Professionelle kaufmännische Software

HWP 2011
Professional/Basic
Hauptmodul Zusatzmodule

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Frankfurt am Main, Juli 2010 Artikelnummer: 16028

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG .............................................................................. 13
Leistungsumfang....................................................................................14 Hauptmodul......................................................................................14 Zusatzmodule ....................................................................................17 Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen)........................24 Inhalt des Handbuches ..........................................................................26 Darstellungsmittel.............................................................................28

KONZEPTE DER PROJEKTARBEIT ...................................................... 29
Projektmerkmale in der Übersicht .........................................................30 Regeln für das Arbeiten mit Projekten...................................................31 Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme ......................31 Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt.......................32 Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation ....................................32 Unterstützung bei der Rechnungserstellung .........................................33 Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung ....................................................................................35 Auswertungen ........................................................................................35 Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus ...........................35 Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte............................36 Nachweise, Rechnungsausgangsbuch und Reporte ..........................37 Kontrolle offener Rechnungen .........................................................37 Dokumentenauswertung ..................................................................37 Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung.........................38

ARBEITEN MIT DEM PROGRAMM .................................................... 39
Ablauf der Arbeit ....................................................................................40 Programm an Ihren Betrieb anpassen...............................................40

Inhaltsverzeichnis Stammdaten erfassen ........................................................................41 Tägliche Arbeiten ..............................................................................42 Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) ..........................43 Administrative Arbeiten....................................................................43 Programm starten und beenden ............................................................44 Starten des Programms......................................................................44 Beenden des Programms ...................................................................44 Bedienungselemente ..............................................................................45 Programmoberfläche.........................................................................45 Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) ..................................................................45 Projektfenster ....................................................................................56 Dokumentenfenster ..........................................................................59 Stammdatendialoge ..........................................................................64 Assistentengestützte Erfassung von Daten........................................65 Suchdialoge ............................................................................................66

DAS PROGRAMM AN IHREN BETRIEB ANPASSEN ................................ 69
Mandanten einrichten (Übersicht) ........................................................70 Ihr Unternehmen als Mandant.........................................................70 Mandanteneinstellungen (Übersicht)...............................................71 Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen)...........................72 Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) ......................75 Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte ....................................................................................77 Voreinstellungen erfassen (Übersicht)...................................................79 Register „Projekt” ..............................................................................86 Register „Dokument” ........................................................................89 Allgemeine Stammdaten anlegen ..........................................................91 Formulare anpassen (Formulareditor) ...................................................94 Formulartypen ..................................................................................94 Beginn der Arbeit ..............................................................................96 Formulare erstellen und bearbeiten ..................................................98

STAMMDATEN ERFASSEN ............................................................. 101
Stammdaten-Übersicht ........................................................................102 Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung...............103

Inhaltsverzeichnis Personenstammdaten ..........................................................................105 Betriebsstammdaten.............................................................................106 Übersicht Betriebsstammdaten .......................................................106 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..................................................107 Materialien ......................................................................................107 Kostenarten .....................................................................................109 Leistungen.......................................................................................109 Lagerstamm.....................................................................................111 Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional)..................112 Lagerverwaltung..............................................................................114 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen..................................118 Übersicht über die Datenschnittstellen (Im- und Exportfilter).....................................................................................118 Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle ...............119 Datenimport im Dokumentenfenster .............................................124 Datenimport überprüfen.................................................................128

TÄGLICHE ARBEITEN .................................................................. 129
Projekte anlegen, bearbeiten und verwalten .......................................130 Projekte anlegen..............................................................................130 Projekte bearbeiten .........................................................................131 Projekttransfer (Projektexport/ Projektimport)...............................135 Dokumente anlegen und bearbeiten ...................................................141 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen..........................141 Dokumente erstellen (Übersicht)....................................................141 Positionen im Dokument................................................................159 Dokument bearbeiten .....................................................................164 Positionen bearbeiten .....................................................................166 Dokumente auswerten ....................................................................193 Dokument drucken .........................................................................201 Varianten .............................................................................................202 Konzept und Möglichkeiten von Varianten ...................................202 Arbeitsweise mit Varianten .............................................................203 Varianten auswählen im Dokument...............................................209 Varianten-Editor..............................................................................211 Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic, im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ ....................212 Aufmaßarten im HWP (Überblick) .................................................213 Mit Aufmaßen arbeiten...................................................................214

Inhaltsverzeichnis Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .................................................................................219 Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .......................................220 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments......................226 Aufmaße ausweisen, auswerten und drucken.................................228 Ressourcenplanung (HWP Professional)..............................................229 Leistungsumfang der Ressourcenplanung ......................................229 Konzepte der Ressourcenplanung...................................................230 Gesamtplanung für alle Ressourcen................................................233 Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ ..........................................234 Projektplanung................................................................................237 Auftragsplanung..............................................................................239 Auswertungen in der Ressourcenplanung ......................................245

PERIODISCHE ARBEITEN .............................................................. 247
Systempflege ........................................................................................248 Übersicht über die Möglichkeiten...................................................248 Preise pflegen ..................................................................................249 Daten löschen .................................................................................250 Suche reorganisieren .......................................................................253 Datenschnelländerung....................................................................254 Inventur ...............................................................................................255 Leistungsumfang der Inventur........................................................256 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten ................................257 Navigation und Information im Inventur-Assistenten ..................258

ADMINISTRATIVE ARBEITEN ......................................................... 259
Leistungsumfang des Administrators ..................................................260 Aufruf und Bedienung ....................................................................261 HWP mit dem Administrator einrichten ........................................264 Mandanten verwalten..........................................................................265 Voreinstellungs-Assistent ................................................................266 Benutzer verwalten ..............................................................................270 Konzept und Möglichkeiten ...........................................................270 Benutzer-Assistent...........................................................................271 Benutzerverwaltung ........................................................................279 Administrator-Werkzeuge ....................................................................299 Positionsabgleich ............................................................................300

Inhaltsverzeichnis Protokoll-Assistent ..........................................................................301 Datenbank-Benutzer-Manager ........................................................303 Daten importieren und exportieren (HWP Professional) ....................303 Stammdaten importieren und exportieren.....................................304 Datenübernahme ............................................................................304 Daten sichern .......................................................................................306 Datenbank sichern ..........................................................................306 Verwaltungsfunktionen .......................................................................307

AUFTRAGSGEWINNUNG .............................................................. 309
Leistungsumfang..................................................................................310 Auftragschancen .............................................................................311 Webangebote erstellen und bearbeiten ..........................................312

BARVERKAUF/ KASSE .................................................................. 317
Leistungsumfang..................................................................................318 Einführung...........................................................................................318 Generelle Funktionen .....................................................................319 Barverkaufs-Hardware .....................................................................319 Starten und Beenden des Programms .............................................319 Bedienungselemente .......................................................................321 Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb.......................................322 Kassengrundlagen ...........................................................................322 Stammdaten im Barverkauf ............................................................322 Kasseneigenschaften .......................................................................323 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)..........................................324 Tägliche Arbeiten .................................................................................325 Kassendokument anlegen ...............................................................325 Barverkauf durchführen..................................................................326 Windows beenden ..........................................................................336 Auswertungen ......................................................................................336

BESTELLWESEN .......................................................................... 337
Leistungsumfang..................................................................................338 Ablauf der Arbeit im Bestellwesen .......................................................339 Stammdaten erfassen ......................................................................339

Inhaltsverzeichnis Bestelldokumente erstellen .............................................................339 Auswertungen durchführen............................................................340 Bestelldokumente erstellen ..................................................................340 Dokumententyp auswählen............................................................343 Bestellgrundlage wählen .................................................................344 Bestelldokumente bearbeiten...............................................................346 Bestellpositionen manuell einfügen ...............................................346 Bestellpositionen per Scanner einfügen..........................................347 Bestellpositionen bearbeiten...........................................................348 Bestelldokumente löschen ...................................................................349 Bestellvorschläge (Übersicht) ...............................................................349 Preisanfragen (Übersicht).....................................................................352 Bestellungen.........................................................................................353 Bestellungen drucken......................................................................353 Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) .........................354 Wareneingänge ....................................................................................354 Wareneingang über Bestellung erfassen .........................................354 Wareneingang manuell erfassen.....................................................357 Wareneingangsbuch drucken .........................................................359 Auswertungen ......................................................................................360

LEISTUNGS- UND PRODUKTKONFIGURATOR ................................... 361
Leistungsumfang..................................................................................362 Konzept und Möglichkeiten ................................................................363 Mit dem Programm arbeiten ...............................................................364 Programm aufrufen.........................................................................364 Bedienungselemente .......................................................................364 Ablauf der Arbeit ..................................................................................367 Voraussetzungen und generelles Vorgehen....................................367 Anlegen variabler Stücklisten..........................................................368 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente ................................370 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................................370

NACHKALKULATION ................................................................... 373
Leistungsumfang..................................................................................374 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation ..............................374

Inhaltsverzeichnis Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ ..........................................................................376 Ablauf der Arbeit ..................................................................................381 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..................................................................384 Kosten erfassen.....................................................................................385 Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel)......................386 Lagerbuchungen für Material durchführen ....................................389 Auswertungen durchführen.................................................................390 Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen ......................................392 Naka-Daten der Vorversion übernehmen............................................393

OFFICE & OUTLOOK INTEGRATION .............................................. 395
Leistungsumfang..................................................................................396 Konzept und Möglichkeiten ................................................................397 Ablauf der Arbeit ..................................................................................398

OP-VERWALTUNG ..................................................................... 401
Leistungsumfang..................................................................................402 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) ........................................403 Voreinstellungen (Übersicht)...............................................................404 Geschäftsvorfälle bearbeiten................................................................407 Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung) ..................................408 Buchen ............................................................................................409 Mahnungen.....................................................................................418 Weitere Bereiche .............................................................................420 OP-Auswertungen drucken ..................................................................423 DATEV-Übergabe (nur Export) ............................................................425 DATEV-Grundlagen einstellen........................................................427 Buchungsdaten übergeben..............................................................428 Kontenbeschriftungen übergeben ..................................................430 Protokoll drucken............................................................................431 Zahlungsverkehr ..................................................................................432 Übersichten ..........................................................................................433 Übersicht Offene Posten .................................................................434

Inhaltsverzeichnis

REPORTDESIGNER....................................................................... 435
Leistungsumfang..................................................................................436 Arbeiten mit dem Reportdesigner........................................................436 Programmaufruf..............................................................................437 Speichern von Reporten und SQL-Statements................................438 Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten .....................................439 Aufruf des SQL-Assistent .................................................................439 Arbeitsbereich des SQL-Assistent ....................................................440 SQL-Abfrage testen..........................................................................441 Reporte gestalten (Übersicht)...............................................................442

SUBUNTERNEHMERVERWALTUNG ................................................. 443
Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung”..........................444 Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“.............................................................444 Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ .................................448 Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“........................................451 Auswertungen ......................................................................................452

UNTERNEHMENSPLANUNG .......................................................... 453
Leistungsumfang..................................................................................454 Kalkulationsmöglichkeiten ..................................................................455 Vollkostenrechnung........................................................................455 Deckungsbeitragsrechnung.............................................................456 Ablauf der Arbeit ..................................................................................456 Voreinstellungen erfassen...............................................................457 Kosten erfassen und buchen ...........................................................460 Kostenübersicht und Kostenkontrolle ............................................460 Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul....................................................................................461 Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) ..............462 Budgetplanung.....................................................................................464 Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen ..............466 Simulation von Kalkulationen.............................................................467 Vorgehensweise bei der Simulation ................................................468

Inhaltsverzeichnis

VERMIETUNG & VERLEIH ............................................................ 469
Leistungsumfang..................................................................................470 Ablauf der Arbeit ..................................................................................470 Grundlagen erfassen ............................................................................471 Nummernkreise festlegen ...............................................................471 Verleihartikel anlegen .....................................................................472 Verleihprojekt anlegen.........................................................................475 Register „Projekt/ Kunde“ ...............................................................476 Register „Verleihartikel“..................................................................476 Register „Dokument“ ......................................................................477 Verleihprojekt öffnen ..........................................................................478 Verleihdokumente im Dokumentenfenster.........................................479 Positionen in Verleihdokumente einfügen/ bearbeiten .................480 Auswertungen ......................................................................................480

WARTUNG & SERVICE ................................................................ 483
Leistungsumfang..................................................................................484 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) ...........................................................................................484 Ablauf der Arbeit ..................................................................................486 Voraussetzungen und Voreinstellungen..............................................487 Allgemeine Stammdaten.................................................................487 Modulspezifische Stammdaten .......................................................489 Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ...............489 Wartungsverträge (Übersicht)..............................................................496 Anlagen erfassen .............................................................................501 Wartungsprojekte............................................................................503 Wartungsdokument anlegen ..........................................................506 Wartungsplanung ................................................................................509 Regelmäßige Arbeiten ..........................................................................512 Reparaturauftrag erstellen ...............................................................512 Wartungsauftrag erstellen...............................................................519 Wartungsnachweis..........................................................................522 Pauschale Anlagen abrechnen ........................................................523 Messprotokoll erstellen ...................................................................524 Auswertungen drucken ........................................................................527

........................................................................ 535 Installation des Programms (Übersicht) ..........................................................553 Ihre Meinung ist uns wichtig................................533 Arbeitszeitnachweise erstellen .......547 Kontakt zu Sage..........................................547 Menüleiste (Übersicht)..............................................................................536 Systemvoraussetzungen ..................................530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ...................................................................536 Installation ...........533 ANHANG .........................................................531 Arbeitszeiten erfassen...........................................................................................................................................................................................Inhaltsverzeichnis ZEITWIRTSCHAFT .......................................................................................................................................530 Voreinstellungen vornehmen...............................................................................................................................................530 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden.................................................................................................................................................................................541 Abgabenordnung (AO).................................................................................................................................... 529 Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ ............................................................................549 Tastaturkürzel...............550 Index ..................539 Live-Update .......567 ....546 Hilfe und Information ...532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ................................

Es unterstützt Sie bei allen Vorgängen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit dem Programm! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Hauptmoduls • Leistungsumfang der Zusatzmodule • Zusätzliche Schnittstellen • Inhalt des Handbuches . Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit.Einführung Herzlich willkommen zum HWP der Sage Handwerkslösungen! Das Programm wird Ihnen helfen. die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes einfach und zeitsparend durchzuführen. die in einem modernen Handwerksbetrieb bearbeitet werden.

In der Programmhilfe können Sie über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Programms“ auch Detailinformationen zu den Zusatzmodulen und den zusätzlichen Schnittstellen aufrufen. Datenerfassung und -verwaltung • Zentrale Verwaltung der Grundlagen. Leistungen. PLZ. Arbeitsorganisation • Verwaltung von 2 Arbeitsmandanten im HWP Basic und bis zu 999 Arbeitsmandanten im HWP Professional • Verwaltung von Benutzern mit differenzierten Rechten • Umfangreiche Demodaten (Demomandanten inkl. Lieferanten. Stücklisten und Kostenarten in einem Menü • Mehrlagerfähige Materialwirtschaft mit Lagerbuchhaltung. Bestandsübersicht und Bestellvorschlägen • Abgabenordnung (AO): Alle steuerrelevanten Änderungen durch die Benutzer werden gemäß den gesetzlichen Anforderungen protokolliert. können problemlos in den leistungsfähigeren HWP Professional übernommen werden. Materialien. steht ein Teil dieser Funktionen nicht zur Verfügung. Kalkulationen und Voreinstellungen in einem Dialog • Zentrale Verwaltung der Stammdaten für alle Projekte.und BLZVerzeichnis) zum Testen aller Funktionen und Arbeitsabläufe • Vollständige Unterstützung der Auftragsabwicklung: 14 . Mitarbeiter. die mit dem HWP Basic erfasst wurden. Den Leistungsumfang der HWP-Zusatzmodule finden Sie im Kapitel „Zusatzmodule finden Sie ab Seite 24. Im Folgenden ist der Leistungsumfang für das Hauptmodul beschrieben. In der Line Basic des HWP. der HWP-Lösung für kleinere Handwerksbetriebe. Erweiterungsmöglichkeiten bietet der Einsatz der Zusatzmodule des HWP. Daten. so dass ein Umstieg auf eine leistungsfähigere betriebswirtschaftliche Software für den Handwerksbetrieb jederzeit möglich ist.Einführung Leistungsumfang Hauptmodul In diesem Abschnitt wird der Funktionsumfang des HWP Professional beschrieben. Kunden.

Rechnungsausgangsbuch etc.. über die Sie mit wenig Aufwand ein AlternativDokument generieren können. Schlussrechnung) Auslagerung von Positionen zur mobilen Aufmaßerfassung Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge in einem Projekt (projektorientierte Auftragsverwaltung) Nummerierungs. über die direkt beim Kunden eine Auftragsabearbeitung möglich ist (z..Leistungsumfang - Erstellung und Bearbeitung von Angeboten.) • Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten über Reporte 15 . eingekaufte Fremdleistungen.) planen und verfolgen.bzw. Das erleichtert und beschleunigt Ihre Dokumentenerstellung. Aufträgen. .B. • Varianten Für verschiedene Ausführungsvarianten Ihrer Angebote können Sie Material-Varianten anlegen. Liefernachweis.und Sortier-Assistent zur freien Gestaltung und Anordnung der Positionsnummern - - • Dezentrale Auftragsbearbeitung. projektbezogene Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge der Auftragsabwicklung in Form von Dokumentnachweisen • Formulareditor zur individuellen Gestaltung von Dokumentvorlagen (Formularen) • Terminkalender (HWP Professional) • Ressourcenplanung (HWP Professional) Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. Lieferscheinen und Rechnungen (Direkt-. Geräte. • Freie Aufmaßerfassung und –berechnung • Positionsaufmaß • Kunden. Teil-. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird.B. auf einem Laptop mit einem HWPClient). Auswertungen • Standardauswertungen (z.

Über diese Schnittstelle übergeben Sie Forderungen. Inventurabschluss Ausgabe von Differenzen und Bewertungen (EK. sowie durch die Möglichkeit. VK) Ermittlung von Ladenhütern (anhand der Umschlagshäufigkeit) - • Auswertungen (über Reporte) - - Datenschnittstellen • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Eldanorm V 90+96. Daten von Handscannern zu importieren. der folgende Arbeiten unterstützt: • Durchführung der Inventur - Inventureröffnung Ausgabe von Zähllisten und Erfassung der Zählergebnisse Im HWP Professional werden die Erfassungsarbeiten durch eine ExcelSchnittstelle unterstützt (Export und Import der Zähllisten). Datenverwaltung • Bequeme Datenbankverwaltung (inkl.Einführung Inventur Effiziente Inventur mit Hilfe eines Inventur-Assistenten. an „Accreditas“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Inkasso“). durchschnittlicher EK.B. Datanorm V 3-5. die Sie gegenüber Ihren Kunden geltend machen wollen. SQL-Abfrage) und Datenbanksicherung an zentraler Stelle im Programm: im „Administrator“ • Benutzerverwaltung mit Zugangsberechtigungen und benutzerspezifisch angepasster Programmoberfläche (HWP Professional) 16 . ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Datanorm-Online • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten • Inkasso-Schnittstelle zum Internetportal des Inkasso-Büros „Accreditas GmbH“.

dass für einige Zusatzmodule das HWP Professional Voraussetzung ist. Bitte beachten Sie. Archivierung und Löschung Internet-Anbindung • Sage im Web Mit dieser Funktion können Sie auf die Informationsangebote von Sage im Internet zugreifen und mit Sage in Kontakt treten (Internet-Zugang Voraussetzung). Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit von Anfang an. • Sage-Business-Portal Über das Sage-Business-Portal können Sie auf die aktuell verfügbaren Internetdienste von Sage zugreifen. Zusatzmodule Die Zusatzmodule des HWP erweitern den Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und helfen Ihnen die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes leichter und zeitsparender durchzuführen. Seite 220). In den Voreinstellungen können Sie komfortabel zwischen den folgenden Aufmaßarten wählen: • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß • Gemischter Modus (Freies Aufmaß und Spaltenaufmaß in einer Tabelle) • Zuschnittliste (besonders für holzverarbeitende Gewerke zu empfehlen) In der Schnellerfassung wird das Laseraufmeßgerät „Hilti PD38“ unterstützt. mit der Sie Positionen auch raumbezogen erfassen und auswerten können (vgl. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über den Leistungsumfang der Zusatzmodule. außerdem können Sie dort eine Excel-Schnittstelle zum Export von Aufmaßen nach Excel und für den Import von Excel nutzen (sofern Sie Excel installiert haben). 17 .Leistungsumfang • Systempflege mit allen Funktionen für eine rasche und einfache Pflege Ihrer Daten: Aktualisierung. Aufmaß-Schnellerfassung Das Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ unterstützt Sie im Positionsaufmaß durch eine komfortable Schnellerfassungmöglichkeit. Änderung.

Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw.und kassiererbezogene Verwaltung • Bareinlagen/Barentnahmen • Kassenstorno • Kassengutschrift und Tagesabschluss • Übergabe an die OP-Verwaltung (Zusatzmodul) bzw. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. Leistungsumfang im Überblick: • Barverkauf per Kasse • Kassen. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. DATEV oder eine Finanzbuchhaltung von Sage Bestellwesen Das Zusatzmodul „Bestellwesen“ unterstützt Sie in Ihrem Bestellwesen bei allen wesentlichen Aufgaben von der Erstellung von Bestellvorschlägen und Bestellungen über die Wareneingangserfassung bis hin zu Rücklieferungen. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. diese Daten als Auftragchancen strukturiert zu erfassen. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. Dabei machen Sie sich zu Nutze. Über differenzierte Serienangebote. Anstatt zu warten. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragsbezogene Bestellungen • Rückstandslisten und Berücksichtigung der reservierten Mengen für Ihre Kunden aus der Auftragsabwicklung 18 .Einführung Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten.

Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und werte hinterlegen können.Leistungsumfang • Buchung von Wareneingängen und die Übergabe der Bestelldaten an eine Sage-Finanzbuchhaltung • Rücklieferungen und Warenausgangsbuchungen • Übergabe von abgeschlossenen Vorgängen ins Archiv Deckungsbeitragsrechnung/Kostenstellenrechnung Das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ unterstützt Sie bei der Kalkulation der Deckungsbeiträge einzelner Kostenarten zur Entlastung Ihres Stundenverrechnungssatzes. 19 . mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. Nach dem Einfügen in ein Dokument werden variable Stücklisten wie normale Leistungspositionen behandelt. Für das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ steht ein separates Handbuch zur Verfügung. Der Leistungsumfang im Überblick: • Analyse Ihrer betrieblichen Kostenstruktur • Kalkulation von Aufträgen und Kapazitätsplanung • Berechnungen der Deckungsbeiträge für den Gesamtbetrieb • Analyse und Berechnungen der Deckungsbeiträge für einzelne Unternehmensbereiche über die „Kostenstellenrechnung“ (z.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. Leistungs. für den Kundendienst. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert.B. die Montage etc.und Produktkonfigurator Der „Leistungs.) Hinweis Die Beschreibung der Leistungen. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. Funktionen und Möglichkeiten mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ ist in diesem Handbuch nicht enthalten.

Mit der OP-Verwaltung behalten Sie den Überblick über Ihre Kunden-OPs. Tagelohnabrechnung. Kreditorenrechnungen) • Projekt. Der Leistungsumfang im Überblick: • Projektüberwachung über fortlaufende Rapporterfassung aller angefallenen Kosten und Zeiten einer Baustelle (inkl. die in der Naka als Lohnzeiten benutzt werden können.Einführung Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“.und Gehaltsprogramm • Schnittstelle zum Import von Arbeitszeitdaten aus externen Zeiterfassungssystemen. Der Leistungsumfang im Überblick: • OP-Übersichten • Zahlungsverkehr und Clearing • Mahnwesen • Übergabemöglichkeit der Buchungsdaten an DATEV (Formate „OBE“ und „KNE“) Office & Outlook Integration Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Lieferanten-OPs und alle Zahlungsvorgänge.und mitarbeiterbezogene Auswertungen. OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. detaillierte Soll-/IstVergleiche • Schnittstellen für die Übergabe der Lohnzeiten an ein Sage-Lohn. 20 .

Der Leistungsumfang im Überblick: • Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP • Individuelle Definition der Reporte (mit Sortiervorgaben) für Ihre Auswertungen • Individuelle Gestaltungmöglichkeit Ihrer Reporte • Berichts-Assistent für die schnelle Erstellung von Reporten Seriennummernverwaltung Das Zusatzmodul „Seriennummernverwaltung“ ermöglicht eine komfortable und flexible Verwaltung von Seriennummern im Hauptmodul und im Zusatzmodul „Bestellwesen“. die Bearbeitung von Gewährleistungs. Die Funktionen der „Seriennummernverwaltung“ sind in das Programm integriert und können deshalb nicht separat über das Menü „Zusatzmodule“ aufgerufen werden. „Excel“. Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen.B. was z. Mit der Seriennummernverwaltung wird eine leichte Verfolgung von Artikeleinzelstücken und ihrer Daten möglich. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP.Leistungsumfang Der Leistungsumfang im Überblick: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. 21 . „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste.und Garantiefällen erleichtert.

Der Leistungsumfang im Überblick: • Subunternehmer werden im Lieferantenstamm angelegt und können in den Dokumenten frei gewählt werden. • Eine Projektverfolgung ist möglich. Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden.Einführung Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. Der Leistungsumfang im Überblick: • Tagesaktuelle Übersicht über die Kosten und die Profitabilität des Unternehmens • Transparente Berechnung des Stundenverrechnungssatzes nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ • Budgeterstellung und -verfolgung für alle Kostenarten 22 . • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. die Sie delegieren möchten. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren.

Der Leistungsumfang im Überblick: • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul Wartung & Service können Sie Service-Vorgänge zur Wartung und Reparatur von technischen Anlagen Ihrer Kunden effizient verwalten. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. z. • Simulationsfunktion für den Stundenverrechnungssatz auf der Grundlage der aktuellen Daten • Nachvollziehbarkeit von Budgetpostenbuchungen über Reporte Vermietung & Verleih Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ hilft Ihnen bei Verleih. „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen.und Vermietungsgeschäften Verleihverträge und -artikel effizient zu verwalten.B. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt. außerdem über das „Hauptmodul“ und die Zusatzmodule „Bestellwesen“. 23 .und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge.Leistungsumfang • Budgetbuchungen sind im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ möglich.

„Truck24“.B. Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen) Der Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und der Zusatzmodule kann durch Schnittstellen vergrößert werden.2) und die GAEB 90-Schnittstelle zur Verfügung. –portale erhalten: • Bürgerle-Zeiten Importfilter Das Ingenieurbüro Bürgerle ermittelt Montagearbeitszeiten für Artikel von Großhändlern im SHK-Bereich. um eine zeitintensive Mehrfacherfassung von Daten zu verhindern. Dazu benötigen Sie den Service eines Anbieters mobiler Dienste („mO“. Handhelds. Über die Zusatzlizenz „GAEB“ steht Ihnen die GAEB 2000. PDAs und Pocket-PCs) über eine XML-Schnittstelle an Ihren HWP-Hauptrechner ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihre HWP-Stammdaten und Ihre Aufträge direkt vor Ort. auf der Baustelle. Über folgende Schnittstellen können Sie Daten bestimmter Formate austauschen oder Zugriff auf Fremdprogramme bzw. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht. die jeweils eine eigene Zusatzlizenz erfordern.B.a. • Datanorm-Export • Digis/ UGS • GAEB GAEB-Schnittstellen dienen dem elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen zwischen allen am Bau beteiligten Partnern.Einführung Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. z. 24 . • HWP mobile Service (früher M2k-Schnittstelle) Die Anbindung externer mobiler Geräte (z. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen.). „M2K“ u.oder Leistungsstamm in das Feld „Arbeitszeit“ übernommen werden. der den zwischengeschalteten externen Server im Internet zur Verfügung stellt. Über den Bürgerle-Zeiten Importfilter können nach der Artikelübernahme vom Großhändler die für dessen Artikel erstellten Arbeitszeitwerte in den Material.(Version 1.

worauf er automatisch dem durch die Rechnung erzeugten OP zugewiesen wird. Wenn Sie den Rechnungsbetrag sofort kassieren. so dass kein zusätzlicher Erfassungsaufwand entsteht. den umfangreichen Artikeleigenschaften und den Staffelpreisen eingelesen werden. 25 .Leistungsumfang Rechnungen können Sie auf mobilen Computergeräten extern bei Ihrem Kunden erstellen. • Megabild • Sirados • Standard-Schnittstelle • STLB-Bau mit DBD-Anbindung STLB-Bau und Dynamische Baudaten sind Programme zur Erzeugung von Leistungsbeschreibungen für das Bauwesen. Der Vorteil liegt in der komplett elektronischen Bearbeitung der Daten. Detailliertere Informationen zu diesen Schnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zusätzliche Schnittstellen“. 2 und 4) durchgeführt werden. so dass Sie auch über die Eigenschaften jeden Bruns-Artikel finden können.und Landschaftsbau“ kann über diese Schnittstelle der Artikelstamm des Bruns-Pflanzenkataloges mit allen Sortimentdaten. können Sie später am HWP-Hauptrechner diesen Betrag in der Schnittstelle einbuchen.0 Der Austausch von Daten mit dem Großhandel kann über eine UGLSchnittstelle (Version 1. • UGL 4. Die Suchmöglichkeiten im Materialstamm wurden auf die importierten Artikeleigenschaften ausgedehnt. über das Handwerker Aufträge von Wohnungsgesellschaften herunterladen und bearbeiten können bis zur Rechnungsstellung. • Mareon Soap Die Mareon-Schnittstelle stellt die Online-Verbindung für das HWP zum Mareop-Soap-Portal her. • Bruns Pflanzenkatalog (GaLa-Bau) Für das Gewerk „Garten.

Diese Handbuchteile sind durch den Zusatz „HWP Professional“ gekennzeichnet. Kundendaten oder Daten über Material und Leistungen. Das Handbuch will Ihnen ein zuverlässiger Begleiter bei Ihrer Arbeit mit dem Programm sein. Sie können Stammdaten manuell erfassen oder über die mitgelieferten Schnittstellen importieren. Mit Hilfe dieser Kapitel können Sie sich umfassend in das Programm einarbeiten. Hinweis Die hier beschriebenen Funktionen. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 39. Lesen Sie ab Seite 129. z. • Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird die Anwendungslogik des HWP erläutert.Einführung Inhalt des Handbuches In diesem Handbuch werden die grundlegenden Konzepte und alle wesentlichen Arbeitsabläufe beschrieben. Menüs und Leistungsmerkmale beziehen sich in der Regel auf das PC Handwerk Plus und das HWP Professional. Eine Darstellung aller Arbeitsschritte in ihrem logischen Zusammenhang finden Sie in den Kapiteln „Tägliche Arbeiten“ und „Periodische Arbeiten“. Einzelne Zeilen. 26 . • Stammdaten erfassen Stammdaten sind zentrale Datensätze auf die aus verschiedenen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. Textabschnitte oder auch ganze Kapitel in diesem Handbuch haben jedoch nur für das HWP Professional Gültigkeit. Lesen Sie zu den Konzepten der Projektarbeit ab Seite 29. Eine erste Orientierung über die Möglichkeiten Ihrer Software erhalten Sie in dem Kapitel „HWP an Ihren Betrieb anpassen“. benötigt es Informationen über Ihr Unternehmen. • Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Damit das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen kann. • Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie. Übersicht über die Handbuchkapitel: • Konzepte der Projektarbeit Das Programm arbeitet projektorientiert. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 101. wie Sie mit dem Programm Ihre betriebswirtschaftlichen Aufgaben effizient erledigen. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 69.B.

die Sie mit einer entsprechenden Lizenz für Ihren Betrieb einsetzen können. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 259. Einige Zusatzmodule stehen nur für das HWP Professional zur Verfügung. • Zusatzmodule Im HWP steht Ihnen eine Reihe von Zusatzmodulen zur Verfügung. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 309. müssen Sie einige administrative Arbeiten im „Administrator“ durchführen.Inhalt des Handbuches • Periodische Arbeiten Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Über ! können Sie die kontextsensitive Hilfe aufrufen. Sie finden eine Übersicht über die Funktionen der Menüleiste und die Tastaturkürzel werden erläutert. die Programminstallation beschrieben. Lesen Sie dazu ab Seite 247. die Ihnen Hilfestellung zu einzelnen Funktionen und zu Eingabefeldern des Programms gibt. Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe. • Anhang Ab Seite 535 wird u. • Programm-Administration Bevor Sie die Arbeit mit dem Programm starten können.a. 27 .

die Sie eingeben müssen. Das fett gedruckte Wort „Beispiel“ links neben dem Absatz kennzeichnet ein Anwendungsbeispiel zur Verdeutlichung komplizierter Zusammenhänge. ob sie nacheinander oder gleichzeitig gedrückt werden müssen. die die Arbeit mit dem Programm erleichtert oder mögliche Probleme im Vorfeld ausräumt. Das fett gedruckte Wort „Achtung“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Information. die beachtet werden muss. Feldern. Schaltflächen und Symbolen werden im fortlaufenden Text in Anführungszeichen gesetzt. Die Tastensymbole zeigen Ihnen Tastenkombinationen. Befehlen. um verschiedene Typen von Aussagen zu kennzeichnen: <Stammdaten> Namen von Menüs und Funktionen werden im fortlaufenden Text in spitze Klammern gesetzt. wird im Text angegeben. Soweit nicht selbsterklärend. Namen von Fenstern. Meldungen Ihres Programms werden durch Anführungszeichen hervorgehoben. <Stammdaten/ Kunden> Menüs und Untermenüs in Menüfolgen werden darüber hinaus mit „/ “ getrennt. um störungsfrei mit dem Programm arbeiten zu können. Das fett gedruckte Wort „Hinweis“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Zusatzinformation. besonders wichtig „Druck in Ordnung?“ Hinweis Fettschrift wird innerhalb von fortlaufendem Text zur Hervorhebung verwendet. Beispiel Achtung „Name“ AT 28 .Einführung Darstellungsmittel Die folgenden typografischen Merkmale und Symbole werden verwendet.

» Abschnitte des Kapitels • Projektmerkmale in der Übersicht • Regeln für das Arbeiten mit Projekten • Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme • Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt • Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation • Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung • Auswertungen .Konzepte der Projektarbeit Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. In diesem Kapitel werden die Konzepte und Merkmale der projektorientierten Arbeitsweise vorgestellt.

Lohn.). Kunden. - - • Unterstützung bei der Rechnungserstellung: - - • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten (z. Diese Merkmale werden im Anschluss an den nachfolgenden Abschnitt „Regeln für das Arbeiten mit Projekten“ erläutert. Fremdleistungen. • Kunden. Angebot oder Rechnung) über die Zielrechnung. • Kalkulationsvorschläge erleichtern die Kalkulation: - Für die Kostenarten Material.o. Teilrechnungsbeträge können in einer Gesamtrechnung ausgewiesen werden.oder projektspezifisch können spezielle Kalkulationen erstellt werden. In der Zielrechnung ist eine Änderung der dokumentspezifischen Deckungsbeiträge bzw. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert.B. beruhend auf definierten Kalkulationsansätzen für einige Kostenarten (s.Konzepte der Projektarbeit Projektmerkmale in der Übersicht Das Arbeiten mit Projekten zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: • Kundenspezifische Anlage und Verwaltung von Projekten • Schnelle Übernahme von allgemeinen und kundenspezifischen Daten und Einstellungen. Kalkulationen werden komfortabel aus den Kalkulationsansätzen (s.o. Dokumente können mit Übernahme aller Positionen voneinander abgeleitet werden. insbesondere von Kalkulationsansätzen • Zentrale Verwaltung aller Dokumente (vom Angebot bis zur Rechnung) in einem Projekt. Geräteeinsatz und Sonstige Kosten können Kalkulationsansätze festgelegt werden. 30 . der Endsumme des gesamten Auftragswertes möglich.und dokumentbezogene Auswertungsmöglichkeiten.) zusammengestellt. Einfache Sofort-Übernahme der Standardkalkulation.

Hinweis Es hat sich bewährt. Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme Projekte werden üblicherweise aus dem Kundenstamm heraus angelegt (Schaltfläche „Blitzprojekt anlegen“). Im Projektregister „Sonstiges“ können Start. hierüber können Sie sich über vorherige Projekte informieren oder zur Bearbeitung aufrufen.Regeln für das Arbeiten mit Projekten Regeln für das Arbeiten mit Projekten Bitte beachten Sie die folgenden Regeln für das Arbeiten mit Projekten: • Jedem Kunden muss mindestens ein Projekt zugeordnet werden. wenn Sie für einen Kunden auf mehreren Baustellen tätig sind. damit Sie Angebote. Alle 31 . • Sie können jedem Kunden mehrere Projekte zuordnen. Auftragsbestätigungen. für jedes Angebot ein separates Projekt anzulegen. Achtung Beide Werte dienen als Informationswerte. für diesen Kunden erstellen können. • Als Projekt-Starttermin wird automatisch das Datum der Projektanlage vorbelegt. praxisgerecht und auswertungsfreundlich verwalten. • Bei der Anlage eines Projektes vergibt das Programm eine neue Projektnummer gemäß Ihrer Einstellung des Nummernkreises für Projekte in den Grundlagen. Es wird bei Erreichung/Überschreitung dieser Termine keine Programmfunktion aufgerufen und kein Hinweis eingeblendet.und Endtermine editiert werden. Bei der Anlage von Projekten werden wesentliche Daten und Einstellung aus dem Kundenstamm und allgemeinen Voreinstellungen übernommen. Bei der Projektanlage über den Kundenstamm haben Sie auch einen unmittelbaren Zugriff auf alle bereits vorhandenen Projekte des angewählten Kunden (Schaltfläche „Kundenprojekte öffnen“). zum Beispiel. So können Sie Ihre Auftragstätigkeiten bei Ihren Kunden übersichtlich. die nicht editierbar ist. Rechnungen usw. • Ein Projekt wird durch Erstellung der letzten Rechnung abgeschlossen.

Konzepte der Projektarbeit bei Projektanlage übernommenen Voreinstellungen können auf Projektebene geändert werden. Rechnung möglich.und Lohnkosten. Positionsänderungen sind in diesem Dokument bis zur Erstellung der 1. Mengen und Kalkulationen) in das Nachfolgedokument übernommen und es kann sofort gedruckt werden..und Leistungspositionen zugreifen. Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt Alle Dokumente (Angebot. Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation Auf der Basis von Material. können Sie innerhalb des Projektes dieses Dokument als Grundlage zur Erstellung von Nachfolgedokumenten benutzen (z.“ zur Auswahl angeboten. Auftrag. Die bestehenden Dokumente werden im Bereich „Übernehmen von. Bei der Neuanlage eines Dokumentes können Sie auf alle in Ihren Stammdaten hinterlegten Material.B. Hinweis Projektkopien lassen sich über den Projektstamm erstellen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). danach sind die Positionen (bei aktivierter Positionskontrolle) „fixiert“.) können in den Kalkulationseinstellungen verschiedene Kalkulationsansätze für unterschiedliche Anforderungen definiert werden. 32 . • Für die Ermittlung von Angebotspreisen wird für jede Kostenart einer dieser Kalkulationsansätze ausgewählt. Aufträgen... werden die Daten dieses Dokuments (Angaben..B. Sobald Sie ein Dokument (z. die dem Kunden berechnet werden. . Wenn ein Dokument zur Übernahme ausgewählt wird.) werden projektbezogen angelegt und verwaltet.. Kosten für Fremdleistungen. Geräteeinsatz und sonstigen Kosten werden die Preise ermittelt.. ein Angebot) erstellt haben. . Es gelten die folgenden Regeln: • Für die einzelnen Kostenarten (Material. Lohn. Positionsnummern. Lieferscheinen oder Rechnungen).

Das Programm kann so prüfen.Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Für jeden Kunden kann eine Kombination von Kalkulationsansätzen für die verschiedenen Kostenarten festgelegt werden. • Preise. Wenn kein kundenspezifisches Kalkulationprofil aktiviert ist. die auf der Grundlage von Kalkulationsansätzen ermittelt werden. • Bei Anlage und Bearbeitung eines Projektes können für alle oder einzelne Kostenarten von den gewählten Vorschlagswerten abweichende Kalkulationsansätze gewählt werden. legen Sie in den Kalkulationseinstellungen (vgl.bzw. so dass in allen Dokumenten eines Projekts unter den gleichen Positionsnummern die gleichen Artikel oder Leistungen aufgeführt werden. wird ein Standardkalkulationsprofil herangezogen. können im Dokument (z. 75) fest. Ein solches kundenspezifisches Kalkulationsprofil wird bei Neuanlage eines Projektes als Vorschlagswert für die Kalkulation herangezogen. Die Positionskontrolle des Programms stellt die Eindeutigkeit der Positionen sicher. In welchem Ausmaß das Programm Sie bei der Rechnungsstellung unterstützen soll. Unterstützung bei der Rechnungserstellung Das Programm unterstützt Sie bei der Rechnungserstellung. Angebot) manuell geändert werden. 33 . Abschlagsrechnungen. Sie haben die folgenden Möglichkeiten: • kumulativ • nicht kumulativ • ohne Positionskontrolle Bei den Einstellungen „kumulativ“ und „nicht kumulativ“ ist die Positionskontrolle aktiviert. Die Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich „nicht kumulativ“.B. insbesondere bei der Kontrolle der Abrechnung aller Leistungspositionen und im Abgleich von Teil. ob eine Abrechnung positionsgenau stimmt. S.

wenn der Leistungsumfang bei Auftragserteilung noch nicht oder noch nicht vollständig über ein Angebot mit dem Kunden abgestimmt ist. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. die Änderung der Einheit. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. Dokumente korrekt zu erstellen. diese Einstellung zu wählen. Dies kann eventuell sinnvoll sein. wenn Sie nur eine Gesamtrechnung erstellen wollen. Die Positionskontrolle ist aktiv. Die Teil. ob die Abrechnung positionsgenau stimmt. Der Liefernachweis kann bei dieser Einstellung außerdem erst geführt werden. Wir empfehlen. In „nicht kumulativen“ Projekten würden Beträge von Teilrechnungen in den Folgerechnungen nicht wieder abgezogen.und Schlussrechnungen müssen Sie deshalb selbst überprüfen. 34 .Konzepte der Projektarbeit Einstellung „kumulativ“ Auch bei der Arbeit mit Teilrechnungen werden vom Programm immer alle Positionen aufgeführt. weil sonst doppelte Buchungen unvermeidlich wären. z.B. wenn die Schlussrechnung erstellt wird. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). weil Zahlungseingänge nicht aufgeführt werden. Einstellung „nicht kumulativ“ Diese Einstellung sollten Sie auswählen. weil es die sicherste und komfortabelste Möglichkeit ist. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. Teilrechnungsbeträge werden in einer Gesamtrechnung ausgewiesen. Die Positionskontrolle ist aktiv. Einstellung „ohne Positionskontrolle“ Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ kann der Umfang eines Projektes im Verlaufe der Leistungserstellung frei variiert werden. Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich die Eigenschaft „nicht kumulativ“ ausgewählt. Das Programm kann bei dieser Einstellung jedoch nicht prüfen. Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde.

35 . Wir weisen darauf hin.Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Über die Zielrechnung können Sie die Kalkulation und damit den Deckungsbeiträge des geöffneten Dokuments überprüfen (und ggf. bis Sie die Zielrechnung nur noch zur Information benötigen. überprüfen und ändern Sie ggf. dann hilfreich. die vorgeschalteten Kalkulationen.B. dass eine Änderung von Deckungsbeiträgen oder Auftragswertes über die Zielrechnung eine Ausnahme bleiben sollte. weil hiermit Ihre gewünschten und hinterlegten Kalkulationsansätze überschrieben werden. Informationsfenster und Auswertungswerkzeuge zur Verfügung: • Status aller Projekte • Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte • Nachweise. Das ist z. wenn Sie alle erstellten Angebote oder erhaltene Aufträge überprüfen wollen. Rechnungsausgangsbuch und Reporte • Kontrolle offener Rechnungen • Dokumentenauswertung • Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus Das Programm kategorisiert Projekte nach ihrem Projektstatus und ermöglicht Ihnen damit über die Schaltflächen der „Auswahlleiste“ einen direkten Zugang zu Projekten mit gleichem Status. ändern). Wenn die „Notwendigkeit“ zur Änderung über die Zielrechnung öfter bestehen sollte. Auswertungen Zur Auswertung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten stehen Ihnen im Programm folgende Hilfsmittel.

Über die Schaltfläche „Information“ können Sie zu den aussagekräftigsten Kategorien eine Anzeige der Gesamtsummen aller Projekte erhalten (in der „Auswahlleiste“ ganz unten). für die aber noch keine Teilrechnung erstellt wurden. Projekte mit erteilten Aufträgen.a. Damit können Sie auf einen Blick erkennen. für die bereits eine Rechnung/Schlussrechnung erstellt wurden und dadurch abgeschlossen sind. auf folgende Kategorien zugreifen: Kategoriebezeichnung „neu“ „offen“ „Wiedervorlage Angebote“ „Bindefrist abgelaufen“ „Auftrag erhalten“ „Teilrechnung“ „Abgeschlossen“ Projektstatus Projekte. Projekte.Konzepte der Projektarbeit Sie können über die entsprechenden Schaltflächen in der „Auswahlleiste“ u. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden und die nach 14 Tagen noch ohne Folgedokumente sind. wie weit Sie das Projekt vorfinanzieren. welche Beträge Sie schon in Rechnung gestellt haben und zu welcher Summe sich Ihre Offenen Posten addieren. 36 . Projekte mit Angeboten. ohne dass Folgedokumente erzeugt wurden. bei denen die gesetzten Bindefristen abgelaufen sind. Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte Über <Stammdaten/Projekt/Register „Auskunft“> erhalten Sie Auskunft über den Projektstatus und die aufgelaufenen Werte in den einzelnen Vorgangsarten. Projekte mit erteilten Aufträgen und mindestens einer Teilrechnung. Projekte. Projekte. die neu angelegt wurden. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden.

• Rechnungsausgangsbuch Hierin sind alle ausgehenden Rechnungen verzeichnet. Kontrolle offener Rechnungen Über <Auswertungen/Zahlungseingänge> können Sie alle offenen Rechnungen aufrufen. kontrollieren und Zahlungseingänge verbuchen. Dokumentenauswertung Direkte Auswertungen von Dokumenten stehen Ihnen im Register „Sonstiges“ im Dokumentenanlage-Dialog zur Verfügung. Reporte stehen Ihnen für eine Vielzahl von Auswertungsaspekten zur Verfügung. • Reporte zu Kunden. Leistung etc. Material.h. Folgende Kalkulationsfaktoren werden u. ermittelt: • EK • VK • Rohertrag • Gewinn 37 . an welche Kunden Ihre Artikel geliefert wurden. Rechnungsausgangsbuch und Reporte Über das Menü „Auswertungen“ können Sie Standardauswertungen durchführen: • Dokumentennachweis Hierüber finden Sie jedes Dokument. d. Sie können nachverfolgen. Nach der Wahl des auszuwertenden Dokumentes können Sie verschiedene Auswertungen und Listen aus den Dokumentdaten generieren lassen – natürlich nur. • Liefernachweis Hierüber weisen Sie jede Lieferung nach. wenn diese Daten auch im Ursprungsdokument enthalten sind. Mit der Kalkulationsauswertung können Sie jedes Projektdokument separat auswerten.Auswertungen Nachweise.a.

a.und Ist-Deckungsbeiträge • Gegenüberstellung Rohertrag/Lohnzeit/ Deckungsbeitrag pro Stunde • Ermittlung eines kostendeckenden Auftragswertes in Relation zu den verschiedenen Deckungsbeiträgen • übersichtliche graphische Darstellungen der verschiedenen Kalkulationswerte und –relationen. Mit der Zielrechnung können Sie schon bei der Erstellung von Dokumenten die Kalkulation überprüfen und ggf. zum aktuellen Dokument angeboten: • Aufschlüsselung nach Kostenarten • Anteil der Kostenarten am Gesamtnetto-Betrag und am Rohertrag • Vergleich der Soll. Folgende Auswertungen/Vergleiche werden u. Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Auch bei der Erstellung von Dokumenten steht Ihnen ein Auswertungswerkzeug zur Verfügung. 38 . anpassen.Konzepte der Projektarbeit Sie können diese Auswertung über das Formular als Positionsauswertung oder Gesamtauswertung durchführen. Bei der Gesamtauswertung werden auch die Deckungsbeiträge ermittelt.

» Abschnitte des Kapitels • Ablauf der Arbeit • Programm starten und beenden • Bedienungselemente • Suchdialoge .Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird der Ablauf der Arbeit und die Bedienungskonzepte des HWP erläutert.

Bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Sie rufen den Wegweiser über das Hilfemenü oder die Programmhilfe auf.Arbeiten mit dem Programm Ablauf der Arbeit Eine klare Programmstruktur mit übersichtlichen Abläufen erleichtert Ihnen die Arbeit mit dem Programm. Programm an Ihren Betrieb anpassen Nachdem Sie zunächst mit dem Administrator Ihre(n) Mandanten und Benutzer angelegt haben (siehe „Administrative Arbeiten“ ab Seite 259). sollten Sie sich trotzdem mit den wesentlichen Arbeitsschritten vertraut machen. 40 . Folgende Tätigkeitsschwerpunkte werden dabei unterschieden: • Programm an Ihren Betrieb anpassen • Stammdaten erfassen • Tägliche Arbeiten • Administrative Arbeiten • Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) An diesen Tätigkeitsschwerpunkten orientiert sich auch der HWPWegweiser. nehmen Sie die notwendigen Anpassungen des Programms an Ihren Betrieb vor. der Ihnen den Zugang zu den Programmfunktionen erleichtern kann.

aus einer Kombination mehrerer Materialien und Lohnkosten (Stückliste) plus ggf. auf die aus unterschiedlichen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. Stammdaten erfassen Die Stammdaten enthalten Informationen. ohne Dienstleistung verkaufen. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen und Sortimente.B. Kostenarten und Arbeitsweise festlegen • Daten-Übergabe an die Finanzbuchhaltung und an das Lohn.Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Einzelnen: • Betriebsdaten erfassen • Hausbanken festlegen • Gewerk. die Sie zur Ausführung von Aufträgen benötigen bzw. weitere Kostenanteile (wie z.R. die Sie innerhalb Ihrer Geschäftstätigkeit anbieten. Sie können die Stammdaten manuell erfassen oder über Schnittstellen importieren. Eine Leistung besteht i. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager.d. 41 . Die wichtigsten Stammdaten: • Material Im Materialstamm verwalten Sie alle Artikel und Materialien.und Gehaltsprogramm einrichten • Steuercodes definieren und zuordnen • Adressfelder definieren • Nummernkreise definieren • Vorgabewerte für die Projektkalkulation und den Kundendienst festlegen • Benutzerbezogene Grundlagen in den Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare erstellen und bearbeiten Lesen Sie dazu ab Seite 69. Fremdleistungen).

Ihrem Rechtsanwalt. 42 . Lesen Sie dazu ab Seite 101. drucken und auswerten • Ressourcenplanung durchführen (HWP Professional) • Termine anlegen. z. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen.B. löschen. Steuerberater etc. für die Sie Leistungen erbringen oder erbracht haben. verschieben und auswerten Lesen Sie dazu ab Seite 129.Arbeiten mit dem Programm • Projekte Der Projektstamm bildet den Grundstock für projektbezogene Auskünfte und Informationen. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm verwalten Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie Ihre Lieferanten. Tägliche Arbeiten Das Programm unterstützt Sie unter anderem bei den folgenden täglichen Arbeiten: • Projekte anlegen und bearbeiten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße erfassen.. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie alle Kunden. bearbeiten. von Interessenten.

a. bearbeiten und löschen • Benutzerdefinierte Indizes erstellen • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Datenbanken sichern.Ablauf der Arbeit Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. wiederherstellen. 43 . Formulare und Bilder sichern • Live-Update durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 259. Das Programm unterstützt Sie bei den folgenden Arbeiten: • Pflege der Datenbestände mit folgenden Programmfunktionen: - Preise aktualisieren Datensätze löschen Wortsuche aktualisieren Schnelländerungen durchführen • Inventur durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 247. Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten in Ihrem Programm erledigen Sie mit dem Administrator. bearbeiten. Dazu müssen Sie als Benutzer über den Systemoperator-Status verfügen. Folgende Arbeiten können Sie im Administrator u. reorganisieren • Reporte. durchführen: • Mandanten anlegen (HWP Professional). kopieren (HWP Professional) und löschen (HWP Professional) • Benutzer anlegen.

das Feld „Ihr Kennwort“ ist leer. danach können Sie das Programm über <System/ Programm beenden> beenden. Die Benutzerverwaltung rufen Sie über <System/Benutzerverwaltung> auf. erhalten Sie nach der Anmeldung einen Dialog zur Auswahl eines anderen Mandanten.Arbeiten mit dem Programm Programm starten und beenden Starten des Programms Zum Start des Programms gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Windows-Startmenü. Hinweis Über den Benutzer „Sage“ gelangt nach der Installation jeder in das Programm. • Starten Sie dort das Programm. Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung Sobald für Sie ein Benutzer eingerichtet wurde. Nach korrekter Anmeldung wird der zuletzt geöffnete Mandant aufgerufen. in dem Ihr Benutzername und Ihr Kennwort abgefragt wird. für die Sie detailliert festlegen. Erste Anmeldung nach der Installation Bei der ersten Anmeldung steht im Feld „Ihr Name“ der Benutzername „Sage“. Um das Programm vor unberechtigtem Zugang zu schützen. gelangen Sie in das Programm. Nach dem Sage-Logo erscheint das Anmeldefenster. können Sie sich im Anmeldefenster „Login“ mit Ihrem Benutzernamen anmelden. Bestätigen Sie diese Voreinstellung mit „OK“. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. Falls dieser Mandant nicht mehr existiert. sollten Sie den Benutzernamen „Sage“ mit einem Kennwort versehen und gemäß Ihren Anforderungen neue Benutzer anlegen. Mit dieser Abfrage wird ein unberechtigter Zugriff auf das Programm und Ihre Daten verhindert. 44 . • Wählen Sie im Menü „Programme“ die Programmgruppe „Sage HWP“ aus. Beenden des Programms Schließen Sie zuerst alle Dialoge und Programmfenster. welche Rechte sie haben sollen.

das Sie zunächst schließen müssen. Bedienungselemente Programmoberfläche Die Programmoberfläche Ihres Programms wurde so gestaltet.Bedienungselemente Wird die Titelleiste des Hauptmenüs hellgrau dargestellt.und Speedbar (Indexeintrag „Symbolleiste“) • Regiezentrum (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul. um kontextsensitive Unterstützung für Ihre Arbeit erhalten. 45 . Bearbeitung und Auswertung Ihrer Projekte. Bitte beachten Sie. Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) Das Regiezentrum dient der effizienten Auswahl. vergleichen Sie dazu bitte die MS-Windows-Dokumentation. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu können. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Projekte und wichtige Programmfunktionen haben. Hinweise Mit ! können Sie im Programm jederzeit die Programmhilfe anfordern. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. Durch die Aufteilung des Regiezentrums in mehrere Fensterbereiche haben Sie wichtige Informationen immer im Blick und können ein Projekt oder ein Dokument zur Bearbeitung per Mausklick aufrufen. dass Windows-Funktionen in diesem Handbuch nicht erläutert werden. ist noch ein Programmfenster aktiv. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste (Indexeintrag „Titelleiste im Programmfenster“) • Menüleiste (Indexeintrag „Menüleiste“) • Symbolleiste: Tool. Indexeintrag „Arbeiten mit dem Regiezentrum“) • Statuszeile (Indexeintrag „Statuszeile im Programmfenster“) Informationen zur Bedienung des Programms finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge oder über den Indexeintrag „Bedienungselemente“. Eine Kategorisierung der Projekte nach Projektstatus erleichtert dabei die Orientierung und den Zugriff.

• Über % aktualisieren Sie die Ansicht.) über „Auswertungen“ • Über den Suchbaum zu allen oben genannten Informationen. Regiezentrum aufrufen/aktualisieren/schließen • Über ? oder über <Extras/Regiezentrum> aktivieren Sie das Regiezentrum. Offenen Posten und Liquidität über die „Chefübersicht“ • Zu allen wichtigen Reporten (Umsätze. zu folgenden Informationen: • Zum Gesamtumsatz. Elemente des Regiezentrums 46 . • Über das Schließen-Symbol des dazugehörenden Fensters schließen Sie das Regiezentrum. außerdem zu den Stammdaten. zu den Dokumenten und zu den Serien-Aktionen. wenn Sie im Regiezentrum über das Kontextmenü ein Projekt erzeugt und bearbeitet haben. den Umsatz in verschiedenen Projektphasen (Status) und Termine über „Information“ • Zu Umsätzen. über ` aktivieren Sie das Cockpit.Arbeiten mit dem Programm Außerdem haben Sie im Regiezentrum direkten Zugang u. Listen etc.a. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll.

die mit Projektstatus arbeiten. Chefübersichten und Auswertungen zu Ihrem Betrieb aufrufen. Die Auswahlleiste aktivieren bzw. Außerdem können Sie über die Auswahlleiste Informationen. Diese Funktion steht Ihnen für das Hauptmodul und die lizenzierten Zusatzmodule zur Verfügung.Bedienungselemente Das Regiezentrum besteht aus folgenden Elementen: • Auswahlleiste (links) • Suchbaum (2. deaktivieren Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“>. Auswahlleiste In der Auswahlleiste treffen Sie eine Vorauswahl von Projekten für die Anzeige im Projektübersichtsfenster. 47 . Durch die Auswahl einer Status-Kategorie in der Auswahlleiste bestimmen Sie die anzuzeigenden Projekte im Projektübersichtsfenster. Fenster von links) • Projektstatuszeile (oben) • Projektübersichtsfenster (Hauptfenster) Als Hauptfenster beim Programmstart können Sie auch das Cockpit auswählen (siehe Abbildung unten). • Projektverlaufsfenster (rechts) • Infofenster (unten rechts) • Erste Schritte • Auftragschancen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Die einzelnen Elemente werden nachfolgend beschrieben.

wenn Sie als eingeloggter Benutzer den Systemoperator-Status haben (siehe Seite 283). Für alle Auswahlbereiche können Sie die angezeigten Informationen bzw. Der gewählte Status wird in der Projektstatuszeile angezeigt. den Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“> aufrufen. Erläuterungen zu den Auswahlbereichen: • Projekte/Kundendienst Hier können Sie die Projekte des Hauptmoduls über den Auswahlbereich Projekte oder Kundendienst unter den verschiedenen Projektstatus wäh48 . die angezeigten Status einschränken. Die Einschränkungen nehmen Sie über den Dialog „Einstellungen Regiezentrum“ vor.Arbeiten mit dem Programm Die Auswahlleiste enthält folgende Auswahlbereiche: • Projekte (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Kundendienst (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Organisation (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“: Aufgaben) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“: Auswahl nach Status) • Information • Chefübersicht • Auswertungen • Willkommen In der Abbildung sehen Sie den geöffneten Auswahlbereich „Projekte“ mit den dazugehörenden Projektstatus.

die hier dann ebenfalls zur Auswahl stehen. - • Chefübersicht In der Chefübersicht werden Ihnen die wichtigsten Monatskennzahlen Ihres Unternehmens angezeigt: Umsätze. Offene Posten. Es können Wert-Übersichten differenziert nach Bearbeitern angezeigt und Termin. Bestellwesen In den beiden Auswahlbereichen des Zusatzmoduls „Wartung & Service“ und im Auswahlbereich des Zusatzmoduls „Bestellwesens“ können Sie auch zwischen verschiedenen Projektstatus wählen. Dazu stehen Ihnen die StatusSchaltflächen „Alle Forderungen“. können Sie hier auch aktuelle Informationen über den Bearbeitungsstand Ihrer Außenstände abrufen. • Informationen - Es können summierte Werte über alle Projekte oder Wartungsprojekte gesamt oder nach Status angezeigt werden. • Auswertung Mit dieser Ansicht haben Sie einen strukurierten Zugriff auf alle Auswertungsreporte. Liquidität. 289). Lagerwert.Bedienungselemente len. „Offene Forderungen“ und „Abgeschlossene Forderungen“ zur Verfügung. Über mehrere Ebenen können Sie die Anzahl der in Frage kommenden Reporte im Vorfeld eingrenzen: - Wählen Sie zunächst die Kategorie „Grundmodul“ oder „Zusatzmodule“. Urlaubsübersichten dargestellt werden. Hinweis Umsätze werden in den Auswertungen der Chefübersicht berücksichtigt: - wenn sie in einem gedruckten Rechnungsausgangsbuch enthalten sind (Kundenumsätze) sobald die dazugehörenden Wareneingänge gebucht sind (Lieferantenumsätze) - Wenn Sie über die Inkasso-Schnittstelle mit „Accreditas“ zusammenarbeiten. • Wartungsplanung/Reparaturverwaltung. 49 . siehe S. Der Bezugsmonat ist der eingestellte Monat unter <Einstellungen Regiezentrum/ Optionen/ Einschränkungen> (Standardeinstellung: aktueller Monat.bzw. Für den Projektbereich können Sie im HWP Professional selbst Statuskategorien definieren.

in Klammern jeweils die dazugehörigen Reportnamen. ohne durch Menüs navigieren zu müssen: • Auf die Stammdaten aller Kostenarten und der Leistungen • Auf Webleistungen. sowie auf Termine • Auf Aufgaben und die Termine aus der Ressourcenplanung (HWP Professional) • Auf alle Dokumente • Auf Auftragschancen und Serienaktionen (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) • Auf alle Elemente. • Auf den Dialog „Erste Schritte“ und das „Cockpit“ 50 . „Kunden“.Arbeiten mit dem Programm - Suchen Sie den Hauptdatenbereich. „Historie“ angezeigt. auf die auch über die Auswahlleiste aufrufbar sind. auf Online-Kunden und Online-Auftragschancen • Auf alle Personenstammdaten (z. z. Dort werden beispielsweise die Kategorien „Listen“.B. aus dem Sie Auswertungen wünschen. Kunden) • Auf eigene und fremde Aufgaben. Wählen Sie die gewünschte Kategorie.B. öffnet sich der Reportauswahldialog nur mit diesen Reporten. - Suchbaum Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf folgende Daten zugreifen zu können. „Umsätze“.

die jeweils eine Teilmenge der Datensätze enthalten. in denen unterschiedliche Informationen abrufbar sind: • Basisordner „Suchbaum“ Über diesen Ordner können Sie auf die wichtigsten Stammdaten. Informationen. Dokumente aus den Zusatzmodulen „Wartung & Service“ und „Bestellwesen“. • Basisordner „Regiezentrum“ Dieser Ordner enthält die gleichen Aufrufmöglichkeiten wie die Auswahlleiste: Projekte. Chefübersicht. „Erste Schritte“. Über einen Klick auf das vor einem Ordner werden die vorhandenen Unterordner angezeigt.Bedienungselemente Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> oder über das Kontextmenü <Einstellungen „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> können Sie den Suchbaum aktivieren bzw. „Cockpit“. Die Baumstruktur wird durch zwei Basisordner in zwei große Datenbereiche gegliedert. weil die Ordner jeweils die Datensätze aller Unterordner enthalten (Ausnahmen: die Basisordner und die Ordner „Informationen“. „Chefübersicht“. Auswertungen. 51 . „Auswertungen“). die Termine der Ressourcenplanung (HWP Professional) und Ihre Dokumente aus dem Hauptmodul zugreifen. deaktivieren. Auf die vorhandenen Datensätze können Sie in der Baumstuktur hierarchisch zugreifen.

Die Anzeige der Datensätze des Ordners erfolgt im Übersichtsfenster rechts daneben.Arbeiten mit dem Programm um Ihnen das Finden bestimmter Datensätze zu erleichtern. wodurch Sie einen noch leichteren Zugriff auf den gesuchten Datensatz erhalten. wenn Sie im oberstes Feld ein Stichwort eingeben. wodurch die Datensätze im Übersichtsfenster rechts daneben direkt angezeigt werden. die eine Volltextsuche über einen markierten Baumteil durchführt. • Durch den Klick auf einen Ordnernamen können eventuell auch weitere Unterordner angezeigt werden. vor einem Ordner werden die vorhandenen • Navigieren Sie durch so die Baumstruktur. in dem Sie jeden angezeigten Datensatz direkt aufrufen können (per Doppelklick). Beispiel: <Suchbaum/Adressen/Kunden/Ort/Offenbach> • Mit einem Doppelklick öffnen Sie im Übersichtsfenster (rechts) Projekte und Dokumente. • Klicken Sie nun direkt auf den Namen des Unterordners. 52 . dauert das Suchen nach einem Kundendatensatz im Hauptordner „Kunden“ (alle Kunden!) meistens länger. bis Sie Unterordner ohne ein erreichen. Außerdem steht Ihnen zum Auffinden von Datensätzen die Wortsuchfunktion zur Verfügung. bei Stammdaten wird der entsprechende Datensatz in Stammdatendialog angezeigt. als wenn Sie den Wohnort des Kunden kennen und erst den entsprechenden Unterordner öffen. Aufruf von Datensätzen über die Baumstruktur Gehen Sie zum Aufrufen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Über einen Klick auf das Unterordner angezeigt. die nur noch Teilmengen der Datensätze enthalten. Zur leichteren Orientierung und besseren Übersichtlichkeit im Suchbaum können Sie in den Suchdialogen Suchbaumordner nach eigener Logik anlegen. Wenn Sie viele Kundendatensätze haben.

können Sie andere oder mehr Felder in die Wortsuche aufnehmen. Die Zeile hat folgende Funktionen: • Anzeige des aktuell ausgewählten Projektstatus (z. 53 . Projektstatuszeile Sie finden die Projektstatuszeile am oberen Rand des Projektübersichtsfensters. innerhalb dessen die Suche stattfinden soll (einschließlich Unterordner).Bedienungselemente Suche von Datensätzen Gehen Sie zum Suchen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Ordner. Hinweis Wenn die Ergebnisse der Wortsuche nicht zufriedenstellend sind. „Auftrag erhalten“) • Ansichtsoptionen wählen (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) • Individuelle Einstellungsmöglichkeiten des Regiezentrums über ein Kontextmenü (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) Übersichtsfenster Das Hauptfenster im Regiezentrum dient als Übersichtsfenster. • Geben Sie den Suchbegriff für die Wortsuche in das Suchfeld (ganz oben) ein. • Das Programm zeigt alle gefundenen Datensätze im Übersichtsfenster (rechts) an. in dem Daten aus vielen Programmbereichen angezeigt werden können. Die Auswahl treffen Sie über die Auswahlleiste oder über den Suchbaum. Beispielsweise können die Projekte des aktiven Mandanten zur Auswahl angezeigt werden oder Ihre durchgeführten Serienaktionen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“).B.

• Projektstammdaten einsehen oder ändern Wenn Sie ein Projekt markieren und über die rechte Maustaste <Eigenschaften> wählen. Dasselbe erreichen Sie durch Anklicken mit der rechten Maustaste und Aufruf der Funktion <Bearbeiten>. 54 . Seite 131). in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. von aufsteigend zu absteigend oder umgekehrt.und ausschalten können. die Sie über die rechte Maustaste ein. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. das sich am linken Bildschirmrand öffnet. • Projektverlauf (Historie) einschalten Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. gelangen Sie in den Projektstamm. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). • Projekt bearbeiten Mit einem Doppelklick können Sie ein Projekt zur weiteren Bearbeitung in das Projektfenster übernehmen. • Projekte sortieren Bei der Ansichtsart „Details“ (siehe Abbildung oben) können Sie das Sortierkriterium durch Anklicken der entsprechenden Spaltenüberschrift festlegen. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ändern können (vgl.Arbeiten mit dem Programm Beispiel „Übersichtsfenster Projekte (Gesamt)“ Im Projektübersichtsfenster haben Sie die folgenden Möglichkeiten: • Projekt oder Dokument anlegen Über das Kontextmenü können Sie ein neues Projekt oder Dokument anlegen. Durch nochmaliges Anklicken der gleichen Spaltenüberschrift wird die Sortierreihenfolge der Projekte geändert.

Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). In diesem Fenster können keine Dokumente erstellt oder bearbeitet werden. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Projektfenster“ auf S. Das ist ausschließlich im Projektfenster möglich. die Sie über die rechte Maustaste ein. Infofenster Im Infofenster werden die fünf zuletzt bearbeiteten Projekte in der Ansichtsart „Große Symbole“ zur Auswahl und zur weiteren Bearbeitung angezeigt (entspricht dem Menü <System/ Letzte Projekte/ Projekt>): • Durch Doppelklick oder über „Bearbeiten“ im Kontextmenü eines Projektes können Sie das Projekt im Projektfenster zur Bearbeitung öffnen. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden.Bedienungselemente Projektverlaufsfenster (Historie) Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>.und ausschalten können. 56. werden die Dokumente im Projektverlaufsfenster aktualisiert. Wenn Sie ein Projekt markieren. Aufträge. 55 . Mit einem Doppelklick wird ein Dokument zur Ansicht geöffnet.

erscheint nicht im Infofenster. Darunter können sich auch Dokumente und Dateien befinden.B. in dem noch kein Vorgang angelegt ist. Das Projektfenster öffnen Sie. ob es sich um ein Projektoder ein Kundendienstdokument handelt. Die Baumstruktur verzweigt innerhalb der Dokumente bis auf die Ebene der Gruppenpositionen (z. Titel). Seite 131). die durch einen einfachen Klick direkt angesprungen werden können. die zum aktuell geöffneten Projekt gehören. ändern können (vgl. gelangen Sie in den Projektstamm.Arbeiten mit dem Programm • Über „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines Projektes. Die Informationen zu den Bedienungselementen des Projektfensters finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente“. Die Dokumente und Dateien werden in einer Baumstruktur sortiert dargestellt. weil noch nicht festgelegt wurde. die Sie aufgrund von fehlenden Rechten nicht öffnen bzw. 56 . nicht bearbeiten dürfen. Projektfenster Im Projektfenster werden alle Dokumente und Dateien zusammengefasst. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ggf. Hinweis Ein neues Projekt. wenn Sie im Regiezentrum (HWP Professional oder HWP Basic mit Zusatzlizenz) ein Projekt doppelt anklicken oder im Projektstamm auf die Schaltfläche „Projekt bearbeiten“ klicken.

Bereits gedruckte Dokumente sind im Projektfenster durch ein vorangestelltes Druckersymbol gekennzeichnet.als auch Fremddokumente oder –dateien eingetragen sein. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. Beispielweise können hier beim Einsatz der „Subunternehmerverwaltung“ (Zusatzmodul) folgende Dokumente stehen: • Leistungsverzeichnisse für Subunternehmer • Subunternehmer-Aufträge • Subunternehmer-Rechnungen • GAEB-2000-Dokumente (Dateien) Anlagen In diesem Ordner können sowohl HWP. über die Sie auf die Dokumente und Dateien zugreifen können (rechteabhängig): Angebote In diesem Ordner werden alle Angebote des geöffneten Projekts aufgelistet. Auswertungen In diesem Ordner werden alle erstellten Auswertungen des geöffneten Projekts aufgelistet. zu Angebot… Dokumente. Unter „Anlagen“ werden Nebendokumente gespeichert. 57 . aber aus Komfortgründen im Projekt mitgeführt werden und meistens direkt im Projektbaum aufrufbar sind. die zu Angeboten gehören. die in der Regel nicht die Relevanz der Projektdokumente haben. Aufträge. Auftrag Lieferscheine Rechnungen Für die Projektdokumente gibt es für jeden Dokumententyp einen eigenen Ordner.Bedienungselemente Der Projektbaum enthält folgende Ordner. werden in diesem Ordner aufgelistet.

h.und Excelformat). Mahnungen aus dem Zusatzmodul „OPVerwaltung“ (per Doppelklick auf einen Eintrag kann die „OP-Verwaltung“ gestartet werden) • Bestelldokumente (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Belege (Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Hinweis Damit die Belege aus der Nachkalkulation angezeigt werden. muss die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ unter <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/ Register „Projekt“> deaktiviert sein. • Externe Dokumente und Dateien (von Fremdprogrammen) Hinweis Per Drag & Drop können Sie beliebige Dateien aus dem Windows-Explorer im Projektfenster unter „Anlagen“ ablegen und so dem geöffneten Projekt zuordnen. d. die Datei muss in der jeweiligen Anwendung geöffnet/gestartet werden. wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: • einer solchen Datei muss eine entsprechende Anwendung zugeordnet sein • der Aufruf aus dem Windows-Explorer heraus per Doppelklick muss funktionieren. Offene Posten Nachkalkulation Bestelldokumente Dokumente aus den Zusatzmodulen werden in den entsprechenden Ordnern aufgelistet. beispielsweise: • Offene Posten bzw. 58 . Die Dateien können danach auch aus dem HWP-Projektbaum direkt aufgerufen werden.Arbeiten mit dem Programm Beispielsweise können in diesem Ordner folgende Dokumente und Dateien aufgelistet sein: • Bemerkungen (HWP) • Schmierzettel (HWP) • Benutzerdefinierte Dokumenttypen (HWP) • Musterdokumente (von Fremdprogrammen im Word.

Zum einen erleichtert dies die Auswahl eines Dokumentes. neu anlegen Über einen „Zeitraum“ können Sie eingrenzen. Rechnungen etc. Über die Doppelpfeilschaltfläche können Sie die Anzeige für einen neu gewählten Zeitraum aktualisieren. welche Dokumente angezeigt werden. 59 . über das Menü „Ansicht“ können Sie die Ansicht des angezeigten Dokuments vergrößern bzw. wenn Sie: • ein neues Dokument anlegen (über den Dialog „Neues Dokument“) • im Projektfenster ein Dokument doppelt anklicken Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. Sie können per Doppelklick jedes bestehende Dokument aus dem Projektfenster aufrufen oder zur Neuanlage eines Dokuments auf ein Seitensymbol ohne Bezeichnung klicken. Dokumentenfenster Vorgänge wie die Erstellung von Angeboten. Über das Seitensymbol rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. Aufträgen. in dem der Dokumenttyp bereits vorbelegt ist. Über das Projektfenster oder das Menü „Fenster“ können Sie in ein anderes Dokument wechseln. weil Sie bereits durch die Auswahl der Aufrufstelle im Projektbaum (z. das direkt unter jedem Dokumenttyp angezeigt wird. unter „Rechnungen“) den gewünschten Dokumenttyp ausgewählt haben. Ein archiviertes Dokument wird durch ein vorangesetztes Buchsymbol gekennzeichnet. zum anderen können Sie bei Systemen mit sehr vielen und umfangreichen Dokumenten die Öffnungsgeschwindigkeit des Fensters erhöhen. werden über Dokumente abgewickelt. verkleinern. Vergleichen Sie hierzu im Hilfethema „Bedienungselemente im Projektfenster“ den Abschnitt „Dokument ins Archiv kopieren“ (Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente). bearbeiten.Bedienungselemente Dokument auswählen. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen.B. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten.

60 . Über die Schaltfläche können Sie direkt den Formulareditor aufrufen. wenn Sie die verwendete Formularvariante ändern möchten.Arbeiten mit dem Programm Im Feld „Variante“ sehen Sie die Formularvariante. Über das Feld „Variante“ können Sie auf alle bestehenden Varianten eines Formulars zugreifen. wie es später gedruckt wird. Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auf andere Formulare zugreifen. mit der das Dokument gedruckt werden soll. Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. Im Dokumentenfenster wird das ausgewählte Dokument unter Berücksichtigung dieser Formularvariante bereits so angezeigt.

Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit großen Dokumenten“. Dokumente werden auch im Editiermodus bereits so dargestellt. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste oder über <Ansicht/ Vorschau-Modus> wechseln Sie zwischen Editiermodus und Vorschaumodus. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste rufen Sie ein Auswahlmenü auf. wie sie später im Druck erscheinen. sie können in diesem Modus jedoch nicht bearbeitet werden. über das Sie den Entwurfsmodus aufrufen oder konfigurieren. mit denen Sie die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen können. • Vorschaumodus Der Vorschaumodus zeigt die Dokumente ebenfalls so wie sie auch gedruckt werden. • Entwurfsmodus Der Entwurfsmodus ist für die Bearbeitung umfangreicher Dokumente vorgesehen und bietet eine Reihe von Optionen. Sie erkennen diesen Modus an den „ausgeblendeten“ Symbolen in der Symbolleiste. 61 . Bei umfangreichen Dokumenten kann durch die detaillierte Darstellung die Bearbeitungsgeschwindigkeit sinken – nutzen Sie in solchen Fällen den schnelleren Entwurfsmodus.Bedienungselemente Ansichtsmodi im Dokumentenfenster Dokumente im Dokumentenfenster werden in verschiedenen Modi dargestellt: • Editiermodus Mit dem Öffnen eines Dokuments wird automatisch der Editiermodus zur Bearbeitung des angezeigten Dokuments aufgerufen.

Ihrer Angebote und Rechnungen per Fax oder E-Mail: • Dokument drucken Mit Aufruf dieser Funktion wird zunächst der Druckdialog angezeigt. z.B. Die Konvertierung erfolgt nach Ihrer Auswahl automatisch. dass Ihre Geschäftspartner Ihr Dokument öffnen können. wird vor dem Versand eine Konvertierung in ein allgemein verbreitetes Dateiformat vorgenommen. drucken. Die zur Auswahl stehenden Formate PDF und JPG können von vielen Programmen angezeigt werden. in dem Sie die Einstellungen für den Druck des aktuell geöffneten Dokuments festlegen können. in der bereits Folgendes für Sie vorbereitet wurde: • die E-Mail-Adresse ist in das Feld „An“ eingetragen • ein Betreff wurde automatisch erzeugt. Wählen Sie unter <Ansicht/ Dokument senden> das PDF. „Rechnung 20060019 zu Projekt 20060033“ • die konvertierte Dokument-Datei ist als Anhang angefügt Überprüfen Sie die automatisch erzeugten Angaben. • Dokument senden Sie können Ihr Dokument auch elektronisch versenden. Nach Bestätigung mit „OK“ wird der Druck ausgeführt.B. Um sicherzustellen. fügen Sie den Text Ihres Anschreibens hinzu und versenden Sie anschließend die fertige E-Mail. ebenso das Öffnen von Outlook mit einer neu angelegten EMail.oder das JPG-Format aus. Für den elektronischen Versand stehen Ihnen mehrere technische Formate zur Auswahl: - als Fax Hierzu muss Ihr Faxdruck unter Windows funktionieren und in den Drucker-Voreinstellungen muss Ihr Faxtreiber korrekt ausgewählt sein. Im Menü „Ansicht“ finden Sie die Funktionen zum Drucken und zum direkten Versenden Ihrer Dokumente. z.Arbeiten mit dem Programm Dokument bearbeiten. faxen und als E-Mail versenden Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten rufen Sie über <Bearbeiten> oder das Kontextmenü auf. als E-Mail Hierbei wird Ihr Dokument als E-Mail-Anhang versendet. - 62 .

In der Titelleiste werden die folgende Informationen angezeigt: • der Dokumententyp • die Dokumentennummer • die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) Der Beschreibungstext wird ggf. Nur bei Dokumenten aus der DM-Zeit kann man die in einem solchen Dokument mitgeführte Währung „DM“ auf Euro umstellen. die Ihnen die Bearbeitung des angezeigten Dokumentes erleichtern. Welche Funktionen über Symbol-Schaltflächen aufgerufen werden können. deaktiviert werden. Stellt man ein Altdokument auf EUR um. Kopieren und Einfügen von Positionen finden Sie im Menü <Bearbeiten> oder über die Toolbar.und Symbolleiste im Dokumentenfenster Das Dokumentenfenster enthält eine Titel. 63 . werden alle Preise und auch die Endsumme in EUR umgerechnet. gekürzt dargestellt.Bedienungselemente Titel. Die Symbolleiste kann über das Menü <Ansicht> oder über die rechte Maustaste aktiviert bzw. Funktionen zum Ausschneiden. ist vom Funktionsumfang des installierten Programms abhängig. Eine Erläuterung der verfügbaren Bearbeitungsfunktionen und ihrer Symbole erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenfenster“. Ruft man jedoch einen Positionsdialog auf.und eine Symbolleiste. Hinweis Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. so wird dort weiterhin die Projektwährung „DM“ als die gültige Währung angezeigt. • die Projektnummer In der Symbolleiste des Dokumentenfensters finden Sie einige Schaltflächen. In dem Auswahlfeld „Variante“ können Sie zwischen den zur Verfügung stehenden Formularvarianten wählen. Die wichtigsten Funktionen des Menüs <Bearbeiten> und <Ansicht> können über diese Symbolleiste aufgerufen werden.

In diesen Dialogen können Sie Daten suchen. damit Sie schnell den gesuchten Datensatz finden. 64 . Bei Aufruf von Stammdaten wird automatisch der Suchdialog aufgerufen. ändern oder löschen. neu erfassen. Die Beschreibung der Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kontextmenü“.Arbeiten mit dem Programm Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü (rechte Maustaste) Zusätzlich können Sie in Dokumentenfenstern auf ein Kontextmenü mit situationsbezogenen Bearbeitungsfunktionen zugreifen. Stammdatendialoge Die Erfassung und Bearbeitung von Stammdaten erfolgt in Stammdatendialogen. einsehen.

Bedienungselemente Mit der Übernahme eines Datensatzes oder durch Schließen des Suchdialoges wird der Stammdatendialog aufgerufen. Assistentengestützte Erfassung von Daten Für die zielgerichtete Erfassung von Daten und Einstellungen stehen Ihnen in einigen Programm-Bereichen Assistenten zur Verfügung.und Datensatzfunktionen können über die Schaltflächen am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden. 65 . Wie Sie generell mit Stammdatensätzen arbeiten. Mit dieser Komfortfunktion werden Ihnen nur die eingaberelevanten Dialoge für die jeweils anstehende Aufgabe anzeigt. die Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge führen. in denen Eingaben erforderlich sind. erfahren Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. Bearbeitungs. wodurch Sie weder einen relevanten Eingabedialog vergessen noch einen nicht relevanten Dialog versehendlich aufrufen können. Eine Beschreibung aller Möglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“).

selektierten Datensätze eines Datenbereichs in einer Tabelle angezeigt. • Möchten Sie Eingaben zurücknehmen. Falls wegen einer solchen Einschränkung in den Mandanteneigenschaften nur ein Teil der Datensätze angezeigt werden 66 Hinweis . wieviele Datensätze in Suchdialogen maximal angezeigt werden sollen. Dann können Sie im Stammdatendialog über die Datensatz-Schaltflächen einen neuen Datensatz anlegen. In Stammdatendialogen können sie über die Schaltfläche auch manuell aufgerufen werden. • Über die Schaltflächen „Zurück“ und „Weiter“ können Sie zwischen den Dialogen navigieren. Hinweis Bitte beachten Sie. In den Suchdialogen werden die bestehenden bzw. über den Sie beispielsweise Angebote oder Rechnungen schnell wiederfinden können. In den Mandanteneinstellungen im Administrator unter <Eigenschaften/ Register „Wortsuche“> (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“) wird festgelegt.Arbeiten mit dem Programm Arbeiten mit Assistenten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Füllen Sie die Eingabefelder des ersten Dialoges (und aller weiteren) mit den erforderlichen Angaben. Die Sortierung der angezeigten Datensätze können Sie durch Anklicken der Spaltentitel verändern. • Über die Schaltfläche „Beenden“ können Sie die Assistenten verlassen – Ihre Eingaben werden dabei gespeichert. Zur Anlage eines neuen Stammdatensatzes müssen Sie zunächst den geöffneten Suchdialog über E schließen.B. • Informationen zu den Eingabefeldern der Assistentendialoge bekommen Sie mit ! durch die kontextsensitive Programmhilfe. Suchdialoge werden beim Öffnen von Stammdaten automatisch aufgerufen. ein Dokument oder ein Material) zur Ansicht oder zur weiteren Verarbeitung auf. Suchdialoge In Suchdialogen wählen Sie einen Datensatz (z. dass Ihnen über <Auswertung/Dokumentennachweis> ein Suchdialog zum leichten Auffinden von Dokumenten zur Verfügung steht. müssen Sie die entsprechenden Daten durch Neueingabe überschreiben.

Über den Dialog „Einstellungen Suche“ können Sie festlegen. die Menge der angezeigten Informationen zu beschränken. In Suchdialogen haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten.Suchdialoge kann. Beispiel Suchdialog „Materialstamm“ Suche eingeschränkt auf 25 Datensätze (Mandanteneigenschaften) und zwei angezeigte Spalten (Einstellungen). desto schneller ist die Anzeige. Spaltenweise werden in der Standardeinstellung die wichtigsten dazugehörenden Felder des Datensatzes angezeigt. 67 . Eine Beschreibung dieser Möglichkeiten und der in Suchlisten zur Verfügung stehenden Tasten und Tastenkombinationen zur Navigation finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Suche in Suchdialogen“. die Sortierreihenfolge zu ändern und Daten gezielt zu suchen. In den Zeilen des Suchdialogs finden Sie die einzelnen Datensätze. wird in der Überschrift des Suchdialoges darauf hingewiesen („Es sind möglicherweise weitere Sätze vorhanden“). welche Felder angezeigt werden sollen und damit auch die Performance beeinflussen. Je weniger Felder in die Suche und Darstellung einbezogen sind.

über die Sie Detailinformationen der Datensätzen bereits im Suchdialog angezeigt bekommen. damit Sie Ihre Stammdaten zielsicher und schnell finden: • Über das Kontextmenü des Suchbaums (Indexeintrag „Kontextmenü im Suchdialog“) können Sie komfortabel einen individuellen Aufbau des Suchbaumes durchführen. indem Sie: - Ihre Daten nach Ihrer eigenen Logik strukturieren Für Ihre Datensätze Datengruppen mit Ordnern und Unterordnern anlegen Suchbäume umbenennen. exportieren/importieren - • Über alle Kontextmenüs im Suchdialog können Sie eine Detailsuche (Indexeintrag „Arbeiten mit der Detailsuche“) aufrufen. 68 .Arbeiten mit dem Programm Zusätzliche Funktionen im HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzliche Funktionen zur Verfügung. Informationen zu den genannten Funktionen in den Kontextmenüs und der Arbeitsweise mit diesen Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge. Damit haben Sie eine bessere Informationsbasis zur Auswahl von Datensätzen und können schon bei der Suche Alternativen berücksichtigen.

desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. In diesem Kapitel erfahren Sie. » Abschnitte des Kapitels • Mandanten einrichten (Übersicht) • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare anpassen (Formulareditor) .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. welche Daten Sie erfassen müssen und in welcher Reihenfolge Sie sinnvollerweise vorgehen. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen.

weil Ihre eigenen Betriebsdaten unverändert im Mandanten 1 erhalten bleiben. als auch Firmen. • Einnahmen und Ausgaben. der im Programm Ihr Unternehmen abbildet. die wirtschaftlich selbständig abgerechnet werden. Im HWP Professional können sowohl verschiedene Betriebe. wenn Sie: • unterschiedliche Firmen betreiben • mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes mit einem EDV-System verwalten • selbständige Unternehmensbereiche eines Unternehmens getrennt verwalten • Beispiel. der „eigene Mandant“ Dieser Mandant ist der Betriebsmandant Ihres Unternehmens. • Ein Demomandant Dieser Mandant beinhaltet einige Demodaten.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandanten einrichten (Übersicht) Ihr Unternehmen als Mandant Die Grundlage für Ihre Arbeit mit dem HWP ist der „Mandant“. müssen auch in einem Mandanten verwaltet werden. Er eignet sich besonders gut zur Einarbeitung und zu Testzwecken. Mit dem HWP Basic stehen Ihnen zwei Mandanten zur Verfügung: • Mandant 1. Zu diesem Zweck können Sie im HWP Professional bis zu 999 Mandanten anlegen. weil sonst keine korrekten Auswertungen möglich sind. die zu einem gemeinsamen unternehmerischen Prozess gehören. Geschäftsstellen oder selbständig operierende Einheiten eines Unternehmens als eigene Mandanten verwaltet werden.oder Testmandanten für Übungszwecke anlegen möchten 70 . die in einem Handwerksbetrieb benötigt werden. Filialen. in dem Sie Ihre Betriebsdaten erfassen. Innerhalb eines Mandanten werden alle Daten und Vorgänge erfasst und ausgewertet. bearbeiten und auswerten. können separate Mandanten angelegt werden. Die Anlage mehrerer Mandanten ist immer dann sinnvoll. • Für Bereiche eines Unternehmens. Dabei gelten folgende Grundsätze: • Bei rechtlich eigenständigen Unternehmen ist für jedes Unternehmen ein eigener Mandant anzulegen.

damit Sie Mandanteneinstellungen vornehmen können: • Sie verwenden den „Mandanten 1“ als eigenen Mandanten oder Sie haben im HWP-Administrator (vgl. Beim Arbeiten mit einem Demomandanten können Sie Funktionen des Programms testen und Arbeitsabläufe erproben. Alle Einstellungen und Daten werden pro Mandant erfasst und verwaltet. 71 . ab Seite 259) einen anderen Mandanten angelegt.Mandanten einrichten (Übersicht) Hinweis Zur leichteren Einarbeitung ins HWP Professional stehen Ihnen mehrere Demomandanten zur Verfügung. • Sie sind als Benutzer für den Mandanten angelegt. • Sie besitzen als Benutzer alle notwendigen Rechte. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. Wir empfehlen Ihnen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. Mit dem Benutzerstatus „System-Operator“ haben Sie alle Rechte. Mandanteneinstellungen (Übersicht) Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an.u. Dazu rufen Sie über <System/Mandant wechseln> den Dialog „Mandant wechseln“ auf.) der Mandantenanpassung benötigen. müssen Sie zu diesem wechseln. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. Mandanten wechseln Für jeden Mandanten werden eigene Einstellungen und Daten verwaltet. Die Bezeichnung des aktiven Mandanten wird in der Titelleiste angezeigt. die Sie für die einzelnen Arbeitsschritte (s. Möchten Sie auf die Daten eines anderen Mandanten zugreifen. zunächst einen Demomandanten zu aktivieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich.

die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Mitarbeiter und Lieferanten) • Betriebsstammdaten importieren oder anlegen (z. Die hier erfassten Angaben zu Ihrem Betrieb 72 . Zu jedem Register ist ein Indexeintrag angegeben. zu denen auch die Einstellungen in den Grundlagen gehören. Gehen Sie deshalb bitte in folgender Reihenfolge vor: • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen (Voreinstellungen:Voreinstellungen) • Allgemeine Stammdaten bereitstellen (z. die Kommunikationsverbindungen und die UmsatzsteuerIdentifikationsnummer. Banken. Einheiten. „Formulareditor” ab Seite 94) Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) Damit das Programm Ihnen im Tagesgeschäft die Arbeit wesentlich erleichtern kann.B.B. Warengruppen) • Personenstammdaten erfassen (z. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Materialien.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Arbeitsschritte zur Anpassung eines Mandanten an Ihren Betrieb (Übersicht) Die Anpassungen eines Mandanten an Ihren Betrieb bauen teilweise aufeinander auf. Übersicht über die Register in den Grundlagen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der grundlegenden Einstellungen Ihres Mandanten zur Verfügung: • Betriebsdaten (Programmhilfe Indexeintrag „Betriebsdaten erfassen“) Im Dialog „Betriebsdaten“ erfassen Sie die Adressdaten Ihres Unternehmens. Über <Extras/Grundlagen> geben Sie Basisdaten Ihres Betriebs an und legen Grundeinstellungen fest. Postleitzahlen. müssen Sie vorab die Einstellungen für Ihren Mandanten erfassen. Leistungen) • Formulare anpassen (vgl. Löhne. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt.B.

Die Übergabe-Schnittstelle für DATEV kann nur mit lizenzierter OP-Verwaltung (Zusatzmodul) genutzt werden. können Sie die bidirektionale Schnittstelle nutzen. • Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Hausbanken festlegen“) Im Dialog „Hausbanken“ hinterlegen Sie die Bankverbindungen Ihres Betriebes.oder Finanzbuchhaltungsprogramm von Sage arbeiten. • Sonstige Einstellungen (Programmhilfe Indexeintrag „Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“) Im Dialog „ Sonstige Einstellungen“ wählen Sie das Gewerk für Ihren Mandanten. „@Betriebsort“). so dass Sie zum Beispiel Zahlungseingänge nur noch in einem Programm (in der Finanzbuchhaltung) erfassen müssen (Programmhilfe Indexeintrag „Bidirektionale Schnittstelle“). Voraussetzung für die Übergabe ist eine vorhandene Installation des angegebenen Programms.und Lieferantenstammdaten zwischen dem HWP und dem PC-Kaufmann austauschen und ggf. vergeben Bezeichnungen für die freien Kostenarten 3-5 und hinterlegen Angaben zu Ihrer Arbeitsweise. die Sie über die Schaltfläche „Einstellungen“ aufrufen. Office Line oder GS-Buchhalter). Diese Schnittstelle wird in den Einstellungen der Übergabeschnittstelle aktiviert und sorgt für einen Austausch von Daten zwischen der Fibu und dem HWP. wenn Sie zusätzlich mit einem Lohn. Alle Übergabeschnittstellen konfigurieren Sie über Einstellungsdialoge.B. so dass Sie beispielsweise nach einem Umzug Adressänderungen nur in diesem Dialog durchführen müssen. Verwenden Sie eine aktuelle Finanzbuchhaltung von Sage (Classic Line.Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) werden über Platzhalter in Dokumente eingefügt (z. PC-Kaufmann.a. Über die PCKaufmann-Schnittstelle können Sie außerdem Kunden.und Lohnbuchhaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Übergabe an Fibu/Lohn einrichten“) In diesem Dialog legen Sie die Übergabeschnittstelle für Ihre Abrechnungsdaten fest. in den Fußteil von Formularen eingefügt (über Platzhalter) und beim Buchen von Zahlungseingängen benötigt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungsdialoge der Übergabeschnittstellen“. 73 . synchronisieren lassen. Bankverbindungen werden u. • Finanz.

damit in diesen Feldern unterschiedliche Namensbestandteile erfasst und verwaltet werden können. die mit dem Rechnungsdruck an die Ihre Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen. Lieferanten gebildet werden soll.B. z. Diese Zuordnungen nehmen Sie in diesem Dialog vor. müssen Sie hier die Steuercodes so anlegen. • Oberbegriff/Name (Programmhilfe Indexeintrag „Adressfelder/Oberbegriff definieren“) Für die ersten drei Anschriftsfelder im Register „Anschrift“ der Personenstammdaten (außer Mitarbeiterstamm) vergeben Sie Bezeichnungen. • Steuerklassen (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes zuordnen“) Zur korrekten Versteuerung der einzelnen Dokumentpositionen ist die Zuordnung des richtigen Steuercodes für alle möglichen Steuerkennzeichen der Kunden erforderlich. Für jede Kostenart können Sie die Erlöscodes separat vergeben. Dabei werden Ihre Angaben gespeichert. Diese Erlöscodes werden als Vorbelegung für neue Projekte verwendet. Außerdem legen Sie in diesem Dialog fest. Wenn Sie mit einer Finanzbuchhaltung oder mit der DatevSchnittstelle (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) arbeiten. aus „Name“ und „Ort“: „Mayer/Regensburg“. wie der Oberbegriff für Kunden bzw. • Erlöskonten (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes zuordnen“) In diesem Dialog legen Sie Vorschlagswerte für die Erlöscodes fest.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Steuercodes (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“) In diesem Dialog legen Sie Steuercodes mit den benötigten Steuersätzen an. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie zwischen den Dialogen. 74 . • Nummernkreise (Programmhilfe Indexeintrag „Nummernkreise festlegen“) Hier können Sie die Nummernkreise für Dokumenttypen. über „Beenden“ verlassen Sie den Assistenten. Projekte und für die Personenstammdaten festlegen. damit eine korrekte Übergabe an die Erlöskonten der Finanzbuchhaltung oder Datev möglich ist. Der Oberbegriff wird in Suchdialogen als Sortierkategorie benutzt. wie sie in der Finanzbuchhaltung oder von Datev benutzt werden. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes in den Projekteinstellungen editierbar.

Hinweise Im Voreinstellungs-Assistenten (im HWP-Administrator) werden Ihnen neben Dialogen aus anderen Programmbereichen auch die Dialoge zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen angeboten (siehe Seite 266). 75 . Einige Voreinstellungen können im HWP Professional benutzerbezogen vorgenommen und gespeichert werden. Erlöscodes können Sie jedoch nur über die Kalkulationsvoreinstellungen anlegen und bearbeiten. Zu jedem Dialog ist ein Indexeintrag angegeben. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Ziehen Sie ggf. • Deckungsbeitragsrechnung Mit der Deckungsbeitragsrechnung können Sie Ihre Stundenverrechnungssätze niedriger ansetzen.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) In den Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie für die Arbeitsweise des Programms grundlegende kalkulatorische Einstellungen fest. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. wird vom Programm parallel nach der Vollkostenrechnung und der Deckungsbeitragsrechnung berechnet: • Vollkostenrechnung Die Vollkostenrechnung ist die einfachere Rechnung von beiden. wodurch aber der Stundenverrechnungssatz relativ hoch erscheinen kann. die in jedem Fall alle Kosten und Ihren Gewinn deckt. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. vor der Erfassung von Kalkulationswerten und -einstellungen Ihren Steuerberater zu Rate. Arten der Kostenkalkulation Der Stundenverrechnungssatz. weil Zuschläge auf Material und andere Kostenarten den Stundenverrechnungssatz entlasten. den Sie Ihren Kunden für Ihre Arbeiten in Rechnung stellen. weil dieser Dialog im Voreinstellungs-Assistenten aus technischen Gründen schreibgeschützt ist. Über <Extras/Kalkulation> rufen Sie die Kalkulationsvoreinstellungen auf.

Dabei stehen Ihnen Felder zur Erfassung der Werte für die beiden Berechnungsarten „Vollkostenrechnung“ und „Deckungsbeitragsrechnung“ zur Verfügung. In diesem Dialog legen Sie die Erlöscodes an.B. Beispielsweise rufen Sie bei der Anlage eines Materials über <Stammdaten/Material/Register „Lieferant“/ Feld „Faktor/ Ansatz“> mit dem Listenfeldpfeil die Auswahl aller für diese Kostenart angelegten Kalkulationsansätze auf. • Erlöscodes (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes“) Erlöscodes werden bei der Übergabe von Abrechnungsdaten an Finanzbuchhaltungsprogramme benutzt. um die einzelnen Positionen in den Rechnungsdokumenten auf die richtigen Erlöskonten des Finanzbuchhaltungsprogramms zu buchen. mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“) • Kalkulationsansätze(Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulationsansätze“) Kalkulationsansätze dienen dazu.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Übersicht über die Register in den Kalkulationseinstellungen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen zur Verfügung: • Register „Kalkulationseinstellungen Projektarbeiten“/ Register „Kalkulationseinstellungen Kundendienst“ Kalkulationsvoreinstellungen:Projektarbeiten/Kundendienst“) In diesen beiden Registern der Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie die Kalkulationswerte fest. 76 . die Kalkulation der Kostenarten zu vereinfachen.: - die Höhe des Mittellohns mit den Zuschlägen (daraus errechnet sich der Stundenverrechnungsatz) Wenn Sie die Berechnung nach „Deckungsbeitragsrechnung“ durchführen lassen wollen. mit denen „Projekt-“ bzw. die in den Stammdaten der Kostenarten zugewiesen werden. müssen Sie noch zusätzliche Werte festlegen: - die Höhe der Zuschläge auf Material und andere Kostenarten die Werte für die verschiedenen Deckungsbeiträge (ermittelt z. u.a. „Kundendienstdokumente“ kalkuliert werden. In den Kalkulationsvoreinstellungen werden die Kalkulationsansätze kostenartenspezifisch erfasst und stehen danach in den Stammdaten der Kostenarten zur Verfügung.

wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden sollen. 77 . • Vorgabewerte zur Kalkulation (Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulatorische Vorgabewerte“) In diesem Dialog legen Sie fest. weil er eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm hat. Dieser Dialog wird über <Extras/Kalkulation> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. sowie Berufsbezeichnungen. Im Folgenden wird der Dialog „Vorgabewerte zur Kalkulation“ vorgestellt. Eine detaillierte Beschreibung aller Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Kalkulationsvoreinstellungen“.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Vorgabewerte für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Vorgabewerte zur Nachkalkulation) In diesem Dialog erfassen Sie Vorgabewerte steuerlicher und kalkulatorischer Art. Die Kalkulationsvorgaben werden in drei Registern für die folgenden Bereiche separat erfasst: • Projektkalkulation • Kundendienstkalkulation • Benutzerbezogene Preise Alle Einstellungen können Sie kundenspezifisch außer Kraft setzen. Im HWP Professional werden die Vorgabewerte dieses Dialoges benutzerbezogen gespeichert. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden. Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte In diesem Dialog legen Sie fest. für alle Benutzer. wenn Sie unter <Stammdaten/Kunden/ Register „Kalkulation“> die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktivieren. Hinweise Im HWP Basic gelten die Einstellungen. die in diesem Dialog festgelegt werden. Die hier gewählten Werte und Begriffe können bei der Nachkalkulation eines Projekts überschrieben werden.

können Sie im Administrator über den Benutzer-Assistenten eine Kopie eines eingerichteten Benutzers anlegen.und importieren“). Alle Einstellungmöglichkeiten in diesem Dialog werden in der Programmhilfe beschrieben (Indexeintrag: „Kalkulatorische Vorgabewerte“). indem Sie dessen Einstellungen exportieren und danach für einen anderen Benutzer importieren (Indexeintrag in der Programmhilfe „Benutzereinstellungen ex. 78 . Die Bearbeitung dieses Projekts durch einen anderen Benutzer verändert die Projekteinstellungen nicht. Bei der Anlage eines Projektes werden die Einstellungen des aktuellen Benutzers berücksichtigt. Vergleichen Sie bitte hierzu auch die konzeptionelle Darstellung „Unterstützung bei der Rechnungserstellung“ auf Seite 33. Möchten Sie Benutzer mit gleichen Einstellungen anlegen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Im HWP Professional können Sie die Einstellungen für jeden Benutzer individuell einrichten. auch wenn dem Bearbeiter andere Einstellungen zugewiesen sind.

Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Über <System/Voreinstellungen> nehmen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit Ihrem Handwerksprogramm vor. wodurch Sie im Tagesgeschäft diese Einstellungen und Werte nicht erneut erfassen müssen. Teilweise werden diese Einstellungen und Werte über mehrere Ebenen als Vorschlagswerte weitergegeben. Über <System/Voreinstellungen> rufen Sie ein Untermenü auf. Die hier hinterlegten Einstellungen und Werte werden von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen. in dem Sie den Bereich auswählen. wodurch dann allerdings das „Durchreichen“ der Voreinstellungen auf die unteren Ebenen unterbrochen wird. die Ihnen die tägliche Arbeit erleichern können. in dem Sie Voreinstellungen vornehmen möchten: • Voreinstellungen • Grundlagen • Kalkulation • Benutzerbezogene Einstellungen • Rechnerbezogene Einstellungen 79 .und Projektdaten bis in die Dokumentdaten weitergegeben werden. Die meisten übernommenen Einstellungen und Werte können Sie auf allen Ebenen nachträglich anpassen. die Sie im günstigsten Fall nur noch zu bestätigen müssen. Stattdessen können dann die angepassten Einstellungen und Werte auf die unteren Ebenen weitergereicht werden. Kalkulationeinstellungen können zum Beispiel von den Voreinstellungen über die Kunden.

Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Aufbau des Dialoges Nach Auswahl eines Bereiches im Suchbaum auf der linken Seite des Dialoges sehen Sie im rechten Bereich nur noch die Register. die diesem Bereich zugeordnet sind. 80 . Wenn sie ein Register ausgewählt haben. sind in nicht sichtbar. Hinweis Sie können den Voreinstellungsdialog auch über <Extras/Grundlagen> und <Extras/Kalkulation> aufrufen. wenn das Zusatzmodul nicht installiert ist. wir dieses im linken Bereich grau hinterlegt. in denen Voreinstellungen für ein Zusatzmodul vorgenommen werden. Register.

sind diese Voreinstellungen noch einmal thematisch gegliedert in „Schriftverkehr“. Benutzerbezogene Einstellungen • Dokument Rechnerbezogene Einstellungen • Bilder in Positionstexten Für das Einfügen von großen Bilddateien in Positionstexte können Sie hier das Programmverhalten festlegen. in denen Sie Eintragungen vornehmen wollen. Zum Beispiel können Sie bei Darstellungsproblemen durch RTF-Texte in 81 . • Register „Globale Textabschnitte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen GlobaleTextabschnitte“) Legen Sie hier fest.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Mandantenbezogene Einstellungen • Voreinstellungen Zum leichteren Finden der Register. erfassen Sie unter „Grundlagen“. • Kalkulation Die kalkulatorischen Basiseinstellungen für Ihren Betrieb wie Stundensätze und Zuschläge etc. erfassen Sie unter „Kalkulation“. Register im Ordner „Voreinstellungen“ In folgenden Registern können Sie Ihre Voreinstellungen hinterlegen: • Register „Projekt“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Projekt“) Bestimmen Sie hier. wie mit Projekten gearbeitet werden soll. nicht abgeleiteten Dokumenten angezeigt werden sollen. • Grundlagen Die grundlegenden Daten zu Ihrem Betrieb wie Anschrift. „Sonstiges“ und „Zusatzmodule“. • Register „Dokument“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“) Wählen Sie die Standardschrift und legen Sie Dokumentoptionen fest. Hausbanken etc. welche Textabschnitte in neuen.

Etage. Mahnung“. Haben Sie eine installierte „OP-Verwaltung“ stehen Ihnen stattdessen die detaillierteren Mahneinstellungen im Register „OP-Verwaltung“ zur Verfügung.B. bei der Serienbrieferstellung als Selektionsmerkmale benutzen können. • Register „Mahnungen“/Register „OP-Verwaltung“ (Indexeinträge Programmhilfe „Voreinstellungen Mahnungen“/„Voreinstellungen OPVerwaltung“) In HWP-Installationen ohne das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ legen Sie die Mahnkonditionen und die Mahntexte im Register „Mahnungen“ fest. Raum).B. 82 . Damit hinterlegen Sie wichtige Informationen für Ihre Geschäftsbeziehungen. außerdem fürs Raumaufmaß die Bezeichnungen für die benötigen Aufmaßebenen (z. • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Drucker“) Wählen Sie den Standarddrucker und legen Sie die Druckoptionen fest.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Ihren Dokumenten die Funktion „RTF-Text abschalten“ benutzen. • Register „Hinweismeldungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Hinweismeldungen“) Legen Sie fest. • Register „Merkmale“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Merkmale“) In diesem Register legen Sie Merkmale und Merkmalausprägungen an. Lieferanten und andere Geschäftspartner („Sonstige Adressen“) in den Stammdaten im Register „Merkmale“ klassifizieren können. welche Art von Informationen beim Öffnen von Projekten über die Kunden angezeigt werden. • Register „Aufmaße“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Aufmaße“) In diesem Register legen Sie für das erweiterte Positionsaufmaß (HWP Professional) die Bezeichnungen für die benötigen Maßeinheiten fest. die Sie z. Beispiel Kunden-Merkmal „Zahlungsmoral“ mit den Merkmalausprägungen „immer bar“ oder „nach 2. mit denen Sie Ihre Kunden. um die Darstellung Ihrer Dokumente zu verbessern.

) angezeigt werden und ob Sie an Rohstoffaufschlägen verdienen wollen. 83 .B. • Register „Arbeitszeiten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Arbeitszeiten“) In diesem Register legen Sie die betrieblichen Arbeitstage. Aktualisierung nach Rechnungsdruck). mit denen Sie arbeiten. ob die Register „Rohstoffe“ in anderen Programmbereichen (Materialstamm. • Register „Währung/ Euro“ In diesem Register finden Sie den Umrechnungskurs Ihrer ehemaligen Eigenwährung zum Euro. über die Sie eine Lagerortdifferenzierung vornehmen können (z. Legen Sie fest. Regal. Raum. Fach). die über die gesetzlichen Feiertage Ihres Bundeslandes hinaus gehen. Außerdem legen Sie die Bezeichnungen für zwei zusätzliche Lagerebenen der erweiterten Lagerverwaltung fest (HWP Professional). Arbeitszeiten und -pausen fest. • Register „Lagerverwaltung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Lagerverwaltung“) Legen Sie das Hauptlager und Optionen zur Lagerbestandsaktualisierung fest (z. die Sie in Ihrem Betrieb für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). • Register „Feiertage“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Feiertage“) In diesem Register legen Sie die für Ihren Betrieb geltenden Feiertage an.B.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Rohstoffe“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Rohstoffe“) Geben Sie die aktuellen Tagesnotierungen der Rohstoffe an. die Sie für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). Materialposition etc. beispielsweise kommunale Feiertage oder Betriebsfeiertage. • Register „Terminarten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“) In diesem Register legen Sie die Terminarten an.

brauchen Sie hier keine Voreinstellungen zu hinterlegen. Hinweis Wenn Sie „UGL 1“ verwenden. • Register „Organisation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Organisation“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Organisation der Mitarbeiteraufgaben fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). • Register „Outlook“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Outlook“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ fest. • Register „Auftragsgewinnung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Auftragsgewinnung“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Inkasso“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Inkasso“) In diesem Register können Sie den direkten Kontakt zum Inkasso-Büro „Accreditas GmbH“ aufnehmen und alle für die Zusammenarbeit mit „Accreditas“ notwendigen Voreinstellungen hinterlegen. • Register „Bestellwesen” (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Bestellwesen“) In diesem Register legen Sie die UGL-Einstellungen für den FTP-Transfer über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) fest und wählen Vorschlagswerte und Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Bestellwesen“ aus. weil „UGL 1“ nicht die Möglichkeit eines „FTP-Transfers“ beinhaltet. • Register „Provision“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Provision“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. 84 .

• Register „HWP mobile Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:HWP mobile Service“) In diesem Register hinterlegen Sie die Voreinstellungs. Im Folgenden werden die zwei Register kurz vorgestellt. • Register „Cockpit“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Cockpit“) In diesem Register legen Sie fest. dass die Budgetbuchungen automatisch durchgeführt werden.bzw. die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm haben. Eine detaillierte Beschreibung aller Register finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Voreinstellungen“ oder über die angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. ob das Cockpit beim Programmstart angezeigt werden soll. • Register „Vermietung und Verleih“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Vermietung und Verleih“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ fest. • Register „Zeitwirtschaft“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Zeitwirtschaft“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ fest. über den Sie mit den Servern von Anbietern wie „Truck24“ oder „mO“ kommunizieren können. • Register „Nachkalkulation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Nachkalkulation“) Über dieses Register legen Sie die nicht-kalkulatorischen Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ fest. • Register „Wartung/Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Wartung/ Service“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Wartung/Service“ fest. Zugangsdaten für den „HWP mobile Service“.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Unternehmensplanung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Unternehmensplanung“) In diesem Register können Sie für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ festlegen. 85 .

Positionstabellen werden am Server gepflegt Die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ sollte standardmäßig markiert bleiben. Allerdings stehen dadurch für Auswertungen die aktu- - - 86 . weil dies die schnellste Art der Datenverwaltung ist. Dieser Dialog wird über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Projekt“> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. u. die bei der Anlage von Projekten übernommen werden.a.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Register „Projekt” In diesem Dialog können Sie Werte und Voreinstellungen für die Arbeit mit Projekten festlegen. Der Dialog ist in mehrere Bereiche untergliedert: • Bereich „Einstellungen“ Über die Angaben in diesem Bereich legen Sie die Arbeitsweise Ihres Programms fest. Textverarbeitung Legen Sie die Standardtextverarbeitung fest (Word oder WordPad). In den Projekteinstellungen können Sie diese Angaben projektindividuell verändern. durch die folgenden Einstellungen: - Standard Lohnvorgabe Geben Sie den Wert für die Lohnvorgabe in Euro pro Minute an.

Erst bei Erteilen einer be87 . sondern als Folge des offenen Ausweises in den Rechnungen (§ 14 Abs. Auf das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hat diese Option keinen Einfluss mehr (ab HWP 2011). muss der Unternehmer den gesamten in der Schlussrechnung ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrag an das Finanzamt abführen. Teilrechnungsbetr. Rechnungen/ Gutschriften). (Brutto)“ Achtung Werden in der Schlussrechnung Anzahlungen entgegen der bestehenden gesetzlichen Verpflichtung nicht oder nur mit dem Bruttobetrag angesetzt. - Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen Hier können Sie zwischen zwei Darstellungsarten der Summenzeile wählen (gemäß § 14 Abs. Die Festsetzung erfolgt für den Zeitraum der Erstellung der Schlussrechnung. Dabei können Sie zwischen zwei Ausführungen wählen: • „Abzügl. müssen die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktivieren. doppelt geschuldet wird. Die hier getroffene Voreinstellung wirkt sich nur auf neu zu erstellende Projekte aus. Diese Einstellung ist ebenfalls erforderlich. Die vorgeschlagene StandardEinstellung ist „Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen“. Hinweise Die Summenzeilen können Sie im Formulareditor für Ihre Formulare bearbeiten. 300). Das bedeutet. S. die auf die Anzahlungen entfällt. Die Schuld besteht nicht aufgrund der erbrachten Leistung. dass die Umsatzsteuer. Teilrechnungsbetr. 2 UStG. (Netto)“ (ohne Steuer) Zur Erzeugung von Schlussrechnungen nach VOB muss bei aktivierter Projekteinstellung „Teilrechnungen vom Netto abziehen“ der Formulartext für die Summenzeile TR-Abzug (netto) verwendet werden. Diese Einstellung wirkt auf bestehende Projekte! • „Abzügl.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) ellsten Daten erst nach einem Positionsabgleich im Administrator zur Verfügung (vgl. 3 UStG). wenn Sie nach § 13b UStG Rechnungen erstellen. die immer sofort Auswertungen generieren wollen (ohne vorherigen Positionsabgleich). Anwender.

die Sie in Projekten im Register „Angaben“ mit Werten füllen.und Einzelpositionen für Dokumente festlegen (Mindeststellenzahl/Schrittweite). In Dokumenten können Sie die Inhalte dieser Felder über die Platzhalter „Suchfeld1“ bis „Suchfeld4“ im Vor.und Schlussrechnungen. Dazu können Sie alle Werte von 0.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen richtigten Rechnung an die Leistungsempfänger. der bei Abschlagsrechnungen standardmäßig verwendet werden soll.00 benutzen. die die Anzahlungen wie verlangt ausweist. steuerlich abzugsfähig. wie Sicherheiten berechnet werden (prozentual/absolut) und bestimmen Sie für Teil. • Bezeichnung der Suchfelder Geben Sie Feldbezeichnungen für die vier Projektfelder an. • Bereich „Abschlagsrechnung“ Im Feld „Text“ legen Sie den Wortlaut des Textes fest. Geben Sie z. zur Größe oder zur Priorität eines Projektes. Im Feld „Wert…% vom Auftragsvolumen“ legen Sie einen prozentualen Vorschlagswert für die Höhe Ihrer Abschlagsrechnungen fest.T. den Wert „20“ ein. • Bereich „Nummerierung“ Im Bereich „Nummerierung“ können Sie die Art der Nummerierung von Titel. die gemäß §35a EStG abzugsfähig sind – standardmäßig wird hier der Lohn 88 . Über die erweiterte Suche nach Projekten im Dialog „Einstellungen Suche“ fügen Sie diese Felder (Suchfeld1-4) als Sortierkriterium hinzu und können dadurch nach selbstdefinierten Feldinhalten suchen. • Bereich „Nach § 35a abzugsfähige Kostenarten“ Nach § 35a EStG sind Bestandteile von Handwerkerrechnungen für den Kunden z.00 bis +100.B. beträgt die in Abschlagsrechnungen vorgeschlagene Höhe immer 20 Prozent vom Auftragswert des jeweiligen Projekts.und im Endtext (siehe Textblöcke) und im Freien Text einfügen. Markieren Sie die Kostenarten. • Bereich „Sicherheit“ Legen Sie in diesem Bereich fest. ob die Sicherheiten vom Bruttobetrag berechnet werden sollen.B. kann die zusätzliche Umsatzsteuerschuld entsprechend berichtigt werden. z. mit maximal 2 Nachkommastellen.

Die abzugsfähigen Kostenarten können über die Platzhalter „@Gesamtkostennetto“. „@Gesamtkostenbrutto“ und „@GesamtkostenMwStbetrag“ ausgewiesen werden. Im Projekt und in den Dokumentdaten können Sie die Auswahl projekt.bzw. Register „Dokument” Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Dokument“> legen Sie die Voreinstellungen für Dokumente und den Dokumentendruck fest.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) vorgeschlagen. 89 . dokumentenspezifisch ändern. Alle Einstellungsmöglichkeiten werden in der Programmhilfe detailliert beschrieben (Indexeintrag:„Voreinstellungen Projekt“). Den Dialog können Sie auch über den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufrufen.

90 .). die bei der Erstellung von Dokumenten benutzt werden soll. „Original“. können in ihren Positionen anzeigen.B. • Aufmaße Dokumente. mit denen Sie die Arbeit mit Ihren Dokumenten individuell gestalten können. dass Angebote immer eine Titelzusammenstellung erhalten und die (preisliche) Verbindlichkeit von Angeboten festlegen. „Kopie 1“ etc. die im Ausdruck über der Dokumentennummer erscheinen (z. • Standardschrift Hier legen Sie die Schrift fest. auf welcher Seite diese Position im Ursprungsdokument (gedrucktes Aufmaß) stand. die auf Aufmaßen basieren. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Der Dialog ist in die folgenden Bereiche gegliedert: • Dokumentoptionen Hier finden Sie Optionen. • Bezeichnungen für Original & Kopien Vergeben Sie hier zur Unterscheidung von mehreren gedruckten Exemplaren eines Dokuments Bezeichnungen. • Angebote Hier können Sie festlegen.

die Ihnen eine gute Übersicht bietet und über die Sie bequem zu dem gewünschten Register navigieren können. weil sie diesen zugewiesen werden. um den Erfassungsaufwand zu verringern.Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten sind Daten (z. Deshalb sollten sie bereits vor der Erfassung der übrigen Stammdatensätze angelegt werden. Die allgemeinen Stammdaten werden in den folgenden Registern erfasst: • Register „Einheiten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Einheiten“) • Register „Rabattgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Rabattgruppen“) • Register „Warengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Warengruppen“) 91 . Einige der hier abgebildeten Register stehen nur im HWP Professional bzw.B. die beim Erfassen von Stammdaten (z. Im linken Bereich des Dialoges steht Ihnen die Baumansicht zur Verfügung. Einheiten). Artikel und Kunden) bereits vorhanden sein müssen. nur im HWP Professional mit den entsprechenden Zusatzmodulen zur Verfügung.B. Sie erfassen die allgemeinen Stammdaten über <Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten>.

“ (freie Kostenarten) (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Lohn und freie Kostenarten“) In diesen Registern legen Sie für Ihre Lohnsätze und für die Datensätze der freien Kostenarten Gruppen an. damit Sie im Kundenstamm im Register „Ansprechpartner“ Ihren Ansprechpartnern eine Funktion zuweisen können. • Register „Postleitzahlen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Postleitzahlen“) • Register „Banken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Banken“) In diesem Register erfassen Sie die benötigten Banken einschließlich der Bankleitzahlen.. Diese Daten liegen auf Ihrer Installations-DVD für Sie bereit und können über eine Schnittstelle importiert bequem importiert werden. • Register „Länder“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Länder“) In diesem Register tragen Sie die Länder und Länderkürzel ein.. • Register „Kundengruppen“/Register „Lieferantengruppen“/Register „Mitarbeitergruppen“/Register „Adressgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Personenstammdaten“) In diesen Registern legen Sie Gruppen für Ihre Personenstammdaten an. • Register „Lohngruppen“/Register „Gruppen für . die Sie für Ihren Geschäftsverkehr benötigen. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. 92 .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Leistungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Leistungsgruppen“) • Register „Funktionen/Ansprechpartner“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten: Funktionen/ Ansprechpartner“) Legen Sie hier die Funktionsbezeichnungen für Ihre Ansprechpartner fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich).

Zur Bearbeitung von Feldinhalten klicken Sie direkt in die Felder und überschreiben oder ergänzen die Feldinhalte. „Unternehmensplanung“ die Lohnarten fest. mit denen Sie arbeiten möchten. Bei jedem oben aufgelisteten Register ist ein Indexeintrag angegeben. 93 . damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. Programmhilfe Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“). damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. um das Tätigkeitsgebiet Ihres Betriebes zu strukturieren. • Register „Lohnarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnarten“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. können Sie hier die Wartungsgruppen anlegen und den verantwortlichen Monteur festlegen.Allgemeine Stammdaten anlegen Die folgenden Register stehen nur zur Verfügung. • Register „Gebiete“ (Programmhilfe Indexeintrag „Gebiete“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ (Teil-) Gebiete fest. wenn ein entsprechendes Zusatzmodul lizenziert ist: • Register „Lohnartengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnartengruppen“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. „Unternehmensplanung“ zuerst die Lohnartengruppen fest. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. damit Sie den Lohnarten in ihrem Register eine Lohnartengruppe zuweisen können. • Register „Nächste Schritte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Arbeitsschritte an. • Register „Chancen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Guppen an. • Register „Wartungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsgruppen“) Falls Sie für Ihre Arbeit mit dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ Wartungsgruppen benötigen (im normalen Arbeitsablauf nicht erforderlich). Für die Anlage und das Löschen von Datensätzen stehen Ihnen die Datensatzschaltflächen zur Verfügung (vgl.

Angebot oder Rechnung) kann es verschiedene Formulartypen geben: • Originalformulare (mitgeliefert) • Formularvarianten (mitgeliefert/selbst erstellt) • Mandantenspezifische Formulare (selbst erstellt) 94 .B. Eine Übernahme von formatiertem Text oder Textdateien (beispielsweise Word-Dokumente) ist nicht möglich. Hinweis Abhängig von der Leistungsfähigkeit Ihrer Hardware (Grafikkarte. • Sie können dem Formular einen Standarddrucker zuweisen (z. Mit dem Formulareditor können Sie mitgelieferte Formulare individuell an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen. ein Firmenlogo) grafische Elemente.B. Rechnungen).Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare anpassen (Formulareditor) Formulare sind gestaltete Vorlagen zur Ansicht und zum Druck von Dokumenten (z. • Sie können feste Elemente einsetzen: - Texte (z. damit beim Lieferscheindruck immer der Drucker im Lager benutzt wird). Lieferscheinformularen den Lagerdrucker.w) und der Menge und Größe der eingefügten Bilder kann es passieren.B.B. um Teile eines Formulars optisch zu betonen - • Sie können Platzhalter für aktuelle Werte einfügen. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Bearbeitung und Gestaltung von Formularen zur Verfügung: • Sie können Felder neu einfügen oder vorhandene Felder neu arrangieren. die für die interne Abwicklung von Geschäftsvorfällen verwendet werden (z. Aufmaßblätter oder Arbeitsaufträge). dass Bilder nicht angezeigt und/oder nicht gedruckt werden. Ihre Betriebszeiten) Hinweis Über die Windows-Zwischenablage können Sie unformatierten Text in Ihre Formulare (in Textfelder) einfügen.B. Rechnungen) und Formulare. Sie können Formulare für die Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten verändern (z.s.B. Formulartypen Für jeden Dokumenttyp (z. Bilder (z.B. Arbeitsspeicher u.

Rechnungen). 95 .B.B.\Daten\Formular> des Installationspfades gespeichert. Formularvarianten für einem Dokumententyp können direkt bei der Dokumentenerstellung im Dokumentenfenster ausgewählt werden (Feld „Variante“). Angebot1. können Sie über eine Formularvariante aus einem „Auftrag“ schnell eine „Auftragsbestätigung“ erzeugen.Formulare anpassen (Formulareditor) Originalformulare Im Lieferumfang sind Formulare für alle Dokumente Ihres Programms enthalten.u. dass Sie im Verzeichnis „Formular“ keine namensgleichen Originalformulare überschreiben. die unterschiedlich gestaltet sind oder verschiedenen Zwecken dienen (z.B.. • Sie möchten „extern“ Dokumente erzeugen (vgl.frm) im Verzeichnis <. Bei der Speicherung von selbst erstellten Formularen und Formularvarianten sollten Sie darauf achten.B. Wie Sie ein bestehendes Formular an Ihre betrieblichen Bedürfnisse anpassen. z. Auftrag/Auftragsbestätigung). Formularvarianten Für Dokumenttypen. sein: • Sie möchten für ein Dokument eine andere Gestaltung wählen.) und sollten deshalb im entsprechenden Mandantenverzeichnis (Ordner „Formular“) gespeichert werden.B. mit oder ohne Firmenlogo. Formularvarianten können Sie mit dem Formulareditor zu allen Dokumenttypen selbst erstellen. erfahren Sie ab Seite 98.FRM“ (z. Die Formulare werden als Dateien mit der Endung „. Mandantenspezifische Formulare Mandantenspezifische Formulare anzulegen. werden mehrere Originalformulare als Formularvarianten mitgeliefert. Programmhilfe Indexeintrag „Dezentrale ABF“) und benötigen deshalb Varianten mit Platzhaltern für die externen Projekt.B.. die bei der täglichen Arbeit besonders häufig benutzt werden (z. Selbsterstellte Formularvarianten sind meistens auch mandantenspezifische Formulare (s. ist ein Arbeitsschritt zur Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb.und Dokumentnummern. z. • Sie möchten das Dokument anders einsetzen. Gründe zur Auswahl einer Variante können z.

Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandantenspezifische Formulare haben eine höhere Priorität als Originalformulare und deren Varianten. (<. können Sie sich über das Menü <System/Systeminformation/Register „Allgemein“> den aktuellen Datenpfad zu Ihren Formularen anzeigen lassen („akt.frm“. wird ein Dokumentenfenster mit dem Formular zur Bearbeitung geöffnet und die Menüs werden aktiviert. z..B.B.\Daten\Formular>) und das Bilderverzeichnis (<.B. das Lieferscheinformular „Liefrsc1. Formularverzeichnis feststellen Falls Ihnen unbekannt ist. müssen auch angepasste Formulare in einem mandantenspezifischen Verzeichnis den Originalnamen beibehalten. Über <Datei/Öffnen> rufen Sie ein Formular als Vorlage auf. kopieren Sie das allgemeine Formularverzeichnis (<. Beginn der Arbeit Formulareditor aufrufen Über <Tools/Formulareditor> rufen Sie den Formulareditor auf.... 96 .Formularpfad“). Formularvorlage laden Aus dem Formularverzeichnis des aktiven Mandanten können Sie die Formularvorlage auswählen. <.\Daten\1\Formular>)..\Daten\1\Formular>) und bearbeiten die Kopien dort. auf welches Formularverzeichnis das Programm zugreift. bevor Originalformulare herangezogen werden.\Daten\Bilder>) in das Mandantenverzeichnis (z. Weil das Programm ein Formular nur unter dem Orginalnamen finden kann. die Sie überarbeiten wollen oder auf deren Grundlage eine neue Formularvariante entstehen soll... Wenn Sie mit mandantenspezifischen Formularen arbeiten möchten. Deshalb sucht das Programm bei der Anlage eines Dokumentes zunächst im Mandantenverzeichnis nach einem mandantenspezifischen Formular für den Dokumententyp (z. Erst wenn Sie eine Formularvorlage laden..

Im Formulareditor gibt es keine Druckfunktion – benutzen Sie für einen Testdruck am besten Ihren Demomandanten. Folgende Bedienungselemente stehen im Formulareditor zur Verfügung: • Titelleiste (oben) • Menüleiste (oben) • Symbolleiste (oben) • Werkzeugpalette (links) • Koordinatenleiste (unten) Details zu den Bedienungselementen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bedienungselemente im Formulareditor“.B. das selbst bearbeitet werden kann (z.Formulare anpassen (Formulareditor) Im Formulareditor sehen Sie das ausgewählte Formular mit allen Feldern schon während der Bearbeitung in der Form. Ein „Feld“ ist im Formular ein eigenständiges Element. Nur Felder oder Objekte mit dem Status „Feld nur am Bildschirm sichtbar“ (über <Optionen>) können nicht gedruckt werden. Über das Menü „Ansicht“ oder mit Hilfe der Tabulator-Taste T (bzw. ein Textfeld oder ein grafisches Objekt). der Tastenkombination HT) können Sie die einzelnen Felder eines Formulars gezielt „anspringen“. 97 . wie es später gedruckt wird.

zusätzliche Formulare nicht komplett neu zu entwerfen. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente Geschäftspapier mit bereits aufgedrucktem Briefkopf/Fußtext benutzen. sondern ein vorhandenes Formular als Grundlage zu verwenden. • Sie gestalten nur einen Teil des Formulars. In diesem Fall dürfen die Angaben auf Ihrem Geschäftspapier nicht überdruckt werden. deren Angaben nicht benötigt werden (nicht empfohlen).Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare erstellen und bearbeiten Grundlegende Vorgehensweise Auf der Grundlage der Originalformulare können Sie beliebige Formularvarianten erstellen. Dazu müssen Sie zuerst ein Formular als Vorlage auswählen und öffnen (über 98 . deshalb sollten Sie die Bezeichnungen der Originalformulare unverändert lassen. Das Programm findet Originalformulare nur unter den originalen Bezeichnungen.>. Sie weisen im Formular diesen Feldern die Eigenschaft „Nur am Bildschirm sichtbar“ zu (über <Optionen>). weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente unbedrucktes Papier benutzen.. weil dadurch die Feldinformationen bei der Bearbeitung des Formulars im Formulareditor und beim Einsatz des Formulars im Dokumentenfenster bei der Dokumentenbearbeitung erhalten bleibt. Speichern Sie Ihre Formularvarianten immer getrennt von den Originalformularen in mandantenspezifischen Formularverzeichnissen über die Funktion <Datei/Sichern als. so dass die Felder zur Bearbeitung am Bildschirm sichtbar bleiben. Hinweise Das Anlegen und Arbeiten mit mandantenspezifischen Formularverzeichnissen hat den großen Vorteil. - Wir empfehlen Ihnen. die Inhalte der Felder aber nicht gedruckt werden. dass beim Einspielen eines Service Packs bzw. die Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. Möglichkeiten der Formulargestaltung Bei der Erstellung und Bearbeitung eines Formulars haben Sie folgende Möglichkeiten: • Sie gestalten das gesamte Formular einschließlich Briefkopf und Fußtext. Updates bearbeitete oder selbsterstellte Formulare und Reporte nicht überschrieben werden. was Sie im Formular auf unterschiedlichen Wegen erreichen können: - Sie löschen im Formular die Felder. Wir empfehlen diese Vorgehensweise.

dass Sie vor Veränderungen an Formularen Sicherheitskopien erstellen sollten. Details zu den Arbeitsbereichen und den Bearbeitungsfunktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeitsbereiche im Formulareditor (Übersicht)“. Vorgang mit Ergänzung:„ANGEBOT4“). bevor Sie mit den Änderungen beginnen können. wenn Sie einem Formular einen Drucker zugewiesen haben. 99 . Insbesondere. • Ein aussagekräftiger Formulartitel (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Seitenlayout“) für das aktuelle Formular erleichtert bei der Dokumentenbearbeitung im Dokumentenfenster die Auswahl eines Formulars. Hinweis Bitte beachten Sie.Formulare anpassen (Formulareditor) <Datei/Öffnen>. Formulare speichern Beim Speichern von Formularen gibt es mehrere Möglichkeiten: • Speichern Sie Ihr Formular unter dem Originalnamen. wird das Originalformular überschrieben und durch Ihr neues Formular ersetzt.B. können Sie es bei der Dokumentenbearbeitung über <Ansicht/ Formular wechseln> auswählen (Hauptmodul). Im Feld „Variante“ werden Ihnen die Formulartitel der Formularvarianten für das entsprechnde Dokument angezeigt.B. Vergleichen Sie hierzu auch die Erläuterungen im Abschnitt „Beginn der Arbeit“ ab Seite 96. sollte Sie dies im Formulartitel deutlich machen (z. • Speichern das Formular unter einem eigenen Namen (z. „Lieferscheindruck im Lager“).

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auf die Sie immer wieder zugreifen werden. Lohn etc. damit sie bei der täglichen Bearbeitung von Vorgängen zur Verfügung stehen. Mitarbeiter/Lieferanten) und Betriebsstammdaten (Material. Angeboten oder Rechnungen) erzeugen.) müssen Sie deshalb vorab erfassen bzw.B. Durch den Zugriff auf umfangreiche Stammdaten können Sie sehr schnell Dokumente (z. Einen Grundbestand an Personenstammdaten (z.B.Stammdaten erfassen Zur Auftragsbearbeitung benötigen Sie die verschiedensten Stammdaten. » Inhalt dieses Kapitels • Stammdaten-Übersicht • Personenstammdaten • Betriebsstammdaten • Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen . importieren.

• Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen.B. „Postleitzahlen“). die Sie Ihren Kunden anbieten. Über <Stammdaten> rufen Sie das Menü der Stammdaten auf. Sonstiges) Die Bezeichnungen dieser drei Kostenarten können Sie selbst in den Grundlagen festlegen. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Kunden. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. Das sind Personenstammdaten wie zum Beispiel „Kunden“ und „Mitarbeiter“. Hier erfassen und bearbeiten Sie alle Artikel und Materialien. 102 . weiteren Kostenarten. die Sie tagtäglich arbeiten. Folgende Stammdatenarten stehen Ihnen in diesem Menü zur Verfügung: • Material Im Materialstamm verwalten Sie die Kostenart „Material“. über das Sie die Datensätze der verschiedenen Stammdatenarten aufrufen und verwalten können. Eine Leistung besteht aus einer Kombination der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf.B. Geräte. • Kostenarten Im Kostenartenstamm verwalten Sie vier weitere Kostenarten: - Lohn Kostenart 3-5 (z. die Sie verkaufen oder zur Auftragsabwicklung benötigen. • Projekte Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden.Stammdaten erfassen Stammdaten-Übersicht Stammdaten sind die Daten. Fremdleistungen. Betriebsstammdaten wie „Materialien“ und „Löhne“ oder aber allgemeine Stammdaten (z.

Steuerberater etc. damit alle zur Erfassung benötigten Daten rechtzeitig zur Verfügung stehen: • Allgemeine Stammdaten (Einheiten. um Ihr Programm besser kennenzulernen. Ihrem Rechtsanwalt. weil die Werte der allgemeine Stammdaten zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden.B. Beispielsweise wird jedem Material eine „Einheit“ aus den allgemeinen Stammdaten zugeordnet. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. mit denen Sie testweise arbeiten können. 103 . • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm hinterlegen Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. Hinweis Im Lieferumfang Ihres Programms ist mindestens ein Demomandant mit Stammdaten enthalten. • Allgemeine Stammdaten Hier legen Sie die allgemeine Stammdaten an. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. z. Wechseln Sie dazu über <System/Mandant wechseln> in den Demomandanten.B. Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung Beim ersten Erfassen Ihrer Stammdaten gehen Sie besonders effizient in folgender Reihenfolge vor.. Postleitzahlen. damit Mengenberechnungen möglich werden (z.) müssen als erste Stammdaten erfasst werden. die Sie für Ihre Dokumente immer wieder benötigen. Gruppen etc. deren Werte zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. Details zur Bearbeitung von Datensätzen in Stammdatendialogen finden Sie über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. Stck).Stammdaten-Übersicht • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Lieferanten. von Interessenten. • Textblöcke Hier verwalten Sie Textblöcke für Dokumente und Materialtexte.

Lohn und andere Kostenarten Die betrieblichen Lohnsätze und andere Kostenarten erfassen Sie unter <Stammdaten/ Kostenarten>.). Wenn Sie sofort mit der Datenübernahme über eine Datenschnittstelle beginnen möchten. Leistungen bestehen in der Regel aus Material und Lohn und werden deshalb erst nach den Kostenarten angelegt. Vorgänge der Auftragsbearbeitung bearbeiten und die dazugehörenden Dokumente erzeugen. 91). S. um angelegtem Material in der Lagerverwaltung einen Anfangsbestand zu geben oder Zugänge zu buchen. • Personenstammdaten (Kunden. Lager benötigen Sie zum Beispiel. können Sie Projekte anlegen (siehe Seite 130ff. Datanorm) übernehmen oder manuell im Materialstamm erfassen. Datanorm.B.B. Eldanorm. Wenn Ihnen die oben aufgeführten Stammdaten zur Verfügung stehen. weiteren Kostenarten an. über das Menü „Tools“ auf standardisierte und gewerksspezifische Schnittstellen zugreifen (z. Adressen) werden danach erfasst. - - - Hinweis Das Programm verfügt über Schnittstellen für die Übernahme von Stammdaten.a.Stammdaten erfassen Eine Übersicht zur Erfassung der allgemeinen Stammdaten finden Sie im vorangegangenen Kapitel „Das Programm an Ihren Betrieb anpassen“ (vgl. Eine detaillierte Beschreibung aller Register und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Allgemeine Stammdaten“. • Betriebsstammdaten erfassen Sie im Anschluss an die Personalstammdaten in folgender Reihenfolge: - Material Materialdaten können Sie von Ihren Lieferanten über eine ImportSchnittstelle (z. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. So können Sie u. Zvehnorm). Mitarbeiter. weiter. 104 . lesen Sie bitte auf Seite 118ff. Lieferanten.

Interessenten können Sie im Adressenstamm erfassen. Zur Einarbeitung empfehlen wir Daten im Demomandanten probeweise zu erfassen. • Lieferanten Unter <Stammdaten/Lieferanten> erfassen Sie Ihre Lieferanten. In einem Auswahldialog legen Sie dabei die Listenart (Report) fest und bestimmen die zu berücksichtigenden Datensätze. können Sie den Datensatz in den Kundenstamm kopieren. Betriebsarzt. Über <System/Mandant wechseln> rufen Sie den Demomandanten auf. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mitarbeiterstamm (Übersicht)“. Hausmeister. Interessenten. Folgende Personenstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Kunden Unter <Stammdaten/Kunden> erfassen Sie Ihre Kunden. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Stammdaten der sonstigen Adressen (Übersicht)“. Wenn aus den Interessenten Kunden werden. können Sie diese Datensätze in den Kundenstamm bequem kopieren oder verschieben. 105 . die nicht in die anderen Personenstammdaten passen.Personenstammdaten Personenstammdaten Personenstammdaten sind Stammdaten. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kundenstamm (Übersicht)“. in denen Sie Informationen über Personen und Firmen verwalten. z. Falls ein Lieferant auch Kunde bei Ihnen ist (debitorischer Kreditor).B. Adresslisten drucken Spezifische Adresslisten für die einzelnen Personenstammdatenarten können Sie über die Drucker-Schaltfläche in der Fußzeile erstellen. • Sonstige Adressen Unter <Stammdaten/Sonstige Adressen> erfassen Sie alle Adressen. Der Aufbau der Personenstamm-Dialoge ist gleich (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Aufbau der Personenstamm-Dialoge“). • Mitarbeiter Unter <Stammdaten/Mitarbeiter> erfassen Sie Ihre Mitarbeiter. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lieferantenstamm (Übersicht)“.

die Sie zur Bearbeitung von Vorgängen und zur Erstellung von Dokumenten benötigen. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. die Sie Ihren Kunden anbieten. sollten Sie einen Grundbestand an verfügbaren Betriebsstammdaten bei der Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb importieren bzw. Außerdem können Sie hier drei weitere freie Kostenarten verwalten. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung erstellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. weiteren Kostenarten an. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. „Fremdleistungen“. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/ Arbeitsweise“).B. z. für die Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen vergeben. erfassen (vgl. S. 106 . Damit Sie bei der täglichen Arbeit nicht mit der Erfassung von Betriebsstammdaten aufgehalten werden. • Leistungen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Leistungsstamm“) Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. 72). Folgende Betriebsstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Material (Indexeintrag in der Programmhilfe „Materialstamm“) Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. bestimmen den Lagertyp und legen ggf. Lagerebenen (HWP Professional) fest. • Kostenart „Lohn“/„Freie“ Kostenarten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kostenartenstamm“) Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material.Stammdaten erfassen Betriebsstammdaten Übersicht Betriebsstammdaten Betriebsstammdaten sind Stammdaten. • Lager (Indexeintrag in der Programmhilfe „Lagerstamm“) Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. die Stammdaten der verschiedenen Kostenarten und der Leistungen.B. wie z.

). „Kostenarten“ und „Leistung“ sind ähnlich aufgebaut. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. wobei das Programm überprüft.Betriebsstammdaten Arbeiten mit Betriebsstammdaten Die Dialoge der Betriebsstammdaten „Material“. Erläuterungen zu den generellen Bearbeitungsfunktionen. Das Programm schlägt Ihnen im Feld „Nummer“ (oben links) eine Datensatznummer vor. Den Materialstammdialog rufen Sie folgendermaßen auf: • Über <Stammdaten/Material> rufen Sie den Material-Suchdialog auf. Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. Im Kapitel „Arbeiten mit dem Programm“ finden Sie im Abschnitt „Stammdatendialoge“ (siehe S. Zuund Abgänge von Material buchen Sie in der Lagerverwaltung (vgl. Anfangsbestände. Die Feldbeschreibungen und weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Betriebsstammdaten“. Bereits vergebene Datensatznummern werden vom Programm nicht akzeptiert. 64). Wenn Sie danach weitere Datensätze anlegen. Hinweis Bestände können Sie im Materialstamm nicht buchen. ob die von Ihnen eingegebene Datensatznummer bereits existiert. 107 .B. • Den Materialstammdialog können Sie durch die Auswahl eines Materials (z. überschreiben. per Doppelklick) oder durch Verlassen des Material-Suchdialoges aufrufen. Seite 114). Artikel anlegen Mit der – Schaltfläche in der Fußzeile des Dialoges legen Sie einen neuen Datensatz an. die noch nicht verwendet wird. Die in den einzelnen Registern notwendigen Eingaben und die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Materialstamm“. wird die von Ihnen eingetragene Datensatznummer jeweils um den Wert 1 erhöht. Diese Datensatznummer können Sie ändern bzw. Materialien Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“.

es werden die Einkaufspreise angezeigt. • Register „Seriennummer“ (HWP Professional. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. 108 . • Register „Lieferanten-Preishistorie“ Hier wird Ihnen eine Preishistorie der Einkaufskonditionen angezeigt. Seriennummern generieren. • Register „Umrechnung“ (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Register „Massen“ (nur für Gewerke „Fliesen“ und „Metall“) • Register „Historie“ (HWP Professional) • Register „Kundenpreise“ • Register „Garten und Landschaftsbau“ (Zusatzlizenz erforderlich) In diesem Register können Sie alle Pflanzeneigenschaften der BrunsArtikel einsehen. –eingängen verzeichnet werden.h.Stammdaten erfassen In folgenden Registern werden die Materialdaten verwaltet: • Register „Stamm“ • Register „Lieferanten“ • Register „Preise“ • Register „Sonstiges“ • Register „Rohstoffe“ • Register „Stückliste” Mit einer Materialstückliste können Sie einem Materialdatensatz mehrere Artikel zuweisen. weil es sich z.B. d. Zusatzlizenz erforderlich) Mit lizenzierter „Seriennummernverwaltung“ können Sie über dieses Register im Materialstamm (<Stammdaten/Material>) den aufgerufenen Artikel seriennummernfähig schalten. die für den Materialdatensatz benötigt werden. um einen Bausatz oder ein Set handelt. bearbeiten und sich über bestehende Seriennummern informieren. die bei Warenzugängen bzw. Informationen zur Seriennummernverwaltung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Seriennummernverwaltung“.

Leistungen Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen.Betriebsstammdaten Kostenarten Die Erfassung der betrieblichen Kosten ist Voraussetzung für die Projektkalkulation. Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. als „Fremdleistungen“. die Sie Ihren Kunden anbieten. Bei der Leistungserstellung steht Ihnen eine Stücklistenfunktion zur Verfügung. Hier können Sie alle Kostenarten verwalten. Deshalb ist neben dem Material auch der Lohn eine fest definierte Kostenart. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung er109 . „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“). Die Feldbeschreibungen für das Register „Lohn“ und die anderen Kostenarten-Register entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Register Lohn“. z. über die Sie Kostenartenelemente der Leistung hinzufügen können.B. In den Grundlagen können Sie drei weitere Kostenarten nach Ihrem Bedarf benennen und dadurch frei definieren. Über <Stammdaten/Kostenarten> gelangen Sie in diesen Dialog. die Sie in Ihrem Betrieb benötigen.

in welchen Vorgängen und für welche Kunden die Leistung eingesetzt wurde. Über <Stammdaten/ Leistungen> öffnen Sie den Leistungsstamm zur manuellen Erfassung von Leistungen. bearbeiten und als „im Web verfügbar“ kennzeichnen. • Über die Schaltfläche in dem Sie Stücklisten anlegen und bearbeiten.B. • Register „Web“ (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) In diesem Register können Sie Leistungen als Webleistungen vormerken. rufen Sie den Dialog „Stückliste bearbeiten“ auf. d. • Im Register „Provision“ können Sie Kostenarten als provisionsfähig markieren und den Provisionssatz in Prozent angeben. einen Überblick bekommen. Hier stehen Ihnen folgende Register und Dialoge zur Verfügung: • Im Register „Kalkulation“ kalkulieren Sie eine Leistung. Leistungen für Ihren Leistungsstamm können branchenspezifisch von Fremdanbietern importiert werden (z. 110 . Der Druck von Leistungen mit Stücklisten ist nur über Reporte möglich – rufen Sie dazu in diesem Dialog über das Druckersymbol den Reportselektionsdialog auf und wählen den Report „Leistungsliste mit Stückliste“. andernfalls werden die hinterlegten Provisionssätze in den einzelnen Stücklisteneinträgen als Grundlage für die zu berechnende Provision verwendet. Kundenpreise neu vergeben. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen.h. über die ZVEH-Importschnittstelle) oder sie werden im Leistungsstamm manuell erfasst. wenn der EK-Preis für die jeweilige Kostenart direkt angegeben wird oder ein Festpreis benutzt wird.Stammdaten erfassen stellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. • Im Register „Historie“ (HWP Professional) können Sie die Leistungshistorie einsehen. Diese Einstellungen sind nur wirksam. • Im Register „Kundenpreise“ (HWP Professional) können Sie die Kundenpreise einsehen bzw.

Lagerstamm Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. wechseln Sie bitte über die Schaltfläche zur Lagerverwaltung (siehe nächstes Kapitel). Lagerebenen (HWP Professional) fest.und Datensatzfunktionen können über die Symbole am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). bestimmen den Lagertyp und legen ggf. Über <Stammdaten/ Lager> öffnen Sie den Stammdatendialog zur Erfassung oder Bearbeitung von Lagern. Im HWP Professional besteht dort zusätzlich die Möglichkeit einen Handscanner für Barcodes für Lagerbuchungen einzusetzen. Bearbeitungs. Hinweise Wenn Sie Lagerzugänge oder sonstige Lagerbewegungen für bestehende Lager durchführen möchten. 111 .Betriebsstammdaten Die Feldbeschreibungen und die notwendigen Eingaben entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsstamm“.

Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden.Stammdaten erfassen Lagerstammdialog Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. die die Vorgaben des HWP zur Kommunikation erfüllen: 112 . die Importfunktion steht in folgenden Programmbereichen zur Verfügung: • Im Lagerstamm • In der Inventur (Zählmengenerfassung) • In Dokumenten und Bestelldokumenten (Zusatzmodul „Bestellwesen“) als Dokumentenschnittstelle (Kontextmenü <Schnittstellen>) Voraussetzungen Vorgaben an die mobilen Geräte Es werden alle Fabrikate und Modelle unterstützt. Die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lagerstamm“.). Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional) Im HWP Professional können Sie die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen.

Folgende Informationen werden auf die Etiketten gedruckt: • Artikelnummer • Oberbegriff 113 . • Satzlänge und Inhalt der Felder richtet sich nach den HWP-Vorgaben. Code 39 und Code 128.B.bzw. Etikettendruck für eingelesene Artikel Mit dem Report „Materialliste Barcode 128 (Mtrial17. Etiketten in der Größe 63.1 mm werden unterstützt. • Der Login-Name aus der Tabelle „Benutzer“ wird für das Feld „Benutzer“ verwendet. EAN 8 und 13 (European Article Numbering). Vorgaben an das Dateiformat • ASCII • Felder werden durch Semikolon oder Tab getrennt. so dass diese Eingaben nicht für jeden Inventurartikel erneut erfolgen müssen.rtm)“ können Sie über <Auswertung/ Reporte> für die eingelesenen Artikel Etiketten drucken. Setupprogramm für das mobile Gerät sollte es möglich sein.B. z.5 x 38. Dabei sollte im Feld „Name“ in der Benutzerverwaltung der Vor. Datensätze menügesteuert vorzubelegen: Z. Die zu druckenden Artikeletiketten können vor dem Druck über die Selektionskriterien „Artikelnummer“ und/oder „Oberbegriff“ eingegrenzt werden. Vom HWP unterstützte Barcodes Unterstützt werden alle gängigen Codes. • Jede Zeile wird mit Carriage-Return-Linefeed (ASCII 13 + ASCII 10) abgeschlossen. bei einer Inventurerfassung die Felder „Lager“ und „Benutzer“.und Nachname eingetragen sein – dies ist für die Inventur zwingend notwendig. Felder durch Semikolon oder Tab getrennt • Mit dem Konfigurations. Die Verwendung der im Report-Designer (Zusatzmodul) vorhandenen Codes ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Etiketten ohne ein Fremdprogramm. Eine Auswahl dessen wird auch im Report-Designer angeboten.Betriebsstammdaten • Ausgabe einer Datei im ASCII Format.

Dieser Dialog wird in dem Abschnitt „Lagerbuchungen durchführen“ erläutert. Leistungsstamm (Stücklisten) oder den Verleihartikelstamm (Zusatzmodul erforderlich). Sie haben die folgenden Möglichkeiten die Lagerverwaltung aufzurufen: • Über <Stammdaten/Lager/ Schaltfläche „Lagerbestand“> • Über <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Über <Stammdaten/Leistungen/Dialog „Stückliste bearbeiten“/Schaltfläche „Lager“> • Über <Stammdaten/Verleihartikel/Schaltfläche „Lagerverwaltung“> (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Perspektiven der Darstellung Lagerbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang zur Lagerverwaltung über den Lagerstamm. Leistungsstamm aufrufen. Für Verleihartikel wird die Lagerverwaltung im Verleihartikelstamm aufgerufen. Dieser Dialog wird in dem folgenden Abschnitt „Bestand eines Lagers einsehen“ erläutert.h. Sie wählen das Lager und alle Artikel dieses Lagers werden mit ihrem Bestandsstatus aufgelistet. h. Artikelbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang über den Material-.Stammdaten erfassen • Barcode (mit Artikelnummer) Weitere Informationen zum Arbeiten mit der Scannerschnittstelle finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Artikelerfassung per Handscanner“.bzw. 114 . d. d. Lagerverwaltung Mit der Lagerverwaltung können Sie sowohl Ihr Lagermaterial aus dem Materialstamm als auch Ihre Verleihartikel aus dem Verleihartikelstamm (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verwalten. erhalten Sie einen lagerbezogenen Dialog. Sie wählen den Artikel und es werden alle Lager angezeigt. die diesen Artikel führen. erhalten Sie einen artikelbezogenen Dialog. Die Lagerverwaltung für Material können Sie im Lagerstamm und im Material.

Nur Bestand >0 anzeigen Mit dieser Option werden Ihnen nur Artikel angezeigt. Fach Regal (HWP Professional) Falls Sie mit der erweiterten Lagerverwaltung arbeiten.mit diesen Artikeln. dessen Bestand Sie einsehen möchten. Menge Umschlag Hier können Sie für jeden Artikel die entsprechenden Mengenangaben hinterlegen. damit Sie aufgrund dieser Informationen ggf. Nachbestellungen tätigen können. Meldemenge Max. die momentan einen positiven Bestand haben und im Lager zu finden sind.Betriebsstammdaten Bestand eines Lagers einsehen (lagerbezogener Dialog) Lager Im ersten Feld bestimmten Sie das Lager. Die Angabe von Mengen hat Auswirkungen im Bestellwesen (Zusatzmodul) auf die Generierung von Bestelldokumenten. werden hier auch die weiteren Ebenen angezeigt. Menge Min. 115 .

nach dem Lieferschein. Buchungsdetails Über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ (vgl.B. Zu-/ Abgang Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Buchungsdialog. zurück Mit dieser Schaltfläche wird die Lagerverwaltung geschlossen und der Stammdatendialog wieder aufgerufen. weil Ihnen dort immer nur der Bestand eines Lagers angezeigt wird. Zu.oder Rechnungsdruck vom Lager abgebucht werden.und Abgänge) können Sie über alle genannten Aufrufmöglichkeiten der Lagerverwaltung (vgl. Lagerbuchungen durchführen Lagerbuchungen (z. die z.Stammdaten erfassen Das Feld „Umschlag“ wird mit den Artikelmengen gefüllt. Lagerbuchungen einsehen Seite 117) können Sie alle Lagerbuchungen eines markierten Artikels ansehen. Gehen Sie für Lagerbuchungen deshalb bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie die Lagerverwaltung über den Materialstamm auf: <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Öffnen Sie in der Lagerverwaltung den Buchungsdialog über die Schaltfläche „Zu-/Abgang“. 116 . Oberbegriff In diesem Feld wird der Oberbegriff des markierten Artikels angezeigt. Artikeldetails Im mittleren Anzeigebereich des Dialogs wird der Bestandsstatus aller Artikel des gewählten Lagers angezeigt.B. Beim Aufruf der Lagerverwaltung über den Materialstamm werden Ihnen die Bestände eines Artikels in allen Lagern übersichtlich in einem Dialog angezeigt. einschließlich Bestellungen und Reservierungen (HWP Professional). Es ist jedoch bei der Verwaltung von mehr als einem Lager sinnvoll. Seite 114) durchführen. die Lagerbuchungen nicht über den Lagerstamm durchzuführen.

in dem alle Lagerbuchungen des Artikels verzeichnet sind. ob der Dialog lagerbezogene oder artikelbezogene Informationen anzeigt. 117 . Über den Indexeintrag „Lagerverwaltung“ in der Programmhilfe erhalten Sie Informationen zu allen Feldern dieses Dialoges. dessen Buchungen Sie sehen möchten. dessen Buchungen Sie sehen möchten. unabhängig davon.Betriebsstammdaten • Legen Sie in diesem Dialog die Art der Buchung fest. über das Feld „Lagerbestände anzeigen von Artikel“ zu dem Artikel. Im artikelbezogenen Dialog wechseln Sie ggf. auswählen: - Im lagerbezogenen Dialog markieren Sie den Artikel. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Zunächst müssen Sie den Artikel markieren bzw. - • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Buchungsdetails“. Dadurch werden nur die für die gewählte Buchungsart relevanten Felder eingeblendet. • Geben Sie die Buchungsdaten an. Wenn Sie sich Buchungen eines Artikels anzeigen lassen möchten. Lagerbuchungen einsehen Informationen über Lagerbuchungen eines Artikels können Sie jederzeit über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ aufrufen. Ein Dialog öffnet sich. bevor Sie über die Schaltfläche „Buchen“ den Buchungsvorgang starten.

B.B. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Schnittstelle für Handscanner zum Einlesen von Barcodes (z.Stammdaten erfassen Hinweis Soll der Lagerbestand eines Artikels bei einem Lieferscheindruck oder Rechnungsdruck ebenfalls aktualisiert werden. Excel im „mobilen Aufmaß“) Erwerbbare allgemeine Schnittstellen: • GAEB 2000 • M2K 118 . Datanorm V 3-5. so müssen Sie diese Möglichkeit in den Voreinstellungen (Register „Lagerverwaltung“) einrichten. ohne dass Sie diese einzeln von Hand erfassen müssen.und Exportfilter) Mitgelieferte Schnittstellen (Hauptmodul): • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Übersicht über die Datenschnittstellen (Im. Informationen zum Dialog „Buchungsdetails“ finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Details über Lagerbuchungen“. Ein Datenimport über normierte und standardisierte Schnittstellen hat den Vorteil.B. dass Sie schnell und einfach große Datenmengen (z. EAN 8 oder 13) • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen oder Datev (Zusatzmodul „OP-Verwaltung“). können zusätzlich erworben werden. Diese automatisierte Vorgehensweise ist weniger fehleranfällig als die manuelle Erfassung. Stammdaten) übernehmen können. Eldanorm V 90+96. Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Für den Austausch von Daten sind Datenschnittstellen vorhanden bzw. Classic Line Lohn und Sage Personalwirtschaft • Schnittstellen für Sage Kundenmanager und Sage Webtrader • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten (Word.

Auf den folgenden Seiten wird der Einsatz einer Schnittstelle für die automatische Übernahme von Stammdaten exemplarisch anhand des Datanorm-Importfilters vorgestellt. die in den Formaten der Datanorm-Versionen 3-5 vorliegen. können Sie mit Hilfe dieser Schnittstelle bequem in Ihren Mandanten einlesen lassen. Importschnittstellen können auch über den „Administrator“ des HWP aufgerufen werden. Über <Tools/Datanorm importieren> rufen Sie den Dialog des Datanorm-Importfilters auf. Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle Daten.0 Die aufgeführten Schnittstellen werden entweder als eigenständige Programme über das Menü „Tools“ oder als Dokumentenschnittstelle über das Kontextmenü des Dokumentenfensters zur Verfügung gestellt. 119 . Informationen über weitere Schnittstellen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenschnittstellen“. Zeitaufwändige Erfassungsarbeiten können Sie durch den Import einsparen.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Mareon • Datanorm-Export • Datanorm-Online • Standard Erwerbbare gewerkspezifische Schnittstellen: • Bürgerle • Digis/ UGS • Megabild • Sirados • STLB-Bau mit DBD-Anbindung • UGL 4.

damit eine korrekte Zuordnung möglich ist.RAB) und müssen vor den Artikeln importiert werden. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. • Leistungen Leistungen dürfen erst zum Schluss importiert werden. aber vor den Leistungen importiert werden. weil Leistungen Artikel bzw. • Warengruppen Hauptwarengruppen und Warengruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. 120 .WRG) und müssen vor den Artikeln importiert werden. Die Daten des Lieferanten werden in den Importdialog übernommen. • Wählen Sie im Menü „Tools“ das Programm „Datanorm importieren“. Hinweis Nach dem Einlesen sind die eingelesenen Datanorm-Datensätze ganz normale Stammdaten. sonst sind keine korrekten Zuordnungen möglich. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Beenden Sie alle Arbeiten mit dem Programm und speichern Sie Ihre Eingaben. Artikelstücklisten beinhalten.Stammdaten erfassen Folgende Daten Ihrer Lieferanten können Sie in Ihren Mandanten übernehmen: • Rabattgruppen Die Rabattgruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. Es gibt keine spezielle Funktion zur separaten Löschung aller über Datanorm eingelesenen Datensätze. • Artikel Artikel müssen nach den Rabatt –und Warengruppen. Achtung Das Hauptprogramm wird zur Datenübernahme geschlossen! Nach dem Aufruf des Importfilters erscheint eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten. • Wählen Sie den Lieferanten aus. die über die Systempflege gelöscht werden können. dessen Daten Sie übernehmen möchten.

über das Sie den korrekten Pfad zur Importdatei angeben können. Wird die Datanorm-Datei auf CD oder einem anderen Medium geliefert. danach wird Ihnen ein Auswahlfenster angezeigt. die Daten zunächst komplett auf Ihre Festplatte zu kopieren (Schaltfläche „Kopieren“). • Tragen Sie im Feld „Welche Datei soll eingelesen werden?“ den Laufwerksbuchstaben. CD. 121 . den Pfad und den Dateinamen (z. • Über die Schaltfläche „Importieren“ wird der Import gestartet. • Über die Schaltfläche „Kopieren“ können Sie die Importdateien auf Ihre Festplatte kopieren und von dort den Import durchführen (oft schnellerer Zugriff). Je nach Umfang der Daten und abhängig von der Lesegeschwindigkeit Ihres Einlese-Laufwerkes (z. B. „GF“ für den Lieferanten „Grohe&Frenzel“. können Sie über dieses Symbol den Pfad zur Importdatei auswählen. können Sie das Diskettensymbol auf der rechten Seite anklicken und die zu importierende Datei auswählen.001“ oder „Datpreis. deshalb sollte sie möglichst „sprechend“ sein: z.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Tragen Sie im Feld „Lieferantenkürzel“ eine lieferantentypische Buchstaben-Kennung ein und legen Sie über die Kontrollkästchen fest. ob das Kürzel vor oder nach der Artikelnummer eingefügt werden soll. Hinweis Diese Kennung erleichtert Ihnen die Suche und das Wiederauffinden der übernommenen Artikel eines bestimmten Lieferanten. Sie müssen lediglich die Fehlermeldung wegen der fehlenden Diskette „abbrechen“. Hinweis Wird die einzulesende Datei auf einer Diskette geliefert.001“) der Datanorm-Importdatei ein.B.oder DVD-Laufwerk) kann es sinnvoll sein.B. „Datanorm.

weitere Einstellungen vornehmen. • Über die Schaltfläche „Optionen“ können Sie ggf. Programmhilfe Indexeintrag „Pendeldiskette erstellen (Datanorm)“. die für die Übernahme der Lieferantendaten von Bedeutung sind. 122 .Stammdaten erfassen • Mit Hilfe der Schaltfläche „Pendel“ können Sie eine Pendeldiskette erstellen (vgl. Dazu stehen Ihnen weitere Register zur Verfügung: - „Übersicht“ „Importoptionen“ „Angaben“ „Selektionen“ Im Register „Übersicht“ werden die in den drei anderen Registern hinterlegten Einstellungen angezeigt.

in dem die statistische Auswertung der Übertragung angezeigt wird. ausgeblendeten und nicht übernommenen Datensätze. Mit „OK“ schließen Sie das Protokollfenster. Die Lieferantendaten werden nun gemäß Ihren Einstellungen eingelesen. ausgewerteten.a. 123 . weitere Datensätze einlesen lassen (z. Dabei werden Sie fortlaufend über den aktuellen Übertragungsstatus informiert.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Import durchführen Haben Sie alle gewünschten Optionen festgelegt – können Sie über „Importieren“ den Übernahmevorgang der Lieferantendaten starten. Das Protokoll können Sie über die Schaltflächen drucken und/oder speichern. Datei mit Rabattgruppen oder Warengruppen). Über den Dialog „Datanorm Importfilter“ können Sie jetzt ggf.B. u. die Anzahl der gelesenen. Abschließend wird Ihnen ein Übertragungsprotokoll angezeigt.

Über den Eintrag „Schnittstellen“ können Sie eine Dokumentenschnittstelle zum Datenimport wählen. z. Öffnen Sie dazu im Dokumentenfenster über die rechte Maustaste das Kontextmenü.B. Lieferantenartikel.Stammdaten erfassen Datenimport im Dokumentenfenster In Dokumentenfenstern können Sie im Editier. 124 .und Entwurfsmodus Daten direkt in ein Dokument einlesen.

Welche Schnittstellen Ihnen zur Verfügung stehen. Die Dokumentenschnittstellen rufen Sie über das Kontextmenü des Dokumentenfensters auf (<Schnittstellen>). Beispielsweise können Artikelpositionen direkt vom Lieferanten in ein Dokument eingelesen werden.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Dokumentenschnittstellen Dokumentenschnittstellen sind Schnittstellen. nur für Systemadministratoren). Hinweis Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. ohne vorher als Stammdaten angelegt und verwaltet worden zu sein. Es werden die verfügbaren Schnittstellen angezeigt und der Aufruf zum Dialog „Registrierung“ (HWP Professional. Folgende Schnittstellen können im Dokument verfügbar sein: • UGS-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Excelschnittstelle • STLB-Bau-/ DBD-Schnittstelle zum Import von DBD-Bauleistungen • Schnittstelle für Handscanner (mobile Daten) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) • Zeiterfassungsschnittstelle (nur mit Zusatzmodul „Nachkalkulation“ – siehe Programmhilfe Indexeintrag „Schnittstelle zu Zeiterfassungssystemen“). aus einem Dokument Daten zu transferieren. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Dokumentenschnittstellen“ und „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“. die es ermöglichen direkt in ein bzw. Außerdem können nicht alle mitgelieferten Schnittstellen in jedem Gewerk benutzt werden. 125 . ist abhängig von Ihrer Lizenz.

• Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • UGS (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild (Zusatzlizenz erforderlich) • „Dynamische Baudaten“ bzw. Über das Kontextmenü im Dokumentenfenster rufen Sie den Dialog „Dokumentenschnittstellen registrieren“ auf (<Schnittstellen/Registrierung>). Über das Kontextmenü rufen Sie diese Dokumentenschnittstellen auf. Dazu ist eine Registrierung der Schnittstelle(n) durch einen Systemadministrator notwendig. Weitere Informationen zur Registrierung der Dokumentenschnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen registrieren“. Lizenz und Gewerk des aktuellen Mandanten verschiedenen Schnittstellen zur Verfügung stehen. die direkt im Dokument zur Verfügung stehen. „STGL-Bau“ (Zusatzlizenz erforderlich) • Mobiler Datenscanner (Handscanner) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) 126 .Stammdaten erfassen Dokumentenschnittstellen-Registrierung (HWP Professional) Dokumentenschnittstellen können im HWP Professional dokumenttypenund benutzerspezifisch eingesetzt werden. Unter <Schnittstellen> können Ihnen je nach Line. Materialpositionen über Schnittstellen einlesen Materialpositionen können über Schnittstellen eingelesen werden.

Informationen zum Einstellungsassistenten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“). • Rufen Sie im Dokumentenfenster über das Kontextmenü den Eintrag <Schnittstellen> auf – dort werden alle verfügbaren Dokumentenschnittstellen angezeigt. • Über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/Einstellungen> können Sie mit dem Einstellungsassistenten die Standardschnittstelle auf den Import und die Anforderungen der zu importierenden Datei einstellen. • Haben Sie die Standardschnittstelle eingerichtet.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Informationen über die Schnittstellen finden Sie ab Seite 125 und in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen“. müssen Sie den Lieferanten in den Stammdaten angelegt haben. 127 . Hinweis Im HWP Professional können Schnittstellen Dokumenttypen und Benutzern zugeordnet sein. Im nachfolgendem Abschnitt wird als Beispiel die Nutzung der Standardschnittstelle erläutert. in das Positionen importiert werden sollen. Gehen Sie zur Datenübernahme bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie das Dokument. wählen Sie über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/ Import> die zu importierende Datge aus und führen den Import in Ihr Dokument durch. Standardschnittstelle nutzen (Zusatzlizenz erforderlich) Wenn Sie Materialpositionen mit Hilfe einer Schnittstelle in ein Dokument übernehmen möchten. so dass eventuell nicht alle vorhandenen Schnittstellen in dem aktuellen Dokumenttyp und/oder unter der aktuellen Benutzerkennung angezeigt werden.

Im Materialstamm können Sie die Daten der übernommenen Artikel einsehen und bearbeiten (ändern oder ggf. • Um die eingelesenen Lieferantenartikel zu überprüfen. Zur Überprüfung von Leistungen gehen Sie bitte analog vor. z. Hier können Sie nach den eingelesenen Artikeln suchen. Nachfolgend ist das Vorgehen zur Überprüfung importierter Materialien erläutert. Der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Materialstamm“ übernommen. „GF“.Stammdaten erfassen Datenimport überprüfen Nachdem Sie die gewünschten Lieferantenartikel über eine Schnittstelle eingelesen haben. die diese Kennung aufweisen. dessen Daten Sie überprüfen möchten.B. • Geben Sie im Feld „Suchbegriff“ die lieferantenspezifische Anfangskennung ein. Nun werden alle Artikel aufgerufen. wo Sie alle Artikeldaten überprüfen können (vgl. • Klicken Sie nun in der Suchliste doppelt auf den Artikel. Materialdaten überprüfen Gehen Sie zur Überprüfung der Materialdaten bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie die Materialstammdaten über <Stammdaten/ Material>. Erläuterungen zum Materialstamm ab Seite 107). müssen Sie die Suchfunktion (Fernglas) starten. 128 . sollten Sie die importierten Materialien und die darauf beruhenden Leistungen überprüfen. deren Daten Sie überprüfen möchten. wieder löschen). • Markieren Sie im linken Fenster den Zweig „Nach Nummer“.

Ziel ist vielmehr. so dass Sie schnell mit den wichtigsten Funktionen vertraut werden. Dabei kann nicht auf alle Möglichkeiten und Aspekte dieses umfangreichen Programms eingegangen werden. » Abschnitte des Kapitels • Projekte anlegen. bearbeiten und verwalten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße im HWP • Ressourcenplanung (HWP Professional) .Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel wird die tägliche Arbeit mit Ihrem Programm an Beispielen erläutert. Ihnen die ersten und regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte näherzubringen. wie Sie Projekte anlegen. z.B. Dokumente erzeugen und Auswertungen generieren.

Tägliche Arbeiten Projekte anlegen. bearbeiten und verwalten Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. Projektbezogen werden alle Dokumente verwaltet. Weitere Informationen über die prinzipielle Arbeit mit Projekten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Konzepte der Projektarbeit“. wonach Sie aus der Liste aller Kunden den Kunden wählen. Aufträge. die für den Auftrag eines Kunden erstellt werden (Angebote. über den Sie sofort Ihre Projektarbeit beginnen können. Projekte anlegen Projekte können Sie auf mehreren Wegen anlegen: • Über den Projektstamm als Neuanlage (<Stammdaten/ Projekt>) Einen neuen Projektdatensatz legen Sie dort über die Datensatzschaltan. Lieferscheine. das Sie kopieren möchten. • Über den Kundenstamm (<Stammdaten/Kunden>) Rufen Sie den Kundenstamm auf und wählen den Kunden. • Über das Regiezentrum (<Extras/Regiezentrum/Regiezentrum anzeigen>) Im Regiezentrum können Sie in den Suchbaumbereichen „Kunden“. Im Hintergrund erscheint das zugehörige Projektfenster und im Vordergrund wird der Dialog „Neues Dokument“ geöffnet. 130 .). für den Sie (Blitzprojekt) genedas Projekt erstellen wollen. • Über den Projektstamm als Kopie (<Stammdaten/Projekt>) Rufen Sie das Projekt auf. „Projekte“ und „Kundendienst“ über den Menüeintrag <Neu/Projekt> im Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste ein neues Projekt anlegen. Über die Schaltfläche rieren Sie eine neues Projekt für diesen Kunden. Rechnungen etc. Projekte werden anhand einer eindeutigen Projektnummer identifiziert. fläche für den Sie dieses Kundenprojekt anlegen möchten. Über die Datensatzkopieren Sie den Projektdatensatz und geben im Dialog schaltfläche „Projekte kopieren“ den Zielkunden an und legen die Übernahmeoptionen fest (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“).

nicht mehr möglich ist. projektbezogen ändern. 131 . ohne den Projektstamm öffnen zu müssen. In den Projekteinstellungen können Sie diese Einstellungen einsehen und ggf. Projekt. bearbeiten und verwalten Haben Sie einen Kunden-. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). können Sie direkt ein neues Dokument anlegen. zur Auswahl stehen die Dokumenttypen des Hauptmoduls (vgl.T.B. Hier greifen Sie auf alle nicht ausgelagerten Projekte Ihrer Kunden zu oder erstellen neue Projekte. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. Kontextmenü in Übersichtsfenstern). In diesem Dialog können Sie über mehrere Register auf die Projekteinstellungen aller Projekte zugreifen Projekteinstellungen aufrufen Wenn Sie ein Projekt zur Dokumentenbearbeitung bereits geöffnet haben. Über <Stammdaten/Projekte> rufen Sie den Projektstamm auf. z. weil nach der Erstellung eines zweiten Projektdokumentes in kumulativen Projekten eine nachträglich Änderung z. Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. können Sie die Projekteinstellungen dieses Projektes einsehen. Nach der Projektanlage fahren Sie so fort. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen.oder Kundendienstdatensatz markiert.Projekte anlegen. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. dass die Positionen dieses Dokumentes korrekte Werte und Einstellungen enthalten. Erstellen Sie aus dem Übersichtsfenster „Kunden“ ein Dokument. Projekte bearbeiten Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. Hinweise Bei der Anlage von Projekten werden Einstellungen und Werte aus dem zugrunde liegenden Kundenstammdatensatz bzw. verschiedenen Voreinstellungen übernommen. die Änderung der Einheit. wie ab Seite 141f. wird dabei automatisch ein neues Projekt für den markierten Kunden angelegt. Nach der Anlage des ersten Projektdokumentes sollten Sie sicherstellen. beschrieben.

Der Datensatz wird beim Verlassen automatisch gespeichert. jedoch mit zwei sichtbaren Unterschieden: • Die Dialogbezeichnung in der Titelzeile lautet „Projekteinstellungen“ statt „Projektstamm“. • Die Fußzeile mit den Schaltflächen zur Navigation und Auswahl fehlt. Register im Dialog „Projekte“ 132 . weil es sich nur um die Projekteinstellungen eines Projektes handelt. weil der Projektdatensatz schon ausgewählt ist.Tägliche Arbeiten Dazu haben Sie mehrere Möglichkeiten: • über <Bearbeiten/Projekteinstellungen> • über im Projektfenster • beim Aufruf (manuell oder bei der Erstellung eines Blitzprojektes) des Dialoges „Neues Dokument“ über die Schaltfläche „Projektinfo“ Beim Aufruf der Projekteinstellungen aus einem geöffneten Projekt heraus wird der gleiche Dialog geöffnet wie im Projektstamm. Änderungen können Sie deshalb sofort in den Feldern vornehmen.

Die meisten Werte und Einstellungen sind überschreibbar und sollten sofort bei der Anlage des Projektes kontrolliert und ggf. haben die projektbezogenen Zahlungskonditionen Vorrang.B.Projekte anlegen. bearbeiten und verwalten Projektstammdaten sind Stammdaten. 133 . Register „Zahlungskonditionen“ Bei der Anlage eines Projektes werden die Zahlungskonditionen des gewählten Kunden aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. deren Werte und Einstellungen Sie überwiegend bereits in den folgenden Programmbereichen festgelegt haben: • Grundlagen • Kalkulation • Voreinstellungen • Kundenstamm Bei der Anlage eines neuen Projektes werden diese Einstellungen größtenteils in das neue Projekt kopiert. Es werden maximal drei Adressen verwaltet: • Projektadresse • Lieferadresse • Rechnungsadresse Register „Angaben“ In diesem Register werden allgemeine Angaben zum aktuellen Projekt hinterlegt. Vergeben Sie hier für ein Projekt abweichende Zahlungskonditionen. Über folgende Register können Sie sich diese Werte und Einstellungen für das aktuelle Projekt ansehen und ggf. weil einige von ihnen z. so dass Sie im Projektstamm diese Werte in der Regel nicht neu anzugeben brauchen. geändert werden. ändern: Register „Anschrift“ Hier werden die Adressdaten zu dem aktuellen Projekt hinterlegt. nach der der ersten Speicherung oder Rechnungsstellung nicht mehr veränderbar sind.

Durch Aktivierung der Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ wird für diesen Kunden die Einstellungen aus diesem Register als Vorlage für die Projektkalkulation herangezogen. Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. legen Sie im Kundenstamm (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulation aus Kundenstamm“) fest. Register „Erlöscodes“ Die Felder sind standardmäßig mit den Erlöscodes aus dem Grundlagen vorbelegt. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. Register „Kalkulation“ Welche Kalkulationsvorlage für ein Kundenprojekt herangezogen wird. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes editierbar. 134 . Dadurch müssen Sie Dateien.Tägliche Arbeiten Register „Sonstiges“ Hier können Sie u. ihn ergänzen. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. Kalkulationseinstellungen übernommen.a. erfassen: • den Auftraggeber • die Umsatzsteuer-ID-Nummer • den Projektzeitrahmen (mit geplantem Projektende-Termin) Register „Grundlagen“ Die hier hinterlegten Werte werden aus den Voreinstellungen und aus dem Grundlagen bzw.

offene Posten.xml“ gebildet.Projekte anlegen. • Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. Register „Rohstoffe“ Die Rohstoffangaben und die Option „an Rohstoff-Aufschlägen verdienen“ werden zu Ihrer Information aus den Voreinstellungen hierhin kopiert. wodurch sie leicht kopiert. B. Im unteren Bereich sehen Sie. Register „Sicherheit“ Die Angaben zur Sicherheit werden aus den Voreinstellungen kopiert und können hier bei Bedarf geändert werden. welche Arbeitsaufträge erfasst und auch schon abgerechnet wurden. Über <Tools/Projekttransfer> rufen Sie den Projekttransfer auf. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. Projekttransfer (Projektexport/Projektimport) „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. die Verweise auf die Herkunft der voreingestellten Werte und Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Projektstamm“. sie sind in diesem Register nicht veränderbar. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. Die Beschreibung dieser Register bzw. 135 . bearbeiten und verwalten Ohne diese Option (Standardeinstellung) werden bei der Anlage neuer Projekte für diesen Kunden die Kalkulationseinstellungen herangezogen. Register „Auskunft“ Hier sehen Sie den aktuellen Status Ihres Projekts. z. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „.

Beim Wiedereinlesen kann das bestehende Projekt vom ausgelagerten Projekt nur komplett überschrieben werden. um eine unbeabsichtigte Bearbeitung des ausgelagerten Projektes zu verhindern. Der „Projekttransfer“ bietet die folgenden Funktionen: • Projekte kopieren und die Kopien auslagern (Datensicherheit) Mit dieser Funktion wird eine Kopie von einem aktuellen Projekt erstellt. die Sie an einem beliebigen Platz in Ihrem Fimennetz speichern können. Beim Arbeiten mit externen Rechnern in der „Dezentralen Auftragsbearbeitung“ wird auf einige dieser Funktionen zurückgegriffen. stellen Sie sicher. auswählen und in einem Projekt zusammenführen – eine Synchronisation von unterschiedlichen Arbeitsständen eines Projektes von mehreren Rechnern ist nicht möglich. auf einem zweiten Rechner). Die Datensicherheit ist wesentlich höher. dass während der Auslagerung das Projekt auf dem ersten Rechner nicht bearbeitet oder verändert wird. Nutzen Sie die Funktion „Projekt sperren“ im Projektstamm (<Stammdaten/ Projekte/ Register „Sonstiges“>).B. wenn Sie als Speicherort nicht den gleichen Rechner wählen.Tägliche Arbeiten Hinweise für dezentrales Arbeiten mit Projekten (HWP Professional) Wenn Sie mit ausgelagerten Projekten arbeiten wollen (z. Sie können in keinem Fall Dokumente aus beiden Projekten austauschen bzw. Mit dieser Sperre steht das Projekt auf dem ersten Rechner nur noch im Ansichtsmodus zur Verfügung. 136 .

die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. müssen Sie einmalig im Administrator die älteren Projekte („. Hinweis Dokumente in Projekten. Erhöhung der Übersichtlichkeit) Projekte werden in Jahresordnern archiviert.2). wenn Sie einen räumlich entfernten Speicherort angeben (am besten in einem anderen Gebäude) oder/und ein anderes Medium zur Speicherung benutzen. Neue Projekte werden standardmäßig im Mandantenordner unter <Archiv/ 2010> gespeichert.prj“-Dateien) in die Projektarchivierungstabelle einlesen lassen. Danach können Sie über beide Funktionen auch auf die „. Wenn die Vorgaben erfüllt sind. dabei werden gesetzte Sperren automatisch aufgehoben. • Projekte exportieren/senden/importieren (HWP Professional) (Dezentrale Auftragsbearbeitung) Der Export und der E-Mail-Versand (über das Windows-Standard-E-MailProgramm) von Projekte sind für die „Dezentrale Auftragsbearbeitung“ die Möglichkeiten. • Projekte ins Archiv verschieben (Platzersparnis. allerdings sind dann die meisten Optionen ausgeblendet. bearbeiten und verwalten Die Datensicherheit können Sie weiter erhöhen. 137 . werden nicht exportiert oder versendet. Existiert für ein Projektanlagedatum noch kein Archivordner des entsprechenden Jahres. öffnet sich der gleiche Dialog wie bei der manuellen Archivierung. • Ausgelagerte oder archivierte Projekte einlesen Ausgelagerte oder archivierte Projekte werden über diese Funktionen wieder eingelesen. Über die Importfunktion können extern bearbeitete Projekte wieder in den Hauptrechner zurückgeschrieben werden. Hinweis Die „automatische Projektarchivierung“ (HWP Professional) arbeitet nach Ihren Vorgaben im Administrator. Falls Sie Projekte aus einer Vorversion des HWP benötigen (vor Version 4. Projekte auf externe Rechner zu transferieren. weil das Projektanlagedatum den Archivordner bestimmt. legt das Programm diesen Ordner automatisch an.prj“Dateien zugreifen und deren Projektdaten einlesen. das Sie ebenfalls nicht im gleichen Raum archivieren sollten.Projekte anlegen.

Die dezentralen Auftragsbearbeitung nutzt dabei die Funktionen des Projekttransfers für den Projektexport und -import über „xml“-Dateien. bei der Positionen nach Excel exportiert werden können. sowie alle anderen Dokumente von Zusatzmodulen werden beim Projekttransfer nicht berücksichtigt. Details zum Projekttransfer finden Sie über den Indexeintrag „Projekttransfer“ in der Programmhilfe. um sie extern zu bearbeiten und anschließend wieder zu importieren (siehe Seite 182). auf Ihr Laptop) übertragen (exportieren). Möchten Sie nur Aufmaßdaten erfassen.B. noch importiert werden. Dezentrale Auftragsbearbeitung (HWP Professional) Konzept Mit der dezentralen Auftragsbearbeitung des HWP Professional erstellen und bearbeiten Sie Dokumente direkt bei Ihrem Kunden. weil sie über den Projekttransfer weder exportiert.Tägliche Arbeiten Beim Projekttransfer gibt es folgende Einschränkungen: Bestell.und Nakabelege (HWP Professional. Über den Weg des Projekttransfers können Sie die Daten vom Hauptrechner auf den externen Rechner (z. können auch die Funktion „Mobiles Aufmaß“ nutzen. Voraussetzungen Für die dezentrale Auftragsbearbeitung benötigen Sie einen Hauptrechner und einen externen Rechner. Auf einem externen Rechner können Sie auch verschiedene Dokumente neu erstellen. dort bearbeiten und nach der Bearbeitung wieder in den Hauptrechner importieren. Zusatzmodule). Dokumente aus den Zusatzmodulen können nicht extern bearbeitet werden. Außerdem müssen Sie für einen korrekten Datenabgleich durch das Programm den „externen“ Rechner in den Grundlagen festlegen. 138 . einschließlich einzelner Rechnungen für Projekte und Einzelrechnungen für den Kundendienst.

bearbeiten und verwalten Unterstützte Dokumenttypen Folgende Dokumenttypen werden in der dezentralen Auftragsbearbeitung beim Projekttransfer unterstützt: • Angebot • Auftrag/Auftragsbestätigung/ Arbeitsauftrag • Lieferschein/Teillieferschein • Rechnung/Einzelrechnung (Kleinteilerechnung) • Aufmaßblatt • Titelzusammenstellung • Materialliste/Lohnzeitenliste • Raumaufmaß/Spaltenaufmaß/Freies Aufmaß • Bestelliste/Schmierzettel • Nachtragsangebot • Aufmaßübersicht Enthält ein Projekt andere Dokumenttypen. wodurch sie leicht kopiert. Projekte exportieren und importieren über den Projekttransfer „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. so werden diese nicht transferiert. Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. die auch die speziellen Platzhalter der dezentrale ABF enthalten. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. Den bisherigen Formularbezeichnungen wird ein „Ex“ vorangestellt. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. z. Für die Dokumenttypen. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „.xml“ gebildet. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden.frm“. 139 . „ExAngebot0. stehen besondere Formulare zur Verfügung.Projekte anlegen. die in der dezentralen Auftragsbearbeitung bearbeitet werden können.B.

Die endgültige Rechnung mit der endgültigen Rechnungsnummer wird Ihnen noch zugestellt. ohne Positionen. Falls Sie die Rechnung bereits beim Kunden drucken. Damit können Sie Ihrem Kunden direkt vor Ort eine endgültige Rechnung übergeben.Tägliche Arbeiten Besonderheiten bei der externen Rechnungsstellung Entscheidend ist bei einer externen Rechnungsstellung. Um das zu verhindern. Hinweis Bevor Sie auf dem Hauptrechner das Rechnungsausgangsbuch drucken können. gibt es im HWP mehrere Möglichkeiten: • Blankorechnung vorab erstellen Sie erstellen in einem Projekt bevor Sie zum Kunden fahren einen Auftrag und eine Rechnung blanko.“ • Endgültige Rechnung beim Kunden erstellen Sie rufen vor der Erstellung der externen Rechnung in Ihrem Büro an und lassen sich über die Funktion „Externe Rechungsnumme vergeben“ (Menü „Tools“) eine Rechnungsnummer für diese Rechnung reservieren. unter der die Rechnung dann auch im Rechnungsausgangsbuch zu finden ist.h. d. Das Projekt exportieren Sie. 140 . Damit ist die Rechnungsnummer bereits vor dem Projektexport im Hauptrechner vergeben und es kann keine Lücke im Rechnungskreis entstehen.h. Am besten Sie erstellen für dieses Rechnungsformular einen Vortext mit folgendem Inhalt: „Diese Rechnung und diese Rechnungsnummer haben nur einen vorläufigen Charakter. eine Rechnungsnummer wird bei Rechnungsstellungen auf dem Hauptrechner übersprungen. d. die jedoch beim Kunden nur eine vorläufige Rechnungsnummer erhält. Die telefonisch erfragte Rechnungsnummer tragen Sie manuell in das Feld „Rechnungsnummer“ ein. müssen Sie zuerst alle Projekte mit extern erstellten Rechnungen importieren. Erst mit dem Projekteinlesen in den Hauptrechner wird die endgültige Rechnungsnummer vergeben. erfassen die Positionen extern und importieren es wieder in Ihren Hauptrechner. müssen Sie ihn auf die Vorläufigkeit der Rechnung und der Rechnungsnummer hinweisen. • Vorläufige Rechnung beim Kunden erstellen Sie erstellen extern eine Rechnung. dass hierdurch keine Lücken im Rechnungskreis auf dem Hauptrechner (im Büro) entstehen. damit der Rechnungsnummernkreis im Rechnungsausgangsbuch lückenlos bleibt.

wurden für dieses Projekt die benutzerbezogenen Kalkulationseinstellungen aus den Voreinstellungen herangezogen.). Welche Kalkulationsvorlage für dieses Projekt herangezogen wurde. erscheint im Hintergrund das Projektfenster und automatisch im Vordergrund der Dialog „Neues Dokument“ (s. über den Projektstamm (<Stammdaten/Projekt>). sind die Kalkulationswerte aus dem Kundenstamm in das Projekt übernommen worden.B. 141 . können Sie im Kundenstammdatensatz des Projektkunden im Register „Kalkulation“ nachsehen: • Hatten Sie dort die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktiviert. über den Sie ein neues Dokument erstellen können. bearbeiten. • Ist dort diese Option nicht aktiviert (Standardeinstellung).Dokumente anlegen und bearbeiten Dokumente anlegen und bearbeiten Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen Vor der Anlage des ersten Projektdokuments sollten Sie die Kalkulationseinstellungen des aktuellen Projekts überprüfen. • Im Suchbaum des Regiezentrums (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) können Sie in den Bereichen „Kunden“. 56) • über die Schaltfläche „Projektinfo“ im Dialog „Neues Dokument“ Im Register „Kalkulation“ können Sie die Kalkulationsansätze und die Art der Preisberechnung für dieses Projekt überprüfen und ggf. um zu verhindern.u. Dokumente erstellen (Übersicht) Dokumente werden innerhalb von Projekten erstellt. „Projekte“ und „Kundendienst“ im Übersichtsfenster Dokumente über das Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste anlegen. Es gibt mehrere Wege Dokumente zu erstellen: • Legen Sie ein neues Projekt an. • Bei einem bereits geöffneten Projekt (geöffnetes Projektfenster) können Sie über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder über die Schaltfläche manuell den Dialog „Neues Dokument“ aufrufen. Hierzu rufen Sie die Projekteinstellungen des aktuellen Projektes auf: • über die Schaltfläche „i“ im „Projektfenster“ (vgl. z. dass Sie Dokumente mit falschen Kalkulationen erstellen. S.

können Sie im Folgedokument (z. 142 . Aufträgen... Angeboten. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D). in das Sie manuell Positionen erfassen. Lieferscheinen und Rechnungen verläuft im Prinzip ähnlich.Tägliche Arbeiten Die Erstellung von Dokumenten wie z. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot.B.“ ein Vorlagedokument zur Übernahme der Positionen oder die Option „nicht übernehmen“ zur Erstellung eines leeren Dokuments.B. Grundsätzlich stehen Ihnen dabei zwei Vorgehensweisen zur Verfügung: • Sie erstellen ein Dokument unabhängig von den bereits bestehenden Dokumenten. • Sie erstellen ein Dokument auf der Grundlage eines anderen Dokuments und übernehmen dadurch bereits erfasste Positionen. In diesem Dialog wählen Sie für das zu erstellende Dokument: • in einem der Register (links) den Dokumenttyp aus: - Register „Vorgang“ Register „Sonstiges“ Register „Musterdokumente“ Register „Bestelldokumente“ (nur mit Zusatzmodul „Bestellwesen”) • im Bereich „weitere Angaben“ (rechts) im Feld „Übernehmen von.

der zur Erstellung eines neuen Dokumentes verwendet werden soll. „Dokumenttypen“ und „Dokumenten“ finden Sie im Hilfethema „Projekte. Bedienungselemente in der Fußzeile Projektinfo Über die Schaltfläche „Projektinfo“ rufen Sie direkt die Projekteinstellungen für das aktuelle Projekt auf.und Positionsbereich eines bestehenden Dokumentes auswählen. mit dem aktuellen Saldo aus dem jeweiligen Programm abgeglichen.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Zusammenhänge zwischen „Vorgängen“. Liefersperre/Kreditlimit Voraussetzungen für die Anzeige dieser Informationen sind die Angaben im Projektregister „Angaben“. Dokumenttypen und Dokumente“ kurz erläutert (vgl.B. Liefersperren und überschrittene Kreditlimits werden in roter Schrift angezeigt. Dokumenttypen und Dokumente“). von Ihnen aber projektbezogen geändert werden können. das Adressfeld) individuell anpassen und positionieren. Selektion Über die Schaltfläche „Selektion“ können Sie bei der Erstellung einer Liste aus dem Register „Sonstiges“ einen Dialog aufrufen. Programmhilfe Indexeintrag „Projekte. Für jeden Dokumententyp stehen Ihnen mehrere Formulare als Layoutvorlagen zur Verfügung. nicht überschrittene Kreditlimits in schwarzer Schrift. in dem Sie den Titel. Diese Funktion ist für einzelne Listen und Auswertungen solange deaktiviert. die aus dem Kundenstamm (Register „Zahlungskonditionen“) übernommen werden. die Sie vor der Erstellung des ersten Dokumentes noch einmal überprüfen sollten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen“). 143 . Über den Formulareditor (<Tools/Formulareditor>) können Sie die in den Formularen enthaltenen Elemente (z. die eine HWP OP-Verwaltung (Zusatzmodul) oder eine Sage Finanzbuchhaltung im Einsatz haben. bis die entsprechenden Vorlage-Dokumente angelegt sind. Das dort von Ihnen festgelegte Kreditlimit wird bei Anwendern.

vom Lager abgebucht werden sollen. wann die Materialien. Beispiel Um eine Rechnung auf der Grundlage eines Angebotes oder einen Auftrages zu erstellen. Übernehmen von Im Auswahlfeld „Übernehmen von. wählen Sie als Vorlage das entsprechende Dokument oder die Option „Reste bestimmen“..Tägliche Arbeiten Hinweis Diese Informationen und das Kundenmemo können Sie sich zusätzlich beim Öffnen eines Projektes in einem Kundeninformationsfenster anzeigen lassen. OK Abbrechen Mit „OK“ wird ein Dokument nach Ihren Einstellungen erstellt. über „Abbrechen“ wird der Dialog ohne Dokumentenerstellung geschlossen.. Mit 144 .“ werden die schon bestehenden Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. die für das anzulegende Dokument verwendet werden. wenn Sie diese Optionen in den Voreinstellungen gewählt haben (Register „Hinweismeldungen“). Die enthaltenen Positionen können Sie in das neue Dokument übernehmen und dadurch Folgedokumente erzeugen. die Sie überschreiben können: Nummer Datum Als neue Dokumentnummer wird dabei die nächst höhere Nummer gemäß Ihren Angaben in den Grundlagen und als neues Dokumentdatum das aktuelle Systemdatum vorgeschlagen. Lager buchen In diesem Feld wählen Sie aus. Die Vorbelegung richtet sich nach Ihren Angaben unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Lagerverwaltung“>. Bereich „weitere Angaben“ Die Felder in diesem Bereich sind unabhängig vom geöffneten Register immer sichtbar und enthalten Vorschlagswerte.

Überprüfen und ändern Sie ggf. Musterangebote Bei der Erstellung von Angeboten haben Sie außerdem die Möglichkeit. die in den Dokumentdaten (Register „Angaben“) als „Musterangebot“ gekennzeichnet wurden. Dokument generieren und anzeigen Mit einem Klick auf „OK“ wird das Dokument entsprechend Ihren Angaben erzeugt und im Dokumentenfenster angezeigt. Musterangebote zu übernehmen. das im Anschluss zur Bearbeitung angezeigt wird. 145 . Die Musterangebote werden innerhalb eines Mandanten projektübergreifend zur Verfügung gestellt. die vorgeschlagenen Werte und Einstellungen im Bereich „weitere Angaben“. können Sie im Folgedokument (z.Dokumente anlegen und bearbeiten „OK“ übernehmen Sie alle Positionen in das neue Dokument. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D). Wählen Sie die Option „Musterangebot“.B. werden Ihnen in einer Suchliste nur die Angebote zur Auswahl angezeigt. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot.

Details zum Dokumentenfenster und den Bedienungsschaltflächen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Dokumentenfenster“ ab Seite 59. • Wählen Sie dann im Auswahlfeld „Variante“ des Dokumentenfensters eine Formularvariante des gewählten Dokumententyps. bearbeiten und drucken. Hinweis Sollten Sie die Symbolleiste in Ihrem Dokumentenfenster nicht vorfinden. können Sie diese über das Menü <Ansicht> aktivieren.Tägliche Arbeiten Im Dokumentenfenster können Sie das ausgewählte Projektdokument einsehen. Beim Angebot steht können Sie z. Dokument-Varianten Zu jedem Dokument können Sie auch formale Varianten vom ursprünglichen Dokumententyp erstellen.B. Durch Auswahl einer anderen Variante können Sie auch noch nach der Dokumentenerstellung folgende Aktionen – abhängig vom Dokumententyp – im Dokument komfortabel durchführen: • Einzelpreise ausblenden • Beträge ausblenden • Mengen/ Einheiten/ Einzelbeträge ausblenden • Gesamtsummen ausblenden Nachfolgend finden Sie Informationen zu den einzelnen Registern. Voraussetzung ist die Anlage von Formularvarianten im Formulareditor: • Erstellen Sie ein neues Dokument oder wählen Sie ein bestehendes. die Formularvariante „Angebot ohne Einzelpreise“ wählen. Register „Vorgang“ 146 .

Dokumente anlegen und bearbeiten Über das Register „Vorgang“ können Sie für alle wesentlichen Vorgänge der Auftragsabwicklung Dokumente erstellen. nur für Gewerk „Elektro“) • Gutschrift • Abschlagsrechnung • Mahnung (nur wenn keine OP-Verwaltung vorhanden ist) Register „Musterdokumente“ In diesem Register werden Ihnen alle zusätzlichen Arbeitsmittel angezeigt. Dazu können Sie unter den folgenden Dokumenttypen wählen: • Angebot • Angebotsvariante (HWP Professional) • Nachtragsangebot (Projekt) • Auftrag (Projekt) • Projektlieferschein (Projekt) • Rechnung (Projekt) • Teilrechnung (Projekt) • Schlussrechnung (Projekt) • Arbeitsauftrag (Kundendienst) • Einzellieferschein (Kundendienst) • Einzelrechnung (Kundendienst) • Sammelrechnung (Kundendienst) • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß (HWP Professional. wird das Register „Musterdokumente“ im Dialog „Neues Dokument“ nicht angezeigt. die Sie im Administrator für den aktuell aufgerufenen Mandanten im Register „Dokumenttypen“ der Mandanteneigenschaften festgelegt haben. für alle Gewerke außer „Elektro“) • Raumaufmaß (HWP Professional. sofern sie Register „Dokumenttypen“ festgelegt wurden: • Musterdokumente • OLE-Verknüpfungen • Benutzerdefinierte Dokumenttypen 147 . Folgende Typen von Arbeitsmitteln können Ihnen in diesem Register zur Verfügung stehen. Sollte dort kein Arbeitsmittel festgelegt sein.

in dem Sie ein zu verknüpfendes Programm auswählen können. Sie können das Musterdokument bei Bedarf manuell aus dem Projektbaum heraus öffnen. ob auf dem jeweiligen Client das entsprechende Programm zur Verfügung steht. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen.oder Excelformat. Um „Musterdokumente“ in Ihren Projekten nutzen zu können.Tägliche Arbeiten Musterdokumente Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente im Word.B. Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente. Hinweis Bei Mehrplatzinstallationen ist die Ausführungsmöglichkeit von OLEVerknüpfungen davon abhängig. wird ein Windows-Auswahl-Dialog angezeigt.oder Excel erstellt werden. OLE-Verknüpfungen Je nach OLE-Objekt wird das Fremdprogramm entweder im HWPDokumentenfenster als „Externes Dokument“ geöffnet oder in seinem eigenen Programmfenster. Falls das verknüpfte Programm auf Ihrem Client nicht zur Verfügung steht. 148 . auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. müssen sie vorher als Musterdatei in Word. z.: • Bauabnahmeprotokoll • Arbeitsvorbereitungszettel • Baustellentagebuch • Bewertungsblatt für Mängelrügen • Kontaktaufnahmeblatt • Projektbegleitzettel • Erinnerungsschreiben Mit der Auswahl des Musterdokuments und der Bestätigung mit „OK“ wird eine Kopie der Musterdatei im Projektbaum unter „Anlagen“ gespeichert.

Auswertungen können Sie über die Schaltfläche „Selektion“ einen Titel.Dokumente anlegen und bearbeiten Benutzerdefinierte Dokumenttypen Wenn Sie einen benutzerdefinierte Dokumententyp auswählen. wird das Formular des „Schmierzettels“ geladen. Register „Sonstiges“ Im Register „Sonstiges“ können Sie verschiedene Listen und Auswertungen auf der Grundlage eines bestehenden Dokuments erstellen lassen.und Positionsbereich auswählen (HWP Professional). Die Datenübernahmemöglichkeiten aus anderen Dokumenten entsprechen Ihrer Festlegung im Administrator über <Mandant/ Eigenschaften/Register „Dokumenttypen“>. Bei einigen Listen bzw. Folgende Dokumenttypen stehen Ihnen in diesem Register zur Verfügung: Bereich „Listen und Auswertungen“ • Aufmaßblatt (HWP Professional mit Selektion) • Aufmaßübersicht [Summen] (HWP Professional mit Selektion) • Lohnzeitenliste (HWP Professional mit Selektion) • Zahlungsübersicht • Titelzusammenstellung (HWP Professional mit Selektion) • Bestellliste pro Lieferant • Kalkulationsauswertung (HWP Professional mit Selektion) • Materialliste (HWP Professional mit Selektion) • Kalkulationsdokument Bereich „Weitere Dokumente“ • Schmierzettel • Textverarbeitung Hierüber starten Sie die Textverarbeitung. • Externe Dokumente 149 . die Sie unter Voreinstellungen: Projekt festgelegt haben und erzeugen ein externes Dokument.

ohne die Nummernstruktur zu verändern (Standardvorgehensweise). in dem Sie festlegen können.B. 150 . Beim Einfügen von zusätzlichen Positionen. über das Menü <Bearbeiten> oder die Symbole der Toolbar können Sie markierte Positionen/Titel kopieren bzw. Über das Symbol „N“ oder <Bearbeiten/Neu> rufen Sie den Dialog zum Einfügen von Positionen auf (bei geöffnetem Dokumentenfenster). 61) möglich. Hauptsächlich enthalten Dokumente Positionen zur Darstellung Ihrer betrieblichen Leistung gegenüber Ihrem Kunden. Das Programm zeigt einen Eingabedialog. Abschnitt „Ansichtsmodi“ S. • Sie fügen die neue Position zwischen zwei bestehenden Positionen ein. Aber Sie können noch andere Positionstypen einsetzen. also z. Das Einfügen von Positionen ist ausschließlich im Editiermodus (vgl.Tägliche Arbeiten Register „Bestelldokumente“ (Zusatzmodul „Bestellwesen”) Über das Register „Bestelldokumente“ können Sie folgende Dokumenttypen wählen: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellungen Dokument-Positionen Dokumente werden durch Positionen strukturiert. um freien Text. die Sie in ein Dokument einfügen können. Bilder und strukturelle Elemente wie Titel und Zwischensummen einzufügen. Dialog „Neue Position“ In diesem Dialog werden im oberen Bereich alle Positionstypen angeboten. ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen. wie Nummerierungskonflikte gelöst werden sollen. In diesem Fall können Nummerierungsfehler auftreten. Bitte beachten Sie. Details zur Bearbeitung der hier angegebenen Positionstypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionstypen“. haben Sie zwei grundsätzliche Möglichkeiten: • Sie markieren die letzte Position und fügen neue Positionen ein. Diese werden angehängt und bekommen fortlaufende Nummern entsprechend Ihrer Voreinstellungen. Ihre Arbeiten und verkaufte Artikel.

Gruppe (Los. Geräte.oder Leistungspositionen zuordnen (siehe Absatz „Gruppenposition einfügen“ ab Seite 155). 151 . Manuelle Positionen können nur über das Kontextmenü erzeugt werden. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. Die Vorgehensweise ist im Hilfethema „Manuelle Positionen einfügen“ beschrieben (Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“). Sonstiges) Diese Positionen werden durch den Aufruf von Datensätzen aus den Stammdaten eingefügt. Bereich „Positionstyp“ Im oberen Bereich dieses Dialoges markieren Sie einen Positionstyp zur Einfügung in das Dokument: Leistung Material Lohn Verleihartikel (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Kostenart 3-5 (z. denen Sie wiederum Material. Räume oder Alternativen ausweisen.Dokumente anlegen und bearbeiten Im unteren Bereich finden Sie mehrere Optionen für das Einfügen von Positionen.B Fremdleistung. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen.

152 . Titelbezüge automatisch auflösen (bei den Positionstypen Rabatt/Aufschlag und Zwischensumme) Bei Rabatten/Aufschlägen und Zwischensummen können Sie die Titelbezüge auflösen lassen und dann im Nachfolgedialog „Rabattposition bearbeiten“ bzw. Hinweis Damit beim Einfügen einer Einzelposition der Dialog „Position bearbeiten“ geöffnet wird. die berücksichtigt werden sollen. -gestaltung benutzen. Zwischensumme Mit diesem Positionstyp lassen sich die Gesamtbeträge vorhergehender Positionen addieren. Freier Text Zur Erläuterung einer Position fügen Sie einen freien Text ein. um ein Dokument kaufmännisch zu strukturieren (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“). muss die Option „mehrere Positionen auf einmal“ deaktiviert sein. Bereich „Optionen“ mehrere Positionen auf einmal Mit dieser Option fügen Sie mehrere Positionen einer Kostenart in einem Arbeitsgang in ein Dokument ein (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). Die Auswahl findet im Positionsdialog statt. „Zwischensummenposition bearbeiten“ die Positionen auswählen. Trennstrich Seitenumbruch Bild Diese Positionstypen können Sie zur visuellen Dokumentstrukturierung bzw. Die Option steht nur beim Einfügen von Leistungen und von Kostenarten zur Verfügung.Tägliche Arbeiten Rabatt/Aufschlag Über diesen Positionstyp fügen Sie wahlweise einen Rabatt oder einen Aufschlag ein.

wird automatisch diese Ebene und alle dazwischenliegenden Ebenen angelegt. Bei abweichender Titelebene warnen Bei manueller Vergabe von Positionsnummern kann gewarnt werden. Entfernen Sie die Markierung. Die Titelsumme wird vom Programm innerhalb des Titels so positioniert. Bilder einfügen Diese Option steht nur für den Positionstyp „Material“ zur Verfügung. wenn Sie keine Titelsumme wünschen. Mit dieser Option werden auch vorhandene Bilder von Artikeln in Dokumente eingefügt. Titelsumme einfügen Diese Option wird mit der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. damit Sie möglichst bequem weiterarbeiten können. Titel)“ aktiviert (voreingestellt). Mit dieser Option wird automatisch eine Zwischensumme für alle Positionen des Titels eingefügt. wenn die eingegebene Titelebene noch nicht vorhanden ist. 153 . Nichtbenutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ im Gruppenpositionsdialog.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsnummer manuell vergeben Über diese Option können Sie die Positionsnummer manuell vergeben. Die letzte Einstellung der Optionen ist beim nächsten Aufruf des Dialogs „Neue Position“ voreingestellt. sofern im Materialstamm das Einfügen in Dokumente nicht ausgeschlossen wurde. Hinweis Die Option „Positionsnummer manuell vergeben“ sollte im Normalfall nicht aktiviert sein. Die Positionierung der Titelsumme ist deshalb abhängig von der Benutzung bzw. Höhere Ebene automatisch freischalten Diese Option ist nur bei manueller Vergabe von Positionsnummern wählbar. Wenn Sie bei manueller Vergabe im Feld „Positionsnummer“ eine nicht vorhandene Titelebene angeben (Titelebenen jeweils durch einen Punkt getrennt).

Tägliche Arbeiten Position einfügen Zum Einfügen einer Einzelposition gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Positionstyp und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK“. Beispiel Positionsnummer: dreistellig. Schrittweite „10“ 154 . Normalerweise wird vom Programm die Positionsnummerierung fortlaufend aufsteigend durchgeführt. ob die Positionsnummerierung automatisch oder manuell durchgeführt werden soll. • Über „OK“ wird diese Position in das aktuelle Dokument übernommen. • Überprüfen und bearbeiten Sie die Positionsdaten.B. • Wählen Sie den gewünschten Datensatz. die der Gestaltung dienen und „freier Text“ jedoch nicht. Auftrag und Rechnung). die Menge ändern. indem Sie z. Diese Voreinstellungen werden bei der Anlage jedes neuen Projekts als Standardeinstellungen übernommen. Ebenfalls in diesem Voreinstellungsregister können Sie bei der Projektanlage wählen. Diese Automatik gewährleistet. dass Ausgangsdokumente und Folgedokumente in den Positionen direkt vergleichbar sind (z. Positionstypen und Positionsnummerierung Die wichtigsten Positionstypen werden durchnummeriert. die Sie unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Projekt“/Bereich „Nummerierung“> festgelegt haben. können jedoch projektbezogen verändert werden (Projekteinstellungen Register „Grundlagen“). entsprechend den Vorgaben. wodurch sich der Suchdialog für die Datensätze dieses Positionstyps öffnet. dadurch öffnet sich der Dialog „Position bearbeiten“. Positionstypen.B.

Räume oder Alternativen ausweisen.B.B. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. denen Sie wiederum Material. Zur nachträglichen Zu155 . Dieser Dialog wird vor der Übernahme einer Gruppenposition in ein Dokument automatisch aufgerufen oder manuell von Ihnen im Dokument zur Bearbeitung einer Gruppenposition.Dokumente anlegen und bearbeiten Beim Einfügen von Positionen überprüft die automatische Positionskontrolle. Dies ist die einfachste und schnellste Erfassung bei der Neuanlage von Dokumenten. Gruppenposition einfügen/bearbeiten (z. ob andere Fehler auftreten können und gibt ggf. entsprechende Fehlermeldungen aus. Wenn Sie mehrere Titel in ein Dokument einfügen ist empfehlenswert. In diesem Fehlermeldedialog können Sie Positionsnummern korrigieren lassen oder den Nummerierungs-Assistent aufrufen (siehe Seite 167). werden alle Positionen die Sie danach erfassen (z. bis Sie eine weitere Gruppenposition einfügen. jeden Titel mit einer Zwischensumme abzuschließen. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte.oder Leistungspositionen zuordnen. Details hierzu finden Sie im Absatz „Konzept der Positionsnummerierung“ ab Seite 166. Material oder Lohn) automatisch dieser Gruppenposition zugeordnet – solange. ob die Positionsnummer schon vergeben ist bzw. Wenn Sie als erste Position eine Gruppenposition einfügen.

weil diese Position noch nicht endgültig ins Dokument eingefügt wurde. Über den Dialog „Neue Position“ und den Positionstyp „Gruppe (Los. aus diesem Grund ist auch die „Aktualisieren“-Schaltfläche deaktiviert.Tägliche Arbeiten ordnung von Positionen vergleichen Sie bitte den Absatz „Gruppenposition bearbeiten“ (s. Pauschaltitel. dürfen Sie kein Kontrollkästchen markieren.u. 156 . Normaltitel. Titel)“ rufen Sie den Dialog „Gruppenposition bearbeiten“ auf: Position Die für diese Gruppe vorgesehene Positionsnummer wird im Feld „Position“ angezeigt. Jeder Typ hat andere Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Dokuments: • Normaltitel Um einen Normaltitel einzufügen. Alternativtitel.). Bedarfstitel Sie bestimmen den Typ der Gruppenposition. Inhalt Das Feld „Inhalt“ ist noch deaktiviert. Bei der Bearbeitung von Gruppenpositionen stehen diese Funktionen zur Verfügung.

Um einen Alternativtitel in ein Angebot einzufügen. • Bedarfstitel Um einen Bedarfstitel einzufügen. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen ohne Einzel.und Gesamtsummen ausgewiesen.Dokumente anlegen und bearbeiten Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit dem Einzel.und Gesamtpreise werden ausgewiesen). Wenn Sie aus einem Angebot mit einem oder mehreren Alternativtiteln direkt eine Rechnung erzeugen. müssen Sie diese manuell in Normaltitel verwandeln. werden Sie auf bestehende Alternativtitel hingewiesen.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. Text Tragen Sie in diesem Feld die Bezeichnung der Gruppenposition ein (z. „Badezimmer“). 157 . Der hier erfasste Text wird mit dem Einfügen der Position ins Dokument übernommen.B.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. markieren Sie die Option „Pauschaltitel“. • Pauschaltitel Um einen Pauschaltitel einzufügen. markieren Sie die Option „Bedarfstitel“. aber keine Position fließt in die Gesamtsumme ein. die nicht übernommen werden können. • Alternativtitel Alternativtitel sind nur in Angeboten sinnvoll. Formatieren Sie ggf. einen Auftrag). die Bezeichnung mithilfe der Schaltflächen.B. Hinweise Wenn Sie aus einem Angebot ein Projektdokument erstellen und drucken (z. weil die Positionen eines Alternativtitels nicht in die Gesamtsumme einfließen (Einzel. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit Einzel. markieren Sie die Option „Alternativtitel“.

Daraufhin erscheint der eingegebene Text als Gruppenposition im aktiven Dokumentenfenster – im Projektfenster wird die Gruppenposition als Teil des Dokumentes angezeigt. Bei der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. Titel)“ im Dialog „Neue Position“ ist die Option „Titelsumme einfügen“ standardmäßig gesetzt. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Positionen zuordnen Über die Schaltfläche „Positionen zuordnen“ gelangen Sie in den Bearbeitungsstatus der Gruppenposition. die Einstellungen. ist die Schaltfläche deaktiviert. wird die Titelsumme direkt unterhalb des Titels eingefügt und Sie können sofort weitere Positionen einfügen. Hinweise Werden zuerst Positionen in ein Dokument eingefügt und erst später ein Alternativ. erfolgen alle Berechnungen automatisch.oder Bedarfstitel.Tägliche Arbeiten In diesem Dokument aktiv Positionsnummern unterdrückt fett gedruckt In der Standardeinstellung ist die Gruppenposition im Dokument aktiv und wird fett gedruckt. in dem Sie Positionen zuordnen können. Solange Sie keine Positionen erfasst haben. so werden die folgenden Positionen nicht mit dem Kennzeichen alternativ oder Bedarf versehen. Ändern Sie ggf. S. damit eine entsprechende Aktualisierung der Endsumme erfolgt. wird die Titelsumme unterhalb der letzten Position eingefügt und der Titel bleibt zur weiteren Bearbeitung markiert. • Verwenden Sie diese Funktion nicht. Somit erfolgt auch keine Neuberechnung der Endsumme. Erfassen Sie dagegen zuerst den Titel und danach die Positionen. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag der Gruppenposition im Projektfenster (vgl. Die Nutzung/Nichtnutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ wirkt sich auf die Positionierung einer eingefügten Titelsumme (siehe Einfügeoptionen im Dialog „Neue Position“) innerhalb des Titels aus: • Verwenden Sie diese Funktion. außerdem werden die Positionsnummern angezeigt. Die Positionen müssen einzeln angepasst werden. so dass am Ende einer solchen Gruppenpositi158 . 56) wird diese Position im Dokumentenfenster automatisch angesprungen und markiert.

Wenn Sie dies nicht wünschen.Dokumente anlegen und bearbeiten on automatisch eine Zwischensumme (Titelsumme) eingefügt wird. Positionen im Dokument Leistungspositionen und Kostenartenpositionen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Das Einfügen und Bearbeiten von Leistungspositionen und von Positionen der Kostenarten bzw. Im Bearbeitungsdialog wird die Positionsnummer der Gruppenposition angezeigt. von Verleihpositionen (nur mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verläuft gleich und die Bearbeitungsdialoge sind ähnlich. deaktivieren Sie diese Option beim Einfügen neuer „Gruppen. Mit einem Doppelklick auf eine Gruppenposition im Dokumentenfenster können Sie eine solche Position zur Bearbeitung öffnen. Deshalb wird im Folgenden das generelle Einfügen und Bearbeiten einer Position kurz dargestellt. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Gruppenposition bearbeiten“. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. Informationen über die Positionsdialoge. damit Sie die Werte und 159 . die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionstypen zur Verfügung stehen. Lose oder Titel“ bereits im Dialog „Neue Position“. Beim Einfügen einer einzelnen Position in ein Dokument wird der Bearbeitungsdialog der Position automatisch aufgerufen. ebenso die Nummern der zu dieser Gruppenposition gehörenden Positionen.

Sie aber die Positionen nach dem Einfügen in das Dokument manuell aufrufen können. mit deren Hilfe Sie jeden Datensatz schnell finden. der Funktionen enthält. korrigieren und ergänzen können. Einstellungen gefüllt (z.Tägliche Arbeiten Texte aus den Stammdaten überprüfen.B. Wenn Sie bei den Werten oder Texten aus den Stammdaten Fehler entdecken. können Sie diese über eine Schaltfläche (s. in den Positionsdialogen die Menge festzulegen und die Einstellungen zu kontrollieren. dass bei der Verwendung der Option „Mehrere Positionen auf einmal“ im Dialog „Neue Position“ kein automatischer Aufruf eines Positionsdialoges stattfindet. Folgende Positionstypen können Sie über einen Positionsdialog bearbeiten: • Leistungspositionen (Indexeintrag „Leistungsposition bearbeiten“) • Materialpositionen (Indexeintrag „Materialposition bearbeiten“) • Lohnpositionen (Indexeintrag „Lohnposition bearbeiten“) • Verleihpositionen (Indexeintrag „Verleihposition bearbeiten“) • Positionen der freien Kostenarten 3 – 5 (Indexeintrag „Position einer freien Kostenart bearbeiten (Kostenart 3-5)“) Hinweis Die Felder in den Bearbeitungsdialogen sind mit den Werten aus dem Stamm und mit einigen generellen Daten bzw. Bedienungselemente in der Fußzeile In der Fußzeile der Positionsdialoge steht Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Deshalb reicht es in der Regel. Bitte beachten Sie.u. die Sie sorgfältig in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst haben. 160 . zur Kalkulation).) direkt in den Stammdaten ändern und die Änderungen anschließend in die Position übertragen lassen. wodurch die Daten in Ihrem Datenstamm und Ihren Positionsdialogen gleich bleiben. Eine spätere Bearbeitung der Position ist durch einen manuellen Aufruf möglich.

um eine Position einzufügen: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Neu> oder klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol „N“. Der Positionsdialog passt sich anderen Positionsarten an. ohne den Positionsdialog verlassen zu müssen. Materialdatensätze aus dem Materialstamm). Daraufhin erscheint die Suchliste mit den Datensätzen dieses Positionstyps aktiv im Vordergrund (z. Je nach Positionsart steht Ihnen eines dieser Symbole als Schaltfläche zur Verfügung (rechts neben der „Such“-Schaltfläche). Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). Positionen einfügen Gehen Sie folgendermaßen vor. wodurch die Suchliste geschlossen wird und der Datensatz in einen Positionsdialog zur Überprüfung und Bearbeitung übernommen wird. Über diese Navigationsleiste können Sie innerhalb eines Dokumentes durch die Positionen eines Dokumentes navigieren. • Klicken Sie den gewünschten Positionstyp an (z. 161 .B. können Sie die Komfortfunktionen der Mehrfachauswahl nutzen (vgl. • Per Doppelklick wählen Sie den gewünschten Datensatz aus. Voreinstellungen). Benutzen Sie dazu die Schaltflächen links und rechts oder benutzen Sie den „Anfasser“ in der Mitte. Hinweis Wenn Sie von einer Kostenart mehrere Positionen in ein Dokument einfügen wollen. „Material“) und bestätigen Sie diese Einstellung mit „OK“. so dass Sie z.B. Sie können die erforderliche Suchliste im Dokumentenfenster auch direkt über die rechte Maustaste aufrufen („Material einfügen“).B.Dokumente anlegen und bearbeiten Über diese Schaltflächen können Sie den der Position (bzw. Stücklistenposition) zugrundeliegenden Datensatz in den entsprechenden Stammdaten direkt zur Änderung öffnen (vgl. aus einem Materialpositionsdialog direkt in einen Lohnpositionsdialog wechseln können. den Sie mit der Maus anklicken und bei gedrückter Maustaste auf andere Positionen ziehen können.

ob Sie eine Rabatt.und Kostenartenpositionen können Positionen weiterer Positionstypen in Dokumente eingefügt werden (vgl. • Mit der „OK“-Schaltfläche bestätigen Sie die Werte und Einstellungen. • Zur schnellen Bearbeitung steht Ihnen in den Positionsdialogen der Kostenarten und Leistungen eine Navigationsleiste zur Verfügung.oder eine Aufschlagsposition einfügen möchten und legen die Details fest. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionen zur Verfügung stehen.und Aufschlagsposition bearbeiten“) Im Positionsdialog legen Sie fest. ohne den Positionsdialog schließen und erneut öffnen zu müssen. den Sie links oder rechts neben die Position setzen. Informationen über die Positionsdialoge. • Im Positionsdialog legen Sie die Menge fest und kontrollieren die angegebenen Werte und Einstellungen. 162 . Alternativ dazu können Sie den Positionsdialog auch mit einem Doppelklick öffnen. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. über die Sie bequem zu anderen Positionen wechseln können. 150). übernehmen die Position mit den Angaben in das Dokument und schließen den Positionsdialog. Folgende Typen von den sonstigen Positionen können beim Einfügen in ein Dokument oder beim Bearbeiten im Dokument in einem Positionsbearbeitungsdialog bearbeitet werden: • Rabatt/Aufschlagspositionen (Indexeintrag „Rabatt. Im Folgenden werden diese Positionstypen aufgelistet.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Einzelne Positionen können Sie direkt beim Einfügen in ein Dokument bearbeiten (der Positionsdialog wird automatisch geöffnet) oder Sie rufen den Positionsdialog zur Bearbeitung manuell auf: • Markieren Sie die zu bearbeitende Position und drücken Sie die Ü-Taste. Positionen sonstiger Positionstypen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Neben den Leistungs. Abschnitt „Positionen einfügen (Übersicht)“ S. um den Positionsdialog zu öffnen.

vergeben den Positionstext und legen die Formatierung des Textes fest: • Bild (Indexeintrag „Bildposition bearbeiten“) Bilder können Sie zur Illustration Ihres Dokumentes als eigene Position einfügen. Bilder> können sie jedoch deaktiviert bzw. Daten so erstellter manueller Material.Dokumente anlegen und bearbeiten • Freier Text (Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs erfassen Sie einen freien Text als unabhängige eigene Position und legen die Formatierung des Textes fest.und Leistungspositionen können beim Einfügen in ein Dokument in den Stammdaten als neuer Datensatz gespeichert werden (nach Programmabfrage). 163 . Erzeugt wird eine manuelle Position immer durch Schließen des aufgerufenen Suchdialoges ohne Auswahl eines Datensatzes. Hinweis Die Gestaltungspositionen „Trennstrich“ und „Seitenumbruch“ können nicht bearbeitet werden und besitzen deshalb auch keinen Positionsdialog. Manuelle Position einfügen Material. aktiviert werden. können Sie als manuelle Positionen in Ihre Dokumente und Stücklisten aufnehmen. Über <Bearbeiten/Linien. Umbrüche. Übernehmen Sie nach der Überprüfung/Bearbeitung die angezeigte Position mit „OK“ in Ihr Dokument. Lohn und Leistungen. • Zwischensumme (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs legen Sie den Positionsbereich für die zu summierenden Positionen fest. Die Art des Aufrufs der manuellen Positionen bestimmt dabei den Bearbeitungsweg und über die zugeordnete Preisart: • „Strg N“ oder Schaltfläche Über diese Aufrufmöglichkeiten wird für die manuelle Position immer ein Positionsdialog geöffnet und der Preis gemäß den Projekteinstellungen berechnet. die Sie nicht in Ihren Stammdaten hinterlegen möchten.

Zwei Beispiele und eine Tabelle mit allen Tastaturkürzeln finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch das Kapitel „Dokumentenfenster“ auf Seite 59f. ein Dokument zu ergänzen oder zu überarbeiten. 164 .und Leistungspositionen in die Stammdaten ist hierbei nicht möglich. Dokument bearbeiten Sie haben verschiedene Möglichkeiten.Tägliche Arbeiten • „Strg 1-3“ oder Kontextmenü Über diese Aufrufmöglichkeiten wird die manuelle Position immer direkt im Dokument erfasst und als Preisart kann nur ein Festpreis eingefügt werden. Eine Übernahme der Daten manueller Material.

anpassen“ das Dokument der Fenstergröße anpassen. • Über die Pfeile in der Programmsymbolleiste. Hier können Sie die Seite und Position eintragen. Dokumentansicht und -fenster ändern Über das Menü <Fenster> können Sie die Anordnung und die Größe der gleichzeitig geöffneten Fenster steuern. so dass die Seitenbreite des Dokuments mit der Fensterbreite übereinstimmt. Über das Menü <Ansicht> können Sie die Größe des Dokuments steuern. • Mit Hilfe des Tabulators können Sie innerhalb der aktuellen Position von Eingabefeld zu Eingabefeld „springen“. die Sie aufrufen möchten oder aber nach einer bestimmten Textpassage suchen. 165 . Mit Hilfe der Funktionen „Neu ausrichten“ und „Symbole anordnen“ erhalten Sie die ursprüngliche „Standarddarstellung“ zurück. Dort können Sie auch über die Funktion „autom. Das jeweils aktive Fenster ist durch einen Haken gekennzeichnet.Dokumente anlegen und bearbeiten Navigation in einem Dokument Die aktuelle Position in einem Dokument ist durch einen grauen Balken markiert.und herschalten (aktivieren und deaktivieren). Zu anderen Positionen gelangen Sie auf verschiedene Arten: • Mit Hilfe der Pfeiltasten können Sie innerhalb des Dokuments von Position zu Position „springen“. wählen Sie <Ansicht/auf Seite|Position>. • Wenn Sie innerhalb des Dokuments auf eine bestimmte Seite oder an eine bestimmte Position „springen“ möchten. Im unteren Bereich können Sie mit einem Mausklick zwischen den gleichzeitig geöffneten Fenstern hin.

Mehrere Bearbeitungsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Zielsetzung stehen Ihnen zur Verfügung: • Inhaltliche Bearbeitung von Positionen Positionen werden bearbeitet. dass eine Position vom Programm auch dann noch eindeutig identifizierbar ist. die Menge oder den Preis zu verändern. Bilder> ausgeblendet und wieder aktiviert werden.B. verändern. um z. ausgeschnitten.h. • Formale Bearbeitung von Positionen Positionen werden auch formal bearbeitet. sie können u.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) Positionen im Dokument können bearbeitet werden. Konzept der Positionsnummerierung Die Positionsnummerierung wird auf zwei Ebenen durchgeführt: • programmintern. wenn Sie den „Editiermodus“ aufrufen. unsichtbar und unveränderbar für den Benutzer • in den Dokumenten. nachdem die Positionsnummer 166 .a. Umbrüche. Trennlinien und Bilder können über <Bearbeiten/Linien. eingefügt und gelöscht werden. kopiert. wie Sie die Positionsnummerierung beeinflussen bzw. • Bearbeitung der Positionssortierung Über das Hilfethema „Sortier-Assistent“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. wie Sie die Positionssortierung verändern können. Mehr zu diesen formalen Funktionen finden Sie über das Hilfethema „Positionen formal bearbeiten (Übersicht)“. für den Benutzer beliebig änderbar Durch die Entkopplung der programminternen Nummerierung von der für den Benutzer sichtbaren wird erreicht. d. • Bearbeitung der Positionsnummerierung Über das Hilfethema „Konzept der Positionsnummerierung“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. • Bearbeitung von Gestaltungspositionen Gestaltungspositionen wie Seitenumbrüche.

können Nummerierungskonflikte auftreten. dass mit einer Änderung der Positionsnummer die Position automatisch im Dokument verschoben wird (in früheren Versionen). Dadurch wird auch vermieden. Der Benutzer kann nach Belieben Positionsnummern verändern oder auch löschen. schlägt der Assistent Lösungsmöglichkeiten vor. Setzen Sie dazu im ersten Dialog. ohne dass das Programm die Zuordnung verliert. empfiehlt es sich. Dann wird Ihre Erfassung nicht mehr unterbrochen und Sie können nach Abschluss der Erfassung den Nummerierungs-Assistenten manuell aufrufen. Hinweis Auch wenn Nummerierungskonflikte vorliegen. der Ihnen zu Nummerierungskonflikten angezeigt wird (vgl. die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“.Dokumente anlegen und bearbeiten vom Benutzer geändert wurde. Beim Einfügen von Positionen überwacht das Programm die Abfolge der für den Benutzer sichtbaren Positionsnummern und weist Sie auf Nummerierungskonflikte hin. abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes. da alle Positionen programmseitig durch eine interne Nummerierung eindeutig identi167 . Abschnitt „Nummerierungskonflikte lösen“). die Nummerierung erst nach der Erfassung zu überprüfen und zu korrigieren. kann das Programm Positionen in Dokumenten korrekt verarbeiten und auswerten. Wenn Nummerierungskonflikte auftreten. In einem solchen Fall erscheint der Dialog „Position einfügen“. z. Wenn Sie umfangreiche Dokumente mit vielen Positionen erfassen. Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • Ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • Die neue Position umbenennen • Doppelte Positionsnummern verwenden Weder die Wahl einer dieser Optionen noch das Schließen des Dialoges (die den Konflikt verursachende Positionsnummer wird dann eingefügt) kann die programminterne Positionsnummerierung verändern. Nummerierungskonflikte lösen Werden in ein bestehendes Dokument neue Positionen zwischen bestehende Positionen eingefügt.B. wenn Nummern doppelt vergeben werden oder wenn die Schrittweite der Nummerierung kein Einfügen zulässt bzw. Sie im Dialog „Neue Position“ nicht die erste freie Positionsnummer innerhalb einer Lücke angegeben haben.

bis Sie das Programm neu starten. wie Sie im selben Dokument arbeiten bzw. Im Dialog „Position einfügen“ werden – abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes – Lösungsmöglichkeiten angeboten. Auftrag) gelten die oben angegebenen Möglichkeiten. Regeln bei Nummerierungskonflikten Bei Nummerierungskonflikten werden drei Klassen von Dokumenttypen unterschieden. 168 .B. um diese Nummernkonflikten zu lösen. wird die getroffene Einstellung bei Nummernkonflikten solange automatisch benutzt (und diese Abfrage unterdrückt). für die unterschiedliche die Regeln gelten: • Für Angebote. weil diese Dokumente unabhängig von anderen sind. Über die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“.Tägliche Arbeiten fiziert sind (vgl. Kundendienstdokumente und dem jeweils ersten Projektdokument (z. können Sie über die Schaltfläche „Nummerierungsassistent“ diesen Assistenten aufrufen und weitere Einstellungen zur Nummerierung festlegen. sollten Sie jedoch – auch im Interesse Ihrer Geschäftspartner – auf eine logische Nummernfolge achten. Solche Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • die neue Position manuell umbenennen (mit Vorschlagswert) • die falsche Positionsnummer trotzdem verwenden (manuelle Bestätigung) Wenn die angebotenen Optionen für Ihre Zwecke nicht ausreichen. Um die Übersichtlichkeit zu wahren. Konzept der Positionsnummerierung).

die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. auf den der Nummerierungs-Assistent angewendet werden soll. 169 . Zum Beispiel können Sie nach Erstellung der ersten Teilrechnung (kummuliertes Projekt) die dort bereits berechneten Positionen nicht mehr verändern.B. • Ab der zweiten Rechnung dürfen Positionsnummern von bereits berechneten Positionen nicht mehr verändert werden – deshalb entfällt in diesem Falle die Option „neu durchnummerieren“.Dokumente anlegen und bearbeiten • Ab dem zweiten Projektdokument (z. Die Optionen im Dialog „Position einfügen“ sind die gleichen wie bei den unabhängigen Dokumenten – eine Programmmeldung weist auf die oben genannten Konsequenzen hin. Auftrag und Lieferschein) bei Projekten mit Positionskontrolle wirken sich Änderungen der Nummerierung auf alle vorhandenen Projektdokumente aus. Nummerierungs-Assistent Den Nummerierungs-Assistenten können Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) oder über <Bearbeiten/Nummerieren/Nummerierungs-Assistent> aufrufen.

Neue Positionsnummer für erste zu nummerierende Position Hier tragen Sie die Nummer ein. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich erhalten neue Nummern. Diese Einstellung gilt nur für die aktuelle Nummerierung. Über die Schaltfläche „zurücksetzen“ wird die Ausgangsnummer wiederhergestellt. die der ersten neu zu nummerierenden Position gegeben werden soll. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. 170 . Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die S-Taste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Nummerierung Die vorgeschlagene Nummerierungseinstellung entstammt der Projekteinstellung (Register „Grundlagen“). • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position erhalten neue Nummern. die Sie individuell überschreiben können. Erste zu nummerierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. setzen Sie diese Positionen unter die bereits berechneten Positionen. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels erhalten neue Nummern. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. in dem neue Nummern vergeben werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen erhalten neue Nummern.Tägliche Arbeiten Hinweis Wenn Sie trotzdem neue Positionen einfügen möchten. Geben Sie dazu die minimale Stellenanzahl und die Schrittweite für Titel und Positionen an.

Die Spalte „Level“ zeigt die Ebene an. in der sich die Positionen und Titel befinden (vgl. nicht entsprechend ihrer Ebenenzugehörigkeit formatiert sind oder größer sind als die Folgenummern. Mit der „OK“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. die z. 171 . ändern können. In der Spalte „Posnr. Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des Nummerierungs-Assistenten aufrufen. Seite 176). in der Sie vor der Ausführung der Umnummerierung die neuen Positionsnummern überprüfen und ggf. Vorschaudialog im Nummerierungs-Assistenten Auf der zweiten Seite des Nummerierungs-Assistenten werden die alten und die neuen Positionsnummern in einer Tabelle angezeigt (entsprechend Ihren Einstellungen auf der ersten Seite).Dokumente anlegen und bearbeiten Irreguläre Positionsnummern immer beibehalten Als irreguläre Positionsnummern werden Positionsnummern verstanden. nichtnumerische Zeichen enthalten bzw. Die Option ist in der Standardeinstellung aktiviert.B. Über die Schaltfläche „Ausführen“ starten Sie das Umbenennen der Positionen. Neu“ können Sie die vom Programm ermittelten Positionsnummer noch ändern.

in dem Positionen umsortiert werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen werden umsortiert. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels werden umsortiert. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. Dazu steht Ihnen der Sortier-Assistent zur Verfügung. auf den der Sortier-Assistent angewendet werden soll. den Sie über den Eintrag „Umsortieren“ im Kontextmenü des Dokumentenfensters aufrufen. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich werden umsortiert.Tägliche Arbeiten Positionen in Dokumenten umsortieren Zur leichteren Bearbeitung von großen Dokumenten können Sie Positionen in Dokumenten umsortieren lassen. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position werden umsortiert. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. 172 .

Rabatte. Diese Option ist deshalb standardmäßig deaktiviert. Die betroffenen Positionen können dort auch ggf. Falls dies nicht möglich ist. Markieren Sie diese Option(en).) wird dieser Bereich zugänglich.und Endtexte (nicht empfohlen!) Eine Einbeziehung dieser Zeilen in eine Umsortierung wird nicht empfohlen.u. Seitenumbrüche Diesen Positionen werden vom Programm keine eigene Positionsnummern gegeben. Aufschläge. Erste zu sortierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. gelöscht werden. Kopfzeile. Zwischensummen Texte. wenn das Programm versuchen soll.Dokumente anlegen und bearbeiten Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die STaste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Endsumme. Trennstriche. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Nur durch Deaktivierung der Einstellung „sicheres Sortieren“ (s. Bilder. wird eine Meldung ausgegeben. diese Positionen mitzusortieren. Sortiert werden kann nach: - Positionsnummer Menge Einheit Bezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis 173 . Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. Vor. dass die Bezüge nachzuprüfen sind. Automatisch sortieren nach Nach Aktivierung dieser Option können Sie das Sortierkriterium festlegen. Die Positionen ohne eigene Positionsnummer werden dann hinter der ersten vorangehenden Position mit Positionsnummer einsortiert.

lässt sich die letzte Sortierung über „Rückgängig“ nicht wieder herstellen.Tägliche Arbeiten Absteigend sortieren Hier können Sie die Sortierrichtung ändern. müssen Sie die Funktion „Keine Gruppenwechsel“ einschalten (vgl. Zwischensumme inmitten von Artikelpositionen. Möchten Sie eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung. Zwischensumme) die Sortierrichtung geändert. Steht eine Rabattposition bzw. welche die teuersten Positionen in einem großen Dokument sind. können Sie nur die letzte Struktur wieder herstellen lassen (über die Funktion „Rückgängig“). Strukturveränderungen erlaubt Die Aktivierung dieser Option wird erst nach Abschaltung der Funktion „Sicheres Sortieren“ möglich. Wird nach einer Umsortierung der Nummerierungs-Assistent genutzt. Nach dem Umsortieren können Sie die alte Struktur über <Bearbeiten/Rückgängig: Sortier-Assistent> wieder herstellen. wird im Bereich oberhalb und unterhalb der Rabattposition (bzw. wenn vom Dokument in der alten Sortierreihenfolge eine Sicherungsversion gespeichert werden soll. Dadurch können Sie zum Beispiel eine Materialliste über Titelgrenzen hinaus nach Preisen sortieren lassen. die zwischen Artikelpositionen stehen. Nur dann ist eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung möglich (vgl. Keine Gruppenwechsel Diese Funktion betrifft die Rabattpositionen und Zwischensummen. unter die letzte Artikelposition gesetzt. unten). Sollten Sie mehrere Umsortierungen vornehmen. Wenn der Gruppenwechsel bei Verwendung von Rabattpositionen und Zwischensummen ausgeschlossen wird. Sicheres Sortieren Aktivieren Sie diese Option. Erst danach ist eine Sortierung über Titelgrenzen hinaus möglich. Achtung Über „Sicheres Sortieren“ können Sie eine Sortierung rückgängig machen. werden Rabattpositionen und Zwischensummen. um die Information zu gewinnen. oben). 174 .

175 . weil die Anzeige abhängig ist vom gewählten Bereich und anderen Voreinstellungen im vorhergehenden Dialog.Dokumente anlegen und bearbeiten Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des SortierAssistenten aufrufen. Vorschaudialog im Sortier-Assistenten Nach dem Bestätigen der Sortiereinstellungen im ersten Eingabedialog des Sortier-Assistenten (mit der „Weiter“-Schaltfläche) wird die neue Reihenfolge der Positionen in einem Vorschaudialog angezeigt (s.u. Die Zählung beginnt meist nicht mit „1“. In diesem Dialog werden die Positionen so angezeigt. wie sie aufgrund der Einstellung auf der ersten Seite umsortiert würden: neu/ alt In den beiden grauen Spalten „neu“/„alt“ werden die Positionen angezeigt. damit Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen überprüfen können.). in der Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen abschließend überprüfen können. Mit der „Ausführen“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. Alle Positionen können jetzt noch mit der Maus verschoben werden (anklicken und bei gedrückter linker Maustaste verschieben).

dass es sich um Positionen ohne Titelzugehörigkeit handelt. 176 .Tägliche Arbeiten Positionsnummer Das ist die Positionsnummer. auf welcher Ebene sich die Position befindet. Über die „Ausführen“-Schaltfläche starten Sie die Umsortierung der aufgeführten Positionen. die Sie vergeben haben. ob aufsteigend oder absteigend sortiert wurde. Positionen mit Nullmengen werden ausgeblendet. Mit „Abbrechen“ beenden Sie den Assistenten ohne Änderungsdurchführung. Seitenumbrüche. Bei Positionen zeigt die „0“ an. wenn Sie im vorhergehenden Dialog die Option „Sicheres Sortieren“ ausgeschaltet haben. weil er noch in der Ebene „0“ steht. Positionen mit dem Level „1“ gehören zu einem Haupttitel. Bilder ausblenden In Dokumenten können Seitenumbrüche. Welche Einstellung Sie dort für diese Option hinterlegt haben. „T1“ zeigt die erste Untertitel-Ebene an usw. Die Spitze des Dreiecks im Spaltentitel gibt an. bei nochmaligem Klicken auf den gleichen Spaltentitel wird die Sortierreihenfolge umgedreht. Dementsprechend gehören zu einem Haupttitel „T0“ die Positionen der Ebene „1“. Bei den Titeln zeigt „T0“ einen Haupttitel an. Mit der „Zurück“-Schaltfläche gelangen Sie auf die erste Seite zurück. wird Ihnen in diesem Dialog in der Fußzeile angezeigt (ausgegraut). „2“ zu einem der ersten Untertitel usw. Level In der letzten Spalte wird Ihnen angezeigt. Trennlinien. Diese Funktion ist nur zugänglich. Bezeichnung der Position Menge Einheit Einzeln Gesamt Durch Klicken auf einen Spaltentitel werden die Positionen nach diesem Kriterium sortiert. wenn Trennlinien ausgeblendet werden. Trennlinien und Bilder ausgeblendet werden.

den (die) Sie im aktuellen Dokument ausblenden möchten. • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Funktion <nächste Spalte> aus oder drücken Sie die Tabulator-Taste. Daten einer Einzelposition ändern Wenn Sie Daten einer Position ändern möchten. die Sie ändern möchten.Dokumente anlegen und bearbeiten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Linien> und danach die Funktion „alle inaktiv“ aus. ob das gesamte Dokument oder nur die markierte Position berücksichtigt werden soll. Hinweis Beim Ausblenden von Trennlinien werden auch Positionen mit Nullmengen ausgeblendet. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. Voraussetzung für die Option „Markierte Position(en)“ ist. dass Sie die entsprechende(n) Position(en) zuvor im Dokument markiert haben. 177 . • Bestimmen Sie im oberen Bereich den (die) Positionstyp(en). haben Sie zwei Möglichkeiten: • Änderung direkt im Dokumentenfenster • Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Änderung direkt im Dokumentenfenster • Markieren Sie die Position. • Legen Sie danach im Bereich „Optionen“ fest.

die Sie ändern möchten. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen.und Leistungspositionen können Sie über den Positionsdialog weitere Daten ändern. Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Bei Kostenarten. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. Zum Aufruf eines Positionsdialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Position. • Betätigen Sie mit Ü. Fahren Sie dazu folgendermaßen fort: • Wiederholen Sie – um in die nächste Spalte (rechts davon) zu springen – den letzten Arbeitsschritt. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. indem Sie die gewünschte Spalte direkt doppelt anklicken. in dem Sie Änderungen direkt eingeben können.Tägliche Arbeiten Anschließend öffnet sich in der erste Spalte der aktuellen Positionszeile ein Eingabefeld. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen.B. • Wählen Sie – um in die vorhergehende Spalte zurückzuspringen – im Menü <Bearbeiten> die Funktion <vorhergehende Spalte> aus. • Sie können diese Vorgehensweise auch abkürzen. z. • Ändern Sie danach die Angaben in der betreffenden Spalte durch Überschreiben und bestätigen Sie Ihre Änderungen abschließend. 178 . Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. die Änderung der Einheit. Sie können nun in dieser Positionszeile zwischen den Spalten wechseln und die anderen Angaben und Werte bearbeiten.

Abschnitt „Positionen im Dokument“ ab Seite 159). 179 . Die Materialpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Artikelnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Materialschnelländerung/nach Artikelnummern> oder <Materialschnelländerung/ nach Positionsnummern>. Nach der Bestätigung Ihrer Änderungen mit „OK“ gelangen Sie in das Dokumentenfenster zurück. in dem Sie ebenfalls Änderungen an den Daten der aktuellen Positionszeile vornehmen können (vgl. Es erscheint der Dialog „Preisschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. wo Ihnen die aktualisierten Daten in der betreffenden Positionszeile angezeigt werden. haben Sie folgende Möglichkeiten: • Preisschnelländerung • Arbeitszeitschnelländerung • Änderungen in Excel über das „Mobile Aufmaß“ Preisschnelländerung Sie können die Preise aller Materialpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern.Dokumente anlegen und bearbeiten Anschließend gelangen Sie in den Positionsdialog. Die Preisschnelländerung rufen Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster auf. Daten mehrerer Positionen ändern Wenn Sie die Daten mehrerer Positionen eines Dokuments gleichzeitig ändern möchten.

• Überschreiben Sie den angezeigten EK. markieren Sie die Positionen. können Sie lediglich den Einkaufspreis editieren und ändern. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. deren Preise Sie ändern möchten. um den gewünschten Preis (Spalte „EK“ und „VK“) zu editieren. nehmen die gewünschten Einstellungen in der Kopfzeile vor und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. Wenn Sie die Preise bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. Beispiel Sie erhalten von einem Lieferanten für ein Projekt einen zusätzlichen EKRabatt und möchten diesen in der Preisschnelländerung berücksichtigen. • Drücken Sie anschließend die Tabulatortaste. müssen Sie dem Prozentwert ein Minuszeichen voranstellen). wie der Rabatt angerechnet werden soll: • EK+VK 180 . • Tragen Sie danach im Feld „Änderung in“ den Prozentwert des gewährten Rabattes ein (da es sich bei Rabatten jeweils um Abzüge handelt.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Preise der Materialpositionen des aktuellen Dokuments schnell und bequem ändern. • Wenn Sie das Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ aktivieren. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Materialposition. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Lieferanten aus. Im Feld „auf“ können Sie festlegen.oder VK-Preis.

Letzteres erkennen Sie daran. Der Verkaufspreis dagegen bleibt fest. Der Einkaufspreis dagegen bleibt fest.und Gewinnanteil. hat die Einstellung im Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ keine Auswirkung. 181 . • EK Damit ändert sich der Einkaufspreis sowie der Wagnis. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Leistungsnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Leistungsnummern> oder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Positionsnummern>. um die Änderungen für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten gemäß Ihren Einstellungen durchzuführen. • VK Damit ändert sich der Verkaufspreis sowie der Wagnis. Die Arbeitszeitschnelländerung können Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster aufrufen. Die Leistungs. Arbeitszeitschnelländerung Sie können die Arbeitszeiten aller Leistungs.als auch der Verkaufspreis. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. Es erscheint der Dialog „Arbeitszeitschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge.Dokumente anlegen und bearbeiten Damit ändert sich sowohl der Einkaufs.und Lohnartenpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. Zum Verlassen der Preisschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. Klicken Sie auf „Ändern“. Hinweis Wenn Sie auf diese Weise für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten eine prozentuale Änderung (Rabattierung) vornehmen. Der Wagnis. Letzteres erkennen Sie daran.und Gewinnanteil bleibt hingegen unverändert.und Gewinnanteil.

d. Wenn Sie die Arbeitszeit bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. Zum Verlassen der Arbeitszeitschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. • Überschreiben Sie die angezeigte Arbeitszeit.und Importfunktionen des mobilen Aufmaßes können Positionen zur Aufmaßerfassung nach Excel ausgelagert werden. Für diese Funktion des mobilen Aufmaßes ist eine installierte deutsche Version von MS-Excel Voraussetzung (ab MS-Office 2000). Mobiles Aufmaß Mit der Ex.h. 182 . Lohnartenposition. das Aufmaß kann mobil – ohne eine HWP-Installation – erfolgen.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Arbeitszeiten der Leistungs. deren Arbeitszeit Sie ändern möchten. um die zugehörige Arbeitszeit der Spalte „Arbeitszeit“ zu editieren.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments ändern. tragen im Feld „Änderung in“ den prozentualen Zu. Im Anschluss importieren Sie die Exceldatei mit dem Aufmaß wieder ins HWP.oder Abschlag auf die Arbeitszeit ein und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Leistungs.bzw. • Drücken Sie die Tabulatortaste. markieren Sie die Positionen.

entweder für vorher markierte Positionen oder für alle Positionen. Hinweis Dokumente. Beispiel =10+10 Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. müssen Sie der Formel ein Gleichheitszeichen (=) voranstellen.und Importdialog wird Ihnen über die Schaltfläche „Version“ angezeigt. welche Excelversion momentan auf Ihrem aktuellen Rechner installiert ist. können Sie mit Hilfe der Preiskontrolle überprüfen. stehen Ihnen die Funktionen der dezentralen Auftragsbearbeitung zur Verfügung. können in der dezentralen Auftragsbearbeitung nicht berücksichtigt werden. Wenn Sie ein ganzes Projekt dezentral auf einer (mobilen) ClientInstallation bearbeiten wollen. zweimal innerhalb eines Dokuments ein Material mit unterschiedlichem Preis erfasst. damit die Formel beim Import ins HWP korrekt ausgewertet werden kann. Haben Sie also z. Informieren Sie sich hierzu bitte im Kapitel Projekttransfer (siehe Seite 138). die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. Im Export. ob bei gleichen Positionen die gleichen Preise kalkuliert wurden. Wenn Sie in Excel eine Aufmaßformel erfassen.Dokumente anlegen und bearbeiten Sie können das mobile Aufmaß direkt in einem Dokument über das Kontextmenü der rechten Maustaste aufrufen. Leistungen können nicht miteinander verglichen werden. Preiskontrolle Die Funktion „Preiskontrolle“ sucht in einem Dokument nach gleichen Kostenarten und vergleicht den Preis der Positionen. Die Meldung erscheint in Form eines Protokolls in einem separaten Dialog. wird die Preiskontrolle eine entsprechende Meldung bringen. Wurden in einem Dokument Preisänderungen vorgenommen. 183 . B.

Wurden gleiche Dokumentpositionen mit abweichenden Preisen gefunden. die gleiche Artikel im Materialstamm ermittelt und Ihnen den Artikel mit dem günstigsten Einkaufspreis zur Übernahme in das Dokument vorschlägt.Tägliche Arbeiten Über <Bearbeiten/Preiskontrolle> starten Sie die automatische Preiskontrolle. Schnellerfassung in Dokumenten Die Schnellerfassung ist eine Tabelle. die als Positionen in das Dokument übernommen werden sollen. Über <Bearbeiten/Schnellerfassung> oder „Strg+`“ rufen Sie diese Schnellerfassung auf. Aufträgen und Arbeitsaufträgen aktiviert. in der Sie alle Datensätze für eine Stapelbearbeitung erfassen. Aus diesen Angaben werden nach der Erfassung alle Positionen für das Dokument generiert. so erhalten Sie ein Auflistung der entsprechenden Artikel.und Positionen. Haben alle gleichen Positionen des Dokuments die gleichen Preise. wenn Sie ein HWP Professional mit einer GAEB-2000-Schnittstelle lizenziert haben und auf Ihrem Rechner MS-Excel installiert ist (ab Version 2000). Preisvergleich (HWP Professional) Der „Preisvergleich“ ist eine Suchfunktion in der Angebotserfassung und Auftragserstellung. Einzelheiten zum Preisvergleich entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Preisvergleich“). Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung. Der Preisvergleich wird über das Kontextmenü oder über das Menü „Bearbeiten“ in Angeboten. so erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Folgende Spalten stehen Ihnen zur Schnellerfassung von Positionen zur Verfügung: 184 . Das Preisprotokoll kann gedruckt und gespeichert werden.

kann er diese Einstellung im Positionsdialog über die Schaltfläche „Aufmaß. 185 .B. Deshalb sollten Sie vor der Übernahme die Positionen bzw.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsart Nummer Oberbegriff Menge Einheit Wählen Sie in der ersten Spalte die Positionsart der einzufügenden Position über den Listenfeldpfeil aus. damit Sie ggf. Die Datensatznummer. Sie müssen jetzt nur noch die Menge eintragen. der Oberbegriff und die Mengeneinheit werden dadurch automatisch eingetragen. Feldinhalte noch einmal kontrollieren.“ und das Feld „Nachkommastellen“ verändern. „Textblock“ oder Verleihartikel (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih erforderlich). Korrekturen noch in der Schnellerfassung durchführen können. In der zweiten Spalte können Sie dann über F4 den Suchdialog für die ausgewählte Positionsart aufrufen und einen Datensatz auswählen. dass in der Schnellerfassung des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ (Aufruf aus der Belegerfassung/Automatisches Öffnen der Schnellerfassung bei Neuerstellung eines Belegs) das Einfügen von Textblöcken nicht vorgesehen ist. Bitte beachten Sie.B. Hinweis Die Erfassung von Mengen über die Schnellerfassung wirkt sich auf die Mengen-Formatierung dieser Positionen im Dokument aus. OK Mit „OK“ werden alle erfasste Positionen sofort in das Dokument übernommen. wird die Menge gerundet dargestellt: aus 1. eine Position in der Schnellerfassung mit der Menge 1 erfasst wurde und im Dokument oder über ein Aufmaß auf 1. Wenn z. z.5 wird 2. Die Positionsart kann entweder einer Kostenart entsprechen oder Sie wählen „Leistung“. Die Felder „Menge und „Einheit“ sind bei der Positionsart „Textblock“ deaktiviert. auf zwei Nachkommastellen. Möchte der Benutzer die Menge nicht gerundet angezeigt bekommen.5 geändert wurde...

öffnet sich der Suchdialog mit markierter Wortsuche und dem eingegeben Begriff in der Eingabezeile.B. Voraussetzung dafür ist eine Aktivierung dieser Funktion in den Voreinstellungen (Register „Dokument“). Diese Daten können im Dokument geändert werden. Geben Sie bei aktivierter Wortsuche im Feld „Nummer“ einen Wert ein (Zahl oder Wort oder alphanumerisch) und bestätigen per Tabulator oder mit einem Klick in ein anderes Feld. Projektdaten und/ oder aus Grundlageneinstellungen in das Dokument übernommen. Alle gefundenen Datensätze werden angezeigt: • Zur Übernahme des Datensatzes in die Schnellerfassung markieren Sie den Datensatz und betätigen „Enter“ (oder ein Doppelklick auf den betreffenden Datensatz). • Wird der Suchdialog über Esc oder das Kreuz geschlossen. startet die automatische Suche zuerst nach Nummer und dann erst die Wortsuche. Werden passende Datensätze gefunden. z. wird eine manuelle Position der betreffenden Positionsart erstellt.Tägliche Arbeiten Wortsuche in der Schnellerfassung Im Feld „Nummer“ können Sie auch mit der Wortsuche arbeiten. Nur bei manuellen Positionen kann der zu verwendende Text innerhalb des sich öffnenden Editors erstellt bzw. bearbeitet werden. wenn 186 . Dokumentdaten bearbeiten (Übersicht) Beim Erfassen von Dokumenten werden Daten aus den Stammdaten.

Über das Symbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Dokumentdaten> rufen Sie den Dialog zur Bearbeitung der Dokumentdaten auf. Außerdem stehen in der Fußzeile Schaltflächen für besondere Funktionen zur Verfügung: Dokumentennummer und –typ Im ersten Feld wird die Dokumentennummer und der Dokumententyp des aktuell geöffneten Dokuments angezeigt. sie gelten ausschließlich für das jeweilige Dokument. Solche dokumentspezifischen Änderungen werden nicht in die Stammdaten. Beachten Sie bitte. Projektdaten und/oder Grundeinstellungen zurückgeschrieben. Diese Beschreibung wird in der Titelleiste des Dokumentenfensters und im Projektfenster rechts neben der Dokumentennummer angezeigt.Dokumente anlegen und bearbeiten für einen Auftrag besondere Zahlungskonditionen eingeräumt werden sollen. 187 . wodurch Sie Dokumente leichter unterscheiden können. Beschreibung Im Beschreibungsfeld können Sie einen individuellen Beschreibungstext für das geöffnete Dokument erfassen. Aufbau des Dialogs „Dokumentdaten bearbeiten“ Unabhängig von den Registern werden in der Kopfzeile Informationen zum Dokument angezeigt. dass diese Funktion nur im Editiermodus aufgerufen werden kann.

Dabei können Sie (nach Rückfrage) auch den Endtext zum Steuerkennzeichen austauschen lassen. Steuer aktualisieren Eine Änderung des Steuerkennzeichens in den Projekteinstellungen wirkt sich nur auf neue Dokumente aus. müssen Sie dies manuell in den Dokumentdaten jedes einzelnen Dokumentes über die Schaltfläche „Steuer aktualisieren“ durchführen. für die die Kalkulationsarten aktualisiert werden sollen. werden die Lagerbuchungen nicht verändert und die Abbuchung bleibt bestehen. die noch nicht vom Rechnungsausbuch oder der OP-Verwaltung (Zusatzmodul) erfasst wurden. Kalkulationsarten aktualisieren Wählen Sie die Kostenart aus. Der Druckstatus kann nur für Dokumente zurückgesetzt werden. Schließen Klicken Sie auf die Schaltfläche „Schließen“. für das bereits eine Lagerbuchung durchgeführt wurde. um die bearbeiteten Daten für das aktuelle Dokument zu speichern. wie mit den bereits verbuchten Artikelmengen umgegangen werden soll: • Wenn Sie diese Abfrage bejahen. können Sie die Mengen neu verteilen. Hinweis Wenn das Druckkennzeichen für ein Dokument zurückgesetzt wird.Tägliche Arbeiten Druckkennzeichen zurücksetzen Über die Schaltfläche „Druckkennzeichen zurücksetzen“ können Sie das Druckkennzeichen eines gedruckten Dokumentes zurücksetzen. Haben Sie in den Projekteinstellungen eine Änderung vorgenommen und soll diese Einstellung auch bei bestehenden Dokumenten angewendet werden. 188 . obwohl das Druckkennzeichen zurückgesetzt wurde. • Wenn Sie diese Abfrage verneinen. müssen Sie nach der Programmmeldung „Die Artikelmengen sind bereits verbucht worden! Möchten Sie Mengen neu verteilen?“ eine Entscheidung darüber treffen.

Hinweis Die Preispflege ist nur möglich. Außerdem können Sie Angebote als Muster. • Register „Zahlungskonditionen“ Hier können Sie die Zahlungskonditionen einsehen und ggf. für das aktuelle Dokument korrigiert werden. angezeigt. ob „nur“ die EK-Preise aus den Stammdaten oder neue Kalkulationsansätze berücksichtigt werden oder ob alle Positionen komplett neu kalkuliert werden sollen.Dokumente anlegen und bearbeiten Registerüberblick Die Detailinformationen zu dem aktuell geöffneten Dokument werden in den folgenden Registern angezeigt: • Register „Anschrift“ (Programmhilfe Indexeintrag „ Dokumentdaten:Register Anschrift“) In diesem Register wird Ihnen die Anschrift des Kunden mit Ansprechpartner und Kommunikationsdaten aus dem Kundenstamm angezeigt und kann ggf. • Register „Rohstoffe“ In diesem Register können Sie die Rohstoffnotierungen des aktuellen Dokuments einsehen. • Register „Angaben“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Angaben“) Hier werden Ihnen Angaben über die Sicherheit. GAEB-Angebote kennzeichnen. übernehmen“ die aktuellen Tagesnotierungen übernehmen. festlegen. Dokumentlager etc.bzw. 189 . Dokumentwährung.B. Dabei können Sie z. Hinweis Dieses Register wird nur angezeigt. für das aktuelle Dokument korrigieren. Lohnvorgaben. solange nicht mehr als eine Projektrechnung in einem Projekt erstellt wurde. wenn Sie unter <System/ Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Rohstoffe“> die Option „Rohstoffe anzeigen“ markiert haben. manuell ändern oder mit der Schaltfläche „Tagesnot. • Register „Preispflege“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Preispflege“) Hier können Sie die Preise aller oder ausgewählter Positionen des aktuellen Dokuments aktualisieren.

• Register „Mitarbeiterbild“ Hierüber können Sie Auftragsdokumenten ein Mitarbeiterbild des Mitarbeiters zuweisen. • Register „Zuschläge“ Hierüber können Sie positionsunabhängige UGL-Zusatzkosten einsehen und manuell solche Zuschläge erfassen.Tägliche Arbeiten • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Druckeinstellungen“) Hier können Sie die Druckeinstellungen kontrollieren und ggf. der den Auftrag ausführt und zum Kunden rausfährt. für das aktuelle Dokument korrigieren. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie für das Dokument wichtige Dateien anfügen und PDF-Dateien ggf. berechnet und gedruckt werden können. zum Mitdruck freigeben (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich). • Register „Mobile XML-Schnittstelle“ Hierüber können Sie die Funktion „Unterschrift anfordern“ aktivieren. • Register „Nachkommastellen“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Nachkommastellen“) Für Positionsaufmaße eines Dokumentes können Sie in diesem Register zentral die Anzahl der Nachkommastellen einstellen. die im Dokument angezeigt. • Register „Textoptionen“ Im Register „Textoptionen“ der Dokumentdaten können Sie Optionen zur Textdarstellung von GAEB-Dokumenten festlegen und die Kostenarten angeben. • Register „UGL“ (Zusatzlizenz erforderlich) Hierüber können Sie Optionen für UGL-Dokumente erfassen. • Register „Provision“ Hierüber können Sie dokumentbezogen die Provisionseinstellungen ändern.oder Abschläge eingeben. • Register „Endsumme“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Endsumme“) In diesem Register können Sie Zu. die gemäß §35a EStG ausgewiesen werden sollen. 190 .

wenn Dokumente „neu“ angelegt werden.und Endtexte erzeugen und die Einstellungen zur Anzeige von Textabschnitten für alle Positionen steuern (im unteren Dialogbereich). „Globale Textabschnitte“). in dem Sie festlegen können. welche Kostenarten in Leistungen angezeigt werden sollen. In diesem Dialog können Sie Vor. Einige Anzeigeoptionen sind zum Teil oder ganz abhängig vom Typ des geöffneten Dokuments: • Für Kalkulationsdokumente steht Ihnen der Bereich „Kostenarten anzeigen“ zur Verfügung.Dokumente anlegen und bearbeiten Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. werden auch die Einstellungen zur Anzeige der „Textabschnitte“ übernommen. 191 . • Bei allen anderen Dokumente stehen Ihnen die Anzeigeoptionen im Bereich „Textabschnitte Leistungen“ zur Verfügung. die immer in diesen Dialog übernommen wird. Textabschnitte Über das Symbol im Dokumentenfenster oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Textabschnitte“ zur Bearbeitung des aktuellen Dokuments auf (Dokument im Editiermodus). In den Voreinstellungen können Sie für die Anzeige der „Textabschnitte“ eine Vorbelegung festlegen (vgl. Wird ein Dokument von einem anderen Dokument abgeleitet.

B. wichtige Informationen zusätzlich in den Positionen auszuweisen.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen für das geöffnete Dokument folgende Funktionen zur Verfügung: • Vortext bzw. der in der Regel auch nach der Erfassung nur in diesem Register einsehbar ist.B.und Leistungspositionen) Positionsplatzhalter dienen dazu. Textblöcke legen Sie unter <Stammdaten/Textblöcke> an. • Positionsplatzhalter festlegen (für alle Kostenarten. • Leistungsspezifische Textabschnitte anzeigen (nur in Leistungspositionen) Für Leistungspositionen können Sie aus den spezifischen Textabschnitten wählen. • Interne Bemerkungen erfassen Im Register „Bemerkungen“ können Sie einen dokumentspezifischen internen Text erfassen. ob der angegebene Textblock in diesem Dokument angezeigt wird. über den die Bestellnummern der Artikel in die Materialpositionen eingefügt werden. Hinweis zum Endtext Endtexte zum Steuerkennzeichen (z.und Endtext“). z. setzen Sie an der gewünschten Stelle den Platzhalter „Dokumentbemerkung“ ein. Zum Beispiel können Sie für Materialpositionen einen Textblock einfügen. Endtext erstellen Der Vortext steht als einleitender Text vor den Dokumentpositionen. Im Register „Positionsplatzhalter“ können Sie auf Positionsebene separat für die Positionarten jeder Kostenart und für Leistungspositionen je einen Textblock einfügen. Für jeden Positionstyp können Sie einzeln festlegen. während der Endtext unterhalb der Summenzeile erscheint und zum Beispiel Zahlungskonditionen und/oder eine Bankverbindung enthalten kann. 192 . welche angezeigt werden sollen. Soll dieser Text jedoch auch im Dokument erscheinen. zum Steuerkennzeichen nach §13b) haben eine höhere Priorität als andere Endtexte und können automatisch verwendet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Textabschnitte:Vor. „Material in Stücklisten“. In den Registern „Vortext“ und „Endtext“ können Sie Texte eingeben und Platzhalter auswählen.

Damit Sie individuelle Einstellungen einzelner Positionen nicht versehentlich überschreiben. Zum Beispiel legen Sie über die Optionen „Abschnitt 1“ bis „Abschnitt 3“ fest. Dimensions. Die Anzeige der genannten Textabschnitte kann in den Positionsdialogen positionsspezifisch übersteuert werden. vereinfacht die Arbeit und spart Ihnen Bearbeitungszeit.und Langtexte angezeigt werden. Vorgehensweise bei der Aktivierung von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern Die Einstellungen in diesem Dialog zur Anzeige von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern gelten für das ganze Dokument und überschreiben davon abweichende Einstellungen in den einzelnen Positionen. für alle Positionen eines Dokumentes in einem Arbeitsgang die Einstellungen zu verändern. Die Möglichkeit. sollten Sie in folgender Reihenfolge vorgehen: • Stellen Sie zunächst hier im Dialog „Textabschnitte“ die generell gewünschten Anzeigeoptionen für das ganze Dokument ein. Weitere Informationen zu den Funktionen im Dialog „Textabschnitte“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Textabschnitte (Übersicht)“. • Danach nehmen Sie ggf. ob Kurz-.Dokumente anlegen und bearbeiten • Allgemeine Textabschnitte anzeigen (alle Positionstypen) Für alle Positionstypen können Sie die generelle Anzeige von Textabschnitten dokumentenweit steuern. Dokumente auswerten Zur Auswertung von Dokumenten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • Zielrechnung • Kalkulationsübersicht 193 . Korrekturen dieser Einstellungen an einzelnen Positionen in den Positionsdialogen vor.

Gewinn. indem Sie einen „Zielwert“ vorgeben. den ermittelten Endbetrag (netto oder brutto) des aktuellen Dokuments oder einzelner Kostenarten zu ändern. dass die Zielrechnung nur im Editiermodus eines Dokumentes aufgerufen werden kann.Tägliche Arbeiten Zielrechnung Mit Hilfe der Zielrechnung können Sie die wichtigsten Kalkulationswerte und Kennzahlen (Ertrag. Dadurch ändert sich entsprechend die Eingabemöglichkeit im letzten Feld der Zeile. Beachten Sie bitte. Außerdem haben Sie hier verschiedene Möglichkeiten. kann die Zielrechnung nur bis zur ersten Teilrechnung eingesetzt werden. Arbeiten Sie mit Teilrechnungen. Bereich „Zielwert“ Geben Sie zunächst den Typ des Zielwerts an. Über das Summensymbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Zielrechnung> rufen Sie diesen Dialog auf.und Deckungsbeitrag) eines Dokumentes überprüfen. den Sie ändern wollen. 194 .

indem Sie in das Feld „Zeit in Stunden“ einen neuen Wert eingeben. Zielbetrag in EUR Geben Sie den zu erreichenden Zielbetrag vor. um die Zielrechnungsfunktion mit der Eingabe von Werten im Feld „Zielbetrag in EUR“ durchführen zu können. Netto (mark. Bei mehreren Positionen verteilt das Programm Ihre Änderung anteilmäßig auf die Positionen. Hierdurch werden die Werte der Position(en) allein in die entsprechende Zeile der Kostenart und der Zeile „Gesamt“ geschrieben. Dabei werden Änderungen immer sofort sichtbar.Dokumente anlegen und bearbeiten Brutto Netto Markieren Sie den Zielwerttyp. Lohnzeit Zeit in Stunden Mit dieser Option können Sie die im Dokument enthaltene Gesamtlohnzeit (für alle Positionen) verändern. Sie können 195 . Hinweise Das Programm versucht durch Anpassung der Kalkulationsfaktoren den gewünschten Wert möglichst genau zu erreichen. wenn Sie den Nettobetrag im Dokument markierter Positionen verändern wollen. Prozente Mit dieser Option öffnen Sie für alle Kostenarten Rabattfelder am Ende der Kostenartenzeilen.) Markieren Sie diese Option. Dort können Sie für Kostenarten getrennt dokumententenbezogene Rabatte oder Aufschläge (negative Rabatte!) festlegen. den Sie bearbeiten wollen: • den (Gesamt-) Bruttobetrag des Dokumentes (nicht bei Abschlagsrechnungen) oder ausgewählter Kostenarten • den (Gesamt-) Nettobetrag des Dokumentes oder ausgewählter Kostenarten Mindestens eine Kostenart müssen Sie im Kostenartenfeld (Mitte links) markieren.

• Gesamt Alle in der Tabelle enthaltenen Werte werden hier zusammengefasst. Zusätzlich können noch drei weitere Kategorien Werte enthalten: • nicht zuzuordende Hiermit werden z. wenn Sie als Zielwert „Netto (mark. bis das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht.oder Bruttobetrag) des aktuellen Dokuments angezeigt. Rundungsdifferenzen als Werte ausgewiesen. Hinweise Damit ganze Positionsbereiche aus einem Dokument als markierte Positionen in die Zielrechnung übernommen werden. brauchen Sie nur die erste und die letzte Position des Bereichs im Dokument markieren – alle dazwischen liegenden Positionen beim Aufruf der Zielrechnung automatisch markiert und dadurch mit berücksichtigt. Nur markierte Pos.) wählen. Bereich „Vorschau“ Im Bereich „Vorschau“ wird Ihnen der Endbetrag (Nettobetrag. • Rohstoffe Die Rohstoffaufschläge werden separat ausgewiesen. Bereich „Kalkulation“ In diesem Bereich werden Ihnen die wichtigsten Kalkulationswerte für alle Kostenarten angezeigt. Dokumente mit vielen verschiedenen Positionen und Dokumente mit umfangreichen Stücklisten können mit dieser Funktion nicht immer auf einen glatten Betrag gebracht werden.Tägliche Arbeiten die Zielwerte so lange variieren.B. Eventuelle Centdifferenzen sind in einem solchen Fall manuell zu verteilen. 196 . Steuern. Leistungen werden aufgeschlüsselt und die in Leistungen enthaltenen Werte den jeweiligen Kostenarten zugerechnet. Enthaltene Zwischensummen bleiben hierbei unberücksichtigt. Die Option ist automatisch gesetzt. Gesamt.

so werden alle Positionen aus dem Geltungsbereich der Zwischensumme in der Zielrechnung berücksichtigt (Option „Netto markiert“). Abschnitt „Kalkulation“ Seite 200f). Verkauf EUR/ % Verkaufspreis absolut und Anteil am Gesamtverkaufspreis (aller Kostenarten). 197 . Bereich „Vergleich“ Im Bereich „Vergleich“ werden die in den Kalkulationseinstellungen (Voreinstellungen) hinterlegten Deckungsbeiträge mit den für dieses Dokument ermittelten Deckungsbeiträgen verglichen und die Differenz ausgewiesen (vgl. Die Werte werden bei Änderungen in der Zielrechnung fortlaufend aktualisiert. Gewinn EUR/ % Gewinn absolut und als Anteil am Gesamtgewinn (aller Kostenarten). Der prozentuale Wert bezieht sich auf den Anteil der Kostenart am „Gesamt“-Wert (unterste Zeile). Einkauf EUR/ % Einkaufspreis absolut und als Anteil Gesamteinkaufspreis (aller Kostenarten). der Stundenverrechnungssatz und die Lohnzeit angezeigt. Für alle Kostenarten und die oben genannten drei weiteren Kategorien werden in den nachfolgend angegebenen Spalten jeweils ein absoluter und ein prozentualer Wert angezeigt. Rohertrag EUR/ % Rohertrag absolut und als Anteil am Gesamtrohertrag (aller Kostenarten). Bereich „Unternehmensplanung“ In diesem Bereich werden für das zugrunde liegende Dokument der Deckungsbeitrag/ h.Dokumente anlegen und bearbeiten Wenn jedoch eine Zwischensumme einzeln markiert ist.

in dem Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. Nutzt der Kunde den Skontoabzug nicht. Kalkulation Hierüber rufen Sie den Dialog Deckungsbeitragskalkulation (HWP Professional) auf. Es können nur Kalkulationsdokumente benutzt werden. in der Sie sich die hier angezeigten Daten grafisch aufbereiten lassen können. bleibt abzuwarten. die in einem Kalkulationsdokument gespeichert wurden. die auf der Grundlage des gleichen Quelldokumentes erstellt wurden (Positionsübereinstimmung ist erforderlich). Überschuss Dies ist der errechnete Überschusswert. 198 . Laden Über die Schaltfläche „Laden“ können andere Kalkulationswerte geladen werden. ob er diese Abzugsmöglichkeit nutzt (deshalb „eventuell“). Änderungen vornehmen können. Der eventuell abzuziehende Skontobetrag ist immer ein NettoSkontobetrag – unabhängig von den Einstellungen im Bereich „Zielwert“. .Skontoabzug eventuell Haben Sie dem Kunden Skonto eingeräumt. Schaltflächen Folgende Schaltflächen stehen Ihnen in der Fußzeile des Zielrechnungsdialoges zur Verfügung: Übersicht Hierüber rufen Sie die Kalkulationsübersicht auf.Tägliche Arbeiten Bereich „Überschuss“ Gewinn Errechneter Gewinn. entspricht der Überschuss dem Gewinn.

Ausführen Hiermit übernehmen Sie die geänderten Werte der Zielrechnung in das Dokument. 199 .Dokumente anlegen und bearbeiten Speichern Hierüber wird ein Kalkulationsdokument mit der Kalkulationseinstellung der durchgeführten Zielrechnung erstellt. Dieses Dokument können Sie drucken und speichern. Kalkulationsübersicht Mit der Schaltfläche „Übersicht“ erhalten Sie die Grafik „Kalkulationsübersicht“ mit den Kalkulationswerten und Kennzahlen des aktuellen Dokuments bzw. aufgrund mehrerer gedruckter Teilrechnungen nicht mehr verändert werden darf.B. Abbrechen Hiermit verlassen Sie die Zielrechnung ohne Änderungen an der Kalkulation. Hinweis Falls die Schaltfläche „Ausführen“ deaktiviert ist. dass z. der zugrunde liegenden Zielrechnung. haben Sie möglicherweise ein gesperrtes Dokument geöffnet.

Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Die restlichen Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation werden gemäß Ihren Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen ermittelt. Hinweis Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Hier können Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. 200 . Änderungen vornehmen (HWP Professional). Deckungsbeitrags-Kalkulation in der Zielrechnung (HWP Professional) Mit der Schaltfläche „Kalkulation“ können Sie innerhalb der Zielrechnung die Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument einsehen und ggf. Änderungen vornehmen (HWP Professional). Der „Auftragswert“ entspricht dem Nettobetrag aus unserem Beispielangebot. Überprüfen Sie hier die Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument.Tägliche Arbeiten Details zum Dialog „Kalkulationsübersicht“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kalkulationsübersicht“.

„Deckungsbeitrag“ und „Ist-Deckungsbeitrag/h“ bei Bedarf durch Überschreiben ändern. Hinweise Im Druckerdialog geben Sie im Feld „Anzahl der Exemplare“ an. wie oft ein Dokument gedruckt werden soll.B. Kopie“ etc. Sie können diesen Vorgang so lange wiederholen. „1. Zur Optimierung Ihrer gedruckten Dokumente passen Sie bitte Ihre Formulare mit dem Formulareditor individuell an Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen an (vgl. muss zuvor in der Zielrechnung mindestens eine Position markiert worden sein. ab Seite 94). Diese Bezeichnungen legen Sie unter <System/Voreinstellungen/Dokument/ Bereich „Bezeichnung für Original & Kopie“> fest. Dokument drucken Drucken Sie das Dokument über das Symbol „Drucker“ (Symbolleiste) mit der Standardeinstellung oder Sie rufen über <Ansicht/ Dokument drucken> den Druckerdialog auf. in dem Sie vor dem Druck Einstellungen ändern können. damit sie unterscheidbar sind. Sie können nun die angezeigten Werte der Felder „Auftragswert“.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Werte im unteren Bereich des Dialogs (Plan. „Original“. Mit der Schaltfläche „Ausführen“ können Sie die geänderten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation in die Zielrechnungskalkulation übernehmen. das im Projektfenster durch ein Druckersymbol neben der Dokumentenbezeichnung angezeigt wird. Bei jeder Änderung eines Wertes werden die beiden anderen Werte aktualisiert. bis die angezeigten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation Ihren Vorstellungen entsprechen. Hinweis Damit die Schaltfläche „Ausführen“ aktivierbar wird. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Dialog „Deckungsbeitrags-Kalkulation“ ohne Änderungen verlassen und in die Zielrechnung des aktuellen Dokuments zurückkehren. 201 . Mit dem Druck bekommt das Dokument ein Druckkennzeichen. Die Druckexemplare erhalten in den Kopfdaten verschiedene Bezeichnungen (z.).und Mindestdeckungsbeiträge) werden direkt den Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen entnommen.

um mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. Konzept und Möglichkeiten von Varianten „Varianten“ helfen Ihnen.Tägliche Arbeiten Varianten Das HWP bietet Ihnen mit den „Varianten“ die Möglichkeit. Eine Variante enthält zum Beispiel das Material oder/und die Leistungen für eine Dacheindeckung mit Dachziegeln in der Ausführung „normal“. Das erleichtert und beschleunigt die Dokumentenerstellung. in der Sie für alle Positionen eines Dokumentes eine Alternativposition festlegen.B. also z. nur die Oberfläche der Dachziegel ist glasiert. im Preis oder in der Ausführung. die Sie zu vorhandenen Kostenarten oder Leistungen anlegen und die sich meistens nur in einem Merkmal von den Originaldatensätzen unterscheiden. Danach sind Sie in der Lage. ein Angebot mit Holzfenstern und ein Angebot mit Aluminiumfenstern. in der Farbe. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird.B. z. im Material. wenn Sie verschiedene Ausführungsvarianten des gleichen Angebots oder Auftrags benötigen. Das ist dann für Sie von Vorteil. die andere Variante enthält die gleiche Menge von Dachziegeln der gleichen Größe und Ausführung. mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. Varianten sind Datensätze. durch einfaches Wechseln der Variante ein komplett neues Dokument zu erzeugen. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Themen zu diesem Bereich: • Konzept und Möglichkeiten von Varianten • Arbeitsweise mit Varianten • Varianten erstellen • Varianten auswählen im Dokument • Varianten-Editor Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten“. Dazu definieren Sie einmal eine Variante. Für folgende Stammdatenarten können Varianten angelegt werden: • Artikel (Material) • Lohn 202 .

Einsatzmöglichkeiten Die Möglichkeiten Varianten einzusetzen sind vielfältig.Varianten • Fremdleistungen (freie Kostenart 3) • Geräte (freie Kostenart 4) • Sonstiges (freie Kostenart 5) • Leistungen Durch Einsatz von Varianten können Sie z. hier seien nur zwei der wichtigsten Möglichkeiten beispielhaft genannt: • preisbezogene Varianten Der Einsatz von rein preisbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. Arbeitsweise mit Varianten Der hauptsächliche Arbeitsaufwand besteht in der einmaligen Zuweisung eines Variantenartikels oder einer Variantenleistung. Diese Zuweisung wird 203 . aus einem Angebot mit Kunststoffartikeln schnell ein Angebot oder eine Rechnung mit Kupferartikeln erstellen oder Alufenster durch Holzfenster ersetzen.B. wenn Sie zum Beispiel für Großkunden und für Privatkunden arbeiten und für gleiche Angebote schnell die Preisbasis wecheln wollen. Material oder Ausführung wechseln wollen. • ausführungsbezogene Varianten Der Einsatz von ausführungsbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. wenn Sie in Dokumenten schnell Farbe.

Details zu den Bearbeitungsfunktionen im Varianten-Editor und den Exportund Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. damit Sie die komfortable Funktion des Variantenwechsels nutzen können. über den Sie die gespeicherten Varianten ohne Aufruf eines Dokuments bearbeiten können. der möglichst aussagekräftig sein sollte. Der Name sollte aussagekräftig und eindeutig sein.Tägliche Arbeiten direkt im Dokument Position für Position durchgeführt und unter einem Variantennamen gespeichert. Auf diesem Wege müssen Sie für einen anderen Mandanten oder Arbeitsplatz Varianten nicht neu erfassen. um Verwechselungen zu vermeiden. • Über das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Als Variante speichern“ auf. Übersicht über die Arbeitsschritte: • Varianten erstellen • Varianten bearbeiten (Varianteneditor) • Varianten im Dokument wechseln • Varianten-Dokument erstellen Varianten erstellen Am effizientesten erstellen Sie Ihre Varianten direkt in den Dokumenten. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für diese Variante im Feld „Variante“. Es müssen mindestens zwei Varianten mit Zuordnung von Ihnen erstellt werden. Für spätere Änderungen oder Korrekturen steht Ihnen der Varianteneditor zur Verfügung. Gehen Sie zum Erstellen der Varianten bitte folgendermaßen vor: • Erzeugen Sie ein Dokument mit allen notwendigen Positionen für die erste Variante. Varianten können als xml-Datei exportiert und importiert werden. damit Sie diese Variante eindeutig von anderen Varianten unterscheiden können: 204 . sondern können einmal erfasste Varianten weitergeben.

Nehmen Sie die Kundengruppe in den Namen auf. für die neu benannte zweite Variante den Datensatz aus den Stammdaten auszuwählen.B. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. für Großkunden und für Privatkunden. In folgenden Dokumenttypen steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung: • Angebot • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein 205 .Varianten - Nehmen Sie am besten die Hauptmaterialeigenschaften in den Namen auf. z. wenn sie erst einmal angelegt sind. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. damit Sie diese Variante eindeutig von der vorherigen unterscheiden können. Der Name sollte ebenfalls aussagekräftig und eindeutig sein. Hinweis Zur Nachbearbeitung oder Korrektur von angelegten Varianten steht Ihnen der Varianten-Editor zur Verfügung. bis allen Positionen ein Variantendatensatz zugewiesen ist. • Anschließend erhalten Sie für die nächste Position eine Aufforderung und wählen den Datensatz für die zweite Variante aus. - • Die zweite Variante können Sie bequem im gleichen Dokument erzeugen. Varianten bearbeiten Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten.B. wenn Sie Preisvarianten erstellen wollen. Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. z. wenn Sie Materialvarianten erstellen wollen. • Danach werden Sie mit einer Meldung aufgefordert. der als Variante zu dem ersten Datensatz aus der ersten Variante gelten soll. „Holzfenster 120* mahagonirot“ oder „Alufenster 120* poliert & lackiert“. Varianten im Dokument wechseln Varianten lassen sich im Dokument sehr schnell wechseln. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ einen Namen im Feld „Variante“.

Tägliche Arbeiten Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. • Wenn die Leistungen bzw. demarkieren Sie die entsprechende Option. Angebots-Variante erstellen Die einfachste Art eine Angebotsvariante zu erstellen. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. 206 . Leistungen). ist direkt beim Aufruf des Dialogs „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Angebotsvariante“ auszuwählen. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus.

• Wenn die Leistungen bzw.Varianten Voraussetzung für die Erstellung einer Angebotsvariante ist ein bereits vorhandenes Angebot in dem aktuellen Projekt. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. 207 . demarkieren Sie die entsprechende Option. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumenttyp „Angebotsvariante“. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. wobei es sich auch um ein „Musterangebot“ handeln kann. Leistungen).

zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein Gehen Sie zur Erstellung eines Varianten-Dokuments bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumententyp. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. 208 . den Sie erzeugen wollen (Angebot bis Lieferschein).Tägliche Arbeiten Varianten-Dokument erstellen Zu den folgenden Dokumenttypen können Sie ein Varianten-Dokument erstellen: • Angebot Speziell für die Erstellung einer Angebotsvariante steht Ihnen ein eigener Dokumenttyp zur Verfügung. über den Sie schnell und effektiv eine Angebotsvariante erstellen können. Leistungen).

Haben Sie eine Gruppe ausgewählt. 209 . Über das Kontextmenü im Dokument rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. Voraussetzung dafür ist jedoch mindestens eine erfasste Position. Gruppen Varianten können der besseren Übersichtlichkeit wegen Gruppen zugeordnet werden. demarkieren Sie die entsprechende Option. Hier können Sie eine Gruppe auswählen. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. Varianten Wählen Sie die gewünschte Variante aus.Varianten • Wenn die Leistungen bzw. werden Ihnen nur die Varianten dieser Gruppe angezeigt. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. Varianten auswählen im Dokument In Dokumenten vom Angebot bis zur Lieferschein haben Sie die Möglichkeit Varianten einzusetzen. ähnlich den Warengruppen für Artikel. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen.

Hinweis Die Datensätze. falls sie im Dokument enthalten sind. wird ein Suchdialog mit allen zuordbaren Datensätzen geöffnet. Zuordenbar sind alle Datensätze der gleichen Kostenart. Der Kommentar soll Ihnen eine Entscheidungshilfe sein. 210 . Falls eine Zuordnung trotzdem nicht möglich ist. falls ein Kommentar für diese Variante im Varianten-Editor über <Bearbeiten/Kommentar hinterlegen> oder über das Kontextmenü erfasst wurde. Dazu stehen Ihnen als Optionen alle Kostenartentypen bzw. sollen die Leistungen nicht ersetzt werden. werden umgehend alle gewählten Ersetzungen vorgenommen. weil diese Verknüpfung für Sie intern gespeichert wird. Nach Kostenart Markierte Optionen werden ersetzt. die Leistungen zur Verfügung. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Bereich „Kommentar“ In diesem Bereich wird Ihnen ein hinterlegter Kommentar der Variante angezeigt. Nach Gruppen Für die Kostenart „Material“ können Sie eine Hauptwarengruppe und eine Warengruppe von der Ersetzung ausnehmen. die Sie einmal manuell zugewiesen haben. werden beim nächsten Mal automatisch zugewiesen. um eine Ausnahme festzulegen.Tägliche Arbeiten Bereich „Einschränkungen“ In diesem Bereich können Sie Einschränkungen für den „Ersetzungsprozess“ festlegen. ob die ausgewählte Variante die geeignete ist. demarkieren Sie die entsprechende Option. Für Leistungen und die anderen Kostenarten steht Ihnen nur das jeweilige Gruppenfeld zur Verfügung. Soll eine Kostenart bzw.

Im Spaltentitel wird der Variantenname angezeigt. Bearbeitung von Varianten Funktionen zur Bearbeitung von Varianten stehen Ihnen über das Menü „Bearbeiten“ und/oder das Kontextmenü zur Verfügung. Hinweis Die Erstellung von Varianten hingegen kann jedoch viel effizienter direkt im Dokument vorgenommen werden. Die Variantenerstellung ist ab Seite S. Details zu den Bearbeitungsfunktionen und den Export. Rechts oben der Variantenbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Bestandteile der Varianten angezeigt.und Einzelauswahl von Varianten den anzuzeigenden Inhalt des Dialoges festlegen.Varianten Varianten-Editor Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. 211 . Über <Tools/Varianten-Editor> rufen Sie den Varianten-Editor auf.und Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. Der Dialog ist in drei Bereiche aufgeteilt: Links der Auswahlbereich Hier können Sie über die Gruppen. Rechts unten der Beschreibungsbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Details eines oben markierten Bestandteils der Variante angezeigt. wobei jede Variante eine Spalte belegt. 204 beschrieben.

Breite.und Spaltenaufmaße. Es ist gewerkunabhängig und kombiniert komfortabel in einer Erfassungstabelle Raum. Es ist sogar möglich. Über eine Excel-Schnittstelle können Sie Ihre Aufmaßdatensätze zur Erfassung vor Ort (z. Sie können Ihre Aufmaße raumweise erfassen oder Sie geben spaltenweise die Werte für die Aufmaßketten ein. mit einem PDA) nach Excel exportieren anschließend von dort importieren.B. Die Aufmaßerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. Aufmaße für ein neues Vorgangsdokument zu erfassen (z. z. Höhe. in dem noch keine Positionen erfasst wurden. Angebot). HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzlich spezielle Aufmaßarten (separate Aufmaßdokumente) zur Verfügung. ist abhängig von Ihrer HWP-Lizenz: HWP Professional und HWP Basic Grundlegende Aufmaßarten wie das Freie Aufmaß (separates Aufmaßdokument) und das Positionsaufmaß (in Vorgangsdokumenten) stehen Ihnen im HWP Basic und im HWP Professional zur Verfügung. Positionsnummern aus dem zugrunde liegenden Vorgangsdokument können Sie den Aufmaßzeilen sofort zuweisen oder zunächst die Schnellerfassung ohne Positionszuweisungen durchführen.B. 212 . Welche Aufmaßarten Ihnen zur Verfügung stehen.Tägliche Arbeiten Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic. für Länge. die gewerkgebunden sind: das Raumaufmaß (nur Gewerk „Elektro“) und das Spaltenaufmaß (alle Gewerke außer „Elektro“).B. Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß können Sie mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ erweitern. wodurch Sie flexibel und schnell Ihre Aufmaßerfassung in Vorgangsdokumenten durchführen können. im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ Im HWP stehen mehrere Aufmaßarten zur Verfügung.

Die in Ihrem Programm zur Verfügung stehenden Aufmaßarten erleichtern Ihnen die Erfassung und Berechnung gemessener Aufmaßwerte: • Freies Aufmaß (alle Gewerke) Freie Aufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. nicht im Gewerk „Elektro“) Spaltenaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Es ist ein Aufmaß. Das Raumaufmaß wird in einer Tabelle erfasst. • Raumaufmaß (HWP Professional. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“. außer für das Gewerk „Elektro“. Es ist von allen Aufmaßarten im HWP die komfortabelste Möglichkeit. • Positionsaufmaß Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. 219). Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Raumaufmaß“. Aufmaße zu erfassen und zu bearbeiten. • Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ benötigt ebenfalls keinen eigenen Dokumenttyp. nur für Gewerk „Elektro“) Raumaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. in dem das Spaltenaufmaß mit dem Raumaufmaß kombiniert eingesetzt werden kann. In der Aufmaß-Schnellerfassung steht eine separate Excel-Schnittstelle zur Verfügung (vgl. deshalb wird für das Positionsaufmaß keine eigener Dokumenttyp benötigt. • Spaltenaufmaß (HWP Professional. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“. weitere Vorteile S. Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ steht für alle Gewerke zur Verfügung. 213 .Varianten Aufmaßarten im HWP (Überblick) Der Umfang von Bauleistungen wird über Aufmaße ermittelt. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung.

finden Sie in der Programmhilfe unter folgenden Indexeinträgen: • Aufmaßart „Freies Aufmaß“ über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“ • Aufmaßart „Spaltenaufmaß“ über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“ • Aufmaßart „Raumaufmaß“ über die Indexeinträge „Raumaufmaß“/ „Raumaufmaßdokument drucken“ Aufmaßdokumente anlegen Aufmaßdokumente erstellen Sie wie andere Dokumente auch über den Dialog „Neues Dokument“ (vgl. Positionen und Texte übernehmen und ersparen sich eine doppelte Erfassung. die über Aufmaßdokumente erfasst und bearbeitet werden.Tägliche Arbeiten Mit Aufmaßen arbeiten In den nächsten Abschnitten werden die folgenden Arbeitsschritte erläutert: • Aufmaßdokumente anlegen • Aufmaßdokumente bearbeiten • Positionen in Aufmaßdokumente einfügen Detaillierte Informationen zu den Aufmaßarten. Im Bereich „weitere Angaben“ werden alle Dokumente aufgelistet. die Sie als Vorlage für das Aufmaßdokument benutzen können und die Option „nicht übernehmen“. Ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erstellen Wenn Sie ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erzeugen. S. 214 . 141). können Sie alle Titel. mit der Sie ein leeres Aufmaßdokument erstellen zur manuellen Erfassung von Positionen. Vor der Übernahme der Daten werden Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl angeboten.

B. über den Sie neue Positionen einfügen. die Sie nicht benötigen. wenn Sie z. um ein manuelles Löschen der Mengen überflüssig zu machen. Nachdem Sie in Ihr Aufmaßdokument die aktuellen Mengen eingetragen haben. Diese Option bietet sich an. Aufmaßdokumente bearbeiten Die Bearbeitung von Aufmaßdokumenten erfolgt ähnlich der Bearbeitung von Projektdokumenten: • Positionen einfügen über „N“ Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. Deaktivieren Sie Optionen. einen erstellten Auftrag als Vorlage nehmen. • Texte übernehmen Beschreibungstexte (Kurz-. aber sich die Mengen geändert haben. B. weil Ihre Dienstleistung die gleiche ist. Ein leeres Aufmaßdokument erstellen Über die Option „nicht übernehmen“ im Dialog „Neues Dokument“ erstellen Sie ein leeres Aufmaßdokument zur manuellen Erfassung von Positionen.und Langtexte) werden in das neue Aufmaßdokument übernommen.Varianten Für die Übernahme sind alle Optionen empfohlen und deshalb bereits markiert: • Mengen auf Null setzen Bei der Übernahme der Daten aus dem Vorlagedokument werden eventuell schon vorhandenen Mengen auf Null gesetzt. Mit „OK“ werden die Daten gemäß Ihrer Einstellung in das neue Dokument übernommen. • Titel übernehmen Gruppentitel werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. 215 . direkt eine Rechnung erstellen. • Positionen übernehmen Positionen werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Dimensions. können Sie aus dem Aufmaßdokument z.

In diesem Dialog wählen Sie den Positionstyp aus. die Ihnen auch bei der Arbeit mit anderen Dokumenten zur Verfügung stehen. Positionen in Aufmaßdokumente einfügen („Freies Aufmaß“/„Spaltenaufmaß“. mit „OK“ und einer anschließenden Auswahl eines Stammdatensatzes im Suchdialog übernehmen Sie eine Position in das aktuelle Aufmaßdokument. Mit „OK“ bzw. HWP Professional) Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. Details zu den Positionstypen im Dialog „Neue Aufmaßposition“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß:Dialog Neue Aufmaßpositionen“. die danach erstellt werden. wird Ihnen zur weiteren Auswahl der Suchdialog angezeigt. Spalten oder Positionsdialoge zur Bearbeitung. 216 . den Sie in das Aufmaßdokument einfügen wollen. Ändern Sie in einer Position das Positionsdatum.Tägliche Arbeiten • Doppelklick öffnet Elemente Mit einem Doppelklick öffnen Sie Felder. wobei das aktuelle Systemdatum in die neue Position übernommen wird. Alle anderen Positionstypen werden direkt in das Aufmaßdokument eingefügt und können dort bearbeitet werden. Wählen Sie als Positionstyp eine Stammdatenart aus. • Bedienungselemente in Symbolleisten Über die Symbolleiste und die Symbolleiste im Dokumentenfenster stehen Ihnen die meisten der Bedienungselemente zur Verfügung. wird das neue Datum als Vorschlagswert in alle Positionen übernommen.

Diese Funktion steht Ihnen zur Verfügung. 217 . Weitere Informationen über die Arbeit mit Aufmaßdokumenten finden Sie in den Hilfethemen der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen“) • Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten“) • Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten“) Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. Positionsaufmaße können für Leistungs-.Varianten Hinweis Aufmaße aus den Aufmaßdokumenten werden den Positionen in anderen Dokumenten ausschließlich über die Positionsnummern zugeordnet: Wenn Sie z. B. aus einem erstellten Aufmaßdokument eine neue Teilrechnung erzeugen oder aus einem Aufmaßdokument eine bereits bestehende Teilrechnung aktualisieren bzw. wenn Sie eine neue Position (z. die unterhalb des Mengenfeldes liegt. achten Sie bitte unbedingt auf eine übereinstimmende Positionsnummerierung. Den Dialog „Positionsaufmaß“ öffnen Sie in den Positionsdialogen der oben angegebenen Positionsarten über die Schaltfläche „Aufmaß“. in der Rechnungserfassung) in ein Dokument einfügen oder eine bestehende Dokumentenposition bearbeiten. Material. Mit dem „Positionsaufmaß“ können Sie deshalb positionsgenau Aufmaße erfassen und detailliert die Mengen berechnen.und Lohnpositionen erfasst werden (siehe Übersicht über Positionsdialoge). sowie für die Positionen der drei frei benennbaren Kostenarten 3-5. erweitern.B.

die zur Berechnung des Positionsaufmaßes notwendig sind. Das Mengenfeld im Positionsdialog wird für manuelle Eintragungen gesperrt. alle Aufmaße aufgelistet. Mit „OK“ übernehmen Sie die berechnete Aufmaßsumme als Mengenwert in das Feld „Menge“ des aktuellen Positionsdialogs. selbst wenn dieser ohne Werte gespeichert wurde. die der aktuellen Position in vorangegangenen Teilrechnungen bereits zugeordnet wurden. 218 . solange Sie im Positionsaufmaß mindestens einen Aufmaßdatensatz gespeichert haben. Die hier enthaltenen Aufmaßwerte werden zu den Aufmaßwerten des aktuellen Dokuments addiert und die Gesamtsumme im Feld „∑ dieser Position“ angezeigt. Jede Aufmaßkette wird dabei wie ein eigenständiger Datensatz behandelt.Tägliche Arbeiten Aufmaße vorangegangener Teilrechnungen In diesem Feld werden bei der Rechnungserfassung ggf. Aufmaße dieser Position In dieser Tabelle werden die Aufmaßketten erfasst. Informationen zu dieser Tabelle und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionsaufmaß“.

- Baumansicht In der Baumansicht werden für das Raumaufmaß die Raumebenen mit den Räumen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. wodurch Sie einen besseren 219 . Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Das Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) bietet Ihnen einige Funktionen.B. die Ihnen das Arbeiten mit Aufmaßen wesentlich erleichtern: • Verschiedene Aufmaßarten sind in einem Dokument möglich Spaltenaufmaße und Raumaufmaße können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden (in allen Gewerken). zu Leistungs. 228). intuitives Arbeiten mit der Tastatur ist möglich. Raumaufmaße und Aufmaße der Zuschnittliste erfasst werden. wodurch ein schnelles.B. auswerten und drucken“ S. „Aufmaße ausweisen. Spalteneingaben werden zu Ihrer Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen als Feldauswahlwerte und beim Kopieren ganzer Zeilen zur Verfügung. Die Aufmaß-Schnellerfassung findet in einer Tabelle statt. • Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) In der Aufmaß-Schnellerfassung können Spaltenaufmaße. Damit können Sie die notwendige Aufmaßerfassung – z.und zu Materialpositionen) nehmen Sie später vor. in dem alle Positionsaufmaße aufgeführt werden (vgl. • Die Aufmaßerfassung ist unabhängig von Dokumentpositionen möglich Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie Aufmaße sogar in Dokumenten erfassen. für eine Angebotserstellung – direkt im Abgebotsdokument durchführen. in denen noch keine Positionen erfasst wurden – die Zuordnung zu den Positionen (z. die zwei Ansichten zur optimalen Bearbeitung vereinigt: - Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst.Varianten Als Auswertung für Positionsaufmaße steht Ihnen das Aufmaßblatt zur Verfügung.

ohne die Felder für das „Spaltenaufmaß“. einen Auftrag) zur Bearbeitung geöffnet haben. „Strg+?“ oder das Kontextmenü die Aufmaß-Schnellerfassung aufrufen.h. • Spaltenaufmaß (ohne Freies Aufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das Spaltenaufmaß. ohne die Felder für das „Freie Aufmaß“. d.B. Wenn Sie ein Angebot oder ein Projektdokument (z.Tägliche Arbeiten Überblick erhalten und schneller navigieren können.B. Über die Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ können Sie den AufmaßModus auch verändern: • Freies Aufmaß (ohne Spaltenaufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das „Freie Aufmaß“. mit Unter-Ebenen und Positionen. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. • Excel-Anbindung für den Export bzw. können Sie über <Bearbeiten/Aufmaß-Schnellerfassung>. 220 . wie z. Import Ihrer Aufmaße Aufmaße können Sie über eine Excel-Schnittstelle in der AufmaßSchnellerfassung nach Excel exportieren und von dort importieren.und Spaltenaufmaße komfortabel in einer Tabelle („gemischter Modus“). Unabhängig vom Gewerk kombiniert diese Schnellerfassung Raum. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. Ein Aufmaßexport nach Excel ist besonders große Aufmaße sinnvoll: - in Excel können Sie komfortabel Filter zur Strukturierung benutzen über die Druckfunktionen von Excel können Sie bequem große Tabellen drucken. ein Raumbuch über Excel können Sie externe Geräte wie PDAs einfach integrieren - • zusätzliche Auswertungen über Reporte Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Konzept der Aufmaß-Schnellerfassung Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie schnell und flexibel Ihre Aufmaßerfassung direkt in Vorgangsdokumenten durchführen.

Die Erfassung von Aufmaßen in der Aufmaß-Schnellerfassung ist nicht auf bestimmte strukturelle Kriterien festgelegt. sie kann deshalb chaotisch oder nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. Diese Voreinstellungen können projektindividuell im Register „Aufmaße“ des Projektstamms hinterlegt werden. Die Schnellerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht.Varianten • Gemischter Modus Diese Aufmaßart bietet Ihnen das Spaltenaufmaß und das „Freie Aufmaß“ in einer Tabelle. weil auf den meisten Baustellen raumweise ausgemessen wird und die Messergebnisse auf die Aufmaßblätter ebenso strukturiert übertragen werden bzw. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden. Zur raumweisen oder spaltenweisen Eingabe Ihrer Werte für die Aufmaßketten legen Sie hierzu als Voraussetzungen im Register „Aufmaße“ der Voreinstellungen für alle neuen Projekte die Ebenen-Bezeichnungen und/oder die Bezeichnungen der Maßeinheiten fest. • Zuschnittliste Diese Aufmaßart bietet Ihnen Aufmaßvariationen. beispielweise: • positionsweise • raumweise • nach Baufortschritt Allerdings wurde die Aufmaß-Schnellerfassung auf eine raumweise Erfassung optimiert. Für folgende Dokumenttypen steht die Aufmaß-Schnellerfassung zur Verfügung: • Angebot • Nachtragsangebot • Auftrag • Projektlieferschein • Rechnung • Teilrechnung • Schlussrechnung • Arbeitsauftrag 221 . über Lasermessgeräte in Dateien gespeichert werden.

indem Sie bei der Bearbeitung mit dem Tabulator die Spalten wechseln. Neu erfasste Aufmaßdatensätze werden ebenfalls in Dokumentpositionen geschrieben. Alle vorhandenen Aufmaßketten aus Positionen des Dokuments werden beim Aufruf der Schnellerfassung ermittelt und als Datensatz in der AufmaßSchnellerfassungstabelle mit Angabe der Positionsnummer angezeigt. Mit der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie wie mit einer Tabelle arbeiten. Spalteneingaben (z. wenn Sie die Positionsnummern in den Aufmaßdatensätzen angegeben haben.Tägliche Arbeiten • Einzellieferschein • Einzelrechnung • Sammelrechnung Arbeitsweise mit der Aufmaß-Schnellerfassung Die Aufmaß-Schnellerfassung rufen Sie direkt im Dokument über die Schaltfläche auf.B. die Raumbezeichnung „Schlafzimmer“) werden zur Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen über zwei Funktionen bei der Eingabe für weitere Aufmaßdatensätze in derselben Spalte zur Verfügung: 222 . Nach der Bearbeitung in der Aufmaß-Schnellerfassung werden die geänderten Aufmaßdatensätze in die Positionen zurückgeschrieben.

in der Spalte „Position“ der Positionsauswahldialog mit den Positionen des zugrunde liegenden Dokumentes. Hinweis Die Erfassung kann immer nur in der „Tabellenansicht“ begonnen werden. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. Nach der Erfassung der Aufmaßdatensätze (mit Zuweisung der Dokumentpositionen) für den ersten Raum ist es hilfreich. wodurch Sie einen besseren Überblick erhalten und schneller navigieren können. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können.und Mengenfelder). In der Datumsspalte wird über F4 ein Kalender aufgerufen. In der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie über die folgenden Registertitel zwischen zwei Ansichten der Aufmaßtabelle wählen: • Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst.h. • Baumansicht In der Baumansicht werden die Spalten mit den von Ihnen festgelegten Ebenenbezeichnungen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. mit Unter-Ebenen und Positionen. 223 . • Die manuelle Auswahl aus den bisherigen Eingaben in diese Spalte über F4 (gilt nicht für reine Zahlen.Varianten • Die Funktion der Autovervollständigung nach der Eingabe zweier Buchstaben. die Ansicht zu wechseln und in der „Baumansicht“ weiter zu arbeiten. d. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. Details zu den Registern und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß-Schnellerfassung:Konzept und Arbeitsweise“.

sowie die Spalteneinrichtung der Schnellerfassungstabelle für diese Gewerke. In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. • REB-Schnittstelle REB ist eine Erweiterung von GAEB. Wenn Sie die „Zuschnittliste” einsetzen. Detaillierte Informationen über diese erweiterten Möglichkeiten erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Hilti-Schnittstelle“ bzw. • Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. deren Werte automatisch berechnet werden und in die Position eingehen. Profile Das HWP stellt Ihnen eine Profildatei (ZuschnittListe. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden (bei Schreinern/Zimmerern auch als „Holzliste” bekannt). In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. Zimmerer) benötigt werden. in der bereits wichtige Voreinstellungen und Formeln für die holzverarbeitenden Gewerke enthalten sind. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken (Schreiner.Tägliche Arbeiten Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung In der Aufmaß-Schnellerfassung stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung: • Hilti-Schnittstelle Über diese Schnittstelle können Sie ein Lasermessgerät von Hilti zur Vermessung einsetzen. „Zuschnittliste“.xml) zur Verfügung. Die zu erfassenden Maße und Berechnungsgrundlagen für die Daten sind anders als beim normalen Aufmaß. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. Über die REB-Schnittstelle können Sie Aufmaße im Datenaustauschformat „DA11“ exportieren und importieren. 224 . damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. werden in der Aufmaß-Schnellerfassung einige zusätzliche Spalten zur Erfassung angeboten.

Empfohlene Vorgehensweise Die Aufmaß-Schnellerfassung wurde auf eine raumweise Erfassung optimiert. mtr. 225 . m² m³ Hobelfl. Volumen etc. in m² Beschreibung: Freies Textfeld Für die Sortierung der Ausgabe und Ausdruck Beispiel: Sparren LH. die gesamte Oberfläche eines Werkstücks in Quadratmetern ausgewiesen werden.(@M2+@M2+@M3* ge möglich @Hobelfaktor) Wie viel Meter Material wird gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m² werden gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m³ werden gemäß den Eingaben benötigt Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Druckmöglichkeit Es steht Ihnen über die Reportauswahl eine „Zuschnittliste mit 2 Ebenen“ zur Auswertung der erfassten Daten zur Verfügung.B.). Mit diesem Profil werden die folgende Spalten in der Tabelle verwendet: Spalte: Material Art Hobelfläche lfd. Hiermit kann z. div. Leimholz.Varianten Das mitgelieferte Profil „Zuschnittliste” dient der Erfassung und Berechnung von Werkstoffwerten (Oberflächen. Güteklassen Art: Eingabe Eingabe Eingabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Mit Variablen oder ohne Abfra.

Tägliche Arbeiten Aus diesem Grund wird die Erfassung nach Räumen empfohlen: • Überprüfen Sie. in dem Sie festlegen. ohne sich um die Zuordnung zu den Dokumentpositionen zu kümmern. Dadurch brauchen Sie die wiederkehrenden Informationen nur einmal zu erfassen. wird der Dialog „Nicht zugeordnete Aufmaßdatensätze“ geöffnet. Die in der Aufmaß-Schnellerfassung erfassten Zeilen werden nach Verlassen der Aufmaß-Schnellerfassung über „OK“ direkt in die Positionsaufmaße der angegebenen Positionen übergeben. Umbenennen). Etage oder Raum) und Maßeinheiten zur Verfügung stehen. 226 . weil die Baumansicht übersichtlicher gestaltet ist und Sonderfunktionen zur Bearbeitung ganzer Ebenen über das Kontextmenü zur Verfügung stellt (Kopieren. Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments Beim Schließen eines Aufmaßdokumentes öffnet sich ein Dialog. • Falls Aufmaßzeilen ohne eine Zuordnung von Positionsnummern existieren. weil das Programm die Zeilen-Informationen der erfassten Zeile zwischenspeichert und als Vorschlagswerte in die nächste Zeile kopiert. in dem Sie entscheiden. sofern allen Aufmaßzeilen Dokumentpositionen zugewiesen wurden.B. was mit den erfassten Werten geschehen soll. die Sie benötigen (siehe Voreinstellungen „Register Aufmaße“). • Erfassen Sie zuerst alle Maße eines Raumes in der Tabellenansicht. Mit dieser Arbeitsweise erzeugen Sie schnell alle notwendigen Aufmaße. ob Ihnen in der Tabelle alle Ebenenkategorien (z. • Erfassen Sie dabei ähnliche Aufmaßzeilen direkt hintereinander. • Es ist vorteilhaft nach der Erfassung des ersten Raumes von der Tabellenansicht in die „Baumansicht“ zu wechseln und dort weiter zu arbeiten. haben Sie zwei Möglichkeiten weiter vorzugehen: - Sie erfassen weitere Räume. Sie ordnen den Aufmaßen des erfassten Raumes über die Dokumentpositionen die notwendigen Arbeiten und das Material zu. • Über „OK“ speichern Sie (nach Rückfrage) die Aufmaßzeilen und der Dialog „Aufmaß-Schnellerfassung“ wird geschlossen. Löschen. wie mit diesen Aufmaßzeilen verfahren werden soll. • Wenn alle Aufmaße eines Raumes erfasst sind.

Rechnung. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Die Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein bestehendes Dokument übertragen. eine andere Option wählen. Dadurch erhöhen Sie die Übersicht227 . Ein neues Dokument daraus erzeugen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein neu anzulegendes Dokument übertragen. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das neu erzeugte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen geöffnet. ohne dass weitere Aktionen folgen. bewirkt diese Option. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das ausgewählte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen erweitert und geöffnet. Schlussrechnung. Auftrag. Teilrechnung. dass der Text des Oberbegriffs nur einmal gespeichert wird.Varianten Das Fenster „Aufmaß“ schließen Hierdurch wird das Aufmaßdokument mit den erfassten Werte gespeichert und das Dokumentenfenster geschlossen. Doppelte Texte ignorieren Falls Sie einen Leistungsdatensatz oder einen Datensatz einer Kostenart mehr als einmal in einem Aufmaßdokument erfasst haben. In dem Auswahldialog werden Ihnen die Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. die sich für die Übernahme der Werte eignen. Zur Auswahl stehen die Dokumenttypen: Angebot. Sie können später mit der Erfassung fortfahren und dann ggf.

191). Keine Sortierung Mit dieser Option wird eine Sortierung ausgeschlossen. Auswertung und den Druck erfasster Aufmaße stehenden Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: • Über die Textabschnitte weisen Sie die Aufmaße direkt in den Positionen aus. auswerten und drucken Für die Ausweisung. so erscheint nach der Auswahl der Option ein Dialog zur Eingrenzung der Übernahme der Aufmaßketten anhand des zugeordneten Arbeitsdatums. 149): Aufmaßblatt Mit Hilfe des Aufmaßblattes (früher „Aufmaßliste“) können Sie sich alle Positionsaufmaße eines Dokuments auflisten lassen. die die Positionen aus diesem Aufmaßdokument übernehmen. • Über <Auswertungen/Reporte> stehen Ihnen zahlreiche Reporte zur Auswertung zur Verfügung. • Über das Register „Sonstiges“ im Dialog „Neues Dokument“ stehen Ihnen zwei Dokumenttypen zur Auswertung und zum Druck Ihrer Aufmaße Verfügung (vgl.Tägliche Arbeiten lichkeit in dem Aufmaßdokument und allen Dokumenten. Aufmaße ausweisen. Dazu müssen Sie lediglich dort im Bereich „Textabschnitte anzeigen“ die Option „Aufmaße“ aktivieren (vgl. Numerisch sortieren? Mit dieser Option wird eine numerische Sortierung durchgeführt. S. 228 . die Sie je nach Aufmaßart und gewünschter Sortierreihenfolge auswählen können. Aufmaßübersicht In der Aufmaßübersicht werden die Summen eines freien Aufmaßes oder eines Spaltenaufmaßes ausgewiesen. S. Hinweis Haben Sie Aufmaßketten mit unterschiedlichen Angaben in der Spalte „Datum“ erfasst.

) planen und verfolgen.und auftragsbezogene Auswertungen unterstützen Sie beim optimalen Einsatz Ihrer Ressourcen.Ressourcenplanung (HWP Professional) Ressourcenplanung (HWP Professional) Leistungsumfang der Ressourcenplanung Die Ressourcenplanung steht Ihnen im HWP Basic als Zusatzmodul zur Verfügung... eingekaufte Fremdleistungen.oder Monatsbasis. • Übernahmemöglichkeit von Terminen in den Terminkalender des HWP. die auf der Basis von Aufträgen eines Projektes ermittelt/geplant werden. . ob und gegebenenfalls wann Sie genügend freie Ressourcen haben. • Auswertungen über Reporte. wann Sie für sie tätig werden können. in der Termine verwaltet werden. um einen neuen Auftrag anzunehmen. • Eine Projektplanungsübersicht.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet.. Wochen. im HWP Professional ist die Ressourcenplanung im Hauptmodul enthalten. wahlweise auf Tages. . Sie erhalten einen vollständigen Überblick über die Auslastung Ihrer Ressourcen und können auf einen Blick sehen.. Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. • Eine grafische Auslastungsauswertung. In der Übersicht werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. Urlaub. Geräte. Dadurch können Sie Kunden und Interessenten auf Anhieb mitteilen. Die Ressourcenplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Planung der Einsatztermine für vier verschiedene Ressourcenarten in einer grafischen Übersicht. Projekt. 229 .

• Projektauftragsplanung Sie öffnen die Projektauftragsplanung (Dialog „Projektplanung – Termine planen“) über die Schaltfläche „Planung“ in der Projektplanung. das HWP kann Ihnen auf der Basis Ihrer Auftragsdokumente und der bereits bestehenden Auslastung von Ressourcen Terminvorschläge erstellen. 230 . Die so geplanten Termine werden sowohl in die Projektplanung. ist dies die einzige Planungsebene.. d. • Projektplanung In der Projektplanung werden die Auslastungszeiten. Wenn die Ressourcenplanung nicht auf der Auswertung von Projekten erfolgen soll. in einer Kalenderansicht dargestellt und verwaltet. Die folgenden Planungsebenen werden unterschieden: • Gesamtplanung In der Gesamtplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. wobei HWP anhand der geplanten Lohnzeiten erkennt.h. Bezogen auf einen in der Projektplanungsübersicht selektierten Auftrag werden die Aufwände dieses Auftrages geplant. . welche Ressourcenaufwände zu terminieren sind.. Diese Zeiten werden aus den Auftragsdokumenten des Projektes ermittelt.Tägliche Arbeiten Konzepte der Ressourcenplanung Für die Planung Ihrer Ressourcen stellt Ihnen das HWP drei aufeinander aufbauende Planungsebenen zur Verfügung. wie auch in die Gesamtplanung übernommen. Siehe auch „Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ (S. 234). Bei der Einbeziehung von Projekten erfolgt die Planung auftragsbezogen. wobei die Planung in der zweiten und der dritten Ebene auf Informationen aus Auftragsdokumenten basiert. die für Auftragsdokumente eines Projektes anfallen werden. Urlaub.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Die Planungsebenen und ihre Möglichkeiten werden nachfolgend genauer vorgestellt.

In dieser Gesamtplanung planen und verwalten Sie alle Auslastungszeiten für alle Ressourcenarten. ebenso wenig wie andere Dokumenttypen in den angezeigten Projekten.oder Monatsbasis. 231 . Wochen. Projekte ohne Auftragsdokumente werden nicht angezeigt. den Sie über <Tools/ Ressourcenplanung> in der Menüleiste aufrufen. in der Ihnen die Ressourcenauslastung für alle Projekte und die Aufträge angezeigt werden. Die Planung erfolgt wahlweise auf Tages. d.h. Projektplanung Aus dem Dialog „Ressourcenplanung“ können Sie über die Schaltfläche „P“ die Projektplanungsübersicht aufrufen. Die Projektplanung wird ausschließlich über die Auftragsdokumente eines Projektes durchgeführt. sowohl betriebsintern veranlasste Aufwände wie auch Aufwände für Kundenprojekte sind hier zu finden.Ressourcenplanung (HWP Professional) Gesamtplanung Die Gesamtplanung für alle Ressourcenarten wird im Dialog „Ressourcenplanung“ in einer Übersicht dargestellt. Über <Ansicht/Grafische Darstellung> können Sie in eine Kalenderansicht umschalten.

je nachdem. ob Sie ein Projekt oder einen Auftrag daraus markiert haben. in dem Ihnen alle auftragsbezogenen Werte angezeigt werden.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog werden Ihnen die zeitrelevanten Informationen Ihrer Projekte bzw. Über die Schaltfläche „Planung“ können Sie Ihre Projekte auftragsbezogen unter Berücksichtigung der Auslastungs Ihrer Ressourcen planen. Voraussetzungen) und über die Schaltfläche „Planung“ den Eingabedialog Projektplanung – Termine planen aufrufen. Projektauftragsplanung Aus dem Dialog Projektplanung können Sie ein Auftragsdokument des zu planenden Projektes wählen (vgl. einzelner Aufträge angezeigt. wenn Ihr Projekt nur ein Auftragsdokument enthält. wenn alle Voraussetzungen für den markierten Auftrag erfüllt sind. Die angezeigte gesamte planbare Zeit errechnet sich aus allen Lohnzeiten in allen Auftragsdokumenten eines Projektes bzw. aus den Lohnzeiten des markierten Auftragsdokuments. Diese Werte sind mit den Projektwerten identisch. Die Schaltfläche „Planung“ ist aktivierbar. 232 .

eine Fremdleistung „Helfer“. also für Mitarbeiter und Freie Kostenarten. die über Zeiten abgerechnet werden. die als Mengeneinheit Minuten oder Stunden verwenden (z.Ressourcenplanung (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie sich die Auslastung anzeigen lassen und weitere Termine vergeben bzw. Gesamtplanung für alle Ressourcen Über <Tools/Ressourcenplanung> in der Menüleiste oder die Schaltfläche rufen Sie die Ressourcenplanung auf und erhalten zunächst die Planungsebene „Gesamtplanung“ (siehe „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230).B. automatisch generieren lassen. Die auftragsbezogene Terminplanung auf dieser Ebene ist nur für Ressourcen möglich. 233 . die über Stunden abgerechnet wird) und die Eigenschaft „planbar“ besitzen.

Tägliche Arbeiten

In der Ressourcenplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit, Urlaub, ...) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Außer den Mitarbeitern können auch die Ressourcen der freien Kostenarten 3 – 5 in die Ressourcenplanung einbezogen werden. Für diese Kostenarten vergeben Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen, z.B. „Fremdleistungen“, „Geräte“, „Sonstiges“. Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung: Bedienungselemente“.

Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“
Sie können im HWP die Ressourcenplanung basierend auf Ihren Projekten durchführen. Außerdem können Sie im Rahmen einer Gesamtplanung, in der der Bezug zu Projekten zwar hergestellt werden kann, Projekte aber nicht für die Planung ausgewertet werden (siehe auch „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230) arbeiten: • Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert In der Gesamtübersicht der Ressourcenplanung, die über <Tools/ Ressourcenplanung> aufgerufen wird, (vgl. S. 233) können Sie für alle Ressourcen Termine anlegen und verwalten. Sie übernehmen dabei die Verantwortung und Kontrolle, ob die für Ihre Projekte geplanten Aufwände in 234

Ressourcenplanung (HWP Professional) der Ressourcenplanung vollständig eingeplant werden. Rein betriebsinterne Aufwände (Urlaub, Bürozeiten, ...) können ausschließlich auf dieser Planungsebene erfasst werden. • Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten Wenn Sie basierend auf Projekten planen, können Sie sich in der Auftragsplanung für Mitarbeiter und freie Kostenartensätze auftragsbezogen Termine generieren lassen. Dafür wird aus den (Lohn-) Zeiten eines Auftragsdokumentes die gesamte zu verplanende Zeit ermittelt. Es können freie Kostenartensätze berücksichtigt werden, denen im Kostenartenstamm „Minuten“ oder „Stunden“ als Mengeneinheit und der Status „planbar“ zugewiesen wurde (z.B. einer Fremdleistung „Helfer“). Termine können Sie bei diesem Verfahren manuell ändern oder auch vergeben (vgl. S. 239). Stets aktuelle absolute und prozentuale Werte sowie die Anzeige der Mitarbeiterauslastung erleichtern Ihnen die Planung der Ressourcen.

Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert
Um einen Termin für eine Ressource anzulegen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Dialog „Ressourcenplanung“ (<Tools/Ressourcenplanung>) über die Registertitel die gewünschte Ressourcenart, z.B. „Mitarbeiter“. • Markieren Sie ein Feld des Mitarbeiters, für den Sie einen Termin anlegen möchten und rufen dann <Termin/neu> auf oder benutzen die Datensatz-Schaltfläche in der Fußzeile. Ein Direkt-Aufruf eines Feldes per Doppelklick ist ebenfalls möglich, es muss jedoch leer sein, weil sonst ein bestehende Termin zur Bearbeitung aufgerufen wird. • Im aufgerufenen Dialog „Termin(e) einfügen“ tragen Sie die Termindaten ein und wählen die Optionen. • Über <Termin/Drucken>, das Kontextmenü oder die Druckerschaltfläche rufen Sie den Auswertungsdialog auf, über den Sie auch Terminlisten mit den aktuellen Terminen drucken können. Einzelheiten zur Arbeit mit Terminen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Termine anlegen/bearbeiten“, „Termine kopieren/verschieben“ und „Termine löschen“ (Ressourcenplanung HWP Professional). 235

Tägliche Arbeiten

Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten
Damit Sie basierend auf Auftragsdokumenten Ressourcen planen können, sind einige vorbereitende Schritte erforderlich (vgl. auch Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”, S. 239): • Legen Sie direkt bei der Projektanlage den Projektende-Termin im Projektstamm (Register „Sonstiges“) fest. • Überprüfen Sie, ob Ihren Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zugewiesen sind (Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“). • Erzeugen Sie einen Auftrag (oder mehrere) mit den erforderlichen Lohnsätzen, so wie Sie das Projekt veranschlagen. Hinweise Es ist dabei egal, ob Sie reine Lohnpositionen einfügen oder Leistungspositionen mit Lohnbestandteilen in der Stückliste. Wichtig ist, dass die eingefügten Lohnsätze auch den Mitarbeitern zugewiesen sind, die an dem Projekt mitwirken sollen. Es werden in der Auftragsplanung nur Mitarbeiter angezeigt, deren Lohnsätze in dem als Planungsgrundlage vorliegenden Auftragsdokument enthalten sind. Wenn Sie sofort aus dem Auftrag heraus die Ressourcenplanung aufrufen wollen, können Sie das über die Schaltfläche „Ressourcenplanung“ (Symbolleiste im Dokumentenfenster „Auftrag“) tun und im Anschluss die Schaltfläche „Planung“ aktivieren (damit überspringen Sie die nächsten vier Arbeitsschritte!) • Öffnen Sie die Ressourcenplanung über <Tools/Ressourcenplanung>. • Rufen Sie über <Extras/Projektplanung> oder die Schaltfläche „P“ den Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ auf. • Wählen Sie im Projektefenster den Projektzeitraum so, dass das zu planende Projekt in den Selektionsbereich fällt und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche (Doppelpfeil). • Markieren Sie das Auftragsdokument aus dem zu bearbeitenden Projekt, für das Sie Termine planen möchten. • Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Planung“. Falls die Schaltfläche „Planung“ sich nicht aktivieren lässt, sind nicht alle Voraussetzungen erfüllt (vgl. Voraussetzungen S. 239). • Rufen Sie in der Auftragsplanung das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. 236

Ressourcenplanung (HWP Professional) • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen Auftragstermine generiert. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

Projektplanung
In der Projektplanung der Ressourcenplanung können Sie die Ressourcenauslastung aller planbaren Ressourcen (Mitarbeiter/ Kostenarten mit Zeiteinheiten) auf Projekt- und Auftragsebene auf der Basis von Auftragsdokumenten planen. Die Werte hierzu werden über die auftragsbezogene Terminplanung ermittelt. Die Projektplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Den gesamten projektbezogenen Arbeitsumfang legen Sie durch die Vergabe der Lohnzeiten in den Auftragsdokumenten fest, indem Sie Lohnpositionen mit Mengenangeben (Min./Std.) in Ihre Aufträge einfügen. Hierdurch errechnet sich die gesamte Zeit, die für ein Projekt zur Verfügung stehen soll (planbare Zeit). • Über die Terminvergabe für Ihre Mitarbeiter werden Zeiten konkret geplant (geplante Zeit). • Die Stundenverteilung auf Ihre Mitarbeiter und die Mitarbeiterauslastung können Sie sich im Register „Stundenverteilung“ grafisch anzeigen lassen. Diese Auswertung ist pro Projekt oder pro Auftrag möglich. Über den Auswertungsdialog der Ressourcenplanung können Sie weitere Auswertungen als Liste oder Grafik generieren. Im Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ wird vornehmlich die Ressourcenart „Mitarbeiter“ berücksichtigt. Von den freien Kostenarten können nur die Ressourcen berücksichtigt werden, die im Stamm als planbar markiert wurden und denen deshalb als Mengeneinheit entweder Minuten 237

Tägliche Arbeiten oder Stunden zugewiesen wurden (z.B. „Helfer“ aus der Kostenart „Fremdleistung“). Der Dialog „Projektplanung“ dient der Auswertung geplanter Projektzeiten und gibt Ihnen einen Überblick über: • alle eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Projekt • die eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Auftrag • die Stundenverteilung auf die Mitarbeiter (pro Projekt/pro Auftrag) Die Erfassung der Projektzeiten findet über die Terminvergabe im Dialog „Ressourcenplanung“ statt. Dort können Sie über die Schaltfläche den Dialog „Projektplanung“ aufrufen.

Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung (HWP Professional):Projektplanung“.

238

Ressourcenplanung (HWP Professional)

Auftragsplanung
Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”
Folgende Voraussetzungen müssen Sie schaffen, damit Sie die Auftragsplanung in der Ressourcenplanung erfolgreich einsetzen können: • Projektende festlegen Bei der Projektanlage wird automatisch der Projektbeginn gespeichert, im Regelfall ist dies das Systemdatum. Für alle Projekte, die über die Auftragsplanung geplant werden sollen, muss auch der Projektende-Termin im Projektstamm Register „Sonstiges“ festgelegt werden. • Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zuweisen Jedem Mitarbeiter muss im Mitarbeiterstamm Register „Angaben“ der korrekte Lohnsatz entsprechend seiner Qualifikation und seiner Verwendung zugewiesen werden, weil in der Auftragsplanung nur die Mitarbeiter in die Auftragsplanung einbezogen werden können, die einem Lohnsatz der Kostenart „Lohn“ zugeordnet sind, der auch in einem Auftragsdokument verwendet wird. Mitarbeiter, denen im Mitarbeiterstamm Lohnsätze zugeordnet wurden, die nicht in einem Auftragsdokument des zu planenden Projektes enthalten sind, können nicht in die Auftragsplanung einbezogen werden. • Freien Kostenarten eine Zeiteinheit und den Status „planbar“ zuweisen Wollen Sie auch Datensätze freier Kostenarten in die Auftragsplanung einbeziehen, müssen Sie diesen Datensätzen in den Stammdaten als Mengeneinheit eine Zeiteinheit (Min. oder Std.) zuweisen und den Status „planbar“ setzen. Dadurch können Sie z.B. einen Datensatz „Helfer“ der Kostenart „Fremdleistung“ in die Planung einbeziehen. • Auftragsdokumente mit Lohnpositionen anlegen Der zeitmäßige Umfang von Projekten und Aufträgen in der Ressourcenplanung wird über die in Ihren Auftragsdokumenten enthaltenen Lohnzeiten bestimmt – andere Projektdokumente sind für die Ressourcenplanung unwesentlich. Die Lohnzeiten aller Lohnpositionen und aller in Leistungen enthaltenen Lohnbestandteile (Stückliste) werden zu einer Gesamtlohnzeit pro Auftrag und pro Projekt addiert und bilden die Stundenbasis, die für die Planung der Auftragstermine zur Verfügung steht.

239

Tägliche Arbeiten

Dialog „Auftragsplanung”

Dieser Dialog ist folgendermaßer gliedert: • Kopfbereich mit Menü- und Registerleiste • Registerbereich Hier werden die Inhalte der Register angezeigt:
-

Register „Ressourcen“ Über das Register „Ressourcen“ wählen Sie die Ressourcen für den zu planenden Auftrag aus. Register „Termine“ Über das Register „Termine“ erstellen und bearbeiten Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag.

-

• Fußbereich mit Detailoption und Schaltflächen Über die Option „Infos zum Auftrag anzeigen“ rufen Sie einen Dialog auf, in dem Ihnen alle verfügbaren Informationen zum aktuell zugrunde liegenden Auftrag angezeigt werden. Informationen zu den Bedienungselementen und den Feldern dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auftragsplanung“.

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Ressourcenplanung (HWP Professional)

Register „Ressourcen“
Im Register „Ressourcen“ können Sie auf alle verfügbaren Kostenarten aus dem zugrunde liegenden Dokumenten oder aus den Stammdaten zugreifen. In mehreren Datenbereichen werden Ihnen folgende Informationen angezeigt: • Die verfügbaren Kostenarten • Die planbaren Ressourcen der Kostenart • Die Ist-Auslastung Ressource • Die bereits verplanten Ressourcen Die verfügbaren Kostenarten aus dem Dokument oder den Stammdaten können Sie auf der linken Seite des Dialoges in einer Baumansicht markieren, wodurch diese Kostenart als planbare Ressource im mittleren Fenster angezeigt wird. Mit Hilfe der Datensatzschaltflächen in der Mitte des Dialoges können für den Auftrag ausgewählte Ressourcen vom mittleren in das rechte Fenster übernommen werden bzw. aus dem rechten Fenster wieder entfernt werden.

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Tägliche Arbeiten

Register „Termine“
Im Register „Termine“ planen Sie die Termine für den zugrunde liegenden Auftrag. Innerhalb dieses Registers stehen Ihnen auf der linken Seite zwei weitere Register zur Verfügung, in denen „Bestehende und neue Termine“ bzw. „Konflikttermine“ angezeigt werden. Auf der rechten Seite steht Ihnen ein Bereich mit Termindetails zur Verfügung, in dem die Details eines markierten Termins aus dem Register „Bestehende und neue Termine“ angezeigt werden. Register „Bestehende und neue Termine“ In diesem Register werden in einer Tabelle die bereits bestehenden Termine aller Mitarbeiter für den zugrunde liegenden Auftrag angezeigt. Mehrtägige Termine werden dabei tageweise aufgelistet. Termine, die Sie über die Schaltfläche „Generieren“ erstellen lassen oder über die „+“-Schaltfläche manuell selbst erstellen, werden ebenfalls in dieser Tabelle angezeigt.

In der Tabelle werden die Ressourcennummer, die Terminart, das Datum, die Uhrzeit (von/bis) und die Statusmeldung angezeigt, über die Sie kritische Termine sofort erkennen. Außerdem stehen Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Alle Termine anzeigen Mit dieser Option werden zusätzlich zu den Termine des zugrunde liegenden Auftrags Termine anderer Projekte sowie die Termine aller Terminarten im Projektzeitraum angezeigt, z.B. auch „Urlaubstermine“ von Mitarbeitern.

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Ressourcenplanung (HWP Professional) Pfeilschaltfläche Hiermit können Sie manuell geänderte Termindaten zurücksetzen, z.B. eine geänderte Uhrzeit. Schaltfläche „+“ Über diese Schaltfläche fügen Sie einen Termin manuell hinzu, den Sie im sich öffnenden Dialog „Projektplanung – Ressourcenauswahl“ auswählen können. Anschließend können Sie auf der rechten Seite Details des Termins verändern (s.u.). Schaltfläche „-“ Über diese Schaltfläche löschen Sie einen markierten Termin. Register „Konflikttermine“ Dieses Register wird nur angezeigt, wenn Konflikttermine vorliegen, was bereits im Register „Bestehende und neue Termine“ durch eine entsprechende Statusmeldung deutlich wird, z.B. durch die Meldung „Terminbeginn vorhanden“. Es werden die Werte des älteren Termins angezeigt: „Mitarbeiternummer“, „Terminart“, „Datum“, „Uhrzeit von/bis“. Außerdem wird in der letzten Spalte der „Status“ des Konflikts angegeben, d.h. welche Option für diesen Termin gültig ist (z.B. „Termin wird ersetzt“). Über die Druckerschaltfläche können Sie vor Ausführung der eingestellten Option ein Protokoll aufrufen, in dem der Terminkonflikt einschließlich beider Termine angezeigt wird. Dieses Protokoll können Sie drucken und speichern.

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Tägliche Arbeiten

Termine anlegen (Auftragsplanung)
Termine können Sie in der Auftragsplanung vom Programm generieren lassen oder einzeln manuell erfassen. Im Folgenden werden die Arbeitsschritte benannt, um Termine automatisch vom Programm erstellen zu lassen: • Rufen Sie das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen (Optionen) automatisch die Auftragstermine generiert. Wenn Sie Termine manuell anlegen möchten, benutzen Sie die „+“ Schaltfläche, um über einen Auswahldialog manuell einen Mitarbeiter auszuwählen. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Falls im Register „Konflikttermine“ Termine angezeigt werden, überprüfen Sie die Angaben. Die Meldung in der Spalte „Status“ zeigt Ihnen, wie unter Optionen die Konfkliktlösung bei Terminkonflikten eingestellt ist (löschen oder verschieben). • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

244

a. über den Sie u. 245 .Ressourcenplanung (HWP Professional) Auswertungen in der Ressourcenplanung Über die Drucker-Schaltfläche ( ) in der Kopfzeile der Ressourcenplanung rufen Sie den Auswertungsdialog auf. folgende Auswertungen erstellen können: • Reporte zum Mitarbeiterurlaub • Reporte über bestehende Termine • Reporte über die Projektauslastung Diese Auswertungen sind jeweils als Liste oder als Grafik darstellbar. über die Sie nacheinander: • die Art der Auswertung auswählen (Bereich „Was wollen Sie tun?“) • die zu berücksichtigenden Mitarbeiterdatensätze auswählen (Bereich „Mitarbeiter“) • ggf. In diesem Dialog stehen Ihnen drei Bereiche mit Bedienungselementen zur Verfügung. den Umfang der Auswertung selektieren (Bereich „Auswahl“ Details zum Auswertungsdialog erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auswertungen Mitarbeiter“.

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Periodische Arbeiten In diesem Kapitel werden Arbeiten beschrieben. die regelmäßig durchgeführt werden sollten. » Abschnitte des Kapitels • Systempflege • Inventur .

freidefinierten Projektstatus (HWP Professional) und Reservierungen von Materialien (HWP Professional) löschen (vgl.und Materialdaten. • Auftragschancen erzeugen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Über diese Funktionen können Sie für Kunden oder ganze Kundengruppen Auftragschancen automatisiert erzeugen lassen.Periodische Arbeiten Systempflege Übersicht über die Möglichkeiten Die Systempflege hilft Ihnen bei der Aktualisierung und Pflege Ihrer Datenbestände. Folgende Aktionen können Sie über die Systempflege durchführen: • Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. Kostenarten. Im Administrator können Sie für den markierten Mandanten die Systempflege über <Bearbeiten/Systempflege> oder das Kontextmenü aufrufen. • Outlook-Kontakte abgleichen (nur mit Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“) Über diese Funktionen können Sie den Erstabgleich zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren Kontakten in Outlook durchführen bzw. • Wortsuche reorganisieren Mit den Reorganisationfunktionen können Sie die Wortsuche und Suchbäume reorganisieren (vgl. 248 . Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erstabgleich Ansprechpartner“. • Daten schnell ändern Über diese Funktionen können Sie Merkmale. Register „Preispflege“). Leistungen und Stücklisten (vgl. wieder rückgängig machen. Register „Suche“). Register „Löschen“). Register „Schnelländerung“). Über <System/Systempflege> wird die Systempflege aus dem geöffneten Mandanten heraus gestartet. • Daten löschen Mit den Löschfunktionen können Sie Bewegungs. Eigenschaften oder Werte für ganze Datensatzbereiche auf einen Schlag ändern (vgl.

immer dann sinnvoll. B. Über <System/Systempflege/Register „Preispflege“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Preispflege“>) rufen Sie diesen Dialog auf.Systempflege Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. wenn Sie neue Lieferantenrabatte gewährt bekommen oder wenn sich die Kalkulationsgrundlagen geändert haben. Leistungen und Stücklisten. immer dann notwendig. Kostenarten. Das ist z. Aktualisierungen sind z. Mit Hilfe dieser Funktion bringen Sie die Materialpreise eines Lieferanten auf den neuesten Stand (Indexeintrag „Materialpreise aktualisieren“). • Preise von Kostenartenaktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Kostenarten vorgesehen.und Leistungspreise zur Verfügung. Neben den lieferantenbezogenen Änderungen von Preisen stehen Ihnen Schnelländerungsmöglichkeiten für Ihre selbst kalkulierten Material. B. Wählen Sie eine der folgenden Optionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Preise von Materialien aktualisieren Diese Funktion ist hauptsächlich für eine lieferantenbezogene Aktualisierung vorgesehen. wenn Sie 249 .

B. Achtung Bitte beachten Sie. • Preise von Leistungen und Stücklisten aktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Leistungen und der darin enthaltenen Stücklisten vorgesehen. d. wenn Sie Perioden abgeschlossen haben (z. immer dann sinnvoll. Daten löschen Mit den Löschfunktionen in der Systempflege können Sie Ihren Datenbestand von nicht mehr benötigten Datensätzen schnell und effizient säubern. zurückliegende Geschäftsjahre) und Sie diese Daten bereits extern gesichert haben (z. d.Periodische Arbeiten die Kalkulationsansätzefür eine oder mehrere Kostenarten geändert haben (Indexeintrag „Kostenartenpreise aktualisieren“). Sie können Preise für mehrere Materialien im Schnellverfahren ändern.B. • Schnelländerung Materialpreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung Ihrer Materialpreise vorgesehen. Nur durch die Sicherung der Datenbank auf einem anderen Datenträger vor dem Löschen von Datensätzen stellen Sie 250 . ohne dass Sie jede Leistung einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Leistungspreise“). Nicht mehr benötigte Datensätze zu löschen ist deshalb ein wesentlicher Teil der Systempflege. ohne dass Sie jedes Material einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Materialpreise“). Ein kleinerer Datenbestand erleichtert die Arbeit und erhöht die Übersichtlichkeit der Daten. Daten zu löschen ist z.h. • Schnelländerung Leistungspreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung der Pauschalpreise Ihrer Leistungen vorgesehen.h. dass gelöschte Datensätze vom Programm nicht wiederhergestellt werden können. auf DVD). Wenn Ihre Stücklisten nur Positionen aus den Stammdaten enthalten. Sie können Pauschalpreise für mehrere Leistungen im Schnellverfahren ändern.und Stücklistenpreise aktualisieren“). werden die Preise der Stücklisten und der darauf beruhenden Leistungen über diese Funktion komplett auf den neuesten Stand gebracht (Indexeintrag „Leistungs.B. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preispflege“.

Wählen Sie eine der folgenden Löschoptionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Bewegungsdaten Mit dieser Löschfunktion für Bewegungsdaten halten Sie Ihren aktuellen Datenbestand übersichtlich. 251 . nicht mehr benötigte Projekte.B. wenn die Status so definiert sind. dass für die Daten dieser Projekte keine Verwendung mehr besteht (Indexeintrag „Projekte mit frei definiertem Status löschen“). Lagerbewegungen oder Statistiken löschen (Indexeintrag „Bewegungsdaten löschen“). dass versehentlich gelöschte Datensätze wiederhergestellt werden können. weil Sie z. Hinweis Die Datenbank wird durch das Löschen von Datensätzen nicht kleiner. Dazu müssen Sie nach dem Löschen von Datensätzen im Administrator die Datenbank über <Bearbeiten/ Reorganisieren> wieder kompakt aufbauen lassen. Über <System/Systempflege/Register „Löschen“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Löschen“>) rufen Sie dieses Register auf. dass nach Ablauf einer gewissen Zeit klar ist. • Projekte mit einem frei definierten Status (HWP Professional) Die Löschfunktion „Projekte mit frei definiertem Status löschen“ kann besonders dann sinnvoll eingesetzt werden.Systempflege sicher.

weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel in den Leistungsstücklisten vorgenommen wurde oder Sie bestimmte betriebliche Leistungen Ihren Kunden nicht mehr anbieten möchten (Indexeintrag „Leistungen löschen“). die Sie manuell erstellt oder bearbeitet haben. • Reservierung auf Material (HWP Professional) Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Reservierungen auf Materialien.Periodische Arbeiten • Materialien Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialien. Warengruppen. weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel durchgeführt wird. • Aufgaben Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Aufgaben (Indexeintrag „Aufgaben löschen“). Leistungsgruppen. z. die Sie nicht mehr benötigen. z. • Leistungen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Leistungen. die Sie nicht mehr benötigen. die über Datenorm-Importe eingelesen wurden bzw. 252 . Lohngruppen und die Gruppen der freien Kostenarten. • Varianten Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Varianten (Indexeintrag „Varianten löschen“). z. die Sie nicht mehr benötigen. • Gruppen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Hauptwarengruppen. • Materialtextblöcke Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialtextblöcke. weil Aufträge storniert wurden oder Sie generell die Reservierungen aus dem Materialstamm herausnehmen möchten (Indexeintrag „Reservierungen auf Materialien löschen“). Dabei können Sie Materialien mit oder ohne Bestand löschen (Indexeintrag „Materialien löschen“).B.B.B.

Weil sich Textfeldinhalte ändern können. „Textblöcke“) nach Suchbegriffen durchsuchen. dass alle anderen Teilnehmer das HWP verlassen. der Größe Ihres Datenbestandes und der Leistungsfähigkeit Ihres Rechners. Die Suche findet dabei nicht direkt in den Textfeldern statt. Die Suchbegriffe werden aus den Wörtern und wichtigen Wortteilen der Textfeldinhalte gebildet. bevor Sie mit der Aktualisierung der Wortsuche beginnen. „Leistungen“. sondern in Tabellen. Während der Reorganisation ist die Benutzung des HWP für andere Teilnehmer nicht möglich. müssen Sie sicherstellen. „Material“) auf Übereinstimmung mit dem von Ihnen angegebenen Suchbegriff. • Wenn Sie im Mehrplatzbetrieb arbeiten. Warum ist eine Reorganisation erforderlich? Mit Hilfe der Wortsuche (Programmhilfe Indexeintrag „Wortsuche“) können Sie Datenbereiche (z.B.B. Überprüft werden dabei die Inhalte der Textfelder der jeweiligen Stammdatenart (z. • Die erste Reorganisation führen Sie am besten getrennt für die einzelnen Datenbereiche durch. sollten Sie diese Aktualisierung außerhalb Ihrer Regelarbeitszeit durchführen. können Sie beim nächsten Mal mehrere oder alle Datenbereiche zur Reorganisation auswählen. Worauf sollten Sie achten? Bitte beachten Sie die folgenden Empfehlungen: • Die Reorganisationsdauer ist abhängig von der Auswahl der Datenbereiche. Weil eine Reorganisation sehr lange dauern kann. „Kunden“. Wenn die Reorganisationsdauer der einzelnen Datenbereiche akzeptabel war. in denen die Suchbegriffe gespeichert sind. müssen die Tabellen regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. damit Sie bei der Wortsuche gute Ergebnisse erzielen können. „Materialien“. 253 .Systempflege Suche reorganisieren Über <System/Systempflege/Register „Suche“> können Sie die Wortsuche und die Suchbäume über eine „Reorganisation“ auf den neuesten Datenstand bringen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Wortsuche reorganisieren“.

Periodische Arbeiten Datenschnelländerung Mit der Funktion „Schnelländerung“ können Sie Werte und Einstellungen in den Datensätzen ganzer Datenbereiche schnell und komfortabel ändern. ohne dass Sie jeden Datensatz einzeln aufrufen müssen. Die folgenden Werte und Einstellungen können Sie über die Datenschnelländerung ändern: • Arbeitszeiten Material und Leistung • Kalkulationsansätze Material und Leistung • Kalkulationsarten Leistung • Oberbegriffe Material und Leistung • Statistikkennzeichen Material • Referenznummer Material • Schriftart Beschreibungstexte • Beschreibungstexte Stückliste • Wartungspauschalen (nur mit Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Projektstatus aktualisieren • Barverkaufsartikel setzen (nur mit Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“) • Favoriten von/Favoriten bis • Aktionsmerkmal • Erlöscode Material und Leistungen • Kennzeichen Material reserviert • Mahngrundlage Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Zinsnachweis Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Kennzeichen „mobil verfügbar“ setzen (nur mit Zusatzlizenz „HWP mobile Service“) • Materialänderung in der Stückliste 254 . Über <System/Systempflege/Register „Schnelländerung“> oder den Administrator rufen Sie diese Funktion auf.

die Durchführung und Auswertung einer Lagerinventur zu erleichtern. unterstützt Sie im Programm ein Inventur-Assistent. Inventur Die Inventur gehört ebenso wie die Systempflege zu den periodischen Arbeiten. 255 .Inventur Wählen Sie den zu ändernden Datenbereich. den Sie über <Extras/ Inventurassistent> aufrufen. die Sie immer wieder durchführen werden. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Schnelländerung (Systempflege)“. in dem Sie die zu berücksichtigenden Werte und Einstellungen eingrenzen können. Um Ihnen die Eröffnung. Für die meisten Datenbereiche erhalten Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ einen Selektionsdialog.

und Import von Zähllisten nach/von Excel (HWP Professional).Periodische Arbeiten Leistungsumfang der Inventur Die Inventur umfasst folgende Möglichkeiten: • Berücksichtigung verschiedener Lagerorte • Schnelle und bequeme Erfassung der Istwerte (Artikelbestände) anhand einer Zählliste • Ex. • Per Handscanner erfasste Zählmengen können importiert werden (als Datei) • Automatische Ermittlung der Inventurdifferenzen zwischen Buchbestand und Ist-Bestand • Variable Lagerbewertung – Reporte für „durchschnittlichen EK“. zur externen Bearbeitung von Zähllisten und zur Zählmengenerfassung auf mobilen Computergeräten direkt im Lager. „EK“ und „VK“ des Hauptlieferanten (Preis mit der kleinsten Preisnummer) • Kennzeichnung von „Ladenhütern“ • Erstellung und Druck eines Erfassungsprotokolls und der Inventurdifferenzen • Schnelle und bequeme Übernahme der Zählmengen in den Artikelstamm 256 .

B. z. Die Zählliste ist eine unerlässliche Hilfe beim Zählen und Erfassen der Artikelbestände. DatanormLöschsätze)! • Zählliste drucken Nach der Inventureröffnung drucken Sie die Zählliste zur Erfassung Ihrer Lagerartikel. Dazu gehören folgende Tätigkeiten: - Zählmengen ins Programm übertragen In diesem Dialog übertragen Sie die Zählmengen der gezählten Artikel aus den Zähllisten in Ihr Programm.B. - Inventurbewertung durchführen In diesem Dialog können Sie für den Inventurbestand eine Lagerbewertung vornehmen. Hinweis Nach Inventureröffnung darf keine Veränderung der Materialstammdaten erfolgen. - Differenzen zwischen Zählmengen und Bestand kontrollieren Nach der Übertragung der Zählmengen ins Programm.Inventur Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten Der Inventur-Assistent hilft Ihnen Schritt für Schritt bei der Durchführung der Lagerinventur: • Inventureröffnung Die Inventureröffnung ist eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung einer Lagerinventur. Dazu werden in einer Übersicht alle Inventur257 . Korrektur angezeigt werden. In dieser Liste sind die zu zählenden Artikel aufgeführt (Indexeintrag „Zählliste drucken“). • Inventurerfassung Nach der Zählung der Artikelbestände im Lager und der Erfassung in der Zählliste beginnt die Inventurerfassung im Programm (Indexeintrag „Inventurerfassung“). weder manuell oder über Datanorm (z. die zu berücksichtigenden Artikel und Lager oder die Bewertungsgrundlagen (Indexeintrag „Inventureröffnung“). Dabei legen Sie die notwendige Voreinstellungen für den aktuellen Inventurlauf fest. können die Differenzen zwischen den gebuchten Artikelmengen und den erfassten Zählmengen ermittelt werden. die in diesem Dialog zur Überprüfung und ggf.

Über „Schließen“ verlassen Sie den Assistenten. Dazu gehört die Aktualisierung der Lagerbestände. • Steuern Sie Funktionen über den Suchbaum (links) an. Markieren Sie deshalb die gewünschte Option und klicken danach auf die Schaltfläche „Weiter“. • Inventurprotokolle Zur Information und Auswertung Ihrer Inventuraktivitäten bzw. Navigation und Information im Inventur-Assistenten Innerhalb des Inventur-Assistenten stehen Ihnen zwei Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung: • Navigieren Sie mit den Schaltfläche „Weiter“ und „Zurück“ durch die Dialoge. Über <Extras/ Inventurassistent/ Option „Inventurprotokolle“> rufen Sie diesen Dialog auf (Indexeintrag „Inventurprotokolle drucken“).Periodische Arbeiten artikel mit der ihrer Umschlagshäufigkeit („UsH-Faktor“) und der zugeordneten Abwertung ausgewiesen. -ergebnisse können Sie sich Protokolle und Listen erstellen lassen. Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf Funktionen zuzugreifen. 258 . ohne durch mehrere Dialoge navigieren zu müssen. Informationen über die Dialoge des Inventur-Assistenten entnehmen Sie bitte den Dialogtexten oder der Programmhilfe über den Indexeintrag „Inventur“. die Entscheidung über den Verbleib der Ladenhüter und die Löschung der aktuellen Inventur einschließlich der Zähllisten (Indexeintrag „Inventurabschluss“). Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe auch über den Indexeintrag „Inventur“. • Inventurabschluss In diesem Dialog können Sie den aktuellen Inventurlauf mit einigen Optionen abschließen.

Datenbanksicherung usw. Mit dem Administrator können Sie Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützen. führen Sie überwiegend im Administrator durch. am besten direkt nach der Programminstallation.Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten wie Mandanten.und Benutzerverwaltung. Für Arbeiten mit dem Administrator müssen alle Benutzer das HWP verlassen! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Administrators • Mandanten verwalten • Benutzer verwalten • Administrator-Werkzeuge • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Daten sichern • Verwaltungsfunktionen . Datenimport. indem Sie „Benutzer“ mit verschiedenen Rechten und Kennwörtern anlegen.

Datenimport über Eldanorm. bearbeiten und löschen (HWP Professional) Daten-Übernahme aus HWP-DOS 4. die Mandanten. die Sie durch alle notwendigen Dialoge führen. Die Assistenten zur Mandanten-Voreinstellung und zur Benutzerverwaltung bieten darüber hinaus die folgenden Möglichkeiten: • Einstellungen zu drucken • Einstellungen in eine Datei zu exportieren und von dort wieder zu importieren.1 Datenimport und Datenexport (nur mit Zusatzlizenz) über Datanorm.und Benutzereinrichtung) unterstützen Sie Assistenten.Administrative Arbeiten Leistungsumfang des Administrators Mit dem Administrator können Sie Ihre Installation einrichten und verwalten. Sie werden dabei durch alle benutzerrelevanten Dialoge geführt. andere Datenbanken (HWP Professional über den Benutzer-Assistenten) übertragen werden. Die Einrichtung eines Mandanten oder einer Datenbank (HWP Professional) wird durch diese Möglichkeit wesentlich erleichert und beschleunigt. Dieser Assistent zeigt Ihnen alle Dialoge. Bei zentralen Administrationsaufgaben (wie z. bearbeiten und löschen Rechtevergabe - - - • Benutzerverwaltung (pro Datenbank) - Über einen Benutzer-Assistenten können Sie alle benutzerspezifischen Einstellungen nacheinander festlegen. Damit können Einstellungen auf andere Mandanten (VoreinstellungsAssistent) bzw. 260 .0 und HWP 1.x/ 5. ZVEH Übernahme von Naka-Daten aus Naka-Versionen vor dem HWP2011 (nur mit Lizenz fürs Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Voreinstellungs-Assistent für Mandanten.B. in denen mandantenspezifische Einstellungen festgelegt wurden. Benutzer anlegen. Folgende Funktionen stehen im Administrator zur Verfügung: • Mandantenverwaltung - Mandanten anlegen (HWP Professional).

• einen Funktionsgruppenbereich.Leistungsumfang des Administrators • Anlage von benutzerdefinierten Indizes • Verwaltung von Formularen. Um den Administrator starten zu können. bis Sie Ihre administrativen Tätigkeiten beendet haben). „Hilfe“. das HWP solange zu verlassen. über den die Funktionen aufgerufen werden. müssen Sie als Windows-Benutzer über Administrator-Rechte verfügen. wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer. über die Sie auf Datenbanken und die Verwaltungsbereiche zugreifen. Wenn Ihnen diese Windowsrechte nicht zur Verfügung stehen. Bedienoberfläche Der Administrator hat folgende Bedienungselemente: • eine Menüleiste mit den Menüs „Datei“. • eine Ordnerleiste (linke Seite). 261 . „Bearbeiten“. „Extras“. • Öffnen Sie den Administrator über die Programmgruppe des HWP (<Start/Programme/ Sage HWP/ Administrator Sage HWP>). Aufruf Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Schließen Sie das HWP (fordern Sie gegebenenfalls vorher alle Benutzer auf. Reporten und Bildern • Datenbanksicherung Aufruf und Bedienung Mit dem Administrator können Sie nur bei geschlossenem Hauptprogramm arbeiten.

265) Die Datenverwaltung ist überwiegend mandantenbezogen (Ausnahme sind die „Benutzer“ und eventuell vereinbarte „Gemeinsame Daten“ von Mandanten). nachdem Sie die zu bearbeitende Datenbank markiert haben. Mitgeliefert wird die Datenbank „Handwerk“. die Ihnen zur Verfügung stehen.B. Jede Datenbank enthält die folgenden Ordner: • Mandanten (siehe S. eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen(siehe S. 262 . • Benutzerverwaltung Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche.Administrative Arbeiten Ordner „Datenbanken“ Hier werden alle Datenbanken verwaltet. Hinweis Im HWP Basic steht Ihnen nur diese Datenbank zur Verfügung. Die Funktionen zur Verwaltung einer Datenbank stehen Ihnen über das Menü <Bearbeiten> zur Verfügung (z. Datenbank sichern). noch eine weitere hinzufügen. Deshalb können Sie weder die Datenbank „Handwerk“ löschen. Rechte. 270).

erscheint diese Verknüpfung. • Updates (Datenbank-Updates) In seltenen Fällen muss nach einem Programm-Update auch ein Datenbank-Update durchgeführt werden. wie z. dass vor der Ausführung der Datenbankänderung eine Aufforderung zur Datensicherung Ihrer Datenbank erscheint. Bitte beachten Sie. • Verbindungsinformation Hierüber können Sie Verbindungsinformationen zu den Datenbanken abrufen.Leistungsumfang des Administrators • Benutzerdefinierte Indizes Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen (siehe S. 295). Das ist dann notwendig. Ordner „Verwaltung“ Über diesen Ordner greifen Sie auf die Verwaltungsfunktionen zu: • Enterprise Manager (Verknüpfung) Falls bei der Installation des HWP ein MS-SQL-Server-Enterprise-Manager auf Ihrem System gefunden wird. wenn die Datenbankstruktur Ihrer Datenbank nicht auf dem technisch neuesten Stand ist. der Sie unbedingt folgen sollten. • Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung.B. Haben Sie den MS-SQL-Server 2005 installiert. 299). Nach dem Datenbank-Update sind Datenbank und Programm wieder auf dem gleichen technischen Stand – inhaltliche Änderungen an Ihren Daten werden durch das Datenbank-Update nicht vorgenommen. 263 . Im Ordner „Updates“ finden Sie den Funktionsaufruf. wenn Sie keine aktuelle Sicherung Ihrer Datenbank haben. über den Sie per Doppelklick das Datenbank-Update manuell starten können. steht Ihnen über einen Untereintrag eine Verknüpfung zum „SQL Server Management Studio“ zur Verfügung (siehe MS-Dokumentation). der Protokoll-Assistent für die Verwaltung der Protokolle zur Abgabenordnung (siehe S.

Administrative Arbeiten • Live-Update (vgl. S. 541 ) Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Dazu werden die Dateien, von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden, vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Formulare In diesem Ordner können Sie Formulare durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Formulareditor öffnen. • Reporte In diesem Ordner können Sie Reporte durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Report-Designer (Indexeintrag in der Programmhilfe „ReportDesigner“) öffnen. • Bilder In diesem Ordner können Sie Bilder durch einen Doppelklick zur Bearbeitung in MS-Paint öffnen. Hinweis Bei einigen Objekten der Ordnerleiste können Sie zur Bearbeitung auch das Kontextmenü aufrufen. Die Funktionen entsprechen denen im ebenfalls kontextabhängigen Menü <Bearbeiten>. Auf der rechten Dialogseite stehen Ihnen im Funktionsgruppenbereich über das Kontexmenü Ansichtsoptionen zur Verfügung.

HWP mit dem Administrator einrichten
Nach Installation des HWP passen Sie das Programm mit dem Administrator an die Anforderungen Ihres Betriebes an. Die folgenden Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung: • Sie können weitere Datenbanken anlegen (HWP Professional). Bei der Installation wird standardmäßig die Datenbank „Handwerk“ angelegt. • Definieren Sie für Ihre HWP-Clients den Datenpfad zur gewünschten HWP-Datenbank, wenn Sie mit Clients arbeiten. • Legen Sie einen oder mehrere Mandanten für die Datenbank an, mit der Sie arbeiten möchten. • Erfassen Sie die Daten zu Ihren Mandanten und legen Sie Ihre Arbeitsweise bzw. Kalkulation über den Voreinstellungs-Assistenten fest. • Legen Sie Benutzer an und vergeben Zugriffsrechte und Kennwörter für die einzelnen Benutzer. 264

Mandanten verwalten Um zu verhindern, dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten bzw. unbefugt Einblick auf sensible Daten bekommen (z.B. Kalkulationswerte), sollten Sie für alle angelegten Benutzer auch sofort die Zugriffsrechte und Kennwörter festlegen. Das gilt auch für den mitgelieferten Benutzer „Sage“, der im Auslieferungszustand alle Rechte besitzt (System-Operator) und für den noch kein Kennwort festgelegt wurde (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Über den persönlichen Benutzernamen und das Kennwort ermittelt danach HWP bei der System-Anmeldung welche Rechte ein Benutzer hat. Hinweis Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Mandanten verwalten
Sie können mit dem HWP im HWP Professional bis zu 999 Mandanten verwalten. Die Anlage mehrerer Mandanten kann in den folgenden Situationen sinnvoll sein: • Sie verwalten mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes. • Sie verwalten selbständige Unternehmensbereiche eines Betriebes. • Sie legen einen Beispiel- oder Testmandanten für Übungszwecke an. Wenn Sie zum ersten Mal mit dem HWP arbeiten oder eine neue Funktion des Programms ausprobieren möchten, aktivieren Sie einen Demomandanten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Mit Hilfe eines Demomandanten können Sie sich mit den Eigenschaften, Leistungen und Funktionsabläufen des Programms vertraut machen, ohne eigene Daten zu benutzen. Zur Mandantenverwaltung stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Mandanten anlegen (HWP Professional) Über <Bearbeiten/Hinzufügen> rufen Sie im Administrator den Dialog „Mandant hinzufügen“ auf, in dem Sie für den neuen Mandanten die Nummer, die Bezeichnung, das Gewerk und die Beschreibung vergeben (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten anlegen“).

265

Administrative Arbeiten • Mandanten aus Version 1.1 importieren Mandanten aus der Version 1.1 können Sie über <Bearbeiten/Datenübernahme aus Version 1.1> importieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten aus Version 1.1 importieren“). • Mandantendaten kopieren (HWP Professional) (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten kopieren“) Eine Mandantenkopie erstellen Sie in zwei Schritten:
-

zuerst erstellen Sie einen neuen Mandanten mit der Funktion „Mandanten anlegen“ als Datengerüst (s.o.) danach übernehmen Sie die Daten aus dem Originalmandanten mit der Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“

-

• Mandanten bearbeiten Die Bezeichnung des Mandanten und Festlegungen zur Arbeitsweise des Mandanten können in den „Mandanteneigenschaften“ bearbeitet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“). • Mandanten löschen (HWP Professional) Eine Löschfunktion für Mandanten existiert nur im HWP Professional, weil Sie nur hier auch neue Mandanten anlegen können (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten löschen (HWP Professional)“).

Voreinstellungs-Assistent
Bei der Anlage von Mandanten im HWP können Sie mit dem Voreinstellungs-Assistenten bereits vor Beginn der täglichen Arbeit Daten und Einstellungen erfassen, die für die korrekte und komfortable Arbeit mit dem Programm notwendig sind. Den Voreinstellungs-Assistenten öffnen Sie im Administrator den Ordner des zu bearbeitenden Mandanten und klicken Sie auf <Werkzeuge/Voreinstellungs-Assistent>. Im Voreinstellungs-Assistent werden Daten in folgenden Bereichen erfasst: • in den Grundlagen (Menü „Extras“) • in der Kalkulation (Menü „Extras“) • in den Voreinstellungen (Menü „System“) Die Dialoge aus diesen Bereichen werden im Voreinstellungs-Assistenten hintereinander aufgerufen. Alle Einstellungen können im letzten Dialog 266

Mandanten verwalten „Status-Information“ über die Schaltflächen „Drucken“ bzw. „Speichern“ gedruckt oder in eine Datei geschrieben werden. Über eine Import-Möglichkeit können Sie Einstellungen, die so in einer Datei gespeichert wurden, bei Einrichtung eines anderen Mandanten importieren und damit effektiv weitere Mandanten einrichten (HWP Professional). Den Import rufen Sie auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten (Dialog Status-Information) auf. Aus Gründen der Datenkonsistenz und des Datenschutzes beim Druck bzw. Export sind einige Felder bzw. Dialoge im Voreinstellungs-Assistenten für die Eingabe gesperrt. Im Dialog „Status-Information“ erhalten Sie Auskunft darüber, welche Felder und Seiten dies sind. Änderungen an den Inhalten der gesperrten Felder und Seiten können Sie vornehmen, indem Sie die Grundlagen, die Kalkulationsvoreinstellungen oder die Voreinstellungsdialoge direkt aufrufen.

Arbeitsweise
Der erste Dialog ist identisch mit dem ersten Dialog aus den Grundlagen. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Betriebsdaten im ersten Dialog dieses Assistenten nicht möglich ist, sondern in den Grundlagen erfolgen muss.

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Administrative Arbeiten Über die Pfeiltasten können Sie durch die Dialoge des VoreinstellungsAssistenten navigieren. Schaltflächen zum Drucken der Einstellungen, zum Exportieren, Importieren und zum Ausführen der Änderungen an der Datenbank stehen Ihnen auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten im Dialog „StatusInformation“ zur Verfügung. Über die Schaltfläche „Schließen“ können Sie den Assistenten verlassen, ohne dass Änderungen gespeichert werden.

Status-Information
Dieser Dialog ist der letzte Dialog im Voreinstellungs-Assistenten. Der Dialog „Status-Information“ dient folgenden Zwecken: • Es werden Ihnen Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder angezeigt. • Über Schaltflächen stehen Ihnen Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten zur Verfügung (s.u.).

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Mandanten verwalten Achtung Nur über die „Blitz“-Schaltfläche werden Ihre durchgeführten Änderungen in der Datenbank gespeichert. Verlassen Sie den Assistenten ohne diese Speicherung, werden alle durchgeführten Änderungen gelöscht. Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder Im Fenster „Status Informationen“ werden folgende Typen von Dialogen (Seiten) und Feldern als Hauptordner angezeigt: • Schreibgeschützte Seiten • Export und Import geschützte Seiten • Schreibgeschützte Felder • Schlüsselfelder • Berechnete Felder Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen, um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten- bzw. Feldbezeichnung. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten Über die Schaltflächen unterhalb des Feldes „Status-Information“ stehen Ihnen Bearbeitungsfunktionen für die Mandanteneinstellungen zur Verfügung, u.a. Export- und Importfunktionen für die Mandanteneinstellungen. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mandanteneinstellungen speichern“.

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Administrative Arbeiten

Benutzer verwalten
Konzept und Möglichkeiten
Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche, Rechte, eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt datenbankbezogen, d.h. die Benutzer werden pro Datenbank (z.B. „Handwerk“) angelegt und können auf alle Mandanten der zugrunde liegenden Datenbank zugreifen, sofern ihre Rechte nicht eingeschränkt wurden. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten. In der Benutzerverwaltung werden Daten aus folgenden Bereichen erfasst: • Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort und andere Voreinstellungen) • die Zusammenstellung der Funktionen für das Menü „Tools“ (HWP Professional) • die Rechtevergabe allgemein • die Rechtevergabe für das Regiezentrum (HWP Professional) • die Einrichtung der Symbolleisten • benutzerspezifische Kalkulationswerte Zur Einrichtung von Benutzern stehen Ihnen zwei Werkzeuge zur Verfügung: • der Benutzer-Assistent (nur im Administrator) Der Benutzer-Assistent bietet den Vorteil, dass alle Dialoge der oben genannten Bereiche hintereinander durchlaufen werden können, einschließlich der benutzerspezifischen Einstellungen aus den Kalkulationsvoreinstellungen (Menü „Extras“). Außerdem können Sie die Benutzereinstellungen zur Einrichtung drucken, exportieren und importieren, was insbesondere Zeitersparnis bringt, wenn mehrere Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration eingerichtet werden müssen, oder wenn Benutzer mehrfach eingerichtet werden müssen, weil sie Zugriff auf mehrere Datenbanken haben sollen. • die Benutzerverwaltung (im Administrator und im Hauptprogramm)

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Benutzer verwalten Die Benutzerverwaltung lässt sich sowohl aus dem Hauptprogramm über <System/ Benutzerverwaltung> wie auch aus dem HWP Administrator aufrufen. Mit dem Benutzer-Assistenten können Benutzer komfortabel angelegt werden – kleinere Änderungen an bestehenden Benutzern können ebensogut über die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm vorgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z.B. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.B. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. Um Benutzer mit einem dieser Werkzeuge verwalten zu können, müssen Sie über „System-Operator-Rechte“ verfügen. Bei der ersten Benutzereinrichtung direkt nach der Programminstallation steht Ihnen der mitgelieferte Benutzer „Sage“ (ohne Kennwort) zur Verfügung, der über alle Rechte verfügt. Über diesen Benutzer können Sie das Programm, den HWP Administrator und alle Funktionen zur Benutzerverwaltung aufrufen. Achtung Auch dem mitgelieferten Benutzer „Sage“ müssen Sie ein Kennwort zuweisen, damit niemand unbefugt an Ihr Programm und Ihre Daten gelangen kann (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Hinweis

Benutzer-Assistent
Die Anlage eines Benutzers erfolgt im Benutzer-Assistenten in drei Hauptschritten: • Im ersten Dialog können Benutzer angelegt, zur Bearbeitung ausgewählt oder gelöscht werden. Außerdem werden hier grundlegende Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort etc.) erfasst. • Über die weiteren Dialoge können benutzerspezifische Einstellungen festgelegt werden (z.B. Rechte). • Im letzten Dialog können alle in den vorherigen Dialogen eingebrachten Änderungen gespeichert werden. Außerdem stehen hier die Funktionen zum Druck, zum Export und Import der Benutzereinstellungen zur Verfügung. 271

Administrative Arbeiten Speichern von Einstellungen im Benutzer-Assistent Über den Benutzer-Assistenten können Sie alle Einstellungen der Benutzerverwaltung erfassen und darüber hinaus alle weiteren benutzerspezifischen Einstellungen, die Sie für eine effiziente Arbeit mit Ihrem Programm benötigen. Den Assistenten rufen Sie im HWP Administator datenbankspezifisch auf, z.B. über <Datenbanken/Handwerk/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent>. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung.

Benutzer anlegen, bearbeiten und löschen
Über die linke Seite des ersten Dialogs des Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen, zur Bearbeitung aufrufen und löschen. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten.

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Benutzer verwalten Um einen Benutzer anzulegen oder zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Über die „+“-Schaltfläche erstellen Sie einen neuen Benutzer. • Zur Bearbeitung eines bestehenden Benutzers markieren Sie in der Benutzerliste einen Login-Namen und öffnen den Datensatz über die mittlere Schaltfläche (siehe Abbildung). In beiden Fällen sind anschließend die Felder auf der rechten Seite des Eingabedialoges für die Eingabe aktiviert (die Erklärung der Felder finden Sie unter „Benutzerverwaltung“ , Seite 280). Zur Eingabe des Kennwortes rufen Sie über die Detailschaltfläche am Feld „Kennwort“ einen separaten Dialog auf. Nach der Anlage eines Benutzers ist sein Login-Name nicht mehr veränderbar. Legen Sie ggf. einen neuen Benutzer mit dem gewünschten LoginNamen an und löschen den alten Benutzer. Über die Schaltflächen am unteren Dialogrand gelangen Sie zu weiteren Dialogen des Benutzer-Assistenten. Folgende Dialoge stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „Tools“ einrichten • Benutzerrechte verwalten • Regiezentrum anpassen • Symbolleisten anpassen • Benutzerspezifische Kalkulation anlegen • Benutzerspezifische Einstellungen: Status Informationen Die verschiedenen Eingabedialoge werden nachfolgend kurz vorgestellt. Alle Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung. Wenn Sie den Assistenten verlassen ohne diese Schaltfläche zu benutzen, werden keine Änderungen gespeichert.

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Administrative Arbeiten

Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional)
In diesem Dialog sind die Funktionen zur Einrichtung des Toolsmenü und zur Bearbeitung einzelner Tools zusammengefasst.

Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte: • Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Seite 281 • Tools-Eintrag bearbeiten Seite 282

Benutzerrechte verwalten (Benutzer-Assistent)
In diesem Dialog können Sie die Rechte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

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Vergleichen Sie dazu bitte „Benutzerrechte verwalten“ Seite 283. welche Projekte und Vorgänge im Regiezentrums angezeigt werden sollen. Regiezentrum anpassen (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) In diesem Dialog können Sie festlegen. Dies ist für verschiedene Bereiche möglich. deren Einstellungen Sie jeweils über ein eigenes Register vornehmen: • Projekte • Kundendienst • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Optionen • Information • Chefübersicht • Auswertungen 275 .Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung.

276 . indem Sie im HWP-Administrator über <Datenbanken/„Handwerk“/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent> den Benutzer-Assistenten aufrufen und über die Datensatzschaltfläche „Nächste Seite“ zu diesem Dialog blättern. Die Einstellungen wirken für den aktuellen Benutzer. Die Symbolleisten können auch in der Benutzerverwaltung angepasst werden (siehe „Symbolleiste anpassen“). 288). dessen LoginName in der Fußzeile des Dialoges angezeigt wird. Symbolleisten anpassen Sie können die Symbolleisten „Toolbar“ und „Speedbar“ benutzerspezifisch einrichten.Administrative Arbeiten Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt „Regiezentrum anpassen – Benutzerverwaltung (HWP Professional)“ (S.

um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten. 277 . also nicht benutzerbezogen. Vergleichen Sie dazu bitte „Symbolleiste anpassen“ ab Seite 294. Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt Kalkulationseinstellungen (S.bzw. Hinweis Im HWP Basic sind diese Vorgabewerte für alle Benutzer gültig. 77). Benutzerspezifische Einstellungen: Status Information Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Feldbezeichnung. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Benutzerspezifische Kalkulation anlegen (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie die benutzerspezifischen Kalkulationswerte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen. Die Funktionen entsprechen denen im Register „Vorgabewerte“ in den Kalkulationsvoreinstellungen (Hauptprogramm).

• Wählen Sie vor dem Import. Achtung Alle im Benutzer-Assistenten durchgeführten Änderungen werden zunächst nur temporär gespeichert. Erst durch das Anklicken der „Blitz“-Schaltfläche auf der letzten Assistentenseite werden Änderungen dauerhaft gespeichert. wechseln Sie in diese Datenbank oder ggf. Benutzerschnelleinrichtung (HWP Professional) Gehen Sie zur Benutzerschnelleinrichtung bitte folgendermaßen vor: • Speichern Sie die Einstellungen eines Benutzers über die Exportfunktion in eine Datei. 278 . Rufen Sie dort diesen Dialog auf. Damit können Sie schnell HWP Programminstallationen mit eingerichteten Benutzerdaten versehen.Administrative Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen auch Funktionen zum Export und Import von eingerichteten Benutzern zur Verfügung. ob die zu importierenden Benutzereinstellungen auf den aktuellen Benutzer übertragen werden sollen. Achtung Wenn Sie den Haken im Dialog auf „Import auf aktuellen Benutzer“ setzen. eine andere Installation. • Wenn Sie Benutzer außerhalb der aktuellen Datenbank einrichten möchten. ohne die Benutzereinstellungen noch einmal festlegen zu müssen. überschreiben die zu importierenden Einstellungen die Voreinstellungen des aktuellen Benutzers.

überschreibt der zu importierte Benutzer einen Benutzer mit gleichem Namen. Sie sollten dem Benutzer „Sage“ unbedingt sofort ein Kennwort zuweisen. Der Benutzer „Sage“ wird mitgeliefert. Bitte beachten Sie.B. Benutzerverwaltung Auch mit der Benutzerverwaltung können Benutzer angelegt werden. weil über diesen Benutzer jeder auf alle Daten und Programmfunktionen Zugriff hat 279 . wird er automatisch angelegt. wenn kein Benutzer mit diesem Namen existiert. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z. Komfortabler ist die Neuanlage von Benutzern allerdings mit dem BenutzerAssistenten. dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z. dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten. sollten alle Mitarbeiter möglichst unmittelbar nach der Installation mit ihrem persönlichen Benutzernamen und -kennwort ausgestattet werden.Benutzer verwalten Wenn Sie den Haken nicht setzen. Hinweise Sie können durch mehrfachen Benutzerwechsel im Assistenten Einstellungen auf verschiedene Benutzer übertragen und erhalten so mehrere Benutzer mit identischen Einstellungen. müssen Sie einen bestehenden Benutzer ändern oder einen Benutzer löschen. In der Benutzerverwaltung stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung: • Benutzer anlegen. Der Benutzername wird bei der Anmeldung (Login) im System abgefragt und steuert die Berechtigungen innerhalb des Programms. Wenn Sie einen Benutzer mit anderen Einstellungen benötigen. • Importieren Sie Ihre Benutzereinstellungen über die Importfunktion. ist die Funktion „Neuanlage“ deaktiviert. • Zugriffsrechte regeln • Benutzerspezifische Einstellungen verwalten Achtung Um zu verhindern. damit Sie sich erstmals nach der Installation im Programm anmelden können (ohne Kennwort). Hinweis HWP Basic Im HWP Basic können maximal drei Benutzer verwaltet werden. Sobald drei Benutzer angelegt sind.B. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. bearbeiten oder löschen.

• Tragen Sie im Feld „Login-Name“ die Benutzerkennung ein. 280 . Wenn Sie die Symbolleiste einrichten wollen.Administrative Arbeiten (Systemoperator-Status). Starten Sie die Benutzerverwaltung über <System/Benutzerverwaltung>. starten Sie die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm oder benutzen Sie den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator. sobald sich dieser Benutzer unter der zuvor angegebenen Benutzerkennung „einloggt“ (anmeldet). unter der der neue Benutzer angemeldet wird. gehen Sie folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Symbol „+“. Benutzer anlegen Um einen neuen Benutzer anzulegen. das bei der Anmeldung im HWP mit dem zuvor angegebenen Benutzernamen künftig abgefragt werden soll. Falls Sie nicht über diesen Status verfügen. Die folgende Abbildung zeigt die Benutzerverwaltung des HWP Professional mit Einstellmöglichkeiten zum Regiezentrum (im HWP Basic nicht verfügbar). wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. • Tragen Sie im Feld „Kennwort“ das persönliche Kennwort ein. • Tragen Sie im Feld „Name“ den vollständigen Namen des Benutzers ein. • Legen Sie im Auswahlfeld „Mandant“ den Mandanten fest. Hinweis Beim Aufruf der Benutzerverwaltung über den HWP Administrator steht Ihnen die Einrichtung der Symbolleiste über die Schaltfläche „Symbole“ nicht zur Verfügung. Nur Benutzer mit dem Systemoperator-Status können die Benutzerverwaltung aufrufen. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. der geladen werden soll.

Im linken Bereich mit der Überschrift „Vorschläge“ werden alle verfügbaren Tools angezeigt. ebenfalls werden im HWP Professional für das Regiezentrum alle Optionen zur Ansicht ausgewählt.Benutzer verwalten • Im Feld „Unser Zeichen“ können Sie ein Kürzel eintragen. Das HWP bietet Ihnen die Möglichkeit. Erfahrungsgemäß ist bei der Einstellung „Windows Einstellung“ der Kontrast zwischen Hintergrund und den darüberliegenden Dialogen am besten. müssen Sie in den entsprechenden Dialogen Rechte entziehen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Regiezentrum“ fest. Im rechten Bereich mit der Überschrift „Tools-Menü“ werden alle Tools angezeigt. Soll der angelegte Benutzer nur über eingeschränkte Rechte verfügen. Wählen Sie dazu zwischen den vorgegebenen Fenstergrößen aus. Speichern Sie die Benutzerkennung und die dazugehörigen Benutzereinstellungen über die Schaltfläche mit dem „Haken“-Symbol. • Legen Sie im Auswahlfeld „Hintergrundfarbe“ die Hintergrundfarbe des „leeren“ Hauptmenüs von HWP fest. die im Menü „Tools“ des Benutzers enthalten sein werden. die Einträge im Menü „Tools“ benutzerspezifisch festzulegen. Achtung Bei jeder Neuanlage eines Benutzers werden alle Rechte vergeben (Systemoperator-Status). 281 . das beim Druck von Dokumenten über einen Platzhalter mitgedruckt werden kann. wie das Fenster „Regiezentrum“ im Hauptmenü angezeigt werden soll. Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Um die Einträge für das Toolsmenü für einen Benutzer zusammenzustellen. klicken Sie auf die Schaltfläche „Toolsmenü“.

Wenn Sie Tools aus dem Tool-Menü des Benutzers entfernen möchten. unter der der Tools-Eintrag im Menüs <Tools> erscheinen soll. Über die Schaltflächen „Export“ und „Import“ können Sie die Zusammenstellung des Tool-Menü speichern (Export). 282 . einen speziellen Datenpfad angeben. können Sie die Texteinträge im Menü und die Voreinstellungen der einzelnen Tools bearbeiten. indem Sie die betreffenden Tool-Einträge bei gedrückter S-Taste anklicken. um sie ggf. • Sie können auch mehrere Einträge markieren. z. Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ können Sie für einen markierten Eintrag den Bearbeitungsdialog „Tools-Eintrag bearbeiten“ aufrufen. für einen anderen Rechner zu übernehmen (Import). Hier können Sie auch externe Programme in die Oberfläche des HWP einbinden. Tastenkürzel Kürzel für den Aufruf dieses Tools. können Sie einzelne Einträge bearbeiten.B. Nachdem Sie das Tools-Menü zusammengestellt haben.Administrative Arbeiten Wenn Sie Tools in das Tool-Menü eines Benutzers aufnehmen möchten. müssen Sie umgekehrt vorgehen. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Kennzeichnen Sie das Tool im linken Fenster und klicken Sie danach auf die „>“-Schaltfläche. Menütext Bezeichnung. Tools-Eintrag bearbeiten Nachdem Sie ein Tools-Menü zusammengestellt haben.

Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. Programm exklusiv ausführen Entscheiden Sie hier.B. HWP Professional Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Ver283 . muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. den Parameter „Datenpfad“ verwenden. gelangen Sie den Dialog „Benutzerverwaltung“ zurück. Assistenten oder Zusatzmodule) können im HWP benutzerspezifisch verwaltet werden.B. Dies verbessert die Performance des Tools. ob das Tool exklusiv ausgeführt werden soll. wird der aktuelle Datenpfad als Kommandozeilen-Parameter an das aufzurufende Programm übergeben. in dem sich dieses Tool befindet. Wenn Sie z. Daten und Programmbereiche (z. Parameter Aufrufparameter für den Programmaufruf . Beschreibung Text. Arbeitsverzeichnis Verzeichnis an. Die festgelegten Benutzerrechte gelten im Einplatz. d. der beim Anwählen dieses Tools im Menüs <Tools> in der Statuszeile erscheinen soll.und im Mehrplatzbetrieb für alle Mandanten einer Datenbank. Wenn Sie dort ebenfalls die OK-Schaltfläche drücken. Mit Hilfe der OK-Schaltfläche können Sie den bearbeiteten Tools-Eintrag speichern und in den Dialog „Menü „Tools“ einrichten“ zurückkehren.h. HWP vor Aufruf beendet werden soll. Jeder Benutzer. Benutzerrechte verwalten Die Zugriffsmöglichkeiten auf Funktionen. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. Der Befehl für den Aufruf eines Tools entspricht in den meisten Fällen der gleichnamigen EXE-Datei.Benutzer verwalten Kommando Befehl für den Aufruf dieses Tools.

um den unteren Bereich der Rechteliste einzusehen. indem Sie die jeweiligen Rechte per Schaltfläche deaktivieren (auf „nein“ setzen).Administrative Arbeiten fügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. • Mit der Schaltfläche „Alle Rechte“ können Sie die Rechte für alle aufgelisteten Bereiche vergeben. Nach einmaligem Anklicken dient die Schaltfläche dem Entzug aller Rechte („Keine Rechte“). Wenn einem Benutzer der Systemoperator-Status über das Kontrollkästchen „Systemoperator-Status“ dieser Status entzogen wird. sollten seine Berechtigungen individuell vergeben werden: • Entscheiden Sie dann einzeln über die darunter angezeigten Rechte. aktivieren (auf „ja“ setzen) oder auf „lesen“ setzen. Bitte beachten Sie: Die Rechteliste ist größer als das Anzeigefenster! Benutzen Sie deshalb den Scrollbalken. • Speichern Sie die gewählte Rechtezusammenstellung für den Benutzer mit „OK“. über die Sie auch auf Dokumentebene Rechte vergeben oder entziehen können. 284 .

• In den Positionsdialogen der Zusatzmodule „Bestellwesen“ und „Nachkalkulation“ sind entsprechende Werte durch 5 Sternchen ersetzt.und Leistungsstamm (einschl. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional) Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Verfügung.Benutzer verwalten Einschränkungen durch den Entzug des Rechts „Kalkulation sehen“ Wenn Sie einem Benutzer das Recht „Kalkulation sehen“ nehmen. • In Material. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. 285 . Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt.und Leistungspositionsdialogen (einschl. • In Dokumenten steht keine Zielrechnung zur Verfügung. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. mit der Sie bis auf die Ebene der Dokumente und Reporte hinunter die Zugriffsmöglichkeiten der Benutzer steuern können. Hinweis Eventuell notwendige Informationseinschränkung in Suchdialogen werden nicht durch den Entzug des Rechtes „Kalkulation sehen“ vom Programm durchgeführt. werden ihm Informationsmöglichkeiten genommen. diese müssen Sie manuell vornehmen. • Trotz vorhandener GAEB-2000-Lizenz kann der Preisspiegel nicht geöffnet werden. • Bestehende „Kalkulationsdokumente“ und „Kalkulationsauswertungen“ lassen sich nicht öffnen. • Positionsplatzhalter für alle Kostenarten enthalten statt Werte 5 Sternchen. • Die Dokumenttypen „Kalkulationsdokument“ und „Kalkulationsauswertung“ stehen im Dialog „Neues Dokument“ nicht zur Verfügung. die im Zusammenhang mit der Kalkulkation von Verkaufspreisen stehen: • Im Material. Jeder Benutzer. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen.

die in Ihrem Betrieb nur Daten erfassen sollen. 286 . auf die Dokumentenrechte oder die Reportrechte. Maximal drei Rechteoptionen stehen Ihnen zur Differenzierung der Benutzerrechte zur Verfügung: • Die Option „Volle Rechte” Der Benutzer wird nicht in seinen Rechten eingeschränkt. z.B. Dadurch können Sie zum Beispiel den Zugriff auf Rechnungen oder Kalkulationsauswertungen für Benutzer sperren.Administrative Arbeiten Über eine Baumstruktur können Sie auf die Rechte zugreifen.

287 . keine Befugnis. das dem Benutzer ermöglicht die Daten. • Dort markieren Sie den Eintrag „Rechnung”.B. anzusehen. für Dokumente im Hauptmodul und/oder den Zusatzmodulen). die mit diesem Recht verbunden sind. Hinweis Sind einem Benutzer Rechte für Funktionen entzogen. Rechnungen zu erstellen und Rechnungen anzusehen. Rechteänderung (Beispiel) Sie wollen einem Benutzer nicht gestatten. Profile zur Rechte-Schnelleinrichtung von Benutzern Zur schnelleren und sicheren Einrichtung der Rechte für Benutzer mit gleichen Kompetenzen können Sie mit Rechte-Profilen arbeiten. wodurch die RechteOptionen sichtbar werden. Über das Kontextmenü in diesem Dialog können Sie z. ein erstelltes Rechte-Profil speichern und für einen anderen Benutzer übernehmen. • Die Option „Kein Zugriff” Der Benutzer wird für dieses Recht komplett gesperrt. werden in den entsprechenden Dialogen die Funktionen deaktiviert dargestellt (ausgegraut) oder gar nicht erst zur Auswahl angeboten. Informationen über die Funktionen des Kontextmenüs finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. aber nicht zu ändern (z.B. • Mit „OK” werden Ihre Einstellungen gespeichert und der Dialog wird geschlossen. • Wählen Sie die Rechte-Option „Kein Zugriff”. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über <Dokumente/Pro Dokumenttyp> wählen Sie den Ast „R”.und Dokumentenrechten gibt es ein eingeschränktes Recht. er erhält keinen Zugriff bzw.Benutzer verwalten • Die Option „Leserechte” Bei einigen Daten.

. Register „Optionen“) • Die Anzeige von verschiedenen Status aus dem Hauptmodul und ggf. aus Zusatzmodulen.B.. Die Register enhalten unterschiedliche Rechte.B. Auswertung und Druck von sensiblen betrieblichen Finanzdaten (z.Administrative Arbeiten Regiezentrum anpassen in der Benutzerverwaltung (HWP Professional) Sie können im HWP Professional pro Benutzer einstellen.B. Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“). z. Nach Auswahl eines Benutzers können Sie über die Schaltfläche „Regiezentrum“ den Dialog „Einstellungen Regiezentrum für Benutzer . welche Arbeitsbereiche und Vorgänge angezeigt werden sollen.“ aufrufen. Chefübersicht. In der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung>) können Sie Benutzerrechte auch für das Regiezentrum festlegen. in dem Sie in mehreren Registern festlegen. die Sie entweder voll gewähren. folgende Bereiche: • Allgemeine Einstellungen und Optionen (z. welche Informationen dem ausgewählten Benutzer angezeigt werden dürfen. Nur Benutzer mit Systemoperator-Status können während ihrer Arbeitssitzung diese Voreinstellungen direkt über die Projektstatuszeile verändern (vgl. Information. Die Rechte umfassen u. Auswertungen).a. Über die Baumansicht auf der linken Dialogseite können Sie zum dem gewünschten Einstellungsregister navigieren. einschränken oder entziehen können. • Die Anzeige. 288 . zum Stand von Projekten oder Kundendienstaktivitäten.

Über die Schaltfläche „Anpassen“ gelangen Sie in den Dialog „Regiezentrum anpassen“. Bereich „Einschränkung“ Jahr Monat Von/Bis Benutzer Hierüber können Sie die anzuzeigenden Vorgänge auf ein Jahr. die über die Auswahlleiste zur Anzeige aufgerufen werden können.Benutzer verwalten Wenn Sie einem Benutzer die Rechte für Bereiche des Regiezentrums entziehen. Bereich „Farben“ Hier legen Sie die Farben des Regiezentrums für den gewählten Benutzer fest: Kopfzeile Hervorhebung Klicken Sie dazu auf das Feld „Kopfzeile“ bzw. Die in diesem Register festgelegten Beschränkungen (Bereich „Einschränkung“ und Bereich „Anzeige“) gelten für Anzeige aller Daten im Regiezentrum des zur Bearbeitung ausgewählten Benutzers. um in einem kleinen Farbdialog die gewünschte Farbe zu wählen. „Hervorhebung“. einen Zeitraum und/ oder einen Benutzer (Mitarbeiter) beschränken. weil bei den Auswertungen die Selektionen über den Reportauswahldialog vorgenommen werden. sind diese Bereiche für den Benutzer nicht mehr aktivierbar (ausgegraut oder nicht mehr sichtbar). Register „Optionen“ Das Register „Optionen“ dient hauptsächlich der Festlegung des Aussehens des Regiezentrums. in dem Sie die HTML-Seiten des Regiezentrums bearbeiten und Links auf Internetseiten hinzufügen können. 289 . einen Monat. Nur die „Auswertungen“ sind davon ausgenommen.

Bereich „Anzeige“ max. Outlookleiste (Auswahlleiste) anzeigen Hiermit aktivieren bzw. Bitte beachten Sie. Anzahl“ größer als Null ist und Sie als Sortierungsvorgabe „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ ausgewählt haben. Suchbaum anzeigen Hiermit aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Suchbaum. Diese Option ist aktivierbar. 290 . „100“. damit die Änderungen wirksam werden.) nicht zur Verfügung steht. deaktivieren Sie die Auswahlleiste. so dass Sie nicht mehr nach jeder Änderung der Datensatzsortierung manuell über aktualiseren müssen.B. wenn der Wert im Feld „max. dass bei dieser Einstellung die Funktion der „automatischen Sortierung“ (s. Stil Hier können Sie für die Schaltflächen der Auswahlleiste einen anderen Stil vorgeben – eventuell ist ein Neustart des HWP erforderlich. z. wie viele Datensätze eines Typs im Regiezentrum maximal angezeigt werden sollen. Im Feld dahinter können Sie über den Listenfeldpfeil eine Sortierungsvorgabe auswählen: • „Aktuellste Datensätze“ (zuerst) • „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ Anzeige bei Änderung der Sortierung automatisch aktualisieren Sortierungsänderungen im Regiezentrum werden mit dieser Option automatisch angezeigt.u.Administrative Arbeiten Windowsfarben Sage grün Übernehmen Sie die Farben aus Ihrer Windowseinstellung oder wählen Sie das Grün von Sage. Anzahl Hier legen Sie fest. Bei Einstellung „-1“ werden alle Vorgänge angezeigt.

Den Dialog zur Anpassung des Regiezentrums rufen Sie in der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“>) über die Schaltfläche „Anpassen“ auf. weil sie Ihnen im Menü „Ansicht“ unter <Angezeigte Elemente/Weitere Webseiten> zur Anzeige angeboten werden. 291 .Benutzer verwalten Register „Projekte“/„Kundendienst“ Register „Reparaturverwaltung“/„Wartungsplanung“/„Bestellwesen“ (jeweils nur mit entsprechendem Zusatzmodul) In diesen Registern können Sie für den zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer festlegen. Register „Information” In diesem Register werden die Rechte zur Ansicht der einzelnen Informationsseiten verwaltet. summiert) • Übersicht Wartung (nur mit Zusatzmodul Wartung & Service“) • Übersicht Bearbeiter • Übersicht Termine • Übersicht Urlaub Benutzerverwaltung: HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen Die Auswahlbereiche „Information“ und „Chefübersicht“ in der linken Spalte des Regiezentrums können Sie weitgehend selbst gestalten.und Kundendienststatus erstellt haben (HWP Professional). welche Status für ihn sichtbar sein sollen. Wenn Sie im Administrator eigene Projekt. indem Sie HTML-Seiten anpassen und/oder Links auf wichtige Internetseiten hinzufügen. die dem zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer nicht zur Verfügung stehen sollen: • Status der Projekte (finanziell. Demarkieren Sie die Rechte für die Seiten. Hinweis Die hier angegebenen Internetseiten können Sie auch für das Cockpit nutzen. werden Ihnen diese in dem entsprechenden Register in einer eigenen Spalte angezeigt.

Administrative Arbeiten HTML-Seiten anpassen Mit einem HTML-Editor wie z. „Übersichten Information“: - Status Projekte Übersicht Wartung Übersicht Bearbeiter Übersicht Termine Übersicht Urlaub Gesamt Kunden Lieferanten Offene Posten Liquidität Lager „Übersichten Chefübersicht“: - 292 . Front Page können Sie die HTML-Seiten zur Auswertung entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen. • Über die Schaltflächen „Übersichten Information“ und Übersichten Chefübersicht“ rufen Sie die bearbeitbaren HTML-Seiten auf. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie dazu in der Benutzerverwaltung den „Anpassen“-Dialog auf (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Schaltfläche „Anpassen“>).B.

Solange Sie im Regiezentrum bzw. Für den Aufruf von Internetseiten aus dem HWP heraus ist kein Internetbrowser erforderlich.5.“ und die Benutzerverwaltung ebenfalls über „Schließen“. das HWP benutzt dafür eine eigene Programmfunktion. • Verlassen Sie diesen Dialog über „Schließen“. Hinweise Im HWP können Internetseiten aufrufen werden. Firefox oder Internet Explorer) Zugang zum Internet haben. 293 .B. Voraussetzung zur Nutzung dieser Links aus dem Regiezentrum heraus.. In der Regel ist dies der Fall. Sollten Sie die Rechnerverbindung zum Internet manuell hergestellt haben. müssen Sie diese auch manuell deaktivieren. • Vergeben Sie eine oder mehrere Adressen mit direkten Verknüpfungen. Cockpit Internetseiten sehen.Benutzer verwalten Internetseiten einbinden Mit dieser Funktion können Sie Links zu Internetseiten in den Auswahlbereich „Information“ einfügen. sofern die technischen Möglichkeiten und die Einrichtung Ihres Rechners dies erlauben.B. den Dialog „Ansicht Regiezentrum. sind Sie online und Ihnen können dadurch Kosten entstehen.K. Ebenso werden durch das Schließen des HWP alle vom HWP hergestellten Internetverbindungen beendet. die direkten Internetlinks zur Verfügung. besteht keine Internetverbindung mehr und Ihnen entstehen keine weiteren Kosten. Nach dem nächsten Aufruf der Regiezentrums stehen Ihnen die geänderten HTML-Seiten bzw. Sobald diese Internetseiten durch den Aufruf einer anderen Programmfunktion (z. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Vergeben Sie einen Namen im Feld „Anzeige“ der Internetseite 1. damit Ihr Rechner vom Internet getrennt wird. Dokumentbearbeitung) nicht mehr sichtbar sind. • Fügen Sie im Feld „Internet-Adresse“ eine Adresse ein. wenn Sie auf Ihrem Rechner normal über Ihren Internetbrowser (z.“ mit „O.. ist ein funktionierender Internetzugang mit einem Internet Explorer ab der Version 5.

um einen Datensatz zu öffnen. Die Anmeldung erfolgt beim Neustart des Programms oder über das Menü <System/Neu anmelden>. Symbolleiste anpassen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor.Administrative Arbeiten Benutzer bearbeiten Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Navigations“-Schaltflächen aus. • Klicken Sie in der Benutzerverwaltung auf die Schaltfläche „Symbole“. • Möchten Sie Ihre Änderungen verwerfen. müssen Sie die „Verwerfen“-Schaltfläche anklicken. • Klicken Sie nun in das Feld. dessen Inhalt Sie ändern möchten und überschreiben Sie die Angaben. Wenn Sie die Benutzerverwaltung nach den vorgenommenen Änderungen mit „Schließen“ wieder verlassen. erscheint eine Sicherheitsabfrage zur Neuanmeldung. • Klicken Sie auf die „Bearbeiten“-Schaltfläche. Damit wird der letzte gespeicherte Stand wiederhergestellt. • Speichern Sie abschließend Ihre Änderungen. indem Sie die „Speichern“-Schaltfläche anklicken. Hinweis In der Benutzerverwaltung des HWP Administrators steht Ihnen die „Symbole“-Schaltfläche nicht zur Verfügung! 294 . um Symbolleisten benutzerspezifisch anzupassen: • Aktivieren Sie die Benutzerverwaltung über <System/ Benutzerverwaltung>. nachdem Sie sich im HWP neu angemeldet haben. Hinweis Die vorgenommenen Änderungen werden erst dann vollständig wirksam.

gelangen Sie in einen Dialog. die Sie bearbeiten können. Gehen Sie folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Datensatz“Schaltflächen aus. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche mit dem Symbol „–“. Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. mit dessen Hilfe Sie die Tastenbefehle konfigurieren können. Bei der Standardinstallation werden für alle Stammdaten bereits einige Indizes angelegt. Benutzer löschen Um Benutzer zu löschen. Wenn Sie die „Tastatur“-Schaltfläche aktivieren. Eine Beschreibung der Bedienung dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Symbolleiste anpassen“. brauchen Sie die Zugriffsrechte des Systemoperator-Status. 295 . Benutzerdefinierte Indizes erstellen Im Administrator können Sie für Ihre Datenbank benutzerdefinierte Indizes erstellen.Benutzer verwalten Es erscheint der Dialog „Symbolleiste“. Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen.

In dieser Abbildung werden Indizes gezeigt. Es öffnet sich der Dialog „Suchindex bearbeiten“. 296 . Die Demomandanten werden bei der Installation angelegt. • Wählen Sie eine Tabelle. Klicken Sie dort auf die Funktion „Hinzufügen“. • Über die „+“-Schaltfläche können Sie nun einen neuen Index anlegen. • Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Bereich „Benutzerdefinierte Indizes“.Administrative Arbeiten Um einen Index anzulegen. die in den Demomandanten bereits enthalten sind.

Es kann dann in diesen Feldern gesucht werden. 297 . Markieren Sie dazu in Ihrer Datenbank den Ordner „Benutzerdefinierte Indizies“ und klicken Sie im Kontextmenü auf den Eintrag „Eigenschaften“ (s. Je mehr Suchindexe erstellt werden.). öffnet sich der Dialog „Einstellungen Suche“. Wählen Sie dann das Feld aus. das als Index eingestellt werden soll.o.Benutzer verwalten Geben Sie in diesem Dialog eine Bezeichnung für den Index an. desto geringer kann die Arbeitsgeschwindigkeit werden. wird zusätzlich zum Suchindex ein Index intern auf die Datenbank gelegt. Nach Bestätigung mit „OK“ erscheinen der Index und die Tabelle (in der der Index angelegt wurde) in der Übersicht des Administrators. Wenn Sie das Kontrollkästchen „Datenbankindex anlegen“ aktivieren. Sucheinstellungen festlegen (Administrator) Im Administrator können Sie zentral die Einstellungen für die Anzeige von Werten in Suchdialogen festlegen. Die hier angelegten Indizes erscheinen dann im Programm im Suchfenster als Index.

Bitte beachten Sie. welche Feldinhalte im Suchdialog angezeigt werden sollen (vgl. Tabelle Wählen Sie die Datenart. Benutzer Legen Sie in diesem Feld fest. ob die Einstellungen für alle Benutzer gelten sollen. während Sie über die rechten Pfeil- 298 .Administrative Arbeiten In diesem Dialog können Sie die Einstellungen für einen einzelnen oder für alle Benutzer festlegen. dass im Suchdialog nur Werte angezeigt werden können. Einstellungen für die Suche im Suchdialog): • In der linken Spalte werden alle verfügbaren Felder angezeigt. für deren Datensätze die Einstellungen gelten sollen. Mit den Pfeiltasten in der Mitte können Sie markierte Felder hinzufügen oder entfernen. für welchen Benutzer die Einstellungen gelten sollen bzw. Detaillierte Informationen zu den Einstellungsmöglichkeiten der Suchdialoge finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungen für die Suche“. wenn die entsprechende Feldinhalte zu den ausgewählten Feldern existieren. • In der rechten Spalte werden die ausgewählten Felder angezeigt. Verfügbare Felder Angezeigte Felder Hier geben Sie vor.

Administrator-Werkzeuge tasten die Reihenfolge der ausgewählten anzuzeigenden Felder festlegen können. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. wenn Sie im Feld „Benutzer“ die Auswahl „Alle“ gewählt haben.h. Vorgabe Hiermit löschen Sie für die aktuell geöffnete Tabelle Ihre individuellen Einstellungen und stellen Sie die Einstellungen des Auslieferungsstandes wieder her. dass ein Benutzer selbst die Einstellung verändern kann. Im HWP Professional stehen Ihnen diese Werkzeuge für jede Datenbank zur Verfügung. Übernehmen Abbrechen Mit „Übernehmen“ werden Ihre Änderungen gespeichert. Diese Option steht nicht zur Verfügung. Sie rufen die Werkzeuge auf. während Sie über „Abbrechen“ den Dialog ohne Änderungen schließen können. Benutzer darf die Ansicht ändern Durch Deaktivierung dieser Option können Sie verhindern. mit diesen Werkzeugen durchgeführte Änderungen gelten für alle Mandanten dieser Datenbank. 299 . Administrator-Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen für die Datenbank „Handwerk“ einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. die Sie anlegen. Vorschau Hierüber können Sie sich eine Vorschau Ihrer Zusammenstellung anzeigen lassen. d. der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. indem Sie in der Ordnerleiste (linke Dialogseite) die Datenbank anklicken und danach auf „Werkzeuge“ klicken: • Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie.

Unter welchen Voraussetzungen benötigt Ihre HWP-Installation keinen „Positionsabgleich“? Unter zwei Voraussetzungen benötigen Sie diese Funktion nicht: • Wenn Sie weder das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen noch die „Preishistorie“ benutzen. die durch die Abgabenordnung notwendig gewordenen zusätzlichen Protokolle zu verwalten. um den Arbeitsbetrieb während der Regelarbeitszeit nicht zu stören (z. Unter allen anderen Voraussetzungen müssen Sie Positionsabgleiche durchführen. • Benutzer-Assistent Mit dem Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen und verwalten. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden.B. der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. 300 . • Wenn Sie in den Voreinstellungen des HWP die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben (Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“).B. damit Ihre Auswertungen auf einer aktuellen Datenbasis durchgeführt werden können. • Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. • Protokoll-Assistent Der Protokoll-Assistent hilft Ihnen. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. täglich). die auch zeitversetzt durchgeführt werden können. nachts). In Mehrplatz-Installationen können Sie über den Server auch periodisch auszuführende Positionsabgleiche festlegen (z.Administrative Arbeiten • Systeminformation Hier stehen Ihnen die gleichen Informationen wie im Hauptmodul unter <System/Systeminformation> zur Verfügung.

a. 301 .Administrator-Werkzeuge Detaillierte Informationen zur Arbeitsweise mit dem Positionsabgleich finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Administrator:Positionsabgleich“. die Einstellungen zur Protokollierung der aktuellen Abgabenordnung anpassen. Über den ProtokollAssistenten durchgeführte Änderungen gelten global für alle Mandanten. Protokoll-Assistent Mit dem Protokoll-Assistenten können Sie u. Über <Datenbanken/ Handwerk/ Werkzeuge/ Protokollassistent> rufen Sie die Dialoge dieses Assistenten auf.

müssen Sie über die „Ausführen“Schaltfläche die Änderungen wirksam werden lassen. steigt der Bedarf an freiem Festplattenspeicher auf über das Doppelte. In einem Nachfolgedialog wählen Sie Jahr und Monat für die zu erstellende Protokolldatei. in dem Sie für jede Tabelle angeben können. die in das ins Verzeichnis <Daten/Sicherungen/ Protokolle> geschrieben wird. Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern Über die „Weiter“-Schaltfläche rufen Sie einen Nachfolgedialog auf. Als Standardeinstellung ist die Protokollierung der Änderungen und Löschungen vorgesehen (gemäß AO).Administrative Arbeiten Zwischen folgenden Möglichkeiten können Sie wählen: • Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern • vorhandene Protokolle ansehen • bestehende Protokolle auslagern • ausgelagerte Protokolle einlesen • bestehende Protokolle löschen Hinweis Das Löschen steuerlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren verstößt gegen bestehende Gesetze (Abgabenordnung). Hinweise Wenn Sie zusätzlich die Protokollierung der Neuanlagen wählen. 302 . Haben Sie Ihre Einstellungen gewählt. z. wenn Ihre Datenbank zu umfangreich wird.B. Vorhandene Protokolle ansehen Hierüber gelangen Sie in einen Dialog. was protokolliert werden soll: • Neuanlagen • Änderungen • Löschungen Über die Schaltfläche „Standardeinstellungen“ können Sie für alle Tabellen die Standardeinstellung wählen. in dem Sie gezielt pro Mandant die Tabelle nach Jahr und Monat auswählen und über die Schaltfläche „Weiter“ ansehen können. Bestehende Protokolle auslagern (für alle Mandanten) Sie können Protokolle monatsweise auslagern.

Nach Aufrufen der Funktion wählen Sie Jahr und Monat der einzulesenden Protokolldatei. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Windows-Benutzer“. vor dem alle Protokolltabellen gelöscht werden sollen. Achtung Eine Löschung steuerrechtlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren ist nach der Abgabenordnung verboten! Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Wenn Sie Daten eines Mandanten importieren oder exportieren wollen. klicken Sie im linken Fenster auf das „+“ vor der Mandantennnummer. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. Beispiel „Demomandant 900 (HWP Professional)“ 303 .Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Ausgelagerte Protokolle einlesen Dateien ausgelagerter Protokolle können nur aus dem Verzeichnis <Daten/ Sicherungen/ Protokolle> eingelesen werden. Bestehende Protokolle löschen In diesem Dialog können Sie über ein Datumsfeld das Datum angeben. müssen Sie sie zunächst zurück in diesen Datenpfad kopieren. Sollten Sie die Protokolldateien aus diesem Verzeichnis entfernt haben.

auch Abschnitt „Mandanten kopieren“) 304 . sofern sie lizenziert sind: • Datanorm (Version 3 – 5) • Eldanorm (Version 90 und 96) • ZVEH (Version 90 und 96) • GAEB (Formate 81 – 83. • Sirados (HWP Professional) • Bürgerle • Sage Leistungsverzeichnisse Im Bereich „Export“ kann die Schnittstelle „Datanorm exportieren“ (nur mit Zusatzlizenz) gestartet werden (Version 4). Die Bedienung der Schnittstellen ist überwiegend selbsterklärend. Sie können jedoch nach dem Start der jeweiligen Schnittstelle über die Programmhilfe die wichtigsten Informationen erhalten. in dem die zur Verfügung stehenden Funktionen zur Datenübernahme eingetragen sind und per Doppelklick aktiviert werden können. Im HWP Basic werden die Formate 83 und 84 unterstützt. Folgende Funktionen können Ihnen unter <Mandant/Datenübernahme> zur Verfügung stehen: • Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“ (vgl. dass Übernahme-Schnittstellen für ältere Programmversionen nur dann angeboten werden. so dass sie von einem Mandanten zu einem anderen Mandanten weitergegeben werden können. 86). Bitte beachten Sie. Datenübernahme Ihre betrieblichen Daten werden in Ihrem Handwerksprogramm mandantenbezogen gespeichert. wenn auf Ihrem Rechner Daten aus älteren Sage Handwerkerprogrammen gefunden werden und eine BDE (Borland Database Engine) installiert ist.Administrative Arbeiten Stammdaten importieren und exportieren Im Bereich „Import“ können Sie die folgenden Importfilter starten. Im Administrator hat jeder Mandant in der Baumansicht einen Unterordner „Datenübernahme“.

wenn Sie auf alte Formulare verzichten wollen.1 übernommen werden können.1 PC-Handwerk 2000 PC-Kaufmann Handwerk und PC-Kaufmann Handwerk Pro • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme HWP-DOS“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Sie Daten aus folgenden Programmen übernehmen: - HWP-DOS 4. ob die Positionen aller Dokumente nachträglich in die neuen Auswertungstabellen des aktuellen HWP übernommen werden sollen.1 (ParadoxVersion)“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Daten aus folgenden Programmen übernommen werden: - HWP Version 1. diese Option immer zu nutzen. • Mit der Option „Positionstabellen füllen“ legen Sie fest.1 können nur übernommen werden.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme aus Version 1. dürfen Artikelnummern. Gehen Sie im Übernahmedialog bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den Pfad zu den Datenbeständen der Version 1. Dadurch werden die Daten bei der Übernahme einer Prüfung unterzogen.1. welche Daten (Tabellen) übernommen werden sollen. • Entscheiden Sie. Falls Sie in Ihrem aktuellen Programm gleiche Nummern wie in der Version 1. • Die Übernahme der Formulare wird immer vorgeschlagen – Sie sollten diese Option deaktivieren. Leistungsnummern etc. 305 . es empfiehlt sich. wenn es sich um reine Euro-Mandanten handelt.x HWP-DOS 5.1 haben sollten.0 Übernahme aus einer Version 1. nicht doppelt vorhanden sein. müssen Sie vor der Datenübernahme die Nummern in der älteren Programmversion umbenennen oder löschen. • Markieren Sie. ob die Option „Konsistenzprüfung“ gesetzt wird. Achtung Daten aus der Nachkalkulation einer Version 1.1 Hinweise Damit die Daten korrekt aus der Version 1.

hwp“. In dieser Datei wird auch der Pfad zum Standort der aktuellen Quelldatenbank gespeichert.B. Über Optionen können Sie weitere Daten – z. Am besten sichern Sie Ihre Datenbank mit den optionalen Daten auf externe Datenträger. wegen einer defekten Festplatte) nicht Ihre gesamten Betriebsdaten verlieren. die Sie aus Sicherheitsgründen räumlich getrennt von Ihrem Server oder Arbeitsrechner archivieren sollten. täglich Ihre Datenbank sichern. Je aktueller Ihre Datensicherung ist. Formulare und Reporte – separat speichern.B.B. desto weniger Aufwand entsteht Ihnen im Falle eines Falles für das Nacherfassen von Daten und das Nacharbeiten von Geschäftsvorfällen. Gehen Sie zur Datenbanksicherung bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im Administrator auf den Ordner „Datenbanken“. sollten Sie danach festlegen. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Importieren“. Wenn Sie z. Dazu brauchen Sie nur die aktuelle Datenbank – die alle wesentlichen Daten Ihrer Mandanten enthält – über <Bearbeiten/Sichern> zu sichern.Administrative Arbeiten • Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen noch einmal. müssen Sie beim Rückgriff auf die letzte Datensicherung maximal einen Tag nacharbeiten. Achtung Die Option „Positionstabellen füllen“ wirkt sich entscheidend auf die Dauer der Datenübernahme aus. • Markieren Sie die zu sichernde Datenbank. Die Sicherung erfolgt in die Datei „Daten. so dass ein einfaches Zurücksichern der Datenbanksicherung und das Ersetzen der aktuellen Datenbank möglich ist. wie umfangreich Ihre Datenneuerfassung ist und wieviel Geschäftsvorfälle Sie täglich abwickeln. Die bei der Installation standardmäßig angelegte Datenbank heißt „Handwerk“. Datenbank sichern In welchen Abständen Sie Ihre Datenbank sichern. sollten Sie Ihre Daten regelmäßig sichern. Der Umfang der Bewegungsdaten bestimmt die Dauer der Datenübernahme! Daten sichern Damit Sie bei Datenbankdefekten oder Systemausfällen (z. 306 .

ob außer Ihnen noch weitere Benutzer mit der Datenbank verbunden sind. welche Datenbank die zu sichernden Daten enthält. • Über <Bearbeiten/Sichern> oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Datenbank sichern“ für die markierte Datenbank auf.Verwaltungsfunktionen Hinweise Sollten Sie nicht sicher sein. legt das HWP eine Verknüpfung im Administrator an. Informationen zum Dialog „Datenbank sichern“ und den darin enthaltenen Optionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank sichern“. Hier stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Verknüpfung zum Enterprise Manager (nur bei installierten MS-SQLServern ab der Version 7) Wenn Sie auf Ihrem Rechner einen MS-SQL-Server ab der Version 7 nutzen. Achtung Prüfen Sie nach durchgeführter Datensicherung über den Explorer. fragen Sie Ihren Fachhändler. dürfen Sie die Sicherung durchführen. ob die Sicherungsdatenbank im vorher bestimmten Verzeichnis liegt! Verwaltungsfunktionen Klicken Sie im linken Fenster auf den Ordner „Verwaltung“. Informationen zum Nutzen und zur Handhabung des „Enterprise Managers“ entnehmen Sie bitte der Microsoft-Dokumentation. Hierüber können Sie den „Enterprise Manager“ direkt starten. Informationen zum Rücksichern von Datenbanksicherungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank wiederherstellen“. 307 . Überprüfen Sie unbedingt. Erst wenn außer Ihnen kein anderer Benutzer mehr mit der Datenbank verbunden ist.

• Reporte Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Reporte> erhalten Sie eine Übersicht der Reporte. • Formulare Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Formulare> erhalten Sie eine Übersicht der Formulare. Diese Informationen sind hier nicht editierbar. Information dazu finden Sie im Anhang im Abschnitt „Live-Update“ ab Seite 541. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. • Bilder Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Bilder> erhalten Sie eine Übersicht der Bilder.Administrative Arbeiten • Verbindungsinformation Über <Verwaltung/Verbindungsinformation> erhalten Sie Informationen zur Datenbank angezeigt. Programmhilfe Indexeintrag „Datenbankverbindung“). Eine genaue Beschreibung des Zusatzmoduls „Reportdesigner“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Reportdesigner“. sobald die Clients neu gestartet werden. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. sollten jedoch unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden (vgl. Bei Mehrplatzinstallationen kann der Administrator für alle Clients die Anbindung an die Datenbank zentral festlegen. Hinweis Änderungen können per Doppelklick auf „Verwaltungsinformationen“ oder über <Extras/Verbindungsinformation> im Dialog „Verbindung zur Datenbank“ vorgenommen werden. Per Doppelklick können Sie die Reporte direkt öffnen. Per Doppelklick können Sie die Formulare direkt öffnen. • Live-Update Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Live-Update> starten Sie das Live-Update zur Aktualisierung Ihrer Programminstallation. Eine Einführung zum Formulareditor finden Sie ab Seite 94. Dies wirkt sich aus. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Über die rechte Maustaste oder per Doppelklick können Sie die Bilder direkt öffnen. 308 .

Anstatt zu warten. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen.Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Auftragschancen • Webangebote erstellen und bearbeiten • Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung . die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.

Dabei machen Sie sich zu Nutze.Auftragsgewinnung Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Anstatt zu warten. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. Über differenzierte Serienangebote. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragschancen können im Kundenstammregister „Auftragschancen“ erfasst werden • Für Auftragschancen steht eine Schnellerfassung zur Verfügung • Auftragschancen können direkt über das Regiezentrum gesichtet und bearbeitet werden (falls lizenziert) • Serienaktionen können erstellt und durchgeführt werden: - „Serien-Angebote“ „Serien-E-Mails“ „Serienbriefe“ (auch im Hauptmodul enthalten) • Webleistungen können erstellt und bearbeitet werden (Leistungsstamm Register „Web“) • Online-Angebotsaufforderungen können bequem in Angebote gewandelt werden • Auswertungen (Reporte) Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragsgewinnung (Leistungsumfang)“. 310 . die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. diese Daten als „Auftragschancen“ strukturiert zu erfassen. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.

Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragschancen im Kundenstamm erfassen“. so sind hier „Auftragschancen“ für Sie zu erkennen. bei denen Sie Auftragschancen erkannt haben. müssen Sie diese Interessenten zunächst in Kunden umwandeln. Auf diesem Weg können Sie mit wenig Aufwand vielen Ihrer Kunden Angebote zu den Objekten unterbreiten. so dass Sie ihn darauf hinweisen können. Vielleicht hat der Kunde selbst diesen Investitionsbedarf noch nicht gesehen. Sie können bereits proaktiv Positionen für eine mögliche Ausführung der Auftragschance erfassen. Leider gingen bisher diese wertvollen Beobachtungen meistens verloren.Leistungsumfang Auftragschancen Auftragschancen traditionell Handwerker und Monteure sind bei der Ausführung der Aufträge vor Ort beim Kunden. für die Sie ebenfalls „Auftragschancen“ erfassen möchten (ZM „Auftragsgewinnung“). Anlagen und Maschinen des Kunden (je nach Branche) Reparaturbedarf. Wartungsbedarf oder Erneuerungsbedarf. Hinweis Haben Sie unter den „Sonstigen Adressen“ Interessenten angelegt. 311 . weil die Funktion „Auftragschancen“ nur im Kundenstamm zur Verfügung steht. Aber auch wenn der Kunde den Investitionsbedarf kennt und trotzdem nicht auf Sie zukommt. Benutzen Sie dazu die Funktion „Datensatz kopieren/verschieben“. desto weniger Nacharbeit werden Sie haben. Je genauer Sie diese Positionen im Unterregister „Positionen“ erfassen und bearbeiten. Die erfassten Informationen über einzelne Auftragschancen werden im Kundenstamm im Register „Auftragschancen“ gespeichert. Dabei erkennen sie häufig – auch unabhängig vom aktuellen Auftrag – an den Immobilien bzw. wenn Sie mit den Chancenpositionen ein Angebot für den Kunden erstellen. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese „geldwerten“ Beobachtungen erfassen und verwalten.

Interessenten können Ihnen über diese Funktionalität eine ebenfalls detaillierte Angebotsaufforderung zusenden.Auftragsgewinnung Auftragschancen online Im Gegensatz zu den traditionell erzeugten Auftragschancen durch Ihre Mitarbeiter werden über die Funktionen der webbasierten OnlineAngebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) Auftragschancen online erzeugt. dass das Interesse Ihrer Website-Besucher geweckt wird. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese Lücke in Ihrem Webangebot schließen. Über Webshops lassen sich zwar Waren online verkaufen. unverbindliches Angebot erstellen können. Hierbei sind es die potentiellen Kunden selbst. die Sie dann direkt im HWP einlesen und bearbeiten können. aus der Sie ein erstes. Leistungsumfang „Online-Angebotsaufforderungen“ helfen Ihnen über einen neuen „Vertriebskanal“ online einfach und schnell hochwertige Anfangskontakte zu potenziellen Kunden herzustellen und erzeugen dadurch zusätzliche Auftragschancen für Ihren Betrieb. Über die Funktionalität der „OnlineAngebotsaufforderungen“ bieten Sie einige Leistungen Ihres Betriebes im Internet so detailliert an (über Ihre eigene Website). Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen mit der Funktion „OnlineAngebotsaufforderungen“ zur Verfügung: • Sie können in Ihrem Leistungsstamm beliebig viele Leistungen „webfähig“ machen und als Web-Leistungen vormerken. Webangebote erstellen und bearbeiten Viele Unternehmen unterhalten bereits eine eigene Website. um im Internet präsent zu sein und um Interessenten Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu bieten. aber in der Regel nicht die Dienstleistungen. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. die durch ihre Anfrage auf Ihrer Website eine Auftragschance erzeugen. die die Handwerksbetriebe anbieten. 312 . die Sie sonst wahrscheinlich nicht erreichen würden.

die sicherlich in den meisten Fällen Voraussetzung zur Erstellung eines verbindlichen Angebots sein wird. die als „im Web verfügbar“ gekennzeichnet sind Details zu den Webleistungen und -angeboten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. damit Sie eine erste Grundlage für die Erstellung eines unverbindlichen Angebots haben. • Die Interessenten-/Kundendaten können Sie in Ihren Kundenstamm übernehmen.und Schriftauswahl an Ihre Vorstellungen anpassen - • Die Interessenten und (potentiellen) Kunden können Ihnen als Grundlage für eine Angebotsaufforderung einen Text und eine Datei (z. • Aus den Daten der Angebotsanforderungen der Interessenten werden Auftragschancen erzeugt. 313 . dass unverbindliche Angebote helfen können. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich. dass der Interessent Sie zu einer Ortsbesichtigung einlädt.B. Bitte beachten Sie.Leistungsumfang • Sie können auf Ihrer Website einen Link zur einer Website von Sage anlegen. max. aus denen Sie unverbindliche Angebote erzeugen können. damit Sie die Funktionalität der Online-Angebotsaufforderungen nutzen können: • Eine eigene Website • Das HWP mit dem lizenzierten Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ • Eine Anmeldung bei Sage • Leistungen. auf der Sie bis zu 10 ausgewählte Web-Leistungen aus Ihrem Leistungsstamm präsentieren können. mit Datails oder Fotos. 5 MB) mit Daten zu ihrem Projekt zusenden. • Die Web-Seiten für Ihre Webleistungen auf der Sage-Site können Sie online komfortabel gestalten: - indem Sie den Text für verschiedene Bereiche vorgeben indem Sie Adresselemente für die Kontaktaufnahme der Interessenten auswählen und Pflichtfelder für das Kontaktformular bestimmen indem Sie die Farb.

B. als störend empfindet.d.B. ohne dass er den Übergang als bemerkt bzw. von denen er eine auswählt (z.B. um eine qualifizierte Online-Angebotsaufforderung an Sie abgeben zu können. • Über den Link „Leistungsübersicht“ gelangt er von Ihrer Website zu Ihrer Leistungsübersicht (Seite 1) auf der Sage-Site.B. was seine Dateien enthalten. Er kann Ihnen zusätzlich Dateien bis zu 5 MB zusenden (z.: „Dachform: Spitzdach. • Er hat mehrere Möglichkeiten mit Ihnen zu kommunizieren: - - 314 .R. • Er findet dort eine überschaubare Auswahl von 10 TopLeistungsangeboten.bzw.Auftragsgewinnung Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) aus der Sicht eines Interessenten Interessenten müssen drei Auswahl. Er kann über ein Infofeld Anfragen an Sie stellen oder Ihnen sofort Informationen übermitteln. die Sie zur Angebotserstellung benötigen. worüber er ein Angebot von Ihnen haben möchte. z. welche Möglichkeiten und Vorteile die Funktionen der Online-Angebotsaufforderungen Ihren Interessenten im Internet bieten: • Ein Interessent sucht Ihre Website im Internet auf. Mit wenigen Klicks und Eingaben legt ein Interessent auf diesen Seiten fest. nicht editierbaren Textblock. „Dachboden ausbauen“) und sich die Details (Seite 2) ansieht: - Er erhält eine aussagekräftige Beschreibung (ggf. Größe: 80 qm. Gewünschte Fensterzahl: 5. Neben dem Beschreibungstext sieht er einen weiteren festen. Besonderheiten: Besonderer Schallschutz gewünscht. weil er Leistungen aus Ihrer Branche benötigt bzw. sich über die angebotenen Leistungen Ihres Betriebes informieren will. mit Bild). Im Folgenden ist in einem kurzen Ablauf beschrieben. unser Angebot. Auf dieser Basis können Sie dann in Ruhe entscheiden. ob Sie uns beauftragen möchten“. „3 Tage nach Erhalt Ihrer Angebotsanfrage erhalten Sie i. da ein Heimkino installiert werden soll“. weil er selbst keine andere Website ansteuern muss. mit Fotos von seinem geplanten Projekt) und einer Erklärung für Sie. Kontaktseiten durchlaufen. z.

Über seine freiwilligen AdressAngaben kann er steuern. 315 . telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen. Details zu den Online-Angebotsaufforderungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Online-Angebotsaufforderungen“. Informationen und Kontaktdaten. ob Sie schriftlich. ob Sie ihm zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zusenden sollen. • In einem weiteren Bereich kann er festlegen.Leistungsumfang • Auf der letzten Seite (Seite 3) trägt er seine Kontaktdaten in ein Formular ein (Der Nachname ist ein Pflichtfeld – andere Adressbestandteile können Sie als Pflichtangaben festlegen). • Zum Abschluss „kann“ er über eine Schaltfläche bequem ein unverbindliches Angebot von Ihnen anfordern – diese Anforderung ist die Voraussetzung zur Übermittlung seiner Anfrage.

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» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Einführung • Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb • Tägliche Arbeiten • Auswertungen .Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen und bargeldlosen Zahlungen.

und Kartenzahlungen. Kassenstorno und gutschriften • Abrechnung und Verkauf von Coupons und Gutscheinen • Aktivitätsbezogene Anpassung der Anzeige auf dem Kundendisplay • Automatische Aktualisierung der Artikelbestände • Ausgabe von Listen und Auswertungen zum Barverkauf Hinweis Bitte beachten Sie. die das Programm unterstützt • die Funktionen Starten und Beenden des Programms. Über die Benutzerverwaltung können Sie Bereiche des HWP und Teilbereiche des Barverkaufs für Benutzer sperren.Barverkauf/ Kasse Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ hilft Ihnen bei der Abwicklung von Barverkäufen und von bargeldlosen Zahlungen. sowie den Direktaufruf einer Kasse • die wichtigsten Bedienungselemente 318 . Scheck. Dazu gehören im Wesentlichen Bar-. z.B. wenn Sie als Benutzer den Status „Systemoperator“ haben oder mit vergleichbaren Rechten ausgestattet wurden. Einführung Diese Einführung erläutert in 4 Schritten: • die Funktionen. dass Ihnen nur dann alle Möglichkeiten des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ zur Verfügung stehen. die Ihnen das Modul „Barverkauf/Kasse“ bietet • die spezielle Barverkaufs-Hardware. von Barcodescannern (zum Einlesen von Barverkaufsartikeln) • Buchung von Bareinlagen. Vergleichen Sie dazu im Handbuch die Erläuterungen im Kapitel „Benutzerverwaltung“. Barentnahmen. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Barverkauf mit direktem Zugriff auf den Materialstamm • Manuelle Erfassung und Änderung von Artikelpositionen • Unterstützung von Peripheriegeräten für den Barverkauf. so dass diese Bereiche entweder nicht zugänglich sind oder ganz ausgeblendet werden.

Einführung Generelle Funktionen Mit dem Modul „Barverkauf/Kasse“ haben Sie ein leistungsfähiges Programm zur Hand. das Ihre bisherigen Möglichkeiten im HWP durch Verwaltung einer Kundenkasse wesentlich erweitert. Dadurch haben Sie folgende Möglichkeiten: • Zugriff auf Stammdaten und Stammdatenabgleich mit dem Hauptrechner • Übergabe von Statistikdaten der Barverkäufe an das Hauptmodul • Bei erstellten Kassenrechnungen Übergabe von OPs (Zusatzmodul „OPVerwaltung“ notwendig) Barverkaufs-Hardware Das Modul „Barverkauf/Kasse“ ermöglicht Ihnen den Anschluß folgender Peripheriegeräte für den Barverkauf: • Displays für Kunden und Kassierer über eine serielle Schnittstelle • Kassendrucker • Kassenschublade • Barcodescanner Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. Sie können nun Ihren Ladenverkauf oder Barverkauf in der Werkstatt über Ihr betriebseigenes Netzwerk an den Hauptrechner Ihres Betriebes anbinden. 319 . Starten und Beenden des Programms Aufruf des Moduls Barverkaufs/Kasse Über <Zusatzmodule/Barverkauf|Kasse> oder das Symbol rufen Sie dieses Zusatzmodul auf. Danach erscheint der Auswahldialog mit den angelegten Kassen.

Direktaufruf einer Kasse des Barverkaufs Alternativ zur oben beschriebenen Vorgehensweise können Sie eine bestehende Kasse des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ auch direkt aufrufen. • Wählen Sie im sich öffnenden Eigenschaften-Dialog das Register „Verknüpfung“. Es erscheint daraufhin das Vorgangsfenster der ausgewählten Kasse. • Markieren Sie das HWP-Programmstart-Symbol und erstellen Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eine Kopie des HWP-Symbols (kopieren & einfügen).Barverkauf/ Kasse Wählen Sie per Doppelklick die gewünschte Kasse aus. 320 . Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Desktop mit den Programmstart-Symbolen auf. wenn Sie die dazugehörenden Startparameter ändern. • Markieren Sie das neu erstellte Programmstart-Symbol und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“.

exe) folgende Parameter anhängen: / bvmMandantennummer / bvkKassenbezeichnung Die Begriffe „Mandantennummer“ und „Kassenbezeichnung“ sind Variablen.): - 1 Leerzeichen zu Beginn des Aufrufparameters 1 Leerzeichen nach der Mandantennummer Sollte die Kassenbezeichnung aus zwei oder mehreren Begriffen bestehen.exe /bvm90 / bvkKasse_1 • Zur besseren Unterscheidbarkeit der HWP-Programmstart-Symbole benennen Sie das neu erstellte Startsymbol über das Kontextmenü um (Funktion „Umbenennen“). müssen Sie zwischen den einzelnen Begriffen jeweils einen Unterstrich einfügen (z. Bedienungselemente Eine detaillierte Beschreibung der Bedienungselemente. 90) und Ihre Kassenbezeichnung (z.B.Einführung • Für den Direktaufruf einer Kasse müssen Sie im Feld „Ziel“ an den letzten Teil des Zielpfades (Handwerk.B. 321 . wird aus „Kasse 1“„Kasse_1“). Hinweise Achten Sie genau auf die beiden Leerzeichen. Sie gelangen zum darunter liegenden Programmmodul (falls Sie ein zweites geöffnet haben) oder zum Hauptmodul zurück.B. Ladenkasse) ersetzen müssen. Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Übersicht „Barverkauf“. die im Aufrufparameter enthalten sind (s. Über das Menü „Fenster“ können Sie kontrollieren. die Sie durch Ihre Mandantennummer (z. welche Programmmodule geöffnet sind – auch wenn sie minimiert sind. Beispiel G:\Programme\Sage\Handwerk\Handwerk. beispielsweise nach der Kassenbezeichnung. Beenden des Barverkaufs Schließen Sie das geöffnete Vorgangsfenster des Barverkaufs und das eventuell geöffnete Dokumentenfenster.o.

– einrichten (<Eigenschaften der Kasse/Gerätemanager>) • Benutzerrechte überprüfen unf ggf. dass eine vollständige Anlage dieser Daten nur im Hauptmodul möglich ist. • Rufen Sie den Menüpunkt <Kassengrundlagen> auf. 322 .Barverkauf/ Kasse Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Vor dem ersten Einsatz des Barverkaufsmoduls müssen Sie folgende Schritte durchführen: • eine Kasse im Barverkaufsmodul anlegen und vollständig einrichten („Kassengrundlagen“) • alle speziellen Peripheriehardware – z. Stammdaten im Barverkauf Im Barverkauf nutzen Sie den Material-. rufen Sie bitte die „Kassengrundlagen“ auf: • Öffnen Sie dazu das Menü <Zusatzmodule/ Barverkauf>. Drucker o.und Lieferantenstamm des HWP-Hauptmoduls. Über <Zusatzmodule/ Barverkauf/Stammdaten> können Sie auf diese Stammdaten zugreifen und sie in begrenztem Umfang ändern oder neu erfassen.ä. Bei späteren Aufrufen wird das zuletzt geöffnete Register wieder geöffnet. Bitte beachten Sie aber. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kassengrundlagen“. verändern Kassengrundlagen Wenn Sie Kassen anlegen oder bearbeiten wollen. Kunden. Im Dialog „Kassengrundlagen“ stehen Ihnen folgende Register zur Verfügung: • Register „Allgemein“ • Register „Formular“ • Register „Optionen“ • Register „Konstanten“ Beim ersten Aufruf dieses Fensters gelangen Sie in das Register „Allgemein“.B. Kundendisplays.

Achtung Sie sollten diese Einstellungen nur bei entsprechender Erfahrung verändern. können Sie hierüber direkt die Benutzerverwaltung aufrufen.Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Der Stammdatendialog enthält folgende Register: • Material • Kunden • Lieferanten Details zu den Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Stammdatendialog“. Kasseneigenschaften Über das Infosymbol im Vorgangsfenster können Sie die Eigenschaften der Kasse – das sind die Kasseneinstellungen und die Gerätekonfiguration – abrufen. 323 .. Die Kasseneigenschaften werden in folgenden Register verwaltet: • Allgemein Im Register „Allgemein“ wird die aktuelle Versionsnummer des installierten Barverkaufsmoduls angezeigt. • Gerätemanager (Indexeintrag „Geräteeinrichtung“) • Leistungsmerkmale (Indexeintrag „Register „Leistungsmerkmale“) Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen über die Schaltflächen zur Verfügung: • Konfigurationsdatei bearbeiten (Indexeintrag „Konfigurationsdatei bearbeiten“) Die Konfiguration aller Kassengeräte werden pro Kasse in einer „cfg“Datei gespeichert. Bei Problemen mit Ihrem System überprüfen Sie die Einstellungen in der Datei und ändern sie ggf. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kasseneigenschaften“. weil bei unsachgemäßen Einstellungen eventuell eines oder mehrere Geräte nicht mehr korrekt arbeiten! • Benutzerverwaltung Wenn Sie als Benutzer mit „Systemoperator-Status“ arbeiten.

B. Details zur Einrichtung von Geräten in den einzelen Geräteklassen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Geräteeinrichtung“. z. Danach stehen die Geräte im Zusatzmodul „Barverkauf“ zur Verfügung und können über den „Gerätemanager“ eingerichtet werden (vgl. Weitere Informationen finden Sie ggf. Die Geräte werden im Gerätemanger folgenden Geräteklassen zugeordnet: • Displays an seriellen Anschlüssen (Kassendisplays) (Indexeintrag „Kassendisplays einrichten“) „Kundendisplays“ und „Kassiererdisplays“ werden hier angezeigt und separat eingerichtet. • Kassendrucker (Indexeintrag „Kassendrucker einrichten“) Folgende Druckertypen werden hier verwaltet. Hinweis Beachten Sie. Über im Vorgangsfenster rufen Sie den Gerätemanager auf. die separat eingerichtet werden: - Bon. eingerichtet und getestet. wird der Öffnungsmechanismus gewählt. Programmhilfe (Indexeintrag „Register Gerätemanager“). • Barcodescanner (Indexeintrag „Barcodescanner“) Eine Einrichtung des Barcodescanners entfällt in der Regel. Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. in der Dokumentation Ihres Barcodescanners.und Belegdrucker Scheckdrucker Drucker für Listen und Auswertungen • Kassenschubladen (Indexeintrag „Kassenschublade einrichten“) Hier wird die Kassenschublade eingerichtet.Barverkauf/ Kasse Peripheriegeräte einrichten (Übersicht) Den Barverkauf können Sie durch den Einsatz vom Barverkaufs-Peripheriegeräte komfortabler gestalten. 324 . dass Ihnen für die Peripheriegeräte die Gerätetreiberdateien (DLLs) nur dann angezeigt werden können. wenn Sie zuvor im „WindowsExplorer“ die Ansicht für alle Dateien und Ordner aktiviert haben (siehe Microsoft-Dokumentation).

Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. wenn z.B. die einer Kasse entnommen werden.Tägliche Arbeiten Tägliche Arbeiten Kassendokument anlegen Neue Dokumente bzw. ein Lieferant Bargeld für eine Lieferung erhält. 325 . den Sie durchführen möchten: • Barverkauf Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse.B. den Sie über das Symbol „N“ aufrufen können oder über das Kontextmenü im Vorgangsfenster. den Tagesabschluss erstellen Sie im Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ über den Dialog „Neues Dokument“. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. • Bareinlage Über die Bareinlage können Sie alle Barbeträge verbuchen. Wählen Sie den Dokumenttyp für den Vorgang. ein Kunde einen OP (Offenen Posten) begleicht. • Barentnahme Über die Barentnahme können Sie alle Barbeträge verbuchen. die in eine Kasse eingezahlt werden. wenn z.

Rufen Sie über das Symbol „N“ den Dialog „Neues Dokument“ auf und wählen Sie die Option „Barverkauf“. Im Folgenden wird als Beispiel der Vorgang „Barverkauf“ erläutert. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. Verwenden Sie diese Funktion nur dann.exe gestartet wurde. Hinweis Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk.Barverkauf/ Kasse • Kassenstorno Über den Kassenstorno können Sie bereits gebuchte Barverkäufe stornieren und die Stornierungen dokumentieren. haben Sie über obigen Dialog die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. • Tagesabschluss Hierüber starten Sie den Tagesabschluss. 326 . Der abschließende Druck des Kassenstornos bildet den Nachweis für die Korrekturbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerkorrektur der stornierten Artikelmengen. Details zu der Erfassung der anderen Vorgangstypen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Neues Dokument anlegen“. • Kassengutschrift Mit Hilfe der Kassengutschrift können Sie – wie beim Kassenstorno – bereits gebuchte Barverkäufe stornieren. Im Vorgangsfenster wird daraufhin unter dem aktuellen Tagesdatum das Symbol für das neue Barverkaufsdokument angezeigt. die über eine Kasse abgewickelt werden. wobei – im Gegensatz zum Kassenstorno – keine „Rückbuchung“ der verkauften Artikel stattfindet. Barverkauf durchführen Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse.

Hinweis Bei der Erfassung der Barverkaufspositionen steht Ihnen im Dokumentenfenster ein Kontextmenü mit den wichtigsten Funktionen zur Verfügung. Für Bondrucker wählen Sie bitte eine andere Formularvariante.Tägliche Arbeiten Gleichzeitig öffnet sich das Dokumentenfenster und das Formular „Barverkauf“ wird angezeigt. 327 . z. Die Verwendung dieser Formulare ist aufgrund anderer Papierformate jedoch nicht mit den meisten Kassendruckern möglich. wie er später ausgedruckt wird.B. auf Ihre normalen Rechnungsformulare. Hinweis Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auch auf andere Formulare zugreifen. Hier sehen Sie die den Barverkaufsbeleg im DIN A4-Format bereits in der Form. Im Dokumentenfenster können Sie die Barverkaufspositionen erfassen und bearbeiten sowie den Barverkaufsbeleg drucken.

Positionen per Scanner einlesen Wenn Sie einen Barcodescanner angeschlossen und eingerichtet haben. Hier können Sie nun die EAN-Nummer der ersten Barverkaufsposition „einscannen“. zum Editiermodus. können Sie die gewünschten Artikelpositionen in den Barverkaufsbeleg einlesen.Barverkauf/ Kasse Voraussetzung zum Einfügen von Positionen Die Erfassung von Positionen ist nur im Editiermodus möglich. dass die aktuelle Position (hier: Kopftext) durch einen Balken (hier: hellgrau) gekennzeichnet ist. indem Sie die „Wechselschaltfläche“ in der Kopfleiste anklicken oder im Menü <Ansicht> die Option „Vorschaumodus“ deaktivieren. Sie erkennen den Editiermodus innerhalb des Dokumentenfensters daran. • Danach öffnet sich auf der ersten Positionszeile das Eingabefeld „Nummer“. 328 . Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. um eine neue Artikelposition in das aktive Dokument einzulesen: • Klicken im Dokumentenfenster die rechte Maustaste an und wählen Sie anschließend die Option „Material einfügen“ aus. Wechseln Sie ggf. Prüfen Sie. ob Sie sich im Editiermodus befinden.

BV-Preis und Steuercode in die aktuelle Positionszeile übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. Hinweis Beachten Sie. Positionen manuell einfügen Wenn Sie eine Artikelposition ohne Scanner in den Barverkaufsbeleg einfügen möchten. Steuer. 329 .Tägliche Arbeiten • Halten Sie den Scanner über den Barcode-Streifen des betreffenden Barverkaufsartikels und aktivieren Sie den Lesestrahl. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Klicken in der Werkzeugleiste auf das Symbol „N“ oder wählen Sie <Bearbeiten/Neu> aus. den Sie einfügen möchten. • Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. wenn im Materialstamm des betreffenden Artikels (Register „Sonstiges“) die benötigten Angaben hinterlegt wurden (Feld „EAN-Nummer“ und „BV-Preis“). dass die Barverkaufssummen (Netto-. • Über die Taste $ gelangen Sie direkt in das Auswahlfenster der Barverkaufsartikel. • Danach wird der betreffende Artikel mit dem dazugehörenden Oberbegriff. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingelesen haben.und Zahlbetrag) laufend aktualisiert werden. Hinweis Das automatische Einlesen des Barverkaufscodes funktioniert nur dann. • Wählen Sie nun den gewünschten Artikel aus. über H$ in das Auswahlfenster des Artikelstamms. • Anschließend verschwindet die Suchliste und der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ übernommen.

Währung EAN-Nummer Oberbegriff Steuerklasse Hier können Sie die Steuerklasse der Artikelposition ändern. Beachten Sie bitte.h. dass zur Übernahme jeder Position mindestens ein Oberbegriff vorhanden sein muss. Einheit Hier können Sie die Einheit der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufsmenge) ändern. Außerdem muss bei manuell erfassten Artikeln – d.Barverkauf/ Kasse Hier können Sie folgende Daten des ausgewählten Artikels vor der Übernahme in das Barverkaufsdokument ändern. Die Statuszeile im Fußteil zeigt die Daten immer pro Stück an. Erlöscode Hier können Sie den Erlöscode der Artikelposition ändern. - - - - 330 . sie sind nicht im Artikelstamm vorhanden – die Funktion „Bestandsaktualisierung“ deaktiviert sein. Einzeln Hier können Sie den Einzelpreis der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufseinheit) ändern. - Artikelnummer Menge Hier können Sie die Verkaufsmenge der Artikelposition ändern.

deaktivieren Sie die Option und überschreiben den vorhandenen Text. dass die verkaufte Artikelmenge vom Lagerbestand abgebucht wird. Wenn Sie dieser Position eine individuelle Beschreibung geben möchten.Tägliche Arbeiten - Beschreibung (Option: wird automatisch erzeugt) Die Beschreibung wird bei aktivierter Option aus den Platzhaltern in den Voreinstellungen der „Kassengrundlagen“ generiert (Zusatzmodule/ Barverkauf/ Kassengrundlagen/Register „Formular“/ Formularfeld „Positionstext“>). dass alle hier vorgenommenen Änderungen nur für den aktuellen Barverkaufsbeleg gültig sind und keine Auswirkungen auf den Materialstamm haben. Der Oberbegriff. werden nur die Artikel in der Suchliste ausgewiesen. indem Sie das Feld markieren. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingefügt haben. Suchschaltfläche Mit Hilfe der Suchschaltfläche können Sie die Suchliste mit allen Artikeln aus dem Materialstamm aufrufen. Mit „OK“ übernehmen Sie den betreffende Artikel mit den zugewiesenen Änderungen in die aktuelle Positionszeile. Feld „Bestandsaktualisierung“ Hier können Sie festlegen. - - - Hinweis Beachten Sie.und Zahlbetrag) werden laufend aktualisiert. gilt das für alle neu zu erfassenden Positionen. Wenn Sie dort die Platzhalter verändern. die im Materialstamm (Register „Sonstiges“) als BV-Artikel gekennzeichnet wurden. der BV-Preis und der Steuercode wird dabei übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. Feld „nur Barverkaufsartikel“ Wenn Sie zuvor das Feld „nur BV-Artikel suchen“ markieren. Hinweis Die Barverkaufssummen (Netto-. 331 . Steuer. Auf diese Weise können Sie den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen.

sondern auch beim Druck des Dokuments mit gedruckt. die Darstellung sowie die Farbe festlegen. für die Sie einen Rabatt gewähren möchten. angezeigte Text nicht nur im Dokumentfenster angezeigt. gehen Sie wie folgt vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten/ Rabatt einfügen>. Mit Hilfe der Schaltfläche „Absatzformatierung“ können Sie eine Absatzformatierung für denjenigen Textteil festlegen. • Editieren Sie gegebenenfalls im Feld „Text“ die Bezeichnung: - Platzhalter können Sie in Ihren Text einfügen. 332 . B. Zeileneinzüge etc. • Rechts davon (im Feld „absolut“) erhalten Sie fortlaufend die wertmäßige Rabattsumme angezeigt. indem Sie die Schriftart. den Schriftschnitt und –grad. welche anhand der angegebenen Rabattpositionen und des festgelegten Rabattsatzes ermittelt wird. Mit Hilfe der Schaltfläche „Zeichenformatierung“ können Sie den im Editierfeld markierten Textteil formatieren. Anschließend erscheint die Rabattposition für die festgelegten Positionen unter der angegebenen Bezeichnung im aktiven Dokumentfenster.). • Legen Sie im Auswahlfeld „Prozent“ den Rabattsatz fest (z. in dem sich die Schreibmarke befindet (z.Barverkauf/ Kasse Rabatt einfügen Um eine Rabattposition in den Barverkaufsbeleg einzufügen. - - - • Wenn Sie das Markierfeld „in diesem Dokument aktiv“ aktivieren. • Legen Sie im Auswahlfeld „Positionen“ den Bereich der bisher erfassten Positionen fest. „5. Ausrichtung. wenn Sie das Sonderzeichen „@“ voranstellen. müssen Sie das Kontrollkästchen „eigene Positionsnummer“ markieren und rechts davon die gewünschte Positionsnummer eintragen.000“). wird der hier erfasste bzw. Mit Hilfe der Schaltfläche „Textblock“ können Sie bereits angelegte Textblöcke (<Stammdaten/Textblöcke>) bearbeiten und übernehmen. B. • Wenn Sie die neue Rabattposition unter einer eigenen Positionsnummer innerhalb des Dokuments ausweisen möchten. Eine Liste der vorhandenen Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“.

Hinweis Beachten Sie.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Sie können die bereits erfassten Positionen eines Barverkaufsbelegs bearbeiten. Steuer. Anschließend wandelt sich das Preisfeld in ein Eingabefeld für die Erfassung bzw. dass die Barverkaufssummen (Netto-. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch die Abschnitte „Dokumentenfenster“ und „Dokument bearbeiten“. Änderung der Artikelmenge. Es erscheint der Dialog „Artikelposition bearbeiten“ (siehe oben). um die geänderten Daten der Artikelposition in den Barverkaufsbeleg zu übernehmen. • Klicken Sie abschließend auf „OK“.und Zahlbetrag) entsprechend Ihren Änderungen aktualisiert werden. 333 . Hier können Sie die Daten der markierten Artikelposition ändern. die Sie bearbeiten möchten. Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Wählen Sie über die Tabulatortaste das Preisfeld der betreffenden Artikelposition (in der zweiten Spalte) an. • Klicken Sie danach doppelt rechts vom Steuercodefeld (letzte Spalte) auf den Markierbalken. Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Markieren Sie die Artikelposition.

gemäß Ihren Bedürfnissen überarbeitet haben und die korrekten Mengen und Preise ausgewiesen werden. Hinweis In den Barverkaufsgrundlagen im Register „Optionen“ können Sie einen 334 . Klicken Sie in der Werkzeugleiste das Drucksymbol oder wählen Sie <Ansicht/ Dokument drucken> aus. wenn es sich um Laufkundschaft handelt. Mit der Option „Adresseingabe“ werden Ihnen Felder zur Adresserfassung angezeigt. Es erscheint der Dialog „Zahlung“. können Sie in einem letzten Arbeitsschritt das fertige Kassendokument drucken. wenn dies zuvor in den Kassengrundlagen (Register „Optionen“) festgelegt wurde. In der Regel werden Barverkaufsbelege ohne Adressangabe des Kunden erstellt. Generell können Sie alle vorhandenen Zahlungsweisen im Auswahlfeld „Zahlungsweisen“ mischen. Hinweis Beachten Sie. dass Sie das Mengenfeld nur dann direkt editieren und ändern können. Barverkaufsbeleg drucken Nachdem Sie den Barverkaufsbeleg erfasst bzw.Barverkauf/ Kasse Überschreiben Sie nun im Feld „Menge“ die angezeigte Artikelmenge und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Hilfe der Return-Taste.

• Geben Sie den Namen und die Adresse ein.EUR.. Werden die Zahlungsbeträge korrekt ausgewiesen. • Klicken Sie abschließend auf „OK“. indem Sie zwischen den für diese Kasse hinterlegten Währungen auswählen. Gehen Sie dann bitte folgendermaßen vor: • Aktivieren Sie das Feld „Adresseingabe“. • Geben Sie im Feld rechts daneben die Währung des erhaltenen Betrags ein. um Neukunden aufzunehmen. eine weitere Zahlungsweise für den Restbetrag. z. 100.B. Zahlung buchen • Wählen Sie die Zahlungsweise im entsprechenden Feld. Anschließend wird der im Feld „Zahlbetrag“ ausgewiesene Gesamtbetrag mit dem im Feld „Erhalten“ eingetragenen erhaltenen Betrag verrechnet und die Differenz im Feld „Rückgeld“ ausgewiesen.B. z. ab dem die Kundenadresse immer erfasst werden muss. z. • Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der „Weiter“-Schaltfläche. • Wiederholen Sie diese Vorgänge bis die „Restsumme“ in der Zahlungsübersicht in der Spalte „offen“ null ist. solange sie noch nicht in die Stammdaten übernommen wurde.B. • Tragen Sie im Feld „Erhalten“ die Höhe des erhaltenen Barbetrags ein. Markteting). • Mit der Pfeil-Schaltfläche ganz rechts außen können Sie die Eingabe wieder zurücksetzen. In allen anderen Fällen ist die „Adresseingabe“ freiwillig. • Mit der Pfeil-Schaltfläche zwischen Feld „Name 1“ und „Kundennummer“ übernehmen Sie die eingegebenen Kundendaten bei Bedarf in Ihre Stammdaten. Die Kundennummer wird generiert entsprechend Ihren Nummernkreisen. Barzahlung.B. 335 .Tägliche Arbeiten Betrag festlegen. • Wählen Sie ggf. sei es aus gesetzlichen oder aus firmeninternen Gründen (z. können Sie abschließend den dazugehörenden Barverkaufsbeleg drucken. • Tragen Sie auch hierfür die „Erhaltsumme“ und die Währung“ ein.

wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und somit keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. Auswertungen Sie können sich zu den erfassten Vorgängen in diesem Moduls Auswertungen erstellen und drucken lassen. 336 . Windows beenden Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen in der Programmhilfe (Indexeintrag „Formulareditor“). Zum Druck einer Auswertung rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Barverkauf/ Auswertungen> auf. haben Sie über den Dialog „Neues Barverkaufsdokument“ die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren.„Barverkaufsartikel mit Strichcode“. Achtung Verwenden Sie diese Funktion nur dann. so z.exe gestartet wurde. Details zu den Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auswertungen Barverkauf“. müssen Sie die entsprechenden Änderungen an dem Formular im Formulareditor vornehmen.B.Barverkauf/ Kasse Hinweis Sollten die Schriftarten oder der Aufbau des Belegdrucks nicht Ihren Vorstellungen entsprechen.

Wareneingänge und –ausgänge (einschließlich Rücklieferungen) buchen und Auswertungen erstellen. die im Bestellwesen anfallen.Bestellwesen Mit dem Zusatzmodul „Bestellwesen“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Bestelldokumente erstellen • Bestelldokumente bearbeiten • Bestellvorschläge • Preisanfragen • Bestellungen • Wareneingänge . Sie können beispielsweise Preisanfragen an Lieferanten schicken. aus Bestellvorschlägen Bestellungen generieren.

werden in eine Archivdatenbank verschoben.Bestellwesen Leistungsumfang Das „Bestellwesen“ hilft Ihnen Ihren Einkauf effizient zu bewältigen. Wareneingänge und andere Vorgänge innerhalb des Bestellwesens. weil im Bestellwesen (im Gegensatz zum Hauptmodul) Artikel zusätzlich nach Bestellnummern differenziert werden. deren Wareneingang bzw. auf Basis bereits vorhandener Bestelldokumente (auch aus dem Archiv) oder manuell erzeugt werden. bis die geforderte Liefermenge als Wareneingang erfasst wird. • Bei Verbuchung eines Wareneingangs. Aufträgen) übernommen werden. Nach dem Druck einer Bestellung kann diese solange mit einer Rückstandsmeldung aufbewahrt werden. der Nettobedarfsliste. aus Angeboten/ Aufträgen. sowie Übernahme von Wareneingängen. zum Druck oder als Vorlage wieder aufgerufen werden. 338 . –ausgang bereits erfolgt ist. • Erstellung und Überwachung von Artikelbestellungen. Die abgeschlossenen Vorgänge der Archivdatenbank können ohne zeitliche Verzögerung zur Ansicht. werden die Lagerbestände der betroffenen Artikel neu berechnet und die dazugehörenden Angaben der gelieferten Artikel aktualisiert. von Artikelvarianten trotz gleicher Artikelnummer separate Mengen bestellen.B. • Bestellungen und Rücklieferungen. Dadurch können Sie z. • Für Artikel gleicher Artikelnummer können mehrere Artikelpositionen erfasst werden. • Auswertungen verschaffen Ihnen in Berichtsform einen Überblick über Bestellungen. • Preisanfragen und Bestellungen können auch manuell angelegt und sofort gedruckt werden. • Artikelpositionen für einen Bestellvorschlag können von Hand erfasst. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Bestellvorschläge können auf Grundlage des Meldebestandes. (anhand des Meldebestandes oder der Nettobedarfsliste) ermittelt oder aus bereits bestehenden Dokumenten (Angeboten.

die Ihnen zur Durchführung von Bestellvorgängen zur Verfügung stehen. 339 . Aus geöffneten Angeboten und Aufträgen heraus können Sie für die enthaltenen Artikel direkt ein Bestelldokument erzeugen. um Ihnen ein komfortables Arbeiten zu ermöglichen. die vor der Arbeit mit dem Bestellwesen erfasst werden sollten: • Artikel (Material) Artikel werden im Materialstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Materialstamm“) angelegt (Hauptmodul) bzw. Stammdaten erfassen Für das Bestellwesen sind zwei Arten von Stammdaten wesentlich.Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ im Hauptmodul Die Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ steht Ihnen auch im Hauptmodul zur Verfügung. welchen Typ von Bestelldokument Sie erzeugen möchten: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellung Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Die Arbeiten im Bestellwesen lassen sich drei Arbeitsbereichen zuordnen. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen (<Zusatzmodule/Bestellwesen>) gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenttypen. die im Folgenden erläutert werden. • Lieferanten Lieferanten werden im Lieferantenstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Lieferantenstamm“) angelegt (Hauptmodul). Dazu benutzen Sie die Schaltfläche „Bestellvorgänge erzeugen“ im Dokumentenfenster und entscheiden dann. über die DatanormImportschnittstelle (Indexeintrag „Importschnittstelle Datanorm“) eingelesen.

ob Sie die Positionen für das neue Dokument aus anderen Dokumenten übernehmen möchten • Bestellpositionen überprüfen/Bestellpositionen einfügen (Indexeintrag „Bestellpositionen einfügen“) Überprüfen Sie automatisch eingefügten Bestellpositionen und/oder fügen Sie in das Dokument Bestellpositionen manuell hinzu. z.Bestellwesen Zur Erstellung eines Bestelldokumentes sind meistens folgende Arbeitsschritte notwendig: • Bestelldokumenttyp auswählen (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) Wählen Sie für das neue Bestelldokument den zu Ihrem Bestellvorgang passenden Dokumenttyp. • Bestelldokument drucken Drucken Sie Ihre Bestelldokumente. • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Auswertungen> Über diese Funktion können Sie Auswertungen in der Form von Reporten generieren. Auswertungen durchführen Für Auswertungen stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Bestellnachweis> Die Funktion „Bestellnachweis“ listet die Dokumente des Bestellwesens mit den wichtigsten Daten in einem Suchdialog auf. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenten. 340 . die Ihnen zur Ausführung Ihrer Bestellvorgänge zur Verfügung stehen.B. • Bestellgrundlage wählen (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“) Legen Sie die Bestellgrundlage fest. denn für die Weiterverarbeitung einiger Dokumenttypen bzw. Hier können Sie sich über Details von Bestelldokumenten informieren oder die Dokumente per Doppelklick aufrufen. der Aktualisierung der Lagerbestände ist das Druckkennzeichen notwendig.

352/Programmhilfe Indexeintrag „Preisanfragen stellen“) Sie können eine Preisanfrage an einen Lieferanten entweder neu erstellen lassen oder von einem Bestellvorschlag ableiten (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“). Ist diese Option aktiviert. Sie können die Rücklieferung entweder neu anlegen oder von einer bestehenden Bestellung ableiten. • Warenausgang (Indexeintrag „Warenausgang“) Ein Warenausgang kann sich nur auf eine Rücklieferung beziehen. • Wareneingang (Indexeintrag „Wareneingang für Bestellung“) Sie können Wareneingänge zu bereits gedruckten Bestellungen buchen (siehe Wareneingang für Bestellung). • Manueller Wareneingang (Indexeintrag „Manueller Wareneingang“) Hiermit können Sie Wareneingänge manuell erfassen. nehmen Sie im Folgedialog die Auswahl der Bestellgrundlage vor.Bestelldokumente erstellen Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) können Sie aus folgenden Dokumenttypen auswählen: • Bestellvorschlag (vgl. Wählen Sie die Bestellung aus. 341 . • Rücklieferung (Indexeintrag „Rücklieferung“) Sie können ein Dokument Rücklieferung erzeugen. S. 349/ Programmhilfe Indexeintrag „Bestellvorschläge Übersicht“) Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „weiter“. S. werden alle gedruckten Bestellungen im Fenster auf der rechten Seite angezeigt. einer Preisanfrage ableiten. die sich auf eine bereits archivierte Bestellung bezieht. • Preisanfrage pro Lieferant (vgl. zu der Sie den Wareneingang erhalten haben und klicken Sie danach auf die Taste weiter. ohne dass eine Bestellvorlage vorliegt. Wählen Sie also die entsprechende Rücklieferung aus und generieren Sie daraus den Warenausgang. • Rücklieferung aus Archivbestellung (Indexeintrag „Rücklieferung aus Archiv-Dokument“) Hiermit können Sie nur eine Rücklieferung erzeugen. • Bestellung pro Lieferant Sie können eine Bestellung an einen Lieferanten entweder neu anlegen (siehe Seite 353) oder von einem Bestellvorschlag (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“) bzw.

z. Daraufhin wird das Dokument generiert und im Dokumentenfenster zur Bearbeitung angezeigt. Wie Sie einen Bestellvorgang durchführen wird anhand einer Bestellung erläutert (siehe Seite 353). deren Positionen bestellt werden sollen (Indexeintrag „Bestellung für Projektdokumente“). • Wählen Sie in einem weiteren Folgedialog ein oder mehrere Dokumente aus. an den Sie die Bestellung richten wollen. Für jeden Arbeitsschritt wird ein Dialog geöffnet. Weitere Informationen über die Anlage anderer Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht“. in denen Sie Angaben hinterlegen bzw. Im Folgenden sind als Beispiel die notwendigen Arbeitsschritte zur Erstellung einer Bestellung angegeben: • Wählen Sie im Dialog „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Bestellung pro Lieferant“ (Indexeintrag „Bestelldokumenttyp auswählen“) für das zu erstellende Dokument und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „Weiter“. 342 . überprüfen müssen. • Wählen Sie im Folgedialog die Bestellgrundlage aus (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes Zur Anlage eines neuen Dokumentes sind mehrere Arbeitsschritte notwendig. • Wählen Sie in dem sich öffnenden Suchdialog den Lieferanten aus. • Überprüfen Sie in einem letzten Dialog Ihre Angaben und starten die Erzeugung der Bestellung mit „OK“ (Indexeintrag „Neue Bestellung erzeugen“. Je nach gewähltem Dokumenttyp sind unterschiedlich viele und teilweise verschiedene Arbeitsschritte erforderlich.Bestellwesen Informationen zur Erstellung dieser Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge.B „aus Aufträgen“. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe Informationen zu den Arbeitsschritten.

bevor das Dokument erstellt werden kann.“ (Indexeintrag „Bestelldokumente übernehmen“) • Dokument löschen (Indexeintrag „Bestelldokummente löschen“) 343 . den Sie über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> aufrufen. Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt.. Nach der Bestätigung mit „weiter“ werden weitere Dialoge aufgerufen (abhängig vom Dokumententyp).Bestelldokumente erstellen Dokumententyp auswählen Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> rufen Sie das Übersichtsfenster „Bestellbelege“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Übersichtsfenster Bestellbelege“) mit den aktuellen Bestelldokumenten auf und den Dialog „Neues Dokument“ (rechts). In der Programmhilfe finden Sie zu den nachfolgenden Themen über die angegebenen Indexeinträge weitergehende Informationen: • Bereiche und Bedienungselemente im Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) • Vorgehensweise bei der Erstellung von Bestelldokumenten (Übersicht) (Indexeintrag „Vorgehensweise Bestelldokumente anlegen") • Dokumenttyp wählen und Dokument anlegen (Indexeintrag „Bestelldokument anlegen“) • Dokument „übernehmen von. in denen Sie Angaben hinterlegen müssen.. In diesem Dialog wählen Sie einen Dokumenttyp für das zu erstellende Dokument.

Wählen Sie zwischen den folgenden Bestellgrundlagen: • Manuelles Dokument Wählen Sie diese Option.“ die Option „nicht übernehmen“ gewählt haben.. wählen Sie nach dem Lieferanten die Bestellgrundlage aus. • Laut Nettobedarfsliste Bei der Ermittlung der Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden nicht nur die Differenzen zwischen den Maximalmengen und Lagermengen berücksichtigt. „Preisanfrage pro Lieferant“ oder „Bestellung pro Lieferant“ ohne Ableitung von einem bestehenden Bestellvorgang anlegen. wenn Sie ein Bestelldokument ohne Bestellgrundlage manuell anlegen wollen. sondern zusätzlich auch noch alle vorgese344 . Das Programm erzeugt dann ein leeres Bestelldokument. in das Sie manuell Bestellpositionen einfügen.. Hinweis Ein manuelles Dokument können Sie nur dann anlegen.Bestellwesen Bestellgrundlage wählen Wenn Sie ein neues Bestelldokument (vgl. wenn der jeweilige Meldebestand unterschritten wird. • Laut Meldebestand Bestellpositionen und -mengen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Differenzen zwischen den Lager. wenn Sie im ersten Dialog im Bereich „Übernehmen von. Neues Bestelldokument) mit dem Dokumenttyp „Bestellvorschlag“.und den angegebenen Maximalmengen aus dem Artikelstamm erzeugt.

Informationen über das weitere Vorgehen nach der Auswahl der Bestellgrundlage finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel aus dür bereits bestehende Dokumente erzeugt.Bestelldokumente erstellen henen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Aufträgen hinzugefügt und bereits bestellte Mengen abgezogen. Mit der Auswahl einer Bestellgrundlage werden die weiteren Arbeitsschritte zur Anlage des Bestelldokumentes festgelegt (vgl. auf bestimmte Dokumente beschränken und in das neue Bestelldokument übernehmen. • Aus Archivdokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus archivierten Bestelldokumenten übernommen. Sie können Bestellpositionen aktueller Aufträge in einem Nachfolgedialog auf einen bestimmten Zeitraum bzw. • Aus Bestelldokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus bereits bestehenden Bestelldokumenten übernommen. S. Dieser Dokumenttyp berücksichtigt bereits vorangegangene Bestellungen. • Aus Auftrags-Restmengen Bei dieser Bestellgrundlage werden aus den gewählten Aufträgen nur die Restmengen in Bestellpositionen übernommen. für die bisher weder eine Bestellung noch ein Wareneingang erzeugt wurde. • Aus „Aufträgen“/„Angeboten“/„Arbeitsaufträgen“ Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel für Aufträge erzeugt. 342). 345 . • Aus Angeboten Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der voraussichtlichen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Angeboten erzeugt.

Arbeitsauftrag) übernommen wurden. Auftrag. Dazu stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: • „Bestellpositionen manuell einfügen“ Über <Bearbeiten/„Material einfügen“ bzw. die Schaltfläche „N“ oder das Kontextmenü fügen Sie Positionen manuell in Dokumente. können die nicht direkt in der Positionszeile verringert werden. Die Verringerung solcher Artikelmengen ist nur im Positionsdialog über das Register „Einzeln“ möglich. • „Bestellposition löschen“ Über <Bearbeiten/Löschen> oder das Kontextmenü können Sie eine markierte Bestellposition löschen. Bestellpositionen manuell einfügen Bei den folgenden Bestelldokumenttypen können Sie neben Material auch freien Text manuell einfügen: • Preisanfrage • Bestellung • Rücklieferung • Rücklieferung aus Archiv 346 .Bestellwesen Bestelldokumente bearbeiten Bestelldokumente werden positionsweise erfasst und bearbeitet. über Sie die eine vom Scanner erstellte Datei mit Materialpositionen einlesen können. • „Bestellposition bearbeiten“ Durch einen Doppelklick neben eine Position rufen Sie den „Bestellpositionsdialog“ auf. Seite 348). „Freien Text einfügen“>. • „Bestellpositionen per Scanner einfügen“ Über das Kontextmenü in einigen Bestelldokumenten können Sie die Scannerschnittstelle aufrufen. Die Felder „Bestellnummer“ und „Menge“ können auch direkt im Dokument zur Bearbeitung angeklickt werden. ohne dass der „Positionsdialog“ geöffnet wird. die aus Projektdokumenten (Angebot. Hinweis Mengen. in dem Sie die Position bearbeiten können (vgl.

Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden. die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen. in die Sie die gewünschten Daten eintragen können. in dem Sie zunächst zwischen der Positionsart „Freier Text“ und „Material“ wählen: Freier Text Mit der Auswahl „freier Text“ rufen Sie den Positionsdialog „Freien Text bearbeiten“ auf. Material Mit der Auswahl „Material“ gelangen Sie in den Artikelsuchdialog. Bei der Übernahme der Bestellposition in das Dokument können Sie diese Daten nach einer Abfrage auch als Datensatz in den Materialstamm übernehmen. ausgang). Bestellpositionen per Scanner einfügen Im HWP Professional steht Ihnen die Möglichkeit offen. erzeugen Sie eine manuelle Bestellposition (nicht im Wareneingang bzw. 347 . in dem Sie einen Text hinterlegen und formatieren (vgl. Wenn Sie den Suchdialog ohne Auswahl schließen. in dem Sie einen oder mehrere Artikel markieren (mit gedrückter „S“-Taste) und übernehmen. Programmhilfe Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“).Bestelldokumente bearbeiten Über <Bearbeiten/Neu> oder das Symbol „N“ starten Sie die manuelle Erfassung über den Dialog „neue Position“. Die Importfunktion steht Ihnen im Bestellwesen als Dokumentenschnittstelle (<Kontexmenü/Schnittstellen>) in folgenden Dokument zur Verfügung: • Preisanfragen • Bestellvorschläge • Bestellungen • Rücklieferungen Das Datensatzschema für die Importdateien und die Vorgehensweise finden Sie in der Programmhilfe des Bestellwesens über den Indexeintrag „Scannerschnittstelle für Materialpositionen in Bestelldokumenten nutzen“.

Bestellwesen Bestellpositionen bearbeiten Der „Bestellpositionsdialog“ dient zur Bearbeitung von Positionen in Bestelldokumenten. Wenn Sie mehrere Positionen auf einmal einfügen (Mehrfachauswahl mit gedrückter „Strg. 348 .“-Taste). In der Fußleiste stehen Ihnen folgende Schaltflächen zur Verfügung: Über das Lager-Symbol rufen Sie die Lagerverwaltung auf. Über das Material-Symbol können Sie den der Position zugrunde-liegenden Datensatz im Materialstamm direkt zur Änderung öffnen. müssen Sie erst alle Positionen einfügen und danach die gewünschte Position im Dokument markieren und den „Bestellpositionsdialog“ aufrufen. Er wird beim Einfügen einer Position in ein Bestelldokument automatisch geöffnet und kann durch einen Doppelklick auf eine zu bearbeitende Position manuell geöffnet werden. Details zu den Registern im „Bestellpositionsdialog“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellpositionsdialog“. wo Sie den Lagerbestand und Lagerort der betreffenden Bestellposition einsehen und Lagerzugänge und -abgänge buchen können.

markieren Sie anstelle des Bestelldokument den betreffenden Ordner. Bei Bestellungen sollte die Lagerbuchung zurückgenommen werden. die Sie bestätigen müssen. • Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste“) Wenn der Lagerbestand kleiner ist als die Meldemenge. Beim Löschen von gedruckten Bestellungen oder Rücklieferungen wird außerdem gefragt. Sollte nun der Bestand eines Artikels unter dem Meldebestand liegen. ob die Lagerbuchungen rückgängig gemacht werden sollen. 349 . das gelöscht werden soll. können Sie die Differenz zwischen Lagerbestand und der angegebenen Menge als Bestellvorschlag oder Bestellung erzeugen lassen. Bestellvorschläge (Übersicht) Bestellvorschläge können auf der Grundlage verschiedener Bestellgrundlagen erstellt werden. • Drücken Sie die rechte Maustaste. • Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. • Wenn Sie alle Bestelldokumente eines Ordners löschen möchten. bei Rücklieferungen nicht (Lagerbestände werden sonst erhöht). Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe weitere Informationen zum jeweiligen Vorgehen: • Bestellvorschlag laut Meldebestand erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Meldebestand“) Die Meldemenge entspricht dem Sollbestand des betreffenden Artikels. kann über die Berechnung des Nettobedarfs ein Bestellvorschlag erzeugt werden.h. diese Artikelmenge sollte insgesamt auf Lager vorrätig sein. d.Bestelldokumente löschen Bestelldokumente löschen Zur Löschung eines Bestelldokuments gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie im Vorgangsfenster „Bestellbelege“ das Bestelldokument. wählen Sie hier die Funktion „Bestelldokument löschen“.

350 . 344). • Bestellvorschlag aus Projektdokumenten (Aufträgen/Angeboten/Arbeitsaufträgen) erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Dokumenten“) Bestellvorschläge können Sie aus Aufträgen. Zur manuellen Erstellung vergleichen Sie bitte den entsprechenden Absatz im Abschnitt „Bestellgrundlage“ (S.bestellte Menge + Menge aus bereits gedruckten Aufträgen (Auswahl s. dürfen Sie in den Folgedialogen auf keinen Fall die Option „Reservierte Mengen berücksichtigen“ markieren.Lagermenge .) + reservierte Mengen (Option in einem Nachfolgedialog) = Bestellvorschlagsmenge Achtung Falls in gedruckten Aufträgen „reservierte Menge“ enthalten sind. weil diese Mengen sonst doppelt berücksichtigt werden. Angeboten oder Arbeitsaufträgen erstellen. • Bestellvorschlag aus Bestelldokument/Archiv-Dokument übernehmen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Bestelldokument“) Die Übernahme von Artikeln aus Bestelldokumenten bzw.Bestellwesen Die Bestellvorschlagsmenge laut Nettobedarfsliste wird folgendermaßen ermittelt: Maximalmenge . Die Vorgehensweise ist weitgehend identisch.u. aus archivierten Bestelldokumenten verläuft ähnlich.

Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl gewählt haben.Bestellvorschläge (Übersicht) Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen In diesem Dialog bekommen Sie für eine markierte Position (und alle folgenden) in einem Bestellvorschlag alle Lieferanten des Artikels angezeigt. Wenn Sie im Bestellvorschlag keine Position markiert haben. Positionen davor bleiben bei der manuelle Preisauswahl unberücksichtigt. • In einem Abfragedialog können Sie wählen zwischen dem automatischen Einsetzen der günstigsten Preise aller Positionen oder der manuellen Preisauswahl für jede einzelne Position. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl wünschen. 351 . Bestätigen Sie den Lieferanten oder wählen einen anderen. die dem Artikel im Artikelstamm zugewiesen wurden. Der günstigste Lieferant steht jeweils oben und ist bereits markiert. • Benutzen Sie die Schaltfläche „Preisvergleich“ in der Kopfzeile. wird Ihnen für die markierte Position der Dialog „Preisvergleich“ angezeigt. Achtung Im ersten Fall werden die Preise aller Positionen nach einer Sicherheitsabfrage automatisch angepasst. Das Programm zeigt Ihnen danach die Preisdetails der nächsten Position an. werden Ihnen die Artikel aller Postionen nacheinander angezeigt. markieren Sie im Bestellvorschlag die Position. der die wichtigsten Informationen zu dieser Position enthält. ab der Sie einen Preisvergleich durchführen möchten.

Preisanfragen (Übersicht) Das Programm bietet zwei Möglichkeiten Preisanfragen bei Ihren Lieferanten zu erstellen: • Preisanfrage stellen (pro Lieferant) • Preisanfrage anhand eines Bestellvorschlages erstellen Die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Preisanfrage zu einem oder mehreren Artikeln eines Lieferanten entspricht weitestgehend der Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bestellvorschlags. 352 . Details zur Erstellung der Preisanfragen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preisanfragen stellen“. ohne Änderungen zu vollziehen. sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt.Bestellwesen Übernehmen Hiermit übernehmen Sie den markierten Lieferanten. Achtung Bereits geänderte Positionen bleiben geändert. Nicht übernehmen Soll eine Position trotz eines möglichen günstigeren Preises unverändert bleiben. wählen Sie diese Schaltfläche. Das Programm springt dann zur nächsten Position. die Preisänderungen werden durch „Abbrechen“ nicht zurückgenommen. Abbrechen Zum Abbruch des Preisvergleiches benutzen Sie diese Schaltfläche. Hinweis Über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) können Sie Preisanfragen aus dem Dokumentenfenster heraus online versenden (Schaltfläche ).

“ entweder: • das Bestelldokument Mit „Weiter“ rufen Sie einen Übersichtsdialog auf.Bestellungen Bestellungen Bestellungen können Sie von den verschiedensten Dokumenten ableiten oder manuell neu erstellen. Ebenfalls werden bei Änderungen nach dem Drucken des Bestelldokuments die erfolgten Lagerbuchungen zurückgenommen und das Dokument muss neu gedruckt werden. Weitere Informationen über die Erstellung einer Bestellung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellungen erstellen“. ob die Grundlage für die Bestellung ein bestehendes Bestelldokument sein soll oder ob Sie eine andere Grundlage wählen möchten..a. Die Vorgehensweise zur Erzeugung einer Bestellung entspricht weitestgehend der Vorgehensweise zur Erstellung eines Bestellvorschlags (vgl. Im Dialog „Neues Dokument“ entscheiden Sie zunächst darüber. bevor die Positionen des Bestelldokuments in die Bestellung übernommen werden. ab Seite 349). wo Sie die Grundlage der Bestellung festlegen. in dem Sie u. 342). Markieren Sie dazu im Fenster „Übernehmen von. erhalten Sie einen Übersichtsdialog. wobei das Programm für jeden Arbeitsschritt einen Bearbeitungsdialog öffnet (siehe „Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes“ S. die Lieferanten auswählen können. Hinweis Konnte die Lagerbuchung nicht korrekt erfolgen. 353 . Wenn das Vorlagedokument eine Bestellvorlage ist. Nach der Lieferantenauswahl öffnet sich der Dialog „Bestellgrundlage wählen“. Die Erstellung einer neuen Bestellung führen Sie nacheinander in mehreren Schritten aus. in dem Sie die Daten kontrollieren können. Zunächst wird mit dieser Option der Lieferanten-Auswahldialog geöffnet. Bestellungen drucken Durch den Druck einer Bestellung werden die Artikel im Lager als bestellt gebucht und in der Lagerverwaltung in der Spalte „Bestellt“ angezeigt. setzt das Programm die Lagerbuchung zurück und das Dokument gilt als nicht gedruckt.. oder • die Option „nicht übernehmen“ Über diese Option können Sie alle anderen Bestellgrundlagen auswählen oder das Dokument manuell erstellen.

. • Markieren Sie danach in diesem Bereich eine Bestellung und klicken danach auf die Schaltfläche „weiter“. 354 . damit Ihnen im Bereich „Übernehmen von.“ alle gedruckten Bestellungen angezeigt werden. Indexeintrag in der Programmhilfe „Wareneingangsmengen von Handscannern importieren“).. Dazu werden die einzelnen Positionen mit den Bestellmengen und Einkaufspreisen aus der betreffenden Bestellung aufgelistet. Bei beiden Möglichkeiten können Sie die Eingangsdaten der Artikel manuell eintragen oder bei der Verwendung eines Handscanners im Wareneingang als Datei importieren (vgl. Wareneingangsmengen erfassen Im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassen Sie die Wareneingangsmengen für bestellte Positionen und buchen die Mengen. Wareneingänge Im Bestellwesen des HWP können Sie Wareneingänge auf der Grundlage einer Bestellung generieren oder manuell (ohne Bezugsdokument) erzeugen.Bestellwesen Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) Über die -Schaltfläche können Sie Ihre Bestellung auch online zu Ihrem Lieferanten schicken. • Bestätigen Sie danach Ihre Auswahl mit „OK“. Wareneingang über Bestellung erfassen Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. um das Dokument zu erzeugen. • Klicken Sie auf die Schaltfläche . sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. Die Artikelpositionen der ausgewählten Bestellung mit den dazugehörenden Bestellmengen und Einkaufspreisen werden angezeigt. Zur Erstellung eines Wareneingangs gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bereich „Auswahl“ den Dokumenttyp „Wareneingang“ für das zu erstellende Dokument.

355 .Offen“ ausgewiesen. die Sie mit der Lieferung tatsächlich erhalten haben. • Sie verteilen selbst die Buchungsmengen auf die Aufträge und können dadurch andere Prioritäten setzen. d. Versicherungszuschläge etc. Fracht. Handelt es sich nur um eine Teillieferung.B. Ist auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ installiert. weil diese Aufträge zuerst erstellt wurden.Wareneingänge Sie fügen für jede Position die Menge ein. so geht das Programm nach den Auftragsnummern vor. wodurch bei der Buchung von Materialpositionen im Wareneingang diese Positionen sofort in die Nachkalkulation übernommen werden. können nicht in die Naka übernommen werden. auf mehrere Aufträge verteilt werden.h. Hinweis Zusätzliche Kosten wie z. wird die ausstehende Restmenge (Differenz zwischen Bestellmenge und Liefermenge) in der Spalte „E. es bedient zuerst die Aufträge mit niedrigeren Nummern. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: • Überlassen Sie es dem Programm die eingetroffene Teillieferung zu verteilen. kann beim Bearbeiten des Wareneinganges die Option „in Naka übernehmen“ aktiviert werden. Informationen über die Felder und Funktionen in diesem Dialog finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Wareneingangsmengen erfassen“. Mindermengen von Teillieferungen müssen ggf. Details zur Verteilung von Mengen aus Teillieferungen finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Verteilen von Mindermengen“.

wird aber aus dem Dialog „Warenausgang für Rücklieferung“ aufgerufen. Über die Schaltfläche „Buchen“ im Wareneingangsdialog rufen Sie diesen Buchungsdialog auf.Bestellwesen Wareneingänge buchen In diesem Dialog „Wareneingang buchen“ können Sie die im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassten tatsächlich gelieferten Mengen als Wareneingänge buchen. 356 . Versicherungen) und Skontoangaben hinterlegen. Hinweis Der Dialog „Warenausgang buchen“ ist analog zu diesem Dialog aufgebaut.B. Überprüfen Sie die in diesem Dialog enthaltenen Werte und korrigieren bzw. Transport. Rechnungsnummer Geben Sie die Rechnungsnummer des Lieferanten an. zusätzliche Kosten (z. ergänzen Sie die Angaben in diesem Dialog: Rabatt Zusätzliche Kosten Skontoprozente Skontodatum Hier können Sie Rabatte.

dann mit „OK“. • Wählen Sie per Doppelklick ein Lager aus. 357 . wird die Bestellung archiviert. Wareneingang manuell erfassen Zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs (ohne Bezugsdokument) gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bestellwesen die Funktion <Bearbeiten/neuer Vorgang>. • Klicken Sie danach auf „weiter“. • Im Dialog „Neues Dokument“ wählen Sie im Bereich „Auswahl“ die Option „Manueller Wareneingang“. Ist die „OP-Verwaltung“ installiert. • Bestätigen Sie Ihre Einstellungen erst mit „weiter“. • Wählen Sie per Doppelklick einen Lieferanten aus. Der Dialog zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs wird geöffnet. Buchen Über „Buchen“ bestätigen Sie Ihre Angaben und starten den Buchungsvorgang. wird bei installierter und aktivierter (vgl. dessen Budget mit dieser Wareneingangsbuchung belastet werden soll (nur mit Zusatzmodul „Unternehmensplanung“). Hinweis Bei einem Warenausgang (Verkauf oder aufgrund einer Rücklieferung) wird das Budget entsprechend entlastet. S.Wareneingänge Budget Wählen Sie für diese Buchung einen Budgetposten aus. Es werden die einzelnen Bestellpositionen gebucht und der Lagerbestand der gebuchten Artikelpositionen um die Eingangsmenge erhöht. 355) „Nachkalkulation“ automatisch auch ein Naka-Beleg mit diesen Positionen erzeugt. Ist der Wareneingang komplett gebucht. Hinweise Bei Positionen die aus Aufträgen stammen. wird automatisch ein entsprechender OP erzeugt.

noch notwendige Daten. • Klicken Sie abschließend auch in diesem Dialog auf „OK“ (Buchen). • Weitere Artikel erfassen Sie über die „+“-Schaltfläche. • Wählen Sie aus Ihrem Artikelstamm per Doppelklick den Artikel. • Ergänzen Sie in dem sich öffnenden Dialog „Manuellen Wareneingang buchen“ ggf. • Über die „-“-Schaltfläche können Sie markierte Zeilen löschen. • Überschreiben Sie ggf.Bestellwesen • Klicken Sie in das Feld „Nummer“ und anschließend auf die Schaltfläche in diesem Feld. die Werte in den Spalten „Menge“ und „Betrag“ oder nutzen Sie die „I“-Schaltfläche (unten links) zur Bearbeitung der Einzelposition. 358 . • Klicken Sie abschließend auf „Buchen“. Eine Information über den übergebenen Nettobetrag schließt diesen manuellen Wareneingang ab.

Empfehlung Wenn Sie neben dem Bestellwesen auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ einsetzen.und Lieferantenstamm aktualisiert. 359 . keine Datenübergabe Selektieren Sie die zu berücksichtigenden Eingangsrechnungen vor dem Druck über den Rechnungszeitraum und über einen Nummernbereich. Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: • nur drucken. ist keine Übergabe an eine Sage-Finanzbuchhaltung möglich und diese Option ist deshalb nicht aktivierbar.Wareneingänge Wareneingangsbuch drucken Der Druck des Wareneingangsbuchs ist notwendig zur Übergabe der Offenen Posten an eine Sage-Finanzbuchhaltung oder das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ verwenden. Über die Schaltfläche „Drucken“ starten Sie direkt den Druck des Wareneingangsbuches (ohne Vorschau). erhalten Sie möglicherweise Doppelübergaben. aus der Sie auch den Druck starten können. Eingangsrechnungen im Anschluß an Sage Fibu übergeben In diesem Fall können Sie den Druck im Bereich „Selektion“ nur über einen anzugebenden Rechnungszeitraum eingrenzen. Wenn Sie in der Nachkalkulation ebenfalls Kreditorenrechnungen an eine SageFinanzbuchhaltung übergeben. Über die Schaltfläche „Vorschau“ erhalten Sie eine Druckvorschau des Wareneingangsbuches. • drucken u. Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Wareneingangsbuch> rufen Sie die Funktion „Wareneingangsbuch drucken“ auf. Nach dem ordnungsgemäßen Druck des Wareneingangsbuches werden die Statistiken im Artikel. sollten Sie nur hier die Übergabe an eine SageFinanzbuchhaltung durchführen und die Kreditorenrechnungen in der Nachkalkulation nur zur Projektauswertung verwenden.

Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf. 360 . damit Sie leichter und schneller Auswertungen im Bestellwesen durchführen können. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).Bestellwesen Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Auswertungen Bestellwesen“ bietet Ihnen nur bestellwesenspezifische Reporte an.

mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen.und Produktkonfigurator Das Zusatzmodul „Leistungs. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Stücklistenassistent für variable Stücklisten . sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen.Leistungs.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können.

und Produktkonfigurator“ bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • die komfortable Erstellung und Bearbeitung (Kopierfunktionen) umfangreicher Stücklisten und übersichtliche Darstellung in einer Baumstruktur • die Verwendung von Stücklisten als Bauanleitungen für komplexe Leistungen oder Baugruppen durch den Einsatz integrierter „Arbeitsanweisungen“ • die dynamische Abfrage von Werten beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente erspart die Anlage von vielen verschiedenen Leistungsvarianten mit unterschiedlichen Werten • die dynamische Abfrage von Varianten.Leistungs. Einstellungen und Optionen beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente ermöglicht die Nutzung der variablen Stückliste als Produktkonfigurator • nach der Erfassung der Werte und Auswahl der Varianten wird die variablen Stückliste ins Dokument eingefügt und kann wie andere Leistungspositionen bearbeitet werden 362 . weil Sie zusätzliche Informationen über Baugruppen bzw.und Produktkonfigurator“ können Sie Ihre Stücklisten und Leistungen sehr variabel gestalten und damit deren Einsatzmöglichkeiten erweitern. Der „Leistungs. weil Sie beispielsweise anstatt 30 verschiedener Leistungsvarianten nur noch eine variable Stückliste erstellen. Dies ist besonders für produzierende Betriebe vorteilhaft.und Produktkonfigurator Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Leistungs. für den Zusammenbau hinterlegen können und durch eine dynamische Abfrage von Werten und Varianten beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente den Erfassungsaufwand für Leistungen minimieren.

mussten bisher einzeln erfasst werden. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. Holzbau Alle Arbeiten die außerhalb des Standards liegen. das nicht als Standardbauteil gilt. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. deckt viele Größen und Ausführungen ab. der automatisch gestartet wird. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. Der Stücklistenassistent zeigt auf der letzten Abfrageseite mit einer Zielflagge an. eine variable Stückliste im Leistungsstamm. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können.Konzept und Möglichkeiten Konzept und Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Leistungs. Der Vorteil liegt gerade für produzierende Handwerksunternehmen auf der Hand: es müssen nicht unzählige Varianten von Leistungen angelegt werden.und Produktkonfigurator“ für diese variable Stückliste angelegt wurden. 363 . die im „Leistungs. Dabei wird nach der Auswahl einer variablen Stückliste im Suchdialog die Abfrage der variablen Werte und Varianten vom Stücklistenassistenten vorgenommen. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. die beim Einfügen in ein Dokument mit aktuellen Werten gefüllt wird. In mehreren Dialogen beantworten Sie die Fragen nach den Werten und Varianten. musste bisher eine Leistung angelegt werden. Metallbau Hier gibt es fast keine Standardleistungen. Betriebe aus folgenden Branchen können besonders von variablen Stücklisten profitieren: Fensterbau Für jedes Fenster. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. dass Sie alle Werte eingegeben und alle Abfragen beantwortet haben. Mit einem weiteren Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ schließt sich der Stücklistenassistent und die variable Stückliste wird mit Ihren aktuellen Angaben in eine Leistungsposition geschrieben.

Leistungs.und Produktkonfigurator“.und Produktkonfigurator> öffnen Sie den Hauptdialog des Zusatzmoduls „Leistungs. in dem Sie variable Stücklisten erstellen und bearbeiten können.und Produktkonfigurator Mit dem Programm arbeiten Programm aufrufen Das Zusatzmodul „Leistungs.und Produktkonfigurator“ besteht aus zwei Programmteilen. den Sie über <Tools/Leistungs. • Dem „Stücklistenassistenten“. Hier erstellen. Stücklistenelemente und die Bearbeitungsfunktionen haben. testen und bearbeiten Sie die variablen Stücklisten. Programmoberfläche (Hauptdialog) Über <Tools/Leistungs. Die Programmoberfläche wurde so gestaltet. • die Kontextmenüs Die Kontextmenüs (rechte Maustaste) im Leistungs.und Produktkonfigurator)“.und Produktkonfigurator> aufrufen.und Produktkonfigurators finden Sie über: • die Programmoberfläche des Hauptdialogs In diesem Dialog erstellen und bearbeiten Sie variable Stücklisten und können auf alle Funktionen zugreifen. der automatisch beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente geöffnet wird. damit Sie die aktuellen Werte und Varianten für die benötigte Leistung bequem und korrekt einfügen können. Detailinformationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht über die Kontextmenüs (Leistungs. zur Anwendung der variablen Stücklisten dienen: • Dem „Designer“ zur Erstellung variabler Stücklisten. die zur Erstellung bzw. Bedienungselemente Die wichtigsten Bedienungselemente des Leistungs. deshalb wird die Arbeitsweise über die Kontextmenüs empfohlen. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu 364 .und Produktkonfigurator enthalten immer alle für die jeweilige Situation notwendigen Funktionen. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Stücklisten.

• Pfadleiste Hier wird für das markierte Element aus der Baumansicht der ganze Pfad angezeigt. • Menüleiste Über die Menüleiste können Sie Menüs mit Bearbeitungsfunktionen und Optionen aufrufen. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. in welchem Bereich das Element eingefügt wurde. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert: • Titelleiste Die Titelleiste am oberen Rand des Dialogs enthält das Programmsymbol. • Baumansicht aller Stücklisten (links) Hier finden Sie alle angelegten variablen Stücklisten mit allen Informationsebenen. die Programmbezeichnung und die Windows-Schaltflächen (vgl. damit Sie auch bei tief gestaffelten Stücklisten auf Anhieb erkennen können.Mit dem Programm arbeiten können. Microsoft-Dokumentation). 365 .

und Bearbeitungsbereich (rechts) Die Informationen und Funktionen in diesem Bereich passen sich dynamisch der Auswahl in der Baumansicht an. 366 .und Produktkonfigurator Professional“ Wenn in der Baumansicht der Stückliste (links) eine Kostenart oder eine Leistung markiert ist. steht auch diese Funktion nicht zur Verfügung. Diese Daten würden beim Speichern der Stücklisten in xml-Dateien übernommen. Hinweis für Anwender des Zusatzmoduls „Leistungs.und Produktkonfigurator • Informations. Hier werden die situationsbedingt erforderlichen Felder eingeblendet. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (Leistungs.und Bearbeitungsbereich (rechts) durch einen Klick auf die Schaltfläche „Stammdaten“ ) direkt die Stammdaten der jeweiligen Stücklistenposition auf( rufen und einsehen. Nur wenn der oberste Eintrag in der Baumansicht „Stücklisten“ markiert ist. können Sie im Informations.und Bearbeitungsfunktionen finden Sie über die Menüleiste und über das Kontextmenü der Baumansicht.und Produktkonfigurator)“.Leistungs. Funktionsauswahl über das Kontextmenü der Baumansicht Alle wesentlichen Navigations. werden hier alle eingefügten Kategorien aller Stücklisten mit den erfassten Werten angezeigt. Wenn das HWP nicht im Hintergrund läuft.

„Lohn“ und den drei „freien Kostenarten“ erhalten. Hinweis Für alle erfassten Abfragen. so dass Sie immer über den Umfang der variablen Stückliste informiert sind.Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Beim Arbeiten mit dem Leistungs. Beim Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente reicht ein fachliches Grundwissen aus. Voraussetzungen und generelles Vorgehen In variablen Stücklisten fügen Sie Kostenartendatensätze (Material. weil der Benutzer assistentengestützt durch die erstellten Abfragedialoge geführt wird. S. Beim Erstellen von variablen Stücklisten ist aus folgenden Gründen detailliertes Fachwissen notwendig: - die variablen Stücklisten müssen logisch aufgebaut werden es dürfen nur zueinander passende Stücklistenelemente in die variable Stückliste aufgenommen werden die Abfragen für die Benutzereingaben (Werte und Alternativen) sollten sinnvoll und eindeutig sein - • Das Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente. beispielweise „A_“ bei Abfragen. Über die die Übersicht Betriebsstammdaten (s. wächst der Strukturbaum gleichermaßen. 106) können Sie mehr Informationen zu den Kostenarten „Material“. freien Kostenarten) ein. die als Stammdaten bereits vorliegen müssen. Damit Sie die Platzhalter formal besser unterscheiden und schneller finden können. Formeln oder Werte jeweils ein Präfix vor die Bezeichnung. Wenn Sie eine variable Stückliste anlegen und Stücklistenelemente Schritt für Schritt einfügen. Lohn. Durch Vorauswahl des Erstellers der variablen Stückliste muss der Benutzer nur Werte eingeben oder aus bereits festgelegten Werten und Varianten Möglichkeiten auswählen. Setzen Sie bei der Anlage neuer Abfragen. Formeln und Werte werden automatisch Platzhalter angelegt. empfiehlt es sich mit Präfixen zu arbeiten.und Produktkonfigurator sind zwei grundlegend verschiedene Arbeiten zu unterscheiden: • Das Erstellen von variablen Stücklisten. „F_“ bei Formeln und 367 .

Eine Simulation der bereits erfassten Abfragen können Sie jederzeit über das Kontextmenü und die Funktion „Überprüfen“ aufrufen (Stücklistenassistent). Wenn Sie Varianten in variablen Stücklisten anbieten möchten. erfassen Sie zunächst eine Auswahl komplett mit allen Elementen und Abfragen. Variable Stücklisten sind komplexe Leistungen. Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der Gesamt-Erfassung. werden in der Baumansicht angezeigt. sondern nur noch die sich unterscheidenden Variantenmerkmale in der Kopie anpassen müssen. wo Sie für die neue Stückliste eine aussagekräftige Bezeichnung vergeben (max. wie eine variable Stückliste angelegt werden kann. Varianten können Sie wie andere Baumeinträge in der Baumansicht über die Bearbeitungsfunktionen des Kontextmenüs bequem kopieren. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden... Die Stücklistenelemente. 20 Zeichen). Formeln. die Sie in eine variable Stückliste einfügen.B.Leistungs.und Produktkonfigurator „W_“ bei Werten. für die ein erläuternder Leistungstext im Feld „Beschreibung“ erstellt werden sollte. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. Ihr Erfassungsaufwand ist dadurch geringer. alle Werte-Platzhalter unter „W_. Anlegen variabler Stücklisten Im Folgenden wird exemplarisch das Vorgehen beschrieben. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor (empfohlene Reihenfolge): • Stückliste anlegen Erstellen Sie eine neue Stückliste. indem Sie in der Baumansicht des Hauptdialogs über die Taste „Einfg“ oder das Kontextmenü <Neu/Stückliste> den Dialog „Neue variable Stückliste“ aufrufen. weil für alle erfassten Abfragen. Dadurch werden Ihnen z. 368 . weil Sie keine Neuerfassung vorzunehmen brauchen.“ angezeigt und Sie finden den Platzhalter „W_Wandtiefe“ schneller.

sinnvoll erscheinen.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). Hinweis S. Er muss in Anfragen z. Pauschallohn und Maschineneinsatz). Materialausführungen wählen. deren Werte feststehen und nicht berechnet werden müssen (z.B. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. • Auswahlelemente Vorgegebene Auswahlelemente verringern beim Einfügen der Stückliste in ein Dokument Fehleingaben durch den Benutzer. nur zwischen von Ihnen vorgegebenen Materialien bzw.Ablauf der Arbeit • Benutzerabfragen und Berechnungsformeln festlegen Benutzerabfragen legen Sie fest. 367). Im Beschreibungsfeld der Arbeitsanweisungen haben Sie folgende Möglichkeiten: - Text mit Platzhaltern einfügen Rechtschreibprüfung von Word Formatierungsmöglichkeiten 369 . Formeln zur Berechnung der Abfragewerte hinterlegen Sie über die Funktion <Neu/Formel/ Formelassistent bzw. Warnungen und Sicherheitshinweise etc. Freie Formel> (Kontextmenü). Konstruktionshinweise. sollten Sie an dieser Stelle erfassen (über <Neu/Material etc. weil dieser vom Stücklistenassistenten durch alle Abfragen geführt wird.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite).> im Kontextmenü). Höhe). Über <Neu/Auswahl> im Kontextmenü rufen Sie die Auswahlfunktion auf.B. um die zugrunde liegenden Werte abzufragen (Länge. am besten mit Präfix (vgl.B. Rufen Sie dazu über das Kontextmenü die Funktion <Neu/ Formel/ Benutzereingabe> auf und vergeben eine Bezeichnung für die zu erstellende Eingabe. • Arbeitsanweisungen Arbeitsanweisungen fügen Sie an Stellen in der variablen Stückliste hinzu. • Kostenarten mit Pauschalwerten einfügen Kostenarten. an der z. Breite. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations.

wird automatisch aus der variablen Stückliste eine normale Leistungsposition erstellt. weil für alle erfassten Abfragen.und Produktkonfigurator • Leistungtext erstellen Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der GesamtErfassung. die Sie wie gewohnt bearbeiten können.Leistungs. Formeln. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Positionsauswahldialog den Positionstyp „Leistung“. Markieren Sie die zu bearbeitende Stückliste und erstellen Sie im Feld „Beschreibung“ Ihren Leistungstext. Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente Um variable Stücklisten in HWP-Dokumente einzusetzen. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. Stücklistenassistent für variable Stücklisten Der Stücklistenassistent dient zwei unterschiedlichen Zwecken und wird im Programm an zwei verschiedenen Stellen eingesetzt: • Im Leistungs. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen.und Produktkonfigurator“. • Im Stücklistenassistenten erfassen Sie alle abgefragten Werte und entscheiden sich für angebotene Optionen. • Übernehmen Sie aus dem Suchdialog die gewünschte variable Stückliste. 370 .und Produktkonfigurator Über das Kontextmenü in der Baumansicht (Hauptdialog) steht Ihnen die Funktion „Überprüfen“ zur Verfügung. Details zum Einfügen der verschiedenen Elementtypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Grundlegende Arbeitsweise (Leistungs. • Haben Sie alle Abfragedialoge des Stücklistenassistenten durchlaufen. mit der Sie für eine markierte Stückliste die erstellten Abfragen testen können (Simulationsfunktion). wodurch der Stücklistenassistent automatisch aufgerufen wird.

Werte werden erst eingetragen. den Sie öffnen. erweitert sich die Baumansicht um die nächste Ebene. Auswahl und einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ wird die Ebene in der Baumansicht und der Platzhalter im Beschreibungsfeld mit dem vergebenen Wert bzw. • Beschreibungsfeld (zentral) Hier steht der Beschreibungstext mit Platzhaltern. Material und Varianten die Leistung ermittelt. Nach Ihrer Eingabe bzw. • Eingabebereich (rechts) In diesem Bereich geben Sie entsprechend der Abfragen freie Werte ein oder treffen Ihre Wahl aus vorgeschlagenen Werten. 371 . der gewählten Option gefüllt.Stücklistenassistent für variable Stücklisten • Im Hauptmodul Beim Einfügen dieser Stückliste in ein Dokument erscheint dieser Assistent. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. Die Dialoge des Stücklistenassistenten sind in mehrere Bereiche gegliedert: • Baumansicht (links) Mit jedem weiteren Dialog. die in die aktuelle Leistungsposition eingefügt werden soll. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. der durch Abfragen nach Werten. in der die Bezeichnung des Abfragewertes oder der –option angeben ist. Werte werden erst eingetragen.

Die Dialoge sind im Leistungs.Leistungs.und Produktkonfigurator wird Ihnen zusätzlich nach den Dialogen des Stücklistenassistenten ein Informationsdialog „Aufgelöste variable Stückliste“ angezeigt. Der Stücklistenassistent führt Sie durch alle Abfragedialoge. in dem alle in der variablen Stückliste enthaltenen Kostenartendatensätze angezeigt werden.und Produktkonfigurator • Errechnete Mengen (unten) Wenn aus mehreren Abfragewerten z. die für diese Stückliste erstellt wurden. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie durch die Abfragedialoge. wird dieses Material mit den errechneten Daten angezeigt. die Mengen für ein Material errechnet werden können. im Leistungs.B.und Produktkonfigurator und im Hauptmodul dieselben. 372 .

den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Dokumente und Positionen durchführen.Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Voreinstellungen festlegen • Kosten erfassen • Auswertungen durchführen • Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen • Naka-Daten der Vorversion übernehmen . Sie können in diesem Zusatzmodul die tatsächlich entstandenen Kosten für ausgeführte Projekte in einer Schnellerfassungstabelle genau erfassen und Soll-Ist-Vergleiche für Projekte.

B. einer Baustelle) • Direkte Übernahme von Dokumentpositionen aus dem dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls in die Schnellerfassungstabelle der Nachkalkulation (z. Hinweis Wenn Sie auch das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ einsetzen. Folgende Funktionen stehen Ihnen in der Nachkalkulation zur Verfügung: • Schnellerfassungstabellen für Belege und Kreditorenrechnungen mit freier Eingabe. erfassen Sie bitte Ihre Löhne im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“.und Mitarbeiterauswertungen sowie Soll-IstVergleiche • Übergabe der Lohnzeiten an Sage-Lohnprogramme Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ ermöglicht Ihnen effizientes und komfortables Arbeiten bei der Erfassung und Auswertung Ihrer Kosten durch die nachfolgend erläuterten Funktionen. diTime) • Erfassung der Tagelohnarbeiten • Erfassung von Positionen für zusätzliche Regiearbeiten • Lagerbuchungen direkt in der Naka aufgrund der erfassten Materialmengen • Erstellung von Dokumenten (z. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. weil in diesem Fall weder eine Übernahme von Lohnpositionen (bzw.B.Nachkalkulation Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Rechnungen) auf Basis der Nachkalkulationspositionen • Umfangreiche Projekt.und Erfassungsreihenfolge • Fortlaufende Erfassung aller Belege mit Kosten und Zeiten zu einem Projekt (z.B.B. Lohnanteilen aus Leistungen) 374 . aus Aufträgen) • Direkter Aufruf des Soll-Ist-Vergleich aus dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls heraus • Übernahme von Daten aus Zeiterfassungssystemen (z.

um die tatsächlich angefallenen Projektkosten zur Nachkalkulation zu erfassen. Etliche Einstellungen und Werte in der Tabelle lassen sich über mehrere Voreinstellungsdialoge vorbelegen. Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Um die Erfassung der Nachkalkulationswerte möglichst effizient durchführen zu können. die angezeigt werden soll. in der die SollKosten den Ist-Kosten eines Projekts gegenübergestellt werden. Außerdem können Sie aus dem Projektfenster des Hauptmoduls direkt die Naka-Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleich) aufrufen. Die HWPStandardeinstellung können Sie jederzeit über eine „Reset“-Schaltfläche wieder herstellen. so dass der Aufwand für die zu erfassenden Werte minimiert wird.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation aus dem Hauptmodul möglich ist. findet die Erfassung in Schnellerfassungstabellen statt. Speicherbare Konfigurationen für die Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Die Spalten der Tabellen können individuell ausgewählt werden (bis auf wenige Pflichtspalten) und für einige Spalten kann die Datenart ausgewählt werden. Dadurch können Sie an bestimmte Aufgaben und/oder Benutzer angepasste Layouts immer wieder laden. noch eine direkte Erfassung von Lohnpositionen in der Nachkalkulation. Die Tabellenkonfigurationen stehen für alle Mandanten zur Verfügung und sind als „Layouts“ speicherbar. 375 . Direkter Zugriff auf Naka-Funktionen aus der Projektbearbeitung des Hauptmoduls Aus dem Projektfenster des Hauptmoduls können Sie die aktuellen Daten des geöffneten Dokuments direkt in die Projektansicht der Naka übergeben.

in denen Ihnen Informationen über den aktuellen Datensatz angezeigt werden oder Sie Daten erfassen bzw. Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung. • Filteransicht Die Filteransicht dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen. Änderungen vornehmen können. In jeder Ansichtsart stehen Ihnen mehrere Dialogbereiche zur Verfügung. Hier können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien filtern.und Ist-Werte eines ausgewählten Projekts. die Sie jederzeit bei der Projektbearbeitung im Hauptmodul aufrufen können (im Projektfenster). ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. Die Projektauswertung verschafft Ihnen schnell einen Überblick über die Soll. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Zur Arbeit mit diesen Funktionen stehen Ihnen mehrere Dialoge zur Verfügung: 376 . Vielfältige Konfigurationsund Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung.Nachkalkulation Verschiedene Ansichtsarten im Erfassungsdialog Für die Erfassung der Kosten stehen Ihnen zwei unterschiedliche Ansichten zur Verfügung. Umfangreiche Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleiche) Mit der Projektauswertung stehen Ihnen umfangreiche Soll-IstAuswertungsfunktionen zur Verfügung. die Sie alle über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> aufrufen können. außerdem eine Filteransicht zur Datensatzsuche: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen.

Die Voreinstellungen für die Importe erfassen Sie in Dialogassistenten. in dem Ihnen alle Funktionen der Nachkalkulation außer den Auswertungen zur Verfügung stehen. • Import von Daten Über Schnittstellen können Sie Lohnzeiten und Materialbelege importieren. die Sie durch alle erforderlichen Dialoge führen: - Im Lohnassistenten der Lohnschnittstelle legen Sie die Einstellungen für den Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen fest. die für einen korrekten Import von Materialbelegen benötigt werden. die für einen korrekten Import von Lohnzeiten aus externen Zeiterfassungsprogrammen benötigt werden. Im Einstellungsassistenten der Belegerfasssungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. In diesem Dialog können Sie sich auch einen Überblick über Ihre Projekte verschaffen.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation • Erfassung von Kosten Die Erfassung von Kosten (Belege und Kreditorenrechnungen) findet im Erfassungsdialog der Nachkalkulation statt. - - 377 . Im Einstellungsassistenten der Zeiterfassungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. Dieser Dialog ist der Hauptdialog der Nachkalkulation.

Die Werte werden in Diagrammen grafisch anschaulich dargestellt. <Erfassungsdialog/Menü „Tools/Reporte/Projektreporte>).B. <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen>) oder das Menü „Tools“ im Erfassungsdialog der Nachkalkulation aufrufen (z. Über den Dialog „Projektauswertung“ können Sie Soll-Ist-Vergleiche für einzelne Projekte vornehmen. den Sollwerten eines Projektes werden die Ist-Werte gegenübergestellt.Nachkalkulation Beispiel „Belegerfasssungsschnittstelle” • Auswertung der Nachkalkulation Projekt. werden Ihnen alle zu der gewählten Auswertungsfunktion passenden Reporte zur Auswahl angeboten. das heißt. die Sie im Reportauswahldialog auswählen können.B. 378 . Wenn Sie den Reportauswahldialog über das Menü „Nachkalkulation“ (z.und Mitarbeiterauswertungen können Sie über Reporte durchführen.

Wenn Sie diesen Dialog aus dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ aufgerufen haben. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. 379 .Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Erfassungsdialog im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. steht Ihnen ein eingeschränkter Funktionsumfang zur Verfügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Funktionsumfang im Belegerfassungsdialog“).

• Symbolleiste Die Symbolleiste enthält Schaltflächen für allgemeine Bedienfunktionen und zum Aufruf von Programmfunktionen aus den verschiedenen Ansichtsarten der Naka (jeweils kontextbezogen).Nachkalkulation Der Erfassungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Zusatzmoduls angegeben. • Menüleiste Die Menüleiste liegt unterhalb der Titelleiste und enthält mehrere Menüs. Weitere Informationen über den Erfassungsdialog finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Erfassungsdialog in der Nachkalkulation“. • Arbeitsfläche Die Arbeitsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein und enthält vier Bereiche. zum Layout und zur Funktion von Schaltflächen. in denen Ihnen angepasst an die gewählte Ansichtsart die entsprechenden Programmfunktionen zur Verfügung stehen. über die Sie auf die Programmfunktionen der „Nachkalkulation“ zugreifen können. 380 . • Statuszeile In der Statuszeile am unteren Rand des Erfassungsdialogs finden Sie Informationen zur aktuellen Ansicht. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung.

Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Möchten Sie Daten aus der Vorversion übernehmen. • Auswertungen vornehmen Damit Sie eine gute Kalkulationsbasis für die Kalkulation neuer Projekte erhalten („Vorkalkulation“). Kosten zur Nachkalkulation erfassen Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. • Kosten erfassen Die Kosten Ihrer Projekte sollten Sie laufend erfassen. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. Vorbereitende Tätigkeiten Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. damit Sie immer auf einen aktuellen Auswertungsstand zurückgreifen können. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen des Hauptmoduls erfasst werden. Rechnungen. Zusätzlich können Sie für die Schnellerfassungstabellen die Spaltenkonfiguration im Vorhinein als Layouts festlegen und speichern. z. lesen Sie bitte auf Seite 393 weiter. • Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Aus den Naka-Positionen mit den erfassten Kosten können Sie Hauptmodul-Dokumente für das jeweilige Projekt erstellen. Die Arbeit im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ umfasst einmalige und laufende Tätigkeiten: • Vorbereitende Tätigkeiten Diese Tätigkeiten sind notwendig für eine erfolgreiche Arbeit mit der Nachkalkulation – Sie führen sie in der Regel nur einmal durch. sollten Sie die Soll-Ist-Auswertungen Ihrer Projekte laufend vornehmen (oder in kurzen periodischen Zeitabständen).B. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. 381 .

Nachkalkulation Möglichkeiten der Erfassung Für die Erfassung der Kosten in der Nachkalkulation stehen Ihnen unterschiedliche Ansichten des Erfassungsdialogs zur Verfügung. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. In der Filteransicht können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien herausfiltern (und ggf. bearbeiten). Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Über <Beleg/Dokumente generieren> in der Belegansicht der Nachkalkulation rufen Sie den Assistenten zur Erstellung von Dokumenten aus NakaPositionen auf. Sie können die Erfassung der Kosten in einer Ansicht beginnen und in der anderen Ansicht fortsetzen. aus denen Sie die Ansicht auswählen können. in der Sie jedoch keine Kosten erfassen können – sie dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen.h. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. über die Sie 382 . Zusätzlich steht Ihnen eine Filteransicht zur Verfügung. die Ihrer bevorzugten Arbeitsweise entspricht: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. die Sie im Hauptmodul wie gewohnt bearbeiten und drucken können. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. Über diese Funktion können Sie beispielsweise in der Naka nachkalkulierte Aufträge einschließlich hinzugekommener Regiepositionen zu Rechnungen weiterverarbeiten. Details zu allen Ansichtsarten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ansichtsarten im Erfassungsdialog der Nachkalkulation“. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Auswertungen vornehmen Eine genaue Erfassung der tatsächlich entstandenen Projektkosten in der Naka ist die Vorbedingung für aussagekräftige Auswertungen. d. Ein Wechsel der Ansicht jederzeit möglich.

Auswertungen können Sie in der Nachkalkulation über die folgenden Funktionen durchführen: • Über die Filteransicht im Erfassungsdialog Über die Filteransicht können Sie Datensätze zur Ansicht und für Auswertungen über die Festlegung von Bedingungen ermitteln. • Über Auswertungsreporte Sie können Reporte einsetzen. die Sie in der Nachkalkulation erfassen.B. Belege. weil erst mit der Auftragsbestätigung verbindliche Werte vorliegen (Angebote sind unverbindlich). Projekte. Die angelegten Filter können gespeichert werden. - 383 . Als Ist-Werte werden die tatsächliche Verbräuche an Materialien und Ressourcen eingesetzt.Ablauf der Arbeit Ihre Kalkulation für neue Projekte genauer auf Ihre tatsächlichen Kosten abstimmen können (Vorkalkulation). wenn Sie im vorgeschalteten Untermenü die Art der Projektauswertung auswählen: - Für Mitarbeiterauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen> aufrufen. um Auswertungen über Ihre Projekte und Mitarbeiter zu erhalten: - Für Projektauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/Projektauswertungen> aufrufen. • Über die „Projektauswertung“ Im Dialog „Projektauswertung“ werden die Sollwerte den Ist-Werte eines Projektes gegenübergestellt (Soll-Ist-Vergleich) und mit verschiedenen Diagrammformen grafisch angezeigt: - Als Sollwerte werden die Auftragswerte verwendet. Positionen. z. Damit erhalten Sie einen schnellen Zugriff auf gesuchte Datensätze. Kreditorenrechnungen.

Stammdaten erfassen (bzw. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst werden (im Hauptmodul). • Angaben (Mitarbeiterstamm) Im Register „Angaben“ des Mitarbeiterstamms können Sie Ihrem Mitarbeiter eine Lohnkostenart zuordnen.Nachkalkulation Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen Sie. z. Die Lohnartengruppen dienen der Zusammenfassung und Gliederung der angelegten Lohnarten. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. 384 . die bei der Weiterverarbeitung eines entsprechenden Belegs für den Mitarbeiter verwendet wird (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Mitarbeiterangaben“). Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen.und Gehaltsabrechnung von Sage einsetzen. • Lohnarten (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie auch die für die Belegerfassung benötigten Lohnarten an.B. ob Sie diese Stammdaten bereits angelegt haben: • Lohnartengruppen (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie die für die Belegerfassung benötigten Lohnartengruppen an. überprüfen) Erfassen Sie bitte im Hauptmodul über <Stammdaten> die Stammdaten aus den folgenden Bereichen bzw. Wenn Sie das Programm zusammen mit einer Lohn. die Lohnarten aus dem verwendeten Lohnprogramm zu übernehmen (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnarten“). so empfehlen wir Ihnen. zu Auswertungszwecken (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnartengruppen“).

In den Registern „Schnellerfassung Beleg“ und „Schnellerfassung Kreditorenrechnung“ legen Sie die Grundkonfiguration der Schnellerfassungstabellen für die Erfassung von Belegen und Kreditorenrechnungen fest.Kosten erfassen Voreinstellungen festlegen In den Voreinstellungen legen Sie in zwei Bereichen die erforderlichen Voreinstellungen für die „Nachkalkulation“ fest: • <System/ Voreinstellungen/ Kalkulation/Register „Nachkalkulation“> Im Register „Nachkalkulation“ legen Sie grundlegende Einstellungen für die Nachkalkulation fest (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Vorgabewerte zur Nachkalkulation“). - Kosten erfassen In der Nachkalkulation gibt es mehrere Möglichkeiten Kosten zu erfassen. rufen Sie die Belegansicht auf und wählen mit <Beleg/ Beleg erstellen> bzw. 385 . Die Erfassung findet immer in Schnellerfassungstabellen statt. die Ihrer Arbeitsweise entspricht: • Möchten Sie die Kosten vieler Belege oder/und Kreditorenrechnungen mehrerer Projekte hintereinander erfassen. • <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/Zusatzmodule/Nachkalkulation>: - Hier legen Sie im Register „Sonstiges“ für die vier freien Suchfelder aus der Schnellerfassung individuelle Bezeichnungen fest. Die in diesem Register hinterlegten Kalkulationsansätze werden bei Auswertungen berücksichtigt. wenn weder im Projekt noch in den Stammdaten Kalkulationsansätze hinterlegt sind. rufen Sie die Projektansicht auf und wählen über <Projekt/Projekt öffnen> das Projekt aus. mit <Beleg/Kreditorenrechnung erstellen> die Schnellerfassungstabelle zur Belegerfassung bzw. für das Sie Kosten erfassen möchten. zur Erfassung von Kreditorenrechnungen auf. Die Einstellungen wirken mandantenübergreifend. • Möchten Sie die Kosten projektspezifisch erfassen. Wählen Sie die Art „Kosten zu erfassen“ aus.

• Übernehmen Sie das Projekt aus dem Projektfenster mit der Schaltfläche in Ihr Zusatzmodul „Nachkalkulation“. 386 . so dass auch alle Dokumentpositionen angezeigt werden.Nachkalkulation Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel) Exemplarisch für die Kostenerfassung in der Nachkalkulation zeigen wir Ihnen: • die Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • das Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • das Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • Erfassen Sie im Hauptmodul einen Auftrag. Das Projekt mit dem erzeugten Dokument wird im Bereich „Projektansicht“ angezeigt – mit einem Klick auf den Knotenpunkt erweitern Sie die Ansicht.

387 . wodurch die Positionen in die Schnellerfassungstabelle übernommen werden. • Überprüfen Sie die Einstellungen. die Tabellenspalten sind abhängig von der Bearbeitbarkeit ihrer Feldwerte durch zwei Farben gekennzeichnet: - alle Infofelder (Werte nicht bearbeitbar) haben eine gelbe Hintergrundfarbe alle Eingabefelder haben eine blaue Hintergrundfarbe - • Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zu jeder Position. in dem Ihnen die bisherigen Voreinstellungen angezeigt werden.Kosten erfassen Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • Per Drag & Drop ziehen Sie das ganze Dokument auf die rechte Seite in die Schnellerfassungstabelle (oder nur eine einzelne Position). korrigieren Sie sie gegebenenfalls und bestätigen Sie die Einstellungen über „OK“. Die Positionen werden dort zeilenmäßig angezeigt. Vor dem Einfügen der Positionen wird der Dialog „Neuer Beleg“ automatisch aufgerufen.

• Über den Listenfeldpfeil im Feld „Buchung neuer Positionen auf“ können Sie die neuen Positionen auf einen anderen Beleg buchen. Ändern Sie ggf. einer Rechnung). wählen Sie über den Listenfeldpfeil einen Wert aus.Nachkalkulation • Klicken Sie dazu in die erste Position. 388 . • Ändern Sie ggf. damit die Nummern aller Positionen die gleiche Stellenzahl erhalten. Speichern Sie nach dem Hinzufügen der Position(en) die Änderungen über die – Schaltfläche in der Datensatzleiste. Zur Auswahl eines anderen oder neuen Belegs wird der Dialog „Belegauswahl“ angezeigt. im Feld „Positionsnummern (Beleg)“ die Positionsnummern durch führende Nullen.B. der Cursor springt dabei in das nächste Erfassungsfeld – Infofelder werden übersprungen.B. in denen Sie die Details für das zu erstellende Dokument festlegen. Ein Assistent führt Sie durch mehrere Dialoge. Dadurch ist immer eine korrekte Sortierung möglich. Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen • Über das Menü „Projekt“ rufen Sie die Funktion „Dokumente generieren” auf. • Ergänzen Sie ggf. auch nach einer Dokumentenerstellung (z. über die Sie aus Ihren nachkalkulierten Positionen Dokumente für das Hauptmodul oder das Zusatzmodul „Wartung & Service“ erstellen können. wo Sie die Nachkalkulationswerte für die nächste Position erfassen. spontan aufgrund von Regieanweisungen des Auftraggebers auf der Baustelle entstanden.B. • Erfassen Sie auf diese Weise die Nachkalkulationswerte für alle Positionen. weitere Werte (z. • Mit der Tabulator-Taste verlassen Sie das Feld. springt der Cursor automatisch in das erste Erfassungsfeld. • Fügen Sie über die „+“-Schaltfläche in der Datensatzleiste oder F2 Positionen für Kosten hinzu. die Menge) oder bestätigen einfach mit der Tabulator-Taste. springt der Cursor durch das nächste Drücken der Tabulator-Taste in das erste Erfassungsfeld der nächsten Zeile. die bisher nicht im Auftrag enthaltenen waren. den Wert in diesem Feld bzw. Haben Sie alle Erfassungsfelder passiert. weil sie z.

• Es werden immer alle Positionen eines Beleges oder einer Kreditorenrechnung berücksichtigt. Weitere Informationen über die Lagerbuchungen finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Lagerbuchungen für Material“. 389 . Dabei gelten folgende Regeln: • Lagerbuchungen sind nur in der Belegansicht möglich. die zugrundeliegende Kreditorenrechnung für eine weitere Bearbeitung gesperrt und nur im Lese-Modus zugänglich. • Erfasste Materialmengen können für Nachkalkulationsbelege und Kreditorenrechnungen gebucht werden. • Erst nach einer Rücknahme der Lagerbuchung kann eine weitere Bearbeitung vorgenommen werden.Kosten erfassen Lagerbuchungen für Material durchführen Lagerbuchungen für Material können Sie auch im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ durchführen. Dieses Lager wird auch bei einer eventuellen Rückbuchung berücksichtigt. • Nach der Lagerbuchung ist der zugrundeliegende Beleg bzw. • Die Materialmengen werden von dem Lager abgebucht. das für die jeweilige Position in den Positionsdetails im Register „Lager“ angegeben ist.

Es werden Werte aus drei verschiedenen Programmbereichen ermittelt. Teilrechnungen. Über das Projekt-Auswahlfeld im Dialog „Projektauswertungen“ können Sie danach zu jedem anderen Projekt wechseln. jeweils für ein ausgewähltes Projekt. • Die Ist-Werte werden aus den Nachkalkulationspositionen eines Projekts ermittelt. Bei diesen Auswertungen werden sowohl die Projekt-.und Fakt-Daten. Der Dialog „Projektauswertungen“ kann im Projektfenster des Hauptmoduls und in der Projektansicht des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über die Schaltfläche aufgerufen werden und zeigt zunächst Soll-Ist-Vergleiche des aktuell aufgerufenen Projekts. Schlussrechnungen.Nachkalkulation Auswertungen durchführen Differenzierte Auswertungen können Sie über Reporte durchführen und über den Dialog „Projektauswertungen“. als auch die Tagelohnarbeiten berücksichtigt. Einzelrechnungen und Sammelrechnungen des Projekts ermittelt – nicht aber aus Abschlagsrechnungen. Projektauswertungen (Soll-Ist-Vergleich) Der Dialog „Projektauswertungen“ bieten Ihnen einen schnellen Überblick über die Soll-. Vielfältige Konfigurations. 390 . • Die Fakt-Werte werden aus den Rechnungen.und Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. • Mitarbeiterauswertungen (Indexeintrag „Mitarbeiterauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Mitarbeiterauswertungen sind unabhängig von den Projektarbeiten. Reporte Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> können Sie Reporte zur Auswertung aufrufen: • Projektauswertungen (Indexeintrag „Projektauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Projektauswertungen beziehen sich auf Projekte und weisen in unterschiedlicher Form die tatsächlich angefallenen Kostenartenverbräuche der einzelnen Projekte aus (gemäß den erfassten Belegen). Ist. die zu unterschiedlichen Projektphasen erstellt werden: • Die Soll-Werte werden aus den Aufträgen eines Projekts ermittelt.

Im Register „Lohnarten“ werden Lohnarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll. • Projektbaum Der Projektbaum steht in jedem Register zur Verfügung. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält die Schaltflächen zum Aufruf der Programmfunktionen.und Istwerten.und Faktwerten.Über das Register „Gesamt“ werden Ihnen kalkulatorische Soll-IstVergleiche zwischen Auftrag. doch immer mit anderen Inhalten. Beleg und Rechnung angezeigt. für die Betragssummen in Euro und für die Arbeitszeiten in Lohnminuten. - Im Register „Kostenarten“ werden Kostenarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll-. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Soll-Ist-Vergleich von Projekten“. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. Ist. Je nach gewähltem Register werden Ihnen unterschiedliche Auswertungen angezeigt: . 391 .Auswertungen durchführen Der Projektauswertungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Dialogs angegeben. • Auswertungsfläche Die Auswertungsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein.

Lohnartengruppen und Mitarbeiter mit dem Lohnprogramm abgleichen. Weitere Informationen und Hinweise erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lohn-Assistent (Naka)“. können Sie über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Sage Lohn> die lohnrelevanten Daten mit Ihrem Sage-Lohnprogramm sychronisieren. Die Dialoge des Assistenten enthalten Erläuterungen zum Vorgehen bzw. Über den aufgerufenen Lohnassistenten sollten Sie regelmäßig Lohnarten. zu den Zusammenhängen. Den Datenaustausch können Sie in beide Richtungen durchführen: • „Datenübernahme“ aus dem Sage-Lohnprogramm • „Datenübergabe“ an das Sage-Lohnprogramm Der Lohnassistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge zur Vorbereitung und Selektion des Datenaustausches.Nachkalkulation Datenaustausch mit SageLohnprogrammen Wenn Sie ein Sage-Lohnprogramm zusätzlich zum HWP im Einsatz haben. 392 .

• Im Administrator ist das Konvertierungswerkzeug deshalb den einzelnen Mandanten zugeordnet (<Datenbank/Mandant/Werkzeuge/ AltNakaKonverter>). Möchten Sie Daten aus Ihrer alten Naka in die neue Naka übernehmen.Naka-Daten der Vorversion übernehmen Naka-Daten der Vorversion übernehmen Wenn Sie bereits mit dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ HWP 2010 gearbeitet haben und unkonvertierte Daten aus der alten Naka in der Datenbank vorliegen. müssen Sie folgende Regeln beachten: • Die Naka-Daten müssen in die neue Datenbankstruktur konvertiert werden. - 393 . • Für die genaue Auswahl der zu übernehmenden Daten steht Ihnen ein komfortabler Selektionsdialog zur Verfügung. Diese Meldung können Sie mit der Option „nicht mehr melden“ abschalten. • Selektieren Sie dort die Daten. Auswertungen vornehmen können. keine Daten aus der alten Naka übernehmen möchten. wenn Sie z. erhalten Sie beim Aufruf des neuen Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ darüber eine Programmmeldung. • Die Konvertierung findet pro Mandant statt. macht in der Regel keinen Sinn – außer zu Auswertungszwecken. die Sie in der neuen Naka weiterbearbeiten möchten. damit Sie mit diesen Daten in der Naka-2011 weiterarbeiten bzw. die Sie in die neuen Naka übernehmen möchten: - Das dürften in erster Linie die aktuellen. Daten abgeschlossener Projekte zu übernehmen. • Die Konvertierung wird über den Administrator durchgeführt. offenen Vorgängen und Projekte sein.B.

bereits in der neuen Naka vorgenommene Änderungen werden überschrieben. - Weitere Informationen zur Konvertierung finden Sie in der Programm des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über den Indexeintrag „Nakakonverter im Administrator“. einzelne Projekte zu Auswertungszwecken. Wählen Sie hier „Nein“. • Die Übernahme von Daten können Sie jederzeit wiederholen. die bisher noch nicht konvertiert wurden. um weitere Daten zu konvertieren. welche bereits konvertiert wurden: - Wählen Sie hier „Ja“.Nachkalkulation Bitte beachten Sie. • Befinden sich in den selektierten Daten Projekte bzw. z. Datensätze. werden diese noch mal konvertiert und ggf. werden nur die Daten konvertiert. dass eine Datenkonvertierung ohne Selektion bei großen Datenbeständen sehr lange dauern kann.B. 394 . erfolgt die Meldung: „In den von Ihnen selektierten Daten befinden sich Projekte/Kreditorenrechnungen. die bereits konvertiert wurden.

um Ihre Kommunikationsmöglichkeiten mit Ihren Geschäftspartnern im HWP zu verbessern und effizienter zu gestalten.Office & Outlook Integration Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ dient der Integration von MS-Office.und MS-Outlook-Funktionen ins HWP. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit .

B. dass der HWP Benutzer über ein eigenes Outlook Profil verfügt und dieses eindeutig zugeordnet ist. die Stammdatendialoge) sind um das Register „Anlagen“ erweitert worden. Termine und Kontakte effizient und komfortabel mit MS-Outlook abgleichen. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten Der Abgleich kann automatisch beim Programmstart durchgeführt werden. • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) Viele Dialoge (z. Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist. Ein Abgleich kann jedoch immer nur für die Daten des Outlook-Benutzerprofils durchgeführt werden. Das HWP kann durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ E-Mails. • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ Die Funktionen zum Abgleich Ihrer Termine finden Sie im Dialog „Terminkalender“. die E-Mails werden über die enthaltene E-Mail-Adresse den Datensätzen zugewiesen.Office & Outlook Integration Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen.h. Zusätzlich wird jedesmal beim Speichern eines Personenstammdatensatzes ein Abgleich für den betroffenen Datensatz durchgeführt. d. 396 . Der Erstabgleich muss jedoch manuell in der Systempflege „Outlook“ ausgelöst werden. entsprechend Ihrer Voreinstellung. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ zur Verfügung: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten Im Register „E-Mails“ der Personenstammdaten werden Ihre E-Mails datensatzspezifisch angezeigt. Über einen bidirektionalen Abgleich werden die E-Mail-Daten bei jeder Aktualisierung gepflegt. Das Zusatzmodul verbessert die Zusammenarbeit mit „MS-OfficeProgrammen“ ab MS-Office 2000 wesentlich. mit dem Sie angemeldet sind.

um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. Das HWP wird mit diesem Zusatzmodul zur „Schaltzentrale“ für Termine.B. 397 . die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. in anderen Windowsprogrammen (z. Für Ihre Arbeit mit MS-Outlook starten Sie das Programm „MS-Outlook“ wie gewohnt. wird mit dem HWP-Start jedesmal eine versteckte Instanz von „MS-Outlook“ gestartet. „Excel“.T. MS-Office) steht über das Menü „Datei“ und das Kontextmenü die Funktion „Senden an“ zur Verfügung. Wenn Sie in den Voreinstellungen mit der Option „Outlookanbindung verwenden“ die Outlookfunktionen des Zusatzmoduls„Office & Outlook Integration“ aktiviert haben. Über einen Suchdialog dieses Datenbereiches legen Sie den Datensatz fest.Konzept und Möglichkeiten In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. die Sie auf diesem Wege mit dem HWP verknüpfen. an den die Datei „gesendet“ werden soll. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung.). • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. damit die Outlook-Funktionen des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“ ausführt werden können. ihn ergänzen. • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) Im Windows-Explorer und z. Konzept und Möglichkeiten Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office (ab Office 2000) und MS-Outlook nutzen. Dadurch müssen Sie Dateien. Die Dateien. Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ besitzt keine gemeinsame Bedienoberfläche für alle Funktionen. Eine Aufstellung aller Funktionen und deren Aufrufmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Leistungsumfang (s. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste. werden wie Anlagen behandelt (siehe oben). E-Mails und Dateien (als Anlagen). um Dateien an das HWP zu „senden“. mit dem Sie die ausgewählte Datei verknüpfen wollen.o. die benutzt werden kann. Kontakte (Ansprechpartner). Dabei können Sie einen Datenbereich auswählen.

weil nur auf diese Art und Weise Outlook Ihren Arbeitsspeicher wieder komplett freigibt. zwischen denen es keine einzuhaltene Abfolge von Arbeitsschritten gibt. bis zum Erstabgleich für die Kontakte einschließlich: 398 . wenn Sie das HWP vor Ihrem Outlook gestartet haben. um effektiver mit MS-Office zu arbeiten: • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Hauptmodulfunktion) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen HWP (Hauptmodulfunktion) Details erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“. „Excel“.Office & Outlook Integration Hinweis Beenden Sie die Programme HWP und MS-Outlook in der gleichen Reihenfolge wie Sie sie gestartet haben. weil es separate Funktionen sind. Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. Benutzen Sie zum Schließen von Outlook immer die Menüfunktion <Datei/ Beenden>. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste Durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ wurden auch für das Hauptmodul neue Funktionen geschaffen. die Sie in diesem Zusammenhang nutzen können. Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ umfasst mehrere Arbeitsbereiche. beenden Sie das HWP auch vor Ihrem Outlook. Lediglich die ersten drei Schritte sind in der Reihenfolge einzuhalten. d.h.

Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. Außerdem legen Sie hier die Voreinstellungen für den „Terminabgleich“ und den „Kontaktabgleich“ fest. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). situationsabhängig zu entscheiden. beim zweiten Mal. lässt sich das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ in den Voreinstellungen aktivieren. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). 399 . • Täglicher Abgleich der Kontakte beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Kontakte durchgeführt werden. wird Ihnen der Dialog „Ordner auswählen“ 2x angezeigt: beim ersten Mal um Ihren Outlook-Terminkalender auszuwählen. • Täglicher Abgleich der Termine beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Termine durchgeführt werden.die korrekte Installation des HWP und Lizenzierung des Zusatzmoduls . • Voreinstellungen festlegen Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Outlook“> aktivieren Sie die Outlookanbindung für dieses Zusatzmodul.das Benutzerrecht für die Nutzung dieses Zusatzmoduls Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind.Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen schaffen Die Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Zusatzmodul sind: . um Ihren Outlook-Kontaktordner auszuwählen. • Erstabgleich für Ihre Kontakte durchführen Zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren OutlookKontakten müssen Sie manuell in der Systempflege (<System/Systempflege/ Register „Outlook“>) einen einmaligen Datenabgleich durchführen. Wenn Sie dies bestätigen. damit Sie mit der Kontakt-Funktion sinnvoll arbeiten können. über den Sie den Outlook-Terminkalender auswählen. Hinweis Wenn Sie beide Abgleichmöglichkeiten beim Programmstart nutzen. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“.

) Terminbereinigung durchführen Die HWP–Terminbereinigung überprüft alle Termine.o. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Markierte E-Mails in diesen Registern können Sie im HWP und in Outlook gleichzeitig löschen.Office & Outlook Integration Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. • Outlook-Terminabgleich/HWP-Terminbereinigung manuell auslösen Über das Kontextmenü des Terminkalenders können Sie diese beiden Funktionen aufrufen: - Outlook-Terminabgleich durchführen Mit dieser Funktion sorgen Sie dafür. dass die Löschung auch in Outlook sofort durchgeführt wird und dass danach für diese E-Mails kein Abgleich mehr möglich ist. 400 . Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“. situationsabhängig zu entscheiden. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. Wenn Sie dies bestätigen. - • E-Mails im HWP löschen In den E-Mail-Registern aller Personenstammdatenbereichen stehen Ihnen die entsprechenden E-Mails zur Verfügung. Hinweis Bitte beachten Sie. • Serientermine im HWP erstellen/löschen Im HWP-Terminkalender können Sie Termine und Serientermine erstellen bzw. Diese Funktion können Sie auch automatisiert bei jedem Programmstart aufrufen lassen (s. wenn Sie die Löschfunktion im Kontextmenü der Register benutzen. Ist das nicht der Fall. über den Sie den Outlook-Kontaktordner auswählen. wird der Termin im HWP gelöscht. dass Ihre Termindaten zwischen beiden Programmen synchron bleiben. die mit Outlook synchronisiert wurden daraufhin. ob der jeweilige Termin noch in Outlook vorhanden ist. löschen.

damit es bei Rechnungen bzw.OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. Teilrechnungen zu einer korrekten Übergabe an die OP-Verwaltung kommt. sollten Sie vor dem Einspielen der neuen Lizenz im Hauptmodul der alten Lizenzierung das Rechnungsausgangsbuch drucken. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ nachträglich erworben haben. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeitsbereiche • Voreinstellungen (Übersicht) • Geschäftsvorfälle bearbeiten • OP-Auswertungen drucken • DATEV-Übergabe (Export) • Zahlungsverkehr • Übersichten .

auf deren Grundlage Sie die entsprechenden Mahnungen erstellen. Buchungen zur Verfügung. OPs Ihrer Kunden (Forderungen) werden konsequent verfolgt.und Überweisungsdruck • Lastschriftendruck 402 . bearbeitet/gebucht und ausgewertet werden. detaillierte Informationen zu den Auswertungsmöglichkeiten finden Sie über die angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe: • Buchungsjournal (Indexeintrag „Buchungsjournal drucken“) • Rechnungseingangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) • Rechnungsausgangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) • Kassenbuch (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Nach Druck des Rechnungsausgangs-. • OP-Liste Kunden (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Kunden) drucken“) • OP-Liste Lieferanten (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Lieferanten) drucken“) • Buchungsprotokoll (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Möglichkeiten des integrierten Zahlungsverkehrs • Scheck. so dass Sie Mahnvorschläge abrufen können.und Kassenbuchführung anfallen. Die Offenen Posten (OPs) bei Forderungen und Verbindlichkeiten können in der OP-Verwaltung eingesehen.und des Kassenbuches können Sie die Buchungssätze bei Bedarf über die DATEVSchnittstelle an die DATEV übergeben (nur Export möglich).OP-Verwaltung Leistungsumfang Buchungsmöglichkeiten Die „OP-Verwaltung“ ermöglicht die bequeme Buchung aller Belege. die innerhalb der Kreditoren-. Auswertungsmöglichkeiten Folgende Auswertungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Überprüfung Ihrer OPs bzw. Rechnungseingangs. Debitoren.

Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) In der OP-Verwaltung (<Zusatzmodule/Offene Posten>) führen Sie unterschiedliche Arbeiten durch: • Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Für die OP-Verwaltung müssen Sie in einigen Programmbereichen Voreinstellungen festlegen und Stammdaten erfassen (siehe Seite 404). die Sie über die Auswahlleiste aufrufen. des Rechnungseingangsbuches. • OPs buchen über den Buchungs-Assistenten (Indexeintrag „Offene Posten buchen“) Mit dem Buchungs-Assistenten führen Sie alle OP-Buchungen bequem und komfortabel durch. • OPs überwachen und ggf. des Rechnungsausgangsbuches oder 403 . die bei einem Druck des Buchungsjournals. Seite 423) Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. mahnen (vgl. Seite 418) Das Programm überwacht die Kunden-OPs gemäß Ihren Voreinstellungen zu Mahnungen und schlägt „Mahnempfehlungen“ vor.Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) • Clearing-Überweisungen • Clearing-Lastschriften • Undo–Funktion für den Zahlungsverkehr Über den Indedexeintrag „Zahlungsverkehr“ in der Programmhilfe finden Sie weitere Informationen. Buchungen. Hinweis Damit Sie alle Funktionen der OP-Verwaltung nutzen können. • Zahlungsverkehr durchführen (Indexeintrag „Zahlungsverkehr“) Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. Übersicht im übernächsten Abschnitt). • Auswertungen durchführen (vgl. müssen Sie einige Voreinstellungen vornehmen (s.

müssen Sie in mehreren Registern zusätzlich die anzusprechenden DATEV-Konten angeben. die Sie über <Stammdaten/OP-Verwaltung> aufrufen: - Aufwandsarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) Belegarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) Kassen (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) Basiszins (Programmhilfe Indexeintrag „Register Basiszins“) - Wenn Sie die DATEV-Schnittstelle nutzen. In folgenden Programmbereichen sind Anpassungen für Ihren Betrieb erforderlich: • Voreinstellungen in den Stammdaten der OP-Verwaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Stammdaten der OP-Verwaltung“) Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten erfassen. In der Programmhilfe finden Sie Erläuterungen zu diesen Einstellungen über den Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“. Seite 425) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. • Voreinstellungen zum Mahnwesen (über <System/Voreinstellungen/Register „OP-Verwaltung“>) In den Voreinstellungen legen Sie u. Mahngebühren und Verzinsung fest. 404 . Voreinstellungen (Übersicht) Die OP-Verwaltung muss an Ihren Betrieb angepasst werden.a. vgl. Dazu sind in mehreren Programmbereichen Voreinstellungen erforderlich. Einstellungen zu Mahnperioden. damit Sie komfortabel und korrekt mit allen Funktionen der OP-Verwaltung arbeiten können. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe detaillierte Informationen. die im Folgenden aufgelistet werden.OP-Verwaltung des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. • DATEV-Übergabe (wenn Sie mit DATEV arbeiten. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt.

Dazu müssen Sie Ihre betrieblichen Grundlagen in den Grundlagen festlegen: - Wählen Sie die DATEV-Schnittstelle als Übergabeschnittstelle Ihrer Abrechnungsdaten aus (Indexeintrag in der Programmhilfe „Übergabe an DATEV“). aber diese können nicht an DATEV übergeben werden. Legen Sie Steuercodes für die DATEV-Übergabe an (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodes anlegen“). - - - Außerdem legen Sie die DATEV-Grundlagen in der DATEVSchnittstelle fest (über <Zusatzmodule/ Offene Posten/ DATEVÜbergabe/Schaltfläche „Grundlagen“>). 405 .Voreinstellungen (Übersicht) • Voreinstellungen für die Übergabe an DATEV. In dem Detaildialog geben Sie den Vor. wenn Sie Ihre Abrechnungsdaten an DATEV übergeben wollen.und Mehrwertsteuerschlüssel nach den DATEV-Konventionen ein. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Steuerberater. - Die Vorgehensweise zur DATEV-Übergabe in der DATEV-Schnittstelle wird im Abschnitt „DATEV-Übergabe“ ab Seite 425 beschrieben. DATEV verwendet Steuercodes mit eigener Systematik. daher müssen Sie ebenfalls in diesem Dialog die Verknüpfung der festgelegten Steuercodes mit den DATEVSteuercodes vornehmen. dass in Rechnungsnummern von Lieferantenrechnungen keine Buchstaben enthalten sind. Sorgen Sie dafür. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen ab Seite 427 oder benutzen Sie die Programmhilfe (Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“). Treffen Sie zu jedem Steuercode datevspezifische Festlegungen in einem Detaildialog (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodedetails“). welche Konten und welche DATEV-Steuerschlüssel hier anzugeben sind. weil die DATEVKonventionen dies nicht zulassen. sondern nur Ziffern! Die OP-Verwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten.

Erlösminderungen und Gutschriften angegeben werden. Die Aufwandsart muss bei allen kreditorischen Buchungen. Details zu den Registern finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge.OP-Verwaltung Stammdaten OP-Verwaltung Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten anlegen. die Sie für Ihre Buchungen in der OP-Verwaltung benötigen. • Register „Kassen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) In diesem Register legen Sie alle Kassen an. die Sie für den Zahlungsverkehr der OP-Verwaltung benötigen. die Sie für die ordnungsgemäße DATEV-Übergabe benötigen. besonders. • Register „Basiszinssatz“ (Programmhilfe Indexeintrag „Basiszinssätze für Mahnungen“) In diesem Register verwalten Sie die Zinssätze zur Berechnung von Mahnzinsen. Alle bereits in den Grundlagen angelegten Hausbanken werden hier angezeigt und müssen um den aktuellen Saldo und ggf. die Sie für Ihre Barbuchungen in der OP-Verwaltung benötigen. 406 . • Register „Belegarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) In diesem Register legen Sie alle Belegarten an. wenn Sie mit der DATEV-Schnittstelle arbeiten möchten. eine DATEV-Kontonummer (wenn Sie mit DATEV arbeiten) ergänzt werden. In mehreren Registern erfassen und bearbeiten Sie die spezifischen Stammdaten der OP-Verwaltung: • Register „Aufwandsarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) In diesem Register legen Sie alle Aufwandsarten an. • Register „Hausbanken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) In diesem Register legen Sie alle Hausbanken an. sowie bei Zahlungsanweisungen an Debitoren. Eine der hier angelegten Belegarten müssen Sie bei Einträgen ins Kassenbuch angeben. Über <Stammdaten/OP-Verwaltung> rufen Sie den Dialog dieser Stammdaten auf.

Geschäftsvorfälle bearbeiten

Geschäftsvorfälle bearbeiten
In der OP-Verwaltung können Sie OPs bearbeiten, buchen, die Kunden mahnen oder OPs über die Inkasso-Schnittstelle an das Inkasso-Büro „Accreditas“ übergeben. Sie haben die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen etc. zu bearbeiten und zu buchen. Beim Aufruf der OP-Verwaltung (über <Zusatzmodule/Offene Posten/ Erfassung>) werden alle bestehenden OPs aktualisiert.

Über den aufgerufenen Hauptdialog der OP-Verwaltung können Sie Informationen zu OPs einholen, den Buchungs-Assistenten starten oder Auswertungen erstellen. Im folgenden Abschnitt wird der Aufbau des Erfassungsdialoges erläutert, im darauffolgenden Kapitel „Buchen“ (ab S. 409) wird die Erfassung und Bearbeitung der Offenen Posten anhand einiger Buchungsbeispiele vorgestellt.

407

OP-Verwaltung

Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung)
Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Erfassung> können Sie Ihre Offenen Posten einsehen, mahnen und buchen. Dabei können Sie sich aktuelle und historische Informationen anzeigen lassen. Bei Aufruf des Dialogs werden alle OPs und Verbindlichkeiten ermittelt und gegebenenfalls Mahnempfehlungen entsprechend der Fälligkeiten erstellt.

Der Dialog enthält folgende Bedienungselemente: • Auswahlleiste (links) Hierüber bestimmen Sie die Art der OPs, die im OP-Fenster angezeigt werden, öffnen einen Assistenten oder wählen Informationen zur Ansicht aus. • Symbolleisten Der Dialog enthält zwei Symbolleisten mit Funktionen, die das Arbeiten mit OPs vereinfachen. • Übersichtsfenster/ Bearbeitungsbereich Im Hauptfenster der OP-Verwaltung werden die Datensätze und Informationen angezeigt, die Sie in der Auswahlleiste ausgewählt haben. Bei der Auswahl des Buchungs-Assistenten werden Ihnen hier die zur Verfügung stehenden Funktionen angeboten.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten • Historie (HWP Professional) Dieses einblendbare Fenster enthält zu einem markierten OP umfangreiche Informationen. • Statuszeile und Infofenster Unterhalb des Übersichtsfensters werden zum markierten OP die wichtigsten Daten eingeblendet, bei Kunden-OPs auch die Projektbeschreibung aus dem Register „Angaben“ des Projektstamms, damit Sie genau wissen, zu welchem Projekt der OP gehört. Informationen über die Bedienungselemente erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (OP-Verwaltung)“.

Buchen
Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten haben Sie die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen, manuelle Kassenbuchungen etc. zu buchen und ggf. bestehende Offenen Posten (OPs) auszugleichen. Der Buchungs-Assistent begleitet Sie dabei Schritt für Schritt und gibt Ihnen die notwendigen Erläuterungen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im obigen Dialogfenster die Schaltfläche „Buchen“ an. Es erscheint die erste Seite des Buchungs-Assistenten:

Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten können Sie unter Anleitung Ihre Geschäftsvorfälle verbuchen und bestehende OPs ausgleichen. • Bestimmen Sie hier, welche Art von Buchung Sie vornehmen möchten, markieren Sie dazu die gewünschte Option. 409

OP-Verwaltung

Zahlungseingang (Überweisung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund eines Zahlungseingangs per Überweisung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im obigen Dialogfenster im Bereich „Kunden“ die Option „Zahlungseingang-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Überweisung“ des BuchungsAssistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Kunden aus dem Kundenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Kunden aus, der die Zahlung überwiesen hat. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Kunden, den Sie mit dem eingegangenen Zahlungsbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie den Zahlungseingang verbuchen. 410

Geschäftsvorfälle bearbeiten • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). • Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten, wobei der ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Kontostand der bebuchten Bank wurde um den Buchungsbetrag des OPs erhöht.

Zahlungseingang (Bareinzahlung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund einer Bareinzahlung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Debitor“ die Option „Zahlungseingang-Bareinzahlung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den bestehenden Vorgängen (aktiv im Vordergrund): • Wählen Sie in der Suchliste den Vorgang aus, der durch eine Bareinzahlung beglichen wurde. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Vorganges, den Sie mit dem einbezahlten Barbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

411

OP-Verwaltung

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie die Bareinzahlung buchen. • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Bareinzahlung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des BuchungsAssistenten zurück (vgl. Seite 409). Der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407) wird geöffnet, wobei der in diesem Beispiel ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten

Rechnungseingang (Kreditor)
Wenn Sie den Rechnungseingang eines Lieferanten buchen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Rechnungseingang“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund):

• Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, der die Rechnung gestellt hat. Nach der Auswahl des gewünschten Lieferanten verschwindet die Suchliste mit den angelegten Lieferanten und der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten tritt in den Vordergrund.

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OP-Verwaltung • Erfassen Sie die Rechnungsnummer der Lieferantenrechnung. Hinweis Tragen Sie hier bitte nur Zahlen ein, keine Buchstaben! Die OPVerwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten, aber diese können nicht mit der DATEV-Schnittstelle übergeben werden, weil die DATEV-Konventionen dies nicht zulassen. • Wenn Sie Ihre Buchungsdaten später für die Weiterverarbeitung an die DATEV übergeben (vgl. Seite 425 ff.), können Sie rechts davon die Aufwandsart eintragen, indem Sie zwischen den angelegten Aufwandsarten auswählen. • Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“, können Sie im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen, der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Hinweis Arbeiten Sie mit mehreren Zusatzmodulen, achten Sie darauf, dass Sie nicht den gleichen Betrag mehrfach buchen, z.B. als Wareneingang im Bestellwesen, als Kreditorenrechnung in der Nachkalkulation bzw. in der OP-Verwaltung. • Geben Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Gesamtbetrag der Lieferantenrechnung ein. • Die vorgeschlagene Steuerklasse berücksichtigt Ihren Vorschlagswert aus den Grundlagen (Register „Steuercodes zuordnen“). Falls der Vorschlagswert nicht zutrifft, wählen Sie bitte eine andere Steuerklasse aus. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie den Rechnungseingang verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Der oben angezeigte Rechnungseingang wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407).

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Geschäftsvorfälle bearbeiten Verbindlichkeiten prüfen Sie möchten zum Schluss überprüfen, ob sich der Rechnungsbetrag auch auf die Verbindlichkeiten ausgewirkt hat. • Klicken Sie im Dialogfenster „Offene Posten“ die Schaltfläche mit der Aufschrift „Verbindlichkeit“ an. Der Betrag des gebuchten Rechnungseingangs wird nun als „Lieferanten Verbindlichkeit“ angezeigt.

Zahlungsanweisung (Überweisung)
Wenn Sie den OP bei einem Lieferanten (z.B. aufgrund eines Rechnungseingangs) mit einer Zahlungsanweisung ausgleichen möchten, markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Zahlungsanweisung-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, dessen Rechnung (OP) Sie begleichen möchten. Sollten zum ausgewählten Lieferant mehrere Offene Posten bestehen, so werden diese danach in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf die Nummer des Offenen Posten, den Sie per Überweisung ausgleichen möchten.

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OP-Verwaltung Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Tragen Sie im Feld „Bankverbindung“ die Bankverbindung des Lieferanten ein, an welche die Überweisung erfolgt, indem Sie zwischen den angelegten Banken auswählen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie die Zahlungsanweisung per Überweisung verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407). Bank/Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Konto416

Geschäftsvorfälle bearbeiten stand hat sich um den OP-Betrag verringert, gleichzeitig wurde der OP aus dem Dialog „Verbindlichkeiten“ entfernt. In der Auswahlleiste rufen Sie über die Schaltfläche „Lieferanten“ und die Schaltfläche „Verbindlichkeit“ können Sie Wie Sie hier sehen, ist der OP der gebuchten Überweisung aus dem Fenster „Verbindlichkeiten“ verschwunden. OPs direkt buchen Sie können die Zahlungsanweisungen für die weiteren OPs auch direkt buchen, indem Sie in der Programmleiste einen der folgendie Schaltfläche anklicken:

Nachdem Sie die gewünschte Rechnung, die Sie bezahlen möchten, markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben, gelangen Sie direkt in den Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten mit den Daten des ausgewählten OPs. Sie können nun fortfahren wie auf Seite 416 ff. erläutert.

Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken, erscheint ein Dialogfenster, das die Zahlungsart erfragt und in dem Sie festlegen können, ob alle fälligen Verbindlichkeiten, Fälligkeiten und Skonti berücksichtigt werden sollen. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsart „Überweisung“ und der Bestätigung mit Hilfe der OK-Schaltfläche werden alle vorhandenen OPs gebucht und an den Zahlungsverkehr übergeben. Hinweis Je nach den vereinbarten Zahlungskonditionen finden Sie die zu bezahlende Rechnung auch über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr".

417

die alle vorhandenen Mahnempfehlungen des Kunden enthält.) und Verbindlichkeiten durch <Umbuchung> im Kontextmenü des OP miteinander verrechnen. den Sie anmahnen möchten. Nach der Bestätigung wird für die ausgewählten Kunden eine Mahnung erzeugt und ausgedruckt. die gemäß den vereinbarten Voreinstellungen zur Mahnung fällig sind. sollten Sie Guthaben (Anzahlungen usw. Bevor Sie Mahnungen erzeugen. Mit Hilfe der folgenden Schaltflächen können Sie für vorgeschlagene OPs eine Mahnung erzeugen: Einzel-OP mahnen Nachdem Sie den gewünschten OP. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Gleichzeitig ver418 . Klicken Sie dazu im Bereich „Kunden“ der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Mahnempfehlung“. Hier werden alle Offenen Posten angezeigt. erscheint eine Sicherheitsabfrage.OP-Verwaltung Mahnungen Mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ können Sie auch Mahnungen erstellen.

Hinweis Wenn Sie nicht nur OPs anmahnen möchten. müssen Sie die Schaltfläche „Offene Posten“ anklicken. Nach der Bestätigung wird für jede Mahnempfehlung für jeden Kunden eine Sammelmahnung erzeugt und ausgedruckt. erscheint eine Sicherheitsabfrage. die aufgrund der in den Voreinstellungen hinterlegten Mahnkriterien (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“) ermittelt wurden. Nach der Bestätigung verschwindet die ausgewählte Rechnung aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. Nachdem Sie den gewünschten OP. damit Ihnen alle offenen OPs zur Auswahl angezeigt werden. 419 . markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Einzel-OP nicht mahnen Damit können Sie einen bestimmten OP vom Mahnwesen ausschließen. Gleichzeitig verschwinden die betreffenden OPs aus dem Register „Mahnempfehlung“.Geschäftsvorfälle bearbeiten schwindet der/ die betreffende/n OP/ s aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. Alle-OPs mahnen Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken. erscheint eine Sicherheitsabfrage. den Sie nie anmahnen möchten.

erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten ohne OP-Angaben: • Tragen Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Anzahlungsbetrag ein. die (noch) keinem OP zugeordnet werden können (Vergleichen Sie zur Erfassung von Zahlungseingängen (Bareinzahlungen) die Erläuterungen auf Seite 411 ff.). Anzahlungen werden erzeugt.OP-Verwaltung Weitere Bereiche Neben den bereits beschriebenen Bereichen stehen Ihnen im Dialogfenster „Offene Posten“ noch weitere Bereiche zur Verfügung. Anzahlung Hier sind alle erhaltenen Anzahlungen aufgeführt. ohne einen OP zu übernehmen. Nachdem Sie die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten geschlossen haben. 420 . wenn Sie mit dem Buchungs-Assistenten Zahlungseingänge buchen.

Zahlungsverkehr Den Zahlungsverkehr öffnen Sie über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr“ in der Auswahlleiste. Anschließend wird die erfasste Anzahlung verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. auf die Sie im Zahlungsverkehr zugreifen können (vgl. In den meisten Kontextmenüs des Hauptdialogs steht Ihnen ebenfalls eine Aufrufmöglichkeit für das Kassenbuch zur Verfügung. Seite 432 ff. indem Sie zwischen den bestehenden Vorgängen auswählen. bevor Sie die Anzahlung verbuchen. Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Klicken Sie dazu zunächst auf die Schaltfläche „Buchungsassistent“ und danach auf die zusätzlich angezeigte Schaltfläche „Kassenbuch“. • Tragen Sie im Feld „Nummer“ eine Nummer für die aktuelle Anzahlung ein. indem Sie zwischen den angelegten Kunden auswählen. • Erfassen Sie im Feld „Kunde“ die Nummer des einzahlenden Kunden. Seite 409).). auf die sich die aktuelle Anzahlung bezieht.Geschäftsvorfälle bearbeiten • Geben Sie im Feld „Vorgangsnummer“ die Nummer des dazugehörenden Vorganges ein. 421 . die eindeutig auf die Rechnungsnummer schließen lässt. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Vergleichen Sie zur Erstellung von Zahlungsanweisungen (Überweisung) die Erläuterungen auf Seite 415 ff. Hier sind alle gebuchten Zahlungsanweisungen für Debitoren und Kreditoren aufgeführt. Seite 407). • Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf. Kassenbuch Das Kassenbuch können Sie über die Auswahlleiste aufrufen. Am besten wählen Sie eine Nummer.

Bei Nichtübernahme der Vorgangsdaten und bei sonstigen Belegarten nehmen Sie manuelle Eingaben in den Spalten Datum. Nach Auswahl einer solchen Belegart erscheint sofort das Suchfenster für die Vorgänge. Wenn Sie eine Einnahmebelegart vom Kontotyp „Debitor“ gewählt haben und der Buchung einen Vorgang zugeordnet haben. Im Feld „Belegart“können Sie über die Detailschaltfläche einen Suchdialog mit den angelegten Belegarten öffnen. so kann die Buchung einem Vorgang zugeordnet werden. Sie können dann den Vorgang auswählen. in die Sie buchen möchten. den die Buchung betrifft. erhalten Sie durch einen Klick in die Spalte „Ausgaben“ weitere Informationen zum Zahlungsbetrag. • Bestimmen Sie die Periode.OP-Verwaltung In diesem Dialog können Sie manuelle Kassenbuchungen vornehmen: • Wählen Sie zunächst die Kasse aus. Die Daten aus dem Vorgang werden in die Buchung übernommen. Einnahmen/Ausgaben und Buchungstext vor. Ist die Belegart vom Kontotyp „Debitor“ oder „Kreditor“. die Sie bebuchen möchten. 422 . • Geben Sie dann in der Tabelle die Belegnummer und die Belegart ein.

Buchungen. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Auswertungen> können Sie die gewünschte Auswertung direkt aufrufen oder über <Zusatzmodule/ Offene Posten/Auswertungen/ Assistent> den Übersichtsdialog (siehe Abb. des Rechnungsausgangsbuches oder des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. die bei einem Druck des Buchungsjournals. des Rechnungseingangsbuches. z.OP-Auswertungen drucken OP-Auswertungen drucken Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche.B.: • Zahlungseingänge und -ausgänge auf den Hausbanken • Erlösminderungen und Rechnungskürzungen • Umbuchungen Rechnungseingangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungseingangsbuch gedruckt. außer den Rechnungseingangs-. 423 . Buchungsjournal (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsjournal drucken“) Im Buchungsjournal werden alle verbuchten Belege.und Kassenbuchungen aufgeführt. Rechnungsausgangs.). werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt.

OP-Verwaltung Rechnungsausgangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungsausgangsbuch gedruckt. OP-Liste (Kunden) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Kunden) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf.B. Hier können z. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit Ihren offenen Posten (Verbindlichkeiten) bei Ihren Lieferanten generieren können. es dient nur Ihrer Information. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit offenen Posten von Kunden generieren können. die Sie mit der OP-Verwaltung gebucht haben. OP-Liste (Lieferanten) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Lieferanten) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. 424 . des Rechnungseingangsbuchs. die Listen über das Belegdatum eingegrenzt werden oder im Kassenbuch den Druck auf eine Kasse beschränken. Das Buchungsprotokoll können auch mehrfach drucken. dann werden alle aufgeführten Buchungen als „gedruckt“ gekennzeichnet und können dann nicht noch einmal gedruckt werden. Buchungsprotokoll (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Hierüber können Sie das Buchungsprotokoll drucken. des Rechnungsausgangsbuchs und des Kassenbuchs erhalten Sie die Kontrollabfrage „Ist der Druck in Ordnung?“. Nach dem Druck des Buchungsjournals. weiter Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Selektionsdialog der gewählten Auswertung. Darin werden alle gebuchten „Bar“-Belege aufgeführt. berücksichtigt. Kassenbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Mit dieser Funktion drucken Sie das Kassenbuch. Beim Druck werden nur die Rechnungsausgänge. Wenn Sie diese Abfrage bestätigen.

425 . Die DATEV-Schnittstelle rufen Sie über <Zusatzmodule/Offene Posten/ DATEV-Übergabe> auf. selektierten) Buchungsdaten an die DATEV-Dateien übergeben. der Sie durch die notwendigen Dialoge führt. Im Hauptmodul und im Zusatzmodul „OPVerwaltung“ müssen Sie dieVoraussetzungen schaffen.) rufen Sie die Grundeinstellungen zur DATEVÜbergabe auf (Schaltfläche „Grundlagen“) oder wählen den Arbeitsschritt aus. den Sie ausführen möchten: Buchungsdaten übergeben Mit dieser Option können Sie alle (ggf. DATEV-Übergabe (nur Export) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. Im ersten Dialog (s. damit Sie die DATEVSchnittstelle nutzen können und Ihre Buchungsdaten korrekt übergeben werden.o. Die Dialoge der DATEV-Schnittstelle sind in einem Assistenten zusammengefasst.DATEV-Übergabe (nur Export) Details zum Druck der Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Vergleichen Sie dazu bitte das Thema „Voreinstellungen“ ab Seite 404.

letzte DATEV-Übergabe stornieren Mit dieser Funktion machen Sie die letzte DATEV-Übergabe rückgängig.und Habenbuchungen werden durch das Vorzeichen des Umsatzes bestimmt. Protokoll drucken Nachdem Sie die Übergabe erfolgreich abgeschlossen haben. Kreditorennummern den DATEVKonventionen entsprechen. Geben Sie diese Daten in Absprache mit Ihrem Steuerberater ein.bzw. wie Sie später in der DATEV-Buchhaltung ausgeführt werden. Sie sollten daher darauf achten. 426 . Kontenbeschriftungen übergeben Mit der Übergabe der Kontenbeschriftung werden alle Kundenund Lieferantendaten an die DATEV-Dateien übergeben und dort in Debitoren. dass Sie Kunden nur im Nummernkreis von D10000 bis D69999 anlegen. Übergabehistorie anzeigen Zeigt eine Übersicht der DATEV-Übergaben.OP-Verwaltung Dieser Punkt wird regelmäßig durchgeführt. Soll. Lieferanten nur im Nummernkreis von K70000 bis K99999. sofern die Debitoren. In dem Protokoll sind alle Buchungen ersichtlich. wenn eine DATEV-Übergabe vorliegt. Das Vorzeichen des Umsatzes bezieht sich immer auf das Feld „Konto“. wenn Sie neue Kunden oder Lieferanten angelegt haben. Die Schaltfläche „Ausführen“ hierbei ist nur aktivierbar. Der Umsatzbetrag ist immer brutto angegeben.und Kreditorenkonten angelegt. Beim erstmaligen Aufruf müssen Sie einige notwendige Daten hinterlegen. Ein Sollbetrag wird mit positivem Vorzeichen und ein Habenbetrag mit negativem Vorzeichen dargestellt. die storniert werden kann. können Sie sich ein Übergabeprotokoll drucken lassen. Später ist dies nur noch nötig. Führen Sie diesen Vorgang bei Ihrer ersten Datenübergabe auf jeden Fall durch. Dem Gegenkonto (fünfstellig) vorangestellt sind der Stornoschlüssel und der Umsatzsteuerschlüssel.

Den DATEV-Einstellungsdialog rufen Sie auf zwei Wegen auf: • über die Schaltfläche „Grundlagen“ im DATEV-Assistenten (über <Zusatzmodule/Offene Posten/DATEV-Übergabe>) • über die Grundlagen (über <Extras/Grundlagen>) Details zu den notwendigen Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“. Sachkontenverweise Über die Schaltfläche „Sachkontenverweise“ können Sie ggf. Das kann insbesondere in den Bereichen der Erlös. Ist diese Schaltfläche deaktiviert.u. zurück weiter Über die Schaltflächen „zurück“ bzw. Die Schaltfläche ist jedoch nur aktivierbar. „weiter“ navigieren Sie durch die Dialoge der DATEV-Schnittstelle.und Aufwandscodes vorkommen.DATEV-Übergabe (nur Export) Grundlagen Über die Schaltfläche „Grundlagen“ nehmen Sie die Grundeinstellungen zur DATEV-Übergabe vor. die Sie vor der Übergabe an DATEV festlegen müssen. Ausführen Über „Ausführen“ kann eine gewählte Aktion direkt ausgeführt werden. über „weiter“ zusätzliche Einstellungen vornehmen. 427 . einen Sachkontenverweis anzulegen: • Eines Ihrer Konten entspricht nicht dem Sachkonto in der Buchhaltung von DATEV. müssen Sie ggf.). Verweise zu den DATEV-Sachkonten vornehmen. Hinweis Es gibt zwei Gründe. Zum Start einer Aktion benutzen Sie bitte die Schaltfläche „Ausführen“ (s. Nur wenn weitere Einstellungen erforderlich sind. ist die Schaltfläche „Weiter“ aktivierbar. wenn keine weiteren Informationen notwendig sind. DATEV-Grundlagen einstellen Für den DATEV-Export werden Einstellungen benötigt.

bei denen sich der Umsatzsteuerschlüssel bereits aus dem Erlöskonto selbst ergibt. zuvor noch Ihre Vorlaufdaten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Vorlaufdaten“). • Verlassen Sie die Maske über die Schaltfläche „Schließen“. Aktualisieren Sie ggf. ob es sich um ein Automatikkonto handelt. Bei DATEV gibt es jedoch sogenannte Automatikkonten. • Tragen Sie danach in der Spalte „DATEV“ die Nummer des Sachkontos bei DATEV ein. • Bestimmen Sie weiter im Feld „Auto“. Buchungsdaten übergeben Zur Buchungsübergabe aktivieren Sie in der DATEV-Schnittstelle (siehe Seite 425) die Option „Buchungsdaten übergeben“. klicken Sie dort die Schaltfläche „Sichern“.OP-Verwaltung • Grundsätzlich wird bei allen Buchungen der Umsatzsteuerschlüssel mit übergeben. Um anschließend auch die DATEV-Grundlagenmaske zu verlassen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. das ohne Verweis gebucht würde. 428 . Bei diesen Konten ist die Übergabe daher nicht erwünscht und wird durch die Kennzeichnung als Automatikkonto unterdrückt. Sie gelangen zurück zur DATEVÜbergabe. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Geben Sie in den Spalten „Sachkto“ und „Bezeichnung“ Nummer und den Namen des Sachkontos an. das tatsächlich gebucht werden soll.

ob auf dem Datenträger ggf.DATEV-Übergabe (nur Export) Optionen – Buchungsdaten eingrenzen Hier können Sie die zu übergebenden Buchungsdaten eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen. nach Abfrage gelöscht oder sofort gelöscht werden sollen. Gehen Sie dabei bitte folgendermaßen vor: • Bestimmen Sie im Bereich „Datum“ den Zeitraum (Von.Bis). 429 . • Legen Sie die Übergabewährung fest. bereits vorhandene Sendedateien erweitert.. in den die DATEV-Übergabedaten kopiert werden sollen. • Überprüfen Sie Ihre Angaben. innerhalb dessen Buchungen für die DATEV-Übergabe berücksichtigt werden sollen..“ bei Bedarf die (fortlaufende) Nummer des Datenträgers ein. • Tragen Sie im Feld „Datenträger-Nr. • Bestimmen Sie im Feld „Vorhandene Sendedateien“. • Geben Sie im Feld „Zielpfad“ das Laufwerk und den Verzeichnispfad ein. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den nächsten Dialog.

Hier können Sie die zu übergebenden Kontenbeschriftungen eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen (vgl. 430 . markieren Sie das Optionsfeld „Buchungen aus den Bereichen" und wählen danach den (die) gewünschten Bereich(e).OP-Verwaltung Auswahl der Buchungsarten Auf dieser Seite des DATEV-Übergabe-Assistenten können Sie festlegen. welche Buchungsdaten an DATEV übergeben werden sollen. • Wenn Sie nur Buchungen aus bestimmten Bereichen weitergeben möchten. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. • Wenn Sie alle Buchungsdaten an DATEV weitergeben möchten. Kontenbeschriftungen übergeben Zur Übergabe der Kontenbeschriftungen aktivieren Sie in der DATEVSchnittstelle (<Zusatzmodule/OP-Verwaltung/DATEV >)die Option „Kontenbeschriftungen übergeben“. müssen Sie das Optionsfeld „Alle Buchungen“ markieren. Seite 429). Wählen Sie die gewünschte(n) Buchungsart(en) aus und gehen Sie auf „weiter“. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Dialog „Angaben zum Datenträger“.

431 . Nach Abschluss der Datenübergabe gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEV-Schnittstelle (vgl. CD) in das dort angegebene Laufwerk legen. Anschließend werden die Daten gemäß Ihren Angaben zur DATEVSchnittstelle auf die im Zielpfad angegebene Exportdatei übertragen. Seite 425) zurück. Protokoll drucken • Aktivieren Sie im Dialogfenster auf Seite 425 die Option „Protokoll drucken“. Sollte die im Dialog angegebene Exportdatei auf dem vereinbarten Zielpfad bereits vorhanden sein. erscheint eine Sicherheitsabfrage. müssen Sie einen entsprechenden Datenträger (Diskette. • Klicken Sie danach die Schaltfläche „Ausführen“ an.DATEV-Übergabe (nur Export) Erstellung des Datenträgers Wenn Sie als „Zielpfad“ (siehe Seite 429) ein externes Laufwerk vorgegeben haben. sie soll das versehentliche Überschreiben bereits bestehender DATEV-Daten verhindern. Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Ausführen“. Anschließend wird der Texteditor „WordPad“ geladen und das erstellte Übergabeprotokoll erscheint im Editierfenster: Sie können die erstellte Protokolldatei im WordPad bei Bedarf auch bearbeiten.

432 . Zahlungsverkehr Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. Ihnen stehen mehrere Zahlungsarten über Zahlungsverkehrsformulare und Zahlungsarten über den Datenträgeraustausch (DTA) mit Ihrem Geldinstitut zur Verfügung. indem Sie das Menü <Datei/Beenden> auswählen. Seite 425) zurück. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Zahlungsverkehr> rufen Sie den Assistenten für den Zahlungsverkehr auf. Im ersten Dialog des Assistenten wählen Sie die Art der Zahlung aus. • Verlassen Sie WordPad. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im obigen Editierfenster das Menü <Datei/ Drucken> aus. Nach Abschluss der Protokolldrucks gelangen Sie in das Editierfenster von WordPad zurück.OP-Verwaltung Hinweis Vergleichen Sie zu den einzelnen Bearbeitungsfunktionen die zugehörige Programmhilfe. • Legen Sie die gewünschten Druckoptionen fest und bestätigen Sie Ihre Einstellungen abschließend mit Hilfe der „OK-Schaltfläche“. Wenn Sie das angezeigte Übergabeprotokoll drucken möchten. Anschließend wird das angezeigte Übergabeprotokoll ausgedruckt. Anschließend gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEVSchnittstelle (vgl. der Sie Schritt für Schritt bei der Vorbereitung und Übergabe von Zahlungen unterstützt.

Weitere Details zu diesen Zahlungsarten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zahlungsverkehr“. Lastschriften durchführen Ausführung aller Überweisungen/ Lastschriften beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). werden Ihnen die Kennzahlen zur kurz-. Übersichten Die Übersichten in der OP-Verwaltung verschaffen Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der OPs. mit BIC-Nummer (Bank Identifier Code) und IBAN-Nummer (International Bank Account Number). Die Erstellung des Datenträgers ist für beide ClearingArten identisch. sowie der OP-Historie und der Mahnhistorie und bieten Ihnen damit die Basis für Ihre betriebliche Entscheidungen. • Lastschriften drucken Ausführung bestimmter Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Lastschriftabbuchung.Übersichten Markieren Sie die Aktion.und langfristigen Liquidität ange433 . • Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. EU-Überweisungen durchführen Ausführung aller EU-Überweisungen beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). • Clearing für Überweisungen bzw. • DTAZV f. U. • EU-Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. • Status zurücksetzen Hiermit werden bereits erfolgte Clearing-Überweisungen und Lastschriften wieder zurückgesetzt. Über <Zusatzmodule/OP-Verwaltung/Übersicht> stehen Ihnen folgende Übersichten zur Verfügung: • Offene Posten (Übersicht siehe unten) Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus den Offenen Posten zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. die Sie durchführen möchten: • Schecks drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Scheck. mittel.a.

OP-Verwaltung zeigt.) oder die Funktion <Zusatzmodule/ Offene Posten/ Journal komprimieren> ausführen. 434 . Der Dialog umfasst mehrere Bereiche aus der OP-Verwaltung mit unterschiedlichen Kennzahlen. Alle Auswertungen können Sie drucken lassen. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Übersichten/ Offene Posten> oder über das Symbol „Übersicht“ (in der Auswahlleiste links. Seite 407 ff.B. Die Auswertungen einiger Teilbereiche werden in einer Geschäftsgrafik dargestellt. die ausgebuchten Kundenmahnungen angezeigt. Details zu den verschiedenen Kennzahlen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die über mehrere Register aufgerufen werden: Liquidität (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Liquidität“) Anzahlungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Anzahlungen“) Fälligkeit (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Fälligkeit“) Verbindlichkeiten (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Verbindlichkeiten“) Forderungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Forderungen“) Kontrollsummen (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Kontrollsummen“) Hinweis Die Kennzahlen bzw. • Mahnhistorie In der Mahnhistorie werden z. Übersicht Offene Posten Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus der OP-Verwaltung zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. die Grafiken in diesem Dialog werden aktualisiert. wenn Sie die zugrunde liegenden Werte der OP-Verwaltung ändern (vgl. • Offene Posten Historie (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Historie“) In der OP-Historie werden die ausgebuchten Kunden-OPs angezeigt. Mit Hilfe der Schaltfläche „Details“ können Sie sich die Buchungen zu einem OP anzeigen lassen. Verbindlichkeiten und Forderungen in Geschäftsgrafiken dargestellt. über den Bereich „Information“) rufen Sie die OP-Übersicht auf.

Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP. » Inhalt dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeiten mit dem Reportdesigner • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten • Reporte gestalten (Übersicht) . Ein Berichts-Assistent ermöglicht die schnelle Erstellung von Reporten.Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie Berichte erstellen. Zur individuellen Gestaltung von Reporten sind eine Vielzahl von Funktionen verfügbar. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen.

Arbeiten mit dem Reportdesigner Mit dem Reportdesigner können Sie Reporte erstellen. ein von Microsoft entwickeltes Dokumentformat zur Formatierung von Texten). • Ein SQL-Assistent unterstützt bei der Wahl der Datenquellen.RAF) oder TXT-Files mit Feldtrennzeichen. Wenn Sie diese Kenntnisse nicht haben. • Ein Berichts-Assistent kann zur schnellen Erstellung verschiedener Reportvarianten eingesetzt werden. Dennoch setzt seine Anwendung Kenntnisse der grundlegenden Strukturen einer Datenbankanwendung voraus. Die folgenden Barcode-Formate werden unterstützt: Code128. sich bzgl. Int20f5. so dass Testauswertungen während der Reporterstellung möglich sind. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP.Reportdesigner Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. EAN13. • Barcode-Felder können in Berichte integriert werden. PostNet. die die Erstellung eines Reports sehr vereinfachen. • Ausgabe von Berichten und Datenbanktabellen in Archiv Dateien (*. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Zugriff auf Ihre HWP-Daten schon bei Erstellung eines Reports. • Programmoberfläche und Bedienungselemente gemäß MS-Office– Standards ermöglichen leichte Einarbeitung. • RTF-Text aus Datenbankfeldern und RTF-Dateien kann über einen integrierten RTF-Editor geladen und bearbeitet werden (RTF: rich text format. Code39. Dort sind beispielsweise Kundendaten in der Tabelle „KND“ abgelegt. der Erstellung von individuellen Reporten an Ihren Fachhändler zu wenden. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. der Felder und der Definition von Auswahlkriterien. Diese Kun436 . Der Reportdesigner greift auf die Daten in der HWP-SQL-Datenbank zu. Hinweis Der Reportdesigner enthält Funktionen. empfehlen wir Ihnen. UPC A.

Die Parameter sind nicht 437 . • Reporte gestalten (Indexeintrag „Reporte gestalten (Übersicht)“ Im zweiten Schritt gestalten Sie Reporte. die Tabellennamen und inhalte auflistet. • Im Programm finden Sie den Reportdesigner im Menü <Tools>. indem Sie Felder einfügen und das Layout festlegen. / R lädt einen bestehenden Report.exe / M mandant / R verzeichnisname • Durch Doppelklick im Windows-Explorer. gehen Sie immer in zwei Schritten vor: • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten (Indexeintrag „Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten“) Zuerst legen Sie fest. Programmaufruf Der Reportdesigner wird mit dem Programm installiert. Zahlungsbedingungen.) abgelegt werden. In der Programmhilfe finden Sie eine Übersicht über die Datentabellen (Indexeintrag „Datentabellen Reportdesigner“). . in denen die Eigenschaften von Kunden (Adresse. Ansprechpartner. Dazu wählen Sie die entsprechenden Tabellenfelder einer oder mehrerer Tabellen mit Hilfe des SQL-Assistenten aus. Der Parameter / M steht für die Mandantennummer mit der gearbeitet werden soll. Sie können Felder mit wenigen Mausklicks in Ihren Report übernehmen. ohne sich um die komplizierten technischen Zusammenhänge des Datenzugriffs kümmern zu müssen. welche Ihrer betriebswirtschaftlichen Daten Sie auswerten möchten. Durch Erwerb einer entsprechenden Lizenznummer wird der Reportdesigner freigeschaltet.Arbeiten mit dem Reportdesigner dentabelle hat knapp 100 Felder. Um einen Report zu erstellen. Beim Zugriff auf Ihre Daten unterstützt Sie ein SQL-Assistent.. Um den Reportdesigner unabhängig von HWP zu starten stehen Ihnen folgende Aufrufmöglichkeiten zur Verfügung: • Im Ausführen-Dialog des Windows-Startmenüs: C:\Programme\Sage\Handwerk\RDesign.. der Ihnen alle Felder der Tabellen zur Übernahme in einen Bericht anbietet. Der Reportdesigner kann aus dem HWP oder eigenständig aufgerufen werden.

da Ihnen sonst die Standardauswertungen nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn Reporte in einer anderen Installation von HWP verwendet werden sollen. die HWP im Standardleistungsumfang enthält. werden in einer *. 438 . müssen diese Dateien dort in das entsprechende Verzeichnis kopiert werden.DAT-Datei angelegt. Nach Programmaufruf des Reportdesigners wird das Bearbeitungsfenster des Reportdesigners geöffnet. Die SQL-Statements.. Speichern von Reporten und SQL-Statements Reporte..\Sage\Handwerk\Daten\Formular gespeichert. und dann die SQLStatements über <Datei/Speichern> gespeichert werden. Werden sie weggelassen.DAT-Dateien im Verzeichnis . SQL-Statements in Reportdefinitionen können als ASCII-Dateien gespeichert werden (Dateiendung *. die Sie für eigene Reporte modifizieren möchten und ändern Sie ausschließlich die Kopie. Kopieren Sie die RTM-Dateien. sind in RTM-Dateien in einem nicht mit Standardprogrammen bearbeitbaren binären Format gespeichert. es wird ein neuer Report generiert und ein leerer Report in den Entwurfsmodus zur weiteren Bearbeitung geladen. Achtung In diesem Verzeichnis finden Sie auch die Reporte. über die auf die HWP-Daten zugegriffen wird. indem ein Report geladen wird.RTM-und einer *. Pro Report wird je eine *. Aus diesen können Sie wertvolle Anregungen für die Gestaltung Ihrer eigenen Reporte gewinnen. dann der SQL-Assistenten gestartet wird.RTM-Datei und eine *. Ändern Sie diese OriginalRTM-Dateien nicht.Reportdesigner zwingend erforderlich. die Sie mit dem Reportdesigner erstellt haben.SQL). so erscheint ein „Neuer Report“ und es wird eine Mandantennummer abgefragt.

Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten Bei Verwendung von Reporten sucht das Programm erst einmal im Formularverzeichnis des Mandanten. sofern Sie diese im Formularverzeichnis des Mandanten abgelegt haben. Neben der Datenauswahl bietet der SQL-Assistent die folgenden Möglichkeiten: • Sie können Kriterien für die Übernahme von Daten in den Bericht definieren. Daten bereitstellen mit dem SQLAssistenten Der SQL-Assistent unterstützt Sie bei der Auswahl der Felder und der Definition von Auswahlkritierien. In diesem Fall können Sie unterschiedliche Reporte nutzen. wird auf das globale Formularverzeichnis zugegriffen. • über die Funktion <Extras/ SQL-Assistent>. Im Zusatzmoul „Reportdesigner” (<Tools/Reportdesigner>) rufen Sie den SQL-Assistenten über <Extras/SQL-Assistent> auf. z.: Zeige mir alle Kunden einer PLZ-Region. -bearbeitung über <Datei/Neuer Bericht> oder <Datei/Öffnen> eingestiegen sind. die für den Datenzugriff erforderlich sind. 439 . wenn Sie in die Reporterstellung bzw. Der SQL-Assistent wird sowohl vom Berichts-Assistent wie auch bei der Definition eines Reportes ohne den Berichts-Assistent verwendet. • Sie können die Sortierreihenfolge für die Ausgabe von Daten festlegen.B. Ist dieses nicht vorhanden. die Sie in einen Bericht übernehmen wollen und erzeugt die SQL-Statements. • Sie können Felder gruppieren. die einen Mindestumsatz erreicht haben. Aufruf des SQL-Assistent Sie können den SQL-Assistent auf zwei Wegen aufrufen: • als ersten Arbeitsschritt der Reportdefinition über <Datei/ Neu>.

Im unten abgebildeten Beispiel sind die Tabellen „KND“ (Kunden) und „OP“ (Offene Posten) zur Auswahl geöffnet. Felder. der Sie entnehmen können. Als Ausgabename. welche Daten in welcher Tabelle abgelegt werden. Über die Combobox „Tabelle“ können Sie in einer Drop-Down-Liste jede Tabelle auch einzeln im Tabellenbereich anzeigen. Hinweis In der Programmhilfe finden Sie über den Indexeintrag „Datentabellen (Reportdesigner)“ eine Übersicht.Reportdesigner Arbeitsbereich des SQL-Assistent Der Arbeitsbereich des SQL-Assistent ist in drei Hauptbereiche unterteilt: • den Menübereich • den Tabellenbereich • den Datenauswahlbereich Im Tabellenbereich des SQL-Assistenten werden die Tabellen angezeigt. wird 440 . der als Bezeichnung des Feldes im Report erscheint. die Sie in Ihren Bericht übernehmen wollen. Die Bezeichnung des Feldes (tabellenname. Die Funktion <Bearbeiten/ Alle Tabellen öffnen> öffnet hier alle Tabellen des HWP. markieren Sie mit einem Häkchen durch Klicken in das dafür vorgesehene Kästchen. aus denen Sie Felder in den Datenauswahlbereich für die Berichtserstellung übernehmen können.feldname) und ein Ausgabename werden daraufhin im Datenauswahlbereich im Register „Auswahl“ angezeigt.

wenn in der Feldauswahl für einen Report im Register „Kriterien“ Selektionsfelder festgelegt werden. SQL-Abfrage testen Im SQL-Assistenten können Sie über das Symbol eine SQL-Abfrage testen. Diese Selektionsfelder können über SQL-Datenselektion mit Werten versorgt werden. ohne dass zugleich Werte für die Selektion erfasst werden.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten zunächst „tabellennamexfeldname“ übernommen. können Sie ändern. Diese Funktion ist nur aktivierbar. 441 . Diesen Namen. dass Sie Dezimalstellen mit einem Punkt trennen müssen (nicht mit Komma). der als Bezeichner im Report verwendet wird. In der Spalte „Feld oder Wert“ können auch Berechnungen angegeben werden: In der Abbildung sehen Sie zwei Berechnungen: • der Rechnungsbetrag wird mit dem Faktor 1. Erhalten Sie keine Fehlermeldung. sind Ihre Datenzugriffe korrekt.98553 multipliziert • der Steuerbetrag wird mit dem offenen Betrag multipliziert Beachten Sie bitte.

Formen. indem Objekte im Report positioniert und mit Eigenschaften versehen werden. Memos. Die folgenden Typen von Objekten können in einem Report enthalten sein: • Datenbankfelder (können durch Berechnungen modifiziert werden) • Textobjekte (einfache Textstrings. Reporte gestalten (Übersicht) Nach Bereitstellung der Datenbankzugriffe auf Felder mit dem SQLAssistenten kann ein Report gestaltet werden.Reportdesigner Der Dialog von SQL-Datenselektion wird auch vor Ausgabe eines Berichtes (durch Wechsel in den Vorschaumodus oder durch Drucken) ausgegeben. wenn Selektionsfelder mit Werten versorgt werden. RTF-Textfelder) • Grafikobjekte (Linien. Grafikdateien) Details zur Reportgestaltung finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Vorgehensweise bei der Anlage eines Reports (Indexeintrag „Vorgehensweise zur Erstellung eines Reportes“) • Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten) (Indexeintrag „Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten)“) • Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten (Indexeintrag „Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten“) 442 .

Manuell können Sie zusätzlich Termine. die Einholung und der Vergleich von Angeboten. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. den Projekt.Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern.2). Die Auswahl von Subunternehmern.und den Rechnungsfortschritt pflegen. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ • Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ .

sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt.Subunternehmerverwaltung Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung” Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ hilft Ihnen bei der Einbindung von Subunternehmern in Ihre Projekte. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. Die Auswahl von 444 . gekennzeichnet und verwaltet werden. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. die für den aktuellen Auftrag in Frage kommen. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. • In den Dokumenten können Sie die Subunternehmer frei wählen. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. • Eine Projektverfolgung ist möglich. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Konzept Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. Folgende Funktionen stehen Ihnen durch die Lizenzierung dieses Zusatzmoduls zur Verfügung: • Subunternehmer können im Lieferantenstamm angelegt. die Sie delegieren möchten.

die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. Wählen Sie deshalb das zu bebuchende Budget manuell aus. • Den Schlußpunkt setzt die Rechnungsstellung und ggf.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Subunternehmern. Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. weil keine Informationen über das zu bebuchende Budget vorliegen. einschließlich der möglichen Kommunikationwege und Analysemethoden. Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern Im folgenden Schaubild wird der Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern dargestellt. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. wobei alle möglichen Arbeitsschritte aufgeführt sind: • Der Ausgangspunkt ist das Angebot. falls Sie mit diesem Zusatzmodul arbeiten. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. Hinweise Nach der Erstellung einer Rechnung wird sofort der Offene Posten generiert (sofern eine Lizenz für die OP-Verwaltung vorhanden ist) und ein Nachkalkulationsbeleg angelegt (sofern eine Lizenz für die Nachkalkulation vorhanden ist). Buchung in der Unternehmensplanung. die Einholung und der Vergleich von Angeboten. das Sie Ihrem Kunden unterbreiten. 445 . mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten.2). Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. • Danach ist die Auswahl und Einbindung von Subunternehmern dargestellt. Für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ kann keine automatische Budget-Buchung durchgeführt werden.

und Rechnungskontrolle). Vergleich durch ABCoder Ausreißeranalyse. 446 .Subunternehmerverwaltung Die Abbildung ist in drei Spalten aufgeteilt: • Spalte „Handwerker“ Auf der linken Seite werden alle möglichen Arbeitsschritte angezeigt.B. von denen einige nicht zwingend erforderlich sind (z. Fortschritts.

Zu jeder Position und jedem Subunternehmer können Sie sich u. dass Sie nur die Informationen angezeigt bekommen. entweder werden die Daten komfortabel über GAEB ausgetauscht oder per Dokumentenaustausch. damit Sie sich für das beste Angebot entscheiden und einen Auftrag erteilen können.B. die Auftragsmenge. die Ihnen zur leichteren Bearbeitung der Vorgänge in den verschiedenen Arbeitsphasen zur Verfügung stehen. an denen eine Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Subunternehmern stattfinden kann. wählen Sie die Titel oder Positionen aus. dass Sie Ihrem Kunden unterbreiten. die Sie individuell benötigen und mit denen Sie arbeiten möchten. 447 . die Sie in jedem Register vornehmen können (z. für die Sie schon den Auftrag erteilt haben. die Sie nicht selbst durchführen wollen und fordern dafür von Ihren Subunternehmern Angebote an.a. • Angebote vergleichen (und Auftrag erteilen) Die von Ihren Subunternehmern zurückgemeldeten Angebote werden von Ihnen überprüft und verglichen. den Einzelpreis oder den Gesamtpreis anzeigen lassen. Außerdem können Sie Ihre mit Ihren Subunternehmern vereinbarten Auftragstermine in der Terminverwaltung erfassen und verfolgen (fakultativ). Spalten. • Spalte „Subunternehmer“ Auf der rechten Seite werden alle notwendigen Arbeitsschritte der Subunternehmer angezeigt.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ • Die mittlere Spalte zeigt alle möglichen Stellen im Ablauf. Dadurch können Sie sich für jede Arbeitsphase in dem entsprechenden Register die Subunternehmerverwaltung so einrichten. Für folgende Arbeitsphasen steht Ihnen ein eigenes Register zur Verfügung: • Angebote anfordern Aus Ihrem Angebot. der manuelle Erfassungsarbeiten erfordert. Registerbezogenes Arbeiten Die Arbeit mit der Subunternehmerverwaltung erfolgt in mehreren Registern. • Aufträge einsehen Hier kontrollieren Sie nur noch Positionen. In den Registern steht Ihnen ein auf die erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase abgestimmtes Kontextmenü zum Aufruf der Funktionen zur Verfügung. Als weitere Arbeitserleichterung werden für Sie die Darstellungsoptionen. separat gespeichert.und Anzeigeoptionen).

sie ist für das korrekte Arbeiten des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ und für die Auswertungen nicht erforderlich. „Rechnungen erfassen“> stehen Ihnen Dialoge mit Schnellerfassungstabellen zur Verfügung. in dem Sie hier entsprechende Rückmeldungen Ihrer Subunternehmer eintragen. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/„Projektfortschritt erfassen“ bzw. Auch der Aufruf der Subunternehmerverwaltung (Hauptdialog) kann nur aus einem Angebot heraus erfolgen. führen Sie Arbeiten in unterschiedlichen Arbeitsphasen durch. Zum Beispiel können Sie alle erhaltenen Subunternehmerrechnungen in der Schnellerfassungstabelle des Dialoges „Erfassung von Subunternehmerrechnungen effizient hintereinander im Stapel erfassen. Das Angebot. die Sie für Ihre Kunden im Hauptmodul erstellen. Diese Möglichkeit wird Ihnen zusätzlich angeboten. Die Arbeitsphasen reichen von 448 . aus dem die Subunternehmerverwaltung aufgerufen wird. • Rechnungen einsehen Rechnungen Ihrer Subunternehmer können Sie über dieses Register einlesen (GAEB). um den Hauptdialog der Subunternehmerverwaltung öffnen zu können. Das bietet den Vorteil nicht jedesmal das zugrunde liegende Projekt und das entsprechende Angebot aufrufen zu müssen. ist im Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung” ständig sichtbar. mit denen Sie sehr effizient Daten für verschiedene Projekte (Angebote) erfassen können. Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ Grundlage der Subunternehmerverwaltung Die Grundlage der Subunternehmerverwaltung bilden die Angebote (mit allen Angebotspositionen). manuell übertragen und kontrollieren.Subunternehmerverwaltung • Projektfortschritt erfassen (fakultative Erfassung) Den Projektfortschritt können Sie überwachen. Arbeitsphasen Wenn Sie mit der Subunternehmerverwaltung arbeiten. Hinweis Die manuelle Erfassung des Projektfortschritts (fakultativ) und die manuelle Übertragung von Subunternehmer-Rechnungen in die Subunternehmerverwaltung ist auch außerhalb des Hauptdialoges möglich.

wechseln Sie das Register: • Register „Angebote anfordern“ • Register „Angebote vergleichen“ • Register „Aufträge einsehen“ • Register „Projektfortschritt erfassen“ • Register „Rechnungen einsehen“ In den Registern rufen Sie alle Funktionen und Optionen über Kontextmenüs auf. Für Arbeiten. weil die Funktionen und Optionen auf die jeweiligen Arbeitsphasen abgestimmt wurden. Dadurch können Sie alle Arbeiten einer Arbeitsphase in einem Register durchführen und behalten den Überblick über die Funktionen. die Sie für die Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase benötigen. wenn die Verwendung dieser Funktionen und Optionen in mehreren Arbeitsphasen sinnvoll erscheint. die in einer anderen Arbeitsphase anfallen. Die Kontextmenüs unterscheiden sich von Register zu Register. Fakultative Arbeitsschritte sind entsprechend gekennzeichnet. sind jeweils in einem Register zusammengefasst. Die Funktionen. die im Hauptmodul vor dem Aufruf des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ durchgeführt werden müssen. Die ersten Arbeitsschritte in dieser Liste sind vorbereitende Arbeitsschritte für die Subunternehmerverwaltung.Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ „Angebote anfordern“ bis „Rechnungen prüfen“. Einige Funktionen und Optionen stehen in mehreren Kontextmenüs zur Verfügung. Die Arbeitsschritte im Einzelnen: • Subunternehmer anlegen (Hauptmodul) • Projekt anlegen (Hauptmodul) • Angebot anlegen (Hauptmodul) mit untergeordneten Titeln und Leistungspositionen • Subunternehmerverwaltung aus dem Dokumentenfenster eines Angebots heraus aufrufen (Hauptmodul) • Subunternehmer auswählen (für das aktuelle Projekt) • Spalten/Anzeige einrichten über die Kontextmenüs (fakultativ) 449 . Arbeitsschritte Die wichtigsten Arbeitsschritte werden nachfolgend chronologisch aufgelistet.

• Angebote einlesen Eingehende Angebote Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. • Positionen für die Beauftragung an einen Subunternehmer kennzeichnen In der Subunternehmerverwaltung können Sie die Positionen. die Sie an einen Subunternehmer vergeben möchten.Subunternehmerverwaltung • Positionen für die Angebotsanforderungen an die Subunternehmer kennzeichnen • Angebote anfordern Hiermit fordern Sie bei einem oder mehreren Subunternehmern ein Angebot für die festgelegten Positionen an. die Sie in einem Subunternehmerauftrag vergeben möchten. • Termine manuell erfassen und überwachen (fakultativ) • Projektfortschritt manuell erfassen (fakultativ) • Rechnung einlesen Eingehende Rechnungen Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. um so alle Positionen zu bündeln. • Auftrag erteilen Im Register „Angebote vergleichen“ können Sie über das Kontextmenü die Funktionen <Auftrag erteilen/„Ausdruck“ oder „GAEB D86“> aufrufen. • Auswertungen über Reporte erstellen (fakultativ) Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. • Angebote vergleichen Die eingegangenen Subunternehmer-Angebote vergleichen Sie entweder manuell oder Sie benutzen die ABC-Analyse bzw. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. 450 . die Ausreißer-Analyse. entweder komfortabel über GAEB oder manuell per Ausdruck. über die Sie aus beauftragte Positionen Aufträge erteilen. mit der Funktion „Positionen beauftragen” zunächst intern zur Beauftragung kennzeichnen.

Über die Hervorhebung eines Registertitels in der Registerzeile erkennen Sie das aktuell geöffnete Register. In allen Registern dieses Dialoges wird Ihnen das zugrunde liegende Angebot mit allen Titeln und Positionen angezeigt. Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Dieser Dialog ist der Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung“. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. Aufrufmöglichkeiten „Subunternehmerverwaltung“). den Sie aus einem Angebot heraus über das Kontextmenü aufrufen oder über die Schaltfläche in der Symbolleiste des Dokumentenfensters. Hinweis Einige Funktionen für den Datenimport (GAEB). Schnellerfassungsfunktionen und die Auswertung über Reporte können Sie direkt über das Menü <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung> aufrufen (vgl. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten.Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. 451 .

Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf.Subunternehmerverwaltung Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Selektion Subunternehmerverwaltung“ bietet Ihnen nur subunternehmerspezifische Reporte an. 452 . damit Sie leichter und schneller Auswertungen in der Subunternehmerverwaltung durchführen können. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).

Über eine Simulationsfunktion können Sie auf der Grundlage der aktuellen betrieblichen Daten Ihre Kalkulation testweise verändern. Budgetbuchungen werden komfortabel und zeitsparend bei Wareneingängen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) und Warenausgängen (Hauptmodul und Zusatzmodul „Bestellwesen“) mitdurchgeführt. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Kalkulationsmöglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Übersicht über die „Unternehmensplanung“ • Budgetplanung • Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen • Simulation von Kalkulationen . Die Unternehmensplanung bietet Ihnen aktuelle Übersichten über Ihre Kosten und Informationen zur Profitabilität Ihres Unternehmens. ohne die Kalkulationsbasis für Ihr Tagesgeschäft zu gefährden.Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. wobei die Berechnung jederzeit transparent ist. Buchungen von Budgetposten können Sie über Reporte komfortabel nachvollziehen. Den Stundenverrechnungssatz Ihres Unternehmens können Sie nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ berechnen lassen.

aufgeschlüsselt nach Angestellten und Arbeitern. der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll.Unternehmensplanung Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen.und Rechnungseingängen als auch bei Warenund Rechnungsausgängen: - Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. Budgetbuchung und Budgetverfolgung durch eine unbegrenzte Anzahl von möglichen Budgetposten – die wichtigsten Standardbudgetposten sind bereits angelegt. entlastet werden soll. - - • Aktuelle Übersicht über die Kosten. Im Zusatzmodul „Bestellwesen“ kann bei Wareneingängen und Warenausgängen der Budgetposten angegeben werden. dessen Budget bebzw. Produktivität. Profitabilität und die notwendigen Stundenverrechnungssätze • Separate Simulationsmöglichkeit für die gesamte Kalkulation (auf der Grundlage Ihrer aktuellen Daten) • Auswertungsmöglichkeiten der Personalproduktivität. Stunden und Prozent 454 . dargestellt in Tagen. In den Zusatzmodulen „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“ können Sie in der Buchungserfassung für Kreditorenrechnungen im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen. • Budgetpostenbuchungen sind aus mehreren Programm-Modulen möglich. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Umfangreiche Erfassungsmöglichkeiten für produktive und unproduktive Arbeitszeiten von Mitarbeitern (Register „Produktive Stunden“) • Differenzierte Erfassung aller Personalkosten (Register „Personalkosten“) • Berechnung des betrieblichen Stundenverrechnungssatzes nach Vollkostenrechnung und nach Deckungsbeitragsrechnung • Differenzierte Budgetplanung. sowohl bei Waren.

weil alle Kosten. wird der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung aufgrund von Entlastungsbuchungen niedriger ausfallen als der Stundenverrechnungssatz nach der Vollkostenrechnung. Bei der Deckungsbeitragsrechnung erzielt der Stundenverrechnungssatz nur eine Teildeckung der Kosten und des Gewinns. den Sie Ihren Kunden pro Lohnstunde in Rechnung stellen. Die Deckungsbeitragsrechnung wird meist dann angewendet. wenn die Höhe des Stundenverrechnungssatzes am Markt vorgegeben ist. den Stundenverrechnungssatz direkt verändern. deshalb spricht man hier davon. Die restlichen Kosten werden über andere Kostenarten (z.Kalkulationsmöglichkeiten Kalkulationsmöglichkeiten Das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ errechnet Ihren Stundenverrechnungssatz. um alle Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Vollkostenrechnung Mit der Vollkostenrechnung wird der Stundenverrechnungssatz ermittelt. Material) erwirtschaftet. Wenn Sie für beide Berechnungswege die notwendigen Daten eingeben./.B. den Ihr Betrieb benötigt. dass der Stundenverrechnungssatz nur einen „Deckungsbeitrag“ zur Kostendeckung leistet. nach der Vollkostenrechnung und nach der Deckungsbeitragsrechnung. Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) . • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ist immer aktuell. 455 . die Sie in der Unternehmensplanung erfassen. Bei der Vollkostenrechnung werden über den Stundenverrechnungssatz alle Kosten und der Gewinn erwirtschaftet. Nachfolgend sind beide Berechnungswege zur Berechnung Ihres Stundenverrechnungssatzes erläutert. unabhängig vom Materialverkauf oder anderen Variablen. verrechenbare Stunden = Vollkostenverrechnungssatz pro Stunde Diese Berechnung des Stundenverrechnungssatzes bietet folgende Vorteile: • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz deckt Ihre Kosten immer.

Lohnerhöhungen) fließen direkt in den Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ein. Deckungsbeitragsrechnung Über die Deckungsbeitragsrechnung wird der betriebsnotwendige Stundenverrechnungssatz über Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten reduziert. sondern auch über andere Kostenarten. können Sie über die Zielrechnung dokumentbezogen Änderungen vornehmen. Überstunden oder Wechsel der Lohnart (bzw. Bei der weiteren Arbeit mit dem Zusatzmodul greifen Sie auf diese Werte zu und müssen nur noch Änderungen (und die laufenden Kosten) erfassen. weil sie die Werte für die produktiven Stunden oder die Personalkosten verändern. Der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) -Entlastung . Liegen Sie mit Ihren Kosten dauerhaft zu hoch – Kostensenkungen und Produktivitätserhöhungen sind ausgeschöpft – können Sie mit der Deckungsbeitragsrechnung Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten durchführen. Hinweise Liegt bei einem Angebot der Verrechnungssatz im Vergleich mit einem Wettbewerber zu hoch.Unternehmensplanung • Änderungen im Mitarbeiterstamm wie Arbeitszeitänderungen./. damit Ihr Stundenverrechnungssatz sinkt. 456 . deren einzelne Arbeitsschritte im Anschluß aufgeführt werden: • Voreinstellungen erfassen Die erstmalige Erfassung Ihrer Betriebswerte für die Unternehmensplanung ist relativ umfangreich. verrechenbare Stunden = Deckungsbeitragsverrechnungssatz pro Stunde Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erfolgt in folgenden Etappen. Damit wird ein Teil der Kosten und des Gewinns nicht mehr allein über die Kostenart „Lohn“ erwirtschaftet. Dadurch ist Ihre Kostenstruktur für Ihre Kunden nicht so offensichtlich.

• Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. Die Werte werden zur Kalkulation an die Unternehmensplanung automatisch übergeben und beeinflussen direkt den Stundenverrechnungssatz. • Simulationen durchführen Mit der Simulationsfunktion können Sie ohne Veränderung Ihrer realen Betriebskalkulation Kalkulationen durch Veränderung von Werten simulieren. • Kostenübersicht und Kostenkontrolle Die Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von Ihren geplanten Sollwerten können Sie auf verschiedenen Ebenen aufrufen und sich die Auswirkungen von Kostenüberschreitungen auf die Stundenverrechnungssätze anzeigen lassen. desto genauer und aussagekräftiger sind die ermittelten Kalkulationswerte für Ihren Betrieb. • Kosten erfassen und buchen Sie erfassen und buchen Ihre Kosten in der Unternehmensplanung. Die komplette Erfassung ist einmalig vor der ersten Berechnung erforderlich und danach nur punktuell bei den Werten. In diesem Abschnitt sind nur die für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erforderlichen Voreinstellungen angegeben. Voreinstellungen erfassen Die Erfassung der Voreinstellungen ist die notwendige Grundlage. um den Stundenverrechnungssatz durch das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ berechnen zu lassen. die sich ändern. die 457 . Simulationen werden auf der Grundlage der aktuellen Daten durchgeführt und können gespeichert werden. Voreinstellungen.Ablauf der Arbeit Je genauer und detaillierter Sie die Voreinstellungswerte erfassen. sofern Sie dies nicht in den Zusatzmodulen „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ tun. um Ihre betriebliche Kalkulationen zu verbessern.

B. die Adressen oder Bankverbindungen der Mitarbeiter). sind hier nicht angegeben (z. 458 . die für Ihren Betrieb gelten (<Voreinstellungen/ Register „Feiertage“>) • pro Mitarbeiter festlegen. sind vorher folgende Einstellungen erforderlich: • das Bundesland für Ihren Betrieb festlegen (<Voreinstellungen/Register „Feiertage“>). damit die geltenden gesetzlichen Feiertage des Bundeslandes im Mitarbeiterstamm berücksichtigt werden • alle über die gesetzlichen Feiertage hinausgehenden Feiertage erfassen. für die ähnliche Arbeitszeiten gelten (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“>) • pro Mitarbeiter die produktiven Stunden pro Arbeitstag festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Arbeitszeittabelle>) • pro Mitarbeiter die produktiven Tage festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“>) • pro Mitarbeiter die unproduktive Arbeitszeit erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“/ Schaltfläche „Anzahl prod. Voreinstellungen zur Ermittlung der produktiven Stunden Damit das Programm die Anzahl der produktiven Stunden ermitteln kann. ob der Mitarbeiter „Monteur“ und/oder „Angestellter“ ist (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die täglichen Arbeitszeiten und Pausen aller Arbeitstage erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die Arbeitszeiträume festlegen. damit diese bei der Anlage der Lohnarten zur Verfügung stehen. damit die Lohnkosten korrekt erfasst werden können: • Legen Sie die Lohnartengruppen an (<Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten/Register „Lohnartengruppen“>).Unternehmensplanung generell erfasst werden müssen./Tag“>) • pro Mitarbeiter die Personalkosten erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Personalkosten“>) Voreinstellungen zum Lohn Folgende Arbeitsschritte sind erforderlich. Std.

Falls in Ihren Voreinstellungen die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ aktiviert ist. Dazu sind folgende Arbeitsschritte notwendig: • Legen Sie in der Budgetplanung ein Geschäftsjahr an. • Legen Sie die Budgetposten für Ihr Unternehmen in dem gewählten Geschäftsjahr an: - Bei der Anlage eines Geschäftsjahres werden Budgetposten für einen Standard-Handwerksbetrieb automatisch miterzeugt. damit ein ständiger Positionsabgleich möglich ist. Voreinstellungen zur Budgetplanung und Budgetverfolgung Damit Sie mit der Budgetplanung arbeiten können. • Zur einfacheren Buchung von Budgetbelastungen und -entlastungen aus dem Hauptmodul und dem Bestellwesen (Zusatzmodul) empfiehlt es sich. die Sollwerte) aus einem Vorjahr übernehmen. wird vor dem Öffnen des Rechnungsausgangsbuches automatisch ein Positionsabgleich durchgeführt. - • Erfassen Sie die monatlichen Sollwerte für Ihre Budgetposten. auch die Sollwerte mit den Budgetposten aus einem Vorjahr zu übernehmen. Information zum Positionsabgleich Für korrekte Auswertungen und Budgetbuchungen ist ein Positionsabgleich der internen Datentabellen unbedingt erforderlich. Bei der weiteren Anlage von Geschäftsjahren können Sie die bereits angelegten Budgetposten (und ggf.Ablauf der Arbeit • Legen Sie die Lohnarten an (<Stammdaten/Allgemeine Stammdaten/ Register „Lohnarten“>). werden Sie darauf hingewiesen den Positionsabgleich vor dem Druck des Rechnungsausgangsbuches manuell durchzuführen (im Administrator). die Positionstabellen lokal pflegen zu lassen. Ab dem zweiten Budgetjahr haben Sie die Möglichkeit. müssen Sie ein Budget aufstellen und die für Ihren Betrieb zu berücksichtigenden Budgetposten erfassen. Wenn Sie das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen und in den Voreinstellungen (<System/ Voreinstellungen/Register „Projekt“>) die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben. 459 . • Legen Sie für die Kostenart „Lohn“ die Lohnsätze an (<Stammdaten/Kostenarten/Register „Lohn“>).

Unternehmensplanung Dazu muss über <System/Voreinstellungen/Register „Projekt“> die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert werden (vgl. können Sie Ihre Kreditorenrechnungen wie auch die übrigen Kosten in der Unternehmensplanung erfassen und buchen: • Erfassen und buchen Sie Ihre Kosten im Dialog „Buchen der Kosten in der Unternehmensplanung“. können Sie über <System/ Voreinstellungen/ Register „Unternehmensplanung“> die Automatikbuchungen unterbinden. Kosten erfassen und buchen Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ können Sie dort bequem Ihre Kreditorenrechnungen erfassen und buchen – die Werte werden an die Unternehmensplanung automatisch übergeben. Hinweis Falls Sie die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ beibehalten. • Im Dialog „Unternehmensplanung“ können Sie sich über Auswirkungen von Budgetüberschreitungen auf Ihre Stundenverrechnungssätze mit Hilfe der Option „Kostenüberschreitung beachten“ informieren: 460 . Druck des Rechnungsausgangsbuches) manuell den Positionsabgleich durchführen. wodurch der Stundenverrechnungssatz automatisch aktualisiert wird. Steht Ihnen keines dieser Zusatzmodule zur Verfügung. Möchten Sie keine automatischen Bugetbuchungen. • In der Monatsplanung über die Monatswerte und die aufgelaufenen Differenzen zwischen Soll.B. müssen Sie vor jeder Auswertung (z.und Istwerten. Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). Die Kosten werden dabei automatisch als Istwerte in den Monatsbudgets der angegebenen Budgetposten übergeben (und pro Monat summiert). Kostenübersicht und Kostenkontrolle Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von den geplanten Sollwerten erhalten Sie in mehreren Dialogen: • In der Budgetplanung über die angezeigten Jahreswerte der Budgetposten. Die gebuchten Kosten werden in die Budgetplanung übernommen und verändern die Kalkulationswerte.

Mit der gesetzten Option werden alle Kostenüberschreitungen Ihrer Planung mit berücksichtigt. Dabei können Sie über den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“ zwischen den Werten nach Vollkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung wählen. „Kundendienst“ in den Kalkulationsvoreinstellungen durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • „Mittellohn“ • „Zuschlag Lohnnebenkosten“ • „Zuschlag Gemeinkosten“ • „Zuschlag Gewinn“ Durch die Aktualisierung der „Kostenarten Lohn“ werden im Lohnstamm folgende Werte durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • Die Gemeinkosten. die Stundenverrechnungssätze sind entsprechend höher. - Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. die zur Berechnung der Mitarbeiterlöhne benutzt werden. • Der Einkaufspreis des Mittellohns (aller Mitarbeiter) wird neu errechnet.Ablauf der Arbeit - Ohne diese Option werden die Stundenverrechnungssätze nur nach Ihren geplanten Werten angezeigt. Folgende Werte werden durch die Aktualisierung der Ansätze „Projektarbeit“ bzw. Es werden die entsprechenden Mittelwerte errechnet.und Wagnisgewinnzuschläge aller Lohnsätze. 461 .

462 . die Sie über Schaltflächen neben den Werten aufrufen. Dort können Sie Soll. Über Detaildialoge. Die tabellarische Darstellung der Werte berücksichtigt vier Betrachtungszeiträume: • aktuelles Jahr (Kalenderjahr) • bis Jahresende (aktuelles Kalenderjahr ab Tagesdatum) • über 12 Monate (die nächsten 12 Monate ab Tagesdatum) • nächstes Jahr (Kalenderjahr) In diesem Dialog werden Ihnen folgende Werte angezeigt: Zu erwirtschaftende Beträge in € (laut Budgetplanung) Die zu erwirtschaftenden Beträge (Summen) aus der Budgetplanung (je „Betrachtungszeitraum“). den Sie über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung> aufrufen. können Sie die Berechnung der Werte einsehen. Über die Schaltfläche rufen Sie die Budgetplanung auf.und Istwerte erfassen und Kostenbuchungen vornehmen. In diesem Dialog werden sowohl die für die Berechnung der Stundenverrechnungssätze notwendigen Werte als auch die errechneten Stundenverrechnungssätze angezeigt.Unternehmensplanung Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) Die Übersicht über die „Unternehmensplanung“ liefert Ihnen der Hauptdialog der Unternehmensplanung.

Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) . = Stundenverrechnungssatz nach Entlastung (gemäß Deckungsbeitragsrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Deckungsbeitragsrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Vom Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird der Wert des zweiten Feldes (Entlastung ohne Lohn in €) subtrahiert. = Stundenverrechnungssatz (gemäß Vollkostenrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Vollkostenrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Der Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden).Entlastung ohne Lohn in € (Budgetposten in der Budgetplanung) In dieser Zeile werden die manuell gebuchten Entlastungen für die freien Kostenarten und für die Kostenart „Material“ summiert angezeigt. Diese Summen entlasten die Budgetsummen der jeweiligen Betrachtungszeiträume.o. 463 . Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. / Produktivstunden (aus dem Mitarbeiterstamm) Die zu erwirtschaftenden Beträge (mit oder ohne Entlastung) werden durch die Anzahl der produktiven Stunden geteilt. Die Differenz wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden).). Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Dialog „Personalproduktivität Gesamt“ aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Entlastungen werden ebenfalls über die Budgetplanung erfasst (s. Die Menge der produktiven Stunden wird aus dem Mitarbeiterstamm übernommen.

ob Ihre Stundenverrechnungssätze nach den Sollwerten aus Ihrer Budgetplanung berechnet werden oder ob Ihre erfassten Istwerte mit berücksichtigt werden: • Das Setzen dieser Option bewirkt. dass bei Kostenüberschreitungen gegenüber dem Budget die höheren realen Istwerte berücksichtigt werden. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Lohnbestandteile aktualisiert werden. dass nur die Sollwerte berücksichtigt werden. Budgetplanung Im Dialog „Budgetplanung“ werden alle für einen Handwerksbetrieb kostenrelvanten Budgetposten aufgeführt. In diesem Dialog können verschiedene Lohnarten bzw.mit den Istwerten und gibt stets die aktuelle Differenz aus. Zu diesen Sollwerten fügen Sie im Laufe des Jahres die tatsächlich entstandenen Kosten als Istwerte hinzu. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. Das Programm vergleicht kontinuierlich die Soll. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. in dem Sie Ihre betriebliche Kalkulationen simulieren können. um die (planbaren) Kosten (pro Jahr) für Ihren Betrieb berechnen zu lassen. Simulation Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. Kostenarten Lohn aktualisieren Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“. • Das Nicht-Setzen dieser Option bewirkt. Weiterführende Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung“.Unternehmensplanung Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. die Sie mit Sollwerten versehen. Kostenüberschreitungen beachten Diese Option legt fest. so dass 464 .

nach Kostenarten differenziert (z. In diesem Dialog werden alle planbaren Kosten eines Handwerksbetriebes erfasst. Material). Sie können dabei Planung und Erfassung in unterschiedlicher Detailliertheit ausführen.R. • Entlastung Die für Ihren Betrieb notwendigen Entlastungskosten werden ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst.d. wie weit Ihre Planung von Ihrer betrieblichen Realität abweicht. Nachfolgend sind die standardmäßigen Budgetposten der beiden obersten Ebenen aus der Baumstruktur aufgeführt: • Kosten: - Personalkosten Die Budgetplanung übernimmt alle geplanten Personalkosten aus dem Mitarbeiterstamm. - Gemeinkosten der Baustelle Hier sind alle auf einer (Standard-) Baustelle anfallenden Gemeinkosten als leere Aufwandskonten angelegt. Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. indem Sie entweder nur mit Hauptbudgetposten planen oder aber die Detailbudgetposten für die Planung benutzen. Die ermittelten Abweichungen helfen Ihnen. • Geplanter Gewinn vor Steuern Der für Ihren Betrieb notwendige Gewinn wird ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. 465 .und Verwaltungsgemeinkosten Hier sind alle in einem (Standard-) Handwerksbetrieb anfallenden Gemeinkosten und kalkulatorischen Kosten als leere Aufwandskonten angelegt. Die Werte der Detailbudgetposten werden automatisch in den übergeordneten Budgetposten summiert. Ihre zukünftigen Planungen realistischer anzulegen. die innerhalb eines Jahres entstehen (Kalenderjahr).Budgetplanung Sie zu jeder Zeit einen Überblick haben.B. - Betriebs. Die Entlastung wird i.

Im diesem Dialog legen Sie fest. Informationen zu Feldern und Schaltflächen sowie weiterführende Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Budgetplanung“. 466 .Unternehmensplanung Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Budgetplanung“> rufen Sie den Dialog der Budgetplanung auf. Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen Mit der Unternehmensplanung ermittelte Werte können Sie in das Hauptmodul übernehmen. außerdem geben Sie die Zeitbasis für die Aktualisierung an. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Lohnkostenarten aktualisieren“> rufen Sie diesen Dialog auf. welche Werte aktualisiert werden sollen.

Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Simulation“> rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. Simulation von Kalkulationen Mit der Simulationsfunktion im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie betriebliche Kalkulationen simulieren. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. 467 . ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren.Simulation von Kalkulationen Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Aktuelle Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen“.

den Simulationszeitraum über die „Von“-„Bis“-Felder und aktualisieren Sie die Werte über die Aktualisierungsschaltfläche. • Speichern Sie Ihre „Ausgangssimulation“ über die Datensatzschaltflächen. 468 . die auf den geänderten Wert hinweist. um eine Neuberechnung des Stundenverrechnungssatzes zu veranlassen. rufen Sie die „Ausgangssimulation“ wieder auf und verändern andere Werte. • Ändern Sie ggf.Unternehmensplanung Das Programm ermittelt folgende aktuelle Daten: • die Mitarbeiterdaten aus dem Mitarbeiterstamm einschließlich der bezahlten und unbezahlten Arbeitsstunden • den Mittellohn und die Lohnnebenkosten aus den Kalkulationseinstellungen Informationen zu den Feldern finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Simulation von Kalkulationen“. • Wenn die durchgeführte Simulation noch nicht das gewünschte Ergebnis erbracht hat. • Drücken Sie die Tabulatortaste. die Simulation unter einer anderen Bezeichnung. Hinweis Wenn nachvollzogen werden soll. sollten Sie pro Simulation immer nur einen Wert verändern. Vorgehensweise bei der Simulation Das Programm ermittelt beim Öffnen des Dialogs zunächst die aktuell vorliegenden Daten Ihres Betriebes. • Ändern Sie einzelne Werte. noch nicht vorliegende Daten. um eine Simulation zu erstellen: • Vergeben Sie für Ihre Simulation eine Bezeichnung. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. den gewünschten Stundenverrechnungssatz simuliert haben. bis Sie die gewünschte Kalkulation bzw. • Ergänzen Sie ggf. welcher Wert ursächlich für eine Veränderung ist. • Speichern Sie ggf.

Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt.Vermietung & Verleih Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden.a. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Grundlagen erfassen • Verleihprojekt anlegen/ öffnen • Verleihdokumente erstellen und bearbeiten • Auswertung durchführen . Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel. Über Reporte können Sie u.

a. Zur der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ gehen Sie bitte in den folgenden Arbeitsschritten vor: • Grundlagen erfassen: - Nummernkreise festlegen Verleihartikel anlegen und den verfügbaren Bestand buchen • Verleihprojekt anlegen Im Verleihprojekt werden die Verleihartikel und der Kunde erfasst (Voraussetzung für die Erstellung eines Verleihvertrages). Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen • Auswertungen über die terminliche Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Umsatzauswertung und Auswertung überfälliger Verleihartikel über Reporte Ablauf der Arbeit Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeitet projektbezogen. 470 . Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. d.h. Sie erfassen Verleihprojekte für Ihre Kunden. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel. innerhalb derer Sie Verleihverträge anlegen und daraus Verleihrechnungen generieren. Über Reporte können Sie u. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen.Vermietung & Verleih Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten.

• Auswertungen durchführen Zur Übersicht. Der Kunde quittiert den Erhalt des Verleihartikels (z. damit Sie mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ korrekt arbeiten können: • Nummernkreise • Verleihartikel Nummernkreise festlegen In den Grundlagen müssen Sie im Register „Nummernkreise“ für das Zusatzmodul „Vermietung&Verleih“ folgende Nummernkreise festlegen: • Verleihrechnung • Verleihvertrag Die Grundlagen rufen Sie im Hauptmodul über <System/Voreinstellungen/ Grundlagen> auf. zu dem der Verleihartikel an Kunden ausgehändigt wird. mit welchen Verleihartikeln der meiste Umsatz erzielt wird oder welche Verleihartikel überfällig sind. • Verleihrechnung erstellen Bringt der Kunde den Verleihartikel zurück.B. Die dem Verleihartikel zugewiesene Kaution ist im Verleihvertrag ausgewiesen und vom Kunden zu hinterlegen. rufen Sie den entsprechenden Report auf (über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Auswertungen>). auf der ebenfalls die vom Kunden geleistete Kaution ausgewiesen ist – der Kunde quittiert den Erhalt der Kaution. 471 . Grundlagen erfassen Folgende Grundlagen müssen Sie anlegen. wird aus dem Verleihvertrag eine Verleihrechnung generiert. auf dem Verleihvertrag). Hinweis Für Verleihprojekte werden immer Nummern aus dem Nummernkreis „Projekt“ verwendet.Grundlagen erfassen • Verleihvertrag erstellen Der Verleihvertrag wird üblichweise zu dem Zeitpunkt erstellt.

dass Sie vorab Ihre Verleihartikel anlegen und einen Bestand buchen.Vermietung & Verleih Verleihartikel anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ setzt voraus. der Funktionen enthält. Verleihartikel gehören zu den Stammdaten und werden im Hauptmodul über <Stammdaten/ Verleihartikel> erfasst. 472 . mit deren Hilfe Sie schnell jeden Datensatz finden. Allgemeine Bedienungselemente im Verleihartikelstamm Nummer In diesem Feld wird die Verleihartikelnummer festgelegt – vorgeschlagen werden fortlaufende Nummern. der ähnlich aufgebaut ist wie der Materialstamm. aber weniger Register und Felder enthält. aus dem die Funktion oder der Verwendungszweck erkennbar wird. Oberbegriff Geben Sie hier einen Oberbegriff für den Verleihartikel an. Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. In diesem Dialog erfassen und verwalten Sie Ihre Verleihartikel. Über <Stammdaten/ Verleihartikel> rufen Sie den Verleihartikelstamm auf.

Verleihbuchungen bearbeiten Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleihbuchungen“ auf. die jedoch wie die Lagerverwaltung für Verkaufsartikel (Materialien) aufgebaut ist. außerdem können Sie dort Lagerzu. Buchen Sie gleich bei der Erfassung des Verleihartikels über die Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“ den Bestand. dass sowohl über Projekte als auch über Verleihdokumente reserviert bzw. der Ihnen eine Übersicht über reserviertes und gebuchtes Material gibt. In der Lagerverwaltung werden die momentanen Lagerbestände und – informationen des aktuell aufgerufenen Verleihartikels angezeigt. Über die Datensatzschaltflächen in der Fußzeile legen Sie neue Verleihartikel an und speichern sie.Grundlagen erfassen Kopieren Sie erstellen eine Kopie des angezeigten Datensatzes.und Lagerabgänge von Verleihartikeln buchen. Dadurch vermeiden Sie eine aufwändige Doppelerfassung. Übersicht aufrufen Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleih-Übersicht“ auf. Verleihartikel haben eine separate Lagerverwaltung. Hinweis Im Materialstamm können Sie über die dortige Kopierschaltfläche auch Material-Stammdatensätze direkt in den Verleihartikelstamm kopieren (ohne Anlagen). in dem Sie die Verleihbuchungen detailliert erfassen und verwalten können. Zur generellen Arbeit mit Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammda473 . Wählen Sie über die Schaltfläche „Suchen“ zuerst den zu kopierenden Datensatz aus und klicken Sie danach auf dieses Symbol. der Ihnen zum Verleih zur Verfügung steht. Lagerbestand bearbeiten Hiermit rufen Sie die Lagerverwaltung auf. gebucht sein kann.

• Register „Kundenpreise“ Im Register „Kundenpreise“ können Sie einem Verleihartikel kundenspezifische Preise zuweisen. je nach Länge des Verleihzeitraums (Staffelpreise).und Kalkulationsinformationen zum Verleihartikel. für die Wiederbeschaffung des Artikels nützlich sein können. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Verleihartikel anlegen“. Die Register im Verleihartikelstamm Die weiteren Informationen zu den Verleihartikeln werden in folgenden Registern erfasst und verwaltet: • Register „Stamm“ Im Register „Stamm“ können Sie Details zum Verleihartikel hinterlegen. Warnhinweise oder Bedienungsanleitungen. • Register „Preise“ Im Register „Preise“ erfassen Sie Preis. alle Teile eines Gerüsts oder eine Maschine mit Zubehör). die Ihnen u. beispielweise Datenblätter.Vermietung & Verleih tendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“ erläuternde Informationen. • Register „Stückliste“ Im Register „Stückliste“ können Sie eine Stückliste zu einem Verleihartikel erfassen (z. 474 . Verleihartikeln können Sie mehrere Preise zuordnen.a.B. • Register „Anlagen“ Im Register „Anlagen“ können Sie einem Verleihartikel spezifische Anlagen zuweisen (Dokumente und Dateien).

Sie öffnen den Dialog über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/Neues Projekt>. Der Dialog gliedert sich in vier Bereiche: • Übersicht über das Verleihprojekt (Baumstruktur) In der Übersicht werden die zu einem Projekt gehörenden Informationen aus den Registern in einer Baumstruktur angezeigt – bei einem neuen Projekt stehen noch keine Informationen zur Verfügung. der im Register „Verleihartikel“ ausgewählt wurde (Feld „Nummer“). in dem Sie direkt die Verfügbarkeit des Verleihartikels überprüfen können. “ den In der Fußzeile dieses Dialoges können Sie über die Schaltfläche „ Dialog „Verleih-Übersicht“ öffnen.Verleihprojekt anlegen Verleihprojekt anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ erfolgt projektbezogen. deshalb ist der Dialog „Neues Verleih-Projekt“ der zentrale Dialog dieses Zusatzmodules. Dieser Dialog wird auch beim Aufruf einer Verleihposition in Verleihverträgen und –rechnungen angezeigt. • Register „Projekt/Kunde“ Hierüber wählen Sie den Kunden aus bzw. 475 . legen ihn neu an.

wieviele Geräte noch verfügbar sind. • Register „Dokument“ In diesem Register entscheiden Sie. Register „Projekt/Kunde“ In diesem Register erfassen Sie die Angaben zum Projekt und wählen in der Regel den Kunden aus dem Kundenstamm. wenn der Kunde einen Verleihvertrag abschließen möchte. prüfen die Verfügbarkeit und rufen die Preisinformationen ab. Dabei werden die Felder der Kundenadresse von „Oberbegriff“ bis „Ort“ mit den Stammdaten gefüllt (sofern vorhanden). Hinweis Zur Erfassung eines neuen Verleihprojektes empfiehlt es sich. 476 . welcher Dokumenttyp erstellt wird: Verleihvertrag oder Verleihrechnung. • Sie können Ihren Kunden nach Eingabe des Zeitraums Preisdetails und den Gesamtpreis nennen.Vermietung & Verleih • Register „Verleihartikel“ In diesem Register wählen Sie den Verleihartikel. dadurch haben Sie folgende Vorteile: • Die Bestandsübersicht in der Mitte des Dialoges zeigt Ihnen auf einen Blick. die Erfassung im Register „Verleihartikel“ zu beginnen. Diese Felder können hier nicht editiert werden. Register „Verleihartikel“ In diesem Register erfassen Sie die Detailangaben zum Verleihartikel und zum Verleih. Die Erfassung eines neuen Projektes sollte in diesem Dialog beginnen. Änderungen oder Neuanlagen von Kundendatensätzen (Schaltfläche „Neuen Kunden anlegen“) können nur im Kundenstamm durchgeführt werden. • Die übrigen Projektdaten erfassen Sie erst. auf allen Lagern und auf einem ausgewählten Lager. Die Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Projekt/Kunde“. weil dort die Informationen über die Verfügbarkeit (Bestandsübersicht) und die Preise der Verleihartikel angezeigt werden.

Register „Dokument“ In diesem Register können Sie einen neuen Verleihvertrag erstellen bzw. 477 . Eine detaillierte Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Verleihartikel“. welcher Dokumenttyp für das Verleih-Projekt erstellt werden soll: - Verleihvertrag Verleihrechnung • Zur Erstellung eines Verleihvertrages müssen Sie vorher mindestens einen Verleihartikel im Register „Verleihartikel“ ausgewählt haben und dem Verleihprojekt einen Kunden zugeordnet haben (Register „Projekt/Kunde“). einer Verleihrechnung bitte folgendermaßen vor: • Legen Sie im Bereich „Dokument erstellen“ fest. die Sie jedoch mit Ausnahme der Artikelnummer überschreiben können. eine Verleihrechnung. Gehen Sie zur Anlage eines Verleihvertrages bzw.Verleihprojekt anlegen Durch die Auswahl eines Verleihartikels aus dem Verleihartikelstamm werden einige Felder dieses Dialoges bereits mit Werten gefüllt.

In dem Projektfenster „Verleih-Projekte“ werden die bestehenden Projekte mit Verträgen und Rechnungen angezeigt. weil eine Verleihrechnung nur auf Grundlage eines Verleihvertrages erstellt werden kann.Vermietung & Verleih • Zur Erstellung einer Verleihrechnung müssen Sie vorher einen Verleihvertrag erstellt haben. Das Dokument ist gedruckt und der OP wurde bereits erzeugt. Das Dokument ist gedruckt. Dort wählen Sie. • Über die „OK“-Schaltfläche starten Sie die Erzeugung des Verleihvertrages bzw. Folgende Symbole werden im Verleihprojektfenster benutzt: Symbol Funktion/ Information Neues Dokument erstellen – das Register „Dokument“ aus dem Verleihprojekt wird geöffnet. Verleihprojekt öffnen Bestehende Projekte öffnen Sie über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Projekt öffnen>. das Projektfenster und das Dokumentenfenster öffnen sich zur weiteren Bearbeitung. 478 . ob Sie einen neue Vertrag oder eine neue Rechnung anlegen möchten. Wählen Sie deshalb zur Erstellung einer Verleihrechnung im Feld „Erstellen von“ den gewünschten Verleihvertrag als Vorlage zur Rechnungserstellung. der Verleihrechnung.

Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. In der Titelzeile wird zur leichteren Orientierung die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) angezeigt (ggf. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken können. neu anlegen Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. Programmhilfe Indexeintrag „Projektfenster“). wenn Sie: • über den Dialog „Neues Projekt“ ein neues Verleihprojekt anlegen (<Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/Neues Projekt>) • im Projektfenster „Verleih-Projekte“ einen Verleihvertrag oder eine Verleihrechnung aufrufen bzw. 479 . Verleihdokumente im Dokumentenfenster Verleihvorgänge werden über die Dokumenttypen „Verleih-Verträge“ und „Verleih-Rechnungen“ abgewickelt.Verleihdokumente im Dokumentenfenster Mit dem Projektfenster im Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeiten Sie ähnlich wie mit dem Projektfenster im Hauptmodul (vgl. gekürzt).

Wählen Sie dabei zwischen den folgenden Positionstypen: • Verleihartikel Nach Auswahl des Positionstyps „Verleihartikel“ wird zur Auswahl und zur Bearbeitung des Verleihartikels das Register „Verleihartikel“ des Verleihprojektes geöffnet. Durch einen Doppelklick neben eine Position können Sie jeden Positionsdialog zur Bearbeitung aufrufen. Über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/ Auswertungen> können Sie Ihre Auswertungen vornehmen.Vermietung & Verleih Vergleichen Sie zur Arbeit mit dem Dokumentenfenster bitte den Abschnitt „Dokumentenfenster“ im Hauptmodul (siehe Indexeintrag „Dokumentenfenster“ im Handbuch bzw. in der Hauptmodul–Programmhilfe). • Freier Text Nach Auswahl des Positionstyps „Freier Text“ wird zur Erfassung und Bearbeitung des „freien Textes“ der Dialog „Freier Text“ geöffnet. Positionen in Verleihdokumente einfügen/bearbeiten In ein geöffnetes Verleihdokument können Sie über die Schaltfläche „Neu“ oder das Kontextmenü neue Positionen einfügen. Auswertungen Die Auswertungen zum Zusatzmodul „Vermietung & Verleih” werden mit Reporten durchgeführt. Versicherung 480 . • Material Nach Auswahl des Positionstyps „Material“ wird zur Auswahl des Materials der Material-Suchdialog geöffnet. folgende Reporte zur Verfügung: • Verleihartikel nach Nummer • Überfällige Verleihartikel • Verleihartikel nach Nettoumsatz inkl.a. Dafür stehen Ihnen u.

• Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertung vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen – überprüfen Sie hierbei Ihre Auswahl.Auswertungen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Modus auf das Druckersymbol. 481 . um über den Druckdialog den Druck zu starten. Mit der Auswahl des Reports erscheinen die reportspezifischen Selektionsfelder. • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die Selektionsfelder ein.

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Reparaturrechnungen erstellen. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen.Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen.bzw. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen und Voreinstellungen • Wartungsverträge • Wartungsplanung • Regelmäßige Arbeiten • Auswertungen .

B. z. Reparaturaufträge und Rechnungen verwaltet. weil durch die Wartungs. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt. die Begriffe voneinander abgrenzen zu können und die Zusammenhänge zu erkennen: Wartungsprojekte Wartungsprojekte dienen ähnlich wie Kundenprojekte (im Hauptmodul) als Behältnis für Vorgänge und Dokumente.Wartung & Service Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. Wartungsprojekte. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen. Reparaturrechnungen erstellen. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. In Wartungsprojekten werden unter anderem Wartungsverträge (mit Anlagen). Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs.bzw.und Serviceverträge eine langfristige Kundenbindung 484 . Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) Im Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden die Begriffe „Wartungsprojekt“. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. Anders als im Hauptmodul ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ nur ein Projekt pro Kunde erforderlich. „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ häufig verwendet. die in einem Projektzusammenhang stehen. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. Die folgenden Kurzerläuterungen sollen Ihnen helfen.

B. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt generieren lassen. • Sie erstellen einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. z. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben. wenn ein Kunde mehrere Anlagen an verschiedenen Standorten unterhält. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für die Hauptanlage oder auch einzelne Komponenten anlegen. Wartungsverträge Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. das jedoch mehrere Wartungsverträge enthalten kann. 485 . Klima) ist es üblich. In einigen Gewerken (z. Die Anlagen werden in den Wartungsverträgen erfasst.o. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> rufen Sie den Wartungsprojektstamm auf. für die Sie Wartungs. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht.Wartungsprojekte.oder Reparaturaufträge erhalten. Anlagen-Typen Mit Anlagen sind die technischen Anlagen Ihrer Kunden gemeint. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) erreicht wird und alle Anlagen der Kunden innerhalb des Projektes verwaltet werden (in den Wartungsverträgen). Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht.B. Es gibt zwei Möglichkeiten. die mindestens eine untergeordnete Komponente (Unteranlage) enthält. Mit diesem Projekt können Sie erst arbeiten.) legen Sie ein neues Projekt an. Gegenstand von Wartungsverträgen ist die Wartung der in den Wartungsverträgen eingetragenen technischen Anlagen der Kunden. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Pro Kunde kann deshalb nur ein Wartungsprojekt angelegt werden.

• Hauptanlagen Hauptanlagen sind Anlagen. Alle Daten stehen direkt in den Registern der Anlage zur Verfügung. Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Zusatzmodul „Wartung & Service“ lassen sich mehreren Arbeitsbereichen zuordnen. die im Folgenden erläutert werden: • Allgemeine Voraussetzungen prüfen und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen • Tätigkeiten des Tagesgeschäftes 486 . • Unteranlagen Unteranlagen sind Anlagen.Wartung & Service Das können beispielsweise Anlagen folgender Art sein: • Heizungen (herkömmlicher Art) • Gasbrenner • Blockheizkraftwerke (BHKW) • Solaranlagen • Wasserförderanlagen Im HWP werden drei Typen von Anlagen unterschieden: • Anlagen Dieser Typ enthält keine Unteranlagen. Es können mehrere Anlagen pro Wartungsvertrag verwaltet werden. wodurch einige Daten und Werte zur Ansicht und Verwaltung in die Unteranlage(n) ausgelagert werden. die Teil einer Hauptanlage sind und ihr zugeordnet wurden. die mindestens eine untergeordnete Anlage (= Unteranlage) enthalten. Mit der Anlage der ersten Unteranlage wird die zugrunde liegende „Anlage“ in eine „Hauptanlage“ gewandelt. Wird die erste Unteranlage zu einer Anlage erfasst – und die Anlage dadurch zu einer Hauptanlage – so werden die oben genannten Werte aus der neuen Hauptanlage in die Unteranlage übernommen.

Durch diese „Vorarbeit“ können Sie im Tagesgeschäft darauf zugreifen und die Effizienz Ihrer Arbeit steigern.und Reparaturservice benötigen • im Kundenstamm alle Kunden. ob folgende Stammdaten bereits angelegt (oder importiert) wurden: • im Material. anpassen • spezielle Stammdaten für Wartung & Service anlegen • Wartungsverträge pro Wartungsprojekt anlegen • Wartungsplanung durchführen • Wartungs. die als Monteure tätig sind 487 . sollten Sie die Voraussetzungen in den allgemeinen Stammdaten prüfen (ggf. auch Daten ergänzen) und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen.und Leistungsstamm alle notwendigen Stammdaten einschließlich sinnvoller Stücklisten. die Sie für Ihren Wartungs.Voraussetzungen und Voreinstellungen • Auswertungen über Reporte • Archivierung von Daten Im Einzelnen sind dies folgende Tätigkeiten: • allgemeine Stammdaten anlegen bzw. Allgemeine Stammdaten Bitte überprüfen Sie.und Reparaturdokumente erstellen • Belege erfassen • Auswertungen durchführen • Wartungsverträge archivieren Voraussetzungen und Voreinstellungen Bevor Sie im Zusatzmodul „Wartung & Service“ mit Ihrer täglichen Arbeit beginnen. die als Kunden für „Wartung & Service“ in Frage kommen • im Mitarbeiterstamm alle Mitarbeiter.

• Tragen Sie die täglichen Arbeitszeiten und Pausen des Monteurs ein. 488 .Wartung & Service Für die Nutzung der Wartungsplanung im Zusatzmodul „Wartung & Service“ müssen Sie Ihren Mitarbeiter in den Stammdaten einige Merkmale zuweisen. Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen Die Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter als Monteure und die Festlegung der Arbeitszeiten ist notwendig. • Markieren Sie in diesem Dialog das Feld „als Monteur tätig“. um den Mitarbeiter als Monteur zu kennzeichnen (siehe Abb. müssen Sie dem angezeigten Mitarbeiter im Feld „Kostenart Lohn“ eine Lohnart aus dem Kostenartenstamm zuweisen.). • Wählen Sie den Mitarbeiter über die Datensatzfelder unten rechts aus. • Sollen Termine aus der Wartungsplanung über die Ressourcenplanung (HWP Professional) in den Terminkalender (HWP Professional) übernommen werden. um Ihre Mitarbeiter in der Wartungsplanung einsetzen zu können: • Rufen Sie zur Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter den Dialog <Stammdaten/ Mitarbeiter/Register „Angaben“> auf. ist im Feld „Benutzer“ der entsprechende Benutzer anzugeben. • Wenn Sie mit der Belegerfassung arbeiten möchten. die im folgenden Absatz beschrieben sind.

Modulspezifische Stammdaten In folgenden Bereichen legen Sie modulspezifische Stammdaten an: • Anlagentypen-Stamm • Wartungsgruppen • Gebietsstamm • Firmenkalender • Wartungsprojekte (pro Kunde ein Projekt) Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ Anlagentypen-Stamm Der Anlagentypen-Stamm bildet die Grundlage für die Verwaltung der technischen Anlagen Ihrer Wartungskunden. Jedem Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage aus dem Anlagentypen-Stamm zuweisen. die Sie warten und reparieren. Die Wartungsdauer einschließlich der Anfahrtszeit darf in der Regel die Arbeitsstunden des Monteurs nicht überschreiten.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hinweise Nur die in diesem Dialog „als Monteur tätig“ gekennzeichneten Mitarbeiter werden in der Wartungsplanung berücksichtigt. Alle in diesem Register enthaltenen Felder sind beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge Pflichtfelder. 489 . desto weniger Erfassungsarbeit müssen Sie im Tagesgeschäft leisten. ohne die keine Anlage gespeichert werden kann. Hier legen Sie die wichtigsten Anlagetypen an. wenn Sie im Register „Eigenschaften“ des Anlagentypen-Stamms die Voreinstellungen für die wichtigsten Wartungsdaten erfassen. Innerhalb der hier für den Monteur eingetragenen Arbeitszeiten können in der Wartungsplanung Wartungstermine für den Monteur festgelegt werden. Noch effizienter können Sie im Tagesgeschäft arbeiten. Je detaillierter Sie also im Anlagentypen-Stamm die technischen Daten der Anlagen erfassen. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Anlagentypen-Stamm> rufen Sie den Dialog „Anlagentypen-Stamm“ auf. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten.

B. • Register „Technische Daten“ In diesem Register legen Sie die Felder fest. Lüftungsanlage. Allen erfassten Messwertfeldern müssen Sie eine Maßeinheit und einen Sollwert zuweisen. Für bis zu 16 Felder können Sie über die Festlegung des Feldnamens den Inhalt bestimmen. Beide Texte werden bei der Erfassung dieser Anlage in einen „Wartungsvertrag“ übernommen. Zu jedem Feld können Sie außerdem eine Maßeinheit vorgeben. Im „Wartungsvertrag“ 490 . Die an dieser Stelle definierten Felder und Maßeinheiten können Sie beim Anlegen einer Anlage im Anlagenregister „Beschreibung“ (im Wartungsvertrag) mit Werten füllen. indem Sie bis zu 50 Messwertfelder festlegen (ab der Version HWP 2010). die Angaben des Typenschilds zu erfassen. der erfasst werden soll.Wartung & Service Die Daten zu Ihren Anlagentypen können Sie in mehreren Registern erfassen und verwalten: • Register „Beschreibung“ In diesem Register können Sie eine Beschreibung des Anlagentyps (z. Beim Druck von Wartungsdokumenten werden diese Texte mitgedruckt. um z. Heizkessel) und einen Wartungstext hinterlegen. die Ihnen beim Einfügen einer Anlage in einen Wartungsvertrag für die technischen Daten zur Verfügung stehen sollen.B. • Register „Messprotokoll“ In diesem Register können Sie den Aufbau des Messprotokolls für den aktuellen Anlagentyp festlegen. Ölbrenner mit Gebläse.

welcher Mitarbeiter für die Wartung im Regelfall zuständig ist. Dadurch bleibt Ihnen die zeitraubende Erfassung der Werte für die Pflicht-Felder „Wartungsintervall“ bis „Monteur“ im Tagesgeschäft erspart. erkennen Sie auch in Ihren Wartungsverträgen sofort. wo Sie ggf. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. Einstellungen und Werte korrigieren können. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. • Register „Eigenschaften“ In diesem Register können Sie Voreinstellungen für die Pflichtfelder hinterlegen.Voraussetzungen und Voreinstellungen für diese Anlage können Sie über die Schaltfläche „Messprotokoll“ auf die hier angelegten Vorgabewerte zugreifen. 491 . dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. beachten Sie bitte. Durch die Verknüpfung jeder Wartungsgruppe mit einem Ihrer Monteure. Wartungsgruppen Wartungsgruppen werden bei der Anlage von Wartungsverträgen benötigt. die beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge mit Werten und Einstellungen gefüllt werden müssen. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsgruppen> rufen Sie den Dialog auf. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet.

• Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. • Erfassen Sie in der Spalte „Bezeichnung“ die genaue Bezeichnung für die neue Wartungsgruppe. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. Für die Anlage der Gebiete rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Gebietsstamm> auf. • Tragen Sie in der Spalte „Gruppe“ eine Kurzbezeichnung für die neue Wartungsgruppe ein. Wartungsgruppe suchen Wenn Sie nach einer bereits angelegten Wartungsgruppe suchen möchten. 492 . Nach Bestätigung einer Sicherheitsabfrage wird die Wartungsgruppe gelöscht.Wartung & Service Wartungsgruppe anlegen • Klicken Sie zur Anlage einer neuen Wartungsgruppe auf die „+“Schaltfläche. • In die letzte Spalte „Monteur“ tragen Sie die Nummer des Mitarbeiters ein. Bei der Erstellung eines Wartungsvertrags können Sie dadurch den Anlagen ein pauschaliertes Standortgebiet mit festen Anfahrtskosten zuordnen. Wir empfehlen Ihnen. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. Ein Doppelklick in dieses Feld öffnet eine Tabelle mit Ihren Monteuren. müssen Sie diese markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. logistisch begründete Aufteilung der möglichen Anlagen-Standorte Ihrer Kunden in pauschalierte Standortgebiete. die Bezeichnungen der Wartungsgruppen nach Ihren Mitarbeitern zu benennen. Gebietsstamm Im Gebietsstamm definieren Sie eine geographisch bzw. um eine Einzelerfassung der Anfahrtswege und Kosten zu vermeiden. nach dem Sie die neue Wartungsgruppe bezeichnet haben. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. Wartungsgruppe löschen Wenn Sie eine bestehende Wartungsgruppe löschen möchten.

Wartungsgebiet suchen Wenn Sie nach einem bereits angelegten Wartungsgebiet suchen möchten. • In den Spalten „Weg (km)“ und „Weg (Min. Wartungsgebiet löschen Wenn Sie ein bestehendes Wartungsgebiet löschen möchten. • Schließlich können Sie in der Spalte „Anfahrtkosten“ die Wegkosten hinterlegen. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster.)“ können Sie die örtliche und zeitliche Distanz zum neuen Wartungsgebiet eintragen. um das neue Wartungsgebiet zu erreichen.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hier können Sie die Standortgebiete der von Ihnen gewarteten Anlagen erfassen. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. Nach 493 . Wartungsgebiet anlegen • Klicken Sie zur Anlage eines neuen Wartungsgebietes auf die „+“Schaltfläche. • Tragen Sie in der Spalte „Gebiet“ eine Kurzbezeichnung für das neue Wartungsgebiet ein. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. müssen Sie dieses markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen.

Firmenkalender Der Firmenkalender zeigt Ihnen alle Tage eines Jahres in einer grafischen Darstellung. • Feiertage Alle bundesweit gültigen Feiertage sind im Firmenkalender bereits enthalten. Länderspezifische Feiertage werden in den Voreinstellungen im Register „Feiertage“ durch die Auswahl Ihres Bundeslandes automatisch hinzugefügt. • Betriebsurlaub Falls in Ihrem Betrieb ein Betriebsurlaub festgelegt ist. Lediglich regionale. • Arbeitstage Hierüber werden Ihnen die Werktage ohne Samstag angezeigt (Montag bis Freitag). Über <Tools/Ressourcenplanung/Extras/ Firmenkalender> oder <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Firmenkalender> rufen Sie den Firmenkalender auf. kommunale oder betriebliche Feiertage müssen Sie dort manuell erfassen.Wartung & Service Bestätigung der anschließenden Sicherheitsabfrage wird das Wartungsgebiet gelöscht. damit Sie für Ihre Planungen einen Überblick über die verschiedenen Tagesarten erhalten: • Samstage und Sonntage Samstage und Sonntage werden vom Programm für jedes Kalenderjahr neu berechnet und im Firmenkalender angezeigt. 494 . werden Ihnen über den zugewiesenen Farbcode die Betriebsurlaubstage angezeigt.

sofern es kein Feiertag oder Wochenendtag ist. 495 .) mit den zugewiesenen Farbcodes angezeigt. • Möchten Sie einen Betriebsurlaubstag wieder in einen normalen Tag verwandeln. • Speichern Ihre Änderungen mit „OK“. Der Firmenkalender zeigt die Tage des Jahres in einem Raster an: • in der linken Spalte werden die Monate untereinander angezeigt • in der oberen Zeile werden die Monatstage nebeneinander angezeigt Unterhalb des Kalenders werden Ihnen die Tagesarten (s. Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“). ziehen Sie das Farbsymbol für Arbeitstage auf den Betriebsurlaubstag. In der Statuszeile darunter wird der markierte Wochentag mit Datum angezeigt. Firmenkalender bearbeiten Im Firmenkalender kann nur der Betriebsurlaub bearbeitet werden.o.Voraussetzungen und Voreinstellungen Bedienungselemente In der Kopfzeile wird Ihnen das Jahr angezeigt. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Farbsymbol des Betriebsurlaubs und „ziehen“ Sie dieses mit gedrückter linker Maustaste auf den entsprechenden Kalendertag.: „aktuelles Jahr: 2009“. ggf. z. • Kennzeichnen Sie alle Kalendertage Ihres Betriebsurlaubs im Firmenkalender.und das Endedatum des Betriebsurlaubs eingeben und sich dadurch die Eingabe erleichtern. Dadurch wird der Tag wieder ein Arbeitstag erkennbar. dass Sie gerade aktuell aufgerufen haben. Anschließend nimmt das Kalenderfeld die festgelegte Farbe für „Betriebsurlaub“ an. auch die Feiertagsbezeichnung.B. Über die Pfeile links und rechts neben der Jahreszahl können Sie frühere oder spätere Jahre aufrufen. Die Farbcodes werden unter <Voreinstellungen/ Register „Terminarten“> festgelegt (siehe Programmhilfe im Hauptmodul. Hinweis Über das Kontextmenü des Kalenderblatts oder „Strg+U“ können Sie in einem Dialog das Anfangs.

Für jeden Kunden können Sie nur ein Wartungsprojekt anlegen. aber innerhalb des Wartungsprojekts beliebig viele Wartungsverträge. Der Dialog ist in zwei Bereiche geteilt: 496 . Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. Jeder Wartungsvertrag kann eine oder mehrere Hauptanlagen enthalten. In diesem Dialog legen Sie über dieselben Bedienschaltflächen „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ an. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für Hauptanlagen oder auch für einzelne Komponenten anlegen. Die Aufgabe von Wartungsverträgen ist die Verwaltung von technischen Anlagen des jeweiligen Kunden. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf.Wartung & Service Wartungsverträge (Übersicht) Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. die jeweils mehrere Komponenten enthalten können (Unteranlagen).

Die Anzeige darunter ist davon abhängig. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. auch nicht. • Der Bereich rechts zeigt oben immer die Anlagennummer und den Anlagentyp an (sofern vorhanden). weitere Funktionen können Sie über das Kontextmenü in der Baumansicht aufrufen. - Hinweis Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. 497 . welches Element in der Baumansicht markiert ist: - Ist der Wartungsvertrag markiert. Ist bereits eine Anlage angelegt und diese in der Baumansicht markiert. werden auf der rechten Seite die „Bedienungselemente für den Wartungsvertrag“ angezeigt. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden.Wartungsverträge (Übersicht) • Die Baumansicht links dient der Übersicht über den Wartungsvertrag einschließlich der dazu gehörenden Anlagen. Mit dem Anlagensymbol unterhalb des Ordners „Wartungsvertrag“ können Sie Anlagen hinzufügen. stehen Ihnen auf der rechten Seite die Register mit den Anlagendaten zur Verfügung. Über das Kontextmenü stehen Ihnen in diesem Bereich etliche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung.

falls dies noch nicht geschehen ist. Ausgenommen von dieser Änderung sind die beiden fest definierten Status „Neu“ und „Aktiv“. 498 . Hinweis Die Änderung eines Anlagenstatus von „Neu“ auf „Aktiv“ setzt den Status des Vertrages ebenfalls auf „Aktiv“. Als Sammelrechnung Mit der Option „Als Sammelrechnung“ können mehrere Wartungsverträge eines Kunden zusammen abgerechnet werden. Der Vertragsstatus dient als „Steuerung“ der Status aller Anlagen im Vertrag. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. Dateianlagen zum Vertrag In diesem Bereich sehen Sie auf einen Blick. Vertragsstatus Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. dann werden nach dem Bestätigen einer entsprechenden Meldung die Status der Anlagen im Vertrag ebenfalls geändert. Wenn Sie auf einen anderen Status wechselt. Über den Report „Wartungsvertrag nach Status“ können Sie sich alle Wartungsverträge eines bestimmten Status auflisten lassen. welche Dateianlagen Ihnen für diesen Wartungsvertrag zur Verfügung stehen. so wechselt der Status auf „Aktiv“. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Beschreibungsfeld In diesem Feld können Sie einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden erfassen. die Kundennummer angezeigt (rechts davon jeweils der Oberbegriff) und das Erstellungsdatum des Wartungsvertrages.Wartung & Service Vertrag Kunde Erfasst am In den ersten beiden Feldern wird Ihnen die Wartungsvertragsnummer bzw.

Die erste Schaltfläche (links unten) zeigt an. 499 . Hinweis Mit den Schaltflächen lassen sich Wartungsverträge und Anlagen bearbeiten. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Wartungsverträge zur Verfügung. die Sie den technischen Anlagen im Register „Dateianlagen“ zugeordnet haben.Wartungsverträge (Übersicht) Hier werden die Dateianlagen aufgeführt. abhängig davon. Folgende Register stehen Ihnen zur Verfügung: • Register „Anlagendaten“ (Indexeintrag: „Anlage-Daten“) • Register „Beschreibung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Beschreibung“) • Register „Wartung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Wartung“) • Register „Abrechnung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Abrechnung“) • Register „Gebiet“ (Indexeintrag: „Anlagen-Gebiet“) • Register „Dateianlagen“ (Indexeintrag: „Anlagen-Dateianlagen“) Detaillierte Beschreibungen der Register finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. Mit der Erstellung der ersten Anlage im Wartungsvertrag stehen Ihnen mehrere Register für die Erfassung der Daten der Anlage und der Wartungsdetails zur Verfügung. In der Fußzeile stehen Ihnen etliche Schaltflächen zur Bearbeitung Ihrer Daten zur Verfügung. worauf der Fokus der Bearbeitung aktuell liegt: • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „V“ markiert. • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „A“ markiert. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Anlagen zur Verfügung.

Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. so wechselt der Status auf „Aktiv“. 500 . Das Erfassungsdatum wird automatisch in das entsprechende Feld eingefügt und der Status auf „Neu“ gesetzt. um einen neuen Vertrag anzulegen.Wartung & Service Symbol Bedeutung Suchdialog für Verträge bzw. Wartungsvertrag anlegen Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. alle Anlagen (nicht nur vom aufgerufenen Vertrag) angezeigt werden. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. Anlagen aufrufen. Gehen Sie zur Anlage eines Wartungsvertrages bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie in der Fußzeile auf die Schaltfläche „+“. je nachdem. Dabei wird eine neue Vertragsnummer generiert (hochgezählt) und es öffnet sich der Suchdialog zur Auswahl des Wartungskunden. Nach Auswahl des Kunden erscheinen in der Kopfzeile neben der neuen Vertragsnummer auch der Kundenname und die Kundennummer. Blitz-Reparaturauftrag anlegen Messprotokolle erstellen Die Datensatz-Schaltflächen (rechts unten) können Sie ebenfalls zur Bearbeitung von Wartungsverträgen und Anlagen einsetzen. Anlagen Über diese Schaltflächen können Sie die Suchdialoge für Verträge bzw. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. • Wählen Sie einen Kunden aus. in denen Ihnen alle Verträge bzw. wird Ihnen auch der andere Vertrag angezeigt. Hinweis Wenn Sie eine Anlage aus einem anderen Vertrag aufrufen. Hinweis Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“.

Es ist jedoch unbedingt erforderlich mindestens eine Anlage zu erfassen (siehe unten). 501 . dass jedes halbe Jahr Leistung 1+2 und jedes volle Jahr Leistung 1+2+3 ausgeführt werden. Über die differenzierte Aufschlüsselung der Anlagen können Sie Anlagen mit unterschiedlichen Wartungsintervallen in einem Vertrag verwalten. Klima) ist es üblich. Anlagen erfassen Für jeden Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage erfassen. entscheidend ist jedoch die Position der Markierung in der Baumansicht. Anlagen. Dies kann zum Beispiel bedeuten. wenn ein Kunde mehrere Wartungsverträge bei Ihnen abgeschlossen hat und die Verträge gesammelt abgerechnet werden sollen. Dazu können Sie Wartungsintervalle in Jahren.B. • Speichern Sie den Datensatz über die Speichern-Schaltfläche („Änderungen speichern“). Beginn und Ende von Wartungsverträgen werden im Anlagenteil erfasst. werden sie kumuliert. Über die Baumansicht behalten Sie die Übersicht über die hierachische Schachtelung Ihrer Anlagen. weil diese Wartungvertragsdaten für jede Anlage separat verwaltet werden.Wartungsverträge (Übersicht) • Markieren Sie die Option „als Sammelrechnung“. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. Monaten. als auch für die Unteranlagen anlegen. • Geben Sie im Feld „Beschreibung“ einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden ein. Hinweise Mit der Erfassung dieser Daten ist der neue Wartungsvertrag erfasst. die sich aus mehreren Komponenten zusammensetzen kann. Wochen oder Tagen erfassen. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. Wartungsaufträge lassen sich sowohl für die Hauptanlage. ob eine Haupt. Hauptanlagen und Unteranlagen werden auf die gleiche Weise erstellt.oder Unteranlage erstellt werden kann. Fallen die Intervalle auf das gleiche Datum. In einigen Gewerken (z.

Standort und Standortzusatz 1 bis 3. • Fügen Sie die Anlagen ein. Markieren Sie eine Anlage. • Wählen Sie über die Such-Schaltfläche den Wartungsvertrag aus. Markieren Sie eine Anlage. können Sie auch über die SuchSchaltfläche aus einer großen Zahl von Anlagen gezielt auswählen. die Vertragsgegenstand des oben angegebenen Wartungsvertrages sein sollen.Wartung & Service Gehen Sie zum Einfügen von Anlagen bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsverträge> den Dialog „Wartungsvertrag“. Markieren Sie eine Anlage können Sie über <Neu/Unteranlage> einer bestehenden Anlage eine Unteranlage hinzufügen. - - 502 . um eine Anlage hinzuzufügen. Anlagetyp. Zum Einfügen von Anlagen in den Wartungsvertrag gibt es mehrere Möglichkeiten: - Über das Kontextmenü im Bereich der Baumansicht können Sie über die Funktion <Neu/Anlage> eine Anlage dem Wartungsvertrag hinzufügen. können Sie auch die Datensatzschaltfläche „+“. dabei können Sie selektieren nach Nummer. Anlage. für den Sie Anlagen verwalten möchten oder erstellen Sie über die „+“Schaltfläche einen neuen Vertrag. • Bei der Auswahl eines bestehenden Wartungsvertrages werden Ihnen in der Baumansicht im linken Bereich des Dialoges die bereits erfasste Anlagen für diesen Vertrag angezeigt. Monteur. Vertrag.

wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. müssen Sie mehrere Pflichtfelder ausfüllen („Wartungsintervall“ bis „Monteur“). 503 . Hinweis Soll eine Anlage mit der Wartungsplanung verwaltet werden. Hinweis Das Ausfüllen dieser Pflichtfelder beim Hinzufügen von Anlagen können Sie vermeiden. die den jeweiligen Kunden betreffen. Wartungsprojekte Wartungsprojekte werden kundenspezifisch erstellt. Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen Bitte beachten Sie folgende Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen: • Wenn Sie eine neue Anlage hinzufügen möchten. wobei für jeden Wartungskunden nur ein Wartungsprojekt erstellt werden kann (im Gegensatz zu den Projekten im Hauptmodul). benutzen Sie beispielsweise die Datensatzschaltfläche „+“. • Bevor Sie die neue Anlage speichern können. Es erscheint ein Auswahlfenster. können Sie im Administrator benutzerdefinierte Indizes für die Suchfunktion erstellen. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. müssen Sie eine Vertragslaufzeit für die Anlage eingeben (Register „Anlagedaten“) und die Teilnahmeoption „mit Wartungsplanung“ aktivieren (Register „Wartung“). wenn Sie im Anlagentypen-Stamm für jede Anlage Voreinstellungen für die Feldwerte dieser Pflichtfelder erfassen (im Register „Eigenschaften“). Das Wartungsprojekt dient als Sammelbehälter für alle wartungsrelevanten Informationen und Dokumente. Hinweis Damit auch die Beschreibung und der Wartungstext für eine schnelle Suche zur Verfügung stehen. Alle anderen Felder der Register „Anlagedaten“ bis „Dateianlagen“ können Sie auch später erfassen.Wartungsverträge (Übersicht) Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. auch nicht. Nach Auswahl des Anlagentyps wird der Anlage im Feld „Anlagennummer“ eine laufende Nummer zugewiesen. in dem Sie den Typ der neuen Anlage bestimmen können.

Es gibt zwei Möglichkeiten.) legen Sie ein neues Projekt an. • Sie erstellen im Dialog „Wartungsvertrag“ (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge>) einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Mit der Erzeugung eines Wartungsprojektes wird eine (Wartungs-) Projektnummer erzeugt. Einzelheiten zu den Registern finden Sie über den Indexeintrag „Projektstamm“ in der Hauptmodulhilfe. Register im Dialog „Wartungsprojekte" Die Daten Ihrer Wartungsprojekte werden in folgenden Registern verwaltet: • Register „Anschrift“ • Register „Angaben“ • Register „Kalkulation“ • Register „Grundlagen“ • Register „Erlöskonten“ Die einzelnen Register entsprechen denen des Projektstamms im Hauptmodul.o. 504 . Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. die für „Wartung & Service“ erforderlich sind. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt anlegen. bei Bedarf ändern oder neue Wartungsprojekte anlegen. Dieses Projekt können Sie erst öffnen. Der Dialog „Wartungsprojekte“ entspricht weitgehend dem Dialog „Projektstamm“ aus dem Hauptmodul. hat jedoch einige Register weniger. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. umfassen aber nur die Teilmengen der Eingabefelder. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben (über die Schaltfläche ).Wartung & Service Enthalten sind zum Beispiel: • alle Wartungsverträge • alle Anlagenbeschreibungen • alle Wartungsrechnungen Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> können Sie die bestehenden Wartungsprojekte einsehen.

Wartungsvertrag bearbeiten Wartungsprojekt kopieren Blitz-Reparaturauftrag anlegen Mit der Erfassung der Grundlagen und der Daten zum Wartungsvertrag sind die Vorarbeiten für Ihre Wartungs. 505 .und Servicearbeiten abgeschlossen. in dem Sie alle Dokumente des aktuellen Wartungsprojekts aufrufen können und neue Dokumente anlegen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“).Wartungsverträge (Übersicht) Schaltflächen im Dialog „Wartungsprojekte" In der Fußleiste können Sie über die folgenden Schaltflächen Funktionen direkt aufrufen: Symbol Bedeutung Wartungsprojekt suchen Wartungsprojekt bearbeiten Mit dieser Schaltfläche öffnen Sie das „Wartungsprojektfenster““.

Dabei können Sie unter mehreren Wartungs. 506 .und Reparaturdokumenttypen wählen. aus dem Sie später bequem einen entsprechenden Auftrag erstellen können.bzw. Voraussetzung dafür ist. • Über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder die „N“-Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. in dem Ihnen bis zu fünf frei definierte Dokumenttypen als Vorlage für Ihre Dokumente zur Verfügung stehen können. Zum Aufruf dieses Dialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie zunächst über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> das gewünschte Wartungsprojekt auf.und Reparaturdokumenten (s. Reparaturangebot“ können Sie sogar einem Kunden bereits vor dem Abschluss eines Wartungsvertrages ein Angebot für eine Reparatur oder eine Wartung unterbreiten.u. Mit den Dokumenttypen „Wartungs. dass Sie diese vorher in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ angelegt haben. • Über die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ rufen Sie dann das Wartungsprojektfenster auf.Wartung & Service Wartungsdokument anlegen Zur Erstellung von Dokumenten für das aktuell aufgerufene Wartungsprojekt wählen Sie in diesem Dialog den Dokumenttyp aus. • Wählen Sie hier entweder das Register „Wartungsdokumente“ zur Erstellung von Wartungs.) oder das Register „Externe Dokumente“.

Bereich „Weitere Angaben“ Nummer Hier können Sie die Nummer des Dokumentes festlegen oder Sie übernehmen die Voreinstellung. ein externes Dokument. vorgeschlagen wird das Systemdatum. Textverarbeitung Externes Dokument Hierüber können Sie die Textverarbeitung aufrufen bzw.Wartungsverträge (Übersicht) Register „Wartungsdokumente“ Im Register „Wartungsdokumente“ wählen Sie den Dokumenttyp zur Erstellung des gewünschten Dokuments aus und legen dazu weitere Angaben fest: Bereich „Wartungsdokumenttyp“ Reparaturangebot Reparaturauftrag Reparaturrechnung Reparatursammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Wartungsdokumenten gewählt ist. Datum In diesem Feld können Sie das Dokumentdatum verändern. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Reparaturdokumenten gewählt ist. 507 . Gutschrift Diesen Dokumenttyp können Sie unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster immer auswählen. Wartungsangebot Wartungsauftrag Wartungsrechnung Wartungssammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen.

Übernehmen von Wenn Sie als neues Dokument eine Rechnung erzeugen. von denen Sie die Rechnung ableiten können. wenn Sie ein angelegtes Dokument – z. Nach Bestätigung Ihrer Angaben gelangen Sie in das Dokumentenfenster zur Bearbeitung des neuen Dokumentes. Debitoren Das Feld ist deaktiviert und zeigt Ihnen die Kundennummer aus dem Kundenstamm an.B. werden Ihnen – in diesem Feld Auftragsdokumente zur Auswahl angezeigt. 508 . Exceltabellen. Die selbst definierten Dokumenttypen sind nur sichtbar.Wartung & Service Lager buchen Das Feld zeigt Ihnen den festgelegten Zeitpunkt der Lagerbuchung an. Register „Externe Dokumente“ Im Register „Externe Dokumente“ des Dialogs „Neues Dokument“ können Sie bis zu fünf frei definierbare Dokumenttypen (Worddokumente. eine Worddatei mit einem Vertragstext – in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ als Vorlage angelegt und als Wartungsdokument gekennzeichnet haben. etc) unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster aufrufen.

Wenn Sie einen der externen Dokumenttypen zur Anlage eines Dokuments benutzen. Auch ein externes Dokument enthält Dokumentdaten. Korrektur des externen Dokumentes. Word) zur Anzeige und ggf. aber bezogen auf das aktuelle Systemdatum. werden die Termine gemäß Ihrer letzten Einstellungen (Zeiteinheit und Filter) angezeigt. in denen folgende zusätzliche Felder angezeigt werden: • Status • 13 frei definierbare Status • Erstellt am • Zuletzt geändert am • Kunden gesendet am • Vom Kunden unterschrieben am: Die externen Dokumente werden im Projektbaum als Dateianlage angezeigt (wie im Hauptmodul). Mit einem Doppelklick auf ein solches Dokument öffnen Sie die damit verknüpfte Anwendung (z. Wenn Sie die Wartungsplanung aufrufen. Wartungsplanung Mit der Wartungsplanung behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Wartungstermine.Wartungsplanung Der Dateiname und der Standort der Vorlage wird Ihnen angzeigt. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsplanung> rufen Sie den Dialog „Wartungsplanung“ auf. 509 . wenn Sie mit der Maus über die Bezeichnung des Dokumenttyps fahren.B. wird eine Kopie des jeweiligen Vorlagendokuments als Dateianlage (externes Dokument) in den Wartungsvertrag eingefügt (im Register „Dateianlage“ der Wartungsanlage). Sie können Wartungstermine planen und koordinieren.

Woche). Durch Auswahl zusätzlicher Kriterien können Sie die Anzeige weiter einschränken. Zur Anzeige der Wartungstermine können Sie in der Kopfzeile und im Bereich „Filtern nach“ Eingrenzungen vornehmen: • Wählen Sie über die Schaltflächen in der Kopfzeile oben rechts die Zeiteinheit. Gebiet. • Ist im Bereich „Filtern nach| Standort“ keine Auswahl getroffen. wird der zugehörige Registertitel in fetter Schrift dargestellt. Anlage.B. Monate oder Jahre • Ausgehend vom aktuellen Systemdatum können Sie über die Pfeilschaltflächen (Kopfzeile oben links) zeitlich vor oder zurück navigieren. wird die Anzeige der Termine nur über die zeitliche Auswahl in der Kopfzeile gesteuert. für die die Termine angezeigt werden sollen: Tage. Wochen. 510 . Kunde.Wartung & Service Wartungstermine werden vom HWP aufgrund Ihrer Angaben in den Grundlagen und in den Wartungsanlagen generiert. Folgende Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung: - Monteur. Status Standort. in der von Ihnen gewählten Zeiteinheit (z. Zusatz 1 – 3 (gemeint sind die Standortzusätze aus der Anlagenverwaltung Register „Gebiet“) Ist eine Auswahl vorgenommen.

über die Sie folgende Dialoge aufrufen können (von links nach rechts): • Wartungsprojekte Hiermit öffnen Sie das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ und das markierte Wartungsprojekt wird geöffnet. die dann an die Ressourcenplanung weitergegeben werden.und Reparaturaufträge. Gebiet. Mitarbeitern und Verträgen eingrenzen können. Hinweis Falls der Termin in roter Schrift angezeigt wird. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 504 ff.Wartungsplanung Sobald Sie einen Wartungstermin im Ansichtsfenster unterhalb der Kopfzeile markiert haben. • Ressourcenplanung (HWP Professional) Hierüber rufen Sie direkt die Ressourcenplanung auf. Kunden. die Sie nach Datum. • Reportauswahl zum Druck Über den Report-Auswahldialog können Sie Ihre Terminlisten drucken. werden in den Registern „Wartungsinfo“ und „Anlageinfo“ zusätzliche Informationen angezeigt. Wartungs. sofern Sie den „HWP mobile Service“ lizenziert haben und in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Automatisch generierte Wartungsaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen“ aktiviviert haben. In der Ressourcenplanung wird bei den betreffenden Terminen die Option „mobil“ angezeigt. der durch nachträgliche Veränderungen im Anlagenstamm außerhalb der neuen Wartungsintervalle liegt. Die Bearbeitungsfunktionen für die Wartungsplanung rufen Sie über das Menü <Bearbeiten> und das Kontextmenü auf (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Bearbeitungsfunktionen in der Wartungsplanung“). Planen Sie dazu mit der Wartungsplanung Termine für die Wartungs. handelt es sich um einen vom Kunden bestätigten Termin. Rechts unten finden Sie zudem folgende Schaltflächen. die bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann. Über den „Vorschau“-Modus können Sie die Liste kontrollieren und anschließend drucken.. 511 .und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen Wartungs.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung können an „mO“ übertragen werden.

Wartung & Service Beim Verlassen der Ressourcenplanung werden die Aufträge automatisch in den Dokumenten-Assistenten innerhalb des „HWP mobile Service“ übergeben und erhalten dort den Status „Erstellt“. In der Programmhilfe werden einige typische Arbeitsabläufe vorgestellt: • Reparaturauftrag erstellen (Indexeintrag „Reparaturauftrag erstellen“) • Beleg erfassen (Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“) • Reparaturrechnung erstellen (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“) • Wartungsauftrag erstellen (Indexeintrag „ Wartungsauftrag erstellen“) • Wartungsrechnung erstellen (Indexeintrag „Wartungsrechnung erstellen“) Reparaturauftrag erstellen Reparaturaufträge können auch dann schnell erstellt werden. 512 . die in den Kapiteln „Voraussetzungen und Voreinstellungen“ und „Wartungsverträge“ beschrieben sind. um diese dann – selektiert nach Termindatum – an „mO“ zu übertragen. im Kundenstamm rufen Sie den folgenden Dialog auf. Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Wartungsdokumenttyp auswählen“) wählen Sie den Dokumenttyp für das Dokument aus. in dem Sie ohne weitere Voreinstellungen nur den Anlagentyp und den Rechnungsempfänger auswählen müssen. dass Sie alle notwendigen Einstellungen vorgenommen haben. bevor Sie den Reparaturauftrag erstellen können. wenn für Kunden noch keine „Wartung & Service“-spezifischen Daten erfasst wurden. das Sie für das aktuelle Wartungsprojekt erstellen wollen. Über die Blitzschaltfläche im Wartungsprojektstamm bzw. Aufträge können auch in einem Stapel gesammelt werden. Benutzen Sie dazu in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Auftrag in Stapel geben“. Regelmäßige Arbeiten Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren aller Abläufe ist.

513 . drücken Sie bei geöffnetem Suchdialog die E-Taste. Wenn bereits ein Dokument zu dieser Anlage erstellt wurde. In der Vertragsverwaltung sind diese Verträge in der Titelzeile durch den Zusatz „Anlagen mit Reparaturarbeit“ kenntlich gemacht. Dieser Wartungsvertrag wird einmalig pro Kunde erstellt und wird in der Reparaturverwaltung weiter verwendet. Der Vertrag dient als Sammelvertrag für die Anlagen. um die Details der gewählten Anlage zu überprüfen oder – falls keine passende Anlage zur Verfügung steht – eine neue Anlage anzulegen Über die Blitz-Schaltfläche speichern Sie Ihre Angaben.Regelmäßige Arbeiten Vertrag als Sammelrechnung Beim Aufruf dieses Dialoges wird sofort automatisch ein Vertrag generiert. die nur zum Erstellen eines Reparaturauftrages benutzt wurden. wird automatisch der bereits bekannte Rechnungsempfänger eingesetzt und das Feld wird deaktiviert. Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Anlagenstamm. Wenn Sie alle Anlagen aus dem Anlagenstamm zur Verfügung haben möchten. Anlage Wählen Sie die entsprechende Anlage aus diesem Projekt über den Suchdialog. Rechnungsempfänger Wählen Sie den Rechnungsempfänger.

Sie können nun das angezeigte Dokument im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken. Wie Sie im Wartungsprojektfenster sehen können. ist Ihr Reparaturauftrag gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“) und Sie gelangen in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturauftrag“.Wartung & Service Anschließend wird das Projektfenster „Wartungsprojekt“ geöffnet (vgl. 514 . Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> auf. Reparatur-Rechnung aus dem „Wartungsprojektfenster“ heraus anlegen Reparatur –oder Wartungsdokumente können Sie direkt aus dem Wartungsprojektfenster heraus anlegen. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster.

um in die Positionserfassung des neuen Dokuments zu gelangen. die dem aktuellen Wartungsprojekt zugeordnet sind. • Wählen Sie die Ansicht „Reparaturdokumente“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „N“. • Klicken Sie danach in der Fußzeile des Dialogfensters die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ an (2. z. einen bereits bestehenden Auftrag durch Anklicken auswählen und dessen Positionen in das neue Dokument (hier: Reparaturauftrag) übernehmen. • Im Bereich „weitere Angaben“ wird im Feld „Lager buchen“ aus den getroffenen Voreinstellungen vorbelegt. • Markieren Sie nun durch Anklicken die gewünschte Anlage. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten.. Reparaturrechnung. • Im Bereich „Übernehmen von. in dem Sie einen Überblick über alle Dokumente erhalten. zu welchem Zeitpunkt die Materialentnahme vom Lager gebucht werden soll.“ können Sie ggf. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. Anschließend gelangen Sie in das Projektfenster „Wartungsprojekt“. 515 .Regelmäßige Arbeiten • Wählen Sie mit Hilfe der Suchschaltfläche das Wartungsprojekt mit der Anlage aus. • Klicken Sie nun auf „OK“.. von links).B. • Wählen Sie einen Wartungsdokumententyp.

Wie Sie nun im Projektfenster „Wartungsprojekt“ sehen können. Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. Rufen Sie dazu über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> den Dialog „Belegerfassung Wartung & Service“ auf. Dieser Dialog entspricht im Wesentlichen dem Belegerfassungsdialog aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ in der Belegansicht.Wartung & Service Anschließend gelangen Sie in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturrechnung“. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster mit der Reparaturrechnung. dass im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ein geringerer Funktionsumfang zur Verfügung steht als im Zusatzmodul „Nachkalkulation“. ist Ihre Reparaturrechnung gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Details zur Programmoberfläche entnehmen Sie bitte den oben angegebenen Hilfethemen aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Beleg erfassen Auf der Grundlage eines Reparaturauftrags mit Material. Hinweis Vergleichen Sie das Kapitel „Dokument anlegen und bearbeiten“. aus dem anschließend die Rechnung für den Reparaturauftrag erzeugt werden kann.und Lohnpositionen können Sie einen Beleg anlegen. 516 . Bitte beachten Sie.

• Zur Erfassung einer Kreditorenrechnung wählen Sie bitte das Register „Kreditorenrechnung“.Regelmäßige Arbeiten Dialog „Neuer Beleg“ aufrufen Über <Beleg/Neu> oder die Schaltfläche „N“ öffnen Sie den Dialog „Neuer Beleg“. Im Dialogkopf gibt es zwei Felder. „Maschinen-“. die neue Kreditorenrechnung unter Berücksichtigung des entsprechenden Nummernkreises vorgeschlagen. Beim Wechsel des Registers wird eine andere Nummer vorgeschlagen. wählen Sie bitte das Register „Beleg“. weil dann der Nummernkreis der anderen Belegart berücksichtigt wird. Beide Vorschlagswerte können Sie direkt in den Feldern überschreiben oder die Pfeiltasten für Änderungen benutzen. 517 . Datum Als Belegdatum wird das Systemdatum vorgeschlagen. Die Vorgehensweise ist im Folgenden erläutert. „Materialkosten“ etc. über den Sie Belege und Kreditorenrechnungen erstellen können: • Zur Erfassung Ihrer „Lohn-“. die für beide Belegarten gleichermaßen gelten: Nummer Hier wird eine Nummer für den neuen Beleg bzw.

Voreinstellungen festlegen.B. Auf der Grundlage des erfassten Belegs kann dann z. eine Reparaturrechnung erstellt werden (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“).Wartung & Service Register „Beleg“ Im Register „Beleg“ können Sie Positionen angeben. Funktionsbereich „Positionsübernahme aus Dokumenten“ Die Übernahme von Positionen ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ aus folgenden Dokumenten möglich: • Wartungsauftrag • Reparaturauftrag Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen die folgenden Funktionsbereiche zusätzlich zur Verfügung. die Sie aus einem Dokument übernehmen möchten und Voreinstellungen für den neuen Beleg hinterlegen: Details zum Vorgehen finden in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“. Funktionsbereich „Ansichtsarten“ Neben der Belegansicht stehen Ihnen noch zwei weitere Ansichtsarten zur Verfügung: • Projektansicht • Filteransicht Funktionsbereich „Importmöglichkeiten“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen folgende „Importmöglichkeiten“ zur Verfügung: • Import von Materialbelegen • Import von Zeiterfassungsdaten von Fremdprogrammen/Dateien • Import von Daten aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ 518 .

Regelmäßige Arbeiten Wartungsauftrag erstellen Zur Erstellung eines Wartungsauftrags haben Sie zwei Möglichkeiten: • Über das Wartungsprojekt (über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) Vergleichen Sie hierzu den Abschnitt „Wartungsdokument anlegen“ (Indexeintrag in der Programmhilfe „Wartungsdokumenttyp auswählen“). Über die Schaltfläche „i“ können Sie den Dialog aufrufen. • Lassen Sie sich anschließend für den ausgewählten Wartungstermin Terminvorschläge erstellen. sofern dort nicht schon ein Temin vermerkt ist. 519 . auf dessen Grundlage Sie einen Wartungsauftrag erstellen möchten. • Über die „Wartungsplanung“ Im Folgenden ist die Auftragserstellung über die „Wartungsplanung“ erläutert: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsplanung> auf. • Wählen Sie nun im oberen Anzeigebereich den Wartungstermin heraus. • Eventuelle Terminkonflikte werden in der Statuszeile angezeigt. • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Termin bearbeiten>. Beim automatischen Vorschlag werden die Arbeitzeiten des Monteurs berücksichtigt und der Termin auf den Arbeitsbeginn des Monteurs gesetzt. in dem Sie die Optionen zur Terminvergabe festlegen können.

das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ im Hintergrund geöffnet und das Dokumentenfenster mit dem neu erzeugten Wartungsauftrag eingeblendet. Der Dialog „Wartungsplanung“ wird minimiert. Hinweis Über den Befehl „Alle Wartungsaufträge generieren“ können für alle bestehenden Termine „Wartungsaufträge“ erzeugt werden. Einen erzeugten Wartungsauftrag bearbeiten • Rufen Sie <Bearbeiten/Wartungsauftrag bearbeiten> auf. 520 . Der Status ändert sich von „Bestätigt“ auf „In Auftrag“. Anschließend wird der neue Wartungsauftrag erstellt und Sie erhalten eine kurze Bestätigung.Wartung & Service • Rufen Sie nach der Erstellung der Terminvorschläge das Menü <Bearbeiten/Wartungsauftrag erstellen> auf.

müssen Sie im Dialogfenster „Neuer Beleg“ die Markierung im Feld „Stücklisten aus Leistungen“ beibehalten. • Die Vorgehensweise bei der Erfassung eines Belegs für die Wartungsrechnung ist weitgehend identisch mit der Erfassung eines Belegs für die Reparatur. Endtext können Sie die Platzhalter „Wartungspauschale“ und „TextWartungspauschale“ verwenden. müssen Sie bei der Auswahl der Belegart in der Positionserfassung die Belegart „Wartungspauschale“ auswählen. 516). vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 516 ff. wird beim Druck des Wartungsauftrags das Material im Lager als reserviert gekennzeichnet (wie im Hauptmodul). das das Kennzeichen „reserviert“ trägt. die mit den Inhalten der entsprechenden Felder aus dem Register „Abrechnung“ der Anlage gefüllt werden. • Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken.bzw. S. Nach dem Aufruf der <Belegerfassung> öffnet das Vorgangsfenster mit der Übersicht über Ihre Belege und der Dialog „Neuer Beleg“(vgl. • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Wartungspauschale vereinbart haben. 521 . Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten.Regelmäßige Arbeiten • Im Beschreibungtext und im Vor. Besonderheiten der Wartungsrechnung werden in den folgenden Abschnitten erläutert: • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Stückliste als Leistung hinterlegt haben. • Fügen Sie Material ein. Wartungsrechnung erstellen Nach der Ausführung des Wartungsauftrages durch Ihren Monteur soll ein Rapportbeleg und eine Wartungsrechnung für den Kunden erstellt werden. gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> auf.. Wartungsrechnungen zu erstellen: • Manuell über das Wartungsprojekt (<Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) • Über die Belegerfassung Im Folgenden ist die Rechnungserstellung über die Belegerfassung erläutert.

dass Sie den Überblick darüber verlieren. Es erscheint das Dialogfenster „Dokumente generieren“ (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). so dass Sie auch auf Kundennachfrage diese Daten immer schnell und bequem zur Hand haben. Die erfassten. Gehen Sie nun bitte folgendermaßen vor. Wartungsnachweis Wenn Sie für viele Kunden Wartungen durchführen. können Sie das Dokumentenfenster wieder schließen. Nachdem Sie alle Positionen des neuen Belegs für die Wartungsrechnung korrekt erfasst haben. bei welchen Kunden Sie die Wartungen schon durchgeführt haben und bei welchen noch nicht. 522 . besteht die Gefahr. um aus dem neuen Beleg eine Wartungsrechnung zu erzeugen: • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Dokument generieren> über das Menü oder die Symbolleiste des Belegfensters.Wartung & Service Für unser Beispiel wurde als Belegart die Option „Wartungspauschale“ gewählt und zwei weitere Materialpositionen erfasst. jedoch nicht berechneten Positionen stehen für einen internen Soll-Ist-Vergleich jedoch selbstverständlich zur Verfügung. Die Funktion „Wartungsnachweis“ gibt Ihnen den Überblick über alle durchgeführten Wartungen. die jedoch in der Wartungsrechnung nicht berechnet werden (Pauschale!). • Markieren Sie dort die Option „Wartungsrechnungen generieren“ • Gehen Sie weiter vor wie im Hillfethema Kundenrechnung erstellen beschrieben (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“).

Regelmäßige Arbeiten Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsnachweis> rufen Sie diese Funktion auf. die in den Belegen in der Belegerfassung eingegeben wurden. Dabei werden die Positionen angezeigt. In diesem Dialog können Sie die Daten der durchgeführten Wartungen einsehen. Pauschale Anlagen abrechnen 523 .

• Rufen Sie in der Fußzeile der Anlagenverwaltung (unterer Bereich) die Such-Schaltfläche „Anlage auswählen“ auf (unten links) und rufen die entsprechende Anlage auf. die Sie drucken können. In einem Folgedialog werden Ihnen alle erstellten Wartungsrechnungen mit Projekt. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> auf. Starten Über „Starten“ werden die Rechnungsdokumente generiert und in das jeweilige Wartungsprojekt geschrieben.und Anlagennummer in einer Liste angezeigt. Sammelrechnungen berücksichtigen Über die Option „Sammelrechnungen berücksichtigen“ können für die selektierten Kunden Sammelrechnungen erstellt werden. Den Druck des Dokuments müssen Sie später über das Wartungsprojektfenster durchführen oder können über <Auswertungen/Stapeldruck> einen Stapeldruck initiieren. bei denen im Wartungsvertrag diese Option zugelassen wurde (vgl.Wartung & Service Folgende Selektionskriterien stehen Ihnen zur Verfügung. 524 . Messprotokoll erstellen Nach der Durchführung einer Wartung können Sie die gemessenen Daten der Anlage in ein Messprotokoll eintragen. Seite 500). Kundennummer Wartungsvertrag Abrechnungszeitraum Selektieren Sie die gewünschten Bereiche. um die Rechnungsstellung einzugrenzen: Rechnung basiert auf Anlage Rechnung basiert auf Wartungsvertrag Wählen Sie die Rechnungsgrundlage.

525 . Sollwerte Im linken Bereich „Sollwerte“ sehen Sie die Felder und Werte. die Sie im Anlagentypen-Stamm angelegt haben (vgl. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. Seite 489ff).Regelmäßige Arbeiten • Klicken Sie nun in der Fußzeile der Anlagenverwaltung auf die Schaltfläche „Messprotokoll“ (dritte von links). um den Dialog „Messprotokoll“ zu öffnen. Der Dialog hat folgende Bedienungselemente: Kunde Vertrag Anlage Im oberen Bereich des Dialoges werden Ihnen die Grunddaten der Anlage angezeigt. Zur Erfassung der Werte stehen Ihnen bis zu 50 Messwertfelder zur Verfügung. je nachdem wieviele Messwertfelder Sie für die aktuelle Anlage im Anlagentypen-Stamm (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Anlagentypen-Stamm>) erfasst haben. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. beachten Sie bitte. In diesem Dialog können Sie für jeden Messzeitpunkt einen neuen Messwertsatz anlegen (über die Datensatzschaltfläche „+“). Sie können die angezeigten Werte überschreiben. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können.

Mit Hilfe der Schaltfläche „Übernehmen“ können Sie die Sollwerte aus der linken Spalte bequem in die rechte Spalte „Istwerte“ übernehmen. speichern und können durch die Datensätze navigieren. dadurch brauchen Sie nur noch die Werte mit gemessenen Abweichungen eintragen. 526 . wenn bereits mehrere Messwertsätze angelegt sind (vgl. Standardsollwerte Einmal geänderte Sollwerte können wieder auf die Originalwerte aus dem Anlagentypen-Stamm zurückgesetzt werden. Sie können diese Werte direkt überschreiben oder Sie nutzen die Schaltflächen zum Aufruf des Kalenders bzw. Istwerte Im rechten Bereich „Istwerte“ sehen Sie die gleichen Felder wie in der Spalte „Sollwerte“. Tragen Sie hier die gemessenen Werte ein. indem Sie das Datum und die Uhrzeit der Messung einstellen. Datensatzschaltflächen Über die Datensatzschaltflächen können Sie neue Datensätze anlegen.Wartung & Service Datum Uhrzeit Übernehmen Im mittleren Bereich wird der Messzeitpunkt hinterlegt. öffnen bzw. Programmhilfe Indexeintrag „Datensatzfunktionen“). Schließen Mit Hilfe der Schaltfläche „Schließen“ wird der Dialog „Messprotokoll“ geschlossen und die Anlagenverwaltung wieder geöffnet. Entsprechen viele Istwerte den Sollwerten können Sie die angezeigten Sollwerte mit der Schaltfläche „Übernehmen“ in die Istwert-Spalte kopieren und eventuell gemessene abweichende Werte manuell nachtragen (überschreiben). indem Sie die Schaltfläche „Standardsollwerte“ anklicken. zur Übernahme der Systemzeit. Messdatum Messzeit Hier wird Ihnen der oben eingestellte Messzeitpunkt angezeigt.

Folgende Auswertungen stehen Ihnen zum Zusatzmodul „Wartung & Service“ u. in dem Sie die Auswertungen eingrenzen können.a.Auswertungen drucken Messprotokoll drucken Erfasste Messprotokolle können Sie über <Zusatzmodule/Wartung & Service/ Auswertungen> drucken. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Auswertungen> rufen Sie den Selektionsdialog auf. zur Verfügung: • Messprotokoll (siehe letztes Kapitel) • Anlagentypen-Statistik • Soll-/Ist-Vergleich Wartungsaufträge • Offene Wartungsaufträge • Tourenpläne • Wartungsgruppen • Wartungsverträge (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Wartungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Abrechnungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) 527 . Auswertungen drucken Auswertungen für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden in Reporten ausgegeben.

um über den Druckdialog den Druck zu starten. • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertungsdaten vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen. 528 . Mit der Wahl des Reportes werden Ihnen reportspezifische Selektionsfelder angezeigt.Wartung & Service Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Dialog auf das Druckersymbol. • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die zur Verfügung stehenden Selektionsfeldern ein.

ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht.Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen. » Abschnitte des Kapitels • Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ • Voreinstellungen .

und Projektdaten in die Zeitwirtschaft übertragen werden können und die in der Zeitwirtschaft erfassten Arbeitszeiten in HWP übernommen werden können. um mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen und zu verarbeiten: Einmalige Tätigkeiten • Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden • Voreinstellungen vornehmen Laufende Tätigkeiten • HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen • Arbeitszeiten erfassen • Arbeitszeiten ins HWP übertragen • Arbeitszeitnachweise erstellen Die einzelnen Schritte werden nachfolgend beschrieben. damit Stamm. Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden Über den HWP-Administrator binden Sie im Eigenschaftsdialog Ihrer HWPDatenbank die Datenbank des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“ ein. ob ein Abgleich der für die Zeitwirtschaft benötigten 530 . Weiterführende Informationen finden Sie über die Links in der Programmhilfe des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Voreinstellungen vornehmen Legen Sie über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Zeitwirtschaft“> fest.Zeitwirtschaft Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Gehen Sie folgendermaßen vor.

Vor Beginn der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ muss diese Datenübergabe auf jeden Fall erfolgen: • Bei der erstmaligen Übertragung von HWP-Daten an die Zeitwirtschaft werden die Daten immer komplett übertragen (Mitarbeiter. falls diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig voneinander gepflegt werden sollen.und Projektdaten automatisch vor jedem Aufruf der Zeitwirtschaft erfolgen soll oder ob die Daten ausschließlich auf manuelle Anforderung abgeglichen werden sollen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Stamm. Nummer der Kostenart Lohn. Projektnummer) ermittelt das HWP. die im HWP an einem der in das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übertragenen Datensätze vorgenommen wurden. • Änderungen. werden beim Abgleich der Daten im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ nachvollzogen. Dieser Abgleich kann im Voreinstellungsdialog für jede Datenart unterbunden werden. Kostenart Lohn und Projekte). wird er angelegt. Regeln für den Datenabgleich Die folgenden Regeln gelten für den Datenabgleich zwischen dem HWP und dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“. • Ist ein Datensatz im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ noch nicht vorhanden. Lohnartnummer. • Anhand der Datensatz-ID (Mitarbeiternummer. 531 . falls Sie diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig pflegen möchten. Sie können in den Voreinstellungen auch einzelne Datenarten vom Abgleich ausschließen. • Bei nachfolgenden Aktualisierungen können einzelne Datenarten vom Abgleich ausgeschlossen werden. HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Datenabgleich> oder die Schaltfläche „Übertragen“ im Voreinstellungsdialog werden die benötigten Stamm. Lohnarten. welche Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ zu welchem Datensatz im HWP gehören.und Projektdaten an das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übergeben.

dass Mitarbeiterstammdaten geändert wurden. Ebenso werden Datensätze. das gegebenenfalls das Finanzamt von der Änderung zu informieren ist. Arbeitszeiten erfassen 532 . dass im HWP bereits gesperrte Datensätze nicht mehr gelöscht werden können. erfolgt bei der nächsten Übergabe der Daten aus der Zeitwirtschaft in die Nachkalkulation ein Abgleich aller Datensätze und die betroffenen Datensätze werden auch im HWP gesperrt.Zeitwirtschaft • Stellt das HWP beim Abgleich fest. Beispiele: - Werden nach der Übergabe von Datensätzen aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ in das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Datensätze in der Zeitwirtschaft durch Lohnübergabe in ein Lohnprogramm gesperrt. • Auf einer Seite gesperrte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gesperrt. beim nächsten Abgleich der Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ gesperrt. Bitte beachten Sie. werden Sie mit einer Meldung darauf hingewiesen. die im HWP durch Weiterverarbeiten in ein Dokument gesperrt wurden. - • Auf einer Seite gelöschte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gelöscht.

• Pro Projekt neuer Beleg Wird diese Option gewählt. die festlegen. 533 . Arbeitszeitnachweise erstellen Arbeitszeitnachweise gemäß §2 Abs. wenn eine Nachkalkulation für ein Projekt erfolgen soll oder wenn eine Projektabrechnung ansteht. wenn der Status eines Projektes ermittelt werden soll. Wie Sie dabei vorgehen. Beim Export der Daten aus der Zeitwirtschaft können zwei Optionen gesetzt werden. werden die Buchungen zu jedem Projekt jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. Arbeitszeiten werden üblicherweise übernommen. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. wie die Daten von der Nachkalkulation (Zusatzmodul) des HWP importiert werden sollen: • Pro Mitarbeiter neuer Beleg Wird diese Option gewählt. 2a AN-Entsendegesetz können – wann immer dies gesetzlich gefordert ist – im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ erstellt werden. Die „von-bis-Zeiten“ werden in die entsprechenden Felder der Nachkalkulation übernommen. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Arbeitszeiten ins HWP übertragen Über die Schaltfläche „Übergabe HWP“ können Sie in der Zeitwirtschaft die erfassten Zeiten in das HWP übertragen. Wie Sie dabei vorgehen. werden die Buchungen zu jedem Mitarbeiter jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Erfassung> rufen Sie aus dem HWP das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ auf. um die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen.

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Anhang » Abschnitte des Anhangs • Installation des Programms • Live-Update • Abgabenordnung (AO) • Hilfe und Information • Kontakt zu Sage • Menüleiste (Übersicht) • Tastaturkürzel • Index • Ihre Meinung ist uns wichtig .

Hinweis Direkt im Anschluss an eine erfolgreiche Installation können Sie über den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator Benutzer anlegen und ihnen Rechte zuweisen (siehe S. Windows XP Home Edition. Dadurch 536 . Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit.B. Vista Business. WIN 2003 Server). Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz eines Netzwerkbetriebssystems (z. Vista Business. Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Die Freigabe für die „Windows XP Home Edition“ und „Vista Home Basic“ ist beschränkt auf Einzelplatzinstallationen. Systemvoraussetzungen Um das Programm installieren zu können.Anhang Installation des Programms (Übersicht) In diesem Kapitel bekommen Sie wichtige Informationen zur Installation: • Systemvoraussetzungen • Installation • Programm erneut installieren • De-Installation Bitte beachten Sie auch die umfangreichen Installationshinweise auf Ihrer Programm-DVD mit den aktuellsten Informationen. • Clients Windows XP Professional. muss Ihr Computersystem einige Mindestanforderungen erfüllen. Vista Home Premium. 270). Vista Home Premium. Betriebssystem Eine Installation kann auf Rechnern mit folgenden Betriebssystemen erfolgen: • Einzelplatz Windows XP Professional. Windows 7 Home Basic 32/64 Bit (nur Einzelplatz). Vista Home Basic. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit.

müssen die entsprechenden MS-Programme auf Ihrem Rechner installiert sein (z. Um diese Programmfunktionen im HWP nutzen zu können. „Outlook“ oder „Word“) und einwandfrei funktionieren. Die Service Packs finden Sie auf der Microsoft Homepage.Installation des Programms (Übersicht) kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Windows Small Business Server. Sprechen Sie Ihren Fachhändler bei allen Fragen zur Installation und zur Einrichtung des Programms direkt an.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Eine Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden – auf Wunsch übernimmt Ihr Sage Fachhändler diese Arbeit. Hardware • Allgemein Beachten Sie bitte die aktuellen Systemvoraussetzungen des eingesetzten Betriebssystems und des SQL-Servers. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. „Brief erstellen“ und die „Rechtschreibprüfung“. Das HWP unterstützt die Zusammenarbeit mit den Office-Versionen von „Office 2000“ bis „Office 2007“. z. Windows 7 Business 32/64 Bit • MS-SQL-Server (oder MSDE) SQL Server 2000. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. Vista Business. Sonstige Software Einige Programmfunktionen des HWP sind eng abgestimmt mit Funktionen aus Office-Programmen von Microsoft. ebenso wenn Sie eine MSDE 2000 verwenden. 537 . • Einzelplatz Mindestens einen 2.B. SQL Server 2005 Für den SQL Server 2000 muss das SP4 installiert sein. • Server MS Terminal Server 2003.B. Vista Home Premium. Windows 2003 Server (Enterprise und Standard).

• Sonstige Hardware Folgende Hardware ist außerdem erforderlich: - Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024x768 Pixel (oder besser) Bildschirm mit 17“ (oder größer) 538 . Dieser Wert bezieht sich ausschließlich auf die zum Programm gehörenden Dateien. Deshalb empfehlen wir mindestens 2 Gigabyte freien Festplattenspeicher. Bei intensiver Nutzung Ihres Programms und/ oder große Datenhaltung (z. der Demodaten) sind mindestens 500 MB Festplattenspeicher erforderlich.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. umfangreicher Artikelstamm) kann eine höhere Kapazität notwendig sein. • Terminal Server Mindestens einen 2. z. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. • Netzwerk 100 Mbit (oder schneller).Anhang • Client Mindestens einen 2. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft.B. virtuelle Auslagerungen etc. • Festplattenspeicher Für die Installation (inkl. Der Platzbedarf variiert in Abhängigkeit von der Art und Anzahl der Zusatzmodule.0 GHz Prozessor und 1024 MB Arbeitsspeicher. Hubs etc. Aufgrund vieler Protokolldateien. einsetzen. wird zusätzlich viel freier Speicherplatz benötigt. Netzwerkkarten. für interne temporäre Dateien. nur qualitativ hochwertige Kabel. zusätzlich je Client weitere 512 MB. Nicht zuletzt benötigen Sie genügend Platz für Ihre Betriebsdaten. die Sie einsetzen.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Ihr Betriebssystem Windows benötigt für störungsarmes Arbeiten zusätzlich mindestens 300 – 400 MB freien Speicherplatz. die zur Erfüllung der gesetzlichen Abgabenordnung angelegt werden müssen.B. • Server Mindestens einen 2. zusätzlich weitere 512 MB je 5 Clients. Der Wert ist abhängig von der Anzahl der im HWP durchgeführten protokollierten Prozesse. die Sie erfassen und bearbeiten wollen.

müssen Sie das Setup-Programm manuell starten: - Klicken Sie dazu das Windows-Startmenü an und wählen den Menüpunkt „Ausführen“. ob auf dem Rechner ausreichend Speicherplatz verfügbar ist (2 GB freier Festplattenspeicher empfohlen). Sollte das Setup-Programm beim Einlegen der DVD wider Erwarten nicht von selbst aufgerufen werden. • Als Netzwerkprotokoll muss „TCP/IP“ verwendet werden. • Mindestens ein Druckertreiber muss lokal installiert sein. der Ihnen auf Ihrer HWP-DVD als PDF zur Verfügung steht. Leerzeichen und/oder Sonderzeichen enthalten. Auf Ihrem Bildschirm erscheint das Setup-Programm. die Sie auf der Installations-DVD finden. • Überprüfen Sie vor der Installation. Hinweis Weitere Details zur Installation entnehmen Sie bitte dem Installationsleitfaden. Installation Das Programm kann auf drei Arten installiert werden: • Einplatz-Installation • Client-Installation • Server-Installation Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Lesen Sie bitte vor der Installation die Installationsanleitung. • Legen Sie die Installations-DVD in ein DVD-Laufwerk Ihres Rechners und schließen Sie die Schublade des Laufwerks.Installation des Programms (Übersicht) - Drucker (betriebssystemspezifischer Druckertreiber installiert und eingerichtet) DVD-Laufwerk - Erforderliche Rechnereinstellungen Folgende Rechnereinstellungen sind erforderlich für die Installation: • Rechnernamen dürfen keine Umlaute. 539 .

Auf Wunsch nimmt Ihr Sage-Fachhändler Ihnen diese Arbeit gerne ab. • Nach der Installation einer Mehrplatz-Version müssen Sie noch die teilnehmenden Benutzer einrichten. • Mit den Schaltflächen „Weiter>“ und „<Zurück“ bewegen Sie sich zwischen den einzelnen Arbeitsschritten. das Programm „über“ eine bereits bestehende Version zu installieren. in dem er Sie durch alle Dialoge führt. Lesen Sie dazu ab Seite 259. Wenn Sie die Datei gefunden und ausgewählt haben. denn die Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einer erfahrenen Person durchgeführt werden. 540 .exe“ und übernehmen sie. Hinweis Bitte beachten Sie die Installationsanleitungen auf der DVD. Dadurch kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. bestätigen Sie mit „OK“. Vorher sollten Sie unbedingt die „beschädigte“ Version komplett von Ihrer Festplatte de-installieren.Anhang - Im Dialog „Ausführen“ suchen Sie über die Schaltfläche „Durchsuchen“ auf der DVD nach der Datei „Autorun. Programm erneut installieren Sollten Sie nach bereits erfolgter Installation versehentlich Programmdateien gelöscht haben oder arbeitet Ihr Programm aus anderen Gründen nicht mehr korrekt. Mit der Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Installationsprozeß beenden. Hinweis Versuchen Sie auf keinen Fall. - • Ein Installations-Assistent unterstützt Sie bei der Installation. in den Benutzereingaben erforderlich sind. können Sie die Installation mit Hilfe des Installationsprogramms wiederholen. Lesen Sie dazu das nachfolgende Kapitel. Sprechen Sie ihn bei allen Fragen zur Installation und Einrichtung Ihrer Version des HWP direkt an. um das Setup-Programm zu starten. Hinweise zur Mehrplatz-Installation Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz einer Netzwerksoftware.

lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel in Ihrer Windows-Dokumentation. sollten Sie unbedingt eine Datensicherung Ihrer angelegten Daten durchführen. weil die Verteilung der neuen Programmdateien auf alle Rechner (in Mehrplatzinstallationen) automatisch durch das HWP erfolgen 541 .Live-Update De-Installation Achtung Bevor Sie das installierte Programm von Ihrem Rechner entfernen. Um das Programm komplett zu entfernen. Erläuterungen zur Datensicherung). von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden. wenn der Benutzer Schreibrechte auf dem Programme-Verzeichnis und das Recht hat. Wir empfehlen eine Speicherung auf einem anderen Speichermedium (vgl. die sich im Programmpfad befinden. mit Ausnahme der Database. Dazu werden die Dateien. Live-Update Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Sind Sie damit nicht vertraut. vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Bei einem lokalen Update werden die Programmkomponenten zunächst auf dem lokalen Rechner gespeichert und die Aktualisierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. verwenden Sie das unter Windows übliche De-Installationsverfahren. DLLs zu registrieren. Speichern Sie Ihre Datensicherung auf keinen Fall im Programmpfad der Installation. Achtung Bitte beachten Sie. Beim De-Installieren des Programmes werden alle Dateien gelöscht. dass ein Live-Update nur dann ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Voraussetzungen Auswahl des Update-Rechners Auch in Mehrplatzsystemen muss nur ein Rechner über das Live-Update aktualisiert werden. Ein Live-Update kann entweder als Online-Update oder als lokales Update durchgeführt werden: • Bei einem Online-Update werden die Programmkomponenten direkt nach dem Download aus dem Internet im Programm aktualisiert.

sofern Ihr Rechner keine Performance. Hinweis Für sehr langsame Verbindungen wird empfohlen. ob Ihnen eine solche Einstellmöglichkeit im Bereich Netzwerkeinstellungen/Wählverbindungen zur Verfügung steht. Eine HWP-Server-Installation kann zu diesem Zweck nicht genutzt werden. Wählen Sie den Rechner aus. die maximale Leerlaufzeit bei der Übertragung auf „30 Minuten“ oder auf „Niemals“ zu stellen. Live-Update kann auf einem Rechner ausgeführt werden. 542 . damit der Download nicht vorschnell abgebrochen wird. • Manuelle Wahl zwischen einem Online-Update und einem lokalen Update (Fachhändler-DVD notwendig) und Start des Live-UpdateVorganges. wenn Sie auf jedem Rechner die Programm-Update-Pfade im HWPAdministrator (<Extras/Verbindungsinformation/Register „Pfade“>) auf den Update-Rechner einrichten. • Prüfung der Aktualität der vorhandenen Live-Update-Funktionen Ihres Programms und falls notwendig Aktualisierung dieses Programmteiles. auf dem das Live-Update durchgeführt werden soll.oder Resourcenprobleme bekommt. auf dem entweder eine Einzelplatzinstallation oder eine HWP-Client-Installation vorhanden ist. Während des Downloads können Sie mit dem Programm weiterarbeiten. • Aufruf der Funktion „Live-Update“ im Menü <System>. Bitte überprüfen Sie in Ihrem Betriebssystem. Ablauf des Live-Updates im Überblick • Start des HWP. Gültiger Wartungsvertrag Voraussetzung für den Einsatz des Live-Updates ist ein gültiger Wartungsvertrag. Vor der Aktualisierung der Programmdateien empfiehlt es sich. Vergleichen Sie hierzu bitte das Hilfethema „Programm-Update“. damit keine Programmdateien im Zugriff sind und gegen den Austausch gesperrt werden.Anhang kann. weil dort nur die serverrelevanten Komponenten installiert wurden. die Arbeit mit dem Programm vorübergehend einzustellen.

ohne dass eine Versionsstandermittlung oder eine andere Funktion ausgeführt wird.Live-Update • Vergleich der Versionsstände der auf dem FTP-Server vorhandenen LiveUpdate-Komponenten mit den entsprechenden Komponenten des HWP und evtl. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen Sie den Dialog. ob Sie die aktuellsten Live-Update-Komponenten herunterladen wollen („Ja“) oder auf eine Fachhändler-DVD (wenn verfügbar) mit Live-Update-Komponenten zugreifen möchten („Nein“). wird über das Sage Business Portal ermittelt. Aufruf des Live-Updates Über das Startmenü <System/Live-Update> rufen Sie die Funktion „LiveUpdate“ auf. Aktualisierung durch ein Online-Update Führen Sie das Live-Update online durch. • Download der Programm-Komponenten und Speicherung auf Ihrem Rechner. Das Ergebnis des Vergleichs und der Suche wird Ihnen in einem Dialog angezeigt. Im Folgenden wird die Aktualisierung durch ein Online-Update erläutert. Dabei vergleicht das Update-Programm den Programmstand zwischen FTP-Server und Programmverzeichnis des HWP. außerdem sucht es nach bereits heruntergeladenen Updates. 543 . indem Sie wählen können. In beiden Fällen wird zunächst die automatische Versionsstandermittlung durchgeführt. Es erscheint ein Dialog. ob Ihre Programm-Installation sofort aktualisiert werden soll. Die Update-Informationen werden vom FTP-Server geladen und alle als neu erkannten Dateien werden markiert. für welche Bereiche Sie Wartungsverträge abgeschlossen haben. vorhandenen bereits heruntergeladenen Live-Update-Komponenten. Danach entscheiden Sie.

bereits heruntergeladene Live-UpdateKomponenten oder die entsprechenden Komponenten Ihres Programms. Download Die Dateien werden vom FTP-Server geladen (Download) und auf Ihrem Rechner gespeichert. diese wurden aber noch nicht installiert. Sie müssen nun entscheiden. Während des Downloads wird Ihnen über Fortschrittsbalken der Status des Downloads angezeigt. 544 . Der Download-Prozeß wird protokolliert. sondern an der Abbruchstelle wiederaufgenommen wird. die aktueller sind als ein evtl. die neuer sind als Ihr jetziger Programmstand. Informationen über die zum Download bereit stehenden Dateien erhalten Sie über die Schaltfläche „Info“.Anhang Mögliches Ergebnis des Abgleichs: • Live-Update-Komponenten wurde auf Ihrem Rechner gefunden. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Vorgang jederzeit abbrechen. so dass bei einem Abbruch – egal aus welchen Gründen – ein neuerlicher Download nicht wieder von vorn beginnen muss. • Auf dem Sage FTP-Server liegen Live-Update-Komponenten für Sie bereit. ob ein bereits heruntergeladenes Live-Update zur Installation benutzt werden soll (Schaltfläche „Installieren“) oder ob erneut ein Download durchgeführt werden soll (Schaltfläche „Download“).

Wenn Sie die Installation nicht zu diesem Zeitpunkt durchführen möchten. Sprechen Sie ggf. Die bei der Aktualisierung ersetzten Dateiversionen werden automatisch in Backup-Verzeichnissen gesichert. mit Ihrem Fachhändler. Sie können über die Schaltfläche „Installieren“ die Installation der heruntergeladenen Komponenten durchführen. Fehlermeldungen bei der Installation Programmmeldung „Dateien nicht aktualisierbar“ Bei dieser Programmmeldung wird die Update-Installation abgebrochen. wenn sie nicht den Originaldateien entsprechen. klicken Sie auf „Abbrechen“. Damit auch alle Clients auf den gleichen Programmstand gebracht werden (Funktion „Programm-Update“). schließen Sie bitte alle Clients und starten sie erst wieder nach abgeschlossener Aktualisierung Ihres Hauptrechners. Die Installation mit den heruntergeladenen Dateien kann jederzeit nachgeholt werden. Programmdateien in Ihrer Installation können nicht automatisch ausgetauscht werden. wenn Dateien für Ihre Installation angepasst wurden. 545 . Das kann z.B.Live-Update Installation Nach erfolgreichem Download erhalten Sie die Programm-Meldung. dann der Fall sein. dass die Aktualisierung vom Server geladen wurde. ob er eine Spezialanpassung in Ihrer Installation vorgenommen hat.

• Alle AO-Tabellen beginnen mit der Zeichenfolge „P_“. Über die „Abbrechen“-Schaltfläche kann die Installation abgebrochen werden. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Stellen Sie sicher.B. • Rufen Sie bitte die Funktion <Tools/Datenbank anzeigen auf>. • Die AO-Tabellen enthalten alle Spalten. dass Sie Systemoperator-Status haben oder fragen Sie Ihren Administrator. z. • Für jeden Monat werden am Monatsanfang neue Tabellen angelegt. Jede steuerrelevante Änderung durch die Benutzer dieses Programms wird protokolliert. bekommen Sie diese Programmmeldung über die gesperrten Dateien mit Pfadangabe und Namen der gesperrten Dateien. 546 . Hinweis Eine Einsicht in diese Protokolle können nur Benutzer mit SystemoperatorStatus erlangen (wie auch bei den anderen Tabellen). „P_Art_200201“. Beenden Sie die aufgeführten Dateien und benutzen dann die Schaltfläche „Wiederholen“. Abgabenordnung (AO) Die gesetzlichen Anforderungen der Abgabenordnung sind im Programm umgesetzt.Anhang Programmmeldung „Gesperrte Dateien“ Falls während der Installation Dateien nicht aktualisiert werden können. Unterscheiden lassen sich die Tabellennamen durch die Endungen. • Sehen Sie sich die Tabelle an und speichern Sie sie bei Bedarf über das Diskettensymbol als ASCII-Datei. ist ein Neustart des Rechners erforderlich. z. die das Jahr und den Monat enthalten. • Rufen Sie die gewünschte Protokolltabelle auf. „_200901“ für Januar 2009.B. damit die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. Wenn Sie sich die Änderungen ansehen möchten. die auch die jeweiligen normalen Tabellen enthalten. aber zusätzlich Spalten mit weiteren steuerrelevanten Informationen. Sollten Sie die aufgelisteten Programmdateien nicht beenden können. Dabei gelten folgende Bedingungen: • Alle AO-Tabellen sind über <Tools/ Datenbank anzeigen> aufrufbar. weil sie benutzt werden.

sofern Sie über einen Internet-Anschluss verfügen. mit der Programmhilfe Ihres Programms zu arbeiten: sie lässt sich über das Menü „?“ aufrufen oder – kontextsensitiv – über die !-Taste bzw. Website Sage Homepage Pfad zu dieser Website http:// www.Hilfe und Information Hilfe und Information Programmhilfe Sie haben verschiedene Möglichkeiten. Für die weitergehende Suche nach Informationen stehen Ihnen im linken Bereich des Hilfefensters die Register „Inhalt“. das Fragezeichen in der Titelleiste der meisten Dialoge. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Programmhilfe nutzen“. Kontakt zu Sage Sage im Web Diese Hilfefunktion erlaubt Ihnen den direkten Kontakt zu Sage über das Internet.sage.de Der direkte Draht zu Sage über das Internet hilft Ihnen weiter. nach frei wählbaren Wörtern und zusammengesetzten Ausdrücken. „Index“ und „Suchen“ erlauben eine gezielte Suche nach bestimmten Indexeinträgen bzw. 547 . Es erscheinen dann speziell Ihr Problem betreffende Erläuterungen und Hilfestellungen. wenn Sie zu einer bestimmten Fragestellung vom Hilfesystem keine Antwort erhalten. „Index“ und „Suchen“ zur Verfügung. Über die Schaltfläche „zu Sage“ gelangen Sie direkt zur Sage Homepage. Beim Aufruf dieser Funktion wird der installierte Internet-Browser aktiviert und Sie können direkt die Internet-Seiten von Sage anwählen. Programminformation Diese Hilfefunktion informiert Sie über die aktuelle Programmversion.

de www. Gehen Sie zur Nutzung der Sage Fernwartung bitte folgendermaßen vor: • Besprechen Sie Ihr Problem mit dem HWP-Support. Das Programm bietet folgende Funktionen für zwei Gesprächspartner: • sie können sich gegenseitig auf den Computermonitor blicken • sie können sich gegenseitig Fernsteuerungsrechte einräumen Das für die Fernwartung auf der Anwenderseite notwendige Programm ist im HWP integriert. die Ihnen der Supportmitarbeiter genannt hat. Fax oder E-Mail: Telefon Fax E-Mail Internet 069-50007-2030 069-50007-7874 handwerk@sage. Dort bekommen Sie Informationen über Sage. • Rufen Sie über <?/Sage im Web/Sage Fernwartung> den Netviewer LoginDialog auf.de/ hw Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender Über das Programm „one2one“ der Firma Netviewer GmbH können Sie bei Problemen interaktiv mit Ihrem Support zusammenarbeiten. besuchen Sie uns doch auf unserer Homepage. • Wenn die Nutzung der Fernwartung sinnvoll erscheint. Weitere Informationen zu unseren Handwerksprodukten und Dienstleistungen erhalten Sie auch per Telefon. 548 . wie wir Sie nach dem Kauf eines unserer Produkte unterstützen können.sage. teilt Ihnen der Supportmitarbeiter telefonisch eine „Beratungsnummer“ mit. der Aufruf erfolgt über das Menü „Hilfe“ (<?/ Sage im Web/Sage Fernwartung>).Anhang Support für Anwender Wollen Sie sich unverbindlich über die aktuellen Supportangebote von Sage informieren. können mit uns in Kontakt treten und sich auf der Support-Seite informieren. • Tragen Sie in das Feld „Beratungsnummer“ die Nummer ein. die Sie als Kennwort für den Login-Dialog benötigen.

dass nicht alle Dienstleistungen kostenfrei zur Verfügung stehen. wenn Sie einen Portal-Dienst aufrufen. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort können Sie danach die Portal-Dienste über das Menü <Portal> aufrufen. Das Programm aktualisiert daraufhin das Funktionsangebot im Menü <Portal>. auf die Sie über das Sage Software Business-Portal zugreifen. Die Menüleiste enthält die Menüs. Beim ersten Aufruf des Sage Software Business-Portals müssen Sie sich mit Ihrer Kundennummer und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Bei kostenpflichtigen Angeboten werden Sie auf die Kostenpflichtigkeit hingewiesen. Eine Aktualisierung des Menüs findet auch immer dann statt. über die Sie die meisten Programmfunktionen aufrufen können. Menüleiste (Übersicht) Die Menüleiste liegt direkt unterhalb der Titelleiste.de Aktuelle Portal-Dienstleistungen anfordern Sage bietet Ihnen Dienstleistungen im Internet an. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http:// www.netviewer. Bei der Anmeldung vergeben Sie ein Kennwort. Hinweis Bitte beachten Sie. Über <Portal/ Aktualisieren> fordern Sie die aktuell verfügbaren Dienstleistungen an.Menüleiste (Übersicht) • Besprechen Sie am Telefon die weitere Vorgehensweise mit Ihrem Supportmitarbeiter. Zum Beispiel können Sie ihm Ihr Problem am Bildschirm zeigen und/ oder er kann Ihnen Lösungswege aufzeigen. Folgende Menüs stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „System“ (Indexeintrag „Menü System“) • Menü „Bearbeiten“ (Indexeintrag „Menü Bearbeiten“) • Menü „Ansicht“ (Indexeintrag „Menü Ansicht“) 549 .

Tastaturbefehle können über eine Taste oder über Tastenkombinationen ausgelöst werden. In der rechten Spalte der Tabelle werden die Funktionen angegeben. Ein Verzeichnis der Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. 550 . Hinweis Einige Menüs verhalten sich dynamisch. • Menü „Extras“ (Indexeintrag „Menü Extras“) • Menü „Portal“ (Indexeintrag „Menü Portal“) • Menü „Fenster“ (Indexeintrag „Menü Fenster“) • Menü „Tools“ (Indexeintrag „Menü Tools“) • Menü „?“ (Indexeintrag „Menü Hilfe“) Details finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge.h. müssen Sie mindestens ein Zusatzmodul lizenziert haben. d. Tastaturkürzel In diesem Abschnitt wird die allgemeine Tastaturbelegung aufgelistet.Anhang • Menü „Stammdaten“ (Indexeintrag „Menü Stammdaten“) • Menü „Auswertung“ (Indexeintrag „Menü Auswertung“) • Menü „Zusatzmodule“ (Indexeintrag „Menü Zusatzmodule“) Hinweis Damit dieses Menü in Ihrer Programminstallation aktiviert werden kann. Tastaturbelegung allgemein In der linken Spalte der folgenden Tabelle sind in alphabetischer Reihenfolge alle Standardtastaturbefehle des Programms aufgelistet. Informationen über die Tastaturbelegung im Formulareditor finden Sie in der Programmhilfe des Formulareditors über den Indexeintrag „Tastaturbelegung im Formulareditor“. die zur Verfügung stehenden Funktionen sind abhängig vom aktuell geöffneten Dialog. Angepasst an die jeweilige Situation und abhängig von der Art des aktuell geöffneten Dialoges steht Ihnen aus dieser Liste jeweils eine situationsbezogene sinnvolle Auswahl von Tastaturbefehlen zur Verfügung. die über die Tastaturbefehle ausgelöst werden.

Aktiviert die Menüleiste. „Allgemeine Stammdaten“ „Ansicht-vorherige Seite“ „Ansicht-nächste Seite“ „Bearbeiten-Kopieren“ „Bearbeiten-Löschen“/„Bearbeiten-Dokument löschen“ „Stammdaten-Kunden“ „Ansicht-letzte Seite“ „Ansicht-auf Seite/Position“ „Auswertung-Liefernachweis“ „Tools-Terminkalender“ (HWP Professional) 551 . Fügt eine Lohnposition in das aktuelle Dokument ein.Tastaturkürzel Tastaturbefehl A$ ! = ` S1 S2 S3 S4 S5 S6 S8 S9 Sb SO SU Sc Sd Se S: Sg Si Sk Funktion Schließt das aktive Fenster bzw. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von STLBBau-Daten in das aktuelle Dokument. Aktiviert die Standardschnittstelle zur Datenübernahme in das aktuelle Dokument. Programm. Aktiviert die Programmhilfe. Aktiviert die Schnittstelle zur Megabild-Übernahme in das aktuelle Dokument. Fügt einen „Freien Text“ in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von Bildern im UGS-Format in das aktuelle Dokument. Aktiviert das Regiezentrum“ (HWP Professional) Fügt eine Materialposition in das aktuelle Dokument ein. Fügt eine Leistungsposition in das aktuelle Dokument ein.

Anhang Tastaturbefehl Sl Sm Sn So Sp SP Sq Sr St Su Sv Sw Sx Sy Sz T HAT Funktion „Stammdaten-Leistungen“ „Stammdaten-Material“ „Bearbeiten-Neu“ bzw. „Bearbeiten-Neues Dokument“ „Stammdaten-Kostenarten“ „Ansicht-Dokument drucken“ „Ansicht-1. Seite“ „Stammdaten-Lagerbestand“ „Tools-Rechner“ „Stammdaten-Textblöcke“ „Auswertung-Dokumentnachweis“ „Bearbeiten-Einfügen“ „Tools-Textverarbeitung“ „Bearbeiten-Ausschneiden“ „Tools-Datenbank anzeigen“ „Bearbeiten-Rückgängig“ „Bearbeiten-nächste Spalte“ „Bearbeiten-vorhergehende Spalte“ 552 .

......... 329 Bedienungselemente....................344 aus Aufträgen nur Nettobedarf ........................................325 Kassendrucker einrichten .324 Positionen bearbeiten........344 aus Angeboten..325 Leistungsumfang ................. 336 Barcodescanner)........................324 Kassendokument anlegen.. 325 Bareinlage (Neues Dokument anlegen) ......318 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)..325 Tägliche Arbeiten...................325 Kassengutschrift (Neues Dokument anlegen) ..................329 Positionen per Scanner einlesen ..................... 321 Direktaufruf einer Kasse. 325 Bargeldbestände und Währungen (Kassenschublade) ...................................322 Kassendisplays einrichten............. 312 Barverkauf/ Kasse Auswertungen .........344 553 .........344 aus Aufträgen ..................324 Kassenstorno................326 Kassenschublade einrichten ................... 220 Auftragsgewinnung Ablauf einer OnlineAngebotsaufforderung.. 224 Konzept ......................................339 Auswertungen durchführen..... 334 Barverkaufscode einlesen.........323 Kassengutschrift........339 Stammdaten erfassen . 222 Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung..............................325 Bestellwesen Ablauf der Arbeit..........Index Index Aufmaß-Schnellerfassung Arbeitsweise mit der AufmaßSchnellerfassung..................................................344 aus Bestell-Dokument ..................... 326 Barverkaufsbeleg drucken .... 312 Webleistungen ........................................... 312 Webangebote erstellen und bearbeiten...................................340 Bestelldokumente löschen........................................................... 324 Bareinlage...................... 314 Auftragschancen ......324 Kasseneigenschaften............ 324 Barverkauf (Neues Dokument anlegen) ....... 320 Kassen grundlagen......................328 Rabatt einfügen ...... 310 Online-Angebotsaufforderungen ............................340 Bestelldokumente erstellen ...............339 Auswertungen..........332 Stammdaten..............................333 Positionen manuell einfügen .................346 Bestelldokumente erstellen.........................349 Bestellgrundlage....................... 325 Barentnahme (Neues Dokument anlegen) .................................. 311 Leistungsumfang........................... 325 Barverkauf durchführen. 325 Barentnahme .........................................322 Tagesabschluss .360 Bestelldokumente bearbeiten ......................................................344 aus Archiv-Dokument .......

................ 354 von einem Bestellvorschlag (Preisanfrage) ableiten .......... 344 Bestellpositionen bearbeiten... 353 Bestellungen..................................... 344 laut Nettobedarfsliste .........259 Datenbank-Benutzer-Manager ...... 349 laut Nettobedarfsliste .................................. 344 manuell....................112 Assistenten.......... 349 Leistungsübersicht .............................. 546 554 Administrative Arbeiten .....................551 Allgemeine Stammdaten anlegen ...............552 AO .65 ............................546 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ................................ 346 Bestellpositionen per Scanner einfügen............................................... 353 drucken................................................................................297 HWP mit dem Administrator einrichten ...................................................42 Adressfelder definieren Grundlagen .......44 Ansicht erste Seite Tastaturbelegung.....................91 An Rohstoff-Aufschlägen verdienen Voreinstellungen.. 349 Bestellvorschläge (Übersicht)............264 Leistungsumfang ................. 354 Hauptmodul Abfragen und Suchen ......................79 Artikel mit Bildern illustrieren 107 Artikelerfassung per Handscanner ..............................259 Administrator ..........299 Adressen Stammdaten ...................................... 348 Bestellpositionen manuell einfügen....................... 359 Wareneingangsnachweise löschen ..................... 347 Bestellung online ............... 354 Wareneingangsbuch drucken ....................45 Arbeitsverzeichnis Tools-Eintrag bearbeiten ..91 Tastaturbelegung.300 Werkzeuge .......... 349 laut Meldebestand .......283 Arbeitszeiten (HWP Professional) Voreinstellungen............ 66 Abgabenordnung (AO).... 338 Neues Dokument .....................303 Einstellungen Suche. 346.....301 Systeminformation.................................260 Positionsabgleich .................39 Arbeiten mit dem Regiezentrum ......................... 349 aus Bestell-Dokument......... 349 aus Dokumenten (Aufträge/ Angebote/ Arbeitsaufträge) ..................... 18 Leistungsumfang...................................................83 Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung ............................ 351 Wareneingang manuell erfassen.............. 343 Preisanfragen:................. 357 über Bestellung erfassen ..........Anhang laut Meldebestand .......... 353 Bestellvorschlag erstellen aus Archiv-Dokument ... 354 Wareneingänge .........................72 Allgemeine Stammdaten ..............................300 Protokoll-Assistent ...........................................107 Arbeiten mit dem Programm.......................... 352 Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen................................................

. 228 Aufmaße erfassen.. 215 Aufmaßdokument schließen .............270 Benutzer-Assistent ............................................... 226 Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen ............ 44 Beispielmandant .......285 Benutzerverwaltung....................283 Bestand eines Lagers einsehen.......... 64 Bedienungselemente................................................295 Benutzer verwalten ......283 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)....................... 551 Aufmaßarten (Überblick) .......................................................... 214 Aufmaßdokument bearbeiten.....Index Auf Seite/ Position Tastaturbelegung .........280 Benutzer bearbeiten.................... 18 Bearbeitungsfunktionen Kontextmenü Dokumentenfenster .............................. 17 Aufrufmöglichkeiten Lagerverwaltung ......................119 Daten ändern Einzelposition ...........................279 Benutzerrechte verwalten ......287 Recht Kalkulationsehen ......115 Bestellwesen Voreinstellungen.............. 311 Auftragsgewinnung (Leistungsübersicht) ............. 213 Aufmaßdokument anlegen .......177 Daten ändern Positionen .......72 Betriebsstammdaten .......................................280 Beschreibung Tools-Eintrag bearbeiten .....................279 HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen ....................79 Betriebsdaten erfassen Grundlagen ..............265 Benutzer anlegen ....306 Datenbank anzeigen Tastaturbelegung........250 Das Programm an Ihren Betrieb anpassen.................106 Bewegungsdaten löschen........... 18 Ausschneiden Tastaturbelegung ........... 79 Aufmaße ausweisen.............. 552 Auswertungen in der Ressourcenplanung .........271 Benutzerbezogene Einstellungen Kalkulationsvoreinstellungen 77 Benutzername...................69 Datanorm-Importfilter als Beispiel für Schnittstellen... 227 Das Fenster Aufmaß schließen .. auswerten und drucken .......................................179 Daten sichern ......... 114 Aufrufparameter für die Kommandozeile Tools-Eintrag bearbeiten .... 245 Banken Allgemeine Stammdaten .............. 227 Aufmaße (HWP Professional) Voreinstellungen .................291 Systemoperator-Status............294 Benutzer löschen . 45 Beenden des Programms................................. 214 Aufmaß-Schnellerfassung (Leistungsübersicht) ......... 283 Auftragschancen (Zusatzmodul Auftragsgewinnung) .................................306 555 ........285 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern ...... 227 Ein neues Dokument daraus erzeugen .................... 91 Barverkauf/ Kasse Leistungsübersicht........552 Datenbank sichern ...

..179 Vortext (Textabschnitte) ...................................Anhang Datenexport (HWP Professional) .....................61 Vorschaumodus ....125 DokumentenschnittstellenRegistrierung ......191 Voreinstellungen........................179 Endtext (Textabschnitte).. 165 Neue manuelle Position einfügen .. 181 auswerten .............. 128 Datensätze löschen ..552 Dokument löschen Tastaturbelegung............................................................... 182 Navigation ....................... 250 Datenschnelländerung..................... 200 Deckungsbeitragsrechnung Leistungsübersicht.............. 169 Nummerierungs-Assistent Vorschaudialog . 89 Dokument auswerten Deckungsbeitragskalkulation (Zielrechnung) ................ 306 Deckungsbeitragskalkulation..............199 Dokument bearbeiten.. 254 Datensicherung................................................... 193 Bearbeiten............. 141 Konzept der Positionsnummerierung .....192 Mobiles Aufmaß ...............184 Schnellerfassung.....175 Textabschnitte.................... Drucken.............192 Dokument drucken Tastaturbelegung....................... 163 Nummerierungs-Assistent .126 Dokumentnachweis Tastaturbelegung........186 Dokumente anlegen und bearbeiten............................................... 159 Positionen umsortieren ............................... 62 Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) ........................................552 .........184 Sortier-Assistent Vorschaudialog ...................59 Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü............... 138 Dokument -ansicht und -fenster ändern165 Arbeitszeitschnelländerung ...... 303 Datenimport ................. 201 erstellen (Übersicht) ........................179 Preisvergleich .........62 Editiermodus ... 303 Datenimport im Dokumentenfenster ...... Faxen......................................141 Dokumentenfenster.........164 Arbeitszeitschnelländerung.................61 Entwurfsmodus ........................................................ 19 Details zur Preislogik (manuelle Position) ..........79..... 166 Dokumentdaten bearbeiten 186 drucken..................................................... 171 Nummerierungskonflikte lösen ....183 Preisschnelländerung ............ 167 Positionen bearbeiten.........................179 Preisschnelländerung ........ 124 Datenimport überprüfen ........... 172 556 Positionsnummern korrigieren ..551 Dokumentdaten..........200 Kalkulationsübersicht (Zielrechnung) ..................167 Positionstypen (Übersicht).............. 166 Mobiles Aufmaß ........61 Dokumentenschnittstellen.............. 163 Dezentrale ABF (HWP Professional) .................... per E-Mail versenden ............64 Bedienungselemente ...........................150 Preiskontrolle ... 166 Positionen im Dokument...................

Index Dokumenttypen für die Vorgangsbearbeitung........... 141 Drucker Voreinstellungen ................... 79 Einfügen Tastaturbelegung ................. 552 Einheiten Allgemeine Stammdaten ....... 91 Einschränkungen durch den Entzug des Rechts Kalkulationsehen................. 285 Einstellungen zur Finanzbuchhaltungs-Übergabe Grundlagen............................ 72 Elemente des Regiezentrums .... 46 E-Mail versenden ...................... 62 Erlöscodes Kalkulationsvoreinstellungen 75 Erstanmeldung nach Installation ............................................... 44 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional).............. 285 Erwerbare gewerkspezifische Schnittstellen....................... 119 Erwerbbare allgemeine Schnittstellen....................... 118 Excelschnittstelle im Dokumentenfenster ............ 125 Externe Programme einbinden Tools zusammenstellen ....... 282 Fax versenden ........................... 62 Formular Erstellen/ Bearbeiten.............. 98 Originalformular ................... 95 Formulare anpassen .................. 94 Formulareditor .......................... 94 Aufrufen ................................ 96 Formularvarianten (Formulareditor) .................... 95 Formularvorlage Laden ..................................... 96 Freien Text einfügen Tastaturbelegung..................551 Funktionen in der Menüleiste .549 Gewerk/ Kostenarten/ Arbeitsweise Grundlagen ............................72 Grundlagen................................72 Gruppenposition einfügen/ bearbeiten.............................155 Hausbanken festlegen Grundlagen ............................72 Hilfesystem aktivieren Tastaturbelegung..................551 Hinweismeldungen Voreinstellungen....................79 Homepage von Sage anwählen Hilfesystem...........................547 HWP mit dem Administrator einrichten.............................264 Ihr Unternehmen als Mandant .70 Im- und Exportfilter ................118 Inhalt des Handbuches..............26 Inkasso Voreinstellungen....................79 Inkasso-Schnittstelle zu Accreditas ................................................16 Installation ..............................539 De-Installation .....................541 Programm erneut installieren ..........................................540 Installation des Programms .....536 Internet-Anbindung ..................17 Inventur ...................................255 Arbeitsschritte des InventurAssistenten........................257 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten.........257 Inventurabschluss ................257 Inventurbewertung durchführen......................257

557

Anhang Inventurdifferenzen aufspüren ......................................... 257 Inventurerfassung................ 257 Inventureröffnung............... 257 Inventurprotokolle drucken 257 Leistungsumfang ................. 256 Navigation und Information im Inventur-Assistenten........ 258 Zählliste drucken ................. 257 Zählmengen erfassen........... 257 Inventur-Assistent................... 255 Kalkulationsansätze Kalkulationsvoreinstellungen 75 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen .............. 141 Kalkulationsvoreinstellungen ... 75 Kommando Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Kopieren Tastaturbelegung ................. 551 Kostenarten............................. 109 Tastaturbelegung ................. 552 Kostenartenpreise aktualisieren ............................................. 249 Kostenstellenrechnung Leistungsübersicht................. 19 Kumulative Projekte ................. 34 Kunden Stammdaten .......................... 42 Tastaturbelegung ................. 551 Lager Stammdaten .......................... 41 Lagerabgänge buchen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbestand Tastaturbelegung ................. 552 Lagerbuchungen durchführen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbuchungen einsehen...... 117 Lagerinventur.......................... 255 Lagerstamm............................. 111 558 Lagerstammdialog ...................112 Lagerverwaltung ......................114 Voreinstellungen....................79 Lagerzugänge buchen Lagerverwaltung...................116 Leistung anlegen......................109 Leistung einfügen Tastaturbelegung..................551 Leistungen ...............................109 Stammdaten ...........................41 Tastaturbelegung..................552 Leistungs- und Produktkonfigurator Leistungsübersicht .................19 Leistungsdaten löschen ...........250 Leistungsgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Leistungspreise aktualisieren ...249 Leistungsstamm .......................109 Leistungsumfang .......................14 Hauptmodul ...........................14 Zusätzliche Schnittstellen ......24 Zusatzmodule .........................17 Leistungsumfang des Administrators......................260 Letzte Seite Tastaturbelegung..................551 Lieferanten Stammdaten ...........................42 Liefernachweis Tastaturbelegung..................551 Live-Update..............................541 Aktualisierung durch ein Online-Update ..................543 Lohn einfügen Tastaturbelegung..................551 Lohnarten Allgemeine Stammdaten ........91 Lohnartengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Löschen

Index Tastaturbelegung ................. 551 Mahnungen Voreinstellungen ................... 79 Mandant wechseln.................... 71 Mandanten an Ihren Betrieb anpassen ................................ 69 Mandanten anlegen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten aus Version 1.1 importieren.......................... 265 Mandanten bearbeiten............ 265 Mandanten einrichten.............. 70 Mandanten kopieren (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten löschen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten verwalten............. 265 Mandanteneinstellungen (Übersicht)............................. 71 Manuelle Position ................... 163 Details zur Preislogik ........... 163 Material Stammdaten .......................... 41 Tastaturbelegung ................. 552 Material einfügen Tastaturbelegung ................. 551 Materialdaten löschen ............ 250 Materialdaten überprüfen Datenimport ........................ 128 Materialpositionen über die Standardschnittstelle einlesen ............................................. 126 Materialpositionen über Schnittstellen einlesen ........ 126 Materialpreise aktualisieren .... 249 Megabild Schnittstelle ............ 125 Megabild-Schnittstelle Tastaturbelegung ................. 551 Mehrplatz Installation ............ 540 Menü ? .................................... 549 Menü Ansicht ......................... 549 Menü Auswertung ...................549 Menü Bearbeiten......................549 Menü Fenster ...........................549 Menü Portal .............................549 Menü Stammdaten ..................549 Menü System ...........................549 Menü Tools ..............................549 Menü Tools einrichten ............281 Menü Zusatzmodule ................549 Menüleiste aktivieren Tastaturbelegung..................551 Menütext Tools-Eintrag bearbeiten ......282 Merkmale Voreinstellungen....................79 Mitarbeiter Stammdaten ...........................42 Mitgelieferte Schnittstellen .....118 Nachkalkulation Leistungsübersicht .................20 Nächste Seite Tastaturbelegung..................551 Nächste Spalte Tastaturbelegung..................552 Navigation in einem Dokument ..............................................165 Neu Tastaturbelegung..................552 Neues Dokument Tastaturbelegung..................552 Nicht kumulative Projekte.........34 Nummernkreise festlegen Grundlagen ............................72 Office & Outlook Integration Leistungsübersicht .................20 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments...............226 OP-Verwaltung Leistungsübersicht .................20 Voreinstellungen....................79

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Anhang Originalformulare (Formulareditor) .................... 95 Outlook (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Parameter Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Periodische Arbeiten ............... 247 Personenstamm Register Angaben ................. 105 Register Anschrift ................ 105 Register Ansprechpartner .... 105 Register Bankverbindung .... 105 Register Kalkulation............. 105 Register Zahlungskonditionen ......................................... 105 Personenstammdaten ............. 105 Portal-Dienstleistungen anfordern ............................................. 549 Positionsdaten direkt im Dokument ändern ............... 177 Positionstypen für die Dokumentstrukturierung .... 150 Positionstypen und Positionsnummerierung...... 154 Postleitzahlen Allgemeine Stammdaten ....... 91 Preiskontrolle .......................... 183 Preispflege ............................... 249 Preisvergleich .......................... 184 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern (HWP Professional) ............................................. 287 Programmhilfe ........................ 547 Programminformation............ 547 Programmoberfläche................. 45 Programmversion.................... 547 Projekt Voreinstellungen ............. 79, 86 Projektarbeiten und Kundendienst 560 Kalkulationsvoreinstellungen 75 Projekte ....................................130 Stammdaten ...........................42 Projekte anlegen ......................130 Projekte bearbeiten ..................131 Projekte exportieren ................137 Projekte importieren................137 Projekte kopieren.....................130 Projekte mit einem frei definierten Status löschen....250 Projekte ohne Positionskontrolle ................................................34 Projekte senden .......................137 Projekteinstellungen aufrufen .131 Projektexport ...........................135 Projektfenster.............................56 Dokument aufrufen ...............59 Projektimport...........................135 Projektstamm/ Projekteinstellungen ............131 Projekttransfer .........................135 Provision Voreinstellungen....................79 Rabattgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Rechner Tastaturbelegung..................552 Regiezentrum Auswahlleiste..........................47 Dokument anlegen.................54 Eigenschaften ...................54, 56 Infofenster..............................55 Letzte Projekte........................55 Projekt anlegen ......................54 Projekt bearbeiten ..................54 Projektstatuszeile....................53 Suchbaum...............................50 Tastaturbelegung..................551 Übersichtsfenster....................53 Register Auskunft Personenstamm....................105

Index Register Historie Materialstamm .................... 107 Register Massen Materialstamm .................... 107 Register Merkmale (HWP Professional) Personenstamm ................... 105 Register Seriennummernverwaltung Materialstamm .................... 107 Register Umrechnung Materialstamm .................... 107 Reportdesigner Leistungsübersicht................. 21 Reservierung auf Material löschen ............................................. 250 Rohstoffe Voreinstellungen ................... 79 Rückgängig Tastaturbelegung ................. 552 Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender ........ 548 Sage im Web ........................... 547 Schnelländerung Leistungspreise ............................................. 249 Schnelländerung Materialpreise ............................................. 249 Schnelländerung von Daten ... 254 Schnellerfassung ..................... 184 Schnittstellenbeispiel Datanorm-Importfilter ........ 119 Schnittstellen-Übersicht (Im- und Exportfilter) ......................... 118 Seriennummernverwaltung .... 107 Leistungsübersicht................. 21 Sonstige Adressen Stammdaten .......................... 42 Stammdaten Erfassungsempfehlung ........ 103 Reihenfolge der Erfassung (Empfehlung) ................... 103 Übersicht ..............................102 Vorgehensweise bei der ersten Stammdatenerfassung.......103 Stammdaten erfassen.........41, 101 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen118 Stammdatendialoge ...................64 Standardschnittstelle ...............125 Tastaturbelegung..................551 Starten des Programms ..............44 Steuercodes anlegen Grundlagen ............................72 Steuercodes zuordnen Grundlagen ............................72 STLB-Bau Dynamische Baudaten (Schnittstelle) .......................125 STLB-Bau-Schnittstelle Tastaturbelegung..................551 Stückliste anlegen Leistungsstamm ...................109 Stücklistenpreise aktualisieren.249 Subunternehmerverwaltung Leistungsübersicht .................22 Suchdialoge................................66 Suche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Support für Anwender .............548 Symbole Benutzerverwaltung .............294 Symbolleiste anpassen .............294 Systeminformation ....................96 Systemoperator-Status Benutzerverwaltung .............283 Systempflege ............................248 Löschen ................................250 Übersicht über die Möglichkeiten...................248 Systemvoraussetzungen...........536 Betriebssystem......................536 Hardware ..............................537 Sonstige Software .................537 561

Anhang Tägliche Arbeiten .................... 129 Tastaturbelegung allgemein.... 550 Tastaturkürzel ......................... 550 Tastenkürzel Tools-Eintrag bearbeiten ..... 282 Terminarten (HWP Professional) Voreinstellungen ................... 79 Terminkalender Tastaturbelegung ................. 551 Testmandant ........................... 265 Textabschnitte ........................ 191 Textblöcke Tastaturbelegung ................. 552 Textverarbeitung Tastaturbelegung ................. 552 Titel einfügen/ bearbeiten ...... 155 Tools-Eintrag bearbeiten Tools zusammenstellen ....... 282 Toolsmenü Benutzerverwaltung ............ 281 Tools-Menü Tools zusammenstellen ....... 281 Übergabe an Finanzbuchhaltung einrichten Grundlagen............................ 72 Übergabe an Lohnprogramm einrichten Grundlagen............................ 72 Übersicht Betriebsstammdaten106 Übersicht über die Zusatzmodule ............................................... 17 UGS-Format (Schnittstelle) Tastaturbelegung ................. 551 UGS-Schnittstelle .................... 125 Unternehmensplanung Leistungsübersicht................. 22 Unternehmensplanung (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Unterstützung bei der Rechnungserstellung ............. 33 562 Verleih und Vermietung Leistungsübersicht .................23 Vermietung und Verleih (Zusatzmodul) Voreinstellungen....................79 Voreinstellungen .......................79 Projekt ....................................86 Voreinstellungs-Assistent ........266 Vorhergehende Spalte Tastaturbelegung..................552 vorherige Seite Tastaturbelegung..................551 Vorschaumodus (Dokumentenfenster).............61 Warengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Wartung/ Serviceabwicklung Leistungsübersicht .................23 Wortsuche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Zielrechnung............................194 Zu Sage (Programminformation) ..............................................547 Zusätzliche Schnittstellen Bruns Pflanzenkatalog (GaLaBau) .....................................24 Bürgerle-Zeiten Importfilter ...24 Datanorm-Export ...................24 Digis/ UGS ..............................24 GAEB/ GAEB 2000..................24 HWP mobile Service...............24 Mareon Soap ..........................24 Megabild.................................24 Sirados ....................................24 Standard-Schnittstelle ............24 STLB-Bau mit DBD-Anbindung ............................................24 UGL ........................................24 Zuschnittliste ...........................224

Index Leistungs- und Produktkonfigurator Arbeiten mit dem Leistungs- und Produktkonfigurator............ 367 Bedienungselemente............... 364 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente.......................... 370 Konzept und Möglichkeiten ... 363 Leistungsumfang..................... 362 Programmoberfläche (Hauptdialog) ...................... 364 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................... 370 Variable Stücklisten erstellen.. 368 Nachkalkulation Ablauf der Arbeit..................... 381 Altdatenübernahme (Vorversion) ............................................. 393 Auswertungen ......................... 390 Daten der Vorversion übernehmen ........................ 393 Datenaustausch mit SageLohnprogrammen ............... 392 Erfassen von Kosten in der Projektansicht...................... 386 Erfassungsdialog...................... 379 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation (Zusatzmodul) ............................................. 374 Kosten erfassen ....................... 385 Lagerbuchungen für Material durchführen ........................ 389 Leistungsumfang..................... 374 Mitarbeiterauswertungen........ 390 Möglichkeiten der Erfassung .. 382 Programmoberfläche............... 376 Projektauswertungen .............. 390 Soll-Ist-Vergleich (Projektauswertungen) ........ 390 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..384 Office & Outlook Integration Ablauf der Arbeit......................398 Konzept und Möglichkeiten....397 Leistungsumfang .....................396 OP-Verwaltung Anzahlungen ...........................434 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)............................403 Aufwandsarten.........................406 Auswertungen durchführen ....423 Belegarten ................................406 Buchen.....................................409 Buchungs-Assistent..................409 Buchungsdaten übergeben (DATEV) ...............................428 Buchungsjournal drucken .......423 Buchungsprotokoll drucken ....423 Clearing-Lastschriften .............433 Clearing-Überweisungen .........433 DATEV-Grundlagen einstellen 427 DATEV-Übergabe (nur Export) 425 DTA (Zahlungsverkehr) ...........433 EU-Überweisungen drucken ....433 Fälligkeit ..................................434 Forderungen ............................434 Geschäftsvorfälle bearbeiten ...407 Grundlagen für den Zahlungsverkehr ..................404 Hausbanken .............................406 Kassen ......................................406 Kassenbuch drucken ................423 Kennzahlen..............................434 Kontenbeschriftungen übergeben (DATEV) ...............................430 Kontrollsummen .....................434 563

Anhang Lastschriften drucken ............. 433 Leistungsumfang..................... 402 Liquidität ................................ 434 Mahnempfehlung ................... 418 Mahnung erzeugen ................. 418 Mahnungen ............................ 418 OP-Liste (Kunden) drucken .... 423 OP-Liste (Lieferanten) drucken423 OP-Verwaltung an Ihren Betrieb anpassen .............................. 404 Protokoll drucken (DATEV) .... 431 Rechnungsausgangsbuch drucken ............................................. 423 Rechnungseingang (Kreditor) . 413 Rechnungseingangsbuch drucken ............................................. 423 Schecks drucken...................... 433 Stammdaten............................ 406 Übersicht................................. 434 Übersicht Mahnhistorie.......... 433 Übersicht Offene Posten ......... 433 Übersicht OP-Historie ............. 433 Überweisungen drucken ......... 433 Verbindlichkeit ....................... 415 Verbindlichkeiten ................... 434 Voreinstellungen..................... 404 Weitere Bereiche ..................... 420 Zahlungsanweisung (Überweisung) ..................... 415 Zahlungseingang (Bareinzahlung) ............................................. 411 Zahlungseingang (Überweisung) ............................................. 410 Zahlungsempfehlung.............. 417 Zahlungsverkehr ............. 421, 432 Reportdesigner Arbeiten mit dem Reportdesigner ............................................. 436 Leistungsumfang..................... 436 Reporte gestalten..................... 442 564 Ressourcenplanung (HWP Professional) Arbeiten mit der Ressourcenplanung ..............234 Auftragsplanung ......................239 Dialog Auftragsplanung .......240 Voraussetzungen für das Arbeiten mit der Auftragsplanung) ..............239 Auswertungen drucken............245 Gesamtplanung für alle Ressourcen............................233 Konzepte der Ressourcenplanung ..............................................230 Leistungsumfang .....................229 Projektplanung in der Ressourcenplanung (HWP Professional) .........................237 Subunternehmerverwaltung Arbeiten mit der ......................448 Auswertungen..........................452 Hauptdialog .............................451 Konzept und Möglichkeiten....444 Leistungsumfang .....................444 Unternehmensplanung Ablauf der Arbeit......................456 Deckungsbeitragsrechnung .....456 Hauptdialog .............................462 Kalkulationsmöglichkeiten......455 Leistungsumfang .....................454 Vollkostenrechnung ................455 Varianten Angebots-Variante erstellen.....206 Arbeitsweise mit Varianten .....203 Im Dokument wechseln ..........205 Konzept und Möglichkeiten....202

Index Varianten bearbeiten .............. 205 Varianten erstellen.................. 204 Varianten-Dokument erstellen 208 Vermietung & Verleih Ablauf der Arbeit..................... 470 Auswertungen ......................... 480 Grundlagen erfassen ............... 471 Leistungsumfang..................... 470 Nummernkreise festlegen ....... 471 Positionen in Verleihdokumente einfügen............................... 480 Positionen in Verleihdokumenten bearbeiten............................ 480 Verleihartikel anlegen............. 472 Verleihdokumente im Dokumentenfenster ............ 479 Verleihprojekt anlegen ........... 475 Verleihprojekt öffnen ............. 478 Wartung & Service Ablauf der Arbeit..................... 486 Anlageinfo............................... 511 Anlagen erfassen ..................... 501 Anlagentypen-Stamm ............. 489 Anlagentyp-Stamm Beschreibung ....................... 490 Eigenschaften ...................... 491 Messprotokoll ...................... 490 Technische Daten................ 490 Anlagenverwaltung................. 501 Auswertungen drucken ........... 527 Beleg erfassen .......................... 516 Dokument generieren ............. 522 Firmenkalender ....................... 494 Gebietsstamm ......................... 492 Istwerte.................................... 526 Leistungsumfang..................... 484 Messprotokoll drucken ........... 527 Messprotokoll erstellen........... 524 Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen.......................488 Regelmäßige Arbeiten..............512 Reparaturauftrag als Beleg erfassen ..............................................516 Reparaturauftrag erstellen .......512 Reparatur-Rechnung aus Wartungsprojektfenster heraus anlegen .................................514 Sollwerte ..................................525 Standardsollwerte ....................526 Voraussetzungen und Voreinstellungen..................487 Wartungsauftrag erstellen .......519 Wartungsgebiet löschen ..........493 Wartungsgebiet neu anlegen...493 Wartungsgebiet suchen ...........493 Wartungsgruppe anlegen ........492 Wartungsgruppe löschen.........492 Wartungsgruppe suchen..........492 Wartungsgruppen....................491 Wartungsinfo...........................511 Wartungsnachweis ..................522 Wartungsplanung....................509 Wartungsprojekte ....................503 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und AnlagenTypen ...................................484 Wartungsrechnung erstellen ...521 Wartungsrechnungen generieren ..............................................522 Wartungstermine.....................510 Wartungsvertrag anlegen ........500 Wartungsverträge ....................496 Zeitwirtschaft Arbeiten mit der Zeitwirtschaft ..............................................530 Arbeitszeiten erfassen ..............532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ..............................................533 565

Anhang Arbeitszeitnachweise erstellen 533 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden ............................ 530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..............................................531 Voreinstellungen vornehmen .530

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Wenn Sie uns Ihre Meinung über das Handbuch und/oder die Programmhilfe mitteilen möchten, können Sie die Kopiervorlage auf der nächsten Seite verwenden. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Anregungen. Sage Software GmbH Dokumentation Fax: 069/ 50007-7196 Doku@Sage.de Emil-von-Behring-Str. 8-14 60439 Frankfurt

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......................... Handbuch HWP 2010..... Inhalt ................................Anhang Ich benutze das Handbuch zur Einarbeitung in das Programm um Problemlösungen zu finden Die Darstellung ist zu ausführlich Das Handbuch ist übersichtlich schwer verständlich fehlerhaft (bitte legen Sie ggf............................... Das halte ich für grundsätzlich verbesserungswürdig ............................... Darstellung/Layout .... Ich benutze die Hilfefunktion im Programm nie oft statt des Handbuchs zusätzlich Anregungen zur Verbesserung der Programmhilfe ........................................................................................ kopierte Seiten zur Erläuterung bei) Ist der Index am Schluss hilfreich? ja Ich wünsche mir mehr erklärende Grafiken mehr Anwendungsbeispiele Beschreibung mit durchgängigem Anwendungsbeispiel weniger Abbildungen weniger Anwendungsbeispiele Beschreibung ohne durchgängige Beispiele nein nicht benutzt zu knapp angemessen als Nachschlagewerk Das Handbuch verdient die Schul-Note von 1 bis 6 für: Verständlichkeit .................... Juli 2010 568 ................

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