Professionelle kaufmännische Software

HWP 2011
Professional/Basic
Hauptmodul Zusatzmodule

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Frankfurt am Main, Juli 2010 Artikelnummer: 16028

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG .............................................................................. 13
Leistungsumfang....................................................................................14 Hauptmodul......................................................................................14 Zusatzmodule ....................................................................................17 Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen)........................24 Inhalt des Handbuches ..........................................................................26 Darstellungsmittel.............................................................................28

KONZEPTE DER PROJEKTARBEIT ...................................................... 29
Projektmerkmale in der Übersicht .........................................................30 Regeln für das Arbeiten mit Projekten...................................................31 Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme ......................31 Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt.......................32 Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation ....................................32 Unterstützung bei der Rechnungserstellung .........................................33 Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung ....................................................................................35 Auswertungen ........................................................................................35 Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus ...........................35 Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte............................36 Nachweise, Rechnungsausgangsbuch und Reporte ..........................37 Kontrolle offener Rechnungen .........................................................37 Dokumentenauswertung ..................................................................37 Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung.........................38

ARBEITEN MIT DEM PROGRAMM .................................................... 39
Ablauf der Arbeit ....................................................................................40 Programm an Ihren Betrieb anpassen...............................................40

Inhaltsverzeichnis Stammdaten erfassen ........................................................................41 Tägliche Arbeiten ..............................................................................42 Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) ..........................43 Administrative Arbeiten....................................................................43 Programm starten und beenden ............................................................44 Starten des Programms......................................................................44 Beenden des Programms ...................................................................44 Bedienungselemente ..............................................................................45 Programmoberfläche.........................................................................45 Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) ..................................................................45 Projektfenster ....................................................................................56 Dokumentenfenster ..........................................................................59 Stammdatendialoge ..........................................................................64 Assistentengestützte Erfassung von Daten........................................65 Suchdialoge ............................................................................................66

DAS PROGRAMM AN IHREN BETRIEB ANPASSEN ................................ 69
Mandanten einrichten (Übersicht) ........................................................70 Ihr Unternehmen als Mandant.........................................................70 Mandanteneinstellungen (Übersicht)...............................................71 Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen)...........................72 Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) ......................75 Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte ....................................................................................77 Voreinstellungen erfassen (Übersicht)...................................................79 Register „Projekt” ..............................................................................86 Register „Dokument” ........................................................................89 Allgemeine Stammdaten anlegen ..........................................................91 Formulare anpassen (Formulareditor) ...................................................94 Formulartypen ..................................................................................94 Beginn der Arbeit ..............................................................................96 Formulare erstellen und bearbeiten ..................................................98

STAMMDATEN ERFASSEN ............................................................. 101
Stammdaten-Übersicht ........................................................................102 Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung...............103

Inhaltsverzeichnis Personenstammdaten ..........................................................................105 Betriebsstammdaten.............................................................................106 Übersicht Betriebsstammdaten .......................................................106 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..................................................107 Materialien ......................................................................................107 Kostenarten .....................................................................................109 Leistungen.......................................................................................109 Lagerstamm.....................................................................................111 Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional)..................112 Lagerverwaltung..............................................................................114 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen..................................118 Übersicht über die Datenschnittstellen (Im- und Exportfilter).....................................................................................118 Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle ...............119 Datenimport im Dokumentenfenster .............................................124 Datenimport überprüfen.................................................................128

TÄGLICHE ARBEITEN .................................................................. 129
Projekte anlegen, bearbeiten und verwalten .......................................130 Projekte anlegen..............................................................................130 Projekte bearbeiten .........................................................................131 Projekttransfer (Projektexport/ Projektimport)...............................135 Dokumente anlegen und bearbeiten ...................................................141 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen..........................141 Dokumente erstellen (Übersicht)....................................................141 Positionen im Dokument................................................................159 Dokument bearbeiten .....................................................................164 Positionen bearbeiten .....................................................................166 Dokumente auswerten ....................................................................193 Dokument drucken .........................................................................201 Varianten .............................................................................................202 Konzept und Möglichkeiten von Varianten ...................................202 Arbeitsweise mit Varianten .............................................................203 Varianten auswählen im Dokument...............................................209 Varianten-Editor..............................................................................211 Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic, im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ ....................212 Aufmaßarten im HWP (Überblick) .................................................213 Mit Aufmaßen arbeiten...................................................................214

Inhaltsverzeichnis Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .................................................................................219 Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .......................................220 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments......................226 Aufmaße ausweisen, auswerten und drucken.................................228 Ressourcenplanung (HWP Professional)..............................................229 Leistungsumfang der Ressourcenplanung ......................................229 Konzepte der Ressourcenplanung...................................................230 Gesamtplanung für alle Ressourcen................................................233 Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ ..........................................234 Projektplanung................................................................................237 Auftragsplanung..............................................................................239 Auswertungen in der Ressourcenplanung ......................................245

PERIODISCHE ARBEITEN .............................................................. 247
Systempflege ........................................................................................248 Übersicht über die Möglichkeiten...................................................248 Preise pflegen ..................................................................................249 Daten löschen .................................................................................250 Suche reorganisieren .......................................................................253 Datenschnelländerung....................................................................254 Inventur ...............................................................................................255 Leistungsumfang der Inventur........................................................256 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten ................................257 Navigation und Information im Inventur-Assistenten ..................258

ADMINISTRATIVE ARBEITEN ......................................................... 259
Leistungsumfang des Administrators ..................................................260 Aufruf und Bedienung ....................................................................261 HWP mit dem Administrator einrichten ........................................264 Mandanten verwalten..........................................................................265 Voreinstellungs-Assistent ................................................................266 Benutzer verwalten ..............................................................................270 Konzept und Möglichkeiten ...........................................................270 Benutzer-Assistent...........................................................................271 Benutzerverwaltung ........................................................................279 Administrator-Werkzeuge ....................................................................299 Positionsabgleich ............................................................................300

Inhaltsverzeichnis Protokoll-Assistent ..........................................................................301 Datenbank-Benutzer-Manager ........................................................303 Daten importieren und exportieren (HWP Professional) ....................303 Stammdaten importieren und exportieren.....................................304 Datenübernahme ............................................................................304 Daten sichern .......................................................................................306 Datenbank sichern ..........................................................................306 Verwaltungsfunktionen .......................................................................307

AUFTRAGSGEWINNUNG .............................................................. 309
Leistungsumfang..................................................................................310 Auftragschancen .............................................................................311 Webangebote erstellen und bearbeiten ..........................................312

BARVERKAUF/ KASSE .................................................................. 317
Leistungsumfang..................................................................................318 Einführung...........................................................................................318 Generelle Funktionen .....................................................................319 Barverkaufs-Hardware .....................................................................319 Starten und Beenden des Programms .............................................319 Bedienungselemente .......................................................................321 Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb.......................................322 Kassengrundlagen ...........................................................................322 Stammdaten im Barverkauf ............................................................322 Kasseneigenschaften .......................................................................323 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)..........................................324 Tägliche Arbeiten .................................................................................325 Kassendokument anlegen ...............................................................325 Barverkauf durchführen..................................................................326 Windows beenden ..........................................................................336 Auswertungen ......................................................................................336

BESTELLWESEN .......................................................................... 337
Leistungsumfang..................................................................................338 Ablauf der Arbeit im Bestellwesen .......................................................339 Stammdaten erfassen ......................................................................339

Inhaltsverzeichnis Bestelldokumente erstellen .............................................................339 Auswertungen durchführen............................................................340 Bestelldokumente erstellen ..................................................................340 Dokumententyp auswählen............................................................343 Bestellgrundlage wählen .................................................................344 Bestelldokumente bearbeiten...............................................................346 Bestellpositionen manuell einfügen ...............................................346 Bestellpositionen per Scanner einfügen..........................................347 Bestellpositionen bearbeiten...........................................................348 Bestelldokumente löschen ...................................................................349 Bestellvorschläge (Übersicht) ...............................................................349 Preisanfragen (Übersicht).....................................................................352 Bestellungen.........................................................................................353 Bestellungen drucken......................................................................353 Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) .........................354 Wareneingänge ....................................................................................354 Wareneingang über Bestellung erfassen .........................................354 Wareneingang manuell erfassen.....................................................357 Wareneingangsbuch drucken .........................................................359 Auswertungen ......................................................................................360

LEISTUNGS- UND PRODUKTKONFIGURATOR ................................... 361
Leistungsumfang..................................................................................362 Konzept und Möglichkeiten ................................................................363 Mit dem Programm arbeiten ...............................................................364 Programm aufrufen.........................................................................364 Bedienungselemente .......................................................................364 Ablauf der Arbeit ..................................................................................367 Voraussetzungen und generelles Vorgehen....................................367 Anlegen variabler Stücklisten..........................................................368 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente ................................370 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................................370

NACHKALKULATION ................................................................... 373
Leistungsumfang..................................................................................374 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation ..............................374

Inhaltsverzeichnis Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ ..........................................................................376 Ablauf der Arbeit ..................................................................................381 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..................................................................384 Kosten erfassen.....................................................................................385 Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel)......................386 Lagerbuchungen für Material durchführen ....................................389 Auswertungen durchführen.................................................................390 Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen ......................................392 Naka-Daten der Vorversion übernehmen............................................393

OFFICE & OUTLOOK INTEGRATION .............................................. 395
Leistungsumfang..................................................................................396 Konzept und Möglichkeiten ................................................................397 Ablauf der Arbeit ..................................................................................398

OP-VERWALTUNG ..................................................................... 401
Leistungsumfang..................................................................................402 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) ........................................403 Voreinstellungen (Übersicht)...............................................................404 Geschäftsvorfälle bearbeiten................................................................407 Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung) ..................................408 Buchen ............................................................................................409 Mahnungen.....................................................................................418 Weitere Bereiche .............................................................................420 OP-Auswertungen drucken ..................................................................423 DATEV-Übergabe (nur Export) ............................................................425 DATEV-Grundlagen einstellen........................................................427 Buchungsdaten übergeben..............................................................428 Kontenbeschriftungen übergeben ..................................................430 Protokoll drucken............................................................................431 Zahlungsverkehr ..................................................................................432 Übersichten ..........................................................................................433 Übersicht Offene Posten .................................................................434

Inhaltsverzeichnis

REPORTDESIGNER....................................................................... 435
Leistungsumfang..................................................................................436 Arbeiten mit dem Reportdesigner........................................................436 Programmaufruf..............................................................................437 Speichern von Reporten und SQL-Statements................................438 Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten .....................................439 Aufruf des SQL-Assistent .................................................................439 Arbeitsbereich des SQL-Assistent ....................................................440 SQL-Abfrage testen..........................................................................441 Reporte gestalten (Übersicht)...............................................................442

SUBUNTERNEHMERVERWALTUNG ................................................. 443
Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung”..........................444 Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“.............................................................444 Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ .................................448 Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“........................................451 Auswertungen ......................................................................................452

UNTERNEHMENSPLANUNG .......................................................... 453
Leistungsumfang..................................................................................454 Kalkulationsmöglichkeiten ..................................................................455 Vollkostenrechnung........................................................................455 Deckungsbeitragsrechnung.............................................................456 Ablauf der Arbeit ..................................................................................456 Voreinstellungen erfassen...............................................................457 Kosten erfassen und buchen ...........................................................460 Kostenübersicht und Kostenkontrolle ............................................460 Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul....................................................................................461 Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) ..............462 Budgetplanung.....................................................................................464 Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen ..............466 Simulation von Kalkulationen.............................................................467 Vorgehensweise bei der Simulation ................................................468

Inhaltsverzeichnis

VERMIETUNG & VERLEIH ............................................................ 469
Leistungsumfang..................................................................................470 Ablauf der Arbeit ..................................................................................470 Grundlagen erfassen ............................................................................471 Nummernkreise festlegen ...............................................................471 Verleihartikel anlegen .....................................................................472 Verleihprojekt anlegen.........................................................................475 Register „Projekt/ Kunde“ ...............................................................476 Register „Verleihartikel“..................................................................476 Register „Dokument“ ......................................................................477 Verleihprojekt öffnen ..........................................................................478 Verleihdokumente im Dokumentenfenster.........................................479 Positionen in Verleihdokumente einfügen/ bearbeiten .................480 Auswertungen ......................................................................................480

WARTUNG & SERVICE ................................................................ 483
Leistungsumfang..................................................................................484 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) ...........................................................................................484 Ablauf der Arbeit ..................................................................................486 Voraussetzungen und Voreinstellungen..............................................487 Allgemeine Stammdaten.................................................................487 Modulspezifische Stammdaten .......................................................489 Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ...............489 Wartungsverträge (Übersicht)..............................................................496 Anlagen erfassen .............................................................................501 Wartungsprojekte............................................................................503 Wartungsdokument anlegen ..........................................................506 Wartungsplanung ................................................................................509 Regelmäßige Arbeiten ..........................................................................512 Reparaturauftrag erstellen ...............................................................512 Wartungsauftrag erstellen...............................................................519 Wartungsnachweis..........................................................................522 Pauschale Anlagen abrechnen ........................................................523 Messprotokoll erstellen ...................................................................524 Auswertungen drucken ........................................................................527

...........530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..................................533 ANHANG ..............536 Installation .........................................................................................................................................533 Arbeitszeitnachweise erstellen .............531 Arbeitszeiten erfassen.................................550 Index ..........532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ...........................547 Kontakt zu Sage.............................................................................................................................................567 ..............................530 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden...................................................................539 Live-Update ......................................................................................................................................................................................................................................536 Systemvoraussetzungen .........................553 Ihre Meinung ist uns wichtig.............................Inhaltsverzeichnis ZEITWIRTSCHAFT .............................................................................. 535 Installation des Programms (Übersicht) .......................................................................................................541 Abgabenordnung (AO).......549 Tastaturkürzel................547 Menüleiste (Übersicht).......................530 Voreinstellungen vornehmen................................................................... 529 Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ ...............................................................................546 Hilfe und Information .....................................................................................................................................................................................................................

die in einem modernen Handwerksbetrieb bearbeitet werden. die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes einfach und zeitsparend durchzuführen.Einführung Herzlich willkommen zum HWP der Sage Handwerkslösungen! Das Programm wird Ihnen helfen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit dem Programm! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Hauptmoduls • Leistungsumfang der Zusatzmodule • Zusätzliche Schnittstellen • Inhalt des Handbuches . Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit. Es unterstützt Sie bei allen Vorgängen.

Den Leistungsumfang der HWP-Zusatzmodule finden Sie im Kapitel „Zusatzmodule finden Sie ab Seite 24. der HWP-Lösung für kleinere Handwerksbetriebe. so dass ein Umstieg auf eine leistungsfähigere betriebswirtschaftliche Software für den Handwerksbetrieb jederzeit möglich ist. Lieferanten. steht ein Teil dieser Funktionen nicht zur Verfügung. Im Folgenden ist der Leistungsumfang für das Hauptmodul beschrieben. die mit dem HWP Basic erfasst wurden.Einführung Leistungsumfang Hauptmodul In diesem Abschnitt wird der Funktionsumfang des HWP Professional beschrieben. Arbeitsorganisation • Verwaltung von 2 Arbeitsmandanten im HWP Basic und bis zu 999 Arbeitsmandanten im HWP Professional • Verwaltung von Benutzern mit differenzierten Rechten • Umfangreiche Demodaten (Demomandanten inkl.und BLZVerzeichnis) zum Testen aller Funktionen und Arbeitsabläufe • Vollständige Unterstützung der Auftragsabwicklung: 14 . Bestandsübersicht und Bestellvorschlägen • Abgabenordnung (AO): Alle steuerrelevanten Änderungen durch die Benutzer werden gemäß den gesetzlichen Anforderungen protokolliert. Mitarbeiter. In der Programmhilfe können Sie über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Programms“ auch Detailinformationen zu den Zusatzmodulen und den zusätzlichen Schnittstellen aufrufen. In der Line Basic des HWP. Stücklisten und Kostenarten in einem Menü • Mehrlagerfähige Materialwirtschaft mit Lagerbuchhaltung. Leistungen. Datenerfassung und -verwaltung • Zentrale Verwaltung der Grundlagen. PLZ. Daten. Kunden. Kalkulationen und Voreinstellungen in einem Dialog • Zentrale Verwaltung der Stammdaten für alle Projekte. Erweiterungsmöglichkeiten bietet der Einsatz der Zusatzmodule des HWP. Materialien. können problemlos in den leistungsfähigeren HWP Professional übernommen werden.

B. Liefernachweis. Schlussrechnung) Auslagerung von Positionen zur mobilen Aufmaßerfassung Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge in einem Projekt (projektorientierte Auftragsverwaltung) Nummerierungs. über die direkt beim Kunden eine Auftragsabearbeitung möglich ist (z. eingekaufte Fremdleistungen.) • Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten über Reporte 15 . so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. • Freie Aufmaßerfassung und –berechnung • Positionsaufmaß • Kunden. über die Sie mit wenig Aufwand ein AlternativDokument generieren können.bzw. Lieferscheinen und Rechnungen (Direkt-. Aufträgen.) planen und verfolgen.und Sortier-Assistent zur freien Gestaltung und Anordnung der Positionsnummern - - • Dezentrale Auftragsbearbeitung.B. Das erleichtert und beschleunigt Ihre Dokumentenerstellung. projektbezogene Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge der Auftragsabwicklung in Form von Dokumentnachweisen • Formulareditor zur individuellen Gestaltung von Dokumentvorlagen (Formularen) • Terminkalender (HWP Professional) • Ressourcenplanung (HWP Professional) Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. Teil-. . Rechnungsausgangsbuch etc. Auswertungen • Standardauswertungen (z. auf einem Laptop mit einem HWPClient).Leistungsumfang - Erstellung und Bearbeitung von Angeboten.. Geräte.. • Varianten Für verschiedene Ausführungsvarianten Ihrer Angebote können Sie Material-Varianten anlegen.

an „Accreditas“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Inkasso“). ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Datanorm-Online • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten • Inkasso-Schnittstelle zum Internetportal des Inkasso-Büros „Accreditas GmbH“. durchschnittlicher EK. Über diese Schnittstelle übergeben Sie Forderungen. Inventurabschluss Ausgabe von Differenzen und Bewertungen (EK. Daten von Handscannern zu importieren. der folgende Arbeiten unterstützt: • Durchführung der Inventur - Inventureröffnung Ausgabe von Zähllisten und Erfassung der Zählergebnisse Im HWP Professional werden die Erfassungsarbeiten durch eine ExcelSchnittstelle unterstützt (Export und Import der Zähllisten). VK) Ermittlung von Ladenhütern (anhand der Umschlagshäufigkeit) - • Auswertungen (über Reporte) - - Datenschnittstellen • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Eldanorm V 90+96. SQL-Abfrage) und Datenbanksicherung an zentraler Stelle im Programm: im „Administrator“ • Benutzerverwaltung mit Zugangsberechtigungen und benutzerspezifisch angepasster Programmoberfläche (HWP Professional) 16 . sowie durch die Möglichkeit. die Sie gegenüber Ihren Kunden geltend machen wollen.Einführung Inventur Effiziente Inventur mit Hilfe eines Inventur-Assistenten. Datenverwaltung • Bequeme Datenbankverwaltung (inkl.B. Datanorm V 3-5.

Aufmaß-Schnellerfassung Das Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ unterstützt Sie im Positionsaufmaß durch eine komfortable Schnellerfassungmöglichkeit. 17 . Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit von Anfang an. dass für einige Zusatzmodule das HWP Professional Voraussetzung ist.Leistungsumfang • Systempflege mit allen Funktionen für eine rasche und einfache Pflege Ihrer Daten: Aktualisierung. Bitte beachten Sie. Archivierung und Löschung Internet-Anbindung • Sage im Web Mit dieser Funktion können Sie auf die Informationsangebote von Sage im Internet zugreifen und mit Sage in Kontakt treten (Internet-Zugang Voraussetzung). • Sage-Business-Portal Über das Sage-Business-Portal können Sie auf die aktuell verfügbaren Internetdienste von Sage zugreifen. mit der Sie Positionen auch raumbezogen erfassen und auswerten können (vgl. Änderung. außerdem können Sie dort eine Excel-Schnittstelle zum Export von Aufmaßen nach Excel und für den Import von Excel nutzen (sofern Sie Excel installiert haben). Seite 220). Zusatzmodule Die Zusatzmodule des HWP erweitern den Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und helfen Ihnen die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes leichter und zeitsparender durchzuführen. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über den Leistungsumfang der Zusatzmodule. In den Voreinstellungen können Sie komfortabel zwischen den folgenden Aufmaßarten wählen: • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß • Gemischter Modus (Freies Aufmaß und Spaltenaufmaß in einer Tabelle) • Zuschnittliste (besonders für holzverarbeitende Gewerke zu empfehlen) In der Schnellerfassung wird das Laseraufmeßgerät „Hilti PD38“ unterstützt.

dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. Anstatt zu warten. DATEV oder eine Finanzbuchhaltung von Sage Bestellwesen Das Zusatzmodul „Bestellwesen“ unterstützt Sie in Ihrem Bestellwesen bei allen wesentlichen Aufgaben von der Erstellung von Bestellvorschlägen und Bestellungen über die Wareneingangserfassung bis hin zu Rücklieferungen. diese Daten als Auftragchancen strukturiert zu erfassen. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. Leistungsumfang im Überblick: • Barverkauf per Kasse • Kassen. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Über differenzierte Serienangebote. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragsbezogene Bestellungen • Rückstandslisten und Berücksichtigung der reservierten Mengen für Ihre Kunden aus der Auftragsabwicklung 18 .und kassiererbezogene Verwaltung • Bareinlagen/Barentnahmen • Kassenstorno • Kassengutschrift und Tagesabschluss • Übergabe an die OP-Verwaltung (Zusatzmodul) bzw. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen. Dabei machen Sie sich zu Nutze.Einführung Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen.

sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen.B. Nach dem Einfügen in ein Dokument werden variable Stücklisten wie normale Leistungspositionen behandelt.und Produktkonfigurator Der „Leistungs. die Montage etc. 19 . Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und werte hinterlegen können. Funktionen und Möglichkeiten mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ ist in diesem Handbuch nicht enthalten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Analyse Ihrer betrieblichen Kostenstruktur • Kalkulation von Aufträgen und Kapazitätsplanung • Berechnungen der Deckungsbeiträge für den Gesamtbetrieb • Analyse und Berechnungen der Deckungsbeiträge für einzelne Unternehmensbereiche über die „Kostenstellenrechnung“ (z.Leistungsumfang • Buchung von Wareneingängen und die Übergabe der Bestelldaten an eine Sage-Finanzbuchhaltung • Rücklieferungen und Warenausgangsbuchungen • Übergabe von abgeschlossenen Vorgängen ins Archiv Deckungsbeitragsrechnung/Kostenstellenrechnung Das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ unterstützt Sie bei der Kalkulation der Deckungsbeiträge einzelner Kostenarten zur Entlastung Ihres Stundenverrechnungssatzes. Für das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ steht ein separates Handbuch zur Verfügung.) Hinweis Die Beschreibung der Leistungen. für den Kundendienst. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. Leistungs.

Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. Der Leistungsumfang im Überblick: • OP-Übersichten • Zahlungsverkehr und Clearing • Mahnwesen • Übergabemöglichkeit der Buchungsdaten an DATEV (Formate „OBE“ und „KNE“) Office & Outlook Integration Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. 20 . Mit der OP-Verwaltung behalten Sie den Überblick über Ihre Kunden-OPs. Der Leistungsumfang im Überblick: • Projektüberwachung über fortlaufende Rapporterfassung aller angefallenen Kosten und Zeiten einer Baustelle (inkl. detaillierte Soll-/IstVergleiche • Schnittstellen für die Übergabe der Lohnzeiten an ein Sage-Lohn. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. Lieferanten-OPs und alle Zahlungsvorgänge. Kreditorenrechnungen) • Projekt. die in der Naka als Lohnzeiten benutzt werden können.und Gehaltsprogramm • Schnittstelle zum Import von Arbeitszeitdaten aus externen Zeiterfassungssystemen. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Tagelohnabrechnung.und mitarbeiterbezogene Auswertungen.Einführung Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen.

Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. 21 . die Bearbeitung von Gewährleistungs.und Garantiefällen erleichtert.Leistungsumfang Der Leistungsumfang im Überblick: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“.B. Die Funktionen der „Seriennummernverwaltung“ sind in das Programm integriert und können deshalb nicht separat über das Menü „Zusatzmodule“ aufgerufen werden. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste. Der Leistungsumfang im Überblick: • Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP • Individuelle Definition der Reporte (mit Sortiervorgaben) für Ihre Auswertungen • Individuelle Gestaltungmöglichkeit Ihrer Reporte • Berichts-Assistent für die schnelle Erstellung von Reporten Seriennummernverwaltung Das Zusatzmodul „Seriennummernverwaltung“ ermöglicht eine komfortable und flexible Verwaltung von Seriennummern im Hauptmodul und im Zusatzmodul „Bestellwesen“. was z. „Excel“. Mit der Seriennummernverwaltung wird eine leichte Verfolgung von Artikeleinzelstücken und ihrer Daten möglich. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP.

Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. die Sie delegieren möchten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Tagesaktuelle Übersicht über die Kosten und die Profitabilität des Unternehmens • Transparente Berechnung des Stundenverrechnungssatzes nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ • Budgeterstellung und -verfolgung für alle Kostenarten 22 . • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. Der Leistungsumfang im Überblick: • Subunternehmer werden im Lieferantenstamm angelegt und können in den Dokumenten frei gewählt werden. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. • Eine Projektverfolgung ist möglich. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt.Einführung Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern.

• Simulationsfunktion für den Stundenverrechnungssatz auf der Grundlage der aktuellen Daten • Nachvollziehbarkeit von Budgetpostenbuchungen über Reporte Vermietung & Verleih Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ hilft Ihnen bei Verleih. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul Wartung & Service können Sie Service-Vorgänge zur Wartung und Reparatur von technischen Anlagen Ihrer Kunden effizient verwalten.B. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt. 23 . Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“. z. außerdem über das „Hauptmodul“ und die Zusatzmodule „Bestellwesen“.und Vermietungsgeschäften Verleihverträge und -artikel effizient zu verwalten.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge.Leistungsumfang • Budgetbuchungen sind im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ möglich.

B.Einführung Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. PDAs und Pocket-PCs) über eine XML-Schnittstelle an Ihren HWP-Hauptrechner ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihre HWP-Stammdaten und Ihre Aufträge direkt vor Ort. Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen) Der Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und der Zusatzmodule kann durch Schnittstellen vergrößert werden. Über die Zusatzlizenz „GAEB“ steht Ihnen die GAEB 2000. –portale erhalten: • Bürgerle-Zeiten Importfilter Das Ingenieurbüro Bürgerle ermittelt Montagearbeitszeiten für Artikel von Großhändlern im SHK-Bereich. Dazu benötigen Sie den Service eines Anbieters mobiler Dienste („mO“. Über den Bürgerle-Zeiten Importfilter können nach der Artikelübernahme vom Großhändler die für dessen Artikel erstellten Arbeitszeitwerte in den Material. um eine zeitintensive Mehrfacherfassung von Daten zu verhindern.oder Leistungsstamm in das Feld „Arbeitszeit“ übernommen werden. • Datanorm-Export • Digis/ UGS • GAEB GAEB-Schnittstellen dienen dem elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen zwischen allen am Bau beteiligten Partnern. • HWP mobile Service (früher M2k-Schnittstelle) Die Anbindung externer mobiler Geräte (z. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht. die jeweils eine eigene Zusatzlizenz erfordern.).(Version 1.2) und die GAEB 90-Schnittstelle zur Verfügung. 24 .B. „Truck24“. „M2K“ u. der den zwischengeschalteten externen Server im Internet zur Verfügung stellt. z. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen.a. Über folgende Schnittstellen können Sie Daten bestimmter Formate austauschen oder Zugriff auf Fremdprogramme bzw. Handhelds. auf der Baustelle.

und Landschaftsbau“ kann über diese Schnittstelle der Artikelstamm des Bruns-Pflanzenkataloges mit allen Sortimentdaten. Detailliertere Informationen zu diesen Schnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zusätzliche Schnittstellen“. • UGL 4. Die Suchmöglichkeiten im Materialstamm wurden auf die importierten Artikeleigenschaften ausgedehnt. über das Handwerker Aufträge von Wohnungsgesellschaften herunterladen und bearbeiten können bis zur Rechnungsstellung.Leistungsumfang Rechnungen können Sie auf mobilen Computergeräten extern bei Ihrem Kunden erstellen. 2 und 4) durchgeführt werden. • Mareon Soap Die Mareon-Schnittstelle stellt die Online-Verbindung für das HWP zum Mareop-Soap-Portal her. so dass kein zusätzlicher Erfassungsaufwand entsteht. • Bruns Pflanzenkatalog (GaLa-Bau) Für das Gewerk „Garten. worauf er automatisch dem durch die Rechnung erzeugten OP zugewiesen wird. • Megabild • Sirados • Standard-Schnittstelle • STLB-Bau mit DBD-Anbindung STLB-Bau und Dynamische Baudaten sind Programme zur Erzeugung von Leistungsbeschreibungen für das Bauwesen. Wenn Sie den Rechnungsbetrag sofort kassieren. 25 . den umfangreichen Artikeleigenschaften und den Staffelpreisen eingelesen werden. so dass Sie auch über die Eigenschaften jeden Bruns-Artikel finden können. können Sie später am HWP-Hauptrechner diesen Betrag in der Schnittstelle einbuchen. Der Vorteil liegt in der komplett elektronischen Bearbeitung der Daten.0 Der Austausch von Daten mit dem Großhandel kann über eine UGLSchnittstelle (Version 1.

Mit Hilfe dieser Kapitel können Sie sich umfassend in das Programm einarbeiten. benötigt es Informationen über Ihr Unternehmen. Eine erste Orientierung über die Möglichkeiten Ihrer Software erhalten Sie in dem Kapitel „HWP an Ihren Betrieb anpassen“. Übersicht über die Handbuchkapitel: • Konzepte der Projektarbeit Das Programm arbeitet projektorientiert. Eine Darstellung aller Arbeitsschritte in ihrem logischen Zusammenhang finden Sie in den Kapiteln „Tägliche Arbeiten“ und „Periodische Arbeiten“. Lesen Sie ab Seite 129. Das Handbuch will Ihnen ein zuverlässiger Begleiter bei Ihrer Arbeit mit dem Programm sein. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 39. Diese Handbuchteile sind durch den Zusatz „HWP Professional“ gekennzeichnet. Menüs und Leistungsmerkmale beziehen sich in der Regel auf das PC Handwerk Plus und das HWP Professional. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 69. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 101. Lesen Sie zu den Konzepten der Projektarbeit ab Seite 29. • Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Damit das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen kann. Hinweis Die hier beschriebenen Funktionen. z. Sie können Stammdaten manuell erfassen oder über die mitgelieferten Schnittstellen importieren. 26 .B. Kundendaten oder Daten über Material und Leistungen. • Stammdaten erfassen Stammdaten sind zentrale Datensätze auf die aus verschiedenen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. wie Sie mit dem Programm Ihre betriebswirtschaftlichen Aufgaben effizient erledigen. Einzelne Zeilen. • Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie. Textabschnitte oder auch ganze Kapitel in diesem Handbuch haben jedoch nur für das HWP Professional Gültigkeit. • Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird die Anwendungslogik des HWP erläutert.Einführung Inhalt des Handbuches In diesem Handbuch werden die grundlegenden Konzepte und alle wesentlichen Arbeitsabläufe beschrieben.

27 . Lesen Sie dazu bitte ab Seite 259. Lesen Sie dazu ab Seite 247. müssen Sie einige administrative Arbeiten im „Administrator“ durchführen. Sie finden eine Übersicht über die Funktionen der Menüleiste und die Tastaturkürzel werden erläutert. die Programminstallation beschrieben. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 309. • Programm-Administration Bevor Sie die Arbeit mit dem Programm starten können.Inhalt des Handbuches • Periodische Arbeiten Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen.a. • Zusatzmodule Im HWP steht Ihnen eine Reihe von Zusatzmodulen zur Verfügung. Einige Zusatzmodule stehen nur für das HWP Professional zur Verfügung. Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe. die Ihnen Hilfestellung zu einzelnen Funktionen und zu Eingabefeldern des Programms gibt. • Anhang Ab Seite 535 wird u. die Sie mit einer entsprechenden Lizenz für Ihren Betrieb einsetzen können. Über ! können Sie die kontextsensitive Hilfe aufrufen.

Das fett gedruckte Wort „Beispiel“ links neben dem Absatz kennzeichnet ein Anwendungsbeispiel zur Verdeutlichung komplizierter Zusammenhänge. besonders wichtig „Druck in Ordnung?“ Hinweis Fettschrift wird innerhalb von fortlaufendem Text zur Hervorhebung verwendet.Einführung Darstellungsmittel Die folgenden typografischen Merkmale und Symbole werden verwendet. Meldungen Ihres Programms werden durch Anführungszeichen hervorgehoben. um verschiedene Typen von Aussagen zu kennzeichnen: <Stammdaten> Namen von Menüs und Funktionen werden im fortlaufenden Text in spitze Klammern gesetzt. Soweit nicht selbsterklärend. die die Arbeit mit dem Programm erleichtert oder mögliche Probleme im Vorfeld ausräumt. <Stammdaten/ Kunden> Menüs und Untermenüs in Menüfolgen werden darüber hinaus mit „/ “ getrennt. Das fett gedruckte Wort „Achtung“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Information. um störungsfrei mit dem Programm arbeiten zu können. Namen von Fenstern. die beachtet werden muss. die Sie eingeben müssen. Schaltflächen und Symbolen werden im fortlaufenden Text in Anführungszeichen gesetzt. Beispiel Achtung „Name“ AT 28 . Befehlen. Feldern. Das fett gedruckte Wort „Hinweis“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Zusatzinformation. wird im Text angegeben. Die Tastensymbole zeigen Ihnen Tastenkombinationen. ob sie nacheinander oder gleichzeitig gedrückt werden müssen.

In diesem Kapitel werden die Konzepte und Merkmale der projektorientierten Arbeitsweise vorgestellt. » Abschnitte des Kapitels • Projektmerkmale in der Übersicht • Regeln für das Arbeiten mit Projekten • Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme • Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt • Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation • Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung • Auswertungen .Konzepte der Projektarbeit Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet.

Einfache Sofort-Übernahme der Standardkalkulation. Kalkulationen werden komfortabel aus den Kalkulationsansätzen (s. • Kunden. Dokumente können mit Übernahme aller Positionen voneinander abgeleitet werden. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. Geräteeinsatz und Sonstige Kosten können Kalkulationsansätze festgelegt werden. • Kalkulationsvorschläge erleichtern die Kalkulation: - Für die Kostenarten Material. beruhend auf definierten Kalkulationsansätzen für einige Kostenarten (s. der Endsumme des gesamten Auftragswertes möglich. Teilrechnungsbeträge können in einer Gesamtrechnung ausgewiesen werden.B. In der Zielrechnung ist eine Änderung der dokumentspezifischen Deckungsbeiträge bzw.und dokumentbezogene Auswertungsmöglichkeiten. - - • Unterstützung bei der Rechnungserstellung: - - • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten (z. Angebot oder Rechnung) über die Zielrechnung. 30 . Lohn.) zusammengestellt. Fremdleistungen. insbesondere von Kalkulationsansätzen • Zentrale Verwaltung aller Dokumente (vom Angebot bis zur Rechnung) in einem Projekt.oder projektspezifisch können spezielle Kalkulationen erstellt werden.Konzepte der Projektarbeit Projektmerkmale in der Übersicht Das Arbeiten mit Projekten zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: • Kundenspezifische Anlage und Verwaltung von Projekten • Schnelle Übernahme von allgemeinen und kundenspezifischen Daten und Einstellungen. Kunden.o.o.). Diese Merkmale werden im Anschluss an den nachfolgenden Abschnitt „Regeln für das Arbeiten mit Projekten“ erläutert.

• Sie können jedem Kunden mehrere Projekte zuordnen. Im Projektregister „Sonstiges“ können Start. Bei der Anlage von Projekten werden wesentliche Daten und Einstellung aus dem Kundenstamm und allgemeinen Voreinstellungen übernommen. So können Sie Ihre Auftragstätigkeiten bei Ihren Kunden übersichtlich. praxisgerecht und auswertungsfreundlich verwalten. • Ein Projekt wird durch Erstellung der letzten Rechnung abgeschlossen. • Bei der Anlage eines Projektes vergibt das Programm eine neue Projektnummer gemäß Ihrer Einstellung des Nummernkreises für Projekte in den Grundlagen. damit Sie Angebote. Achtung Beide Werte dienen als Informationswerte. Bei der Projektanlage über den Kundenstamm haben Sie auch einen unmittelbaren Zugriff auf alle bereits vorhandenen Projekte des angewählten Kunden (Schaltfläche „Kundenprojekte öffnen“). zum Beispiel.und Endtermine editiert werden. wenn Sie für einen Kunden auf mehreren Baustellen tätig sind. für jedes Angebot ein separates Projekt anzulegen. Rechnungen usw. die nicht editierbar ist. Auftragsbestätigungen. hierüber können Sie sich über vorherige Projekte informieren oder zur Bearbeitung aufrufen. Alle 31 . Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme Projekte werden üblicherweise aus dem Kundenstamm heraus angelegt (Schaltfläche „Blitzprojekt anlegen“). • Als Projekt-Starttermin wird automatisch das Datum der Projektanlage vorbelegt.Regeln für das Arbeiten mit Projekten Regeln für das Arbeiten mit Projekten Bitte beachten Sie die folgenden Regeln für das Arbeiten mit Projekten: • Jedem Kunden muss mindestens ein Projekt zugeordnet werden. Es wird bei Erreichung/Überschreitung dieser Termine keine Programmfunktion aufgerufen und kein Hinweis eingeblendet. Hinweis Es hat sich bewährt. für diesen Kunden erstellen können.

Positionsänderungen sind in diesem Dokument bis zur Erstellung der 1.. Rechnung möglich. Lieferscheinen oder Rechnungen). können Sie innerhalb des Projektes dieses Dokument als Grundlage zur Erstellung von Nachfolgedokumenten benutzen (z. werden die Daten dieses Dokuments (Angaben. Es gelten die folgenden Regeln: • Für die einzelnen Kostenarten (Material. ein Angebot) erstellt haben. die dem Kunden berechnet werden. Aufträgen. Hinweis Projektkopien lassen sich über den Projektstamm erstellen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“).. 32 .B. Positionsnummern. Geräteeinsatz und sonstigen Kosten werden die Preise ermittelt. Wenn ein Dokument zur Übernahme ausgewählt wird.) werden projektbezogen angelegt und verwaltet. .und Lohnkosten..“ zur Auswahl angeboten.. Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation Auf der Basis von Material. Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt Alle Dokumente (Angebot. danach sind die Positionen (bei aktivierter Positionskontrolle) „fixiert“. Lohn. Sobald Sie ein Dokument (z.und Leistungspositionen zugreifen.B.. Die bestehenden Dokumente werden im Bereich „Übernehmen von. Kosten für Fremdleistungen. • Für die Ermittlung von Angebotspreisen wird für jede Kostenart einer dieser Kalkulationsansätze ausgewählt. Mengen und Kalkulationen) in das Nachfolgedokument übernommen und es kann sofort gedruckt werden. Bei der Neuanlage eines Dokumentes können Sie auf alle in Ihren Stammdaten hinterlegten Material.) können in den Kalkulationseinstellungen verschiedene Kalkulationsansätze für unterschiedliche Anforderungen definiert werden. . Auftrag.Konzepte der Projektarbeit bei Projektanlage übernommenen Voreinstellungen können auf Projektebene geändert werden..

Ein solches kundenspezifisches Kalkulationsprofil wird bei Neuanlage eines Projektes als Vorschlagswert für die Kalkulation herangezogen. insbesondere bei der Kontrolle der Abrechnung aller Leistungspositionen und im Abgleich von Teil. Sie haben die folgenden Möglichkeiten: • kumulativ • nicht kumulativ • ohne Positionskontrolle Bei den Einstellungen „kumulativ“ und „nicht kumulativ“ ist die Positionskontrolle aktiviert.B. können im Dokument (z. Die Positionskontrolle des Programms stellt die Eindeutigkeit der Positionen sicher. Wenn kein kundenspezifisches Kalkulationprofil aktiviert ist. wird ein Standardkalkulationsprofil herangezogen.bzw. Abschlagsrechnungen. S. legen Sie in den Kalkulationseinstellungen (vgl. 33 . ob eine Abrechnung positionsgenau stimmt. Das Programm kann so prüfen. In welchem Ausmaß das Programm Sie bei der Rechnungsstellung unterstützen soll. • Preise. Die Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich „nicht kumulativ“. 75) fest. so dass in allen Dokumenten eines Projekts unter den gleichen Positionsnummern die gleichen Artikel oder Leistungen aufgeführt werden.Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Für jeden Kunden kann eine Kombination von Kalkulationsansätzen für die verschiedenen Kostenarten festgelegt werden. die auf der Grundlage von Kalkulationsansätzen ermittelt werden. Angebot) manuell geändert werden. • Bei Anlage und Bearbeitung eines Projektes können für alle oder einzelne Kostenarten von den gewählten Vorschlagswerten abweichende Kalkulationsansätze gewählt werden. Unterstützung bei der Rechnungserstellung Das Programm unterstützt Sie bei der Rechnungserstellung.

Das Programm kann bei dieser Einstellung jedoch nicht prüfen. Die Teil. wenn der Leistungsumfang bei Auftragserteilung noch nicht oder noch nicht vollständig über ein Angebot mit dem Kunden abgestimmt ist.und Schlussrechnungen müssen Sie deshalb selbst überprüfen. Die Positionskontrolle ist aktiv.Konzepte der Projektarbeit Einstellung „kumulativ“ Auch bei der Arbeit mit Teilrechnungen werden vom Programm immer alle Positionen aufgeführt. Dokumente korrekt zu erstellen. Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich die Eigenschaft „nicht kumulativ“ ausgewählt. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. wenn die Schlussrechnung erstellt wird. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. die Änderung der Einheit. Einstellung „ohne Positionskontrolle“ Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ kann der Umfang eines Projektes im Verlaufe der Leistungserstellung frei variiert werden. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. diese Einstellung zu wählen. 34 . können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. Dies kann eventuell sinnvoll sein. weil sonst doppelte Buchungen unvermeidlich wären. ob die Abrechnung positionsgenau stimmt. Die Positionskontrolle ist aktiv. Einstellung „nicht kumulativ“ Diese Einstellung sollten Sie auswählen. weil Zahlungseingänge nicht aufgeführt werden.B. z. Der Liefernachweis kann bei dieser Einstellung außerdem erst geführt werden. In „nicht kumulativen“ Projekten würden Beträge von Teilrechnungen in den Folgerechnungen nicht wieder abgezogen. wenn Sie nur eine Gesamtrechnung erstellen wollen. Wir empfehlen. Teilrechnungsbeträge werden in einer Gesamtrechnung ausgewiesen. weil es die sicherste und komfortabelste Möglichkeit ist.

B. wenn Sie alle erstellten Angebote oder erhaltene Aufträge überprüfen wollen. Wenn die „Notwendigkeit“ zur Änderung über die Zielrechnung öfter bestehen sollte. Rechnungsausgangsbuch und Reporte • Kontrolle offener Rechnungen • Dokumentenauswertung • Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus Das Programm kategorisiert Projekte nach ihrem Projektstatus und ermöglicht Ihnen damit über die Schaltflächen der „Auswahlleiste“ einen direkten Zugang zu Projekten mit gleichem Status. Auswertungen Zur Auswertung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten stehen Ihnen im Programm folgende Hilfsmittel. überprüfen und ändern Sie ggf. dass eine Änderung von Deckungsbeiträgen oder Auftragswertes über die Zielrechnung eine Ausnahme bleiben sollte. bis Sie die Zielrechnung nur noch zur Information benötigen. Wir weisen darauf hin. dann hilfreich.Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Über die Zielrechnung können Sie die Kalkulation und damit den Deckungsbeiträge des geöffneten Dokuments überprüfen (und ggf. Informationsfenster und Auswertungswerkzeuge zur Verfügung: • Status aller Projekte • Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte • Nachweise. die vorgeschalteten Kalkulationen. 35 . weil hiermit Ihre gewünschten und hinterlegten Kalkulationsansätze überschrieben werden. Das ist z. ändern).

ohne dass Folgedokumente erzeugt wurden. Projekte. wie weit Sie das Projekt vorfinanzieren. Projekte. Über die Schaltfläche „Information“ können Sie zu den aussagekräftigsten Kategorien eine Anzeige der Gesamtsummen aller Projekte erhalten (in der „Auswahlleiste“ ganz unten). Projekte mit Angeboten.a. bei denen die gesetzten Bindefristen abgelaufen sind. die neu angelegt wurden. auf folgende Kategorien zugreifen: Kategoriebezeichnung „neu“ „offen“ „Wiedervorlage Angebote“ „Bindefrist abgelaufen“ „Auftrag erhalten“ „Teilrechnung“ „Abgeschlossen“ Projektstatus Projekte. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden. 36 . für die bereits eine Rechnung/Schlussrechnung erstellt wurden und dadurch abgeschlossen sind. Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte Über <Stammdaten/Projekt/Register „Auskunft“> erhalten Sie Auskunft über den Projektstatus und die aufgelaufenen Werte in den einzelnen Vorgangsarten. Projekte mit erteilten Aufträgen.Konzepte der Projektarbeit Sie können über die entsprechenden Schaltflächen in der „Auswahlleiste“ u. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden und die nach 14 Tagen noch ohne Folgedokumente sind. für die aber noch keine Teilrechnung erstellt wurden. Projekte. welche Beträge Sie schon in Rechnung gestellt haben und zu welcher Summe sich Ihre Offenen Posten addieren. Projekte mit erteilten Aufträgen und mindestens einer Teilrechnung. Damit können Sie auf einen Blick erkennen.

Leistung etc.h. Sie können nachverfolgen. • Liefernachweis Hierüber weisen Sie jede Lieferung nach. Rechnungsausgangsbuch und Reporte Über das Menü „Auswertungen“ können Sie Standardauswertungen durchführen: • Dokumentennachweis Hierüber finden Sie jedes Dokument. • Rechnungsausgangsbuch Hierin sind alle ausgehenden Rechnungen verzeichnet. Kontrolle offener Rechnungen Über <Auswertungen/Zahlungseingänge> können Sie alle offenen Rechnungen aufrufen. kontrollieren und Zahlungseingänge verbuchen. Nach der Wahl des auszuwertenden Dokumentes können Sie verschiedene Auswertungen und Listen aus den Dokumentdaten generieren lassen – natürlich nur. Material. wenn diese Daten auch im Ursprungsdokument enthalten sind. • Reporte zu Kunden. Reporte stehen Ihnen für eine Vielzahl von Auswertungsaspekten zur Verfügung.a. ermittelt: • EK • VK • Rohertrag • Gewinn 37 . d. an welche Kunden Ihre Artikel geliefert wurden. Dokumentenauswertung Direkte Auswertungen von Dokumenten stehen Ihnen im Register „Sonstiges“ im Dokumentenanlage-Dialog zur Verfügung. Mit der Kalkulationsauswertung können Sie jedes Projektdokument separat auswerten.Auswertungen Nachweise. Folgende Kalkulationsfaktoren werden u.

Folgende Auswertungen/Vergleiche werden u. Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Auch bei der Erstellung von Dokumenten steht Ihnen ein Auswertungswerkzeug zur Verfügung. 38 . anpassen.und Ist-Deckungsbeiträge • Gegenüberstellung Rohertrag/Lohnzeit/ Deckungsbeitrag pro Stunde • Ermittlung eines kostendeckenden Auftragswertes in Relation zu den verschiedenen Deckungsbeiträgen • übersichtliche graphische Darstellungen der verschiedenen Kalkulationswerte und –relationen. zum aktuellen Dokument angeboten: • Aufschlüsselung nach Kostenarten • Anteil der Kostenarten am Gesamtnetto-Betrag und am Rohertrag • Vergleich der Soll. Bei der Gesamtauswertung werden auch die Deckungsbeiträge ermittelt. Mit der Zielrechnung können Sie schon bei der Erstellung von Dokumenten die Kalkulation überprüfen und ggf.Konzepte der Projektarbeit Sie können diese Auswertung über das Formular als Positionsauswertung oder Gesamtauswertung durchführen.a.

Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird der Ablauf der Arbeit und die Bedienungskonzepte des HWP erläutert. » Abschnitte des Kapitels • Ablauf der Arbeit • Programm starten und beenden • Bedienungselemente • Suchdialoge .

Programm an Ihren Betrieb anpassen Nachdem Sie zunächst mit dem Administrator Ihre(n) Mandanten und Benutzer angelegt haben (siehe „Administrative Arbeiten“ ab Seite 259).Arbeiten mit dem Programm Ablauf der Arbeit Eine klare Programmstruktur mit übersichtlichen Abläufen erleichtert Ihnen die Arbeit mit dem Programm. Bevor Sie mit der Arbeit beginnen. 40 . Folgende Tätigkeitsschwerpunkte werden dabei unterschieden: • Programm an Ihren Betrieb anpassen • Stammdaten erfassen • Tägliche Arbeiten • Administrative Arbeiten • Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) An diesen Tätigkeitsschwerpunkten orientiert sich auch der HWPWegweiser. Sie rufen den Wegweiser über das Hilfemenü oder die Programmhilfe auf. sollten Sie sich trotzdem mit den wesentlichen Arbeitsschritten vertraut machen. nehmen Sie die notwendigen Anpassungen des Programms an Ihren Betrieb vor. der Ihnen den Zugang zu den Programmfunktionen erleichtern kann.

Kostenarten und Arbeitsweise festlegen • Daten-Übergabe an die Finanzbuchhaltung und an das Lohn.Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Einzelnen: • Betriebsdaten erfassen • Hausbanken festlegen • Gewerk. weitere Kostenanteile (wie z. aus einer Kombination mehrerer Materialien und Lohnkosten (Stückliste) plus ggf. Fremdleistungen). Eine Leistung besteht i. Die wichtigsten Stammdaten: • Material Im Materialstamm verwalten Sie alle Artikel und Materialien. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. 41 .R.und Gehaltsprogramm einrichten • Steuercodes definieren und zuordnen • Adressfelder definieren • Nummernkreise definieren • Vorgabewerte für die Projektkalkulation und den Kundendienst festlegen • Benutzerbezogene Grundlagen in den Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare erstellen und bearbeiten Lesen Sie dazu ab Seite 69. auf die aus unterschiedlichen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. die Sie zur Ausführung von Aufträgen benötigen bzw.d. Sie können die Stammdaten manuell erfassen oder über Schnittstellen importieren. ohne Dienstleistung verkaufen.B. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen und Sortimente. Stammdaten erfassen Die Stammdaten enthalten Informationen. die Sie innerhalb Ihrer Geschäftstätigkeit anbieten.

. löschen. bearbeiten. Ihrem Rechtsanwalt. für die Sie Leistungen erbringen oder erbracht haben. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie alle Kunden. • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie Ihre Lieferanten. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. drucken und auswerten • Ressourcenplanung durchführen (HWP Professional) • Termine anlegen.Arbeiten mit dem Programm • Projekte Der Projektstamm bildet den Grundstock für projektbezogene Auskünfte und Informationen. verschieben und auswerten Lesen Sie dazu ab Seite 129.B. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm verwalten Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. von Interessenten. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. Tägliche Arbeiten Das Programm unterstützt Sie unter anderem bei den folgenden täglichen Arbeiten: • Projekte anlegen und bearbeiten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße erfassen. Steuerberater etc. 42 . Lesen Sie dazu ab Seite 101. z.

Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten in Ihrem Programm erledigen Sie mit dem Administrator. 43 . bearbeiten. kopieren (HWP Professional) und löschen (HWP Professional) • Benutzer anlegen.Ablauf der Arbeit Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Folgende Arbeiten können Sie im Administrator u. Formulare und Bilder sichern • Live-Update durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 259. Dazu müssen Sie als Benutzer über den Systemoperator-Status verfügen. wiederherstellen. durchführen: • Mandanten anlegen (HWP Professional). bearbeiten und löschen • Benutzerdefinierte Indizes erstellen • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Datenbanken sichern. Das Programm unterstützt Sie bei den folgenden Arbeiten: • Pflege der Datenbestände mit folgenden Programmfunktionen: - Preise aktualisieren Datensätze löschen Wortsuche aktualisieren Schnelländerungen durchführen • Inventur durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 247. reorganisieren • Reporte.a.

• Starten Sie dort das Programm. welche Rechte sie haben sollen. Die Benutzerverwaltung rufen Sie über <System/Benutzerverwaltung> auf.Arbeiten mit dem Programm Programm starten und beenden Starten des Programms Zum Start des Programms gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Windows-Startmenü. können Sie sich im Anmeldefenster „Login“ mit Ihrem Benutzernamen anmelden. sollten Sie den Benutzernamen „Sage“ mit einem Kennwort versehen und gemäß Ihren Anforderungen neue Benutzer anlegen. • Wählen Sie im Menü „Programme“ die Programmgruppe „Sage HWP“ aus. Um das Programm vor unberechtigtem Zugang zu schützen. erhalten Sie nach der Anmeldung einen Dialog zur Auswahl eines anderen Mandanten. Erste Anmeldung nach der Installation Bei der ersten Anmeldung steht im Feld „Ihr Name“ der Benutzername „Sage“. Bestätigen Sie diese Voreinstellung mit „OK“. Nach korrekter Anmeldung wird der zuletzt geöffnete Mandant aufgerufen. 44 . Nach dem Sage-Logo erscheint das Anmeldefenster. Beenden des Programms Schließen Sie zuerst alle Dialoge und Programmfenster. Falls dieser Mandant nicht mehr existiert. für die Sie detailliert festlegen. danach können Sie das Programm über <System/ Programm beenden> beenden. gelangen Sie in das Programm. das Feld „Ihr Kennwort“ ist leer. Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung Sobald für Sie ein Benutzer eingerichtet wurde. Mit dieser Abfrage wird ein unberechtigter Zugriff auf das Programm und Ihre Daten verhindert. in dem Ihr Benutzername und Ihr Kennwort abgefragt wird. Hinweis Über den Benutzer „Sage“ gelangt nach der Installation jeder in das Programm. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden.

45 . dass Windows-Funktionen in diesem Handbuch nicht erläutert werden.Bedienungselemente Wird die Titelleiste des Hauptmenüs hellgrau dargestellt. ist noch ein Programmfenster aktiv. Bearbeitung und Auswertung Ihrer Projekte.und Speedbar (Indexeintrag „Symbolleiste“) • Regiezentrum (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. vergleichen Sie dazu bitte die MS-Windows-Dokumentation. das Sie zunächst schließen müssen. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste (Indexeintrag „Titelleiste im Programmfenster“) • Menüleiste (Indexeintrag „Menüleiste“) • Symbolleiste: Tool. Bedienungselemente Programmoberfläche Die Programmoberfläche Ihres Programms wurde so gestaltet. Bitte beachten Sie. Eine Kategorisierung der Projekte nach Projektstatus erleichtert dabei die Orientierung und den Zugriff. um kontextsensitive Unterstützung für Ihre Arbeit erhalten. Hinweise Mit ! können Sie im Programm jederzeit die Programmhilfe anfordern. Durch die Aufteilung des Regiezentrums in mehrere Fensterbereiche haben Sie wichtige Informationen immer im Blick und können ein Projekt oder ein Dokument zur Bearbeitung per Mausklick aufrufen. Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) Das Regiezentrum dient der effizienten Auswahl. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu können. Indexeintrag „Arbeiten mit dem Regiezentrum“) • Statuszeile (Indexeintrag „Statuszeile im Programmfenster“) Informationen zur Bedienung des Programms finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge oder über den Indexeintrag „Bedienungselemente“. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Projekte und wichtige Programmfunktionen haben.

) über „Auswertungen“ • Über den Suchbaum zu allen oben genannten Informationen. wenn Sie im Regiezentrum über das Kontextmenü ein Projekt erzeugt und bearbeitet haben. den Umsatz in verschiedenen Projektphasen (Status) und Termine über „Information“ • Zu Umsätzen. • Über das Schließen-Symbol des dazugehörenden Fensters schließen Sie das Regiezentrum. • Über % aktualisieren Sie die Ansicht. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll.Arbeiten mit dem Programm Außerdem haben Sie im Regiezentrum direkten Zugang u. zu den Dokumenten und zu den Serien-Aktionen. Regiezentrum aufrufen/aktualisieren/schließen • Über ? oder über <Extras/Regiezentrum> aktivieren Sie das Regiezentrum. über ` aktivieren Sie das Cockpit. Listen etc. Elemente des Regiezentrums 46 . Offenen Posten und Liquidität über die „Chefübersicht“ • Zu allen wichtigen Reporten (Umsätze.a. außerdem zu den Stammdaten. zu folgenden Informationen: • Zum Gesamtumsatz.

deaktivieren Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“>. Auswahlleiste In der Auswahlleiste treffen Sie eine Vorauswahl von Projekten für die Anzeige im Projektübersichtsfenster. 47 . Diese Funktion steht Ihnen für das Hauptmodul und die lizenzierten Zusatzmodule zur Verfügung. Die Auswahlleiste aktivieren bzw. Durch die Auswahl einer Status-Kategorie in der Auswahlleiste bestimmen Sie die anzuzeigenden Projekte im Projektübersichtsfenster.Bedienungselemente Das Regiezentrum besteht aus folgenden Elementen: • Auswahlleiste (links) • Suchbaum (2. die mit Projektstatus arbeiten. Chefübersichten und Auswertungen zu Ihrem Betrieb aufrufen. Außerdem können Sie über die Auswahlleiste Informationen. Fenster von links) • Projektstatuszeile (oben) • Projektübersichtsfenster (Hauptfenster) Als Hauptfenster beim Programmstart können Sie auch das Cockpit auswählen (siehe Abbildung unten). • Projektverlaufsfenster (rechts) • Infofenster (unten rechts) • Erste Schritte • Auftragschancen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Die einzelnen Elemente werden nachfolgend beschrieben.

Der gewählte Status wird in der Projektstatuszeile angezeigt. wenn Sie als eingeloggter Benutzer den Systemoperator-Status haben (siehe Seite 283). Die Einschränkungen nehmen Sie über den Dialog „Einstellungen Regiezentrum“ vor. Für alle Auswahlbereiche können Sie die angezeigten Informationen bzw.Arbeiten mit dem Programm Die Auswahlleiste enthält folgende Auswahlbereiche: • Projekte (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Kundendienst (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Organisation (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“: Aufgaben) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“: Auswahl nach Status) • Information • Chefübersicht • Auswertungen • Willkommen In der Abbildung sehen Sie den geöffneten Auswahlbereich „Projekte“ mit den dazugehörenden Projektstatus. Erläuterungen zu den Auswahlbereichen: • Projekte/Kundendienst Hier können Sie die Projekte des Hauptmoduls über den Auswahlbereich Projekte oder Kundendienst unter den verschiedenen Projektstatus wäh48 . die angezeigten Status einschränken. den Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“> aufrufen.

• Auswertung Mit dieser Ansicht haben Sie einen strukurierten Zugriff auf alle Auswertungsreporte. - • Chefübersicht In der Chefübersicht werden Ihnen die wichtigsten Monatskennzahlen Ihres Unternehmens angezeigt: Umsätze.Bedienungselemente len. Urlaubsübersichten dargestellt werden. die hier dann ebenfalls zur Auswahl stehen. Der Bezugsmonat ist der eingestellte Monat unter <Einstellungen Regiezentrum/ Optionen/ Einschränkungen> (Standardeinstellung: aktueller Monat. 289). können Sie hier auch aktuelle Informationen über den Bearbeitungsstand Ihrer Außenstände abrufen. Bestellwesen In den beiden Auswahlbereichen des Zusatzmoduls „Wartung & Service“ und im Auswahlbereich des Zusatzmoduls „Bestellwesens“ können Sie auch zwischen verschiedenen Projektstatus wählen. „Offene Forderungen“ und „Abgeschlossene Forderungen“ zur Verfügung. • Informationen - Es können summierte Werte über alle Projekte oder Wartungsprojekte gesamt oder nach Status angezeigt werden. Offene Posten. Dazu stehen Ihnen die StatusSchaltflächen „Alle Forderungen“. 49 . Über mehrere Ebenen können Sie die Anzahl der in Frage kommenden Reporte im Vorfeld eingrenzen: - Wählen Sie zunächst die Kategorie „Grundmodul“ oder „Zusatzmodule“. Lagerwert. Es können Wert-Übersichten differenziert nach Bearbeitern angezeigt und Termin.bzw. Hinweis Umsätze werden in den Auswertungen der Chefübersicht berücksichtigt: - wenn sie in einem gedruckten Rechnungsausgangsbuch enthalten sind (Kundenumsätze) sobald die dazugehörenden Wareneingänge gebucht sind (Lieferantenumsätze) - Wenn Sie über die Inkasso-Schnittstelle mit „Accreditas“ zusammenarbeiten. Liquidität. siehe S. • Wartungsplanung/Reparaturverwaltung. Für den Projektbereich können Sie im HWP Professional selbst Statuskategorien definieren.

Wählen Sie die gewünschte Kategorie. „Historie“ angezeigt. in Klammern jeweils die dazugehörigen Reportnamen. auf die auch über die Auswahlleiste aufrufbar sind.B. öffnet sich der Reportauswahldialog nur mit diesen Reporten. Kunden) • Auf eigene und fremde Aufgaben. Dort werden beispielsweise die Kategorien „Listen“.Arbeiten mit dem Programm - Suchen Sie den Hauptdatenbereich. „Kunden“. sowie auf Termine • Auf Aufgaben und die Termine aus der Ressourcenplanung (HWP Professional) • Auf alle Dokumente • Auf Auftragschancen und Serienaktionen (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) • Auf alle Elemente. - Suchbaum Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf folgende Daten zugreifen zu können. auf Online-Kunden und Online-Auftragschancen • Auf alle Personenstammdaten (z.B. aus dem Sie Auswertungen wünschen. „Umsätze“. ohne durch Menüs navigieren zu müssen: • Auf die Stammdaten aller Kostenarten und der Leistungen • Auf Webleistungen. z. • Auf den Dialog „Erste Schritte“ und das „Cockpit“ 50 .

„Erste Schritte“. die jeweils eine Teilmenge der Datensätze enthalten. in denen unterschiedliche Informationen abrufbar sind: • Basisordner „Suchbaum“ Über diesen Ordner können Sie auf die wichtigsten Stammdaten. Über einen Klick auf das vor einem Ordner werden die vorhandenen Unterordner angezeigt. Dokumente aus den Zusatzmodulen „Wartung & Service“ und „Bestellwesen“. Auswertungen. 51 .Bedienungselemente Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> oder über das Kontextmenü <Einstellungen „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> können Sie den Suchbaum aktivieren bzw. Auf die vorhandenen Datensätze können Sie in der Baumstuktur hierarchisch zugreifen. Chefübersicht. deaktivieren. • Basisordner „Regiezentrum“ Dieser Ordner enthält die gleichen Aufrufmöglichkeiten wie die Auswahlleiste: Projekte. Die Baumstruktur wird durch zwei Basisordner in zwei große Datenbereiche gegliedert. Informationen. „Chefübersicht“. weil die Ordner jeweils die Datensätze aller Unterordner enthalten (Ausnahmen: die Basisordner und die Ordner „Informationen“. „Cockpit“. die Termine der Ressourcenplanung (HWP Professional) und Ihre Dokumente aus dem Hauptmodul zugreifen. „Auswertungen“).

wodurch Sie einen noch leichteren Zugriff auf den gesuchten Datensatz erhalten. • Durch den Klick auf einen Ordnernamen können eventuell auch weitere Unterordner angezeigt werden. die nur noch Teilmengen der Datensätze enthalten. Zur leichteren Orientierung und besseren Übersichtlichkeit im Suchbaum können Sie in den Suchdialogen Suchbaumordner nach eigener Logik anlegen. wenn Sie im oberstes Feld ein Stichwort eingeben.Arbeiten mit dem Programm um Ihnen das Finden bestimmter Datensätze zu erleichtern. 52 . Die Anzeige der Datensätze des Ordners erfolgt im Übersichtsfenster rechts daneben. Beispiel: <Suchbaum/Adressen/Kunden/Ort/Offenbach> • Mit einem Doppelklick öffnen Sie im Übersichtsfenster (rechts) Projekte und Dokumente. wodurch die Datensätze im Übersichtsfenster rechts daneben direkt angezeigt werden. dauert das Suchen nach einem Kundendatensatz im Hauptordner „Kunden“ (alle Kunden!) meistens länger. in dem Sie jeden angezeigten Datensatz direkt aufrufen können (per Doppelklick). Außerdem steht Ihnen zum Auffinden von Datensätzen die Wortsuchfunktion zur Verfügung. Wenn Sie viele Kundendatensätze haben. Aufruf von Datensätzen über die Baumstruktur Gehen Sie zum Aufrufen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Über einen Klick auf das Unterordner angezeigt. • Klicken Sie nun direkt auf den Namen des Unterordners. als wenn Sie den Wohnort des Kunden kennen und erst den entsprechenden Unterordner öffen. bei Stammdaten wird der entsprechende Datensatz in Stammdatendialog angezeigt. bis Sie Unterordner ohne ein erreichen. vor einem Ordner werden die vorhandenen • Navigieren Sie durch so die Baumstruktur. die eine Volltextsuche über einen markierten Baumteil durchführt.

53 . • Geben Sie den Suchbegriff für die Wortsuche in das Suchfeld (ganz oben) ein. innerhalb dessen die Suche stattfinden soll (einschließlich Unterordner). „Auftrag erhalten“) • Ansichtsoptionen wählen (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) • Individuelle Einstellungsmöglichkeiten des Regiezentrums über ein Kontextmenü (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) Übersichtsfenster Das Hauptfenster im Regiezentrum dient als Übersichtsfenster.Bedienungselemente Suche von Datensätzen Gehen Sie zum Suchen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Ordner. • Das Programm zeigt alle gefundenen Datensätze im Übersichtsfenster (rechts) an. Hinweis Wenn die Ergebnisse der Wortsuche nicht zufriedenstellend sind.B. können Sie andere oder mehr Felder in die Wortsuche aufnehmen. Die Zeile hat folgende Funktionen: • Anzeige des aktuell ausgewählten Projektstatus (z. Beispielsweise können die Projekte des aktiven Mandanten zur Auswahl angezeigt werden oder Ihre durchgeführten Serienaktionen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). Die Auswahl treffen Sie über die Auswahlleiste oder über den Suchbaum. Projektstatuszeile Sie finden die Projektstatuszeile am oberen Rand des Projektübersichtsfensters. in dem Daten aus vielen Programmbereichen angezeigt werden können.

das sich am linken Bildschirmrand öffnet. • Projekt bearbeiten Mit einem Doppelklick können Sie ein Projekt zur weiteren Bearbeitung in das Projektfenster übernehmen. • Projekte sortieren Bei der Ansichtsart „Details“ (siehe Abbildung oben) können Sie das Sortierkriterium durch Anklicken der entsprechenden Spaltenüberschrift festlegen. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. die Sie über die rechte Maustaste ein. Seite 131). 54 . • Projektstammdaten einsehen oder ändern Wenn Sie ein Projekt markieren und über die rechte Maustaste <Eigenschaften> wählen. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden.und ausschalten können. Durch nochmaliges Anklicken der gleichen Spaltenüberschrift wird die Sortierreihenfolge der Projekte geändert. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). gelangen Sie in den Projektstamm. • Projektverlauf (Historie) einschalten Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ändern können (vgl. Dasselbe erreichen Sie durch Anklicken mit der rechten Maustaste und Aufruf der Funktion <Bearbeiten>.Arbeiten mit dem Programm Beispiel „Übersichtsfenster Projekte (Gesamt)“ Im Projektübersichtsfenster haben Sie die folgenden Möglichkeiten: • Projekt oder Dokument anlegen Über das Kontextmenü können Sie ein neues Projekt oder Dokument anlegen. von aufsteigend zu absteigend oder umgekehrt.

haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. werden die Dokumente im Projektverlaufsfenster aktualisiert. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. Mit einem Doppelklick wird ein Dokument zur Ansicht geöffnet. Aufträge. Das ist ausschließlich im Projektfenster möglich. Wenn Sie ein Projekt markieren. die Sie über die rechte Maustaste ein. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). 56. Infofenster Im Infofenster werden die fünf zuletzt bearbeiteten Projekte in der Ansichtsart „Große Symbole“ zur Auswahl und zur weiteren Bearbeitung angezeigt (entspricht dem Menü <System/ Letzte Projekte/ Projekt>): • Durch Doppelklick oder über „Bearbeiten“ im Kontextmenü eines Projektes können Sie das Projekt im Projektfenster zur Bearbeitung öffnen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Projektfenster“ auf S. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. In diesem Fenster können keine Dokumente erstellt oder bearbeitet werden.und ausschalten können.Bedienungselemente Projektverlaufsfenster (Historie) Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. 55 . Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden.

Die Baumstruktur verzweigt innerhalb der Dokumente bis auf die Ebene der Gruppenpositionen (z. Das Projektfenster öffnen Sie. ob es sich um ein Projektoder ein Kundendienstdokument handelt. die durch einen einfachen Klick direkt angesprungen werden können. weil noch nicht festgelegt wurde. Die Dokumente und Dateien werden in einer Baumstruktur sortiert dargestellt. erscheint nicht im Infofenster. Seite 131). Titel). nicht bearbeiten dürfen. gelangen Sie in den Projektstamm. Darunter können sich auch Dokumente und Dateien befinden. ändern können (vgl. die zum aktuell geöffneten Projekt gehören. Hinweis Ein neues Projekt. Projektfenster Im Projektfenster werden alle Dokumente und Dateien zusammengefasst. wenn Sie im Regiezentrum (HWP Professional oder HWP Basic mit Zusatzlizenz) ein Projekt doppelt anklicken oder im Projektstamm auf die Schaltfläche „Projekt bearbeiten“ klicken. in dem noch kein Vorgang angelegt ist. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ggf.Arbeiten mit dem Programm • Über „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines Projektes. Die Informationen zu den Bedienungselementen des Projektfensters finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente“. 56 .B. die Sie aufgrund von fehlenden Rechten nicht öffnen bzw.

Auftrag Lieferscheine Rechnungen Für die Projektdokumente gibt es für jeden Dokumententyp einen eigenen Ordner. Bereits gedruckte Dokumente sind im Projektfenster durch ein vorangestelltes Druckersymbol gekennzeichnet. Auswertungen In diesem Ordner werden alle erstellten Auswertungen des geöffneten Projekts aufgelistet. Aufträge.Bedienungselemente Der Projektbaum enthält folgende Ordner. die zu Angeboten gehören. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. Unter „Anlagen“ werden Nebendokumente gespeichert. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. werden in diesem Ordner aufgelistet. Beispielweise können hier beim Einsatz der „Subunternehmerverwaltung“ (Zusatzmodul) folgende Dokumente stehen: • Leistungsverzeichnisse für Subunternehmer • Subunternehmer-Aufträge • Subunternehmer-Rechnungen • GAEB-2000-Dokumente (Dateien) Anlagen In diesem Ordner können sowohl HWP.als auch Fremddokumente oder –dateien eingetragen sein. zu Angebot… Dokumente. 57 . die in der Regel nicht die Relevanz der Projektdokumente haben. aber aus Komfortgründen im Projekt mitgeführt werden und meistens direkt im Projektbaum aufrufbar sind. über die Sie auf die Dokumente und Dateien zugreifen können (rechteabhängig): Angebote In diesem Ordner werden alle Angebote des geöffneten Projekts aufgelistet.

wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: • einer solchen Datei muss eine entsprechende Anwendung zugeordnet sein • der Aufruf aus dem Windows-Explorer heraus per Doppelklick muss funktionieren. muss die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ unter <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/ Register „Projekt“> deaktiviert sein. 58 . Offene Posten Nachkalkulation Bestelldokumente Dokumente aus den Zusatzmodulen werden in den entsprechenden Ordnern aufgelistet.Arbeiten mit dem Programm Beispielsweise können in diesem Ordner folgende Dokumente und Dateien aufgelistet sein: • Bemerkungen (HWP) • Schmierzettel (HWP) • Benutzerdefinierte Dokumenttypen (HWP) • Musterdokumente (von Fremdprogrammen im Word. Die Dateien können danach auch aus dem HWP-Projektbaum direkt aufgerufen werden. d. Mahnungen aus dem Zusatzmodul „OPVerwaltung“ (per Doppelklick auf einen Eintrag kann die „OP-Verwaltung“ gestartet werden) • Bestelldokumente (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Belege (Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Hinweis Damit die Belege aus der Nachkalkulation angezeigt werden.h. • Externe Dokumente und Dateien (von Fremdprogrammen) Hinweis Per Drag & Drop können Sie beliebige Dateien aus dem Windows-Explorer im Projektfenster unter „Anlagen“ ablegen und so dem geöffneten Projekt zuordnen. die Datei muss in der jeweiligen Anwendung geöffnet/gestartet werden. beispielsweise: • Offene Posten bzw.und Excelformat).

Rechnungen etc. Dokumentenfenster Vorgänge wie die Erstellung von Angeboten. Vergleichen Sie hierzu im Hilfethema „Bedienungselemente im Projektfenster“ den Abschnitt „Dokument ins Archiv kopieren“ (Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente). zum anderen können Sie bei Systemen mit sehr vielen und umfangreichen Dokumenten die Öffnungsgeschwindigkeit des Fensters erhöhen. in dem der Dokumenttyp bereits vorbelegt ist. weil Sie bereits durch die Auswahl der Aufrufstelle im Projektbaum (z. Aufträgen. Über die Doppelpfeilschaltfläche können Sie die Anzeige für einen neu gewählten Zeitraum aktualisieren. das direkt unter jedem Dokumenttyp angezeigt wird. welche Dokumente angezeigt werden. über das Menü „Ansicht“ können Sie die Ansicht des angezeigten Dokuments vergrößern bzw. Sie können per Doppelklick jedes bestehende Dokument aus dem Projektfenster aufrufen oder zur Neuanlage eines Dokuments auf ein Seitensymbol ohne Bezeichnung klicken. neu anlegen Über einen „Zeitraum“ können Sie eingrenzen. unter „Rechnungen“) den gewünschten Dokumenttyp ausgewählt haben. wenn Sie: • ein neues Dokument anlegen (über den Dialog „Neues Dokument“) • im Projektfenster ein Dokument doppelt anklicken Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. 59 . werden über Dokumente abgewickelt. Zum einen erleichtert dies die Auswahl eines Dokumentes.Bedienungselemente Dokument auswählen. Über das Seitensymbol rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. Über das Projektfenster oder das Menü „Fenster“ können Sie in ein anderes Dokument wechseln. bearbeiten. verkleinern. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten.B. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. Ein archiviertes Dokument wird durch ein vorangesetztes Buchsymbol gekennzeichnet.

60 . Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auf andere Formulare zugreifen. wie es später gedruckt wird. Im Dokumentenfenster wird das ausgewählte Dokument unter Berücksichtigung dieser Formularvariante bereits so angezeigt. wenn Sie die verwendete Formularvariante ändern möchten. Über das Feld „Variante“ können Sie auf alle bestehenden Varianten eines Formulars zugreifen. Über die Schaltfläche können Sie direkt den Formulareditor aufrufen. Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt.Arbeiten mit dem Programm Im Feld „Variante“ sehen Sie die Formularvariante. mit der das Dokument gedruckt werden soll.

mit denen Sie die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen können. Sie erkennen diesen Modus an den „ausgeblendeten“ Symbolen in der Symbolleiste. • Vorschaumodus Der Vorschaumodus zeigt die Dokumente ebenfalls so wie sie auch gedruckt werden. sie können in diesem Modus jedoch nicht bearbeitet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit großen Dokumenten“. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste oder über <Ansicht/ Vorschau-Modus> wechseln Sie zwischen Editiermodus und Vorschaumodus. Dokumente werden auch im Editiermodus bereits so dargestellt. wie sie später im Druck erscheinen. 61 . • Entwurfsmodus Der Entwurfsmodus ist für die Bearbeitung umfangreicher Dokumente vorgesehen und bietet eine Reihe von Optionen. Bei umfangreichen Dokumenten kann durch die detaillierte Darstellung die Bearbeitungsgeschwindigkeit sinken – nutzen Sie in solchen Fällen den schnelleren Entwurfsmodus. über das Sie den Entwurfsmodus aufrufen oder konfigurieren.Bedienungselemente Ansichtsmodi im Dokumentenfenster Dokumente im Dokumentenfenster werden in verschiedenen Modi dargestellt: • Editiermodus Mit dem Öffnen eines Dokuments wird automatisch der Editiermodus zur Bearbeitung des angezeigten Dokuments aufgerufen. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste rufen Sie ein Auswahlmenü auf.

Die zur Auswahl stehenden Formate PDF und JPG können von vielen Programmen angezeigt werden. als E-Mail Hierbei wird Ihr Dokument als E-Mail-Anhang versendet. in dem Sie die Einstellungen für den Druck des aktuell geöffneten Dokuments festlegen können.B. z. fügen Sie den Text Ihres Anschreibens hinzu und versenden Sie anschließend die fertige E-Mail. „Rechnung 20060019 zu Projekt 20060033“ • die konvertierte Dokument-Datei ist als Anhang angefügt Überprüfen Sie die automatisch erzeugten Angaben. in der bereits Folgendes für Sie vorbereitet wurde: • die E-Mail-Adresse ist in das Feld „An“ eingetragen • ein Betreff wurde automatisch erzeugt.B.oder das JPG-Format aus. ebenso das Öffnen von Outlook mit einer neu angelegten EMail. Für den elektronischen Versand stehen Ihnen mehrere technische Formate zur Auswahl: - als Fax Hierzu muss Ihr Faxdruck unter Windows funktionieren und in den Drucker-Voreinstellungen muss Ihr Faxtreiber korrekt ausgewählt sein. • Dokument senden Sie können Ihr Dokument auch elektronisch versenden. Um sicherzustellen. z. Nach Bestätigung mit „OK“ wird der Druck ausgeführt. Die Konvertierung erfolgt nach Ihrer Auswahl automatisch. wird vor dem Versand eine Konvertierung in ein allgemein verbreitetes Dateiformat vorgenommen. Ihrer Angebote und Rechnungen per Fax oder E-Mail: • Dokument drucken Mit Aufruf dieser Funktion wird zunächst der Druckdialog angezeigt. drucken. faxen und als E-Mail versenden Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten rufen Sie über <Bearbeiten> oder das Kontextmenü auf.Arbeiten mit dem Programm Dokument bearbeiten. - 62 . dass Ihre Geschäftspartner Ihr Dokument öffnen können. Wählen Sie unter <Ansicht/ Dokument senden> das PDF. Im Menü „Ansicht“ finden Sie die Funktionen zum Drucken und zum direkten Versenden Ihrer Dokumente.

In der Titelleiste werden die folgende Informationen angezeigt: • der Dokumententyp • die Dokumentennummer • die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) Der Beschreibungstext wird ggf. In dem Auswahlfeld „Variante“ können Sie zwischen den zur Verfügung stehenden Formularvarianten wählen. • die Projektnummer In der Symbolleiste des Dokumentenfensters finden Sie einige Schaltflächen. Die Symbolleiste kann über das Menü <Ansicht> oder über die rechte Maustaste aktiviert bzw. Die wichtigsten Funktionen des Menüs <Bearbeiten> und <Ansicht> können über diese Symbolleiste aufgerufen werden. gekürzt dargestellt. deaktiviert werden.Bedienungselemente Titel. Stellt man ein Altdokument auf EUR um. Ruft man jedoch einen Positionsdialog auf.und eine Symbolleiste. ist vom Funktionsumfang des installierten Programms abhängig. Kopieren und Einfügen von Positionen finden Sie im Menü <Bearbeiten> oder über die Toolbar. Eine Erläuterung der verfügbaren Bearbeitungsfunktionen und ihrer Symbole erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenfenster“. so wird dort weiterhin die Projektwährung „DM“ als die gültige Währung angezeigt.und Symbolleiste im Dokumentenfenster Das Dokumentenfenster enthält eine Titel. werden alle Preise und auch die Endsumme in EUR umgerechnet. Hinweis Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. Nur bei Dokumenten aus der DM-Zeit kann man die in einem solchen Dokument mitgeführte Währung „DM“ auf Euro umstellen. Funktionen zum Ausschneiden. die Ihnen die Bearbeitung des angezeigten Dokumentes erleichtern. Welche Funktionen über Symbol-Schaltflächen aufgerufen werden können. 63 .

damit Sie schnell den gesuchten Datensatz finden. 64 . einsehen. Stammdatendialoge Die Erfassung und Bearbeitung von Stammdaten erfolgt in Stammdatendialogen. neu erfassen. Bei Aufruf von Stammdaten wird automatisch der Suchdialog aufgerufen. In diesen Dialogen können Sie Daten suchen.Arbeiten mit dem Programm Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü (rechte Maustaste) Zusätzlich können Sie in Dokumentenfenstern auf ein Kontextmenü mit situationsbezogenen Bearbeitungsfunktionen zugreifen. Die Beschreibung der Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kontextmenü“. ändern oder löschen.

Wie Sie generell mit Stammdatensätzen arbeiten. 65 . wodurch Sie weder einen relevanten Eingabedialog vergessen noch einen nicht relevanten Dialog versehendlich aufrufen können. Assistentengestützte Erfassung von Daten Für die zielgerichtete Erfassung von Daten und Einstellungen stehen Ihnen in einigen Programm-Bereichen Assistenten zur Verfügung. Bearbeitungs. Eine Beschreibung aller Möglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“).Bedienungselemente Mit der Übernahme eines Datensatzes oder durch Schließen des Suchdialoges wird der Stammdatendialog aufgerufen.und Datensatzfunktionen können über die Schaltflächen am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden. die Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge führen. erfahren Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. Mit dieser Komfortfunktion werden Ihnen nur die eingaberelevanten Dialoge für die jeweils anstehende Aufgabe anzeigt. in denen Eingaben erforderlich sind.

B.Arbeiten mit dem Programm Arbeiten mit Assistenten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Füllen Sie die Eingabefelder des ersten Dialoges (und aller weiteren) mit den erforderlichen Angaben. In Stammdatendialogen können sie über die Schaltfläche auch manuell aufgerufen werden. Dann können Sie im Stammdatendialog über die Datensatz-Schaltflächen einen neuen Datensatz anlegen. • Über die Schaltflächen „Zurück“ und „Weiter“ können Sie zwischen den Dialogen navigieren. Zur Anlage eines neuen Stammdatensatzes müssen Sie zunächst den geöffneten Suchdialog über E schließen. Suchdialoge In Suchdialogen wählen Sie einen Datensatz (z. Hinweis Bitte beachten Sie. • Möchten Sie Eingaben zurücknehmen. In den Mandanteneinstellungen im Administrator unter <Eigenschaften/ Register „Wortsuche“> (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“) wird festgelegt. selektierten Datensätze eines Datenbereichs in einer Tabelle angezeigt. In den Suchdialogen werden die bestehenden bzw. Falls wegen einer solchen Einschränkung in den Mandanteneigenschaften nur ein Teil der Datensätze angezeigt werden 66 Hinweis . • Über die Schaltfläche „Beenden“ können Sie die Assistenten verlassen – Ihre Eingaben werden dabei gespeichert. über den Sie beispielsweise Angebote oder Rechnungen schnell wiederfinden können. Suchdialoge werden beim Öffnen von Stammdaten automatisch aufgerufen. dass Ihnen über <Auswertung/Dokumentennachweis> ein Suchdialog zum leichten Auffinden von Dokumenten zur Verfügung steht. ein Dokument oder ein Material) zur Ansicht oder zur weiteren Verarbeitung auf. wieviele Datensätze in Suchdialogen maximal angezeigt werden sollen. Die Sortierung der angezeigten Datensätze können Sie durch Anklicken der Spaltentitel verändern. müssen Sie die entsprechenden Daten durch Neueingabe überschreiben. • Informationen zu den Eingabefeldern der Assistentendialoge bekommen Sie mit ! durch die kontextsensitive Programmhilfe.

In Suchdialogen haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten. desto schneller ist die Anzeige. In den Zeilen des Suchdialogs finden Sie die einzelnen Datensätze. Je weniger Felder in die Suche und Darstellung einbezogen sind. Über den Dialog „Einstellungen Suche“ können Sie festlegen. wird in der Überschrift des Suchdialoges darauf hingewiesen („Es sind möglicherweise weitere Sätze vorhanden“). die Sortierreihenfolge zu ändern und Daten gezielt zu suchen. Eine Beschreibung dieser Möglichkeiten und der in Suchlisten zur Verfügung stehenden Tasten und Tastenkombinationen zur Navigation finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Suche in Suchdialogen“. die Menge der angezeigten Informationen zu beschränken.Suchdialoge kann. Spaltenweise werden in der Standardeinstellung die wichtigsten dazugehörenden Felder des Datensatzes angezeigt. Beispiel Suchdialog „Materialstamm“ Suche eingeschränkt auf 25 Datensätze (Mandanteneigenschaften) und zwei angezeigte Spalten (Einstellungen). 67 . welche Felder angezeigt werden sollen und damit auch die Performance beeinflussen.

über die Sie Detailinformationen der Datensätzen bereits im Suchdialog angezeigt bekommen. indem Sie: - Ihre Daten nach Ihrer eigenen Logik strukturieren Für Ihre Datensätze Datengruppen mit Ordnern und Unterordnern anlegen Suchbäume umbenennen. exportieren/importieren - • Über alle Kontextmenüs im Suchdialog können Sie eine Detailsuche (Indexeintrag „Arbeiten mit der Detailsuche“) aufrufen. Informationen zu den genannten Funktionen in den Kontextmenüs und der Arbeitsweise mit diesen Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge. 68 . Damit haben Sie eine bessere Informationsbasis zur Auswahl von Datensätzen und können schon bei der Suche Alternativen berücksichtigen. damit Sie Ihre Stammdaten zielsicher und schnell finden: • Über das Kontextmenü des Suchbaums (Indexeintrag „Kontextmenü im Suchdialog“) können Sie komfortabel einen individuellen Aufbau des Suchbaumes durchführen.Arbeiten mit dem Programm Zusätzliche Funktionen im HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.

In diesem Kapitel erfahren Sie. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. welche Daten Sie erfassen müssen und in welcher Reihenfolge Sie sinnvollerweise vorgehen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. » Abschnitte des Kapitels • Mandanten einrichten (Übersicht) • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare anpassen (Formulareditor) .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen.

weil sonst keine korrekten Auswertungen möglich sind. in dem Sie Ihre Betriebsdaten erfassen. Zu diesem Zweck können Sie im HWP Professional bis zu 999 Mandanten anlegen. Er eignet sich besonders gut zur Einarbeitung und zu Testzwecken. der im Programm Ihr Unternehmen abbildet. • Ein Demomandant Dieser Mandant beinhaltet einige Demodaten. Geschäftsstellen oder selbständig operierende Einheiten eines Unternehmens als eigene Mandanten verwaltet werden. • Für Bereiche eines Unternehmens. müssen auch in einem Mandanten verwaltet werden. weil Ihre eigenen Betriebsdaten unverändert im Mandanten 1 erhalten bleiben.oder Testmandanten für Übungszwecke anlegen möchten 70 . Mit dem HWP Basic stehen Ihnen zwei Mandanten zur Verfügung: • Mandant 1. Filialen. Im HWP Professional können sowohl verschiedene Betriebe. können separate Mandanten angelegt werden. Dabei gelten folgende Grundsätze: • Bei rechtlich eigenständigen Unternehmen ist für jedes Unternehmen ein eigener Mandant anzulegen. bearbeiten und auswerten. • Einnahmen und Ausgaben. die in einem Handwerksbetrieb benötigt werden. die zu einem gemeinsamen unternehmerischen Prozess gehören.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandanten einrichten (Übersicht) Ihr Unternehmen als Mandant Die Grundlage für Ihre Arbeit mit dem HWP ist der „Mandant“. wenn Sie: • unterschiedliche Firmen betreiben • mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes mit einem EDV-System verwalten • selbständige Unternehmensbereiche eines Unternehmens getrennt verwalten • Beispiel. Innerhalb eines Mandanten werden alle Daten und Vorgänge erfasst und ausgewertet. die wirtschaftlich selbständig abgerechnet werden. als auch Firmen. Die Anlage mehrerer Mandanten ist immer dann sinnvoll. der „eigene Mandant“ Dieser Mandant ist der Betriebsmandant Ihres Unternehmens.

desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. Möchten Sie auf die Daten eines anderen Mandanten zugreifen. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich.) der Mandantenanpassung benötigen. 71 .u. Die Bezeichnung des aktiven Mandanten wird in der Titelleiste angezeigt. Mit dem Benutzerstatus „System-Operator“ haben Sie alle Rechte. ab Seite 259) einen anderen Mandanten angelegt. Wir empfehlen Ihnen. Dazu rufen Sie über <System/Mandant wechseln> den Dialog „Mandant wechseln“ auf. die Sie für die einzelnen Arbeitsschritte (s. Mandanten wechseln Für jeden Mandanten werden eigene Einstellungen und Daten verwaltet. • Sie sind als Benutzer für den Mandanten angelegt. Alle Einstellungen und Daten werden pro Mandant erfasst und verwaltet. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. müssen Sie zu diesem wechseln.Mandanten einrichten (Übersicht) Hinweis Zur leichteren Einarbeitung ins HWP Professional stehen Ihnen mehrere Demomandanten zur Verfügung. • Sie besitzen als Benutzer alle notwendigen Rechte. damit Sie Mandanteneinstellungen vornehmen können: • Sie verwenden den „Mandanten 1“ als eigenen Mandanten oder Sie haben im HWP-Administrator (vgl. zunächst einen Demomandanten zu aktivieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Beim Arbeiten mit einem Demomandanten können Sie Funktionen des Programms testen und Arbeitsabläufe erproben. Mandanteneinstellungen (Übersicht) Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an.

Gehen Sie deshalb bitte in folgender Reihenfolge vor: • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen (Voreinstellungen:Voreinstellungen) • Allgemeine Stammdaten bereitstellen (z. müssen Sie vorab die Einstellungen für Ihren Mandanten erfassen. Übersicht über die Register in den Grundlagen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der grundlegenden Einstellungen Ihres Mandanten zur Verfügung: • Betriebsdaten (Programmhilfe Indexeintrag „Betriebsdaten erfassen“) Im Dialog „Betriebsdaten“ erfassen Sie die Adressdaten Ihres Unternehmens. zu denen auch die Einstellungen in den Grundlagen gehören.B.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Arbeitsschritte zur Anpassung eines Mandanten an Ihren Betrieb (Übersicht) Die Anpassungen eines Mandanten an Ihren Betrieb bauen teilweise aufeinander auf.B. Leistungen) • Formulare anpassen (vgl. Die hier erfassten Angaben zu Ihrem Betrieb 72 . Löhne. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Einheiten. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Materialien. Postleitzahlen. die Kommunikationsverbindungen und die UmsatzsteuerIdentifikationsnummer. Banken. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. Zu jedem Register ist ein Indexeintrag angegeben. Über <Extras/Grundlagen> geben Sie Basisdaten Ihres Betriebs an und legen Grundeinstellungen fest. Mitarbeiter und Lieferanten) • Betriebsstammdaten importieren oder anlegen (z. Warengruppen) • Personenstammdaten erfassen (z. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. „Formulareditor” ab Seite 94) Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) Damit das Programm Ihnen im Tagesgeschäft die Arbeit wesentlich erleichtern kann.B.

synchronisieren lassen. • Finanz. • Sonstige Einstellungen (Programmhilfe Indexeintrag „Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“) Im Dialog „ Sonstige Einstellungen“ wählen Sie das Gewerk für Ihren Mandanten. so dass Sie zum Beispiel Zahlungseingänge nur noch in einem Programm (in der Finanzbuchhaltung) erfassen müssen (Programmhilfe Indexeintrag „Bidirektionale Schnittstelle“). vergeben Bezeichnungen für die freien Kostenarten 3-5 und hinterlegen Angaben zu Ihrer Arbeitsweise. Diese Schnittstelle wird in den Einstellungen der Übergabeschnittstelle aktiviert und sorgt für einen Austausch von Daten zwischen der Fibu und dem HWP.und Lieferantenstammdaten zwischen dem HWP und dem PC-Kaufmann austauschen und ggf. können Sie die bidirektionale Schnittstelle nutzen. 73 .und Lohnbuchhaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Übergabe an Fibu/Lohn einrichten“) In diesem Dialog legen Sie die Übergabeschnittstelle für Ihre Abrechnungsdaten fest.Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) werden über Platzhalter in Dokumente eingefügt (z. PC-Kaufmann. die Sie über die Schaltfläche „Einstellungen“ aufrufen. in den Fußteil von Formularen eingefügt (über Platzhalter) und beim Buchen von Zahlungseingängen benötigt. so dass Sie beispielsweise nach einem Umzug Adressänderungen nur in diesem Dialog durchführen müssen. wenn Sie zusätzlich mit einem Lohn. • Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Hausbanken festlegen“) Im Dialog „Hausbanken“ hinterlegen Sie die Bankverbindungen Ihres Betriebes. „@Betriebsort“). Voraussetzung für die Übergabe ist eine vorhandene Installation des angegebenen Programms. Über die PCKaufmann-Schnittstelle können Sie außerdem Kunden. Verwenden Sie eine aktuelle Finanzbuchhaltung von Sage (Classic Line. Die Übergabe-Schnittstelle für DATEV kann nur mit lizenzierter OP-Verwaltung (Zusatzmodul) genutzt werden. Alle Übergabeschnittstellen konfigurieren Sie über Einstellungsdialoge.a. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungsdialoge der Übergabeschnittstellen“.B. Bankverbindungen werden u.oder Finanzbuchhaltungsprogramm von Sage arbeiten. Office Line oder GS-Buchhalter).

die mit dem Rechnungsdruck an die Ihre Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen. wie der Oberbegriff für Kunden bzw. z. aus „Name“ und „Ort“: „Mayer/Regensburg“. Dabei werden Ihre Angaben gespeichert. müssen Sie hier die Steuercodes so anlegen. • Nummernkreise (Programmhilfe Indexeintrag „Nummernkreise festlegen“) Hier können Sie die Nummernkreise für Dokumenttypen. damit in diesen Feldern unterschiedliche Namensbestandteile erfasst und verwaltet werden können. Diese Erlöscodes werden als Vorbelegung für neue Projekte verwendet. über „Beenden“ verlassen Sie den Assistenten. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes in den Projekteinstellungen editierbar. Der Oberbegriff wird in Suchdialogen als Sortierkategorie benutzt. Für jede Kostenart können Sie die Erlöscodes separat vergeben. Wenn Sie mit einer Finanzbuchhaltung oder mit der DatevSchnittstelle (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) arbeiten. 74 . Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie zwischen den Dialogen. • Erlöskonten (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes zuordnen“) In diesem Dialog legen Sie Vorschlagswerte für die Erlöscodes fest. wie sie in der Finanzbuchhaltung oder von Datev benutzt werden. • Steuerklassen (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes zuordnen“) Zur korrekten Versteuerung der einzelnen Dokumentpositionen ist die Zuordnung des richtigen Steuercodes für alle möglichen Steuerkennzeichen der Kunden erforderlich. damit eine korrekte Übergabe an die Erlöskonten der Finanzbuchhaltung oder Datev möglich ist. Außerdem legen Sie in diesem Dialog fest. Projekte und für die Personenstammdaten festlegen. Diese Zuordnungen nehmen Sie in diesem Dialog vor. • Oberbegriff/Name (Programmhilfe Indexeintrag „Adressfelder/Oberbegriff definieren“) Für die ersten drei Anschriftsfelder im Register „Anschrift“ der Personenstammdaten (außer Mitarbeiterstamm) vergeben Sie Bezeichnungen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Steuercodes (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“) In diesem Dialog legen Sie Steuercodes mit den benötigten Steuersätzen an.B. Lieferanten gebildet werden soll.

75 . weil dieser Dialog im Voreinstellungs-Assistenten aus technischen Gründen schreibgeschützt ist. Einige Voreinstellungen können im HWP Professional benutzerbezogen vorgenommen und gespeichert werden. Ziehen Sie ggf. weil Zuschläge auf Material und andere Kostenarten den Stundenverrechnungssatz entlasten. Über <Extras/Kalkulation> rufen Sie die Kalkulationsvoreinstellungen auf. wodurch aber der Stundenverrechnungssatz relativ hoch erscheinen kann. die in jedem Fall alle Kosten und Ihren Gewinn deckt. den Sie Ihren Kunden für Ihre Arbeiten in Rechnung stellen. wird vom Programm parallel nach der Vollkostenrechnung und der Deckungsbeitragsrechnung berechnet: • Vollkostenrechnung Die Vollkostenrechnung ist die einfachere Rechnung von beiden. vor der Erfassung von Kalkulationswerten und -einstellungen Ihren Steuerberater zu Rate. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. Arten der Kostenkalkulation Der Stundenverrechnungssatz.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) In den Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie für die Arbeitsweise des Programms grundlegende kalkulatorische Einstellungen fest. • Deckungsbeitragsrechnung Mit der Deckungsbeitragsrechnung können Sie Ihre Stundenverrechnungssätze niedriger ansetzen. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Erlöscodes können Sie jedoch nur über die Kalkulationsvoreinstellungen anlegen und bearbeiten. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Zu jedem Dialog ist ein Indexeintrag angegeben. Hinweise Im Voreinstellungs-Assistenten (im HWP-Administrator) werden Ihnen neben Dialogen aus anderen Programmbereichen auch die Dialoge zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen angeboten (siehe Seite 266).

die in den Stammdaten der Kostenarten zugewiesen werden. In den Kalkulationsvoreinstellungen werden die Kalkulationsansätze kostenartenspezifisch erfasst und stehen danach in den Stammdaten der Kostenarten zur Verfügung. In diesem Dialog legen Sie die Erlöscodes an. u.: - die Höhe des Mittellohns mit den Zuschlägen (daraus errechnet sich der Stundenverrechnungsatz) Wenn Sie die Berechnung nach „Deckungsbeitragsrechnung“ durchführen lassen wollen. Beispielsweise rufen Sie bei der Anlage eines Materials über <Stammdaten/Material/Register „Lieferant“/ Feld „Faktor/ Ansatz“> mit dem Listenfeldpfeil die Auswahl aller für diese Kostenart angelegten Kalkulationsansätze auf. müssen Sie noch zusätzliche Werte festlegen: - die Höhe der Zuschläge auf Material und andere Kostenarten die Werte für die verschiedenen Deckungsbeiträge (ermittelt z. um die einzelnen Positionen in den Rechnungsdokumenten auf die richtigen Erlöskonten des Finanzbuchhaltungsprogramms zu buchen. „Kundendienstdokumente“ kalkuliert werden. die Kalkulation der Kostenarten zu vereinfachen. mit denen „Projekt-“ bzw.a. 76 . • Erlöscodes (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes“) Erlöscodes werden bei der Übergabe von Abrechnungsdaten an Finanzbuchhaltungsprogramme benutzt.B. Dabei stehen Ihnen Felder zur Erfassung der Werte für die beiden Berechnungsarten „Vollkostenrechnung“ und „Deckungsbeitragsrechnung“ zur Verfügung.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Übersicht über die Register in den Kalkulationseinstellungen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen zur Verfügung: • Register „Kalkulationseinstellungen Projektarbeiten“/ Register „Kalkulationseinstellungen Kundendienst“ Kalkulationsvoreinstellungen:Projektarbeiten/Kundendienst“) In diesen beiden Registern der Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie die Kalkulationswerte fest. mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“) • Kalkulationsansätze(Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulationsansätze“) Kalkulationsansätze dienen dazu.

Im Folgenden wird der Dialog „Vorgabewerte zur Kalkulation“ vorgestellt. Die hier gewählten Werte und Begriffe können bei der Nachkalkulation eines Projekts überschrieben werden. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden sollen. Hinweise Im HWP Basic gelten die Einstellungen. • Vorgabewerte zur Kalkulation (Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulatorische Vorgabewerte“) In diesem Dialog legen Sie fest. Die Kalkulationsvorgaben werden in drei Registern für die folgenden Bereiche separat erfasst: • Projektkalkulation • Kundendienstkalkulation • Benutzerbezogene Preise Alle Einstellungen können Sie kundenspezifisch außer Kraft setzen. Im HWP Professional werden die Vorgabewerte dieses Dialoges benutzerbezogen gespeichert. wenn Sie unter <Stammdaten/Kunden/ Register „Kalkulation“> die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktivieren. sowie Berufsbezeichnungen. weil er eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm hat. für alle Benutzer.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Vorgabewerte für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Vorgabewerte zur Nachkalkulation) In diesem Dialog erfassen Sie Vorgabewerte steuerlicher und kalkulatorischer Art. Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte In diesem Dialog legen Sie fest. 77 . Eine detaillierte Beschreibung aller Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Kalkulationsvoreinstellungen“. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden. Dieser Dialog wird über <Extras/Kalkulation> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. die in diesem Dialog festgelegt werden.

78 . können Sie im Administrator über den Benutzer-Assistenten eine Kopie eines eingerichteten Benutzers anlegen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Im HWP Professional können Sie die Einstellungen für jeden Benutzer individuell einrichten. indem Sie dessen Einstellungen exportieren und danach für einen anderen Benutzer importieren (Indexeintrag in der Programmhilfe „Benutzereinstellungen ex.und importieren“). Die Bearbeitung dieses Projekts durch einen anderen Benutzer verändert die Projekteinstellungen nicht. Vergleichen Sie bitte hierzu auch die konzeptionelle Darstellung „Unterstützung bei der Rechnungserstellung“ auf Seite 33. auch wenn dem Bearbeiter andere Einstellungen zugewiesen sind. Bei der Anlage eines Projektes werden die Einstellungen des aktuellen Benutzers berücksichtigt. Möchten Sie Benutzer mit gleichen Einstellungen anlegen. Alle Einstellungmöglichkeiten in diesem Dialog werden in der Programmhilfe beschrieben (Indexeintrag: „Kalkulatorische Vorgabewerte“).

die Sie im günstigsten Fall nur noch zu bestätigen müssen. Stattdessen können dann die angepassten Einstellungen und Werte auf die unteren Ebenen weitergereicht werden. Die hier hinterlegten Einstellungen und Werte werden von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen. Kalkulationeinstellungen können zum Beispiel von den Voreinstellungen über die Kunden. wodurch dann allerdings das „Durchreichen“ der Voreinstellungen auf die unteren Ebenen unterbrochen wird.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Über <System/Voreinstellungen> nehmen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit Ihrem Handwerksprogramm vor. in dem Sie Voreinstellungen vornehmen möchten: • Voreinstellungen • Grundlagen • Kalkulation • Benutzerbezogene Einstellungen • Rechnerbezogene Einstellungen 79 . Die meisten übernommenen Einstellungen und Werte können Sie auf allen Ebenen nachträglich anpassen. Über <System/Voreinstellungen> rufen Sie ein Untermenü auf. wodurch Sie im Tagesgeschäft diese Einstellungen und Werte nicht erneut erfassen müssen. Teilweise werden diese Einstellungen und Werte über mehrere Ebenen als Vorschlagswerte weitergegeben.und Projektdaten bis in die Dokumentdaten weitergegeben werden. in dem Sie den Bereich auswählen. die Ihnen die tägliche Arbeit erleichern können.

Wenn sie ein Register ausgewählt haben. die diesem Bereich zugeordnet sind.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Aufbau des Dialoges Nach Auswahl eines Bereiches im Suchbaum auf der linken Seite des Dialoges sehen Sie im rechten Bereich nur noch die Register. wenn das Zusatzmodul nicht installiert ist. Hinweis Sie können den Voreinstellungsdialog auch über <Extras/Grundlagen> und <Extras/Kalkulation> aufrufen. 80 . in denen Voreinstellungen für ein Zusatzmodul vorgenommen werden. sind in nicht sichtbar. Register. wir dieses im linken Bereich grau hinterlegt.

• Register „Dokument“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“) Wählen Sie die Standardschrift und legen Sie Dokumentoptionen fest. Zum Beispiel können Sie bei Darstellungsproblemen durch RTF-Texte in 81 . • Register „Globale Textabschnitte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen GlobaleTextabschnitte“) Legen Sie hier fest. wie mit Projekten gearbeitet werden soll. erfassen Sie unter „Grundlagen“. Hausbanken etc. sind diese Voreinstellungen noch einmal thematisch gegliedert in „Schriftverkehr“. Benutzerbezogene Einstellungen • Dokument Rechnerbezogene Einstellungen • Bilder in Positionstexten Für das Einfügen von großen Bilddateien in Positionstexte können Sie hier das Programmverhalten festlegen. • Kalkulation Die kalkulatorischen Basiseinstellungen für Ihren Betrieb wie Stundensätze und Zuschläge etc. erfassen Sie unter „Kalkulation“. „Sonstiges“ und „Zusatzmodule“. welche Textabschnitte in neuen. • Grundlagen Die grundlegenden Daten zu Ihrem Betrieb wie Anschrift. in denen Sie Eintragungen vornehmen wollen.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Mandantenbezogene Einstellungen • Voreinstellungen Zum leichteren Finden der Register. Register im Ordner „Voreinstellungen“ In folgenden Registern können Sie Ihre Voreinstellungen hinterlegen: • Register „Projekt“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Projekt“) Bestimmen Sie hier. nicht abgeleiteten Dokumenten angezeigt werden sollen.

Damit hinterlegen Sie wichtige Informationen für Ihre Geschäftsbeziehungen. • Register „Hinweismeldungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Hinweismeldungen“) Legen Sie fest. 82 . • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Drucker“) Wählen Sie den Standarddrucker und legen Sie die Druckoptionen fest. welche Art von Informationen beim Öffnen von Projekten über die Kunden angezeigt werden. bei der Serienbrieferstellung als Selektionsmerkmale benutzen können. Raum). • Register „Merkmale“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Merkmale“) In diesem Register legen Sie Merkmale und Merkmalausprägungen an. Haben Sie eine installierte „OP-Verwaltung“ stehen Ihnen stattdessen die detaillierteren Mahneinstellungen im Register „OP-Verwaltung“ zur Verfügung. die Sie z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Ihren Dokumenten die Funktion „RTF-Text abschalten“ benutzen. Lieferanten und andere Geschäftspartner („Sonstige Adressen“) in den Stammdaten im Register „Merkmale“ klassifizieren können. • Register „Mahnungen“/Register „OP-Verwaltung“ (Indexeinträge Programmhilfe „Voreinstellungen Mahnungen“/„Voreinstellungen OPVerwaltung“) In HWP-Installationen ohne das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ legen Sie die Mahnkonditionen und die Mahntexte im Register „Mahnungen“ fest.B. Beispiel Kunden-Merkmal „Zahlungsmoral“ mit den Merkmalausprägungen „immer bar“ oder „nach 2. um die Darstellung Ihrer Dokumente zu verbessern. Etage. Mahnung“.B. außerdem fürs Raumaufmaß die Bezeichnungen für die benötigen Aufmaßebenen (z. mit denen Sie Ihre Kunden. • Register „Aufmaße“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Aufmaße“) In diesem Register legen Sie für das erweiterte Positionsaufmaß (HWP Professional) die Bezeichnungen für die benötigen Maßeinheiten fest.

die Sie in Ihrem Betrieb für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>).B.B. 83 . Legen Sie fest. Arbeitszeiten und -pausen fest. mit denen Sie arbeiten. beispielsweise kommunale Feiertage oder Betriebsfeiertage. Raum.) angezeigt werden und ob Sie an Rohstoffaufschlägen verdienen wollen. über die Sie eine Lagerortdifferenzierung vornehmen können (z. Fach). Materialposition etc.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Rohstoffe“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Rohstoffe“) Geben Sie die aktuellen Tagesnotierungen der Rohstoffe an. ob die Register „Rohstoffe“ in anderen Programmbereichen (Materialstamm. • Register „Arbeitszeiten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Arbeitszeiten“) In diesem Register legen Sie die betrieblichen Arbeitstage. • Register „Währung/ Euro“ In diesem Register finden Sie den Umrechnungskurs Ihrer ehemaligen Eigenwährung zum Euro. Regal. • Register „Terminarten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“) In diesem Register legen Sie die Terminarten an. • Register „Feiertage“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Feiertage“) In diesem Register legen Sie die für Ihren Betrieb geltenden Feiertage an. Aktualisierung nach Rechnungsdruck). Außerdem legen Sie die Bezeichnungen für zwei zusätzliche Lagerebenen der erweiterten Lagerverwaltung fest (HWP Professional). die Sie für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). • Register „Lagerverwaltung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Lagerverwaltung“) Legen Sie das Hauptlager und Optionen zur Lagerbestandsaktualisierung fest (z. die über die gesetzlichen Feiertage Ihres Bundeslandes hinaus gehen.

• Register „Organisation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Organisation“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Organisation der Mitarbeiteraufgaben fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). 84 . • Register „Provision“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Provision“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. • Register „Auftragsgewinnung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Auftragsgewinnung“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. • Register „Bestellwesen” (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Bestellwesen“) In diesem Register legen Sie die UGL-Einstellungen für den FTP-Transfer über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) fest und wählen Vorschlagswerte und Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Bestellwesen“ aus. • Register „Outlook“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Outlook“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ fest.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Inkasso“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Inkasso“) In diesem Register können Sie den direkten Kontakt zum Inkasso-Büro „Accreditas GmbH“ aufnehmen und alle für die Zusammenarbeit mit „Accreditas“ notwendigen Voreinstellungen hinterlegen. brauchen Sie hier keine Voreinstellungen zu hinterlegen. Hinweis Wenn Sie „UGL 1“ verwenden. weil „UGL 1“ nicht die Möglichkeit eines „FTP-Transfers“ beinhaltet.

über den Sie mit den Servern von Anbietern wie „Truck24“ oder „mO“ kommunizieren können. Eine detaillierte Beschreibung aller Register finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Voreinstellungen“ oder über die angegebenen registerspezifischen Indexeinträge.bzw. • Register „HWP mobile Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:HWP mobile Service“) In diesem Register hinterlegen Sie die Voreinstellungs. • Register „Zeitwirtschaft“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Zeitwirtschaft“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ fest. 85 . Zugangsdaten für den „HWP mobile Service“. dass die Budgetbuchungen automatisch durchgeführt werden. • Register „Nachkalkulation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Nachkalkulation“) Über dieses Register legen Sie die nicht-kalkulatorischen Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ fest. • Register „Cockpit“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Cockpit“) In diesem Register legen Sie fest. • Register „Wartung/Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Wartung/ Service“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Wartung/Service“ fest.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Unternehmensplanung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Unternehmensplanung“) In diesem Register können Sie für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ festlegen. • Register „Vermietung und Verleih“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Vermietung und Verleih“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ fest. ob das Cockpit beim Programmstart angezeigt werden soll. Im Folgenden werden die zwei Register kurz vorgestellt. die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm haben.

durch die folgenden Einstellungen: - Standard Lohnvorgabe Geben Sie den Wert für die Lohnvorgabe in Euro pro Minute an. weil dies die schnellste Art der Datenverwaltung ist.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Register „Projekt” In diesem Dialog können Sie Werte und Voreinstellungen für die Arbeit mit Projekten festlegen. die bei der Anlage von Projekten übernommen werden. Textverarbeitung Legen Sie die Standardtextverarbeitung fest (Word oder WordPad). Allerdings stehen dadurch für Auswertungen die aktu- - - 86 . In den Projekteinstellungen können Sie diese Angaben projektindividuell verändern. Der Dialog ist in mehrere Bereiche untergliedert: • Bereich „Einstellungen“ Über die Angaben in diesem Bereich legen Sie die Arbeitsweise Ihres Programms fest. u. Dieser Dialog wird über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Projekt“> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. Positionstabellen werden am Server gepflegt Die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ sollte standardmäßig markiert bleiben.a.

Diese Einstellung wirkt auf bestehende Projekte! • „Abzügl. müssen die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktivieren. 300). die immer sofort Auswertungen generieren wollen (ohne vorherigen Positionsabgleich). Teilrechnungsbetr. Anwender. (Netto)“ (ohne Steuer) Zur Erzeugung von Schlussrechnungen nach VOB muss bei aktivierter Projekteinstellung „Teilrechnungen vom Netto abziehen“ der Formulartext für die Summenzeile TR-Abzug (netto) verwendet werden. 2 UStG. Die vorgeschlagene StandardEinstellung ist „Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen“. wenn Sie nach § 13b UStG Rechnungen erstellen. muss der Unternehmer den gesamten in der Schlussrechnung ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrag an das Finanzamt abführen. (Brutto)“ Achtung Werden in der Schlussrechnung Anzahlungen entgegen der bestehenden gesetzlichen Verpflichtung nicht oder nur mit dem Bruttobetrag angesetzt. Die Festsetzung erfolgt für den Zeitraum der Erstellung der Schlussrechnung. Die Schuld besteht nicht aufgrund der erbrachten Leistung. - Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen Hier können Sie zwischen zwei Darstellungsarten der Summenzeile wählen (gemäß § 14 Abs.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) ellsten Daten erst nach einem Positionsabgleich im Administrator zur Verfügung (vgl. Erst bei Erteilen einer be87 . die auf die Anzahlungen entfällt. sondern als Folge des offenen Ausweises in den Rechnungen (§ 14 Abs. S. Rechnungen/ Gutschriften). Hinweise Die Summenzeilen können Sie im Formulareditor für Ihre Formulare bearbeiten. 3 UStG). Das bedeutet. Teilrechnungsbetr. Auf das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hat diese Option keinen Einfluss mehr (ab HWP 2011). Dabei können Sie zwischen zwei Ausführungen wählen: • „Abzügl. dass die Umsatzsteuer. Diese Einstellung ist ebenfalls erforderlich. doppelt geschuldet wird. Die hier getroffene Voreinstellung wirkt sich nur auf neu zu erstellende Projekte aus.

Das Programm an Ihren Betrieb anpassen richtigten Rechnung an die Leistungsempfänger. • Bereich „Nach § 35a abzugsfähige Kostenarten“ Nach § 35a EStG sind Bestandteile von Handwerkerrechnungen für den Kunden z.B. • Bereich „Abschlagsrechnung“ Im Feld „Text“ legen Sie den Wortlaut des Textes fest. • Bereich „Nummerierung“ Im Bereich „Nummerierung“ können Sie die Art der Nummerierung von Titel.00 benutzen. z. die Sie in Projekten im Register „Angaben“ mit Werten füllen.B. Im Feld „Wert…% vom Auftragsvolumen“ legen Sie einen prozentualen Vorschlagswert für die Höhe Ihrer Abschlagsrechnungen fest. die die Anzahlungen wie verlangt ausweist. beträgt die in Abschlagsrechnungen vorgeschlagene Höhe immer 20 Prozent vom Auftragswert des jeweiligen Projekts.und Schlussrechnungen.00 bis +100. wie Sicherheiten berechnet werden (prozentual/absolut) und bestimmen Sie für Teil. zur Größe oder zur Priorität eines Projektes. Markieren Sie die Kostenarten. • Bereich „Sicherheit“ Legen Sie in diesem Bereich fest. Über die erweiterte Suche nach Projekten im Dialog „Einstellungen Suche“ fügen Sie diese Felder (Suchfeld1-4) als Sortierkriterium hinzu und können dadurch nach selbstdefinierten Feldinhalten suchen.T.und im Endtext (siehe Textblöcke) und im Freien Text einfügen. steuerlich abzugsfähig. • Bezeichnung der Suchfelder Geben Sie Feldbezeichnungen für die vier Projektfelder an. ob die Sicherheiten vom Bruttobetrag berechnet werden sollen. den Wert „20“ ein. die gemäß §35a EStG abzugsfähig sind – standardmäßig wird hier der Lohn 88 . In Dokumenten können Sie die Inhalte dieser Felder über die Platzhalter „Suchfeld1“ bis „Suchfeld4“ im Vor. Dazu können Sie alle Werte von 0. mit maximal 2 Nachkommastellen.und Einzelpositionen für Dokumente festlegen (Mindeststellenzahl/Schrittweite). Geben Sie z. der bei Abschlagsrechnungen standardmäßig verwendet werden soll. kann die zusätzliche Umsatzsteuerschuld entsprechend berichtigt werden.

Voreinstellungen erfassen (Übersicht) vorgeschlagen.bzw. Alle Einstellungsmöglichkeiten werden in der Programmhilfe detailliert beschrieben (Indexeintrag:„Voreinstellungen Projekt“). dokumentenspezifisch ändern. 89 . Register „Dokument” Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Dokument“> legen Sie die Voreinstellungen für Dokumente und den Dokumentendruck fest. Die abzugsfähigen Kostenarten können über die Platzhalter „@Gesamtkostennetto“. Im Projekt und in den Dokumentdaten können Sie die Auswahl projekt. „@Gesamtkostenbrutto“ und „@GesamtkostenMwStbetrag“ ausgewiesen werden. Den Dialog können Sie auch über den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufrufen.

• Standardschrift Hier legen Sie die Schrift fest. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“. • Angebote Hier können Sie festlegen. dass Angebote immer eine Titelzusammenstellung erhalten und die (preisliche) Verbindlichkeit von Angeboten festlegen.). mit denen Sie die Arbeit mit Ihren Dokumenten individuell gestalten können. die auf Aufmaßen basieren. „Kopie 1“ etc. 90 . auf welcher Seite diese Position im Ursprungsdokument (gedrucktes Aufmaß) stand. können in ihren Positionen anzeigen. die im Ausdruck über der Dokumentennummer erscheinen (z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Der Dialog ist in die folgenden Bereiche gegliedert: • Dokumentoptionen Hier finden Sie Optionen. die bei der Erstellung von Dokumenten benutzt werden soll. „Original“. • Bezeichnungen für Original & Kopien Vergeben Sie hier zur Unterscheidung von mehreren gedruckten Exemplaren eines Dokuments Bezeichnungen.B. • Aufmaße Dokumente.

Einheiten).Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten sind Daten (z. Einige der hier abgebildeten Register stehen nur im HWP Professional bzw. Im linken Bereich des Dialoges steht Ihnen die Baumansicht zur Verfügung.B. Die allgemeinen Stammdaten werden in den folgenden Registern erfasst: • Register „Einheiten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Einheiten“) • Register „Rabattgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Rabattgruppen“) • Register „Warengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Warengruppen“) 91 . die Ihnen eine gute Übersicht bietet und über die Sie bequem zu dem gewünschten Register navigieren können. um den Erfassungsaufwand zu verringern. die beim Erfassen von Stammdaten (z. Sie erfassen die allgemeinen Stammdaten über <Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten>. Deshalb sollten sie bereits vor der Erfassung der übrigen Stammdatensätze angelegt werden.B. Artikel und Kunden) bereits vorhanden sein müssen. nur im HWP Professional mit den entsprechenden Zusatzmodulen zur Verfügung. weil sie diesen zugewiesen werden.

damit Sie im Kundenstamm im Register „Ansprechpartner“ Ihren Ansprechpartnern eine Funktion zuweisen können. 92 . mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können.“ (freie Kostenarten) (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Lohn und freie Kostenarten“) In diesen Registern legen Sie für Ihre Lohnsätze und für die Datensätze der freien Kostenarten Gruppen an. die Sie für Ihren Geschäftsverkehr benötigen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Leistungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Leistungsgruppen“) • Register „Funktionen/Ansprechpartner“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten: Funktionen/ Ansprechpartner“) Legen Sie hier die Funktionsbezeichnungen für Ihre Ansprechpartner fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich). • Register „Kundengruppen“/Register „Lieferantengruppen“/Register „Mitarbeitergruppen“/Register „Adressgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Personenstammdaten“) In diesen Registern legen Sie Gruppen für Ihre Personenstammdaten an. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. Diese Daten liegen auf Ihrer Installations-DVD für Sie bereit und können über eine Schnittstelle importiert bequem importiert werden. • Register „Länder“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Länder“) In diesem Register tragen Sie die Länder und Länderkürzel ein.. • Register „Postleitzahlen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Postleitzahlen“) • Register „Banken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Banken“) In diesem Register erfassen Sie die benötigten Banken einschließlich der Bankleitzahlen.. • Register „Lohngruppen“/Register „Gruppen für .

mit denen Sie arbeiten möchten. Bei jedem oben aufgelisteten Register ist ein Indexeintrag angegeben. „Unternehmensplanung“ die Lohnarten fest. • Register „Nächste Schritte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Arbeitsschritte an.Allgemeine Stammdaten anlegen Die folgenden Register stehen nur zur Verfügung. Programmhilfe Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“). 93 . damit Sie den Lohnarten in ihrem Register eine Lohnartengruppe zuweisen können. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. • Register „Chancen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Guppen an. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. „Unternehmensplanung“ zuerst die Lohnartengruppen fest. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Für die Anlage und das Löschen von Datensätzen stehen Ihnen die Datensatzschaltflächen zur Verfügung (vgl. können Sie hier die Wartungsgruppen anlegen und den verantwortlichen Monteur festlegen. • Register „Gebiete“ (Programmhilfe Indexeintrag „Gebiete“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ (Teil-) Gebiete fest. • Register „Wartungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsgruppen“) Falls Sie für Ihre Arbeit mit dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ Wartungsgruppen benötigen (im normalen Arbeitsablauf nicht erforderlich). um das Tätigkeitsgebiet Ihres Betriebes zu strukturieren. • Register „Lohnarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnarten“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. Zur Bearbeitung von Feldinhalten klicken Sie direkt in die Felder und überschreiben oder ergänzen die Feldinhalte. wenn ein entsprechendes Zusatzmodul lizenziert ist: • Register „Lohnartengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnartengruppen“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw.

w) und der Menge und Größe der eingefügten Bilder kann es passieren. damit beim Lieferscheindruck immer der Drucker im Lager benutzt wird).B. Arbeitsspeicher u. Bilder (z. Aufmaßblätter oder Arbeitsaufträge). Hinweis Abhängig von der Leistungsfähigkeit Ihrer Hardware (Grafikkarte.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare anpassen (Formulareditor) Formulare sind gestaltete Vorlagen zur Ansicht und zum Druck von Dokumenten (z. Mit dem Formulareditor können Sie mitgelieferte Formulare individuell an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen. Lieferscheinformularen den Lagerdrucker. Rechnungen) und Formulare. Angebot oder Rechnung) kann es verschiedene Formulartypen geben: • Originalformulare (mitgeliefert) • Formularvarianten (mitgeliefert/selbst erstellt) • Mandantenspezifische Formulare (selbst erstellt) 94 . • Sie können feste Elemente einsetzen: - Texte (z. Sie können Formulare für die Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten verändern (z. ein Firmenlogo) grafische Elemente. Eine Übernahme von formatiertem Text oder Textdateien (beispielsweise Word-Dokumente) ist nicht möglich. Rechnungen). • Sie können dem Formular einen Standarddrucker zuweisen (z. dass Bilder nicht angezeigt und/oder nicht gedruckt werden. um Teile eines Formulars optisch zu betonen - • Sie können Platzhalter für aktuelle Werte einfügen.B.B.B. Formulartypen Für jeden Dokumenttyp (z. Ihre Betriebszeiten) Hinweis Über die Windows-Zwischenablage können Sie unformatierten Text in Ihre Formulare (in Textfelder) einfügen. die für die interne Abwicklung von Geschäftsvorfällen verwendet werden (z.B.s.B.B. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Bearbeitung und Gestaltung von Formularen zur Verfügung: • Sie können Felder neu einfügen oder vorhandene Felder neu arrangieren.

Selbsterstellte Formularvarianten sind meistens auch mandantenspezifische Formulare (s. ist ein Arbeitsschritt zur Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb. Angebot1. die unterschiedlich gestaltet sind oder verschiedenen Zwecken dienen (z. • Sie möchten „extern“ Dokumente erzeugen (vgl. Bei der Speicherung von selbst erstellten Formularen und Formularvarianten sollten Sie darauf achten.B. Formularvarianten Für Dokumenttypen. Die Formulare werden als Dateien mit der Endung „. Mandantenspezifische Formulare Mandantenspezifische Formulare anzulegen.\Daten\Formular> des Installationspfades gespeichert. können Sie über eine Formularvariante aus einem „Auftrag“ schnell eine „Auftragsbestätigung“ erzeugen. erfahren Sie ab Seite 98. Formularvarianten können Sie mit dem Formulareditor zu allen Dokumenttypen selbst erstellen. sein: • Sie möchten für ein Dokument eine andere Gestaltung wählen.B.B. mit oder ohne Firmenlogo.FRM“ (z.u. dass Sie im Verzeichnis „Formular“ keine namensgleichen Originalformulare überschreiben. werden mehrere Originalformulare als Formularvarianten mitgeliefert. Gründe zur Auswahl einer Variante können z.. Formularvarianten für einem Dokumententyp können direkt bei der Dokumentenerstellung im Dokumentenfenster ausgewählt werden (Feld „Variante“).Formulare anpassen (Formulareditor) Originalformulare Im Lieferumfang sind Formulare für alle Dokumente Ihres Programms enthalten. z. z. Auftrag/Auftragsbestätigung).. • Sie möchten das Dokument anders einsetzen.) und sollten deshalb im entsprechenden Mandantenverzeichnis (Ordner „Formular“) gespeichert werden. die bei der täglichen Arbeit besonders häufig benutzt werden (z.und Dokumentnummern.frm) im Verzeichnis <.B. Rechnungen). 95 . Wie Sie ein bestehendes Formular an Ihre betrieblichen Bedürfnisse anpassen. Programmhilfe Indexeintrag „Dezentrale ABF“) und benötigen deshalb Varianten mit Platzhaltern für die externen Projekt.B.B.

Deshalb sucht das Programm bei der Anlage eines Dokumentes zunächst im Mandantenverzeichnis nach einem mandantenspezifischen Formular für den Dokumententyp (z. die Sie überarbeiten wollen oder auf deren Grundlage eine neue Formularvariante entstehen soll. (<. z..\Daten\Bilder>) in das Mandantenverzeichnis (z.B. können Sie sich über das Menü <System/Systeminformation/Register „Allgemein“> den aktuellen Datenpfad zu Ihren Formularen anzeigen lassen („akt. <.frm“.B.Formularpfad“). Formularvorlage laden Aus dem Formularverzeichnis des aktiven Mandanten können Sie die Formularvorlage auswählen.B.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandantenspezifische Formulare haben eine höhere Priorität als Originalformulare und deren Varianten.. Über <Datei/Öffnen> rufen Sie ein Formular als Vorlage auf. Formularverzeichnis feststellen Falls Ihnen unbekannt ist.. auf welches Formularverzeichnis das Programm zugreift. müssen auch angepasste Formulare in einem mandantenspezifischen Verzeichnis den Originalnamen beibehalten.\Daten\1\Formular>).\Daten\1\Formular>) und bearbeiten die Kopien dort. bevor Originalformulare herangezogen werden. Weil das Programm ein Formular nur unter dem Orginalnamen finden kann... 96 .\Daten\Formular>) und das Bilderverzeichnis (<. Beginn der Arbeit Formulareditor aufrufen Über <Tools/Formulareditor> rufen Sie den Formulareditor auf. das Lieferscheinformular „Liefrsc1. Wenn Sie mit mandantenspezifischen Formularen arbeiten möchten. Erst wenn Sie eine Formularvorlage laden.. kopieren Sie das allgemeine Formularverzeichnis (<.. wird ein Dokumentenfenster mit dem Formular zur Bearbeitung geöffnet und die Menüs werden aktiviert..

Folgende Bedienungselemente stehen im Formulareditor zur Verfügung: • Titelleiste (oben) • Menüleiste (oben) • Symbolleiste (oben) • Werkzeugpalette (links) • Koordinatenleiste (unten) Details zu den Bedienungselementen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bedienungselemente im Formulareditor“. wie es später gedruckt wird. Ein „Feld“ ist im Formular ein eigenständiges Element. das selbst bearbeitet werden kann (z.Formulare anpassen (Formulareditor) Im Formulareditor sehen Sie das ausgewählte Formular mit allen Feldern schon während der Bearbeitung in der Form. der Tastenkombination HT) können Sie die einzelnen Felder eines Formulars gezielt „anspringen“. Über das Menü „Ansicht“ oder mit Hilfe der Tabulator-Taste T (bzw. Im Formulareditor gibt es keine Druckfunktion – benutzen Sie für einen Testdruck am besten Ihren Demomandanten.B. 97 . ein Textfeld oder ein grafisches Objekt). Nur Felder oder Objekte mit dem Status „Feld nur am Bildschirm sichtbar“ (über <Optionen>) können nicht gedruckt werden.

Updates bearbeitete oder selbsterstellte Formulare und Reporte nicht überschrieben werden. was Sie im Formular auf unterschiedlichen Wegen erreichen können: - Sie löschen im Formular die Felder. Dazu müssen Sie zuerst ein Formular als Vorlage auswählen und öffnen (über 98 . weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente Geschäftspapier mit bereits aufgedrucktem Briefkopf/Fußtext benutzen. die Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. Das Programm findet Originalformulare nur unter den originalen Bezeichnungen. dass beim Einspielen eines Service Packs bzw. deren Angaben nicht benötigt werden (nicht empfohlen). - Wir empfehlen Ihnen. Möglichkeiten der Formulargestaltung Bei der Erstellung und Bearbeitung eines Formulars haben Sie folgende Möglichkeiten: • Sie gestalten das gesamte Formular einschließlich Briefkopf und Fußtext. deshalb sollten Sie die Bezeichnungen der Originalformulare unverändert lassen. Wir empfehlen diese Vorgehensweise. die Inhalte der Felder aber nicht gedruckt werden. Speichern Sie Ihre Formularvarianten immer getrennt von den Originalformularen in mandantenspezifischen Formularverzeichnissen über die Funktion <Datei/Sichern als. Sie weisen im Formular diesen Feldern die Eigenschaft „Nur am Bildschirm sichtbar“ zu (über <Optionen>).Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare erstellen und bearbeiten Grundlegende Vorgehensweise Auf der Grundlage der Originalformulare können Sie beliebige Formularvarianten erstellen. • Sie gestalten nur einen Teil des Formulars. zusätzliche Formulare nicht komplett neu zu entwerfen.. Hinweise Das Anlegen und Arbeiten mit mandantenspezifischen Formularverzeichnissen hat den großen Vorteil. sondern ein vorhandenes Formular als Grundlage zu verwenden. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente unbedrucktes Papier benutzen. In diesem Fall dürfen die Angaben auf Ihrem Geschäftspapier nicht überdruckt werden. weil dadurch die Feldinformationen bei der Bearbeitung des Formulars im Formulareditor und beim Einsatz des Formulars im Dokumentenfenster bei der Dokumentenbearbeitung erhalten bleibt.>. so dass die Felder zur Bearbeitung am Bildschirm sichtbar bleiben.

Details zu den Arbeitsbereichen und den Bearbeitungsfunktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeitsbereiche im Formulareditor (Übersicht)“. „Lieferscheindruck im Lager“). dass Sie vor Veränderungen an Formularen Sicherheitskopien erstellen sollten. Formulare speichern Beim Speichern von Formularen gibt es mehrere Möglichkeiten: • Speichern Sie Ihr Formular unter dem Originalnamen.B. Vorgang mit Ergänzung:„ANGEBOT4“).B. sollte Sie dies im Formulartitel deutlich machen (z. können Sie es bei der Dokumentenbearbeitung über <Ansicht/ Formular wechseln> auswählen (Hauptmodul). bevor Sie mit den Änderungen beginnen können. Vergleichen Sie hierzu auch die Erläuterungen im Abschnitt „Beginn der Arbeit“ ab Seite 96. Im Feld „Variante“ werden Ihnen die Formulartitel der Formularvarianten für das entsprechnde Dokument angezeigt. • Speichern das Formular unter einem eigenen Namen (z. Hinweis Bitte beachten Sie.Formulare anpassen (Formulareditor) <Datei/Öffnen>. • Ein aussagekräftiger Formulartitel (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Seitenlayout“) für das aktuelle Formular erleichtert bei der Dokumentenbearbeitung im Dokumentenfenster die Auswahl eines Formulars. 99 . wenn Sie einem Formular einen Drucker zugewiesen haben. wird das Originalformular überschrieben und durch Ihr neues Formular ersetzt. Insbesondere.

.

Lohn etc. Durch den Zugriff auf umfangreiche Stammdaten können Sie sehr schnell Dokumente (z. Mitarbeiter/Lieferanten) und Betriebsstammdaten (Material.B. Angeboten oder Rechnungen) erzeugen.B. damit sie bei der täglichen Bearbeitung von Vorgängen zur Verfügung stehen.) müssen Sie deshalb vorab erfassen bzw. auf die Sie immer wieder zugreifen werden.Stammdaten erfassen Zur Auftragsbearbeitung benötigen Sie die verschiedensten Stammdaten. importieren. » Inhalt dieses Kapitels • Stammdaten-Übersicht • Personenstammdaten • Betriebsstammdaten • Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen . Einen Grundbestand an Personenstammdaten (z.

• Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. Fremdleistungen.B. Über <Stammdaten> rufen Sie das Menü der Stammdaten auf. Das sind Personenstammdaten wie zum Beispiel „Kunden“ und „Mitarbeiter“. 102 . Folgende Stammdatenarten stehen Ihnen in diesem Menü zur Verfügung: • Material Im Materialstamm verwalten Sie die Kostenart „Material“. über das Sie die Datensätze der verschiedenen Stammdatenarten aufrufen und verwalten können. die Sie tagtäglich arbeiten. Eine Leistung besteht aus einer Kombination der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. Hier erfassen und bearbeiten Sie alle Artikel und Materialien. Sonstiges) Die Bezeichnungen dieser drei Kostenarten können Sie selbst in den Grundlagen festlegen.B. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Kunden. die Sie Ihren Kunden anbieten. Betriebsstammdaten wie „Materialien“ und „Löhne“ oder aber allgemeine Stammdaten (z.Stammdaten erfassen Stammdaten-Übersicht Stammdaten sind die Daten. • Kostenarten Im Kostenartenstamm verwalten Sie vier weitere Kostenarten: - Lohn Kostenart 3-5 (z. • Projekte Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. die Sie verkaufen oder zur Auftragsabwicklung benötigen. „Postleitzahlen“). • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen. Geräte. weiteren Kostenarten.

B. Gruppen etc. Beispielsweise wird jedem Material eine „Einheit“ aus den allgemeinen Stammdaten zugeordnet. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm hinterlegen Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung Beim ersten Erfassen Ihrer Stammdaten gehen Sie besonders effizient in folgender Reihenfolge vor. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. Ihrem Rechtsanwalt. • Allgemeine Stammdaten Hier legen Sie die allgemeine Stammdaten an. von Interessenten. damit Mengenberechnungen möglich werden (z. deren Werte zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. Wechseln Sie dazu über <System/Mandant wechseln> in den Demomandanten. z. Stck). damit alle zur Erfassung benötigten Daten rechtzeitig zur Verfügung stehen: • Allgemeine Stammdaten (Einheiten. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. Hinweis Im Lieferumfang Ihres Programms ist mindestens ein Demomandant mit Stammdaten enthalten. 103 .Stammdaten-Übersicht • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Lieferanten. Steuerberater etc.B. die Sie für Ihre Dokumente immer wieder benötigen. • Textblöcke Hier verwalten Sie Textblöcke für Dokumente und Materialtexte. um Ihr Programm besser kennenzulernen. mit denen Sie testweise arbeiten können.) müssen als erste Stammdaten erfasst werden. weil die Werte der allgemeine Stammdaten zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. Postleitzahlen. Details zur Bearbeitung von Datensätzen in Stammdatendialogen finden Sie über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“..

weiter. um angelegtem Material in der Lagerverwaltung einen Anfangsbestand zu geben oder Zugänge zu buchen.a. Lager benötigen Sie zum Beispiel. • Personenstammdaten (Kunden.B. können Sie Projekte anlegen (siehe Seite 130ff. Leistungen bestehen in der Regel aus Material und Lohn und werden deshalb erst nach den Kostenarten angelegt.). Wenn Ihnen die oben aufgeführten Stammdaten zur Verfügung stehen. Eine detaillierte Beschreibung aller Register und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Allgemeine Stammdaten“. Vorgänge der Auftragsbearbeitung bearbeiten und die dazugehörenden Dokumente erzeugen. - - - Hinweis Das Programm verfügt über Schnittstellen für die Übernahme von Stammdaten. Zvehnorm). Eldanorm. S. Datanorm) übernehmen oder manuell im Materialstamm erfassen. Lohn und andere Kostenarten Die betrieblichen Lohnsätze und andere Kostenarten erfassen Sie unter <Stammdaten/ Kostenarten>. Adressen) werden danach erfasst. über das Menü „Tools“ auf standardisierte und gewerksspezifische Schnittstellen zugreifen (z. • Betriebsstammdaten erfassen Sie im Anschluss an die Personalstammdaten in folgender Reihenfolge: - Material Materialdaten können Sie von Ihren Lieferanten über eine ImportSchnittstelle (z. Lieferanten.B. Wenn Sie sofort mit der Datenübernahme über eine Datenschnittstelle beginnen möchten. 91). weiteren Kostenarten an. 104 . Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. lesen Sie bitte auf Seite 118ff. So können Sie u. Mitarbeiter.Stammdaten erfassen Eine Übersicht zur Erfassung der allgemeinen Stammdaten finden Sie im vorangegangenen Kapitel „Das Programm an Ihren Betrieb anpassen“ (vgl. Datanorm.

Interessenten. Zur Einarbeitung empfehlen wir Daten im Demomandanten probeweise zu erfassen. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mitarbeiterstamm (Übersicht)“. Folgende Personenstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Kunden Unter <Stammdaten/Kunden> erfassen Sie Ihre Kunden. Der Aufbau der Personenstamm-Dialoge ist gleich (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Aufbau der Personenstamm-Dialoge“). • Mitarbeiter Unter <Stammdaten/Mitarbeiter> erfassen Sie Ihre Mitarbeiter. Falls ein Lieferant auch Kunde bei Ihnen ist (debitorischer Kreditor). die nicht in die anderen Personenstammdaten passen. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Stammdaten der sonstigen Adressen (Übersicht)“. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lieferantenstamm (Übersicht)“. 105 . • Sonstige Adressen Unter <Stammdaten/Sonstige Adressen> erfassen Sie alle Adressen. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kundenstamm (Übersicht)“. Interessenten können Sie im Adressenstamm erfassen. können Sie den Datensatz in den Kundenstamm kopieren. z. Über <System/Mandant wechseln> rufen Sie den Demomandanten auf.B. Betriebsarzt. In einem Auswahldialog legen Sie dabei die Listenart (Report) fest und bestimmen die zu berücksichtigenden Datensätze. • Lieferanten Unter <Stammdaten/Lieferanten> erfassen Sie Ihre Lieferanten. Wenn aus den Interessenten Kunden werden. können Sie diese Datensätze in den Kundenstamm bequem kopieren oder verschieben. in denen Sie Informationen über Personen und Firmen verwalten. Hausmeister. Adresslisten drucken Spezifische Adresslisten für die einzelnen Personenstammdatenarten können Sie über die Drucker-Schaltfläche in der Fußzeile erstellen.Personenstammdaten Personenstammdaten Personenstammdaten sind Stammdaten.

B. • Leistungen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Leistungsstamm“) Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen.Stammdaten erfassen Betriebsstammdaten Übersicht Betriebsstammdaten Betriebsstammdaten sind Stammdaten. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung erstellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. 106 . bestimmen den Lagertyp und legen ggf. weiteren Kostenarten an. Damit Sie bei der täglichen Arbeit nicht mit der Erfassung von Betriebsstammdaten aufgehalten werden. die Sie zur Bearbeitung von Vorgängen und zur Erstellung von Dokumenten benötigen. Lagerebenen (HWP Professional) fest. 72). Außerdem können Sie hier drei weitere freie Kostenarten verwalten. • Lager (Indexeintrag in der Programmhilfe „Lagerstamm“) Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. die Sie Ihren Kunden anbieten. wie z.B. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/ Arbeitsweise“). Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. • Kostenart „Lohn“/„Freie“ Kostenarten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kostenartenstamm“) Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. S. „Fremdleistungen“. sollten Sie einen Grundbestand an verfügbaren Betriebsstammdaten bei der Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb importieren bzw. für die Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen vergeben. z. Folgende Betriebsstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Material (Indexeintrag in der Programmhilfe „Materialstamm“) Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. erfassen (vgl. die Stammdaten der verschiedenen Kostenarten und der Leistungen.

Artikel anlegen Mit der – Schaltfläche in der Fußzeile des Dialoges legen Sie einen neuen Datensatz an. • Den Materialstammdialog können Sie durch die Auswahl eines Materials (z. Den Materialstammdialog rufen Sie folgendermaßen auf: • Über <Stammdaten/Material> rufen Sie den Material-Suchdialog auf. ob die von Ihnen eingegebene Datensatznummer bereits existiert.). die noch nicht verwendet wird. Im Kapitel „Arbeiten mit dem Programm“ finden Sie im Abschnitt „Stammdatendialoge“ (siehe S. Materialien Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. Diese Datensatznummer können Sie ändern bzw.Betriebsstammdaten Arbeiten mit Betriebsstammdaten Die Dialoge der Betriebsstammdaten „Material“. 107 . also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. Hinweis Bestände können Sie im Materialstamm nicht buchen. Die Feldbeschreibungen und weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Betriebsstammdaten“. Anfangsbestände. Das Programm schlägt Ihnen im Feld „Nummer“ (oben links) eine Datensatznummer vor. überschreiben. wird die von Ihnen eingetragene Datensatznummer jeweils um den Wert 1 erhöht. Die in den einzelnen Registern notwendigen Eingaben und die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Materialstamm“. 64). Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. Erläuterungen zu den generellen Bearbeitungsfunktionen. wobei das Programm überprüft. Zuund Abgänge von Material buchen Sie in der Lagerverwaltung (vgl. per Doppelklick) oder durch Verlassen des Material-Suchdialoges aufrufen. Seite 114).B. Wenn Sie danach weitere Datensätze anlegen. „Kostenarten“ und „Leistung“ sind ähnlich aufgebaut. Bereits vergebene Datensatznummern werden vom Programm nicht akzeptiert.

Zusatzlizenz erforderlich) Mit lizenzierter „Seriennummernverwaltung“ können Sie über dieses Register im Materialstamm (<Stammdaten/Material>) den aufgerufenen Artikel seriennummernfähig schalten.Stammdaten erfassen In folgenden Registern werden die Materialdaten verwaltet: • Register „Stamm“ • Register „Lieferanten“ • Register „Preise“ • Register „Sonstiges“ • Register „Rohstoffe“ • Register „Stückliste” Mit einer Materialstückliste können Sie einem Materialdatensatz mehrere Artikel zuweisen. Informationen zur Seriennummernverwaltung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Seriennummernverwaltung“. weil es sich z. • Register „Lieferanten-Preishistorie“ Hier wird Ihnen eine Preishistorie der Einkaufskonditionen angezeigt. Seriennummern generieren. die bei Warenzugängen bzw.B. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. 108 . • Register „Seriennummer“ (HWP Professional.h. –eingängen verzeichnet werden. um einen Bausatz oder ein Set handelt. die für den Materialdatensatz benötigt werden. bearbeiten und sich über bestehende Seriennummern informieren. d. • Register „Umrechnung“ (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Register „Massen“ (nur für Gewerke „Fliesen“ und „Metall“) • Register „Historie“ (HWP Professional) • Register „Kundenpreise“ • Register „Garten und Landschaftsbau“ (Zusatzlizenz erforderlich) In diesem Register können Sie alle Pflanzeneigenschaften der BrunsArtikel einsehen. es werden die Einkaufspreise angezeigt.

als „Fremdleistungen“. Über <Stammdaten/Kostenarten> gelangen Sie in diesen Dialog. Die Feldbeschreibungen für das Register „Lohn“ und die anderen Kostenarten-Register entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Register Lohn“. In den Grundlagen können Sie drei weitere Kostenarten nach Ihrem Bedarf benennen und dadurch frei definieren. die Sie Ihren Kunden anbieten.Betriebsstammdaten Kostenarten Die Erfassung der betrieblichen Kosten ist Voraussetzung für die Projektkalkulation. z.B. Bei der Leistungserstellung steht Ihnen eine Stücklistenfunktion zur Verfügung. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung er109 . über die Sie Kostenartenelemente der Leistung hinzufügen können. Hier können Sie alle Kostenarten verwalten. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“). Leistungen Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. Deshalb ist neben dem Material auch der Lohn eine fest definierte Kostenart. Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. die Sie in Ihrem Betrieb benötigen.

Kundenpreise neu vergeben. über die ZVEH-Importschnittstelle) oder sie werden im Leistungsstamm manuell erfasst. bearbeiten und als „im Web verfügbar“ kennzeichnen. • Im Register „Kundenpreise“ (HWP Professional) können Sie die Kundenpreise einsehen bzw. • Über die Schaltfläche in dem Sie Stücklisten anlegen und bearbeiten. d. Der Druck von Leistungen mit Stücklisten ist nur über Reporte möglich – rufen Sie dazu in diesem Dialog über das Druckersymbol den Reportselektionsdialog auf und wählen den Report „Leistungsliste mit Stückliste“. rufen Sie den Dialog „Stückliste bearbeiten“ auf. Über <Stammdaten/ Leistungen> öffnen Sie den Leistungsstamm zur manuellen Erfassung von Leistungen. in welchen Vorgängen und für welche Kunden die Leistung eingesetzt wurde.B. wenn der EK-Preis für die jeweilige Kostenart direkt angegeben wird oder ein Festpreis benutzt wird.h. einen Überblick bekommen. andernfalls werden die hinterlegten Provisionssätze in den einzelnen Stücklisteneinträgen als Grundlage für die zu berechnende Provision verwendet. • Im Register „Provision“ können Sie Kostenarten als provisionsfähig markieren und den Provisionssatz in Prozent angeben. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. Leistungen für Ihren Leistungsstamm können branchenspezifisch von Fremdanbietern importiert werden (z. • Im Register „Historie“ (HWP Professional) können Sie die Leistungshistorie einsehen. 110 . • Register „Web“ (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) In diesem Register können Sie Leistungen als Webleistungen vormerken.Stammdaten erfassen stellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. Hier stehen Ihnen folgende Register und Dialoge zur Verfügung: • Im Register „Kalkulation“ kalkulieren Sie eine Leistung. Diese Einstellungen sind nur wirksam.

bestimmen den Lagertyp und legen ggf. wechseln Sie bitte über die Schaltfläche zur Lagerverwaltung (siehe nächstes Kapitel). Hinweise Wenn Sie Lagerzugänge oder sonstige Lagerbewegungen für bestehende Lager durchführen möchten.und Datensatzfunktionen können über die Symbole am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). Im HWP Professional besteht dort zusätzlich die Möglichkeit einen Handscanner für Barcodes für Lagerbuchungen einzusetzen.Betriebsstammdaten Die Feldbeschreibungen und die notwendigen Eingaben entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsstamm“. Über <Stammdaten/ Lager> öffnen Sie den Stammdatendialog zur Erfassung oder Bearbeitung von Lagern. Bearbeitungs. 111 . Lagerstamm Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. Lagerebenen (HWP Professional) fest.

Die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lagerstamm“. Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden.Stammdaten erfassen Lagerstammdialog Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. die die Vorgaben des HWP zur Kommunikation erfüllen: 112 . die Importfunktion steht in folgenden Programmbereichen zur Verfügung: • Im Lagerstamm • In der Inventur (Zählmengenerfassung) • In Dokumenten und Bestelldokumenten (Zusatzmodul „Bestellwesen“) als Dokumentenschnittstelle (Kontextmenü <Schnittstellen>) Voraussetzungen Vorgaben an die mobilen Geräte Es werden alle Fabrikate und Modelle unterstützt. Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional) Im HWP Professional können Sie die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen.).

rtm)“ können Sie über <Auswertung/ Reporte> für die eingelesenen Artikel Etiketten drucken. Die Verwendung der im Report-Designer (Zusatzmodul) vorhandenen Codes ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Etiketten ohne ein Fremdprogramm. Die zu druckenden Artikeletiketten können vor dem Druck über die Selektionskriterien „Artikelnummer“ und/oder „Oberbegriff“ eingegrenzt werden. z. • Jede Zeile wird mit Carriage-Return-Linefeed (ASCII 13 + ASCII 10) abgeschlossen. Dabei sollte im Feld „Name“ in der Benutzerverwaltung der Vor. Etiketten in der Größe 63. Eine Auswahl dessen wird auch im Report-Designer angeboten. • Der Login-Name aus der Tabelle „Benutzer“ wird für das Feld „Benutzer“ verwendet. Vorgaben an das Dateiformat • ASCII • Felder werden durch Semikolon oder Tab getrennt.und Nachname eingetragen sein – dies ist für die Inventur zwingend notwendig. Felder durch Semikolon oder Tab getrennt • Mit dem Konfigurations.B. Etikettendruck für eingelesene Artikel Mit dem Report „Materialliste Barcode 128 (Mtrial17. EAN 8 und 13 (European Article Numbering). • Satzlänge und Inhalt der Felder richtet sich nach den HWP-Vorgaben.5 x 38. Vom HWP unterstützte Barcodes Unterstützt werden alle gängigen Codes. bei einer Inventurerfassung die Felder „Lager“ und „Benutzer“. Code 39 und Code 128.1 mm werden unterstützt. Setupprogramm für das mobile Gerät sollte es möglich sein.bzw. Folgende Informationen werden auf die Etiketten gedruckt: • Artikelnummer • Oberbegriff 113 .Betriebsstammdaten • Ausgabe einer Datei im ASCII Format. Datensätze menügesteuert vorzubelegen: Z.B. so dass diese Eingaben nicht für jeden Inventurartikel erneut erfolgen müssen.

h. d. Die Lagerverwaltung für Material können Sie im Lagerstamm und im Material. Dieser Dialog wird in dem Abschnitt „Lagerbuchungen durchführen“ erläutert. Leistungsstamm aufrufen.Stammdaten erfassen • Barcode (mit Artikelnummer) Weitere Informationen zum Arbeiten mit der Scannerschnittstelle finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Artikelerfassung per Handscanner“. erhalten Sie einen lagerbezogenen Dialog. Für Verleihartikel wird die Lagerverwaltung im Verleihartikelstamm aufgerufen. Lagerverwaltung Mit der Lagerverwaltung können Sie sowohl Ihr Lagermaterial aus dem Materialstamm als auch Ihre Verleihartikel aus dem Verleihartikelstamm (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verwalten. Leistungsstamm (Stücklisten) oder den Verleihartikelstamm (Zusatzmodul erforderlich). h. d. Sie wählen das Lager und alle Artikel dieses Lagers werden mit ihrem Bestandsstatus aufgelistet. 114 . Sie haben die folgenden Möglichkeiten die Lagerverwaltung aufzurufen: • Über <Stammdaten/Lager/ Schaltfläche „Lagerbestand“> • Über <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Über <Stammdaten/Leistungen/Dialog „Stückliste bearbeiten“/Schaltfläche „Lager“> • Über <Stammdaten/Verleihartikel/Schaltfläche „Lagerverwaltung“> (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Perspektiven der Darstellung Lagerbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang zur Lagerverwaltung über den Lagerstamm. Artikelbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang über den Material-. Dieser Dialog wird in dem folgenden Abschnitt „Bestand eines Lagers einsehen“ erläutert. Sie wählen den Artikel und es werden alle Lager angezeigt. erhalten Sie einen artikelbezogenen Dialog. die diesen Artikel führen.bzw.

Meldemenge Max. Menge Umschlag Hier können Sie für jeden Artikel die entsprechenden Mengenangaben hinterlegen. die momentan einen positiven Bestand haben und im Lager zu finden sind. Nachbestellungen tätigen können. werden hier auch die weiteren Ebenen angezeigt. damit Sie aufgrund dieser Informationen ggf. Die Angabe von Mengen hat Auswirkungen im Bestellwesen (Zusatzmodul) auf die Generierung von Bestelldokumenten. Fach Regal (HWP Professional) Falls Sie mit der erweiterten Lagerverwaltung arbeiten.Betriebsstammdaten Bestand eines Lagers einsehen (lagerbezogener Dialog) Lager Im ersten Feld bestimmten Sie das Lager. Nur Bestand >0 anzeigen Mit dieser Option werden Ihnen nur Artikel angezeigt. dessen Bestand Sie einsehen möchten.mit diesen Artikeln. Menge Min. 115 .

oder Rechnungsdruck vom Lager abgebucht werden. Seite 114) durchführen. weil Ihnen dort immer nur der Bestand eines Lagers angezeigt wird. Buchungsdetails Über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ (vgl.B. Zu. nach dem Lieferschein. 116 . Lagerbuchungen durchführen Lagerbuchungen (z. zurück Mit dieser Schaltfläche wird die Lagerverwaltung geschlossen und der Stammdatendialog wieder aufgerufen. einschließlich Bestellungen und Reservierungen (HWP Professional).Stammdaten erfassen Das Feld „Umschlag“ wird mit den Artikelmengen gefüllt. die z.und Abgänge) können Sie über alle genannten Aufrufmöglichkeiten der Lagerverwaltung (vgl. Beim Aufruf der Lagerverwaltung über den Materialstamm werden Ihnen die Bestände eines Artikels in allen Lagern übersichtlich in einem Dialog angezeigt. Gehen Sie für Lagerbuchungen deshalb bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie die Lagerverwaltung über den Materialstamm auf: <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Öffnen Sie in der Lagerverwaltung den Buchungsdialog über die Schaltfläche „Zu-/Abgang“. die Lagerbuchungen nicht über den Lagerstamm durchzuführen. Zu-/ Abgang Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Buchungsdialog. Oberbegriff In diesem Feld wird der Oberbegriff des markierten Artikels angezeigt. Artikeldetails Im mittleren Anzeigebereich des Dialogs wird der Bestandsstatus aller Artikel des gewählten Lagers angezeigt.B. Lagerbuchungen einsehen Seite 117) können Sie alle Lagerbuchungen eines markierten Artikels ansehen. Es ist jedoch bei der Verwaltung von mehr als einem Lager sinnvoll.

gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Zunächst müssen Sie den Artikel markieren bzw. auswählen: - Im lagerbezogenen Dialog markieren Sie den Artikel. Ein Dialog öffnet sich. 117 . - • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Buchungsdetails“. über das Feld „Lagerbestände anzeigen von Artikel“ zu dem Artikel. bevor Sie über die Schaltfläche „Buchen“ den Buchungsvorgang starten. Dadurch werden nur die für die gewählte Buchungsart relevanten Felder eingeblendet. Über den Indexeintrag „Lagerverwaltung“ in der Programmhilfe erhalten Sie Informationen zu allen Feldern dieses Dialoges. in dem alle Lagerbuchungen des Artikels verzeichnet sind. dessen Buchungen Sie sehen möchten. ob der Dialog lagerbezogene oder artikelbezogene Informationen anzeigt.Betriebsstammdaten • Legen Sie in diesem Dialog die Art der Buchung fest. Wenn Sie sich Buchungen eines Artikels anzeigen lassen möchten. Im artikelbezogenen Dialog wechseln Sie ggf. dessen Buchungen Sie sehen möchten. • Geben Sie die Buchungsdaten an. Lagerbuchungen einsehen Informationen über Lagerbuchungen eines Artikels können Sie jederzeit über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ aufrufen. unabhängig davon.

B. Stammdaten) übernehmen können.und Exportfilter) Mitgelieferte Schnittstellen (Hauptmodul): • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Excel im „mobilen Aufmaß“) Erwerbbare allgemeine Schnittstellen: • GAEB 2000 • M2K 118 .B.B. Diese automatisierte Vorgehensweise ist weniger fehleranfällig als die manuelle Erfassung. so müssen Sie diese Möglichkeit in den Voreinstellungen (Register „Lagerverwaltung“) einrichten. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Schnittstelle für Handscanner zum Einlesen von Barcodes (z. EAN 8 oder 13) • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen oder Datev (Zusatzmodul „OP-Verwaltung“). Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Für den Austausch von Daten sind Datenschnittstellen vorhanden bzw. Informationen zum Dialog „Buchungsdetails“ finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Details über Lagerbuchungen“. können zusätzlich erworben werden. Classic Line Lohn und Sage Personalwirtschaft • Schnittstellen für Sage Kundenmanager und Sage Webtrader • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten (Word. Ein Datenimport über normierte und standardisierte Schnittstellen hat den Vorteil. ohne dass Sie diese einzeln von Hand erfassen müssen. Übersicht über die Datenschnittstellen (Im. Eldanorm V 90+96.Stammdaten erfassen Hinweis Soll der Lagerbestand eines Artikels bei einem Lieferscheindruck oder Rechnungsdruck ebenfalls aktualisiert werden. dass Sie schnell und einfach große Datenmengen (z. Datanorm V 3-5.

können Sie mit Hilfe dieser Schnittstelle bequem in Ihren Mandanten einlesen lassen. die in den Formaten der Datanorm-Versionen 3-5 vorliegen. Importschnittstellen können auch über den „Administrator“ des HWP aufgerufen werden.0 Die aufgeführten Schnittstellen werden entweder als eigenständige Programme über das Menü „Tools“ oder als Dokumentenschnittstelle über das Kontextmenü des Dokumentenfensters zur Verfügung gestellt.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Mareon • Datanorm-Export • Datanorm-Online • Standard Erwerbbare gewerkspezifische Schnittstellen: • Bürgerle • Digis/ UGS • Megabild • Sirados • STLB-Bau mit DBD-Anbindung • UGL 4. Über <Tools/Datanorm importieren> rufen Sie den Dialog des Datanorm-Importfilters auf. 119 . Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle Daten. Informationen über weitere Schnittstellen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenschnittstellen“. Zeitaufwändige Erfassungsarbeiten können Sie durch den Import einsparen. Auf den folgenden Seiten wird der Einsatz einer Schnittstelle für die automatische Übernahme von Stammdaten exemplarisch anhand des Datanorm-Importfilters vorgestellt.

die über die Systempflege gelöscht werden können. • Leistungen Leistungen dürfen erst zum Schluss importiert werden. • Warengruppen Hauptwarengruppen und Warengruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. • Artikel Artikel müssen nach den Rabatt –und Warengruppen. • Wählen Sie im Menü „Tools“ das Programm „Datanorm importieren“. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. Es gibt keine spezielle Funktion zur separaten Löschung aller über Datanorm eingelesenen Datensätze. Artikelstücklisten beinhalten.Stammdaten erfassen Folgende Daten Ihrer Lieferanten können Sie in Ihren Mandanten übernehmen: • Rabattgruppen Die Rabattgruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM.RAB) und müssen vor den Artikeln importiert werden. sonst sind keine korrekten Zuordnungen möglich.WRG) und müssen vor den Artikeln importiert werden. Achtung Das Hauptprogramm wird zur Datenübernahme geschlossen! Nach dem Aufruf des Importfilters erscheint eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Beenden Sie alle Arbeiten mit dem Programm und speichern Sie Ihre Eingaben. Hinweis Nach dem Einlesen sind die eingelesenen Datanorm-Datensätze ganz normale Stammdaten. • Wählen Sie den Lieferanten aus. dessen Daten Sie übernehmen möchten. Die Daten des Lieferanten werden in den Importdialog übernommen. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. aber vor den Leistungen importiert werden. weil Leistungen Artikel bzw. 120 .

121 . „Datanorm.001“) der Datanorm-Importdatei ein. ob das Kürzel vor oder nach der Artikelnummer eingefügt werden soll.B. Hinweis Wird die einzulesende Datei auf einer Diskette geliefert. Je nach Umfang der Daten und abhängig von der Lesegeschwindigkeit Ihres Einlese-Laufwerkes (z. können Sie über dieses Symbol den Pfad zur Importdatei auswählen. die Daten zunächst komplett auf Ihre Festplatte zu kopieren (Schaltfläche „Kopieren“). • Über die Schaltfläche „Importieren“ wird der Import gestartet. Wird die Datanorm-Datei auf CD oder einem anderen Medium geliefert. • Tragen Sie im Feld „Welche Datei soll eingelesen werden?“ den Laufwerksbuchstaben. deshalb sollte sie möglichst „sprechend“ sein: z.B.001“ oder „Datpreis. • Über die Schaltfläche „Kopieren“ können Sie die Importdateien auf Ihre Festplatte kopieren und von dort den Import durchführen (oft schnellerer Zugriff). den Pfad und den Dateinamen (z. über das Sie den korrekten Pfad zur Importdatei angeben können. CD. „GF“ für den Lieferanten „Grohe&Frenzel“.oder DVD-Laufwerk) kann es sinnvoll sein. können Sie das Diskettensymbol auf der rechten Seite anklicken und die zu importierende Datei auswählen.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Tragen Sie im Feld „Lieferantenkürzel“ eine lieferantentypische Buchstaben-Kennung ein und legen Sie über die Kontrollkästchen fest. Sie müssen lediglich die Fehlermeldung wegen der fehlenden Diskette „abbrechen“. Hinweis Diese Kennung erleichtert Ihnen die Suche und das Wiederauffinden der übernommenen Artikel eines bestimmten Lieferanten. B. danach wird Ihnen ein Auswahlfenster angezeigt.

• Über die Schaltfläche „Optionen“ können Sie ggf. weitere Einstellungen vornehmen.Stammdaten erfassen • Mit Hilfe der Schaltfläche „Pendel“ können Sie eine Pendeldiskette erstellen (vgl. Programmhilfe Indexeintrag „Pendeldiskette erstellen (Datanorm)“. Dazu stehen Ihnen weitere Register zur Verfügung: - „Übersicht“ „Importoptionen“ „Angaben“ „Selektionen“ Im Register „Übersicht“ werden die in den drei anderen Registern hinterlegten Einstellungen angezeigt. die für die Übernahme der Lieferantendaten von Bedeutung sind. 122 .

Datei mit Rabattgruppen oder Warengruppen). ausgewerteten.B. die Anzahl der gelesenen. ausgeblendeten und nicht übernommenen Datensätze. u. in dem die statistische Auswertung der Übertragung angezeigt wird. Das Protokoll können Sie über die Schaltflächen drucken und/oder speichern. Über den Dialog „Datanorm Importfilter“ können Sie jetzt ggf. Abschließend wird Ihnen ein Übertragungsprotokoll angezeigt.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Import durchführen Haben Sie alle gewünschten Optionen festgelegt – können Sie über „Importieren“ den Übernahmevorgang der Lieferantendaten starten. Die Lieferantendaten werden nun gemäß Ihren Einstellungen eingelesen. Dabei werden Sie fortlaufend über den aktuellen Übertragungsstatus informiert. 123 . Mit „OK“ schließen Sie das Protokollfenster.a. weitere Datensätze einlesen lassen (z.

und Entwurfsmodus Daten direkt in ein Dokument einlesen.Stammdaten erfassen Datenimport im Dokumentenfenster In Dokumentenfenstern können Sie im Editier. Lieferantenartikel. 124 . Öffnen Sie dazu im Dokumentenfenster über die rechte Maustaste das Kontextmenü. Über den Eintrag „Schnittstellen“ können Sie eine Dokumentenschnittstelle zum Datenimport wählen.B. z.

Hinweis Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. aus einem Dokument Daten zu transferieren. Außerdem können nicht alle mitgelieferten Schnittstellen in jedem Gewerk benutzt werden. Folgende Schnittstellen können im Dokument verfügbar sein: • UGS-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Excelschnittstelle • STLB-Bau-/ DBD-Schnittstelle zum Import von DBD-Bauleistungen • Schnittstelle für Handscanner (mobile Daten) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) • Zeiterfassungsschnittstelle (nur mit Zusatzmodul „Nachkalkulation“ – siehe Programmhilfe Indexeintrag „Schnittstelle zu Zeiterfassungssystemen“). ohne vorher als Stammdaten angelegt und verwaltet worden zu sein. Die Dokumentenschnittstellen rufen Sie über das Kontextmenü des Dokumentenfensters auf (<Schnittstellen>). ist abhängig von Ihrer Lizenz.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Dokumentenschnittstellen Dokumentenschnittstellen sind Schnittstellen. nur für Systemadministratoren). die es ermöglichen direkt in ein bzw. Es werden die verfügbaren Schnittstellen angezeigt und der Aufruf zum Dialog „Registrierung“ (HWP Professional. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Dokumentenschnittstellen“ und „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“. 125 . Beispielsweise können Artikelpositionen direkt vom Lieferanten in ein Dokument eingelesen werden. Welche Schnittstellen Ihnen zur Verfügung stehen.

die direkt im Dokument zur Verfügung stehen. „STGL-Bau“ (Zusatzlizenz erforderlich) • Mobiler Datenscanner (Handscanner) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) 126 . • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • UGS (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild (Zusatzlizenz erforderlich) • „Dynamische Baudaten“ bzw. Weitere Informationen zur Registrierung der Dokumentenschnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen registrieren“. Materialpositionen über Schnittstellen einlesen Materialpositionen können über Schnittstellen eingelesen werden.Stammdaten erfassen Dokumentenschnittstellen-Registrierung (HWP Professional) Dokumentenschnittstellen können im HWP Professional dokumenttypenund benutzerspezifisch eingesetzt werden. Dazu ist eine Registrierung der Schnittstelle(n) durch einen Systemadministrator notwendig. Unter <Schnittstellen> können Ihnen je nach Line. Über das Kontextmenü rufen Sie diese Dokumentenschnittstellen auf. Lizenz und Gewerk des aktuellen Mandanten verschiedenen Schnittstellen zur Verfügung stehen. Über das Kontextmenü im Dokumentenfenster rufen Sie den Dialog „Dokumentenschnittstellen registrieren“ auf (<Schnittstellen/Registrierung>).

• Über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/Einstellungen> können Sie mit dem Einstellungsassistenten die Standardschnittstelle auf den Import und die Anforderungen der zu importierenden Datei einstellen. müssen Sie den Lieferanten in den Stammdaten angelegt haben. Hinweis Im HWP Professional können Schnittstellen Dokumenttypen und Benutzern zugeordnet sein. Informationen zum Einstellungsassistenten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“). so dass eventuell nicht alle vorhandenen Schnittstellen in dem aktuellen Dokumenttyp und/oder unter der aktuellen Benutzerkennung angezeigt werden. in das Positionen importiert werden sollen. Standardschnittstelle nutzen (Zusatzlizenz erforderlich) Wenn Sie Materialpositionen mit Hilfe einer Schnittstelle in ein Dokument übernehmen möchten.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Informationen über die Schnittstellen finden Sie ab Seite 125 und in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen“. 127 . wählen Sie über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/ Import> die zu importierende Datge aus und führen den Import in Ihr Dokument durch. Im nachfolgendem Abschnitt wird als Beispiel die Nutzung der Standardschnittstelle erläutert. Gehen Sie zur Datenübernahme bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie das Dokument. • Haben Sie die Standardschnittstelle eingerichtet. • Rufen Sie im Dokumentenfenster über das Kontextmenü den Eintrag <Schnittstellen> auf – dort werden alle verfügbaren Dokumentenschnittstellen angezeigt.

wieder löschen). Zur Überprüfung von Leistungen gehen Sie bitte analog vor. • Geben Sie im Feld „Suchbegriff“ die lieferantenspezifische Anfangskennung ein. wo Sie alle Artikeldaten überprüfen können (vgl. Nun werden alle Artikel aufgerufen. Im Materialstamm können Sie die Daten der übernommenen Artikel einsehen und bearbeiten (ändern oder ggf. die diese Kennung aufweisen. • Markieren Sie im linken Fenster den Zweig „Nach Nummer“. „GF“. • Um die eingelesenen Lieferantenartikel zu überprüfen. 128 .B. sollten Sie die importierten Materialien und die darauf beruhenden Leistungen überprüfen. dessen Daten Sie überprüfen möchten. Hier können Sie nach den eingelesenen Artikeln suchen. Nachfolgend ist das Vorgehen zur Überprüfung importierter Materialien erläutert. Erläuterungen zum Materialstamm ab Seite 107). • Klicken Sie nun in der Suchliste doppelt auf den Artikel. deren Daten Sie überprüfen möchten. z. Der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Materialstamm“ übernommen. müssen Sie die Suchfunktion (Fernglas) starten.Stammdaten erfassen Datenimport überprüfen Nachdem Sie die gewünschten Lieferantenartikel über eine Schnittstelle eingelesen haben. Materialdaten überprüfen Gehen Sie zur Überprüfung der Materialdaten bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie die Materialstammdaten über <Stammdaten/ Material>.

so dass Sie schnell mit den wichtigsten Funktionen vertraut werden. Dabei kann nicht auf alle Möglichkeiten und Aspekte dieses umfangreichen Programms eingegangen werden. » Abschnitte des Kapitels • Projekte anlegen.Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel wird die tägliche Arbeit mit Ihrem Programm an Beispielen erläutert. Dokumente erzeugen und Auswertungen generieren. bearbeiten und verwalten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße im HWP • Ressourcenplanung (HWP Professional) . Ziel ist vielmehr. wie Sie Projekte anlegen. Ihnen die ersten und regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte näherzubringen. z.B.

Im Hintergrund erscheint das zugehörige Projektfenster und im Vordergrund wird der Dialog „Neues Dokument“ geöffnet. das Sie kopieren möchten. Weitere Informationen über die prinzipielle Arbeit mit Projekten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Konzepte der Projektarbeit“. über den Sie sofort Ihre Projektarbeit beginnen können. 130 . bearbeiten und verwalten Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. Projekte werden anhand einer eindeutigen Projektnummer identifiziert. Über die Datensatzkopieren Sie den Projektdatensatz und geben im Dialog schaltfläche „Projekte kopieren“ den Zielkunden an und legen die Übernahmeoptionen fest (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). Rechnungen etc. • Über den Projektstamm als Kopie (<Stammdaten/Projekt>) Rufen Sie das Projekt auf. • Über den Kundenstamm (<Stammdaten/Kunden>) Rufen Sie den Kundenstamm auf und wählen den Kunden. Aufträge. • Über das Regiezentrum (<Extras/Regiezentrum/Regiezentrum anzeigen>) Im Regiezentrum können Sie in den Suchbaumbereichen „Kunden“. Projekte anlegen Projekte können Sie auf mehreren Wegen anlegen: • Über den Projektstamm als Neuanlage (<Stammdaten/ Projekt>) Einen neuen Projektdatensatz legen Sie dort über die Datensatzschaltan. Über die Schaltfläche rieren Sie eine neues Projekt für diesen Kunden. „Projekte“ und „Kundendienst“ über den Menüeintrag <Neu/Projekt> im Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste ein neues Projekt anlegen.Tägliche Arbeiten Projekte anlegen. wonach Sie aus der Liste aller Kunden den Kunden wählen. Projektbezogen werden alle Dokumente verwaltet. für den Sie (Blitzprojekt) genedas Projekt erstellen wollen.). die für den Auftrag eines Kunden erstellt werden (Angebote. fläche für den Sie dieses Kundenprojekt anlegen möchten. Lieferscheine.

Projekte anlegen. Projekt. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). wie ab Seite 141f. 131 . Erstellen Sie aus dem Übersichtsfenster „Kunden“ ein Dokument.oder Kundendienstdatensatz markiert. bearbeiten und verwalten Haben Sie einen Kunden-.T. In den Projekteinstellungen können Sie diese Einstellungen einsehen und ggf.B. zur Auswahl stehen die Dokumenttypen des Hauptmoduls (vgl. z. Über <Stammdaten/Projekte> rufen Sie den Projektstamm auf. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. weil nach der Erstellung eines zweiten Projektdokumentes in kumulativen Projekten eine nachträglich Änderung z. wird dabei automatisch ein neues Projekt für den markierten Kunden angelegt. Hinweise Bei der Anlage von Projekten werden Einstellungen und Werte aus dem zugrunde liegenden Kundenstammdatensatz bzw. nicht mehr möglich ist. Nach der Anlage des ersten Projektdokumentes sollten Sie sicherstellen. können Sie die Projekteinstellungen dieses Projektes einsehen. Kontextmenü in Übersichtsfenstern). projektbezogen ändern. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. verschiedenen Voreinstellungen übernommen. Hier greifen Sie auf alle nicht ausgelagerten Projekte Ihrer Kunden zu oder erstellen neue Projekte. Nach der Projektanlage fahren Sie so fort. Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. In diesem Dialog können Sie über mehrere Register auf die Projekteinstellungen aller Projekte zugreifen Projekteinstellungen aufrufen Wenn Sie ein Projekt zur Dokumentenbearbeitung bereits geöffnet haben. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. die Änderung der Einheit. dass die Positionen dieses Dokumentes korrekte Werte und Einstellungen enthalten. können Sie direkt ein neues Dokument anlegen. ohne den Projektstamm öffnen zu müssen. Projekte bearbeiten Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. beschrieben.

jedoch mit zwei sichtbaren Unterschieden: • Die Dialogbezeichnung in der Titelzeile lautet „Projekteinstellungen“ statt „Projektstamm“. weil der Projektdatensatz schon ausgewählt ist. weil es sich nur um die Projekteinstellungen eines Projektes handelt. • Die Fußzeile mit den Schaltflächen zur Navigation und Auswahl fehlt. Änderungen können Sie deshalb sofort in den Feldern vornehmen.Tägliche Arbeiten Dazu haben Sie mehrere Möglichkeiten: • über <Bearbeiten/Projekteinstellungen> • über im Projektfenster • beim Aufruf (manuell oder bei der Erstellung eines Blitzprojektes) des Dialoges „Neues Dokument“ über die Schaltfläche „Projektinfo“ Beim Aufruf der Projekteinstellungen aus einem geöffneten Projekt heraus wird der gleiche Dialog geöffnet wie im Projektstamm. Der Datensatz wird beim Verlassen automatisch gespeichert. Register im Dialog „Projekte“ 132 .

bearbeiten und verwalten Projektstammdaten sind Stammdaten. Register „Zahlungskonditionen“ Bei der Anlage eines Projektes werden die Zahlungskonditionen des gewählten Kunden aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. Vergeben Sie hier für ein Projekt abweichende Zahlungskonditionen. Über folgende Register können Sie sich diese Werte und Einstellungen für das aktuelle Projekt ansehen und ggf. geändert werden. Es werden maximal drei Adressen verwaltet: • Projektadresse • Lieferadresse • Rechnungsadresse Register „Angaben“ In diesem Register werden allgemeine Angaben zum aktuellen Projekt hinterlegt. so dass Sie im Projektstamm diese Werte in der Regel nicht neu anzugeben brauchen. 133 . ändern: Register „Anschrift“ Hier werden die Adressdaten zu dem aktuellen Projekt hinterlegt.Projekte anlegen. nach der der ersten Speicherung oder Rechnungsstellung nicht mehr veränderbar sind. weil einige von ihnen z. haben die projektbezogenen Zahlungskonditionen Vorrang. deren Werte und Einstellungen Sie überwiegend bereits in den folgenden Programmbereichen festgelegt haben: • Grundlagen • Kalkulation • Voreinstellungen • Kundenstamm Bei der Anlage eines neuen Projektes werden diese Einstellungen größtenteils in das neue Projekt kopiert.B. Die meisten Werte und Einstellungen sind überschreibbar und sollten sofort bei der Anlage des Projektes kontrolliert und ggf.

Register „Erlöscodes“ Die Felder sind standardmäßig mit den Erlöscodes aus dem Grundlagen vorbelegt.a. Kalkulationseinstellungen übernommen. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung.Tägliche Arbeiten Register „Sonstiges“ Hier können Sie u. Register „Kalkulation“ Welche Kalkulationsvorlage für ein Kundenprojekt herangezogen wird. Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. 134 . ihn ergänzen. Dadurch müssen Sie Dateien. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes editierbar. legen Sie im Kundenstamm (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulation aus Kundenstamm“) fest. erfassen: • den Auftraggeber • die Umsatzsteuer-ID-Nummer • den Projektzeitrahmen (mit geplantem Projektende-Termin) Register „Grundlagen“ Die hier hinterlegten Werte werden aus den Voreinstellungen und aus dem Grundlagen bzw. Durch Aktivierung der Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ wird für diesen Kunden die Einstellungen aus diesem Register als Vorlage für die Projektkalkulation herangezogen. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw.

ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. Register „Sicherheit“ Die Angaben zur Sicherheit werden aus den Voreinstellungen kopiert und können hier bei Bedarf geändert werden. • Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. wodurch sie leicht kopiert. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. bearbeiten und verwalten Ohne diese Option (Standardeinstellung) werden bei der Anlage neuer Projekte für diesen Kunden die Kalkulationseinstellungen herangezogen. sie sind in diesem Register nicht veränderbar. welche Arbeitsaufträge erfasst und auch schon abgerechnet wurden.Projekte anlegen. Projekttransfer (Projektexport/Projektimport) „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. die Verweise auf die Herkunft der voreingestellten Werte und Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Projektstamm“. Die Beschreibung dieser Register bzw. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „.xml“ gebildet. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. Register „Auskunft“ Hier sehen Sie den aktuellen Status Ihres Projekts. z. B. Register „Rohstoffe“ Die Rohstoffangaben und die Option „an Rohstoff-Aufschlägen verdienen“ werden zu Ihrer Information aus den Voreinstellungen hierhin kopiert. Im unteren Bereich sehen Sie. Über <Tools/Projekttransfer> rufen Sie den Projekttransfer auf. 135 . offene Posten.

Tägliche Arbeiten Hinweise für dezentrales Arbeiten mit Projekten (HWP Professional) Wenn Sie mit ausgelagerten Projekten arbeiten wollen (z. auswählen und in einem Projekt zusammenführen – eine Synchronisation von unterschiedlichen Arbeitsständen eines Projektes von mehreren Rechnern ist nicht möglich. dass während der Auslagerung das Projekt auf dem ersten Rechner nicht bearbeitet oder verändert wird. wenn Sie als Speicherort nicht den gleichen Rechner wählen.B. Beim Wiedereinlesen kann das bestehende Projekt vom ausgelagerten Projekt nur komplett überschrieben werden. Nutzen Sie die Funktion „Projekt sperren“ im Projektstamm (<Stammdaten/ Projekte/ Register „Sonstiges“>). Die Datensicherheit ist wesentlich höher. 136 . auf einem zweiten Rechner). Der „Projekttransfer“ bietet die folgenden Funktionen: • Projekte kopieren und die Kopien auslagern (Datensicherheit) Mit dieser Funktion wird eine Kopie von einem aktuellen Projekt erstellt. stellen Sie sicher. Sie können in keinem Fall Dokumente aus beiden Projekten austauschen bzw. Mit dieser Sperre steht das Projekt auf dem ersten Rechner nur noch im Ansichtsmodus zur Verfügung. Beim Arbeiten mit externen Rechnern in der „Dezentralen Auftragsbearbeitung“ wird auf einige dieser Funktionen zurückgegriffen. um eine unbeabsichtigte Bearbeitung des ausgelagerten Projektes zu verhindern. die Sie an einem beliebigen Platz in Ihrem Fimennetz speichern können.

legt das Programm diesen Ordner automatisch an. Hinweis Die „automatische Projektarchivierung“ (HWP Professional) arbeitet nach Ihren Vorgaben im Administrator. Danach können Sie über beide Funktionen auch auf die „.2). dabei werden gesetzte Sperren automatisch aufgehoben. öffnet sich der gleiche Dialog wie bei der manuellen Archivierung. wenn Sie einen räumlich entfernten Speicherort angeben (am besten in einem anderen Gebäude) oder/und ein anderes Medium zur Speicherung benutzen. Falls Sie Projekte aus einer Vorversion des HWP benötigen (vor Version 4. Neue Projekte werden standardmäßig im Mandantenordner unter <Archiv/ 2010> gespeichert.prj“-Dateien) in die Projektarchivierungstabelle einlesen lassen. müssen Sie einmalig im Administrator die älteren Projekte („.Projekte anlegen. • Projekte ins Archiv verschieben (Platzersparnis. • Projekte exportieren/senden/importieren (HWP Professional) (Dezentrale Auftragsbearbeitung) Der Export und der E-Mail-Versand (über das Windows-Standard-E-MailProgramm) von Projekte sind für die „Dezentrale Auftragsbearbeitung“ die Möglichkeiten. Existiert für ein Projektanlagedatum noch kein Archivordner des entsprechenden Jahres. Projekte auf externe Rechner zu transferieren. Erhöhung der Übersichtlichkeit) Projekte werden in Jahresordnern archiviert. das Sie ebenfalls nicht im gleichen Raum archivieren sollten. 137 . Hinweis Dokumente in Projekten. Wenn die Vorgaben erfüllt sind. • Ausgelagerte oder archivierte Projekte einlesen Ausgelagerte oder archivierte Projekte werden über diese Funktionen wieder eingelesen.prj“Dateien zugreifen und deren Projektdaten einlesen. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. werden nicht exportiert oder versendet. weil das Projektanlagedatum den Archivordner bestimmt. bearbeiten und verwalten Die Datensicherheit können Sie weiter erhöhen. Über die Importfunktion können extern bearbeitete Projekte wieder in den Hauptrechner zurückgeschrieben werden. allerdings sind dann die meisten Optionen ausgeblendet.

Dokumente aus den Zusatzmodulen können nicht extern bearbeitet werden. 138 . Auf einem externen Rechner können Sie auch verschiedene Dokumente neu erstellen. dort bearbeiten und nach der Bearbeitung wieder in den Hauptrechner importieren. Über den Weg des Projekttransfers können Sie die Daten vom Hauptrechner auf den externen Rechner (z. noch importiert werden. um sie extern zu bearbeiten und anschließend wieder zu importieren (siehe Seite 182). Details zum Projekttransfer finden Sie über den Indexeintrag „Projekttransfer“ in der Programmhilfe. sowie alle anderen Dokumente von Zusatzmodulen werden beim Projekttransfer nicht berücksichtigt. bei der Positionen nach Excel exportiert werden können. Die dezentralen Auftragsbearbeitung nutzt dabei die Funktionen des Projekttransfers für den Projektexport und -import über „xml“-Dateien. einschließlich einzelner Rechnungen für Projekte und Einzelrechnungen für den Kundendienst.B.und Nakabelege (HWP Professional. Voraussetzungen Für die dezentrale Auftragsbearbeitung benötigen Sie einen Hauptrechner und einen externen Rechner. Möchten Sie nur Aufmaßdaten erfassen. Zusatzmodule). weil sie über den Projekttransfer weder exportiert.Tägliche Arbeiten Beim Projekttransfer gibt es folgende Einschränkungen: Bestell. Außerdem müssen Sie für einen korrekten Datenabgleich durch das Programm den „externen“ Rechner in den Grundlagen festlegen. Dezentrale Auftragsbearbeitung (HWP Professional) Konzept Mit der dezentralen Auftragsbearbeitung des HWP Professional erstellen und bearbeiten Sie Dokumente direkt bei Ihrem Kunden. können auch die Funktion „Mobiles Aufmaß“ nutzen. auf Ihr Laptop) übertragen (exportieren).

das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden.Projekte anlegen. Für die Dokumenttypen. Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. „ExAngebot0. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „.frm“. Projekte exportieren und importieren über den Projekttransfer „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. bearbeiten und verwalten Unterstützte Dokumenttypen Folgende Dokumenttypen werden in der dezentralen Auftragsbearbeitung beim Projekttransfer unterstützt: • Angebot • Auftrag/Auftragsbestätigung/ Arbeitsauftrag • Lieferschein/Teillieferschein • Rechnung/Einzelrechnung (Kleinteilerechnung) • Aufmaßblatt • Titelzusammenstellung • Materialliste/Lohnzeitenliste • Raumaufmaß/Spaltenaufmaß/Freies Aufmaß • Bestelliste/Schmierzettel • Nachtragsangebot • Aufmaßübersicht Enthält ein Projekt andere Dokumenttypen. Den bisherigen Formularbezeichnungen wird ein „Ex“ vorangestellt. die in der dezentralen Auftragsbearbeitung bearbeitet werden können. stehen besondere Formulare zur Verfügung. die auch die speziellen Platzhalter der dezentrale ABF enthalten. z. wodurch sie leicht kopiert. so werden diese nicht transferiert.B. 139 .xml“ gebildet. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können.

Tägliche Arbeiten Besonderheiten bei der externen Rechnungsstellung Entscheidend ist bei einer externen Rechnungsstellung. Die endgültige Rechnung mit der endgültigen Rechnungsnummer wird Ihnen noch zugestellt. d. Am besten Sie erstellen für dieses Rechnungsformular einen Vortext mit folgendem Inhalt: „Diese Rechnung und diese Rechnungsnummer haben nur einen vorläufigen Charakter. Um das zu verhindern. die jedoch beim Kunden nur eine vorläufige Rechnungsnummer erhält. müssen Sie zuerst alle Projekte mit extern erstellten Rechnungen importieren. d. dass hierdurch keine Lücken im Rechnungskreis auf dem Hauptrechner (im Büro) entstehen.h. müssen Sie ihn auf die Vorläufigkeit der Rechnung und der Rechnungsnummer hinweisen. ohne Positionen. Das Projekt exportieren Sie. eine Rechnungsnummer wird bei Rechnungsstellungen auf dem Hauptrechner übersprungen. Damit können Sie Ihrem Kunden direkt vor Ort eine endgültige Rechnung übergeben. gibt es im HWP mehrere Möglichkeiten: • Blankorechnung vorab erstellen Sie erstellen in einem Projekt bevor Sie zum Kunden fahren einen Auftrag und eine Rechnung blanko. • Vorläufige Rechnung beim Kunden erstellen Sie erstellen extern eine Rechnung.h. Falls Sie die Rechnung bereits beim Kunden drucken. unter der die Rechnung dann auch im Rechnungsausgangsbuch zu finden ist. Hinweis Bevor Sie auf dem Hauptrechner das Rechnungsausgangsbuch drucken können. 140 . Die telefonisch erfragte Rechnungsnummer tragen Sie manuell in das Feld „Rechnungsnummer“ ein. Damit ist die Rechnungsnummer bereits vor dem Projektexport im Hauptrechner vergeben und es kann keine Lücke im Rechnungskreis entstehen. Erst mit dem Projekteinlesen in den Hauptrechner wird die endgültige Rechnungsnummer vergeben. erfassen die Positionen extern und importieren es wieder in Ihren Hauptrechner. damit der Rechnungsnummernkreis im Rechnungsausgangsbuch lückenlos bleibt.“ • Endgültige Rechnung beim Kunden erstellen Sie rufen vor der Erstellung der externen Rechnung in Ihrem Büro an und lassen sich über die Funktion „Externe Rechungsnumme vergeben“ (Menü „Tools“) eine Rechnungsnummer für diese Rechnung reservieren.

Hierzu rufen Sie die Projekteinstellungen des aktuellen Projektes auf: • über die Schaltfläche „i“ im „Projektfenster“ (vgl. 56) • über die Schaltfläche „Projektinfo“ im Dialog „Neues Dokument“ Im Register „Kalkulation“ können Sie die Kalkulationsansätze und die Art der Preisberechnung für dieses Projekt überprüfen und ggf. bearbeiten. Es gibt mehrere Wege Dokumente zu erstellen: • Legen Sie ein neues Projekt an.u. • Ist dort diese Option nicht aktiviert (Standardeinstellung). z. erscheint im Hintergrund das Projektfenster und automatisch im Vordergrund der Dialog „Neues Dokument“ (s. über den Sie ein neues Dokument erstellen können.). • Im Suchbaum des Regiezentrums (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) können Sie in den Bereichen „Kunden“. Dokumente erstellen (Übersicht) Dokumente werden innerhalb von Projekten erstellt. über den Projektstamm (<Stammdaten/Projekt>). Welche Kalkulationsvorlage für dieses Projekt herangezogen wurde. um zu verhindern. können Sie im Kundenstammdatensatz des Projektkunden im Register „Kalkulation“ nachsehen: • Hatten Sie dort die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktiviert. S. • Bei einem bereits geöffneten Projekt (geöffnetes Projektfenster) können Sie über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder über die Schaltfläche manuell den Dialog „Neues Dokument“ aufrufen. sind die Kalkulationswerte aus dem Kundenstamm in das Projekt übernommen worden. wurden für dieses Projekt die benutzerbezogenen Kalkulationseinstellungen aus den Voreinstellungen herangezogen. 141 .B. „Projekte“ und „Kundendienst“ im Übersichtsfenster Dokumente über das Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste anlegen.Dokumente anlegen und bearbeiten Dokumente anlegen und bearbeiten Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen Vor der Anlage des ersten Projektdokuments sollten Sie die Kalkulationseinstellungen des aktuellen Projekts überprüfen. dass Sie Dokumente mit falschen Kalkulationen erstellen.

Angeboten. • Sie erstellen ein Dokument auf der Grundlage eines anderen Dokuments und übernehmen dadurch bereits erfasste Positionen.. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D).B. 142 . Grundsätzlich stehen Ihnen dabei zwei Vorgehensweisen zur Verfügung: • Sie erstellen ein Dokument unabhängig von den bereits bestehenden Dokumenten. in das Sie manuell Positionen erfassen. Aufträgen.“ ein Vorlagedokument zur Übernahme der Positionen oder die Option „nicht übernehmen“ zur Erstellung eines leeren Dokuments.. Lieferscheinen und Rechnungen verläuft im Prinzip ähnlich. In diesem Dialog wählen Sie für das zu erstellende Dokument: • in einem der Register (links) den Dokumenttyp aus: - Register „Vorgang“ Register „Sonstiges“ Register „Musterdokumente“ Register „Bestelldokumente“ (nur mit Zusatzmodul „Bestellwesen”) • im Bereich „weitere Angaben“ (rechts) im Feld „Übernehmen von.Tägliche Arbeiten Die Erstellung von Dokumenten wie z.B. können Sie im Folgedokument (z. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot.

Über den Formulareditor (<Tools/Formulareditor>) können Sie die in den Formularen enthaltenen Elemente (z. in dem Sie den Titel. Das dort von Ihnen festgelegte Kreditlimit wird bei Anwendern. Programmhilfe Indexeintrag „Projekte. der zur Erstellung eines neuen Dokumentes verwendet werden soll. mit dem aktuellen Saldo aus dem jeweiligen Programm abgeglichen. Dokumenttypen und Dokumente“). Für jeden Dokumententyp stehen Ihnen mehrere Formulare als Layoutvorlagen zur Verfügung. die eine HWP OP-Verwaltung (Zusatzmodul) oder eine Sage Finanzbuchhaltung im Einsatz haben. Bedienungselemente in der Fußzeile Projektinfo Über die Schaltfläche „Projektinfo“ rufen Sie direkt die Projekteinstellungen für das aktuelle Projekt auf. „Dokumenttypen“ und „Dokumenten“ finden Sie im Hilfethema „Projekte. das Adressfeld) individuell anpassen und positionieren. nicht überschrittene Kreditlimits in schwarzer Schrift. 143 . Liefersperren und überschrittene Kreditlimits werden in roter Schrift angezeigt. Dokumenttypen und Dokumente“ kurz erläutert (vgl.und Positionsbereich eines bestehenden Dokumentes auswählen. von Ihnen aber projektbezogen geändert werden können.B. die aus dem Kundenstamm (Register „Zahlungskonditionen“) übernommen werden. Liefersperre/Kreditlimit Voraussetzungen für die Anzeige dieser Informationen sind die Angaben im Projektregister „Angaben“. die Sie vor der Erstellung des ersten Dokumentes noch einmal überprüfen sollten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen“). Diese Funktion ist für einzelne Listen und Auswertungen solange deaktiviert. bis die entsprechenden Vorlage-Dokumente angelegt sind. Selektion Über die Schaltfläche „Selektion“ können Sie bei der Erstellung einer Liste aus dem Register „Sonstiges“ einen Dialog aufrufen.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Zusammenhänge zwischen „Vorgängen“.

Die enthaltenen Positionen können Sie in das neue Dokument übernehmen und dadurch Folgedokumente erzeugen.Tägliche Arbeiten Hinweis Diese Informationen und das Kundenmemo können Sie sich zusätzlich beim Öffnen eines Projektes in einem Kundeninformationsfenster anzeigen lassen. Beispiel Um eine Rechnung auf der Grundlage eines Angebotes oder einen Auftrages zu erstellen. Lager buchen In diesem Feld wählen Sie aus. Bereich „weitere Angaben“ Die Felder in diesem Bereich sind unabhängig vom geöffneten Register immer sichtbar und enthalten Vorschlagswerte.. über „Abbrechen“ wird der Dialog ohne Dokumentenerstellung geschlossen. vom Lager abgebucht werden sollen. Mit 144 . wenn Sie diese Optionen in den Voreinstellungen gewählt haben (Register „Hinweismeldungen“). die für das anzulegende Dokument verwendet werden. wann die Materialien. die Sie überschreiben können: Nummer Datum Als neue Dokumentnummer wird dabei die nächst höhere Nummer gemäß Ihren Angaben in den Grundlagen und als neues Dokumentdatum das aktuelle Systemdatum vorgeschlagen. OK Abbrechen Mit „OK“ wird ein Dokument nach Ihren Einstellungen erstellt. Die Vorbelegung richtet sich nach Ihren Angaben unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Lagerverwaltung“>.“ werden die schon bestehenden Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. wählen Sie als Vorlage das entsprechende Dokument oder die Option „Reste bestimmen“. Übernehmen von Im Auswahlfeld „Übernehmen von..

Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D). werden Ihnen in einer Suchliste nur die Angebote zur Auswahl angezeigt. 145 .B. Wählen Sie die Option „Musterangebot“. Musterangebote zu übernehmen. Die Musterangebote werden innerhalb eines Mandanten projektübergreifend zur Verfügung gestellt. können Sie im Folgedokument (z.Dokumente anlegen und bearbeiten „OK“ übernehmen Sie alle Positionen in das neue Dokument. Musterangebote Bei der Erstellung von Angeboten haben Sie außerdem die Möglichkeit. Überprüfen und ändern Sie ggf. Dokument generieren und anzeigen Mit einem Klick auf „OK“ wird das Dokument entsprechend Ihren Angaben erzeugt und im Dokumentenfenster angezeigt. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot. die vorgeschlagenen Werte und Einstellungen im Bereich „weitere Angaben“. die in den Dokumentdaten (Register „Angaben“) als „Musterangebot“ gekennzeichnet wurden. das im Anschluss zur Bearbeitung angezeigt wird.

Dokument-Varianten Zu jedem Dokument können Sie auch formale Varianten vom ursprünglichen Dokumententyp erstellen. bearbeiten und drucken. • Wählen Sie dann im Auswahlfeld „Variante“ des Dokumentenfensters eine Formularvariante des gewählten Dokumententyps. die Formularvariante „Angebot ohne Einzelpreise“ wählen.B. Details zum Dokumentenfenster und den Bedienungsschaltflächen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Dokumentenfenster“ ab Seite 59. Beim Angebot steht können Sie z. können Sie diese über das Menü <Ansicht> aktivieren. Register „Vorgang“ 146 . Voraussetzung ist die Anlage von Formularvarianten im Formulareditor: • Erstellen Sie ein neues Dokument oder wählen Sie ein bestehendes.Tägliche Arbeiten Im Dokumentenfenster können Sie das ausgewählte Projektdokument einsehen. Durch Auswahl einer anderen Variante können Sie auch noch nach der Dokumentenerstellung folgende Aktionen – abhängig vom Dokumententyp – im Dokument komfortabel durchführen: • Einzelpreise ausblenden • Beträge ausblenden • Mengen/ Einheiten/ Einzelbeträge ausblenden • Gesamtsummen ausblenden Nachfolgend finden Sie Informationen zu den einzelnen Registern. Hinweis Sollten Sie die Symbolleiste in Ihrem Dokumentenfenster nicht vorfinden.

die Sie im Administrator für den aktuell aufgerufenen Mandanten im Register „Dokumenttypen“ der Mandanteneigenschaften festgelegt haben. Dazu können Sie unter den folgenden Dokumenttypen wählen: • Angebot • Angebotsvariante (HWP Professional) • Nachtragsangebot (Projekt) • Auftrag (Projekt) • Projektlieferschein (Projekt) • Rechnung (Projekt) • Teilrechnung (Projekt) • Schlussrechnung (Projekt) • Arbeitsauftrag (Kundendienst) • Einzellieferschein (Kundendienst) • Einzelrechnung (Kundendienst) • Sammelrechnung (Kundendienst) • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß (HWP Professional. wird das Register „Musterdokumente“ im Dialog „Neues Dokument“ nicht angezeigt. sofern sie Register „Dokumenttypen“ festgelegt wurden: • Musterdokumente • OLE-Verknüpfungen • Benutzerdefinierte Dokumenttypen 147 . Folgende Typen von Arbeitsmitteln können Ihnen in diesem Register zur Verfügung stehen.Dokumente anlegen und bearbeiten Über das Register „Vorgang“ können Sie für alle wesentlichen Vorgänge der Auftragsabwicklung Dokumente erstellen. nur für Gewerk „Elektro“) • Gutschrift • Abschlagsrechnung • Mahnung (nur wenn keine OP-Verwaltung vorhanden ist) Register „Musterdokumente“ In diesem Register werden Ihnen alle zusätzlichen Arbeitsmittel angezeigt. Sollte dort kein Arbeitsmittel festgelegt sein. für alle Gewerke außer „Elektro“) • Raumaufmaß (HWP Professional.

OLE-Verknüpfungen Je nach OLE-Objekt wird das Fremdprogramm entweder im HWPDokumentenfenster als „Externes Dokument“ geöffnet oder in seinem eigenen Programmfenster.oder Excelformat. 148 . in dem Sie ein zu verknüpfendes Programm auswählen können. z. Sie können das Musterdokument bei Bedarf manuell aus dem Projektbaum heraus öffnen.oder Excel erstellt werden.B.Tägliche Arbeiten Musterdokumente Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente im Word. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. Hinweis Bei Mehrplatzinstallationen ist die Ausführungsmöglichkeit von OLEVerknüpfungen davon abhängig. Falls das verknüpfte Programm auf Ihrem Client nicht zur Verfügung steht. Um „Musterdokumente“ in Ihren Projekten nutzen zu können. ob auf dem jeweiligen Client das entsprechende Programm zur Verfügung steht. wird ein Windows-Auswahl-Dialog angezeigt.: • Bauabnahmeprotokoll • Arbeitsvorbereitungszettel • Baustellentagebuch • Bewertungsblatt für Mängelrügen • Kontaktaufnahmeblatt • Projektbegleitzettel • Erinnerungsschreiben Mit der Auswahl des Musterdokuments und der Bestätigung mit „OK“ wird eine Kopie der Musterdatei im Projektbaum unter „Anlagen“ gespeichert. Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente. müssen sie vorher als Musterdatei in Word.

Auswertungen können Sie über die Schaltfläche „Selektion“ einen Titel. die Sie unter Voreinstellungen: Projekt festgelegt haben und erzeugen ein externes Dokument.Dokumente anlegen und bearbeiten Benutzerdefinierte Dokumenttypen Wenn Sie einen benutzerdefinierte Dokumententyp auswählen. • Externe Dokumente 149 . Folgende Dokumenttypen stehen Ihnen in diesem Register zur Verfügung: Bereich „Listen und Auswertungen“ • Aufmaßblatt (HWP Professional mit Selektion) • Aufmaßübersicht [Summen] (HWP Professional mit Selektion) • Lohnzeitenliste (HWP Professional mit Selektion) • Zahlungsübersicht • Titelzusammenstellung (HWP Professional mit Selektion) • Bestellliste pro Lieferant • Kalkulationsauswertung (HWP Professional mit Selektion) • Materialliste (HWP Professional mit Selektion) • Kalkulationsdokument Bereich „Weitere Dokumente“ • Schmierzettel • Textverarbeitung Hierüber starten Sie die Textverarbeitung.und Positionsbereich auswählen (HWP Professional). Bei einigen Listen bzw. wird das Formular des „Schmierzettels“ geladen. Register „Sonstiges“ Im Register „Sonstiges“ können Sie verschiedene Listen und Auswertungen auf der Grundlage eines bestehenden Dokuments erstellen lassen. Die Datenübernahmemöglichkeiten aus anderen Dokumenten entsprechen Ihrer Festlegung im Administrator über <Mandant/ Eigenschaften/Register „Dokumenttypen“>.

ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen. • Sie fügen die neue Position zwischen zwei bestehenden Positionen ein. die Sie in ein Dokument einfügen können. in dem Sie festlegen können. 61) möglich. Beim Einfügen von zusätzlichen Positionen. Hauptsächlich enthalten Dokumente Positionen zur Darstellung Ihrer betrieblichen Leistung gegenüber Ihrem Kunden.B. Bitte beachten Sie. Abschnitt „Ansichtsmodi“ S. Bilder und strukturelle Elemente wie Titel und Zwischensummen einzufügen.Tägliche Arbeiten Register „Bestelldokumente“ (Zusatzmodul „Bestellwesen”) Über das Register „Bestelldokumente“ können Sie folgende Dokumenttypen wählen: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellungen Dokument-Positionen Dokumente werden durch Positionen strukturiert. wie Nummerierungskonflikte gelöst werden sollen. Das Einfügen von Positionen ist ausschließlich im Editiermodus (vgl. Details zur Bearbeitung der hier angegebenen Positionstypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionstypen“. also z. Dialog „Neue Position“ In diesem Dialog werden im oberen Bereich alle Positionstypen angeboten. 150 . um freien Text. über das Menü <Bearbeiten> oder die Symbole der Toolbar können Sie markierte Positionen/Titel kopieren bzw. Ihre Arbeiten und verkaufte Artikel. Über das Symbol „N“ oder <Bearbeiten/Neu> rufen Sie den Dialog zum Einfügen von Positionen auf (bei geöffnetem Dokumentenfenster). haben Sie zwei grundsätzliche Möglichkeiten: • Sie markieren die letzte Position und fügen neue Positionen ein. Diese werden angehängt und bekommen fortlaufende Nummern entsprechend Ihrer Voreinstellungen. Das Programm zeigt einen Eingabedialog. Aber Sie können noch andere Positionstypen einsetzen. In diesem Fall können Nummerierungsfehler auftreten. ohne die Nummernstruktur zu verändern (Standardvorgehensweise).

Manuelle Positionen können nur über das Kontextmenü erzeugt werden. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. Die Vorgehensweise ist im Hilfethema „Manuelle Positionen einfügen“ beschrieben (Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“).Dokumente anlegen und bearbeiten Im unteren Bereich finden Sie mehrere Optionen für das Einfügen von Positionen.B Fremdleistung. Räume oder Alternativen ausweisen. Geräte.oder Leistungspositionen zuordnen (siehe Absatz „Gruppenposition einfügen“ ab Seite 155). Bereich „Positionstyp“ Im oberen Bereich dieses Dialoges markieren Sie einen Positionstyp zur Einfügung in das Dokument: Leistung Material Lohn Verleihartikel (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Kostenart 3-5 (z. Sonstiges) Diese Positionen werden durch den Aufruf von Datensätzen aus den Stammdaten eingefügt. 151 . denen Sie wiederum Material. Gruppe (Los.

Hinweis Damit beim Einfügen einer Einzelposition der Dialog „Position bearbeiten“ geöffnet wird. -gestaltung benutzen. Die Auswahl findet im Positionsdialog statt. Zwischensumme Mit diesem Positionstyp lassen sich die Gesamtbeträge vorhergehender Positionen addieren. Bereich „Optionen“ mehrere Positionen auf einmal Mit dieser Option fügen Sie mehrere Positionen einer Kostenart in einem Arbeitsgang in ein Dokument ein (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). „Zwischensummenposition bearbeiten“ die Positionen auswählen. Die Option steht nur beim Einfügen von Leistungen und von Kostenarten zur Verfügung. muss die Option „mehrere Positionen auf einmal“ deaktiviert sein. die berücksichtigt werden sollen. um ein Dokument kaufmännisch zu strukturieren (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“). 152 .Tägliche Arbeiten Rabatt/Aufschlag Über diesen Positionstyp fügen Sie wahlweise einen Rabatt oder einen Aufschlag ein. Trennstrich Seitenumbruch Bild Diese Positionstypen können Sie zur visuellen Dokumentstrukturierung bzw. Freier Text Zur Erläuterung einer Position fügen Sie einen freien Text ein. Titelbezüge automatisch auflösen (bei den Positionstypen Rabatt/Aufschlag und Zwischensumme) Bei Rabatten/Aufschlägen und Zwischensummen können Sie die Titelbezüge auflösen lassen und dann im Nachfolgedialog „Rabattposition bearbeiten“ bzw.

Die letzte Einstellung der Optionen ist beim nächsten Aufruf des Dialogs „Neue Position“ voreingestellt. Titelsumme einfügen Diese Option wird mit der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. Entfernen Sie die Markierung. Mit dieser Option wird automatisch eine Zwischensumme für alle Positionen des Titels eingefügt. Wenn Sie bei manueller Vergabe im Feld „Positionsnummer“ eine nicht vorhandene Titelebene angeben (Titelebenen jeweils durch einen Punkt getrennt). wird automatisch diese Ebene und alle dazwischenliegenden Ebenen angelegt. Höhere Ebene automatisch freischalten Diese Option ist nur bei manueller Vergabe von Positionsnummern wählbar. Die Positionierung der Titelsumme ist deshalb abhängig von der Benutzung bzw. Bei abweichender Titelebene warnen Bei manueller Vergabe von Positionsnummern kann gewarnt werden. Mit dieser Option werden auch vorhandene Bilder von Artikeln in Dokumente eingefügt. Bilder einfügen Diese Option steht nur für den Positionstyp „Material“ zur Verfügung. wenn die eingegebene Titelebene noch nicht vorhanden ist. Hinweis Die Option „Positionsnummer manuell vergeben“ sollte im Normalfall nicht aktiviert sein.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsnummer manuell vergeben Über diese Option können Sie die Positionsnummer manuell vergeben. Nichtbenutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ im Gruppenpositionsdialog. wenn Sie keine Titelsumme wünschen. Titel)“ aktiviert (voreingestellt). sofern im Materialstamm das Einfügen in Dokumente nicht ausgeschlossen wurde. 153 . Die Titelsumme wird vom Programm innerhalb des Titels so positioniert. damit Sie möglichst bequem weiterarbeiten können.

dass Ausgangsdokumente und Folgedokumente in den Positionen direkt vergleichbar sind (z. Auftrag und Rechnung). • Über „OK“ wird diese Position in das aktuelle Dokument übernommen. indem Sie z. Normalerweise wird vom Programm die Positionsnummerierung fortlaufend aufsteigend durchgeführt. Beispiel Positionsnummer: dreistellig. die der Gestaltung dienen und „freier Text“ jedoch nicht. ob die Positionsnummerierung automatisch oder manuell durchgeführt werden soll.B. Ebenfalls in diesem Voreinstellungsregister können Sie bei der Projektanlage wählen. entsprechend den Vorgaben. Positionstypen.Tägliche Arbeiten Position einfügen Zum Einfügen einer Einzelposition gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Positionstyp und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK“. • Wählen Sie den gewünschten Datensatz. Schrittweite „10“ 154 . können jedoch projektbezogen verändert werden (Projekteinstellungen Register „Grundlagen“).B. die Sie unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Projekt“/Bereich „Nummerierung“> festgelegt haben. Diese Voreinstellungen werden bei der Anlage jedes neuen Projekts als Standardeinstellungen übernommen. die Menge ändern. wodurch sich der Suchdialog für die Datensätze dieses Positionstyps öffnet. dadurch öffnet sich der Dialog „Position bearbeiten“. • Überprüfen und bearbeiten Sie die Positionsdaten. Diese Automatik gewährleistet. Positionstypen und Positionsnummerierung Die wichtigsten Positionstypen werden durchnummeriert.

Material oder Lohn) automatisch dieser Gruppenposition zugeordnet – solange. Zur nachträglichen Zu155 . jeden Titel mit einer Zwischensumme abzuschließen. Details hierzu finden Sie im Absatz „Konzept der Positionsnummerierung“ ab Seite 166. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen.B. In diesem Fehlermeldedialog können Sie Positionsnummern korrigieren lassen oder den Nummerierungs-Assistent aufrufen (siehe Seite 167).oder Leistungspositionen zuordnen.Dokumente anlegen und bearbeiten Beim Einfügen von Positionen überprüft die automatische Positionskontrolle.B. Wenn Sie als erste Position eine Gruppenposition einfügen. Gruppenposition einfügen/bearbeiten (z. ob die Positionsnummer schon vergeben ist bzw. entsprechende Fehlermeldungen aus. bis Sie eine weitere Gruppenposition einfügen. denen Sie wiederum Material. Wenn Sie mehrere Titel in ein Dokument einfügen ist empfehlenswert. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. Dies ist die einfachste und schnellste Erfassung bei der Neuanlage von Dokumenten. Räume oder Alternativen ausweisen. ob andere Fehler auftreten können und gibt ggf. Dieser Dialog wird vor der Übernahme einer Gruppenposition in ein Dokument automatisch aufgerufen oder manuell von Ihnen im Dokument zur Bearbeitung einer Gruppenposition. werden alle Positionen die Sie danach erfassen (z.

156 . Titel)“ rufen Sie den Dialog „Gruppenposition bearbeiten“ auf: Position Die für diese Gruppe vorgesehene Positionsnummer wird im Feld „Position“ angezeigt. aus diesem Grund ist auch die „Aktualisieren“-Schaltfläche deaktiviert. weil diese Position noch nicht endgültig ins Dokument eingefügt wurde. Bei der Bearbeitung von Gruppenpositionen stehen diese Funktionen zur Verfügung. Bedarfstitel Sie bestimmen den Typ der Gruppenposition. Inhalt Das Feld „Inhalt“ ist noch deaktiviert.). Normaltitel. dürfen Sie kein Kontrollkästchen markieren. Alternativtitel. Pauschaltitel.u. Jeder Typ hat andere Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Dokuments: • Normaltitel Um einen Normaltitel einzufügen.Tägliche Arbeiten ordnung von Positionen vergleichen Sie bitte den Absatz „Gruppenposition bearbeiten“ (s. Über den Dialog „Neue Position“ und den Positionstyp „Gruppe (Los.

weil die Positionen eines Alternativtitels nicht in die Gesamtsumme einfließen (Einzel.B. einen Auftrag). werden Sie auf bestehende Alternativtitel hingewiesen. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit Einzel. • Alternativtitel Alternativtitel sind nur in Angeboten sinnvoll. Wenn Sie aus einem Angebot mit einem oder mehreren Alternativtiteln direkt eine Rechnung erzeugen. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen ohne Einzel.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. 157 .Dokumente anlegen und bearbeiten Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit dem Einzel. die nicht übernommen werden können. markieren Sie die Option „Bedarfstitel“. müssen Sie diese manuell in Normaltitel verwandeln. Formatieren Sie ggf. Text Tragen Sie in diesem Feld die Bezeichnung der Gruppenposition ein (z. die Bezeichnung mithilfe der Schaltflächen. Hinweise Wenn Sie aus einem Angebot ein Projektdokument erstellen und drucken (z.B. aber keine Position fließt in die Gesamtsumme ein. markieren Sie die Option „Alternativtitel“. Um einen Alternativtitel in ein Angebot einzufügen. „Badezimmer“). Der hier erfasste Text wird mit dem Einfügen der Position ins Dokument übernommen.und Gesamtpreise werden ausgewiesen).und Gesamtsummen ausgewiesen. • Pauschaltitel Um einen Pauschaltitel einzufügen. markieren Sie die Option „Pauschaltitel“.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. • Bedarfstitel Um einen Bedarfstitel einzufügen.

Ändern Sie ggf. ist die Schaltfläche deaktiviert.oder Bedarfstitel. in dem Sie Positionen zuordnen können. so werden die folgenden Positionen nicht mit dem Kennzeichen alternativ oder Bedarf versehen. erfolgen alle Berechnungen automatisch. S. außerdem werden die Positionsnummern angezeigt. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag der Gruppenposition im Projektfenster (vgl. Die Positionen müssen einzeln angepasst werden. Somit erfolgt auch keine Neuberechnung der Endsumme. Daraufhin erscheint der eingegebene Text als Gruppenposition im aktiven Dokumentenfenster – im Projektfenster wird die Gruppenposition als Teil des Dokumentes angezeigt. 56) wird diese Position im Dokumentenfenster automatisch angesprungen und markiert. damit eine entsprechende Aktualisierung der Endsumme erfolgt. so dass am Ende einer solchen Gruppenpositi158 . die Einstellungen. • Verwenden Sie diese Funktion nicht. Bei der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. wird die Titelsumme direkt unterhalb des Titels eingefügt und Sie können sofort weitere Positionen einfügen. Hinweise Werden zuerst Positionen in ein Dokument eingefügt und erst später ein Alternativ. wird die Titelsumme unterhalb der letzten Position eingefügt und der Titel bleibt zur weiteren Bearbeitung markiert. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Erfassen Sie dagegen zuerst den Titel und danach die Positionen. Solange Sie keine Positionen erfasst haben.Tägliche Arbeiten In diesem Dokument aktiv Positionsnummern unterdrückt fett gedruckt In der Standardeinstellung ist die Gruppenposition im Dokument aktiv und wird fett gedruckt. Positionen zuordnen Über die Schaltfläche „Positionen zuordnen“ gelangen Sie in den Bearbeitungsstatus der Gruppenposition. Die Nutzung/Nichtnutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ wirkt sich auf die Positionierung einer eingefügten Titelsumme (siehe Einfügeoptionen im Dialog „Neue Position“) innerhalb des Titels aus: • Verwenden Sie diese Funktion. Titel)“ im Dialog „Neue Position“ ist die Option „Titelsumme einfügen“ standardmäßig gesetzt.

Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Gruppenposition bearbeiten“. damit Sie die Werte und 159 . Im Bearbeitungsdialog wird die Positionsnummer der Gruppenposition angezeigt.Dokumente anlegen und bearbeiten on automatisch eine Zwischensumme (Titelsumme) eingefügt wird. Mit einem Doppelklick auf eine Gruppenposition im Dokumentenfenster können Sie eine solche Position zur Bearbeitung öffnen. Wenn Sie dies nicht wünschen. Positionen im Dokument Leistungspositionen und Kostenartenpositionen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Das Einfügen und Bearbeiten von Leistungspositionen und von Positionen der Kostenarten bzw. Lose oder Titel“ bereits im Dialog „Neue Position“. Informationen über die Positionsdialoge. von Verleihpositionen (nur mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verläuft gleich und die Bearbeitungsdialoge sind ähnlich. deaktivieren Sie diese Option beim Einfügen neuer „Gruppen. Beim Einfügen einer einzelnen Position in ein Dokument wird der Bearbeitungsdialog der Position automatisch aufgerufen. ebenso die Nummern der zu dieser Gruppenposition gehörenden Positionen. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionstypen zur Verfügung stehen. Deshalb wird im Folgenden das generelle Einfügen und Bearbeiten einer Position kurz dargestellt.

in den Positionsdialogen die Menge festzulegen und die Einstellungen zu kontrollieren. Deshalb reicht es in der Regel. zur Kalkulation).Tägliche Arbeiten Texte aus den Stammdaten überprüfen. Bitte beachten Sie. Bedienungselemente in der Fußzeile In der Fußzeile der Positionsdialoge steht Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Eine spätere Bearbeitung der Position ist durch einen manuellen Aufruf möglich. korrigieren und ergänzen können.B. wodurch die Daten in Ihrem Datenstamm und Ihren Positionsdialogen gleich bleiben. der Funktionen enthält.) direkt in den Stammdaten ändern und die Änderungen anschließend in die Position übertragen lassen. Sie aber die Positionen nach dem Einfügen in das Dokument manuell aufrufen können. Wenn Sie bei den Werten oder Texten aus den Stammdaten Fehler entdecken. Einstellungen gefüllt (z. die Sie sorgfältig in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst haben. 160 . mit deren Hilfe Sie jeden Datensatz schnell finden. können Sie diese über eine Schaltfläche (s. dass bei der Verwendung der Option „Mehrere Positionen auf einmal“ im Dialog „Neue Position“ kein automatischer Aufruf eines Positionsdialoges stattfindet.u. Folgende Positionstypen können Sie über einen Positionsdialog bearbeiten: • Leistungspositionen (Indexeintrag „Leistungsposition bearbeiten“) • Materialpositionen (Indexeintrag „Materialposition bearbeiten“) • Lohnpositionen (Indexeintrag „Lohnposition bearbeiten“) • Verleihpositionen (Indexeintrag „Verleihposition bearbeiten“) • Positionen der freien Kostenarten 3 – 5 (Indexeintrag „Position einer freien Kostenart bearbeiten (Kostenart 3-5)“) Hinweis Die Felder in den Bearbeitungsdialogen sind mit den Werten aus dem Stamm und mit einigen generellen Daten bzw.

Benutzen Sie dazu die Schaltflächen links und rechts oder benutzen Sie den „Anfasser“ in der Mitte. können Sie die Komfortfunktionen der Mehrfachauswahl nutzen (vgl. Der Positionsdialog passt sich anderen Positionsarten an. Materialdatensätze aus dem Materialstamm).B. Voreinstellungen). Sie können die erforderliche Suchliste im Dokumentenfenster auch direkt über die rechte Maustaste aufrufen („Material einfügen“). wodurch die Suchliste geschlossen wird und der Datensatz in einen Positionsdialog zur Überprüfung und Bearbeitung übernommen wird. so dass Sie z.B. aus einem Materialpositionsdialog direkt in einen Lohnpositionsdialog wechseln können. Über diese Navigationsleiste können Sie innerhalb eines Dokumentes durch die Positionen eines Dokumentes navigieren.Dokumente anlegen und bearbeiten Über diese Schaltflächen können Sie den der Position (bzw. Stücklistenposition) zugrundeliegenden Datensatz in den entsprechenden Stammdaten direkt zur Änderung öffnen (vgl. den Sie mit der Maus anklicken und bei gedrückter Maustaste auf andere Positionen ziehen können. 161 . Positionen einfügen Gehen Sie folgendermaßen vor. ohne den Positionsdialog verlassen zu müssen. Je nach Positionsart steht Ihnen eines dieser Symbole als Schaltfläche zur Verfügung (rechts neben der „Such“-Schaltfläche). Daraufhin erscheint die Suchliste mit den Datensätzen dieses Positionstyps aktiv im Vordergrund (z. um eine Position einzufügen: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Neu> oder klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol „N“.B. Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). „Material“) und bestätigen Sie diese Einstellung mit „OK“. • Per Doppelklick wählen Sie den gewünschten Datensatz aus. Hinweis Wenn Sie von einer Kostenart mehrere Positionen in ein Dokument einfügen wollen. • Klicken Sie den gewünschten Positionstyp an (z.

Folgende Typen von den sonstigen Positionen können beim Einfügen in ein Dokument oder beim Bearbeiten im Dokument in einem Positionsbearbeitungsdialog bearbeitet werden: • Rabatt/Aufschlagspositionen (Indexeintrag „Rabatt. Positionen sonstiger Positionstypen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Neben den Leistungs. • Im Positionsdialog legen Sie die Menge fest und kontrollieren die angegebenen Werte und Einstellungen. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionen zur Verfügung stehen. den Sie links oder rechts neben die Position setzen. Alternativ dazu können Sie den Positionsdialog auch mit einem Doppelklick öffnen. Informationen über die Positionsdialoge. ohne den Positionsdialog schließen und erneut öffnen zu müssen. übernehmen die Position mit den Angaben in das Dokument und schließen den Positionsdialog. Im Folgenden werden diese Positionstypen aufgelistet. über die Sie bequem zu anderen Positionen wechseln können. Abschnitt „Positionen einfügen (Übersicht)“ S. • Mit der „OK“-Schaltfläche bestätigen Sie die Werte und Einstellungen. ob Sie eine Rabatt.oder eine Aufschlagsposition einfügen möchten und legen die Details fest. • Zur schnellen Bearbeitung steht Ihnen in den Positionsdialogen der Kostenarten und Leistungen eine Navigationsleiste zur Verfügung.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Einzelne Positionen können Sie direkt beim Einfügen in ein Dokument bearbeiten (der Positionsdialog wird automatisch geöffnet) oder Sie rufen den Positionsdialog zur Bearbeitung manuell auf: • Markieren Sie die zu bearbeitende Position und drücken Sie die Ü-Taste. um den Positionsdialog zu öffnen. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe.und Kostenartenpositionen können Positionen weiterer Positionstypen in Dokumente eingefügt werden (vgl. 162 .und Aufschlagsposition bearbeiten“) Im Positionsdialog legen Sie fest. 150).

Dokumente anlegen und bearbeiten • Freier Text (Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs erfassen Sie einen freien Text als unabhängige eigene Position und legen die Formatierung des Textes fest. die Sie nicht in Ihren Stammdaten hinterlegen möchten. können Sie als manuelle Positionen in Ihre Dokumente und Stücklisten aufnehmen. Umbrüche. Hinweis Die Gestaltungspositionen „Trennstrich“ und „Seitenumbruch“ können nicht bearbeitet werden und besitzen deshalb auch keinen Positionsdialog. Übernehmen Sie nach der Überprüfung/Bearbeitung die angezeigte Position mit „OK“ in Ihr Dokument. Lohn und Leistungen. aktiviert werden. 163 . Die Art des Aufrufs der manuellen Positionen bestimmt dabei den Bearbeitungsweg und über die zugeordnete Preisart: • „Strg N“ oder Schaltfläche Über diese Aufrufmöglichkeiten wird für die manuelle Position immer ein Positionsdialog geöffnet und der Preis gemäß den Projekteinstellungen berechnet. • Zwischensumme (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs legen Sie den Positionsbereich für die zu summierenden Positionen fest. Manuelle Position einfügen Material. Bilder> können sie jedoch deaktiviert bzw. Daten so erstellter manueller Material. Über <Bearbeiten/Linien. vergeben den Positionstext und legen die Formatierung des Textes fest: • Bild (Indexeintrag „Bildposition bearbeiten“) Bilder können Sie zur Illustration Ihres Dokumentes als eigene Position einfügen.und Leistungspositionen können beim Einfügen in ein Dokument in den Stammdaten als neuer Datensatz gespeichert werden (nach Programmabfrage). Erzeugt wird eine manuelle Position immer durch Schließen des aufgerufenen Suchdialoges ohne Auswahl eines Datensatzes.

Dokument bearbeiten Sie haben verschiedene Möglichkeiten.und Leistungspositionen in die Stammdaten ist hierbei nicht möglich. Eine Übernahme der Daten manueller Material. Zwei Beispiele und eine Tabelle mit allen Tastaturkürzeln finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch das Kapitel „Dokumentenfenster“ auf Seite 59f. 164 . ein Dokument zu ergänzen oder zu überarbeiten.Tägliche Arbeiten • „Strg 1-3“ oder Kontextmenü Über diese Aufrufmöglichkeiten wird die manuelle Position immer direkt im Dokument erfasst und als Preisart kann nur ein Festpreis eingefügt werden.

Dokumente anlegen und bearbeiten Navigation in einem Dokument Die aktuelle Position in einem Dokument ist durch einen grauen Balken markiert.und herschalten (aktivieren und deaktivieren). • Mit Hilfe des Tabulators können Sie innerhalb der aktuellen Position von Eingabefeld zu Eingabefeld „springen“. Dort können Sie auch über die Funktion „autom. 165 . so dass die Seitenbreite des Dokuments mit der Fensterbreite übereinstimmt. Das jeweils aktive Fenster ist durch einen Haken gekennzeichnet. Zu anderen Positionen gelangen Sie auf verschiedene Arten: • Mit Hilfe der Pfeiltasten können Sie innerhalb des Dokuments von Position zu Position „springen“. wählen Sie <Ansicht/auf Seite|Position>. Im unteren Bereich können Sie mit einem Mausklick zwischen den gleichzeitig geöffneten Fenstern hin. anpassen“ das Dokument der Fenstergröße anpassen. die Sie aufrufen möchten oder aber nach einer bestimmten Textpassage suchen. Hier können Sie die Seite und Position eintragen. Mit Hilfe der Funktionen „Neu ausrichten“ und „Symbole anordnen“ erhalten Sie die ursprüngliche „Standarddarstellung“ zurück. • Über die Pfeile in der Programmsymbolleiste. Dokumentansicht und -fenster ändern Über das Menü <Fenster> können Sie die Anordnung und die Größe der gleichzeitig geöffneten Fenster steuern. Über das Menü <Ansicht> können Sie die Größe des Dokuments steuern. • Wenn Sie innerhalb des Dokuments auf eine bestimmte Seite oder an eine bestimmte Position „springen“ möchten.

• Bearbeitung von Gestaltungspositionen Gestaltungspositionen wie Seitenumbrüche. eingefügt und gelöscht werden. kopiert. Konzept der Positionsnummerierung Die Positionsnummerierung wird auf zwei Ebenen durchgeführt: • programmintern. • Bearbeitung der Positionsnummerierung Über das Hilfethema „Konzept der Positionsnummerierung“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. um z. Trennlinien und Bilder können über <Bearbeiten/Linien. dass eine Position vom Programm auch dann noch eindeutig identifizierbar ist. für den Benutzer beliebig änderbar Durch die Entkopplung der programminternen Nummerierung von der für den Benutzer sichtbaren wird erreicht. unsichtbar und unveränderbar für den Benutzer • in den Dokumenten. wenn Sie den „Editiermodus“ aufrufen. Mehr zu diesen formalen Funktionen finden Sie über das Hilfethema „Positionen formal bearbeiten (Übersicht)“. Bilder> ausgeblendet und wieder aktiviert werden. wie Sie die Positionsnummerierung beeinflussen bzw. • Bearbeitung der Positionssortierung Über das Hilfethema „Sortier-Assistent“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. Mehrere Bearbeitungsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Zielsetzung stehen Ihnen zur Verfügung: • Inhaltliche Bearbeitung von Positionen Positionen werden bearbeitet. • Formale Bearbeitung von Positionen Positionen werden auch formal bearbeitet. sie können u. nachdem die Positionsnummer 166 . wie Sie die Positionssortierung verändern können. ausgeschnitten. Umbrüche.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) Positionen im Dokument können bearbeitet werden. d. verändern. die Menge oder den Preis zu verändern.h.B.a.

Abschnitt „Nummerierungskonflikte lösen“). ohne dass das Programm die Zuordnung verliert. Hinweis Auch wenn Nummerierungskonflikte vorliegen. Setzen Sie dazu im ersten Dialog. der Ihnen zu Nummerierungskonflikten angezeigt wird (vgl. empfiehlt es sich. Wenn Sie umfangreiche Dokumente mit vielen Positionen erfassen. die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. Beim Einfügen von Positionen überwacht das Programm die Abfolge der für den Benutzer sichtbaren Positionsnummern und weist Sie auf Nummerierungskonflikte hin. dass mit einer Änderung der Positionsnummer die Position automatisch im Dokument verschoben wird (in früheren Versionen).B. Nummerierungskonflikte lösen Werden in ein bestehendes Dokument neue Positionen zwischen bestehende Positionen eingefügt. da alle Positionen programmseitig durch eine interne Nummerierung eindeutig identi167 . abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes. wenn Nummern doppelt vergeben werden oder wenn die Schrittweite der Nummerierung kein Einfügen zulässt bzw. z. Der Benutzer kann nach Belieben Positionsnummern verändern oder auch löschen. Wenn Nummerierungskonflikte auftreten. kann das Programm Positionen in Dokumenten korrekt verarbeiten und auswerten. schlägt der Assistent Lösungsmöglichkeiten vor. Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • Ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • Die neue Position umbenennen • Doppelte Positionsnummern verwenden Weder die Wahl einer dieser Optionen noch das Schließen des Dialoges (die den Konflikt verursachende Positionsnummer wird dann eingefügt) kann die programminterne Positionsnummerierung verändern. können Nummerierungskonflikte auftreten. Sie im Dialog „Neue Position“ nicht die erste freie Positionsnummer innerhalb einer Lücke angegeben haben. In einem solchen Fall erscheint der Dialog „Position einfügen“. Dadurch wird auch vermieden.Dokumente anlegen und bearbeiten vom Benutzer geändert wurde. Dann wird Ihre Erfassung nicht mehr unterbrochen und Sie können nach Abschluss der Erfassung den Nummerierungs-Assistenten manuell aufrufen. die Nummerierung erst nach der Erfassung zu überprüfen und zu korrigieren.

Tägliche Arbeiten fiziert sind (vgl. weil diese Dokumente unabhängig von anderen sind. sollten Sie jedoch – auch im Interesse Ihrer Geschäftspartner – auf eine logische Nummernfolge achten.B. Regeln bei Nummerierungskonflikten Bei Nummerierungskonflikten werden drei Klassen von Dokumenttypen unterschieden. Solche Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • die neue Position manuell umbenennen (mit Vorschlagswert) • die falsche Positionsnummer trotzdem verwenden (manuelle Bestätigung) Wenn die angebotenen Optionen für Ihre Zwecke nicht ausreichen. wie Sie im selben Dokument arbeiten bzw. Über die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. Kundendienstdokumente und dem jeweils ersten Projektdokument (z. für die unterschiedliche die Regeln gelten: • Für Angebote. Konzept der Positionsnummerierung). Im Dialog „Position einfügen“ werden – abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes – Lösungsmöglichkeiten angeboten. 168 . Um die Übersichtlichkeit zu wahren. bis Sie das Programm neu starten. können Sie über die Schaltfläche „Nummerierungsassistent“ diesen Assistenten aufrufen und weitere Einstellungen zur Nummerierung festlegen. Auftrag) gelten die oben angegebenen Möglichkeiten. um diese Nummernkonflikten zu lösen. wird die getroffene Einstellung bei Nummernkonflikten solange automatisch benutzt (und diese Abfrage unterdrückt).

Die Optionen im Dialog „Position einfügen“ sind die gleichen wie bei den unabhängigen Dokumenten – eine Programmmeldung weist auf die oben genannten Konsequenzen hin. Nummerierungs-Assistent Den Nummerierungs-Assistenten können Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) oder über <Bearbeiten/Nummerieren/Nummerierungs-Assistent> aufrufen.B. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. • Ab der zweiten Rechnung dürfen Positionsnummern von bereits berechneten Positionen nicht mehr verändert werden – deshalb entfällt in diesem Falle die Option „neu durchnummerieren“. 169 . auf den der Nummerierungs-Assistent angewendet werden soll. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben.Dokumente anlegen und bearbeiten • Ab dem zweiten Projektdokument (z. Zum Beispiel können Sie nach Erstellung der ersten Teilrechnung (kummuliertes Projekt) die dort bereits berechneten Positionen nicht mehr verändern. Auftrag und Lieferschein) bei Projekten mit Positionskontrolle wirken sich Änderungen der Nummerierung auf alle vorhandenen Projektdokumente aus.

• Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich erhalten neue Nummern. Nummerierung Die vorgeschlagene Nummerierungseinstellung entstammt der Projekteinstellung (Register „Grundlagen“). Über die Schaltfläche „zurücksetzen“ wird die Ausgangsnummer wiederhergestellt. die der ersten neu zu nummerierenden Position gegeben werden soll. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position erhalten neue Nummern. in dem neue Nummern vergeben werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen erhalten neue Nummern. Diese Einstellung gilt nur für die aktuelle Nummerierung. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels erhalten neue Nummern. Erste zu nummerierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt.Tägliche Arbeiten Hinweis Wenn Sie trotzdem neue Positionen einfügen möchten. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. 170 . Geben Sie dazu die minimale Stellenanzahl und die Schrittweite für Titel und Positionen an. Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die S-Taste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. die Sie individuell überschreiben können. Neue Positionsnummer für erste zu nummerierende Position Hier tragen Sie die Nummer ein. setzen Sie diese Positionen unter die bereits berechneten Positionen.

die z. Neu“ können Sie die vom Programm ermittelten Positionsnummer noch ändern. Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des Nummerierungs-Assistenten aufrufen. in der Sie vor der Ausführung der Umnummerierung die neuen Positionsnummern überprüfen und ggf. Die Spalte „Level“ zeigt die Ebene an. 171 . nicht entsprechend ihrer Ebenenzugehörigkeit formatiert sind oder größer sind als die Folgenummern. Mit der „OK“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. Über die Schaltfläche „Ausführen“ starten Sie das Umbenennen der Positionen. in der sich die Positionen und Titel befinden (vgl. Die Option ist in der Standardeinstellung aktiviert. Seite 176).B. Vorschaudialog im Nummerierungs-Assistenten Auf der zweiten Seite des Nummerierungs-Assistenten werden die alten und die neuen Positionsnummern in einer Tabelle angezeigt (entsprechend Ihren Einstellungen auf der ersten Seite). nichtnumerische Zeichen enthalten bzw.Dokumente anlegen und bearbeiten Irreguläre Positionsnummern immer beibehalten Als irreguläre Positionsnummern werden Positionsnummern verstanden. In der Spalte „Posnr. ändern können.

• Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position werden umsortiert. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben.Tägliche Arbeiten Positionen in Dokumenten umsortieren Zur leichteren Bearbeitung von großen Dokumenten können Sie Positionen in Dokumenten umsortieren lassen. auf den der Sortier-Assistent angewendet werden soll. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels werden umsortiert. in dem Positionen umsortiert werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen werden umsortiert. 172 . den Sie über den Eintrag „Umsortieren“ im Kontextmenü des Dokumentenfensters aufrufen. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich werden umsortiert. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. Dazu steht Ihnen der Sortier-Assistent zur Verfügung.

diese Positionen mitzusortieren. Die betroffenen Positionen können dort auch ggf. Seitenumbrüche Diesen Positionen werden vom Programm keine eigene Positionsnummern gegeben. Aufschläge. Bilder. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. gelöscht werden. Diese Option ist deshalb standardmäßig deaktiviert.Dokumente anlegen und bearbeiten Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die STaste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Falls dies nicht möglich ist. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. wird eine Meldung ausgegeben.) wird dieser Bereich zugänglich. Trennstriche. Rabatte. Sortiert werden kann nach: - Positionsnummer Menge Einheit Bezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis 173 . Die Positionen ohne eigene Positionsnummer werden dann hinter der ersten vorangehenden Position mit Positionsnummer einsortiert. Vor. Automatisch sortieren nach Nach Aktivierung dieser Option können Sie das Sortierkriterium festlegen.u.und Endtexte (nicht empfohlen!) Eine Einbeziehung dieser Zeilen in eine Umsortierung wird nicht empfohlen. Zwischensummen Texte. Nur durch Deaktivierung der Einstellung „sicheres Sortieren“ (s. Erste zu sortierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. Markieren Sie diese Option(en). wenn das Programm versuchen soll. Kopfzeile. dass die Bezüge nachzuprüfen sind. Endsumme.

Zwischensumme inmitten von Artikelpositionen. Erst danach ist eine Sortierung über Titelgrenzen hinaus möglich. Achtung Über „Sicheres Sortieren“ können Sie eine Sortierung rückgängig machen. oben). wenn vom Dokument in der alten Sortierreihenfolge eine Sicherungsversion gespeichert werden soll. Dadurch können Sie zum Beispiel eine Materialliste über Titelgrenzen hinaus nach Preisen sortieren lassen. können Sie nur die letzte Struktur wieder herstellen lassen (über die Funktion „Rückgängig“). Sollten Sie mehrere Umsortierungen vornehmen. Keine Gruppenwechsel Diese Funktion betrifft die Rabattpositionen und Zwischensummen. Möchten Sie eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung. lässt sich die letzte Sortierung über „Rückgängig“ nicht wieder herstellen. wird im Bereich oberhalb und unterhalb der Rabattposition (bzw. Nach dem Umsortieren können Sie die alte Struktur über <Bearbeiten/Rückgängig: Sortier-Assistent> wieder herstellen. Zwischensumme) die Sortierrichtung geändert.Tägliche Arbeiten Absteigend sortieren Hier können Sie die Sortierrichtung ändern. müssen Sie die Funktion „Keine Gruppenwechsel“ einschalten (vgl. Wenn der Gruppenwechsel bei Verwendung von Rabattpositionen und Zwischensummen ausgeschlossen wird. werden Rabattpositionen und Zwischensummen. welche die teuersten Positionen in einem großen Dokument sind. unter die letzte Artikelposition gesetzt. Strukturveränderungen erlaubt Die Aktivierung dieser Option wird erst nach Abschaltung der Funktion „Sicheres Sortieren“ möglich. Steht eine Rabattposition bzw. Sicheres Sortieren Aktivieren Sie diese Option. um die Information zu gewinnen. Nur dann ist eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung möglich (vgl. 174 . Wird nach einer Umsortierung der Nummerierungs-Assistent genutzt. unten). die zwischen Artikelpositionen stehen.

Die Zählung beginnt meist nicht mit „1“. damit Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen überprüfen können. in der Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen abschließend überprüfen können.Dokumente anlegen und bearbeiten Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des SortierAssistenten aufrufen. Alle Positionen können jetzt noch mit der Maus verschoben werden (anklicken und bei gedrückter linker Maustaste verschieben).u. weil die Anzeige abhängig ist vom gewählten Bereich und anderen Voreinstellungen im vorhergehenden Dialog. Vorschaudialog im Sortier-Assistenten Nach dem Bestätigen der Sortiereinstellungen im ersten Eingabedialog des Sortier-Assistenten (mit der „Weiter“-Schaltfläche) wird die neue Reihenfolge der Positionen in einem Vorschaudialog angezeigt (s.). In diesem Dialog werden die Positionen so angezeigt. Mit der „Ausführen“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. wie sie aufgrund der Einstellung auf der ersten Seite umsortiert würden: neu/ alt In den beiden grauen Spalten „neu“/„alt“ werden die Positionen angezeigt. 175 .

wenn Trennlinien ausgeblendet werden. weil er noch in der Ebene „0“ steht. auf welcher Ebene sich die Position befindet. Bezeichnung der Position Menge Einheit Einzeln Gesamt Durch Klicken auf einen Spaltentitel werden die Positionen nach diesem Kriterium sortiert. wird Ihnen in diesem Dialog in der Fußzeile angezeigt (ausgegraut). Dementsprechend gehören zu einem Haupttitel „T0“ die Positionen der Ebene „1“. wenn Sie im vorhergehenden Dialog die Option „Sicheres Sortieren“ ausgeschaltet haben. Mit „Abbrechen“ beenden Sie den Assistenten ohne Änderungsdurchführung. bei nochmaligem Klicken auf den gleichen Spaltentitel wird die Sortierreihenfolge umgedreht. Level In der letzten Spalte wird Ihnen angezeigt. dass es sich um Positionen ohne Titelzugehörigkeit handelt. Bilder ausblenden In Dokumenten können Seitenumbrüche. Positionen mit Nullmengen werden ausgeblendet. Über die „Ausführen“-Schaltfläche starten Sie die Umsortierung der aufgeführten Positionen. Bei den Titeln zeigt „T0“ einen Haupttitel an. 176 . Seitenumbrüche. „2“ zu einem der ersten Untertitel usw. ob aufsteigend oder absteigend sortiert wurde. Positionen mit dem Level „1“ gehören zu einem Haupttitel. die Sie vergeben haben. Trennlinien und Bilder ausgeblendet werden. Bei Positionen zeigt die „0“ an. Welche Einstellung Sie dort für diese Option hinterlegt haben. Die Spitze des Dreiecks im Spaltentitel gibt an. Diese Funktion ist nur zugänglich.Tägliche Arbeiten Positionsnummer Das ist die Positionsnummer. „T1“ zeigt die erste Untertitel-Ebene an usw. Trennlinien. Mit der „Zurück“-Schaltfläche gelangen Sie auf die erste Seite zurück.

so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Funktion <nächste Spalte> aus oder drücken Sie die Tabulator-Taste. Voraussetzung für die Option „Markierte Position(en)“ ist. haben Sie zwei Möglichkeiten: • Änderung direkt im Dokumentenfenster • Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Änderung direkt im Dokumentenfenster • Markieren Sie die Position. Hinweis Beim Ausblenden von Trennlinien werden auch Positionen mit Nullmengen ausgeblendet. • Bestimmen Sie im oberen Bereich den (die) Positionstyp(en).Dokumente anlegen und bearbeiten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Linien> und danach die Funktion „alle inaktiv“ aus. • Legen Sie danach im Bereich „Optionen“ fest. dass Sie die entsprechende(n) Position(en) zuvor im Dokument markiert haben. 177 . den (die) Sie im aktuellen Dokument ausblenden möchten. Daten einer Einzelposition ändern Wenn Sie Daten einer Position ändern möchten. ob das gesamte Dokument oder nur die markierte Position berücksichtigt werden soll. die Sie ändern möchten.

Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. indem Sie die gewünschte Spalte direkt doppelt anklicken. Zum Aufruf eines Positionsdialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Position. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen.Tägliche Arbeiten Anschließend öffnet sich in der erste Spalte der aktuellen Positionszeile ein Eingabefeld. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen.und Leistungspositionen können Sie über den Positionsdialog weitere Daten ändern. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. • Betätigen Sie mit Ü. Sie können nun in dieser Positionszeile zwischen den Spalten wechseln und die anderen Angaben und Werte bearbeiten. in dem Sie Änderungen direkt eingeben können. z. 178 . Fahren Sie dazu folgendermaßen fort: • Wiederholen Sie – um in die nächste Spalte (rechts davon) zu springen – den letzten Arbeitsschritt. die Änderung der Einheit.B. • Wählen Sie – um in die vorhergehende Spalte zurückzuspringen – im Menü <Bearbeiten> die Funktion <vorhergehende Spalte> aus. Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Bei Kostenarten. die Sie ändern möchten. • Sie können diese Vorgehensweise auch abkürzen. • Ändern Sie danach die Angaben in der betreffenden Spalte durch Überschreiben und bestätigen Sie Ihre Änderungen abschließend. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird.

179 . Nach der Bestätigung Ihrer Änderungen mit „OK“ gelangen Sie in das Dokumentenfenster zurück. Abschnitt „Positionen im Dokument“ ab Seite 159).Dokumente anlegen und bearbeiten Anschließend gelangen Sie in den Positionsdialog. Es erscheint der Dialog „Preisschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. Die Materialpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Artikelnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Materialschnelländerung/nach Artikelnummern> oder <Materialschnelländerung/ nach Positionsnummern>. Die Preisschnelländerung rufen Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster auf. wo Ihnen die aktualisierten Daten in der betreffenden Positionszeile angezeigt werden. in dem Sie ebenfalls Änderungen an den Daten der aktuellen Positionszeile vornehmen können (vgl. Daten mehrerer Positionen ändern Wenn Sie die Daten mehrerer Positionen eines Dokuments gleichzeitig ändern möchten. haben Sie folgende Möglichkeiten: • Preisschnelländerung • Arbeitszeitschnelländerung • Änderungen in Excel über das „Mobile Aufmaß“ Preisschnelländerung Sie können die Preise aller Materialpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern.

Wenn Sie die Preise bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. müssen Sie dem Prozentwert ein Minuszeichen voranstellen). markieren Sie die Positionen. können Sie lediglich den Einkaufspreis editieren und ändern. wie der Rabatt angerechnet werden soll: • EK+VK 180 . • Drücken Sie anschließend die Tabulatortaste. Beispiel Sie erhalten von einem Lieferanten für ein Projekt einen zusätzlichen EKRabatt und möchten diesen in der Preisschnelländerung berücksichtigen.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Preise der Materialpositionen des aktuellen Dokuments schnell und bequem ändern. nehmen die gewünschten Einstellungen in der Kopfzeile vor und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. deren Preise Sie ändern möchten. • Wenn Sie das Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ aktivieren. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Materialposition. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Lieferanten aus. Im Feld „auf“ können Sie festlegen. • Tragen Sie danach im Feld „Änderung in“ den Prozentwert des gewährten Rabattes ein (da es sich bei Rabatten jeweils um Abzüge handelt. • Überschreiben Sie den angezeigten EK. um den gewünschten Preis (Spalte „EK“ und „VK“) zu editieren. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten.oder VK-Preis.

und Gewinnanteil. • EK Damit ändert sich der Einkaufspreis sowie der Wagnis. Der Verkaufspreis dagegen bleibt fest. Die Leistungs. 181 .und Lohnartenpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Leistungsnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Leistungsnummern> oder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Positionsnummern>. Klicken Sie auf „Ändern“. Letzteres erkennen Sie daran. Der Wagnis. Es erscheint der Dialog „Arbeitszeitschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. Die Arbeitszeitschnelländerung können Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster aufrufen.und Gewinnanteil bleibt hingegen unverändert. Letzteres erkennen Sie daran. Hinweis Wenn Sie auf diese Weise für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten eine prozentuale Änderung (Rabattierung) vornehmen. um die Änderungen für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten gemäß Ihren Einstellungen durchzuführen.und Gewinnanteil. Arbeitszeitschnelländerung Sie können die Arbeitszeiten aller Leistungs. Der Einkaufspreis dagegen bleibt fest.Dokumente anlegen und bearbeiten Damit ändert sich sowohl der Einkaufs.als auch der Verkaufspreis. • VK Damit ändert sich der Verkaufspreis sowie der Wagnis. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. Zum Verlassen der Preisschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. hat die Einstellung im Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ keine Auswirkung.

Mobiles Aufmaß Mit der Ex. Lohnartenposition. Wenn Sie die Arbeitszeit bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. Im Anschluss importieren Sie die Exceldatei mit dem Aufmaß wieder ins HWP. tragen im Feld „Änderung in“ den prozentualen Zu. deren Arbeitszeit Sie ändern möchten. d. Für diese Funktion des mobilen Aufmaßes ist eine installierte deutsche Version von MS-Excel Voraussetzung (ab MS-Office 2000).und Importfunktionen des mobilen Aufmaßes können Positionen zur Aufmaßerfassung nach Excel ausgelagert werden. das Aufmaß kann mobil – ohne eine HWP-Installation – erfolgen. • Drücken Sie die Tabulatortaste. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Leistungs. um die zugehörige Arbeitszeit der Spalte „Arbeitszeit“ zu editieren. Zum Verlassen der Arbeitszeitschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments ändern.oder Abschlag auf die Arbeitszeit ein und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. 182 . • Überschreiben Sie die angezeigte Arbeitszeit. markieren Sie die Positionen. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten.h.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Arbeitszeiten der Leistungs.bzw.

müssen Sie der Formel ein Gleichheitszeichen (=) voranstellen. Haben Sie also z. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. stehen Ihnen die Funktionen der dezentralen Auftragsbearbeitung zur Verfügung. Im Export. Wenn Sie ein ganzes Projekt dezentral auf einer (mobilen) ClientInstallation bearbeiten wollen. damit die Formel beim Import ins HWP korrekt ausgewertet werden kann. Wurden in einem Dokument Preisänderungen vorgenommen. Die Meldung erscheint in Form eines Protokolls in einem separaten Dialog. können in der dezentralen Auftragsbearbeitung nicht berücksichtigt werden. Hinweis Dokumente.Dokumente anlegen und bearbeiten Sie können das mobile Aufmaß direkt in einem Dokument über das Kontextmenü der rechten Maustaste aufrufen. 183 . Preiskontrolle Die Funktion „Preiskontrolle“ sucht in einem Dokument nach gleichen Kostenarten und vergleicht den Preis der Positionen. wird die Preiskontrolle eine entsprechende Meldung bringen. welche Excelversion momentan auf Ihrem aktuellen Rechner installiert ist. Wenn Sie in Excel eine Aufmaßformel erfassen. Informieren Sie sich hierzu bitte im Kapitel Projekttransfer (siehe Seite 138). zweimal innerhalb eines Dokuments ein Material mit unterschiedlichem Preis erfasst.und Importdialog wird Ihnen über die Schaltfläche „Version“ angezeigt. B. entweder für vorher markierte Positionen oder für alle Positionen. ob bei gleichen Positionen die gleichen Preise kalkuliert wurden. können Sie mit Hilfe der Preiskontrolle überprüfen. Beispiel =10+10 Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Leistungen können nicht miteinander verglichen werden.

Tägliche Arbeiten Über <Bearbeiten/Preiskontrolle> starten Sie die automatische Preiskontrolle. Einzelheiten zum Preisvergleich entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Preisvergleich“). so erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Der Preisvergleich wird über das Kontextmenü oder über das Menü „Bearbeiten“ in Angeboten. wenn Sie ein HWP Professional mit einer GAEB-2000-Schnittstelle lizenziert haben und auf Ihrem Rechner MS-Excel installiert ist (ab Version 2000).und Positionen. Über <Bearbeiten/Schnellerfassung> oder „Strg+`“ rufen Sie diese Schnellerfassung auf. so erhalten Sie ein Auflistung der entsprechenden Artikel. Aufträgen und Arbeitsaufträgen aktiviert. Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung. in der Sie alle Datensätze für eine Stapelbearbeitung erfassen. die gleiche Artikel im Materialstamm ermittelt und Ihnen den Artikel mit dem günstigsten Einkaufspreis zur Übernahme in das Dokument vorschlägt. Das Preisprotokoll kann gedruckt und gespeichert werden. Folgende Spalten stehen Ihnen zur Schnellerfassung von Positionen zur Verfügung: 184 . Haben alle gleichen Positionen des Dokuments die gleichen Preise. die als Positionen in das Dokument übernommen werden sollen. Aus diesen Angaben werden nach der Erfassung alle Positionen für das Dokument generiert. Preisvergleich (HWP Professional) Der „Preisvergleich“ ist eine Suchfunktion in der Angebotserfassung und Auftragserstellung. Schnellerfassung in Dokumenten Die Schnellerfassung ist eine Tabelle. Wurden gleiche Dokumentpositionen mit abweichenden Preisen gefunden.

„Textblock“ oder Verleihartikel (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih erforderlich). Die Positionsart kann entweder einer Kostenart entsprechen oder Sie wählen „Leistung“. auf zwei Nachkommastellen. Deshalb sollten Sie vor der Übernahme die Positionen bzw.“ und das Feld „Nachkommastellen“ verändern. der Oberbegriff und die Mengeneinheit werden dadurch automatisch eingetragen. z. Feldinhalte noch einmal kontrollieren. damit Sie ggf. 185 . eine Position in der Schnellerfassung mit der Menge 1 erfasst wurde und im Dokument oder über ein Aufmaß auf 1.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsart Nummer Oberbegriff Menge Einheit Wählen Sie in der ersten Spalte die Positionsart der einzufügenden Position über den Listenfeldpfeil aus.B. Wenn z. Sie müssen jetzt nur noch die Menge eintragen. kann er diese Einstellung im Positionsdialog über die Schaltfläche „Aufmaß.. Die Felder „Menge und „Einheit“ sind bei der Positionsart „Textblock“ deaktiviert. Die Datensatznummer. OK Mit „OK“ werden alle erfasste Positionen sofort in das Dokument übernommen. Bitte beachten Sie. Korrekturen noch in der Schnellerfassung durchführen können.B.. In der zweiten Spalte können Sie dann über F4 den Suchdialog für die ausgewählte Positionsart aufrufen und einen Datensatz auswählen. Hinweis Die Erfassung von Mengen über die Schnellerfassung wirkt sich auf die Mengen-Formatierung dieser Positionen im Dokument aus.5 wird 2.5 geändert wurde. dass in der Schnellerfassung des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ (Aufruf aus der Belegerfassung/Automatisches Öffnen der Schnellerfassung bei Neuerstellung eines Belegs) das Einfügen von Textblöcken nicht vorgesehen ist. Möchte der Benutzer die Menge nicht gerundet angezeigt bekommen. wird die Menge gerundet dargestellt: aus 1.

• Wird der Suchdialog über Esc oder das Kreuz geschlossen. Diese Daten können im Dokument geändert werden.B.Tägliche Arbeiten Wortsuche in der Schnellerfassung Im Feld „Nummer“ können Sie auch mit der Wortsuche arbeiten. wenn 186 . Nur bei manuellen Positionen kann der zu verwendende Text innerhalb des sich öffnenden Editors erstellt bzw. wird eine manuelle Position der betreffenden Positionsart erstellt. öffnet sich der Suchdialog mit markierter Wortsuche und dem eingegeben Begriff in der Eingabezeile. Alle gefundenen Datensätze werden angezeigt: • Zur Übernahme des Datensatzes in die Schnellerfassung markieren Sie den Datensatz und betätigen „Enter“ (oder ein Doppelklick auf den betreffenden Datensatz). startet die automatische Suche zuerst nach Nummer und dann erst die Wortsuche. Voraussetzung dafür ist eine Aktivierung dieser Funktion in den Voreinstellungen (Register „Dokument“). z. bearbeitet werden. Werden passende Datensätze gefunden. Projektdaten und/ oder aus Grundlageneinstellungen in das Dokument übernommen. Dokumentdaten bearbeiten (Übersicht) Beim Erfassen von Dokumenten werden Daten aus den Stammdaten. Geben Sie bei aktivierter Wortsuche im Feld „Nummer“ einen Wert ein (Zahl oder Wort oder alphanumerisch) und bestätigen per Tabulator oder mit einem Klick in ein anderes Feld.

dass diese Funktion nur im Editiermodus aufgerufen werden kann. Außerdem stehen in der Fußzeile Schaltflächen für besondere Funktionen zur Verfügung: Dokumentennummer und –typ Im ersten Feld wird die Dokumentennummer und der Dokumententyp des aktuell geöffneten Dokuments angezeigt. Projektdaten und/oder Grundeinstellungen zurückgeschrieben. sie gelten ausschließlich für das jeweilige Dokument. Diese Beschreibung wird in der Titelleiste des Dokumentenfensters und im Projektfenster rechts neben der Dokumentennummer angezeigt. Beachten Sie bitte. wodurch Sie Dokumente leichter unterscheiden können. Über das Symbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Dokumentdaten> rufen Sie den Dialog zur Bearbeitung der Dokumentdaten auf. Aufbau des Dialogs „Dokumentdaten bearbeiten“ Unabhängig von den Registern werden in der Kopfzeile Informationen zum Dokument angezeigt. 187 . Solche dokumentspezifischen Änderungen werden nicht in die Stammdaten. Beschreibung Im Beschreibungsfeld können Sie einen individuellen Beschreibungstext für das geöffnete Dokument erfassen.Dokumente anlegen und bearbeiten für einen Auftrag besondere Zahlungskonditionen eingeräumt werden sollen.

wie mit den bereits verbuchten Artikelmengen umgegangen werden soll: • Wenn Sie diese Abfrage bejahen. • Wenn Sie diese Abfrage verneinen. werden die Lagerbuchungen nicht verändert und die Abbuchung bleibt bestehen. Hinweis Wenn das Druckkennzeichen für ein Dokument zurückgesetzt wird. Dabei können Sie (nach Rückfrage) auch den Endtext zum Steuerkennzeichen austauschen lassen. Der Druckstatus kann nur für Dokumente zurückgesetzt werden. müssen Sie dies manuell in den Dokumentdaten jedes einzelnen Dokumentes über die Schaltfläche „Steuer aktualisieren“ durchführen. können Sie die Mengen neu verteilen. Kalkulationsarten aktualisieren Wählen Sie die Kostenart aus. Schließen Klicken Sie auf die Schaltfläche „Schließen“. für das bereits eine Lagerbuchung durchgeführt wurde.Tägliche Arbeiten Druckkennzeichen zurücksetzen Über die Schaltfläche „Druckkennzeichen zurücksetzen“ können Sie das Druckkennzeichen eines gedruckten Dokumentes zurücksetzen. für die die Kalkulationsarten aktualisiert werden sollen. müssen Sie nach der Programmmeldung „Die Artikelmengen sind bereits verbucht worden! Möchten Sie Mengen neu verteilen?“ eine Entscheidung darüber treffen. die noch nicht vom Rechnungsausbuch oder der OP-Verwaltung (Zusatzmodul) erfasst wurden. Haben Sie in den Projekteinstellungen eine Änderung vorgenommen und soll diese Einstellung auch bei bestehenden Dokumenten angewendet werden. 188 . obwohl das Druckkennzeichen zurückgesetzt wurde. Steuer aktualisieren Eine Änderung des Steuerkennzeichens in den Projekteinstellungen wirkt sich nur auf neue Dokumente aus. um die bearbeiteten Daten für das aktuelle Dokument zu speichern.

wenn Sie unter <System/ Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Rohstoffe“> die Option „Rohstoffe anzeigen“ markiert haben. Dabei können Sie z. festlegen. • Register „Zahlungskonditionen“ Hier können Sie die Zahlungskonditionen einsehen und ggf. ob „nur“ die EK-Preise aus den Stammdaten oder neue Kalkulationsansätze berücksichtigt werden oder ob alle Positionen komplett neu kalkuliert werden sollen. Hinweis Dieses Register wird nur angezeigt. GAEB-Angebote kennzeichnen.Dokumente anlegen und bearbeiten Registerüberblick Die Detailinformationen zu dem aktuell geöffneten Dokument werden in den folgenden Registern angezeigt: • Register „Anschrift“ (Programmhilfe Indexeintrag „ Dokumentdaten:Register Anschrift“) In diesem Register wird Ihnen die Anschrift des Kunden mit Ansprechpartner und Kommunikationsdaten aus dem Kundenstamm angezeigt und kann ggf. für das aktuelle Dokument korrigieren. Dokumentlager etc. angezeigt. 189 . übernehmen“ die aktuellen Tagesnotierungen übernehmen. • Register „Rohstoffe“ In diesem Register können Sie die Rohstoffnotierungen des aktuellen Dokuments einsehen.bzw.B. Außerdem können Sie Angebote als Muster. Lohnvorgaben. manuell ändern oder mit der Schaltfläche „Tagesnot. solange nicht mehr als eine Projektrechnung in einem Projekt erstellt wurde. Dokumentwährung. • Register „Preispflege“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Preispflege“) Hier können Sie die Preise aller oder ausgewählter Positionen des aktuellen Dokuments aktualisieren. für das aktuelle Dokument korrigiert werden. Hinweis Die Preispflege ist nur möglich. • Register „Angaben“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Angaben“) Hier werden Ihnen Angaben über die Sicherheit.

• Register „Provision“ Hierüber können Sie dokumentbezogen die Provisionseinstellungen ändern.oder Abschläge eingeben. • Register „Mobile XML-Schnittstelle“ Hierüber können Sie die Funktion „Unterschrift anfordern“ aktivieren. der den Auftrag ausführt und zum Kunden rausfährt. • Register „Mitarbeiterbild“ Hierüber können Sie Auftragsdokumenten ein Mitarbeiterbild des Mitarbeiters zuweisen. 190 . • Register „Endsumme“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Endsumme“) In diesem Register können Sie Zu.Tägliche Arbeiten • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Druckeinstellungen“) Hier können Sie die Druckeinstellungen kontrollieren und ggf. berechnet und gedruckt werden können. die gemäß §35a EStG ausgewiesen werden sollen. • Register „UGL“ (Zusatzlizenz erforderlich) Hierüber können Sie Optionen für UGL-Dokumente erfassen. • Register „Nachkommastellen“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Nachkommastellen“) Für Positionsaufmaße eines Dokumentes können Sie in diesem Register zentral die Anzahl der Nachkommastellen einstellen. die im Dokument angezeigt. • Register „Zuschläge“ Hierüber können Sie positionsunabhängige UGL-Zusatzkosten einsehen und manuell solche Zuschläge erfassen. für das aktuelle Dokument korrigieren. • Register „Textoptionen“ Im Register „Textoptionen“ der Dokumentdaten können Sie Optionen zur Textdarstellung von GAEB-Dokumenten festlegen und die Kostenarten angeben. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie für das Dokument wichtige Dateien anfügen und PDF-Dateien ggf. zum Mitdruck freigeben (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich).

In diesem Dialog können Sie Vor. • Bei allen anderen Dokumente stehen Ihnen die Anzeigeoptionen im Bereich „Textabschnitte Leistungen“ zur Verfügung. in dem Sie festlegen können. In den Voreinstellungen können Sie für die Anzeige der „Textabschnitte“ eine Vorbelegung festlegen (vgl. Wird ein Dokument von einem anderen Dokument abgeleitet. „Globale Textabschnitte“). welche Kostenarten in Leistungen angezeigt werden sollen. die immer in diesen Dialog übernommen wird. Einige Anzeigeoptionen sind zum Teil oder ganz abhängig vom Typ des geöffneten Dokuments: • Für Kalkulationsdokumente steht Ihnen der Bereich „Kostenarten anzeigen“ zur Verfügung.Dokumente anlegen und bearbeiten Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. werden auch die Einstellungen zur Anzeige der „Textabschnitte“ übernommen. Textabschnitte Über das Symbol im Dokumentenfenster oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Textabschnitte“ zur Bearbeitung des aktuellen Dokuments auf (Dokument im Editiermodus). 191 .und Endtexte erzeugen und die Einstellungen zur Anzeige von Textabschnitten für alle Positionen steuern (im unteren Dialogbereich). wenn Dokumente „neu“ angelegt werden.

ob der angegebene Textblock in diesem Dokument angezeigt wird. Hinweis zum Endtext Endtexte zum Steuerkennzeichen (z.und Endtext“).B. zum Steuerkennzeichen nach §13b) haben eine höhere Priorität als andere Endtexte und können automatisch verwendet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Textabschnitte:Vor.und Leistungspositionen) Positionsplatzhalter dienen dazu. „Material in Stücklisten“.B. In den Registern „Vortext“ und „Endtext“ können Sie Texte eingeben und Platzhalter auswählen. setzen Sie an der gewünschten Stelle den Platzhalter „Dokumentbemerkung“ ein. der in der Regel auch nach der Erfassung nur in diesem Register einsehbar ist. Textblöcke legen Sie unter <Stammdaten/Textblöcke> an. z. während der Endtext unterhalb der Summenzeile erscheint und zum Beispiel Zahlungskonditionen und/oder eine Bankverbindung enthalten kann. 192 . • Interne Bemerkungen erfassen Im Register „Bemerkungen“ können Sie einen dokumentspezifischen internen Text erfassen.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen für das geöffnete Dokument folgende Funktionen zur Verfügung: • Vortext bzw. Für jeden Positionstyp können Sie einzeln festlegen. welche angezeigt werden sollen. Im Register „Positionsplatzhalter“ können Sie auf Positionsebene separat für die Positionarten jeder Kostenart und für Leistungspositionen je einen Textblock einfügen. über den die Bestellnummern der Artikel in die Materialpositionen eingefügt werden. • Positionsplatzhalter festlegen (für alle Kostenarten. Soll dieser Text jedoch auch im Dokument erscheinen. • Leistungsspezifische Textabschnitte anzeigen (nur in Leistungspositionen) Für Leistungspositionen können Sie aus den spezifischen Textabschnitten wählen. Zum Beispiel können Sie für Materialpositionen einen Textblock einfügen. wichtige Informationen zusätzlich in den Positionen auszuweisen. Endtext erstellen Der Vortext steht als einleitender Text vor den Dokumentpositionen.

und Langtexte angezeigt werden. Korrekturen dieser Einstellungen an einzelnen Positionen in den Positionsdialogen vor. Dimensions. für alle Positionen eines Dokumentes in einem Arbeitsgang die Einstellungen zu verändern. Weitere Informationen zu den Funktionen im Dialog „Textabschnitte“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Textabschnitte (Übersicht)“. Vorgehensweise bei der Aktivierung von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern Die Einstellungen in diesem Dialog zur Anzeige von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern gelten für das ganze Dokument und überschreiben davon abweichende Einstellungen in den einzelnen Positionen. Die Anzeige der genannten Textabschnitte kann in den Positionsdialogen positionsspezifisch übersteuert werden.Dokumente anlegen und bearbeiten • Allgemeine Textabschnitte anzeigen (alle Positionstypen) Für alle Positionstypen können Sie die generelle Anzeige von Textabschnitten dokumentenweit steuern. Damit Sie individuelle Einstellungen einzelner Positionen nicht versehentlich überschreiben. Dokumente auswerten Zur Auswertung von Dokumenten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • Zielrechnung • Kalkulationsübersicht 193 . Die Möglichkeit. • Danach nehmen Sie ggf. Zum Beispiel legen Sie über die Optionen „Abschnitt 1“ bis „Abschnitt 3“ fest. sollten Sie in folgender Reihenfolge vorgehen: • Stellen Sie zunächst hier im Dialog „Textabschnitte“ die generell gewünschten Anzeigeoptionen für das ganze Dokument ein. ob Kurz-. vereinfacht die Arbeit und spart Ihnen Bearbeitungszeit.

Tägliche Arbeiten Zielrechnung Mit Hilfe der Zielrechnung können Sie die wichtigsten Kalkulationswerte und Kennzahlen (Ertrag. den ermittelten Endbetrag (netto oder brutto) des aktuellen Dokuments oder einzelner Kostenarten zu ändern. Bereich „Zielwert“ Geben Sie zunächst den Typ des Zielwerts an. Außerdem haben Sie hier verschiedene Möglichkeiten. Gewinn. Beachten Sie bitte. den Sie ändern wollen. 194 .und Deckungsbeitrag) eines Dokumentes überprüfen. dass die Zielrechnung nur im Editiermodus eines Dokumentes aufgerufen werden kann. kann die Zielrechnung nur bis zur ersten Teilrechnung eingesetzt werden. Über das Summensymbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Zielrechnung> rufen Sie diesen Dialog auf. Dadurch ändert sich entsprechend die Eingabemöglichkeit im letzten Feld der Zeile. Arbeiten Sie mit Teilrechnungen. indem Sie einen „Zielwert“ vorgeben.

Lohnzeit Zeit in Stunden Mit dieser Option können Sie die im Dokument enthaltene Gesamtlohnzeit (für alle Positionen) verändern.Dokumente anlegen und bearbeiten Brutto Netto Markieren Sie den Zielwerttyp. Zielbetrag in EUR Geben Sie den zu erreichenden Zielbetrag vor. um die Zielrechnungsfunktion mit der Eingabe von Werten im Feld „Zielbetrag in EUR“ durchführen zu können. wenn Sie den Nettobetrag im Dokument markierter Positionen verändern wollen. Prozente Mit dieser Option öffnen Sie für alle Kostenarten Rabattfelder am Ende der Kostenartenzeilen. Netto (mark. Hinweise Das Programm versucht durch Anpassung der Kalkulationsfaktoren den gewünschten Wert möglichst genau zu erreichen. Dabei werden Änderungen immer sofort sichtbar. indem Sie in das Feld „Zeit in Stunden“ einen neuen Wert eingeben. Sie können 195 . Hierdurch werden die Werte der Position(en) allein in die entsprechende Zeile der Kostenart und der Zeile „Gesamt“ geschrieben.) Markieren Sie diese Option. Dort können Sie für Kostenarten getrennt dokumententenbezogene Rabatte oder Aufschläge (negative Rabatte!) festlegen. Bei mehreren Positionen verteilt das Programm Ihre Änderung anteilmäßig auf die Positionen. den Sie bearbeiten wollen: • den (Gesamt-) Bruttobetrag des Dokumentes (nicht bei Abschlagsrechnungen) oder ausgewählter Kostenarten • den (Gesamt-) Nettobetrag des Dokumentes oder ausgewählter Kostenarten Mindestens eine Kostenart müssen Sie im Kostenartenfeld (Mitte links) markieren.

Hinweise Damit ganze Positionsbereiche aus einem Dokument als markierte Positionen in die Zielrechnung übernommen werden.) wählen. Bereich „Kalkulation“ In diesem Bereich werden Ihnen die wichtigsten Kalkulationswerte für alle Kostenarten angezeigt. Die Option ist automatisch gesetzt. wenn Sie als Zielwert „Netto (mark. Rundungsdifferenzen als Werte ausgewiesen. Leistungen werden aufgeschlüsselt und die in Leistungen enthaltenen Werte den jeweiligen Kostenarten zugerechnet. 196 . Steuern.oder Bruttobetrag) des aktuellen Dokuments angezeigt. bis das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht. • Gesamt Alle in der Tabelle enthaltenen Werte werden hier zusammengefasst. Nur markierte Pos. brauchen Sie nur die erste und die letzte Position des Bereichs im Dokument markieren – alle dazwischen liegenden Positionen beim Aufruf der Zielrechnung automatisch markiert und dadurch mit berücksichtigt.B. • Rohstoffe Die Rohstoffaufschläge werden separat ausgewiesen. Gesamt. Zusätzlich können noch drei weitere Kategorien Werte enthalten: • nicht zuzuordende Hiermit werden z. Bereich „Vorschau“ Im Bereich „Vorschau“ wird Ihnen der Endbetrag (Nettobetrag.Tägliche Arbeiten die Zielwerte so lange variieren. Enthaltene Zwischensummen bleiben hierbei unberücksichtigt. Eventuelle Centdifferenzen sind in einem solchen Fall manuell zu verteilen. Dokumente mit vielen verschiedenen Positionen und Dokumente mit umfangreichen Stücklisten können mit dieser Funktion nicht immer auf einen glatten Betrag gebracht werden.

Gewinn EUR/ % Gewinn absolut und als Anteil am Gesamtgewinn (aller Kostenarten). Die Werte werden bei Änderungen in der Zielrechnung fortlaufend aktualisiert. Rohertrag EUR/ % Rohertrag absolut und als Anteil am Gesamtrohertrag (aller Kostenarten). Einkauf EUR/ % Einkaufspreis absolut und als Anteil Gesamteinkaufspreis (aller Kostenarten). Verkauf EUR/ % Verkaufspreis absolut und Anteil am Gesamtverkaufspreis (aller Kostenarten). Für alle Kostenarten und die oben genannten drei weiteren Kategorien werden in den nachfolgend angegebenen Spalten jeweils ein absoluter und ein prozentualer Wert angezeigt. Abschnitt „Kalkulation“ Seite 200f). Bereich „Vergleich“ Im Bereich „Vergleich“ werden die in den Kalkulationseinstellungen (Voreinstellungen) hinterlegten Deckungsbeiträge mit den für dieses Dokument ermittelten Deckungsbeiträgen verglichen und die Differenz ausgewiesen (vgl. Bereich „Unternehmensplanung“ In diesem Bereich werden für das zugrunde liegende Dokument der Deckungsbeitrag/ h.Dokumente anlegen und bearbeiten Wenn jedoch eine Zwischensumme einzeln markiert ist. Der prozentuale Wert bezieht sich auf den Anteil der Kostenart am „Gesamt“-Wert (unterste Zeile). 197 . so werden alle Positionen aus dem Geltungsbereich der Zwischensumme in der Zielrechnung berücksichtigt (Option „Netto markiert“). der Stundenverrechnungssatz und die Lohnzeit angezeigt.

in der Sie sich die hier angezeigten Daten grafisch aufbereiten lassen können. in dem Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf.Skontoabzug eventuell Haben Sie dem Kunden Skonto eingeräumt. bleibt abzuwarten. die in einem Kalkulationsdokument gespeichert wurden. Es können nur Kalkulationsdokumente benutzt werden. Laden Über die Schaltfläche „Laden“ können andere Kalkulationswerte geladen werden. . Der eventuell abzuziehende Skontobetrag ist immer ein NettoSkontobetrag – unabhängig von den Einstellungen im Bereich „Zielwert“. Überschuss Dies ist der errechnete Überschusswert. entspricht der Überschuss dem Gewinn. ob er diese Abzugsmöglichkeit nutzt (deshalb „eventuell“). Schaltflächen Folgende Schaltflächen stehen Ihnen in der Fußzeile des Zielrechnungsdialoges zur Verfügung: Übersicht Hierüber rufen Sie die Kalkulationsübersicht auf. 198 .Tägliche Arbeiten Bereich „Überschuss“ Gewinn Errechneter Gewinn. die auf der Grundlage des gleichen Quelldokumentes erstellt wurden (Positionsübereinstimmung ist erforderlich). Änderungen vornehmen können. Kalkulation Hierüber rufen Sie den Dialog Deckungsbeitragskalkulation (HWP Professional) auf. Nutzt der Kunde den Skontoabzug nicht.

199 . haben Sie möglicherweise ein gesperrtes Dokument geöffnet. der zugrunde liegenden Zielrechnung. Hinweis Falls die Schaltfläche „Ausführen“ deaktiviert ist. Ausführen Hiermit übernehmen Sie die geänderten Werte der Zielrechnung in das Dokument.B. Abbrechen Hiermit verlassen Sie die Zielrechnung ohne Änderungen an der Kalkulation. dass z.Dokumente anlegen und bearbeiten Speichern Hierüber wird ein Kalkulationsdokument mit der Kalkulationseinstellung der durchgeführten Zielrechnung erstellt. aufgrund mehrerer gedruckter Teilrechnungen nicht mehr verändert werden darf. Kalkulationsübersicht Mit der Schaltfläche „Übersicht“ erhalten Sie die Grafik „Kalkulationsübersicht“ mit den Kalkulationswerten und Kennzahlen des aktuellen Dokuments bzw. Dieses Dokument können Sie drucken und speichern.

Überprüfen Sie hier die Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument. Hinweis Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. Der „Auftragswert“ entspricht dem Nettobetrag aus unserem Beispielangebot. Deckungsbeitrags-Kalkulation in der Zielrechnung (HWP Professional) Mit der Schaltfläche „Kalkulation“ können Sie innerhalb der Zielrechnung die Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument einsehen und ggf. Hier können Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Änderungen vornehmen (HWP Professional). 200 . Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. Die restlichen Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation werden gemäß Ihren Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen ermittelt.Tägliche Arbeiten Details zum Dialog „Kalkulationsübersicht“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kalkulationsübersicht“. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Änderungen vornehmen (HWP Professional).

Sie können diesen Vorgang so lange wiederholen. 201 . Kopie“ etc. muss zuvor in der Zielrechnung mindestens eine Position markiert worden sein. damit sie unterscheidbar sind. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Dialog „Deckungsbeitrags-Kalkulation“ ohne Änderungen verlassen und in die Zielrechnung des aktuellen Dokuments zurückkehren. Dokument drucken Drucken Sie das Dokument über das Symbol „Drucker“ (Symbolleiste) mit der Standardeinstellung oder Sie rufen über <Ansicht/ Dokument drucken> den Druckerdialog auf. in dem Sie vor dem Druck Einstellungen ändern können.und Mindestdeckungsbeiträge) werden direkt den Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen entnommen. „Original“. Zur Optimierung Ihrer gedruckten Dokumente passen Sie bitte Ihre Formulare mit dem Formulareditor individuell an Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen an (vgl. Sie können nun die angezeigten Werte der Felder „Auftragswert“. „Deckungsbeitrag“ und „Ist-Deckungsbeitrag/h“ bei Bedarf durch Überschreiben ändern.B. ab Seite 94). Diese Bezeichnungen legen Sie unter <System/Voreinstellungen/Dokument/ Bereich „Bezeichnung für Original & Kopie“> fest.). „1.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Werte im unteren Bereich des Dialogs (Plan. Die Druckexemplare erhalten in den Kopfdaten verschiedene Bezeichnungen (z. Hinweise Im Druckerdialog geben Sie im Feld „Anzahl der Exemplare“ an. Bei jeder Änderung eines Wertes werden die beiden anderen Werte aktualisiert. Hinweis Damit die Schaltfläche „Ausführen“ aktivierbar wird. Mit der Schaltfläche „Ausführen“ können Sie die geänderten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation in die Zielrechnungskalkulation übernehmen. wie oft ein Dokument gedruckt werden soll. bis die angezeigten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation Ihren Vorstellungen entsprechen. das im Projektfenster durch ein Druckersymbol neben der Dokumentenbezeichnung angezeigt wird. Mit dem Druck bekommt das Dokument ein Druckkennzeichen.

mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. Danach sind Sie in der Lage. um mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. Das ist dann für Sie von Vorteil. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. ein Angebot mit Holzfenstern und ein Angebot mit Aluminiumfenstern. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Themen zu diesem Bereich: • Konzept und Möglichkeiten von Varianten • Arbeitsweise mit Varianten • Varianten erstellen • Varianten auswählen im Dokument • Varianten-Editor Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten“. im Material. Varianten sind Datensätze.B. in der Farbe. Eine Variante enthält zum Beispiel das Material oder/und die Leistungen für eine Dacheindeckung mit Dachziegeln in der Ausführung „normal“. also z. wenn Sie verschiedene Ausführungsvarianten des gleichen Angebots oder Auftrags benötigen. z. Konzept und Möglichkeiten von Varianten „Varianten“ helfen Ihnen.B. im Preis oder in der Ausführung. Das erleichtert und beschleunigt die Dokumentenerstellung. nur die Oberfläche der Dachziegel ist glasiert. Für folgende Stammdatenarten können Varianten angelegt werden: • Artikel (Material) • Lohn 202 . die Sie zu vorhandenen Kostenarten oder Leistungen anlegen und die sich meistens nur in einem Merkmal von den Originaldatensätzen unterscheiden. Dazu definieren Sie einmal eine Variante. in der Sie für alle Positionen eines Dokumentes eine Alternativposition festlegen. durch einfaches Wechseln der Variante ein komplett neues Dokument zu erzeugen. die andere Variante enthält die gleiche Menge von Dachziegeln der gleichen Größe und Ausführung.Tägliche Arbeiten Varianten Das HWP bietet Ihnen mit den „Varianten“ die Möglichkeit.

• ausführungsbezogene Varianten Der Einsatz von ausführungsbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. aus einem Angebot mit Kunststoffartikeln schnell ein Angebot oder eine Rechnung mit Kupferartikeln erstellen oder Alufenster durch Holzfenster ersetzen. wenn Sie in Dokumenten schnell Farbe. Diese Zuweisung wird 203 . Arbeitsweise mit Varianten Der hauptsächliche Arbeitsaufwand besteht in der einmaligen Zuweisung eines Variantenartikels oder einer Variantenleistung.Varianten • Fremdleistungen (freie Kostenart 3) • Geräte (freie Kostenart 4) • Sonstiges (freie Kostenart 5) • Leistungen Durch Einsatz von Varianten können Sie z.B. wenn Sie zum Beispiel für Großkunden und für Privatkunden arbeiten und für gleiche Angebote schnell die Preisbasis wecheln wollen. hier seien nur zwei der wichtigsten Möglichkeiten beispielhaft genannt: • preisbezogene Varianten Der Einsatz von rein preisbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. Einsatzmöglichkeiten Die Möglichkeiten Varianten einzusetzen sind vielfältig. Material oder Ausführung wechseln wollen.

damit Sie die komfortable Funktion des Variantenwechsels nutzen können. sondern können einmal erfasste Varianten weitergeben. über den Sie die gespeicherten Varianten ohne Aufruf eines Dokuments bearbeiten können. Für spätere Änderungen oder Korrekturen steht Ihnen der Varianteneditor zur Verfügung. um Verwechselungen zu vermeiden. der möglichst aussagekräftig sein sollte. damit Sie diese Variante eindeutig von anderen Varianten unterscheiden können: 204 . Es müssen mindestens zwei Varianten mit Zuordnung von Ihnen erstellt werden. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für diese Variante im Feld „Variante“. Auf diesem Wege müssen Sie für einen anderen Mandanten oder Arbeitsplatz Varianten nicht neu erfassen.Tägliche Arbeiten direkt im Dokument Position für Position durchgeführt und unter einem Variantennamen gespeichert. Details zu den Bearbeitungsfunktionen im Varianten-Editor und den Exportund Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. Gehen Sie zum Erstellen der Varianten bitte folgendermaßen vor: • Erzeugen Sie ein Dokument mit allen notwendigen Positionen für die erste Variante. Der Name sollte aussagekräftig und eindeutig sein. • Über das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Als Variante speichern“ auf. Übersicht über die Arbeitsschritte: • Varianten erstellen • Varianten bearbeiten (Varianteneditor) • Varianten im Dokument wechseln • Varianten-Dokument erstellen Varianten erstellen Am effizientesten erstellen Sie Ihre Varianten direkt in den Dokumenten. Varianten können als xml-Datei exportiert und importiert werden.

den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. damit Sie diese Variante eindeutig von der vorherigen unterscheiden können. für Großkunden und für Privatkunden. Hinweis Zur Nachbearbeitung oder Korrektur von angelegten Varianten steht Ihnen der Varianten-Editor zur Verfügung. Nehmen Sie die Kundengruppe in den Namen auf. der als Variante zu dem ersten Datensatz aus der ersten Variante gelten soll. wenn Sie Materialvarianten erstellen wollen. • Anschließend erhalten Sie für die nächste Position eine Aufforderung und wählen den Datensatz für die zweite Variante aus. bis allen Positionen ein Variantendatensatz zugewiesen ist. Varianten im Dokument wechseln Varianten lassen sich im Dokument sehr schnell wechseln.B.B. In folgenden Dokumenttypen steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung: • Angebot • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein 205 . Der Name sollte ebenfalls aussagekräftig und eindeutig sein. z. z. Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. Varianten bearbeiten Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. • Danach werden Sie mit einer Meldung aufgefordert.Varianten - Nehmen Sie am besten die Hauptmaterialeigenschaften in den Namen auf. wenn Sie Preisvarianten erstellen wollen. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ einen Namen im Feld „Variante“. wenn sie erst einmal angelegt sind. - • Die zweite Variante können Sie bequem im gleichen Dokument erzeugen. „Holzfenster 120* mahagonirot“ oder „Alufenster 120* poliert & lackiert“. für die neu benannte zweite Variante den Datensatz aus den Stammdaten auszuwählen.

Angebots-Variante erstellen Die einfachste Art eine Angebotsvariante zu erstellen. • Wenn die Leistungen bzw. ist direkt beim Aufruf des Dialogs „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Angebotsvariante“ auszuwählen. 206 . demarkieren Sie die entsprechende Option. Leistungen). • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung.Tägliche Arbeiten Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf.

Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumenttyp „Angebotsvariante“. Leistungen). wobei es sich auch um ein „Musterangebot“ handeln kann. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“.Varianten Voraussetzung für die Erstellung einer Angebotsvariante ist ein bereits vorhandenes Angebot in dem aktuellen Projekt. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. demarkieren Sie die entsprechende Option. • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. 207 . • Wenn die Leistungen bzw. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung.

über den Sie schnell und effektiv eine Angebotsvariante erstellen können. • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument.Tägliche Arbeiten Varianten-Dokument erstellen Zu den folgenden Dokumenttypen können Sie ein Varianten-Dokument erstellen: • Angebot Speziell für die Erstellung einer Angebotsvariante steht Ihnen ein eigener Dokumenttyp zur Verfügung. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. Leistungen). • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein Gehen Sie zur Erstellung eines Varianten-Dokuments bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumententyp. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. den Sie erzeugen wollen (Angebot bis Lieferschein). 208 .

demarkieren Sie die entsprechende Option. Hier können Sie eine Gruppe auswählen. Varianten Wählen Sie die gewünschte Variante aus. werden Ihnen nur die Varianten dieser Gruppe angezeigt. ähnlich den Warengruppen für Artikel.Varianten • Wenn die Leistungen bzw. Haben Sie eine Gruppe ausgewählt. 209 . Voraussetzung dafür ist jedoch mindestens eine erfasste Position. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. Varianten auswählen im Dokument In Dokumenten vom Angebot bis zur Lieferschein haben Sie die Möglichkeit Varianten einzusetzen. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. Gruppen Varianten können der besseren Übersichtlichkeit wegen Gruppen zugeordnet werden. Über das Kontextmenü im Dokument rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung.

Für Leistungen und die anderen Kostenarten steht Ihnen nur das jeweilige Gruppenfeld zur Verfügung. falls sie im Dokument enthalten sind. die Leistungen zur Verfügung. um eine Ausnahme festzulegen. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. ob die ausgewählte Variante die geeignete ist. Nach Kostenart Markierte Optionen werden ersetzt. demarkieren Sie die entsprechende Option. Hinweis Die Datensätze. sollen die Leistungen nicht ersetzt werden. Bereich „Kommentar“ In diesem Bereich wird Ihnen ein hinterlegter Kommentar der Variante angezeigt. Dazu stehen Ihnen als Optionen alle Kostenartentypen bzw. falls ein Kommentar für diese Variante im Varianten-Editor über <Bearbeiten/Kommentar hinterlegen> oder über das Kontextmenü erfasst wurde. 210 . werden umgehend alle gewählten Ersetzungen vorgenommen. die Sie einmal manuell zugewiesen haben. weil diese Verknüpfung für Sie intern gespeichert wird. wird ein Suchdialog mit allen zuordbaren Datensätzen geöffnet. Soll eine Kostenart bzw. Falls eine Zuordnung trotzdem nicht möglich ist.Tägliche Arbeiten Bereich „Einschränkungen“ In diesem Bereich können Sie Einschränkungen für den „Ersetzungsprozess“ festlegen. Der Kommentar soll Ihnen eine Entscheidungshilfe sein. Nach Gruppen Für die Kostenart „Material“ können Sie eine Hauptwarengruppe und eine Warengruppe von der Ersetzung ausnehmen. Zuordenbar sind alle Datensätze der gleichen Kostenart. werden beim nächsten Mal automatisch zugewiesen.

und Einzelauswahl von Varianten den anzuzeigenden Inhalt des Dialoges festlegen. 204 beschrieben. Rechts oben der Variantenbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Bestandteile der Varianten angezeigt. Hinweis Die Erstellung von Varianten hingegen kann jedoch viel effizienter direkt im Dokument vorgenommen werden. Über <Tools/Varianten-Editor> rufen Sie den Varianten-Editor auf. Im Spaltentitel wird der Variantenname angezeigt.und Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. Bearbeitung von Varianten Funktionen zur Bearbeitung von Varianten stehen Ihnen über das Menü „Bearbeiten“ und/oder das Kontextmenü zur Verfügung. Details zu den Bearbeitungsfunktionen und den Export. Der Dialog ist in drei Bereiche aufgeteilt: Links der Auswahlbereich Hier können Sie über die Gruppen. Rechts unten der Beschreibungsbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Details eines oben markierten Bestandteils der Variante angezeigt. 211 . wobei jede Variante eine Spalte belegt.Varianten Varianten-Editor Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. Die Variantenerstellung ist ab Seite S.

B. die gewerkgebunden sind: das Raumaufmaß (nur Gewerk „Elektro“) und das Spaltenaufmaß (alle Gewerke außer „Elektro“). Es ist sogar möglich. mit einem PDA) nach Excel exportieren anschließend von dort importieren. Höhe. Über eine Excel-Schnittstelle können Sie Ihre Aufmaßdatensätze zur Erfassung vor Ort (z. Positionsnummern aus dem zugrunde liegenden Vorgangsdokument können Sie den Aufmaßzeilen sofort zuweisen oder zunächst die Schnellerfassung ohne Positionszuweisungen durchführen. Aufmaße für ein neues Vorgangsdokument zu erfassen (z. Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß können Sie mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ erweitern. im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ Im HWP stehen mehrere Aufmaßarten zur Verfügung. Die Aufmaßerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. 212 . z.B. Es ist gewerkunabhängig und kombiniert komfortabel in einer Erfassungstabelle Raum.Tägliche Arbeiten Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic. HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzlich spezielle Aufmaßarten (separate Aufmaßdokumente) zur Verfügung. Breite. in dem noch keine Positionen erfasst wurden.B.und Spaltenaufmaße. Angebot). für Länge. Sie können Ihre Aufmaße raumweise erfassen oder Sie geben spaltenweise die Werte für die Aufmaßketten ein. Welche Aufmaßarten Ihnen zur Verfügung stehen. ist abhängig von Ihrer HWP-Lizenz: HWP Professional und HWP Basic Grundlegende Aufmaßarten wie das Freie Aufmaß (separates Aufmaßdokument) und das Positionsaufmaß (in Vorgangsdokumenten) stehen Ihnen im HWP Basic und im HWP Professional zur Verfügung. wodurch Sie flexibel und schnell Ihre Aufmaßerfassung in Vorgangsdokumenten durchführen können.

Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“. • Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ benötigt ebenfalls keinen eigenen Dokumenttyp. In der Aufmaß-Schnellerfassung steht eine separate Excel-Schnittstelle zur Verfügung (vgl. 219). weitere Vorteile S. Es ist ein Aufmaß. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Die in Ihrem Programm zur Verfügung stehenden Aufmaßarten erleichtern Ihnen die Erfassung und Berechnung gemessener Aufmaßwerte: • Freies Aufmaß (alle Gewerke) Freie Aufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. deshalb wird für das Positionsaufmaß keine eigener Dokumenttyp benötigt. • Raumaufmaß (HWP Professional. Aufmaße zu erfassen und zu bearbeiten. • Spaltenaufmaß (HWP Professional. nicht im Gewerk „Elektro“) Spaltenaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. • Positionsaufmaß Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. 213 . Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ steht für alle Gewerke zur Verfügung.Varianten Aufmaßarten im HWP (Überblick) Der Umfang von Bauleistungen wird über Aufmaße ermittelt. nur für Gewerk „Elektro“) Raumaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Raumaufmaß“. Das Raumaufmaß wird in einer Tabelle erfasst. in dem das Spaltenaufmaß mit dem Raumaufmaß kombiniert eingesetzt werden kann. außer für das Gewerk „Elektro“. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Es ist von allen Aufmaßarten im HWP die komfortabelste Möglichkeit.

Tägliche Arbeiten Mit Aufmaßen arbeiten In den nächsten Abschnitten werden die folgenden Arbeitsschritte erläutert: • Aufmaßdokumente anlegen • Aufmaßdokumente bearbeiten • Positionen in Aufmaßdokumente einfügen Detaillierte Informationen zu den Aufmaßarten. 141). Vor der Übernahme der Daten werden Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl angeboten. Im Bereich „weitere Angaben“ werden alle Dokumente aufgelistet. finden Sie in der Programmhilfe unter folgenden Indexeinträgen: • Aufmaßart „Freies Aufmaß“ über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“ • Aufmaßart „Spaltenaufmaß“ über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“ • Aufmaßart „Raumaufmaß“ über die Indexeinträge „Raumaufmaß“/ „Raumaufmaßdokument drucken“ Aufmaßdokumente anlegen Aufmaßdokumente erstellen Sie wie andere Dokumente auch über den Dialog „Neues Dokument“ (vgl. S. die Sie als Vorlage für das Aufmaßdokument benutzen können und die Option „nicht übernehmen“. die über Aufmaßdokumente erfasst und bearbeitet werden. 214 . mit der Sie ein leeres Aufmaßdokument erstellen zur manuellen Erfassung von Positionen. Ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erstellen Wenn Sie ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erzeugen. können Sie alle Titel. Positionen und Texte übernehmen und ersparen sich eine doppelte Erfassung.

B. Mit „OK“ werden die Daten gemäß Ihrer Einstellung in das neue Dokument übernommen. B.Varianten Für die Übernahme sind alle Optionen empfohlen und deshalb bereits markiert: • Mengen auf Null setzen Bei der Übernahme der Daten aus dem Vorlagedokument werden eventuell schon vorhandenen Mengen auf Null gesetzt. Ein leeres Aufmaßdokument erstellen Über die Option „nicht übernehmen“ im Dialog „Neues Dokument“ erstellen Sie ein leeres Aufmaßdokument zur manuellen Erfassung von Positionen. aber sich die Mengen geändert haben. direkt eine Rechnung erstellen. Aufmaßdokumente bearbeiten Die Bearbeitung von Aufmaßdokumenten erfolgt ähnlich der Bearbeitung von Projektdokumenten: • Positionen einfügen über „N“ Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. Diese Option bietet sich an. • Texte übernehmen Beschreibungstexte (Kurz-. • Titel übernehmen Gruppentitel werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. können Sie aus dem Aufmaßdokument z. Deaktivieren Sie Optionen.und Langtexte) werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Nachdem Sie in Ihr Aufmaßdokument die aktuellen Mengen eingetragen haben. um ein manuelles Löschen der Mengen überflüssig zu machen. einen erstellten Auftrag als Vorlage nehmen. die Sie nicht benötigen. weil Ihre Dienstleistung die gleiche ist. über den Sie neue Positionen einfügen. wenn Sie z. • Positionen übernehmen Positionen werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Dimensions. 215 .

In diesem Dialog wählen Sie den Positionstyp aus. Details zu den Positionstypen im Dialog „Neue Aufmaßposition“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß:Dialog Neue Aufmaßpositionen“. Mit „OK“ bzw. Alle anderen Positionstypen werden direkt in das Aufmaßdokument eingefügt und können dort bearbeitet werden. mit „OK“ und einer anschließenden Auswahl eines Stammdatensatzes im Suchdialog übernehmen Sie eine Position in das aktuelle Aufmaßdokument.Tägliche Arbeiten • Doppelklick öffnet Elemente Mit einem Doppelklick öffnen Sie Felder. Positionen in Aufmaßdokumente einfügen („Freies Aufmaß“/„Spaltenaufmaß“. • Bedienungselemente in Symbolleisten Über die Symbolleiste und die Symbolleiste im Dokumentenfenster stehen Ihnen die meisten der Bedienungselemente zur Verfügung. Spalten oder Positionsdialoge zur Bearbeitung. Wählen Sie als Positionstyp eine Stammdatenart aus. Ändern Sie in einer Position das Positionsdatum. HWP Professional) Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. 216 . wird Ihnen zur weiteren Auswahl der Suchdialog angezeigt. die Ihnen auch bei der Arbeit mit anderen Dokumenten zur Verfügung stehen. wobei das aktuelle Systemdatum in die neue Position übernommen wird. wird das neue Datum als Vorschlagswert in alle Positionen übernommen. den Sie in das Aufmaßdokument einfügen wollen. die danach erstellt werden.

wenn Sie eine neue Position (z.Varianten Hinweis Aufmaße aus den Aufmaßdokumenten werden den Positionen in anderen Dokumenten ausschließlich über die Positionsnummern zugeordnet: Wenn Sie z. Mit dem „Positionsaufmaß“ können Sie deshalb positionsgenau Aufmaße erfassen und detailliert die Mengen berechnen.und Lohnpositionen erfasst werden (siehe Übersicht über Positionsdialoge).B. achten Sie bitte unbedingt auf eine übereinstimmende Positionsnummerierung. 217 . Diese Funktion steht Ihnen zur Verfügung. erweitern. B. Weitere Informationen über die Arbeit mit Aufmaßdokumenten finden Sie in den Hilfethemen der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen“) • Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten“) • Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten“) Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. Positionsaufmaße können für Leistungs-. sowie für die Positionen der drei frei benennbaren Kostenarten 3-5. aus einem erstellten Aufmaßdokument eine neue Teilrechnung erzeugen oder aus einem Aufmaßdokument eine bereits bestehende Teilrechnung aktualisieren bzw. die unterhalb des Mengenfeldes liegt. Material. in der Rechnungserfassung) in ein Dokument einfügen oder eine bestehende Dokumentenposition bearbeiten. Den Dialog „Positionsaufmaß“ öffnen Sie in den Positionsdialogen der oben angegebenen Positionsarten über die Schaltfläche „Aufmaß“.

solange Sie im Positionsaufmaß mindestens einen Aufmaßdatensatz gespeichert haben. 218 . die der aktuellen Position in vorangegangenen Teilrechnungen bereits zugeordnet wurden. Mit „OK“ übernehmen Sie die berechnete Aufmaßsumme als Mengenwert in das Feld „Menge“ des aktuellen Positionsdialogs. alle Aufmaße aufgelistet. Die hier enthaltenen Aufmaßwerte werden zu den Aufmaßwerten des aktuellen Dokuments addiert und die Gesamtsumme im Feld „∑ dieser Position“ angezeigt. die zur Berechnung des Positionsaufmaßes notwendig sind. Aufmaße dieser Position In dieser Tabelle werden die Aufmaßketten erfasst. Das Mengenfeld im Positionsdialog wird für manuelle Eintragungen gesperrt. selbst wenn dieser ohne Werte gespeichert wurde.Tägliche Arbeiten Aufmaße vorangegangener Teilrechnungen In diesem Feld werden bei der Rechnungserfassung ggf. Jede Aufmaßkette wird dabei wie ein eigenständiger Datensatz behandelt. Informationen zu dieser Tabelle und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionsaufmaß“.

die zwei Ansichten zur optimalen Bearbeitung vereinigt: - Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst. wodurch Sie einen besseren 219 . • Die Aufmaßerfassung ist unabhängig von Dokumentpositionen möglich Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie Aufmaße sogar in Dokumenten erfassen. Damit können Sie die notwendige Aufmaßerfassung – z. die Ihnen das Arbeiten mit Aufmaßen wesentlich erleichtern: • Verschiedene Aufmaßarten sind in einem Dokument möglich Spaltenaufmaße und Raumaufmaße können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden (in allen Gewerken). in dem alle Positionsaufmaße aufgeführt werden (vgl. auswerten und drucken“ S. „Aufmaße ausweisen. in denen noch keine Positionen erfasst wurden – die Zuordnung zu den Positionen (z. Spalteneingaben werden zu Ihrer Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen als Feldauswahlwerte und beim Kopieren ganzer Zeilen zur Verfügung. Die Aufmaß-Schnellerfassung findet in einer Tabelle statt. - Baumansicht In der Baumansicht werden für das Raumaufmaß die Raumebenen mit den Räumen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. intuitives Arbeiten mit der Tastatur ist möglich. zu Leistungs. • Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) In der Aufmaß-Schnellerfassung können Spaltenaufmaße. Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Das Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) bietet Ihnen einige Funktionen. für eine Angebotserstellung – direkt im Abgebotsdokument durchführen.Varianten Als Auswertung für Positionsaufmaße steht Ihnen das Aufmaßblatt zur Verfügung. 228).und zu Materialpositionen) nehmen Sie später vor.B.B. Raumaufmaße und Aufmaße der Zuschnittliste erfasst werden. wodurch ein schnelles.

• Excel-Anbindung für den Export bzw. wie z.B. 220 . Über die Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ können Sie den AufmaßModus auch verändern: • Freies Aufmaß (ohne Spaltenaufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das „Freie Aufmaß“. können Sie über <Bearbeiten/Aufmaß-Schnellerfassung>. Ein Aufmaßexport nach Excel ist besonders große Aufmaße sinnvoll: - in Excel können Sie komfortabel Filter zur Strukturierung benutzen über die Druckfunktionen von Excel können Sie bequem große Tabellen drucken. einen Auftrag) zur Bearbeitung geöffnet haben.B. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. ein Raumbuch über Excel können Sie externe Geräte wie PDAs einfach integrieren - • zusätzliche Auswertungen über Reporte Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Konzept der Aufmaß-Schnellerfassung Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie schnell und flexibel Ihre Aufmaßerfassung direkt in Vorgangsdokumenten durchführen. mit Unter-Ebenen und Positionen. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. Unabhängig vom Gewerk kombiniert diese Schnellerfassung Raum. d. ohne die Felder für das „Freie Aufmaß“. Wenn Sie ein Angebot oder ein Projektdokument (z. ohne die Felder für das „Spaltenaufmaß“. • Spaltenaufmaß (ohne Freies Aufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das Spaltenaufmaß.h. „Strg+?“ oder das Kontextmenü die Aufmaß-Schnellerfassung aufrufen. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können.Tägliche Arbeiten Überblick erhalten und schneller navigieren können.und Spaltenaufmaße komfortabel in einer Tabelle („gemischter Modus“). Import Ihrer Aufmaße Aufmaße können Sie über eine Excel-Schnittstelle in der AufmaßSchnellerfassung nach Excel exportieren und von dort importieren.

Für folgende Dokumenttypen steht die Aufmaß-Schnellerfassung zur Verfügung: • Angebot • Nachtragsangebot • Auftrag • Projektlieferschein • Rechnung • Teilrechnung • Schlussrechnung • Arbeitsauftrag 221 . sie kann deshalb chaotisch oder nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. Die Erfassung von Aufmaßen in der Aufmaß-Schnellerfassung ist nicht auf bestimmte strukturelle Kriterien festgelegt. Die Schnellerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden. über Lasermessgeräte in Dateien gespeichert werden. • Zuschnittliste Diese Aufmaßart bietet Ihnen Aufmaßvariationen.Varianten • Gemischter Modus Diese Aufmaßart bietet Ihnen das Spaltenaufmaß und das „Freie Aufmaß“ in einer Tabelle. beispielweise: • positionsweise • raumweise • nach Baufortschritt Allerdings wurde die Aufmaß-Schnellerfassung auf eine raumweise Erfassung optimiert. Diese Voreinstellungen können projektindividuell im Register „Aufmaße“ des Projektstamms hinterlegt werden. weil auf den meisten Baustellen raumweise ausgemessen wird und die Messergebnisse auf die Aufmaßblätter ebenso strukturiert übertragen werden bzw. Zur raumweisen oder spaltenweisen Eingabe Ihrer Werte für die Aufmaßketten legen Sie hierzu als Voraussetzungen im Register „Aufmaße“ der Voreinstellungen für alle neuen Projekte die Ebenen-Bezeichnungen und/oder die Bezeichnungen der Maßeinheiten fest.

Nach der Bearbeitung in der Aufmaß-Schnellerfassung werden die geänderten Aufmaßdatensätze in die Positionen zurückgeschrieben. Mit der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie wie mit einer Tabelle arbeiten. Spalteneingaben (z. die Raumbezeichnung „Schlafzimmer“) werden zur Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen über zwei Funktionen bei der Eingabe für weitere Aufmaßdatensätze in derselben Spalte zur Verfügung: 222 . wenn Sie die Positionsnummern in den Aufmaßdatensätzen angegeben haben. Neu erfasste Aufmaßdatensätze werden ebenfalls in Dokumentpositionen geschrieben. Alle vorhandenen Aufmaßketten aus Positionen des Dokuments werden beim Aufruf der Schnellerfassung ermittelt und als Datensatz in der AufmaßSchnellerfassungstabelle mit Angabe der Positionsnummer angezeigt.Tägliche Arbeiten • Einzellieferschein • Einzelrechnung • Sammelrechnung Arbeitsweise mit der Aufmaß-Schnellerfassung Die Aufmaß-Schnellerfassung rufen Sie direkt im Dokument über die Schaltfläche auf. indem Sie bei der Bearbeitung mit dem Tabulator die Spalten wechseln.B.

• Baumansicht In der Baumansicht werden die Spalten mit den von Ihnen festgelegten Ebenenbezeichnungen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. Nach der Erfassung der Aufmaßdatensätze (mit Zuweisung der Dokumentpositionen) für den ersten Raum ist es hilfreich. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. In der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie über die folgenden Registertitel zwischen zwei Ansichten der Aufmaßtabelle wählen: • Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst.und Mengenfelder). Details zu den Registern und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß-Schnellerfassung:Konzept und Arbeitsweise“. die Ansicht zu wechseln und in der „Baumansicht“ weiter zu arbeiten. Hinweis Die Erfassung kann immer nur in der „Tabellenansicht“ begonnen werden. in der Spalte „Position“ der Positionsauswahldialog mit den Positionen des zugrunde liegenden Dokumentes. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. In der Datumsspalte wird über F4 ein Kalender aufgerufen. wodurch Sie einen besseren Überblick erhalten und schneller navigieren können. • Die manuelle Auswahl aus den bisherigen Eingaben in diese Spalte über F4 (gilt nicht für reine Zahlen.h. d.Varianten • Die Funktion der Autovervollständigung nach der Eingabe zweier Buchstaben. mit Unter-Ebenen und Positionen. 223 .

„Zuschnittliste“. • REB-Schnittstelle REB ist eine Erweiterung von GAEB. Zimmerer) benötigt werden. sowie die Spalteneinrichtung der Schnellerfassungstabelle für diese Gewerke. werden in der Aufmaß-Schnellerfassung einige zusätzliche Spalten zur Erfassung angeboten. In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken (Schreiner. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden (bei Schreinern/Zimmerern auch als „Holzliste” bekannt). • Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. Detaillierte Informationen über diese erweiterten Möglichkeiten erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Hilti-Schnittstelle“ bzw. Über die REB-Schnittstelle können Sie Aufmaße im Datenaustauschformat „DA11“ exportieren und importieren. Wenn Sie die „Zuschnittliste” einsetzen. Profile Das HWP stellt Ihnen eine Profildatei (ZuschnittListe. 224 . In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen.xml) zur Verfügung. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. in der bereits wichtige Voreinstellungen und Formeln für die holzverarbeitenden Gewerke enthalten sind. Die zu erfassenden Maße und Berechnungsgrundlagen für die Daten sind anders als beim normalen Aufmaß.Tägliche Arbeiten Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung In der Aufmaß-Schnellerfassung stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung: • Hilti-Schnittstelle Über diese Schnittstelle können Sie ein Lasermessgerät von Hilti zur Vermessung einsetzen. deren Werte automatisch berechnet werden und in die Position eingehen.

Hiermit kann z. m² m³ Hobelfl. div. die gesamte Oberfläche eines Werkstücks in Quadratmetern ausgewiesen werden.(@M2+@M2+@M3* ge möglich @Hobelfaktor) Wie viel Meter Material wird gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m² werden gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m³ werden gemäß den Eingaben benötigt Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Druckmöglichkeit Es steht Ihnen über die Reportauswahl eine „Zuschnittliste mit 2 Ebenen“ zur Auswertung der erfassten Daten zur Verfügung. Volumen etc.). mtr. Leimholz. Mit diesem Profil werden die folgende Spalten in der Tabelle verwendet: Spalte: Material Art Hobelfläche lfd.B.Varianten Das mitgelieferte Profil „Zuschnittliste” dient der Erfassung und Berechnung von Werkstoffwerten (Oberflächen. in m² Beschreibung: Freies Textfeld Für die Sortierung der Ausgabe und Ausdruck Beispiel: Sparren LH. Empfohlene Vorgehensweise Die Aufmaß-Schnellerfassung wurde auf eine raumweise Erfassung optimiert. Güteklassen Art: Eingabe Eingabe Eingabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Mit Variablen oder ohne Abfra. 225 .

Umbenennen). ob Ihnen in der Tabelle alle Ebenenkategorien (z. • Wenn alle Aufmaße eines Raumes erfasst sind.B. in dem Sie festlegen. Die in der Aufmaß-Schnellerfassung erfassten Zeilen werden nach Verlassen der Aufmaß-Schnellerfassung über „OK“ direkt in die Positionsaufmaße der angegebenen Positionen übergeben. Löschen.Tägliche Arbeiten Aus diesem Grund wird die Erfassung nach Räumen empfohlen: • Überprüfen Sie. Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments Beim Schließen eines Aufmaßdokumentes öffnet sich ein Dialog. weil das Programm die Zeilen-Informationen der erfassten Zeile zwischenspeichert und als Vorschlagswerte in die nächste Zeile kopiert. 226 . weil die Baumansicht übersichtlicher gestaltet ist und Sonderfunktionen zur Bearbeitung ganzer Ebenen über das Kontextmenü zur Verfügung stellt (Kopieren. • Erfassen Sie zuerst alle Maße eines Raumes in der Tabellenansicht. in dem Sie entscheiden. • Falls Aufmaßzeilen ohne eine Zuordnung von Positionsnummern existieren. ohne sich um die Zuordnung zu den Dokumentpositionen zu kümmern. Sie ordnen den Aufmaßen des erfassten Raumes über die Dokumentpositionen die notwendigen Arbeiten und das Material zu. die Sie benötigen (siehe Voreinstellungen „Register Aufmaße“). Dadurch brauchen Sie die wiederkehrenden Informationen nur einmal zu erfassen. haben Sie zwei Möglichkeiten weiter vorzugehen: - Sie erfassen weitere Räume. • Über „OK“ speichern Sie (nach Rückfrage) die Aufmaßzeilen und der Dialog „Aufmaß-Schnellerfassung“ wird geschlossen. wie mit diesen Aufmaßzeilen verfahren werden soll. was mit den erfassten Werten geschehen soll. wird der Dialog „Nicht zugeordnete Aufmaßdatensätze“ geöffnet. • Es ist vorteilhaft nach der Erfassung des ersten Raumes von der Tabellenansicht in die „Baumansicht“ zu wechseln und dort weiter zu arbeiten. Mit dieser Arbeitsweise erzeugen Sie schnell alle notwendigen Aufmaße. • Erfassen Sie dabei ähnliche Aufmaßzeilen direkt hintereinander. sofern allen Aufmaßzeilen Dokumentpositionen zugewiesen wurden. Etage oder Raum) und Maßeinheiten zur Verfügung stehen.

Doppelte Texte ignorieren Falls Sie einen Leistungsdatensatz oder einen Datensatz einer Kostenart mehr als einmal in einem Aufmaßdokument erfasst haben. Ein neues Dokument daraus erzeugen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein neu anzulegendes Dokument übertragen. ohne dass weitere Aktionen folgen. Rechnung. bewirkt diese Option. Auftrag. Schlussrechnung. Dadurch erhöhen Sie die Übersicht227 . Teilrechnung. Die Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein bestehendes Dokument übertragen. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das ausgewählte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen erweitert und geöffnet. die sich für die Übernahme der Werte eignen. In dem Auswahldialog werden Ihnen die Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das neu erzeugte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen geöffnet. dass der Text des Oberbegriffs nur einmal gespeichert wird. Zur Auswahl stehen die Dokumenttypen: Angebot. eine andere Option wählen. Sie können später mit der Erfassung fortfahren und dann ggf. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird.Varianten Das Fenster „Aufmaß“ schließen Hierdurch wird das Aufmaßdokument mit den erfassten Werte gespeichert und das Dokumentenfenster geschlossen.

Tägliche Arbeiten lichkeit in dem Aufmaßdokument und allen Dokumenten. 149): Aufmaßblatt Mit Hilfe des Aufmaßblattes (früher „Aufmaßliste“) können Sie sich alle Positionsaufmaße eines Dokuments auflisten lassen. die die Positionen aus diesem Aufmaßdokument übernehmen. Hinweis Haben Sie Aufmaßketten mit unterschiedlichen Angaben in der Spalte „Datum“ erfasst. Auswertung und den Druck erfasster Aufmaße stehenden Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: • Über die Textabschnitte weisen Sie die Aufmaße direkt in den Positionen aus. die Sie je nach Aufmaßart und gewünschter Sortierreihenfolge auswählen können. Dazu müssen Sie lediglich dort im Bereich „Textabschnitte anzeigen“ die Option „Aufmaße“ aktivieren (vgl. 191). Keine Sortierung Mit dieser Option wird eine Sortierung ausgeschlossen. auswerten und drucken Für die Ausweisung. • Über das Register „Sonstiges“ im Dialog „Neues Dokument“ stehen Ihnen zwei Dokumenttypen zur Auswertung und zum Druck Ihrer Aufmaße Verfügung (vgl. S. • Über <Auswertungen/Reporte> stehen Ihnen zahlreiche Reporte zur Auswertung zur Verfügung. Aufmaße ausweisen. 228 . Aufmaßübersicht In der Aufmaßübersicht werden die Summen eines freien Aufmaßes oder eines Spaltenaufmaßes ausgewiesen. S. so erscheint nach der Auswahl der Option ein Dialog zur Eingrenzung der Übernahme der Aufmaßketten anhand des zugeordneten Arbeitsdatums. Numerisch sortieren? Mit dieser Option wird eine numerische Sortierung durchgeführt.

. wahlweise auf Tages. ob und gegebenenfalls wann Sie genügend freie Ressourcen haben. Die Ressourcenplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Planung der Einsatztermine für vier verschiedene Ressourcenarten in einer grafischen Übersicht.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. wann Sie für sie tätig werden können.oder Monatsbasis. die auf der Basis von Aufträgen eines Projektes ermittelt/geplant werden.. Projekt. Sie erhalten einen vollständigen Überblick über die Auslastung Ihrer Ressourcen und können auf einen Blick sehen. in der Termine verwaltet werden. In der Übersicht werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. Wochen. im HWP Professional ist die Ressourcenplanung im Hauptmodul enthalten. • Eine grafische Auslastungsauswertung. eingekaufte Fremdleistungen. Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. • Eine Projektplanungsübersicht. Geräte.und auftragsbezogene Auswertungen unterstützen Sie beim optimalen Einsatz Ihrer Ressourcen. . • Übernahmemöglichkeit von Terminen in den Terminkalender des HWP.) planen und verfolgen. • Auswertungen über Reporte.. Dadurch können Sie Kunden und Interessenten auf Anhieb mitteilen. Urlaub. 229 . . um einen neuen Auftrag anzunehmen.Ressourcenplanung (HWP Professional) Ressourcenplanung (HWP Professional) Leistungsumfang der Ressourcenplanung Die Ressourcenplanung steht Ihnen im HWP Basic als Zusatzmodul zur Verfügung..

in einer Kalenderansicht dargestellt und verwaltet. wie auch in die Gesamtplanung übernommen.Tägliche Arbeiten Konzepte der Ressourcenplanung Für die Planung Ihrer Ressourcen stellt Ihnen das HWP drei aufeinander aufbauende Planungsebenen zur Verfügung. Siehe auch „Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ (S. Die Planungsebenen und ihre Möglichkeiten werden nachfolgend genauer vorgestellt. Bezogen auf einen in der Projektplanungsübersicht selektierten Auftrag werden die Aufwände dieses Auftrages geplant. Wenn die Ressourcenplanung nicht auf der Auswertung von Projekten erfolgen soll. Diese Zeiten werden aus den Auftragsdokumenten des Projektes ermittelt..) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. d. das HWP kann Ihnen auf der Basis Ihrer Auftragsdokumente und der bereits bestehenden Auslastung von Ressourcen Terminvorschläge erstellen. • Projektauftragsplanung Sie öffnen die Projektauftragsplanung (Dialog „Projektplanung – Termine planen“) über die Schaltfläche „Planung“ in der Projektplanung. 234). ist dies die einzige Planungsebene. 230 . Die folgenden Planungsebenen werden unterschieden: • Gesamtplanung In der Gesamtplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. • Projektplanung In der Projektplanung werden die Auslastungszeiten. Die so geplanten Termine werden sowohl in die Projektplanung. welche Ressourcenaufwände zu terminieren sind.. . Urlaub. die für Auftragsdokumente eines Projektes anfallen werden. wobei HWP anhand der geplanten Lohnzeiten erkennt. Bei der Einbeziehung von Projekten erfolgt die Planung auftragsbezogen.h. wobei die Planung in der zweiten und der dritten Ebene auf Informationen aus Auftragsdokumenten basiert.

Ressourcenplanung (HWP Professional) Gesamtplanung Die Gesamtplanung für alle Ressourcenarten wird im Dialog „Ressourcenplanung“ in einer Übersicht dargestellt.h. in der Ihnen die Ressourcenauslastung für alle Projekte und die Aufträge angezeigt werden. Über <Ansicht/Grafische Darstellung> können Sie in eine Kalenderansicht umschalten. In dieser Gesamtplanung planen und verwalten Sie alle Auslastungszeiten für alle Ressourcenarten. 231 . Wochen. d.oder Monatsbasis. Die Projektplanung wird ausschließlich über die Auftragsdokumente eines Projektes durchgeführt. sowohl betriebsintern veranlasste Aufwände wie auch Aufwände für Kundenprojekte sind hier zu finden. ebenso wenig wie andere Dokumenttypen in den angezeigten Projekten. Die Planung erfolgt wahlweise auf Tages. Projektplanung Aus dem Dialog „Ressourcenplanung“ können Sie über die Schaltfläche „P“ die Projektplanungsübersicht aufrufen. den Sie über <Tools/ Ressourcenplanung> in der Menüleiste aufrufen. Projekte ohne Auftragsdokumente werden nicht angezeigt.

wenn alle Voraussetzungen für den markierten Auftrag erfüllt sind. Projektauftragsplanung Aus dem Dialog Projektplanung können Sie ein Auftragsdokument des zu planenden Projektes wählen (vgl. Die angezeigte gesamte planbare Zeit errechnet sich aus allen Lohnzeiten in allen Auftragsdokumenten eines Projektes bzw. Voraussetzungen) und über die Schaltfläche „Planung“ den Eingabedialog Projektplanung – Termine planen aufrufen. in dem Ihnen alle auftragsbezogenen Werte angezeigt werden. Diese Werte sind mit den Projektwerten identisch. einzelner Aufträge angezeigt. 232 . aus den Lohnzeiten des markierten Auftragsdokuments. Die Schaltfläche „Planung“ ist aktivierbar. je nachdem. ob Sie ein Projekt oder einen Auftrag daraus markiert haben.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog werden Ihnen die zeitrelevanten Informationen Ihrer Projekte bzw. Über die Schaltfläche „Planung“ können Sie Ihre Projekte auftragsbezogen unter Berücksichtigung der Auslastungs Ihrer Ressourcen planen. wenn Ihr Projekt nur ein Auftragsdokument enthält.

233 .B. Gesamtplanung für alle Ressourcen Über <Tools/Ressourcenplanung> in der Menüleiste oder die Schaltfläche rufen Sie die Ressourcenplanung auf und erhalten zunächst die Planungsebene „Gesamtplanung“ (siehe „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230). also für Mitarbeiter und Freie Kostenarten. die über Stunden abgerechnet wird) und die Eigenschaft „planbar“ besitzen. die als Mengeneinheit Minuten oder Stunden verwenden (z. automatisch generieren lassen. eine Fremdleistung „Helfer“. die über Zeiten abgerechnet werden.Ressourcenplanung (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie sich die Auslastung anzeigen lassen und weitere Termine vergeben bzw. Die auftragsbezogene Terminplanung auf dieser Ebene ist nur für Ressourcen möglich.

Tägliche Arbeiten

In der Ressourcenplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit, Urlaub, ...) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Außer den Mitarbeitern können auch die Ressourcen der freien Kostenarten 3 – 5 in die Ressourcenplanung einbezogen werden. Für diese Kostenarten vergeben Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen, z.B. „Fremdleistungen“, „Geräte“, „Sonstiges“. Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung: Bedienungselemente“.

Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“
Sie können im HWP die Ressourcenplanung basierend auf Ihren Projekten durchführen. Außerdem können Sie im Rahmen einer Gesamtplanung, in der der Bezug zu Projekten zwar hergestellt werden kann, Projekte aber nicht für die Planung ausgewertet werden (siehe auch „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230) arbeiten: • Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert In der Gesamtübersicht der Ressourcenplanung, die über <Tools/ Ressourcenplanung> aufgerufen wird, (vgl. S. 233) können Sie für alle Ressourcen Termine anlegen und verwalten. Sie übernehmen dabei die Verantwortung und Kontrolle, ob die für Ihre Projekte geplanten Aufwände in 234

Ressourcenplanung (HWP Professional) der Ressourcenplanung vollständig eingeplant werden. Rein betriebsinterne Aufwände (Urlaub, Bürozeiten, ...) können ausschließlich auf dieser Planungsebene erfasst werden. • Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten Wenn Sie basierend auf Projekten planen, können Sie sich in der Auftragsplanung für Mitarbeiter und freie Kostenartensätze auftragsbezogen Termine generieren lassen. Dafür wird aus den (Lohn-) Zeiten eines Auftragsdokumentes die gesamte zu verplanende Zeit ermittelt. Es können freie Kostenartensätze berücksichtigt werden, denen im Kostenartenstamm „Minuten“ oder „Stunden“ als Mengeneinheit und der Status „planbar“ zugewiesen wurde (z.B. einer Fremdleistung „Helfer“). Termine können Sie bei diesem Verfahren manuell ändern oder auch vergeben (vgl. S. 239). Stets aktuelle absolute und prozentuale Werte sowie die Anzeige der Mitarbeiterauslastung erleichtern Ihnen die Planung der Ressourcen.

Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert
Um einen Termin für eine Ressource anzulegen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Dialog „Ressourcenplanung“ (<Tools/Ressourcenplanung>) über die Registertitel die gewünschte Ressourcenart, z.B. „Mitarbeiter“. • Markieren Sie ein Feld des Mitarbeiters, für den Sie einen Termin anlegen möchten und rufen dann <Termin/neu> auf oder benutzen die Datensatz-Schaltfläche in der Fußzeile. Ein Direkt-Aufruf eines Feldes per Doppelklick ist ebenfalls möglich, es muss jedoch leer sein, weil sonst ein bestehende Termin zur Bearbeitung aufgerufen wird. • Im aufgerufenen Dialog „Termin(e) einfügen“ tragen Sie die Termindaten ein und wählen die Optionen. • Über <Termin/Drucken>, das Kontextmenü oder die Druckerschaltfläche rufen Sie den Auswertungsdialog auf, über den Sie auch Terminlisten mit den aktuellen Terminen drucken können. Einzelheiten zur Arbeit mit Terminen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Termine anlegen/bearbeiten“, „Termine kopieren/verschieben“ und „Termine löschen“ (Ressourcenplanung HWP Professional). 235

Tägliche Arbeiten

Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten
Damit Sie basierend auf Auftragsdokumenten Ressourcen planen können, sind einige vorbereitende Schritte erforderlich (vgl. auch Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”, S. 239): • Legen Sie direkt bei der Projektanlage den Projektende-Termin im Projektstamm (Register „Sonstiges“) fest. • Überprüfen Sie, ob Ihren Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zugewiesen sind (Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“). • Erzeugen Sie einen Auftrag (oder mehrere) mit den erforderlichen Lohnsätzen, so wie Sie das Projekt veranschlagen. Hinweise Es ist dabei egal, ob Sie reine Lohnpositionen einfügen oder Leistungspositionen mit Lohnbestandteilen in der Stückliste. Wichtig ist, dass die eingefügten Lohnsätze auch den Mitarbeitern zugewiesen sind, die an dem Projekt mitwirken sollen. Es werden in der Auftragsplanung nur Mitarbeiter angezeigt, deren Lohnsätze in dem als Planungsgrundlage vorliegenden Auftragsdokument enthalten sind. Wenn Sie sofort aus dem Auftrag heraus die Ressourcenplanung aufrufen wollen, können Sie das über die Schaltfläche „Ressourcenplanung“ (Symbolleiste im Dokumentenfenster „Auftrag“) tun und im Anschluss die Schaltfläche „Planung“ aktivieren (damit überspringen Sie die nächsten vier Arbeitsschritte!) • Öffnen Sie die Ressourcenplanung über <Tools/Ressourcenplanung>. • Rufen Sie über <Extras/Projektplanung> oder die Schaltfläche „P“ den Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ auf. • Wählen Sie im Projektefenster den Projektzeitraum so, dass das zu planende Projekt in den Selektionsbereich fällt und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche (Doppelpfeil). • Markieren Sie das Auftragsdokument aus dem zu bearbeitenden Projekt, für das Sie Termine planen möchten. • Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Planung“. Falls die Schaltfläche „Planung“ sich nicht aktivieren lässt, sind nicht alle Voraussetzungen erfüllt (vgl. Voraussetzungen S. 239). • Rufen Sie in der Auftragsplanung das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. 236

Ressourcenplanung (HWP Professional) • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen Auftragstermine generiert. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

Projektplanung
In der Projektplanung der Ressourcenplanung können Sie die Ressourcenauslastung aller planbaren Ressourcen (Mitarbeiter/ Kostenarten mit Zeiteinheiten) auf Projekt- und Auftragsebene auf der Basis von Auftragsdokumenten planen. Die Werte hierzu werden über die auftragsbezogene Terminplanung ermittelt. Die Projektplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Den gesamten projektbezogenen Arbeitsumfang legen Sie durch die Vergabe der Lohnzeiten in den Auftragsdokumenten fest, indem Sie Lohnpositionen mit Mengenangeben (Min./Std.) in Ihre Aufträge einfügen. Hierdurch errechnet sich die gesamte Zeit, die für ein Projekt zur Verfügung stehen soll (planbare Zeit). • Über die Terminvergabe für Ihre Mitarbeiter werden Zeiten konkret geplant (geplante Zeit). • Die Stundenverteilung auf Ihre Mitarbeiter und die Mitarbeiterauslastung können Sie sich im Register „Stundenverteilung“ grafisch anzeigen lassen. Diese Auswertung ist pro Projekt oder pro Auftrag möglich. Über den Auswertungsdialog der Ressourcenplanung können Sie weitere Auswertungen als Liste oder Grafik generieren. Im Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ wird vornehmlich die Ressourcenart „Mitarbeiter“ berücksichtigt. Von den freien Kostenarten können nur die Ressourcen berücksichtigt werden, die im Stamm als planbar markiert wurden und denen deshalb als Mengeneinheit entweder Minuten 237

Tägliche Arbeiten oder Stunden zugewiesen wurden (z.B. „Helfer“ aus der Kostenart „Fremdleistung“). Der Dialog „Projektplanung“ dient der Auswertung geplanter Projektzeiten und gibt Ihnen einen Überblick über: • alle eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Projekt • die eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Auftrag • die Stundenverteilung auf die Mitarbeiter (pro Projekt/pro Auftrag) Die Erfassung der Projektzeiten findet über die Terminvergabe im Dialog „Ressourcenplanung“ statt. Dort können Sie über die Schaltfläche den Dialog „Projektplanung“ aufrufen.

Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung (HWP Professional):Projektplanung“.

238

Ressourcenplanung (HWP Professional)

Auftragsplanung
Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”
Folgende Voraussetzungen müssen Sie schaffen, damit Sie die Auftragsplanung in der Ressourcenplanung erfolgreich einsetzen können: • Projektende festlegen Bei der Projektanlage wird automatisch der Projektbeginn gespeichert, im Regelfall ist dies das Systemdatum. Für alle Projekte, die über die Auftragsplanung geplant werden sollen, muss auch der Projektende-Termin im Projektstamm Register „Sonstiges“ festgelegt werden. • Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zuweisen Jedem Mitarbeiter muss im Mitarbeiterstamm Register „Angaben“ der korrekte Lohnsatz entsprechend seiner Qualifikation und seiner Verwendung zugewiesen werden, weil in der Auftragsplanung nur die Mitarbeiter in die Auftragsplanung einbezogen werden können, die einem Lohnsatz der Kostenart „Lohn“ zugeordnet sind, der auch in einem Auftragsdokument verwendet wird. Mitarbeiter, denen im Mitarbeiterstamm Lohnsätze zugeordnet wurden, die nicht in einem Auftragsdokument des zu planenden Projektes enthalten sind, können nicht in die Auftragsplanung einbezogen werden. • Freien Kostenarten eine Zeiteinheit und den Status „planbar“ zuweisen Wollen Sie auch Datensätze freier Kostenarten in die Auftragsplanung einbeziehen, müssen Sie diesen Datensätzen in den Stammdaten als Mengeneinheit eine Zeiteinheit (Min. oder Std.) zuweisen und den Status „planbar“ setzen. Dadurch können Sie z.B. einen Datensatz „Helfer“ der Kostenart „Fremdleistung“ in die Planung einbeziehen. • Auftragsdokumente mit Lohnpositionen anlegen Der zeitmäßige Umfang von Projekten und Aufträgen in der Ressourcenplanung wird über die in Ihren Auftragsdokumenten enthaltenen Lohnzeiten bestimmt – andere Projektdokumente sind für die Ressourcenplanung unwesentlich. Die Lohnzeiten aller Lohnpositionen und aller in Leistungen enthaltenen Lohnbestandteile (Stückliste) werden zu einer Gesamtlohnzeit pro Auftrag und pro Projekt addiert und bilden die Stundenbasis, die für die Planung der Auftragstermine zur Verfügung steht.

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Tägliche Arbeiten

Dialog „Auftragsplanung”

Dieser Dialog ist folgendermaßer gliedert: • Kopfbereich mit Menü- und Registerleiste • Registerbereich Hier werden die Inhalte der Register angezeigt:
-

Register „Ressourcen“ Über das Register „Ressourcen“ wählen Sie die Ressourcen für den zu planenden Auftrag aus. Register „Termine“ Über das Register „Termine“ erstellen und bearbeiten Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag.

-

• Fußbereich mit Detailoption und Schaltflächen Über die Option „Infos zum Auftrag anzeigen“ rufen Sie einen Dialog auf, in dem Ihnen alle verfügbaren Informationen zum aktuell zugrunde liegenden Auftrag angezeigt werden. Informationen zu den Bedienungselementen und den Feldern dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auftragsplanung“.

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Ressourcenplanung (HWP Professional)

Register „Ressourcen“
Im Register „Ressourcen“ können Sie auf alle verfügbaren Kostenarten aus dem zugrunde liegenden Dokumenten oder aus den Stammdaten zugreifen. In mehreren Datenbereichen werden Ihnen folgende Informationen angezeigt: • Die verfügbaren Kostenarten • Die planbaren Ressourcen der Kostenart • Die Ist-Auslastung Ressource • Die bereits verplanten Ressourcen Die verfügbaren Kostenarten aus dem Dokument oder den Stammdaten können Sie auf der linken Seite des Dialoges in einer Baumansicht markieren, wodurch diese Kostenart als planbare Ressource im mittleren Fenster angezeigt wird. Mit Hilfe der Datensatzschaltflächen in der Mitte des Dialoges können für den Auftrag ausgewählte Ressourcen vom mittleren in das rechte Fenster übernommen werden bzw. aus dem rechten Fenster wieder entfernt werden.

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Tägliche Arbeiten

Register „Termine“
Im Register „Termine“ planen Sie die Termine für den zugrunde liegenden Auftrag. Innerhalb dieses Registers stehen Ihnen auf der linken Seite zwei weitere Register zur Verfügung, in denen „Bestehende und neue Termine“ bzw. „Konflikttermine“ angezeigt werden. Auf der rechten Seite steht Ihnen ein Bereich mit Termindetails zur Verfügung, in dem die Details eines markierten Termins aus dem Register „Bestehende und neue Termine“ angezeigt werden. Register „Bestehende und neue Termine“ In diesem Register werden in einer Tabelle die bereits bestehenden Termine aller Mitarbeiter für den zugrunde liegenden Auftrag angezeigt. Mehrtägige Termine werden dabei tageweise aufgelistet. Termine, die Sie über die Schaltfläche „Generieren“ erstellen lassen oder über die „+“-Schaltfläche manuell selbst erstellen, werden ebenfalls in dieser Tabelle angezeigt.

In der Tabelle werden die Ressourcennummer, die Terminart, das Datum, die Uhrzeit (von/bis) und die Statusmeldung angezeigt, über die Sie kritische Termine sofort erkennen. Außerdem stehen Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Alle Termine anzeigen Mit dieser Option werden zusätzlich zu den Termine des zugrunde liegenden Auftrags Termine anderer Projekte sowie die Termine aller Terminarten im Projektzeitraum angezeigt, z.B. auch „Urlaubstermine“ von Mitarbeitern.

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Ressourcenplanung (HWP Professional) Pfeilschaltfläche Hiermit können Sie manuell geänderte Termindaten zurücksetzen, z.B. eine geänderte Uhrzeit. Schaltfläche „+“ Über diese Schaltfläche fügen Sie einen Termin manuell hinzu, den Sie im sich öffnenden Dialog „Projektplanung – Ressourcenauswahl“ auswählen können. Anschließend können Sie auf der rechten Seite Details des Termins verändern (s.u.). Schaltfläche „-“ Über diese Schaltfläche löschen Sie einen markierten Termin. Register „Konflikttermine“ Dieses Register wird nur angezeigt, wenn Konflikttermine vorliegen, was bereits im Register „Bestehende und neue Termine“ durch eine entsprechende Statusmeldung deutlich wird, z.B. durch die Meldung „Terminbeginn vorhanden“. Es werden die Werte des älteren Termins angezeigt: „Mitarbeiternummer“, „Terminart“, „Datum“, „Uhrzeit von/bis“. Außerdem wird in der letzten Spalte der „Status“ des Konflikts angegeben, d.h. welche Option für diesen Termin gültig ist (z.B. „Termin wird ersetzt“). Über die Druckerschaltfläche können Sie vor Ausführung der eingestellten Option ein Protokoll aufrufen, in dem der Terminkonflikt einschließlich beider Termine angezeigt wird. Dieses Protokoll können Sie drucken und speichern.

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Tägliche Arbeiten

Termine anlegen (Auftragsplanung)
Termine können Sie in der Auftragsplanung vom Programm generieren lassen oder einzeln manuell erfassen. Im Folgenden werden die Arbeitsschritte benannt, um Termine automatisch vom Programm erstellen zu lassen: • Rufen Sie das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen (Optionen) automatisch die Auftragstermine generiert. Wenn Sie Termine manuell anlegen möchten, benutzen Sie die „+“ Schaltfläche, um über einen Auswahldialog manuell einen Mitarbeiter auszuwählen. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Falls im Register „Konflikttermine“ Termine angezeigt werden, überprüfen Sie die Angaben. Die Meldung in der Spalte „Status“ zeigt Ihnen, wie unter Optionen die Konfkliktlösung bei Terminkonflikten eingestellt ist (löschen oder verschieben). • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

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a. den Umfang der Auswertung selektieren (Bereich „Auswahl“ Details zum Auswertungsdialog erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auswertungen Mitarbeiter“. über die Sie nacheinander: • die Art der Auswertung auswählen (Bereich „Was wollen Sie tun?“) • die zu berücksichtigenden Mitarbeiterdatensätze auswählen (Bereich „Mitarbeiter“) • ggf.Ressourcenplanung (HWP Professional) Auswertungen in der Ressourcenplanung Über die Drucker-Schaltfläche ( ) in der Kopfzeile der Ressourcenplanung rufen Sie den Auswertungsdialog auf. über den Sie u. folgende Auswertungen erstellen können: • Reporte zum Mitarbeiterurlaub • Reporte über bestehende Termine • Reporte über die Projektauslastung Diese Auswertungen sind jeweils als Liste oder als Grafik darstellbar. In diesem Dialog stehen Ihnen drei Bereiche mit Bedienungselementen zur Verfügung. 245 .

.

» Abschnitte des Kapitels • Systempflege • Inventur .Periodische Arbeiten In diesem Kapitel werden Arbeiten beschrieben. die regelmäßig durchgeführt werden sollten.

Register „Schnelländerung“). • Auftragschancen erzeugen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Über diese Funktionen können Sie für Kunden oder ganze Kundengruppen Auftragschancen automatisiert erzeugen lassen. wieder rückgängig machen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erstabgleich Ansprechpartner“. Eigenschaften oder Werte für ganze Datensatzbereiche auf einen Schlag ändern (vgl. Über <System/Systempflege> wird die Systempflege aus dem geöffneten Mandanten heraus gestartet.Periodische Arbeiten Systempflege Übersicht über die Möglichkeiten Die Systempflege hilft Ihnen bei der Aktualisierung und Pflege Ihrer Datenbestände.und Materialdaten. Folgende Aktionen können Sie über die Systempflege durchführen: • Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. Register „Suche“). Kostenarten. freidefinierten Projektstatus (HWP Professional) und Reservierungen von Materialien (HWP Professional) löschen (vgl. • Daten schnell ändern Über diese Funktionen können Sie Merkmale. 248 . Im Administrator können Sie für den markierten Mandanten die Systempflege über <Bearbeiten/Systempflege> oder das Kontextmenü aufrufen. Register „Preispflege“). Leistungen und Stücklisten (vgl. Register „Löschen“). • Outlook-Kontakte abgleichen (nur mit Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“) Über diese Funktionen können Sie den Erstabgleich zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren Kontakten in Outlook durchführen bzw. • Daten löschen Mit den Löschfunktionen können Sie Bewegungs. • Wortsuche reorganisieren Mit den Reorganisationfunktionen können Sie die Wortsuche und Suchbäume reorganisieren (vgl.

Systempflege Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. Leistungen und Stücklisten. wenn Sie neue Lieferantenrabatte gewährt bekommen oder wenn sich die Kalkulationsgrundlagen geändert haben. B. B. Über <System/Systempflege/Register „Preispflege“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Preispflege“>) rufen Sie diesen Dialog auf. Kostenarten. wenn Sie 249 . Wählen Sie eine der folgenden Optionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Preise von Materialien aktualisieren Diese Funktion ist hauptsächlich für eine lieferantenbezogene Aktualisierung vorgesehen. immer dann notwendig. Aktualisierungen sind z. Neben den lieferantenbezogenen Änderungen von Preisen stehen Ihnen Schnelländerungsmöglichkeiten für Ihre selbst kalkulierten Material. immer dann sinnvoll. • Preise von Kostenartenaktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Kostenarten vorgesehen. Mit Hilfe dieser Funktion bringen Sie die Materialpreise eines Lieferanten auf den neuesten Stand (Indexeintrag „Materialpreise aktualisieren“). Das ist z.und Leistungspreise zur Verfügung.

Ein kleinerer Datenbestand erleichtert die Arbeit und erhöht die Übersichtlichkeit der Daten. Nur durch die Sicherung der Datenbank auf einem anderen Datenträger vor dem Löschen von Datensätzen stellen Sie 250 . Achtung Bitte beachten Sie. B. ohne dass Sie jedes Material einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Materialpreise“). wenn Sie Perioden abgeschlossen haben (z. Daten zu löschen ist z. Daten löschen Mit den Löschfunktionen in der Systempflege können Sie Ihren Datenbestand von nicht mehr benötigten Datensätzen schnell und effizient säubern.und Stücklistenpreise aktualisieren“).h. ohne dass Sie jede Leistung einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Leistungspreise“). dass gelöschte Datensätze vom Programm nicht wiederhergestellt werden können. • Schnelländerung Leistungspreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung der Pauschalpreise Ihrer Leistungen vorgesehen. • Schnelländerung Materialpreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung Ihrer Materialpreise vorgesehen. werden die Preise der Stücklisten und der darauf beruhenden Leistungen über diese Funktion komplett auf den neuesten Stand gebracht (Indexeintrag „Leistungs. d. Sie können Preise für mehrere Materialien im Schnellverfahren ändern.h. immer dann sinnvoll. • Preise von Leistungen und Stücklisten aktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Leistungen und der darin enthaltenen Stücklisten vorgesehen. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preispflege“.B. zurückliegende Geschäftsjahre) und Sie diese Daten bereits extern gesichert haben (z.Periodische Arbeiten die Kalkulationsansätzefür eine oder mehrere Kostenarten geändert haben (Indexeintrag „Kostenartenpreise aktualisieren“). Wenn Ihre Stücklisten nur Positionen aus den Stammdaten enthalten. auf DVD).B. Nicht mehr benötigte Datensätze zu löschen ist deshalb ein wesentlicher Teil der Systempflege. Sie können Pauschalpreise für mehrere Leistungen im Schnellverfahren ändern. d.

Lagerbewegungen oder Statistiken löschen (Indexeintrag „Bewegungsdaten löschen“). nicht mehr benötigte Projekte. Über <System/Systempflege/Register „Löschen“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Löschen“>) rufen Sie dieses Register auf. weil Sie z.B. Dazu müssen Sie nach dem Löschen von Datensätzen im Administrator die Datenbank über <Bearbeiten/ Reorganisieren> wieder kompakt aufbauen lassen. dass für die Daten dieser Projekte keine Verwendung mehr besteht (Indexeintrag „Projekte mit frei definiertem Status löschen“). dass nach Ablauf einer gewissen Zeit klar ist. wenn die Status so definiert sind. 251 . dass versehentlich gelöschte Datensätze wiederhergestellt werden können. Hinweis Die Datenbank wird durch das Löschen von Datensätzen nicht kleiner. • Projekte mit einem frei definierten Status (HWP Professional) Die Löschfunktion „Projekte mit frei definiertem Status löschen“ kann besonders dann sinnvoll eingesetzt werden.Systempflege sicher. Wählen Sie eine der folgenden Löschoptionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Bewegungsdaten Mit dieser Löschfunktion für Bewegungsdaten halten Sie Ihren aktuellen Datenbestand übersichtlich.

B. Leistungsgruppen. z. die Sie manuell erstellt oder bearbeitet haben. die Sie nicht mehr benötigen. • Reservierung auf Material (HWP Professional) Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Reservierungen auf Materialien. Dabei können Sie Materialien mit oder ohne Bestand löschen (Indexeintrag „Materialien löschen“). z. z. weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel in den Leistungsstücklisten vorgenommen wurde oder Sie bestimmte betriebliche Leistungen Ihren Kunden nicht mehr anbieten möchten (Indexeintrag „Leistungen löschen“).B. weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel durchgeführt wird.Periodische Arbeiten • Materialien Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialien. • Materialtextblöcke Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialtextblöcke. die über Datenorm-Importe eingelesen wurden bzw. • Gruppen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Hauptwarengruppen. Lohngruppen und die Gruppen der freien Kostenarten.B. die Sie nicht mehr benötigen. Warengruppen. weil Aufträge storniert wurden oder Sie generell die Reservierungen aus dem Materialstamm herausnehmen möchten (Indexeintrag „Reservierungen auf Materialien löschen“). • Varianten Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Varianten (Indexeintrag „Varianten löschen“). • Aufgaben Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Aufgaben (Indexeintrag „Aufgaben löschen“). die Sie nicht mehr benötigen. • Leistungen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Leistungen. 252 .

Die Suchbegriffe werden aus den Wörtern und wichtigen Wortteilen der Textfeldinhalte gebildet. „Kunden“. können Sie beim nächsten Mal mehrere oder alle Datenbereiche zur Reorganisation auswählen. dass alle anderen Teilnehmer das HWP verlassen. „Textblöcke“) nach Suchbegriffen durchsuchen.B. in denen die Suchbegriffe gespeichert sind. • Die erste Reorganisation führen Sie am besten getrennt für die einzelnen Datenbereiche durch. „Leistungen“. sondern in Tabellen. Weil eine Reorganisation sehr lange dauern kann. • Wenn Sie im Mehrplatzbetrieb arbeiten.Systempflege Suche reorganisieren Über <System/Systempflege/Register „Suche“> können Sie die Wortsuche und die Suchbäume über eine „Reorganisation“ auf den neuesten Datenstand bringen. Worauf sollten Sie achten? Bitte beachten Sie die folgenden Empfehlungen: • Die Reorganisationsdauer ist abhängig von der Auswahl der Datenbereiche. Warum ist eine Reorganisation erforderlich? Mit Hilfe der Wortsuche (Programmhilfe Indexeintrag „Wortsuche“) können Sie Datenbereiche (z. müssen Sie sicherstellen. sollten Sie diese Aktualisierung außerhalb Ihrer Regelarbeitszeit durchführen. damit Sie bei der Wortsuche gute Ergebnisse erzielen können. Die Suche findet dabei nicht direkt in den Textfeldern statt. 253 . Während der Reorganisation ist die Benutzung des HWP für andere Teilnehmer nicht möglich.B. Weil sich Textfeldinhalte ändern können. müssen die Tabellen regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. „Material“) auf Übereinstimmung mit dem von Ihnen angegebenen Suchbegriff. „Materialien“. der Größe Ihres Datenbestandes und der Leistungsfähigkeit Ihres Rechners. Überprüft werden dabei die Inhalte der Textfelder der jeweiligen Stammdatenart (z. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Wortsuche reorganisieren“. bevor Sie mit der Aktualisierung der Wortsuche beginnen. Wenn die Reorganisationsdauer der einzelnen Datenbereiche akzeptabel war.

Über <System/Systempflege/Register „Schnelländerung“> oder den Administrator rufen Sie diese Funktion auf. Die folgenden Werte und Einstellungen können Sie über die Datenschnelländerung ändern: • Arbeitszeiten Material und Leistung • Kalkulationsansätze Material und Leistung • Kalkulationsarten Leistung • Oberbegriffe Material und Leistung • Statistikkennzeichen Material • Referenznummer Material • Schriftart Beschreibungstexte • Beschreibungstexte Stückliste • Wartungspauschalen (nur mit Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Projektstatus aktualisieren • Barverkaufsartikel setzen (nur mit Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“) • Favoriten von/Favoriten bis • Aktionsmerkmal • Erlöscode Material und Leistungen • Kennzeichen Material reserviert • Mahngrundlage Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Zinsnachweis Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Kennzeichen „mobil verfügbar“ setzen (nur mit Zusatzlizenz „HWP mobile Service“) • Materialänderung in der Stückliste 254 . ohne dass Sie jeden Datensatz einzeln aufrufen müssen.Periodische Arbeiten Datenschnelländerung Mit der Funktion „Schnelländerung“ können Sie Werte und Einstellungen in den Datensätzen ganzer Datenbereiche schnell und komfortabel ändern.

255 . die Durchführung und Auswertung einer Lagerinventur zu erleichtern. den Sie über <Extras/ Inventurassistent> aufrufen. Für die meisten Datenbereiche erhalten Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ einen Selektionsdialog.Inventur Wählen Sie den zu ändernden Datenbereich. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Schnelländerung (Systempflege)“. unterstützt Sie im Programm ein Inventur-Assistent. die Sie immer wieder durchführen werden. Um Ihnen die Eröffnung. in dem Sie die zu berücksichtigenden Werte und Einstellungen eingrenzen können. Inventur Die Inventur gehört ebenso wie die Systempflege zu den periodischen Arbeiten.

und Import von Zähllisten nach/von Excel (HWP Professional).Periodische Arbeiten Leistungsumfang der Inventur Die Inventur umfasst folgende Möglichkeiten: • Berücksichtigung verschiedener Lagerorte • Schnelle und bequeme Erfassung der Istwerte (Artikelbestände) anhand einer Zählliste • Ex. • Per Handscanner erfasste Zählmengen können importiert werden (als Datei) • Automatische Ermittlung der Inventurdifferenzen zwischen Buchbestand und Ist-Bestand • Variable Lagerbewertung – Reporte für „durchschnittlichen EK“. „EK“ und „VK“ des Hauptlieferanten (Preis mit der kleinsten Preisnummer) • Kennzeichnung von „Ladenhütern“ • Erstellung und Druck eines Erfassungsprotokolls und der Inventurdifferenzen • Schnelle und bequeme Übernahme der Zählmengen in den Artikelstamm 256 . zur externen Bearbeitung von Zähllisten und zur Zählmengenerfassung auf mobilen Computergeräten direkt im Lager.

können die Differenzen zwischen den gebuchten Artikelmengen und den erfassten Zählmengen ermittelt werden. DatanormLöschsätze)! • Zählliste drucken Nach der Inventureröffnung drucken Sie die Zählliste zur Erfassung Ihrer Lagerartikel. Dabei legen Sie die notwendige Voreinstellungen für den aktuellen Inventurlauf fest. - Inventurbewertung durchführen In diesem Dialog können Sie für den Inventurbestand eine Lagerbewertung vornehmen. weder manuell oder über Datanorm (z. Hinweis Nach Inventureröffnung darf keine Veränderung der Materialstammdaten erfolgen. • Inventurerfassung Nach der Zählung der Artikelbestände im Lager und der Erfassung in der Zählliste beginnt die Inventurerfassung im Programm (Indexeintrag „Inventurerfassung“). die in diesem Dialog zur Überprüfung und ggf. - Differenzen zwischen Zählmengen und Bestand kontrollieren Nach der Übertragung der Zählmengen ins Programm.B. die zu berücksichtigenden Artikel und Lager oder die Bewertungsgrundlagen (Indexeintrag „Inventureröffnung“).B. Die Zählliste ist eine unerlässliche Hilfe beim Zählen und Erfassen der Artikelbestände. z. Dazu werden in einer Übersicht alle Inventur257 . Dazu gehören folgende Tätigkeiten: - Zählmengen ins Programm übertragen In diesem Dialog übertragen Sie die Zählmengen der gezählten Artikel aus den Zähllisten in Ihr Programm. In dieser Liste sind die zu zählenden Artikel aufgeführt (Indexeintrag „Zählliste drucken“).Inventur Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten Der Inventur-Assistent hilft Ihnen Schritt für Schritt bei der Durchführung der Lagerinventur: • Inventureröffnung Die Inventureröffnung ist eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung einer Lagerinventur. Korrektur angezeigt werden.

258 . Markieren Sie deshalb die gewünschte Option und klicken danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Navigation und Information im Inventur-Assistenten Innerhalb des Inventur-Assistenten stehen Ihnen zwei Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung: • Navigieren Sie mit den Schaltfläche „Weiter“ und „Zurück“ durch die Dialoge. Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf Funktionen zuzugreifen. die Entscheidung über den Verbleib der Ladenhüter und die Löschung der aktuellen Inventur einschließlich der Zähllisten (Indexeintrag „Inventurabschluss“).Periodische Arbeiten artikel mit der ihrer Umschlagshäufigkeit („UsH-Faktor“) und der zugeordneten Abwertung ausgewiesen. ohne durch mehrere Dialoge navigieren zu müssen. -ergebnisse können Sie sich Protokolle und Listen erstellen lassen. Über <Extras/ Inventurassistent/ Option „Inventurprotokolle“> rufen Sie diesen Dialog auf (Indexeintrag „Inventurprotokolle drucken“). • Inventurprotokolle Zur Information und Auswertung Ihrer Inventuraktivitäten bzw. Informationen über die Dialoge des Inventur-Assistenten entnehmen Sie bitte den Dialogtexten oder der Programmhilfe über den Indexeintrag „Inventur“. Dazu gehört die Aktualisierung der Lagerbestände. • Steuern Sie Funktionen über den Suchbaum (links) an. Über „Schließen“ verlassen Sie den Assistenten. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe auch über den Indexeintrag „Inventur“. • Inventurabschluss In diesem Dialog können Sie den aktuellen Inventurlauf mit einigen Optionen abschließen.

führen Sie überwiegend im Administrator durch. indem Sie „Benutzer“ mit verschiedenen Rechten und Kennwörtern anlegen. Mit dem Administrator können Sie Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützen. Datenimport.Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten wie Mandanten. Für Arbeiten mit dem Administrator müssen alle Benutzer das HWP verlassen! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Administrators • Mandanten verwalten • Benutzer verwalten • Administrator-Werkzeuge • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Daten sichern • Verwaltungsfunktionen .und Benutzerverwaltung. am besten direkt nach der Programminstallation. Datenbanksicherung usw.

ZVEH Übernahme von Naka-Daten aus Naka-Versionen vor dem HWP2011 (nur mit Lizenz fürs Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Voreinstellungs-Assistent für Mandanten. Sie werden dabei durch alle benutzerrelevanten Dialoge geführt. Dieser Assistent zeigt Ihnen alle Dialoge. Die Assistenten zur Mandanten-Voreinstellung und zur Benutzerverwaltung bieten darüber hinaus die folgenden Möglichkeiten: • Einstellungen zu drucken • Einstellungen in eine Datei zu exportieren und von dort wieder zu importieren. Damit können Einstellungen auf andere Mandanten (VoreinstellungsAssistent) bzw.x/ 5. andere Datenbanken (HWP Professional über den Benutzer-Assistenten) übertragen werden.B. Bei zentralen Administrationsaufgaben (wie z.Administrative Arbeiten Leistungsumfang des Administrators Mit dem Administrator können Sie Ihre Installation einrichten und verwalten. die Sie durch alle notwendigen Dialoge führen.0 und HWP 1.1 Datenimport und Datenexport (nur mit Zusatzlizenz) über Datanorm. Benutzer anlegen. bearbeiten und löschen (HWP Professional) Daten-Übernahme aus HWP-DOS 4. Die Einrichtung eines Mandanten oder einer Datenbank (HWP Professional) wird durch diese Möglichkeit wesentlich erleichert und beschleunigt. 260 . in denen mandantenspezifische Einstellungen festgelegt wurden. bearbeiten und löschen Rechtevergabe - - - • Benutzerverwaltung (pro Datenbank) - Über einen Benutzer-Assistenten können Sie alle benutzerspezifischen Einstellungen nacheinander festlegen. Datenimport über Eldanorm. Folgende Funktionen stehen im Administrator zur Verfügung: • Mandantenverwaltung - Mandanten anlegen (HWP Professional). die Mandanten.und Benutzereinrichtung) unterstützen Sie Assistenten.

das HWP solange zu verlassen. Wenn Ihnen diese Windowsrechte nicht zur Verfügung stehen. „Bearbeiten“. • Öffnen Sie den Administrator über die Programmgruppe des HWP (<Start/Programme/ Sage HWP/ Administrator Sage HWP>). 261 . • einen Funktionsgruppenbereich. Reporten und Bildern • Datenbanksicherung Aufruf und Bedienung Mit dem Administrator können Sie nur bei geschlossenem Hauptprogramm arbeiten. über den die Funktionen aufgerufen werden. über die Sie auf Datenbanken und die Verwaltungsbereiche zugreifen. wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer. • eine Ordnerleiste (linke Seite). müssen Sie als Windows-Benutzer über Administrator-Rechte verfügen. Aufruf Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Schließen Sie das HWP (fordern Sie gegebenenfalls vorher alle Benutzer auf. „Extras“. Um den Administrator starten zu können. Bedienoberfläche Der Administrator hat folgende Bedienungselemente: • eine Menüleiste mit den Menüs „Datei“. bis Sie Ihre administrativen Tätigkeiten beendet haben). „Hilfe“.Leistungsumfang des Administrators • Anlage von benutzerdefinierten Indizes • Verwaltung von Formularen.

Rechte. Datenbank sichern). 270). eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen(siehe S.Administrative Arbeiten Ordner „Datenbanken“ Hier werden alle Datenbanken verwaltet. noch eine weitere hinzufügen. Deshalb können Sie weder die Datenbank „Handwerk“ löschen. 265) Die Datenverwaltung ist überwiegend mandantenbezogen (Ausnahme sind die „Benutzer“ und eventuell vereinbarte „Gemeinsame Daten“ von Mandanten).B. • Benutzerverwaltung Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche. Hinweis Im HWP Basic steht Ihnen nur diese Datenbank zur Verfügung. nachdem Sie die zu bearbeitende Datenbank markiert haben. Jede Datenbank enthält die folgenden Ordner: • Mandanten (siehe S. Mitgeliefert wird die Datenbank „Handwerk“. Die Funktionen zur Verwaltung einer Datenbank stehen Ihnen über das Menü <Bearbeiten> zur Verfügung (z. 262 . die Ihnen zur Verfügung stehen.

dass vor der Ausführung der Datenbankänderung eine Aufforderung zur Datensicherung Ihrer Datenbank erscheint. • Verbindungsinformation Hierüber können Sie Verbindungsinformationen zu den Datenbanken abrufen. 299). Im Ordner „Updates“ finden Sie den Funktionsaufruf. erscheint diese Verknüpfung. Haben Sie den MS-SQL-Server 2005 installiert. 263 . Nach dem Datenbank-Update sind Datenbank und Programm wieder auf dem gleichen technischen Stand – inhaltliche Änderungen an Ihren Daten werden durch das Datenbank-Update nicht vorgenommen. • Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. 295). steht Ihnen über einen Untereintrag eine Verknüpfung zum „SQL Server Management Studio“ zur Verfügung (siehe MS-Dokumentation). der Sie unbedingt folgen sollten.Leistungsumfang des Administrators • Benutzerdefinierte Indizes Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen (siehe S. Bitte beachten Sie.B. wie z. wenn Sie keine aktuelle Sicherung Ihrer Datenbank haben. wenn die Datenbankstruktur Ihrer Datenbank nicht auf dem technisch neuesten Stand ist. Das ist dann notwendig. der Protokoll-Assistent für die Verwaltung der Protokolle zur Abgabenordnung (siehe S. Ordner „Verwaltung“ Über diesen Ordner greifen Sie auf die Verwaltungsfunktionen zu: • Enterprise Manager (Verknüpfung) Falls bei der Installation des HWP ein MS-SQL-Server-Enterprise-Manager auf Ihrem System gefunden wird. • Updates (Datenbank-Updates) In seltenen Fällen muss nach einem Programm-Update auch ein Datenbank-Update durchgeführt werden. über den Sie per Doppelklick das Datenbank-Update manuell starten können.

Administrative Arbeiten • Live-Update (vgl. S. 541 ) Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Dazu werden die Dateien, von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden, vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Formulare In diesem Ordner können Sie Formulare durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Formulareditor öffnen. • Reporte In diesem Ordner können Sie Reporte durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Report-Designer (Indexeintrag in der Programmhilfe „ReportDesigner“) öffnen. • Bilder In diesem Ordner können Sie Bilder durch einen Doppelklick zur Bearbeitung in MS-Paint öffnen. Hinweis Bei einigen Objekten der Ordnerleiste können Sie zur Bearbeitung auch das Kontextmenü aufrufen. Die Funktionen entsprechen denen im ebenfalls kontextabhängigen Menü <Bearbeiten>. Auf der rechten Dialogseite stehen Ihnen im Funktionsgruppenbereich über das Kontexmenü Ansichtsoptionen zur Verfügung.

HWP mit dem Administrator einrichten
Nach Installation des HWP passen Sie das Programm mit dem Administrator an die Anforderungen Ihres Betriebes an. Die folgenden Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung: • Sie können weitere Datenbanken anlegen (HWP Professional). Bei der Installation wird standardmäßig die Datenbank „Handwerk“ angelegt. • Definieren Sie für Ihre HWP-Clients den Datenpfad zur gewünschten HWP-Datenbank, wenn Sie mit Clients arbeiten. • Legen Sie einen oder mehrere Mandanten für die Datenbank an, mit der Sie arbeiten möchten. • Erfassen Sie die Daten zu Ihren Mandanten und legen Sie Ihre Arbeitsweise bzw. Kalkulation über den Voreinstellungs-Assistenten fest. • Legen Sie Benutzer an und vergeben Zugriffsrechte und Kennwörter für die einzelnen Benutzer. 264

Mandanten verwalten Um zu verhindern, dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten bzw. unbefugt Einblick auf sensible Daten bekommen (z.B. Kalkulationswerte), sollten Sie für alle angelegten Benutzer auch sofort die Zugriffsrechte und Kennwörter festlegen. Das gilt auch für den mitgelieferten Benutzer „Sage“, der im Auslieferungszustand alle Rechte besitzt (System-Operator) und für den noch kein Kennwort festgelegt wurde (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Über den persönlichen Benutzernamen und das Kennwort ermittelt danach HWP bei der System-Anmeldung welche Rechte ein Benutzer hat. Hinweis Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Mandanten verwalten
Sie können mit dem HWP im HWP Professional bis zu 999 Mandanten verwalten. Die Anlage mehrerer Mandanten kann in den folgenden Situationen sinnvoll sein: • Sie verwalten mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes. • Sie verwalten selbständige Unternehmensbereiche eines Betriebes. • Sie legen einen Beispiel- oder Testmandanten für Übungszwecke an. Wenn Sie zum ersten Mal mit dem HWP arbeiten oder eine neue Funktion des Programms ausprobieren möchten, aktivieren Sie einen Demomandanten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Mit Hilfe eines Demomandanten können Sie sich mit den Eigenschaften, Leistungen und Funktionsabläufen des Programms vertraut machen, ohne eigene Daten zu benutzen. Zur Mandantenverwaltung stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Mandanten anlegen (HWP Professional) Über <Bearbeiten/Hinzufügen> rufen Sie im Administrator den Dialog „Mandant hinzufügen“ auf, in dem Sie für den neuen Mandanten die Nummer, die Bezeichnung, das Gewerk und die Beschreibung vergeben (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten anlegen“).

265

Administrative Arbeiten • Mandanten aus Version 1.1 importieren Mandanten aus der Version 1.1 können Sie über <Bearbeiten/Datenübernahme aus Version 1.1> importieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten aus Version 1.1 importieren“). • Mandantendaten kopieren (HWP Professional) (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten kopieren“) Eine Mandantenkopie erstellen Sie in zwei Schritten:
-

zuerst erstellen Sie einen neuen Mandanten mit der Funktion „Mandanten anlegen“ als Datengerüst (s.o.) danach übernehmen Sie die Daten aus dem Originalmandanten mit der Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“

-

• Mandanten bearbeiten Die Bezeichnung des Mandanten und Festlegungen zur Arbeitsweise des Mandanten können in den „Mandanteneigenschaften“ bearbeitet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“). • Mandanten löschen (HWP Professional) Eine Löschfunktion für Mandanten existiert nur im HWP Professional, weil Sie nur hier auch neue Mandanten anlegen können (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten löschen (HWP Professional)“).

Voreinstellungs-Assistent
Bei der Anlage von Mandanten im HWP können Sie mit dem Voreinstellungs-Assistenten bereits vor Beginn der täglichen Arbeit Daten und Einstellungen erfassen, die für die korrekte und komfortable Arbeit mit dem Programm notwendig sind. Den Voreinstellungs-Assistenten öffnen Sie im Administrator den Ordner des zu bearbeitenden Mandanten und klicken Sie auf <Werkzeuge/Voreinstellungs-Assistent>. Im Voreinstellungs-Assistent werden Daten in folgenden Bereichen erfasst: • in den Grundlagen (Menü „Extras“) • in der Kalkulation (Menü „Extras“) • in den Voreinstellungen (Menü „System“) Die Dialoge aus diesen Bereichen werden im Voreinstellungs-Assistenten hintereinander aufgerufen. Alle Einstellungen können im letzten Dialog 266

Mandanten verwalten „Status-Information“ über die Schaltflächen „Drucken“ bzw. „Speichern“ gedruckt oder in eine Datei geschrieben werden. Über eine Import-Möglichkeit können Sie Einstellungen, die so in einer Datei gespeichert wurden, bei Einrichtung eines anderen Mandanten importieren und damit effektiv weitere Mandanten einrichten (HWP Professional). Den Import rufen Sie auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten (Dialog Status-Information) auf. Aus Gründen der Datenkonsistenz und des Datenschutzes beim Druck bzw. Export sind einige Felder bzw. Dialoge im Voreinstellungs-Assistenten für die Eingabe gesperrt. Im Dialog „Status-Information“ erhalten Sie Auskunft darüber, welche Felder und Seiten dies sind. Änderungen an den Inhalten der gesperrten Felder und Seiten können Sie vornehmen, indem Sie die Grundlagen, die Kalkulationsvoreinstellungen oder die Voreinstellungsdialoge direkt aufrufen.

Arbeitsweise
Der erste Dialog ist identisch mit dem ersten Dialog aus den Grundlagen. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Betriebsdaten im ersten Dialog dieses Assistenten nicht möglich ist, sondern in den Grundlagen erfolgen muss.

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Administrative Arbeiten Über die Pfeiltasten können Sie durch die Dialoge des VoreinstellungsAssistenten navigieren. Schaltflächen zum Drucken der Einstellungen, zum Exportieren, Importieren und zum Ausführen der Änderungen an der Datenbank stehen Ihnen auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten im Dialog „StatusInformation“ zur Verfügung. Über die Schaltfläche „Schließen“ können Sie den Assistenten verlassen, ohne dass Änderungen gespeichert werden.

Status-Information
Dieser Dialog ist der letzte Dialog im Voreinstellungs-Assistenten. Der Dialog „Status-Information“ dient folgenden Zwecken: • Es werden Ihnen Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder angezeigt. • Über Schaltflächen stehen Ihnen Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten zur Verfügung (s.u.).

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Mandanten verwalten Achtung Nur über die „Blitz“-Schaltfläche werden Ihre durchgeführten Änderungen in der Datenbank gespeichert. Verlassen Sie den Assistenten ohne diese Speicherung, werden alle durchgeführten Änderungen gelöscht. Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder Im Fenster „Status Informationen“ werden folgende Typen von Dialogen (Seiten) und Feldern als Hauptordner angezeigt: • Schreibgeschützte Seiten • Export und Import geschützte Seiten • Schreibgeschützte Felder • Schlüsselfelder • Berechnete Felder Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen, um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten- bzw. Feldbezeichnung. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten Über die Schaltflächen unterhalb des Feldes „Status-Information“ stehen Ihnen Bearbeitungsfunktionen für die Mandanteneinstellungen zur Verfügung, u.a. Export- und Importfunktionen für die Mandanteneinstellungen. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mandanteneinstellungen speichern“.

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Administrative Arbeiten

Benutzer verwalten
Konzept und Möglichkeiten
Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche, Rechte, eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt datenbankbezogen, d.h. die Benutzer werden pro Datenbank (z.B. „Handwerk“) angelegt und können auf alle Mandanten der zugrunde liegenden Datenbank zugreifen, sofern ihre Rechte nicht eingeschränkt wurden. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten. In der Benutzerverwaltung werden Daten aus folgenden Bereichen erfasst: • Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort und andere Voreinstellungen) • die Zusammenstellung der Funktionen für das Menü „Tools“ (HWP Professional) • die Rechtevergabe allgemein • die Rechtevergabe für das Regiezentrum (HWP Professional) • die Einrichtung der Symbolleisten • benutzerspezifische Kalkulationswerte Zur Einrichtung von Benutzern stehen Ihnen zwei Werkzeuge zur Verfügung: • der Benutzer-Assistent (nur im Administrator) Der Benutzer-Assistent bietet den Vorteil, dass alle Dialoge der oben genannten Bereiche hintereinander durchlaufen werden können, einschließlich der benutzerspezifischen Einstellungen aus den Kalkulationsvoreinstellungen (Menü „Extras“). Außerdem können Sie die Benutzereinstellungen zur Einrichtung drucken, exportieren und importieren, was insbesondere Zeitersparnis bringt, wenn mehrere Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration eingerichtet werden müssen, oder wenn Benutzer mehrfach eingerichtet werden müssen, weil sie Zugriff auf mehrere Datenbanken haben sollen. • die Benutzerverwaltung (im Administrator und im Hauptprogramm)

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Benutzer verwalten Die Benutzerverwaltung lässt sich sowohl aus dem Hauptprogramm über <System/ Benutzerverwaltung> wie auch aus dem HWP Administrator aufrufen. Mit dem Benutzer-Assistenten können Benutzer komfortabel angelegt werden – kleinere Änderungen an bestehenden Benutzern können ebensogut über die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm vorgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z.B. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.B. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. Um Benutzer mit einem dieser Werkzeuge verwalten zu können, müssen Sie über „System-Operator-Rechte“ verfügen. Bei der ersten Benutzereinrichtung direkt nach der Programminstallation steht Ihnen der mitgelieferte Benutzer „Sage“ (ohne Kennwort) zur Verfügung, der über alle Rechte verfügt. Über diesen Benutzer können Sie das Programm, den HWP Administrator und alle Funktionen zur Benutzerverwaltung aufrufen. Achtung Auch dem mitgelieferten Benutzer „Sage“ müssen Sie ein Kennwort zuweisen, damit niemand unbefugt an Ihr Programm und Ihre Daten gelangen kann (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Hinweis

Benutzer-Assistent
Die Anlage eines Benutzers erfolgt im Benutzer-Assistenten in drei Hauptschritten: • Im ersten Dialog können Benutzer angelegt, zur Bearbeitung ausgewählt oder gelöscht werden. Außerdem werden hier grundlegende Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort etc.) erfasst. • Über die weiteren Dialoge können benutzerspezifische Einstellungen festgelegt werden (z.B. Rechte). • Im letzten Dialog können alle in den vorherigen Dialogen eingebrachten Änderungen gespeichert werden. Außerdem stehen hier die Funktionen zum Druck, zum Export und Import der Benutzereinstellungen zur Verfügung. 271

Administrative Arbeiten Speichern von Einstellungen im Benutzer-Assistent Über den Benutzer-Assistenten können Sie alle Einstellungen der Benutzerverwaltung erfassen und darüber hinaus alle weiteren benutzerspezifischen Einstellungen, die Sie für eine effiziente Arbeit mit Ihrem Programm benötigen. Den Assistenten rufen Sie im HWP Administator datenbankspezifisch auf, z.B. über <Datenbanken/Handwerk/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent>. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung.

Benutzer anlegen, bearbeiten und löschen
Über die linke Seite des ersten Dialogs des Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen, zur Bearbeitung aufrufen und löschen. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten.

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Benutzer verwalten Um einen Benutzer anzulegen oder zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Über die „+“-Schaltfläche erstellen Sie einen neuen Benutzer. • Zur Bearbeitung eines bestehenden Benutzers markieren Sie in der Benutzerliste einen Login-Namen und öffnen den Datensatz über die mittlere Schaltfläche (siehe Abbildung). In beiden Fällen sind anschließend die Felder auf der rechten Seite des Eingabedialoges für die Eingabe aktiviert (die Erklärung der Felder finden Sie unter „Benutzerverwaltung“ , Seite 280). Zur Eingabe des Kennwortes rufen Sie über die Detailschaltfläche am Feld „Kennwort“ einen separaten Dialog auf. Nach der Anlage eines Benutzers ist sein Login-Name nicht mehr veränderbar. Legen Sie ggf. einen neuen Benutzer mit dem gewünschten LoginNamen an und löschen den alten Benutzer. Über die Schaltflächen am unteren Dialogrand gelangen Sie zu weiteren Dialogen des Benutzer-Assistenten. Folgende Dialoge stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „Tools“ einrichten • Benutzerrechte verwalten • Regiezentrum anpassen • Symbolleisten anpassen • Benutzerspezifische Kalkulation anlegen • Benutzerspezifische Einstellungen: Status Informationen Die verschiedenen Eingabedialoge werden nachfolgend kurz vorgestellt. Alle Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung. Wenn Sie den Assistenten verlassen ohne diese Schaltfläche zu benutzen, werden keine Änderungen gespeichert.

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Administrative Arbeiten

Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional)
In diesem Dialog sind die Funktionen zur Einrichtung des Toolsmenü und zur Bearbeitung einzelner Tools zusammengefasst.

Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte: • Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Seite 281 • Tools-Eintrag bearbeiten Seite 282

Benutzerrechte verwalten (Benutzer-Assistent)
In diesem Dialog können Sie die Rechte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

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Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Dies ist für verschiedene Bereiche möglich. Vergleichen Sie dazu bitte „Benutzerrechte verwalten“ Seite 283. Regiezentrum anpassen (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) In diesem Dialog können Sie festlegen. welche Projekte und Vorgänge im Regiezentrums angezeigt werden sollen. deren Einstellungen Sie jeweils über ein eigenes Register vornehmen: • Projekte • Kundendienst • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Optionen • Information • Chefübersicht • Auswertungen 275 .

dessen LoginName in der Fußzeile des Dialoges angezeigt wird. Die Symbolleisten können auch in der Benutzerverwaltung angepasst werden (siehe „Symbolleiste anpassen“).Administrative Arbeiten Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt „Regiezentrum anpassen – Benutzerverwaltung (HWP Professional)“ (S. 288). indem Sie im HWP-Administrator über <Datenbanken/„Handwerk“/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent> den Benutzer-Assistenten aufrufen und über die Datensatzschaltfläche „Nächste Seite“ zu diesem Dialog blättern. 276 . Die Einstellungen wirken für den aktuellen Benutzer. Symbolleisten anpassen Sie können die Symbolleisten „Toolbar“ und „Speedbar“ benutzerspezifisch einrichten.

77). Die Funktionen entsprechen denen im Register „Vorgabewerte“ in den Kalkulationsvoreinstellungen (Hauptprogramm).bzw. Vergleichen Sie dazu bitte „Symbolleiste anpassen“ ab Seite 294. um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten. Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt Kalkulationseinstellungen (S.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. also nicht benutzerbezogen. Hinweis Im HWP Basic sind diese Vorgabewerte für alle Benutzer gültig. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). 277 . Benutzerspezifische Einstellungen: Status Information Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen. Feldbezeichnung. Benutzerspezifische Kalkulation anlegen (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie die benutzerspezifischen Kalkulationswerte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

Administrative Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen auch Funktionen zum Export und Import von eingerichteten Benutzern zur Verfügung. Achtung Alle im Benutzer-Assistenten durchgeführten Änderungen werden zunächst nur temporär gespeichert. Achtung Wenn Sie den Haken im Dialog auf „Import auf aktuellen Benutzer“ setzen. 278 . wechseln Sie in diese Datenbank oder ggf. Rufen Sie dort diesen Dialog auf. überschreiben die zu importierenden Einstellungen die Voreinstellungen des aktuellen Benutzers. ohne die Benutzereinstellungen noch einmal festlegen zu müssen. Erst durch das Anklicken der „Blitz“-Schaltfläche auf der letzten Assistentenseite werden Änderungen dauerhaft gespeichert. ob die zu importierenden Benutzereinstellungen auf den aktuellen Benutzer übertragen werden sollen. • Wählen Sie vor dem Import. Benutzerschnelleinrichtung (HWP Professional) Gehen Sie zur Benutzerschnelleinrichtung bitte folgendermaßen vor: • Speichern Sie die Einstellungen eines Benutzers über die Exportfunktion in eine Datei. • Wenn Sie Benutzer außerhalb der aktuellen Datenbank einrichten möchten. Damit können Sie schnell HWP Programminstallationen mit eingerichteten Benutzerdaten versehen. eine andere Installation.

Der Benutzer „Sage“ wird mitgeliefert. damit Sie sich erstmals nach der Installation im Programm anmelden können (ohne Kennwort). wird er automatisch angelegt.B. dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten. überschreibt der zu importierte Benutzer einen Benutzer mit gleichem Namen. Benutzerverwaltung Auch mit der Benutzerverwaltung können Benutzer angelegt werden. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z.B. weil über diesen Benutzer jeder auf alle Daten und Programmfunktionen Zugriff hat 279 . bearbeiten oder löschen. • Zugriffsrechte regeln • Benutzerspezifische Einstellungen verwalten Achtung Um zu verhindern. Wenn Sie einen Benutzer mit anderen Einstellungen benötigen. Der Benutzername wird bei der Anmeldung (Login) im System abgefragt und steuert die Berechtigungen innerhalb des Programms. müssen Sie einen bestehenden Benutzer ändern oder einen Benutzer löschen. wenn kein Benutzer mit diesem Namen existiert. Hinweis HWP Basic Im HWP Basic können maximal drei Benutzer verwaltet werden. In der Benutzerverwaltung stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung: • Benutzer anlegen. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z. • Importieren Sie Ihre Benutzereinstellungen über die Importfunktion. Sobald drei Benutzer angelegt sind. Sie sollten dem Benutzer „Sage“ unbedingt sofort ein Kennwort zuweisen. Bitte beachten Sie. ist die Funktion „Neuanlage“ deaktiviert. Hinweise Sie können durch mehrfachen Benutzerwechsel im Assistenten Einstellungen auf verschiedene Benutzer übertragen und erhalten so mehrere Benutzer mit identischen Einstellungen. sollten alle Mitarbeiter möglichst unmittelbar nach der Installation mit ihrem persönlichen Benutzernamen und -kennwort ausgestattet werden. Komfortabler ist die Neuanlage von Benutzern allerdings mit dem BenutzerAssistenten.Benutzer verwalten Wenn Sie den Haken nicht setzen.

Nur Benutzer mit dem Systemoperator-Status können die Benutzerverwaltung aufrufen. unter der der neue Benutzer angemeldet wird. Die folgende Abbildung zeigt die Benutzerverwaltung des HWP Professional mit Einstellmöglichkeiten zum Regiezentrum (im HWP Basic nicht verfügbar). Benutzer anlegen Um einen neuen Benutzer anzulegen. Starten Sie die Benutzerverwaltung über <System/Benutzerverwaltung>. • Tragen Sie im Feld „Kennwort“ das persönliche Kennwort ein. • Tragen Sie im Feld „Name“ den vollständigen Namen des Benutzers ein. Wenn Sie die Symbolleiste einrichten wollen. gehen Sie folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Symbol „+“. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. Falls Sie nicht über diesen Status verfügen. das bei der Anmeldung im HWP mit dem zuvor angegebenen Benutzernamen künftig abgefragt werden soll. • Tragen Sie im Feld „Login-Name“ die Benutzerkennung ein. • Legen Sie im Auswahlfeld „Mandant“ den Mandanten fest. der geladen werden soll.Administrative Arbeiten (Systemoperator-Status). Hinweis Beim Aufruf der Benutzerverwaltung über den HWP Administrator steht Ihnen die Einrichtung der Symbolleiste über die Schaltfläche „Symbole“ nicht zur Verfügung. starten Sie die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm oder benutzen Sie den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator. sobald sich dieser Benutzer unter der zuvor angegebenen Benutzerkennung „einloggt“ (anmeldet). wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. 280 .

Benutzer verwalten • Im Feld „Unser Zeichen“ können Sie ein Kürzel eintragen. ebenfalls werden im HWP Professional für das Regiezentrum alle Optionen zur Ansicht ausgewählt. Im rechten Bereich mit der Überschrift „Tools-Menü“ werden alle Tools angezeigt. Im linken Bereich mit der Überschrift „Vorschläge“ werden alle verfügbaren Tools angezeigt. Erfahrungsgemäß ist bei der Einstellung „Windows Einstellung“ der Kontrast zwischen Hintergrund und den darüberliegenden Dialogen am besten. wie das Fenster „Regiezentrum“ im Hauptmenü angezeigt werden soll. Das HWP bietet Ihnen die Möglichkeit. Soll der angelegte Benutzer nur über eingeschränkte Rechte verfügen. klicken Sie auf die Schaltfläche „Toolsmenü“. Achtung Bei jeder Neuanlage eines Benutzers werden alle Rechte vergeben (Systemoperator-Status). 281 . die Einträge im Menü „Tools“ benutzerspezifisch festzulegen. die im Menü „Tools“ des Benutzers enthalten sein werden. das beim Druck von Dokumenten über einen Platzhalter mitgedruckt werden kann. Wählen Sie dazu zwischen den vorgegebenen Fenstergrößen aus. • Legen Sie im Auswahlfeld „Regiezentrum“ fest. müssen Sie in den entsprechenden Dialogen Rechte entziehen. Speichern Sie die Benutzerkennung und die dazugehörigen Benutzereinstellungen über die Schaltfläche mit dem „Haken“-Symbol. Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Um die Einträge für das Toolsmenü für einen Benutzer zusammenzustellen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Hintergrundfarbe“ die Hintergrundfarbe des „leeren“ Hauptmenüs von HWP fest.

Menütext Bezeichnung. Über die Schaltflächen „Export“ und „Import“ können Sie die Zusammenstellung des Tool-Menü speichern (Export).Administrative Arbeiten Wenn Sie Tools in das Tool-Menü eines Benutzers aufnehmen möchten. müssen Sie umgekehrt vorgehen. können Sie die Texteinträge im Menü und die Voreinstellungen der einzelnen Tools bearbeiten. Wenn Sie Tools aus dem Tool-Menü des Benutzers entfernen möchten. Nachdem Sie das Tools-Menü zusammengestellt haben. Hier können Sie auch externe Programme in die Oberfläche des HWP einbinden. Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ können Sie für einen markierten Eintrag den Bearbeitungsdialog „Tools-Eintrag bearbeiten“ aufrufen. Tools-Eintrag bearbeiten Nachdem Sie ein Tools-Menü zusammengestellt haben. • Sie können auch mehrere Einträge markieren. für einen anderen Rechner zu übernehmen (Import). indem Sie die betreffenden Tool-Einträge bei gedrückter S-Taste anklicken. Tastenkürzel Kürzel für den Aufruf dieses Tools. um sie ggf. unter der der Tools-Eintrag im Menüs <Tools> erscheinen soll. können Sie einzelne Einträge bearbeiten.B. z. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Kennzeichnen Sie das Tool im linken Fenster und klicken Sie danach auf die „>“-Schaltfläche. 282 . einen speziellen Datenpfad angeben.

der beim Anwählen dieses Tools im Menüs <Tools> in der Statuszeile erscheinen soll. Assistenten oder Zusatzmodule) können im HWP benutzerspezifisch verwaltet werden.B.h. in dem sich dieses Tool befindet. Mit Hilfe der OK-Schaltfläche können Sie den bearbeiteten Tools-Eintrag speichern und in den Dialog „Menü „Tools“ einrichten“ zurückkehren. Programm exklusiv ausführen Entscheiden Sie hier. Dies verbessert die Performance des Tools. Benutzerrechte verwalten Die Zugriffsmöglichkeiten auf Funktionen. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. Der Befehl für den Aufruf eines Tools entspricht in den meisten Fällen der gleichnamigen EXE-Datei.und im Mehrplatzbetrieb für alle Mandanten einer Datenbank. den Parameter „Datenpfad“ verwenden. HWP Professional Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Ver283 .B. d. gelangen Sie den Dialog „Benutzerverwaltung“ zurück. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. Beschreibung Text. ob das Tool exklusiv ausgeführt werden soll. HWP vor Aufruf beendet werden soll. Die festgelegten Benutzerrechte gelten im Einplatz. Wenn Sie z. wird der aktuelle Datenpfad als Kommandozeilen-Parameter an das aufzurufende Programm übergeben. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. Daten und Programmbereiche (z. Jeder Benutzer. Wenn Sie dort ebenfalls die OK-Schaltfläche drücken. Arbeitsverzeichnis Verzeichnis an. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben.Benutzer verwalten Kommando Befehl für den Aufruf dieses Tools. Parameter Aufrufparameter für den Programmaufruf .

über die Sie auch auf Dokumentebene Rechte vergeben oder entziehen können. aktivieren (auf „ja“ setzen) oder auf „lesen“ setzen. Wenn einem Benutzer der Systemoperator-Status über das Kontrollkästchen „Systemoperator-Status“ dieser Status entzogen wird. 284 . • Mit der Schaltfläche „Alle Rechte“ können Sie die Rechte für alle aufgelisteten Bereiche vergeben. Bitte beachten Sie: Die Rechteliste ist größer als das Anzeigefenster! Benutzen Sie deshalb den Scrollbalken. • Speichern Sie die gewählte Rechtezusammenstellung für den Benutzer mit „OK“. indem Sie die jeweiligen Rechte per Schaltfläche deaktivieren (auf „nein“ setzen). um den unteren Bereich der Rechteliste einzusehen. sollten seine Berechtigungen individuell vergeben werden: • Entscheiden Sie dann einzeln über die darunter angezeigten Rechte. Nach einmaligem Anklicken dient die Schaltfläche dem Entzug aller Rechte („Keine Rechte“).Administrative Arbeiten fügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“.

werden ihm Informationsmöglichkeiten genommen. die im Zusammenhang mit der Kalkulkation von Verkaufspreisen stehen: • Im Material. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. • Trotz vorhandener GAEB-2000-Lizenz kann der Preisspiegel nicht geöffnet werden. • Die Dokumenttypen „Kalkulationsdokument“ und „Kalkulationsauswertung“ stehen im Dialog „Neues Dokument“ nicht zur Verfügung. 285 . • Positionsplatzhalter für alle Kostenarten enthalten statt Werte 5 Sternchen. • In Dokumenten steht keine Zielrechnung zur Verfügung. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. mit der Sie bis auf die Ebene der Dokumente und Reporte hinunter die Zugriffsmöglichkeiten der Benutzer steuern können. diese müssen Sie manuell vornehmen. Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional) Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Verfügung. • In den Positionsdialogen der Zusatzmodule „Bestellwesen“ und „Nachkalkulation“ sind entsprechende Werte durch 5 Sternchen ersetzt. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt.und Leistungspositionsdialogen (einschl. • Bestehende „Kalkulationsdokumente“ und „Kalkulationsauswertungen“ lassen sich nicht öffnen. Hinweis Eventuell notwendige Informationseinschränkung in Suchdialogen werden nicht durch den Entzug des Rechtes „Kalkulation sehen“ vom Programm durchgeführt. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt.und Leistungsstamm (einschl.Benutzer verwalten Einschränkungen durch den Entzug des Rechts „Kalkulation sehen“ Wenn Sie einem Benutzer das Recht „Kalkulation sehen“ nehmen. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. • In Material. Jeder Benutzer. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen.

B. Maximal drei Rechteoptionen stehen Ihnen zur Differenzierung der Benutzerrechte zur Verfügung: • Die Option „Volle Rechte” Der Benutzer wird nicht in seinen Rechten eingeschränkt. z. Dadurch können Sie zum Beispiel den Zugriff auf Rechnungen oder Kalkulationsauswertungen für Benutzer sperren. auf die Dokumentenrechte oder die Reportrechte. 286 . die in Ihrem Betrieb nur Daten erfassen sollen.Administrative Arbeiten Über eine Baumstruktur können Sie auf die Rechte zugreifen.

• Die Option „Kein Zugriff” Der Benutzer wird für dieses Recht komplett gesperrt. Rechnungen zu erstellen und Rechnungen anzusehen. er erhält keinen Zugriff bzw.Benutzer verwalten • Die Option „Leserechte” Bei einigen Daten. 287 . für Dokumente im Hauptmodul und/oder den Zusatzmodulen). Hinweis Sind einem Benutzer Rechte für Funktionen entzogen. wodurch die RechteOptionen sichtbar werden. die mit diesem Recht verbunden sind. Rechteänderung (Beispiel) Sie wollen einem Benutzer nicht gestatten. keine Befugnis. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über <Dokumente/Pro Dokumenttyp> wählen Sie den Ast „R”. ein erstelltes Rechte-Profil speichern und für einen anderen Benutzer übernehmen. • Mit „OK” werden Ihre Einstellungen gespeichert und der Dialog wird geschlossen. anzusehen. aber nicht zu ändern (z. • Dort markieren Sie den Eintrag „Rechnung”. Informationen über die Funktionen des Kontextmenüs finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“.B.B.und Dokumentenrechten gibt es ein eingeschränktes Recht. • Wählen Sie die Rechte-Option „Kein Zugriff”. Profile zur Rechte-Schnelleinrichtung von Benutzern Zur schnelleren und sicheren Einrichtung der Rechte für Benutzer mit gleichen Kompetenzen können Sie mit Rechte-Profilen arbeiten. Über das Kontextmenü in diesem Dialog können Sie z. das dem Benutzer ermöglicht die Daten. werden in den entsprechenden Dialogen die Funktionen deaktiviert dargestellt (ausgegraut) oder gar nicht erst zur Auswahl angeboten.

288 .Administrative Arbeiten Regiezentrum anpassen in der Benutzerverwaltung (HWP Professional) Sie können im HWP Professional pro Benutzer einstellen.. Information. Nur Benutzer mit Systemoperator-Status können während ihrer Arbeitssitzung diese Voreinstellungen direkt über die Projektstatuszeile verändern (vgl. folgende Bereiche: • Allgemeine Einstellungen und Optionen (z. z. Die Register enhalten unterschiedliche Rechte. Register „Optionen“) • Die Anzeige von verschiedenen Status aus dem Hauptmodul und ggf.B. Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“). • Die Anzeige. Auswertung und Druck von sensiblen betrieblichen Finanzdaten (z.a. welche Arbeitsbereiche und Vorgänge angezeigt werden sollen. die Sie entweder voll gewähren..B. Die Rechte umfassen u. Auswertungen). zum Stand von Projekten oder Kundendienstaktivitäten. Chefübersicht. Nach Auswahl eines Benutzers können Sie über die Schaltfläche „Regiezentrum“ den Dialog „Einstellungen Regiezentrum für Benutzer . einschränken oder entziehen können. In der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung>) können Sie Benutzerrechte auch für das Regiezentrum festlegen. welche Informationen dem ausgewählten Benutzer angezeigt werden dürfen. aus Zusatzmodulen.“ aufrufen. in dem Sie in mehreren Registern festlegen.B. Über die Baumansicht auf der linken Dialogseite können Sie zum dem gewünschten Einstellungsregister navigieren.

Die in diesem Register festgelegten Beschränkungen (Bereich „Einschränkung“ und Bereich „Anzeige“) gelten für Anzeige aller Daten im Regiezentrum des zur Bearbeitung ausgewählten Benutzers. sind diese Bereiche für den Benutzer nicht mehr aktivierbar (ausgegraut oder nicht mehr sichtbar). Nur die „Auswertungen“ sind davon ausgenommen. Bereich „Einschränkung“ Jahr Monat Von/Bis Benutzer Hierüber können Sie die anzuzeigenden Vorgänge auf ein Jahr. in dem Sie die HTML-Seiten des Regiezentrums bearbeiten und Links auf Internetseiten hinzufügen können. weil bei den Auswertungen die Selektionen über den Reportauswahldialog vorgenommen werden. 289 . Bereich „Farben“ Hier legen Sie die Farben des Regiezentrums für den gewählten Benutzer fest: Kopfzeile Hervorhebung Klicken Sie dazu auf das Feld „Kopfzeile“ bzw. einen Zeitraum und/ oder einen Benutzer (Mitarbeiter) beschränken. „Hervorhebung“. die über die Auswahlleiste zur Anzeige aufgerufen werden können. einen Monat. Register „Optionen“ Das Register „Optionen“ dient hauptsächlich der Festlegung des Aussehens des Regiezentrums. Über die Schaltfläche „Anpassen“ gelangen Sie in den Dialog „Regiezentrum anpassen“. um in einem kleinen Farbdialog die gewünschte Farbe zu wählen.Benutzer verwalten Wenn Sie einem Benutzer die Rechte für Bereiche des Regiezentrums entziehen.

Anzahl Hier legen Sie fest. Stil Hier können Sie für die Schaltflächen der Auswahlleiste einen anderen Stil vorgeben – eventuell ist ein Neustart des HWP erforderlich. deaktivieren Sie die Auswahlleiste. damit die Änderungen wirksam werden. deaktivieren Sie den Suchbaum. z. Bei Einstellung „-1“ werden alle Vorgänge angezeigt. Im Feld dahinter können Sie über den Listenfeldpfeil eine Sortierungsvorgabe auswählen: • „Aktuellste Datensätze“ (zuerst) • „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ Anzeige bei Änderung der Sortierung automatisch aktualisieren Sortierungsänderungen im Regiezentrum werden mit dieser Option automatisch angezeigt. Anzahl“ größer als Null ist und Sie als Sortierungsvorgabe „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ ausgewählt haben.u. Bereich „Anzeige“ max. wenn der Wert im Feld „max. dass bei dieser Einstellung die Funktion der „automatischen Sortierung“ (s. wie viele Datensätze eines Typs im Regiezentrum maximal angezeigt werden sollen. so dass Sie nicht mehr nach jeder Änderung der Datensatzsortierung manuell über aktualiseren müssen. 290 .B. Diese Option ist aktivierbar. Bitte beachten Sie.) nicht zur Verfügung steht. Suchbaum anzeigen Hiermit aktivieren bzw.Administrative Arbeiten Windowsfarben Sage grün Übernehmen Sie die Farben aus Ihrer Windowseinstellung oder wählen Sie das Grün von Sage. Outlookleiste (Auswahlleiste) anzeigen Hiermit aktivieren bzw. „100“.

indem Sie HTML-Seiten anpassen und/oder Links auf wichtige Internetseiten hinzufügen. Register „Information” In diesem Register werden die Rechte zur Ansicht der einzelnen Informationsseiten verwaltet. Wenn Sie im Administrator eigene Projekt. 291 . welche Status für ihn sichtbar sein sollen. Hinweis Die hier angegebenen Internetseiten können Sie auch für das Cockpit nutzen. summiert) • Übersicht Wartung (nur mit Zusatzmodul Wartung & Service“) • Übersicht Bearbeiter • Übersicht Termine • Übersicht Urlaub Benutzerverwaltung: HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen Die Auswahlbereiche „Information“ und „Chefübersicht“ in der linken Spalte des Regiezentrums können Sie weitgehend selbst gestalten. weil sie Ihnen im Menü „Ansicht“ unter <Angezeigte Elemente/Weitere Webseiten> zur Anzeige angeboten werden. Den Dialog zur Anpassung des Regiezentrums rufen Sie in der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“>) über die Schaltfläche „Anpassen“ auf.und Kundendienststatus erstellt haben (HWP Professional). werden Ihnen diese in dem entsprechenden Register in einer eigenen Spalte angezeigt. Demarkieren Sie die Rechte für die Seiten. die dem zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer nicht zur Verfügung stehen sollen: • Status der Projekte (finanziell.Benutzer verwalten Register „Projekte“/„Kundendienst“ Register „Reparaturverwaltung“/„Wartungsplanung“/„Bestellwesen“ (jeweils nur mit entsprechendem Zusatzmodul) In diesen Registern können Sie für den zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer festlegen.

• Über die Schaltflächen „Übersichten Information“ und Übersichten Chefübersicht“ rufen Sie die bearbeitbaren HTML-Seiten auf. „Übersichten Information“: - Status Projekte Übersicht Wartung Übersicht Bearbeiter Übersicht Termine Übersicht Urlaub Gesamt Kunden Lieferanten Offene Posten Liquidität Lager „Übersichten Chefübersicht“: - 292 .Administrative Arbeiten HTML-Seiten anpassen Mit einem HTML-Editor wie z. Front Page können Sie die HTML-Seiten zur Auswertung entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen.B. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie dazu in der Benutzerverwaltung den „Anpassen“-Dialog auf (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Schaltfläche „Anpassen“>).

den Dialog „Ansicht Regiezentrum. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Vergeben Sie einen Namen im Feld „Anzeige“ der Internetseite 1.. ist ein funktionierender Internetzugang mit einem Internet Explorer ab der Version 5. Hinweise Im HWP können Internetseiten aufrufen werden.“ mit „O. Ebenso werden durch das Schließen des HWP alle vom HWP hergestellten Internetverbindungen beendet. Sobald diese Internetseiten durch den Aufruf einer anderen Programmfunktion (z. sofern die technischen Möglichkeiten und die Einrichtung Ihres Rechners dies erlauben. Sollten Sie die Rechnerverbindung zum Internet manuell hergestellt haben.Benutzer verwalten Internetseiten einbinden Mit dieser Funktion können Sie Links zu Internetseiten in den Auswahlbereich „Information“ einfügen. Nach dem nächsten Aufruf der Regiezentrums stehen Ihnen die geänderten HTML-Seiten bzw.5. • Verlassen Sie diesen Dialog über „Schließen“. das HWP benutzt dafür eine eigene Programmfunktion. • Fügen Sie im Feld „Internet-Adresse“ eine Adresse ein. In der Regel ist dies der Fall. müssen Sie diese auch manuell deaktivieren. damit Ihr Rechner vom Internet getrennt wird. Dokumentbearbeitung) nicht mehr sichtbar sind. Solange Sie im Regiezentrum bzw. Für den Aufruf von Internetseiten aus dem HWP heraus ist kein Internetbrowser erforderlich. besteht keine Internetverbindung mehr und Ihnen entstehen keine weiteren Kosten. sind Sie online und Ihnen können dadurch Kosten entstehen..B.“ und die Benutzerverwaltung ebenfalls über „Schließen“. Voraussetzung zur Nutzung dieser Links aus dem Regiezentrum heraus. 293 . wenn Sie auf Ihrem Rechner normal über Ihren Internetbrowser (z. • Vergeben Sie eine oder mehrere Adressen mit direkten Verknüpfungen.B. Firefox oder Internet Explorer) Zugang zum Internet haben. Cockpit Internetseiten sehen.K. die direkten Internetlinks zur Verfügung.

müssen Sie die „Verwerfen“-Schaltfläche anklicken. • Klicken Sie auf die „Bearbeiten“-Schaltfläche.Administrative Arbeiten Benutzer bearbeiten Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Navigations“-Schaltflächen aus. • Klicken Sie in der Benutzerverwaltung auf die Schaltfläche „Symbole“. um einen Datensatz zu öffnen. Wenn Sie die Benutzerverwaltung nach den vorgenommenen Änderungen mit „Schließen“ wieder verlassen. nachdem Sie sich im HWP neu angemeldet haben. • Klicken Sie nun in das Feld. Damit wird der letzte gespeicherte Stand wiederhergestellt. Hinweis Die vorgenommenen Änderungen werden erst dann vollständig wirksam. indem Sie die „Speichern“-Schaltfläche anklicken. erscheint eine Sicherheitsabfrage zur Neuanmeldung. um Symbolleisten benutzerspezifisch anzupassen: • Aktivieren Sie die Benutzerverwaltung über <System/ Benutzerverwaltung>. Hinweis In der Benutzerverwaltung des HWP Administrators steht Ihnen die „Symbole“-Schaltfläche nicht zur Verfügung! 294 . • Möchten Sie Ihre Änderungen verwerfen. Symbolleiste anpassen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. dessen Inhalt Sie ändern möchten und überschreiben Sie die Angaben. Die Anmeldung erfolgt beim Neustart des Programms oder über das Menü <System/Neu anmelden>. • Speichern Sie abschließend Ihre Änderungen.

Bei der Standardinstallation werden für alle Stammdaten bereits einige Indizes angelegt. mit dessen Hilfe Sie die Tastenbefehle konfigurieren können. die Sie bearbeiten können. Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen. Benutzer löschen Um Benutzer zu löschen. brauchen Sie die Zugriffsrechte des Systemoperator-Status. Wenn Sie die „Tastatur“-Schaltfläche aktivieren. 295 . Benutzerdefinierte Indizes erstellen Im Administrator können Sie für Ihre Datenbank benutzerdefinierte Indizes erstellen. Eine Beschreibung der Bedienung dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Symbolleiste anpassen“.Benutzer verwalten Es erscheint der Dialog „Symbolleiste“. gelangen Sie in einen Dialog. Gehen Sie folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Datensatz“Schaltflächen aus. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche mit dem Symbol „–“.

• Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. • Wählen Sie eine Tabelle. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Bereich „Benutzerdefinierte Indizes“. In dieser Abbildung werden Indizes gezeigt. Es öffnet sich der Dialog „Suchindex bearbeiten“. die in den Demomandanten bereits enthalten sind.Administrative Arbeiten Um einen Index anzulegen. 296 . Die Demomandanten werden bei der Installation angelegt. • Über die „+“-Schaltfläche können Sie nun einen neuen Index anlegen. Klicken Sie dort auf die Funktion „Hinzufügen“.

öffnet sich der Dialog „Einstellungen Suche“.o. Sucheinstellungen festlegen (Administrator) Im Administrator können Sie zentral die Einstellungen für die Anzeige von Werten in Suchdialogen festlegen. Je mehr Suchindexe erstellt werden. Die hier angelegten Indizes erscheinen dann im Programm im Suchfenster als Index. Markieren Sie dazu in Ihrer Datenbank den Ordner „Benutzerdefinierte Indizies“ und klicken Sie im Kontextmenü auf den Eintrag „Eigenschaften“ (s. Wenn Sie das Kontrollkästchen „Datenbankindex anlegen“ aktivieren. Nach Bestätigung mit „OK“ erscheinen der Index und die Tabelle (in der der Index angelegt wurde) in der Übersicht des Administrators. das als Index eingestellt werden soll. wird zusätzlich zum Suchindex ein Index intern auf die Datenbank gelegt.).Benutzer verwalten Geben Sie in diesem Dialog eine Bezeichnung für den Index an. Wählen Sie dann das Feld aus. 297 . Es kann dann in diesen Feldern gesucht werden. desto geringer kann die Arbeitsgeschwindigkeit werden.

Einstellungen für die Suche im Suchdialog): • In der linken Spalte werden alle verfügbaren Felder angezeigt.Administrative Arbeiten In diesem Dialog können Sie die Einstellungen für einen einzelnen oder für alle Benutzer festlegen. Bitte beachten Sie. Detaillierte Informationen zu den Einstellungsmöglichkeiten der Suchdialoge finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungen für die Suche“. Tabelle Wählen Sie die Datenart. dass im Suchdialog nur Werte angezeigt werden können. für deren Datensätze die Einstellungen gelten sollen. Verfügbare Felder Angezeigte Felder Hier geben Sie vor. welche Feldinhalte im Suchdialog angezeigt werden sollen (vgl. Benutzer Legen Sie in diesem Feld fest. Mit den Pfeiltasten in der Mitte können Sie markierte Felder hinzufügen oder entfernen. für welchen Benutzer die Einstellungen gelten sollen bzw. wenn die entsprechende Feldinhalte zu den ausgewählten Feldern existieren. während Sie über die rechten Pfeil- 298 . • In der rechten Spalte werden die ausgewählten Felder angezeigt. ob die Einstellungen für alle Benutzer gelten sollen.

Benutzer darf die Ansicht ändern Durch Deaktivierung dieser Option können Sie verhindern. Diese Option steht nicht zur Verfügung. die Sie anlegen. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. wenn Sie im Feld „Benutzer“ die Auswahl „Alle“ gewählt haben. Übernehmen Abbrechen Mit „Übernehmen“ werden Ihre Änderungen gespeichert.Administrator-Werkzeuge tasten die Reihenfolge der ausgewählten anzuzeigenden Felder festlegen können. Vorgabe Hiermit löschen Sie für die aktuell geöffnete Tabelle Ihre individuellen Einstellungen und stellen Sie die Einstellungen des Auslieferungsstandes wieder her. der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. dass ein Benutzer selbst die Einstellung verändern kann. mit diesen Werkzeugen durchgeführte Änderungen gelten für alle Mandanten dieser Datenbank. Vorschau Hierüber können Sie sich eine Vorschau Ihrer Zusammenstellung anzeigen lassen.h. Sie rufen die Werkzeuge auf. 299 . Im HWP Professional stehen Ihnen diese Werkzeuge für jede Datenbank zur Verfügung. d. indem Sie in der Ordnerleiste (linke Dialogseite) die Datenbank anklicken und danach auf „Werkzeuge“ klicken: • Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. Administrator-Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen für die Datenbank „Handwerk“ einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. während Sie über „Abbrechen“ den Dialog ohne Änderungen schließen können.

um den Arbeitsbetrieb während der Regelarbeitszeit nicht zu stören (z.B. Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. • Wenn Sie in den Voreinstellungen des HWP die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben (Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). nachts). In Mehrplatz-Installationen können Sie über den Server auch periodisch auszuführende Positionsabgleiche festlegen (z. die durch die Abgabenordnung notwendig gewordenen zusätzlichen Protokolle zu verwalten. damit Ihre Auswertungen auf einer aktuellen Datenbasis durchgeführt werden können. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. täglich). der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. 300 .B. • Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. Unter allen anderen Voraussetzungen müssen Sie Positionsabgleiche durchführen. Unter welchen Voraussetzungen benötigt Ihre HWP-Installation keinen „Positionsabgleich“? Unter zwei Voraussetzungen benötigen Sie diese Funktion nicht: • Wenn Sie weder das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen noch die „Preishistorie“ benutzen. • Protokoll-Assistent Der Protokoll-Assistent hilft Ihnen. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist.Administrative Arbeiten • Systeminformation Hier stehen Ihnen die gleichen Informationen wie im Hauptmodul unter <System/Systeminformation> zur Verfügung. • Benutzer-Assistent Mit dem Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen und verwalten. die auch zeitversetzt durchgeführt werden können.

Über den ProtokollAssistenten durchgeführte Änderungen gelten global für alle Mandanten. die Einstellungen zur Protokollierung der aktuellen Abgabenordnung anpassen.a. 301 . Protokoll-Assistent Mit dem Protokoll-Assistenten können Sie u. Über <Datenbanken/ Handwerk/ Werkzeuge/ Protokollassistent> rufen Sie die Dialoge dieses Assistenten auf.Administrator-Werkzeuge Detaillierte Informationen zur Arbeitsweise mit dem Positionsabgleich finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Administrator:Positionsabgleich“.

die in das ins Verzeichnis <Daten/Sicherungen/ Protokolle> geschrieben wird. steigt der Bedarf an freiem Festplattenspeicher auf über das Doppelte. müssen Sie über die „Ausführen“Schaltfläche die Änderungen wirksam werden lassen.B. was protokolliert werden soll: • Neuanlagen • Änderungen • Löschungen Über die Schaltfläche „Standardeinstellungen“ können Sie für alle Tabellen die Standardeinstellung wählen. Haben Sie Ihre Einstellungen gewählt. 302 . wenn Ihre Datenbank zu umfangreich wird. Bestehende Protokolle auslagern (für alle Mandanten) Sie können Protokolle monatsweise auslagern.Administrative Arbeiten Zwischen folgenden Möglichkeiten können Sie wählen: • Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern • vorhandene Protokolle ansehen • bestehende Protokolle auslagern • ausgelagerte Protokolle einlesen • bestehende Protokolle löschen Hinweis Das Löschen steuerlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren verstößt gegen bestehende Gesetze (Abgabenordnung). z. Hinweise Wenn Sie zusätzlich die Protokollierung der Neuanlagen wählen. Als Standardeinstellung ist die Protokollierung der Änderungen und Löschungen vorgesehen (gemäß AO). Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern Über die „Weiter“-Schaltfläche rufen Sie einen Nachfolgedialog auf. in dem Sie gezielt pro Mandant die Tabelle nach Jahr und Monat auswählen und über die Schaltfläche „Weiter“ ansehen können. in dem Sie für jede Tabelle angeben können. In einem Nachfolgedialog wählen Sie Jahr und Monat für die zu erstellende Protokolldatei. Vorhandene Protokolle ansehen Hierüber gelangen Sie in einen Dialog.

Sollten Sie die Protokolldateien aus diesem Verzeichnis entfernt haben. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. müssen Sie sie zunächst zurück in diesen Datenpfad kopieren. Bestehende Protokolle löschen In diesem Dialog können Sie über ein Datumsfeld das Datum angeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Windows-Benutzer“. vor dem alle Protokolltabellen gelöscht werden sollen.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Ausgelagerte Protokolle einlesen Dateien ausgelagerter Protokolle können nur aus dem Verzeichnis <Daten/ Sicherungen/ Protokolle> eingelesen werden. Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Wenn Sie Daten eines Mandanten importieren oder exportieren wollen. Nach Aufrufen der Funktion wählen Sie Jahr und Monat der einzulesenden Protokolldatei. Beispiel „Demomandant 900 (HWP Professional)“ 303 . klicken Sie im linken Fenster auf das „+“ vor der Mandantennnummer. Achtung Eine Löschung steuerrechtlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren ist nach der Abgabenordnung verboten! Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln.

Bitte beachten Sie.Administrative Arbeiten Stammdaten importieren und exportieren Im Bereich „Import“ können Sie die folgenden Importfilter starten. • Sirados (HWP Professional) • Bürgerle • Sage Leistungsverzeichnisse Im Bereich „Export“ kann die Schnittstelle „Datanorm exportieren“ (nur mit Zusatzlizenz) gestartet werden (Version 4). 86). Im HWP Basic werden die Formate 83 und 84 unterstützt. Folgende Funktionen können Ihnen unter <Mandant/Datenübernahme> zur Verfügung stehen: • Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“ (vgl. sofern sie lizenziert sind: • Datanorm (Version 3 – 5) • Eldanorm (Version 90 und 96) • ZVEH (Version 90 und 96) • GAEB (Formate 81 – 83. Datenübernahme Ihre betrieblichen Daten werden in Ihrem Handwerksprogramm mandantenbezogen gespeichert. auch Abschnitt „Mandanten kopieren“) 304 . wenn auf Ihrem Rechner Daten aus älteren Sage Handwerkerprogrammen gefunden werden und eine BDE (Borland Database Engine) installiert ist. Sie können jedoch nach dem Start der jeweiligen Schnittstelle über die Programmhilfe die wichtigsten Informationen erhalten. dass Übernahme-Schnittstellen für ältere Programmversionen nur dann angeboten werden. Im Administrator hat jeder Mandant in der Baumansicht einen Unterordner „Datenübernahme“. in dem die zur Verfügung stehenden Funktionen zur Datenübernahme eingetragen sind und per Doppelklick aktiviert werden können. so dass sie von einem Mandanten zu einem anderen Mandanten weitergegeben werden können. Die Bedienung der Schnittstellen ist überwiegend selbsterklärend.

Falls Sie in Ihrem aktuellen Programm gleiche Nummern wie in der Version 1. wenn es sich um reine Euro-Mandanten handelt.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme aus Version 1. dürfen Artikelnummern. • Mit der Option „Positionstabellen füllen“ legen Sie fest. Gehen Sie im Übernahmedialog bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den Pfad zu den Datenbeständen der Version 1.0 Übernahme aus einer Version 1.1.x HWP-DOS 5. es empfiehlt sich. • Entscheiden Sie. müssen Sie vor der Datenübernahme die Nummern in der älteren Programmversion umbenennen oder löschen. wenn Sie auf alte Formulare verzichten wollen. • Die Übernahme der Formulare wird immer vorgeschlagen – Sie sollten diese Option deaktivieren. Leistungsnummern etc. nicht doppelt vorhanden sein. Achtung Daten aus der Nachkalkulation einer Version 1.1 haben sollten. ob die Positionen aller Dokumente nachträglich in die neuen Auswertungstabellen des aktuellen HWP übernommen werden sollen. welche Daten (Tabellen) übernommen werden sollen.1 können nur übernommen werden. • Markieren Sie.1 übernommen werden können. ob die Option „Konsistenzprüfung“ gesetzt wird.1 Hinweise Damit die Daten korrekt aus der Version 1. diese Option immer zu nutzen. 305 .1 (ParadoxVersion)“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Daten aus folgenden Programmen übernommen werden: - HWP Version 1. Dadurch werden die Daten bei der Übernahme einer Prüfung unterzogen.1 PC-Handwerk 2000 PC-Kaufmann Handwerk und PC-Kaufmann Handwerk Pro • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme HWP-DOS“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Sie Daten aus folgenden Programmen übernehmen: - HWP-DOS 4.

sollten Sie danach festlegen. wie umfangreich Ihre Datenneuerfassung ist und wieviel Geschäftsvorfälle Sie täglich abwickeln. Formulare und Reporte – separat speichern. Der Umfang der Bewegungsdaten bestimmt die Dauer der Datenübernahme! Daten sichern Damit Sie bei Datenbankdefekten oder Systemausfällen (z. sollten Sie Ihre Daten regelmäßig sichern.hwp“. Wenn Sie z. 306 . Über Optionen können Sie weitere Daten – z. Je aktueller Ihre Datensicherung ist. In dieser Datei wird auch der Pfad zum Standort der aktuellen Quelldatenbank gespeichert.B.B. Am besten sichern Sie Ihre Datenbank mit den optionalen Daten auf externe Datenträger. Datenbank sichern In welchen Abständen Sie Ihre Datenbank sichern. wegen einer defekten Festplatte) nicht Ihre gesamten Betriebsdaten verlieren. täglich Ihre Datenbank sichern. desto weniger Aufwand entsteht Ihnen im Falle eines Falles für das Nacherfassen von Daten und das Nacharbeiten von Geschäftsvorfällen. • Markieren Sie die zu sichernde Datenbank.B. Gehen Sie zur Datenbanksicherung bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im Administrator auf den Ordner „Datenbanken“. Achtung Die Option „Positionstabellen füllen“ wirkt sich entscheidend auf die Dauer der Datenübernahme aus. so dass ein einfaches Zurücksichern der Datenbanksicherung und das Ersetzen der aktuellen Datenbank möglich ist. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Importieren“.Administrative Arbeiten • Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen noch einmal. Die Sicherung erfolgt in die Datei „Daten. Dazu brauchen Sie nur die aktuelle Datenbank – die alle wesentlichen Daten Ihrer Mandanten enthält – über <Bearbeiten/Sichern> zu sichern. müssen Sie beim Rückgriff auf die letzte Datensicherung maximal einen Tag nacharbeiten. die Sie aus Sicherheitsgründen räumlich getrennt von Ihrem Server oder Arbeitsrechner archivieren sollten. Die bei der Installation standardmäßig angelegte Datenbank heißt „Handwerk“.

Hier stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Verknüpfung zum Enterprise Manager (nur bei installierten MS-SQLServern ab der Version 7) Wenn Sie auf Ihrem Rechner einen MS-SQL-Server ab der Version 7 nutzen. Hierüber können Sie den „Enterprise Manager“ direkt starten. legt das HWP eine Verknüpfung im Administrator an. ob außer Ihnen noch weitere Benutzer mit der Datenbank verbunden sind. welche Datenbank die zu sichernden Daten enthält. Informationen zum Rücksichern von Datenbanksicherungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank wiederherstellen“. ob die Sicherungsdatenbank im vorher bestimmten Verzeichnis liegt! Verwaltungsfunktionen Klicken Sie im linken Fenster auf den Ordner „Verwaltung“.Verwaltungsfunktionen Hinweise Sollten Sie nicht sicher sein. Achtung Prüfen Sie nach durchgeführter Datensicherung über den Explorer. Informationen zum Dialog „Datenbank sichern“ und den darin enthaltenen Optionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank sichern“. • Über <Bearbeiten/Sichern> oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Datenbank sichern“ für die markierte Datenbank auf. Informationen zum Nutzen und zur Handhabung des „Enterprise Managers“ entnehmen Sie bitte der Microsoft-Dokumentation. fragen Sie Ihren Fachhändler. Überprüfen Sie unbedingt. Erst wenn außer Ihnen kein anderer Benutzer mehr mit der Datenbank verbunden ist. 307 . dürfen Sie die Sicherung durchführen.

Eine genaue Beschreibung des Zusatzmoduls „Reportdesigner“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Reportdesigner“. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Diese Informationen sind hier nicht editierbar. • Formulare Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Formulare> erhalten Sie eine Übersicht der Formulare. sollten jedoch unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden (vgl. Über die rechte Maustaste oder per Doppelklick können Sie die Bilder direkt öffnen. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. • Bilder Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Bilder> erhalten Sie eine Übersicht der Bilder. Programmhilfe Indexeintrag „Datenbankverbindung“). Dies wirkt sich aus.Administrative Arbeiten • Verbindungsinformation Über <Verwaltung/Verbindungsinformation> erhalten Sie Informationen zur Datenbank angezeigt. • Live-Update Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Live-Update> starten Sie das Live-Update zur Aktualisierung Ihrer Programminstallation. Eine Einführung zum Formulareditor finden Sie ab Seite 94. Information dazu finden Sie im Anhang im Abschnitt „Live-Update“ ab Seite 541. Per Doppelklick können Sie die Reporte direkt öffnen. Hinweis Änderungen können per Doppelklick auf „Verwaltungsinformationen“ oder über <Extras/Verbindungsinformation> im Dialog „Verbindung zur Datenbank“ vorgenommen werden. sobald die Clients neu gestartet werden. Bei Mehrplatzinstallationen kann der Administrator für alle Clients die Anbindung an die Datenbank zentral festlegen. Per Doppelklick können Sie die Formulare direkt öffnen. • Reporte Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Reporte> erhalten Sie eine Übersicht der Reporte. 308 .

nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Anstatt zu warten. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Auftragschancen • Webangebote erstellen und bearbeiten • Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung .

Anstatt zu warten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragschancen können im Kundenstammregister „Auftragschancen“ erfasst werden • Für Auftragschancen steht eine Schnellerfassung zur Verfügung • Auftragschancen können direkt über das Regiezentrum gesichtet und bearbeitet werden (falls lizenziert) • Serienaktionen können erstellt und durchgeführt werden: - „Serien-Angebote“ „Serien-E-Mails“ „Serienbriefe“ (auch im Hauptmodul enthalten) • Webleistungen können erstellt und bearbeitet werden (Leistungsstamm Register „Web“) • Online-Angebotsaufforderungen können bequem in Angebote gewandelt werden • Auswertungen (Reporte) Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragsgewinnung (Leistungsumfang)“. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. Dabei machen Sie sich zu Nutze. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. 310 . Über differenzierte Serienangebote.Auftragsgewinnung Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. diese Daten als „Auftragschancen“ strukturiert zu erfassen. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln.

Leider gingen bisher diese wertvollen Beobachtungen meistens verloren. Benutzen Sie dazu die Funktion „Datensatz kopieren/verschieben“. so dass Sie ihn darauf hinweisen können. Auf diesem Weg können Sie mit wenig Aufwand vielen Ihrer Kunden Angebote zu den Objekten unterbreiten. Vielleicht hat der Kunde selbst diesen Investitionsbedarf noch nicht gesehen. desto weniger Nacharbeit werden Sie haben. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese „geldwerten“ Beobachtungen erfassen und verwalten. müssen Sie diese Interessenten zunächst in Kunden umwandeln. Sie können bereits proaktiv Positionen für eine mögliche Ausführung der Auftragschance erfassen. für die Sie ebenfalls „Auftragschancen“ erfassen möchten (ZM „Auftragsgewinnung“).Leistungsumfang Auftragschancen Auftragschancen traditionell Handwerker und Monteure sind bei der Ausführung der Aufträge vor Ort beim Kunden. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragschancen im Kundenstamm erfassen“. 311 . Die erfassten Informationen über einzelne Auftragschancen werden im Kundenstamm im Register „Auftragschancen“ gespeichert. weil die Funktion „Auftragschancen“ nur im Kundenstamm zur Verfügung steht. Je genauer Sie diese Positionen im Unterregister „Positionen“ erfassen und bearbeiten. Aber auch wenn der Kunde den Investitionsbedarf kennt und trotzdem nicht auf Sie zukommt. Anlagen und Maschinen des Kunden (je nach Branche) Reparaturbedarf. Wartungsbedarf oder Erneuerungsbedarf. Dabei erkennen sie häufig – auch unabhängig vom aktuellen Auftrag – an den Immobilien bzw. so sind hier „Auftragschancen“ für Sie zu erkennen. Hinweis Haben Sie unter den „Sonstigen Adressen“ Interessenten angelegt. wenn Sie mit den Chancenpositionen ein Angebot für den Kunden erstellen. bei denen Sie Auftragschancen erkannt haben.

die Sie sonst wahrscheinlich nicht erreichen würden. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese Lücke in Ihrem Webangebot schließen. um im Internet präsent zu sein und um Interessenten Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu bieten. 312 . aber in der Regel nicht die Dienstleistungen.Auftragsgewinnung Auftragschancen online Im Gegensatz zu den traditionell erzeugten Auftragschancen durch Ihre Mitarbeiter werden über die Funktionen der webbasierten OnlineAngebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) Auftragschancen online erzeugt. dass das Interesse Ihrer Website-Besucher geweckt wird. Interessenten können Ihnen über diese Funktionalität eine ebenfalls detaillierte Angebotsaufforderung zusenden. Hierbei sind es die potentiellen Kunden selbst. Über die Funktionalität der „OnlineAngebotsaufforderungen“ bieten Sie einige Leistungen Ihres Betriebes im Internet so detailliert an (über Ihre eigene Website). Leistungsumfang „Online-Angebotsaufforderungen“ helfen Ihnen über einen neuen „Vertriebskanal“ online einfach und schnell hochwertige Anfangskontakte zu potenziellen Kunden herzustellen und erzeugen dadurch zusätzliche Auftragschancen für Ihren Betrieb. die Sie dann direkt im HWP einlesen und bearbeiten können. Webangebote erstellen und bearbeiten Viele Unternehmen unterhalten bereits eine eigene Website. die durch ihre Anfrage auf Ihrer Website eine Auftragschance erzeugen. aus der Sie ein erstes. die die Handwerksbetriebe anbieten. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen mit der Funktion „OnlineAngebotsaufforderungen“ zur Verfügung: • Sie können in Ihrem Leistungsstamm beliebig viele Leistungen „webfähig“ machen und als Web-Leistungen vormerken. Über Webshops lassen sich zwar Waren online verkaufen. unverbindliches Angebot erstellen können. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“.

mit Datails oder Fotos. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich.B. aus denen Sie unverbindliche Angebote erzeugen können. • Die Interessenten-/Kundendaten können Sie in Ihren Kundenstamm übernehmen. • Aus den Daten der Angebotsanforderungen der Interessenten werden Auftragschancen erzeugt. max. die sicherlich in den meisten Fällen Voraussetzung zur Erstellung eines verbindlichen Angebots sein wird. 5 MB) mit Daten zu ihrem Projekt zusenden. Bitte beachten Sie. • Die Web-Seiten für Ihre Webleistungen auf der Sage-Site können Sie online komfortabel gestalten: - indem Sie den Text für verschiedene Bereiche vorgeben indem Sie Adresselemente für die Kontaktaufnahme der Interessenten auswählen und Pflichtfelder für das Kontaktformular bestimmen indem Sie die Farb.Leistungsumfang • Sie können auf Ihrer Website einen Link zur einer Website von Sage anlegen. auf der Sie bis zu 10 ausgewählte Web-Leistungen aus Ihrem Leistungsstamm präsentieren können. damit Sie eine erste Grundlage für die Erstellung eines unverbindlichen Angebots haben. damit Sie die Funktionalität der Online-Angebotsaufforderungen nutzen können: • Eine eigene Website • Das HWP mit dem lizenzierten Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ • Eine Anmeldung bei Sage • Leistungen. 313 .und Schriftauswahl an Ihre Vorstellungen anpassen - • Die Interessenten und (potentiellen) Kunden können Ihnen als Grundlage für eine Angebotsaufforderung einen Text und eine Datei (z. dass unverbindliche Angebote helfen können. die als „im Web verfügbar“ gekennzeichnet sind Details zu den Webleistungen und -angeboten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. dass der Interessent Sie zu einer Ortsbesichtigung einlädt.

Er kann über ein Infofeld Anfragen an Sie stellen oder Ihnen sofort Informationen übermitteln. um eine qualifizierte Online-Angebotsaufforderung an Sie abgeben zu können. welche Möglichkeiten und Vorteile die Funktionen der Online-Angebotsaufforderungen Ihren Interessenten im Internet bieten: • Ein Interessent sucht Ihre Website im Internet auf. • Über den Link „Leistungsübersicht“ gelangt er von Ihrer Website zu Ihrer Leistungsübersicht (Seite 1) auf der Sage-Site. von denen er eine auswählt (z. ohne dass er den Übergang als bemerkt bzw. ob Sie uns beauftragen möchten“. Größe: 80 qm. die Sie zur Angebotserstellung benötigen.B. Im Folgenden ist in einem kurzen Ablauf beschrieben.B.R. mit Fotos von seinem geplanten Projekt) und einer Erklärung für Sie. mit Bild). Besonderheiten: Besonderer Schallschutz gewünscht. Mit wenigen Klicks und Eingaben legt ein Interessent auf diesen Seiten fest. • Er hat mehrere Möglichkeiten mit Ihnen zu kommunizieren: - - 314 . z. „Dachboden ausbauen“) und sich die Details (Seite 2) ansieht: - Er erhält eine aussagekräftige Beschreibung (ggf. sich über die angebotenen Leistungen Ihres Betriebes informieren will. Kontaktseiten durchlaufen. Gewünschte Fensterzahl: 5.bzw. • Er findet dort eine überschaubare Auswahl von 10 TopLeistungsangeboten.B. nicht editierbaren Textblock. z. weil er selbst keine andere Website ansteuern muss. unser Angebot. weil er Leistungen aus Ihrer Branche benötigt bzw. „3 Tage nach Erhalt Ihrer Angebotsanfrage erhalten Sie i. worüber er ein Angebot von Ihnen haben möchte. als störend empfindet. Er kann Ihnen zusätzlich Dateien bis zu 5 MB zusenden (z.d. Neben dem Beschreibungstext sieht er einen weiteren festen.: „Dachform: Spitzdach. was seine Dateien enthalten. Auf dieser Basis können Sie dann in Ruhe entscheiden.B. da ein Heimkino installiert werden soll“.Auftragsgewinnung Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) aus der Sicht eines Interessenten Interessenten müssen drei Auswahl.

Informationen und Kontaktdaten. ob Sie schriftlich.Leistungsumfang • Auf der letzten Seite (Seite 3) trägt er seine Kontaktdaten in ein Formular ein (Der Nachname ist ein Pflichtfeld – andere Adressbestandteile können Sie als Pflichtangaben festlegen). telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen. • In einem weiteren Bereich kann er festlegen. ob Sie ihm zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zusenden sollen. Details zu den Online-Angebotsaufforderungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Online-Angebotsaufforderungen“. • Zum Abschluss „kann“ er über eine Schaltfläche bequem ein unverbindliches Angebot von Ihnen anfordern – diese Anforderung ist die Voraussetzung zur Übermittlung seiner Anfrage. Über seine freiwilligen AdressAngaben kann er steuern. 315 .

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» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Einführung • Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb • Tägliche Arbeiten • Auswertungen .Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen und bargeldlosen Zahlungen.

die das Programm unterstützt • die Funktionen Starten und Beenden des Programms.und Kartenzahlungen. die Ihnen das Modul „Barverkauf/Kasse“ bietet • die spezielle Barverkaufs-Hardware. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Barverkauf mit direktem Zugriff auf den Materialstamm • Manuelle Erfassung und Änderung von Artikelpositionen • Unterstützung von Peripheriegeräten für den Barverkauf. von Barcodescannern (zum Einlesen von Barverkaufsartikeln) • Buchung von Bareinlagen. dass Ihnen nur dann alle Möglichkeiten des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ zur Verfügung stehen. Kassenstorno und gutschriften • Abrechnung und Verkauf von Coupons und Gutscheinen • Aktivitätsbezogene Anpassung der Anzeige auf dem Kundendisplay • Automatische Aktualisierung der Artikelbestände • Ausgabe von Listen und Auswertungen zum Barverkauf Hinweis Bitte beachten Sie. z. Vergleichen Sie dazu im Handbuch die Erläuterungen im Kapitel „Benutzerverwaltung“. Über die Benutzerverwaltung können Sie Bereiche des HWP und Teilbereiche des Barverkaufs für Benutzer sperren. Scheck. so dass diese Bereiche entweder nicht zugänglich sind oder ganz ausgeblendet werden. wenn Sie als Benutzer den Status „Systemoperator“ haben oder mit vergleichbaren Rechten ausgestattet wurden. Dazu gehören im Wesentlichen Bar-. sowie den Direktaufruf einer Kasse • die wichtigsten Bedienungselemente 318 .B.Barverkauf/ Kasse Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ hilft Ihnen bei der Abwicklung von Barverkäufen und von bargeldlosen Zahlungen. Barentnahmen. Einführung Diese Einführung erläutert in 4 Schritten: • die Funktionen.

319 . das Ihre bisherigen Möglichkeiten im HWP durch Verwaltung einer Kundenkasse wesentlich erweitert. Sie können nun Ihren Ladenverkauf oder Barverkauf in der Werkstatt über Ihr betriebseigenes Netzwerk an den Hauptrechner Ihres Betriebes anbinden. Dadurch haben Sie folgende Möglichkeiten: • Zugriff auf Stammdaten und Stammdatenabgleich mit dem Hauptrechner • Übergabe von Statistikdaten der Barverkäufe an das Hauptmodul • Bei erstellten Kassenrechnungen Übergabe von OPs (Zusatzmodul „OPVerwaltung“ notwendig) Barverkaufs-Hardware Das Modul „Barverkauf/Kasse“ ermöglicht Ihnen den Anschluß folgender Peripheriegeräte für den Barverkauf: • Displays für Kunden und Kassierer über eine serielle Schnittstelle • Kassendrucker • Kassenschublade • Barcodescanner Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. Danach erscheint der Auswahldialog mit den angelegten Kassen. Starten und Beenden des Programms Aufruf des Moduls Barverkaufs/Kasse Über <Zusatzmodule/Barverkauf|Kasse> oder das Symbol rufen Sie dieses Zusatzmodul auf.Einführung Generelle Funktionen Mit dem Modul „Barverkauf/Kasse“ haben Sie ein leistungsfähiges Programm zur Hand.

Barverkauf/ Kasse Wählen Sie per Doppelklick die gewünschte Kasse aus. 320 . Es erscheint daraufhin das Vorgangsfenster der ausgewählten Kasse. • Markieren Sie das neu erstellte Programmstart-Symbol und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Desktop mit den Programmstart-Symbolen auf. • Wählen Sie im sich öffnenden Eigenschaften-Dialog das Register „Verknüpfung“. Direktaufruf einer Kasse des Barverkaufs Alternativ zur oben beschriebenen Vorgehensweise können Sie eine bestehende Kasse des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ auch direkt aufrufen. wenn Sie die dazugehörenden Startparameter ändern. • Markieren Sie das HWP-Programmstart-Symbol und erstellen Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eine Kopie des HWP-Symbols (kopieren & einfügen).

321 . welche Programmmodule geöffnet sind – auch wenn sie minimiert sind. Ladenkasse) ersetzen müssen. müssen Sie zwischen den einzelnen Begriffen jeweils einen Unterstrich einfügen (z. Bedienungselemente Eine detaillierte Beschreibung der Bedienungselemente. Über das Menü „Fenster“ können Sie kontrollieren. Sie gelangen zum darunter liegenden Programmmodul (falls Sie ein zweites geöffnet haben) oder zum Hauptmodul zurück. Hinweise Achten Sie genau auf die beiden Leerzeichen.exe) folgende Parameter anhängen: / bvmMandantennummer / bvkKassenbezeichnung Die Begriffe „Mandantennummer“ und „Kassenbezeichnung“ sind Variablen.exe /bvm90 / bvkKasse_1 • Zur besseren Unterscheidbarkeit der HWP-Programmstart-Symbole benennen Sie das neu erstellte Startsymbol über das Kontextmenü um (Funktion „Umbenennen“). Beenden des Barverkaufs Schließen Sie das geöffnete Vorgangsfenster des Barverkaufs und das eventuell geöffnete Dokumentenfenster. wird aus „Kasse 1“„Kasse_1“). Beispiel G:\Programme\Sage\Handwerk\Handwerk.B. die Sie durch Ihre Mandantennummer (z.o.): - 1 Leerzeichen zu Beginn des Aufrufparameters 1 Leerzeichen nach der Mandantennummer Sollte die Kassenbezeichnung aus zwei oder mehreren Begriffen bestehen. die im Aufrufparameter enthalten sind (s. Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Übersicht „Barverkauf“. beispielsweise nach der Kassenbezeichnung.B.Einführung • Für den Direktaufruf einer Kasse müssen Sie im Feld „Ziel“ an den letzten Teil des Zielpfades (Handwerk.B. 90) und Ihre Kassenbezeichnung (z.

B. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kassengrundlagen“.und Lieferantenstamm des HWP-Hauptmoduls. Drucker o. Kunden. Bitte beachten Sie aber. Stammdaten im Barverkauf Im Barverkauf nutzen Sie den Material-. – einrichten (<Eigenschaften der Kasse/Gerätemanager>) • Benutzerrechte überprüfen unf ggf.Barverkauf/ Kasse Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Vor dem ersten Einsatz des Barverkaufsmoduls müssen Sie folgende Schritte durchführen: • eine Kasse im Barverkaufsmodul anlegen und vollständig einrichten („Kassengrundlagen“) • alle speziellen Peripheriehardware – z. • Rufen Sie den Menüpunkt <Kassengrundlagen> auf. dass eine vollständige Anlage dieser Daten nur im Hauptmodul möglich ist. Im Dialog „Kassengrundlagen“ stehen Ihnen folgende Register zur Verfügung: • Register „Allgemein“ • Register „Formular“ • Register „Optionen“ • Register „Konstanten“ Beim ersten Aufruf dieses Fensters gelangen Sie in das Register „Allgemein“.ä. verändern Kassengrundlagen Wenn Sie Kassen anlegen oder bearbeiten wollen. rufen Sie bitte die „Kassengrundlagen“ auf: • Öffnen Sie dazu das Menü <Zusatzmodule/ Barverkauf>. 322 . Über <Zusatzmodule/ Barverkauf/Stammdaten> können Sie auf diese Stammdaten zugreifen und sie in begrenztem Umfang ändern oder neu erfassen. Bei späteren Aufrufen wird das zuletzt geöffnete Register wieder geöffnet. Kundendisplays.

Kasseneigenschaften Über das Infosymbol im Vorgangsfenster können Sie die Eigenschaften der Kasse – das sind die Kasseneinstellungen und die Gerätekonfiguration – abrufen. weil bei unsachgemäßen Einstellungen eventuell eines oder mehrere Geräte nicht mehr korrekt arbeiten! • Benutzerverwaltung Wenn Sie als Benutzer mit „Systemoperator-Status“ arbeiten. Die Kasseneigenschaften werden in folgenden Register verwaltet: • Allgemein Im Register „Allgemein“ wird die aktuelle Versionsnummer des installierten Barverkaufsmoduls angezeigt. • Gerätemanager (Indexeintrag „Geräteeinrichtung“) • Leistungsmerkmale (Indexeintrag „Register „Leistungsmerkmale“) Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen über die Schaltflächen zur Verfügung: • Konfigurationsdatei bearbeiten (Indexeintrag „Konfigurationsdatei bearbeiten“) Die Konfiguration aller Kassengeräte werden pro Kasse in einer „cfg“Datei gespeichert.Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Der Stammdatendialog enthält folgende Register: • Material • Kunden • Lieferanten Details zu den Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Stammdatendialog“. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kasseneigenschaften“.. Achtung Sie sollten diese Einstellungen nur bei entsprechender Erfahrung verändern. Bei Problemen mit Ihrem System überprüfen Sie die Einstellungen in der Datei und ändern sie ggf. können Sie hierüber direkt die Benutzerverwaltung aufrufen. 323 .

Danach stehen die Geräte im Zusatzmodul „Barverkauf“ zur Verfügung und können über den „Gerätemanager“ eingerichtet werden (vgl. wird der Öffnungsmechanismus gewählt. wenn Sie zuvor im „WindowsExplorer“ die Ansicht für alle Dateien und Ordner aktiviert haben (siehe Microsoft-Dokumentation). • Barcodescanner (Indexeintrag „Barcodescanner“) Eine Einrichtung des Barcodescanners entfällt in der Regel. Die Geräte werden im Gerätemanger folgenden Geräteklassen zugeordnet: • Displays an seriellen Anschlüssen (Kassendisplays) (Indexeintrag „Kassendisplays einrichten“) „Kundendisplays“ und „Kassiererdisplays“ werden hier angezeigt und separat eingerichtet. Weitere Informationen finden Sie ggf. eingerichtet und getestet. in der Dokumentation Ihres Barcodescanners. dass Ihnen für die Peripheriegeräte die Gerätetreiberdateien (DLLs) nur dann angezeigt werden können. Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. Programmhilfe (Indexeintrag „Register Gerätemanager“). 324 . z.Barverkauf/ Kasse Peripheriegeräte einrichten (Übersicht) Den Barverkauf können Sie durch den Einsatz vom Barverkaufs-Peripheriegeräte komfortabler gestalten. Über im Vorgangsfenster rufen Sie den Gerätemanager auf. • Kassendrucker (Indexeintrag „Kassendrucker einrichten“) Folgende Druckertypen werden hier verwaltet. Hinweis Beachten Sie.B. Details zur Einrichtung von Geräten in den einzelen Geräteklassen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Geräteeinrichtung“. die separat eingerichtet werden: - Bon.und Belegdrucker Scheckdrucker Drucker für Listen und Auswertungen • Kassenschubladen (Indexeintrag „Kassenschublade einrichten“) Hier wird die Kassenschublade eingerichtet.

die einer Kasse entnommen werden. die in eine Kasse eingezahlt werden. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen.Tägliche Arbeiten Tägliche Arbeiten Kassendokument anlegen Neue Dokumente bzw. den Sie durchführen möchten: • Barverkauf Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. • Bareinlage Über die Bareinlage können Sie alle Barbeträge verbuchen. wenn z. • Barentnahme Über die Barentnahme können Sie alle Barbeträge verbuchen.B. den Sie über das Symbol „N“ aufrufen können oder über das Kontextmenü im Vorgangsfenster. den Tagesabschluss erstellen Sie im Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ über den Dialog „Neues Dokument“. ein Lieferant Bargeld für eine Lieferung erhält. ein Kunde einen OP (Offenen Posten) begleicht.B. 325 . Diese Funktion bietet sich also immer dann an. Wählen Sie den Dokumenttyp für den Vorgang. wenn z.

326 .exe gestartet wurde.Barverkauf/ Kasse • Kassenstorno Über den Kassenstorno können Sie bereits gebuchte Barverkäufe stornieren und die Stornierungen dokumentieren. Verwenden Sie diese Funktion nur dann. • Tagesabschluss Hierüber starten Sie den Tagesabschluss. Barverkauf durchführen Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. haben Sie über obigen Dialog die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. Im Folgenden wird als Beispiel der Vorgang „Barverkauf“ erläutert. • Kassengutschrift Mit Hilfe der Kassengutschrift können Sie – wie beim Kassenstorno – bereits gebuchte Barverkäufe stornieren. die über eine Kasse abgewickelt werden. Hinweis Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. Im Vorgangsfenster wird daraufhin unter dem aktuellen Tagesdatum das Symbol für das neue Barverkaufsdokument angezeigt. Details zu der Erfassung der anderen Vorgangstypen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Neues Dokument anlegen“. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. Der abschließende Druck des Kassenstornos bildet den Nachweis für die Korrekturbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerkorrektur der stornierten Artikelmengen. Rufen Sie über das Symbol „N“ den Dialog „Neues Dokument“ auf und wählen Sie die Option „Barverkauf“. wobei – im Gegensatz zum Kassenstorno – keine „Rückbuchung“ der verkauften Artikel stattfindet.

Hier sehen Sie die den Barverkaufsbeleg im DIN A4-Format bereits in der Form. Im Dokumentenfenster können Sie die Barverkaufspositionen erfassen und bearbeiten sowie den Barverkaufsbeleg drucken. Die Verwendung dieser Formulare ist aufgrund anderer Papierformate jedoch nicht mit den meisten Kassendruckern möglich.Tägliche Arbeiten Gleichzeitig öffnet sich das Dokumentenfenster und das Formular „Barverkauf“ wird angezeigt. Für Bondrucker wählen Sie bitte eine andere Formularvariante.B. 327 . auf Ihre normalen Rechnungsformulare. Hinweis Bei der Erfassung der Barverkaufspositionen steht Ihnen im Dokumentenfenster ein Kontextmenü mit den wichtigsten Funktionen zur Verfügung. wie er später ausgedruckt wird. z. Hinweis Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auch auf andere Formulare zugreifen.

Sie erkennen den Editiermodus innerhalb des Dokumentenfensters daran. um eine neue Artikelposition in das aktive Dokument einzulesen: • Klicken im Dokumentenfenster die rechte Maustaste an und wählen Sie anschließend die Option „Material einfügen“ aus. Positionen per Scanner einlesen Wenn Sie einen Barcodescanner angeschlossen und eingerichtet haben. Prüfen Sie. ob Sie sich im Editiermodus befinden. indem Sie die „Wechselschaltfläche“ in der Kopfleiste anklicken oder im Menü <Ansicht> die Option „Vorschaumodus“ deaktivieren. • Danach öffnet sich auf der ersten Positionszeile das Eingabefeld „Nummer“. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. zum Editiermodus. dass die aktuelle Position (hier: Kopftext) durch einen Balken (hier: hellgrau) gekennzeichnet ist. Wechseln Sie ggf. Hier können Sie nun die EAN-Nummer der ersten Barverkaufsposition „einscannen“.Barverkauf/ Kasse Voraussetzung zum Einfügen von Positionen Die Erfassung von Positionen ist nur im Editiermodus möglich. können Sie die gewünschten Artikelpositionen in den Barverkaufsbeleg einlesen. 328 .

Hinweis Beachten Sie. Positionen manuell einfügen Wenn Sie eine Artikelposition ohne Scanner in den Barverkaufsbeleg einfügen möchten. • Über die Taste $ gelangen Sie direkt in das Auswahlfenster der Barverkaufsartikel. den Sie einfügen möchten. 329 . • Danach wird der betreffende Artikel mit dem dazugehörenden Oberbegriff. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Klicken in der Werkzeugleiste auf das Symbol „N“ oder wählen Sie <Bearbeiten/Neu> aus. Hinweis Das automatische Einlesen des Barverkaufscodes funktioniert nur dann. • Wählen Sie nun den gewünschten Artikel aus. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingelesen haben. über H$ in das Auswahlfenster des Artikelstamms. • Anschließend verschwindet die Suchliste und der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ übernommen. • Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. Steuer. dass die Barverkaufssummen (Netto-. wenn im Materialstamm des betreffenden Artikels (Register „Sonstiges“) die benötigten Angaben hinterlegt wurden (Feld „EAN-Nummer“ und „BV-Preis“). BV-Preis und Steuercode in die aktuelle Positionszeile übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile.und Zahlbetrag) laufend aktualisiert werden.Tägliche Arbeiten • Halten Sie den Scanner über den Barcode-Streifen des betreffenden Barverkaufsartikels und aktivieren Sie den Lesestrahl.

Einzeln Hier können Sie den Einzelpreis der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufseinheit) ändern. Erlöscode Hier können Sie den Erlöscode der Artikelposition ändern. sie sind nicht im Artikelstamm vorhanden – die Funktion „Bestandsaktualisierung“ deaktiviert sein.h.Barverkauf/ Kasse Hier können Sie folgende Daten des ausgewählten Artikels vor der Übernahme in das Barverkaufsdokument ändern. - Artikelnummer Menge Hier können Sie die Verkaufsmenge der Artikelposition ändern. Währung EAN-Nummer Oberbegriff Steuerklasse Hier können Sie die Steuerklasse der Artikelposition ändern. Beachten Sie bitte. Einheit Hier können Sie die Einheit der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufsmenge) ändern. Außerdem muss bei manuell erfassten Artikeln – d. dass zur Übernahme jeder Position mindestens ein Oberbegriff vorhanden sein muss. Die Statuszeile im Fußteil zeigt die Daten immer pro Stück an. - - - - 330 .

Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. Feld „Bestandsaktualisierung“ Hier können Sie festlegen. der BV-Preis und der Steuercode wird dabei übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingefügt haben. Steuer. dass alle hier vorgenommenen Änderungen nur für den aktuellen Barverkaufsbeleg gültig sind und keine Auswirkungen auf den Materialstamm haben. Mit „OK“ übernehmen Sie den betreffende Artikel mit den zugewiesenen Änderungen in die aktuelle Positionszeile. die im Materialstamm (Register „Sonstiges“) als BV-Artikel gekennzeichnet wurden. Feld „nur Barverkaufsartikel“ Wenn Sie zuvor das Feld „nur BV-Artikel suchen“ markieren. deaktivieren Sie die Option und überschreiben den vorhandenen Text. Der Oberbegriff. Hinweis Die Barverkaufssummen (Netto-. 331 . werden nur die Artikel in der Suchliste ausgewiesen. Wenn Sie dort die Platzhalter verändern. Wenn Sie dieser Position eine individuelle Beschreibung geben möchten. Auf diese Weise können Sie den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen. - - - Hinweis Beachten Sie.und Zahlbetrag) werden laufend aktualisiert.Tägliche Arbeiten - Beschreibung (Option: wird automatisch erzeugt) Die Beschreibung wird bei aktivierter Option aus den Platzhaltern in den Voreinstellungen der „Kassengrundlagen“ generiert (Zusatzmodule/ Barverkauf/ Kassengrundlagen/Register „Formular“/ Formularfeld „Positionstext“>). Suchschaltfläche Mit Hilfe der Suchschaltfläche können Sie die Suchliste mit allen Artikeln aus dem Materialstamm aufrufen. indem Sie das Feld markieren. dass die verkaufte Artikelmenge vom Lagerbestand abgebucht wird. gilt das für alle neu zu erfassenden Positionen.

332 . gehen Sie wie folgt vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten/ Rabatt einfügen>. Ausrichtung. • Legen Sie im Auswahlfeld „Prozent“ den Rabattsatz fest (z. Zeileneinzüge etc. - - - • Wenn Sie das Markierfeld „in diesem Dokument aktiv“ aktivieren. Mit Hilfe der Schaltfläche „Textblock“ können Sie bereits angelegte Textblöcke (<Stammdaten/Textblöcke>) bearbeiten und übernehmen. Eine Liste der vorhandenen Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. • Editieren Sie gegebenenfalls im Feld „Text“ die Bezeichnung: - Platzhalter können Sie in Ihren Text einfügen. Anschließend erscheint die Rabattposition für die festgelegten Positionen unter der angegebenen Bezeichnung im aktiven Dokumentfenster. • Rechts davon (im Feld „absolut“) erhalten Sie fortlaufend die wertmäßige Rabattsumme angezeigt. die Darstellung sowie die Farbe festlegen. in dem sich die Schreibmarke befindet (z. wenn Sie das Sonderzeichen „@“ voranstellen. „5. müssen Sie das Kontrollkästchen „eigene Positionsnummer“ markieren und rechts davon die gewünschte Positionsnummer eintragen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Positionen“ den Bereich der bisher erfassten Positionen fest. sondern auch beim Druck des Dokuments mit gedruckt. wird der hier erfasste bzw. angezeigte Text nicht nur im Dokumentfenster angezeigt. B. welche anhand der angegebenen Rabattpositionen und des festgelegten Rabattsatzes ermittelt wird.). für die Sie einen Rabatt gewähren möchten. den Schriftschnitt und –grad. Mit Hilfe der Schaltfläche „Zeichenformatierung“ können Sie den im Editierfeld markierten Textteil formatieren.Barverkauf/ Kasse Rabatt einfügen Um eine Rabattposition in den Barverkaufsbeleg einzufügen. • Wenn Sie die neue Rabattposition unter einer eigenen Positionsnummer innerhalb des Dokuments ausweisen möchten. indem Sie die Schriftart.000“). B. Mit Hilfe der Schaltfläche „Absatzformatierung“ können Sie eine Absatzformatierung für denjenigen Textteil festlegen.

333 .Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Sie können die bereits erfassten Positionen eines Barverkaufsbelegs bearbeiten. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch die Abschnitte „Dokumentenfenster“ und „Dokument bearbeiten“. die Sie bearbeiten möchten. Steuer. • Klicken Sie danach doppelt rechts vom Steuercodefeld (letzte Spalte) auf den Markierbalken.und Zahlbetrag) entsprechend Ihren Änderungen aktualisiert werden. Es erscheint der Dialog „Artikelposition bearbeiten“ (siehe oben). Hier können Sie die Daten der markierten Artikelposition ändern. Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Wählen Sie über die Tabulatortaste das Preisfeld der betreffenden Artikelposition (in der zweiten Spalte) an. Hinweis Beachten Sie. • Klicken Sie abschließend auf „OK“. dass die Barverkaufssummen (Netto-. Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Markieren Sie die Artikelposition. um die geänderten Daten der Artikelposition in den Barverkaufsbeleg zu übernehmen. Anschließend wandelt sich das Preisfeld in ein Eingabefeld für die Erfassung bzw. Änderung der Artikelmenge.

Hinweis In den Barverkaufsgrundlagen im Register „Optionen“ können Sie einen 334 .Barverkauf/ Kasse Überschreiben Sie nun im Feld „Menge“ die angezeigte Artikelmenge und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Hilfe der Return-Taste. Barverkaufsbeleg drucken Nachdem Sie den Barverkaufsbeleg erfasst bzw. wenn dies zuvor in den Kassengrundlagen (Register „Optionen“) festgelegt wurde. Hinweis Beachten Sie. Generell können Sie alle vorhandenen Zahlungsweisen im Auswahlfeld „Zahlungsweisen“ mischen. Mit der Option „Adresseingabe“ werden Ihnen Felder zur Adresserfassung angezeigt. können Sie in einem letzten Arbeitsschritt das fertige Kassendokument drucken. In der Regel werden Barverkaufsbelege ohne Adressangabe des Kunden erstellt. gemäß Ihren Bedürfnissen überarbeitet haben und die korrekten Mengen und Preise ausgewiesen werden. Es erscheint der Dialog „Zahlung“. dass Sie das Mengenfeld nur dann direkt editieren und ändern können. Klicken Sie in der Werkzeugleiste das Drucksymbol oder wählen Sie <Ansicht/ Dokument drucken> aus. wenn es sich um Laufkundschaft handelt.

solange sie noch nicht in die Stammdaten übernommen wurde. können Sie abschließend den dazugehörenden Barverkaufsbeleg drucken.EUR.. • Tragen Sie auch hierfür die „Erhaltsumme“ und die Währung“ ein. indem Sie zwischen den für diese Kasse hinterlegten Währungen auswählen. Werden die Zahlungsbeträge korrekt ausgewiesen.B. • Wählen Sie ggf. sei es aus gesetzlichen oder aus firmeninternen Gründen (z. ab dem die Kundenadresse immer erfasst werden muss.B. Die Kundennummer wird generiert entsprechend Ihren Nummernkreisen. z. z. Zahlung buchen • Wählen Sie die Zahlungsweise im entsprechenden Feld. eine weitere Zahlungsweise für den Restbetrag. 335 .Tägliche Arbeiten Betrag festlegen. z. • Mit der Pfeil-Schaltfläche zwischen Feld „Name 1“ und „Kundennummer“ übernehmen Sie die eingegebenen Kundendaten bei Bedarf in Ihre Stammdaten. • Mit der Pfeil-Schaltfläche ganz rechts außen können Sie die Eingabe wieder zurücksetzen. Barzahlung. • Klicken Sie abschließend auf „OK“. • Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der „Weiter“-Schaltfläche. Markteting). • Geben Sie im Feld rechts daneben die Währung des erhaltenen Betrags ein. Anschließend wird der im Feld „Zahlbetrag“ ausgewiesene Gesamtbetrag mit dem im Feld „Erhalten“ eingetragenen erhaltenen Betrag verrechnet und die Differenz im Feld „Rückgeld“ ausgewiesen. Gehen Sie dann bitte folgendermaßen vor: • Aktivieren Sie das Feld „Adresseingabe“. • Wiederholen Sie diese Vorgänge bis die „Restsumme“ in der Zahlungsübersicht in der Spalte „offen“ null ist. • Geben Sie den Namen und die Adresse ein.B. In allen anderen Fällen ist die „Adresseingabe“ freiwillig. 100. um Neukunden aufzunehmen. • Tragen Sie im Feld „Erhalten“ die Höhe des erhaltenen Barbetrags ein.B.

wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und somit keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. so z.„Barverkaufsartikel mit Strichcode“. Details zu den Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auswertungen Barverkauf“. müssen Sie die entsprechenden Änderungen an dem Formular im Formulareditor vornehmen. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen in der Programmhilfe (Indexeintrag „Formulareditor“). Windows beenden Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. haben Sie über den Dialog „Neues Barverkaufsdokument“ die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren.B. Zum Druck einer Auswertung rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Barverkauf/ Auswertungen> auf. Auswertungen Sie können sich zu den erfassten Vorgängen in diesem Moduls Auswertungen erstellen und drucken lassen. 336 .exe gestartet wurde. Achtung Verwenden Sie diese Funktion nur dann.Barverkauf/ Kasse Hinweis Sollten die Schriftarten oder der Aufbau des Belegdrucks nicht Ihren Vorstellungen entsprechen.

Sie können beispielsweise Preisanfragen an Lieferanten schicken. die im Bestellwesen anfallen. Wareneingänge und –ausgänge (einschließlich Rücklieferungen) buchen und Auswertungen erstellen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Bestelldokumente erstellen • Bestelldokumente bearbeiten • Bestellvorschläge • Preisanfragen • Bestellungen • Wareneingänge . aus Bestellvorschlägen Bestellungen generieren.Bestellwesen Mit dem Zusatzmodul „Bestellwesen“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben.

der Nettobedarfsliste. deren Wareneingang bzw. • Artikelpositionen für einen Bestellvorschlag können von Hand erfasst. • Erstellung und Überwachung von Artikelbestellungen. Die abgeschlossenen Vorgänge der Archivdatenbank können ohne zeitliche Verzögerung zur Ansicht. • Bestellungen und Rücklieferungen. sowie Übernahme von Wareneingängen. aus Angeboten/ Aufträgen. Aufträgen) übernommen werden. Wareneingänge und andere Vorgänge innerhalb des Bestellwesens. Nach dem Druck einer Bestellung kann diese solange mit einer Rückstandsmeldung aufbewahrt werden. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Bestellvorschläge können auf Grundlage des Meldebestandes. • Preisanfragen und Bestellungen können auch manuell angelegt und sofort gedruckt werden.Bestellwesen Leistungsumfang Das „Bestellwesen“ hilft Ihnen Ihren Einkauf effizient zu bewältigen. zum Druck oder als Vorlage wieder aufgerufen werden. werden die Lagerbestände der betroffenen Artikel neu berechnet und die dazugehörenden Angaben der gelieferten Artikel aktualisiert. bis die geforderte Liefermenge als Wareneingang erfasst wird. (anhand des Meldebestandes oder der Nettobedarfsliste) ermittelt oder aus bereits bestehenden Dokumenten (Angeboten. • Für Artikel gleicher Artikelnummer können mehrere Artikelpositionen erfasst werden. Dadurch können Sie z. auf Basis bereits vorhandener Bestelldokumente (auch aus dem Archiv) oder manuell erzeugt werden. weil im Bestellwesen (im Gegensatz zum Hauptmodul) Artikel zusätzlich nach Bestellnummern differenziert werden. 338 . werden in eine Archivdatenbank verschoben. • Auswertungen verschaffen Ihnen in Berichtsform einen Überblick über Bestellungen.B. • Bei Verbuchung eines Wareneingangs. von Artikelvarianten trotz gleicher Artikelnummer separate Mengen bestellen. –ausgang bereits erfolgt ist.

die Ihnen zur Durchführung von Bestellvorgängen zur Verfügung stehen. über die DatanormImportschnittstelle (Indexeintrag „Importschnittstelle Datanorm“) eingelesen. welchen Typ von Bestelldokument Sie erzeugen möchten: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellung Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Die Arbeiten im Bestellwesen lassen sich drei Arbeitsbereichen zuordnen. um Ihnen ein komfortables Arbeiten zu ermöglichen. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen (<Zusatzmodule/Bestellwesen>) gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenttypen.Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ im Hauptmodul Die Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ steht Ihnen auch im Hauptmodul zur Verfügung. Dazu benutzen Sie die Schaltfläche „Bestellvorgänge erzeugen“ im Dokumentenfenster und entscheiden dann. die im Folgenden erläutert werden. 339 . • Lieferanten Lieferanten werden im Lieferantenstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Lieferantenstamm“) angelegt (Hauptmodul). Stammdaten erfassen Für das Bestellwesen sind zwei Arten von Stammdaten wesentlich. die vor der Arbeit mit dem Bestellwesen erfasst werden sollten: • Artikel (Material) Artikel werden im Materialstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Materialstamm“) angelegt (Hauptmodul) bzw. Aus geöffneten Angeboten und Aufträgen heraus können Sie für die enthaltenen Artikel direkt ein Bestelldokument erzeugen.

Hier können Sie sich über Details von Bestelldokumenten informieren oder die Dokumente per Doppelklick aufrufen. denn für die Weiterverarbeitung einiger Dokumenttypen bzw. der Aktualisierung der Lagerbestände ist das Druckkennzeichen notwendig. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenten. z.B. ob Sie die Positionen für das neue Dokument aus anderen Dokumenten übernehmen möchten • Bestellpositionen überprüfen/Bestellpositionen einfügen (Indexeintrag „Bestellpositionen einfügen“) Überprüfen Sie automatisch eingefügten Bestellpositionen und/oder fügen Sie in das Dokument Bestellpositionen manuell hinzu. • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Auswertungen> Über diese Funktion können Sie Auswertungen in der Form von Reporten generieren.Bestellwesen Zur Erstellung eines Bestelldokumentes sind meistens folgende Arbeitsschritte notwendig: • Bestelldokumenttyp auswählen (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) Wählen Sie für das neue Bestelldokument den zu Ihrem Bestellvorgang passenden Dokumenttyp. • Bestellgrundlage wählen (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“) Legen Sie die Bestellgrundlage fest. • Bestelldokument drucken Drucken Sie Ihre Bestelldokumente. Auswertungen durchführen Für Auswertungen stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Bestellnachweis> Die Funktion „Bestellnachweis“ listet die Dokumente des Bestellwesens mit den wichtigsten Daten in einem Suchdialog auf. 340 . die Ihnen zur Ausführung Ihrer Bestellvorgänge zur Verfügung stehen.

Ist diese Option aktiviert. Sie können die Rücklieferung entweder neu anlegen oder von einer bestehenden Bestellung ableiten. 341 . 349/ Programmhilfe Indexeintrag „Bestellvorschläge Übersicht“) Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „weiter“. nehmen Sie im Folgedialog die Auswahl der Bestellgrundlage vor.Bestelldokumente erstellen Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) können Sie aus folgenden Dokumenttypen auswählen: • Bestellvorschlag (vgl. werden alle gedruckten Bestellungen im Fenster auf der rechten Seite angezeigt. 352/Programmhilfe Indexeintrag „Preisanfragen stellen“) Sie können eine Preisanfrage an einen Lieferanten entweder neu erstellen lassen oder von einem Bestellvorschlag ableiten (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“). S. • Rücklieferung (Indexeintrag „Rücklieferung“) Sie können ein Dokument Rücklieferung erzeugen. Wählen Sie die Bestellung aus. • Rücklieferung aus Archivbestellung (Indexeintrag „Rücklieferung aus Archiv-Dokument“) Hiermit können Sie nur eine Rücklieferung erzeugen. die sich auf eine bereits archivierte Bestellung bezieht. Wählen Sie also die entsprechende Rücklieferung aus und generieren Sie daraus den Warenausgang. • Warenausgang (Indexeintrag „Warenausgang“) Ein Warenausgang kann sich nur auf eine Rücklieferung beziehen. • Wareneingang (Indexeintrag „Wareneingang für Bestellung“) Sie können Wareneingänge zu bereits gedruckten Bestellungen buchen (siehe Wareneingang für Bestellung). zu der Sie den Wareneingang erhalten haben und klicken Sie danach auf die Taste weiter. einer Preisanfrage ableiten. ohne dass eine Bestellvorlage vorliegt. S. • Manueller Wareneingang (Indexeintrag „Manueller Wareneingang“) Hiermit können Sie Wareneingänge manuell erfassen. • Bestellung pro Lieferant Sie können eine Bestellung an einen Lieferanten entweder neu anlegen (siehe Seite 353) oder von einem Bestellvorschlag (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“) bzw. • Preisanfrage pro Lieferant (vgl.

342 . Wie Sie einen Bestellvorgang durchführen wird anhand einer Bestellung erläutert (siehe Seite 353). Daraufhin wird das Dokument generiert und im Dokumentenfenster zur Bearbeitung angezeigt. • Wählen Sie im Folgedialog die Bestellgrundlage aus (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). Im Folgenden sind als Beispiel die notwendigen Arbeitsschritte zur Erstellung einer Bestellung angegeben: • Wählen Sie im Dialog „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Bestellung pro Lieferant“ (Indexeintrag „Bestelldokumenttyp auswählen“) für das zu erstellende Dokument und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „Weiter“.Bestellwesen Informationen zur Erstellung dieser Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Je nach gewähltem Dokumenttyp sind unterschiedlich viele und teilweise verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. • Überprüfen Sie in einem letzten Dialog Ihre Angaben und starten die Erzeugung der Bestellung mit „OK“ (Indexeintrag „Neue Bestellung erzeugen“. z. in denen Sie Angaben hinterlegen bzw. Weitere Informationen über die Anlage anderer Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht“. Für jeden Arbeitsschritt wird ein Dialog geöffnet. • Wählen Sie in dem sich öffnenden Suchdialog den Lieferanten aus. Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes Zur Anlage eines neuen Dokumentes sind mehrere Arbeitsschritte notwendig.B „aus Aufträgen“. • Wählen Sie in einem weiteren Folgedialog ein oder mehrere Dokumente aus. überprüfen müssen. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe Informationen zu den Arbeitsschritten. an den Sie die Bestellung richten wollen. deren Positionen bestellt werden sollen (Indexeintrag „Bestellung für Projektdokumente“).

Bestelldokumente erstellen Dokumententyp auswählen Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> rufen Sie das Übersichtsfenster „Bestellbelege“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Übersichtsfenster Bestellbelege“) mit den aktuellen Bestelldokumenten auf und den Dialog „Neues Dokument“ (rechts). In der Programmhilfe finden Sie zu den nachfolgenden Themen über die angegebenen Indexeinträge weitergehende Informationen: • Bereiche und Bedienungselemente im Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) • Vorgehensweise bei der Erstellung von Bestelldokumenten (Übersicht) (Indexeintrag „Vorgehensweise Bestelldokumente anlegen") • Dokumenttyp wählen und Dokument anlegen (Indexeintrag „Bestelldokument anlegen“) • Dokument „übernehmen von. in denen Sie Angaben hinterlegen müssen. Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. bevor das Dokument erstellt werden kann. In diesem Dialog wählen Sie einen Dokumenttyp für das zu erstellende Dokument.. Nach der Bestätigung mit „weiter“ werden weitere Dialoge aufgerufen (abhängig vom Dokumententyp). den Sie über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> aufrufen..“ (Indexeintrag „Bestelldokumente übernehmen“) • Dokument löschen (Indexeintrag „Bestelldokummente löschen“) 343 .

Das Programm erzeugt dann ein leeres Bestelldokument. Hinweis Ein manuelles Dokument können Sie nur dann anlegen. in das Sie manuell Bestellpositionen einfügen. • Laut Nettobedarfsliste Bei der Ermittlung der Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden nicht nur die Differenzen zwischen den Maximalmengen und Lagermengen berücksichtigt.. wenn Sie ein Bestelldokument ohne Bestellgrundlage manuell anlegen wollen. wählen Sie nach dem Lieferanten die Bestellgrundlage aus.und den angegebenen Maximalmengen aus dem Artikelstamm erzeugt. • Laut Meldebestand Bestellpositionen und -mengen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Differenzen zwischen den Lager.Bestellwesen Bestellgrundlage wählen Wenn Sie ein neues Bestelldokument (vgl.“ die Option „nicht übernehmen“ gewählt haben. wenn Sie im ersten Dialog im Bereich „Übernehmen von. wenn der jeweilige Meldebestand unterschritten wird. „Preisanfrage pro Lieferant“ oder „Bestellung pro Lieferant“ ohne Ableitung von einem bestehenden Bestellvorgang anlegen. sondern zusätzlich auch noch alle vorgese344 . Neues Bestelldokument) mit dem Dokumenttyp „Bestellvorschlag“. Wählen Sie zwischen den folgenden Bestellgrundlagen: • Manuelles Dokument Wählen Sie diese Option..

• Aus Auftrags-Restmengen Bei dieser Bestellgrundlage werden aus den gewählten Aufträgen nur die Restmengen in Bestellpositionen übernommen. S.Bestelldokumente erstellen henen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Aufträgen hinzugefügt und bereits bestellte Mengen abgezogen. Mit der Auswahl einer Bestellgrundlage werden die weiteren Arbeitsschritte zur Anlage des Bestelldokumentes festgelegt (vgl. Dieser Dokumenttyp berücksichtigt bereits vorangegangene Bestellungen. • Aus „Aufträgen“/„Angeboten“/„Arbeitsaufträgen“ Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel für Aufträge erzeugt. Sie können Bestellpositionen aktueller Aufträge in einem Nachfolgedialog auf einen bestimmten Zeitraum bzw. Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel aus dür bereits bestehende Dokumente erzeugt. 342). • Aus Archivdokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus archivierten Bestelldokumenten übernommen. auf bestimmte Dokumente beschränken und in das neue Bestelldokument übernehmen. Informationen über das weitere Vorgehen nach der Auswahl der Bestellgrundlage finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). • Aus Bestelldokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus bereits bestehenden Bestelldokumenten übernommen. • Aus Angeboten Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der voraussichtlichen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Angeboten erzeugt. für die bisher weder eine Bestellung noch ein Wareneingang erzeugt wurde. 345 .

Arbeitsauftrag) übernommen wurden. Hinweis Mengen. Bestellpositionen manuell einfügen Bei den folgenden Bestelldokumenttypen können Sie neben Material auch freien Text manuell einfügen: • Preisanfrage • Bestellung • Rücklieferung • Rücklieferung aus Archiv 346 . die Schaltfläche „N“ oder das Kontextmenü fügen Sie Positionen manuell in Dokumente. • „Bestellpositionen per Scanner einfügen“ Über das Kontextmenü in einigen Bestelldokumenten können Sie die Scannerschnittstelle aufrufen. ohne dass der „Positionsdialog“ geöffnet wird. • „Bestellposition bearbeiten“ Durch einen Doppelklick neben eine Position rufen Sie den „Bestellpositionsdialog“ auf. • „Bestellposition löschen“ Über <Bearbeiten/Löschen> oder das Kontextmenü können Sie eine markierte Bestellposition löschen. „Freien Text einfügen“>. Dazu stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: • „Bestellpositionen manuell einfügen“ Über <Bearbeiten/„Material einfügen“ bzw. Die Felder „Bestellnummer“ und „Menge“ können auch direkt im Dokument zur Bearbeitung angeklickt werden. die aus Projektdokumenten (Angebot. in dem Sie die Position bearbeiten können (vgl. Auftrag.Bestellwesen Bestelldokumente bearbeiten Bestelldokumente werden positionsweise erfasst und bearbeitet. über Sie die eine vom Scanner erstellte Datei mit Materialpositionen einlesen können. Die Verringerung solcher Artikelmengen ist nur im Positionsdialog über das Register „Einzeln“ möglich. können die nicht direkt in der Positionszeile verringert werden. Seite 348).

die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen. Wenn Sie den Suchdialog ohne Auswahl schließen. in dem Sie zunächst zwischen der Positionsart „Freier Text“ und „Material“ wählen: Freier Text Mit der Auswahl „freier Text“ rufen Sie den Positionsdialog „Freien Text bearbeiten“ auf.Bestelldokumente bearbeiten Über <Bearbeiten/Neu> oder das Symbol „N“ starten Sie die manuelle Erfassung über den Dialog „neue Position“. Die Importfunktion steht Ihnen im Bestellwesen als Dokumentenschnittstelle (<Kontexmenü/Schnittstellen>) in folgenden Dokument zur Verfügung: • Preisanfragen • Bestellvorschläge • Bestellungen • Rücklieferungen Das Datensatzschema für die Importdateien und die Vorgehensweise finden Sie in der Programmhilfe des Bestellwesens über den Indexeintrag „Scannerschnittstelle für Materialpositionen in Bestelldokumenten nutzen“. ausgang). Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden. 347 . Programmhilfe Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“). in dem Sie einen oder mehrere Artikel markieren (mit gedrückter „S“-Taste) und übernehmen. Bei der Übernahme der Bestellposition in das Dokument können Sie diese Daten nach einer Abfrage auch als Datensatz in den Materialstamm übernehmen. Material Mit der Auswahl „Material“ gelangen Sie in den Artikelsuchdialog. Bestellpositionen per Scanner einfügen Im HWP Professional steht Ihnen die Möglichkeit offen. in die Sie die gewünschten Daten eintragen können. erzeugen Sie eine manuelle Bestellposition (nicht im Wareneingang bzw. in dem Sie einen Text hinterlegen und formatieren (vgl.

Details zu den Registern im „Bestellpositionsdialog“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellpositionsdialog“. 348 . Über das Material-Symbol können Sie den der Position zugrunde-liegenden Datensatz im Materialstamm direkt zur Änderung öffnen. wo Sie den Lagerbestand und Lagerort der betreffenden Bestellposition einsehen und Lagerzugänge und -abgänge buchen können. müssen Sie erst alle Positionen einfügen und danach die gewünschte Position im Dokument markieren und den „Bestellpositionsdialog“ aufrufen. Er wird beim Einfügen einer Position in ein Bestelldokument automatisch geöffnet und kann durch einen Doppelklick auf eine zu bearbeitende Position manuell geöffnet werden. Wenn Sie mehrere Positionen auf einmal einfügen (Mehrfachauswahl mit gedrückter „Strg.“-Taste).Bestellwesen Bestellpositionen bearbeiten Der „Bestellpositionsdialog“ dient zur Bearbeitung von Positionen in Bestelldokumenten. In der Fußleiste stehen Ihnen folgende Schaltflächen zur Verfügung: Über das Lager-Symbol rufen Sie die Lagerverwaltung auf.

• Drücken Sie die rechte Maustaste. d. Sollte nun der Bestand eines Artikels unter dem Meldebestand liegen. die Sie bestätigen müssen. bei Rücklieferungen nicht (Lagerbestände werden sonst erhöht). 349 . • Wenn Sie alle Bestelldokumente eines Ordners löschen möchten. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe weitere Informationen zum jeweiligen Vorgehen: • Bestellvorschlag laut Meldebestand erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Meldebestand“) Die Meldemenge entspricht dem Sollbestand des betreffenden Artikels. Beim Löschen von gedruckten Bestellungen oder Rücklieferungen wird außerdem gefragt. markieren Sie anstelle des Bestelldokument den betreffenden Ordner.h. können Sie die Differenz zwischen Lagerbestand und der angegebenen Menge als Bestellvorschlag oder Bestellung erzeugen lassen. Bei Bestellungen sollte die Lagerbuchung zurückgenommen werden. ob die Lagerbuchungen rückgängig gemacht werden sollen. • Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste“) Wenn der Lagerbestand kleiner ist als die Meldemenge.Bestelldokumente löschen Bestelldokumente löschen Zur Löschung eines Bestelldokuments gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie im Vorgangsfenster „Bestellbelege“ das Bestelldokument. diese Artikelmenge sollte insgesamt auf Lager vorrätig sein. das gelöscht werden soll. wählen Sie hier die Funktion „Bestelldokument löschen“. Bestellvorschläge (Übersicht) Bestellvorschläge können auf der Grundlage verschiedener Bestellgrundlagen erstellt werden. • Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. kann über die Berechnung des Nettobedarfs ein Bestellvorschlag erzeugt werden.

350 .Lagermenge . Angeboten oder Arbeitsaufträgen erstellen.Bestellwesen Die Bestellvorschlagsmenge laut Nettobedarfsliste wird folgendermaßen ermittelt: Maximalmenge . dürfen Sie in den Folgedialogen auf keinen Fall die Option „Reservierte Mengen berücksichtigen“ markieren. 344).) + reservierte Mengen (Option in einem Nachfolgedialog) = Bestellvorschlagsmenge Achtung Falls in gedruckten Aufträgen „reservierte Menge“ enthalten sind. aus archivierten Bestelldokumenten verläuft ähnlich. • Bestellvorschlag aus Projektdokumenten (Aufträgen/Angeboten/Arbeitsaufträgen) erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Dokumenten“) Bestellvorschläge können Sie aus Aufträgen. Die Vorgehensweise ist weitgehend identisch. Zur manuellen Erstellung vergleichen Sie bitte den entsprechenden Absatz im Abschnitt „Bestellgrundlage“ (S.bestellte Menge + Menge aus bereits gedruckten Aufträgen (Auswahl s. weil diese Mengen sonst doppelt berücksichtigt werden. • Bestellvorschlag aus Bestelldokument/Archiv-Dokument übernehmen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Bestelldokument“) Die Übernahme von Artikeln aus Bestelldokumenten bzw.u.

Wenn Sie im Bestellvorschlag keine Position markiert haben. markieren Sie im Bestellvorschlag die Position. Bestätigen Sie den Lieferanten oder wählen einen anderen. wird Ihnen für die markierte Position der Dialog „Preisvergleich“ angezeigt. werden Ihnen die Artikel aller Postionen nacheinander angezeigt. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl wünschen. • In einem Abfragedialog können Sie wählen zwischen dem automatischen Einsetzen der günstigsten Preise aller Positionen oder der manuellen Preisauswahl für jede einzelne Position.Bestellvorschläge (Übersicht) Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen In diesem Dialog bekommen Sie für eine markierte Position (und alle folgenden) in einem Bestellvorschlag alle Lieferanten des Artikels angezeigt. Achtung Im ersten Fall werden die Preise aller Positionen nach einer Sicherheitsabfrage automatisch angepasst. 351 . Positionen davor bleiben bei der manuelle Preisauswahl unberücksichtigt. Der günstigste Lieferant steht jeweils oben und ist bereits markiert. Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl gewählt haben. Das Programm zeigt Ihnen danach die Preisdetails der nächsten Position an. der die wichtigsten Informationen zu dieser Position enthält. die dem Artikel im Artikelstamm zugewiesen wurden. ab der Sie einen Preisvergleich durchführen möchten. • Benutzen Sie die Schaltfläche „Preisvergleich“ in der Kopfzeile.

Bestellwesen Übernehmen Hiermit übernehmen Sie den markierten Lieferanten. ohne Änderungen zu vollziehen. Das Programm springt dann zur nächsten Position. Nicht übernehmen Soll eine Position trotz eines möglichen günstigeren Preises unverändert bleiben. 352 . sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. Details zur Erstellung der Preisanfragen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preisanfragen stellen“. Preisanfragen (Übersicht) Das Programm bietet zwei Möglichkeiten Preisanfragen bei Ihren Lieferanten zu erstellen: • Preisanfrage stellen (pro Lieferant) • Preisanfrage anhand eines Bestellvorschlages erstellen Die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Preisanfrage zu einem oder mehreren Artikeln eines Lieferanten entspricht weitestgehend der Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bestellvorschlags. die Preisänderungen werden durch „Abbrechen“ nicht zurückgenommen. Abbrechen Zum Abbruch des Preisvergleiches benutzen Sie diese Schaltfläche. wählen Sie diese Schaltfläche. Achtung Bereits geänderte Positionen bleiben geändert. Hinweis Über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) können Sie Preisanfragen aus dem Dokumentenfenster heraus online versenden (Schaltfläche ).

die Lieferanten auswählen können. Markieren Sie dazu im Fenster „Übernehmen von. wo Sie die Grundlage der Bestellung festlegen. Im Dialog „Neues Dokument“ entscheiden Sie zunächst darüber. Wenn das Vorlagedokument eine Bestellvorlage ist. Nach der Lieferantenauswahl öffnet sich der Dialog „Bestellgrundlage wählen“. Weitere Informationen über die Erstellung einer Bestellung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellungen erstellen“. Die Erstellung einer neuen Bestellung führen Sie nacheinander in mehreren Schritten aus.. Bestellungen drucken Durch den Druck einer Bestellung werden die Artikel im Lager als bestellt gebucht und in der Lagerverwaltung in der Spalte „Bestellt“ angezeigt. ab Seite 349). 353 . Hinweis Konnte die Lagerbuchung nicht korrekt erfolgen.a. erhalten Sie einen Übersichtsdialog.Bestellungen Bestellungen Bestellungen können Sie von den verschiedensten Dokumenten ableiten oder manuell neu erstellen. Die Vorgehensweise zur Erzeugung einer Bestellung entspricht weitestgehend der Vorgehensweise zur Erstellung eines Bestellvorschlags (vgl. Ebenfalls werden bei Änderungen nach dem Drucken des Bestelldokuments die erfolgten Lagerbuchungen zurückgenommen und das Dokument muss neu gedruckt werden.. wobei das Programm für jeden Arbeitsschritt einen Bearbeitungsdialog öffnet (siehe „Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes“ S. in dem Sie u. setzt das Programm die Lagerbuchung zurück und das Dokument gilt als nicht gedruckt. 342). oder • die Option „nicht übernehmen“ Über diese Option können Sie alle anderen Bestellgrundlagen auswählen oder das Dokument manuell erstellen. ob die Grundlage für die Bestellung ein bestehendes Bestelldokument sein soll oder ob Sie eine andere Grundlage wählen möchten. Zunächst wird mit dieser Option der Lieferanten-Auswahldialog geöffnet. in dem Sie die Daten kontrollieren können. bevor die Positionen des Bestelldokuments in die Bestellung übernommen werden.“ entweder: • das Bestelldokument Mit „Weiter“ rufen Sie einen Übersichtsdialog auf.

Dazu werden die einzelnen Positionen mit den Bestellmengen und Einkaufspreisen aus der betreffenden Bestellung aufgelistet. Wareneingangsmengen erfassen Im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassen Sie die Wareneingangsmengen für bestellte Positionen und buchen die Mengen. Wareneingänge Im Bestellwesen des HWP können Sie Wareneingänge auf der Grundlage einer Bestellung generieren oder manuell (ohne Bezugsdokument) erzeugen. Zur Erstellung eines Wareneingangs gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bereich „Auswahl“ den Dokumenttyp „Wareneingang“ für das zu erstellende Dokument.“ alle gedruckten Bestellungen angezeigt werden. 354 . sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt.. um das Dokument zu erzeugen. Die Artikelpositionen der ausgewählten Bestellung mit den dazugehörenden Bestellmengen und Einkaufspreisen werden angezeigt. damit Ihnen im Bereich „Übernehmen von. • Bestätigen Sie danach Ihre Auswahl mit „OK“.. Bei beiden Möglichkeiten können Sie die Eingangsdaten der Artikel manuell eintragen oder bei der Verwendung eines Handscanners im Wareneingang als Datei importieren (vgl. • Markieren Sie danach in diesem Bereich eine Bestellung und klicken danach auf die Schaltfläche „weiter“. Indexeintrag in der Programmhilfe „Wareneingangsmengen von Handscannern importieren“).Bestellwesen Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) Über die -Schaltfläche können Sie Ihre Bestellung auch online zu Ihrem Lieferanten schicken. Wareneingang über Bestellung erfassen Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. • Klicken Sie auf die Schaltfläche .

wodurch bei der Buchung von Materialpositionen im Wareneingang diese Positionen sofort in die Nachkalkulation übernommen werden.h. es bedient zuerst die Aufträge mit niedrigeren Nummern. Informationen über die Felder und Funktionen in diesem Dialog finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Wareneingangsmengen erfassen“.B. Mindermengen von Teillieferungen müssen ggf. so geht das Programm nach den Auftragsnummern vor. die Sie mit der Lieferung tatsächlich erhalten haben. 355 . Details zur Verteilung von Mengen aus Teillieferungen finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Verteilen von Mindermengen“. d. • Sie verteilen selbst die Buchungsmengen auf die Aufträge und können dadurch andere Prioritäten setzen. Handelt es sich nur um eine Teillieferung. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: • Überlassen Sie es dem Programm die eingetroffene Teillieferung zu verteilen. können nicht in die Naka übernommen werden. Hinweis Zusätzliche Kosten wie z.Offen“ ausgewiesen. weil diese Aufträge zuerst erstellt wurden. Fracht. Versicherungszuschläge etc. wird die ausstehende Restmenge (Differenz zwischen Bestellmenge und Liefermenge) in der Spalte „E. auf mehrere Aufträge verteilt werden.Wareneingänge Sie fügen für jede Position die Menge ein. Ist auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ installiert. kann beim Bearbeiten des Wareneinganges die Option „in Naka übernehmen“ aktiviert werden.

Überprüfen Sie die in diesem Dialog enthaltenen Werte und korrigieren bzw.Bestellwesen Wareneingänge buchen In diesem Dialog „Wareneingang buchen“ können Sie die im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassten tatsächlich gelieferten Mengen als Wareneingänge buchen. wird aber aus dem Dialog „Warenausgang für Rücklieferung“ aufgerufen. Transport. 356 . ergänzen Sie die Angaben in diesem Dialog: Rabatt Zusätzliche Kosten Skontoprozente Skontodatum Hier können Sie Rabatte. Über die Schaltfläche „Buchen“ im Wareneingangsdialog rufen Sie diesen Buchungsdialog auf. Hinweis Der Dialog „Warenausgang buchen“ ist analog zu diesem Dialog aufgebaut. Rechnungsnummer Geben Sie die Rechnungsnummer des Lieferanten an. Versicherungen) und Skontoangaben hinterlegen.B. zusätzliche Kosten (z.

Ist die „OP-Verwaltung“ installiert.Wareneingänge Budget Wählen Sie für diese Buchung einen Budgetposten aus. • Wählen Sie per Doppelklick einen Lieferanten aus. • Wählen Sie per Doppelklick ein Lager aus. Hinweis Bei einem Warenausgang (Verkauf oder aufgrund einer Rücklieferung) wird das Budget entsprechend entlastet. Buchen Über „Buchen“ bestätigen Sie Ihre Angaben und starten den Buchungsvorgang. • Im Dialog „Neues Dokument“ wählen Sie im Bereich „Auswahl“ die Option „Manueller Wareneingang“. Wareneingang manuell erfassen Zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs (ohne Bezugsdokument) gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bestellwesen die Funktion <Bearbeiten/neuer Vorgang>. Der Dialog zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs wird geöffnet. • Klicken Sie danach auf „weiter“. dann mit „OK“. S. wird die Bestellung archiviert. wird bei installierter und aktivierter (vgl. 355) „Nachkalkulation“ automatisch auch ein Naka-Beleg mit diesen Positionen erzeugt. Ist der Wareneingang komplett gebucht. Es werden die einzelnen Bestellpositionen gebucht und der Lagerbestand der gebuchten Artikelpositionen um die Eingangsmenge erhöht. 357 . • Bestätigen Sie Ihre Einstellungen erst mit „weiter“. Hinweise Bei Positionen die aus Aufträgen stammen. dessen Budget mit dieser Wareneingangsbuchung belastet werden soll (nur mit Zusatzmodul „Unternehmensplanung“). wird automatisch ein entsprechender OP erzeugt.

• Weitere Artikel erfassen Sie über die „+“-Schaltfläche. • Wählen Sie aus Ihrem Artikelstamm per Doppelklick den Artikel. • Ergänzen Sie in dem sich öffnenden Dialog „Manuellen Wareneingang buchen“ ggf. noch notwendige Daten. • Überschreiben Sie ggf. 358 .Bestellwesen • Klicken Sie in das Feld „Nummer“ und anschließend auf die Schaltfläche in diesem Feld. • Klicken Sie abschließend auf „Buchen“. • Klicken Sie abschließend auch in diesem Dialog auf „OK“ (Buchen). • Über die „-“-Schaltfläche können Sie markierte Zeilen löschen. die Werte in den Spalten „Menge“ und „Betrag“ oder nutzen Sie die „I“-Schaltfläche (unten links) zur Bearbeitung der Einzelposition. Eine Information über den übergebenen Nettobetrag schließt diesen manuellen Wareneingang ab.

Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Wareneingangsbuch> rufen Sie die Funktion „Wareneingangsbuch drucken“ auf. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ verwenden. erhalten Sie möglicherweise Doppelübergaben. 359 . keine Datenübergabe Selektieren Sie die zu berücksichtigenden Eingangsrechnungen vor dem Druck über den Rechnungszeitraum und über einen Nummernbereich.und Lieferantenstamm aktualisiert. Eingangsrechnungen im Anschluß an Sage Fibu übergeben In diesem Fall können Sie den Druck im Bereich „Selektion“ nur über einen anzugebenden Rechnungszeitraum eingrenzen. • drucken u. sollten Sie nur hier die Übergabe an eine SageFinanzbuchhaltung durchführen und die Kreditorenrechnungen in der Nachkalkulation nur zur Projektauswertung verwenden. aus der Sie auch den Druck starten können.Wareneingänge Wareneingangsbuch drucken Der Druck des Wareneingangsbuchs ist notwendig zur Übergabe der Offenen Posten an eine Sage-Finanzbuchhaltung oder das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“. Über die Schaltfläche „Drucken“ starten Sie direkt den Druck des Wareneingangsbuches (ohne Vorschau). Nach dem ordnungsgemäßen Druck des Wareneingangsbuches werden die Statistiken im Artikel. ist keine Übergabe an eine Sage-Finanzbuchhaltung möglich und diese Option ist deshalb nicht aktivierbar. Wenn Sie in der Nachkalkulation ebenfalls Kreditorenrechnungen an eine SageFinanzbuchhaltung übergeben. Empfehlung Wenn Sie neben dem Bestellwesen auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ einsetzen. Über die Schaltfläche „Vorschau“ erhalten Sie eine Druckvorschau des Wareneingangsbuches. Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: • nur drucken.

Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).Bestellwesen Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Auswertungen Bestellwesen“ bietet Ihnen nur bestellwesenspezifische Reporte an. Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf. 360 . damit Sie leichter und schneller Auswertungen im Bestellwesen durchführen können.

» Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Stücklistenassistent für variable Stücklisten . wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen.und Produktkonfigurator Das Zusatzmodul „Leistungs.Leistungs.

weil Sie beispielsweise anstatt 30 verschiedener Leistungsvarianten nur noch eine variable Stückliste erstellen. weil Sie zusätzliche Informationen über Baugruppen bzw. für den Zusammenbau hinterlegen können und durch eine dynamische Abfrage von Werten und Varianten beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente den Erfassungsaufwand für Leistungen minimieren.und Produktkonfigurator Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Leistungs.Leistungs.und Produktkonfigurator“ können Sie Ihre Stücklisten und Leistungen sehr variabel gestalten und damit deren Einsatzmöglichkeiten erweitern. Dies ist besonders für produzierende Betriebe vorteilhaft. Einstellungen und Optionen beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente ermöglicht die Nutzung der variablen Stückliste als Produktkonfigurator • nach der Erfassung der Werte und Auswahl der Varianten wird die variablen Stückliste ins Dokument eingefügt und kann wie andere Leistungspositionen bearbeitet werden 362 . Der „Leistungs.und Produktkonfigurator“ bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • die komfortable Erstellung und Bearbeitung (Kopierfunktionen) umfangreicher Stücklisten und übersichtliche Darstellung in einer Baumstruktur • die Verwendung von Stücklisten als Bauanleitungen für komplexe Leistungen oder Baugruppen durch den Einsatz integrierter „Arbeitsanweisungen“ • die dynamische Abfrage von Werten beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente erspart die Anlage von vielen verschiedenen Leistungsvarianten mit unterschiedlichen Werten • die dynamische Abfrage von Varianten.

die im „Leistungs. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. musste bisher eine Leistung angelegt werden.Konzept und Möglichkeiten Konzept und Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Leistungs. In mehreren Dialogen beantworten Sie die Fragen nach den Werten und Varianten. Der Stücklistenassistent zeigt auf der letzten Abfrageseite mit einer Zielflagge an. Betriebe aus folgenden Branchen können besonders von variablen Stücklisten profitieren: Fensterbau Für jedes Fenster. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. Dabei wird nach der Auswahl einer variablen Stückliste im Suchdialog die Abfrage der variablen Werte und Varianten vom Stücklistenassistenten vorgenommen. das nicht als Standardbauteil gilt. 363 . Metallbau Hier gibt es fast keine Standardleistungen. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. mussten bisher einzeln erfasst werden. der automatisch gestartet wird.und Produktkonfigurator“ für diese variable Stückliste angelegt wurden. die beim Einfügen in ein Dokument mit aktuellen Werten gefüllt wird. Holzbau Alle Arbeiten die außerhalb des Standards liegen. Der Vorteil liegt gerade für produzierende Handwerksunternehmen auf der Hand: es müssen nicht unzählige Varianten von Leistungen angelegt werden. eine variable Stückliste im Leistungsstamm. dass Sie alle Werte eingegeben und alle Abfragen beantwortet haben.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. deckt viele Größen und Ausführungen ab. Mit einem weiteren Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ schließt sich der Stücklistenassistent und die variable Stückliste wird mit Ihren aktuellen Angaben in eine Leistungsposition geschrieben. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen.

Leistungs. Bedienungselemente Die wichtigsten Bedienungselemente des Leistungs. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu 364 . Programmoberfläche (Hauptdialog) Über <Tools/Leistungs.und Produktkonfigurator“. damit Sie die aktuellen Werte und Varianten für die benötigte Leistung bequem und korrekt einfügen können.und Produktkonfigurator> aufrufen. Die Programmoberfläche wurde so gestaltet.und Produktkonfigurator Mit dem Programm arbeiten Programm aufrufen Das Zusatzmodul „Leistungs. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Stücklisten.und Produktkonfigurators finden Sie über: • die Programmoberfläche des Hauptdialogs In diesem Dialog erstellen und bearbeiten Sie variable Stücklisten und können auf alle Funktionen zugreifen. Hier erstellen.und Produktkonfigurator)“. • die Kontextmenüs Die Kontextmenüs (rechte Maustaste) im Leistungs. • Dem „Stücklistenassistenten“. zur Anwendung der variablen Stücklisten dienen: • Dem „Designer“ zur Erstellung variabler Stücklisten. Detailinformationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht über die Kontextmenüs (Leistungs. den Sie über <Tools/Leistungs.und Produktkonfigurator enthalten immer alle für die jeweilige Situation notwendigen Funktionen. die zur Erstellung bzw. deshalb wird die Arbeitsweise über die Kontextmenüs empfohlen. Stücklistenelemente und die Bearbeitungsfunktionen haben. testen und bearbeiten Sie die variablen Stücklisten. der automatisch beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente geöffnet wird.und Produktkonfigurator“ besteht aus zwei Programmteilen.und Produktkonfigurator> öffnen Sie den Hauptdialog des Zusatzmoduls „Leistungs. in dem Sie variable Stücklisten erstellen und bearbeiten können.

• Menüleiste Über die Menüleiste können Sie Menüs mit Bearbeitungsfunktionen und Optionen aufrufen. die Programmbezeichnung und die Windows-Schaltflächen (vgl. in welchem Bereich das Element eingefügt wurde. • Pfadleiste Hier wird für das markierte Element aus der Baumansicht der ganze Pfad angezeigt. Microsoft-Dokumentation). sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. damit Sie auch bei tief gestaffelten Stücklisten auf Anhieb erkennen können. • Baumansicht aller Stücklisten (links) Hier finden Sie alle angelegten variablen Stücklisten mit allen Informationsebenen. 365 . Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert: • Titelleiste Die Titelleiste am oberen Rand des Dialogs enthält das Programmsymbol.Mit dem Programm arbeiten können.

Hier werden die situationsbedingt erforderlichen Felder eingeblendet.und Produktkonfigurator • Informations.und Bearbeitungsfunktionen finden Sie über die Menüleiste und über das Kontextmenü der Baumansicht. werden hier alle eingefügten Kategorien aller Stücklisten mit den erfassten Werten angezeigt. Nur wenn der oberste Eintrag in der Baumansicht „Stücklisten“ markiert ist.Leistungs. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (Leistungs. Wenn das HWP nicht im Hintergrund läuft. Funktionsauswahl über das Kontextmenü der Baumansicht Alle wesentlichen Navigations.und Bearbeitungsbereich (rechts) durch einen Klick auf die Schaltfläche „Stammdaten“ ) direkt die Stammdaten der jeweiligen Stücklistenposition auf( rufen und einsehen. steht auch diese Funktion nicht zur Verfügung.und Produktkonfigurator)“.und Bearbeitungsbereich (rechts) Die Informationen und Funktionen in diesem Bereich passen sich dynamisch der Auswahl in der Baumansicht an. Hinweis für Anwender des Zusatzmoduls „Leistungs. Diese Daten würden beim Speichern der Stücklisten in xml-Dateien übernommen. 366 . können Sie im Informations.und Produktkonfigurator Professional“ Wenn in der Baumansicht der Stückliste (links) eine Kostenart oder eine Leistung markiert ist.

„F_“ bei Formeln und 367 .Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Beim Arbeiten mit dem Leistungs. Beim Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente reicht ein fachliches Grundwissen aus. Setzen Sie bei der Anlage neuer Abfragen. Voraussetzungen und generelles Vorgehen In variablen Stücklisten fügen Sie Kostenartendatensätze (Material.und Produktkonfigurator sind zwei grundlegend verschiedene Arbeiten zu unterscheiden: • Das Erstellen von variablen Stücklisten. S. freien Kostenarten) ein. Damit Sie die Platzhalter formal besser unterscheiden und schneller finden können. empfiehlt es sich mit Präfixen zu arbeiten. so dass Sie immer über den Umfang der variablen Stückliste informiert sind. Formeln oder Werte jeweils ein Präfix vor die Bezeichnung. Formeln und Werte werden automatisch Platzhalter angelegt. weil der Benutzer assistentengestützt durch die erstellten Abfragedialoge geführt wird. die als Stammdaten bereits vorliegen müssen. Beim Erstellen von variablen Stücklisten ist aus folgenden Gründen detailliertes Fachwissen notwendig: - die variablen Stücklisten müssen logisch aufgebaut werden es dürfen nur zueinander passende Stücklistenelemente in die variable Stückliste aufgenommen werden die Abfragen für die Benutzereingaben (Werte und Alternativen) sollten sinnvoll und eindeutig sein - • Das Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente. Über die die Übersicht Betriebsstammdaten (s. „Lohn“ und den drei „freien Kostenarten“ erhalten. Hinweis Für alle erfassten Abfragen. beispielweise „A_“ bei Abfragen. 106) können Sie mehr Informationen zu den Kostenarten „Material“. wächst der Strukturbaum gleichermaßen. Wenn Sie eine variable Stückliste anlegen und Stücklistenelemente Schritt für Schritt einfügen. Lohn. Durch Vorauswahl des Erstellers der variablen Stückliste muss der Benutzer nur Werte eingeben oder aus bereits festgelegten Werten und Varianten Möglichkeiten auswählen.

werden in der Baumansicht angezeigt. Ihr Erfassungsaufwand ist dadurch geringer. alle Werte-Platzhalter unter „W_. Eine Simulation der bereits erfassten Abfragen können Sie jederzeit über das Kontextmenü und die Funktion „Überprüfen“ aufrufen (Stücklistenassistent). Formeln. Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der Gesamt-Erfassung. Wenn Sie Varianten in variablen Stücklisten anbieten möchten. die Sie in eine variable Stückliste einfügen. Variable Stücklisten sind komplexe Leistungen. für die ein erläuternder Leistungstext im Feld „Beschreibung“ erstellt werden sollte. 368 .. weil Sie keine Neuerfassung vorzunehmen brauchen. wie eine variable Stückliste angelegt werden kann. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor (empfohlene Reihenfolge): • Stückliste anlegen Erstellen Sie eine neue Stückliste. 20 Zeichen). Die Stücklistenelemente..und Produktkonfigurator „W_“ bei Werten.Leistungs.“ angezeigt und Sie finden den Platzhalter „W_Wandtiefe“ schneller. erfassen Sie zunächst eine Auswahl komplett mit allen Elementen und Abfragen. indem Sie in der Baumansicht des Hauptdialogs über die Taste „Einfg“ oder das Kontextmenü <Neu/Stückliste> den Dialog „Neue variable Stückliste“ aufrufen. Varianten können Sie wie andere Baumeinträge in der Baumansicht über die Bearbeitungsfunktionen des Kontextmenüs bequem kopieren. Anlegen variabler Stücklisten Im Folgenden wird exemplarisch das Vorgehen beschrieben. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. wo Sie für die neue Stückliste eine aussagekräftige Bezeichnung vergeben (max. Dadurch werden Ihnen z. weil für alle erfassten Abfragen. sondern nur noch die sich unterscheidenden Variantenmerkmale in der Kopie anpassen müssen.B.

Konstruktionshinweise. • Auswahlelemente Vorgegebene Auswahlelemente verringern beim Einfügen der Stückliste in ein Dokument Fehleingaben durch den Benutzer.B. Pauschallohn und Maschineneinsatz).Ablauf der Arbeit • Benutzerabfragen und Berechnungsformeln festlegen Benutzerabfragen legen Sie fest.> im Kontextmenü). Höhe). Warnungen und Sicherheitshinweise etc. Rufen Sie dazu über das Kontextmenü die Funktion <Neu/ Formel/ Benutzereingabe> auf und vergeben eine Bezeichnung für die zu erstellende Eingabe. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). Freie Formel> (Kontextmenü). um die zugrunde liegenden Werte abzufragen (Länge. Hinweis S. 367). Im Beschreibungsfeld der Arbeitsanweisungen haben Sie folgende Möglichkeiten: - Text mit Platzhaltern einfügen Rechtschreibprüfung von Word Formatierungsmöglichkeiten 369 . Über <Neu/Auswahl> im Kontextmenü rufen Sie die Auswahlfunktion auf.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. sollten Sie an dieser Stelle erfassen (über <Neu/Material etc. Breite. weil dieser vom Stücklistenassistenten durch alle Abfragen geführt wird. Er muss in Anfragen z. an der z. Materialausführungen wählen. am besten mit Präfix (vgl. deren Werte feststehen und nicht berechnet werden müssen (z. sinnvoll erscheinen. • Arbeitsanweisungen Arbeitsanweisungen fügen Sie an Stellen in der variablen Stückliste hinzu. Formeln zur Berechnung der Abfragewerte hinterlegen Sie über die Funktion <Neu/Formel/ Formelassistent bzw. • Kostenarten mit Pauschalwerten einfügen Kostenarten.B. nur zwischen von Ihnen vorgegebenen Materialien bzw.B.

Details zum Einfügen der verschiedenen Elementtypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Grundlegende Arbeitsweise (Leistungs. Markieren Sie die zu bearbeitende Stückliste und erstellen Sie im Feld „Beschreibung“ Ihren Leistungstext.und Produktkonfigurator Über das Kontextmenü in der Baumansicht (Hauptdialog) steht Ihnen die Funktion „Überprüfen“ zur Verfügung. Formeln.und Produktkonfigurator“. mit der Sie für eine markierte Stückliste die erstellten Abfragen testen können (Simulationsfunktion). Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente Um variable Stücklisten in HWP-Dokumente einzusetzen. • Übernehmen Sie aus dem Suchdialog die gewünschte variable Stückliste. • Haben Sie alle Abfragedialoge des Stücklistenassistenten durchlaufen.Leistungs. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. wodurch der Stücklistenassistent automatisch aufgerufen wird. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Positionsauswahldialog den Positionstyp „Leistung“. Stücklistenassistent für variable Stücklisten Der Stücklistenassistent dient zwei unterschiedlichen Zwecken und wird im Programm an zwei verschiedenen Stellen eingesetzt: • Im Leistungs. • Im Stücklistenassistenten erfassen Sie alle abgefragten Werte und entscheiden sich für angebotene Optionen. 370 . wird automatisch aus der variablen Stückliste eine normale Leistungsposition erstellt.und Produktkonfigurator • Leistungtext erstellen Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der GesamtErfassung. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. weil für alle erfassten Abfragen.

• Eingabebereich (rechts) In diesem Bereich geben Sie entsprechend der Abfragen freie Werte ein oder treffen Ihre Wahl aus vorgeschlagenen Werten. der gewählten Option gefüllt. Die Dialoge des Stücklistenassistenten sind in mehrere Bereiche gegliedert: • Baumansicht (links) Mit jedem weiteren Dialog. Material und Varianten die Leistung ermittelt. Werte werden erst eingetragen. erweitert sich die Baumansicht um die nächste Ebene. den Sie öffnen. die in die aktuelle Leistungsposition eingefügt werden soll. der durch Abfragen nach Werten. • Beschreibungsfeld (zentral) Hier steht der Beschreibungstext mit Platzhaltern. Werte werden erst eingetragen. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. 371 .Stücklistenassistent für variable Stücklisten • Im Hauptmodul Beim Einfügen dieser Stückliste in ein Dokument erscheint dieser Assistent. in der die Bezeichnung des Abfragewertes oder der –option angeben ist. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. Auswahl und einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ wird die Ebene in der Baumansicht und der Platzhalter im Beschreibungsfeld mit dem vergebenen Wert bzw. Nach Ihrer Eingabe bzw.

und Produktkonfigurator wird Ihnen zusätzlich nach den Dialogen des Stücklistenassistenten ein Informationsdialog „Aufgelöste variable Stückliste“ angezeigt. Die Dialoge sind im Leistungs.und Produktkonfigurator und im Hauptmodul dieselben. wird dieses Material mit den errechneten Daten angezeigt. im Leistungs.Leistungs. 372 . die für diese Stückliste erstellt wurden. die Mengen für ein Material errechnet werden können. in dem alle in der variablen Stückliste enthaltenen Kostenartendatensätze angezeigt werden. Der Stücklistenassistent führt Sie durch alle Abfragedialoge. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie durch die Abfragedialoge.B.und Produktkonfigurator • Errechnete Mengen (unten) Wenn aus mehreren Abfragewerten z.

» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Voreinstellungen festlegen • Kosten erfassen • Auswertungen durchführen • Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen • Naka-Daten der Vorversion übernehmen .Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Dokumente und Positionen durchführen. Sie können in diesem Zusatzmodul die tatsächlich entstandenen Kosten für ausgeführte Projekte in einer Schnellerfassungstabelle genau erfassen und Soll-Ist-Vergleiche für Projekte. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen.

diTime) • Erfassung der Tagelohnarbeiten • Erfassung von Positionen für zusätzliche Regiearbeiten • Lagerbuchungen direkt in der Naka aufgrund der erfassten Materialmengen • Erstellung von Dokumenten (z.B.B.Nachkalkulation Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Rechnungen) auf Basis der Nachkalkulationspositionen • Umfangreiche Projekt. erfassen Sie bitte Ihre Löhne im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“. Hinweis Wenn Sie auch das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ einsetzen.B. Lohnanteilen aus Leistungen) 374 .und Mitarbeiterauswertungen sowie Soll-IstVergleiche • Übergabe der Lohnzeiten an Sage-Lohnprogramme Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ ermöglicht Ihnen effizientes und komfortables Arbeiten bei der Erfassung und Auswertung Ihrer Kosten durch die nachfolgend erläuterten Funktionen. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. weil in diesem Fall weder eine Übernahme von Lohnpositionen (bzw.B.und Erfassungsreihenfolge • Fortlaufende Erfassung aller Belege mit Kosten und Zeiten zu einem Projekt (z. aus Aufträgen) • Direkter Aufruf des Soll-Ist-Vergleich aus dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls heraus • Übernahme von Daten aus Zeiterfassungssystemen (z. einer Baustelle) • Direkte Übernahme von Dokumentpositionen aus dem dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls in die Schnellerfassungstabelle der Nachkalkulation (z. Folgende Funktionen stehen Ihnen in der Nachkalkulation zur Verfügung: • Schnellerfassungstabellen für Belege und Kreditorenrechnungen mit freier Eingabe.

Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Um die Erfassung der Nachkalkulationswerte möglichst effizient durchführen zu können. um die tatsächlich angefallenen Projektkosten zur Nachkalkulation zu erfassen. 375 . noch eine direkte Erfassung von Lohnpositionen in der Nachkalkulation.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation aus dem Hauptmodul möglich ist. Dadurch können Sie an bestimmte Aufgaben und/oder Benutzer angepasste Layouts immer wieder laden. Die Tabellenkonfigurationen stehen für alle Mandanten zur Verfügung und sind als „Layouts“ speicherbar. Speicherbare Konfigurationen für die Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Die Spalten der Tabellen können individuell ausgewählt werden (bis auf wenige Pflichtspalten) und für einige Spalten kann die Datenart ausgewählt werden. Die HWPStandardeinstellung können Sie jederzeit über eine „Reset“-Schaltfläche wieder herstellen. so dass der Aufwand für die zu erfassenden Werte minimiert wird. Direkter Zugriff auf Naka-Funktionen aus der Projektbearbeitung des Hauptmoduls Aus dem Projektfenster des Hauptmoduls können Sie die aktuellen Daten des geöffneten Dokuments direkt in die Projektansicht der Naka übergeben. Etliche Einstellungen und Werte in der Tabelle lassen sich über mehrere Voreinstellungsdialoge vorbelegen. Außerdem können Sie aus dem Projektfenster des Hauptmoduls direkt die Naka-Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleich) aufrufen. findet die Erfassung in Schnellerfassungstabellen statt. in der die SollKosten den Ist-Kosten eines Projekts gegenübergestellt werden. die angezeigt werden soll.

Änderungen vornehmen können.Nachkalkulation Verschiedene Ansichtsarten im Erfassungsdialog Für die Erfassung der Kosten stehen Ihnen zwei unterschiedliche Ansichten zur Verfügung. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. • Filteransicht Die Filteransicht dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen. Zur Arbeit mit diesen Funktionen stehen Ihnen mehrere Dialoge zur Verfügung: 376 . in denen Ihnen Informationen über den aktuellen Datensatz angezeigt werden oder Sie Daten erfassen bzw.und Ist-Werte eines ausgewählten Projekts. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. die Sie jederzeit bei der Projektbearbeitung im Hauptmodul aufrufen können (im Projektfenster). außerdem eine Filteransicht zur Datensatzsuche: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. Umfangreiche Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleiche) Mit der Projektauswertung stehen Ihnen umfangreiche Soll-IstAuswertungsfunktionen zur Verfügung. In jeder Ansichtsart stehen Ihnen mehrere Dialogbereiche zur Verfügung. Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung. die Sie alle über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> aufrufen können. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Hier können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien filtern. Die Projektauswertung verschafft Ihnen schnell einen Überblick über die Soll. Vielfältige Konfigurationsund Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung.

Im Einstellungsassistenten der Belegerfasssungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. • Import von Daten Über Schnittstellen können Sie Lohnzeiten und Materialbelege importieren. die für einen korrekten Import von Lohnzeiten aus externen Zeiterfassungsprogrammen benötigt werden. in dem Ihnen alle Funktionen der Nachkalkulation außer den Auswertungen zur Verfügung stehen. die Sie durch alle erforderlichen Dialoge führen: - Im Lohnassistenten der Lohnschnittstelle legen Sie die Einstellungen für den Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen fest. In diesem Dialog können Sie sich auch einen Überblick über Ihre Projekte verschaffen. Die Voreinstellungen für die Importe erfassen Sie in Dialogassistenten. Dieser Dialog ist der Hauptdialog der Nachkalkulation. Im Einstellungsassistenten der Zeiterfassungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. - - 377 .Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation • Erfassung von Kosten Die Erfassung von Kosten (Belege und Kreditorenrechnungen) findet im Erfassungsdialog der Nachkalkulation statt. die für einen korrekten Import von Materialbelegen benötigt werden.

werden Ihnen alle zu der gewählten Auswertungsfunktion passenden Reporte zur Auswahl angeboten. die Sie im Reportauswahldialog auswählen können. <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen>) oder das Menü „Tools“ im Erfassungsdialog der Nachkalkulation aufrufen (z. Die Werte werden in Diagrammen grafisch anschaulich dargestellt. den Sollwerten eines Projektes werden die Ist-Werte gegenübergestellt. 378 .Nachkalkulation Beispiel „Belegerfasssungsschnittstelle” • Auswertung der Nachkalkulation Projekt. <Erfassungsdialog/Menü „Tools/Reporte/Projektreporte>). Wenn Sie den Reportauswahldialog über das Menü „Nachkalkulation“ (z.B.und Mitarbeiterauswertungen können Sie über Reporte durchführen. Über den Dialog „Projektauswertung“ können Sie Soll-Ist-Vergleiche für einzelne Projekte vornehmen. das heißt.B.

in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. Wenn Sie diesen Dialog aus dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ aufgerufen haben. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. 379 .Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Erfassungsdialog im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. steht Ihnen ein eingeschränkter Funktionsumfang zur Verfügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Funktionsumfang im Belegerfassungsdialog“).

• Statuszeile In der Statuszeile am unteren Rand des Erfassungsdialogs finden Sie Informationen zur aktuellen Ansicht. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält Schaltflächen für allgemeine Bedienfunktionen und zum Aufruf von Programmfunktionen aus den verschiedenen Ansichtsarten der Naka (jeweils kontextbezogen). 380 . außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. • Arbeitsfläche Die Arbeitsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein und enthält vier Bereiche. zum Layout und zur Funktion von Schaltflächen. Weitere Informationen über den Erfassungsdialog finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Erfassungsdialog in der Nachkalkulation“.Nachkalkulation Der Erfassungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Zusatzmoduls angegeben. in denen Ihnen angepasst an die gewählte Ansichtsart die entsprechenden Programmfunktionen zur Verfügung stehen. • Menüleiste Die Menüleiste liegt unterhalb der Titelleiste und enthält mehrere Menüs. über die Sie auf die Programmfunktionen der „Nachkalkulation“ zugreifen können.

• Auswertungen vornehmen Damit Sie eine gute Kalkulationsbasis für die Kalkulation neuer Projekte erhalten („Vorkalkulation“). Zusätzlich können Sie für die Schnellerfassungstabellen die Spaltenkonfiguration im Vorhinein als Layouts festlegen und speichern. • Kosten erfassen Die Kosten Ihrer Projekte sollten Sie laufend erfassen.B. Vorbereitende Tätigkeiten Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. • Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Aus den Naka-Positionen mit den erfassten Kosten können Sie Hauptmodul-Dokumente für das jeweilige Projekt erstellen. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen des Hauptmoduls erfasst werden. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. Rechnungen.Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Möchten Sie Daten aus der Vorversion übernehmen. Die Arbeit im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ umfasst einmalige und laufende Tätigkeiten: • Vorbereitende Tätigkeiten Diese Tätigkeiten sind notwendig für eine erfolgreiche Arbeit mit der Nachkalkulation – Sie führen sie in der Regel nur einmal durch. sollten Sie die Soll-Ist-Auswertungen Ihrer Projekte laufend vornehmen (oder in kurzen periodischen Zeitabständen). die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. 381 . damit Sie immer auf einen aktuellen Auswertungsstand zurückgreifen können. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. z. Kosten zur Nachkalkulation erfassen Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. lesen Sie bitte auf Seite 393 weiter.

Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Über <Beleg/Dokumente generieren> in der Belegansicht der Nachkalkulation rufen Sie den Assistenten zur Erstellung von Dokumenten aus NakaPositionen auf. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. Details zu allen Ansichtsarten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ansichtsarten im Erfassungsdialog der Nachkalkulation“.h. die Ihrer bevorzugten Arbeitsweise entspricht: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. in der Sie jedoch keine Kosten erfassen können – sie dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen.Nachkalkulation Möglichkeiten der Erfassung Für die Erfassung der Kosten in der Nachkalkulation stehen Ihnen unterschiedliche Ansichten des Erfassungsdialogs zur Verfügung. Sie können die Erfassung der Kosten in einer Ansicht beginnen und in der anderen Ansicht fortsetzen. bearbeiten). Ein Wechsel der Ansicht jederzeit möglich. aus denen Sie die Ansicht auswählen können. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. In der Filteransicht können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien herausfiltern (und ggf. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. Über diese Funktion können Sie beispielsweise in der Naka nachkalkulierte Aufträge einschließlich hinzugekommener Regiepositionen zu Rechnungen weiterverarbeiten. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. d. Zusätzlich steht Ihnen eine Filteransicht zur Verfügung. über die Sie 382 . die Sie im Hauptmodul wie gewohnt bearbeiten und drucken können. Auswertungen vornehmen Eine genaue Erfassung der tatsächlich entstandenen Projektkosten in der Naka ist die Vorbedingung für aussagekräftige Auswertungen.

weil erst mit der Auftragsbestätigung verbindliche Werte vorliegen (Angebote sind unverbindlich). Auswertungen können Sie in der Nachkalkulation über die folgenden Funktionen durchführen: • Über die Filteransicht im Erfassungsdialog Über die Filteransicht können Sie Datensätze zur Ansicht und für Auswertungen über die Festlegung von Bedingungen ermitteln. Als Ist-Werte werden die tatsächliche Verbräuche an Materialien und Ressourcen eingesetzt.B. • Über die „Projektauswertung“ Im Dialog „Projektauswertung“ werden die Sollwerte den Ist-Werte eines Projektes gegenübergestellt (Soll-Ist-Vergleich) und mit verschiedenen Diagrammformen grafisch angezeigt: - Als Sollwerte werden die Auftragswerte verwendet. um Auswertungen über Ihre Projekte und Mitarbeiter zu erhalten: - Für Projektauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/Projektauswertungen> aufrufen. die Sie in der Nachkalkulation erfassen. Die angelegten Filter können gespeichert werden. Belege. - 383 . Projekte. Positionen. Damit erhalten Sie einen schnellen Zugriff auf gesuchte Datensätze. • Über Auswertungsreporte Sie können Reporte einsetzen. z. Kreditorenrechnungen. wenn Sie im vorgeschalteten Untermenü die Art der Projektauswertung auswählen: - Für Mitarbeiterauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen> aufrufen.Ablauf der Arbeit Ihre Kalkulation für neue Projekte genauer auf Ihre tatsächlichen Kosten abstimmen können (Vorkalkulation).

z. so empfehlen wir Ihnen. Wenn Sie das Programm zusammen mit einer Lohn. • Lohnarten (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie auch die für die Belegerfassung benötigten Lohnarten an.und Gehaltsabrechnung von Sage einsetzen.B. überprüfen) Erfassen Sie bitte im Hauptmodul über <Stammdaten> die Stammdaten aus den folgenden Bereichen bzw. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. die bei der Weiterverarbeitung eines entsprechenden Belegs für den Mitarbeiter verwendet wird (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Mitarbeiterangaben“). überprüfen Sie.Nachkalkulation Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. zu Auswertungszwecken (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnartengruppen“). 384 . Stammdaten erfassen (bzw. Die Lohnartengruppen dienen der Zusammenfassung und Gliederung der angelegten Lohnarten. • Angaben (Mitarbeiterstamm) Im Register „Angaben“ des Mitarbeiterstamms können Sie Ihrem Mitarbeiter eine Lohnkostenart zuordnen. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst werden (im Hauptmodul). die Lohnarten aus dem verwendeten Lohnprogramm zu übernehmen (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnarten“). ob Sie diese Stammdaten bereits angelegt haben: • Lohnartengruppen (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie die für die Belegerfassung benötigten Lohnartengruppen an.

Die Erfassung findet immer in Schnellerfassungstabellen statt. Wählen Sie die Art „Kosten zu erfassen“ aus. Die Einstellungen wirken mandantenübergreifend. für das Sie Kosten erfassen möchten. zur Erfassung von Kreditorenrechnungen auf.Kosten erfassen Voreinstellungen festlegen In den Voreinstellungen legen Sie in zwei Bereichen die erforderlichen Voreinstellungen für die „Nachkalkulation“ fest: • <System/ Voreinstellungen/ Kalkulation/Register „Nachkalkulation“> Im Register „Nachkalkulation“ legen Sie grundlegende Einstellungen für die Nachkalkulation fest (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Vorgabewerte zur Nachkalkulation“). rufen Sie die Projektansicht auf und wählen über <Projekt/Projekt öffnen> das Projekt aus. • Möchten Sie die Kosten projektspezifisch erfassen. die Ihrer Arbeitsweise entspricht: • Möchten Sie die Kosten vieler Belege oder/und Kreditorenrechnungen mehrerer Projekte hintereinander erfassen. 385 . - Kosten erfassen In der Nachkalkulation gibt es mehrere Möglichkeiten Kosten zu erfassen. • <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/Zusatzmodule/Nachkalkulation>: - Hier legen Sie im Register „Sonstiges“ für die vier freien Suchfelder aus der Schnellerfassung individuelle Bezeichnungen fest. rufen Sie die Belegansicht auf und wählen mit <Beleg/ Beleg erstellen> bzw. mit <Beleg/Kreditorenrechnung erstellen> die Schnellerfassungstabelle zur Belegerfassung bzw. In den Registern „Schnellerfassung Beleg“ und „Schnellerfassung Kreditorenrechnung“ legen Sie die Grundkonfiguration der Schnellerfassungstabellen für die Erfassung von Belegen und Kreditorenrechnungen fest. Die in diesem Register hinterlegten Kalkulationsansätze werden bei Auswertungen berücksichtigt. wenn weder im Projekt noch in den Stammdaten Kalkulationsansätze hinterlegt sind.

Das Projekt mit dem erzeugten Dokument wird im Bereich „Projektansicht“ angezeigt – mit einem Klick auf den Knotenpunkt erweitern Sie die Ansicht. 386 . • Übernehmen Sie das Projekt aus dem Projektfenster mit der Schaltfläche in Ihr Zusatzmodul „Nachkalkulation“. so dass auch alle Dokumentpositionen angezeigt werden.Nachkalkulation Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel) Exemplarisch für die Kostenerfassung in der Nachkalkulation zeigen wir Ihnen: • die Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • das Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • das Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • Erfassen Sie im Hauptmodul einen Auftrag.

387 . • Überprüfen Sie die Einstellungen. die Tabellenspalten sind abhängig von der Bearbeitbarkeit ihrer Feldwerte durch zwei Farben gekennzeichnet: - alle Infofelder (Werte nicht bearbeitbar) haben eine gelbe Hintergrundfarbe alle Eingabefelder haben eine blaue Hintergrundfarbe - • Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zu jeder Position. Vor dem Einfügen der Positionen wird der Dialog „Neuer Beleg“ automatisch aufgerufen. korrigieren Sie sie gegebenenfalls und bestätigen Sie die Einstellungen über „OK“. wodurch die Positionen in die Schnellerfassungstabelle übernommen werden.Kosten erfassen Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • Per Drag & Drop ziehen Sie das ganze Dokument auf die rechte Seite in die Schnellerfassungstabelle (oder nur eine einzelne Position). in dem Ihnen die bisherigen Voreinstellungen angezeigt werden. Die Positionen werden dort zeilenmäßig angezeigt.

Nachkalkulation • Klicken Sie dazu in die erste Position.B. wählen Sie über den Listenfeldpfeil einen Wert aus. • Erfassen Sie auf diese Weise die Nachkalkulationswerte für alle Positionen. springt der Cursor durch das nächste Drücken der Tabulator-Taste in das erste Erfassungsfeld der nächsten Zeile. die Menge) oder bestätigen einfach mit der Tabulator-Taste. Speichern Sie nach dem Hinzufügen der Position(en) die Änderungen über die – Schaltfläche in der Datensatzleiste. Dadurch ist immer eine korrekte Sortierung möglich. weil sie z. • Fügen Sie über die „+“-Schaltfläche in der Datensatzleiste oder F2 Positionen für Kosten hinzu. • Ändern Sie ggf. im Feld „Positionsnummern (Beleg)“ die Positionsnummern durch führende Nullen. • Über den Listenfeldpfeil im Feld „Buchung neuer Positionen auf“ können Sie die neuen Positionen auf einen anderen Beleg buchen. in denen Sie die Details für das zu erstellende Dokument festlegen. wo Sie die Nachkalkulationswerte für die nächste Position erfassen.B. über die Sie aus Ihren nachkalkulierten Positionen Dokumente für das Hauptmodul oder das Zusatzmodul „Wartung & Service“ erstellen können. Haben Sie alle Erfassungsfelder passiert. Ändern Sie ggf. die bisher nicht im Auftrag enthaltenen waren. 388 . • Mit der Tabulator-Taste verlassen Sie das Feld. Zur Auswahl eines anderen oder neuen Belegs wird der Dialog „Belegauswahl“ angezeigt. • Ergänzen Sie ggf. auch nach einer Dokumentenerstellung (z. Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen • Über das Menü „Projekt“ rufen Sie die Funktion „Dokumente generieren” auf. Ein Assistent führt Sie durch mehrere Dialoge.B. spontan aufgrund von Regieanweisungen des Auftraggebers auf der Baustelle entstanden. einer Rechnung). damit die Nummern aller Positionen die gleiche Stellenzahl erhalten. den Wert in diesem Feld bzw. der Cursor springt dabei in das nächste Erfassungsfeld – Infofelder werden übersprungen. weitere Werte (z. springt der Cursor automatisch in das erste Erfassungsfeld.

Kosten erfassen Lagerbuchungen für Material durchführen Lagerbuchungen für Material können Sie auch im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ durchführen. • Erst nach einer Rücknahme der Lagerbuchung kann eine weitere Bearbeitung vorgenommen werden. • Erfasste Materialmengen können für Nachkalkulationsbelege und Kreditorenrechnungen gebucht werden. Weitere Informationen über die Lagerbuchungen finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Lagerbuchungen für Material“. die zugrundeliegende Kreditorenrechnung für eine weitere Bearbeitung gesperrt und nur im Lese-Modus zugänglich. • Nach der Lagerbuchung ist der zugrundeliegende Beleg bzw. Dabei gelten folgende Regeln: • Lagerbuchungen sind nur in der Belegansicht möglich. • Die Materialmengen werden von dem Lager abgebucht. Dieses Lager wird auch bei einer eventuellen Rückbuchung berücksichtigt. 389 . das für die jeweilige Position in den Positionsdetails im Register „Lager“ angegeben ist. • Es werden immer alle Positionen eines Beleges oder einer Kreditorenrechnung berücksichtigt.

Teilrechnungen. • Mitarbeiterauswertungen (Indexeintrag „Mitarbeiterauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Mitarbeiterauswertungen sind unabhängig von den Projektarbeiten. Bei diesen Auswertungen werden sowohl die Projekt-. Es werden Werte aus drei verschiedenen Programmbereichen ermittelt. die zu unterschiedlichen Projektphasen erstellt werden: • Die Soll-Werte werden aus den Aufträgen eines Projekts ermittelt. Reporte Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> können Sie Reporte zur Auswertung aufrufen: • Projektauswertungen (Indexeintrag „Projektauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Projektauswertungen beziehen sich auf Projekte und weisen in unterschiedlicher Form die tatsächlich angefallenen Kostenartenverbräuche der einzelnen Projekte aus (gemäß den erfassten Belegen). • Die Fakt-Werte werden aus den Rechnungen. Ist. Schlussrechnungen. jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Einzelrechnungen und Sammelrechnungen des Projekts ermittelt – nicht aber aus Abschlagsrechnungen. • Die Ist-Werte werden aus den Nachkalkulationspositionen eines Projekts ermittelt.und Fakt-Daten. Vielfältige Konfigurations. Über das Projekt-Auswahlfeld im Dialog „Projektauswertungen“ können Sie danach zu jedem anderen Projekt wechseln. als auch die Tagelohnarbeiten berücksichtigt. 390 . Projektauswertungen (Soll-Ist-Vergleich) Der Dialog „Projektauswertungen“ bieten Ihnen einen schnellen Überblick über die Soll-.Nachkalkulation Auswertungen durchführen Differenzierte Auswertungen können Sie über Reporte durchführen und über den Dialog „Projektauswertungen“.und Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. Der Dialog „Projektauswertungen“ kann im Projektfenster des Hauptmoduls und in der Projektansicht des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über die Schaltfläche aufgerufen werden und zeigt zunächst Soll-Ist-Vergleiche des aktuell aufgerufenen Projekts.

• Projektbaum Der Projektbaum steht in jedem Register zur Verfügung. - Im Register „Kostenarten“ werden Kostenarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll-. doch immer mit anderen Inhalten. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. Im Register „Lohnarten“ werden Lohnarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Soll-Ist-Vergleich von Projekten“. Ist. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält die Schaltflächen zum Aufruf der Programmfunktionen. Je nach gewähltem Register werden Ihnen unterschiedliche Auswertungen angezeigt: . für die Betragssummen in Euro und für die Arbeitszeiten in Lohnminuten.Über das Register „Gesamt“ werden Ihnen kalkulatorische Soll-IstVergleiche zwischen Auftrag. Beleg und Rechnung angezeigt. 391 .und Istwerten.Auswertungen durchführen Der Projektauswertungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Dialogs angegeben.und Faktwerten. • Auswertungsfläche Die Auswertungsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein.

können Sie über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Sage Lohn> die lohnrelevanten Daten mit Ihrem Sage-Lohnprogramm sychronisieren. Die Dialoge des Assistenten enthalten Erläuterungen zum Vorgehen bzw. Über den aufgerufenen Lohnassistenten sollten Sie regelmäßig Lohnarten. zu den Zusammenhängen.Nachkalkulation Datenaustausch mit SageLohnprogrammen Wenn Sie ein Sage-Lohnprogramm zusätzlich zum HWP im Einsatz haben. 392 . Den Datenaustausch können Sie in beide Richtungen durchführen: • „Datenübernahme“ aus dem Sage-Lohnprogramm • „Datenübergabe“ an das Sage-Lohnprogramm Der Lohnassistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge zur Vorbereitung und Selektion des Datenaustausches. Weitere Informationen und Hinweise erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lohn-Assistent (Naka)“. Lohnartengruppen und Mitarbeiter mit dem Lohnprogramm abgleichen.

Möchten Sie Daten aus Ihrer alten Naka in die neue Naka übernehmen. die Sie in die neuen Naka übernehmen möchten: - Das dürften in erster Linie die aktuellen. erhalten Sie beim Aufruf des neuen Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ darüber eine Programmmeldung.B. • Die Konvertierung findet pro Mandant statt. damit Sie mit diesen Daten in der Naka-2011 weiterarbeiten bzw. macht in der Regel keinen Sinn – außer zu Auswertungszwecken. Daten abgeschlossener Projekte zu übernehmen. • Im Administrator ist das Konvertierungswerkzeug deshalb den einzelnen Mandanten zugeordnet (<Datenbank/Mandant/Werkzeuge/ AltNakaKonverter>).Naka-Daten der Vorversion übernehmen Naka-Daten der Vorversion übernehmen Wenn Sie bereits mit dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ HWP 2010 gearbeitet haben und unkonvertierte Daten aus der alten Naka in der Datenbank vorliegen. Diese Meldung können Sie mit der Option „nicht mehr melden“ abschalten. - 393 . die Sie in der neuen Naka weiterbearbeiten möchten. keine Daten aus der alten Naka übernehmen möchten. müssen Sie folgende Regeln beachten: • Die Naka-Daten müssen in die neue Datenbankstruktur konvertiert werden. wenn Sie z. Auswertungen vornehmen können. • Selektieren Sie dort die Daten. offenen Vorgängen und Projekte sein. • Die Konvertierung wird über den Administrator durchgeführt. • Für die genaue Auswahl der zu übernehmenden Daten steht Ihnen ein komfortabler Selektionsdialog zur Verfügung.

- Weitere Informationen zur Konvertierung finden Sie in der Programm des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über den Indexeintrag „Nakakonverter im Administrator“. werden nur die Daten konvertiert. Datensätze. welche bereits konvertiert wurden: - Wählen Sie hier „Ja“. z. einzelne Projekte zu Auswertungszwecken.B. • Befinden sich in den selektierten Daten Projekte bzw. die bereits konvertiert wurden. Wählen Sie hier „Nein“. erfolgt die Meldung: „In den von Ihnen selektierten Daten befinden sich Projekte/Kreditorenrechnungen. die bisher noch nicht konvertiert wurden. bereits in der neuen Naka vorgenommene Änderungen werden überschrieben. dass eine Datenkonvertierung ohne Selektion bei großen Datenbeständen sehr lange dauern kann.Nachkalkulation Bitte beachten Sie. 394 . um weitere Daten zu konvertieren. • Die Übernahme von Daten können Sie jederzeit wiederholen. werden diese noch mal konvertiert und ggf.

und MS-Outlook-Funktionen ins HWP. um Ihre Kommunikationsmöglichkeiten mit Ihren Geschäftspartnern im HWP zu verbessern und effizienter zu gestalten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit .Office & Outlook Integration Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ dient der Integration von MS-Office.

h. Über einen bidirektionalen Abgleich werden die E-Mail-Daten bei jeder Aktualisierung gepflegt. die E-Mails werden über die enthaltene E-Mail-Adresse den Datensätzen zugewiesen. • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten Der Abgleich kann automatisch beim Programmstart durchgeführt werden. • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ Die Funktionen zum Abgleich Ihrer Termine finden Sie im Dialog „Terminkalender“. 396 . dass der HWP Benutzer über ein eigenes Outlook Profil verfügt und dieses eindeutig zugeordnet ist. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. Der Erstabgleich muss jedoch manuell in der Systempflege „Outlook“ ausgelöst werden. mit dem Sie angemeldet sind. Das Zusatzmodul verbessert die Zusammenarbeit mit „MS-OfficeProgrammen“ ab MS-Office 2000 wesentlich. Ein Abgleich kann jedoch immer nur für die Daten des Outlook-Benutzerprofils durchgeführt werden.Office & Outlook Integration Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. Zusätzlich wird jedesmal beim Speichern eines Personenstammdatensatzes ein Abgleich für den betroffenen Datensatz durchgeführt. • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) Viele Dialoge (z. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ zur Verfügung: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten Im Register „E-Mails“ der Personenstammdaten werden Ihre E-Mails datensatzspezifisch angezeigt. Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist. d. Das HWP kann durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ E-Mails.B. entsprechend Ihrer Voreinstellung. die Stammdatendialoge) sind um das Register „Anlagen“ erweitert worden. Termine und Kontakte effizient und komfortabel mit MS-Outlook abgleichen.

B. die benutzt werden kann. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. Dabei können Sie einen Datenbereich auswählen. Dadurch müssen Sie Dateien.o. an den die Datei „gesendet“ werden soll. E-Mails und Dateien (als Anlagen). MS-Office) steht über das Menü „Datei“ und das Kontextmenü die Funktion „Senden an“ zur Verfügung. Das HWP wird mit diesem Zusatzmodul zur „Schaltzentrale“ für Termine. damit die Outlook-Funktionen des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“ ausführt werden können. wird mit dem HWP-Start jedesmal eine versteckte Instanz von „MS-Outlook“ gestartet. mit dem Sie die ausgewählte Datei verknüpfen wollen. Für Ihre Arbeit mit MS-Outlook starten Sie das Programm „MS-Outlook“ wie gewohnt. „Excel“. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) Im Windows-Explorer und z. um Dateien an das HWP zu „senden“. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste.Konzept und Möglichkeiten In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. Konzept und Möglichkeiten Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office (ab Office 2000) und MS-Outlook nutzen. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. ihn ergänzen. die Sie auf diesem Wege mit dem HWP verknüpfen. 397 . Über einen Suchdialog dieses Datenbereiches legen Sie den Datensatz fest. Kontakte (Ansprechpartner). Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ besitzt keine gemeinsame Bedienoberfläche für alle Funktionen.T. Die Dateien. werden wie Anlagen behandelt (siehe oben). in anderen Windowsprogrammen (z. Wenn Sie in den Voreinstellungen mit der Option „Outlookanbindung verwenden“ die Outlookfunktionen des Zusatzmoduls„Office & Outlook Integration“ aktiviert haben. Eine Aufstellung aller Funktionen und deren Aufrufmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Leistungsumfang (s.).

Lediglich die ersten drei Schritte sind in der Reihenfolge einzuhalten. Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ umfasst mehrere Arbeitsbereiche. beenden Sie das HWP auch vor Ihrem Outlook. d. weil es separate Funktionen sind. Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“.Office & Outlook Integration Hinweis Beenden Sie die Programme HWP und MS-Outlook in der gleichen Reihenfolge wie Sie sie gestartet haben. die Sie in diesem Zusammenhang nutzen können. wenn Sie das HWP vor Ihrem Outlook gestartet haben. um effektiver mit MS-Office zu arbeiten: • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Hauptmodulfunktion) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen HWP (Hauptmodulfunktion) Details erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste Durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ wurden auch für das Hauptmodul neue Funktionen geschaffen. weil nur auf diese Art und Weise Outlook Ihren Arbeitsspeicher wieder komplett freigibt. „Excel“. Benutzen Sie zum Schließen von Outlook immer die Menüfunktion <Datei/ Beenden>. zwischen denen es keine einzuhaltene Abfolge von Arbeitsschritten gibt.h. bis zum Erstabgleich für die Kontakte einschließlich: 398 .

Außerdem legen Sie hier die Voreinstellungen für den „Terminabgleich“ und den „Kontaktabgleich“ fest. Wenn Sie dies bestätigen. um Ihren Outlook-Kontaktordner auszuwählen. damit Sie mit der Kontakt-Funktion sinnvoll arbeiten können. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). • Voreinstellungen festlegen Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Outlook“> aktivieren Sie die Outlookanbindung für dieses Zusatzmodul. Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. situationsabhängig zu entscheiden. wird Ihnen der Dialog „Ordner auswählen“ 2x angezeigt: beim ersten Mal um Ihren Outlook-Terminkalender auszuwählen. Hinweis Wenn Sie beide Abgleichmöglichkeiten beim Programmstart nutzen.die korrekte Installation des HWP und Lizenzierung des Zusatzmoduls . lässt sich das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ in den Voreinstellungen aktivieren. • Erstabgleich für Ihre Kontakte durchführen Zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren OutlookKontakten müssen Sie manuell in der Systempflege (<System/Systempflege/ Register „Outlook“>) einen einmaligen Datenabgleich durchführen. 399 .Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen schaffen Die Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Zusatzmodul sind: . beim zweiten Mal. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. • Täglicher Abgleich der Termine beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Termine durchgeführt werden. über den Sie den Outlook-Terminkalender auswählen. • Täglicher Abgleich der Kontakte beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Kontakte durchgeführt werden.das Benutzerrecht für die Nutzung dieses Zusatzmoduls Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind.

löschen.Office & Outlook Integration Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. 400 . - • E-Mails im HWP löschen In den E-Mail-Registern aller Personenstammdatenbereichen stehen Ihnen die entsprechenden E-Mails zur Verfügung. • Outlook-Terminabgleich/HWP-Terminbereinigung manuell auslösen Über das Kontextmenü des Terminkalenders können Sie diese beiden Funktionen aufrufen: - Outlook-Terminabgleich durchführen Mit dieser Funktion sorgen Sie dafür.) Terminbereinigung durchführen Die HWP–Terminbereinigung überprüft alle Termine. Diese Funktion können Sie auch automatisiert bei jedem Programmstart aufrufen lassen (s. wenn Sie die Löschfunktion im Kontextmenü der Register benutzen. dass Ihre Termindaten zwischen beiden Programmen synchron bleiben. ob der jeweilige Termin noch in Outlook vorhanden ist. wird der Termin im HWP gelöscht. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. • Serientermine im HWP erstellen/löschen Im HWP-Terminkalender können Sie Termine und Serientermine erstellen bzw. über den Sie den Outlook-Kontaktordner auswählen. die mit Outlook synchronisiert wurden daraufhin. Markierte E-Mails in diesen Registern können Sie im HWP und in Outlook gleichzeitig löschen. situationsabhängig zu entscheiden. dass die Löschung auch in Outlook sofort durchgeführt wird und dass danach für diese E-Mails kein Abgleich mehr möglich ist. Ist das nicht der Fall. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. Hinweis Bitte beachten Sie. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“. Wenn Sie dies bestätigen.o.

sollten Sie vor dem Einspielen der neuen Lizenz im Hauptmodul der alten Lizenzierung das Rechnungsausgangsbuch drucken. damit es bei Rechnungen bzw. Teilrechnungen zu einer korrekten Übergabe an die OP-Verwaltung kommt. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ nachträglich erworben haben.OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeitsbereiche • Voreinstellungen (Übersicht) • Geschäftsvorfälle bearbeiten • OP-Auswertungen drucken • DATEV-Übergabe (Export) • Zahlungsverkehr • Übersichten .

die innerhalb der Kreditoren-. Rechnungseingangs. Debitoren. • OP-Liste Kunden (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Kunden) drucken“) • OP-Liste Lieferanten (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Lieferanten) drucken“) • Buchungsprotokoll (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Möglichkeiten des integrierten Zahlungsverkehrs • Scheck. detaillierte Informationen zu den Auswertungsmöglichkeiten finden Sie über die angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe: • Buchungsjournal (Indexeintrag „Buchungsjournal drucken“) • Rechnungseingangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) • Rechnungsausgangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) • Kassenbuch (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Nach Druck des Rechnungsausgangs-. bearbeitet/gebucht und ausgewertet werden. Buchungen zur Verfügung.OP-Verwaltung Leistungsumfang Buchungsmöglichkeiten Die „OP-Verwaltung“ ermöglicht die bequeme Buchung aller Belege.und des Kassenbuches können Sie die Buchungssätze bei Bedarf über die DATEVSchnittstelle an die DATEV übergeben (nur Export möglich). Die Offenen Posten (OPs) bei Forderungen und Verbindlichkeiten können in der OP-Verwaltung eingesehen. Auswertungsmöglichkeiten Folgende Auswertungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Überprüfung Ihrer OPs bzw. OPs Ihrer Kunden (Forderungen) werden konsequent verfolgt.und Kassenbuchführung anfallen. auf deren Grundlage Sie die entsprechenden Mahnungen erstellen.und Überweisungsdruck • Lastschriftendruck 402 . so dass Sie Mahnvorschläge abrufen können.

des Rechnungsausgangsbuches oder 403 . • OPs buchen über den Buchungs-Assistenten (Indexeintrag „Offene Posten buchen“) Mit dem Buchungs-Assistenten führen Sie alle OP-Buchungen bequem und komfortabel durch. • Auswertungen durchführen (vgl. Hinweis Damit Sie alle Funktionen der OP-Verwaltung nutzen können. Seite 418) Das Programm überwacht die Kunden-OPs gemäß Ihren Voreinstellungen zu Mahnungen und schlägt „Mahnempfehlungen“ vor. Seite 423) Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. Übersicht im übernächsten Abschnitt). Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) In der OP-Verwaltung (<Zusatzmodule/Offene Posten>) führen Sie unterschiedliche Arbeiten durch: • Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Für die OP-Verwaltung müssen Sie in einigen Programmbereichen Voreinstellungen festlegen und Stammdaten erfassen (siehe Seite 404). müssen Sie einige Voreinstellungen vornehmen (s. Buchungen. mahnen (vgl. • OPs überwachen und ggf. des Rechnungseingangsbuches. • Zahlungsverkehr durchführen (Indexeintrag „Zahlungsverkehr“) Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. die bei einem Druck des Buchungsjournals. die Sie über die Auswahlleiste aufrufen.Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) • Clearing-Überweisungen • Clearing-Lastschriften • Undo–Funktion für den Zahlungsverkehr Über den Indedexeintrag „Zahlungsverkehr“ in der Programmhilfe finden Sie weitere Informationen.

In folgenden Programmbereichen sind Anpassungen für Ihren Betrieb erforderlich: • Voreinstellungen in den Stammdaten der OP-Verwaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Stammdaten der OP-Verwaltung“) Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten erfassen. die Sie über <Stammdaten/OP-Verwaltung> aufrufen: - Aufwandsarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) Belegarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) Kassen (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) Basiszins (Programmhilfe Indexeintrag „Register Basiszins“) - Wenn Sie die DATEV-Schnittstelle nutzen. Voreinstellungen (Übersicht) Die OP-Verwaltung muss an Ihren Betrieb angepasst werden. müssen Sie in mehreren Registern zusätzlich die anzusprechenden DATEV-Konten angeben. • Voreinstellungen zum Mahnwesen (über <System/Voreinstellungen/Register „OP-Verwaltung“>) In den Voreinstellungen legen Sie u. • DATEV-Übergabe (wenn Sie mit DATEV arbeiten. Seite 425) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe detaillierte Informationen. Einstellungen zu Mahnperioden. Dazu sind in mehreren Programmbereichen Voreinstellungen erforderlich. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. Mahngebühren und Verzinsung fest.a. damit Sie komfortabel und korrekt mit allen Funktionen der OP-Verwaltung arbeiten können. die im Folgenden aufgelistet werden. In der Programmhilfe finden Sie Erläuterungen zu diesen Einstellungen über den Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“. vgl.OP-Verwaltung des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. 404 .

daher müssen Sie ebenfalls in diesem Dialog die Verknüpfung der festgelegten Steuercodes mit den DATEVSteuercodes vornehmen. Dazu müssen Sie Ihre betrieblichen Grundlagen in den Grundlagen festlegen: - Wählen Sie die DATEV-Schnittstelle als Übergabeschnittstelle Ihrer Abrechnungsdaten aus (Indexeintrag in der Programmhilfe „Übergabe an DATEV“). DATEV verwendet Steuercodes mit eigener Systematik. - Die Vorgehensweise zur DATEV-Übergabe in der DATEV-Schnittstelle wird im Abschnitt „DATEV-Übergabe“ ab Seite 425 beschrieben. welche Konten und welche DATEV-Steuerschlüssel hier anzugeben sind. wenn Sie Ihre Abrechnungsdaten an DATEV übergeben wollen. Sorgen Sie dafür. 405 . sondern nur Ziffern! Die OP-Verwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen ab Seite 427 oder benutzen Sie die Programmhilfe (Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“). aber diese können nicht an DATEV übergeben werden. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Steuerberater. In dem Detaildialog geben Sie den Vor.und Mehrwertsteuerschlüssel nach den DATEV-Konventionen ein. Treffen Sie zu jedem Steuercode datevspezifische Festlegungen in einem Detaildialog (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodedetails“). - - - Außerdem legen Sie die DATEV-Grundlagen in der DATEVSchnittstelle fest (über <Zusatzmodule/ Offene Posten/ DATEVÜbergabe/Schaltfläche „Grundlagen“>). weil die DATEVKonventionen dies nicht zulassen. dass in Rechnungsnummern von Lieferantenrechnungen keine Buchstaben enthalten sind.Voreinstellungen (Übersicht) • Voreinstellungen für die Übergabe an DATEV. Legen Sie Steuercodes für die DATEV-Übergabe an (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodes anlegen“).

In mehreren Registern erfassen und bearbeiten Sie die spezifischen Stammdaten der OP-Verwaltung: • Register „Aufwandsarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) In diesem Register legen Sie alle Aufwandsarten an. • Register „Kassen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) In diesem Register legen Sie alle Kassen an. Die Aufwandsart muss bei allen kreditorischen Buchungen. Alle bereits in den Grundlagen angelegten Hausbanken werden hier angezeigt und müssen um den aktuellen Saldo und ggf. Eine der hier angelegten Belegarten müssen Sie bei Einträgen ins Kassenbuch angeben. die Sie für die ordnungsgemäße DATEV-Übergabe benötigen. Erlösminderungen und Gutschriften angegeben werden. • Register „Basiszinssatz“ (Programmhilfe Indexeintrag „Basiszinssätze für Mahnungen“) In diesem Register verwalten Sie die Zinssätze zur Berechnung von Mahnzinsen. sowie bei Zahlungsanweisungen an Debitoren. Details zu den Registern finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. wenn Sie mit der DATEV-Schnittstelle arbeiten möchten. • Register „Hausbanken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) In diesem Register legen Sie alle Hausbanken an. die Sie für Ihre Barbuchungen in der OP-Verwaltung benötigen. die Sie für den Zahlungsverkehr der OP-Verwaltung benötigen. besonders. 406 . • Register „Belegarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) In diesem Register legen Sie alle Belegarten an. die Sie für Ihre Buchungen in der OP-Verwaltung benötigen. Über <Stammdaten/OP-Verwaltung> rufen Sie den Dialog dieser Stammdaten auf.OP-Verwaltung Stammdaten OP-Verwaltung Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten anlegen. eine DATEV-Kontonummer (wenn Sie mit DATEV arbeiten) ergänzt werden.

Geschäftsvorfälle bearbeiten

Geschäftsvorfälle bearbeiten
In der OP-Verwaltung können Sie OPs bearbeiten, buchen, die Kunden mahnen oder OPs über die Inkasso-Schnittstelle an das Inkasso-Büro „Accreditas“ übergeben. Sie haben die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen etc. zu bearbeiten und zu buchen. Beim Aufruf der OP-Verwaltung (über <Zusatzmodule/Offene Posten/ Erfassung>) werden alle bestehenden OPs aktualisiert.

Über den aufgerufenen Hauptdialog der OP-Verwaltung können Sie Informationen zu OPs einholen, den Buchungs-Assistenten starten oder Auswertungen erstellen. Im folgenden Abschnitt wird der Aufbau des Erfassungsdialoges erläutert, im darauffolgenden Kapitel „Buchen“ (ab S. 409) wird die Erfassung und Bearbeitung der Offenen Posten anhand einiger Buchungsbeispiele vorgestellt.

407

OP-Verwaltung

Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung)
Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Erfassung> können Sie Ihre Offenen Posten einsehen, mahnen und buchen. Dabei können Sie sich aktuelle und historische Informationen anzeigen lassen. Bei Aufruf des Dialogs werden alle OPs und Verbindlichkeiten ermittelt und gegebenenfalls Mahnempfehlungen entsprechend der Fälligkeiten erstellt.

Der Dialog enthält folgende Bedienungselemente: • Auswahlleiste (links) Hierüber bestimmen Sie die Art der OPs, die im OP-Fenster angezeigt werden, öffnen einen Assistenten oder wählen Informationen zur Ansicht aus. • Symbolleisten Der Dialog enthält zwei Symbolleisten mit Funktionen, die das Arbeiten mit OPs vereinfachen. • Übersichtsfenster/ Bearbeitungsbereich Im Hauptfenster der OP-Verwaltung werden die Datensätze und Informationen angezeigt, die Sie in der Auswahlleiste ausgewählt haben. Bei der Auswahl des Buchungs-Assistenten werden Ihnen hier die zur Verfügung stehenden Funktionen angeboten.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten • Historie (HWP Professional) Dieses einblendbare Fenster enthält zu einem markierten OP umfangreiche Informationen. • Statuszeile und Infofenster Unterhalb des Übersichtsfensters werden zum markierten OP die wichtigsten Daten eingeblendet, bei Kunden-OPs auch die Projektbeschreibung aus dem Register „Angaben“ des Projektstamms, damit Sie genau wissen, zu welchem Projekt der OP gehört. Informationen über die Bedienungselemente erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (OP-Verwaltung)“.

Buchen
Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten haben Sie die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen, manuelle Kassenbuchungen etc. zu buchen und ggf. bestehende Offenen Posten (OPs) auszugleichen. Der Buchungs-Assistent begleitet Sie dabei Schritt für Schritt und gibt Ihnen die notwendigen Erläuterungen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im obigen Dialogfenster die Schaltfläche „Buchen“ an. Es erscheint die erste Seite des Buchungs-Assistenten:

Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten können Sie unter Anleitung Ihre Geschäftsvorfälle verbuchen und bestehende OPs ausgleichen. • Bestimmen Sie hier, welche Art von Buchung Sie vornehmen möchten, markieren Sie dazu die gewünschte Option. 409

OP-Verwaltung

Zahlungseingang (Überweisung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund eines Zahlungseingangs per Überweisung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im obigen Dialogfenster im Bereich „Kunden“ die Option „Zahlungseingang-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Überweisung“ des BuchungsAssistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Kunden aus dem Kundenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Kunden aus, der die Zahlung überwiesen hat. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Kunden, den Sie mit dem eingegangenen Zahlungsbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie den Zahlungseingang verbuchen. 410

Geschäftsvorfälle bearbeiten • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). • Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten, wobei der ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Kontostand der bebuchten Bank wurde um den Buchungsbetrag des OPs erhöht.

Zahlungseingang (Bareinzahlung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund einer Bareinzahlung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Debitor“ die Option „Zahlungseingang-Bareinzahlung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den bestehenden Vorgängen (aktiv im Vordergrund): • Wählen Sie in der Suchliste den Vorgang aus, der durch eine Bareinzahlung beglichen wurde. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Vorganges, den Sie mit dem einbezahlten Barbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

411

OP-Verwaltung

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie die Bareinzahlung buchen. • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Bareinzahlung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des BuchungsAssistenten zurück (vgl. Seite 409). Der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407) wird geöffnet, wobei der in diesem Beispiel ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten

Rechnungseingang (Kreditor)
Wenn Sie den Rechnungseingang eines Lieferanten buchen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Rechnungseingang“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund):

• Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, der die Rechnung gestellt hat. Nach der Auswahl des gewünschten Lieferanten verschwindet die Suchliste mit den angelegten Lieferanten und der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten tritt in den Vordergrund.

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OP-Verwaltung • Erfassen Sie die Rechnungsnummer der Lieferantenrechnung. Hinweis Tragen Sie hier bitte nur Zahlen ein, keine Buchstaben! Die OPVerwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten, aber diese können nicht mit der DATEV-Schnittstelle übergeben werden, weil die DATEV-Konventionen dies nicht zulassen. • Wenn Sie Ihre Buchungsdaten später für die Weiterverarbeitung an die DATEV übergeben (vgl. Seite 425 ff.), können Sie rechts davon die Aufwandsart eintragen, indem Sie zwischen den angelegten Aufwandsarten auswählen. • Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“, können Sie im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen, der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Hinweis Arbeiten Sie mit mehreren Zusatzmodulen, achten Sie darauf, dass Sie nicht den gleichen Betrag mehrfach buchen, z.B. als Wareneingang im Bestellwesen, als Kreditorenrechnung in der Nachkalkulation bzw. in der OP-Verwaltung. • Geben Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Gesamtbetrag der Lieferantenrechnung ein. • Die vorgeschlagene Steuerklasse berücksichtigt Ihren Vorschlagswert aus den Grundlagen (Register „Steuercodes zuordnen“). Falls der Vorschlagswert nicht zutrifft, wählen Sie bitte eine andere Steuerklasse aus. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie den Rechnungseingang verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Der oben angezeigte Rechnungseingang wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407).

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Geschäftsvorfälle bearbeiten Verbindlichkeiten prüfen Sie möchten zum Schluss überprüfen, ob sich der Rechnungsbetrag auch auf die Verbindlichkeiten ausgewirkt hat. • Klicken Sie im Dialogfenster „Offene Posten“ die Schaltfläche mit der Aufschrift „Verbindlichkeit“ an. Der Betrag des gebuchten Rechnungseingangs wird nun als „Lieferanten Verbindlichkeit“ angezeigt.

Zahlungsanweisung (Überweisung)
Wenn Sie den OP bei einem Lieferanten (z.B. aufgrund eines Rechnungseingangs) mit einer Zahlungsanweisung ausgleichen möchten, markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Zahlungsanweisung-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, dessen Rechnung (OP) Sie begleichen möchten. Sollten zum ausgewählten Lieferant mehrere Offene Posten bestehen, so werden diese danach in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf die Nummer des Offenen Posten, den Sie per Überweisung ausgleichen möchten.

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OP-Verwaltung Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Tragen Sie im Feld „Bankverbindung“ die Bankverbindung des Lieferanten ein, an welche die Überweisung erfolgt, indem Sie zwischen den angelegten Banken auswählen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie die Zahlungsanweisung per Überweisung verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407). Bank/Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Konto416

Geschäftsvorfälle bearbeiten stand hat sich um den OP-Betrag verringert, gleichzeitig wurde der OP aus dem Dialog „Verbindlichkeiten“ entfernt. In der Auswahlleiste rufen Sie über die Schaltfläche „Lieferanten“ und die Schaltfläche „Verbindlichkeit“ können Sie Wie Sie hier sehen, ist der OP der gebuchten Überweisung aus dem Fenster „Verbindlichkeiten“ verschwunden. OPs direkt buchen Sie können die Zahlungsanweisungen für die weiteren OPs auch direkt buchen, indem Sie in der Programmleiste einen der folgendie Schaltfläche anklicken:

Nachdem Sie die gewünschte Rechnung, die Sie bezahlen möchten, markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben, gelangen Sie direkt in den Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten mit den Daten des ausgewählten OPs. Sie können nun fortfahren wie auf Seite 416 ff. erläutert.

Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken, erscheint ein Dialogfenster, das die Zahlungsart erfragt und in dem Sie festlegen können, ob alle fälligen Verbindlichkeiten, Fälligkeiten und Skonti berücksichtigt werden sollen. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsart „Überweisung“ und der Bestätigung mit Hilfe der OK-Schaltfläche werden alle vorhandenen OPs gebucht und an den Zahlungsverkehr übergeben. Hinweis Je nach den vereinbarten Zahlungskonditionen finden Sie die zu bezahlende Rechnung auch über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr".

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die alle vorhandenen Mahnempfehlungen des Kunden enthält. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben.OP-Verwaltung Mahnungen Mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ können Sie auch Mahnungen erstellen. Gleichzeitig ver418 . erscheint eine Sicherheitsabfrage. Bevor Sie Mahnungen erzeugen. sollten Sie Guthaben (Anzahlungen usw. Mit Hilfe der folgenden Schaltflächen können Sie für vorgeschlagene OPs eine Mahnung erzeugen: Einzel-OP mahnen Nachdem Sie den gewünschten OP. Klicken Sie dazu im Bereich „Kunden“ der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Mahnempfehlung“. Nach der Bestätigung wird für die ausgewählten Kunden eine Mahnung erzeugt und ausgedruckt. den Sie anmahnen möchten.) und Verbindlichkeiten durch <Umbuchung> im Kontextmenü des OP miteinander verrechnen. Hier werden alle Offenen Posten angezeigt. die gemäß den vereinbarten Voreinstellungen zur Mahnung fällig sind.

markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Nachdem Sie den gewünschten OP. Gleichzeitig verschwinden die betreffenden OPs aus dem Register „Mahnempfehlung“. den Sie nie anmahnen möchten.Geschäftsvorfälle bearbeiten schwindet der/ die betreffende/n OP/ s aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. Nach der Bestätigung verschwindet die ausgewählte Rechnung aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. Nach der Bestätigung wird für jede Mahnempfehlung für jeden Kunden eine Sammelmahnung erzeugt und ausgedruckt. erscheint eine Sicherheitsabfrage. erscheint eine Sicherheitsabfrage. 419 . Alle-OPs mahnen Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken. müssen Sie die Schaltfläche „Offene Posten“ anklicken. Hinweis Wenn Sie nicht nur OPs anmahnen möchten. die aufgrund der in den Voreinstellungen hinterlegten Mahnkriterien (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“) ermittelt wurden. damit Ihnen alle offenen OPs zur Auswahl angezeigt werden. Einzel-OP nicht mahnen Damit können Sie einen bestimmten OP vom Mahnwesen ausschließen.

Anzahlungen werden erzeugt. Nachdem Sie die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten geschlossen haben. erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten ohne OP-Angaben: • Tragen Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Anzahlungsbetrag ein. Anzahlung Hier sind alle erhaltenen Anzahlungen aufgeführt. 420 . wenn Sie mit dem Buchungs-Assistenten Zahlungseingänge buchen. ohne einen OP zu übernehmen. die (noch) keinem OP zugeordnet werden können (Vergleichen Sie zur Erfassung von Zahlungseingängen (Bareinzahlungen) die Erläuterungen auf Seite 411 ff.OP-Verwaltung Weitere Bereiche Neben den bereits beschriebenen Bereichen stehen Ihnen im Dialogfenster „Offene Posten“ noch weitere Bereiche zur Verfügung.).

). die eindeutig auf die Rechnungsnummer schließen lässt. indem Sie zwischen den angelegten Kunden auswählen. 421 . • Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf. • Tragen Sie im Feld „Nummer“ eine Nummer für die aktuelle Anzahlung ein. Seite 432 ff.Geschäftsvorfälle bearbeiten • Geben Sie im Feld „Vorgangsnummer“ die Nummer des dazugehörenden Vorganges ein. Hier sind alle gebuchten Zahlungsanweisungen für Debitoren und Kreditoren aufgeführt. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Kassenbuch Das Kassenbuch können Sie über die Auswahlleiste aufrufen. bevor Sie die Anzahlung verbuchen. Seite 407). • Erfassen Sie im Feld „Kunde“ die Nummer des einzahlenden Kunden. Am besten wählen Sie eine Nummer. Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Anschließend wird die erfasste Anzahlung verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. indem Sie zwischen den bestehenden Vorgängen auswählen. Zahlungsverkehr Den Zahlungsverkehr öffnen Sie über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr“ in der Auswahlleiste. In den meisten Kontextmenüs des Hauptdialogs steht Ihnen ebenfalls eine Aufrufmöglichkeit für das Kassenbuch zur Verfügung. auf die Sie im Zahlungsverkehr zugreifen können (vgl. auf die sich die aktuelle Anzahlung bezieht. Seite 409). Vergleichen Sie zur Erstellung von Zahlungsanweisungen (Überweisung) die Erläuterungen auf Seite 415 ff. Klicken Sie dazu zunächst auf die Schaltfläche „Buchungsassistent“ und danach auf die zusätzlich angezeigte Schaltfläche „Kassenbuch“.

Einnahmen/Ausgaben und Buchungstext vor. so kann die Buchung einem Vorgang zugeordnet werden. 422 . Nach Auswahl einer solchen Belegart erscheint sofort das Suchfenster für die Vorgänge. Die Daten aus dem Vorgang werden in die Buchung übernommen. erhalten Sie durch einen Klick in die Spalte „Ausgaben“ weitere Informationen zum Zahlungsbetrag. Im Feld „Belegart“können Sie über die Detailschaltfläche einen Suchdialog mit den angelegten Belegarten öffnen. in die Sie buchen möchten. die Sie bebuchen möchten. • Geben Sie dann in der Tabelle die Belegnummer und die Belegart ein. Sie können dann den Vorgang auswählen. Bei Nichtübernahme der Vorgangsdaten und bei sonstigen Belegarten nehmen Sie manuelle Eingaben in den Spalten Datum. • Bestimmen Sie die Periode. Ist die Belegart vom Kontotyp „Debitor“ oder „Kreditor“. den die Buchung betrifft. Wenn Sie eine Einnahmebelegart vom Kontotyp „Debitor“ gewählt haben und der Buchung einen Vorgang zugeordnet haben.OP-Verwaltung In diesem Dialog können Sie manuelle Kassenbuchungen vornehmen: • Wählen Sie zunächst die Kasse aus.

außer den Rechnungseingangs-. Buchungen.OP-Auswertungen drucken OP-Auswertungen drucken Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. des Rechnungsausgangsbuches oder des Kassenbuchs berücksichtigt wurden.).B.: • Zahlungseingänge und -ausgänge auf den Hausbanken • Erlösminderungen und Rechnungskürzungen • Umbuchungen Rechnungseingangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungseingangsbuch gedruckt. 423 . Buchungsjournal (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsjournal drucken“) Im Buchungsjournal werden alle verbuchten Belege. des Rechnungseingangsbuches. die bei einem Druck des Buchungsjournals. z.und Kassenbuchungen aufgeführt. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. Rechnungsausgangs. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Auswertungen> können Sie die gewünschte Auswertung direkt aufrufen oder über <Zusatzmodule/ Offene Posten/Auswertungen/ Assistent> den Übersichtsdialog (siehe Abb.

Beim Druck werden nur die Rechnungsausgänge. berücksichtigt. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit Ihren offenen Posten (Verbindlichkeiten) bei Ihren Lieferanten generieren können. Das Buchungsprotokoll können auch mehrfach drucken. die Listen über das Belegdatum eingegrenzt werden oder im Kassenbuch den Druck auf eine Kasse beschränken. weiter Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Selektionsdialog der gewählten Auswertung. Nach dem Druck des Buchungsjournals. 424 .B. Darin werden alle gebuchten „Bar“-Belege aufgeführt. Buchungsprotokoll (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Hierüber können Sie das Buchungsprotokoll drucken. dann werden alle aufgeführten Buchungen als „gedruckt“ gekennzeichnet und können dann nicht noch einmal gedruckt werden. des Rechnungsausgangsbuchs und des Kassenbuchs erhalten Sie die Kontrollabfrage „Ist der Druck in Ordnung?“. Wenn Sie diese Abfrage bestätigen. OP-Liste (Kunden) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Kunden) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf.OP-Verwaltung Rechnungsausgangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungsausgangsbuch gedruckt. es dient nur Ihrer Information. Kassenbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Mit dieser Funktion drucken Sie das Kassenbuch. Hier können z. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit offenen Posten von Kunden generieren können. OP-Liste (Lieferanten) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Lieferanten) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. des Rechnungseingangsbuchs. die Sie mit der OP-Verwaltung gebucht haben.

) rufen Sie die Grundeinstellungen zur DATEVÜbergabe auf (Schaltfläche „Grundlagen“) oder wählen den Arbeitsschritt aus. der Sie durch die notwendigen Dialoge führt. Die DATEV-Schnittstelle rufen Sie über <Zusatzmodule/Offene Posten/ DATEV-Übergabe> auf. Die Dialoge der DATEV-Schnittstelle sind in einem Assistenten zusammengefasst. selektierten) Buchungsdaten an die DATEV-Dateien übergeben. 425 .DATEV-Übergabe (nur Export) Details zum Druck der Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Im Hauptmodul und im Zusatzmodul „OPVerwaltung“ müssen Sie dieVoraussetzungen schaffen. Vergleichen Sie dazu bitte das Thema „Voreinstellungen“ ab Seite 404. DATEV-Übergabe (nur Export) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. Im ersten Dialog (s. damit Sie die DATEVSchnittstelle nutzen können und Ihre Buchungsdaten korrekt übergeben werden.o. den Sie ausführen möchten: Buchungsdaten übergeben Mit dieser Option können Sie alle (ggf.

Kontenbeschriftungen übergeben Mit der Übergabe der Kontenbeschriftung werden alle Kundenund Lieferantendaten an die DATEV-Dateien übergeben und dort in Debitoren. Ein Sollbetrag wird mit positivem Vorzeichen und ein Habenbetrag mit negativem Vorzeichen dargestellt.und Kreditorenkonten angelegt. Protokoll drucken Nachdem Sie die Übergabe erfolgreich abgeschlossen haben. Geben Sie diese Daten in Absprache mit Ihrem Steuerberater ein. Der Umsatzbetrag ist immer brutto angegeben. sofern die Debitoren. Das Vorzeichen des Umsatzes bezieht sich immer auf das Feld „Konto“. die storniert werden kann.bzw. letzte DATEV-Übergabe stornieren Mit dieser Funktion machen Sie die letzte DATEV-Übergabe rückgängig.OP-Verwaltung Dieser Punkt wird regelmäßig durchgeführt. wenn eine DATEV-Übergabe vorliegt. Beim erstmaligen Aufruf müssen Sie einige notwendige Daten hinterlegen. Die Schaltfläche „Ausführen“ hierbei ist nur aktivierbar. Lieferanten nur im Nummernkreis von K70000 bis K99999. Später ist dies nur noch nötig. 426 . wenn Sie neue Kunden oder Lieferanten angelegt haben. In dem Protokoll sind alle Buchungen ersichtlich.und Habenbuchungen werden durch das Vorzeichen des Umsatzes bestimmt. Sie sollten daher darauf achten. dass Sie Kunden nur im Nummernkreis von D10000 bis D69999 anlegen. Kreditorennummern den DATEVKonventionen entsprechen. Führen Sie diesen Vorgang bei Ihrer ersten Datenübergabe auf jeden Fall durch. wie Sie später in der DATEV-Buchhaltung ausgeführt werden. Soll. können Sie sich ein Übergabeprotokoll drucken lassen. Übergabehistorie anzeigen Zeigt eine Übersicht der DATEV-Übergaben. Dem Gegenkonto (fünfstellig) vorangestellt sind der Stornoschlüssel und der Umsatzsteuerschlüssel.

Die Schaltfläche ist jedoch nur aktivierbar.u. Verweise zu den DATEV-Sachkonten vornehmen. einen Sachkontenverweis anzulegen: • Eines Ihrer Konten entspricht nicht dem Sachkonto in der Buchhaltung von DATEV.DATEV-Übergabe (nur Export) Grundlagen Über die Schaltfläche „Grundlagen“ nehmen Sie die Grundeinstellungen zur DATEV-Übergabe vor.und Aufwandscodes vorkommen. Das kann insbesondere in den Bereichen der Erlös. ist die Schaltfläche „Weiter“ aktivierbar. 427 . „weiter“ navigieren Sie durch die Dialoge der DATEV-Schnittstelle. Ausführen Über „Ausführen“ kann eine gewählte Aktion direkt ausgeführt werden. DATEV-Grundlagen einstellen Für den DATEV-Export werden Einstellungen benötigt. Nur wenn weitere Einstellungen erforderlich sind. zurück weiter Über die Schaltflächen „zurück“ bzw. müssen Sie ggf. Den DATEV-Einstellungsdialog rufen Sie auf zwei Wegen auf: • über die Schaltfläche „Grundlagen“ im DATEV-Assistenten (über <Zusatzmodule/Offene Posten/DATEV-Übergabe>) • über die Grundlagen (über <Extras/Grundlagen>) Details zu den notwendigen Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“.). Hinweis Es gibt zwei Gründe. Sachkontenverweise Über die Schaltfläche „Sachkontenverweise“ können Sie ggf. Zum Start einer Aktion benutzen Sie bitte die Schaltfläche „Ausführen“ (s. Ist diese Schaltfläche deaktiviert. wenn keine weiteren Informationen notwendig sind. über „weiter“ zusätzliche Einstellungen vornehmen. die Sie vor der Übergabe an DATEV festlegen müssen.

zuvor noch Ihre Vorlaufdaten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Vorlaufdaten“). Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Geben Sie in den Spalten „Sachkto“ und „Bezeichnung“ Nummer und den Namen des Sachkontos an. bei denen sich der Umsatzsteuerschlüssel bereits aus dem Erlöskonto selbst ergibt. • Bestimmen Sie weiter im Feld „Auto“. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. klicken Sie dort die Schaltfläche „Sichern“. Sie gelangen zurück zur DATEVÜbergabe. • Tragen Sie danach in der Spalte „DATEV“ die Nummer des Sachkontos bei DATEV ein. Um anschließend auch die DATEV-Grundlagenmaske zu verlassen. Bei DATEV gibt es jedoch sogenannte Automatikkonten. • Verlassen Sie die Maske über die Schaltfläche „Schließen“. das ohne Verweis gebucht würde. Buchungsdaten übergeben Zur Buchungsübergabe aktivieren Sie in der DATEV-Schnittstelle (siehe Seite 425) die Option „Buchungsdaten übergeben“. Aktualisieren Sie ggf. Bei diesen Konten ist die Übergabe daher nicht erwünscht und wird durch die Kennzeichnung als Automatikkonto unterdrückt. ob es sich um ein Automatikkonto handelt. 428 . das tatsächlich gebucht werden soll.OP-Verwaltung • Grundsätzlich wird bei allen Buchungen der Umsatzsteuerschlüssel mit übergeben.

• Geben Sie im Feld „Zielpfad“ das Laufwerk und den Verzeichnispfad ein. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den nächsten Dialog..“ bei Bedarf die (fortlaufende) Nummer des Datenträgers ein. innerhalb dessen Buchungen für die DATEV-Übergabe berücksichtigt werden sollen. 429 . ob auf dem Datenträger ggf. nach Abfrage gelöscht oder sofort gelöscht werden sollen.DATEV-Übergabe (nur Export) Optionen – Buchungsdaten eingrenzen Hier können Sie die zu übergebenden Buchungsdaten eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen.Bis). • Überprüfen Sie Ihre Angaben. Gehen Sie dabei bitte folgendermaßen vor: • Bestimmen Sie im Bereich „Datum“ den Zeitraum (Von. • Legen Sie die Übergabewährung fest. bereits vorhandene Sendedateien erweitert.. in den die DATEV-Übergabedaten kopiert werden sollen. • Tragen Sie im Feld „Datenträger-Nr. • Bestimmen Sie im Feld „Vorhandene Sendedateien“.

430 . • Wenn Sie alle Buchungsdaten an DATEV weitergeben möchten.OP-Verwaltung Auswahl der Buchungsarten Auf dieser Seite des DATEV-Übergabe-Assistenten können Sie festlegen. • Wenn Sie nur Buchungen aus bestimmten Bereichen weitergeben möchten. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Dialog „Angaben zum Datenträger“. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. Wählen Sie die gewünschte(n) Buchungsart(en) aus und gehen Sie auf „weiter“. Seite 429). Kontenbeschriftungen übergeben Zur Übergabe der Kontenbeschriftungen aktivieren Sie in der DATEVSchnittstelle (<Zusatzmodule/OP-Verwaltung/DATEV >)die Option „Kontenbeschriftungen übergeben“. welche Buchungsdaten an DATEV übergeben werden sollen. markieren Sie das Optionsfeld „Buchungen aus den Bereichen" und wählen danach den (die) gewünschten Bereich(e). Hier können Sie die zu übergebenden Kontenbeschriftungen eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen (vgl. müssen Sie das Optionsfeld „Alle Buchungen“ markieren.

Sollte die im Dialog angegebene Exportdatei auf dem vereinbarten Zielpfad bereits vorhanden sein. erscheint eine Sicherheitsabfrage. • Klicken Sie danach die Schaltfläche „Ausführen“ an. CD) in das dort angegebene Laufwerk legen.DATEV-Übergabe (nur Export) Erstellung des Datenträgers Wenn Sie als „Zielpfad“ (siehe Seite 429) ein externes Laufwerk vorgegeben haben. Protokoll drucken • Aktivieren Sie im Dialogfenster auf Seite 425 die Option „Protokoll drucken“. sie soll das versehentliche Überschreiben bereits bestehender DATEV-Daten verhindern. Anschließend werden die Daten gemäß Ihren Angaben zur DATEVSchnittstelle auf die im Zielpfad angegebene Exportdatei übertragen. 431 . Seite 425) zurück. Anschließend wird der Texteditor „WordPad“ geladen und das erstellte Übergabeprotokoll erscheint im Editierfenster: Sie können die erstellte Protokolldatei im WordPad bei Bedarf auch bearbeiten. müssen Sie einen entsprechenden Datenträger (Diskette. Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Ausführen“. Nach Abschluss der Datenübergabe gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEV-Schnittstelle (vgl.

Anschließend gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEVSchnittstelle (vgl. Im ersten Dialog des Assistenten wählen Sie die Art der Zahlung aus. 432 . Nach Abschluss der Protokolldrucks gelangen Sie in das Editierfenster von WordPad zurück. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im obigen Editierfenster das Menü <Datei/ Drucken> aus. Ihnen stehen mehrere Zahlungsarten über Zahlungsverkehrsformulare und Zahlungsarten über den Datenträgeraustausch (DTA) mit Ihrem Geldinstitut zur Verfügung. der Sie Schritt für Schritt bei der Vorbereitung und Übergabe von Zahlungen unterstützt. Wenn Sie das angezeigte Übergabeprotokoll drucken möchten. Zahlungsverkehr Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. Anschließend wird das angezeigte Übergabeprotokoll ausgedruckt. • Legen Sie die gewünschten Druckoptionen fest und bestätigen Sie Ihre Einstellungen abschließend mit Hilfe der „OK-Schaltfläche“. indem Sie das Menü <Datei/Beenden> auswählen. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Zahlungsverkehr> rufen Sie den Assistenten für den Zahlungsverkehr auf.OP-Verwaltung Hinweis Vergleichen Sie zu den einzelnen Bearbeitungsfunktionen die zugehörige Programmhilfe. Seite 425) zurück. • Verlassen Sie WordPad.

Weitere Details zu diesen Zahlungsarten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zahlungsverkehr“. Übersichten Die Übersichten in der OP-Verwaltung verschaffen Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der OPs. • Status zurücksetzen Hiermit werden bereits erfolgte Clearing-Überweisungen und Lastschriften wieder zurückgesetzt. U. • Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. • EU-Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. sowie der OP-Historie und der Mahnhistorie und bieten Ihnen damit die Basis für Ihre betriebliche Entscheidungen. • DTAZV f. mittel. Lastschriften durchführen Ausführung aller Überweisungen/ Lastschriften beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). EU-Überweisungen durchführen Ausführung aller EU-Überweisungen beleglos per DTA (Datenträgeraustausch).a. • Clearing für Überweisungen bzw. werden Ihnen die Kennzahlen zur kurz-. Die Erstellung des Datenträgers ist für beide ClearingArten identisch. die Sie durchführen möchten: • Schecks drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Scheck. • Lastschriften drucken Ausführung bestimmter Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Lastschriftabbuchung. Über <Zusatzmodule/OP-Verwaltung/Übersicht> stehen Ihnen folgende Übersichten zur Verfügung: • Offene Posten (Übersicht siehe unten) Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus den Offenen Posten zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen.Übersichten Markieren Sie die Aktion. mit BIC-Nummer (Bank Identifier Code) und IBAN-Nummer (International Bank Account Number).und langfristigen Liquidität ange433 .

Mit Hilfe der Schaltfläche „Details“ können Sie sich die Buchungen zu einem OP anzeigen lassen. Alle Auswertungen können Sie drucken lassen. über den Bereich „Information“) rufen Sie die OP-Übersicht auf.) oder die Funktion <Zusatzmodule/ Offene Posten/ Journal komprimieren> ausführen. die über mehrere Register aufgerufen werden: Liquidität (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Liquidität“) Anzahlungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Anzahlungen“) Fälligkeit (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Fälligkeit“) Verbindlichkeiten (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Verbindlichkeiten“) Forderungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Forderungen“) Kontrollsummen (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Kontrollsummen“) Hinweis Die Kennzahlen bzw. • Offene Posten Historie (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Historie“) In der OP-Historie werden die ausgebuchten Kunden-OPs angezeigt. Verbindlichkeiten und Forderungen in Geschäftsgrafiken dargestellt. 434 . Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Übersichten/ Offene Posten> oder über das Symbol „Übersicht“ (in der Auswahlleiste links. Details zu den verschiedenen Kennzahlen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. wenn Sie die zugrunde liegenden Werte der OP-Verwaltung ändern (vgl. die ausgebuchten Kundenmahnungen angezeigt. Die Auswertungen einiger Teilbereiche werden in einer Geschäftsgrafik dargestellt. die Grafiken in diesem Dialog werden aktualisiert.B.OP-Verwaltung zeigt. • Mahnhistorie In der Mahnhistorie werden z. Übersicht Offene Posten Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus der OP-Verwaltung zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. Der Dialog umfasst mehrere Bereiche aus der OP-Verwaltung mit unterschiedlichen Kennzahlen. Seite 407 ff.

Ein Berichts-Assistent ermöglicht die schnelle Erstellung von Reporten. Zur individuellen Gestaltung von Reporten sind eine Vielzahl von Funktionen verfügbar.Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie Berichte erstellen. Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. » Inhalt dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeiten mit dem Reportdesigner • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten • Reporte gestalten (Übersicht) .

Arbeiten mit dem Reportdesigner Mit dem Reportdesigner können Sie Reporte erstellen. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Zugriff auf Ihre HWP-Daten schon bei Erstellung eines Reports.Reportdesigner Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. PostNet.RAF) oder TXT-Files mit Feldtrennzeichen. • Programmoberfläche und Bedienungselemente gemäß MS-Office– Standards ermöglichen leichte Einarbeitung. so dass Testauswertungen während der Reporterstellung möglich sind. • Ausgabe von Berichten und Datenbanktabellen in Archiv Dateien (*. Der Reportdesigner greift auf die Daten in der HWP-SQL-Datenbank zu. sich bzgl. • Ein SQL-Assistent unterstützt bei der Wahl der Datenquellen. UPC A. EAN13. ein von Microsoft entwickeltes Dokumentformat zur Formatierung von Texten). Dort sind beispielsweise Kundendaten in der Tabelle „KND“ abgelegt. Die folgenden Barcode-Formate werden unterstützt: Code128. die die Erstellung eines Reports sehr vereinfachen. • Ein Berichts-Assistent kann zur schnellen Erstellung verschiedener Reportvarianten eingesetzt werden. der Felder und der Definition von Auswahlkriterien. Diese Kun436 . Wenn Sie diese Kenntnisse nicht haben. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. Dennoch setzt seine Anwendung Kenntnisse der grundlegenden Strukturen einer Datenbankanwendung voraus. • RTF-Text aus Datenbankfeldern und RTF-Dateien kann über einen integrierten RTF-Editor geladen und bearbeitet werden (RTF: rich text format. empfehlen wir Ihnen. der Erstellung von individuellen Reporten an Ihren Fachhändler zu wenden. • Barcode-Felder können in Berichte integriert werden. Hinweis Der Reportdesigner enthält Funktionen. Code39. Int20f5.

exe / M mandant / R verzeichnisname • Durch Doppelklick im Windows-Explorer. ohne sich um die komplizierten technischen Zusammenhänge des Datenzugriffs kümmern zu müssen. • Im Programm finden Sie den Reportdesigner im Menü <Tools>. indem Sie Felder einfügen und das Layout festlegen. Programmaufruf Der Reportdesigner wird mit dem Programm installiert. • Reporte gestalten (Indexeintrag „Reporte gestalten (Übersicht)“ Im zweiten Schritt gestalten Sie Reporte. die Tabellennamen und inhalte auflistet. . welche Ihrer betriebswirtschaftlichen Daten Sie auswerten möchten. Die Parameter sind nicht 437 . In der Programmhilfe finden Sie eine Übersicht über die Datentabellen (Indexeintrag „Datentabellen Reportdesigner“). der Ihnen alle Felder der Tabellen zur Übernahme in einen Bericht anbietet. gehen Sie immer in zwei Schritten vor: • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten (Indexeintrag „Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten“) Zuerst legen Sie fest. Beim Zugriff auf Ihre Daten unterstützt Sie ein SQL-Assistent. in denen die Eigenschaften von Kunden (Adresse..Arbeiten mit dem Reportdesigner dentabelle hat knapp 100 Felder. Um einen Report zu erstellen. Zahlungsbedingungen. Der Parameter / M steht für die Mandantennummer mit der gearbeitet werden soll. Der Reportdesigner kann aus dem HWP oder eigenständig aufgerufen werden. Ansprechpartner. Dazu wählen Sie die entsprechenden Tabellenfelder einer oder mehrerer Tabellen mit Hilfe des SQL-Assistenten aus.. Durch Erwerb einer entsprechenden Lizenznummer wird der Reportdesigner freigeschaltet.) abgelegt werden. Sie können Felder mit wenigen Mausklicks in Ihren Report übernehmen. Um den Reportdesigner unabhängig von HWP zu starten stehen Ihnen folgende Aufrufmöglichkeiten zur Verfügung: • Im Ausführen-Dialog des Windows-Startmenüs: C:\Programme\Sage\Handwerk\RDesign. / R lädt einen bestehenden Report.

DAT-Dateien im Verzeichnis . die Sie mit dem Reportdesigner erstellt haben. Wenn Reporte in einer anderen Installation von HWP verwendet werden sollen. über die auf die HWP-Daten zugegriffen wird. Werden sie weggelassen. 438 . sind in RTM-Dateien in einem nicht mit Standardprogrammen bearbeitbaren binären Format gespeichert. Kopieren Sie die RTM-Dateien.\Sage\Handwerk\Daten\Formular gespeichert. müssen diese Dateien dort in das entsprechende Verzeichnis kopiert werden.SQL). SQL-Statements in Reportdefinitionen können als ASCII-Dateien gespeichert werden (Dateiendung *. Achtung In diesem Verzeichnis finden Sie auch die Reporte.DAT-Datei angelegt. Ändern Sie diese OriginalRTM-Dateien nicht.RTM-Datei und eine *..RTM-und einer *. indem ein Report geladen wird. Nach Programmaufruf des Reportdesigners wird das Bearbeitungsfenster des Reportdesigners geöffnet. dann der SQL-Assistenten gestartet wird. werden in einer *.Reportdesigner zwingend erforderlich. Pro Report wird je eine *. Aus diesen können Sie wertvolle Anregungen für die Gestaltung Ihrer eigenen Reporte gewinnen.. Die SQL-Statements. und dann die SQLStatements über <Datei/Speichern> gespeichert werden. die HWP im Standardleistungsumfang enthält. es wird ein neuer Report generiert und ein leerer Report in den Entwurfsmodus zur weiteren Bearbeitung geladen. die Sie für eigene Reporte modifizieren möchten und ändern Sie ausschließlich die Kopie. da Ihnen sonst die Standardauswertungen nicht mehr zur Verfügung stehen. so erscheint ein „Neuer Report“ und es wird eine Mandantennummer abgefragt. Speichern von Reporten und SQL-Statements Reporte.

Der SQL-Assistent wird sowohl vom Berichts-Assistent wie auch bei der Definition eines Reportes ohne den Berichts-Assistent verwendet. sofern Sie diese im Formularverzeichnis des Mandanten abgelegt haben. • über die Funktion <Extras/ SQL-Assistent>. In diesem Fall können Sie unterschiedliche Reporte nutzen. Ist dieses nicht vorhanden. wird auf das globale Formularverzeichnis zugegriffen. • Sie können die Sortierreihenfolge für die Ausgabe von Daten festlegen.: Zeige mir alle Kunden einer PLZ-Region. Aufruf des SQL-Assistent Sie können den SQL-Assistent auf zwei Wegen aufrufen: • als ersten Arbeitsschritt der Reportdefinition über <Datei/ Neu>. die für den Datenzugriff erforderlich sind. 439 . Neben der Datenauswahl bietet der SQL-Assistent die folgenden Möglichkeiten: • Sie können Kriterien für die Übernahme von Daten in den Bericht definieren. die einen Mindestumsatz erreicht haben.B. z. Im Zusatzmoul „Reportdesigner” (<Tools/Reportdesigner>) rufen Sie den SQL-Assistenten über <Extras/SQL-Assistent> auf. -bearbeitung über <Datei/Neuer Bericht> oder <Datei/Öffnen> eingestiegen sind.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten Bei Verwendung von Reporten sucht das Programm erst einmal im Formularverzeichnis des Mandanten. wenn Sie in die Reporterstellung bzw. die Sie in einen Bericht übernehmen wollen und erzeugt die SQL-Statements. • Sie können Felder gruppieren. Daten bereitstellen mit dem SQLAssistenten Der SQL-Assistent unterstützt Sie bei der Auswahl der Felder und der Definition von Auswahlkritierien.

Im unten abgebildeten Beispiel sind die Tabellen „KND“ (Kunden) und „OP“ (Offene Posten) zur Auswahl geöffnet. Über die Combobox „Tabelle“ können Sie in einer Drop-Down-Liste jede Tabelle auch einzeln im Tabellenbereich anzeigen. wird 440 . der als Bezeichnung des Feldes im Report erscheint. Die Funktion <Bearbeiten/ Alle Tabellen öffnen> öffnet hier alle Tabellen des HWP.feldname) und ein Ausgabename werden daraufhin im Datenauswahlbereich im Register „Auswahl“ angezeigt. der Sie entnehmen können. Hinweis In der Programmhilfe finden Sie über den Indexeintrag „Datentabellen (Reportdesigner)“ eine Übersicht.Reportdesigner Arbeitsbereich des SQL-Assistent Der Arbeitsbereich des SQL-Assistent ist in drei Hauptbereiche unterteilt: • den Menübereich • den Tabellenbereich • den Datenauswahlbereich Im Tabellenbereich des SQL-Assistenten werden die Tabellen angezeigt. die Sie in Ihren Bericht übernehmen wollen. aus denen Sie Felder in den Datenauswahlbereich für die Berichtserstellung übernehmen können. Die Bezeichnung des Feldes (tabellenname. Felder. welche Daten in welcher Tabelle abgelegt werden. markieren Sie mit einem Häkchen durch Klicken in das dafür vorgesehene Kästchen. Als Ausgabename.

441 . der als Bezeichner im Report verwendet wird. Diesen Namen. In der Spalte „Feld oder Wert“ können auch Berechnungen angegeben werden: In der Abbildung sehen Sie zwei Berechnungen: • der Rechnungsbetrag wird mit dem Faktor 1.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten zunächst „tabellennamexfeldname“ übernommen. dass Sie Dezimalstellen mit einem Punkt trennen müssen (nicht mit Komma). ohne dass zugleich Werte für die Selektion erfasst werden. Diese Funktion ist nur aktivierbar. wenn in der Feldauswahl für einen Report im Register „Kriterien“ Selektionsfelder festgelegt werden. können Sie ändern. Diese Selektionsfelder können über SQL-Datenselektion mit Werten versorgt werden. Erhalten Sie keine Fehlermeldung.98553 multipliziert • der Steuerbetrag wird mit dem offenen Betrag multipliziert Beachten Sie bitte. SQL-Abfrage testen Im SQL-Assistenten können Sie über das Symbol eine SQL-Abfrage testen. sind Ihre Datenzugriffe korrekt.

wenn Selektionsfelder mit Werten versorgt werden. Reporte gestalten (Übersicht) Nach Bereitstellung der Datenbankzugriffe auf Felder mit dem SQLAssistenten kann ein Report gestaltet werden. Die folgenden Typen von Objekten können in einem Report enthalten sein: • Datenbankfelder (können durch Berechnungen modifiziert werden) • Textobjekte (einfache Textstrings. Grafikdateien) Details zur Reportgestaltung finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Vorgehensweise bei der Anlage eines Reports (Indexeintrag „Vorgehensweise zur Erstellung eines Reportes“) • Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten) (Indexeintrag „Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten)“) • Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten (Indexeintrag „Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten“) 442 . RTF-Textfelder) • Grafikobjekte (Linien. indem Objekte im Report positioniert und mit Eigenschaften versehen werden.Reportdesigner Der Dialog von SQL-Datenselektion wird auch vor Ausgabe eines Berichtes (durch Wechsel in den Vorschaumodus oder durch Drucken) ausgegeben. Memos. Formen.

2). Die Auswahl von Subunternehmern. Manuell können Sie zusätzlich Termine. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ • Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ . die Einholung und der Vergleich von Angeboten. den Projekt.und den Rechnungsfortschritt pflegen.Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt.

die für den aktuellen Auftrag in Frage kommen. Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Konzept Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. die Sie delegieren möchten. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. Die Auswahl von 444 . weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt.Subunternehmerverwaltung Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung” Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ hilft Ihnen bei der Einbindung von Subunternehmern in Ihre Projekte. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. gekennzeichnet und verwaltet werden. • Eine Projektverfolgung ist möglich. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. Folgende Funktionen stehen Ihnen durch die Lizenzierung dieses Zusatzmoduls zur Verfügung: • Subunternehmer können im Lieferantenstamm angelegt. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. • In den Dokumenten können Sie die Subunternehmer frei wählen.

Wählen Sie deshalb das zu bebuchende Budget manuell aus. Hinweise Nach der Erstellung einer Rechnung wird sofort der Offene Posten generiert (sofern eine Lizenz für die OP-Verwaltung vorhanden ist) und ein Nachkalkulationsbeleg angelegt (sofern eine Lizenz für die Nachkalkulation vorhanden ist). • Den Schlußpunkt setzt die Rechnungsstellung und ggf. wobei alle möglichen Arbeitsschritte aufgeführt sind: • Der Ausgangspunkt ist das Angebot. Buchung in der Unternehmensplanung. Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. die Einholung und der Vergleich von Angeboten.2). falls Sie mit diesem Zusatzmodul arbeiten. weil keine Informationen über das zu bebuchende Budget vorliegen. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. 445 . Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern Im folgenden Schaubild wird der Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern dargestellt. • Danach ist die Auswahl und Einbindung von Subunternehmern dargestellt. das Sie Ihrem Kunden unterbreiten. Für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ kann keine automatische Budget-Buchung durchgeführt werden. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Subunternehmern. einschließlich der möglichen Kommunikationwege und Analysemethoden. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten.

Subunternehmerverwaltung Die Abbildung ist in drei Spalten aufgeteilt: • Spalte „Handwerker“ Auf der linken Seite werden alle möglichen Arbeitsschritte angezeigt.B. von denen einige nicht zwingend erforderlich sind (z. Fortschritts. Vergleich durch ABCoder Ausreißeranalyse. 446 .und Rechnungskontrolle).

die Sie nicht selbst durchführen wollen und fordern dafür von Ihren Subunternehmern Angebote an. wählen Sie die Titel oder Positionen aus. dass Sie nur die Informationen angezeigt bekommen. Registerbezogenes Arbeiten Die Arbeit mit der Subunternehmerverwaltung erfolgt in mehreren Registern. der manuelle Erfassungsarbeiten erfordert. dass Sie Ihrem Kunden unterbreiten.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ • Die mittlere Spalte zeigt alle möglichen Stellen im Ablauf. • Spalte „Subunternehmer“ Auf der rechten Seite werden alle notwendigen Arbeitsschritte der Subunternehmer angezeigt. die Ihnen zur leichteren Bearbeitung der Vorgänge in den verschiedenen Arbeitsphasen zur Verfügung stehen. damit Sie sich für das beste Angebot entscheiden und einen Auftrag erteilen können. die Sie individuell benötigen und mit denen Sie arbeiten möchten. entweder werden die Daten komfortabel über GAEB ausgetauscht oder per Dokumentenaustausch. Zu jeder Position und jedem Subunternehmer können Sie sich u. • Angebote vergleichen (und Auftrag erteilen) Die von Ihren Subunternehmern zurückgemeldeten Angebote werden von Ihnen überprüft und verglichen. den Einzelpreis oder den Gesamtpreis anzeigen lassen. Als weitere Arbeitserleichterung werden für Sie die Darstellungsoptionen. Spalten. Für folgende Arbeitsphasen steht Ihnen ein eigenes Register zur Verfügung: • Angebote anfordern Aus Ihrem Angebot. separat gespeichert.und Anzeigeoptionen). In den Registern steht Ihnen ein auf die erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase abgestimmtes Kontextmenü zum Aufruf der Funktionen zur Verfügung. die Auftragsmenge. Außerdem können Sie Ihre mit Ihren Subunternehmern vereinbarten Auftragstermine in der Terminverwaltung erfassen und verfolgen (fakultativ). an denen eine Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Subunternehmern stattfinden kann.a.B. • Aufträge einsehen Hier kontrollieren Sie nur noch Positionen. 447 . für die Sie schon den Auftrag erteilt haben. Dadurch können Sie sich für jede Arbeitsphase in dem entsprechenden Register die Subunternehmerverwaltung so einrichten. die Sie in jedem Register vornehmen können (z.

Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ Grundlage der Subunternehmerverwaltung Die Grundlage der Subunternehmerverwaltung bilden die Angebote (mit allen Angebotspositionen). führen Sie Arbeiten in unterschiedlichen Arbeitsphasen durch. ist im Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung” ständig sichtbar. manuell übertragen und kontrollieren. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/„Projektfortschritt erfassen“ bzw. Hinweis Die manuelle Erfassung des Projektfortschritts (fakultativ) und die manuelle Übertragung von Subunternehmer-Rechnungen in die Subunternehmerverwaltung ist auch außerhalb des Hauptdialoges möglich. Auch der Aufruf der Subunternehmerverwaltung (Hauptdialog) kann nur aus einem Angebot heraus erfolgen. aus dem die Subunternehmerverwaltung aufgerufen wird. Zum Beispiel können Sie alle erhaltenen Subunternehmerrechnungen in der Schnellerfassungstabelle des Dialoges „Erfassung von Subunternehmerrechnungen effizient hintereinander im Stapel erfassen. Die Arbeitsphasen reichen von 448 . • Rechnungen einsehen Rechnungen Ihrer Subunternehmer können Sie über dieses Register einlesen (GAEB). Das Angebot. „Rechnungen erfassen“> stehen Ihnen Dialoge mit Schnellerfassungstabellen zur Verfügung. Arbeitsphasen Wenn Sie mit der Subunternehmerverwaltung arbeiten. sie ist für das korrekte Arbeiten des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ und für die Auswertungen nicht erforderlich. die Sie für Ihre Kunden im Hauptmodul erstellen. mit denen Sie sehr effizient Daten für verschiedene Projekte (Angebote) erfassen können.Subunternehmerverwaltung • Projektfortschritt erfassen (fakultative Erfassung) Den Projektfortschritt können Sie überwachen. um den Hauptdialog der Subunternehmerverwaltung öffnen zu können. Das bietet den Vorteil nicht jedesmal das zugrunde liegende Projekt und das entsprechende Angebot aufrufen zu müssen. in dem Sie hier entsprechende Rückmeldungen Ihrer Subunternehmer eintragen. Diese Möglichkeit wird Ihnen zusätzlich angeboten.

wenn die Verwendung dieser Funktionen und Optionen in mehreren Arbeitsphasen sinnvoll erscheint. Die Arbeitsschritte im Einzelnen: • Subunternehmer anlegen (Hauptmodul) • Projekt anlegen (Hauptmodul) • Angebot anlegen (Hauptmodul) mit untergeordneten Titeln und Leistungspositionen • Subunternehmerverwaltung aus dem Dokumentenfenster eines Angebots heraus aufrufen (Hauptmodul) • Subunternehmer auswählen (für das aktuelle Projekt) • Spalten/Anzeige einrichten über die Kontextmenüs (fakultativ) 449 . die Sie für die Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase benötigen. weil die Funktionen und Optionen auf die jeweiligen Arbeitsphasen abgestimmt wurden. die im Hauptmodul vor dem Aufruf des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ durchgeführt werden müssen. Einige Funktionen und Optionen stehen in mehreren Kontextmenüs zur Verfügung. Die Kontextmenüs unterscheiden sich von Register zu Register. Die ersten Arbeitsschritte in dieser Liste sind vorbereitende Arbeitsschritte für die Subunternehmerverwaltung. die in einer anderen Arbeitsphase anfallen. Fakultative Arbeitsschritte sind entsprechend gekennzeichnet. wechseln Sie das Register: • Register „Angebote anfordern“ • Register „Angebote vergleichen“ • Register „Aufträge einsehen“ • Register „Projektfortschritt erfassen“ • Register „Rechnungen einsehen“ In den Registern rufen Sie alle Funktionen und Optionen über Kontextmenüs auf. sind jeweils in einem Register zusammengefasst. Die Funktionen. Dadurch können Sie alle Arbeiten einer Arbeitsphase in einem Register durchführen und behalten den Überblick über die Funktionen. Für Arbeiten. Arbeitsschritte Die wichtigsten Arbeitsschritte werden nachfolgend chronologisch aufgelistet.Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ „Angebote anfordern“ bis „Rechnungen prüfen“.

deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. • Angebote einlesen Eingehende Angebote Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. die Ausreißer-Analyse.Subunternehmerverwaltung • Positionen für die Angebotsanforderungen an die Subunternehmer kennzeichnen • Angebote anfordern Hiermit fordern Sie bei einem oder mehreren Subunternehmern ein Angebot für die festgelegten Positionen an. • Auswertungen über Reporte erstellen (fakultativ) Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. die Sie an einen Subunternehmer vergeben möchten. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. • Positionen für die Beauftragung an einen Subunternehmer kennzeichnen In der Subunternehmerverwaltung können Sie die Positionen. mit der Funktion „Positionen beauftragen” zunächst intern zur Beauftragung kennzeichnen. die Sie in einem Subunternehmerauftrag vergeben möchten. um so alle Positionen zu bündeln. 450 . entweder komfortabel über GAEB oder manuell per Ausdruck. • Angebote vergleichen Die eingegangenen Subunternehmer-Angebote vergleichen Sie entweder manuell oder Sie benutzen die ABC-Analyse bzw. • Auftrag erteilen Im Register „Angebote vergleichen“ können Sie über das Kontextmenü die Funktionen <Auftrag erteilen/„Ausdruck“ oder „GAEB D86“> aufrufen. • Termine manuell erfassen und überwachen (fakultativ) • Projektfortschritt manuell erfassen (fakultativ) • Rechnung einlesen Eingehende Rechnungen Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. über die Sie aus beauftragte Positionen Aufträge erteilen.

Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. Hinweis Einige Funktionen für den Datenimport (GAEB). Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Dieser Dialog ist der Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung“. Schnellerfassungsfunktionen und die Auswertung über Reporte können Sie direkt über das Menü <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung> aufrufen (vgl. Aufrufmöglichkeiten „Subunternehmerverwaltung“). 451 . mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten. den Sie aus einem Angebot heraus über das Kontextmenü aufrufen oder über die Schaltfläche in der Symbolleiste des Dokumentenfensters. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. In allen Registern dieses Dialoges wird Ihnen das zugrunde liegende Angebot mit allen Titeln und Positionen angezeigt. Über die Hervorhebung eines Registertitels in der Registerzeile erkennen Sie das aktuell geöffnete Register.

Subunternehmerverwaltung Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Selektion Subunternehmerverwaltung“ bietet Ihnen nur subunternehmerspezifische Reporte an. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“). damit Sie leichter und schneller Auswertungen in der Subunternehmerverwaltung durchführen können. 452 . Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf.

Budgetbuchungen werden komfortabel und zeitsparend bei Wareneingängen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) und Warenausgängen (Hauptmodul und Zusatzmodul „Bestellwesen“) mitdurchgeführt. Buchungen von Budgetposten können Sie über Reporte komfortabel nachvollziehen. ohne die Kalkulationsbasis für Ihr Tagesgeschäft zu gefährden. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Kalkulationsmöglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Übersicht über die „Unternehmensplanung“ • Budgetplanung • Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen • Simulation von Kalkulationen . Die Unternehmensplanung bietet Ihnen aktuelle Übersichten über Ihre Kosten und Informationen zur Profitabilität Ihres Unternehmens. Über eine Simulationsfunktion können Sie auf der Grundlage der aktuellen betrieblichen Daten Ihre Kalkulation testweise verändern.Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. Den Stundenverrechnungssatz Ihres Unternehmens können Sie nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ berechnen lassen. wobei die Berechnung jederzeit transparent ist.

- - • Aktuelle Übersicht über die Kosten. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Umfangreiche Erfassungsmöglichkeiten für produktive und unproduktive Arbeitszeiten von Mitarbeitern (Register „Produktive Stunden“) • Differenzierte Erfassung aller Personalkosten (Register „Personalkosten“) • Berechnung des betrieblichen Stundenverrechnungssatzes nach Vollkostenrechnung und nach Deckungsbeitragsrechnung • Differenzierte Budgetplanung. • Budgetpostenbuchungen sind aus mehreren Programm-Modulen möglich. Budgetbuchung und Budgetverfolgung durch eine unbegrenzte Anzahl von möglichen Budgetposten – die wichtigsten Standardbudgetposten sind bereits angelegt. dargestellt in Tagen. der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. sowohl bei Waren. dessen Budget bebzw.und Rechnungseingängen als auch bei Warenund Rechnungsausgängen: - Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. In den Zusatzmodulen „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“ können Sie in der Buchungserfassung für Kreditorenrechnungen im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen. entlastet werden soll. aufgeschlüsselt nach Angestellten und Arbeitern. Im Zusatzmodul „Bestellwesen“ kann bei Wareneingängen und Warenausgängen der Budgetposten angegeben werden. Stunden und Prozent 454 . Profitabilität und die notwendigen Stundenverrechnungssätze • Separate Simulationsmöglichkeit für die gesamte Kalkulation (auf der Grundlage Ihrer aktuellen Daten) • Auswertungsmöglichkeiten der Personalproduktivität.Unternehmensplanung Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. Produktivität.

B. um alle Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. wird der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung aufgrund von Entlastungsbuchungen niedriger ausfallen als der Stundenverrechnungssatz nach der Vollkostenrechnung. wenn die Höhe des Stundenverrechnungssatzes am Markt vorgegeben ist. den Ihr Betrieb benötigt. • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ist immer aktuell. Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) . dass der Stundenverrechnungssatz nur einen „Deckungsbeitrag“ zur Kostendeckung leistet. den Sie Ihren Kunden pro Lohnstunde in Rechnung stellen./. deshalb spricht man hier davon.Kalkulationsmöglichkeiten Kalkulationsmöglichkeiten Das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ errechnet Ihren Stundenverrechnungssatz. weil alle Kosten. nach der Vollkostenrechnung und nach der Deckungsbeitragsrechnung. Nachfolgend sind beide Berechnungswege zur Berechnung Ihres Stundenverrechnungssatzes erläutert. Bei der Deckungsbeitragsrechnung erzielt der Stundenverrechnungssatz nur eine Teildeckung der Kosten und des Gewinns. Die Deckungsbeitragsrechnung wird meist dann angewendet. den Stundenverrechnungssatz direkt verändern. verrechenbare Stunden = Vollkostenverrechnungssatz pro Stunde Diese Berechnung des Stundenverrechnungssatzes bietet folgende Vorteile: • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz deckt Ihre Kosten immer. die Sie in der Unternehmensplanung erfassen. Wenn Sie für beide Berechnungswege die notwendigen Daten eingeben. Bei der Vollkostenrechnung werden über den Stundenverrechnungssatz alle Kosten und der Gewinn erwirtschaftet. unabhängig vom Materialverkauf oder anderen Variablen. 455 . Material) erwirtschaftet. Die restlichen Kosten werden über andere Kostenarten (z. Vollkostenrechnung Mit der Vollkostenrechnung wird der Stundenverrechnungssatz ermittelt.

damit Ihr Stundenverrechnungssatz sinkt.Unternehmensplanung • Änderungen im Mitarbeiterstamm wie Arbeitszeitänderungen. Dadurch ist Ihre Kostenstruktur für Ihre Kunden nicht so offensichtlich. Der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) -Entlastung . sondern auch über andere Kostenarten./. Deckungsbeitragsrechnung Über die Deckungsbeitragsrechnung wird der betriebsnotwendige Stundenverrechnungssatz über Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten reduziert. weil sie die Werte für die produktiven Stunden oder die Personalkosten verändern. Bei der weiteren Arbeit mit dem Zusatzmodul greifen Sie auf diese Werte zu und müssen nur noch Änderungen (und die laufenden Kosten) erfassen. deren einzelne Arbeitsschritte im Anschluß aufgeführt werden: • Voreinstellungen erfassen Die erstmalige Erfassung Ihrer Betriebswerte für die Unternehmensplanung ist relativ umfangreich. Liegen Sie mit Ihren Kosten dauerhaft zu hoch – Kostensenkungen und Produktivitätserhöhungen sind ausgeschöpft – können Sie mit der Deckungsbeitragsrechnung Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten durchführen. verrechenbare Stunden = Deckungsbeitragsverrechnungssatz pro Stunde Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erfolgt in folgenden Etappen. 456 . Überstunden oder Wechsel der Lohnart (bzw. können Sie über die Zielrechnung dokumentbezogen Änderungen vornehmen. Lohnerhöhungen) fließen direkt in den Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ein. Damit wird ein Teil der Kosten und des Gewinns nicht mehr allein über die Kostenart „Lohn“ erwirtschaftet. Hinweise Liegt bei einem Angebot der Verrechnungssatz im Vergleich mit einem Wettbewerber zu hoch.

Ablauf der Arbeit Je genauer und detaillierter Sie die Voreinstellungswerte erfassen. • Kostenübersicht und Kostenkontrolle Die Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von Ihren geplanten Sollwerten können Sie auf verschiedenen Ebenen aufrufen und sich die Auswirkungen von Kostenüberschreitungen auf die Stundenverrechnungssätze anzeigen lassen. Die Werte werden zur Kalkulation an die Unternehmensplanung automatisch übergeben und beeinflussen direkt den Stundenverrechnungssatz. um den Stundenverrechnungssatz durch das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ berechnen zu lassen. desto genauer und aussagekräftiger sind die ermittelten Kalkulationswerte für Ihren Betrieb. Simulationen werden auf der Grundlage der aktuellen Daten durchgeführt und können gespeichert werden. sofern Sie dies nicht in den Zusatzmodulen „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ tun. die sich ändern. Die komplette Erfassung ist einmalig vor der ersten Berechnung erforderlich und danach nur punktuell bei den Werten. In diesem Abschnitt sind nur die für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erforderlichen Voreinstellungen angegeben. um Ihre betriebliche Kalkulationen zu verbessern. Voreinstellungen. • Kosten erfassen und buchen Sie erfassen und buchen Ihre Kosten in der Unternehmensplanung. • Simulationen durchführen Mit der Simulationsfunktion können Sie ohne Veränderung Ihrer realen Betriebskalkulation Kalkulationen durch Veränderung von Werten simulieren. die 457 . • Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. Voreinstellungen erfassen Die Erfassung der Voreinstellungen ist die notwendige Grundlage.

die Adressen oder Bankverbindungen der Mitarbeiter)./Tag“>) • pro Mitarbeiter die Personalkosten erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Personalkosten“>) Voreinstellungen zum Lohn Folgende Arbeitsschritte sind erforderlich. für die ähnliche Arbeitszeiten gelten (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“>) • pro Mitarbeiter die produktiven Stunden pro Arbeitstag festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Arbeitszeittabelle>) • pro Mitarbeiter die produktiven Tage festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“>) • pro Mitarbeiter die unproduktive Arbeitszeit erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“/ Schaltfläche „Anzahl prod. damit diese bei der Anlage der Lohnarten zur Verfügung stehen. 458 . Voreinstellungen zur Ermittlung der produktiven Stunden Damit das Programm die Anzahl der produktiven Stunden ermitteln kann. Std. die für Ihren Betrieb gelten (<Voreinstellungen/ Register „Feiertage“>) • pro Mitarbeiter festlegen.Unternehmensplanung generell erfasst werden müssen. sind hier nicht angegeben (z.B. ob der Mitarbeiter „Monteur“ und/oder „Angestellter“ ist (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die täglichen Arbeitszeiten und Pausen aller Arbeitstage erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die Arbeitszeiträume festlegen. sind vorher folgende Einstellungen erforderlich: • das Bundesland für Ihren Betrieb festlegen (<Voreinstellungen/Register „Feiertage“>). damit die geltenden gesetzlichen Feiertage des Bundeslandes im Mitarbeiterstamm berücksichtigt werden • alle über die gesetzlichen Feiertage hinausgehenden Feiertage erfassen. damit die Lohnkosten korrekt erfasst werden können: • Legen Sie die Lohnartengruppen an (<Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten/Register „Lohnartengruppen“>).

• Zur einfacheren Buchung von Budgetbelastungen und -entlastungen aus dem Hauptmodul und dem Bestellwesen (Zusatzmodul) empfiehlt es sich. wird vor dem Öffnen des Rechnungsausgangsbuches automatisch ein Positionsabgleich durchgeführt.Ablauf der Arbeit • Legen Sie die Lohnarten an (<Stammdaten/Allgemeine Stammdaten/ Register „Lohnarten“>). die Sollwerte) aus einem Vorjahr übernehmen. • Legen Sie die Budgetposten für Ihr Unternehmen in dem gewählten Geschäftsjahr an: - Bei der Anlage eines Geschäftsjahres werden Budgetposten für einen Standard-Handwerksbetrieb automatisch miterzeugt. Bei der weiteren Anlage von Geschäftsjahren können Sie die bereits angelegten Budgetposten (und ggf. werden Sie darauf hingewiesen den Positionsabgleich vor dem Druck des Rechnungsausgangsbuches manuell durchzuführen (im Administrator). auch die Sollwerte mit den Budgetposten aus einem Vorjahr zu übernehmen. • Legen Sie für die Kostenart „Lohn“ die Lohnsätze an (<Stammdaten/Kostenarten/Register „Lohn“>). Wenn Sie das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen und in den Voreinstellungen (<System/ Voreinstellungen/Register „Projekt“>) die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben. Ab dem zweiten Budgetjahr haben Sie die Möglichkeit. - • Erfassen Sie die monatlichen Sollwerte für Ihre Budgetposten. Falls in Ihren Voreinstellungen die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ aktiviert ist. Voreinstellungen zur Budgetplanung und Budgetverfolgung Damit Sie mit der Budgetplanung arbeiten können. damit ein ständiger Positionsabgleich möglich ist. Dazu sind folgende Arbeitsschritte notwendig: • Legen Sie in der Budgetplanung ein Geschäftsjahr an. die Positionstabellen lokal pflegen zu lassen. 459 . Information zum Positionsabgleich Für korrekte Auswertungen und Budgetbuchungen ist ein Positionsabgleich der internen Datentabellen unbedingt erforderlich. müssen Sie ein Budget aufstellen und die für Ihren Betrieb zu berücksichtigenden Budgetposten erfassen.

Die gebuchten Kosten werden in die Budgetplanung übernommen und verändern die Kalkulationswerte.und Istwerten. • Im Dialog „Unternehmensplanung“ können Sie sich über Auswirkungen von Budgetüberschreitungen auf Ihre Stundenverrechnungssätze mit Hilfe der Option „Kostenüberschreitung beachten“ informieren: 460 . können Sie über <System/ Voreinstellungen/ Register „Unternehmensplanung“> die Automatikbuchungen unterbinden.B. • In der Monatsplanung über die Monatswerte und die aufgelaufenen Differenzen zwischen Soll. Kostenübersicht und Kostenkontrolle Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von den geplanten Sollwerten erhalten Sie in mehreren Dialogen: • In der Budgetplanung über die angezeigten Jahreswerte der Budgetposten.Unternehmensplanung Dazu muss über <System/Voreinstellungen/Register „Projekt“> die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert werden (vgl. Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). müssen Sie vor jeder Auswertung (z. Die Kosten werden dabei automatisch als Istwerte in den Monatsbudgets der angegebenen Budgetposten übergeben (und pro Monat summiert). Druck des Rechnungsausgangsbuches) manuell den Positionsabgleich durchführen. Hinweis Falls Sie die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ beibehalten. Steht Ihnen keines dieser Zusatzmodule zur Verfügung. wodurch der Stundenverrechnungssatz automatisch aktualisiert wird. Möchten Sie keine automatischen Bugetbuchungen. Kosten erfassen und buchen Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ können Sie dort bequem Ihre Kreditorenrechnungen erfassen und buchen – die Werte werden an die Unternehmensplanung automatisch übergeben. können Sie Ihre Kreditorenrechnungen wie auch die übrigen Kosten in der Unternehmensplanung erfassen und buchen: • Erfassen und buchen Sie Ihre Kosten im Dialog „Buchen der Kosten in der Unternehmensplanung“.

die Stundenverrechnungssätze sind entsprechend höher. Es werden die entsprechenden Mittelwerte errechnet. Folgende Werte werden durch die Aktualisierung der Ansätze „Projektarbeit“ bzw. die zur Berechnung der Mitarbeiterlöhne benutzt werden. Dabei können Sie über den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“ zwischen den Werten nach Vollkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung wählen. Mit der gesetzten Option werden alle Kostenüberschreitungen Ihrer Planung mit berücksichtigt. • Der Einkaufspreis des Mittellohns (aller Mitarbeiter) wird neu errechnet. - Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen.und Wagnisgewinnzuschläge aller Lohnsätze. „Kundendienst“ in den Kalkulationsvoreinstellungen durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • „Mittellohn“ • „Zuschlag Lohnnebenkosten“ • „Zuschlag Gemeinkosten“ • „Zuschlag Gewinn“ Durch die Aktualisierung der „Kostenarten Lohn“ werden im Lohnstamm folgende Werte durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • Die Gemeinkosten.Ablauf der Arbeit - Ohne diese Option werden die Stundenverrechnungssätze nur nach Ihren geplanten Werten angezeigt. 461 .

Die tabellarische Darstellung der Werte berücksichtigt vier Betrachtungszeiträume: • aktuelles Jahr (Kalenderjahr) • bis Jahresende (aktuelles Kalenderjahr ab Tagesdatum) • über 12 Monate (die nächsten 12 Monate ab Tagesdatum) • nächstes Jahr (Kalenderjahr) In diesem Dialog werden Ihnen folgende Werte angezeigt: Zu erwirtschaftende Beträge in € (laut Budgetplanung) Die zu erwirtschaftenden Beträge (Summen) aus der Budgetplanung (je „Betrachtungszeitraum“). die Sie über Schaltflächen neben den Werten aufrufen. können Sie die Berechnung der Werte einsehen. 462 . Über die Schaltfläche rufen Sie die Budgetplanung auf. In diesem Dialog werden sowohl die für die Berechnung der Stundenverrechnungssätze notwendigen Werte als auch die errechneten Stundenverrechnungssätze angezeigt. Dort können Sie Soll.und Istwerte erfassen und Kostenbuchungen vornehmen. den Sie über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung> aufrufen. Über Detaildialoge.Unternehmensplanung Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) Die Übersicht über die „Unternehmensplanung“ liefert Ihnen der Hauptdialog der Unternehmensplanung.

Entlastung ohne Lohn in € (Budgetposten in der Budgetplanung) In dieser Zeile werden die manuell gebuchten Entlastungen für die freien Kostenarten und für die Kostenart „Material“ summiert angezeigt. Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. 463 . Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Dialog „Personalproduktivität Gesamt“ aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Die Differenz wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). = Stundenverrechnungssatz (gemäß Vollkostenrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Vollkostenrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Der Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). Die Menge der produktiven Stunden wird aus dem Mitarbeiterstamm übernommen. / Produktivstunden (aus dem Mitarbeiterstamm) Die zu erwirtschaftenden Beträge (mit oder ohne Entlastung) werden durch die Anzahl der produktiven Stunden geteilt. = Stundenverrechnungssatz nach Entlastung (gemäß Deckungsbeitragsrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Deckungsbeitragsrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Vom Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird der Wert des zweiten Feldes (Entlastung ohne Lohn in €) subtrahiert. Entlastungen werden ebenfalls über die Budgetplanung erfasst (s.o.).Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) . Diese Summen entlasten die Budgetsummen der jeweiligen Betrachtungszeiträume.

ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. Zu diesen Sollwerten fügen Sie im Laufe des Jahres die tatsächlich entstandenen Kosten als Istwerte hinzu. Simulation Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. In diesem Dialog können verschiedene Lohnarten bzw. Budgetplanung Im Dialog „Budgetplanung“ werden alle für einen Handwerksbetrieb kostenrelvanten Budgetposten aufgeführt. die Sie mit Sollwerten versehen.Unternehmensplanung Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Weiterführende Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung“. Lohnbestandteile aktualisiert werden. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. so dass 464 . Das Programm vergleicht kontinuierlich die Soll. dass bei Kostenüberschreitungen gegenüber dem Budget die höheren realen Istwerte berücksichtigt werden. dass nur die Sollwerte berücksichtigt werden. Kostenüberschreitungen beachten Diese Option legt fest. Kostenarten Lohn aktualisieren Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“. um die (planbaren) Kosten (pro Jahr) für Ihren Betrieb berechnen zu lassen. in dem Sie Ihre betriebliche Kalkulationen simulieren können. ob Ihre Stundenverrechnungssätze nach den Sollwerten aus Ihrer Budgetplanung berechnet werden oder ob Ihre erfassten Istwerte mit berücksichtigt werden: • Das Setzen dieser Option bewirkt. • Das Nicht-Setzen dieser Option bewirkt. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes.mit den Istwerten und gibt stets die aktuelle Differenz aus.

wie weit Ihre Planung von Ihrer betrieblichen Realität abweicht. Nachfolgend sind die standardmäßigen Budgetposten der beiden obersten Ebenen aus der Baumstruktur aufgeführt: • Kosten: - Personalkosten Die Budgetplanung übernimmt alle geplanten Personalkosten aus dem Mitarbeiterstamm. • Entlastung Die für Ihren Betrieb notwendigen Entlastungskosten werden ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst.d. Die Werte der Detailbudgetposten werden automatisch in den übergeordneten Budgetposten summiert.und Verwaltungsgemeinkosten Hier sind alle in einem (Standard-) Handwerksbetrieb anfallenden Gemeinkosten und kalkulatorischen Kosten als leere Aufwandskonten angelegt. In diesem Dialog werden alle planbaren Kosten eines Handwerksbetriebes erfasst. Material). - Betriebs. indem Sie entweder nur mit Hauptbudgetposten planen oder aber die Detailbudgetposten für die Planung benutzen.R.Budgetplanung Sie zu jeder Zeit einen Überblick haben. nach Kostenarten differenziert (z.B. Die Entlastung wird i. - Gemeinkosten der Baustelle Hier sind alle auf einer (Standard-) Baustelle anfallenden Gemeinkosten als leere Aufwandskonten angelegt. • Geplanter Gewinn vor Steuern Der für Ihren Betrieb notwendige Gewinn wird ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. die innerhalb eines Jahres entstehen (Kalenderjahr). Die ermittelten Abweichungen helfen Ihnen. 465 . Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. Sie können dabei Planung und Erfassung in unterschiedlicher Detailliertheit ausführen. Ihre zukünftigen Planungen realistischer anzulegen.

Unternehmensplanung Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Budgetplanung“> rufen Sie den Dialog der Budgetplanung auf. welche Werte aktualisiert werden sollen. Informationen zu Feldern und Schaltflächen sowie weiterführende Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Budgetplanung“. Im diesem Dialog legen Sie fest. Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen Mit der Unternehmensplanung ermittelte Werte können Sie in das Hauptmodul übernehmen. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Lohnkostenarten aktualisieren“> rufen Sie diesen Dialog auf. 466 . außerdem geben Sie die Zeitbasis für die Aktualisierung an.

Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Simulation“> rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf.Simulation von Kalkulationen Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Aktuelle Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen“. Simulation von Kalkulationen Mit der Simulationsfunktion im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie betriebliche Kalkulationen simulieren. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. 467 . ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern.

• Speichern Sie ggf. • Speichern Sie Ihre „Ausgangssimulation“ über die Datensatzschaltflächen. • Drücken Sie die Tabulatortaste. um eine Simulation zu erstellen: • Vergeben Sie für Ihre Simulation eine Bezeichnung. die auf den geänderten Wert hinweist. den gewünschten Stundenverrechnungssatz simuliert haben. bis Sie die gewünschte Kalkulation bzw. welcher Wert ursächlich für eine Veränderung ist. Vorgehensweise bei der Simulation Das Programm ermittelt beim Öffnen des Dialogs zunächst die aktuell vorliegenden Daten Ihres Betriebes. um eine Neuberechnung des Stundenverrechnungssatzes zu veranlassen. sollten Sie pro Simulation immer nur einen Wert verändern. • Ändern Sie ggf.Unternehmensplanung Das Programm ermittelt folgende aktuelle Daten: • die Mitarbeiterdaten aus dem Mitarbeiterstamm einschließlich der bezahlten und unbezahlten Arbeitsstunden • den Mittellohn und die Lohnnebenkosten aus den Kalkulationseinstellungen Informationen zu den Feldern finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Simulation von Kalkulationen“. rufen Sie die „Ausgangssimulation“ wieder auf und verändern andere Werte. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. 468 . den Simulationszeitraum über die „Von“-„Bis“-Felder und aktualisieren Sie die Werte über die Aktualisierungsschaltfläche. noch nicht vorliegende Daten. • Ändern Sie einzelne Werte. die Simulation unter einer anderen Bezeichnung. • Ergänzen Sie ggf. Hinweis Wenn nachvollzogen werden soll. • Wenn die durchgeführte Simulation noch nicht das gewünschte Ergebnis erbracht hat.

Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt.a. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel. Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Grundlagen erfassen • Verleihprojekt anlegen/ öffnen • Verleihdokumente erstellen und bearbeiten • Auswertung durchführen . dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Über Reporte können Sie u.Vermietung & Verleih Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten.

Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel.Vermietung & Verleih Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. Über Reporte können Sie u. d.a. 470 . innerhalb derer Sie Verleihverträge anlegen und daraus Verleihrechnungen generieren. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen • Auswertungen über die terminliche Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Umsatzauswertung und Auswertung überfälliger Verleihartikel über Reporte Ablauf der Arbeit Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeitet projektbezogen. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. Zur der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ gehen Sie bitte in den folgenden Arbeitsschritten vor: • Grundlagen erfassen: - Nummernkreise festlegen Verleihartikel anlegen und den verfügbaren Bestand buchen • Verleihprojekt anlegen Im Verleihprojekt werden die Verleihartikel und der Kunde erfasst (Voraussetzung für die Erstellung eines Verleihvertrages). Sie erfassen Verleihprojekte für Ihre Kunden.h.

auf dem Verleihvertrag). auf der ebenfalls die vom Kunden geleistete Kaution ausgewiesen ist – der Kunde quittiert den Erhalt der Kaution. • Auswertungen durchführen Zur Übersicht. Die dem Verleihartikel zugewiesene Kaution ist im Verleihvertrag ausgewiesen und vom Kunden zu hinterlegen. Grundlagen erfassen Folgende Grundlagen müssen Sie anlegen. Hinweis Für Verleihprojekte werden immer Nummern aus dem Nummernkreis „Projekt“ verwendet.B. mit welchen Verleihartikeln der meiste Umsatz erzielt wird oder welche Verleihartikel überfällig sind. rufen Sie den entsprechenden Report auf (über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Auswertungen>). zu dem der Verleihartikel an Kunden ausgehändigt wird. 471 . • Verleihrechnung erstellen Bringt der Kunde den Verleihartikel zurück.Grundlagen erfassen • Verleihvertrag erstellen Der Verleihvertrag wird üblichweise zu dem Zeitpunkt erstellt. wird aus dem Verleihvertrag eine Verleihrechnung generiert. damit Sie mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ korrekt arbeiten können: • Nummernkreise • Verleihartikel Nummernkreise festlegen In den Grundlagen müssen Sie im Register „Nummernkreise“ für das Zusatzmodul „Vermietung&Verleih“ folgende Nummernkreise festlegen: • Verleihrechnung • Verleihvertrag Die Grundlagen rufen Sie im Hauptmodul über <System/Voreinstellungen/ Grundlagen> auf. Der Kunde quittiert den Erhalt des Verleihartikels (z.

Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. aber weniger Register und Felder enthält. Allgemeine Bedienungselemente im Verleihartikelstamm Nummer In diesem Feld wird die Verleihartikelnummer festgelegt – vorgeschlagen werden fortlaufende Nummern. der Funktionen enthält. In diesem Dialog erfassen und verwalten Sie Ihre Verleihartikel.Vermietung & Verleih Verleihartikel anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ setzt voraus. aus dem die Funktion oder der Verwendungszweck erkennbar wird. mit deren Hilfe Sie schnell jeden Datensatz finden. Oberbegriff Geben Sie hier einen Oberbegriff für den Verleihartikel an. Über <Stammdaten/ Verleihartikel> rufen Sie den Verleihartikelstamm auf. dass Sie vorab Ihre Verleihartikel anlegen und einen Bestand buchen. 472 . Verleihartikel gehören zu den Stammdaten und werden im Hauptmodul über <Stammdaten/ Verleihartikel> erfasst. der ähnlich aufgebaut ist wie der Materialstamm.

Grundlagen erfassen Kopieren Sie erstellen eine Kopie des angezeigten Datensatzes. Übersicht aufrufen Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleih-Übersicht“ auf. der Ihnen zum Verleih zur Verfügung steht. Wählen Sie über die Schaltfläche „Suchen“ zuerst den zu kopierenden Datensatz aus und klicken Sie danach auf dieses Symbol.und Lagerabgänge von Verleihartikeln buchen. außerdem können Sie dort Lagerzu. dass sowohl über Projekte als auch über Verleihdokumente reserviert bzw. Dadurch vermeiden Sie eine aufwändige Doppelerfassung. in dem Sie die Verleihbuchungen detailliert erfassen und verwalten können. gebucht sein kann. Verleihbuchungen bearbeiten Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleihbuchungen“ auf. Lagerbestand bearbeiten Hiermit rufen Sie die Lagerverwaltung auf. Hinweis Im Materialstamm können Sie über die dortige Kopierschaltfläche auch Material-Stammdatensätze direkt in den Verleihartikelstamm kopieren (ohne Anlagen). die jedoch wie die Lagerverwaltung für Verkaufsartikel (Materialien) aufgebaut ist. Zur generellen Arbeit mit Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammda473 . der Ihnen eine Übersicht über reserviertes und gebuchtes Material gibt. In der Lagerverwaltung werden die momentanen Lagerbestände und – informationen des aktuell aufgerufenen Verleihartikels angezeigt. Über die Datensatzschaltflächen in der Fußzeile legen Sie neue Verleihartikel an und speichern sie. Verleihartikel haben eine separate Lagerverwaltung. Buchen Sie gleich bei der Erfassung des Verleihartikels über die Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“ den Bestand.

Die Register im Verleihartikelstamm Die weiteren Informationen zu den Verleihartikeln werden in folgenden Registern erfasst und verwaltet: • Register „Stamm“ Im Register „Stamm“ können Sie Details zum Verleihartikel hinterlegen. die Ihnen u. • Register „Kundenpreise“ Im Register „Kundenpreise“ können Sie einem Verleihartikel kundenspezifische Preise zuweisen. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Verleihartikel anlegen“. • Register „Stückliste“ Im Register „Stückliste“ können Sie eine Stückliste zu einem Verleihartikel erfassen (z. • Register „Preise“ Im Register „Preise“ erfassen Sie Preis. je nach Länge des Verleihzeitraums (Staffelpreise).B. beispielweise Datenblätter. • Register „Anlagen“ Im Register „Anlagen“ können Sie einem Verleihartikel spezifische Anlagen zuweisen (Dokumente und Dateien). Warnhinweise oder Bedienungsanleitungen. für die Wiederbeschaffung des Artikels nützlich sein können. alle Teile eines Gerüsts oder eine Maschine mit Zubehör).a.und Kalkulationsinformationen zum Verleihartikel.Vermietung & Verleih tendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“ erläuternde Informationen. Verleihartikeln können Sie mehrere Preise zuordnen. 474 .

Der Dialog gliedert sich in vier Bereiche: • Übersicht über das Verleihprojekt (Baumstruktur) In der Übersicht werden die zu einem Projekt gehörenden Informationen aus den Registern in einer Baumstruktur angezeigt – bei einem neuen Projekt stehen noch keine Informationen zur Verfügung. Dieser Dialog wird auch beim Aufruf einer Verleihposition in Verleihverträgen und –rechnungen angezeigt. deshalb ist der Dialog „Neues Verleih-Projekt“ der zentrale Dialog dieses Zusatzmodules.Verleihprojekt anlegen Verleihprojekt anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ erfolgt projektbezogen. legen ihn neu an. in dem Sie direkt die Verfügbarkeit des Verleihartikels überprüfen können. Sie öffnen den Dialog über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/Neues Projekt>. der im Register „Verleihartikel“ ausgewählt wurde (Feld „Nummer“). 475 . • Register „Projekt/Kunde“ Hierüber wählen Sie den Kunden aus bzw. “ den In der Fußzeile dieses Dialoges können Sie über die Schaltfläche „ Dialog „Verleih-Übersicht“ öffnen.

wenn der Kunde einen Verleihvertrag abschließen möchte. dadurch haben Sie folgende Vorteile: • Die Bestandsübersicht in der Mitte des Dialoges zeigt Ihnen auf einen Blick. Diese Felder können hier nicht editiert werden. auf allen Lagern und auf einem ausgewählten Lager. • Sie können Ihren Kunden nach Eingabe des Zeitraums Preisdetails und den Gesamtpreis nennen. Register „Projekt/Kunde“ In diesem Register erfassen Sie die Angaben zum Projekt und wählen in der Regel den Kunden aus dem Kundenstamm. wieviele Geräte noch verfügbar sind. • Register „Dokument“ In diesem Register entscheiden Sie.Vermietung & Verleih • Register „Verleihartikel“ In diesem Register wählen Sie den Verleihartikel. Die Erfassung eines neuen Projektes sollte in diesem Dialog beginnen. Dabei werden die Felder der Kundenadresse von „Oberbegriff“ bis „Ort“ mit den Stammdaten gefüllt (sofern vorhanden). Änderungen oder Neuanlagen von Kundendatensätzen (Schaltfläche „Neuen Kunden anlegen“) können nur im Kundenstamm durchgeführt werden. • Die übrigen Projektdaten erfassen Sie erst. Register „Verleihartikel“ In diesem Register erfassen Sie die Detailangaben zum Verleihartikel und zum Verleih. Hinweis Zur Erfassung eines neuen Verleihprojektes empfiehlt es sich. prüfen die Verfügbarkeit und rufen die Preisinformationen ab. Die Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Projekt/Kunde“. welcher Dokumenttyp erstellt wird: Verleihvertrag oder Verleihrechnung. 476 . die Erfassung im Register „Verleihartikel“ zu beginnen. weil dort die Informationen über die Verfügbarkeit (Bestandsübersicht) und die Preise der Verleihartikel angezeigt werden.

die Sie jedoch mit Ausnahme der Artikelnummer überschreiben können. 477 .Verleihprojekt anlegen Durch die Auswahl eines Verleihartikels aus dem Verleihartikelstamm werden einige Felder dieses Dialoges bereits mit Werten gefüllt. Gehen Sie zur Anlage eines Verleihvertrages bzw. Eine detaillierte Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Verleihartikel“. welcher Dokumenttyp für das Verleih-Projekt erstellt werden soll: - Verleihvertrag Verleihrechnung • Zur Erstellung eines Verleihvertrages müssen Sie vorher mindestens einen Verleihartikel im Register „Verleihartikel“ ausgewählt haben und dem Verleihprojekt einen Kunden zugeordnet haben (Register „Projekt/Kunde“). Register „Dokument“ In diesem Register können Sie einen neuen Verleihvertrag erstellen bzw. eine Verleihrechnung. einer Verleihrechnung bitte folgendermaßen vor: • Legen Sie im Bereich „Dokument erstellen“ fest.

Dort wählen Sie. Das Dokument ist gedruckt. In dem Projektfenster „Verleih-Projekte“ werden die bestehenden Projekte mit Verträgen und Rechnungen angezeigt.Vermietung & Verleih • Zur Erstellung einer Verleihrechnung müssen Sie vorher einen Verleihvertrag erstellt haben. ob Sie einen neue Vertrag oder eine neue Rechnung anlegen möchten. weil eine Verleihrechnung nur auf Grundlage eines Verleihvertrages erstellt werden kann. 478 . Wählen Sie deshalb zur Erstellung einer Verleihrechnung im Feld „Erstellen von“ den gewünschten Verleihvertrag als Vorlage zur Rechnungserstellung. das Projektfenster und das Dokumentenfenster öffnen sich zur weiteren Bearbeitung. Folgende Symbole werden im Verleihprojektfenster benutzt: Symbol Funktion/ Information Neues Dokument erstellen – das Register „Dokument“ aus dem Verleihprojekt wird geöffnet. Das Dokument ist gedruckt und der OP wurde bereits erzeugt. • Über die „OK“-Schaltfläche starten Sie die Erzeugung des Verleihvertrages bzw. Verleihprojekt öffnen Bestehende Projekte öffnen Sie über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Projekt öffnen>. der Verleihrechnung.

wenn Sie: • über den Dialog „Neues Projekt“ ein neues Verleihprojekt anlegen (<Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/Neues Projekt>) • im Projektfenster „Verleih-Projekte“ einen Verleihvertrag oder eine Verleihrechnung aufrufen bzw. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken können. neu anlegen Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. Programmhilfe Indexeintrag „Projektfenster“). In der Titelzeile wird zur leichteren Orientierung die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) angezeigt (ggf. 479 .Verleihdokumente im Dokumentenfenster Mit dem Projektfenster im Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeiten Sie ähnlich wie mit dem Projektfenster im Hauptmodul (vgl. gekürzt). Verleihdokumente im Dokumentenfenster Verleihvorgänge werden über die Dokumenttypen „Verleih-Verträge“ und „Verleih-Rechnungen“ abgewickelt.

Versicherung 480 . Wählen Sie dabei zwischen den folgenden Positionstypen: • Verleihartikel Nach Auswahl des Positionstyps „Verleihartikel“ wird zur Auswahl und zur Bearbeitung des Verleihartikels das Register „Verleihartikel“ des Verleihprojektes geöffnet.a. Positionen in Verleihdokumente einfügen/bearbeiten In ein geöffnetes Verleihdokument können Sie über die Schaltfläche „Neu“ oder das Kontextmenü neue Positionen einfügen. Über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/ Auswertungen> können Sie Ihre Auswertungen vornehmen. Durch einen Doppelklick neben eine Position können Sie jeden Positionsdialog zur Bearbeitung aufrufen. Dafür stehen Ihnen u.Vermietung & Verleih Vergleichen Sie zur Arbeit mit dem Dokumentenfenster bitte den Abschnitt „Dokumentenfenster“ im Hauptmodul (siehe Indexeintrag „Dokumentenfenster“ im Handbuch bzw. in der Hauptmodul–Programmhilfe). • Freier Text Nach Auswahl des Positionstyps „Freier Text“ wird zur Erfassung und Bearbeitung des „freien Textes“ der Dialog „Freier Text“ geöffnet. Auswertungen Die Auswertungen zum Zusatzmodul „Vermietung & Verleih” werden mit Reporten durchgeführt. folgende Reporte zur Verfügung: • Verleihartikel nach Nummer • Überfällige Verleihartikel • Verleihartikel nach Nettoumsatz inkl. • Material Nach Auswahl des Positionstyps „Material“ wird zur Auswahl des Materials der Material-Suchdialog geöffnet.

• Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die Selektionsfelder ein. Mit der Auswahl des Reports erscheinen die reportspezifischen Selektionsfelder.Auswertungen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Modus auf das Druckersymbol. • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertung vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen – überprüfen Sie hierbei Ihre Auswahl. um über den Druckdialog den Druck zu starten. 481 .

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bzw. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen und Voreinstellungen • Wartungsverträge • Wartungsplanung • Regelmäßige Arbeiten • Auswertungen . die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. Reparaturrechnungen erstellen.Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs.

und Serviceverträge eine langfristige Kundenbindung 484 .bzw. z. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. die Begriffe voneinander abgrenzen zu können und die Zusammenhänge zu erkennen: Wartungsprojekte Wartungsprojekte dienen ähnlich wie Kundenprojekte (im Hauptmodul) als Behältnis für Vorgänge und Dokumente. weil durch die Wartungs. Reparaturrechnungen erstellen. Anders als im Hauptmodul ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ nur ein Projekt pro Kunde erforderlich. Die folgenden Kurzerläuterungen sollen Ihnen helfen.Wartung & Service Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben.B. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) Im Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden die Begriffe „Wartungsprojekt“. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. die in einem Projektzusammenhang stehen. „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ häufig verwendet. Wartungsprojekte. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen. Reparaturaufträge und Rechnungen verwaltet. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt. In Wartungsprojekten werden unter anderem Wartungsverträge (mit Anlagen).

für die Sie Wartungs. die mindestens eine untergeordnete Komponente (Unteranlage) enthält. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Pro Kunde kann deshalb nur ein Wartungsprojekt angelegt werden. Mit diesem Projekt können Sie erst arbeiten. das jedoch mehrere Wartungsverträge enthalten kann.B. Es gibt zwei Möglichkeiten. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) erreicht wird und alle Anlagen der Kunden innerhalb des Projektes verwaltet werden (in den Wartungsverträgen). Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für die Hauptanlage oder auch einzelne Komponenten anlegen. In einigen Gewerken (z. • Sie erstellen einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. z. Anlagen-Typen Mit Anlagen sind die technischen Anlagen Ihrer Kunden gemeint. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht.B. Wartungsverträge Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. Gegenstand von Wartungsverträgen ist die Wartung der in den Wartungsverträgen eingetragenen technischen Anlagen der Kunden. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt generieren lassen.) legen Sie ein neues Projekt an. Klima) ist es üblich.o.Wartungsprojekte. 485 .oder Reparaturaufträge erhalten. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> rufen Sie den Wartungsprojektstamm auf. Die Anlagen werden in den Wartungsverträgen erfasst. wenn ein Kunde mehrere Anlagen an verschiedenen Standorten unterhält.

Wird die erste Unteranlage zu einer Anlage erfasst – und die Anlage dadurch zu einer Hauptanlage – so werden die oben genannten Werte aus der neuen Hauptanlage in die Unteranlage übernommen. wodurch einige Daten und Werte zur Ansicht und Verwaltung in die Unteranlage(n) ausgelagert werden. Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Zusatzmodul „Wartung & Service“ lassen sich mehreren Arbeitsbereichen zuordnen. • Unteranlagen Unteranlagen sind Anlagen. Alle Daten stehen direkt in den Registern der Anlage zur Verfügung. Es können mehrere Anlagen pro Wartungsvertrag verwaltet werden. • Hauptanlagen Hauptanlagen sind Anlagen. die Teil einer Hauptanlage sind und ihr zugeordnet wurden. Mit der Anlage der ersten Unteranlage wird die zugrunde liegende „Anlage“ in eine „Hauptanlage“ gewandelt. die im Folgenden erläutert werden: • Allgemeine Voraussetzungen prüfen und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen • Tätigkeiten des Tagesgeschäftes 486 . die mindestens eine untergeordnete Anlage (= Unteranlage) enthalten.Wartung & Service Das können beispielsweise Anlagen folgender Art sein: • Heizungen (herkömmlicher Art) • Gasbrenner • Blockheizkraftwerke (BHKW) • Solaranlagen • Wasserförderanlagen Im HWP werden drei Typen von Anlagen unterschieden: • Anlagen Dieser Typ enthält keine Unteranlagen.

und Reparaturdokumente erstellen • Belege erfassen • Auswertungen durchführen • Wartungsverträge archivieren Voraussetzungen und Voreinstellungen Bevor Sie im Zusatzmodul „Wartung & Service“ mit Ihrer täglichen Arbeit beginnen.und Reparaturservice benötigen • im Kundenstamm alle Kunden. die als Monteure tätig sind 487 . auch Daten ergänzen) und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen. sollten Sie die Voraussetzungen in den allgemeinen Stammdaten prüfen (ggf. Allgemeine Stammdaten Bitte überprüfen Sie. die Sie für Ihren Wartungs.Voraussetzungen und Voreinstellungen • Auswertungen über Reporte • Archivierung von Daten Im Einzelnen sind dies folgende Tätigkeiten: • allgemeine Stammdaten anlegen bzw. ob folgende Stammdaten bereits angelegt (oder importiert) wurden: • im Material. die als Kunden für „Wartung & Service“ in Frage kommen • im Mitarbeiterstamm alle Mitarbeiter. Durch diese „Vorarbeit“ können Sie im Tagesgeschäft darauf zugreifen und die Effizienz Ihrer Arbeit steigern. anpassen • spezielle Stammdaten für Wartung & Service anlegen • Wartungsverträge pro Wartungsprojekt anlegen • Wartungsplanung durchführen • Wartungs.und Leistungsstamm alle notwendigen Stammdaten einschließlich sinnvoller Stücklisten.

um Ihre Mitarbeiter in der Wartungsplanung einsetzen zu können: • Rufen Sie zur Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter den Dialog <Stammdaten/ Mitarbeiter/Register „Angaben“> auf. • Tragen Sie die täglichen Arbeitszeiten und Pausen des Monteurs ein. um den Mitarbeiter als Monteur zu kennzeichnen (siehe Abb. • Wählen Sie den Mitarbeiter über die Datensatzfelder unten rechts aus. die im folgenden Absatz beschrieben sind. Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen Die Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter als Monteure und die Festlegung der Arbeitszeiten ist notwendig. • Wenn Sie mit der Belegerfassung arbeiten möchten. • Markieren Sie in diesem Dialog das Feld „als Monteur tätig“. 488 .Wartung & Service Für die Nutzung der Wartungsplanung im Zusatzmodul „Wartung & Service“ müssen Sie Ihren Mitarbeiter in den Stammdaten einige Merkmale zuweisen. ist im Feld „Benutzer“ der entsprechende Benutzer anzugeben. • Sollen Termine aus der Wartungsplanung über die Ressourcenplanung (HWP Professional) in den Terminkalender (HWP Professional) übernommen werden. müssen Sie dem angezeigten Mitarbeiter im Feld „Kostenart Lohn“ eine Lohnart aus dem Kostenartenstamm zuweisen.).

Innerhalb der hier für den Monteur eingetragenen Arbeitszeiten können in der Wartungsplanung Wartungstermine für den Monteur festgelegt werden. die Sie warten und reparieren. Je detaillierter Sie also im Anlagentypen-Stamm die technischen Daten der Anlagen erfassen.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hinweise Nur die in diesem Dialog „als Monteur tätig“ gekennzeichneten Mitarbeiter werden in der Wartungsplanung berücksichtigt. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. Modulspezifische Stammdaten In folgenden Bereichen legen Sie modulspezifische Stammdaten an: • Anlagentypen-Stamm • Wartungsgruppen • Gebietsstamm • Firmenkalender • Wartungsprojekte (pro Kunde ein Projekt) Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ Anlagentypen-Stamm Der Anlagentypen-Stamm bildet die Grundlage für die Verwaltung der technischen Anlagen Ihrer Wartungskunden. desto weniger Erfassungsarbeit müssen Sie im Tagesgeschäft leisten. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Anlagentypen-Stamm> rufen Sie den Dialog „Anlagentypen-Stamm“ auf. Alle in diesem Register enthaltenen Felder sind beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge Pflichtfelder. Noch effizienter können Sie im Tagesgeschäft arbeiten. ohne die keine Anlage gespeichert werden kann. Die Wartungsdauer einschließlich der Anfahrtszeit darf in der Regel die Arbeitsstunden des Monteurs nicht überschreiten. Hier legen Sie die wichtigsten Anlagetypen an. 489 . Jedem Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage aus dem Anlagentypen-Stamm zuweisen. wenn Sie im Register „Eigenschaften“ des Anlagentypen-Stamms die Voreinstellungen für die wichtigsten Wartungsdaten erfassen.

Beim Druck von Wartungsdokumenten werden diese Texte mitgedruckt. • Register „Technische Daten“ In diesem Register legen Sie die Felder fest. die Ihnen beim Einfügen einer Anlage in einen Wartungsvertrag für die technischen Daten zur Verfügung stehen sollen. Für bis zu 16 Felder können Sie über die Festlegung des Feldnamens den Inhalt bestimmen. Allen erfassten Messwertfeldern müssen Sie eine Maßeinheit und einen Sollwert zuweisen.Wartung & Service Die Daten zu Ihren Anlagentypen können Sie in mehreren Registern erfassen und verwalten: • Register „Beschreibung“ In diesem Register können Sie eine Beschreibung des Anlagentyps (z.B. Zu jedem Feld können Sie außerdem eine Maßeinheit vorgeben. die Angaben des Typenschilds zu erfassen. • Register „Messprotokoll“ In diesem Register können Sie den Aufbau des Messprotokolls für den aktuellen Anlagentyp festlegen. Die an dieser Stelle definierten Felder und Maßeinheiten können Sie beim Anlegen einer Anlage im Anlagenregister „Beschreibung“ (im Wartungsvertrag) mit Werten füllen. Beide Texte werden bei der Erfassung dieser Anlage in einen „Wartungsvertrag“ übernommen. Heizkessel) und einen Wartungstext hinterlegen. der erfasst werden soll.B. Ölbrenner mit Gebläse. indem Sie bis zu 50 Messwertfelder festlegen (ab der Version HWP 2010). Im „Wartungsvertrag“ 490 . Lüftungsanlage. um z.

Dadurch bleibt Ihnen die zeitraubende Erfassung der Werte für die Pflicht-Felder „Wartungsintervall“ bis „Monteur“ im Tagesgeschäft erspart. die beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge mit Werten und Einstellungen gefüllt werden müssen. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten.Voraussetzungen und Voreinstellungen für diese Anlage können Sie über die Schaltfläche „Messprotokoll“ auf die hier angelegten Vorgabewerte zugreifen. erkennen Sie auch in Ihren Wartungsverträgen sofort. Einstellungen und Werte korrigieren können. Durch die Verknüpfung jeder Wartungsgruppe mit einem Ihrer Monteure. wo Sie ggf. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsgruppen> rufen Sie den Dialog auf. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. beachten Sie bitte. • Register „Eigenschaften“ In diesem Register können Sie Voreinstellungen für die Pflichtfelder hinterlegen. welcher Mitarbeiter für die Wartung im Regelfall zuständig ist. Wartungsgruppen Wartungsgruppen werden bei der Anlage von Wartungsverträgen benötigt. 491 . Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten.

nach dem Sie die neue Wartungsgruppe bezeichnet haben. • Erfassen Sie in der Spalte „Bezeichnung“ die genaue Bezeichnung für die neue Wartungsgruppe. die Bezeichnungen der Wartungsgruppen nach Ihren Mitarbeitern zu benennen. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. Wartungsgruppe löschen Wenn Sie eine bestehende Wartungsgruppe löschen möchten. Nach Bestätigung einer Sicherheitsabfrage wird die Wartungsgruppe gelöscht. • In die letzte Spalte „Monteur“ tragen Sie die Nummer des Mitarbeiters ein. Gebietsstamm Im Gebietsstamm definieren Sie eine geographisch bzw. müssen Sie diese markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. um eine Einzelerfassung der Anfahrtswege und Kosten zu vermeiden. Wir empfehlen Ihnen. Für die Anlage der Gebiete rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Gebietsstamm> auf.Wartung & Service Wartungsgruppe anlegen • Klicken Sie zur Anlage einer neuen Wartungsgruppe auf die „+“Schaltfläche. Ein Doppelklick in dieses Feld öffnet eine Tabelle mit Ihren Monteuren. • Tragen Sie in der Spalte „Gruppe“ eine Kurzbezeichnung für die neue Wartungsgruppe ein. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. 492 . Wartungsgruppe suchen Wenn Sie nach einer bereits angelegten Wartungsgruppe suchen möchten. Bei der Erstellung eines Wartungsvertrags können Sie dadurch den Anlagen ein pauschaliertes Standortgebiet mit festen Anfahrtskosten zuordnen. logistisch begründete Aufteilung der möglichen Anlagen-Standorte Ihrer Kunden in pauschalierte Standortgebiete.

Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. Wartungsgebiet anlegen • Klicken Sie zur Anlage eines neuen Wartungsgebietes auf die „+“Schaltfläche. Wartungsgebiet löschen Wenn Sie ein bestehendes Wartungsgebiet löschen möchten. Nach 493 . • Tragen Sie in der Spalte „Gebiet“ eine Kurzbezeichnung für das neue Wartungsgebiet ein.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hier können Sie die Standortgebiete der von Ihnen gewarteten Anlagen erfassen. Wartungsgebiet suchen Wenn Sie nach einem bereits angelegten Wartungsgebiet suchen möchten. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen.)“ können Sie die örtliche und zeitliche Distanz zum neuen Wartungsgebiet eintragen. • Schließlich können Sie in der Spalte „Anfahrtkosten“ die Wegkosten hinterlegen. müssen Sie dieses markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. • In den Spalten „Weg (km)“ und „Weg (Min. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. um das neue Wartungsgebiet zu erreichen. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog.

kommunale oder betriebliche Feiertage müssen Sie dort manuell erfassen. damit Sie für Ihre Planungen einen Überblick über die verschiedenen Tagesarten erhalten: • Samstage und Sonntage Samstage und Sonntage werden vom Programm für jedes Kalenderjahr neu berechnet und im Firmenkalender angezeigt. • Feiertage Alle bundesweit gültigen Feiertage sind im Firmenkalender bereits enthalten. 494 . werden Ihnen über den zugewiesenen Farbcode die Betriebsurlaubstage angezeigt. • Arbeitstage Hierüber werden Ihnen die Werktage ohne Samstag angezeigt (Montag bis Freitag). • Betriebsurlaub Falls in Ihrem Betrieb ein Betriebsurlaub festgelegt ist. Länderspezifische Feiertage werden in den Voreinstellungen im Register „Feiertage“ durch die Auswahl Ihres Bundeslandes automatisch hinzugefügt.Wartung & Service Bestätigung der anschließenden Sicherheitsabfrage wird das Wartungsgebiet gelöscht. Firmenkalender Der Firmenkalender zeigt Ihnen alle Tage eines Jahres in einer grafischen Darstellung. Lediglich regionale. Über <Tools/Ressourcenplanung/Extras/ Firmenkalender> oder <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Firmenkalender> rufen Sie den Firmenkalender auf.

z. • Möchten Sie einen Betriebsurlaubstag wieder in einen normalen Tag verwandeln. ziehen Sie das Farbsymbol für Arbeitstage auf den Betriebsurlaubstag.und das Endedatum des Betriebsurlaubs eingeben und sich dadurch die Eingabe erleichtern. Dadurch wird der Tag wieder ein Arbeitstag erkennbar. Firmenkalender bearbeiten Im Firmenkalender kann nur der Betriebsurlaub bearbeitet werden. sofern es kein Feiertag oder Wochenendtag ist. 495 . • Speichern Ihre Änderungen mit „OK“. In der Statuszeile darunter wird der markierte Wochentag mit Datum angezeigt. Die Farbcodes werden unter <Voreinstellungen/ Register „Terminarten“> festgelegt (siehe Programmhilfe im Hauptmodul. auch die Feiertagsbezeichnung. Anschließend nimmt das Kalenderfeld die festgelegte Farbe für „Betriebsurlaub“ an. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Farbsymbol des Betriebsurlaubs und „ziehen“ Sie dieses mit gedrückter linker Maustaste auf den entsprechenden Kalendertag. Hinweis Über das Kontextmenü des Kalenderblatts oder „Strg+U“ können Sie in einem Dialog das Anfangs.Voraussetzungen und Voreinstellungen Bedienungselemente In der Kopfzeile wird Ihnen das Jahr angezeigt. Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“). ggf. dass Sie gerade aktuell aufgerufen haben.: „aktuelles Jahr: 2009“. • Kennzeichnen Sie alle Kalendertage Ihres Betriebsurlaubs im Firmenkalender.) mit den zugewiesenen Farbcodes angezeigt.B. Der Firmenkalender zeigt die Tage des Jahres in einem Raster an: • in der linken Spalte werden die Monate untereinander angezeigt • in der oberen Zeile werden die Monatstage nebeneinander angezeigt Unterhalb des Kalenders werden Ihnen die Tagesarten (s. Über die Pfeile links und rechts neben der Jahreszahl können Sie frühere oder spätere Jahre aufrufen.o.

Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. In diesem Dialog legen Sie über dieselben Bedienschaltflächen „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ an. Für jeden Kunden können Sie nur ein Wartungsprojekt anlegen. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für Hauptanlagen oder auch für einzelne Komponenten anlegen. Die Aufgabe von Wartungsverträgen ist die Verwaltung von technischen Anlagen des jeweiligen Kunden.Wartung & Service Wartungsverträge (Übersicht) Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. aber innerhalb des Wartungsprojekts beliebig viele Wartungsverträge. die jeweils mehrere Komponenten enthalten können (Unteranlagen). Der Dialog ist in zwei Bereiche geteilt: 496 . Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. Jeder Wartungsvertrag kann eine oder mehrere Hauptanlagen enthalten.

auch nicht. Über das Kontextmenü stehen Ihnen in diesem Bereich etliche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. 497 . welches Element in der Baumansicht markiert ist: - Ist der Wartungsvertrag markiert. weitere Funktionen können Sie über das Kontextmenü in der Baumansicht aufrufen. stehen Ihnen auf der rechten Seite die Register mit den Anlagendaten zur Verfügung. • Der Bereich rechts zeigt oben immer die Anlagennummer und den Anlagentyp an (sofern vorhanden).Wartungsverträge (Übersicht) • Die Baumansicht links dient der Übersicht über den Wartungsvertrag einschließlich der dazu gehörenden Anlagen. Die Anzeige darunter ist davon abhängig. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. Mit dem Anlagensymbol unterhalb des Ordners „Wartungsvertrag“ können Sie Anlagen hinzufügen. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. Ist bereits eine Anlage angelegt und diese in der Baumansicht markiert. werden auf der rechten Seite die „Bedienungselemente für den Wartungsvertrag“ angezeigt. - Hinweis Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert.

falls dies noch nicht geschehen ist. welche Dateianlagen Ihnen für diesen Wartungsvertrag zur Verfügung stehen. Hinweis Die Änderung eines Anlagenstatus von „Neu“ auf „Aktiv“ setzt den Status des Vertrages ebenfalls auf „Aktiv“. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden.Wartung & Service Vertrag Kunde Erfasst am In den ersten beiden Feldern wird Ihnen die Wartungsvertragsnummer bzw. so wechselt der Status auf „Aktiv“. die Kundennummer angezeigt (rechts davon jeweils der Oberbegriff) und das Erstellungsdatum des Wartungsvertrages. 498 . Wenn Sie auf einen anderen Status wechselt. Dateianlagen zum Vertrag In diesem Bereich sehen Sie auf einen Blick. Beschreibungsfeld In diesem Feld können Sie einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden erfassen. Als Sammelrechnung Mit der Option „Als Sammelrechnung“ können mehrere Wartungsverträge eines Kunden zusammen abgerechnet werden. Vertragsstatus Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Über den Report „Wartungsvertrag nach Status“ können Sie sich alle Wartungsverträge eines bestimmten Status auflisten lassen. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Ausgenommen von dieser Änderung sind die beiden fest definierten Status „Neu“ und „Aktiv“. dann werden nach dem Bestätigen einer entsprechenden Meldung die Status der Anlagen im Vertrag ebenfalls geändert. Der Vertragsstatus dient als „Steuerung“ der Status aller Anlagen im Vertrag.

die Sie den technischen Anlagen im Register „Dateianlagen“ zugeordnet haben. Folgende Register stehen Ihnen zur Verfügung: • Register „Anlagendaten“ (Indexeintrag: „Anlage-Daten“) • Register „Beschreibung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Beschreibung“) • Register „Wartung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Wartung“) • Register „Abrechnung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Abrechnung“) • Register „Gebiet“ (Indexeintrag: „Anlagen-Gebiet“) • Register „Dateianlagen“ (Indexeintrag: „Anlagen-Dateianlagen“) Detaillierte Beschreibungen der Register finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Hinweis Mit den Schaltflächen lassen sich Wartungsverträge und Anlagen bearbeiten. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Anlagen zur Verfügung. In der Fußzeile stehen Ihnen etliche Schaltflächen zur Bearbeitung Ihrer Daten zur Verfügung. abhängig davon. • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „A“ markiert. Die erste Schaltfläche (links unten) zeigt an. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Wartungsverträge zur Verfügung.Wartungsverträge (Übersicht) Hier werden die Dateianlagen aufgeführt. Mit der Erstellung der ersten Anlage im Wartungsvertrag stehen Ihnen mehrere Register für die Erfassung der Daten der Anlage und der Wartungsdetails zur Verfügung. worauf der Fokus der Bearbeitung aktuell liegt: • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „V“ markiert. 499 .

Gehen Sie zur Anlage eines Wartungsvertrages bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie in der Fußzeile auf die Schaltfläche „+“. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. • Wählen Sie einen Kunden aus. wird Ihnen auch der andere Vertrag angezeigt. Hinweis Wenn Sie eine Anlage aus einem anderen Vertrag aufrufen. 500 . Hinweis Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. so wechselt der Status auf „Aktiv“. Blitz-Reparaturauftrag anlegen Messprotokolle erstellen Die Datensatz-Schaltflächen (rechts unten) können Sie ebenfalls zur Bearbeitung von Wartungsverträgen und Anlagen einsetzen. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist.Wartung & Service Symbol Bedeutung Suchdialog für Verträge bzw. Dabei wird eine neue Vertragsnummer generiert (hochgezählt) und es öffnet sich der Suchdialog zur Auswahl des Wartungskunden. Nach Auswahl des Kunden erscheinen in der Kopfzeile neben der neuen Vertragsnummer auch der Kundenname und die Kundennummer. alle Anlagen (nicht nur vom aufgerufenen Vertrag) angezeigt werden. Wartungsvertrag anlegen Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. in denen Ihnen alle Verträge bzw. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Anlagen aufrufen. Anlagen Über diese Schaltflächen können Sie die Suchdialoge für Verträge bzw. um einen neuen Vertrag anzulegen. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. Das Erfassungsdatum wird automatisch in das entsprechende Feld eingefügt und der Status auf „Neu“ gesetzt. je nachdem.

Wartungsaufträge lassen sich sowohl für die Hauptanlage. Über die Baumansicht behalten Sie die Übersicht über die hierachische Schachtelung Ihrer Anlagen. wenn ein Kunde mehrere Wartungsverträge bei Ihnen abgeschlossen hat und die Verträge gesammelt abgerechnet werden sollen. Fallen die Intervalle auf das gleiche Datum. • Geben Sie im Feld „Beschreibung“ einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden ein.Wartungsverträge (Übersicht) • Markieren Sie die Option „als Sammelrechnung“. ob eine Haupt. Hinweise Mit der Erfassung dieser Daten ist der neue Wartungsvertrag erfasst. Beginn und Ende von Wartungsverträgen werden im Anlagenteil erfasst. • Speichern Sie den Datensatz über die Speichern-Schaltfläche („Änderungen speichern“). entscheidend ist jedoch die Position der Markierung in der Baumansicht. Anlagen. Über die differenzierte Aufschlüsselung der Anlagen können Sie Anlagen mit unterschiedlichen Wartungsintervallen in einem Vertrag verwalten. werden sie kumuliert. Monaten. Dies kann zum Beispiel bedeuten.oder Unteranlage erstellt werden kann. In einigen Gewerken (z. Wochen oder Tagen erfassen. Es ist jedoch unbedingt erforderlich mindestens eine Anlage zu erfassen (siehe unten). Anlagen erfassen Für jeden Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage erfassen. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. Dazu können Sie Wartungsintervalle in Jahren. dass jedes halbe Jahr Leistung 1+2 und jedes volle Jahr Leistung 1+2+3 ausgeführt werden. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. die sich aus mehreren Komponenten zusammensetzen kann. Klima) ist es üblich. als auch für die Unteranlagen anlegen. 501 . weil diese Wartungvertragsdaten für jede Anlage separat verwaltet werden. Hauptanlagen und Unteranlagen werden auf die gleiche Weise erstellt.B.

Anlagetyp. um eine Anlage hinzuzufügen. Zum Einfügen von Anlagen in den Wartungsvertrag gibt es mehrere Möglichkeiten: - Über das Kontextmenü im Bereich der Baumansicht können Sie über die Funktion <Neu/Anlage> eine Anlage dem Wartungsvertrag hinzufügen. können Sie auch über die SuchSchaltfläche aus einer großen Zahl von Anlagen gezielt auswählen. Markieren Sie eine Anlage. die Vertragsgegenstand des oben angegebenen Wartungsvertrages sein sollen. Standort und Standortzusatz 1 bis 3. können Sie auch die Datensatzschaltfläche „+“. Markieren Sie eine Anlage können Sie über <Neu/Unteranlage> einer bestehenden Anlage eine Unteranlage hinzufügen. dabei können Sie selektieren nach Nummer.Wartung & Service Gehen Sie zum Einfügen von Anlagen bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsverträge> den Dialog „Wartungsvertrag“. Markieren Sie eine Anlage. für den Sie Anlagen verwalten möchten oder erstellen Sie über die „+“Schaltfläche einen neuen Vertrag. Monteur. Anlage. Vertrag. - - 502 . • Fügen Sie die Anlagen ein. • Wählen Sie über die Such-Schaltfläche den Wartungsvertrag aus. • Bei der Auswahl eines bestehenden Wartungsvertrages werden Ihnen in der Baumansicht im linken Bereich des Dialoges die bereits erfasste Anlagen für diesen Vertrag angezeigt.

wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. wobei für jeden Wartungskunden nur ein Wartungsprojekt erstellt werden kann (im Gegensatz zu den Projekten im Hauptmodul). Hinweis Das Ausfüllen dieser Pflichtfelder beim Hinzufügen von Anlagen können Sie vermeiden. Nach Auswahl des Anlagentyps wird der Anlage im Feld „Anlagennummer“ eine laufende Nummer zugewiesen. • Bevor Sie die neue Anlage speichern können. können Sie im Administrator benutzerdefinierte Indizes für die Suchfunktion erstellen. wenn Sie im Anlagentypen-Stamm für jede Anlage Voreinstellungen für die Feldwerte dieser Pflichtfelder erfassen (im Register „Eigenschaften“). 503 . Hinweis Soll eine Anlage mit der Wartungsplanung verwaltet werden. die den jeweiligen Kunden betreffen. Das Wartungsprojekt dient als Sammelbehälter für alle wartungsrelevanten Informationen und Dokumente. auch nicht. Wartungsprojekte Wartungsprojekte werden kundenspezifisch erstellt. müssen Sie mehrere Pflichtfelder ausfüllen („Wartungsintervall“ bis „Monteur“). in dem Sie den Typ der neuen Anlage bestimmen können.Wartungsverträge (Übersicht) Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. benutzen Sie beispielsweise die Datensatzschaltfläche „+“. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. Alle anderen Felder der Register „Anlagedaten“ bis „Dateianlagen“ können Sie auch später erfassen. Es erscheint ein Auswahlfenster. müssen Sie eine Vertragslaufzeit für die Anlage eingeben (Register „Anlagedaten“) und die Teilnahmeoption „mit Wartungsplanung“ aktivieren (Register „Wartung“). Hinweis Damit auch die Beschreibung und der Wartungstext für eine schnelle Suche zur Verfügung stehen. Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen Bitte beachten Sie folgende Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen: • Wenn Sie eine neue Anlage hinzufügen möchten.

bei Bedarf ändern oder neue Wartungsprojekte anlegen. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Es gibt zwei Möglichkeiten. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt anlegen.Wartung & Service Enthalten sind zum Beispiel: • alle Wartungsverträge • alle Anlagenbeschreibungen • alle Wartungsrechnungen Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> können Sie die bestehenden Wartungsprojekte einsehen. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. Dieses Projekt können Sie erst öffnen. umfassen aber nur die Teilmengen der Eingabefelder. Einzelheiten zu den Registern finden Sie über den Indexeintrag „Projektstamm“ in der Hauptmodulhilfe. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben (über die Schaltfläche ). Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. • Sie erstellen im Dialog „Wartungsvertrag“ (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge>) einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Der Dialog „Wartungsprojekte“ entspricht weitgehend dem Dialog „Projektstamm“ aus dem Hauptmodul.o. hat jedoch einige Register weniger. Register im Dialog „Wartungsprojekte" Die Daten Ihrer Wartungsprojekte werden in folgenden Registern verwaltet: • Register „Anschrift“ • Register „Angaben“ • Register „Kalkulation“ • Register „Grundlagen“ • Register „Erlöskonten“ Die einzelnen Register entsprechen denen des Projektstamms im Hauptmodul. Mit der Erzeugung eines Wartungsprojektes wird eine (Wartungs-) Projektnummer erzeugt. 504 . Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s.) legen Sie ein neues Projekt an. die für „Wartung & Service“ erforderlich sind.

Wartungsvertrag bearbeiten Wartungsprojekt kopieren Blitz-Reparaturauftrag anlegen Mit der Erfassung der Grundlagen und der Daten zum Wartungsvertrag sind die Vorarbeiten für Ihre Wartungs.und Servicearbeiten abgeschlossen.Wartungsverträge (Übersicht) Schaltflächen im Dialog „Wartungsprojekte" In der Fußleiste können Sie über die folgenden Schaltflächen Funktionen direkt aufrufen: Symbol Bedeutung Wartungsprojekt suchen Wartungsprojekt bearbeiten Mit dieser Schaltfläche öffnen Sie das „Wartungsprojektfenster““. 505 . in dem Sie alle Dokumente des aktuellen Wartungsprojekts aufrufen können und neue Dokumente anlegen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“).

• Wählen Sie hier entweder das Register „Wartungsdokumente“ zur Erstellung von Wartungs.Wartung & Service Wartungsdokument anlegen Zur Erstellung von Dokumenten für das aktuell aufgerufene Wartungsprojekt wählen Sie in diesem Dialog den Dokumenttyp aus. • Über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder die „N“-Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. in dem Ihnen bis zu fünf frei definierte Dokumenttypen als Vorlage für Ihre Dokumente zur Verfügung stehen können.u. Zum Aufruf dieses Dialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie zunächst über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> das gewünschte Wartungsprojekt auf.) oder das Register „Externe Dokumente“.und Reparaturdokumenten (s. Dabei können Sie unter mehreren Wartungs.bzw. dass Sie diese vorher in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ angelegt haben.und Reparaturdokumenttypen wählen. 506 . Voraussetzung dafür ist. Reparaturangebot“ können Sie sogar einem Kunden bereits vor dem Abschluss eines Wartungsvertrages ein Angebot für eine Reparatur oder eine Wartung unterbreiten. • Über die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ rufen Sie dann das Wartungsprojektfenster auf. Mit den Dokumenttypen „Wartungs. aus dem Sie später bequem einen entsprechenden Auftrag erstellen können.

Datum In diesem Feld können Sie das Dokumentdatum verändern. vorgeschlagen wird das Systemdatum. Wartungsangebot Wartungsauftrag Wartungsrechnung Wartungssammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. Bereich „Weitere Angaben“ Nummer Hier können Sie die Nummer des Dokumentes festlegen oder Sie übernehmen die Voreinstellung. 507 . wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Reparaturdokumenten gewählt ist. ein externes Dokument. Textverarbeitung Externes Dokument Hierüber können Sie die Textverarbeitung aufrufen bzw.Wartungsverträge (Übersicht) Register „Wartungsdokumente“ Im Register „Wartungsdokumente“ wählen Sie den Dokumenttyp zur Erstellung des gewünschten Dokuments aus und legen dazu weitere Angaben fest: Bereich „Wartungsdokumenttyp“ Reparaturangebot Reparaturauftrag Reparaturrechnung Reparatursammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Wartungsdokumenten gewählt ist. Gutschrift Diesen Dokumenttyp können Sie unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster immer auswählen.

Debitoren Das Feld ist deaktiviert und zeigt Ihnen die Kundennummer aus dem Kundenstamm an. Die selbst definierten Dokumenttypen sind nur sichtbar. Nach Bestätigung Ihrer Angaben gelangen Sie in das Dokumentenfenster zur Bearbeitung des neuen Dokumentes. 508 .B. Exceltabellen. Übernehmen von Wenn Sie als neues Dokument eine Rechnung erzeugen. Register „Externe Dokumente“ Im Register „Externe Dokumente“ des Dialogs „Neues Dokument“ können Sie bis zu fünf frei definierbare Dokumenttypen (Worddokumente. werden Ihnen – in diesem Feld Auftragsdokumente zur Auswahl angezeigt. wenn Sie ein angelegtes Dokument – z. eine Worddatei mit einem Vertragstext – in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ als Vorlage angelegt und als Wartungsdokument gekennzeichnet haben. von denen Sie die Rechnung ableiten können.Wartung & Service Lager buchen Das Feld zeigt Ihnen den festgelegten Zeitpunkt der Lagerbuchung an. etc) unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster aufrufen.

Auch ein externes Dokument enthält Dokumentdaten. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsplanung> rufen Sie den Dialog „Wartungsplanung“ auf. Wenn Sie die Wartungsplanung aufrufen. aber bezogen auf das aktuelle Systemdatum. Sie können Wartungstermine planen und koordinieren. Mit einem Doppelklick auf ein solches Dokument öffnen Sie die damit verknüpfte Anwendung (z.B.Wartungsplanung Der Dateiname und der Standort der Vorlage wird Ihnen angzeigt. 509 . wird eine Kopie des jeweiligen Vorlagendokuments als Dateianlage (externes Dokument) in den Wartungsvertrag eingefügt (im Register „Dateianlage“ der Wartungsanlage). Korrektur des externen Dokumentes. Wartungsplanung Mit der Wartungsplanung behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Wartungstermine. Wenn Sie einen der externen Dokumenttypen zur Anlage eines Dokuments benutzen. wenn Sie mit der Maus über die Bezeichnung des Dokumenttyps fahren. in denen folgende zusätzliche Felder angezeigt werden: • Status • 13 frei definierbare Status • Erstellt am • Zuletzt geändert am • Kunden gesendet am • Vom Kunden unterschrieben am: Die externen Dokumente werden im Projektbaum als Dateianlage angezeigt (wie im Hauptmodul). Word) zur Anzeige und ggf. werden die Termine gemäß Ihrer letzten Einstellungen (Zeiteinheit und Filter) angezeigt.

Gebiet. Zur Anzeige der Wartungstermine können Sie in der Kopfzeile und im Bereich „Filtern nach“ Eingrenzungen vornehmen: • Wählen Sie über die Schaltflächen in der Kopfzeile oben rechts die Zeiteinheit. Durch Auswahl zusätzlicher Kriterien können Sie die Anzeige weiter einschränken. Monate oder Jahre • Ausgehend vom aktuellen Systemdatum können Sie über die Pfeilschaltflächen (Kopfzeile oben links) zeitlich vor oder zurück navigieren. Wochen. Zusatz 1 – 3 (gemeint sind die Standortzusätze aus der Anlagenverwaltung Register „Gebiet“) Ist eine Auswahl vorgenommen. in der von Ihnen gewählten Zeiteinheit (z.Wartung & Service Wartungstermine werden vom HWP aufgrund Ihrer Angaben in den Grundlagen und in den Wartungsanlagen generiert. Anlage.B. Status Standort. Woche). 510 . wird die Anzeige der Termine nur über die zeitliche Auswahl in der Kopfzeile gesteuert. wird der zugehörige Registertitel in fetter Schrift dargestellt. für die die Termine angezeigt werden sollen: Tage. • Ist im Bereich „Filtern nach| Standort“ keine Auswahl getroffen. Kunde. Folgende Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung: - Monteur.

Hinweis Falls der Termin in roter Schrift angezeigt wird. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 504 ff.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen Wartungs. sofern Sie den „HWP mobile Service“ lizenziert haben und in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Automatisch generierte Wartungsaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen“ aktiviviert haben. 511 . In der Ressourcenplanung wird bei den betreffenden Terminen die Option „mobil“ angezeigt. Planen Sie dazu mit der Wartungsplanung Termine für die Wartungs. Über den „Vorschau“-Modus können Sie die Liste kontrollieren und anschließend drucken. Rechts unten finden Sie zudem folgende Schaltflächen.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung können an „mO“ übertragen werden. Kunden. über die Sie folgende Dialoge aufrufen können (von links nach rechts): • Wartungsprojekte Hiermit öffnen Sie das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ und das markierte Wartungsprojekt wird geöffnet. die Sie nach Datum. die bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann. werden in den Registern „Wartungsinfo“ und „Anlageinfo“ zusätzliche Informationen angezeigt. der durch nachträgliche Veränderungen im Anlagenstamm außerhalb der neuen Wartungsintervalle liegt. handelt es sich um einen vom Kunden bestätigten Termin.und Reparaturaufträge. Die Bearbeitungsfunktionen für die Wartungsplanung rufen Sie über das Menü <Bearbeiten> und das Kontextmenü auf (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Bearbeitungsfunktionen in der Wartungsplanung“). • Ressourcenplanung (HWP Professional) Hierüber rufen Sie direkt die Ressourcenplanung auf. • Reportauswahl zum Druck Über den Report-Auswahldialog können Sie Ihre Terminlisten drucken.Wartungsplanung Sobald Sie einen Wartungstermin im Ansichtsfenster unterhalb der Kopfzeile markiert haben.. Mitarbeitern und Verträgen eingrenzen können. Wartungs. die dann an die Ressourcenplanung weitergegeben werden. Gebiet.

Benutzen Sie dazu in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Auftrag in Stapel geben“. um diese dann – selektiert nach Termindatum – an „mO“ zu übertragen.Wartung & Service Beim Verlassen der Ressourcenplanung werden die Aufträge automatisch in den Dokumenten-Assistenten innerhalb des „HWP mobile Service“ übergeben und erhalten dort den Status „Erstellt“. die in den Kapiteln „Voraussetzungen und Voreinstellungen“ und „Wartungsverträge“ beschrieben sind. 512 . in dem Sie ohne weitere Voreinstellungen nur den Anlagentyp und den Rechnungsempfänger auswählen müssen. bevor Sie den Reparaturauftrag erstellen können. Über die Blitzschaltfläche im Wartungsprojektstamm bzw. Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Wartungsdokumenttyp auswählen“) wählen Sie den Dokumenttyp für das Dokument aus. das Sie für das aktuelle Wartungsprojekt erstellen wollen. dass Sie alle notwendigen Einstellungen vorgenommen haben. im Kundenstamm rufen Sie den folgenden Dialog auf. Aufträge können auch in einem Stapel gesammelt werden. wenn für Kunden noch keine „Wartung & Service“-spezifischen Daten erfasst wurden. Regelmäßige Arbeiten Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren aller Abläufe ist. In der Programmhilfe werden einige typische Arbeitsabläufe vorgestellt: • Reparaturauftrag erstellen (Indexeintrag „Reparaturauftrag erstellen“) • Beleg erfassen (Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“) • Reparaturrechnung erstellen (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“) • Wartungsauftrag erstellen (Indexeintrag „ Wartungsauftrag erstellen“) • Wartungsrechnung erstellen (Indexeintrag „Wartungsrechnung erstellen“) Reparaturauftrag erstellen Reparaturaufträge können auch dann schnell erstellt werden.

Wenn bereits ein Dokument zu dieser Anlage erstellt wurde. wird automatisch der bereits bekannte Rechnungsempfänger eingesetzt und das Feld wird deaktiviert. Rechnungsempfänger Wählen Sie den Rechnungsempfänger. Anlage Wählen Sie die entsprechende Anlage aus diesem Projekt über den Suchdialog. Dieser Wartungsvertrag wird einmalig pro Kunde erstellt und wird in der Reparaturverwaltung weiter verwendet. Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Anlagenstamm. um die Details der gewählten Anlage zu überprüfen oder – falls keine passende Anlage zur Verfügung steht – eine neue Anlage anzulegen Über die Blitz-Schaltfläche speichern Sie Ihre Angaben. drücken Sie bei geöffnetem Suchdialog die E-Taste. Wenn Sie alle Anlagen aus dem Anlagenstamm zur Verfügung haben möchten. Der Vertrag dient als Sammelvertrag für die Anlagen. die nur zum Erstellen eines Reparaturauftrages benutzt wurden.Regelmäßige Arbeiten Vertrag als Sammelrechnung Beim Aufruf dieses Dialoges wird sofort automatisch ein Vertrag generiert. 513 . In der Vertragsverwaltung sind diese Verträge in der Titelzeile durch den Zusatz „Anlagen mit Reparaturarbeit“ kenntlich gemacht.

Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> auf. Wie Sie im Wartungsprojektfenster sehen können. ist Ihr Reparaturauftrag gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. 514 .Wartung & Service Anschließend wird das Projektfenster „Wartungsprojekt“ geöffnet (vgl. Sie können nun das angezeigte Dokument im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken. Reparatur-Rechnung aus dem „Wartungsprojektfenster“ heraus anlegen Reparatur –oder Wartungsdokumente können Sie direkt aus dem Wartungsprojektfenster heraus anlegen. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster. Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“) und Sie gelangen in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturauftrag“.

zu welchem Zeitpunkt die Materialentnahme vom Lager gebucht werden soll. einen bereits bestehenden Auftrag durch Anklicken auswählen und dessen Positionen in das neue Dokument (hier: Reparaturauftrag) übernehmen. • Im Bereich „weitere Angaben“ wird im Feld „Lager buchen“ aus den getroffenen Voreinstellungen vorbelegt. z. • Markieren Sie nun durch Anklicken die gewünschte Anlage. um in die Positionserfassung des neuen Dokuments zu gelangen. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. 515 . • Im Bereich „Übernehmen von.B. die dem aktuellen Wartungsprojekt zugeordnet sind. Reparaturrechnung.Regelmäßige Arbeiten • Wählen Sie mit Hilfe der Suchschaltfläche das Wartungsprojekt mit der Anlage aus. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „N“.“ können Sie ggf.. • Wählen Sie die Ansicht „Reparaturdokumente“. • Wählen Sie einen Wartungsdokumententyp. von links). in dem Sie einen Überblick über alle Dokumente erhalten. • Klicken Sie danach in der Fußzeile des Dialogfensters die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ an (2. Anschließend gelangen Sie in das Projektfenster „Wartungsprojekt“. • Klicken Sie nun auf „OK“..

Details zur Programmoberfläche entnehmen Sie bitte den oben angegebenen Hilfethemen aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“.Wartung & Service Anschließend gelangen Sie in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturrechnung“. Hinweis Vergleichen Sie das Kapitel „Dokument anlegen und bearbeiten“. Beleg erfassen Auf der Grundlage eines Reparaturauftrags mit Material. ist Ihre Reparaturrechnung gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Bitte beachten Sie. Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. 516 . Dieser Dialog entspricht im Wesentlichen dem Belegerfassungsdialog aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ in der Belegansicht. dass im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ein geringerer Funktionsumfang zur Verfügung steht als im Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Wie Sie nun im Projektfenster „Wartungsprojekt“ sehen können. Rufen Sie dazu über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> den Dialog „Belegerfassung Wartung & Service“ auf. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster mit der Reparaturrechnung. aus dem anschließend die Rechnung für den Reparaturauftrag erzeugt werden kann.und Lohnpositionen können Sie einen Beleg anlegen.

weil dann der Nummernkreis der anderen Belegart berücksichtigt wird. die neue Kreditorenrechnung unter Berücksichtigung des entsprechenden Nummernkreises vorgeschlagen. die für beide Belegarten gleichermaßen gelten: Nummer Hier wird eine Nummer für den neuen Beleg bzw. Die Vorgehensweise ist im Folgenden erläutert. 517 . • Zur Erfassung einer Kreditorenrechnung wählen Sie bitte das Register „Kreditorenrechnung“. Beim Wechsel des Registers wird eine andere Nummer vorgeschlagen. „Materialkosten“ etc. Im Dialogkopf gibt es zwei Felder. „Maschinen-“. Beide Vorschlagswerte können Sie direkt in den Feldern überschreiben oder die Pfeiltasten für Änderungen benutzen.Regelmäßige Arbeiten Dialog „Neuer Beleg“ aufrufen Über <Beleg/Neu> oder die Schaltfläche „N“ öffnen Sie den Dialog „Neuer Beleg“. Datum Als Belegdatum wird das Systemdatum vorgeschlagen. über den Sie Belege und Kreditorenrechnungen erstellen können: • Zur Erfassung Ihrer „Lohn-“. wählen Sie bitte das Register „Beleg“.

Funktionsbereich „Positionsübernahme aus Dokumenten“ Die Übernahme von Positionen ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ aus folgenden Dokumenten möglich: • Wartungsauftrag • Reparaturauftrag Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen die folgenden Funktionsbereiche zusätzlich zur Verfügung. Auf der Grundlage des erfassten Belegs kann dann z. Voreinstellungen festlegen. Funktionsbereich „Ansichtsarten“ Neben der Belegansicht stehen Ihnen noch zwei weitere Ansichtsarten zur Verfügung: • Projektansicht • Filteransicht Funktionsbereich „Importmöglichkeiten“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen folgende „Importmöglichkeiten“ zur Verfügung: • Import von Materialbelegen • Import von Zeiterfassungsdaten von Fremdprogrammen/Dateien • Import von Daten aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ 518 .B.Wartung & Service Register „Beleg“ Im Register „Beleg“ können Sie Positionen angeben. die Sie aus einem Dokument übernehmen möchten und Voreinstellungen für den neuen Beleg hinterlegen: Details zum Vorgehen finden in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“. eine Reparaturrechnung erstellt werden (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“).

• Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Termin bearbeiten>. • Lassen Sie sich anschließend für den ausgewählten Wartungstermin Terminvorschläge erstellen. Beim automatischen Vorschlag werden die Arbeitzeiten des Monteurs berücksichtigt und der Termin auf den Arbeitsbeginn des Monteurs gesetzt. auf dessen Grundlage Sie einen Wartungsauftrag erstellen möchten. • Wählen Sie nun im oberen Anzeigebereich den Wartungstermin heraus. Über die Schaltfläche „i“ können Sie den Dialog aufrufen. 519 . • Eventuelle Terminkonflikte werden in der Statuszeile angezeigt. • Über die „Wartungsplanung“ Im Folgenden ist die Auftragserstellung über die „Wartungsplanung“ erläutert: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsplanung> auf. in dem Sie die Optionen zur Terminvergabe festlegen können.Regelmäßige Arbeiten Wartungsauftrag erstellen Zur Erstellung eines Wartungsauftrags haben Sie zwei Möglichkeiten: • Über das Wartungsprojekt (über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) Vergleichen Sie hierzu den Abschnitt „Wartungsdokument anlegen“ (Indexeintrag in der Programmhilfe „Wartungsdokumenttyp auswählen“). sofern dort nicht schon ein Temin vermerkt ist.

520 . Der Status ändert sich von „Bestätigt“ auf „In Auftrag“. Anschließend wird der neue Wartungsauftrag erstellt und Sie erhalten eine kurze Bestätigung. Hinweis Über den Befehl „Alle Wartungsaufträge generieren“ können für alle bestehenden Termine „Wartungsaufträge“ erzeugt werden. Einen erzeugten Wartungsauftrag bearbeiten • Rufen Sie <Bearbeiten/Wartungsauftrag bearbeiten> auf. das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ im Hintergrund geöffnet und das Dokumentenfenster mit dem neu erzeugten Wartungsauftrag eingeblendet. Der Dialog „Wartungsplanung“ wird minimiert.Wartung & Service • Rufen Sie nach der Erstellung der Terminvorschläge das Menü <Bearbeiten/Wartungsauftrag erstellen> auf.

521 . • Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Wartungspauschale vereinbart haben. Endtext können Sie die Platzhalter „Wartungspauschale“ und „TextWartungspauschale“ verwenden. • Die Vorgehensweise bei der Erfassung eines Belegs für die Wartungsrechnung ist weitgehend identisch mit der Erfassung eines Belegs für die Reparatur. Nach dem Aufruf der <Belegerfassung> öffnet das Vorgangsfenster mit der Übersicht über Ihre Belege und der Dialog „Neuer Beleg“(vgl. Besonderheiten der Wartungsrechnung werden in den folgenden Abschnitten erläutert: • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Stückliste als Leistung hinterlegt haben. die mit den Inhalten der entsprechenden Felder aus dem Register „Abrechnung“ der Anlage gefüllt werden. 516). • Fügen Sie Material ein.Regelmäßige Arbeiten • Im Beschreibungtext und im Vor. das das Kennzeichen „reserviert“ trägt. wird beim Druck des Wartungsauftrags das Material im Lager als reserviert gekennzeichnet (wie im Hauptmodul). Wartungsrechnung erstellen Nach der Ausführung des Wartungsauftrages durch Ihren Monteur soll ein Rapportbeleg und eine Wartungsrechnung für den Kunden erstellt werden. S. Wartungsrechnungen zu erstellen: • Manuell über das Wartungsprojekt (<Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) • Über die Belegerfassung Im Folgenden ist die Rechnungserstellung über die Belegerfassung erläutert.. vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 516 ff. gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> auf. müssen Sie bei der Auswahl der Belegart in der Positionserfassung die Belegart „Wartungspauschale“ auswählen.bzw. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten. müssen Sie im Dialogfenster „Neuer Beleg“ die Markierung im Feld „Stücklisten aus Leistungen“ beibehalten.

jedoch nicht berechneten Positionen stehen für einen internen Soll-Ist-Vergleich jedoch selbstverständlich zur Verfügung. so dass Sie auch auf Kundennachfrage diese Daten immer schnell und bequem zur Hand haben. Es erscheint das Dialogfenster „Dokumente generieren“ (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). bei welchen Kunden Sie die Wartungen schon durchgeführt haben und bei welchen noch nicht. Die Funktion „Wartungsnachweis“ gibt Ihnen den Überblick über alle durchgeführten Wartungen. um aus dem neuen Beleg eine Wartungsrechnung zu erzeugen: • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Dokument generieren> über das Menü oder die Symbolleiste des Belegfensters.Wartung & Service Für unser Beispiel wurde als Belegart die Option „Wartungspauschale“ gewählt und zwei weitere Materialpositionen erfasst. 522 . Nachdem Sie alle Positionen des neuen Belegs für die Wartungsrechnung korrekt erfasst haben. die jedoch in der Wartungsrechnung nicht berechnet werden (Pauschale!). Wartungsnachweis Wenn Sie für viele Kunden Wartungen durchführen. • Markieren Sie dort die Option „Wartungsrechnungen generieren“ • Gehen Sie weiter vor wie im Hillfethema Kundenrechnung erstellen beschrieben (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). besteht die Gefahr. dass Sie den Überblick darüber verlieren. Die erfassten. Gehen Sie nun bitte folgendermaßen vor. können Sie das Dokumentenfenster wieder schließen.

In diesem Dialog können Sie die Daten der durchgeführten Wartungen einsehen.Regelmäßige Arbeiten Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsnachweis> rufen Sie diese Funktion auf. Pauschale Anlagen abrechnen 523 . Dabei werden die Positionen angezeigt. die in den Belegen in der Belegerfassung eingegeben wurden.

In einem Folgedialog werden Ihnen alle erstellten Wartungsrechnungen mit Projekt. Seite 500). • Rufen Sie in der Fußzeile der Anlagenverwaltung (unterer Bereich) die Such-Schaltfläche „Anlage auswählen“ auf (unten links) und rufen die entsprechende Anlage auf. Kundennummer Wartungsvertrag Abrechnungszeitraum Selektieren Sie die gewünschten Bereiche. Den Druck des Dokuments müssen Sie später über das Wartungsprojektfenster durchführen oder können über <Auswertungen/Stapeldruck> einen Stapeldruck initiieren.und Anlagennummer in einer Liste angezeigt. Sammelrechnungen berücksichtigen Über die Option „Sammelrechnungen berücksichtigen“ können für die selektierten Kunden Sammelrechnungen erstellt werden.Wartung & Service Folgende Selektionskriterien stehen Ihnen zur Verfügung. die Sie drucken können. 524 . Messprotokoll erstellen Nach der Durchführung einer Wartung können Sie die gemessenen Daten der Anlage in ein Messprotokoll eintragen. um die Rechnungsstellung einzugrenzen: Rechnung basiert auf Anlage Rechnung basiert auf Wartungsvertrag Wählen Sie die Rechnungsgrundlage. bei denen im Wartungsvertrag diese Option zugelassen wurde (vgl. Starten Über „Starten“ werden die Rechnungsdokumente generiert und in das jeweilige Wartungsprojekt geschrieben. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> auf.

dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. die Sie im Anlagentypen-Stamm angelegt haben (vgl. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet.Regelmäßige Arbeiten • Klicken Sie nun in der Fußzeile der Anlagenverwaltung auf die Schaltfläche „Messprotokoll“ (dritte von links). Seite 489ff). Zur Erfassung der Werte stehen Ihnen bis zu 50 Messwertfelder zur Verfügung. beachten Sie bitte. Sie können die angezeigten Werte überschreiben. In diesem Dialog können Sie für jeden Messzeitpunkt einen neuen Messwertsatz anlegen (über die Datensatzschaltfläche „+“). 525 . um den Dialog „Messprotokoll“ zu öffnen. Der Dialog hat folgende Bedienungselemente: Kunde Vertrag Anlage Im oberen Bereich des Dialoges werden Ihnen die Grunddaten der Anlage angezeigt. je nachdem wieviele Messwertfelder Sie für die aktuelle Anlage im Anlagentypen-Stamm (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Anlagentypen-Stamm>) erfasst haben. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. Sollwerte Im linken Bereich „Sollwerte“ sehen Sie die Felder und Werte.

indem Sie die Schaltfläche „Standardsollwerte“ anklicken. dadurch brauchen Sie nur noch die Werte mit gemessenen Abweichungen eintragen. indem Sie das Datum und die Uhrzeit der Messung einstellen. Programmhilfe Indexeintrag „Datensatzfunktionen“). zur Übernahme der Systemzeit. Mit Hilfe der Schaltfläche „Übernehmen“ können Sie die Sollwerte aus der linken Spalte bequem in die rechte Spalte „Istwerte“ übernehmen. 526 . Sie können diese Werte direkt überschreiben oder Sie nutzen die Schaltflächen zum Aufruf des Kalenders bzw.Wartung & Service Datum Uhrzeit Übernehmen Im mittleren Bereich wird der Messzeitpunkt hinterlegt. Entsprechen viele Istwerte den Sollwerten können Sie die angezeigten Sollwerte mit der Schaltfläche „Übernehmen“ in die Istwert-Spalte kopieren und eventuell gemessene abweichende Werte manuell nachtragen (überschreiben). Istwerte Im rechten Bereich „Istwerte“ sehen Sie die gleichen Felder wie in der Spalte „Sollwerte“. speichern und können durch die Datensätze navigieren. wenn bereits mehrere Messwertsätze angelegt sind (vgl. Standardsollwerte Einmal geänderte Sollwerte können wieder auf die Originalwerte aus dem Anlagentypen-Stamm zurückgesetzt werden. öffnen bzw. Messdatum Messzeit Hier wird Ihnen der oben eingestellte Messzeitpunkt angezeigt. Schließen Mit Hilfe der Schaltfläche „Schließen“ wird der Dialog „Messprotokoll“ geschlossen und die Anlagenverwaltung wieder geöffnet. Tragen Sie hier die gemessenen Werte ein. Datensatzschaltflächen Über die Datensatzschaltflächen können Sie neue Datensätze anlegen.

Folgende Auswertungen stehen Ihnen zum Zusatzmodul „Wartung & Service“ u. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Auswertungen> rufen Sie den Selektionsdialog auf.a. in dem Sie die Auswertungen eingrenzen können. zur Verfügung: • Messprotokoll (siehe letztes Kapitel) • Anlagentypen-Statistik • Soll-/Ist-Vergleich Wartungsaufträge • Offene Wartungsaufträge • Tourenpläne • Wartungsgruppen • Wartungsverträge (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Wartungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Abrechnungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) 527 .Auswertungen drucken Messprotokoll drucken Erfasste Messprotokolle können Sie über <Zusatzmodule/Wartung & Service/ Auswertungen> drucken. Auswertungen drucken Auswertungen für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden in Reporten ausgegeben.

• Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die zur Verfügung stehenden Selektionsfeldern ein. • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertungsdaten vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen. 528 .Wartung & Service Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Dialog auf das Druckersymbol. Mit der Wahl des Reportes werden Ihnen reportspezifische Selektionsfelder angezeigt. um über den Druckdialog den Druck zu starten.

» Abschnitte des Kapitels • Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ • Voreinstellungen .Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht.

damit Stamm. ob ein Abgleich der für die Zeitwirtschaft benötigten 530 . um mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen und zu verarbeiten: Einmalige Tätigkeiten • Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden • Voreinstellungen vornehmen Laufende Tätigkeiten • HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen • Arbeitszeiten erfassen • Arbeitszeiten ins HWP übertragen • Arbeitszeitnachweise erstellen Die einzelnen Schritte werden nachfolgend beschrieben. Weiterführende Informationen finden Sie über die Links in der Programmhilfe des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Voreinstellungen vornehmen Legen Sie über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Zeitwirtschaft“> fest.und Projektdaten in die Zeitwirtschaft übertragen werden können und die in der Zeitwirtschaft erfassten Arbeitszeiten in HWP übernommen werden können. Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden Über den HWP-Administrator binden Sie im Eigenschaftsdialog Ihrer HWPDatenbank die Datenbank des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“ ein.Zeitwirtschaft Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Gehen Sie folgendermaßen vor.

• Bei nachfolgenden Aktualisierungen können einzelne Datenarten vom Abgleich ausgeschlossen werden. 531 .und Projektdaten automatisch vor jedem Aufruf der Zeitwirtschaft erfolgen soll oder ob die Daten ausschließlich auf manuelle Anforderung abgeglichen werden sollen. • Anhand der Datensatz-ID (Mitarbeiternummer. • Ist ein Datensatz im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ noch nicht vorhanden. welche Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ zu welchem Datensatz im HWP gehören. falls Sie diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig pflegen möchten. Sie können in den Voreinstellungen auch einzelne Datenarten vom Abgleich ausschließen. • Änderungen. Lohnarten. Nummer der Kostenart Lohn. falls diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig voneinander gepflegt werden sollen. Projektnummer) ermittelt das HWP. Vor Beginn der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ muss diese Datenübergabe auf jeden Fall erfolgen: • Bei der erstmaligen Übertragung von HWP-Daten an die Zeitwirtschaft werden die Daten immer komplett übertragen (Mitarbeiter.und Projektdaten an das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übergeben. Dieser Abgleich kann im Voreinstellungsdialog für jede Datenart unterbunden werden. HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Datenabgleich> oder die Schaltfläche „Übertragen“ im Voreinstellungsdialog werden die benötigten Stamm. werden beim Abgleich der Daten im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ nachvollzogen. wird er angelegt.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Stamm. die im HWP an einem der in das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übertragenen Datensätze vorgenommen wurden. Kostenart Lohn und Projekte). Lohnartnummer. Regeln für den Datenabgleich Die folgenden Regeln gelten für den Datenabgleich zwischen dem HWP und dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“.

Ebenso werden Datensätze. dass im HWP bereits gesperrte Datensätze nicht mehr gelöscht werden können. erfolgt bei der nächsten Übergabe der Daten aus der Zeitwirtschaft in die Nachkalkulation ein Abgleich aller Datensätze und die betroffenen Datensätze werden auch im HWP gesperrt. Bitte beachten Sie. • Auf einer Seite gesperrte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gesperrt. Arbeitszeiten erfassen 532 .Zeitwirtschaft • Stellt das HWP beim Abgleich fest. beim nächsten Abgleich der Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ gesperrt. Beispiele: - Werden nach der Übergabe von Datensätzen aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ in das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Datensätze in der Zeitwirtschaft durch Lohnübergabe in ein Lohnprogramm gesperrt. das gegebenenfalls das Finanzamt von der Änderung zu informieren ist. werden Sie mit einer Meldung darauf hingewiesen. dass Mitarbeiterstammdaten geändert wurden. die im HWP durch Weiterverarbeiten in ein Dokument gesperrt wurden. - • Auf einer Seite gelöschte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gelöscht.

Wie Sie dabei vorgehen. • Pro Projekt neuer Beleg Wird diese Option gewählt. die festlegen. werden die Buchungen zu jedem Projekt jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. wie die Daten von der Nachkalkulation (Zusatzmodul) des HWP importiert werden sollen: • Pro Mitarbeiter neuer Beleg Wird diese Option gewählt. um die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Erfassung> rufen Sie aus dem HWP das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ auf. werden die Buchungen zu jedem Mitarbeiter jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. Wie Sie dabei vorgehen. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. wenn eine Nachkalkulation für ein Projekt erfolgen soll oder wenn eine Projektabrechnung ansteht. 2a AN-Entsendegesetz können – wann immer dies gesetzlich gefordert ist – im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ erstellt werden. Arbeitszeitnachweise erstellen Arbeitszeitnachweise gemäß §2 Abs. Arbeitszeiten werden üblicherweise übernommen. Beim Export der Daten aus der Zeitwirtschaft können zwei Optionen gesetzt werden. wenn der Status eines Projektes ermittelt werden soll. Arbeitszeiten ins HWP übertragen Über die Schaltfläche „Übergabe HWP“ können Sie in der Zeitwirtschaft die erfassten Zeiten in das HWP übertragen. 533 . erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Die „von-bis-Zeiten“ werden in die entsprechenden Felder der Nachkalkulation übernommen.

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Anhang » Abschnitte des Anhangs • Installation des Programms • Live-Update • Abgabenordnung (AO) • Hilfe und Information • Kontakt zu Sage • Menüleiste (Übersicht) • Tastaturkürzel • Index • Ihre Meinung ist uns wichtig .

Betriebssystem Eine Installation kann auf Rechnern mit folgenden Betriebssystemen erfolgen: • Einzelplatz Windows XP Professional. 270). Windows XP Home Edition. Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz eines Netzwerkbetriebssystems (z. Vista Home Basic. • Clients Windows XP Professional. muss Ihr Computersystem einige Mindestanforderungen erfüllen. Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Die Freigabe für die „Windows XP Home Edition“ und „Vista Home Basic“ ist beschränkt auf Einzelplatzinstallationen.Anhang Installation des Programms (Übersicht) In diesem Kapitel bekommen Sie wichtige Informationen zur Installation: • Systemvoraussetzungen • Installation • Programm erneut installieren • De-Installation Bitte beachten Sie auch die umfangreichen Installationshinweise auf Ihrer Programm-DVD mit den aktuellsten Informationen. Dadurch 536 . Vista Home Premium. Vista Home Premium. Vista Business. Hinweis Direkt im Anschluss an eine erfolgreiche Installation können Sie über den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator Benutzer anlegen und ihnen Rechte zuweisen (siehe S. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. Vista Business.B. WIN 2003 Server). Systemvoraussetzungen Um das Programm installieren zu können. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. Windows 7 Home Basic 32/64 Bit (nur Einzelplatz).

B. Hardware • Allgemein Beachten Sie bitte die aktuellen Systemvoraussetzungen des eingesetzten Betriebssystems und des SQL-Servers. müssen die entsprechenden MS-Programme auf Ihrem Rechner installiert sein (z. 537 . Die Service Packs finden Sie auf der Microsoft Homepage. Windows 2003 Server (Enterprise und Standard). Eine Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden – auf Wunsch übernimmt Ihr Sage Fachhändler diese Arbeit. ebenso wenn Sie eine MSDE 2000 verwenden. Vista Home Premium. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. „Brief erstellen“ und die „Rechtschreibprüfung“. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft.Installation des Programms (Übersicht) kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Windows Small Business Server. Vista Business.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Sonstige Software Einige Programmfunktionen des HWP sind eng abgestimmt mit Funktionen aus Office-Programmen von Microsoft. z.B. SQL Server 2005 Für den SQL Server 2000 muss das SP4 installiert sein. Sprechen Sie Ihren Fachhändler bei allen Fragen zur Installation und zur Einrichtung des Programms direkt an. „Outlook“ oder „Word“) und einwandfrei funktionieren. Das HWP unterstützt die Zusammenarbeit mit den Office-Versionen von „Office 2000“ bis „Office 2007“. Windows 7 Business 32/64 Bit • MS-SQL-Server (oder MSDE) SQL Server 2000. • Einzelplatz Mindestens einen 2. Um diese Programmfunktionen im HWP nutzen zu können. • Server MS Terminal Server 2003.

nur qualitativ hochwertige Kabel.Anhang • Client Mindestens einen 2. für interne temporäre Dateien. • Festplattenspeicher Für die Installation (inkl. Ihr Betriebssystem Windows benötigt für störungsarmes Arbeiten zusätzlich mindestens 300 – 400 MB freien Speicherplatz. Netzwerkkarten.B. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Dieser Wert bezieht sich ausschließlich auf die zum Programm gehörenden Dateien. die zur Erfüllung der gesetzlichen Abgabenordnung angelegt werden müssen.0 GHz Prozessor und 1024 MB Arbeitsspeicher. Nicht zuletzt benötigen Sie genügend Platz für Ihre Betriebsdaten. einsetzen. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. zusätzlich je Client weitere 512 MB. Bei intensiver Nutzung Ihres Programms und/ oder große Datenhaltung (z. • Server Mindestens einen 2. die Sie einsetzen. der Demodaten) sind mindestens 500 MB Festplattenspeicher erforderlich.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. umfangreicher Artikelstamm) kann eine höhere Kapazität notwendig sein.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. • Sonstige Hardware Folgende Hardware ist außerdem erforderlich: - Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024x768 Pixel (oder besser) Bildschirm mit 17“ (oder größer) 538 . virtuelle Auslagerungen etc. die Sie erfassen und bearbeiten wollen. Der Wert ist abhängig von der Anzahl der im HWP durchgeführten protokollierten Prozesse. wird zusätzlich viel freier Speicherplatz benötigt. Der Platzbedarf variiert in Abhängigkeit von der Art und Anzahl der Zusatzmodule. Aufgrund vieler Protokolldateien. Hubs etc. z. Deshalb empfehlen wir mindestens 2 Gigabyte freien Festplattenspeicher.B. • Terminal Server Mindestens einen 2. • Netzwerk 100 Mbit (oder schneller). zusätzlich weitere 512 MB je 5 Clients.

Installation Das Programm kann auf drei Arten installiert werden: • Einplatz-Installation • Client-Installation • Server-Installation Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Lesen Sie bitte vor der Installation die Installationsanleitung. Leerzeichen und/oder Sonderzeichen enthalten. müssen Sie das Setup-Programm manuell starten: - Klicken Sie dazu das Windows-Startmenü an und wählen den Menüpunkt „Ausführen“. • Überprüfen Sie vor der Installation. 539 . Sollte das Setup-Programm beim Einlegen der DVD wider Erwarten nicht von selbst aufgerufen werden. • Als Netzwerkprotokoll muss „TCP/IP“ verwendet werden. Auf Ihrem Bildschirm erscheint das Setup-Programm. die Sie auf der Installations-DVD finden. Hinweis Weitere Details zur Installation entnehmen Sie bitte dem Installationsleitfaden. ob auf dem Rechner ausreichend Speicherplatz verfügbar ist (2 GB freier Festplattenspeicher empfohlen). • Legen Sie die Installations-DVD in ein DVD-Laufwerk Ihres Rechners und schließen Sie die Schublade des Laufwerks. • Mindestens ein Druckertreiber muss lokal installiert sein.Installation des Programms (Übersicht) - Drucker (betriebssystemspezifischer Druckertreiber installiert und eingerichtet) DVD-Laufwerk - Erforderliche Rechnereinstellungen Folgende Rechnereinstellungen sind erforderlich für die Installation: • Rechnernamen dürfen keine Umlaute. der Ihnen auf Ihrer HWP-DVD als PDF zur Verfügung steht.

Auf Wunsch nimmt Ihr Sage-Fachhändler Ihnen diese Arbeit gerne ab. Vorher sollten Sie unbedingt die „beschädigte“ Version komplett von Ihrer Festplatte de-installieren. Hinweis Versuchen Sie auf keinen Fall. Wenn Sie die Datei gefunden und ausgewählt haben.Anhang - Im Dialog „Ausführen“ suchen Sie über die Schaltfläche „Durchsuchen“ auf der DVD nach der Datei „Autorun. • Nach der Installation einer Mehrplatz-Version müssen Sie noch die teilnehmenden Benutzer einrichten. bestätigen Sie mit „OK“. • Mit den Schaltflächen „Weiter>“ und „<Zurück“ bewegen Sie sich zwischen den einzelnen Arbeitsschritten. Mit der Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Installationsprozeß beenden. Sprechen Sie ihn bei allen Fragen zur Installation und Einrichtung Ihrer Version des HWP direkt an. Programm erneut installieren Sollten Sie nach bereits erfolgter Installation versehentlich Programmdateien gelöscht haben oder arbeitet Ihr Programm aus anderen Gründen nicht mehr korrekt. Hinweise zur Mehrplatz-Installation Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz einer Netzwerksoftware. in den Benutzereingaben erforderlich sind. in dem er Sie durch alle Dialoge führt. - • Ein Installations-Assistent unterstützt Sie bei der Installation. 540 . können Sie die Installation mit Hilfe des Installationsprogramms wiederholen. Lesen Sie dazu ab Seite 259. Lesen Sie dazu das nachfolgende Kapitel. das Programm „über“ eine bereits bestehende Version zu installieren. denn die Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einer erfahrenen Person durchgeführt werden. um das Setup-Programm zu starten. Hinweis Bitte beachten Sie die Installationsanleitungen auf der DVD.exe“ und übernehmen sie. Dadurch kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden.

die sich im Programmpfad befinden. Dazu werden die Dateien. Live-Update Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden. weil die Verteilung der neuen Programmdateien auf alle Rechner (in Mehrplatzinstallationen) automatisch durch das HWP erfolgen 541 . wenn der Benutzer Schreibrechte auf dem Programme-Verzeichnis und das Recht hat. verwenden Sie das unter Windows übliche De-Installationsverfahren. Ein Live-Update kann entweder als Online-Update oder als lokales Update durchgeführt werden: • Bei einem Online-Update werden die Programmkomponenten direkt nach dem Download aus dem Internet im Programm aktualisiert. • Bei einem lokalen Update werden die Programmkomponenten zunächst auf dem lokalen Rechner gespeichert und die Aktualisierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel in Ihrer Windows-Dokumentation. dass ein Live-Update nur dann ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Beim De-Installieren des Programmes werden alle Dateien gelöscht. Speichern Sie Ihre Datensicherung auf keinen Fall im Programmpfad der Installation. Achtung Bitte beachten Sie. Wir empfehlen eine Speicherung auf einem anderen Speichermedium (vgl. vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. Um das Programm komplett zu entfernen. DLLs zu registrieren. Voraussetzungen Auswahl des Update-Rechners Auch in Mehrplatzsystemen muss nur ein Rechner über das Live-Update aktualisiert werden. Erläuterungen zur Datensicherung). sollten Sie unbedingt eine Datensicherung Ihrer angelegten Daten durchführen. mit Ausnahme der Database.Live-Update De-Installation Achtung Bevor Sie das installierte Programm von Ihrem Rechner entfernen. Sind Sie damit nicht vertraut.

Während des Downloads können Sie mit dem Programm weiterarbeiten. 542 . Live-Update kann auf einem Rechner ausgeführt werden. Bitte überprüfen Sie in Ihrem Betriebssystem. Wählen Sie den Rechner aus. • Manuelle Wahl zwischen einem Online-Update und einem lokalen Update (Fachhändler-DVD notwendig) und Start des Live-UpdateVorganges. • Aufruf der Funktion „Live-Update“ im Menü <System>. die maximale Leerlaufzeit bei der Übertragung auf „30 Minuten“ oder auf „Niemals“ zu stellen. damit der Download nicht vorschnell abgebrochen wird. auf dem entweder eine Einzelplatzinstallation oder eine HWP-Client-Installation vorhanden ist. ob Ihnen eine solche Einstellmöglichkeit im Bereich Netzwerkeinstellungen/Wählverbindungen zur Verfügung steht. Eine HWP-Server-Installation kann zu diesem Zweck nicht genutzt werden. wenn Sie auf jedem Rechner die Programm-Update-Pfade im HWPAdministrator (<Extras/Verbindungsinformation/Register „Pfade“>) auf den Update-Rechner einrichten.oder Resourcenprobleme bekommt. sofern Ihr Rechner keine Performance.Anhang kann. • Prüfung der Aktualität der vorhandenen Live-Update-Funktionen Ihres Programms und falls notwendig Aktualisierung dieses Programmteiles. die Arbeit mit dem Programm vorübergehend einzustellen. Hinweis Für sehr langsame Verbindungen wird empfohlen. auf dem das Live-Update durchgeführt werden soll. Gültiger Wartungsvertrag Voraussetzung für den Einsatz des Live-Updates ist ein gültiger Wartungsvertrag. Vergleichen Sie hierzu bitte das Hilfethema „Programm-Update“. Vor der Aktualisierung der Programmdateien empfiehlt es sich. Ablauf des Live-Updates im Überblick • Start des HWP. damit keine Programmdateien im Zugriff sind und gegen den Austausch gesperrt werden. weil dort nur die serverrelevanten Komponenten installiert wurden.

indem Sie wählen können. ob Sie die aktuellsten Live-Update-Komponenten herunterladen wollen („Ja“) oder auf eine Fachhändler-DVD (wenn verfügbar) mit Live-Update-Komponenten zugreifen möchten („Nein“). wird über das Sage Business Portal ermittelt. Im Folgenden wird die Aktualisierung durch ein Online-Update erläutert. 543 . • Download der Programm-Komponenten und Speicherung auf Ihrem Rechner. Das Ergebnis des Vergleichs und der Suche wird Ihnen in einem Dialog angezeigt. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen Sie den Dialog. für welche Bereiche Sie Wartungsverträge abgeschlossen haben. In beiden Fällen wird zunächst die automatische Versionsstandermittlung durchgeführt. Die Update-Informationen werden vom FTP-Server geladen und alle als neu erkannten Dateien werden markiert. Aufruf des Live-Updates Über das Startmenü <System/Live-Update> rufen Sie die Funktion „LiveUpdate“ auf. vorhandenen bereits heruntergeladenen Live-Update-Komponenten.Live-Update • Vergleich der Versionsstände der auf dem FTP-Server vorhandenen LiveUpdate-Komponenten mit den entsprechenden Komponenten des HWP und evtl. Aktualisierung durch ein Online-Update Führen Sie das Live-Update online durch. Dabei vergleicht das Update-Programm den Programmstand zwischen FTP-Server und Programmverzeichnis des HWP. ohne dass eine Versionsstandermittlung oder eine andere Funktion ausgeführt wird. Danach entscheiden Sie. ob Ihre Programm-Installation sofort aktualisiert werden soll. Es erscheint ein Dialog. außerdem sucht es nach bereits heruntergeladenen Updates.

Informationen über die zum Download bereit stehenden Dateien erhalten Sie über die Schaltfläche „Info“. Während des Downloads wird Ihnen über Fortschrittsbalken der Status des Downloads angezeigt. Download Die Dateien werden vom FTP-Server geladen (Download) und auf Ihrem Rechner gespeichert. Der Download-Prozeß wird protokolliert. diese wurden aber noch nicht installiert. bereits heruntergeladene Live-UpdateKomponenten oder die entsprechenden Komponenten Ihres Programms. • Auf dem Sage FTP-Server liegen Live-Update-Komponenten für Sie bereit. die aktueller sind als ein evtl. 544 . sondern an der Abbruchstelle wiederaufgenommen wird. so dass bei einem Abbruch – egal aus welchen Gründen – ein neuerlicher Download nicht wieder von vorn beginnen muss. ob ein bereits heruntergeladenes Live-Update zur Installation benutzt werden soll (Schaltfläche „Installieren“) oder ob erneut ein Download durchgeführt werden soll (Schaltfläche „Download“). Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Vorgang jederzeit abbrechen.Anhang Mögliches Ergebnis des Abgleichs: • Live-Update-Komponenten wurde auf Ihrem Rechner gefunden. die neuer sind als Ihr jetziger Programmstand. Sie müssen nun entscheiden.

Die Installation mit den heruntergeladenen Dateien kann jederzeit nachgeholt werden. 545 . Sie können über die Schaltfläche „Installieren“ die Installation der heruntergeladenen Komponenten durchführen. klicken Sie auf „Abbrechen“.B. schließen Sie bitte alle Clients und starten sie erst wieder nach abgeschlossener Aktualisierung Ihres Hauptrechners. dass die Aktualisierung vom Server geladen wurde. Das kann z. mit Ihrem Fachhändler. wenn sie nicht den Originaldateien entsprechen. wenn Dateien für Ihre Installation angepasst wurden. Damit auch alle Clients auf den gleichen Programmstand gebracht werden (Funktion „Programm-Update“). ob er eine Spezialanpassung in Ihrer Installation vorgenommen hat. Fehlermeldungen bei der Installation Programmmeldung „Dateien nicht aktualisierbar“ Bei dieser Programmmeldung wird die Update-Installation abgebrochen. Wenn Sie die Installation nicht zu diesem Zeitpunkt durchführen möchten.Live-Update Installation Nach erfolgreichem Download erhalten Sie die Programm-Meldung. Programmdateien in Ihrer Installation können nicht automatisch ausgetauscht werden. dann der Fall sein. Sprechen Sie ggf. Die bei der Aktualisierung ersetzten Dateiversionen werden automatisch in Backup-Verzeichnissen gesichert.

dass Sie Systemoperator-Status haben oder fragen Sie Ihren Administrator. • Sehen Sie sich die Tabelle an und speichern Sie sie bei Bedarf über das Diskettensymbol als ASCII-Datei. z. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Stellen Sie sicher. • Alle AO-Tabellen beginnen mit der Zeichenfolge „P_“. Abgabenordnung (AO) Die gesetzlichen Anforderungen der Abgabenordnung sind im Programm umgesetzt. Dabei gelten folgende Bedingungen: • Alle AO-Tabellen sind über <Tools/ Datenbank anzeigen> aufrufbar. die auch die jeweiligen normalen Tabellen enthalten. „_200901“ für Januar 2009. z.B. Beenden Sie die aufgeführten Dateien und benutzen dann die Schaltfläche „Wiederholen“. „P_Art_200201“. damit die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. ist ein Neustart des Rechners erforderlich. Unterscheiden lassen sich die Tabellennamen durch die Endungen. bekommen Sie diese Programmmeldung über die gesperrten Dateien mit Pfadangabe und Namen der gesperrten Dateien. Über die „Abbrechen“-Schaltfläche kann die Installation abgebrochen werden. weil sie benutzt werden. • Die AO-Tabellen enthalten alle Spalten. aber zusätzlich Spalten mit weiteren steuerrelevanten Informationen. Jede steuerrelevante Änderung durch die Benutzer dieses Programms wird protokolliert. • Rufen Sie bitte die Funktion <Tools/Datenbank anzeigen auf>. die das Jahr und den Monat enthalten. Sollten Sie die aufgelisteten Programmdateien nicht beenden können.Anhang Programmmeldung „Gesperrte Dateien“ Falls während der Installation Dateien nicht aktualisiert werden können. • Rufen Sie die gewünschte Protokolltabelle auf. Wenn Sie sich die Änderungen ansehen möchten. 546 . • Für jeden Monat werden am Monatsanfang neue Tabellen angelegt.B. Hinweis Eine Einsicht in diese Protokolle können nur Benutzer mit SystemoperatorStatus erlangen (wie auch bei den anderen Tabellen).

Es erscheinen dann speziell Ihr Problem betreffende Erläuterungen und Hilfestellungen.de Der direkte Draht zu Sage über das Internet hilft Ihnen weiter. Kontakt zu Sage Sage im Web Diese Hilfefunktion erlaubt Ihnen den direkten Kontakt zu Sage über das Internet. „Index“ und „Suchen“ erlauben eine gezielte Suche nach bestimmten Indexeinträgen bzw. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Programmhilfe nutzen“. Über die Schaltfläche „zu Sage“ gelangen Sie direkt zur Sage Homepage.sage. „Index“ und „Suchen“ zur Verfügung. sofern Sie über einen Internet-Anschluss verfügen. Programminformation Diese Hilfefunktion informiert Sie über die aktuelle Programmversion. Für die weitergehende Suche nach Informationen stehen Ihnen im linken Bereich des Hilfefensters die Register „Inhalt“. wenn Sie zu einer bestimmten Fragestellung vom Hilfesystem keine Antwort erhalten. Website Sage Homepage Pfad zu dieser Website http:// www. Beim Aufruf dieser Funktion wird der installierte Internet-Browser aktiviert und Sie können direkt die Internet-Seiten von Sage anwählen. 547 .Hilfe und Information Hilfe und Information Programmhilfe Sie haben verschiedene Möglichkeiten. mit der Programmhilfe Ihres Programms zu arbeiten: sie lässt sich über das Menü „?“ aufrufen oder – kontextsensitiv – über die !-Taste bzw. nach frei wählbaren Wörtern und zusammengesetzten Ausdrücken. das Fragezeichen in der Titelleiste der meisten Dialoge.

teilt Ihnen der Supportmitarbeiter telefonisch eine „Beratungsnummer“ mit. Fax oder E-Mail: Telefon Fax E-Mail Internet 069-50007-2030 069-50007-7874 handwerk@sage.sage. Gehen Sie zur Nutzung der Sage Fernwartung bitte folgendermaßen vor: • Besprechen Sie Ihr Problem mit dem HWP-Support. Dort bekommen Sie Informationen über Sage. • Wenn die Nutzung der Fernwartung sinnvoll erscheint.de www. 548 . Das Programm bietet folgende Funktionen für zwei Gesprächspartner: • sie können sich gegenseitig auf den Computermonitor blicken • sie können sich gegenseitig Fernsteuerungsrechte einräumen Das für die Fernwartung auf der Anwenderseite notwendige Programm ist im HWP integriert. die Ihnen der Supportmitarbeiter genannt hat. wie wir Sie nach dem Kauf eines unserer Produkte unterstützen können. • Tragen Sie in das Feld „Beratungsnummer“ die Nummer ein. Weitere Informationen zu unseren Handwerksprodukten und Dienstleistungen erhalten Sie auch per Telefon. können mit uns in Kontakt treten und sich auf der Support-Seite informieren.Anhang Support für Anwender Wollen Sie sich unverbindlich über die aktuellen Supportangebote von Sage informieren.de/ hw Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender Über das Programm „one2one“ der Firma Netviewer GmbH können Sie bei Problemen interaktiv mit Ihrem Support zusammenarbeiten. besuchen Sie uns doch auf unserer Homepage. • Rufen Sie über <?/Sage im Web/Sage Fernwartung> den Netviewer LoginDialog auf. der Aufruf erfolgt über das Menü „Hilfe“ (<?/ Sage im Web/Sage Fernwartung>). die Sie als Kennwort für den Login-Dialog benötigen.

auf die Sie über das Sage Software Business-Portal zugreifen. Folgende Menüs stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „System“ (Indexeintrag „Menü System“) • Menü „Bearbeiten“ (Indexeintrag „Menü Bearbeiten“) • Menü „Ansicht“ (Indexeintrag „Menü Ansicht“) 549 . wenn Sie einen Portal-Dienst aufrufen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http:// www. dass nicht alle Dienstleistungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Das Programm aktualisiert daraufhin das Funktionsangebot im Menü <Portal>. Eine Aktualisierung des Menüs findet auch immer dann statt. Bei kostenpflichtigen Angeboten werden Sie auf die Kostenpflichtigkeit hingewiesen. Bei der Anmeldung vergeben Sie ein Kennwort. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort können Sie danach die Portal-Dienste über das Menü <Portal> aufrufen. Hinweis Bitte beachten Sie. Über <Portal/ Aktualisieren> fordern Sie die aktuell verfügbaren Dienstleistungen an. über die Sie die meisten Programmfunktionen aufrufen können.netviewer.de Aktuelle Portal-Dienstleistungen anfordern Sage bietet Ihnen Dienstleistungen im Internet an.Menüleiste (Übersicht) • Besprechen Sie am Telefon die weitere Vorgehensweise mit Ihrem Supportmitarbeiter. Die Menüleiste enthält die Menüs. Beim ersten Aufruf des Sage Software Business-Portals müssen Sie sich mit Ihrer Kundennummer und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Zum Beispiel können Sie ihm Ihr Problem am Bildschirm zeigen und/ oder er kann Ihnen Lösungswege aufzeigen. Menüleiste (Übersicht) Die Menüleiste liegt direkt unterhalb der Titelleiste.

In der rechten Spalte der Tabelle werden die Funktionen angegeben. müssen Sie mindestens ein Zusatzmodul lizenziert haben. Informationen über die Tastaturbelegung im Formulareditor finden Sie in der Programmhilfe des Formulareditors über den Indexeintrag „Tastaturbelegung im Formulareditor“. die über die Tastaturbefehle ausgelöst werden. Tastaturbefehle können über eine Taste oder über Tastenkombinationen ausgelöst werden. • Menü „Extras“ (Indexeintrag „Menü Extras“) • Menü „Portal“ (Indexeintrag „Menü Portal“) • Menü „Fenster“ (Indexeintrag „Menü Fenster“) • Menü „Tools“ (Indexeintrag „Menü Tools“) • Menü „?“ (Indexeintrag „Menü Hilfe“) Details finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. d. Hinweis Einige Menüs verhalten sich dynamisch.h. 550 . Ein Verzeichnis der Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. die zur Verfügung stehenden Funktionen sind abhängig vom aktuell geöffneten Dialog. Tastaturbelegung allgemein In der linken Spalte der folgenden Tabelle sind in alphabetischer Reihenfolge alle Standardtastaturbefehle des Programms aufgelistet. Tastaturkürzel In diesem Abschnitt wird die allgemeine Tastaturbelegung aufgelistet. Angepasst an die jeweilige Situation und abhängig von der Art des aktuell geöffneten Dialoges steht Ihnen aus dieser Liste jeweils eine situationsbezogene sinnvolle Auswahl von Tastaturbefehlen zur Verfügung.Anhang • Menü „Stammdaten“ (Indexeintrag „Menü Stammdaten“) • Menü „Auswertung“ (Indexeintrag „Menü Auswertung“) • Menü „Zusatzmodule“ (Indexeintrag „Menü Zusatzmodule“) Hinweis Damit dieses Menü in Ihrer Programminstallation aktiviert werden kann.

Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von Bildern im UGS-Format in das aktuelle Dokument. Fügt eine Lohnposition in das aktuelle Dokument ein. Fügt eine Leistungsposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von STLBBau-Daten in das aktuelle Dokument. Aktiviert die Menüleiste. Programm. Aktiviert die Schnittstelle zur Megabild-Übernahme in das aktuelle Dokument. Aktiviert das Regiezentrum“ (HWP Professional) Fügt eine Materialposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Standardschnittstelle zur Datenübernahme in das aktuelle Dokument.Tastaturkürzel Tastaturbefehl A$ ! = ` S1 S2 S3 S4 S5 S6 S8 S9 Sb SO SU Sc Sd Se S: Sg Si Sk Funktion Schließt das aktive Fenster bzw. Aktiviert die Programmhilfe. „Allgemeine Stammdaten“ „Ansicht-vorherige Seite“ „Ansicht-nächste Seite“ „Bearbeiten-Kopieren“ „Bearbeiten-Löschen“/„Bearbeiten-Dokument löschen“ „Stammdaten-Kunden“ „Ansicht-letzte Seite“ „Ansicht-auf Seite/Position“ „Auswertung-Liefernachweis“ „Tools-Terminkalender“ (HWP Professional) 551 . Fügt einen „Freien Text“ in das aktuelle Dokument ein.

„Bearbeiten-Neues Dokument“ „Stammdaten-Kostenarten“ „Ansicht-Dokument drucken“ „Ansicht-1.Anhang Tastaturbefehl Sl Sm Sn So Sp SP Sq Sr St Su Sv Sw Sx Sy Sz T HAT Funktion „Stammdaten-Leistungen“ „Stammdaten-Material“ „Bearbeiten-Neu“ bzw. Seite“ „Stammdaten-Lagerbestand“ „Tools-Rechner“ „Stammdaten-Textblöcke“ „Auswertung-Dokumentnachweis“ „Bearbeiten-Einfügen“ „Tools-Textverarbeitung“ „Bearbeiten-Ausschneiden“ „Tools-Datenbank anzeigen“ „Bearbeiten-Rückgängig“ „Bearbeiten-nächste Spalte“ „Bearbeiten-vorhergehende Spalte“ 552 .

............................................................ 336 Barcodescanner)...........................344 553 ............................................ 312 Webleistungen ........322 Tagesabschluss ...... 321 Direktaufruf einer Kasse............................... 325 Bargeldbestände und Währungen (Kassenschublade) .........324 Kassenstorno....... 329 Bedienungselemente.324 Kasseneigenschaften....................324 Positionen bearbeiten..... 311 Leistungsumfang..................................................344 aus Archiv-Dokument ........328 Rabatt einfügen ..........333 Positionen manuell einfügen .................................360 Bestelldokumente bearbeiten ............344 aus Aufträgen .......... 326 Barverkaufsbeleg drucken .340 Bestelldokumente löschen....................339 Auswertungen durchführen........ 325 Bareinlage (Neues Dokument anlegen) ......Index Index Aufmaß-Schnellerfassung Arbeitsweise mit der AufmaßSchnellerfassung...340 Bestelldokumente erstellen .... 314 Auftragschancen ...................332 Stammdaten..............322 Kassendisplays einrichten...............325 Bestellwesen Ablauf der Arbeit............. 312 Webangebote erstellen und bearbeiten.......... 325 Barverkauf durchführen............................. 220 Auftragsgewinnung Ablauf einer OnlineAngebotsaufforderung.326 Kassenschublade einrichten ........................................................344 aus Bestell-Dokument .318 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)....339 Auswertungen... 310 Online-Angebotsaufforderungen .......... 320 Kassen grundlagen....................344 aus Aufträgen nur Nettobedarf ...325 Tägliche Arbeiten.. 312 Barverkauf/ Kasse Auswertungen ........... 222 Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung............329 Positionen per Scanner einlesen ..........................339 Stammdaten erfassen .................................... 334 Barverkaufscode einlesen.....................325 Leistungsumfang ..................................................................................... 325 Barentnahme .............................................. 324 Barverkauf (Neues Dokument anlegen) ........ 324 Bareinlage................346 Bestelldokumente erstellen....324 Kassendokument anlegen........................................................349 Bestellgrundlage........ 325 Barentnahme (Neues Dokument anlegen) ..325 Kassengutschrift (Neues Dokument anlegen) ..... 224 Konzept ......344 aus Angeboten......................................................323 Kassengutschrift..........325 Kassendrucker einrichten .......................

............ 354 von einem Bestellvorschlag (Preisanfrage) ableiten .............. 346 Bestellpositionen per Scanner einfügen...................................303 Einstellungen Suche.......................301 Systeminformation..65 .......................299 Adressen Stammdaten .... 344 laut Nettobedarfsliste ......................................................... 344 Bestellpositionen bearbeiten.................................... 338 Neues Dokument ..551 Allgemeine Stammdaten anlegen ...............................259 Datenbank-Benutzer-Manager .....................................................300 Werkzeuge ................................ 66 Abgabenordnung (AO). 349 Leistungsübersicht .................. 359 Wareneingangsnachweise löschen ....... 347 Bestellung online .......300 Protokoll-Assistent ......91 Tastaturbelegung......................................79 Artikel mit Bildern illustrieren 107 Artikelerfassung per Handscanner . 354 Wareneingangsbuch drucken .....107 Arbeiten mit dem Programm..552 AO .............................Anhang laut Meldebestand ..................... 343 Preisanfragen:...... 348 Bestellpositionen manuell einfügen... 349 Bestellvorschläge (Übersicht).. 357 über Bestellung erfassen ....................................... 353 Bestellvorschlag erstellen aus Archiv-Dokument ................... 546 554 Administrative Arbeiten .......... 346.......................297 HWP mit dem Administrator einrichten ........ 351 Wareneingang manuell erfassen................................... 352 Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen.283 Arbeitszeiten (HWP Professional) Voreinstellungen..... 349 laut Nettobedarfsliste ..............................................259 Administrator ............................................................................................... 349 aus Bestell-Dokument...............42 Adressfelder definieren Grundlagen ...................................................39 Arbeiten mit dem Regiezentrum ............. 354 Wareneingänge ........................112 Assistenten.......................546 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ........260 Positionsabgleich ........................................ 353 drucken.... 349 aus Dokumenten (Aufträge/ Angebote/ Arbeitsaufträge) ....................... 353 Bestellungen............................45 Arbeitsverzeichnis Tools-Eintrag bearbeiten ....... 344 manuell.............................................44 Ansicht erste Seite Tastaturbelegung....83 Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung ..........................................................72 Allgemeine Stammdaten ......................................264 Leistungsumfang ....91 An Rohstoff-Aufschlägen verdienen Voreinstellungen........ 354 Hauptmodul Abfragen und Suchen ...... 18 Leistungsumfang...... 349 laut Meldebestand .....

...106 Bewegungsdaten löschen.69 Datanorm-Importfilter als Beispiel für Schnittstellen................ 227 Das Fenster Aufmaß schließen ......... 213 Aufmaßdokument anlegen ......................................... 226 Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen ...............306 Datenbank anzeigen Tastaturbelegung........................... 283 Auftragschancen (Zusatzmodul Auftragsgewinnung) .............. 245 Banken Allgemeine Stammdaten ............................................... auswerten und drucken ..................................... 18 Bearbeitungsfunktionen Kontextmenü Dokumentenfenster ..........250 Das Programm an Ihren Betrieb anpassen...................................283 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)......................... 215 Aufmaßdokument schließen .... 551 Aufmaßarten (Überblick) ..............................................................287 Recht Kalkulationsehen ... 214 Aufmaß-Schnellerfassung (Leistungsübersicht) ......... 64 Bedienungselemente..... 214 Aufmaßdokument bearbeiten........................... 552 Auswertungen in der Ressourcenplanung ...........................294 Benutzer löschen ......279 Benutzerrechte verwalten ..................................271 Benutzerbezogene Einstellungen Kalkulationsvoreinstellungen 77 Benutzername..........119 Daten ändern Einzelposition . 228 Aufmaße erfassen....283 Bestand eines Lagers einsehen...............552 Datenbank sichern ............79 Betriebsdaten erfassen Grundlagen ..265 Benutzer anlegen .................................. 114 Aufrufparameter für die Kommandozeile Tools-Eintrag bearbeiten ...... 227 Ein neues Dokument daraus erzeugen .......Index Auf Seite/ Position Tastaturbelegung .. 311 Auftragsgewinnung (Leistungsübersicht) ................. 45 Beenden des Programms........270 Benutzer-Assistent ........179 Daten sichern ..................295 Benutzer verwalten ........... 44 Beispielmandant .........72 Betriebsstammdaten .............280 Beschreibung Tools-Eintrag bearbeiten ........................177 Daten ändern Positionen . 17 Aufrufmöglichkeiten Lagerverwaltung .....................306 555 .................285 Benutzerverwaltung.. 91 Barverkauf/ Kasse Leistungsübersicht..........................279 HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen ..............................115 Bestellwesen Voreinstellungen. 79 Aufmaße ausweisen.291 Systemoperator-Status.............. 227 Aufmaße (HWP Professional) Voreinstellungen ..285 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern ......... 18 Ausschneiden Tastaturbelegung ...........280 Benutzer bearbeiten............................

... 303 Datenimport im Dokumentenfenster ........126 Dokumentnachweis Tastaturbelegung.....................192 Dokument drucken Tastaturbelegung................................................64 Bedienungselemente ..................179 Preisschnelländerung ....... 303 Datenimport ..................................141 Dokumentenfenster....................... 200 Deckungsbeitragsrechnung Leistungsübersicht............... 182 Navigation .....183 Preisschnelländerung .61 Vorschaumodus ...........................................................552 ...... per E-Mail versenden ..................59 Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü....................................551 Dokumentdaten........................200 Kalkulationsübersicht (Zielrechnung) ................................184 Sortier-Assistent Vorschaudialog ..............192 Mobiles Aufmaß ... 201 erstellen (Übersicht) ........... 166 Positionen im Dokument....... 250 Datenschnelländerung.............. 306 Deckungsbeitragskalkulation................................................... 193 Bearbeiten.........61 Dokumentenschnittstellen.62 Editiermodus ................199 Dokument bearbeiten.........184 Schnellerfassung... 171 Nummerierungskonflikte lösen ........................ 141 Konzept der Positionsnummerierung ............186 Dokumente anlegen und bearbeiten............ 19 Details zur Preislogik (manuelle Position) ..............................164 Arbeitszeitschnelländerung.......... 166 Mobiles Aufmaß .................................Anhang Datenexport (HWP Professional) .........179 Endtext (Textabschnitte)................................ 166 Dokumentdaten bearbeiten 186 drucken.167 Positionstypen (Übersicht).............79.......................................175 Textabschnitte............ 172 556 Positionsnummern korrigieren ............ 181 auswerten .......... 163 Dezentrale ABF (HWP Professional) ...........61 Entwurfsmodus .. 62 Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) ..................179 Preisvergleich ......150 Preiskontrolle ....................... 159 Positionen umsortieren .......... 254 Datensicherung............... Drucken...................125 DokumentenschnittstellenRegistrierung ...............552 Dokument löschen Tastaturbelegung.................179 Vortext (Textabschnitte) .............. 165 Neue manuelle Position einfügen ........................... 128 Datensätze löschen ........... Faxen................... 138 Dokument -ansicht und -fenster ändern165 Arbeitszeitschnelländerung ........................................... 124 Datenimport überprüfen ..................191 Voreinstellungen... 169 Nummerierungs-Assistent Vorschaudialog . 167 Positionen bearbeiten.................. 163 Nummerierungs-Assistent .. 89 Dokument auswerten Deckungsbeitragskalkulation (Zielrechnung) ....

Index Dokumenttypen für die Vorgangsbearbeitung........... 141 Drucker Voreinstellungen ................... 79 Einfügen Tastaturbelegung ................. 552 Einheiten Allgemeine Stammdaten ....... 91 Einschränkungen durch den Entzug des Rechts Kalkulationsehen................. 285 Einstellungen zur Finanzbuchhaltungs-Übergabe Grundlagen............................ 72 Elemente des Regiezentrums .... 46 E-Mail versenden ...................... 62 Erlöscodes Kalkulationsvoreinstellungen 75 Erstanmeldung nach Installation ............................................... 44 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional).............. 285 Erwerbare gewerkspezifische Schnittstellen....................... 119 Erwerbbare allgemeine Schnittstellen....................... 118 Excelschnittstelle im Dokumentenfenster ............ 125 Externe Programme einbinden Tools zusammenstellen ....... 282 Fax versenden ........................... 62 Formular Erstellen/ Bearbeiten.............. 98 Originalformular ................... 95 Formulare anpassen .................. 94 Formulareditor .......................... 94 Aufrufen ................................ 96 Formularvarianten (Formulareditor) .................... 95 Formularvorlage Laden ..................................... 96 Freien Text einfügen Tastaturbelegung..................551 Funktionen in der Menüleiste .549 Gewerk/ Kostenarten/ Arbeitsweise Grundlagen ............................72 Grundlagen................................72 Gruppenposition einfügen/ bearbeiten.............................155 Hausbanken festlegen Grundlagen ............................72 Hilfesystem aktivieren Tastaturbelegung..................551 Hinweismeldungen Voreinstellungen....................79 Homepage von Sage anwählen Hilfesystem...........................547 HWP mit dem Administrator einrichten.............................264 Ihr Unternehmen als Mandant .70 Im- und Exportfilter ................118 Inhalt des Handbuches..............26 Inkasso Voreinstellungen....................79 Inkasso-Schnittstelle zu Accreditas ................................................16 Installation ..............................539 De-Installation .....................541 Programm erneut installieren ..........................................540 Installation des Programms .....536 Internet-Anbindung ..................17 Inventur ...................................255 Arbeitsschritte des InventurAssistenten........................257 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten.........257 Inventurabschluss ................257 Inventurbewertung durchführen......................257

557

Anhang Inventurdifferenzen aufspüren ......................................... 257 Inventurerfassung................ 257 Inventureröffnung............... 257 Inventurprotokolle drucken 257 Leistungsumfang ................. 256 Navigation und Information im Inventur-Assistenten........ 258 Zählliste drucken ................. 257 Zählmengen erfassen........... 257 Inventur-Assistent................... 255 Kalkulationsansätze Kalkulationsvoreinstellungen 75 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen .............. 141 Kalkulationsvoreinstellungen ... 75 Kommando Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Kopieren Tastaturbelegung ................. 551 Kostenarten............................. 109 Tastaturbelegung ................. 552 Kostenartenpreise aktualisieren ............................................. 249 Kostenstellenrechnung Leistungsübersicht................. 19 Kumulative Projekte ................. 34 Kunden Stammdaten .......................... 42 Tastaturbelegung ................. 551 Lager Stammdaten .......................... 41 Lagerabgänge buchen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbestand Tastaturbelegung ................. 552 Lagerbuchungen durchführen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbuchungen einsehen...... 117 Lagerinventur.......................... 255 Lagerstamm............................. 111 558 Lagerstammdialog ...................112 Lagerverwaltung ......................114 Voreinstellungen....................79 Lagerzugänge buchen Lagerverwaltung...................116 Leistung anlegen......................109 Leistung einfügen Tastaturbelegung..................551 Leistungen ...............................109 Stammdaten ...........................41 Tastaturbelegung..................552 Leistungs- und Produktkonfigurator Leistungsübersicht .................19 Leistungsdaten löschen ...........250 Leistungsgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Leistungspreise aktualisieren ...249 Leistungsstamm .......................109 Leistungsumfang .......................14 Hauptmodul ...........................14 Zusätzliche Schnittstellen ......24 Zusatzmodule .........................17 Leistungsumfang des Administrators......................260 Letzte Seite Tastaturbelegung..................551 Lieferanten Stammdaten ...........................42 Liefernachweis Tastaturbelegung..................551 Live-Update..............................541 Aktualisierung durch ein Online-Update ..................543 Lohn einfügen Tastaturbelegung..................551 Lohnarten Allgemeine Stammdaten ........91 Lohnartengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Löschen

Index Tastaturbelegung ................. 551 Mahnungen Voreinstellungen ................... 79 Mandant wechseln.................... 71 Mandanten an Ihren Betrieb anpassen ................................ 69 Mandanten anlegen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten aus Version 1.1 importieren.......................... 265 Mandanten bearbeiten............ 265 Mandanten einrichten.............. 70 Mandanten kopieren (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten löschen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten verwalten............. 265 Mandanteneinstellungen (Übersicht)............................. 71 Manuelle Position ................... 163 Details zur Preislogik ........... 163 Material Stammdaten .......................... 41 Tastaturbelegung ................. 552 Material einfügen Tastaturbelegung ................. 551 Materialdaten löschen ............ 250 Materialdaten überprüfen Datenimport ........................ 128 Materialpositionen über die Standardschnittstelle einlesen ............................................. 126 Materialpositionen über Schnittstellen einlesen ........ 126 Materialpreise aktualisieren .... 249 Megabild Schnittstelle ............ 125 Megabild-Schnittstelle Tastaturbelegung ................. 551 Mehrplatz Installation ............ 540 Menü ? .................................... 549 Menü Ansicht ......................... 549 Menü Auswertung ...................549 Menü Bearbeiten......................549 Menü Fenster ...........................549 Menü Portal .............................549 Menü Stammdaten ..................549 Menü System ...........................549 Menü Tools ..............................549 Menü Tools einrichten ............281 Menü Zusatzmodule ................549 Menüleiste aktivieren Tastaturbelegung..................551 Menütext Tools-Eintrag bearbeiten ......282 Merkmale Voreinstellungen....................79 Mitarbeiter Stammdaten ...........................42 Mitgelieferte Schnittstellen .....118 Nachkalkulation Leistungsübersicht .................20 Nächste Seite Tastaturbelegung..................551 Nächste Spalte Tastaturbelegung..................552 Navigation in einem Dokument ..............................................165 Neu Tastaturbelegung..................552 Neues Dokument Tastaturbelegung..................552 Nicht kumulative Projekte.........34 Nummernkreise festlegen Grundlagen ............................72 Office & Outlook Integration Leistungsübersicht .................20 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments...............226 OP-Verwaltung Leistungsübersicht .................20 Voreinstellungen....................79

559

Anhang Originalformulare (Formulareditor) .................... 95 Outlook (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Parameter Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Periodische Arbeiten ............... 247 Personenstamm Register Angaben ................. 105 Register Anschrift ................ 105 Register Ansprechpartner .... 105 Register Bankverbindung .... 105 Register Kalkulation............. 105 Register Zahlungskonditionen ......................................... 105 Personenstammdaten ............. 105 Portal-Dienstleistungen anfordern ............................................. 549 Positionsdaten direkt im Dokument ändern ............... 177 Positionstypen für die Dokumentstrukturierung .... 150 Positionstypen und Positionsnummerierung...... 154 Postleitzahlen Allgemeine Stammdaten ....... 91 Preiskontrolle .......................... 183 Preispflege ............................... 249 Preisvergleich .......................... 184 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern (HWP Professional) ............................................. 287 Programmhilfe ........................ 547 Programminformation............ 547 Programmoberfläche................. 45 Programmversion.................... 547 Projekt Voreinstellungen ............. 79, 86 Projektarbeiten und Kundendienst 560 Kalkulationsvoreinstellungen 75 Projekte ....................................130 Stammdaten ...........................42 Projekte anlegen ......................130 Projekte bearbeiten ..................131 Projekte exportieren ................137 Projekte importieren................137 Projekte kopieren.....................130 Projekte mit einem frei definierten Status löschen....250 Projekte ohne Positionskontrolle ................................................34 Projekte senden .......................137 Projekteinstellungen aufrufen .131 Projektexport ...........................135 Projektfenster.............................56 Dokument aufrufen ...............59 Projektimport...........................135 Projektstamm/ Projekteinstellungen ............131 Projekttransfer .........................135 Provision Voreinstellungen....................79 Rabattgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Rechner Tastaturbelegung..................552 Regiezentrum Auswahlleiste..........................47 Dokument anlegen.................54 Eigenschaften ...................54, 56 Infofenster..............................55 Letzte Projekte........................55 Projekt anlegen ......................54 Projekt bearbeiten ..................54 Projektstatuszeile....................53 Suchbaum...............................50 Tastaturbelegung..................551 Übersichtsfenster....................53 Register Auskunft Personenstamm....................105

Index Register Historie Materialstamm .................... 107 Register Massen Materialstamm .................... 107 Register Merkmale (HWP Professional) Personenstamm ................... 105 Register Seriennummernverwaltung Materialstamm .................... 107 Register Umrechnung Materialstamm .................... 107 Reportdesigner Leistungsübersicht................. 21 Reservierung auf Material löschen ............................................. 250 Rohstoffe Voreinstellungen ................... 79 Rückgängig Tastaturbelegung ................. 552 Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender ........ 548 Sage im Web ........................... 547 Schnelländerung Leistungspreise ............................................. 249 Schnelländerung Materialpreise ............................................. 249 Schnelländerung von Daten ... 254 Schnellerfassung ..................... 184 Schnittstellenbeispiel Datanorm-Importfilter ........ 119 Schnittstellen-Übersicht (Im- und Exportfilter) ......................... 118 Seriennummernverwaltung .... 107 Leistungsübersicht................. 21 Sonstige Adressen Stammdaten .......................... 42 Stammdaten Erfassungsempfehlung ........ 103 Reihenfolge der Erfassung (Empfehlung) ................... 103 Übersicht ..............................102 Vorgehensweise bei der ersten Stammdatenerfassung.......103 Stammdaten erfassen.........41, 101 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen118 Stammdatendialoge ...................64 Standardschnittstelle ...............125 Tastaturbelegung..................551 Starten des Programms ..............44 Steuercodes anlegen Grundlagen ............................72 Steuercodes zuordnen Grundlagen ............................72 STLB-Bau Dynamische Baudaten (Schnittstelle) .......................125 STLB-Bau-Schnittstelle Tastaturbelegung..................551 Stückliste anlegen Leistungsstamm ...................109 Stücklistenpreise aktualisieren.249 Subunternehmerverwaltung Leistungsübersicht .................22 Suchdialoge................................66 Suche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Support für Anwender .............548 Symbole Benutzerverwaltung .............294 Symbolleiste anpassen .............294 Systeminformation ....................96 Systemoperator-Status Benutzerverwaltung .............283 Systempflege ............................248 Löschen ................................250 Übersicht über die Möglichkeiten...................248 Systemvoraussetzungen...........536 Betriebssystem......................536 Hardware ..............................537 Sonstige Software .................537 561

Anhang Tägliche Arbeiten .................... 129 Tastaturbelegung allgemein.... 550 Tastaturkürzel ......................... 550 Tastenkürzel Tools-Eintrag bearbeiten ..... 282 Terminarten (HWP Professional) Voreinstellungen ................... 79 Terminkalender Tastaturbelegung ................. 551 Testmandant ........................... 265 Textabschnitte ........................ 191 Textblöcke Tastaturbelegung ................. 552 Textverarbeitung Tastaturbelegung ................. 552 Titel einfügen/ bearbeiten ...... 155 Tools-Eintrag bearbeiten Tools zusammenstellen ....... 282 Toolsmenü Benutzerverwaltung ............ 281 Tools-Menü Tools zusammenstellen ....... 281 Übergabe an Finanzbuchhaltung einrichten Grundlagen............................ 72 Übergabe an Lohnprogramm einrichten Grundlagen............................ 72 Übersicht Betriebsstammdaten106 Übersicht über die Zusatzmodule ............................................... 17 UGS-Format (Schnittstelle) Tastaturbelegung ................. 551 UGS-Schnittstelle .................... 125 Unternehmensplanung Leistungsübersicht................. 22 Unternehmensplanung (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Unterstützung bei der Rechnungserstellung ............. 33 562 Verleih und Vermietung Leistungsübersicht .................23 Vermietung und Verleih (Zusatzmodul) Voreinstellungen....................79 Voreinstellungen .......................79 Projekt ....................................86 Voreinstellungs-Assistent ........266 Vorhergehende Spalte Tastaturbelegung..................552 vorherige Seite Tastaturbelegung..................551 Vorschaumodus (Dokumentenfenster).............61 Warengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Wartung/ Serviceabwicklung Leistungsübersicht .................23 Wortsuche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Zielrechnung............................194 Zu Sage (Programminformation) ..............................................547 Zusätzliche Schnittstellen Bruns Pflanzenkatalog (GaLaBau) .....................................24 Bürgerle-Zeiten Importfilter ...24 Datanorm-Export ...................24 Digis/ UGS ..............................24 GAEB/ GAEB 2000..................24 HWP mobile Service...............24 Mareon Soap ..........................24 Megabild.................................24 Sirados ....................................24 Standard-Schnittstelle ............24 STLB-Bau mit DBD-Anbindung ............................................24 UGL ........................................24 Zuschnittliste ...........................224

Index Leistungs- und Produktkonfigurator Arbeiten mit dem Leistungs- und Produktkonfigurator............ 367 Bedienungselemente............... 364 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente.......................... 370 Konzept und Möglichkeiten ... 363 Leistungsumfang..................... 362 Programmoberfläche (Hauptdialog) ...................... 364 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................... 370 Variable Stücklisten erstellen.. 368 Nachkalkulation Ablauf der Arbeit..................... 381 Altdatenübernahme (Vorversion) ............................................. 393 Auswertungen ......................... 390 Daten der Vorversion übernehmen ........................ 393 Datenaustausch mit SageLohnprogrammen ............... 392 Erfassen von Kosten in der Projektansicht...................... 386 Erfassungsdialog...................... 379 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation (Zusatzmodul) ............................................. 374 Kosten erfassen ....................... 385 Lagerbuchungen für Material durchführen ........................ 389 Leistungsumfang..................... 374 Mitarbeiterauswertungen........ 390 Möglichkeiten der Erfassung .. 382 Programmoberfläche............... 376 Projektauswertungen .............. 390 Soll-Ist-Vergleich (Projektauswertungen) ........ 390 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..384 Office & Outlook Integration Ablauf der Arbeit......................398 Konzept und Möglichkeiten....397 Leistungsumfang .....................396 OP-Verwaltung Anzahlungen ...........................434 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)............................403 Aufwandsarten.........................406 Auswertungen durchführen ....423 Belegarten ................................406 Buchen.....................................409 Buchungs-Assistent..................409 Buchungsdaten übergeben (DATEV) ...............................428 Buchungsjournal drucken .......423 Buchungsprotokoll drucken ....423 Clearing-Lastschriften .............433 Clearing-Überweisungen .........433 DATEV-Grundlagen einstellen 427 DATEV-Übergabe (nur Export) 425 DTA (Zahlungsverkehr) ...........433 EU-Überweisungen drucken ....433 Fälligkeit ..................................434 Forderungen ............................434 Geschäftsvorfälle bearbeiten ...407 Grundlagen für den Zahlungsverkehr ..................404 Hausbanken .............................406 Kassen ......................................406 Kassenbuch drucken ................423 Kennzahlen..............................434 Kontenbeschriftungen übergeben (DATEV) ...............................430 Kontrollsummen .....................434 563

Anhang Lastschriften drucken ............. 433 Leistungsumfang..................... 402 Liquidität ................................ 434 Mahnempfehlung ................... 418 Mahnung erzeugen ................. 418 Mahnungen ............................ 418 OP-Liste (Kunden) drucken .... 423 OP-Liste (Lieferanten) drucken423 OP-Verwaltung an Ihren Betrieb anpassen .............................. 404 Protokoll drucken (DATEV) .... 431 Rechnungsausgangsbuch drucken ............................................. 423 Rechnungseingang (Kreditor) . 413 Rechnungseingangsbuch drucken ............................................. 423 Schecks drucken...................... 433 Stammdaten............................ 406 Übersicht................................. 434 Übersicht Mahnhistorie.......... 433 Übersicht Offene Posten ......... 433 Übersicht OP-Historie ............. 433 Überweisungen drucken ......... 433 Verbindlichkeit ....................... 415 Verbindlichkeiten ................... 434 Voreinstellungen..................... 404 Weitere Bereiche ..................... 420 Zahlungsanweisung (Überweisung) ..................... 415 Zahlungseingang (Bareinzahlung) ............................................. 411 Zahlungseingang (Überweisung) ............................................. 410 Zahlungsempfehlung.............. 417 Zahlungsverkehr ............. 421, 432 Reportdesigner Arbeiten mit dem Reportdesigner ............................................. 436 Leistungsumfang..................... 436 Reporte gestalten..................... 442 564 Ressourcenplanung (HWP Professional) Arbeiten mit der Ressourcenplanung ..............234 Auftragsplanung ......................239 Dialog Auftragsplanung .......240 Voraussetzungen für das Arbeiten mit der Auftragsplanung) ..............239 Auswertungen drucken............245 Gesamtplanung für alle Ressourcen............................233 Konzepte der Ressourcenplanung ..............................................230 Leistungsumfang .....................229 Projektplanung in der Ressourcenplanung (HWP Professional) .........................237 Subunternehmerverwaltung Arbeiten mit der ......................448 Auswertungen..........................452 Hauptdialog .............................451 Konzept und Möglichkeiten....444 Leistungsumfang .....................444 Unternehmensplanung Ablauf der Arbeit......................456 Deckungsbeitragsrechnung .....456 Hauptdialog .............................462 Kalkulationsmöglichkeiten......455 Leistungsumfang .....................454 Vollkostenrechnung ................455 Varianten Angebots-Variante erstellen.....206 Arbeitsweise mit Varianten .....203 Im Dokument wechseln ..........205 Konzept und Möglichkeiten....202

Index Varianten bearbeiten .............. 205 Varianten erstellen.................. 204 Varianten-Dokument erstellen 208 Vermietung & Verleih Ablauf der Arbeit..................... 470 Auswertungen ......................... 480 Grundlagen erfassen ............... 471 Leistungsumfang..................... 470 Nummernkreise festlegen ....... 471 Positionen in Verleihdokumente einfügen............................... 480 Positionen in Verleihdokumenten bearbeiten............................ 480 Verleihartikel anlegen............. 472 Verleihdokumente im Dokumentenfenster ............ 479 Verleihprojekt anlegen ........... 475 Verleihprojekt öffnen ............. 478 Wartung & Service Ablauf der Arbeit..................... 486 Anlageinfo............................... 511 Anlagen erfassen ..................... 501 Anlagentypen-Stamm ............. 489 Anlagentyp-Stamm Beschreibung ....................... 490 Eigenschaften ...................... 491 Messprotokoll ...................... 490 Technische Daten................ 490 Anlagenverwaltung................. 501 Auswertungen drucken ........... 527 Beleg erfassen .......................... 516 Dokument generieren ............. 522 Firmenkalender ....................... 494 Gebietsstamm ......................... 492 Istwerte.................................... 526 Leistungsumfang..................... 484 Messprotokoll drucken ........... 527 Messprotokoll erstellen........... 524 Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen.......................488 Regelmäßige Arbeiten..............512 Reparaturauftrag als Beleg erfassen ..............................................516 Reparaturauftrag erstellen .......512 Reparatur-Rechnung aus Wartungsprojektfenster heraus anlegen .................................514 Sollwerte ..................................525 Standardsollwerte ....................526 Voraussetzungen und Voreinstellungen..................487 Wartungsauftrag erstellen .......519 Wartungsgebiet löschen ..........493 Wartungsgebiet neu anlegen...493 Wartungsgebiet suchen ...........493 Wartungsgruppe anlegen ........492 Wartungsgruppe löschen.........492 Wartungsgruppe suchen..........492 Wartungsgruppen....................491 Wartungsinfo...........................511 Wartungsnachweis ..................522 Wartungsplanung....................509 Wartungsprojekte ....................503 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und AnlagenTypen ...................................484 Wartungsrechnung erstellen ...521 Wartungsrechnungen generieren ..............................................522 Wartungstermine.....................510 Wartungsvertrag anlegen ........500 Wartungsverträge ....................496 Zeitwirtschaft Arbeiten mit der Zeitwirtschaft ..............................................530 Arbeitszeiten erfassen ..............532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ..............................................533 565

Anhang Arbeitszeitnachweise erstellen 533 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden ............................ 530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..............................................531 Voreinstellungen vornehmen .530

566

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. Das halte ich für grundsätzlich verbesserungswürdig ............................. Darstellung/Layout ................................................................................. kopierte Seiten zur Erläuterung bei) Ist der Index am Schluss hilfreich? ja Ich wünsche mir mehr erklärende Grafiken mehr Anwendungsbeispiele Beschreibung mit durchgängigem Anwendungsbeispiel weniger Abbildungen weniger Anwendungsbeispiele Beschreibung ohne durchgängige Beispiele nein nicht benutzt zu knapp angemessen als Nachschlagewerk Das Handbuch verdient die Schul-Note von 1 bis 6 für: Verständlichkeit ........... Juli 2010 568 ........................... Handbuch HWP 2010.......... Inhalt ...........Anhang Ich benutze das Handbuch zur Einarbeitung in das Programm um Problemlösungen zu finden Die Darstellung ist zu ausführlich Das Handbuch ist übersichtlich schwer verständlich fehlerhaft (bitte legen Sie ggf............................................... Ich benutze die Hilfefunktion im Programm nie oft statt des Handbuchs zusätzlich Anregungen zur Verbesserung der Programmhilfe ...................................