Professionelle kaufmännische Software

HWP 2011
Professional/Basic
Hauptmodul Zusatzmodule

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Frankfurt am Main, Juli 2010 Artikelnummer: 16028

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG .............................................................................. 13
Leistungsumfang....................................................................................14 Hauptmodul......................................................................................14 Zusatzmodule ....................................................................................17 Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen)........................24 Inhalt des Handbuches ..........................................................................26 Darstellungsmittel.............................................................................28

KONZEPTE DER PROJEKTARBEIT ...................................................... 29
Projektmerkmale in der Übersicht .........................................................30 Regeln für das Arbeiten mit Projekten...................................................31 Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme ......................31 Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt.......................32 Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation ....................................32 Unterstützung bei der Rechnungserstellung .........................................33 Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung ....................................................................................35 Auswertungen ........................................................................................35 Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus ...........................35 Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte............................36 Nachweise, Rechnungsausgangsbuch und Reporte ..........................37 Kontrolle offener Rechnungen .........................................................37 Dokumentenauswertung ..................................................................37 Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung.........................38

ARBEITEN MIT DEM PROGRAMM .................................................... 39
Ablauf der Arbeit ....................................................................................40 Programm an Ihren Betrieb anpassen...............................................40

Inhaltsverzeichnis Stammdaten erfassen ........................................................................41 Tägliche Arbeiten ..............................................................................42 Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) ..........................43 Administrative Arbeiten....................................................................43 Programm starten und beenden ............................................................44 Starten des Programms......................................................................44 Beenden des Programms ...................................................................44 Bedienungselemente ..............................................................................45 Programmoberfläche.........................................................................45 Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) ..................................................................45 Projektfenster ....................................................................................56 Dokumentenfenster ..........................................................................59 Stammdatendialoge ..........................................................................64 Assistentengestützte Erfassung von Daten........................................65 Suchdialoge ............................................................................................66

DAS PROGRAMM AN IHREN BETRIEB ANPASSEN ................................ 69
Mandanten einrichten (Übersicht) ........................................................70 Ihr Unternehmen als Mandant.........................................................70 Mandanteneinstellungen (Übersicht)...............................................71 Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen)...........................72 Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) ......................75 Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte ....................................................................................77 Voreinstellungen erfassen (Übersicht)...................................................79 Register „Projekt” ..............................................................................86 Register „Dokument” ........................................................................89 Allgemeine Stammdaten anlegen ..........................................................91 Formulare anpassen (Formulareditor) ...................................................94 Formulartypen ..................................................................................94 Beginn der Arbeit ..............................................................................96 Formulare erstellen und bearbeiten ..................................................98

STAMMDATEN ERFASSEN ............................................................. 101
Stammdaten-Übersicht ........................................................................102 Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung...............103

Inhaltsverzeichnis Personenstammdaten ..........................................................................105 Betriebsstammdaten.............................................................................106 Übersicht Betriebsstammdaten .......................................................106 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..................................................107 Materialien ......................................................................................107 Kostenarten .....................................................................................109 Leistungen.......................................................................................109 Lagerstamm.....................................................................................111 Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional)..................112 Lagerverwaltung..............................................................................114 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen..................................118 Übersicht über die Datenschnittstellen (Im- und Exportfilter).....................................................................................118 Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle ...............119 Datenimport im Dokumentenfenster .............................................124 Datenimport überprüfen.................................................................128

TÄGLICHE ARBEITEN .................................................................. 129
Projekte anlegen, bearbeiten und verwalten .......................................130 Projekte anlegen..............................................................................130 Projekte bearbeiten .........................................................................131 Projekttransfer (Projektexport/ Projektimport)...............................135 Dokumente anlegen und bearbeiten ...................................................141 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen..........................141 Dokumente erstellen (Übersicht)....................................................141 Positionen im Dokument................................................................159 Dokument bearbeiten .....................................................................164 Positionen bearbeiten .....................................................................166 Dokumente auswerten ....................................................................193 Dokument drucken .........................................................................201 Varianten .............................................................................................202 Konzept und Möglichkeiten von Varianten ...................................202 Arbeitsweise mit Varianten .............................................................203 Varianten auswählen im Dokument...............................................209 Varianten-Editor..............................................................................211 Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic, im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ ....................212 Aufmaßarten im HWP (Überblick) .................................................213 Mit Aufmaßen arbeiten...................................................................214

Inhaltsverzeichnis Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .................................................................................219 Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .......................................220 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments......................226 Aufmaße ausweisen, auswerten und drucken.................................228 Ressourcenplanung (HWP Professional)..............................................229 Leistungsumfang der Ressourcenplanung ......................................229 Konzepte der Ressourcenplanung...................................................230 Gesamtplanung für alle Ressourcen................................................233 Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ ..........................................234 Projektplanung................................................................................237 Auftragsplanung..............................................................................239 Auswertungen in der Ressourcenplanung ......................................245

PERIODISCHE ARBEITEN .............................................................. 247
Systempflege ........................................................................................248 Übersicht über die Möglichkeiten...................................................248 Preise pflegen ..................................................................................249 Daten löschen .................................................................................250 Suche reorganisieren .......................................................................253 Datenschnelländerung....................................................................254 Inventur ...............................................................................................255 Leistungsumfang der Inventur........................................................256 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten ................................257 Navigation und Information im Inventur-Assistenten ..................258

ADMINISTRATIVE ARBEITEN ......................................................... 259
Leistungsumfang des Administrators ..................................................260 Aufruf und Bedienung ....................................................................261 HWP mit dem Administrator einrichten ........................................264 Mandanten verwalten..........................................................................265 Voreinstellungs-Assistent ................................................................266 Benutzer verwalten ..............................................................................270 Konzept und Möglichkeiten ...........................................................270 Benutzer-Assistent...........................................................................271 Benutzerverwaltung ........................................................................279 Administrator-Werkzeuge ....................................................................299 Positionsabgleich ............................................................................300

Inhaltsverzeichnis Protokoll-Assistent ..........................................................................301 Datenbank-Benutzer-Manager ........................................................303 Daten importieren und exportieren (HWP Professional) ....................303 Stammdaten importieren und exportieren.....................................304 Datenübernahme ............................................................................304 Daten sichern .......................................................................................306 Datenbank sichern ..........................................................................306 Verwaltungsfunktionen .......................................................................307

AUFTRAGSGEWINNUNG .............................................................. 309
Leistungsumfang..................................................................................310 Auftragschancen .............................................................................311 Webangebote erstellen und bearbeiten ..........................................312

BARVERKAUF/ KASSE .................................................................. 317
Leistungsumfang..................................................................................318 Einführung...........................................................................................318 Generelle Funktionen .....................................................................319 Barverkaufs-Hardware .....................................................................319 Starten und Beenden des Programms .............................................319 Bedienungselemente .......................................................................321 Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb.......................................322 Kassengrundlagen ...........................................................................322 Stammdaten im Barverkauf ............................................................322 Kasseneigenschaften .......................................................................323 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)..........................................324 Tägliche Arbeiten .................................................................................325 Kassendokument anlegen ...............................................................325 Barverkauf durchführen..................................................................326 Windows beenden ..........................................................................336 Auswertungen ......................................................................................336

BESTELLWESEN .......................................................................... 337
Leistungsumfang..................................................................................338 Ablauf der Arbeit im Bestellwesen .......................................................339 Stammdaten erfassen ......................................................................339

Inhaltsverzeichnis Bestelldokumente erstellen .............................................................339 Auswertungen durchführen............................................................340 Bestelldokumente erstellen ..................................................................340 Dokumententyp auswählen............................................................343 Bestellgrundlage wählen .................................................................344 Bestelldokumente bearbeiten...............................................................346 Bestellpositionen manuell einfügen ...............................................346 Bestellpositionen per Scanner einfügen..........................................347 Bestellpositionen bearbeiten...........................................................348 Bestelldokumente löschen ...................................................................349 Bestellvorschläge (Übersicht) ...............................................................349 Preisanfragen (Übersicht).....................................................................352 Bestellungen.........................................................................................353 Bestellungen drucken......................................................................353 Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) .........................354 Wareneingänge ....................................................................................354 Wareneingang über Bestellung erfassen .........................................354 Wareneingang manuell erfassen.....................................................357 Wareneingangsbuch drucken .........................................................359 Auswertungen ......................................................................................360

LEISTUNGS- UND PRODUKTKONFIGURATOR ................................... 361
Leistungsumfang..................................................................................362 Konzept und Möglichkeiten ................................................................363 Mit dem Programm arbeiten ...............................................................364 Programm aufrufen.........................................................................364 Bedienungselemente .......................................................................364 Ablauf der Arbeit ..................................................................................367 Voraussetzungen und generelles Vorgehen....................................367 Anlegen variabler Stücklisten..........................................................368 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente ................................370 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................................370

NACHKALKULATION ................................................................... 373
Leistungsumfang..................................................................................374 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation ..............................374

Inhaltsverzeichnis Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ ..........................................................................376 Ablauf der Arbeit ..................................................................................381 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..................................................................384 Kosten erfassen.....................................................................................385 Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel)......................386 Lagerbuchungen für Material durchführen ....................................389 Auswertungen durchführen.................................................................390 Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen ......................................392 Naka-Daten der Vorversion übernehmen............................................393

OFFICE & OUTLOOK INTEGRATION .............................................. 395
Leistungsumfang..................................................................................396 Konzept und Möglichkeiten ................................................................397 Ablauf der Arbeit ..................................................................................398

OP-VERWALTUNG ..................................................................... 401
Leistungsumfang..................................................................................402 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) ........................................403 Voreinstellungen (Übersicht)...............................................................404 Geschäftsvorfälle bearbeiten................................................................407 Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung) ..................................408 Buchen ............................................................................................409 Mahnungen.....................................................................................418 Weitere Bereiche .............................................................................420 OP-Auswertungen drucken ..................................................................423 DATEV-Übergabe (nur Export) ............................................................425 DATEV-Grundlagen einstellen........................................................427 Buchungsdaten übergeben..............................................................428 Kontenbeschriftungen übergeben ..................................................430 Protokoll drucken............................................................................431 Zahlungsverkehr ..................................................................................432 Übersichten ..........................................................................................433 Übersicht Offene Posten .................................................................434

Inhaltsverzeichnis

REPORTDESIGNER....................................................................... 435
Leistungsumfang..................................................................................436 Arbeiten mit dem Reportdesigner........................................................436 Programmaufruf..............................................................................437 Speichern von Reporten und SQL-Statements................................438 Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten .....................................439 Aufruf des SQL-Assistent .................................................................439 Arbeitsbereich des SQL-Assistent ....................................................440 SQL-Abfrage testen..........................................................................441 Reporte gestalten (Übersicht)...............................................................442

SUBUNTERNEHMERVERWALTUNG ................................................. 443
Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung”..........................444 Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“.............................................................444 Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ .................................448 Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“........................................451 Auswertungen ......................................................................................452

UNTERNEHMENSPLANUNG .......................................................... 453
Leistungsumfang..................................................................................454 Kalkulationsmöglichkeiten ..................................................................455 Vollkostenrechnung........................................................................455 Deckungsbeitragsrechnung.............................................................456 Ablauf der Arbeit ..................................................................................456 Voreinstellungen erfassen...............................................................457 Kosten erfassen und buchen ...........................................................460 Kostenübersicht und Kostenkontrolle ............................................460 Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul....................................................................................461 Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) ..............462 Budgetplanung.....................................................................................464 Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen ..............466 Simulation von Kalkulationen.............................................................467 Vorgehensweise bei der Simulation ................................................468

Inhaltsverzeichnis

VERMIETUNG & VERLEIH ............................................................ 469
Leistungsumfang..................................................................................470 Ablauf der Arbeit ..................................................................................470 Grundlagen erfassen ............................................................................471 Nummernkreise festlegen ...............................................................471 Verleihartikel anlegen .....................................................................472 Verleihprojekt anlegen.........................................................................475 Register „Projekt/ Kunde“ ...............................................................476 Register „Verleihartikel“..................................................................476 Register „Dokument“ ......................................................................477 Verleihprojekt öffnen ..........................................................................478 Verleihdokumente im Dokumentenfenster.........................................479 Positionen in Verleihdokumente einfügen/ bearbeiten .................480 Auswertungen ......................................................................................480

WARTUNG & SERVICE ................................................................ 483
Leistungsumfang..................................................................................484 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) ...........................................................................................484 Ablauf der Arbeit ..................................................................................486 Voraussetzungen und Voreinstellungen..............................................487 Allgemeine Stammdaten.................................................................487 Modulspezifische Stammdaten .......................................................489 Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ...............489 Wartungsverträge (Übersicht)..............................................................496 Anlagen erfassen .............................................................................501 Wartungsprojekte............................................................................503 Wartungsdokument anlegen ..........................................................506 Wartungsplanung ................................................................................509 Regelmäßige Arbeiten ..........................................................................512 Reparaturauftrag erstellen ...............................................................512 Wartungsauftrag erstellen...............................................................519 Wartungsnachweis..........................................................................522 Pauschale Anlagen abrechnen ........................................................523 Messprotokoll erstellen ...................................................................524 Auswertungen drucken ........................................................................527

.......................................................................550 Index ...........................536 Systemvoraussetzungen .................................530 Voreinstellungen vornehmen................536 Installation ....530 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden.............................................................................549 Tastaturkürzel..........................530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ...............539 Live-Update ...................................................541 Abgabenordnung (AO)...................................................................................................532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ......................................................................................................567 .................................547 Kontakt zu Sage......................................................................................................................................546 Hilfe und Information ....553 Ihre Meinung ist uns wichtig.................................................................................................. 529 Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ ...............................................................531 Arbeitszeiten erfassen.......................................................................................................................533 Arbeitszeitnachweise erstellen ...................................................................................................................................................................................................................................................547 Menüleiste (Übersicht).................... 535 Installation des Programms (Übersicht) ...................533 ANHANG ............................................................................................................................Inhaltsverzeichnis ZEITWIRTSCHAFT .........

Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit. Es unterstützt Sie bei allen Vorgängen.Einführung Herzlich willkommen zum HWP der Sage Handwerkslösungen! Das Programm wird Ihnen helfen. die in einem modernen Handwerksbetrieb bearbeitet werden. die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes einfach und zeitsparend durchzuführen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit dem Programm! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Hauptmoduls • Leistungsumfang der Zusatzmodule • Zusätzliche Schnittstellen • Inhalt des Handbuches .

Lieferanten. Kunden. Erweiterungsmöglichkeiten bietet der Einsatz der Zusatzmodule des HWP. In der Programmhilfe können Sie über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Programms“ auch Detailinformationen zu den Zusatzmodulen und den zusätzlichen Schnittstellen aufrufen. Daten. steht ein Teil dieser Funktionen nicht zur Verfügung. Leistungen. Im Folgenden ist der Leistungsumfang für das Hauptmodul beschrieben. In der Line Basic des HWP.Einführung Leistungsumfang Hauptmodul In diesem Abschnitt wird der Funktionsumfang des HWP Professional beschrieben. so dass ein Umstieg auf eine leistungsfähigere betriebswirtschaftliche Software für den Handwerksbetrieb jederzeit möglich ist. Mitarbeiter. Bestandsübersicht und Bestellvorschlägen • Abgabenordnung (AO): Alle steuerrelevanten Änderungen durch die Benutzer werden gemäß den gesetzlichen Anforderungen protokolliert. PLZ. die mit dem HWP Basic erfasst wurden. Arbeitsorganisation • Verwaltung von 2 Arbeitsmandanten im HWP Basic und bis zu 999 Arbeitsmandanten im HWP Professional • Verwaltung von Benutzern mit differenzierten Rechten • Umfangreiche Demodaten (Demomandanten inkl. Kalkulationen und Voreinstellungen in einem Dialog • Zentrale Verwaltung der Stammdaten für alle Projekte. der HWP-Lösung für kleinere Handwerksbetriebe. Den Leistungsumfang der HWP-Zusatzmodule finden Sie im Kapitel „Zusatzmodule finden Sie ab Seite 24. Materialien. können problemlos in den leistungsfähigeren HWP Professional übernommen werden.und BLZVerzeichnis) zum Testen aller Funktionen und Arbeitsabläufe • Vollständige Unterstützung der Auftragsabwicklung: 14 . Datenerfassung und -verwaltung • Zentrale Verwaltung der Grundlagen. Stücklisten und Kostenarten in einem Menü • Mehrlagerfähige Materialwirtschaft mit Lagerbuchhaltung.

über die Sie mit wenig Aufwand ein AlternativDokument generieren können. Liefernachweis. Aufträgen.. • Varianten Für verschiedene Ausführungsvarianten Ihrer Angebote können Sie Material-Varianten anlegen.B. Rechnungsausgangsbuch etc. Das erleichtert und beschleunigt Ihre Dokumentenerstellung. Auswertungen • Standardauswertungen (z. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. .bzw.und Sortier-Assistent zur freien Gestaltung und Anordnung der Positionsnummern - - • Dezentrale Auftragsbearbeitung. auf einem Laptop mit einem HWPClient)..) • Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten über Reporte 15 .) planen und verfolgen. über die direkt beim Kunden eine Auftragsabearbeitung möglich ist (z. projektbezogene Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge der Auftragsabwicklung in Form von Dokumentnachweisen • Formulareditor zur individuellen Gestaltung von Dokumentvorlagen (Formularen) • Terminkalender (HWP Professional) • Ressourcenplanung (HWP Professional) Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. Lieferscheinen und Rechnungen (Direkt-.B. Schlussrechnung) Auslagerung von Positionen zur mobilen Aufmaßerfassung Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge in einem Projekt (projektorientierte Auftragsverwaltung) Nummerierungs. Teil-. • Freie Aufmaßerfassung und –berechnung • Positionsaufmaß • Kunden.Leistungsumfang - Erstellung und Bearbeitung von Angeboten. eingekaufte Fremdleistungen. Geräte.

SQL-Abfrage) und Datenbanksicherung an zentraler Stelle im Programm: im „Administrator“ • Benutzerverwaltung mit Zugangsberechtigungen und benutzerspezifisch angepasster Programmoberfläche (HWP Professional) 16 . die Sie gegenüber Ihren Kunden geltend machen wollen.Einführung Inventur Effiziente Inventur mit Hilfe eines Inventur-Assistenten. Datenverwaltung • Bequeme Datenbankverwaltung (inkl. Inventurabschluss Ausgabe von Differenzen und Bewertungen (EK. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Datanorm-Online • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten • Inkasso-Schnittstelle zum Internetportal des Inkasso-Büros „Accreditas GmbH“. Eldanorm V 90+96. Datanorm V 3-5. an „Accreditas“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Inkasso“). der folgende Arbeiten unterstützt: • Durchführung der Inventur - Inventureröffnung Ausgabe von Zähllisten und Erfassung der Zählergebnisse Im HWP Professional werden die Erfassungsarbeiten durch eine ExcelSchnittstelle unterstützt (Export und Import der Zähllisten). Daten von Handscannern zu importieren. VK) Ermittlung von Ladenhütern (anhand der Umschlagshäufigkeit) - • Auswertungen (über Reporte) - - Datenschnittstellen • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Über diese Schnittstelle übergeben Sie Forderungen.B. sowie durch die Möglichkeit. durchschnittlicher EK.

dass für einige Zusatzmodule das HWP Professional Voraussetzung ist.Leistungsumfang • Systempflege mit allen Funktionen für eine rasche und einfache Pflege Ihrer Daten: Aktualisierung. In den Voreinstellungen können Sie komfortabel zwischen den folgenden Aufmaßarten wählen: • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß • Gemischter Modus (Freies Aufmaß und Spaltenaufmaß in einer Tabelle) • Zuschnittliste (besonders für holzverarbeitende Gewerke zu empfehlen) In der Schnellerfassung wird das Laseraufmeßgerät „Hilti PD38“ unterstützt. mit der Sie Positionen auch raumbezogen erfassen und auswerten können (vgl. Aufmaß-Schnellerfassung Das Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ unterstützt Sie im Positionsaufmaß durch eine komfortable Schnellerfassungmöglichkeit. Änderung. Archivierung und Löschung Internet-Anbindung • Sage im Web Mit dieser Funktion können Sie auf die Informationsangebote von Sage im Internet zugreifen und mit Sage in Kontakt treten (Internet-Zugang Voraussetzung). Zusatzmodule Die Zusatzmodule des HWP erweitern den Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und helfen Ihnen die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes leichter und zeitsparender durchzuführen. Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit von Anfang an. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über den Leistungsumfang der Zusatzmodule. außerdem können Sie dort eine Excel-Schnittstelle zum Export von Aufmaßen nach Excel und für den Import von Excel nutzen (sofern Sie Excel installiert haben). Seite 220). • Sage-Business-Portal Über das Sage-Business-Portal können Sie auf die aktuell verfügbaren Internetdienste von Sage zugreifen. Bitte beachten Sie. 17 .

Einführung Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragsbezogene Bestellungen • Rückstandslisten und Berücksichtigung der reservierten Mengen für Ihre Kunden aus der Auftragsabwicklung 18 . dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Dabei machen Sie sich zu Nutze. DATEV oder eine Finanzbuchhaltung von Sage Bestellwesen Das Zusatzmodul „Bestellwesen“ unterstützt Sie in Ihrem Bestellwesen bei allen wesentlichen Aufgaben von der Erstellung von Bestellvorschlägen und Bestellungen über die Wareneingangserfassung bis hin zu Rücklieferungen. Über differenzierte Serienangebote. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. diese Daten als Auftragchancen strukturiert zu erfassen. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. Anstatt zu warten.und kassiererbezogene Verwaltung • Bareinlagen/Barentnahmen • Kassenstorno • Kassengutschrift und Tagesabschluss • Übergabe an die OP-Verwaltung (Zusatzmodul) bzw. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. Leistungsumfang im Überblick: • Barverkauf per Kasse • Kassen. Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen.

Leistungs. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. Für das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ steht ein separates Handbuch zur Verfügung. Funktionen und Möglichkeiten mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ ist in diesem Handbuch nicht enthalten. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. für den Kundendienst.B.und Produktkonfigurator Der „Leistungs.Leistungsumfang • Buchung von Wareneingängen und die Übergabe der Bestelldaten an eine Sage-Finanzbuchhaltung • Rücklieferungen und Warenausgangsbuchungen • Übergabe von abgeschlossenen Vorgängen ins Archiv Deckungsbeitragsrechnung/Kostenstellenrechnung Das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ unterstützt Sie bei der Kalkulation der Deckungsbeiträge einzelner Kostenarten zur Entlastung Ihres Stundenverrechnungssatzes. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. 19 . die Montage etc. Der Leistungsumfang im Überblick: • Analyse Ihrer betrieblichen Kostenstruktur • Kalkulation von Aufträgen und Kapazitätsplanung • Berechnungen der Deckungsbeiträge für den Gesamtbetrieb • Analyse und Berechnungen der Deckungsbeiträge für einzelne Unternehmensbereiche über die „Kostenstellenrechnung“ (z.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und werte hinterlegen können. Nach dem Einfügen in ein Dokument werden variable Stücklisten wie normale Leistungspositionen behandelt.) Hinweis Die Beschreibung der Leistungen.

Lieferanten-OPs und alle Zahlungsvorgänge. Mit der OP-Verwaltung behalten Sie den Überblick über Ihre Kunden-OPs.Einführung Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Kreditorenrechnungen) • Projekt. Der Leistungsumfang im Überblick: • Projektüberwachung über fortlaufende Rapporterfassung aller angefallenen Kosten und Zeiten einer Baustelle (inkl. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. detaillierte Soll-/IstVergleiche • Schnittstellen für die Übergabe der Lohnzeiten an ein Sage-Lohn. Der Leistungsumfang im Überblick: • OP-Übersichten • Zahlungsverkehr und Clearing • Mahnwesen • Übergabemöglichkeit der Buchungsdaten an DATEV (Formate „OBE“ und „KNE“) Office & Outlook Integration Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. Tagelohnabrechnung. die in der Naka als Lohnzeiten benutzt werden können. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten.und mitarbeiterbezogene Auswertungen.und Gehaltsprogramm • Schnittstelle zum Import von Arbeitszeitdaten aus externen Zeiterfassungssystemen. Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. 20 .

mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. Mit der Seriennummernverwaltung wird eine leichte Verfolgung von Artikeleinzelstücken und ihrer Daten möglich. Die Funktionen der „Seriennummernverwaltung“ sind in das Programm integriert und können deshalb nicht separat über das Menü „Zusatzmodule“ aufgerufen werden. die Bearbeitung von Gewährleistungs. „Excel“. Der Leistungsumfang im Überblick: • Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP • Individuelle Definition der Reporte (mit Sortiervorgaben) für Ihre Auswertungen • Individuelle Gestaltungmöglichkeit Ihrer Reporte • Berichts-Assistent für die schnelle Erstellung von Reporten Seriennummernverwaltung Das Zusatzmodul „Seriennummernverwaltung“ ermöglicht eine komfortable und flexible Verwaltung von Seriennummern im Hauptmodul und im Zusatzmodul „Bestellwesen“. 21 . Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen.und Garantiefällen erleichtert. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste.Leistungsumfang Der Leistungsumfang im Überblick: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“.B. was z.

• Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. die Sie delegieren möchten. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. Der Leistungsumfang im Überblick: • Subunternehmer werden im Lieferantenstamm angelegt und können in den Dokumenten frei gewählt werden. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. • Eine Projektverfolgung ist möglich. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. Der Leistungsumfang im Überblick: • Tagesaktuelle Übersicht über die Kosten und die Profitabilität des Unternehmens • Transparente Berechnung des Stundenverrechnungssatzes nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ • Budgeterstellung und -verfolgung für alle Kostenarten 22 . Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen.Einführung Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben.

• Simulationsfunktion für den Stundenverrechnungssatz auf der Grundlage der aktuellen Daten • Nachvollziehbarkeit von Budgetpostenbuchungen über Reporte Vermietung & Verleih Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ hilft Ihnen bei Verleih. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen.und Vermietungsgeschäften Verleihverträge und -artikel effizient zu verwalten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul Wartung & Service können Sie Service-Vorgänge zur Wartung und Reparatur von technischen Anlagen Ihrer Kunden effizient verwalten. 23 .und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge.B. „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt.Leistungsumfang • Budgetbuchungen sind im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ möglich. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. z. außerdem über das „Hauptmodul“ und die Zusatzmodule „Bestellwesen“.

Handhelds. „M2K“ u. um eine zeitintensive Mehrfacherfassung von Daten zu verhindern. Über den Bürgerle-Zeiten Importfilter können nach der Artikelübernahme vom Großhändler die für dessen Artikel erstellten Arbeitszeitwerte in den Material.). z.a. Dazu benötigen Sie den Service eines Anbieters mobiler Dienste („mO“. die jeweils eine eigene Zusatzlizenz erfordern.B. • HWP mobile Service (früher M2k-Schnittstelle) Die Anbindung externer mobiler Geräte (z.oder Leistungsstamm in das Feld „Arbeitszeit“ übernommen werden. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht. der den zwischengeschalteten externen Server im Internet zur Verfügung stellt. Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen) Der Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und der Zusatzmodule kann durch Schnittstellen vergrößert werden.B. 24 .Einführung Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. „Truck24“. Über folgende Schnittstellen können Sie Daten bestimmter Formate austauschen oder Zugriff auf Fremdprogramme bzw.(Version 1. • Datanorm-Export • Digis/ UGS • GAEB GAEB-Schnittstellen dienen dem elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen zwischen allen am Bau beteiligten Partnern. –portale erhalten: • Bürgerle-Zeiten Importfilter Das Ingenieurbüro Bürgerle ermittelt Montagearbeitszeiten für Artikel von Großhändlern im SHK-Bereich. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen. auf der Baustelle. Über die Zusatzlizenz „GAEB“ steht Ihnen die GAEB 2000. PDAs und Pocket-PCs) über eine XML-Schnittstelle an Ihren HWP-Hauptrechner ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihre HWP-Stammdaten und Ihre Aufträge direkt vor Ort.2) und die GAEB 90-Schnittstelle zur Verfügung.

Detailliertere Informationen zu diesen Schnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zusätzliche Schnittstellen“. • Mareon Soap Die Mareon-Schnittstelle stellt die Online-Verbindung für das HWP zum Mareop-Soap-Portal her. den umfangreichen Artikeleigenschaften und den Staffelpreisen eingelesen werden. über das Handwerker Aufträge von Wohnungsgesellschaften herunterladen und bearbeiten können bis zur Rechnungsstellung.und Landschaftsbau“ kann über diese Schnittstelle der Artikelstamm des Bruns-Pflanzenkataloges mit allen Sortimentdaten.Leistungsumfang Rechnungen können Sie auf mobilen Computergeräten extern bei Ihrem Kunden erstellen. • UGL 4. worauf er automatisch dem durch die Rechnung erzeugten OP zugewiesen wird. Die Suchmöglichkeiten im Materialstamm wurden auf die importierten Artikeleigenschaften ausgedehnt. können Sie später am HWP-Hauptrechner diesen Betrag in der Schnittstelle einbuchen. so dass Sie auch über die Eigenschaften jeden Bruns-Artikel finden können. • Bruns Pflanzenkatalog (GaLa-Bau) Für das Gewerk „Garten.0 Der Austausch von Daten mit dem Großhandel kann über eine UGLSchnittstelle (Version 1. Der Vorteil liegt in der komplett elektronischen Bearbeitung der Daten. 25 . so dass kein zusätzlicher Erfassungsaufwand entsteht. • Megabild • Sirados • Standard-Schnittstelle • STLB-Bau mit DBD-Anbindung STLB-Bau und Dynamische Baudaten sind Programme zur Erzeugung von Leistungsbeschreibungen für das Bauwesen. 2 und 4) durchgeführt werden. Wenn Sie den Rechnungsbetrag sofort kassieren.

Lesen Sie dazu bitte ab Seite 69. Diese Handbuchteile sind durch den Zusatz „HWP Professional“ gekennzeichnet. benötigt es Informationen über Ihr Unternehmen. wie Sie mit dem Programm Ihre betriebswirtschaftlichen Aufgaben effizient erledigen. z. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 101. Hinweis Die hier beschriebenen Funktionen. Übersicht über die Handbuchkapitel: • Konzepte der Projektarbeit Das Programm arbeitet projektorientiert. 26 . Lesen Sie zu den Konzepten der Projektarbeit ab Seite 29. • Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie. Lesen Sie ab Seite 129. Einzelne Zeilen. Kundendaten oder Daten über Material und Leistungen. • Stammdaten erfassen Stammdaten sind zentrale Datensätze auf die aus verschiedenen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. Das Handbuch will Ihnen ein zuverlässiger Begleiter bei Ihrer Arbeit mit dem Programm sein. Eine erste Orientierung über die Möglichkeiten Ihrer Software erhalten Sie in dem Kapitel „HWP an Ihren Betrieb anpassen“. Menüs und Leistungsmerkmale beziehen sich in der Regel auf das PC Handwerk Plus und das HWP Professional.Einführung Inhalt des Handbuches In diesem Handbuch werden die grundlegenden Konzepte und alle wesentlichen Arbeitsabläufe beschrieben. Sie können Stammdaten manuell erfassen oder über die mitgelieferten Schnittstellen importieren. Mit Hilfe dieser Kapitel können Sie sich umfassend in das Programm einarbeiten. Textabschnitte oder auch ganze Kapitel in diesem Handbuch haben jedoch nur für das HWP Professional Gültigkeit. • Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Damit das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen kann. • Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird die Anwendungslogik des HWP erläutert. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 39.B. Eine Darstellung aller Arbeitsschritte in ihrem logischen Zusammenhang finden Sie in den Kapiteln „Tägliche Arbeiten“ und „Periodische Arbeiten“.

Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe.Inhalt des Handbuches • Periodische Arbeiten Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. die Sie mit einer entsprechenden Lizenz für Ihren Betrieb einsetzen können. • Anhang Ab Seite 535 wird u. 27 . • Programm-Administration Bevor Sie die Arbeit mit dem Programm starten können. müssen Sie einige administrative Arbeiten im „Administrator“ durchführen. • Zusatzmodule Im HWP steht Ihnen eine Reihe von Zusatzmodulen zur Verfügung. die Programminstallation beschrieben. Einige Zusatzmodule stehen nur für das HWP Professional zur Verfügung. Sie finden eine Übersicht über die Funktionen der Menüleiste und die Tastaturkürzel werden erläutert.a. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 309. die Ihnen Hilfestellung zu einzelnen Funktionen und zu Eingabefeldern des Programms gibt. Lesen Sie dazu ab Seite 247. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 259. Über ! können Sie die kontextsensitive Hilfe aufrufen.

Die Tastensymbole zeigen Ihnen Tastenkombinationen. ob sie nacheinander oder gleichzeitig gedrückt werden müssen. um verschiedene Typen von Aussagen zu kennzeichnen: <Stammdaten> Namen von Menüs und Funktionen werden im fortlaufenden Text in spitze Klammern gesetzt. um störungsfrei mit dem Programm arbeiten zu können. wird im Text angegeben. Namen von Fenstern. die die Arbeit mit dem Programm erleichtert oder mögliche Probleme im Vorfeld ausräumt.Einführung Darstellungsmittel Die folgenden typografischen Merkmale und Symbole werden verwendet. Meldungen Ihres Programms werden durch Anführungszeichen hervorgehoben. Feldern. Das fett gedruckte Wort „Hinweis“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Zusatzinformation. Soweit nicht selbsterklärend. die beachtet werden muss. die Sie eingeben müssen. Das fett gedruckte Wort „Achtung“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Information. Das fett gedruckte Wort „Beispiel“ links neben dem Absatz kennzeichnet ein Anwendungsbeispiel zur Verdeutlichung komplizierter Zusammenhänge. Schaltflächen und Symbolen werden im fortlaufenden Text in Anführungszeichen gesetzt. Beispiel Achtung „Name“ AT 28 . <Stammdaten/ Kunden> Menüs und Untermenüs in Menüfolgen werden darüber hinaus mit „/ “ getrennt. Befehlen. besonders wichtig „Druck in Ordnung?“ Hinweis Fettschrift wird innerhalb von fortlaufendem Text zur Hervorhebung verwendet.

Konzepte der Projektarbeit Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. » Abschnitte des Kapitels • Projektmerkmale in der Übersicht • Regeln für das Arbeiten mit Projekten • Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme • Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt • Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation • Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung • Auswertungen . In diesem Kapitel werden die Konzepte und Merkmale der projektorientierten Arbeitsweise vorgestellt.

Angebot oder Rechnung) über die Zielrechnung. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert.o. • Kalkulationsvorschläge erleichtern die Kalkulation: - Für die Kostenarten Material. insbesondere von Kalkulationsansätzen • Zentrale Verwaltung aller Dokumente (vom Angebot bis zur Rechnung) in einem Projekt.B. In der Zielrechnung ist eine Änderung der dokumentspezifischen Deckungsbeiträge bzw.) zusammengestellt. Geräteeinsatz und Sonstige Kosten können Kalkulationsansätze festgelegt werden.o. Teilrechnungsbeträge können in einer Gesamtrechnung ausgewiesen werden. Diese Merkmale werden im Anschluss an den nachfolgenden Abschnitt „Regeln für das Arbeiten mit Projekten“ erläutert. 30 . beruhend auf definierten Kalkulationsansätzen für einige Kostenarten (s. der Endsumme des gesamten Auftragswertes möglich. Kalkulationen werden komfortabel aus den Kalkulationsansätzen (s.). Fremdleistungen.Konzepte der Projektarbeit Projektmerkmale in der Übersicht Das Arbeiten mit Projekten zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: • Kundenspezifische Anlage und Verwaltung von Projekten • Schnelle Übernahme von allgemeinen und kundenspezifischen Daten und Einstellungen. Einfache Sofort-Übernahme der Standardkalkulation. - - • Unterstützung bei der Rechnungserstellung: - - • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten (z. • Kunden. Lohn. Kunden.oder projektspezifisch können spezielle Kalkulationen erstellt werden. Dokumente können mit Übernahme aller Positionen voneinander abgeleitet werden.und dokumentbezogene Auswertungsmöglichkeiten.

Bei der Projektanlage über den Kundenstamm haben Sie auch einen unmittelbaren Zugriff auf alle bereits vorhandenen Projekte des angewählten Kunden (Schaltfläche „Kundenprojekte öffnen“). • Bei der Anlage eines Projektes vergibt das Programm eine neue Projektnummer gemäß Ihrer Einstellung des Nummernkreises für Projekte in den Grundlagen.Regeln für das Arbeiten mit Projekten Regeln für das Arbeiten mit Projekten Bitte beachten Sie die folgenden Regeln für das Arbeiten mit Projekten: • Jedem Kunden muss mindestens ein Projekt zugeordnet werden. • Sie können jedem Kunden mehrere Projekte zuordnen. Auftragsbestätigungen.und Endtermine editiert werden. praxisgerecht und auswertungsfreundlich verwalten. • Ein Projekt wird durch Erstellung der letzten Rechnung abgeschlossen. damit Sie Angebote. Bei der Anlage von Projekten werden wesentliche Daten und Einstellung aus dem Kundenstamm und allgemeinen Voreinstellungen übernommen. wenn Sie für einen Kunden auf mehreren Baustellen tätig sind. für jedes Angebot ein separates Projekt anzulegen. Alle 31 . Achtung Beide Werte dienen als Informationswerte. für diesen Kunden erstellen können. Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme Projekte werden üblicherweise aus dem Kundenstamm heraus angelegt (Schaltfläche „Blitzprojekt anlegen“). zum Beispiel. hierüber können Sie sich über vorherige Projekte informieren oder zur Bearbeitung aufrufen. die nicht editierbar ist. Rechnungen usw. • Als Projekt-Starttermin wird automatisch das Datum der Projektanlage vorbelegt. So können Sie Ihre Auftragstätigkeiten bei Ihren Kunden übersichtlich. Im Projektregister „Sonstiges“ können Start. Hinweis Es hat sich bewährt. Es wird bei Erreichung/Überschreitung dieser Termine keine Programmfunktion aufgerufen und kein Hinweis eingeblendet.

Bei der Neuanlage eines Dokumentes können Sie auf alle in Ihren Stammdaten hinterlegten Material. können Sie innerhalb des Projektes dieses Dokument als Grundlage zur Erstellung von Nachfolgedokumenten benutzen (z.. Sobald Sie ein Dokument (z.) werden projektbezogen angelegt und verwaltet. Mengen und Kalkulationen) in das Nachfolgedokument übernommen und es kann sofort gedruckt werden.. Aufträgen. die dem Kunden berechnet werden.Konzepte der Projektarbeit bei Projektanlage übernommenen Voreinstellungen können auf Projektebene geändert werden.und Leistungspositionen zugreifen.und Lohnkosten. Lieferscheinen oder Rechnungen).) können in den Kalkulationseinstellungen verschiedene Kalkulationsansätze für unterschiedliche Anforderungen definiert werden.. Auftrag.. Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation Auf der Basis von Material..“ zur Auswahl angeboten. danach sind die Positionen (bei aktivierter Positionskontrolle) „fixiert“. • Für die Ermittlung von Angebotspreisen wird für jede Kostenart einer dieser Kalkulationsansätze ausgewählt. Hinweis Projektkopien lassen sich über den Projektstamm erstellen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). Positionsnummern. . 32 . Positionsänderungen sind in diesem Dokument bis zur Erstellung der 1. . Kosten für Fremdleistungen.B. Wenn ein Dokument zur Übernahme ausgewählt wird. Es gelten die folgenden Regeln: • Für die einzelnen Kostenarten (Material. Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt Alle Dokumente (Angebot. Lohn.. Die bestehenden Dokumente werden im Bereich „Übernehmen von. Rechnung möglich. Geräteeinsatz und sonstigen Kosten werden die Preise ermittelt. werden die Daten dieses Dokuments (Angaben. ein Angebot) erstellt haben.B.

so dass in allen Dokumenten eines Projekts unter den gleichen Positionsnummern die gleichen Artikel oder Leistungen aufgeführt werden. • Bei Anlage und Bearbeitung eines Projektes können für alle oder einzelne Kostenarten von den gewählten Vorschlagswerten abweichende Kalkulationsansätze gewählt werden.B. Abschlagsrechnungen. wird ein Standardkalkulationsprofil herangezogen. Unterstützung bei der Rechnungserstellung Das Programm unterstützt Sie bei der Rechnungserstellung. Die Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich „nicht kumulativ“. 33 . • Preise. Ein solches kundenspezifisches Kalkulationsprofil wird bei Neuanlage eines Projektes als Vorschlagswert für die Kalkulation herangezogen. ob eine Abrechnung positionsgenau stimmt. In welchem Ausmaß das Programm Sie bei der Rechnungsstellung unterstützen soll. Sie haben die folgenden Möglichkeiten: • kumulativ • nicht kumulativ • ohne Positionskontrolle Bei den Einstellungen „kumulativ“ und „nicht kumulativ“ ist die Positionskontrolle aktiviert.Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Für jeden Kunden kann eine Kombination von Kalkulationsansätzen für die verschiedenen Kostenarten festgelegt werden. insbesondere bei der Kontrolle der Abrechnung aller Leistungspositionen und im Abgleich von Teil. Das Programm kann so prüfen. Angebot) manuell geändert werden. können im Dokument (z. 75) fest. Die Positionskontrolle des Programms stellt die Eindeutigkeit der Positionen sicher. Wenn kein kundenspezifisches Kalkulationprofil aktiviert ist.bzw. die auf der Grundlage von Kalkulationsansätzen ermittelt werden. legen Sie in den Kalkulationseinstellungen (vgl. S.

z. Dies kann eventuell sinnvoll sein. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). Der Liefernachweis kann bei dieser Einstellung außerdem erst geführt werden. die Änderung der Einheit. In „nicht kumulativen“ Projekten würden Beträge von Teilrechnungen in den Folgerechnungen nicht wieder abgezogen. Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich die Eigenschaft „nicht kumulativ“ ausgewählt.und Schlussrechnungen müssen Sie deshalb selbst überprüfen. weil Zahlungseingänge nicht aufgeführt werden. Die Teil.B. Die Positionskontrolle ist aktiv. weil es die sicherste und komfortabelste Möglichkeit ist. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. Einstellung „ohne Positionskontrolle“ Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ kann der Umfang eines Projektes im Verlaufe der Leistungserstellung frei variiert werden. Das Programm kann bei dieser Einstellung jedoch nicht prüfen. wenn die Schlussrechnung erstellt wird. Teilrechnungsbeträge werden in einer Gesamtrechnung ausgewiesen. weil sonst doppelte Buchungen unvermeidlich wären. 34 . wenn Sie nur eine Gesamtrechnung erstellen wollen. Die Positionskontrolle ist aktiv. Dokumente korrekt zu erstellen. ob die Abrechnung positionsgenau stimmt.Konzepte der Projektarbeit Einstellung „kumulativ“ Auch bei der Arbeit mit Teilrechnungen werden vom Programm immer alle Positionen aufgeführt. Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. Einstellung „nicht kumulativ“ Diese Einstellung sollten Sie auswählen. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. Wir empfehlen. diese Einstellung zu wählen. wenn der Leistungsumfang bei Auftragserteilung noch nicht oder noch nicht vollständig über ein Angebot mit dem Kunden abgestimmt ist.

weil hiermit Ihre gewünschten und hinterlegten Kalkulationsansätze überschrieben werden. 35 . bis Sie die Zielrechnung nur noch zur Information benötigen. Wir weisen darauf hin. Informationsfenster und Auswertungswerkzeuge zur Verfügung: • Status aller Projekte • Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte • Nachweise. Auswertungen Zur Auswertung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten stehen Ihnen im Programm folgende Hilfsmittel. dann hilfreich. überprüfen und ändern Sie ggf. ändern).B. wenn Sie alle erstellten Angebote oder erhaltene Aufträge überprüfen wollen. Wenn die „Notwendigkeit“ zur Änderung über die Zielrechnung öfter bestehen sollte. Rechnungsausgangsbuch und Reporte • Kontrolle offener Rechnungen • Dokumentenauswertung • Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus Das Programm kategorisiert Projekte nach ihrem Projektstatus und ermöglicht Ihnen damit über die Schaltflächen der „Auswahlleiste“ einen direkten Zugang zu Projekten mit gleichem Status.Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Über die Zielrechnung können Sie die Kalkulation und damit den Deckungsbeiträge des geöffneten Dokuments überprüfen (und ggf. Das ist z. dass eine Änderung von Deckungsbeiträgen oder Auftragswertes über die Zielrechnung eine Ausnahme bleiben sollte. die vorgeschalteten Kalkulationen.

Projekte. Über die Schaltfläche „Information“ können Sie zu den aussagekräftigsten Kategorien eine Anzeige der Gesamtsummen aller Projekte erhalten (in der „Auswahlleiste“ ganz unten). 36 . Projekte mit Angeboten. bei denen die gesetzten Bindefristen abgelaufen sind. Projekte mit erteilten Aufträgen und mindestens einer Teilrechnung. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden und die nach 14 Tagen noch ohne Folgedokumente sind. für die bereits eine Rechnung/Schlussrechnung erstellt wurden und dadurch abgeschlossen sind.a. Projekte. wie weit Sie das Projekt vorfinanzieren. welche Beträge Sie schon in Rechnung gestellt haben und zu welcher Summe sich Ihre Offenen Posten addieren. ohne dass Folgedokumente erzeugt wurden. auf folgende Kategorien zugreifen: Kategoriebezeichnung „neu“ „offen“ „Wiedervorlage Angebote“ „Bindefrist abgelaufen“ „Auftrag erhalten“ „Teilrechnung“ „Abgeschlossen“ Projektstatus Projekte. Projekte. Damit können Sie auf einen Blick erkennen. die neu angelegt wurden. Projekte mit erteilten Aufträgen. für die aber noch keine Teilrechnung erstellt wurden. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden.Konzepte der Projektarbeit Sie können über die entsprechenden Schaltflächen in der „Auswahlleiste“ u. Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte Über <Stammdaten/Projekt/Register „Auskunft“> erhalten Sie Auskunft über den Projektstatus und die aufgelaufenen Werte in den einzelnen Vorgangsarten.

Mit der Kalkulationsauswertung können Sie jedes Projektdokument separat auswerten. an welche Kunden Ihre Artikel geliefert wurden. • Reporte zu Kunden.Auswertungen Nachweise. Reporte stehen Ihnen für eine Vielzahl von Auswertungsaspekten zur Verfügung.a. kontrollieren und Zahlungseingänge verbuchen. wenn diese Daten auch im Ursprungsdokument enthalten sind. Sie können nachverfolgen. Dokumentenauswertung Direkte Auswertungen von Dokumenten stehen Ihnen im Register „Sonstiges“ im Dokumentenanlage-Dialog zur Verfügung. ermittelt: • EK • VK • Rohertrag • Gewinn 37 .h. • Rechnungsausgangsbuch Hierin sind alle ausgehenden Rechnungen verzeichnet. Nach der Wahl des auszuwertenden Dokumentes können Sie verschiedene Auswertungen und Listen aus den Dokumentdaten generieren lassen – natürlich nur. Kontrolle offener Rechnungen Über <Auswertungen/Zahlungseingänge> können Sie alle offenen Rechnungen aufrufen. Rechnungsausgangsbuch und Reporte Über das Menü „Auswertungen“ können Sie Standardauswertungen durchführen: • Dokumentennachweis Hierüber finden Sie jedes Dokument. Folgende Kalkulationsfaktoren werden u. Material. • Liefernachweis Hierüber weisen Sie jede Lieferung nach. d. Leistung etc.

und Ist-Deckungsbeiträge • Gegenüberstellung Rohertrag/Lohnzeit/ Deckungsbeitrag pro Stunde • Ermittlung eines kostendeckenden Auftragswertes in Relation zu den verschiedenen Deckungsbeiträgen • übersichtliche graphische Darstellungen der verschiedenen Kalkulationswerte und –relationen.a. Mit der Zielrechnung können Sie schon bei der Erstellung von Dokumenten die Kalkulation überprüfen und ggf. anpassen.Konzepte der Projektarbeit Sie können diese Auswertung über das Formular als Positionsauswertung oder Gesamtauswertung durchführen. Bei der Gesamtauswertung werden auch die Deckungsbeiträge ermittelt. Folgende Auswertungen/Vergleiche werden u. zum aktuellen Dokument angeboten: • Aufschlüsselung nach Kostenarten • Anteil der Kostenarten am Gesamtnetto-Betrag und am Rohertrag • Vergleich der Soll. 38 . Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Auch bei der Erstellung von Dokumenten steht Ihnen ein Auswertungswerkzeug zur Verfügung.

» Abschnitte des Kapitels • Ablauf der Arbeit • Programm starten und beenden • Bedienungselemente • Suchdialoge .Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird der Ablauf der Arbeit und die Bedienungskonzepte des HWP erläutert.

Arbeiten mit dem Programm Ablauf der Arbeit Eine klare Programmstruktur mit übersichtlichen Abläufen erleichtert Ihnen die Arbeit mit dem Programm. Folgende Tätigkeitsschwerpunkte werden dabei unterschieden: • Programm an Ihren Betrieb anpassen • Stammdaten erfassen • Tägliche Arbeiten • Administrative Arbeiten • Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) An diesen Tätigkeitsschwerpunkten orientiert sich auch der HWPWegweiser. der Ihnen den Zugang zu den Programmfunktionen erleichtern kann. 40 . sollten Sie sich trotzdem mit den wesentlichen Arbeitsschritten vertraut machen. nehmen Sie die notwendigen Anpassungen des Programms an Ihren Betrieb vor. Programm an Ihren Betrieb anpassen Nachdem Sie zunächst mit dem Administrator Ihre(n) Mandanten und Benutzer angelegt haben (siehe „Administrative Arbeiten“ ab Seite 259). Bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Sie rufen den Wegweiser über das Hilfemenü oder die Programmhilfe auf.

Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Einzelnen: • Betriebsdaten erfassen • Hausbanken festlegen • Gewerk. 41 . Stammdaten erfassen Die Stammdaten enthalten Informationen.d. Die wichtigsten Stammdaten: • Material Im Materialstamm verwalten Sie alle Artikel und Materialien.B. Kostenarten und Arbeitsweise festlegen • Daten-Übergabe an die Finanzbuchhaltung und an das Lohn. weitere Kostenanteile (wie z. auf die aus unterschiedlichen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen und Sortimente. ohne Dienstleistung verkaufen. Sie können die Stammdaten manuell erfassen oder über Schnittstellen importieren. Fremdleistungen). aus einer Kombination mehrerer Materialien und Lohnkosten (Stückliste) plus ggf.R. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager.und Gehaltsprogramm einrichten • Steuercodes definieren und zuordnen • Adressfelder definieren • Nummernkreise definieren • Vorgabewerte für die Projektkalkulation und den Kundendienst festlegen • Benutzerbezogene Grundlagen in den Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare erstellen und bearbeiten Lesen Sie dazu ab Seite 69. Eine Leistung besteht i. die Sie zur Ausführung von Aufträgen benötigen bzw. die Sie innerhalb Ihrer Geschäftstätigkeit anbieten.

B. löschen. verschieben und auswerten Lesen Sie dazu ab Seite 129. Ihrem Rechtsanwalt. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. für die Sie Leistungen erbringen oder erbracht haben. Steuerberater etc. z. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie alle Kunden.Arbeiten mit dem Programm • Projekte Der Projektstamm bildet den Grundstock für projektbezogene Auskünfte und Informationen. drucken und auswerten • Ressourcenplanung durchführen (HWP Professional) • Termine anlegen. • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie Ihre Lieferanten. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm verwalten Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. Lesen Sie dazu ab Seite 101. Tägliche Arbeiten Das Programm unterstützt Sie unter anderem bei den folgenden täglichen Arbeiten: • Projekte anlegen und bearbeiten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße erfassen. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. 42 . bearbeiten.. von Interessenten.

Formulare und Bilder sichern • Live-Update durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 259. durchführen: • Mandanten anlegen (HWP Professional). bearbeiten und löschen • Benutzerdefinierte Indizes erstellen • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Datenbanken sichern. reorganisieren • Reporte. wiederherstellen. bearbeiten. Das Programm unterstützt Sie bei den folgenden Arbeiten: • Pflege der Datenbestände mit folgenden Programmfunktionen: - Preise aktualisieren Datensätze löschen Wortsuche aktualisieren Schnelländerungen durchführen • Inventur durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 247. Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten in Ihrem Programm erledigen Sie mit dem Administrator. Folgende Arbeiten können Sie im Administrator u.a. 43 . kopieren (HWP Professional) und löschen (HWP Professional) • Benutzer anlegen.Ablauf der Arbeit Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Dazu müssen Sie als Benutzer über den Systemoperator-Status verfügen.

Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung Sobald für Sie ein Benutzer eingerichtet wurde. in dem Ihr Benutzername und Ihr Kennwort abgefragt wird. für die Sie detailliert festlegen. danach können Sie das Programm über <System/ Programm beenden> beenden. 44 . Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. • Wählen Sie im Menü „Programme“ die Programmgruppe „Sage HWP“ aus. Hinweis Über den Benutzer „Sage“ gelangt nach der Installation jeder in das Programm. können Sie sich im Anmeldefenster „Login“ mit Ihrem Benutzernamen anmelden. sollten Sie den Benutzernamen „Sage“ mit einem Kennwort versehen und gemäß Ihren Anforderungen neue Benutzer anlegen. Um das Programm vor unberechtigtem Zugang zu schützen. gelangen Sie in das Programm. Nach dem Sage-Logo erscheint das Anmeldefenster. erhalten Sie nach der Anmeldung einen Dialog zur Auswahl eines anderen Mandanten. Erste Anmeldung nach der Installation Bei der ersten Anmeldung steht im Feld „Ihr Name“ der Benutzername „Sage“. • Starten Sie dort das Programm. Bestätigen Sie diese Voreinstellung mit „OK“. Falls dieser Mandant nicht mehr existiert. Mit dieser Abfrage wird ein unberechtigter Zugriff auf das Programm und Ihre Daten verhindert. welche Rechte sie haben sollen.Arbeiten mit dem Programm Programm starten und beenden Starten des Programms Zum Start des Programms gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Windows-Startmenü. Nach korrekter Anmeldung wird der zuletzt geöffnete Mandant aufgerufen. Beenden des Programms Schließen Sie zuerst alle Dialoge und Programmfenster. Die Benutzerverwaltung rufen Sie über <System/Benutzerverwaltung> auf. das Feld „Ihr Kennwort“ ist leer.

Eine Kategorisierung der Projekte nach Projektstatus erleichtert dabei die Orientierung und den Zugriff.Bedienungselemente Wird die Titelleiste des Hauptmenüs hellgrau dargestellt. Bitte beachten Sie. Bearbeitung und Auswertung Ihrer Projekte. das Sie zunächst schließen müssen. Bedienungselemente Programmoberfläche Die Programmoberfläche Ihres Programms wurde so gestaltet. 45 . dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Projekte und wichtige Programmfunktionen haben. Durch die Aufteilung des Regiezentrums in mehrere Fensterbereiche haben Sie wichtige Informationen immer im Blick und können ein Projekt oder ein Dokument zur Bearbeitung per Mausklick aufrufen. dass Windows-Funktionen in diesem Handbuch nicht erläutert werden. Indexeintrag „Arbeiten mit dem Regiezentrum“) • Statuszeile (Indexeintrag „Statuszeile im Programmfenster“) Informationen zur Bedienung des Programms finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge oder über den Indexeintrag „Bedienungselemente“. Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) Das Regiezentrum dient der effizienten Auswahl. um kontextsensitive Unterstützung für Ihre Arbeit erhalten. Hinweise Mit ! können Sie im Programm jederzeit die Programmhilfe anfordern.und Speedbar (Indexeintrag „Symbolleiste“) • Regiezentrum (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul. vergleichen Sie dazu bitte die MS-Windows-Dokumentation. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. ist noch ein Programmfenster aktiv. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste (Indexeintrag „Titelleiste im Programmfenster“) • Menüleiste (Indexeintrag „Menüleiste“) • Symbolleiste: Tool. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu können.

wenn Sie im Regiezentrum über das Kontextmenü ein Projekt erzeugt und bearbeitet haben. außerdem zu den Stammdaten. über ` aktivieren Sie das Cockpit. den Umsatz in verschiedenen Projektphasen (Status) und Termine über „Information“ • Zu Umsätzen. Offenen Posten und Liquidität über die „Chefübersicht“ • Zu allen wichtigen Reporten (Umsätze. zu folgenden Informationen: • Zum Gesamtumsatz. • Über % aktualisieren Sie die Ansicht. Elemente des Regiezentrums 46 . zu den Dokumenten und zu den Serien-Aktionen.Arbeiten mit dem Programm Außerdem haben Sie im Regiezentrum direkten Zugang u. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll.a. Regiezentrum aufrufen/aktualisieren/schließen • Über ? oder über <Extras/Regiezentrum> aktivieren Sie das Regiezentrum. • Über das Schließen-Symbol des dazugehörenden Fensters schließen Sie das Regiezentrum.) über „Auswertungen“ • Über den Suchbaum zu allen oben genannten Informationen. Listen etc.

Diese Funktion steht Ihnen für das Hauptmodul und die lizenzierten Zusatzmodule zur Verfügung. Fenster von links) • Projektstatuszeile (oben) • Projektübersichtsfenster (Hauptfenster) Als Hauptfenster beim Programmstart können Sie auch das Cockpit auswählen (siehe Abbildung unten). 47 .Bedienungselemente Das Regiezentrum besteht aus folgenden Elementen: • Auswahlleiste (links) • Suchbaum (2. Die Auswahlleiste aktivieren bzw. Durch die Auswahl einer Status-Kategorie in der Auswahlleiste bestimmen Sie die anzuzeigenden Projekte im Projektübersichtsfenster. Außerdem können Sie über die Auswahlleiste Informationen. deaktivieren Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“>. Chefübersichten und Auswertungen zu Ihrem Betrieb aufrufen. Auswahlleiste In der Auswahlleiste treffen Sie eine Vorauswahl von Projekten für die Anzeige im Projektübersichtsfenster. • Projektverlaufsfenster (rechts) • Infofenster (unten rechts) • Erste Schritte • Auftragschancen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Die einzelnen Elemente werden nachfolgend beschrieben. die mit Projektstatus arbeiten.

Für alle Auswahlbereiche können Sie die angezeigten Informationen bzw. die angezeigten Status einschränken. den Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“> aufrufen. wenn Sie als eingeloggter Benutzer den Systemoperator-Status haben (siehe Seite 283). Die Einschränkungen nehmen Sie über den Dialog „Einstellungen Regiezentrum“ vor. Der gewählte Status wird in der Projektstatuszeile angezeigt.Arbeiten mit dem Programm Die Auswahlleiste enthält folgende Auswahlbereiche: • Projekte (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Kundendienst (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Organisation (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“: Aufgaben) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“: Auswahl nach Status) • Information • Chefübersicht • Auswertungen • Willkommen In der Abbildung sehen Sie den geöffneten Auswahlbereich „Projekte“ mit den dazugehörenden Projektstatus. Erläuterungen zu den Auswahlbereichen: • Projekte/Kundendienst Hier können Sie die Projekte des Hauptmoduls über den Auswahlbereich Projekte oder Kundendienst unter den verschiedenen Projektstatus wäh48 .

Hinweis Umsätze werden in den Auswertungen der Chefübersicht berücksichtigt: - wenn sie in einem gedruckten Rechnungsausgangsbuch enthalten sind (Kundenumsätze) sobald die dazugehörenden Wareneingänge gebucht sind (Lieferantenumsätze) - Wenn Sie über die Inkasso-Schnittstelle mit „Accreditas“ zusammenarbeiten. Urlaubsübersichten dargestellt werden. Dazu stehen Ihnen die StatusSchaltflächen „Alle Forderungen“. 49 . 289). Bestellwesen In den beiden Auswahlbereichen des Zusatzmoduls „Wartung & Service“ und im Auswahlbereich des Zusatzmoduls „Bestellwesens“ können Sie auch zwischen verschiedenen Projektstatus wählen. siehe S. können Sie hier auch aktuelle Informationen über den Bearbeitungsstand Ihrer Außenstände abrufen. - • Chefübersicht In der Chefübersicht werden Ihnen die wichtigsten Monatskennzahlen Ihres Unternehmens angezeigt: Umsätze. Liquidität. • Informationen - Es können summierte Werte über alle Projekte oder Wartungsprojekte gesamt oder nach Status angezeigt werden.bzw. • Wartungsplanung/Reparaturverwaltung. Es können Wert-Übersichten differenziert nach Bearbeitern angezeigt und Termin. Der Bezugsmonat ist der eingestellte Monat unter <Einstellungen Regiezentrum/ Optionen/ Einschränkungen> (Standardeinstellung: aktueller Monat.Bedienungselemente len. die hier dann ebenfalls zur Auswahl stehen. Lagerwert. • Auswertung Mit dieser Ansicht haben Sie einen strukurierten Zugriff auf alle Auswertungsreporte. Offene Posten. Über mehrere Ebenen können Sie die Anzahl der in Frage kommenden Reporte im Vorfeld eingrenzen: - Wählen Sie zunächst die Kategorie „Grundmodul“ oder „Zusatzmodule“. Für den Projektbereich können Sie im HWP Professional selbst Statuskategorien definieren. „Offene Forderungen“ und „Abgeschlossene Forderungen“ zur Verfügung.

Kunden) • Auf eigene und fremde Aufgaben. - Suchbaum Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf folgende Daten zugreifen zu können. sowie auf Termine • Auf Aufgaben und die Termine aus der Ressourcenplanung (HWP Professional) • Auf alle Dokumente • Auf Auftragschancen und Serienaktionen (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) • Auf alle Elemente.Arbeiten mit dem Programm - Suchen Sie den Hauptdatenbereich. öffnet sich der Reportauswahldialog nur mit diesen Reporten. aus dem Sie Auswertungen wünschen. „Umsätze“. Wählen Sie die gewünschte Kategorie. „Historie“ angezeigt. z. in Klammern jeweils die dazugehörigen Reportnamen. auf Online-Kunden und Online-Auftragschancen • Auf alle Personenstammdaten (z. Dort werden beispielsweise die Kategorien „Listen“. auf die auch über die Auswahlleiste aufrufbar sind. • Auf den Dialog „Erste Schritte“ und das „Cockpit“ 50 . ohne durch Menüs navigieren zu müssen: • Auf die Stammdaten aller Kostenarten und der Leistungen • Auf Webleistungen.B.B. „Kunden“.

Informationen. Auf die vorhandenen Datensätze können Sie in der Baumstuktur hierarchisch zugreifen. Die Baumstruktur wird durch zwei Basisordner in zwei große Datenbereiche gegliedert. Chefübersicht. „Auswertungen“). 51 . Über einen Klick auf das vor einem Ordner werden die vorhandenen Unterordner angezeigt. Auswertungen. deaktivieren. weil die Ordner jeweils die Datensätze aller Unterordner enthalten (Ausnahmen: die Basisordner und die Ordner „Informationen“. • Basisordner „Regiezentrum“ Dieser Ordner enthält die gleichen Aufrufmöglichkeiten wie die Auswahlleiste: Projekte. „Erste Schritte“. die jeweils eine Teilmenge der Datensätze enthalten.Bedienungselemente Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> oder über das Kontextmenü <Einstellungen „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> können Sie den Suchbaum aktivieren bzw. Dokumente aus den Zusatzmodulen „Wartung & Service“ und „Bestellwesen“. die Termine der Ressourcenplanung (HWP Professional) und Ihre Dokumente aus dem Hauptmodul zugreifen. in denen unterschiedliche Informationen abrufbar sind: • Basisordner „Suchbaum“ Über diesen Ordner können Sie auf die wichtigsten Stammdaten. „Chefübersicht“. „Cockpit“.

bei Stammdaten wird der entsprechende Datensatz in Stammdatendialog angezeigt. wodurch die Datensätze im Übersichtsfenster rechts daneben direkt angezeigt werden. Wenn Sie viele Kundendatensätze haben. dauert das Suchen nach einem Kundendatensatz im Hauptordner „Kunden“ (alle Kunden!) meistens länger. Aufruf von Datensätzen über die Baumstruktur Gehen Sie zum Aufrufen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Über einen Klick auf das Unterordner angezeigt. • Klicken Sie nun direkt auf den Namen des Unterordners. Außerdem steht Ihnen zum Auffinden von Datensätzen die Wortsuchfunktion zur Verfügung. 52 . • Durch den Klick auf einen Ordnernamen können eventuell auch weitere Unterordner angezeigt werden. die nur noch Teilmengen der Datensätze enthalten. Beispiel: <Suchbaum/Adressen/Kunden/Ort/Offenbach> • Mit einem Doppelklick öffnen Sie im Übersichtsfenster (rechts) Projekte und Dokumente. wenn Sie im oberstes Feld ein Stichwort eingeben. die eine Volltextsuche über einen markierten Baumteil durchführt.Arbeiten mit dem Programm um Ihnen das Finden bestimmter Datensätze zu erleichtern. als wenn Sie den Wohnort des Kunden kennen und erst den entsprechenden Unterordner öffen. vor einem Ordner werden die vorhandenen • Navigieren Sie durch so die Baumstruktur. Die Anzeige der Datensätze des Ordners erfolgt im Übersichtsfenster rechts daneben. Zur leichteren Orientierung und besseren Übersichtlichkeit im Suchbaum können Sie in den Suchdialogen Suchbaumordner nach eigener Logik anlegen. wodurch Sie einen noch leichteren Zugriff auf den gesuchten Datensatz erhalten. in dem Sie jeden angezeigten Datensatz direkt aufrufen können (per Doppelklick). bis Sie Unterordner ohne ein erreichen.

53 . • Das Programm zeigt alle gefundenen Datensätze im Übersichtsfenster (rechts) an. Die Zeile hat folgende Funktionen: • Anzeige des aktuell ausgewählten Projektstatus (z. Beispielsweise können die Projekte des aktiven Mandanten zur Auswahl angezeigt werden oder Ihre durchgeführten Serienaktionen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). innerhalb dessen die Suche stattfinden soll (einschließlich Unterordner). Hinweis Wenn die Ergebnisse der Wortsuche nicht zufriedenstellend sind. „Auftrag erhalten“) • Ansichtsoptionen wählen (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) • Individuelle Einstellungsmöglichkeiten des Regiezentrums über ein Kontextmenü (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) Übersichtsfenster Das Hauptfenster im Regiezentrum dient als Übersichtsfenster. Die Auswahl treffen Sie über die Auswahlleiste oder über den Suchbaum. • Geben Sie den Suchbegriff für die Wortsuche in das Suchfeld (ganz oben) ein.B. Projektstatuszeile Sie finden die Projektstatuszeile am oberen Rand des Projektübersichtsfensters.Bedienungselemente Suche von Datensätzen Gehen Sie zum Suchen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Ordner. in dem Daten aus vielen Programmbereichen angezeigt werden können. können Sie andere oder mehr Felder in die Wortsuche aufnehmen.

Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). • Projektverlauf (Historie) einschalten Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. das sich am linken Bildschirmrand öffnet. • Projekt bearbeiten Mit einem Doppelklick können Sie ein Projekt zur weiteren Bearbeitung in das Projektfenster übernehmen.und ausschalten können. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. die Sie über die rechte Maustaste ein.Arbeiten mit dem Programm Beispiel „Übersichtsfenster Projekte (Gesamt)“ Im Projektübersichtsfenster haben Sie die folgenden Möglichkeiten: • Projekt oder Dokument anlegen Über das Kontextmenü können Sie ein neues Projekt oder Dokument anlegen. • Projektstammdaten einsehen oder ändern Wenn Sie ein Projekt markieren und über die rechte Maustaste <Eigenschaften> wählen. Seite 131). 54 . von aufsteigend zu absteigend oder umgekehrt. • Projekte sortieren Bei der Ansichtsart „Details“ (siehe Abbildung oben) können Sie das Sortierkriterium durch Anklicken der entsprechenden Spaltenüberschrift festlegen. Dasselbe erreichen Sie durch Anklicken mit der rechten Maustaste und Aufruf der Funktion <Bearbeiten>. gelangen Sie in den Projektstamm. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ändern können (vgl. Durch nochmaliges Anklicken der gleichen Spaltenüberschrift wird die Sortierreihenfolge der Projekte geändert. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden.

Das ist ausschließlich im Projektfenster möglich. Infofenster Im Infofenster werden die fünf zuletzt bearbeiteten Projekte in der Ansichtsart „Große Symbole“ zur Auswahl und zur weiteren Bearbeitung angezeigt (entspricht dem Menü <System/ Letzte Projekte/ Projekt>): • Durch Doppelklick oder über „Bearbeiten“ im Kontextmenü eines Projektes können Sie das Projekt im Projektfenster zur Bearbeitung öffnen. 56.und ausschalten können.Bedienungselemente Projektverlaufsfenster (Historie) Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. Aufträge. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Projektfenster“ auf S. werden die Dokumente im Projektverlaufsfenster aktualisiert. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). Mit einem Doppelklick wird ein Dokument zur Ansicht geöffnet. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. 55 . die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. In diesem Fenster können keine Dokumente erstellt oder bearbeitet werden. Wenn Sie ein Projekt markieren. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. die Sie über die rechte Maustaste ein.

weil noch nicht festgelegt wurde. Das Projektfenster öffnen Sie. erscheint nicht im Infofenster. Die Baumstruktur verzweigt innerhalb der Dokumente bis auf die Ebene der Gruppenpositionen (z. nicht bearbeiten dürfen. ändern können (vgl.B. die Sie aufgrund von fehlenden Rechten nicht öffnen bzw. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ggf. Hinweis Ein neues Projekt. Die Informationen zu den Bedienungselementen des Projektfensters finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente“. in dem noch kein Vorgang angelegt ist.Arbeiten mit dem Programm • Über „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines Projektes. ob es sich um ein Projektoder ein Kundendienstdokument handelt. die durch einen einfachen Klick direkt angesprungen werden können. Projektfenster Im Projektfenster werden alle Dokumente und Dateien zusammengefasst. Titel). 56 . die zum aktuell geöffneten Projekt gehören. wenn Sie im Regiezentrum (HWP Professional oder HWP Basic mit Zusatzlizenz) ein Projekt doppelt anklicken oder im Projektstamm auf die Schaltfläche „Projekt bearbeiten“ klicken. Darunter können sich auch Dokumente und Dateien befinden. Seite 131). Die Dokumente und Dateien werden in einer Baumstruktur sortiert dargestellt. gelangen Sie in den Projektstamm.

Auswertungen In diesem Ordner werden alle erstellten Auswertungen des geöffneten Projekts aufgelistet. 57 .Bedienungselemente Der Projektbaum enthält folgende Ordner. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. aber aus Komfortgründen im Projekt mitgeführt werden und meistens direkt im Projektbaum aufrufbar sind. Bereits gedruckte Dokumente sind im Projektfenster durch ein vorangestelltes Druckersymbol gekennzeichnet. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. die in der Regel nicht die Relevanz der Projektdokumente haben. Aufträge. über die Sie auf die Dokumente und Dateien zugreifen können (rechteabhängig): Angebote In diesem Ordner werden alle Angebote des geöffneten Projekts aufgelistet. werden in diesem Ordner aufgelistet. Unter „Anlagen“ werden Nebendokumente gespeichert.als auch Fremddokumente oder –dateien eingetragen sein. Auftrag Lieferscheine Rechnungen Für die Projektdokumente gibt es für jeden Dokumententyp einen eigenen Ordner. zu Angebot… Dokumente. Beispielweise können hier beim Einsatz der „Subunternehmerverwaltung“ (Zusatzmodul) folgende Dokumente stehen: • Leistungsverzeichnisse für Subunternehmer • Subunternehmer-Aufträge • Subunternehmer-Rechnungen • GAEB-2000-Dokumente (Dateien) Anlagen In diesem Ordner können sowohl HWP. die zu Angeboten gehören.

58 . wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: • einer solchen Datei muss eine entsprechende Anwendung zugeordnet sein • der Aufruf aus dem Windows-Explorer heraus per Doppelklick muss funktionieren. Mahnungen aus dem Zusatzmodul „OPVerwaltung“ (per Doppelklick auf einen Eintrag kann die „OP-Verwaltung“ gestartet werden) • Bestelldokumente (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Belege (Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Hinweis Damit die Belege aus der Nachkalkulation angezeigt werden.h. die Datei muss in der jeweiligen Anwendung geöffnet/gestartet werden. • Externe Dokumente und Dateien (von Fremdprogrammen) Hinweis Per Drag & Drop können Sie beliebige Dateien aus dem Windows-Explorer im Projektfenster unter „Anlagen“ ablegen und so dem geöffneten Projekt zuordnen. beispielsweise: • Offene Posten bzw. Offene Posten Nachkalkulation Bestelldokumente Dokumente aus den Zusatzmodulen werden in den entsprechenden Ordnern aufgelistet. Die Dateien können danach auch aus dem HWP-Projektbaum direkt aufgerufen werden.Arbeiten mit dem Programm Beispielsweise können in diesem Ordner folgende Dokumente und Dateien aufgelistet sein: • Bemerkungen (HWP) • Schmierzettel (HWP) • Benutzerdefinierte Dokumenttypen (HWP) • Musterdokumente (von Fremdprogrammen im Word. muss die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ unter <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/ Register „Projekt“> deaktiviert sein.und Excelformat). d.

Über das Projektfenster oder das Menü „Fenster“ können Sie in ein anderes Dokument wechseln. das direkt unter jedem Dokumenttyp angezeigt wird. Sie können per Doppelklick jedes bestehende Dokument aus dem Projektfenster aufrufen oder zur Neuanlage eines Dokuments auf ein Seitensymbol ohne Bezeichnung klicken. 59 . zum anderen können Sie bei Systemen mit sehr vielen und umfangreichen Dokumenten die Öffnungsgeschwindigkeit des Fensters erhöhen. wenn Sie: • ein neues Dokument anlegen (über den Dialog „Neues Dokument“) • im Projektfenster ein Dokument doppelt anklicken Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. Dokumentenfenster Vorgänge wie die Erstellung von Angeboten. über das Menü „Ansicht“ können Sie die Ansicht des angezeigten Dokuments vergrößern bzw. Zum einen erleichtert dies die Auswahl eines Dokumentes. verkleinern. Aufträgen. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten. bearbeiten.B. in dem der Dokumenttyp bereits vorbelegt ist.Bedienungselemente Dokument auswählen. unter „Rechnungen“) den gewünschten Dokumenttyp ausgewählt haben. Rechnungen etc. Vergleichen Sie hierzu im Hilfethema „Bedienungselemente im Projektfenster“ den Abschnitt „Dokument ins Archiv kopieren“ (Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente). Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. neu anlegen Über einen „Zeitraum“ können Sie eingrenzen. Ein archiviertes Dokument wird durch ein vorangesetztes Buchsymbol gekennzeichnet. Über das Seitensymbol rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. Über die Doppelpfeilschaltfläche können Sie die Anzeige für einen neu gewählten Zeitraum aktualisieren. werden über Dokumente abgewickelt. welche Dokumente angezeigt werden. weil Sie bereits durch die Auswahl der Aufrufstelle im Projektbaum (z.

Über das Feld „Variante“ können Sie auf alle bestehenden Varianten eines Formulars zugreifen. Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt.Arbeiten mit dem Programm Im Feld „Variante“ sehen Sie die Formularvariante. 60 . Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auf andere Formulare zugreifen. wie es später gedruckt wird. Über die Schaltfläche können Sie direkt den Formulareditor aufrufen. Im Dokumentenfenster wird das ausgewählte Dokument unter Berücksichtigung dieser Formularvariante bereits so angezeigt. mit der das Dokument gedruckt werden soll. wenn Sie die verwendete Formularvariante ändern möchten.

Über die Schaltfläche in der Symbolleiste rufen Sie ein Auswahlmenü auf. Bei umfangreichen Dokumenten kann durch die detaillierte Darstellung die Bearbeitungsgeschwindigkeit sinken – nutzen Sie in solchen Fällen den schnelleren Entwurfsmodus. Sie erkennen diesen Modus an den „ausgeblendeten“ Symbolen in der Symbolleiste.Bedienungselemente Ansichtsmodi im Dokumentenfenster Dokumente im Dokumentenfenster werden in verschiedenen Modi dargestellt: • Editiermodus Mit dem Öffnen eines Dokuments wird automatisch der Editiermodus zur Bearbeitung des angezeigten Dokuments aufgerufen. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste oder über <Ansicht/ Vorschau-Modus> wechseln Sie zwischen Editiermodus und Vorschaumodus. Dokumente werden auch im Editiermodus bereits so dargestellt. • Entwurfsmodus Der Entwurfsmodus ist für die Bearbeitung umfangreicher Dokumente vorgesehen und bietet eine Reihe von Optionen. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit großen Dokumenten“. mit denen Sie die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen können. sie können in diesem Modus jedoch nicht bearbeitet werden. über das Sie den Entwurfsmodus aufrufen oder konfigurieren. 61 . wie sie später im Druck erscheinen. • Vorschaumodus Der Vorschaumodus zeigt die Dokumente ebenfalls so wie sie auch gedruckt werden.

wird vor dem Versand eine Konvertierung in ein allgemein verbreitetes Dateiformat vorgenommen. Im Menü „Ansicht“ finden Sie die Funktionen zum Drucken und zum direkten Versenden Ihrer Dokumente.oder das JPG-Format aus. z. Um sicherzustellen. Für den elektronischen Versand stehen Ihnen mehrere technische Formate zur Auswahl: - als Fax Hierzu muss Ihr Faxdruck unter Windows funktionieren und in den Drucker-Voreinstellungen muss Ihr Faxtreiber korrekt ausgewählt sein. dass Ihre Geschäftspartner Ihr Dokument öffnen können. Nach Bestätigung mit „OK“ wird der Druck ausgeführt. Ihrer Angebote und Rechnungen per Fax oder E-Mail: • Dokument drucken Mit Aufruf dieser Funktion wird zunächst der Druckdialog angezeigt. • Dokument senden Sie können Ihr Dokument auch elektronisch versenden.Arbeiten mit dem Programm Dokument bearbeiten. „Rechnung 20060019 zu Projekt 20060033“ • die konvertierte Dokument-Datei ist als Anhang angefügt Überprüfen Sie die automatisch erzeugten Angaben. - 62 . z.B. als E-Mail Hierbei wird Ihr Dokument als E-Mail-Anhang versendet. in dem Sie die Einstellungen für den Druck des aktuell geöffneten Dokuments festlegen können. in der bereits Folgendes für Sie vorbereitet wurde: • die E-Mail-Adresse ist in das Feld „An“ eingetragen • ein Betreff wurde automatisch erzeugt. fügen Sie den Text Ihres Anschreibens hinzu und versenden Sie anschließend die fertige E-Mail. faxen und als E-Mail versenden Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten rufen Sie über <Bearbeiten> oder das Kontextmenü auf.B. Wählen Sie unter <Ansicht/ Dokument senden> das PDF. ebenso das Öffnen von Outlook mit einer neu angelegten EMail. drucken. Die zur Auswahl stehenden Formate PDF und JPG können von vielen Programmen angezeigt werden. Die Konvertierung erfolgt nach Ihrer Auswahl automatisch.

Welche Funktionen über Symbol-Schaltflächen aufgerufen werden können. Ruft man jedoch einen Positionsdialog auf. Hinweis Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. ist vom Funktionsumfang des installierten Programms abhängig. Eine Erläuterung der verfügbaren Bearbeitungsfunktionen und ihrer Symbole erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenfenster“. Funktionen zum Ausschneiden.Bedienungselemente Titel.und eine Symbolleiste. Die Symbolleiste kann über das Menü <Ansicht> oder über die rechte Maustaste aktiviert bzw. 63 . werden alle Preise und auch die Endsumme in EUR umgerechnet. In der Titelleiste werden die folgende Informationen angezeigt: • der Dokumententyp • die Dokumentennummer • die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) Der Beschreibungstext wird ggf.und Symbolleiste im Dokumentenfenster Das Dokumentenfenster enthält eine Titel. In dem Auswahlfeld „Variante“ können Sie zwischen den zur Verfügung stehenden Formularvarianten wählen. Stellt man ein Altdokument auf EUR um. Nur bei Dokumenten aus der DM-Zeit kann man die in einem solchen Dokument mitgeführte Währung „DM“ auf Euro umstellen. gekürzt dargestellt. die Ihnen die Bearbeitung des angezeigten Dokumentes erleichtern. Die wichtigsten Funktionen des Menüs <Bearbeiten> und <Ansicht> können über diese Symbolleiste aufgerufen werden. Kopieren und Einfügen von Positionen finden Sie im Menü <Bearbeiten> oder über die Toolbar. • die Projektnummer In der Symbolleiste des Dokumentenfensters finden Sie einige Schaltflächen. so wird dort weiterhin die Projektwährung „DM“ als die gültige Währung angezeigt. deaktiviert werden.

damit Sie schnell den gesuchten Datensatz finden.Arbeiten mit dem Programm Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü (rechte Maustaste) Zusätzlich können Sie in Dokumentenfenstern auf ein Kontextmenü mit situationsbezogenen Bearbeitungsfunktionen zugreifen. Die Beschreibung der Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kontextmenü“. ändern oder löschen. einsehen. In diesen Dialogen können Sie Daten suchen. Stammdatendialoge Die Erfassung und Bearbeitung von Stammdaten erfolgt in Stammdatendialogen. Bei Aufruf von Stammdaten wird automatisch der Suchdialog aufgerufen. 64 . neu erfassen.

Wie Sie generell mit Stammdatensätzen arbeiten. Bearbeitungs. in denen Eingaben erforderlich sind. wodurch Sie weder einen relevanten Eingabedialog vergessen noch einen nicht relevanten Dialog versehendlich aufrufen können. 65 . Eine Beschreibung aller Möglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). die Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge führen. Mit dieser Komfortfunktion werden Ihnen nur die eingaberelevanten Dialoge für die jeweils anstehende Aufgabe anzeigt. erfahren Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. Assistentengestützte Erfassung von Daten Für die zielgerichtete Erfassung von Daten und Einstellungen stehen Ihnen in einigen Programm-Bereichen Assistenten zur Verfügung.und Datensatzfunktionen können über die Schaltflächen am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden.Bedienungselemente Mit der Übernahme eines Datensatzes oder durch Schließen des Suchdialoges wird der Stammdatendialog aufgerufen.

dass Ihnen über <Auswertung/Dokumentennachweis> ein Suchdialog zum leichten Auffinden von Dokumenten zur Verfügung steht. • Informationen zu den Eingabefeldern der Assistentendialoge bekommen Sie mit ! durch die kontextsensitive Programmhilfe. müssen Sie die entsprechenden Daten durch Neueingabe überschreiben. Suchdialoge werden beim Öffnen von Stammdaten automatisch aufgerufen.Arbeiten mit dem Programm Arbeiten mit Assistenten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Füllen Sie die Eingabefelder des ersten Dialoges (und aller weiteren) mit den erforderlichen Angaben. Falls wegen einer solchen Einschränkung in den Mandanteneigenschaften nur ein Teil der Datensätze angezeigt werden 66 Hinweis . Die Sortierung der angezeigten Datensätze können Sie durch Anklicken der Spaltentitel verändern. Suchdialoge In Suchdialogen wählen Sie einen Datensatz (z.B. wieviele Datensätze in Suchdialogen maximal angezeigt werden sollen. ein Dokument oder ein Material) zur Ansicht oder zur weiteren Verarbeitung auf. Zur Anlage eines neuen Stammdatensatzes müssen Sie zunächst den geöffneten Suchdialog über E schließen. • Über die Schaltflächen „Zurück“ und „Weiter“ können Sie zwischen den Dialogen navigieren. Dann können Sie im Stammdatendialog über die Datensatz-Schaltflächen einen neuen Datensatz anlegen. In Stammdatendialogen können sie über die Schaltfläche auch manuell aufgerufen werden. selektierten Datensätze eines Datenbereichs in einer Tabelle angezeigt. • Möchten Sie Eingaben zurücknehmen. Hinweis Bitte beachten Sie. über den Sie beispielsweise Angebote oder Rechnungen schnell wiederfinden können. • Über die Schaltfläche „Beenden“ können Sie die Assistenten verlassen – Ihre Eingaben werden dabei gespeichert. In den Mandanteneinstellungen im Administrator unter <Eigenschaften/ Register „Wortsuche“> (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“) wird festgelegt. In den Suchdialogen werden die bestehenden bzw.

In den Zeilen des Suchdialogs finden Sie die einzelnen Datensätze. Über den Dialog „Einstellungen Suche“ können Sie festlegen. die Menge der angezeigten Informationen zu beschränken. 67 . Spaltenweise werden in der Standardeinstellung die wichtigsten dazugehörenden Felder des Datensatzes angezeigt. wird in der Überschrift des Suchdialoges darauf hingewiesen („Es sind möglicherweise weitere Sätze vorhanden“). welche Felder angezeigt werden sollen und damit auch die Performance beeinflussen. desto schneller ist die Anzeige.Suchdialoge kann. Je weniger Felder in die Suche und Darstellung einbezogen sind. In Suchdialogen haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten. die Sortierreihenfolge zu ändern und Daten gezielt zu suchen. Eine Beschreibung dieser Möglichkeiten und der in Suchlisten zur Verfügung stehenden Tasten und Tastenkombinationen zur Navigation finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Suche in Suchdialogen“. Beispiel Suchdialog „Materialstamm“ Suche eingeschränkt auf 25 Datensätze (Mandanteneigenschaften) und zwei angezeigte Spalten (Einstellungen).

Arbeiten mit dem Programm Zusätzliche Funktionen im HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzliche Funktionen zur Verfügung. damit Sie Ihre Stammdaten zielsicher und schnell finden: • Über das Kontextmenü des Suchbaums (Indexeintrag „Kontextmenü im Suchdialog“) können Sie komfortabel einen individuellen Aufbau des Suchbaumes durchführen. Informationen zu den genannten Funktionen in den Kontextmenüs und der Arbeitsweise mit diesen Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge. 68 . Damit haben Sie eine bessere Informationsbasis zur Auswahl von Datensätzen und können schon bei der Suche Alternativen berücksichtigen. exportieren/importieren - • Über alle Kontextmenüs im Suchdialog können Sie eine Detailsuche (Indexeintrag „Arbeiten mit der Detailsuche“) aufrufen. indem Sie: - Ihre Daten nach Ihrer eigenen Logik strukturieren Für Ihre Datensätze Datengruppen mit Ordnern und Unterordnern anlegen Suchbäume umbenennen. über die Sie Detailinformationen der Datensätzen bereits im Suchdialog angezeigt bekommen.

Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. » Abschnitte des Kapitels • Mandanten einrichten (Übersicht) • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare anpassen (Formulareditor) .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. welche Daten Sie erfassen müssen und in welcher Reihenfolge Sie sinnvollerweise vorgehen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. In diesem Kapitel erfahren Sie.

der „eigene Mandant“ Dieser Mandant ist der Betriebsmandant Ihres Unternehmens. weil Ihre eigenen Betriebsdaten unverändert im Mandanten 1 erhalten bleiben. die zu einem gemeinsamen unternehmerischen Prozess gehören. bearbeiten und auswerten. die wirtschaftlich selbständig abgerechnet werden. in dem Sie Ihre Betriebsdaten erfassen. Mit dem HWP Basic stehen Ihnen zwei Mandanten zur Verfügung: • Mandant 1. wenn Sie: • unterschiedliche Firmen betreiben • mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes mit einem EDV-System verwalten • selbständige Unternehmensbereiche eines Unternehmens getrennt verwalten • Beispiel.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandanten einrichten (Übersicht) Ihr Unternehmen als Mandant Die Grundlage für Ihre Arbeit mit dem HWP ist der „Mandant“. Er eignet sich besonders gut zur Einarbeitung und zu Testzwecken. • Für Bereiche eines Unternehmens.oder Testmandanten für Übungszwecke anlegen möchten 70 . der im Programm Ihr Unternehmen abbildet. Im HWP Professional können sowohl verschiedene Betriebe. • Einnahmen und Ausgaben. die in einem Handwerksbetrieb benötigt werden. Innerhalb eines Mandanten werden alle Daten und Vorgänge erfasst und ausgewertet. • Ein Demomandant Dieser Mandant beinhaltet einige Demodaten. als auch Firmen. Dabei gelten folgende Grundsätze: • Bei rechtlich eigenständigen Unternehmen ist für jedes Unternehmen ein eigener Mandant anzulegen. Geschäftsstellen oder selbständig operierende Einheiten eines Unternehmens als eigene Mandanten verwaltet werden. weil sonst keine korrekten Auswertungen möglich sind. Filialen. müssen auch in einem Mandanten verwaltet werden. Die Anlage mehrerer Mandanten ist immer dann sinnvoll. Zu diesem Zweck können Sie im HWP Professional bis zu 999 Mandanten anlegen. können separate Mandanten angelegt werden.

Die Bezeichnung des aktiven Mandanten wird in der Titelleiste angezeigt. Alle Einstellungen und Daten werden pro Mandant erfasst und verwaltet. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. zunächst einen Demomandanten zu aktivieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Dazu rufen Sie über <System/Mandant wechseln> den Dialog „Mandant wechseln“ auf. Wir empfehlen Ihnen. Mit dem Benutzerstatus „System-Operator“ haben Sie alle Rechte. die Sie für die einzelnen Arbeitsschritte (s. müssen Sie zu diesem wechseln.Mandanten einrichten (Übersicht) Hinweis Zur leichteren Einarbeitung ins HWP Professional stehen Ihnen mehrere Demomandanten zur Verfügung. Beim Arbeiten mit einem Demomandanten können Sie Funktionen des Programms testen und Arbeitsabläufe erproben. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. Mandanten wechseln Für jeden Mandanten werden eigene Einstellungen und Daten verwaltet.) der Mandantenanpassung benötigen. Mandanteneinstellungen (Übersicht) Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. damit Sie Mandanteneinstellungen vornehmen können: • Sie verwenden den „Mandanten 1“ als eigenen Mandanten oder Sie haben im HWP-Administrator (vgl. Möchten Sie auf die Daten eines anderen Mandanten zugreifen. 71 . • Sie sind als Benutzer für den Mandanten angelegt. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich.u. ab Seite 259) einen anderen Mandanten angelegt. • Sie besitzen als Benutzer alle notwendigen Rechte.

Die hier erfassten Angaben zu Ihrem Betrieb 72 . Löhne. Postleitzahlen. Leistungen) • Formulare anpassen (vgl. Banken. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. Materialien.B. Warengruppen) • Personenstammdaten erfassen (z. Zu jedem Register ist ein Indexeintrag angegeben. müssen Sie vorab die Einstellungen für Ihren Mandanten erfassen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Arbeitsschritte zur Anpassung eines Mandanten an Ihren Betrieb (Übersicht) Die Anpassungen eines Mandanten an Ihren Betrieb bauen teilweise aufeinander auf. Gehen Sie deshalb bitte in folgender Reihenfolge vor: • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen (Voreinstellungen:Voreinstellungen) • Allgemeine Stammdaten bereitstellen (z. Übersicht über die Register in den Grundlagen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der grundlegenden Einstellungen Ihres Mandanten zur Verfügung: • Betriebsdaten (Programmhilfe Indexeintrag „Betriebsdaten erfassen“) Im Dialog „Betriebsdaten“ erfassen Sie die Adressdaten Ihres Unternehmens. die Kommunikationsverbindungen und die UmsatzsteuerIdentifikationsnummer. Über <Extras/Grundlagen> geben Sie Basisdaten Ihres Betriebs an und legen Grundeinstellungen fest. „Formulareditor” ab Seite 94) Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) Damit das Programm Ihnen im Tagesgeschäft die Arbeit wesentlich erleichtern kann. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Mitarbeiter und Lieferanten) • Betriebsstammdaten importieren oder anlegen (z. zu denen auch die Einstellungen in den Grundlagen gehören. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt.B. Einheiten. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden.B.

B. Diese Schnittstelle wird in den Einstellungen der Übergabeschnittstelle aktiviert und sorgt für einen Austausch von Daten zwischen der Fibu und dem HWP. so dass Sie beispielsweise nach einem Umzug Adressänderungen nur in diesem Dialog durchführen müssen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungsdialoge der Übergabeschnittstellen“. • Sonstige Einstellungen (Programmhilfe Indexeintrag „Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“) Im Dialog „ Sonstige Einstellungen“ wählen Sie das Gewerk für Ihren Mandanten. • Finanz. Office Line oder GS-Buchhalter). die Sie über die Schaltfläche „Einstellungen“ aufrufen. synchronisieren lassen. können Sie die bidirektionale Schnittstelle nutzen.und Lohnbuchhaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Übergabe an Fibu/Lohn einrichten“) In diesem Dialog legen Sie die Übergabeschnittstelle für Ihre Abrechnungsdaten fest. Alle Übergabeschnittstellen konfigurieren Sie über Einstellungsdialoge. 73 . wenn Sie zusätzlich mit einem Lohn. Verwenden Sie eine aktuelle Finanzbuchhaltung von Sage (Classic Line.oder Finanzbuchhaltungsprogramm von Sage arbeiten. so dass Sie zum Beispiel Zahlungseingänge nur noch in einem Programm (in der Finanzbuchhaltung) erfassen müssen (Programmhilfe Indexeintrag „Bidirektionale Schnittstelle“). Die Übergabe-Schnittstelle für DATEV kann nur mit lizenzierter OP-Verwaltung (Zusatzmodul) genutzt werden.a. „@Betriebsort“).und Lieferantenstammdaten zwischen dem HWP und dem PC-Kaufmann austauschen und ggf. • Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Hausbanken festlegen“) Im Dialog „Hausbanken“ hinterlegen Sie die Bankverbindungen Ihres Betriebes.Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) werden über Platzhalter in Dokumente eingefügt (z. Über die PCKaufmann-Schnittstelle können Sie außerdem Kunden. Voraussetzung für die Übergabe ist eine vorhandene Installation des angegebenen Programms. PC-Kaufmann. vergeben Bezeichnungen für die freien Kostenarten 3-5 und hinterlegen Angaben zu Ihrer Arbeitsweise. Bankverbindungen werden u. in den Fußteil von Formularen eingefügt (über Platzhalter) und beim Buchen von Zahlungseingängen benötigt.

müssen Sie hier die Steuercodes so anlegen. 74 . Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes in den Projekteinstellungen editierbar. Dabei werden Ihre Angaben gespeichert. Diese Erlöscodes werden als Vorbelegung für neue Projekte verwendet. aus „Name“ und „Ort“: „Mayer/Regensburg“. über „Beenden“ verlassen Sie den Assistenten. die mit dem Rechnungsdruck an die Ihre Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen. Für jede Kostenart können Sie die Erlöscodes separat vergeben. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie zwischen den Dialogen. z. Wenn Sie mit einer Finanzbuchhaltung oder mit der DatevSchnittstelle (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) arbeiten. • Erlöskonten (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes zuordnen“) In diesem Dialog legen Sie Vorschlagswerte für die Erlöscodes fest.B. • Oberbegriff/Name (Programmhilfe Indexeintrag „Adressfelder/Oberbegriff definieren“) Für die ersten drei Anschriftsfelder im Register „Anschrift“ der Personenstammdaten (außer Mitarbeiterstamm) vergeben Sie Bezeichnungen. wie sie in der Finanzbuchhaltung oder von Datev benutzt werden. Projekte und für die Personenstammdaten festlegen. damit eine korrekte Übergabe an die Erlöskonten der Finanzbuchhaltung oder Datev möglich ist. Lieferanten gebildet werden soll. • Steuerklassen (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes zuordnen“) Zur korrekten Versteuerung der einzelnen Dokumentpositionen ist die Zuordnung des richtigen Steuercodes für alle möglichen Steuerkennzeichen der Kunden erforderlich. Der Oberbegriff wird in Suchdialogen als Sortierkategorie benutzt. • Nummernkreise (Programmhilfe Indexeintrag „Nummernkreise festlegen“) Hier können Sie die Nummernkreise für Dokumenttypen. Diese Zuordnungen nehmen Sie in diesem Dialog vor.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Steuercodes (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“) In diesem Dialog legen Sie Steuercodes mit den benötigten Steuersätzen an. Außerdem legen Sie in diesem Dialog fest. wie der Oberbegriff für Kunden bzw. damit in diesen Feldern unterschiedliche Namensbestandteile erfasst und verwaltet werden können.

weil Zuschläge auf Material und andere Kostenarten den Stundenverrechnungssatz entlasten. den Sie Ihren Kunden für Ihre Arbeiten in Rechnung stellen. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. Über <Extras/Kalkulation> rufen Sie die Kalkulationsvoreinstellungen auf. Hinweise Im Voreinstellungs-Assistenten (im HWP-Administrator) werden Ihnen neben Dialogen aus anderen Programmbereichen auch die Dialoge zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen angeboten (siehe Seite 266). vor der Erfassung von Kalkulationswerten und -einstellungen Ihren Steuerberater zu Rate. weil dieser Dialog im Voreinstellungs-Assistenten aus technischen Gründen schreibgeschützt ist. wodurch aber der Stundenverrechnungssatz relativ hoch erscheinen kann. wird vom Programm parallel nach der Vollkostenrechnung und der Deckungsbeitragsrechnung berechnet: • Vollkostenrechnung Die Vollkostenrechnung ist die einfachere Rechnung von beiden. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. die in jedem Fall alle Kosten und Ihren Gewinn deckt. • Deckungsbeitragsrechnung Mit der Deckungsbeitragsrechnung können Sie Ihre Stundenverrechnungssätze niedriger ansetzen. Arten der Kostenkalkulation Der Stundenverrechnungssatz. Erlöscodes können Sie jedoch nur über die Kalkulationsvoreinstellungen anlegen und bearbeiten. Ziehen Sie ggf.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) In den Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie für die Arbeitsweise des Programms grundlegende kalkulatorische Einstellungen fest. Zu jedem Dialog ist ein Indexeintrag angegeben. 75 . Einige Voreinstellungen können im HWP Professional benutzerbezogen vorgenommen und gespeichert werden. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden.

„Kundendienstdokumente“ kalkuliert werden. die Kalkulation der Kostenarten zu vereinfachen. In diesem Dialog legen Sie die Erlöscodes an. Dabei stehen Ihnen Felder zur Erfassung der Werte für die beiden Berechnungsarten „Vollkostenrechnung“ und „Deckungsbeitragsrechnung“ zur Verfügung.: - die Höhe des Mittellohns mit den Zuschlägen (daraus errechnet sich der Stundenverrechnungsatz) Wenn Sie die Berechnung nach „Deckungsbeitragsrechnung“ durchführen lassen wollen. die in den Stammdaten der Kostenarten zugewiesen werden.a. mit denen „Projekt-“ bzw.B. In den Kalkulationsvoreinstellungen werden die Kalkulationsansätze kostenartenspezifisch erfasst und stehen danach in den Stammdaten der Kostenarten zur Verfügung. 76 . • Erlöscodes (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes“) Erlöscodes werden bei der Übergabe von Abrechnungsdaten an Finanzbuchhaltungsprogramme benutzt. u. mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“) • Kalkulationsansätze(Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulationsansätze“) Kalkulationsansätze dienen dazu. um die einzelnen Positionen in den Rechnungsdokumenten auf die richtigen Erlöskonten des Finanzbuchhaltungsprogramms zu buchen. Beispielsweise rufen Sie bei der Anlage eines Materials über <Stammdaten/Material/Register „Lieferant“/ Feld „Faktor/ Ansatz“> mit dem Listenfeldpfeil die Auswahl aller für diese Kostenart angelegten Kalkulationsansätze auf.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Übersicht über die Register in den Kalkulationseinstellungen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen zur Verfügung: • Register „Kalkulationseinstellungen Projektarbeiten“/ Register „Kalkulationseinstellungen Kundendienst“ Kalkulationsvoreinstellungen:Projektarbeiten/Kundendienst“) In diesen beiden Registern der Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie die Kalkulationswerte fest. müssen Sie noch zusätzliche Werte festlegen: - die Höhe der Zuschläge auf Material und andere Kostenarten die Werte für die verschiedenen Deckungsbeiträge (ermittelt z.

Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Vorgabewerte für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Vorgabewerte zur Nachkalkulation) In diesem Dialog erfassen Sie Vorgabewerte steuerlicher und kalkulatorischer Art. Hinweise Im HWP Basic gelten die Einstellungen. Eine detaillierte Beschreibung aller Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Kalkulationsvoreinstellungen“. • Vorgabewerte zur Kalkulation (Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulatorische Vorgabewerte“) In diesem Dialog legen Sie fest. Im HWP Professional werden die Vorgabewerte dieses Dialoges benutzerbezogen gespeichert. Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte In diesem Dialog legen Sie fest. Die hier gewählten Werte und Begriffe können bei der Nachkalkulation eines Projekts überschrieben werden. sowie Berufsbezeichnungen. Die Kalkulationsvorgaben werden in drei Registern für die folgenden Bereiche separat erfasst: • Projektkalkulation • Kundendienstkalkulation • Benutzerbezogene Preise Alle Einstellungen können Sie kundenspezifisch außer Kraft setzen. Im Folgenden wird der Dialog „Vorgabewerte zur Kalkulation“ vorgestellt. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden sollen. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden. 77 . für alle Benutzer. die in diesem Dialog festgelegt werden. weil er eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm hat. wenn Sie unter <Stammdaten/Kunden/ Register „Kalkulation“> die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktivieren. Dieser Dialog wird über <Extras/Kalkulation> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen.

können Sie im Administrator über den Benutzer-Assistenten eine Kopie eines eingerichteten Benutzers anlegen. Alle Einstellungmöglichkeiten in diesem Dialog werden in der Programmhilfe beschrieben (Indexeintrag: „Kalkulatorische Vorgabewerte“). Möchten Sie Benutzer mit gleichen Einstellungen anlegen. indem Sie dessen Einstellungen exportieren und danach für einen anderen Benutzer importieren (Indexeintrag in der Programmhilfe „Benutzereinstellungen ex. Die Bearbeitung dieses Projekts durch einen anderen Benutzer verändert die Projekteinstellungen nicht.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Im HWP Professional können Sie die Einstellungen für jeden Benutzer individuell einrichten. auch wenn dem Bearbeiter andere Einstellungen zugewiesen sind. Vergleichen Sie bitte hierzu auch die konzeptionelle Darstellung „Unterstützung bei der Rechnungserstellung“ auf Seite 33. Bei der Anlage eines Projektes werden die Einstellungen des aktuellen Benutzers berücksichtigt.und importieren“). 78 .

wodurch Sie im Tagesgeschäft diese Einstellungen und Werte nicht erneut erfassen müssen. Kalkulationeinstellungen können zum Beispiel von den Voreinstellungen über die Kunden. in dem Sie Voreinstellungen vornehmen möchten: • Voreinstellungen • Grundlagen • Kalkulation • Benutzerbezogene Einstellungen • Rechnerbezogene Einstellungen 79 . wodurch dann allerdings das „Durchreichen“ der Voreinstellungen auf die unteren Ebenen unterbrochen wird. Die meisten übernommenen Einstellungen und Werte können Sie auf allen Ebenen nachträglich anpassen. Die hier hinterlegten Einstellungen und Werte werden von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen. Teilweise werden diese Einstellungen und Werte über mehrere Ebenen als Vorschlagswerte weitergegeben. Über <System/Voreinstellungen> rufen Sie ein Untermenü auf. die Sie im günstigsten Fall nur noch zu bestätigen müssen.und Projektdaten bis in die Dokumentdaten weitergegeben werden. Stattdessen können dann die angepassten Einstellungen und Werte auf die unteren Ebenen weitergereicht werden.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Über <System/Voreinstellungen> nehmen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit Ihrem Handwerksprogramm vor. in dem Sie den Bereich auswählen. die Ihnen die tägliche Arbeit erleichern können.

80 . die diesem Bereich zugeordnet sind. in denen Voreinstellungen für ein Zusatzmodul vorgenommen werden.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Aufbau des Dialoges Nach Auswahl eines Bereiches im Suchbaum auf der linken Seite des Dialoges sehen Sie im rechten Bereich nur noch die Register. wir dieses im linken Bereich grau hinterlegt. Register. Hinweis Sie können den Voreinstellungsdialog auch über <Extras/Grundlagen> und <Extras/Kalkulation> aufrufen. Wenn sie ein Register ausgewählt haben. wenn das Zusatzmodul nicht installiert ist. sind in nicht sichtbar.

erfassen Sie unter „Kalkulation“. in denen Sie Eintragungen vornehmen wollen. Zum Beispiel können Sie bei Darstellungsproblemen durch RTF-Texte in 81 . erfassen Sie unter „Grundlagen“. welche Textabschnitte in neuen. sind diese Voreinstellungen noch einmal thematisch gegliedert in „Schriftverkehr“. • Register „Globale Textabschnitte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen GlobaleTextabschnitte“) Legen Sie hier fest. nicht abgeleiteten Dokumenten angezeigt werden sollen. • Grundlagen Die grundlegenden Daten zu Ihrem Betrieb wie Anschrift. wie mit Projekten gearbeitet werden soll.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Mandantenbezogene Einstellungen • Voreinstellungen Zum leichteren Finden der Register. • Register „Dokument“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“) Wählen Sie die Standardschrift und legen Sie Dokumentoptionen fest. Register im Ordner „Voreinstellungen“ In folgenden Registern können Sie Ihre Voreinstellungen hinterlegen: • Register „Projekt“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Projekt“) Bestimmen Sie hier. Benutzerbezogene Einstellungen • Dokument Rechnerbezogene Einstellungen • Bilder in Positionstexten Für das Einfügen von großen Bilddateien in Positionstexte können Sie hier das Programmverhalten festlegen. Hausbanken etc. „Sonstiges“ und „Zusatzmodule“. • Kalkulation Die kalkulatorischen Basiseinstellungen für Ihren Betrieb wie Stundensätze und Zuschläge etc.

82 . • Register „Hinweismeldungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Hinweismeldungen“) Legen Sie fest. mit denen Sie Ihre Kunden. Lieferanten und andere Geschäftspartner („Sonstige Adressen“) in den Stammdaten im Register „Merkmale“ klassifizieren können. welche Art von Informationen beim Öffnen von Projekten über die Kunden angezeigt werden. bei der Serienbrieferstellung als Selektionsmerkmale benutzen können. Mahnung“.B.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Ihren Dokumenten die Funktion „RTF-Text abschalten“ benutzen.B. • Register „Merkmale“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Merkmale“) In diesem Register legen Sie Merkmale und Merkmalausprägungen an. • Register „Aufmaße“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Aufmaße“) In diesem Register legen Sie für das erweiterte Positionsaufmaß (HWP Professional) die Bezeichnungen für die benötigen Maßeinheiten fest. Beispiel Kunden-Merkmal „Zahlungsmoral“ mit den Merkmalausprägungen „immer bar“ oder „nach 2. die Sie z. Damit hinterlegen Sie wichtige Informationen für Ihre Geschäftsbeziehungen. um die Darstellung Ihrer Dokumente zu verbessern. Raum). Haben Sie eine installierte „OP-Verwaltung“ stehen Ihnen stattdessen die detaillierteren Mahneinstellungen im Register „OP-Verwaltung“ zur Verfügung. • Register „Mahnungen“/Register „OP-Verwaltung“ (Indexeinträge Programmhilfe „Voreinstellungen Mahnungen“/„Voreinstellungen OPVerwaltung“) In HWP-Installationen ohne das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ legen Sie die Mahnkonditionen und die Mahntexte im Register „Mahnungen“ fest. • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Drucker“) Wählen Sie den Standarddrucker und legen Sie die Druckoptionen fest. außerdem fürs Raumaufmaß die Bezeichnungen für die benötigen Aufmaßebenen (z. Etage.

die über die gesetzlichen Feiertage Ihres Bundeslandes hinaus gehen. beispielsweise kommunale Feiertage oder Betriebsfeiertage. Raum. Arbeitszeiten und -pausen fest. • Register „Terminarten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“) In diesem Register legen Sie die Terminarten an. Aktualisierung nach Rechnungsdruck). 83 . Außerdem legen Sie die Bezeichnungen für zwei zusätzliche Lagerebenen der erweiterten Lagerverwaltung fest (HWP Professional). über die Sie eine Lagerortdifferenzierung vornehmen können (z.) angezeigt werden und ob Sie an Rohstoffaufschlägen verdienen wollen. Fach). die Sie in Ihrem Betrieb für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). die Sie für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). Regal. Legen Sie fest. • Register „Währung/ Euro“ In diesem Register finden Sie den Umrechnungskurs Ihrer ehemaligen Eigenwährung zum Euro. ob die Register „Rohstoffe“ in anderen Programmbereichen (Materialstamm.B. mit denen Sie arbeiten. Materialposition etc.B. • Register „Arbeitszeiten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Arbeitszeiten“) In diesem Register legen Sie die betrieblichen Arbeitstage. • Register „Feiertage“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Feiertage“) In diesem Register legen Sie die für Ihren Betrieb geltenden Feiertage an. • Register „Lagerverwaltung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Lagerverwaltung“) Legen Sie das Hauptlager und Optionen zur Lagerbestandsaktualisierung fest (z.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Rohstoffe“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Rohstoffe“) Geben Sie die aktuellen Tagesnotierungen der Rohstoffe an.

• Register „Organisation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Organisation“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Organisation der Mitarbeiteraufgaben fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). weil „UGL 1“ nicht die Möglichkeit eines „FTP-Transfers“ beinhaltet. Hinweis Wenn Sie „UGL 1“ verwenden. • Register „Bestellwesen” (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Bestellwesen“) In diesem Register legen Sie die UGL-Einstellungen für den FTP-Transfer über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) fest und wählen Vorschlagswerte und Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Bestellwesen“ aus. • Register „Outlook“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Outlook“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ fest. • Register „Auftragsgewinnung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Auftragsgewinnung“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. 84 .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Inkasso“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Inkasso“) In diesem Register können Sie den direkten Kontakt zum Inkasso-Büro „Accreditas GmbH“ aufnehmen und alle für die Zusammenarbeit mit „Accreditas“ notwendigen Voreinstellungen hinterlegen. • Register „Provision“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Provision“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. brauchen Sie hier keine Voreinstellungen zu hinterlegen.

über den Sie mit den Servern von Anbietern wie „Truck24“ oder „mO“ kommunizieren können. Im Folgenden werden die zwei Register kurz vorgestellt. • Register „HWP mobile Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:HWP mobile Service“) In diesem Register hinterlegen Sie die Voreinstellungs.bzw.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Unternehmensplanung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Unternehmensplanung“) In diesem Register können Sie für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ festlegen. • Register „Nachkalkulation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Nachkalkulation“) Über dieses Register legen Sie die nicht-kalkulatorischen Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ fest. dass die Budgetbuchungen automatisch durchgeführt werden. Eine detaillierte Beschreibung aller Register finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Voreinstellungen“ oder über die angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. • Register „Zeitwirtschaft“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Zeitwirtschaft“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ fest. die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm haben. • Register „Vermietung und Verleih“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Vermietung und Verleih“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ fest. • Register „Wartung/Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Wartung/ Service“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Wartung/Service“ fest. ob das Cockpit beim Programmstart angezeigt werden soll. Zugangsdaten für den „HWP mobile Service“. 85 . • Register „Cockpit“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Cockpit“) In diesem Register legen Sie fest.

Textverarbeitung Legen Sie die Standardtextverarbeitung fest (Word oder WordPad). Positionstabellen werden am Server gepflegt Die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ sollte standardmäßig markiert bleiben. durch die folgenden Einstellungen: - Standard Lohnvorgabe Geben Sie den Wert für die Lohnvorgabe in Euro pro Minute an. In den Projekteinstellungen können Sie diese Angaben projektindividuell verändern. Dieser Dialog wird über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Projekt“> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. die bei der Anlage von Projekten übernommen werden.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Register „Projekt” In diesem Dialog können Sie Werte und Voreinstellungen für die Arbeit mit Projekten festlegen. Allerdings stehen dadurch für Auswertungen die aktu- - - 86 . u. Der Dialog ist in mehrere Bereiche untergliedert: • Bereich „Einstellungen“ Über die Angaben in diesem Bereich legen Sie die Arbeitsweise Ihres Programms fest. weil dies die schnellste Art der Datenverwaltung ist.a.

sondern als Folge des offenen Ausweises in den Rechnungen (§ 14 Abs. (Netto)“ (ohne Steuer) Zur Erzeugung von Schlussrechnungen nach VOB muss bei aktivierter Projekteinstellung „Teilrechnungen vom Netto abziehen“ der Formulartext für die Summenzeile TR-Abzug (netto) verwendet werden. 2 UStG. Erst bei Erteilen einer be87 . Die Schuld besteht nicht aufgrund der erbrachten Leistung. wenn Sie nach § 13b UStG Rechnungen erstellen. Teilrechnungsbetr. die immer sofort Auswertungen generieren wollen (ohne vorherigen Positionsabgleich). 3 UStG). muss der Unternehmer den gesamten in der Schlussrechnung ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrag an das Finanzamt abführen. die auf die Anzahlungen entfällt. S. - Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen Hier können Sie zwischen zwei Darstellungsarten der Summenzeile wählen (gemäß § 14 Abs. doppelt geschuldet wird. Rechnungen/ Gutschriften). Die hier getroffene Voreinstellung wirkt sich nur auf neu zu erstellende Projekte aus. Dabei können Sie zwischen zwei Ausführungen wählen: • „Abzügl. Das bedeutet. Teilrechnungsbetr. Anwender. müssen die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktivieren. Auf das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hat diese Option keinen Einfluss mehr (ab HWP 2011). Die Festsetzung erfolgt für den Zeitraum der Erstellung der Schlussrechnung. Hinweise Die Summenzeilen können Sie im Formulareditor für Ihre Formulare bearbeiten. (Brutto)“ Achtung Werden in der Schlussrechnung Anzahlungen entgegen der bestehenden gesetzlichen Verpflichtung nicht oder nur mit dem Bruttobetrag angesetzt.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) ellsten Daten erst nach einem Positionsabgleich im Administrator zur Verfügung (vgl. Die vorgeschlagene StandardEinstellung ist „Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen“. 300). Diese Einstellung ist ebenfalls erforderlich. Diese Einstellung wirkt auf bestehende Projekte! • „Abzügl. dass die Umsatzsteuer.

Über die erweiterte Suche nach Projekten im Dialog „Einstellungen Suche“ fügen Sie diese Felder (Suchfeld1-4) als Sortierkriterium hinzu und können dadurch nach selbstdefinierten Feldinhalten suchen.B. wie Sicherheiten berechnet werden (prozentual/absolut) und bestimmen Sie für Teil. • Bezeichnung der Suchfelder Geben Sie Feldbezeichnungen für die vier Projektfelder an. Markieren Sie die Kostenarten.und im Endtext (siehe Textblöcke) und im Freien Text einfügen. • Bereich „Sicherheit“ Legen Sie in diesem Bereich fest.00 bis +100. Geben Sie z. kann die zusätzliche Umsatzsteuerschuld entsprechend berichtigt werden. die Sie in Projekten im Register „Angaben“ mit Werten füllen.00 benutzen. mit maximal 2 Nachkommastellen. In Dokumenten können Sie die Inhalte dieser Felder über die Platzhalter „Suchfeld1“ bis „Suchfeld4“ im Vor. ob die Sicherheiten vom Bruttobetrag berechnet werden sollen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen richtigten Rechnung an die Leistungsempfänger. • Bereich „Nummerierung“ Im Bereich „Nummerierung“ können Sie die Art der Nummerierung von Titel. der bei Abschlagsrechnungen standardmäßig verwendet werden soll. • Bereich „Nach § 35a abzugsfähige Kostenarten“ Nach § 35a EStG sind Bestandteile von Handwerkerrechnungen für den Kunden z. die gemäß §35a EStG abzugsfähig sind – standardmäßig wird hier der Lohn 88 . Dazu können Sie alle Werte von 0. z. die die Anzahlungen wie verlangt ausweist. beträgt die in Abschlagsrechnungen vorgeschlagene Höhe immer 20 Prozent vom Auftragswert des jeweiligen Projekts. Im Feld „Wert…% vom Auftragsvolumen“ legen Sie einen prozentualen Vorschlagswert für die Höhe Ihrer Abschlagsrechnungen fest.und Einzelpositionen für Dokumente festlegen (Mindeststellenzahl/Schrittweite). den Wert „20“ ein.B.und Schlussrechnungen.T. • Bereich „Abschlagsrechnung“ Im Feld „Text“ legen Sie den Wortlaut des Textes fest. zur Größe oder zur Priorität eines Projektes. steuerlich abzugsfähig.

Im Projekt und in den Dokumentdaten können Sie die Auswahl projekt. „@Gesamtkostenbrutto“ und „@GesamtkostenMwStbetrag“ ausgewiesen werden. Die abzugsfähigen Kostenarten können über die Platzhalter „@Gesamtkostennetto“.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) vorgeschlagen. dokumentenspezifisch ändern. Den Dialog können Sie auch über den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufrufen. Alle Einstellungsmöglichkeiten werden in der Programmhilfe detailliert beschrieben (Indexeintrag:„Voreinstellungen Projekt“).bzw. 89 . Register „Dokument” Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Dokument“> legen Sie die Voreinstellungen für Dokumente und den Dokumentendruck fest.

B. „Kopie 1“ etc. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“. • Bezeichnungen für Original & Kopien Vergeben Sie hier zur Unterscheidung von mehreren gedruckten Exemplaren eines Dokuments Bezeichnungen. „Original“. die auf Aufmaßen basieren. • Standardschrift Hier legen Sie die Schrift fest. • Aufmaße Dokumente. auf welcher Seite diese Position im Ursprungsdokument (gedrucktes Aufmaß) stand. die im Ausdruck über der Dokumentennummer erscheinen (z. dass Angebote immer eine Titelzusammenstellung erhalten und die (preisliche) Verbindlichkeit von Angeboten festlegen.). mit denen Sie die Arbeit mit Ihren Dokumenten individuell gestalten können. können in ihren Positionen anzeigen. die bei der Erstellung von Dokumenten benutzt werden soll. 90 . • Angebote Hier können Sie festlegen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Der Dialog ist in die folgenden Bereiche gegliedert: • Dokumentoptionen Hier finden Sie Optionen.

um den Erfassungsaufwand zu verringern.Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten sind Daten (z. weil sie diesen zugewiesen werden. Einheiten). die Ihnen eine gute Übersicht bietet und über die Sie bequem zu dem gewünschten Register navigieren können. Deshalb sollten sie bereits vor der Erfassung der übrigen Stammdatensätze angelegt werden. Einige der hier abgebildeten Register stehen nur im HWP Professional bzw.B. Sie erfassen die allgemeinen Stammdaten über <Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten>.B. Im linken Bereich des Dialoges steht Ihnen die Baumansicht zur Verfügung. Die allgemeinen Stammdaten werden in den folgenden Registern erfasst: • Register „Einheiten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Einheiten“) • Register „Rabattgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Rabattgruppen“) • Register „Warengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Warengruppen“) 91 . nur im HWP Professional mit den entsprechenden Zusatzmodulen zur Verfügung. die beim Erfassen von Stammdaten (z. Artikel und Kunden) bereits vorhanden sein müssen.

mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. die Sie für Ihren Geschäftsverkehr benötigen. • Register „Kundengruppen“/Register „Lieferantengruppen“/Register „Mitarbeitergruppen“/Register „Adressgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Personenstammdaten“) In diesen Registern legen Sie Gruppen für Ihre Personenstammdaten an. • Register „Postleitzahlen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Postleitzahlen“) • Register „Banken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Banken“) In diesem Register erfassen Sie die benötigten Banken einschließlich der Bankleitzahlen..“ (freie Kostenarten) (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Lohn und freie Kostenarten“) In diesen Registern legen Sie für Ihre Lohnsätze und für die Datensätze der freien Kostenarten Gruppen an. • Register „Lohngruppen“/Register „Gruppen für . Diese Daten liegen auf Ihrer Installations-DVD für Sie bereit und können über eine Schnittstelle importiert bequem importiert werden. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. 92 .. damit Sie im Kundenstamm im Register „Ansprechpartner“ Ihren Ansprechpartnern eine Funktion zuweisen können. • Register „Länder“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Länder“) In diesem Register tragen Sie die Länder und Länderkürzel ein.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Leistungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Leistungsgruppen“) • Register „Funktionen/Ansprechpartner“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten: Funktionen/ Ansprechpartner“) Legen Sie hier die Funktionsbezeichnungen für Ihre Ansprechpartner fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich).

„Unternehmensplanung“ die Lohnarten fest. Bei jedem oben aufgelisteten Register ist ein Indexeintrag angegeben. • Register „Chancen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Guppen an. • Register „Gebiete“ (Programmhilfe Indexeintrag „Gebiete“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ (Teil-) Gebiete fest. damit Sie den Lohnarten in ihrem Register eine Lohnartengruppe zuweisen können. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. wenn ein entsprechendes Zusatzmodul lizenziert ist: • Register „Lohnartengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnartengruppen“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. um das Tätigkeitsgebiet Ihres Betriebes zu strukturieren. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. können Sie hier die Wartungsgruppen anlegen und den verantwortlichen Monteur festlegen. Für die Anlage und das Löschen von Datensätzen stehen Ihnen die Datensatzschaltflächen zur Verfügung (vgl. • Register „Wartungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsgruppen“) Falls Sie für Ihre Arbeit mit dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ Wartungsgruppen benötigen (im normalen Arbeitsablauf nicht erforderlich). • Register „Lohnarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnarten“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. • Register „Nächste Schritte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Arbeitsschritte an. Zur Bearbeitung von Feldinhalten klicken Sie direkt in die Felder und überschreiben oder ergänzen die Feldinhalte. Programmhilfe Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“). 93 . mit denen Sie arbeiten möchten. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. „Unternehmensplanung“ zuerst die Lohnartengruppen fest.Allgemeine Stammdaten anlegen Die folgenden Register stehen nur zur Verfügung.

Rechnungen). Sie können Formulare für die Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten verändern (z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare anpassen (Formulareditor) Formulare sind gestaltete Vorlagen zur Ansicht und zum Druck von Dokumenten (z. Eine Übernahme von formatiertem Text oder Textdateien (beispielsweise Word-Dokumente) ist nicht möglich. die für die interne Abwicklung von Geschäftsvorfällen verwendet werden (z.B. Rechnungen) und Formulare. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Bearbeitung und Gestaltung von Formularen zur Verfügung: • Sie können Felder neu einfügen oder vorhandene Felder neu arrangieren. damit beim Lieferscheindruck immer der Drucker im Lager benutzt wird).B. Aufmaßblätter oder Arbeitsaufträge). Bilder (z. Angebot oder Rechnung) kann es verschiedene Formulartypen geben: • Originalformulare (mitgeliefert) • Formularvarianten (mitgeliefert/selbst erstellt) • Mandantenspezifische Formulare (selbst erstellt) 94 .B. Arbeitsspeicher u.w) und der Menge und Größe der eingefügten Bilder kann es passieren. Formulartypen Für jeden Dokumenttyp (z.B. dass Bilder nicht angezeigt und/oder nicht gedruckt werden. Hinweis Abhängig von der Leistungsfähigkeit Ihrer Hardware (Grafikkarte. ein Firmenlogo) grafische Elemente. um Teile eines Formulars optisch zu betonen - • Sie können Platzhalter für aktuelle Werte einfügen.s.B. Lieferscheinformularen den Lagerdrucker.B.B. Ihre Betriebszeiten) Hinweis Über die Windows-Zwischenablage können Sie unformatierten Text in Ihre Formulare (in Textfelder) einfügen. Mit dem Formulareditor können Sie mitgelieferte Formulare individuell an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen. • Sie können dem Formular einen Standarddrucker zuweisen (z. • Sie können feste Elemente einsetzen: - Texte (z.

und Dokumentnummern. Wie Sie ein bestehendes Formular an Ihre betrieblichen Bedürfnisse anpassen.B. • Sie möchten das Dokument anders einsetzen.FRM“ (z.frm) im Verzeichnis <. erfahren Sie ab Seite 98. Formularvarianten können Sie mit dem Formulareditor zu allen Dokumenttypen selbst erstellen. sein: • Sie möchten für ein Dokument eine andere Gestaltung wählen. mit oder ohne Firmenlogo. Bei der Speicherung von selbst erstellten Formularen und Formularvarianten sollten Sie darauf achten. können Sie über eine Formularvariante aus einem „Auftrag“ schnell eine „Auftragsbestätigung“ erzeugen. Formularvarianten Für Dokumenttypen. ist ein Arbeitsschritt zur Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb. die bei der täglichen Arbeit besonders häufig benutzt werden (z. Angebot1. 95 . Auftrag/Auftragsbestätigung). Programmhilfe Indexeintrag „Dezentrale ABF“) und benötigen deshalb Varianten mit Platzhaltern für die externen Projekt..B. dass Sie im Verzeichnis „Formular“ keine namensgleichen Originalformulare überschreiben. • Sie möchten „extern“ Dokumente erzeugen (vgl. werden mehrere Originalformulare als Formularvarianten mitgeliefert.. Mandantenspezifische Formulare Mandantenspezifische Formulare anzulegen.B. Gründe zur Auswahl einer Variante können z. Formularvarianten für einem Dokumententyp können direkt bei der Dokumentenerstellung im Dokumentenfenster ausgewählt werden (Feld „Variante“). Selbsterstellte Formularvarianten sind meistens auch mandantenspezifische Formulare (s. z.B.\Daten\Formular> des Installationspfades gespeichert. die unterschiedlich gestaltet sind oder verschiedenen Zwecken dienen (z. Rechnungen). Die Formulare werden als Dateien mit der Endung „.B.B.) und sollten deshalb im entsprechenden Mandantenverzeichnis (Ordner „Formular“) gespeichert werden.u. z.Formulare anpassen (Formulareditor) Originalformulare Im Lieferumfang sind Formulare für alle Dokumente Ihres Programms enthalten.

auf welches Formularverzeichnis das Programm zugreift. müssen auch angepasste Formulare in einem mandantenspezifischen Verzeichnis den Originalnamen beibehalten.Formularpfad“). kopieren Sie das allgemeine Formularverzeichnis (<.. Deshalb sucht das Programm bei der Anlage eines Dokumentes zunächst im Mandantenverzeichnis nach einem mandantenspezifischen Formular für den Dokumententyp (z. Formularverzeichnis feststellen Falls Ihnen unbekannt ist..\Daten\1\Formular>) und bearbeiten die Kopien dort.\Daten\Formular>) und das Bilderverzeichnis (<. wird ein Dokumentenfenster mit dem Formular zur Bearbeitung geöffnet und die Menüs werden aktiviert.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandantenspezifische Formulare haben eine höhere Priorität als Originalformulare und deren Varianten. Formularvorlage laden Aus dem Formularverzeichnis des aktiven Mandanten können Sie die Formularvorlage auswählen. Erst wenn Sie eine Formularvorlage laden. (<.\Daten\1\Formular>). bevor Originalformulare herangezogen werden. Beginn der Arbeit Formulareditor aufrufen Über <Tools/Formulareditor> rufen Sie den Formulareditor auf.frm“. die Sie überarbeiten wollen oder auf deren Grundlage eine neue Formularvariante entstehen soll.B.\Daten\Bilder>) in das Mandantenverzeichnis (z.... <. Wenn Sie mit mandantenspezifischen Formularen arbeiten möchten. z. können Sie sich über das Menü <System/Systeminformation/Register „Allgemein“> den aktuellen Datenpfad zu Ihren Formularen anzeigen lassen („akt.. Weil das Programm ein Formular nur unter dem Orginalnamen finden kann.B.B.. 96 .. das Lieferscheinformular „Liefrsc1. Über <Datei/Öffnen> rufen Sie ein Formular als Vorlage auf.

Ein „Feld“ ist im Formular ein eigenständiges Element. 97 . ein Textfeld oder ein grafisches Objekt).B. Über das Menü „Ansicht“ oder mit Hilfe der Tabulator-Taste T (bzw. Folgende Bedienungselemente stehen im Formulareditor zur Verfügung: • Titelleiste (oben) • Menüleiste (oben) • Symbolleiste (oben) • Werkzeugpalette (links) • Koordinatenleiste (unten) Details zu den Bedienungselementen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bedienungselemente im Formulareditor“. Nur Felder oder Objekte mit dem Status „Feld nur am Bildschirm sichtbar“ (über <Optionen>) können nicht gedruckt werden. wie es später gedruckt wird. das selbst bearbeitet werden kann (z.Formulare anpassen (Formulareditor) Im Formulareditor sehen Sie das ausgewählte Formular mit allen Feldern schon während der Bearbeitung in der Form. der Tastenkombination HT) können Sie die einzelnen Felder eines Formulars gezielt „anspringen“. Im Formulareditor gibt es keine Druckfunktion – benutzen Sie für einen Testdruck am besten Ihren Demomandanten.

Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare erstellen und bearbeiten Grundlegende Vorgehensweise Auf der Grundlage der Originalformulare können Sie beliebige Formularvarianten erstellen. zusätzliche Formulare nicht komplett neu zu entwerfen. weil dadurch die Feldinformationen bei der Bearbeitung des Formulars im Formulareditor und beim Einsatz des Formulars im Dokumentenfenster bei der Dokumentenbearbeitung erhalten bleibt. Das Programm findet Originalformulare nur unter den originalen Bezeichnungen. Möglichkeiten der Formulargestaltung Bei der Erstellung und Bearbeitung eines Formulars haben Sie folgende Möglichkeiten: • Sie gestalten das gesamte Formular einschließlich Briefkopf und Fußtext. was Sie im Formular auf unterschiedlichen Wegen erreichen können: - Sie löschen im Formular die Felder.>. deren Angaben nicht benötigt werden (nicht empfohlen). die Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. In diesem Fall dürfen die Angaben auf Ihrem Geschäftspapier nicht überdruckt werden. Dazu müssen Sie zuerst ein Formular als Vorlage auswählen und öffnen (über 98 . die Inhalte der Felder aber nicht gedruckt werden. - Wir empfehlen Ihnen. • Sie gestalten nur einen Teil des Formulars.. Sie weisen im Formular diesen Feldern die Eigenschaft „Nur am Bildschirm sichtbar“ zu (über <Optionen>). Speichern Sie Ihre Formularvarianten immer getrennt von den Originalformularen in mandantenspezifischen Formularverzeichnissen über die Funktion <Datei/Sichern als. sondern ein vorhandenes Formular als Grundlage zu verwenden. Wir empfehlen diese Vorgehensweise. Updates bearbeitete oder selbsterstellte Formulare und Reporte nicht überschrieben werden. so dass die Felder zur Bearbeitung am Bildschirm sichtbar bleiben. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente unbedrucktes Papier benutzen. dass beim Einspielen eines Service Packs bzw. deshalb sollten Sie die Bezeichnungen der Originalformulare unverändert lassen. Hinweise Das Anlegen und Arbeiten mit mandantenspezifischen Formularverzeichnissen hat den großen Vorteil. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente Geschäftspapier mit bereits aufgedrucktem Briefkopf/Fußtext benutzen.

Insbesondere.B. Details zu den Arbeitsbereichen und den Bearbeitungsfunktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeitsbereiche im Formulareditor (Übersicht)“. „Lieferscheindruck im Lager“). bevor Sie mit den Änderungen beginnen können.Formulare anpassen (Formulareditor) <Datei/Öffnen>. Im Feld „Variante“ werden Ihnen die Formulartitel der Formularvarianten für das entsprechnde Dokument angezeigt. Vorgang mit Ergänzung:„ANGEBOT4“). dass Sie vor Veränderungen an Formularen Sicherheitskopien erstellen sollten. können Sie es bei der Dokumentenbearbeitung über <Ansicht/ Formular wechseln> auswählen (Hauptmodul). • Speichern das Formular unter einem eigenen Namen (z. • Ein aussagekräftiger Formulartitel (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Seitenlayout“) für das aktuelle Formular erleichtert bei der Dokumentenbearbeitung im Dokumentenfenster die Auswahl eines Formulars. Hinweis Bitte beachten Sie. Vergleichen Sie hierzu auch die Erläuterungen im Abschnitt „Beginn der Arbeit“ ab Seite 96. wird das Originalformular überschrieben und durch Ihr neues Formular ersetzt. Formulare speichern Beim Speichern von Formularen gibt es mehrere Möglichkeiten: • Speichern Sie Ihr Formular unter dem Originalnamen. wenn Sie einem Formular einen Drucker zugewiesen haben. 99 . sollte Sie dies im Formulartitel deutlich machen (z.B.

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Lohn etc. » Inhalt dieses Kapitels • Stammdaten-Übersicht • Personenstammdaten • Betriebsstammdaten • Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen . Einen Grundbestand an Personenstammdaten (z.B. Mitarbeiter/Lieferanten) und Betriebsstammdaten (Material.B.) müssen Sie deshalb vorab erfassen bzw. damit sie bei der täglichen Bearbeitung von Vorgängen zur Verfügung stehen. importieren. auf die Sie immer wieder zugreifen werden. Durch den Zugriff auf umfangreiche Stammdaten können Sie sehr schnell Dokumente (z. Angeboten oder Rechnungen) erzeugen.Stammdaten erfassen Zur Auftragsbearbeitung benötigen Sie die verschiedensten Stammdaten.

die Sie verkaufen oder zur Auftragsabwicklung benötigen. Das sind Personenstammdaten wie zum Beispiel „Kunden“ und „Mitarbeiter“. Über <Stammdaten> rufen Sie das Menü der Stammdaten auf. über das Sie die Datensätze der verschiedenen Stammdatenarten aufrufen und verwalten können. Sonstiges) Die Bezeichnungen dieser drei Kostenarten können Sie selbst in den Grundlagen festlegen. Betriebsstammdaten wie „Materialien“ und „Löhne“ oder aber allgemeine Stammdaten (z. die Sie Ihren Kunden anbieten.B. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Kunden. 102 . • Kostenarten Im Kostenartenstamm verwalten Sie vier weitere Kostenarten: - Lohn Kostenart 3-5 (z. die Sie tagtäglich arbeiten. • Projekte Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. Folgende Stammdatenarten stehen Ihnen in diesem Menü zur Verfügung: • Material Im Materialstamm verwalten Sie die Kostenart „Material“. Fremdleistungen. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen. Geräte. Eine Leistung besteht aus einer Kombination der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf.Stammdaten erfassen Stammdaten-Übersicht Stammdaten sind die Daten. „Postleitzahlen“). weiteren Kostenarten.B. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. Hier erfassen und bearbeiten Sie alle Artikel und Materialien.

Hinweis Im Lieferumfang Ihres Programms ist mindestens ein Demomandant mit Stammdaten enthalten. Ihrem Rechtsanwalt. die Sie für Ihre Dokumente immer wieder benötigen. deren Werte zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. 103 .B. Steuerberater etc. Stck).Stammdaten-Übersicht • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Lieferanten. Gruppen etc. weil die Werte der allgemeine Stammdaten zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. z.. • Allgemeine Stammdaten Hier legen Sie die allgemeine Stammdaten an. damit alle zur Erfassung benötigten Daten rechtzeitig zur Verfügung stehen: • Allgemeine Stammdaten (Einheiten. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm hinterlegen Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. Details zur Bearbeitung von Datensätzen in Stammdatendialogen finden Sie über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. um Ihr Programm besser kennenzulernen. damit Mengenberechnungen möglich werden (z. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. Beispielsweise wird jedem Material eine „Einheit“ aus den allgemeinen Stammdaten zugeordnet.) müssen als erste Stammdaten erfasst werden. • Textblöcke Hier verwalten Sie Textblöcke für Dokumente und Materialtexte. mit denen Sie testweise arbeiten können. Wechseln Sie dazu über <System/Mandant wechseln> in den Demomandanten. Postleitzahlen. von Interessenten. Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung Beim ersten Erfassen Ihrer Stammdaten gehen Sie besonders effizient in folgender Reihenfolge vor.B. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen.

So können Sie u. Adressen) werden danach erfasst. Vorgänge der Auftragsbearbeitung bearbeiten und die dazugehörenden Dokumente erzeugen. S. Wenn Ihnen die oben aufgeführten Stammdaten zur Verfügung stehen. über das Menü „Tools“ auf standardisierte und gewerksspezifische Schnittstellen zugreifen (z. • Personenstammdaten (Kunden. Datanorm. - - - Hinweis Das Programm verfügt über Schnittstellen für die Übernahme von Stammdaten. um angelegtem Material in der Lagerverwaltung einen Anfangsbestand zu geben oder Zugänge zu buchen. 91).). weiter. Lager benötigen Sie zum Beispiel. weiteren Kostenarten an. lesen Sie bitte auf Seite 118ff. Lieferanten. Mitarbeiter.B. Zvehnorm). Wenn Sie sofort mit der Datenübernahme über eine Datenschnittstelle beginnen möchten. 104 . können Sie Projekte anlegen (siehe Seite 130ff. Eine detaillierte Beschreibung aller Register und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Allgemeine Stammdaten“.B. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. Leistungen bestehen in der Regel aus Material und Lohn und werden deshalb erst nach den Kostenarten angelegt.Stammdaten erfassen Eine Übersicht zur Erfassung der allgemeinen Stammdaten finden Sie im vorangegangenen Kapitel „Das Programm an Ihren Betrieb anpassen“ (vgl. • Betriebsstammdaten erfassen Sie im Anschluss an die Personalstammdaten in folgender Reihenfolge: - Material Materialdaten können Sie von Ihren Lieferanten über eine ImportSchnittstelle (z. Lohn und andere Kostenarten Die betrieblichen Lohnsätze und andere Kostenarten erfassen Sie unter <Stammdaten/ Kostenarten>.a. Eldanorm. Datanorm) übernehmen oder manuell im Materialstamm erfassen.

z. Falls ein Lieferant auch Kunde bei Ihnen ist (debitorischer Kreditor). die nicht in die anderen Personenstammdaten passen. Zur Einarbeitung empfehlen wir Daten im Demomandanten probeweise zu erfassen.B. • Lieferanten Unter <Stammdaten/Lieferanten> erfassen Sie Ihre Lieferanten. Folgende Personenstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Kunden Unter <Stammdaten/Kunden> erfassen Sie Ihre Kunden. • Sonstige Adressen Unter <Stammdaten/Sonstige Adressen> erfassen Sie alle Adressen. in denen Sie Informationen über Personen und Firmen verwalten.Personenstammdaten Personenstammdaten Personenstammdaten sind Stammdaten. • Mitarbeiter Unter <Stammdaten/Mitarbeiter> erfassen Sie Ihre Mitarbeiter. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mitarbeiterstamm (Übersicht)“. In einem Auswahldialog legen Sie dabei die Listenart (Report) fest und bestimmen die zu berücksichtigenden Datensätze. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Stammdaten der sonstigen Adressen (Übersicht)“. 105 . Der Aufbau der Personenstamm-Dialoge ist gleich (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Aufbau der Personenstamm-Dialoge“). Interessenten. Über <System/Mandant wechseln> rufen Sie den Demomandanten auf. Adresslisten drucken Spezifische Adresslisten für die einzelnen Personenstammdatenarten können Sie über die Drucker-Schaltfläche in der Fußzeile erstellen. Betriebsarzt. können Sie diese Datensätze in den Kundenstamm bequem kopieren oder verschieben. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lieferantenstamm (Übersicht)“. Wenn aus den Interessenten Kunden werden. Interessenten können Sie im Adressenstamm erfassen. können Sie den Datensatz in den Kundenstamm kopieren. Hausmeister. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kundenstamm (Übersicht)“.

• Leistungen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Leistungsstamm“) Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. „Fremdleistungen“. die Sie Ihren Kunden anbieten. 72). bestimmen den Lagertyp und legen ggf.B. z. wie z. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung erstellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. Damit Sie bei der täglichen Arbeit nicht mit der Erfassung von Betriebsstammdaten aufgehalten werden. 106 . die Sie zur Bearbeitung von Vorgängen und zur Erstellung von Dokumenten benötigen. erfassen (vgl. die Stammdaten der verschiedenen Kostenarten und der Leistungen. sollten Sie einen Grundbestand an verfügbaren Betriebsstammdaten bei der Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb importieren bzw.Stammdaten erfassen Betriebsstammdaten Übersicht Betriebsstammdaten Betriebsstammdaten sind Stammdaten. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. Außerdem können Sie hier drei weitere freie Kostenarten verwalten. Folgende Betriebsstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Material (Indexeintrag in der Programmhilfe „Materialstamm“) Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. • Lager (Indexeintrag in der Programmhilfe „Lagerstamm“) Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. • Kostenart „Lohn“/„Freie“ Kostenarten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kostenartenstamm“) Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. weiteren Kostenarten an. Lagerebenen (HWP Professional) fest.B. S. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/ Arbeitsweise“). für die Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen vergeben.

Diese Datensatznummer können Sie ändern bzw. Das Programm schlägt Ihnen im Feld „Nummer“ (oben links) eine Datensatznummer vor. wird die von Ihnen eingetragene Datensatznummer jeweils um den Wert 1 erhöht.B. 64). Bereits vergebene Datensatznummern werden vom Programm nicht akzeptiert. wobei das Programm überprüft. Die Feldbeschreibungen und weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Betriebsstammdaten“. „Kostenarten“ und „Leistung“ sind ähnlich aufgebaut. Wenn Sie danach weitere Datensätze anlegen. Artikel anlegen Mit der – Schaltfläche in der Fußzeile des Dialoges legen Sie einen neuen Datensatz an. Hinweis Bestände können Sie im Materialstamm nicht buchen. Seite 114).). ob die von Ihnen eingegebene Datensatznummer bereits existiert. überschreiben. Den Materialstammdialog rufen Sie folgendermaßen auf: • Über <Stammdaten/Material> rufen Sie den Material-Suchdialog auf. Im Kapitel „Arbeiten mit dem Programm“ finden Sie im Abschnitt „Stammdatendialoge“ (siehe S. Materialien Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. die noch nicht verwendet wird.Betriebsstammdaten Arbeiten mit Betriebsstammdaten Die Dialoge der Betriebsstammdaten „Material“. Die in den einzelnen Registern notwendigen Eingaben und die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Materialstamm“. Zuund Abgänge von Material buchen Sie in der Lagerverwaltung (vgl. • Den Materialstammdialog können Sie durch die Auswahl eines Materials (z. Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. per Doppelklick) oder durch Verlassen des Material-Suchdialoges aufrufen. 107 . Erläuterungen zu den generellen Bearbeitungsfunktionen. Anfangsbestände.

B. 108 . die bei Warenzugängen bzw. es werden die Einkaufspreise angezeigt. bearbeiten und sich über bestehende Seriennummern informieren. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen.Stammdaten erfassen In folgenden Registern werden die Materialdaten verwaltet: • Register „Stamm“ • Register „Lieferanten“ • Register „Preise“ • Register „Sonstiges“ • Register „Rohstoffe“ • Register „Stückliste” Mit einer Materialstückliste können Sie einem Materialdatensatz mehrere Artikel zuweisen. die für den Materialdatensatz benötigt werden. Informationen zur Seriennummernverwaltung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Seriennummernverwaltung“. d. • Register „Seriennummer“ (HWP Professional. weil es sich z. • Register „Lieferanten-Preishistorie“ Hier wird Ihnen eine Preishistorie der Einkaufskonditionen angezeigt. Seriennummern generieren. um einen Bausatz oder ein Set handelt. • Register „Umrechnung“ (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Register „Massen“ (nur für Gewerke „Fliesen“ und „Metall“) • Register „Historie“ (HWP Professional) • Register „Kundenpreise“ • Register „Garten und Landschaftsbau“ (Zusatzlizenz erforderlich) In diesem Register können Sie alle Pflanzeneigenschaften der BrunsArtikel einsehen.h. –eingängen verzeichnet werden. Zusatzlizenz erforderlich) Mit lizenzierter „Seriennummernverwaltung“ können Sie über dieses Register im Materialstamm (<Stammdaten/Material>) den aufgerufenen Artikel seriennummernfähig schalten.

Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. die Sie Ihren Kunden anbieten. Deshalb ist neben dem Material auch der Lohn eine fest definierte Kostenart. Bei der Leistungserstellung steht Ihnen eine Stücklistenfunktion zur Verfügung.B. Hier können Sie alle Kostenarten verwalten. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung er109 . die Sie in Ihrem Betrieb benötigen. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“). In den Grundlagen können Sie drei weitere Kostenarten nach Ihrem Bedarf benennen und dadurch frei definieren. Die Feldbeschreibungen für das Register „Lohn“ und die anderen Kostenarten-Register entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Register Lohn“. Über <Stammdaten/Kostenarten> gelangen Sie in diesen Dialog. Leistungen Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. über die Sie Kostenartenelemente der Leistung hinzufügen können. als „Fremdleistungen“. z.Betriebsstammdaten Kostenarten Die Erfassung der betrieblichen Kosten ist Voraussetzung für die Projektkalkulation.

über die ZVEH-Importschnittstelle) oder sie werden im Leistungsstamm manuell erfasst. d. • Über die Schaltfläche in dem Sie Stücklisten anlegen und bearbeiten. 110 . Der Druck von Leistungen mit Stücklisten ist nur über Reporte möglich – rufen Sie dazu in diesem Dialog über das Druckersymbol den Reportselektionsdialog auf und wählen den Report „Leistungsliste mit Stückliste“. Leistungen für Ihren Leistungsstamm können branchenspezifisch von Fremdanbietern importiert werden (z. einen Überblick bekommen. wenn der EK-Preis für die jeweilige Kostenart direkt angegeben wird oder ein Festpreis benutzt wird.Stammdaten erfassen stellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. Hier stehen Ihnen folgende Register und Dialoge zur Verfügung: • Im Register „Kalkulation“ kalkulieren Sie eine Leistung. rufen Sie den Dialog „Stückliste bearbeiten“ auf. Über <Stammdaten/ Leistungen> öffnen Sie den Leistungsstamm zur manuellen Erfassung von Leistungen. • Register „Web“ (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) In diesem Register können Sie Leistungen als Webleistungen vormerken. Kundenpreise neu vergeben. Diese Einstellungen sind nur wirksam.h. bearbeiten und als „im Web verfügbar“ kennzeichnen.B. • Im Register „Provision“ können Sie Kostenarten als provisionsfähig markieren und den Provisionssatz in Prozent angeben. • Im Register „Kundenpreise“ (HWP Professional) können Sie die Kundenpreise einsehen bzw. andernfalls werden die hinterlegten Provisionssätze in den einzelnen Stücklisteneinträgen als Grundlage für die zu berechnende Provision verwendet. • Im Register „Historie“ (HWP Professional) können Sie die Leistungshistorie einsehen. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. in welchen Vorgängen und für welche Kunden die Leistung eingesetzt wurde.

wechseln Sie bitte über die Schaltfläche zur Lagerverwaltung (siehe nächstes Kapitel).Betriebsstammdaten Die Feldbeschreibungen und die notwendigen Eingaben entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsstamm“. Hinweise Wenn Sie Lagerzugänge oder sonstige Lagerbewegungen für bestehende Lager durchführen möchten. Im HWP Professional besteht dort zusätzlich die Möglichkeit einen Handscanner für Barcodes für Lagerbuchungen einzusetzen. bestimmen den Lagertyp und legen ggf. 111 . Über <Stammdaten/ Lager> öffnen Sie den Stammdatendialog zur Erfassung oder Bearbeitung von Lagern. Bearbeitungs. Lagerebenen (HWP Professional) fest.und Datensatzfunktionen können über die Symbole am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). Lagerstamm Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte.

Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden.Stammdaten erfassen Lagerstammdialog Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. die Importfunktion steht in folgenden Programmbereichen zur Verfügung: • Im Lagerstamm • In der Inventur (Zählmengenerfassung) • In Dokumenten und Bestelldokumenten (Zusatzmodul „Bestellwesen“) als Dokumentenschnittstelle (Kontextmenü <Schnittstellen>) Voraussetzungen Vorgaben an die mobilen Geräte Es werden alle Fabrikate und Modelle unterstützt. die die Vorgaben des HWP zur Kommunikation erfüllen: 112 . Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional) Im HWP Professional können Sie die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen. Die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lagerstamm“.).

rtm)“ können Sie über <Auswertung/ Reporte> für die eingelesenen Artikel Etiketten drucken.und Nachname eingetragen sein – dies ist für die Inventur zwingend notwendig. Setupprogramm für das mobile Gerät sollte es möglich sein. Vorgaben an das Dateiformat • ASCII • Felder werden durch Semikolon oder Tab getrennt.B. • Satzlänge und Inhalt der Felder richtet sich nach den HWP-Vorgaben. Etiketten in der Größe 63. bei einer Inventurerfassung die Felder „Lager“ und „Benutzer“.B.5 x 38.Betriebsstammdaten • Ausgabe einer Datei im ASCII Format. Dabei sollte im Feld „Name“ in der Benutzerverwaltung der Vor. so dass diese Eingaben nicht für jeden Inventurartikel erneut erfolgen müssen. Eine Auswahl dessen wird auch im Report-Designer angeboten. Folgende Informationen werden auf die Etiketten gedruckt: • Artikelnummer • Oberbegriff 113 . Datensätze menügesteuert vorzubelegen: Z. Code 39 und Code 128. • Der Login-Name aus der Tabelle „Benutzer“ wird für das Feld „Benutzer“ verwendet. z. Die zu druckenden Artikeletiketten können vor dem Druck über die Selektionskriterien „Artikelnummer“ und/oder „Oberbegriff“ eingegrenzt werden. • Jede Zeile wird mit Carriage-Return-Linefeed (ASCII 13 + ASCII 10) abgeschlossen. Etikettendruck für eingelesene Artikel Mit dem Report „Materialliste Barcode 128 (Mtrial17.bzw. EAN 8 und 13 (European Article Numbering). Vom HWP unterstützte Barcodes Unterstützt werden alle gängigen Codes. Felder durch Semikolon oder Tab getrennt • Mit dem Konfigurations. Die Verwendung der im Report-Designer (Zusatzmodul) vorhandenen Codes ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Etiketten ohne ein Fremdprogramm.1 mm werden unterstützt.

erhalten Sie einen artikelbezogenen Dialog. Sie wählen das Lager und alle Artikel dieses Lagers werden mit ihrem Bestandsstatus aufgelistet. Für Verleihartikel wird die Lagerverwaltung im Verleihartikelstamm aufgerufen. Leistungsstamm aufrufen. Sie wählen den Artikel und es werden alle Lager angezeigt.h. die diesen Artikel führen. d. Dieser Dialog wird in dem Abschnitt „Lagerbuchungen durchführen“ erläutert.bzw. h. Sie haben die folgenden Möglichkeiten die Lagerverwaltung aufzurufen: • Über <Stammdaten/Lager/ Schaltfläche „Lagerbestand“> • Über <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Über <Stammdaten/Leistungen/Dialog „Stückliste bearbeiten“/Schaltfläche „Lager“> • Über <Stammdaten/Verleihartikel/Schaltfläche „Lagerverwaltung“> (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Perspektiven der Darstellung Lagerbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang zur Lagerverwaltung über den Lagerstamm. 114 . Dieser Dialog wird in dem folgenden Abschnitt „Bestand eines Lagers einsehen“ erläutert. erhalten Sie einen lagerbezogenen Dialog. Lagerverwaltung Mit der Lagerverwaltung können Sie sowohl Ihr Lagermaterial aus dem Materialstamm als auch Ihre Verleihartikel aus dem Verleihartikelstamm (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verwalten. Leistungsstamm (Stücklisten) oder den Verleihartikelstamm (Zusatzmodul erforderlich). Die Lagerverwaltung für Material können Sie im Lagerstamm und im Material. d.Stammdaten erfassen • Barcode (mit Artikelnummer) Weitere Informationen zum Arbeiten mit der Scannerschnittstelle finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Artikelerfassung per Handscanner“. Artikelbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang über den Material-.

Fach Regal (HWP Professional) Falls Sie mit der erweiterten Lagerverwaltung arbeiten. Nur Bestand >0 anzeigen Mit dieser Option werden Ihnen nur Artikel angezeigt. die momentan einen positiven Bestand haben und im Lager zu finden sind. dessen Bestand Sie einsehen möchten. Die Angabe von Mengen hat Auswirkungen im Bestellwesen (Zusatzmodul) auf die Generierung von Bestelldokumenten. damit Sie aufgrund dieser Informationen ggf. 115 . Meldemenge Max.mit diesen Artikeln. werden hier auch die weiteren Ebenen angezeigt. Menge Umschlag Hier können Sie für jeden Artikel die entsprechenden Mengenangaben hinterlegen. Menge Min. Nachbestellungen tätigen können.Betriebsstammdaten Bestand eines Lagers einsehen (lagerbezogener Dialog) Lager Im ersten Feld bestimmten Sie das Lager.

die Lagerbuchungen nicht über den Lagerstamm durchzuführen. die z.und Abgänge) können Sie über alle genannten Aufrufmöglichkeiten der Lagerverwaltung (vgl. nach dem Lieferschein. Seite 114) durchführen. Es ist jedoch bei der Verwaltung von mehr als einem Lager sinnvoll.Stammdaten erfassen Das Feld „Umschlag“ wird mit den Artikelmengen gefüllt. einschließlich Bestellungen und Reservierungen (HWP Professional).B. Artikeldetails Im mittleren Anzeigebereich des Dialogs wird der Bestandsstatus aller Artikel des gewählten Lagers angezeigt. zurück Mit dieser Schaltfläche wird die Lagerverwaltung geschlossen und der Stammdatendialog wieder aufgerufen. Gehen Sie für Lagerbuchungen deshalb bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie die Lagerverwaltung über den Materialstamm auf: <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Öffnen Sie in der Lagerverwaltung den Buchungsdialog über die Schaltfläche „Zu-/Abgang“. Buchungsdetails Über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ (vgl. Beim Aufruf der Lagerverwaltung über den Materialstamm werden Ihnen die Bestände eines Artikels in allen Lagern übersichtlich in einem Dialog angezeigt.B. 116 . weil Ihnen dort immer nur der Bestand eines Lagers angezeigt wird.oder Rechnungsdruck vom Lager abgebucht werden. Lagerbuchungen durchführen Lagerbuchungen (z. Oberbegriff In diesem Feld wird der Oberbegriff des markierten Artikels angezeigt. Lagerbuchungen einsehen Seite 117) können Sie alle Lagerbuchungen eines markierten Artikels ansehen. Zu-/ Abgang Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Buchungsdialog. Zu.

Ein Dialog öffnet sich. • Geben Sie die Buchungsdaten an. unabhängig davon. Im artikelbezogenen Dialog wechseln Sie ggf. 117 . gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Zunächst müssen Sie den Artikel markieren bzw. bevor Sie über die Schaltfläche „Buchen“ den Buchungsvorgang starten.Betriebsstammdaten • Legen Sie in diesem Dialog die Art der Buchung fest. über das Feld „Lagerbestände anzeigen von Artikel“ zu dem Artikel. - • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Buchungsdetails“. Wenn Sie sich Buchungen eines Artikels anzeigen lassen möchten. Über den Indexeintrag „Lagerverwaltung“ in der Programmhilfe erhalten Sie Informationen zu allen Feldern dieses Dialoges. in dem alle Lagerbuchungen des Artikels verzeichnet sind. Dadurch werden nur die für die gewählte Buchungsart relevanten Felder eingeblendet. dessen Buchungen Sie sehen möchten. auswählen: - Im lagerbezogenen Dialog markieren Sie den Artikel. ob der Dialog lagerbezogene oder artikelbezogene Informationen anzeigt. dessen Buchungen Sie sehen möchten. Lagerbuchungen einsehen Informationen über Lagerbuchungen eines Artikels können Sie jederzeit über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ aufrufen.

Diese automatisierte Vorgehensweise ist weniger fehleranfällig als die manuelle Erfassung. Eldanorm V 90+96. so müssen Sie diese Möglichkeit in den Voreinstellungen (Register „Lagerverwaltung“) einrichten. können zusätzlich erworben werden. Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Für den Austausch von Daten sind Datenschnittstellen vorhanden bzw. Informationen zum Dialog „Buchungsdetails“ finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Details über Lagerbuchungen“. Ein Datenimport über normierte und standardisierte Schnittstellen hat den Vorteil. Übersicht über die Datenschnittstellen (Im. Stammdaten) übernehmen können. dass Sie schnell und einfach große Datenmengen (z. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Schnittstelle für Handscanner zum Einlesen von Barcodes (z. ohne dass Sie diese einzeln von Hand erfassen müssen.B. Excel im „mobilen Aufmaß“) Erwerbbare allgemeine Schnittstellen: • GAEB 2000 • M2K 118 .B.Stammdaten erfassen Hinweis Soll der Lagerbestand eines Artikels bei einem Lieferscheindruck oder Rechnungsdruck ebenfalls aktualisiert werden.und Exportfilter) Mitgelieferte Schnittstellen (Hauptmodul): • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Classic Line Lohn und Sage Personalwirtschaft • Schnittstellen für Sage Kundenmanager und Sage Webtrader • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten (Word. Datanorm V 3-5.B. EAN 8 oder 13) • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen oder Datev (Zusatzmodul „OP-Verwaltung“).

Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Mareon • Datanorm-Export • Datanorm-Online • Standard Erwerbbare gewerkspezifische Schnittstellen: • Bürgerle • Digis/ UGS • Megabild • Sirados • STLB-Bau mit DBD-Anbindung • UGL 4. Zeitaufwändige Erfassungsarbeiten können Sie durch den Import einsparen. Über <Tools/Datanorm importieren> rufen Sie den Dialog des Datanorm-Importfilters auf.0 Die aufgeführten Schnittstellen werden entweder als eigenständige Programme über das Menü „Tools“ oder als Dokumentenschnittstelle über das Kontextmenü des Dokumentenfensters zur Verfügung gestellt. Importschnittstellen können auch über den „Administrator“ des HWP aufgerufen werden. 119 . können Sie mit Hilfe dieser Schnittstelle bequem in Ihren Mandanten einlesen lassen. Auf den folgenden Seiten wird der Einsatz einer Schnittstelle für die automatische Übernahme von Stammdaten exemplarisch anhand des Datanorm-Importfilters vorgestellt. Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle Daten. Informationen über weitere Schnittstellen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenschnittstellen“. die in den Formaten der Datanorm-Versionen 3-5 vorliegen.

• Wählen Sie den Lieferanten aus. • Artikel Artikel müssen nach den Rabatt –und Warengruppen. sonst sind keine korrekten Zuordnungen möglich.RAB) und müssen vor den Artikeln importiert werden. Hinweis Nach dem Einlesen sind die eingelesenen Datanorm-Datensätze ganz normale Stammdaten. weil Leistungen Artikel bzw. Achtung Das Hauptprogramm wird zur Datenübernahme geschlossen! Nach dem Aufruf des Importfilters erscheint eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten.WRG) und müssen vor den Artikeln importiert werden. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Beenden Sie alle Arbeiten mit dem Programm und speichern Sie Ihre Eingaben.Stammdaten erfassen Folgende Daten Ihrer Lieferanten können Sie in Ihren Mandanten übernehmen: • Rabattgruppen Die Rabattgruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. • Warengruppen Hauptwarengruppen und Warengruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. aber vor den Leistungen importiert werden. Artikelstücklisten beinhalten. 120 . die über die Systempflege gelöscht werden können. • Leistungen Leistungen dürfen erst zum Schluss importiert werden. Es gibt keine spezielle Funktion zur separaten Löschung aller über Datanorm eingelesenen Datensätze. Die Daten des Lieferanten werden in den Importdialog übernommen. • Wählen Sie im Menü „Tools“ das Programm „Datanorm importieren“. dessen Daten Sie übernehmen möchten. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist.

oder DVD-Laufwerk) kann es sinnvoll sein. CD. B.001“ oder „Datpreis. über das Sie den korrekten Pfad zur Importdatei angeben können.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Tragen Sie im Feld „Lieferantenkürzel“ eine lieferantentypische Buchstaben-Kennung ein und legen Sie über die Kontrollkästchen fest.001“) der Datanorm-Importdatei ein. 121 . ob das Kürzel vor oder nach der Artikelnummer eingefügt werden soll. deshalb sollte sie möglichst „sprechend“ sein: z. können Sie über dieses Symbol den Pfad zur Importdatei auswählen. Hinweis Diese Kennung erleichtert Ihnen die Suche und das Wiederauffinden der übernommenen Artikel eines bestimmten Lieferanten.B. • Über die Schaltfläche „Kopieren“ können Sie die Importdateien auf Ihre Festplatte kopieren und von dort den Import durchführen (oft schnellerer Zugriff). Sie müssen lediglich die Fehlermeldung wegen der fehlenden Diskette „abbrechen“. „Datanorm. danach wird Ihnen ein Auswahlfenster angezeigt. können Sie das Diskettensymbol auf der rechten Seite anklicken und die zu importierende Datei auswählen. Je nach Umfang der Daten und abhängig von der Lesegeschwindigkeit Ihres Einlese-Laufwerkes (z. • Über die Schaltfläche „Importieren“ wird der Import gestartet. Wird die Datanorm-Datei auf CD oder einem anderen Medium geliefert. „GF“ für den Lieferanten „Grohe&Frenzel“. Hinweis Wird die einzulesende Datei auf einer Diskette geliefert. den Pfad und den Dateinamen (z.B. • Tragen Sie im Feld „Welche Datei soll eingelesen werden?“ den Laufwerksbuchstaben. die Daten zunächst komplett auf Ihre Festplatte zu kopieren (Schaltfläche „Kopieren“).

Dazu stehen Ihnen weitere Register zur Verfügung: - „Übersicht“ „Importoptionen“ „Angaben“ „Selektionen“ Im Register „Übersicht“ werden die in den drei anderen Registern hinterlegten Einstellungen angezeigt.Stammdaten erfassen • Mit Hilfe der Schaltfläche „Pendel“ können Sie eine Pendeldiskette erstellen (vgl. weitere Einstellungen vornehmen. • Über die Schaltfläche „Optionen“ können Sie ggf. Programmhilfe Indexeintrag „Pendeldiskette erstellen (Datanorm)“. 122 . die für die Übernahme der Lieferantendaten von Bedeutung sind.

123 . in dem die statistische Auswertung der Übertragung angezeigt wird. u. Mit „OK“ schließen Sie das Protokollfenster.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Import durchführen Haben Sie alle gewünschten Optionen festgelegt – können Sie über „Importieren“ den Übernahmevorgang der Lieferantendaten starten. ausgewerteten. Das Protokoll können Sie über die Schaltflächen drucken und/oder speichern. Dabei werden Sie fortlaufend über den aktuellen Übertragungsstatus informiert. Abschließend wird Ihnen ein Übertragungsprotokoll angezeigt. Datei mit Rabattgruppen oder Warengruppen). die Anzahl der gelesenen. weitere Datensätze einlesen lassen (z.B. Über den Dialog „Datanorm Importfilter“ können Sie jetzt ggf. Die Lieferantendaten werden nun gemäß Ihren Einstellungen eingelesen.a. ausgeblendeten und nicht übernommenen Datensätze.

z.B.Stammdaten erfassen Datenimport im Dokumentenfenster In Dokumentenfenstern können Sie im Editier.und Entwurfsmodus Daten direkt in ein Dokument einlesen. Über den Eintrag „Schnittstellen“ können Sie eine Dokumentenschnittstelle zum Datenimport wählen. Öffnen Sie dazu im Dokumentenfenster über die rechte Maustaste das Kontextmenü. Lieferantenartikel. 124 .

Die Dokumentenschnittstellen rufen Sie über das Kontextmenü des Dokumentenfensters auf (<Schnittstellen>). nur für Systemadministratoren). die es ermöglichen direkt in ein bzw. Hinweis Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. Folgende Schnittstellen können im Dokument verfügbar sein: • UGS-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Excelschnittstelle • STLB-Bau-/ DBD-Schnittstelle zum Import von DBD-Bauleistungen • Schnittstelle für Handscanner (mobile Daten) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) • Zeiterfassungsschnittstelle (nur mit Zusatzmodul „Nachkalkulation“ – siehe Programmhilfe Indexeintrag „Schnittstelle zu Zeiterfassungssystemen“). Welche Schnittstellen Ihnen zur Verfügung stehen. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Dokumentenschnittstellen“ und „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“. Es werden die verfügbaren Schnittstellen angezeigt und der Aufruf zum Dialog „Registrierung“ (HWP Professional. Außerdem können nicht alle mitgelieferten Schnittstellen in jedem Gewerk benutzt werden. 125 . ist abhängig von Ihrer Lizenz.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Dokumentenschnittstellen Dokumentenschnittstellen sind Schnittstellen. aus einem Dokument Daten zu transferieren. Beispielsweise können Artikelpositionen direkt vom Lieferanten in ein Dokument eingelesen werden. ohne vorher als Stammdaten angelegt und verwaltet worden zu sein.

Dazu ist eine Registrierung der Schnittstelle(n) durch einen Systemadministrator notwendig. die direkt im Dokument zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zur Registrierung der Dokumentenschnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen registrieren“. Unter <Schnittstellen> können Ihnen je nach Line. • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • UGS (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild (Zusatzlizenz erforderlich) • „Dynamische Baudaten“ bzw.Stammdaten erfassen Dokumentenschnittstellen-Registrierung (HWP Professional) Dokumentenschnittstellen können im HWP Professional dokumenttypenund benutzerspezifisch eingesetzt werden. „STGL-Bau“ (Zusatzlizenz erforderlich) • Mobiler Datenscanner (Handscanner) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) 126 . Lizenz und Gewerk des aktuellen Mandanten verschiedenen Schnittstellen zur Verfügung stehen. Über das Kontextmenü im Dokumentenfenster rufen Sie den Dialog „Dokumentenschnittstellen registrieren“ auf (<Schnittstellen/Registrierung>). Über das Kontextmenü rufen Sie diese Dokumentenschnittstellen auf. Materialpositionen über Schnittstellen einlesen Materialpositionen können über Schnittstellen eingelesen werden.

in das Positionen importiert werden sollen. Gehen Sie zur Datenübernahme bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie das Dokument. • Haben Sie die Standardschnittstelle eingerichtet. Informationen zum Einstellungsassistenten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“). so dass eventuell nicht alle vorhandenen Schnittstellen in dem aktuellen Dokumenttyp und/oder unter der aktuellen Benutzerkennung angezeigt werden. • Rufen Sie im Dokumentenfenster über das Kontextmenü den Eintrag <Schnittstellen> auf – dort werden alle verfügbaren Dokumentenschnittstellen angezeigt. wählen Sie über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/ Import> die zu importierende Datge aus und führen den Import in Ihr Dokument durch. 127 . Hinweis Im HWP Professional können Schnittstellen Dokumenttypen und Benutzern zugeordnet sein.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Informationen über die Schnittstellen finden Sie ab Seite 125 und in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen“. Standardschnittstelle nutzen (Zusatzlizenz erforderlich) Wenn Sie Materialpositionen mit Hilfe einer Schnittstelle in ein Dokument übernehmen möchten. Im nachfolgendem Abschnitt wird als Beispiel die Nutzung der Standardschnittstelle erläutert. müssen Sie den Lieferanten in den Stammdaten angelegt haben. • Über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/Einstellungen> können Sie mit dem Einstellungsassistenten die Standardschnittstelle auf den Import und die Anforderungen der zu importierenden Datei einstellen.

• Geben Sie im Feld „Suchbegriff“ die lieferantenspezifische Anfangskennung ein. Erläuterungen zum Materialstamm ab Seite 107). Zur Überprüfung von Leistungen gehen Sie bitte analog vor. 128 . Der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Materialstamm“ übernommen. • Markieren Sie im linken Fenster den Zweig „Nach Nummer“. Materialdaten überprüfen Gehen Sie zur Überprüfung der Materialdaten bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie die Materialstammdaten über <Stammdaten/ Material>. Im Materialstamm können Sie die Daten der übernommenen Artikel einsehen und bearbeiten (ändern oder ggf. sollten Sie die importierten Materialien und die darauf beruhenden Leistungen überprüfen. Hier können Sie nach den eingelesenen Artikeln suchen.B. wieder löschen). dessen Daten Sie überprüfen möchten. die diese Kennung aufweisen. Nachfolgend ist das Vorgehen zur Überprüfung importierter Materialien erläutert. „GF“. müssen Sie die Suchfunktion (Fernglas) starten. wo Sie alle Artikeldaten überprüfen können (vgl. deren Daten Sie überprüfen möchten. Nun werden alle Artikel aufgerufen. • Um die eingelesenen Lieferantenartikel zu überprüfen. z. • Klicken Sie nun in der Suchliste doppelt auf den Artikel.Stammdaten erfassen Datenimport überprüfen Nachdem Sie die gewünschten Lieferantenartikel über eine Schnittstelle eingelesen haben.

Dabei kann nicht auf alle Möglichkeiten und Aspekte dieses umfangreichen Programms eingegangen werden. » Abschnitte des Kapitels • Projekte anlegen.B. wie Sie Projekte anlegen.Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel wird die tägliche Arbeit mit Ihrem Programm an Beispielen erläutert. z. Ziel ist vielmehr. Dokumente erzeugen und Auswertungen generieren. Ihnen die ersten und regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte näherzubringen. bearbeiten und verwalten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße im HWP • Ressourcenplanung (HWP Professional) . so dass Sie schnell mit den wichtigsten Funktionen vertraut werden.

das Sie kopieren möchten. Weitere Informationen über die prinzipielle Arbeit mit Projekten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Konzepte der Projektarbeit“. für den Sie (Blitzprojekt) genedas Projekt erstellen wollen. • Über den Projektstamm als Kopie (<Stammdaten/Projekt>) Rufen Sie das Projekt auf. Lieferscheine. Projekte anlegen Projekte können Sie auf mehreren Wegen anlegen: • Über den Projektstamm als Neuanlage (<Stammdaten/ Projekt>) Einen neuen Projektdatensatz legen Sie dort über die Datensatzschaltan. Über die Schaltfläche rieren Sie eine neues Projekt für diesen Kunden. „Projekte“ und „Kundendienst“ über den Menüeintrag <Neu/Projekt> im Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste ein neues Projekt anlegen. • Über das Regiezentrum (<Extras/Regiezentrum/Regiezentrum anzeigen>) Im Regiezentrum können Sie in den Suchbaumbereichen „Kunden“. die für den Auftrag eines Kunden erstellt werden (Angebote. Über die Datensatzkopieren Sie den Projektdatensatz und geben im Dialog schaltfläche „Projekte kopieren“ den Zielkunden an und legen die Übernahmeoptionen fest (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). Aufträge.Tägliche Arbeiten Projekte anlegen. 130 . bearbeiten und verwalten Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. wonach Sie aus der Liste aller Kunden den Kunden wählen. fläche für den Sie dieses Kundenprojekt anlegen möchten. Im Hintergrund erscheint das zugehörige Projektfenster und im Vordergrund wird der Dialog „Neues Dokument“ geöffnet. Rechnungen etc. über den Sie sofort Ihre Projektarbeit beginnen können. Projektbezogen werden alle Dokumente verwaltet.). • Über den Kundenstamm (<Stammdaten/Kunden>) Rufen Sie den Kundenstamm auf und wählen den Kunden. Projekte werden anhand einer eindeutigen Projektnummer identifiziert.

Projekte anlegen. zur Auswahl stehen die Dokumenttypen des Hauptmoduls (vgl. verschiedenen Voreinstellungen übernommen.oder Kundendienstdatensatz markiert. bearbeiten und verwalten Haben Sie einen Kunden-. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“).T. Über <Stammdaten/Projekte> rufen Sie den Projektstamm auf. Kontextmenü in Übersichtsfenstern).B. dass die Positionen dieses Dokumentes korrekte Werte und Einstellungen enthalten. können Sie direkt ein neues Dokument anlegen. Projekt. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. ohne den Projektstamm öffnen zu müssen. In diesem Dialog können Sie über mehrere Register auf die Projekteinstellungen aller Projekte zugreifen Projekteinstellungen aufrufen Wenn Sie ein Projekt zur Dokumentenbearbeitung bereits geöffnet haben. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. weil nach der Erstellung eines zweiten Projektdokumentes in kumulativen Projekten eine nachträglich Änderung z. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. wie ab Seite 141f. z. nicht mehr möglich ist. können Sie die Projekteinstellungen dieses Projektes einsehen. 131 . Hinweise Bei der Anlage von Projekten werden Einstellungen und Werte aus dem zugrunde liegenden Kundenstammdatensatz bzw. projektbezogen ändern. Hier greifen Sie auf alle nicht ausgelagerten Projekte Ihrer Kunden zu oder erstellen neue Projekte. Erstellen Sie aus dem Übersichtsfenster „Kunden“ ein Dokument. wird dabei automatisch ein neues Projekt für den markierten Kunden angelegt. Nach der Anlage des ersten Projektdokumentes sollten Sie sicherstellen. Projekte bearbeiten Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. Nach der Projektanlage fahren Sie so fort. In den Projekteinstellungen können Sie diese Einstellungen einsehen und ggf. die Änderung der Einheit. beschrieben.

Änderungen können Sie deshalb sofort in den Feldern vornehmen. Register im Dialog „Projekte“ 132 . weil der Projektdatensatz schon ausgewählt ist. jedoch mit zwei sichtbaren Unterschieden: • Die Dialogbezeichnung in der Titelzeile lautet „Projekteinstellungen“ statt „Projektstamm“. • Die Fußzeile mit den Schaltflächen zur Navigation und Auswahl fehlt.Tägliche Arbeiten Dazu haben Sie mehrere Möglichkeiten: • über <Bearbeiten/Projekteinstellungen> • über im Projektfenster • beim Aufruf (manuell oder bei der Erstellung eines Blitzprojektes) des Dialoges „Neues Dokument“ über die Schaltfläche „Projektinfo“ Beim Aufruf der Projekteinstellungen aus einem geöffneten Projekt heraus wird der gleiche Dialog geöffnet wie im Projektstamm. weil es sich nur um die Projekteinstellungen eines Projektes handelt. Der Datensatz wird beim Verlassen automatisch gespeichert.

Register „Zahlungskonditionen“ Bei der Anlage eines Projektes werden die Zahlungskonditionen des gewählten Kunden aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. 133 . nach der der ersten Speicherung oder Rechnungsstellung nicht mehr veränderbar sind. weil einige von ihnen z. Über folgende Register können Sie sich diese Werte und Einstellungen für das aktuelle Projekt ansehen und ggf. Die meisten Werte und Einstellungen sind überschreibbar und sollten sofort bei der Anlage des Projektes kontrolliert und ggf. so dass Sie im Projektstamm diese Werte in der Regel nicht neu anzugeben brauchen. haben die projektbezogenen Zahlungskonditionen Vorrang. Es werden maximal drei Adressen verwaltet: • Projektadresse • Lieferadresse • Rechnungsadresse Register „Angaben“ In diesem Register werden allgemeine Angaben zum aktuellen Projekt hinterlegt. geändert werden. ändern: Register „Anschrift“ Hier werden die Adressdaten zu dem aktuellen Projekt hinterlegt.Projekte anlegen. bearbeiten und verwalten Projektstammdaten sind Stammdaten. Vergeben Sie hier für ein Projekt abweichende Zahlungskonditionen.B. deren Werte und Einstellungen Sie überwiegend bereits in den folgenden Programmbereichen festgelegt haben: • Grundlagen • Kalkulation • Voreinstellungen • Kundenstamm Bei der Anlage eines neuen Projektes werden diese Einstellungen größtenteils in das neue Projekt kopiert.

die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. Register „Kalkulation“ Welche Kalkulationsvorlage für ein Kundenprojekt herangezogen wird. Durch Aktivierung der Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ wird für diesen Kunden die Einstellungen aus diesem Register als Vorlage für die Projektkalkulation herangezogen. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. ihn ergänzen. Register „Erlöscodes“ Die Felder sind standardmäßig mit den Erlöscodes aus dem Grundlagen vorbelegt. 134 . Dadurch müssen Sie Dateien.a. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes editierbar. Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. Kalkulationseinstellungen übernommen. legen Sie im Kundenstamm (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulation aus Kundenstamm“) fest.Tägliche Arbeiten Register „Sonstiges“ Hier können Sie u. erfassen: • den Auftraggeber • die Umsatzsteuer-ID-Nummer • den Projektzeitrahmen (mit geplantem Projektende-Termin) Register „Grundlagen“ Die hier hinterlegten Werte werden aus den Voreinstellungen und aus dem Grundlagen bzw.

Projekttransfer (Projektexport/Projektimport) „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „. Register „Sicherheit“ Die Angaben zur Sicherheit werden aus den Voreinstellungen kopiert und können hier bei Bedarf geändert werden.Projekte anlegen. • Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. 135 . welche Arbeitsaufträge erfasst und auch schon abgerechnet wurden. offene Posten. bearbeiten und verwalten Ohne diese Option (Standardeinstellung) werden bei der Anlage neuer Projekte für diesen Kunden die Kalkulationseinstellungen herangezogen. Die Beschreibung dieser Register bzw. Über <Tools/Projekttransfer> rufen Sie den Projekttransfer auf. die Verweise auf die Herkunft der voreingestellten Werte und Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Projektstamm“. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. sie sind in diesem Register nicht veränderbar. Register „Rohstoffe“ Die Rohstoffangaben und die Option „an Rohstoff-Aufschlägen verdienen“ werden zu Ihrer Information aus den Voreinstellungen hierhin kopiert. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. Register „Auskunft“ Hier sehen Sie den aktuellen Status Ihres Projekts. z. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können.xml“ gebildet. B. wodurch sie leicht kopiert. Im unteren Bereich sehen Sie.

um eine unbeabsichtigte Bearbeitung des ausgelagerten Projektes zu verhindern. dass während der Auslagerung das Projekt auf dem ersten Rechner nicht bearbeitet oder verändert wird. auf einem zweiten Rechner). Mit dieser Sperre steht das Projekt auf dem ersten Rechner nur noch im Ansichtsmodus zur Verfügung. Sie können in keinem Fall Dokumente aus beiden Projekten austauschen bzw. wenn Sie als Speicherort nicht den gleichen Rechner wählen. Der „Projekttransfer“ bietet die folgenden Funktionen: • Projekte kopieren und die Kopien auslagern (Datensicherheit) Mit dieser Funktion wird eine Kopie von einem aktuellen Projekt erstellt. Die Datensicherheit ist wesentlich höher. die Sie an einem beliebigen Platz in Ihrem Fimennetz speichern können.B. stellen Sie sicher. Nutzen Sie die Funktion „Projekt sperren“ im Projektstamm (<Stammdaten/ Projekte/ Register „Sonstiges“>). Beim Arbeiten mit externen Rechnern in der „Dezentralen Auftragsbearbeitung“ wird auf einige dieser Funktionen zurückgegriffen. Beim Wiedereinlesen kann das bestehende Projekt vom ausgelagerten Projekt nur komplett überschrieben werden.Tägliche Arbeiten Hinweise für dezentrales Arbeiten mit Projekten (HWP Professional) Wenn Sie mit ausgelagerten Projekten arbeiten wollen (z. 136 . auswählen und in einem Projekt zusammenführen – eine Synchronisation von unterschiedlichen Arbeitsständen eines Projektes von mehreren Rechnern ist nicht möglich.

Neue Projekte werden standardmäßig im Mandantenordner unter <Archiv/ 2010> gespeichert. müssen Sie einmalig im Administrator die älteren Projekte („. Erhöhung der Übersichtlichkeit) Projekte werden in Jahresordnern archiviert. wenn Sie einen räumlich entfernten Speicherort angeben (am besten in einem anderen Gebäude) oder/und ein anderes Medium zur Speicherung benutzen. Falls Sie Projekte aus einer Vorversion des HWP benötigen (vor Version 4. Über die Importfunktion können extern bearbeitete Projekte wieder in den Hauptrechner zurückgeschrieben werden. das Sie ebenfalls nicht im gleichen Raum archivieren sollten. werden nicht exportiert oder versendet. 137 . Danach können Sie über beide Funktionen auch auf die „.prj“-Dateien) in die Projektarchivierungstabelle einlesen lassen. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten.Projekte anlegen. Hinweis Die „automatische Projektarchivierung“ (HWP Professional) arbeitet nach Ihren Vorgaben im Administrator. Existiert für ein Projektanlagedatum noch kein Archivordner des entsprechenden Jahres. Projekte auf externe Rechner zu transferieren. bearbeiten und verwalten Die Datensicherheit können Sie weiter erhöhen.prj“Dateien zugreifen und deren Projektdaten einlesen. dabei werden gesetzte Sperren automatisch aufgehoben. • Projekte exportieren/senden/importieren (HWP Professional) (Dezentrale Auftragsbearbeitung) Der Export und der E-Mail-Versand (über das Windows-Standard-E-MailProgramm) von Projekte sind für die „Dezentrale Auftragsbearbeitung“ die Möglichkeiten.2). • Ausgelagerte oder archivierte Projekte einlesen Ausgelagerte oder archivierte Projekte werden über diese Funktionen wieder eingelesen. legt das Programm diesen Ordner automatisch an. allerdings sind dann die meisten Optionen ausgeblendet. Hinweis Dokumente in Projekten. Wenn die Vorgaben erfüllt sind. weil das Projektanlagedatum den Archivordner bestimmt. • Projekte ins Archiv verschieben (Platzersparnis. öffnet sich der gleiche Dialog wie bei der manuellen Archivierung.

Details zum Projekttransfer finden Sie über den Indexeintrag „Projekttransfer“ in der Programmhilfe. noch importiert werden. Die dezentralen Auftragsbearbeitung nutzt dabei die Funktionen des Projekttransfers für den Projektexport und -import über „xml“-Dateien. Dokumente aus den Zusatzmodulen können nicht extern bearbeitet werden. Möchten Sie nur Aufmaßdaten erfassen.und Nakabelege (HWP Professional. Über den Weg des Projekttransfers können Sie die Daten vom Hauptrechner auf den externen Rechner (z.B. auf Ihr Laptop) übertragen (exportieren). dort bearbeiten und nach der Bearbeitung wieder in den Hauptrechner importieren. Auf einem externen Rechner können Sie auch verschiedene Dokumente neu erstellen. einschließlich einzelner Rechnungen für Projekte und Einzelrechnungen für den Kundendienst. sowie alle anderen Dokumente von Zusatzmodulen werden beim Projekttransfer nicht berücksichtigt. Zusatzmodule). können auch die Funktion „Mobiles Aufmaß“ nutzen. weil sie über den Projekttransfer weder exportiert.Tägliche Arbeiten Beim Projekttransfer gibt es folgende Einschränkungen: Bestell. Dezentrale Auftragsbearbeitung (HWP Professional) Konzept Mit der dezentralen Auftragsbearbeitung des HWP Professional erstellen und bearbeiten Sie Dokumente direkt bei Ihrem Kunden. Voraussetzungen Für die dezentrale Auftragsbearbeitung benötigen Sie einen Hauptrechner und einen externen Rechner. um sie extern zu bearbeiten und anschließend wieder zu importieren (siehe Seite 182). bei der Positionen nach Excel exportiert werden können. 138 . Außerdem müssen Sie für einen korrekten Datenabgleich durch das Programm den „externen“ Rechner in den Grundlagen festlegen.

so werden diese nicht transferiert. Für die Dokumenttypen. die in der dezentralen Auftragsbearbeitung bearbeitet werden können. Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. Projekte exportieren und importieren über den Projekttransfer „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten.B. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „. die auch die speziellen Platzhalter der dezentrale ABF enthalten. z. „ExAngebot0.xml“ gebildet. wodurch sie leicht kopiert.Projekte anlegen. Den bisherigen Formularbezeichnungen wird ein „Ex“ vorangestellt. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden.frm“. 139 . bearbeiten und verwalten Unterstützte Dokumenttypen Folgende Dokumenttypen werden in der dezentralen Auftragsbearbeitung beim Projekttransfer unterstützt: • Angebot • Auftrag/Auftragsbestätigung/ Arbeitsauftrag • Lieferschein/Teillieferschein • Rechnung/Einzelrechnung (Kleinteilerechnung) • Aufmaßblatt • Titelzusammenstellung • Materialliste/Lohnzeitenliste • Raumaufmaß/Spaltenaufmaß/Freies Aufmaß • Bestelliste/Schmierzettel • Nachtragsangebot • Aufmaßübersicht Enthält ein Projekt andere Dokumenttypen. stehen besondere Formulare zur Verfügung.

Falls Sie die Rechnung bereits beim Kunden drucken. Damit können Sie Ihrem Kunden direkt vor Ort eine endgültige Rechnung übergeben. Die endgültige Rechnung mit der endgültigen Rechnungsnummer wird Ihnen noch zugestellt. Um das zu verhindern. müssen Sie zuerst alle Projekte mit extern erstellten Rechnungen importieren. eine Rechnungsnummer wird bei Rechnungsstellungen auf dem Hauptrechner übersprungen.Tägliche Arbeiten Besonderheiten bei der externen Rechnungsstellung Entscheidend ist bei einer externen Rechnungsstellung. müssen Sie ihn auf die Vorläufigkeit der Rechnung und der Rechnungsnummer hinweisen. dass hierdurch keine Lücken im Rechnungskreis auf dem Hauptrechner (im Büro) entstehen. Das Projekt exportieren Sie.h. die jedoch beim Kunden nur eine vorläufige Rechnungsnummer erhält. d. d. • Vorläufige Rechnung beim Kunden erstellen Sie erstellen extern eine Rechnung. Am besten Sie erstellen für dieses Rechnungsformular einen Vortext mit folgendem Inhalt: „Diese Rechnung und diese Rechnungsnummer haben nur einen vorläufigen Charakter. unter der die Rechnung dann auch im Rechnungsausgangsbuch zu finden ist. Erst mit dem Projekteinlesen in den Hauptrechner wird die endgültige Rechnungsnummer vergeben. Die telefonisch erfragte Rechnungsnummer tragen Sie manuell in das Feld „Rechnungsnummer“ ein. Hinweis Bevor Sie auf dem Hauptrechner das Rechnungsausgangsbuch drucken können. damit der Rechnungsnummernkreis im Rechnungsausgangsbuch lückenlos bleibt.h. ohne Positionen. erfassen die Positionen extern und importieren es wieder in Ihren Hauptrechner.“ • Endgültige Rechnung beim Kunden erstellen Sie rufen vor der Erstellung der externen Rechnung in Ihrem Büro an und lassen sich über die Funktion „Externe Rechungsnumme vergeben“ (Menü „Tools“) eine Rechnungsnummer für diese Rechnung reservieren. 140 . gibt es im HWP mehrere Möglichkeiten: • Blankorechnung vorab erstellen Sie erstellen in einem Projekt bevor Sie zum Kunden fahren einen Auftrag und eine Rechnung blanko. Damit ist die Rechnungsnummer bereits vor dem Projektexport im Hauptrechner vergeben und es kann keine Lücke im Rechnungskreis entstehen.

z. • Im Suchbaum des Regiezentrums (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) können Sie in den Bereichen „Kunden“. 141 . dass Sie Dokumente mit falschen Kalkulationen erstellen. Es gibt mehrere Wege Dokumente zu erstellen: • Legen Sie ein neues Projekt an.B. • Bei einem bereits geöffneten Projekt (geöffnetes Projektfenster) können Sie über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder über die Schaltfläche manuell den Dialog „Neues Dokument“ aufrufen. 56) • über die Schaltfläche „Projektinfo“ im Dialog „Neues Dokument“ Im Register „Kalkulation“ können Sie die Kalkulationsansätze und die Art der Preisberechnung für dieses Projekt überprüfen und ggf. können Sie im Kundenstammdatensatz des Projektkunden im Register „Kalkulation“ nachsehen: • Hatten Sie dort die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktiviert. über den Sie ein neues Dokument erstellen können. um zu verhindern. S. über den Projektstamm (<Stammdaten/Projekt>).Dokumente anlegen und bearbeiten Dokumente anlegen und bearbeiten Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen Vor der Anlage des ersten Projektdokuments sollten Sie die Kalkulationseinstellungen des aktuellen Projekts überprüfen. • Ist dort diese Option nicht aktiviert (Standardeinstellung). Hierzu rufen Sie die Projekteinstellungen des aktuellen Projektes auf: • über die Schaltfläche „i“ im „Projektfenster“ (vgl.u. „Projekte“ und „Kundendienst“ im Übersichtsfenster Dokumente über das Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste anlegen.). erscheint im Hintergrund das Projektfenster und automatisch im Vordergrund der Dialog „Neues Dokument“ (s. Dokumente erstellen (Übersicht) Dokumente werden innerhalb von Projekten erstellt. Welche Kalkulationsvorlage für dieses Projekt herangezogen wurde. sind die Kalkulationswerte aus dem Kundenstamm in das Projekt übernommen worden. wurden für dieses Projekt die benutzerbezogenen Kalkulationseinstellungen aus den Voreinstellungen herangezogen. bearbeiten.

. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D). 142 . Angeboten.. In diesem Dialog wählen Sie für das zu erstellende Dokument: • in einem der Register (links) den Dokumenttyp aus: - Register „Vorgang“ Register „Sonstiges“ Register „Musterdokumente“ Register „Bestelldokumente“ (nur mit Zusatzmodul „Bestellwesen”) • im Bereich „weitere Angaben“ (rechts) im Feld „Übernehmen von. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot. Grundsätzlich stehen Ihnen dabei zwei Vorgehensweisen zur Verfügung: • Sie erstellen ein Dokument unabhängig von den bereits bestehenden Dokumenten.Tägliche Arbeiten Die Erstellung von Dokumenten wie z. Aufträgen. • Sie erstellen ein Dokument auf der Grundlage eines anderen Dokuments und übernehmen dadurch bereits erfasste Positionen.“ ein Vorlagedokument zur Übernahme der Positionen oder die Option „nicht übernehmen“ zur Erstellung eines leeren Dokuments.B. in das Sie manuell Positionen erfassen. können Sie im Folgedokument (z. Lieferscheinen und Rechnungen verläuft im Prinzip ähnlich.B.

Dokumenttypen und Dokumente“ kurz erläutert (vgl. 143 . Selektion Über die Schaltfläche „Selektion“ können Sie bei der Erstellung einer Liste aus dem Register „Sonstiges“ einen Dialog aufrufen. bis die entsprechenden Vorlage-Dokumente angelegt sind. Programmhilfe Indexeintrag „Projekte. der zur Erstellung eines neuen Dokumentes verwendet werden soll. von Ihnen aber projektbezogen geändert werden können. die eine HWP OP-Verwaltung (Zusatzmodul) oder eine Sage Finanzbuchhaltung im Einsatz haben. Liefersperre/Kreditlimit Voraussetzungen für die Anzeige dieser Informationen sind die Angaben im Projektregister „Angaben“. mit dem aktuellen Saldo aus dem jeweiligen Programm abgeglichen. Diese Funktion ist für einzelne Listen und Auswertungen solange deaktiviert. das Adressfeld) individuell anpassen und positionieren. Liefersperren und überschrittene Kreditlimits werden in roter Schrift angezeigt. Über den Formulareditor (<Tools/Formulareditor>) können Sie die in den Formularen enthaltenen Elemente (z.B. nicht überschrittene Kreditlimits in schwarzer Schrift. Dokumenttypen und Dokumente“). Bedienungselemente in der Fußzeile Projektinfo Über die Schaltfläche „Projektinfo“ rufen Sie direkt die Projekteinstellungen für das aktuelle Projekt auf.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Zusammenhänge zwischen „Vorgängen“. Das dort von Ihnen festgelegte Kreditlimit wird bei Anwendern. die Sie vor der Erstellung des ersten Dokumentes noch einmal überprüfen sollten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen“). Für jeden Dokumententyp stehen Ihnen mehrere Formulare als Layoutvorlagen zur Verfügung. die aus dem Kundenstamm (Register „Zahlungskonditionen“) übernommen werden.und Positionsbereich eines bestehenden Dokumentes auswählen. „Dokumenttypen“ und „Dokumenten“ finden Sie im Hilfethema „Projekte. in dem Sie den Titel.

Beispiel Um eine Rechnung auf der Grundlage eines Angebotes oder einen Auftrages zu erstellen. vom Lager abgebucht werden sollen. OK Abbrechen Mit „OK“ wird ein Dokument nach Ihren Einstellungen erstellt. wenn Sie diese Optionen in den Voreinstellungen gewählt haben (Register „Hinweismeldungen“).“ werden die schon bestehenden Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. Lager buchen In diesem Feld wählen Sie aus. Übernehmen von Im Auswahlfeld „Übernehmen von. Die enthaltenen Positionen können Sie in das neue Dokument übernehmen und dadurch Folgedokumente erzeugen.Tägliche Arbeiten Hinweis Diese Informationen und das Kundenmemo können Sie sich zusätzlich beim Öffnen eines Projektes in einem Kundeninformationsfenster anzeigen lassen. Die Vorbelegung richtet sich nach Ihren Angaben unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Lagerverwaltung“>. die für das anzulegende Dokument verwendet werden. die Sie überschreiben können: Nummer Datum Als neue Dokumentnummer wird dabei die nächst höhere Nummer gemäß Ihren Angaben in den Grundlagen und als neues Dokumentdatum das aktuelle Systemdatum vorgeschlagen. Bereich „weitere Angaben“ Die Felder in diesem Bereich sind unabhängig vom geöffneten Register immer sichtbar und enthalten Vorschlagswerte. wann die Materialien. über „Abbrechen“ wird der Dialog ohne Dokumentenerstellung geschlossen. wählen Sie als Vorlage das entsprechende Dokument oder die Option „Reste bestimmen“.. Mit 144 ..

Wählen Sie die Option „Musterangebot“. Überprüfen und ändern Sie ggf. Die Musterangebote werden innerhalb eines Mandanten projektübergreifend zur Verfügung gestellt. Dokument generieren und anzeigen Mit einem Klick auf „OK“ wird das Dokument entsprechend Ihren Angaben erzeugt und im Dokumentenfenster angezeigt. das im Anschluss zur Bearbeitung angezeigt wird.Dokumente anlegen und bearbeiten „OK“ übernehmen Sie alle Positionen in das neue Dokument. Musterangebote Bei der Erstellung von Angeboten haben Sie außerdem die Möglichkeit. die vorgeschlagenen Werte und Einstellungen im Bereich „weitere Angaben“. können Sie im Folgedokument (z. Musterangebote zu übernehmen. die in den Dokumentdaten (Register „Angaben“) als „Musterangebot“ gekennzeichnet wurden. werden Ihnen in einer Suchliste nur die Angebote zur Auswahl angezeigt. 145 . Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D).B.

können Sie diese über das Menü <Ansicht> aktivieren.Tägliche Arbeiten Im Dokumentenfenster können Sie das ausgewählte Projektdokument einsehen. bearbeiten und drucken. Register „Vorgang“ 146 . Details zum Dokumentenfenster und den Bedienungsschaltflächen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Dokumentenfenster“ ab Seite 59. die Formularvariante „Angebot ohne Einzelpreise“ wählen. Beim Angebot steht können Sie z. Dokument-Varianten Zu jedem Dokument können Sie auch formale Varianten vom ursprünglichen Dokumententyp erstellen.B. Voraussetzung ist die Anlage von Formularvarianten im Formulareditor: • Erstellen Sie ein neues Dokument oder wählen Sie ein bestehendes. Hinweis Sollten Sie die Symbolleiste in Ihrem Dokumentenfenster nicht vorfinden. • Wählen Sie dann im Auswahlfeld „Variante“ des Dokumentenfensters eine Formularvariante des gewählten Dokumententyps. Durch Auswahl einer anderen Variante können Sie auch noch nach der Dokumentenerstellung folgende Aktionen – abhängig vom Dokumententyp – im Dokument komfortabel durchführen: • Einzelpreise ausblenden • Beträge ausblenden • Mengen/ Einheiten/ Einzelbeträge ausblenden • Gesamtsummen ausblenden Nachfolgend finden Sie Informationen zu den einzelnen Registern.

sofern sie Register „Dokumenttypen“ festgelegt wurden: • Musterdokumente • OLE-Verknüpfungen • Benutzerdefinierte Dokumenttypen 147 . die Sie im Administrator für den aktuell aufgerufenen Mandanten im Register „Dokumenttypen“ der Mandanteneigenschaften festgelegt haben. für alle Gewerke außer „Elektro“) • Raumaufmaß (HWP Professional. nur für Gewerk „Elektro“) • Gutschrift • Abschlagsrechnung • Mahnung (nur wenn keine OP-Verwaltung vorhanden ist) Register „Musterdokumente“ In diesem Register werden Ihnen alle zusätzlichen Arbeitsmittel angezeigt. Sollte dort kein Arbeitsmittel festgelegt sein. Dazu können Sie unter den folgenden Dokumenttypen wählen: • Angebot • Angebotsvariante (HWP Professional) • Nachtragsangebot (Projekt) • Auftrag (Projekt) • Projektlieferschein (Projekt) • Rechnung (Projekt) • Teilrechnung (Projekt) • Schlussrechnung (Projekt) • Arbeitsauftrag (Kundendienst) • Einzellieferschein (Kundendienst) • Einzelrechnung (Kundendienst) • Sammelrechnung (Kundendienst) • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß (HWP Professional.Dokumente anlegen und bearbeiten Über das Register „Vorgang“ können Sie für alle wesentlichen Vorgänge der Auftragsabwicklung Dokumente erstellen. wird das Register „Musterdokumente“ im Dialog „Neues Dokument“ nicht angezeigt. Folgende Typen von Arbeitsmitteln können Ihnen in diesem Register zur Verfügung stehen.

ob auf dem jeweiligen Client das entsprechende Programm zur Verfügung steht. 148 . auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente. wird ein Windows-Auswahl-Dialog angezeigt.: • Bauabnahmeprotokoll • Arbeitsvorbereitungszettel • Baustellentagebuch • Bewertungsblatt für Mängelrügen • Kontaktaufnahmeblatt • Projektbegleitzettel • Erinnerungsschreiben Mit der Auswahl des Musterdokuments und der Bestätigung mit „OK“ wird eine Kopie der Musterdatei im Projektbaum unter „Anlagen“ gespeichert.B. Um „Musterdokumente“ in Ihren Projekten nutzen zu können. in dem Sie ein zu verknüpfendes Programm auswählen können. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen.oder Excel erstellt werden. Hinweis Bei Mehrplatzinstallationen ist die Ausführungsmöglichkeit von OLEVerknüpfungen davon abhängig.oder Excelformat. OLE-Verknüpfungen Je nach OLE-Objekt wird das Fremdprogramm entweder im HWPDokumentenfenster als „Externes Dokument“ geöffnet oder in seinem eigenen Programmfenster. z. müssen sie vorher als Musterdatei in Word. Sie können das Musterdokument bei Bedarf manuell aus dem Projektbaum heraus öffnen.Tägliche Arbeiten Musterdokumente Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente im Word. Falls das verknüpfte Programm auf Ihrem Client nicht zur Verfügung steht.

wird das Formular des „Schmierzettels“ geladen. Register „Sonstiges“ Im Register „Sonstiges“ können Sie verschiedene Listen und Auswertungen auf der Grundlage eines bestehenden Dokuments erstellen lassen. Folgende Dokumenttypen stehen Ihnen in diesem Register zur Verfügung: Bereich „Listen und Auswertungen“ • Aufmaßblatt (HWP Professional mit Selektion) • Aufmaßübersicht [Summen] (HWP Professional mit Selektion) • Lohnzeitenliste (HWP Professional mit Selektion) • Zahlungsübersicht • Titelzusammenstellung (HWP Professional mit Selektion) • Bestellliste pro Lieferant • Kalkulationsauswertung (HWP Professional mit Selektion) • Materialliste (HWP Professional mit Selektion) • Kalkulationsdokument Bereich „Weitere Dokumente“ • Schmierzettel • Textverarbeitung Hierüber starten Sie die Textverarbeitung. • Externe Dokumente 149 . Bei einigen Listen bzw. Die Datenübernahmemöglichkeiten aus anderen Dokumenten entsprechen Ihrer Festlegung im Administrator über <Mandant/ Eigenschaften/Register „Dokumenttypen“>.Dokumente anlegen und bearbeiten Benutzerdefinierte Dokumenttypen Wenn Sie einen benutzerdefinierte Dokumententyp auswählen. Auswertungen können Sie über die Schaltfläche „Selektion“ einen Titel. die Sie unter Voreinstellungen: Projekt festgelegt haben und erzeugen ein externes Dokument.und Positionsbereich auswählen (HWP Professional).

Bilder und strukturelle Elemente wie Titel und Zwischensummen einzufügen.Tägliche Arbeiten Register „Bestelldokumente“ (Zusatzmodul „Bestellwesen”) Über das Register „Bestelldokumente“ können Sie folgende Dokumenttypen wählen: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellungen Dokument-Positionen Dokumente werden durch Positionen strukturiert. in dem Sie festlegen können. über das Menü <Bearbeiten> oder die Symbole der Toolbar können Sie markierte Positionen/Titel kopieren bzw. die Sie in ein Dokument einfügen können. um freien Text. Aber Sie können noch andere Positionstypen einsetzen. Details zur Bearbeitung der hier angegebenen Positionstypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionstypen“. Bitte beachten Sie. Dialog „Neue Position“ In diesem Dialog werden im oberen Bereich alle Positionstypen angeboten. Diese werden angehängt und bekommen fortlaufende Nummern entsprechend Ihrer Voreinstellungen. In diesem Fall können Nummerierungsfehler auftreten. • Sie fügen die neue Position zwischen zwei bestehenden Positionen ein. 150 . Hauptsächlich enthalten Dokumente Positionen zur Darstellung Ihrer betrieblichen Leistung gegenüber Ihrem Kunden. Ihre Arbeiten und verkaufte Artikel. Abschnitt „Ansichtsmodi“ S. 61) möglich. Beim Einfügen von zusätzlichen Positionen. also z. wie Nummerierungskonflikte gelöst werden sollen. ohne die Nummernstruktur zu verändern (Standardvorgehensweise). Das Einfügen von Positionen ist ausschließlich im Editiermodus (vgl. Das Programm zeigt einen Eingabedialog.B. ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen. haben Sie zwei grundsätzliche Möglichkeiten: • Sie markieren die letzte Position und fügen neue Positionen ein. Über das Symbol „N“ oder <Bearbeiten/Neu> rufen Sie den Dialog zum Einfügen von Positionen auf (bei geöffnetem Dokumentenfenster).

denen Sie wiederum Material. Manuelle Positionen können nur über das Kontextmenü erzeugt werden. Die Vorgehensweise ist im Hilfethema „Manuelle Positionen einfügen“ beschrieben (Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“). Sonstiges) Diese Positionen werden durch den Aufruf von Datensätzen aus den Stammdaten eingefügt. Gruppe (Los. 151 . Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. Bereich „Positionstyp“ Im oberen Bereich dieses Dialoges markieren Sie einen Positionstyp zur Einfügung in das Dokument: Leistung Material Lohn Verleihartikel (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Kostenart 3-5 (z. Geräte.Dokumente anlegen und bearbeiten Im unteren Bereich finden Sie mehrere Optionen für das Einfügen von Positionen.oder Leistungspositionen zuordnen (siehe Absatz „Gruppenposition einfügen“ ab Seite 155).B Fremdleistung. Räume oder Alternativen ausweisen.

Zwischensumme Mit diesem Positionstyp lassen sich die Gesamtbeträge vorhergehender Positionen addieren. Freier Text Zur Erläuterung einer Position fügen Sie einen freien Text ein. „Zwischensummenposition bearbeiten“ die Positionen auswählen. die berücksichtigt werden sollen. Bereich „Optionen“ mehrere Positionen auf einmal Mit dieser Option fügen Sie mehrere Positionen einer Kostenart in einem Arbeitsgang in ein Dokument ein (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). Trennstrich Seitenumbruch Bild Diese Positionstypen können Sie zur visuellen Dokumentstrukturierung bzw. muss die Option „mehrere Positionen auf einmal“ deaktiviert sein.Tägliche Arbeiten Rabatt/Aufschlag Über diesen Positionstyp fügen Sie wahlweise einen Rabatt oder einen Aufschlag ein. um ein Dokument kaufmännisch zu strukturieren (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“). 152 . Titelbezüge automatisch auflösen (bei den Positionstypen Rabatt/Aufschlag und Zwischensumme) Bei Rabatten/Aufschlägen und Zwischensummen können Sie die Titelbezüge auflösen lassen und dann im Nachfolgedialog „Rabattposition bearbeiten“ bzw. Hinweis Damit beim Einfügen einer Einzelposition der Dialog „Position bearbeiten“ geöffnet wird. Die Auswahl findet im Positionsdialog statt. -gestaltung benutzen. Die Option steht nur beim Einfügen von Leistungen und von Kostenarten zur Verfügung.

Die Positionierung der Titelsumme ist deshalb abhängig von der Benutzung bzw. damit Sie möglichst bequem weiterarbeiten können. Entfernen Sie die Markierung. Mit dieser Option wird automatisch eine Zwischensumme für alle Positionen des Titels eingefügt. wenn Sie keine Titelsumme wünschen. Bei abweichender Titelebene warnen Bei manueller Vergabe von Positionsnummern kann gewarnt werden. sofern im Materialstamm das Einfügen in Dokumente nicht ausgeschlossen wurde. Titel)“ aktiviert (voreingestellt). wenn die eingegebene Titelebene noch nicht vorhanden ist. Wenn Sie bei manueller Vergabe im Feld „Positionsnummer“ eine nicht vorhandene Titelebene angeben (Titelebenen jeweils durch einen Punkt getrennt). Titelsumme einfügen Diese Option wird mit der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. 153 . Die Titelsumme wird vom Programm innerhalb des Titels so positioniert. Mit dieser Option werden auch vorhandene Bilder von Artikeln in Dokumente eingefügt. Bilder einfügen Diese Option steht nur für den Positionstyp „Material“ zur Verfügung. wird automatisch diese Ebene und alle dazwischenliegenden Ebenen angelegt. Hinweis Die Option „Positionsnummer manuell vergeben“ sollte im Normalfall nicht aktiviert sein.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsnummer manuell vergeben Über diese Option können Sie die Positionsnummer manuell vergeben. Die letzte Einstellung der Optionen ist beim nächsten Aufruf des Dialogs „Neue Position“ voreingestellt. Höhere Ebene automatisch freischalten Diese Option ist nur bei manueller Vergabe von Positionsnummern wählbar. Nichtbenutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ im Gruppenpositionsdialog.

Positionstypen und Positionsnummerierung Die wichtigsten Positionstypen werden durchnummeriert. Ebenfalls in diesem Voreinstellungsregister können Sie bei der Projektanlage wählen. können jedoch projektbezogen verändert werden (Projekteinstellungen Register „Grundlagen“). • Überprüfen und bearbeiten Sie die Positionsdaten. Beispiel Positionsnummer: dreistellig. Normalerweise wird vom Programm die Positionsnummerierung fortlaufend aufsteigend durchgeführt. dadurch öffnet sich der Dialog „Position bearbeiten“. entsprechend den Vorgaben. die Menge ändern.B. Diese Voreinstellungen werden bei der Anlage jedes neuen Projekts als Standardeinstellungen übernommen. wodurch sich der Suchdialog für die Datensätze dieses Positionstyps öffnet.Tägliche Arbeiten Position einfügen Zum Einfügen einer Einzelposition gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Positionstyp und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK“. die der Gestaltung dienen und „freier Text“ jedoch nicht.B. die Sie unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Projekt“/Bereich „Nummerierung“> festgelegt haben. Auftrag und Rechnung). Diese Automatik gewährleistet. ob die Positionsnummerierung automatisch oder manuell durchgeführt werden soll. indem Sie z. Positionstypen. Schrittweite „10“ 154 . • Über „OK“ wird diese Position in das aktuelle Dokument übernommen. dass Ausgangsdokumente und Folgedokumente in den Positionen direkt vergleichbar sind (z. • Wählen Sie den gewünschten Datensatz.

denen Sie wiederum Material. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. Dieser Dialog wird vor der Übernahme einer Gruppenposition in ein Dokument automatisch aufgerufen oder manuell von Ihnen im Dokument zur Bearbeitung einer Gruppenposition.B. In diesem Fehlermeldedialog können Sie Positionsnummern korrigieren lassen oder den Nummerierungs-Assistent aufrufen (siehe Seite 167). Details hierzu finden Sie im Absatz „Konzept der Positionsnummerierung“ ab Seite 166. Wenn Sie mehrere Titel in ein Dokument einfügen ist empfehlenswert.Dokumente anlegen und bearbeiten Beim Einfügen von Positionen überprüft die automatische Positionskontrolle. Zur nachträglichen Zu155 . bis Sie eine weitere Gruppenposition einfügen. Räume oder Alternativen ausweisen. Dies ist die einfachste und schnellste Erfassung bei der Neuanlage von Dokumenten.B. jeden Titel mit einer Zwischensumme abzuschließen.oder Leistungspositionen zuordnen. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. werden alle Positionen die Sie danach erfassen (z. Material oder Lohn) automatisch dieser Gruppenposition zugeordnet – solange. entsprechende Fehlermeldungen aus. ob die Positionsnummer schon vergeben ist bzw. Gruppenposition einfügen/bearbeiten (z. Wenn Sie als erste Position eine Gruppenposition einfügen. ob andere Fehler auftreten können und gibt ggf.

Inhalt Das Feld „Inhalt“ ist noch deaktiviert. Alternativtitel. Über den Dialog „Neue Position“ und den Positionstyp „Gruppe (Los.). Titel)“ rufen Sie den Dialog „Gruppenposition bearbeiten“ auf: Position Die für diese Gruppe vorgesehene Positionsnummer wird im Feld „Position“ angezeigt. dürfen Sie kein Kontrollkästchen markieren. Jeder Typ hat andere Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Dokuments: • Normaltitel Um einen Normaltitel einzufügen. weil diese Position noch nicht endgültig ins Dokument eingefügt wurde.u. aus diesem Grund ist auch die „Aktualisieren“-Schaltfläche deaktiviert. Normaltitel.Tägliche Arbeiten ordnung von Positionen vergleichen Sie bitte den Absatz „Gruppenposition bearbeiten“ (s. 156 . Bei der Bearbeitung von Gruppenpositionen stehen diese Funktionen zur Verfügung. Pauschaltitel. Bedarfstitel Sie bestimmen den Typ der Gruppenposition.

und Gesamtsummen ausgewiesen.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen ohne Einzel. markieren Sie die Option „Pauschaltitel“. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit Einzel. aber keine Position fließt in die Gesamtsumme ein.B. werden Sie auf bestehende Alternativtitel hingewiesen. • Alternativtitel Alternativtitel sind nur in Angeboten sinnvoll. „Badezimmer“). die nicht übernommen werden können. • Bedarfstitel Um einen Bedarfstitel einzufügen. einen Auftrag). Formatieren Sie ggf. die Bezeichnung mithilfe der Schaltflächen. weil die Positionen eines Alternativtitels nicht in die Gesamtsumme einfließen (Einzel. müssen Sie diese manuell in Normaltitel verwandeln. Wenn Sie aus einem Angebot mit einem oder mehreren Alternativtiteln direkt eine Rechnung erzeugen.und Gesamtpreise werden ausgewiesen). markieren Sie die Option „Bedarfstitel“. 157 . Hinweise Wenn Sie aus einem Angebot ein Projektdokument erstellen und drucken (z. Text Tragen Sie in diesem Feld die Bezeichnung der Gruppenposition ein (z. Um einen Alternativtitel in ein Angebot einzufügen.Dokumente anlegen und bearbeiten Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit dem Einzel.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. markieren Sie die Option „Alternativtitel“. • Pauschaltitel Um einen Pauschaltitel einzufügen. Der hier erfasste Text wird mit dem Einfügen der Position ins Dokument übernommen.B.

Solange Sie keine Positionen erfasst haben. wird die Titelsumme unterhalb der letzten Position eingefügt und der Titel bleibt zur weiteren Bearbeitung markiert. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Positionen zuordnen Über die Schaltfläche „Positionen zuordnen“ gelangen Sie in den Bearbeitungsstatus der Gruppenposition. Titel)“ im Dialog „Neue Position“ ist die Option „Titelsumme einfügen“ standardmäßig gesetzt. Somit erfolgt auch keine Neuberechnung der Endsumme. Ändern Sie ggf. außerdem werden die Positionsnummern angezeigt. die Einstellungen.oder Bedarfstitel. Die Nutzung/Nichtnutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ wirkt sich auf die Positionierung einer eingefügten Titelsumme (siehe Einfügeoptionen im Dialog „Neue Position“) innerhalb des Titels aus: • Verwenden Sie diese Funktion. damit eine entsprechende Aktualisierung der Endsumme erfolgt. • Verwenden Sie diese Funktion nicht. Daraufhin erscheint der eingegebene Text als Gruppenposition im aktiven Dokumentenfenster – im Projektfenster wird die Gruppenposition als Teil des Dokumentes angezeigt. Hinweise Werden zuerst Positionen in ein Dokument eingefügt und erst später ein Alternativ. S.Tägliche Arbeiten In diesem Dokument aktiv Positionsnummern unterdrückt fett gedruckt In der Standardeinstellung ist die Gruppenposition im Dokument aktiv und wird fett gedruckt. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag der Gruppenposition im Projektfenster (vgl. Bei der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. ist die Schaltfläche deaktiviert. erfolgen alle Berechnungen automatisch. Die Positionen müssen einzeln angepasst werden. wird die Titelsumme direkt unterhalb des Titels eingefügt und Sie können sofort weitere Positionen einfügen. so werden die folgenden Positionen nicht mit dem Kennzeichen alternativ oder Bedarf versehen. 56) wird diese Position im Dokumentenfenster automatisch angesprungen und markiert. Erfassen Sie dagegen zuerst den Titel und danach die Positionen. in dem Sie Positionen zuordnen können. so dass am Ende einer solchen Gruppenpositi158 .

Deshalb wird im Folgenden das generelle Einfügen und Bearbeiten einer Position kurz dargestellt. Mit einem Doppelklick auf eine Gruppenposition im Dokumentenfenster können Sie eine solche Position zur Bearbeitung öffnen. ebenso die Nummern der zu dieser Gruppenposition gehörenden Positionen. Im Bearbeitungsdialog wird die Positionsnummer der Gruppenposition angezeigt. Wenn Sie dies nicht wünschen. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Gruppenposition bearbeiten“. von Verleihpositionen (nur mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verläuft gleich und die Bearbeitungsdialoge sind ähnlich. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionstypen zur Verfügung stehen. Informationen über die Positionsdialoge. Lose oder Titel“ bereits im Dialog „Neue Position“. Positionen im Dokument Leistungspositionen und Kostenartenpositionen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Das Einfügen und Bearbeiten von Leistungspositionen und von Positionen der Kostenarten bzw. damit Sie die Werte und 159 .Dokumente anlegen und bearbeiten on automatisch eine Zwischensumme (Titelsumme) eingefügt wird. deaktivieren Sie diese Option beim Einfügen neuer „Gruppen. Beim Einfügen einer einzelnen Position in ein Dokument wird der Bearbeitungsdialog der Position automatisch aufgerufen. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe.

Eine spätere Bearbeitung der Position ist durch einen manuellen Aufruf möglich. Einstellungen gefüllt (z. die Sie sorgfältig in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst haben. korrigieren und ergänzen können. Bedienungselemente in der Fußzeile In der Fußzeile der Positionsdialoge steht Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Bitte beachten Sie. können Sie diese über eine Schaltfläche (s. mit deren Hilfe Sie jeden Datensatz schnell finden. Deshalb reicht es in der Regel.) direkt in den Stammdaten ändern und die Änderungen anschließend in die Position übertragen lassen. dass bei der Verwendung der Option „Mehrere Positionen auf einmal“ im Dialog „Neue Position“ kein automatischer Aufruf eines Positionsdialoges stattfindet.B. zur Kalkulation). wodurch die Daten in Ihrem Datenstamm und Ihren Positionsdialogen gleich bleiben. in den Positionsdialogen die Menge festzulegen und die Einstellungen zu kontrollieren.Tägliche Arbeiten Texte aus den Stammdaten überprüfen. Sie aber die Positionen nach dem Einfügen in das Dokument manuell aufrufen können.u. Wenn Sie bei den Werten oder Texten aus den Stammdaten Fehler entdecken. 160 . Folgende Positionstypen können Sie über einen Positionsdialog bearbeiten: • Leistungspositionen (Indexeintrag „Leistungsposition bearbeiten“) • Materialpositionen (Indexeintrag „Materialposition bearbeiten“) • Lohnpositionen (Indexeintrag „Lohnposition bearbeiten“) • Verleihpositionen (Indexeintrag „Verleihposition bearbeiten“) • Positionen der freien Kostenarten 3 – 5 (Indexeintrag „Position einer freien Kostenart bearbeiten (Kostenart 3-5)“) Hinweis Die Felder in den Bearbeitungsdialogen sind mit den Werten aus dem Stamm und mit einigen generellen Daten bzw. der Funktionen enthält.

Hinweis Wenn Sie von einer Kostenart mehrere Positionen in ein Dokument einfügen wollen. 161 . Materialdatensätze aus dem Materialstamm). Benutzen Sie dazu die Schaltflächen links und rechts oder benutzen Sie den „Anfasser“ in der Mitte. Je nach Positionsart steht Ihnen eines dieser Symbole als Schaltfläche zur Verfügung (rechts neben der „Such“-Schaltfläche). • Klicken Sie den gewünschten Positionstyp an (z.Dokumente anlegen und bearbeiten Über diese Schaltflächen können Sie den der Position (bzw. um eine Position einzufügen: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Neu> oder klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol „N“. Sie können die erforderliche Suchliste im Dokumentenfenster auch direkt über die rechte Maustaste aufrufen („Material einfügen“). können Sie die Komfortfunktionen der Mehrfachauswahl nutzen (vgl.B. Positionen einfügen Gehen Sie folgendermaßen vor. Daraufhin erscheint die Suchliste mit den Datensätzen dieses Positionstyps aktiv im Vordergrund (z. Voreinstellungen). ohne den Positionsdialog verlassen zu müssen. Der Positionsdialog passt sich anderen Positionsarten an. den Sie mit der Maus anklicken und bei gedrückter Maustaste auf andere Positionen ziehen können.B. Über diese Navigationsleiste können Sie innerhalb eines Dokumentes durch die Positionen eines Dokumentes navigieren.B. „Material“) und bestätigen Sie diese Einstellung mit „OK“. aus einem Materialpositionsdialog direkt in einen Lohnpositionsdialog wechseln können. wodurch die Suchliste geschlossen wird und der Datensatz in einen Positionsdialog zur Überprüfung und Bearbeitung übernommen wird. • Per Doppelklick wählen Sie den gewünschten Datensatz aus. so dass Sie z. Stücklistenposition) zugrundeliegenden Datensatz in den entsprechenden Stammdaten direkt zur Änderung öffnen (vgl. Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“).

Abschnitt „Positionen einfügen (Übersicht)“ S. 150). Im Folgenden werden diese Positionstypen aufgelistet. um den Positionsdialog zu öffnen.und Aufschlagsposition bearbeiten“) Im Positionsdialog legen Sie fest. Informationen über die Positionsdialoge. Positionen sonstiger Positionstypen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Neben den Leistungs. • Im Positionsdialog legen Sie die Menge fest und kontrollieren die angegebenen Werte und Einstellungen. Folgende Typen von den sonstigen Positionen können beim Einfügen in ein Dokument oder beim Bearbeiten im Dokument in einem Positionsbearbeitungsdialog bearbeitet werden: • Rabatt/Aufschlagspositionen (Indexeintrag „Rabatt. den Sie links oder rechts neben die Position setzen. übernehmen die Position mit den Angaben in das Dokument und schließen den Positionsdialog.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Einzelne Positionen können Sie direkt beim Einfügen in ein Dokument bearbeiten (der Positionsdialog wird automatisch geöffnet) oder Sie rufen den Positionsdialog zur Bearbeitung manuell auf: • Markieren Sie die zu bearbeitende Position und drücken Sie die Ü-Taste.oder eine Aufschlagsposition einfügen möchten und legen die Details fest. Alternativ dazu können Sie den Positionsdialog auch mit einem Doppelklick öffnen. ob Sie eine Rabatt. • Mit der „OK“-Schaltfläche bestätigen Sie die Werte und Einstellungen. • Zur schnellen Bearbeitung steht Ihnen in den Positionsdialogen der Kostenarten und Leistungen eine Navigationsleiste zur Verfügung. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. über die Sie bequem zu anderen Positionen wechseln können. 162 . ohne den Positionsdialog schließen und erneut öffnen zu müssen.und Kostenartenpositionen können Positionen weiterer Positionstypen in Dokumente eingefügt werden (vgl. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionen zur Verfügung stehen.

163 . Umbrüche. Erzeugt wird eine manuelle Position immer durch Schließen des aufgerufenen Suchdialoges ohne Auswahl eines Datensatzes. Manuelle Position einfügen Material. Die Art des Aufrufs der manuellen Positionen bestimmt dabei den Bearbeitungsweg und über die zugeordnete Preisart: • „Strg N“ oder Schaltfläche Über diese Aufrufmöglichkeiten wird für die manuelle Position immer ein Positionsdialog geöffnet und der Preis gemäß den Projekteinstellungen berechnet.Dokumente anlegen und bearbeiten • Freier Text (Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs erfassen Sie einen freien Text als unabhängige eigene Position und legen die Formatierung des Textes fest.und Leistungspositionen können beim Einfügen in ein Dokument in den Stammdaten als neuer Datensatz gespeichert werden (nach Programmabfrage). vergeben den Positionstext und legen die Formatierung des Textes fest: • Bild (Indexeintrag „Bildposition bearbeiten“) Bilder können Sie zur Illustration Ihres Dokumentes als eigene Position einfügen. die Sie nicht in Ihren Stammdaten hinterlegen möchten. Daten so erstellter manueller Material. Übernehmen Sie nach der Überprüfung/Bearbeitung die angezeigte Position mit „OK“ in Ihr Dokument. aktiviert werden. • Zwischensumme (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs legen Sie den Positionsbereich für die zu summierenden Positionen fest. Über <Bearbeiten/Linien. Hinweis Die Gestaltungspositionen „Trennstrich“ und „Seitenumbruch“ können nicht bearbeitet werden und besitzen deshalb auch keinen Positionsdialog. können Sie als manuelle Positionen in Ihre Dokumente und Stücklisten aufnehmen. Lohn und Leistungen. Bilder> können sie jedoch deaktiviert bzw.

Zwei Beispiele und eine Tabelle mit allen Tastaturkürzeln finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“. ein Dokument zu ergänzen oder zu überarbeiten.Tägliche Arbeiten • „Strg 1-3“ oder Kontextmenü Über diese Aufrufmöglichkeiten wird die manuelle Position immer direkt im Dokument erfasst und als Preisart kann nur ein Festpreis eingefügt werden. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch das Kapitel „Dokumentenfenster“ auf Seite 59f. 164 . Dokument bearbeiten Sie haben verschiedene Möglichkeiten. Eine Übernahme der Daten manueller Material.und Leistungspositionen in die Stammdaten ist hierbei nicht möglich.

Dokumente anlegen und bearbeiten Navigation in einem Dokument Die aktuelle Position in einem Dokument ist durch einen grauen Balken markiert.und herschalten (aktivieren und deaktivieren). Zu anderen Positionen gelangen Sie auf verschiedene Arten: • Mit Hilfe der Pfeiltasten können Sie innerhalb des Dokuments von Position zu Position „springen“. die Sie aufrufen möchten oder aber nach einer bestimmten Textpassage suchen. anpassen“ das Dokument der Fenstergröße anpassen. Dokumentansicht und -fenster ändern Über das Menü <Fenster> können Sie die Anordnung und die Größe der gleichzeitig geöffneten Fenster steuern. • Mit Hilfe des Tabulators können Sie innerhalb der aktuellen Position von Eingabefeld zu Eingabefeld „springen“. Mit Hilfe der Funktionen „Neu ausrichten“ und „Symbole anordnen“ erhalten Sie die ursprüngliche „Standarddarstellung“ zurück. Das jeweils aktive Fenster ist durch einen Haken gekennzeichnet. • Über die Pfeile in der Programmsymbolleiste. • Wenn Sie innerhalb des Dokuments auf eine bestimmte Seite oder an eine bestimmte Position „springen“ möchten. Über das Menü <Ansicht> können Sie die Größe des Dokuments steuern. wählen Sie <Ansicht/auf Seite|Position>. Hier können Sie die Seite und Position eintragen. Im unteren Bereich können Sie mit einem Mausklick zwischen den gleichzeitig geöffneten Fenstern hin. so dass die Seitenbreite des Dokuments mit der Fensterbreite übereinstimmt. Dort können Sie auch über die Funktion „autom. 165 .

a. die Menge oder den Preis zu verändern. wenn Sie den „Editiermodus“ aufrufen. eingefügt und gelöscht werden. wie Sie die Positionsnummerierung beeinflussen bzw. für den Benutzer beliebig änderbar Durch die Entkopplung der programminternen Nummerierung von der für den Benutzer sichtbaren wird erreicht. Mehrere Bearbeitungsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Zielsetzung stehen Ihnen zur Verfügung: • Inhaltliche Bearbeitung von Positionen Positionen werden bearbeitet. unsichtbar und unveränderbar für den Benutzer • in den Dokumenten. • Bearbeitung von Gestaltungspositionen Gestaltungspositionen wie Seitenumbrüche. kopiert. • Bearbeitung der Positionsnummerierung Über das Hilfethema „Konzept der Positionsnummerierung“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. Mehr zu diesen formalen Funktionen finden Sie über das Hilfethema „Positionen formal bearbeiten (Übersicht)“. d. Umbrüche. Trennlinien und Bilder können über <Bearbeiten/Linien. um z.h. ausgeschnitten. verändern.B. Konzept der Positionsnummerierung Die Positionsnummerierung wird auf zwei Ebenen durchgeführt: • programmintern. • Formale Bearbeitung von Positionen Positionen werden auch formal bearbeitet. wie Sie die Positionssortierung verändern können. • Bearbeitung der Positionssortierung Über das Hilfethema „Sortier-Assistent“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. sie können u. Bilder> ausgeblendet und wieder aktiviert werden. dass eine Position vom Programm auch dann noch eindeutig identifizierbar ist.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) Positionen im Dokument können bearbeitet werden. nachdem die Positionsnummer 166 .

die Nummerierung erst nach der Erfassung zu überprüfen und zu korrigieren.Dokumente anlegen und bearbeiten vom Benutzer geändert wurde. Dadurch wird auch vermieden. wenn Nummern doppelt vergeben werden oder wenn die Schrittweite der Nummerierung kein Einfügen zulässt bzw. Nummerierungskonflikte lösen Werden in ein bestehendes Dokument neue Positionen zwischen bestehende Positionen eingefügt. Abschnitt „Nummerierungskonflikte lösen“).B. Der Benutzer kann nach Belieben Positionsnummern verändern oder auch löschen. Wenn Nummerierungskonflikte auftreten. Setzen Sie dazu im ersten Dialog. schlägt der Assistent Lösungsmöglichkeiten vor. da alle Positionen programmseitig durch eine interne Nummerierung eindeutig identi167 . Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • Ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • Die neue Position umbenennen • Doppelte Positionsnummern verwenden Weder die Wahl einer dieser Optionen noch das Schließen des Dialoges (die den Konflikt verursachende Positionsnummer wird dann eingefügt) kann die programminterne Positionsnummerierung verändern. der Ihnen zu Nummerierungskonflikten angezeigt wird (vgl. z. abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes. dass mit einer Änderung der Positionsnummer die Position automatisch im Dokument verschoben wird (in früheren Versionen). Sie im Dialog „Neue Position“ nicht die erste freie Positionsnummer innerhalb einer Lücke angegeben haben. empfiehlt es sich. die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. Dann wird Ihre Erfassung nicht mehr unterbrochen und Sie können nach Abschluss der Erfassung den Nummerierungs-Assistenten manuell aufrufen. können Nummerierungskonflikte auftreten. Beim Einfügen von Positionen überwacht das Programm die Abfolge der für den Benutzer sichtbaren Positionsnummern und weist Sie auf Nummerierungskonflikte hin. kann das Programm Positionen in Dokumenten korrekt verarbeiten und auswerten. ohne dass das Programm die Zuordnung verliert. Hinweis Auch wenn Nummerierungskonflikte vorliegen. Wenn Sie umfangreiche Dokumente mit vielen Positionen erfassen. In einem solchen Fall erscheint der Dialog „Position einfügen“.

sollten Sie jedoch – auch im Interesse Ihrer Geschäftspartner – auf eine logische Nummernfolge achten. wird die getroffene Einstellung bei Nummernkonflikten solange automatisch benutzt (und diese Abfrage unterdrückt).Tägliche Arbeiten fiziert sind (vgl. können Sie über die Schaltfläche „Nummerierungsassistent“ diesen Assistenten aufrufen und weitere Einstellungen zur Nummerierung festlegen. weil diese Dokumente unabhängig von anderen sind. Regeln bei Nummerierungskonflikten Bei Nummerierungskonflikten werden drei Klassen von Dokumenttypen unterschieden. Auftrag) gelten die oben angegebenen Möglichkeiten. Über die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. wie Sie im selben Dokument arbeiten bzw. bis Sie das Programm neu starten. um diese Nummernkonflikten zu lösen. 168 . Solche Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • die neue Position manuell umbenennen (mit Vorschlagswert) • die falsche Positionsnummer trotzdem verwenden (manuelle Bestätigung) Wenn die angebotenen Optionen für Ihre Zwecke nicht ausreichen. Um die Übersichtlichkeit zu wahren. Konzept der Positionsnummerierung). Kundendienstdokumente und dem jeweils ersten Projektdokument (z. für die unterschiedliche die Regeln gelten: • Für Angebote.B. Im Dialog „Position einfügen“ werden – abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes – Lösungsmöglichkeiten angeboten.

• Ab der zweiten Rechnung dürfen Positionsnummern von bereits berechneten Positionen nicht mehr verändert werden – deshalb entfällt in diesem Falle die Option „neu durchnummerieren“. Die Optionen im Dialog „Position einfügen“ sind die gleichen wie bei den unabhängigen Dokumenten – eine Programmmeldung weist auf die oben genannten Konsequenzen hin.Dokumente anlegen und bearbeiten • Ab dem zweiten Projektdokument (z. Zum Beispiel können Sie nach Erstellung der ersten Teilrechnung (kummuliertes Projekt) die dort bereits berechneten Positionen nicht mehr verändern. Nummerierungs-Assistent Den Nummerierungs-Assistenten können Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) oder über <Bearbeiten/Nummerieren/Nummerierungs-Assistent> aufrufen. Auftrag und Lieferschein) bei Projekten mit Positionskontrolle wirken sich Änderungen der Nummerierung auf alle vorhandenen Projektdokumente aus. 169 . Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. auf den der Nummerierungs-Assistent angewendet werden soll.B. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben.

Erste zu nummerierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. Über die Schaltfläche „zurücksetzen“ wird die Ausgangsnummer wiederhergestellt. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels erhalten neue Nummern. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. die der ersten neu zu nummerierenden Position gegeben werden soll. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. Neue Positionsnummer für erste zu nummerierende Position Hier tragen Sie die Nummer ein. setzen Sie diese Positionen unter die bereits berechneten Positionen. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich erhalten neue Nummern. 170 . Geben Sie dazu die minimale Stellenanzahl und die Schrittweite für Titel und Positionen an. in dem neue Nummern vergeben werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen erhalten neue Nummern. Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die S-Taste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Nummerierung Die vorgeschlagene Nummerierungseinstellung entstammt der Projekteinstellung (Register „Grundlagen“). • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position erhalten neue Nummern. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Diese Einstellung gilt nur für die aktuelle Nummerierung. die Sie individuell überschreiben können.Tägliche Arbeiten Hinweis Wenn Sie trotzdem neue Positionen einfügen möchten.

Seite 176). Vorschaudialog im Nummerierungs-Assistenten Auf der zweiten Seite des Nummerierungs-Assistenten werden die alten und die neuen Positionsnummern in einer Tabelle angezeigt (entsprechend Ihren Einstellungen auf der ersten Seite). die z. Mit der „OK“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. in der sich die Positionen und Titel befinden (vgl. Die Option ist in der Standardeinstellung aktiviert. ändern können. In der Spalte „Posnr.B. nichtnumerische Zeichen enthalten bzw. in der Sie vor der Ausführung der Umnummerierung die neuen Positionsnummern überprüfen und ggf. Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des Nummerierungs-Assistenten aufrufen. Neu“ können Sie die vom Programm ermittelten Positionsnummer noch ändern. Die Spalte „Level“ zeigt die Ebene an. Über die Schaltfläche „Ausführen“ starten Sie das Umbenennen der Positionen.Dokumente anlegen und bearbeiten Irreguläre Positionsnummern immer beibehalten Als irreguläre Positionsnummern werden Positionsnummern verstanden. nicht entsprechend ihrer Ebenenzugehörigkeit formatiert sind oder größer sind als die Folgenummern. 171 .

172 . in dem Positionen umsortiert werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen werden umsortiert. Dazu steht Ihnen der Sortier-Assistent zur Verfügung. auf den der Sortier-Assistent angewendet werden soll. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position werden umsortiert. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest.Tägliche Arbeiten Positionen in Dokumenten umsortieren Zur leichteren Bearbeitung von großen Dokumenten können Sie Positionen in Dokumenten umsortieren lassen. den Sie über den Eintrag „Umsortieren“ im Kontextmenü des Dokumentenfensters aufrufen. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich werden umsortiert. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels werden umsortiert.

wird eine Meldung ausgegeben. Automatisch sortieren nach Nach Aktivierung dieser Option können Sie das Sortierkriterium festlegen. Seitenumbrüche Diesen Positionen werden vom Programm keine eigene Positionsnummern gegeben. Bilder. Erste zu sortierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. gelöscht werden. Aufschläge.u. Zwischensummen Texte. dass die Bezüge nachzuprüfen sind. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. Diese Option ist deshalb standardmäßig deaktiviert. Kopfzeile. Rabatte. Endsumme. Vor. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Nur durch Deaktivierung der Einstellung „sicheres Sortieren“ (s. Trennstriche. Falls dies nicht möglich ist.Dokumente anlegen und bearbeiten Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die STaste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. wenn das Programm versuchen soll. Sortiert werden kann nach: - Positionsnummer Menge Einheit Bezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis 173 .) wird dieser Bereich zugänglich.und Endtexte (nicht empfohlen!) Eine Einbeziehung dieser Zeilen in eine Umsortierung wird nicht empfohlen. Markieren Sie diese Option(en). diese Positionen mitzusortieren. Die Positionen ohne eigene Positionsnummer werden dann hinter der ersten vorangehenden Position mit Positionsnummer einsortiert. Die betroffenen Positionen können dort auch ggf.

die zwischen Artikelpositionen stehen. welche die teuersten Positionen in einem großen Dokument sind. unter die letzte Artikelposition gesetzt. Nur dann ist eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung möglich (vgl. Achtung Über „Sicheres Sortieren“ können Sie eine Sortierung rückgängig machen. Wenn der Gruppenwechsel bei Verwendung von Rabattpositionen und Zwischensummen ausgeschlossen wird.Tägliche Arbeiten Absteigend sortieren Hier können Sie die Sortierrichtung ändern. Zwischensumme) die Sortierrichtung geändert. Wird nach einer Umsortierung der Nummerierungs-Assistent genutzt. Möchten Sie eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung. können Sie nur die letzte Struktur wieder herstellen lassen (über die Funktion „Rückgängig“). Zwischensumme inmitten von Artikelpositionen. unten). Steht eine Rabattposition bzw. 174 . Dadurch können Sie zum Beispiel eine Materialliste über Titelgrenzen hinaus nach Preisen sortieren lassen. oben). werden Rabattpositionen und Zwischensummen. Sollten Sie mehrere Umsortierungen vornehmen. lässt sich die letzte Sortierung über „Rückgängig“ nicht wieder herstellen. müssen Sie die Funktion „Keine Gruppenwechsel“ einschalten (vgl. Keine Gruppenwechsel Diese Funktion betrifft die Rabattpositionen und Zwischensummen. Strukturveränderungen erlaubt Die Aktivierung dieser Option wird erst nach Abschaltung der Funktion „Sicheres Sortieren“ möglich. wenn vom Dokument in der alten Sortierreihenfolge eine Sicherungsversion gespeichert werden soll. Nach dem Umsortieren können Sie die alte Struktur über <Bearbeiten/Rückgängig: Sortier-Assistent> wieder herstellen. um die Information zu gewinnen. Erst danach ist eine Sortierung über Titelgrenzen hinaus möglich. Sicheres Sortieren Aktivieren Sie diese Option. wird im Bereich oberhalb und unterhalb der Rabattposition (bzw.

Die Zählung beginnt meist nicht mit „1“. In diesem Dialog werden die Positionen so angezeigt. wie sie aufgrund der Einstellung auf der ersten Seite umsortiert würden: neu/ alt In den beiden grauen Spalten „neu“/„alt“ werden die Positionen angezeigt.Dokumente anlegen und bearbeiten Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des SortierAssistenten aufrufen. weil die Anzeige abhängig ist vom gewählten Bereich und anderen Voreinstellungen im vorhergehenden Dialog. 175 . Alle Positionen können jetzt noch mit der Maus verschoben werden (anklicken und bei gedrückter linker Maustaste verschieben). Mit der „Ausführen“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. damit Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen überprüfen können.). in der Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen abschließend überprüfen können.u. Vorschaudialog im Sortier-Assistenten Nach dem Bestätigen der Sortiereinstellungen im ersten Eingabedialog des Sortier-Assistenten (mit der „Weiter“-Schaltfläche) wird die neue Reihenfolge der Positionen in einem Vorschaudialog angezeigt (s.

Trennlinien und Bilder ausgeblendet werden. auf welcher Ebene sich die Position befindet. Seitenumbrüche. Die Spitze des Dreiecks im Spaltentitel gibt an. Mit der „Zurück“-Schaltfläche gelangen Sie auf die erste Seite zurück. Über die „Ausführen“-Schaltfläche starten Sie die Umsortierung der aufgeführten Positionen. Bei den Titeln zeigt „T0“ einen Haupttitel an. wird Ihnen in diesem Dialog in der Fußzeile angezeigt (ausgegraut). „2“ zu einem der ersten Untertitel usw. „T1“ zeigt die erste Untertitel-Ebene an usw. wenn Sie im vorhergehenden Dialog die Option „Sicheres Sortieren“ ausgeschaltet haben. Bilder ausblenden In Dokumenten können Seitenumbrüche. Level In der letzten Spalte wird Ihnen angezeigt. Dementsprechend gehören zu einem Haupttitel „T0“ die Positionen der Ebene „1“. Mit „Abbrechen“ beenden Sie den Assistenten ohne Änderungsdurchführung. Diese Funktion ist nur zugänglich. Trennlinien. dass es sich um Positionen ohne Titelzugehörigkeit handelt. ob aufsteigend oder absteigend sortiert wurde. Welche Einstellung Sie dort für diese Option hinterlegt haben. die Sie vergeben haben. bei nochmaligem Klicken auf den gleichen Spaltentitel wird die Sortierreihenfolge umgedreht. Bei Positionen zeigt die „0“ an. Positionen mit Nullmengen werden ausgeblendet. Positionen mit dem Level „1“ gehören zu einem Haupttitel. Bezeichnung der Position Menge Einheit Einzeln Gesamt Durch Klicken auf einen Spaltentitel werden die Positionen nach diesem Kriterium sortiert. weil er noch in der Ebene „0“ steht. 176 . wenn Trennlinien ausgeblendet werden.Tägliche Arbeiten Positionsnummer Das ist die Positionsnummer.

haben Sie zwei Möglichkeiten: • Änderung direkt im Dokumentenfenster • Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Änderung direkt im Dokumentenfenster • Markieren Sie die Position.Dokumente anlegen und bearbeiten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Linien> und danach die Funktion „alle inaktiv“ aus. dass Sie die entsprechende(n) Position(en) zuvor im Dokument markiert haben. • Legen Sie danach im Bereich „Optionen“ fest. die Sie ändern möchten. Hinweis Beim Ausblenden von Trennlinien werden auch Positionen mit Nullmengen ausgeblendet. • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Funktion <nächste Spalte> aus oder drücken Sie die Tabulator-Taste. 177 . den (die) Sie im aktuellen Dokument ausblenden möchten. ob das gesamte Dokument oder nur die markierte Position berücksichtigt werden soll. Voraussetzung für die Option „Markierte Position(en)“ ist. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. • Bestimmen Sie im oberen Bereich den (die) Positionstyp(en). Daten einer Einzelposition ändern Wenn Sie Daten einer Position ändern möchten.

• Wählen Sie – um in die vorhergehende Spalte zurückzuspringen – im Menü <Bearbeiten> die Funktion <vorhergehende Spalte> aus. • Betätigen Sie mit Ü. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. Sie können nun in dieser Positionszeile zwischen den Spalten wechseln und die anderen Angaben und Werte bearbeiten. 178 . indem Sie die gewünschte Spalte direkt doppelt anklicken. Fahren Sie dazu folgendermaßen fort: • Wiederholen Sie – um in die nächste Spalte (rechts davon) zu springen – den letzten Arbeitsschritt. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Bei Kostenarten. • Ändern Sie danach die Angaben in der betreffenden Spalte durch Überschreiben und bestätigen Sie Ihre Änderungen abschließend. Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. in dem Sie Änderungen direkt eingeben können. • Sie können diese Vorgehensweise auch abkürzen.Tägliche Arbeiten Anschließend öffnet sich in der erste Spalte der aktuellen Positionszeile ein Eingabefeld. z. die Sie ändern möchten.und Leistungspositionen können Sie über den Positionsdialog weitere Daten ändern.B. die Änderung der Einheit. Zum Aufruf eines Positionsdialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Position. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird.

Es erscheint der Dialog „Preisschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. Nach der Bestätigung Ihrer Änderungen mit „OK“ gelangen Sie in das Dokumentenfenster zurück. Die Preisschnelländerung rufen Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster auf. in dem Sie ebenfalls Änderungen an den Daten der aktuellen Positionszeile vornehmen können (vgl. Daten mehrerer Positionen ändern Wenn Sie die Daten mehrerer Positionen eines Dokuments gleichzeitig ändern möchten. wo Ihnen die aktualisierten Daten in der betreffenden Positionszeile angezeigt werden. Abschnitt „Positionen im Dokument“ ab Seite 159). 179 . haben Sie folgende Möglichkeiten: • Preisschnelländerung • Arbeitszeitschnelländerung • Änderungen in Excel über das „Mobile Aufmaß“ Preisschnelländerung Sie können die Preise aller Materialpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. Die Materialpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Artikelnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Materialschnelländerung/nach Artikelnummern> oder <Materialschnelländerung/ nach Positionsnummern>.Dokumente anlegen und bearbeiten Anschließend gelangen Sie in den Positionsdialog.

markieren Sie die Positionen. Beispiel Sie erhalten von einem Lieferanten für ein Projekt einen zusätzlichen EKRabatt und möchten diesen in der Preisschnelländerung berücksichtigen. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. nehmen die gewünschten Einstellungen in der Kopfzeile vor und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. Im Feld „auf“ können Sie festlegen. wie der Rabatt angerechnet werden soll: • EK+VK 180 . • Tragen Sie danach im Feld „Änderung in“ den Prozentwert des gewährten Rabattes ein (da es sich bei Rabatten jeweils um Abzüge handelt. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Materialposition. um den gewünschten Preis (Spalte „EK“ und „VK“) zu editieren. • Drücken Sie anschließend die Tabulatortaste. deren Preise Sie ändern möchten.oder VK-Preis. Wenn Sie die Preise bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. • Überschreiben Sie den angezeigten EK. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Lieferanten aus. können Sie lediglich den Einkaufspreis editieren und ändern. • Wenn Sie das Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ aktivieren. müssen Sie dem Prozentwert ein Minuszeichen voranstellen).Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Preise der Materialpositionen des aktuellen Dokuments schnell und bequem ändern.

Der Verkaufspreis dagegen bleibt fest.und Gewinnanteil.und Gewinnanteil.Dokumente anlegen und bearbeiten Damit ändert sich sowohl der Einkaufs. Es erscheint der Dialog „Arbeitszeitschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge.als auch der Verkaufspreis.und Gewinnanteil bleibt hingegen unverändert. Die Leistungs. Zum Verlassen der Preisschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. • VK Damit ändert sich der Verkaufspreis sowie der Wagnis. Die Arbeitszeitschnelländerung können Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster aufrufen. Letzteres erkennen Sie daran.und Lohnartenpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. Klicken Sie auf „Ändern“. Letzteres erkennen Sie daran. um die Änderungen für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten gemäß Ihren Einstellungen durchzuführen. hat die Einstellung im Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ keine Auswirkung. • EK Damit ändert sich der Einkaufspreis sowie der Wagnis. 181 . dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. Arbeitszeitschnelländerung Sie können die Arbeitszeiten aller Leistungs. Der Wagnis.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Leistungsnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Leistungsnummern> oder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Positionsnummern>. Der Einkaufspreis dagegen bleibt fest. Hinweis Wenn Sie auf diese Weise für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten eine prozentuale Änderung (Rabattierung) vornehmen.

Für diese Funktion des mobilen Aufmaßes ist eine installierte deutsche Version von MS-Excel Voraussetzung (ab MS-Office 2000). Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. 182 . Lohnartenposition. • Drücken Sie die Tabulatortaste. um die zugehörige Arbeitszeit der Spalte „Arbeitszeit“ zu editieren. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Leistungs. tragen im Feld „Änderung in“ den prozentualen Zu.bzw. Mobiles Aufmaß Mit der Ex. • Überschreiben Sie die angezeigte Arbeitszeit. Zum Verlassen der Arbeitszeitschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments ändern. Wenn Sie die Arbeitszeit bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. das Aufmaß kann mobil – ohne eine HWP-Installation – erfolgen.und Importfunktionen des mobilen Aufmaßes können Positionen zur Aufmaßerfassung nach Excel ausgelagert werden. Im Anschluss importieren Sie die Exceldatei mit dem Aufmaß wieder ins HWP. markieren Sie die Positionen.h.oder Abschlag auf die Arbeitszeit ein und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. d.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Arbeitszeiten der Leistungs. deren Arbeitszeit Sie ändern möchten.

Wenn Sie in Excel eine Aufmaßformel erfassen. Die Meldung erscheint in Form eines Protokolls in einem separaten Dialog. können in der dezentralen Auftragsbearbeitung nicht berücksichtigt werden. Leistungen können nicht miteinander verglichen werden. damit die Formel beim Import ins HWP korrekt ausgewertet werden kann. müssen Sie der Formel ein Gleichheitszeichen (=) voranstellen. entweder für vorher markierte Positionen oder für alle Positionen. B. welche Excelversion momentan auf Ihrem aktuellen Rechner installiert ist. Informieren Sie sich hierzu bitte im Kapitel Projekttransfer (siehe Seite 138). 183 . Haben Sie also z.Dokumente anlegen und bearbeiten Sie können das mobile Aufmaß direkt in einem Dokument über das Kontextmenü der rechten Maustaste aufrufen. Wurden in einem Dokument Preisänderungen vorgenommen. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. können Sie mit Hilfe der Preiskontrolle überprüfen. stehen Ihnen die Funktionen der dezentralen Auftragsbearbeitung zur Verfügung. wird die Preiskontrolle eine entsprechende Meldung bringen. Wenn Sie ein ganzes Projekt dezentral auf einer (mobilen) ClientInstallation bearbeiten wollen. Hinweis Dokumente. zweimal innerhalb eines Dokuments ein Material mit unterschiedlichem Preis erfasst. Im Export.und Importdialog wird Ihnen über die Schaltfläche „Version“ angezeigt. Preiskontrolle Die Funktion „Preiskontrolle“ sucht in einem Dokument nach gleichen Kostenarten und vergleicht den Preis der Positionen. Beispiel =10+10 Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. ob bei gleichen Positionen die gleichen Preise kalkuliert wurden.

Das Preisprotokoll kann gedruckt und gespeichert werden. wenn Sie ein HWP Professional mit einer GAEB-2000-Schnittstelle lizenziert haben und auf Ihrem Rechner MS-Excel installiert ist (ab Version 2000). Einzelheiten zum Preisvergleich entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Preisvergleich“). die als Positionen in das Dokument übernommen werden sollen. so erhalten Sie eine entsprechende Meldung.und Positionen. Wurden gleiche Dokumentpositionen mit abweichenden Preisen gefunden.Tägliche Arbeiten Über <Bearbeiten/Preiskontrolle> starten Sie die automatische Preiskontrolle. Der Preisvergleich wird über das Kontextmenü oder über das Menü „Bearbeiten“ in Angeboten. Preisvergleich (HWP Professional) Der „Preisvergleich“ ist eine Suchfunktion in der Angebotserfassung und Auftragserstellung. Schnellerfassung in Dokumenten Die Schnellerfassung ist eine Tabelle. so erhalten Sie ein Auflistung der entsprechenden Artikel. die gleiche Artikel im Materialstamm ermittelt und Ihnen den Artikel mit dem günstigsten Einkaufspreis zur Übernahme in das Dokument vorschlägt. Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung. Haben alle gleichen Positionen des Dokuments die gleichen Preise. Aufträgen und Arbeitsaufträgen aktiviert. Aus diesen Angaben werden nach der Erfassung alle Positionen für das Dokument generiert. Folgende Spalten stehen Ihnen zur Schnellerfassung von Positionen zur Verfügung: 184 . Über <Bearbeiten/Schnellerfassung> oder „Strg+`“ rufen Sie diese Schnellerfassung auf. in der Sie alle Datensätze für eine Stapelbearbeitung erfassen.

der Oberbegriff und die Mengeneinheit werden dadurch automatisch eingetragen. eine Position in der Schnellerfassung mit der Menge 1 erfasst wurde und im Dokument oder über ein Aufmaß auf 1. In der zweiten Spalte können Sie dann über F4 den Suchdialog für die ausgewählte Positionsart aufrufen und einen Datensatz auswählen. dass in der Schnellerfassung des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ (Aufruf aus der Belegerfassung/Automatisches Öffnen der Schnellerfassung bei Neuerstellung eines Belegs) das Einfügen von Textblöcken nicht vorgesehen ist. Wenn z. Die Felder „Menge und „Einheit“ sind bei der Positionsart „Textblock“ deaktiviert. Korrekturen noch in der Schnellerfassung durchführen können.5 geändert wurde. Die Datensatznummer. Sie müssen jetzt nur noch die Menge eintragen. damit Sie ggf.B. Die Positionsart kann entweder einer Kostenart entsprechen oder Sie wählen „Leistung“. Möchte der Benutzer die Menge nicht gerundet angezeigt bekommen. „Textblock“ oder Verleihartikel (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih erforderlich). Hinweis Die Erfassung von Mengen über die Schnellerfassung wirkt sich auf die Mengen-Formatierung dieser Positionen im Dokument aus. kann er diese Einstellung im Positionsdialog über die Schaltfläche „Aufmaß. Deshalb sollten Sie vor der Übernahme die Positionen bzw. auf zwei Nachkommastellen.“ und das Feld „Nachkommastellen“ verändern.. 185 . Feldinhalte noch einmal kontrollieren.B. wird die Menge gerundet dargestellt: aus 1.5 wird 2.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsart Nummer Oberbegriff Menge Einheit Wählen Sie in der ersten Spalte die Positionsart der einzufügenden Position über den Listenfeldpfeil aus. Bitte beachten Sie. OK Mit „OK“ werden alle erfasste Positionen sofort in das Dokument übernommen. z..

bearbeitet werden.B. Diese Daten können im Dokument geändert werden. • Wird der Suchdialog über Esc oder das Kreuz geschlossen. Geben Sie bei aktivierter Wortsuche im Feld „Nummer“ einen Wert ein (Zahl oder Wort oder alphanumerisch) und bestätigen per Tabulator oder mit einem Klick in ein anderes Feld. Dokumentdaten bearbeiten (Übersicht) Beim Erfassen von Dokumenten werden Daten aus den Stammdaten. Werden passende Datensätze gefunden. startet die automatische Suche zuerst nach Nummer und dann erst die Wortsuche.Tägliche Arbeiten Wortsuche in der Schnellerfassung Im Feld „Nummer“ können Sie auch mit der Wortsuche arbeiten. Projektdaten und/ oder aus Grundlageneinstellungen in das Dokument übernommen. z. wenn 186 . Voraussetzung dafür ist eine Aktivierung dieser Funktion in den Voreinstellungen (Register „Dokument“). wird eine manuelle Position der betreffenden Positionsart erstellt. öffnet sich der Suchdialog mit markierter Wortsuche und dem eingegeben Begriff in der Eingabezeile. Alle gefundenen Datensätze werden angezeigt: • Zur Übernahme des Datensatzes in die Schnellerfassung markieren Sie den Datensatz und betätigen „Enter“ (oder ein Doppelklick auf den betreffenden Datensatz). Nur bei manuellen Positionen kann der zu verwendende Text innerhalb des sich öffnenden Editors erstellt bzw.

Beachten Sie bitte. 187 . Projektdaten und/oder Grundeinstellungen zurückgeschrieben. Aufbau des Dialogs „Dokumentdaten bearbeiten“ Unabhängig von den Registern werden in der Kopfzeile Informationen zum Dokument angezeigt.Dokumente anlegen und bearbeiten für einen Auftrag besondere Zahlungskonditionen eingeräumt werden sollen. Diese Beschreibung wird in der Titelleiste des Dokumentenfensters und im Projektfenster rechts neben der Dokumentennummer angezeigt. Solche dokumentspezifischen Änderungen werden nicht in die Stammdaten. Außerdem stehen in der Fußzeile Schaltflächen für besondere Funktionen zur Verfügung: Dokumentennummer und –typ Im ersten Feld wird die Dokumentennummer und der Dokumententyp des aktuell geöffneten Dokuments angezeigt. Über das Symbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Dokumentdaten> rufen Sie den Dialog zur Bearbeitung der Dokumentdaten auf. wodurch Sie Dokumente leichter unterscheiden können. dass diese Funktion nur im Editiermodus aufgerufen werden kann. sie gelten ausschließlich für das jeweilige Dokument. Beschreibung Im Beschreibungsfeld können Sie einen individuellen Beschreibungstext für das geöffnete Dokument erfassen.

Hinweis Wenn das Druckkennzeichen für ein Dokument zurückgesetzt wird. Dabei können Sie (nach Rückfrage) auch den Endtext zum Steuerkennzeichen austauschen lassen. • Wenn Sie diese Abfrage verneinen. Der Druckstatus kann nur für Dokumente zurückgesetzt werden. 188 . Steuer aktualisieren Eine Änderung des Steuerkennzeichens in den Projekteinstellungen wirkt sich nur auf neue Dokumente aus. Kalkulationsarten aktualisieren Wählen Sie die Kostenart aus. obwohl das Druckkennzeichen zurückgesetzt wurde. die noch nicht vom Rechnungsausbuch oder der OP-Verwaltung (Zusatzmodul) erfasst wurden. werden die Lagerbuchungen nicht verändert und die Abbuchung bleibt bestehen. Schließen Klicken Sie auf die Schaltfläche „Schließen“. für die die Kalkulationsarten aktualisiert werden sollen. müssen Sie nach der Programmmeldung „Die Artikelmengen sind bereits verbucht worden! Möchten Sie Mengen neu verteilen?“ eine Entscheidung darüber treffen. können Sie die Mengen neu verteilen.Tägliche Arbeiten Druckkennzeichen zurücksetzen Über die Schaltfläche „Druckkennzeichen zurücksetzen“ können Sie das Druckkennzeichen eines gedruckten Dokumentes zurücksetzen. Haben Sie in den Projekteinstellungen eine Änderung vorgenommen und soll diese Einstellung auch bei bestehenden Dokumenten angewendet werden. um die bearbeiteten Daten für das aktuelle Dokument zu speichern. wie mit den bereits verbuchten Artikelmengen umgegangen werden soll: • Wenn Sie diese Abfrage bejahen. müssen Sie dies manuell in den Dokumentdaten jedes einzelnen Dokumentes über die Schaltfläche „Steuer aktualisieren“ durchführen. für das bereits eine Lagerbuchung durchgeführt wurde.

• Register „Angaben“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Angaben“) Hier werden Ihnen Angaben über die Sicherheit. Dokumentlager etc. wenn Sie unter <System/ Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Rohstoffe“> die Option „Rohstoffe anzeigen“ markiert haben. GAEB-Angebote kennzeichnen. für das aktuelle Dokument korrigieren. • Register „Zahlungskonditionen“ Hier können Sie die Zahlungskonditionen einsehen und ggf. manuell ändern oder mit der Schaltfläche „Tagesnot. Dabei können Sie z. solange nicht mehr als eine Projektrechnung in einem Projekt erstellt wurde. übernehmen“ die aktuellen Tagesnotierungen übernehmen.B.Dokumente anlegen und bearbeiten Registerüberblick Die Detailinformationen zu dem aktuell geöffneten Dokument werden in den folgenden Registern angezeigt: • Register „Anschrift“ (Programmhilfe Indexeintrag „ Dokumentdaten:Register Anschrift“) In diesem Register wird Ihnen die Anschrift des Kunden mit Ansprechpartner und Kommunikationsdaten aus dem Kundenstamm angezeigt und kann ggf. für das aktuelle Dokument korrigiert werden.bzw. festlegen. • Register „Rohstoffe“ In diesem Register können Sie die Rohstoffnotierungen des aktuellen Dokuments einsehen. Hinweis Die Preispflege ist nur möglich. Hinweis Dieses Register wird nur angezeigt. 189 . ob „nur“ die EK-Preise aus den Stammdaten oder neue Kalkulationsansätze berücksichtigt werden oder ob alle Positionen komplett neu kalkuliert werden sollen. Außerdem können Sie Angebote als Muster. Lohnvorgaben. angezeigt. • Register „Preispflege“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Preispflege“) Hier können Sie die Preise aller oder ausgewählter Positionen des aktuellen Dokuments aktualisieren. Dokumentwährung.

• Register „UGL“ (Zusatzlizenz erforderlich) Hierüber können Sie Optionen für UGL-Dokumente erfassen. • Register „Endsumme“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Endsumme“) In diesem Register können Sie Zu.Tägliche Arbeiten • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Druckeinstellungen“) Hier können Sie die Druckeinstellungen kontrollieren und ggf. für das aktuelle Dokument korrigieren. • Register „Mitarbeiterbild“ Hierüber können Sie Auftragsdokumenten ein Mitarbeiterbild des Mitarbeiters zuweisen. • Register „Textoptionen“ Im Register „Textoptionen“ der Dokumentdaten können Sie Optionen zur Textdarstellung von GAEB-Dokumenten festlegen und die Kostenarten angeben. 190 . die im Dokument angezeigt. berechnet und gedruckt werden können. • Register „Mobile XML-Schnittstelle“ Hierüber können Sie die Funktion „Unterschrift anfordern“ aktivieren. • Register „Nachkommastellen“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Nachkommastellen“) Für Positionsaufmaße eines Dokumentes können Sie in diesem Register zentral die Anzahl der Nachkommastellen einstellen. • Register „Provision“ Hierüber können Sie dokumentbezogen die Provisionseinstellungen ändern. zum Mitdruck freigeben (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich). • Register „Zuschläge“ Hierüber können Sie positionsunabhängige UGL-Zusatzkosten einsehen und manuell solche Zuschläge erfassen. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie für das Dokument wichtige Dateien anfügen und PDF-Dateien ggf.oder Abschläge eingeben. die gemäß §35a EStG ausgewiesen werden sollen. der den Auftrag ausführt und zum Kunden rausfährt.

wenn Dokumente „neu“ angelegt werden. In den Voreinstellungen können Sie für die Anzeige der „Textabschnitte“ eine Vorbelegung festlegen (vgl. „Globale Textabschnitte“). in dem Sie festlegen können.und Endtexte erzeugen und die Einstellungen zur Anzeige von Textabschnitten für alle Positionen steuern (im unteren Dialogbereich). welche Kostenarten in Leistungen angezeigt werden sollen. 191 . Einige Anzeigeoptionen sind zum Teil oder ganz abhängig vom Typ des geöffneten Dokuments: • Für Kalkulationsdokumente steht Ihnen der Bereich „Kostenarten anzeigen“ zur Verfügung. Wird ein Dokument von einem anderen Dokument abgeleitet.Dokumente anlegen und bearbeiten Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. werden auch die Einstellungen zur Anzeige der „Textabschnitte“ übernommen. die immer in diesen Dialog übernommen wird. In diesem Dialog können Sie Vor. • Bei allen anderen Dokumente stehen Ihnen die Anzeigeoptionen im Bereich „Textabschnitte Leistungen“ zur Verfügung. Textabschnitte Über das Symbol im Dokumentenfenster oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Textabschnitte“ zur Bearbeitung des aktuellen Dokuments auf (Dokument im Editiermodus).

In den Registern „Vortext“ und „Endtext“ können Sie Texte eingeben und Platzhalter auswählen.B. ob der angegebene Textblock in diesem Dokument angezeigt wird. setzen Sie an der gewünschten Stelle den Platzhalter „Dokumentbemerkung“ ein. zum Steuerkennzeichen nach §13b) haben eine höhere Priorität als andere Endtexte und können automatisch verwendet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Textabschnitte:Vor. Textblöcke legen Sie unter <Stammdaten/Textblöcke> an. während der Endtext unterhalb der Summenzeile erscheint und zum Beispiel Zahlungskonditionen und/oder eine Bankverbindung enthalten kann. 192 .Tägliche Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen für das geöffnete Dokument folgende Funktionen zur Verfügung: • Vortext bzw. wichtige Informationen zusätzlich in den Positionen auszuweisen. Zum Beispiel können Sie für Materialpositionen einen Textblock einfügen. z. Im Register „Positionsplatzhalter“ können Sie auf Positionsebene separat für die Positionarten jeder Kostenart und für Leistungspositionen je einen Textblock einfügen. Hinweis zum Endtext Endtexte zum Steuerkennzeichen (z. • Leistungsspezifische Textabschnitte anzeigen (nur in Leistungspositionen) Für Leistungspositionen können Sie aus den spezifischen Textabschnitten wählen. Für jeden Positionstyp können Sie einzeln festlegen. Soll dieser Text jedoch auch im Dokument erscheinen.und Endtext“).und Leistungspositionen) Positionsplatzhalter dienen dazu. über den die Bestellnummern der Artikel in die Materialpositionen eingefügt werden. Endtext erstellen Der Vortext steht als einleitender Text vor den Dokumentpositionen. • Positionsplatzhalter festlegen (für alle Kostenarten. welche angezeigt werden sollen. der in der Regel auch nach der Erfassung nur in diesem Register einsehbar ist. • Interne Bemerkungen erfassen Im Register „Bemerkungen“ können Sie einen dokumentspezifischen internen Text erfassen.B. „Material in Stücklisten“.

Korrekturen dieser Einstellungen an einzelnen Positionen in den Positionsdialogen vor. Zum Beispiel legen Sie über die Optionen „Abschnitt 1“ bis „Abschnitt 3“ fest. Die Anzeige der genannten Textabschnitte kann in den Positionsdialogen positionsspezifisch übersteuert werden.Dokumente anlegen und bearbeiten • Allgemeine Textabschnitte anzeigen (alle Positionstypen) Für alle Positionstypen können Sie die generelle Anzeige von Textabschnitten dokumentenweit steuern. Dimensions.und Langtexte angezeigt werden. • Danach nehmen Sie ggf. für alle Positionen eines Dokumentes in einem Arbeitsgang die Einstellungen zu verändern. Die Möglichkeit. vereinfacht die Arbeit und spart Ihnen Bearbeitungszeit. sollten Sie in folgender Reihenfolge vorgehen: • Stellen Sie zunächst hier im Dialog „Textabschnitte“ die generell gewünschten Anzeigeoptionen für das ganze Dokument ein. Damit Sie individuelle Einstellungen einzelner Positionen nicht versehentlich überschreiben. ob Kurz-. Weitere Informationen zu den Funktionen im Dialog „Textabschnitte“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Textabschnitte (Übersicht)“. Vorgehensweise bei der Aktivierung von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern Die Einstellungen in diesem Dialog zur Anzeige von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern gelten für das ganze Dokument und überschreiben davon abweichende Einstellungen in den einzelnen Positionen. Dokumente auswerten Zur Auswertung von Dokumenten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • Zielrechnung • Kalkulationsübersicht 193 .

Arbeiten Sie mit Teilrechnungen. dass die Zielrechnung nur im Editiermodus eines Dokumentes aufgerufen werden kann.und Deckungsbeitrag) eines Dokumentes überprüfen. den ermittelten Endbetrag (netto oder brutto) des aktuellen Dokuments oder einzelner Kostenarten zu ändern. Beachten Sie bitte. Über das Summensymbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Zielrechnung> rufen Sie diesen Dialog auf. indem Sie einen „Zielwert“ vorgeben.Tägliche Arbeiten Zielrechnung Mit Hilfe der Zielrechnung können Sie die wichtigsten Kalkulationswerte und Kennzahlen (Ertrag. Außerdem haben Sie hier verschiedene Möglichkeiten. Bereich „Zielwert“ Geben Sie zunächst den Typ des Zielwerts an. kann die Zielrechnung nur bis zur ersten Teilrechnung eingesetzt werden. den Sie ändern wollen. Dadurch ändert sich entsprechend die Eingabemöglichkeit im letzten Feld der Zeile. 194 . Gewinn.

Prozente Mit dieser Option öffnen Sie für alle Kostenarten Rabattfelder am Ende der Kostenartenzeilen.Dokumente anlegen und bearbeiten Brutto Netto Markieren Sie den Zielwerttyp. Sie können 195 . Hierdurch werden die Werte der Position(en) allein in die entsprechende Zeile der Kostenart und der Zeile „Gesamt“ geschrieben. Netto (mark. wenn Sie den Nettobetrag im Dokument markierter Positionen verändern wollen. Hinweise Das Programm versucht durch Anpassung der Kalkulationsfaktoren den gewünschten Wert möglichst genau zu erreichen.) Markieren Sie diese Option. Bei mehreren Positionen verteilt das Programm Ihre Änderung anteilmäßig auf die Positionen. Zielbetrag in EUR Geben Sie den zu erreichenden Zielbetrag vor. indem Sie in das Feld „Zeit in Stunden“ einen neuen Wert eingeben. den Sie bearbeiten wollen: • den (Gesamt-) Bruttobetrag des Dokumentes (nicht bei Abschlagsrechnungen) oder ausgewählter Kostenarten • den (Gesamt-) Nettobetrag des Dokumentes oder ausgewählter Kostenarten Mindestens eine Kostenart müssen Sie im Kostenartenfeld (Mitte links) markieren. Dabei werden Änderungen immer sofort sichtbar. Dort können Sie für Kostenarten getrennt dokumententenbezogene Rabatte oder Aufschläge (negative Rabatte!) festlegen. Lohnzeit Zeit in Stunden Mit dieser Option können Sie die im Dokument enthaltene Gesamtlohnzeit (für alle Positionen) verändern. um die Zielrechnungsfunktion mit der Eingabe von Werten im Feld „Zielbetrag in EUR“ durchführen zu können.

Tägliche Arbeiten die Zielwerte so lange variieren. Bereich „Vorschau“ Im Bereich „Vorschau“ wird Ihnen der Endbetrag (Nettobetrag. Gesamt. Eventuelle Centdifferenzen sind in einem solchen Fall manuell zu verteilen. • Rohstoffe Die Rohstoffaufschläge werden separat ausgewiesen. Rundungsdifferenzen als Werte ausgewiesen. bis das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht. Steuern.B. Enthaltene Zwischensummen bleiben hierbei unberücksichtigt. Die Option ist automatisch gesetzt. Bereich „Kalkulation“ In diesem Bereich werden Ihnen die wichtigsten Kalkulationswerte für alle Kostenarten angezeigt.) wählen. • Gesamt Alle in der Tabelle enthaltenen Werte werden hier zusammengefasst. 196 . Zusätzlich können noch drei weitere Kategorien Werte enthalten: • nicht zuzuordende Hiermit werden z. Hinweise Damit ganze Positionsbereiche aus einem Dokument als markierte Positionen in die Zielrechnung übernommen werden. Leistungen werden aufgeschlüsselt und die in Leistungen enthaltenen Werte den jeweiligen Kostenarten zugerechnet. brauchen Sie nur die erste und die letzte Position des Bereichs im Dokument markieren – alle dazwischen liegenden Positionen beim Aufruf der Zielrechnung automatisch markiert und dadurch mit berücksichtigt. wenn Sie als Zielwert „Netto (mark. Nur markierte Pos.oder Bruttobetrag) des aktuellen Dokuments angezeigt. Dokumente mit vielen verschiedenen Positionen und Dokumente mit umfangreichen Stücklisten können mit dieser Funktion nicht immer auf einen glatten Betrag gebracht werden.

Verkauf EUR/ % Verkaufspreis absolut und Anteil am Gesamtverkaufspreis (aller Kostenarten). Rohertrag EUR/ % Rohertrag absolut und als Anteil am Gesamtrohertrag (aller Kostenarten). Der prozentuale Wert bezieht sich auf den Anteil der Kostenart am „Gesamt“-Wert (unterste Zeile). Bereich „Vergleich“ Im Bereich „Vergleich“ werden die in den Kalkulationseinstellungen (Voreinstellungen) hinterlegten Deckungsbeiträge mit den für dieses Dokument ermittelten Deckungsbeiträgen verglichen und die Differenz ausgewiesen (vgl. Einkauf EUR/ % Einkaufspreis absolut und als Anteil Gesamteinkaufspreis (aller Kostenarten). der Stundenverrechnungssatz und die Lohnzeit angezeigt. Für alle Kostenarten und die oben genannten drei weiteren Kategorien werden in den nachfolgend angegebenen Spalten jeweils ein absoluter und ein prozentualer Wert angezeigt. Bereich „Unternehmensplanung“ In diesem Bereich werden für das zugrunde liegende Dokument der Deckungsbeitrag/ h. so werden alle Positionen aus dem Geltungsbereich der Zwischensumme in der Zielrechnung berücksichtigt (Option „Netto markiert“). Abschnitt „Kalkulation“ Seite 200f). 197 . Gewinn EUR/ % Gewinn absolut und als Anteil am Gesamtgewinn (aller Kostenarten). Die Werte werden bei Änderungen in der Zielrechnung fortlaufend aktualisiert.Dokumente anlegen und bearbeiten Wenn jedoch eine Zwischensumme einzeln markiert ist.

die in einem Kalkulationsdokument gespeichert wurden. Schaltflächen Folgende Schaltflächen stehen Ihnen in der Fußzeile des Zielrechnungsdialoges zur Verfügung: Übersicht Hierüber rufen Sie die Kalkulationsübersicht auf. in dem Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. in der Sie sich die hier angezeigten Daten grafisch aufbereiten lassen können. . ob er diese Abzugsmöglichkeit nutzt (deshalb „eventuell“). Änderungen vornehmen können. Laden Über die Schaltfläche „Laden“ können andere Kalkulationswerte geladen werden. Nutzt der Kunde den Skontoabzug nicht. Kalkulation Hierüber rufen Sie den Dialog Deckungsbeitragskalkulation (HWP Professional) auf. Es können nur Kalkulationsdokumente benutzt werden. Überschuss Dies ist der errechnete Überschusswert. 198 . entspricht der Überschuss dem Gewinn. bleibt abzuwarten. die auf der Grundlage des gleichen Quelldokumentes erstellt wurden (Positionsübereinstimmung ist erforderlich).Tägliche Arbeiten Bereich „Überschuss“ Gewinn Errechneter Gewinn.Skontoabzug eventuell Haben Sie dem Kunden Skonto eingeräumt. Der eventuell abzuziehende Skontobetrag ist immer ein NettoSkontobetrag – unabhängig von den Einstellungen im Bereich „Zielwert“.

der zugrunde liegenden Zielrechnung. dass z. haben Sie möglicherweise ein gesperrtes Dokument geöffnet. Kalkulationsübersicht Mit der Schaltfläche „Übersicht“ erhalten Sie die Grafik „Kalkulationsübersicht“ mit den Kalkulationswerten und Kennzahlen des aktuellen Dokuments bzw. Ausführen Hiermit übernehmen Sie die geänderten Werte der Zielrechnung in das Dokument. Dieses Dokument können Sie drucken und speichern.Dokumente anlegen und bearbeiten Speichern Hierüber wird ein Kalkulationsdokument mit der Kalkulationseinstellung der durchgeführten Zielrechnung erstellt. 199 .B. Hinweis Falls die Schaltfläche „Ausführen“ deaktiviert ist. Abbrechen Hiermit verlassen Sie die Zielrechnung ohne Änderungen an der Kalkulation. aufgrund mehrerer gedruckter Teilrechnungen nicht mehr verändert werden darf.

Hier können Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. 200 . Deckungsbeitrags-Kalkulation in der Zielrechnung (HWP Professional) Mit der Schaltfläche „Kalkulation“ können Sie innerhalb der Zielrechnung die Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument einsehen und ggf. Der „Auftragswert“ entspricht dem Nettobetrag aus unserem Beispielangebot. Hinweis Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. Überprüfen Sie hier die Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Die restlichen Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation werden gemäß Ihren Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen ermittelt. Änderungen vornehmen (HWP Professional). Änderungen vornehmen (HWP Professional).Tägliche Arbeiten Details zum Dialog „Kalkulationsübersicht“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kalkulationsübersicht“. Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern.

„Deckungsbeitrag“ und „Ist-Deckungsbeitrag/h“ bei Bedarf durch Überschreiben ändern.). in dem Sie vor dem Druck Einstellungen ändern können. „Original“.B. Hinweis Damit die Schaltfläche „Ausführen“ aktivierbar wird. damit sie unterscheidbar sind. bis die angezeigten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation Ihren Vorstellungen entsprechen. Hinweise Im Druckerdialog geben Sie im Feld „Anzahl der Exemplare“ an. wie oft ein Dokument gedruckt werden soll.und Mindestdeckungsbeiträge) werden direkt den Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen entnommen. das im Projektfenster durch ein Druckersymbol neben der Dokumentenbezeichnung angezeigt wird. muss zuvor in der Zielrechnung mindestens eine Position markiert worden sein. Die Druckexemplare erhalten in den Kopfdaten verschiedene Bezeichnungen (z. Diese Bezeichnungen legen Sie unter <System/Voreinstellungen/Dokument/ Bereich „Bezeichnung für Original & Kopie“> fest. Bei jeder Änderung eines Wertes werden die beiden anderen Werte aktualisiert. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Dialog „Deckungsbeitrags-Kalkulation“ ohne Änderungen verlassen und in die Zielrechnung des aktuellen Dokuments zurückkehren. „1. Sie können diesen Vorgang so lange wiederholen.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Werte im unteren Bereich des Dialogs (Plan. Mit dem Druck bekommt das Dokument ein Druckkennzeichen. Sie können nun die angezeigten Werte der Felder „Auftragswert“. Kopie“ etc. Mit der Schaltfläche „Ausführen“ können Sie die geänderten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation in die Zielrechnungskalkulation übernehmen. Dokument drucken Drucken Sie das Dokument über das Symbol „Drucker“ (Symbolleiste) mit der Standardeinstellung oder Sie rufen über <Ansicht/ Dokument drucken> den Druckerdialog auf. Zur Optimierung Ihrer gedruckten Dokumente passen Sie bitte Ihre Formulare mit dem Formulareditor individuell an Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen an (vgl. ab Seite 94). 201 .

nur die Oberfläche der Dachziegel ist glasiert. durch einfaches Wechseln der Variante ein komplett neues Dokument zu erzeugen. z. Konzept und Möglichkeiten von Varianten „Varianten“ helfen Ihnen.B. in der Farbe. Varianten sind Datensätze. Das erleichtert und beschleunigt die Dokumentenerstellung. Eine Variante enthält zum Beispiel das Material oder/und die Leistungen für eine Dacheindeckung mit Dachziegeln in der Ausführung „normal“. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Themen zu diesem Bereich: • Konzept und Möglichkeiten von Varianten • Arbeitsweise mit Varianten • Varianten erstellen • Varianten auswählen im Dokument • Varianten-Editor Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten“. in der Sie für alle Positionen eines Dokumentes eine Alternativposition festlegen. ein Angebot mit Holzfenstern und ein Angebot mit Aluminiumfenstern. mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. Danach sind Sie in der Lage. die Sie zu vorhandenen Kostenarten oder Leistungen anlegen und die sich meistens nur in einem Merkmal von den Originaldatensätzen unterscheiden. also z.Tägliche Arbeiten Varianten Das HWP bietet Ihnen mit den „Varianten“ die Möglichkeit. um mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. Das ist dann für Sie von Vorteil. im Material.B. wenn Sie verschiedene Ausführungsvarianten des gleichen Angebots oder Auftrags benötigen. Dazu definieren Sie einmal eine Variante. Für folgende Stammdatenarten können Varianten angelegt werden: • Artikel (Material) • Lohn 202 . die andere Variante enthält die gleiche Menge von Dachziegeln der gleichen Größe und Ausführung. im Preis oder in der Ausführung.

Material oder Ausführung wechseln wollen. wenn Sie in Dokumenten schnell Farbe. Einsatzmöglichkeiten Die Möglichkeiten Varianten einzusetzen sind vielfältig. Diese Zuweisung wird 203 . aus einem Angebot mit Kunststoffartikeln schnell ein Angebot oder eine Rechnung mit Kupferartikeln erstellen oder Alufenster durch Holzfenster ersetzen. wenn Sie zum Beispiel für Großkunden und für Privatkunden arbeiten und für gleiche Angebote schnell die Preisbasis wecheln wollen.Varianten • Fremdleistungen (freie Kostenart 3) • Geräte (freie Kostenart 4) • Sonstiges (freie Kostenart 5) • Leistungen Durch Einsatz von Varianten können Sie z. • ausführungsbezogene Varianten Der Einsatz von ausführungsbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. Arbeitsweise mit Varianten Der hauptsächliche Arbeitsaufwand besteht in der einmaligen Zuweisung eines Variantenartikels oder einer Variantenleistung. hier seien nur zwei der wichtigsten Möglichkeiten beispielhaft genannt: • preisbezogene Varianten Der Einsatz von rein preisbezogenen Varianten kann sinnvoll sein.B.

um Verwechselungen zu vermeiden. Der Name sollte aussagekräftig und eindeutig sein. über den Sie die gespeicherten Varianten ohne Aufruf eines Dokuments bearbeiten können. Details zu den Bearbeitungsfunktionen im Varianten-Editor und den Exportund Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. damit Sie diese Variante eindeutig von anderen Varianten unterscheiden können: 204 . der möglichst aussagekräftig sein sollte. sondern können einmal erfasste Varianten weitergeben. • Über das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Als Variante speichern“ auf. Varianten können als xml-Datei exportiert und importiert werden. Für spätere Änderungen oder Korrekturen steht Ihnen der Varianteneditor zur Verfügung. damit Sie die komfortable Funktion des Variantenwechsels nutzen können. Übersicht über die Arbeitsschritte: • Varianten erstellen • Varianten bearbeiten (Varianteneditor) • Varianten im Dokument wechseln • Varianten-Dokument erstellen Varianten erstellen Am effizientesten erstellen Sie Ihre Varianten direkt in den Dokumenten.Tägliche Arbeiten direkt im Dokument Position für Position durchgeführt und unter einem Variantennamen gespeichert. Es müssen mindestens zwei Varianten mit Zuordnung von Ihnen erstellt werden. Gehen Sie zum Erstellen der Varianten bitte folgendermaßen vor: • Erzeugen Sie ein Dokument mit allen notwendigen Positionen für die erste Variante. Auf diesem Wege müssen Sie für einen anderen Mandanten oder Arbeitsplatz Varianten nicht neu erfassen. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für diese Variante im Feld „Variante“.

Nehmen Sie die Kundengruppe in den Namen auf. Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. Der Name sollte ebenfalls aussagekräftig und eindeutig sein.Varianten - Nehmen Sie am besten die Hauptmaterialeigenschaften in den Namen auf. für Großkunden und für Privatkunden. Hinweis Zur Nachbearbeitung oder Korrektur von angelegten Varianten steht Ihnen der Varianten-Editor zur Verfügung. • Danach werden Sie mit einer Meldung aufgefordert. wenn Sie Preisvarianten erstellen wollen. z.B. der als Variante zu dem ersten Datensatz aus der ersten Variante gelten soll. bis allen Positionen ein Variantendatensatz zugewiesen ist. - • Die zweite Variante können Sie bequem im gleichen Dokument erzeugen. Varianten bearbeiten Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. damit Sie diese Variante eindeutig von der vorherigen unterscheiden können. wenn sie erst einmal angelegt sind. für die neu benannte zweite Variante den Datensatz aus den Stammdaten auszuwählen. • Anschließend erhalten Sie für die nächste Position eine Aufforderung und wählen den Datensatz für die zweite Variante aus.B. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. In folgenden Dokumenttypen steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung: • Angebot • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein 205 . Varianten im Dokument wechseln Varianten lassen sich im Dokument sehr schnell wechseln. z. wenn Sie Materialvarianten erstellen wollen. „Holzfenster 120* mahagonirot“ oder „Alufenster 120* poliert & lackiert“. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ einen Namen im Feld „Variante“.

ist direkt beim Aufruf des Dialogs „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Angebotsvariante“ auszuwählen. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. demarkieren Sie die entsprechende Option. Leistungen).Tägliche Arbeiten Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. 206 . eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. Angebots-Variante erstellen Die einfachste Art eine Angebotsvariante zu erstellen. • Wenn die Leistungen bzw.

• In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. Leistungen).Varianten Voraussetzung für die Erstellung einer Angebotsvariante ist ein bereits vorhandenes Angebot in dem aktuellen Projekt. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumenttyp „Angebotsvariante“. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. 207 . demarkieren Sie die entsprechende Option. • Wenn die Leistungen bzw. wobei es sich auch um ein „Musterangebot“ handeln kann.

den Sie erzeugen wollen (Angebot bis Lieferschein). • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument.Tägliche Arbeiten Varianten-Dokument erstellen Zu den folgenden Dokumenttypen können Sie ein Varianten-Dokument erstellen: • Angebot Speziell für die Erstellung einer Angebotsvariante steht Ihnen ein eigener Dokumenttyp zur Verfügung. Leistungen). zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. 208 . • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein Gehen Sie zur Erstellung eines Varianten-Dokuments bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumententyp. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. über den Sie schnell und effektiv eine Angebotsvariante erstellen können.

Über das Kontextmenü im Dokument rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. Hier können Sie eine Gruppe auswählen. ähnlich den Warengruppen für Artikel. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. Voraussetzung dafür ist jedoch mindestens eine erfasste Position. Gruppen Varianten können der besseren Übersichtlichkeit wegen Gruppen zugeordnet werden. demarkieren Sie die entsprechende Option. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. Haben Sie eine Gruppe ausgewählt. Varianten auswählen im Dokument In Dokumenten vom Angebot bis zur Lieferschein haben Sie die Möglichkeit Varianten einzusetzen. 209 . werden Ihnen nur die Varianten dieser Gruppe angezeigt. Varianten Wählen Sie die gewünschte Variante aus.Varianten • Wenn die Leistungen bzw.

weil diese Verknüpfung für Sie intern gespeichert wird. Soll eine Kostenart bzw. demarkieren Sie die entsprechende Option. die Leistungen zur Verfügung. um eine Ausnahme festzulegen. Bereich „Kommentar“ In diesem Bereich wird Ihnen ein hinterlegter Kommentar der Variante angezeigt. Falls eine Zuordnung trotzdem nicht möglich ist. 210 . die Sie einmal manuell zugewiesen haben. werden beim nächsten Mal automatisch zugewiesen. Der Kommentar soll Ihnen eine Entscheidungshilfe sein. werden umgehend alle gewählten Ersetzungen vorgenommen. Hinweis Die Datensätze. ob die ausgewählte Variante die geeignete ist. wird ein Suchdialog mit allen zuordbaren Datensätzen geöffnet. Nach Kostenart Markierte Optionen werden ersetzt.Tägliche Arbeiten Bereich „Einschränkungen“ In diesem Bereich können Sie Einschränkungen für den „Ersetzungsprozess“ festlegen. Nach Gruppen Für die Kostenart „Material“ können Sie eine Hauptwarengruppe und eine Warengruppe von der Ersetzung ausnehmen. falls sie im Dokument enthalten sind. Dazu stehen Ihnen als Optionen alle Kostenartentypen bzw. Für Leistungen und die anderen Kostenarten steht Ihnen nur das jeweilige Gruppenfeld zur Verfügung. sollen die Leistungen nicht ersetzt werden. Zuordenbar sind alle Datensätze der gleichen Kostenart. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. falls ein Kommentar für diese Variante im Varianten-Editor über <Bearbeiten/Kommentar hinterlegen> oder über das Kontextmenü erfasst wurde.

wobei jede Variante eine Spalte belegt. 211 . Die Variantenerstellung ist ab Seite S.und Einzelauswahl von Varianten den anzuzeigenden Inhalt des Dialoges festlegen. Bearbeitung von Varianten Funktionen zur Bearbeitung von Varianten stehen Ihnen über das Menü „Bearbeiten“ und/oder das Kontextmenü zur Verfügung. Details zu den Bearbeitungsfunktionen und den Export. Über <Tools/Varianten-Editor> rufen Sie den Varianten-Editor auf. 204 beschrieben. Der Dialog ist in drei Bereiche aufgeteilt: Links der Auswahlbereich Hier können Sie über die Gruppen. Im Spaltentitel wird der Variantenname angezeigt.Varianten Varianten-Editor Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. Rechts oben der Variantenbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Bestandteile der Varianten angezeigt.und Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. Rechts unten der Beschreibungsbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Details eines oben markierten Bestandteils der Variante angezeigt. Hinweis Die Erstellung von Varianten hingegen kann jedoch viel effizienter direkt im Dokument vorgenommen werden.

wodurch Sie flexibel und schnell Ihre Aufmaßerfassung in Vorgangsdokumenten durchführen können. Es ist sogar möglich. Aufmaße für ein neues Vorgangsdokument zu erfassen (z. 212 .B.und Spaltenaufmaße. Sie können Ihre Aufmaße raumweise erfassen oder Sie geben spaltenweise die Werte für die Aufmaßketten ein. ist abhängig von Ihrer HWP-Lizenz: HWP Professional und HWP Basic Grundlegende Aufmaßarten wie das Freie Aufmaß (separates Aufmaßdokument) und das Positionsaufmaß (in Vorgangsdokumenten) stehen Ihnen im HWP Basic und im HWP Professional zur Verfügung. Höhe. in dem noch keine Positionen erfasst wurden. HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzlich spezielle Aufmaßarten (separate Aufmaßdokumente) zur Verfügung. die gewerkgebunden sind: das Raumaufmaß (nur Gewerk „Elektro“) und das Spaltenaufmaß (alle Gewerke außer „Elektro“). im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ Im HWP stehen mehrere Aufmaßarten zur Verfügung. mit einem PDA) nach Excel exportieren anschließend von dort importieren. z. Es ist gewerkunabhängig und kombiniert komfortabel in einer Erfassungstabelle Raum. Positionsnummern aus dem zugrunde liegenden Vorgangsdokument können Sie den Aufmaßzeilen sofort zuweisen oder zunächst die Schnellerfassung ohne Positionszuweisungen durchführen. Über eine Excel-Schnittstelle können Sie Ihre Aufmaßdatensätze zur Erfassung vor Ort (z.B.B. Die Aufmaßerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. Angebot). für Länge.Tägliche Arbeiten Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic. Welche Aufmaßarten Ihnen zur Verfügung stehen. Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß können Sie mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ erweitern. Breite.

• Spaltenaufmaß (HWP Professional. 213 . 219).Varianten Aufmaßarten im HWP (Überblick) Der Umfang von Bauleistungen wird über Aufmaße ermittelt. weitere Vorteile S. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. in dem das Spaltenaufmaß mit dem Raumaufmaß kombiniert eingesetzt werden kann. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“. In der Aufmaß-Schnellerfassung steht eine separate Excel-Schnittstelle zur Verfügung (vgl. • Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ benötigt ebenfalls keinen eigenen Dokumenttyp. Das Raumaufmaß wird in einer Tabelle erfasst. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Die in Ihrem Programm zur Verfügung stehenden Aufmaßarten erleichtern Ihnen die Erfassung und Berechnung gemessener Aufmaßwerte: • Freies Aufmaß (alle Gewerke) Freie Aufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. nicht im Gewerk „Elektro“) Spaltenaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ steht für alle Gewerke zur Verfügung. nur für Gewerk „Elektro“) Raumaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. • Raumaufmaß (HWP Professional. • Positionsaufmaß Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. Es ist ein Aufmaß. außer für das Gewerk „Elektro“. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Raumaufmaß“. Aufmaße zu erfassen und zu bearbeiten. deshalb wird für das Positionsaufmaß keine eigener Dokumenttyp benötigt. Es ist von allen Aufmaßarten im HWP die komfortabelste Möglichkeit.

finden Sie in der Programmhilfe unter folgenden Indexeinträgen: • Aufmaßart „Freies Aufmaß“ über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“ • Aufmaßart „Spaltenaufmaß“ über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“ • Aufmaßart „Raumaufmaß“ über die Indexeinträge „Raumaufmaß“/ „Raumaufmaßdokument drucken“ Aufmaßdokumente anlegen Aufmaßdokumente erstellen Sie wie andere Dokumente auch über den Dialog „Neues Dokument“ (vgl. 214 . die Sie als Vorlage für das Aufmaßdokument benutzen können und die Option „nicht übernehmen“.Tägliche Arbeiten Mit Aufmaßen arbeiten In den nächsten Abschnitten werden die folgenden Arbeitsschritte erläutert: • Aufmaßdokumente anlegen • Aufmaßdokumente bearbeiten • Positionen in Aufmaßdokumente einfügen Detaillierte Informationen zu den Aufmaßarten. S. können Sie alle Titel. Im Bereich „weitere Angaben“ werden alle Dokumente aufgelistet. Ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erstellen Wenn Sie ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erzeugen. 141). die über Aufmaßdokumente erfasst und bearbeitet werden. Vor der Übernahme der Daten werden Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl angeboten. mit der Sie ein leeres Aufmaßdokument erstellen zur manuellen Erfassung von Positionen. Positionen und Texte übernehmen und ersparen sich eine doppelte Erfassung.

können Sie aus dem Aufmaßdokument z. einen erstellten Auftrag als Vorlage nehmen. Dimensions. Aufmaßdokumente bearbeiten Die Bearbeitung von Aufmaßdokumenten erfolgt ähnlich der Bearbeitung von Projektdokumenten: • Positionen einfügen über „N“ Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. Nachdem Sie in Ihr Aufmaßdokument die aktuellen Mengen eingetragen haben. Deaktivieren Sie Optionen. 215 . aber sich die Mengen geändert haben. über den Sie neue Positionen einfügen. • Texte übernehmen Beschreibungstexte (Kurz-.und Langtexte) werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. um ein manuelles Löschen der Mengen überflüssig zu machen. B. Mit „OK“ werden die Daten gemäß Ihrer Einstellung in das neue Dokument übernommen. Ein leeres Aufmaßdokument erstellen Über die Option „nicht übernehmen“ im Dialog „Neues Dokument“ erstellen Sie ein leeres Aufmaßdokument zur manuellen Erfassung von Positionen.Varianten Für die Übernahme sind alle Optionen empfohlen und deshalb bereits markiert: • Mengen auf Null setzen Bei der Übernahme der Daten aus dem Vorlagedokument werden eventuell schon vorhandenen Mengen auf Null gesetzt. • Positionen übernehmen Positionen werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. B. direkt eine Rechnung erstellen. weil Ihre Dienstleistung die gleiche ist. Diese Option bietet sich an. wenn Sie z. • Titel übernehmen Gruppentitel werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. die Sie nicht benötigen.

Details zu den Positionstypen im Dialog „Neue Aufmaßposition“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß:Dialog Neue Aufmaßpositionen“.Tägliche Arbeiten • Doppelklick öffnet Elemente Mit einem Doppelklick öffnen Sie Felder. Positionen in Aufmaßdokumente einfügen („Freies Aufmaß“/„Spaltenaufmaß“. Mit „OK“ bzw. die Ihnen auch bei der Arbeit mit anderen Dokumenten zur Verfügung stehen. Alle anderen Positionstypen werden direkt in das Aufmaßdokument eingefügt und können dort bearbeitet werden. In diesem Dialog wählen Sie den Positionstyp aus. wird das neue Datum als Vorschlagswert in alle Positionen übernommen. den Sie in das Aufmaßdokument einfügen wollen. die danach erstellt werden. Wählen Sie als Positionstyp eine Stammdatenart aus. mit „OK“ und einer anschließenden Auswahl eines Stammdatensatzes im Suchdialog übernehmen Sie eine Position in das aktuelle Aufmaßdokument. • Bedienungselemente in Symbolleisten Über die Symbolleiste und die Symbolleiste im Dokumentenfenster stehen Ihnen die meisten der Bedienungselemente zur Verfügung. wird Ihnen zur weiteren Auswahl der Suchdialog angezeigt. HWP Professional) Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. wobei das aktuelle Systemdatum in die neue Position übernommen wird. Spalten oder Positionsdialoge zur Bearbeitung. Ändern Sie in einer Position das Positionsdatum. 216 .

Varianten Hinweis Aufmaße aus den Aufmaßdokumenten werden den Positionen in anderen Dokumenten ausschließlich über die Positionsnummern zugeordnet: Wenn Sie z. wenn Sie eine neue Position (z. in der Rechnungserfassung) in ein Dokument einfügen oder eine bestehende Dokumentenposition bearbeiten. 217 . achten Sie bitte unbedingt auf eine übereinstimmende Positionsnummerierung. Den Dialog „Positionsaufmaß“ öffnen Sie in den Positionsdialogen der oben angegebenen Positionsarten über die Schaltfläche „Aufmaß“. erweitern.und Lohnpositionen erfasst werden (siehe Übersicht über Positionsdialoge). aus einem erstellten Aufmaßdokument eine neue Teilrechnung erzeugen oder aus einem Aufmaßdokument eine bereits bestehende Teilrechnung aktualisieren bzw. Material. Mit dem „Positionsaufmaß“ können Sie deshalb positionsgenau Aufmaße erfassen und detailliert die Mengen berechnen. Weitere Informationen über die Arbeit mit Aufmaßdokumenten finden Sie in den Hilfethemen der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen“) • Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten“) • Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten“) Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. die unterhalb des Mengenfeldes liegt. Positionsaufmaße können für Leistungs-. sowie für die Positionen der drei frei benennbaren Kostenarten 3-5. B.B. Diese Funktion steht Ihnen zur Verfügung.

Aufmaße dieser Position In dieser Tabelle werden die Aufmaßketten erfasst.Tägliche Arbeiten Aufmaße vorangegangener Teilrechnungen In diesem Feld werden bei der Rechnungserfassung ggf. die der aktuellen Position in vorangegangenen Teilrechnungen bereits zugeordnet wurden. Jede Aufmaßkette wird dabei wie ein eigenständiger Datensatz behandelt. die zur Berechnung des Positionsaufmaßes notwendig sind. solange Sie im Positionsaufmaß mindestens einen Aufmaßdatensatz gespeichert haben. Mit „OK“ übernehmen Sie die berechnete Aufmaßsumme als Mengenwert in das Feld „Menge“ des aktuellen Positionsdialogs. 218 . Die hier enthaltenen Aufmaßwerte werden zu den Aufmaßwerten des aktuellen Dokuments addiert und die Gesamtsumme im Feld „∑ dieser Position“ angezeigt. Informationen zu dieser Tabelle und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionsaufmaß“. selbst wenn dieser ohne Werte gespeichert wurde. Das Mengenfeld im Positionsdialog wird für manuelle Eintragungen gesperrt. alle Aufmaße aufgelistet.

intuitives Arbeiten mit der Tastatur ist möglich. die zwei Ansichten zur optimalen Bearbeitung vereinigt: - Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst. auswerten und drucken“ S.und zu Materialpositionen) nehmen Sie später vor. für eine Angebotserstellung – direkt im Abgebotsdokument durchführen. in denen noch keine Positionen erfasst wurden – die Zuordnung zu den Positionen (z. „Aufmaße ausweisen. wodurch Sie einen besseren 219 . Raumaufmaße und Aufmaße der Zuschnittliste erfasst werden. Spalteneingaben werden zu Ihrer Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen als Feldauswahlwerte und beim Kopieren ganzer Zeilen zur Verfügung. • Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) In der Aufmaß-Schnellerfassung können Spaltenaufmaße. 228). wodurch ein schnelles.B. Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Das Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) bietet Ihnen einige Funktionen. in dem alle Positionsaufmaße aufgeführt werden (vgl.Varianten Als Auswertung für Positionsaufmaße steht Ihnen das Aufmaßblatt zur Verfügung. zu Leistungs. • Die Aufmaßerfassung ist unabhängig von Dokumentpositionen möglich Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie Aufmaße sogar in Dokumenten erfassen. - Baumansicht In der Baumansicht werden für das Raumaufmaß die Raumebenen mit den Räumen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt.B. die Ihnen das Arbeiten mit Aufmaßen wesentlich erleichtern: • Verschiedene Aufmaßarten sind in einem Dokument möglich Spaltenaufmaße und Raumaufmaße können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden (in allen Gewerken). Damit können Sie die notwendige Aufmaßerfassung – z. Die Aufmaß-Schnellerfassung findet in einer Tabelle statt.

220 . Wenn Sie ein Angebot oder ein Projektdokument (z.und Spaltenaufmaße komfortabel in einer Tabelle („gemischter Modus“). d. • Excel-Anbindung für den Export bzw. wie z. Unabhängig vom Gewerk kombiniert diese Schnellerfassung Raum. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. ein Raumbuch über Excel können Sie externe Geräte wie PDAs einfach integrieren - • zusätzliche Auswertungen über Reporte Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Konzept der Aufmaß-Schnellerfassung Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie schnell und flexibel Ihre Aufmaßerfassung direkt in Vorgangsdokumenten durchführen. Import Ihrer Aufmaße Aufmaße können Sie über eine Excel-Schnittstelle in der AufmaßSchnellerfassung nach Excel exportieren und von dort importieren.Tägliche Arbeiten Überblick erhalten und schneller navigieren können. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt.h. „Strg+?“ oder das Kontextmenü die Aufmaß-Schnellerfassung aufrufen. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. können Sie über <Bearbeiten/Aufmaß-Schnellerfassung>.B.B. Über die Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ können Sie den AufmaßModus auch verändern: • Freies Aufmaß (ohne Spaltenaufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das „Freie Aufmaß“. ohne die Felder für das „Freie Aufmaß“. ohne die Felder für das „Spaltenaufmaß“. • Spaltenaufmaß (ohne Freies Aufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das Spaltenaufmaß. mit Unter-Ebenen und Positionen. Ein Aufmaßexport nach Excel ist besonders große Aufmaße sinnvoll: - in Excel können Sie komfortabel Filter zur Strukturierung benutzen über die Druckfunktionen von Excel können Sie bequem große Tabellen drucken. einen Auftrag) zur Bearbeitung geöffnet haben.

• Zuschnittliste Diese Aufmaßart bietet Ihnen Aufmaßvariationen. sie kann deshalb chaotisch oder nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. weil auf den meisten Baustellen raumweise ausgemessen wird und die Messergebnisse auf die Aufmaßblätter ebenso strukturiert übertragen werden bzw. Diese Voreinstellungen können projektindividuell im Register „Aufmaße“ des Projektstamms hinterlegt werden. über Lasermessgeräte in Dateien gespeichert werden.Varianten • Gemischter Modus Diese Aufmaßart bietet Ihnen das Spaltenaufmaß und das „Freie Aufmaß“ in einer Tabelle. beispielweise: • positionsweise • raumweise • nach Baufortschritt Allerdings wurde die Aufmaß-Schnellerfassung auf eine raumweise Erfassung optimiert. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden. Die Schnellerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. Für folgende Dokumenttypen steht die Aufmaß-Schnellerfassung zur Verfügung: • Angebot • Nachtragsangebot • Auftrag • Projektlieferschein • Rechnung • Teilrechnung • Schlussrechnung • Arbeitsauftrag 221 . Zur raumweisen oder spaltenweisen Eingabe Ihrer Werte für die Aufmaßketten legen Sie hierzu als Voraussetzungen im Register „Aufmaße“ der Voreinstellungen für alle neuen Projekte die Ebenen-Bezeichnungen und/oder die Bezeichnungen der Maßeinheiten fest. Die Erfassung von Aufmaßen in der Aufmaß-Schnellerfassung ist nicht auf bestimmte strukturelle Kriterien festgelegt.

Nach der Bearbeitung in der Aufmaß-Schnellerfassung werden die geänderten Aufmaßdatensätze in die Positionen zurückgeschrieben. die Raumbezeichnung „Schlafzimmer“) werden zur Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen über zwei Funktionen bei der Eingabe für weitere Aufmaßdatensätze in derselben Spalte zur Verfügung: 222 . Neu erfasste Aufmaßdatensätze werden ebenfalls in Dokumentpositionen geschrieben.B. Mit der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie wie mit einer Tabelle arbeiten. wenn Sie die Positionsnummern in den Aufmaßdatensätzen angegeben haben.Tägliche Arbeiten • Einzellieferschein • Einzelrechnung • Sammelrechnung Arbeitsweise mit der Aufmaß-Schnellerfassung Die Aufmaß-Schnellerfassung rufen Sie direkt im Dokument über die Schaltfläche auf. Spalteneingaben (z. indem Sie bei der Bearbeitung mit dem Tabulator die Spalten wechseln. Alle vorhandenen Aufmaßketten aus Positionen des Dokuments werden beim Aufruf der Schnellerfassung ermittelt und als Datensatz in der AufmaßSchnellerfassungstabelle mit Angabe der Positionsnummer angezeigt.

Varianten • Die Funktion der Autovervollständigung nach der Eingabe zweier Buchstaben. • Baumansicht In der Baumansicht werden die Spalten mit den von Ihnen festgelegten Ebenenbezeichnungen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. wodurch Sie einen besseren Überblick erhalten und schneller navigieren können. mit Unter-Ebenen und Positionen. • Die manuelle Auswahl aus den bisherigen Eingaben in diese Spalte über F4 (gilt nicht für reine Zahlen. Details zu den Registern und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß-Schnellerfassung:Konzept und Arbeitsweise“. Hinweis Die Erfassung kann immer nur in der „Tabellenansicht“ begonnen werden.und Mengenfelder). in der Spalte „Position“ der Positionsauswahldialog mit den Positionen des zugrunde liegenden Dokumentes. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. 223 . die Ansicht zu wechseln und in der „Baumansicht“ weiter zu arbeiten. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. In der Datumsspalte wird über F4 ein Kalender aufgerufen. Nach der Erfassung der Aufmaßdatensätze (mit Zuweisung der Dokumentpositionen) für den ersten Raum ist es hilfreich. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. d.h. In der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie über die folgenden Registertitel zwischen zwei Ansichten der Aufmaßtabelle wählen: • Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst.

In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. Die zu erfassenden Maße und Berechnungsgrundlagen für die Daten sind anders als beim normalen Aufmaß. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. Wenn Sie die „Zuschnittliste” einsetzen.xml) zur Verfügung. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken (Schreiner.Tägliche Arbeiten Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung In der Aufmaß-Schnellerfassung stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung: • Hilti-Schnittstelle Über diese Schnittstelle können Sie ein Lasermessgerät von Hilti zur Vermessung einsetzen. „Zuschnittliste“. werden in der Aufmaß-Schnellerfassung einige zusätzliche Spalten zur Erfassung angeboten. Detaillierte Informationen über diese erweiterten Möglichkeiten erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Hilti-Schnittstelle“ bzw. in der bereits wichtige Voreinstellungen und Formeln für die holzverarbeitenden Gewerke enthalten sind. Über die REB-Schnittstelle können Sie Aufmaße im Datenaustauschformat „DA11“ exportieren und importieren. sowie die Spalteneinrichtung der Schnellerfassungstabelle für diese Gewerke. • Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. deren Werte automatisch berechnet werden und in die Position eingehen. In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. Zimmerer) benötigt werden. 224 . • REB-Schnittstelle REB ist eine Erweiterung von GAEB. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden (bei Schreinern/Zimmerern auch als „Holzliste” bekannt). Profile Das HWP stellt Ihnen eine Profildatei (ZuschnittListe.

Leimholz. in m² Beschreibung: Freies Textfeld Für die Sortierung der Ausgabe und Ausdruck Beispiel: Sparren LH.B.).(@M2+@M2+@M3* ge möglich @Hobelfaktor) Wie viel Meter Material wird gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m² werden gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m³ werden gemäß den Eingaben benötigt Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Druckmöglichkeit Es steht Ihnen über die Reportauswahl eine „Zuschnittliste mit 2 Ebenen“ zur Auswertung der erfassten Daten zur Verfügung. Güteklassen Art: Eingabe Eingabe Eingabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Mit Variablen oder ohne Abfra. Hiermit kann z. Volumen etc. die gesamte Oberfläche eines Werkstücks in Quadratmetern ausgewiesen werden. 225 . m² m³ Hobelfl. div. mtr. Mit diesem Profil werden die folgende Spalten in der Tabelle verwendet: Spalte: Material Art Hobelfläche lfd. Empfohlene Vorgehensweise Die Aufmaß-Schnellerfassung wurde auf eine raumweise Erfassung optimiert.Varianten Das mitgelieferte Profil „Zuschnittliste” dient der Erfassung und Berechnung von Werkstoffwerten (Oberflächen.

B. in dem Sie entscheiden. Umbenennen). Löschen. wie mit diesen Aufmaßzeilen verfahren werden soll. ob Ihnen in der Tabelle alle Ebenenkategorien (z. haben Sie zwei Möglichkeiten weiter vorzugehen: - Sie erfassen weitere Räume. • Über „OK“ speichern Sie (nach Rückfrage) die Aufmaßzeilen und der Dialog „Aufmaß-Schnellerfassung“ wird geschlossen. • Erfassen Sie dabei ähnliche Aufmaßzeilen direkt hintereinander. • Es ist vorteilhaft nach der Erfassung des ersten Raumes von der Tabellenansicht in die „Baumansicht“ zu wechseln und dort weiter zu arbeiten. wird der Dialog „Nicht zugeordnete Aufmaßdatensätze“ geöffnet. • Falls Aufmaßzeilen ohne eine Zuordnung von Positionsnummern existieren.Tägliche Arbeiten Aus diesem Grund wird die Erfassung nach Räumen empfohlen: • Überprüfen Sie. ohne sich um die Zuordnung zu den Dokumentpositionen zu kümmern. 226 . Etage oder Raum) und Maßeinheiten zur Verfügung stehen. die Sie benötigen (siehe Voreinstellungen „Register Aufmaße“). weil die Baumansicht übersichtlicher gestaltet ist und Sonderfunktionen zur Bearbeitung ganzer Ebenen über das Kontextmenü zur Verfügung stellt (Kopieren. was mit den erfassten Werten geschehen soll. Die in der Aufmaß-Schnellerfassung erfassten Zeilen werden nach Verlassen der Aufmaß-Schnellerfassung über „OK“ direkt in die Positionsaufmaße der angegebenen Positionen übergeben. • Erfassen Sie zuerst alle Maße eines Raumes in der Tabellenansicht. • Wenn alle Aufmaße eines Raumes erfasst sind. weil das Programm die Zeilen-Informationen der erfassten Zeile zwischenspeichert und als Vorschlagswerte in die nächste Zeile kopiert. Sie ordnen den Aufmaßen des erfassten Raumes über die Dokumentpositionen die notwendigen Arbeiten und das Material zu. Dadurch brauchen Sie die wiederkehrenden Informationen nur einmal zu erfassen. Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments Beim Schließen eines Aufmaßdokumentes öffnet sich ein Dialog. in dem Sie festlegen. sofern allen Aufmaßzeilen Dokumentpositionen zugewiesen wurden. Mit dieser Arbeitsweise erzeugen Sie schnell alle notwendigen Aufmaße.

Sie können später mit der Erfassung fortfahren und dann ggf. eine andere Option wählen. die sich für die Übernahme der Werte eignen. bewirkt diese Option. Doppelte Texte ignorieren Falls Sie einen Leistungsdatensatz oder einen Datensatz einer Kostenart mehr als einmal in einem Aufmaßdokument erfasst haben. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das ausgewählte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen erweitert und geöffnet. Teilrechnung. In dem Auswahldialog werden Ihnen die Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt.Varianten Das Fenster „Aufmaß“ schließen Hierdurch wird das Aufmaßdokument mit den erfassten Werte gespeichert und das Dokumentenfenster geschlossen. dass der Text des Oberbegriffs nur einmal gespeichert wird. ohne dass weitere Aktionen folgen. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das neu erzeugte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen geöffnet. Schlussrechnung. Rechnung. Ein neues Dokument daraus erzeugen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein neu anzulegendes Dokument übertragen. Die Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein bestehendes Dokument übertragen. Zur Auswahl stehen die Dokumenttypen: Angebot. Auftrag. Dadurch erhöhen Sie die Übersicht227 . während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird.

Tägliche Arbeiten lichkeit in dem Aufmaßdokument und allen Dokumenten. Dazu müssen Sie lediglich dort im Bereich „Textabschnitte anzeigen“ die Option „Aufmaße“ aktivieren (vgl. • Über das Register „Sonstiges“ im Dialog „Neues Dokument“ stehen Ihnen zwei Dokumenttypen zur Auswertung und zum Druck Ihrer Aufmaße Verfügung (vgl. S. Keine Sortierung Mit dieser Option wird eine Sortierung ausgeschlossen. 228 . Numerisch sortieren? Mit dieser Option wird eine numerische Sortierung durchgeführt. die die Positionen aus diesem Aufmaßdokument übernehmen. Auswertung und den Druck erfasster Aufmaße stehenden Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: • Über die Textabschnitte weisen Sie die Aufmaße direkt in den Positionen aus. Hinweis Haben Sie Aufmaßketten mit unterschiedlichen Angaben in der Spalte „Datum“ erfasst. Aufmaße ausweisen. die Sie je nach Aufmaßart und gewünschter Sortierreihenfolge auswählen können. 149): Aufmaßblatt Mit Hilfe des Aufmaßblattes (früher „Aufmaßliste“) können Sie sich alle Positionsaufmaße eines Dokuments auflisten lassen. S. auswerten und drucken Für die Ausweisung. 191). so erscheint nach der Auswahl der Option ein Dialog zur Eingrenzung der Übernahme der Aufmaßketten anhand des zugeordneten Arbeitsdatums. • Über <Auswertungen/Reporte> stehen Ihnen zahlreiche Reporte zur Auswertung zur Verfügung. Aufmaßübersicht In der Aufmaßübersicht werden die Summen eines freien Aufmaßes oder eines Spaltenaufmaßes ausgewiesen.

. Sie erhalten einen vollständigen Überblick über die Auslastung Ihrer Ressourcen und können auf einen Blick sehen. • Übernahmemöglichkeit von Terminen in den Terminkalender des HWP. Projekt. • Eine Projektplanungsübersicht. ob und gegebenenfalls wann Sie genügend freie Ressourcen haben. wahlweise auf Tages.. eingekaufte Fremdleistungen.. • Auswertungen über Reporte. Urlaub. Dadurch können Sie Kunden und Interessenten auf Anhieb mitteilen. um einen neuen Auftrag anzunehmen. im HWP Professional ist die Ressourcenplanung im Hauptmodul enthalten. wann Sie für sie tätig werden können. Wochen. • Eine grafische Auslastungsauswertung. . Geräte.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Die Ressourcenplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Planung der Einsatztermine für vier verschiedene Ressourcenarten in einer grafischen Übersicht. Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter.) planen und verfolgen. die auf der Basis von Aufträgen eines Projektes ermittelt/geplant werden.. In der Übersicht werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. 229 .und auftragsbezogene Auswertungen unterstützen Sie beim optimalen Einsatz Ihrer Ressourcen.Ressourcenplanung (HWP Professional) Ressourcenplanung (HWP Professional) Leistungsumfang der Ressourcenplanung Die Ressourcenplanung steht Ihnen im HWP Basic als Zusatzmodul zur Verfügung. . in der Termine verwaltet werden.oder Monatsbasis.

wobei die Planung in der zweiten und der dritten Ebene auf Informationen aus Auftragsdokumenten basiert. Siehe auch „Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ (S. . welche Ressourcenaufwände zu terminieren sind.. 230 . Bei der Einbeziehung von Projekten erfolgt die Planung auftragsbezogen. Die so geplanten Termine werden sowohl in die Projektplanung. wie auch in die Gesamtplanung übernommen. 234). wobei HWP anhand der geplanten Lohnzeiten erkennt. Bezogen auf einen in der Projektplanungsübersicht selektierten Auftrag werden die Aufwände dieses Auftrages geplant.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Wenn die Ressourcenplanung nicht auf der Auswertung von Projekten erfolgen soll. • Projektplanung In der Projektplanung werden die Auslastungszeiten. Die folgenden Planungsebenen werden unterschieden: • Gesamtplanung In der Gesamtplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. das HWP kann Ihnen auf der Basis Ihrer Auftragsdokumente und der bereits bestehenden Auslastung von Ressourcen Terminvorschläge erstellen.h. in einer Kalenderansicht dargestellt und verwaltet. Urlaub. die für Auftragsdokumente eines Projektes anfallen werden. Diese Zeiten werden aus den Auftragsdokumenten des Projektes ermittelt. • Projektauftragsplanung Sie öffnen die Projektauftragsplanung (Dialog „Projektplanung – Termine planen“) über die Schaltfläche „Planung“ in der Projektplanung. ist dies die einzige Planungsebene.. d. Die Planungsebenen und ihre Möglichkeiten werden nachfolgend genauer vorgestellt.Tägliche Arbeiten Konzepte der Ressourcenplanung Für die Planung Ihrer Ressourcen stellt Ihnen das HWP drei aufeinander aufbauende Planungsebenen zur Verfügung.

Wochen. d. 231 . sowohl betriebsintern veranlasste Aufwände wie auch Aufwände für Kundenprojekte sind hier zu finden. Projektplanung Aus dem Dialog „Ressourcenplanung“ können Sie über die Schaltfläche „P“ die Projektplanungsübersicht aufrufen.h.Ressourcenplanung (HWP Professional) Gesamtplanung Die Gesamtplanung für alle Ressourcenarten wird im Dialog „Ressourcenplanung“ in einer Übersicht dargestellt. In dieser Gesamtplanung planen und verwalten Sie alle Auslastungszeiten für alle Ressourcenarten. Projekte ohne Auftragsdokumente werden nicht angezeigt. Über <Ansicht/Grafische Darstellung> können Sie in eine Kalenderansicht umschalten.oder Monatsbasis. den Sie über <Tools/ Ressourcenplanung> in der Menüleiste aufrufen. Die Planung erfolgt wahlweise auf Tages. in der Ihnen die Ressourcenauslastung für alle Projekte und die Aufträge angezeigt werden. Die Projektplanung wird ausschließlich über die Auftragsdokumente eines Projektes durchgeführt. ebenso wenig wie andere Dokumenttypen in den angezeigten Projekten.

aus den Lohnzeiten des markierten Auftragsdokuments. wenn Ihr Projekt nur ein Auftragsdokument enthält. Die Schaltfläche „Planung“ ist aktivierbar. je nachdem. ob Sie ein Projekt oder einen Auftrag daraus markiert haben. 232 . Diese Werte sind mit den Projektwerten identisch. wenn alle Voraussetzungen für den markierten Auftrag erfüllt sind. Über die Schaltfläche „Planung“ können Sie Ihre Projekte auftragsbezogen unter Berücksichtigung der Auslastungs Ihrer Ressourcen planen. Voraussetzungen) und über die Schaltfläche „Planung“ den Eingabedialog Projektplanung – Termine planen aufrufen. Die angezeigte gesamte planbare Zeit errechnet sich aus allen Lohnzeiten in allen Auftragsdokumenten eines Projektes bzw.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog werden Ihnen die zeitrelevanten Informationen Ihrer Projekte bzw. in dem Ihnen alle auftragsbezogenen Werte angezeigt werden. Projektauftragsplanung Aus dem Dialog Projektplanung können Sie ein Auftragsdokument des zu planenden Projektes wählen (vgl. einzelner Aufträge angezeigt.

Ressourcenplanung (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie sich die Auslastung anzeigen lassen und weitere Termine vergeben bzw. die über Stunden abgerechnet wird) und die Eigenschaft „planbar“ besitzen. die als Mengeneinheit Minuten oder Stunden verwenden (z. Die auftragsbezogene Terminplanung auf dieser Ebene ist nur für Ressourcen möglich. automatisch generieren lassen. Gesamtplanung für alle Ressourcen Über <Tools/Ressourcenplanung> in der Menüleiste oder die Schaltfläche rufen Sie die Ressourcenplanung auf und erhalten zunächst die Planungsebene „Gesamtplanung“ (siehe „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230). 233 . die über Zeiten abgerechnet werden. eine Fremdleistung „Helfer“.B. also für Mitarbeiter und Freie Kostenarten.

Tägliche Arbeiten

In der Ressourcenplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit, Urlaub, ...) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Außer den Mitarbeitern können auch die Ressourcen der freien Kostenarten 3 – 5 in die Ressourcenplanung einbezogen werden. Für diese Kostenarten vergeben Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen, z.B. „Fremdleistungen“, „Geräte“, „Sonstiges“. Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung: Bedienungselemente“.

Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“
Sie können im HWP die Ressourcenplanung basierend auf Ihren Projekten durchführen. Außerdem können Sie im Rahmen einer Gesamtplanung, in der der Bezug zu Projekten zwar hergestellt werden kann, Projekte aber nicht für die Planung ausgewertet werden (siehe auch „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230) arbeiten: • Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert In der Gesamtübersicht der Ressourcenplanung, die über <Tools/ Ressourcenplanung> aufgerufen wird, (vgl. S. 233) können Sie für alle Ressourcen Termine anlegen und verwalten. Sie übernehmen dabei die Verantwortung und Kontrolle, ob die für Ihre Projekte geplanten Aufwände in 234

Ressourcenplanung (HWP Professional) der Ressourcenplanung vollständig eingeplant werden. Rein betriebsinterne Aufwände (Urlaub, Bürozeiten, ...) können ausschließlich auf dieser Planungsebene erfasst werden. • Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten Wenn Sie basierend auf Projekten planen, können Sie sich in der Auftragsplanung für Mitarbeiter und freie Kostenartensätze auftragsbezogen Termine generieren lassen. Dafür wird aus den (Lohn-) Zeiten eines Auftragsdokumentes die gesamte zu verplanende Zeit ermittelt. Es können freie Kostenartensätze berücksichtigt werden, denen im Kostenartenstamm „Minuten“ oder „Stunden“ als Mengeneinheit und der Status „planbar“ zugewiesen wurde (z.B. einer Fremdleistung „Helfer“). Termine können Sie bei diesem Verfahren manuell ändern oder auch vergeben (vgl. S. 239). Stets aktuelle absolute und prozentuale Werte sowie die Anzeige der Mitarbeiterauslastung erleichtern Ihnen die Planung der Ressourcen.

Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert
Um einen Termin für eine Ressource anzulegen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Dialog „Ressourcenplanung“ (<Tools/Ressourcenplanung>) über die Registertitel die gewünschte Ressourcenart, z.B. „Mitarbeiter“. • Markieren Sie ein Feld des Mitarbeiters, für den Sie einen Termin anlegen möchten und rufen dann <Termin/neu> auf oder benutzen die Datensatz-Schaltfläche in der Fußzeile. Ein Direkt-Aufruf eines Feldes per Doppelklick ist ebenfalls möglich, es muss jedoch leer sein, weil sonst ein bestehende Termin zur Bearbeitung aufgerufen wird. • Im aufgerufenen Dialog „Termin(e) einfügen“ tragen Sie die Termindaten ein und wählen die Optionen. • Über <Termin/Drucken>, das Kontextmenü oder die Druckerschaltfläche rufen Sie den Auswertungsdialog auf, über den Sie auch Terminlisten mit den aktuellen Terminen drucken können. Einzelheiten zur Arbeit mit Terminen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Termine anlegen/bearbeiten“, „Termine kopieren/verschieben“ und „Termine löschen“ (Ressourcenplanung HWP Professional). 235

Tägliche Arbeiten

Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten
Damit Sie basierend auf Auftragsdokumenten Ressourcen planen können, sind einige vorbereitende Schritte erforderlich (vgl. auch Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”, S. 239): • Legen Sie direkt bei der Projektanlage den Projektende-Termin im Projektstamm (Register „Sonstiges“) fest. • Überprüfen Sie, ob Ihren Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zugewiesen sind (Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“). • Erzeugen Sie einen Auftrag (oder mehrere) mit den erforderlichen Lohnsätzen, so wie Sie das Projekt veranschlagen. Hinweise Es ist dabei egal, ob Sie reine Lohnpositionen einfügen oder Leistungspositionen mit Lohnbestandteilen in der Stückliste. Wichtig ist, dass die eingefügten Lohnsätze auch den Mitarbeitern zugewiesen sind, die an dem Projekt mitwirken sollen. Es werden in der Auftragsplanung nur Mitarbeiter angezeigt, deren Lohnsätze in dem als Planungsgrundlage vorliegenden Auftragsdokument enthalten sind. Wenn Sie sofort aus dem Auftrag heraus die Ressourcenplanung aufrufen wollen, können Sie das über die Schaltfläche „Ressourcenplanung“ (Symbolleiste im Dokumentenfenster „Auftrag“) tun und im Anschluss die Schaltfläche „Planung“ aktivieren (damit überspringen Sie die nächsten vier Arbeitsschritte!) • Öffnen Sie die Ressourcenplanung über <Tools/Ressourcenplanung>. • Rufen Sie über <Extras/Projektplanung> oder die Schaltfläche „P“ den Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ auf. • Wählen Sie im Projektefenster den Projektzeitraum so, dass das zu planende Projekt in den Selektionsbereich fällt und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche (Doppelpfeil). • Markieren Sie das Auftragsdokument aus dem zu bearbeitenden Projekt, für das Sie Termine planen möchten. • Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Planung“. Falls die Schaltfläche „Planung“ sich nicht aktivieren lässt, sind nicht alle Voraussetzungen erfüllt (vgl. Voraussetzungen S. 239). • Rufen Sie in der Auftragsplanung das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. 236

Ressourcenplanung (HWP Professional) • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen Auftragstermine generiert. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

Projektplanung
In der Projektplanung der Ressourcenplanung können Sie die Ressourcenauslastung aller planbaren Ressourcen (Mitarbeiter/ Kostenarten mit Zeiteinheiten) auf Projekt- und Auftragsebene auf der Basis von Auftragsdokumenten planen. Die Werte hierzu werden über die auftragsbezogene Terminplanung ermittelt. Die Projektplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Den gesamten projektbezogenen Arbeitsumfang legen Sie durch die Vergabe der Lohnzeiten in den Auftragsdokumenten fest, indem Sie Lohnpositionen mit Mengenangeben (Min./Std.) in Ihre Aufträge einfügen. Hierdurch errechnet sich die gesamte Zeit, die für ein Projekt zur Verfügung stehen soll (planbare Zeit). • Über die Terminvergabe für Ihre Mitarbeiter werden Zeiten konkret geplant (geplante Zeit). • Die Stundenverteilung auf Ihre Mitarbeiter und die Mitarbeiterauslastung können Sie sich im Register „Stundenverteilung“ grafisch anzeigen lassen. Diese Auswertung ist pro Projekt oder pro Auftrag möglich. Über den Auswertungsdialog der Ressourcenplanung können Sie weitere Auswertungen als Liste oder Grafik generieren. Im Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ wird vornehmlich die Ressourcenart „Mitarbeiter“ berücksichtigt. Von den freien Kostenarten können nur die Ressourcen berücksichtigt werden, die im Stamm als planbar markiert wurden und denen deshalb als Mengeneinheit entweder Minuten 237

Tägliche Arbeiten oder Stunden zugewiesen wurden (z.B. „Helfer“ aus der Kostenart „Fremdleistung“). Der Dialog „Projektplanung“ dient der Auswertung geplanter Projektzeiten und gibt Ihnen einen Überblick über: • alle eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Projekt • die eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Auftrag • die Stundenverteilung auf die Mitarbeiter (pro Projekt/pro Auftrag) Die Erfassung der Projektzeiten findet über die Terminvergabe im Dialog „Ressourcenplanung“ statt. Dort können Sie über die Schaltfläche den Dialog „Projektplanung“ aufrufen.

Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung (HWP Professional):Projektplanung“.

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Ressourcenplanung (HWP Professional)

Auftragsplanung
Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”
Folgende Voraussetzungen müssen Sie schaffen, damit Sie die Auftragsplanung in der Ressourcenplanung erfolgreich einsetzen können: • Projektende festlegen Bei der Projektanlage wird automatisch der Projektbeginn gespeichert, im Regelfall ist dies das Systemdatum. Für alle Projekte, die über die Auftragsplanung geplant werden sollen, muss auch der Projektende-Termin im Projektstamm Register „Sonstiges“ festgelegt werden. • Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zuweisen Jedem Mitarbeiter muss im Mitarbeiterstamm Register „Angaben“ der korrekte Lohnsatz entsprechend seiner Qualifikation und seiner Verwendung zugewiesen werden, weil in der Auftragsplanung nur die Mitarbeiter in die Auftragsplanung einbezogen werden können, die einem Lohnsatz der Kostenart „Lohn“ zugeordnet sind, der auch in einem Auftragsdokument verwendet wird. Mitarbeiter, denen im Mitarbeiterstamm Lohnsätze zugeordnet wurden, die nicht in einem Auftragsdokument des zu planenden Projektes enthalten sind, können nicht in die Auftragsplanung einbezogen werden. • Freien Kostenarten eine Zeiteinheit und den Status „planbar“ zuweisen Wollen Sie auch Datensätze freier Kostenarten in die Auftragsplanung einbeziehen, müssen Sie diesen Datensätzen in den Stammdaten als Mengeneinheit eine Zeiteinheit (Min. oder Std.) zuweisen und den Status „planbar“ setzen. Dadurch können Sie z.B. einen Datensatz „Helfer“ der Kostenart „Fremdleistung“ in die Planung einbeziehen. • Auftragsdokumente mit Lohnpositionen anlegen Der zeitmäßige Umfang von Projekten und Aufträgen in der Ressourcenplanung wird über die in Ihren Auftragsdokumenten enthaltenen Lohnzeiten bestimmt – andere Projektdokumente sind für die Ressourcenplanung unwesentlich. Die Lohnzeiten aller Lohnpositionen und aller in Leistungen enthaltenen Lohnbestandteile (Stückliste) werden zu einer Gesamtlohnzeit pro Auftrag und pro Projekt addiert und bilden die Stundenbasis, die für die Planung der Auftragstermine zur Verfügung steht.

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Tägliche Arbeiten

Dialog „Auftragsplanung”

Dieser Dialog ist folgendermaßer gliedert: • Kopfbereich mit Menü- und Registerleiste • Registerbereich Hier werden die Inhalte der Register angezeigt:
-

Register „Ressourcen“ Über das Register „Ressourcen“ wählen Sie die Ressourcen für den zu planenden Auftrag aus. Register „Termine“ Über das Register „Termine“ erstellen und bearbeiten Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag.

-

• Fußbereich mit Detailoption und Schaltflächen Über die Option „Infos zum Auftrag anzeigen“ rufen Sie einen Dialog auf, in dem Ihnen alle verfügbaren Informationen zum aktuell zugrunde liegenden Auftrag angezeigt werden. Informationen zu den Bedienungselementen und den Feldern dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auftragsplanung“.

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Ressourcenplanung (HWP Professional)

Register „Ressourcen“
Im Register „Ressourcen“ können Sie auf alle verfügbaren Kostenarten aus dem zugrunde liegenden Dokumenten oder aus den Stammdaten zugreifen. In mehreren Datenbereichen werden Ihnen folgende Informationen angezeigt: • Die verfügbaren Kostenarten • Die planbaren Ressourcen der Kostenart • Die Ist-Auslastung Ressource • Die bereits verplanten Ressourcen Die verfügbaren Kostenarten aus dem Dokument oder den Stammdaten können Sie auf der linken Seite des Dialoges in einer Baumansicht markieren, wodurch diese Kostenart als planbare Ressource im mittleren Fenster angezeigt wird. Mit Hilfe der Datensatzschaltflächen in der Mitte des Dialoges können für den Auftrag ausgewählte Ressourcen vom mittleren in das rechte Fenster übernommen werden bzw. aus dem rechten Fenster wieder entfernt werden.

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Tägliche Arbeiten

Register „Termine“
Im Register „Termine“ planen Sie die Termine für den zugrunde liegenden Auftrag. Innerhalb dieses Registers stehen Ihnen auf der linken Seite zwei weitere Register zur Verfügung, in denen „Bestehende und neue Termine“ bzw. „Konflikttermine“ angezeigt werden. Auf der rechten Seite steht Ihnen ein Bereich mit Termindetails zur Verfügung, in dem die Details eines markierten Termins aus dem Register „Bestehende und neue Termine“ angezeigt werden. Register „Bestehende und neue Termine“ In diesem Register werden in einer Tabelle die bereits bestehenden Termine aller Mitarbeiter für den zugrunde liegenden Auftrag angezeigt. Mehrtägige Termine werden dabei tageweise aufgelistet. Termine, die Sie über die Schaltfläche „Generieren“ erstellen lassen oder über die „+“-Schaltfläche manuell selbst erstellen, werden ebenfalls in dieser Tabelle angezeigt.

In der Tabelle werden die Ressourcennummer, die Terminart, das Datum, die Uhrzeit (von/bis) und die Statusmeldung angezeigt, über die Sie kritische Termine sofort erkennen. Außerdem stehen Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Alle Termine anzeigen Mit dieser Option werden zusätzlich zu den Termine des zugrunde liegenden Auftrags Termine anderer Projekte sowie die Termine aller Terminarten im Projektzeitraum angezeigt, z.B. auch „Urlaubstermine“ von Mitarbeitern.

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Ressourcenplanung (HWP Professional) Pfeilschaltfläche Hiermit können Sie manuell geänderte Termindaten zurücksetzen, z.B. eine geänderte Uhrzeit. Schaltfläche „+“ Über diese Schaltfläche fügen Sie einen Termin manuell hinzu, den Sie im sich öffnenden Dialog „Projektplanung – Ressourcenauswahl“ auswählen können. Anschließend können Sie auf der rechten Seite Details des Termins verändern (s.u.). Schaltfläche „-“ Über diese Schaltfläche löschen Sie einen markierten Termin. Register „Konflikttermine“ Dieses Register wird nur angezeigt, wenn Konflikttermine vorliegen, was bereits im Register „Bestehende und neue Termine“ durch eine entsprechende Statusmeldung deutlich wird, z.B. durch die Meldung „Terminbeginn vorhanden“. Es werden die Werte des älteren Termins angezeigt: „Mitarbeiternummer“, „Terminart“, „Datum“, „Uhrzeit von/bis“. Außerdem wird in der letzten Spalte der „Status“ des Konflikts angegeben, d.h. welche Option für diesen Termin gültig ist (z.B. „Termin wird ersetzt“). Über die Druckerschaltfläche können Sie vor Ausführung der eingestellten Option ein Protokoll aufrufen, in dem der Terminkonflikt einschließlich beider Termine angezeigt wird. Dieses Protokoll können Sie drucken und speichern.

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Tägliche Arbeiten

Termine anlegen (Auftragsplanung)
Termine können Sie in der Auftragsplanung vom Programm generieren lassen oder einzeln manuell erfassen. Im Folgenden werden die Arbeitsschritte benannt, um Termine automatisch vom Programm erstellen zu lassen: • Rufen Sie das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen (Optionen) automatisch die Auftragstermine generiert. Wenn Sie Termine manuell anlegen möchten, benutzen Sie die „+“ Schaltfläche, um über einen Auswahldialog manuell einen Mitarbeiter auszuwählen. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Falls im Register „Konflikttermine“ Termine angezeigt werden, überprüfen Sie die Angaben. Die Meldung in der Spalte „Status“ zeigt Ihnen, wie unter Optionen die Konfkliktlösung bei Terminkonflikten eingestellt ist (löschen oder verschieben). • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

244

245 . über den Sie u. den Umfang der Auswertung selektieren (Bereich „Auswahl“ Details zum Auswertungsdialog erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auswertungen Mitarbeiter“. folgende Auswertungen erstellen können: • Reporte zum Mitarbeiterurlaub • Reporte über bestehende Termine • Reporte über die Projektauslastung Diese Auswertungen sind jeweils als Liste oder als Grafik darstellbar.a.Ressourcenplanung (HWP Professional) Auswertungen in der Ressourcenplanung Über die Drucker-Schaltfläche ( ) in der Kopfzeile der Ressourcenplanung rufen Sie den Auswertungsdialog auf. über die Sie nacheinander: • die Art der Auswertung auswählen (Bereich „Was wollen Sie tun?“) • die zu berücksichtigenden Mitarbeiterdatensätze auswählen (Bereich „Mitarbeiter“) • ggf. In diesem Dialog stehen Ihnen drei Bereiche mit Bedienungselementen zur Verfügung.

.

Periodische Arbeiten In diesem Kapitel werden Arbeiten beschrieben. die regelmäßig durchgeführt werden sollten. » Abschnitte des Kapitels • Systempflege • Inventur .

• Wortsuche reorganisieren Mit den Reorganisationfunktionen können Sie die Wortsuche und Suchbäume reorganisieren (vgl. Im Administrator können Sie für den markierten Mandanten die Systempflege über <Bearbeiten/Systempflege> oder das Kontextmenü aufrufen. Register „Löschen“). Über <System/Systempflege> wird die Systempflege aus dem geöffneten Mandanten heraus gestartet. Folgende Aktionen können Sie über die Systempflege durchführen: • Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. • Outlook-Kontakte abgleichen (nur mit Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“) Über diese Funktionen können Sie den Erstabgleich zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren Kontakten in Outlook durchführen bzw. • Daten schnell ändern Über diese Funktionen können Sie Merkmale. Register „Preispflege“). • Auftragschancen erzeugen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Über diese Funktionen können Sie für Kunden oder ganze Kundengruppen Auftragschancen automatisiert erzeugen lassen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erstabgleich Ansprechpartner“. • Daten löschen Mit den Löschfunktionen können Sie Bewegungs.und Materialdaten. Register „Suche“). wieder rückgängig machen. freidefinierten Projektstatus (HWP Professional) und Reservierungen von Materialien (HWP Professional) löschen (vgl. Leistungen und Stücklisten (vgl. Eigenschaften oder Werte für ganze Datensatzbereiche auf einen Schlag ändern (vgl.Periodische Arbeiten Systempflege Übersicht über die Möglichkeiten Die Systempflege hilft Ihnen bei der Aktualisierung und Pflege Ihrer Datenbestände. 248 . Kostenarten. Register „Schnelländerung“).

Leistungen und Stücklisten. Wählen Sie eine der folgenden Optionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Preise von Materialien aktualisieren Diese Funktion ist hauptsächlich für eine lieferantenbezogene Aktualisierung vorgesehen. wenn Sie neue Lieferantenrabatte gewährt bekommen oder wenn sich die Kalkulationsgrundlagen geändert haben. immer dann sinnvoll. • Preise von Kostenartenaktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Kostenarten vorgesehen. Über <System/Systempflege/Register „Preispflege“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Preispflege“>) rufen Sie diesen Dialog auf. Das ist z.und Leistungspreise zur Verfügung. B. Aktualisierungen sind z. wenn Sie 249 . B. Kostenarten. Mit Hilfe dieser Funktion bringen Sie die Materialpreise eines Lieferanten auf den neuesten Stand (Indexeintrag „Materialpreise aktualisieren“).Systempflege Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. Neben den lieferantenbezogenen Änderungen von Preisen stehen Ihnen Schnelländerungsmöglichkeiten für Ihre selbst kalkulierten Material. immer dann notwendig.

auf DVD). Sie können Preise für mehrere Materialien im Schnellverfahren ändern. Ein kleinerer Datenbestand erleichtert die Arbeit und erhöht die Übersichtlichkeit der Daten. immer dann sinnvoll. wenn Sie Perioden abgeschlossen haben (z. Nur durch die Sicherung der Datenbank auf einem anderen Datenträger vor dem Löschen von Datensätzen stellen Sie 250 .Periodische Arbeiten die Kalkulationsansätzefür eine oder mehrere Kostenarten geändert haben (Indexeintrag „Kostenartenpreise aktualisieren“). ohne dass Sie jede Leistung einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Leistungspreise“). werden die Preise der Stücklisten und der darauf beruhenden Leistungen über diese Funktion komplett auf den neuesten Stand gebracht (Indexeintrag „Leistungs. dass gelöschte Datensätze vom Programm nicht wiederhergestellt werden können. zurückliegende Geschäftsjahre) und Sie diese Daten bereits extern gesichert haben (z. d. Achtung Bitte beachten Sie. B.h. d.B. Nicht mehr benötigte Datensätze zu löschen ist deshalb ein wesentlicher Teil der Systempflege. Daten zu löschen ist z. • Schnelländerung Materialpreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung Ihrer Materialpreise vorgesehen. ohne dass Sie jedes Material einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Materialpreise“).und Stücklistenpreise aktualisieren“). • Preise von Leistungen und Stücklisten aktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Leistungen und der darin enthaltenen Stücklisten vorgesehen.B. Sie können Pauschalpreise für mehrere Leistungen im Schnellverfahren ändern. • Schnelländerung Leistungspreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung der Pauschalpreise Ihrer Leistungen vorgesehen. Daten löschen Mit den Löschfunktionen in der Systempflege können Sie Ihren Datenbestand von nicht mehr benötigten Datensätzen schnell und effizient säubern. Wenn Ihre Stücklisten nur Positionen aus den Stammdaten enthalten. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preispflege“.h.

Wählen Sie eine der folgenden Löschoptionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Bewegungsdaten Mit dieser Löschfunktion für Bewegungsdaten halten Sie Ihren aktuellen Datenbestand übersichtlich. wenn die Status so definiert sind.Systempflege sicher. weil Sie z. • Projekte mit einem frei definierten Status (HWP Professional) Die Löschfunktion „Projekte mit frei definiertem Status löschen“ kann besonders dann sinnvoll eingesetzt werden. Hinweis Die Datenbank wird durch das Löschen von Datensätzen nicht kleiner. dass nach Ablauf einer gewissen Zeit klar ist. Über <System/Systempflege/Register „Löschen“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Löschen“>) rufen Sie dieses Register auf.B. 251 . dass versehentlich gelöschte Datensätze wiederhergestellt werden können. Lagerbewegungen oder Statistiken löschen (Indexeintrag „Bewegungsdaten löschen“). nicht mehr benötigte Projekte. dass für die Daten dieser Projekte keine Verwendung mehr besteht (Indexeintrag „Projekte mit frei definiertem Status löschen“). Dazu müssen Sie nach dem Löschen von Datensätzen im Administrator die Datenbank über <Bearbeiten/ Reorganisieren> wieder kompakt aufbauen lassen.

z. z. die über Datenorm-Importe eingelesen wurden bzw. weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel in den Leistungsstücklisten vorgenommen wurde oder Sie bestimmte betriebliche Leistungen Ihren Kunden nicht mehr anbieten möchten (Indexeintrag „Leistungen löschen“).B. • Gruppen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Hauptwarengruppen.B. Warengruppen. Leistungsgruppen. • Leistungen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Leistungen. die Sie nicht mehr benötigen.Periodische Arbeiten • Materialien Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialien. • Varianten Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Varianten (Indexeintrag „Varianten löschen“). die Sie manuell erstellt oder bearbeitet haben. • Materialtextblöcke Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialtextblöcke. die Sie nicht mehr benötigen. weil Aufträge storniert wurden oder Sie generell die Reservierungen aus dem Materialstamm herausnehmen möchten (Indexeintrag „Reservierungen auf Materialien löschen“). weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel durchgeführt wird. die Sie nicht mehr benötigen. • Aufgaben Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Aufgaben (Indexeintrag „Aufgaben löschen“). z.B. • Reservierung auf Material (HWP Professional) Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Reservierungen auf Materialien. Dabei können Sie Materialien mit oder ohne Bestand löschen (Indexeintrag „Materialien löschen“). 252 . Lohngruppen und die Gruppen der freien Kostenarten.

„Textblöcke“) nach Suchbegriffen durchsuchen. • Die erste Reorganisation führen Sie am besten getrennt für die einzelnen Datenbereiche durch. müssen Sie sicherstellen. der Größe Ihres Datenbestandes und der Leistungsfähigkeit Ihres Rechners. Weil sich Textfeldinhalte ändern können. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Wortsuche reorganisieren“. „Materialien“. bevor Sie mit der Aktualisierung der Wortsuche beginnen.B. Überprüft werden dabei die Inhalte der Textfelder der jeweiligen Stammdatenart (z. „Kunden“. können Sie beim nächsten Mal mehrere oder alle Datenbereiche zur Reorganisation auswählen. Die Suche findet dabei nicht direkt in den Textfeldern statt. 253 . Warum ist eine Reorganisation erforderlich? Mit Hilfe der Wortsuche (Programmhilfe Indexeintrag „Wortsuche“) können Sie Datenbereiche (z. sollten Sie diese Aktualisierung außerhalb Ihrer Regelarbeitszeit durchführen. „Material“) auf Übereinstimmung mit dem von Ihnen angegebenen Suchbegriff.B. damit Sie bei der Wortsuche gute Ergebnisse erzielen können. müssen die Tabellen regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden.Systempflege Suche reorganisieren Über <System/Systempflege/Register „Suche“> können Sie die Wortsuche und die Suchbäume über eine „Reorganisation“ auf den neuesten Datenstand bringen. Die Suchbegriffe werden aus den Wörtern und wichtigen Wortteilen der Textfeldinhalte gebildet. sondern in Tabellen. Wenn die Reorganisationsdauer der einzelnen Datenbereiche akzeptabel war. „Leistungen“. • Wenn Sie im Mehrplatzbetrieb arbeiten. Worauf sollten Sie achten? Bitte beachten Sie die folgenden Empfehlungen: • Die Reorganisationsdauer ist abhängig von der Auswahl der Datenbereiche. dass alle anderen Teilnehmer das HWP verlassen. Weil eine Reorganisation sehr lange dauern kann. Während der Reorganisation ist die Benutzung des HWP für andere Teilnehmer nicht möglich. in denen die Suchbegriffe gespeichert sind.

Periodische Arbeiten Datenschnelländerung Mit der Funktion „Schnelländerung“ können Sie Werte und Einstellungen in den Datensätzen ganzer Datenbereiche schnell und komfortabel ändern. ohne dass Sie jeden Datensatz einzeln aufrufen müssen. Über <System/Systempflege/Register „Schnelländerung“> oder den Administrator rufen Sie diese Funktion auf. Die folgenden Werte und Einstellungen können Sie über die Datenschnelländerung ändern: • Arbeitszeiten Material und Leistung • Kalkulationsansätze Material und Leistung • Kalkulationsarten Leistung • Oberbegriffe Material und Leistung • Statistikkennzeichen Material • Referenznummer Material • Schriftart Beschreibungstexte • Beschreibungstexte Stückliste • Wartungspauschalen (nur mit Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Projektstatus aktualisieren • Barverkaufsartikel setzen (nur mit Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“) • Favoriten von/Favoriten bis • Aktionsmerkmal • Erlöscode Material und Leistungen • Kennzeichen Material reserviert • Mahngrundlage Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Zinsnachweis Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Kennzeichen „mobil verfügbar“ setzen (nur mit Zusatzlizenz „HWP mobile Service“) • Materialänderung in der Stückliste 254 .

die Durchführung und Auswertung einer Lagerinventur zu erleichtern. Um Ihnen die Eröffnung. unterstützt Sie im Programm ein Inventur-Assistent. 255 . Für die meisten Datenbereiche erhalten Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ einen Selektionsdialog. Inventur Die Inventur gehört ebenso wie die Systempflege zu den periodischen Arbeiten.Inventur Wählen Sie den zu ändernden Datenbereich. den Sie über <Extras/ Inventurassistent> aufrufen. die Sie immer wieder durchführen werden. in dem Sie die zu berücksichtigenden Werte und Einstellungen eingrenzen können. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Schnelländerung (Systempflege)“.

• Per Handscanner erfasste Zählmengen können importiert werden (als Datei) • Automatische Ermittlung der Inventurdifferenzen zwischen Buchbestand und Ist-Bestand • Variable Lagerbewertung – Reporte für „durchschnittlichen EK“. zur externen Bearbeitung von Zähllisten und zur Zählmengenerfassung auf mobilen Computergeräten direkt im Lager.Periodische Arbeiten Leistungsumfang der Inventur Die Inventur umfasst folgende Möglichkeiten: • Berücksichtigung verschiedener Lagerorte • Schnelle und bequeme Erfassung der Istwerte (Artikelbestände) anhand einer Zählliste • Ex.und Import von Zähllisten nach/von Excel (HWP Professional). „EK“ und „VK“ des Hauptlieferanten (Preis mit der kleinsten Preisnummer) • Kennzeichnung von „Ladenhütern“ • Erstellung und Druck eines Erfassungsprotokolls und der Inventurdifferenzen • Schnelle und bequeme Übernahme der Zählmengen in den Artikelstamm 256 .

• Inventurerfassung Nach der Zählung der Artikelbestände im Lager und der Erfassung in der Zählliste beginnt die Inventurerfassung im Programm (Indexeintrag „Inventurerfassung“). Hinweis Nach Inventureröffnung darf keine Veränderung der Materialstammdaten erfolgen. In dieser Liste sind die zu zählenden Artikel aufgeführt (Indexeintrag „Zählliste drucken“).Inventur Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten Der Inventur-Assistent hilft Ihnen Schritt für Schritt bei der Durchführung der Lagerinventur: • Inventureröffnung Die Inventureröffnung ist eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung einer Lagerinventur. Dazu werden in einer Übersicht alle Inventur257 . Dazu gehören folgende Tätigkeiten: - Zählmengen ins Programm übertragen In diesem Dialog übertragen Sie die Zählmengen der gezählten Artikel aus den Zähllisten in Ihr Programm. die in diesem Dialog zur Überprüfung und ggf. Die Zählliste ist eine unerlässliche Hilfe beim Zählen und Erfassen der Artikelbestände. - Differenzen zwischen Zählmengen und Bestand kontrollieren Nach der Übertragung der Zählmengen ins Programm. die zu berücksichtigenden Artikel und Lager oder die Bewertungsgrundlagen (Indexeintrag „Inventureröffnung“). - Inventurbewertung durchführen In diesem Dialog können Sie für den Inventurbestand eine Lagerbewertung vornehmen. Korrektur angezeigt werden. weder manuell oder über Datanorm (z.B. Dabei legen Sie die notwendige Voreinstellungen für den aktuellen Inventurlauf fest. DatanormLöschsätze)! • Zählliste drucken Nach der Inventureröffnung drucken Sie die Zählliste zur Erfassung Ihrer Lagerartikel.B. können die Differenzen zwischen den gebuchten Artikelmengen und den erfassten Zählmengen ermittelt werden. z.

Markieren Sie deshalb die gewünschte Option und klicken danach auf die Schaltfläche „Weiter“. -ergebnisse können Sie sich Protokolle und Listen erstellen lassen. 258 . Informationen über die Dialoge des Inventur-Assistenten entnehmen Sie bitte den Dialogtexten oder der Programmhilfe über den Indexeintrag „Inventur“. Navigation und Information im Inventur-Assistenten Innerhalb des Inventur-Assistenten stehen Ihnen zwei Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung: • Navigieren Sie mit den Schaltfläche „Weiter“ und „Zurück“ durch die Dialoge. Über „Schließen“ verlassen Sie den Assistenten. Dazu gehört die Aktualisierung der Lagerbestände. ohne durch mehrere Dialoge navigieren zu müssen.Periodische Arbeiten artikel mit der ihrer Umschlagshäufigkeit („UsH-Faktor“) und der zugeordneten Abwertung ausgewiesen. • Inventurprotokolle Zur Information und Auswertung Ihrer Inventuraktivitäten bzw. Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf Funktionen zuzugreifen. die Entscheidung über den Verbleib der Ladenhüter und die Löschung der aktuellen Inventur einschließlich der Zähllisten (Indexeintrag „Inventurabschluss“). Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe auch über den Indexeintrag „Inventur“. • Steuern Sie Funktionen über den Suchbaum (links) an. • Inventurabschluss In diesem Dialog können Sie den aktuellen Inventurlauf mit einigen Optionen abschließen. Über <Extras/ Inventurassistent/ Option „Inventurprotokolle“> rufen Sie diesen Dialog auf (Indexeintrag „Inventurprotokolle drucken“).

indem Sie „Benutzer“ mit verschiedenen Rechten und Kennwörtern anlegen.Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten wie Mandanten. Für Arbeiten mit dem Administrator müssen alle Benutzer das HWP verlassen! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Administrators • Mandanten verwalten • Benutzer verwalten • Administrator-Werkzeuge • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Daten sichern • Verwaltungsfunktionen . am besten direkt nach der Programminstallation.und Benutzerverwaltung. führen Sie überwiegend im Administrator durch. Datenimport. Mit dem Administrator können Sie Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützen. Datenbanksicherung usw.

Administrative Arbeiten Leistungsumfang des Administrators Mit dem Administrator können Sie Ihre Installation einrichten und verwalten. Dieser Assistent zeigt Ihnen alle Dialoge. die Sie durch alle notwendigen Dialoge führen. andere Datenbanken (HWP Professional über den Benutzer-Assistenten) übertragen werden. ZVEH Übernahme von Naka-Daten aus Naka-Versionen vor dem HWP2011 (nur mit Lizenz fürs Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Voreinstellungs-Assistent für Mandanten.1 Datenimport und Datenexport (nur mit Zusatzlizenz) über Datanorm.x/ 5.und Benutzereinrichtung) unterstützen Sie Assistenten. Die Assistenten zur Mandanten-Voreinstellung und zur Benutzerverwaltung bieten darüber hinaus die folgenden Möglichkeiten: • Einstellungen zu drucken • Einstellungen in eine Datei zu exportieren und von dort wieder zu importieren. Damit können Einstellungen auf andere Mandanten (VoreinstellungsAssistent) bzw. bearbeiten und löschen Rechtevergabe - - - • Benutzerverwaltung (pro Datenbank) - Über einen Benutzer-Assistenten können Sie alle benutzerspezifischen Einstellungen nacheinander festlegen.0 und HWP 1. Folgende Funktionen stehen im Administrator zur Verfügung: • Mandantenverwaltung - Mandanten anlegen (HWP Professional).B. Benutzer anlegen. Die Einrichtung eines Mandanten oder einer Datenbank (HWP Professional) wird durch diese Möglichkeit wesentlich erleichert und beschleunigt. 260 . Sie werden dabei durch alle benutzerrelevanten Dialoge geführt. Datenimport über Eldanorm. die Mandanten. bearbeiten und löschen (HWP Professional) Daten-Übernahme aus HWP-DOS 4. Bei zentralen Administrationsaufgaben (wie z. in denen mandantenspezifische Einstellungen festgelegt wurden.

Wenn Ihnen diese Windowsrechte nicht zur Verfügung stehen. • einen Funktionsgruppenbereich.Leistungsumfang des Administrators • Anlage von benutzerdefinierten Indizes • Verwaltung von Formularen. „Extras“. • eine Ordnerleiste (linke Seite). „Bearbeiten“. 261 . Aufruf Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Schließen Sie das HWP (fordern Sie gegebenenfalls vorher alle Benutzer auf. müssen Sie als Windows-Benutzer über Administrator-Rechte verfügen. Um den Administrator starten zu können. • Öffnen Sie den Administrator über die Programmgruppe des HWP (<Start/Programme/ Sage HWP/ Administrator Sage HWP>). wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer. Reporten und Bildern • Datenbanksicherung Aufruf und Bedienung Mit dem Administrator können Sie nur bei geschlossenem Hauptprogramm arbeiten. bis Sie Ihre administrativen Tätigkeiten beendet haben). das HWP solange zu verlassen. über die Sie auf Datenbanken und die Verwaltungsbereiche zugreifen. Bedienoberfläche Der Administrator hat folgende Bedienungselemente: • eine Menüleiste mit den Menüs „Datei“. „Hilfe“. über den die Funktionen aufgerufen werden.

Rechte. nachdem Sie die zu bearbeitende Datenbank markiert haben. 265) Die Datenverwaltung ist überwiegend mandantenbezogen (Ausnahme sind die „Benutzer“ und eventuell vereinbarte „Gemeinsame Daten“ von Mandanten). noch eine weitere hinzufügen. 270).Administrative Arbeiten Ordner „Datenbanken“ Hier werden alle Datenbanken verwaltet. Deshalb können Sie weder die Datenbank „Handwerk“ löschen. Die Funktionen zur Verwaltung einer Datenbank stehen Ihnen über das Menü <Bearbeiten> zur Verfügung (z. Datenbank sichern). Mitgeliefert wird die Datenbank „Handwerk“. 262 . Jede Datenbank enthält die folgenden Ordner: • Mandanten (siehe S.B. Hinweis Im HWP Basic steht Ihnen nur diese Datenbank zur Verfügung. die Ihnen zur Verfügung stehen. • Benutzerverwaltung Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche. eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen(siehe S.

Im Ordner „Updates“ finden Sie den Funktionsaufruf. Ordner „Verwaltung“ Über diesen Ordner greifen Sie auf die Verwaltungsfunktionen zu: • Enterprise Manager (Verknüpfung) Falls bei der Installation des HWP ein MS-SQL-Server-Enterprise-Manager auf Ihrem System gefunden wird. Bitte beachten Sie. 299).Leistungsumfang des Administrators • Benutzerdefinierte Indizes Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen (siehe S. 263 . • Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. wie z. der Sie unbedingt folgen sollten. • Verbindungsinformation Hierüber können Sie Verbindungsinformationen zu den Datenbanken abrufen. erscheint diese Verknüpfung. über den Sie per Doppelklick das Datenbank-Update manuell starten können. 295). wenn Sie keine aktuelle Sicherung Ihrer Datenbank haben. der Protokoll-Assistent für die Verwaltung der Protokolle zur Abgabenordnung (siehe S. Nach dem Datenbank-Update sind Datenbank und Programm wieder auf dem gleichen technischen Stand – inhaltliche Änderungen an Ihren Daten werden durch das Datenbank-Update nicht vorgenommen. • Updates (Datenbank-Updates) In seltenen Fällen muss nach einem Programm-Update auch ein Datenbank-Update durchgeführt werden. Das ist dann notwendig.B. wenn die Datenbankstruktur Ihrer Datenbank nicht auf dem technisch neuesten Stand ist. Haben Sie den MS-SQL-Server 2005 installiert. steht Ihnen über einen Untereintrag eine Verknüpfung zum „SQL Server Management Studio“ zur Verfügung (siehe MS-Dokumentation). dass vor der Ausführung der Datenbankänderung eine Aufforderung zur Datensicherung Ihrer Datenbank erscheint.

Administrative Arbeiten • Live-Update (vgl. S. 541 ) Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Dazu werden die Dateien, von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden, vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Formulare In diesem Ordner können Sie Formulare durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Formulareditor öffnen. • Reporte In diesem Ordner können Sie Reporte durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Report-Designer (Indexeintrag in der Programmhilfe „ReportDesigner“) öffnen. • Bilder In diesem Ordner können Sie Bilder durch einen Doppelklick zur Bearbeitung in MS-Paint öffnen. Hinweis Bei einigen Objekten der Ordnerleiste können Sie zur Bearbeitung auch das Kontextmenü aufrufen. Die Funktionen entsprechen denen im ebenfalls kontextabhängigen Menü <Bearbeiten>. Auf der rechten Dialogseite stehen Ihnen im Funktionsgruppenbereich über das Kontexmenü Ansichtsoptionen zur Verfügung.

HWP mit dem Administrator einrichten
Nach Installation des HWP passen Sie das Programm mit dem Administrator an die Anforderungen Ihres Betriebes an. Die folgenden Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung: • Sie können weitere Datenbanken anlegen (HWP Professional). Bei der Installation wird standardmäßig die Datenbank „Handwerk“ angelegt. • Definieren Sie für Ihre HWP-Clients den Datenpfad zur gewünschten HWP-Datenbank, wenn Sie mit Clients arbeiten. • Legen Sie einen oder mehrere Mandanten für die Datenbank an, mit der Sie arbeiten möchten. • Erfassen Sie die Daten zu Ihren Mandanten und legen Sie Ihre Arbeitsweise bzw. Kalkulation über den Voreinstellungs-Assistenten fest. • Legen Sie Benutzer an und vergeben Zugriffsrechte und Kennwörter für die einzelnen Benutzer. 264

Mandanten verwalten Um zu verhindern, dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten bzw. unbefugt Einblick auf sensible Daten bekommen (z.B. Kalkulationswerte), sollten Sie für alle angelegten Benutzer auch sofort die Zugriffsrechte und Kennwörter festlegen. Das gilt auch für den mitgelieferten Benutzer „Sage“, der im Auslieferungszustand alle Rechte besitzt (System-Operator) und für den noch kein Kennwort festgelegt wurde (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Über den persönlichen Benutzernamen und das Kennwort ermittelt danach HWP bei der System-Anmeldung welche Rechte ein Benutzer hat. Hinweis Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Mandanten verwalten
Sie können mit dem HWP im HWP Professional bis zu 999 Mandanten verwalten. Die Anlage mehrerer Mandanten kann in den folgenden Situationen sinnvoll sein: • Sie verwalten mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes. • Sie verwalten selbständige Unternehmensbereiche eines Betriebes. • Sie legen einen Beispiel- oder Testmandanten für Übungszwecke an. Wenn Sie zum ersten Mal mit dem HWP arbeiten oder eine neue Funktion des Programms ausprobieren möchten, aktivieren Sie einen Demomandanten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Mit Hilfe eines Demomandanten können Sie sich mit den Eigenschaften, Leistungen und Funktionsabläufen des Programms vertraut machen, ohne eigene Daten zu benutzen. Zur Mandantenverwaltung stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Mandanten anlegen (HWP Professional) Über <Bearbeiten/Hinzufügen> rufen Sie im Administrator den Dialog „Mandant hinzufügen“ auf, in dem Sie für den neuen Mandanten die Nummer, die Bezeichnung, das Gewerk und die Beschreibung vergeben (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten anlegen“).

265

Administrative Arbeiten • Mandanten aus Version 1.1 importieren Mandanten aus der Version 1.1 können Sie über <Bearbeiten/Datenübernahme aus Version 1.1> importieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten aus Version 1.1 importieren“). • Mandantendaten kopieren (HWP Professional) (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten kopieren“) Eine Mandantenkopie erstellen Sie in zwei Schritten:
-

zuerst erstellen Sie einen neuen Mandanten mit der Funktion „Mandanten anlegen“ als Datengerüst (s.o.) danach übernehmen Sie die Daten aus dem Originalmandanten mit der Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“

-

• Mandanten bearbeiten Die Bezeichnung des Mandanten und Festlegungen zur Arbeitsweise des Mandanten können in den „Mandanteneigenschaften“ bearbeitet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“). • Mandanten löschen (HWP Professional) Eine Löschfunktion für Mandanten existiert nur im HWP Professional, weil Sie nur hier auch neue Mandanten anlegen können (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten löschen (HWP Professional)“).

Voreinstellungs-Assistent
Bei der Anlage von Mandanten im HWP können Sie mit dem Voreinstellungs-Assistenten bereits vor Beginn der täglichen Arbeit Daten und Einstellungen erfassen, die für die korrekte und komfortable Arbeit mit dem Programm notwendig sind. Den Voreinstellungs-Assistenten öffnen Sie im Administrator den Ordner des zu bearbeitenden Mandanten und klicken Sie auf <Werkzeuge/Voreinstellungs-Assistent>. Im Voreinstellungs-Assistent werden Daten in folgenden Bereichen erfasst: • in den Grundlagen (Menü „Extras“) • in der Kalkulation (Menü „Extras“) • in den Voreinstellungen (Menü „System“) Die Dialoge aus diesen Bereichen werden im Voreinstellungs-Assistenten hintereinander aufgerufen. Alle Einstellungen können im letzten Dialog 266

Mandanten verwalten „Status-Information“ über die Schaltflächen „Drucken“ bzw. „Speichern“ gedruckt oder in eine Datei geschrieben werden. Über eine Import-Möglichkeit können Sie Einstellungen, die so in einer Datei gespeichert wurden, bei Einrichtung eines anderen Mandanten importieren und damit effektiv weitere Mandanten einrichten (HWP Professional). Den Import rufen Sie auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten (Dialog Status-Information) auf. Aus Gründen der Datenkonsistenz und des Datenschutzes beim Druck bzw. Export sind einige Felder bzw. Dialoge im Voreinstellungs-Assistenten für die Eingabe gesperrt. Im Dialog „Status-Information“ erhalten Sie Auskunft darüber, welche Felder und Seiten dies sind. Änderungen an den Inhalten der gesperrten Felder und Seiten können Sie vornehmen, indem Sie die Grundlagen, die Kalkulationsvoreinstellungen oder die Voreinstellungsdialoge direkt aufrufen.

Arbeitsweise
Der erste Dialog ist identisch mit dem ersten Dialog aus den Grundlagen. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Betriebsdaten im ersten Dialog dieses Assistenten nicht möglich ist, sondern in den Grundlagen erfolgen muss.

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Administrative Arbeiten Über die Pfeiltasten können Sie durch die Dialoge des VoreinstellungsAssistenten navigieren. Schaltflächen zum Drucken der Einstellungen, zum Exportieren, Importieren und zum Ausführen der Änderungen an der Datenbank stehen Ihnen auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten im Dialog „StatusInformation“ zur Verfügung. Über die Schaltfläche „Schließen“ können Sie den Assistenten verlassen, ohne dass Änderungen gespeichert werden.

Status-Information
Dieser Dialog ist der letzte Dialog im Voreinstellungs-Assistenten. Der Dialog „Status-Information“ dient folgenden Zwecken: • Es werden Ihnen Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder angezeigt. • Über Schaltflächen stehen Ihnen Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten zur Verfügung (s.u.).

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Mandanten verwalten Achtung Nur über die „Blitz“-Schaltfläche werden Ihre durchgeführten Änderungen in der Datenbank gespeichert. Verlassen Sie den Assistenten ohne diese Speicherung, werden alle durchgeführten Änderungen gelöscht. Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder Im Fenster „Status Informationen“ werden folgende Typen von Dialogen (Seiten) und Feldern als Hauptordner angezeigt: • Schreibgeschützte Seiten • Export und Import geschützte Seiten • Schreibgeschützte Felder • Schlüsselfelder • Berechnete Felder Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen, um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten- bzw. Feldbezeichnung. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten Über die Schaltflächen unterhalb des Feldes „Status-Information“ stehen Ihnen Bearbeitungsfunktionen für die Mandanteneinstellungen zur Verfügung, u.a. Export- und Importfunktionen für die Mandanteneinstellungen. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mandanteneinstellungen speichern“.

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Administrative Arbeiten

Benutzer verwalten
Konzept und Möglichkeiten
Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche, Rechte, eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt datenbankbezogen, d.h. die Benutzer werden pro Datenbank (z.B. „Handwerk“) angelegt und können auf alle Mandanten der zugrunde liegenden Datenbank zugreifen, sofern ihre Rechte nicht eingeschränkt wurden. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten. In der Benutzerverwaltung werden Daten aus folgenden Bereichen erfasst: • Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort und andere Voreinstellungen) • die Zusammenstellung der Funktionen für das Menü „Tools“ (HWP Professional) • die Rechtevergabe allgemein • die Rechtevergabe für das Regiezentrum (HWP Professional) • die Einrichtung der Symbolleisten • benutzerspezifische Kalkulationswerte Zur Einrichtung von Benutzern stehen Ihnen zwei Werkzeuge zur Verfügung: • der Benutzer-Assistent (nur im Administrator) Der Benutzer-Assistent bietet den Vorteil, dass alle Dialoge der oben genannten Bereiche hintereinander durchlaufen werden können, einschließlich der benutzerspezifischen Einstellungen aus den Kalkulationsvoreinstellungen (Menü „Extras“). Außerdem können Sie die Benutzereinstellungen zur Einrichtung drucken, exportieren und importieren, was insbesondere Zeitersparnis bringt, wenn mehrere Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration eingerichtet werden müssen, oder wenn Benutzer mehrfach eingerichtet werden müssen, weil sie Zugriff auf mehrere Datenbanken haben sollen. • die Benutzerverwaltung (im Administrator und im Hauptprogramm)

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Benutzer verwalten Die Benutzerverwaltung lässt sich sowohl aus dem Hauptprogramm über <System/ Benutzerverwaltung> wie auch aus dem HWP Administrator aufrufen. Mit dem Benutzer-Assistenten können Benutzer komfortabel angelegt werden – kleinere Änderungen an bestehenden Benutzern können ebensogut über die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm vorgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z.B. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.B. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. Um Benutzer mit einem dieser Werkzeuge verwalten zu können, müssen Sie über „System-Operator-Rechte“ verfügen. Bei der ersten Benutzereinrichtung direkt nach der Programminstallation steht Ihnen der mitgelieferte Benutzer „Sage“ (ohne Kennwort) zur Verfügung, der über alle Rechte verfügt. Über diesen Benutzer können Sie das Programm, den HWP Administrator und alle Funktionen zur Benutzerverwaltung aufrufen. Achtung Auch dem mitgelieferten Benutzer „Sage“ müssen Sie ein Kennwort zuweisen, damit niemand unbefugt an Ihr Programm und Ihre Daten gelangen kann (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Hinweis

Benutzer-Assistent
Die Anlage eines Benutzers erfolgt im Benutzer-Assistenten in drei Hauptschritten: • Im ersten Dialog können Benutzer angelegt, zur Bearbeitung ausgewählt oder gelöscht werden. Außerdem werden hier grundlegende Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort etc.) erfasst. • Über die weiteren Dialoge können benutzerspezifische Einstellungen festgelegt werden (z.B. Rechte). • Im letzten Dialog können alle in den vorherigen Dialogen eingebrachten Änderungen gespeichert werden. Außerdem stehen hier die Funktionen zum Druck, zum Export und Import der Benutzereinstellungen zur Verfügung. 271

Administrative Arbeiten Speichern von Einstellungen im Benutzer-Assistent Über den Benutzer-Assistenten können Sie alle Einstellungen der Benutzerverwaltung erfassen und darüber hinaus alle weiteren benutzerspezifischen Einstellungen, die Sie für eine effiziente Arbeit mit Ihrem Programm benötigen. Den Assistenten rufen Sie im HWP Administator datenbankspezifisch auf, z.B. über <Datenbanken/Handwerk/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent>. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung.

Benutzer anlegen, bearbeiten und löschen
Über die linke Seite des ersten Dialogs des Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen, zur Bearbeitung aufrufen und löschen. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten.

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Benutzer verwalten Um einen Benutzer anzulegen oder zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Über die „+“-Schaltfläche erstellen Sie einen neuen Benutzer. • Zur Bearbeitung eines bestehenden Benutzers markieren Sie in der Benutzerliste einen Login-Namen und öffnen den Datensatz über die mittlere Schaltfläche (siehe Abbildung). In beiden Fällen sind anschließend die Felder auf der rechten Seite des Eingabedialoges für die Eingabe aktiviert (die Erklärung der Felder finden Sie unter „Benutzerverwaltung“ , Seite 280). Zur Eingabe des Kennwortes rufen Sie über die Detailschaltfläche am Feld „Kennwort“ einen separaten Dialog auf. Nach der Anlage eines Benutzers ist sein Login-Name nicht mehr veränderbar. Legen Sie ggf. einen neuen Benutzer mit dem gewünschten LoginNamen an und löschen den alten Benutzer. Über die Schaltflächen am unteren Dialogrand gelangen Sie zu weiteren Dialogen des Benutzer-Assistenten. Folgende Dialoge stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „Tools“ einrichten • Benutzerrechte verwalten • Regiezentrum anpassen • Symbolleisten anpassen • Benutzerspezifische Kalkulation anlegen • Benutzerspezifische Einstellungen: Status Informationen Die verschiedenen Eingabedialoge werden nachfolgend kurz vorgestellt. Alle Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung. Wenn Sie den Assistenten verlassen ohne diese Schaltfläche zu benutzen, werden keine Änderungen gespeichert.

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Administrative Arbeiten

Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional)
In diesem Dialog sind die Funktionen zur Einrichtung des Toolsmenü und zur Bearbeitung einzelner Tools zusammengefasst.

Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte: • Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Seite 281 • Tools-Eintrag bearbeiten Seite 282

Benutzerrechte verwalten (Benutzer-Assistent)
In diesem Dialog können Sie die Rechte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

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Regiezentrum anpassen (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) In diesem Dialog können Sie festlegen.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte „Benutzerrechte verwalten“ Seite 283. Dies ist für verschiedene Bereiche möglich. deren Einstellungen Sie jeweils über ein eigenes Register vornehmen: • Projekte • Kundendienst • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Optionen • Information • Chefübersicht • Auswertungen 275 . welche Projekte und Vorgänge im Regiezentrums angezeigt werden sollen.

276 . Die Einstellungen wirken für den aktuellen Benutzer. Die Symbolleisten können auch in der Benutzerverwaltung angepasst werden (siehe „Symbolleiste anpassen“).Administrative Arbeiten Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt „Regiezentrum anpassen – Benutzerverwaltung (HWP Professional)“ (S. 288). indem Sie im HWP-Administrator über <Datenbanken/„Handwerk“/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent> den Benutzer-Assistenten aufrufen und über die Datensatzschaltfläche „Nächste Seite“ zu diesem Dialog blättern. Symbolleisten anpassen Sie können die Symbolleisten „Toolbar“ und „Speedbar“ benutzerspezifisch einrichten. dessen LoginName in der Fußzeile des Dialoges angezeigt wird.

Feldbezeichnung. Benutzerspezifische Einstellungen: Status Information Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen.bzw. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt Kalkulationseinstellungen (S. 277 . um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Vergleichen Sie dazu bitte „Symbolleiste anpassen“ ab Seite 294. also nicht benutzerbezogen. Hinweis Im HWP Basic sind diese Vorgabewerte für alle Benutzer gültig. Benutzerspezifische Kalkulation anlegen (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie die benutzerspezifischen Kalkulationswerte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Die Funktionen entsprechen denen im Register „Vorgabewerte“ in den Kalkulationsvoreinstellungen (Hauptprogramm). 77).

wechseln Sie in diese Datenbank oder ggf. Benutzerschnelleinrichtung (HWP Professional) Gehen Sie zur Benutzerschnelleinrichtung bitte folgendermaßen vor: • Speichern Sie die Einstellungen eines Benutzers über die Exportfunktion in eine Datei. ob die zu importierenden Benutzereinstellungen auf den aktuellen Benutzer übertragen werden sollen. überschreiben die zu importierenden Einstellungen die Voreinstellungen des aktuellen Benutzers. ohne die Benutzereinstellungen noch einmal festlegen zu müssen. Damit können Sie schnell HWP Programminstallationen mit eingerichteten Benutzerdaten versehen. eine andere Installation. • Wenn Sie Benutzer außerhalb der aktuellen Datenbank einrichten möchten. Rufen Sie dort diesen Dialog auf.Administrative Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen auch Funktionen zum Export und Import von eingerichteten Benutzern zur Verfügung. Achtung Alle im Benutzer-Assistenten durchgeführten Änderungen werden zunächst nur temporär gespeichert. Achtung Wenn Sie den Haken im Dialog auf „Import auf aktuellen Benutzer“ setzen. • Wählen Sie vor dem Import. Erst durch das Anklicken der „Blitz“-Schaltfläche auf der letzten Assistentenseite werden Änderungen dauerhaft gespeichert. 278 .

weil über diesen Benutzer jeder auf alle Daten und Programmfunktionen Zugriff hat 279 . überschreibt der zu importierte Benutzer einen Benutzer mit gleichem Namen. Der Benutzername wird bei der Anmeldung (Login) im System abgefragt und steuert die Berechtigungen innerhalb des Programms. bearbeiten oder löschen. wenn kein Benutzer mit diesem Namen existiert. Hinweise Sie können durch mehrfachen Benutzerwechsel im Assistenten Einstellungen auf verschiedene Benutzer übertragen und erhalten so mehrere Benutzer mit identischen Einstellungen. • Importieren Sie Ihre Benutzereinstellungen über die Importfunktion. wird er automatisch angelegt. ist die Funktion „Neuanlage“ deaktiviert. dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.Benutzer verwalten Wenn Sie den Haken nicht setzen. Der Benutzer „Sage“ wird mitgeliefert. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. müssen Sie einen bestehenden Benutzer ändern oder einen Benutzer löschen.B. Sie sollten dem Benutzer „Sage“ unbedingt sofort ein Kennwort zuweisen. Hinweis HWP Basic Im HWP Basic können maximal drei Benutzer verwaltet werden. sollten alle Mitarbeiter möglichst unmittelbar nach der Installation mit ihrem persönlichen Benutzernamen und -kennwort ausgestattet werden. In der Benutzerverwaltung stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung: • Benutzer anlegen. • Zugriffsrechte regeln • Benutzerspezifische Einstellungen verwalten Achtung Um zu verhindern. Komfortabler ist die Neuanlage von Benutzern allerdings mit dem BenutzerAssistenten. damit Sie sich erstmals nach der Installation im Programm anmelden können (ohne Kennwort).B. Benutzerverwaltung Auch mit der Benutzerverwaltung können Benutzer angelegt werden. Wenn Sie einen Benutzer mit anderen Einstellungen benötigen. Bitte beachten Sie. Sobald drei Benutzer angelegt sind. dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten.

der geladen werden soll. • Tragen Sie im Feld „Name“ den vollständigen Namen des Benutzers ein. wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.Administrative Arbeiten (Systemoperator-Status). Wenn Sie die Symbolleiste einrichten wollen. Hinweis Beim Aufruf der Benutzerverwaltung über den HWP Administrator steht Ihnen die Einrichtung der Symbolleiste über die Schaltfläche „Symbole“ nicht zur Verfügung. • Legen Sie im Auswahlfeld „Mandant“ den Mandanten fest. sobald sich dieser Benutzer unter der zuvor angegebenen Benutzerkennung „einloggt“ (anmeldet). Nur Benutzer mit dem Systemoperator-Status können die Benutzerverwaltung aufrufen. Starten Sie die Benutzerverwaltung über <System/Benutzerverwaltung>. unter der der neue Benutzer angemeldet wird. Die folgende Abbildung zeigt die Benutzerverwaltung des HWP Professional mit Einstellmöglichkeiten zum Regiezentrum (im HWP Basic nicht verfügbar). starten Sie die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm oder benutzen Sie den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator. 280 . • Tragen Sie im Feld „Login-Name“ die Benutzerkennung ein. Falls Sie nicht über diesen Status verfügen. Benutzer anlegen Um einen neuen Benutzer anzulegen. • Tragen Sie im Feld „Kennwort“ das persönliche Kennwort ein. gehen Sie folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Symbol „+“. das bei der Anmeldung im HWP mit dem zuvor angegebenen Benutzernamen künftig abgefragt werden soll. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden.

wie das Fenster „Regiezentrum“ im Hauptmenü angezeigt werden soll. Im rechten Bereich mit der Überschrift „Tools-Menü“ werden alle Tools angezeigt. müssen Sie in den entsprechenden Dialogen Rechte entziehen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Regiezentrum“ fest. die Einträge im Menü „Tools“ benutzerspezifisch festzulegen. Achtung Bei jeder Neuanlage eines Benutzers werden alle Rechte vergeben (Systemoperator-Status). Im linken Bereich mit der Überschrift „Vorschläge“ werden alle verfügbaren Tools angezeigt.Benutzer verwalten • Im Feld „Unser Zeichen“ können Sie ein Kürzel eintragen. die im Menü „Tools“ des Benutzers enthalten sein werden. • Legen Sie im Auswahlfeld „Hintergrundfarbe“ die Hintergrundfarbe des „leeren“ Hauptmenüs von HWP fest. ebenfalls werden im HWP Professional für das Regiezentrum alle Optionen zur Ansicht ausgewählt. Speichern Sie die Benutzerkennung und die dazugehörigen Benutzereinstellungen über die Schaltfläche mit dem „Haken“-Symbol. klicken Sie auf die Schaltfläche „Toolsmenü“. Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Um die Einträge für das Toolsmenü für einen Benutzer zusammenzustellen. Wählen Sie dazu zwischen den vorgegebenen Fenstergrößen aus. das beim Druck von Dokumenten über einen Platzhalter mitgedruckt werden kann. Das HWP bietet Ihnen die Möglichkeit. Erfahrungsgemäß ist bei der Einstellung „Windows Einstellung“ der Kontrast zwischen Hintergrund und den darüberliegenden Dialogen am besten. 281 . Soll der angelegte Benutzer nur über eingeschränkte Rechte verfügen.

Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ können Sie für einen markierten Eintrag den Bearbeitungsdialog „Tools-Eintrag bearbeiten“ aufrufen.Administrative Arbeiten Wenn Sie Tools in das Tool-Menü eines Benutzers aufnehmen möchten. Tools-Eintrag bearbeiten Nachdem Sie ein Tools-Menü zusammengestellt haben. • Sie können auch mehrere Einträge markieren. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Kennzeichnen Sie das Tool im linken Fenster und klicken Sie danach auf die „>“-Schaltfläche. um sie ggf. Über die Schaltflächen „Export“ und „Import“ können Sie die Zusammenstellung des Tool-Menü speichern (Export). können Sie einzelne Einträge bearbeiten. müssen Sie umgekehrt vorgehen. für einen anderen Rechner zu übernehmen (Import). indem Sie die betreffenden Tool-Einträge bei gedrückter S-Taste anklicken. Menütext Bezeichnung. Wenn Sie Tools aus dem Tool-Menü des Benutzers entfernen möchten. können Sie die Texteinträge im Menü und die Voreinstellungen der einzelnen Tools bearbeiten.B. z. 282 . Nachdem Sie das Tools-Menü zusammengestellt haben. Tastenkürzel Kürzel für den Aufruf dieses Tools. einen speziellen Datenpfad angeben. Hier können Sie auch externe Programme in die Oberfläche des HWP einbinden. unter der der Tools-Eintrag im Menüs <Tools> erscheinen soll.

Beschreibung Text. Wenn Sie dort ebenfalls die OK-Schaltfläche drücken. Programm exklusiv ausführen Entscheiden Sie hier. Wenn Sie z.Benutzer verwalten Kommando Befehl für den Aufruf dieses Tools. Jeder Benutzer. in dem sich dieses Tool befindet. d.und im Mehrplatzbetrieb für alle Mandanten einer Datenbank. Benutzerrechte verwalten Die Zugriffsmöglichkeiten auf Funktionen. HWP vor Aufruf beendet werden soll. Parameter Aufrufparameter für den Programmaufruf .B. Der Befehl für den Aufruf eines Tools entspricht in den meisten Fällen der gleichnamigen EXE-Datei. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. Die festgelegten Benutzerrechte gelten im Einplatz. HWP Professional Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Ver283 .B. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben.h. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. der beim Anwählen dieses Tools im Menüs <Tools> in der Statuszeile erscheinen soll. Daten und Programmbereiche (z. gelangen Sie den Dialog „Benutzerverwaltung“ zurück. Assistenten oder Zusatzmodule) können im HWP benutzerspezifisch verwaltet werden. Mit Hilfe der OK-Schaltfläche können Sie den bearbeiteten Tools-Eintrag speichern und in den Dialog „Menü „Tools“ einrichten“ zurückkehren. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. wird der aktuelle Datenpfad als Kommandozeilen-Parameter an das aufzurufende Programm übergeben. Arbeitsverzeichnis Verzeichnis an. den Parameter „Datenpfad“ verwenden. ob das Tool exklusiv ausgeführt werden soll. Dies verbessert die Performance des Tools.

Wenn einem Benutzer der Systemoperator-Status über das Kontrollkästchen „Systemoperator-Status“ dieser Status entzogen wird. Nach einmaligem Anklicken dient die Schaltfläche dem Entzug aller Rechte („Keine Rechte“). um den unteren Bereich der Rechteliste einzusehen. indem Sie die jeweiligen Rechte per Schaltfläche deaktivieren (auf „nein“ setzen). 284 . sollten seine Berechtigungen individuell vergeben werden: • Entscheiden Sie dann einzeln über die darunter angezeigten Rechte. • Speichern Sie die gewählte Rechtezusammenstellung für den Benutzer mit „OK“. über die Sie auch auf Dokumentebene Rechte vergeben oder entziehen können.Administrative Arbeiten fügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. Bitte beachten Sie: Die Rechteliste ist größer als das Anzeigefenster! Benutzen Sie deshalb den Scrollbalken. aktivieren (auf „ja“ setzen) oder auf „lesen“ setzen. • Mit der Schaltfläche „Alle Rechte“ können Sie die Rechte für alle aufgelisteten Bereiche vergeben.

Benutzer verwalten Einschränkungen durch den Entzug des Rechts „Kalkulation sehen“ Wenn Sie einem Benutzer das Recht „Kalkulation sehen“ nehmen. • Die Dokumenttypen „Kalkulationsdokument“ und „Kalkulationsauswertung“ stehen im Dialog „Neues Dokument“ nicht zur Verfügung. Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional) Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Verfügung. • In Dokumenten steht keine Zielrechnung zur Verfügung.und Leistungsstamm (einschl. • Bestehende „Kalkulationsdokumente“ und „Kalkulationsauswertungen“ lassen sich nicht öffnen. werden ihm Informationsmöglichkeiten genommen. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. • Trotz vorhandener GAEB-2000-Lizenz kann der Preisspiegel nicht geöffnet werden. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. diese müssen Sie manuell vornehmen. Hinweis Eventuell notwendige Informationseinschränkung in Suchdialogen werden nicht durch den Entzug des Rechtes „Kalkulation sehen“ vom Programm durchgeführt. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. die im Zusammenhang mit der Kalkulkation von Verkaufspreisen stehen: • Im Material. mit der Sie bis auf die Ebene der Dokumente und Reporte hinunter die Zugriffsmöglichkeiten der Benutzer steuern können.und Leistungspositionsdialogen (einschl. • In den Positionsdialogen der Zusatzmodule „Bestellwesen“ und „Nachkalkulation“ sind entsprechende Werte durch 5 Sternchen ersetzt. • In Material. • Positionsplatzhalter für alle Kostenarten enthalten statt Werte 5 Sternchen. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. Jeder Benutzer. 285 . Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt.

286 .Administrative Arbeiten Über eine Baumstruktur können Sie auf die Rechte zugreifen. die in Ihrem Betrieb nur Daten erfassen sollen. Maximal drei Rechteoptionen stehen Ihnen zur Differenzierung der Benutzerrechte zur Verfügung: • Die Option „Volle Rechte” Der Benutzer wird nicht in seinen Rechten eingeschränkt. Dadurch können Sie zum Beispiel den Zugriff auf Rechnungen oder Kalkulationsauswertungen für Benutzer sperren.B. z. auf die Dokumentenrechte oder die Reportrechte.

287 . werden in den entsprechenden Dialogen die Funktionen deaktiviert dargestellt (ausgegraut) oder gar nicht erst zur Auswahl angeboten. Profile zur Rechte-Schnelleinrichtung von Benutzern Zur schnelleren und sicheren Einrichtung der Rechte für Benutzer mit gleichen Kompetenzen können Sie mit Rechte-Profilen arbeiten. keine Befugnis. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über <Dokumente/Pro Dokumenttyp> wählen Sie den Ast „R”. Rechteänderung (Beispiel) Sie wollen einem Benutzer nicht gestatten. • Wählen Sie die Rechte-Option „Kein Zugriff”.und Dokumentenrechten gibt es ein eingeschränktes Recht. Rechnungen zu erstellen und Rechnungen anzusehen. • Mit „OK” werden Ihre Einstellungen gespeichert und der Dialog wird geschlossen. • Dort markieren Sie den Eintrag „Rechnung”.B.Benutzer verwalten • Die Option „Leserechte” Bei einigen Daten. das dem Benutzer ermöglicht die Daten. Hinweis Sind einem Benutzer Rechte für Funktionen entzogen. • Die Option „Kein Zugriff” Der Benutzer wird für dieses Recht komplett gesperrt. Über das Kontextmenü in diesem Dialog können Sie z. aber nicht zu ändern (z. Informationen über die Funktionen des Kontextmenüs finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. anzusehen. wodurch die RechteOptionen sichtbar werden. er erhält keinen Zugriff bzw. die mit diesem Recht verbunden sind. für Dokumente im Hauptmodul und/oder den Zusatzmodulen). ein erstelltes Rechte-Profil speichern und für einen anderen Benutzer übernehmen.B.

folgende Bereiche: • Allgemeine Einstellungen und Optionen (z. zum Stand von Projekten oder Kundendienstaktivitäten. Information. Nach Auswahl eines Benutzers können Sie über die Schaltfläche „Regiezentrum“ den Dialog „Einstellungen Regiezentrum für Benutzer .B. aus Zusatzmodulen.. die Sie entweder voll gewähren.“ aufrufen. Auswertung und Druck von sensiblen betrieblichen Finanzdaten (z. z.B. welche Informationen dem ausgewählten Benutzer angezeigt werden dürfen. Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“). Über die Baumansicht auf der linken Dialogseite können Sie zum dem gewünschten Einstellungsregister navigieren. Auswertungen). Chefübersicht.Administrative Arbeiten Regiezentrum anpassen in der Benutzerverwaltung (HWP Professional) Sie können im HWP Professional pro Benutzer einstellen. in dem Sie in mehreren Registern festlegen. Nur Benutzer mit Systemoperator-Status können während ihrer Arbeitssitzung diese Voreinstellungen direkt über die Projektstatuszeile verändern (vgl. Die Rechte umfassen u.B. 288 .. einschränken oder entziehen können. • Die Anzeige. Register „Optionen“) • Die Anzeige von verschiedenen Status aus dem Hauptmodul und ggf. welche Arbeitsbereiche und Vorgänge angezeigt werden sollen.a. In der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung>) können Sie Benutzerrechte auch für das Regiezentrum festlegen. Die Register enhalten unterschiedliche Rechte.

Bereich „Einschränkung“ Jahr Monat Von/Bis Benutzer Hierüber können Sie die anzuzeigenden Vorgänge auf ein Jahr. Über die Schaltfläche „Anpassen“ gelangen Sie in den Dialog „Regiezentrum anpassen“. Nur die „Auswertungen“ sind davon ausgenommen. einen Zeitraum und/ oder einen Benutzer (Mitarbeiter) beschränken. um in einem kleinen Farbdialog die gewünschte Farbe zu wählen.Benutzer verwalten Wenn Sie einem Benutzer die Rechte für Bereiche des Regiezentrums entziehen. 289 . einen Monat. „Hervorhebung“. in dem Sie die HTML-Seiten des Regiezentrums bearbeiten und Links auf Internetseiten hinzufügen können. Register „Optionen“ Das Register „Optionen“ dient hauptsächlich der Festlegung des Aussehens des Regiezentrums. die über die Auswahlleiste zur Anzeige aufgerufen werden können. weil bei den Auswertungen die Selektionen über den Reportauswahldialog vorgenommen werden. sind diese Bereiche für den Benutzer nicht mehr aktivierbar (ausgegraut oder nicht mehr sichtbar). Bereich „Farben“ Hier legen Sie die Farben des Regiezentrums für den gewählten Benutzer fest: Kopfzeile Hervorhebung Klicken Sie dazu auf das Feld „Kopfzeile“ bzw. Die in diesem Register festgelegten Beschränkungen (Bereich „Einschränkung“ und Bereich „Anzeige“) gelten für Anzeige aller Daten im Regiezentrum des zur Bearbeitung ausgewählten Benutzers.

290 . deaktivieren Sie die Auswahlleiste. Bitte beachten Sie. dass bei dieser Einstellung die Funktion der „automatischen Sortierung“ (s. Stil Hier können Sie für die Schaltflächen der Auswahlleiste einen anderen Stil vorgeben – eventuell ist ein Neustart des HWP erforderlich. Bei Einstellung „-1“ werden alle Vorgänge angezeigt. Anzahl Hier legen Sie fest. wenn der Wert im Feld „max. Bereich „Anzeige“ max. Outlookleiste (Auswahlleiste) anzeigen Hiermit aktivieren bzw.B. Suchbaum anzeigen Hiermit aktivieren bzw. wie viele Datensätze eines Typs im Regiezentrum maximal angezeigt werden sollen.) nicht zur Verfügung steht. „100“.Administrative Arbeiten Windowsfarben Sage grün Übernehmen Sie die Farben aus Ihrer Windowseinstellung oder wählen Sie das Grün von Sage. so dass Sie nicht mehr nach jeder Änderung der Datensatzsortierung manuell über aktualiseren müssen. z. Anzahl“ größer als Null ist und Sie als Sortierungsvorgabe „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ ausgewählt haben. Diese Option ist aktivierbar. Im Feld dahinter können Sie über den Listenfeldpfeil eine Sortierungsvorgabe auswählen: • „Aktuellste Datensätze“ (zuerst) • „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ Anzeige bei Änderung der Sortierung automatisch aktualisieren Sortierungsänderungen im Regiezentrum werden mit dieser Option automatisch angezeigt. deaktivieren Sie den Suchbaum.u. damit die Änderungen wirksam werden.

291 . weil sie Ihnen im Menü „Ansicht“ unter <Angezeigte Elemente/Weitere Webseiten> zur Anzeige angeboten werden.Benutzer verwalten Register „Projekte“/„Kundendienst“ Register „Reparaturverwaltung“/„Wartungsplanung“/„Bestellwesen“ (jeweils nur mit entsprechendem Zusatzmodul) In diesen Registern können Sie für den zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer festlegen. Den Dialog zur Anpassung des Regiezentrums rufen Sie in der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“>) über die Schaltfläche „Anpassen“ auf. Demarkieren Sie die Rechte für die Seiten. Wenn Sie im Administrator eigene Projekt.und Kundendienststatus erstellt haben (HWP Professional). Hinweis Die hier angegebenen Internetseiten können Sie auch für das Cockpit nutzen. die dem zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer nicht zur Verfügung stehen sollen: • Status der Projekte (finanziell. werden Ihnen diese in dem entsprechenden Register in einer eigenen Spalte angezeigt. Register „Information” In diesem Register werden die Rechte zur Ansicht der einzelnen Informationsseiten verwaltet. welche Status für ihn sichtbar sein sollen. indem Sie HTML-Seiten anpassen und/oder Links auf wichtige Internetseiten hinzufügen. summiert) • Übersicht Wartung (nur mit Zusatzmodul Wartung & Service“) • Übersicht Bearbeiter • Übersicht Termine • Übersicht Urlaub Benutzerverwaltung: HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen Die Auswahlbereiche „Information“ und „Chefübersicht“ in der linken Spalte des Regiezentrums können Sie weitgehend selbst gestalten.

Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie dazu in der Benutzerverwaltung den „Anpassen“-Dialog auf (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Schaltfläche „Anpassen“>).Administrative Arbeiten HTML-Seiten anpassen Mit einem HTML-Editor wie z. Front Page können Sie die HTML-Seiten zur Auswertung entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen. • Über die Schaltflächen „Übersichten Information“ und Übersichten Chefübersicht“ rufen Sie die bearbeitbaren HTML-Seiten auf. „Übersichten Information“: - Status Projekte Übersicht Wartung Übersicht Bearbeiter Übersicht Termine Übersicht Urlaub Gesamt Kunden Lieferanten Offene Posten Liquidität Lager „Übersichten Chefübersicht“: - 292 .B.

die direkten Internetlinks zur Verfügung. Cockpit Internetseiten sehen. Sollten Sie die Rechnerverbindung zum Internet manuell hergestellt haben. Ebenso werden durch das Schließen des HWP alle vom HWP hergestellten Internetverbindungen beendet. wenn Sie auf Ihrem Rechner normal über Ihren Internetbrowser (z. den Dialog „Ansicht Regiezentrum. Hinweise Im HWP können Internetseiten aufrufen werden. Dokumentbearbeitung) nicht mehr sichtbar sind. Solange Sie im Regiezentrum bzw. sind Sie online und Ihnen können dadurch Kosten entstehen. • Verlassen Sie diesen Dialog über „Schließen“.B. Nach dem nächsten Aufruf der Regiezentrums stehen Ihnen die geänderten HTML-Seiten bzw.“ und die Benutzerverwaltung ebenfalls über „Schließen“.B. In der Regel ist dies der Fall. • Fügen Sie im Feld „Internet-Adresse“ eine Adresse ein. ist ein funktionierender Internetzugang mit einem Internet Explorer ab der Version 5. sofern die technischen Möglichkeiten und die Einrichtung Ihres Rechners dies erlauben. müssen Sie diese auch manuell deaktivieren.5.“ mit „O. Voraussetzung zur Nutzung dieser Links aus dem Regiezentrum heraus. das HWP benutzt dafür eine eigene Programmfunktion. Firefox oder Internet Explorer) Zugang zum Internet haben..Benutzer verwalten Internetseiten einbinden Mit dieser Funktion können Sie Links zu Internetseiten in den Auswahlbereich „Information“ einfügen. besteht keine Internetverbindung mehr und Ihnen entstehen keine weiteren Kosten. 293 .K. • Vergeben Sie eine oder mehrere Adressen mit direkten Verknüpfungen. damit Ihr Rechner vom Internet getrennt wird.. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Vergeben Sie einen Namen im Feld „Anzeige“ der Internetseite 1. Sobald diese Internetseiten durch den Aufruf einer anderen Programmfunktion (z. Für den Aufruf von Internetseiten aus dem HWP heraus ist kein Internetbrowser erforderlich.

• Klicken Sie in der Benutzerverwaltung auf die Schaltfläche „Symbole“. Hinweis Die vorgenommenen Änderungen werden erst dann vollständig wirksam. Hinweis In der Benutzerverwaltung des HWP Administrators steht Ihnen die „Symbole“-Schaltfläche nicht zur Verfügung! 294 . Die Anmeldung erfolgt beim Neustart des Programms oder über das Menü <System/Neu anmelden>. nachdem Sie sich im HWP neu angemeldet haben.Administrative Arbeiten Benutzer bearbeiten Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Navigations“-Schaltflächen aus. dessen Inhalt Sie ändern möchten und überschreiben Sie die Angaben. • Klicken Sie nun in das Feld. Wenn Sie die Benutzerverwaltung nach den vorgenommenen Änderungen mit „Schließen“ wieder verlassen. Symbolleiste anpassen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. um Symbolleisten benutzerspezifisch anzupassen: • Aktivieren Sie die Benutzerverwaltung über <System/ Benutzerverwaltung>. • Klicken Sie auf die „Bearbeiten“-Schaltfläche. • Möchten Sie Ihre Änderungen verwerfen. um einen Datensatz zu öffnen. indem Sie die „Speichern“-Schaltfläche anklicken. müssen Sie die „Verwerfen“-Schaltfläche anklicken. Damit wird der letzte gespeicherte Stand wiederhergestellt. • Speichern Sie abschließend Ihre Änderungen. erscheint eine Sicherheitsabfrage zur Neuanmeldung.

Bei der Standardinstallation werden für alle Stammdaten bereits einige Indizes angelegt. die Sie bearbeiten können. 295 .Benutzer verwalten Es erscheint der Dialog „Symbolleiste“. Benutzer löschen Um Benutzer zu löschen. Benutzerdefinierte Indizes erstellen Im Administrator können Sie für Ihre Datenbank benutzerdefinierte Indizes erstellen. mit dessen Hilfe Sie die Tastenbefehle konfigurieren können. Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen. gelangen Sie in einen Dialog. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche mit dem Symbol „–“. Gehen Sie folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Datensatz“Schaltflächen aus. brauchen Sie die Zugriffsrechte des Systemoperator-Status. Wenn Sie die „Tastatur“-Schaltfläche aktivieren. Eine Beschreibung der Bedienung dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Symbolleiste anpassen“. Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage.

In dieser Abbildung werden Indizes gezeigt. • Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. 296 . • Über die „+“-Schaltfläche können Sie nun einen neuen Index anlegen.Administrative Arbeiten Um einen Index anzulegen. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Bereich „Benutzerdefinierte Indizes“. • Wählen Sie eine Tabelle. Es öffnet sich der Dialog „Suchindex bearbeiten“. Die Demomandanten werden bei der Installation angelegt. die in den Demomandanten bereits enthalten sind. Klicken Sie dort auf die Funktion „Hinzufügen“.

Nach Bestätigung mit „OK“ erscheinen der Index und die Tabelle (in der der Index angelegt wurde) in der Übersicht des Administrators. öffnet sich der Dialog „Einstellungen Suche“. desto geringer kann die Arbeitsgeschwindigkeit werden. Sucheinstellungen festlegen (Administrator) Im Administrator können Sie zentral die Einstellungen für die Anzeige von Werten in Suchdialogen festlegen. das als Index eingestellt werden soll.Benutzer verwalten Geben Sie in diesem Dialog eine Bezeichnung für den Index an. Die hier angelegten Indizes erscheinen dann im Programm im Suchfenster als Index.o. Wenn Sie das Kontrollkästchen „Datenbankindex anlegen“ aktivieren.). Markieren Sie dazu in Ihrer Datenbank den Ordner „Benutzerdefinierte Indizies“ und klicken Sie im Kontextmenü auf den Eintrag „Eigenschaften“ (s. Es kann dann in diesen Feldern gesucht werden. Je mehr Suchindexe erstellt werden. 297 . Wählen Sie dann das Feld aus. wird zusätzlich zum Suchindex ein Index intern auf die Datenbank gelegt.

Mit den Pfeiltasten in der Mitte können Sie markierte Felder hinzufügen oder entfernen.Administrative Arbeiten In diesem Dialog können Sie die Einstellungen für einen einzelnen oder für alle Benutzer festlegen. Verfügbare Felder Angezeigte Felder Hier geben Sie vor. • In der rechten Spalte werden die ausgewählten Felder angezeigt. ob die Einstellungen für alle Benutzer gelten sollen. Benutzer Legen Sie in diesem Feld fest. wenn die entsprechende Feldinhalte zu den ausgewählten Feldern existieren. welche Feldinhalte im Suchdialog angezeigt werden sollen (vgl. während Sie über die rechten Pfeil- 298 . Einstellungen für die Suche im Suchdialog): • In der linken Spalte werden alle verfügbaren Felder angezeigt. dass im Suchdialog nur Werte angezeigt werden können. Tabelle Wählen Sie die Datenart. für deren Datensätze die Einstellungen gelten sollen. Detaillierte Informationen zu den Einstellungsmöglichkeiten der Suchdialoge finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungen für die Suche“. für welchen Benutzer die Einstellungen gelten sollen bzw. Bitte beachten Sie.

Sie rufen die Werkzeuge auf. während Sie über „Abbrechen“ den Dialog ohne Änderungen schließen können. der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. Vorgabe Hiermit löschen Sie für die aktuell geöffnete Tabelle Ihre individuellen Einstellungen und stellen Sie die Einstellungen des Auslieferungsstandes wieder her.h. Diese Option steht nicht zur Verfügung. Administrator-Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen für die Datenbank „Handwerk“ einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. indem Sie in der Ordnerleiste (linke Dialogseite) die Datenbank anklicken und danach auf „Werkzeuge“ klicken: • Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. mit diesen Werkzeugen durchgeführte Änderungen gelten für alle Mandanten dieser Datenbank. die Sie anlegen. 299 . dass ein Benutzer selbst die Einstellung verändern kann. Übernehmen Abbrechen Mit „Übernehmen“ werden Ihre Änderungen gespeichert. wenn Sie im Feld „Benutzer“ die Auswahl „Alle“ gewählt haben.Administrator-Werkzeuge tasten die Reihenfolge der ausgewählten anzuzeigenden Felder festlegen können. d. Im HWP Professional stehen Ihnen diese Werkzeuge für jede Datenbank zur Verfügung. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. Benutzer darf die Ansicht ändern Durch Deaktivierung dieser Option können Sie verhindern. Vorschau Hierüber können Sie sich eine Vorschau Ihrer Zusammenstellung anzeigen lassen.

so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. Unter welchen Voraussetzungen benötigt Ihre HWP-Installation keinen „Positionsabgleich“? Unter zwei Voraussetzungen benötigen Sie diese Funktion nicht: • Wenn Sie weder das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen noch die „Preishistorie“ benutzen. • Wenn Sie in den Voreinstellungen des HWP die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben (Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). • Protokoll-Assistent Der Protokoll-Assistent hilft Ihnen. In Mehrplatz-Installationen können Sie über den Server auch periodisch auszuführende Positionsabgleiche festlegen (z. die durch die Abgabenordnung notwendig gewordenen zusätzlichen Protokolle zu verwalten. der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. damit Ihre Auswertungen auf einer aktuellen Datenbasis durchgeführt werden können. täglich). die auch zeitversetzt durchgeführt werden können. Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. nachts).B. • Benutzer-Assistent Mit dem Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen und verwalten. 300 .B. • Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. um den Arbeitsbetrieb während der Regelarbeitszeit nicht zu stören (z. Unter allen anderen Voraussetzungen müssen Sie Positionsabgleiche durchführen.Administrative Arbeiten • Systeminformation Hier stehen Ihnen die gleichen Informationen wie im Hauptmodul unter <System/Systeminformation> zur Verfügung.

Über den ProtokollAssistenten durchgeführte Änderungen gelten global für alle Mandanten. Protokoll-Assistent Mit dem Protokoll-Assistenten können Sie u. Über <Datenbanken/ Handwerk/ Werkzeuge/ Protokollassistent> rufen Sie die Dialoge dieses Assistenten auf. die Einstellungen zur Protokollierung der aktuellen Abgabenordnung anpassen.a.Administrator-Werkzeuge Detaillierte Informationen zur Arbeitsweise mit dem Positionsabgleich finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Administrator:Positionsabgleich“. 301 .

müssen Sie über die „Ausführen“Schaltfläche die Änderungen wirksam werden lassen. wenn Ihre Datenbank zu umfangreich wird. In einem Nachfolgedialog wählen Sie Jahr und Monat für die zu erstellende Protokolldatei. was protokolliert werden soll: • Neuanlagen • Änderungen • Löschungen Über die Schaltfläche „Standardeinstellungen“ können Sie für alle Tabellen die Standardeinstellung wählen. in dem Sie für jede Tabelle angeben können. Als Standardeinstellung ist die Protokollierung der Änderungen und Löschungen vorgesehen (gemäß AO). z. die in das ins Verzeichnis <Daten/Sicherungen/ Protokolle> geschrieben wird. Haben Sie Ihre Einstellungen gewählt. Vorhandene Protokolle ansehen Hierüber gelangen Sie in einen Dialog. in dem Sie gezielt pro Mandant die Tabelle nach Jahr und Monat auswählen und über die Schaltfläche „Weiter“ ansehen können. Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern Über die „Weiter“-Schaltfläche rufen Sie einen Nachfolgedialog auf.B.Administrative Arbeiten Zwischen folgenden Möglichkeiten können Sie wählen: • Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern • vorhandene Protokolle ansehen • bestehende Protokolle auslagern • ausgelagerte Protokolle einlesen • bestehende Protokolle löschen Hinweis Das Löschen steuerlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren verstößt gegen bestehende Gesetze (Abgabenordnung). steigt der Bedarf an freiem Festplattenspeicher auf über das Doppelte. Bestehende Protokolle auslagern (für alle Mandanten) Sie können Protokolle monatsweise auslagern. Hinweise Wenn Sie zusätzlich die Protokollierung der Neuanlagen wählen. 302 .

klicken Sie im linken Fenster auf das „+“ vor der Mandantennnummer. Bestehende Protokolle löschen In diesem Dialog können Sie über ein Datumsfeld das Datum angeben. müssen Sie sie zunächst zurück in diesen Datenpfad kopieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Windows-Benutzer“. vor dem alle Protokolltabellen gelöscht werden sollen. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. Sollten Sie die Protokolldateien aus diesem Verzeichnis entfernt haben. Nach Aufrufen der Funktion wählen Sie Jahr und Monat der einzulesenden Protokolldatei. Achtung Eine Löschung steuerrechtlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren ist nach der Abgabenordnung verboten! Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Wenn Sie Daten eines Mandanten importieren oder exportieren wollen. Beispiel „Demomandant 900 (HWP Professional)“ 303 .Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Ausgelagerte Protokolle einlesen Dateien ausgelagerter Protokolle können nur aus dem Verzeichnis <Daten/ Sicherungen/ Protokolle> eingelesen werden.

Datenübernahme Ihre betrieblichen Daten werden in Ihrem Handwerksprogramm mandantenbezogen gespeichert. Die Bedienung der Schnittstellen ist überwiegend selbsterklärend. Sie können jedoch nach dem Start der jeweiligen Schnittstelle über die Programmhilfe die wichtigsten Informationen erhalten. so dass sie von einem Mandanten zu einem anderen Mandanten weitergegeben werden können. in dem die zur Verfügung stehenden Funktionen zur Datenübernahme eingetragen sind und per Doppelklick aktiviert werden können. Folgende Funktionen können Ihnen unter <Mandant/Datenübernahme> zur Verfügung stehen: • Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“ (vgl.Administrative Arbeiten Stammdaten importieren und exportieren Im Bereich „Import“ können Sie die folgenden Importfilter starten. dass Übernahme-Schnittstellen für ältere Programmversionen nur dann angeboten werden. 86). wenn auf Ihrem Rechner Daten aus älteren Sage Handwerkerprogrammen gefunden werden und eine BDE (Borland Database Engine) installiert ist. Im HWP Basic werden die Formate 83 und 84 unterstützt. • Sirados (HWP Professional) • Bürgerle • Sage Leistungsverzeichnisse Im Bereich „Export“ kann die Schnittstelle „Datanorm exportieren“ (nur mit Zusatzlizenz) gestartet werden (Version 4). sofern sie lizenziert sind: • Datanorm (Version 3 – 5) • Eldanorm (Version 90 und 96) • ZVEH (Version 90 und 96) • GAEB (Formate 81 – 83. Im Administrator hat jeder Mandant in der Baumansicht einen Unterordner „Datenübernahme“. Bitte beachten Sie. auch Abschnitt „Mandanten kopieren“) 304 .

1. Falls Sie in Ihrem aktuellen Programm gleiche Nummern wie in der Version 1. wenn es sich um reine Euro-Mandanten handelt. Dadurch werden die Daten bei der Übernahme einer Prüfung unterzogen. nicht doppelt vorhanden sein.1 PC-Handwerk 2000 PC-Kaufmann Handwerk und PC-Kaufmann Handwerk Pro • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme HWP-DOS“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Sie Daten aus folgenden Programmen übernehmen: - HWP-DOS 4.x HWP-DOS 5.1 Hinweise Damit die Daten korrekt aus der Version 1. • Entscheiden Sie. Leistungsnummern etc. • Mit der Option „Positionstabellen füllen“ legen Sie fest.0 Übernahme aus einer Version 1. müssen Sie vor der Datenübernahme die Nummern in der älteren Programmversion umbenennen oder löschen. es empfiehlt sich.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme aus Version 1. ob die Positionen aller Dokumente nachträglich in die neuen Auswertungstabellen des aktuellen HWP übernommen werden sollen. • Markieren Sie. Achtung Daten aus der Nachkalkulation einer Version 1.1 übernommen werden können.1 haben sollten. wenn Sie auf alte Formulare verzichten wollen. diese Option immer zu nutzen. welche Daten (Tabellen) übernommen werden sollen. Gehen Sie im Übernahmedialog bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den Pfad zu den Datenbeständen der Version 1. dürfen Artikelnummern. 305 . • Die Übernahme der Formulare wird immer vorgeschlagen – Sie sollten diese Option deaktivieren. ob die Option „Konsistenzprüfung“ gesetzt wird.1 (ParadoxVersion)“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Daten aus folgenden Programmen übernommen werden: - HWP Version 1.1 können nur übernommen werden.

Achtung Die Option „Positionstabellen füllen“ wirkt sich entscheidend auf die Dauer der Datenübernahme aus. täglich Ihre Datenbank sichern. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Importieren“. wegen einer defekten Festplatte) nicht Ihre gesamten Betriebsdaten verlieren. Am besten sichern Sie Ihre Datenbank mit den optionalen Daten auf externe Datenträger. Datenbank sichern In welchen Abständen Sie Ihre Datenbank sichern. so dass ein einfaches Zurücksichern der Datenbanksicherung und das Ersetzen der aktuellen Datenbank möglich ist. Über Optionen können Sie weitere Daten – z.B. Die bei der Installation standardmäßig angelegte Datenbank heißt „Handwerk“. 306 . Der Umfang der Bewegungsdaten bestimmt die Dauer der Datenübernahme! Daten sichern Damit Sie bei Datenbankdefekten oder Systemausfällen (z. desto weniger Aufwand entsteht Ihnen im Falle eines Falles für das Nacherfassen von Daten und das Nacharbeiten von Geschäftsvorfällen. müssen Sie beim Rückgriff auf die letzte Datensicherung maximal einen Tag nacharbeiten.B. • Markieren Sie die zu sichernde Datenbank. Gehen Sie zur Datenbanksicherung bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im Administrator auf den Ordner „Datenbanken“. die Sie aus Sicherheitsgründen räumlich getrennt von Ihrem Server oder Arbeitsrechner archivieren sollten. Wenn Sie z.B.hwp“. sollten Sie danach festlegen. Formulare und Reporte – separat speichern. sollten Sie Ihre Daten regelmäßig sichern. wie umfangreich Ihre Datenneuerfassung ist und wieviel Geschäftsvorfälle Sie täglich abwickeln.Administrative Arbeiten • Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen noch einmal. Dazu brauchen Sie nur die aktuelle Datenbank – die alle wesentlichen Daten Ihrer Mandanten enthält – über <Bearbeiten/Sichern> zu sichern. Die Sicherung erfolgt in die Datei „Daten. Je aktueller Ihre Datensicherung ist. In dieser Datei wird auch der Pfad zum Standort der aktuellen Quelldatenbank gespeichert.

Verwaltungsfunktionen Hinweise Sollten Sie nicht sicher sein. welche Datenbank die zu sichernden Daten enthält. Informationen zum Dialog „Datenbank sichern“ und den darin enthaltenen Optionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank sichern“. 307 . ob die Sicherungsdatenbank im vorher bestimmten Verzeichnis liegt! Verwaltungsfunktionen Klicken Sie im linken Fenster auf den Ordner „Verwaltung“. Erst wenn außer Ihnen kein anderer Benutzer mehr mit der Datenbank verbunden ist. Informationen zum Nutzen und zur Handhabung des „Enterprise Managers“ entnehmen Sie bitte der Microsoft-Dokumentation. Überprüfen Sie unbedingt. Hier stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Verknüpfung zum Enterprise Manager (nur bei installierten MS-SQLServern ab der Version 7) Wenn Sie auf Ihrem Rechner einen MS-SQL-Server ab der Version 7 nutzen. Informationen zum Rücksichern von Datenbanksicherungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank wiederherstellen“. Hierüber können Sie den „Enterprise Manager“ direkt starten. fragen Sie Ihren Fachhändler. • Über <Bearbeiten/Sichern> oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Datenbank sichern“ für die markierte Datenbank auf. Achtung Prüfen Sie nach durchgeführter Datensicherung über den Explorer. dürfen Sie die Sicherung durchführen. ob außer Ihnen noch weitere Benutzer mit der Datenbank verbunden sind. legt das HWP eine Verknüpfung im Administrator an.

die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. sollten jedoch unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden (vgl. Programmhilfe Indexeintrag „Datenbankverbindung“). • Reporte Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Reporte> erhalten Sie eine Übersicht der Reporte. sobald die Clients neu gestartet werden. Bei Mehrplatzinstallationen kann der Administrator für alle Clients die Anbindung an die Datenbank zentral festlegen. Diese Informationen sind hier nicht editierbar. Über die rechte Maustaste oder per Doppelklick können Sie die Bilder direkt öffnen. • Formulare Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Formulare> erhalten Sie eine Übersicht der Formulare. Information dazu finden Sie im Anhang im Abschnitt „Live-Update“ ab Seite 541. 308 .Administrative Arbeiten • Verbindungsinformation Über <Verwaltung/Verbindungsinformation> erhalten Sie Informationen zur Datenbank angezeigt. Eine Einführung zum Formulareditor finden Sie ab Seite 94. • Live-Update Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Live-Update> starten Sie das Live-Update zur Aktualisierung Ihrer Programminstallation. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Hinweis Änderungen können per Doppelklick auf „Verwaltungsinformationen“ oder über <Extras/Verbindungsinformation> im Dialog „Verbindung zur Datenbank“ vorgenommen werden. Per Doppelklick können Sie die Reporte direkt öffnen. • Bilder Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Bilder> erhalten Sie eine Übersicht der Bilder. Per Doppelklick können Sie die Formulare direkt öffnen. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Eine genaue Beschreibung des Zusatzmoduls „Reportdesigner“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Reportdesigner“. Dies wirkt sich aus.

die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen.Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Auftragschancen • Webangebote erstellen und bearbeiten • Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung . Anstatt zu warten.

Auftragsgewinnung Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Anstatt zu warten. Dabei machen Sie sich zu Nutze. Über differenzierte Serienangebote. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. diese Daten als „Auftragschancen“ strukturiert zu erfassen. 310 . Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragschancen können im Kundenstammregister „Auftragschancen“ erfasst werden • Für Auftragschancen steht eine Schnellerfassung zur Verfügung • Auftragschancen können direkt über das Regiezentrum gesichtet und bearbeitet werden (falls lizenziert) • Serienaktionen können erstellt und durchgeführt werden: - „Serien-Angebote“ „Serien-E-Mails“ „Serienbriefe“ (auch im Hauptmodul enthalten) • Webleistungen können erstellt und bearbeitet werden (Leistungsstamm Register „Web“) • Online-Angebotsaufforderungen können bequem in Angebote gewandelt werden • Auswertungen (Reporte) Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragsgewinnung (Leistungsumfang)“. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.

Hinweis Haben Sie unter den „Sonstigen Adressen“ Interessenten angelegt. Anlagen und Maschinen des Kunden (je nach Branche) Reparaturbedarf. so sind hier „Auftragschancen“ für Sie zu erkennen. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragschancen im Kundenstamm erfassen“. Aber auch wenn der Kunde den Investitionsbedarf kennt und trotzdem nicht auf Sie zukommt. weil die Funktion „Auftragschancen“ nur im Kundenstamm zur Verfügung steht. Sie können bereits proaktiv Positionen für eine mögliche Ausführung der Auftragschance erfassen. bei denen Sie Auftragschancen erkannt haben. Je genauer Sie diese Positionen im Unterregister „Positionen“ erfassen und bearbeiten. Wartungsbedarf oder Erneuerungsbedarf. Leider gingen bisher diese wertvollen Beobachtungen meistens verloren. Dabei erkennen sie häufig – auch unabhängig vom aktuellen Auftrag – an den Immobilien bzw. Vielleicht hat der Kunde selbst diesen Investitionsbedarf noch nicht gesehen.Leistungsumfang Auftragschancen Auftragschancen traditionell Handwerker und Monteure sind bei der Ausführung der Aufträge vor Ort beim Kunden. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese „geldwerten“ Beobachtungen erfassen und verwalten. wenn Sie mit den Chancenpositionen ein Angebot für den Kunden erstellen. Benutzen Sie dazu die Funktion „Datensatz kopieren/verschieben“. für die Sie ebenfalls „Auftragschancen“ erfassen möchten (ZM „Auftragsgewinnung“). so dass Sie ihn darauf hinweisen können. Die erfassten Informationen über einzelne Auftragschancen werden im Kundenstamm im Register „Auftragschancen“ gespeichert. desto weniger Nacharbeit werden Sie haben. Auf diesem Weg können Sie mit wenig Aufwand vielen Ihrer Kunden Angebote zu den Objekten unterbreiten. 311 . müssen Sie diese Interessenten zunächst in Kunden umwandeln.

dass das Interesse Ihrer Website-Besucher geweckt wird. aus der Sie ein erstes. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. Hierbei sind es die potentiellen Kunden selbst. Leistungsumfang „Online-Angebotsaufforderungen“ helfen Ihnen über einen neuen „Vertriebskanal“ online einfach und schnell hochwertige Anfangskontakte zu potenziellen Kunden herzustellen und erzeugen dadurch zusätzliche Auftragschancen für Ihren Betrieb. die Sie dann direkt im HWP einlesen und bearbeiten können. Webangebote erstellen und bearbeiten Viele Unternehmen unterhalten bereits eine eigene Website. die Sie sonst wahrscheinlich nicht erreichen würden. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese Lücke in Ihrem Webangebot schließen. 312 . die durch ihre Anfrage auf Ihrer Website eine Auftragschance erzeugen. die die Handwerksbetriebe anbieten. unverbindliches Angebot erstellen können.Auftragsgewinnung Auftragschancen online Im Gegensatz zu den traditionell erzeugten Auftragschancen durch Ihre Mitarbeiter werden über die Funktionen der webbasierten OnlineAngebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) Auftragschancen online erzeugt. Über die Funktionalität der „OnlineAngebotsaufforderungen“ bieten Sie einige Leistungen Ihres Betriebes im Internet so detailliert an (über Ihre eigene Website). Interessenten können Ihnen über diese Funktionalität eine ebenfalls detaillierte Angebotsaufforderung zusenden. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen mit der Funktion „OnlineAngebotsaufforderungen“ zur Verfügung: • Sie können in Ihrem Leistungsstamm beliebig viele Leistungen „webfähig“ machen und als Web-Leistungen vormerken. aber in der Regel nicht die Dienstleistungen. um im Internet präsent zu sein und um Interessenten Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu bieten. Über Webshops lassen sich zwar Waren online verkaufen.

Leistungsumfang • Sie können auf Ihrer Website einen Link zur einer Website von Sage anlegen. 313 . auf der Sie bis zu 10 ausgewählte Web-Leistungen aus Ihrem Leistungsstamm präsentieren können. 5 MB) mit Daten zu ihrem Projekt zusenden. die sicherlich in den meisten Fällen Voraussetzung zur Erstellung eines verbindlichen Angebots sein wird. damit Sie eine erste Grundlage für die Erstellung eines unverbindlichen Angebots haben. aus denen Sie unverbindliche Angebote erzeugen können. • Die Web-Seiten für Ihre Webleistungen auf der Sage-Site können Sie online komfortabel gestalten: - indem Sie den Text für verschiedene Bereiche vorgeben indem Sie Adresselemente für die Kontaktaufnahme der Interessenten auswählen und Pflichtfelder für das Kontaktformular bestimmen indem Sie die Farb.B. dass unverbindliche Angebote helfen können. Bitte beachten Sie. die als „im Web verfügbar“ gekennzeichnet sind Details zu den Webleistungen und -angeboten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich.und Schriftauswahl an Ihre Vorstellungen anpassen - • Die Interessenten und (potentiellen) Kunden können Ihnen als Grundlage für eine Angebotsaufforderung einen Text und eine Datei (z. mit Datails oder Fotos. dass der Interessent Sie zu einer Ortsbesichtigung einlädt. • Aus den Daten der Angebotsanforderungen der Interessenten werden Auftragschancen erzeugt. • Die Interessenten-/Kundendaten können Sie in Ihren Kundenstamm übernehmen. damit Sie die Funktionalität der Online-Angebotsaufforderungen nutzen können: • Eine eigene Website • Das HWP mit dem lizenzierten Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ • Eine Anmeldung bei Sage • Leistungen. max.

B. ohne dass er den Übergang als bemerkt bzw. Er kann Ihnen zusätzlich Dateien bis zu 5 MB zusenden (z.B. die Sie zur Angebotserstellung benötigen. • Über den Link „Leistungsübersicht“ gelangt er von Ihrer Website zu Ihrer Leistungsübersicht (Seite 1) auf der Sage-Site.B. was seine Dateien enthalten. als störend empfindet.Auftragsgewinnung Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) aus der Sicht eines Interessenten Interessenten müssen drei Auswahl. Im Folgenden ist in einem kurzen Ablauf beschrieben. von denen er eine auswählt (z. Kontaktseiten durchlaufen. Größe: 80 qm.: „Dachform: Spitzdach. Auf dieser Basis können Sie dann in Ruhe entscheiden. um eine qualifizierte Online-Angebotsaufforderung an Sie abgeben zu können. welche Möglichkeiten und Vorteile die Funktionen der Online-Angebotsaufforderungen Ihren Interessenten im Internet bieten: • Ein Interessent sucht Ihre Website im Internet auf. mit Bild). nicht editierbaren Textblock.d.B. z. sich über die angebotenen Leistungen Ihres Betriebes informieren will. Gewünschte Fensterzahl: 5. unser Angebot. „Dachboden ausbauen“) und sich die Details (Seite 2) ansieht: - Er erhält eine aussagekräftige Beschreibung (ggf. weil er Leistungen aus Ihrer Branche benötigt bzw. Mit wenigen Klicks und Eingaben legt ein Interessent auf diesen Seiten fest. z. • Er hat mehrere Möglichkeiten mit Ihnen zu kommunizieren: - - 314 .bzw. weil er selbst keine andere Website ansteuern muss. • Er findet dort eine überschaubare Auswahl von 10 TopLeistungsangeboten. „3 Tage nach Erhalt Ihrer Angebotsanfrage erhalten Sie i. worüber er ein Angebot von Ihnen haben möchte. Er kann über ein Infofeld Anfragen an Sie stellen oder Ihnen sofort Informationen übermitteln. da ein Heimkino installiert werden soll“. Besonderheiten: Besonderer Schallschutz gewünscht. Neben dem Beschreibungstext sieht er einen weiteren festen.R. ob Sie uns beauftragen möchten“. mit Fotos von seinem geplanten Projekt) und einer Erklärung für Sie.

Details zu den Online-Angebotsaufforderungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Online-Angebotsaufforderungen“. Informationen und Kontaktdaten. telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen. • In einem weiteren Bereich kann er festlegen. ob Sie ihm zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zusenden sollen. Über seine freiwilligen AdressAngaben kann er steuern. 315 . ob Sie schriftlich.Leistungsumfang • Auf der letzten Seite (Seite 3) trägt er seine Kontaktdaten in ein Formular ein (Der Nachname ist ein Pflichtfeld – andere Adressbestandteile können Sie als Pflichtangaben festlegen). • Zum Abschluss „kann“ er über eine Schaltfläche bequem ein unverbindliches Angebot von Ihnen anfordern – diese Anforderung ist die Voraussetzung zur Übermittlung seiner Anfrage.

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» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Einführung • Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb • Tägliche Arbeiten • Auswertungen .Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen und bargeldlosen Zahlungen.

die Ihnen das Modul „Barverkauf/Kasse“ bietet • die spezielle Barverkaufs-Hardware. dass Ihnen nur dann alle Möglichkeiten des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ zur Verfügung stehen. Vergleichen Sie dazu im Handbuch die Erläuterungen im Kapitel „Benutzerverwaltung“. Scheck. sowie den Direktaufruf einer Kasse • die wichtigsten Bedienungselemente 318 . Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Barverkauf mit direktem Zugriff auf den Materialstamm • Manuelle Erfassung und Änderung von Artikelpositionen • Unterstützung von Peripheriegeräten für den Barverkauf. wenn Sie als Benutzer den Status „Systemoperator“ haben oder mit vergleichbaren Rechten ausgestattet wurden. Dazu gehören im Wesentlichen Bar-.B. von Barcodescannern (zum Einlesen von Barverkaufsartikeln) • Buchung von Bareinlagen. Einführung Diese Einführung erläutert in 4 Schritten: • die Funktionen. so dass diese Bereiche entweder nicht zugänglich sind oder ganz ausgeblendet werden. die das Programm unterstützt • die Funktionen Starten und Beenden des Programms. Barentnahmen. Kassenstorno und gutschriften • Abrechnung und Verkauf von Coupons und Gutscheinen • Aktivitätsbezogene Anpassung der Anzeige auf dem Kundendisplay • Automatische Aktualisierung der Artikelbestände • Ausgabe von Listen und Auswertungen zum Barverkauf Hinweis Bitte beachten Sie. Über die Benutzerverwaltung können Sie Bereiche des HWP und Teilbereiche des Barverkaufs für Benutzer sperren.Barverkauf/ Kasse Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ hilft Ihnen bei der Abwicklung von Barverkäufen und von bargeldlosen Zahlungen. z.und Kartenzahlungen.

Danach erscheint der Auswahldialog mit den angelegten Kassen.Einführung Generelle Funktionen Mit dem Modul „Barverkauf/Kasse“ haben Sie ein leistungsfähiges Programm zur Hand. Sie können nun Ihren Ladenverkauf oder Barverkauf in der Werkstatt über Ihr betriebseigenes Netzwerk an den Hauptrechner Ihres Betriebes anbinden. Starten und Beenden des Programms Aufruf des Moduls Barverkaufs/Kasse Über <Zusatzmodule/Barverkauf|Kasse> oder das Symbol rufen Sie dieses Zusatzmodul auf. das Ihre bisherigen Möglichkeiten im HWP durch Verwaltung einer Kundenkasse wesentlich erweitert. Dadurch haben Sie folgende Möglichkeiten: • Zugriff auf Stammdaten und Stammdatenabgleich mit dem Hauptrechner • Übergabe von Statistikdaten der Barverkäufe an das Hauptmodul • Bei erstellten Kassenrechnungen Übergabe von OPs (Zusatzmodul „OPVerwaltung“ notwendig) Barverkaufs-Hardware Das Modul „Barverkauf/Kasse“ ermöglicht Ihnen den Anschluß folgender Peripheriegeräte für den Barverkauf: • Displays für Kunden und Kassierer über eine serielle Schnittstelle • Kassendrucker • Kassenschublade • Barcodescanner Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. 319 .

Direktaufruf einer Kasse des Barverkaufs Alternativ zur oben beschriebenen Vorgehensweise können Sie eine bestehende Kasse des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ auch direkt aufrufen. • Markieren Sie das HWP-Programmstart-Symbol und erstellen Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eine Kopie des HWP-Symbols (kopieren & einfügen).Barverkauf/ Kasse Wählen Sie per Doppelklick die gewünschte Kasse aus. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Desktop mit den Programmstart-Symbolen auf. Es erscheint daraufhin das Vorgangsfenster der ausgewählten Kasse. • Wählen Sie im sich öffnenden Eigenschaften-Dialog das Register „Verknüpfung“. 320 . wenn Sie die dazugehörenden Startparameter ändern. • Markieren Sie das neu erstellte Programmstart-Symbol und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“.

Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Übersicht „Barverkauf“. 90) und Ihre Kassenbezeichnung (z. die Sie durch Ihre Mandantennummer (z. Bedienungselemente Eine detaillierte Beschreibung der Bedienungselemente. Sie gelangen zum darunter liegenden Programmmodul (falls Sie ein zweites geöffnet haben) oder zum Hauptmodul zurück. wird aus „Kasse 1“„Kasse_1“). Beispiel G:\Programme\Sage\Handwerk\Handwerk. die im Aufrufparameter enthalten sind (s. 321 .Einführung • Für den Direktaufruf einer Kasse müssen Sie im Feld „Ziel“ an den letzten Teil des Zielpfades (Handwerk.exe /bvm90 / bvkKasse_1 • Zur besseren Unterscheidbarkeit der HWP-Programmstart-Symbole benennen Sie das neu erstellte Startsymbol über das Kontextmenü um (Funktion „Umbenennen“). beispielsweise nach der Kassenbezeichnung. müssen Sie zwischen den einzelnen Begriffen jeweils einen Unterstrich einfügen (z.o.): - 1 Leerzeichen zu Beginn des Aufrufparameters 1 Leerzeichen nach der Mandantennummer Sollte die Kassenbezeichnung aus zwei oder mehreren Begriffen bestehen. Über das Menü „Fenster“ können Sie kontrollieren.exe) folgende Parameter anhängen: / bvmMandantennummer / bvkKassenbezeichnung Die Begriffe „Mandantennummer“ und „Kassenbezeichnung“ sind Variablen. welche Programmmodule geöffnet sind – auch wenn sie minimiert sind. Beenden des Barverkaufs Schließen Sie das geöffnete Vorgangsfenster des Barverkaufs und das eventuell geöffnete Dokumentenfenster.B. Hinweise Achten Sie genau auf die beiden Leerzeichen. Ladenkasse) ersetzen müssen.B.B.

dass eine vollständige Anlage dieser Daten nur im Hauptmodul möglich ist. rufen Sie bitte die „Kassengrundlagen“ auf: • Öffnen Sie dazu das Menü <Zusatzmodule/ Barverkauf>. Kunden. • Rufen Sie den Menüpunkt <Kassengrundlagen> auf. Über <Zusatzmodule/ Barverkauf/Stammdaten> können Sie auf diese Stammdaten zugreifen und sie in begrenztem Umfang ändern oder neu erfassen. 322 . Im Dialog „Kassengrundlagen“ stehen Ihnen folgende Register zur Verfügung: • Register „Allgemein“ • Register „Formular“ • Register „Optionen“ • Register „Konstanten“ Beim ersten Aufruf dieses Fensters gelangen Sie in das Register „Allgemein“. Stammdaten im Barverkauf Im Barverkauf nutzen Sie den Material-. verändern Kassengrundlagen Wenn Sie Kassen anlegen oder bearbeiten wollen.ä.Barverkauf/ Kasse Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Vor dem ersten Einsatz des Barverkaufsmoduls müssen Sie folgende Schritte durchführen: • eine Kasse im Barverkaufsmodul anlegen und vollständig einrichten („Kassengrundlagen“) • alle speziellen Peripheriehardware – z.B. – einrichten (<Eigenschaften der Kasse/Gerätemanager>) • Benutzerrechte überprüfen unf ggf. Kundendisplays. Bitte beachten Sie aber. Drucker o. Bei späteren Aufrufen wird das zuletzt geöffnete Register wieder geöffnet. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kassengrundlagen“.und Lieferantenstamm des HWP-Hauptmoduls.

323 . Kasseneigenschaften Über das Infosymbol im Vorgangsfenster können Sie die Eigenschaften der Kasse – das sind die Kasseneinstellungen und die Gerätekonfiguration – abrufen. Die Kasseneigenschaften werden in folgenden Register verwaltet: • Allgemein Im Register „Allgemein“ wird die aktuelle Versionsnummer des installierten Barverkaufsmoduls angezeigt. weil bei unsachgemäßen Einstellungen eventuell eines oder mehrere Geräte nicht mehr korrekt arbeiten! • Benutzerverwaltung Wenn Sie als Benutzer mit „Systemoperator-Status“ arbeiten. können Sie hierüber direkt die Benutzerverwaltung aufrufen. Achtung Sie sollten diese Einstellungen nur bei entsprechender Erfahrung verändern. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kasseneigenschaften“. • Gerätemanager (Indexeintrag „Geräteeinrichtung“) • Leistungsmerkmale (Indexeintrag „Register „Leistungsmerkmale“) Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen über die Schaltflächen zur Verfügung: • Konfigurationsdatei bearbeiten (Indexeintrag „Konfigurationsdatei bearbeiten“) Die Konfiguration aller Kassengeräte werden pro Kasse in einer „cfg“Datei gespeichert.Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Der Stammdatendialog enthält folgende Register: • Material • Kunden • Lieferanten Details zu den Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Stammdatendialog“. Bei Problemen mit Ihrem System überprüfen Sie die Einstellungen in der Datei und ändern sie ggf..

Details zur Einrichtung von Geräten in den einzelen Geräteklassen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Geräteeinrichtung“. Hinweis Beachten Sie. Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. in der Dokumentation Ihres Barcodescanners.Barverkauf/ Kasse Peripheriegeräte einrichten (Übersicht) Den Barverkauf können Sie durch den Einsatz vom Barverkaufs-Peripheriegeräte komfortabler gestalten. Danach stehen die Geräte im Zusatzmodul „Barverkauf“ zur Verfügung und können über den „Gerätemanager“ eingerichtet werden (vgl. wird der Öffnungsmechanismus gewählt. Über im Vorgangsfenster rufen Sie den Gerätemanager auf.und Belegdrucker Scheckdrucker Drucker für Listen und Auswertungen • Kassenschubladen (Indexeintrag „Kassenschublade einrichten“) Hier wird die Kassenschublade eingerichtet. wenn Sie zuvor im „WindowsExplorer“ die Ansicht für alle Dateien und Ordner aktiviert haben (siehe Microsoft-Dokumentation). dass Ihnen für die Peripheriegeräte die Gerätetreiberdateien (DLLs) nur dann angezeigt werden können. Programmhilfe (Indexeintrag „Register Gerätemanager“). z. die separat eingerichtet werden: - Bon. • Kassendrucker (Indexeintrag „Kassendrucker einrichten“) Folgende Druckertypen werden hier verwaltet. Weitere Informationen finden Sie ggf. eingerichtet und getestet.B. • Barcodescanner (Indexeintrag „Barcodescanner“) Eine Einrichtung des Barcodescanners entfällt in der Regel. Die Geräte werden im Gerätemanger folgenden Geräteklassen zugeordnet: • Displays an seriellen Anschlüssen (Kassendisplays) (Indexeintrag „Kassendisplays einrichten“) „Kundendisplays“ und „Kassiererdisplays“ werden hier angezeigt und separat eingerichtet. 324 .

B. wenn z. den Sie durchführen möchten: • Barverkauf Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse.Tägliche Arbeiten Tägliche Arbeiten Kassendokument anlegen Neue Dokumente bzw. den Sie über das Symbol „N“ aufrufen können oder über das Kontextmenü im Vorgangsfenster. die in eine Kasse eingezahlt werden. ein Lieferant Bargeld für eine Lieferung erhält. • Bareinlage Über die Bareinlage können Sie alle Barbeträge verbuchen. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. den Tagesabschluss erstellen Sie im Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ über den Dialog „Neues Dokument“. 325 . ein Kunde einen OP (Offenen Posten) begleicht. • Barentnahme Über die Barentnahme können Sie alle Barbeträge verbuchen. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. die einer Kasse entnommen werden. Wählen Sie den Dokumenttyp für den Vorgang.B. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. wenn z.

Rufen Sie über das Symbol „N“ den Dialog „Neues Dokument“ auf und wählen Sie die Option „Barverkauf“. Der abschließende Druck des Kassenstornos bildet den Nachweis für die Korrekturbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerkorrektur der stornierten Artikelmengen. Barverkauf durchführen Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. Im Vorgangsfenster wird daraufhin unter dem aktuellen Tagesdatum das Symbol für das neue Barverkaufsdokument angezeigt. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. Details zu der Erfassung der anderen Vorgangstypen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Neues Dokument anlegen“. wobei – im Gegensatz zum Kassenstorno – keine „Rückbuchung“ der verkauften Artikel stattfindet.Barverkauf/ Kasse • Kassenstorno Über den Kassenstorno können Sie bereits gebuchte Barverkäufe stornieren und die Stornierungen dokumentieren. Verwenden Sie diese Funktion nur dann.exe gestartet wurde. die über eine Kasse abgewickelt werden. • Tagesabschluss Hierüber starten Sie den Tagesabschluss. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. 326 . Hinweis Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. haben Sie über obigen Dialog die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. • Kassengutschrift Mit Hilfe der Kassengutschrift können Sie – wie beim Kassenstorno – bereits gebuchte Barverkäufe stornieren. Im Folgenden wird als Beispiel der Vorgang „Barverkauf“ erläutert.

B. auf Ihre normalen Rechnungsformulare. wie er später ausgedruckt wird. z. Die Verwendung dieser Formulare ist aufgrund anderer Papierformate jedoch nicht mit den meisten Kassendruckern möglich. Hinweis Bei der Erfassung der Barverkaufspositionen steht Ihnen im Dokumentenfenster ein Kontextmenü mit den wichtigsten Funktionen zur Verfügung. 327 . Für Bondrucker wählen Sie bitte eine andere Formularvariante. Hinweis Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auch auf andere Formulare zugreifen. Im Dokumentenfenster können Sie die Barverkaufspositionen erfassen und bearbeiten sowie den Barverkaufsbeleg drucken. Hier sehen Sie die den Barverkaufsbeleg im DIN A4-Format bereits in der Form.Tägliche Arbeiten Gleichzeitig öffnet sich das Dokumentenfenster und das Formular „Barverkauf“ wird angezeigt.

dass die aktuelle Position (hier: Kopftext) durch einen Balken (hier: hellgrau) gekennzeichnet ist. Hier können Sie nun die EAN-Nummer der ersten Barverkaufsposition „einscannen“. • Danach öffnet sich auf der ersten Positionszeile das Eingabefeld „Nummer“. können Sie die gewünschten Artikelpositionen in den Barverkaufsbeleg einlesen. Positionen per Scanner einlesen Wenn Sie einen Barcodescanner angeschlossen und eingerichtet haben.Barverkauf/ Kasse Voraussetzung zum Einfügen von Positionen Die Erfassung von Positionen ist nur im Editiermodus möglich. ob Sie sich im Editiermodus befinden. um eine neue Artikelposition in das aktive Dokument einzulesen: • Klicken im Dokumentenfenster die rechte Maustaste an und wählen Sie anschließend die Option „Material einfügen“ aus. Sie erkennen den Editiermodus innerhalb des Dokumentenfensters daran. Prüfen Sie. zum Editiermodus. Wechseln Sie ggf. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. indem Sie die „Wechselschaltfläche“ in der Kopfleiste anklicken oder im Menü <Ansicht> die Option „Vorschaumodus“ deaktivieren. 328 .

Hinweis Beachten Sie.und Zahlbetrag) laufend aktualisiert werden. Steuer. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Klicken in der Werkzeugleiste auf das Symbol „N“ oder wählen Sie <Bearbeiten/Neu> aus. dass die Barverkaufssummen (Netto-. • Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. • Danach wird der betreffende Artikel mit dem dazugehörenden Oberbegriff. den Sie einfügen möchten. • Über die Taste $ gelangen Sie direkt in das Auswahlfenster der Barverkaufsartikel. • Wählen Sie nun den gewünschten Artikel aus.Tägliche Arbeiten • Halten Sie den Scanner über den Barcode-Streifen des betreffenden Barverkaufsartikels und aktivieren Sie den Lesestrahl. 329 . über H$ in das Auswahlfenster des Artikelstamms. • Anschließend verschwindet die Suchliste und der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ übernommen. BV-Preis und Steuercode in die aktuelle Positionszeile übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingelesen haben. Positionen manuell einfügen Wenn Sie eine Artikelposition ohne Scanner in den Barverkaufsbeleg einfügen möchten. wenn im Materialstamm des betreffenden Artikels (Register „Sonstiges“) die benötigten Angaben hinterlegt wurden (Feld „EAN-Nummer“ und „BV-Preis“). Hinweis Das automatische Einlesen des Barverkaufscodes funktioniert nur dann.

- Artikelnummer Menge Hier können Sie die Verkaufsmenge der Artikelposition ändern.Barverkauf/ Kasse Hier können Sie folgende Daten des ausgewählten Artikels vor der Übernahme in das Barverkaufsdokument ändern. Außerdem muss bei manuell erfassten Artikeln – d. sie sind nicht im Artikelstamm vorhanden – die Funktion „Bestandsaktualisierung“ deaktiviert sein. Erlöscode Hier können Sie den Erlöscode der Artikelposition ändern. - - - - 330 . dass zur Übernahme jeder Position mindestens ein Oberbegriff vorhanden sein muss. Einzeln Hier können Sie den Einzelpreis der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufseinheit) ändern.h. Einheit Hier können Sie die Einheit der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufsmenge) ändern. Die Statuszeile im Fußteil zeigt die Daten immer pro Stück an. Beachten Sie bitte. Währung EAN-Nummer Oberbegriff Steuerklasse Hier können Sie die Steuerklasse der Artikelposition ändern.

gilt das für alle neu zu erfassenden Positionen. werden nur die Artikel in der Suchliste ausgewiesen. dass alle hier vorgenommenen Änderungen nur für den aktuellen Barverkaufsbeleg gültig sind und keine Auswirkungen auf den Materialstamm haben.und Zahlbetrag) werden laufend aktualisiert. Auf diese Weise können Sie den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen. Der Oberbegriff. der BV-Preis und der Steuercode wird dabei übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. indem Sie das Feld markieren. die im Materialstamm (Register „Sonstiges“) als BV-Artikel gekennzeichnet wurden. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingefügt haben. Mit „OK“ übernehmen Sie den betreffende Artikel mit den zugewiesenen Änderungen in die aktuelle Positionszeile. Wenn Sie dort die Platzhalter verändern. Feld „Bestandsaktualisierung“ Hier können Sie festlegen.Tägliche Arbeiten - Beschreibung (Option: wird automatisch erzeugt) Die Beschreibung wird bei aktivierter Option aus den Platzhaltern in den Voreinstellungen der „Kassengrundlagen“ generiert (Zusatzmodule/ Barverkauf/ Kassengrundlagen/Register „Formular“/ Formularfeld „Positionstext“>). Feld „nur Barverkaufsartikel“ Wenn Sie zuvor das Feld „nur BV-Artikel suchen“ markieren. deaktivieren Sie die Option und überschreiben den vorhandenen Text. 331 . dass die verkaufte Artikelmenge vom Lagerbestand abgebucht wird. Hinweis Die Barverkaufssummen (Netto-. Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. Wenn Sie dieser Position eine individuelle Beschreibung geben möchten. - - - Hinweis Beachten Sie. Steuer. Suchschaltfläche Mit Hilfe der Suchschaltfläche können Sie die Suchliste mit allen Artikeln aus dem Materialstamm aufrufen.

• Wenn Sie die neue Rabattposition unter einer eigenen Positionsnummer innerhalb des Dokuments ausweisen möchten. Ausrichtung. angezeigte Text nicht nur im Dokumentfenster angezeigt. • Editieren Sie gegebenenfalls im Feld „Text“ die Bezeichnung: - Platzhalter können Sie in Ihren Text einfügen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Prozent“ den Rabattsatz fest (z. müssen Sie das Kontrollkästchen „eigene Positionsnummer“ markieren und rechts davon die gewünschte Positionsnummer eintragen. sondern auch beim Druck des Dokuments mit gedruckt. wenn Sie das Sonderzeichen „@“ voranstellen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Positionen“ den Bereich der bisher erfassten Positionen fest. B. in dem sich die Schreibmarke befindet (z. 332 . wird der hier erfasste bzw. - - - • Wenn Sie das Markierfeld „in diesem Dokument aktiv“ aktivieren. • Rechts davon (im Feld „absolut“) erhalten Sie fortlaufend die wertmäßige Rabattsumme angezeigt. Mit Hilfe der Schaltfläche „Textblock“ können Sie bereits angelegte Textblöcke (<Stammdaten/Textblöcke>) bearbeiten und übernehmen.000“). B. gehen Sie wie folgt vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten/ Rabatt einfügen>. den Schriftschnitt und –grad. Anschließend erscheint die Rabattposition für die festgelegten Positionen unter der angegebenen Bezeichnung im aktiven Dokumentfenster. Eine Liste der vorhandenen Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. Mit Hilfe der Schaltfläche „Absatzformatierung“ können Sie eine Absatzformatierung für denjenigen Textteil festlegen. Zeileneinzüge etc.). die Darstellung sowie die Farbe festlegen. „5. für die Sie einen Rabatt gewähren möchten.Barverkauf/ Kasse Rabatt einfügen Um eine Rabattposition in den Barverkaufsbeleg einzufügen. Mit Hilfe der Schaltfläche „Zeichenformatierung“ können Sie den im Editierfeld markierten Textteil formatieren. welche anhand der angegebenen Rabattpositionen und des festgelegten Rabattsatzes ermittelt wird. indem Sie die Schriftart.

• Klicken Sie abschließend auf „OK“. 333 . Es erscheint der Dialog „Artikelposition bearbeiten“ (siehe oben).und Zahlbetrag) entsprechend Ihren Änderungen aktualisiert werden. dass die Barverkaufssummen (Netto-. Änderung der Artikelmenge. • Klicken Sie danach doppelt rechts vom Steuercodefeld (letzte Spalte) auf den Markierbalken. Hinweis Beachten Sie. um die geänderten Daten der Artikelposition in den Barverkaufsbeleg zu übernehmen. Hier können Sie die Daten der markierten Artikelposition ändern. Anschließend wandelt sich das Preisfeld in ein Eingabefeld für die Erfassung bzw.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Sie können die bereits erfassten Positionen eines Barverkaufsbelegs bearbeiten. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch die Abschnitte „Dokumentenfenster“ und „Dokument bearbeiten“. Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Markieren Sie die Artikelposition. Steuer. die Sie bearbeiten möchten. Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Wählen Sie über die Tabulatortaste das Preisfeld der betreffenden Artikelposition (in der zweiten Spalte) an.

In der Regel werden Barverkaufsbelege ohne Adressangabe des Kunden erstellt.Barverkauf/ Kasse Überschreiben Sie nun im Feld „Menge“ die angezeigte Artikelmenge und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Hilfe der Return-Taste. gemäß Ihren Bedürfnissen überarbeitet haben und die korrekten Mengen und Preise ausgewiesen werden. Es erscheint der Dialog „Zahlung“. dass Sie das Mengenfeld nur dann direkt editieren und ändern können. Barverkaufsbeleg drucken Nachdem Sie den Barverkaufsbeleg erfasst bzw. können Sie in einem letzten Arbeitsschritt das fertige Kassendokument drucken. wenn dies zuvor in den Kassengrundlagen (Register „Optionen“) festgelegt wurde. Klicken Sie in der Werkzeugleiste das Drucksymbol oder wählen Sie <Ansicht/ Dokument drucken> aus. Hinweis In den Barverkaufsgrundlagen im Register „Optionen“ können Sie einen 334 . wenn es sich um Laufkundschaft handelt. Generell können Sie alle vorhandenen Zahlungsweisen im Auswahlfeld „Zahlungsweisen“ mischen. Mit der Option „Adresseingabe“ werden Ihnen Felder zur Adresserfassung angezeigt. Hinweis Beachten Sie.

z.EUR. 335 . Barzahlung.B. 100. In allen anderen Fällen ist die „Adresseingabe“ freiwillig.B. Gehen Sie dann bitte folgendermaßen vor: • Aktivieren Sie das Feld „Adresseingabe“. • Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der „Weiter“-Schaltfläche. z. • Mit der Pfeil-Schaltfläche zwischen Feld „Name 1“ und „Kundennummer“ übernehmen Sie die eingegebenen Kundendaten bei Bedarf in Ihre Stammdaten.B. • Wählen Sie ggf.B. solange sie noch nicht in die Stammdaten übernommen wurde. • Tragen Sie im Feld „Erhalten“ die Höhe des erhaltenen Barbetrags ein. Werden die Zahlungsbeträge korrekt ausgewiesen. • Wiederholen Sie diese Vorgänge bis die „Restsumme“ in der Zahlungsübersicht in der Spalte „offen“ null ist. • Geben Sie im Feld rechts daneben die Währung des erhaltenen Betrags ein. Anschließend wird der im Feld „Zahlbetrag“ ausgewiesene Gesamtbetrag mit dem im Feld „Erhalten“ eingetragenen erhaltenen Betrag verrechnet und die Differenz im Feld „Rückgeld“ ausgewiesen. eine weitere Zahlungsweise für den Restbetrag. • Tragen Sie auch hierfür die „Erhaltsumme“ und die Währung“ ein. indem Sie zwischen den für diese Kasse hinterlegten Währungen auswählen.. können Sie abschließend den dazugehörenden Barverkaufsbeleg drucken.Tägliche Arbeiten Betrag festlegen. sei es aus gesetzlichen oder aus firmeninternen Gründen (z. ab dem die Kundenadresse immer erfasst werden muss. Markteting). • Klicken Sie abschließend auf „OK“. • Geben Sie den Namen und die Adresse ein. Die Kundennummer wird generiert entsprechend Ihren Nummernkreisen. • Mit der Pfeil-Schaltfläche ganz rechts außen können Sie die Eingabe wieder zurücksetzen. Zahlung buchen • Wählen Sie die Zahlungsweise im entsprechenden Feld. z. um Neukunden aufzunehmen.

so z.B. Windows beenden Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk.exe gestartet wurde. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen in der Programmhilfe (Indexeintrag „Formulareditor“). müssen Sie die entsprechenden Änderungen an dem Formular im Formulareditor vornehmen. Details zu den Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auswertungen Barverkauf“.Barverkauf/ Kasse Hinweis Sollten die Schriftarten oder der Aufbau des Belegdrucks nicht Ihren Vorstellungen entsprechen. haben Sie über den Dialog „Neues Barverkaufsdokument“ die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. Achtung Verwenden Sie diese Funktion nur dann. Zum Druck einer Auswertung rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Barverkauf/ Auswertungen> auf. Auswertungen Sie können sich zu den erfassten Vorgängen in diesem Moduls Auswertungen erstellen und drucken lassen.„Barverkaufsartikel mit Strichcode“. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und somit keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. 336 .

aus Bestellvorschlägen Bestellungen generieren. Wareneingänge und –ausgänge (einschließlich Rücklieferungen) buchen und Auswertungen erstellen. Sie können beispielsweise Preisanfragen an Lieferanten schicken. die im Bestellwesen anfallen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Bestelldokumente erstellen • Bestelldokumente bearbeiten • Bestellvorschläge • Preisanfragen • Bestellungen • Wareneingänge .Bestellwesen Mit dem Zusatzmodul „Bestellwesen“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben.

Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Bestellvorschläge können auf Grundlage des Meldebestandes. zum Druck oder als Vorlage wieder aufgerufen werden. Nach dem Druck einer Bestellung kann diese solange mit einer Rückstandsmeldung aufbewahrt werden. Wareneingänge und andere Vorgänge innerhalb des Bestellwesens. –ausgang bereits erfolgt ist.B. Aufträgen) übernommen werden. Die abgeschlossenen Vorgänge der Archivdatenbank können ohne zeitliche Verzögerung zur Ansicht. der Nettobedarfsliste. aus Angeboten/ Aufträgen. • Bestellungen und Rücklieferungen.Bestellwesen Leistungsumfang Das „Bestellwesen“ hilft Ihnen Ihren Einkauf effizient zu bewältigen. • Bei Verbuchung eines Wareneingangs. bis die geforderte Liefermenge als Wareneingang erfasst wird. • Für Artikel gleicher Artikelnummer können mehrere Artikelpositionen erfasst werden. Dadurch können Sie z. • Artikelpositionen für einen Bestellvorschlag können von Hand erfasst. weil im Bestellwesen (im Gegensatz zum Hauptmodul) Artikel zusätzlich nach Bestellnummern differenziert werden. 338 . auf Basis bereits vorhandener Bestelldokumente (auch aus dem Archiv) oder manuell erzeugt werden. werden die Lagerbestände der betroffenen Artikel neu berechnet und die dazugehörenden Angaben der gelieferten Artikel aktualisiert. • Auswertungen verschaffen Ihnen in Berichtsform einen Überblick über Bestellungen. deren Wareneingang bzw. werden in eine Archivdatenbank verschoben. von Artikelvarianten trotz gleicher Artikelnummer separate Mengen bestellen. • Preisanfragen und Bestellungen können auch manuell angelegt und sofort gedruckt werden. • Erstellung und Überwachung von Artikelbestellungen. sowie Übernahme von Wareneingängen. (anhand des Meldebestandes oder der Nettobedarfsliste) ermittelt oder aus bereits bestehenden Dokumenten (Angeboten.

Dazu benutzen Sie die Schaltfläche „Bestellvorgänge erzeugen“ im Dokumentenfenster und entscheiden dann. Stammdaten erfassen Für das Bestellwesen sind zwei Arten von Stammdaten wesentlich.Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ im Hauptmodul Die Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ steht Ihnen auch im Hauptmodul zur Verfügung. die vor der Arbeit mit dem Bestellwesen erfasst werden sollten: • Artikel (Material) Artikel werden im Materialstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Materialstamm“) angelegt (Hauptmodul) bzw. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen (<Zusatzmodule/Bestellwesen>) gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenttypen. die im Folgenden erläutert werden. Aus geöffneten Angeboten und Aufträgen heraus können Sie für die enthaltenen Artikel direkt ein Bestelldokument erzeugen. • Lieferanten Lieferanten werden im Lieferantenstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Lieferantenstamm“) angelegt (Hauptmodul). über die DatanormImportschnittstelle (Indexeintrag „Importschnittstelle Datanorm“) eingelesen. 339 . die Ihnen zur Durchführung von Bestellvorgängen zur Verfügung stehen. um Ihnen ein komfortables Arbeiten zu ermöglichen. welchen Typ von Bestelldokument Sie erzeugen möchten: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellung Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Die Arbeiten im Bestellwesen lassen sich drei Arbeitsbereichen zuordnen.

Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenten. denn für die Weiterverarbeitung einiger Dokumenttypen bzw. z. die Ihnen zur Ausführung Ihrer Bestellvorgänge zur Verfügung stehen. • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Auswertungen> Über diese Funktion können Sie Auswertungen in der Form von Reporten generieren. 340 . • Bestelldokument drucken Drucken Sie Ihre Bestelldokumente.B.Bestellwesen Zur Erstellung eines Bestelldokumentes sind meistens folgende Arbeitsschritte notwendig: • Bestelldokumenttyp auswählen (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) Wählen Sie für das neue Bestelldokument den zu Ihrem Bestellvorgang passenden Dokumenttyp. der Aktualisierung der Lagerbestände ist das Druckkennzeichen notwendig. Auswertungen durchführen Für Auswertungen stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Bestellnachweis> Die Funktion „Bestellnachweis“ listet die Dokumente des Bestellwesens mit den wichtigsten Daten in einem Suchdialog auf. • Bestellgrundlage wählen (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“) Legen Sie die Bestellgrundlage fest. Hier können Sie sich über Details von Bestelldokumenten informieren oder die Dokumente per Doppelklick aufrufen. ob Sie die Positionen für das neue Dokument aus anderen Dokumenten übernehmen möchten • Bestellpositionen überprüfen/Bestellpositionen einfügen (Indexeintrag „Bestellpositionen einfügen“) Überprüfen Sie automatisch eingefügten Bestellpositionen und/oder fügen Sie in das Dokument Bestellpositionen manuell hinzu.

Bestelldokumente erstellen Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) können Sie aus folgenden Dokumenttypen auswählen: • Bestellvorschlag (vgl. 352/Programmhilfe Indexeintrag „Preisanfragen stellen“) Sie können eine Preisanfrage an einen Lieferanten entweder neu erstellen lassen oder von einem Bestellvorschlag ableiten (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“). • Rücklieferung (Indexeintrag „Rücklieferung“) Sie können ein Dokument Rücklieferung erzeugen. Wählen Sie also die entsprechende Rücklieferung aus und generieren Sie daraus den Warenausgang. ohne dass eine Bestellvorlage vorliegt. • Preisanfrage pro Lieferant (vgl. • Rücklieferung aus Archivbestellung (Indexeintrag „Rücklieferung aus Archiv-Dokument“) Hiermit können Sie nur eine Rücklieferung erzeugen. werden alle gedruckten Bestellungen im Fenster auf der rechten Seite angezeigt. zu der Sie den Wareneingang erhalten haben und klicken Sie danach auf die Taste weiter. S. • Warenausgang (Indexeintrag „Warenausgang“) Ein Warenausgang kann sich nur auf eine Rücklieferung beziehen. Wählen Sie die Bestellung aus. einer Preisanfrage ableiten. 341 . die sich auf eine bereits archivierte Bestellung bezieht. • Wareneingang (Indexeintrag „Wareneingang für Bestellung“) Sie können Wareneingänge zu bereits gedruckten Bestellungen buchen (siehe Wareneingang für Bestellung). Ist diese Option aktiviert. Sie können die Rücklieferung entweder neu anlegen oder von einer bestehenden Bestellung ableiten. nehmen Sie im Folgedialog die Auswahl der Bestellgrundlage vor. • Bestellung pro Lieferant Sie können eine Bestellung an einen Lieferanten entweder neu anlegen (siehe Seite 353) oder von einem Bestellvorschlag (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“) bzw. 349/ Programmhilfe Indexeintrag „Bestellvorschläge Übersicht“) Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „weiter“. • Manueller Wareneingang (Indexeintrag „Manueller Wareneingang“) Hiermit können Sie Wareneingänge manuell erfassen. S.

Weitere Informationen über die Anlage anderer Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht“. deren Positionen bestellt werden sollen (Indexeintrag „Bestellung für Projektdokumente“). Wie Sie einen Bestellvorgang durchführen wird anhand einer Bestellung erläutert (siehe Seite 353). • Wählen Sie im Folgedialog die Bestellgrundlage aus (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). Für jeden Arbeitsschritt wird ein Dialog geöffnet. Je nach gewähltem Dokumenttyp sind unterschiedlich viele und teilweise verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. z. in denen Sie Angaben hinterlegen bzw. überprüfen müssen. • Überprüfen Sie in einem letzten Dialog Ihre Angaben und starten die Erzeugung der Bestellung mit „OK“ (Indexeintrag „Neue Bestellung erzeugen“. Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes Zur Anlage eines neuen Dokumentes sind mehrere Arbeitsschritte notwendig. Im Folgenden sind als Beispiel die notwendigen Arbeitsschritte zur Erstellung einer Bestellung angegeben: • Wählen Sie im Dialog „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Bestellung pro Lieferant“ (Indexeintrag „Bestelldokumenttyp auswählen“) für das zu erstellende Dokument und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „Weiter“. • Wählen Sie in einem weiteren Folgedialog ein oder mehrere Dokumente aus. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe Informationen zu den Arbeitsschritten. an den Sie die Bestellung richten wollen. • Wählen Sie in dem sich öffnenden Suchdialog den Lieferanten aus.B „aus Aufträgen“.Bestellwesen Informationen zur Erstellung dieser Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Daraufhin wird das Dokument generiert und im Dokumentenfenster zur Bearbeitung angezeigt. 342 .

den Sie über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> aufrufen.. bevor das Dokument erstellt werden kann. Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt.“ (Indexeintrag „Bestelldokumente übernehmen“) • Dokument löschen (Indexeintrag „Bestelldokummente löschen“) 343 . In diesem Dialog wählen Sie einen Dokumenttyp für das zu erstellende Dokument. In der Programmhilfe finden Sie zu den nachfolgenden Themen über die angegebenen Indexeinträge weitergehende Informationen: • Bereiche und Bedienungselemente im Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) • Vorgehensweise bei der Erstellung von Bestelldokumenten (Übersicht) (Indexeintrag „Vorgehensweise Bestelldokumente anlegen") • Dokumenttyp wählen und Dokument anlegen (Indexeintrag „Bestelldokument anlegen“) • Dokument „übernehmen von. in denen Sie Angaben hinterlegen müssen.Bestelldokumente erstellen Dokumententyp auswählen Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> rufen Sie das Übersichtsfenster „Bestellbelege“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Übersichtsfenster Bestellbelege“) mit den aktuellen Bestelldokumenten auf und den Dialog „Neues Dokument“ (rechts).. Nach der Bestätigung mit „weiter“ werden weitere Dialoge aufgerufen (abhängig vom Dokumententyp).

„Preisanfrage pro Lieferant“ oder „Bestellung pro Lieferant“ ohne Ableitung von einem bestehenden Bestellvorgang anlegen. in das Sie manuell Bestellpositionen einfügen. Wählen Sie zwischen den folgenden Bestellgrundlagen: • Manuelles Dokument Wählen Sie diese Option.und den angegebenen Maximalmengen aus dem Artikelstamm erzeugt. wenn Sie im ersten Dialog im Bereich „Übernehmen von. Das Programm erzeugt dann ein leeres Bestelldokument. • Laut Meldebestand Bestellpositionen und -mengen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Differenzen zwischen den Lager.“ die Option „nicht übernehmen“ gewählt haben. wenn der jeweilige Meldebestand unterschritten wird.. wählen Sie nach dem Lieferanten die Bestellgrundlage aus. • Laut Nettobedarfsliste Bei der Ermittlung der Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden nicht nur die Differenzen zwischen den Maximalmengen und Lagermengen berücksichtigt. wenn Sie ein Bestelldokument ohne Bestellgrundlage manuell anlegen wollen.. sondern zusätzlich auch noch alle vorgese344 .Bestellwesen Bestellgrundlage wählen Wenn Sie ein neues Bestelldokument (vgl. Neues Bestelldokument) mit dem Dokumenttyp „Bestellvorschlag“. Hinweis Ein manuelles Dokument können Sie nur dann anlegen.

345 . S. • Aus Archivdokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus archivierten Bestelldokumenten übernommen. Sie können Bestellpositionen aktueller Aufträge in einem Nachfolgedialog auf einen bestimmten Zeitraum bzw.Bestelldokumente erstellen henen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Aufträgen hinzugefügt und bereits bestellte Mengen abgezogen. Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel aus dür bereits bestehende Dokumente erzeugt. für die bisher weder eine Bestellung noch ein Wareneingang erzeugt wurde. Dieser Dokumenttyp berücksichtigt bereits vorangegangene Bestellungen. auf bestimmte Dokumente beschränken und in das neue Bestelldokument übernehmen. Informationen über das weitere Vorgehen nach der Auswahl der Bestellgrundlage finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). Mit der Auswahl einer Bestellgrundlage werden die weiteren Arbeitsschritte zur Anlage des Bestelldokumentes festgelegt (vgl. • Aus Auftrags-Restmengen Bei dieser Bestellgrundlage werden aus den gewählten Aufträgen nur die Restmengen in Bestellpositionen übernommen. • Aus „Aufträgen“/„Angeboten“/„Arbeitsaufträgen“ Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel für Aufträge erzeugt. • Aus Bestelldokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus bereits bestehenden Bestelldokumenten übernommen. • Aus Angeboten Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der voraussichtlichen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Angeboten erzeugt. 342).

Die Verringerung solcher Artikelmengen ist nur im Positionsdialog über das Register „Einzeln“ möglich. • „Bestellpositionen per Scanner einfügen“ Über das Kontextmenü in einigen Bestelldokumenten können Sie die Scannerschnittstelle aufrufen. Die Felder „Bestellnummer“ und „Menge“ können auch direkt im Dokument zur Bearbeitung angeklickt werden. • „Bestellposition löschen“ Über <Bearbeiten/Löschen> oder das Kontextmenü können Sie eine markierte Bestellposition löschen. die Schaltfläche „N“ oder das Kontextmenü fügen Sie Positionen manuell in Dokumente. über Sie die eine vom Scanner erstellte Datei mit Materialpositionen einlesen können. Seite 348).Bestellwesen Bestelldokumente bearbeiten Bestelldokumente werden positionsweise erfasst und bearbeitet. „Freien Text einfügen“>. Arbeitsauftrag) übernommen wurden. die aus Projektdokumenten (Angebot. Auftrag. ohne dass der „Positionsdialog“ geöffnet wird. • „Bestellposition bearbeiten“ Durch einen Doppelklick neben eine Position rufen Sie den „Bestellpositionsdialog“ auf. Hinweis Mengen. können die nicht direkt in der Positionszeile verringert werden. Bestellpositionen manuell einfügen Bei den folgenden Bestelldokumenttypen können Sie neben Material auch freien Text manuell einfügen: • Preisanfrage • Bestellung • Rücklieferung • Rücklieferung aus Archiv 346 . in dem Sie die Position bearbeiten können (vgl. Dazu stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: • „Bestellpositionen manuell einfügen“ Über <Bearbeiten/„Material einfügen“ bzw.

347 . in die Sie die gewünschten Daten eintragen können. Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden. in dem Sie zunächst zwischen der Positionsart „Freier Text“ und „Material“ wählen: Freier Text Mit der Auswahl „freier Text“ rufen Sie den Positionsdialog „Freien Text bearbeiten“ auf. die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen.Bestelldokumente bearbeiten Über <Bearbeiten/Neu> oder das Symbol „N“ starten Sie die manuelle Erfassung über den Dialog „neue Position“. in dem Sie einen Text hinterlegen und formatieren (vgl. ausgang). Material Mit der Auswahl „Material“ gelangen Sie in den Artikelsuchdialog. Die Importfunktion steht Ihnen im Bestellwesen als Dokumentenschnittstelle (<Kontexmenü/Schnittstellen>) in folgenden Dokument zur Verfügung: • Preisanfragen • Bestellvorschläge • Bestellungen • Rücklieferungen Das Datensatzschema für die Importdateien und die Vorgehensweise finden Sie in der Programmhilfe des Bestellwesens über den Indexeintrag „Scannerschnittstelle für Materialpositionen in Bestelldokumenten nutzen“. erzeugen Sie eine manuelle Bestellposition (nicht im Wareneingang bzw. Wenn Sie den Suchdialog ohne Auswahl schließen. Bestellpositionen per Scanner einfügen Im HWP Professional steht Ihnen die Möglichkeit offen. in dem Sie einen oder mehrere Artikel markieren (mit gedrückter „S“-Taste) und übernehmen. Bei der Übernahme der Bestellposition in das Dokument können Sie diese Daten nach einer Abfrage auch als Datensatz in den Materialstamm übernehmen. Programmhilfe Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“).

Wenn Sie mehrere Positionen auf einmal einfügen (Mehrfachauswahl mit gedrückter „Strg. müssen Sie erst alle Positionen einfügen und danach die gewünschte Position im Dokument markieren und den „Bestellpositionsdialog“ aufrufen. Über das Material-Symbol können Sie den der Position zugrunde-liegenden Datensatz im Materialstamm direkt zur Änderung öffnen. In der Fußleiste stehen Ihnen folgende Schaltflächen zur Verfügung: Über das Lager-Symbol rufen Sie die Lagerverwaltung auf. Er wird beim Einfügen einer Position in ein Bestelldokument automatisch geöffnet und kann durch einen Doppelklick auf eine zu bearbeitende Position manuell geöffnet werden. wo Sie den Lagerbestand und Lagerort der betreffenden Bestellposition einsehen und Lagerzugänge und -abgänge buchen können. Details zu den Registern im „Bestellpositionsdialog“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellpositionsdialog“. 348 .Bestellwesen Bestellpositionen bearbeiten Der „Bestellpositionsdialog“ dient zur Bearbeitung von Positionen in Bestelldokumenten.“-Taste).

wählen Sie hier die Funktion „Bestelldokument löschen“. bei Rücklieferungen nicht (Lagerbestände werden sonst erhöht). • Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. die Sie bestätigen müssen. ob die Lagerbuchungen rückgängig gemacht werden sollen. d. diese Artikelmenge sollte insgesamt auf Lager vorrätig sein. markieren Sie anstelle des Bestelldokument den betreffenden Ordner. Beim Löschen von gedruckten Bestellungen oder Rücklieferungen wird außerdem gefragt.Bestelldokumente löschen Bestelldokumente löschen Zur Löschung eines Bestelldokuments gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie im Vorgangsfenster „Bestellbelege“ das Bestelldokument. Bei Bestellungen sollte die Lagerbuchung zurückgenommen werden. können Sie die Differenz zwischen Lagerbestand und der angegebenen Menge als Bestellvorschlag oder Bestellung erzeugen lassen. • Wenn Sie alle Bestelldokumente eines Ordners löschen möchten. kann über die Berechnung des Nettobedarfs ein Bestellvorschlag erzeugt werden. • Drücken Sie die rechte Maustaste.h. Bestellvorschläge (Übersicht) Bestellvorschläge können auf der Grundlage verschiedener Bestellgrundlagen erstellt werden. 349 . Sollte nun der Bestand eines Artikels unter dem Meldebestand liegen. das gelöscht werden soll. • Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste“) Wenn der Lagerbestand kleiner ist als die Meldemenge. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe weitere Informationen zum jeweiligen Vorgehen: • Bestellvorschlag laut Meldebestand erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Meldebestand“) Die Meldemenge entspricht dem Sollbestand des betreffenden Artikels.

• Bestellvorschlag aus Projektdokumenten (Aufträgen/Angeboten/Arbeitsaufträgen) erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Dokumenten“) Bestellvorschläge können Sie aus Aufträgen.Bestellwesen Die Bestellvorschlagsmenge laut Nettobedarfsliste wird folgendermaßen ermittelt: Maximalmenge . 344). Zur manuellen Erstellung vergleichen Sie bitte den entsprechenden Absatz im Abschnitt „Bestellgrundlage“ (S.bestellte Menge + Menge aus bereits gedruckten Aufträgen (Auswahl s.) + reservierte Mengen (Option in einem Nachfolgedialog) = Bestellvorschlagsmenge Achtung Falls in gedruckten Aufträgen „reservierte Menge“ enthalten sind. • Bestellvorschlag aus Bestelldokument/Archiv-Dokument übernehmen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Bestelldokument“) Die Übernahme von Artikeln aus Bestelldokumenten bzw. 350 . aus archivierten Bestelldokumenten verläuft ähnlich. Angeboten oder Arbeitsaufträgen erstellen.u. dürfen Sie in den Folgedialogen auf keinen Fall die Option „Reservierte Mengen berücksichtigen“ markieren. weil diese Mengen sonst doppelt berücksichtigt werden. Die Vorgehensweise ist weitgehend identisch.Lagermenge .

Achtung Im ersten Fall werden die Preise aller Positionen nach einer Sicherheitsabfrage automatisch angepasst. Positionen davor bleiben bei der manuelle Preisauswahl unberücksichtigt. Wenn Sie im Bestellvorschlag keine Position markiert haben. Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl gewählt haben. • Benutzen Sie die Schaltfläche „Preisvergleich“ in der Kopfzeile. der die wichtigsten Informationen zu dieser Position enthält. markieren Sie im Bestellvorschlag die Position. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl wünschen. die dem Artikel im Artikelstamm zugewiesen wurden. werden Ihnen die Artikel aller Postionen nacheinander angezeigt. Der günstigste Lieferant steht jeweils oben und ist bereits markiert. • In einem Abfragedialog können Sie wählen zwischen dem automatischen Einsetzen der günstigsten Preise aller Positionen oder der manuellen Preisauswahl für jede einzelne Position. ab der Sie einen Preisvergleich durchführen möchten. wird Ihnen für die markierte Position der Dialog „Preisvergleich“ angezeigt.Bestellvorschläge (Übersicht) Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen In diesem Dialog bekommen Sie für eine markierte Position (und alle folgenden) in einem Bestellvorschlag alle Lieferanten des Artikels angezeigt. 351 . Bestätigen Sie den Lieferanten oder wählen einen anderen. Das Programm zeigt Ihnen danach die Preisdetails der nächsten Position an.

wählen Sie diese Schaltfläche. sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. 352 . Abbrechen Zum Abbruch des Preisvergleiches benutzen Sie diese Schaltfläche. ohne Änderungen zu vollziehen. Das Programm springt dann zur nächsten Position. Nicht übernehmen Soll eine Position trotz eines möglichen günstigeren Preises unverändert bleiben. Achtung Bereits geänderte Positionen bleiben geändert.Bestellwesen Übernehmen Hiermit übernehmen Sie den markierten Lieferanten. Preisanfragen (Übersicht) Das Programm bietet zwei Möglichkeiten Preisanfragen bei Ihren Lieferanten zu erstellen: • Preisanfrage stellen (pro Lieferant) • Preisanfrage anhand eines Bestellvorschlages erstellen Die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Preisanfrage zu einem oder mehreren Artikeln eines Lieferanten entspricht weitestgehend der Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bestellvorschlags. Details zur Erstellung der Preisanfragen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preisanfragen stellen“. Hinweis Über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) können Sie Preisanfragen aus dem Dokumentenfenster heraus online versenden (Schaltfläche ). die Preisänderungen werden durch „Abbrechen“ nicht zurückgenommen.

Hinweis Konnte die Lagerbuchung nicht korrekt erfolgen. setzt das Programm die Lagerbuchung zurück und das Dokument gilt als nicht gedruckt. Markieren Sie dazu im Fenster „Übernehmen von. Bestellungen drucken Durch den Druck einer Bestellung werden die Artikel im Lager als bestellt gebucht und in der Lagerverwaltung in der Spalte „Bestellt“ angezeigt.Bestellungen Bestellungen Bestellungen können Sie von den verschiedensten Dokumenten ableiten oder manuell neu erstellen. ab Seite 349). in dem Sie die Daten kontrollieren können. Die Vorgehensweise zur Erzeugung einer Bestellung entspricht weitestgehend der Vorgehensweise zur Erstellung eines Bestellvorschlags (vgl. bevor die Positionen des Bestelldokuments in die Bestellung übernommen werden.. oder • die Option „nicht übernehmen“ Über diese Option können Sie alle anderen Bestellgrundlagen auswählen oder das Dokument manuell erstellen. 342). wo Sie die Grundlage der Bestellung festlegen. die Lieferanten auswählen können.“ entweder: • das Bestelldokument Mit „Weiter“ rufen Sie einen Übersichtsdialog auf. Im Dialog „Neues Dokument“ entscheiden Sie zunächst darüber. Wenn das Vorlagedokument eine Bestellvorlage ist. in dem Sie u. ob die Grundlage für die Bestellung ein bestehendes Bestelldokument sein soll oder ob Sie eine andere Grundlage wählen möchten. Zunächst wird mit dieser Option der Lieferanten-Auswahldialog geöffnet. Die Erstellung einer neuen Bestellung führen Sie nacheinander in mehreren Schritten aus. Ebenfalls werden bei Änderungen nach dem Drucken des Bestelldokuments die erfolgten Lagerbuchungen zurückgenommen und das Dokument muss neu gedruckt werden.a. Nach der Lieferantenauswahl öffnet sich der Dialog „Bestellgrundlage wählen“. Weitere Informationen über die Erstellung einer Bestellung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellungen erstellen“. 353 .. erhalten Sie einen Übersichtsdialog. wobei das Programm für jeden Arbeitsschritt einen Bearbeitungsdialog öffnet (siehe „Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes“ S.

um das Dokument zu erzeugen. Dazu werden die einzelnen Positionen mit den Bestellmengen und Einkaufspreisen aus der betreffenden Bestellung aufgelistet.. Bei beiden Möglichkeiten können Sie die Eingangsdaten der Artikel manuell eintragen oder bei der Verwendung eines Handscanners im Wareneingang als Datei importieren (vgl. • Markieren Sie danach in diesem Bereich eine Bestellung und klicken danach auf die Schaltfläche „weiter“. • Klicken Sie auf die Schaltfläche . sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. Wareneingang über Bestellung erfassen Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. damit Ihnen im Bereich „Übernehmen von.Bestellwesen Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) Über die -Schaltfläche können Sie Ihre Bestellung auch online zu Ihrem Lieferanten schicken. Die Artikelpositionen der ausgewählten Bestellung mit den dazugehörenden Bestellmengen und Einkaufspreisen werden angezeigt. • Bestätigen Sie danach Ihre Auswahl mit „OK“. 354 . Zur Erstellung eines Wareneingangs gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bereich „Auswahl“ den Dokumenttyp „Wareneingang“ für das zu erstellende Dokument.“ alle gedruckten Bestellungen angezeigt werden. Indexeintrag in der Programmhilfe „Wareneingangsmengen von Handscannern importieren“). Wareneingänge Im Bestellwesen des HWP können Sie Wareneingänge auf der Grundlage einer Bestellung generieren oder manuell (ohne Bezugsdokument) erzeugen. Wareneingangsmengen erfassen Im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassen Sie die Wareneingangsmengen für bestellte Positionen und buchen die Mengen..

355 . Versicherungszuschläge etc. so geht das Programm nach den Auftragsnummern vor.h. Hinweis Zusätzliche Kosten wie z. die Sie mit der Lieferung tatsächlich erhalten haben. Ist auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ installiert. Informationen über die Felder und Funktionen in diesem Dialog finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Wareneingangsmengen erfassen“. Fracht. wodurch bei der Buchung von Materialpositionen im Wareneingang diese Positionen sofort in die Nachkalkulation übernommen werden. können nicht in die Naka übernommen werden. kann beim Bearbeiten des Wareneinganges die Option „in Naka übernehmen“ aktiviert werden. • Sie verteilen selbst die Buchungsmengen auf die Aufträge und können dadurch andere Prioritäten setzen.Offen“ ausgewiesen. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: • Überlassen Sie es dem Programm die eingetroffene Teillieferung zu verteilen.B. Details zur Verteilung von Mengen aus Teillieferungen finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Verteilen von Mindermengen“. weil diese Aufträge zuerst erstellt wurden. Handelt es sich nur um eine Teillieferung. es bedient zuerst die Aufträge mit niedrigeren Nummern. Mindermengen von Teillieferungen müssen ggf.Wareneingänge Sie fügen für jede Position die Menge ein. d. wird die ausstehende Restmenge (Differenz zwischen Bestellmenge und Liefermenge) in der Spalte „E. auf mehrere Aufträge verteilt werden.

ergänzen Sie die Angaben in diesem Dialog: Rabatt Zusätzliche Kosten Skontoprozente Skontodatum Hier können Sie Rabatte. Überprüfen Sie die in diesem Dialog enthaltenen Werte und korrigieren bzw. 356 . Über die Schaltfläche „Buchen“ im Wareneingangsdialog rufen Sie diesen Buchungsdialog auf. Hinweis Der Dialog „Warenausgang buchen“ ist analog zu diesem Dialog aufgebaut. Versicherungen) und Skontoangaben hinterlegen. zusätzliche Kosten (z. Transport. wird aber aus dem Dialog „Warenausgang für Rücklieferung“ aufgerufen.B. Rechnungsnummer Geben Sie die Rechnungsnummer des Lieferanten an.Bestellwesen Wareneingänge buchen In diesem Dialog „Wareneingang buchen“ können Sie die im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassten tatsächlich gelieferten Mengen als Wareneingänge buchen.

355) „Nachkalkulation“ automatisch auch ein Naka-Beleg mit diesen Positionen erzeugt. Es werden die einzelnen Bestellpositionen gebucht und der Lagerbestand der gebuchten Artikelpositionen um die Eingangsmenge erhöht. Hinweis Bei einem Warenausgang (Verkauf oder aufgrund einer Rücklieferung) wird das Budget entsprechend entlastet. Buchen Über „Buchen“ bestätigen Sie Ihre Angaben und starten den Buchungsvorgang. Ist die „OP-Verwaltung“ installiert. • Bestätigen Sie Ihre Einstellungen erst mit „weiter“. wird bei installierter und aktivierter (vgl. S. dann mit „OK“. • Wählen Sie per Doppelklick ein Lager aus. 357 . • Wählen Sie per Doppelklick einen Lieferanten aus. • Im Dialog „Neues Dokument“ wählen Sie im Bereich „Auswahl“ die Option „Manueller Wareneingang“. • Klicken Sie danach auf „weiter“. Ist der Wareneingang komplett gebucht. dessen Budget mit dieser Wareneingangsbuchung belastet werden soll (nur mit Zusatzmodul „Unternehmensplanung“).Wareneingänge Budget Wählen Sie für diese Buchung einen Budgetposten aus. wird die Bestellung archiviert. Hinweise Bei Positionen die aus Aufträgen stammen. Der Dialog zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs wird geöffnet. Wareneingang manuell erfassen Zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs (ohne Bezugsdokument) gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bestellwesen die Funktion <Bearbeiten/neuer Vorgang>. wird automatisch ein entsprechender OP erzeugt.

noch notwendige Daten. 358 . die Werte in den Spalten „Menge“ und „Betrag“ oder nutzen Sie die „I“-Schaltfläche (unten links) zur Bearbeitung der Einzelposition. • Klicken Sie abschließend auch in diesem Dialog auf „OK“ (Buchen). • Überschreiben Sie ggf. • Über die „-“-Schaltfläche können Sie markierte Zeilen löschen. • Weitere Artikel erfassen Sie über die „+“-Schaltfläche. • Klicken Sie abschließend auf „Buchen“.Bestellwesen • Klicken Sie in das Feld „Nummer“ und anschließend auf die Schaltfläche in diesem Feld. • Wählen Sie aus Ihrem Artikelstamm per Doppelklick den Artikel. • Ergänzen Sie in dem sich öffnenden Dialog „Manuellen Wareneingang buchen“ ggf. Eine Information über den übergebenen Nettobetrag schließt diesen manuellen Wareneingang ab.

keine Datenübergabe Selektieren Sie die zu berücksichtigenden Eingangsrechnungen vor dem Druck über den Rechnungszeitraum und über einen Nummernbereich.Wareneingänge Wareneingangsbuch drucken Der Druck des Wareneingangsbuchs ist notwendig zur Übergabe der Offenen Posten an eine Sage-Finanzbuchhaltung oder das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“. Nach dem ordnungsgemäßen Druck des Wareneingangsbuches werden die Statistiken im Artikel. Wenn Sie in der Nachkalkulation ebenfalls Kreditorenrechnungen an eine SageFinanzbuchhaltung übergeben. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ verwenden.und Lieferantenstamm aktualisiert. Über die Schaltfläche „Drucken“ starten Sie direkt den Druck des Wareneingangsbuches (ohne Vorschau). ist keine Übergabe an eine Sage-Finanzbuchhaltung möglich und diese Option ist deshalb nicht aktivierbar. Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Wareneingangsbuch> rufen Sie die Funktion „Wareneingangsbuch drucken“ auf. sollten Sie nur hier die Übergabe an eine SageFinanzbuchhaltung durchführen und die Kreditorenrechnungen in der Nachkalkulation nur zur Projektauswertung verwenden. Über die Schaltfläche „Vorschau“ erhalten Sie eine Druckvorschau des Wareneingangsbuches. erhalten Sie möglicherweise Doppelübergaben. Eingangsrechnungen im Anschluß an Sage Fibu übergeben In diesem Fall können Sie den Druck im Bereich „Selektion“ nur über einen anzugebenden Rechnungszeitraum eingrenzen. 359 . Empfehlung Wenn Sie neben dem Bestellwesen auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ einsetzen. Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: • nur drucken. aus der Sie auch den Druck starten können. • drucken u.

360 . Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf.Bestellwesen Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Auswertungen Bestellwesen“ bietet Ihnen nur bestellwesenspezifische Reporte an. damit Sie leichter und schneller Auswertungen im Bestellwesen durchführen können. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).

wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen.Leistungs.und Produktkonfigurator Das Zusatzmodul „Leistungs.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Stücklistenassistent für variable Stücklisten .

Der „Leistungs.und Produktkonfigurator Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Leistungs.und Produktkonfigurator“ bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • die komfortable Erstellung und Bearbeitung (Kopierfunktionen) umfangreicher Stücklisten und übersichtliche Darstellung in einer Baumstruktur • die Verwendung von Stücklisten als Bauanleitungen für komplexe Leistungen oder Baugruppen durch den Einsatz integrierter „Arbeitsanweisungen“ • die dynamische Abfrage von Werten beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente erspart die Anlage von vielen verschiedenen Leistungsvarianten mit unterschiedlichen Werten • die dynamische Abfrage von Varianten. für den Zusammenbau hinterlegen können und durch eine dynamische Abfrage von Werten und Varianten beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente den Erfassungsaufwand für Leistungen minimieren. Dies ist besonders für produzierende Betriebe vorteilhaft. weil Sie zusätzliche Informationen über Baugruppen bzw.und Produktkonfigurator“ können Sie Ihre Stücklisten und Leistungen sehr variabel gestalten und damit deren Einsatzmöglichkeiten erweitern.Leistungs. weil Sie beispielsweise anstatt 30 verschiedener Leistungsvarianten nur noch eine variable Stückliste erstellen. Einstellungen und Optionen beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente ermöglicht die Nutzung der variablen Stückliste als Produktkonfigurator • nach der Erfassung der Werte und Auswahl der Varianten wird die variablen Stückliste ins Dokument eingefügt und kann wie andere Leistungspositionen bearbeitet werden 362 .

sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. Betriebe aus folgenden Branchen können besonders von variablen Stücklisten profitieren: Fensterbau Für jedes Fenster. musste bisher eine Leistung angelegt werden. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. der automatisch gestartet wird.Konzept und Möglichkeiten Konzept und Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Leistungs. mussten bisher einzeln erfasst werden. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. deckt viele Größen und Ausführungen ab. Metallbau Hier gibt es fast keine Standardleistungen. In mehreren Dialogen beantworten Sie die Fragen nach den Werten und Varianten.und Produktkonfigurator“ für diese variable Stückliste angelegt wurden. Mit einem weiteren Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ schließt sich der Stücklistenassistent und die variable Stückliste wird mit Ihren aktuellen Angaben in eine Leistungsposition geschrieben. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können. das nicht als Standardbauteil gilt. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. 363 . Der Stücklistenassistent zeigt auf der letzten Abfrageseite mit einer Zielflagge an. Holzbau Alle Arbeiten die außerhalb des Standards liegen. die im „Leistungs. die beim Einfügen in ein Dokument mit aktuellen Werten gefüllt wird. Der Vorteil liegt gerade für produzierende Handwerksunternehmen auf der Hand: es müssen nicht unzählige Varianten von Leistungen angelegt werden. Dabei wird nach der Auswahl einer variablen Stückliste im Suchdialog die Abfrage der variablen Werte und Varianten vom Stücklistenassistenten vorgenommen. eine variable Stückliste im Leistungsstamm. dass Sie alle Werte eingegeben und alle Abfragen beantwortet haben. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt.

Die Programmoberfläche wurde so gestaltet. die zur Erstellung bzw.Leistungs. Hier erstellen. testen und bearbeiten Sie die variablen Stücklisten. • Dem „Stücklistenassistenten“. in dem Sie variable Stücklisten erstellen und bearbeiten können. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu 364 . • die Kontextmenüs Die Kontextmenüs (rechte Maustaste) im Leistungs. Bedienungselemente Die wichtigsten Bedienungselemente des Leistungs.und Produktkonfigurator> aufrufen. Detailinformationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht über die Kontextmenüs (Leistungs.und Produktkonfigurator“.und Produktkonfigurator Mit dem Programm arbeiten Programm aufrufen Das Zusatzmodul „Leistungs. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Stücklisten. zur Anwendung der variablen Stücklisten dienen: • Dem „Designer“ zur Erstellung variabler Stücklisten.und Produktkonfigurator“ besteht aus zwei Programmteilen. deshalb wird die Arbeitsweise über die Kontextmenüs empfohlen. Programmoberfläche (Hauptdialog) Über <Tools/Leistungs. den Sie über <Tools/Leistungs.und Produktkonfigurators finden Sie über: • die Programmoberfläche des Hauptdialogs In diesem Dialog erstellen und bearbeiten Sie variable Stücklisten und können auf alle Funktionen zugreifen.und Produktkonfigurator enthalten immer alle für die jeweilige Situation notwendigen Funktionen. damit Sie die aktuellen Werte und Varianten für die benötigte Leistung bequem und korrekt einfügen können.und Produktkonfigurator)“. der automatisch beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente geöffnet wird. Stücklistenelemente und die Bearbeitungsfunktionen haben.und Produktkonfigurator> öffnen Sie den Hauptdialog des Zusatzmoduls „Leistungs.

Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert: • Titelleiste Die Titelleiste am oberen Rand des Dialogs enthält das Programmsymbol. in welchem Bereich das Element eingefügt wurde. 365 . sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. die Programmbezeichnung und die Windows-Schaltflächen (vgl. • Menüleiste Über die Menüleiste können Sie Menüs mit Bearbeitungsfunktionen und Optionen aufrufen. • Baumansicht aller Stücklisten (links) Hier finden Sie alle angelegten variablen Stücklisten mit allen Informationsebenen. • Pfadleiste Hier wird für das markierte Element aus der Baumansicht der ganze Pfad angezeigt. damit Sie auch bei tief gestaffelten Stücklisten auf Anhieb erkennen können.Mit dem Programm arbeiten können. Microsoft-Dokumentation).

Nur wenn der oberste Eintrag in der Baumansicht „Stücklisten“ markiert ist. werden hier alle eingefügten Kategorien aller Stücklisten mit den erfassten Werten angezeigt. 366 .und Bearbeitungsbereich (rechts) Die Informationen und Funktionen in diesem Bereich passen sich dynamisch der Auswahl in der Baumansicht an.und Bearbeitungsfunktionen finden Sie über die Menüleiste und über das Kontextmenü der Baumansicht. Wenn das HWP nicht im Hintergrund läuft.und Produktkonfigurator • Informations.und Produktkonfigurator Professional“ Wenn in der Baumansicht der Stückliste (links) eine Kostenart oder eine Leistung markiert ist. Diese Daten würden beim Speichern der Stücklisten in xml-Dateien übernommen. Funktionsauswahl über das Kontextmenü der Baumansicht Alle wesentlichen Navigations. Hinweis für Anwender des Zusatzmoduls „Leistungs. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (Leistungs.Leistungs. steht auch diese Funktion nicht zur Verfügung.und Produktkonfigurator)“. können Sie im Informations. Hier werden die situationsbedingt erforderlichen Felder eingeblendet.und Bearbeitungsbereich (rechts) durch einen Klick auf die Schaltfläche „Stammdaten“ ) direkt die Stammdaten der jeweiligen Stücklistenposition auf( rufen und einsehen.

Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Beim Arbeiten mit dem Leistungs. so dass Sie immer über den Umfang der variablen Stückliste informiert sind. Hinweis Für alle erfassten Abfragen. Voraussetzungen und generelles Vorgehen In variablen Stücklisten fügen Sie Kostenartendatensätze (Material. wächst der Strukturbaum gleichermaßen. die als Stammdaten bereits vorliegen müssen. Beim Erstellen von variablen Stücklisten ist aus folgenden Gründen detailliertes Fachwissen notwendig: - die variablen Stücklisten müssen logisch aufgebaut werden es dürfen nur zueinander passende Stücklistenelemente in die variable Stückliste aufgenommen werden die Abfragen für die Benutzereingaben (Werte und Alternativen) sollten sinnvoll und eindeutig sein - • Das Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente. 106) können Sie mehr Informationen zu den Kostenarten „Material“. Formeln oder Werte jeweils ein Präfix vor die Bezeichnung. empfiehlt es sich mit Präfixen zu arbeiten. Durch Vorauswahl des Erstellers der variablen Stückliste muss der Benutzer nur Werte eingeben oder aus bereits festgelegten Werten und Varianten Möglichkeiten auswählen. Setzen Sie bei der Anlage neuer Abfragen. weil der Benutzer assistentengestützt durch die erstellten Abfragedialoge geführt wird. Über die die Übersicht Betriebsstammdaten (s. Beim Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente reicht ein fachliches Grundwissen aus. Lohn. Damit Sie die Platzhalter formal besser unterscheiden und schneller finden können. Wenn Sie eine variable Stückliste anlegen und Stücklistenelemente Schritt für Schritt einfügen. Formeln und Werte werden automatisch Platzhalter angelegt. „F_“ bei Formeln und 367 . freien Kostenarten) ein. S.und Produktkonfigurator sind zwei grundlegend verschiedene Arbeiten zu unterscheiden: • Das Erstellen von variablen Stücklisten. beispielweise „A_“ bei Abfragen. „Lohn“ und den drei „freien Kostenarten“ erhalten.

und Produktkonfigurator „W_“ bei Werten.Leistungs. 20 Zeichen).B. sondern nur noch die sich unterscheidenden Variantenmerkmale in der Kopie anpassen müssen. Wenn Sie Varianten in variablen Stücklisten anbieten möchten. für die ein erläuternder Leistungstext im Feld „Beschreibung“ erstellt werden sollte.. werden in der Baumansicht angezeigt. Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der Gesamt-Erfassung. weil Sie keine Neuerfassung vorzunehmen brauchen. indem Sie in der Baumansicht des Hauptdialogs über die Taste „Einfg“ oder das Kontextmenü <Neu/Stückliste> den Dialog „Neue variable Stückliste“ aufrufen. erfassen Sie zunächst eine Auswahl komplett mit allen Elementen und Abfragen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor (empfohlene Reihenfolge): • Stückliste anlegen Erstellen Sie eine neue Stückliste. Varianten können Sie wie andere Baumeinträge in der Baumansicht über die Bearbeitungsfunktionen des Kontextmenüs bequem kopieren. Variable Stücklisten sind komplexe Leistungen. die Sie in eine variable Stückliste einfügen. alle Werte-Platzhalter unter „W_. Anlegen variabler Stücklisten Im Folgenden wird exemplarisch das Vorgehen beschrieben. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden.“ angezeigt und Sie finden den Platzhalter „W_Wandtiefe“ schneller. wie eine variable Stückliste angelegt werden kann. Die Stücklistenelemente. Dadurch werden Ihnen z.. Eine Simulation der bereits erfassten Abfragen können Sie jederzeit über das Kontextmenü und die Funktion „Überprüfen“ aufrufen (Stücklistenassistent). die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. 368 . Ihr Erfassungsaufwand ist dadurch geringer. weil für alle erfassten Abfragen. Formeln. wo Sie für die neue Stückliste eine aussagekräftige Bezeichnung vergeben (max.

am besten mit Präfix (vgl. deren Werte feststehen und nicht berechnet werden müssen (z. Höhe). Hinweis S. sollten Sie an dieser Stelle erfassen (über <Neu/Material etc. 367). um die zugrunde liegenden Werte abzufragen (Länge.B.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). • Kostenarten mit Pauschalwerten einfügen Kostenarten. Über <Neu/Auswahl> im Kontextmenü rufen Sie die Auswahlfunktion auf. Formeln zur Berechnung der Abfragewerte hinterlegen Sie über die Funktion <Neu/Formel/ Formelassistent bzw. Breite. Konstruktionshinweise. Er muss in Anfragen z. Freie Formel> (Kontextmenü). Rufen Sie dazu über das Kontextmenü die Funktion <Neu/ Formel/ Benutzereingabe> auf und vergeben eine Bezeichnung für die zu erstellende Eingabe.> im Kontextmenü). Warnungen und Sicherheitshinweise etc. • Auswahlelemente Vorgegebene Auswahlelemente verringern beim Einfügen der Stückliste in ein Dokument Fehleingaben durch den Benutzer.Ablauf der Arbeit • Benutzerabfragen und Berechnungsformeln festlegen Benutzerabfragen legen Sie fest. nur zwischen von Ihnen vorgegebenen Materialien bzw. • Arbeitsanweisungen Arbeitsanweisungen fügen Sie an Stellen in der variablen Stückliste hinzu.B. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. sinnvoll erscheinen. Materialausführungen wählen. Pauschallohn und Maschineneinsatz). weil dieser vom Stücklistenassistenten durch alle Abfragen geführt wird.B.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). an der z. Im Beschreibungsfeld der Arbeitsanweisungen haben Sie folgende Möglichkeiten: - Text mit Platzhaltern einfügen Rechtschreibprüfung von Word Formatierungsmöglichkeiten 369 .

Formeln. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden.und Produktkonfigurator • Leistungtext erstellen Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der GesamtErfassung. Details zum Einfügen der verschiedenen Elementtypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Grundlegende Arbeitsweise (Leistungs.und Produktkonfigurator“. • Im Stücklistenassistenten erfassen Sie alle abgefragten Werte und entscheiden sich für angebotene Optionen. 370 . wird automatisch aus der variablen Stückliste eine normale Leistungsposition erstellt. • Übernehmen Sie aus dem Suchdialog die gewünschte variable Stückliste. mit der Sie für eine markierte Stückliste die erstellten Abfragen testen können (Simulationsfunktion). gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Positionsauswahldialog den Positionstyp „Leistung“.und Produktkonfigurator Über das Kontextmenü in der Baumansicht (Hauptdialog) steht Ihnen die Funktion „Überprüfen“ zur Verfügung. weil für alle erfassten Abfragen. Stücklistenassistent für variable Stücklisten Der Stücklistenassistent dient zwei unterschiedlichen Zwecken und wird im Programm an zwei verschiedenen Stellen eingesetzt: • Im Leistungs. wodurch der Stücklistenassistent automatisch aufgerufen wird. Markieren Sie die zu bearbeitende Stückliste und erstellen Sie im Feld „Beschreibung“ Ihren Leistungstext. • Haben Sie alle Abfragedialoge des Stücklistenassistenten durchlaufen. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen.Leistungs. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente Um variable Stücklisten in HWP-Dokumente einzusetzen.

in der die Bezeichnung des Abfragewertes oder der –option angeben ist. Die Dialoge des Stücklistenassistenten sind in mehrere Bereiche gegliedert: • Baumansicht (links) Mit jedem weiteren Dialog. die in die aktuelle Leistungsposition eingefügt werden soll. Nach Ihrer Eingabe bzw. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. 371 . erweitert sich die Baumansicht um die nächste Ebene. Werte werden erst eingetragen. Material und Varianten die Leistung ermittelt. Auswahl und einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ wird die Ebene in der Baumansicht und der Platzhalter im Beschreibungsfeld mit dem vergebenen Wert bzw. der gewählten Option gefüllt. den Sie öffnen. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. • Beschreibungsfeld (zentral) Hier steht der Beschreibungstext mit Platzhaltern. Werte werden erst eingetragen. • Eingabebereich (rechts) In diesem Bereich geben Sie entsprechend der Abfragen freie Werte ein oder treffen Ihre Wahl aus vorgeschlagenen Werten.Stücklistenassistent für variable Stücklisten • Im Hauptmodul Beim Einfügen dieser Stückliste in ein Dokument erscheint dieser Assistent. der durch Abfragen nach Werten.

Die Dialoge sind im Leistungs.und Produktkonfigurator • Errechnete Mengen (unten) Wenn aus mehreren Abfragewerten z.und Produktkonfigurator wird Ihnen zusätzlich nach den Dialogen des Stücklistenassistenten ein Informationsdialog „Aufgelöste variable Stückliste“ angezeigt.Leistungs. wird dieses Material mit den errechneten Daten angezeigt.B. die für diese Stückliste erstellt wurden. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie durch die Abfragedialoge. die Mengen für ein Material errechnet werden können.und Produktkonfigurator und im Hauptmodul dieselben. in dem alle in der variablen Stückliste enthaltenen Kostenartendatensätze angezeigt werden. Der Stücklistenassistent führt Sie durch alle Abfragedialoge. im Leistungs. 372 .

» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Voreinstellungen festlegen • Kosten erfassen • Auswertungen durchführen • Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen • Naka-Daten der Vorversion übernehmen . Dokumente und Positionen durchführen.Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Sie können in diesem Zusatzmodul die tatsächlich entstandenen Kosten für ausgeführte Projekte in einer Schnellerfassungstabelle genau erfassen und Soll-Ist-Vergleiche für Projekte. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen.

erfassen Sie bitte Ihre Löhne im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“.und Mitarbeiterauswertungen sowie Soll-IstVergleiche • Übergabe der Lohnzeiten an Sage-Lohnprogramme Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ ermöglicht Ihnen effizientes und komfortables Arbeiten bei der Erfassung und Auswertung Ihrer Kosten durch die nachfolgend erläuterten Funktionen. Rechnungen) auf Basis der Nachkalkulationspositionen • Umfangreiche Projekt.B. einer Baustelle) • Direkte Übernahme von Dokumentpositionen aus dem dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls in die Schnellerfassungstabelle der Nachkalkulation (z. weil in diesem Fall weder eine Übernahme von Lohnpositionen (bzw. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Lohnanteilen aus Leistungen) 374 .Nachkalkulation Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Folgende Funktionen stehen Ihnen in der Nachkalkulation zur Verfügung: • Schnellerfassungstabellen für Belege und Kreditorenrechnungen mit freier Eingabe.B.B. aus Aufträgen) • Direkter Aufruf des Soll-Ist-Vergleich aus dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls heraus • Übernahme von Daten aus Zeiterfassungssystemen (z. Hinweis Wenn Sie auch das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ einsetzen. diTime) • Erfassung der Tagelohnarbeiten • Erfassung von Positionen für zusätzliche Regiearbeiten • Lagerbuchungen direkt in der Naka aufgrund der erfassten Materialmengen • Erstellung von Dokumenten (z.und Erfassungsreihenfolge • Fortlaufende Erfassung aller Belege mit Kosten und Zeiten zu einem Projekt (z.B.

Dadurch können Sie an bestimmte Aufgaben und/oder Benutzer angepasste Layouts immer wieder laden. um die tatsächlich angefallenen Projektkosten zur Nachkalkulation zu erfassen. 375 . so dass der Aufwand für die zu erfassenden Werte minimiert wird. noch eine direkte Erfassung von Lohnpositionen in der Nachkalkulation.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation aus dem Hauptmodul möglich ist. Direkter Zugriff auf Naka-Funktionen aus der Projektbearbeitung des Hauptmoduls Aus dem Projektfenster des Hauptmoduls können Sie die aktuellen Daten des geöffneten Dokuments direkt in die Projektansicht der Naka übergeben. Speicherbare Konfigurationen für die Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Die Spalten der Tabellen können individuell ausgewählt werden (bis auf wenige Pflichtspalten) und für einige Spalten kann die Datenart ausgewählt werden. Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Um die Erfassung der Nachkalkulationswerte möglichst effizient durchführen zu können. Die Tabellenkonfigurationen stehen für alle Mandanten zur Verfügung und sind als „Layouts“ speicherbar. findet die Erfassung in Schnellerfassungstabellen statt. die angezeigt werden soll. Die HWPStandardeinstellung können Sie jederzeit über eine „Reset“-Schaltfläche wieder herstellen. in der die SollKosten den Ist-Kosten eines Projekts gegenübergestellt werden. Etliche Einstellungen und Werte in der Tabelle lassen sich über mehrere Voreinstellungsdialoge vorbelegen. Außerdem können Sie aus dem Projektfenster des Hauptmoduls direkt die Naka-Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleich) aufrufen.

• Filteransicht Die Filteransicht dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt.Nachkalkulation Verschiedene Ansichtsarten im Erfassungsdialog Für die Erfassung der Kosten stehen Ihnen zwei unterschiedliche Ansichten zur Verfügung. In jeder Ansichtsart stehen Ihnen mehrere Dialogbereiche zur Verfügung. Zur Arbeit mit diesen Funktionen stehen Ihnen mehrere Dialoge zur Verfügung: 376 . Hier können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien filtern. die Sie alle über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> aufrufen können. Vielfältige Konfigurationsund Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. Umfangreiche Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleiche) Mit der Projektauswertung stehen Ihnen umfangreiche Soll-IstAuswertungsfunktionen zur Verfügung. die Sie jederzeit bei der Projektbearbeitung im Hauptmodul aufrufen können (im Projektfenster). Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. Änderungen vornehmen können. in denen Ihnen Informationen über den aktuellen Datensatz angezeigt werden oder Sie Daten erfassen bzw. Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung. außerdem eine Filteransicht zur Datensatzsuche: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. Die Projektauswertung verschafft Ihnen schnell einen Überblick über die Soll.und Ist-Werte eines ausgewählten Projekts.

die Sie durch alle erforderlichen Dialoge führen: - Im Lohnassistenten der Lohnschnittstelle legen Sie die Einstellungen für den Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen fest. In diesem Dialog können Sie sich auch einen Überblick über Ihre Projekte verschaffen. Im Einstellungsassistenten der Zeiterfassungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. Dieser Dialog ist der Hauptdialog der Nachkalkulation. • Import von Daten Über Schnittstellen können Sie Lohnzeiten und Materialbelege importieren. Im Einstellungsassistenten der Belegerfasssungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. - - 377 .Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation • Erfassung von Kosten Die Erfassung von Kosten (Belege und Kreditorenrechnungen) findet im Erfassungsdialog der Nachkalkulation statt. in dem Ihnen alle Funktionen der Nachkalkulation außer den Auswertungen zur Verfügung stehen. Die Voreinstellungen für die Importe erfassen Sie in Dialogassistenten. die für einen korrekten Import von Lohnzeiten aus externen Zeiterfassungsprogrammen benötigt werden. die für einen korrekten Import von Materialbelegen benötigt werden.

Nachkalkulation Beispiel „Belegerfasssungsschnittstelle” • Auswertung der Nachkalkulation Projekt.B. 378 .und Mitarbeiterauswertungen können Sie über Reporte durchführen. die Sie im Reportauswahldialog auswählen können. <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen>) oder das Menü „Tools“ im Erfassungsdialog der Nachkalkulation aufrufen (z.B. Wenn Sie den Reportauswahldialog über das Menü „Nachkalkulation“ (z. Die Werte werden in Diagrammen grafisch anschaulich dargestellt. werden Ihnen alle zu der gewählten Auswertungsfunktion passenden Reporte zur Auswahl angeboten. Über den Dialog „Projektauswertung“ können Sie Soll-Ist-Vergleiche für einzelne Projekte vornehmen. <Erfassungsdialog/Menü „Tools/Reporte/Projektreporte>). das heißt. den Sollwerten eines Projektes werden die Ist-Werte gegenübergestellt.

Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Erfassungsdialog im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. Wenn Sie diesen Dialog aus dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ aufgerufen haben. steht Ihnen ein eingeschränkter Funktionsumfang zur Verfügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Funktionsumfang im Belegerfassungsdialog“). 379 . in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen.

Weitere Informationen über den Erfassungsdialog finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Erfassungsdialog in der Nachkalkulation“. • Arbeitsfläche Die Arbeitsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein und enthält vier Bereiche. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. in denen Ihnen angepasst an die gewählte Ansichtsart die entsprechenden Programmfunktionen zur Verfügung stehen.Nachkalkulation Der Erfassungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Zusatzmoduls angegeben. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält Schaltflächen für allgemeine Bedienfunktionen und zum Aufruf von Programmfunktionen aus den verschiedenen Ansichtsarten der Naka (jeweils kontextbezogen). über die Sie auf die Programmfunktionen der „Nachkalkulation“ zugreifen können. zum Layout und zur Funktion von Schaltflächen. • Menüleiste Die Menüleiste liegt unterhalb der Titelleiste und enthält mehrere Menüs. 380 . • Statuszeile In der Statuszeile am unteren Rand des Erfassungsdialogs finden Sie Informationen zur aktuellen Ansicht.

Kosten zur Nachkalkulation erfassen Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. Rechnungen. Die Arbeit im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ umfasst einmalige und laufende Tätigkeiten: • Vorbereitende Tätigkeiten Diese Tätigkeiten sind notwendig für eine erfolgreiche Arbeit mit der Nachkalkulation – Sie führen sie in der Regel nur einmal durch. damit Sie immer auf einen aktuellen Auswertungsstand zurückgreifen können. z. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen.B. • Auswertungen vornehmen Damit Sie eine gute Kalkulationsbasis für die Kalkulation neuer Projekte erhalten („Vorkalkulation“). lesen Sie bitte auf Seite 393 weiter. Zusätzlich können Sie für die Schnellerfassungstabellen die Spaltenkonfiguration im Vorhinein als Layouts festlegen und speichern. sollten Sie die Soll-Ist-Auswertungen Ihrer Projekte laufend vornehmen (oder in kurzen periodischen Zeitabständen). Vorbereitende Tätigkeiten Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. 381 .Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Möchten Sie Daten aus der Vorversion übernehmen. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen des Hauptmoduls erfasst werden. • Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Aus den Naka-Positionen mit den erfassten Kosten können Sie Hauptmodul-Dokumente für das jeweilige Projekt erstellen. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. • Kosten erfassen Die Kosten Ihrer Projekte sollten Sie laufend erfassen.

Zusätzlich steht Ihnen eine Filteransicht zur Verfügung. über die Sie 382 . ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. Details zu allen Ansichtsarten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ansichtsarten im Erfassungsdialog der Nachkalkulation“. bearbeiten). wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. aus denen Sie die Ansicht auswählen können. Sie können die Erfassung der Kosten in einer Ansicht beginnen und in der anderen Ansicht fortsetzen. Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Über <Beleg/Dokumente generieren> in der Belegansicht der Nachkalkulation rufen Sie den Assistenten zur Erstellung von Dokumenten aus NakaPositionen auf. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Über diese Funktion können Sie beispielsweise in der Naka nachkalkulierte Aufträge einschließlich hinzugekommener Regiepositionen zu Rechnungen weiterverarbeiten. d. in der Sie jedoch keine Kosten erfassen können – sie dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen.Nachkalkulation Möglichkeiten der Erfassung Für die Erfassung der Kosten in der Nachkalkulation stehen Ihnen unterschiedliche Ansichten des Erfassungsdialogs zur Verfügung.h. die Sie im Hauptmodul wie gewohnt bearbeiten und drucken können. die Ihrer bevorzugten Arbeitsweise entspricht: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. In der Filteransicht können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien herausfiltern (und ggf. Ein Wechsel der Ansicht jederzeit möglich. Auswertungen vornehmen Eine genaue Erfassung der tatsächlich entstandenen Projektkosten in der Naka ist die Vorbedingung für aussagekräftige Auswertungen.

Kreditorenrechnungen. wenn Sie im vorgeschalteten Untermenü die Art der Projektauswertung auswählen: - Für Mitarbeiterauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen> aufrufen. weil erst mit der Auftragsbestätigung verbindliche Werte vorliegen (Angebote sind unverbindlich). Projekte. Als Ist-Werte werden die tatsächliche Verbräuche an Materialien und Ressourcen eingesetzt.B. Damit erhalten Sie einen schnellen Zugriff auf gesuchte Datensätze. um Auswertungen über Ihre Projekte und Mitarbeiter zu erhalten: - Für Projektauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/Projektauswertungen> aufrufen. z. - 383 . • Über die „Projektauswertung“ Im Dialog „Projektauswertung“ werden die Sollwerte den Ist-Werte eines Projektes gegenübergestellt (Soll-Ist-Vergleich) und mit verschiedenen Diagrammformen grafisch angezeigt: - Als Sollwerte werden die Auftragswerte verwendet. Auswertungen können Sie in der Nachkalkulation über die folgenden Funktionen durchführen: • Über die Filteransicht im Erfassungsdialog Über die Filteransicht können Sie Datensätze zur Ansicht und für Auswertungen über die Festlegung von Bedingungen ermitteln. Belege. die Sie in der Nachkalkulation erfassen. Die angelegten Filter können gespeichert werden.Ablauf der Arbeit Ihre Kalkulation für neue Projekte genauer auf Ihre tatsächlichen Kosten abstimmen können (Vorkalkulation). Positionen. • Über Auswertungsreporte Sie können Reporte einsetzen.

die in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst werden (im Hauptmodul).und Gehaltsabrechnung von Sage einsetzen. ob Sie diese Stammdaten bereits angelegt haben: • Lohnartengruppen (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie die für die Belegerfassung benötigten Lohnartengruppen an. Die Lohnartengruppen dienen der Zusammenfassung und Gliederung der angelegten Lohnarten. die bei der Weiterverarbeitung eines entsprechenden Belegs für den Mitarbeiter verwendet wird (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Mitarbeiterangaben“). 384 . überprüfen) und Voreinstellungen festlegen Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. z. so empfehlen wir Ihnen. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. überprüfen) Erfassen Sie bitte im Hauptmodul über <Stammdaten> die Stammdaten aus den folgenden Bereichen bzw. Stammdaten erfassen (bzw. die Lohnarten aus dem verwendeten Lohnprogramm zu übernehmen (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnarten“).B. Wenn Sie das Programm zusammen mit einer Lohn. überprüfen Sie.Nachkalkulation Vorgabewerte erfassen (bzw. zu Auswertungszwecken (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnartengruppen“). • Lohnarten (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie auch die für die Belegerfassung benötigten Lohnarten an. • Angaben (Mitarbeiterstamm) Im Register „Angaben“ des Mitarbeiterstamms können Sie Ihrem Mitarbeiter eine Lohnkostenart zuordnen.

rufen Sie die Projektansicht auf und wählen über <Projekt/Projekt öffnen> das Projekt aus. Wählen Sie die Art „Kosten zu erfassen“ aus. Die Einstellungen wirken mandantenübergreifend. In den Registern „Schnellerfassung Beleg“ und „Schnellerfassung Kreditorenrechnung“ legen Sie die Grundkonfiguration der Schnellerfassungstabellen für die Erfassung von Belegen und Kreditorenrechnungen fest. zur Erfassung von Kreditorenrechnungen auf. wenn weder im Projekt noch in den Stammdaten Kalkulationsansätze hinterlegt sind. Die Erfassung findet immer in Schnellerfassungstabellen statt. • Möchten Sie die Kosten projektspezifisch erfassen. die Ihrer Arbeitsweise entspricht: • Möchten Sie die Kosten vieler Belege oder/und Kreditorenrechnungen mehrerer Projekte hintereinander erfassen. - Kosten erfassen In der Nachkalkulation gibt es mehrere Möglichkeiten Kosten zu erfassen. • <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/Zusatzmodule/Nachkalkulation>: - Hier legen Sie im Register „Sonstiges“ für die vier freien Suchfelder aus der Schnellerfassung individuelle Bezeichnungen fest. für das Sie Kosten erfassen möchten. Die in diesem Register hinterlegten Kalkulationsansätze werden bei Auswertungen berücksichtigt. 385 .Kosten erfassen Voreinstellungen festlegen In den Voreinstellungen legen Sie in zwei Bereichen die erforderlichen Voreinstellungen für die „Nachkalkulation“ fest: • <System/ Voreinstellungen/ Kalkulation/Register „Nachkalkulation“> Im Register „Nachkalkulation“ legen Sie grundlegende Einstellungen für die Nachkalkulation fest (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Vorgabewerte zur Nachkalkulation“). mit <Beleg/Kreditorenrechnung erstellen> die Schnellerfassungstabelle zur Belegerfassung bzw. rufen Sie die Belegansicht auf und wählen mit <Beleg/ Beleg erstellen> bzw.

so dass auch alle Dokumentpositionen angezeigt werden. 386 .Nachkalkulation Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel) Exemplarisch für die Kostenerfassung in der Nachkalkulation zeigen wir Ihnen: • die Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • das Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • das Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • Erfassen Sie im Hauptmodul einen Auftrag. Das Projekt mit dem erzeugten Dokument wird im Bereich „Projektansicht“ angezeigt – mit einem Klick auf den Knotenpunkt erweitern Sie die Ansicht. • Übernehmen Sie das Projekt aus dem Projektfenster mit der Schaltfläche in Ihr Zusatzmodul „Nachkalkulation“.

wodurch die Positionen in die Schnellerfassungstabelle übernommen werden. korrigieren Sie sie gegebenenfalls und bestätigen Sie die Einstellungen über „OK“. • Überprüfen Sie die Einstellungen. 387 .Kosten erfassen Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • Per Drag & Drop ziehen Sie das ganze Dokument auf die rechte Seite in die Schnellerfassungstabelle (oder nur eine einzelne Position). Vor dem Einfügen der Positionen wird der Dialog „Neuer Beleg“ automatisch aufgerufen. Die Positionen werden dort zeilenmäßig angezeigt. die Tabellenspalten sind abhängig von der Bearbeitbarkeit ihrer Feldwerte durch zwei Farben gekennzeichnet: - alle Infofelder (Werte nicht bearbeitbar) haben eine gelbe Hintergrundfarbe alle Eingabefelder haben eine blaue Hintergrundfarbe - • Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zu jeder Position. in dem Ihnen die bisherigen Voreinstellungen angezeigt werden.

auch nach einer Dokumentenerstellung (z. die bisher nicht im Auftrag enthaltenen waren. weitere Werte (z. • Ändern Sie ggf. Ändern Sie ggf.B. spontan aufgrund von Regieanweisungen des Auftraggebers auf der Baustelle entstanden. Speichern Sie nach dem Hinzufügen der Position(en) die Änderungen über die – Schaltfläche in der Datensatzleiste. Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen • Über das Menü „Projekt“ rufen Sie die Funktion „Dokumente generieren” auf. • Fügen Sie über die „+“-Schaltfläche in der Datensatzleiste oder F2 Positionen für Kosten hinzu. wählen Sie über den Listenfeldpfeil einen Wert aus. springt der Cursor durch das nächste Drücken der Tabulator-Taste in das erste Erfassungsfeld der nächsten Zeile. springt der Cursor automatisch in das erste Erfassungsfeld. einer Rechnung). die Menge) oder bestätigen einfach mit der Tabulator-Taste.Nachkalkulation • Klicken Sie dazu in die erste Position. • Erfassen Sie auf diese Weise die Nachkalkulationswerte für alle Positionen. in denen Sie die Details für das zu erstellende Dokument festlegen. wo Sie die Nachkalkulationswerte für die nächste Position erfassen. damit die Nummern aller Positionen die gleiche Stellenzahl erhalten. weil sie z. Zur Auswahl eines anderen oder neuen Belegs wird der Dialog „Belegauswahl“ angezeigt. im Feld „Positionsnummern (Beleg)“ die Positionsnummern durch führende Nullen.B. • Über den Listenfeldpfeil im Feld „Buchung neuer Positionen auf“ können Sie die neuen Positionen auf einen anderen Beleg buchen. der Cursor springt dabei in das nächste Erfassungsfeld – Infofelder werden übersprungen.B. • Mit der Tabulator-Taste verlassen Sie das Feld. Ein Assistent führt Sie durch mehrere Dialoge. 388 . über die Sie aus Ihren nachkalkulierten Positionen Dokumente für das Hauptmodul oder das Zusatzmodul „Wartung & Service“ erstellen können. Haben Sie alle Erfassungsfelder passiert. • Ergänzen Sie ggf. den Wert in diesem Feld bzw. Dadurch ist immer eine korrekte Sortierung möglich.

Kosten erfassen Lagerbuchungen für Material durchführen Lagerbuchungen für Material können Sie auch im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ durchführen. die zugrundeliegende Kreditorenrechnung für eine weitere Bearbeitung gesperrt und nur im Lese-Modus zugänglich. Dieses Lager wird auch bei einer eventuellen Rückbuchung berücksichtigt. Dabei gelten folgende Regeln: • Lagerbuchungen sind nur in der Belegansicht möglich. Weitere Informationen über die Lagerbuchungen finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Lagerbuchungen für Material“. das für die jeweilige Position in den Positionsdetails im Register „Lager“ angegeben ist. • Die Materialmengen werden von dem Lager abgebucht. • Es werden immer alle Positionen eines Beleges oder einer Kreditorenrechnung berücksichtigt. • Erfasste Materialmengen können für Nachkalkulationsbelege und Kreditorenrechnungen gebucht werden. • Nach der Lagerbuchung ist der zugrundeliegende Beleg bzw. 389 . • Erst nach einer Rücknahme der Lagerbuchung kann eine weitere Bearbeitung vorgenommen werden.

und Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. • Mitarbeiterauswertungen (Indexeintrag „Mitarbeiterauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Mitarbeiterauswertungen sind unabhängig von den Projektarbeiten. Teilrechnungen. Ist. Schlussrechnungen. Der Dialog „Projektauswertungen“ kann im Projektfenster des Hauptmoduls und in der Projektansicht des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über die Schaltfläche aufgerufen werden und zeigt zunächst Soll-Ist-Vergleiche des aktuell aufgerufenen Projekts.Nachkalkulation Auswertungen durchführen Differenzierte Auswertungen können Sie über Reporte durchführen und über den Dialog „Projektauswertungen“. 390 . als auch die Tagelohnarbeiten berücksichtigt. jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Vielfältige Konfigurations. Projektauswertungen (Soll-Ist-Vergleich) Der Dialog „Projektauswertungen“ bieten Ihnen einen schnellen Überblick über die Soll-.und Fakt-Daten. Es werden Werte aus drei verschiedenen Programmbereichen ermittelt. die zu unterschiedlichen Projektphasen erstellt werden: • Die Soll-Werte werden aus den Aufträgen eines Projekts ermittelt. • Die Ist-Werte werden aus den Nachkalkulationspositionen eines Projekts ermittelt. Reporte Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> können Sie Reporte zur Auswertung aufrufen: • Projektauswertungen (Indexeintrag „Projektauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Projektauswertungen beziehen sich auf Projekte und weisen in unterschiedlicher Form die tatsächlich angefallenen Kostenartenverbräuche der einzelnen Projekte aus (gemäß den erfassten Belegen). Einzelrechnungen und Sammelrechnungen des Projekts ermittelt – nicht aber aus Abschlagsrechnungen. Bei diesen Auswertungen werden sowohl die Projekt-. • Die Fakt-Werte werden aus den Rechnungen. Über das Projekt-Auswahlfeld im Dialog „Projektauswertungen“ können Sie danach zu jedem anderen Projekt wechseln.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Soll-Ist-Vergleich von Projekten“. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. Je nach gewähltem Register werden Ihnen unterschiedliche Auswertungen angezeigt: . • Projektbaum Der Projektbaum steht in jedem Register zur Verfügung. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält die Schaltflächen zum Aufruf der Programmfunktionen.Auswertungen durchführen Der Projektauswertungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Dialogs angegeben. Beleg und Rechnung angezeigt.Über das Register „Gesamt“ werden Ihnen kalkulatorische Soll-IstVergleiche zwischen Auftrag. - Im Register „Kostenarten“ werden Kostenarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll-.und Istwerten.und Faktwerten. • Auswertungsfläche Die Auswertungsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein. Im Register „Lohnarten“ werden Lohnarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll. doch immer mit anderen Inhalten. für die Betragssummen in Euro und für die Arbeitszeiten in Lohnminuten. Ist. 391 .

Über den aufgerufenen Lohnassistenten sollten Sie regelmäßig Lohnarten. zu den Zusammenhängen. Den Datenaustausch können Sie in beide Richtungen durchführen: • „Datenübernahme“ aus dem Sage-Lohnprogramm • „Datenübergabe“ an das Sage-Lohnprogramm Der Lohnassistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge zur Vorbereitung und Selektion des Datenaustausches. Weitere Informationen und Hinweise erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lohn-Assistent (Naka)“. können Sie über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Sage Lohn> die lohnrelevanten Daten mit Ihrem Sage-Lohnprogramm sychronisieren. Lohnartengruppen und Mitarbeiter mit dem Lohnprogramm abgleichen. Die Dialoge des Assistenten enthalten Erläuterungen zum Vorgehen bzw.Nachkalkulation Datenaustausch mit SageLohnprogrammen Wenn Sie ein Sage-Lohnprogramm zusätzlich zum HWP im Einsatz haben. 392 .

Naka-Daten der Vorversion übernehmen Naka-Daten der Vorversion übernehmen Wenn Sie bereits mit dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ HWP 2010 gearbeitet haben und unkonvertierte Daten aus der alten Naka in der Datenbank vorliegen. müssen Sie folgende Regeln beachten: • Die Naka-Daten müssen in die neue Datenbankstruktur konvertiert werden. Möchten Sie Daten aus Ihrer alten Naka in die neue Naka übernehmen. Auswertungen vornehmen können. Daten abgeschlossener Projekte zu übernehmen. • Selektieren Sie dort die Daten.B. keine Daten aus der alten Naka übernehmen möchten. - 393 . macht in der Regel keinen Sinn – außer zu Auswertungszwecken. wenn Sie z. erhalten Sie beim Aufruf des neuen Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ darüber eine Programmmeldung. die Sie in die neuen Naka übernehmen möchten: - Das dürften in erster Linie die aktuellen. • Für die genaue Auswahl der zu übernehmenden Daten steht Ihnen ein komfortabler Selektionsdialog zur Verfügung. • Die Konvertierung wird über den Administrator durchgeführt. offenen Vorgängen und Projekte sein. • Die Konvertierung findet pro Mandant statt. die Sie in der neuen Naka weiterbearbeiten möchten. Diese Meldung können Sie mit der Option „nicht mehr melden“ abschalten. damit Sie mit diesen Daten in der Naka-2011 weiterarbeiten bzw. • Im Administrator ist das Konvertierungswerkzeug deshalb den einzelnen Mandanten zugeordnet (<Datenbank/Mandant/Werkzeuge/ AltNakaKonverter>).

Datensätze.B. erfolgt die Meldung: „In den von Ihnen selektierten Daten befinden sich Projekte/Kreditorenrechnungen. werden diese noch mal konvertiert und ggf. • Die Übernahme von Daten können Sie jederzeit wiederholen. Wählen Sie hier „Nein“. welche bereits konvertiert wurden: - Wählen Sie hier „Ja“.Nachkalkulation Bitte beachten Sie. z. werden nur die Daten konvertiert. die bereits konvertiert wurden. bereits in der neuen Naka vorgenommene Änderungen werden überschrieben. 394 . um weitere Daten zu konvertieren. einzelne Projekte zu Auswertungszwecken. • Befinden sich in den selektierten Daten Projekte bzw. - Weitere Informationen zur Konvertierung finden Sie in der Programm des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über den Indexeintrag „Nakakonverter im Administrator“. die bisher noch nicht konvertiert wurden. dass eine Datenkonvertierung ohne Selektion bei großen Datenbeständen sehr lange dauern kann.

um Ihre Kommunikationsmöglichkeiten mit Ihren Geschäftspartnern im HWP zu verbessern und effizienter zu gestalten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit .und MS-Outlook-Funktionen ins HWP.Office & Outlook Integration Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ dient der Integration von MS-Office.

mit dem Sie angemeldet sind. d.Office & Outlook Integration Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. Der Erstabgleich muss jedoch manuell in der Systempflege „Outlook“ ausgelöst werden. 396 . Termine und Kontakte effizient und komfortabel mit MS-Outlook abgleichen. Ein Abgleich kann jedoch immer nur für die Daten des Outlook-Benutzerprofils durchgeführt werden. die Stammdatendialoge) sind um das Register „Anlagen“ erweitert worden. • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) Viele Dialoge (z. die E-Mails werden über die enthaltene E-Mail-Adresse den Datensätzen zugewiesen.B. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ zur Verfügung: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten Im Register „E-Mails“ der Personenstammdaten werden Ihre E-Mails datensatzspezifisch angezeigt. Das HWP kann durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ E-Mails.h. Über einen bidirektionalen Abgleich werden die E-Mail-Daten bei jeder Aktualisierung gepflegt. • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten Der Abgleich kann automatisch beim Programmstart durchgeführt werden. dass der HWP Benutzer über ein eigenes Outlook Profil verfügt und dieses eindeutig zugeordnet ist. Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist. entsprechend Ihrer Voreinstellung. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. Das Zusatzmodul verbessert die Zusammenarbeit mit „MS-OfficeProgrammen“ ab MS-Office 2000 wesentlich. • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ Die Funktionen zum Abgleich Ihrer Termine finden Sie im Dialog „Terminkalender“. Zusätzlich wird jedesmal beim Speichern eines Personenstammdatensatzes ein Abgleich für den betroffenen Datensatz durchgeführt.

in anderen Windowsprogrammen (z. damit die Outlook-Funktionen des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“ ausführt werden können. die benutzt werden kann.B.T. an den die Datei „gesendet“ werden soll. Eine Aufstellung aller Funktionen und deren Aufrufmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Leistungsumfang (s. E-Mails und Dateien (als Anlagen). Wenn Sie in den Voreinstellungen mit der Option „Outlookanbindung verwenden“ die Outlookfunktionen des Zusatzmoduls„Office & Outlook Integration“ aktiviert haben. Konzept und Möglichkeiten Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office (ab Office 2000) und MS-Outlook nutzen. wird mit dem HWP-Start jedesmal eine versteckte Instanz von „MS-Outlook“ gestartet.). werden wie Anlagen behandelt (siehe oben). Kontakte (Ansprechpartner). um Dateien an das HWP zu „senden“. Das HWP wird mit diesem Zusatzmodul zur „Schaltzentrale“ für Termine. Für Ihre Arbeit mit MS-Outlook starten Sie das Programm „MS-Outlook“ wie gewohnt. Dabei können Sie einen Datenbereich auswählen. 397 . MS-Office) steht über das Menü „Datei“ und das Kontextmenü die Funktion „Senden an“ zur Verfügung. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. Über einen Suchdialog dieses Datenbereiches legen Sie den Datensatz fest. mit dem Sie die ausgewählte Datei verknüpfen wollen. Dadurch müssen Sie Dateien. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste. „Excel“. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ besitzt keine gemeinsame Bedienoberfläche für alle Funktionen. die Sie auf diesem Wege mit dem HWP verknüpfen. Die Dateien. • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) Im Windows-Explorer und z.Konzept und Möglichkeiten In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen.o. ihn ergänzen. • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“.

Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ umfasst mehrere Arbeitsbereiche. die Sie in diesem Zusammenhang nutzen können.Office & Outlook Integration Hinweis Beenden Sie die Programme HWP und MS-Outlook in der gleichen Reihenfolge wie Sie sie gestartet haben. um effektiver mit MS-Office zu arbeiten: • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Hauptmodulfunktion) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen HWP (Hauptmodulfunktion) Details erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“. Benutzen Sie zum Schließen von Outlook immer die Menüfunktion <Datei/ Beenden>. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste Durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ wurden auch für das Hauptmodul neue Funktionen geschaffen. weil es separate Funktionen sind. beenden Sie das HWP auch vor Ihrem Outlook. zwischen denen es keine einzuhaltene Abfolge von Arbeitsschritten gibt. bis zum Erstabgleich für die Kontakte einschließlich: 398 . d. Lediglich die ersten drei Schritte sind in der Reihenfolge einzuhalten. Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“.h. weil nur auf diese Art und Weise Outlook Ihren Arbeitsspeicher wieder komplett freigibt. wenn Sie das HWP vor Ihrem Outlook gestartet haben. „Excel“.

beim zweiten Mal. situationsabhängig zu entscheiden. lässt sich das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ in den Voreinstellungen aktivieren.Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen schaffen Die Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Zusatzmodul sind: . Hinweis Wenn Sie beide Abgleichmöglichkeiten beim Programmstart nutzen. Wenn Sie dies bestätigen.die korrekte Installation des HWP und Lizenzierung des Zusatzmoduls . • Voreinstellungen festlegen Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Outlook“> aktivieren Sie die Outlookanbindung für dieses Zusatzmodul. Außerdem legen Sie hier die Voreinstellungen für den „Terminabgleich“ und den „Kontaktabgleich“ fest. damit Sie mit der Kontakt-Funktion sinnvoll arbeiten können. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. 399 . wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). über den Sie den Outlook-Terminkalender auswählen. • Täglicher Abgleich der Kontakte beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Kontakte durchgeführt werden. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). • Erstabgleich für Ihre Kontakte durchführen Zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren OutlookKontakten müssen Sie manuell in der Systempflege (<System/Systempflege/ Register „Outlook“>) einen einmaligen Datenabgleich durchführen. um Ihren Outlook-Kontaktordner auszuwählen.das Benutzerrecht für die Nutzung dieses Zusatzmoduls Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind. wird Ihnen der Dialog „Ordner auswählen“ 2x angezeigt: beim ersten Mal um Ihren Outlook-Terminkalender auszuwählen. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. • Täglicher Abgleich der Termine beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Termine durchgeführt werden.

• Serientermine im HWP erstellen/löschen Im HWP-Terminkalender können Sie Termine und Serientermine erstellen bzw. löschen. wenn Sie die Löschfunktion im Kontextmenü der Register benutzen. - • E-Mails im HWP löschen In den E-Mail-Registern aller Personenstammdatenbereichen stehen Ihnen die entsprechenden E-Mails zur Verfügung. dass die Löschung auch in Outlook sofort durchgeführt wird und dass danach für diese E-Mails kein Abgleich mehr möglich ist. über den Sie den Outlook-Kontaktordner auswählen. 400 . situationsabhängig zu entscheiden. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Hinweis Bitte beachten Sie. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“. die mit Outlook synchronisiert wurden daraufhin. • Outlook-Terminabgleich/HWP-Terminbereinigung manuell auslösen Über das Kontextmenü des Terminkalenders können Sie diese beiden Funktionen aufrufen: - Outlook-Terminabgleich durchführen Mit dieser Funktion sorgen Sie dafür. ob der jeweilige Termin noch in Outlook vorhanden ist. Markierte E-Mails in diesen Registern können Sie im HWP und in Outlook gleichzeitig löschen. Ist das nicht der Fall. Diese Funktion können Sie auch automatisiert bei jedem Programmstart aufrufen lassen (s. Wenn Sie dies bestätigen. wird der Termin im HWP gelöscht. dass Ihre Termindaten zwischen beiden Programmen synchron bleiben.) Terminbereinigung durchführen Die HWP–Terminbereinigung überprüft alle Termine. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“.o.Office & Outlook Integration Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit.

OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeitsbereiche • Voreinstellungen (Übersicht) • Geschäftsvorfälle bearbeiten • OP-Auswertungen drucken • DATEV-Übergabe (Export) • Zahlungsverkehr • Übersichten . Teilrechnungen zu einer korrekten Übergabe an die OP-Verwaltung kommt. damit es bei Rechnungen bzw. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ nachträglich erworben haben. sollten Sie vor dem Einspielen der neuen Lizenz im Hauptmodul der alten Lizenzierung das Rechnungsausgangsbuch drucken.

Rechnungseingangs.und Kassenbuchführung anfallen. Buchungen zur Verfügung. • OP-Liste Kunden (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Kunden) drucken“) • OP-Liste Lieferanten (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Lieferanten) drucken“) • Buchungsprotokoll (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Möglichkeiten des integrierten Zahlungsverkehrs • Scheck. Debitoren. die innerhalb der Kreditoren-. detaillierte Informationen zu den Auswertungsmöglichkeiten finden Sie über die angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe: • Buchungsjournal (Indexeintrag „Buchungsjournal drucken“) • Rechnungseingangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) • Rechnungsausgangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) • Kassenbuch (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Nach Druck des Rechnungsausgangs-. Die Offenen Posten (OPs) bei Forderungen und Verbindlichkeiten können in der OP-Verwaltung eingesehen. OPs Ihrer Kunden (Forderungen) werden konsequent verfolgt.und des Kassenbuches können Sie die Buchungssätze bei Bedarf über die DATEVSchnittstelle an die DATEV übergeben (nur Export möglich). auf deren Grundlage Sie die entsprechenden Mahnungen erstellen. bearbeitet/gebucht und ausgewertet werden. so dass Sie Mahnvorschläge abrufen können.und Überweisungsdruck • Lastschriftendruck 402 .OP-Verwaltung Leistungsumfang Buchungsmöglichkeiten Die „OP-Verwaltung“ ermöglicht die bequeme Buchung aller Belege. Auswertungsmöglichkeiten Folgende Auswertungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Überprüfung Ihrer OPs bzw.

Seite 418) Das Programm überwacht die Kunden-OPs gemäß Ihren Voreinstellungen zu Mahnungen und schlägt „Mahnempfehlungen“ vor. Seite 423) Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. Buchungen. mahnen (vgl. Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) In der OP-Verwaltung (<Zusatzmodule/Offene Posten>) führen Sie unterschiedliche Arbeiten durch: • Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Für die OP-Verwaltung müssen Sie in einigen Programmbereichen Voreinstellungen festlegen und Stammdaten erfassen (siehe Seite 404). • Zahlungsverkehr durchführen (Indexeintrag „Zahlungsverkehr“) Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. • Auswertungen durchführen (vgl. • OPs überwachen und ggf. Übersicht im übernächsten Abschnitt). die bei einem Druck des Buchungsjournals. die Sie über die Auswahlleiste aufrufen. müssen Sie einige Voreinstellungen vornehmen (s. • OPs buchen über den Buchungs-Assistenten (Indexeintrag „Offene Posten buchen“) Mit dem Buchungs-Assistenten führen Sie alle OP-Buchungen bequem und komfortabel durch.Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) • Clearing-Überweisungen • Clearing-Lastschriften • Undo–Funktion für den Zahlungsverkehr Über den Indedexeintrag „Zahlungsverkehr“ in der Programmhilfe finden Sie weitere Informationen. des Rechnungseingangsbuches. Hinweis Damit Sie alle Funktionen der OP-Verwaltung nutzen können. des Rechnungsausgangsbuches oder 403 .

Dazu sind in mehreren Programmbereichen Voreinstellungen erforderlich. vgl. 404 . die Sie über <Stammdaten/OP-Verwaltung> aufrufen: - Aufwandsarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) Belegarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) Kassen (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) Basiszins (Programmhilfe Indexeintrag „Register Basiszins“) - Wenn Sie die DATEV-Schnittstelle nutzen. Einstellungen zu Mahnperioden. müssen Sie in mehreren Registern zusätzlich die anzusprechenden DATEV-Konten angeben. • Voreinstellungen zum Mahnwesen (über <System/Voreinstellungen/Register „OP-Verwaltung“>) In den Voreinstellungen legen Sie u. Voreinstellungen (Übersicht) Die OP-Verwaltung muss an Ihren Betrieb angepasst werden. In folgenden Programmbereichen sind Anpassungen für Ihren Betrieb erforderlich: • Voreinstellungen in den Stammdaten der OP-Verwaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Stammdaten der OP-Verwaltung“) Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten erfassen.OP-Verwaltung des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. Seite 425) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. • DATEV-Übergabe (wenn Sie mit DATEV arbeiten. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. In der Programmhilfe finden Sie Erläuterungen zu diesen Einstellungen über den Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“. Mahngebühren und Verzinsung fest. die im Folgenden aufgelistet werden.a. damit Sie komfortabel und korrekt mit allen Funktionen der OP-Verwaltung arbeiten können. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe detaillierte Informationen.

wenn Sie Ihre Abrechnungsdaten an DATEV übergeben wollen. Treffen Sie zu jedem Steuercode datevspezifische Festlegungen in einem Detaildialog (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodedetails“). Legen Sie Steuercodes für die DATEV-Übergabe an (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodes anlegen“). sondern nur Ziffern! Die OP-Verwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten.Voreinstellungen (Übersicht) • Voreinstellungen für die Übergabe an DATEV. - Die Vorgehensweise zur DATEV-Übergabe in der DATEV-Schnittstelle wird im Abschnitt „DATEV-Übergabe“ ab Seite 425 beschrieben. daher müssen Sie ebenfalls in diesem Dialog die Verknüpfung der festgelegten Steuercodes mit den DATEVSteuercodes vornehmen. 405 . DATEV verwendet Steuercodes mit eigener Systematik. In dem Detaildialog geben Sie den Vor. weil die DATEVKonventionen dies nicht zulassen. Dazu müssen Sie Ihre betrieblichen Grundlagen in den Grundlagen festlegen: - Wählen Sie die DATEV-Schnittstelle als Übergabeschnittstelle Ihrer Abrechnungsdaten aus (Indexeintrag in der Programmhilfe „Übergabe an DATEV“). Sorgen Sie dafür. aber diese können nicht an DATEV übergeben werden.und Mehrwertsteuerschlüssel nach den DATEV-Konventionen ein. welche Konten und welche DATEV-Steuerschlüssel hier anzugeben sind. - - - Außerdem legen Sie die DATEV-Grundlagen in der DATEVSchnittstelle fest (über <Zusatzmodule/ Offene Posten/ DATEVÜbergabe/Schaltfläche „Grundlagen“>). dass in Rechnungsnummern von Lieferantenrechnungen keine Buchstaben enthalten sind. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Steuerberater. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen ab Seite 427 oder benutzen Sie die Programmhilfe (Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“).

• Register „Belegarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) In diesem Register legen Sie alle Belegarten an. die Sie für Ihre Barbuchungen in der OP-Verwaltung benötigen. Alle bereits in den Grundlagen angelegten Hausbanken werden hier angezeigt und müssen um den aktuellen Saldo und ggf.OP-Verwaltung Stammdaten OP-Verwaltung Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten anlegen. die Sie für die ordnungsgemäße DATEV-Übergabe benötigen. Die Aufwandsart muss bei allen kreditorischen Buchungen. besonders. Erlösminderungen und Gutschriften angegeben werden. Über <Stammdaten/OP-Verwaltung> rufen Sie den Dialog dieser Stammdaten auf. die Sie für Ihre Buchungen in der OP-Verwaltung benötigen. Details zu den Registern finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die Sie für den Zahlungsverkehr der OP-Verwaltung benötigen. Eine der hier angelegten Belegarten müssen Sie bei Einträgen ins Kassenbuch angeben. In mehreren Registern erfassen und bearbeiten Sie die spezifischen Stammdaten der OP-Verwaltung: • Register „Aufwandsarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) In diesem Register legen Sie alle Aufwandsarten an. 406 . eine DATEV-Kontonummer (wenn Sie mit DATEV arbeiten) ergänzt werden. • Register „Kassen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) In diesem Register legen Sie alle Kassen an. sowie bei Zahlungsanweisungen an Debitoren. • Register „Basiszinssatz“ (Programmhilfe Indexeintrag „Basiszinssätze für Mahnungen“) In diesem Register verwalten Sie die Zinssätze zur Berechnung von Mahnzinsen. • Register „Hausbanken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) In diesem Register legen Sie alle Hausbanken an. wenn Sie mit der DATEV-Schnittstelle arbeiten möchten.

Geschäftsvorfälle bearbeiten

Geschäftsvorfälle bearbeiten
In der OP-Verwaltung können Sie OPs bearbeiten, buchen, die Kunden mahnen oder OPs über die Inkasso-Schnittstelle an das Inkasso-Büro „Accreditas“ übergeben. Sie haben die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen etc. zu bearbeiten und zu buchen. Beim Aufruf der OP-Verwaltung (über <Zusatzmodule/Offene Posten/ Erfassung>) werden alle bestehenden OPs aktualisiert.

Über den aufgerufenen Hauptdialog der OP-Verwaltung können Sie Informationen zu OPs einholen, den Buchungs-Assistenten starten oder Auswertungen erstellen. Im folgenden Abschnitt wird der Aufbau des Erfassungsdialoges erläutert, im darauffolgenden Kapitel „Buchen“ (ab S. 409) wird die Erfassung und Bearbeitung der Offenen Posten anhand einiger Buchungsbeispiele vorgestellt.

407

OP-Verwaltung

Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung)
Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Erfassung> können Sie Ihre Offenen Posten einsehen, mahnen und buchen. Dabei können Sie sich aktuelle und historische Informationen anzeigen lassen. Bei Aufruf des Dialogs werden alle OPs und Verbindlichkeiten ermittelt und gegebenenfalls Mahnempfehlungen entsprechend der Fälligkeiten erstellt.

Der Dialog enthält folgende Bedienungselemente: • Auswahlleiste (links) Hierüber bestimmen Sie die Art der OPs, die im OP-Fenster angezeigt werden, öffnen einen Assistenten oder wählen Informationen zur Ansicht aus. • Symbolleisten Der Dialog enthält zwei Symbolleisten mit Funktionen, die das Arbeiten mit OPs vereinfachen. • Übersichtsfenster/ Bearbeitungsbereich Im Hauptfenster der OP-Verwaltung werden die Datensätze und Informationen angezeigt, die Sie in der Auswahlleiste ausgewählt haben. Bei der Auswahl des Buchungs-Assistenten werden Ihnen hier die zur Verfügung stehenden Funktionen angeboten.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten • Historie (HWP Professional) Dieses einblendbare Fenster enthält zu einem markierten OP umfangreiche Informationen. • Statuszeile und Infofenster Unterhalb des Übersichtsfensters werden zum markierten OP die wichtigsten Daten eingeblendet, bei Kunden-OPs auch die Projektbeschreibung aus dem Register „Angaben“ des Projektstamms, damit Sie genau wissen, zu welchem Projekt der OP gehört. Informationen über die Bedienungselemente erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (OP-Verwaltung)“.

Buchen
Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten haben Sie die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen, manuelle Kassenbuchungen etc. zu buchen und ggf. bestehende Offenen Posten (OPs) auszugleichen. Der Buchungs-Assistent begleitet Sie dabei Schritt für Schritt und gibt Ihnen die notwendigen Erläuterungen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im obigen Dialogfenster die Schaltfläche „Buchen“ an. Es erscheint die erste Seite des Buchungs-Assistenten:

Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten können Sie unter Anleitung Ihre Geschäftsvorfälle verbuchen und bestehende OPs ausgleichen. • Bestimmen Sie hier, welche Art von Buchung Sie vornehmen möchten, markieren Sie dazu die gewünschte Option. 409

OP-Verwaltung

Zahlungseingang (Überweisung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund eines Zahlungseingangs per Überweisung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im obigen Dialogfenster im Bereich „Kunden“ die Option „Zahlungseingang-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Überweisung“ des BuchungsAssistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Kunden aus dem Kundenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Kunden aus, der die Zahlung überwiesen hat. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Kunden, den Sie mit dem eingegangenen Zahlungsbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie den Zahlungseingang verbuchen. 410

Geschäftsvorfälle bearbeiten • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). • Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten, wobei der ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Kontostand der bebuchten Bank wurde um den Buchungsbetrag des OPs erhöht.

Zahlungseingang (Bareinzahlung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund einer Bareinzahlung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Debitor“ die Option „Zahlungseingang-Bareinzahlung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den bestehenden Vorgängen (aktiv im Vordergrund): • Wählen Sie in der Suchliste den Vorgang aus, der durch eine Bareinzahlung beglichen wurde. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Vorganges, den Sie mit dem einbezahlten Barbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

411

OP-Verwaltung

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie die Bareinzahlung buchen. • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Bareinzahlung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des BuchungsAssistenten zurück (vgl. Seite 409). Der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407) wird geöffnet, wobei der in diesem Beispiel ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten

Rechnungseingang (Kreditor)
Wenn Sie den Rechnungseingang eines Lieferanten buchen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Rechnungseingang“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund):

• Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, der die Rechnung gestellt hat. Nach der Auswahl des gewünschten Lieferanten verschwindet die Suchliste mit den angelegten Lieferanten und der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten tritt in den Vordergrund.

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OP-Verwaltung • Erfassen Sie die Rechnungsnummer der Lieferantenrechnung. Hinweis Tragen Sie hier bitte nur Zahlen ein, keine Buchstaben! Die OPVerwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten, aber diese können nicht mit der DATEV-Schnittstelle übergeben werden, weil die DATEV-Konventionen dies nicht zulassen. • Wenn Sie Ihre Buchungsdaten später für die Weiterverarbeitung an die DATEV übergeben (vgl. Seite 425 ff.), können Sie rechts davon die Aufwandsart eintragen, indem Sie zwischen den angelegten Aufwandsarten auswählen. • Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“, können Sie im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen, der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Hinweis Arbeiten Sie mit mehreren Zusatzmodulen, achten Sie darauf, dass Sie nicht den gleichen Betrag mehrfach buchen, z.B. als Wareneingang im Bestellwesen, als Kreditorenrechnung in der Nachkalkulation bzw. in der OP-Verwaltung. • Geben Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Gesamtbetrag der Lieferantenrechnung ein. • Die vorgeschlagene Steuerklasse berücksichtigt Ihren Vorschlagswert aus den Grundlagen (Register „Steuercodes zuordnen“). Falls der Vorschlagswert nicht zutrifft, wählen Sie bitte eine andere Steuerklasse aus. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie den Rechnungseingang verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Der oben angezeigte Rechnungseingang wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407).

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Geschäftsvorfälle bearbeiten Verbindlichkeiten prüfen Sie möchten zum Schluss überprüfen, ob sich der Rechnungsbetrag auch auf die Verbindlichkeiten ausgewirkt hat. • Klicken Sie im Dialogfenster „Offene Posten“ die Schaltfläche mit der Aufschrift „Verbindlichkeit“ an. Der Betrag des gebuchten Rechnungseingangs wird nun als „Lieferanten Verbindlichkeit“ angezeigt.

Zahlungsanweisung (Überweisung)
Wenn Sie den OP bei einem Lieferanten (z.B. aufgrund eines Rechnungseingangs) mit einer Zahlungsanweisung ausgleichen möchten, markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Zahlungsanweisung-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, dessen Rechnung (OP) Sie begleichen möchten. Sollten zum ausgewählten Lieferant mehrere Offene Posten bestehen, so werden diese danach in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf die Nummer des Offenen Posten, den Sie per Überweisung ausgleichen möchten.

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OP-Verwaltung Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Tragen Sie im Feld „Bankverbindung“ die Bankverbindung des Lieferanten ein, an welche die Überweisung erfolgt, indem Sie zwischen den angelegten Banken auswählen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie die Zahlungsanweisung per Überweisung verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407). Bank/Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Konto416

Geschäftsvorfälle bearbeiten stand hat sich um den OP-Betrag verringert, gleichzeitig wurde der OP aus dem Dialog „Verbindlichkeiten“ entfernt. In der Auswahlleiste rufen Sie über die Schaltfläche „Lieferanten“ und die Schaltfläche „Verbindlichkeit“ können Sie Wie Sie hier sehen, ist der OP der gebuchten Überweisung aus dem Fenster „Verbindlichkeiten“ verschwunden. OPs direkt buchen Sie können die Zahlungsanweisungen für die weiteren OPs auch direkt buchen, indem Sie in der Programmleiste einen der folgendie Schaltfläche anklicken:

Nachdem Sie die gewünschte Rechnung, die Sie bezahlen möchten, markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben, gelangen Sie direkt in den Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten mit den Daten des ausgewählten OPs. Sie können nun fortfahren wie auf Seite 416 ff. erläutert.

Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken, erscheint ein Dialogfenster, das die Zahlungsart erfragt und in dem Sie festlegen können, ob alle fälligen Verbindlichkeiten, Fälligkeiten und Skonti berücksichtigt werden sollen. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsart „Überweisung“ und der Bestätigung mit Hilfe der OK-Schaltfläche werden alle vorhandenen OPs gebucht und an den Zahlungsverkehr übergeben. Hinweis Je nach den vereinbarten Zahlungskonditionen finden Sie die zu bezahlende Rechnung auch über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr".

417

die gemäß den vereinbarten Voreinstellungen zur Mahnung fällig sind. den Sie anmahnen möchten. erscheint eine Sicherheitsabfrage. sollten Sie Guthaben (Anzahlungen usw.OP-Verwaltung Mahnungen Mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ können Sie auch Mahnungen erstellen. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Mit Hilfe der folgenden Schaltflächen können Sie für vorgeschlagene OPs eine Mahnung erzeugen: Einzel-OP mahnen Nachdem Sie den gewünschten OP. Nach der Bestätigung wird für die ausgewählten Kunden eine Mahnung erzeugt und ausgedruckt. Bevor Sie Mahnungen erzeugen. Klicken Sie dazu im Bereich „Kunden“ der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Mahnempfehlung“. die alle vorhandenen Mahnempfehlungen des Kunden enthält. Hier werden alle Offenen Posten angezeigt. Gleichzeitig ver418 .) und Verbindlichkeiten durch <Umbuchung> im Kontextmenü des OP miteinander verrechnen.

markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Gleichzeitig verschwinden die betreffenden OPs aus dem Register „Mahnempfehlung“. erscheint eine Sicherheitsabfrage. Einzel-OP nicht mahnen Damit können Sie einen bestimmten OP vom Mahnwesen ausschließen. Nach der Bestätigung wird für jede Mahnempfehlung für jeden Kunden eine Sammelmahnung erzeugt und ausgedruckt.Geschäftsvorfälle bearbeiten schwindet der/ die betreffende/n OP/ s aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. müssen Sie die Schaltfläche „Offene Posten“ anklicken. den Sie nie anmahnen möchten. erscheint eine Sicherheitsabfrage. damit Ihnen alle offenen OPs zur Auswahl angezeigt werden. 419 . die aufgrund der in den Voreinstellungen hinterlegten Mahnkriterien (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“) ermittelt wurden. Nach der Bestätigung verschwindet die ausgewählte Rechnung aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. Nachdem Sie den gewünschten OP. Hinweis Wenn Sie nicht nur OPs anmahnen möchten. Alle-OPs mahnen Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken.

). Nachdem Sie die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten geschlossen haben. wenn Sie mit dem Buchungs-Assistenten Zahlungseingänge buchen. Anzahlungen werden erzeugt. die (noch) keinem OP zugeordnet werden können (Vergleichen Sie zur Erfassung von Zahlungseingängen (Bareinzahlungen) die Erläuterungen auf Seite 411 ff. ohne einen OP zu übernehmen. erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten ohne OP-Angaben: • Tragen Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Anzahlungsbetrag ein. 420 .OP-Verwaltung Weitere Bereiche Neben den bereits beschriebenen Bereichen stehen Ihnen im Dialogfenster „Offene Posten“ noch weitere Bereiche zur Verfügung. Anzahlung Hier sind alle erhaltenen Anzahlungen aufgeführt.

Seite 409). • Erfassen Sie im Feld „Kunde“ die Nummer des einzahlenden Kunden. Seite 432 ff. Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. die eindeutig auf die Rechnungsnummer schließen lässt. indem Sie zwischen den bestehenden Vorgängen auswählen. Zahlungsverkehr Den Zahlungsverkehr öffnen Sie über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr“ in der Auswahlleiste. Vergleichen Sie zur Erstellung von Zahlungsanweisungen (Überweisung) die Erläuterungen auf Seite 415 ff. Kassenbuch Das Kassenbuch können Sie über die Auswahlleiste aufrufen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. auf die Sie im Zahlungsverkehr zugreifen können (vgl. 421 . bevor Sie die Anzahlung verbuchen. Anschließend wird die erfasste Anzahlung verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. • Tragen Sie im Feld „Nummer“ eine Nummer für die aktuelle Anzahlung ein. indem Sie zwischen den angelegten Kunden auswählen. Klicken Sie dazu zunächst auf die Schaltfläche „Buchungsassistent“ und danach auf die zusätzlich angezeigte Schaltfläche „Kassenbuch“. Seite 407).Geschäftsvorfälle bearbeiten • Geben Sie im Feld „Vorgangsnummer“ die Nummer des dazugehörenden Vorganges ein. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf. Hier sind alle gebuchten Zahlungsanweisungen für Debitoren und Kreditoren aufgeführt. In den meisten Kontextmenüs des Hauptdialogs steht Ihnen ebenfalls eine Aufrufmöglichkeit für das Kassenbuch zur Verfügung.). Am besten wählen Sie eine Nummer. auf die sich die aktuelle Anzahlung bezieht.

• Geben Sie dann in der Tabelle die Belegnummer und die Belegart ein. Ist die Belegart vom Kontotyp „Debitor“ oder „Kreditor“. die Sie bebuchen möchten. Nach Auswahl einer solchen Belegart erscheint sofort das Suchfenster für die Vorgänge. Einnahmen/Ausgaben und Buchungstext vor. Wenn Sie eine Einnahmebelegart vom Kontotyp „Debitor“ gewählt haben und der Buchung einen Vorgang zugeordnet haben. in die Sie buchen möchten. Im Feld „Belegart“können Sie über die Detailschaltfläche einen Suchdialog mit den angelegten Belegarten öffnen. Die Daten aus dem Vorgang werden in die Buchung übernommen.OP-Verwaltung In diesem Dialog können Sie manuelle Kassenbuchungen vornehmen: • Wählen Sie zunächst die Kasse aus. den die Buchung betrifft. Sie können dann den Vorgang auswählen. 422 . erhalten Sie durch einen Klick in die Spalte „Ausgaben“ weitere Informationen zum Zahlungsbetrag. Bei Nichtübernahme der Vorgangsdaten und bei sonstigen Belegarten nehmen Sie manuelle Eingaben in den Spalten Datum. • Bestimmen Sie die Periode. so kann die Buchung einem Vorgang zugeordnet werden.

Buchungen. z. des Rechnungsausgangsbuches oder des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. Rechnungsausgangs. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Auswertungen> können Sie die gewünschte Auswertung direkt aufrufen oder über <Zusatzmodule/ Offene Posten/Auswertungen/ Assistent> den Übersichtsdialog (siehe Abb.: • Zahlungseingänge und -ausgänge auf den Hausbanken • Erlösminderungen und Rechnungskürzungen • Umbuchungen Rechnungseingangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungseingangsbuch gedruckt. die bei einem Druck des Buchungsjournals. Buchungsjournal (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsjournal drucken“) Im Buchungsjournal werden alle verbuchten Belege. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. des Rechnungseingangsbuches.B.). außer den Rechnungseingangs-.OP-Auswertungen drucken OP-Auswertungen drucken Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche.und Kassenbuchungen aufgeführt. 423 .

Wenn Sie diese Abfrage bestätigen. berücksichtigt. Hier können z. Darin werden alle gebuchten „Bar“-Belege aufgeführt. Beim Druck werden nur die Rechnungsausgänge. des Rechnungseingangsbuchs. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit Ihren offenen Posten (Verbindlichkeiten) bei Ihren Lieferanten generieren können. 424 . dann werden alle aufgeführten Buchungen als „gedruckt“ gekennzeichnet und können dann nicht noch einmal gedruckt werden. Das Buchungsprotokoll können auch mehrfach drucken. Kassenbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Mit dieser Funktion drucken Sie das Kassenbuch. OP-Liste (Lieferanten) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Lieferanten) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. OP-Liste (Kunden) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Kunden) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. des Rechnungsausgangsbuchs und des Kassenbuchs erhalten Sie die Kontrollabfrage „Ist der Druck in Ordnung?“. die Listen über das Belegdatum eingegrenzt werden oder im Kassenbuch den Druck auf eine Kasse beschränken. Buchungsprotokoll (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Hierüber können Sie das Buchungsprotokoll drucken. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit offenen Posten von Kunden generieren können. es dient nur Ihrer Information. weiter Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Selektionsdialog der gewählten Auswertung. Nach dem Druck des Buchungsjournals.OP-Verwaltung Rechnungsausgangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungsausgangsbuch gedruckt. die Sie mit der OP-Verwaltung gebucht haben.B.

damit Sie die DATEVSchnittstelle nutzen können und Ihre Buchungsdaten korrekt übergeben werden. Vergleichen Sie dazu bitte das Thema „Voreinstellungen“ ab Seite 404. Im ersten Dialog (s. der Sie durch die notwendigen Dialoge führt.) rufen Sie die Grundeinstellungen zur DATEVÜbergabe auf (Schaltfläche „Grundlagen“) oder wählen den Arbeitsschritt aus. DATEV-Übergabe (nur Export) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV.DATEV-Übergabe (nur Export) Details zum Druck der Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. den Sie ausführen möchten: Buchungsdaten übergeben Mit dieser Option können Sie alle (ggf. Die DATEV-Schnittstelle rufen Sie über <Zusatzmodule/Offene Posten/ DATEV-Übergabe> auf.o. 425 . selektierten) Buchungsdaten an die DATEV-Dateien übergeben. Die Dialoge der DATEV-Schnittstelle sind in einem Assistenten zusammengefasst. Im Hauptmodul und im Zusatzmodul „OPVerwaltung“ müssen Sie dieVoraussetzungen schaffen.

OP-Verwaltung Dieser Punkt wird regelmäßig durchgeführt.und Habenbuchungen werden durch das Vorzeichen des Umsatzes bestimmt. können Sie sich ein Übergabeprotokoll drucken lassen. Die Schaltfläche „Ausführen“ hierbei ist nur aktivierbar. Protokoll drucken Nachdem Sie die Übergabe erfolgreich abgeschlossen haben. Soll. Geben Sie diese Daten in Absprache mit Ihrem Steuerberater ein. Lieferanten nur im Nummernkreis von K70000 bis K99999. Das Vorzeichen des Umsatzes bezieht sich immer auf das Feld „Konto“. wenn eine DATEV-Übergabe vorliegt. wie Sie später in der DATEV-Buchhaltung ausgeführt werden. Beim erstmaligen Aufruf müssen Sie einige notwendige Daten hinterlegen.und Kreditorenkonten angelegt. dass Sie Kunden nur im Nummernkreis von D10000 bis D69999 anlegen. Der Umsatzbetrag ist immer brutto angegeben. In dem Protokoll sind alle Buchungen ersichtlich. Sie sollten daher darauf achten. Übergabehistorie anzeigen Zeigt eine Übersicht der DATEV-Übergaben. Kreditorennummern den DATEVKonventionen entsprechen. Dem Gegenkonto (fünfstellig) vorangestellt sind der Stornoschlüssel und der Umsatzsteuerschlüssel. die storniert werden kann. sofern die Debitoren. wenn Sie neue Kunden oder Lieferanten angelegt haben. Später ist dies nur noch nötig. 426 . letzte DATEV-Übergabe stornieren Mit dieser Funktion machen Sie die letzte DATEV-Übergabe rückgängig. Ein Sollbetrag wird mit positivem Vorzeichen und ein Habenbetrag mit negativem Vorzeichen dargestellt. Kontenbeschriftungen übergeben Mit der Übergabe der Kontenbeschriftung werden alle Kundenund Lieferantendaten an die DATEV-Dateien übergeben und dort in Debitoren. Führen Sie diesen Vorgang bei Ihrer ersten Datenübergabe auf jeden Fall durch.bzw.

Nur wenn weitere Einstellungen erforderlich sind. zurück weiter Über die Schaltflächen „zurück“ bzw. Verweise zu den DATEV-Sachkonten vornehmen. ist die Schaltfläche „Weiter“ aktivierbar.DATEV-Übergabe (nur Export) Grundlagen Über die Schaltfläche „Grundlagen“ nehmen Sie die Grundeinstellungen zur DATEV-Übergabe vor. „weiter“ navigieren Sie durch die Dialoge der DATEV-Schnittstelle. einen Sachkontenverweis anzulegen: • Eines Ihrer Konten entspricht nicht dem Sachkonto in der Buchhaltung von DATEV. Hinweis Es gibt zwei Gründe. Sachkontenverweise Über die Schaltfläche „Sachkontenverweise“ können Sie ggf. DATEV-Grundlagen einstellen Für den DATEV-Export werden Einstellungen benötigt. Das kann insbesondere in den Bereichen der Erlös. wenn keine weiteren Informationen notwendig sind. Die Schaltfläche ist jedoch nur aktivierbar. müssen Sie ggf. 427 .u. über „weiter“ zusätzliche Einstellungen vornehmen.und Aufwandscodes vorkommen. die Sie vor der Übergabe an DATEV festlegen müssen. Den DATEV-Einstellungsdialog rufen Sie auf zwei Wegen auf: • über die Schaltfläche „Grundlagen“ im DATEV-Assistenten (über <Zusatzmodule/Offene Posten/DATEV-Übergabe>) • über die Grundlagen (über <Extras/Grundlagen>) Details zu den notwendigen Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“. Ist diese Schaltfläche deaktiviert.). Zum Start einer Aktion benutzen Sie bitte die Schaltfläche „Ausführen“ (s. Ausführen Über „Ausführen“ kann eine gewählte Aktion direkt ausgeführt werden.

Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Geben Sie in den Spalten „Sachkto“ und „Bezeichnung“ Nummer und den Namen des Sachkontos an. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. • Verlassen Sie die Maske über die Schaltfläche „Schließen“. Buchungsdaten übergeben Zur Buchungsübergabe aktivieren Sie in der DATEV-Schnittstelle (siehe Seite 425) die Option „Buchungsdaten übergeben“. Um anschließend auch die DATEV-Grundlagenmaske zu verlassen. das ohne Verweis gebucht würde. Aktualisieren Sie ggf. Bei DATEV gibt es jedoch sogenannte Automatikkonten. klicken Sie dort die Schaltfläche „Sichern“. zuvor noch Ihre Vorlaufdaten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Vorlaufdaten“). bei denen sich der Umsatzsteuerschlüssel bereits aus dem Erlöskonto selbst ergibt. ob es sich um ein Automatikkonto handelt. das tatsächlich gebucht werden soll. • Bestimmen Sie weiter im Feld „Auto“. • Tragen Sie danach in der Spalte „DATEV“ die Nummer des Sachkontos bei DATEV ein. Bei diesen Konten ist die Übergabe daher nicht erwünscht und wird durch die Kennzeichnung als Automatikkonto unterdrückt. Sie gelangen zurück zur DATEVÜbergabe. 428 .OP-Verwaltung • Grundsätzlich wird bei allen Buchungen der Umsatzsteuerschlüssel mit übergeben.

DATEV-Übergabe (nur Export) Optionen – Buchungsdaten eingrenzen Hier können Sie die zu übergebenden Buchungsdaten eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen.Bis). • Tragen Sie im Feld „Datenträger-Nr. 429 .. nach Abfrage gelöscht oder sofort gelöscht werden sollen. • Legen Sie die Übergabewährung fest. innerhalb dessen Buchungen für die DATEV-Übergabe berücksichtigt werden sollen. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den nächsten Dialog. in den die DATEV-Übergabedaten kopiert werden sollen. • Bestimmen Sie im Feld „Vorhandene Sendedateien“. Gehen Sie dabei bitte folgendermaßen vor: • Bestimmen Sie im Bereich „Datum“ den Zeitraum (Von. ob auf dem Datenträger ggf. • Geben Sie im Feld „Zielpfad“ das Laufwerk und den Verzeichnispfad ein.“ bei Bedarf die (fortlaufende) Nummer des Datenträgers ein. • Überprüfen Sie Ihre Angaben.. bereits vorhandene Sendedateien erweitert.

müssen Sie das Optionsfeld „Alle Buchungen“ markieren. • Wenn Sie nur Buchungen aus bestimmten Bereichen weitergeben möchten. Kontenbeschriftungen übergeben Zur Übergabe der Kontenbeschriftungen aktivieren Sie in der DATEVSchnittstelle (<Zusatzmodule/OP-Verwaltung/DATEV >)die Option „Kontenbeschriftungen übergeben“. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Dialog „Angaben zum Datenträger“. welche Buchungsdaten an DATEV übergeben werden sollen. Wählen Sie die gewünschte(n) Buchungsart(en) aus und gehen Sie auf „weiter“. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. markieren Sie das Optionsfeld „Buchungen aus den Bereichen" und wählen danach den (die) gewünschten Bereich(e). Hier können Sie die zu übergebenden Kontenbeschriftungen eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen (vgl. • Wenn Sie alle Buchungsdaten an DATEV weitergeben möchten.OP-Verwaltung Auswahl der Buchungsarten Auf dieser Seite des DATEV-Übergabe-Assistenten können Sie festlegen. Seite 429). 430 .

müssen Sie einen entsprechenden Datenträger (Diskette. Nach Abschluss der Datenübergabe gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEV-Schnittstelle (vgl. Anschließend wird der Texteditor „WordPad“ geladen und das erstellte Übergabeprotokoll erscheint im Editierfenster: Sie können die erstellte Protokolldatei im WordPad bei Bedarf auch bearbeiten. • Klicken Sie danach die Schaltfläche „Ausführen“ an. Anschließend werden die Daten gemäß Ihren Angaben zur DATEVSchnittstelle auf die im Zielpfad angegebene Exportdatei übertragen. Sollte die im Dialog angegebene Exportdatei auf dem vereinbarten Zielpfad bereits vorhanden sein. sie soll das versehentliche Überschreiben bereits bestehender DATEV-Daten verhindern. CD) in das dort angegebene Laufwerk legen.DATEV-Übergabe (nur Export) Erstellung des Datenträgers Wenn Sie als „Zielpfad“ (siehe Seite 429) ein externes Laufwerk vorgegeben haben. Seite 425) zurück. Protokoll drucken • Aktivieren Sie im Dialogfenster auf Seite 425 die Option „Protokoll drucken“. Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Ausführen“. 431 . erscheint eine Sicherheitsabfrage.

OP-Verwaltung Hinweis Vergleichen Sie zu den einzelnen Bearbeitungsfunktionen die zugehörige Programmhilfe. indem Sie das Menü <Datei/Beenden> auswählen. Im ersten Dialog des Assistenten wählen Sie die Art der Zahlung aus. 432 . Anschließend gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEVSchnittstelle (vgl. Ihnen stehen mehrere Zahlungsarten über Zahlungsverkehrsformulare und Zahlungsarten über den Datenträgeraustausch (DTA) mit Ihrem Geldinstitut zur Verfügung. Nach Abschluss der Protokolldrucks gelangen Sie in das Editierfenster von WordPad zurück. Wenn Sie das angezeigte Übergabeprotokoll drucken möchten. • Legen Sie die gewünschten Druckoptionen fest und bestätigen Sie Ihre Einstellungen abschließend mit Hilfe der „OK-Schaltfläche“. Zahlungsverkehr Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. der Sie Schritt für Schritt bei der Vorbereitung und Übergabe von Zahlungen unterstützt. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Zahlungsverkehr> rufen Sie den Assistenten für den Zahlungsverkehr auf. • Verlassen Sie WordPad. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im obigen Editierfenster das Menü <Datei/ Drucken> aus. Seite 425) zurück. Anschließend wird das angezeigte Übergabeprotokoll ausgedruckt.

• Clearing für Überweisungen bzw. die Sie durchführen möchten: • Schecks drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Scheck.a. EU-Überweisungen durchführen Ausführung aller EU-Überweisungen beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). mit BIC-Nummer (Bank Identifier Code) und IBAN-Nummer (International Bank Account Number). Über <Zusatzmodule/OP-Verwaltung/Übersicht> stehen Ihnen folgende Übersichten zur Verfügung: • Offene Posten (Übersicht siehe unten) Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus den Offenen Posten zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. Lastschriften durchführen Ausführung aller Überweisungen/ Lastschriften beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). Weitere Details zu diesen Zahlungsarten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zahlungsverkehr“. • Status zurücksetzen Hiermit werden bereits erfolgte Clearing-Überweisungen und Lastschriften wieder zurückgesetzt. Die Erstellung des Datenträgers ist für beide ClearingArten identisch. • DTAZV f. mittel. • EU-Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung.Übersichten Markieren Sie die Aktion.und langfristigen Liquidität ange433 . Übersichten Die Übersichten in der OP-Verwaltung verschaffen Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der OPs. sowie der OP-Historie und der Mahnhistorie und bieten Ihnen damit die Basis für Ihre betriebliche Entscheidungen. • Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. U. werden Ihnen die Kennzahlen zur kurz-. • Lastschriften drucken Ausführung bestimmter Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Lastschriftabbuchung.

Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Übersichten/ Offene Posten> oder über das Symbol „Übersicht“ (in der Auswahlleiste links. Übersicht Offene Posten Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus der OP-Verwaltung zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. 434 . wenn Sie die zugrunde liegenden Werte der OP-Verwaltung ändern (vgl. Verbindlichkeiten und Forderungen in Geschäftsgrafiken dargestellt. die über mehrere Register aufgerufen werden: Liquidität (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Liquidität“) Anzahlungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Anzahlungen“) Fälligkeit (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Fälligkeit“) Verbindlichkeiten (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Verbindlichkeiten“) Forderungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Forderungen“) Kontrollsummen (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Kontrollsummen“) Hinweis Die Kennzahlen bzw.OP-Verwaltung zeigt. über den Bereich „Information“) rufen Sie die OP-Übersicht auf. die ausgebuchten Kundenmahnungen angezeigt. Die Auswertungen einiger Teilbereiche werden in einer Geschäftsgrafik dargestellt. Details zu den verschiedenen Kennzahlen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. • Offene Posten Historie (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Historie“) In der OP-Historie werden die ausgebuchten Kunden-OPs angezeigt. Mit Hilfe der Schaltfläche „Details“ können Sie sich die Buchungen zu einem OP anzeigen lassen.) oder die Funktion <Zusatzmodule/ Offene Posten/ Journal komprimieren> ausführen. Alle Auswertungen können Sie drucken lassen.B. die Grafiken in diesem Dialog werden aktualisiert. Seite 407 ff. • Mahnhistorie In der Mahnhistorie werden z. Der Dialog umfasst mehrere Bereiche aus der OP-Verwaltung mit unterschiedlichen Kennzahlen.

die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. » Inhalt dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeiten mit dem Reportdesigner • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten • Reporte gestalten (Übersicht) . Ein Berichts-Assistent ermöglicht die schnelle Erstellung von Reporten.Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie Berichte erstellen. Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP. Zur individuellen Gestaltung von Reporten sind eine Vielzahl von Funktionen verfügbar.

die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. • Ein SQL-Assistent unterstützt bei der Wahl der Datenquellen. UPC A. so dass Testauswertungen während der Reporterstellung möglich sind. sich bzgl. Int20f5. Dennoch setzt seine Anwendung Kenntnisse der grundlegenden Strukturen einer Datenbankanwendung voraus.Reportdesigner Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. • Programmoberfläche und Bedienungselemente gemäß MS-Office– Standards ermöglichen leichte Einarbeitung. • Barcode-Felder können in Berichte integriert werden. Der Reportdesigner greift auf die Daten in der HWP-SQL-Datenbank zu. • Ein Berichts-Assistent kann zur schnellen Erstellung verschiedener Reportvarianten eingesetzt werden. • RTF-Text aus Datenbankfeldern und RTF-Dateien kann über einen integrierten RTF-Editor geladen und bearbeitet werden (RTF: rich text format. PostNet. Dort sind beispielsweise Kundendaten in der Tabelle „KND“ abgelegt. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Zugriff auf Ihre HWP-Daten schon bei Erstellung eines Reports. Die folgenden Barcode-Formate werden unterstützt: Code128. • Ausgabe von Berichten und Datenbanktabellen in Archiv Dateien (*. Hinweis Der Reportdesigner enthält Funktionen.RAF) oder TXT-Files mit Feldtrennzeichen. EAN13. empfehlen wir Ihnen. ein von Microsoft entwickeltes Dokumentformat zur Formatierung von Texten). Wenn Sie diese Kenntnisse nicht haben. der Erstellung von individuellen Reporten an Ihren Fachhändler zu wenden. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. der Felder und der Definition von Auswahlkriterien. Code39. Diese Kun436 . die die Erstellung eines Reports sehr vereinfachen. Arbeiten mit dem Reportdesigner Mit dem Reportdesigner können Sie Reporte erstellen.

in denen die Eigenschaften von Kunden (Adresse. .. indem Sie Felder einfügen und das Layout festlegen. Sie können Felder mit wenigen Mausklicks in Ihren Report übernehmen.. welche Ihrer betriebswirtschaftlichen Daten Sie auswerten möchten.Arbeiten mit dem Reportdesigner dentabelle hat knapp 100 Felder. gehen Sie immer in zwei Schritten vor: • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten (Indexeintrag „Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten“) Zuerst legen Sie fest.) abgelegt werden. Zahlungsbedingungen. Um den Reportdesigner unabhängig von HWP zu starten stehen Ihnen folgende Aufrufmöglichkeiten zur Verfügung: • Im Ausführen-Dialog des Windows-Startmenüs: C:\Programme\Sage\Handwerk\RDesign. Programmaufruf Der Reportdesigner wird mit dem Programm installiert. Dazu wählen Sie die entsprechenden Tabellenfelder einer oder mehrerer Tabellen mit Hilfe des SQL-Assistenten aus. Beim Zugriff auf Ihre Daten unterstützt Sie ein SQL-Assistent. ohne sich um die komplizierten technischen Zusammenhänge des Datenzugriffs kümmern zu müssen. Die Parameter sind nicht 437 . In der Programmhilfe finden Sie eine Übersicht über die Datentabellen (Indexeintrag „Datentabellen Reportdesigner“). Der Parameter / M steht für die Mandantennummer mit der gearbeitet werden soll. Um einen Report zu erstellen. • Reporte gestalten (Indexeintrag „Reporte gestalten (Übersicht)“ Im zweiten Schritt gestalten Sie Reporte. der Ihnen alle Felder der Tabellen zur Übernahme in einen Bericht anbietet. / R lädt einen bestehenden Report. die Tabellennamen und inhalte auflistet. Durch Erwerb einer entsprechenden Lizenznummer wird der Reportdesigner freigeschaltet.exe / M mandant / R verzeichnisname • Durch Doppelklick im Windows-Explorer. Der Reportdesigner kann aus dem HWP oder eigenständig aufgerufen werden. Ansprechpartner. • Im Programm finden Sie den Reportdesigner im Menü <Tools>.

SQL-Statements in Reportdefinitionen können als ASCII-Dateien gespeichert werden (Dateiendung *. werden in einer *.Reportdesigner zwingend erforderlich. Ändern Sie diese OriginalRTM-Dateien nicht. die Sie für eigene Reporte modifizieren möchten und ändern Sie ausschließlich die Kopie. müssen diese Dateien dort in das entsprechende Verzeichnis kopiert werden. indem ein Report geladen wird.DAT-Dateien im Verzeichnis . dann der SQL-Assistenten gestartet wird.\Sage\Handwerk\Daten\Formular gespeichert. Pro Report wird je eine *. Speichern von Reporten und SQL-Statements Reporte. Wenn Reporte in einer anderen Installation von HWP verwendet werden sollen. Die SQL-Statements.RTM-und einer *. Nach Programmaufruf des Reportdesigners wird das Bearbeitungsfenster des Reportdesigners geöffnet. Kopieren Sie die RTM-Dateien. so erscheint ein „Neuer Report“ und es wird eine Mandantennummer abgefragt.RTM-Datei und eine *. und dann die SQLStatements über <Datei/Speichern> gespeichert werden. sind in RTM-Dateien in einem nicht mit Standardprogrammen bearbeitbaren binären Format gespeichert.. über die auf die HWP-Daten zugegriffen wird. Werden sie weggelassen.SQL).DAT-Datei angelegt. die HWP im Standardleistungsumfang enthält. Achtung In diesem Verzeichnis finden Sie auch die Reporte. da Ihnen sonst die Standardauswertungen nicht mehr zur Verfügung stehen. Aus diesen können Sie wertvolle Anregungen für die Gestaltung Ihrer eigenen Reporte gewinnen. 438 .. die Sie mit dem Reportdesigner erstellt haben. es wird ein neuer Report generiert und ein leerer Report in den Entwurfsmodus zur weiteren Bearbeitung geladen.

die einen Mindestumsatz erreicht haben. Ist dieses nicht vorhanden.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten Bei Verwendung von Reporten sucht das Programm erst einmal im Formularverzeichnis des Mandanten. sofern Sie diese im Formularverzeichnis des Mandanten abgelegt haben. Daten bereitstellen mit dem SQLAssistenten Der SQL-Assistent unterstützt Sie bei der Auswahl der Felder und der Definition von Auswahlkritierien. wird auf das globale Formularverzeichnis zugegriffen. Im Zusatzmoul „Reportdesigner” (<Tools/Reportdesigner>) rufen Sie den SQL-Assistenten über <Extras/SQL-Assistent> auf. • Sie können Felder gruppieren.B. z. In diesem Fall können Sie unterschiedliche Reporte nutzen. • über die Funktion <Extras/ SQL-Assistent>. • Sie können die Sortierreihenfolge für die Ausgabe von Daten festlegen. wenn Sie in die Reporterstellung bzw. die für den Datenzugriff erforderlich sind. Aufruf des SQL-Assistent Sie können den SQL-Assistent auf zwei Wegen aufrufen: • als ersten Arbeitsschritt der Reportdefinition über <Datei/ Neu>. die Sie in einen Bericht übernehmen wollen und erzeugt die SQL-Statements. -bearbeitung über <Datei/Neuer Bericht> oder <Datei/Öffnen> eingestiegen sind. Der SQL-Assistent wird sowohl vom Berichts-Assistent wie auch bei der Definition eines Reportes ohne den Berichts-Assistent verwendet.: Zeige mir alle Kunden einer PLZ-Region. Neben der Datenauswahl bietet der SQL-Assistent die folgenden Möglichkeiten: • Sie können Kriterien für die Übernahme von Daten in den Bericht definieren. 439 .

welche Daten in welcher Tabelle abgelegt werden. die Sie in Ihren Bericht übernehmen wollen.Reportdesigner Arbeitsbereich des SQL-Assistent Der Arbeitsbereich des SQL-Assistent ist in drei Hauptbereiche unterteilt: • den Menübereich • den Tabellenbereich • den Datenauswahlbereich Im Tabellenbereich des SQL-Assistenten werden die Tabellen angezeigt. Als Ausgabename.feldname) und ein Ausgabename werden daraufhin im Datenauswahlbereich im Register „Auswahl“ angezeigt. der Sie entnehmen können. Hinweis In der Programmhilfe finden Sie über den Indexeintrag „Datentabellen (Reportdesigner)“ eine Übersicht. aus denen Sie Felder in den Datenauswahlbereich für die Berichtserstellung übernehmen können. Die Bezeichnung des Feldes (tabellenname. wird 440 . Über die Combobox „Tabelle“ können Sie in einer Drop-Down-Liste jede Tabelle auch einzeln im Tabellenbereich anzeigen. markieren Sie mit einem Häkchen durch Klicken in das dafür vorgesehene Kästchen. der als Bezeichnung des Feldes im Report erscheint. Felder. Im unten abgebildeten Beispiel sind die Tabellen „KND“ (Kunden) und „OP“ (Offene Posten) zur Auswahl geöffnet. Die Funktion <Bearbeiten/ Alle Tabellen öffnen> öffnet hier alle Tabellen des HWP.

In der Spalte „Feld oder Wert“ können auch Berechnungen angegeben werden: In der Abbildung sehen Sie zwei Berechnungen: • der Rechnungsbetrag wird mit dem Faktor 1. können Sie ändern.98553 multipliziert • der Steuerbetrag wird mit dem offenen Betrag multipliziert Beachten Sie bitte. 441 . Diese Funktion ist nur aktivierbar. sind Ihre Datenzugriffe korrekt. Diesen Namen. der als Bezeichner im Report verwendet wird. ohne dass zugleich Werte für die Selektion erfasst werden. wenn in der Feldauswahl für einen Report im Register „Kriterien“ Selektionsfelder festgelegt werden. Diese Selektionsfelder können über SQL-Datenselektion mit Werten versorgt werden.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten zunächst „tabellennamexfeldname“ übernommen. Erhalten Sie keine Fehlermeldung. dass Sie Dezimalstellen mit einem Punkt trennen müssen (nicht mit Komma). SQL-Abfrage testen Im SQL-Assistenten können Sie über das Symbol eine SQL-Abfrage testen.

Reportdesigner Der Dialog von SQL-Datenselektion wird auch vor Ausgabe eines Berichtes (durch Wechsel in den Vorschaumodus oder durch Drucken) ausgegeben. Memos. Die folgenden Typen von Objekten können in einem Report enthalten sein: • Datenbankfelder (können durch Berechnungen modifiziert werden) • Textobjekte (einfache Textstrings. Reporte gestalten (Übersicht) Nach Bereitstellung der Datenbankzugriffe auf Felder mit dem SQLAssistenten kann ein Report gestaltet werden. indem Objekte im Report positioniert und mit Eigenschaften versehen werden. wenn Selektionsfelder mit Werten versorgt werden. Formen. Grafikdateien) Details zur Reportgestaltung finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Vorgehensweise bei der Anlage eines Reports (Indexeintrag „Vorgehensweise zur Erstellung eines Reportes“) • Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten) (Indexeintrag „Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten)“) • Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten (Indexeintrag „Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten“) 442 . RTF-Textfelder) • Grafikobjekte (Linien.

und den Rechnungsfortschritt pflegen. Die Auswahl von Subunternehmern. den Projekt. die Einholung und der Vergleich von Angeboten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ • Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ . die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. Manuell können Sie zusätzlich Termine. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1.2).Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern.

• In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Konzept Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. die für den aktuellen Auftrag in Frage kommen. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. • Eine Projektverfolgung ist möglich. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. die Sie delegieren möchten. gekennzeichnet und verwaltet werden. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. Die Auswahl von 444 .Subunternehmerverwaltung Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung” Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ hilft Ihnen bei der Einbindung von Subunternehmern in Ihre Projekte. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. Folgende Funktionen stehen Ihnen durch die Lizenzierung dieses Zusatzmoduls zur Verfügung: • Subunternehmer können im Lieferantenstamm angelegt. • In den Dokumenten können Sie die Subunternehmer frei wählen. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen.

Wählen Sie deshalb das zu bebuchende Budget manuell aus.2). Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern Im folgenden Schaubild wird der Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern dargestellt. Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten. das Sie Ihrem Kunden unterbreiten.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Subunternehmern. Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. einschließlich der möglichen Kommunikationwege und Analysemethoden. Für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ kann keine automatische Budget-Buchung durchgeführt werden. falls Sie mit diesem Zusatzmodul arbeiten. • Den Schlußpunkt setzt die Rechnungsstellung und ggf. Buchung in der Unternehmensplanung. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. Hinweise Nach der Erstellung einer Rechnung wird sofort der Offene Posten generiert (sofern eine Lizenz für die OP-Verwaltung vorhanden ist) und ein Nachkalkulationsbeleg angelegt (sofern eine Lizenz für die Nachkalkulation vorhanden ist). deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. wobei alle möglichen Arbeitsschritte aufgeführt sind: • Der Ausgangspunkt ist das Angebot. weil keine Informationen über das zu bebuchende Budget vorliegen. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. • Danach ist die Auswahl und Einbindung von Subunternehmern dargestellt. 445 . die Einholung und der Vergleich von Angeboten.

und Rechnungskontrolle). Vergleich durch ABCoder Ausreißeranalyse.B. von denen einige nicht zwingend erforderlich sind (z. 446 .Subunternehmerverwaltung Die Abbildung ist in drei Spalten aufgeteilt: • Spalte „Handwerker“ Auf der linken Seite werden alle möglichen Arbeitsschritte angezeigt. Fortschritts.

Dadurch können Sie sich für jede Arbeitsphase in dem entsprechenden Register die Subunternehmerverwaltung so einrichten. den Einzelpreis oder den Gesamtpreis anzeigen lassen. die Sie nicht selbst durchführen wollen und fordern dafür von Ihren Subunternehmern Angebote an. die Sie in jedem Register vornehmen können (z.und Anzeigeoptionen). wählen Sie die Titel oder Positionen aus. die Sie individuell benötigen und mit denen Sie arbeiten möchten. 447 . Registerbezogenes Arbeiten Die Arbeit mit der Subunternehmerverwaltung erfolgt in mehreren Registern.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ • Die mittlere Spalte zeigt alle möglichen Stellen im Ablauf. dass Sie nur die Informationen angezeigt bekommen. für die Sie schon den Auftrag erteilt haben. Außerdem können Sie Ihre mit Ihren Subunternehmern vereinbarten Auftragstermine in der Terminverwaltung erfassen und verfolgen (fakultativ). Zu jeder Position und jedem Subunternehmer können Sie sich u. damit Sie sich für das beste Angebot entscheiden und einen Auftrag erteilen können. • Spalte „Subunternehmer“ Auf der rechten Seite werden alle notwendigen Arbeitsschritte der Subunternehmer angezeigt. an denen eine Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Subunternehmern stattfinden kann. Als weitere Arbeitserleichterung werden für Sie die Darstellungsoptionen.B. In den Registern steht Ihnen ein auf die erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase abgestimmtes Kontextmenü zum Aufruf der Funktionen zur Verfügung. separat gespeichert.a. Für folgende Arbeitsphasen steht Ihnen ein eigenes Register zur Verfügung: • Angebote anfordern Aus Ihrem Angebot. die Ihnen zur leichteren Bearbeitung der Vorgänge in den verschiedenen Arbeitsphasen zur Verfügung stehen. dass Sie Ihrem Kunden unterbreiten. entweder werden die Daten komfortabel über GAEB ausgetauscht oder per Dokumentenaustausch. der manuelle Erfassungsarbeiten erfordert. Spalten. • Aufträge einsehen Hier kontrollieren Sie nur noch Positionen. • Angebote vergleichen (und Auftrag erteilen) Die von Ihren Subunternehmern zurückgemeldeten Angebote werden von Ihnen überprüft und verglichen. die Auftragsmenge.

Diese Möglichkeit wird Ihnen zusätzlich angeboten. führen Sie Arbeiten in unterschiedlichen Arbeitsphasen durch. Das Angebot. manuell übertragen und kontrollieren. Zum Beispiel können Sie alle erhaltenen Subunternehmerrechnungen in der Schnellerfassungstabelle des Dialoges „Erfassung von Subunternehmerrechnungen effizient hintereinander im Stapel erfassen. mit denen Sie sehr effizient Daten für verschiedene Projekte (Angebote) erfassen können. „Rechnungen erfassen“> stehen Ihnen Dialoge mit Schnellerfassungstabellen zur Verfügung. sie ist für das korrekte Arbeiten des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ und für die Auswertungen nicht erforderlich. ist im Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung” ständig sichtbar. in dem Sie hier entsprechende Rückmeldungen Ihrer Subunternehmer eintragen. aus dem die Subunternehmerverwaltung aufgerufen wird. Hinweis Die manuelle Erfassung des Projektfortschritts (fakultativ) und die manuelle Übertragung von Subunternehmer-Rechnungen in die Subunternehmerverwaltung ist auch außerhalb des Hauptdialoges möglich. Die Arbeitsphasen reichen von 448 . Arbeitsphasen Wenn Sie mit der Subunternehmerverwaltung arbeiten. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/„Projektfortschritt erfassen“ bzw. Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ Grundlage der Subunternehmerverwaltung Die Grundlage der Subunternehmerverwaltung bilden die Angebote (mit allen Angebotspositionen). Das bietet den Vorteil nicht jedesmal das zugrunde liegende Projekt und das entsprechende Angebot aufrufen zu müssen. um den Hauptdialog der Subunternehmerverwaltung öffnen zu können. Auch der Aufruf der Subunternehmerverwaltung (Hauptdialog) kann nur aus einem Angebot heraus erfolgen. • Rechnungen einsehen Rechnungen Ihrer Subunternehmer können Sie über dieses Register einlesen (GAEB). die Sie für Ihre Kunden im Hauptmodul erstellen.Subunternehmerverwaltung • Projektfortschritt erfassen (fakultative Erfassung) Den Projektfortschritt können Sie überwachen.

sind jeweils in einem Register zusammengefasst. Fakultative Arbeitsschritte sind entsprechend gekennzeichnet. wenn die Verwendung dieser Funktionen und Optionen in mehreren Arbeitsphasen sinnvoll erscheint. Arbeitsschritte Die wichtigsten Arbeitsschritte werden nachfolgend chronologisch aufgelistet. Einige Funktionen und Optionen stehen in mehreren Kontextmenüs zur Verfügung. Die Funktionen. Für Arbeiten. Die Kontextmenüs unterscheiden sich von Register zu Register.Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ „Angebote anfordern“ bis „Rechnungen prüfen“. die in einer anderen Arbeitsphase anfallen. die Sie für die Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase benötigen. Dadurch können Sie alle Arbeiten einer Arbeitsphase in einem Register durchführen und behalten den Überblick über die Funktionen. weil die Funktionen und Optionen auf die jeweiligen Arbeitsphasen abgestimmt wurden. wechseln Sie das Register: • Register „Angebote anfordern“ • Register „Angebote vergleichen“ • Register „Aufträge einsehen“ • Register „Projektfortschritt erfassen“ • Register „Rechnungen einsehen“ In den Registern rufen Sie alle Funktionen und Optionen über Kontextmenüs auf. Die Arbeitsschritte im Einzelnen: • Subunternehmer anlegen (Hauptmodul) • Projekt anlegen (Hauptmodul) • Angebot anlegen (Hauptmodul) mit untergeordneten Titeln und Leistungspositionen • Subunternehmerverwaltung aus dem Dokumentenfenster eines Angebots heraus aufrufen (Hauptmodul) • Subunternehmer auswählen (für das aktuelle Projekt) • Spalten/Anzeige einrichten über die Kontextmenüs (fakultativ) 449 . die im Hauptmodul vor dem Aufruf des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ durchgeführt werden müssen. Die ersten Arbeitsschritte in dieser Liste sind vorbereitende Arbeitsschritte für die Subunternehmerverwaltung.

die Ausreißer-Analyse. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen.Subunternehmerverwaltung • Positionen für die Angebotsanforderungen an die Subunternehmer kennzeichnen • Angebote anfordern Hiermit fordern Sie bei einem oder mehreren Subunternehmern ein Angebot für die festgelegten Positionen an. • Positionen für die Beauftragung an einen Subunternehmer kennzeichnen In der Subunternehmerverwaltung können Sie die Positionen. über die Sie aus beauftragte Positionen Aufträge erteilen. • Auftrag erteilen Im Register „Angebote vergleichen“ können Sie über das Kontextmenü die Funktionen <Auftrag erteilen/„Ausdruck“ oder „GAEB D86“> aufrufen. um so alle Positionen zu bündeln. • Termine manuell erfassen und überwachen (fakultativ) • Projektfortschritt manuell erfassen (fakultativ) • Rechnung einlesen Eingehende Rechnungen Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. 450 . die Sie an einen Subunternehmer vergeben möchten. mit der Funktion „Positionen beauftragen” zunächst intern zur Beauftragung kennzeichnen. • Angebote einlesen Eingehende Angebote Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. die Sie in einem Subunternehmerauftrag vergeben möchten. entweder komfortabel über GAEB oder manuell per Ausdruck. • Auswertungen über Reporte erstellen (fakultativ) Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. • Angebote vergleichen Die eingegangenen Subunternehmer-Angebote vergleichen Sie entweder manuell oder Sie benutzen die ABC-Analyse bzw. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen.

Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. Über die Hervorhebung eines Registertitels in der Registerzeile erkennen Sie das aktuell geöffnete Register. Hinweis Einige Funktionen für den Datenimport (GAEB). den Sie aus einem Angebot heraus über das Kontextmenü aufrufen oder über die Schaltfläche in der Symbolleiste des Dokumentenfensters. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten. In allen Registern dieses Dialoges wird Ihnen das zugrunde liegende Angebot mit allen Titeln und Positionen angezeigt. Aufrufmöglichkeiten „Subunternehmerverwaltung“). Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Dieser Dialog ist der Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung“. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. 451 . Schnellerfassungsfunktionen und die Auswertung über Reporte können Sie direkt über das Menü <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung> aufrufen (vgl.

Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf. damit Sie leichter und schneller Auswertungen in der Subunternehmerverwaltung durchführen können. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).Subunternehmerverwaltung Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Selektion Subunternehmerverwaltung“ bietet Ihnen nur subunternehmerspezifische Reporte an. 452 .

» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Kalkulationsmöglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Übersicht über die „Unternehmensplanung“ • Budgetplanung • Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen • Simulation von Kalkulationen . Budgetbuchungen werden komfortabel und zeitsparend bei Wareneingängen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) und Warenausgängen (Hauptmodul und Zusatzmodul „Bestellwesen“) mitdurchgeführt. Über eine Simulationsfunktion können Sie auf der Grundlage der aktuellen betrieblichen Daten Ihre Kalkulation testweise verändern. Buchungen von Budgetposten können Sie über Reporte komfortabel nachvollziehen. ohne die Kalkulationsbasis für Ihr Tagesgeschäft zu gefährden. Die Unternehmensplanung bietet Ihnen aktuelle Übersichten über Ihre Kosten und Informationen zur Profitabilität Ihres Unternehmens. Den Stundenverrechnungssatz Ihres Unternehmens können Sie nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ berechnen lassen. wobei die Berechnung jederzeit transparent ist.Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen.

entlastet werden soll. der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Im Zusatzmodul „Bestellwesen“ kann bei Wareneingängen und Warenausgängen der Budgetposten angegeben werden. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Umfangreiche Erfassungsmöglichkeiten für produktive und unproduktive Arbeitszeiten von Mitarbeitern (Register „Produktive Stunden“) • Differenzierte Erfassung aller Personalkosten (Register „Personalkosten“) • Berechnung des betrieblichen Stundenverrechnungssatzes nach Vollkostenrechnung und nach Deckungsbeitragsrechnung • Differenzierte Budgetplanung. sowohl bei Waren. dargestellt in Tagen. In den Zusatzmodulen „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“ können Sie in der Buchungserfassung für Kreditorenrechnungen im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen. • Budgetpostenbuchungen sind aus mehreren Programm-Modulen möglich. dessen Budget bebzw. - - • Aktuelle Übersicht über die Kosten. aufgeschlüsselt nach Angestellten und Arbeitern. Produktivität. Stunden und Prozent 454 .und Rechnungseingängen als auch bei Warenund Rechnungsausgängen: - Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht.Unternehmensplanung Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. Profitabilität und die notwendigen Stundenverrechnungssätze • Separate Simulationsmöglichkeit für die gesamte Kalkulation (auf der Grundlage Ihrer aktuellen Daten) • Auswertungsmöglichkeiten der Personalproduktivität. Budgetbuchung und Budgetverfolgung durch eine unbegrenzte Anzahl von möglichen Budgetposten – die wichtigsten Standardbudgetposten sind bereits angelegt.

den Sie Ihren Kunden pro Lohnstunde in Rechnung stellen. Wenn Sie für beide Berechnungswege die notwendigen Daten eingeben. weil alle Kosten. Material) erwirtschaftet.Kalkulationsmöglichkeiten Kalkulationsmöglichkeiten Das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ errechnet Ihren Stundenverrechnungssatz./. Bei der Deckungsbeitragsrechnung erzielt der Stundenverrechnungssatz nur eine Teildeckung der Kosten und des Gewinns. Die Deckungsbeitragsrechnung wird meist dann angewendet. wird der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung aufgrund von Entlastungsbuchungen niedriger ausfallen als der Stundenverrechnungssatz nach der Vollkostenrechnung. Vollkostenrechnung Mit der Vollkostenrechnung wird der Stundenverrechnungssatz ermittelt. den Ihr Betrieb benötigt. Bei der Vollkostenrechnung werden über den Stundenverrechnungssatz alle Kosten und der Gewinn erwirtschaftet. die Sie in der Unternehmensplanung erfassen. dass der Stundenverrechnungssatz nur einen „Deckungsbeitrag“ zur Kostendeckung leistet. deshalb spricht man hier davon. nach der Vollkostenrechnung und nach der Deckungsbeitragsrechnung. • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ist immer aktuell. den Stundenverrechnungssatz direkt verändern. unabhängig vom Materialverkauf oder anderen Variablen. um alle Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) .B. wenn die Höhe des Stundenverrechnungssatzes am Markt vorgegeben ist. Die restlichen Kosten werden über andere Kostenarten (z. Nachfolgend sind beide Berechnungswege zur Berechnung Ihres Stundenverrechnungssatzes erläutert. 455 . verrechenbare Stunden = Vollkostenverrechnungssatz pro Stunde Diese Berechnung des Stundenverrechnungssatzes bietet folgende Vorteile: • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz deckt Ihre Kosten immer.

456 . Lohnerhöhungen) fließen direkt in den Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ein. damit Ihr Stundenverrechnungssatz sinkt. Damit wird ein Teil der Kosten und des Gewinns nicht mehr allein über die Kostenart „Lohn“ erwirtschaftet. deren einzelne Arbeitsschritte im Anschluß aufgeführt werden: • Voreinstellungen erfassen Die erstmalige Erfassung Ihrer Betriebswerte für die Unternehmensplanung ist relativ umfangreich.Unternehmensplanung • Änderungen im Mitarbeiterstamm wie Arbeitszeitänderungen. Der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) -Entlastung . sondern auch über andere Kostenarten. Überstunden oder Wechsel der Lohnart (bzw. Dadurch ist Ihre Kostenstruktur für Ihre Kunden nicht so offensichtlich. können Sie über die Zielrechnung dokumentbezogen Änderungen vornehmen./. Hinweise Liegt bei einem Angebot der Verrechnungssatz im Vergleich mit einem Wettbewerber zu hoch. Deckungsbeitragsrechnung Über die Deckungsbeitragsrechnung wird der betriebsnotwendige Stundenverrechnungssatz über Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten reduziert. Liegen Sie mit Ihren Kosten dauerhaft zu hoch – Kostensenkungen und Produktivitätserhöhungen sind ausgeschöpft – können Sie mit der Deckungsbeitragsrechnung Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten durchführen. weil sie die Werte für die produktiven Stunden oder die Personalkosten verändern. Bei der weiteren Arbeit mit dem Zusatzmodul greifen Sie auf diese Werte zu und müssen nur noch Änderungen (und die laufenden Kosten) erfassen. verrechenbare Stunden = Deckungsbeitragsverrechnungssatz pro Stunde Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erfolgt in folgenden Etappen.

um den Stundenverrechnungssatz durch das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ berechnen zu lassen. In diesem Abschnitt sind nur die für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erforderlichen Voreinstellungen angegeben. desto genauer und aussagekräftiger sind die ermittelten Kalkulationswerte für Ihren Betrieb.Ablauf der Arbeit Je genauer und detaillierter Sie die Voreinstellungswerte erfassen. • Simulationen durchführen Mit der Simulationsfunktion können Sie ohne Veränderung Ihrer realen Betriebskalkulation Kalkulationen durch Veränderung von Werten simulieren. • Kosten erfassen und buchen Sie erfassen und buchen Ihre Kosten in der Unternehmensplanung. • Kostenübersicht und Kostenkontrolle Die Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von Ihren geplanten Sollwerten können Sie auf verschiedenen Ebenen aufrufen und sich die Auswirkungen von Kostenüberschreitungen auf die Stundenverrechnungssätze anzeigen lassen. Voreinstellungen. sofern Sie dies nicht in den Zusatzmodulen „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ tun. Voreinstellungen erfassen Die Erfassung der Voreinstellungen ist die notwendige Grundlage. Die Werte werden zur Kalkulation an die Unternehmensplanung automatisch übergeben und beeinflussen direkt den Stundenverrechnungssatz. Simulationen werden auf der Grundlage der aktuellen Daten durchgeführt und können gespeichert werden. die 457 . Die komplette Erfassung ist einmalig vor der ersten Berechnung erforderlich und danach nur punktuell bei den Werten. • Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. um Ihre betriebliche Kalkulationen zu verbessern. die sich ändern.

ob der Mitarbeiter „Monteur“ und/oder „Angestellter“ ist (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die täglichen Arbeitszeiten und Pausen aller Arbeitstage erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die Arbeitszeiträume festlegen.B. damit die geltenden gesetzlichen Feiertage des Bundeslandes im Mitarbeiterstamm berücksichtigt werden • alle über die gesetzlichen Feiertage hinausgehenden Feiertage erfassen. Std./Tag“>) • pro Mitarbeiter die Personalkosten erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Personalkosten“>) Voreinstellungen zum Lohn Folgende Arbeitsschritte sind erforderlich. die Adressen oder Bankverbindungen der Mitarbeiter). Voreinstellungen zur Ermittlung der produktiven Stunden Damit das Programm die Anzahl der produktiven Stunden ermitteln kann. damit die Lohnkosten korrekt erfasst werden können: • Legen Sie die Lohnartengruppen an (<Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten/Register „Lohnartengruppen“>). damit diese bei der Anlage der Lohnarten zur Verfügung stehen. für die ähnliche Arbeitszeiten gelten (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“>) • pro Mitarbeiter die produktiven Stunden pro Arbeitstag festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Arbeitszeittabelle>) • pro Mitarbeiter die produktiven Tage festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“>) • pro Mitarbeiter die unproduktive Arbeitszeit erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“/ Schaltfläche „Anzahl prod. 458 . sind hier nicht angegeben (z. sind vorher folgende Einstellungen erforderlich: • das Bundesland für Ihren Betrieb festlegen (<Voreinstellungen/Register „Feiertage“>). die für Ihren Betrieb gelten (<Voreinstellungen/ Register „Feiertage“>) • pro Mitarbeiter festlegen.Unternehmensplanung generell erfasst werden müssen.

Ablauf der Arbeit • Legen Sie die Lohnarten an (<Stammdaten/Allgemeine Stammdaten/ Register „Lohnarten“>). müssen Sie ein Budget aufstellen und die für Ihren Betrieb zu berücksichtigenden Budgetposten erfassen. Voreinstellungen zur Budgetplanung und Budgetverfolgung Damit Sie mit der Budgetplanung arbeiten können. die Positionstabellen lokal pflegen zu lassen. - • Erfassen Sie die monatlichen Sollwerte für Ihre Budgetposten. Dazu sind folgende Arbeitsschritte notwendig: • Legen Sie in der Budgetplanung ein Geschäftsjahr an. 459 . auch die Sollwerte mit den Budgetposten aus einem Vorjahr zu übernehmen. Wenn Sie das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen und in den Voreinstellungen (<System/ Voreinstellungen/Register „Projekt“>) die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben. Ab dem zweiten Budgetjahr haben Sie die Möglichkeit. werden Sie darauf hingewiesen den Positionsabgleich vor dem Druck des Rechnungsausgangsbuches manuell durchzuführen (im Administrator). damit ein ständiger Positionsabgleich möglich ist. • Zur einfacheren Buchung von Budgetbelastungen und -entlastungen aus dem Hauptmodul und dem Bestellwesen (Zusatzmodul) empfiehlt es sich. wird vor dem Öffnen des Rechnungsausgangsbuches automatisch ein Positionsabgleich durchgeführt. Falls in Ihren Voreinstellungen die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ aktiviert ist. • Legen Sie die Budgetposten für Ihr Unternehmen in dem gewählten Geschäftsjahr an: - Bei der Anlage eines Geschäftsjahres werden Budgetposten für einen Standard-Handwerksbetrieb automatisch miterzeugt. Bei der weiteren Anlage von Geschäftsjahren können Sie die bereits angelegten Budgetposten (und ggf. Information zum Positionsabgleich Für korrekte Auswertungen und Budgetbuchungen ist ein Positionsabgleich der internen Datentabellen unbedingt erforderlich. die Sollwerte) aus einem Vorjahr übernehmen. • Legen Sie für die Kostenart „Lohn“ die Lohnsätze an (<Stammdaten/Kostenarten/Register „Lohn“>).

• In der Monatsplanung über die Monatswerte und die aufgelaufenen Differenzen zwischen Soll. Die Kosten werden dabei automatisch als Istwerte in den Monatsbudgets der angegebenen Budgetposten übergeben (und pro Monat summiert). Hinweis Falls Sie die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ beibehalten. Kostenübersicht und Kostenkontrolle Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von den geplanten Sollwerten erhalten Sie in mehreren Dialogen: • In der Budgetplanung über die angezeigten Jahreswerte der Budgetposten. Steht Ihnen keines dieser Zusatzmodule zur Verfügung.B.und Istwerten.Unternehmensplanung Dazu muss über <System/Voreinstellungen/Register „Projekt“> die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert werden (vgl. • Im Dialog „Unternehmensplanung“ können Sie sich über Auswirkungen von Budgetüberschreitungen auf Ihre Stundenverrechnungssätze mit Hilfe der Option „Kostenüberschreitung beachten“ informieren: 460 . Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). können Sie über <System/ Voreinstellungen/ Register „Unternehmensplanung“> die Automatikbuchungen unterbinden. Druck des Rechnungsausgangsbuches) manuell den Positionsabgleich durchführen. Kosten erfassen und buchen Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ können Sie dort bequem Ihre Kreditorenrechnungen erfassen und buchen – die Werte werden an die Unternehmensplanung automatisch übergeben. Die gebuchten Kosten werden in die Budgetplanung übernommen und verändern die Kalkulationswerte. wodurch der Stundenverrechnungssatz automatisch aktualisiert wird. müssen Sie vor jeder Auswertung (z. Möchten Sie keine automatischen Bugetbuchungen. können Sie Ihre Kreditorenrechnungen wie auch die übrigen Kosten in der Unternehmensplanung erfassen und buchen: • Erfassen und buchen Sie Ihre Kosten im Dialog „Buchen der Kosten in der Unternehmensplanung“.

„Kundendienst“ in den Kalkulationsvoreinstellungen durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • „Mittellohn“ • „Zuschlag Lohnnebenkosten“ • „Zuschlag Gemeinkosten“ • „Zuschlag Gewinn“ Durch die Aktualisierung der „Kostenarten Lohn“ werden im Lohnstamm folgende Werte durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • Die Gemeinkosten. Mit der gesetzten Option werden alle Kostenüberschreitungen Ihrer Planung mit berücksichtigt. Es werden die entsprechenden Mittelwerte errechnet. Folgende Werte werden durch die Aktualisierung der Ansätze „Projektarbeit“ bzw.und Wagnisgewinnzuschläge aller Lohnsätze. Dabei können Sie über den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“ zwischen den Werten nach Vollkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung wählen. die Stundenverrechnungssätze sind entsprechend höher. - Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen.Ablauf der Arbeit - Ohne diese Option werden die Stundenverrechnungssätze nur nach Ihren geplanten Werten angezeigt. 461 . die zur Berechnung der Mitarbeiterlöhne benutzt werden. • Der Einkaufspreis des Mittellohns (aller Mitarbeiter) wird neu errechnet.

die Sie über Schaltflächen neben den Werten aufrufen.und Istwerte erfassen und Kostenbuchungen vornehmen. 462 . den Sie über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung> aufrufen. In diesem Dialog werden sowohl die für die Berechnung der Stundenverrechnungssätze notwendigen Werte als auch die errechneten Stundenverrechnungssätze angezeigt. Über Detaildialoge.Unternehmensplanung Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) Die Übersicht über die „Unternehmensplanung“ liefert Ihnen der Hauptdialog der Unternehmensplanung. Die tabellarische Darstellung der Werte berücksichtigt vier Betrachtungszeiträume: • aktuelles Jahr (Kalenderjahr) • bis Jahresende (aktuelles Kalenderjahr ab Tagesdatum) • über 12 Monate (die nächsten 12 Monate ab Tagesdatum) • nächstes Jahr (Kalenderjahr) In diesem Dialog werden Ihnen folgende Werte angezeigt: Zu erwirtschaftende Beträge in € (laut Budgetplanung) Die zu erwirtschaftenden Beträge (Summen) aus der Budgetplanung (je „Betrachtungszeitraum“). können Sie die Berechnung der Werte einsehen. Über die Schaltfläche rufen Sie die Budgetplanung auf. Dort können Sie Soll.

Entlastung ohne Lohn in € (Budgetposten in der Budgetplanung) In dieser Zeile werden die manuell gebuchten Entlastungen für die freien Kostenarten und für die Kostenart „Material“ summiert angezeigt.o. / Produktivstunden (aus dem Mitarbeiterstamm) Die zu erwirtschaftenden Beträge (mit oder ohne Entlastung) werden durch die Anzahl der produktiven Stunden geteilt. Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Dialog „Personalproduktivität Gesamt“ aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren.). = Stundenverrechnungssatz (gemäß Vollkostenrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Vollkostenrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Der Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). Entlastungen werden ebenfalls über die Budgetplanung erfasst (s. Die Menge der produktiven Stunden wird aus dem Mitarbeiterstamm übernommen. 463 . Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Die Differenz wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). = Stundenverrechnungssatz nach Entlastung (gemäß Deckungsbeitragsrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Deckungsbeitragsrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Vom Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird der Wert des zweiten Feldes (Entlastung ohne Lohn in €) subtrahiert.Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) . Diese Summen entlasten die Budgetsummen der jeweiligen Betrachtungszeiträume.

Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Lohnbestandteile aktualisiert werden. • Das Nicht-Setzen dieser Option bewirkt. um die (planbaren) Kosten (pro Jahr) für Ihren Betrieb berechnen zu lassen. Das Programm vergleicht kontinuierlich die Soll. ob Ihre Stundenverrechnungssätze nach den Sollwerten aus Ihrer Budgetplanung berechnet werden oder ob Ihre erfassten Istwerte mit berücksichtigt werden: • Das Setzen dieser Option bewirkt. dass nur die Sollwerte berücksichtigt werden. Budgetplanung Im Dialog „Budgetplanung“ werden alle für einen Handwerksbetrieb kostenrelvanten Budgetposten aufgeführt. Zu diesen Sollwerten fügen Sie im Laufe des Jahres die tatsächlich entstandenen Kosten als Istwerte hinzu. Kostenüberschreitungen beachten Diese Option legt fest. Kostenarten Lohn aktualisieren Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“. in dem Sie Ihre betriebliche Kalkulationen simulieren können. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. die Sie mit Sollwerten versehen. Weiterführende Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung“.Unternehmensplanung Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. In diesem Dialog können verschiedene Lohnarten bzw. so dass 464 . dass bei Kostenüberschreitungen gegenüber dem Budget die höheren realen Istwerte berücksichtigt werden. Simulation Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf.mit den Istwerten und gibt stets die aktuelle Differenz aus. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes.

indem Sie entweder nur mit Hauptbudgetposten planen oder aber die Detailbudgetposten für die Planung benutzen. In diesem Dialog werden alle planbaren Kosten eines Handwerksbetriebes erfasst. Die Werte der Detailbudgetposten werden automatisch in den übergeordneten Budgetposten summiert. Sie können dabei Planung und Erfassung in unterschiedlicher Detailliertheit ausführen. Material). 465 .d. nach Kostenarten differenziert (z.Budgetplanung Sie zu jeder Zeit einen Überblick haben.und Verwaltungsgemeinkosten Hier sind alle in einem (Standard-) Handwerksbetrieb anfallenden Gemeinkosten und kalkulatorischen Kosten als leere Aufwandskonten angelegt. Die Entlastung wird i. Ihre zukünftigen Planungen realistischer anzulegen. • Geplanter Gewinn vor Steuern Der für Ihren Betrieb notwendige Gewinn wird ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. wie weit Ihre Planung von Ihrer betrieblichen Realität abweicht.R. • Entlastung Die für Ihren Betrieb notwendigen Entlastungskosten werden ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. Die ermittelten Abweichungen helfen Ihnen.B. - Betriebs. Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. die innerhalb eines Jahres entstehen (Kalenderjahr). Nachfolgend sind die standardmäßigen Budgetposten der beiden obersten Ebenen aus der Baumstruktur aufgeführt: • Kosten: - Personalkosten Die Budgetplanung übernimmt alle geplanten Personalkosten aus dem Mitarbeiterstamm. - Gemeinkosten der Baustelle Hier sind alle auf einer (Standard-) Baustelle anfallenden Gemeinkosten als leere Aufwandskonten angelegt.

Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen Mit der Unternehmensplanung ermittelte Werte können Sie in das Hauptmodul übernehmen. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Lohnkostenarten aktualisieren“> rufen Sie diesen Dialog auf. Informationen zu Feldern und Schaltflächen sowie weiterführende Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Budgetplanung“. Im diesem Dialog legen Sie fest. 466 . welche Werte aktualisiert werden sollen.Unternehmensplanung Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Budgetplanung“> rufen Sie den Dialog der Budgetplanung auf. außerdem geben Sie die Zeitbasis für die Aktualisierung an.

Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern.Simulation von Kalkulationen Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Aktuelle Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen“. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Simulation“> rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. Simulation von Kalkulationen Mit der Simulationsfunktion im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie betriebliche Kalkulationen simulieren. 467 .

Vorgehensweise bei der Simulation Das Programm ermittelt beim Öffnen des Dialogs zunächst die aktuell vorliegenden Daten Ihres Betriebes. welcher Wert ursächlich für eine Veränderung ist. • Ergänzen Sie ggf. den Simulationszeitraum über die „Von“-„Bis“-Felder und aktualisieren Sie die Werte über die Aktualisierungsschaltfläche. die auf den geänderten Wert hinweist. rufen Sie die „Ausgangssimulation“ wieder auf und verändern andere Werte. • Ändern Sie ggf. die Simulation unter einer anderen Bezeichnung. • Wenn die durchgeführte Simulation noch nicht das gewünschte Ergebnis erbracht hat. Hinweis Wenn nachvollzogen werden soll. um eine Neuberechnung des Stundenverrechnungssatzes zu veranlassen. • Speichern Sie Ihre „Ausgangssimulation“ über die Datensatzschaltflächen. sollten Sie pro Simulation immer nur einen Wert verändern. 468 . • Drücken Sie die Tabulatortaste. • Speichern Sie ggf.Unternehmensplanung Das Programm ermittelt folgende aktuelle Daten: • die Mitarbeiterdaten aus dem Mitarbeiterstamm einschließlich der bezahlten und unbezahlten Arbeitsstunden • den Mittellohn und die Lohnnebenkosten aus den Kalkulationseinstellungen Informationen zu den Feldern finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Simulation von Kalkulationen“. • Ändern Sie einzelne Werte. noch nicht vorliegende Daten. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. bis Sie die gewünschte Kalkulation bzw. um eine Simulation zu erstellen: • Vergeben Sie für Ihre Simulation eine Bezeichnung. den gewünschten Stundenverrechnungssatz simuliert haben.

a. Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. Über Reporte können Sie u. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Grundlagen erfassen • Verleihprojekt anlegen/ öffnen • Verleihdokumente erstellen und bearbeiten • Auswertung durchführen . dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel.Vermietung & Verleih Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten.

Sie erfassen Verleihprojekte für Ihre Kunden. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. d. 470 . Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen • Auswertungen über die terminliche Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Umsatzauswertung und Auswertung überfälliger Verleihartikel über Reporte Ablauf der Arbeit Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeitet projektbezogen.h. Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. innerhalb derer Sie Verleihverträge anlegen und daraus Verleihrechnungen generieren.a.Vermietung & Verleih Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. Zur der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ gehen Sie bitte in den folgenden Arbeitsschritten vor: • Grundlagen erfassen: - Nummernkreise festlegen Verleihartikel anlegen und den verfügbaren Bestand buchen • Verleihprojekt anlegen Im Verleihprojekt werden die Verleihartikel und der Kunde erfasst (Voraussetzung für die Erstellung eines Verleihvertrages). Über Reporte können Sie u.

Grundlagen erfassen Folgende Grundlagen müssen Sie anlegen. rufen Sie den entsprechenden Report auf (über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Auswertungen>). auf der ebenfalls die vom Kunden geleistete Kaution ausgewiesen ist – der Kunde quittiert den Erhalt der Kaution. • Auswertungen durchführen Zur Übersicht. 471 . Der Kunde quittiert den Erhalt des Verleihartikels (z.Grundlagen erfassen • Verleihvertrag erstellen Der Verleihvertrag wird üblichweise zu dem Zeitpunkt erstellt. mit welchen Verleihartikeln der meiste Umsatz erzielt wird oder welche Verleihartikel überfällig sind. • Verleihrechnung erstellen Bringt der Kunde den Verleihartikel zurück.B. damit Sie mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ korrekt arbeiten können: • Nummernkreise • Verleihartikel Nummernkreise festlegen In den Grundlagen müssen Sie im Register „Nummernkreise“ für das Zusatzmodul „Vermietung&Verleih“ folgende Nummernkreise festlegen: • Verleihrechnung • Verleihvertrag Die Grundlagen rufen Sie im Hauptmodul über <System/Voreinstellungen/ Grundlagen> auf. auf dem Verleihvertrag). zu dem der Verleihartikel an Kunden ausgehändigt wird. Hinweis Für Verleihprojekte werden immer Nummern aus dem Nummernkreis „Projekt“ verwendet. wird aus dem Verleihvertrag eine Verleihrechnung generiert. Die dem Verleihartikel zugewiesene Kaution ist im Verleihvertrag ausgewiesen und vom Kunden zu hinterlegen.

In diesem Dialog erfassen und verwalten Sie Ihre Verleihartikel. Über <Stammdaten/ Verleihartikel> rufen Sie den Verleihartikelstamm auf. Oberbegriff Geben Sie hier einen Oberbegriff für den Verleihartikel an. mit deren Hilfe Sie schnell jeden Datensatz finden. Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Verleihartikel gehören zu den Stammdaten und werden im Hauptmodul über <Stammdaten/ Verleihartikel> erfasst. aber weniger Register und Felder enthält. der ähnlich aufgebaut ist wie der Materialstamm. Allgemeine Bedienungselemente im Verleihartikelstamm Nummer In diesem Feld wird die Verleihartikelnummer festgelegt – vorgeschlagen werden fortlaufende Nummern. dass Sie vorab Ihre Verleihartikel anlegen und einen Bestand buchen. 472 .Vermietung & Verleih Verleihartikel anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ setzt voraus. der Funktionen enthält. aus dem die Funktion oder der Verwendungszweck erkennbar wird.

außerdem können Sie dort Lagerzu. Zur generellen Arbeit mit Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammda473 .Grundlagen erfassen Kopieren Sie erstellen eine Kopie des angezeigten Datensatzes. Dadurch vermeiden Sie eine aufwändige Doppelerfassung. Über die Datensatzschaltflächen in der Fußzeile legen Sie neue Verleihartikel an und speichern sie. die jedoch wie die Lagerverwaltung für Verkaufsartikel (Materialien) aufgebaut ist. gebucht sein kann. In der Lagerverwaltung werden die momentanen Lagerbestände und – informationen des aktuell aufgerufenen Verleihartikels angezeigt. Verleihartikel haben eine separate Lagerverwaltung. der Ihnen eine Übersicht über reserviertes und gebuchtes Material gibt. Hinweis Im Materialstamm können Sie über die dortige Kopierschaltfläche auch Material-Stammdatensätze direkt in den Verleihartikelstamm kopieren (ohne Anlagen).und Lagerabgänge von Verleihartikeln buchen. dass sowohl über Projekte als auch über Verleihdokumente reserviert bzw. Übersicht aufrufen Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleih-Übersicht“ auf. Lagerbestand bearbeiten Hiermit rufen Sie die Lagerverwaltung auf. der Ihnen zum Verleih zur Verfügung steht. in dem Sie die Verleihbuchungen detailliert erfassen und verwalten können. Wählen Sie über die Schaltfläche „Suchen“ zuerst den zu kopierenden Datensatz aus und klicken Sie danach auf dieses Symbol. Buchen Sie gleich bei der Erfassung des Verleihartikels über die Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“ den Bestand. Verleihbuchungen bearbeiten Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleihbuchungen“ auf.

B. 474 . • Register „Anlagen“ Im Register „Anlagen“ können Sie einem Verleihartikel spezifische Anlagen zuweisen (Dokumente und Dateien).a. je nach Länge des Verleihzeitraums (Staffelpreise). Warnhinweise oder Bedienungsanleitungen. Die Register im Verleihartikelstamm Die weiteren Informationen zu den Verleihartikeln werden in folgenden Registern erfasst und verwaltet: • Register „Stamm“ Im Register „Stamm“ können Sie Details zum Verleihartikel hinterlegen. Verleihartikeln können Sie mehrere Preise zuordnen.Vermietung & Verleih tendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“ erläuternde Informationen. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Verleihartikel anlegen“. alle Teile eines Gerüsts oder eine Maschine mit Zubehör).und Kalkulationsinformationen zum Verleihartikel. die Ihnen u. • Register „Preise“ Im Register „Preise“ erfassen Sie Preis. • Register „Stückliste“ Im Register „Stückliste“ können Sie eine Stückliste zu einem Verleihartikel erfassen (z. • Register „Kundenpreise“ Im Register „Kundenpreise“ können Sie einem Verleihartikel kundenspezifische Preise zuweisen. beispielweise Datenblätter. für die Wiederbeschaffung des Artikels nützlich sein können.

in dem Sie direkt die Verfügbarkeit des Verleihartikels überprüfen können. der im Register „Verleihartikel“ ausgewählt wurde (Feld „Nummer“). legen ihn neu an. 475 . Sie öffnen den Dialog über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/Neues Projekt>. deshalb ist der Dialog „Neues Verleih-Projekt“ der zentrale Dialog dieses Zusatzmodules. “ den In der Fußzeile dieses Dialoges können Sie über die Schaltfläche „ Dialog „Verleih-Übersicht“ öffnen. Dieser Dialog wird auch beim Aufruf einer Verleihposition in Verleihverträgen und –rechnungen angezeigt.Verleihprojekt anlegen Verleihprojekt anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ erfolgt projektbezogen. • Register „Projekt/Kunde“ Hierüber wählen Sie den Kunden aus bzw. Der Dialog gliedert sich in vier Bereiche: • Übersicht über das Verleihprojekt (Baumstruktur) In der Übersicht werden die zu einem Projekt gehörenden Informationen aus den Registern in einer Baumstruktur angezeigt – bei einem neuen Projekt stehen noch keine Informationen zur Verfügung.

• Die übrigen Projektdaten erfassen Sie erst. • Sie können Ihren Kunden nach Eingabe des Zeitraums Preisdetails und den Gesamtpreis nennen. Die Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Projekt/Kunde“. wieviele Geräte noch verfügbar sind. Dabei werden die Felder der Kundenadresse von „Oberbegriff“ bis „Ort“ mit den Stammdaten gefüllt (sofern vorhanden). auf allen Lagern und auf einem ausgewählten Lager. Diese Felder können hier nicht editiert werden. Register „Projekt/Kunde“ In diesem Register erfassen Sie die Angaben zum Projekt und wählen in der Regel den Kunden aus dem Kundenstamm. Hinweis Zur Erfassung eines neuen Verleihprojektes empfiehlt es sich. Register „Verleihartikel“ In diesem Register erfassen Sie die Detailangaben zum Verleihartikel und zum Verleih. wenn der Kunde einen Verleihvertrag abschließen möchte. welcher Dokumenttyp erstellt wird: Verleihvertrag oder Verleihrechnung. weil dort die Informationen über die Verfügbarkeit (Bestandsübersicht) und die Preise der Verleihartikel angezeigt werden. prüfen die Verfügbarkeit und rufen die Preisinformationen ab.Vermietung & Verleih • Register „Verleihartikel“ In diesem Register wählen Sie den Verleihartikel. dadurch haben Sie folgende Vorteile: • Die Bestandsübersicht in der Mitte des Dialoges zeigt Ihnen auf einen Blick. Änderungen oder Neuanlagen von Kundendatensätzen (Schaltfläche „Neuen Kunden anlegen“) können nur im Kundenstamm durchgeführt werden. Die Erfassung eines neuen Projektes sollte in diesem Dialog beginnen. • Register „Dokument“ In diesem Register entscheiden Sie. 476 . die Erfassung im Register „Verleihartikel“ zu beginnen.

Register „Dokument“ In diesem Register können Sie einen neuen Verleihvertrag erstellen bzw. Eine detaillierte Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Verleihartikel“. 477 . welcher Dokumenttyp für das Verleih-Projekt erstellt werden soll: - Verleihvertrag Verleihrechnung • Zur Erstellung eines Verleihvertrages müssen Sie vorher mindestens einen Verleihartikel im Register „Verleihartikel“ ausgewählt haben und dem Verleihprojekt einen Kunden zugeordnet haben (Register „Projekt/Kunde“). die Sie jedoch mit Ausnahme der Artikelnummer überschreiben können. eine Verleihrechnung. einer Verleihrechnung bitte folgendermaßen vor: • Legen Sie im Bereich „Dokument erstellen“ fest.Verleihprojekt anlegen Durch die Auswahl eines Verleihartikels aus dem Verleihartikelstamm werden einige Felder dieses Dialoges bereits mit Werten gefüllt. Gehen Sie zur Anlage eines Verleihvertrages bzw.

Folgende Symbole werden im Verleihprojektfenster benutzt: Symbol Funktion/ Information Neues Dokument erstellen – das Register „Dokument“ aus dem Verleihprojekt wird geöffnet. Verleihprojekt öffnen Bestehende Projekte öffnen Sie über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Projekt öffnen>. 478 . ob Sie einen neue Vertrag oder eine neue Rechnung anlegen möchten.Vermietung & Verleih • Zur Erstellung einer Verleihrechnung müssen Sie vorher einen Verleihvertrag erstellt haben. der Verleihrechnung. In dem Projektfenster „Verleih-Projekte“ werden die bestehenden Projekte mit Verträgen und Rechnungen angezeigt. Das Dokument ist gedruckt und der OP wurde bereits erzeugt. weil eine Verleihrechnung nur auf Grundlage eines Verleihvertrages erstellt werden kann. • Über die „OK“-Schaltfläche starten Sie die Erzeugung des Verleihvertrages bzw. Dort wählen Sie. Das Dokument ist gedruckt. das Projektfenster und das Dokumentenfenster öffnen sich zur weiteren Bearbeitung. Wählen Sie deshalb zur Erstellung einer Verleihrechnung im Feld „Erstellen von“ den gewünschten Verleihvertrag als Vorlage zur Rechnungserstellung.

wenn Sie: • über den Dialog „Neues Projekt“ ein neues Verleihprojekt anlegen (<Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/Neues Projekt>) • im Projektfenster „Verleih-Projekte“ einen Verleihvertrag oder eine Verleihrechnung aufrufen bzw. Verleihdokumente im Dokumentenfenster Verleihvorgänge werden über die Dokumenttypen „Verleih-Verträge“ und „Verleih-Rechnungen“ abgewickelt. Programmhilfe Indexeintrag „Projektfenster“). Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. 479 .Verleihdokumente im Dokumentenfenster Mit dem Projektfenster im Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeiten Sie ähnlich wie mit dem Projektfenster im Hauptmodul (vgl. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken können. gekürzt). In der Titelzeile wird zur leichteren Orientierung die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) angezeigt (ggf. neu anlegen Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt.

• Freier Text Nach Auswahl des Positionstyps „Freier Text“ wird zur Erfassung und Bearbeitung des „freien Textes“ der Dialog „Freier Text“ geöffnet. Positionen in Verleihdokumente einfügen/bearbeiten In ein geöffnetes Verleihdokument können Sie über die Schaltfläche „Neu“ oder das Kontextmenü neue Positionen einfügen. Wählen Sie dabei zwischen den folgenden Positionstypen: • Verleihartikel Nach Auswahl des Positionstyps „Verleihartikel“ wird zur Auswahl und zur Bearbeitung des Verleihartikels das Register „Verleihartikel“ des Verleihprojektes geöffnet. Über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/ Auswertungen> können Sie Ihre Auswertungen vornehmen. • Material Nach Auswahl des Positionstyps „Material“ wird zur Auswahl des Materials der Material-Suchdialog geöffnet. folgende Reporte zur Verfügung: • Verleihartikel nach Nummer • Überfällige Verleihartikel • Verleihartikel nach Nettoumsatz inkl. in der Hauptmodul–Programmhilfe). Durch einen Doppelklick neben eine Position können Sie jeden Positionsdialog zur Bearbeitung aufrufen. Auswertungen Die Auswertungen zum Zusatzmodul „Vermietung & Verleih” werden mit Reporten durchgeführt.Vermietung & Verleih Vergleichen Sie zur Arbeit mit dem Dokumentenfenster bitte den Abschnitt „Dokumentenfenster“ im Hauptmodul (siehe Indexeintrag „Dokumentenfenster“ im Handbuch bzw.a. Dafür stehen Ihnen u. Versicherung 480 .

• Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertung vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen – überprüfen Sie hierbei Ihre Auswahl. 481 . • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die Selektionsfelder ein. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Modus auf das Druckersymbol. Mit der Auswahl des Reports erscheinen die reportspezifischen Selektionsfelder. um über den Druckdialog den Druck zu starten.Auswertungen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report.

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Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen.bzw. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. Reparaturrechnungen erstellen.Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen und Voreinstellungen • Wartungsverträge • Wartungsplanung • Regelmäßige Arbeiten • Auswertungen .

weil durch die Wartungs.bzw. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen.Wartung & Service Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen.und Serviceverträge eine langfristige Kundenbindung 484 . Wartungsprojekte. z. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. In Wartungsprojekten werden unter anderem Wartungsverträge (mit Anlagen).und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. Die folgenden Kurzerläuterungen sollen Ihnen helfen. die in einem Projektzusammenhang stehen. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ häufig verwendet. Reparaturrechnungen erstellen. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. Anders als im Hauptmodul ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ nur ein Projekt pro Kunde erforderlich.B. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) Im Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden die Begriffe „Wartungsprojekt“. die Begriffe voneinander abgrenzen zu können und die Zusammenhänge zu erkennen: Wartungsprojekte Wartungsprojekte dienen ähnlich wie Kundenprojekte (im Hauptmodul) als Behältnis für Vorgänge und Dokumente. Reparaturaufträge und Rechnungen verwaltet.

o.B. In einigen Gewerken (z. Es gibt zwei Möglichkeiten. Pro Kunde kann deshalb nur ein Wartungsprojekt angelegt werden. für die Sie Wartungs. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben. das jedoch mehrere Wartungsverträge enthalten kann. Gegenstand von Wartungsverträgen ist die Wartung der in den Wartungsverträgen eingetragenen technischen Anlagen der Kunden. die mindestens eine untergeordnete Komponente (Unteranlage) enthält. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. wenn ein Kunde mehrere Anlagen an verschiedenen Standorten unterhält. Mit diesem Projekt können Sie erst arbeiten.B. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt generieren lassen. Die Anlagen werden in den Wartungsverträgen erfasst. z. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. • Sie erstellen einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> rufen Sie den Wartungsprojektstamm auf.oder Reparaturaufträge erhalten.Wartungsprojekte. 485 . Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) erreicht wird und alle Anlagen der Kunden innerhalb des Projektes verwaltet werden (in den Wartungsverträgen). dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s.) legen Sie ein neues Projekt an. Wartungsverträge Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. Anlagen-Typen Mit Anlagen sind die technischen Anlagen Ihrer Kunden gemeint. Klima) ist es üblich. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für die Hauptanlage oder auch einzelne Komponenten anlegen.

• Hauptanlagen Hauptanlagen sind Anlagen. die Teil einer Hauptanlage sind und ihr zugeordnet wurden. Es können mehrere Anlagen pro Wartungsvertrag verwaltet werden. Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Zusatzmodul „Wartung & Service“ lassen sich mehreren Arbeitsbereichen zuordnen. die im Folgenden erläutert werden: • Allgemeine Voraussetzungen prüfen und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen • Tätigkeiten des Tagesgeschäftes 486 .Wartung & Service Das können beispielsweise Anlagen folgender Art sein: • Heizungen (herkömmlicher Art) • Gasbrenner • Blockheizkraftwerke (BHKW) • Solaranlagen • Wasserförderanlagen Im HWP werden drei Typen von Anlagen unterschieden: • Anlagen Dieser Typ enthält keine Unteranlagen. die mindestens eine untergeordnete Anlage (= Unteranlage) enthalten. • Unteranlagen Unteranlagen sind Anlagen. wodurch einige Daten und Werte zur Ansicht und Verwaltung in die Unteranlage(n) ausgelagert werden. Wird die erste Unteranlage zu einer Anlage erfasst – und die Anlage dadurch zu einer Hauptanlage – so werden die oben genannten Werte aus der neuen Hauptanlage in die Unteranlage übernommen. Alle Daten stehen direkt in den Registern der Anlage zur Verfügung. Mit der Anlage der ersten Unteranlage wird die zugrunde liegende „Anlage“ in eine „Hauptanlage“ gewandelt.

und Reparaturservice benötigen • im Kundenstamm alle Kunden. ob folgende Stammdaten bereits angelegt (oder importiert) wurden: • im Material. Allgemeine Stammdaten Bitte überprüfen Sie. die Sie für Ihren Wartungs. die als Monteure tätig sind 487 . auch Daten ergänzen) und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen.und Leistungsstamm alle notwendigen Stammdaten einschließlich sinnvoller Stücklisten. anpassen • spezielle Stammdaten für Wartung & Service anlegen • Wartungsverträge pro Wartungsprojekt anlegen • Wartungsplanung durchführen • Wartungs. sollten Sie die Voraussetzungen in den allgemeinen Stammdaten prüfen (ggf. die als Kunden für „Wartung & Service“ in Frage kommen • im Mitarbeiterstamm alle Mitarbeiter.Voraussetzungen und Voreinstellungen • Auswertungen über Reporte • Archivierung von Daten Im Einzelnen sind dies folgende Tätigkeiten: • allgemeine Stammdaten anlegen bzw. Durch diese „Vorarbeit“ können Sie im Tagesgeschäft darauf zugreifen und die Effizienz Ihrer Arbeit steigern.und Reparaturdokumente erstellen • Belege erfassen • Auswertungen durchführen • Wartungsverträge archivieren Voraussetzungen und Voreinstellungen Bevor Sie im Zusatzmodul „Wartung & Service“ mit Ihrer täglichen Arbeit beginnen.

• Sollen Termine aus der Wartungsplanung über die Ressourcenplanung (HWP Professional) in den Terminkalender (HWP Professional) übernommen werden. Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen Die Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter als Monteure und die Festlegung der Arbeitszeiten ist notwendig. • Tragen Sie die täglichen Arbeitszeiten und Pausen des Monteurs ein. • Wenn Sie mit der Belegerfassung arbeiten möchten. müssen Sie dem angezeigten Mitarbeiter im Feld „Kostenart Lohn“ eine Lohnart aus dem Kostenartenstamm zuweisen. 488 .). • Wählen Sie den Mitarbeiter über die Datensatzfelder unten rechts aus. um den Mitarbeiter als Monteur zu kennzeichnen (siehe Abb. ist im Feld „Benutzer“ der entsprechende Benutzer anzugeben. die im folgenden Absatz beschrieben sind. um Ihre Mitarbeiter in der Wartungsplanung einsetzen zu können: • Rufen Sie zur Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter den Dialog <Stammdaten/ Mitarbeiter/Register „Angaben“> auf. • Markieren Sie in diesem Dialog das Feld „als Monteur tätig“.Wartung & Service Für die Nutzung der Wartungsplanung im Zusatzmodul „Wartung & Service“ müssen Sie Ihren Mitarbeiter in den Stammdaten einige Merkmale zuweisen.

Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. die Sie warten und reparieren. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Anlagentypen-Stamm> rufen Sie den Dialog „Anlagentypen-Stamm“ auf. Alle in diesem Register enthaltenen Felder sind beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge Pflichtfelder. ohne die keine Anlage gespeichert werden kann. Innerhalb der hier für den Monteur eingetragenen Arbeitszeiten können in der Wartungsplanung Wartungstermine für den Monteur festgelegt werden. 489 . desto weniger Erfassungsarbeit müssen Sie im Tagesgeschäft leisten. Modulspezifische Stammdaten In folgenden Bereichen legen Sie modulspezifische Stammdaten an: • Anlagentypen-Stamm • Wartungsgruppen • Gebietsstamm • Firmenkalender • Wartungsprojekte (pro Kunde ein Projekt) Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ Anlagentypen-Stamm Der Anlagentypen-Stamm bildet die Grundlage für die Verwaltung der technischen Anlagen Ihrer Wartungskunden. Jedem Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage aus dem Anlagentypen-Stamm zuweisen. Noch effizienter können Sie im Tagesgeschäft arbeiten. wenn Sie im Register „Eigenschaften“ des Anlagentypen-Stamms die Voreinstellungen für die wichtigsten Wartungsdaten erfassen.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hinweise Nur die in diesem Dialog „als Monteur tätig“ gekennzeichneten Mitarbeiter werden in der Wartungsplanung berücksichtigt. Die Wartungsdauer einschließlich der Anfahrtszeit darf in der Regel die Arbeitsstunden des Monteurs nicht überschreiten. Je detaillierter Sie also im Anlagentypen-Stamm die technischen Daten der Anlagen erfassen. Hier legen Sie die wichtigsten Anlagetypen an.

Beide Texte werden bei der Erfassung dieser Anlage in einen „Wartungsvertrag“ übernommen. Im „Wartungsvertrag“ 490 .Wartung & Service Die Daten zu Ihren Anlagentypen können Sie in mehreren Registern erfassen und verwalten: • Register „Beschreibung“ In diesem Register können Sie eine Beschreibung des Anlagentyps (z. Zu jedem Feld können Sie außerdem eine Maßeinheit vorgeben. Die an dieser Stelle definierten Felder und Maßeinheiten können Sie beim Anlegen einer Anlage im Anlagenregister „Beschreibung“ (im Wartungsvertrag) mit Werten füllen. Ölbrenner mit Gebläse. die Ihnen beim Einfügen einer Anlage in einen Wartungsvertrag für die technischen Daten zur Verfügung stehen sollen. Lüftungsanlage. Beim Druck von Wartungsdokumenten werden diese Texte mitgedruckt. indem Sie bis zu 50 Messwertfelder festlegen (ab der Version HWP 2010). Heizkessel) und einen Wartungstext hinterlegen. • Register „Technische Daten“ In diesem Register legen Sie die Felder fest. die Angaben des Typenschilds zu erfassen. Allen erfassten Messwertfeldern müssen Sie eine Maßeinheit und einen Sollwert zuweisen.B. der erfasst werden soll.B. Für bis zu 16 Felder können Sie über die Festlegung des Feldnamens den Inhalt bestimmen. um z. • Register „Messprotokoll“ In diesem Register können Sie den Aufbau des Messprotokolls für den aktuellen Anlagentyp festlegen.

erkennen Sie auch in Ihren Wartungsverträgen sofort. Dadurch bleibt Ihnen die zeitraubende Erfassung der Werte für die Pflicht-Felder „Wartungsintervall“ bis „Monteur“ im Tagesgeschäft erspart. beachten Sie bitte. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. welcher Mitarbeiter für die Wartung im Regelfall zuständig ist. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsgruppen> rufen Sie den Dialog auf. die beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge mit Werten und Einstellungen gefüllt werden müssen. wo Sie ggf. Einstellungen und Werte korrigieren können. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. • Register „Eigenschaften“ In diesem Register können Sie Voreinstellungen für die Pflichtfelder hinterlegen. Wartungsgruppen Wartungsgruppen werden bei der Anlage von Wartungsverträgen benötigt. Durch die Verknüpfung jeder Wartungsgruppe mit einem Ihrer Monteure.Voraussetzungen und Voreinstellungen für diese Anlage können Sie über die Schaltfläche „Messprotokoll“ auf die hier angelegten Vorgabewerte zugreifen. 491 .

Wir empfehlen Ihnen. logistisch begründete Aufteilung der möglichen Anlagen-Standorte Ihrer Kunden in pauschalierte Standortgebiete. Nach Bestätigung einer Sicherheitsabfrage wird die Wartungsgruppe gelöscht. Wartungsgruppe suchen Wenn Sie nach einer bereits angelegten Wartungsgruppe suchen möchten. • In die letzte Spalte „Monteur“ tragen Sie die Nummer des Mitarbeiters ein. die Bezeichnungen der Wartungsgruppen nach Ihren Mitarbeitern zu benennen. nach dem Sie die neue Wartungsgruppe bezeichnet haben. Ein Doppelklick in dieses Feld öffnet eine Tabelle mit Ihren Monteuren.Wartung & Service Wartungsgruppe anlegen • Klicken Sie zur Anlage einer neuen Wartungsgruppe auf die „+“Schaltfläche. um eine Einzelerfassung der Anfahrtswege und Kosten zu vermeiden. müssen Sie diese markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. Wartungsgruppe löschen Wenn Sie eine bestehende Wartungsgruppe löschen möchten. • Erfassen Sie in der Spalte „Bezeichnung“ die genaue Bezeichnung für die neue Wartungsgruppe. Bei der Erstellung eines Wartungsvertrags können Sie dadurch den Anlagen ein pauschaliertes Standortgebiet mit festen Anfahrtskosten zuordnen. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. Für die Anlage der Gebiete rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Gebietsstamm> auf. • Tragen Sie in der Spalte „Gruppe“ eine Kurzbezeichnung für die neue Wartungsgruppe ein. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. 492 . Gebietsstamm Im Gebietsstamm definieren Sie eine geographisch bzw. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz.

Wartungsgebiet löschen Wenn Sie ein bestehendes Wartungsgebiet löschen möchten. Wartungsgebiet suchen Wenn Sie nach einem bereits angelegten Wartungsgebiet suchen möchten. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. um das neue Wartungsgebiet zu erreichen.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hier können Sie die Standortgebiete der von Ihnen gewarteten Anlagen erfassen. Nach 493 . müssen Sie dieses markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. Wartungsgebiet anlegen • Klicken Sie zur Anlage eines neuen Wartungsgebietes auf die „+“Schaltfläche.)“ können Sie die örtliche und zeitliche Distanz zum neuen Wartungsgebiet eintragen. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. • In den Spalten „Weg (km)“ und „Weg (Min. • Tragen Sie in der Spalte „Gebiet“ eine Kurzbezeichnung für das neue Wartungsgebiet ein. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. • Schließlich können Sie in der Spalte „Anfahrtkosten“ die Wegkosten hinterlegen.

494 . • Arbeitstage Hierüber werden Ihnen die Werktage ohne Samstag angezeigt (Montag bis Freitag). • Betriebsurlaub Falls in Ihrem Betrieb ein Betriebsurlaub festgelegt ist. damit Sie für Ihre Planungen einen Überblick über die verschiedenen Tagesarten erhalten: • Samstage und Sonntage Samstage und Sonntage werden vom Programm für jedes Kalenderjahr neu berechnet und im Firmenkalender angezeigt. Länderspezifische Feiertage werden in den Voreinstellungen im Register „Feiertage“ durch die Auswahl Ihres Bundeslandes automatisch hinzugefügt. • Feiertage Alle bundesweit gültigen Feiertage sind im Firmenkalender bereits enthalten. Über <Tools/Ressourcenplanung/Extras/ Firmenkalender> oder <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Firmenkalender> rufen Sie den Firmenkalender auf. kommunale oder betriebliche Feiertage müssen Sie dort manuell erfassen.Wartung & Service Bestätigung der anschließenden Sicherheitsabfrage wird das Wartungsgebiet gelöscht. Lediglich regionale. Firmenkalender Der Firmenkalender zeigt Ihnen alle Tage eines Jahres in einer grafischen Darstellung. werden Ihnen über den zugewiesenen Farbcode die Betriebsurlaubstage angezeigt.

In der Statuszeile darunter wird der markierte Wochentag mit Datum angezeigt. Firmenkalender bearbeiten Im Firmenkalender kann nur der Betriebsurlaub bearbeitet werden. ggf. 495 .o. sofern es kein Feiertag oder Wochenendtag ist. Die Farbcodes werden unter <Voreinstellungen/ Register „Terminarten“> festgelegt (siehe Programmhilfe im Hauptmodul.: „aktuelles Jahr: 2009“. Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“). ziehen Sie das Farbsymbol für Arbeitstage auf den Betriebsurlaubstag. Der Firmenkalender zeigt die Tage des Jahres in einem Raster an: • in der linken Spalte werden die Monate untereinander angezeigt • in der oberen Zeile werden die Monatstage nebeneinander angezeigt Unterhalb des Kalenders werden Ihnen die Tagesarten (s. Über die Pfeile links und rechts neben der Jahreszahl können Sie frühere oder spätere Jahre aufrufen. Dadurch wird der Tag wieder ein Arbeitstag erkennbar.) mit den zugewiesenen Farbcodes angezeigt. • Möchten Sie einen Betriebsurlaubstag wieder in einen normalen Tag verwandeln. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Farbsymbol des Betriebsurlaubs und „ziehen“ Sie dieses mit gedrückter linker Maustaste auf den entsprechenden Kalendertag. dass Sie gerade aktuell aufgerufen haben. Anschließend nimmt das Kalenderfeld die festgelegte Farbe für „Betriebsurlaub“ an. • Speichern Ihre Änderungen mit „OK“. auch die Feiertagsbezeichnung.Voraussetzungen und Voreinstellungen Bedienungselemente In der Kopfzeile wird Ihnen das Jahr angezeigt.B. Hinweis Über das Kontextmenü des Kalenderblatts oder „Strg+U“ können Sie in einem Dialog das Anfangs. • Kennzeichnen Sie alle Kalendertage Ihres Betriebsurlaubs im Firmenkalender.und das Endedatum des Betriebsurlaubs eingeben und sich dadurch die Eingabe erleichtern. z.

In diesem Dialog legen Sie über dieselben Bedienschaltflächen „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ an.Wartung & Service Wartungsverträge (Übersicht) Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. die jeweils mehrere Komponenten enthalten können (Unteranlagen). Jeder Wartungsvertrag kann eine oder mehrere Hauptanlagen enthalten. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für Hauptanlagen oder auch für einzelne Komponenten anlegen. Die Aufgabe von Wartungsverträgen ist die Verwaltung von technischen Anlagen des jeweiligen Kunden. aber innerhalb des Wartungsprojekts beliebig viele Wartungsverträge. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. Für jeden Kunden können Sie nur ein Wartungsprojekt anlegen. Der Dialog ist in zwei Bereiche geteilt: 496 .

Wartungsverträge (Übersicht) • Die Baumansicht links dient der Übersicht über den Wartungsvertrag einschließlich der dazu gehörenden Anlagen. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. weitere Funktionen können Sie über das Kontextmenü in der Baumansicht aufrufen. Über das Kontextmenü stehen Ihnen in diesem Bereich etliche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. werden auf der rechten Seite die „Bedienungselemente für den Wartungsvertrag“ angezeigt. stehen Ihnen auf der rechten Seite die Register mit den Anlagendaten zur Verfügung. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. auch nicht. Ist bereits eine Anlage angelegt und diese in der Baumansicht markiert. welches Element in der Baumansicht markiert ist: - Ist der Wartungsvertrag markiert. Mit dem Anlagensymbol unterhalb des Ordners „Wartungsvertrag“ können Sie Anlagen hinzufügen. Die Anzeige darunter ist davon abhängig. • Der Bereich rechts zeigt oben immer die Anlagennummer und den Anlagentyp an (sofern vorhanden). - Hinweis Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. 497 .

falls dies noch nicht geschehen ist. die Kundennummer angezeigt (rechts davon jeweils der Oberbegriff) und das Erstellungsdatum des Wartungsvertrages. Als Sammelrechnung Mit der Option „Als Sammelrechnung“ können mehrere Wartungsverträge eines Kunden zusammen abgerechnet werden. Der Vertragsstatus dient als „Steuerung“ der Status aller Anlagen im Vertrag. Ausgenommen von dieser Änderung sind die beiden fest definierten Status „Neu“ und „Aktiv“.Wartung & Service Vertrag Kunde Erfasst am In den ersten beiden Feldern wird Ihnen die Wartungsvertragsnummer bzw. welche Dateianlagen Ihnen für diesen Wartungsvertrag zur Verfügung stehen. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Über den Report „Wartungsvertrag nach Status“ können Sie sich alle Wartungsverträge eines bestimmten Status auflisten lassen. so wechselt der Status auf „Aktiv“. Vertragsstatus Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. Beschreibungsfeld In diesem Feld können Sie einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden erfassen. Wenn Sie auf einen anderen Status wechselt. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Dateianlagen zum Vertrag In diesem Bereich sehen Sie auf einen Blick. dann werden nach dem Bestätigen einer entsprechenden Meldung die Status der Anlagen im Vertrag ebenfalls geändert. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. 498 . Hinweis Die Änderung eines Anlagenstatus von „Neu“ auf „Aktiv“ setzt den Status des Vertrages ebenfalls auf „Aktiv“.

Hinweis Mit den Schaltflächen lassen sich Wartungsverträge und Anlagen bearbeiten. abhängig davon. 499 . stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Wartungsverträge zur Verfügung. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Anlagen zur Verfügung. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. Folgende Register stehen Ihnen zur Verfügung: • Register „Anlagendaten“ (Indexeintrag: „Anlage-Daten“) • Register „Beschreibung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Beschreibung“) • Register „Wartung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Wartung“) • Register „Abrechnung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Abrechnung“) • Register „Gebiet“ (Indexeintrag: „Anlagen-Gebiet“) • Register „Dateianlagen“ (Indexeintrag: „Anlagen-Dateianlagen“) Detaillierte Beschreibungen der Register finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die Sie den technischen Anlagen im Register „Dateianlagen“ zugeordnet haben. Die erste Schaltfläche (links unten) zeigt an. worauf der Fokus der Bearbeitung aktuell liegt: • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „V“ markiert. • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „A“ markiert. Mit der Erstellung der ersten Anlage im Wartungsvertrag stehen Ihnen mehrere Register für die Erfassung der Daten der Anlage und der Wartungsdetails zur Verfügung. In der Fußzeile stehen Ihnen etliche Schaltflächen zur Bearbeitung Ihrer Daten zur Verfügung.Wartungsverträge (Übersicht) Hier werden die Dateianlagen aufgeführt.

Dabei wird eine neue Vertragsnummer generiert (hochgezählt) und es öffnet sich der Suchdialog zur Auswahl des Wartungskunden. Nach Auswahl des Kunden erscheinen in der Kopfzeile neben der neuen Vertragsnummer auch der Kundenname und die Kundennummer. Hinweis Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. alle Anlagen (nicht nur vom aufgerufenen Vertrag) angezeigt werden. so wechselt der Status auf „Aktiv“. Hinweis Wenn Sie eine Anlage aus einem anderen Vertrag aufrufen. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Das Erfassungsdatum wird automatisch in das entsprechende Feld eingefügt und der Status auf „Neu“ gesetzt. um einen neuen Vertrag anzulegen. Wartungsvertrag anlegen Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Blitz-Reparaturauftrag anlegen Messprotokolle erstellen Die Datensatz-Schaltflächen (rechts unten) können Sie ebenfalls zur Bearbeitung von Wartungsverträgen und Anlagen einsetzen.Wartung & Service Symbol Bedeutung Suchdialog für Verträge bzw. • Wählen Sie einen Kunden aus. 500 . Anlagen aufrufen. je nachdem. Anlagen Über diese Schaltflächen können Sie die Suchdialoge für Verträge bzw. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. Gehen Sie zur Anlage eines Wartungsvertrages bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie in der Fußzeile auf die Schaltfläche „+“. in denen Ihnen alle Verträge bzw. wird Ihnen auch der andere Vertrag angezeigt. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf.

dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. In einigen Gewerken (z. 501 . die sich aus mehreren Komponenten zusammensetzen kann. Anlagen erfassen Für jeden Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage erfassen. Hauptanlagen und Unteranlagen werden auf die gleiche Weise erstellt. wenn ein Kunde mehrere Wartungsverträge bei Ihnen abgeschlossen hat und die Verträge gesammelt abgerechnet werden sollen. Über die differenzierte Aufschlüsselung der Anlagen können Sie Anlagen mit unterschiedlichen Wartungsintervallen in einem Vertrag verwalten. ob eine Haupt. Fallen die Intervalle auf das gleiche Datum. Klima) ist es üblich. weil diese Wartungvertragsdaten für jede Anlage separat verwaltet werden. Es ist jedoch unbedingt erforderlich mindestens eine Anlage zu erfassen (siehe unten).B. • Speichern Sie den Datensatz über die Speichern-Schaltfläche („Änderungen speichern“). werden sie kumuliert. Hinweise Mit der Erfassung dieser Daten ist der neue Wartungsvertrag erfasst. Dazu können Sie Wartungsintervalle in Jahren. Über die Baumansicht behalten Sie die Übersicht über die hierachische Schachtelung Ihrer Anlagen. Dies kann zum Beispiel bedeuten. entscheidend ist jedoch die Position der Markierung in der Baumansicht.Wartungsverträge (Übersicht) • Markieren Sie die Option „als Sammelrechnung“. Beginn und Ende von Wartungsverträgen werden im Anlagenteil erfasst.oder Unteranlage erstellt werden kann. Monaten. dass jedes halbe Jahr Leistung 1+2 und jedes volle Jahr Leistung 1+2+3 ausgeführt werden. Anlagen. Wochen oder Tagen erfassen. • Geben Sie im Feld „Beschreibung“ einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden ein. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. als auch für die Unteranlagen anlegen. Wartungsaufträge lassen sich sowohl für die Hauptanlage.

Markieren Sie eine Anlage. dabei können Sie selektieren nach Nummer. • Bei der Auswahl eines bestehenden Wartungsvertrages werden Ihnen in der Baumansicht im linken Bereich des Dialoges die bereits erfasste Anlagen für diesen Vertrag angezeigt. - - 502 . Zum Einfügen von Anlagen in den Wartungsvertrag gibt es mehrere Möglichkeiten: - Über das Kontextmenü im Bereich der Baumansicht können Sie über die Funktion <Neu/Anlage> eine Anlage dem Wartungsvertrag hinzufügen. • Wählen Sie über die Such-Schaltfläche den Wartungsvertrag aus. können Sie auch über die SuchSchaltfläche aus einer großen Zahl von Anlagen gezielt auswählen. Anlage.Wartung & Service Gehen Sie zum Einfügen von Anlagen bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsverträge> den Dialog „Wartungsvertrag“. können Sie auch die Datensatzschaltfläche „+“. • Fügen Sie die Anlagen ein. für den Sie Anlagen verwalten möchten oder erstellen Sie über die „+“Schaltfläche einen neuen Vertrag. Markieren Sie eine Anlage können Sie über <Neu/Unteranlage> einer bestehenden Anlage eine Unteranlage hinzufügen. Anlagetyp. Monteur. Markieren Sie eine Anlage. Vertrag. die Vertragsgegenstand des oben angegebenen Wartungsvertrages sein sollen. um eine Anlage hinzuzufügen. Standort und Standortzusatz 1 bis 3.

Das Wartungsprojekt dient als Sammelbehälter für alle wartungsrelevanten Informationen und Dokumente. Hinweis Das Ausfüllen dieser Pflichtfelder beim Hinzufügen von Anlagen können Sie vermeiden. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. • Bevor Sie die neue Anlage speichern können. können Sie im Administrator benutzerdefinierte Indizes für die Suchfunktion erstellen. müssen Sie eine Vertragslaufzeit für die Anlage eingeben (Register „Anlagedaten“) und die Teilnahmeoption „mit Wartungsplanung“ aktivieren (Register „Wartung“). Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen Bitte beachten Sie folgende Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen: • Wenn Sie eine neue Anlage hinzufügen möchten. wobei für jeden Wartungskunden nur ein Wartungsprojekt erstellt werden kann (im Gegensatz zu den Projekten im Hauptmodul). Hinweis Damit auch die Beschreibung und der Wartungstext für eine schnelle Suche zur Verfügung stehen. Hinweis Soll eine Anlage mit der Wartungsplanung verwaltet werden. 503 . müssen Sie mehrere Pflichtfelder ausfüllen („Wartungsintervall“ bis „Monteur“). die den jeweiligen Kunden betreffen. Es erscheint ein Auswahlfenster. auch nicht. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. Alle anderen Felder der Register „Anlagedaten“ bis „Dateianlagen“ können Sie auch später erfassen. wenn Sie im Anlagentypen-Stamm für jede Anlage Voreinstellungen für die Feldwerte dieser Pflichtfelder erfassen (im Register „Eigenschaften“). Nach Auswahl des Anlagentyps wird der Anlage im Feld „Anlagennummer“ eine laufende Nummer zugewiesen. benutzen Sie beispielsweise die Datensatzschaltfläche „+“. Wartungsprojekte Wartungsprojekte werden kundenspezifisch erstellt.Wartungsverträge (Übersicht) Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. in dem Sie den Typ der neuen Anlage bestimmen können.

wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben (über die Schaltfläche ). sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht.) legen Sie ein neues Projekt an. hat jedoch einige Register weniger. • Sie erstellen im Dialog „Wartungsvertrag“ (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge>) einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Einzelheiten zu den Registern finden Sie über den Indexeintrag „Projektstamm“ in der Hauptmodulhilfe. Mit der Erzeugung eines Wartungsprojektes wird eine (Wartungs-) Projektnummer erzeugt. die für „Wartung & Service“ erforderlich sind. Register im Dialog „Wartungsprojekte" Die Daten Ihrer Wartungsprojekte werden in folgenden Registern verwaltet: • Register „Anschrift“ • Register „Angaben“ • Register „Kalkulation“ • Register „Grundlagen“ • Register „Erlöskonten“ Die einzelnen Register entsprechen denen des Projektstamms im Hauptmodul.o. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. bei Bedarf ändern oder neue Wartungsprojekte anlegen.Wartung & Service Enthalten sind zum Beispiel: • alle Wartungsverträge • alle Anlagenbeschreibungen • alle Wartungsrechnungen Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> können Sie die bestehenden Wartungsprojekte einsehen. Dieses Projekt können Sie erst öffnen. Der Dialog „Wartungsprojekte“ entspricht weitgehend dem Dialog „Projektstamm“ aus dem Hauptmodul. umfassen aber nur die Teilmengen der Eingabefelder. Es gibt zwei Möglichkeiten. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt anlegen. 504 .

und Servicearbeiten abgeschlossen. 505 . Wartungsvertrag bearbeiten Wartungsprojekt kopieren Blitz-Reparaturauftrag anlegen Mit der Erfassung der Grundlagen und der Daten zum Wartungsvertrag sind die Vorarbeiten für Ihre Wartungs. in dem Sie alle Dokumente des aktuellen Wartungsprojekts aufrufen können und neue Dokumente anlegen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“).Wartungsverträge (Übersicht) Schaltflächen im Dialog „Wartungsprojekte" In der Fußleiste können Sie über die folgenden Schaltflächen Funktionen direkt aufrufen: Symbol Bedeutung Wartungsprojekt suchen Wartungsprojekt bearbeiten Mit dieser Schaltfläche öffnen Sie das „Wartungsprojektfenster““.

und Reparaturdokumenten (s. in dem Ihnen bis zu fünf frei definierte Dokumenttypen als Vorlage für Ihre Dokumente zur Verfügung stehen können. 506 .u. Mit den Dokumenttypen „Wartungs. Dabei können Sie unter mehreren Wartungs.und Reparaturdokumenttypen wählen. dass Sie diese vorher in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ angelegt haben. Voraussetzung dafür ist. • Über die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ rufen Sie dann das Wartungsprojektfenster auf. aus dem Sie später bequem einen entsprechenden Auftrag erstellen können.Wartung & Service Wartungsdokument anlegen Zur Erstellung von Dokumenten für das aktuell aufgerufene Wartungsprojekt wählen Sie in diesem Dialog den Dokumenttyp aus. • Über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder die „N“-Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. Zum Aufruf dieses Dialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie zunächst über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> das gewünschte Wartungsprojekt auf. • Wählen Sie hier entweder das Register „Wartungsdokumente“ zur Erstellung von Wartungs.bzw.) oder das Register „Externe Dokumente“. Reparaturangebot“ können Sie sogar einem Kunden bereits vor dem Abschluss eines Wartungsvertrages ein Angebot für eine Reparatur oder eine Wartung unterbreiten.

ein externes Dokument. Bereich „Weitere Angaben“ Nummer Hier können Sie die Nummer des Dokumentes festlegen oder Sie übernehmen die Voreinstellung. Textverarbeitung Externes Dokument Hierüber können Sie die Textverarbeitung aufrufen bzw. Datum In diesem Feld können Sie das Dokumentdatum verändern. vorgeschlagen wird das Systemdatum.Wartungsverträge (Übersicht) Register „Wartungsdokumente“ Im Register „Wartungsdokumente“ wählen Sie den Dokumenttyp zur Erstellung des gewünschten Dokuments aus und legen dazu weitere Angaben fest: Bereich „Wartungsdokumenttyp“ Reparaturangebot Reparaturauftrag Reparaturrechnung Reparatursammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Reparaturdokumenten gewählt ist. 507 . Gutschrift Diesen Dokumenttyp können Sie unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster immer auswählen. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Wartungsdokumenten gewählt ist. Wartungsangebot Wartungsauftrag Wartungsrechnung Wartungssammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen.

Nach Bestätigung Ihrer Angaben gelangen Sie in das Dokumentenfenster zur Bearbeitung des neuen Dokumentes.B. Register „Externe Dokumente“ Im Register „Externe Dokumente“ des Dialogs „Neues Dokument“ können Sie bis zu fünf frei definierbare Dokumenttypen (Worddokumente. von denen Sie die Rechnung ableiten können. werden Ihnen – in diesem Feld Auftragsdokumente zur Auswahl angezeigt. etc) unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster aufrufen.Wartung & Service Lager buchen Das Feld zeigt Ihnen den festgelegten Zeitpunkt der Lagerbuchung an. wenn Sie ein angelegtes Dokument – z. 508 . eine Worddatei mit einem Vertragstext – in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ als Vorlage angelegt und als Wartungsdokument gekennzeichnet haben. Übernehmen von Wenn Sie als neues Dokument eine Rechnung erzeugen. Die selbst definierten Dokumenttypen sind nur sichtbar. Exceltabellen. Debitoren Das Feld ist deaktiviert und zeigt Ihnen die Kundennummer aus dem Kundenstamm an.

wird eine Kopie des jeweiligen Vorlagendokuments als Dateianlage (externes Dokument) in den Wartungsvertrag eingefügt (im Register „Dateianlage“ der Wartungsanlage). werden die Termine gemäß Ihrer letzten Einstellungen (Zeiteinheit und Filter) angezeigt. Korrektur des externen Dokumentes. wenn Sie mit der Maus über die Bezeichnung des Dokumenttyps fahren. Word) zur Anzeige und ggf. in denen folgende zusätzliche Felder angezeigt werden: • Status • 13 frei definierbare Status • Erstellt am • Zuletzt geändert am • Kunden gesendet am • Vom Kunden unterschrieben am: Die externen Dokumente werden im Projektbaum als Dateianlage angezeigt (wie im Hauptmodul). Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsplanung> rufen Sie den Dialog „Wartungsplanung“ auf. Auch ein externes Dokument enthält Dokumentdaten. Wartungsplanung Mit der Wartungsplanung behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Wartungstermine. aber bezogen auf das aktuelle Systemdatum.B. Wenn Sie einen der externen Dokumenttypen zur Anlage eines Dokuments benutzen. Mit einem Doppelklick auf ein solches Dokument öffnen Sie die damit verknüpfte Anwendung (z.Wartungsplanung Der Dateiname und der Standort der Vorlage wird Ihnen angzeigt. Sie können Wartungstermine planen und koordinieren. Wenn Sie die Wartungsplanung aufrufen. 509 .

für die die Termine angezeigt werden sollen: Tage. Folgende Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung: - Monteur. Durch Auswahl zusätzlicher Kriterien können Sie die Anzeige weiter einschränken. Anlage. wird die Anzeige der Termine nur über die zeitliche Auswahl in der Kopfzeile gesteuert. 510 . Kunde. • Ist im Bereich „Filtern nach| Standort“ keine Auswahl getroffen.B. in der von Ihnen gewählten Zeiteinheit (z. Gebiet. Status Standort.Wartung & Service Wartungstermine werden vom HWP aufgrund Ihrer Angaben in den Grundlagen und in den Wartungsanlagen generiert. Monate oder Jahre • Ausgehend vom aktuellen Systemdatum können Sie über die Pfeilschaltflächen (Kopfzeile oben links) zeitlich vor oder zurück navigieren. Zur Anzeige der Wartungstermine können Sie in der Kopfzeile und im Bereich „Filtern nach“ Eingrenzungen vornehmen: • Wählen Sie über die Schaltflächen in der Kopfzeile oben rechts die Zeiteinheit. Woche). Wochen. Zusatz 1 – 3 (gemeint sind die Standortzusätze aus der Anlagenverwaltung Register „Gebiet“) Ist eine Auswahl vorgenommen. wird der zugehörige Registertitel in fetter Schrift dargestellt.

.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen Wartungs. Planen Sie dazu mit der Wartungsplanung Termine für die Wartungs. Hinweis Falls der Termin in roter Schrift angezeigt wird. die dann an die Ressourcenplanung weitergegeben werden. • Reportauswahl zum Druck Über den Report-Auswahldialog können Sie Ihre Terminlisten drucken. über die Sie folgende Dialoge aufrufen können (von links nach rechts): • Wartungsprojekte Hiermit öffnen Sie das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ und das markierte Wartungsprojekt wird geöffnet. 511 . werden in den Registern „Wartungsinfo“ und „Anlageinfo“ zusätzliche Informationen angezeigt. sofern Sie den „HWP mobile Service“ lizenziert haben und in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Automatisch generierte Wartungsaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen“ aktiviviert haben. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 504 ff. Mitarbeitern und Verträgen eingrenzen können.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung können an „mO“ übertragen werden.Wartungsplanung Sobald Sie einen Wartungstermin im Ansichtsfenster unterhalb der Kopfzeile markiert haben.und Reparaturaufträge. Wartungs. Gebiet. die Sie nach Datum. Über den „Vorschau“-Modus können Sie die Liste kontrollieren und anschließend drucken. In der Ressourcenplanung wird bei den betreffenden Terminen die Option „mobil“ angezeigt. der durch nachträgliche Veränderungen im Anlagenstamm außerhalb der neuen Wartungsintervalle liegt. die bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann. handelt es sich um einen vom Kunden bestätigten Termin. • Ressourcenplanung (HWP Professional) Hierüber rufen Sie direkt die Ressourcenplanung auf. Die Bearbeitungsfunktionen für die Wartungsplanung rufen Sie über das Menü <Bearbeiten> und das Kontextmenü auf (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Bearbeitungsfunktionen in der Wartungsplanung“). Rechts unten finden Sie zudem folgende Schaltflächen. Kunden.

das Sie für das aktuelle Wartungsprojekt erstellen wollen. In der Programmhilfe werden einige typische Arbeitsabläufe vorgestellt: • Reparaturauftrag erstellen (Indexeintrag „Reparaturauftrag erstellen“) • Beleg erfassen (Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“) • Reparaturrechnung erstellen (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“) • Wartungsauftrag erstellen (Indexeintrag „ Wartungsauftrag erstellen“) • Wartungsrechnung erstellen (Indexeintrag „Wartungsrechnung erstellen“) Reparaturauftrag erstellen Reparaturaufträge können auch dann schnell erstellt werden. Benutzen Sie dazu in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Auftrag in Stapel geben“. Über die Blitzschaltfläche im Wartungsprojektstamm bzw. die in den Kapiteln „Voraussetzungen und Voreinstellungen“ und „Wartungsverträge“ beschrieben sind.Wartung & Service Beim Verlassen der Ressourcenplanung werden die Aufträge automatisch in den Dokumenten-Assistenten innerhalb des „HWP mobile Service“ übergeben und erhalten dort den Status „Erstellt“. im Kundenstamm rufen Sie den folgenden Dialog auf. Aufträge können auch in einem Stapel gesammelt werden. um diese dann – selektiert nach Termindatum – an „mO“ zu übertragen. in dem Sie ohne weitere Voreinstellungen nur den Anlagentyp und den Rechnungsempfänger auswählen müssen. Regelmäßige Arbeiten Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren aller Abläufe ist. 512 . bevor Sie den Reparaturauftrag erstellen können. dass Sie alle notwendigen Einstellungen vorgenommen haben. wenn für Kunden noch keine „Wartung & Service“-spezifischen Daten erfasst wurden. Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Wartungsdokumenttyp auswählen“) wählen Sie den Dokumenttyp für das Dokument aus.

Wenn Sie alle Anlagen aus dem Anlagenstamm zur Verfügung haben möchten. um die Details der gewählten Anlage zu überprüfen oder – falls keine passende Anlage zur Verfügung steht – eine neue Anlage anzulegen Über die Blitz-Schaltfläche speichern Sie Ihre Angaben. Dieser Wartungsvertrag wird einmalig pro Kunde erstellt und wird in der Reparaturverwaltung weiter verwendet. die nur zum Erstellen eines Reparaturauftrages benutzt wurden. Rechnungsempfänger Wählen Sie den Rechnungsempfänger. Anlage Wählen Sie die entsprechende Anlage aus diesem Projekt über den Suchdialog. 513 . In der Vertragsverwaltung sind diese Verträge in der Titelzeile durch den Zusatz „Anlagen mit Reparaturarbeit“ kenntlich gemacht. Der Vertrag dient als Sammelvertrag für die Anlagen. Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Anlagenstamm.Regelmäßige Arbeiten Vertrag als Sammelrechnung Beim Aufruf dieses Dialoges wird sofort automatisch ein Vertrag generiert. wird automatisch der bereits bekannte Rechnungsempfänger eingesetzt und das Feld wird deaktiviert. Wenn bereits ein Dokument zu dieser Anlage erstellt wurde. drücken Sie bei geöffnetem Suchdialog die E-Taste.

Wie Sie im Wartungsprojektfenster sehen können.Wartung & Service Anschließend wird das Projektfenster „Wartungsprojekt“ geöffnet (vgl. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster. Reparatur-Rechnung aus dem „Wartungsprojektfenster“ heraus anlegen Reparatur –oder Wartungsdokumente können Sie direkt aus dem Wartungsprojektfenster heraus anlegen. ist Ihr Reparaturauftrag gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Sie können nun das angezeigte Dokument im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken. Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“) und Sie gelangen in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturauftrag“. 514 . Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> auf.

• Wählen Sie die Ansicht „Reparaturdokumente“. Reparaturrechnung. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. • Klicken Sie danach in der Fußzeile des Dialogfensters die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ an (2. • Markieren Sie nun durch Anklicken die gewünschte Anlage.. • Klicken Sie nun auf „OK“. einen bereits bestehenden Auftrag durch Anklicken auswählen und dessen Positionen in das neue Dokument (hier: Reparaturauftrag) übernehmen. 515 . • Wählen Sie einen Wartungsdokumententyp.Regelmäßige Arbeiten • Wählen Sie mit Hilfe der Suchschaltfläche das Wartungsprojekt mit der Anlage aus..B. z. • Im Bereich „weitere Angaben“ wird im Feld „Lager buchen“ aus den getroffenen Voreinstellungen vorbelegt. in dem Sie einen Überblick über alle Dokumente erhalten. • Im Bereich „Übernehmen von. Anschließend gelangen Sie in das Projektfenster „Wartungsprojekt“. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. die dem aktuellen Wartungsprojekt zugeordnet sind. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „N“. von links).“ können Sie ggf. zu welchem Zeitpunkt die Materialentnahme vom Lager gebucht werden soll. um in die Positionserfassung des neuen Dokuments zu gelangen.

Hinweis Vergleichen Sie das Kapitel „Dokument anlegen und bearbeiten“. 516 . dass im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ein geringerer Funktionsumfang zur Verfügung steht als im Zusatzmodul „Nachkalkulation“. aus dem anschließend die Rechnung für den Reparaturauftrag erzeugt werden kann. Rufen Sie dazu über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> den Dialog „Belegerfassung Wartung & Service“ auf. Wie Sie nun im Projektfenster „Wartungsprojekt“ sehen können. Bitte beachten Sie. Beleg erfassen Auf der Grundlage eines Reparaturauftrags mit Material. ist Ihre Reparaturrechnung gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet.und Lohnpositionen können Sie einen Beleg anlegen.Wartung & Service Anschließend gelangen Sie in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturrechnung“. Details zur Programmoberfläche entnehmen Sie bitte den oben angegebenen Hilfethemen aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. Dieser Dialog entspricht im Wesentlichen dem Belegerfassungsdialog aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ in der Belegansicht. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster mit der Reparaturrechnung.

die für beide Belegarten gleichermaßen gelten: Nummer Hier wird eine Nummer für den neuen Beleg bzw. wählen Sie bitte das Register „Beleg“. weil dann der Nummernkreis der anderen Belegart berücksichtigt wird. Beide Vorschlagswerte können Sie direkt in den Feldern überschreiben oder die Pfeiltasten für Änderungen benutzen. 517 . die neue Kreditorenrechnung unter Berücksichtigung des entsprechenden Nummernkreises vorgeschlagen. Im Dialogkopf gibt es zwei Felder. über den Sie Belege und Kreditorenrechnungen erstellen können: • Zur Erfassung Ihrer „Lohn-“. „Materialkosten“ etc. Datum Als Belegdatum wird das Systemdatum vorgeschlagen. „Maschinen-“. Die Vorgehensweise ist im Folgenden erläutert. • Zur Erfassung einer Kreditorenrechnung wählen Sie bitte das Register „Kreditorenrechnung“.Regelmäßige Arbeiten Dialog „Neuer Beleg“ aufrufen Über <Beleg/Neu> oder die Schaltfläche „N“ öffnen Sie den Dialog „Neuer Beleg“. Beim Wechsel des Registers wird eine andere Nummer vorgeschlagen.

Funktionsbereich „Ansichtsarten“ Neben der Belegansicht stehen Ihnen noch zwei weitere Ansichtsarten zur Verfügung: • Projektansicht • Filteransicht Funktionsbereich „Importmöglichkeiten“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen folgende „Importmöglichkeiten“ zur Verfügung: • Import von Materialbelegen • Import von Zeiterfassungsdaten von Fremdprogrammen/Dateien • Import von Daten aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ 518 .Wartung & Service Register „Beleg“ Im Register „Beleg“ können Sie Positionen angeben. Voreinstellungen festlegen.B. Auf der Grundlage des erfassten Belegs kann dann z. eine Reparaturrechnung erstellt werden (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). die Sie aus einem Dokument übernehmen möchten und Voreinstellungen für den neuen Beleg hinterlegen: Details zum Vorgehen finden in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“. Funktionsbereich „Positionsübernahme aus Dokumenten“ Die Übernahme von Positionen ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ aus folgenden Dokumenten möglich: • Wartungsauftrag • Reparaturauftrag Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen die folgenden Funktionsbereiche zusätzlich zur Verfügung.

Regelmäßige Arbeiten Wartungsauftrag erstellen Zur Erstellung eines Wartungsauftrags haben Sie zwei Möglichkeiten: • Über das Wartungsprojekt (über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) Vergleichen Sie hierzu den Abschnitt „Wartungsdokument anlegen“ (Indexeintrag in der Programmhilfe „Wartungsdokumenttyp auswählen“). sofern dort nicht schon ein Temin vermerkt ist. • Wählen Sie nun im oberen Anzeigebereich den Wartungstermin heraus. auf dessen Grundlage Sie einen Wartungsauftrag erstellen möchten. • Eventuelle Terminkonflikte werden in der Statuszeile angezeigt. Beim automatischen Vorschlag werden die Arbeitzeiten des Monteurs berücksichtigt und der Termin auf den Arbeitsbeginn des Monteurs gesetzt. • Über die „Wartungsplanung“ Im Folgenden ist die Auftragserstellung über die „Wartungsplanung“ erläutert: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsplanung> auf. in dem Sie die Optionen zur Terminvergabe festlegen können. • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Termin bearbeiten>. Über die Schaltfläche „i“ können Sie den Dialog aufrufen. 519 . • Lassen Sie sich anschließend für den ausgewählten Wartungstermin Terminvorschläge erstellen.

520 . das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ im Hintergrund geöffnet und das Dokumentenfenster mit dem neu erzeugten Wartungsauftrag eingeblendet. Der Status ändert sich von „Bestätigt“ auf „In Auftrag“. Einen erzeugten Wartungsauftrag bearbeiten • Rufen Sie <Bearbeiten/Wartungsauftrag bearbeiten> auf.Wartung & Service • Rufen Sie nach der Erstellung der Terminvorschläge das Menü <Bearbeiten/Wartungsauftrag erstellen> auf. Der Dialog „Wartungsplanung“ wird minimiert. Hinweis Über den Befehl „Alle Wartungsaufträge generieren“ können für alle bestehenden Termine „Wartungsaufträge“ erzeugt werden. Anschließend wird der neue Wartungsauftrag erstellt und Sie erhalten eine kurze Bestätigung.

S. wird beim Druck des Wartungsauftrags das Material im Lager als reserviert gekennzeichnet (wie im Hauptmodul). Wartungsrechnung erstellen Nach der Ausführung des Wartungsauftrages durch Ihren Monteur soll ein Rapportbeleg und eine Wartungsrechnung für den Kunden erstellt werden. müssen Sie im Dialogfenster „Neuer Beleg“ die Markierung im Feld „Stücklisten aus Leistungen“ beibehalten.. • Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. Nach dem Aufruf der <Belegerfassung> öffnet das Vorgangsfenster mit der Übersicht über Ihre Belege und der Dialog „Neuer Beleg“(vgl. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten. 521 . • Die Vorgehensweise bei der Erfassung eines Belegs für die Wartungsrechnung ist weitgehend identisch mit der Erfassung eines Belegs für die Reparatur. müssen Sie bei der Auswahl der Belegart in der Positionserfassung die Belegart „Wartungspauschale“ auswählen. vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 516 ff. die mit den Inhalten der entsprechenden Felder aus dem Register „Abrechnung“ der Anlage gefüllt werden.Regelmäßige Arbeiten • Im Beschreibungtext und im Vor. • Fügen Sie Material ein. Besonderheiten der Wartungsrechnung werden in den folgenden Abschnitten erläutert: • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Stückliste als Leistung hinterlegt haben.bzw. gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> auf. • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Wartungspauschale vereinbart haben. 516). Endtext können Sie die Platzhalter „Wartungspauschale“ und „TextWartungspauschale“ verwenden. das das Kennzeichen „reserviert“ trägt. Wartungsrechnungen zu erstellen: • Manuell über das Wartungsprojekt (<Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) • Über die Belegerfassung Im Folgenden ist die Rechnungserstellung über die Belegerfassung erläutert.

Wartungsnachweis Wenn Sie für viele Kunden Wartungen durchführen. dass Sie den Überblick darüber verlieren. bei welchen Kunden Sie die Wartungen schon durchgeführt haben und bei welchen noch nicht. Gehen Sie nun bitte folgendermaßen vor. besteht die Gefahr.Wartung & Service Für unser Beispiel wurde als Belegart die Option „Wartungspauschale“ gewählt und zwei weitere Materialpositionen erfasst. Die erfassten. Die Funktion „Wartungsnachweis“ gibt Ihnen den Überblick über alle durchgeführten Wartungen. Es erscheint das Dialogfenster „Dokumente generieren“ (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). die jedoch in der Wartungsrechnung nicht berechnet werden (Pauschale!). so dass Sie auch auf Kundennachfrage diese Daten immer schnell und bequem zur Hand haben. • Markieren Sie dort die Option „Wartungsrechnungen generieren“ • Gehen Sie weiter vor wie im Hillfethema Kundenrechnung erstellen beschrieben (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). Nachdem Sie alle Positionen des neuen Belegs für die Wartungsrechnung korrekt erfasst haben. 522 . jedoch nicht berechneten Positionen stehen für einen internen Soll-Ist-Vergleich jedoch selbstverständlich zur Verfügung. um aus dem neuen Beleg eine Wartungsrechnung zu erzeugen: • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Dokument generieren> über das Menü oder die Symbolleiste des Belegfensters. können Sie das Dokumentenfenster wieder schließen.

die in den Belegen in der Belegerfassung eingegeben wurden.Regelmäßige Arbeiten Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsnachweis> rufen Sie diese Funktion auf. Dabei werden die Positionen angezeigt. Pauschale Anlagen abrechnen 523 . In diesem Dialog können Sie die Daten der durchgeführten Wartungen einsehen.

und Anlagennummer in einer Liste angezeigt. die Sie drucken können. Messprotokoll erstellen Nach der Durchführung einer Wartung können Sie die gemessenen Daten der Anlage in ein Messprotokoll eintragen. bei denen im Wartungsvertrag diese Option zugelassen wurde (vgl. Den Druck des Dokuments müssen Sie später über das Wartungsprojektfenster durchführen oder können über <Auswertungen/Stapeldruck> einen Stapeldruck initiieren. 524 . In einem Folgedialog werden Ihnen alle erstellten Wartungsrechnungen mit Projekt.Wartung & Service Folgende Selektionskriterien stehen Ihnen zur Verfügung. Seite 500). • Rufen Sie in der Fußzeile der Anlagenverwaltung (unterer Bereich) die Such-Schaltfläche „Anlage auswählen“ auf (unten links) und rufen die entsprechende Anlage auf. Sammelrechnungen berücksichtigen Über die Option „Sammelrechnungen berücksichtigen“ können für die selektierten Kunden Sammelrechnungen erstellt werden. Kundennummer Wartungsvertrag Abrechnungszeitraum Selektieren Sie die gewünschten Bereiche. um die Rechnungsstellung einzugrenzen: Rechnung basiert auf Anlage Rechnung basiert auf Wartungsvertrag Wählen Sie die Rechnungsgrundlage. Starten Über „Starten“ werden die Rechnungsdokumente generiert und in das jeweilige Wartungsprojekt geschrieben. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> auf.

beachten Sie bitte. die Sie im Anlagentypen-Stamm angelegt haben (vgl. Sie können die angezeigten Werte überschreiben. je nachdem wieviele Messwertfelder Sie für die aktuelle Anlage im Anlagentypen-Stamm (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Anlagentypen-Stamm>) erfasst haben. Der Dialog hat folgende Bedienungselemente: Kunde Vertrag Anlage Im oberen Bereich des Dialoges werden Ihnen die Grunddaten der Anlage angezeigt.Regelmäßige Arbeiten • Klicken Sie nun in der Fußzeile der Anlagenverwaltung auf die Schaltfläche „Messprotokoll“ (dritte von links). um den Dialog „Messprotokoll“ zu öffnen. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. 525 . weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. Seite 489ff). In diesem Dialog können Sie für jeden Messzeitpunkt einen neuen Messwertsatz anlegen (über die Datensatzschaltfläche „+“). Zur Erfassung der Werte stehen Ihnen bis zu 50 Messwertfelder zur Verfügung. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. Sollwerte Im linken Bereich „Sollwerte“ sehen Sie die Felder und Werte.

indem Sie das Datum und die Uhrzeit der Messung einstellen. Programmhilfe Indexeintrag „Datensatzfunktionen“). Datensatzschaltflächen Über die Datensatzschaltflächen können Sie neue Datensätze anlegen. Standardsollwerte Einmal geänderte Sollwerte können wieder auf die Originalwerte aus dem Anlagentypen-Stamm zurückgesetzt werden. Entsprechen viele Istwerte den Sollwerten können Sie die angezeigten Sollwerte mit der Schaltfläche „Übernehmen“ in die Istwert-Spalte kopieren und eventuell gemessene abweichende Werte manuell nachtragen (überschreiben). öffnen bzw. Schließen Mit Hilfe der Schaltfläche „Schließen“ wird der Dialog „Messprotokoll“ geschlossen und die Anlagenverwaltung wieder geöffnet. wenn bereits mehrere Messwertsätze angelegt sind (vgl. Sie können diese Werte direkt überschreiben oder Sie nutzen die Schaltflächen zum Aufruf des Kalenders bzw. dadurch brauchen Sie nur noch die Werte mit gemessenen Abweichungen eintragen. zur Übernahme der Systemzeit. speichern und können durch die Datensätze navigieren.Wartung & Service Datum Uhrzeit Übernehmen Im mittleren Bereich wird der Messzeitpunkt hinterlegt. indem Sie die Schaltfläche „Standardsollwerte“ anklicken. Messdatum Messzeit Hier wird Ihnen der oben eingestellte Messzeitpunkt angezeigt. Istwerte Im rechten Bereich „Istwerte“ sehen Sie die gleichen Felder wie in der Spalte „Sollwerte“. Mit Hilfe der Schaltfläche „Übernehmen“ können Sie die Sollwerte aus der linken Spalte bequem in die rechte Spalte „Istwerte“ übernehmen. Tragen Sie hier die gemessenen Werte ein. 526 .

zur Verfügung: • Messprotokoll (siehe letztes Kapitel) • Anlagentypen-Statistik • Soll-/Ist-Vergleich Wartungsaufträge • Offene Wartungsaufträge • Tourenpläne • Wartungsgruppen • Wartungsverträge (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Wartungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Abrechnungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) 527 .a. in dem Sie die Auswertungen eingrenzen können. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Auswertungen> rufen Sie den Selektionsdialog auf. Auswertungen drucken Auswertungen für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden in Reporten ausgegeben.Auswertungen drucken Messprotokoll drucken Erfasste Messprotokolle können Sie über <Zusatzmodule/Wartung & Service/ Auswertungen> drucken. Folgende Auswertungen stehen Ihnen zum Zusatzmodul „Wartung & Service“ u.

Wartung & Service Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. 528 . • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die zur Verfügung stehenden Selektionsfeldern ein. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Dialog auf das Druckersymbol. um über den Druckdialog den Druck zu starten. Mit der Wahl des Reportes werden Ihnen reportspezifische Selektionsfelder angezeigt. • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertungsdaten vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen.

Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht. » Abschnitte des Kapitels • Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ • Voreinstellungen .

Weiterführende Informationen finden Sie über die Links in der Programmhilfe des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. damit Stamm. Voreinstellungen vornehmen Legen Sie über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Zeitwirtschaft“> fest. um mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen und zu verarbeiten: Einmalige Tätigkeiten • Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden • Voreinstellungen vornehmen Laufende Tätigkeiten • HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen • Arbeitszeiten erfassen • Arbeitszeiten ins HWP übertragen • Arbeitszeitnachweise erstellen Die einzelnen Schritte werden nachfolgend beschrieben. ob ein Abgleich der für die Zeitwirtschaft benötigten 530 .und Projektdaten in die Zeitwirtschaft übertragen werden können und die in der Zeitwirtschaft erfassten Arbeitszeiten in HWP übernommen werden können.Zeitwirtschaft Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Gehen Sie folgendermaßen vor. Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden Über den HWP-Administrator binden Sie im Eigenschaftsdialog Ihrer HWPDatenbank die Datenbank des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“ ein.

welche Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ zu welchem Datensatz im HWP gehören. • Änderungen. Sie können in den Voreinstellungen auch einzelne Datenarten vom Abgleich ausschließen. • Anhand der Datensatz-ID (Mitarbeiternummer. die im HWP an einem der in das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übertragenen Datensätze vorgenommen wurden. wird er angelegt. HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Datenabgleich> oder die Schaltfläche „Übertragen“ im Voreinstellungsdialog werden die benötigten Stamm. falls diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig voneinander gepflegt werden sollen. 531 . Projektnummer) ermittelt das HWP.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Stamm. Lohnarten. Nummer der Kostenart Lohn. Dieser Abgleich kann im Voreinstellungsdialog für jede Datenart unterbunden werden. Kostenart Lohn und Projekte). Regeln für den Datenabgleich Die folgenden Regeln gelten für den Datenabgleich zwischen dem HWP und dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“.und Projektdaten automatisch vor jedem Aufruf der Zeitwirtschaft erfolgen soll oder ob die Daten ausschließlich auf manuelle Anforderung abgeglichen werden sollen. • Bei nachfolgenden Aktualisierungen können einzelne Datenarten vom Abgleich ausgeschlossen werden. werden beim Abgleich der Daten im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ nachvollzogen. Vor Beginn der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ muss diese Datenübergabe auf jeden Fall erfolgen: • Bei der erstmaligen Übertragung von HWP-Daten an die Zeitwirtschaft werden die Daten immer komplett übertragen (Mitarbeiter. Lohnartnummer. falls Sie diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig pflegen möchten.und Projektdaten an das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übergeben. • Ist ein Datensatz im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ noch nicht vorhanden.

Beispiele: - Werden nach der Übergabe von Datensätzen aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ in das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Datensätze in der Zeitwirtschaft durch Lohnübergabe in ein Lohnprogramm gesperrt. erfolgt bei der nächsten Übergabe der Daten aus der Zeitwirtschaft in die Nachkalkulation ein Abgleich aller Datensätze und die betroffenen Datensätze werden auch im HWP gesperrt. werden Sie mit einer Meldung darauf hingewiesen. • Auf einer Seite gesperrte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gesperrt.Zeitwirtschaft • Stellt das HWP beim Abgleich fest. die im HWP durch Weiterverarbeiten in ein Dokument gesperrt wurden. dass Mitarbeiterstammdaten geändert wurden. dass im HWP bereits gesperrte Datensätze nicht mehr gelöscht werden können. das gegebenenfalls das Finanzamt von der Änderung zu informieren ist. Arbeitszeiten erfassen 532 . Bitte beachten Sie. Ebenso werden Datensätze. - • Auf einer Seite gelöschte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gelöscht. beim nächsten Abgleich der Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ gesperrt.

Arbeitszeiten ins HWP übertragen Über die Schaltfläche „Übergabe HWP“ können Sie in der Zeitwirtschaft die erfassten Zeiten in das HWP übertragen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Erfassung> rufen Sie aus dem HWP das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ auf. Arbeitszeitnachweise erstellen Arbeitszeitnachweise gemäß §2 Abs. Wie Sie dabei vorgehen. um die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen. wenn eine Nachkalkulation für ein Projekt erfolgen soll oder wenn eine Projektabrechnung ansteht. 2a AN-Entsendegesetz können – wann immer dies gesetzlich gefordert ist – im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ erstellt werden. Wie Sie dabei vorgehen. wie die Daten von der Nachkalkulation (Zusatzmodul) des HWP importiert werden sollen: • Pro Mitarbeiter neuer Beleg Wird diese Option gewählt. wenn der Status eines Projektes ermittelt werden soll. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Die „von-bis-Zeiten“ werden in die entsprechenden Felder der Nachkalkulation übernommen. Beim Export der Daten aus der Zeitwirtschaft können zwei Optionen gesetzt werden. die festlegen. 533 . Arbeitszeiten werden üblicherweise übernommen. werden die Buchungen zu jedem Mitarbeiter jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. • Pro Projekt neuer Beleg Wird diese Option gewählt. werden die Buchungen zu jedem Projekt jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“.

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Anhang » Abschnitte des Anhangs • Installation des Programms • Live-Update • Abgabenordnung (AO) • Hilfe und Information • Kontakt zu Sage • Menüleiste (Übersicht) • Tastaturkürzel • Index • Ihre Meinung ist uns wichtig .

Windows XP Home Edition. Dadurch 536 . WIN 2003 Server). Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Die Freigabe für die „Windows XP Home Edition“ und „Vista Home Basic“ ist beschränkt auf Einzelplatzinstallationen. Vista Business.B. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. • Clients Windows XP Professional. Vista Home Basic.Anhang Installation des Programms (Übersicht) In diesem Kapitel bekommen Sie wichtige Informationen zur Installation: • Systemvoraussetzungen • Installation • Programm erneut installieren • De-Installation Bitte beachten Sie auch die umfangreichen Installationshinweise auf Ihrer Programm-DVD mit den aktuellsten Informationen. Hinweis Direkt im Anschluss an eine erfolgreiche Installation können Sie über den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator Benutzer anlegen und ihnen Rechte zuweisen (siehe S. muss Ihr Computersystem einige Mindestanforderungen erfüllen. Betriebssystem Eine Installation kann auf Rechnern mit folgenden Betriebssystemen erfolgen: • Einzelplatz Windows XP Professional. Windows 7 Home Basic 32/64 Bit (nur Einzelplatz). 270). Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz eines Netzwerkbetriebssystems (z. Systemvoraussetzungen Um das Programm installieren zu können. Vista Business. Vista Home Premium. Vista Home Premium.

Sprechen Sie Ihren Fachhändler bei allen Fragen zur Installation und zur Einrichtung des Programms direkt an.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Das HWP unterstützt die Zusammenarbeit mit den Office-Versionen von „Office 2000“ bis „Office 2007“. „Brief erstellen“ und die „Rechtschreibprüfung“. • Server MS Terminal Server 2003. z. Eine Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden – auf Wunsch übernimmt Ihr Sage Fachhändler diese Arbeit. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. „Outlook“ oder „Word“) und einwandfrei funktionieren. Windows 2003 Server (Enterprise und Standard). • Einzelplatz Mindestens einen 2. Um diese Programmfunktionen im HWP nutzen zu können. 537 . SQL Server 2005 Für den SQL Server 2000 muss das SP4 installiert sein.B. Hardware • Allgemein Beachten Sie bitte die aktuellen Systemvoraussetzungen des eingesetzten Betriebssystems und des SQL-Servers. Vista Business. Windows 7 Business 32/64 Bit • MS-SQL-Server (oder MSDE) SQL Server 2000. müssen die entsprechenden MS-Programme auf Ihrem Rechner installiert sein (z. ebenso wenn Sie eine MSDE 2000 verwenden.B. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Windows Small Business Server. Die Service Packs finden Sie auf der Microsoft Homepage.Installation des Programms (Übersicht) kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Sonstige Software Einige Programmfunktionen des HWP sind eng abgestimmt mit Funktionen aus Office-Programmen von Microsoft. Vista Home Premium.

die Sie einsetzen. zusätzlich weitere 512 MB je 5 Clients. • Sonstige Hardware Folgende Hardware ist außerdem erforderlich: - Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024x768 Pixel (oder besser) Bildschirm mit 17“ (oder größer) 538 . nur qualitativ hochwertige Kabel. Nicht zuletzt benötigen Sie genügend Platz für Ihre Betriebsdaten. zusätzlich je Client weitere 512 MB. virtuelle Auslagerungen etc. • Netzwerk 100 Mbit (oder schneller). Hubs etc. Der Platzbedarf variiert in Abhängigkeit von der Art und Anzahl der Zusatzmodule. Netzwerkkarten.B. Der Wert ist abhängig von der Anzahl der im HWP durchgeführten protokollierten Prozesse. Aufgrund vieler Protokolldateien. • Festplattenspeicher Für die Installation (inkl.Anhang • Client Mindestens einen 2.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. z.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Ihr Betriebssystem Windows benötigt für störungsarmes Arbeiten zusätzlich mindestens 300 – 400 MB freien Speicherplatz. die Sie erfassen und bearbeiten wollen. • Server Mindestens einen 2.0 GHz Prozessor und 1024 MB Arbeitsspeicher. Deshalb empfehlen wir mindestens 2 Gigabyte freien Festplattenspeicher.B. der Demodaten) sind mindestens 500 MB Festplattenspeicher erforderlich. wird zusätzlich viel freier Speicherplatz benötigt. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Dieser Wert bezieht sich ausschließlich auf die zum Programm gehörenden Dateien. umfangreicher Artikelstamm) kann eine höhere Kapazität notwendig sein. • Terminal Server Mindestens einen 2. einsetzen. für interne temporäre Dateien. Bei intensiver Nutzung Ihres Programms und/ oder große Datenhaltung (z. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. die zur Erfüllung der gesetzlichen Abgabenordnung angelegt werden müssen.

Installation des Programms (Übersicht) - Drucker (betriebssystemspezifischer Druckertreiber installiert und eingerichtet) DVD-Laufwerk - Erforderliche Rechnereinstellungen Folgende Rechnereinstellungen sind erforderlich für die Installation: • Rechnernamen dürfen keine Umlaute. • Mindestens ein Druckertreiber muss lokal installiert sein. ob auf dem Rechner ausreichend Speicherplatz verfügbar ist (2 GB freier Festplattenspeicher empfohlen). Installation Das Programm kann auf drei Arten installiert werden: • Einplatz-Installation • Client-Installation • Server-Installation Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Lesen Sie bitte vor der Installation die Installationsanleitung. müssen Sie das Setup-Programm manuell starten: - Klicken Sie dazu das Windows-Startmenü an und wählen den Menüpunkt „Ausführen“. • Überprüfen Sie vor der Installation. die Sie auf der Installations-DVD finden. Hinweis Weitere Details zur Installation entnehmen Sie bitte dem Installationsleitfaden. • Legen Sie die Installations-DVD in ein DVD-Laufwerk Ihres Rechners und schließen Sie die Schublade des Laufwerks. • Als Netzwerkprotokoll muss „TCP/IP“ verwendet werden. Leerzeichen und/oder Sonderzeichen enthalten. Auf Ihrem Bildschirm erscheint das Setup-Programm. Sollte das Setup-Programm beim Einlegen der DVD wider Erwarten nicht von selbst aufgerufen werden. der Ihnen auf Ihrer HWP-DVD als PDF zur Verfügung steht. 539 .

exe“ und übernehmen sie. Mit der Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Installationsprozeß beenden. Sprechen Sie ihn bei allen Fragen zur Installation und Einrichtung Ihrer Version des HWP direkt an. Vorher sollten Sie unbedingt die „beschädigte“ Version komplett von Ihrer Festplatte de-installieren. 540 . Lesen Sie dazu ab Seite 259. Hinweis Bitte beachten Sie die Installationsanleitungen auf der DVD. das Programm „über“ eine bereits bestehende Version zu installieren. in dem er Sie durch alle Dialoge führt. denn die Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einer erfahrenen Person durchgeführt werden. in den Benutzereingaben erforderlich sind. um das Setup-Programm zu starten.Anhang - Im Dialog „Ausführen“ suchen Sie über die Schaltfläche „Durchsuchen“ auf der DVD nach der Datei „Autorun. • Mit den Schaltflächen „Weiter>“ und „<Zurück“ bewegen Sie sich zwischen den einzelnen Arbeitsschritten. Hinweis Versuchen Sie auf keinen Fall. • Nach der Installation einer Mehrplatz-Version müssen Sie noch die teilnehmenden Benutzer einrichten. Auf Wunsch nimmt Ihr Sage-Fachhändler Ihnen diese Arbeit gerne ab. Lesen Sie dazu das nachfolgende Kapitel. bestätigen Sie mit „OK“. Wenn Sie die Datei gefunden und ausgewählt haben. - • Ein Installations-Assistent unterstützt Sie bei der Installation. können Sie die Installation mit Hilfe des Installationsprogramms wiederholen. Programm erneut installieren Sollten Sie nach bereits erfolgter Installation versehentlich Programmdateien gelöscht haben oder arbeitet Ihr Programm aus anderen Gründen nicht mehr korrekt. Dadurch kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Hinweise zur Mehrplatz-Installation Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz einer Netzwerksoftware.

lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel in Ihrer Windows-Dokumentation.Live-Update De-Installation Achtung Bevor Sie das installierte Programm von Ihrem Rechner entfernen. Achtung Bitte beachten Sie. Live-Update Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. wenn der Benutzer Schreibrechte auf dem Programme-Verzeichnis und das Recht hat. vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Bei einem lokalen Update werden die Programmkomponenten zunächst auf dem lokalen Rechner gespeichert und die Aktualisierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Beim De-Installieren des Programmes werden alle Dateien gelöscht. die sich im Programmpfad befinden. Um das Programm komplett zu entfernen. Speichern Sie Ihre Datensicherung auf keinen Fall im Programmpfad der Installation. Wir empfehlen eine Speicherung auf einem anderen Speichermedium (vgl. mit Ausnahme der Database. verwenden Sie das unter Windows übliche De-Installationsverfahren. Dazu werden die Dateien. dass ein Live-Update nur dann ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Erläuterungen zur Datensicherung). Voraussetzungen Auswahl des Update-Rechners Auch in Mehrplatzsystemen muss nur ein Rechner über das Live-Update aktualisiert werden. Ein Live-Update kann entweder als Online-Update oder als lokales Update durchgeführt werden: • Bei einem Online-Update werden die Programmkomponenten direkt nach dem Download aus dem Internet im Programm aktualisiert. sollten Sie unbedingt eine Datensicherung Ihrer angelegten Daten durchführen. DLLs zu registrieren. Sind Sie damit nicht vertraut. weil die Verteilung der neuen Programmdateien auf alle Rechner (in Mehrplatzinstallationen) automatisch durch das HWP erfolgen 541 . von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden.

wenn Sie auf jedem Rechner die Programm-Update-Pfade im HWPAdministrator (<Extras/Verbindungsinformation/Register „Pfade“>) auf den Update-Rechner einrichten. • Prüfung der Aktualität der vorhandenen Live-Update-Funktionen Ihres Programms und falls notwendig Aktualisierung dieses Programmteiles. Ablauf des Live-Updates im Überblick • Start des HWP. Hinweis Für sehr langsame Verbindungen wird empfohlen. Wählen Sie den Rechner aus. ob Ihnen eine solche Einstellmöglichkeit im Bereich Netzwerkeinstellungen/Wählverbindungen zur Verfügung steht. auf dem entweder eine Einzelplatzinstallation oder eine HWP-Client-Installation vorhanden ist. Gültiger Wartungsvertrag Voraussetzung für den Einsatz des Live-Updates ist ein gültiger Wartungsvertrag. sofern Ihr Rechner keine Performance. weil dort nur die serverrelevanten Komponenten installiert wurden. 542 . • Aufruf der Funktion „Live-Update“ im Menü <System>. damit keine Programmdateien im Zugriff sind und gegen den Austausch gesperrt werden. Vergleichen Sie hierzu bitte das Hilfethema „Programm-Update“. • Manuelle Wahl zwischen einem Online-Update und einem lokalen Update (Fachhändler-DVD notwendig) und Start des Live-UpdateVorganges. Während des Downloads können Sie mit dem Programm weiterarbeiten.oder Resourcenprobleme bekommt. Vor der Aktualisierung der Programmdateien empfiehlt es sich. damit der Download nicht vorschnell abgebrochen wird. die maximale Leerlaufzeit bei der Übertragung auf „30 Minuten“ oder auf „Niemals“ zu stellen. Bitte überprüfen Sie in Ihrem Betriebssystem.Anhang kann. Eine HWP-Server-Installation kann zu diesem Zweck nicht genutzt werden. die Arbeit mit dem Programm vorübergehend einzustellen. auf dem das Live-Update durchgeführt werden soll. Live-Update kann auf einem Rechner ausgeführt werden.

ohne dass eine Versionsstandermittlung oder eine andere Funktion ausgeführt wird. indem Sie wählen können. außerdem sucht es nach bereits heruntergeladenen Updates. 543 . für welche Bereiche Sie Wartungsverträge abgeschlossen haben. Im Folgenden wird die Aktualisierung durch ein Online-Update erläutert. Das Ergebnis des Vergleichs und der Suche wird Ihnen in einem Dialog angezeigt. Aufruf des Live-Updates Über das Startmenü <System/Live-Update> rufen Sie die Funktion „LiveUpdate“ auf. Aktualisierung durch ein Online-Update Führen Sie das Live-Update online durch. ob Ihre Programm-Installation sofort aktualisiert werden soll. vorhandenen bereits heruntergeladenen Live-Update-Komponenten. • Download der Programm-Komponenten und Speicherung auf Ihrem Rechner. wird über das Sage Business Portal ermittelt. ob Sie die aktuellsten Live-Update-Komponenten herunterladen wollen („Ja“) oder auf eine Fachhändler-DVD (wenn verfügbar) mit Live-Update-Komponenten zugreifen möchten („Nein“). Danach entscheiden Sie. Es erscheint ein Dialog.Live-Update • Vergleich der Versionsstände der auf dem FTP-Server vorhandenen LiveUpdate-Komponenten mit den entsprechenden Komponenten des HWP und evtl. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen Sie den Dialog. Dabei vergleicht das Update-Programm den Programmstand zwischen FTP-Server und Programmverzeichnis des HWP. Die Update-Informationen werden vom FTP-Server geladen und alle als neu erkannten Dateien werden markiert. In beiden Fällen wird zunächst die automatische Versionsstandermittlung durchgeführt.

bereits heruntergeladene Live-UpdateKomponenten oder die entsprechenden Komponenten Ihres Programms. Während des Downloads wird Ihnen über Fortschrittsbalken der Status des Downloads angezeigt. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Vorgang jederzeit abbrechen.Anhang Mögliches Ergebnis des Abgleichs: • Live-Update-Komponenten wurde auf Ihrem Rechner gefunden. diese wurden aber noch nicht installiert. • Auf dem Sage FTP-Server liegen Live-Update-Komponenten für Sie bereit. ob ein bereits heruntergeladenes Live-Update zur Installation benutzt werden soll (Schaltfläche „Installieren“) oder ob erneut ein Download durchgeführt werden soll (Schaltfläche „Download“). 544 . Download Die Dateien werden vom FTP-Server geladen (Download) und auf Ihrem Rechner gespeichert. Informationen über die zum Download bereit stehenden Dateien erhalten Sie über die Schaltfläche „Info“. die neuer sind als Ihr jetziger Programmstand. Der Download-Prozeß wird protokolliert. die aktueller sind als ein evtl. sondern an der Abbruchstelle wiederaufgenommen wird. so dass bei einem Abbruch – egal aus welchen Gründen – ein neuerlicher Download nicht wieder von vorn beginnen muss. Sie müssen nun entscheiden.

ob er eine Spezialanpassung in Ihrer Installation vorgenommen hat. wenn sie nicht den Originaldateien entsprechen. Die bei der Aktualisierung ersetzten Dateiversionen werden automatisch in Backup-Verzeichnissen gesichert. Programmdateien in Ihrer Installation können nicht automatisch ausgetauscht werden.B.Live-Update Installation Nach erfolgreichem Download erhalten Sie die Programm-Meldung. wenn Dateien für Ihre Installation angepasst wurden. 545 . Das kann z. Sie können über die Schaltfläche „Installieren“ die Installation der heruntergeladenen Komponenten durchführen. dann der Fall sein. Fehlermeldungen bei der Installation Programmmeldung „Dateien nicht aktualisierbar“ Bei dieser Programmmeldung wird die Update-Installation abgebrochen. schließen Sie bitte alle Clients und starten sie erst wieder nach abgeschlossener Aktualisierung Ihres Hauptrechners. dass die Aktualisierung vom Server geladen wurde. Sprechen Sie ggf. mit Ihrem Fachhändler. Wenn Sie die Installation nicht zu diesem Zeitpunkt durchführen möchten. Damit auch alle Clients auf den gleichen Programmstand gebracht werden (Funktion „Programm-Update“). Die Installation mit den heruntergeladenen Dateien kann jederzeit nachgeholt werden. klicken Sie auf „Abbrechen“.

weil sie benutzt werden. bekommen Sie diese Programmmeldung über die gesperrten Dateien mit Pfadangabe und Namen der gesperrten Dateien. Dabei gelten folgende Bedingungen: • Alle AO-Tabellen sind über <Tools/ Datenbank anzeigen> aufrufbar. z. „P_Art_200201“. Hinweis Eine Einsicht in diese Protokolle können nur Benutzer mit SystemoperatorStatus erlangen (wie auch bei den anderen Tabellen). die auch die jeweiligen normalen Tabellen enthalten. Abgabenordnung (AO) Die gesetzlichen Anforderungen der Abgabenordnung sind im Programm umgesetzt. „_200901“ für Januar 2009. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Stellen Sie sicher. • Sehen Sie sich die Tabelle an und speichern Sie sie bei Bedarf über das Diskettensymbol als ASCII-Datei. Wenn Sie sich die Änderungen ansehen möchten. Jede steuerrelevante Änderung durch die Benutzer dieses Programms wird protokolliert. ist ein Neustart des Rechners erforderlich. Unterscheiden lassen sich die Tabellennamen durch die Endungen. dass Sie Systemoperator-Status haben oder fragen Sie Ihren Administrator.B. • Alle AO-Tabellen beginnen mit der Zeichenfolge „P_“. die das Jahr und den Monat enthalten.Anhang Programmmeldung „Gesperrte Dateien“ Falls während der Installation Dateien nicht aktualisiert werden können. • Rufen Sie bitte die Funktion <Tools/Datenbank anzeigen auf>. z. Beenden Sie die aufgeführten Dateien und benutzen dann die Schaltfläche „Wiederholen“.B. damit die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. • Die AO-Tabellen enthalten alle Spalten. • Für jeden Monat werden am Monatsanfang neue Tabellen angelegt. Über die „Abbrechen“-Schaltfläche kann die Installation abgebrochen werden. Sollten Sie die aufgelisteten Programmdateien nicht beenden können. • Rufen Sie die gewünschte Protokolltabelle auf. 546 . aber zusätzlich Spalten mit weiteren steuerrelevanten Informationen.

nach frei wählbaren Wörtern und zusammengesetzten Ausdrücken.sage. das Fragezeichen in der Titelleiste der meisten Dialoge. wenn Sie zu einer bestimmten Fragestellung vom Hilfesystem keine Antwort erhalten. Beim Aufruf dieser Funktion wird der installierte Internet-Browser aktiviert und Sie können direkt die Internet-Seiten von Sage anwählen. „Index“ und „Suchen“ zur Verfügung. sofern Sie über einen Internet-Anschluss verfügen.de Der direkte Draht zu Sage über das Internet hilft Ihnen weiter. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Programmhilfe nutzen“. Website Sage Homepage Pfad zu dieser Website http:// www. mit der Programmhilfe Ihres Programms zu arbeiten: sie lässt sich über das Menü „?“ aufrufen oder – kontextsensitiv – über die !-Taste bzw. Über die Schaltfläche „zu Sage“ gelangen Sie direkt zur Sage Homepage.Hilfe und Information Hilfe und Information Programmhilfe Sie haben verschiedene Möglichkeiten. „Index“ und „Suchen“ erlauben eine gezielte Suche nach bestimmten Indexeinträgen bzw. Kontakt zu Sage Sage im Web Diese Hilfefunktion erlaubt Ihnen den direkten Kontakt zu Sage über das Internet. Für die weitergehende Suche nach Informationen stehen Ihnen im linken Bereich des Hilfefensters die Register „Inhalt“. Programminformation Diese Hilfefunktion informiert Sie über die aktuelle Programmversion. 547 . Es erscheinen dann speziell Ihr Problem betreffende Erläuterungen und Hilfestellungen.

• Rufen Sie über <?/Sage im Web/Sage Fernwartung> den Netviewer LoginDialog auf. die Ihnen der Supportmitarbeiter genannt hat.sage. können mit uns in Kontakt treten und sich auf der Support-Seite informieren.de/ hw Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender Über das Programm „one2one“ der Firma Netviewer GmbH können Sie bei Problemen interaktiv mit Ihrem Support zusammenarbeiten. 548 . teilt Ihnen der Supportmitarbeiter telefonisch eine „Beratungsnummer“ mit. wie wir Sie nach dem Kauf eines unserer Produkte unterstützen können. • Tragen Sie in das Feld „Beratungsnummer“ die Nummer ein. Weitere Informationen zu unseren Handwerksprodukten und Dienstleistungen erhalten Sie auch per Telefon. Gehen Sie zur Nutzung der Sage Fernwartung bitte folgendermaßen vor: • Besprechen Sie Ihr Problem mit dem HWP-Support. besuchen Sie uns doch auf unserer Homepage. der Aufruf erfolgt über das Menü „Hilfe“ (<?/ Sage im Web/Sage Fernwartung>).Anhang Support für Anwender Wollen Sie sich unverbindlich über die aktuellen Supportangebote von Sage informieren. Fax oder E-Mail: Telefon Fax E-Mail Internet 069-50007-2030 069-50007-7874 handwerk@sage. Dort bekommen Sie Informationen über Sage. • Wenn die Nutzung der Fernwartung sinnvoll erscheint. Das Programm bietet folgende Funktionen für zwei Gesprächspartner: • sie können sich gegenseitig auf den Computermonitor blicken • sie können sich gegenseitig Fernsteuerungsrechte einräumen Das für die Fernwartung auf der Anwenderseite notwendige Programm ist im HWP integriert. die Sie als Kennwort für den Login-Dialog benötigen.de www.

Eine Aktualisierung des Menüs findet auch immer dann statt. Folgende Menüs stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „System“ (Indexeintrag „Menü System“) • Menü „Bearbeiten“ (Indexeintrag „Menü Bearbeiten“) • Menü „Ansicht“ (Indexeintrag „Menü Ansicht“) 549 . Die Menüleiste enthält die Menüs. Menüleiste (Übersicht) Die Menüleiste liegt direkt unterhalb der Titelleiste.netviewer. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort können Sie danach die Portal-Dienste über das Menü <Portal> aufrufen. Das Programm aktualisiert daraufhin das Funktionsangebot im Menü <Portal>. Bei der Anmeldung vergeben Sie ein Kennwort. dass nicht alle Dienstleistungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Hinweis Bitte beachten Sie. über die Sie die meisten Programmfunktionen aufrufen können. Zum Beispiel können Sie ihm Ihr Problem am Bildschirm zeigen und/ oder er kann Ihnen Lösungswege aufzeigen. wenn Sie einen Portal-Dienst aufrufen. Über <Portal/ Aktualisieren> fordern Sie die aktuell verfügbaren Dienstleistungen an. auf die Sie über das Sage Software Business-Portal zugreifen. Bei kostenpflichtigen Angeboten werden Sie auf die Kostenpflichtigkeit hingewiesen.Menüleiste (Übersicht) • Besprechen Sie am Telefon die weitere Vorgehensweise mit Ihrem Supportmitarbeiter. Beim ersten Aufruf des Sage Software Business-Portals müssen Sie sich mit Ihrer Kundennummer und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http:// www.de Aktuelle Portal-Dienstleistungen anfordern Sage bietet Ihnen Dienstleistungen im Internet an.

h. Tastaturkürzel In diesem Abschnitt wird die allgemeine Tastaturbelegung aufgelistet. Ein Verzeichnis der Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. Tastaturbelegung allgemein In der linken Spalte der folgenden Tabelle sind in alphabetischer Reihenfolge alle Standardtastaturbefehle des Programms aufgelistet. Hinweis Einige Menüs verhalten sich dynamisch. d. • Menü „Extras“ (Indexeintrag „Menü Extras“) • Menü „Portal“ (Indexeintrag „Menü Portal“) • Menü „Fenster“ (Indexeintrag „Menü Fenster“) • Menü „Tools“ (Indexeintrag „Menü Tools“) • Menü „?“ (Indexeintrag „Menü Hilfe“) Details finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die über die Tastaturbefehle ausgelöst werden.Anhang • Menü „Stammdaten“ (Indexeintrag „Menü Stammdaten“) • Menü „Auswertung“ (Indexeintrag „Menü Auswertung“) • Menü „Zusatzmodule“ (Indexeintrag „Menü Zusatzmodule“) Hinweis Damit dieses Menü in Ihrer Programminstallation aktiviert werden kann. In der rechten Spalte der Tabelle werden die Funktionen angegeben. Informationen über die Tastaturbelegung im Formulareditor finden Sie in der Programmhilfe des Formulareditors über den Indexeintrag „Tastaturbelegung im Formulareditor“. 550 . Angepasst an die jeweilige Situation und abhängig von der Art des aktuell geöffneten Dialoges steht Ihnen aus dieser Liste jeweils eine situationsbezogene sinnvolle Auswahl von Tastaturbefehlen zur Verfügung. die zur Verfügung stehenden Funktionen sind abhängig vom aktuell geöffneten Dialog. Tastaturbefehle können über eine Taste oder über Tastenkombinationen ausgelöst werden. müssen Sie mindestens ein Zusatzmodul lizenziert haben.

Aktiviert die Menüleiste. Aktiviert die Programmhilfe. Fügt eine Leistungsposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert das Regiezentrum“ (HWP Professional) Fügt eine Materialposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von STLBBau-Daten in das aktuelle Dokument. Aktiviert die Standardschnittstelle zur Datenübernahme in das aktuelle Dokument. Aktiviert die Schnittstelle zur Megabild-Übernahme in das aktuelle Dokument. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von Bildern im UGS-Format in das aktuelle Dokument. Fügt einen „Freien Text“ in das aktuelle Dokument ein.Tastaturkürzel Tastaturbefehl A$ ! = ` S1 S2 S3 S4 S5 S6 S8 S9 Sb SO SU Sc Sd Se S: Sg Si Sk Funktion Schließt das aktive Fenster bzw. Programm. Fügt eine Lohnposition in das aktuelle Dokument ein. „Allgemeine Stammdaten“ „Ansicht-vorherige Seite“ „Ansicht-nächste Seite“ „Bearbeiten-Kopieren“ „Bearbeiten-Löschen“/„Bearbeiten-Dokument löschen“ „Stammdaten-Kunden“ „Ansicht-letzte Seite“ „Ansicht-auf Seite/Position“ „Auswertung-Liefernachweis“ „Tools-Terminkalender“ (HWP Professional) 551 .

„Bearbeiten-Neues Dokument“ „Stammdaten-Kostenarten“ „Ansicht-Dokument drucken“ „Ansicht-1. Seite“ „Stammdaten-Lagerbestand“ „Tools-Rechner“ „Stammdaten-Textblöcke“ „Auswertung-Dokumentnachweis“ „Bearbeiten-Einfügen“ „Tools-Textverarbeitung“ „Bearbeiten-Ausschneiden“ „Tools-Datenbank anzeigen“ „Bearbeiten-Rückgängig“ „Bearbeiten-nächste Spalte“ „Bearbeiten-vorhergehende Spalte“ 552 .Anhang Tastaturbefehl Sl Sm Sn So Sp SP Sq Sr St Su Sv Sw Sx Sy Sz T HAT Funktion „Stammdaten-Leistungen“ „Stammdaten-Material“ „Bearbeiten-Neu“ bzw.

.......................... 324 Barverkauf (Neues Dokument anlegen) .....................344 553 ...........344 aus Aufträgen .......................325 Bestellwesen Ablauf der Arbeit.................................349 Bestellgrundlage................................346 Bestelldokumente erstellen............ 334 Barverkaufscode einlesen... 224 Konzept .........340 Bestelldokumente löschen.............. 311 Leistungsumfang......324 Positionen bearbeiten........................332 Stammdaten................323 Kassengutschrift........ 222 Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung.....................................324 Kassendokument anlegen...................................................... 314 Auftragschancen ..344 aus Aufträgen nur Nettobedarf . 325 Barentnahme (Neues Dokument anlegen) .. 325 Bargeldbestände und Währungen (Kassenschublade) ...................................... 326 Barverkaufsbeleg drucken .328 Rabatt einfügen ..................................................................324 Kasseneigenschaften........... 220 Auftragsgewinnung Ablauf einer OnlineAngebotsaufforderung..........................................325 Kassengutschrift (Neues Dokument anlegen) ................................................360 Bestelldokumente bearbeiten . 321 Direktaufruf einer Kasse..... 312 Webleistungen .............. 329 Bedienungselemente.344 aus Bestell-Dokument ...........340 Bestelldokumente erstellen ..................... 312 Webangebote erstellen und bearbeiten..................324 Kassenstorno......325 Tägliche Arbeiten.325 Leistungsumfang ..................................... 310 Online-Angebotsaufforderungen ............................344 aus Angeboten................ 325 Barverkauf durchführen.... 312 Barverkauf/ Kasse Auswertungen ..339 Stammdaten erfassen ........................339 Auswertungen.....................339 Auswertungen durchführen.................329 Positionen per Scanner einlesen ....................................322 Kassendisplays einrichten.318 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht). 324 Bareinlage......... 336 Barcodescanner)......................................... 325 Bareinlage (Neues Dokument anlegen) .................Index Index Aufmaß-Schnellerfassung Arbeitsweise mit der AufmaßSchnellerfassung....................................322 Tagesabschluss ..................... 325 Barentnahme ..344 aus Archiv-Dokument .........326 Kassenschublade einrichten ........................333 Positionen manuell einfügen .................325 Kassendrucker einrichten ................... 320 Kassen grundlagen............

............. 351 Wareneingang manuell erfassen... 344 laut Nettobedarfsliste .......... 343 Preisanfragen:..................................................................................... 349 aus Dokumenten (Aufträge/ Angebote/ Arbeitsaufträge) ...... 338 Neues Dokument ........... 354 Hauptmodul Abfragen und Suchen .300 Werkzeuge ................................................91 Tastaturbelegung.........303 Einstellungen Suche....259 Administrator ..................................................... 359 Wareneingangsnachweise löschen ....... 346 Bestellpositionen per Scanner einfügen...............297 HWP mit dem Administrator einrichten ..... 357 über Bestellung erfassen ......299 Adressen Stammdaten ..............................45 Arbeitsverzeichnis Tools-Eintrag bearbeiten ......................107 Arbeiten mit dem Programm.......................................112 Assistenten............................................................ 347 Bestellung online ...................................551 Allgemeine Stammdaten anlegen ............................................................. 546 554 Administrative Arbeiten ......................................546 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ...................72 Allgemeine Stammdaten ...............300 Protokoll-Assistent ...... 353 drucken............ 354 Wareneingänge ................................................... 349 Leistungsübersicht ........................... 354 Wareneingangsbuch drucken .........79 Artikel mit Bildern illustrieren 107 Artikelerfassung per Handscanner ................... 353 Bestellungen.............................................Anhang laut Meldebestand ............. 353 Bestellvorschlag erstellen aus Archiv-Dokument ............44 Ansicht erste Seite Tastaturbelegung.......................83 Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung ... 66 Abgabenordnung (AO)......39 Arbeiten mit dem Regiezentrum ...................................260 Positionsabgleich . 348 Bestellpositionen manuell einfügen........................ 344 Bestellpositionen bearbeiten.............................301 Systeminformation...283 Arbeitszeiten (HWP Professional) Voreinstellungen............................259 Datenbank-Benutzer-Manager ...........................................65 ...............................42 Adressfelder definieren Grundlagen . 346.264 Leistungsumfang ... 344 manuell...... 354 von einem Bestellvorschlag (Preisanfrage) ableiten ............... 349 laut Nettobedarfsliste ..............................91 An Rohstoff-Aufschlägen verdienen Voreinstellungen................................. 349 aus Bestell-Dokument..............552 AO ................ 352 Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen.. 18 Leistungsumfang......... 349 laut Meldebestand ............ 349 Bestellvorschläge (Übersicht)....

115 Bestellwesen Voreinstellungen........Index Auf Seite/ Position Tastaturbelegung ............79 Betriebsdaten erfassen Grundlagen ..... 17 Aufrufmöglichkeiten Lagerverwaltung ...........279 Benutzerrechte verwalten .......306 Datenbank anzeigen Tastaturbelegung................................119 Daten ändern Einzelposition ...........72 Betriebsstammdaten ................................... 91 Barverkauf/ Kasse Leistungsübersicht.. 79 Aufmaße ausweisen.......279 HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen ... 227 Ein neues Dokument daraus erzeugen . auswerten und drucken ...... 114 Aufrufparameter für die Kommandozeile Tools-Eintrag bearbeiten .............. 45 Beenden des Programms........................................... 227 Aufmaße (HWP Professional) Voreinstellungen .................285 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern .........306 555 ......250 Das Programm an Ihren Betrieb anpassen....................................... 64 Bedienungselemente....................283 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)................69 Datanorm-Importfilter als Beispiel für Schnittstellen............ 213 Aufmaßdokument anlegen .... 214 Aufmaß-Schnellerfassung (Leistungsübersicht) ......... 552 Auswertungen in der Ressourcenplanung ................................ 44 Beispielmandant ........... 227 Das Fenster Aufmaß schließen ..............285 Benutzerverwaltung.... 228 Aufmaße erfassen.. 18 Bearbeitungsfunktionen Kontextmenü Dokumentenfenster .....177 Daten ändern Positionen ............................283 Bestand eines Lagers einsehen..291 Systemoperator-Status..280 Benutzer bearbeiten........................106 Bewegungsdaten löschen........270 Benutzer-Assistent .......294 Benutzer löschen ........271 Benutzerbezogene Einstellungen Kalkulationsvoreinstellungen 77 Benutzername.................552 Datenbank sichern ...... 215 Aufmaßdokument schließen .............. 245 Banken Allgemeine Stammdaten ..................179 Daten sichern ....................................................................280 Beschreibung Tools-Eintrag bearbeiten ....................................265 Benutzer anlegen .............287 Recht Kalkulationsehen ... 18 Ausschneiden Tastaturbelegung ................... 311 Auftragsgewinnung (Leistungsübersicht) ........................ 551 Aufmaßarten (Überblick) ............................................................................................. 214 Aufmaßdokument bearbeiten...........295 Benutzer verwalten ................... 226 Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen ... 283 Auftragschancen (Zusatzmodul Auftragsgewinnung) .

..... 250 Datenschnelländerung.............191 Voreinstellungen......... 166 Dokumentdaten bearbeiten 186 drucken.79........ 303 Datenimport im Dokumentenfenster ..............................59 Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü.................183 Preisschnelländerung ...................126 Dokumentnachweis Tastaturbelegung.. Drucken........................... 169 Nummerierungs-Assistent Vorschaudialog .......... 159 Positionen umsortieren .62 Editiermodus ........... 166 Mobiles Aufmaß .................................................184 Sortier-Assistent Vorschaudialog ................. 62 Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) .......................Anhang Datenexport (HWP Professional) ..............64 Bedienungselemente .............. 171 Nummerierungskonflikte lösen .....................................................61 Entwurfsmodus .................. 182 Navigation ....................................... 163 Dezentrale ABF (HWP Professional) ............... 124 Datenimport überprüfen ......167 Positionstypen (Übersicht)....179 Vortext (Textabschnitte) .............................164 Arbeitszeitschnelländerung....125 DokumentenschnittstellenRegistrierung ..........179 Preisvergleich .................. 201 erstellen (Übersicht) ............... 303 Datenimport ...192 Mobiles Aufmaß ............... 254 Datensicherung......184 Schnellerfassung..... 172 556 Positionsnummern korrigieren ...............200 Kalkulationsübersicht (Zielrechnung) .................................................. 19 Details zur Preislogik (manuelle Position) ......179 Preisschnelländerung .192 Dokument drucken Tastaturbelegung.......... Faxen....................61 Dokumentenschnittstellen....61 Vorschaumodus ........................................................................ 165 Neue manuelle Position einfügen .......................199 Dokument bearbeiten.............................. 138 Dokument -ansicht und -fenster ändern165 Arbeitszeitschnelländerung ........... 89 Dokument auswerten Deckungsbeitragskalkulation (Zielrechnung) ........552 Dokument löschen Tastaturbelegung........................552 .... 163 Nummerierungs-Assistent ......................... 128 Datensätze löschen ..............551 Dokumentdaten................... 193 Bearbeiten........186 Dokumente anlegen und bearbeiten............. 181 auswerten ... per E-Mail versenden ........... 306 Deckungsbeitragskalkulation... 141 Konzept der Positionsnummerierung . 167 Positionen bearbeiten...........................................141 Dokumentenfenster.....................175 Textabschnitte.................179 Endtext (Textabschnitte).............................. 200 Deckungsbeitragsrechnung Leistungsübersicht........ 166 Positionen im Dokument..150 Preiskontrolle ...................................

Index Dokumenttypen für die Vorgangsbearbeitung........... 141 Drucker Voreinstellungen ................... 79 Einfügen Tastaturbelegung ................. 552 Einheiten Allgemeine Stammdaten ....... 91 Einschränkungen durch den Entzug des Rechts Kalkulationsehen................. 285 Einstellungen zur Finanzbuchhaltungs-Übergabe Grundlagen............................ 72 Elemente des Regiezentrums .... 46 E-Mail versenden ...................... 62 Erlöscodes Kalkulationsvoreinstellungen 75 Erstanmeldung nach Installation ............................................... 44 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional).............. 285 Erwerbare gewerkspezifische Schnittstellen....................... 119 Erwerbbare allgemeine Schnittstellen....................... 118 Excelschnittstelle im Dokumentenfenster ............ 125 Externe Programme einbinden Tools zusammenstellen ....... 282 Fax versenden ........................... 62 Formular Erstellen/ Bearbeiten.............. 98 Originalformular ................... 95 Formulare anpassen .................. 94 Formulareditor .......................... 94 Aufrufen ................................ 96 Formularvarianten (Formulareditor) .................... 95 Formularvorlage Laden ..................................... 96 Freien Text einfügen Tastaturbelegung..................551 Funktionen in der Menüleiste .549 Gewerk/ Kostenarten/ Arbeitsweise Grundlagen ............................72 Grundlagen................................72 Gruppenposition einfügen/ bearbeiten.............................155 Hausbanken festlegen Grundlagen ............................72 Hilfesystem aktivieren Tastaturbelegung..................551 Hinweismeldungen Voreinstellungen....................79 Homepage von Sage anwählen Hilfesystem...........................547 HWP mit dem Administrator einrichten.............................264 Ihr Unternehmen als Mandant .70 Im- und Exportfilter ................118 Inhalt des Handbuches..............26 Inkasso Voreinstellungen....................79 Inkasso-Schnittstelle zu Accreditas ................................................16 Installation ..............................539 De-Installation .....................541 Programm erneut installieren ..........................................540 Installation des Programms .....536 Internet-Anbindung ..................17 Inventur ...................................255 Arbeitsschritte des InventurAssistenten........................257 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten.........257 Inventurabschluss ................257 Inventurbewertung durchführen......................257

557

Anhang Inventurdifferenzen aufspüren ......................................... 257 Inventurerfassung................ 257 Inventureröffnung............... 257 Inventurprotokolle drucken 257 Leistungsumfang ................. 256 Navigation und Information im Inventur-Assistenten........ 258 Zählliste drucken ................. 257 Zählmengen erfassen........... 257 Inventur-Assistent................... 255 Kalkulationsansätze Kalkulationsvoreinstellungen 75 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen .............. 141 Kalkulationsvoreinstellungen ... 75 Kommando Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Kopieren Tastaturbelegung ................. 551 Kostenarten............................. 109 Tastaturbelegung ................. 552 Kostenartenpreise aktualisieren ............................................. 249 Kostenstellenrechnung Leistungsübersicht................. 19 Kumulative Projekte ................. 34 Kunden Stammdaten .......................... 42 Tastaturbelegung ................. 551 Lager Stammdaten .......................... 41 Lagerabgänge buchen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbestand Tastaturbelegung ................. 552 Lagerbuchungen durchführen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbuchungen einsehen...... 117 Lagerinventur.......................... 255 Lagerstamm............................. 111 558 Lagerstammdialog ...................112 Lagerverwaltung ......................114 Voreinstellungen....................79 Lagerzugänge buchen Lagerverwaltung...................116 Leistung anlegen......................109 Leistung einfügen Tastaturbelegung..................551 Leistungen ...............................109 Stammdaten ...........................41 Tastaturbelegung..................552 Leistungs- und Produktkonfigurator Leistungsübersicht .................19 Leistungsdaten löschen ...........250 Leistungsgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Leistungspreise aktualisieren ...249 Leistungsstamm .......................109 Leistungsumfang .......................14 Hauptmodul ...........................14 Zusätzliche Schnittstellen ......24 Zusatzmodule .........................17 Leistungsumfang des Administrators......................260 Letzte Seite Tastaturbelegung..................551 Lieferanten Stammdaten ...........................42 Liefernachweis Tastaturbelegung..................551 Live-Update..............................541 Aktualisierung durch ein Online-Update ..................543 Lohn einfügen Tastaturbelegung..................551 Lohnarten Allgemeine Stammdaten ........91 Lohnartengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Löschen

Index Tastaturbelegung ................. 551 Mahnungen Voreinstellungen ................... 79 Mandant wechseln.................... 71 Mandanten an Ihren Betrieb anpassen ................................ 69 Mandanten anlegen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten aus Version 1.1 importieren.......................... 265 Mandanten bearbeiten............ 265 Mandanten einrichten.............. 70 Mandanten kopieren (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten löschen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten verwalten............. 265 Mandanteneinstellungen (Übersicht)............................. 71 Manuelle Position ................... 163 Details zur Preislogik ........... 163 Material Stammdaten .......................... 41 Tastaturbelegung ................. 552 Material einfügen Tastaturbelegung ................. 551 Materialdaten löschen ............ 250 Materialdaten überprüfen Datenimport ........................ 128 Materialpositionen über die Standardschnittstelle einlesen ............................................. 126 Materialpositionen über Schnittstellen einlesen ........ 126 Materialpreise aktualisieren .... 249 Megabild Schnittstelle ............ 125 Megabild-Schnittstelle Tastaturbelegung ................. 551 Mehrplatz Installation ............ 540 Menü ? .................................... 549 Menü Ansicht ......................... 549 Menü Auswertung ...................549 Menü Bearbeiten......................549 Menü Fenster ...........................549 Menü Portal .............................549 Menü Stammdaten ..................549 Menü System ...........................549 Menü Tools ..............................549 Menü Tools einrichten ............281 Menü Zusatzmodule ................549 Menüleiste aktivieren Tastaturbelegung..................551 Menütext Tools-Eintrag bearbeiten ......282 Merkmale Voreinstellungen....................79 Mitarbeiter Stammdaten ...........................42 Mitgelieferte Schnittstellen .....118 Nachkalkulation Leistungsübersicht .................20 Nächste Seite Tastaturbelegung..................551 Nächste Spalte Tastaturbelegung..................552 Navigation in einem Dokument ..............................................165 Neu Tastaturbelegung..................552 Neues Dokument Tastaturbelegung..................552 Nicht kumulative Projekte.........34 Nummernkreise festlegen Grundlagen ............................72 Office & Outlook Integration Leistungsübersicht .................20 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments...............226 OP-Verwaltung Leistungsübersicht .................20 Voreinstellungen....................79

559

Anhang Originalformulare (Formulareditor) .................... 95 Outlook (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Parameter Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Periodische Arbeiten ............... 247 Personenstamm Register Angaben ................. 105 Register Anschrift ................ 105 Register Ansprechpartner .... 105 Register Bankverbindung .... 105 Register Kalkulation............. 105 Register Zahlungskonditionen ......................................... 105 Personenstammdaten ............. 105 Portal-Dienstleistungen anfordern ............................................. 549 Positionsdaten direkt im Dokument ändern ............... 177 Positionstypen für die Dokumentstrukturierung .... 150 Positionstypen und Positionsnummerierung...... 154 Postleitzahlen Allgemeine Stammdaten ....... 91 Preiskontrolle .......................... 183 Preispflege ............................... 249 Preisvergleich .......................... 184 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern (HWP Professional) ............................................. 287 Programmhilfe ........................ 547 Programminformation............ 547 Programmoberfläche................. 45 Programmversion.................... 547 Projekt Voreinstellungen ............. 79, 86 Projektarbeiten und Kundendienst 560 Kalkulationsvoreinstellungen 75 Projekte ....................................130 Stammdaten ...........................42 Projekte anlegen ......................130 Projekte bearbeiten ..................131 Projekte exportieren ................137 Projekte importieren................137 Projekte kopieren.....................130 Projekte mit einem frei definierten Status löschen....250 Projekte ohne Positionskontrolle ................................................34 Projekte senden .......................137 Projekteinstellungen aufrufen .131 Projektexport ...........................135 Projektfenster.............................56 Dokument aufrufen ...............59 Projektimport...........................135 Projektstamm/ Projekteinstellungen ............131 Projekttransfer .........................135 Provision Voreinstellungen....................79 Rabattgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Rechner Tastaturbelegung..................552 Regiezentrum Auswahlleiste..........................47 Dokument anlegen.................54 Eigenschaften ...................54, 56 Infofenster..............................55 Letzte Projekte........................55 Projekt anlegen ......................54 Projekt bearbeiten ..................54 Projektstatuszeile....................53 Suchbaum...............................50 Tastaturbelegung..................551 Übersichtsfenster....................53 Register Auskunft Personenstamm....................105

Index Register Historie Materialstamm .................... 107 Register Massen Materialstamm .................... 107 Register Merkmale (HWP Professional) Personenstamm ................... 105 Register Seriennummernverwaltung Materialstamm .................... 107 Register Umrechnung Materialstamm .................... 107 Reportdesigner Leistungsübersicht................. 21 Reservierung auf Material löschen ............................................. 250 Rohstoffe Voreinstellungen ................... 79 Rückgängig Tastaturbelegung ................. 552 Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender ........ 548 Sage im Web ........................... 547 Schnelländerung Leistungspreise ............................................. 249 Schnelländerung Materialpreise ............................................. 249 Schnelländerung von Daten ... 254 Schnellerfassung ..................... 184 Schnittstellenbeispiel Datanorm-Importfilter ........ 119 Schnittstellen-Übersicht (Im- und Exportfilter) ......................... 118 Seriennummernverwaltung .... 107 Leistungsübersicht................. 21 Sonstige Adressen Stammdaten .......................... 42 Stammdaten Erfassungsempfehlung ........ 103 Reihenfolge der Erfassung (Empfehlung) ................... 103 Übersicht ..............................102 Vorgehensweise bei der ersten Stammdatenerfassung.......103 Stammdaten erfassen.........41, 101 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen118 Stammdatendialoge ...................64 Standardschnittstelle ...............125 Tastaturbelegung..................551 Starten des Programms ..............44 Steuercodes anlegen Grundlagen ............................72 Steuercodes zuordnen Grundlagen ............................72 STLB-Bau Dynamische Baudaten (Schnittstelle) .......................125 STLB-Bau-Schnittstelle Tastaturbelegung..................551 Stückliste anlegen Leistungsstamm ...................109 Stücklistenpreise aktualisieren.249 Subunternehmerverwaltung Leistungsübersicht .................22 Suchdialoge................................66 Suche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Support für Anwender .............548 Symbole Benutzerverwaltung .............294 Symbolleiste anpassen .............294 Systeminformation ....................96 Systemoperator-Status Benutzerverwaltung .............283 Systempflege ............................248 Löschen ................................250 Übersicht über die Möglichkeiten...................248 Systemvoraussetzungen...........536 Betriebssystem......................536 Hardware ..............................537 Sonstige Software .................537 561

Anhang Tägliche Arbeiten .................... 129 Tastaturbelegung allgemein.... 550 Tastaturkürzel ......................... 550 Tastenkürzel Tools-Eintrag bearbeiten ..... 282 Terminarten (HWP Professional) Voreinstellungen ................... 79 Terminkalender Tastaturbelegung ................. 551 Testmandant ........................... 265 Textabschnitte ........................ 191 Textblöcke Tastaturbelegung ................. 552 Textverarbeitung Tastaturbelegung ................. 552 Titel einfügen/ bearbeiten ...... 155 Tools-Eintrag bearbeiten Tools zusammenstellen ....... 282 Toolsmenü Benutzerverwaltung ............ 281 Tools-Menü Tools zusammenstellen ....... 281 Übergabe an Finanzbuchhaltung einrichten Grundlagen............................ 72 Übergabe an Lohnprogramm einrichten Grundlagen............................ 72 Übersicht Betriebsstammdaten106 Übersicht über die Zusatzmodule ............................................... 17 UGS-Format (Schnittstelle) Tastaturbelegung ................. 551 UGS-Schnittstelle .................... 125 Unternehmensplanung Leistungsübersicht................. 22 Unternehmensplanung (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Unterstützung bei der Rechnungserstellung ............. 33 562 Verleih und Vermietung Leistungsübersicht .................23 Vermietung und Verleih (Zusatzmodul) Voreinstellungen....................79 Voreinstellungen .......................79 Projekt ....................................86 Voreinstellungs-Assistent ........266 Vorhergehende Spalte Tastaturbelegung..................552 vorherige Seite Tastaturbelegung..................551 Vorschaumodus (Dokumentenfenster).............61 Warengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Wartung/ Serviceabwicklung Leistungsübersicht .................23 Wortsuche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Zielrechnung............................194 Zu Sage (Programminformation) ..............................................547 Zusätzliche Schnittstellen Bruns Pflanzenkatalog (GaLaBau) .....................................24 Bürgerle-Zeiten Importfilter ...24 Datanorm-Export ...................24 Digis/ UGS ..............................24 GAEB/ GAEB 2000..................24 HWP mobile Service...............24 Mareon Soap ..........................24 Megabild.................................24 Sirados ....................................24 Standard-Schnittstelle ............24 STLB-Bau mit DBD-Anbindung ............................................24 UGL ........................................24 Zuschnittliste ...........................224

Index Leistungs- und Produktkonfigurator Arbeiten mit dem Leistungs- und Produktkonfigurator............ 367 Bedienungselemente............... 364 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente.......................... 370 Konzept und Möglichkeiten ... 363 Leistungsumfang..................... 362 Programmoberfläche (Hauptdialog) ...................... 364 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................... 370 Variable Stücklisten erstellen.. 368 Nachkalkulation Ablauf der Arbeit..................... 381 Altdatenübernahme (Vorversion) ............................................. 393 Auswertungen ......................... 390 Daten der Vorversion übernehmen ........................ 393 Datenaustausch mit SageLohnprogrammen ............... 392 Erfassen von Kosten in der Projektansicht...................... 386 Erfassungsdialog...................... 379 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation (Zusatzmodul) ............................................. 374 Kosten erfassen ....................... 385 Lagerbuchungen für Material durchführen ........................ 389 Leistungsumfang..................... 374 Mitarbeiterauswertungen........ 390 Möglichkeiten der Erfassung .. 382 Programmoberfläche............... 376 Projektauswertungen .............. 390 Soll-Ist-Vergleich (Projektauswertungen) ........ 390 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..384 Office & Outlook Integration Ablauf der Arbeit......................398 Konzept und Möglichkeiten....397 Leistungsumfang .....................396 OP-Verwaltung Anzahlungen ...........................434 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)............................403 Aufwandsarten.........................406 Auswertungen durchführen ....423 Belegarten ................................406 Buchen.....................................409 Buchungs-Assistent..................409 Buchungsdaten übergeben (DATEV) ...............................428 Buchungsjournal drucken .......423 Buchungsprotokoll drucken ....423 Clearing-Lastschriften .............433 Clearing-Überweisungen .........433 DATEV-Grundlagen einstellen 427 DATEV-Übergabe (nur Export) 425 DTA (Zahlungsverkehr) ...........433 EU-Überweisungen drucken ....433 Fälligkeit ..................................434 Forderungen ............................434 Geschäftsvorfälle bearbeiten ...407 Grundlagen für den Zahlungsverkehr ..................404 Hausbanken .............................406 Kassen ......................................406 Kassenbuch drucken ................423 Kennzahlen..............................434 Kontenbeschriftungen übergeben (DATEV) ...............................430 Kontrollsummen .....................434 563

Anhang Lastschriften drucken ............. 433 Leistungsumfang..................... 402 Liquidität ................................ 434 Mahnempfehlung ................... 418 Mahnung erzeugen ................. 418 Mahnungen ............................ 418 OP-Liste (Kunden) drucken .... 423 OP-Liste (Lieferanten) drucken423 OP-Verwaltung an Ihren Betrieb anpassen .............................. 404 Protokoll drucken (DATEV) .... 431 Rechnungsausgangsbuch drucken ............................................. 423 Rechnungseingang (Kreditor) . 413 Rechnungseingangsbuch drucken ............................................. 423 Schecks drucken...................... 433 Stammdaten............................ 406 Übersicht................................. 434 Übersicht Mahnhistorie.......... 433 Übersicht Offene Posten ......... 433 Übersicht OP-Historie ............. 433 Überweisungen drucken ......... 433 Verbindlichkeit ....................... 415 Verbindlichkeiten ................... 434 Voreinstellungen..................... 404 Weitere Bereiche ..................... 420 Zahlungsanweisung (Überweisung) ..................... 415 Zahlungseingang (Bareinzahlung) ............................................. 411 Zahlungseingang (Überweisung) ............................................. 410 Zahlungsempfehlung.............. 417 Zahlungsverkehr ............. 421, 432 Reportdesigner Arbeiten mit dem Reportdesigner ............................................. 436 Leistungsumfang..................... 436 Reporte gestalten..................... 442 564 Ressourcenplanung (HWP Professional) Arbeiten mit der Ressourcenplanung ..............234 Auftragsplanung ......................239 Dialog Auftragsplanung .......240 Voraussetzungen für das Arbeiten mit der Auftragsplanung) ..............239 Auswertungen drucken............245 Gesamtplanung für alle Ressourcen............................233 Konzepte der Ressourcenplanung ..............................................230 Leistungsumfang .....................229 Projektplanung in der Ressourcenplanung (HWP Professional) .........................237 Subunternehmerverwaltung Arbeiten mit der ......................448 Auswertungen..........................452 Hauptdialog .............................451 Konzept und Möglichkeiten....444 Leistungsumfang .....................444 Unternehmensplanung Ablauf der Arbeit......................456 Deckungsbeitragsrechnung .....456 Hauptdialog .............................462 Kalkulationsmöglichkeiten......455 Leistungsumfang .....................454 Vollkostenrechnung ................455 Varianten Angebots-Variante erstellen.....206 Arbeitsweise mit Varianten .....203 Im Dokument wechseln ..........205 Konzept und Möglichkeiten....202

Index Varianten bearbeiten .............. 205 Varianten erstellen.................. 204 Varianten-Dokument erstellen 208 Vermietung & Verleih Ablauf der Arbeit..................... 470 Auswertungen ......................... 480 Grundlagen erfassen ............... 471 Leistungsumfang..................... 470 Nummernkreise festlegen ....... 471 Positionen in Verleihdokumente einfügen............................... 480 Positionen in Verleihdokumenten bearbeiten............................ 480 Verleihartikel anlegen............. 472 Verleihdokumente im Dokumentenfenster ............ 479 Verleihprojekt anlegen ........... 475 Verleihprojekt öffnen ............. 478 Wartung & Service Ablauf der Arbeit..................... 486 Anlageinfo............................... 511 Anlagen erfassen ..................... 501 Anlagentypen-Stamm ............. 489 Anlagentyp-Stamm Beschreibung ....................... 490 Eigenschaften ...................... 491 Messprotokoll ...................... 490 Technische Daten................ 490 Anlagenverwaltung................. 501 Auswertungen drucken ........... 527 Beleg erfassen .......................... 516 Dokument generieren ............. 522 Firmenkalender ....................... 494 Gebietsstamm ......................... 492 Istwerte.................................... 526 Leistungsumfang..................... 484 Messprotokoll drucken ........... 527 Messprotokoll erstellen........... 524 Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen.......................488 Regelmäßige Arbeiten..............512 Reparaturauftrag als Beleg erfassen ..............................................516 Reparaturauftrag erstellen .......512 Reparatur-Rechnung aus Wartungsprojektfenster heraus anlegen .................................514 Sollwerte ..................................525 Standardsollwerte ....................526 Voraussetzungen und Voreinstellungen..................487 Wartungsauftrag erstellen .......519 Wartungsgebiet löschen ..........493 Wartungsgebiet neu anlegen...493 Wartungsgebiet suchen ...........493 Wartungsgruppe anlegen ........492 Wartungsgruppe löschen.........492 Wartungsgruppe suchen..........492 Wartungsgruppen....................491 Wartungsinfo...........................511 Wartungsnachweis ..................522 Wartungsplanung....................509 Wartungsprojekte ....................503 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und AnlagenTypen ...................................484 Wartungsrechnung erstellen ...521 Wartungsrechnungen generieren ..............................................522 Wartungstermine.....................510 Wartungsvertrag anlegen ........500 Wartungsverträge ....................496 Zeitwirtschaft Arbeiten mit der Zeitwirtschaft ..............................................530 Arbeitszeiten erfassen ..............532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ..............................................533 565

Anhang Arbeitszeitnachweise erstellen 533 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden ............................ 530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..............................................531 Voreinstellungen vornehmen .530

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Wenn Sie uns Ihre Meinung über das Handbuch und/oder die Programmhilfe mitteilen möchten, können Sie die Kopiervorlage auf der nächsten Seite verwenden. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Anregungen. Sage Software GmbH Dokumentation Fax: 069/ 50007-7196 Doku@Sage.de Emil-von-Behring-Str. 8-14 60439 Frankfurt

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........ Inhalt . Juli 2010 568 ................... Das halte ich für grundsätzlich verbesserungswürdig ............... Ich benutze die Hilfefunktion im Programm nie oft statt des Handbuchs zusätzlich Anregungen zur Verbesserung der Programmhilfe ................................................................................................................................................................... Darstellung/Layout .........Anhang Ich benutze das Handbuch zur Einarbeitung in das Programm um Problemlösungen zu finden Die Darstellung ist zu ausführlich Das Handbuch ist übersichtlich schwer verständlich fehlerhaft (bitte legen Sie ggf....... Handbuch HWP 2010.......... kopierte Seiten zur Erläuterung bei) Ist der Index am Schluss hilfreich? ja Ich wünsche mir mehr erklärende Grafiken mehr Anwendungsbeispiele Beschreibung mit durchgängigem Anwendungsbeispiel weniger Abbildungen weniger Anwendungsbeispiele Beschreibung ohne durchgängige Beispiele nein nicht benutzt zu knapp angemessen als Nachschlagewerk Das Handbuch verdient die Schul-Note von 1 bis 6 für: Verständlichkeit ....................