille sourit. ajouta une femme..

dit un paysan.. la Tourgue. Une paysanne qui portait des galettes de sarrasin dans un panier s'approcha et lui dit tout bas: Taisez−vous. BOURDONNEMENT DE PAYSANS Michelle Fléchard était mêlée à la foule. III. " . Hein? répéta−t−elle. souleva son chapeau. " Tous se turent. BOURDONNEMENT DE PAYSANS 183 .. Attention. la Tourgue? On la regarda. et cria: Vive la république! Un roulement de tambour annonça que le crieur n'avait pas fini. mais ce qu'on n'écoute pas. En effet il fit un signe de la main. dit un autre bourgeois. Voici les quatre dernières lignes de l'affiche du gouvernement. L'ancien curé de Parigné. Des voix murmurèrent: Ça a l'air d'une brigande. Elle n'avait rien écouté. Elle avait entendu ce mot. Elle avait l'air égaré. Tous deux noirs. dit un autre. qui était sur le balcon. Elle était en haillons.. Et le crieur lut: " Sous peine de mort. Défense est faite. on l'entend. de porter aide et secours aux dix−neuf rebelles susnommés qui sont à cette heure investis et cernés dans la Tourgue. C'était une voix de femme. III.. " . qui est le commandant Gauvain. Ecoutez! dirent les voix de la foule.. Elle dressait la tête. " Un prêtre. dit−il. Un prêtre blanc et un prêtre bleu. Un bourgeois ajouta: Turmeau et Cimourdain.Quatre−vingt−treize Le silence devint profond.. Elles sont signées du chef de la colonne d'expédition des Côtes−du−Nord. Le maire. CIMOURDAIN. C'était la voix de la mère. en exécution de l'ordre ci−dessus. Signé: le délégué du Comité de salut public. " Hein? dit une voix.

Ni Guéharrée. III. Il y avait là des paysans et des bourgeois . avait passé comme un éclair. elle ne comprenait plus. l'afficheur avait collé l'affiche. Ni Lorieul. ils ne tiennent pas Goupil. Michelle Fléchard alla à ce groupe. Oui. le maire était rentré dans la mairie. Un groupe était resté devant l'affiche. ça n'est que dix−neuf. Ils ne tiennent pas Priou. de Launey−Villiers. Ni François Dudouet. Ni Grégis. ils ne tiennent pas tout le monde. Ni Pilon. le crieur était parti pour quelque autre village. D'autres ajoutèrent: Ni Brice−Denys. Dix−neuf. l'âme est prise. de Monjean. Lechandelier de Pierreville. de la paroisse d'Andouillé. Ni les trois frères Logerais. Ni Filleul. s'ils ont Lantenac. ils ne tiennent pas Benjamin Moulins. et la nuit se refaisait. c'est−à−dire des blancs et des bleus. murmura un des jeunes. et l'attroupement se dispersait. Ce nom. Ils ne l'ont pas encore. Ni Huet. Lantenac mort. Ni Ménicent. De nouveau. Un paysan disait: C'est égal. Ils ont tout. dit un autre. Ni M. la Tourgue. On commentait les noms des hommes mis hors la loi. Est−ce qu'elle n'avait pas le droit de s'informer? Qu'est−ce qu'on avait donc à la regarder ainsi? Cependant le tambour avait battu un dernier ban. BOURDONNEMENT DE PAYSANS 184 . Imbéciles! dit un vieux sévère à cheveux blancs.Quatre−vingt−treize Michelle Fléchard considéra cette femme avec stupeur. celui de Laval. la Vendée est tuée. Le vieillard répliqua: Lantenac pris.

Michelle Fléchard. Quand Michelle Fléchard eut mangé. BOURDONNEMENT DE PAYSANS 185 . frissonnante. Mais les paysans prennent la chose plus en gros. tressaillant de tout. lui dit tout bas la bonne femme qui lui avait déjà parlé. et si effrayée qu'elle était effrayante. Michelle Fléchard entendit. Je cherche mes enfants. Tous s'en allèrent l'un après l'autre. dirent les paysans. elle dit à la paysanne: C'est bon. Et un autre reprit: C'est un de ceux qui fusillent les femmes. On se retourna. j'ai mangé. la Tourgue? Voilà que ça la reprend! s'écria la paysanne. Oui. sans remercier. et allez−vous−en. il fit l'effet d'une vivante qui se dit morte. Il y a dans le désespoir de la femme on ne sait quoi de faible qui est terrible. effarée. Un bourgeois répondit: C'est un ci−devant. un peu de travers. III. ayant une anxiété fauve. mordit avidement dans la galette. Elle était inquiétante à voir en effet. Et le reste du rassemblement se dissipa. L'un d'eux grommela: Ça pourrait bien être une espionne. et dit: C'est une innocente. Le mot était singulier . Et elle ajouta: Puisqu'on m'a fusillée. et dit: C'est vrai. Taisez−vous donc. Maintenant.Quatre−vingt−treize Qu'est−ce que c'est donc que ce Lantenac? demanda un bourgeois. c'est une innocente. Michelle Fléchard répondit: Je ne fais pas de mal. On se mit à l'examiner. Puis elle la prit à part. se toucha le front du doigt en clignant de l'oeil. et lui donna une galette de sarrasin. La bonne femme regarda ceux qui regardaient Michelle Fléchard. elle mange comme une bête. On croit voir un être suspendu à l'extrémité du sort.

dit la mère. Puisque c'est lui qui nous a rencontrés dans un bois. Madame. Je viens du carnichot qui est dans la forêt. voilà où je vais.Quatre−vingt−treize Il faut que j'aille à la Tourgue. La Tourgue. Et elle se remit en route. Voilà tout. J'ai été fusillée. On peut parler de moi à Tellmarch−le−Caimand. Je ne suis pas une voleuse. vous êtes donc vraiment folle? Ecoutez. Je ne sais pas au juste d'où je viens. Pour vous faire tuer. Ah çà. Voulez−vous vous reposer chez moi? Je ne me repose pas. Elle courut après Michelle Fléchard et lui mit une galette de blé noir dans la main. Je ne le sais pas! et je le saurais que je ne le dirais pas! Ce sont là de mauvais endroits. Il dira. la passante. On devrait m'aider à retrouver mes enfants. dit la mère. Je les cherche. L'autre s'appelle Gros−Alain. il ne faut pas dire des choses qu'on ne comprend pas. Michelle Fléchard reprit: Puisque je vous dis qu'on m'a volé mes enfants. n'est−ce pas? D'ailleurs. Ça peut vous faire arrêter. Je ne suis pas une folle. J'ai perdu mes enfants. Même que l'aîné s'appelle René−Jean. je suis une mère. Dites−moi le chemin de la Tourgue. je vous en supplie. On peut lui parler. J'ai dormi cette nuit−ci sur de la paille dans une grange. Jamais! dit la paysanne. et l'autre s'appelle Georgette. Enseignez−moi mon chemin. Elle a les pieds tout écorchés. je vous en conjure. Mais la Tourgue! cria la mère. pour l'amour de l'enfant Jésus et de la sainte bonne Vierge du paradis. vous avez l'air fatigué. BOURDONNEMENT DE PAYSANS 186 . et continua de marcher. Vous voyez bien que je dis la vérité. On l'a tué. dites−moi par où l'on va pour aller à la Tourgue! La paysanne se mit en colère. Une petite fille et deux petits garçons. Tout cela. La paysanne hocha la tête et dit: Ecoutez. C'est le caimand qui m'a guérie. Mon mari est mort. je vous en prie. ne tourna pas la tête. je ne sais pas. madame. pauvre femme. mais je ne sais pas où. Dans des temps de révolution. Voilà pour votre souper. On ne va pas là. Je puis prouver tout cela. III. La paysanne la regarda s'éloigner et grommela: Il faut cependant qu'elle mange. murmura la paysanne. Je vous dis trois enfants. Vous avez l'air d'une bonne femme. J'y vais pourtant. Michelle Fléchard prit le pain de sarrasin. Je ne suis pas du pays. ne répondit pas. Il était métayer à Siscoignard. Il paraît que j'avais quelque chose de cassé. Il y a encore le sergent Radoub. Et puis à l'homme que j'ai rencontré dans le champ là−bas. ce sont des choses qui sont arrivées. Trois.

Oui. tortueuse. Les branches cachaient tout. dans l'obscurité indistincte de la forêt. Comme elle atteignait les dernières maisons. Es−tu sûr de ça? Dame. Ceux qui avaient des fusils étaient groupés des deux côtés du chemin dans une posture d'attente. Elle s'approcha d'eux et dit: Ceux−ci. C'est plutôt un ravin qu'un chemin. un pêle−mêle d'hommes invisibles. ce jour−là même. Ces hommes étaient armés. Il faut la brûler. Qui eût pu voir à travers les feuilles eût aperçu partout des doigts sur des détentes et des canons de carabine braqués dans les embrasures que font les entrecroisements des branchages. Pas de lieu meilleur pour une embuscade. IV. Ceux qui avaient des cognées venaient de préparer dans une clairière une sorte de bûcher de fagots secs et de rondins auxquels on n'avait plus qu'à mettre le feu. Cette route vient de Vitré et a eu l'honneur de cahoter le carrosse de madame de Sévigné. arrivât dans ce premier village où elle avait eu la sépulcrale apparition de la charrette escortée de gendarmes. Elle s'enfonça dans la forêt. Tous les fusils convergeaient sur la route. sayon de poil que portaient les rois de Bretagne au sixième siècle et les paysans au dix−huitième. qui passaient. la route de Javené à Parigné par Lécousse est très encaissée. mais l'escorte? IV. Ces hommes étaient des paysans. Les enfants prirent le pain et eurent peur. les autres de cognées. il s'était passé. Ce matin−là. ceci: Tout est chemin creux dans le Bocage. Elle est comme murée à droite et à gauche par les haies. avant que l'aube parût. Il ne faut pas qu'elle en sorte.Quatre−vingt−treize Elle sortit du village. c'est deux filles et un garçon. entre toutes. elle rencontra trois petits enfants déguenillés et pieds nus. Nous sommes trois villages venus pour cela. Elle va passer? On dit qu'elle est dans le pays. UNE MEPRISE Cependant. De plus. Dans ce crépuscule des voix basses dialoguaient. et. tous vêtus du grigo. elle le leur donna. les uns de fusils. que le point du jour blanchissait. UNE MEPRISE 187 . il y avait dans les halliers que la route de Javené traverse au sortir du pont sur le Couesnon. sur un autre point de la forêt. une heure avant que Michelle Fléchard. Ces gens étaient à l'affût. sur le tronçon de chemin qui va de Javené à Lécousse. on le dit. Et voyant qu'ils regardaient son pain.

Douze ou vingt. Tout à coup les hommes embusqués retinrent leur respiration . elle vient du diable.Quatre−vingt−treize On tuera l'escorte. Il devenait utile de se taire en effet. Qu'elle vienne de Fougères ou de Vitré. Oui. IV. C'est donc alors qu'elle viendrait de Vitré? Pourquoi pas? Mais c'est qu'on disait qu'elle venait de Fougères. C'est donc à Parigné qu'elle irait? Il paraît. tuons tout. une escorte à cheval. Et il faut qu'elle y retourne. avec l'escorte. Oui. UNE MEPRISE 188 . Combien d'hommes d'escorte? Douze. Mais est−ce que c'est par cette route−ci qu'elle passe? On le dit. Oui. Non. car il commençait à faire un peu jour. cela venait à eux. On disait qu'ils étaient vingt. Ils regardèrent à travers les branches et distinguèrent confusément dans le chemin creux une longue charrette. Non. dit un des guetteurs. non. non! Attention. Attendons qu'ils soient en pleine portée. quelque chose sur la charrette . Elle n'ira pas. on entendit un bruit de roues et de chevaux. La voilà! dit celui qui paraissait le chef.

puis qui passe dans les os . s'agenouilla. fatigue d'esclave. une échelle escortée est suspecte.Quatre−vingt−treize Peu après. Elle s'aperçut alors qu'elle avait une soif ardente. V. C'était pour l'escalade de la Tourgue. dans ce village où Michelle Fléchard la vit passer au soleil levant. Cela allait du côté de Parigné. Elle alla à cette eau. Sept cavaliers étaient tombés. s'était mise à marcher au hasard à travers le bois. Et ils brûlèrent l'échelle. s'écria le chef. un pas de plus est une question. C'est égal. Elle se mit à appeler. qui a un tel devoir n'a plus de droit . C'est une échelle. Puisqu'on ne voulait pas lui montrer son chemin. Elle avait cette fatigue lugubre qu'on a d'abord dans les muscles. et elle s'asseyait encore. et elle se relevait. Elle était esclave en effet. Brûlons l'échelle. VOX IN DESERTO 189 . et elle finit par se perdre au milieu des branches pareilles les unes aux autres. reprendre haleine lui était interdit. blessés . La charrette avait en effet pour tout chargement une longue échelle. Allait−elle tomber sur la route et expirer là? A un certain moment. et brusquement se trouva hors du bois. elle se dirigea de ce côté−là. Les deux chevaux s'étaient abattus. V. A ce degré d'épuisement. en quittant les trois enfants auxquels elle avait donné son pain. elle suivait une autre route. Approchait−elle du but? touchait−elle au terme de sa passion? Elle était dans la Voie Douloureuse. Elle regarda autour d'elle. personne ne répondit. Cent coups de fusil partirent à la fois. chaque minute écoulée pouvait être leur perte . crièrent les paysans. et elle ne sut plus que devenir. la charrette et l'escorte apparurent. Le pourra−t−on faire? Elle marchait depuis le matin . l'escorte aussi était dissipée. Elle prit d'abord le sentier qu'il fallait. Esclave de ses enfants perdus. Quand la fumée se dissipa. cinq s'étaient enfuis. dit le chef. les sentiers s'étaient effacés sous l'herbe. et elle sentait l'accablement de la dernière station. le charretier avait été tué. Mais elle était bien lasse. ce n'est pas la guillotine. Quant à la funèbre charrette qu'ils attendaient. et but. le soleil déclinait. et elle était déjà à deux lieues plus loin. puis celui qu'il ne fallait pas. bien sûr. elle n'avait plus rencontré de village. mais pas exprès. Par instants elle s'asseyait. Elle profita de ce qu'elle était à genoux pour faire sa prière. Tiens. ni même de maison. à un tournant du chemin. Elle avait devant elle un vallon étroit comme une tranchée. avancer encore lui sembla impossible. il fallait bien qu'elle le trouvât toute seule. la forêt était obscure. elle vit une claire−voie dans les branches. Elle n'avait plus que Dieu. Les paysans coururent à la charrette. au fond duquel coulait dans les pierres un clair filet d'eau. VOX IN DESERTO Michelle Fléchard. Il fallait les retrouver . Vive le roi! cria le chef paysan.

C'est pourquoi il avait envoyé chercher à Fougères la guillotine. Quelques oiseaux qui avaient l'air de fuir volaient dans les bruyères. cette voix venait du fond de l'horizon. et Cimourdain entendait que le marquis fût décapité chez lui. aussi loin que le regard pouvait s'étendre. Tout à coup elle vit sortir de l'extrême horizon une haute tour. sur place. cela ressemblait à un coup de tonnerre à moins que ce ne fût un coup de canon . Derrière cette tour se perdait dans la brume une grande verdure diffuse qui était la forêt de Fougères. On répondit. la mère éperdue jeta à la solitude ce cri étrange: Y a−t−il quelqu'un ici? Et elle attendit la réponse. montait en plan incliné et emplissait tout l'horizon. On vient de la voir en route. Une voix sourde et profonde éclata. Cimourdain avait Lantenac dans sa main. VI. à partir du ruisseau. elle venait de boire et de prier . Elle marcha vers la tour. Cette tour lui apparaissait sur le même point de l'horizon d'où était venu ce grondement qui lui avait semblé un appel. ce plateau était un désert. La forêt était une solitude. elle se mit à gravir le plateau du côté où elle avait entendu l'énorme voix lointaine. Dans la forêt. elle n'avait plus devant elle que de la plaine. SITUATION Le moment était venu. Il lui paraissait qu'elle avait maintenant à qui parler . il y avait quelqu'un. Cette tour était seule dans ce sauvage paysage . un rayon du soleil couchant l'empourprait. sur ses terres. et il semblait que cette voix répliquait à la question de la mère et qu'elle disait: Oui. derrière chaque buisson on pouvait rencontrer quelqu'un . qui. les forces lui revenaient. ranimée . Elle était à plus d'une lieue de distance. L'inexorable tenait l'impitoyable. Au delà du petit vallon se prolongeait à perte de vue un vaste plateau couvert de broussailles courtes. sur le plateau. La mère se dressa. Le vieux royaliste rebelle était pris au gîte . et que l'exemple fût mémorable. et en quelque sorte dans sa maison. on ne voyait rien. Etait−ce cette tour qui avait fait ce bruit? Michelle Fléchard était arrivée sur le sommet du plateau . VI. afin que la demeure féodale vît tomber la tête de l'homme féodal. elle chercha à s'orienter. Elle enjamba le ruisseau. sentant fléchir ses genoux. SITUATION 190 . et comme devenue insensée. elle se répercuta d'écho en écho .Quatre−vingt−treize En se relevant. Puis le silence se fit. Alors. évidemment il ne pouvait échapper . en présence de cet abandon immense.

tuer la Vendée. soit intention du pointeur. Sa destinée avait cela d'étrange qu'il était entre deux Gauvain. mais le bonheur se lasse. Leur situation. Au fond de la salle basse. Ils avaient chargé toutes les armes afin de pouvoir faire un feu continu . et peu de cartouches. cette barricade savamment construite par Lantenac. SITUATION 191 . insistons−y. mais il était inquiet d'un autre côté. N'ayant pu utiliser pour faire sauter la tour le cachot−crypte des oubliettes qui communiquait avec la salle basse. cette chambre. Là était la difficulté. Le coup de canon les mit tous en arrêt. de la godnivelle. Cette chambre du second s'appelait indistinctement la chambre de la porte de fer ou la chambre des miroirs. comme dans une caverne homérique . avait frappé. pâte de farine et de fruits cuits à l'eau. Cette torche. et à l'arme blanche . avait été allumée par l'Imânus qui avait placé tout à côté l'extrémité de la mèche soufrée. du fur. Les assiégés n'avaient pas eu le temps de réparer cette avarie. meublée. VI. il y avait du soldat dans ce jeune chef . c'était tuer la Vendée . Heureusementbonheur sinistrela lutte serait surtout d'homme à homme. pourvu qu'il n'y fût pas tué? Gauvain! son enfant! l'unique affection qu'il eût sur la terre! Gauvain avait eu du bonheur jusque−là. Les assiégés s'étaient vantés. Ils avaient très peu de munitions. Buvait et mangeait qui voulait. Le coup de canon qui avait secoué Georgette dans son berceau et appelé la mère du fond des solitudes n'avait pas fait que cela. le boulet. appelle " le dernier poste où les assiégés font une capitulation ". On se hacherait . nous l'avons dit déjà. Cet homme était à l'aise dans la férocité du devoir. L'intérieur de la tour semblait inexpugnable. Cimourdain n'hésitait pas. Les chambres d'en haut ne pouvant être utilement défendues. l'autre dont il voulait la vie.Quatre−vingt−treize Tuer Lantenac. mais toutes leurs réserves étaient épuisées. Il s'agissait. c'était leur rêve . au−dessus de cette chambre. des pots de cidre. mais combien de temps durerait ce feu? Il fallait à la fois le nourrir et le ménager. était plus critique encore que les assiégeants ne le supposaient. de haches et de poignards. était éclairée par la grande meurtrière dont un boulet venait de défoncer le grillage . Soit hasard. d'une table couverte d'armes toutes prêtes et sur lesquelles on n'avait qu'à mettre la main. Le marquis semblait perdu . Ils avaient beaucoup de fusils. Gauvain la dirigerait. à cause de beaucoup de petits miroirs. et de sabres. et voudrait s'y mêler peut−être . était la retirade. plantée dans une torchère de fer pareille à celle de la salle basse. qui obstruait l'entrée. A peine avaient−ils trente coups à tirer par homme. ils auraient fait sauter la Tourgue. carabines et mousquetons. comme la salle basse. des rondeaux de houichepote. Cette chambre ronde du second étage était éclairée par des meurtrières . On se colleterait plus qu'on ne se fusillerait. crevé et arraché à demi l'armature de barreaux de fer qui masquait et fermait la grande meurtrière du premier étage de la tour. de grands plats de riz. au sabre et au poignard. Cimourdain tremblait. Soins horribles. La lutte serait certainement affreuse . l'escalier en spirale menait à la chambre ronde du second étage où était la porte de fer donnant sur le pont−châtelet. Au−dessus de la salle basse était la chambre ronde du premier étage à laquelle on n'arrivait que par une vis−de−Saint−Gilles très étroite . c'était sauver la France. qui n'était pourtant qu'un boulet d'avertissement. de la badrée. le législateur des places fortes. il était homme à se jeter dans ce pugilat . c'était là leur espérance. le marquis avait fait fermer la porte de ce caveau. S'ils avaient eu assez de poudre. il y avait à manger. qui est une bouillie de blé noir. pourtant une torche y brûlait. d'empêcher les assiégeants d'arriver là. eux et l'ennemi dedans . Dans la salle basse où aboutissait le trou de brèche. qui est un hachis de veau. accrochés à cru sur la pierre nue à de vieux clous rouillés. On n'avait plus qu'une demi−heure devant soi. une longue table était couverte d'armes chargées. sur un long tréteau. d'espingoles et de pistolets. En arrière de la retirade. de ce côté Cimourdain était tranquille. l'un dont il voulait la mort. cette chambre des miroirs était ce que Mannesson−Mallet. bizarre recherche mêlée à la sauvagerie. tromblons.

deux escaliers tournants à emporter marche par marche. Il était convenu que lorsque l'ennemi commencerait son mouvement. attendaient. et à Guéchamp qui devait rester en observation avec le gros de l'armée dans le camp de la forêt. Le soleil venait de se coucher. Elle doit être attaquée de la même façon. trois salles superposées à prendre de haute lutte. Gauvain se réservait le commandement de la colonne de brèche. Cependant. Il avait dit: Ils sont quatre mille cinq cents. rien de plus meurtrier. Une attaque où l'on se voit le blanc des yeux. Il donnait ses dernières instructions à Cimourdain. on s'en souvient. l'égalité se refait. Dedans. des pistolets. du haut de la tour. pour les assiégés. Une tour en rase campagne ressemble à un navire en pleine mer. Rien d'inutile. l'autre sur leur rosaire. Cette exclamation tira Gauvain de sa rêverie. Guéchamp? Mon commandant. son lieutenant. une brèche à gravir. l'une après l'autre.Quatre−vingt−treize L'Imânus. C'est plutôt un abordage qu'un assaut. avertirait. Tous. des couteaux. l'Imânus. PRELIMINAIRES 192 . C'est là ce qui troublait Cimourdain. et était ceci: Pour les assaillants. VII. Guéchamp. une main sur leur mousquet. Tout à coup Guéchamp s'écria: Ah! enfin. Ne tuez que dedans. les poings et les dents. Il connaissait le redoutable intérieur de la tour. mourir. Fraternité. surveillait l'approche des assiégeants. Il était entendu que ni la batterie basse du bois ni la batterie haute du plateau ne tireraient. VII. examinait l'horizon du côté de Parigné. ou sur les marches des escaliers. sans prendre part à l'action. une longue−vue à la main. en silence. Lantenac avait commandé de ne pas tirer et de les laisser arriver. à quelques pas de lui. Telle est l'aventure. Il songeait profondément. A quoi bon canonner des murs de quinze pieds d'épaisseur? Un trou dans le sabord. La situation se précisait. qui. Qu'y a−t−il. à moins qu'il n'y eût sortie ou tentative d'évasion. garder le plateau. il y a que voici l'échelle. Pas de canon. les autres qui le barrent. Tuer dehors est inutile. Et il avait ajouté en riant: Egalité. des haches. devait. avec sa trompe. une barricade à forcer. sous une nuée de mitraille . Gauvain sentait qu'il n'y avait pas d'autre moyen d'enlever la Tourgue. y ayant été enfant. postés derrière la retirade. PRELIMINAIRES Gauvain de son côté mettait en ordre l'attaque. les uns qui le forcent.

Mais l'échelle de sauvetage est nécessaire. je suis content. Mais nous ne l'avons pas. Je le sais. Ils sont à environ un quart de lieue. Seulement l'escorte me paraît plus nombreuse que vous ne le disiez. Guéchamp. Il avait annoncé qu'il avait trouvé à la charpenterie de Javené l'échelle de la dimension voulue. et j'ai examiné la route de Parigné à la Tourgue. Vous pouvez la voir. qu'il avait requis une escorte de douze cavaliers. Sans doute. on peut attaquer. serait ici avant le coucher du soleil. l'escorte et l'échelle. elle descend une côte. mon commandant. Et j'étais inquiet. Nous l'avons. Mon commandant. Est−ce possible? Mais il faut pourtant que nous attaquions. L'heure est venue.Quatre−vingt−treize L'échelle de sauvetage? Oui. qu'il l'avait réquisitionnée. les assiégés croiraient que nous reculons. L'exprès que j'avais envoyé à Javené était revenu. La voici. Comment? C'est ce qui m'a fait dire: Ah! enfin! La charrette n'arrivait pas . et qu'il avait vu partir pour Parigné la charrette. Il ne fait plus assez de jour pour tout distinguer. Et il avait ajouté que la charrette. commandant. qu'il avait fait mettre l'échelle sur une charrette. le soleil vient de se coucher et la charrette qui apporte l'échelle n'est pas encore arrivée. l'échelle de sauvetage sera ici dans un quart d'heure. c'est bien cela. PRELIMINAIRES 193 . VII. En effet. Et nous avait fait ce rapport. Gauvain prit la longue−vue et regarda. Commandant. Sur quoi. et. mon commandant. il était revenu à franc étrier. La charrette est là−bas avec l'escorte . Eh bien? Eh bien. Mais on voit l'escorte. étant bien attelée et partie vers deux heures du matin. Je sais tout cela. Si nous tardions. j'ai pris ma longue−vue. Et à moi aussi. Comment? nous ne l'avions pas encore? Non.

nous. les yeux baissés.. ce Gouge−le−Bruant. Vous marchez.. Nous sommes encore douze. La Tourgue brûlera les doigts de ceux qui y toucheront. Je vous conserve. Voici une occasion. Il va y avoir un rude croc−en−jambe à donner ou à recevoir. le nommé Brise−Bleu. Voulez−vous avoir cette bonté? Mais. Le sergent s'interrompit. Vous êtes la réserve. C'est égal. nous avons une grâce à vous demander. mon commandant. voyez−vous. Ce sera dru. Eh bien? Ça nous humilie. Mais j'ai besoin de vous pour décider le succès à la fin d'une action. J'y penserai. c'est selon. ce Bouge−le−Gruand. Voici. C'est le droit de Paris de marcher devant. Cette affreuse face de Gribouille−mon−cul−te−baise. dit Gauvain. sergent Radoub? Citoyen commandant. se tordit la moustache. sergent Radoub. Qu'est−ce. et reprit d'une voix altérée: Et puis. Derrière. mais ce n'était pas celle qu'ils croyaient. il y a nos mômes. Vous êtes dans la colonne. Nous aimons mieux être l'avant−garde. le nommé Imânus. les hommes du bataillon du Bonnet−Rouge. mon commandant. dans l'attitude du salut militaire. Nous demandons la faveur d'en être. vit derrière lui le sergent Radoub.Quatre−vingt−treize On peut attaquer. C'était bien une charrette en effet qui arrivait. commandant. droit. Depuis l'affaire de Dol. Laquelle? De nous faire tuer. ce Fouge−le−Truand. vous nous ménagez. Ah! dit Gauvain. Nous avons là nos enfants. Gauvain. en se retournant. Pensez−y aujourd'hui. PRELIMINAIRES 194 . Trop. dans cette tour. les enfants du bataillon. nos trois enfants. ce VII.

Je mets six de vous à l'avant−garde. salut et respect. LE VERBE ET LE RUGISSEMENT Cependant Cimourdain. me connaissez−vous? Une voix. mon commandant. menace nos enfants. Car je suis de l'avant−garde. LE VERBE ET LE RUGISSEMENT 195 . Que veut Cimourdain? Cimourdain s'était avancé vers la tour. ils sont vraiment là. Il éleva la voix. Sonne à la trompe. tous tués. Nos enfants. dit quelques mots à l'oreille de Guéchamp. nos mioches. Et maintenant. Quand tous les tremblements s'en mêleraient. et je les ai regardés par une fenêtre. Alors. moi le sergent Radoub. s'approcha d'un clairon. Gauvain tira sa montre. oui. répliqua du haut de la tour: Oui. Les deux voix alors se parlèrent et se répondirent. lui dit−il. Vous serez de la colonne d'attaque. mon commandant. et je leur ai fait peur. Gauvain tendit la main à Radoub. Le clairon sonna. et dit: Vous êtes des braves. Et voici ce que dit le bataillon: nous voulons que les mômes soient sauvés. à ces amours. la voix de l'Imânus. et je les ai vus. Radoub refit le salut militaire et regagna le rang. je le jure. Mon commandant. qui n'avait pas encore gagné son poste du plateau. s'il tombe un seul cheveu de leurs petites caboches de chérubins. nous ne voulons pas qu'il leur arrive malheur. et j'en mets six à l'arrière−garde. et la colonne d'attaque commença à se former. j'ai profité de ce qu'on ne se battait pas. Est−ce toujours moi qui commande les douze? Certes. la trompe répondit.Quatre−vingt−treize tonnerre de Dieu d'homme du diable. autorité? Nous ne le voulons pas. afin qu'on ne recule pas. mille noms de noms de tout ce qu'il y a de sacré. Entendez−vous ça. VIII. et je suis monté sur le plateau. ventraboumine! oui. Qu'est−ce que c'est? demanda Gauvain à Guéchamp. merci. un mouchoir blanc à la main. Un son de clairon et un son de trompe s'échangèrent encore. Je vous partage en deux. on peut les voir du bord du ravin. afin qu'on avance. et qui était à côté de Gauvain. Tantôt. ou être tous tués. je m'en prends à la carcasse du Père Eternel. Hommes qui êtes dans la tour. et l'on entendit ceci: VIII. C'est notre droit.

Je suis Cimourdain. Je suis votre frère. Cimourdain reprit: A une condition. Je suis le représentant de la loi. Vous me connaissez? Nous t'exécrons.Quatre−vingt−treize Je suis l'envoyé de la République. Je suis le commissaire de la Révolution. Moi. VIII. Tu es l'ancien curé de Parigné. je vous aime. Vous me haïssez? Oui. Tu es un renégat. LE VERBE ET LE RUGISSEMENT 196 . Laquelle? Ecoutez. On entendit au haut de la tour un éclat de rire sauvage et ce cri: Viens! Il y avait dans le camp un profond silence d'attente. je viens me livrer à vous. Eh bien. Tu es un prêtre. Tu es un apostat. Je suis le délégué du Comité de salut public. Tu es le démon. Parle. Seriez−vous contents de me tenir en votre pouvoir? Nous sommes ici dix−huit qui donnerions nos têtes pour avoir la tienne.

si nous t'avions. même les vôtres. En attendant le moment où toutes les consciences. Lantenac sera guillotiné. il y a un prêtre. qui était à la fois haute et douce: Insultez. Faites−vous grâce à vous−mêmes. Lantenac pour nous. Acceptez−vous? VIII. personne n'aura−t−il pitié de vos ténèbres? Je viens à vous. je vous offre ma tête . Caïn. Deux. ou vos enfants sauront. Je vous apporte le salut. c'est Dieu. dit Cimourdain. en attendant que cette grande clarté soit faite. est−ce que nous n'avons pas tous la même mère. Je viens ici en parlementaire. beaucoup d'entre nous périront. D'ailleurs. Qui? Lantenac et moi. LE VERBE ET LE RUGISSEMENT 197 . moi pour vous.. Oui. nous te brûlerions à petit feu. Cimourdain repartit avec une inflexion singulière. Et Cimourdain éleva la voix: Deux hommes sont de trop. vous tous. Oui. C'est un instant suprême . hurla l'Imânus. Beaucoup d'entre vous ont des femmes et des enfants. oui.. et vous. Je suis la lumière et je parle à l'ignorance. On va ici s'entr'égorger.Quatre−vingt−treize La voix du haut de la tour répondit: Oui. et que ce qu'il y a dans la Révolution. comprendront. je fais un dernier effort. Va. O mes frères. Voici ce que je vous offre. Pourquoi verser tout ce sang quand c'est inutile? Pourquoi tuer tant d'hommes quand deux suffisent? Deux? dit l'Imânus. mais écoutez. ou les enfants de vos enfants sauront que tout ce qui se fait en ce moment se fait par l'accomplissement des lois d'en haut. vous pouvez tous dans une heure être vivants et libres. je le puis. et vous aurez tous la vie sauve: donnez−nous Lantenac. celui qui vous parle est un citoyen. mais le prêtre vous supplie. Vous saurez plus tard. et où tous les fanatismes. ne laissez pas sonner l'heure exécrable. les condamnés qui êtes dans cette tour. vous allez mourir. prêche! ricana l'Imânus. Oui. Je prends leur défense contre vous. Prêtre. je fais plus. et ce que je dis. Je vous demande la grâce de me perdre pour vous sauver. écoutez−moi. même les nôtres. Je prends la défense de vos enfants et de vos femmes. et dans ce citoyen. la patrie? Eh bien. J'y consens. Le citoyen vous combat. s'évanouiront. et prenez−moi. vous êtes mes frères. J'ai pleins pouvoirs. Cimourdain continua: Mes frères. oui. Vous êtes de pauvres hommes égarés. je vous tends la main. Et il reprit: Vous. Beaucoup d'entre nous qui sommes ici devant vous ne verront pas le soleil de demain . et vous ferez de moi ce que vous voudrez. Je suis votre ami. Ecoutez−moi. La lumière contient toujours de la fraternité.

malheur! Consentez−vous? Nous vous rendrons les trois enfants qui sont là. ce bruit se rapprochait . et la lutte s'engagea. tu es fou. VIII. non. et se mirent à genoux . Acceptez−les. Ta peau. Eh bien. Car nous t'écorcherions comme un chien. Nous ne pouvons traiter qu'à cette condition. et nous n'avons rien à y changer. LE VERBE ET LE RUGISSEMENT 198 . Lequel? Lantenac. ta peau ne vaut pas sa tête. tout à coup ils le sentirent tout près d'eux. réfléchissez. le marquis mit l'épée à la main . un sabre nu dans la main droite. A tous. Grand−Francoeur. Alors tous. Ah çà. Va−t'en. ils entendaient le pas mesuré de la colonne d'attaque qui avançait vers la tour dans l'obscurité . L'Imânus. dit d'une voix grave: Au nom du Père. du Fils et du Saint−Esprit! Tous firent feu à la fois. à tous. se leva. curé Cimourdain. pourquoi viens−tu nous déranger? Qui est−ce qui te prie de venir nous parler? Nous. Tu n'es pas seulement scélérat. redescendit . en arrière de la retirade.Quatre−vingt−treize L'Imânus éclata. à la bouche même de la brèche. répondit Cimourdain. et vous nous donnerez la sortie libre et la vie sauve. Une dernière fois. Le marquis de Lantenac se taisait et laissait faire. Alors commencez. L'Imânus jeta sa voix par−dessus Cimourdain. Jamais. sinon. Le silence se fit. et l'un d'eux. Cela va être horrible. excepté un. et cria: Hommes qui nous attaquez. après avoir sonné avec sa trompe le coup de signal. les dix−neuf assiégés se groupèrent en silence dans la salle basse. Il nous faut Lantenac. qui était le prêtre Turmeau.. livrer monseigneur! Qu'est−ce que tu veux? Sa tête. elles sont faites.. nous vous avons dit nos propositions. Les chefs ont de ces sinistres égoïsmes. Monseigneur! livrer monseigneur! Jamais. et. C'est un des droits de la responsabilité. Et je vous offre. un crucifix dans la main gauche. oui. La nuit venait pendant ces paroles sombres qu'on entendait au dedans de la tour comme au dehors. agenouillés. épaulèrent à travers les fentes de la retirade leurs fusils et leurs espingoles.

des imprécations. La poudre avait agi comme une vrille. une gueule de requin n'a pas plus de dents que cet arrachement effroyable. des râles. mais ce n'était qu'une lézarde. on était dans une noirceur rougeâtre . Pour trouver quelque chose de pareil. où. d'effroyables décharges tuant tout. par instants. les pieds aux gravats. TITANS CONTRE GEANTS 199 . et la déchirure praticable qui servait de brèche et donnait entrée dans la salle basse ressemblait plutôt au coup de lance qui perce qu'au coup de hache qui entaille. Impossible de rien distinguer . sabres contre sabres. dehors se dressait la retirade. toute la retirade se couvrit d'éclairs. Les rencontres de sapeurs dans les galeries couvertes quand la contre−mine vient couper la mine. Les détonations se ripostèrent . On marchait sur des cadavres. Les assaillants avaient devant eux ce porche noir. Cette flaque sombre fumait dehors dans l'herbe. ont seules cette férocité. dit le vieux sergent de la province d'Alentejo. Dehors. C'était une ponction au flanc de la tour. et s'en rendront maîtres. Il fallait entrer dans ce trou et en sortir. et le tonnerre recommençait. TITANS CONTRE GEANTS Cela fut en effet épouvantable. armés de rondaches et de mantelets. " les fourneaux ayant fait leur effet. Le tonnerre assaillant répliqua au tonnerre embusqué. puis des grincements. c'était une de ces brèches qu'on appelle en langue du métier brèches sans voûte. on ne sait quel informe cylindre encombré d'obstacles. où l'on se heurtait le front aux granits. La torche accrochée au mur éclairait vaguement toute cette épouvante. Se battre au fond d'une fosse. Dedans éclatait la mitraille. on écrasait des plaies. une crevasse traversant le mur de part en part et non une fracture évasée à ciel ouvert. c'est−à−dire. il y avait des silences plus hideux que le bruit. Un ruisseau de sang sortait de la tour par la brèche. Ce corps à corps dépassa tout ce qu'on avait pu rêver. coup sur coup. sourd du bruit. il faudrait remonter aux grands duels d'Eschyle ou aux antiques tueries féodales . le cri de Gauvain s'éleva: Fonçons! puis le cri de Lantenac: Faites ferme contre l'ennemi! puis le cri de l'Imânus: A moi les Mainiaux! puis des cliquetis. et. à ces " attaques à armes courtes " qui ont duré jusqu'au dix−septième siècle. toutes les pierres de la muraille déchiquetée . faisant abandonner les retranchements ou retirades à ceux de la place. L'effet de la mine avait été si violent que la tour avait été fendue par l'explosion à plus de quarante pieds au−dessus du fourneau.Quatre−vingt−treize IX. Il est affreux de s'entretuer avec un plafond sur la tête. c'est−à−dire dans la salle basse du rez−de−chaussée. les boucheries à la hache sous les entreponts des vaisseaux qui s'abordent dans les batailles navales. et se répandait dans l'ombre. on avait les pieds mordus par des mourants . Les hommes mis hors de combat gisaient parmi les décombres. les yeux aux ténèbres. Au moment où le premier flot des assiégeants entra. On se colletait. On eût dit que c'était la tour elle−même qui saignait et que la géante était blessée. et ce fut quelque chose comme la foudre éclatant sous terre. on se le rappelle. d'explosions. les assiégeants s'avanceront portant des planches couvertes de lames de fer−blanc. et fournis de quantité de grenades. on entendait l'effrayant souffle des bouches. bouche de gouffre ayant pour mâchoires. on broyait des membres cassés d'où sortaient des hurlements. assauts tragiques. quand on pénétrait dans les places fortes par les fausses brayes. IX. qui entrait là était subitement sourd et aveugle. un couloir serpentant et montant comme un intestin à travers une muraille de quinze pieds d'épaisseur. de pièges. Le lieu d'attaque était horrible . en bas et en haut. aveugle de la fumée. poussant vigoureusement les assiégés ". une longue fracture pénétrante. c'est le dernier degré de l'horreur. quelque chose comme un puits couché à terre.

comme une couleuvre qui entre dans son trou. Ce choc d'hommes s'exterminant dans les ténèbres. Les morts s'entassaient sur les pavés de la salle basse. mon enfant! Et Cimourdain resta près de Gauvain. Les assiégeants croissaient et les assiégés décroissaient. dehors c'était le sépulcre. le nombre évidemment devait finir par vaincre. espérant pouvoir là prier et mourir. Cimourdain répondit: Je viens être près de toi. et dans la plaine et dans la forêt il y avait autour de la forteresse attaquée une sorte de paix funèbre. tout ce tumulte expirait sous la masse des murs et des voûtes. Ils avaient des morts et des blessés. mon maître. Il pouvait encore marcher. qui avait des imprudences de jeune chef. il faut que j'y sois. une lueur de mousqueterie éclaira un visage tout près de lui. Vous pas. Hors de la tour. Les assaillants étaient à découvert et les assaillis étaient à l'abri . mais les assiégeants se renouvelaient. elle s'enfonçait lentement dans l'ouverture de la brèche. et au carnage s'ajoutait l'étouffement. Mais vous allez vous faire tuer! Hé bien. La colonne d'attaque perdait beaucoup de monde. Il se traîna dans l'escalier en spirale. ces mousqueteries. Gauvain. IX. Si. La retirade tenait bon. était dans la salle basse au plus fort de la mêlée. et monta dans la chambre du premier étage. Dedans c'était l'enfer. Il s'était adossé au mur près de la meurtrière pour tâcher de respirer un peu. dix assiégeants tombaient contre un assiégé. qu'est−ce que tu fais donc? Mais je suis nécessaire ici. C'était un Breton trapu et crépu. TITANS CONTRE GEANTS 200 . toi. Comme il se retournait pour donner un ordre. Quinze tout au plus combattaient encore.Quatre−vingt−treize Chose surprenante. l'attaque étant là. Bien que la retirade ne fût pas forcée encore. qu'est−ce que vous venez faire ici? C'était Cimourdain en effet. ces rages. Puisque tu y es. Ajoutons qu'il avait la confiance de l'homme qui n'a jamais été blessé. Il avait un oeil crevé et la mâchoire brisée. et se raccourcissait. Si les assiégés avaient contre eux le nombre. Cimourdain! s'écria−t−il. ils avaient pour eux la position. avait été affreusement mutilé. La nuit était très noire. Rien de plus malaisé à forcer que ce genre de barricade en chevron rentrant. L'acharnement augmentait. cela ne faisait presque pas de bruit dehors. ces clameurs. de l'espèce petite et vivace. cela s'entendait à peine. avec toute la mitraille autour de lui. Les petits enfants dormaient pendant ce temps−là. l'air manquait au bruit. Un des plus farouches. Chante−en−hiver. Alignée et allongée dehors au pied de la tour. Les dix−neuf assiégés étaient tous derrière la retirade. Non.

baissé. se frotta les yeux comme pour en ôter l'horreur et la nuit. C'était quelque chose comme une ascension le long des dents d'une scie. oui. quatre étaient déjà tombés. L'assaut à la retirade! cria Gauvain. qu'il n'y a X. C'est ce qu'était Radoub. entre deux décharges. il crispait ses orteils dans les trous des pierres. n'avait pas quarante ans. Radoub posa à terre son mousqueton. quitta son habit et sa veste. Radoub. Radoub était entré par le trou de brèche. Radoub avait remarqué que la lézarde profonde de l'explosion de la mine montait au−dessus de la brèche jusqu'à cette meurtrière du premier étage dont un boulet avait défoncé et disloqué l'armature de fer. et. Il se hissait avec ses poings et s'affermissait avec ses genoux. rien ne grimpe comme un pied nu . N'avoir pas de souliers lui fut utile . La crosse des deux pistolets passait au−dessus de sa ceinture. La montée était rude. pensait−il. Après qu'il eut jeté ce cri: Moi! on le vit. et sur ces six hommes du bataillon parisien. non avancer. On peut être vieux soldat et homme jeune . et sortir. lui sixième. Songez que nous sommes quatre mille cinq cents contre dix−neuf. répondit le marquis de Lantenac. Et vingt balles ripostèrent à Cimourdain. Y a−t−il quelqu'un de bonne volonté pour escalader la retirade? Moi. à la condition d'être un chat. rampant presque entre les jambes des combattants. et. dit le sergent Radoub. mais un homme pouvait−il monter? Par la lézarde. Radoub.Quatre−vingt−treize En bas la boucherie devant la retirade était de plus en plus horrible. il se mit à gravir les pierres de la lézarde du mur comme les marches d'un escalier. RADOUB 201 . Heureusement. Cessons ce marivaudage. RADOUB Ici les assaillants eurent une stupeur. Cimourdain éleva la voix: Assiégés! cria−t−il. Rendez−vous. Le réseau des barreaux rompus pendait à demi arraché. Il était de cette race que Pindare appelle " les athlètes agiles ". Un homme pouvait passer. La retirade ne montait pas jusqu'à la voûte . cela permettait aux assiégés de tirer par−dessus. et suivi des yeux dans l'obscurité par tous ceux de la colonne d'attaque qui n'étaient pas encore entrés dans la brèche. c'est−à−dire plus de deux cents contre un. ôta sa buffleterie. qui avait été garde−française. Ainsi allégé de l'inutile. regarda la muraille de la tour. C'était un Hercule leste. encore aveuglé par la fumée. Rendez−vous. courbé. X. et ne garda que ses deux pistolets qu'il mit dans la ceinture de son pantalon et son sabre nu qu'il prit entre ses dents. Etait−ce une fuite? Un tel homme fuir? Qu'est−ce que cela voulait dire? Arrivé hors de la brèche. et un homme pouvait passer. à la lueur des étoiles. mais reculer. mais cela permettait aux assiégeants de l'escalader. Pourquoi faire couler le sang plus longtemps? Vous êtes pris. à la tête de la colonne d'attaque. regagner l'ouverture de la brèche. Il fit ce signe de tête satisfait qui veut dire: Je ne m'étais pas trompé. Dans une intermittence.

Le risque de la chute augmentait en même temps que la profondeur du précipice. Mais une face apparut dans la meurtrière. le vainqueur c'était le mourant. car on ne me laisserait pas escalader ainsi. tout à coup il avait vu surgir au dehors devant l'ouverture le torse de Radoub . lâcha les barreaux et bondit dans l'embrasure. un peu gêné par les pommeaux saillants de ses pistolets. il écarta le grillage tordu et descellé. avait réussi à entrer dans l'embrasure de la meurtrière. Chante−en−hiver. mais ayant toute sa force. l'une. Ce masque avait deux mains . Il porta un coup de pointe à l'épaule de Radoub. là l'air extérieur l'avait ranimé. et se dressa jusqu'à mi−corps devant l'embrasure de la meurtrière. la fraîcheur de la nuit avait figé son sang. il avait largement de quoi passer. Enfin il parvint au rebord de la meurtrière . il se souleva d'un effort puissant. ces deux mains sortirent de l'ombre et s'avancèrent vers Radoub . lui prit ses deux pistolets dans sa ceinture. épouvantable et tranquille. dédaigna sa blessure qui d'ailleurs n'avait pas entamé l'os. d'une seule poignée. le sabre aux dents. la lézarde allait se rétrécissant. suffoqué par la fumée qui montait d'en bas. le regardait. X. Une balle suffisait pour jeter Radoub dans le gouffre béant sous ses pieds. une mâchoire fracassée. Chante−en−hiver. Radoub était désarmé. saisit d'une main un tronçon de barreau à droite. qui avait jeté le sabre derrière lui et qui tenait les deux pistolets dans ses deux poings. Un duel inouï commença. Son genou glissait sur le plan incliné de la corniche.Quatre−vingt−treize personne dans la chambre du premier étage. Ce coup de sabre blessa Radoub et le sauva. de l'autre main un tronçon à gauche. Il n'avait plus qu'une enjambée à faire pour sauter dans la salle du premier étage. A mesure qu'il montait. et il avait derrière lui quarante pieds de précipice. un masque sanglant. Radoub. ayant les deux pistolets dans une seule main. Il n'avait pas moins de quarante pieds à gravir de cette façon. fit un soubresaut en avant. alors. Radoub vit brusquement devant lui dans l'ombre quelque chose d'effroyable . ne put en tirer un et fut forcé de se servir du sabre. Le duel du désarmé et du blessé. Là il se trouva face à face avec Chante−en−hiver. Chante−en−hiver. Ce masque. appuya son genou sur la corniche du rebord. ses deux poings crispés aux tronçons du grillage suffisaient à peine à le soutenir. c'était Chante−en−hiver. l'autre lui ôta son sabre des dents. et il avait repris un peu de force . Par bonheur pour Radoub. suspendu par ses deux poings sur l'abîme. Evidemment. lui avait cueilli ses pistolets à sa ceinture et son sabre entre les dents. et l'ascension devenait de plus en plus difficile. un oeil crevé. qui n'avait plus qu'une prunelle. sans armes. Ce masque et ces mains. Radoub ayant les mains cramponnées aux barreaux et n'ayant que le choix de se laisser tomber ou de se laisser désarmer. RADOUB 202 .

concitoyen de mes savates. comme on t'a délabré le minois! Chante−en−hiver le visait. tout en considérant Chante−en−hiver. Et il sauta dans la salle du premier étage. Maintenant que je t'ai fait savoir mon ultimatum. Et il reprit: X. et il ne tira pas tout de suite. mon bonhomme. Tu penses bien que je ne vais pas à présent m'amuser à te massacrer. Allons. Bellone t'a fracassé la physionomie. mais son bras affaibli tremblait. Mon pauvre garçon. mais Radoub ne lui laissa pas le temps de viser.Quatre−vingt−treize Chante−en−hiver. et lui saisit et lui mania sa mâchoire disloquée. Je méprise de t'achever. allons. c'est toujours ça de fait. Reste là. Radoub continua: Ce n'est pas pour dire. Silence! fais−moi le plaisir de te taire. cria−t−il. Tu m'as blessé deux fois. Ah çà. inquiet. Radoub l'enjamba et le laissa dans l'embrasure. Vilain−à−voir! est−ce que tu crois me faire peur avec ta gueule en boeuf à la mode? Sapristi. Et. Dis donc. Le coup partit et passa si près de la tête qu'il arracha à Radoub la moitié de l'oreille. Radoub profita de ce répit pour éclater de rire. fit partir le coup qui alla n'importe où. lui rejeta le bras en l'air. Chante−en−hiver s'agitait convulsivement et hurlait à travers l'agonie. cria−t−il. citoyen sans le savoir. dit−il. Va−t'en dans le grand mystère. paysan. Tu me les as gaspillés. Fiche−moi la paix. dressé sur ses genoux. Chante−en−hiver poussa un rugissement et s'évanouit. qu'est−ce que je vais faire? C'est bon tout ça. C'est tout à l'heure que tu vas savoir que ton curé ne te disait que des bêtises. animal! Et avec ça une fumée qui vous fait aux yeux un mal de chien! Et rencontrant son oreille déchirée: Aïe! dit−il. il fourra son poing dans ses cheveux. grommela−t−il. mais me voilà désarmé. mais tu as eu la gargoine joliment chiffonnée par la mitraille. On n'y voit goutte. crache ton petit coup de pistolet. ne bouge plus. Meurs. J'avais deux coups à tirer. RADOUB 203 . Rampe à ton aise sur le sol. Je ne me mêle plus de ton affaire. Radoub se retourna. J'ai assez d'une oreille de moins. ajusta Radoub presque à bout portant. Chante−en−hiver éleva l'autre bras armé du second pistolet. méchant traîne−à−terre. A moi la belle! Et il se rua sur Chante−en−hiver.

Quatre−vingt−treize Te voilà bien avancé de m'avoir confisqué une oreille! Au fait. c'était la réserve de combat préparée par les assiégés pour la deuxième phase de l'assaut . Ce cri détermina l'abandon de la retirade. Il le ramassa. Le désarroi dans la salle basse fut indescriptible. villageois. à côté de la table chargée d'armes. Ils crèvent noblement. toute grande ouverte. Expire. et il dit à Chante−en−hiver qui ne bougeait plus et qui était peut−être mort: Vois−tu. X. Le tromblon. Deux des balles de la triple décharge de Radoub avaient porté . Mais il me fallait mes pistolets. ébloui. Le bruit dans la salle basse était effrayant. Il tâta. Ces étonnements imprévus désagrègent la résistance. qui était M. une rangée d'armes à feu disposées en ordre et semblant n'attendre que des mains pour les saisir . RADOUB 204 . homme des bois. l'autre avait tué Houzard. Tu m'as aussi égratigné à l'épaule. mon sabre ou zut. des pistolets. Il écouta. il aperçut une longue table. reprenant haleine. il le braqua sous la voûte tortueuse de la vis−de−Saint−Gilles. sembla un coup de mitraille. Je le reprends par amitié. pour ce que je voulais faire. des carabines. puis il saisit une espingole et la déchargea. j'aime mieux avoir ça de moins qu'autre chose. ils gueulent vive le roi. je te pardonne. et ce fut à qui se précipiterait dans l'escalier. et attendit. puis il empoigna un tromblon gorgé de chevrotines et le déchargea. Et il se jeta dessus. une volée d'oiseaux n'est pas plus vite en déroute. Ils sont en haut! cria le marquis. Ses pieds cognèrent son sabre à terre. Alors Radoub. Le marquis encourageait cette fuite. Alors il devint formidable. La porte de l'escalier communiquant aux étages d'en haut et d'en bas était visible. Un buffet! s'écria Radoub. ça n'est guère qu'un ornement. Il avança dans la salle tâchant de voir et de s'orienter. de Quélen. c'est la même chose. C'est égal. qu'est−ce que je vais faire? Je ne suis bon à rien ici. vomissant quinze balles. mais ce n'est rien. tout un arsenal. Radoub laissa tomber son sabre. Que le diable t'emporte. l'une avait tué l'aîné des frères Pique−en−bois. Ça va bien en bas. derrière le pilier du milieu. Le combat était plus forcené que jamais. sauvage! Ah çà. C'étaient des tromblons. prit dans ses deux mains deux pistolets à deux coups et les déchargea à la fois au hasard sous la porte dans la spirale de l'escalier. et sur cette table quelque chose qui brillait vaguement. cria d'une voix tonnante dans l'escalier: Vive Paris! Et s'emparant d'un deuxième tromblon plus gros que le premier. Tout à coup dans la pénombre.

conquise par Radoub. et tombèrent foudroyés. Montons tous au deuxième étage! Là nous recommencerons. ils ne savaient pas que les défenseurs de la place étaient à court de poudre . Le courage est d'échapper. dit Gauvain en souriant. c'est là qu'était la mèche soufrée. Mais tu es blessé. on s'y coupe toujours un peu. le deuxième étage était le dernier poste de résistance . J'ai pris l'ennemi entre deux feux. et avait poussé les assiégés l'épée aux reins jusqu'au premier étage. les assiégeants pouvaient croire l'escalier miné. X. Il quitta la retirade le dernier. aussi surpris qu'eux−mêmes des détonations de l'escalier et ne s'expliquant pas le secours qui lui arrivait. Je me suis souvenu de Dol. Quand on casse un carreau. Ils croyaient la chambre du premier pleine d'assiégeants. Quand on est un certain temps dans l'obscurité. Gauvain s'aperçut que Radoub était tout en sang. J'ai fait comme vous. Il y aurait probablement un rude premier feu à essuyer. lui et les siens. On avait déjà bien des morts. embusqué au haut du premier étage de l'escalier. c'est là qu'il fallait capituler ou mourir. On fit une sorte de halte dans la salle du premier étage. on pouvait se donner un peu le temps de chercher le meilleur dénoûment possible. avait sauté. Il y avait lieu à réfléchir en effet. Radoub commença par le salut militaire et dit: Une minute. Cette bravoure le sauva. Bon élève. je m'en fiche. la chambre des miroirs. Le risque de cette suprême attaque serait grand. Les premiers qui apparurent au tournant de la spirale reçurent la décharge en pleine face. Qu'est−ce que c'est que ça. mon commandant. Avant que Radoub eût eu le temps de saisir une nouvelle arme. mon commandant. Radoub. ils ne s'y arrêtèrent pas. en avait profité sans chercher à comprendre. Les assiégeants n'étaient pas dans le secret des assiégés . le marquis après tous. Il fallait tâcher de ne pas perdre trop de monde dans ce dernier assaut. une oreille de plus ou de moins? J'ai aussi un coup de sabre. Ils délibérèrent. c'est que l'ennemi ne pouvait échapper. On apporta une lanterne. Lantenac était dans la souricière. par−dessus la retirade. guettait la déroute. les yeux finissent par se faire à l'ombre comme ceux des oiseaux de nuit .Quatre−vingt−treize Faites vite. disait−il. camarade! Ne faites pas attention. Gauvain. C'est là qu'était la porte de fer. Si le marquis en eût été. ils ignoraient leur pénurie de munitions . Là il trouva Radoub. le doigt sur la détente du tromblon. Ceux qui n'étaient pas morts étaient là comme sous clef. et gagnèrent la salle du second étage. C'est moi qui ai fait ça. RADOUB 205 . il était mort. Cimourdain rejoignit Gauvain. Ce qui était certain. Avec cette certitude. et plus lent que les autres. D'ailleurs il n'y a pas que de mon sang. les autres passèrent.

Fermer la porte était inutile. timide. froid. Gauvain et Cimourdain tenaient conseil. qui serait la plus grande des forces humaines si le désespoir n'existait pas. Il hasarda un nouveau salut militaire. En arrivant à cette salle de refuge. Demande ce que tu voudras. XI. Ils traînèrent ce coffre et le dressèrent debout sous la porte de l'escalier.Quatre−vingt−treize Le combat était interrompu. On ne pouvait le lui refuser. Le succès est une fureur. Je demande à monter le premier. Mon commandant? Qu'est−ce. Excepté l'Imânus et le marquis. LES DESESPERES 206 . le premier soin des assiégés fut de barrer l'entrée. qu'un espace étroit. LES DESESPERES Pendant qu'on délibérait au premier étage. sinistre. au delà de laquelle il n'y avait rien pour eux. pouvant laisser passer un homme. dans la chaleur du combat. excellent pour tuer les assaillants un à un. mais très vivants. Les assiégeants. Les cinq qui étaient blessés. le commandement du chef. c'est une ivresse. pour continuer. attendaient. Ils se comptèrent. Radoub assistait en silence à leur délibération. La torche plantée dans la torchère du mur par l'Imânus près de la mèche soufrée les éclairait. Le désespoir était en haut. Radoub? Ai−je droit à une petite récompense? Certes. Il s'y emboîtait solidement et bouchait l'entrée. Toucher à la victoire. L'entrée obstruée leur donnait un répit. car. Les dix−neuf n'étaient plus que sept. toute blessure qui n'est pas XI. tous étaient blessés. dont l'Imânus. En pareil cas. D'ailleurs il l'eût fait sans permission. un obstacle à travers lequel on peut voir et combattre vaut mieux qu'une porte fermée. on se barricadait au second. près de la voûte. maîtres du rez−de−chaussée et du premier étage. Les deux étages allaient se heurter éperdument. Il y avait dans cette salle du second un de ces gros et lourds coffres de chêne où l'on serrait les vêtements et le linge avant l'invention des meubles à tiroirs. Un désespoir calme. encombrer l'escalier valait mieux. la défaite est une rage. Il était douteux qu'on s'y risquât. Il ne laissait d'ouvert. En bas il y avait l'espérance.

J'ai tué. le rosaire à la main. mais lente et d'autant plus sûre. Tous s'agenouillèrent. Combien. Cependant l'attaque venait de recommencer . étaient Chatenay. confesse ses fautes à haute voix. avaient−ils de coups à tirer? Quatre. Tout le reste était mort. dit l'Imânus. mais ils étaient déjà prisonniers. LES DESESPERES 207 . Le marquis répondit: J'ai tué. il ajouta: Grand−Francoeur redevient l'abbé Turmeau. Nul moyen de fuir. On était arrivé à ce moment où il n'y a plus qu'à tomber. dit Robi. Le marquis éleva la voix: Mes amis. On était acculé à l'escarpement. Il était difficile d'être plus près du bord. J'ai tué. Que chacun. dit Chatenay. Guinoiseau. XI. Les sept survivants de cette bande épique se voyaient inexorablement enfermés et saisis par cette épaisse muraille qui les protégeait et qui les livrait. Grand−Francoeur. dit Guinoiseau. Par les chambres d'en haut? A quoi bon? elles aboutissaient à la plate−forme. Là on trouvait la ressource de se jeter du haut en bas de la tour. à eux sept. sceptique au fond. Brin−d'Amour et Grand−Francoeur. Hoisnard Branche−d'Or. Et après un silence. Les gibernes étaient épuisées. mit un genou en terre. Par la bibliothèque? Il y avait là sur le plateau six canons braqués. parlez. dit Grand−Francoeur. Ils n'avaient plus de munitions. Monseigneur. J'ai tué. dressa de la main droite son crucifix. Et Grand−Francoeur reprit: Au nom de la très sainte Trinité. dit Hoisnard.Quatre−vingt−treize mortelle vous laisse aller et venir. Que vos âmes aillent en paix. Ils comptèrent les cartouches. J'ai tué. On entendait les coups de crosse des assiégeants sondant l'escalier marche à marche. mèche allumée. J'ai tué. tout est fini. Ils n'étaient pas encore pris . Le marquis. tout sanglant d'une balle qui lui avait effleuré le crâne et arraché le cuir chevelu. béant et terrible. je vous absous. Les coups de crosse des assaillants se rapprochaient. dit Brin−d'Amour.

Quatre−vingt−treize Ainsi soit−il, répondirent toutes les voix. Le marquis se releva. Maintenant, dit−il, mourons. Et tuons, dit l'Imânus. Les coups de crosse commençaient à ébranler le coffre qui barrait la porte. Pensez à Dieu, dit le prêtre. La terre n'existe plus pour vous. Oui, reprit le marquis, nous sommes dans la tombe. Tous courbèrent le front et se frappèrent la poitrine. Le marquis seul et le prêtre étaient debout. Les yeux étaient fixés à terre, le prêtre priait, les paysans priaient, le marquis songeait. Le coffre, battu comme par des marteaux, sonnait lugubrement. En ce moment une voix vive et forte, éclatant brusquement derrière eux, cria: Je vous l'avais bien dit, monseigneur! Toutes les têtes se retournèrent, stupéfaites. Un trou venait de s'ouvrir dans le mur. Une pierre, parfaitement rejointoyée avec les autres, mais non cimentée, et ayant un piton en haut et un piton en bas, venait de pivoter sur elle−même à la façon des tourniquets, et en tournant avait ouvert la muraille. La pierre ayant évolué sur son axe, l'ouverture était double et offrait deux passages, l'un à droite, l'autre à gauche, étroits, mais suffisants pour laisser passer un homme. Au delà de cette porte inattendue on apercevait les premières marches d'un escalier en spirale. Une face d'homme apparaissait à l'ouverture. Le marquis reconnut Halmalo.

XII. SAUVEUR
C'est toi, Halmalo? Moi, monseigneur. Vous voyez bien que les pierres qui tournent, cela existe, et qu'on peut sortir d'ici. J'arrive à temps, mais faites vite. Dans dix minutes, vous serez en pleine forêt. Dieu est grand, dit le prêtre. Sauvez−vous, monseigneur, crièrent toutes les voix. Vous tous d'abord, dit le marquis. Vous le premier, monseigneur, dit l'abbé Turmeau. Moi le dernier. XII. SAUVEUR 208

Quatre−vingt−treize Et le marquis reprit d'une voix sévère: Pas de combat de générosité. Nous n'avons pas le temps d'être magnanimes. Vous êtes blessés. Je vous ordonne de vivre et de fuir. Vite! et profitez de cette issue. Merci, Halmalo. Monsieur le marquis, dit l'abbé Turmeau, nous allons nous séparer? En bas, sans doute. On ne s'échappe jamais qu'un à un. Monseigneur nous assigne−t−il un rendez−vous? Oui. Une clairière dans la forêt. La Pierre−Gauvaine. Connaissez−vous l'endroit? Nous le connaissons tous. J'y serai demain, à midi. Que tous ceux qui pourront marcher s'y trouvent. On y sera. Et nous recommencerons la guerre, dit le marquis. Cependant Halmalo, en pesant sur la pierre tournante, venait de s'apercevoir qu'elle ne bougeait plus. L'ouverture ne pouvait plus se clore. Monseigneur, dit−il, dépêchons−nous, la pierre résiste à présent. J'ai pu ouvrir le passage, mais je ne pourrai le fermer. La pierre, en effet, après une longue désuétude, était comme ankylosée dans sa charnière. Impossible désormais de lui imprimer un mouvement. Monseigneur, reprit Halmalo, j'espérais refermer le passage, et que les bleus, quand ils entreraient, ne trouveraient plus personne, et n'y comprendraient rien, et vous croiraient en allés en fumée. Mais voilà la pierre qui ne veut pas. L'ennemi verra la sortie ouverte et pourra poursuivre. Au moins ne perdons pas une minute. Vite, tous dans l'escalier. L'Imânus posa la main sur l'épaule de Halmalo: Camarade, combien de temps faut−il pour qu'on sorte par cette passe et qu'on soit en sûreté dans la forêt? Personne n'est blessé grièvement? demanda Halmalo. Ils répondirent: Personne. En ce cas, un quart d'heure suffit. Ainsi, repartit l'Imânus, si l'ennemi n'entrait ici que dans un quart d'heure... Il pourrait nous poursuivre, il ne nous atteindrait pas.

XII. SAUVEUR

209

Quatre−vingt−treize Mais, dit le marquis, ils seront ici dans cinq minutes, ce vieux coffre n'est pas pour les gêner longtemps. Quelques coups de crosse en viendront à bout. Un quart d'heure! Qui est−ce qui les arrêtera un quart d'heure? Moi, dit l'Imânus. Toi, Gouge−le−Bruant? Moi, monseigneur. Ecoutez. Sur six, vous êtes cinq blessés. Moi je n'ai pas une égratignure. Ni moi, dit le marquis. Vous êtes le chef, monseigneur. Je suis le soldat. Le chef et le soldat, c'est deux. Je le sais, nous avons chacun un devoir différent. Non, monseigneur, nous avons, vous et moi, le même devoir, qui est de vous sauver. L'Imânus se tourna vers ses camarades. Camarades, il s'agit de tenir en échec l'ennemi et de retarder la poursuite le plus possible. Ecoutez. J'ai toute ma force, je n'ai pas perdu une goutte de sang ; n'étant pas blessé, je durerai plus longtemps qu'un autre. Partez tous. Laissez−moi vos armes. J'en ferai bon usage. Je me charge d'arrêter l'ennemi une bonne demi−heure. Combien y a−t−il de pistolets chargés? Quatre. Mettez−les à terre. On fit ce qu'il voulait. C'est bien. Je reste. Ils trouveront à qui parler. Maintenant, vite, allez−vous−en. Les situations à pic suppriment les remerciements. A peine prit−on le temps de lui serrer la main. A bientôt, lui dit le marquis. Non, monseigneur. J'espère que non. Pas à bientôt ; car je vais mourir. Tous s'engagèrent l'un après l'autre dans l'étroit escalier, les blessés d'abord. Pendant qu'ils descendaient, le marquis prit le crayon de son carnet de poche, et écrivit quelques mots sur la pierre qui ne pouvait plus tourner et qui laissait le passage béant. Venez, monseigneur, il n'y a plus que vous, dit Halmalo. Et Halmalo commença à descendre. Le marquis le suivit. L'Imânus resta seul.

XII. SAUVEUR

210

Quatre−vingt−treize

XIII. BOURREAU
Les quatre pistolets avaient été posés sur les dalles, car cette salle n'avait pas de plancher. L'Imânus en prit deux, un dans chaque main. Il s'avança obliquement vers l'entrée de l'escalier que le coffre obstruait et masquait. Les assaillants craignaient évidemment quelque surprise, une de ces explosions finales qui sont la catastrophe du vainqueur en même temps que celle du vaincu. Autant la première attaque avait été impétueuse, autant la dernière était lente et prudente. Ils n'avaient pas pu, ils n'avaient pas voulu peut−être, enfoncer violemment le coffre ; ils en avaient démoli le fond à coups de crosse, et troué le couvercle à coups de bayonnette, et par ces trous ils tâchaient de voir dans la salle avant de se risquer à y pénétrer. La lueur des lanternes dont ils éclairaient l'escalier passait à travers ces trous. L'Imânus aperçut à un de ces trous une de ces prunelles qui regardaient. Il ajusta brusquement à ce trou le canon d'un de ses pistolets et pressa la détente. Le coup partit, et l'Imânus, joyeux, entendit un cri horrible. La balle avait crevé l'oeil et traversé la tête, et le soldat qui regardait venait de tomber dans l'escalier à la renverse. Les assaillants avaient entamé assez largement le bas du couvercle en deux endroits, et y avaient pratiqué deux espèces de meurtrières, l'Imânus profita de l'une de ces entailles, y passa le bras, et lâcha au hasard dans le tas des assiégeants son deuxième coup de pistolet. La balle ricocha probablement, car on entendit plusieurs cris, comme si trois ou quatre étaient tués ou blessés, et il se fit dans l'escalier un grand tumulte d'hommes qui lâchent pied et qui reculent. L'Imânus jeta les deux pistolets qu'il venait de décharger, et prit les deux qui restaient, puis, les deux pistolets à ses deux poings, il regarda par les trous du coffre. Il constata le premier effet produit. Les assaillants avaient redescendu l'escalier. Des mourants se tordaient sur les marches ; le tournant de la spirale ne laissait voir que trois ou quatre degrés. L'Imânus attendit. C'est du temps de gagné, pensait−il. Cependant il vit un homme, à plat ventre, monter en rampant les marches de l'escalier, et en même temps, plus bas, une tête de soldat apparut derrière le pilier central de la spirale. L'Imânus visa cette tête et tira. Il y eut un cri, le soldat tomba, et l'Imânus fit passer de sa main gauche dans sa main droite le dernier pistolet chargé qui lui restait. En ce moment−là il sentit une affreuse douleur, et ce fut lui qui, à son tour, jeta un hurlement. Un sabre lui fouillait les entrailles. Un poing, le poing de l'homme qui rampait, venait de passer à travers la deuxième meurtrière du bas du coffre, et ce poing avait plongé un sabre dans le ventre de l'Imânus. La blessure était effroyable. Le ventre était fendu de part en part.

XIII. BOURREAU

211

Quatre−vingt−treize L'Imânus ne tomba pas. Il grinça des dents, et dit: C'est bon! Puis chancelant et se traînant, il recula jusqu'à la torche qui brûlait à côté de la porte de fer, il posa son pistolet à terre et empoigna la torche, et, soutenant de la main gauche ses intestins qui sortaient, de la main droite il abaissa la torche et mit le feu à la mèche soufrée. Le feu prit, la mèche flamba. L'Imânus lâcha la torche, qui continua de brûler à terre, ressaisit son pistolet, et, tombé sur la dalle, mais se soulevant encore, attisa la mèche du peu de souffle qui lui restait. La flamme courut, passa sous la porte de fer et gagna le pont−châtelet. Alors, voyant cette exécrable réussite, plus satisfait peut−être de son crime que de sa vertu, cet homme qui venait d'être un héros et qui n'était plus qu'un assassin, et qui allait mourir, sourit. Ils se souviendront de moi, murmura−t−il. Je venge, sur leurs petits, notre petit à nous, le roi qui est au Temple.

XIV. L'IMANUS AUSSI S'EVADE
En cet instant−là, un grand bruit se fit, le coffre violemment poussé s'effondra, et livra passage à un homme qui se rua dans la salle, le sabre à la main. C'est moi, Radoub ; qui en veut? Ça m'ennuie d'attendre. Je me risque. C'est égal, je viens toujours d'en éventrer un. Maintenant je vous attaque tous. Qu'on me suive ou qu'on ne me suive pas, me voilà. Combien êtes−vous? C'était Radoub, en effet, et il était seul. Après le massacre que l'Imânus venait de faire dans l'escalier, Gauvain, redoutant quelque fougasse masquée, avait fait replier ses hommes et se concertait avec Cimourdain. Radoub, le sabre à la main sur le seuil, dans cette obscurité où la torche presque éteinte jetait à peine une lueur, répéta sa question: Je suis un. Combien êtes−vous? N'entendant rien, il avança. Un de ces jets de clarté qu'exhalent par instants les foyers agonisants et qu'on pourrait appeler des sanglots de lumière, jaillit de la torche et illumina toute la salle. Radoub avisa un des petits miroirs accrochés au mur, s'en approcha, regarda sa face ensanglantée et son oreille pendante, et dit: Démantibulage hideux. Puis il se retourna, stupéfait de voir la salle vide. Il n'y a personne! s'écria−t−il. Zéro d'effectif. Il aperçut la pierre qui avait tourné, l'ouverture et l'escalier. XIV. L'IMANUS AUSSI S'EVADE 212

Mais si! il y a quelqu'un. il approcha la lanterne et lut ceci: Au revoir. le taillis. il aboutissait à une sortie dans le ravin. tu n'échapperas pas. Gauvain. qui es−tu? Je suis celui qui est par terre et qui se moque de ceux qui sont debout. une lanterne à la main. fichu le camp. Guéchamp avait rejoint Gauvain. Je te fais prisonnier. Venez donc tous! camarades. Clef des champs. les évadés avaient pour eux tout le pays. Ah! cria−t−il. Cette cruche de vieille tour était fêlée. ils étaient sans doute déjà bien loin . Les autres se sont échappés. On constata l'évasion. La poursuite était évidemment inutile. examina la pierre qui avait donné issue aux assiégés . Tous virent l'ouverture. se penchant sur la mèche en combustion. Crois−tu? répondit l'Imânus. Radoub avança la tête et distingua dans le clair−obscur quelque chose qui était l'Imânus. venez! ils s'en sont allés. il était mort. canailles! Comment veut−on qu'on vienne à bout de Pitt et Cobourg avec des farces comme ça! C'est le bon Dieu du diable qui est venu à leur secours! Il n'y a plus personne! Un coup de pistolet partit. Gauvain et Cimourdain. dit une voix. monsieur le vicomte. il avait entendu parler de cette pierre tournante. L'IMANUS AUSSI S'EVADE 213 .Quatre−vingt−treize Ah! je comprends. l'homme qui es par terre. il aperçut quelque chose qui était écrit au crayon . Voici le trou par où ils ont passé. fusé. on sonda l'escalier . et la forêt de Fougères tout entière était une immense cachette. Qui est−ce qui a la bonté de me faire cette politesse? Moi. Je t'en défie. mais lui aussi tenait cette légende pour une fable. Que XIV. l'habitant . soufflant son dernier soupir sur l'incendie. étaient dans la salle. Hé. Radoub fit un pas et s'arrêta. Et dans ta main gauche? Mes boyaux. le buisson. une balle lui effleura le coude et s'aplatit contre le mur. expira. LANTENAC. Ils ont filé. fouiné. mais toi. Et l'Imânus. On secoua l'Imânus. et tous. J'en tiens un. Tout en considérant la pierre. Qu'est−ce que tu as dans ta main droite? Un pistolet. Quelques instants après. le ravin. la fuite était consommée et complète. On fouilla les recoins. nul moyen de les retrouver .

elle n'est pas arrivée. Quand Halmalo et le marquis débouchèrent du couloir dans la fissure. grave. NE PAS METTRE DANS LA MEME POCHE UNE MONTRE ET UNE CLEF Le marquis de Lantenac n'était pas si loin qu'ils le croyaient. il n'avait pas quitté ses habits de paysan. Hoisnard Branche−d'Or. et de l'autre à la forêt. se terminait tout près du ravin et des arches du pont par un étroit couloir voûté. Ils n'ont pas été longtemps à prendre leur volée. XV. L'escalier par où Halmalo et lui étaient descendus. Fais comme eux. Le marquis n'avait plus maintenant qu'à s'en aller. L'entrée du couloir secret de l'escalier était tellement obstruée de ronces que les constructeurs du passage souterrain avaient considéré comme inutile de la fermer autrement. NE PAS METTRE DANS LA MEME POCHE UNE MONTRE ET UNE CLEF 214 . Impossible de reprendre là un homme. Chatenay et l'abbé Turmeau. à la suite des autres fugitifs. Mais pourtant nous avons vu venir une voiture escortée par des gendarmes. et était introuvable. Guéchamp répondit: Elle n'apportait pas l'échelle. Un évadé. les cinq autres. n'avait plus qu'à faire une fuite de couleuvre. Monseigneur veut que je le quitte? XV.Quatre−vingt−treize faire? Tout était à recommencer. A propos. dit Cimourdain. Cimourdain écoutait. Qu'est−ce donc qu'elle apportait? La guillotine. une fois parvenu dans cette fissure. Guéchamp. Cette fissure. absolument dérobée aux regards. se jugeant plus grand seigneur ainsi. et l'échelle? Commandant. Gauvain et Guéchamp échangeaient leurs désappointements et leurs conjectures. Il avait suivi Halmalo. Il n'avait pas à s'inquiéter d'un déguisement. dont il avait débouclé et jeté le ceinturon. Ce couloir s'ouvrait sur une profonde fissure naturelle du sol qui d'un côté aboutissait au ravin. serpentait sous des végétations impénétrables. Depuis son arrivée en Bretagne. Il s'était borné à ôter son épée. Brin−d'Amour. dit Gauvain. n'y étaient déjà plus. dit Halmalo. Il n'en était pas moins entièrement en sûreté et hors de leur atteinte. dit le marquis. Guinoiseau. sans dire une parole.

Laisse−moi. monseigneur. Il était de ces hommes qui s'efforcent de ne rien éprouver . et devant ses combattants si formidablement fuyards. Cette terre du Bocage. était l'auxiliaire du fugitif. J'ai fait ses commissions. Nous y serons. J'étais si pressé d'arriver que je ne sais pas si j'ai mangé aujourd'hui. c'était là. que vous étiez mon seigneur. Monseigneur. c'est le ravin . la cassa en deux. Il s'enfonça dans l'obscurité. puis plus rien. Je te l'ai dit déjà. J'y serai. Halmalo obéit. J'aurai bien des comptes à rendre à monseigneur. à votre droite. as−tu faim? Peut−être. mais il ne put se soustraire à l'émotion de respirer l'air libre après avoir respiré tant de sang et de carnage. que vous pouviez me le dire. quand je pense que nous avons été en pleine mer. Va de ton côté. que nous étions seuls. A midi. deux ne passent pas. Se sentir complètement sauvé après avoir été complètement perdu . Le marquis demeura immobile. et. en donna une moitié à Halmalo et se mit à manger l'autre. Nous parlerons de tout cela demain. vue de si près. C'est cette facilité des dispersions rapides qui faisait hésiter nos armées devant cette Vendée toujours reculante. On ne s'évade bien que seul. on s'évanouissait. bien qu'il en eût déjà traversé de pareilles. Monseigneur maintient le rendez−vous à la Pierre−Gauvaine? Demain. que je voulais vous tuer. A propos. Il faut que dans quinze jours les Anglais soient en France. après la tombe. On entendit un bruit de broussailles froissées. monseigneur. une secousse . Le marquis tira de sa poche une tablette de chocolat.Quatre−vingt−treize Sans doute. sortir de la mort et rentrer dans la vie. à votre gauche. On ne disparaissait pas. Halmalo s'interrompit. Ensemble nous appellerions l'attention. même pour un homme comme Lantenac. Au bout de quelques secondes il eût été impossible de ressaisir sa trace. Il n'y a plus d'autre ressource. Monseigneur connaît le pays? Oui. il ne put soustraire son âme XV. c'est la forêt. Tu me ferais prendre et je te ferais prendre. hérissée et inextricable. C'est bien. Où un passe. A demain. et que vous ne me l'avez pas dit! Quel homme vous êtes! Le marquis reprit: L'Angleterre. dit Halmalo. Ah! monseigneur. NE PAS METTRE DANS LA MEME POCHE UNE MONTRE ET UNE CLEF 215 . prendre possession de la pleine sécurité .

à un clocher qu'on ne voyait pas. Comme il allait prendre à gauche. il aperçut une grande lueur dans le ravin. et donnait dans l'ombre à cette tour un rayonnement mystérieux. et la Tourgue avait été abordée par la colonne d'attaque une demi−heure après. le faisait saillir. Elle avait marché. Halmalo devait être loin. Il se retourna. il entendit sur sa tête un cri terrible . Il tira sa montre. quelle qu'elle fût. IN DAEMONE DEUS I. à travers les broussailles nettement découpées sur un fond rouge et devenues tout à coup visibles dans leurs moindres détails. marchant toujours.Quatre−vingt−treize imperturbable à un ébranlement de quelques instants. appuyait sa longue ligne droite et dure sur le sombre horizon LIVRE CINQUIEME. puis neuf heures. qui étaient peut−être un des fracas vagues de la nuit. Cependant il était temps de s'en aller. Quelle heure était−il? A son grand étonnement. mais les mères sont fortes. MAIS PERDUS Au moment où Michelle Fléchard avait aperçu la tour rougie par le soleil couchant. Ce clocher était probablement celui de Parigné. elle avait entendu. huit heures. Les femmes sont faibles. TROUVES. cassant les ajoncs et les landes aiguës sous ses pieds sanglants. était fini à dix. Ainsi. et s'arrêta. Elle qui pouvait à peine faire un pas. et il se disposa à gagner à son tour la forêt. à la nuit tombante. Il y marcha. Cette clarté devenait plus vive quand les coups devenaient plus distincts. car il venait de remarquer qu'elle y était en contact avec la clef de la porte de fer que lui avait rapportée l'Imânus. puis elle s'effaçait. Il s'avoua à lui−même qu'il était content. il lui sembla qu'une sorte de rayon vague pénétrait jusqu'à lui. cette bataille de dix−neuf contre quatre mille. Elle avançait droit devant elle. ce n'était pas son affaire après tout . sonner au loin. LIVRE CINQUIEME. Quelquefois une rapidité d'éclair est mêlée aux catastrophes. entre sept et huit heures. En y réfléchissant. Les événements ont de ces raccourcis surprenants. non dans la même poche. ce colossal combat. Elle était guidée par une faible clarté qui se dégageait du donjon lointain. De temps en temps elle s'arrêtait pour écouter des espèces de coups sourds. trouvant inutile de s'exposer à cette clarté . Il dompta vite ce mouvement qui ressemblait presque à de la joie. ni tout de suite finie. on est toujours stupéfait que des minutes si pleines ne soient pas plus longues que les autres. puis l'obscurité profonde . Le coup de canon d'avertissement avait été tiré un peu avant le coucher du soleil. il reprit la direction que lui avait montrée Halmalo et fit quelques pas vers la forêt. IN DAEMONE DEUS 216 . Toute cette épopée avait duré cent vingt minutes. et la fit sonner. Quand on vient de subir une de ces péripéties de la vie humaine où tout a été mis en question. et. c'est le contraire qui eût pu étonner . une résistance de deux heures d'un si petit nombre contre un si grand nombre était extraordinaire. il s'élevait insensiblement. Quelques enjambées seulement le séparaient du ravin. ce cri semblait partir du rebord même du plateau au−dessus du ravin. et le marquis jugea qu'il n'était pas nécessaire de rester là plus longtemps. Le marquis leva les yeux. sans une maison ni un arbre . profondément enfoui et caché sous les ronces. à perte de vue. elle en était à plus d'une lieue. et certes elle n'avait pas été courte. Tout à coup. il n'était que dix heures. puis se ravisa. et. le crépuscule était venu. et que le verre de sa montre pouvait se briser contre cette clef . Il remit sa montre dans sa veste. elle n'avait point hésité devant cette lieue à faire. commencé à huit heures. Le soleil s'était couché . Le vaste plateau où avançait Michelle Fléchard n'était qu'herbe et bruyère.

Elle aperçut à ses pieds un ravin dont le fond se perdait dans une blême épaisseur de nuit . Elle regardait. La fumée de noire était devenue écarlate. des intermittences . et le château et le pont s'appuyaient à une haute rondeur obscure. mais. puis disparaissait. on la devinait pleine d'une foule d'hommes dont quelques silhouettes débordaient en haut jusque sur la plate−forme. cette flamme apparaissait. sur le haut du plateau. qui était la tour vers laquelle cette mère avait marché de si loin. confusément éclairé par les mèches allumées de la batterie. de talus et d'embrasures qui était une batterie de canons. Elle resta un temps quelconque. Elle distinguait dans l'ombre les trois étages du château du pont. tout s'éteignit. Un voile de fumée venait de monter entre elle et ce qu'elle regardait. Ce qui la soutint dans cette montée. elle écoutait. Subitement elle ne vit plus rien. mais une espèce de jour funeste. il y eut un moment de plein silence. car les mesures du temps s'effaçaient dans son esprit. à une rumeur qui en sortait. Elle les rouvrit. si près du pont qu'il lui semblait presque qu'elle y pouvait toucher avec la main. à quelque distance. un énorme édifice qui semblait bâti avec des ténèbres plus noires que toutes les autres ténèbres qui l'entouraient. bruit et clarté . Les détonations étouffées et les lueurs pâles qui sortaient de la tour avaient. elle n'en avait pas été aperçue. absorbée et muette devant ce ravin béant et cette bâtisse ténébreuse. On voyait des clartés aller et venir aux lucarnes de la tour. le jour qui sort du feu. A peine avait−elle clos les paupières qu'elles s'empourprèrent et devinrent lumineuses. c'est qu'elle avait toujours la tour sous les yeux. C'est en cet instant−là que Michelle Fléchard arriva au bord du plateau. grillée de barreaux de fer déjà rouges. puis reprenaient. Elle était parvenue au bord du plateau. c'était le jour .Quatre−vingt−treize étoilé. avec ces torsions farouches qu'ont les éclairs et les serpents. Ce n'était plus la nuit qu'elle avait devant elle. nous venons de le dire. un enchevêtrement de roues. Il y avait près de la batterie un campement dont Michelle Fléchard distinguait les vedettes. IN DAEMONE DEUS 217 . Elle la voyait grandir lentement. Qu'était−ce que cela? Que se passait−il là? Etait−ce la Tourgue? Elle avait le vertige d'on ne sait quelle attente qui ressemblait à l'arrivée et au départ. Brusquement elles cessèrent . une sorte de paix lugubre se fit. Elle avait sous les yeux un commencement d'incendie. proposant on ne sait quelle poignante énigme à la misérable mère en détresse. et. Cette fenêtre. elles s'interrompaient. Une âcre cuisson lui fit fermer les yeux. Cet édifice se composait d'un pont dont les arches plongeaient dans le ravin. La profondeur du ravin l'en séparait. Elle se demandait pourquoi elle était là. et une grande flamme était dedans . Cette flamme sortait comme une langue de quelque chose qui ressemblait à une gueule et qui était une fenêtre pleine de feu. et d'une sorte de château qui s'élevait sur le pont. et devant elle. était une des croisées de l'étage inférieur LIVRE CINQUIEME. dans l'obscurité et dans les broussailles.

quand une louve le pousse. et. elle se sentait dans une sorte d'hallucination dont elle se défiait instinctivement . regardait. bras et jambes mêlés. Du rebord du plateau. Un souffle de vent passa et fendit le rideau de fumée. qui gisait là sur le parquet de cette salle superposée à l'incendie. des armoires qui lui semblaient pleines de livres. Une vive lueur mit subitement en relief trois petits êtres endormis. quelque chose qui avait l'aspect indistinct et amoncelé d'un nid ou d'une couvée. pourtant ses yeux de plus en plus fixes ne pouvaient se détacher de cet obscur entassement d'objets quelconques. le nuage est rêve . avec la magnifique dorure de l'incendie. elle était exténuée. donjon. Tout à coup le feu. le long des murs. éblouissante. étonnée. Ce cri de l'inexprimable angoisse n'est donné qu'aux mères. et dans la déchirure la tragique bastille. elle n'avait pas mangé depuis le matin.Quatre−vingt−treize du château construit sur le pont. Elle regardait cela. Qu'était−ce que ce petit groupe d'ombre? A de certains instants. noir sur la flamme vermeille. devant une des croisées. En un clin d'oeil. on en voyait vaguement l'intérieur à travers des interpositions de feu et de fumée. pont. mais comme portés par une corbeille de flammes. L'étage inférieur du château bâti sur le pont brûlait. Toutes les fenêtres étaient ouvertes. la flamme atteignit le second étage. Michelle Fléchard. il lui venait à l'esprit que cela ressemblait à des formes vivantes. soudainement démasquée. d'en haut. Devait−elle fuir? Devait−elle rester? Elle se sentait presque hors du réel. un petit groupe confus. La fumée couvrait tout. C'était un petit tas charmant. inanimés probablement. Michelle Fléchard put tout voir dans la netteté sinistre du feu. où était Michelle Fléchard. La fumée est nuage. Michelle Fléchard apercevait. se dressa visible tout entière. et l'on ne distinguait que le bord du ravin. paupières fermées. blondes têtes souriantes. on croit entendre une louve . Rien n'est plus farouche et rien n'est plus touchant. Alors. allongea d'en bas un de ses jets vers le grand lierre mort qui couvrait précisément cette façade que Michelle Fléchard regardait. Quand une femme le jette. et se mit à monter le long des sarments avec l'agilité affreuse des traînées de poudre. Au−dessus on distinguait les deux autres étages encore intacts. elle avait la fièvre. châtelet. horrible. même le plateau. Par les fenêtres du second étage qui étaient très grandes. De tout l'édifice on n'apercevait que cette fenêtre. Elle jeta un cri effrayant. elle avait marché sans relâche. On eût dit que la flamme venait de découvrir ce réseau de branches sèches . et qui lui faisait l'effet de remuer par moments. réverbéré sur elle de haut en bas. Hécube aboya. elle éclaira l'intérieur du premier. Ce cri de Michelle Fléchard fut un hurlement. dans la pénombre. dit Homère. on croit entendre une femme. La mère reconnut ses enfants. une étincelle s'en empara avidement. elle ne savait plus ce qu'elle voyait. à terre. LIVRE CINQUIEME. IN DAEMONE DEUS 218 . et en apparence inertes. comme s'il avait une volonté.

qu'un trou se fît au plancher. au bord de ce ravin. Cette figure. c'était l'écroulement dans la cendre rouge . immobiles. cette mère. qu'un trou se fît au plafond. avaient affaire à l'incendie. vis−à−vis du château brûlant et dans le plein jour de l'incendie. et. on les apercevait dans cette grotte de feu. ignorante. Là elle avait trouvé le grenier plein de paille et elle s'y était précipitée. gracieux. IN DAEMONE DEUS 219 . Gros−Alain et Georgette ne s'étaient pas encore réveillés. Cimourdain. On eût dit que l'épouvantable Imânus tout entier était là changé en tourbillon d'étincelles. devant ce crime. Au secours! Cependant un grand mouvement se faisait dans la Tourgue et sur le plateau. mais cette minute fatale approchait . c'était l'ensevelissement sous les charbons ardents. comme une puissance sépulcrale . inconsciente. Ah! mon Dieu! mes enfants! Ce sont mes enfants! au secours! au feu! au feu! au feu! Mais vous êtes donc des bandits! Est−ce qu'il n'y a personne là? Mais mes enfants vont brûler! Ah! voilà une chose! Georgette! mes enfants! Gros−Alain. Les assiégeants. à travers les plis de flamme et de fumée qui tour à tour couvraient et découvraient les fenêtres. Tout le grenier brûlait maintenant. venait de prendre brusquement les proportions épiques du désespoir. de l'autre côté. avait gagné l'étage d'en haut. semblait un masque de flamboiement. et que cette âme monstre s'était faite incendie. Cette villageoise quelconque. Ce qu'on voyait était effroyable. Gauvain. On a vu qu'il s'était arrêté. Tout le rebord du plateau était couvert de visages effarés qui regardaient. On regardait. sa face. elle avait le cri de la bête et le geste de la déesse . Le marquis était entre l'issue du passage par où Halmalo l'avait fait échapper. la hauteur de son plafond et l'épaisseur de ses murs retardaient l'instant où il prendrait feu. chose lugubre. c'était Gorgone. par l'écartement de deux branches. d'où tombaient des imprécations. la joie de la flamme. et l'on n'y pouvait rien. En bas une cave de lave. il était léché par l'incendie du premier étage et caressé par celui du troisième. Les misérables sont les formidables. L'étage de la bibliothèque n'était pas encore atteint. tout ce qui résume l'humanité est surhumain . une figure hagarde et lamentable. il aperçut au−dessus de sa tête. vulgaire. La flamme dansait . il entendait on ne sait quoi d'inarticulé et de déchirant. en haut une voûte de braise . Je suis folle! C'est une chose impossible. Le marquis écoutait. A travers les broussailles entre−croisées sur lui. La flamme.Quatre−vingt−treize C'était ce cri que le marquis de Lantenac venait d'entendre. une femme penchée sur le ravin. ils dormaient du sommeil profond et simple de l'enfance. La paysanne s'était transfigurée en euménide. son regard foudroyait l'incendie. plutôt des sanglots que des paroles. vivant de la vie meurtrière du feu. Cela tombait sur sa tête . la Tourgue rouge de la réverbération. elle se dressait là. après avoir eu affaire à la mitraille. Il semblait qu'un souffle scélérat attisait ce bûcher. devant cet embrasement. LIVRE CINQUIEME. au fond d'une lueur de météore. par le lierre qui avait pris feu. René−Jean. C'était de cette femme qu'était venu ce cri. Que faire? Il y avait à peine quelques seaux d'eau à puiser dans le maigre ruisseau du ravin. ce n'était plus Michelle Fléchard. et le ravin. paisibles. Tout le camp accourait autour du feu qui venait d'éclater. Les grandes douleurs sont une dilatation gigantesque de l'âme . et. L'angoisse allait croissant. René−Jean! Mais qu'est−ce que cela veut dire? Qui donc a mis mes enfants là? Ils dorment. L'affreux baiser de la mort l'effleurait. sur le rebord du plateau. Rien de souverain comme l'éclair de ses yeux noyés de larmes . c'était la maternité . Guéchamp donnaient des ordres. il vit le pont en flammes.

la petite n'a pas deux ans. Enfoncez−la! On ne peut pas. et un tigre eût pleuré de voir ces roses dans cette fournaise et ces berceaux dans ce tombeau. se courbant sous la voûte par laquelle il s'était évadé. ou qu'on m'y jette! Dans les intervalles de ces clameurs on entendait le pétillement tranquille de l'incendie. Au secours! Ce n'est pas possible qu'il y ait des hommes sur la terre et qu'on laisse ces pauvres petits mourir comme cela! au secours! à l'assassin! Des choses comme on n'en voit pas de pareilles. Même que j'ai parlé ce matin à une femme. je tuerais Dieu! En même temps que la supplication terrible de la mère. eux on les brûle! qui est−ce donc qui fait ces choses−là! Au secours! sauvez mes enfants! est−ce que vous ne m'entendez pas? une chienne. Dire que j'ai tant marché! Mes enfants que j'ai nourris de mon lait! moi qui me croyais malheureuse de ne pas les retrouver! Ayez pitié de moi! Je veux mes enfants. J'ai marché des jours et des nuits. ces innocents−là! moi on m'a fusillée. au second étage. Oh! je ne sais pas ce que je ferais! Je ne veux pas qu'ils meurent! au secours! au secours! au secours! Oh! s'ils devaient mourir comme cela. Ah! les brigands! Qu'est−ce que c'est que cette affreuse maison−là? On me les a volés pour me les tuer! Jésus misère ! je veux mes enfants. Alors. LIVRE CINQUIEME. dans la tour. tuez−moi ! Mes enfants! mes enfants! Ah! l'horrible feu! qu'on les en ôte. il y a une porte! Elle est en fer. vous les hommes qui êtes là.Quatre−vingt−treize comme trois enfants−Jésus confiants endormis dans un enfer . Le marquis tâta sa poche et y toucha la clef de la porte de fer. Au secours! au secours! au feu! On est donc des monstres! C'est une horreur! l'aîné n'a pas cinq ans. on aurait pitié d'une chienne! Mes enfants! mes enfants ! ils dorment! Ah! Georgette! je vois son petit ventre à cet amour! René−Jean! Gros−Alain! c'est comme cela qu'ils s'appellent. il me faut mes enfants! C'est pourtant vrai qu'ils sont là dans le feu! Voyez mes pauvres pieds comme ils sont tout en sang. Ce qui se passe dans ce temps−ci est abominable. des voix s'élevaient sur le plateau et dans le ravin: Une échelle! On n'a pas d'échelle! De l'eau! On n'a pas d'eau! Là−haut. Je vois leurs petites jambes nues. Voilà des jours et des jours que je marche. Vous voyez bien que je suis leur mère. Ils dorment. il rentra dans le passage d'où il venait de sortir. IN DAEMONE DEUS 220 . Et la mère redoublait ses appels désespérés: Au feu! au secours! Mais dépêchez−vous donc! Alors. Cependant la mère se tordait les bras: Au feu! je crie au feu! on est donc des sourds qu'on ne vient pas! on me brûle mes enfants! arrivez donc. bonne sainte Vierge! la main du ciel me les rend et la main de l'enfer me les reprend. et c'est comme ça que je les retrouve! Au feu! au secours! des anges! dire que ce sont des anges! Qu'est−ce qu'ils ont fait.

ces hommes considéraient l'horrible porte inébranlable. DE LA PORTE DE PIERRE A LA PORTE DE FER 221 . On prit des barres de fer et l'on essaya des pesées sous la porte. essayer de l'éteindre avec le ruisseau du ravin presque à sec était dérisoire . On n'avait pas d'échelle en effet . Derrière. Guéchamp et Radoub étaient descendus dans le ravin . Une réverbération rouge passait par−dessous.Quatre−vingt−treize II. Il y eut un moment d'accablement. On commença par des coups de hache. c'était de là que l'incendie était parti. l'échelle envoyée de Javené n'était pas arrivée . Gauvain. il n'y avait plus que cette ressource. Cimourdain. l'embrasement s'élargissait comme un cratère qui s'ouvre . L'affreux cadavre de l'Imânus était là. Gauvain était remonté dans la salle du deuxième étage de la Tourgue où étaient la pierre tournante. sinistre victorieux. quatre mille hommes ne pouvant secourir trois enfants . DE LA PORTE DE PIERRE A LA PORTE DE FER Toute une armée éperdue autour d'un sauvetage impossible . et tout allait s'effondrer. Les barres de fer cassèrent. Les haches cassèrent. . Gauvain avait amené avec lui vingt sapeurs. l'oeil fixé sur la pierre tournante du mur et sur l'issue ouverte de l'évasion: C'est pourtant par là que le marquis de Lantenac s'en est allé! II. Il faudrait pouvoir monter ici une pièce de canon. vaincus. Tous ces bras impuissants s'arrêtèrent. dit le sapeur. murmura: Il n'y a qu'un boulet qui ouvrirait cette porte. consternés. Comme des allumettes. Elle était effroyablement bien fermée. Que faire? Il n'y avait plus d'espérance. Un sapeur dit: L'acier est du verre sur ce fer−là.Et encore! dit le sapeur. sombre. La porte était en effet de fer battu. Encore quelques minutes peut−être. autant jeter un verre d'eau sur un volcan. Muets. telle était la situation. et faite de doubles lames boulonnées ayant chacune trois pouces d'épaisseur. Enfoncer la porte de fer. l'issue secrète et la porte de fer de la bibliothèque. Gauvain exaspéré s'écria. l'incendie croissait. C'est là qu'avait été la mèche soufrée allumée par l'Imânus .

De longues flammèches s'envolaient au loin et rayaient l'ombre. Toutes les splendeurs de l'incendie se déployaient . III. OU L'ON VOIT SE REVEILLER LES ENFANTS QU'ON A VUS SE RENDORMIR 222 . L'incendie. et l'on eût dit des comètes combattantes. superbement sombre et vermeille. se courba sous la voûte et mit la clef dans la serrure. jetait au plafond un reflet rose. la porte s'ouvrit. qui n'était pas encore entré dans la salle de la bibliothèque. ce n'est pas pour rien que le charbon est identique au diamant. Le feu est une prodigalité . A peine le marquis eut−il fait quelques pas dans la salle incendiée que le parquet miné par le feu et ébranlé par son talon s'effondra derrière lui et mit entre lui et la porte un précipice. Tous ceux qui étaient là restèrent dans l'attitude où ils étaient. courant les unes après les autres. les tas de paille et d'avoine qui brûlaient dans le grenier commençaient à ruisseler par les fenêtres en avalanches de poudre d'or. Il disparut dans la fumée. Ah! cria la mère. mort ou vivant. on vit un gouffre de flamme. Avait−il pu aller plus loin? Une nouvelle fondrière de feu s'était−elle ouverte sous lui? N'avait−il réussi qu'à se perdre lui−même? On ne pouvait rien dire. C'était le marquis. La serrure grinça. pétrifiés.Quatre−vingt−treize Et qu'il revient. il refoula d'un regard altier quelques−uns des sapeurs qui étaient devant lui. Les enfants ne connaissaient pas cette espèce d'aurore−là. Le marquis était au delà. Il recula. l'hydre noire et le dragon écarlate apparaissaient dans la fumée difforme. dit une voix. On n'avait devant soi qu'une muraille de fumée et de flamme. frissonnants. marcha droit à la porte de fer. On ne vit plus rien. ils se réveillent! III. Depuis bien des années Gauvain ne l'avait pas vu de si près. Il y entra d'un pied ferme. Il s'était fait au mur du troisième étage des crevasses par où la braise versait dans le ravin des cascades de pierreries . et les brins de paille devenaient des escarboucles. Georgette la contempla. Le marquis avait une grosse clef à la main. les brasiers sont pleins d'écrins qu'ils sèment au vent . le marquis y entra. Ils s'étaient dressés tous les trois. et les avoines devenaient des améthystes. Ils la regardèrent. OU L'ON VOIT SE REVEILLER LES ENFANTS QU'ON A VUS SE RENDORMIR Cependant les enfants avaient fini par ouvrir les yeux. Le marquis ne tourna pas la tête et continua d'avancer. Tous le suivaient des yeux. Joli! dit Georgette. Et une tête blanche se dessina dans l'encadrement de pierre de l'issue secrète. la tête haute.

La mère répéta: René! Alain! Georgette! René−Jean tourna la tête . répéta Georgette. s'ils le voyaient. M'man! dit Georgette. par bonheur. trouva cela tout simple. Où les hommes sont terrifiés. maman! Don. entouré comme il l'était de choses étranges. sentant un vague besoin d'appui. l'embrasement n'était pas de ce côté−là. alors Gros−Alain se leva. Viens donc. les enfants sont curieux. Ai chaud. dit René−Jean. et. Et la mère hurla: Mes enfants! Tous les trois vinrent au bord de la fenêtre . cette voix le tira de sa distraction . m'man. Qui s'étonne aisément s'effraye difficilement . Mes enfants! René! Alain! Georgette! Les enfants regardaient autour d'eux. René−Jean vit sa mère. alors Georgette se leva. tout le passé est pour eux hier . OU L'ON VOIT SE REVEILLER LES ENFANTS QU'ON A VUS SE RENDORMIR 223 . il cria: Maman! Maman! dit Gros−Alain. J'ai trop chaud. mais ils ont le souvenir rapide .Quatre−vingt−treize René−Jean se leva. Il ajouta: Ça brûle. III. René−Jean étira ses bras. Et elle tendit ses petits bras. La mère les appela. les enfants ont la mémoire courte. alla vers la croisée et dit: J'ai chaud. l'ignorance contient de l'intrépidité. ils l'admireraient. répéta Georgette. Ils cherchaient à comprendre. Et il chercha des yeux sa mère. Les enfants ont si peu droit à l'enfer que.

La chaleur était insupportable. Il y eut un immense battement de mains. les trois têtes blondes. mais les assises étaient lisses. déchirée. OU L'ON VOIT SE REVEILLER LES ENFANTS QU'ON A VUS SE RENDORMIR 224 . Radoub en tête. alors. reçut l'échelle. s'était laissé rouler de broussaille en broussaille dans le ravin. on apercevait. sur le rebord de l'appui extérieur jusqu'au fond du ravin. et. comme les maçons qui montent et qui descendent des pierres. Radoub. au faîte de l'échelle. L'effrayant vieillard se dressa à la fenêtre maniant une énorme échelle. et dit: C'est donc ça une conduite. Il était. sur la plate−forme de la tour. Le marquis disparut encore. Tout à coup. et dire des bêtises si tu veux. On n'attendait plus que la catastrophe. et en un clin d'oeil ils s'étagèrent du haut en bas. aussi impuissants en bas que Gauvain en haut. il enfonça ses ongles dans la pierre. à la fenêtre voisine de celle où étaient les enfants. mais elle avait des cheveux blancs. et Radoub retomba. vingt hommes accoururent. la fusillée! vous êtes donc ressuscitée? Mes enfants! dit la mère. éperdu. personne ne la sentait. Les soldats désespérés d'être inutiles fourmillaient autour d'eux. il vit Michelle Fléchard. bouleversée de toutes les émotions à la fois. tu es le bon Dieu. Les vitres des armoires de la bibliothèque se fêlaient. ruisselant de sueur et de sang. Radoub. apportant un enfant. dans le ravin. puis reparut. tendit les mains. la serra dans ses bras. la communication était établie entre la salle incendiée et la terre .Quatre−vingt−treize La mère échevelée. Radoub. C'est juste. et la nécessité d'agir vite. Il disparut. il la fit glisser hors de la croisée. Et il se mit à escalader le pont. tourné vers l'incendie. montra le poing au ciel. III. dit−il. Cette figure se découpait en noir sur la flamme. tous les yeux devinrent fixes. puis il reparut. sur le plateau. une haute figure apparut. l'élévation des étages. On reconnut le marquis de Lantenac. et cria: Vive la République! Le marquis répondit: Vive le Roi! Et Radoub grommela: Tu peux bien crier tout ce que tu voudras. épouvantable . Trois étages à franchir. blessé. Radoub. et tombaient avec bruit. Encore un moment et tout allait s'abîmer. la hauteur des arches. un coup de sabre à l'épaule. lui. Cimourdain y était avec Guéchamp. Il la saisit par une extrémité. adossés aux échelons. C'était l'échelle de sauvetage déposée dans la bibliothèque qu'il était allé chercher le long du mur et qu'il avait traînée jusqu'à la fenêtre. il grimpa quelques instants . L'échelle était posée . Un homme était là−haut. On considérait l'escarpement du pont. pas une cassure. dans l'encadrement de la croisée toute rouge. Toutes les têtes se levèrent. Tiens. L'incendie continuait. un homme était dans la fournaise. une oreille arrachée. en bas. Nul moyen d'arriver là. La petite armée. comme s'il cherchait quelqu'un du regard. On entendait les petites voix répéter: Maman! maman! On était au paroxysme de l'effroi. un homme était dans la salle de la bibliothèque. avec l'agilité magistrale d'un athlète. pas un relief. Cela fit sur l'échelle de bois une échelle humaine. répondit Radoub . Il était évident que la charpente cédait. nous n'avons pas le temps de nous occuper des revenants. était accouru . Aucune force humaine n'y pouvait rien. saignante. éparse dans les bruyères et sur les pentes. sur le fond pourpre du flamboiement. touchait à la fenêtre. essai inutile. se pressait. la muraille était aussi correctement rejointoyée qu'une muraille neuve. bon Dieu! La mère embrassait à genoux les piles du pont en criant: Grâce! De sourds craquements se mêlaient aux pétillements du brasier. les fenêtres inaccessibles.

et au moment où il la remettait à Radoub. On battait des mains. pendant que Gros−Alain. Il la prit dans ses bras. une main s'abattit sur son collet. qui le passa derrière lui et au−dessous de lui à un soldat qui le passa à un autre. ensuite Georgette. puis elle éclata de rire et tomba évanouie. très effrayé et criant. Le marquis rentra dans la salle pleine de flammes. faisant face au précipice. on trépignait . tous les assistants tressaillirent. descendit de bras en bras jusqu'à terre parmi des cris d'adoration. il enjamba l'appui de la croisée. à chaque pas qu'il faisait vers ces hommes dont les prunelles effarées se fixaient sur lui dans les ténèbres. Un grand cri s'éleva: Tous sont sauvés! Tous étaient sauvés. arrivait ainsi de bras en bras jusqu'au bas de l'échelle. comme s'il voulait laisser au gouffre de flamme le temps de prendre un parti. dit−elle. son regard de spectre n'avait pas un éclair . à son tour. ensuite René−Jean. en effet. Puis sans se hâter. L'excès de joie meurtrit le coeur à sa façon. elle reçut d'abord Gros−Alain. excepté le vieillard. Quand le marquis fut en bas. ayant derrière lui l'incendie. pas même lui peut−être. Elle tendait les bras. Il se retourna. lentement. fièrement. Il alla à elle. et Georgette. l'échelle tremblait et sonnait sous son pied lugubre. Ceux qui étaient sur l'échelle se précipitèrent en bas. Gros−Alain criait: J'ai peur. s'enfonçait gravement dans l'ombre qu'il avait devant lui . Le marquis donna Gros−Alain à Radoub. La mère était au pied de l'échelle. dit Lantenac. un moment absent. il semblait plus grand. et qui battit Radoub au moment où le marquis le passa au sergent. elle souriait toujours. il s'approchait d'eux . Georgette était restée seule. ivre de tout cet inattendu. sans se retourner. et elle leur souriait. OU L'ON VOIT SE REVEILLER LES ENFANTS QU'ON A VUS SE RENDORMIR 225 . pendant qu'ils reculaient. dit Cimourdain. il se mit à descendre l'échelle en silence avec une majesté de fantôme. haletante. insensée. debout. il se fit autour de cet homme qui arrivait d'en haut un recul d'horreur sacré comme autour d'une vision. Lui. Je t'approuve. le marquis. revint à la fenêtre avec René−Jean qui résistait et pleurait. jetée sans transition de l'enfer dans le paradis. III. sa pâleur de marbre n'avait pas un pli. les vieux grenadiers sanglotaient. le vieillard donna à l'enfant un baiser. et. elle les couvrit pêle−mêle de baisers.Quatre−vingt−treize C'était le premier que le marquis avait saisi au hasard. quand il eut atteint le dernier échelon et posé son pied à terre. C'était Gros−Alain. et. Il demanda: Comment t'appelles−tu? Orgette. Je t'arrête. droit. Cet homme de granit sentit quelque chose d'humide lui venir aux yeux. adossé aux échelons. et l'on eût dit la statue du commandeur redescendant dans le sépulcre. C'est la petite môme! dirent les soldats . cependant. Il resta quelques instants rêveur au bord de la fenêtre. Elle sourit. cette conscience si haute et si obscure eut l'éblouissement de l'innocence. Mais personne n'y songeait.

et je blâme Egalité d'avoir jugé Capet. C'EST APRES LA VICTOIRE QU'A LIEU LE COMBAT 226 . et. désignait le commandant en chef. Ce poste de la LIVRE SIXIEME. tu n'en seras pas. et moi. les sapeurs faisaient la part du feu. c'était par là que lui Gauvain avait pénétré dans la tour . Gauvain ne répliqua pas une parole. Cimourdain alla trouver Gauvain . Rien de tout cela ne te regarde plus. C'EST APRES LA VICTOIRE QU'A LIEU LE COMBAT I. selon la mode républicaine. comme Tallien à Bordeaux. Cimourdain dit à Gauvain: Je vais convoquer la cour martiale. désormais dédaigné . La Vendée est morte. Il avait comme Lequinio à Granville. d'assister de sa personne aux exécutions . il la distinguait dans l'obscurité. les soldats faisaient. La cour martiale sera composée de trois juges. Cette brèche. l'habitude. L'incendie continuait. à travers sa rêverie. Gauvain ne voyait rien de tout cela. le quitta. on y mit une lampe. dont il s'enveloppa. on pansait les blessés. C'était par là que l'attaque avait commencé. Un vent froid soufflait de la forêt. on creusait des fosses. Ce manteau était bordé de ce simple galon qui. Gauvain aussi était préoccupé. et Cimourdain. un officier. on désencombrait de cadavres les chambres et les escaliers. réputée de bon exemple. on enterrait les morts. on nettoyait le lieu du carnage. Il se mit à marcher dans ce pré sanglant où l'assaut avait commencé. moins d'un quart d'heure après la minute où la main du prêtre avait saisi le marquis. comme Châlier à Lyon. Gauvain. On l'emmena. préoccupé de la chose suprême qui lui restait à faire. au poste de la brèche doublé sur l'ordre de Cimourdain. on balayait le tas d'ordures terrible de la victoire. presque aussi maternel qu'elle . usage emprunté par la Terreur de 93 aux parlements de France et à l'inquisition d'Espagne. une cruche d'eau et un pain de soldat. le sergent Radoub. La crypte−oubliette du rez−de−chaussée de la Tourgue fut immédiatement rouverte sous l'oeil sévère de Cimourdain .Quatre−vingt−treize LIVRE SIXIEME. en ce moment−là l'église lointaine de Parigné sonnait onze heures du soir . on y jeta une botte de paille. on avait démoli la retirade. alla à sa tente qui était dans le pré de la lisière du bois. le juge venant voir travailler le bourreau . un sous−officier. Demain la cour martiale. nous nous bornerons à constater l'identité du ci−devant marquis de Lantenac. Il était là seul. c'était là le rez−de−chaussée où était la retirade . Nous nous conformerons au décret de la Convention . sobre d'ornements. Cela fait. le châtelet du pont achevait de brûler. LANTENAC PRIS C'était dans le sépulcre en effet que le marquis était redescendu. A peine jetait−il un regard. laissant Guéchamp donner les ordres nécessaires. après−demain la guillotine. au pied de la Tourgue. à environ deux cents pas du coin de la prairie où il s'était comme réfugié. il y avait trois heures de cela . comme Saint−Just à Strasbourg. la porte du cachot se refermait sur Lantenac. ce qu'on pourrait appeler le ménage de la bataille finie. Tu es Gauvain et Lantenac est Gauvain. c'était dans ce rez−de−chaussée que s'ouvrait la porte du cachot où était le marquis. qui présiderai. avec la rapidité militaire. Radoub était près des enfants et de la mère. et y prit son manteau à capuchon. Il voyait cette ouverture noire. Tu es trop proche parent pour être juge. Cimourdain avait des heures à désigner et des emplacements à choisir. le capitaine Guéchamp.

Gauvain avait été témoin de cette transfiguration. son oreille entendait confusément revenir. visible. imaginé qu'il pût arriver rien de pareil. quels qu'ils fussent. et l'ombre de la Tourgue. Que pensait−il de cela. même en rêve. En même temps que son regard apercevait vaguement cette brèche. Il songeait. L'imprévu. nous font une question. Une question lui était posée . nous somme de répondre. après−demain la guillotine. Le marquis de Lantenac s'était transfiguré. ne s'éteignait pas sans résistance et jetait des flammes intermittentes . Gauvain? Il ne s'agissait pas de tergiverser . ces paroles: Demain la cour martiale. II. cet on ne sait quoi de hautain qui joue avec l'homme. palpable. GAUVAIN PENSIF 227 . qu'on avait isolé et sur lequel les sapeurs lançaient toute l'eau qu'on avait pu se procurer. qui sont variables. Un changement à vue inouï venait de se faire. lui. Gauvain allait et venait à pas lents dans cette ombre et devant la brèche de l'assaut. Par moments il croisait ses deux mains derrière sa tête recouverte de son capuchon de guerre. II. qui nous jette son ombre. subitement gigantesque. GAUVAIN PENSIF Sa rêverie était insondable. L'incendie. inévitable. Jamais il n'aurait cru que de telles choses pussent résulter d'une complication d'incidents. Gauvain avait devant lui l'impossible devenu réel. Posée par qui? Par les événements. qui est immuable. il y a l'étoile. Nous ne pouvons pas plus nous soustraire à la clarté qu'à l'ombre. on entendait par instants craquer les plafonds et se précipiter l'un sur l'autre les étages croulants . Derrière le nuage. comme un glas qui tinte. avait saisi Gauvain et le tenait. Et pas seulement par les événements. qui nous jette sa clarté. une clarté d'éclair faisait visible l'extrême horizon. il ne pouvait prendre la fuite devant elle. s'allongeait jusqu'à la forêt. la justice. Jamais il n'aurait. Car lorsque les événements. il fallait conclure. inexorable.Quatre−vingt−treize brèche gardait ce cachot. alors des tourbillons d'étincelles s'envolaient comme d'une torche secouée.

Gauvain venait de voir un miracle. dans une circonstance suprême. Gauvain faisait partie de ce fait . l'égoïsme. "il sentait en lui quelque chose comme ce qu'éprouve l'arbre au moment où on l'arrache de sa racine. comme pour en faire jaillir la vérité. rien de plus malaisé . faire l'addition de la destinée. il ne pouvait s'en retirer . et de récapituler les faits. et de s'interroger. Gauvain. Il pressait sa tête dans ses deux mains. Devant quelqu'un de redoutable. le fait était grave . Il comparaissait devant quelqu'un. dans l'absolu. croyait être. Tout homme a une base . Ce qui se passait ne pouvait être éludé . soit pour reculer? Gauvain venait d'assister à un prodige. quel vertige! il l'essayait . sur l'itinéraire à suivre. Plus il réfléchissait à ce qu'il venait de voir. Etant donné l'homme avec tout ce qui est mauvais en lui. Un coeur effrayant venait d'être vaincu. Sa conscience. républicain. l'opiniâtreté malsaine. Au−dessus de l'absolu révolutionnaire. II. l'aveuglement. il y a l'absolu humain. L'humanité avait vaincu l'inhumain. il en était. ses décisions les plus irrévocables. et. A qui n'est−il pas arrivé de se faire un rapport. En même temps que le combat terrestre. la violence. Ses résolutions les plus solides. soit pour avancer. tout cela chancelait dans les profondeurs de sa volonté. l'erreur. un ébranlement à cette base cause un trouble profond . ses promesses les plus fermement faites. et était. il y avait eu un combat céleste. il s'efforçait de rassembler ses idées. Un absolu supérieur venait de se révéler. Il se les exposait à lui−même.Quatre−vingt−treize Gauvain subissait un interrogatoire. bien que Cimourdain lui eût dit:" Cela ne te regarde plus. Le combat du bien contre le mal. de discipliner les résistances qu'il sentait en lui. il tâchait de se rendre compte . Préciser une telle situation n'était pas facile . Gauvain sentait ce trouble. il avait devant lui de redoutables chiffres dont il fallait faire le total . plus il était bouleversé. Il y a des tremblements d'âme. La victoire de l'humanité sur l'homme. GAUVAIN PENSIF 228 . Gauvain sentait tout vaciller en lui. l'orgueil.

l'avertisseur mystérieux des âmes. on avait vu l'avortement et la défaite d'un infâme incendie. le talion. au moment le plus obscur et le plus furieux du tumulte. tous les arrogants partis pris de la vieillesse farouche. Et l'on pouvait dire: Non. la prétendue expérience des nécessités de la guerre. en face de tous les forfaits. l'affreuse logique des représailles. La conscience de Lantenac. et c'est tout simple. dans aucun combat. Quel champ de bataille que l'homme! Nous sommes livrés à ces dieux. l'enfance. de la mort arrivant une torche à la main. Au−dessus du sombre duel entre le faux et le relatif. Et l'innocence avait vaincu. l'Inconnu. brusquement. se dresser cette toute−puissance. ayant contre eux la guerre civile. à cet instant des luttes où tout devient projectile. chargé de commettre un crime . venait de faire resplendir. de tous les attentats. à l'heure où le crime donnait toute sa flamme et la haine toutes ses ténèbres. il est la vérité. conseil . la guerre civile n'existe pas. leçon . La conscience de Gauvain. où est le vrai . où est l'honnête. en pleine conflagration de toutes les inimitiés et de toutes les vengeances. la face de la vérité avait tout à coup apparu. triompher . Maintenant il recommençait. dans une autre conscience. ni Dieu. de tous les fanatismes. l'innocence. il suffit de cette aurore. Jamais. à ces monstres. Subitement la force des faibles était intervenue. GAUVAIN PENSIF 229 . à ces géants. le carnage. abandonnés. la barbarie n'existe pas. le crime n'existe pas. la rancune. le fratricide. de la vengeance attisant les bûchers. II. au−dessus des clartés et des noirceurs humaines. souriants. Spectacle utile . Un éblouissement venait de passer sur Gauvain. les ténèbres n'existent pas . nos pensées. Satan n'avait été plus visible. on avait vu l'antique férocité féodale. dans les profondeurs. On avait vu trois pauvres êtres. et les immenses anges du ciel sont dans les petits enfants.Quatre−vingt−treize Et par quel moyen? de quelle façon? comment avait−elle terrassé un colosse de colère et de haine? quelles armes avait−elle employées? quelle machine de guerre? le berceau. seuls. il est la blancheur. En pleine guerre sociale. car celui qui n'a pas vécu encore n'a pas fait le mal. bégayants. où la mêlée est si funèbre qu'on ne sait plus où est le juste. la raison d'Etat. la haine n'existe pas. il est la justice. le meurtre. à peine nés. au−dessus de l'énorme légion des crimes. orphelins. la rage. inconscients. toutes les gorgones. pour dissiper ces spectres. les combattants frénétiques de la guerre sans merci avaient soudainement vu. plus acharné et plus décisif encore peut−être. Souvent ces belligérants terribles foulent aux pieds notre âme. Ce combat avait eu pour arène une conscience. de l'assassinat. le vieux dédain inexorable. la grande lueur éternelle. s'évanouir devant le bleu regard de ceux qui n'ont pas vécu . on avait vu les préméditations atroces déconcertées et déjouées .

du pays pour y combattre. des enfants trouvés. délivré. la fuite. de l'ombre pour y disparaître. une deuxième fois. ce vieillard. Lantenac désormais avait la sécurité. le maître des bois. quitté la forêt. échelle de sauvetage pour les autres. des déguenillés. les siens? non . et cette tête. serré. comme la bête dans le cirque. Il était insaisissable. était parvenu à se dérober. la liberté. les premiers venus. l'errant sinistre. ce gentilhomme. enfermé dans son gîte devenu sa prison. de sa pleine préférence. étreint de toutes parts par une muraille de fer et de feu. Et qu'allait−on faire? L'accepter. Gauvain l'avait vu. introuvable. et il en était sorti. maintenant auguste. Le marquis de Lantenac. mis hors la loi. car l'évasion est un triomphe. le chef des hommes souterrains. l'ombre. Il avait réussi ce chef−d'oeuvre. condamné. pour trois petits pauvres. bloqué. il l'avait offerte. et. de sa caste? non . comme le clou dans la tenaille. Et maintenant qu'allait−on en faire de cet homme? Le guillotiner. GAUVAIN PENSIF 230 . Eh bien. On allait le tuer.Quatre−vingt−treize Gauvain méditait. intrépidement. spontanément. Le lion avait été pris au piège. de sa famille? non . la course illimitée devant lui. jusqu'alors terrible. mais Lantenac avait la liberté. vainqueur. Et on allait la lui accorder. Et pourquoi avait−il fait cela? Pour sauver trois enfants. tout compromis. en se précipitant dans l'incendie au risque de s'y engouffrer. avait tout risqué. Il avait fait ce miracle d'échapper. volontairement. ce prince. en descendant cette échelle qui le rendait à ses ennemis. Quel salaire de l'héroïsme! Répondre à un acte généreux par un acte sauvage! Donner ce dessous à la révolution! Quel rapetissement pour la république! II. pour trois enfants. il avait apporté sa tête. la sécurité. et qui. Il était redevenu le redoutable allant et venant. des va−nu−pieds. sauvé. une première fois. pour rentrer dans le plus effroyable péril. dans cette option superbe. le plus difficile de tous dans une telle guerre. Il avait repris possession de la forêt pour s'y retrancher. il avait choisi sa mort. était pour lui échelle de perdition. cerné. le choix inépuisable des asiles. Ainsi. hautainement. cet homme. tout remis en question. il y était rentré. le capitaine des invisibles. Le marquis de Lantenac avait eu le choix entre la vie d'autrui et la sienne . Gauvain avait la victoire. des inconnus. en même temps qu'il rendait les enfants. Le marquis de Lantenac avait. inaccessible.

l'assassin déchaîné par la guerre. l'homme clément. Un héros sortait du monstre . dans le fratricide! Et la haute loi divine de pardon. dans la routine du sang. il ne le craignait pas . garrotté avec sa permission. n'avait−il pas déclaré que Lantenac faisait exception à la clémence. cet octogénaire puissant. d'être les plus faibles. Plus qu'une âme. de rédemption. Cet homme−là. tandis que Lantenac irait dans le sublime courir les aventures ! Autre chose encore. un tournant imprévu révélait un horizon nouveau. d'abnégation. ce proscripteur. étant les victorieux. le massacreur de prisonniers. Et la famille! II. il s'abstiendrait! Et il se contenterait de ce congé altier. un homme. ne l'avait−il pas promise? lui. et du côté de la république. c'est complicité! Et il ne s'apercevrait pas que. Gauvain. dans une action si énorme. le fanatique de royauté et de féodalité. il la devait. Et Lantenac transfiguré ne transfigurerait pas Gauvain! Quoi! ce coup de lumière serait sans contre−coup! L'homme du passé irait en avant. tout était prévu. il la payait. l'homme sanglant. ceux qui sauvent les enfants. de sacrifice. monter les marches de l'échafaud comme on monte les degrés d'une apothéose! Et l'on mettrait sous le couperet cette tête. entre celui qui fait et celui qui laisse faire. subitement transformé. et regarderait ramper sous lui. ce combattant désarmé. et planerait. saisi en pleine bonne action. devant ce supplice infamant pour les bourreaux. et de faire dire qu'il y a. cet implacable le trouverait implacable. il le proscrirait . on verrait le sourire sur la face de cet homme. et sur la face de la république la rougeur! Et cela s'accomplirait en présence de Gauvain. l'homme de l'idéal! Gauvain resterait à plat ventre dans la vieille ornière féroce. un coeur. mais un sauveur. Inopinément. et l'homme de l'avenir en arrière! L'homme des barbaries et des superstitions ouvrirait des ailes subites. plus qu'un héros.Quatre−vingt−treize Tandis que l'homme des préjugés et des servitudes. Ce n'était plus un tueur que Gauvain avait devant lui. Gauvain était terrassé par un flot de clarté céleste. chef! Et pouvant l'empêcher. eux. du côté de la monarchie. étant les plus forts. Eh bien. ayant encore au front la sueur d'un dévouement grandiose. Un Lantenac inattendu entrait en scène. d'être les meurtriers. dans de la fange et dans de la nuit. et n'existerait pas pour les soldats de la vérité! Quoi! ne pas lutter de magnanimité! se résigner à cette défaite. les hommes de la délivrance et de l'affranchissement. étant le lâche! Mais cette mort. une métamorphose avait eu lieu. Voilà tout. Mais était−ce bien la même tête? Jusqu'ici Gauvain n'avait vu dans Lantenac que le combattant barbare. existerait pour les combattants de l'erreur. Lantenac venait de le frapper d'un coup de foudre de bonté. volé plutôt que pris.cela ne te regarde plus!Et il ne se dirait point qu'en pareil cas. rentrait dans l'humanité. on tuera celui qui tue. ils resteraient dans la guerre civile. Rien de plus simple. le chemin était tracé et lugubrement facile à suivre. celui qui laisse faire est le pire. et qu'il livrerait Lantenac à Cimourdain? Cette tête. GAUVAIN PENSIF 231 . cette ligne droite s'était rompue. abdication. ceux qui tuent les vieillards! On verrait ce grand soldat. on était dans la ligne droite de l'horreur. autour de laquelle voleraient suppliantes les trois âmes des petits anges sauvés! et.

c'était le marquis de Lantenac. Cet homme. qui. le poing crispé de 93 avait pris le meurtrier royaliste au collet . Il s'agissait de savoir si l'oncle et le neveu allaient se rejoindre dans la lumière supérieure. géante. Dans cet Océan.car le laisser verser. Eh bien non. C'est pour affirmer ces réalités suprêmes. l'Océan. ou bien si à un progrès de l'oncle répondrait un recul du neveu. les pierres de son château se dressaient contre lui et se fermaient sur lui. Est−ce que celui des deux frères qui était dans le tombeau ne se dresserait pas pour empêcher l'autre d'y entrer? Est−ce qu'il n'ordonnerait pas à son petit−fils de respecter désormais cette couronne de cheveux blancs. qu'elle était faite? Loin de là. La révolution. et qui. prends la France! Et cet homme était le marquis de Lantenac. La question. n'étant pas le père. c'était dans son propre cachot de famille que ce parricide attendait maintenant son châtiment . Oui. et. l'heure juste avait sonné . dans cette Vendée où il y avait tant de bras. et. Elle avait pour elle le gouffre. elle n'avait plus de muraille. ne savait comment passer. Qu'est−ce que tout cela? C'est la famille. lui. et l'autorité étant incluse dans l'auteur. d'acharnement. Et il se trouverait quelqu'un pour le sauver! II.Quatre−vingt−treize Ce sang qu'il allait répandre. et ce grand−oncle. le Peuple.est−ce que ce n'était pas son sang. c'est l'humanité. c'est la révolution. on l'avait . l'homme féodal était dans l'oubliette féodale . GAUVAIN PENSIF 232 . soeur de sa propre auréole? Est−ce qu'il n'y avait pas là. il ne pouvait plus combattre. à Cornwallis. il était le seul cerveau . après tant de massacres et de carnages. la guerre civile était finie . c'est délivrer l'humanité . démantelée! elle n'avait plus de fossé. allait. inexpugnable. à Craig. de là l'absurdité du roi−homme. le regard indigné d'un spectre? Est−ce donc que la révolution avait pour but de dénaturer l'homme? Est−ce pour briser la famille. de là la république. par un de ces effets de la préméditation mystérieuse qui se mêle d'en haut aux choses humaines. dans ce débat pathétique de Gauvain avec sa conscience. et la solution semblait se dégager d'elle−même: sauver Lantenac. Cet Océan n'était plus à elle. il était là. Il lui restait le grand abîme. de poursuite. c'est fonder la famille. Situation. il ne pouvait plus lutter. il y avait l'Angleterre. L'Angleterre. c'est l'Homme. l'homme qui avait tué. de là la suppression du roi . Eh bien. abolir la féodalité. c'est le verser soi−même. appuyée à toute la mer. et non pour les nier. et c'était son tour de mourir. cette situation allait lui manquer. et celui qui voulait livrer son pays était livré par sa maison. il est vrai. étant mère. un homme allait dire à Pitt. Renverser les bastilles. lui fini. entre Gauvain et Lantenac. aux pirates: venez! un homme allait crier: Angleterre. on le tenait. Il s'agissait de savoir si. est−ce pour étouffer l'humanité. Après trois mois de chasse. arrivait à se poser ainsi. il n'y a point d'autre autorité que la paternité . dénouement tragique et heureux . mais son grand−oncle vivait . mais la France? Ici le vertigineux problème changeait de face brusquement. à Dundas. La main de la révolution venait de s'abattre sur le maudit . de là la légitimité de la reine−abeille qui crée son peuple. il ne pouvait plus nuire . combattre toute la terre. rentrer dans la famille. l'Italie enjambait les Alpes et l'Espagne les Pyrénées. est reine . la révolution avait fait prisonnier cet ennemi public . que 89 avait surgi. un homme allait lui tendre la main. ne peut être le maître . ouverte. à lui Gauvain? Son grand−père était mort. L'auteur étant le point de départ de l'autorité. on l'avait enfin saisi. au fond. l'Allemagne passait le Rhin . Quoi! la France était aux abois! la France était livrée. c'est l'avènement des peuples . Gauvain. quand Lantenac venait de rentrer dans l'humanité. après tout. Elle pouvait s'y adosser. Dieu avait visiblement édifié tout cela . un homme allait lui jeter le pont.

moyennant la vie sauve. et quelqu'un le ressusciterait! Oh! comme cette tête de mort rirait! Comme ce spectre dirait: c'est bon. et avec lui la révolte. la lutte fratricide. Tuez−moi! II. dès le lendemain. lui rendre la liberté dont il userait pour la servitude. Le cri de la mère avait réveillé en lui ce fond de vieille pitié humaine. Donc l'incendiaire et l'assassin. A ce cri. même les plus fatales. à quel dédain on se heurterait. Tout son mérite était ceci: n'avoir pas été un monstre jusqu'au bout. c'était Lantenac. Après avoir construit le crime. Il s'était fait horreur à lui−même. quelle faute ce serait qu'une telle offre. qui est dans toutes les âmes. il était revenu sur ses pas. quant à vouloir traiter avec cette âme altière. GAUVAIN PENSIF 233 . cette action qui fascinait Gauvain. à s'abstenir désormais de toute hostilité et de toute révolte . les maisons brûlées. du dehors. imbéciles! Comme il se remettrait à son oeuvre hideuse! comme Lantenac se replongerait. la guerre bestiale. implacable et joyeux. c'est−à−dire 93. les plaines. dans le gouffre de haine et de guerre! comme on reverrait. et il se trouverait quelqu'un pour ôter de cette serre de bronze cette proie! Lantenac. comme il souffletterait la question par la réponse! comme il dirait: Gardez les hontes pour vous. les champs. la lourde porte éternelle s'était refermée sur lui. sorte de dépôt de la vie universelle. lui rendre tout! lui rendre l'espace. le marquis de Lantenac était dans la tombe. il avait reculé devant.Quatre−vingt−treize Cimourdain. lui rendre la forêt dont il userait pour le banditisme. l'air. quant à lui proposer sa délivrance sous condition. le jour. Et pour si peu. lui rendre la vie dont il userait pour la mort! Quant à essayer de s'entendre avec lui. les blessés achevés. Le responsable. Gauvain ne se l'exagérait−il pas? Trois enfants étaient perdus . c'est le chef. il l'avait défait. tirer le verrou! ce malfaiteur social était mort. les prisonniers massacrés. Après avoir fait le crime. et quelqu'un viendrait. Mais qui donc les avait perdus? N'était−ce pas Lantenac? Qui avait mis ces berceaux dans cet incendie? N'était−ce pas l'Imânus? Qu'était−ce que l'Imânus? Le lieutenant du marquis. Qu'avait−il donc fait de si admirable? Il n'avait point persisté. tenait Lantenac. quel avantage on lui donnerait. De la nuit où il s'enfonçait. quant à lui demander s'il consentirait. rien de plus. il avait rétrogradé vers le jour. les femmes fusillées! Et après tout. me voilà vivant. c'est−à−dire la monarchie. Lantenac les avait sauvés. l'homme en qui se concentrait cette gerbe de fléaux qu'on nomme le passé.

Ame étrange. les villes saccagées. la question reparaissait sous son premier aspect . qui font la pensée pareille à la couleuvre. hommes. c'était à Gauvain maintenant d'en dégager la famille. être un royaliste. et dans l'autre. il s'était refait innocent . pesés à ce poids de trois innocences! quoi! tout cela ne serait rien! quoi! celui qui a fait cela resterait le tigre et devrait être traité en bête fauve! non! non! non! ce n'était pas un monstre l'homme qui venait d'illuminer de la clarté d'une action divine le précipice des guerres civiles! le porte−glaive s'était métamorphosé en porte−lumière. son abnégation stoïque. Cet homme était à pic. dominant ce chaos. Décidément. la vie de Lantenac. au milieu de toutes sortes de lueurs incertaines et de clartés en sens contraires. et les prouver par le don de sa tête! quoi. Et il balbutiait en lui−même: Sauvons Lantenac. poser. Sauver Lantenac. La lutte des passions bonnes et des passions mauvaises faisait en ce moment sur le monde le chaos . la paternité due à tous les enfants par tous les vieillards! Prouver ces choses magnifiques. le trône. et avec une course de météore. en se perdant matériellement il s'était sauvé moralement . au−dessus des questions terrestres.Quatre−vingt−treize Rien à faire en effet avec cet homme. le salut dû à ceux qui sont perdus par ceux qui sont sauvés. GAUVAIN PENSIF 234 . l'antique société à restaurer. Et Gauvain. retombait: Lantenac. le peuple déchiré. la protection due aux faibles par les forts. il y a l'immense attendrissement de l'âme humaine. les vieilles lois à rétablir. Qu'allait−il faire? Gauvain allait−il tromper la confiance de Dieu? Non. la pierre de Sisyphe. le sceptre et les quinze siècles de monarchie légers. la proie rendue à la griffe. à la revanche! quoi. éteinte par la disparition de cet homme. à la bataille. se rallumerait. une monarchie de quinze siècles. et trouver le roi. Et puis. Lantenac s'était racheté de toutes ses barbaries par un acte de sacrifice . son désintéressement superbe? Quoi! en présence de toutes les gueules de la guerre civile ouvertes. II. qui n'est pas autre chose que la querelle de l'homme avec lui−même. Lantenac ne se reposerait pas tant qu'il n'aurait point réalisé ce plan exécrable. comme un couvercle de tombe. la monarchie sur la république et l'Angleterre sur la France. il était à lui−même son aigle et son précipice. tout serait à recommencer avec la Vendée comme avec l'hydre tant que la tête n'est pas coupée. attester l'humanité! quoi! dans le conflit des vérités inférieures. c'était sacrifier la France . le recul de la révolution. Lantenac venait d'être extraordinaire. venait d'en dégager l'humanité . repris par la guerre domestique . mettre dans un plateau le roi de France. Est−ce que le droit de se pardonner à soi−même n'existe pas? Désormais il était vénérable. que le tuer ou le délivrer. c'était la mort d'une foule d'êtres innocents. même après examen. mais l'était−il encore? Gauvain subissait ces spirales vertigineuses de l'esprit revenant sur lui−même. était−ce donc le tigre? Peut−être l'avait−il été . Le tuer? quelle anxiété! le délivrer? quelle responsabilité! Lantenac sauvé. toute la flamme. la Bretagne sanglante. Lantenac. au−dessus des révolutions. pouvait−on nier le dévouement de Lantenac. Gauvain était chargé de lui donner la réplique. il avait signé sa propre grâce. voyait vaguement s'ébaucher dans sa rêverie et se poser devant lui ce problème: la mise en liberté du tigre. prendre une balance. apporter la vérité supérieure ! quoi! prouver qu'au−dessus des royautés. femmes. être un général et renoncer à la stratégie. En un clin d'oeil. L'infernal Satan était redevenu le Lucifer céleste. c'était le débarquement des Anglais. Il était toujours prêt à s'envoler ou à se sacrifier . trois petits paysans quelconques. C'était maintenant le tour de Gauvain. enfants.

Le raisonnement disait une chose . Cette situation était une sorte de carrefour redoutable où les vérités combattantes venaient aboutir et se confronter. Ta solution n'en est pas une. Gauvain s'était. et où se regardaient fixement les trois idées suprêmes de l'homme. Quelle force pourtant dans la raison sévère! Gauvain hésitait. l'autre de plus haut. Gauvain regarda cette charrette . Déserte. et chacune à son tour disait vrai. insensiblement rapproché de l'entrée de la brèche. Etait−ce cela qu'il fallait faire? Oui.Quatre−vingt−treize Alors c'est bien. tortueux. Ces apparitions et ces disparitions de la clarté devant ses yeux avaient on ne sait quelle analogie avec les apparitions et les disparitions de la vérité dans son esprit. Chacune de ces voix prenait à son tour la parole. Le raisonnement n'est que la raison . disproportionnait les objets et donnait aux sentinelles du camp des aspects de larves. Gauvain. Minuit sonna. le sentiment est souvent la conscience . Non. de l'autre côté de la tour. Perplexités farouches. devant l'autre. Soudain. sinistre devant Cimourdain. formidable devant Gauvain. l'humanité. Perdre le marquis? ou le sauver? Il fallait se précipiter dans l'un ou dans l'autre. Comment choisir? chacune à son tour semblait trouver le joint de sagesse et de justice. et devenait visible par instants. ravivée par soubresauts et coupée d'obscurités subites. la patrie. Deux abîmes s'ouvraient devant Gauvain. en avait le reflet. à travers sa méditation. elle III. sans s'en apercevoir. fais les affaires des Anglais. le sentiment en disait une autre . divers. quand la fumée couvrait le feu. multiple. puis une heure du matin. Et il frémissait. Passe à l'ennemi. la famille. les deux conseils étaient contraires. puis s'éclipsait. L'incendie ne jetait plus qu'une réverbération diffuse et s'éteignait. LE CAPUCHON DU CHEF C'est au devoir en effet qu'on avait affaire. et disait: Fais cela. Lequel de ces deux gouffres était le devoir? III. considérait vaguement ces effacements de la fumée par le flamboiement et du flamboiement par la fumée. Va. Sauve Lantenac et trahis la France. entre deux tourbillons de fumée une flammèche envolée du brasier décroissant éclaira vivement le sommet du plateau et y fit saillira la silhouette vermeille d'une charrette. l'un vient de l'homme. LE CAPUCHON DU CHEF 235 . Le plateau. Cette lueur. Simple devant l'un . C'est ce qui fait que le sentiment a moins de clarté et plus de puissance. ô songeur!Gauvain voyait dans l'ombre le sinistre sourire du sphinx. Le devoir se dressait .

Gauvain. entre autres l'officier qui commandait le poste. demain. et rendait par moments un son de ferraille . Gauvain lui désigna la porte du cachot: Ouvrez−moi. Elle éclairait juste assez pour qu'on pût traverser la salle sans marcher sur les hommes du poste. des chocs sonnaient sur du bois. la mitraille. transformée en corps de garde. les morts étaient morts . à en juger par sa forme. dit−il. ils s'y étaient battus quelques heures auparavant . les sabres étaient essuyés. tout rentra dans les ténèbres . Et puis. tout le monde aura le même sommeil. quelques heures auparavant. le sang était étanché. le prisonnier qui eût eu la fantaisie de mettre le feu à la paille eût perdu sa peine . Des lanternes s'étaient allumées. et ils se reposaient. mais les formes qui se mouvaient étaient confuses. cela ressemblait à des charpentes . au moment où le soleil se couchait. à côté du soupirail carré de l'oubliette. là on avait attaqué . gisant à terre sur de la paille. beaucoup des leurs étaient tombés morts sur ce pavé où ils se couchaient assoupis . Gauvain pénétra dans la salle du rez−de−chaussée. A l'entrée de Gauvain. Cette salle avait été le lieu horrible . eux ils dormaient paisibles. Gauvain entra dans le cachot. expiré . aucun LIVRE SEPTIEME. La crypte étant taillée dans le roc. Une lanterne était pendue à la voûte. La porte se referma derrière lui. éparse sous eux en grains de fer et de plomb. le pain de munition et la botte de paille. Les verrous furent tirés. deux d'entre eux descendirent et posèrent à terre une caisse qui. et comme quelqu'un qui ferait volontiers deux pas en avant et trois pas en arrière. Telle est la guerre. FEODALITE ET REVOLUTION 236 . A son approche. Des hommes étaient sur la charrette et avaient l'air occupés à la décharger. la porte s'ouvrit. la sentinelle présenta les armes. se dirigea vers la brèche. l'oeil fixe. tué. quelques−uns de ces hommes assoupis se levèrent. reconnaissant dans la pénombre le manteau et le capuchon galonné du commandant. demeura pensif devant ce qu'il y avait là dans l'obscurité. On entendait aussi on ne sait quel grincement métallique pareil au bruit d'une faulx qu'on aiguise. Ce qu'ils retiraient de la charrette paraissait pesant. FEODALITE ET REVOLUTION I. Gauvain lentement. Çà et là. Il lui sembla que c'était la charrette que la longue−vue de Guéchamp lui avait fait voir à l'horizon. cette paille qui servait à leur sommeil buvait le sang de leurs camarades .Quatre−vingt−treize était entourée de cavaliers qui avaient des chapeaux de gendarme. Deux heures sonnèrent. ne pouvait voir que ce qui était tout à fait sur le bord du plateau. maintenant c'était fini. et d'ailleurs Gauvain d'en bas. et de l'autre côté du ravin. Ils étaient couchés là . on allait et venait sur le plateau. mais ils étaient fatigués. il eût été difficile de dire ce que c'était . La flammèche s'éteignit. LIVRE SEPTIEME. mais on ne percevait pas les paroles. hurlé. On apercevait aussi sur la dalle la cruche pleine d'eau. grincé. frappé. et la plupart endormis. L'ANCETRE Une lampe était posée sur la dalle de la Crypte. et mal balayée. les gênait un peu pour dormir . devait contenir un objet triangulaire. Des voix parlaient. là on avait rugi.

mais qui vit dans la boue peut s'asseoir par terre. car il n'y a pas de fauteuil dans ce salon . au devoir envers son prince. Voilà pas mal d'années que je n'ai eu la bonne fortune de vous rencontrer. on n'est pas responsable de ce qu'on fait. la bonté de vous asseoir. qui. Le marquis parlait à son aise. Telles sont les particularités. Donnez−vous la peine d'entrer. Monsieur. c'est vrai . ça croit à la tradition. car ce que nous appelons la boue. vous l'appelez la nation. ça croit à l'exemple de son père. vous vous appelez Gauvain.Quatre−vingt−treize risque d'incendie pour la prison. Par exemple. Procédé discourtois. Vous n'exigez sans doute pas que je crie Liberté. c'était la France. à la fidélité. mais ce serait faire fond sur une mauvaise maxime que de s'imaginer qu'en guerre l'ennemi cherche à nous être agréable. dans des temps comme les nôtres. la reine. ça croit à la famille. certitude d'asphyxie pour le prisonnier. Je vous remercie. Souffrez que je vous admire. ça croit à ses aïeux. faites mes compliments à monsieur l'abbé Cimourdain. FEODALITE ET REVOLUTION 237 . qu'est−ce que vous dites de tout ce qui se passe? C'est original. Monsieur le vicomte. la révolution est coquine pour tout le monde . chose bizarre. et la lampe qui était à terre entre Gauvain et le marquis éclaira ces deux hommes en plein visage. Je suis ici chez moi. Car nous sommes en guerre. Fraternité? Ceci est une ancienne chambre de ma maison . monsieur mon neveu. J'en serai charmé. si bien qu'il fait à ses ennemis l'effet d'un scélérat et à ses amis l'effet d'un imbécile. étant ce qu'il est. où vous avez joué tout enfant et où je vous ai fait sauter sur mes genoux. s'amuse. à la justice . le même sang que le mien. paisiblement. avec son oeil clair et tranquille. j'admire un garçon tel que vous. Eh bien. vous ne savez peut−être plus ce que c'est qu'un gentilhomme. qui est là−haut dans la chambre des miroirs. on m'aurait envoyé ma tabatière. on est un malfaiteur sans le savoir. maintenant les manants y mettent les seigneurs. A propos. j'en suis touché. ce monsieur et cette dame ont eu une fille qu'on nomme la guillotine. bien situé dans l'Etat. prince de Bretagne. je l'avoue . des cours martiales. j'ai trois fois. je vous prie. il leva la tête. homme de qualité. Cela tient à l'air qu'on respire . Ni la mienne. A l'instant où la porte tourna sur ses gonds. Vous me faites la grâce de venir me voir. Sur le pavé. si l'on était poli. Eh bien. Le marquis éclata de rire et s'écria: Bonjour. Au bruit que fit la porte en s'ouvrant puis en se refermant. et ça vous ferait fusiller avec plaisir. ça croit en Dieu. Ces niaiseries−là se nomment une révolution. Vos amis perdent le temps. Je commençais à m'ennuyer. avec sa voix de bonne compagnie. pointé un canon sur vous. en personne. c'était le roi . à la vertu. monsieur. Ayez. c'est moi. et ce regard était tel qu'il les fit tous deux immobiles. je vais vous apprendre une chose. Comme de vous voir. ce qui est à peu près tout ce que peut désirer ici−bas un homme de bon sens. et. Vous me direz que ce n'est pas votre faute. vicomte de cette Tour−Gauvain. les deux mains dans ses goussets. le marquis marchait dans son cachot . C'est pourtant vrai qu'on a tué le roi. en voilà un. Regardez ça. à la loyauté. pardieu. Egalité. et reprit: Je ne vous cache pas que j'ai fait ce que j'ai pu pour vous tuer. va−et−vient machinal propre à tous les fauves mis en cage. Quelles buses! A commencer par vous. moi−même. Oui. Tel que vous me voyez. Je n'y vois pas d'inconvénient. Joli LIVRE SEPTIEME. Tout est à feu et à sang. des constatations d'identité. n'est−ce pas? Il y avait une fois un roi et une reine . jadis les seigneurs y mettaient les manants . Venez−vous pour cela? Avez−vous monté en grade? Seriez−vous le bourreau? Si c'est une simple visite d'amitié. J'irais plus vite en besogne. Il s'interrompit. et ce sang qui fait de moi un homme d'honneur fait de vous un gueusard. C'est curieux . On a tranché la tête au roi et marié la reine à Robespierre . et tous vos grands criminels sont de grands innocents. sans rien souligner. vous avez du sang noble dans les veines. Ils se regardèrent. respira longuement. et avec laquelle il paraît que je ferai connaissance demain matin. Je ne dis pas cela pour vous offenser. Je ne demande pas mieux que de causer un peu. Il paraît qu'on me coupera le cou d'ici à trente−six heures. à être ce que vous êtes. pouvant être duc par droit et pair de France par héritage. ayant un grand sang à répandre pour les grandes causes. c'est long toutes ces manières−là. le roi. au respect des vieilles lois. Parbleu.

duc de Chevreuse. qui épousa Alain le Noir. mais vous êtes de ce fier sang de Bretagne . Ah! oui. un assez vilain endroit. Je pourrais vous parler encore du duc de Laudunois. et continua: Mais pas aussi méchant. Mais vos drôles. Tout est venu des écrivailleurs et des rimailleurs. on a le maximum. apporta le comté de Bretagne à Hoël. qu'est−ce que vous lui reprochez. Sachez ceci. Depuis que nous ne nous sommes vus. qui est. Le marquis tâta sa poche comme s'il y cherchait sa tabatière. Tant qu'il y aura des grimauds qui griffonnent. je m'en souviens . seigneur de la Roche−sur−Yon. point d'écrivassiers! Tant qu'il y aura des Arouet. en lui laissant le choix de la voiture et tout le temps qu'il voudrait pour faire le chemin. Turgot. Soit. même décapitée. donnez−vous−en. et qui allait chez les filles avant d'aller aux miracles du diacre Pâris. Quesnay. j'en tombe d'accord. on a brûlé les écrits au lieu de brûler les auteurs. qui attaqua le faubourg de Tours et fut blessé au combat d'Arques. ne soit plus haute que vous. tant que la patte de l'homme tiendra la plume de l'oie. ne vous gênez pas. oncle de Berthe. on envoyait l'abbé Pucelle à son abbaye de Corbigny. nous savons ces choses−là aussi bien que vous. Malesherbes. soyez les maîtres. et de Françoise de Laval−Boisdauphin. Si ce n'est pas hideux! Ah! les maroufles! J'en suis fâché pour vous. on a supprimé dans l'armée la peine de la chopine d'eau infligée trois jours consécutifs au soldat ivrogne . j'ai crié aussi dans mon temps . j'eusse supprimé tous les gratteurs de papier. et que la vieille seigneurie française. Non. On parlait pour parler. avoir donné là dedans! Moi. quel fléau! Ah çà. comte de Nantes et de Cornouailles. vos marauds. puis poursuivit: Quand on pense que rien de tout cela ne serait arrivé si l'on avait pendu Voltaire et mis Rousseau aux galères! Ah! les gens d'esprit. que la royauté n'emplisse quinze cents ans de notre histoire. à cette monarchie? c'est vrai. aïeul de Guy ou Gauvain de Thouars. Ce n'est pas la question. s'il vous plaît. il signifie rêve. Comme on se paye de billevesées! Qu'est−ce que vous nous chantez avec vos droits? Droits de l'homme! droits du peuple! Cela est−il assez creux. régnez. je dis une chose claire. Je vous ai mouché. vous du côté opposé. qui laissa le trône à Alain Fergant. la Convention. Il s'arrêta encore. nous autres. les cabales de la cour s'en sont mêlées . monsieur . La question LIVRE SEPTIEME. notre ancêtre. Ah! nous étions des justiciers. soeur de Conan II. il y aura des Marat. Mais à quoi bon? Monsieur a l'honneur d'être un idiot. les sottises frivoles engendreront les sottises atroces. tant qu'il y aura de l'encre. Le mot chimère a deux sens.Quatre−vingt−treize siècle. et qui mourut grand−veneur de France en sa maison de Couzières en Touraine. il y a eu tous ces benêts. et voilà un droit. messieurs les citoyens. moi du côté de l'honnêteté. Il y avait aussi la mutinerie des enquêtes et des requêtes. Voilà les griefs . on le transférait du château de Vincennes au château de Ham en Picardie. assez imaginaire. Chilpéric. depuis la Bastille jusqu'à l'almanach. il y aura des gredins qui assassinent . assez vide de sens! Moi. nous avons encore pour aïeul ce grand duc de Montbazon qui fut pair de France et honoré du collier des ordres. On peut voir ici sur le mur la marque des roues d'écartèlement. prenez vos aises. Les livres font les crimes. et il signifie monstre. et en eut Conan le Petit. vos croquants. morveux. et il tient à être l'égal de mon palefrenier. Nous ne plaisantions pas. non. j'ai été aussi bête que vous. de Claude de Lorraine. quand je dis: Havoise. et le grabuge a commencé. j'étais déjà un vieil homme que vous étiez encore un marmot. nous en haussons les épaules. monsieur Chaumette et monsieur Hébert. vous avez trouvé moyen de vous rapetisser. On remplace les saints par les légumes. au fond. Tout cela n'empêchera pas que la religion ne soit la religion. Quant à vos chicanes sur le droit historique des races royales. il y aura de la noirceur . et de Henri de Lenoncourt. les physiocrates. fils de la dame de la Garnache. et caetera. ce fut Rainfroi qui inventa Chilpéric pour ennuyer Charles Martel . FEODALITE ET REVOLUTION 238 . Ah! je ne sais pas comment tout cela finira . et puis ces messieurs les philosophes sont venus. En grandissant. assez stupide. nous sommes allés chacun de notre côté. les progrès sont superbes. L'Encyclopédie! Diderot! d'Alembert! Ah! les méchants bélîtres! Un homme bien né comme ce roi de Prusse. nous avons Gauvain de Thouars pour grand−père . et quant à votre monsieur Titon. âgé de quatre−vingt−six ans. et je vous moucherais encore. mais messieurs vos amis sont de fiers misérables. j'en conviens. l'évêque Gobel. qui avait été. et l'on extermine en masse tout le passé. un fort débauché. qu'appellent−ils leurs droits? Le déicide et le régicide. c'est beau. n'était qu'un moine appelé Daniel . vous et moi.

Vous n'aurez plus de paladins. Vous n'aurez plus les chevaliers de Fontenoy qui saluaient avant de tuer. l'invasion . La porte s'ouvrit. il ne trouvera plus en face de lui Clovis . Trouvez−moi un d'Assas à présent! Vous avez tous peur pour votre peau. vous subirez ce viol. Rocroy. Renaud. vous n'aurez plus Marignan avec François Ier . sans même vous douter de ce que c'était que les provinces. Vous êtes libre. J'ai dit. incapables de dévouement et de sacrifice. vous n'aurez plus Bouvines avec Philippe Auguste faisant prisonnier. Gauvain cria: LIVRE SEPTIEME. Staffarde. Nerwinde. direction et surintendance des finances. Vous aurez Azincourt. Ferrand. massacrez. si Alaric II revient. vous n'aurez plus les combattants en bas de soie du siège de Lérida . puis les princes. FEODALITE ET REVOLUTION 239 . Le génie de la France est composé du génie même du continent. brisé. Ah ! vous ne voulez plus avoir de nobles! Eh bien. la subtilité de la Grèce en Normandie. Maintenant faites−moi guillotiner. comme de lamentables ignorants que vous êtes. vous êtes un peuple fini . et chacune des provinces de France représentait une vertu de l'Europe . le lui jeta sur les épaules. défit son manteau de commandant. être ce pays d'arrangement magnifique. Steinkerque. l'activité de la Pologne en Languedoc. Et Gauvain s'avança vers le marquis. et enfin la police du royaume dans ses trois ordres. comte de Flandre. si Abdérame revient. vous n'en aurez plus. Vous ne saviez rien de tout cela . démoli. écrasez Dieu. où l'on considère premièrement la personne sacrée des monarques. Faites−en votre deuil. piétinez le trône. tuez les prêtres. tuez les nobles. Tuez les rois. Raucoux. fracassé. vous l'avez détruit. comte de Boulogne. si les Saxons reviennent. Devenez petits! Le marquis fit un moment silence. l'industrie de la Hollande en Bourgogne. la sagesse de l'Italie en Provence. ils ne trouveront plus devant eux Pépin . qu'est−ce que tu fais? dit le marquis. d'une main. Tous deux étaient de même taille. Voilà qui était beau et noblement ordonné . abattez. la gravité de l'Espagne en Gascogne. vous n'aurez plus Agnadel.Quatre−vingt−treize est ceci: être un grand royaume . vous n'aurez plus de héros. la générosité de la Suède en Champagne. ouvrez−moi. puis les officiers de la couronne. Lens. Et il ajouta: Ah! je vous dis vos vérités! Qu'est−ce que cela me fait? Je suis mort. Bonsoir les grandeurs anciennes. seigneurs absolus de l'Etat. monsieur le vicomte. Vous avez détruit les provinces. Eh bien. Ensuite il y a la justice souveraine et subalterne. J'ai l'honneur d'être votre très humble. enveloppé de son drapeau. la fidélité de la Suisse en Dauphiné. Lawfeld. dansez dessus! C'est votre affaire. ruinez. Gauvain éleva la voix et cria: Lieutenant. vous n'aurez plus de ces fières journées militaires où les panaches passaient comme des météores . Mahon . et repartit: Mais laissez−nous grands. mettez les maximes antiques sous le talon de vos bottes. il ne trouvera plus en face de lui Charles Martel . et lui rabattit le capuchon sur les yeux. le sieur de Bacqueville. la franchise de l'Allemagne était en Picardie. et vous avez été tranquillement des bêtes brutes. Vous êtes des traîtres et des lâches. pour les armes sur terre et sur mer. pour l'artillerie. le grand porte−oriflamme! Allez! allez! faites! Soyez les hommes nouveaux. la Marsaille. foulez tout aux pieds. être la vieille France. et de l'autre. mais vous n'aurez plus pour s'y faire tuer. dit Gauvain. suivie du maniement des gabelles et recettes générales. trépignez l'autel. vous avez cassé.

Il y avait sur la table un bâton de cire rouge. par parenthèse. conformément à ses ordres. l'autre pour le greffier qui était un caporal. il leva sa main droite. la nuit. traversa la brèche. et donnait plus de nuit que de jour. la vie. contenant l'une. LA COUR MARTIALE Tout alors dans les cours martiales était à peu près discrétionnaire. mais le code définitif des conseils de guerre n'a été rédigé que sous l'empire. Il tenait à tout abréger. Sous la révolution cette loi n'existait pas. pour tout éclairage. on s'en souvient. il était le maître en même temps que le juge. l'autre. le chemin de la prison au tribunal et le trajet du tribunal à l'échafaud. à deux cents pas la forêt. étalées toutes grandes ouvertes. il s'arrêta et demeura un moment immobile comme un homme qui s'est laissé faire. La salle basse. Après quelques secondes de rêverie attentive. ayant sous ses pieds l'herbe des champs. lui présenta les armes. ceux des soldats qui ne dormaient pas virent marcher au milieu d'eux. retravaillée plus tard par Talot au conseil des Cinq−Cents. et devant lui l'espace. hésite avant d'aller plus loin. Aux deux bouts de la table il y avait deux autres tabourets. qui a cédé à la surprise. non sans s'y heurter la tête plus d'une fois. Dans cette lueur confuse. cette salle même du rez−de−chaussée où avait été la retirade et où était maintenant le corps de garde. pour prétoire de la cour martiale. avait esquissé une ébauche de législation militaire. la cour était en séance avec l'apparat que voici: trois chaises de paille. des dossiers de papier blanc. un tabouret devant la table. classait l'ordre des grades. et deux affiches imprimées.Quatre−vingt−treize Vous aurez soin de refermer la porte derrière moi. traversa le corps de garde. Cimourdain avait désigné. le président d'un tribunal militaire était presque à lui seul tout le tribunal . Les chaises étaient pour les juges et le tabouret pour l'accusé. le sceau de la République en cuivre. transformée en corps de garde. fit claquer son médius contre son pouce et dit: Ma foi! Et il s'en alla. lentement. deux chandelles allumées. une lanterne de corne qui faisait tout voir trouble. l'un pour le commissaire−auditeur qui était un fourrier. l'obligation imposée aux tribunaux militaires de ne recueillir les votes qu'en commençant par le grade inférieur. avait. A midi. Quand il fut dehors. la liberté. et donne audience à une dernière pensée. Gauvain était dedans. ils firent le salut militaire. un homme de haute stature ayant le manteau et le capuchon galonné de commandant en chef . La porte du cachot s'était refermée. II. il choisissait les membres. En 1793. à l'assemblée législative. croyant voir Gauvain. réglait le mode du vote . et l'homme passa. Dumas. LA COUR MARTIALE 240 . se dirigeant vers la sortie. cherche s'il a bien ou mal agi. et qui. Le marquis. C'est de l'empire que date. la mise hors la loi. Et il poussa dehors le marquis stupéfait. le décret de la Convention. deux écritoires. II. et sortit. La sentinelle. une table de sapin. ayant profité d'une porte ouverte.

Cimourdain était assis sur la chaise du milieu. faisait face à la porte du cachot. dont on entendait dehors piaffer le cheval. Cimourdain écrivait. A midi. dit Gauvain. Les deux gendarmes tirèrent les verrous. premier juge. l'audience n'était pas encore ouverte. Cimourdain leva la tête. deuxième juge. une estafette. Deux gendarmes gardaient la sellette. sous le cintre de la porte ouverte. C'est moi. Pour public. qui était d'un rouge vif. II. et y entrèrent. et à sa gauche le sergent Radoub. Gauvain! s'écria−t−il. " Lantenac est pris. " Il data et signa. C'était Gauvain. Cimourdain eut un tressaillement. ajoutait à son air farouche. Un homme apparut entre les deux gendarmes. Sa balafre. La chaise du milieu. et il fallait peu de temps pour changer un corps de garde en cour de justice. Cimourdain dit d'une voix haute: Ouvrez le cachot. LA COUR MARTIALE 241 . et la remit à l'estafette. et cria : Amenez le prisonnier. ouvrirent le cachot. plia et cacheta la dépêche. Radoub avait fini par se faire panser. était debout près de la table du tribunal. destinée au président. Il sera exécuté demain. les soldats. Il avait autour de la tête un mouchoir sur lequel s'élargissait lentement une plaque de sang. dans sa ceinture ses deux pistolets. dans ces temps de rude simplicité. ayant à sa droite le capitaine Guéchamp. Et il reprit: Je demande le prisonnier. Cela fait. Il écrivait ceci: " Citoyens membres du Comité de salut public. qui partit.Quatre−vingt−treize La chaise du milieu était adossée à un faisceau de drapeaux tricolores . regarda la porte. un décor était vite posé. Il avait sur la tête son chapeau à panache tricolore. à son côté son sabre. croisa les bras.

C'est réel. je lui ai rabattu le capuchon sur le visage. il en connaît toutes les issues. j'ai ôté mon manteau. LA COUR MARTIALE 242 . Toi! Moi. il aura trouvé moyen de s'enfuir. ce château est à lui. Tu rêves! Je suis entré dans le cachot. je le lui ai mis sur le dos. Libre! Oui. j'aurais dû y songer. Tu n'as pas fait cela! Je l'ai fait. j'étais seul avec le prisonnier. Amenez−moi Lantenac! II. l'oubliette communique peut−être à quelque sortie.Quatre−vingt−treize Toi? Moi. Et Lantenac? Il est libre. C'est impossible. Il a été aidé. Me voici. il n'aura eu besoin pour cela de l'aide de personne. Evadé? Evadé. Qui l'a aidé? Moi. dit Gauvain. il est sorti à ma place et je suis resté à la sienne. A s'évader? A s'évader. Cimourdain balbutia avec un tremblement: En effet.

Il ne tutoyait plus Gauvain. Je dis ce qui est. levez−vous. lui voyant le manteau de commandant. Il faisait encore nuit. LES VOTES 243 . Gauvain répondit: Gauvain. Accusé.Quatre−vingt−treize Il n'est plus ici. tirez vos sabres. Qui êtes−vous? III. Gauvain se plaça sur le tabouret. Cimourdain continua l'interrogatoire. Il y eut un silence. Les soldats. Les gendarmes tirèrent leurs sabres. Comment vous nommez−vous? demanda Cimourdain. Tu es fou. Cimourdain reprit: Gendarmes. C'était la formule usitée quand l'accusé était sous le poids d'une sentence capitale. dit−il. LES VOTES Gauvain se leva. Une grosse goutte de sueur perla sur son front. dit Gauvain. Il raffermit sa voix et dit: Gendarmes. faites asseoir l'accusé. Cimourdain bégaya: Alors tu mérites. III. l'ont pris pour moi et l'ont laissé passer. La mort... Cimourdain était pâle comme une tête coupée. La voix de Cimourdain avait repris son accent ordinaire. Il semblait ne plus respirer. Il était immobile comme un homme sur qui vient de tomber la foudre.

étant les juges. Je me défendrai moi−même. Vous connaissez le décret de la Convention? J'en vois l'affiche sur votre table. LES VOTES 244 . et qu'à votre tour. m'a caché cent actions criminelles . vous le devez. et répondit: Ceci: une chose m'a empêché d'en voir une autre . Cimourdain reprit: Qu'avez−vous à dire pour votre défense? Gauvain leva lentement la tête. et que c'est moi qui ai fait faire cette affiche au bas de laquelle est mon nom. c'est une erreur. j'ai oublié la France livrée à l'Angleterre . que j'en ai ordonné l'exécution. III. Cimourdain était redevenu impassible. repartit Cimourdain. Qu'avez−vous à dire sur ce décret? Que je l'ai contresigné. j'ai mis en liberté le meurtrier de la patrie. je semble parler contre moi . Seulement son impassibilité ressemblait moins au calme d'un homme qu'à la tranquillité d'un rocher. J'ai oublié les villages incendiés. une bonne action. ne regarda personne. les femmes fusillées. Est−ce là. les blessés achevés.Quatre−vingt−treize Je suis commandant en chef de la colonne expéditionnaire des Côtes−du−Nord. En parlant ainsi. Vous la trouvez juste? Et nécessaire. les champs ravagés. vue de trop près. je devais l'exemple. de l'autre des enfants. il sauve la seule chose qui vaille la peine d'être sauvée. Gauvain demeura un moment silencieux et comme recueilli. Quel exemple demandez−vous? Ma mort. Etes−vous parent ou allié de l'homme évadé? Je suis son petit−neveu. Je suis coupable. d'un côté un vieillard. l'honneur. Je parle pour moi. Quand le coupable reconnaît sa faute. tout cela s'est mis entre moi et le devoir. tout ce que vous avez à dire pour votre défense? J'ajoute qu'étant le chef. Vous avez la parole. Faites choix d'un défenseur. les prisonniers massacrés.

deuxièmement. Vous avez devant vous la loi. intimant défense " de porter aide et secours " au rebelle susnommé " sous peine de mort ". La discipline violée voulait une expiation. et taisez−vous. La sentence sera rendue à la majorité simple. guillotinez−moi. Ces lectures faites. Parlez. et la loi est plus haute encore que la discipline. je dis: Mon commandant. et vous êtes un vrai III. Ses paupières abaissées cachaient ses yeux immobiles fixés sur l'affiche du décret et la considérant comme on considérerait un gouffre. greffier. Le greffier écrivit: " Capitaine Guéchamp: la mort. à haute voix. c'est la loi qui a été violée . tu es un brave homme! et quand j'apprends que c'est mon commandant qui a sauvé ce vieux de votre bête de guillotine. vous devriez être mon général. alors. Cimourdain continua: La parole est au premier juge. mille noms de noms. Il dit: La loi est formelle. la justice n'ayant rien à cachera. Cimourdain reprit: La parole est au deuxième juge. Par suite d'un accès de pitié.Quatre−vingt−treize Asseyez−vous. car il n'a pas de coeur . et ensuite ce qu'a fait mon commandant. écoutez. Puis il s'écria: Si c'est ça. la patrie est remise en danger. et signées: le commandant en chef de la colonne expéditionnaire. de l'arrêté qui mettait hors la loi le ci−devant marquis de Lantenac . regardez. il est plus qu'un homme. Guéchamp. ni Gauvain. je voudrais avoir fait. Il termina par les quelques lignes imprimées au bas de l'affiche du décret. Public. dit Cimourdain. Cimourdain croisa les bras et dit: Accusé. sergent Radoub. L'an 414 de Rome. Le commandant Gauvain a fait évader le rebelle Lantenac. Le capitaine Guéchamp ne semblait voir ni Cimourdain. GAUVAIN. d'abord ce qu'a fait le vieux. Gauvain est coupable. Chaque juge opinera à son tour. il est moins qu'un homme. soyez attentif. car il a le glaive. vous avez bien voté. Quand j'ai vu cet individu de quatre−vingts ans se jeter dans le feu pour en tirer les trois mioches. La pitié peut avoir les proportions d'un crime. Ecrivez. se leva et donna lecture. en présence de l'accusé. se tourna vers Gauvain et fit à l'accusé le salut militaire. Un juge est plus et moins qu'un homme . LES VOTES 245 . Le fourrier. dit−il. et je vous remercie. capitaine Guéchamp. premièrement. Radoub se leva. Je vote la mort. j'ai dit: Bonhomme. " Gauvain éleva la voix. car j'en donne ici ma nom de Dieu de parole d'honneur la plus sacrée. Manlius fit mourir son fils pour le crime d'avoir vaincu sans son ordre. du décret de la Convention édictant la peine capitale contre quiconque favoriserait l'évasion d'un rebelle prisonnier. Parlez. le commissaire−auditeur se rassit. Il va être procédé au vote. commissaire−auditeur. Ici.

Je me connais en politique aussi bien que vous qui êtes là. Il se leva. mon commandant. à présent? Si c'est pour des choses comme ça qu'on a gagné la bataille de Jemmapes. citoyen Gauvain. Acquittement. alors il faut le dire. Le vieux a bien fait de sauver les enfants. au lieu d'en faire votre général. Une supposition. C'était à Cimourdain de voter. Et Radoub se rassit. vous voulez lui couper le cou! je dis que c'est à se jeter la tête la première pardessus le parapet du Pont−Neuf. mais vous me faites rire! Tout ça. Partage. dit Cimourdain. C'est pas vrai. vous avez bien fait de sauver le vieux. Sa blessure s'était rouverte. Sergent Radoub. vous tâchez de ne plus l'avoir! et. et moi. s'il y avait encore des croix. les mioches seraient morts. et s'il y avait encore des louis! Ah çà! est−ce qu'on va être des imbéciles. Une voix pour l'acquittement. tout ça? Je me pince pour savoir si je suis éveillé. la bataille de Fleurus et la bataille de Wattignies. et. On dira tout ce qu'on voudra. pas possible. Je vote pour qu'on le fasse le premier de la république. Un filet de sang qui sortait du bandeau coulait le long de son cou. et que vous−même. tonnerre! je vous donnerais la croix de Saint−Louis. vous étiez mon caporal. j'étais du club de la section des Piques. Vous votez pour que l'accusé soit absous? Je vote. Comment! voilà le commandant Gauvain qui depuis quatre mois mène toutes ces bourriques de royalistes tambour battant. oui ou non? Je vote pour qu'on me coupe la tête à sa place. alors va−t'en à tous les diables. guillotinez−moi. Ecrivez. Je n'aime pas les choses qui ont l'inconvénient de faire qu'on ne sait plus du tout où on en est. nous n'en voulons pas. Je vous demande si vous votez pour qu'il soit acquitté. Il n'y a plus de raison pour qu'on s'arrête. L'envoyer à la guillotine. J'ai écouté. il fallait donc que mon commandant laisse couper le cou au vieux. D'abord. dit Radoub. Sapristi! nous nous abrutissons à la fin! Je résume ma façon de voir. et si l'on guillotine les gens parce qu'ils ont fait de bonnes actions. de l'endroit où avait été son oreille. " Puis le greffier dit: Une voix pour la mort. je ne sais plus du tout de quoi il est question. Pourquoi diable nous faisons−nous tuer? Pour qu'on nous tue notre chef ! Pas de ça. s'il y avait encore des saints. votez−vous pour que le commandant Gauvain soit acquitté. et qui sauve la république à coups de sabre. III. Je veux mon chef! Il me faut mon chef. Il fallait donc que le vieux laisse brûler les mômes tout vifs. si. et qui a fait la chose de Dol où il fallait joliment de l'esprit. Le greffier écrivit: " Sergent Radoub: acquittement. le bataillon du Bonnet−Rouge était déshonoré. pour qu'on le fasse général. quand vous avez cet homme−là. Lisette. LES VOTES 246 . J'aime autant ça.Quatre−vingt−treize homme. Je l'aime encore mieux aujourd'hui qu'hier. Tenez. Je ne comprends pas. Il ôta son chapeau et le posa sur la table. je vous dirais que vous avez dit de fichues bêtises tout à l'heure. n'est−ce pas. la bataille de Valmy. Est−ce que c'est ça qu'on voulait? Alors mangeons−nous les uns les autres. oui. greffier. Cimourdain se tourna vers Radoub. au lieu d'être mon général.

Vous condamne à la peine de mort. il n'en a que plus de mérite à être républicain! comment! lui. Emmenez le condamné. c'est un guêpier. Cimourdain continua: . le sabre nu. APRES CIMOURDAIN JUGE. au lever du soleil. il eut comme un temps d'arrêt . à la majorité de deux voix contre une. notre jeune commandant. Fiez−vous donc aux ci−devant et aux calotins! Nous venons de voir un vicomte qui sauve un marquis. vous serez exécuté demain. un héros! C'est un vicomte. qui venait de tomber sans connaissance. le cachot se referma. et cela passa. eh bien. remit son chapeau sur sa tête. Ce ne fut qu'une lueur.Quatre−vingt−treize Il n'était plus pâle ni livide. dit Cimourdain. Les deux gendarmes restèrent en faction des deux côtés de la porte. Il s'interrompit.. sort volontiers et vite. Au nom de la république. d'abord contre le commandant Gauvain quand on apprit l'évasion de Lantenac. APRES CIMOURDAIN JUGE. il devait avoir ce sourire effrayant. Mais c'est pour la frime. la cause est entendue. CIMOURDAIN MAITRE 247 . la cour martiale. lente et ferme: Accusé Gauvain. qui est dans le soldat.. Cimourdain redevint de marbre. L'aiguillon civique. et en moins d'une minute tout le corps fut informé. de Villedieu. Gauvain y entra. Sa face était couleur de terre.. En temps de révolution surtout. se rassit. La vaillante troupe qui avait pris la Tourgue eut des bourdonnements variés. notre brave chef. ce premier murmure fut: Ils sont en train de juger Gauvain. la porte du cachot se rouvrit. Un murmure éclata dans la petite armée. le libérateur de Pontorson.. salua et dit: Je remercie la cour. Gauvain se leva. et ne se gêne pas pour piquer le chef après avoir chassé l'ennemi. On emporta Radoub. hésitait−il devant la mort? hésitait−il devant la vie? toutes les poitrines étaient haletantes. Son visage exprimait la torture du triomphe sinistre. Quand Jacob dans les ténèbres se fit bénir par l'ange qu'il avait terrassé. Lorsqu'on vit Gauvain sortir du cachot où l'on croyait tenir Lantenac. Cimourdain fit un signe. et ajouta: Gauvain. et nous allons voir un prêtre qui absout un noble! Quand on sut la condamnation de Gauvain. il y eut un deuxième murmure: Voilà qui est fort! notre chef. Cimourdain dit d'une voix grave. Tous ceux qui étaient là eussent été couchés dans des suaires que le silence n'eût pas été plus profond. ce fut comme une commotion électrique. de Pont−au−Beau! le vainqueur de Dol et de la Tourgue! celui par qui nous sommes invincibles! celui qui est l'épée de la république dans la Vendée! l'homme qui depuis cinq mois tient tête aux chouans et répare toutes les sottises de Léchelle et des autres! ce Cimourdain ose le condamner à mort! pourquoi? parce qu'il a sauvé un vieillard qui avait sauvé IV. IV. CIMOURDAIN MAITRE Un camp.

Il dormait profondément. il suffisait que l'ombre du Comité de salut public fût derrière un homme pour faire cet homme redoutable et pour faire aboutir l'imprécation au chuchotement et le chuchotement au silence. c'est vous. Ce qu'il avait fait comme juge martial. et demeura un moment immobile. d'un signe il pouvait mettre Gauvain en liberté . Une sombre colère entourait Cimourdain. mon maître. Gauvain fit un mouvement. On savait qu'il n'y avait rien à lui demander et qu'il n'obéirait qu'à sa conscience. ce bruit paisible. On entendait dans l'ombre la respiration égale d'un homme endormi. et il n'en fallait pas davantage pour tenir l'armée en respect. le poste était doublé comme la veille . un homme. Il entra et la porte resta entr'ouverte derrière lui. La nuit vint. Et il ajouta: Je rêvais que la mort me baisait la main. Dans ces temps sévères. ses deux poings sur ses yeux. posa la lanterne à terre. il semble que ce soit une force . deux factionnaires gardaient la porte du cachot fermée. avec le vague étonnement du réveil en sursaut. Cimourdain s'avança avec le moins de bruit possible. V. Le cachot était ténébreux et silencieux. voix surhumaine entendue de lui seul. traversa le corps de garde. dit−il. En ce moment tragique. V. Il avait pleins pouvoirs . et s'arrêta. il pouvait le défaire comme délégué civil. Il ouvrit les yeux. une mère regardant son nourrisson dormir n'aurait pas un plus tendre et plus inexprimable regard. Tiens. il commandait à la guillotine. Puis il s'agenouilla. Cimourdain écouta. Gauvain était au fond du cachot.Quatre−vingt−treize trois enfants! un prêtre tuer un soldat! Ainsi grondait le camp victorieux et mécontent. qui tenait une lanterne à la main. Ces quatre mille hommes étaient une foule. souleva doucement la main de Gauvain et posa ses lèvres dessus. On savait que Cimourdain fronçait aisément le sourcil. ce n'en est pas une. il était l'homme suprême. Vers minuit. et Cimourdain était une volonté. seul. se fit reconnaître et se fit ouvrir le cachot. C'était Cimourdain. Cimourdain appuya. pensif. On ne pouvait qu'attendre. LE CACHOT La salle de justice était redevenue corps de garde . comme font quelquefois les enfants. LE CACHOT 248 . Cimourdain restait l'arbitre du sort de Gauvain comme du sort de tous. La lanterne éclairait faiblement la cave. Tout dépendait de lui. vint tout près et se mit à regarder Gauvain . Ce regard était plus fort peut−être que Cimourdain . Il reconnut Cimourdain. Seul il pouvait faire grâce. Quatre mille hommes contre un seul. Cimourdain fit un pas dans cette obscurité. il était le maître de la vie et de la mort . Avant comme après les murmures. sur la botte de paille. C'était son souffle qu'on entendait.

En cet instant je distingue tout très nettement. L'oeuvre visible est farouche. Dans ce souper. Sous un échafaudage de barbarie se construit un temple de civilisation. pour aller au delà. Bois le premier. L'une cache l'autre. comme homme. Gauvain n'avait bu qu'une gorgée. Le définitif. Les préjugés sont des ligatures. pour aller dans la réalité humaine. Ces deux hommes causaient. la clef de vérité. le nivellement. V. Gauvain avec son plus doux sourire. aucune déviation. c'est de vous qu'elle me vient. vous avez fait de moi un esprit . l'oeuvre invisible est sublime. au−dessus de tous et de tout. vous avez remis ma croissance en liberté. De ce provisoire sortira le définitif. dit Cimourdain. Je n'étais qu'un seigneur. je vous remercie. Ce que la révolution fait en ce moment est mystérieux. vous m'avez ôté ces bandelettes. c'est−à−dire le droit et le devoir parallèles. C'est étrange et beau. J'étais né noué. Cimourdain but à longs traits. la loi. quelquefois ce flot est si haut et si orageux qu'il semble qu'il va éteindre l'âme. cette ligne droite. dit Gauvain. signe du calme de l'un et de la fièvre de l'autre.Quatre−vingt−treize Cimourdain eut cette secousse que nous donne parfois la brusque invasion d'un flot de pensées . Oui. Dans l'avorton probable vous avez mis une conscience. c'est le coup de sabre que vous avez reçu pour moi. Si la providence ne vous avait pas mis près de mon berceau. Cimourdain en prit un morceau . et le lui présenta. Cimourdain avec des yeux pleins de ces flammes qui brûlent les larmes. O mon maître. vous avez refait un enfant. comme âme. La république de l'absolu. Rien ne sortit du profond coeur de Cimourdain. puis Gauvain lui tendit la cruche d'eau. où serais−je aujourd'hui? dans les ténèbres. je n'étais qu'un citoyen. LE CACHOT 249 . j'aurais grandi petit. la clef de lumière. Je préfère. Sans vous. Hier encore vous étiez dans cette mêlée à côté de moi et à cause de moi. De là cet extraordinaire 93. et. répondit Cimourdain. Gauvain mangeait et Cimourdain buvait. et. Gauvain but et passa la cruche à Cimourdain qui but après lui. Gauvain disait: Les grandes choses s'ébauchent. On ne sait quelle sérénité terrible était dans ce cachot. et de ce qui n'était déjà plus qu'une momie. Il ne put dire que: Gauvain! Et tous deux se regardèrent . vous avez fait de moi un citoyen . Derrière l'oeuvre visible il y a l'oeuvre invisible. J'existe par vous. l'impôt proportionnel et progressif. le service militaire obligatoire. à la vie terrestre. vous m'avez fait propre. Gauvain se souleva sur son coude et dit: Cette balafre que je vois sur votre visage. la république de l'idéal. C'est vous qui m'avez créé. Gauvain rompit le pain noir. Si j'ai la notion du devoir. Cimourdain s'assit sur la paille à côté de Gauvain et lui dit: Je viens souper avec toi. Il a bien fallu se servir des matériaux du passé. à la vie céleste. et. Vous m'avez donné.

. Rien de tout cela ne donne à manger. c'est mieux. Défie−toi des poëtes. défie−toi des fleurs. je l'aimerais mieux fait par Homère. dans tout ce que vous venez de dire. la mienne l'emporte en plein azur . La république c'est deux et deux font quatre. V. Et moi. c'est bien . Je ne vois que la justice. Défie−toi des souffles. c'est la différence qu'il y a entre un théorème et un aigle. le sacrifice. Il vous reste à donner à chacun ce qui ne lui revient pas. Je voudrais l'homme fait par Euclide. mettre tout en harmonie. défie−toi des constellations. défie−toi des parfums. Hors du droit strict. Pas d'abstraction. Poésie. LE CACHOT 250 . puis continua: O mon maître. Il y a tout. Le sourire sévère de Cimourdain s'arrêta sur Gauvain comme pour tenir cette âme en arrêt. Il y en a aussi dans l'algèbre. Au−dessus de la balance il y a la lyre. l'amour? Mettre tout en équilibre. l'abnégation. Qu'entends−tu par là? J'entends l'immense concession réciproque que chacun doit à tous et que tous doivent à chacun. c'est manger. je regarde plus haut. l'entrelacement magnanime des bienveillances. Qu'en savez−vous? l'idée aussi est nourriture. il n'y a rien. Moi. Quand j'ai donné à chacun ce qui lui revient.Quatre−vingt−treize Il s'interrompit. je connais ce mot. dit Gauvain. Tu te perds dans le nuage. mesure et règle l'homme . défie−toi des rayons. Il y a du rêve dans l'harmonie. et qui est toute la vie sociale. où placez−vous le dévouement. Penser.. Qu'y a−t−il donc au−dessus de la justice? L'équité. Et vous dans le calcul. Oui. Votre république close.

Je veux la paix. Réfléchissez au mouvement des vagues. au va−et−vient des marées. cette immense auxiliaire dédaignée. Vous voulez les misérables secourus. et que toute terre ait un homme. je t'en défie. Oui. défrichez la France. Que tout homme ait une terre. toutes les chutes d'eau. le parasitisme du juge. Je veux la dépense commune réduite à sa plus simple expression et payée par la plus−value sociale. Je n'admets qu'une royauté. l'homme serviteur! jamais. il y a dans ce réseau une circulation prodigieuse d'eau. bien cultivée. Gauvain reprit: Et la femme? qu'en faites−vous? Cimourdain répondit: Ce qu'elle est. ne donne à ses paysans que quatre jours de viande par an . celle du foyer. Vous voulez le service militaire obligatoire. de feu . à cette heure. Vous centuplerez le produit social. Le globe a un réseau veineux souterrain . Comme la terre est bête! ne pas employer l'océan! Te voilà en plein songe. Laquelle? C'est que l'homme sera le serviteur de la femme. cette huile pour vos lampes. piquez la veine du globe. LE CACHOT 251 . A une condition. L'homme chez lui est roi. L'homme est maître. le parasitisme du soldat. V. Qu'est−ce que l'océan? une énorme force perdue.Quatre−vingt−treize Par moments ils s'arrêtaient comme si des lueurs passaient. Contre qui? contre d'autres hommes. Soit. au flux et reflux. partagez les terres communales. Y penses−tu? s'écria Cimourdain. et faites jaillir cette eau pour vos fontaines. Utilisez la nature. Oui. vous jetez l'engrais à l'égout. Laquelle? C'est que la femme y sera reine. La France. Faites travailler pour vous tous les souffles de vent. je ne veux pas de service militaire. Cimourdain reprit: Précise. Les trois quarts du sol sont en friche. Qu'entends−tu par là? Ceci: d'abord supprimez les parasitismes . moi je veux la misère supprimée. d'huile. A une condition. Je ne veux point d'impôt du tout. tirez parti de vos richesses . C'est−à−dire en pleine réalité. tous les effluves magnétiques. elle nourrirait trois cent millions d'hommes. jetez−le au sillon. Moi. Ensuite. le parasitisme du prêtre. toute l'Europe. ce feu pour vos foyers. Vous voulez l'impôt proportionnel. supprimez les vaines pâtures . La servante de l'homme.

père. lui imposer le joug du réel. puis au maître qui l'élève. L'idée abstraite doit se transformer en idée concrète . et. Il faut pourtant saisir l'utopie. Et l'enfant! à qui le donnes−tu? D'abord au père qui l'engendre. mère. Nous voulons réaliser le possible. Ah! te revoilà dans le rêve. Il y eut encore une pause. humanité. Vivant.. Dieu s'ouvre . Commencez par ne pas le rendre impossible. J'ai dit l'égalité.. Pas toujours. Je n'ai pas dit l'identité. puis à la mère qui l'enfante. Si l'on rudoie l'utopie. quand le droit s'est fait loi. Chacun de ces degrés. puis à l'humanité qui est la grande aïeule. Gauvain poursuivit: Quand on est au haut de l'échelle. puis à la patrie qui est la mère suprême. maître. on la tue. C'est là ce que j'appelle le possible. est un des échelons de l'échelle qui monte à Dieu. on n'a plus qu'à entrer. puis à la cité qui le virilise.Quatre−vingt−treize C'est−à−dire que tu veux pour l'homme et pour la femme. L'égalité! y songes−tu? les deux êtres sont divers. Le possible est plus que cela. ce qu'elle perd en beauté. mais meilleure. Il faut que le droit entre dans la loi . comme une sorte de trêve entre ces deux esprits échangeant des éclairs. cité. Le possible est un oiseau mystérieux toujours planant au−dessus de l'homme. LE CACHOT 252 . elle le regagne en utilité . elle est moindre. Cimourdain se taisait. Tu ne parles pas de Dieu. patrie. Cimourdain la rompit. il est absolu. Gauvain continua: V. on est arrivé à Dieu. et l'encadrer dans le fait. Rien n'est plus sans défense que l'oeuf. L'égalité. reviens sur la terre. Il faut le prendre. Le possible se réalise toujours. Cimourdain fit le geste d'un homme qui en rappelle un autre. Gauvain.

je comprends la fureur du souffle. Vous le voulez terrible. dit Gauvain en souriant.Quatre−vingt−treize Ma pensée est: Toujours en avant. Il ne choisit pas assez peut−être. je fonde. Pourquoi? Parce que c'est une tempête. Les rôles étaient intervertis. il lui aurait mis un oeil derrière la tête.. de la naissance. Gauvain parlait avec le recueillement d'un prophète. Gauvain continua: D'ailleurs. Cimourdain regarda le pavé du cachot. et dit: Et en attendant que veux−tu? Ce qui est. que m'importe la tempête. Aujourd'hui la question du droit. Ce qui tombe encourage ce qui monte. Et il reprit: O mon maître. Une tempête sait toujours ce qu'elle fait. si j'ai la boussole. je veux l'école. Peut−il faire autrement? Il est chargé d'un si rude balayage! Devant l'horreur du miasme. L'homme ne vit pas pour n'être point payé . Cimourdain murmura: Tu vas vite. C'est que je suis peut−être un peu pressé. Regardons toujours du côté de l'aurore. Dieu en donnant la vie contracte une dette . moi. LE CACHOT 253 . Vous fondez une république de glaives. aujourd'hui civique. Tu absous donc le moment présent? Oui. c'est le droit acquis. ce grand vent l'en délivre. Salaire et droit. demain humaine. je le veux pensif. le salaire. je rêve l'homme citoyen. Cimourdain écoutait. voici la différence entre nos deux utopies. si j'ai ma conscience! Et il ajouta de cette voix basse qui est aussi la voix solennelle: V. et maintenant il semblait que c'était l'élève qui était le maître. Il s'interrompit: Je fonderais une république d'esprits. le droit. de l'éclosion. Le craquement du vieil arbre est un appel à l'arbre nouveau. et que me font les événements. Si Dieu avait voulu que l'homme reculât. Chaque siècle fera son oeuvre.. demain la question du salaire. c'est le salaire inné . Pour un chêne foudroyé. Vous rêvez l'homme soldat. Vous voulez la caserne obligatoire. au fond c'est le même mot. que de forêts assainies! La civilisation avait une peste.

augmenter. Je veux la transfiguration de la larve en lépidoptère . couvant du regard le jeune homme pensif. plus de forçats. Si vous ajoutez quelque chose à la nature. ce n'est plus le possible. Il semblait qu'il ne respirât plus. Je veux. et. Ses lèvres remuaient. tant il était attentif à ce qu'il voyait sous la voûte visionnaire de son cerveau. c'est le rêve. c'est grandir. c'est la nature sublimée. il lui sembla voir le ciel étoilé. pourquoi sortir de la nature? Alors. Un certain temps se passa ainsi. non. Otaïti est un paradis. La porte était restée ouverte. l'égalité devant le coeur. je veux la liberté devant l'esprit. autant qu'on en pouvait juger dans l'obscurité. On entendait de vagues clairons.Quatre−vingt−treize Il y a quelqu'un qu'il faut toujours laisser faire. tout ce qui manque aux fourmilières. Cimourdain reprit: Société plus grande que nature. non pour traîner des chaînes. Gauvain leva le doigt au−dessus de sa tête. Il cessa de parler. Je te le dis. plus de parias. à quoi bon la société? Restez dans la nature. Soyez les sauvages. la fraternité devant l'âme. Mais non. Restez la bête ouvrière au lieu d'être l'intelligence reine. Je veux tout ce qui manque aux ruches. à travers la voûte du cachot. Cimourdain. ajouter. Plus d'homme reptile. c'était probablement la diane . avec des bruits sourds et intermittents qui ressemblaient à des coups de marteau. Seulement. Sa rêverie était de plus en plus profonde. Cimourdain.. c'étaient les sentinelles qu'on relevait . je veux que le ver de terre se change en une fleur vivante. point d'enfer. plus de damnés! Je veux que chacun des attributs de l'homme soit un symbole de civilisation et un patron de progrès . ce n'est pas la loi de l'homme. Non. et du miel comme l'abeille. Il s'arrêta. dans ce paradis on ne pense pas. les génies. puis des crosses de fusil sonnant à terre. La clarté d'aurore qu'il avait dans la prunelle grandissait. Oui. les arts. Cimourdain lui demanda: A quoi penses−tu? A l'avenir.. LE CACHOT 254 . Autrement. vous serez nécessairement plus grand qu'elle . Qui? demanda Cimourdain. Ils se turent encore. un mouvement pareil à un remuement de planches et de madriers. dit Gauvain. recula lentement jusqu'à V. Plus grande que nature. Soyons la société humaine. Mieux vaudrait encore un enfer intelligent qu'un paradis bête. Cimourdain se leva du lit de paille où ils étaient assis tous les deux. Si vous n'ajoutez rien à la nature. Il avait de doux tressaillements. Cimourdain suivit du regard la direction de ce doigt levé. Quelque chose des rumeurs du dehors pénétrait dans le cachot. non. contentez−vous du travail comme la fourmi. les héros. Porter des fardeaux éternels. pâle. assez près de la tour. puis. c'est augmenter . mais pour ouvrir des ailes. C'est le but. plus d'esclaves. Son oeil devint éclatant. la poésie. Non! plus de joug! l'homme est fait. Et il retomba dans sa méditation. et s'envole. Gauvain ne s'en aperçut pas. Gauvain n'entendait pas. écoutait. La société. les monuments.

et cela aurait mérité d'être apporté là par des génies. la roture. et que les oiseaux du ciel ne connaissaient pas. le bon plaisir. tant c'était laid. de façon à pouvoir se hausser ou s'abaisser. la féodalité . l'idée que cette chose éveillait était l'idée de l'inutile.Quatre−vingt−treize la porte. et sortit. Le cachot se referma. Entre les deux solives. la noblesse. excepté le triangle qui était en fer. le privilège royal de banqueroute. quand l'homme a touché au bois et à la pierre. C'était dressé. le moyen âge. la guillotine. La Tourgue. De loin sur l'horizon c'était une silhouette faite de lignes droites et dures ayant l'aspect d'une lettre hébraïque ou d'un de ces hiéroglyphes d'Egypte qui faisaient partie de l'alphabet de l'antique énigme. dans le ravin. en s'ajustant l'une à l'autre. il y avait une échelle. 93 . les gabelles. debout et droites. offraient au regard un trou rond à peu près de la dimension du cou d'un homme. et à l'extrémité du tréteau. les capitations. l'Escurial en Espagne. les préjugés. l'inextricable complication gothique. apparut sur le plateau de la Tourgue au−dessus de la forêt de Fougères. la glèbe. A côté de cette planche il y avait un panier long. surprenante. la mainmorte. disons−le. Et. CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE 255 . C'était une sorte de tréteau ayant pour pieds quatre poteaux. les ligatures innombrables. D'un côté. le trône. le vasselage. le droit divin VI. le Spielberg en Allemagne. mesquin et petit . les exceptions. les fanatismes. le serf. Puis on sentait venir un frisson. Un édifice est un dogme. Dans la Tourgue étaient condensés quinze cents ans. le seigneur. la Tourgue. Cela avait été mis là dans la nuit. A l'autre bout du tréteau. une chose étrange. Un monstre de pierre faisant pendant au monstre de bois. dans la guillotine une année. le bois et la pierre ne sont plus ni bois ni pierre. c'était la révolution. et prennent quelque chose de l'homme. à quelques pas. La section supérieure du panneau glissait dans une rainure. deux hautes solives. Au premier abord. le juge et le prêtre coalisés. CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE Le jour ne tarda pas à poindre à l'horizon. c'était la guillotine. la Tour de Londres en Angleterre. Pour l'instant. le sceptre. le Kremlin à Moscou. On apercevait au pied des deux piliers portant le triangle une planche pouvant tourner sur charnière et ayant l'aspect d'une bascule. l'esclave. Tout était en bois. Confrontation tragique. au−dessous du triangle. les deux croissants qui en se rejoignant formaient le collier étaient écartés. en bas. On se demandait à quoi cela pouvait servir. élevaient et tenaient suspendu un triangle qui semblait noir sur l'azur du matin. reliées à leur sommet par une traverse. l'échéance. Elle était là parmi les bruyères en fleur. C'était peint en rouge. La Tourgue était cette résultante fatale du passé qui s'appelait la Bastille à Paris. et entre les deux piliers. le fisc. En même temps que le jour. en avant. A un bout du tréteau. et ces douze mois faisaient contre−poids à ces quinze siècles. de l'autre. les prérogatives. plutôt que bâti. une machine est une idée. le château Saint−Ange à Rome. on distinguait une sorte de panneau composé de deux sections mobiles qui. On sentait que cela avait été construit par des hommes. En face. tant c'était formidable. le code multiple ramifié en coutumes. c'était la monarchie . un panier carré. VI. le maître. D'un côté. Cette bâtisse difforme. immobile. la dette . il y avait un autre monstre.

tant de cavernes. La Tourgue. de tant de sang. La Tourgue avait été longtemps seule dans ce désert. D'un côté. l'antique prison. Dans la terre fatale avait germé l'arbre sinistre. elle avait régné . cette chose simple. de cette terre où avaient été creusées tant de fosses. Et cela en était sorti en effet. De cette terre. devant la redoutable apparition. la vieille férocité constatait et subissait la nouvelle épouvante. de cette terre où avaient pourri toutes les espèces de morts faits par toutes les espèces de tyrannies. cette vengeresse. car ces choses fatales vivent d'une vie obscure. hideuse. quelque chose. Une statue observe. était sortie. une tour guette.Quatre−vingt−treize . une façade d'édifice contemple. elle avait été. tant d'embûches. magnifique et morte. la construction de guerre et de meurtre. la hache. tas de pierres valant un tas de cendres. avec ses oubliettes pavées d'ossements. de cette terre profonde. sans partage. regardait passer la terrible heure vivante. semences affreuses. Et la guillotine avait le droit de dire au donjon: Je suis ta fille. la guillotine. Elle avait l'air de s'interroger. elle avait été dans ce pays l'unique puissance. elle avait dominé de sa figure funeste cette forêt. l'antique forteresse. La pierre semble quelquefois avoir des yeux étranges. la poix enflammée et le plomb fondu. de l'autre.plus que quelque chose. et 93 avait dit au vieux monde: Me voilà. ses parfums et ses rayons devant l'abomination humaine . Qu'était−ce que cela? Il semblait que cela était sorti de terre. et tout à coup elle voyait se dresser devant elle et contre elle. cette inconnue. Hier frémissait devant Aujourd'hui. CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE 256 . avec la tragédie énorme dont elle était remplie . hors de service et hors de combat. violée. se sentait tué par elle. découronnée. de cette terre superposée à tant d'abîmes. avec sa chambre aux écartèlements. cette féroce machine porte−glaive. La monstrueuse masse de granit était majestueuse et infâme. La nature est impitoyable . elle accable l'homme du contraste de la beauté divine avec la laideur sociale . et où avaient été enfouis tant de forfaits. Et en même temps le donjon. La violence d'autrefois se comparait à la violence d'à présent . l'antique seigneurie. le noeud . ce qui n'était plus que le néant ouvrait des yeux d'ombre devant ce qui était la terreur. La Tourgue avait l'air d'examiner la guillotine.quelqu'un d'aussi horrible qu'elle. tant de tombes. avait on ne sait quoi d'effaré. La toute−puissante déchue avait l'horreur de la toute−puissante nouvelle. de tant de larmes. ses musiques. toute pleine du vertige des siècles effrayants. l'unique respect et l'unique effroi . elle ne consent pas à retirer ses fleurs. au jour marqué. la barbarie . un couperet. L'histoire criminelle considérait l'histoire justicière. VI. On eût dit qu'elle avait peur. de l'autre. démantelée. Elle était là avec ses mâchicoulis d'où avaient ruisselé l'huile bouillante. où avaient hurlé les patients démembrés. elle avait eu dans cette ombre quinze siècles de tranquillité farouche. et le fantôme regardait le spectre. arrosée de tant de sueurs. cette planche avec son triangle était pire.

il subisse le regard des choses sacrées . Ce matin−là. et semblait dire aux hommes: Regardez ce que je fais et ce que vous faites. Entre cette plate−forme et la guillotine il n'y avait que l'intervalle du ravin. la guerre et le supplice. De l'une à l'autre on pouvait se parler. Les quatre mille hommes de la petite armée expéditionnaire étaient rangés en ordre de combat sur le plateau. aux nuées de paysans furieux chassés par leur souffle. au milieu de tout cela apparaissaient la forteresse et l'échafaud. Tous se taisaient. il faut qu'en plein meurtre. la chouette de la nuit du passé et la chauve−souris du crépuscule de l'avenir. On voyait sur l'estrade de la guillotine le bourreau VI. et regardait la Tourgue. Le jour se levait derrière la Tourgue et faisait saillir en noir la masse de la forteresse et. immobile et les bras croisés. sorte de muraille de soldats repliée des deux côtés jusqu'aux bords de l'escarpement du plateau . Une douce fumée bleue s'élevait du ravin . en plan géométral. le quatrième côté. aux batailles gagnées. Une sombre attente serrait toutes les poitrines. aux victoires. à tant de combats. au milieu de laquelle était l'échafaud. la blancheur des nuées. A mesure que le jour montait. aimante et charmante. tout avait cette pureté qui est l'éternel conseil de la nature à l'homme. Au milieu de tout cela s'étalait l'affreuse impudeur humaine . mèches allumées. en pleine vengeance. en pleine barbarie. comme la veille. cette gamme harmonieuse qui va de l'aigue−marine à l'émeraude. Il faut que la difformité des lois humaines se montre toute nue au milieu de l'éblouissement éternel. était le ravin même. de façon à tracer autour d'elle. toute pénétrée de l'haleine qui sort des sources. Les artilleurs étaient à leurs pièces. Cette fumée estompait sans la voiler la Tourgue dont la haute plate−forme dominait tout l'horizon. Cet homme était Cimourdain. Un vent tiède remuait les bruyères. le ciel splendide inondait d'aurore la Tourgue et la guillotine.Quatre−vingt−treize elle ne lui fait grâce ni d'une aile de papillon ni d'un chant d'oiseau . aux citadelles prises. fumait dans l'aube comme une vaste cassolette pleine d'encens . la verdure. le lys reste le lys. la figure d'un E . La machine rouge était comme enfermée dans ces trois fronts de bataille. il ne peut se soustraire à l'immense reproche de la douceur universelle et à l'implacable sérénité de l'azur. à son sommet. L'homme brise et broie. la batterie placée au centre de la plus grande ligne faisait le cran de l'E. la claire transparence des eaux. sur la chaise du tribunal et sous le faisceau de drapeaux. Cela faisait une place en carré long. son costume de délégué civil. les nappes d'herbes. sur la tête le chapeau à panache tricolore. jamais le ciel frais du jour levant n'avait été plus charmant. aux fusillades des haies si vaillamment affrontées. mais ne se parlaient pas. la figure d'un homme assis. les plaines profondes. Ils se touchaient du coude. l'astre reste l'astre. l'homme tue . les vapeurs rampaient mollement dans les branchages. l'été reste l'été. la forêt de Fougères. le bleu du firmament. embaumée. et il leur semblait maintenant que toute cette gloire leur tournait en honte. Ils entouraient la guillotine de trois côtés. Il avait. Il se taisait. Les soldats avaient le fusil au pied et baissaient les yeux. les groupes d'arbres fraternels. CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE 257 . l'ombre portée de la guillotine décroissait sur l'herbe. les deux figures de l'âge sanguinaire et de la minute sanglante . Ils songeaient confusément à cette guerre. Tels sont les formidables usages que le soleil fait de sa lumière. En présence de la création fleurie. Sur cette plate−forme avaient été transportées la table du tribunal et la chaise ombragée de drapeaux tricolores. l'homme stérilise. le côté ouvert. c'était l'incendie du pont qui achevait d'expirer. le sabre au côté et les pistolets à la ceinture. Ce spectacle avait des spectateurs.

d'autres jetaient leurs fusils et levaient les bras vers la plate−forme où était Cimourdain. Il dédaigna la guillotine. Il défit son épée et la remit à l'officier. puis un peloton de gendarmes. les rangs s'ouvrirent. Son cou blanc faisait songer à une femme. le mettait comme dans une gloire. Gauvain arriva au pied de l'échafaud. Il ressemblait à une vision. son premier regard fut pour le haut de la tour. Derrière lui venait un autre peloton de gendarmes. Soudain on entendit ce bruit voilé que font les tambours couverts d'un crêpe. il n'eut pas un tressaillement. Il l'y trouva. Gauvain marchait librement. En arrivant sur le lieu triste. L'officier qui commandait les grenadiers l'y suivit. Ce lieu−là aussi est un sommet. Tout en marchant. puis une compagnie de grenadiers. il regardait Cimourdain et Cimourdain le regardait. Il semblait que Cimourdain s'appuyât sur ce regard. quand ils virent leur jeune capitaine si décidément engagé sous le couteau. Rien n'était ineffable et sublime comme ce sourire continué. Il y monta. Cimourdain était blême et froid. Gauvain avait encore sur le visage cette joie pensive qui l'avait illuminé au moment où il avait dit à Cimourdain: Je pense à l'avenir. Ceux qui étaient près de lui n'entendaient pas son souffle. Jamais il n'avait apparu plus beau. On entendit cette chose énorme. rêveur.Gauvain. puis le condamné. et son oeil héroïque et souverain faisait songer à un archange. Le soleil. superbe et tranquille. Il savait que Cimourdain se ferait un devoir d'assister à l'exécution. les tambours noirs. Ce roulement funèbre approcha . il avait son épée. Un grenadier cria en montrant la guillotine: Reçoit−on des remplaçants pour ça? Me voici. le sanglot d'une armée. La clarté grandissante du matin emplissait majestueusement le ciel. CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE 258 . Il fallait pourtant lier le patient. Gauvain cependant s'avançait vers l'échafaud. Il n'avait de cordes ni aux pieds ni aux mains. Une clameur s'éleva: Grâce! grâce! Quelques−uns tombèrent à genoux . Il était sur l'échafaud. Il était en petit uniforme . on ne coupait pas les cheveux alors. Il le chercha des yeux sur la plate−forme. l'enveloppant. Quand il aperçut Gauvain. Gauvain y était debout. VI. Le bourreau vint. Sa chevelure brune flottait au vent .Quatre−vingt−treize qui allait et venait. une corde à la main. le sabre nu. les soldats n'y tinrent plus . l'arme basse. et se dirigea vers l'échafaud. car les larmes des soldats sont terribles.Tous répétaient frénétiquement: Grâce! grâce! et des lions qui auraient entendu cela eussent été émus ou effrayés. et un cortège entra dans le carré. le coeur de ces gens de guerre éclata. D'abord. il ôta sa cravate et la remit au bourreau. En ce moment−là.

Cimourdain venait de saisir un des pistolets qu'il avait à sa ceinture. Il se tourna vers Cimourdain. soeurs tragiques. L'armée frissonna. tant elle était sinistre. Le bourreau lui releva doucement les cheveux. Quand il fut lié. et que tous pourtant entendirent. et. Le bourreau n'hésita plus. Au coup de hache répondit un coup de pistolet. dit Gauvain. il dit au bourreau: Pardon. Cimourdain avait parlé. VI. Alors une voix brève et basse. il tomba mort. Au même instant on en entendit un autre. l'ombre de l'une mêlée à la lumière de l'autre. Et ces deux âmes.. Il s'approcha tenant sa corde. puis se laissa lier. au moment où la tête de Gauvain roulait dans le panier. s'envolèrent ensemble. de sa main droite encore libre. un geste d'adieu. Attendez. puis pressa le ressort . Un moment encore. on entendit un coup hideux. Cette tête charmante et fière s'emboîta dans l'infâme collier. puis rapidement . CEPENDANT LE SOLEIL SE LEVE 259 . cria du haut de la tour: Force à la loi! On reconnut l'accent inexorable. Cimourdain se traversait le coeur d'une balle. Et il cria: Vive la République! On le coucha sur la bascule..Quatre−vingt−treize Le bourreau s'arrêta. lui fit. ne sachant plus que faire. Un flot de sang lui sortit de la bouche. le triangle se détacha et glissa lentement d'abord.

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful