Professionelle kaufmännische Software

HWP 2011
Professional/Basic
Hauptmodul Zusatzmodule

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Frankfurt am Main, Juli 2010 Artikelnummer: 16028

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG .............................................................................. 13
Leistungsumfang....................................................................................14 Hauptmodul......................................................................................14 Zusatzmodule ....................................................................................17 Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen)........................24 Inhalt des Handbuches ..........................................................................26 Darstellungsmittel.............................................................................28

KONZEPTE DER PROJEKTARBEIT ...................................................... 29
Projektmerkmale in der Übersicht .........................................................30 Regeln für das Arbeiten mit Projekten...................................................31 Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme ......................31 Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt.......................32 Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation ....................................32 Unterstützung bei der Rechnungserstellung .........................................33 Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung ....................................................................................35 Auswertungen ........................................................................................35 Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus ...........................35 Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte............................36 Nachweise, Rechnungsausgangsbuch und Reporte ..........................37 Kontrolle offener Rechnungen .........................................................37 Dokumentenauswertung ..................................................................37 Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung.........................38

ARBEITEN MIT DEM PROGRAMM .................................................... 39
Ablauf der Arbeit ....................................................................................40 Programm an Ihren Betrieb anpassen...............................................40

Inhaltsverzeichnis Stammdaten erfassen ........................................................................41 Tägliche Arbeiten ..............................................................................42 Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) ..........................43 Administrative Arbeiten....................................................................43 Programm starten und beenden ............................................................44 Starten des Programms......................................................................44 Beenden des Programms ...................................................................44 Bedienungselemente ..............................................................................45 Programmoberfläche.........................................................................45 Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) ..................................................................45 Projektfenster ....................................................................................56 Dokumentenfenster ..........................................................................59 Stammdatendialoge ..........................................................................64 Assistentengestützte Erfassung von Daten........................................65 Suchdialoge ............................................................................................66

DAS PROGRAMM AN IHREN BETRIEB ANPASSEN ................................ 69
Mandanten einrichten (Übersicht) ........................................................70 Ihr Unternehmen als Mandant.........................................................70 Mandanteneinstellungen (Übersicht)...............................................71 Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen)...........................72 Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) ......................75 Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte ....................................................................................77 Voreinstellungen erfassen (Übersicht)...................................................79 Register „Projekt” ..............................................................................86 Register „Dokument” ........................................................................89 Allgemeine Stammdaten anlegen ..........................................................91 Formulare anpassen (Formulareditor) ...................................................94 Formulartypen ..................................................................................94 Beginn der Arbeit ..............................................................................96 Formulare erstellen und bearbeiten ..................................................98

STAMMDATEN ERFASSEN ............................................................. 101
Stammdaten-Übersicht ........................................................................102 Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung...............103

Inhaltsverzeichnis Personenstammdaten ..........................................................................105 Betriebsstammdaten.............................................................................106 Übersicht Betriebsstammdaten .......................................................106 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..................................................107 Materialien ......................................................................................107 Kostenarten .....................................................................................109 Leistungen.......................................................................................109 Lagerstamm.....................................................................................111 Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional)..................112 Lagerverwaltung..............................................................................114 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen..................................118 Übersicht über die Datenschnittstellen (Im- und Exportfilter).....................................................................................118 Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle ...............119 Datenimport im Dokumentenfenster .............................................124 Datenimport überprüfen.................................................................128

TÄGLICHE ARBEITEN .................................................................. 129
Projekte anlegen, bearbeiten und verwalten .......................................130 Projekte anlegen..............................................................................130 Projekte bearbeiten .........................................................................131 Projekttransfer (Projektexport/ Projektimport)...............................135 Dokumente anlegen und bearbeiten ...................................................141 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen..........................141 Dokumente erstellen (Übersicht)....................................................141 Positionen im Dokument................................................................159 Dokument bearbeiten .....................................................................164 Positionen bearbeiten .....................................................................166 Dokumente auswerten ....................................................................193 Dokument drucken .........................................................................201 Varianten .............................................................................................202 Konzept und Möglichkeiten von Varianten ...................................202 Arbeitsweise mit Varianten .............................................................203 Varianten auswählen im Dokument...............................................209 Varianten-Editor..............................................................................211 Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic, im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ ....................212 Aufmaßarten im HWP (Überblick) .................................................213 Mit Aufmaßen arbeiten...................................................................214

Inhaltsverzeichnis Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .................................................................................219 Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .......................................220 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments......................226 Aufmaße ausweisen, auswerten und drucken.................................228 Ressourcenplanung (HWP Professional)..............................................229 Leistungsumfang der Ressourcenplanung ......................................229 Konzepte der Ressourcenplanung...................................................230 Gesamtplanung für alle Ressourcen................................................233 Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ ..........................................234 Projektplanung................................................................................237 Auftragsplanung..............................................................................239 Auswertungen in der Ressourcenplanung ......................................245

PERIODISCHE ARBEITEN .............................................................. 247
Systempflege ........................................................................................248 Übersicht über die Möglichkeiten...................................................248 Preise pflegen ..................................................................................249 Daten löschen .................................................................................250 Suche reorganisieren .......................................................................253 Datenschnelländerung....................................................................254 Inventur ...............................................................................................255 Leistungsumfang der Inventur........................................................256 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten ................................257 Navigation und Information im Inventur-Assistenten ..................258

ADMINISTRATIVE ARBEITEN ......................................................... 259
Leistungsumfang des Administrators ..................................................260 Aufruf und Bedienung ....................................................................261 HWP mit dem Administrator einrichten ........................................264 Mandanten verwalten..........................................................................265 Voreinstellungs-Assistent ................................................................266 Benutzer verwalten ..............................................................................270 Konzept und Möglichkeiten ...........................................................270 Benutzer-Assistent...........................................................................271 Benutzerverwaltung ........................................................................279 Administrator-Werkzeuge ....................................................................299 Positionsabgleich ............................................................................300

Inhaltsverzeichnis Protokoll-Assistent ..........................................................................301 Datenbank-Benutzer-Manager ........................................................303 Daten importieren und exportieren (HWP Professional) ....................303 Stammdaten importieren und exportieren.....................................304 Datenübernahme ............................................................................304 Daten sichern .......................................................................................306 Datenbank sichern ..........................................................................306 Verwaltungsfunktionen .......................................................................307

AUFTRAGSGEWINNUNG .............................................................. 309
Leistungsumfang..................................................................................310 Auftragschancen .............................................................................311 Webangebote erstellen und bearbeiten ..........................................312

BARVERKAUF/ KASSE .................................................................. 317
Leistungsumfang..................................................................................318 Einführung...........................................................................................318 Generelle Funktionen .....................................................................319 Barverkaufs-Hardware .....................................................................319 Starten und Beenden des Programms .............................................319 Bedienungselemente .......................................................................321 Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb.......................................322 Kassengrundlagen ...........................................................................322 Stammdaten im Barverkauf ............................................................322 Kasseneigenschaften .......................................................................323 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)..........................................324 Tägliche Arbeiten .................................................................................325 Kassendokument anlegen ...............................................................325 Barverkauf durchführen..................................................................326 Windows beenden ..........................................................................336 Auswertungen ......................................................................................336

BESTELLWESEN .......................................................................... 337
Leistungsumfang..................................................................................338 Ablauf der Arbeit im Bestellwesen .......................................................339 Stammdaten erfassen ......................................................................339

Inhaltsverzeichnis Bestelldokumente erstellen .............................................................339 Auswertungen durchführen............................................................340 Bestelldokumente erstellen ..................................................................340 Dokumententyp auswählen............................................................343 Bestellgrundlage wählen .................................................................344 Bestelldokumente bearbeiten...............................................................346 Bestellpositionen manuell einfügen ...............................................346 Bestellpositionen per Scanner einfügen..........................................347 Bestellpositionen bearbeiten...........................................................348 Bestelldokumente löschen ...................................................................349 Bestellvorschläge (Übersicht) ...............................................................349 Preisanfragen (Übersicht).....................................................................352 Bestellungen.........................................................................................353 Bestellungen drucken......................................................................353 Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) .........................354 Wareneingänge ....................................................................................354 Wareneingang über Bestellung erfassen .........................................354 Wareneingang manuell erfassen.....................................................357 Wareneingangsbuch drucken .........................................................359 Auswertungen ......................................................................................360

LEISTUNGS- UND PRODUKTKONFIGURATOR ................................... 361
Leistungsumfang..................................................................................362 Konzept und Möglichkeiten ................................................................363 Mit dem Programm arbeiten ...............................................................364 Programm aufrufen.........................................................................364 Bedienungselemente .......................................................................364 Ablauf der Arbeit ..................................................................................367 Voraussetzungen und generelles Vorgehen....................................367 Anlegen variabler Stücklisten..........................................................368 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente ................................370 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................................370

NACHKALKULATION ................................................................... 373
Leistungsumfang..................................................................................374 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation ..............................374

Inhaltsverzeichnis Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ ..........................................................................376 Ablauf der Arbeit ..................................................................................381 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..................................................................384 Kosten erfassen.....................................................................................385 Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel)......................386 Lagerbuchungen für Material durchführen ....................................389 Auswertungen durchführen.................................................................390 Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen ......................................392 Naka-Daten der Vorversion übernehmen............................................393

OFFICE & OUTLOOK INTEGRATION .............................................. 395
Leistungsumfang..................................................................................396 Konzept und Möglichkeiten ................................................................397 Ablauf der Arbeit ..................................................................................398

OP-VERWALTUNG ..................................................................... 401
Leistungsumfang..................................................................................402 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) ........................................403 Voreinstellungen (Übersicht)...............................................................404 Geschäftsvorfälle bearbeiten................................................................407 Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung) ..................................408 Buchen ............................................................................................409 Mahnungen.....................................................................................418 Weitere Bereiche .............................................................................420 OP-Auswertungen drucken ..................................................................423 DATEV-Übergabe (nur Export) ............................................................425 DATEV-Grundlagen einstellen........................................................427 Buchungsdaten übergeben..............................................................428 Kontenbeschriftungen übergeben ..................................................430 Protokoll drucken............................................................................431 Zahlungsverkehr ..................................................................................432 Übersichten ..........................................................................................433 Übersicht Offene Posten .................................................................434

Inhaltsverzeichnis

REPORTDESIGNER....................................................................... 435
Leistungsumfang..................................................................................436 Arbeiten mit dem Reportdesigner........................................................436 Programmaufruf..............................................................................437 Speichern von Reporten und SQL-Statements................................438 Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten .....................................439 Aufruf des SQL-Assistent .................................................................439 Arbeitsbereich des SQL-Assistent ....................................................440 SQL-Abfrage testen..........................................................................441 Reporte gestalten (Übersicht)...............................................................442

SUBUNTERNEHMERVERWALTUNG ................................................. 443
Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung”..........................444 Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“.............................................................444 Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ .................................448 Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“........................................451 Auswertungen ......................................................................................452

UNTERNEHMENSPLANUNG .......................................................... 453
Leistungsumfang..................................................................................454 Kalkulationsmöglichkeiten ..................................................................455 Vollkostenrechnung........................................................................455 Deckungsbeitragsrechnung.............................................................456 Ablauf der Arbeit ..................................................................................456 Voreinstellungen erfassen...............................................................457 Kosten erfassen und buchen ...........................................................460 Kostenübersicht und Kostenkontrolle ............................................460 Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul....................................................................................461 Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) ..............462 Budgetplanung.....................................................................................464 Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen ..............466 Simulation von Kalkulationen.............................................................467 Vorgehensweise bei der Simulation ................................................468

Inhaltsverzeichnis

VERMIETUNG & VERLEIH ............................................................ 469
Leistungsumfang..................................................................................470 Ablauf der Arbeit ..................................................................................470 Grundlagen erfassen ............................................................................471 Nummernkreise festlegen ...............................................................471 Verleihartikel anlegen .....................................................................472 Verleihprojekt anlegen.........................................................................475 Register „Projekt/ Kunde“ ...............................................................476 Register „Verleihartikel“..................................................................476 Register „Dokument“ ......................................................................477 Verleihprojekt öffnen ..........................................................................478 Verleihdokumente im Dokumentenfenster.........................................479 Positionen in Verleihdokumente einfügen/ bearbeiten .................480 Auswertungen ......................................................................................480

WARTUNG & SERVICE ................................................................ 483
Leistungsumfang..................................................................................484 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) ...........................................................................................484 Ablauf der Arbeit ..................................................................................486 Voraussetzungen und Voreinstellungen..............................................487 Allgemeine Stammdaten.................................................................487 Modulspezifische Stammdaten .......................................................489 Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ...............489 Wartungsverträge (Übersicht)..............................................................496 Anlagen erfassen .............................................................................501 Wartungsprojekte............................................................................503 Wartungsdokument anlegen ..........................................................506 Wartungsplanung ................................................................................509 Regelmäßige Arbeiten ..........................................................................512 Reparaturauftrag erstellen ...............................................................512 Wartungsauftrag erstellen...............................................................519 Wartungsnachweis..........................................................................522 Pauschale Anlagen abrechnen ........................................................523 Messprotokoll erstellen ...................................................................524 Auswertungen drucken ........................................................................527

........................................................................................................530 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden.........................................................................553 Ihre Meinung ist uns wichtig................................................................................................... 535 Installation des Programms (Übersicht) ...........................................................................547 Kontakt zu Sage............. 529 Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ ........................539 Live-Update ...................567 ................................................................531 Arbeitszeiten erfassen.......................................................................................................................Inhaltsverzeichnis ZEITWIRTSCHAFT ..........................................546 Hilfe und Information ...................................550 Index ..................532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen .....................................................................................................................................................................................................533 Arbeitszeitnachweise erstellen ....................................................................................................................................................................................................................................................................549 Tastaturkürzel.......................................................................541 Abgabenordnung (AO).........530 Voreinstellungen vornehmen...................................536 Systemvoraussetzungen ......530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..............547 Menüleiste (Übersicht).................533 ANHANG .....................................................536 Installation ........................................

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit dem Programm! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Hauptmoduls • Leistungsumfang der Zusatzmodule • Zusätzliche Schnittstellen • Inhalt des Handbuches .Einführung Herzlich willkommen zum HWP der Sage Handwerkslösungen! Das Programm wird Ihnen helfen. Es unterstützt Sie bei allen Vorgängen. Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit. die in einem modernen Handwerksbetrieb bearbeitet werden. die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes einfach und zeitsparend durchzuführen.

Datenerfassung und -verwaltung • Zentrale Verwaltung der Grundlagen. Im Folgenden ist der Leistungsumfang für das Hauptmodul beschrieben.und BLZVerzeichnis) zum Testen aller Funktionen und Arbeitsabläufe • Vollständige Unterstützung der Auftragsabwicklung: 14 . Bestandsübersicht und Bestellvorschlägen • Abgabenordnung (AO): Alle steuerrelevanten Änderungen durch die Benutzer werden gemäß den gesetzlichen Anforderungen protokolliert. Lieferanten. Kunden. In der Programmhilfe können Sie über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Programms“ auch Detailinformationen zu den Zusatzmodulen und den zusätzlichen Schnittstellen aufrufen.Einführung Leistungsumfang Hauptmodul In diesem Abschnitt wird der Funktionsumfang des HWP Professional beschrieben. Stücklisten und Kostenarten in einem Menü • Mehrlagerfähige Materialwirtschaft mit Lagerbuchhaltung. Mitarbeiter. In der Line Basic des HWP. Den Leistungsumfang der HWP-Zusatzmodule finden Sie im Kapitel „Zusatzmodule finden Sie ab Seite 24. der HWP-Lösung für kleinere Handwerksbetriebe. Erweiterungsmöglichkeiten bietet der Einsatz der Zusatzmodule des HWP. so dass ein Umstieg auf eine leistungsfähigere betriebswirtschaftliche Software für den Handwerksbetrieb jederzeit möglich ist. Kalkulationen und Voreinstellungen in einem Dialog • Zentrale Verwaltung der Stammdaten für alle Projekte. PLZ. die mit dem HWP Basic erfasst wurden. Daten. Materialien. können problemlos in den leistungsfähigeren HWP Professional übernommen werden. steht ein Teil dieser Funktionen nicht zur Verfügung. Leistungen. Arbeitsorganisation • Verwaltung von 2 Arbeitsmandanten im HWP Basic und bis zu 999 Arbeitsmandanten im HWP Professional • Verwaltung von Benutzern mit differenzierten Rechten • Umfangreiche Demodaten (Demomandanten inkl.

Teil-.bzw. auf einem Laptop mit einem HWPClient).B. . Schlussrechnung) Auslagerung von Positionen zur mobilen Aufmaßerfassung Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge in einem Projekt (projektorientierte Auftragsverwaltung) Nummerierungs. • Freie Aufmaßerfassung und –berechnung • Positionsaufmaß • Kunden. über die Sie mit wenig Aufwand ein AlternativDokument generieren können.. Liefernachweis. Auswertungen • Standardauswertungen (z.und Sortier-Assistent zur freien Gestaltung und Anordnung der Positionsnummern - - • Dezentrale Auftragsbearbeitung. Rechnungsausgangsbuch etc.. Geräte.Leistungsumfang - Erstellung und Bearbeitung von Angeboten. projektbezogene Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge der Auftragsabwicklung in Form von Dokumentnachweisen • Formulareditor zur individuellen Gestaltung von Dokumentvorlagen (Formularen) • Terminkalender (HWP Professional) • Ressourcenplanung (HWP Professional) Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter.B. über die direkt beim Kunden eine Auftragsabearbeitung möglich ist (z. • Varianten Für verschiedene Ausführungsvarianten Ihrer Angebote können Sie Material-Varianten anlegen. Lieferscheinen und Rechnungen (Direkt-. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird.) • Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten über Reporte 15 . Das erleichtert und beschleunigt Ihre Dokumentenerstellung.) planen und verfolgen. Aufträgen. eingekaufte Fremdleistungen.

sowie durch die Möglichkeit. VK) Ermittlung von Ladenhütern (anhand der Umschlagshäufigkeit) - • Auswertungen (über Reporte) - - Datenschnittstellen • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z.B. Datanorm V 3-5. Datenverwaltung • Bequeme Datenbankverwaltung (inkl. Eldanorm V 90+96. SQL-Abfrage) und Datenbanksicherung an zentraler Stelle im Programm: im „Administrator“ • Benutzerverwaltung mit Zugangsberechtigungen und benutzerspezifisch angepasster Programmoberfläche (HWP Professional) 16 . an „Accreditas“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Inkasso“). die Sie gegenüber Ihren Kunden geltend machen wollen.Einführung Inventur Effiziente Inventur mit Hilfe eines Inventur-Assistenten. Inventurabschluss Ausgabe von Differenzen und Bewertungen (EK. Daten von Handscannern zu importieren. der folgende Arbeiten unterstützt: • Durchführung der Inventur - Inventureröffnung Ausgabe von Zähllisten und Erfassung der Zählergebnisse Im HWP Professional werden die Erfassungsarbeiten durch eine ExcelSchnittstelle unterstützt (Export und Import der Zähllisten). Über diese Schnittstelle übergeben Sie Forderungen. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Datanorm-Online • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten • Inkasso-Schnittstelle zum Internetportal des Inkasso-Büros „Accreditas GmbH“. durchschnittlicher EK.

Aufmaß-Schnellerfassung Das Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ unterstützt Sie im Positionsaufmaß durch eine komfortable Schnellerfassungmöglichkeit. 17 . Seite 220). • Sage-Business-Portal Über das Sage-Business-Portal können Sie auf die aktuell verfügbaren Internetdienste von Sage zugreifen. In den Voreinstellungen können Sie komfortabel zwischen den folgenden Aufmaßarten wählen: • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß • Gemischter Modus (Freies Aufmaß und Spaltenaufmaß in einer Tabelle) • Zuschnittliste (besonders für holzverarbeitende Gewerke zu empfehlen) In der Schnellerfassung wird das Laseraufmeßgerät „Hilti PD38“ unterstützt. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über den Leistungsumfang der Zusatzmodule. Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit von Anfang an. mit der Sie Positionen auch raumbezogen erfassen und auswerten können (vgl. dass für einige Zusatzmodule das HWP Professional Voraussetzung ist. Bitte beachten Sie. außerdem können Sie dort eine Excel-Schnittstelle zum Export von Aufmaßen nach Excel und für den Import von Excel nutzen (sofern Sie Excel installiert haben). Änderung.Leistungsumfang • Systempflege mit allen Funktionen für eine rasche und einfache Pflege Ihrer Daten: Aktualisierung. Archivierung und Löschung Internet-Anbindung • Sage im Web Mit dieser Funktion können Sie auf die Informationsangebote von Sage im Internet zugreifen und mit Sage in Kontakt treten (Internet-Zugang Voraussetzung). Zusatzmodule Die Zusatzmodule des HWP erweitern den Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und helfen Ihnen die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes leichter und zeitsparender durchzuführen.

Anstatt zu warten. Leistungsumfang im Überblick: • Barverkauf per Kasse • Kassen. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragsbezogene Bestellungen • Rückstandslisten und Berücksichtigung der reservierten Mengen für Ihre Kunden aus der Auftragsabwicklung 18 . Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen. DATEV oder eine Finanzbuchhaltung von Sage Bestellwesen Das Zusatzmodul „Bestellwesen“ unterstützt Sie in Ihrem Bestellwesen bei allen wesentlichen Aufgaben von der Erstellung von Bestellvorschlägen und Bestellungen über die Wareneingangserfassung bis hin zu Rücklieferungen. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. Dabei machen Sie sich zu Nutze. Über differenzierte Serienangebote. diese Daten als Auftragchancen strukturiert zu erfassen. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen.und kassiererbezogene Verwaltung • Bareinlagen/Barentnahmen • Kassenstorno • Kassengutschrift und Tagesabschluss • Übergabe an die OP-Verwaltung (Zusatzmodul) bzw.Einführung Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen.

Nach dem Einfügen in ein Dokument werden variable Stücklisten wie normale Leistungspositionen behandelt. Der Leistungsumfang im Überblick: • Analyse Ihrer betrieblichen Kostenstruktur • Kalkulation von Aufträgen und Kapazitätsplanung • Berechnungen der Deckungsbeiträge für den Gesamtbetrieb • Analyse und Berechnungen der Deckungsbeiträge für einzelne Unternehmensbereiche über die „Kostenstellenrechnung“ (z.und Produktkonfigurator Der „Leistungs. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. für den Kundendienst. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen.Leistungsumfang • Buchung von Wareneingängen und die Übergabe der Bestelldaten an eine Sage-Finanzbuchhaltung • Rücklieferungen und Warenausgangsbuchungen • Übergabe von abgeschlossenen Vorgängen ins Archiv Deckungsbeitragsrechnung/Kostenstellenrechnung Das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ unterstützt Sie bei der Kalkulation der Deckungsbeiträge einzelner Kostenarten zur Entlastung Ihres Stundenverrechnungssatzes. die Montage etc. Leistungs. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und werte hinterlegen können. 19 . Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. Für das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ steht ein separates Handbuch zur Verfügung.) Hinweis Die Beschreibung der Leistungen. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. Funktionen und Möglichkeiten mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ ist in diesem Handbuch nicht enthalten.B.

um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. detaillierte Soll-/IstVergleiche • Schnittstellen für die Übergabe der Lohnzeiten an ein Sage-Lohn. Der Leistungsumfang im Überblick: • OP-Übersichten • Zahlungsverkehr und Clearing • Mahnwesen • Übergabemöglichkeit der Buchungsdaten an DATEV (Formate „OBE“ und „KNE“) Office & Outlook Integration Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. Mit der OP-Verwaltung behalten Sie den Überblick über Ihre Kunden-OPs. Der Leistungsumfang im Überblick: • Projektüberwachung über fortlaufende Rapporterfassung aller angefallenen Kosten und Zeiten einer Baustelle (inkl. die in der Naka als Lohnzeiten benutzt werden können. OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen.und mitarbeiterbezogene Auswertungen. 20 . Tagelohnabrechnung. Lieferanten-OPs und alle Zahlungsvorgänge.Einführung Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen.und Gehaltsprogramm • Schnittstelle zum Import von Arbeitszeitdaten aus externen Zeiterfassungssystemen. Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. Kreditorenrechnungen) • Projekt.

Leistungsumfang Der Leistungsumfang im Überblick: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. 21 .B. Mit der Seriennummernverwaltung wird eine leichte Verfolgung von Artikeleinzelstücken und ihrer Daten möglich. die Bearbeitung von Gewährleistungs.und Garantiefällen erleichtert. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste. Die Funktionen der „Seriennummernverwaltung“ sind in das Programm integriert und können deshalb nicht separat über das Menü „Zusatzmodule“ aufgerufen werden. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. Der Leistungsumfang im Überblick: • Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP • Individuelle Definition der Reporte (mit Sortiervorgaben) für Ihre Auswertungen • Individuelle Gestaltungmöglichkeit Ihrer Reporte • Berichts-Assistent für die schnelle Erstellung von Reporten Seriennummernverwaltung Das Zusatzmodul „Seriennummernverwaltung“ ermöglicht eine komfortable und flexible Verwaltung von Seriennummern im Hauptmodul und im Zusatzmodul „Bestellwesen“. „Excel“. Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. was z.

Einführung Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. • Eine Projektverfolgung ist möglich. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. die Sie delegieren möchten. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. Der Leistungsumfang im Überblick: • Subunternehmer werden im Lieferantenstamm angelegt und können in den Dokumenten frei gewählt werden. Der Leistungsumfang im Überblick: • Tagesaktuelle Übersicht über die Kosten und die Profitabilität des Unternehmens • Transparente Berechnung des Stundenverrechnungssatzes nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ • Budgeterstellung und -verfolgung für alle Kostenarten 22 . wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben.

Der Leistungsumfang im Überblick: • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt. 23 .und Vermietungsgeschäften Verleihverträge und -artikel effizient zu verwalten.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. • Simulationsfunktion für den Stundenverrechnungssatz auf der Grundlage der aktuellen Daten • Nachvollziehbarkeit von Budgetpostenbuchungen über Reporte Vermietung & Verleih Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ hilft Ihnen bei Verleih.B.Leistungsumfang • Budgetbuchungen sind im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ möglich. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. z. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul Wartung & Service können Sie Service-Vorgänge zur Wartung und Reparatur von technischen Anlagen Ihrer Kunden effizient verwalten. außerdem über das „Hauptmodul“ und die Zusatzmodule „Bestellwesen“. „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“.

die jeweils eine eigene Zusatzlizenz erfordern.2) und die GAEB 90-Schnittstelle zur Verfügung. –portale erhalten: • Bürgerle-Zeiten Importfilter Das Ingenieurbüro Bürgerle ermittelt Montagearbeitszeiten für Artikel von Großhändlern im SHK-Bereich.oder Leistungsstamm in das Feld „Arbeitszeit“ übernommen werden. um eine zeitintensive Mehrfacherfassung von Daten zu verhindern.B.B. PDAs und Pocket-PCs) über eine XML-Schnittstelle an Ihren HWP-Hauptrechner ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihre HWP-Stammdaten und Ihre Aufträge direkt vor Ort. Über folgende Schnittstellen können Sie Daten bestimmter Formate austauschen oder Zugriff auf Fremdprogramme bzw.a. der den zwischengeschalteten externen Server im Internet zur Verfügung stellt. z. „Truck24“. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht. • HWP mobile Service (früher M2k-Schnittstelle) Die Anbindung externer mobiler Geräte (z. Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen) Der Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und der Zusatzmodule kann durch Schnittstellen vergrößert werden. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen. Über die Zusatzlizenz „GAEB“ steht Ihnen die GAEB 2000. Über den Bürgerle-Zeiten Importfilter können nach der Artikelübernahme vom Großhändler die für dessen Artikel erstellten Arbeitszeitwerte in den Material. „M2K“ u.Einführung Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. Handhelds. Dazu benötigen Sie den Service eines Anbieters mobiler Dienste („mO“.(Version 1. • Datanorm-Export • Digis/ UGS • GAEB GAEB-Schnittstellen dienen dem elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen zwischen allen am Bau beteiligten Partnern. auf der Baustelle.). 24 .

Der Vorteil liegt in der komplett elektronischen Bearbeitung der Daten. können Sie später am HWP-Hauptrechner diesen Betrag in der Schnittstelle einbuchen. 2 und 4) durchgeführt werden. 25 . • Bruns Pflanzenkatalog (GaLa-Bau) Für das Gewerk „Garten. • Megabild • Sirados • Standard-Schnittstelle • STLB-Bau mit DBD-Anbindung STLB-Bau und Dynamische Baudaten sind Programme zur Erzeugung von Leistungsbeschreibungen für das Bauwesen.und Landschaftsbau“ kann über diese Schnittstelle der Artikelstamm des Bruns-Pflanzenkataloges mit allen Sortimentdaten. • Mareon Soap Die Mareon-Schnittstelle stellt die Online-Verbindung für das HWP zum Mareop-Soap-Portal her. Wenn Sie den Rechnungsbetrag sofort kassieren. über das Handwerker Aufträge von Wohnungsgesellschaften herunterladen und bearbeiten können bis zur Rechnungsstellung. den umfangreichen Artikeleigenschaften und den Staffelpreisen eingelesen werden. Die Suchmöglichkeiten im Materialstamm wurden auf die importierten Artikeleigenschaften ausgedehnt. so dass kein zusätzlicher Erfassungsaufwand entsteht. worauf er automatisch dem durch die Rechnung erzeugten OP zugewiesen wird. Detailliertere Informationen zu diesen Schnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zusätzliche Schnittstellen“. • UGL 4.Leistungsumfang Rechnungen können Sie auf mobilen Computergeräten extern bei Ihrem Kunden erstellen.0 Der Austausch von Daten mit dem Großhandel kann über eine UGLSchnittstelle (Version 1. so dass Sie auch über die Eigenschaften jeden Bruns-Artikel finden können.

Menüs und Leistungsmerkmale beziehen sich in der Regel auf das PC Handwerk Plus und das HWP Professional. Eine erste Orientierung über die Möglichkeiten Ihrer Software erhalten Sie in dem Kapitel „HWP an Ihren Betrieb anpassen“. Lesen Sie zu den Konzepten der Projektarbeit ab Seite 29. 26 . Kundendaten oder Daten über Material und Leistungen. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 39. Lesen Sie ab Seite 129. • Stammdaten erfassen Stammdaten sind zentrale Datensätze auf die aus verschiedenen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. Übersicht über die Handbuchkapitel: • Konzepte der Projektarbeit Das Programm arbeitet projektorientiert.Einführung Inhalt des Handbuches In diesem Handbuch werden die grundlegenden Konzepte und alle wesentlichen Arbeitsabläufe beschrieben. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 101. Textabschnitte oder auch ganze Kapitel in diesem Handbuch haben jedoch nur für das HWP Professional Gültigkeit. Das Handbuch will Ihnen ein zuverlässiger Begleiter bei Ihrer Arbeit mit dem Programm sein. • Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Damit das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen kann. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 69. • Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird die Anwendungslogik des HWP erläutert. • Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie. Einzelne Zeilen. z. Diese Handbuchteile sind durch den Zusatz „HWP Professional“ gekennzeichnet. Hinweis Die hier beschriebenen Funktionen. Eine Darstellung aller Arbeitsschritte in ihrem logischen Zusammenhang finden Sie in den Kapiteln „Tägliche Arbeiten“ und „Periodische Arbeiten“.B. Mit Hilfe dieser Kapitel können Sie sich umfassend in das Programm einarbeiten. benötigt es Informationen über Ihr Unternehmen. wie Sie mit dem Programm Ihre betriebswirtschaftlichen Aufgaben effizient erledigen. Sie können Stammdaten manuell erfassen oder über die mitgelieferten Schnittstellen importieren.

müssen Sie einige administrative Arbeiten im „Administrator“ durchführen. Einige Zusatzmodule stehen nur für das HWP Professional zur Verfügung. • Anhang Ab Seite 535 wird u. Sie finden eine Übersicht über die Funktionen der Menüleiste und die Tastaturkürzel werden erläutert. die Programminstallation beschrieben. die Ihnen Hilfestellung zu einzelnen Funktionen und zu Eingabefeldern des Programms gibt. die Sie mit einer entsprechenden Lizenz für Ihren Betrieb einsetzen können. Über ! können Sie die kontextsensitive Hilfe aufrufen. 27 . Lesen Sie dazu bitte ab Seite 259. Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe.Inhalt des Handbuches • Periodische Arbeiten Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 309. Lesen Sie dazu ab Seite 247. • Zusatzmodule Im HWP steht Ihnen eine Reihe von Zusatzmodulen zur Verfügung.a. • Programm-Administration Bevor Sie die Arbeit mit dem Programm starten können.

<Stammdaten/ Kunden> Menüs und Untermenüs in Menüfolgen werden darüber hinaus mit „/ “ getrennt. Befehlen. um verschiedene Typen von Aussagen zu kennzeichnen: <Stammdaten> Namen von Menüs und Funktionen werden im fortlaufenden Text in spitze Klammern gesetzt. Die Tastensymbole zeigen Ihnen Tastenkombinationen. die Sie eingeben müssen. Soweit nicht selbsterklärend. um störungsfrei mit dem Programm arbeiten zu können. Das fett gedruckte Wort „Achtung“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Information. Das fett gedruckte Wort „Hinweis“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Zusatzinformation. ob sie nacheinander oder gleichzeitig gedrückt werden müssen. Namen von Fenstern. Schaltflächen und Symbolen werden im fortlaufenden Text in Anführungszeichen gesetzt. die beachtet werden muss. Beispiel Achtung „Name“ AT 28 . Meldungen Ihres Programms werden durch Anführungszeichen hervorgehoben. die die Arbeit mit dem Programm erleichtert oder mögliche Probleme im Vorfeld ausräumt. Das fett gedruckte Wort „Beispiel“ links neben dem Absatz kennzeichnet ein Anwendungsbeispiel zur Verdeutlichung komplizierter Zusammenhänge.Einführung Darstellungsmittel Die folgenden typografischen Merkmale und Symbole werden verwendet. wird im Text angegeben. besonders wichtig „Druck in Ordnung?“ Hinweis Fettschrift wird innerhalb von fortlaufendem Text zur Hervorhebung verwendet. Feldern.

In diesem Kapitel werden die Konzepte und Merkmale der projektorientierten Arbeitsweise vorgestellt.Konzepte der Projektarbeit Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. » Abschnitte des Kapitels • Projektmerkmale in der Übersicht • Regeln für das Arbeiten mit Projekten • Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme • Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt • Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation • Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung • Auswertungen .

Lohn. Dokumente können mit Übernahme aller Positionen voneinander abgeleitet werden. Diese Merkmale werden im Anschluss an den nachfolgenden Abschnitt „Regeln für das Arbeiten mit Projekten“ erläutert. • Kunden. 30 .). Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. - - • Unterstützung bei der Rechnungserstellung: - - • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten (z.B. In der Zielrechnung ist eine Änderung der dokumentspezifischen Deckungsbeiträge bzw. Angebot oder Rechnung) über die Zielrechnung. Einfache Sofort-Übernahme der Standardkalkulation.) zusammengestellt. Kalkulationen werden komfortabel aus den Kalkulationsansätzen (s.o.oder projektspezifisch können spezielle Kalkulationen erstellt werden. Geräteeinsatz und Sonstige Kosten können Kalkulationsansätze festgelegt werden. der Endsumme des gesamten Auftragswertes möglich. Fremdleistungen.o.und dokumentbezogene Auswertungsmöglichkeiten. insbesondere von Kalkulationsansätzen • Zentrale Verwaltung aller Dokumente (vom Angebot bis zur Rechnung) in einem Projekt.Konzepte der Projektarbeit Projektmerkmale in der Übersicht Das Arbeiten mit Projekten zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: • Kundenspezifische Anlage und Verwaltung von Projekten • Schnelle Übernahme von allgemeinen und kundenspezifischen Daten und Einstellungen. Kunden. beruhend auf definierten Kalkulationsansätzen für einige Kostenarten (s. Teilrechnungsbeträge können in einer Gesamtrechnung ausgewiesen werden. • Kalkulationsvorschläge erleichtern die Kalkulation: - Für die Kostenarten Material.

• Bei der Anlage eines Projektes vergibt das Programm eine neue Projektnummer gemäß Ihrer Einstellung des Nummernkreises für Projekte in den Grundlagen. So können Sie Ihre Auftragstätigkeiten bei Ihren Kunden übersichtlich. hierüber können Sie sich über vorherige Projekte informieren oder zur Bearbeitung aufrufen. Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme Projekte werden üblicherweise aus dem Kundenstamm heraus angelegt (Schaltfläche „Blitzprojekt anlegen“). • Als Projekt-Starttermin wird automatisch das Datum der Projektanlage vorbelegt. Im Projektregister „Sonstiges“ können Start. Alle 31 . • Sie können jedem Kunden mehrere Projekte zuordnen. Hinweis Es hat sich bewährt.und Endtermine editiert werden. Es wird bei Erreichung/Überschreitung dieser Termine keine Programmfunktion aufgerufen und kein Hinweis eingeblendet. für jedes Angebot ein separates Projekt anzulegen. praxisgerecht und auswertungsfreundlich verwalten. • Ein Projekt wird durch Erstellung der letzten Rechnung abgeschlossen. Bei der Anlage von Projekten werden wesentliche Daten und Einstellung aus dem Kundenstamm und allgemeinen Voreinstellungen übernommen. Rechnungen usw. die nicht editierbar ist. für diesen Kunden erstellen können. Achtung Beide Werte dienen als Informationswerte. wenn Sie für einen Kunden auf mehreren Baustellen tätig sind. Auftragsbestätigungen. damit Sie Angebote. Bei der Projektanlage über den Kundenstamm haben Sie auch einen unmittelbaren Zugriff auf alle bereits vorhandenen Projekte des angewählten Kunden (Schaltfläche „Kundenprojekte öffnen“). zum Beispiel.Regeln für das Arbeiten mit Projekten Regeln für das Arbeiten mit Projekten Bitte beachten Sie die folgenden Regeln für das Arbeiten mit Projekten: • Jedem Kunden muss mindestens ein Projekt zugeordnet werden.

.B. Positionsänderungen sind in diesem Dokument bis zur Erstellung der 1. Lieferscheinen oder Rechnungen).) werden projektbezogen angelegt und verwaltet. Auftrag. • Für die Ermittlung von Angebotspreisen wird für jede Kostenart einer dieser Kalkulationsansätze ausgewählt. werden die Daten dieses Dokuments (Angaben. Es gelten die folgenden Regeln: • Für die einzelnen Kostenarten (Material. Wenn ein Dokument zur Übernahme ausgewählt wird.Konzepte der Projektarbeit bei Projektanlage übernommenen Voreinstellungen können auf Projektebene geändert werden.und Lohnkosten. Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt Alle Dokumente (Angebot. .B. Mengen und Kalkulationen) in das Nachfolgedokument übernommen und es kann sofort gedruckt werden.) können in den Kalkulationseinstellungen verschiedene Kalkulationsansätze für unterschiedliche Anforderungen definiert werden.. Aufträgen. Sobald Sie ein Dokument (z. Die bestehenden Dokumente werden im Bereich „Übernehmen von.. Bei der Neuanlage eines Dokumentes können Sie auf alle in Ihren Stammdaten hinterlegten Material. Hinweis Projektkopien lassen sich über den Projektstamm erstellen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“).und Leistungspositionen zugreifen..“ zur Auswahl angeboten. .. Kosten für Fremdleistungen. Geräteeinsatz und sonstigen Kosten werden die Preise ermittelt.. die dem Kunden berechnet werden. ein Angebot) erstellt haben. Lohn. 32 . Rechnung möglich. danach sind die Positionen (bei aktivierter Positionskontrolle) „fixiert“. Positionsnummern. können Sie innerhalb des Projektes dieses Dokument als Grundlage zur Erstellung von Nachfolgedokumenten benutzen (z. Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation Auf der Basis von Material.

Unterstützung bei der Rechnungserstellung Das Programm unterstützt Sie bei der Rechnungserstellung. Wenn kein kundenspezifisches Kalkulationprofil aktiviert ist.B. 33 . Angebot) manuell geändert werden.Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Für jeden Kunden kann eine Kombination von Kalkulationsansätzen für die verschiedenen Kostenarten festgelegt werden. • Preise. wird ein Standardkalkulationsprofil herangezogen. insbesondere bei der Kontrolle der Abrechnung aller Leistungspositionen und im Abgleich von Teil. ob eine Abrechnung positionsgenau stimmt. Die Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich „nicht kumulativ“. die auf der Grundlage von Kalkulationsansätzen ermittelt werden. Das Programm kann so prüfen. legen Sie in den Kalkulationseinstellungen (vgl. Die Positionskontrolle des Programms stellt die Eindeutigkeit der Positionen sicher.bzw. Ein solches kundenspezifisches Kalkulationsprofil wird bei Neuanlage eines Projektes als Vorschlagswert für die Kalkulation herangezogen. In welchem Ausmaß das Programm Sie bei der Rechnungsstellung unterstützen soll. • Bei Anlage und Bearbeitung eines Projektes können für alle oder einzelne Kostenarten von den gewählten Vorschlagswerten abweichende Kalkulationsansätze gewählt werden. so dass in allen Dokumenten eines Projekts unter den gleichen Positionsnummern die gleichen Artikel oder Leistungen aufgeführt werden. 75) fest. Abschlagsrechnungen. können im Dokument (z. S. Sie haben die folgenden Möglichkeiten: • kumulativ • nicht kumulativ • ohne Positionskontrolle Bei den Einstellungen „kumulativ“ und „nicht kumulativ“ ist die Positionskontrolle aktiviert.

wenn der Leistungsumfang bei Auftragserteilung noch nicht oder noch nicht vollständig über ein Angebot mit dem Kunden abgestimmt ist. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. Wir empfehlen. diese Einstellung zu wählen. ob die Abrechnung positionsgenau stimmt. wenn Sie nur eine Gesamtrechnung erstellen wollen. weil Zahlungseingänge nicht aufgeführt werden. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). Die Positionskontrolle ist aktiv. die Änderung der Einheit. Einstellung „ohne Positionskontrolle“ Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ kann der Umfang eines Projektes im Verlaufe der Leistungserstellung frei variiert werden. In „nicht kumulativen“ Projekten würden Beträge von Teilrechnungen in den Folgerechnungen nicht wieder abgezogen. z. Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich die Eigenschaft „nicht kumulativ“ ausgewählt. Dokumente korrekt zu erstellen. wenn die Schlussrechnung erstellt wird. Teilrechnungsbeträge werden in einer Gesamtrechnung ausgewiesen. weil es die sicherste und komfortabelste Möglichkeit ist. weil sonst doppelte Buchungen unvermeidlich wären. Die Teil.und Schlussrechnungen müssen Sie deshalb selbst überprüfen. Die Positionskontrolle ist aktiv. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. 34 . Der Liefernachweis kann bei dieser Einstellung außerdem erst geführt werden.B.Konzepte der Projektarbeit Einstellung „kumulativ“ Auch bei der Arbeit mit Teilrechnungen werden vom Programm immer alle Positionen aufgeführt. Dies kann eventuell sinnvoll sein. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. Das Programm kann bei dieser Einstellung jedoch nicht prüfen. Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. Einstellung „nicht kumulativ“ Diese Einstellung sollten Sie auswählen.

35 . dann hilfreich. Wir weisen darauf hin. Rechnungsausgangsbuch und Reporte • Kontrolle offener Rechnungen • Dokumentenauswertung • Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus Das Programm kategorisiert Projekte nach ihrem Projektstatus und ermöglicht Ihnen damit über die Schaltflächen der „Auswahlleiste“ einen direkten Zugang zu Projekten mit gleichem Status. weil hiermit Ihre gewünschten und hinterlegten Kalkulationsansätze überschrieben werden. Informationsfenster und Auswertungswerkzeuge zur Verfügung: • Status aller Projekte • Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte • Nachweise. überprüfen und ändern Sie ggf.B. Das ist z.Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Über die Zielrechnung können Sie die Kalkulation und damit den Deckungsbeiträge des geöffneten Dokuments überprüfen (und ggf. wenn Sie alle erstellten Angebote oder erhaltene Aufträge überprüfen wollen. dass eine Änderung von Deckungsbeiträgen oder Auftragswertes über die Zielrechnung eine Ausnahme bleiben sollte. Wenn die „Notwendigkeit“ zur Änderung über die Zielrechnung öfter bestehen sollte. Auswertungen Zur Auswertung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten stehen Ihnen im Programm folgende Hilfsmittel. ändern). die vorgeschalteten Kalkulationen. bis Sie die Zielrechnung nur noch zur Information benötigen.

a. Projekte mit Angeboten. für die bereits eine Rechnung/Schlussrechnung erstellt wurden und dadurch abgeschlossen sind. welche Beträge Sie schon in Rechnung gestellt haben und zu welcher Summe sich Ihre Offenen Posten addieren. Projekte.Konzepte der Projektarbeit Sie können über die entsprechenden Schaltflächen in der „Auswahlleiste“ u. Projekte. Projekte. Über die Schaltfläche „Information“ können Sie zu den aussagekräftigsten Kategorien eine Anzeige der Gesamtsummen aller Projekte erhalten (in der „Auswahlleiste“ ganz unten). Projekte mit erteilten Aufträgen und mindestens einer Teilrechnung. bei denen die gesetzten Bindefristen abgelaufen sind. auf folgende Kategorien zugreifen: Kategoriebezeichnung „neu“ „offen“ „Wiedervorlage Angebote“ „Bindefrist abgelaufen“ „Auftrag erhalten“ „Teilrechnung“ „Abgeschlossen“ Projektstatus Projekte. 36 . für die aber noch keine Teilrechnung erstellt wurden. wie weit Sie das Projekt vorfinanzieren. Damit können Sie auf einen Blick erkennen. Projekte mit erteilten Aufträgen. ohne dass Folgedokumente erzeugt wurden. Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte Über <Stammdaten/Projekt/Register „Auskunft“> erhalten Sie Auskunft über den Projektstatus und die aufgelaufenen Werte in den einzelnen Vorgangsarten. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden und die nach 14 Tagen noch ohne Folgedokumente sind. die neu angelegt wurden. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden.

Material.a. ermittelt: • EK • VK • Rohertrag • Gewinn 37 . Leistung etc. wenn diese Daten auch im Ursprungsdokument enthalten sind.h. • Reporte zu Kunden.Auswertungen Nachweise. Folgende Kalkulationsfaktoren werden u. Rechnungsausgangsbuch und Reporte Über das Menü „Auswertungen“ können Sie Standardauswertungen durchführen: • Dokumentennachweis Hierüber finden Sie jedes Dokument. d. Reporte stehen Ihnen für eine Vielzahl von Auswertungsaspekten zur Verfügung. an welche Kunden Ihre Artikel geliefert wurden. Mit der Kalkulationsauswertung können Sie jedes Projektdokument separat auswerten. Dokumentenauswertung Direkte Auswertungen von Dokumenten stehen Ihnen im Register „Sonstiges“ im Dokumentenanlage-Dialog zur Verfügung. Sie können nachverfolgen. • Liefernachweis Hierüber weisen Sie jede Lieferung nach. Kontrolle offener Rechnungen Über <Auswertungen/Zahlungseingänge> können Sie alle offenen Rechnungen aufrufen. Nach der Wahl des auszuwertenden Dokumentes können Sie verschiedene Auswertungen und Listen aus den Dokumentdaten generieren lassen – natürlich nur. kontrollieren und Zahlungseingänge verbuchen. • Rechnungsausgangsbuch Hierin sind alle ausgehenden Rechnungen verzeichnet.

und Ist-Deckungsbeiträge • Gegenüberstellung Rohertrag/Lohnzeit/ Deckungsbeitrag pro Stunde • Ermittlung eines kostendeckenden Auftragswertes in Relation zu den verschiedenen Deckungsbeiträgen • übersichtliche graphische Darstellungen der verschiedenen Kalkulationswerte und –relationen.a. Folgende Auswertungen/Vergleiche werden u. anpassen. Mit der Zielrechnung können Sie schon bei der Erstellung von Dokumenten die Kalkulation überprüfen und ggf. zum aktuellen Dokument angeboten: • Aufschlüsselung nach Kostenarten • Anteil der Kostenarten am Gesamtnetto-Betrag und am Rohertrag • Vergleich der Soll. Bei der Gesamtauswertung werden auch die Deckungsbeiträge ermittelt. 38 . Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Auch bei der Erstellung von Dokumenten steht Ihnen ein Auswertungswerkzeug zur Verfügung.Konzepte der Projektarbeit Sie können diese Auswertung über das Formular als Positionsauswertung oder Gesamtauswertung durchführen.

Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird der Ablauf der Arbeit und die Bedienungskonzepte des HWP erläutert. » Abschnitte des Kapitels • Ablauf der Arbeit • Programm starten und beenden • Bedienungselemente • Suchdialoge .

sollten Sie sich trotzdem mit den wesentlichen Arbeitsschritten vertraut machen. Bevor Sie mit der Arbeit beginnen. 40 . Folgende Tätigkeitsschwerpunkte werden dabei unterschieden: • Programm an Ihren Betrieb anpassen • Stammdaten erfassen • Tägliche Arbeiten • Administrative Arbeiten • Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) An diesen Tätigkeitsschwerpunkten orientiert sich auch der HWPWegweiser. Sie rufen den Wegweiser über das Hilfemenü oder die Programmhilfe auf. Programm an Ihren Betrieb anpassen Nachdem Sie zunächst mit dem Administrator Ihre(n) Mandanten und Benutzer angelegt haben (siehe „Administrative Arbeiten“ ab Seite 259). der Ihnen den Zugang zu den Programmfunktionen erleichtern kann. nehmen Sie die notwendigen Anpassungen des Programms an Ihren Betrieb vor.Arbeiten mit dem Programm Ablauf der Arbeit Eine klare Programmstruktur mit übersichtlichen Abläufen erleichtert Ihnen die Arbeit mit dem Programm.

R. weitere Kostenanteile (wie z.und Gehaltsprogramm einrichten • Steuercodes definieren und zuordnen • Adressfelder definieren • Nummernkreise definieren • Vorgabewerte für die Projektkalkulation und den Kundendienst festlegen • Benutzerbezogene Grundlagen in den Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare erstellen und bearbeiten Lesen Sie dazu ab Seite 69.B. Stammdaten erfassen Die Stammdaten enthalten Informationen. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen und Sortimente. Die wichtigsten Stammdaten: • Material Im Materialstamm verwalten Sie alle Artikel und Materialien. Sie können die Stammdaten manuell erfassen oder über Schnittstellen importieren. Eine Leistung besteht i. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. 41 . Fremdleistungen).d. aus einer Kombination mehrerer Materialien und Lohnkosten (Stückliste) plus ggf. ohne Dienstleistung verkaufen. Kostenarten und Arbeitsweise festlegen • Daten-Übergabe an die Finanzbuchhaltung und an das Lohn. die Sie zur Ausführung von Aufträgen benötigen bzw.Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Einzelnen: • Betriebsdaten erfassen • Hausbanken festlegen • Gewerk. die Sie innerhalb Ihrer Geschäftstätigkeit anbieten. auf die aus unterschiedlichen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird.

von Interessenten. Steuerberater etc. drucken und auswerten • Ressourcenplanung durchführen (HWP Professional) • Termine anlegen. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm verwalten Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter.Arbeiten mit dem Programm • Projekte Der Projektstamm bildet den Grundstock für projektbezogene Auskünfte und Informationen. Tägliche Arbeiten Das Programm unterstützt Sie unter anderem bei den folgenden täglichen Arbeiten: • Projekte anlegen und bearbeiten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße erfassen. • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie Ihre Lieferanten. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie alle Kunden.B. 42 . • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. verschieben und auswerten Lesen Sie dazu ab Seite 129. für die Sie Leistungen erbringen oder erbracht haben.. bearbeiten. z. Lesen Sie dazu ab Seite 101. Ihrem Rechtsanwalt. löschen. die nicht in eine der anderen Kategorien passen.

Das Programm unterstützt Sie bei den folgenden Arbeiten: • Pflege der Datenbestände mit folgenden Programmfunktionen: - Preise aktualisieren Datensätze löschen Wortsuche aktualisieren Schnelländerungen durchführen • Inventur durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 247. durchführen: • Mandanten anlegen (HWP Professional). bearbeiten.a. Formulare und Bilder sichern • Live-Update durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 259. Dazu müssen Sie als Benutzer über den Systemoperator-Status verfügen. kopieren (HWP Professional) und löschen (HWP Professional) • Benutzer anlegen. Folgende Arbeiten können Sie im Administrator u. reorganisieren • Reporte. Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten in Ihrem Programm erledigen Sie mit dem Administrator. bearbeiten und löschen • Benutzerdefinierte Indizes erstellen • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Datenbanken sichern. wiederherstellen.Ablauf der Arbeit Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. 43 .

können Sie sich im Anmeldefenster „Login“ mit Ihrem Benutzernamen anmelden. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. • Starten Sie dort das Programm. erhalten Sie nach der Anmeldung einen Dialog zur Auswahl eines anderen Mandanten. • Wählen Sie im Menü „Programme“ die Programmgruppe „Sage HWP“ aus. sollten Sie den Benutzernamen „Sage“ mit einem Kennwort versehen und gemäß Ihren Anforderungen neue Benutzer anlegen. Um das Programm vor unberechtigtem Zugang zu schützen. gelangen Sie in das Programm. Erste Anmeldung nach der Installation Bei der ersten Anmeldung steht im Feld „Ihr Name“ der Benutzername „Sage“. für die Sie detailliert festlegen. Hinweis Über den Benutzer „Sage“ gelangt nach der Installation jeder in das Programm. Die Benutzerverwaltung rufen Sie über <System/Benutzerverwaltung> auf. das Feld „Ihr Kennwort“ ist leer. Nach dem Sage-Logo erscheint das Anmeldefenster. Nach korrekter Anmeldung wird der zuletzt geöffnete Mandant aufgerufen. 44 . in dem Ihr Benutzername und Ihr Kennwort abgefragt wird. Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung Sobald für Sie ein Benutzer eingerichtet wurde.Arbeiten mit dem Programm Programm starten und beenden Starten des Programms Zum Start des Programms gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Windows-Startmenü. Beenden des Programms Schließen Sie zuerst alle Dialoge und Programmfenster. Bestätigen Sie diese Voreinstellung mit „OK“. danach können Sie das Programm über <System/ Programm beenden> beenden. Mit dieser Abfrage wird ein unberechtigter Zugriff auf das Programm und Ihre Daten verhindert. welche Rechte sie haben sollen. Falls dieser Mandant nicht mehr existiert.

Hinweise Mit ! können Sie im Programm jederzeit die Programmhilfe anfordern. Bearbeitung und Auswertung Ihrer Projekte. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste (Indexeintrag „Titelleiste im Programmfenster“) • Menüleiste (Indexeintrag „Menüleiste“) • Symbolleiste: Tool. das Sie zunächst schließen müssen. Indexeintrag „Arbeiten mit dem Regiezentrum“) • Statuszeile (Indexeintrag „Statuszeile im Programmfenster“) Informationen zur Bedienung des Programms finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge oder über den Indexeintrag „Bedienungselemente“. Bedienungselemente Programmoberfläche Die Programmoberfläche Ihres Programms wurde so gestaltet. ist noch ein Programmfenster aktiv. Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) Das Regiezentrum dient der effizienten Auswahl. Bitte beachten Sie. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. 45 . dass Windows-Funktionen in diesem Handbuch nicht erläutert werden. vergleichen Sie dazu bitte die MS-Windows-Dokumentation. Eine Kategorisierung der Projekte nach Projektstatus erleichtert dabei die Orientierung und den Zugriff. um kontextsensitive Unterstützung für Ihre Arbeit erhalten.und Speedbar (Indexeintrag „Symbolleiste“) • Regiezentrum (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul. Durch die Aufteilung des Regiezentrums in mehrere Fensterbereiche haben Sie wichtige Informationen immer im Blick und können ein Projekt oder ein Dokument zur Bearbeitung per Mausklick aufrufen. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Projekte und wichtige Programmfunktionen haben. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu können.Bedienungselemente Wird die Titelleiste des Hauptmenüs hellgrau dargestellt.

• Über das Schließen-Symbol des dazugehörenden Fensters schließen Sie das Regiezentrum.a. Regiezentrum aufrufen/aktualisieren/schließen • Über ? oder über <Extras/Regiezentrum> aktivieren Sie das Regiezentrum. über ` aktivieren Sie das Cockpit. Elemente des Regiezentrums 46 . zu folgenden Informationen: • Zum Gesamtumsatz. zu den Dokumenten und zu den Serien-Aktionen. außerdem zu den Stammdaten. Offenen Posten und Liquidität über die „Chefübersicht“ • Zu allen wichtigen Reporten (Umsätze. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll.Arbeiten mit dem Programm Außerdem haben Sie im Regiezentrum direkten Zugang u. den Umsatz in verschiedenen Projektphasen (Status) und Termine über „Information“ • Zu Umsätzen. wenn Sie im Regiezentrum über das Kontextmenü ein Projekt erzeugt und bearbeitet haben. • Über % aktualisieren Sie die Ansicht.) über „Auswertungen“ • Über den Suchbaum zu allen oben genannten Informationen. Listen etc.

Außerdem können Sie über die Auswahlleiste Informationen. die mit Projektstatus arbeiten. 47 . Diese Funktion steht Ihnen für das Hauptmodul und die lizenzierten Zusatzmodule zur Verfügung. Chefübersichten und Auswertungen zu Ihrem Betrieb aufrufen. • Projektverlaufsfenster (rechts) • Infofenster (unten rechts) • Erste Schritte • Auftragschancen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Die einzelnen Elemente werden nachfolgend beschrieben. Die Auswahlleiste aktivieren bzw. Fenster von links) • Projektstatuszeile (oben) • Projektübersichtsfenster (Hauptfenster) Als Hauptfenster beim Programmstart können Sie auch das Cockpit auswählen (siehe Abbildung unten). Auswahlleiste In der Auswahlleiste treffen Sie eine Vorauswahl von Projekten für die Anzeige im Projektübersichtsfenster.Bedienungselemente Das Regiezentrum besteht aus folgenden Elementen: • Auswahlleiste (links) • Suchbaum (2. deaktivieren Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“>. Durch die Auswahl einer Status-Kategorie in der Auswahlleiste bestimmen Sie die anzuzeigenden Projekte im Projektübersichtsfenster.

den Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“> aufrufen. Der gewählte Status wird in der Projektstatuszeile angezeigt. Die Einschränkungen nehmen Sie über den Dialog „Einstellungen Regiezentrum“ vor. wenn Sie als eingeloggter Benutzer den Systemoperator-Status haben (siehe Seite 283). die angezeigten Status einschränken.Arbeiten mit dem Programm Die Auswahlleiste enthält folgende Auswahlbereiche: • Projekte (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Kundendienst (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Organisation (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“: Aufgaben) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“: Auswahl nach Status) • Information • Chefübersicht • Auswertungen • Willkommen In der Abbildung sehen Sie den geöffneten Auswahlbereich „Projekte“ mit den dazugehörenden Projektstatus. Erläuterungen zu den Auswahlbereichen: • Projekte/Kundendienst Hier können Sie die Projekte des Hauptmoduls über den Auswahlbereich Projekte oder Kundendienst unter den verschiedenen Projektstatus wäh48 . Für alle Auswahlbereiche können Sie die angezeigten Informationen bzw.

können Sie hier auch aktuelle Informationen über den Bearbeitungsstand Ihrer Außenstände abrufen. Der Bezugsmonat ist der eingestellte Monat unter <Einstellungen Regiezentrum/ Optionen/ Einschränkungen> (Standardeinstellung: aktueller Monat. Offene Posten. - • Chefübersicht In der Chefübersicht werden Ihnen die wichtigsten Monatskennzahlen Ihres Unternehmens angezeigt: Umsätze. Dazu stehen Ihnen die StatusSchaltflächen „Alle Forderungen“. Lagerwert.Bedienungselemente len. 49 . Urlaubsübersichten dargestellt werden. • Informationen - Es können summierte Werte über alle Projekte oder Wartungsprojekte gesamt oder nach Status angezeigt werden. Es können Wert-Übersichten differenziert nach Bearbeitern angezeigt und Termin. • Auswertung Mit dieser Ansicht haben Sie einen strukurierten Zugriff auf alle Auswertungsreporte. Über mehrere Ebenen können Sie die Anzahl der in Frage kommenden Reporte im Vorfeld eingrenzen: - Wählen Sie zunächst die Kategorie „Grundmodul“ oder „Zusatzmodule“. • Wartungsplanung/Reparaturverwaltung. „Offene Forderungen“ und „Abgeschlossene Forderungen“ zur Verfügung. die hier dann ebenfalls zur Auswahl stehen.bzw. Für den Projektbereich können Sie im HWP Professional selbst Statuskategorien definieren. Hinweis Umsätze werden in den Auswertungen der Chefübersicht berücksichtigt: - wenn sie in einem gedruckten Rechnungsausgangsbuch enthalten sind (Kundenumsätze) sobald die dazugehörenden Wareneingänge gebucht sind (Lieferantenumsätze) - Wenn Sie über die Inkasso-Schnittstelle mit „Accreditas“ zusammenarbeiten. siehe S. 289). Bestellwesen In den beiden Auswahlbereichen des Zusatzmoduls „Wartung & Service“ und im Auswahlbereich des Zusatzmoduls „Bestellwesens“ können Sie auch zwischen verschiedenen Projektstatus wählen. Liquidität.

Arbeiten mit dem Programm - Suchen Sie den Hauptdatenbereich. „Kunden“. Dort werden beispielsweise die Kategorien „Listen“. öffnet sich der Reportauswahldialog nur mit diesen Reporten. - Suchbaum Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf folgende Daten zugreifen zu können. auf Online-Kunden und Online-Auftragschancen • Auf alle Personenstammdaten (z. Wählen Sie die gewünschte Kategorie. ohne durch Menüs navigieren zu müssen: • Auf die Stammdaten aller Kostenarten und der Leistungen • Auf Webleistungen. in Klammern jeweils die dazugehörigen Reportnamen.B. „Historie“ angezeigt. Kunden) • Auf eigene und fremde Aufgaben.B. z. • Auf den Dialog „Erste Schritte“ und das „Cockpit“ 50 . „Umsätze“. aus dem Sie Auswertungen wünschen. auf die auch über die Auswahlleiste aufrufbar sind. sowie auf Termine • Auf Aufgaben und die Termine aus der Ressourcenplanung (HWP Professional) • Auf alle Dokumente • Auf Auftragschancen und Serienaktionen (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) • Auf alle Elemente.

„Erste Schritte“. Auswertungen.Bedienungselemente Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> oder über das Kontextmenü <Einstellungen „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> können Sie den Suchbaum aktivieren bzw. die jeweils eine Teilmenge der Datensätze enthalten. • Basisordner „Regiezentrum“ Dieser Ordner enthält die gleichen Aufrufmöglichkeiten wie die Auswahlleiste: Projekte. Die Baumstruktur wird durch zwei Basisordner in zwei große Datenbereiche gegliedert. Dokumente aus den Zusatzmodulen „Wartung & Service“ und „Bestellwesen“. Chefübersicht. Auf die vorhandenen Datensätze können Sie in der Baumstuktur hierarchisch zugreifen. „Chefübersicht“. deaktivieren. Informationen. „Cockpit“. weil die Ordner jeweils die Datensätze aller Unterordner enthalten (Ausnahmen: die Basisordner und die Ordner „Informationen“. die Termine der Ressourcenplanung (HWP Professional) und Ihre Dokumente aus dem Hauptmodul zugreifen. in denen unterschiedliche Informationen abrufbar sind: • Basisordner „Suchbaum“ Über diesen Ordner können Sie auf die wichtigsten Stammdaten. „Auswertungen“). 51 . Über einen Klick auf das vor einem Ordner werden die vorhandenen Unterordner angezeigt.

• Durch den Klick auf einen Ordnernamen können eventuell auch weitere Unterordner angezeigt werden.Arbeiten mit dem Programm um Ihnen das Finden bestimmter Datensätze zu erleichtern. in dem Sie jeden angezeigten Datensatz direkt aufrufen können (per Doppelklick). vor einem Ordner werden die vorhandenen • Navigieren Sie durch so die Baumstruktur. die eine Volltextsuche über einen markierten Baumteil durchführt. • Klicken Sie nun direkt auf den Namen des Unterordners. bis Sie Unterordner ohne ein erreichen. dauert das Suchen nach einem Kundendatensatz im Hauptordner „Kunden“ (alle Kunden!) meistens länger. Beispiel: <Suchbaum/Adressen/Kunden/Ort/Offenbach> • Mit einem Doppelklick öffnen Sie im Übersichtsfenster (rechts) Projekte und Dokumente. Aufruf von Datensätzen über die Baumstruktur Gehen Sie zum Aufrufen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Über einen Klick auf das Unterordner angezeigt. als wenn Sie den Wohnort des Kunden kennen und erst den entsprechenden Unterordner öffen. 52 . bei Stammdaten wird der entsprechende Datensatz in Stammdatendialog angezeigt. wodurch die Datensätze im Übersichtsfenster rechts daneben direkt angezeigt werden. Wenn Sie viele Kundendatensätze haben. Zur leichteren Orientierung und besseren Übersichtlichkeit im Suchbaum können Sie in den Suchdialogen Suchbaumordner nach eigener Logik anlegen. wodurch Sie einen noch leichteren Zugriff auf den gesuchten Datensatz erhalten. Die Anzeige der Datensätze des Ordners erfolgt im Übersichtsfenster rechts daneben. die nur noch Teilmengen der Datensätze enthalten. Außerdem steht Ihnen zum Auffinden von Datensätzen die Wortsuchfunktion zur Verfügung. wenn Sie im oberstes Feld ein Stichwort eingeben.

B. 53 . in dem Daten aus vielen Programmbereichen angezeigt werden können.Bedienungselemente Suche von Datensätzen Gehen Sie zum Suchen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Ordner. Beispielsweise können die Projekte des aktiven Mandanten zur Auswahl angezeigt werden oder Ihre durchgeführten Serienaktionen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). Die Zeile hat folgende Funktionen: • Anzeige des aktuell ausgewählten Projektstatus (z. • Das Programm zeigt alle gefundenen Datensätze im Übersichtsfenster (rechts) an. können Sie andere oder mehr Felder in die Wortsuche aufnehmen. • Geben Sie den Suchbegriff für die Wortsuche in das Suchfeld (ganz oben) ein. Projektstatuszeile Sie finden die Projektstatuszeile am oberen Rand des Projektübersichtsfensters. „Auftrag erhalten“) • Ansichtsoptionen wählen (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) • Individuelle Einstellungsmöglichkeiten des Regiezentrums über ein Kontextmenü (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) Übersichtsfenster Das Hauptfenster im Regiezentrum dient als Übersichtsfenster. innerhalb dessen die Suche stattfinden soll (einschließlich Unterordner). Die Auswahl treffen Sie über die Auswahlleiste oder über den Suchbaum. Hinweis Wenn die Ergebnisse der Wortsuche nicht zufriedenstellend sind.

das sich am linken Bildschirmrand öffnet.Arbeiten mit dem Programm Beispiel „Übersichtsfenster Projekte (Gesamt)“ Im Projektübersichtsfenster haben Sie die folgenden Möglichkeiten: • Projekt oder Dokument anlegen Über das Kontextmenü können Sie ein neues Projekt oder Dokument anlegen.und ausschalten können. • Projektverlauf (Historie) einschalten Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. • Projekte sortieren Bei der Ansichtsart „Details“ (siehe Abbildung oben) können Sie das Sortierkriterium durch Anklicken der entsprechenden Spaltenüberschrift festlegen. Dasselbe erreichen Sie durch Anklicken mit der rechten Maustaste und Aufruf der Funktion <Bearbeiten>. Seite 131). • Projektstammdaten einsehen oder ändern Wenn Sie ein Projekt markieren und über die rechte Maustaste <Eigenschaften> wählen. die Sie über die rechte Maustaste ein. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. 54 . • Projekt bearbeiten Mit einem Doppelklick können Sie ein Projekt zur weiteren Bearbeitung in das Projektfenster übernehmen. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ändern können (vgl. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. von aufsteigend zu absteigend oder umgekehrt. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). gelangen Sie in den Projektstamm. Durch nochmaliges Anklicken der gleichen Spaltenüberschrift wird die Sortierreihenfolge der Projekte geändert.

die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. In diesem Fenster können keine Dokumente erstellt oder bearbeitet werden. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. Das ist ausschließlich im Projektfenster möglich. 55 . Mit einem Doppelklick wird ein Dokument zur Ansicht geöffnet. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster).und ausschalten können. 56. werden die Dokumente im Projektverlaufsfenster aktualisiert. Infofenster Im Infofenster werden die fünf zuletzt bearbeiteten Projekte in der Ansichtsart „Große Symbole“ zur Auswahl und zur weiteren Bearbeitung angezeigt (entspricht dem Menü <System/ Letzte Projekte/ Projekt>): • Durch Doppelklick oder über „Bearbeiten“ im Kontextmenü eines Projektes können Sie das Projekt im Projektfenster zur Bearbeitung öffnen. die Sie über die rechte Maustaste ein.Bedienungselemente Projektverlaufsfenster (Historie) Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. Wenn Sie ein Projekt markieren. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Projektfenster“ auf S. Aufträge.

Projektfenster Im Projektfenster werden alle Dokumente und Dateien zusammengefasst. nicht bearbeiten dürfen. die durch einen einfachen Klick direkt angesprungen werden können. Die Dokumente und Dateien werden in einer Baumstruktur sortiert dargestellt. Die Informationen zu den Bedienungselementen des Projektfensters finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente“.B.Arbeiten mit dem Programm • Über „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines Projektes. 56 . ändern können (vgl. die zum aktuell geöffneten Projekt gehören. Titel). weil noch nicht festgelegt wurde. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ggf. ob es sich um ein Projektoder ein Kundendienstdokument handelt. wenn Sie im Regiezentrum (HWP Professional oder HWP Basic mit Zusatzlizenz) ein Projekt doppelt anklicken oder im Projektstamm auf die Schaltfläche „Projekt bearbeiten“ klicken. in dem noch kein Vorgang angelegt ist. erscheint nicht im Infofenster. Darunter können sich auch Dokumente und Dateien befinden. Das Projektfenster öffnen Sie. Die Baumstruktur verzweigt innerhalb der Dokumente bis auf die Ebene der Gruppenpositionen (z. Hinweis Ein neues Projekt. Seite 131). die Sie aufgrund von fehlenden Rechten nicht öffnen bzw. gelangen Sie in den Projektstamm.

57 . die in der Regel nicht die Relevanz der Projektdokumente haben. werden in diesem Ordner aufgelistet. Auswertungen In diesem Ordner werden alle erstellten Auswertungen des geöffneten Projekts aufgelistet. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. die zu Angeboten gehören. Bereits gedruckte Dokumente sind im Projektfenster durch ein vorangestelltes Druckersymbol gekennzeichnet.Bedienungselemente Der Projektbaum enthält folgende Ordner. Beispielweise können hier beim Einsatz der „Subunternehmerverwaltung“ (Zusatzmodul) folgende Dokumente stehen: • Leistungsverzeichnisse für Subunternehmer • Subunternehmer-Aufträge • Subunternehmer-Rechnungen • GAEB-2000-Dokumente (Dateien) Anlagen In diesem Ordner können sowohl HWP. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. über die Sie auf die Dokumente und Dateien zugreifen können (rechteabhängig): Angebote In diesem Ordner werden alle Angebote des geöffneten Projekts aufgelistet. Auftrag Lieferscheine Rechnungen Für die Projektdokumente gibt es für jeden Dokumententyp einen eigenen Ordner. Aufträge.als auch Fremddokumente oder –dateien eingetragen sein. Unter „Anlagen“ werden Nebendokumente gespeichert. zu Angebot… Dokumente. aber aus Komfortgründen im Projekt mitgeführt werden und meistens direkt im Projektbaum aufrufbar sind.

h. 58 . muss die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ unter <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/ Register „Projekt“> deaktiviert sein. wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: • einer solchen Datei muss eine entsprechende Anwendung zugeordnet sein • der Aufruf aus dem Windows-Explorer heraus per Doppelklick muss funktionieren. Mahnungen aus dem Zusatzmodul „OPVerwaltung“ (per Doppelklick auf einen Eintrag kann die „OP-Verwaltung“ gestartet werden) • Bestelldokumente (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Belege (Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Hinweis Damit die Belege aus der Nachkalkulation angezeigt werden. Offene Posten Nachkalkulation Bestelldokumente Dokumente aus den Zusatzmodulen werden in den entsprechenden Ordnern aufgelistet. beispielsweise: • Offene Posten bzw. die Datei muss in der jeweiligen Anwendung geöffnet/gestartet werden. • Externe Dokumente und Dateien (von Fremdprogrammen) Hinweis Per Drag & Drop können Sie beliebige Dateien aus dem Windows-Explorer im Projektfenster unter „Anlagen“ ablegen und so dem geöffneten Projekt zuordnen.Arbeiten mit dem Programm Beispielsweise können in diesem Ordner folgende Dokumente und Dateien aufgelistet sein: • Bemerkungen (HWP) • Schmierzettel (HWP) • Benutzerdefinierte Dokumenttypen (HWP) • Musterdokumente (von Fremdprogrammen im Word. d. Die Dateien können danach auch aus dem HWP-Projektbaum direkt aufgerufen werden.und Excelformat).

Ein archiviertes Dokument wird durch ein vorangesetztes Buchsymbol gekennzeichnet. 59 . Über das Projektfenster oder das Menü „Fenster“ können Sie in ein anderes Dokument wechseln. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten. verkleinern. Dokumentenfenster Vorgänge wie die Erstellung von Angeboten.B. weil Sie bereits durch die Auswahl der Aufrufstelle im Projektbaum (z. unter „Rechnungen“) den gewünschten Dokumenttyp ausgewählt haben. Über das Seitensymbol rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. das direkt unter jedem Dokumenttyp angezeigt wird. Sie können per Doppelklick jedes bestehende Dokument aus dem Projektfenster aufrufen oder zur Neuanlage eines Dokuments auf ein Seitensymbol ohne Bezeichnung klicken. welche Dokumente angezeigt werden. werden über Dokumente abgewickelt. Zum einen erleichtert dies die Auswahl eines Dokumentes. Über die Doppelpfeilschaltfläche können Sie die Anzeige für einen neu gewählten Zeitraum aktualisieren.Bedienungselemente Dokument auswählen. Rechnungen etc. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. zum anderen können Sie bei Systemen mit sehr vielen und umfangreichen Dokumenten die Öffnungsgeschwindigkeit des Fensters erhöhen. Aufträgen. Vergleichen Sie hierzu im Hilfethema „Bedienungselemente im Projektfenster“ den Abschnitt „Dokument ins Archiv kopieren“ (Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente). bearbeiten. in dem der Dokumenttyp bereits vorbelegt ist. wenn Sie: • ein neues Dokument anlegen (über den Dialog „Neues Dokument“) • im Projektfenster ein Dokument doppelt anklicken Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. über das Menü „Ansicht“ können Sie die Ansicht des angezeigten Dokuments vergrößern bzw. neu anlegen Über einen „Zeitraum“ können Sie eingrenzen.

Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auf andere Formulare zugreifen. Über die Schaltfläche können Sie direkt den Formulareditor aufrufen. Im Dokumentenfenster wird das ausgewählte Dokument unter Berücksichtigung dieser Formularvariante bereits so angezeigt. Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. wenn Sie die verwendete Formularvariante ändern möchten. wie es später gedruckt wird. mit der das Dokument gedruckt werden soll. Über das Feld „Variante“ können Sie auf alle bestehenden Varianten eines Formulars zugreifen.Arbeiten mit dem Programm Im Feld „Variante“ sehen Sie die Formularvariante. 60 .

• Vorschaumodus Der Vorschaumodus zeigt die Dokumente ebenfalls so wie sie auch gedruckt werden. mit denen Sie die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen können. sie können in diesem Modus jedoch nicht bearbeitet werden. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste rufen Sie ein Auswahlmenü auf. Bei umfangreichen Dokumenten kann durch die detaillierte Darstellung die Bearbeitungsgeschwindigkeit sinken – nutzen Sie in solchen Fällen den schnelleren Entwurfsmodus. über das Sie den Entwurfsmodus aufrufen oder konfigurieren. Dokumente werden auch im Editiermodus bereits so dargestellt. • Entwurfsmodus Der Entwurfsmodus ist für die Bearbeitung umfangreicher Dokumente vorgesehen und bietet eine Reihe von Optionen. wie sie später im Druck erscheinen. Sie erkennen diesen Modus an den „ausgeblendeten“ Symbolen in der Symbolleiste. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit großen Dokumenten“. 61 .Bedienungselemente Ansichtsmodi im Dokumentenfenster Dokumente im Dokumentenfenster werden in verschiedenen Modi dargestellt: • Editiermodus Mit dem Öffnen eines Dokuments wird automatisch der Editiermodus zur Bearbeitung des angezeigten Dokuments aufgerufen. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste oder über <Ansicht/ Vorschau-Modus> wechseln Sie zwischen Editiermodus und Vorschaumodus.

Die Konvertierung erfolgt nach Ihrer Auswahl automatisch. Ihrer Angebote und Rechnungen per Fax oder E-Mail: • Dokument drucken Mit Aufruf dieser Funktion wird zunächst der Druckdialog angezeigt. Wählen Sie unter <Ansicht/ Dokument senden> das PDF. z.oder das JPG-Format aus. • Dokument senden Sie können Ihr Dokument auch elektronisch versenden. Die zur Auswahl stehenden Formate PDF und JPG können von vielen Programmen angezeigt werden. ebenso das Öffnen von Outlook mit einer neu angelegten EMail. Für den elektronischen Versand stehen Ihnen mehrere technische Formate zur Auswahl: - als Fax Hierzu muss Ihr Faxdruck unter Windows funktionieren und in den Drucker-Voreinstellungen muss Ihr Faxtreiber korrekt ausgewählt sein. dass Ihre Geschäftspartner Ihr Dokument öffnen können. in der bereits Folgendes für Sie vorbereitet wurde: • die E-Mail-Adresse ist in das Feld „An“ eingetragen • ein Betreff wurde automatisch erzeugt. fügen Sie den Text Ihres Anschreibens hinzu und versenden Sie anschließend die fertige E-Mail.B. - 62 . Nach Bestätigung mit „OK“ wird der Druck ausgeführt. Um sicherzustellen. Im Menü „Ansicht“ finden Sie die Funktionen zum Drucken und zum direkten Versenden Ihrer Dokumente. faxen und als E-Mail versenden Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten rufen Sie über <Bearbeiten> oder das Kontextmenü auf. drucken. z. in dem Sie die Einstellungen für den Druck des aktuell geöffneten Dokuments festlegen können.B.Arbeiten mit dem Programm Dokument bearbeiten. als E-Mail Hierbei wird Ihr Dokument als E-Mail-Anhang versendet. wird vor dem Versand eine Konvertierung in ein allgemein verbreitetes Dateiformat vorgenommen. „Rechnung 20060019 zu Projekt 20060033“ • die konvertierte Dokument-Datei ist als Anhang angefügt Überprüfen Sie die automatisch erzeugten Angaben.

Die wichtigsten Funktionen des Menüs <Bearbeiten> und <Ansicht> können über diese Symbolleiste aufgerufen werden. Die Symbolleiste kann über das Menü <Ansicht> oder über die rechte Maustaste aktiviert bzw. werden alle Preise und auch die Endsumme in EUR umgerechnet. Nur bei Dokumenten aus der DM-Zeit kann man die in einem solchen Dokument mitgeführte Währung „DM“ auf Euro umstellen.Bedienungselemente Titel. so wird dort weiterhin die Projektwährung „DM“ als die gültige Währung angezeigt. deaktiviert werden. Hinweis Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. die Ihnen die Bearbeitung des angezeigten Dokumentes erleichtern. 63 . Funktionen zum Ausschneiden.und Symbolleiste im Dokumentenfenster Das Dokumentenfenster enthält eine Titel. Eine Erläuterung der verfügbaren Bearbeitungsfunktionen und ihrer Symbole erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenfenster“. In der Titelleiste werden die folgende Informationen angezeigt: • der Dokumententyp • die Dokumentennummer • die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) Der Beschreibungstext wird ggf. Welche Funktionen über Symbol-Schaltflächen aufgerufen werden können. ist vom Funktionsumfang des installierten Programms abhängig. gekürzt dargestellt. Ruft man jedoch einen Positionsdialog auf. • die Projektnummer In der Symbolleiste des Dokumentenfensters finden Sie einige Schaltflächen. Kopieren und Einfügen von Positionen finden Sie im Menü <Bearbeiten> oder über die Toolbar.und eine Symbolleiste. Stellt man ein Altdokument auf EUR um. In dem Auswahlfeld „Variante“ können Sie zwischen den zur Verfügung stehenden Formularvarianten wählen.

einsehen. In diesen Dialogen können Sie Daten suchen. Stammdatendialoge Die Erfassung und Bearbeitung von Stammdaten erfolgt in Stammdatendialogen. neu erfassen. ändern oder löschen. Die Beschreibung der Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kontextmenü“. damit Sie schnell den gesuchten Datensatz finden. Bei Aufruf von Stammdaten wird automatisch der Suchdialog aufgerufen. 64 .Arbeiten mit dem Programm Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü (rechte Maustaste) Zusätzlich können Sie in Dokumentenfenstern auf ein Kontextmenü mit situationsbezogenen Bearbeitungsfunktionen zugreifen.

65 . Assistentengestützte Erfassung von Daten Für die zielgerichtete Erfassung von Daten und Einstellungen stehen Ihnen in einigen Programm-Bereichen Assistenten zur Verfügung. Wie Sie generell mit Stammdatensätzen arbeiten. in denen Eingaben erforderlich sind. Eine Beschreibung aller Möglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“).Bedienungselemente Mit der Übernahme eines Datensatzes oder durch Schließen des Suchdialoges wird der Stammdatendialog aufgerufen.und Datensatzfunktionen können über die Schaltflächen am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden. Mit dieser Komfortfunktion werden Ihnen nur die eingaberelevanten Dialoge für die jeweils anstehende Aufgabe anzeigt. die Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge führen. wodurch Sie weder einen relevanten Eingabedialog vergessen noch einen nicht relevanten Dialog versehendlich aufrufen können. erfahren Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. Bearbeitungs.

selektierten Datensätze eines Datenbereichs in einer Tabelle angezeigt. Hinweis Bitte beachten Sie. Suchdialoge In Suchdialogen wählen Sie einen Datensatz (z. • Möchten Sie Eingaben zurücknehmen. • Über die Schaltfläche „Beenden“ können Sie die Assistenten verlassen – Ihre Eingaben werden dabei gespeichert. müssen Sie die entsprechenden Daten durch Neueingabe überschreiben. Zur Anlage eines neuen Stammdatensatzes müssen Sie zunächst den geöffneten Suchdialog über E schließen. Falls wegen einer solchen Einschränkung in den Mandanteneigenschaften nur ein Teil der Datensätze angezeigt werden 66 Hinweis . über den Sie beispielsweise Angebote oder Rechnungen schnell wiederfinden können. In den Suchdialogen werden die bestehenden bzw. In den Mandanteneinstellungen im Administrator unter <Eigenschaften/ Register „Wortsuche“> (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“) wird festgelegt. Suchdialoge werden beim Öffnen von Stammdaten automatisch aufgerufen. wieviele Datensätze in Suchdialogen maximal angezeigt werden sollen. In Stammdatendialogen können sie über die Schaltfläche auch manuell aufgerufen werden. dass Ihnen über <Auswertung/Dokumentennachweis> ein Suchdialog zum leichten Auffinden von Dokumenten zur Verfügung steht.B. Dann können Sie im Stammdatendialog über die Datensatz-Schaltflächen einen neuen Datensatz anlegen. Die Sortierung der angezeigten Datensätze können Sie durch Anklicken der Spaltentitel verändern. • Informationen zu den Eingabefeldern der Assistentendialoge bekommen Sie mit ! durch die kontextsensitive Programmhilfe. • Über die Schaltflächen „Zurück“ und „Weiter“ können Sie zwischen den Dialogen navigieren.Arbeiten mit dem Programm Arbeiten mit Assistenten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Füllen Sie die Eingabefelder des ersten Dialoges (und aller weiteren) mit den erforderlichen Angaben. ein Dokument oder ein Material) zur Ansicht oder zur weiteren Verarbeitung auf.

wird in der Überschrift des Suchdialoges darauf hingewiesen („Es sind möglicherweise weitere Sätze vorhanden“). die Sortierreihenfolge zu ändern und Daten gezielt zu suchen. In den Zeilen des Suchdialogs finden Sie die einzelnen Datensätze. Beispiel Suchdialog „Materialstamm“ Suche eingeschränkt auf 25 Datensätze (Mandanteneigenschaften) und zwei angezeigte Spalten (Einstellungen). In Suchdialogen haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten. desto schneller ist die Anzeige. Eine Beschreibung dieser Möglichkeiten und der in Suchlisten zur Verfügung stehenden Tasten und Tastenkombinationen zur Navigation finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Suche in Suchdialogen“. Über den Dialog „Einstellungen Suche“ können Sie festlegen. welche Felder angezeigt werden sollen und damit auch die Performance beeinflussen. 67 . die Menge der angezeigten Informationen zu beschränken. Spaltenweise werden in der Standardeinstellung die wichtigsten dazugehörenden Felder des Datensatzes angezeigt.Suchdialoge kann. Je weniger Felder in die Suche und Darstellung einbezogen sind.

über die Sie Detailinformationen der Datensätzen bereits im Suchdialog angezeigt bekommen. Informationen zu den genannten Funktionen in den Kontextmenüs und der Arbeitsweise mit diesen Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge. indem Sie: - Ihre Daten nach Ihrer eigenen Logik strukturieren Für Ihre Datensätze Datengruppen mit Ordnern und Unterordnern anlegen Suchbäume umbenennen. 68 . damit Sie Ihre Stammdaten zielsicher und schnell finden: • Über das Kontextmenü des Suchbaums (Indexeintrag „Kontextmenü im Suchdialog“) können Sie komfortabel einen individuellen Aufbau des Suchbaumes durchführen. Damit haben Sie eine bessere Informationsbasis zur Auswahl von Datensätzen und können schon bei der Suche Alternativen berücksichtigen.Arbeiten mit dem Programm Zusätzliche Funktionen im HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzliche Funktionen zur Verfügung. exportieren/importieren - • Über alle Kontextmenüs im Suchdialog können Sie eine Detailsuche (Indexeintrag „Arbeiten mit der Detailsuche“) aufrufen.

indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. » Abschnitte des Kapitels • Mandanten einrichten (Übersicht) • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare anpassen (Formulareditor) . In diesem Kapitel erfahren Sie. welche Daten Sie erfassen müssen und in welcher Reihenfolge Sie sinnvollerweise vorgehen. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen.

Innerhalb eines Mandanten werden alle Daten und Vorgänge erfasst und ausgewertet. Mit dem HWP Basic stehen Ihnen zwei Mandanten zur Verfügung: • Mandant 1. in dem Sie Ihre Betriebsdaten erfassen. Dabei gelten folgende Grundsätze: • Bei rechtlich eigenständigen Unternehmen ist für jedes Unternehmen ein eigener Mandant anzulegen. weil sonst keine korrekten Auswertungen möglich sind. Im HWP Professional können sowohl verschiedene Betriebe. Er eignet sich besonders gut zur Einarbeitung und zu Testzwecken.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandanten einrichten (Übersicht) Ihr Unternehmen als Mandant Die Grundlage für Ihre Arbeit mit dem HWP ist der „Mandant“. Filialen. weil Ihre eigenen Betriebsdaten unverändert im Mandanten 1 erhalten bleiben. Zu diesem Zweck können Sie im HWP Professional bis zu 999 Mandanten anlegen. • Einnahmen und Ausgaben. die in einem Handwerksbetrieb benötigt werden. können separate Mandanten angelegt werden.oder Testmandanten für Übungszwecke anlegen möchten 70 . die wirtschaftlich selbständig abgerechnet werden. • Ein Demomandant Dieser Mandant beinhaltet einige Demodaten. müssen auch in einem Mandanten verwaltet werden. als auch Firmen. • Für Bereiche eines Unternehmens. Geschäftsstellen oder selbständig operierende Einheiten eines Unternehmens als eigene Mandanten verwaltet werden. der im Programm Ihr Unternehmen abbildet. wenn Sie: • unterschiedliche Firmen betreiben • mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes mit einem EDV-System verwalten • selbständige Unternehmensbereiche eines Unternehmens getrennt verwalten • Beispiel. Die Anlage mehrerer Mandanten ist immer dann sinnvoll. der „eigene Mandant“ Dieser Mandant ist der Betriebsmandant Ihres Unternehmens. die zu einem gemeinsamen unternehmerischen Prozess gehören. bearbeiten und auswerten.

ab Seite 259) einen anderen Mandanten angelegt. Wir empfehlen Ihnen.) der Mandantenanpassung benötigen. Alle Einstellungen und Daten werden pro Mandant erfasst und verwaltet. Mandanteneinstellungen (Übersicht) Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. die Sie für die einzelnen Arbeitsschritte (s. Beim Arbeiten mit einem Demomandanten können Sie Funktionen des Programms testen und Arbeitsabläufe erproben. • Sie sind als Benutzer für den Mandanten angelegt.Mandanten einrichten (Übersicht) Hinweis Zur leichteren Einarbeitung ins HWP Professional stehen Ihnen mehrere Demomandanten zur Verfügung. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich.u. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. müssen Sie zu diesem wechseln. Dazu rufen Sie über <System/Mandant wechseln> den Dialog „Mandant wechseln“ auf. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. Mandanten wechseln Für jeden Mandanten werden eigene Einstellungen und Daten verwaltet. 71 . Die Bezeichnung des aktiven Mandanten wird in der Titelleiste angezeigt. damit Sie Mandanteneinstellungen vornehmen können: • Sie verwenden den „Mandanten 1“ als eigenen Mandanten oder Sie haben im HWP-Administrator (vgl. zunächst einen Demomandanten zu aktivieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). • Sie besitzen als Benutzer alle notwendigen Rechte. Möchten Sie auf die Daten eines anderen Mandanten zugreifen. Mit dem Benutzerstatus „System-Operator“ haben Sie alle Rechte.

B. Löhne. Materialien. Gehen Sie deshalb bitte in folgender Reihenfolge vor: • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen (Voreinstellungen:Voreinstellungen) • Allgemeine Stammdaten bereitstellen (z. Die hier erfassten Angaben zu Ihrem Betrieb 72 . Zu jedem Register ist ein Indexeintrag angegeben. Einheiten.B. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten.B. Postleitzahlen. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Arbeitsschritte zur Anpassung eines Mandanten an Ihren Betrieb (Übersicht) Die Anpassungen eines Mandanten an Ihren Betrieb bauen teilweise aufeinander auf. Mitarbeiter und Lieferanten) • Betriebsstammdaten importieren oder anlegen (z. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. müssen Sie vorab die Einstellungen für Ihren Mandanten erfassen. Banken. Leistungen) • Formulare anpassen (vgl. zu denen auch die Einstellungen in den Grundlagen gehören. „Formulareditor” ab Seite 94) Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) Damit das Programm Ihnen im Tagesgeschäft die Arbeit wesentlich erleichtern kann. Über <Extras/Grundlagen> geben Sie Basisdaten Ihres Betriebs an und legen Grundeinstellungen fest. Warengruppen) • Personenstammdaten erfassen (z. die Kommunikationsverbindungen und die UmsatzsteuerIdentifikationsnummer. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Übersicht über die Register in den Grundlagen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der grundlegenden Einstellungen Ihres Mandanten zur Verfügung: • Betriebsdaten (Programmhilfe Indexeintrag „Betriebsdaten erfassen“) Im Dialog „Betriebsdaten“ erfassen Sie die Adressdaten Ihres Unternehmens.

„@Betriebsort“). so dass Sie zum Beispiel Zahlungseingänge nur noch in einem Programm (in der Finanzbuchhaltung) erfassen müssen (Programmhilfe Indexeintrag „Bidirektionale Schnittstelle“). Bankverbindungen werden u. PC-Kaufmann. so dass Sie beispielsweise nach einem Umzug Adressänderungen nur in diesem Dialog durchführen müssen. • Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Hausbanken festlegen“) Im Dialog „Hausbanken“ hinterlegen Sie die Bankverbindungen Ihres Betriebes. Alle Übergabeschnittstellen konfigurieren Sie über Einstellungsdialoge. • Sonstige Einstellungen (Programmhilfe Indexeintrag „Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“) Im Dialog „ Sonstige Einstellungen“ wählen Sie das Gewerk für Ihren Mandanten. in den Fußteil von Formularen eingefügt (über Platzhalter) und beim Buchen von Zahlungseingängen benötigt. Die Übergabe-Schnittstelle für DATEV kann nur mit lizenzierter OP-Verwaltung (Zusatzmodul) genutzt werden. Voraussetzung für die Übergabe ist eine vorhandene Installation des angegebenen Programms. vergeben Bezeichnungen für die freien Kostenarten 3-5 und hinterlegen Angaben zu Ihrer Arbeitsweise. wenn Sie zusätzlich mit einem Lohn.oder Finanzbuchhaltungsprogramm von Sage arbeiten. • Finanz. Über die PCKaufmann-Schnittstelle können Sie außerdem Kunden. können Sie die bidirektionale Schnittstelle nutzen.und Lieferantenstammdaten zwischen dem HWP und dem PC-Kaufmann austauschen und ggf. 73 . die Sie über die Schaltfläche „Einstellungen“ aufrufen.und Lohnbuchhaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Übergabe an Fibu/Lohn einrichten“) In diesem Dialog legen Sie die Übergabeschnittstelle für Ihre Abrechnungsdaten fest. synchronisieren lassen.B. Diese Schnittstelle wird in den Einstellungen der Übergabeschnittstelle aktiviert und sorgt für einen Austausch von Daten zwischen der Fibu und dem HWP.a. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungsdialoge der Übergabeschnittstellen“.Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) werden über Platzhalter in Dokumente eingefügt (z. Verwenden Sie eine aktuelle Finanzbuchhaltung von Sage (Classic Line. Office Line oder GS-Buchhalter).

Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Steuercodes (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“) In diesem Dialog legen Sie Steuercodes mit den benötigten Steuersätzen an. die mit dem Rechnungsdruck an die Ihre Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen.B. 74 . z. Außerdem legen Sie in diesem Dialog fest. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie zwischen den Dialogen. damit in diesen Feldern unterschiedliche Namensbestandteile erfasst und verwaltet werden können. wie der Oberbegriff für Kunden bzw. Lieferanten gebildet werden soll. damit eine korrekte Übergabe an die Erlöskonten der Finanzbuchhaltung oder Datev möglich ist. Für jede Kostenart können Sie die Erlöscodes separat vergeben. müssen Sie hier die Steuercodes so anlegen. Diese Erlöscodes werden als Vorbelegung für neue Projekte verwendet. Wenn Sie mit einer Finanzbuchhaltung oder mit der DatevSchnittstelle (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) arbeiten. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes in den Projekteinstellungen editierbar. Diese Zuordnungen nehmen Sie in diesem Dialog vor. Projekte und für die Personenstammdaten festlegen. Dabei werden Ihre Angaben gespeichert. wie sie in der Finanzbuchhaltung oder von Datev benutzt werden. • Oberbegriff/Name (Programmhilfe Indexeintrag „Adressfelder/Oberbegriff definieren“) Für die ersten drei Anschriftsfelder im Register „Anschrift“ der Personenstammdaten (außer Mitarbeiterstamm) vergeben Sie Bezeichnungen. Der Oberbegriff wird in Suchdialogen als Sortierkategorie benutzt. • Erlöskonten (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes zuordnen“) In diesem Dialog legen Sie Vorschlagswerte für die Erlöscodes fest. • Nummernkreise (Programmhilfe Indexeintrag „Nummernkreise festlegen“) Hier können Sie die Nummernkreise für Dokumenttypen. • Steuerklassen (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes zuordnen“) Zur korrekten Versteuerung der einzelnen Dokumentpositionen ist die Zuordnung des richtigen Steuercodes für alle möglichen Steuerkennzeichen der Kunden erforderlich. aus „Name“ und „Ort“: „Mayer/Regensburg“. über „Beenden“ verlassen Sie den Assistenten.

• Deckungsbeitragsrechnung Mit der Deckungsbeitragsrechnung können Sie Ihre Stundenverrechnungssätze niedriger ansetzen. weil dieser Dialog im Voreinstellungs-Assistenten aus technischen Gründen schreibgeschützt ist. Arten der Kostenkalkulation Der Stundenverrechnungssatz. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Einige Voreinstellungen können im HWP Professional benutzerbezogen vorgenommen und gespeichert werden. wodurch aber der Stundenverrechnungssatz relativ hoch erscheinen kann. Zu jedem Dialog ist ein Indexeintrag angegeben. vor der Erfassung von Kalkulationswerten und -einstellungen Ihren Steuerberater zu Rate. 75 . die in jedem Fall alle Kosten und Ihren Gewinn deckt. Hinweise Im Voreinstellungs-Assistenten (im HWP-Administrator) werden Ihnen neben Dialogen aus anderen Programmbereichen auch die Dialoge zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen angeboten (siehe Seite 266). Über <Extras/Kalkulation> rufen Sie die Kalkulationsvoreinstellungen auf. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Ziehen Sie ggf. Erlöscodes können Sie jedoch nur über die Kalkulationsvoreinstellungen anlegen und bearbeiten. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. wird vom Programm parallel nach der Vollkostenrechnung und der Deckungsbeitragsrechnung berechnet: • Vollkostenrechnung Die Vollkostenrechnung ist die einfachere Rechnung von beiden. weil Zuschläge auf Material und andere Kostenarten den Stundenverrechnungssatz entlasten.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) In den Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie für die Arbeitsweise des Programms grundlegende kalkulatorische Einstellungen fest. den Sie Ihren Kunden für Ihre Arbeiten in Rechnung stellen.

In diesem Dialog legen Sie die Erlöscodes an.a. die Kalkulation der Kostenarten zu vereinfachen.B. um die einzelnen Positionen in den Rechnungsdokumenten auf die richtigen Erlöskonten des Finanzbuchhaltungsprogramms zu buchen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Übersicht über die Register in den Kalkulationseinstellungen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen zur Verfügung: • Register „Kalkulationseinstellungen Projektarbeiten“/ Register „Kalkulationseinstellungen Kundendienst“ Kalkulationsvoreinstellungen:Projektarbeiten/Kundendienst“) In diesen beiden Registern der Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie die Kalkulationswerte fest. „Kundendienstdokumente“ kalkuliert werden. die in den Stammdaten der Kostenarten zugewiesen werden. mit denen „Projekt-“ bzw. In den Kalkulationsvoreinstellungen werden die Kalkulationsansätze kostenartenspezifisch erfasst und stehen danach in den Stammdaten der Kostenarten zur Verfügung. Beispielsweise rufen Sie bei der Anlage eines Materials über <Stammdaten/Material/Register „Lieferant“/ Feld „Faktor/ Ansatz“> mit dem Listenfeldpfeil die Auswahl aller für diese Kostenart angelegten Kalkulationsansätze auf. mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“) • Kalkulationsansätze(Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulationsansätze“) Kalkulationsansätze dienen dazu. müssen Sie noch zusätzliche Werte festlegen: - die Höhe der Zuschläge auf Material und andere Kostenarten die Werte für die verschiedenen Deckungsbeiträge (ermittelt z. 76 .: - die Höhe des Mittellohns mit den Zuschlägen (daraus errechnet sich der Stundenverrechnungsatz) Wenn Sie die Berechnung nach „Deckungsbeitragsrechnung“ durchführen lassen wollen. Dabei stehen Ihnen Felder zur Erfassung der Werte für die beiden Berechnungsarten „Vollkostenrechnung“ und „Deckungsbeitragsrechnung“ zur Verfügung. • Erlöscodes (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes“) Erlöscodes werden bei der Übergabe von Abrechnungsdaten an Finanzbuchhaltungsprogramme benutzt. u.

Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte In diesem Dialog legen Sie fest. Im HWP Professional werden die Vorgabewerte dieses Dialoges benutzerbezogen gespeichert. Die Kalkulationsvorgaben werden in drei Registern für die folgenden Bereiche separat erfasst: • Projektkalkulation • Kundendienstkalkulation • Benutzerbezogene Preise Alle Einstellungen können Sie kundenspezifisch außer Kraft setzen. Eine detaillierte Beschreibung aller Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Kalkulationsvoreinstellungen“. • Vorgabewerte zur Kalkulation (Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulatorische Vorgabewerte“) In diesem Dialog legen Sie fest.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Vorgabewerte für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Vorgabewerte zur Nachkalkulation) In diesem Dialog erfassen Sie Vorgabewerte steuerlicher und kalkulatorischer Art. weil er eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm hat. sowie Berufsbezeichnungen. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden. Im Folgenden wird der Dialog „Vorgabewerte zur Kalkulation“ vorgestellt. 77 . Die hier gewählten Werte und Begriffe können bei der Nachkalkulation eines Projekts überschrieben werden. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden sollen. Dieser Dialog wird über <Extras/Kalkulation> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. für alle Benutzer. wenn Sie unter <Stammdaten/Kunden/ Register „Kalkulation“> die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktivieren. Hinweise Im HWP Basic gelten die Einstellungen. die in diesem Dialog festgelegt werden.

indem Sie dessen Einstellungen exportieren und danach für einen anderen Benutzer importieren (Indexeintrag in der Programmhilfe „Benutzereinstellungen ex. Die Bearbeitung dieses Projekts durch einen anderen Benutzer verändert die Projekteinstellungen nicht. Vergleichen Sie bitte hierzu auch die konzeptionelle Darstellung „Unterstützung bei der Rechnungserstellung“ auf Seite 33. auch wenn dem Bearbeiter andere Einstellungen zugewiesen sind.und importieren“). Alle Einstellungmöglichkeiten in diesem Dialog werden in der Programmhilfe beschrieben (Indexeintrag: „Kalkulatorische Vorgabewerte“). können Sie im Administrator über den Benutzer-Assistenten eine Kopie eines eingerichteten Benutzers anlegen. Möchten Sie Benutzer mit gleichen Einstellungen anlegen. Bei der Anlage eines Projektes werden die Einstellungen des aktuellen Benutzers berücksichtigt. 78 .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Im HWP Professional können Sie die Einstellungen für jeden Benutzer individuell einrichten.

in dem Sie Voreinstellungen vornehmen möchten: • Voreinstellungen • Grundlagen • Kalkulation • Benutzerbezogene Einstellungen • Rechnerbezogene Einstellungen 79 . die Sie im günstigsten Fall nur noch zu bestätigen müssen. Teilweise werden diese Einstellungen und Werte über mehrere Ebenen als Vorschlagswerte weitergegeben. in dem Sie den Bereich auswählen. Kalkulationeinstellungen können zum Beispiel von den Voreinstellungen über die Kunden. Stattdessen können dann die angepassten Einstellungen und Werte auf die unteren Ebenen weitergereicht werden. Über <System/Voreinstellungen> rufen Sie ein Untermenü auf. Die meisten übernommenen Einstellungen und Werte können Sie auf allen Ebenen nachträglich anpassen. wodurch Sie im Tagesgeschäft diese Einstellungen und Werte nicht erneut erfassen müssen. wodurch dann allerdings das „Durchreichen“ der Voreinstellungen auf die unteren Ebenen unterbrochen wird. die Ihnen die tägliche Arbeit erleichern können.und Projektdaten bis in die Dokumentdaten weitergegeben werden.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Über <System/Voreinstellungen> nehmen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit Ihrem Handwerksprogramm vor. Die hier hinterlegten Einstellungen und Werte werden von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen.

Hinweis Sie können den Voreinstellungsdialog auch über <Extras/Grundlagen> und <Extras/Kalkulation> aufrufen. Register.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Aufbau des Dialoges Nach Auswahl eines Bereiches im Suchbaum auf der linken Seite des Dialoges sehen Sie im rechten Bereich nur noch die Register. sind in nicht sichtbar. die diesem Bereich zugeordnet sind. wir dieses im linken Bereich grau hinterlegt. wenn das Zusatzmodul nicht installiert ist. in denen Voreinstellungen für ein Zusatzmodul vorgenommen werden. Wenn sie ein Register ausgewählt haben. 80 .

„Sonstiges“ und „Zusatzmodule“.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Mandantenbezogene Einstellungen • Voreinstellungen Zum leichteren Finden der Register. Zum Beispiel können Sie bei Darstellungsproblemen durch RTF-Texte in 81 . welche Textabschnitte in neuen. • Kalkulation Die kalkulatorischen Basiseinstellungen für Ihren Betrieb wie Stundensätze und Zuschläge etc. nicht abgeleiteten Dokumenten angezeigt werden sollen. Benutzerbezogene Einstellungen • Dokument Rechnerbezogene Einstellungen • Bilder in Positionstexten Für das Einfügen von großen Bilddateien in Positionstexte können Sie hier das Programmverhalten festlegen. • Grundlagen Die grundlegenden Daten zu Ihrem Betrieb wie Anschrift. erfassen Sie unter „Kalkulation“. • Register „Globale Textabschnitte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen GlobaleTextabschnitte“) Legen Sie hier fest. Hausbanken etc. erfassen Sie unter „Grundlagen“. in denen Sie Eintragungen vornehmen wollen. Register im Ordner „Voreinstellungen“ In folgenden Registern können Sie Ihre Voreinstellungen hinterlegen: • Register „Projekt“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Projekt“) Bestimmen Sie hier. • Register „Dokument“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“) Wählen Sie die Standardschrift und legen Sie Dokumentoptionen fest. wie mit Projekten gearbeitet werden soll. sind diese Voreinstellungen noch einmal thematisch gegliedert in „Schriftverkehr“.

• Register „Mahnungen“/Register „OP-Verwaltung“ (Indexeinträge Programmhilfe „Voreinstellungen Mahnungen“/„Voreinstellungen OPVerwaltung“) In HWP-Installationen ohne das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ legen Sie die Mahnkonditionen und die Mahntexte im Register „Mahnungen“ fest. Damit hinterlegen Sie wichtige Informationen für Ihre Geschäftsbeziehungen. bei der Serienbrieferstellung als Selektionsmerkmale benutzen können.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Ihren Dokumenten die Funktion „RTF-Text abschalten“ benutzen. welche Art von Informationen beim Öffnen von Projekten über die Kunden angezeigt werden. • Register „Aufmaße“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Aufmaße“) In diesem Register legen Sie für das erweiterte Positionsaufmaß (HWP Professional) die Bezeichnungen für die benötigen Maßeinheiten fest. Raum). • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Drucker“) Wählen Sie den Standarddrucker und legen Sie die Druckoptionen fest. Lieferanten und andere Geschäftspartner („Sonstige Adressen“) in den Stammdaten im Register „Merkmale“ klassifizieren können. mit denen Sie Ihre Kunden. 82 . • Register „Hinweismeldungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Hinweismeldungen“) Legen Sie fest. • Register „Merkmale“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Merkmale“) In diesem Register legen Sie Merkmale und Merkmalausprägungen an. Etage. Haben Sie eine installierte „OP-Verwaltung“ stehen Ihnen stattdessen die detaillierteren Mahneinstellungen im Register „OP-Verwaltung“ zur Verfügung. um die Darstellung Ihrer Dokumente zu verbessern. Beispiel Kunden-Merkmal „Zahlungsmoral“ mit den Merkmalausprägungen „immer bar“ oder „nach 2. Mahnung“. außerdem fürs Raumaufmaß die Bezeichnungen für die benötigen Aufmaßebenen (z.B.B. die Sie z.

ob die Register „Rohstoffe“ in anderen Programmbereichen (Materialstamm. Aktualisierung nach Rechnungsdruck). Raum.B. • Register „Terminarten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“) In diesem Register legen Sie die Terminarten an. über die Sie eine Lagerortdifferenzierung vornehmen können (z. die über die gesetzlichen Feiertage Ihres Bundeslandes hinaus gehen.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Rohstoffe“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Rohstoffe“) Geben Sie die aktuellen Tagesnotierungen der Rohstoffe an. Arbeitszeiten und -pausen fest. beispielsweise kommunale Feiertage oder Betriebsfeiertage. • Register „Lagerverwaltung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Lagerverwaltung“) Legen Sie das Hauptlager und Optionen zur Lagerbestandsaktualisierung fest (z.B. • Register „Arbeitszeiten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Arbeitszeiten“) In diesem Register legen Sie die betrieblichen Arbeitstage. • Register „Währung/ Euro“ In diesem Register finden Sie den Umrechnungskurs Ihrer ehemaligen Eigenwährung zum Euro. die Sie in Ihrem Betrieb für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). die Sie für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). • Register „Feiertage“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Feiertage“) In diesem Register legen Sie die für Ihren Betrieb geltenden Feiertage an. Außerdem legen Sie die Bezeichnungen für zwei zusätzliche Lagerebenen der erweiterten Lagerverwaltung fest (HWP Professional). Legen Sie fest. Regal. Materialposition etc. mit denen Sie arbeiten. 83 .) angezeigt werden und ob Sie an Rohstoffaufschlägen verdienen wollen. Fach).

Hinweis Wenn Sie „UGL 1“ verwenden. • Register „Auftragsgewinnung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Auftragsgewinnung“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. brauchen Sie hier keine Voreinstellungen zu hinterlegen. • Register „Provision“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Provision“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. • Register „Outlook“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Outlook“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ fest. weil „UGL 1“ nicht die Möglichkeit eines „FTP-Transfers“ beinhaltet. • Register „Bestellwesen” (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Bestellwesen“) In diesem Register legen Sie die UGL-Einstellungen für den FTP-Transfer über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) fest und wählen Vorschlagswerte und Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Bestellwesen“ aus. • Register „Organisation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Organisation“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Organisation der Mitarbeiteraufgaben fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). 84 .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Inkasso“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Inkasso“) In diesem Register können Sie den direkten Kontakt zum Inkasso-Büro „Accreditas GmbH“ aufnehmen und alle für die Zusammenarbeit mit „Accreditas“ notwendigen Voreinstellungen hinterlegen.

• Register „HWP mobile Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:HWP mobile Service“) In diesem Register hinterlegen Sie die Voreinstellungs. die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm haben. Eine detaillierte Beschreibung aller Register finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Voreinstellungen“ oder über die angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. • Register „Zeitwirtschaft“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Zeitwirtschaft“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ fest. dass die Budgetbuchungen automatisch durchgeführt werden. Zugangsdaten für den „HWP mobile Service“. Im Folgenden werden die zwei Register kurz vorgestellt. • Register „Cockpit“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Cockpit“) In diesem Register legen Sie fest. • Register „Vermietung und Verleih“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Vermietung und Verleih“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ fest. 85 . • Register „Nachkalkulation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Nachkalkulation“) Über dieses Register legen Sie die nicht-kalkulatorischen Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ fest. über den Sie mit den Servern von Anbietern wie „Truck24“ oder „mO“ kommunizieren können. ob das Cockpit beim Programmstart angezeigt werden soll. • Register „Wartung/Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Wartung/ Service“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Wartung/Service“ fest.bzw.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Unternehmensplanung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Unternehmensplanung“) In diesem Register können Sie für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ festlegen.

u.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Register „Projekt” In diesem Dialog können Sie Werte und Voreinstellungen für die Arbeit mit Projekten festlegen. Textverarbeitung Legen Sie die Standardtextverarbeitung fest (Word oder WordPad). die bei der Anlage von Projekten übernommen werden. Der Dialog ist in mehrere Bereiche untergliedert: • Bereich „Einstellungen“ Über die Angaben in diesem Bereich legen Sie die Arbeitsweise Ihres Programms fest. durch die folgenden Einstellungen: - Standard Lohnvorgabe Geben Sie den Wert für die Lohnvorgabe in Euro pro Minute an. Dieser Dialog wird über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Projekt“> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. Positionstabellen werden am Server gepflegt Die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ sollte standardmäßig markiert bleiben. In den Projekteinstellungen können Sie diese Angaben projektindividuell verändern. Allerdings stehen dadurch für Auswertungen die aktu- - - 86 .a. weil dies die schnellste Art der Datenverwaltung ist.

die immer sofort Auswertungen generieren wollen (ohne vorherigen Positionsabgleich). muss der Unternehmer den gesamten in der Schlussrechnung ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrag an das Finanzamt abführen. müssen die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktivieren. sondern als Folge des offenen Ausweises in den Rechnungen (§ 14 Abs. Auf das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hat diese Option keinen Einfluss mehr (ab HWP 2011). 300). die auf die Anzahlungen entfällt. Die Schuld besteht nicht aufgrund der erbrachten Leistung. Dabei können Sie zwischen zwei Ausführungen wählen: • „Abzügl. S. Das bedeutet. Die vorgeschlagene StandardEinstellung ist „Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen“. Diese Einstellung wirkt auf bestehende Projekte! • „Abzügl. Teilrechnungsbetr. 3 UStG). Anwender. Diese Einstellung ist ebenfalls erforderlich. 2 UStG. Rechnungen/ Gutschriften). Erst bei Erteilen einer be87 . dass die Umsatzsteuer. Teilrechnungsbetr. wenn Sie nach § 13b UStG Rechnungen erstellen. (Brutto)“ Achtung Werden in der Schlussrechnung Anzahlungen entgegen der bestehenden gesetzlichen Verpflichtung nicht oder nur mit dem Bruttobetrag angesetzt. Die hier getroffene Voreinstellung wirkt sich nur auf neu zu erstellende Projekte aus. Die Festsetzung erfolgt für den Zeitraum der Erstellung der Schlussrechnung. (Netto)“ (ohne Steuer) Zur Erzeugung von Schlussrechnungen nach VOB muss bei aktivierter Projekteinstellung „Teilrechnungen vom Netto abziehen“ der Formulartext für die Summenzeile TR-Abzug (netto) verwendet werden.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) ellsten Daten erst nach einem Positionsabgleich im Administrator zur Verfügung (vgl. doppelt geschuldet wird. Hinweise Die Summenzeilen können Sie im Formulareditor für Ihre Formulare bearbeiten. - Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen Hier können Sie zwischen zwei Darstellungsarten der Summenzeile wählen (gemäß § 14 Abs.

• Bezeichnung der Suchfelder Geben Sie Feldbezeichnungen für die vier Projektfelder an. • Bereich „Nummerierung“ Im Bereich „Nummerierung“ können Sie die Art der Nummerierung von Titel. mit maximal 2 Nachkommastellen. die Sie in Projekten im Register „Angaben“ mit Werten füllen. zur Größe oder zur Priorität eines Projektes. die die Anzahlungen wie verlangt ausweist. ob die Sicherheiten vom Bruttobetrag berechnet werden sollen.B.und Einzelpositionen für Dokumente festlegen (Mindeststellenzahl/Schrittweite). der bei Abschlagsrechnungen standardmäßig verwendet werden soll. • Bereich „Abschlagsrechnung“ Im Feld „Text“ legen Sie den Wortlaut des Textes fest. die gemäß §35a EStG abzugsfähig sind – standardmäßig wird hier der Lohn 88 .T.B. Dazu können Sie alle Werte von 0.und im Endtext (siehe Textblöcke) und im Freien Text einfügen. • Bereich „Sicherheit“ Legen Sie in diesem Bereich fest. kann die zusätzliche Umsatzsteuerschuld entsprechend berichtigt werden.und Schlussrechnungen. Im Feld „Wert…% vom Auftragsvolumen“ legen Sie einen prozentualen Vorschlagswert für die Höhe Ihrer Abschlagsrechnungen fest. In Dokumenten können Sie die Inhalte dieser Felder über die Platzhalter „Suchfeld1“ bis „Suchfeld4“ im Vor. z. Geben Sie z. wie Sicherheiten berechnet werden (prozentual/absolut) und bestimmen Sie für Teil. steuerlich abzugsfähig. Über die erweiterte Suche nach Projekten im Dialog „Einstellungen Suche“ fügen Sie diese Felder (Suchfeld1-4) als Sortierkriterium hinzu und können dadurch nach selbstdefinierten Feldinhalten suchen.00 benutzen.00 bis +100. beträgt die in Abschlagsrechnungen vorgeschlagene Höhe immer 20 Prozent vom Auftragswert des jeweiligen Projekts. • Bereich „Nach § 35a abzugsfähige Kostenarten“ Nach § 35a EStG sind Bestandteile von Handwerkerrechnungen für den Kunden z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen richtigten Rechnung an die Leistungsempfänger. den Wert „20“ ein. Markieren Sie die Kostenarten.

Register „Dokument” Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Dokument“> legen Sie die Voreinstellungen für Dokumente und den Dokumentendruck fest. Den Dialog können Sie auch über den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufrufen. dokumentenspezifisch ändern. Im Projekt und in den Dokumentdaten können Sie die Auswahl projekt. „@Gesamtkostenbrutto“ und „@GesamtkostenMwStbetrag“ ausgewiesen werden.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) vorgeschlagen. 89 . Die abzugsfähigen Kostenarten können über die Platzhalter „@Gesamtkostennetto“.bzw. Alle Einstellungsmöglichkeiten werden in der Programmhilfe detailliert beschrieben (Indexeintrag:„Voreinstellungen Projekt“).

dass Angebote immer eine Titelzusammenstellung erhalten und die (preisliche) Verbindlichkeit von Angeboten festlegen. die auf Aufmaßen basieren. auf welcher Seite diese Position im Ursprungsdokument (gedrucktes Aufmaß) stand. „Original“.B. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“. die im Ausdruck über der Dokumentennummer erscheinen (z. „Kopie 1“ etc.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Der Dialog ist in die folgenden Bereiche gegliedert: • Dokumentoptionen Hier finden Sie Optionen. • Aufmaße Dokumente. können in ihren Positionen anzeigen. die bei der Erstellung von Dokumenten benutzt werden soll. 90 . • Standardschrift Hier legen Sie die Schrift fest. mit denen Sie die Arbeit mit Ihren Dokumenten individuell gestalten können. • Angebote Hier können Sie festlegen.). • Bezeichnungen für Original & Kopien Vergeben Sie hier zur Unterscheidung von mehreren gedruckten Exemplaren eines Dokuments Bezeichnungen.

die Ihnen eine gute Übersicht bietet und über die Sie bequem zu dem gewünschten Register navigieren können. weil sie diesen zugewiesen werden.B. die beim Erfassen von Stammdaten (z. Im linken Bereich des Dialoges steht Ihnen die Baumansicht zur Verfügung. um den Erfassungsaufwand zu verringern. Die allgemeinen Stammdaten werden in den folgenden Registern erfasst: • Register „Einheiten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Einheiten“) • Register „Rabattgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Rabattgruppen“) • Register „Warengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Warengruppen“) 91 . Deshalb sollten sie bereits vor der Erfassung der übrigen Stammdatensätze angelegt werden. Einige der hier abgebildeten Register stehen nur im HWP Professional bzw. Artikel und Kunden) bereits vorhanden sein müssen. Einheiten). nur im HWP Professional mit den entsprechenden Zusatzmodulen zur Verfügung.Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten sind Daten (z.B. Sie erfassen die allgemeinen Stammdaten über <Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten>.

• Register „Länder“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Länder“) In diesem Register tragen Sie die Länder und Länderkürzel ein.. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. damit Sie im Kundenstamm im Register „Ansprechpartner“ Ihren Ansprechpartnern eine Funktion zuweisen können. Diese Daten liegen auf Ihrer Installations-DVD für Sie bereit und können über eine Schnittstelle importiert bequem importiert werden.. • Register „Postleitzahlen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Postleitzahlen“) • Register „Banken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Banken“) In diesem Register erfassen Sie die benötigten Banken einschließlich der Bankleitzahlen. 92 .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Leistungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Leistungsgruppen“) • Register „Funktionen/Ansprechpartner“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten: Funktionen/ Ansprechpartner“) Legen Sie hier die Funktionsbezeichnungen für Ihre Ansprechpartner fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich). mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. • Register „Kundengruppen“/Register „Lieferantengruppen“/Register „Mitarbeitergruppen“/Register „Adressgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Personenstammdaten“) In diesen Registern legen Sie Gruppen für Ihre Personenstammdaten an. die Sie für Ihren Geschäftsverkehr benötigen. • Register „Lohngruppen“/Register „Gruppen für .“ (freie Kostenarten) (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Lohn und freie Kostenarten“) In diesen Registern legen Sie für Ihre Lohnsätze und für die Datensätze der freien Kostenarten Gruppen an.

damit Sie den Lohnarten in ihrem Register eine Lohnartengruppe zuweisen können. können Sie hier die Wartungsgruppen anlegen und den verantwortlichen Monteur festlegen. • Register „Wartungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsgruppen“) Falls Sie für Ihre Arbeit mit dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ Wartungsgruppen benötigen (im normalen Arbeitsablauf nicht erforderlich). mit denen Sie arbeiten möchten.Allgemeine Stammdaten anlegen Die folgenden Register stehen nur zur Verfügung. Programmhilfe Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“). • Register „Chancen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Guppen an. Bei jedem oben aufgelisteten Register ist ein Indexeintrag angegeben. • Register „Nächste Schritte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Arbeitsschritte an. Für die Anlage und das Löschen von Datensätzen stehen Ihnen die Datensatzschaltflächen zur Verfügung (vgl. • Register „Lohnarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnarten“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. wenn ein entsprechendes Zusatzmodul lizenziert ist: • Register „Lohnartengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnartengruppen“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. 93 . damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. „Unternehmensplanung“ die Lohnarten fest. • Register „Gebiete“ (Programmhilfe Indexeintrag „Gebiete“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ (Teil-) Gebiete fest. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. um das Tätigkeitsgebiet Ihres Betriebes zu strukturieren. Zur Bearbeitung von Feldinhalten klicken Sie direkt in die Felder und überschreiben oder ergänzen die Feldinhalte. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. „Unternehmensplanung“ zuerst die Lohnartengruppen fest.

• Sie können dem Formular einen Standarddrucker zuweisen (z.s.B. um Teile eines Formulars optisch zu betonen - • Sie können Platzhalter für aktuelle Werte einfügen. Bilder (z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare anpassen (Formulareditor) Formulare sind gestaltete Vorlagen zur Ansicht und zum Druck von Dokumenten (z. Angebot oder Rechnung) kann es verschiedene Formulartypen geben: • Originalformulare (mitgeliefert) • Formularvarianten (mitgeliefert/selbst erstellt) • Mandantenspezifische Formulare (selbst erstellt) 94 . Formulartypen Für jeden Dokumenttyp (z. Rechnungen) und Formulare. Aufmaßblätter oder Arbeitsaufträge). Hinweis Abhängig von der Leistungsfähigkeit Ihrer Hardware (Grafikkarte.B.B.w) und der Menge und Größe der eingefügten Bilder kann es passieren. damit beim Lieferscheindruck immer der Drucker im Lager benutzt wird). ein Firmenlogo) grafische Elemente.B. Eine Übernahme von formatiertem Text oder Textdateien (beispielsweise Word-Dokumente) ist nicht möglich. • Sie können feste Elemente einsetzen: - Texte (z. Lieferscheinformularen den Lagerdrucker. Ihre Betriebszeiten) Hinweis Über die Windows-Zwischenablage können Sie unformatierten Text in Ihre Formulare (in Textfelder) einfügen. die für die interne Abwicklung von Geschäftsvorfällen verwendet werden (z. dass Bilder nicht angezeigt und/oder nicht gedruckt werden. Mit dem Formulareditor können Sie mitgelieferte Formulare individuell an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen.B.B. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Bearbeitung und Gestaltung von Formularen zur Verfügung: • Sie können Felder neu einfügen oder vorhandene Felder neu arrangieren. Arbeitsspeicher u.B. Rechnungen). Sie können Formulare für die Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten verändern (z.

z. Rechnungen). Angebot1. erfahren Sie ab Seite 98. Mandantenspezifische Formulare Mandantenspezifische Formulare anzulegen. Die Formulare werden als Dateien mit der Endung „. können Sie über eine Formularvariante aus einem „Auftrag“ schnell eine „Auftragsbestätigung“ erzeugen. Formularvarianten Für Dokumenttypen.\Daten\Formular> des Installationspfades gespeichert. sein: • Sie möchten für ein Dokument eine andere Gestaltung wählen. Auftrag/Auftragsbestätigung).Formulare anpassen (Formulareditor) Originalformulare Im Lieferumfang sind Formulare für alle Dokumente Ihres Programms enthalten. werden mehrere Originalformulare als Formularvarianten mitgeliefert. dass Sie im Verzeichnis „Formular“ keine namensgleichen Originalformulare überschreiben. Wie Sie ein bestehendes Formular an Ihre betrieblichen Bedürfnisse anpassen.B.u. mit oder ohne Firmenlogo. Selbsterstellte Formularvarianten sind meistens auch mandantenspezifische Formulare (s. • Sie möchten „extern“ Dokumente erzeugen (vgl. die unterschiedlich gestaltet sind oder verschiedenen Zwecken dienen (z. Programmhilfe Indexeintrag „Dezentrale ABF“) und benötigen deshalb Varianten mit Platzhaltern für die externen Projekt.B.B.) und sollten deshalb im entsprechenden Mandantenverzeichnis (Ordner „Formular“) gespeichert werden.B.B. • Sie möchten das Dokument anders einsetzen. Formularvarianten können Sie mit dem Formulareditor zu allen Dokumenttypen selbst erstellen. Bei der Speicherung von selbst erstellten Formularen und Formularvarianten sollten Sie darauf achten.FRM“ (z. Gründe zur Auswahl einer Variante können z.und Dokumentnummern.. Formularvarianten für einem Dokumententyp können direkt bei der Dokumentenerstellung im Dokumentenfenster ausgewählt werden (Feld „Variante“).frm) im Verzeichnis <. ist ein Arbeitsschritt zur Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb.. z.B. 95 . die bei der täglichen Arbeit besonders häufig benutzt werden (z.

(<.\Daten\Bilder>) in das Mandantenverzeichnis (z. können Sie sich über das Menü <System/Systeminformation/Register „Allgemein“> den aktuellen Datenpfad zu Ihren Formularen anzeigen lassen („akt.. <.. die Sie überarbeiten wollen oder auf deren Grundlage eine neue Formularvariante entstehen soll.\Daten\Formular>) und das Bilderverzeichnis (<.. Weil das Programm ein Formular nur unter dem Orginalnamen finden kann. z. müssen auch angepasste Formulare in einem mandantenspezifischen Verzeichnis den Originalnamen beibehalten.B. das Lieferscheinformular „Liefrsc1. Über <Datei/Öffnen> rufen Sie ein Formular als Vorlage auf.. wird ein Dokumentenfenster mit dem Formular zur Bearbeitung geöffnet und die Menüs werden aktiviert. Beginn der Arbeit Formulareditor aufrufen Über <Tools/Formulareditor> rufen Sie den Formulareditor auf. Erst wenn Sie eine Formularvorlage laden.\Daten\1\Formular>).Formularpfad“).B. auf welches Formularverzeichnis das Programm zugreift.. Wenn Sie mit mandantenspezifischen Formularen arbeiten möchten. 96 .frm“.\Daten\1\Formular>) und bearbeiten die Kopien dort. bevor Originalformulare herangezogen werden.. kopieren Sie das allgemeine Formularverzeichnis (<.. Deshalb sucht das Programm bei der Anlage eines Dokumentes zunächst im Mandantenverzeichnis nach einem mandantenspezifischen Formular für den Dokumententyp (z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandantenspezifische Formulare haben eine höhere Priorität als Originalformulare und deren Varianten.. Formularverzeichnis feststellen Falls Ihnen unbekannt ist.B. Formularvorlage laden Aus dem Formularverzeichnis des aktiven Mandanten können Sie die Formularvorlage auswählen.

Formulare anpassen (Formulareditor) Im Formulareditor sehen Sie das ausgewählte Formular mit allen Feldern schon während der Bearbeitung in der Form. Nur Felder oder Objekte mit dem Status „Feld nur am Bildschirm sichtbar“ (über <Optionen>) können nicht gedruckt werden. das selbst bearbeitet werden kann (z. Im Formulareditor gibt es keine Druckfunktion – benutzen Sie für einen Testdruck am besten Ihren Demomandanten. Über das Menü „Ansicht“ oder mit Hilfe der Tabulator-Taste T (bzw. ein Textfeld oder ein grafisches Objekt). wie es später gedruckt wird. 97 . Folgende Bedienungselemente stehen im Formulareditor zur Verfügung: • Titelleiste (oben) • Menüleiste (oben) • Symbolleiste (oben) • Werkzeugpalette (links) • Koordinatenleiste (unten) Details zu den Bedienungselementen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bedienungselemente im Formulareditor“. der Tastenkombination HT) können Sie die einzelnen Felder eines Formulars gezielt „anspringen“. Ein „Feld“ ist im Formular ein eigenständiges Element.B.

. Speichern Sie Ihre Formularvarianten immer getrennt von den Originalformularen in mandantenspezifischen Formularverzeichnissen über die Funktion <Datei/Sichern als.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare erstellen und bearbeiten Grundlegende Vorgehensweise Auf der Grundlage der Originalformulare können Sie beliebige Formularvarianten erstellen. die Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. was Sie im Formular auf unterschiedlichen Wegen erreichen können: - Sie löschen im Formular die Felder. deshalb sollten Sie die Bezeichnungen der Originalformulare unverändert lassen. weil dadurch die Feldinformationen bei der Bearbeitung des Formulars im Formulareditor und beim Einsatz des Formulars im Dokumentenfenster bei der Dokumentenbearbeitung erhalten bleibt. die Inhalte der Felder aber nicht gedruckt werden. dass beim Einspielen eines Service Packs bzw. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente unbedrucktes Papier benutzen. - Wir empfehlen Ihnen. zusätzliche Formulare nicht komplett neu zu entwerfen. sondern ein vorhandenes Formular als Grundlage zu verwenden. In diesem Fall dürfen die Angaben auf Ihrem Geschäftspapier nicht überdruckt werden. Dazu müssen Sie zuerst ein Formular als Vorlage auswählen und öffnen (über 98 . • Sie gestalten nur einen Teil des Formulars. Hinweise Das Anlegen und Arbeiten mit mandantenspezifischen Formularverzeichnissen hat den großen Vorteil. so dass die Felder zur Bearbeitung am Bildschirm sichtbar bleiben. Updates bearbeitete oder selbsterstellte Formulare und Reporte nicht überschrieben werden.>. Wir empfehlen diese Vorgehensweise. Das Programm findet Originalformulare nur unter den originalen Bezeichnungen. deren Angaben nicht benötigt werden (nicht empfohlen). Möglichkeiten der Formulargestaltung Bei der Erstellung und Bearbeitung eines Formulars haben Sie folgende Möglichkeiten: • Sie gestalten das gesamte Formular einschließlich Briefkopf und Fußtext. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente Geschäftspapier mit bereits aufgedrucktem Briefkopf/Fußtext benutzen. Sie weisen im Formular diesen Feldern die Eigenschaft „Nur am Bildschirm sichtbar“ zu (über <Optionen>).

„Lieferscheindruck im Lager“). Vorgang mit Ergänzung:„ANGEBOT4“). • Ein aussagekräftiger Formulartitel (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Seitenlayout“) für das aktuelle Formular erleichtert bei der Dokumentenbearbeitung im Dokumentenfenster die Auswahl eines Formulars. bevor Sie mit den Änderungen beginnen können. • Speichern das Formular unter einem eigenen Namen (z. sollte Sie dies im Formulartitel deutlich machen (z. können Sie es bei der Dokumentenbearbeitung über <Ansicht/ Formular wechseln> auswählen (Hauptmodul). 99 . wird das Originalformular überschrieben und durch Ihr neues Formular ersetzt. Hinweis Bitte beachten Sie.B. Im Feld „Variante“ werden Ihnen die Formulartitel der Formularvarianten für das entsprechnde Dokument angezeigt. Formulare speichern Beim Speichern von Formularen gibt es mehrere Möglichkeiten: • Speichern Sie Ihr Formular unter dem Originalnamen.Formulare anpassen (Formulareditor) <Datei/Öffnen>. dass Sie vor Veränderungen an Formularen Sicherheitskopien erstellen sollten.B. Details zu den Arbeitsbereichen und den Bearbeitungsfunktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeitsbereiche im Formulareditor (Übersicht)“. wenn Sie einem Formular einen Drucker zugewiesen haben. Insbesondere. Vergleichen Sie hierzu auch die Erläuterungen im Abschnitt „Beginn der Arbeit“ ab Seite 96.

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Lohn etc.B. Einen Grundbestand an Personenstammdaten (z.B. auf die Sie immer wieder zugreifen werden. » Inhalt dieses Kapitels • Stammdaten-Übersicht • Personenstammdaten • Betriebsstammdaten • Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen . Mitarbeiter/Lieferanten) und Betriebsstammdaten (Material. damit sie bei der täglichen Bearbeitung von Vorgängen zur Verfügung stehen. Angeboten oder Rechnungen) erzeugen. Durch den Zugriff auf umfangreiche Stammdaten können Sie sehr schnell Dokumente (z.Stammdaten erfassen Zur Auftragsbearbeitung benötigen Sie die verschiedensten Stammdaten.) müssen Sie deshalb vorab erfassen bzw. importieren.

Stammdaten erfassen Stammdaten-Übersicht Stammdaten sind die Daten. die Sie Ihren Kunden anbieten.B. • Projekte Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. Das sind Personenstammdaten wie zum Beispiel „Kunden“ und „Mitarbeiter“. die Sie verkaufen oder zur Auftragsabwicklung benötigen. Geräte. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Kunden. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen. Hier erfassen und bearbeiten Sie alle Artikel und Materialien. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. weiteren Kostenarten. Folgende Stammdatenarten stehen Ihnen in diesem Menü zur Verfügung: • Material Im Materialstamm verwalten Sie die Kostenart „Material“. 102 . Eine Leistung besteht aus einer Kombination der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. Fremdleistungen. • Kostenarten Im Kostenartenstamm verwalten Sie vier weitere Kostenarten: - Lohn Kostenart 3-5 (z. die Sie tagtäglich arbeiten. über das Sie die Datensätze der verschiedenen Stammdatenarten aufrufen und verwalten können. Sonstiges) Die Bezeichnungen dieser drei Kostenarten können Sie selbst in den Grundlagen festlegen. „Postleitzahlen“). Betriebsstammdaten wie „Materialien“ und „Löhne“ oder aber allgemeine Stammdaten (z. Über <Stammdaten> rufen Sie das Menü der Stammdaten auf.B.

um Ihr Programm besser kennenzulernen. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. Hinweis Im Lieferumfang Ihres Programms ist mindestens ein Demomandant mit Stammdaten enthalten. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. • Allgemeine Stammdaten Hier legen Sie die allgemeine Stammdaten an. Details zur Bearbeitung von Datensätzen in Stammdatendialogen finden Sie über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. damit Mengenberechnungen möglich werden (z. • Textblöcke Hier verwalten Sie Textblöcke für Dokumente und Materialtexte.B. deren Werte zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. weil die Werte der allgemeine Stammdaten zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden..Stammdaten-Übersicht • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Lieferanten. z.B. Stck). 103 . mit denen Sie testweise arbeiten können. Postleitzahlen. damit alle zur Erfassung benötigten Daten rechtzeitig zur Verfügung stehen: • Allgemeine Stammdaten (Einheiten. die Sie für Ihre Dokumente immer wieder benötigen. Steuerberater etc. Wechseln Sie dazu über <System/Mandant wechseln> in den Demomandanten. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm hinterlegen Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung Beim ersten Erfassen Ihrer Stammdaten gehen Sie besonders effizient in folgender Reihenfolge vor.) müssen als erste Stammdaten erfasst werden. Gruppen etc. von Interessenten. Beispielsweise wird jedem Material eine „Einheit“ aus den allgemeinen Stammdaten zugeordnet. Ihrem Rechtsanwalt.

S. Vorgänge der Auftragsbearbeitung bearbeiten und die dazugehörenden Dokumente erzeugen. Datanorm) übernehmen oder manuell im Materialstamm erfassen. • Betriebsstammdaten erfassen Sie im Anschluss an die Personalstammdaten in folgender Reihenfolge: - Material Materialdaten können Sie von Ihren Lieferanten über eine ImportSchnittstelle (z. Eldanorm. über das Menü „Tools“ auf standardisierte und gewerksspezifische Schnittstellen zugreifen (z. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. Wenn Ihnen die oben aufgeführten Stammdaten zur Verfügung stehen. Zvehnorm).). Lohn und andere Kostenarten Die betrieblichen Lohnsätze und andere Kostenarten erfassen Sie unter <Stammdaten/ Kostenarten>.a. 91). lesen Sie bitte auf Seite 118ff. Adressen) werden danach erfasst. um angelegtem Material in der Lagerverwaltung einen Anfangsbestand zu geben oder Zugänge zu buchen. weiter.Stammdaten erfassen Eine Übersicht zur Erfassung der allgemeinen Stammdaten finden Sie im vorangegangenen Kapitel „Das Programm an Ihren Betrieb anpassen“ (vgl. Wenn Sie sofort mit der Datenübernahme über eine Datenschnittstelle beginnen möchten.B. können Sie Projekte anlegen (siehe Seite 130ff. 104 . Eine detaillierte Beschreibung aller Register und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Allgemeine Stammdaten“.B. Leistungen bestehen in der Regel aus Material und Lohn und werden deshalb erst nach den Kostenarten angelegt. So können Sie u. Mitarbeiter. - - - Hinweis Das Programm verfügt über Schnittstellen für die Übernahme von Stammdaten. weiteren Kostenarten an. • Personenstammdaten (Kunden. Lieferanten. Lager benötigen Sie zum Beispiel. Datanorm.

Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kundenstamm (Übersicht)“. z. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lieferantenstamm (Übersicht)“. in denen Sie Informationen über Personen und Firmen verwalten. • Sonstige Adressen Unter <Stammdaten/Sonstige Adressen> erfassen Sie alle Adressen. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mitarbeiterstamm (Übersicht)“. Interessenten können Sie im Adressenstamm erfassen. 105 . Wenn aus den Interessenten Kunden werden. Der Aufbau der Personenstamm-Dialoge ist gleich (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Aufbau der Personenstamm-Dialoge“).B. Über <System/Mandant wechseln> rufen Sie den Demomandanten auf. können Sie diese Datensätze in den Kundenstamm bequem kopieren oder verschieben. die nicht in die anderen Personenstammdaten passen. Zur Einarbeitung empfehlen wir Daten im Demomandanten probeweise zu erfassen. können Sie den Datensatz in den Kundenstamm kopieren. Interessenten. Falls ein Lieferant auch Kunde bei Ihnen ist (debitorischer Kreditor). Folgende Personenstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Kunden Unter <Stammdaten/Kunden> erfassen Sie Ihre Kunden. Adresslisten drucken Spezifische Adresslisten für die einzelnen Personenstammdatenarten können Sie über die Drucker-Schaltfläche in der Fußzeile erstellen. Betriebsarzt. • Lieferanten Unter <Stammdaten/Lieferanten> erfassen Sie Ihre Lieferanten. • Mitarbeiter Unter <Stammdaten/Mitarbeiter> erfassen Sie Ihre Mitarbeiter. Hausmeister. In einem Auswahldialog legen Sie dabei die Listenart (Report) fest und bestimmen die zu berücksichtigenden Datensätze. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Stammdaten der sonstigen Adressen (Übersicht)“.Personenstammdaten Personenstammdaten Personenstammdaten sind Stammdaten.

Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf.B. z. erfassen (vgl. 106 . Damit Sie bei der täglichen Arbeit nicht mit der Erfassung von Betriebsstammdaten aufgehalten werden. Lagerebenen (HWP Professional) fest. die Sie Ihren Kunden anbieten. bestimmen den Lagertyp und legen ggf. wie z. die Stammdaten der verschiedenen Kostenarten und der Leistungen. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/ Arbeitsweise“). • Leistungen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Leistungsstamm“) Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung erstellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. weiteren Kostenarten an. „Fremdleistungen“. Außerdem können Sie hier drei weitere freie Kostenarten verwalten. für die Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen vergeben. sollten Sie einen Grundbestand an verfügbaren Betriebsstammdaten bei der Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb importieren bzw. S. • Kostenart „Lohn“/„Freie“ Kostenarten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kostenartenstamm“) Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. 72). also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien.B. • Lager (Indexeintrag in der Programmhilfe „Lagerstamm“) Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. die Sie zur Bearbeitung von Vorgängen und zur Erstellung von Dokumenten benötigen.Stammdaten erfassen Betriebsstammdaten Übersicht Betriebsstammdaten Betriebsstammdaten sind Stammdaten. Folgende Betriebsstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Material (Indexeintrag in der Programmhilfe „Materialstamm“) Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“.

Artikel anlegen Mit der – Schaltfläche in der Fußzeile des Dialoges legen Sie einen neuen Datensatz an. Seite 114). per Doppelklick) oder durch Verlassen des Material-Suchdialoges aufrufen. 107 . Das Programm schlägt Ihnen im Feld „Nummer“ (oben links) eine Datensatznummer vor. • Den Materialstammdialog können Sie durch die Auswahl eines Materials (z.Betriebsstammdaten Arbeiten mit Betriebsstammdaten Die Dialoge der Betriebsstammdaten „Material“. Die Feldbeschreibungen und weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Betriebsstammdaten“. Erläuterungen zu den generellen Bearbeitungsfunktionen. Die in den einzelnen Registern notwendigen Eingaben und die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Materialstamm“. „Kostenarten“ und „Leistung“ sind ähnlich aufgebaut. wobei das Programm überprüft. ob die von Ihnen eingegebene Datensatznummer bereits existiert. Hinweis Bestände können Sie im Materialstamm nicht buchen. überschreiben. Bereits vergebene Datensatznummern werden vom Programm nicht akzeptiert. Anfangsbestände. Im Kapitel „Arbeiten mit dem Programm“ finden Sie im Abschnitt „Stammdatendialoge“ (siehe S.). Den Materialstammdialog rufen Sie folgendermaßen auf: • Über <Stammdaten/Material> rufen Sie den Material-Suchdialog auf. 64). die noch nicht verwendet wird. Wenn Sie danach weitere Datensätze anlegen. Diese Datensatznummer können Sie ändern bzw. wird die von Ihnen eingetragene Datensatznummer jeweils um den Wert 1 erhöht. Zuund Abgänge von Material buchen Sie in der Lagerverwaltung (vgl. Materialien Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien.B.

108 . bearbeiten und sich über bestehende Seriennummern informieren. die für den Materialdatensatz benötigt werden. • Register „Umrechnung“ (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Register „Massen“ (nur für Gewerke „Fliesen“ und „Metall“) • Register „Historie“ (HWP Professional) • Register „Kundenpreise“ • Register „Garten und Landschaftsbau“ (Zusatzlizenz erforderlich) In diesem Register können Sie alle Pflanzeneigenschaften der BrunsArtikel einsehen.h. • Register „Seriennummer“ (HWP Professional. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. d. weil es sich z. um einen Bausatz oder ein Set handelt. Zusatzlizenz erforderlich) Mit lizenzierter „Seriennummernverwaltung“ können Sie über dieses Register im Materialstamm (<Stammdaten/Material>) den aufgerufenen Artikel seriennummernfähig schalten. Seriennummern generieren.B.Stammdaten erfassen In folgenden Registern werden die Materialdaten verwaltet: • Register „Stamm“ • Register „Lieferanten“ • Register „Preise“ • Register „Sonstiges“ • Register „Rohstoffe“ • Register „Stückliste” Mit einer Materialstückliste können Sie einem Materialdatensatz mehrere Artikel zuweisen. –eingängen verzeichnet werden. es werden die Einkaufspreise angezeigt. die bei Warenzugängen bzw. Informationen zur Seriennummernverwaltung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Seriennummernverwaltung“. • Register „Lieferanten-Preishistorie“ Hier wird Ihnen eine Preishistorie der Einkaufskonditionen angezeigt.

als „Fremdleistungen“.B. Über <Stammdaten/Kostenarten> gelangen Sie in diesen Dialog. die Sie in Ihrem Betrieb benötigen. Die Feldbeschreibungen für das Register „Lohn“ und die anderen Kostenarten-Register entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Register Lohn“. die Sie Ihren Kunden anbieten.Betriebsstammdaten Kostenarten Die Erfassung der betrieblichen Kosten ist Voraussetzung für die Projektkalkulation. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“). In den Grundlagen können Sie drei weitere Kostenarten nach Ihrem Bedarf benennen und dadurch frei definieren. Deshalb ist neben dem Material auch der Lohn eine fest definierte Kostenart. z. über die Sie Kostenartenelemente der Leistung hinzufügen können. Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. Bei der Leistungserstellung steht Ihnen eine Stücklistenfunktion zur Verfügung. Leistungen Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung er109 . Hier können Sie alle Kostenarten verwalten.

Hier stehen Ihnen folgende Register und Dialoge zur Verfügung: • Im Register „Kalkulation“ kalkulieren Sie eine Leistung. einen Überblick bekommen. • Register „Web“ (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) In diesem Register können Sie Leistungen als Webleistungen vormerken. • Im Register „Kundenpreise“ (HWP Professional) können Sie die Kundenpreise einsehen bzw.Stammdaten erfassen stellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient.h. Über <Stammdaten/ Leistungen> öffnen Sie den Leistungsstamm zur manuellen Erfassung von Leistungen. • Über die Schaltfläche in dem Sie Stücklisten anlegen und bearbeiten. rufen Sie den Dialog „Stückliste bearbeiten“ auf. wenn der EK-Preis für die jeweilige Kostenart direkt angegeben wird oder ein Festpreis benutzt wird. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. d. Diese Einstellungen sind nur wirksam. bearbeiten und als „im Web verfügbar“ kennzeichnen. Leistungen für Ihren Leistungsstamm können branchenspezifisch von Fremdanbietern importiert werden (z. in welchen Vorgängen und für welche Kunden die Leistung eingesetzt wurde. • Im Register „Provision“ können Sie Kostenarten als provisionsfähig markieren und den Provisionssatz in Prozent angeben. Der Druck von Leistungen mit Stücklisten ist nur über Reporte möglich – rufen Sie dazu in diesem Dialog über das Druckersymbol den Reportselektionsdialog auf und wählen den Report „Leistungsliste mit Stückliste“. 110 . • Im Register „Historie“ (HWP Professional) können Sie die Leistungshistorie einsehen.B. andernfalls werden die hinterlegten Provisionssätze in den einzelnen Stücklisteneinträgen als Grundlage für die zu berechnende Provision verwendet. Kundenpreise neu vergeben. über die ZVEH-Importschnittstelle) oder sie werden im Leistungsstamm manuell erfasst.

Hinweise Wenn Sie Lagerzugänge oder sonstige Lagerbewegungen für bestehende Lager durchführen möchten. Lagerstamm Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. Lagerebenen (HWP Professional) fest. Über <Stammdaten/ Lager> öffnen Sie den Stammdatendialog zur Erfassung oder Bearbeitung von Lagern. Bearbeitungs.Betriebsstammdaten Die Feldbeschreibungen und die notwendigen Eingaben entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsstamm“. 111 . wechseln Sie bitte über die Schaltfläche zur Lagerverwaltung (siehe nächstes Kapitel). Im HWP Professional besteht dort zusätzlich die Möglichkeit einen Handscanner für Barcodes für Lagerbuchungen einzusetzen. bestimmen den Lagertyp und legen ggf.und Datensatzfunktionen können über die Symbole am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“).

die die Vorgaben des HWP zur Kommunikation erfüllen: 112 . die Importfunktion steht in folgenden Programmbereichen zur Verfügung: • Im Lagerstamm • In der Inventur (Zählmengenerfassung) • In Dokumenten und Bestelldokumenten (Zusatzmodul „Bestellwesen“) als Dokumentenschnittstelle (Kontextmenü <Schnittstellen>) Voraussetzungen Vorgaben an die mobilen Geräte Es werden alle Fabrikate und Modelle unterstützt. Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden. Die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lagerstamm“.).Stammdaten erfassen Lagerstammdialog Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional) Im HWP Professional können Sie die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen.

Etiketten in der Größe 63. Felder durch Semikolon oder Tab getrennt • Mit dem Konfigurations. Setupprogramm für das mobile Gerät sollte es möglich sein. Vorgaben an das Dateiformat • ASCII • Felder werden durch Semikolon oder Tab getrennt. z.B. Code 39 und Code 128. Folgende Informationen werden auf die Etiketten gedruckt: • Artikelnummer • Oberbegriff 113 .rtm)“ können Sie über <Auswertung/ Reporte> für die eingelesenen Artikel Etiketten drucken. • Satzlänge und Inhalt der Felder richtet sich nach den HWP-Vorgaben. bei einer Inventurerfassung die Felder „Lager“ und „Benutzer“. Datensätze menügesteuert vorzubelegen: Z. • Jede Zeile wird mit Carriage-Return-Linefeed (ASCII 13 + ASCII 10) abgeschlossen. Eine Auswahl dessen wird auch im Report-Designer angeboten. • Der Login-Name aus der Tabelle „Benutzer“ wird für das Feld „Benutzer“ verwendet.bzw. Die Verwendung der im Report-Designer (Zusatzmodul) vorhandenen Codes ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Etiketten ohne ein Fremdprogramm.1 mm werden unterstützt.Betriebsstammdaten • Ausgabe einer Datei im ASCII Format.und Nachname eingetragen sein – dies ist für die Inventur zwingend notwendig. EAN 8 und 13 (European Article Numbering). Etikettendruck für eingelesene Artikel Mit dem Report „Materialliste Barcode 128 (Mtrial17. Vom HWP unterstützte Barcodes Unterstützt werden alle gängigen Codes. Dabei sollte im Feld „Name“ in der Benutzerverwaltung der Vor. Die zu druckenden Artikeletiketten können vor dem Druck über die Selektionskriterien „Artikelnummer“ und/oder „Oberbegriff“ eingegrenzt werden. so dass diese Eingaben nicht für jeden Inventurartikel erneut erfolgen müssen.B.5 x 38.

erhalten Sie einen lagerbezogenen Dialog. Die Lagerverwaltung für Material können Sie im Lagerstamm und im Material. d.bzw.Stammdaten erfassen • Barcode (mit Artikelnummer) Weitere Informationen zum Arbeiten mit der Scannerschnittstelle finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Artikelerfassung per Handscanner“. Leistungsstamm (Stücklisten) oder den Verleihartikelstamm (Zusatzmodul erforderlich). Dieser Dialog wird in dem Abschnitt „Lagerbuchungen durchführen“ erläutert. Sie wählen den Artikel und es werden alle Lager angezeigt. Leistungsstamm aufrufen. erhalten Sie einen artikelbezogenen Dialog. Dieser Dialog wird in dem folgenden Abschnitt „Bestand eines Lagers einsehen“ erläutert. Für Verleihartikel wird die Lagerverwaltung im Verleihartikelstamm aufgerufen. Sie wählen das Lager und alle Artikel dieses Lagers werden mit ihrem Bestandsstatus aufgelistet. Lagerverwaltung Mit der Lagerverwaltung können Sie sowohl Ihr Lagermaterial aus dem Materialstamm als auch Ihre Verleihartikel aus dem Verleihartikelstamm (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verwalten.h. d. h. die diesen Artikel führen. Sie haben die folgenden Möglichkeiten die Lagerverwaltung aufzurufen: • Über <Stammdaten/Lager/ Schaltfläche „Lagerbestand“> • Über <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Über <Stammdaten/Leistungen/Dialog „Stückliste bearbeiten“/Schaltfläche „Lager“> • Über <Stammdaten/Verleihartikel/Schaltfläche „Lagerverwaltung“> (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Perspektiven der Darstellung Lagerbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang zur Lagerverwaltung über den Lagerstamm. Artikelbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang über den Material-. 114 .

Menge Umschlag Hier können Sie für jeden Artikel die entsprechenden Mengenangaben hinterlegen. Die Angabe von Mengen hat Auswirkungen im Bestellwesen (Zusatzmodul) auf die Generierung von Bestelldokumenten. Meldemenge Max. Fach Regal (HWP Professional) Falls Sie mit der erweiterten Lagerverwaltung arbeiten. die momentan einen positiven Bestand haben und im Lager zu finden sind. Nur Bestand >0 anzeigen Mit dieser Option werden Ihnen nur Artikel angezeigt. werden hier auch die weiteren Ebenen angezeigt. dessen Bestand Sie einsehen möchten. Menge Min. 115 . damit Sie aufgrund dieser Informationen ggf. Nachbestellungen tätigen können.mit diesen Artikeln.Betriebsstammdaten Bestand eines Lagers einsehen (lagerbezogener Dialog) Lager Im ersten Feld bestimmten Sie das Lager.

Beim Aufruf der Lagerverwaltung über den Materialstamm werden Ihnen die Bestände eines Artikels in allen Lagern übersichtlich in einem Dialog angezeigt. Buchungsdetails Über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ (vgl.Stammdaten erfassen Das Feld „Umschlag“ wird mit den Artikelmengen gefüllt. Zu. Lagerbuchungen durchführen Lagerbuchungen (z. weil Ihnen dort immer nur der Bestand eines Lagers angezeigt wird. die z. Zu-/ Abgang Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Buchungsdialog. einschließlich Bestellungen und Reservierungen (HWP Professional). nach dem Lieferschein. Gehen Sie für Lagerbuchungen deshalb bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie die Lagerverwaltung über den Materialstamm auf: <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Öffnen Sie in der Lagerverwaltung den Buchungsdialog über die Schaltfläche „Zu-/Abgang“. zurück Mit dieser Schaltfläche wird die Lagerverwaltung geschlossen und der Stammdatendialog wieder aufgerufen. Seite 114) durchführen. Lagerbuchungen einsehen Seite 117) können Sie alle Lagerbuchungen eines markierten Artikels ansehen. Artikeldetails Im mittleren Anzeigebereich des Dialogs wird der Bestandsstatus aller Artikel des gewählten Lagers angezeigt. Es ist jedoch bei der Verwaltung von mehr als einem Lager sinnvoll. die Lagerbuchungen nicht über den Lagerstamm durchzuführen.B.B.und Abgänge) können Sie über alle genannten Aufrufmöglichkeiten der Lagerverwaltung (vgl. 116 .oder Rechnungsdruck vom Lager abgebucht werden. Oberbegriff In diesem Feld wird der Oberbegriff des markierten Artikels angezeigt.

gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Zunächst müssen Sie den Artikel markieren bzw. dessen Buchungen Sie sehen möchten. - • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Buchungsdetails“. unabhängig davon. Ein Dialog öffnet sich. auswählen: - Im lagerbezogenen Dialog markieren Sie den Artikel. Wenn Sie sich Buchungen eines Artikels anzeigen lassen möchten. ob der Dialog lagerbezogene oder artikelbezogene Informationen anzeigt. • Geben Sie die Buchungsdaten an. Über den Indexeintrag „Lagerverwaltung“ in der Programmhilfe erhalten Sie Informationen zu allen Feldern dieses Dialoges. in dem alle Lagerbuchungen des Artikels verzeichnet sind. Lagerbuchungen einsehen Informationen über Lagerbuchungen eines Artikels können Sie jederzeit über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ aufrufen. über das Feld „Lagerbestände anzeigen von Artikel“ zu dem Artikel.Betriebsstammdaten • Legen Sie in diesem Dialog die Art der Buchung fest. 117 . bevor Sie über die Schaltfläche „Buchen“ den Buchungsvorgang starten. dessen Buchungen Sie sehen möchten. Im artikelbezogenen Dialog wechseln Sie ggf. Dadurch werden nur die für die gewählte Buchungsart relevanten Felder eingeblendet.

Eldanorm V 90+96. ohne dass Sie diese einzeln von Hand erfassen müssen. so müssen Sie diese Möglichkeit in den Voreinstellungen (Register „Lagerverwaltung“) einrichten. Informationen zum Dialog „Buchungsdetails“ finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Details über Lagerbuchungen“. Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Für den Austausch von Daten sind Datenschnittstellen vorhanden bzw. Übersicht über die Datenschnittstellen (Im. Stammdaten) übernehmen können.und Exportfilter) Mitgelieferte Schnittstellen (Hauptmodul): • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Excel im „mobilen Aufmaß“) Erwerbbare allgemeine Schnittstellen: • GAEB 2000 • M2K 118 .Stammdaten erfassen Hinweis Soll der Lagerbestand eines Artikels bei einem Lieferscheindruck oder Rechnungsdruck ebenfalls aktualisiert werden. EAN 8 oder 13) • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen oder Datev (Zusatzmodul „OP-Verwaltung“). ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Schnittstelle für Handscanner zum Einlesen von Barcodes (z. Ein Datenimport über normierte und standardisierte Schnittstellen hat den Vorteil. Diese automatisierte Vorgehensweise ist weniger fehleranfällig als die manuelle Erfassung. Classic Line Lohn und Sage Personalwirtschaft • Schnittstellen für Sage Kundenmanager und Sage Webtrader • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten (Word. Datanorm V 3-5. können zusätzlich erworben werden.B. dass Sie schnell und einfach große Datenmengen (z.B.B.

die in den Formaten der Datanorm-Versionen 3-5 vorliegen. 119 . Importschnittstellen können auch über den „Administrator“ des HWP aufgerufen werden. Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle Daten. Über <Tools/Datanorm importieren> rufen Sie den Dialog des Datanorm-Importfilters auf.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Mareon • Datanorm-Export • Datanorm-Online • Standard Erwerbbare gewerkspezifische Schnittstellen: • Bürgerle • Digis/ UGS • Megabild • Sirados • STLB-Bau mit DBD-Anbindung • UGL 4. Auf den folgenden Seiten wird der Einsatz einer Schnittstelle für die automatische Übernahme von Stammdaten exemplarisch anhand des Datanorm-Importfilters vorgestellt. Informationen über weitere Schnittstellen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenschnittstellen“. Zeitaufwändige Erfassungsarbeiten können Sie durch den Import einsparen.0 Die aufgeführten Schnittstellen werden entweder als eigenständige Programme über das Menü „Tools“ oder als Dokumentenschnittstelle über das Kontextmenü des Dokumentenfensters zur Verfügung gestellt. können Sie mit Hilfe dieser Schnittstelle bequem in Ihren Mandanten einlesen lassen.

Die Daten des Lieferanten werden in den Importdialog übernommen. die über die Systempflege gelöscht werden können. weil Leistungen Artikel bzw. • Artikel Artikel müssen nach den Rabatt –und Warengruppen.RAB) und müssen vor den Artikeln importiert werden. 120 . dessen Daten Sie übernehmen möchten. Achtung Das Hauptprogramm wird zur Datenübernahme geschlossen! Nach dem Aufruf des Importfilters erscheint eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten. aber vor den Leistungen importiert werden. Hinweis Nach dem Einlesen sind die eingelesenen Datanorm-Datensätze ganz normale Stammdaten. Artikelstücklisten beinhalten.WRG) und müssen vor den Artikeln importiert werden. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. sonst sind keine korrekten Zuordnungen möglich. • Warengruppen Hauptwarengruppen und Warengruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. • Wählen Sie im Menü „Tools“ das Programm „Datanorm importieren“. • Wählen Sie den Lieferanten aus. Es gibt keine spezielle Funktion zur separaten Löschung aller über Datanorm eingelesenen Datensätze. • Leistungen Leistungen dürfen erst zum Schluss importiert werden.Stammdaten erfassen Folgende Daten Ihrer Lieferanten können Sie in Ihren Mandanten übernehmen: • Rabattgruppen Die Rabattgruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Beenden Sie alle Arbeiten mit dem Programm und speichern Sie Ihre Eingaben.

• Über die Schaltfläche „Kopieren“ können Sie die Importdateien auf Ihre Festplatte kopieren und von dort den Import durchführen (oft schnellerer Zugriff). können Sie über dieses Symbol den Pfad zur Importdatei auswählen. • Tragen Sie im Feld „Welche Datei soll eingelesen werden?“ den Laufwerksbuchstaben.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Tragen Sie im Feld „Lieferantenkürzel“ eine lieferantentypische Buchstaben-Kennung ein und legen Sie über die Kontrollkästchen fest.oder DVD-Laufwerk) kann es sinnvoll sein. ob das Kürzel vor oder nach der Artikelnummer eingefügt werden soll. „GF“ für den Lieferanten „Grohe&Frenzel“.001“ oder „Datpreis.B. „Datanorm. über das Sie den korrekten Pfad zur Importdatei angeben können. CD. Wird die Datanorm-Datei auf CD oder einem anderen Medium geliefert.B. Je nach Umfang der Daten und abhängig von der Lesegeschwindigkeit Ihres Einlese-Laufwerkes (z. den Pfad und den Dateinamen (z. können Sie das Diskettensymbol auf der rechten Seite anklicken und die zu importierende Datei auswählen. Hinweis Diese Kennung erleichtert Ihnen die Suche und das Wiederauffinden der übernommenen Artikel eines bestimmten Lieferanten. Hinweis Wird die einzulesende Datei auf einer Diskette geliefert.001“) der Datanorm-Importdatei ein. Sie müssen lediglich die Fehlermeldung wegen der fehlenden Diskette „abbrechen“. 121 . B. die Daten zunächst komplett auf Ihre Festplatte zu kopieren (Schaltfläche „Kopieren“). deshalb sollte sie möglichst „sprechend“ sein: z. danach wird Ihnen ein Auswahlfenster angezeigt. • Über die Schaltfläche „Importieren“ wird der Import gestartet.

weitere Einstellungen vornehmen. Dazu stehen Ihnen weitere Register zur Verfügung: - „Übersicht“ „Importoptionen“ „Angaben“ „Selektionen“ Im Register „Übersicht“ werden die in den drei anderen Registern hinterlegten Einstellungen angezeigt. die für die Übernahme der Lieferantendaten von Bedeutung sind. • Über die Schaltfläche „Optionen“ können Sie ggf. 122 . Programmhilfe Indexeintrag „Pendeldiskette erstellen (Datanorm)“.Stammdaten erfassen • Mit Hilfe der Schaltfläche „Pendel“ können Sie eine Pendeldiskette erstellen (vgl.

u. in dem die statistische Auswertung der Übertragung angezeigt wird. Über den Dialog „Datanorm Importfilter“ können Sie jetzt ggf. weitere Datensätze einlesen lassen (z.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Import durchführen Haben Sie alle gewünschten Optionen festgelegt – können Sie über „Importieren“ den Übernahmevorgang der Lieferantendaten starten. Abschließend wird Ihnen ein Übertragungsprotokoll angezeigt.a. Das Protokoll können Sie über die Schaltflächen drucken und/oder speichern. Dabei werden Sie fortlaufend über den aktuellen Übertragungsstatus informiert. 123 . ausgeblendeten und nicht übernommenen Datensätze.B. Die Lieferantendaten werden nun gemäß Ihren Einstellungen eingelesen. ausgewerteten. Mit „OK“ schließen Sie das Protokollfenster. die Anzahl der gelesenen. Datei mit Rabattgruppen oder Warengruppen).

Stammdaten erfassen Datenimport im Dokumentenfenster In Dokumentenfenstern können Sie im Editier. Lieferantenartikel. 124 . Über den Eintrag „Schnittstellen“ können Sie eine Dokumentenschnittstelle zum Datenimport wählen.und Entwurfsmodus Daten direkt in ein Dokument einlesen.B. Öffnen Sie dazu im Dokumentenfenster über die rechte Maustaste das Kontextmenü. z.

Außerdem können nicht alle mitgelieferten Schnittstellen in jedem Gewerk benutzt werden. ist abhängig von Ihrer Lizenz. nur für Systemadministratoren). Folgende Schnittstellen können im Dokument verfügbar sein: • UGS-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Excelschnittstelle • STLB-Bau-/ DBD-Schnittstelle zum Import von DBD-Bauleistungen • Schnittstelle für Handscanner (mobile Daten) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) • Zeiterfassungsschnittstelle (nur mit Zusatzmodul „Nachkalkulation“ – siehe Programmhilfe Indexeintrag „Schnittstelle zu Zeiterfassungssystemen“).Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Dokumentenschnittstellen Dokumentenschnittstellen sind Schnittstellen. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Dokumentenschnittstellen“ und „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“. Es werden die verfügbaren Schnittstellen angezeigt und der Aufruf zum Dialog „Registrierung“ (HWP Professional. die es ermöglichen direkt in ein bzw. Die Dokumentenschnittstellen rufen Sie über das Kontextmenü des Dokumentenfensters auf (<Schnittstellen>). Hinweis Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. 125 . ohne vorher als Stammdaten angelegt und verwaltet worden zu sein. aus einem Dokument Daten zu transferieren. Welche Schnittstellen Ihnen zur Verfügung stehen. Beispielsweise können Artikelpositionen direkt vom Lieferanten in ein Dokument eingelesen werden.

Über das Kontextmenü rufen Sie diese Dokumentenschnittstellen auf. Unter <Schnittstellen> können Ihnen je nach Line.Stammdaten erfassen Dokumentenschnittstellen-Registrierung (HWP Professional) Dokumentenschnittstellen können im HWP Professional dokumenttypenund benutzerspezifisch eingesetzt werden. Materialpositionen über Schnittstellen einlesen Materialpositionen können über Schnittstellen eingelesen werden. Über das Kontextmenü im Dokumentenfenster rufen Sie den Dialog „Dokumentenschnittstellen registrieren“ auf (<Schnittstellen/Registrierung>). Lizenz und Gewerk des aktuellen Mandanten verschiedenen Schnittstellen zur Verfügung stehen. Dazu ist eine Registrierung der Schnittstelle(n) durch einen Systemadministrator notwendig. • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • UGS (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild (Zusatzlizenz erforderlich) • „Dynamische Baudaten“ bzw. Weitere Informationen zur Registrierung der Dokumentenschnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen registrieren“. die direkt im Dokument zur Verfügung stehen. „STGL-Bau“ (Zusatzlizenz erforderlich) • Mobiler Datenscanner (Handscanner) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) 126 .

Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Informationen über die Schnittstellen finden Sie ab Seite 125 und in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen“. wählen Sie über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/ Import> die zu importierende Datge aus und führen den Import in Ihr Dokument durch. Gehen Sie zur Datenübernahme bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie das Dokument. Informationen zum Einstellungsassistenten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“). so dass eventuell nicht alle vorhandenen Schnittstellen in dem aktuellen Dokumenttyp und/oder unter der aktuellen Benutzerkennung angezeigt werden. Hinweis Im HWP Professional können Schnittstellen Dokumenttypen und Benutzern zugeordnet sein. Im nachfolgendem Abschnitt wird als Beispiel die Nutzung der Standardschnittstelle erläutert. • Rufen Sie im Dokumentenfenster über das Kontextmenü den Eintrag <Schnittstellen> auf – dort werden alle verfügbaren Dokumentenschnittstellen angezeigt. • Haben Sie die Standardschnittstelle eingerichtet. 127 . • Über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/Einstellungen> können Sie mit dem Einstellungsassistenten die Standardschnittstelle auf den Import und die Anforderungen der zu importierenden Datei einstellen. müssen Sie den Lieferanten in den Stammdaten angelegt haben. in das Positionen importiert werden sollen. Standardschnittstelle nutzen (Zusatzlizenz erforderlich) Wenn Sie Materialpositionen mit Hilfe einer Schnittstelle in ein Dokument übernehmen möchten.

Im Materialstamm können Sie die Daten der übernommenen Artikel einsehen und bearbeiten (ändern oder ggf. Nachfolgend ist das Vorgehen zur Überprüfung importierter Materialien erläutert. Der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Materialstamm“ übernommen.Stammdaten erfassen Datenimport überprüfen Nachdem Sie die gewünschten Lieferantenartikel über eine Schnittstelle eingelesen haben. wieder löschen). • Um die eingelesenen Lieferantenartikel zu überprüfen. • Geben Sie im Feld „Suchbegriff“ die lieferantenspezifische Anfangskennung ein. Zur Überprüfung von Leistungen gehen Sie bitte analog vor. Hier können Sie nach den eingelesenen Artikeln suchen. „GF“. Materialdaten überprüfen Gehen Sie zur Überprüfung der Materialdaten bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie die Materialstammdaten über <Stammdaten/ Material>. müssen Sie die Suchfunktion (Fernglas) starten. Nun werden alle Artikel aufgerufen. sollten Sie die importierten Materialien und die darauf beruhenden Leistungen überprüfen. z. dessen Daten Sie überprüfen möchten. • Markieren Sie im linken Fenster den Zweig „Nach Nummer“. Erläuterungen zum Materialstamm ab Seite 107). die diese Kennung aufweisen. 128 .B. deren Daten Sie überprüfen möchten. wo Sie alle Artikeldaten überprüfen können (vgl. • Klicken Sie nun in der Suchliste doppelt auf den Artikel.

so dass Sie schnell mit den wichtigsten Funktionen vertraut werden. z. » Abschnitte des Kapitels • Projekte anlegen. Ihnen die ersten und regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte näherzubringen. Dokumente erzeugen und Auswertungen generieren. Ziel ist vielmehr. Dabei kann nicht auf alle Möglichkeiten und Aspekte dieses umfangreichen Programms eingegangen werden.B. wie Sie Projekte anlegen.Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel wird die tägliche Arbeit mit Ihrem Programm an Beispielen erläutert. bearbeiten und verwalten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße im HWP • Ressourcenplanung (HWP Professional) .

das Sie kopieren möchten. • Über das Regiezentrum (<Extras/Regiezentrum/Regiezentrum anzeigen>) Im Regiezentrum können Sie in den Suchbaumbereichen „Kunden“. • Über den Projektstamm als Kopie (<Stammdaten/Projekt>) Rufen Sie das Projekt auf. Lieferscheine. die für den Auftrag eines Kunden erstellt werden (Angebote. wonach Sie aus der Liste aller Kunden den Kunden wählen.Tägliche Arbeiten Projekte anlegen. • Über den Kundenstamm (<Stammdaten/Kunden>) Rufen Sie den Kundenstamm auf und wählen den Kunden. Weitere Informationen über die prinzipielle Arbeit mit Projekten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Konzepte der Projektarbeit“. „Projekte“ und „Kundendienst“ über den Menüeintrag <Neu/Projekt> im Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste ein neues Projekt anlegen. Über die Datensatzkopieren Sie den Projektdatensatz und geben im Dialog schaltfläche „Projekte kopieren“ den Zielkunden an und legen die Übernahmeoptionen fest (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). 130 . Projekte anlegen Projekte können Sie auf mehreren Wegen anlegen: • Über den Projektstamm als Neuanlage (<Stammdaten/ Projekt>) Einen neuen Projektdatensatz legen Sie dort über die Datensatzschaltan. fläche für den Sie dieses Kundenprojekt anlegen möchten. bearbeiten und verwalten Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. Projekte werden anhand einer eindeutigen Projektnummer identifiziert. Im Hintergrund erscheint das zugehörige Projektfenster und im Vordergrund wird der Dialog „Neues Dokument“ geöffnet. Rechnungen etc. Projektbezogen werden alle Dokumente verwaltet.). für den Sie (Blitzprojekt) genedas Projekt erstellen wollen. über den Sie sofort Ihre Projektarbeit beginnen können. Aufträge. Über die Schaltfläche rieren Sie eine neues Projekt für diesen Kunden.

können Sie die Projekteinstellungen dieses Projektes einsehen. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. beschrieben. wird dabei automatisch ein neues Projekt für den markierten Kunden angelegt. Nach der Anlage des ersten Projektdokumentes sollten Sie sicherstellen. zur Auswahl stehen die Dokumenttypen des Hauptmoduls (vgl. Über <Stammdaten/Projekte> rufen Sie den Projektstamm auf. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). wie ab Seite 141f. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen.T.oder Kundendienstdatensatz markiert. bearbeiten und verwalten Haben Sie einen Kunden-. In diesem Dialog können Sie über mehrere Register auf die Projekteinstellungen aller Projekte zugreifen Projekteinstellungen aufrufen Wenn Sie ein Projekt zur Dokumentenbearbeitung bereits geöffnet haben. 131 .B. können Sie direkt ein neues Dokument anlegen. dass die Positionen dieses Dokumentes korrekte Werte und Einstellungen enthalten. verschiedenen Voreinstellungen übernommen. die Änderung der Einheit. Nach der Projektanlage fahren Sie so fort. Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde.Projekte anlegen. Hinweise Bei der Anlage von Projekten werden Einstellungen und Werte aus dem zugrunde liegenden Kundenstammdatensatz bzw. weil nach der Erstellung eines zweiten Projektdokumentes in kumulativen Projekten eine nachträglich Änderung z. nicht mehr möglich ist. Hier greifen Sie auf alle nicht ausgelagerten Projekte Ihrer Kunden zu oder erstellen neue Projekte. projektbezogen ändern. Erstellen Sie aus dem Übersichtsfenster „Kunden“ ein Dokument. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. ohne den Projektstamm öffnen zu müssen. z. Projekte bearbeiten Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. Kontextmenü in Übersichtsfenstern). In den Projekteinstellungen können Sie diese Einstellungen einsehen und ggf. Projekt.

Der Datensatz wird beim Verlassen automatisch gespeichert. weil der Projektdatensatz schon ausgewählt ist. jedoch mit zwei sichtbaren Unterschieden: • Die Dialogbezeichnung in der Titelzeile lautet „Projekteinstellungen“ statt „Projektstamm“.Tägliche Arbeiten Dazu haben Sie mehrere Möglichkeiten: • über <Bearbeiten/Projekteinstellungen> • über im Projektfenster • beim Aufruf (manuell oder bei der Erstellung eines Blitzprojektes) des Dialoges „Neues Dokument“ über die Schaltfläche „Projektinfo“ Beim Aufruf der Projekteinstellungen aus einem geöffneten Projekt heraus wird der gleiche Dialog geöffnet wie im Projektstamm. • Die Fußzeile mit den Schaltflächen zur Navigation und Auswahl fehlt. Änderungen können Sie deshalb sofort in den Feldern vornehmen. Register im Dialog „Projekte“ 132 . weil es sich nur um die Projekteinstellungen eines Projektes handelt.

ändern: Register „Anschrift“ Hier werden die Adressdaten zu dem aktuellen Projekt hinterlegt. Die meisten Werte und Einstellungen sind überschreibbar und sollten sofort bei der Anlage des Projektes kontrolliert und ggf. bearbeiten und verwalten Projektstammdaten sind Stammdaten.B. so dass Sie im Projektstamm diese Werte in der Regel nicht neu anzugeben brauchen. deren Werte und Einstellungen Sie überwiegend bereits in den folgenden Programmbereichen festgelegt haben: • Grundlagen • Kalkulation • Voreinstellungen • Kundenstamm Bei der Anlage eines neuen Projektes werden diese Einstellungen größtenteils in das neue Projekt kopiert. Es werden maximal drei Adressen verwaltet: • Projektadresse • Lieferadresse • Rechnungsadresse Register „Angaben“ In diesem Register werden allgemeine Angaben zum aktuellen Projekt hinterlegt. weil einige von ihnen z. geändert werden. Über folgende Register können Sie sich diese Werte und Einstellungen für das aktuelle Projekt ansehen und ggf. Vergeben Sie hier für ein Projekt abweichende Zahlungskonditionen.Projekte anlegen. 133 . Register „Zahlungskonditionen“ Bei der Anlage eines Projektes werden die Zahlungskonditionen des gewählten Kunden aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. nach der der ersten Speicherung oder Rechnungsstellung nicht mehr veränderbar sind. haben die projektbezogenen Zahlungskonditionen Vorrang.

Register „Kalkulation“ Welche Kalkulationsvorlage für ein Kundenprojekt herangezogen wird.a. legen Sie im Kundenstamm (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulation aus Kundenstamm“) fest. Dadurch müssen Sie Dateien. ihn ergänzen. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. Durch Aktivierung der Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ wird für diesen Kunden die Einstellungen aus diesem Register als Vorlage für die Projektkalkulation herangezogen. erfassen: • den Auftraggeber • die Umsatzsteuer-ID-Nummer • den Projektzeitrahmen (mit geplantem Projektende-Termin) Register „Grundlagen“ Die hier hinterlegten Werte werden aus den Voreinstellungen und aus dem Grundlagen bzw. 134 . Register „Erlöscodes“ Die Felder sind standardmäßig mit den Erlöscodes aus dem Grundlagen vorbelegt.Tägliche Arbeiten Register „Sonstiges“ Hier können Sie u. Kalkulationseinstellungen übernommen. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes editierbar.

xml“ gebildet. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. z. die Verweise auf die Herkunft der voreingestellten Werte und Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Projektstamm“. Im unteren Bereich sehen Sie.Projekte anlegen. bearbeiten und verwalten Ohne diese Option (Standardeinstellung) werden bei der Anlage neuer Projekte für diesen Kunden die Kalkulationseinstellungen herangezogen. B. Die Beschreibung dieser Register bzw. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „. • Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. sie sind in diesem Register nicht veränderbar. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. offene Posten. Register „Sicherheit“ Die Angaben zur Sicherheit werden aus den Voreinstellungen kopiert und können hier bei Bedarf geändert werden. wodurch sie leicht kopiert. Über <Tools/Projekttransfer> rufen Sie den Projekttransfer auf. Register „Rohstoffe“ Die Rohstoffangaben und die Option „an Rohstoff-Aufschlägen verdienen“ werden zu Ihrer Information aus den Voreinstellungen hierhin kopiert. welche Arbeitsaufträge erfasst und auch schon abgerechnet wurden. Register „Auskunft“ Hier sehen Sie den aktuellen Status Ihres Projekts. 135 . ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. Projekttransfer (Projektexport/Projektimport) „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten.

B. dass während der Auslagerung das Projekt auf dem ersten Rechner nicht bearbeitet oder verändert wird. um eine unbeabsichtigte Bearbeitung des ausgelagerten Projektes zu verhindern. Beim Wiedereinlesen kann das bestehende Projekt vom ausgelagerten Projekt nur komplett überschrieben werden. die Sie an einem beliebigen Platz in Ihrem Fimennetz speichern können. stellen Sie sicher. Sie können in keinem Fall Dokumente aus beiden Projekten austauschen bzw. Nutzen Sie die Funktion „Projekt sperren“ im Projektstamm (<Stammdaten/ Projekte/ Register „Sonstiges“>). Beim Arbeiten mit externen Rechnern in der „Dezentralen Auftragsbearbeitung“ wird auf einige dieser Funktionen zurückgegriffen.Tägliche Arbeiten Hinweise für dezentrales Arbeiten mit Projekten (HWP Professional) Wenn Sie mit ausgelagerten Projekten arbeiten wollen (z. Der „Projekttransfer“ bietet die folgenden Funktionen: • Projekte kopieren und die Kopien auslagern (Datensicherheit) Mit dieser Funktion wird eine Kopie von einem aktuellen Projekt erstellt. auf einem zweiten Rechner). wenn Sie als Speicherort nicht den gleichen Rechner wählen. auswählen und in einem Projekt zusammenführen – eine Synchronisation von unterschiedlichen Arbeitsständen eines Projektes von mehreren Rechnern ist nicht möglich. Mit dieser Sperre steht das Projekt auf dem ersten Rechner nur noch im Ansichtsmodus zur Verfügung. Die Datensicherheit ist wesentlich höher. 136 .

Hinweis Die „automatische Projektarchivierung“ (HWP Professional) arbeitet nach Ihren Vorgaben im Administrator. Neue Projekte werden standardmäßig im Mandantenordner unter <Archiv/ 2010> gespeichert. dabei werden gesetzte Sperren automatisch aufgehoben.Projekte anlegen. müssen Sie einmalig im Administrator die älteren Projekte („.prj“-Dateien) in die Projektarchivierungstabelle einlesen lassen. Wenn die Vorgaben erfüllt sind. wenn Sie einen räumlich entfernten Speicherort angeben (am besten in einem anderen Gebäude) oder/und ein anderes Medium zur Speicherung benutzen. Erhöhung der Übersichtlichkeit) Projekte werden in Jahresordnern archiviert. Projekte auf externe Rechner zu transferieren. Falls Sie Projekte aus einer Vorversion des HWP benötigen (vor Version 4. 137 . Existiert für ein Projektanlagedatum noch kein Archivordner des entsprechenden Jahres. Über die Importfunktion können extern bearbeitete Projekte wieder in den Hauptrechner zurückgeschrieben werden. Hinweis Dokumente in Projekten. • Projekte ins Archiv verschieben (Platzersparnis. • Projekte exportieren/senden/importieren (HWP Professional) (Dezentrale Auftragsbearbeitung) Der Export und der E-Mail-Versand (über das Windows-Standard-E-MailProgramm) von Projekte sind für die „Dezentrale Auftragsbearbeitung“ die Möglichkeiten. werden nicht exportiert oder versendet. • Ausgelagerte oder archivierte Projekte einlesen Ausgelagerte oder archivierte Projekte werden über diese Funktionen wieder eingelesen. allerdings sind dann die meisten Optionen ausgeblendet. das Sie ebenfalls nicht im gleichen Raum archivieren sollten. legt das Programm diesen Ordner automatisch an. Danach können Sie über beide Funktionen auch auf die „. öffnet sich der gleiche Dialog wie bei der manuellen Archivierung.2). bearbeiten und verwalten Die Datensicherheit können Sie weiter erhöhen. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. weil das Projektanlagedatum den Archivordner bestimmt.prj“Dateien zugreifen und deren Projektdaten einlesen.

Die dezentralen Auftragsbearbeitung nutzt dabei die Funktionen des Projekttransfers für den Projektexport und -import über „xml“-Dateien.Tägliche Arbeiten Beim Projekttransfer gibt es folgende Einschränkungen: Bestell. Auf einem externen Rechner können Sie auch verschiedene Dokumente neu erstellen. Über den Weg des Projekttransfers können Sie die Daten vom Hauptrechner auf den externen Rechner (z. Zusatzmodule). einschließlich einzelner Rechnungen für Projekte und Einzelrechnungen für den Kundendienst. weil sie über den Projekttransfer weder exportiert. noch importiert werden. Details zum Projekttransfer finden Sie über den Indexeintrag „Projekttransfer“ in der Programmhilfe. Dokumente aus den Zusatzmodulen können nicht extern bearbeitet werden. können auch die Funktion „Mobiles Aufmaß“ nutzen. auf Ihr Laptop) übertragen (exportieren). um sie extern zu bearbeiten und anschließend wieder zu importieren (siehe Seite 182). bei der Positionen nach Excel exportiert werden können. Voraussetzungen Für die dezentrale Auftragsbearbeitung benötigen Sie einen Hauptrechner und einen externen Rechner. Möchten Sie nur Aufmaßdaten erfassen.und Nakabelege (HWP Professional. sowie alle anderen Dokumente von Zusatzmodulen werden beim Projekttransfer nicht berücksichtigt.B. 138 . Außerdem müssen Sie für einen korrekten Datenabgleich durch das Programm den „externen“ Rechner in den Grundlagen festlegen. dort bearbeiten und nach der Bearbeitung wieder in den Hauptrechner importieren. Dezentrale Auftragsbearbeitung (HWP Professional) Konzept Mit der dezentralen Auftragsbearbeitung des HWP Professional erstellen und bearbeiten Sie Dokumente direkt bei Ihrem Kunden.

Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. wodurch sie leicht kopiert. die auch die speziellen Platzhalter der dezentrale ABF enthalten. Für die Dokumenttypen. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. Den bisherigen Formularbezeichnungen wird ein „Ex“ vorangestellt.xml“ gebildet. die in der dezentralen Auftragsbearbeitung bearbeitet werden können. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. „ExAngebot0. 139 . stehen besondere Formulare zur Verfügung. Projekte exportieren und importieren über den Projekttransfer „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. z. so werden diese nicht transferiert.Projekte anlegen. bearbeiten und verwalten Unterstützte Dokumenttypen Folgende Dokumenttypen werden in der dezentralen Auftragsbearbeitung beim Projekttransfer unterstützt: • Angebot • Auftrag/Auftragsbestätigung/ Arbeitsauftrag • Lieferschein/Teillieferschein • Rechnung/Einzelrechnung (Kleinteilerechnung) • Aufmaßblatt • Titelzusammenstellung • Materialliste/Lohnzeitenliste • Raumaufmaß/Spaltenaufmaß/Freies Aufmaß • Bestelliste/Schmierzettel • Nachtragsangebot • Aufmaßübersicht Enthält ein Projekt andere Dokumenttypen. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können.frm“.B. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „.

Tägliche Arbeiten Besonderheiten bei der externen Rechnungsstellung Entscheidend ist bei einer externen Rechnungsstellung. dass hierdurch keine Lücken im Rechnungskreis auf dem Hauptrechner (im Büro) entstehen. d. Erst mit dem Projekteinlesen in den Hauptrechner wird die endgültige Rechnungsnummer vergeben. 140 .“ • Endgültige Rechnung beim Kunden erstellen Sie rufen vor der Erstellung der externen Rechnung in Ihrem Büro an und lassen sich über die Funktion „Externe Rechungsnumme vergeben“ (Menü „Tools“) eine Rechnungsnummer für diese Rechnung reservieren. Hinweis Bevor Sie auf dem Hauptrechner das Rechnungsausgangsbuch drucken können. müssen Sie ihn auf die Vorläufigkeit der Rechnung und der Rechnungsnummer hinweisen. die jedoch beim Kunden nur eine vorläufige Rechnungsnummer erhält.h. Am besten Sie erstellen für dieses Rechnungsformular einen Vortext mit folgendem Inhalt: „Diese Rechnung und diese Rechnungsnummer haben nur einen vorläufigen Charakter. ohne Positionen. Damit ist die Rechnungsnummer bereits vor dem Projektexport im Hauptrechner vergeben und es kann keine Lücke im Rechnungskreis entstehen. Die endgültige Rechnung mit der endgültigen Rechnungsnummer wird Ihnen noch zugestellt. Um das zu verhindern. müssen Sie zuerst alle Projekte mit extern erstellten Rechnungen importieren. Damit können Sie Ihrem Kunden direkt vor Ort eine endgültige Rechnung übergeben. damit der Rechnungsnummernkreis im Rechnungsausgangsbuch lückenlos bleibt. gibt es im HWP mehrere Möglichkeiten: • Blankorechnung vorab erstellen Sie erstellen in einem Projekt bevor Sie zum Kunden fahren einen Auftrag und eine Rechnung blanko. Die telefonisch erfragte Rechnungsnummer tragen Sie manuell in das Feld „Rechnungsnummer“ ein. eine Rechnungsnummer wird bei Rechnungsstellungen auf dem Hauptrechner übersprungen. erfassen die Positionen extern und importieren es wieder in Ihren Hauptrechner. d. unter der die Rechnung dann auch im Rechnungsausgangsbuch zu finden ist.h. Das Projekt exportieren Sie. Falls Sie die Rechnung bereits beim Kunden drucken. • Vorläufige Rechnung beim Kunden erstellen Sie erstellen extern eine Rechnung.

erscheint im Hintergrund das Projektfenster und automatisch im Vordergrund der Dialog „Neues Dokument“ (s. Hierzu rufen Sie die Projekteinstellungen des aktuellen Projektes auf: • über die Schaltfläche „i“ im „Projektfenster“ (vgl. sind die Kalkulationswerte aus dem Kundenstamm in das Projekt übernommen worden. Dokumente erstellen (Übersicht) Dokumente werden innerhalb von Projekten erstellt. „Projekte“ und „Kundendienst“ im Übersichtsfenster Dokumente über das Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste anlegen. • Bei einem bereits geöffneten Projekt (geöffnetes Projektfenster) können Sie über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder über die Schaltfläche manuell den Dialog „Neues Dokument“ aufrufen.). können Sie im Kundenstammdatensatz des Projektkunden im Register „Kalkulation“ nachsehen: • Hatten Sie dort die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktiviert. dass Sie Dokumente mit falschen Kalkulationen erstellen.u. bearbeiten. über den Sie ein neues Dokument erstellen können. z. • Ist dort diese Option nicht aktiviert (Standardeinstellung).Dokumente anlegen und bearbeiten Dokumente anlegen und bearbeiten Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen Vor der Anlage des ersten Projektdokuments sollten Sie die Kalkulationseinstellungen des aktuellen Projekts überprüfen.B. S. 56) • über die Schaltfläche „Projektinfo“ im Dialog „Neues Dokument“ Im Register „Kalkulation“ können Sie die Kalkulationsansätze und die Art der Preisberechnung für dieses Projekt überprüfen und ggf. über den Projektstamm (<Stammdaten/Projekt>). • Im Suchbaum des Regiezentrums (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) können Sie in den Bereichen „Kunden“. Es gibt mehrere Wege Dokumente zu erstellen: • Legen Sie ein neues Projekt an. 141 . um zu verhindern. wurden für dieses Projekt die benutzerbezogenen Kalkulationseinstellungen aus den Voreinstellungen herangezogen. Welche Kalkulationsvorlage für dieses Projekt herangezogen wurde.

Tägliche Arbeiten Die Erstellung von Dokumenten wie z.. 142 .. Grundsätzlich stehen Ihnen dabei zwei Vorgehensweisen zur Verfügung: • Sie erstellen ein Dokument unabhängig von den bereits bestehenden Dokumenten. Aufträgen. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D).“ ein Vorlagedokument zur Übernahme der Positionen oder die Option „nicht übernehmen“ zur Erstellung eines leeren Dokuments. • Sie erstellen ein Dokument auf der Grundlage eines anderen Dokuments und übernehmen dadurch bereits erfasste Positionen. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot.B. können Sie im Folgedokument (z. Angeboten. in das Sie manuell Positionen erfassen.B. In diesem Dialog wählen Sie für das zu erstellende Dokument: • in einem der Register (links) den Dokumenttyp aus: - Register „Vorgang“ Register „Sonstiges“ Register „Musterdokumente“ Register „Bestelldokumente“ (nur mit Zusatzmodul „Bestellwesen”) • im Bereich „weitere Angaben“ (rechts) im Feld „Übernehmen von. Lieferscheinen und Rechnungen verläuft im Prinzip ähnlich.

B. bis die entsprechenden Vorlage-Dokumente angelegt sind. von Ihnen aber projektbezogen geändert werden können. Selektion Über die Schaltfläche „Selektion“ können Sie bei der Erstellung einer Liste aus dem Register „Sonstiges“ einen Dialog aufrufen. Bedienungselemente in der Fußzeile Projektinfo Über die Schaltfläche „Projektinfo“ rufen Sie direkt die Projekteinstellungen für das aktuelle Projekt auf. Dokumenttypen und Dokumente“). Liefersperren und überschrittene Kreditlimits werden in roter Schrift angezeigt. das Adressfeld) individuell anpassen und positionieren. mit dem aktuellen Saldo aus dem jeweiligen Programm abgeglichen. 143 . Für jeden Dokumententyp stehen Ihnen mehrere Formulare als Layoutvorlagen zur Verfügung. die eine HWP OP-Verwaltung (Zusatzmodul) oder eine Sage Finanzbuchhaltung im Einsatz haben. die Sie vor der Erstellung des ersten Dokumentes noch einmal überprüfen sollten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen“). Über den Formulareditor (<Tools/Formulareditor>) können Sie die in den Formularen enthaltenen Elemente (z.und Positionsbereich eines bestehenden Dokumentes auswählen. der zur Erstellung eines neuen Dokumentes verwendet werden soll. Das dort von Ihnen festgelegte Kreditlimit wird bei Anwendern. „Dokumenttypen“ und „Dokumenten“ finden Sie im Hilfethema „Projekte. Diese Funktion ist für einzelne Listen und Auswertungen solange deaktiviert. Liefersperre/Kreditlimit Voraussetzungen für die Anzeige dieser Informationen sind die Angaben im Projektregister „Angaben“.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Zusammenhänge zwischen „Vorgängen“. Dokumenttypen und Dokumente“ kurz erläutert (vgl. nicht überschrittene Kreditlimits in schwarzer Schrift. Programmhilfe Indexeintrag „Projekte. in dem Sie den Titel. die aus dem Kundenstamm (Register „Zahlungskonditionen“) übernommen werden.

die für das anzulegende Dokument verwendet werden. Beispiel Um eine Rechnung auf der Grundlage eines Angebotes oder einen Auftrages zu erstellen. Bereich „weitere Angaben“ Die Felder in diesem Bereich sind unabhängig vom geöffneten Register immer sichtbar und enthalten Vorschlagswerte.. wählen Sie als Vorlage das entsprechende Dokument oder die Option „Reste bestimmen“. wenn Sie diese Optionen in den Voreinstellungen gewählt haben (Register „Hinweismeldungen“).“ werden die schon bestehenden Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt.. Lager buchen In diesem Feld wählen Sie aus.Tägliche Arbeiten Hinweis Diese Informationen und das Kundenmemo können Sie sich zusätzlich beim Öffnen eines Projektes in einem Kundeninformationsfenster anzeigen lassen. über „Abbrechen“ wird der Dialog ohne Dokumentenerstellung geschlossen. die Sie überschreiben können: Nummer Datum Als neue Dokumentnummer wird dabei die nächst höhere Nummer gemäß Ihren Angaben in den Grundlagen und als neues Dokumentdatum das aktuelle Systemdatum vorgeschlagen. Die Vorbelegung richtet sich nach Ihren Angaben unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Lagerverwaltung“>. Übernehmen von Im Auswahlfeld „Übernehmen von. wann die Materialien. Mit 144 . Die enthaltenen Positionen können Sie in das neue Dokument übernehmen und dadurch Folgedokumente erzeugen. vom Lager abgebucht werden sollen. OK Abbrechen Mit „OK“ wird ein Dokument nach Ihren Einstellungen erstellt.

Dokument generieren und anzeigen Mit einem Klick auf „OK“ wird das Dokument entsprechend Ihren Angaben erzeugt und im Dokumentenfenster angezeigt. Musterangebote Bei der Erstellung von Angeboten haben Sie außerdem die Möglichkeit. das im Anschluss zur Bearbeitung angezeigt wird. die in den Dokumentdaten (Register „Angaben“) als „Musterangebot“ gekennzeichnet wurden. Wählen Sie die Option „Musterangebot“. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot. können Sie im Folgedokument (z.B. werden Ihnen in einer Suchliste nur die Angebote zur Auswahl angezeigt. Überprüfen und ändern Sie ggf. die vorgeschlagenen Werte und Einstellungen im Bereich „weitere Angaben“. Die Musterangebote werden innerhalb eines Mandanten projektübergreifend zur Verfügung gestellt. 145 . Musterangebote zu übernehmen.Dokumente anlegen und bearbeiten „OK“ übernehmen Sie alle Positionen in das neue Dokument. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D).

Details zum Dokumentenfenster und den Bedienungsschaltflächen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Dokumentenfenster“ ab Seite 59. können Sie diese über das Menü <Ansicht> aktivieren. Beim Angebot steht können Sie z. Register „Vorgang“ 146 . Hinweis Sollten Sie die Symbolleiste in Ihrem Dokumentenfenster nicht vorfinden. Voraussetzung ist die Anlage von Formularvarianten im Formulareditor: • Erstellen Sie ein neues Dokument oder wählen Sie ein bestehendes. • Wählen Sie dann im Auswahlfeld „Variante“ des Dokumentenfensters eine Formularvariante des gewählten Dokumententyps.B. Dokument-Varianten Zu jedem Dokument können Sie auch formale Varianten vom ursprünglichen Dokumententyp erstellen. Durch Auswahl einer anderen Variante können Sie auch noch nach der Dokumentenerstellung folgende Aktionen – abhängig vom Dokumententyp – im Dokument komfortabel durchführen: • Einzelpreise ausblenden • Beträge ausblenden • Mengen/ Einheiten/ Einzelbeträge ausblenden • Gesamtsummen ausblenden Nachfolgend finden Sie Informationen zu den einzelnen Registern. bearbeiten und drucken. die Formularvariante „Angebot ohne Einzelpreise“ wählen.Tägliche Arbeiten Im Dokumentenfenster können Sie das ausgewählte Projektdokument einsehen.

Dokumente anlegen und bearbeiten Über das Register „Vorgang“ können Sie für alle wesentlichen Vorgänge der Auftragsabwicklung Dokumente erstellen. Dazu können Sie unter den folgenden Dokumenttypen wählen: • Angebot • Angebotsvariante (HWP Professional) • Nachtragsangebot (Projekt) • Auftrag (Projekt) • Projektlieferschein (Projekt) • Rechnung (Projekt) • Teilrechnung (Projekt) • Schlussrechnung (Projekt) • Arbeitsauftrag (Kundendienst) • Einzellieferschein (Kundendienst) • Einzelrechnung (Kundendienst) • Sammelrechnung (Kundendienst) • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß (HWP Professional. für alle Gewerke außer „Elektro“) • Raumaufmaß (HWP Professional. sofern sie Register „Dokumenttypen“ festgelegt wurden: • Musterdokumente • OLE-Verknüpfungen • Benutzerdefinierte Dokumenttypen 147 . Sollte dort kein Arbeitsmittel festgelegt sein. nur für Gewerk „Elektro“) • Gutschrift • Abschlagsrechnung • Mahnung (nur wenn keine OP-Verwaltung vorhanden ist) Register „Musterdokumente“ In diesem Register werden Ihnen alle zusätzlichen Arbeitsmittel angezeigt. Folgende Typen von Arbeitsmitteln können Ihnen in diesem Register zur Verfügung stehen. wird das Register „Musterdokumente“ im Dialog „Neues Dokument“ nicht angezeigt. die Sie im Administrator für den aktuell aufgerufenen Mandanten im Register „Dokumenttypen“ der Mandanteneigenschaften festgelegt haben.

oder Excel erstellt werden. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. 148 . Sie können das Musterdokument bei Bedarf manuell aus dem Projektbaum heraus öffnen. ob auf dem jeweiligen Client das entsprechende Programm zur Verfügung steht. Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente. wird ein Windows-Auswahl-Dialog angezeigt. OLE-Verknüpfungen Je nach OLE-Objekt wird das Fremdprogramm entweder im HWPDokumentenfenster als „Externes Dokument“ geöffnet oder in seinem eigenen Programmfenster. Falls das verknüpfte Programm auf Ihrem Client nicht zur Verfügung steht.: • Bauabnahmeprotokoll • Arbeitsvorbereitungszettel • Baustellentagebuch • Bewertungsblatt für Mängelrügen • Kontaktaufnahmeblatt • Projektbegleitzettel • Erinnerungsschreiben Mit der Auswahl des Musterdokuments und der Bestätigung mit „OK“ wird eine Kopie der Musterdatei im Projektbaum unter „Anlagen“ gespeichert.Tägliche Arbeiten Musterdokumente Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente im Word.B.oder Excelformat. müssen sie vorher als Musterdatei in Word. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. in dem Sie ein zu verknüpfendes Programm auswählen können. z. Hinweis Bei Mehrplatzinstallationen ist die Ausführungsmöglichkeit von OLEVerknüpfungen davon abhängig. Um „Musterdokumente“ in Ihren Projekten nutzen zu können.

Folgende Dokumenttypen stehen Ihnen in diesem Register zur Verfügung: Bereich „Listen und Auswertungen“ • Aufmaßblatt (HWP Professional mit Selektion) • Aufmaßübersicht [Summen] (HWP Professional mit Selektion) • Lohnzeitenliste (HWP Professional mit Selektion) • Zahlungsübersicht • Titelzusammenstellung (HWP Professional mit Selektion) • Bestellliste pro Lieferant • Kalkulationsauswertung (HWP Professional mit Selektion) • Materialliste (HWP Professional mit Selektion) • Kalkulationsdokument Bereich „Weitere Dokumente“ • Schmierzettel • Textverarbeitung Hierüber starten Sie die Textverarbeitung. Auswertungen können Sie über die Schaltfläche „Selektion“ einen Titel. Bei einigen Listen bzw. Die Datenübernahmemöglichkeiten aus anderen Dokumenten entsprechen Ihrer Festlegung im Administrator über <Mandant/ Eigenschaften/Register „Dokumenttypen“>. • Externe Dokumente 149 . die Sie unter Voreinstellungen: Projekt festgelegt haben und erzeugen ein externes Dokument.und Positionsbereich auswählen (HWP Professional). Register „Sonstiges“ Im Register „Sonstiges“ können Sie verschiedene Listen und Auswertungen auf der Grundlage eines bestehenden Dokuments erstellen lassen. wird das Formular des „Schmierzettels“ geladen.Dokumente anlegen und bearbeiten Benutzerdefinierte Dokumenttypen Wenn Sie einen benutzerdefinierte Dokumententyp auswählen.

B. 150 . über das Menü <Bearbeiten> oder die Symbole der Toolbar können Sie markierte Positionen/Titel kopieren bzw. 61) möglich. Ihre Arbeiten und verkaufte Artikel. In diesem Fall können Nummerierungsfehler auftreten. Bilder und strukturelle Elemente wie Titel und Zwischensummen einzufügen. Das Einfügen von Positionen ist ausschließlich im Editiermodus (vgl. haben Sie zwei grundsätzliche Möglichkeiten: • Sie markieren die letzte Position und fügen neue Positionen ein. in dem Sie festlegen können. Diese werden angehängt und bekommen fortlaufende Nummern entsprechend Ihrer Voreinstellungen. Dialog „Neue Position“ In diesem Dialog werden im oberen Bereich alle Positionstypen angeboten.Tägliche Arbeiten Register „Bestelldokumente“ (Zusatzmodul „Bestellwesen”) Über das Register „Bestelldokumente“ können Sie folgende Dokumenttypen wählen: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellungen Dokument-Positionen Dokumente werden durch Positionen strukturiert. wie Nummerierungskonflikte gelöst werden sollen. Bitte beachten Sie. ohne die Nummernstruktur zu verändern (Standardvorgehensweise). Beim Einfügen von zusätzlichen Positionen. Aber Sie können noch andere Positionstypen einsetzen. also z. Hauptsächlich enthalten Dokumente Positionen zur Darstellung Ihrer betrieblichen Leistung gegenüber Ihrem Kunden. Über das Symbol „N“ oder <Bearbeiten/Neu> rufen Sie den Dialog zum Einfügen von Positionen auf (bei geöffnetem Dokumentenfenster). die Sie in ein Dokument einfügen können. • Sie fügen die neue Position zwischen zwei bestehenden Positionen ein. Das Programm zeigt einen Eingabedialog. ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen. Details zur Bearbeitung der hier angegebenen Positionstypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionstypen“. um freien Text. Abschnitt „Ansichtsmodi“ S.

Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. 151 .B Fremdleistung. Bereich „Positionstyp“ Im oberen Bereich dieses Dialoges markieren Sie einen Positionstyp zur Einfügung in das Dokument: Leistung Material Lohn Verleihartikel (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Kostenart 3-5 (z. Gruppe (Los.oder Leistungspositionen zuordnen (siehe Absatz „Gruppenposition einfügen“ ab Seite 155). denen Sie wiederum Material. Geräte. Sonstiges) Diese Positionen werden durch den Aufruf von Datensätzen aus den Stammdaten eingefügt. Die Vorgehensweise ist im Hilfethema „Manuelle Positionen einfügen“ beschrieben (Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“). Manuelle Positionen können nur über das Kontextmenü erzeugt werden.Dokumente anlegen und bearbeiten Im unteren Bereich finden Sie mehrere Optionen für das Einfügen von Positionen. Räume oder Alternativen ausweisen.

„Zwischensummenposition bearbeiten“ die Positionen auswählen. Titelbezüge automatisch auflösen (bei den Positionstypen Rabatt/Aufschlag und Zwischensumme) Bei Rabatten/Aufschlägen und Zwischensummen können Sie die Titelbezüge auflösen lassen und dann im Nachfolgedialog „Rabattposition bearbeiten“ bzw. Trennstrich Seitenumbruch Bild Diese Positionstypen können Sie zur visuellen Dokumentstrukturierung bzw. Bereich „Optionen“ mehrere Positionen auf einmal Mit dieser Option fügen Sie mehrere Positionen einer Kostenart in einem Arbeitsgang in ein Dokument ein (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“).Tägliche Arbeiten Rabatt/Aufschlag Über diesen Positionstyp fügen Sie wahlweise einen Rabatt oder einen Aufschlag ein. Zwischensumme Mit diesem Positionstyp lassen sich die Gesamtbeträge vorhergehender Positionen addieren. Hinweis Damit beim Einfügen einer Einzelposition der Dialog „Position bearbeiten“ geöffnet wird. die berücksichtigt werden sollen. Die Option steht nur beim Einfügen von Leistungen und von Kostenarten zur Verfügung. -gestaltung benutzen. 152 . um ein Dokument kaufmännisch zu strukturieren (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“). Freier Text Zur Erläuterung einer Position fügen Sie einen freien Text ein. Die Auswahl findet im Positionsdialog statt. muss die Option „mehrere Positionen auf einmal“ deaktiviert sein.

Titel)“ aktiviert (voreingestellt). Titelsumme einfügen Diese Option wird mit der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsnummer manuell vergeben Über diese Option können Sie die Positionsnummer manuell vergeben. 153 . Die Titelsumme wird vom Programm innerhalb des Titels so positioniert. Bei abweichender Titelebene warnen Bei manueller Vergabe von Positionsnummern kann gewarnt werden. Die Positionierung der Titelsumme ist deshalb abhängig von der Benutzung bzw. Mit dieser Option wird automatisch eine Zwischensumme für alle Positionen des Titels eingefügt. sofern im Materialstamm das Einfügen in Dokumente nicht ausgeschlossen wurde. wenn Sie keine Titelsumme wünschen. Wenn Sie bei manueller Vergabe im Feld „Positionsnummer“ eine nicht vorhandene Titelebene angeben (Titelebenen jeweils durch einen Punkt getrennt). damit Sie möglichst bequem weiterarbeiten können. Hinweis Die Option „Positionsnummer manuell vergeben“ sollte im Normalfall nicht aktiviert sein. Entfernen Sie die Markierung. Höhere Ebene automatisch freischalten Diese Option ist nur bei manueller Vergabe von Positionsnummern wählbar. Die letzte Einstellung der Optionen ist beim nächsten Aufruf des Dialogs „Neue Position“ voreingestellt. Mit dieser Option werden auch vorhandene Bilder von Artikeln in Dokumente eingefügt. wenn die eingegebene Titelebene noch nicht vorhanden ist. Nichtbenutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ im Gruppenpositionsdialog. Bilder einfügen Diese Option steht nur für den Positionstyp „Material“ zur Verfügung. wird automatisch diese Ebene und alle dazwischenliegenden Ebenen angelegt.

die Menge ändern. Beispiel Positionsnummer: dreistellig. entsprechend den Vorgaben. Positionstypen. dass Ausgangsdokumente und Folgedokumente in den Positionen direkt vergleichbar sind (z. • Über „OK“ wird diese Position in das aktuelle Dokument übernommen. Normalerweise wird vom Programm die Positionsnummerierung fortlaufend aufsteigend durchgeführt.B. Schrittweite „10“ 154 . die der Gestaltung dienen und „freier Text“ jedoch nicht.Tägliche Arbeiten Position einfügen Zum Einfügen einer Einzelposition gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Positionstyp und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK“. ob die Positionsnummerierung automatisch oder manuell durchgeführt werden soll.B. die Sie unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Projekt“/Bereich „Nummerierung“> festgelegt haben. dadurch öffnet sich der Dialog „Position bearbeiten“. Diese Automatik gewährleistet. • Überprüfen und bearbeiten Sie die Positionsdaten. Diese Voreinstellungen werden bei der Anlage jedes neuen Projekts als Standardeinstellungen übernommen. • Wählen Sie den gewünschten Datensatz. indem Sie z. Positionstypen und Positionsnummerierung Die wichtigsten Positionstypen werden durchnummeriert. können jedoch projektbezogen verändert werden (Projekteinstellungen Register „Grundlagen“). Ebenfalls in diesem Voreinstellungsregister können Sie bei der Projektanlage wählen. Auftrag und Rechnung). wodurch sich der Suchdialog für die Datensätze dieses Positionstyps öffnet.

Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. ob die Positionsnummer schon vergeben ist bzw. bis Sie eine weitere Gruppenposition einfügen. Wenn Sie mehrere Titel in ein Dokument einfügen ist empfehlenswert. Dies ist die einfachste und schnellste Erfassung bei der Neuanlage von Dokumenten. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. entsprechende Fehlermeldungen aus.B.Dokumente anlegen und bearbeiten Beim Einfügen von Positionen überprüft die automatische Positionskontrolle. werden alle Positionen die Sie danach erfassen (z. Räume oder Alternativen ausweisen. Wenn Sie als erste Position eine Gruppenposition einfügen. Details hierzu finden Sie im Absatz „Konzept der Positionsnummerierung“ ab Seite 166. Gruppenposition einfügen/bearbeiten (z. Material oder Lohn) automatisch dieser Gruppenposition zugeordnet – solange. denen Sie wiederum Material.oder Leistungspositionen zuordnen. ob andere Fehler auftreten können und gibt ggf. In diesem Fehlermeldedialog können Sie Positionsnummern korrigieren lassen oder den Nummerierungs-Assistent aufrufen (siehe Seite 167).B. Dieser Dialog wird vor der Übernahme einer Gruppenposition in ein Dokument automatisch aufgerufen oder manuell von Ihnen im Dokument zur Bearbeitung einer Gruppenposition. Zur nachträglichen Zu155 . jeden Titel mit einer Zwischensumme abzuschließen.

Inhalt Das Feld „Inhalt“ ist noch deaktiviert. 156 . Normaltitel. Titel)“ rufen Sie den Dialog „Gruppenposition bearbeiten“ auf: Position Die für diese Gruppe vorgesehene Positionsnummer wird im Feld „Position“ angezeigt. aus diesem Grund ist auch die „Aktualisieren“-Schaltfläche deaktiviert. Alternativtitel. Über den Dialog „Neue Position“ und den Positionstyp „Gruppe (Los. Bei der Bearbeitung von Gruppenpositionen stehen diese Funktionen zur Verfügung. Bedarfstitel Sie bestimmen den Typ der Gruppenposition.).u. Jeder Typ hat andere Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Dokuments: • Normaltitel Um einen Normaltitel einzufügen. weil diese Position noch nicht endgültig ins Dokument eingefügt wurde.Tägliche Arbeiten ordnung von Positionen vergleichen Sie bitte den Absatz „Gruppenposition bearbeiten“ (s. dürfen Sie kein Kontrollkästchen markieren. Pauschaltitel.

Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen ohne Einzel.Dokumente anlegen und bearbeiten Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit dem Einzel.B. Text Tragen Sie in diesem Feld die Bezeichnung der Gruppenposition ein (z. 157 . Der hier erfasste Text wird mit dem Einfügen der Position ins Dokument übernommen. Formatieren Sie ggf. • Bedarfstitel Um einen Bedarfstitel einzufügen. müssen Sie diese manuell in Normaltitel verwandeln. weil die Positionen eines Alternativtitels nicht in die Gesamtsumme einfließen (Einzel.und Gesamtpreise werden ausgewiesen). Wenn Sie aus einem Angebot mit einem oder mehreren Alternativtiteln direkt eine Rechnung erzeugen.B. markieren Sie die Option „Bedarfstitel“. „Badezimmer“). markieren Sie die Option „Pauschaltitel“. • Pauschaltitel Um einen Pauschaltitel einzufügen. markieren Sie die Option „Alternativtitel“. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit Einzel. Um einen Alternativtitel in ein Angebot einzufügen. Hinweise Wenn Sie aus einem Angebot ein Projektdokument erstellen und drucken (z. die Bezeichnung mithilfe der Schaltflächen. • Alternativtitel Alternativtitel sind nur in Angeboten sinnvoll.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. aber keine Position fließt in die Gesamtsumme ein.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. werden Sie auf bestehende Alternativtitel hingewiesen. einen Auftrag). die nicht übernommen werden können.und Gesamtsummen ausgewiesen.

S. so dass am Ende einer solchen Gruppenpositi158 . Daraufhin erscheint der eingegebene Text als Gruppenposition im aktiven Dokumentenfenster – im Projektfenster wird die Gruppenposition als Teil des Dokumentes angezeigt. ist die Schaltfläche deaktiviert. Ändern Sie ggf. Titel)“ im Dialog „Neue Position“ ist die Option „Titelsumme einfügen“ standardmäßig gesetzt. damit eine entsprechende Aktualisierung der Endsumme erfolgt. Somit erfolgt auch keine Neuberechnung der Endsumme. wird die Titelsumme direkt unterhalb des Titels eingefügt und Sie können sofort weitere Positionen einfügen. Die Nutzung/Nichtnutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ wirkt sich auf die Positionierung einer eingefügten Titelsumme (siehe Einfügeoptionen im Dialog „Neue Position“) innerhalb des Titels aus: • Verwenden Sie diese Funktion. Hinweise Werden zuerst Positionen in ein Dokument eingefügt und erst später ein Alternativ. so werden die folgenden Positionen nicht mit dem Kennzeichen alternativ oder Bedarf versehen. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. außerdem werden die Positionsnummern angezeigt. Solange Sie keine Positionen erfasst haben. Bei der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. Positionen zuordnen Über die Schaltfläche „Positionen zuordnen“ gelangen Sie in den Bearbeitungsstatus der Gruppenposition. in dem Sie Positionen zuordnen können. Erfassen Sie dagegen zuerst den Titel und danach die Positionen.Tägliche Arbeiten In diesem Dokument aktiv Positionsnummern unterdrückt fett gedruckt In der Standardeinstellung ist die Gruppenposition im Dokument aktiv und wird fett gedruckt. erfolgen alle Berechnungen automatisch. wird die Titelsumme unterhalb der letzten Position eingefügt und der Titel bleibt zur weiteren Bearbeitung markiert. • Verwenden Sie diese Funktion nicht. 56) wird diese Position im Dokumentenfenster automatisch angesprungen und markiert.oder Bedarfstitel. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag der Gruppenposition im Projektfenster (vgl. Die Positionen müssen einzeln angepasst werden. die Einstellungen.

von Verleihpositionen (nur mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verläuft gleich und die Bearbeitungsdialoge sind ähnlich. damit Sie die Werte und 159 . Informationen über die Positionsdialoge. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Gruppenposition bearbeiten“. ebenso die Nummern der zu dieser Gruppenposition gehörenden Positionen.Dokumente anlegen und bearbeiten on automatisch eine Zwischensumme (Titelsumme) eingefügt wird. deaktivieren Sie diese Option beim Einfügen neuer „Gruppen. Mit einem Doppelklick auf eine Gruppenposition im Dokumentenfenster können Sie eine solche Position zur Bearbeitung öffnen. Im Bearbeitungsdialog wird die Positionsnummer der Gruppenposition angezeigt. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionstypen zur Verfügung stehen. Beim Einfügen einer einzelnen Position in ein Dokument wird der Bearbeitungsdialog der Position automatisch aufgerufen. Wenn Sie dies nicht wünschen. Deshalb wird im Folgenden das generelle Einfügen und Bearbeiten einer Position kurz dargestellt. Lose oder Titel“ bereits im Dialog „Neue Position“. Positionen im Dokument Leistungspositionen und Kostenartenpositionen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Das Einfügen und Bearbeiten von Leistungspositionen und von Positionen der Kostenarten bzw.

) direkt in den Stammdaten ändern und die Änderungen anschließend in die Position übertragen lassen.Tägliche Arbeiten Texte aus den Stammdaten überprüfen. in den Positionsdialogen die Menge festzulegen und die Einstellungen zu kontrollieren. wodurch die Daten in Ihrem Datenstamm und Ihren Positionsdialogen gleich bleiben. Wenn Sie bei den Werten oder Texten aus den Stammdaten Fehler entdecken. Einstellungen gefüllt (z. zur Kalkulation). können Sie diese über eine Schaltfläche (s. die Sie sorgfältig in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst haben. Eine spätere Bearbeitung der Position ist durch einen manuellen Aufruf möglich. Bitte beachten Sie.B. 160 . Bedienungselemente in der Fußzeile In der Fußzeile der Positionsdialoge steht Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. korrigieren und ergänzen können. dass bei der Verwendung der Option „Mehrere Positionen auf einmal“ im Dialog „Neue Position“ kein automatischer Aufruf eines Positionsdialoges stattfindet.u. Folgende Positionstypen können Sie über einen Positionsdialog bearbeiten: • Leistungspositionen (Indexeintrag „Leistungsposition bearbeiten“) • Materialpositionen (Indexeintrag „Materialposition bearbeiten“) • Lohnpositionen (Indexeintrag „Lohnposition bearbeiten“) • Verleihpositionen (Indexeintrag „Verleihposition bearbeiten“) • Positionen der freien Kostenarten 3 – 5 (Indexeintrag „Position einer freien Kostenart bearbeiten (Kostenart 3-5)“) Hinweis Die Felder in den Bearbeitungsdialogen sind mit den Werten aus dem Stamm und mit einigen generellen Daten bzw. Deshalb reicht es in der Regel. mit deren Hilfe Sie jeden Datensatz schnell finden. Sie aber die Positionen nach dem Einfügen in das Dokument manuell aufrufen können. der Funktionen enthält.

„Material“) und bestätigen Sie diese Einstellung mit „OK“. Voreinstellungen). den Sie mit der Maus anklicken und bei gedrückter Maustaste auf andere Positionen ziehen können.B. Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). wodurch die Suchliste geschlossen wird und der Datensatz in einen Positionsdialog zur Überprüfung und Bearbeitung übernommen wird. Daraufhin erscheint die Suchliste mit den Datensätzen dieses Positionstyps aktiv im Vordergrund (z.Dokumente anlegen und bearbeiten Über diese Schaltflächen können Sie den der Position (bzw. so dass Sie z. • Klicken Sie den gewünschten Positionstyp an (z. 161 . Materialdatensätze aus dem Materialstamm). um eine Position einzufügen: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Neu> oder klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol „N“. Positionen einfügen Gehen Sie folgendermaßen vor. Je nach Positionsart steht Ihnen eines dieser Symbole als Schaltfläche zur Verfügung (rechts neben der „Such“-Schaltfläche). Sie können die erforderliche Suchliste im Dokumentenfenster auch direkt über die rechte Maustaste aufrufen („Material einfügen“). • Per Doppelklick wählen Sie den gewünschten Datensatz aus. ohne den Positionsdialog verlassen zu müssen. Hinweis Wenn Sie von einer Kostenart mehrere Positionen in ein Dokument einfügen wollen. Benutzen Sie dazu die Schaltflächen links und rechts oder benutzen Sie den „Anfasser“ in der Mitte. Stücklistenposition) zugrundeliegenden Datensatz in den entsprechenden Stammdaten direkt zur Änderung öffnen (vgl. aus einem Materialpositionsdialog direkt in einen Lohnpositionsdialog wechseln können.B. Über diese Navigationsleiste können Sie innerhalb eines Dokumentes durch die Positionen eines Dokumentes navigieren.B. Der Positionsdialog passt sich anderen Positionsarten an. können Sie die Komfortfunktionen der Mehrfachauswahl nutzen (vgl.

die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionen zur Verfügung stehen. • Zur schnellen Bearbeitung steht Ihnen in den Positionsdialogen der Kostenarten und Leistungen eine Navigationsleiste zur Verfügung. • Mit der „OK“-Schaltfläche bestätigen Sie die Werte und Einstellungen. Positionen sonstiger Positionstypen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Neben den Leistungs.oder eine Aufschlagsposition einfügen möchten und legen die Details fest. Informationen über die Positionsdialoge. 162 . 150). Folgende Typen von den sonstigen Positionen können beim Einfügen in ein Dokument oder beim Bearbeiten im Dokument in einem Positionsbearbeitungsdialog bearbeitet werden: • Rabatt/Aufschlagspositionen (Indexeintrag „Rabatt. Im Folgenden werden diese Positionstypen aufgelistet. • Im Positionsdialog legen Sie die Menge fest und kontrollieren die angegebenen Werte und Einstellungen. übernehmen die Position mit den Angaben in das Dokument und schließen den Positionsdialog.und Aufschlagsposition bearbeiten“) Im Positionsdialog legen Sie fest. über die Sie bequem zu anderen Positionen wechseln können. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Einzelne Positionen können Sie direkt beim Einfügen in ein Dokument bearbeiten (der Positionsdialog wird automatisch geöffnet) oder Sie rufen den Positionsdialog zur Bearbeitung manuell auf: • Markieren Sie die zu bearbeitende Position und drücken Sie die Ü-Taste. ob Sie eine Rabatt. den Sie links oder rechts neben die Position setzen. Alternativ dazu können Sie den Positionsdialog auch mit einem Doppelklick öffnen. Abschnitt „Positionen einfügen (Übersicht)“ S.und Kostenartenpositionen können Positionen weiterer Positionstypen in Dokumente eingefügt werden (vgl. um den Positionsdialog zu öffnen. ohne den Positionsdialog schließen und erneut öffnen zu müssen.

können Sie als manuelle Positionen in Ihre Dokumente und Stücklisten aufnehmen. Über <Bearbeiten/Linien. die Sie nicht in Ihren Stammdaten hinterlegen möchten. Bilder> können sie jedoch deaktiviert bzw. • Zwischensumme (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs legen Sie den Positionsbereich für die zu summierenden Positionen fest. 163 . Lohn und Leistungen. Hinweis Die Gestaltungspositionen „Trennstrich“ und „Seitenumbruch“ können nicht bearbeitet werden und besitzen deshalb auch keinen Positionsdialog.und Leistungspositionen können beim Einfügen in ein Dokument in den Stammdaten als neuer Datensatz gespeichert werden (nach Programmabfrage). Die Art des Aufrufs der manuellen Positionen bestimmt dabei den Bearbeitungsweg und über die zugeordnete Preisart: • „Strg N“ oder Schaltfläche Über diese Aufrufmöglichkeiten wird für die manuelle Position immer ein Positionsdialog geöffnet und der Preis gemäß den Projekteinstellungen berechnet. Manuelle Position einfügen Material. Daten so erstellter manueller Material. Erzeugt wird eine manuelle Position immer durch Schließen des aufgerufenen Suchdialoges ohne Auswahl eines Datensatzes. aktiviert werden. Umbrüche. Übernehmen Sie nach der Überprüfung/Bearbeitung die angezeigte Position mit „OK“ in Ihr Dokument.Dokumente anlegen und bearbeiten • Freier Text (Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs erfassen Sie einen freien Text als unabhängige eigene Position und legen die Formatierung des Textes fest. vergeben den Positionstext und legen die Formatierung des Textes fest: • Bild (Indexeintrag „Bildposition bearbeiten“) Bilder können Sie zur Illustration Ihres Dokumentes als eigene Position einfügen.

Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch das Kapitel „Dokumentenfenster“ auf Seite 59f. Dokument bearbeiten Sie haben verschiedene Möglichkeiten. 164 . ein Dokument zu ergänzen oder zu überarbeiten.und Leistungspositionen in die Stammdaten ist hierbei nicht möglich. Eine Übernahme der Daten manueller Material. Zwei Beispiele und eine Tabelle mit allen Tastaturkürzeln finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“.Tägliche Arbeiten • „Strg 1-3“ oder Kontextmenü Über diese Aufrufmöglichkeiten wird die manuelle Position immer direkt im Dokument erfasst und als Preisart kann nur ein Festpreis eingefügt werden.

• Über die Pfeile in der Programmsymbolleiste. • Wenn Sie innerhalb des Dokuments auf eine bestimmte Seite oder an eine bestimmte Position „springen“ möchten.Dokumente anlegen und bearbeiten Navigation in einem Dokument Die aktuelle Position in einem Dokument ist durch einen grauen Balken markiert.und herschalten (aktivieren und deaktivieren). Über das Menü <Ansicht> können Sie die Größe des Dokuments steuern. die Sie aufrufen möchten oder aber nach einer bestimmten Textpassage suchen. Zu anderen Positionen gelangen Sie auf verschiedene Arten: • Mit Hilfe der Pfeiltasten können Sie innerhalb des Dokuments von Position zu Position „springen“. Dort können Sie auch über die Funktion „autom. Das jeweils aktive Fenster ist durch einen Haken gekennzeichnet. so dass die Seitenbreite des Dokuments mit der Fensterbreite übereinstimmt. anpassen“ das Dokument der Fenstergröße anpassen. 165 . • Mit Hilfe des Tabulators können Sie innerhalb der aktuellen Position von Eingabefeld zu Eingabefeld „springen“. Mit Hilfe der Funktionen „Neu ausrichten“ und „Symbole anordnen“ erhalten Sie die ursprüngliche „Standarddarstellung“ zurück. Im unteren Bereich können Sie mit einem Mausklick zwischen den gleichzeitig geöffneten Fenstern hin. Hier können Sie die Seite und Position eintragen. Dokumentansicht und -fenster ändern Über das Menü <Fenster> können Sie die Anordnung und die Größe der gleichzeitig geöffneten Fenster steuern. wählen Sie <Ansicht/auf Seite|Position>.

Trennlinien und Bilder können über <Bearbeiten/Linien. für den Benutzer beliebig änderbar Durch die Entkopplung der programminternen Nummerierung von der für den Benutzer sichtbaren wird erreicht. unsichtbar und unveränderbar für den Benutzer • in den Dokumenten.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) Positionen im Dokument können bearbeitet werden. ausgeschnitten. • Formale Bearbeitung von Positionen Positionen werden auch formal bearbeitet. wenn Sie den „Editiermodus“ aufrufen. d. die Menge oder den Preis zu verändern. um z.h. sie können u. • Bearbeitung von Gestaltungspositionen Gestaltungspositionen wie Seitenumbrüche. kopiert. Bilder> ausgeblendet und wieder aktiviert werden. dass eine Position vom Programm auch dann noch eindeutig identifizierbar ist. Umbrüche. eingefügt und gelöscht werden. nachdem die Positionsnummer 166 . • Bearbeitung der Positionssortierung Über das Hilfethema „Sortier-Assistent“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. verändern.B. wie Sie die Positionsnummerierung beeinflussen bzw. Konzept der Positionsnummerierung Die Positionsnummerierung wird auf zwei Ebenen durchgeführt: • programmintern.a. wie Sie die Positionssortierung verändern können. • Bearbeitung der Positionsnummerierung Über das Hilfethema „Konzept der Positionsnummerierung“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. Mehr zu diesen formalen Funktionen finden Sie über das Hilfethema „Positionen formal bearbeiten (Übersicht)“. Mehrere Bearbeitungsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Zielsetzung stehen Ihnen zur Verfügung: • Inhaltliche Bearbeitung von Positionen Positionen werden bearbeitet.

Abschnitt „Nummerierungskonflikte lösen“). Sie im Dialog „Neue Position“ nicht die erste freie Positionsnummer innerhalb einer Lücke angegeben haben. die Nummerierung erst nach der Erfassung zu überprüfen und zu korrigieren. Dann wird Ihre Erfassung nicht mehr unterbrochen und Sie können nach Abschluss der Erfassung den Nummerierungs-Assistenten manuell aufrufen. dass mit einer Änderung der Positionsnummer die Position automatisch im Dokument verschoben wird (in früheren Versionen). da alle Positionen programmseitig durch eine interne Nummerierung eindeutig identi167 . wenn Nummern doppelt vergeben werden oder wenn die Schrittweite der Nummerierung kein Einfügen zulässt bzw. Beim Einfügen von Positionen überwacht das Programm die Abfolge der für den Benutzer sichtbaren Positionsnummern und weist Sie auf Nummerierungskonflikte hin. empfiehlt es sich. Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • Ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • Die neue Position umbenennen • Doppelte Positionsnummern verwenden Weder die Wahl einer dieser Optionen noch das Schließen des Dialoges (die den Konflikt verursachende Positionsnummer wird dann eingefügt) kann die programminterne Positionsnummerierung verändern. können Nummerierungskonflikte auftreten. Setzen Sie dazu im ersten Dialog. Wenn Sie umfangreiche Dokumente mit vielen Positionen erfassen. Nummerierungskonflikte lösen Werden in ein bestehendes Dokument neue Positionen zwischen bestehende Positionen eingefügt. der Ihnen zu Nummerierungskonflikten angezeigt wird (vgl. Dadurch wird auch vermieden. ohne dass das Programm die Zuordnung verliert. Wenn Nummerierungskonflikte auftreten. schlägt der Assistent Lösungsmöglichkeiten vor. Der Benutzer kann nach Belieben Positionsnummern verändern oder auch löschen. abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes. kann das Programm Positionen in Dokumenten korrekt verarbeiten und auswerten. z. Hinweis Auch wenn Nummerierungskonflikte vorliegen.Dokumente anlegen und bearbeiten vom Benutzer geändert wurde. die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. In einem solchen Fall erscheint der Dialog „Position einfügen“.B.

Über die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“.B. Im Dialog „Position einfügen“ werden – abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes – Lösungsmöglichkeiten angeboten. Konzept der Positionsnummerierung). bis Sie das Programm neu starten. Auftrag) gelten die oben angegebenen Möglichkeiten. um diese Nummernkonflikten zu lösen. sollten Sie jedoch – auch im Interesse Ihrer Geschäftspartner – auf eine logische Nummernfolge achten. 168 . Regeln bei Nummerierungskonflikten Bei Nummerierungskonflikten werden drei Klassen von Dokumenttypen unterschieden. wird die getroffene Einstellung bei Nummernkonflikten solange automatisch benutzt (und diese Abfrage unterdrückt). für die unterschiedliche die Regeln gelten: • Für Angebote. Solche Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • die neue Position manuell umbenennen (mit Vorschlagswert) • die falsche Positionsnummer trotzdem verwenden (manuelle Bestätigung) Wenn die angebotenen Optionen für Ihre Zwecke nicht ausreichen. können Sie über die Schaltfläche „Nummerierungsassistent“ diesen Assistenten aufrufen und weitere Einstellungen zur Nummerierung festlegen. wie Sie im selben Dokument arbeiten bzw.Tägliche Arbeiten fiziert sind (vgl. Kundendienstdokumente und dem jeweils ersten Projektdokument (z. Um die Übersichtlichkeit zu wahren. weil diese Dokumente unabhängig von anderen sind.

Nummerierungs-Assistent Den Nummerierungs-Assistenten können Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) oder über <Bearbeiten/Nummerieren/Nummerierungs-Assistent> aufrufen. 169 . die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. Die Optionen im Dialog „Position einfügen“ sind die gleichen wie bei den unabhängigen Dokumenten – eine Programmmeldung weist auf die oben genannten Konsequenzen hin.B. Zum Beispiel können Sie nach Erstellung der ersten Teilrechnung (kummuliertes Projekt) die dort bereits berechneten Positionen nicht mehr verändern. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. auf den der Nummerierungs-Assistent angewendet werden soll.Dokumente anlegen und bearbeiten • Ab dem zweiten Projektdokument (z. Auftrag und Lieferschein) bei Projekten mit Positionskontrolle wirken sich Änderungen der Nummerierung auf alle vorhandenen Projektdokumente aus. • Ab der zweiten Rechnung dürfen Positionsnummern von bereits berechneten Positionen nicht mehr verändert werden – deshalb entfällt in diesem Falle die Option „neu durchnummerieren“.

Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. Geben Sie dazu die minimale Stellenanzahl und die Schrittweite für Titel und Positionen an. Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die S-Taste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels erhalten neue Nummern. in dem neue Nummern vergeben werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen erhalten neue Nummern. Erste zu nummerierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. 170 . die Sie individuell überschreiben können. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. die der ersten neu zu nummerierenden Position gegeben werden soll. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Diese Einstellung gilt nur für die aktuelle Nummerierung. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position erhalten neue Nummern. Neue Positionsnummer für erste zu nummerierende Position Hier tragen Sie die Nummer ein. Über die Schaltfläche „zurücksetzen“ wird die Ausgangsnummer wiederhergestellt. setzen Sie diese Positionen unter die bereits berechneten Positionen. Nummerierung Die vorgeschlagene Nummerierungseinstellung entstammt der Projekteinstellung (Register „Grundlagen“).Tägliche Arbeiten Hinweis Wenn Sie trotzdem neue Positionen einfügen möchten. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich erhalten neue Nummern.

Die Option ist in der Standardeinstellung aktiviert. Über die Schaltfläche „Ausführen“ starten Sie das Umbenennen der Positionen. Mit der „OK“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. Vorschaudialog im Nummerierungs-Assistenten Auf der zweiten Seite des Nummerierungs-Assistenten werden die alten und die neuen Positionsnummern in einer Tabelle angezeigt (entsprechend Ihren Einstellungen auf der ersten Seite). Neu“ können Sie die vom Programm ermittelten Positionsnummer noch ändern. 171 . Die Spalte „Level“ zeigt die Ebene an. nichtnumerische Zeichen enthalten bzw. Seite 176). in der Sie vor der Ausführung der Umnummerierung die neuen Positionsnummern überprüfen und ggf. Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des Nummerierungs-Assistenten aufrufen. nicht entsprechend ihrer Ebenenzugehörigkeit formatiert sind oder größer sind als die Folgenummern. In der Spalte „Posnr.B.Dokumente anlegen und bearbeiten Irreguläre Positionsnummern immer beibehalten Als irreguläre Positionsnummern werden Positionsnummern verstanden. in der sich die Positionen und Titel befinden (vgl. ändern können. die z.

Dazu steht Ihnen der Sortier-Assistent zur Verfügung. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. in dem Positionen umsortiert werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen werden umsortiert. auf den der Sortier-Assistent angewendet werden soll. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position werden umsortiert. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich werden umsortiert. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels werden umsortiert. 172 .Tägliche Arbeiten Positionen in Dokumenten umsortieren Zur leichteren Bearbeitung von großen Dokumenten können Sie Positionen in Dokumenten umsortieren lassen. den Sie über den Eintrag „Umsortieren“ im Kontextmenü des Dokumentenfensters aufrufen. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben.

Die betroffenen Positionen können dort auch ggf. Diese Option ist deshalb standardmäßig deaktiviert. Kopfzeile.u. Endsumme. Erste zu sortierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. dass die Bezüge nachzuprüfen sind. Markieren Sie diese Option(en). wenn das Programm versuchen soll. gelöscht werden.und Endtexte (nicht empfohlen!) Eine Einbeziehung dieser Zeilen in eine Umsortierung wird nicht empfohlen. Vor. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Trennstriche. Automatisch sortieren nach Nach Aktivierung dieser Option können Sie das Sortierkriterium festlegen. Zwischensummen Texte. Sortiert werden kann nach: - Positionsnummer Menge Einheit Bezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis 173 . wird eine Meldung ausgegeben. Bilder. diese Positionen mitzusortieren. Rabatte.) wird dieser Bereich zugänglich. Die Positionen ohne eigene Positionsnummer werden dann hinter der ersten vorangehenden Position mit Positionsnummer einsortiert. Aufschläge. Falls dies nicht möglich ist.Dokumente anlegen und bearbeiten Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die STaste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Seitenumbrüche Diesen Positionen werden vom Programm keine eigene Positionsnummern gegeben. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. Nur durch Deaktivierung der Einstellung „sicheres Sortieren“ (s.

lässt sich die letzte Sortierung über „Rückgängig“ nicht wieder herstellen. Zwischensumme inmitten von Artikelpositionen. welche die teuersten Positionen in einem großen Dokument sind. können Sie nur die letzte Struktur wieder herstellen lassen (über die Funktion „Rückgängig“). Nach dem Umsortieren können Sie die alte Struktur über <Bearbeiten/Rückgängig: Sortier-Assistent> wieder herstellen. müssen Sie die Funktion „Keine Gruppenwechsel“ einschalten (vgl. unter die letzte Artikelposition gesetzt. oben). wenn vom Dokument in der alten Sortierreihenfolge eine Sicherungsversion gespeichert werden soll. Achtung Über „Sicheres Sortieren“ können Sie eine Sortierung rückgängig machen. um die Information zu gewinnen. Sicheres Sortieren Aktivieren Sie diese Option. Wenn der Gruppenwechsel bei Verwendung von Rabattpositionen und Zwischensummen ausgeschlossen wird. die zwischen Artikelpositionen stehen. Keine Gruppenwechsel Diese Funktion betrifft die Rabattpositionen und Zwischensummen. 174 . Sollten Sie mehrere Umsortierungen vornehmen. Erst danach ist eine Sortierung über Titelgrenzen hinaus möglich.Tägliche Arbeiten Absteigend sortieren Hier können Sie die Sortierrichtung ändern. Strukturveränderungen erlaubt Die Aktivierung dieser Option wird erst nach Abschaltung der Funktion „Sicheres Sortieren“ möglich. Möchten Sie eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung. unten). Steht eine Rabattposition bzw. Dadurch können Sie zum Beispiel eine Materialliste über Titelgrenzen hinaus nach Preisen sortieren lassen. Zwischensumme) die Sortierrichtung geändert. Nur dann ist eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung möglich (vgl. werden Rabattpositionen und Zwischensummen. Wird nach einer Umsortierung der Nummerierungs-Assistent genutzt. wird im Bereich oberhalb und unterhalb der Rabattposition (bzw.

In diesem Dialog werden die Positionen so angezeigt. in der Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen abschließend überprüfen können. Die Zählung beginnt meist nicht mit „1“. 175 .u. wie sie aufgrund der Einstellung auf der ersten Seite umsortiert würden: neu/ alt In den beiden grauen Spalten „neu“/„alt“ werden die Positionen angezeigt. weil die Anzeige abhängig ist vom gewählten Bereich und anderen Voreinstellungen im vorhergehenden Dialog. Alle Positionen können jetzt noch mit der Maus verschoben werden (anklicken und bei gedrückter linker Maustaste verschieben).Dokumente anlegen und bearbeiten Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des SortierAssistenten aufrufen. damit Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen überprüfen können. Mit der „Ausführen“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen.). Vorschaudialog im Sortier-Assistenten Nach dem Bestätigen der Sortiereinstellungen im ersten Eingabedialog des Sortier-Assistenten (mit der „Weiter“-Schaltfläche) wird die neue Reihenfolge der Positionen in einem Vorschaudialog angezeigt (s.

weil er noch in der Ebene „0“ steht. wird Ihnen in diesem Dialog in der Fußzeile angezeigt (ausgegraut). wenn Sie im vorhergehenden Dialog die Option „Sicheres Sortieren“ ausgeschaltet haben. „T1“ zeigt die erste Untertitel-Ebene an usw. wenn Trennlinien ausgeblendet werden. Bei den Titeln zeigt „T0“ einen Haupttitel an. dass es sich um Positionen ohne Titelzugehörigkeit handelt. Bezeichnung der Position Menge Einheit Einzeln Gesamt Durch Klicken auf einen Spaltentitel werden die Positionen nach diesem Kriterium sortiert. Welche Einstellung Sie dort für diese Option hinterlegt haben. Trennlinien und Bilder ausgeblendet werden. Die Spitze des Dreiecks im Spaltentitel gibt an. Bilder ausblenden In Dokumenten können Seitenumbrüche. die Sie vergeben haben. Positionen mit dem Level „1“ gehören zu einem Haupttitel. ob aufsteigend oder absteigend sortiert wurde. Mit „Abbrechen“ beenden Sie den Assistenten ohne Änderungsdurchführung. Positionen mit Nullmengen werden ausgeblendet. Dementsprechend gehören zu einem Haupttitel „T0“ die Positionen der Ebene „1“. auf welcher Ebene sich die Position befindet. Trennlinien.Tägliche Arbeiten Positionsnummer Das ist die Positionsnummer. „2“ zu einem der ersten Untertitel usw. Über die „Ausführen“-Schaltfläche starten Sie die Umsortierung der aufgeführten Positionen. Mit der „Zurück“-Schaltfläche gelangen Sie auf die erste Seite zurück. 176 . Seitenumbrüche. bei nochmaligem Klicken auf den gleichen Spaltentitel wird die Sortierreihenfolge umgedreht. Level In der letzten Spalte wird Ihnen angezeigt. Bei Positionen zeigt die „0“ an. Diese Funktion ist nur zugänglich.

Voraussetzung für die Option „Markierte Position(en)“ ist. • Legen Sie danach im Bereich „Optionen“ fest. Daten einer Einzelposition ändern Wenn Sie Daten einer Position ändern möchten. die Sie ändern möchten. 177 . dass Sie die entsprechende(n) Position(en) zuvor im Dokument markiert haben.Dokumente anlegen und bearbeiten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Linien> und danach die Funktion „alle inaktiv“ aus. Hinweis Beim Ausblenden von Trennlinien werden auch Positionen mit Nullmengen ausgeblendet. • Bestimmen Sie im oberen Bereich den (die) Positionstyp(en). haben Sie zwei Möglichkeiten: • Änderung direkt im Dokumentenfenster • Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Änderung direkt im Dokumentenfenster • Markieren Sie die Position. ob das gesamte Dokument oder nur die markierte Position berücksichtigt werden soll. den (die) Sie im aktuellen Dokument ausblenden möchten. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Funktion <nächste Spalte> aus oder drücken Sie die Tabulator-Taste.

• Ändern Sie danach die Angaben in der betreffenden Spalte durch Überschreiben und bestätigen Sie Ihre Änderungen abschließend. • Wählen Sie – um in die vorhergehende Spalte zurückzuspringen – im Menü <Bearbeiten> die Funktion <vorhergehende Spalte> aus. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird.Tägliche Arbeiten Anschließend öffnet sich in der erste Spalte der aktuellen Positionszeile ein Eingabefeld. • Sie können diese Vorgehensweise auch abkürzen. Fahren Sie dazu folgendermaßen fort: • Wiederholen Sie – um in die nächste Spalte (rechts davon) zu springen – den letzten Arbeitsschritt. Sie können nun in dieser Positionszeile zwischen den Spalten wechseln und die anderen Angaben und Werte bearbeiten. Zum Aufruf eines Positionsdialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Position. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. 178 . Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Bei Kostenarten.B. z. die Sie ändern möchten. • Betätigen Sie mit Ü. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. in dem Sie Änderungen direkt eingeben können.und Leistungspositionen können Sie über den Positionsdialog weitere Daten ändern. indem Sie die gewünschte Spalte direkt doppelt anklicken. die Änderung der Einheit.

Nach der Bestätigung Ihrer Änderungen mit „OK“ gelangen Sie in das Dokumentenfenster zurück. in dem Sie ebenfalls Änderungen an den Daten der aktuellen Positionszeile vornehmen können (vgl. Es erscheint der Dialog „Preisschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. wo Ihnen die aktualisierten Daten in der betreffenden Positionszeile angezeigt werden.Dokumente anlegen und bearbeiten Anschließend gelangen Sie in den Positionsdialog. Die Preisschnelländerung rufen Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster auf. haben Sie folgende Möglichkeiten: • Preisschnelländerung • Arbeitszeitschnelländerung • Änderungen in Excel über das „Mobile Aufmaß“ Preisschnelländerung Sie können die Preise aller Materialpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. Abschnitt „Positionen im Dokument“ ab Seite 159). Die Materialpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Artikelnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Materialschnelländerung/nach Artikelnummern> oder <Materialschnelländerung/ nach Positionsnummern>. 179 . Daten mehrerer Positionen ändern Wenn Sie die Daten mehrerer Positionen eines Dokuments gleichzeitig ändern möchten.

müssen Sie dem Prozentwert ein Minuszeichen voranstellen). • Drücken Sie anschließend die Tabulatortaste. Im Feld „auf“ können Sie festlegen. Beispiel Sie erhalten von einem Lieferanten für ein Projekt einen zusätzlichen EKRabatt und möchten diesen in der Preisschnelländerung berücksichtigen. markieren Sie die Positionen. Wenn Sie die Preise bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. wie der Rabatt angerechnet werden soll: • EK+VK 180 . • Überschreiben Sie den angezeigten EK. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Lieferanten aus.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Preise der Materialpositionen des aktuellen Dokuments schnell und bequem ändern. deren Preise Sie ändern möchten. • Tragen Sie danach im Feld „Änderung in“ den Prozentwert des gewährten Rabattes ein (da es sich bei Rabatten jeweils um Abzüge handelt. können Sie lediglich den Einkaufspreis editieren und ändern. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Materialposition. • Wenn Sie das Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ aktivieren. um den gewünschten Preis (Spalte „EK“ und „VK“) zu editieren.oder VK-Preis. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. nehmen die gewünschten Einstellungen in der Kopfzeile vor und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“.

Die Arbeitszeitschnelländerung können Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster aufrufen.Dokumente anlegen und bearbeiten Damit ändert sich sowohl der Einkaufs. um die Änderungen für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten gemäß Ihren Einstellungen durchzuführen.als auch der Verkaufspreis. Der Einkaufspreis dagegen bleibt fest. Hinweis Wenn Sie auf diese Weise für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten eine prozentuale Änderung (Rabattierung) vornehmen. • EK Damit ändert sich der Einkaufspreis sowie der Wagnis.und Gewinnanteil. Letzteres erkennen Sie daran. Die Leistungs. • VK Damit ändert sich der Verkaufspreis sowie der Wagnis. Klicken Sie auf „Ändern“.und Gewinnanteil bleibt hingegen unverändert. hat die Einstellung im Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ keine Auswirkung. 181 . Der Wagnis.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Leistungsnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Leistungsnummern> oder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Positionsnummern>. Zum Verlassen der Preisschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. Letzteres erkennen Sie daran. Der Verkaufspreis dagegen bleibt fest. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert.und Lohnartenpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern.und Gewinnanteil. Arbeitszeitschnelländerung Sie können die Arbeitszeiten aller Leistungs. Es erscheint der Dialog „Arbeitszeitschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge.

und Importfunktionen des mobilen Aufmaßes können Positionen zur Aufmaßerfassung nach Excel ausgelagert werden. Zum Verlassen der Arbeitszeitschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. Mobiles Aufmaß Mit der Ex.bzw. markieren Sie die Positionen.h.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments ändern. Wenn Sie die Arbeitszeit bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. 182 . Im Anschluss importieren Sie die Exceldatei mit dem Aufmaß wieder ins HWP. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. um die zugehörige Arbeitszeit der Spalte „Arbeitszeit“ zu editieren. • Überschreiben Sie die angezeigte Arbeitszeit. d. das Aufmaß kann mobil – ohne eine HWP-Installation – erfolgen. Lohnartenposition.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Arbeitszeiten der Leistungs. • Drücken Sie die Tabulatortaste. Für diese Funktion des mobilen Aufmaßes ist eine installierte deutsche Version von MS-Excel Voraussetzung (ab MS-Office 2000). deren Arbeitszeit Sie ändern möchten. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Leistungs. tragen im Feld „Änderung in“ den prozentualen Zu.oder Abschlag auf die Arbeitszeit ein und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“.

stehen Ihnen die Funktionen der dezentralen Auftragsbearbeitung zur Verfügung. müssen Sie der Formel ein Gleichheitszeichen (=) voranstellen. Beispiel =10+10 Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe.Dokumente anlegen und bearbeiten Sie können das mobile Aufmaß direkt in einem Dokument über das Kontextmenü der rechten Maustaste aufrufen. ob bei gleichen Positionen die gleichen Preise kalkuliert wurden. damit die Formel beim Import ins HWP korrekt ausgewertet werden kann. wird die Preiskontrolle eine entsprechende Meldung bringen. Wenn Sie in Excel eine Aufmaßformel erfassen. Wurden in einem Dokument Preisänderungen vorgenommen. Die Meldung erscheint in Form eines Protokolls in einem separaten Dialog. entweder für vorher markierte Positionen oder für alle Positionen. zweimal innerhalb eines Dokuments ein Material mit unterschiedlichem Preis erfasst. Im Export. Informieren Sie sich hierzu bitte im Kapitel Projekttransfer (siehe Seite 138). 183 . welche Excelversion momentan auf Ihrem aktuellen Rechner installiert ist. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. Haben Sie also z. B. Preiskontrolle Die Funktion „Preiskontrolle“ sucht in einem Dokument nach gleichen Kostenarten und vergleicht den Preis der Positionen. Hinweis Dokumente. Leistungen können nicht miteinander verglichen werden. Wenn Sie ein ganzes Projekt dezentral auf einer (mobilen) ClientInstallation bearbeiten wollen. können Sie mit Hilfe der Preiskontrolle überprüfen. können in der dezentralen Auftragsbearbeitung nicht berücksichtigt werden.und Importdialog wird Ihnen über die Schaltfläche „Version“ angezeigt.

Folgende Spalten stehen Ihnen zur Schnellerfassung von Positionen zur Verfügung: 184 . Wurden gleiche Dokumentpositionen mit abweichenden Preisen gefunden. Haben alle gleichen Positionen des Dokuments die gleichen Preise. Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung. so erhalten Sie eine entsprechende Meldung. die als Positionen in das Dokument übernommen werden sollen.und Positionen. die gleiche Artikel im Materialstamm ermittelt und Ihnen den Artikel mit dem günstigsten Einkaufspreis zur Übernahme in das Dokument vorschlägt. Über <Bearbeiten/Schnellerfassung> oder „Strg+`“ rufen Sie diese Schnellerfassung auf. Einzelheiten zum Preisvergleich entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Preisvergleich“). Preisvergleich (HWP Professional) Der „Preisvergleich“ ist eine Suchfunktion in der Angebotserfassung und Auftragserstellung. Aus diesen Angaben werden nach der Erfassung alle Positionen für das Dokument generiert. Schnellerfassung in Dokumenten Die Schnellerfassung ist eine Tabelle. so erhalten Sie ein Auflistung der entsprechenden Artikel. Aufträgen und Arbeitsaufträgen aktiviert. wenn Sie ein HWP Professional mit einer GAEB-2000-Schnittstelle lizenziert haben und auf Ihrem Rechner MS-Excel installiert ist (ab Version 2000). Das Preisprotokoll kann gedruckt und gespeichert werden.Tägliche Arbeiten Über <Bearbeiten/Preiskontrolle> starten Sie die automatische Preiskontrolle. in der Sie alle Datensätze für eine Stapelbearbeitung erfassen. Der Preisvergleich wird über das Kontextmenü oder über das Menü „Bearbeiten“ in Angeboten.

185 . damit Sie ggf. Hinweis Die Erfassung von Mengen über die Schnellerfassung wirkt sich auf die Mengen-Formatierung dieser Positionen im Dokument aus. Bitte beachten Sie. Feldinhalte noch einmal kontrollieren. wird die Menge gerundet dargestellt: aus 1.. Sie müssen jetzt nur noch die Menge eintragen.B. der Oberbegriff und die Mengeneinheit werden dadurch automatisch eingetragen.“ und das Feld „Nachkommastellen“ verändern.5 geändert wurde. auf zwei Nachkommastellen. dass in der Schnellerfassung des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ (Aufruf aus der Belegerfassung/Automatisches Öffnen der Schnellerfassung bei Neuerstellung eines Belegs) das Einfügen von Textblöcken nicht vorgesehen ist. Wenn z. z. Korrekturen noch in der Schnellerfassung durchführen können.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsart Nummer Oberbegriff Menge Einheit Wählen Sie in der ersten Spalte die Positionsart der einzufügenden Position über den Listenfeldpfeil aus. In der zweiten Spalte können Sie dann über F4 den Suchdialog für die ausgewählte Positionsart aufrufen und einen Datensatz auswählen. eine Position in der Schnellerfassung mit der Menge 1 erfasst wurde und im Dokument oder über ein Aufmaß auf 1. Die Datensatznummer. Deshalb sollten Sie vor der Übernahme die Positionen bzw. „Textblock“ oder Verleihartikel (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih erforderlich)..5 wird 2. Die Felder „Menge und „Einheit“ sind bei der Positionsart „Textblock“ deaktiviert. Die Positionsart kann entweder einer Kostenart entsprechen oder Sie wählen „Leistung“. Möchte der Benutzer die Menge nicht gerundet angezeigt bekommen. kann er diese Einstellung im Positionsdialog über die Schaltfläche „Aufmaß.B. OK Mit „OK“ werden alle erfasste Positionen sofort in das Dokument übernommen.

bearbeitet werden. • Wird der Suchdialog über Esc oder das Kreuz geschlossen. Alle gefundenen Datensätze werden angezeigt: • Zur Übernahme des Datensatzes in die Schnellerfassung markieren Sie den Datensatz und betätigen „Enter“ (oder ein Doppelklick auf den betreffenden Datensatz). Dokumentdaten bearbeiten (Übersicht) Beim Erfassen von Dokumenten werden Daten aus den Stammdaten. Projektdaten und/ oder aus Grundlageneinstellungen in das Dokument übernommen. öffnet sich der Suchdialog mit markierter Wortsuche und dem eingegeben Begriff in der Eingabezeile. Geben Sie bei aktivierter Wortsuche im Feld „Nummer“ einen Wert ein (Zahl oder Wort oder alphanumerisch) und bestätigen per Tabulator oder mit einem Klick in ein anderes Feld. Diese Daten können im Dokument geändert werden. wenn 186 . Nur bei manuellen Positionen kann der zu verwendende Text innerhalb des sich öffnenden Editors erstellt bzw. startet die automatische Suche zuerst nach Nummer und dann erst die Wortsuche. Werden passende Datensätze gefunden. Voraussetzung dafür ist eine Aktivierung dieser Funktion in den Voreinstellungen (Register „Dokument“). wird eine manuelle Position der betreffenden Positionsart erstellt.B.Tägliche Arbeiten Wortsuche in der Schnellerfassung Im Feld „Nummer“ können Sie auch mit der Wortsuche arbeiten. z.

sie gelten ausschließlich für das jeweilige Dokument. Beschreibung Im Beschreibungsfeld können Sie einen individuellen Beschreibungstext für das geöffnete Dokument erfassen. wodurch Sie Dokumente leichter unterscheiden können. Beachten Sie bitte. Diese Beschreibung wird in der Titelleiste des Dokumentenfensters und im Projektfenster rechts neben der Dokumentennummer angezeigt. Außerdem stehen in der Fußzeile Schaltflächen für besondere Funktionen zur Verfügung: Dokumentennummer und –typ Im ersten Feld wird die Dokumentennummer und der Dokumententyp des aktuell geöffneten Dokuments angezeigt. Solche dokumentspezifischen Änderungen werden nicht in die Stammdaten. dass diese Funktion nur im Editiermodus aufgerufen werden kann. Projektdaten und/oder Grundeinstellungen zurückgeschrieben.Dokumente anlegen und bearbeiten für einen Auftrag besondere Zahlungskonditionen eingeräumt werden sollen. Über das Symbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Dokumentdaten> rufen Sie den Dialog zur Bearbeitung der Dokumentdaten auf. Aufbau des Dialogs „Dokumentdaten bearbeiten“ Unabhängig von den Registern werden in der Kopfzeile Informationen zum Dokument angezeigt. 187 .

für das bereits eine Lagerbuchung durchgeführt wurde. 188 . wie mit den bereits verbuchten Artikelmengen umgegangen werden soll: • Wenn Sie diese Abfrage bejahen. obwohl das Druckkennzeichen zurückgesetzt wurde. für die die Kalkulationsarten aktualisiert werden sollen. Schließen Klicken Sie auf die Schaltfläche „Schließen“. Steuer aktualisieren Eine Änderung des Steuerkennzeichens in den Projekteinstellungen wirkt sich nur auf neue Dokumente aus. müssen Sie nach der Programmmeldung „Die Artikelmengen sind bereits verbucht worden! Möchten Sie Mengen neu verteilen?“ eine Entscheidung darüber treffen.Tägliche Arbeiten Druckkennzeichen zurücksetzen Über die Schaltfläche „Druckkennzeichen zurücksetzen“ können Sie das Druckkennzeichen eines gedruckten Dokumentes zurücksetzen. • Wenn Sie diese Abfrage verneinen. müssen Sie dies manuell in den Dokumentdaten jedes einzelnen Dokumentes über die Schaltfläche „Steuer aktualisieren“ durchführen. können Sie die Mengen neu verteilen. um die bearbeiteten Daten für das aktuelle Dokument zu speichern. Haben Sie in den Projekteinstellungen eine Änderung vorgenommen und soll diese Einstellung auch bei bestehenden Dokumenten angewendet werden. werden die Lagerbuchungen nicht verändert und die Abbuchung bleibt bestehen. Der Druckstatus kann nur für Dokumente zurückgesetzt werden. die noch nicht vom Rechnungsausbuch oder der OP-Verwaltung (Zusatzmodul) erfasst wurden. Dabei können Sie (nach Rückfrage) auch den Endtext zum Steuerkennzeichen austauschen lassen. Hinweis Wenn das Druckkennzeichen für ein Dokument zurückgesetzt wird. Kalkulationsarten aktualisieren Wählen Sie die Kostenart aus.

189 . Lohnvorgaben. GAEB-Angebote kennzeichnen. Hinweis Die Preispflege ist nur möglich. festlegen. für das aktuelle Dokument korrigieren. Dokumentlager etc.B. • Register „Zahlungskonditionen“ Hier können Sie die Zahlungskonditionen einsehen und ggf. übernehmen“ die aktuellen Tagesnotierungen übernehmen. Hinweis Dieses Register wird nur angezeigt. für das aktuelle Dokument korrigiert werden. Dokumentwährung. solange nicht mehr als eine Projektrechnung in einem Projekt erstellt wurde. • Register „Angaben“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Angaben“) Hier werden Ihnen Angaben über die Sicherheit. Außerdem können Sie Angebote als Muster. • Register „Preispflege“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Preispflege“) Hier können Sie die Preise aller oder ausgewählter Positionen des aktuellen Dokuments aktualisieren. wenn Sie unter <System/ Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Rohstoffe“> die Option „Rohstoffe anzeigen“ markiert haben.bzw.Dokumente anlegen und bearbeiten Registerüberblick Die Detailinformationen zu dem aktuell geöffneten Dokument werden in den folgenden Registern angezeigt: • Register „Anschrift“ (Programmhilfe Indexeintrag „ Dokumentdaten:Register Anschrift“) In diesem Register wird Ihnen die Anschrift des Kunden mit Ansprechpartner und Kommunikationsdaten aus dem Kundenstamm angezeigt und kann ggf. manuell ändern oder mit der Schaltfläche „Tagesnot. • Register „Rohstoffe“ In diesem Register können Sie die Rohstoffnotierungen des aktuellen Dokuments einsehen. ob „nur“ die EK-Preise aus den Stammdaten oder neue Kalkulationsansätze berücksichtigt werden oder ob alle Positionen komplett neu kalkuliert werden sollen. Dabei können Sie z. angezeigt.

• Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie für das Dokument wichtige Dateien anfügen und PDF-Dateien ggf. 190 . • Register „Provision“ Hierüber können Sie dokumentbezogen die Provisionseinstellungen ändern. berechnet und gedruckt werden können. die gemäß §35a EStG ausgewiesen werden sollen. • Register „Endsumme“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Endsumme“) In diesem Register können Sie Zu. • Register „Textoptionen“ Im Register „Textoptionen“ der Dokumentdaten können Sie Optionen zur Textdarstellung von GAEB-Dokumenten festlegen und die Kostenarten angeben. der den Auftrag ausführt und zum Kunden rausfährt. für das aktuelle Dokument korrigieren. • Register „Mitarbeiterbild“ Hierüber können Sie Auftragsdokumenten ein Mitarbeiterbild des Mitarbeiters zuweisen. • Register „Mobile XML-Schnittstelle“ Hierüber können Sie die Funktion „Unterschrift anfordern“ aktivieren. • Register „Nachkommastellen“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Nachkommastellen“) Für Positionsaufmaße eines Dokumentes können Sie in diesem Register zentral die Anzahl der Nachkommastellen einstellen.oder Abschläge eingeben.Tägliche Arbeiten • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Druckeinstellungen“) Hier können Sie die Druckeinstellungen kontrollieren und ggf. • Register „Zuschläge“ Hierüber können Sie positionsunabhängige UGL-Zusatzkosten einsehen und manuell solche Zuschläge erfassen. • Register „UGL“ (Zusatzlizenz erforderlich) Hierüber können Sie Optionen für UGL-Dokumente erfassen. zum Mitdruck freigeben (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich). die im Dokument angezeigt.

Dokumente anlegen und bearbeiten Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. In diesem Dialog können Sie Vor. „Globale Textabschnitte“). Einige Anzeigeoptionen sind zum Teil oder ganz abhängig vom Typ des geöffneten Dokuments: • Für Kalkulationsdokumente steht Ihnen der Bereich „Kostenarten anzeigen“ zur Verfügung. 191 .und Endtexte erzeugen und die Einstellungen zur Anzeige von Textabschnitten für alle Positionen steuern (im unteren Dialogbereich). Textabschnitte Über das Symbol im Dokumentenfenster oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Textabschnitte“ zur Bearbeitung des aktuellen Dokuments auf (Dokument im Editiermodus). wenn Dokumente „neu“ angelegt werden. welche Kostenarten in Leistungen angezeigt werden sollen. • Bei allen anderen Dokumente stehen Ihnen die Anzeigeoptionen im Bereich „Textabschnitte Leistungen“ zur Verfügung. in dem Sie festlegen können. In den Voreinstellungen können Sie für die Anzeige der „Textabschnitte“ eine Vorbelegung festlegen (vgl. werden auch die Einstellungen zur Anzeige der „Textabschnitte“ übernommen. die immer in diesen Dialog übernommen wird. Wird ein Dokument von einem anderen Dokument abgeleitet.

wichtige Informationen zusätzlich in den Positionen auszuweisen. In den Registern „Vortext“ und „Endtext“ können Sie Texte eingeben und Platzhalter auswählen.und Leistungspositionen) Positionsplatzhalter dienen dazu. Im Register „Positionsplatzhalter“ können Sie auf Positionsebene separat für die Positionarten jeder Kostenart und für Leistungspositionen je einen Textblock einfügen. • Leistungsspezifische Textabschnitte anzeigen (nur in Leistungspositionen) Für Leistungspositionen können Sie aus den spezifischen Textabschnitten wählen. Endtext erstellen Der Vortext steht als einleitender Text vor den Dokumentpositionen. zum Steuerkennzeichen nach §13b) haben eine höhere Priorität als andere Endtexte und können automatisch verwendet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Textabschnitte:Vor. z. welche angezeigt werden sollen. während der Endtext unterhalb der Summenzeile erscheint und zum Beispiel Zahlungskonditionen und/oder eine Bankverbindung enthalten kann. Zum Beispiel können Sie für Materialpositionen einen Textblock einfügen. Soll dieser Text jedoch auch im Dokument erscheinen. Textblöcke legen Sie unter <Stammdaten/Textblöcke> an. der in der Regel auch nach der Erfassung nur in diesem Register einsehbar ist. 192 . Für jeden Positionstyp können Sie einzeln festlegen. • Positionsplatzhalter festlegen (für alle Kostenarten.B.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen für das geöffnete Dokument folgende Funktionen zur Verfügung: • Vortext bzw. „Material in Stücklisten“. Hinweis zum Endtext Endtexte zum Steuerkennzeichen (z. setzen Sie an der gewünschten Stelle den Platzhalter „Dokumentbemerkung“ ein.B. über den die Bestellnummern der Artikel in die Materialpositionen eingefügt werden. ob der angegebene Textblock in diesem Dokument angezeigt wird.und Endtext“). • Interne Bemerkungen erfassen Im Register „Bemerkungen“ können Sie einen dokumentspezifischen internen Text erfassen.

vereinfacht die Arbeit und spart Ihnen Bearbeitungszeit. Die Anzeige der genannten Textabschnitte kann in den Positionsdialogen positionsspezifisch übersteuert werden. Dokumente auswerten Zur Auswertung von Dokumenten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • Zielrechnung • Kalkulationsübersicht 193 . sollten Sie in folgender Reihenfolge vorgehen: • Stellen Sie zunächst hier im Dialog „Textabschnitte“ die generell gewünschten Anzeigeoptionen für das ganze Dokument ein. Weitere Informationen zu den Funktionen im Dialog „Textabschnitte“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Textabschnitte (Übersicht)“. Dimensions. ob Kurz-. für alle Positionen eines Dokumentes in einem Arbeitsgang die Einstellungen zu verändern.und Langtexte angezeigt werden. • Danach nehmen Sie ggf. Die Möglichkeit. Zum Beispiel legen Sie über die Optionen „Abschnitt 1“ bis „Abschnitt 3“ fest. Vorgehensweise bei der Aktivierung von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern Die Einstellungen in diesem Dialog zur Anzeige von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern gelten für das ganze Dokument und überschreiben davon abweichende Einstellungen in den einzelnen Positionen. Damit Sie individuelle Einstellungen einzelner Positionen nicht versehentlich überschreiben.Dokumente anlegen und bearbeiten • Allgemeine Textabschnitte anzeigen (alle Positionstypen) Für alle Positionstypen können Sie die generelle Anzeige von Textabschnitten dokumentenweit steuern. Korrekturen dieser Einstellungen an einzelnen Positionen in den Positionsdialogen vor.

Über das Summensymbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Zielrechnung> rufen Sie diesen Dialog auf. Bereich „Zielwert“ Geben Sie zunächst den Typ des Zielwerts an. Arbeiten Sie mit Teilrechnungen. den Sie ändern wollen. indem Sie einen „Zielwert“ vorgeben. Beachten Sie bitte. Dadurch ändert sich entsprechend die Eingabemöglichkeit im letzten Feld der Zeile.und Deckungsbeitrag) eines Dokumentes überprüfen. 194 . dass die Zielrechnung nur im Editiermodus eines Dokumentes aufgerufen werden kann. den ermittelten Endbetrag (netto oder brutto) des aktuellen Dokuments oder einzelner Kostenarten zu ändern. Gewinn. kann die Zielrechnung nur bis zur ersten Teilrechnung eingesetzt werden. Außerdem haben Sie hier verschiedene Möglichkeiten.Tägliche Arbeiten Zielrechnung Mit Hilfe der Zielrechnung können Sie die wichtigsten Kalkulationswerte und Kennzahlen (Ertrag.

Dort können Sie für Kostenarten getrennt dokumententenbezogene Rabatte oder Aufschläge (negative Rabatte!) festlegen. Zielbetrag in EUR Geben Sie den zu erreichenden Zielbetrag vor. Bei mehreren Positionen verteilt das Programm Ihre Änderung anteilmäßig auf die Positionen.Dokumente anlegen und bearbeiten Brutto Netto Markieren Sie den Zielwerttyp. Netto (mark.) Markieren Sie diese Option. indem Sie in das Feld „Zeit in Stunden“ einen neuen Wert eingeben. wenn Sie den Nettobetrag im Dokument markierter Positionen verändern wollen. Sie können 195 . um die Zielrechnungsfunktion mit der Eingabe von Werten im Feld „Zielbetrag in EUR“ durchführen zu können. Lohnzeit Zeit in Stunden Mit dieser Option können Sie die im Dokument enthaltene Gesamtlohnzeit (für alle Positionen) verändern. Hierdurch werden die Werte der Position(en) allein in die entsprechende Zeile der Kostenart und der Zeile „Gesamt“ geschrieben. Prozente Mit dieser Option öffnen Sie für alle Kostenarten Rabattfelder am Ende der Kostenartenzeilen. Dabei werden Änderungen immer sofort sichtbar. Hinweise Das Programm versucht durch Anpassung der Kalkulationsfaktoren den gewünschten Wert möglichst genau zu erreichen. den Sie bearbeiten wollen: • den (Gesamt-) Bruttobetrag des Dokumentes (nicht bei Abschlagsrechnungen) oder ausgewählter Kostenarten • den (Gesamt-) Nettobetrag des Dokumentes oder ausgewählter Kostenarten Mindestens eine Kostenart müssen Sie im Kostenartenfeld (Mitte links) markieren.

Nur markierte Pos. • Rohstoffe Die Rohstoffaufschläge werden separat ausgewiesen. Enthaltene Zwischensummen bleiben hierbei unberücksichtigt.oder Bruttobetrag) des aktuellen Dokuments angezeigt.) wählen. 196 . bis das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht. Eventuelle Centdifferenzen sind in einem solchen Fall manuell zu verteilen. Dokumente mit vielen verschiedenen Positionen und Dokumente mit umfangreichen Stücklisten können mit dieser Funktion nicht immer auf einen glatten Betrag gebracht werden. Rundungsdifferenzen als Werte ausgewiesen. • Gesamt Alle in der Tabelle enthaltenen Werte werden hier zusammengefasst. Die Option ist automatisch gesetzt. Hinweise Damit ganze Positionsbereiche aus einem Dokument als markierte Positionen in die Zielrechnung übernommen werden. brauchen Sie nur die erste und die letzte Position des Bereichs im Dokument markieren – alle dazwischen liegenden Positionen beim Aufruf der Zielrechnung automatisch markiert und dadurch mit berücksichtigt. Leistungen werden aufgeschlüsselt und die in Leistungen enthaltenen Werte den jeweiligen Kostenarten zugerechnet.Tägliche Arbeiten die Zielwerte so lange variieren. Zusätzlich können noch drei weitere Kategorien Werte enthalten: • nicht zuzuordende Hiermit werden z.B. Gesamt. Bereich „Kalkulation“ In diesem Bereich werden Ihnen die wichtigsten Kalkulationswerte für alle Kostenarten angezeigt. Steuern. wenn Sie als Zielwert „Netto (mark. Bereich „Vorschau“ Im Bereich „Vorschau“ wird Ihnen der Endbetrag (Nettobetrag.

Bereich „Unternehmensplanung“ In diesem Bereich werden für das zugrunde liegende Dokument der Deckungsbeitrag/ h. Rohertrag EUR/ % Rohertrag absolut und als Anteil am Gesamtrohertrag (aller Kostenarten). 197 . Die Werte werden bei Änderungen in der Zielrechnung fortlaufend aktualisiert.Dokumente anlegen und bearbeiten Wenn jedoch eine Zwischensumme einzeln markiert ist. Bereich „Vergleich“ Im Bereich „Vergleich“ werden die in den Kalkulationseinstellungen (Voreinstellungen) hinterlegten Deckungsbeiträge mit den für dieses Dokument ermittelten Deckungsbeiträgen verglichen und die Differenz ausgewiesen (vgl. Für alle Kostenarten und die oben genannten drei weiteren Kategorien werden in den nachfolgend angegebenen Spalten jeweils ein absoluter und ein prozentualer Wert angezeigt. so werden alle Positionen aus dem Geltungsbereich der Zwischensumme in der Zielrechnung berücksichtigt (Option „Netto markiert“). Verkauf EUR/ % Verkaufspreis absolut und Anteil am Gesamtverkaufspreis (aller Kostenarten). Abschnitt „Kalkulation“ Seite 200f). der Stundenverrechnungssatz und die Lohnzeit angezeigt. Einkauf EUR/ % Einkaufspreis absolut und als Anteil Gesamteinkaufspreis (aller Kostenarten). Der prozentuale Wert bezieht sich auf den Anteil der Kostenart am „Gesamt“-Wert (unterste Zeile). Gewinn EUR/ % Gewinn absolut und als Anteil am Gesamtgewinn (aller Kostenarten).

Schaltflächen Folgende Schaltflächen stehen Ihnen in der Fußzeile des Zielrechnungsdialoges zur Verfügung: Übersicht Hierüber rufen Sie die Kalkulationsübersicht auf. Kalkulation Hierüber rufen Sie den Dialog Deckungsbeitragskalkulation (HWP Professional) auf. 198 . in der Sie sich die hier angezeigten Daten grafisch aufbereiten lassen können. Nutzt der Kunde den Skontoabzug nicht.Tägliche Arbeiten Bereich „Überschuss“ Gewinn Errechneter Gewinn. die auf der Grundlage des gleichen Quelldokumentes erstellt wurden (Positionsübereinstimmung ist erforderlich). entspricht der Überschuss dem Gewinn. ob er diese Abzugsmöglichkeit nutzt (deshalb „eventuell“). Es können nur Kalkulationsdokumente benutzt werden. Der eventuell abzuziehende Skontobetrag ist immer ein NettoSkontobetrag – unabhängig von den Einstellungen im Bereich „Zielwert“. in dem Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. die in einem Kalkulationsdokument gespeichert wurden. Laden Über die Schaltfläche „Laden“ können andere Kalkulationswerte geladen werden. bleibt abzuwarten. . Überschuss Dies ist der errechnete Überschusswert.Skontoabzug eventuell Haben Sie dem Kunden Skonto eingeräumt. Änderungen vornehmen können.

Hinweis Falls die Schaltfläche „Ausführen“ deaktiviert ist. haben Sie möglicherweise ein gesperrtes Dokument geöffnet. der zugrunde liegenden Zielrechnung. Dieses Dokument können Sie drucken und speichern. dass z.B.Dokumente anlegen und bearbeiten Speichern Hierüber wird ein Kalkulationsdokument mit der Kalkulationseinstellung der durchgeführten Zielrechnung erstellt. Ausführen Hiermit übernehmen Sie die geänderten Werte der Zielrechnung in das Dokument. aufgrund mehrerer gedruckter Teilrechnungen nicht mehr verändert werden darf. Kalkulationsübersicht Mit der Schaltfläche „Übersicht“ erhalten Sie die Grafik „Kalkulationsübersicht“ mit den Kalkulationswerten und Kennzahlen des aktuellen Dokuments bzw. Abbrechen Hiermit verlassen Sie die Zielrechnung ohne Änderungen an der Kalkulation. 199 .

Überprüfen Sie hier die Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument. Der „Auftragswert“ entspricht dem Nettobetrag aus unserem Beispielangebot. Hinweis Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. 200 . Deckungsbeitrags-Kalkulation in der Zielrechnung (HWP Professional) Mit der Schaltfläche „Kalkulation“ können Sie innerhalb der Zielrechnung die Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument einsehen und ggf. Hier können Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. Änderungen vornehmen (HWP Professional). Die restlichen Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation werden gemäß Ihren Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen ermittelt. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt.Tägliche Arbeiten Details zum Dialog „Kalkulationsübersicht“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kalkulationsübersicht“. Änderungen vornehmen (HWP Professional). wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern.

wie oft ein Dokument gedruckt werden soll. Bei jeder Änderung eines Wertes werden die beiden anderen Werte aktualisiert. „Original“. 201 .). Hinweise Im Druckerdialog geben Sie im Feld „Anzahl der Exemplare“ an. bis die angezeigten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation Ihren Vorstellungen entsprechen. Sie können diesen Vorgang so lange wiederholen. damit sie unterscheidbar sind. Sie können nun die angezeigten Werte der Felder „Auftragswert“.und Mindestdeckungsbeiträge) werden direkt den Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen entnommen. Zur Optimierung Ihrer gedruckten Dokumente passen Sie bitte Ihre Formulare mit dem Formulareditor individuell an Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen an (vgl. Dokument drucken Drucken Sie das Dokument über das Symbol „Drucker“ (Symbolleiste) mit der Standardeinstellung oder Sie rufen über <Ansicht/ Dokument drucken> den Druckerdialog auf. ab Seite 94). Mit der Schaltfläche „Ausführen“ können Sie die geänderten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation in die Zielrechnungskalkulation übernehmen. das im Projektfenster durch ein Druckersymbol neben der Dokumentenbezeichnung angezeigt wird. Hinweis Damit die Schaltfläche „Ausführen“ aktivierbar wird.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Werte im unteren Bereich des Dialogs (Plan. Diese Bezeichnungen legen Sie unter <System/Voreinstellungen/Dokument/ Bereich „Bezeichnung für Original & Kopie“> fest. Mit dem Druck bekommt das Dokument ein Druckkennzeichen. Kopie“ etc. „Deckungsbeitrag“ und „Ist-Deckungsbeitrag/h“ bei Bedarf durch Überschreiben ändern.B. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Dialog „Deckungsbeitrags-Kalkulation“ ohne Änderungen verlassen und in die Zielrechnung des aktuellen Dokuments zurückkehren. Die Druckexemplare erhalten in den Kopfdaten verschiedene Bezeichnungen (z. in dem Sie vor dem Druck Einstellungen ändern können. „1. muss zuvor in der Zielrechnung mindestens eine Position markiert worden sein.

Eine Variante enthält zum Beispiel das Material oder/und die Leistungen für eine Dacheindeckung mit Dachziegeln in der Ausführung „normal“. Dazu definieren Sie einmal eine Variante. wenn Sie verschiedene Ausführungsvarianten des gleichen Angebots oder Auftrags benötigen.B. die andere Variante enthält die gleiche Menge von Dachziegeln der gleichen Größe und Ausführung. Für folgende Stammdatenarten können Varianten angelegt werden: • Artikel (Material) • Lohn 202 . also z.Tägliche Arbeiten Varianten Das HWP bietet Ihnen mit den „Varianten“ die Möglichkeit. im Material. durch einfaches Wechseln der Variante ein komplett neues Dokument zu erzeugen. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird.B. Das erleichtert und beschleunigt die Dokumentenerstellung. die Sie zu vorhandenen Kostenarten oder Leistungen anlegen und die sich meistens nur in einem Merkmal von den Originaldatensätzen unterscheiden. Das ist dann für Sie von Vorteil. Varianten sind Datensätze. um mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Themen zu diesem Bereich: • Konzept und Möglichkeiten von Varianten • Arbeitsweise mit Varianten • Varianten erstellen • Varianten auswählen im Dokument • Varianten-Editor Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten“. Konzept und Möglichkeiten von Varianten „Varianten“ helfen Ihnen. in der Sie für alle Positionen eines Dokumentes eine Alternativposition festlegen. nur die Oberfläche der Dachziegel ist glasiert. ein Angebot mit Holzfenstern und ein Angebot mit Aluminiumfenstern. im Preis oder in der Ausführung. mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. in der Farbe. z. Danach sind Sie in der Lage.

Varianten • Fremdleistungen (freie Kostenart 3) • Geräte (freie Kostenart 4) • Sonstiges (freie Kostenart 5) • Leistungen Durch Einsatz von Varianten können Sie z. hier seien nur zwei der wichtigsten Möglichkeiten beispielhaft genannt: • preisbezogene Varianten Der Einsatz von rein preisbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. • ausführungsbezogene Varianten Der Einsatz von ausführungsbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. Diese Zuweisung wird 203 . wenn Sie in Dokumenten schnell Farbe. Arbeitsweise mit Varianten Der hauptsächliche Arbeitsaufwand besteht in der einmaligen Zuweisung eines Variantenartikels oder einer Variantenleistung. wenn Sie zum Beispiel für Großkunden und für Privatkunden arbeiten und für gleiche Angebote schnell die Preisbasis wecheln wollen. Material oder Ausführung wechseln wollen. Einsatzmöglichkeiten Die Möglichkeiten Varianten einzusetzen sind vielfältig.B. aus einem Angebot mit Kunststoffartikeln schnell ein Angebot oder eine Rechnung mit Kupferartikeln erstellen oder Alufenster durch Holzfenster ersetzen.

damit Sie diese Variante eindeutig von anderen Varianten unterscheiden können: 204 . Übersicht über die Arbeitsschritte: • Varianten erstellen • Varianten bearbeiten (Varianteneditor) • Varianten im Dokument wechseln • Varianten-Dokument erstellen Varianten erstellen Am effizientesten erstellen Sie Ihre Varianten direkt in den Dokumenten. damit Sie die komfortable Funktion des Variantenwechsels nutzen können. um Verwechselungen zu vermeiden. Details zu den Bearbeitungsfunktionen im Varianten-Editor und den Exportund Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“.Tägliche Arbeiten direkt im Dokument Position für Position durchgeführt und unter einem Variantennamen gespeichert. Für spätere Änderungen oder Korrekturen steht Ihnen der Varianteneditor zur Verfügung. Es müssen mindestens zwei Varianten mit Zuordnung von Ihnen erstellt werden. Varianten können als xml-Datei exportiert und importiert werden. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für diese Variante im Feld „Variante“. über den Sie die gespeicherten Varianten ohne Aufruf eines Dokuments bearbeiten können. der möglichst aussagekräftig sein sollte. • Über das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Als Variante speichern“ auf. Gehen Sie zum Erstellen der Varianten bitte folgendermaßen vor: • Erzeugen Sie ein Dokument mit allen notwendigen Positionen für die erste Variante. Der Name sollte aussagekräftig und eindeutig sein. Auf diesem Wege müssen Sie für einen anderen Mandanten oder Arbeitsplatz Varianten nicht neu erfassen. sondern können einmal erfasste Varianten weitergeben.

• Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ einen Namen im Feld „Variante“. Varianten im Dokument wechseln Varianten lassen sich im Dokument sehr schnell wechseln. Varianten bearbeiten Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. Hinweis Zur Nachbearbeitung oder Korrektur von angelegten Varianten steht Ihnen der Varianten-Editor zur Verfügung. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. wenn sie erst einmal angelegt sind. In folgenden Dokumenttypen steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung: • Angebot • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein 205 . • Anschließend erhalten Sie für die nächste Position eine Aufforderung und wählen den Datensatz für die zweite Variante aus. für Großkunden und für Privatkunden. „Holzfenster 120* mahagonirot“ oder „Alufenster 120* poliert & lackiert“. der als Variante zu dem ersten Datensatz aus der ersten Variante gelten soll. z. damit Sie diese Variante eindeutig von der vorherigen unterscheiden können. wenn Sie Preisvarianten erstellen wollen.B. z. Der Name sollte ebenfalls aussagekräftig und eindeutig sein. • Danach werden Sie mit einer Meldung aufgefordert. Nehmen Sie die Kundengruppe in den Namen auf. wenn Sie Materialvarianten erstellen wollen.Varianten - Nehmen Sie am besten die Hauptmaterialeigenschaften in den Namen auf.B. bis allen Positionen ein Variantendatensatz zugewiesen ist. - • Die zweite Variante können Sie bequem im gleichen Dokument erzeugen. Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. für die neu benannte zweite Variante den Datensatz aus den Stammdaten auszuwählen. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können.

demarkieren Sie die entsprechende Option. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. ist direkt beim Aufruf des Dialogs „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Angebotsvariante“ auszuwählen. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. Leistungen). • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. Angebots-Variante erstellen Die einfachste Art eine Angebotsvariante zu erstellen. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. 206 .Tägliche Arbeiten Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. • Wenn die Leistungen bzw.

zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. • Wenn die Leistungen bzw. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. demarkieren Sie die entsprechende Option. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumenttyp „Angebotsvariante“. Leistungen). wobei es sich auch um ein „Musterangebot“ handeln kann. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. 207 . • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf.Varianten Voraussetzung für die Erstellung einer Angebotsvariante ist ein bereits vorhandenes Angebot in dem aktuellen Projekt. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung.

• Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. über den Sie schnell und effektiv eine Angebotsvariante erstellen können. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. den Sie erzeugen wollen (Angebot bis Lieferschein).Tägliche Arbeiten Varianten-Dokument erstellen Zu den folgenden Dokumenttypen können Sie ein Varianten-Dokument erstellen: • Angebot Speziell für die Erstellung einer Angebotsvariante steht Ihnen ein eigener Dokumenttyp zur Verfügung. Leistungen). zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. 208 . • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein Gehen Sie zur Erstellung eines Varianten-Dokuments bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumententyp. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus.

Varianten • Wenn die Leistungen bzw. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. Varianten Wählen Sie die gewünschte Variante aus. Gruppen Varianten können der besseren Übersichtlichkeit wegen Gruppen zugeordnet werden. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. Über das Kontextmenü im Dokument rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. werden Ihnen nur die Varianten dieser Gruppe angezeigt. Varianten auswählen im Dokument In Dokumenten vom Angebot bis zur Lieferschein haben Sie die Möglichkeit Varianten einzusetzen. ähnlich den Warengruppen für Artikel. Haben Sie eine Gruppe ausgewählt. Hier können Sie eine Gruppe auswählen. demarkieren Sie die entsprechende Option. Voraussetzung dafür ist jedoch mindestens eine erfasste Position. 209 . • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung.

Hinweis Die Datensätze. falls sie im Dokument enthalten sind. die Sie einmal manuell zugewiesen haben. Zuordenbar sind alle Datensätze der gleichen Kostenart. werden umgehend alle gewählten Ersetzungen vorgenommen. Soll eine Kostenart bzw. Der Kommentar soll Ihnen eine Entscheidungshilfe sein. demarkieren Sie die entsprechende Option. Bereich „Kommentar“ In diesem Bereich wird Ihnen ein hinterlegter Kommentar der Variante angezeigt. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Nach Gruppen Für die Kostenart „Material“ können Sie eine Hauptwarengruppe und eine Warengruppe von der Ersetzung ausnehmen. weil diese Verknüpfung für Sie intern gespeichert wird. werden beim nächsten Mal automatisch zugewiesen.Tägliche Arbeiten Bereich „Einschränkungen“ In diesem Bereich können Sie Einschränkungen für den „Ersetzungsprozess“ festlegen. Für Leistungen und die anderen Kostenarten steht Ihnen nur das jeweilige Gruppenfeld zur Verfügung. die Leistungen zur Verfügung. falls ein Kommentar für diese Variante im Varianten-Editor über <Bearbeiten/Kommentar hinterlegen> oder über das Kontextmenü erfasst wurde. sollen die Leistungen nicht ersetzt werden. Nach Kostenart Markierte Optionen werden ersetzt. wird ein Suchdialog mit allen zuordbaren Datensätzen geöffnet. um eine Ausnahme festzulegen. ob die ausgewählte Variante die geeignete ist. Falls eine Zuordnung trotzdem nicht möglich ist. Dazu stehen Ihnen als Optionen alle Kostenartentypen bzw. 210 .

211 . 204 beschrieben. Die Variantenerstellung ist ab Seite S.und Einzelauswahl von Varianten den anzuzeigenden Inhalt des Dialoges festlegen. Im Spaltentitel wird der Variantenname angezeigt.Varianten Varianten-Editor Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. Rechts unten der Beschreibungsbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Details eines oben markierten Bestandteils der Variante angezeigt. Rechts oben der Variantenbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Bestandteile der Varianten angezeigt. Bearbeitung von Varianten Funktionen zur Bearbeitung von Varianten stehen Ihnen über das Menü „Bearbeiten“ und/oder das Kontextmenü zur Verfügung. wobei jede Variante eine Spalte belegt. Der Dialog ist in drei Bereiche aufgeteilt: Links der Auswahlbereich Hier können Sie über die Gruppen. Über <Tools/Varianten-Editor> rufen Sie den Varianten-Editor auf. Details zu den Bearbeitungsfunktionen und den Export. Hinweis Die Erstellung von Varianten hingegen kann jedoch viel effizienter direkt im Dokument vorgenommen werden.und Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“.

mit einem PDA) nach Excel exportieren anschließend von dort importieren. Über eine Excel-Schnittstelle können Sie Ihre Aufmaßdatensätze zur Erfassung vor Ort (z. Es ist gewerkunabhängig und kombiniert komfortabel in einer Erfassungstabelle Raum. die gewerkgebunden sind: das Raumaufmaß (nur Gewerk „Elektro“) und das Spaltenaufmaß (alle Gewerke außer „Elektro“).B. Es ist sogar möglich. für Länge. wodurch Sie flexibel und schnell Ihre Aufmaßerfassung in Vorgangsdokumenten durchführen können.B. Welche Aufmaßarten Ihnen zur Verfügung stehen. Angebot). Positionsnummern aus dem zugrunde liegenden Vorgangsdokument können Sie den Aufmaßzeilen sofort zuweisen oder zunächst die Schnellerfassung ohne Positionszuweisungen durchführen. Die Aufmaßerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. z. Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß können Sie mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ erweitern. Aufmaße für ein neues Vorgangsdokument zu erfassen (z. Höhe. ist abhängig von Ihrer HWP-Lizenz: HWP Professional und HWP Basic Grundlegende Aufmaßarten wie das Freie Aufmaß (separates Aufmaßdokument) und das Positionsaufmaß (in Vorgangsdokumenten) stehen Ihnen im HWP Basic und im HWP Professional zur Verfügung. Sie können Ihre Aufmaße raumweise erfassen oder Sie geben spaltenweise die Werte für die Aufmaßketten ein. HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzlich spezielle Aufmaßarten (separate Aufmaßdokumente) zur Verfügung. Breite. im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ Im HWP stehen mehrere Aufmaßarten zur Verfügung. in dem noch keine Positionen erfasst wurden.und Spaltenaufmaße.B.Tägliche Arbeiten Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic. 212 .

Aufmaße zu erfassen und zu bearbeiten. • Raumaufmaß (HWP Professional. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Raumaufmaß“. • Positionsaufmaß Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. in dem das Spaltenaufmaß mit dem Raumaufmaß kombiniert eingesetzt werden kann. • Spaltenaufmaß (HWP Professional. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Das Raumaufmaß wird in einer Tabelle erfasst. Es ist ein Aufmaß.Varianten Aufmaßarten im HWP (Überblick) Der Umfang von Bauleistungen wird über Aufmaße ermittelt. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“. weitere Vorteile S. Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ steht für alle Gewerke zur Verfügung. • Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ benötigt ebenfalls keinen eigenen Dokumenttyp. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“. 219). Es ist von allen Aufmaßarten im HWP die komfortabelste Möglichkeit. außer für das Gewerk „Elektro“. Die in Ihrem Programm zur Verfügung stehenden Aufmaßarten erleichtern Ihnen die Erfassung und Berechnung gemessener Aufmaßwerte: • Freies Aufmaß (alle Gewerke) Freie Aufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. deshalb wird für das Positionsaufmaß keine eigener Dokumenttyp benötigt. 213 . nicht im Gewerk „Elektro“) Spaltenaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. In der Aufmaß-Schnellerfassung steht eine separate Excel-Schnittstelle zur Verfügung (vgl. nur für Gewerk „Elektro“) Raumaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst.

Im Bereich „weitere Angaben“ werden alle Dokumente aufgelistet. können Sie alle Titel.Tägliche Arbeiten Mit Aufmaßen arbeiten In den nächsten Abschnitten werden die folgenden Arbeitsschritte erläutert: • Aufmaßdokumente anlegen • Aufmaßdokumente bearbeiten • Positionen in Aufmaßdokumente einfügen Detaillierte Informationen zu den Aufmaßarten. die Sie als Vorlage für das Aufmaßdokument benutzen können und die Option „nicht übernehmen“. Ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erstellen Wenn Sie ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erzeugen. die über Aufmaßdokumente erfasst und bearbeitet werden. Vor der Übernahme der Daten werden Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl angeboten. finden Sie in der Programmhilfe unter folgenden Indexeinträgen: • Aufmaßart „Freies Aufmaß“ über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“ • Aufmaßart „Spaltenaufmaß“ über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“ • Aufmaßart „Raumaufmaß“ über die Indexeinträge „Raumaufmaß“/ „Raumaufmaßdokument drucken“ Aufmaßdokumente anlegen Aufmaßdokumente erstellen Sie wie andere Dokumente auch über den Dialog „Neues Dokument“ (vgl. Positionen und Texte übernehmen und ersparen sich eine doppelte Erfassung. 214 . 141). mit der Sie ein leeres Aufmaßdokument erstellen zur manuellen Erfassung von Positionen. S.

direkt eine Rechnung erstellen. Aufmaßdokumente bearbeiten Die Bearbeitung von Aufmaßdokumenten erfolgt ähnlich der Bearbeitung von Projektdokumenten: • Positionen einfügen über „N“ Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. die Sie nicht benötigen.Varianten Für die Übernahme sind alle Optionen empfohlen und deshalb bereits markiert: • Mengen auf Null setzen Bei der Übernahme der Daten aus dem Vorlagedokument werden eventuell schon vorhandenen Mengen auf Null gesetzt. Ein leeres Aufmaßdokument erstellen Über die Option „nicht übernehmen“ im Dialog „Neues Dokument“ erstellen Sie ein leeres Aufmaßdokument zur manuellen Erfassung von Positionen. wenn Sie z.und Langtexte) werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Deaktivieren Sie Optionen. über den Sie neue Positionen einfügen. einen erstellten Auftrag als Vorlage nehmen. • Titel übernehmen Gruppentitel werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. weil Ihre Dienstleistung die gleiche ist. können Sie aus dem Aufmaßdokument z. aber sich die Mengen geändert haben. • Positionen übernehmen Positionen werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Diese Option bietet sich an. Mit „OK“ werden die Daten gemäß Ihrer Einstellung in das neue Dokument übernommen. Nachdem Sie in Ihr Aufmaßdokument die aktuellen Mengen eingetragen haben. um ein manuelles Löschen der Mengen überflüssig zu machen. • Texte übernehmen Beschreibungstexte (Kurz-. 215 . B. B. Dimensions.

den Sie in das Aufmaßdokument einfügen wollen. Alle anderen Positionstypen werden direkt in das Aufmaßdokument eingefügt und können dort bearbeitet werden. die Ihnen auch bei der Arbeit mit anderen Dokumenten zur Verfügung stehen. In diesem Dialog wählen Sie den Positionstyp aus. Details zu den Positionstypen im Dialog „Neue Aufmaßposition“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß:Dialog Neue Aufmaßpositionen“. HWP Professional) Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. • Bedienungselemente in Symbolleisten Über die Symbolleiste und die Symbolleiste im Dokumentenfenster stehen Ihnen die meisten der Bedienungselemente zur Verfügung. Spalten oder Positionsdialoge zur Bearbeitung. Ändern Sie in einer Position das Positionsdatum. die danach erstellt werden. mit „OK“ und einer anschließenden Auswahl eines Stammdatensatzes im Suchdialog übernehmen Sie eine Position in das aktuelle Aufmaßdokument. wird das neue Datum als Vorschlagswert in alle Positionen übernommen. Positionen in Aufmaßdokumente einfügen („Freies Aufmaß“/„Spaltenaufmaß“. wobei das aktuelle Systemdatum in die neue Position übernommen wird. 216 . Wählen Sie als Positionstyp eine Stammdatenart aus.Tägliche Arbeiten • Doppelklick öffnet Elemente Mit einem Doppelklick öffnen Sie Felder. wird Ihnen zur weiteren Auswahl der Suchdialog angezeigt. Mit „OK“ bzw.

erweitern. wenn Sie eine neue Position (z. Diese Funktion steht Ihnen zur Verfügung. Positionsaufmaße können für Leistungs-. sowie für die Positionen der drei frei benennbaren Kostenarten 3-5. achten Sie bitte unbedingt auf eine übereinstimmende Positionsnummerierung. Weitere Informationen über die Arbeit mit Aufmaßdokumenten finden Sie in den Hilfethemen der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen“) • Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten“) • Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten“) Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. Mit dem „Positionsaufmaß“ können Sie deshalb positionsgenau Aufmaße erfassen und detailliert die Mengen berechnen.und Lohnpositionen erfasst werden (siehe Übersicht über Positionsdialoge).B. aus einem erstellten Aufmaßdokument eine neue Teilrechnung erzeugen oder aus einem Aufmaßdokument eine bereits bestehende Teilrechnung aktualisieren bzw. in der Rechnungserfassung) in ein Dokument einfügen oder eine bestehende Dokumentenposition bearbeiten. 217 . B. die unterhalb des Mengenfeldes liegt. Den Dialog „Positionsaufmaß“ öffnen Sie in den Positionsdialogen der oben angegebenen Positionsarten über die Schaltfläche „Aufmaß“.Varianten Hinweis Aufmaße aus den Aufmaßdokumenten werden den Positionen in anderen Dokumenten ausschließlich über die Positionsnummern zugeordnet: Wenn Sie z. Material.

Aufmaße dieser Position In dieser Tabelle werden die Aufmaßketten erfasst. Das Mengenfeld im Positionsdialog wird für manuelle Eintragungen gesperrt. die zur Berechnung des Positionsaufmaßes notwendig sind. 218 . Jede Aufmaßkette wird dabei wie ein eigenständiger Datensatz behandelt. solange Sie im Positionsaufmaß mindestens einen Aufmaßdatensatz gespeichert haben. Informationen zu dieser Tabelle und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionsaufmaß“. Mit „OK“ übernehmen Sie die berechnete Aufmaßsumme als Mengenwert in das Feld „Menge“ des aktuellen Positionsdialogs. die der aktuellen Position in vorangegangenen Teilrechnungen bereits zugeordnet wurden.Tägliche Arbeiten Aufmaße vorangegangener Teilrechnungen In diesem Feld werden bei der Rechnungserfassung ggf. alle Aufmaße aufgelistet. selbst wenn dieser ohne Werte gespeichert wurde. Die hier enthaltenen Aufmaßwerte werden zu den Aufmaßwerten des aktuellen Dokuments addiert und die Gesamtsumme im Feld „∑ dieser Position“ angezeigt.

Die Aufmaß-Schnellerfassung findet in einer Tabelle statt. für eine Angebotserstellung – direkt im Abgebotsdokument durchführen.Varianten Als Auswertung für Positionsaufmaße steht Ihnen das Aufmaßblatt zur Verfügung. die Ihnen das Arbeiten mit Aufmaßen wesentlich erleichtern: • Verschiedene Aufmaßarten sind in einem Dokument möglich Spaltenaufmaße und Raumaufmaße können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden (in allen Gewerken). Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Das Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) bietet Ihnen einige Funktionen. Spalteneingaben werden zu Ihrer Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen als Feldauswahlwerte und beim Kopieren ganzer Zeilen zur Verfügung. auswerten und drucken“ S.B. Damit können Sie die notwendige Aufmaßerfassung – z.B. wodurch Sie einen besseren 219 . wodurch ein schnelles. • Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) In der Aufmaß-Schnellerfassung können Spaltenaufmaße. die zwei Ansichten zur optimalen Bearbeitung vereinigt: - Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst. zu Leistungs.und zu Materialpositionen) nehmen Sie später vor. in denen noch keine Positionen erfasst wurden – die Zuordnung zu den Positionen (z. Raumaufmaße und Aufmaße der Zuschnittliste erfasst werden. in dem alle Positionsaufmaße aufgeführt werden (vgl. - Baumansicht In der Baumansicht werden für das Raumaufmaß die Raumebenen mit den Räumen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. „Aufmaße ausweisen. • Die Aufmaßerfassung ist unabhängig von Dokumentpositionen möglich Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie Aufmaße sogar in Dokumenten erfassen. intuitives Arbeiten mit der Tastatur ist möglich. 228).

wie z. 220 .und Spaltenaufmaße komfortabel in einer Tabelle („gemischter Modus“). können Sie über <Bearbeiten/Aufmaß-Schnellerfassung>. ohne die Felder für das „Spaltenaufmaß“. ohne die Felder für das „Freie Aufmaß“. Ein Aufmaßexport nach Excel ist besonders große Aufmaße sinnvoll: - in Excel können Sie komfortabel Filter zur Strukturierung benutzen über die Druckfunktionen von Excel können Sie bequem große Tabellen drucken.B. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. • Excel-Anbindung für den Export bzw.Tägliche Arbeiten Überblick erhalten und schneller navigieren können. „Strg+?“ oder das Kontextmenü die Aufmaß-Schnellerfassung aufrufen. mit Unter-Ebenen und Positionen. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können.B. einen Auftrag) zur Bearbeitung geöffnet haben.h. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. d. Unabhängig vom Gewerk kombiniert diese Schnellerfassung Raum. ein Raumbuch über Excel können Sie externe Geräte wie PDAs einfach integrieren - • zusätzliche Auswertungen über Reporte Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Konzept der Aufmaß-Schnellerfassung Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie schnell und flexibel Ihre Aufmaßerfassung direkt in Vorgangsdokumenten durchführen. Über die Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ können Sie den AufmaßModus auch verändern: • Freies Aufmaß (ohne Spaltenaufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das „Freie Aufmaß“. Wenn Sie ein Angebot oder ein Projektdokument (z. Import Ihrer Aufmaße Aufmaße können Sie über eine Excel-Schnittstelle in der AufmaßSchnellerfassung nach Excel exportieren und von dort importieren. • Spaltenaufmaß (ohne Freies Aufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das Spaltenaufmaß.

• Zuschnittliste Diese Aufmaßart bietet Ihnen Aufmaßvariationen. weil auf den meisten Baustellen raumweise ausgemessen wird und die Messergebnisse auf die Aufmaßblätter ebenso strukturiert übertragen werden bzw. Die Erfassung von Aufmaßen in der Aufmaß-Schnellerfassung ist nicht auf bestimmte strukturelle Kriterien festgelegt. Diese Voreinstellungen können projektindividuell im Register „Aufmaße“ des Projektstamms hinterlegt werden. Für folgende Dokumenttypen steht die Aufmaß-Schnellerfassung zur Verfügung: • Angebot • Nachtragsangebot • Auftrag • Projektlieferschein • Rechnung • Teilrechnung • Schlussrechnung • Arbeitsauftrag 221 .Varianten • Gemischter Modus Diese Aufmaßart bietet Ihnen das Spaltenaufmaß und das „Freie Aufmaß“ in einer Tabelle. Die Schnellerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. über Lasermessgeräte in Dateien gespeichert werden. sie kann deshalb chaotisch oder nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden. Zur raumweisen oder spaltenweisen Eingabe Ihrer Werte für die Aufmaßketten legen Sie hierzu als Voraussetzungen im Register „Aufmaße“ der Voreinstellungen für alle neuen Projekte die Ebenen-Bezeichnungen und/oder die Bezeichnungen der Maßeinheiten fest. beispielweise: • positionsweise • raumweise • nach Baufortschritt Allerdings wurde die Aufmaß-Schnellerfassung auf eine raumweise Erfassung optimiert.

B. wenn Sie die Positionsnummern in den Aufmaßdatensätzen angegeben haben. Alle vorhandenen Aufmaßketten aus Positionen des Dokuments werden beim Aufruf der Schnellerfassung ermittelt und als Datensatz in der AufmaßSchnellerfassungstabelle mit Angabe der Positionsnummer angezeigt. Spalteneingaben (z. Neu erfasste Aufmaßdatensätze werden ebenfalls in Dokumentpositionen geschrieben.Tägliche Arbeiten • Einzellieferschein • Einzelrechnung • Sammelrechnung Arbeitsweise mit der Aufmaß-Schnellerfassung Die Aufmaß-Schnellerfassung rufen Sie direkt im Dokument über die Schaltfläche auf. Mit der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie wie mit einer Tabelle arbeiten. die Raumbezeichnung „Schlafzimmer“) werden zur Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen über zwei Funktionen bei der Eingabe für weitere Aufmaßdatensätze in derselben Spalte zur Verfügung: 222 . Nach der Bearbeitung in der Aufmaß-Schnellerfassung werden die geänderten Aufmaßdatensätze in die Positionen zurückgeschrieben. indem Sie bei der Bearbeitung mit dem Tabulator die Spalten wechseln.

223 . • Die manuelle Auswahl aus den bisherigen Eingaben in diese Spalte über F4 (gilt nicht für reine Zahlen. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. In der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie über die folgenden Registertitel zwischen zwei Ansichten der Aufmaßtabelle wählen: • Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst. In der Datumsspalte wird über F4 ein Kalender aufgerufen.h. Hinweis Die Erfassung kann immer nur in der „Tabellenansicht“ begonnen werden. d. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. in der Spalte „Position“ der Positionsauswahldialog mit den Positionen des zugrunde liegenden Dokumentes.und Mengenfelder). • Baumansicht In der Baumansicht werden die Spalten mit den von Ihnen festgelegten Ebenenbezeichnungen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. wodurch Sie einen besseren Überblick erhalten und schneller navigieren können. mit Unter-Ebenen und Positionen. Nach der Erfassung der Aufmaßdatensätze (mit Zuweisung der Dokumentpositionen) für den ersten Raum ist es hilfreich. die Ansicht zu wechseln und in der „Baumansicht“ weiter zu arbeiten.Varianten • Die Funktion der Autovervollständigung nach der Eingabe zweier Buchstaben. Details zu den Registern und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß-Schnellerfassung:Konzept und Arbeitsweise“.

sowie die Spalteneinrichtung der Schnellerfassungstabelle für diese Gewerke. Detaillierte Informationen über diese erweiterten Möglichkeiten erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Hilti-Schnittstelle“ bzw. Über die REB-Schnittstelle können Sie Aufmaße im Datenaustauschformat „DA11“ exportieren und importieren. in der bereits wichtige Voreinstellungen und Formeln für die holzverarbeitenden Gewerke enthalten sind. In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken (Schreiner. Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. 224 . die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden (bei Schreinern/Zimmerern auch als „Holzliste” bekannt). werden in der Aufmaß-Schnellerfassung einige zusätzliche Spalten zur Erfassung angeboten.xml) zur Verfügung. Die zu erfassenden Maße und Berechnungsgrundlagen für die Daten sind anders als beim normalen Aufmaß. „Zuschnittliste“. • REB-Schnittstelle REB ist eine Erweiterung von GAEB. • Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. Profile Das HWP stellt Ihnen eine Profildatei (ZuschnittListe. Zimmerer) benötigt werden. Wenn Sie die „Zuschnittliste” einsetzen. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können.Tägliche Arbeiten Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung In der Aufmaß-Schnellerfassung stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung: • Hilti-Schnittstelle Über diese Schnittstelle können Sie ein Lasermessgerät von Hilti zur Vermessung einsetzen. In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. deren Werte automatisch berechnet werden und in die Position eingehen.

Hiermit kann z.B.Varianten Das mitgelieferte Profil „Zuschnittliste” dient der Erfassung und Berechnung von Werkstoffwerten (Oberflächen. 225 . mtr. in m² Beschreibung: Freies Textfeld Für die Sortierung der Ausgabe und Ausdruck Beispiel: Sparren LH.(@M2+@M2+@M3* ge möglich @Hobelfaktor) Wie viel Meter Material wird gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m² werden gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m³ werden gemäß den Eingaben benötigt Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Druckmöglichkeit Es steht Ihnen über die Reportauswahl eine „Zuschnittliste mit 2 Ebenen“ zur Auswertung der erfassten Daten zur Verfügung. die gesamte Oberfläche eines Werkstücks in Quadratmetern ausgewiesen werden. Empfohlene Vorgehensweise Die Aufmaß-Schnellerfassung wurde auf eine raumweise Erfassung optimiert.). Güteklassen Art: Eingabe Eingabe Eingabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Mit Variablen oder ohne Abfra. Mit diesem Profil werden die folgende Spalten in der Tabelle verwendet: Spalte: Material Art Hobelfläche lfd. Leimholz. Volumen etc. m² m³ Hobelfl. div.

Mit dieser Arbeitsweise erzeugen Sie schnell alle notwendigen Aufmaße.Tägliche Arbeiten Aus diesem Grund wird die Erfassung nach Räumen empfohlen: • Überprüfen Sie. in dem Sie entscheiden. in dem Sie festlegen. die Sie benötigen (siehe Voreinstellungen „Register Aufmaße“). Sie ordnen den Aufmaßen des erfassten Raumes über die Dokumentpositionen die notwendigen Arbeiten und das Material zu. • Über „OK“ speichern Sie (nach Rückfrage) die Aufmaßzeilen und der Dialog „Aufmaß-Schnellerfassung“ wird geschlossen. • Erfassen Sie zuerst alle Maße eines Raumes in der Tabellenansicht. weil das Programm die Zeilen-Informationen der erfassten Zeile zwischenspeichert und als Vorschlagswerte in die nächste Zeile kopiert. • Erfassen Sie dabei ähnliche Aufmaßzeilen direkt hintereinander. Die in der Aufmaß-Schnellerfassung erfassten Zeilen werden nach Verlassen der Aufmaß-Schnellerfassung über „OK“ direkt in die Positionsaufmaße der angegebenen Positionen übergeben. Löschen. haben Sie zwei Möglichkeiten weiter vorzugehen: - Sie erfassen weitere Räume. sofern allen Aufmaßzeilen Dokumentpositionen zugewiesen wurden. ohne sich um die Zuordnung zu den Dokumentpositionen zu kümmern. ob Ihnen in der Tabelle alle Ebenenkategorien (z. • Es ist vorteilhaft nach der Erfassung des ersten Raumes von der Tabellenansicht in die „Baumansicht“ zu wechseln und dort weiter zu arbeiten. Dadurch brauchen Sie die wiederkehrenden Informationen nur einmal zu erfassen. Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments Beim Schließen eines Aufmaßdokumentes öffnet sich ein Dialog. • Falls Aufmaßzeilen ohne eine Zuordnung von Positionsnummern existieren. wie mit diesen Aufmaßzeilen verfahren werden soll.B. Umbenennen). wird der Dialog „Nicht zugeordnete Aufmaßdatensätze“ geöffnet. weil die Baumansicht übersichtlicher gestaltet ist und Sonderfunktionen zur Bearbeitung ganzer Ebenen über das Kontextmenü zur Verfügung stellt (Kopieren. 226 . • Wenn alle Aufmaße eines Raumes erfasst sind. was mit den erfassten Werten geschehen soll. Etage oder Raum) und Maßeinheiten zur Verfügung stehen.

Varianten Das Fenster „Aufmaß“ schließen Hierdurch wird das Aufmaßdokument mit den erfassten Werte gespeichert und das Dokumentenfenster geschlossen. Rechnung. In dem Auswahldialog werden Ihnen die Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das neu erzeugte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen geöffnet. Auftrag. ohne dass weitere Aktionen folgen. Ein neues Dokument daraus erzeugen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein neu anzulegendes Dokument übertragen. bewirkt diese Option. Zur Auswahl stehen die Dokumenttypen: Angebot. Die Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein bestehendes Dokument übertragen. eine andere Option wählen. Sie können später mit der Erfassung fortfahren und dann ggf. die sich für die Übernahme der Werte eignen. Dadurch erhöhen Sie die Übersicht227 . Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das ausgewählte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen erweitert und geöffnet. Teilrechnung. dass der Text des Oberbegriffs nur einmal gespeichert wird. Doppelte Texte ignorieren Falls Sie einen Leistungsdatensatz oder einen Datensatz einer Kostenart mehr als einmal in einem Aufmaßdokument erfasst haben. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Schlussrechnung.

• Über das Register „Sonstiges“ im Dialog „Neues Dokument“ stehen Ihnen zwei Dokumenttypen zur Auswertung und zum Druck Ihrer Aufmaße Verfügung (vgl.Tägliche Arbeiten lichkeit in dem Aufmaßdokument und allen Dokumenten. Dazu müssen Sie lediglich dort im Bereich „Textabschnitte anzeigen“ die Option „Aufmaße“ aktivieren (vgl. 191). Keine Sortierung Mit dieser Option wird eine Sortierung ausgeschlossen. Aufmaßübersicht In der Aufmaßübersicht werden die Summen eines freien Aufmaßes oder eines Spaltenaufmaßes ausgewiesen. 228 . • Über <Auswertungen/Reporte> stehen Ihnen zahlreiche Reporte zur Auswertung zur Verfügung. S. die die Positionen aus diesem Aufmaßdokument übernehmen. 149): Aufmaßblatt Mit Hilfe des Aufmaßblattes (früher „Aufmaßliste“) können Sie sich alle Positionsaufmaße eines Dokuments auflisten lassen. Hinweis Haben Sie Aufmaßketten mit unterschiedlichen Angaben in der Spalte „Datum“ erfasst. S. so erscheint nach der Auswahl der Option ein Dialog zur Eingrenzung der Übernahme der Aufmaßketten anhand des zugeordneten Arbeitsdatums. die Sie je nach Aufmaßart und gewünschter Sortierreihenfolge auswählen können. auswerten und drucken Für die Ausweisung. Aufmaße ausweisen. Numerisch sortieren? Mit dieser Option wird eine numerische Sortierung durchgeführt. Auswertung und den Druck erfasster Aufmaße stehenden Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: • Über die Textabschnitte weisen Sie die Aufmaße direkt in den Positionen aus.

. • Übernahmemöglichkeit von Terminen in den Terminkalender des HWP. Wochen. in der Termine verwaltet werden. . Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. In der Übersicht werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit.) planen und verfolgen. ob und gegebenenfalls wann Sie genügend freie Ressourcen haben. im HWP Professional ist die Ressourcenplanung im Hauptmodul enthalten. eingekaufte Fremdleistungen.. um einen neuen Auftrag anzunehmen.. • Eine grafische Auslastungsauswertung. Dadurch können Sie Kunden und Interessenten auf Anhieb mitteilen. 229 . die auf der Basis von Aufträgen eines Projektes ermittelt/geplant werden. wahlweise auf Tages. Die Ressourcenplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Planung der Einsatztermine für vier verschiedene Ressourcenarten in einer grafischen Übersicht.oder Monatsbasis.. • Auswertungen über Reporte.Ressourcenplanung (HWP Professional) Ressourcenplanung (HWP Professional) Leistungsumfang der Ressourcenplanung Die Ressourcenplanung steht Ihnen im HWP Basic als Zusatzmodul zur Verfügung. Sie erhalten einen vollständigen Überblick über die Auslastung Ihrer Ressourcen und können auf einen Blick sehen.und auftragsbezogene Auswertungen unterstützen Sie beim optimalen Einsatz Ihrer Ressourcen. Projekt.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Urlaub. wann Sie für sie tätig werden können. . • Eine Projektplanungsübersicht. Geräte.

Diese Zeiten werden aus den Auftragsdokumenten des Projektes ermittelt. Bei der Einbeziehung von Projekten erfolgt die Planung auftragsbezogen. Bezogen auf einen in der Projektplanungsübersicht selektierten Auftrag werden die Aufwände dieses Auftrages geplant. Die Planungsebenen und ihre Möglichkeiten werden nachfolgend genauer vorgestellt. 234).h. ist dies die einzige Planungsebene. Urlaub. Wenn die Ressourcenplanung nicht auf der Auswertung von Projekten erfolgen soll. das HWP kann Ihnen auf der Basis Ihrer Auftragsdokumente und der bereits bestehenden Auslastung von Ressourcen Terminvorschläge erstellen.. Siehe auch „Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ (S. welche Ressourcenaufwände zu terminieren sind. wobei die Planung in der zweiten und der dritten Ebene auf Informationen aus Auftragsdokumenten basiert. . 230 . Die folgenden Planungsebenen werden unterschieden: • Gesamtplanung In der Gesamtplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit.Tägliche Arbeiten Konzepte der Ressourcenplanung Für die Planung Ihrer Ressourcen stellt Ihnen das HWP drei aufeinander aufbauende Planungsebenen zur Verfügung. d. die für Auftragsdokumente eines Projektes anfallen werden. wie auch in die Gesamtplanung übernommen. • Projektauftragsplanung Sie öffnen die Projektauftragsplanung (Dialog „Projektplanung – Termine planen“) über die Schaltfläche „Planung“ in der Projektplanung. • Projektplanung In der Projektplanung werden die Auslastungszeiten. wobei HWP anhand der geplanten Lohnzeiten erkennt. in einer Kalenderansicht dargestellt und verwaltet.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Die so geplanten Termine werden sowohl in die Projektplanung..

in der Ihnen die Ressourcenauslastung für alle Projekte und die Aufträge angezeigt werden. d.oder Monatsbasis. Wochen. Die Projektplanung wird ausschließlich über die Auftragsdokumente eines Projektes durchgeführt. 231 .h. Projekte ohne Auftragsdokumente werden nicht angezeigt. Projektplanung Aus dem Dialog „Ressourcenplanung“ können Sie über die Schaltfläche „P“ die Projektplanungsübersicht aufrufen. Über <Ansicht/Grafische Darstellung> können Sie in eine Kalenderansicht umschalten.Ressourcenplanung (HWP Professional) Gesamtplanung Die Gesamtplanung für alle Ressourcenarten wird im Dialog „Ressourcenplanung“ in einer Übersicht dargestellt. Die Planung erfolgt wahlweise auf Tages. den Sie über <Tools/ Ressourcenplanung> in der Menüleiste aufrufen. ebenso wenig wie andere Dokumenttypen in den angezeigten Projekten. sowohl betriebsintern veranlasste Aufwände wie auch Aufwände für Kundenprojekte sind hier zu finden. In dieser Gesamtplanung planen und verwalten Sie alle Auslastungszeiten für alle Ressourcenarten.

232 . Projektauftragsplanung Aus dem Dialog Projektplanung können Sie ein Auftragsdokument des zu planenden Projektes wählen (vgl. Über die Schaltfläche „Planung“ können Sie Ihre Projekte auftragsbezogen unter Berücksichtigung der Auslastungs Ihrer Ressourcen planen. einzelner Aufträge angezeigt. wenn alle Voraussetzungen für den markierten Auftrag erfüllt sind.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog werden Ihnen die zeitrelevanten Informationen Ihrer Projekte bzw. ob Sie ein Projekt oder einen Auftrag daraus markiert haben. wenn Ihr Projekt nur ein Auftragsdokument enthält. Die angezeigte gesamte planbare Zeit errechnet sich aus allen Lohnzeiten in allen Auftragsdokumenten eines Projektes bzw. Die Schaltfläche „Planung“ ist aktivierbar. je nachdem. in dem Ihnen alle auftragsbezogenen Werte angezeigt werden. aus den Lohnzeiten des markierten Auftragsdokuments. Diese Werte sind mit den Projektwerten identisch. Voraussetzungen) und über die Schaltfläche „Planung“ den Eingabedialog Projektplanung – Termine planen aufrufen.

automatisch generieren lassen.B. eine Fremdleistung „Helfer“. also für Mitarbeiter und Freie Kostenarten. Gesamtplanung für alle Ressourcen Über <Tools/Ressourcenplanung> in der Menüleiste oder die Schaltfläche rufen Sie die Ressourcenplanung auf und erhalten zunächst die Planungsebene „Gesamtplanung“ (siehe „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230). die über Zeiten abgerechnet werden. Die auftragsbezogene Terminplanung auf dieser Ebene ist nur für Ressourcen möglich.Ressourcenplanung (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie sich die Auslastung anzeigen lassen und weitere Termine vergeben bzw. die über Stunden abgerechnet wird) und die Eigenschaft „planbar“ besitzen. 233 . die als Mengeneinheit Minuten oder Stunden verwenden (z.

Tägliche Arbeiten

In der Ressourcenplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit, Urlaub, ...) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Außer den Mitarbeitern können auch die Ressourcen der freien Kostenarten 3 – 5 in die Ressourcenplanung einbezogen werden. Für diese Kostenarten vergeben Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen, z.B. „Fremdleistungen“, „Geräte“, „Sonstiges“. Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung: Bedienungselemente“.

Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“
Sie können im HWP die Ressourcenplanung basierend auf Ihren Projekten durchführen. Außerdem können Sie im Rahmen einer Gesamtplanung, in der der Bezug zu Projekten zwar hergestellt werden kann, Projekte aber nicht für die Planung ausgewertet werden (siehe auch „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230) arbeiten: • Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert In der Gesamtübersicht der Ressourcenplanung, die über <Tools/ Ressourcenplanung> aufgerufen wird, (vgl. S. 233) können Sie für alle Ressourcen Termine anlegen und verwalten. Sie übernehmen dabei die Verantwortung und Kontrolle, ob die für Ihre Projekte geplanten Aufwände in 234

Ressourcenplanung (HWP Professional) der Ressourcenplanung vollständig eingeplant werden. Rein betriebsinterne Aufwände (Urlaub, Bürozeiten, ...) können ausschließlich auf dieser Planungsebene erfasst werden. • Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten Wenn Sie basierend auf Projekten planen, können Sie sich in der Auftragsplanung für Mitarbeiter und freie Kostenartensätze auftragsbezogen Termine generieren lassen. Dafür wird aus den (Lohn-) Zeiten eines Auftragsdokumentes die gesamte zu verplanende Zeit ermittelt. Es können freie Kostenartensätze berücksichtigt werden, denen im Kostenartenstamm „Minuten“ oder „Stunden“ als Mengeneinheit und der Status „planbar“ zugewiesen wurde (z.B. einer Fremdleistung „Helfer“). Termine können Sie bei diesem Verfahren manuell ändern oder auch vergeben (vgl. S. 239). Stets aktuelle absolute und prozentuale Werte sowie die Anzeige der Mitarbeiterauslastung erleichtern Ihnen die Planung der Ressourcen.

Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert
Um einen Termin für eine Ressource anzulegen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Dialog „Ressourcenplanung“ (<Tools/Ressourcenplanung>) über die Registertitel die gewünschte Ressourcenart, z.B. „Mitarbeiter“. • Markieren Sie ein Feld des Mitarbeiters, für den Sie einen Termin anlegen möchten und rufen dann <Termin/neu> auf oder benutzen die Datensatz-Schaltfläche in der Fußzeile. Ein Direkt-Aufruf eines Feldes per Doppelklick ist ebenfalls möglich, es muss jedoch leer sein, weil sonst ein bestehende Termin zur Bearbeitung aufgerufen wird. • Im aufgerufenen Dialog „Termin(e) einfügen“ tragen Sie die Termindaten ein und wählen die Optionen. • Über <Termin/Drucken>, das Kontextmenü oder die Druckerschaltfläche rufen Sie den Auswertungsdialog auf, über den Sie auch Terminlisten mit den aktuellen Terminen drucken können. Einzelheiten zur Arbeit mit Terminen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Termine anlegen/bearbeiten“, „Termine kopieren/verschieben“ und „Termine löschen“ (Ressourcenplanung HWP Professional). 235

Tägliche Arbeiten

Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten
Damit Sie basierend auf Auftragsdokumenten Ressourcen planen können, sind einige vorbereitende Schritte erforderlich (vgl. auch Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”, S. 239): • Legen Sie direkt bei der Projektanlage den Projektende-Termin im Projektstamm (Register „Sonstiges“) fest. • Überprüfen Sie, ob Ihren Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zugewiesen sind (Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“). • Erzeugen Sie einen Auftrag (oder mehrere) mit den erforderlichen Lohnsätzen, so wie Sie das Projekt veranschlagen. Hinweise Es ist dabei egal, ob Sie reine Lohnpositionen einfügen oder Leistungspositionen mit Lohnbestandteilen in der Stückliste. Wichtig ist, dass die eingefügten Lohnsätze auch den Mitarbeitern zugewiesen sind, die an dem Projekt mitwirken sollen. Es werden in der Auftragsplanung nur Mitarbeiter angezeigt, deren Lohnsätze in dem als Planungsgrundlage vorliegenden Auftragsdokument enthalten sind. Wenn Sie sofort aus dem Auftrag heraus die Ressourcenplanung aufrufen wollen, können Sie das über die Schaltfläche „Ressourcenplanung“ (Symbolleiste im Dokumentenfenster „Auftrag“) tun und im Anschluss die Schaltfläche „Planung“ aktivieren (damit überspringen Sie die nächsten vier Arbeitsschritte!) • Öffnen Sie die Ressourcenplanung über <Tools/Ressourcenplanung>. • Rufen Sie über <Extras/Projektplanung> oder die Schaltfläche „P“ den Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ auf. • Wählen Sie im Projektefenster den Projektzeitraum so, dass das zu planende Projekt in den Selektionsbereich fällt und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche (Doppelpfeil). • Markieren Sie das Auftragsdokument aus dem zu bearbeitenden Projekt, für das Sie Termine planen möchten. • Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Planung“. Falls die Schaltfläche „Planung“ sich nicht aktivieren lässt, sind nicht alle Voraussetzungen erfüllt (vgl. Voraussetzungen S. 239). • Rufen Sie in der Auftragsplanung das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. 236

Ressourcenplanung (HWP Professional) • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen Auftragstermine generiert. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

Projektplanung
In der Projektplanung der Ressourcenplanung können Sie die Ressourcenauslastung aller planbaren Ressourcen (Mitarbeiter/ Kostenarten mit Zeiteinheiten) auf Projekt- und Auftragsebene auf der Basis von Auftragsdokumenten planen. Die Werte hierzu werden über die auftragsbezogene Terminplanung ermittelt. Die Projektplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Den gesamten projektbezogenen Arbeitsumfang legen Sie durch die Vergabe der Lohnzeiten in den Auftragsdokumenten fest, indem Sie Lohnpositionen mit Mengenangeben (Min./Std.) in Ihre Aufträge einfügen. Hierdurch errechnet sich die gesamte Zeit, die für ein Projekt zur Verfügung stehen soll (planbare Zeit). • Über die Terminvergabe für Ihre Mitarbeiter werden Zeiten konkret geplant (geplante Zeit). • Die Stundenverteilung auf Ihre Mitarbeiter und die Mitarbeiterauslastung können Sie sich im Register „Stundenverteilung“ grafisch anzeigen lassen. Diese Auswertung ist pro Projekt oder pro Auftrag möglich. Über den Auswertungsdialog der Ressourcenplanung können Sie weitere Auswertungen als Liste oder Grafik generieren. Im Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ wird vornehmlich die Ressourcenart „Mitarbeiter“ berücksichtigt. Von den freien Kostenarten können nur die Ressourcen berücksichtigt werden, die im Stamm als planbar markiert wurden und denen deshalb als Mengeneinheit entweder Minuten 237

Tägliche Arbeiten oder Stunden zugewiesen wurden (z.B. „Helfer“ aus der Kostenart „Fremdleistung“). Der Dialog „Projektplanung“ dient der Auswertung geplanter Projektzeiten und gibt Ihnen einen Überblick über: • alle eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Projekt • die eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Auftrag • die Stundenverteilung auf die Mitarbeiter (pro Projekt/pro Auftrag) Die Erfassung der Projektzeiten findet über die Terminvergabe im Dialog „Ressourcenplanung“ statt. Dort können Sie über die Schaltfläche den Dialog „Projektplanung“ aufrufen.

Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung (HWP Professional):Projektplanung“.

238

Ressourcenplanung (HWP Professional)

Auftragsplanung
Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”
Folgende Voraussetzungen müssen Sie schaffen, damit Sie die Auftragsplanung in der Ressourcenplanung erfolgreich einsetzen können: • Projektende festlegen Bei der Projektanlage wird automatisch der Projektbeginn gespeichert, im Regelfall ist dies das Systemdatum. Für alle Projekte, die über die Auftragsplanung geplant werden sollen, muss auch der Projektende-Termin im Projektstamm Register „Sonstiges“ festgelegt werden. • Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zuweisen Jedem Mitarbeiter muss im Mitarbeiterstamm Register „Angaben“ der korrekte Lohnsatz entsprechend seiner Qualifikation und seiner Verwendung zugewiesen werden, weil in der Auftragsplanung nur die Mitarbeiter in die Auftragsplanung einbezogen werden können, die einem Lohnsatz der Kostenart „Lohn“ zugeordnet sind, der auch in einem Auftragsdokument verwendet wird. Mitarbeiter, denen im Mitarbeiterstamm Lohnsätze zugeordnet wurden, die nicht in einem Auftragsdokument des zu planenden Projektes enthalten sind, können nicht in die Auftragsplanung einbezogen werden. • Freien Kostenarten eine Zeiteinheit und den Status „planbar“ zuweisen Wollen Sie auch Datensätze freier Kostenarten in die Auftragsplanung einbeziehen, müssen Sie diesen Datensätzen in den Stammdaten als Mengeneinheit eine Zeiteinheit (Min. oder Std.) zuweisen und den Status „planbar“ setzen. Dadurch können Sie z.B. einen Datensatz „Helfer“ der Kostenart „Fremdleistung“ in die Planung einbeziehen. • Auftragsdokumente mit Lohnpositionen anlegen Der zeitmäßige Umfang von Projekten und Aufträgen in der Ressourcenplanung wird über die in Ihren Auftragsdokumenten enthaltenen Lohnzeiten bestimmt – andere Projektdokumente sind für die Ressourcenplanung unwesentlich. Die Lohnzeiten aller Lohnpositionen und aller in Leistungen enthaltenen Lohnbestandteile (Stückliste) werden zu einer Gesamtlohnzeit pro Auftrag und pro Projekt addiert und bilden die Stundenbasis, die für die Planung der Auftragstermine zur Verfügung steht.

239

Tägliche Arbeiten

Dialog „Auftragsplanung”

Dieser Dialog ist folgendermaßer gliedert: • Kopfbereich mit Menü- und Registerleiste • Registerbereich Hier werden die Inhalte der Register angezeigt:
-

Register „Ressourcen“ Über das Register „Ressourcen“ wählen Sie die Ressourcen für den zu planenden Auftrag aus. Register „Termine“ Über das Register „Termine“ erstellen und bearbeiten Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag.

-

• Fußbereich mit Detailoption und Schaltflächen Über die Option „Infos zum Auftrag anzeigen“ rufen Sie einen Dialog auf, in dem Ihnen alle verfügbaren Informationen zum aktuell zugrunde liegenden Auftrag angezeigt werden. Informationen zu den Bedienungselementen und den Feldern dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auftragsplanung“.

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Ressourcenplanung (HWP Professional)

Register „Ressourcen“
Im Register „Ressourcen“ können Sie auf alle verfügbaren Kostenarten aus dem zugrunde liegenden Dokumenten oder aus den Stammdaten zugreifen. In mehreren Datenbereichen werden Ihnen folgende Informationen angezeigt: • Die verfügbaren Kostenarten • Die planbaren Ressourcen der Kostenart • Die Ist-Auslastung Ressource • Die bereits verplanten Ressourcen Die verfügbaren Kostenarten aus dem Dokument oder den Stammdaten können Sie auf der linken Seite des Dialoges in einer Baumansicht markieren, wodurch diese Kostenart als planbare Ressource im mittleren Fenster angezeigt wird. Mit Hilfe der Datensatzschaltflächen in der Mitte des Dialoges können für den Auftrag ausgewählte Ressourcen vom mittleren in das rechte Fenster übernommen werden bzw. aus dem rechten Fenster wieder entfernt werden.

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Tägliche Arbeiten

Register „Termine“
Im Register „Termine“ planen Sie die Termine für den zugrunde liegenden Auftrag. Innerhalb dieses Registers stehen Ihnen auf der linken Seite zwei weitere Register zur Verfügung, in denen „Bestehende und neue Termine“ bzw. „Konflikttermine“ angezeigt werden. Auf der rechten Seite steht Ihnen ein Bereich mit Termindetails zur Verfügung, in dem die Details eines markierten Termins aus dem Register „Bestehende und neue Termine“ angezeigt werden. Register „Bestehende und neue Termine“ In diesem Register werden in einer Tabelle die bereits bestehenden Termine aller Mitarbeiter für den zugrunde liegenden Auftrag angezeigt. Mehrtägige Termine werden dabei tageweise aufgelistet. Termine, die Sie über die Schaltfläche „Generieren“ erstellen lassen oder über die „+“-Schaltfläche manuell selbst erstellen, werden ebenfalls in dieser Tabelle angezeigt.

In der Tabelle werden die Ressourcennummer, die Terminart, das Datum, die Uhrzeit (von/bis) und die Statusmeldung angezeigt, über die Sie kritische Termine sofort erkennen. Außerdem stehen Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Alle Termine anzeigen Mit dieser Option werden zusätzlich zu den Termine des zugrunde liegenden Auftrags Termine anderer Projekte sowie die Termine aller Terminarten im Projektzeitraum angezeigt, z.B. auch „Urlaubstermine“ von Mitarbeitern.

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Ressourcenplanung (HWP Professional) Pfeilschaltfläche Hiermit können Sie manuell geänderte Termindaten zurücksetzen, z.B. eine geänderte Uhrzeit. Schaltfläche „+“ Über diese Schaltfläche fügen Sie einen Termin manuell hinzu, den Sie im sich öffnenden Dialog „Projektplanung – Ressourcenauswahl“ auswählen können. Anschließend können Sie auf der rechten Seite Details des Termins verändern (s.u.). Schaltfläche „-“ Über diese Schaltfläche löschen Sie einen markierten Termin. Register „Konflikttermine“ Dieses Register wird nur angezeigt, wenn Konflikttermine vorliegen, was bereits im Register „Bestehende und neue Termine“ durch eine entsprechende Statusmeldung deutlich wird, z.B. durch die Meldung „Terminbeginn vorhanden“. Es werden die Werte des älteren Termins angezeigt: „Mitarbeiternummer“, „Terminart“, „Datum“, „Uhrzeit von/bis“. Außerdem wird in der letzten Spalte der „Status“ des Konflikts angegeben, d.h. welche Option für diesen Termin gültig ist (z.B. „Termin wird ersetzt“). Über die Druckerschaltfläche können Sie vor Ausführung der eingestellten Option ein Protokoll aufrufen, in dem der Terminkonflikt einschließlich beider Termine angezeigt wird. Dieses Protokoll können Sie drucken und speichern.

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Tägliche Arbeiten

Termine anlegen (Auftragsplanung)
Termine können Sie in der Auftragsplanung vom Programm generieren lassen oder einzeln manuell erfassen. Im Folgenden werden die Arbeitsschritte benannt, um Termine automatisch vom Programm erstellen zu lassen: • Rufen Sie das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen (Optionen) automatisch die Auftragstermine generiert. Wenn Sie Termine manuell anlegen möchten, benutzen Sie die „+“ Schaltfläche, um über einen Auswahldialog manuell einen Mitarbeiter auszuwählen. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Falls im Register „Konflikttermine“ Termine angezeigt werden, überprüfen Sie die Angaben. Die Meldung in der Spalte „Status“ zeigt Ihnen, wie unter Optionen die Konfkliktlösung bei Terminkonflikten eingestellt ist (löschen oder verschieben). • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

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folgende Auswertungen erstellen können: • Reporte zum Mitarbeiterurlaub • Reporte über bestehende Termine • Reporte über die Projektauslastung Diese Auswertungen sind jeweils als Liste oder als Grafik darstellbar.a. über den Sie u. über die Sie nacheinander: • die Art der Auswertung auswählen (Bereich „Was wollen Sie tun?“) • die zu berücksichtigenden Mitarbeiterdatensätze auswählen (Bereich „Mitarbeiter“) • ggf.Ressourcenplanung (HWP Professional) Auswertungen in der Ressourcenplanung Über die Drucker-Schaltfläche ( ) in der Kopfzeile der Ressourcenplanung rufen Sie den Auswertungsdialog auf. den Umfang der Auswertung selektieren (Bereich „Auswahl“ Details zum Auswertungsdialog erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auswertungen Mitarbeiter“. 245 . In diesem Dialog stehen Ihnen drei Bereiche mit Bedienungselementen zur Verfügung.

.

die regelmäßig durchgeführt werden sollten.Periodische Arbeiten In diesem Kapitel werden Arbeiten beschrieben. » Abschnitte des Kapitels • Systempflege • Inventur .

• Wortsuche reorganisieren Mit den Reorganisationfunktionen können Sie die Wortsuche und Suchbäume reorganisieren (vgl. Folgende Aktionen können Sie über die Systempflege durchführen: • Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. Über <System/Systempflege> wird die Systempflege aus dem geöffneten Mandanten heraus gestartet. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erstabgleich Ansprechpartner“. Register „Löschen“). Register „Schnelländerung“). Register „Suche“). • Auftragschancen erzeugen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Über diese Funktionen können Sie für Kunden oder ganze Kundengruppen Auftragschancen automatisiert erzeugen lassen. • Daten löschen Mit den Löschfunktionen können Sie Bewegungs. Leistungen und Stücklisten (vgl. Im Administrator können Sie für den markierten Mandanten die Systempflege über <Bearbeiten/Systempflege> oder das Kontextmenü aufrufen. • Daten schnell ändern Über diese Funktionen können Sie Merkmale.und Materialdaten. wieder rückgängig machen.Periodische Arbeiten Systempflege Übersicht über die Möglichkeiten Die Systempflege hilft Ihnen bei der Aktualisierung und Pflege Ihrer Datenbestände. Register „Preispflege“). Eigenschaften oder Werte für ganze Datensatzbereiche auf einen Schlag ändern (vgl. freidefinierten Projektstatus (HWP Professional) und Reservierungen von Materialien (HWP Professional) löschen (vgl. Kostenarten. • Outlook-Kontakte abgleichen (nur mit Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“) Über diese Funktionen können Sie den Erstabgleich zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren Kontakten in Outlook durchführen bzw. 248 .

Systempflege Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. immer dann sinnvoll. Kostenarten. Leistungen und Stücklisten. wenn Sie neue Lieferantenrabatte gewährt bekommen oder wenn sich die Kalkulationsgrundlagen geändert haben. immer dann notwendig. Über <System/Systempflege/Register „Preispflege“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Preispflege“>) rufen Sie diesen Dialog auf.und Leistungspreise zur Verfügung. Aktualisierungen sind z. B. wenn Sie 249 . Mit Hilfe dieser Funktion bringen Sie die Materialpreise eines Lieferanten auf den neuesten Stand (Indexeintrag „Materialpreise aktualisieren“). Wählen Sie eine der folgenden Optionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Preise von Materialien aktualisieren Diese Funktion ist hauptsächlich für eine lieferantenbezogene Aktualisierung vorgesehen. Das ist z. Neben den lieferantenbezogenen Änderungen von Preisen stehen Ihnen Schnelländerungsmöglichkeiten für Ihre selbst kalkulierten Material. B. • Preise von Kostenartenaktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Kostenarten vorgesehen.

Daten löschen Mit den Löschfunktionen in der Systempflege können Sie Ihren Datenbestand von nicht mehr benötigten Datensätzen schnell und effizient säubern. zurückliegende Geschäftsjahre) und Sie diese Daten bereits extern gesichert haben (z. dass gelöschte Datensätze vom Programm nicht wiederhergestellt werden können. Ein kleinerer Datenbestand erleichtert die Arbeit und erhöht die Übersichtlichkeit der Daten.h. Achtung Bitte beachten Sie. • Preise von Leistungen und Stücklisten aktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Leistungen und der darin enthaltenen Stücklisten vorgesehen. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preispflege“. werden die Preise der Stücklisten und der darauf beruhenden Leistungen über diese Funktion komplett auf den neuesten Stand gebracht (Indexeintrag „Leistungs. ohne dass Sie jedes Material einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Materialpreise“). • Schnelländerung Materialpreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung Ihrer Materialpreise vorgesehen. Sie können Pauschalpreise für mehrere Leistungen im Schnellverfahren ändern. B. d. ohne dass Sie jede Leistung einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Leistungspreise“). auf DVD).h.B. Daten zu löschen ist z. immer dann sinnvoll. Wenn Ihre Stücklisten nur Positionen aus den Stammdaten enthalten. Nur durch die Sicherung der Datenbank auf einem anderen Datenträger vor dem Löschen von Datensätzen stellen Sie 250 . Nicht mehr benötigte Datensätze zu löschen ist deshalb ein wesentlicher Teil der Systempflege. • Schnelländerung Leistungspreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung der Pauschalpreise Ihrer Leistungen vorgesehen. wenn Sie Perioden abgeschlossen haben (z. d.B. Sie können Preise für mehrere Materialien im Schnellverfahren ändern.und Stücklistenpreise aktualisieren“).Periodische Arbeiten die Kalkulationsansätzefür eine oder mehrere Kostenarten geändert haben (Indexeintrag „Kostenartenpreise aktualisieren“).

nicht mehr benötigte Projekte. Über <System/Systempflege/Register „Löschen“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Löschen“>) rufen Sie dieses Register auf. wenn die Status so definiert sind. Dazu müssen Sie nach dem Löschen von Datensätzen im Administrator die Datenbank über <Bearbeiten/ Reorganisieren> wieder kompakt aufbauen lassen.Systempflege sicher. Wählen Sie eine der folgenden Löschoptionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Bewegungsdaten Mit dieser Löschfunktion für Bewegungsdaten halten Sie Ihren aktuellen Datenbestand übersichtlich. dass nach Ablauf einer gewissen Zeit klar ist. Hinweis Die Datenbank wird durch das Löschen von Datensätzen nicht kleiner. dass für die Daten dieser Projekte keine Verwendung mehr besteht (Indexeintrag „Projekte mit frei definiertem Status löschen“). • Projekte mit einem frei definierten Status (HWP Professional) Die Löschfunktion „Projekte mit frei definiertem Status löschen“ kann besonders dann sinnvoll eingesetzt werden. 251 . dass versehentlich gelöschte Datensätze wiederhergestellt werden können. Lagerbewegungen oder Statistiken löschen (Indexeintrag „Bewegungsdaten löschen“). weil Sie z.B.

weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel durchgeführt wird.B. weil Aufträge storniert wurden oder Sie generell die Reservierungen aus dem Materialstamm herausnehmen möchten (Indexeintrag „Reservierungen auf Materialien löschen“). die Sie nicht mehr benötigen. die Sie nicht mehr benötigen. • Aufgaben Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Aufgaben (Indexeintrag „Aufgaben löschen“). • Materialtextblöcke Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialtextblöcke. die über Datenorm-Importe eingelesen wurden bzw. Lohngruppen und die Gruppen der freien Kostenarten. • Reservierung auf Material (HWP Professional) Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Reservierungen auf Materialien. die Sie manuell erstellt oder bearbeitet haben.Periodische Arbeiten • Materialien Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialien. Warengruppen. z. 252 . Leistungsgruppen. die Sie nicht mehr benötigen. weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel in den Leistungsstücklisten vorgenommen wurde oder Sie bestimmte betriebliche Leistungen Ihren Kunden nicht mehr anbieten möchten (Indexeintrag „Leistungen löschen“).B. • Gruppen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Hauptwarengruppen. • Varianten Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Varianten (Indexeintrag „Varianten löschen“). • Leistungen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Leistungen.B. z. z. Dabei können Sie Materialien mit oder ohne Bestand löschen (Indexeintrag „Materialien löschen“).

„Material“) auf Übereinstimmung mit dem von Ihnen angegebenen Suchbegriff. müssen Sie sicherstellen. „Leistungen“. Überprüft werden dabei die Inhalte der Textfelder der jeweiligen Stammdatenart (z. „Kunden“. dass alle anderen Teilnehmer das HWP verlassen. der Größe Ihres Datenbestandes und der Leistungsfähigkeit Ihres Rechners. Während der Reorganisation ist die Benutzung des HWP für andere Teilnehmer nicht möglich. • Wenn Sie im Mehrplatzbetrieb arbeiten. sondern in Tabellen. Worauf sollten Sie achten? Bitte beachten Sie die folgenden Empfehlungen: • Die Reorganisationsdauer ist abhängig von der Auswahl der Datenbereiche. • Die erste Reorganisation führen Sie am besten getrennt für die einzelnen Datenbereiche durch. können Sie beim nächsten Mal mehrere oder alle Datenbereiche zur Reorganisation auswählen. Wenn die Reorganisationsdauer der einzelnen Datenbereiche akzeptabel war.Systempflege Suche reorganisieren Über <System/Systempflege/Register „Suche“> können Sie die Wortsuche und die Suchbäume über eine „Reorganisation“ auf den neuesten Datenstand bringen. in denen die Suchbegriffe gespeichert sind. „Materialien“. sollten Sie diese Aktualisierung außerhalb Ihrer Regelarbeitszeit durchführen. müssen die Tabellen regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. Weil eine Reorganisation sehr lange dauern kann.B. „Textblöcke“) nach Suchbegriffen durchsuchen. Warum ist eine Reorganisation erforderlich? Mit Hilfe der Wortsuche (Programmhilfe Indexeintrag „Wortsuche“) können Sie Datenbereiche (z. Die Suche findet dabei nicht direkt in den Textfeldern statt. damit Sie bei der Wortsuche gute Ergebnisse erzielen können. bevor Sie mit der Aktualisierung der Wortsuche beginnen.B. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Wortsuche reorganisieren“. Weil sich Textfeldinhalte ändern können. Die Suchbegriffe werden aus den Wörtern und wichtigen Wortteilen der Textfeldinhalte gebildet. 253 .

Über <System/Systempflege/Register „Schnelländerung“> oder den Administrator rufen Sie diese Funktion auf.Periodische Arbeiten Datenschnelländerung Mit der Funktion „Schnelländerung“ können Sie Werte und Einstellungen in den Datensätzen ganzer Datenbereiche schnell und komfortabel ändern. Die folgenden Werte und Einstellungen können Sie über die Datenschnelländerung ändern: • Arbeitszeiten Material und Leistung • Kalkulationsansätze Material und Leistung • Kalkulationsarten Leistung • Oberbegriffe Material und Leistung • Statistikkennzeichen Material • Referenznummer Material • Schriftart Beschreibungstexte • Beschreibungstexte Stückliste • Wartungspauschalen (nur mit Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Projektstatus aktualisieren • Barverkaufsartikel setzen (nur mit Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“) • Favoriten von/Favoriten bis • Aktionsmerkmal • Erlöscode Material und Leistungen • Kennzeichen Material reserviert • Mahngrundlage Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Zinsnachweis Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Kennzeichen „mobil verfügbar“ setzen (nur mit Zusatzlizenz „HWP mobile Service“) • Materialänderung in der Stückliste 254 . ohne dass Sie jeden Datensatz einzeln aufrufen müssen.

255 . Um Ihnen die Eröffnung. den Sie über <Extras/ Inventurassistent> aufrufen. Für die meisten Datenbereiche erhalten Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ einen Selektionsdialog. in dem Sie die zu berücksichtigenden Werte und Einstellungen eingrenzen können. Inventur Die Inventur gehört ebenso wie die Systempflege zu den periodischen Arbeiten. die Durchführung und Auswertung einer Lagerinventur zu erleichtern. die Sie immer wieder durchführen werden. unterstützt Sie im Programm ein Inventur-Assistent.Inventur Wählen Sie den zu ändernden Datenbereich. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Schnelländerung (Systempflege)“.

• Per Handscanner erfasste Zählmengen können importiert werden (als Datei) • Automatische Ermittlung der Inventurdifferenzen zwischen Buchbestand und Ist-Bestand • Variable Lagerbewertung – Reporte für „durchschnittlichen EK“.Periodische Arbeiten Leistungsumfang der Inventur Die Inventur umfasst folgende Möglichkeiten: • Berücksichtigung verschiedener Lagerorte • Schnelle und bequeme Erfassung der Istwerte (Artikelbestände) anhand einer Zählliste • Ex. zur externen Bearbeitung von Zähllisten und zur Zählmengenerfassung auf mobilen Computergeräten direkt im Lager.und Import von Zähllisten nach/von Excel (HWP Professional). „EK“ und „VK“ des Hauptlieferanten (Preis mit der kleinsten Preisnummer) • Kennzeichnung von „Ladenhütern“ • Erstellung und Druck eines Erfassungsprotokolls und der Inventurdifferenzen • Schnelle und bequeme Übernahme der Zählmengen in den Artikelstamm 256 .

können die Differenzen zwischen den gebuchten Artikelmengen und den erfassten Zählmengen ermittelt werden. Hinweis Nach Inventureröffnung darf keine Veränderung der Materialstammdaten erfolgen. Dabei legen Sie die notwendige Voreinstellungen für den aktuellen Inventurlauf fest. DatanormLöschsätze)! • Zählliste drucken Nach der Inventureröffnung drucken Sie die Zählliste zur Erfassung Ihrer Lagerartikel. In dieser Liste sind die zu zählenden Artikel aufgeführt (Indexeintrag „Zählliste drucken“). die zu berücksichtigenden Artikel und Lager oder die Bewertungsgrundlagen (Indexeintrag „Inventureröffnung“). Die Zählliste ist eine unerlässliche Hilfe beim Zählen und Erfassen der Artikelbestände. Dazu werden in einer Übersicht alle Inventur257 .B. - Differenzen zwischen Zählmengen und Bestand kontrollieren Nach der Übertragung der Zählmengen ins Programm. • Inventurerfassung Nach der Zählung der Artikelbestände im Lager und der Erfassung in der Zählliste beginnt die Inventurerfassung im Programm (Indexeintrag „Inventurerfassung“). die in diesem Dialog zur Überprüfung und ggf.Inventur Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten Der Inventur-Assistent hilft Ihnen Schritt für Schritt bei der Durchführung der Lagerinventur: • Inventureröffnung Die Inventureröffnung ist eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung einer Lagerinventur. Dazu gehören folgende Tätigkeiten: - Zählmengen ins Programm übertragen In diesem Dialog übertragen Sie die Zählmengen der gezählten Artikel aus den Zähllisten in Ihr Programm. Korrektur angezeigt werden. z.B. - Inventurbewertung durchführen In diesem Dialog können Sie für den Inventurbestand eine Lagerbewertung vornehmen. weder manuell oder über Datanorm (z.

Periodische Arbeiten artikel mit der ihrer Umschlagshäufigkeit („UsH-Faktor“) und der zugeordneten Abwertung ausgewiesen. • Steuern Sie Funktionen über den Suchbaum (links) an. 258 . Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe auch über den Indexeintrag „Inventur“. Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf Funktionen zuzugreifen. Über „Schließen“ verlassen Sie den Assistenten. Dazu gehört die Aktualisierung der Lagerbestände. • Inventurprotokolle Zur Information und Auswertung Ihrer Inventuraktivitäten bzw. die Entscheidung über den Verbleib der Ladenhüter und die Löschung der aktuellen Inventur einschließlich der Zähllisten (Indexeintrag „Inventurabschluss“). ohne durch mehrere Dialoge navigieren zu müssen. • Inventurabschluss In diesem Dialog können Sie den aktuellen Inventurlauf mit einigen Optionen abschließen. Markieren Sie deshalb die gewünschte Option und klicken danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Über <Extras/ Inventurassistent/ Option „Inventurprotokolle“> rufen Sie diesen Dialog auf (Indexeintrag „Inventurprotokolle drucken“). Navigation und Information im Inventur-Assistenten Innerhalb des Inventur-Assistenten stehen Ihnen zwei Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung: • Navigieren Sie mit den Schaltfläche „Weiter“ und „Zurück“ durch die Dialoge. Informationen über die Dialoge des Inventur-Assistenten entnehmen Sie bitte den Dialogtexten oder der Programmhilfe über den Indexeintrag „Inventur“. -ergebnisse können Sie sich Protokolle und Listen erstellen lassen.

führen Sie überwiegend im Administrator durch. Mit dem Administrator können Sie Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützen.und Benutzerverwaltung. am besten direkt nach der Programminstallation. indem Sie „Benutzer“ mit verschiedenen Rechten und Kennwörtern anlegen. Für Arbeiten mit dem Administrator müssen alle Benutzer das HWP verlassen! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Administrators • Mandanten verwalten • Benutzer verwalten • Administrator-Werkzeuge • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Daten sichern • Verwaltungsfunktionen . Datenimport. Datenbanksicherung usw.Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten wie Mandanten.

1 Datenimport und Datenexport (nur mit Zusatzlizenz) über Datanorm. ZVEH Übernahme von Naka-Daten aus Naka-Versionen vor dem HWP2011 (nur mit Lizenz fürs Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Voreinstellungs-Assistent für Mandanten.und Benutzereinrichtung) unterstützen Sie Assistenten. die Mandanten. in denen mandantenspezifische Einstellungen festgelegt wurden. Bei zentralen Administrationsaufgaben (wie z.Administrative Arbeiten Leistungsumfang des Administrators Mit dem Administrator können Sie Ihre Installation einrichten und verwalten.x/ 5. Folgende Funktionen stehen im Administrator zur Verfügung: • Mandantenverwaltung - Mandanten anlegen (HWP Professional). Sie werden dabei durch alle benutzerrelevanten Dialoge geführt. Damit können Einstellungen auf andere Mandanten (VoreinstellungsAssistent) bzw. bearbeiten und löschen (HWP Professional) Daten-Übernahme aus HWP-DOS 4. bearbeiten und löschen Rechtevergabe - - - • Benutzerverwaltung (pro Datenbank) - Über einen Benutzer-Assistenten können Sie alle benutzerspezifischen Einstellungen nacheinander festlegen. Benutzer anlegen. Die Assistenten zur Mandanten-Voreinstellung und zur Benutzerverwaltung bieten darüber hinaus die folgenden Möglichkeiten: • Einstellungen zu drucken • Einstellungen in eine Datei zu exportieren und von dort wieder zu importieren. die Sie durch alle notwendigen Dialoge führen. Dieser Assistent zeigt Ihnen alle Dialoge. Die Einrichtung eines Mandanten oder einer Datenbank (HWP Professional) wird durch diese Möglichkeit wesentlich erleichert und beschleunigt.0 und HWP 1. 260 . Datenimport über Eldanorm. andere Datenbanken (HWP Professional über den Benutzer-Assistenten) übertragen werden.B.

Aufruf Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Schließen Sie das HWP (fordern Sie gegebenenfalls vorher alle Benutzer auf. Bedienoberfläche Der Administrator hat folgende Bedienungselemente: • eine Menüleiste mit den Menüs „Datei“.Leistungsumfang des Administrators • Anlage von benutzerdefinierten Indizes • Verwaltung von Formularen. • einen Funktionsgruppenbereich. „Hilfe“. bis Sie Ihre administrativen Tätigkeiten beendet haben). 261 . „Bearbeiten“. über die Sie auf Datenbanken und die Verwaltungsbereiche zugreifen. das HWP solange zu verlassen. über den die Funktionen aufgerufen werden. Um den Administrator starten zu können. „Extras“. Reporten und Bildern • Datenbanksicherung Aufruf und Bedienung Mit dem Administrator können Sie nur bei geschlossenem Hauptprogramm arbeiten. müssen Sie als Windows-Benutzer über Administrator-Rechte verfügen. Wenn Ihnen diese Windowsrechte nicht zur Verfügung stehen. wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer. • Öffnen Sie den Administrator über die Programmgruppe des HWP (<Start/Programme/ Sage HWP/ Administrator Sage HWP>). • eine Ordnerleiste (linke Seite).

noch eine weitere hinzufügen. die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Funktionen zur Verwaltung einer Datenbank stehen Ihnen über das Menü <Bearbeiten> zur Verfügung (z. 262 . Hinweis Im HWP Basic steht Ihnen nur diese Datenbank zur Verfügung. Jede Datenbank enthält die folgenden Ordner: • Mandanten (siehe S. 270). Mitgeliefert wird die Datenbank „Handwerk“.Administrative Arbeiten Ordner „Datenbanken“ Hier werden alle Datenbanken verwaltet. Datenbank sichern). 265) Die Datenverwaltung ist überwiegend mandantenbezogen (Ausnahme sind die „Benutzer“ und eventuell vereinbarte „Gemeinsame Daten“ von Mandanten).B. Rechte. Deshalb können Sie weder die Datenbank „Handwerk“ löschen. eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen(siehe S. • Benutzerverwaltung Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche. nachdem Sie die zu bearbeitende Datenbank markiert haben.

der Protokoll-Assistent für die Verwaltung der Protokolle zur Abgabenordnung (siehe S. 295). der Sie unbedingt folgen sollten. wie z. • Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. erscheint diese Verknüpfung. steht Ihnen über einen Untereintrag eine Verknüpfung zum „SQL Server Management Studio“ zur Verfügung (siehe MS-Dokumentation). Im Ordner „Updates“ finden Sie den Funktionsaufruf. über den Sie per Doppelklick das Datenbank-Update manuell starten können. 299). Das ist dann notwendig. Nach dem Datenbank-Update sind Datenbank und Programm wieder auf dem gleichen technischen Stand – inhaltliche Änderungen an Ihren Daten werden durch das Datenbank-Update nicht vorgenommen. Haben Sie den MS-SQL-Server 2005 installiert. wenn Sie keine aktuelle Sicherung Ihrer Datenbank haben. Bitte beachten Sie. wenn die Datenbankstruktur Ihrer Datenbank nicht auf dem technisch neuesten Stand ist. • Verbindungsinformation Hierüber können Sie Verbindungsinformationen zu den Datenbanken abrufen.Leistungsumfang des Administrators • Benutzerdefinierte Indizes Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen (siehe S. Ordner „Verwaltung“ Über diesen Ordner greifen Sie auf die Verwaltungsfunktionen zu: • Enterprise Manager (Verknüpfung) Falls bei der Installation des HWP ein MS-SQL-Server-Enterprise-Manager auf Ihrem System gefunden wird. • Updates (Datenbank-Updates) In seltenen Fällen muss nach einem Programm-Update auch ein Datenbank-Update durchgeführt werden. dass vor der Ausführung der Datenbankänderung eine Aufforderung zur Datensicherung Ihrer Datenbank erscheint. 263 .B.

Administrative Arbeiten • Live-Update (vgl. S. 541 ) Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Dazu werden die Dateien, von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden, vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Formulare In diesem Ordner können Sie Formulare durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Formulareditor öffnen. • Reporte In diesem Ordner können Sie Reporte durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Report-Designer (Indexeintrag in der Programmhilfe „ReportDesigner“) öffnen. • Bilder In diesem Ordner können Sie Bilder durch einen Doppelklick zur Bearbeitung in MS-Paint öffnen. Hinweis Bei einigen Objekten der Ordnerleiste können Sie zur Bearbeitung auch das Kontextmenü aufrufen. Die Funktionen entsprechen denen im ebenfalls kontextabhängigen Menü <Bearbeiten>. Auf der rechten Dialogseite stehen Ihnen im Funktionsgruppenbereich über das Kontexmenü Ansichtsoptionen zur Verfügung.

HWP mit dem Administrator einrichten
Nach Installation des HWP passen Sie das Programm mit dem Administrator an die Anforderungen Ihres Betriebes an. Die folgenden Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung: • Sie können weitere Datenbanken anlegen (HWP Professional). Bei der Installation wird standardmäßig die Datenbank „Handwerk“ angelegt. • Definieren Sie für Ihre HWP-Clients den Datenpfad zur gewünschten HWP-Datenbank, wenn Sie mit Clients arbeiten. • Legen Sie einen oder mehrere Mandanten für die Datenbank an, mit der Sie arbeiten möchten. • Erfassen Sie die Daten zu Ihren Mandanten und legen Sie Ihre Arbeitsweise bzw. Kalkulation über den Voreinstellungs-Assistenten fest. • Legen Sie Benutzer an und vergeben Zugriffsrechte und Kennwörter für die einzelnen Benutzer. 264

Mandanten verwalten Um zu verhindern, dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten bzw. unbefugt Einblick auf sensible Daten bekommen (z.B. Kalkulationswerte), sollten Sie für alle angelegten Benutzer auch sofort die Zugriffsrechte und Kennwörter festlegen. Das gilt auch für den mitgelieferten Benutzer „Sage“, der im Auslieferungszustand alle Rechte besitzt (System-Operator) und für den noch kein Kennwort festgelegt wurde (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Über den persönlichen Benutzernamen und das Kennwort ermittelt danach HWP bei der System-Anmeldung welche Rechte ein Benutzer hat. Hinweis Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Mandanten verwalten
Sie können mit dem HWP im HWP Professional bis zu 999 Mandanten verwalten. Die Anlage mehrerer Mandanten kann in den folgenden Situationen sinnvoll sein: • Sie verwalten mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes. • Sie verwalten selbständige Unternehmensbereiche eines Betriebes. • Sie legen einen Beispiel- oder Testmandanten für Übungszwecke an. Wenn Sie zum ersten Mal mit dem HWP arbeiten oder eine neue Funktion des Programms ausprobieren möchten, aktivieren Sie einen Demomandanten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Mit Hilfe eines Demomandanten können Sie sich mit den Eigenschaften, Leistungen und Funktionsabläufen des Programms vertraut machen, ohne eigene Daten zu benutzen. Zur Mandantenverwaltung stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Mandanten anlegen (HWP Professional) Über <Bearbeiten/Hinzufügen> rufen Sie im Administrator den Dialog „Mandant hinzufügen“ auf, in dem Sie für den neuen Mandanten die Nummer, die Bezeichnung, das Gewerk und die Beschreibung vergeben (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten anlegen“).

265

Administrative Arbeiten • Mandanten aus Version 1.1 importieren Mandanten aus der Version 1.1 können Sie über <Bearbeiten/Datenübernahme aus Version 1.1> importieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten aus Version 1.1 importieren“). • Mandantendaten kopieren (HWP Professional) (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten kopieren“) Eine Mandantenkopie erstellen Sie in zwei Schritten:
-

zuerst erstellen Sie einen neuen Mandanten mit der Funktion „Mandanten anlegen“ als Datengerüst (s.o.) danach übernehmen Sie die Daten aus dem Originalmandanten mit der Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“

-

• Mandanten bearbeiten Die Bezeichnung des Mandanten und Festlegungen zur Arbeitsweise des Mandanten können in den „Mandanteneigenschaften“ bearbeitet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“). • Mandanten löschen (HWP Professional) Eine Löschfunktion für Mandanten existiert nur im HWP Professional, weil Sie nur hier auch neue Mandanten anlegen können (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten löschen (HWP Professional)“).

Voreinstellungs-Assistent
Bei der Anlage von Mandanten im HWP können Sie mit dem Voreinstellungs-Assistenten bereits vor Beginn der täglichen Arbeit Daten und Einstellungen erfassen, die für die korrekte und komfortable Arbeit mit dem Programm notwendig sind. Den Voreinstellungs-Assistenten öffnen Sie im Administrator den Ordner des zu bearbeitenden Mandanten und klicken Sie auf <Werkzeuge/Voreinstellungs-Assistent>. Im Voreinstellungs-Assistent werden Daten in folgenden Bereichen erfasst: • in den Grundlagen (Menü „Extras“) • in der Kalkulation (Menü „Extras“) • in den Voreinstellungen (Menü „System“) Die Dialoge aus diesen Bereichen werden im Voreinstellungs-Assistenten hintereinander aufgerufen. Alle Einstellungen können im letzten Dialog 266

Mandanten verwalten „Status-Information“ über die Schaltflächen „Drucken“ bzw. „Speichern“ gedruckt oder in eine Datei geschrieben werden. Über eine Import-Möglichkeit können Sie Einstellungen, die so in einer Datei gespeichert wurden, bei Einrichtung eines anderen Mandanten importieren und damit effektiv weitere Mandanten einrichten (HWP Professional). Den Import rufen Sie auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten (Dialog Status-Information) auf. Aus Gründen der Datenkonsistenz und des Datenschutzes beim Druck bzw. Export sind einige Felder bzw. Dialoge im Voreinstellungs-Assistenten für die Eingabe gesperrt. Im Dialog „Status-Information“ erhalten Sie Auskunft darüber, welche Felder und Seiten dies sind. Änderungen an den Inhalten der gesperrten Felder und Seiten können Sie vornehmen, indem Sie die Grundlagen, die Kalkulationsvoreinstellungen oder die Voreinstellungsdialoge direkt aufrufen.

Arbeitsweise
Der erste Dialog ist identisch mit dem ersten Dialog aus den Grundlagen. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Betriebsdaten im ersten Dialog dieses Assistenten nicht möglich ist, sondern in den Grundlagen erfolgen muss.

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Administrative Arbeiten Über die Pfeiltasten können Sie durch die Dialoge des VoreinstellungsAssistenten navigieren. Schaltflächen zum Drucken der Einstellungen, zum Exportieren, Importieren und zum Ausführen der Änderungen an der Datenbank stehen Ihnen auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten im Dialog „StatusInformation“ zur Verfügung. Über die Schaltfläche „Schließen“ können Sie den Assistenten verlassen, ohne dass Änderungen gespeichert werden.

Status-Information
Dieser Dialog ist der letzte Dialog im Voreinstellungs-Assistenten. Der Dialog „Status-Information“ dient folgenden Zwecken: • Es werden Ihnen Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder angezeigt. • Über Schaltflächen stehen Ihnen Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten zur Verfügung (s.u.).

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Mandanten verwalten Achtung Nur über die „Blitz“-Schaltfläche werden Ihre durchgeführten Änderungen in der Datenbank gespeichert. Verlassen Sie den Assistenten ohne diese Speicherung, werden alle durchgeführten Änderungen gelöscht. Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder Im Fenster „Status Informationen“ werden folgende Typen von Dialogen (Seiten) und Feldern als Hauptordner angezeigt: • Schreibgeschützte Seiten • Export und Import geschützte Seiten • Schreibgeschützte Felder • Schlüsselfelder • Berechnete Felder Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen, um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten- bzw. Feldbezeichnung. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten Über die Schaltflächen unterhalb des Feldes „Status-Information“ stehen Ihnen Bearbeitungsfunktionen für die Mandanteneinstellungen zur Verfügung, u.a. Export- und Importfunktionen für die Mandanteneinstellungen. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mandanteneinstellungen speichern“.

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Administrative Arbeiten

Benutzer verwalten
Konzept und Möglichkeiten
Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche, Rechte, eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt datenbankbezogen, d.h. die Benutzer werden pro Datenbank (z.B. „Handwerk“) angelegt und können auf alle Mandanten der zugrunde liegenden Datenbank zugreifen, sofern ihre Rechte nicht eingeschränkt wurden. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten. In der Benutzerverwaltung werden Daten aus folgenden Bereichen erfasst: • Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort und andere Voreinstellungen) • die Zusammenstellung der Funktionen für das Menü „Tools“ (HWP Professional) • die Rechtevergabe allgemein • die Rechtevergabe für das Regiezentrum (HWP Professional) • die Einrichtung der Symbolleisten • benutzerspezifische Kalkulationswerte Zur Einrichtung von Benutzern stehen Ihnen zwei Werkzeuge zur Verfügung: • der Benutzer-Assistent (nur im Administrator) Der Benutzer-Assistent bietet den Vorteil, dass alle Dialoge der oben genannten Bereiche hintereinander durchlaufen werden können, einschließlich der benutzerspezifischen Einstellungen aus den Kalkulationsvoreinstellungen (Menü „Extras“). Außerdem können Sie die Benutzereinstellungen zur Einrichtung drucken, exportieren und importieren, was insbesondere Zeitersparnis bringt, wenn mehrere Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration eingerichtet werden müssen, oder wenn Benutzer mehrfach eingerichtet werden müssen, weil sie Zugriff auf mehrere Datenbanken haben sollen. • die Benutzerverwaltung (im Administrator und im Hauptprogramm)

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Benutzer verwalten Die Benutzerverwaltung lässt sich sowohl aus dem Hauptprogramm über <System/ Benutzerverwaltung> wie auch aus dem HWP Administrator aufrufen. Mit dem Benutzer-Assistenten können Benutzer komfortabel angelegt werden – kleinere Änderungen an bestehenden Benutzern können ebensogut über die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm vorgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z.B. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.B. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. Um Benutzer mit einem dieser Werkzeuge verwalten zu können, müssen Sie über „System-Operator-Rechte“ verfügen. Bei der ersten Benutzereinrichtung direkt nach der Programminstallation steht Ihnen der mitgelieferte Benutzer „Sage“ (ohne Kennwort) zur Verfügung, der über alle Rechte verfügt. Über diesen Benutzer können Sie das Programm, den HWP Administrator und alle Funktionen zur Benutzerverwaltung aufrufen. Achtung Auch dem mitgelieferten Benutzer „Sage“ müssen Sie ein Kennwort zuweisen, damit niemand unbefugt an Ihr Programm und Ihre Daten gelangen kann (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Hinweis

Benutzer-Assistent
Die Anlage eines Benutzers erfolgt im Benutzer-Assistenten in drei Hauptschritten: • Im ersten Dialog können Benutzer angelegt, zur Bearbeitung ausgewählt oder gelöscht werden. Außerdem werden hier grundlegende Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort etc.) erfasst. • Über die weiteren Dialoge können benutzerspezifische Einstellungen festgelegt werden (z.B. Rechte). • Im letzten Dialog können alle in den vorherigen Dialogen eingebrachten Änderungen gespeichert werden. Außerdem stehen hier die Funktionen zum Druck, zum Export und Import der Benutzereinstellungen zur Verfügung. 271

Administrative Arbeiten Speichern von Einstellungen im Benutzer-Assistent Über den Benutzer-Assistenten können Sie alle Einstellungen der Benutzerverwaltung erfassen und darüber hinaus alle weiteren benutzerspezifischen Einstellungen, die Sie für eine effiziente Arbeit mit Ihrem Programm benötigen. Den Assistenten rufen Sie im HWP Administator datenbankspezifisch auf, z.B. über <Datenbanken/Handwerk/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent>. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung.

Benutzer anlegen, bearbeiten und löschen
Über die linke Seite des ersten Dialogs des Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen, zur Bearbeitung aufrufen und löschen. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten.

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Benutzer verwalten Um einen Benutzer anzulegen oder zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Über die „+“-Schaltfläche erstellen Sie einen neuen Benutzer. • Zur Bearbeitung eines bestehenden Benutzers markieren Sie in der Benutzerliste einen Login-Namen und öffnen den Datensatz über die mittlere Schaltfläche (siehe Abbildung). In beiden Fällen sind anschließend die Felder auf der rechten Seite des Eingabedialoges für die Eingabe aktiviert (die Erklärung der Felder finden Sie unter „Benutzerverwaltung“ , Seite 280). Zur Eingabe des Kennwortes rufen Sie über die Detailschaltfläche am Feld „Kennwort“ einen separaten Dialog auf. Nach der Anlage eines Benutzers ist sein Login-Name nicht mehr veränderbar. Legen Sie ggf. einen neuen Benutzer mit dem gewünschten LoginNamen an und löschen den alten Benutzer. Über die Schaltflächen am unteren Dialogrand gelangen Sie zu weiteren Dialogen des Benutzer-Assistenten. Folgende Dialoge stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „Tools“ einrichten • Benutzerrechte verwalten • Regiezentrum anpassen • Symbolleisten anpassen • Benutzerspezifische Kalkulation anlegen • Benutzerspezifische Einstellungen: Status Informationen Die verschiedenen Eingabedialoge werden nachfolgend kurz vorgestellt. Alle Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung. Wenn Sie den Assistenten verlassen ohne diese Schaltfläche zu benutzen, werden keine Änderungen gespeichert.

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Administrative Arbeiten

Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional)
In diesem Dialog sind die Funktionen zur Einrichtung des Toolsmenü und zur Bearbeitung einzelner Tools zusammengefasst.

Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte: • Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Seite 281 • Tools-Eintrag bearbeiten Seite 282

Benutzerrechte verwalten (Benutzer-Assistent)
In diesem Dialog können Sie die Rechte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

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Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte „Benutzerrechte verwalten“ Seite 283. Dies ist für verschiedene Bereiche möglich. Regiezentrum anpassen (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) In diesem Dialog können Sie festlegen. deren Einstellungen Sie jeweils über ein eigenes Register vornehmen: • Projekte • Kundendienst • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Optionen • Information • Chefübersicht • Auswertungen 275 . welche Projekte und Vorgänge im Regiezentrums angezeigt werden sollen.

Die Einstellungen wirken für den aktuellen Benutzer. Die Symbolleisten können auch in der Benutzerverwaltung angepasst werden (siehe „Symbolleiste anpassen“). dessen LoginName in der Fußzeile des Dialoges angezeigt wird. 276 . Symbolleisten anpassen Sie können die Symbolleisten „Toolbar“ und „Speedbar“ benutzerspezifisch einrichten. indem Sie im HWP-Administrator über <Datenbanken/„Handwerk“/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent> den Benutzer-Assistenten aufrufen und über die Datensatzschaltfläche „Nächste Seite“ zu diesem Dialog blättern. 288).Administrative Arbeiten Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt „Regiezentrum anpassen – Benutzerverwaltung (HWP Professional)“ (S.

77). Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt Kalkulationseinstellungen (S. 277 . um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Benutzerspezifische Einstellungen: Status Information Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen. also nicht benutzerbezogen. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Vergleichen Sie dazu bitte „Symbolleiste anpassen“ ab Seite 294. Hinweis Im HWP Basic sind diese Vorgabewerte für alle Benutzer gültig.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung.bzw. Benutzerspezifische Kalkulation anlegen (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie die benutzerspezifischen Kalkulationswerte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen. Die Funktionen entsprechen denen im Register „Vorgabewerte“ in den Kalkulationsvoreinstellungen (Hauptprogramm). Feldbezeichnung.

ohne die Benutzereinstellungen noch einmal festlegen zu müssen. Achtung Wenn Sie den Haken im Dialog auf „Import auf aktuellen Benutzer“ setzen. eine andere Installation. Erst durch das Anklicken der „Blitz“-Schaltfläche auf der letzten Assistentenseite werden Änderungen dauerhaft gespeichert. • Wählen Sie vor dem Import. Damit können Sie schnell HWP Programminstallationen mit eingerichteten Benutzerdaten versehen. wechseln Sie in diese Datenbank oder ggf.Administrative Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen auch Funktionen zum Export und Import von eingerichteten Benutzern zur Verfügung. Rufen Sie dort diesen Dialog auf. ob die zu importierenden Benutzereinstellungen auf den aktuellen Benutzer übertragen werden sollen. Benutzerschnelleinrichtung (HWP Professional) Gehen Sie zur Benutzerschnelleinrichtung bitte folgendermaßen vor: • Speichern Sie die Einstellungen eines Benutzers über die Exportfunktion in eine Datei. überschreiben die zu importierenden Einstellungen die Voreinstellungen des aktuellen Benutzers. 278 . • Wenn Sie Benutzer außerhalb der aktuellen Datenbank einrichten möchten. Achtung Alle im Benutzer-Assistenten durchgeführten Änderungen werden zunächst nur temporär gespeichert.

bearbeiten oder löschen.B. wenn kein Benutzer mit diesem Namen existiert. müssen Sie einen bestehenden Benutzer ändern oder einen Benutzer löschen. Der Benutzername wird bei der Anmeldung (Login) im System abgefragt und steuert die Berechtigungen innerhalb des Programms. Wenn Sie einen Benutzer mit anderen Einstellungen benötigen. Der Benutzer „Sage“ wird mitgeliefert. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. damit Sie sich erstmals nach der Installation im Programm anmelden können (ohne Kennwort). die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z. In der Benutzerverwaltung stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung: • Benutzer anlegen. dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten. Hinweise Sie können durch mehrfachen Benutzerwechsel im Assistenten Einstellungen auf verschiedene Benutzer übertragen und erhalten so mehrere Benutzer mit identischen Einstellungen. • Zugriffsrechte regeln • Benutzerspezifische Einstellungen verwalten Achtung Um zu verhindern. Bitte beachten Sie. wird er automatisch angelegt. Komfortabler ist die Neuanlage von Benutzern allerdings mit dem BenutzerAssistenten.B. Benutzerverwaltung Auch mit der Benutzerverwaltung können Benutzer angelegt werden. weil über diesen Benutzer jeder auf alle Daten und Programmfunktionen Zugriff hat 279 . sollten alle Mitarbeiter möglichst unmittelbar nach der Installation mit ihrem persönlichen Benutzernamen und -kennwort ausgestattet werden.Benutzer verwalten Wenn Sie den Haken nicht setzen. Sie sollten dem Benutzer „Sage“ unbedingt sofort ein Kennwort zuweisen. • Importieren Sie Ihre Benutzereinstellungen über die Importfunktion. Sobald drei Benutzer angelegt sind. Hinweis HWP Basic Im HWP Basic können maximal drei Benutzer verwaltet werden. ist die Funktion „Neuanlage“ deaktiviert. dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z. überschreibt der zu importierte Benutzer einen Benutzer mit gleichem Namen.

280 . • Tragen Sie im Feld „Name“ den vollständigen Namen des Benutzers ein. Nur Benutzer mit dem Systemoperator-Status können die Benutzerverwaltung aufrufen. • Tragen Sie im Feld „Kennwort“ das persönliche Kennwort ein. Die folgende Abbildung zeigt die Benutzerverwaltung des HWP Professional mit Einstellmöglichkeiten zum Regiezentrum (im HWP Basic nicht verfügbar). Hinweis Beim Aufruf der Benutzerverwaltung über den HWP Administrator steht Ihnen die Einrichtung der Symbolleiste über die Schaltfläche „Symbole“ nicht zur Verfügung. Wenn Sie die Symbolleiste einrichten wollen. das bei der Anmeldung im HWP mit dem zuvor angegebenen Benutzernamen künftig abgefragt werden soll. gehen Sie folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Symbol „+“. • Tragen Sie im Feld „Login-Name“ die Benutzerkennung ein. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. Benutzer anlegen Um einen neuen Benutzer anzulegen. Falls Sie nicht über diesen Status verfügen. sobald sich dieser Benutzer unter der zuvor angegebenen Benutzerkennung „einloggt“ (anmeldet). starten Sie die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm oder benutzen Sie den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator. wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. • Legen Sie im Auswahlfeld „Mandant“ den Mandanten fest. unter der der neue Benutzer angemeldet wird. der geladen werden soll. Starten Sie die Benutzerverwaltung über <System/Benutzerverwaltung>.Administrative Arbeiten (Systemoperator-Status).

Achtung Bei jeder Neuanlage eines Benutzers werden alle Rechte vergeben (Systemoperator-Status). Soll der angelegte Benutzer nur über eingeschränkte Rechte verfügen. Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Um die Einträge für das Toolsmenü für einen Benutzer zusammenzustellen.Benutzer verwalten • Im Feld „Unser Zeichen“ können Sie ein Kürzel eintragen. Wählen Sie dazu zwischen den vorgegebenen Fenstergrößen aus. • Legen Sie im Auswahlfeld „Regiezentrum“ fest. Im rechten Bereich mit der Überschrift „Tools-Menü“ werden alle Tools angezeigt. Im linken Bereich mit der Überschrift „Vorschläge“ werden alle verfügbaren Tools angezeigt. müssen Sie in den entsprechenden Dialogen Rechte entziehen. ebenfalls werden im HWP Professional für das Regiezentrum alle Optionen zur Ansicht ausgewählt. wie das Fenster „Regiezentrum“ im Hauptmenü angezeigt werden soll. die im Menü „Tools“ des Benutzers enthalten sein werden. 281 . die Einträge im Menü „Tools“ benutzerspezifisch festzulegen. das beim Druck von Dokumenten über einen Platzhalter mitgedruckt werden kann. Speichern Sie die Benutzerkennung und die dazugehörigen Benutzereinstellungen über die Schaltfläche mit dem „Haken“-Symbol. • Legen Sie im Auswahlfeld „Hintergrundfarbe“ die Hintergrundfarbe des „leeren“ Hauptmenüs von HWP fest. klicken Sie auf die Schaltfläche „Toolsmenü“. Erfahrungsgemäß ist bei der Einstellung „Windows Einstellung“ der Kontrast zwischen Hintergrund und den darüberliegenden Dialogen am besten. Das HWP bietet Ihnen die Möglichkeit.

Über die Schaltflächen „Export“ und „Import“ können Sie die Zusammenstellung des Tool-Menü speichern (Export). unter der der Tools-Eintrag im Menüs <Tools> erscheinen soll. Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ können Sie für einen markierten Eintrag den Bearbeitungsdialog „Tools-Eintrag bearbeiten“ aufrufen. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Kennzeichnen Sie das Tool im linken Fenster und klicken Sie danach auf die „>“-Schaltfläche. • Sie können auch mehrere Einträge markieren. können Sie die Texteinträge im Menü und die Voreinstellungen der einzelnen Tools bearbeiten. Tools-Eintrag bearbeiten Nachdem Sie ein Tools-Menü zusammengestellt haben. müssen Sie umgekehrt vorgehen. 282 . Nachdem Sie das Tools-Menü zusammengestellt haben. z. Menütext Bezeichnung.Administrative Arbeiten Wenn Sie Tools in das Tool-Menü eines Benutzers aufnehmen möchten.B. um sie ggf. Wenn Sie Tools aus dem Tool-Menü des Benutzers entfernen möchten. für einen anderen Rechner zu übernehmen (Import). einen speziellen Datenpfad angeben. Hier können Sie auch externe Programme in die Oberfläche des HWP einbinden. Tastenkürzel Kürzel für den Aufruf dieses Tools. indem Sie die betreffenden Tool-Einträge bei gedrückter S-Taste anklicken. können Sie einzelne Einträge bearbeiten.

HWP Professional Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Ver283 .Benutzer verwalten Kommando Befehl für den Aufruf dieses Tools. Jeder Benutzer. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. Wenn Sie z. Dies verbessert die Performance des Tools. wird der aktuelle Datenpfad als Kommandozeilen-Parameter an das aufzurufende Programm übergeben.B. Programm exklusiv ausführen Entscheiden Sie hier. Der Befehl für den Aufruf eines Tools entspricht in den meisten Fällen der gleichnamigen EXE-Datei. Daten und Programmbereiche (z. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte.und im Mehrplatzbetrieb für alle Mandanten einer Datenbank. der beim Anwählen dieses Tools im Menüs <Tools> in der Statuszeile erscheinen soll. Benutzerrechte verwalten Die Zugriffsmöglichkeiten auf Funktionen. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. in dem sich dieses Tool befindet. Arbeitsverzeichnis Verzeichnis an. Assistenten oder Zusatzmodule) können im HWP benutzerspezifisch verwaltet werden. den Parameter „Datenpfad“ verwenden. HWP vor Aufruf beendet werden soll.B. gelangen Sie den Dialog „Benutzerverwaltung“ zurück. d.h. Beschreibung Text. Wenn Sie dort ebenfalls die OK-Schaltfläche drücken. Die festgelegten Benutzerrechte gelten im Einplatz. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. Parameter Aufrufparameter für den Programmaufruf . ob das Tool exklusiv ausgeführt werden soll. Mit Hilfe der OK-Schaltfläche können Sie den bearbeiteten Tools-Eintrag speichern und in den Dialog „Menü „Tools“ einrichten“ zurückkehren.

Administrative Arbeiten fügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. • Mit der Schaltfläche „Alle Rechte“ können Sie die Rechte für alle aufgelisteten Bereiche vergeben. Bitte beachten Sie: Die Rechteliste ist größer als das Anzeigefenster! Benutzen Sie deshalb den Scrollbalken. über die Sie auch auf Dokumentebene Rechte vergeben oder entziehen können. Wenn einem Benutzer der Systemoperator-Status über das Kontrollkästchen „Systemoperator-Status“ dieser Status entzogen wird. aktivieren (auf „ja“ setzen) oder auf „lesen“ setzen. • Speichern Sie die gewählte Rechtezusammenstellung für den Benutzer mit „OK“. Nach einmaligem Anklicken dient die Schaltfläche dem Entzug aller Rechte („Keine Rechte“). indem Sie die jeweiligen Rechte per Schaltfläche deaktivieren (auf „nein“ setzen). sollten seine Berechtigungen individuell vergeben werden: • Entscheiden Sie dann einzeln über die darunter angezeigten Rechte. um den unteren Bereich der Rechteliste einzusehen. 284 .

• In Dokumenten steht keine Zielrechnung zur Verfügung. Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional) Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Verfügung. diese müssen Sie manuell vornehmen. • In den Positionsdialogen der Zusatzmodule „Bestellwesen“ und „Nachkalkulation“ sind entsprechende Werte durch 5 Sternchen ersetzt. • Trotz vorhandener GAEB-2000-Lizenz kann der Preisspiegel nicht geöffnet werden. mit der Sie bis auf die Ebene der Dokumente und Reporte hinunter die Zugriffsmöglichkeiten der Benutzer steuern können. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. • Positionsplatzhalter für alle Kostenarten enthalten statt Werte 5 Sternchen. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. • Die Dokumenttypen „Kalkulationsdokument“ und „Kalkulationsauswertung“ stehen im Dialog „Neues Dokument“ nicht zur Verfügung. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. • In Material. Jeder Benutzer. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen.und Leistungspositionsdialogen (einschl.und Leistungsstamm (einschl. • Bestehende „Kalkulationsdokumente“ und „Kalkulationsauswertungen“ lassen sich nicht öffnen. 285 . werden ihm Informationsmöglichkeiten genommen. die im Zusammenhang mit der Kalkulkation von Verkaufspreisen stehen: • Im Material. Hinweis Eventuell notwendige Informationseinschränkung in Suchdialogen werden nicht durch den Entzug des Rechtes „Kalkulation sehen“ vom Programm durchgeführt.Benutzer verwalten Einschränkungen durch den Entzug des Rechts „Kalkulation sehen“ Wenn Sie einem Benutzer das Recht „Kalkulation sehen“ nehmen. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte.

B. z. 286 . Dadurch können Sie zum Beispiel den Zugriff auf Rechnungen oder Kalkulationsauswertungen für Benutzer sperren. auf die Dokumentenrechte oder die Reportrechte. Maximal drei Rechteoptionen stehen Ihnen zur Differenzierung der Benutzerrechte zur Verfügung: • Die Option „Volle Rechte” Der Benutzer wird nicht in seinen Rechten eingeschränkt.Administrative Arbeiten Über eine Baumstruktur können Sie auf die Rechte zugreifen. die in Ihrem Betrieb nur Daten erfassen sollen.

Informationen über die Funktionen des Kontextmenüs finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. für Dokumente im Hauptmodul und/oder den Zusatzmodulen). • Mit „OK” werden Ihre Einstellungen gespeichert und der Dialog wird geschlossen.B. Hinweis Sind einem Benutzer Rechte für Funktionen entzogen. das dem Benutzer ermöglicht die Daten. keine Befugnis. aber nicht zu ändern (z.Benutzer verwalten • Die Option „Leserechte” Bei einigen Daten. ein erstelltes Rechte-Profil speichern und für einen anderen Benutzer übernehmen. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über <Dokumente/Pro Dokumenttyp> wählen Sie den Ast „R”. werden in den entsprechenden Dialogen die Funktionen deaktiviert dargestellt (ausgegraut) oder gar nicht erst zur Auswahl angeboten. 287 . • Dort markieren Sie den Eintrag „Rechnung”. Rechteänderung (Beispiel) Sie wollen einem Benutzer nicht gestatten. • Die Option „Kein Zugriff” Der Benutzer wird für dieses Recht komplett gesperrt.und Dokumentenrechten gibt es ein eingeschränktes Recht. die mit diesem Recht verbunden sind.B. Rechnungen zu erstellen und Rechnungen anzusehen. Über das Kontextmenü in diesem Dialog können Sie z. • Wählen Sie die Rechte-Option „Kein Zugriff”. anzusehen. er erhält keinen Zugriff bzw. Profile zur Rechte-Schnelleinrichtung von Benutzern Zur schnelleren und sicheren Einrichtung der Rechte für Benutzer mit gleichen Kompetenzen können Sie mit Rechte-Profilen arbeiten. wodurch die RechteOptionen sichtbar werden.

In der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung>) können Sie Benutzerrechte auch für das Regiezentrum festlegen. Auswertungen). Über die Baumansicht auf der linken Dialogseite können Sie zum dem gewünschten Einstellungsregister navigieren.B... welche Arbeitsbereiche und Vorgänge angezeigt werden sollen. aus Zusatzmodulen.a.Administrative Arbeiten Regiezentrum anpassen in der Benutzerverwaltung (HWP Professional) Sie können im HWP Professional pro Benutzer einstellen. die Sie entweder voll gewähren.“ aufrufen. Auswertung und Druck von sensiblen betrieblichen Finanzdaten (z. zum Stand von Projekten oder Kundendienstaktivitäten. Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“). Information. • Die Anzeige.B. 288 . in dem Sie in mehreren Registern festlegen.B. Nach Auswahl eines Benutzers können Sie über die Schaltfläche „Regiezentrum“ den Dialog „Einstellungen Regiezentrum für Benutzer . z. einschränken oder entziehen können. folgende Bereiche: • Allgemeine Einstellungen und Optionen (z. Die Rechte umfassen u. Nur Benutzer mit Systemoperator-Status können während ihrer Arbeitssitzung diese Voreinstellungen direkt über die Projektstatuszeile verändern (vgl. Register „Optionen“) • Die Anzeige von verschiedenen Status aus dem Hauptmodul und ggf. welche Informationen dem ausgewählten Benutzer angezeigt werden dürfen. Die Register enhalten unterschiedliche Rechte. Chefübersicht.

sind diese Bereiche für den Benutzer nicht mehr aktivierbar (ausgegraut oder nicht mehr sichtbar). in dem Sie die HTML-Seiten des Regiezentrums bearbeiten und Links auf Internetseiten hinzufügen können. Register „Optionen“ Das Register „Optionen“ dient hauptsächlich der Festlegung des Aussehens des Regiezentrums. um in einem kleinen Farbdialog die gewünschte Farbe zu wählen.Benutzer verwalten Wenn Sie einem Benutzer die Rechte für Bereiche des Regiezentrums entziehen. 289 . einen Monat. Bereich „Farben“ Hier legen Sie die Farben des Regiezentrums für den gewählten Benutzer fest: Kopfzeile Hervorhebung Klicken Sie dazu auf das Feld „Kopfzeile“ bzw. einen Zeitraum und/ oder einen Benutzer (Mitarbeiter) beschränken. weil bei den Auswertungen die Selektionen über den Reportauswahldialog vorgenommen werden. Bereich „Einschränkung“ Jahr Monat Von/Bis Benutzer Hierüber können Sie die anzuzeigenden Vorgänge auf ein Jahr. die über die Auswahlleiste zur Anzeige aufgerufen werden können. Über die Schaltfläche „Anpassen“ gelangen Sie in den Dialog „Regiezentrum anpassen“. Die in diesem Register festgelegten Beschränkungen (Bereich „Einschränkung“ und Bereich „Anzeige“) gelten für Anzeige aller Daten im Regiezentrum des zur Bearbeitung ausgewählten Benutzers. „Hervorhebung“. Nur die „Auswertungen“ sind davon ausgenommen.

Bereich „Anzeige“ max. Bei Einstellung „-1“ werden alle Vorgänge angezeigt. so dass Sie nicht mehr nach jeder Änderung der Datensatzsortierung manuell über aktualiseren müssen.) nicht zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie. Outlookleiste (Auswahlleiste) anzeigen Hiermit aktivieren bzw.Administrative Arbeiten Windowsfarben Sage grün Übernehmen Sie die Farben aus Ihrer Windowseinstellung oder wählen Sie das Grün von Sage. Diese Option ist aktivierbar. Im Feld dahinter können Sie über den Listenfeldpfeil eine Sortierungsvorgabe auswählen: • „Aktuellste Datensätze“ (zuerst) • „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ Anzeige bei Änderung der Sortierung automatisch aktualisieren Sortierungsänderungen im Regiezentrum werden mit dieser Option automatisch angezeigt. deaktivieren Sie die Auswahlleiste. damit die Änderungen wirksam werden. z.B. Anzahl“ größer als Null ist und Sie als Sortierungsvorgabe „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ ausgewählt haben. 290 . Suchbaum anzeigen Hiermit aktivieren bzw.u. „100“. dass bei dieser Einstellung die Funktion der „automatischen Sortierung“ (s. wenn der Wert im Feld „max. Anzahl Hier legen Sie fest. wie viele Datensätze eines Typs im Regiezentrum maximal angezeigt werden sollen. deaktivieren Sie den Suchbaum. Stil Hier können Sie für die Schaltflächen der Auswahlleiste einen anderen Stil vorgeben – eventuell ist ein Neustart des HWP erforderlich.

Wenn Sie im Administrator eigene Projekt. Demarkieren Sie die Rechte für die Seiten.und Kundendienststatus erstellt haben (HWP Professional). summiert) • Übersicht Wartung (nur mit Zusatzmodul Wartung & Service“) • Übersicht Bearbeiter • Übersicht Termine • Übersicht Urlaub Benutzerverwaltung: HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen Die Auswahlbereiche „Information“ und „Chefübersicht“ in der linken Spalte des Regiezentrums können Sie weitgehend selbst gestalten. 291 . weil sie Ihnen im Menü „Ansicht“ unter <Angezeigte Elemente/Weitere Webseiten> zur Anzeige angeboten werden. die dem zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer nicht zur Verfügung stehen sollen: • Status der Projekte (finanziell. indem Sie HTML-Seiten anpassen und/oder Links auf wichtige Internetseiten hinzufügen. welche Status für ihn sichtbar sein sollen. Hinweis Die hier angegebenen Internetseiten können Sie auch für das Cockpit nutzen. werden Ihnen diese in dem entsprechenden Register in einer eigenen Spalte angezeigt.Benutzer verwalten Register „Projekte“/„Kundendienst“ Register „Reparaturverwaltung“/„Wartungsplanung“/„Bestellwesen“ (jeweils nur mit entsprechendem Zusatzmodul) In diesen Registern können Sie für den zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer festlegen. Register „Information” In diesem Register werden die Rechte zur Ansicht der einzelnen Informationsseiten verwaltet. Den Dialog zur Anpassung des Regiezentrums rufen Sie in der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“>) über die Schaltfläche „Anpassen“ auf.

Front Page können Sie die HTML-Seiten zur Auswertung entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie dazu in der Benutzerverwaltung den „Anpassen“-Dialog auf (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Schaltfläche „Anpassen“>). • Über die Schaltflächen „Übersichten Information“ und Übersichten Chefübersicht“ rufen Sie die bearbeitbaren HTML-Seiten auf.B.Administrative Arbeiten HTML-Seiten anpassen Mit einem HTML-Editor wie z. „Übersichten Information“: - Status Projekte Übersicht Wartung Übersicht Bearbeiter Übersicht Termine Übersicht Urlaub Gesamt Kunden Lieferanten Offene Posten Liquidität Lager „Übersichten Chefübersicht“: - 292 .

B.. In der Regel ist dies der Fall. müssen Sie diese auch manuell deaktivieren. Hinweise Im HWP können Internetseiten aufrufen werden. ist ein funktionierender Internetzugang mit einem Internet Explorer ab der Version 5. damit Ihr Rechner vom Internet getrennt wird.K. Firefox oder Internet Explorer) Zugang zum Internet haben. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Vergeben Sie einen Namen im Feld „Anzeige“ der Internetseite 1. Sollten Sie die Rechnerverbindung zum Internet manuell hergestellt haben. sofern die technischen Möglichkeiten und die Einrichtung Ihres Rechners dies erlauben. Nach dem nächsten Aufruf der Regiezentrums stehen Ihnen die geänderten HTML-Seiten bzw. das HWP benutzt dafür eine eigene Programmfunktion. • Verlassen Sie diesen Dialog über „Schließen“.“ und die Benutzerverwaltung ebenfalls über „Schließen“. die direkten Internetlinks zur Verfügung.. den Dialog „Ansicht Regiezentrum. Ebenso werden durch das Schließen des HWP alle vom HWP hergestellten Internetverbindungen beendet. Dokumentbearbeitung) nicht mehr sichtbar sind. Solange Sie im Regiezentrum bzw.“ mit „O. Für den Aufruf von Internetseiten aus dem HWP heraus ist kein Internetbrowser erforderlich.Benutzer verwalten Internetseiten einbinden Mit dieser Funktion können Sie Links zu Internetseiten in den Auswahlbereich „Information“ einfügen. Sobald diese Internetseiten durch den Aufruf einer anderen Programmfunktion (z. • Vergeben Sie eine oder mehrere Adressen mit direkten Verknüpfungen. Cockpit Internetseiten sehen. Voraussetzung zur Nutzung dieser Links aus dem Regiezentrum heraus. • Fügen Sie im Feld „Internet-Adresse“ eine Adresse ein. 293 . sind Sie online und Ihnen können dadurch Kosten entstehen.5.B. wenn Sie auf Ihrem Rechner normal über Ihren Internetbrowser (z. besteht keine Internetverbindung mehr und Ihnen entstehen keine weiteren Kosten.

• Möchten Sie Ihre Änderungen verwerfen. nachdem Sie sich im HWP neu angemeldet haben. müssen Sie die „Verwerfen“-Schaltfläche anklicken. • Klicken Sie auf die „Bearbeiten“-Schaltfläche. • Speichern Sie abschließend Ihre Änderungen. Hinweis In der Benutzerverwaltung des HWP Administrators steht Ihnen die „Symbole“-Schaltfläche nicht zur Verfügung! 294 . erscheint eine Sicherheitsabfrage zur Neuanmeldung. Symbolleiste anpassen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. um Symbolleisten benutzerspezifisch anzupassen: • Aktivieren Sie die Benutzerverwaltung über <System/ Benutzerverwaltung>. • Klicken Sie nun in das Feld. Wenn Sie die Benutzerverwaltung nach den vorgenommenen Änderungen mit „Schließen“ wieder verlassen. Hinweis Die vorgenommenen Änderungen werden erst dann vollständig wirksam.Administrative Arbeiten Benutzer bearbeiten Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Navigations“-Schaltflächen aus. indem Sie die „Speichern“-Schaltfläche anklicken. um einen Datensatz zu öffnen. dessen Inhalt Sie ändern möchten und überschreiben Sie die Angaben. Die Anmeldung erfolgt beim Neustart des Programms oder über das Menü <System/Neu anmelden>. Damit wird der letzte gespeicherte Stand wiederhergestellt. • Klicken Sie in der Benutzerverwaltung auf die Schaltfläche „Symbole“.

Benutzerdefinierte Indizes erstellen Im Administrator können Sie für Ihre Datenbank benutzerdefinierte Indizes erstellen. mit dessen Hilfe Sie die Tastenbefehle konfigurieren können. brauchen Sie die Zugriffsrechte des Systemoperator-Status. Benutzer löschen Um Benutzer zu löschen. die Sie bearbeiten können. Gehen Sie folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Datensatz“Schaltflächen aus. Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. Wenn Sie die „Tastatur“-Schaltfläche aktivieren. Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen. gelangen Sie in einen Dialog. Bei der Standardinstallation werden für alle Stammdaten bereits einige Indizes angelegt. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche mit dem Symbol „–“. Eine Beschreibung der Bedienung dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Symbolleiste anpassen“. 295 .Benutzer verwalten Es erscheint der Dialog „Symbolleiste“.

• Über die „+“-Schaltfläche können Sie nun einen neuen Index anlegen. In dieser Abbildung werden Indizes gezeigt. • Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. 296 . Die Demomandanten werden bei der Installation angelegt. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Bereich „Benutzerdefinierte Indizes“. Klicken Sie dort auf die Funktion „Hinzufügen“. Es öffnet sich der Dialog „Suchindex bearbeiten“.Administrative Arbeiten Um einen Index anzulegen. die in den Demomandanten bereits enthalten sind. • Wählen Sie eine Tabelle.

o. Wenn Sie das Kontrollkästchen „Datenbankindex anlegen“ aktivieren. Markieren Sie dazu in Ihrer Datenbank den Ordner „Benutzerdefinierte Indizies“ und klicken Sie im Kontextmenü auf den Eintrag „Eigenschaften“ (s. Die hier angelegten Indizes erscheinen dann im Programm im Suchfenster als Index. das als Index eingestellt werden soll. Je mehr Suchindexe erstellt werden. 297 . Sucheinstellungen festlegen (Administrator) Im Administrator können Sie zentral die Einstellungen für die Anzeige von Werten in Suchdialogen festlegen. öffnet sich der Dialog „Einstellungen Suche“.Benutzer verwalten Geben Sie in diesem Dialog eine Bezeichnung für den Index an. desto geringer kann die Arbeitsgeschwindigkeit werden.). wird zusätzlich zum Suchindex ein Index intern auf die Datenbank gelegt. Wählen Sie dann das Feld aus. Nach Bestätigung mit „OK“ erscheinen der Index und die Tabelle (in der der Index angelegt wurde) in der Übersicht des Administrators. Es kann dann in diesen Feldern gesucht werden.

dass im Suchdialog nur Werte angezeigt werden können. welche Feldinhalte im Suchdialog angezeigt werden sollen (vgl. Bitte beachten Sie. Benutzer Legen Sie in diesem Feld fest. für deren Datensätze die Einstellungen gelten sollen. wenn die entsprechende Feldinhalte zu den ausgewählten Feldern existieren. für welchen Benutzer die Einstellungen gelten sollen bzw. Tabelle Wählen Sie die Datenart. Einstellungen für die Suche im Suchdialog): • In der linken Spalte werden alle verfügbaren Felder angezeigt. ob die Einstellungen für alle Benutzer gelten sollen. Verfügbare Felder Angezeigte Felder Hier geben Sie vor. Mit den Pfeiltasten in der Mitte können Sie markierte Felder hinzufügen oder entfernen. während Sie über die rechten Pfeil- 298 . Detaillierte Informationen zu den Einstellungsmöglichkeiten der Suchdialoge finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungen für die Suche“.Administrative Arbeiten In diesem Dialog können Sie die Einstellungen für einen einzelnen oder für alle Benutzer festlegen. • In der rechten Spalte werden die ausgewählten Felder angezeigt.

299 . dass ein Benutzer selbst die Einstellung verändern kann. Im HWP Professional stehen Ihnen diese Werkzeuge für jede Datenbank zur Verfügung. Diese Option steht nicht zur Verfügung. wenn Sie im Feld „Benutzer“ die Auswahl „Alle“ gewählt haben. Benutzer darf die Ansicht ändern Durch Deaktivierung dieser Option können Sie verhindern.h.Administrator-Werkzeuge tasten die Reihenfolge der ausgewählten anzuzeigenden Felder festlegen können. indem Sie in der Ordnerleiste (linke Dialogseite) die Datenbank anklicken und danach auf „Werkzeuge“ klicken: • Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. mit diesen Werkzeugen durchgeführte Änderungen gelten für alle Mandanten dieser Datenbank. Administrator-Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen für die Datenbank „Handwerk“ einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. Sie rufen die Werkzeuge auf. der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. Übernehmen Abbrechen Mit „Übernehmen“ werden Ihre Änderungen gespeichert. Vorschau Hierüber können Sie sich eine Vorschau Ihrer Zusammenstellung anzeigen lassen. d. die Sie anlegen. Vorgabe Hiermit löschen Sie für die aktuell geöffnete Tabelle Ihre individuellen Einstellungen und stellen Sie die Einstellungen des Auslieferungsstandes wieder her. während Sie über „Abbrechen“ den Dialog ohne Änderungen schließen können.

der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. nachts). Unter allen anderen Voraussetzungen müssen Sie Positionsabgleiche durchführen.B. die auch zeitversetzt durchgeführt werden können.B. die durch die Abgabenordnung notwendig gewordenen zusätzlichen Protokolle zu verwalten. 300 . damit Ihre Auswertungen auf einer aktuellen Datenbasis durchgeführt werden können. um den Arbeitsbetrieb während der Regelarbeitszeit nicht zu stören (z. • Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. • Wenn Sie in den Voreinstellungen des HWP die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben (Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). • Protokoll-Assistent Der Protokoll-Assistent hilft Ihnen. • Benutzer-Assistent Mit dem Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen und verwalten. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. Unter welchen Voraussetzungen benötigt Ihre HWP-Installation keinen „Positionsabgleich“? Unter zwei Voraussetzungen benötigen Sie diese Funktion nicht: • Wenn Sie weder das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen noch die „Preishistorie“ benutzen. täglich).Administrative Arbeiten • Systeminformation Hier stehen Ihnen die gleichen Informationen wie im Hauptmodul unter <System/Systeminformation> zur Verfügung. In Mehrplatz-Installationen können Sie über den Server auch periodisch auszuführende Positionsabgleiche festlegen (z.

Protokoll-Assistent Mit dem Protokoll-Assistenten können Sie u. 301 . Über den ProtokollAssistenten durchgeführte Änderungen gelten global für alle Mandanten. die Einstellungen zur Protokollierung der aktuellen Abgabenordnung anpassen. Über <Datenbanken/ Handwerk/ Werkzeuge/ Protokollassistent> rufen Sie die Dialoge dieses Assistenten auf.Administrator-Werkzeuge Detaillierte Informationen zur Arbeitsweise mit dem Positionsabgleich finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Administrator:Positionsabgleich“.a.

Hinweise Wenn Sie zusätzlich die Protokollierung der Neuanlagen wählen. in dem Sie gezielt pro Mandant die Tabelle nach Jahr und Monat auswählen und über die Schaltfläche „Weiter“ ansehen können. müssen Sie über die „Ausführen“Schaltfläche die Änderungen wirksam werden lassen. steigt der Bedarf an freiem Festplattenspeicher auf über das Doppelte. wenn Ihre Datenbank zu umfangreich wird.Administrative Arbeiten Zwischen folgenden Möglichkeiten können Sie wählen: • Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern • vorhandene Protokolle ansehen • bestehende Protokolle auslagern • ausgelagerte Protokolle einlesen • bestehende Protokolle löschen Hinweis Das Löschen steuerlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren verstößt gegen bestehende Gesetze (Abgabenordnung). In einem Nachfolgedialog wählen Sie Jahr und Monat für die zu erstellende Protokolldatei. Vorhandene Protokolle ansehen Hierüber gelangen Sie in einen Dialog. Bestehende Protokolle auslagern (für alle Mandanten) Sie können Protokolle monatsweise auslagern. z. Als Standardeinstellung ist die Protokollierung der Änderungen und Löschungen vorgesehen (gemäß AO). Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern Über die „Weiter“-Schaltfläche rufen Sie einen Nachfolgedialog auf. Haben Sie Ihre Einstellungen gewählt. in dem Sie für jede Tabelle angeben können. 302 . die in das ins Verzeichnis <Daten/Sicherungen/ Protokolle> geschrieben wird.B. was protokolliert werden soll: • Neuanlagen • Änderungen • Löschungen Über die Schaltfläche „Standardeinstellungen“ können Sie für alle Tabellen die Standardeinstellung wählen.

vor dem alle Protokolltabellen gelöscht werden sollen. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. Nach Aufrufen der Funktion wählen Sie Jahr und Monat der einzulesenden Protokolldatei. Sollten Sie die Protokolldateien aus diesem Verzeichnis entfernt haben. Beispiel „Demomandant 900 (HWP Professional)“ 303 . Achtung Eine Löschung steuerrechtlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren ist nach der Abgabenordnung verboten! Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Windows-Benutzer“. müssen Sie sie zunächst zurück in diesen Datenpfad kopieren. Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Wenn Sie Daten eines Mandanten importieren oder exportieren wollen. klicken Sie im linken Fenster auf das „+“ vor der Mandantennnummer. Bestehende Protokolle löschen In diesem Dialog können Sie über ein Datumsfeld das Datum angeben.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Ausgelagerte Protokolle einlesen Dateien ausgelagerter Protokolle können nur aus dem Verzeichnis <Daten/ Sicherungen/ Protokolle> eingelesen werden.

86). Folgende Funktionen können Ihnen unter <Mandant/Datenübernahme> zur Verfügung stehen: • Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“ (vgl. dass Übernahme-Schnittstellen für ältere Programmversionen nur dann angeboten werden. Bitte beachten Sie. Im HWP Basic werden die Formate 83 und 84 unterstützt. auch Abschnitt „Mandanten kopieren“) 304 . in dem die zur Verfügung stehenden Funktionen zur Datenübernahme eingetragen sind und per Doppelklick aktiviert werden können. • Sirados (HWP Professional) • Bürgerle • Sage Leistungsverzeichnisse Im Bereich „Export“ kann die Schnittstelle „Datanorm exportieren“ (nur mit Zusatzlizenz) gestartet werden (Version 4).Administrative Arbeiten Stammdaten importieren und exportieren Im Bereich „Import“ können Sie die folgenden Importfilter starten. so dass sie von einem Mandanten zu einem anderen Mandanten weitergegeben werden können. sofern sie lizenziert sind: • Datanorm (Version 3 – 5) • Eldanorm (Version 90 und 96) • ZVEH (Version 90 und 96) • GAEB (Formate 81 – 83. Datenübernahme Ihre betrieblichen Daten werden in Ihrem Handwerksprogramm mandantenbezogen gespeichert. Sie können jedoch nach dem Start der jeweiligen Schnittstelle über die Programmhilfe die wichtigsten Informationen erhalten. Die Bedienung der Schnittstellen ist überwiegend selbsterklärend. wenn auf Ihrem Rechner Daten aus älteren Sage Handwerkerprogrammen gefunden werden und eine BDE (Borland Database Engine) installiert ist. Im Administrator hat jeder Mandant in der Baumansicht einen Unterordner „Datenübernahme“.

Leistungsnummern etc. ob die Option „Konsistenzprüfung“ gesetzt wird. • Markieren Sie.1 können nur übernommen werden.1 haben sollten. Dadurch werden die Daten bei der Übernahme einer Prüfung unterzogen.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme aus Version 1. dürfen Artikelnummern. 305 . diese Option immer zu nutzen. Gehen Sie im Übernahmedialog bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den Pfad zu den Datenbeständen der Version 1. • Mit der Option „Positionstabellen füllen“ legen Sie fest.1 (ParadoxVersion)“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Daten aus folgenden Programmen übernommen werden: - HWP Version 1.1 PC-Handwerk 2000 PC-Kaufmann Handwerk und PC-Kaufmann Handwerk Pro • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme HWP-DOS“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Sie Daten aus folgenden Programmen übernehmen: - HWP-DOS 4. welche Daten (Tabellen) übernommen werden sollen.1 übernommen werden können. Falls Sie in Ihrem aktuellen Programm gleiche Nummern wie in der Version 1.1.0 Übernahme aus einer Version 1. müssen Sie vor der Datenübernahme die Nummern in der älteren Programmversion umbenennen oder löschen. nicht doppelt vorhanden sein.1 Hinweise Damit die Daten korrekt aus der Version 1. • Entscheiden Sie. ob die Positionen aller Dokumente nachträglich in die neuen Auswertungstabellen des aktuellen HWP übernommen werden sollen.x HWP-DOS 5. • Die Übernahme der Formulare wird immer vorgeschlagen – Sie sollten diese Option deaktivieren. es empfiehlt sich. wenn Sie auf alte Formulare verzichten wollen. Achtung Daten aus der Nachkalkulation einer Version 1. wenn es sich um reine Euro-Mandanten handelt.

Dazu brauchen Sie nur die aktuelle Datenbank – die alle wesentlichen Daten Ihrer Mandanten enthält – über <Bearbeiten/Sichern> zu sichern.B. so dass ein einfaches Zurücksichern der Datenbanksicherung und das Ersetzen der aktuellen Datenbank möglich ist. wegen einer defekten Festplatte) nicht Ihre gesamten Betriebsdaten verlieren. Die Sicherung erfolgt in die Datei „Daten. desto weniger Aufwand entsteht Ihnen im Falle eines Falles für das Nacherfassen von Daten und das Nacharbeiten von Geschäftsvorfällen. 306 . Über Optionen können Sie weitere Daten – z.hwp“. In dieser Datei wird auch der Pfad zum Standort der aktuellen Quelldatenbank gespeichert. • Markieren Sie die zu sichernde Datenbank. sollten Sie Ihre Daten regelmäßig sichern. täglich Ihre Datenbank sichern. Datenbank sichern In welchen Abständen Sie Ihre Datenbank sichern. Gehen Sie zur Datenbanksicherung bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im Administrator auf den Ordner „Datenbanken“. wie umfangreich Ihre Datenneuerfassung ist und wieviel Geschäftsvorfälle Sie täglich abwickeln.Administrative Arbeiten • Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen noch einmal. Wenn Sie z.B. Am besten sichern Sie Ihre Datenbank mit den optionalen Daten auf externe Datenträger. Achtung Die Option „Positionstabellen füllen“ wirkt sich entscheidend auf die Dauer der Datenübernahme aus. müssen Sie beim Rückgriff auf die letzte Datensicherung maximal einen Tag nacharbeiten. sollten Sie danach festlegen. Je aktueller Ihre Datensicherung ist. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Importieren“.B. Die bei der Installation standardmäßig angelegte Datenbank heißt „Handwerk“. die Sie aus Sicherheitsgründen räumlich getrennt von Ihrem Server oder Arbeitsrechner archivieren sollten. Formulare und Reporte – separat speichern. Der Umfang der Bewegungsdaten bestimmt die Dauer der Datenübernahme! Daten sichern Damit Sie bei Datenbankdefekten oder Systemausfällen (z.

Hier stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Verknüpfung zum Enterprise Manager (nur bei installierten MS-SQLServern ab der Version 7) Wenn Sie auf Ihrem Rechner einen MS-SQL-Server ab der Version 7 nutzen. dürfen Sie die Sicherung durchführen. Achtung Prüfen Sie nach durchgeführter Datensicherung über den Explorer.Verwaltungsfunktionen Hinweise Sollten Sie nicht sicher sein. Erst wenn außer Ihnen kein anderer Benutzer mehr mit der Datenbank verbunden ist. Informationen zum Nutzen und zur Handhabung des „Enterprise Managers“ entnehmen Sie bitte der Microsoft-Dokumentation. welche Datenbank die zu sichernden Daten enthält. • Über <Bearbeiten/Sichern> oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Datenbank sichern“ für die markierte Datenbank auf. Informationen zum Dialog „Datenbank sichern“ und den darin enthaltenen Optionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank sichern“. Hierüber können Sie den „Enterprise Manager“ direkt starten. Überprüfen Sie unbedingt. Informationen zum Rücksichern von Datenbanksicherungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank wiederherstellen“. fragen Sie Ihren Fachhändler. ob außer Ihnen noch weitere Benutzer mit der Datenbank verbunden sind. 307 . legt das HWP eine Verknüpfung im Administrator an. ob die Sicherungsdatenbank im vorher bestimmten Verzeichnis liegt! Verwaltungsfunktionen Klicken Sie im linken Fenster auf den Ordner „Verwaltung“.

• Formulare Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Formulare> erhalten Sie eine Übersicht der Formulare. Eine Einführung zum Formulareditor finden Sie ab Seite 94. • Bilder Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Bilder> erhalten Sie eine Übersicht der Bilder. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. sollten jedoch unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden (vgl. Information dazu finden Sie im Anhang im Abschnitt „Live-Update“ ab Seite 541. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Hinweis Änderungen können per Doppelklick auf „Verwaltungsinformationen“ oder über <Extras/Verbindungsinformation> im Dialog „Verbindung zur Datenbank“ vorgenommen werden. Dies wirkt sich aus. Über die rechte Maustaste oder per Doppelklick können Sie die Bilder direkt öffnen. • Live-Update Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Live-Update> starten Sie das Live-Update zur Aktualisierung Ihrer Programminstallation. 308 . Bei Mehrplatzinstallationen kann der Administrator für alle Clients die Anbindung an die Datenbank zentral festlegen. sobald die Clients neu gestartet werden. • Reporte Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Reporte> erhalten Sie eine Übersicht der Reporte. Per Doppelklick können Sie die Reporte direkt öffnen.Administrative Arbeiten • Verbindungsinformation Über <Verwaltung/Verbindungsinformation> erhalten Sie Informationen zur Datenbank angezeigt. Programmhilfe Indexeintrag „Datenbankverbindung“). die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Diese Informationen sind hier nicht editierbar. Per Doppelklick können Sie die Formulare direkt öffnen. Eine genaue Beschreibung des Zusatzmoduls „Reportdesigner“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Reportdesigner“.

nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Anstatt zu warten. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Auftragschancen • Webangebote erstellen und bearbeiten • Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung . dass Ihre Kunden auf Sie zukommen.

310 . zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. Anstatt zu warten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragschancen können im Kundenstammregister „Auftragschancen“ erfasst werden • Für Auftragschancen steht eine Schnellerfassung zur Verfügung • Auftragschancen können direkt über das Regiezentrum gesichtet und bearbeitet werden (falls lizenziert) • Serienaktionen können erstellt und durchgeführt werden: - „Serien-Angebote“ „Serien-E-Mails“ „Serienbriefe“ (auch im Hauptmodul enthalten) • Webleistungen können erstellt und bearbeitet werden (Leistungsstamm Register „Web“) • Online-Angebotsaufforderungen können bequem in Angebote gewandelt werden • Auswertungen (Reporte) Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragsgewinnung (Leistungsumfang)“. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. Über differenzierte Serienangebote. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.Auftragsgewinnung Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. diese Daten als „Auftragschancen“ strukturiert zu erfassen. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. Dabei machen Sie sich zu Nutze.

desto weniger Nacharbeit werden Sie haben.Leistungsumfang Auftragschancen Auftragschancen traditionell Handwerker und Monteure sind bei der Ausführung der Aufträge vor Ort beim Kunden. bei denen Sie Auftragschancen erkannt haben. Leider gingen bisher diese wertvollen Beobachtungen meistens verloren. so sind hier „Auftragschancen“ für Sie zu erkennen. Je genauer Sie diese Positionen im Unterregister „Positionen“ erfassen und bearbeiten. Wartungsbedarf oder Erneuerungsbedarf. so dass Sie ihn darauf hinweisen können. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragschancen im Kundenstamm erfassen“. Auf diesem Weg können Sie mit wenig Aufwand vielen Ihrer Kunden Angebote zu den Objekten unterbreiten. müssen Sie diese Interessenten zunächst in Kunden umwandeln. Hinweis Haben Sie unter den „Sonstigen Adressen“ Interessenten angelegt. Die erfassten Informationen über einzelne Auftragschancen werden im Kundenstamm im Register „Auftragschancen“ gespeichert. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese „geldwerten“ Beobachtungen erfassen und verwalten. Aber auch wenn der Kunde den Investitionsbedarf kennt und trotzdem nicht auf Sie zukommt. Anlagen und Maschinen des Kunden (je nach Branche) Reparaturbedarf. Benutzen Sie dazu die Funktion „Datensatz kopieren/verschieben“. Vielleicht hat der Kunde selbst diesen Investitionsbedarf noch nicht gesehen. Dabei erkennen sie häufig – auch unabhängig vom aktuellen Auftrag – an den Immobilien bzw. 311 . wenn Sie mit den Chancenpositionen ein Angebot für den Kunden erstellen. für die Sie ebenfalls „Auftragschancen“ erfassen möchten (ZM „Auftragsgewinnung“). Sie können bereits proaktiv Positionen für eine mögliche Ausführung der Auftragschance erfassen. weil die Funktion „Auftragschancen“ nur im Kundenstamm zur Verfügung steht.

Hierbei sind es die potentiellen Kunden selbst. dass das Interesse Ihrer Website-Besucher geweckt wird. Webangebote erstellen und bearbeiten Viele Unternehmen unterhalten bereits eine eigene Website. aus der Sie ein erstes. Über die Funktionalität der „OnlineAngebotsaufforderungen“ bieten Sie einige Leistungen Ihres Betriebes im Internet so detailliert an (über Ihre eigene Website). die Sie dann direkt im HWP einlesen und bearbeiten können. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. um im Internet präsent zu sein und um Interessenten Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu bieten. die die Handwerksbetriebe anbieten. die Sie sonst wahrscheinlich nicht erreichen würden. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen mit der Funktion „OnlineAngebotsaufforderungen“ zur Verfügung: • Sie können in Ihrem Leistungsstamm beliebig viele Leistungen „webfähig“ machen und als Web-Leistungen vormerken. 312 . unverbindliches Angebot erstellen können. Interessenten können Ihnen über diese Funktionalität eine ebenfalls detaillierte Angebotsaufforderung zusenden. Über Webshops lassen sich zwar Waren online verkaufen.Auftragsgewinnung Auftragschancen online Im Gegensatz zu den traditionell erzeugten Auftragschancen durch Ihre Mitarbeiter werden über die Funktionen der webbasierten OnlineAngebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) Auftragschancen online erzeugt. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese Lücke in Ihrem Webangebot schließen. Leistungsumfang „Online-Angebotsaufforderungen“ helfen Ihnen über einen neuen „Vertriebskanal“ online einfach und schnell hochwertige Anfangskontakte zu potenziellen Kunden herzustellen und erzeugen dadurch zusätzliche Auftragschancen für Ihren Betrieb. aber in der Regel nicht die Dienstleistungen. die durch ihre Anfrage auf Ihrer Website eine Auftragschance erzeugen.

Bitte beachten Sie. dass der Interessent Sie zu einer Ortsbesichtigung einlädt. damit Sie die Funktionalität der Online-Angebotsaufforderungen nutzen können: • Eine eigene Website • Das HWP mit dem lizenzierten Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ • Eine Anmeldung bei Sage • Leistungen. max. 5 MB) mit Daten zu ihrem Projekt zusenden. • Die Interessenten-/Kundendaten können Sie in Ihren Kundenstamm übernehmen. auf der Sie bis zu 10 ausgewählte Web-Leistungen aus Ihrem Leistungsstamm präsentieren können. mit Datails oder Fotos. dass unverbindliche Angebote helfen können.Leistungsumfang • Sie können auf Ihrer Website einen Link zur einer Website von Sage anlegen. die sicherlich in den meisten Fällen Voraussetzung zur Erstellung eines verbindlichen Angebots sein wird. aus denen Sie unverbindliche Angebote erzeugen können. 313 . Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich. • Die Web-Seiten für Ihre Webleistungen auf der Sage-Site können Sie online komfortabel gestalten: - indem Sie den Text für verschiedene Bereiche vorgeben indem Sie Adresselemente für die Kontaktaufnahme der Interessenten auswählen und Pflichtfelder für das Kontaktformular bestimmen indem Sie die Farb.und Schriftauswahl an Ihre Vorstellungen anpassen - • Die Interessenten und (potentiellen) Kunden können Ihnen als Grundlage für eine Angebotsaufforderung einen Text und eine Datei (z.B. • Aus den Daten der Angebotsanforderungen der Interessenten werden Auftragschancen erzeugt. damit Sie eine erste Grundlage für die Erstellung eines unverbindlichen Angebots haben. die als „im Web verfügbar“ gekennzeichnet sind Details zu den Webleistungen und -angeboten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“.

Gewünschte Fensterzahl: 5. • Er hat mehrere Möglichkeiten mit Ihnen zu kommunizieren: - - 314 .R. mit Fotos von seinem geplanten Projekt) und einer Erklärung für Sie. Neben dem Beschreibungstext sieht er einen weiteren festen. weil er Leistungen aus Ihrer Branche benötigt bzw. weil er selbst keine andere Website ansteuern muss. sich über die angebotenen Leistungen Ihres Betriebes informieren will. von denen er eine auswählt (z. ohne dass er den Übergang als bemerkt bzw. um eine qualifizierte Online-Angebotsaufforderung an Sie abgeben zu können. ob Sie uns beauftragen möchten“. • Über den Link „Leistungsübersicht“ gelangt er von Ihrer Website zu Ihrer Leistungsübersicht (Seite 1) auf der Sage-Site. worüber er ein Angebot von Ihnen haben möchte. welche Möglichkeiten und Vorteile die Funktionen der Online-Angebotsaufforderungen Ihren Interessenten im Internet bieten: • Ein Interessent sucht Ihre Website im Internet auf. die Sie zur Angebotserstellung benötigen. Mit wenigen Klicks und Eingaben legt ein Interessent auf diesen Seiten fest. „Dachboden ausbauen“) und sich die Details (Seite 2) ansieht: - Er erhält eine aussagekräftige Beschreibung (ggf. Im Folgenden ist in einem kurzen Ablauf beschrieben. als störend empfindet.: „Dachform: Spitzdach.B. „3 Tage nach Erhalt Ihrer Angebotsanfrage erhalten Sie i.Auftragsgewinnung Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) aus der Sicht eines Interessenten Interessenten müssen drei Auswahl.B.d. Größe: 80 qm. z. Kontaktseiten durchlaufen.bzw. Er kann Ihnen zusätzlich Dateien bis zu 5 MB zusenden (z. nicht editierbaren Textblock. Er kann über ein Infofeld Anfragen an Sie stellen oder Ihnen sofort Informationen übermitteln. z. Auf dieser Basis können Sie dann in Ruhe entscheiden.B. Besonderheiten: Besonderer Schallschutz gewünscht. was seine Dateien enthalten. • Er findet dort eine überschaubare Auswahl von 10 TopLeistungsangeboten. mit Bild). unser Angebot.B. da ein Heimkino installiert werden soll“.

ob Sie ihm zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zusenden sollen. 315 .Leistungsumfang • Auf der letzten Seite (Seite 3) trägt er seine Kontaktdaten in ein Formular ein (Der Nachname ist ein Pflichtfeld – andere Adressbestandteile können Sie als Pflichtangaben festlegen). Details zu den Online-Angebotsaufforderungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Online-Angebotsaufforderungen“. telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen. • Zum Abschluss „kann“ er über eine Schaltfläche bequem ein unverbindliches Angebot von Ihnen anfordern – diese Anforderung ist die Voraussetzung zur Übermittlung seiner Anfrage. ob Sie schriftlich. Über seine freiwilligen AdressAngaben kann er steuern. Informationen und Kontaktdaten. • In einem weiteren Bereich kann er festlegen.

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» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Einführung • Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb • Tägliche Arbeiten • Auswertungen .Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen und bargeldlosen Zahlungen.

dass Ihnen nur dann alle Möglichkeiten des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ zur Verfügung stehen. z. Kassenstorno und gutschriften • Abrechnung und Verkauf von Coupons und Gutscheinen • Aktivitätsbezogene Anpassung der Anzeige auf dem Kundendisplay • Automatische Aktualisierung der Artikelbestände • Ausgabe von Listen und Auswertungen zum Barverkauf Hinweis Bitte beachten Sie. Scheck. Einführung Diese Einführung erläutert in 4 Schritten: • die Funktionen. sowie den Direktaufruf einer Kasse • die wichtigsten Bedienungselemente 318 . Barentnahmen. Vergleichen Sie dazu im Handbuch die Erläuterungen im Kapitel „Benutzerverwaltung“.B.Barverkauf/ Kasse Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ hilft Ihnen bei der Abwicklung von Barverkäufen und von bargeldlosen Zahlungen. Über die Benutzerverwaltung können Sie Bereiche des HWP und Teilbereiche des Barverkaufs für Benutzer sperren.und Kartenzahlungen. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Barverkauf mit direktem Zugriff auf den Materialstamm • Manuelle Erfassung und Änderung von Artikelpositionen • Unterstützung von Peripheriegeräten für den Barverkauf. die das Programm unterstützt • die Funktionen Starten und Beenden des Programms. wenn Sie als Benutzer den Status „Systemoperator“ haben oder mit vergleichbaren Rechten ausgestattet wurden. so dass diese Bereiche entweder nicht zugänglich sind oder ganz ausgeblendet werden. die Ihnen das Modul „Barverkauf/Kasse“ bietet • die spezielle Barverkaufs-Hardware. von Barcodescannern (zum Einlesen von Barverkaufsartikeln) • Buchung von Bareinlagen. Dazu gehören im Wesentlichen Bar-.

319 . Starten und Beenden des Programms Aufruf des Moduls Barverkaufs/Kasse Über <Zusatzmodule/Barverkauf|Kasse> oder das Symbol rufen Sie dieses Zusatzmodul auf. Dadurch haben Sie folgende Möglichkeiten: • Zugriff auf Stammdaten und Stammdatenabgleich mit dem Hauptrechner • Übergabe von Statistikdaten der Barverkäufe an das Hauptmodul • Bei erstellten Kassenrechnungen Übergabe von OPs (Zusatzmodul „OPVerwaltung“ notwendig) Barverkaufs-Hardware Das Modul „Barverkauf/Kasse“ ermöglicht Ihnen den Anschluß folgender Peripheriegeräte für den Barverkauf: • Displays für Kunden und Kassierer über eine serielle Schnittstelle • Kassendrucker • Kassenschublade • Barcodescanner Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. Sie können nun Ihren Ladenverkauf oder Barverkauf in der Werkstatt über Ihr betriebseigenes Netzwerk an den Hauptrechner Ihres Betriebes anbinden.Einführung Generelle Funktionen Mit dem Modul „Barverkauf/Kasse“ haben Sie ein leistungsfähiges Programm zur Hand. Danach erscheint der Auswahldialog mit den angelegten Kassen. das Ihre bisherigen Möglichkeiten im HWP durch Verwaltung einer Kundenkasse wesentlich erweitert.

• Markieren Sie das neu erstellte Programmstart-Symbol und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“. Es erscheint daraufhin das Vorgangsfenster der ausgewählten Kasse.Barverkauf/ Kasse Wählen Sie per Doppelklick die gewünschte Kasse aus. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Desktop mit den Programmstart-Symbolen auf. wenn Sie die dazugehörenden Startparameter ändern. • Markieren Sie das HWP-Programmstart-Symbol und erstellen Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eine Kopie des HWP-Symbols (kopieren & einfügen). 320 . Direktaufruf einer Kasse des Barverkaufs Alternativ zur oben beschriebenen Vorgehensweise können Sie eine bestehende Kasse des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ auch direkt aufrufen. • Wählen Sie im sich öffnenden Eigenschaften-Dialog das Register „Verknüpfung“.

beispielsweise nach der Kassenbezeichnung. 90) und Ihre Kassenbezeichnung (z. die im Aufrufparameter enthalten sind (s. Ladenkasse) ersetzen müssen.B. welche Programmmodule geöffnet sind – auch wenn sie minimiert sind. Über das Menü „Fenster“ können Sie kontrollieren. müssen Sie zwischen den einzelnen Begriffen jeweils einen Unterstrich einfügen (z.B. die Sie durch Ihre Mandantennummer (z.o.exe /bvm90 / bvkKasse_1 • Zur besseren Unterscheidbarkeit der HWP-Programmstart-Symbole benennen Sie das neu erstellte Startsymbol über das Kontextmenü um (Funktion „Umbenennen“).Einführung • Für den Direktaufruf einer Kasse müssen Sie im Feld „Ziel“ an den letzten Teil des Zielpfades (Handwerk. wird aus „Kasse 1“„Kasse_1“). 321 .B. Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Übersicht „Barverkauf“. Sie gelangen zum darunter liegenden Programmmodul (falls Sie ein zweites geöffnet haben) oder zum Hauptmodul zurück. Beenden des Barverkaufs Schließen Sie das geöffnete Vorgangsfenster des Barverkaufs und das eventuell geöffnete Dokumentenfenster. Beispiel G:\Programme\Sage\Handwerk\Handwerk. Hinweise Achten Sie genau auf die beiden Leerzeichen.exe) folgende Parameter anhängen: / bvmMandantennummer / bvkKassenbezeichnung Die Begriffe „Mandantennummer“ und „Kassenbezeichnung“ sind Variablen. Bedienungselemente Eine detaillierte Beschreibung der Bedienungselemente.): - 1 Leerzeichen zu Beginn des Aufrufparameters 1 Leerzeichen nach der Mandantennummer Sollte die Kassenbezeichnung aus zwei oder mehreren Begriffen bestehen.

Barverkauf/ Kasse Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Vor dem ersten Einsatz des Barverkaufsmoduls müssen Sie folgende Schritte durchführen: • eine Kasse im Barverkaufsmodul anlegen und vollständig einrichten („Kassengrundlagen“) • alle speziellen Peripheriehardware – z.ä. Im Dialog „Kassengrundlagen“ stehen Ihnen folgende Register zur Verfügung: • Register „Allgemein“ • Register „Formular“ • Register „Optionen“ • Register „Konstanten“ Beim ersten Aufruf dieses Fensters gelangen Sie in das Register „Allgemein“.B. Drucker o. Kunden. • Rufen Sie den Menüpunkt <Kassengrundlagen> auf.und Lieferantenstamm des HWP-Hauptmoduls. rufen Sie bitte die „Kassengrundlagen“ auf: • Öffnen Sie dazu das Menü <Zusatzmodule/ Barverkauf>. Bei späteren Aufrufen wird das zuletzt geöffnete Register wieder geöffnet. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kassengrundlagen“. dass eine vollständige Anlage dieser Daten nur im Hauptmodul möglich ist. Bitte beachten Sie aber. Kundendisplays. 322 . Über <Zusatzmodule/ Barverkauf/Stammdaten> können Sie auf diese Stammdaten zugreifen und sie in begrenztem Umfang ändern oder neu erfassen. – einrichten (<Eigenschaften der Kasse/Gerätemanager>) • Benutzerrechte überprüfen unf ggf. Stammdaten im Barverkauf Im Barverkauf nutzen Sie den Material-. verändern Kassengrundlagen Wenn Sie Kassen anlegen oder bearbeiten wollen.

Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kasseneigenschaften“.Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Der Stammdatendialog enthält folgende Register: • Material • Kunden • Lieferanten Details zu den Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Stammdatendialog“. 323 . weil bei unsachgemäßen Einstellungen eventuell eines oder mehrere Geräte nicht mehr korrekt arbeiten! • Benutzerverwaltung Wenn Sie als Benutzer mit „Systemoperator-Status“ arbeiten. können Sie hierüber direkt die Benutzerverwaltung aufrufen. Kasseneigenschaften Über das Infosymbol im Vorgangsfenster können Sie die Eigenschaften der Kasse – das sind die Kasseneinstellungen und die Gerätekonfiguration – abrufen. • Gerätemanager (Indexeintrag „Geräteeinrichtung“) • Leistungsmerkmale (Indexeintrag „Register „Leistungsmerkmale“) Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen über die Schaltflächen zur Verfügung: • Konfigurationsdatei bearbeiten (Indexeintrag „Konfigurationsdatei bearbeiten“) Die Konfiguration aller Kassengeräte werden pro Kasse in einer „cfg“Datei gespeichert. Die Kasseneigenschaften werden in folgenden Register verwaltet: • Allgemein Im Register „Allgemein“ wird die aktuelle Versionsnummer des installierten Barverkaufsmoduls angezeigt. Bei Problemen mit Ihrem System überprüfen Sie die Einstellungen in der Datei und ändern sie ggf. Achtung Sie sollten diese Einstellungen nur bei entsprechender Erfahrung verändern..

• Kassendrucker (Indexeintrag „Kassendrucker einrichten“) Folgende Druckertypen werden hier verwaltet. 324 . eingerichtet und getestet. dass Ihnen für die Peripheriegeräte die Gerätetreiberdateien (DLLs) nur dann angezeigt werden können. Über im Vorgangsfenster rufen Sie den Gerätemanager auf. wird der Öffnungsmechanismus gewählt. die separat eingerichtet werden: - Bon. Hinweis Beachten Sie. wenn Sie zuvor im „WindowsExplorer“ die Ansicht für alle Dateien und Ordner aktiviert haben (siehe Microsoft-Dokumentation). • Barcodescanner (Indexeintrag „Barcodescanner“) Eine Einrichtung des Barcodescanners entfällt in der Regel. Weitere Informationen finden Sie ggf. Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. Danach stehen die Geräte im Zusatzmodul „Barverkauf“ zur Verfügung und können über den „Gerätemanager“ eingerichtet werden (vgl.und Belegdrucker Scheckdrucker Drucker für Listen und Auswertungen • Kassenschubladen (Indexeintrag „Kassenschublade einrichten“) Hier wird die Kassenschublade eingerichtet. in der Dokumentation Ihres Barcodescanners.Barverkauf/ Kasse Peripheriegeräte einrichten (Übersicht) Den Barverkauf können Sie durch den Einsatz vom Barverkaufs-Peripheriegeräte komfortabler gestalten. z. Die Geräte werden im Gerätemanger folgenden Geräteklassen zugeordnet: • Displays an seriellen Anschlüssen (Kassendisplays) (Indexeintrag „Kassendisplays einrichten“) „Kundendisplays“ und „Kassiererdisplays“ werden hier angezeigt und separat eingerichtet.B. Programmhilfe (Indexeintrag „Register Gerätemanager“). Details zur Einrichtung von Geräten in den einzelen Geräteklassen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Geräteeinrichtung“.

Wählen Sie den Dokumenttyp für den Vorgang.Tägliche Arbeiten Tägliche Arbeiten Kassendokument anlegen Neue Dokumente bzw. ein Kunde einen OP (Offenen Posten) begleicht. ein Lieferant Bargeld für eine Lieferung erhält. den Tagesabschluss erstellen Sie im Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ über den Dialog „Neues Dokument“. die in eine Kasse eingezahlt werden. wenn z. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. die einer Kasse entnommen werden. den Sie über das Symbol „N“ aufrufen können oder über das Kontextmenü im Vorgangsfenster. wenn z. Diese Funktion bietet sich also immer dann an.B.B. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. • Bareinlage Über die Bareinlage können Sie alle Barbeträge verbuchen. • Barentnahme Über die Barentnahme können Sie alle Barbeträge verbuchen. den Sie durchführen möchten: • Barverkauf Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. 325 .

Im Folgenden wird als Beispiel der Vorgang „Barverkauf“ erläutert. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. Verwenden Sie diese Funktion nur dann. • Kassengutschrift Mit Hilfe der Kassengutschrift können Sie – wie beim Kassenstorno – bereits gebuchte Barverkäufe stornieren. Barverkauf durchführen Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. 326 . Im Vorgangsfenster wird daraufhin unter dem aktuellen Tagesdatum das Symbol für das neue Barverkaufsdokument angezeigt.exe gestartet wurde. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. haben Sie über obigen Dialog die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. die über eine Kasse abgewickelt werden. wobei – im Gegensatz zum Kassenstorno – keine „Rückbuchung“ der verkauften Artikel stattfindet.Barverkauf/ Kasse • Kassenstorno Über den Kassenstorno können Sie bereits gebuchte Barverkäufe stornieren und die Stornierungen dokumentieren. Rufen Sie über das Symbol „N“ den Dialog „Neues Dokument“ auf und wählen Sie die Option „Barverkauf“. Der abschließende Druck des Kassenstornos bildet den Nachweis für die Korrekturbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerkorrektur der stornierten Artikelmengen. • Tagesabschluss Hierüber starten Sie den Tagesabschluss. Hinweis Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. Details zu der Erfassung der anderen Vorgangstypen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Neues Dokument anlegen“.

Hinweis Bei der Erfassung der Barverkaufspositionen steht Ihnen im Dokumentenfenster ein Kontextmenü mit den wichtigsten Funktionen zur Verfügung. auf Ihre normalen Rechnungsformulare.B. Für Bondrucker wählen Sie bitte eine andere Formularvariante. wie er später ausgedruckt wird. 327 .Tägliche Arbeiten Gleichzeitig öffnet sich das Dokumentenfenster und das Formular „Barverkauf“ wird angezeigt. z. Hinweis Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auch auf andere Formulare zugreifen. Im Dokumentenfenster können Sie die Barverkaufspositionen erfassen und bearbeiten sowie den Barverkaufsbeleg drucken. Die Verwendung dieser Formulare ist aufgrund anderer Papierformate jedoch nicht mit den meisten Kassendruckern möglich. Hier sehen Sie die den Barverkaufsbeleg im DIN A4-Format bereits in der Form.

Prüfen Sie. • Danach öffnet sich auf der ersten Positionszeile das Eingabefeld „Nummer“. Positionen per Scanner einlesen Wenn Sie einen Barcodescanner angeschlossen und eingerichtet haben. dass die aktuelle Position (hier: Kopftext) durch einen Balken (hier: hellgrau) gekennzeichnet ist. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. zum Editiermodus. können Sie die gewünschten Artikelpositionen in den Barverkaufsbeleg einlesen. indem Sie die „Wechselschaltfläche“ in der Kopfleiste anklicken oder im Menü <Ansicht> die Option „Vorschaumodus“ deaktivieren. Hier können Sie nun die EAN-Nummer der ersten Barverkaufsposition „einscannen“. Wechseln Sie ggf. 328 . um eine neue Artikelposition in das aktive Dokument einzulesen: • Klicken im Dokumentenfenster die rechte Maustaste an und wählen Sie anschließend die Option „Material einfügen“ aus.Barverkauf/ Kasse Voraussetzung zum Einfügen von Positionen Die Erfassung von Positionen ist nur im Editiermodus möglich. ob Sie sich im Editiermodus befinden. Sie erkennen den Editiermodus innerhalb des Dokumentenfensters daran.

Tägliche Arbeiten • Halten Sie den Scanner über den Barcode-Streifen des betreffenden Barverkaufsartikels und aktivieren Sie den Lesestrahl. Steuer. Hinweis Das automatische Einlesen des Barverkaufscodes funktioniert nur dann. • Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. wenn im Materialstamm des betreffenden Artikels (Register „Sonstiges“) die benötigten Angaben hinterlegt wurden (Feld „EAN-Nummer“ und „BV-Preis“). müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Klicken in der Werkzeugleiste auf das Symbol „N“ oder wählen Sie <Bearbeiten/Neu> aus. Hinweis Beachten Sie. • Anschließend verschwindet die Suchliste und der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ übernommen. den Sie einfügen möchten. dass die Barverkaufssummen (Netto-. • Danach wird der betreffende Artikel mit dem dazugehörenden Oberbegriff.und Zahlbetrag) laufend aktualisiert werden. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingelesen haben. 329 . über H$ in das Auswahlfenster des Artikelstamms. • Über die Taste $ gelangen Sie direkt in das Auswahlfenster der Barverkaufsartikel. • Wählen Sie nun den gewünschten Artikel aus. BV-Preis und Steuercode in die aktuelle Positionszeile übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. Positionen manuell einfügen Wenn Sie eine Artikelposition ohne Scanner in den Barverkaufsbeleg einfügen möchten.

- Artikelnummer Menge Hier können Sie die Verkaufsmenge der Artikelposition ändern. Währung EAN-Nummer Oberbegriff Steuerklasse Hier können Sie die Steuerklasse der Artikelposition ändern. Beachten Sie bitte. Einheit Hier können Sie die Einheit der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufsmenge) ändern. - - - - 330 . Außerdem muss bei manuell erfassten Artikeln – d. sie sind nicht im Artikelstamm vorhanden – die Funktion „Bestandsaktualisierung“ deaktiviert sein.Barverkauf/ Kasse Hier können Sie folgende Daten des ausgewählten Artikels vor der Übernahme in das Barverkaufsdokument ändern. dass zur Übernahme jeder Position mindestens ein Oberbegriff vorhanden sein muss. Erlöscode Hier können Sie den Erlöscode der Artikelposition ändern. Die Statuszeile im Fußteil zeigt die Daten immer pro Stück an.h. Einzeln Hier können Sie den Einzelpreis der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufseinheit) ändern.

deaktivieren Sie die Option und überschreiben den vorhandenen Text. dass die verkaufte Artikelmenge vom Lagerbestand abgebucht wird. der BV-Preis und der Steuercode wird dabei übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. - - - Hinweis Beachten Sie. werden nur die Artikel in der Suchliste ausgewiesen. Auf diese Weise können Sie den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen. Wenn Sie dieser Position eine individuelle Beschreibung geben möchten. Feld „nur Barverkaufsartikel“ Wenn Sie zuvor das Feld „nur BV-Artikel suchen“ markieren. Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. Wenn Sie dort die Platzhalter verändern. 331 . Hinweis Die Barverkaufssummen (Netto-. indem Sie das Feld markieren. Der Oberbegriff. die im Materialstamm (Register „Sonstiges“) als BV-Artikel gekennzeichnet wurden. Mit „OK“ übernehmen Sie den betreffende Artikel mit den zugewiesenen Änderungen in die aktuelle Positionszeile. Feld „Bestandsaktualisierung“ Hier können Sie festlegen.Tägliche Arbeiten - Beschreibung (Option: wird automatisch erzeugt) Die Beschreibung wird bei aktivierter Option aus den Platzhaltern in den Voreinstellungen der „Kassengrundlagen“ generiert (Zusatzmodule/ Barverkauf/ Kassengrundlagen/Register „Formular“/ Formularfeld „Positionstext“>). Suchschaltfläche Mit Hilfe der Suchschaltfläche können Sie die Suchliste mit allen Artikeln aus dem Materialstamm aufrufen.und Zahlbetrag) werden laufend aktualisiert. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingefügt haben. gilt das für alle neu zu erfassenden Positionen. dass alle hier vorgenommenen Änderungen nur für den aktuellen Barverkaufsbeleg gültig sind und keine Auswirkungen auf den Materialstamm haben. Steuer.

wird der hier erfasste bzw.). den Schriftschnitt und –grad.Barverkauf/ Kasse Rabatt einfügen Um eine Rabattposition in den Barverkaufsbeleg einzufügen. welche anhand der angegebenen Rabattpositionen und des festgelegten Rabattsatzes ermittelt wird. gehen Sie wie folgt vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten/ Rabatt einfügen>. indem Sie die Schriftart. Mit Hilfe der Schaltfläche „Textblock“ können Sie bereits angelegte Textblöcke (<Stammdaten/Textblöcke>) bearbeiten und übernehmen. • Editieren Sie gegebenenfalls im Feld „Text“ die Bezeichnung: - Platzhalter können Sie in Ihren Text einfügen. Anschließend erscheint die Rabattposition für die festgelegten Positionen unter der angegebenen Bezeichnung im aktiven Dokumentfenster. müssen Sie das Kontrollkästchen „eigene Positionsnummer“ markieren und rechts davon die gewünschte Positionsnummer eintragen. Eine Liste der vorhandenen Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. für die Sie einen Rabatt gewähren möchten. angezeigte Text nicht nur im Dokumentfenster angezeigt. in dem sich die Schreibmarke befindet (z. • Legen Sie im Auswahlfeld „Positionen“ den Bereich der bisher erfassten Positionen fest. • Legen Sie im Auswahlfeld „Prozent“ den Rabattsatz fest (z. wenn Sie das Sonderzeichen „@“ voranstellen. • Rechts davon (im Feld „absolut“) erhalten Sie fortlaufend die wertmäßige Rabattsumme angezeigt. B. • Wenn Sie die neue Rabattposition unter einer eigenen Positionsnummer innerhalb des Dokuments ausweisen möchten.000“). Mit Hilfe der Schaltfläche „Zeichenformatierung“ können Sie den im Editierfeld markierten Textteil formatieren. - - - • Wenn Sie das Markierfeld „in diesem Dokument aktiv“ aktivieren. 332 . Ausrichtung. Mit Hilfe der Schaltfläche „Absatzformatierung“ können Sie eine Absatzformatierung für denjenigen Textteil festlegen. die Darstellung sowie die Farbe festlegen. sondern auch beim Druck des Dokuments mit gedruckt. „5. Zeileneinzüge etc. B.

dass die Barverkaufssummen (Netto-. Anschließend wandelt sich das Preisfeld in ein Eingabefeld für die Erfassung bzw. um die geänderten Daten der Artikelposition in den Barverkaufsbeleg zu übernehmen. Es erscheint der Dialog „Artikelposition bearbeiten“ (siehe oben). Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Markieren Sie die Artikelposition. Steuer. Änderung der Artikelmenge. 333 . • Klicken Sie abschließend auf „OK“.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Sie können die bereits erfassten Positionen eines Barverkaufsbelegs bearbeiten. Hier können Sie die Daten der markierten Artikelposition ändern.und Zahlbetrag) entsprechend Ihren Änderungen aktualisiert werden. die Sie bearbeiten möchten. Hinweis Beachten Sie. Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Wählen Sie über die Tabulatortaste das Preisfeld der betreffenden Artikelposition (in der zweiten Spalte) an. • Klicken Sie danach doppelt rechts vom Steuercodefeld (letzte Spalte) auf den Markierbalken. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch die Abschnitte „Dokumentenfenster“ und „Dokument bearbeiten“.

Generell können Sie alle vorhandenen Zahlungsweisen im Auswahlfeld „Zahlungsweisen“ mischen. wenn dies zuvor in den Kassengrundlagen (Register „Optionen“) festgelegt wurde.Barverkauf/ Kasse Überschreiben Sie nun im Feld „Menge“ die angezeigte Artikelmenge und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Hilfe der Return-Taste. wenn es sich um Laufkundschaft handelt. Mit der Option „Adresseingabe“ werden Ihnen Felder zur Adresserfassung angezeigt. dass Sie das Mengenfeld nur dann direkt editieren und ändern können. können Sie in einem letzten Arbeitsschritt das fertige Kassendokument drucken. Hinweis Beachten Sie. In der Regel werden Barverkaufsbelege ohne Adressangabe des Kunden erstellt. Barverkaufsbeleg drucken Nachdem Sie den Barverkaufsbeleg erfasst bzw. Es erscheint der Dialog „Zahlung“. gemäß Ihren Bedürfnissen überarbeitet haben und die korrekten Mengen und Preise ausgewiesen werden. Hinweis In den Barverkaufsgrundlagen im Register „Optionen“ können Sie einen 334 . Klicken Sie in der Werkzeugleiste das Drucksymbol oder wählen Sie <Ansicht/ Dokument drucken> aus.

sei es aus gesetzlichen oder aus firmeninternen Gründen (z. • Geben Sie den Namen und die Adresse ein. In allen anderen Fällen ist die „Adresseingabe“ freiwillig. • Klicken Sie abschließend auf „OK“. Barzahlung. z.Tägliche Arbeiten Betrag festlegen.B. 335 .B. • Geben Sie im Feld rechts daneben die Währung des erhaltenen Betrags ein. Die Kundennummer wird generiert entsprechend Ihren Nummernkreisen.EUR. z. Zahlung buchen • Wählen Sie die Zahlungsweise im entsprechenden Feld. Anschließend wird der im Feld „Zahlbetrag“ ausgewiesene Gesamtbetrag mit dem im Feld „Erhalten“ eingetragenen erhaltenen Betrag verrechnet und die Differenz im Feld „Rückgeld“ ausgewiesen. Werden die Zahlungsbeträge korrekt ausgewiesen. ab dem die Kundenadresse immer erfasst werden muss. Gehen Sie dann bitte folgendermaßen vor: • Aktivieren Sie das Feld „Adresseingabe“. eine weitere Zahlungsweise für den Restbetrag. • Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der „Weiter“-Schaltfläche. • Mit der Pfeil-Schaltfläche zwischen Feld „Name 1“ und „Kundennummer“ übernehmen Sie die eingegebenen Kundendaten bei Bedarf in Ihre Stammdaten.. Markteting). • Wählen Sie ggf. • Tragen Sie im Feld „Erhalten“ die Höhe des erhaltenen Barbetrags ein. können Sie abschließend den dazugehörenden Barverkaufsbeleg drucken. • Tragen Sie auch hierfür die „Erhaltsumme“ und die Währung“ ein. • Wiederholen Sie diese Vorgänge bis die „Restsumme“ in der Zahlungsübersicht in der Spalte „offen“ null ist. solange sie noch nicht in die Stammdaten übernommen wurde. 100.B. um Neukunden aufzunehmen. z. indem Sie zwischen den für diese Kasse hinterlegten Währungen auswählen.B. • Mit der Pfeil-Schaltfläche ganz rechts außen können Sie die Eingabe wieder zurücksetzen.

wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und somit keine parallelen Anwendungen geöffnet haben.Barverkauf/ Kasse Hinweis Sollten die Schriftarten oder der Aufbau des Belegdrucks nicht Ihren Vorstellungen entsprechen.B.exe gestartet wurde. Zum Druck einer Auswertung rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Barverkauf/ Auswertungen> auf. müssen Sie die entsprechenden Änderungen an dem Formular im Formulareditor vornehmen. Achtung Verwenden Sie diese Funktion nur dann. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen in der Programmhilfe (Indexeintrag „Formulareditor“). so z. Details zu den Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auswertungen Barverkauf“. 336 . Auswertungen Sie können sich zu den erfassten Vorgängen in diesem Moduls Auswertungen erstellen und drucken lassen. Windows beenden Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk.„Barverkaufsartikel mit Strichcode“. haben Sie über den Dialog „Neues Barverkaufsdokument“ die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren.

Wareneingänge und –ausgänge (einschließlich Rücklieferungen) buchen und Auswertungen erstellen. aus Bestellvorschlägen Bestellungen generieren.Bestellwesen Mit dem Zusatzmodul „Bestellwesen“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. die im Bestellwesen anfallen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Bestelldokumente erstellen • Bestelldokumente bearbeiten • Bestellvorschläge • Preisanfragen • Bestellungen • Wareneingänge . Sie können beispielsweise Preisanfragen an Lieferanten schicken.

Wareneingänge und andere Vorgänge innerhalb des Bestellwesens. bis die geforderte Liefermenge als Wareneingang erfasst wird. aus Angeboten/ Aufträgen. der Nettobedarfsliste. von Artikelvarianten trotz gleicher Artikelnummer separate Mengen bestellen. zum Druck oder als Vorlage wieder aufgerufen werden. –ausgang bereits erfolgt ist. 338 . • Bei Verbuchung eines Wareneingangs. Nach dem Druck einer Bestellung kann diese solange mit einer Rückstandsmeldung aufbewahrt werden. • Erstellung und Überwachung von Artikelbestellungen.B. • Artikelpositionen für einen Bestellvorschlag können von Hand erfasst.Bestellwesen Leistungsumfang Das „Bestellwesen“ hilft Ihnen Ihren Einkauf effizient zu bewältigen. werden in eine Archivdatenbank verschoben. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Bestellvorschläge können auf Grundlage des Meldebestandes. • Auswertungen verschaffen Ihnen in Berichtsform einen Überblick über Bestellungen. Aufträgen) übernommen werden. • Bestellungen und Rücklieferungen. sowie Übernahme von Wareneingängen. deren Wareneingang bzw. • Preisanfragen und Bestellungen können auch manuell angelegt und sofort gedruckt werden. werden die Lagerbestände der betroffenen Artikel neu berechnet und die dazugehörenden Angaben der gelieferten Artikel aktualisiert. auf Basis bereits vorhandener Bestelldokumente (auch aus dem Archiv) oder manuell erzeugt werden. Dadurch können Sie z. Die abgeschlossenen Vorgänge der Archivdatenbank können ohne zeitliche Verzögerung zur Ansicht. (anhand des Meldebestandes oder der Nettobedarfsliste) ermittelt oder aus bereits bestehenden Dokumenten (Angeboten. • Für Artikel gleicher Artikelnummer können mehrere Artikelpositionen erfasst werden. weil im Bestellwesen (im Gegensatz zum Hauptmodul) Artikel zusätzlich nach Bestellnummern differenziert werden.

die im Folgenden erläutert werden. Stammdaten erfassen Für das Bestellwesen sind zwei Arten von Stammdaten wesentlich.Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ im Hauptmodul Die Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ steht Ihnen auch im Hauptmodul zur Verfügung. • Lieferanten Lieferanten werden im Lieferantenstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Lieferantenstamm“) angelegt (Hauptmodul). die Ihnen zur Durchführung von Bestellvorgängen zur Verfügung stehen. 339 . Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen (<Zusatzmodule/Bestellwesen>) gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenttypen. Aus geöffneten Angeboten und Aufträgen heraus können Sie für die enthaltenen Artikel direkt ein Bestelldokument erzeugen. um Ihnen ein komfortables Arbeiten zu ermöglichen. über die DatanormImportschnittstelle (Indexeintrag „Importschnittstelle Datanorm“) eingelesen. Dazu benutzen Sie die Schaltfläche „Bestellvorgänge erzeugen“ im Dokumentenfenster und entscheiden dann. welchen Typ von Bestelldokument Sie erzeugen möchten: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellung Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Die Arbeiten im Bestellwesen lassen sich drei Arbeitsbereichen zuordnen. die vor der Arbeit mit dem Bestellwesen erfasst werden sollten: • Artikel (Material) Artikel werden im Materialstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Materialstamm“) angelegt (Hauptmodul) bzw.

B. denn für die Weiterverarbeitung einiger Dokumenttypen bzw.Bestellwesen Zur Erstellung eines Bestelldokumentes sind meistens folgende Arbeitsschritte notwendig: • Bestelldokumenttyp auswählen (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) Wählen Sie für das neue Bestelldokument den zu Ihrem Bestellvorgang passenden Dokumenttyp. • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Auswertungen> Über diese Funktion können Sie Auswertungen in der Form von Reporten generieren. der Aktualisierung der Lagerbestände ist das Druckkennzeichen notwendig. • Bestelldokument drucken Drucken Sie Ihre Bestelldokumente. Auswertungen durchführen Für Auswertungen stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Bestellnachweis> Die Funktion „Bestellnachweis“ listet die Dokumente des Bestellwesens mit den wichtigsten Daten in einem Suchdialog auf. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenten. z. • Bestellgrundlage wählen (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“) Legen Sie die Bestellgrundlage fest. ob Sie die Positionen für das neue Dokument aus anderen Dokumenten übernehmen möchten • Bestellpositionen überprüfen/Bestellpositionen einfügen (Indexeintrag „Bestellpositionen einfügen“) Überprüfen Sie automatisch eingefügten Bestellpositionen und/oder fügen Sie in das Dokument Bestellpositionen manuell hinzu. Hier können Sie sich über Details von Bestelldokumenten informieren oder die Dokumente per Doppelklick aufrufen. 340 . die Ihnen zur Ausführung Ihrer Bestellvorgänge zur Verfügung stehen.

Bestelldokumente erstellen Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) können Sie aus folgenden Dokumenttypen auswählen: • Bestellvorschlag (vgl. einer Preisanfrage ableiten. Wählen Sie also die entsprechende Rücklieferung aus und generieren Sie daraus den Warenausgang. nehmen Sie im Folgedialog die Auswahl der Bestellgrundlage vor. 349/ Programmhilfe Indexeintrag „Bestellvorschläge Übersicht“) Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „weiter“. 352/Programmhilfe Indexeintrag „Preisanfragen stellen“) Sie können eine Preisanfrage an einen Lieferanten entweder neu erstellen lassen oder von einem Bestellvorschlag ableiten (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“). • Manueller Wareneingang (Indexeintrag „Manueller Wareneingang“) Hiermit können Sie Wareneingänge manuell erfassen. ohne dass eine Bestellvorlage vorliegt. • Preisanfrage pro Lieferant (vgl. werden alle gedruckten Bestellungen im Fenster auf der rechten Seite angezeigt. • Rücklieferung aus Archivbestellung (Indexeintrag „Rücklieferung aus Archiv-Dokument“) Hiermit können Sie nur eine Rücklieferung erzeugen. Sie können die Rücklieferung entweder neu anlegen oder von einer bestehenden Bestellung ableiten. • Bestellung pro Lieferant Sie können eine Bestellung an einen Lieferanten entweder neu anlegen (siehe Seite 353) oder von einem Bestellvorschlag (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“) bzw. 341 . zu der Sie den Wareneingang erhalten haben und klicken Sie danach auf die Taste weiter. S. die sich auf eine bereits archivierte Bestellung bezieht. Wählen Sie die Bestellung aus. Ist diese Option aktiviert. • Warenausgang (Indexeintrag „Warenausgang“) Ein Warenausgang kann sich nur auf eine Rücklieferung beziehen. S. • Wareneingang (Indexeintrag „Wareneingang für Bestellung“) Sie können Wareneingänge zu bereits gedruckten Bestellungen buchen (siehe Wareneingang für Bestellung). • Rücklieferung (Indexeintrag „Rücklieferung“) Sie können ein Dokument Rücklieferung erzeugen.

deren Positionen bestellt werden sollen (Indexeintrag „Bestellung für Projektdokumente“). • Überprüfen Sie in einem letzten Dialog Ihre Angaben und starten die Erzeugung der Bestellung mit „OK“ (Indexeintrag „Neue Bestellung erzeugen“. überprüfen müssen. z.Bestellwesen Informationen zur Erstellung dieser Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. in denen Sie Angaben hinterlegen bzw. Für jeden Arbeitsschritt wird ein Dialog geöffnet. an den Sie die Bestellung richten wollen. Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes Zur Anlage eines neuen Dokumentes sind mehrere Arbeitsschritte notwendig. • Wählen Sie in einem weiteren Folgedialog ein oder mehrere Dokumente aus. • Wählen Sie in dem sich öffnenden Suchdialog den Lieferanten aus.B „aus Aufträgen“. Daraufhin wird das Dokument generiert und im Dokumentenfenster zur Bearbeitung angezeigt. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe Informationen zu den Arbeitsschritten. Wie Sie einen Bestellvorgang durchführen wird anhand einer Bestellung erläutert (siehe Seite 353). Weitere Informationen über die Anlage anderer Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht“. 342 . Je nach gewähltem Dokumenttyp sind unterschiedlich viele und teilweise verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. Im Folgenden sind als Beispiel die notwendigen Arbeitsschritte zur Erstellung einer Bestellung angegeben: • Wählen Sie im Dialog „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Bestellung pro Lieferant“ (Indexeintrag „Bestelldokumenttyp auswählen“) für das zu erstellende Dokument und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „Weiter“. • Wählen Sie im Folgedialog die Bestellgrundlage aus (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“).

. In diesem Dialog wählen Sie einen Dokumenttyp für das zu erstellende Dokument. den Sie über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> aufrufen. In der Programmhilfe finden Sie zu den nachfolgenden Themen über die angegebenen Indexeinträge weitergehende Informationen: • Bereiche und Bedienungselemente im Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) • Vorgehensweise bei der Erstellung von Bestelldokumenten (Übersicht) (Indexeintrag „Vorgehensweise Bestelldokumente anlegen") • Dokumenttyp wählen und Dokument anlegen (Indexeintrag „Bestelldokument anlegen“) • Dokument „übernehmen von. Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt.Bestelldokumente erstellen Dokumententyp auswählen Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> rufen Sie das Übersichtsfenster „Bestellbelege“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Übersichtsfenster Bestellbelege“) mit den aktuellen Bestelldokumenten auf und den Dialog „Neues Dokument“ (rechts).“ (Indexeintrag „Bestelldokumente übernehmen“) • Dokument löschen (Indexeintrag „Bestelldokummente löschen“) 343 . bevor das Dokument erstellt werden kann.. in denen Sie Angaben hinterlegen müssen. Nach der Bestätigung mit „weiter“ werden weitere Dialoge aufgerufen (abhängig vom Dokumententyp).

in das Sie manuell Bestellpositionen einfügen. • Laut Meldebestand Bestellpositionen und -mengen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Differenzen zwischen den Lager.Bestellwesen Bestellgrundlage wählen Wenn Sie ein neues Bestelldokument (vgl. Das Programm erzeugt dann ein leeres Bestelldokument. „Preisanfrage pro Lieferant“ oder „Bestellung pro Lieferant“ ohne Ableitung von einem bestehenden Bestellvorgang anlegen.“ die Option „nicht übernehmen“ gewählt haben. wenn der jeweilige Meldebestand unterschritten wird... wählen Sie nach dem Lieferanten die Bestellgrundlage aus. wenn Sie ein Bestelldokument ohne Bestellgrundlage manuell anlegen wollen. sondern zusätzlich auch noch alle vorgese344 .und den angegebenen Maximalmengen aus dem Artikelstamm erzeugt. Neues Bestelldokument) mit dem Dokumenttyp „Bestellvorschlag“. Wählen Sie zwischen den folgenden Bestellgrundlagen: • Manuelles Dokument Wählen Sie diese Option. wenn Sie im ersten Dialog im Bereich „Übernehmen von. • Laut Nettobedarfsliste Bei der Ermittlung der Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden nicht nur die Differenzen zwischen den Maximalmengen und Lagermengen berücksichtigt. Hinweis Ein manuelles Dokument können Sie nur dann anlegen.

Dieser Dokumenttyp berücksichtigt bereits vorangegangene Bestellungen. • Aus Auftrags-Restmengen Bei dieser Bestellgrundlage werden aus den gewählten Aufträgen nur die Restmengen in Bestellpositionen übernommen. auf bestimmte Dokumente beschränken und in das neue Bestelldokument übernehmen.Bestelldokumente erstellen henen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Aufträgen hinzugefügt und bereits bestellte Mengen abgezogen. Sie können Bestellpositionen aktueller Aufträge in einem Nachfolgedialog auf einen bestimmten Zeitraum bzw. 342). Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel aus dür bereits bestehende Dokumente erzeugt. • Aus „Aufträgen“/„Angeboten“/„Arbeitsaufträgen“ Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel für Aufträge erzeugt. Informationen über das weitere Vorgehen nach der Auswahl der Bestellgrundlage finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). Mit der Auswahl einer Bestellgrundlage werden die weiteren Arbeitsschritte zur Anlage des Bestelldokumentes festgelegt (vgl. S. • Aus Angeboten Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der voraussichtlichen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Angeboten erzeugt. 345 . • Aus Archivdokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus archivierten Bestelldokumenten übernommen. für die bisher weder eine Bestellung noch ein Wareneingang erzeugt wurde. • Aus Bestelldokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus bereits bestehenden Bestelldokumenten übernommen.

Seite 348). in dem Sie die Position bearbeiten können (vgl. Hinweis Mengen. die Schaltfläche „N“ oder das Kontextmenü fügen Sie Positionen manuell in Dokumente. Die Verringerung solcher Artikelmengen ist nur im Positionsdialog über das Register „Einzeln“ möglich. Auftrag. über Sie die eine vom Scanner erstellte Datei mit Materialpositionen einlesen können. Arbeitsauftrag) übernommen wurden.Bestellwesen Bestelldokumente bearbeiten Bestelldokumente werden positionsweise erfasst und bearbeitet. können die nicht direkt in der Positionszeile verringert werden. • „Bestellposition bearbeiten“ Durch einen Doppelklick neben eine Position rufen Sie den „Bestellpositionsdialog“ auf. Bestellpositionen manuell einfügen Bei den folgenden Bestelldokumenttypen können Sie neben Material auch freien Text manuell einfügen: • Preisanfrage • Bestellung • Rücklieferung • Rücklieferung aus Archiv 346 . „Freien Text einfügen“>. • „Bestellpositionen per Scanner einfügen“ Über das Kontextmenü in einigen Bestelldokumenten können Sie die Scannerschnittstelle aufrufen. • „Bestellposition löschen“ Über <Bearbeiten/Löschen> oder das Kontextmenü können Sie eine markierte Bestellposition löschen. die aus Projektdokumenten (Angebot. ohne dass der „Positionsdialog“ geöffnet wird. Dazu stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: • „Bestellpositionen manuell einfügen“ Über <Bearbeiten/„Material einfügen“ bzw. Die Felder „Bestellnummer“ und „Menge“ können auch direkt im Dokument zur Bearbeitung angeklickt werden.

die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen. Programmhilfe Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“). 347 . Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden.Bestelldokumente bearbeiten Über <Bearbeiten/Neu> oder das Symbol „N“ starten Sie die manuelle Erfassung über den Dialog „neue Position“. erzeugen Sie eine manuelle Bestellposition (nicht im Wareneingang bzw. in die Sie die gewünschten Daten eintragen können. Bestellpositionen per Scanner einfügen Im HWP Professional steht Ihnen die Möglichkeit offen. Wenn Sie den Suchdialog ohne Auswahl schließen. ausgang). Material Mit der Auswahl „Material“ gelangen Sie in den Artikelsuchdialog. in dem Sie zunächst zwischen der Positionsart „Freier Text“ und „Material“ wählen: Freier Text Mit der Auswahl „freier Text“ rufen Sie den Positionsdialog „Freien Text bearbeiten“ auf. Bei der Übernahme der Bestellposition in das Dokument können Sie diese Daten nach einer Abfrage auch als Datensatz in den Materialstamm übernehmen. Die Importfunktion steht Ihnen im Bestellwesen als Dokumentenschnittstelle (<Kontexmenü/Schnittstellen>) in folgenden Dokument zur Verfügung: • Preisanfragen • Bestellvorschläge • Bestellungen • Rücklieferungen Das Datensatzschema für die Importdateien und die Vorgehensweise finden Sie in der Programmhilfe des Bestellwesens über den Indexeintrag „Scannerschnittstelle für Materialpositionen in Bestelldokumenten nutzen“. in dem Sie einen Text hinterlegen und formatieren (vgl. in dem Sie einen oder mehrere Artikel markieren (mit gedrückter „S“-Taste) und übernehmen.

Wenn Sie mehrere Positionen auf einmal einfügen (Mehrfachauswahl mit gedrückter „Strg. Er wird beim Einfügen einer Position in ein Bestelldokument automatisch geöffnet und kann durch einen Doppelklick auf eine zu bearbeitende Position manuell geöffnet werden. wo Sie den Lagerbestand und Lagerort der betreffenden Bestellposition einsehen und Lagerzugänge und -abgänge buchen können. Über das Material-Symbol können Sie den der Position zugrunde-liegenden Datensatz im Materialstamm direkt zur Änderung öffnen.Bestellwesen Bestellpositionen bearbeiten Der „Bestellpositionsdialog“ dient zur Bearbeitung von Positionen in Bestelldokumenten. Details zu den Registern im „Bestellpositionsdialog“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellpositionsdialog“. müssen Sie erst alle Positionen einfügen und danach die gewünschte Position im Dokument markieren und den „Bestellpositionsdialog“ aufrufen. In der Fußleiste stehen Ihnen folgende Schaltflächen zur Verfügung: Über das Lager-Symbol rufen Sie die Lagerverwaltung auf. 348 .“-Taste).

das gelöscht werden soll. Beim Löschen von gedruckten Bestellungen oder Rücklieferungen wird außerdem gefragt.Bestelldokumente löschen Bestelldokumente löschen Zur Löschung eines Bestelldokuments gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie im Vorgangsfenster „Bestellbelege“ das Bestelldokument. d. können Sie die Differenz zwischen Lagerbestand und der angegebenen Menge als Bestellvorschlag oder Bestellung erzeugen lassen. ob die Lagerbuchungen rückgängig gemacht werden sollen. • Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste“) Wenn der Lagerbestand kleiner ist als die Meldemenge. diese Artikelmenge sollte insgesamt auf Lager vorrätig sein. wählen Sie hier die Funktion „Bestelldokument löschen“. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe weitere Informationen zum jeweiligen Vorgehen: • Bestellvorschlag laut Meldebestand erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Meldebestand“) Die Meldemenge entspricht dem Sollbestand des betreffenden Artikels. • Drücken Sie die rechte Maustaste. die Sie bestätigen müssen. Sollte nun der Bestand eines Artikels unter dem Meldebestand liegen. • Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. Bestellvorschläge (Übersicht) Bestellvorschläge können auf der Grundlage verschiedener Bestellgrundlagen erstellt werden. 349 . • Wenn Sie alle Bestelldokumente eines Ordners löschen möchten.h. bei Rücklieferungen nicht (Lagerbestände werden sonst erhöht). markieren Sie anstelle des Bestelldokument den betreffenden Ordner. kann über die Berechnung des Nettobedarfs ein Bestellvorschlag erzeugt werden. Bei Bestellungen sollte die Lagerbuchung zurückgenommen werden.

) + reservierte Mengen (Option in einem Nachfolgedialog) = Bestellvorschlagsmenge Achtung Falls in gedruckten Aufträgen „reservierte Menge“ enthalten sind. • Bestellvorschlag aus Projektdokumenten (Aufträgen/Angeboten/Arbeitsaufträgen) erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Dokumenten“) Bestellvorschläge können Sie aus Aufträgen. 344). Zur manuellen Erstellung vergleichen Sie bitte den entsprechenden Absatz im Abschnitt „Bestellgrundlage“ (S.Bestellwesen Die Bestellvorschlagsmenge laut Nettobedarfsliste wird folgendermaßen ermittelt: Maximalmenge . 350 .u. weil diese Mengen sonst doppelt berücksichtigt werden. Die Vorgehensweise ist weitgehend identisch. aus archivierten Bestelldokumenten verläuft ähnlich.bestellte Menge + Menge aus bereits gedruckten Aufträgen (Auswahl s. dürfen Sie in den Folgedialogen auf keinen Fall die Option „Reservierte Mengen berücksichtigen“ markieren. Angeboten oder Arbeitsaufträgen erstellen.Lagermenge . • Bestellvorschlag aus Bestelldokument/Archiv-Dokument übernehmen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Bestelldokument“) Die Übernahme von Artikeln aus Bestelldokumenten bzw.

Achtung Im ersten Fall werden die Preise aller Positionen nach einer Sicherheitsabfrage automatisch angepasst. Der günstigste Lieferant steht jeweils oben und ist bereits markiert. Bestätigen Sie den Lieferanten oder wählen einen anderen. ab der Sie einen Preisvergleich durchführen möchten. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl wünschen.Bestellvorschläge (Übersicht) Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen In diesem Dialog bekommen Sie für eine markierte Position (und alle folgenden) in einem Bestellvorschlag alle Lieferanten des Artikels angezeigt. Das Programm zeigt Ihnen danach die Preisdetails der nächsten Position an. • Benutzen Sie die Schaltfläche „Preisvergleich“ in der Kopfzeile. wird Ihnen für die markierte Position der Dialog „Preisvergleich“ angezeigt. • In einem Abfragedialog können Sie wählen zwischen dem automatischen Einsetzen der günstigsten Preise aller Positionen oder der manuellen Preisauswahl für jede einzelne Position. Wenn Sie im Bestellvorschlag keine Position markiert haben. markieren Sie im Bestellvorschlag die Position. werden Ihnen die Artikel aller Postionen nacheinander angezeigt. 351 . der die wichtigsten Informationen zu dieser Position enthält. Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl gewählt haben. die dem Artikel im Artikelstamm zugewiesen wurden. Positionen davor bleiben bei der manuelle Preisauswahl unberücksichtigt.

die Preisänderungen werden durch „Abbrechen“ nicht zurückgenommen.Bestellwesen Übernehmen Hiermit übernehmen Sie den markierten Lieferanten. Details zur Erstellung der Preisanfragen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preisanfragen stellen“. Nicht übernehmen Soll eine Position trotz eines möglichen günstigeren Preises unverändert bleiben. Abbrechen Zum Abbruch des Preisvergleiches benutzen Sie diese Schaltfläche. wählen Sie diese Schaltfläche. Das Programm springt dann zur nächsten Position. Preisanfragen (Übersicht) Das Programm bietet zwei Möglichkeiten Preisanfragen bei Ihren Lieferanten zu erstellen: • Preisanfrage stellen (pro Lieferant) • Preisanfrage anhand eines Bestellvorschlages erstellen Die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Preisanfrage zu einem oder mehreren Artikeln eines Lieferanten entspricht weitestgehend der Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bestellvorschlags. sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. ohne Änderungen zu vollziehen. Hinweis Über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) können Sie Preisanfragen aus dem Dokumentenfenster heraus online versenden (Schaltfläche ). 352 . Achtung Bereits geänderte Positionen bleiben geändert.

a. 353 . Hinweis Konnte die Lagerbuchung nicht korrekt erfolgen. in dem Sie die Daten kontrollieren können. Im Dialog „Neues Dokument“ entscheiden Sie zunächst darüber. 342). oder • die Option „nicht übernehmen“ Über diese Option können Sie alle anderen Bestellgrundlagen auswählen oder das Dokument manuell erstellen. in dem Sie u. Nach der Lieferantenauswahl öffnet sich der Dialog „Bestellgrundlage wählen“. ob die Grundlage für die Bestellung ein bestehendes Bestelldokument sein soll oder ob Sie eine andere Grundlage wählen möchten. Markieren Sie dazu im Fenster „Übernehmen von. die Lieferanten auswählen können. ab Seite 349). wo Sie die Grundlage der Bestellung festlegen. Weitere Informationen über die Erstellung einer Bestellung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellungen erstellen“.. Die Erstellung einer neuen Bestellung führen Sie nacheinander in mehreren Schritten aus. Zunächst wird mit dieser Option der Lieferanten-Auswahldialog geöffnet. erhalten Sie einen Übersichtsdialog. Bestellungen drucken Durch den Druck einer Bestellung werden die Artikel im Lager als bestellt gebucht und in der Lagerverwaltung in der Spalte „Bestellt“ angezeigt.“ entweder: • das Bestelldokument Mit „Weiter“ rufen Sie einen Übersichtsdialog auf. Ebenfalls werden bei Änderungen nach dem Drucken des Bestelldokuments die erfolgten Lagerbuchungen zurückgenommen und das Dokument muss neu gedruckt werden. wobei das Programm für jeden Arbeitsschritt einen Bearbeitungsdialog öffnet (siehe „Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes“ S. setzt das Programm die Lagerbuchung zurück und das Dokument gilt als nicht gedruckt. Wenn das Vorlagedokument eine Bestellvorlage ist.Bestellungen Bestellungen Bestellungen können Sie von den verschiedensten Dokumenten ableiten oder manuell neu erstellen. bevor die Positionen des Bestelldokuments in die Bestellung übernommen werden. Die Vorgehensweise zur Erzeugung einer Bestellung entspricht weitestgehend der Vorgehensweise zur Erstellung eines Bestellvorschlags (vgl..

Wareneingangsmengen erfassen Im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassen Sie die Wareneingangsmengen für bestellte Positionen und buchen die Mengen. Bei beiden Möglichkeiten können Sie die Eingangsdaten der Artikel manuell eintragen oder bei der Verwendung eines Handscanners im Wareneingang als Datei importieren (vgl. damit Ihnen im Bereich „Übernehmen von. Die Artikelpositionen der ausgewählten Bestellung mit den dazugehörenden Bestellmengen und Einkaufspreisen werden angezeigt. Wareneingänge Im Bestellwesen des HWP können Sie Wareneingänge auf der Grundlage einer Bestellung generieren oder manuell (ohne Bezugsdokument) erzeugen.“ alle gedruckten Bestellungen angezeigt werden.Bestellwesen Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) Über die -Schaltfläche können Sie Ihre Bestellung auch online zu Ihrem Lieferanten schicken. • Klicken Sie auf die Schaltfläche .. sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt.. Dazu werden die einzelnen Positionen mit den Bestellmengen und Einkaufspreisen aus der betreffenden Bestellung aufgelistet. Indexeintrag in der Programmhilfe „Wareneingangsmengen von Handscannern importieren“). Wareneingang über Bestellung erfassen Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. 354 . • Markieren Sie danach in diesem Bereich eine Bestellung und klicken danach auf die Schaltfläche „weiter“. um das Dokument zu erzeugen. Zur Erstellung eines Wareneingangs gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bereich „Auswahl“ den Dokumenttyp „Wareneingang“ für das zu erstellende Dokument. • Bestätigen Sie danach Ihre Auswahl mit „OK“.

Hinweis Zusätzliche Kosten wie z. weil diese Aufträge zuerst erstellt wurden. wodurch bei der Buchung von Materialpositionen im Wareneingang diese Positionen sofort in die Nachkalkulation übernommen werden. es bedient zuerst die Aufträge mit niedrigeren Nummern. Fracht. auf mehrere Aufträge verteilt werden. wird die ausstehende Restmenge (Differenz zwischen Bestellmenge und Liefermenge) in der Spalte „E. 355 . Mindermengen von Teillieferungen müssen ggf.h. Handelt es sich nur um eine Teillieferung. können nicht in die Naka übernommen werden. Informationen über die Felder und Funktionen in diesem Dialog finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Wareneingangsmengen erfassen“. Details zur Verteilung von Mengen aus Teillieferungen finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Verteilen von Mindermengen“.Wareneingänge Sie fügen für jede Position die Menge ein. Ist auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ installiert.Offen“ ausgewiesen. kann beim Bearbeiten des Wareneinganges die Option „in Naka übernehmen“ aktiviert werden. • Sie verteilen selbst die Buchungsmengen auf die Aufträge und können dadurch andere Prioritäten setzen. d. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: • Überlassen Sie es dem Programm die eingetroffene Teillieferung zu verteilen. so geht das Programm nach den Auftragsnummern vor. Versicherungszuschläge etc. die Sie mit der Lieferung tatsächlich erhalten haben.B.

Rechnungsnummer Geben Sie die Rechnungsnummer des Lieferanten an.B. Über die Schaltfläche „Buchen“ im Wareneingangsdialog rufen Sie diesen Buchungsdialog auf. Transport. Überprüfen Sie die in diesem Dialog enthaltenen Werte und korrigieren bzw. 356 . zusätzliche Kosten (z. ergänzen Sie die Angaben in diesem Dialog: Rabatt Zusätzliche Kosten Skontoprozente Skontodatum Hier können Sie Rabatte. Versicherungen) und Skontoangaben hinterlegen. wird aber aus dem Dialog „Warenausgang für Rücklieferung“ aufgerufen. Hinweis Der Dialog „Warenausgang buchen“ ist analog zu diesem Dialog aufgebaut.Bestellwesen Wareneingänge buchen In diesem Dialog „Wareneingang buchen“ können Sie die im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassten tatsächlich gelieferten Mengen als Wareneingänge buchen.

• Bestätigen Sie Ihre Einstellungen erst mit „weiter“. Buchen Über „Buchen“ bestätigen Sie Ihre Angaben und starten den Buchungsvorgang. 357 . Hinweise Bei Positionen die aus Aufträgen stammen. Wareneingang manuell erfassen Zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs (ohne Bezugsdokument) gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bestellwesen die Funktion <Bearbeiten/neuer Vorgang>. • Im Dialog „Neues Dokument“ wählen Sie im Bereich „Auswahl“ die Option „Manueller Wareneingang“. • Klicken Sie danach auf „weiter“. Hinweis Bei einem Warenausgang (Verkauf oder aufgrund einer Rücklieferung) wird das Budget entsprechend entlastet. Ist der Wareneingang komplett gebucht. Ist die „OP-Verwaltung“ installiert. 355) „Nachkalkulation“ automatisch auch ein Naka-Beleg mit diesen Positionen erzeugt. • Wählen Sie per Doppelklick ein Lager aus. Es werden die einzelnen Bestellpositionen gebucht und der Lagerbestand der gebuchten Artikelpositionen um die Eingangsmenge erhöht. dann mit „OK“. wird die Bestellung archiviert. S. wird bei installierter und aktivierter (vgl. • Wählen Sie per Doppelklick einen Lieferanten aus. Der Dialog zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs wird geöffnet. dessen Budget mit dieser Wareneingangsbuchung belastet werden soll (nur mit Zusatzmodul „Unternehmensplanung“). wird automatisch ein entsprechender OP erzeugt.Wareneingänge Budget Wählen Sie für diese Buchung einen Budgetposten aus.

• Weitere Artikel erfassen Sie über die „+“-Schaltfläche. • Ergänzen Sie in dem sich öffnenden Dialog „Manuellen Wareneingang buchen“ ggf.Bestellwesen • Klicken Sie in das Feld „Nummer“ und anschließend auf die Schaltfläche in diesem Feld. • Klicken Sie abschließend auf „Buchen“. • Über die „-“-Schaltfläche können Sie markierte Zeilen löschen. Eine Information über den übergebenen Nettobetrag schließt diesen manuellen Wareneingang ab. die Werte in den Spalten „Menge“ und „Betrag“ oder nutzen Sie die „I“-Schaltfläche (unten links) zur Bearbeitung der Einzelposition. • Überschreiben Sie ggf. 358 . • Klicken Sie abschließend auch in diesem Dialog auf „OK“ (Buchen). noch notwendige Daten. • Wählen Sie aus Ihrem Artikelstamm per Doppelklick den Artikel.

aus der Sie auch den Druck starten können.und Lieferantenstamm aktualisiert. • drucken u. ist keine Übergabe an eine Sage-Finanzbuchhaltung möglich und diese Option ist deshalb nicht aktivierbar. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ verwenden. Über die Schaltfläche „Vorschau“ erhalten Sie eine Druckvorschau des Wareneingangsbuches. Über die Schaltfläche „Drucken“ starten Sie direkt den Druck des Wareneingangsbuches (ohne Vorschau). Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: • nur drucken. 359 . Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Wareneingangsbuch> rufen Sie die Funktion „Wareneingangsbuch drucken“ auf. Empfehlung Wenn Sie neben dem Bestellwesen auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ einsetzen. keine Datenübergabe Selektieren Sie die zu berücksichtigenden Eingangsrechnungen vor dem Druck über den Rechnungszeitraum und über einen Nummernbereich. erhalten Sie möglicherweise Doppelübergaben.Wareneingänge Wareneingangsbuch drucken Der Druck des Wareneingangsbuchs ist notwendig zur Übergabe der Offenen Posten an eine Sage-Finanzbuchhaltung oder das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“. sollten Sie nur hier die Übergabe an eine SageFinanzbuchhaltung durchführen und die Kreditorenrechnungen in der Nachkalkulation nur zur Projektauswertung verwenden. Eingangsrechnungen im Anschluß an Sage Fibu übergeben In diesem Fall können Sie den Druck im Bereich „Selektion“ nur über einen anzugebenden Rechnungszeitraum eingrenzen. Nach dem ordnungsgemäßen Druck des Wareneingangsbuches werden die Statistiken im Artikel. Wenn Sie in der Nachkalkulation ebenfalls Kreditorenrechnungen an eine SageFinanzbuchhaltung übergeben.

Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf.Bestellwesen Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Auswertungen Bestellwesen“ bietet Ihnen nur bestellwesenspezifische Reporte an. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“). damit Sie leichter und schneller Auswertungen im Bestellwesen durchführen können. 360 .

und Produktkonfigurator Das Zusatzmodul „Leistungs. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Stücklistenassistent für variable Stücklisten . wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können.Leistungs.

Einstellungen und Optionen beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente ermöglicht die Nutzung der variablen Stückliste als Produktkonfigurator • nach der Erfassung der Werte und Auswahl der Varianten wird die variablen Stückliste ins Dokument eingefügt und kann wie andere Leistungspositionen bearbeitet werden 362 . für den Zusammenbau hinterlegen können und durch eine dynamische Abfrage von Werten und Varianten beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente den Erfassungsaufwand für Leistungen minimieren. Der „Leistungs.und Produktkonfigurator“ können Sie Ihre Stücklisten und Leistungen sehr variabel gestalten und damit deren Einsatzmöglichkeiten erweitern. weil Sie beispielsweise anstatt 30 verschiedener Leistungsvarianten nur noch eine variable Stückliste erstellen. weil Sie zusätzliche Informationen über Baugruppen bzw.Leistungs.und Produktkonfigurator Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Leistungs.und Produktkonfigurator“ bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • die komfortable Erstellung und Bearbeitung (Kopierfunktionen) umfangreicher Stücklisten und übersichtliche Darstellung in einer Baumstruktur • die Verwendung von Stücklisten als Bauanleitungen für komplexe Leistungen oder Baugruppen durch den Einsatz integrierter „Arbeitsanweisungen“ • die dynamische Abfrage von Werten beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente erspart die Anlage von vielen verschiedenen Leistungsvarianten mit unterschiedlichen Werten • die dynamische Abfrage von Varianten. Dies ist besonders für produzierende Betriebe vorteilhaft.

mussten bisher einzeln erfasst werden. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können.Konzept und Möglichkeiten Konzept und Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Leistungs. Der Stücklistenassistent zeigt auf der letzten Abfrageseite mit einer Zielflagge an.und Produktkonfigurator“ für diese variable Stückliste angelegt wurden. 363 . dass Sie alle Werte eingegeben und alle Abfragen beantwortet haben. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. Holzbau Alle Arbeiten die außerhalb des Standards liegen. die beim Einfügen in ein Dokument mit aktuellen Werten gefüllt wird. Der Vorteil liegt gerade für produzierende Handwerksunternehmen auf der Hand: es müssen nicht unzählige Varianten von Leistungen angelegt werden. In mehreren Dialogen beantworten Sie die Fragen nach den Werten und Varianten. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. eine variable Stückliste im Leistungsstamm. Mit einem weiteren Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ schließt sich der Stücklistenassistent und die variable Stückliste wird mit Ihren aktuellen Angaben in eine Leistungsposition geschrieben. die im „Leistungs. musste bisher eine Leistung angelegt werden. deckt viele Größen und Ausführungen ab. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. das nicht als Standardbauteil gilt. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. der automatisch gestartet wird. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. Betriebe aus folgenden Branchen können besonders von variablen Stücklisten profitieren: Fensterbau Für jedes Fenster. Dabei wird nach der Auswahl einer variablen Stückliste im Suchdialog die Abfrage der variablen Werte und Varianten vom Stücklistenassistenten vorgenommen. Metallbau Hier gibt es fast keine Standardleistungen.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug.

dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Stücklisten. zur Anwendung der variablen Stücklisten dienen: • Dem „Designer“ zur Erstellung variabler Stücklisten. Stücklistenelemente und die Bearbeitungsfunktionen haben. Programmoberfläche (Hauptdialog) Über <Tools/Leistungs. der automatisch beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente geöffnet wird. Bedienungselemente Die wichtigsten Bedienungselemente des Leistungs. • die Kontextmenüs Die Kontextmenüs (rechte Maustaste) im Leistungs. Detailinformationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht über die Kontextmenüs (Leistungs. die zur Erstellung bzw. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu 364 .und Produktkonfigurator enthalten immer alle für die jeweilige Situation notwendigen Funktionen. Hier erstellen. deshalb wird die Arbeitsweise über die Kontextmenüs empfohlen.und Produktkonfigurator“ besteht aus zwei Programmteilen.und Produktkonfigurator> öffnen Sie den Hauptdialog des Zusatzmoduls „Leistungs. Die Programmoberfläche wurde so gestaltet.Leistungs.und Produktkonfigurators finden Sie über: • die Programmoberfläche des Hauptdialogs In diesem Dialog erstellen und bearbeiten Sie variable Stücklisten und können auf alle Funktionen zugreifen. testen und bearbeiten Sie die variablen Stücklisten.und Produktkonfigurator> aufrufen.und Produktkonfigurator Mit dem Programm arbeiten Programm aufrufen Das Zusatzmodul „Leistungs. • Dem „Stücklistenassistenten“. damit Sie die aktuellen Werte und Varianten für die benötigte Leistung bequem und korrekt einfügen können.und Produktkonfigurator)“. in dem Sie variable Stücklisten erstellen und bearbeiten können.und Produktkonfigurator“. den Sie über <Tools/Leistungs.

die Programmbezeichnung und die Windows-Schaltflächen (vgl.Mit dem Programm arbeiten können. • Menüleiste Über die Menüleiste können Sie Menüs mit Bearbeitungsfunktionen und Optionen aufrufen. damit Sie auch bei tief gestaffelten Stücklisten auf Anhieb erkennen können. 365 . sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. • Pfadleiste Hier wird für das markierte Element aus der Baumansicht der ganze Pfad angezeigt. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert: • Titelleiste Die Titelleiste am oberen Rand des Dialogs enthält das Programmsymbol. • Baumansicht aller Stücklisten (links) Hier finden Sie alle angelegten variablen Stücklisten mit allen Informationsebenen. Microsoft-Dokumentation). in welchem Bereich das Element eingefügt wurde.

werden hier alle eingefügten Kategorien aller Stücklisten mit den erfassten Werten angezeigt. Hier werden die situationsbedingt erforderlichen Felder eingeblendet.und Bearbeitungsbereich (rechts) durch einen Klick auf die Schaltfläche „Stammdaten“ ) direkt die Stammdaten der jeweiligen Stücklistenposition auf( rufen und einsehen.und Produktkonfigurator • Informations. Nur wenn der oberste Eintrag in der Baumansicht „Stücklisten“ markiert ist. Diese Daten würden beim Speichern der Stücklisten in xml-Dateien übernommen.Leistungs. steht auch diese Funktion nicht zur Verfügung. Wenn das HWP nicht im Hintergrund läuft.und Bearbeitungsbereich (rechts) Die Informationen und Funktionen in diesem Bereich passen sich dynamisch der Auswahl in der Baumansicht an. Hinweis für Anwender des Zusatzmoduls „Leistungs.und Produktkonfigurator Professional“ Wenn in der Baumansicht der Stückliste (links) eine Kostenart oder eine Leistung markiert ist. Funktionsauswahl über das Kontextmenü der Baumansicht Alle wesentlichen Navigations.und Bearbeitungsfunktionen finden Sie über die Menüleiste und über das Kontextmenü der Baumansicht. 366 .und Produktkonfigurator)“. können Sie im Informations. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (Leistungs.

Formeln oder Werte jeweils ein Präfix vor die Bezeichnung. Beim Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente reicht ein fachliches Grundwissen aus. S. so dass Sie immer über den Umfang der variablen Stückliste informiert sind. Hinweis Für alle erfassten Abfragen.Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Beim Arbeiten mit dem Leistungs. Durch Vorauswahl des Erstellers der variablen Stückliste muss der Benutzer nur Werte eingeben oder aus bereits festgelegten Werten und Varianten Möglichkeiten auswählen. freien Kostenarten) ein. weil der Benutzer assistentengestützt durch die erstellten Abfragedialoge geführt wird. 106) können Sie mehr Informationen zu den Kostenarten „Material“. „Lohn“ und den drei „freien Kostenarten“ erhalten. Setzen Sie bei der Anlage neuer Abfragen.und Produktkonfigurator sind zwei grundlegend verschiedene Arbeiten zu unterscheiden: • Das Erstellen von variablen Stücklisten. Voraussetzungen und generelles Vorgehen In variablen Stücklisten fügen Sie Kostenartendatensätze (Material. empfiehlt es sich mit Präfixen zu arbeiten. beispielweise „A_“ bei Abfragen. Beim Erstellen von variablen Stücklisten ist aus folgenden Gründen detailliertes Fachwissen notwendig: - die variablen Stücklisten müssen logisch aufgebaut werden es dürfen nur zueinander passende Stücklistenelemente in die variable Stückliste aufgenommen werden die Abfragen für die Benutzereingaben (Werte und Alternativen) sollten sinnvoll und eindeutig sein - • Das Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente. Über die die Übersicht Betriebsstammdaten (s. die als Stammdaten bereits vorliegen müssen. wächst der Strukturbaum gleichermaßen. Wenn Sie eine variable Stückliste anlegen und Stücklistenelemente Schritt für Schritt einfügen. „F_“ bei Formeln und 367 . Lohn. Formeln und Werte werden automatisch Platzhalter angelegt. Damit Sie die Platzhalter formal besser unterscheiden und schneller finden können.

die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. Eine Simulation der bereits erfassten Abfragen können Sie jederzeit über das Kontextmenü und die Funktion „Überprüfen“ aufrufen (Stücklistenassistent). alle Werte-Platzhalter unter „W_. Varianten können Sie wie andere Baumeinträge in der Baumansicht über die Bearbeitungsfunktionen des Kontextmenüs bequem kopieren. Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der Gesamt-Erfassung.. weil Sie keine Neuerfassung vorzunehmen brauchen. weil für alle erfassten Abfragen. Die Stücklistenelemente. sondern nur noch die sich unterscheidenden Variantenmerkmale in der Kopie anpassen müssen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor (empfohlene Reihenfolge): • Stückliste anlegen Erstellen Sie eine neue Stückliste. 368 . Formeln. wie eine variable Stückliste angelegt werden kann. wo Sie für die neue Stückliste eine aussagekräftige Bezeichnung vergeben (max. 20 Zeichen). werden in der Baumansicht angezeigt. indem Sie in der Baumansicht des Hauptdialogs über die Taste „Einfg“ oder das Kontextmenü <Neu/Stückliste> den Dialog „Neue variable Stückliste“ aufrufen.. Anlegen variabler Stücklisten Im Folgenden wird exemplarisch das Vorgehen beschrieben.und Produktkonfigurator „W_“ bei Werten.B.Leistungs. Dadurch werden Ihnen z. Ihr Erfassungsaufwand ist dadurch geringer.“ angezeigt und Sie finden den Platzhalter „W_Wandtiefe“ schneller. für die ein erläuternder Leistungstext im Feld „Beschreibung“ erstellt werden sollte. Variable Stücklisten sind komplexe Leistungen. die Sie in eine variable Stückliste einfügen. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. erfassen Sie zunächst eine Auswahl komplett mit allen Elementen und Abfragen. Wenn Sie Varianten in variablen Stücklisten anbieten möchten.

• Arbeitsanweisungen Arbeitsanweisungen fügen Sie an Stellen in der variablen Stückliste hinzu. • Auswahlelemente Vorgegebene Auswahlelemente verringern beim Einfügen der Stückliste in ein Dokument Fehleingaben durch den Benutzer. Breite. weil dieser vom Stücklistenassistenten durch alle Abfragen geführt wird. Materialausführungen wählen. nur zwischen von Ihnen vorgegebenen Materialien bzw. Hinweis S.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite).B. deren Werte feststehen und nicht berechnet werden müssen (z. Über <Neu/Auswahl> im Kontextmenü rufen Sie die Auswahlfunktion auf. Höhe). Im Beschreibungsfeld der Arbeitsanweisungen haben Sie folgende Möglichkeiten: - Text mit Platzhaltern einfügen Rechtschreibprüfung von Word Formatierungsmöglichkeiten 369 . Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. an der z. Freie Formel> (Kontextmenü).> im Kontextmenü). am besten mit Präfix (vgl. Er muss in Anfragen z. um die zugrunde liegenden Werte abzufragen (Länge. sinnvoll erscheinen. Rufen Sie dazu über das Kontextmenü die Funktion <Neu/ Formel/ Benutzereingabe> auf und vergeben eine Bezeichnung für die zu erstellende Eingabe.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). • Kostenarten mit Pauschalwerten einfügen Kostenarten.B. Formeln zur Berechnung der Abfragewerte hinterlegen Sie über die Funktion <Neu/Formel/ Formelassistent bzw. Pauschallohn und Maschineneinsatz).Ablauf der Arbeit • Benutzerabfragen und Berechnungsformeln festlegen Benutzerabfragen legen Sie fest. Konstruktionshinweise. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations.B. sollten Sie an dieser Stelle erfassen (über <Neu/Material etc. Warnungen und Sicherheitshinweise etc. 367).

370 . die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen.und Produktkonfigurator“. weil für alle erfassten Abfragen. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. Formeln. mit der Sie für eine markierte Stückliste die erstellten Abfragen testen können (Simulationsfunktion).und Produktkonfigurator Über das Kontextmenü in der Baumansicht (Hauptdialog) steht Ihnen die Funktion „Überprüfen“ zur Verfügung. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Positionsauswahldialog den Positionstyp „Leistung“. wird automatisch aus der variablen Stückliste eine normale Leistungsposition erstellt. • Übernehmen Sie aus dem Suchdialog die gewünschte variable Stückliste. Markieren Sie die zu bearbeitende Stückliste und erstellen Sie im Feld „Beschreibung“ Ihren Leistungstext. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. • Haben Sie alle Abfragedialoge des Stücklistenassistenten durchlaufen. Stücklistenassistent für variable Stücklisten Der Stücklistenassistent dient zwei unterschiedlichen Zwecken und wird im Programm an zwei verschiedenen Stellen eingesetzt: • Im Leistungs. wodurch der Stücklistenassistent automatisch aufgerufen wird.Leistungs. • Im Stücklistenassistenten erfassen Sie alle abgefragten Werte und entscheiden sich für angebotene Optionen.und Produktkonfigurator • Leistungtext erstellen Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der GesamtErfassung. Details zum Einfügen der verschiedenen Elementtypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Grundlegende Arbeitsweise (Leistungs. Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente Um variable Stücklisten in HWP-Dokumente einzusetzen.

den Sie öffnen. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. Nach Ihrer Eingabe bzw. die in die aktuelle Leistungsposition eingefügt werden soll. Material und Varianten die Leistung ermittelt. in der die Bezeichnung des Abfragewertes oder der –option angeben ist. • Beschreibungsfeld (zentral) Hier steht der Beschreibungstext mit Platzhaltern. Werte werden erst eingetragen.Stücklistenassistent für variable Stücklisten • Im Hauptmodul Beim Einfügen dieser Stückliste in ein Dokument erscheint dieser Assistent. Auswahl und einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ wird die Ebene in der Baumansicht und der Platzhalter im Beschreibungsfeld mit dem vergebenen Wert bzw. der durch Abfragen nach Werten. Die Dialoge des Stücklistenassistenten sind in mehrere Bereiche gegliedert: • Baumansicht (links) Mit jedem weiteren Dialog. Werte werden erst eingetragen. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. erweitert sich die Baumansicht um die nächste Ebene. • Eingabebereich (rechts) In diesem Bereich geben Sie entsprechend der Abfragen freie Werte ein oder treffen Ihre Wahl aus vorgeschlagenen Werten. der gewählten Option gefüllt. 371 .

und Produktkonfigurator und im Hauptmodul dieselben. die für diese Stückliste erstellt wurden. die Mengen für ein Material errechnet werden können. 372 . Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie durch die Abfragedialoge. wird dieses Material mit den errechneten Daten angezeigt. in dem alle in der variablen Stückliste enthaltenen Kostenartendatensätze angezeigt werden. Die Dialoge sind im Leistungs.und Produktkonfigurator wird Ihnen zusätzlich nach den Dialogen des Stücklistenassistenten ein Informationsdialog „Aufgelöste variable Stückliste“ angezeigt. im Leistungs. Der Stücklistenassistent führt Sie durch alle Abfragedialoge.Leistungs.B.und Produktkonfigurator • Errechnete Mengen (unten) Wenn aus mehreren Abfragewerten z.

Dokumente und Positionen durchführen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Voreinstellungen festlegen • Kosten erfassen • Auswertungen durchführen • Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen • Naka-Daten der Vorversion übernehmen .Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Sie können in diesem Zusatzmodul die tatsächlich entstandenen Kosten für ausgeführte Projekte in einer Schnellerfassungstabelle genau erfassen und Soll-Ist-Vergleiche für Projekte.

weil in diesem Fall weder eine Übernahme von Lohnpositionen (bzw. Hinweis Wenn Sie auch das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ einsetzen. aus Aufträgen) • Direkter Aufruf des Soll-Ist-Vergleich aus dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls heraus • Übernahme von Daten aus Zeiterfassungssystemen (z.B. einer Baustelle) • Direkte Übernahme von Dokumentpositionen aus dem dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls in die Schnellerfassungstabelle der Nachkalkulation (z.B.und Erfassungsreihenfolge • Fortlaufende Erfassung aller Belege mit Kosten und Zeiten zu einem Projekt (z. erfassen Sie bitte Ihre Löhne im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“.B.und Mitarbeiterauswertungen sowie Soll-IstVergleiche • Übergabe der Lohnzeiten an Sage-Lohnprogramme Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ ermöglicht Ihnen effizientes und komfortables Arbeiten bei der Erfassung und Auswertung Ihrer Kosten durch die nachfolgend erläuterten Funktionen. Rechnungen) auf Basis der Nachkalkulationspositionen • Umfangreiche Projekt. Lohnanteilen aus Leistungen) 374 .B. diTime) • Erfassung der Tagelohnarbeiten • Erfassung von Positionen für zusätzliche Regiearbeiten • Lagerbuchungen direkt in der Naka aufgrund der erfassten Materialmengen • Erstellung von Dokumenten (z. Folgende Funktionen stehen Ihnen in der Nachkalkulation zur Verfügung: • Schnellerfassungstabellen für Belege und Kreditorenrechnungen mit freier Eingabe.Nachkalkulation Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen.

noch eine direkte Erfassung von Lohnpositionen in der Nachkalkulation. in der die SollKosten den Ist-Kosten eines Projekts gegenübergestellt werden. um die tatsächlich angefallenen Projektkosten zur Nachkalkulation zu erfassen. die angezeigt werden soll. Die Tabellenkonfigurationen stehen für alle Mandanten zur Verfügung und sind als „Layouts“ speicherbar. 375 . Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Um die Erfassung der Nachkalkulationswerte möglichst effizient durchführen zu können.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation aus dem Hauptmodul möglich ist. so dass der Aufwand für die zu erfassenden Werte minimiert wird. Dadurch können Sie an bestimmte Aufgaben und/oder Benutzer angepasste Layouts immer wieder laden. Direkter Zugriff auf Naka-Funktionen aus der Projektbearbeitung des Hauptmoduls Aus dem Projektfenster des Hauptmoduls können Sie die aktuellen Daten des geöffneten Dokuments direkt in die Projektansicht der Naka übergeben. Speicherbare Konfigurationen für die Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Die Spalten der Tabellen können individuell ausgewählt werden (bis auf wenige Pflichtspalten) und für einige Spalten kann die Datenart ausgewählt werden. Die HWPStandardeinstellung können Sie jederzeit über eine „Reset“-Schaltfläche wieder herstellen. Außerdem können Sie aus dem Projektfenster des Hauptmoduls direkt die Naka-Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleich) aufrufen. Etliche Einstellungen und Werte in der Tabelle lassen sich über mehrere Voreinstellungsdialoge vorbelegen. findet die Erfassung in Schnellerfassungstabellen statt.

außerdem eine Filteransicht zur Datensatzsuche: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. Hier können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien filtern. Die Projektauswertung verschafft Ihnen schnell einen Überblick über die Soll. die Sie alle über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> aufrufen können. in denen Ihnen Informationen über den aktuellen Datensatz angezeigt werden oder Sie Daten erfassen bzw. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung. Umfangreiche Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleiche) Mit der Projektauswertung stehen Ihnen umfangreiche Soll-IstAuswertungsfunktionen zur Verfügung.und Ist-Werte eines ausgewählten Projekts. • Filteransicht Die Filteransicht dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen. die Sie jederzeit bei der Projektbearbeitung im Hauptmodul aufrufen können (im Projektfenster). ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. Vielfältige Konfigurationsund Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist.Nachkalkulation Verschiedene Ansichtsarten im Erfassungsdialog Für die Erfassung der Kosten stehen Ihnen zwei unterschiedliche Ansichten zur Verfügung. Änderungen vornehmen können. Zur Arbeit mit diesen Funktionen stehen Ihnen mehrere Dialoge zur Verfügung: 376 . In jeder Ansichtsart stehen Ihnen mehrere Dialogbereiche zur Verfügung. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum.

Im Einstellungsassistenten der Belegerfasssungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. Dieser Dialog ist der Hauptdialog der Nachkalkulation. • Import von Daten Über Schnittstellen können Sie Lohnzeiten und Materialbelege importieren. die für einen korrekten Import von Materialbelegen benötigt werden.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation • Erfassung von Kosten Die Erfassung von Kosten (Belege und Kreditorenrechnungen) findet im Erfassungsdialog der Nachkalkulation statt. die für einen korrekten Import von Lohnzeiten aus externen Zeiterfassungsprogrammen benötigt werden. die Sie durch alle erforderlichen Dialoge führen: - Im Lohnassistenten der Lohnschnittstelle legen Sie die Einstellungen für den Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen fest. Die Voreinstellungen für die Importe erfassen Sie in Dialogassistenten. in dem Ihnen alle Funktionen der Nachkalkulation außer den Auswertungen zur Verfügung stehen. Im Einstellungsassistenten der Zeiterfassungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. - - 377 . In diesem Dialog können Sie sich auch einen Überblick über Ihre Projekte verschaffen.

B. Wenn Sie den Reportauswahldialog über das Menü „Nachkalkulation“ (z.Nachkalkulation Beispiel „Belegerfasssungsschnittstelle” • Auswertung der Nachkalkulation Projekt. das heißt. die Sie im Reportauswahldialog auswählen können. 378 .B. <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen>) oder das Menü „Tools“ im Erfassungsdialog der Nachkalkulation aufrufen (z. werden Ihnen alle zu der gewählten Auswertungsfunktion passenden Reporte zur Auswahl angeboten. den Sollwerten eines Projektes werden die Ist-Werte gegenübergestellt. Über den Dialog „Projektauswertung“ können Sie Soll-Ist-Vergleiche für einzelne Projekte vornehmen. Die Werte werden in Diagrammen grafisch anschaulich dargestellt. <Erfassungsdialog/Menü „Tools/Reporte/Projektreporte>).und Mitarbeiterauswertungen können Sie über Reporte durchführen.

in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. steht Ihnen ein eingeschränkter Funktionsumfang zur Verfügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Funktionsumfang im Belegerfassungsdialog“).Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Erfassungsdialog im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. Wenn Sie diesen Dialog aus dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ aufgerufen haben. 379 . Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen.

• Arbeitsfläche Die Arbeitsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein und enthält vier Bereiche. in denen Ihnen angepasst an die gewählte Ansichtsart die entsprechenden Programmfunktionen zur Verfügung stehen. zum Layout und zur Funktion von Schaltflächen.Nachkalkulation Der Erfassungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Zusatzmoduls angegeben. über die Sie auf die Programmfunktionen der „Nachkalkulation“ zugreifen können. • Menüleiste Die Menüleiste liegt unterhalb der Titelleiste und enthält mehrere Menüs. Weitere Informationen über den Erfassungsdialog finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Erfassungsdialog in der Nachkalkulation“. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. 380 . • Statuszeile In der Statuszeile am unteren Rand des Erfassungsdialogs finden Sie Informationen zur aktuellen Ansicht. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält Schaltflächen für allgemeine Bedienfunktionen und zum Aufruf von Programmfunktionen aus den verschiedenen Ansichtsarten der Naka (jeweils kontextbezogen).

• Kosten erfassen Die Kosten Ihrer Projekte sollten Sie laufend erfassen. z. Die Arbeit im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ umfasst einmalige und laufende Tätigkeiten: • Vorbereitende Tätigkeiten Diese Tätigkeiten sind notwendig für eine erfolgreiche Arbeit mit der Nachkalkulation – Sie führen sie in der Regel nur einmal durch. damit Sie immer auf einen aktuellen Auswertungsstand zurückgreifen können. • Auswertungen vornehmen Damit Sie eine gute Kalkulationsbasis für die Kalkulation neuer Projekte erhalten („Vorkalkulation“).B. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen des Hauptmoduls erfasst werden. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. Vorbereitende Tätigkeiten Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. Rechnungen. lesen Sie bitte auf Seite 393 weiter. • Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Aus den Naka-Positionen mit den erfassten Kosten können Sie Hauptmodul-Dokumente für das jeweilige Projekt erstellen. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. Kosten zur Nachkalkulation erfassen Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. Zusätzlich können Sie für die Schnellerfassungstabellen die Spaltenkonfiguration im Vorhinein als Layouts festlegen und speichern. sollten Sie die Soll-Ist-Auswertungen Ihrer Projekte laufend vornehmen (oder in kurzen periodischen Zeitabständen). 381 .Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Möchten Sie Daten aus der Vorversion übernehmen.

ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen.h. Sie können die Erfassung der Kosten in einer Ansicht beginnen und in der anderen Ansicht fortsetzen. über die Sie 382 . Zusätzlich steht Ihnen eine Filteransicht zur Verfügung. die Sie im Hauptmodul wie gewohnt bearbeiten und drucken können. Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Über <Beleg/Dokumente generieren> in der Belegansicht der Nachkalkulation rufen Sie den Assistenten zur Erstellung von Dokumenten aus NakaPositionen auf. Ein Wechsel der Ansicht jederzeit möglich. d. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. In der Filteransicht können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien herausfiltern (und ggf. Über diese Funktion können Sie beispielsweise in der Naka nachkalkulierte Aufträge einschließlich hinzugekommener Regiepositionen zu Rechnungen weiterverarbeiten. aus denen Sie die Ansicht auswählen können. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. die Ihrer bevorzugten Arbeitsweise entspricht: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. Auswertungen vornehmen Eine genaue Erfassung der tatsächlich entstandenen Projektkosten in der Naka ist die Vorbedingung für aussagekräftige Auswertungen. bearbeiten). wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. Details zu allen Ansichtsarten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ansichtsarten im Erfassungsdialog der Nachkalkulation“.Nachkalkulation Möglichkeiten der Erfassung Für die Erfassung der Kosten in der Nachkalkulation stehen Ihnen unterschiedliche Ansichten des Erfassungsdialogs zur Verfügung. in der Sie jedoch keine Kosten erfassen können – sie dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen.

Ablauf der Arbeit Ihre Kalkulation für neue Projekte genauer auf Ihre tatsächlichen Kosten abstimmen können (Vorkalkulation). die Sie in der Nachkalkulation erfassen. z. • Über Auswertungsreporte Sie können Reporte einsetzen. Positionen. um Auswertungen über Ihre Projekte und Mitarbeiter zu erhalten: - Für Projektauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/Projektauswertungen> aufrufen.B. Damit erhalten Sie einen schnellen Zugriff auf gesuchte Datensätze. Projekte. weil erst mit der Auftragsbestätigung verbindliche Werte vorliegen (Angebote sind unverbindlich). - 383 . Auswertungen können Sie in der Nachkalkulation über die folgenden Funktionen durchführen: • Über die Filteransicht im Erfassungsdialog Über die Filteransicht können Sie Datensätze zur Ansicht und für Auswertungen über die Festlegung von Bedingungen ermitteln. Die angelegten Filter können gespeichert werden. wenn Sie im vorgeschalteten Untermenü die Art der Projektauswertung auswählen: - Für Mitarbeiterauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen> aufrufen. Kreditorenrechnungen. Als Ist-Werte werden die tatsächliche Verbräuche an Materialien und Ressourcen eingesetzt. Belege. • Über die „Projektauswertung“ Im Dialog „Projektauswertung“ werden die Sollwerte den Ist-Werte eines Projektes gegenübergestellt (Soll-Ist-Vergleich) und mit verschiedenen Diagrammformen grafisch angezeigt: - Als Sollwerte werden die Auftragswerte verwendet.

• Angaben (Mitarbeiterstamm) Im Register „Angaben“ des Mitarbeiterstamms können Sie Ihrem Mitarbeiter eine Lohnkostenart zuordnen. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst werden (im Hauptmodul). z. überprüfen Sie.B. Die Lohnartengruppen dienen der Zusammenfassung und Gliederung der angelegten Lohnarten. die bei der Weiterverarbeitung eines entsprechenden Belegs für den Mitarbeiter verwendet wird (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Mitarbeiterangaben“).und Gehaltsabrechnung von Sage einsetzen. Stammdaten erfassen (bzw. so empfehlen wir Ihnen. die Lohnarten aus dem verwendeten Lohnprogramm zu übernehmen (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnarten“).Nachkalkulation Vorgabewerte erfassen (bzw. ob Sie diese Stammdaten bereits angelegt haben: • Lohnartengruppen (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie die für die Belegerfassung benötigten Lohnartengruppen an. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. überprüfen) Erfassen Sie bitte im Hauptmodul über <Stammdaten> die Stammdaten aus den folgenden Bereichen bzw. zu Auswertungszwecken (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnartengruppen“). 384 . • Lohnarten (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie auch die für die Belegerfassung benötigten Lohnarten an. Wenn Sie das Programm zusammen mit einer Lohn. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen.

Kosten erfassen Voreinstellungen festlegen In den Voreinstellungen legen Sie in zwei Bereichen die erforderlichen Voreinstellungen für die „Nachkalkulation“ fest: • <System/ Voreinstellungen/ Kalkulation/Register „Nachkalkulation“> Im Register „Nachkalkulation“ legen Sie grundlegende Einstellungen für die Nachkalkulation fest (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Vorgabewerte zur Nachkalkulation“). rufen Sie die Belegansicht auf und wählen mit <Beleg/ Beleg erstellen> bzw. mit <Beleg/Kreditorenrechnung erstellen> die Schnellerfassungstabelle zur Belegerfassung bzw. Die Erfassung findet immer in Schnellerfassungstabellen statt. • Möchten Sie die Kosten projektspezifisch erfassen. zur Erfassung von Kreditorenrechnungen auf. wenn weder im Projekt noch in den Stammdaten Kalkulationsansätze hinterlegt sind. • <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/Zusatzmodule/Nachkalkulation>: - Hier legen Sie im Register „Sonstiges“ für die vier freien Suchfelder aus der Schnellerfassung individuelle Bezeichnungen fest. für das Sie Kosten erfassen möchten. Die in diesem Register hinterlegten Kalkulationsansätze werden bei Auswertungen berücksichtigt. rufen Sie die Projektansicht auf und wählen über <Projekt/Projekt öffnen> das Projekt aus. Die Einstellungen wirken mandantenübergreifend. - Kosten erfassen In der Nachkalkulation gibt es mehrere Möglichkeiten Kosten zu erfassen. die Ihrer Arbeitsweise entspricht: • Möchten Sie die Kosten vieler Belege oder/und Kreditorenrechnungen mehrerer Projekte hintereinander erfassen. In den Registern „Schnellerfassung Beleg“ und „Schnellerfassung Kreditorenrechnung“ legen Sie die Grundkonfiguration der Schnellerfassungstabellen für die Erfassung von Belegen und Kreditorenrechnungen fest. Wählen Sie die Art „Kosten zu erfassen“ aus. 385 .

Nachkalkulation Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel) Exemplarisch für die Kostenerfassung in der Nachkalkulation zeigen wir Ihnen: • die Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • das Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • das Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • Erfassen Sie im Hauptmodul einen Auftrag. 386 . • Übernehmen Sie das Projekt aus dem Projektfenster mit der Schaltfläche in Ihr Zusatzmodul „Nachkalkulation“. so dass auch alle Dokumentpositionen angezeigt werden. Das Projekt mit dem erzeugten Dokument wird im Bereich „Projektansicht“ angezeigt – mit einem Klick auf den Knotenpunkt erweitern Sie die Ansicht.

• Überprüfen Sie die Einstellungen. Vor dem Einfügen der Positionen wird der Dialog „Neuer Beleg“ automatisch aufgerufen.Kosten erfassen Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • Per Drag & Drop ziehen Sie das ganze Dokument auf die rechte Seite in die Schnellerfassungstabelle (oder nur eine einzelne Position). wodurch die Positionen in die Schnellerfassungstabelle übernommen werden. in dem Ihnen die bisherigen Voreinstellungen angezeigt werden. Die Positionen werden dort zeilenmäßig angezeigt. korrigieren Sie sie gegebenenfalls und bestätigen Sie die Einstellungen über „OK“. die Tabellenspalten sind abhängig von der Bearbeitbarkeit ihrer Feldwerte durch zwei Farben gekennzeichnet: - alle Infofelder (Werte nicht bearbeitbar) haben eine gelbe Hintergrundfarbe alle Eingabefelder haben eine blaue Hintergrundfarbe - • Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zu jeder Position. 387 .

damit die Nummern aller Positionen die gleiche Stellenzahl erhalten. den Wert in diesem Feld bzw. im Feld „Positionsnummern (Beleg)“ die Positionsnummern durch führende Nullen. • Ergänzen Sie ggf. Ändern Sie ggf. • Über den Listenfeldpfeil im Feld „Buchung neuer Positionen auf“ können Sie die neuen Positionen auf einen anderen Beleg buchen. • Ändern Sie ggf. springt der Cursor automatisch in das erste Erfassungsfeld. Ein Assistent führt Sie durch mehrere Dialoge.Nachkalkulation • Klicken Sie dazu in die erste Position. die bisher nicht im Auftrag enthaltenen waren. Zur Auswahl eines anderen oder neuen Belegs wird der Dialog „Belegauswahl“ angezeigt. auch nach einer Dokumentenerstellung (z.B. weil sie z. wo Sie die Nachkalkulationswerte für die nächste Position erfassen. Speichern Sie nach dem Hinzufügen der Position(en) die Änderungen über die – Schaltfläche in der Datensatzleiste. die Menge) oder bestätigen einfach mit der Tabulator-Taste. Haben Sie alle Erfassungsfelder passiert. • Mit der Tabulator-Taste verlassen Sie das Feld. 388 . Dadurch ist immer eine korrekte Sortierung möglich. weitere Werte (z.B. einer Rechnung). springt der Cursor durch das nächste Drücken der Tabulator-Taste in das erste Erfassungsfeld der nächsten Zeile. spontan aufgrund von Regieanweisungen des Auftraggebers auf der Baustelle entstanden. Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen • Über das Menü „Projekt“ rufen Sie die Funktion „Dokumente generieren” auf.B. über die Sie aus Ihren nachkalkulierten Positionen Dokumente für das Hauptmodul oder das Zusatzmodul „Wartung & Service“ erstellen können. der Cursor springt dabei in das nächste Erfassungsfeld – Infofelder werden übersprungen. in denen Sie die Details für das zu erstellende Dokument festlegen. • Fügen Sie über die „+“-Schaltfläche in der Datensatzleiste oder F2 Positionen für Kosten hinzu. wählen Sie über den Listenfeldpfeil einen Wert aus. • Erfassen Sie auf diese Weise die Nachkalkulationswerte für alle Positionen.

Kosten erfassen Lagerbuchungen für Material durchführen Lagerbuchungen für Material können Sie auch im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ durchführen. das für die jeweilige Position in den Positionsdetails im Register „Lager“ angegeben ist. • Erst nach einer Rücknahme der Lagerbuchung kann eine weitere Bearbeitung vorgenommen werden. Dabei gelten folgende Regeln: • Lagerbuchungen sind nur in der Belegansicht möglich. Dieses Lager wird auch bei einer eventuellen Rückbuchung berücksichtigt. 389 . • Die Materialmengen werden von dem Lager abgebucht. die zugrundeliegende Kreditorenrechnung für eine weitere Bearbeitung gesperrt und nur im Lese-Modus zugänglich. • Nach der Lagerbuchung ist der zugrundeliegende Beleg bzw. • Es werden immer alle Positionen eines Beleges oder einer Kreditorenrechnung berücksichtigt. • Erfasste Materialmengen können für Nachkalkulationsbelege und Kreditorenrechnungen gebucht werden. Weitere Informationen über die Lagerbuchungen finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Lagerbuchungen für Material“.

jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Ist.und Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. Einzelrechnungen und Sammelrechnungen des Projekts ermittelt – nicht aber aus Abschlagsrechnungen. Schlussrechnungen. Vielfältige Konfigurations. Der Dialog „Projektauswertungen“ kann im Projektfenster des Hauptmoduls und in der Projektansicht des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über die Schaltfläche aufgerufen werden und zeigt zunächst Soll-Ist-Vergleiche des aktuell aufgerufenen Projekts. Es werden Werte aus drei verschiedenen Programmbereichen ermittelt. Bei diesen Auswertungen werden sowohl die Projekt-. 390 . • Die Ist-Werte werden aus den Nachkalkulationspositionen eines Projekts ermittelt. Projektauswertungen (Soll-Ist-Vergleich) Der Dialog „Projektauswertungen“ bieten Ihnen einen schnellen Überblick über die Soll-. • Mitarbeiterauswertungen (Indexeintrag „Mitarbeiterauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Mitarbeiterauswertungen sind unabhängig von den Projektarbeiten. als auch die Tagelohnarbeiten berücksichtigt. • Die Fakt-Werte werden aus den Rechnungen.Nachkalkulation Auswertungen durchführen Differenzierte Auswertungen können Sie über Reporte durchführen und über den Dialog „Projektauswertungen“.und Fakt-Daten. die zu unterschiedlichen Projektphasen erstellt werden: • Die Soll-Werte werden aus den Aufträgen eines Projekts ermittelt. Teilrechnungen. Reporte Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> können Sie Reporte zur Auswertung aufrufen: • Projektauswertungen (Indexeintrag „Projektauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Projektauswertungen beziehen sich auf Projekte und weisen in unterschiedlicher Form die tatsächlich angefallenen Kostenartenverbräuche der einzelnen Projekte aus (gemäß den erfassten Belegen). Über das Projekt-Auswahlfeld im Dialog „Projektauswertungen“ können Sie danach zu jedem anderen Projekt wechseln.

• Symbolleiste Die Symbolleiste enthält die Schaltflächen zum Aufruf der Programmfunktionen. Ist.Auswertungen durchführen Der Projektauswertungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Dialogs angegeben. Je nach gewähltem Register werden Ihnen unterschiedliche Auswertungen angezeigt: . - Im Register „Kostenarten“ werden Kostenarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll-.und Istwerten. 391 . • Auswertungsfläche Die Auswertungsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein. Beleg und Rechnung angezeigt. für die Betragssummen in Euro und für die Arbeitszeiten in Lohnminuten.und Faktwerten. doch immer mit anderen Inhalten. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. • Projektbaum Der Projektbaum steht in jedem Register zur Verfügung.Über das Register „Gesamt“ werden Ihnen kalkulatorische Soll-IstVergleiche zwischen Auftrag. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Soll-Ist-Vergleich von Projekten“. Im Register „Lohnarten“ werden Lohnarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll.

können Sie über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Sage Lohn> die lohnrelevanten Daten mit Ihrem Sage-Lohnprogramm sychronisieren. 392 . zu den Zusammenhängen. Die Dialoge des Assistenten enthalten Erläuterungen zum Vorgehen bzw. Den Datenaustausch können Sie in beide Richtungen durchführen: • „Datenübernahme“ aus dem Sage-Lohnprogramm • „Datenübergabe“ an das Sage-Lohnprogramm Der Lohnassistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge zur Vorbereitung und Selektion des Datenaustausches. Über den aufgerufenen Lohnassistenten sollten Sie regelmäßig Lohnarten. Weitere Informationen und Hinweise erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lohn-Assistent (Naka)“. Lohnartengruppen und Mitarbeiter mit dem Lohnprogramm abgleichen.Nachkalkulation Datenaustausch mit SageLohnprogrammen Wenn Sie ein Sage-Lohnprogramm zusätzlich zum HWP im Einsatz haben.

• Die Konvertierung findet pro Mandant statt. müssen Sie folgende Regeln beachten: • Die Naka-Daten müssen in die neue Datenbankstruktur konvertiert werden. erhalten Sie beim Aufruf des neuen Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ darüber eine Programmmeldung.Naka-Daten der Vorversion übernehmen Naka-Daten der Vorversion übernehmen Wenn Sie bereits mit dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ HWP 2010 gearbeitet haben und unkonvertierte Daten aus der alten Naka in der Datenbank vorliegen. • Die Konvertierung wird über den Administrator durchgeführt. Daten abgeschlossener Projekte zu übernehmen. • Selektieren Sie dort die Daten. • Für die genaue Auswahl der zu übernehmenden Daten steht Ihnen ein komfortabler Selektionsdialog zur Verfügung. wenn Sie z. offenen Vorgängen und Projekte sein. Auswertungen vornehmen können. Diese Meldung können Sie mit der Option „nicht mehr melden“ abschalten. - 393 . keine Daten aus der alten Naka übernehmen möchten. Möchten Sie Daten aus Ihrer alten Naka in die neue Naka übernehmen. macht in der Regel keinen Sinn – außer zu Auswertungszwecken. • Im Administrator ist das Konvertierungswerkzeug deshalb den einzelnen Mandanten zugeordnet (<Datenbank/Mandant/Werkzeuge/ AltNakaKonverter>).B. die Sie in die neuen Naka übernehmen möchten: - Das dürften in erster Linie die aktuellen. damit Sie mit diesen Daten in der Naka-2011 weiterarbeiten bzw. die Sie in der neuen Naka weiterbearbeiten möchten.

erfolgt die Meldung: „In den von Ihnen selektierten Daten befinden sich Projekte/Kreditorenrechnungen. z. • Die Übernahme von Daten können Sie jederzeit wiederholen. 394 . einzelne Projekte zu Auswertungszwecken. die bereits konvertiert wurden. bereits in der neuen Naka vorgenommene Änderungen werden überschrieben.B. dass eine Datenkonvertierung ohne Selektion bei großen Datenbeständen sehr lange dauern kann. Wählen Sie hier „Nein“. Datensätze. um weitere Daten zu konvertieren. werden nur die Daten konvertiert. werden diese noch mal konvertiert und ggf.Nachkalkulation Bitte beachten Sie. - Weitere Informationen zur Konvertierung finden Sie in der Programm des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über den Indexeintrag „Nakakonverter im Administrator“. • Befinden sich in den selektierten Daten Projekte bzw. die bisher noch nicht konvertiert wurden. welche bereits konvertiert wurden: - Wählen Sie hier „Ja“.

und MS-Outlook-Funktionen ins HWP. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit . um Ihre Kommunikationsmöglichkeiten mit Ihren Geschäftspartnern im HWP zu verbessern und effizienter zu gestalten.Office & Outlook Integration Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ dient der Integration von MS-Office.

Ein Abgleich kann jedoch immer nur für die Daten des Outlook-Benutzerprofils durchgeführt werden.B. die E-Mails werden über die enthaltene E-Mail-Adresse den Datensätzen zugewiesen. Termine und Kontakte effizient und komfortabel mit MS-Outlook abgleichen. d. Zusätzlich wird jedesmal beim Speichern eines Personenstammdatensatzes ein Abgleich für den betroffenen Datensatz durchgeführt. Das HWP kann durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ E-Mails.h. • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ Die Funktionen zum Abgleich Ihrer Termine finden Sie im Dialog „Terminkalender“. • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) Viele Dialoge (z. • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten Der Abgleich kann automatisch beim Programmstart durchgeführt werden. mit dem Sie angemeldet sind.Office & Outlook Integration Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. Über einen bidirektionalen Abgleich werden die E-Mail-Daten bei jeder Aktualisierung gepflegt. Das Zusatzmodul verbessert die Zusammenarbeit mit „MS-OfficeProgrammen“ ab MS-Office 2000 wesentlich. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist. entsprechend Ihrer Voreinstellung. Der Erstabgleich muss jedoch manuell in der Systempflege „Outlook“ ausgelöst werden. dass der HWP Benutzer über ein eigenes Outlook Profil verfügt und dieses eindeutig zugeordnet ist. die Stammdatendialoge) sind um das Register „Anlagen“ erweitert worden. 396 . Folgende Funktionen stehen Ihnen mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ zur Verfügung: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten Im Register „E-Mails“ der Personenstammdaten werden Ihre E-Mails datensatzspezifisch angezeigt.

mit dem Sie die ausgewählte Datei verknüpfen wollen. • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. ihn ergänzen. Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ besitzt keine gemeinsame Bedienoberfläche für alle Funktionen. Die Dateien. Eine Aufstellung aller Funktionen und deren Aufrufmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Leistungsumfang (s. die Sie auf diesem Wege mit dem HWP verknüpfen. Kontakte (Ansprechpartner). • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) Im Windows-Explorer und z. Konzept und Möglichkeiten Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office (ab Office 2000) und MS-Outlook nutzen. Das HWP wird mit diesem Zusatzmodul zur „Schaltzentrale“ für Termine. Wenn Sie in den Voreinstellungen mit der Option „Outlookanbindung verwenden“ die Outlookfunktionen des Zusatzmoduls„Office & Outlook Integration“ aktiviert haben.o.). „Excel“.T. Dadurch müssen Sie Dateien. damit die Outlook-Funktionen des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“ ausführt werden können.B. Für Ihre Arbeit mit MS-Outlook starten Sie das Programm „MS-Outlook“ wie gewohnt. Dabei können Sie einen Datenbereich auswählen. um Dateien an das HWP zu „senden“. Über einen Suchdialog dieses Datenbereiches legen Sie den Datensatz fest. die benutzt werden kann. 397 . die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. MS-Office) steht über das Menü „Datei“ und das Kontextmenü die Funktion „Senden an“ zur Verfügung. wird mit dem HWP-Start jedesmal eine versteckte Instanz von „MS-Outlook“ gestartet. E-Mails und Dateien (als Anlagen). „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste.Konzept und Möglichkeiten In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. in anderen Windowsprogrammen (z. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. an den die Datei „gesendet“ werden soll. werden wie Anlagen behandelt (siehe oben). nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung.

d.h. Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. Lediglich die ersten drei Schritte sind in der Reihenfolge einzuhalten.Office & Outlook Integration Hinweis Beenden Sie die Programme HWP und MS-Outlook in der gleichen Reihenfolge wie Sie sie gestartet haben. weil es separate Funktionen sind. bis zum Erstabgleich für die Kontakte einschließlich: 398 . beenden Sie das HWP auch vor Ihrem Outlook. wenn Sie das HWP vor Ihrem Outlook gestartet haben. Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ umfasst mehrere Arbeitsbereiche. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste Durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ wurden auch für das Hauptmodul neue Funktionen geschaffen. weil nur auf diese Art und Weise Outlook Ihren Arbeitsspeicher wieder komplett freigibt. um effektiver mit MS-Office zu arbeiten: • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Hauptmodulfunktion) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen HWP (Hauptmodulfunktion) Details erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“. „Excel“. Benutzen Sie zum Schließen von Outlook immer die Menüfunktion <Datei/ Beenden>. zwischen denen es keine einzuhaltene Abfolge von Arbeitsschritten gibt. die Sie in diesem Zusammenhang nutzen können.

erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>).Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen schaffen Die Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Zusatzmodul sind: . Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. lässt sich das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ in den Voreinstellungen aktivieren. über den Sie den Outlook-Terminkalender auswählen. Hinweis Wenn Sie beide Abgleichmöglichkeiten beim Programmstart nutzen. beim zweiten Mal. • Voreinstellungen festlegen Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Outlook“> aktivieren Sie die Outlookanbindung für dieses Zusatzmodul. • Täglicher Abgleich der Termine beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Termine durchgeführt werden. Außerdem legen Sie hier die Voreinstellungen für den „Terminabgleich“ und den „Kontaktabgleich“ fest.das Benutzerrecht für die Nutzung dieses Zusatzmoduls Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind. wird Ihnen der Dialog „Ordner auswählen“ 2x angezeigt: beim ersten Mal um Ihren Outlook-Terminkalender auszuwählen. damit Sie mit der Kontakt-Funktion sinnvoll arbeiten können. 399 . um Ihren Outlook-Kontaktordner auszuwählen.die korrekte Installation des HWP und Lizenzierung des Zusatzmoduls . ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Wenn Sie dies bestätigen. situationsabhängig zu entscheiden. • Erstabgleich für Ihre Kontakte durchführen Zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren OutlookKontakten müssen Sie manuell in der Systempflege (<System/Systempflege/ Register „Outlook“>) einen einmaligen Datenabgleich durchführen. • Täglicher Abgleich der Kontakte beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Kontakte durchgeführt werden.

wird der Termin im HWP gelöscht. 400 .Office & Outlook Integration Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. Markierte E-Mails in diesen Registern können Sie im HWP und in Outlook gleichzeitig löschen.) Terminbereinigung durchführen Die HWP–Terminbereinigung überprüft alle Termine. wenn Sie die Löschfunktion im Kontextmenü der Register benutzen. Ist das nicht der Fall. Hinweis Bitte beachten Sie. Diese Funktion können Sie auch automatisiert bei jedem Programmstart aufrufen lassen (s. • Outlook-Terminabgleich/HWP-Terminbereinigung manuell auslösen Über das Kontextmenü des Terminkalenders können Sie diese beiden Funktionen aufrufen: - Outlook-Terminabgleich durchführen Mit dieser Funktion sorgen Sie dafür. - • E-Mails im HWP löschen In den E-Mail-Registern aller Personenstammdatenbereichen stehen Ihnen die entsprechenden E-Mails zur Verfügung. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“.o. dass die Löschung auch in Outlook sofort durchgeführt wird und dass danach für diese E-Mails kein Abgleich mehr möglich ist. dass Ihre Termindaten zwischen beiden Programmen synchron bleiben. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. über den Sie den Outlook-Kontaktordner auswählen. löschen. Wenn Sie dies bestätigen. situationsabhängig zu entscheiden. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“. • Serientermine im HWP erstellen/löschen Im HWP-Terminkalender können Sie Termine und Serientermine erstellen bzw. die mit Outlook synchronisiert wurden daraufhin. ob der jeweilige Termin noch in Outlook vorhanden ist.

Teilrechnungen zu einer korrekten Übergabe an die OP-Verwaltung kommt. damit es bei Rechnungen bzw. sollten Sie vor dem Einspielen der neuen Lizenz im Hauptmodul der alten Lizenzierung das Rechnungsausgangsbuch drucken.OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ nachträglich erworben haben. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeitsbereiche • Voreinstellungen (Übersicht) • Geschäftsvorfälle bearbeiten • OP-Auswertungen drucken • DATEV-Übergabe (Export) • Zahlungsverkehr • Übersichten .

Debitoren. detaillierte Informationen zu den Auswertungsmöglichkeiten finden Sie über die angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe: • Buchungsjournal (Indexeintrag „Buchungsjournal drucken“) • Rechnungseingangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) • Rechnungsausgangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) • Kassenbuch (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Nach Druck des Rechnungsausgangs-.und des Kassenbuches können Sie die Buchungssätze bei Bedarf über die DATEVSchnittstelle an die DATEV übergeben (nur Export möglich). Rechnungseingangs. auf deren Grundlage Sie die entsprechenden Mahnungen erstellen. bearbeitet/gebucht und ausgewertet werden. OPs Ihrer Kunden (Forderungen) werden konsequent verfolgt. die innerhalb der Kreditoren-. Auswertungsmöglichkeiten Folgende Auswertungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Überprüfung Ihrer OPs bzw. Buchungen zur Verfügung. • OP-Liste Kunden (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Kunden) drucken“) • OP-Liste Lieferanten (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Lieferanten) drucken“) • Buchungsprotokoll (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Möglichkeiten des integrierten Zahlungsverkehrs • Scheck. Die Offenen Posten (OPs) bei Forderungen und Verbindlichkeiten können in der OP-Verwaltung eingesehen.OP-Verwaltung Leistungsumfang Buchungsmöglichkeiten Die „OP-Verwaltung“ ermöglicht die bequeme Buchung aller Belege.und Kassenbuchführung anfallen.und Überweisungsdruck • Lastschriftendruck 402 . so dass Sie Mahnvorschläge abrufen können.

• Zahlungsverkehr durchführen (Indexeintrag „Zahlungsverkehr“) Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. Seite 418) Das Programm überwacht die Kunden-OPs gemäß Ihren Voreinstellungen zu Mahnungen und schlägt „Mahnempfehlungen“ vor. Übersicht im übernächsten Abschnitt).Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) • Clearing-Überweisungen • Clearing-Lastschriften • Undo–Funktion für den Zahlungsverkehr Über den Indedexeintrag „Zahlungsverkehr“ in der Programmhilfe finden Sie weitere Informationen. mahnen (vgl. müssen Sie einige Voreinstellungen vornehmen (s. Seite 423) Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) In der OP-Verwaltung (<Zusatzmodule/Offene Posten>) führen Sie unterschiedliche Arbeiten durch: • Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Für die OP-Verwaltung müssen Sie in einigen Programmbereichen Voreinstellungen festlegen und Stammdaten erfassen (siehe Seite 404). Hinweis Damit Sie alle Funktionen der OP-Verwaltung nutzen können. • Auswertungen durchführen (vgl. • OPs überwachen und ggf. Buchungen. des Rechnungseingangsbuches. • OPs buchen über den Buchungs-Assistenten (Indexeintrag „Offene Posten buchen“) Mit dem Buchungs-Assistenten führen Sie alle OP-Buchungen bequem und komfortabel durch. die bei einem Druck des Buchungsjournals. die Sie über die Auswahlleiste aufrufen. des Rechnungsausgangsbuches oder 403 .

damit Sie komfortabel und korrekt mit allen Funktionen der OP-Verwaltung arbeiten können.OP-Verwaltung des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. Einstellungen zu Mahnperioden. 404 . die im Folgenden aufgelistet werden. • DATEV-Übergabe (wenn Sie mit DATEV arbeiten. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. • Voreinstellungen zum Mahnwesen (über <System/Voreinstellungen/Register „OP-Verwaltung“>) In den Voreinstellungen legen Sie u. In folgenden Programmbereichen sind Anpassungen für Ihren Betrieb erforderlich: • Voreinstellungen in den Stammdaten der OP-Verwaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Stammdaten der OP-Verwaltung“) Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten erfassen. vgl. In der Programmhilfe finden Sie Erläuterungen zu diesen Einstellungen über den Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“. Voreinstellungen (Übersicht) Die OP-Verwaltung muss an Ihren Betrieb angepasst werden. Dazu sind in mehreren Programmbereichen Voreinstellungen erforderlich. Seite 425) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV.a. Mahngebühren und Verzinsung fest. die Sie über <Stammdaten/OP-Verwaltung> aufrufen: - Aufwandsarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) Belegarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) Kassen (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) Basiszins (Programmhilfe Indexeintrag „Register Basiszins“) - Wenn Sie die DATEV-Schnittstelle nutzen. müssen Sie in mehreren Registern zusätzlich die anzusprechenden DATEV-Konten angeben. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe detaillierte Informationen.

sondern nur Ziffern! Die OP-Verwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten. Sorgen Sie dafür. DATEV verwendet Steuercodes mit eigener Systematik. welche Konten und welche DATEV-Steuerschlüssel hier anzugeben sind. Dazu müssen Sie Ihre betrieblichen Grundlagen in den Grundlagen festlegen: - Wählen Sie die DATEV-Schnittstelle als Übergabeschnittstelle Ihrer Abrechnungsdaten aus (Indexeintrag in der Programmhilfe „Übergabe an DATEV“).und Mehrwertsteuerschlüssel nach den DATEV-Konventionen ein. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen ab Seite 427 oder benutzen Sie die Programmhilfe (Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“). 405 . aber diese können nicht an DATEV übergeben werden.Voreinstellungen (Übersicht) • Voreinstellungen für die Übergabe an DATEV. dass in Rechnungsnummern von Lieferantenrechnungen keine Buchstaben enthalten sind. - - - Außerdem legen Sie die DATEV-Grundlagen in der DATEVSchnittstelle fest (über <Zusatzmodule/ Offene Posten/ DATEVÜbergabe/Schaltfläche „Grundlagen“>). Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Steuerberater. wenn Sie Ihre Abrechnungsdaten an DATEV übergeben wollen. daher müssen Sie ebenfalls in diesem Dialog die Verknüpfung der festgelegten Steuercodes mit den DATEVSteuercodes vornehmen. - Die Vorgehensweise zur DATEV-Übergabe in der DATEV-Schnittstelle wird im Abschnitt „DATEV-Übergabe“ ab Seite 425 beschrieben. In dem Detaildialog geben Sie den Vor. Legen Sie Steuercodes für die DATEV-Übergabe an (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodes anlegen“). weil die DATEVKonventionen dies nicht zulassen. Treffen Sie zu jedem Steuercode datevspezifische Festlegungen in einem Detaildialog (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodedetails“).

Details zu den Registern finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Eine der hier angelegten Belegarten müssen Sie bei Einträgen ins Kassenbuch angeben. 406 . Über <Stammdaten/OP-Verwaltung> rufen Sie den Dialog dieser Stammdaten auf. wenn Sie mit der DATEV-Schnittstelle arbeiten möchten. • Register „Kassen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) In diesem Register legen Sie alle Kassen an.OP-Verwaltung Stammdaten OP-Verwaltung Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten anlegen. die Sie für den Zahlungsverkehr der OP-Verwaltung benötigen. Erlösminderungen und Gutschriften angegeben werden. eine DATEV-Kontonummer (wenn Sie mit DATEV arbeiten) ergänzt werden. sowie bei Zahlungsanweisungen an Debitoren. die Sie für die ordnungsgemäße DATEV-Übergabe benötigen. • Register „Hausbanken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) In diesem Register legen Sie alle Hausbanken an. • Register „Belegarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) In diesem Register legen Sie alle Belegarten an. Alle bereits in den Grundlagen angelegten Hausbanken werden hier angezeigt und müssen um den aktuellen Saldo und ggf. • Register „Basiszinssatz“ (Programmhilfe Indexeintrag „Basiszinssätze für Mahnungen“) In diesem Register verwalten Sie die Zinssätze zur Berechnung von Mahnzinsen. die Sie für Ihre Barbuchungen in der OP-Verwaltung benötigen. Die Aufwandsart muss bei allen kreditorischen Buchungen. In mehreren Registern erfassen und bearbeiten Sie die spezifischen Stammdaten der OP-Verwaltung: • Register „Aufwandsarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) In diesem Register legen Sie alle Aufwandsarten an. die Sie für Ihre Buchungen in der OP-Verwaltung benötigen. besonders.

Geschäftsvorfälle bearbeiten

Geschäftsvorfälle bearbeiten
In der OP-Verwaltung können Sie OPs bearbeiten, buchen, die Kunden mahnen oder OPs über die Inkasso-Schnittstelle an das Inkasso-Büro „Accreditas“ übergeben. Sie haben die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen etc. zu bearbeiten und zu buchen. Beim Aufruf der OP-Verwaltung (über <Zusatzmodule/Offene Posten/ Erfassung>) werden alle bestehenden OPs aktualisiert.

Über den aufgerufenen Hauptdialog der OP-Verwaltung können Sie Informationen zu OPs einholen, den Buchungs-Assistenten starten oder Auswertungen erstellen. Im folgenden Abschnitt wird der Aufbau des Erfassungsdialoges erläutert, im darauffolgenden Kapitel „Buchen“ (ab S. 409) wird die Erfassung und Bearbeitung der Offenen Posten anhand einiger Buchungsbeispiele vorgestellt.

407

OP-Verwaltung

Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung)
Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Erfassung> können Sie Ihre Offenen Posten einsehen, mahnen und buchen. Dabei können Sie sich aktuelle und historische Informationen anzeigen lassen. Bei Aufruf des Dialogs werden alle OPs und Verbindlichkeiten ermittelt und gegebenenfalls Mahnempfehlungen entsprechend der Fälligkeiten erstellt.

Der Dialog enthält folgende Bedienungselemente: • Auswahlleiste (links) Hierüber bestimmen Sie die Art der OPs, die im OP-Fenster angezeigt werden, öffnen einen Assistenten oder wählen Informationen zur Ansicht aus. • Symbolleisten Der Dialog enthält zwei Symbolleisten mit Funktionen, die das Arbeiten mit OPs vereinfachen. • Übersichtsfenster/ Bearbeitungsbereich Im Hauptfenster der OP-Verwaltung werden die Datensätze und Informationen angezeigt, die Sie in der Auswahlleiste ausgewählt haben. Bei der Auswahl des Buchungs-Assistenten werden Ihnen hier die zur Verfügung stehenden Funktionen angeboten.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten • Historie (HWP Professional) Dieses einblendbare Fenster enthält zu einem markierten OP umfangreiche Informationen. • Statuszeile und Infofenster Unterhalb des Übersichtsfensters werden zum markierten OP die wichtigsten Daten eingeblendet, bei Kunden-OPs auch die Projektbeschreibung aus dem Register „Angaben“ des Projektstamms, damit Sie genau wissen, zu welchem Projekt der OP gehört. Informationen über die Bedienungselemente erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (OP-Verwaltung)“.

Buchen
Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten haben Sie die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen, manuelle Kassenbuchungen etc. zu buchen und ggf. bestehende Offenen Posten (OPs) auszugleichen. Der Buchungs-Assistent begleitet Sie dabei Schritt für Schritt und gibt Ihnen die notwendigen Erläuterungen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im obigen Dialogfenster die Schaltfläche „Buchen“ an. Es erscheint die erste Seite des Buchungs-Assistenten:

Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten können Sie unter Anleitung Ihre Geschäftsvorfälle verbuchen und bestehende OPs ausgleichen. • Bestimmen Sie hier, welche Art von Buchung Sie vornehmen möchten, markieren Sie dazu die gewünschte Option. 409

OP-Verwaltung

Zahlungseingang (Überweisung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund eines Zahlungseingangs per Überweisung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im obigen Dialogfenster im Bereich „Kunden“ die Option „Zahlungseingang-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Überweisung“ des BuchungsAssistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Kunden aus dem Kundenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Kunden aus, der die Zahlung überwiesen hat. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Kunden, den Sie mit dem eingegangenen Zahlungsbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie den Zahlungseingang verbuchen. 410

Geschäftsvorfälle bearbeiten • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). • Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten, wobei der ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Kontostand der bebuchten Bank wurde um den Buchungsbetrag des OPs erhöht.

Zahlungseingang (Bareinzahlung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund einer Bareinzahlung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Debitor“ die Option „Zahlungseingang-Bareinzahlung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den bestehenden Vorgängen (aktiv im Vordergrund): • Wählen Sie in der Suchliste den Vorgang aus, der durch eine Bareinzahlung beglichen wurde. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Vorganges, den Sie mit dem einbezahlten Barbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

411

OP-Verwaltung

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie die Bareinzahlung buchen. • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Bareinzahlung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des BuchungsAssistenten zurück (vgl. Seite 409). Der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407) wird geöffnet, wobei der in diesem Beispiel ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten

Rechnungseingang (Kreditor)
Wenn Sie den Rechnungseingang eines Lieferanten buchen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Rechnungseingang“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund):

• Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, der die Rechnung gestellt hat. Nach der Auswahl des gewünschten Lieferanten verschwindet die Suchliste mit den angelegten Lieferanten und der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten tritt in den Vordergrund.

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OP-Verwaltung • Erfassen Sie die Rechnungsnummer der Lieferantenrechnung. Hinweis Tragen Sie hier bitte nur Zahlen ein, keine Buchstaben! Die OPVerwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten, aber diese können nicht mit der DATEV-Schnittstelle übergeben werden, weil die DATEV-Konventionen dies nicht zulassen. • Wenn Sie Ihre Buchungsdaten später für die Weiterverarbeitung an die DATEV übergeben (vgl. Seite 425 ff.), können Sie rechts davon die Aufwandsart eintragen, indem Sie zwischen den angelegten Aufwandsarten auswählen. • Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“, können Sie im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen, der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Hinweis Arbeiten Sie mit mehreren Zusatzmodulen, achten Sie darauf, dass Sie nicht den gleichen Betrag mehrfach buchen, z.B. als Wareneingang im Bestellwesen, als Kreditorenrechnung in der Nachkalkulation bzw. in der OP-Verwaltung. • Geben Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Gesamtbetrag der Lieferantenrechnung ein. • Die vorgeschlagene Steuerklasse berücksichtigt Ihren Vorschlagswert aus den Grundlagen (Register „Steuercodes zuordnen“). Falls der Vorschlagswert nicht zutrifft, wählen Sie bitte eine andere Steuerklasse aus. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie den Rechnungseingang verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Der oben angezeigte Rechnungseingang wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407).

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Geschäftsvorfälle bearbeiten Verbindlichkeiten prüfen Sie möchten zum Schluss überprüfen, ob sich der Rechnungsbetrag auch auf die Verbindlichkeiten ausgewirkt hat. • Klicken Sie im Dialogfenster „Offene Posten“ die Schaltfläche mit der Aufschrift „Verbindlichkeit“ an. Der Betrag des gebuchten Rechnungseingangs wird nun als „Lieferanten Verbindlichkeit“ angezeigt.

Zahlungsanweisung (Überweisung)
Wenn Sie den OP bei einem Lieferanten (z.B. aufgrund eines Rechnungseingangs) mit einer Zahlungsanweisung ausgleichen möchten, markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Zahlungsanweisung-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, dessen Rechnung (OP) Sie begleichen möchten. Sollten zum ausgewählten Lieferant mehrere Offene Posten bestehen, so werden diese danach in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf die Nummer des Offenen Posten, den Sie per Überweisung ausgleichen möchten.

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OP-Verwaltung Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Tragen Sie im Feld „Bankverbindung“ die Bankverbindung des Lieferanten ein, an welche die Überweisung erfolgt, indem Sie zwischen den angelegten Banken auswählen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie die Zahlungsanweisung per Überweisung verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407). Bank/Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Konto416

Geschäftsvorfälle bearbeiten stand hat sich um den OP-Betrag verringert, gleichzeitig wurde der OP aus dem Dialog „Verbindlichkeiten“ entfernt. In der Auswahlleiste rufen Sie über die Schaltfläche „Lieferanten“ und die Schaltfläche „Verbindlichkeit“ können Sie Wie Sie hier sehen, ist der OP der gebuchten Überweisung aus dem Fenster „Verbindlichkeiten“ verschwunden. OPs direkt buchen Sie können die Zahlungsanweisungen für die weiteren OPs auch direkt buchen, indem Sie in der Programmleiste einen der folgendie Schaltfläche anklicken:

Nachdem Sie die gewünschte Rechnung, die Sie bezahlen möchten, markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben, gelangen Sie direkt in den Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten mit den Daten des ausgewählten OPs. Sie können nun fortfahren wie auf Seite 416 ff. erläutert.

Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken, erscheint ein Dialogfenster, das die Zahlungsart erfragt und in dem Sie festlegen können, ob alle fälligen Verbindlichkeiten, Fälligkeiten und Skonti berücksichtigt werden sollen. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsart „Überweisung“ und der Bestätigung mit Hilfe der OK-Schaltfläche werden alle vorhandenen OPs gebucht und an den Zahlungsverkehr übergeben. Hinweis Je nach den vereinbarten Zahlungskonditionen finden Sie die zu bezahlende Rechnung auch über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr".

417

Nach der Bestätigung wird für die ausgewählten Kunden eine Mahnung erzeugt und ausgedruckt. erscheint eine Sicherheitsabfrage. die alle vorhandenen Mahnempfehlungen des Kunden enthält. sollten Sie Guthaben (Anzahlungen usw. Gleichzeitig ver418 . den Sie anmahnen möchten. Klicken Sie dazu im Bereich „Kunden“ der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Mahnempfehlung“. Bevor Sie Mahnungen erzeugen. die gemäß den vereinbarten Voreinstellungen zur Mahnung fällig sind. Hier werden alle Offenen Posten angezeigt. Mit Hilfe der folgenden Schaltflächen können Sie für vorgeschlagene OPs eine Mahnung erzeugen: Einzel-OP mahnen Nachdem Sie den gewünschten OP. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben.OP-Verwaltung Mahnungen Mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ können Sie auch Mahnungen erstellen.) und Verbindlichkeiten durch <Umbuchung> im Kontextmenü des OP miteinander verrechnen.

erscheint eine Sicherheitsabfrage. müssen Sie die Schaltfläche „Offene Posten“ anklicken.Geschäftsvorfälle bearbeiten schwindet der/ die betreffende/n OP/ s aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. die aufgrund der in den Voreinstellungen hinterlegten Mahnkriterien (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“) ermittelt wurden. damit Ihnen alle offenen OPs zur Auswahl angezeigt werden. 419 . erscheint eine Sicherheitsabfrage. Einzel-OP nicht mahnen Damit können Sie einen bestimmten OP vom Mahnwesen ausschließen. Hinweis Wenn Sie nicht nur OPs anmahnen möchten. den Sie nie anmahnen möchten. Nach der Bestätigung verschwindet die ausgewählte Rechnung aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. Alle-OPs mahnen Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Gleichzeitig verschwinden die betreffenden OPs aus dem Register „Mahnempfehlung“. Nach der Bestätigung wird für jede Mahnempfehlung für jeden Kunden eine Sammelmahnung erzeugt und ausgedruckt. Nachdem Sie den gewünschten OP.

die (noch) keinem OP zugeordnet werden können (Vergleichen Sie zur Erfassung von Zahlungseingängen (Bareinzahlungen) die Erläuterungen auf Seite 411 ff. Anzahlungen werden erzeugt. Anzahlung Hier sind alle erhaltenen Anzahlungen aufgeführt. Nachdem Sie die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten geschlossen haben.OP-Verwaltung Weitere Bereiche Neben den bereits beschriebenen Bereichen stehen Ihnen im Dialogfenster „Offene Posten“ noch weitere Bereiche zur Verfügung. erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten ohne OP-Angaben: • Tragen Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Anzahlungsbetrag ein. 420 .). wenn Sie mit dem Buchungs-Assistenten Zahlungseingänge buchen. ohne einen OP zu übernehmen.

indem Sie zwischen den angelegten Kunden auswählen. Seite 432 ff. Am besten wählen Sie eine Nummer. Anschließend wird die erfasste Anzahlung verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Kassenbuch Das Kassenbuch können Sie über die Auswahlleiste aufrufen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf. auf die Sie im Zahlungsverkehr zugreifen können (vgl. In den meisten Kontextmenüs des Hauptdialogs steht Ihnen ebenfalls eine Aufrufmöglichkeit für das Kassenbuch zur Verfügung. • Tragen Sie im Feld „Nummer“ eine Nummer für die aktuelle Anzahlung ein. • Erfassen Sie im Feld „Kunde“ die Nummer des einzahlenden Kunden. bevor Sie die Anzahlung verbuchen. auf die sich die aktuelle Anzahlung bezieht. Klicken Sie dazu zunächst auf die Schaltfläche „Buchungsassistent“ und danach auf die zusätzlich angezeigte Schaltfläche „Kassenbuch“.Geschäftsvorfälle bearbeiten • Geben Sie im Feld „Vorgangsnummer“ die Nummer des dazugehörenden Vorganges ein. Zahlungsverkehr Den Zahlungsverkehr öffnen Sie über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr“ in der Auswahlleiste. indem Sie zwischen den bestehenden Vorgängen auswählen. Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407). Vergleichen Sie zur Erstellung von Zahlungsanweisungen (Überweisung) die Erläuterungen auf Seite 415 ff. die eindeutig auf die Rechnungsnummer schließen lässt. 421 . Seite 409). • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Hier sind alle gebuchten Zahlungsanweisungen für Debitoren und Kreditoren aufgeführt.).

den die Buchung betrifft.OP-Verwaltung In diesem Dialog können Sie manuelle Kassenbuchungen vornehmen: • Wählen Sie zunächst die Kasse aus. Wenn Sie eine Einnahmebelegart vom Kontotyp „Debitor“ gewählt haben und der Buchung einen Vorgang zugeordnet haben. • Geben Sie dann in der Tabelle die Belegnummer und die Belegart ein. Sie können dann den Vorgang auswählen. Einnahmen/Ausgaben und Buchungstext vor. Bei Nichtübernahme der Vorgangsdaten und bei sonstigen Belegarten nehmen Sie manuelle Eingaben in den Spalten Datum. Die Daten aus dem Vorgang werden in die Buchung übernommen. • Bestimmen Sie die Periode. Ist die Belegart vom Kontotyp „Debitor“ oder „Kreditor“. in die Sie buchen möchten. erhalten Sie durch einen Klick in die Spalte „Ausgaben“ weitere Informationen zum Zahlungsbetrag. die Sie bebuchen möchten. 422 . so kann die Buchung einem Vorgang zugeordnet werden. Im Feld „Belegart“können Sie über die Detailschaltfläche einen Suchdialog mit den angelegten Belegarten öffnen. Nach Auswahl einer solchen Belegart erscheint sofort das Suchfenster für die Vorgänge.

423 .B. des Rechnungseingangsbuches. die bei einem Druck des Buchungsjournals. Rechnungsausgangs. Buchungen. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Auswertungen> können Sie die gewünschte Auswertung direkt aufrufen oder über <Zusatzmodule/ Offene Posten/Auswertungen/ Assistent> den Übersichtsdialog (siehe Abb.: • Zahlungseingänge und -ausgänge auf den Hausbanken • Erlösminderungen und Rechnungskürzungen • Umbuchungen Rechnungseingangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungseingangsbuch gedruckt. außer den Rechnungseingangs-. des Rechnungsausgangsbuches oder des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt.). Buchungsjournal (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsjournal drucken“) Im Buchungsjournal werden alle verbuchten Belege. z.OP-Auswertungen drucken OP-Auswertungen drucken Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche.und Kassenbuchungen aufgeführt.

B. berücksichtigt. des Rechnungseingangsbuchs.OP-Verwaltung Rechnungsausgangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungsausgangsbuch gedruckt. OP-Liste (Lieferanten) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Lieferanten) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. Beim Druck werden nur die Rechnungsausgänge. 424 . Darin werden alle gebuchten „Bar“-Belege aufgeführt. weiter Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Selektionsdialog der gewählten Auswertung. Kassenbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Mit dieser Funktion drucken Sie das Kassenbuch. dann werden alle aufgeführten Buchungen als „gedruckt“ gekennzeichnet und können dann nicht noch einmal gedruckt werden. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit Ihren offenen Posten (Verbindlichkeiten) bei Ihren Lieferanten generieren können. Das Buchungsprotokoll können auch mehrfach drucken. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit offenen Posten von Kunden generieren können. Nach dem Druck des Buchungsjournals. des Rechnungsausgangsbuchs und des Kassenbuchs erhalten Sie die Kontrollabfrage „Ist der Druck in Ordnung?“. Wenn Sie diese Abfrage bestätigen. die Listen über das Belegdatum eingegrenzt werden oder im Kassenbuch den Druck auf eine Kasse beschränken. die Sie mit der OP-Verwaltung gebucht haben. OP-Liste (Kunden) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Kunden) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. es dient nur Ihrer Information. Buchungsprotokoll (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Hierüber können Sie das Buchungsprotokoll drucken. Hier können z.

DATEV-Übergabe (nur Export) Details zum Druck der Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. den Sie ausführen möchten: Buchungsdaten übergeben Mit dieser Option können Sie alle (ggf. Im ersten Dialog (s. Vergleichen Sie dazu bitte das Thema „Voreinstellungen“ ab Seite 404. Die Dialoge der DATEV-Schnittstelle sind in einem Assistenten zusammengefasst. selektierten) Buchungsdaten an die DATEV-Dateien übergeben.o. Im Hauptmodul und im Zusatzmodul „OPVerwaltung“ müssen Sie dieVoraussetzungen schaffen. damit Sie die DATEVSchnittstelle nutzen können und Ihre Buchungsdaten korrekt übergeben werden. Die DATEV-Schnittstelle rufen Sie über <Zusatzmodule/Offene Posten/ DATEV-Übergabe> auf. DATEV-Übergabe (nur Export) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. 425 .) rufen Sie die Grundeinstellungen zur DATEVÜbergabe auf (Schaltfläche „Grundlagen“) oder wählen den Arbeitsschritt aus. der Sie durch die notwendigen Dialoge führt.

können Sie sich ein Übergabeprotokoll drucken lassen.und Habenbuchungen werden durch das Vorzeichen des Umsatzes bestimmt. sofern die Debitoren. die storniert werden kann. Geben Sie diese Daten in Absprache mit Ihrem Steuerberater ein. Kontenbeschriftungen übergeben Mit der Übergabe der Kontenbeschriftung werden alle Kundenund Lieferantendaten an die DATEV-Dateien übergeben und dort in Debitoren. In dem Protokoll sind alle Buchungen ersichtlich. Beim erstmaligen Aufruf müssen Sie einige notwendige Daten hinterlegen. Die Schaltfläche „Ausführen“ hierbei ist nur aktivierbar. Kreditorennummern den DATEVKonventionen entsprechen.bzw. wenn Sie neue Kunden oder Lieferanten angelegt haben. Übergabehistorie anzeigen Zeigt eine Übersicht der DATEV-Übergaben. letzte DATEV-Übergabe stornieren Mit dieser Funktion machen Sie die letzte DATEV-Übergabe rückgängig. Ein Sollbetrag wird mit positivem Vorzeichen und ein Habenbetrag mit negativem Vorzeichen dargestellt.und Kreditorenkonten angelegt. 426 . Führen Sie diesen Vorgang bei Ihrer ersten Datenübergabe auf jeden Fall durch. Das Vorzeichen des Umsatzes bezieht sich immer auf das Feld „Konto“. dass Sie Kunden nur im Nummernkreis von D10000 bis D69999 anlegen. Protokoll drucken Nachdem Sie die Übergabe erfolgreich abgeschlossen haben. Der Umsatzbetrag ist immer brutto angegeben. wenn eine DATEV-Übergabe vorliegt. Sie sollten daher darauf achten. Lieferanten nur im Nummernkreis von K70000 bis K99999. Später ist dies nur noch nötig. wie Sie später in der DATEV-Buchhaltung ausgeführt werden. Soll.OP-Verwaltung Dieser Punkt wird regelmäßig durchgeführt. Dem Gegenkonto (fünfstellig) vorangestellt sind der Stornoschlüssel und der Umsatzsteuerschlüssel.

wenn keine weiteren Informationen notwendig sind.). Ist diese Schaltfläche deaktiviert. Nur wenn weitere Einstellungen erforderlich sind. Sachkontenverweise Über die Schaltfläche „Sachkontenverweise“ können Sie ggf. ist die Schaltfläche „Weiter“ aktivierbar. einen Sachkontenverweis anzulegen: • Eines Ihrer Konten entspricht nicht dem Sachkonto in der Buchhaltung von DATEV.und Aufwandscodes vorkommen. Den DATEV-Einstellungsdialog rufen Sie auf zwei Wegen auf: • über die Schaltfläche „Grundlagen“ im DATEV-Assistenten (über <Zusatzmodule/Offene Posten/DATEV-Übergabe>) • über die Grundlagen (über <Extras/Grundlagen>) Details zu den notwendigen Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“. müssen Sie ggf. 427 . Zum Start einer Aktion benutzen Sie bitte die Schaltfläche „Ausführen“ (s. zurück weiter Über die Schaltflächen „zurück“ bzw. „weiter“ navigieren Sie durch die Dialoge der DATEV-Schnittstelle. Das kann insbesondere in den Bereichen der Erlös. Hinweis Es gibt zwei Gründe. Die Schaltfläche ist jedoch nur aktivierbar. DATEV-Grundlagen einstellen Für den DATEV-Export werden Einstellungen benötigt. Verweise zu den DATEV-Sachkonten vornehmen. Ausführen Über „Ausführen“ kann eine gewählte Aktion direkt ausgeführt werden.u. die Sie vor der Übergabe an DATEV festlegen müssen. über „weiter“ zusätzliche Einstellungen vornehmen.DATEV-Übergabe (nur Export) Grundlagen Über die Schaltfläche „Grundlagen“ nehmen Sie die Grundeinstellungen zur DATEV-Übergabe vor.

• Tragen Sie danach in der Spalte „DATEV“ die Nummer des Sachkontos bei DATEV ein. Bei diesen Konten ist die Übergabe daher nicht erwünscht und wird durch die Kennzeichnung als Automatikkonto unterdrückt. zuvor noch Ihre Vorlaufdaten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Vorlaufdaten“).OP-Verwaltung • Grundsätzlich wird bei allen Buchungen der Umsatzsteuerschlüssel mit übergeben. bei denen sich der Umsatzsteuerschlüssel bereits aus dem Erlöskonto selbst ergibt. Buchungsdaten übergeben Zur Buchungsübergabe aktivieren Sie in der DATEV-Schnittstelle (siehe Seite 425) die Option „Buchungsdaten übergeben“. das tatsächlich gebucht werden soll. ob es sich um ein Automatikkonto handelt. das ohne Verweis gebucht würde. 428 . Aktualisieren Sie ggf. klicken Sie dort die Schaltfläche „Sichern“. Bei DATEV gibt es jedoch sogenannte Automatikkonten. • Verlassen Sie die Maske über die Schaltfläche „Schließen“. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Geben Sie in den Spalten „Sachkto“ und „Bezeichnung“ Nummer und den Namen des Sachkontos an. • Bestimmen Sie weiter im Feld „Auto“. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. Sie gelangen zurück zur DATEVÜbergabe. Um anschließend auch die DATEV-Grundlagenmaske zu verlassen.

429 . • Geben Sie im Feld „Zielpfad“ das Laufwerk und den Verzeichnispfad ein.. Gehen Sie dabei bitte folgendermaßen vor: • Bestimmen Sie im Bereich „Datum“ den Zeitraum (Von. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den nächsten Dialog. • Legen Sie die Übergabewährung fest.“ bei Bedarf die (fortlaufende) Nummer des Datenträgers ein..DATEV-Übergabe (nur Export) Optionen – Buchungsdaten eingrenzen Hier können Sie die zu übergebenden Buchungsdaten eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen. bereits vorhandene Sendedateien erweitert. in den die DATEV-Übergabedaten kopiert werden sollen. innerhalb dessen Buchungen für die DATEV-Übergabe berücksichtigt werden sollen. nach Abfrage gelöscht oder sofort gelöscht werden sollen. • Tragen Sie im Feld „Datenträger-Nr. • Überprüfen Sie Ihre Angaben.Bis). • Bestimmen Sie im Feld „Vorhandene Sendedateien“. ob auf dem Datenträger ggf.

• Wenn Sie alle Buchungsdaten an DATEV weitergeben möchten. • Wenn Sie nur Buchungen aus bestimmten Bereichen weitergeben möchten. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Dialog „Angaben zum Datenträger“. müssen Sie das Optionsfeld „Alle Buchungen“ markieren. 430 . markieren Sie das Optionsfeld „Buchungen aus den Bereichen" und wählen danach den (die) gewünschten Bereich(e). Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. Wählen Sie die gewünschte(n) Buchungsart(en) aus und gehen Sie auf „weiter“.OP-Verwaltung Auswahl der Buchungsarten Auf dieser Seite des DATEV-Übergabe-Assistenten können Sie festlegen. welche Buchungsdaten an DATEV übergeben werden sollen. Hier können Sie die zu übergebenden Kontenbeschriftungen eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen (vgl. Kontenbeschriftungen übergeben Zur Übergabe der Kontenbeschriftungen aktivieren Sie in der DATEVSchnittstelle (<Zusatzmodule/OP-Verwaltung/DATEV >)die Option „Kontenbeschriftungen übergeben“. Seite 429).

Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Ausführen“. • Klicken Sie danach die Schaltfläche „Ausführen“ an. Anschließend wird der Texteditor „WordPad“ geladen und das erstellte Übergabeprotokoll erscheint im Editierfenster: Sie können die erstellte Protokolldatei im WordPad bei Bedarf auch bearbeiten. erscheint eine Sicherheitsabfrage. Anschließend werden die Daten gemäß Ihren Angaben zur DATEVSchnittstelle auf die im Zielpfad angegebene Exportdatei übertragen. sie soll das versehentliche Überschreiben bereits bestehender DATEV-Daten verhindern. Seite 425) zurück. CD) in das dort angegebene Laufwerk legen. Nach Abschluss der Datenübergabe gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEV-Schnittstelle (vgl. 431 .DATEV-Übergabe (nur Export) Erstellung des Datenträgers Wenn Sie als „Zielpfad“ (siehe Seite 429) ein externes Laufwerk vorgegeben haben. Sollte die im Dialog angegebene Exportdatei auf dem vereinbarten Zielpfad bereits vorhanden sein. müssen Sie einen entsprechenden Datenträger (Diskette. Protokoll drucken • Aktivieren Sie im Dialogfenster auf Seite 425 die Option „Protokoll drucken“.

Zahlungsverkehr Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. Wenn Sie das angezeigte Übergabeprotokoll drucken möchten. Nach Abschluss der Protokolldrucks gelangen Sie in das Editierfenster von WordPad zurück. Anschließend gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEVSchnittstelle (vgl. indem Sie das Menü <Datei/Beenden> auswählen. • Verlassen Sie WordPad. Anschließend wird das angezeigte Übergabeprotokoll ausgedruckt. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im obigen Editierfenster das Menü <Datei/ Drucken> aus. Ihnen stehen mehrere Zahlungsarten über Zahlungsverkehrsformulare und Zahlungsarten über den Datenträgeraustausch (DTA) mit Ihrem Geldinstitut zur Verfügung. • Legen Sie die gewünschten Druckoptionen fest und bestätigen Sie Ihre Einstellungen abschließend mit Hilfe der „OK-Schaltfläche“. 432 .OP-Verwaltung Hinweis Vergleichen Sie zu den einzelnen Bearbeitungsfunktionen die zugehörige Programmhilfe. Seite 425) zurück. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Zahlungsverkehr> rufen Sie den Assistenten für den Zahlungsverkehr auf. Im ersten Dialog des Assistenten wählen Sie die Art der Zahlung aus. der Sie Schritt für Schritt bei der Vorbereitung und Übergabe von Zahlungen unterstützt.

• Clearing für Überweisungen bzw. die Sie durchführen möchten: • Schecks drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Scheck. • Lastschriften drucken Ausführung bestimmter Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Lastschriftabbuchung. Über <Zusatzmodule/OP-Verwaltung/Übersicht> stehen Ihnen folgende Übersichten zur Verfügung: • Offene Posten (Übersicht siehe unten) Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus den Offenen Posten zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. mit BIC-Nummer (Bank Identifier Code) und IBAN-Nummer (International Bank Account Number). • Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. Übersichten Die Übersichten in der OP-Verwaltung verschaffen Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der OPs. EU-Überweisungen durchführen Ausführung aller EU-Überweisungen beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). • EU-Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. werden Ihnen die Kennzahlen zur kurz-. Die Erstellung des Datenträgers ist für beide ClearingArten identisch.Übersichten Markieren Sie die Aktion. sowie der OP-Historie und der Mahnhistorie und bieten Ihnen damit die Basis für Ihre betriebliche Entscheidungen. • DTAZV f. • Status zurücksetzen Hiermit werden bereits erfolgte Clearing-Überweisungen und Lastschriften wieder zurückgesetzt. Weitere Details zu diesen Zahlungsarten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zahlungsverkehr“.und langfristigen Liquidität ange433 .a. mittel. U. Lastschriften durchführen Ausführung aller Überweisungen/ Lastschriften beleglos per DTA (Datenträgeraustausch).

Alle Auswertungen können Sie drucken lassen. die ausgebuchten Kundenmahnungen angezeigt.B. 434 . • Mahnhistorie In der Mahnhistorie werden z. über den Bereich „Information“) rufen Sie die OP-Übersicht auf. Die Auswertungen einiger Teilbereiche werden in einer Geschäftsgrafik dargestellt. Der Dialog umfasst mehrere Bereiche aus der OP-Verwaltung mit unterschiedlichen Kennzahlen. die über mehrere Register aufgerufen werden: Liquidität (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Liquidität“) Anzahlungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Anzahlungen“) Fälligkeit (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Fälligkeit“) Verbindlichkeiten (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Verbindlichkeiten“) Forderungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Forderungen“) Kontrollsummen (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Kontrollsummen“) Hinweis Die Kennzahlen bzw. Details zu den verschiedenen Kennzahlen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge.) oder die Funktion <Zusatzmodule/ Offene Posten/ Journal komprimieren> ausführen. Verbindlichkeiten und Forderungen in Geschäftsgrafiken dargestellt. die Grafiken in diesem Dialog werden aktualisiert. Übersicht Offene Posten Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus der OP-Verwaltung zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. wenn Sie die zugrunde liegenden Werte der OP-Verwaltung ändern (vgl.OP-Verwaltung zeigt. Seite 407 ff. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Übersichten/ Offene Posten> oder über das Symbol „Übersicht“ (in der Auswahlleiste links. Mit Hilfe der Schaltfläche „Details“ können Sie sich die Buchungen zu einem OP anzeigen lassen. • Offene Posten Historie (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Historie“) In der OP-Historie werden die ausgebuchten Kunden-OPs angezeigt.

Ein Berichts-Assistent ermöglicht die schnelle Erstellung von Reporten. » Inhalt dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeiten mit dem Reportdesigner • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten • Reporte gestalten (Übersicht) . Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. Zur individuellen Gestaltung von Reporten sind eine Vielzahl von Funktionen verfügbar.Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie Berichte erstellen.

• Ein SQL-Assistent unterstützt bei der Wahl der Datenquellen. Diese Kun436 . die die Erstellung eines Reports sehr vereinfachen. PostNet. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. so dass Testauswertungen während der Reporterstellung möglich sind. Der Reportdesigner greift auf die Daten in der HWP-SQL-Datenbank zu. sich bzgl. ein von Microsoft entwickeltes Dokumentformat zur Formatierung von Texten). Dort sind beispielsweise Kundendaten in der Tabelle „KND“ abgelegt. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. Code39. Die folgenden Barcode-Formate werden unterstützt: Code128. EAN13. Hinweis Der Reportdesigner enthält Funktionen. Int20f5.Reportdesigner Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. Wenn Sie diese Kenntnisse nicht haben. • RTF-Text aus Datenbankfeldern und RTF-Dateien kann über einen integrierten RTF-Editor geladen und bearbeitet werden (RTF: rich text format. • Ein Berichts-Assistent kann zur schnellen Erstellung verschiedener Reportvarianten eingesetzt werden.RAF) oder TXT-Files mit Feldtrennzeichen. empfehlen wir Ihnen. Arbeiten mit dem Reportdesigner Mit dem Reportdesigner können Sie Reporte erstellen. • Barcode-Felder können in Berichte integriert werden. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Zugriff auf Ihre HWP-Daten schon bei Erstellung eines Reports. • Ausgabe von Berichten und Datenbanktabellen in Archiv Dateien (*. der Erstellung von individuellen Reporten an Ihren Fachhändler zu wenden. • Programmoberfläche und Bedienungselemente gemäß MS-Office– Standards ermöglichen leichte Einarbeitung. der Felder und der Definition von Auswahlkriterien. UPC A. Dennoch setzt seine Anwendung Kenntnisse der grundlegenden Strukturen einer Datenbankanwendung voraus.

. Um den Reportdesigner unabhängig von HWP zu starten stehen Ihnen folgende Aufrufmöglichkeiten zur Verfügung: • Im Ausführen-Dialog des Windows-Startmenüs: C:\Programme\Sage\Handwerk\RDesign.) abgelegt werden.exe / M mandant / R verzeichnisname • Durch Doppelklick im Windows-Explorer. / R lädt einen bestehenden Report.Arbeiten mit dem Reportdesigner dentabelle hat knapp 100 Felder. die Tabellennamen und inhalte auflistet. ohne sich um die komplizierten technischen Zusammenhänge des Datenzugriffs kümmern zu müssen. • Im Programm finden Sie den Reportdesigner im Menü <Tools>. Ansprechpartner. indem Sie Felder einfügen und das Layout festlegen.. Dazu wählen Sie die entsprechenden Tabellenfelder einer oder mehrerer Tabellen mit Hilfe des SQL-Assistenten aus. In der Programmhilfe finden Sie eine Übersicht über die Datentabellen (Indexeintrag „Datentabellen Reportdesigner“). Die Parameter sind nicht 437 . Sie können Felder mit wenigen Mausklicks in Ihren Report übernehmen. Durch Erwerb einer entsprechenden Lizenznummer wird der Reportdesigner freigeschaltet.. Zahlungsbedingungen. Der Parameter / M steht für die Mandantennummer mit der gearbeitet werden soll. der Ihnen alle Felder der Tabellen zur Übernahme in einen Bericht anbietet. in denen die Eigenschaften von Kunden (Adresse. welche Ihrer betriebswirtschaftlichen Daten Sie auswerten möchten. • Reporte gestalten (Indexeintrag „Reporte gestalten (Übersicht)“ Im zweiten Schritt gestalten Sie Reporte. Um einen Report zu erstellen. Der Reportdesigner kann aus dem HWP oder eigenständig aufgerufen werden. Beim Zugriff auf Ihre Daten unterstützt Sie ein SQL-Assistent. gehen Sie immer in zwei Schritten vor: • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten (Indexeintrag „Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten“) Zuerst legen Sie fest. Programmaufruf Der Reportdesigner wird mit dem Programm installiert.

so erscheint ein „Neuer Report“ und es wird eine Mandantennummer abgefragt. die HWP im Standardleistungsumfang enthält.SQL). Werden sie weggelassen.DAT-Datei angelegt. da Ihnen sonst die Standardauswertungen nicht mehr zur Verfügung stehen.RTM-und einer *. die Sie mit dem Reportdesigner erstellt haben. müssen diese Dateien dort in das entsprechende Verzeichnis kopiert werden. und dann die SQLStatements über <Datei/Speichern> gespeichert werden.RTM-Datei und eine *.\Sage\Handwerk\Daten\Formular gespeichert. SQL-Statements in Reportdefinitionen können als ASCII-Dateien gespeichert werden (Dateiendung *.DAT-Dateien im Verzeichnis .Reportdesigner zwingend erforderlich.. dann der SQL-Assistenten gestartet wird. Speichern von Reporten und SQL-Statements Reporte. Die SQL-Statements. sind in RTM-Dateien in einem nicht mit Standardprogrammen bearbeitbaren binären Format gespeichert. über die auf die HWP-Daten zugegriffen wird. Pro Report wird je eine *. werden in einer *. Kopieren Sie die RTM-Dateien. Ändern Sie diese OriginalRTM-Dateien nicht. Nach Programmaufruf des Reportdesigners wird das Bearbeitungsfenster des Reportdesigners geöffnet.. es wird ein neuer Report generiert und ein leerer Report in den Entwurfsmodus zur weiteren Bearbeitung geladen. indem ein Report geladen wird. Aus diesen können Sie wertvolle Anregungen für die Gestaltung Ihrer eigenen Reporte gewinnen. die Sie für eigene Reporte modifizieren möchten und ändern Sie ausschließlich die Kopie. Wenn Reporte in einer anderen Installation von HWP verwendet werden sollen. 438 . Achtung In diesem Verzeichnis finden Sie auch die Reporte.

In diesem Fall können Sie unterschiedliche Reporte nutzen. Der SQL-Assistent wird sowohl vom Berichts-Assistent wie auch bei der Definition eines Reportes ohne den Berichts-Assistent verwendet.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten Bei Verwendung von Reporten sucht das Programm erst einmal im Formularverzeichnis des Mandanten. • Sie können die Sortierreihenfolge für die Ausgabe von Daten festlegen. 439 . Neben der Datenauswahl bietet der SQL-Assistent die folgenden Möglichkeiten: • Sie können Kriterien für die Übernahme von Daten in den Bericht definieren. Aufruf des SQL-Assistent Sie können den SQL-Assistent auf zwei Wegen aufrufen: • als ersten Arbeitsschritt der Reportdefinition über <Datei/ Neu>. • über die Funktion <Extras/ SQL-Assistent>.: Zeige mir alle Kunden einer PLZ-Region. Im Zusatzmoul „Reportdesigner” (<Tools/Reportdesigner>) rufen Sie den SQL-Assistenten über <Extras/SQL-Assistent> auf. • Sie können Felder gruppieren. sofern Sie diese im Formularverzeichnis des Mandanten abgelegt haben. -bearbeitung über <Datei/Neuer Bericht> oder <Datei/Öffnen> eingestiegen sind. die für den Datenzugriff erforderlich sind.B. die einen Mindestumsatz erreicht haben. wird auf das globale Formularverzeichnis zugegriffen. Ist dieses nicht vorhanden. z. wenn Sie in die Reporterstellung bzw. die Sie in einen Bericht übernehmen wollen und erzeugt die SQL-Statements. Daten bereitstellen mit dem SQLAssistenten Der SQL-Assistent unterstützt Sie bei der Auswahl der Felder und der Definition von Auswahlkritierien.

Die Bezeichnung des Feldes (tabellenname. Im unten abgebildeten Beispiel sind die Tabellen „KND“ (Kunden) und „OP“ (Offene Posten) zur Auswahl geöffnet. markieren Sie mit einem Häkchen durch Klicken in das dafür vorgesehene Kästchen.feldname) und ein Ausgabename werden daraufhin im Datenauswahlbereich im Register „Auswahl“ angezeigt. Felder. welche Daten in welcher Tabelle abgelegt werden. Über die Combobox „Tabelle“ können Sie in einer Drop-Down-Liste jede Tabelle auch einzeln im Tabellenbereich anzeigen. aus denen Sie Felder in den Datenauswahlbereich für die Berichtserstellung übernehmen können. die Sie in Ihren Bericht übernehmen wollen. der als Bezeichnung des Feldes im Report erscheint. Die Funktion <Bearbeiten/ Alle Tabellen öffnen> öffnet hier alle Tabellen des HWP.Reportdesigner Arbeitsbereich des SQL-Assistent Der Arbeitsbereich des SQL-Assistent ist in drei Hauptbereiche unterteilt: • den Menübereich • den Tabellenbereich • den Datenauswahlbereich Im Tabellenbereich des SQL-Assistenten werden die Tabellen angezeigt. wird 440 . Hinweis In der Programmhilfe finden Sie über den Indexeintrag „Datentabellen (Reportdesigner)“ eine Übersicht. der Sie entnehmen können. Als Ausgabename.

Diese Funktion ist nur aktivierbar. Diesen Namen.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten zunächst „tabellennamexfeldname“ übernommen. In der Spalte „Feld oder Wert“ können auch Berechnungen angegeben werden: In der Abbildung sehen Sie zwei Berechnungen: • der Rechnungsbetrag wird mit dem Faktor 1. dass Sie Dezimalstellen mit einem Punkt trennen müssen (nicht mit Komma).98553 multipliziert • der Steuerbetrag wird mit dem offenen Betrag multipliziert Beachten Sie bitte. sind Ihre Datenzugriffe korrekt. Diese Selektionsfelder können über SQL-Datenselektion mit Werten versorgt werden. Erhalten Sie keine Fehlermeldung. wenn in der Feldauswahl für einen Report im Register „Kriterien“ Selektionsfelder festgelegt werden. der als Bezeichner im Report verwendet wird. 441 . können Sie ändern. SQL-Abfrage testen Im SQL-Assistenten können Sie über das Symbol eine SQL-Abfrage testen. ohne dass zugleich Werte für die Selektion erfasst werden.

indem Objekte im Report positioniert und mit Eigenschaften versehen werden. Reporte gestalten (Übersicht) Nach Bereitstellung der Datenbankzugriffe auf Felder mit dem SQLAssistenten kann ein Report gestaltet werden. RTF-Textfelder) • Grafikobjekte (Linien. wenn Selektionsfelder mit Werten versorgt werden. Die folgenden Typen von Objekten können in einem Report enthalten sein: • Datenbankfelder (können durch Berechnungen modifiziert werden) • Textobjekte (einfache Textstrings. Formen. Grafikdateien) Details zur Reportgestaltung finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Vorgehensweise bei der Anlage eines Reports (Indexeintrag „Vorgehensweise zur Erstellung eines Reportes“) • Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten) (Indexeintrag „Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten)“) • Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten (Indexeintrag „Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten“) 442 .Reportdesigner Der Dialog von SQL-Datenselektion wird auch vor Ausgabe eines Berichtes (durch Wechsel in den Vorschaumodus oder durch Drucken) ausgegeben. Memos.

den Projekt. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. Manuell können Sie zusätzlich Termine.und den Rechnungsfortschritt pflegen.Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt.2). Die Auswahl von Subunternehmern. die Einholung und der Vergleich von Angeboten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ • Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ .

die Sie delegieren möchten. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. die für den aktuellen Auftrag in Frage kommen. Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Konzept Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. Die Auswahl von 444 . • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. gekennzeichnet und verwaltet werden. • Eine Projektverfolgung ist möglich. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden.Subunternehmerverwaltung Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung” Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ hilft Ihnen bei der Einbindung von Subunternehmern in Ihre Projekte. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. • In den Dokumenten können Sie die Subunternehmer frei wählen. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. Folgende Funktionen stehen Ihnen durch die Lizenzierung dieses Zusatzmoduls zur Verfügung: • Subunternehmer können im Lieferantenstamm angelegt. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich.

die Einholung und der Vergleich von Angeboten. Buchung in der Unternehmensplanung. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. falls Sie mit diesem Zusatzmodul arbeiten. Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. wobei alle möglichen Arbeitsschritte aufgeführt sind: • Der Ausgangspunkt ist das Angebot. Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern Im folgenden Schaubild wird der Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern dargestellt. Wählen Sie deshalb das zu bebuchende Budget manuell aus. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. das Sie Ihrem Kunden unterbreiten. Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Subunternehmern. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten. • Den Schlußpunkt setzt die Rechnungsstellung und ggf. Hinweise Nach der Erstellung einer Rechnung wird sofort der Offene Posten generiert (sofern eine Lizenz für die OP-Verwaltung vorhanden ist) und ein Nachkalkulationsbeleg angelegt (sofern eine Lizenz für die Nachkalkulation vorhanden ist). Für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ kann keine automatische Budget-Buchung durchgeführt werden. weil keine Informationen über das zu bebuchende Budget vorliegen. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1.2). • Danach ist die Auswahl und Einbindung von Subunternehmern dargestellt. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. 445 . einschließlich der möglichen Kommunikationwege und Analysemethoden. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen.

B. Fortschritts. Vergleich durch ABCoder Ausreißeranalyse. 446 .Subunternehmerverwaltung Die Abbildung ist in drei Spalten aufgeteilt: • Spalte „Handwerker“ Auf der linken Seite werden alle möglichen Arbeitsschritte angezeigt.und Rechnungskontrolle). von denen einige nicht zwingend erforderlich sind (z.

die Sie nicht selbst durchführen wollen und fordern dafür von Ihren Subunternehmern Angebote an. • Aufträge einsehen Hier kontrollieren Sie nur noch Positionen. den Einzelpreis oder den Gesamtpreis anzeigen lassen. Spalten. dass Sie nur die Informationen angezeigt bekommen. die Ihnen zur leichteren Bearbeitung der Vorgänge in den verschiedenen Arbeitsphasen zur Verfügung stehen. dass Sie Ihrem Kunden unterbreiten. wählen Sie die Titel oder Positionen aus. die Sie individuell benötigen und mit denen Sie arbeiten möchten. an denen eine Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Subunternehmern stattfinden kann.B. • Angebote vergleichen (und Auftrag erteilen) Die von Ihren Subunternehmern zurückgemeldeten Angebote werden von Ihnen überprüft und verglichen. Registerbezogenes Arbeiten Die Arbeit mit der Subunternehmerverwaltung erfolgt in mehreren Registern. entweder werden die Daten komfortabel über GAEB ausgetauscht oder per Dokumentenaustausch.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ • Die mittlere Spalte zeigt alle möglichen Stellen im Ablauf. Zu jeder Position und jedem Subunternehmer können Sie sich u. damit Sie sich für das beste Angebot entscheiden und einen Auftrag erteilen können. die Auftragsmenge. In den Registern steht Ihnen ein auf die erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase abgestimmtes Kontextmenü zum Aufruf der Funktionen zur Verfügung. separat gespeichert. Für folgende Arbeitsphasen steht Ihnen ein eigenes Register zur Verfügung: • Angebote anfordern Aus Ihrem Angebot. Außerdem können Sie Ihre mit Ihren Subunternehmern vereinbarten Auftragstermine in der Terminverwaltung erfassen und verfolgen (fakultativ).und Anzeigeoptionen). • Spalte „Subunternehmer“ Auf der rechten Seite werden alle notwendigen Arbeitsschritte der Subunternehmer angezeigt. Als weitere Arbeitserleichterung werden für Sie die Darstellungsoptionen. der manuelle Erfassungsarbeiten erfordert. die Sie in jedem Register vornehmen können (z. 447 . für die Sie schon den Auftrag erteilt haben. Dadurch können Sie sich für jede Arbeitsphase in dem entsprechenden Register die Subunternehmerverwaltung so einrichten.a.

Diese Möglichkeit wird Ihnen zusätzlich angeboten. die Sie für Ihre Kunden im Hauptmodul erstellen. Das bietet den Vorteil nicht jedesmal das zugrunde liegende Projekt und das entsprechende Angebot aufrufen zu müssen. Arbeitsphasen Wenn Sie mit der Subunternehmerverwaltung arbeiten. um den Hauptdialog der Subunternehmerverwaltung öffnen zu können. Zum Beispiel können Sie alle erhaltenen Subunternehmerrechnungen in der Schnellerfassungstabelle des Dialoges „Erfassung von Subunternehmerrechnungen effizient hintereinander im Stapel erfassen. Auch der Aufruf der Subunternehmerverwaltung (Hauptdialog) kann nur aus einem Angebot heraus erfolgen. in dem Sie hier entsprechende Rückmeldungen Ihrer Subunternehmer eintragen. ist im Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung” ständig sichtbar. führen Sie Arbeiten in unterschiedlichen Arbeitsphasen durch. Die Arbeitsphasen reichen von 448 .Subunternehmerverwaltung • Projektfortschritt erfassen (fakultative Erfassung) Den Projektfortschritt können Sie überwachen. mit denen Sie sehr effizient Daten für verschiedene Projekte (Angebote) erfassen können. „Rechnungen erfassen“> stehen Ihnen Dialoge mit Schnellerfassungstabellen zur Verfügung. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/„Projektfortschritt erfassen“ bzw. • Rechnungen einsehen Rechnungen Ihrer Subunternehmer können Sie über dieses Register einlesen (GAEB). manuell übertragen und kontrollieren. Das Angebot. aus dem die Subunternehmerverwaltung aufgerufen wird. Hinweis Die manuelle Erfassung des Projektfortschritts (fakultativ) und die manuelle Übertragung von Subunternehmer-Rechnungen in die Subunternehmerverwaltung ist auch außerhalb des Hauptdialoges möglich. sie ist für das korrekte Arbeiten des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ und für die Auswertungen nicht erforderlich. Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ Grundlage der Subunternehmerverwaltung Die Grundlage der Subunternehmerverwaltung bilden die Angebote (mit allen Angebotspositionen).

wenn die Verwendung dieser Funktionen und Optionen in mehreren Arbeitsphasen sinnvoll erscheint. weil die Funktionen und Optionen auf die jeweiligen Arbeitsphasen abgestimmt wurden. Die Kontextmenüs unterscheiden sich von Register zu Register. Die Funktionen. Die ersten Arbeitsschritte in dieser Liste sind vorbereitende Arbeitsschritte für die Subunternehmerverwaltung.Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ „Angebote anfordern“ bis „Rechnungen prüfen“. Für Arbeiten. die Sie für die Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase benötigen. die in einer anderen Arbeitsphase anfallen. sind jeweils in einem Register zusammengefasst. Fakultative Arbeitsschritte sind entsprechend gekennzeichnet. Arbeitsschritte Die wichtigsten Arbeitsschritte werden nachfolgend chronologisch aufgelistet. die im Hauptmodul vor dem Aufruf des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ durchgeführt werden müssen. Dadurch können Sie alle Arbeiten einer Arbeitsphase in einem Register durchführen und behalten den Überblick über die Funktionen. wechseln Sie das Register: • Register „Angebote anfordern“ • Register „Angebote vergleichen“ • Register „Aufträge einsehen“ • Register „Projektfortschritt erfassen“ • Register „Rechnungen einsehen“ In den Registern rufen Sie alle Funktionen und Optionen über Kontextmenüs auf. Einige Funktionen und Optionen stehen in mehreren Kontextmenüs zur Verfügung. Die Arbeitsschritte im Einzelnen: • Subunternehmer anlegen (Hauptmodul) • Projekt anlegen (Hauptmodul) • Angebot anlegen (Hauptmodul) mit untergeordneten Titeln und Leistungspositionen • Subunternehmerverwaltung aus dem Dokumentenfenster eines Angebots heraus aufrufen (Hauptmodul) • Subunternehmer auswählen (für das aktuelle Projekt) • Spalten/Anzeige einrichten über die Kontextmenüs (fakultativ) 449 .

• Angebote vergleichen Die eingegangenen Subunternehmer-Angebote vergleichen Sie entweder manuell oder Sie benutzen die ABC-Analyse bzw. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. die Sie an einen Subunternehmer vergeben möchten. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. • Termine manuell erfassen und überwachen (fakultativ) • Projektfortschritt manuell erfassen (fakultativ) • Rechnung einlesen Eingehende Rechnungen Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. über die Sie aus beauftragte Positionen Aufträge erteilen. die Sie in einem Subunternehmerauftrag vergeben möchten. • Angebote einlesen Eingehende Angebote Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. um so alle Positionen zu bündeln. • Auswertungen über Reporte erstellen (fakultativ) Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. • Auftrag erteilen Im Register „Angebote vergleichen“ können Sie über das Kontextmenü die Funktionen <Auftrag erteilen/„Ausdruck“ oder „GAEB D86“> aufrufen. entweder komfortabel über GAEB oder manuell per Ausdruck. 450 . die Ausreißer-Analyse. • Positionen für die Beauftragung an einen Subunternehmer kennzeichnen In der Subunternehmerverwaltung können Sie die Positionen. mit der Funktion „Positionen beauftragen” zunächst intern zur Beauftragung kennzeichnen.Subunternehmerverwaltung • Positionen für die Angebotsanforderungen an die Subunternehmer kennzeichnen • Angebote anfordern Hiermit fordern Sie bei einem oder mehreren Subunternehmern ein Angebot für die festgelegten Positionen an.

Über die Hervorhebung eines Registertitels in der Registerzeile erkennen Sie das aktuell geöffnete Register. Schnellerfassungsfunktionen und die Auswertung über Reporte können Sie direkt über das Menü <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung> aufrufen (vgl. Hinweis Einige Funktionen für den Datenimport (GAEB). den Sie aus einem Angebot heraus über das Kontextmenü aufrufen oder über die Schaltfläche in der Symbolleiste des Dokumentenfensters. In allen Registern dieses Dialoges wird Ihnen das zugrunde liegende Angebot mit allen Titeln und Positionen angezeigt. Aufrufmöglichkeiten „Subunternehmerverwaltung“). 451 . welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten.Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Dieser Dialog ist der Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung“.

452 . Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).Subunternehmerverwaltung Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Selektion Subunternehmerverwaltung“ bietet Ihnen nur subunternehmerspezifische Reporte an. damit Sie leichter und schneller Auswertungen in der Subunternehmerverwaltung durchführen können. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf.

Buchungen von Budgetposten können Sie über Reporte komfortabel nachvollziehen. ohne die Kalkulationsbasis für Ihr Tagesgeschäft zu gefährden. Budgetbuchungen werden komfortabel und zeitsparend bei Wareneingängen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) und Warenausgängen (Hauptmodul und Zusatzmodul „Bestellwesen“) mitdurchgeführt. Die Unternehmensplanung bietet Ihnen aktuelle Übersichten über Ihre Kosten und Informationen zur Profitabilität Ihres Unternehmens. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Kalkulationsmöglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Übersicht über die „Unternehmensplanung“ • Budgetplanung • Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen • Simulation von Kalkulationen . wobei die Berechnung jederzeit transparent ist.Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. Über eine Simulationsfunktion können Sie auf der Grundlage der aktuellen betrieblichen Daten Ihre Kalkulation testweise verändern. Den Stundenverrechnungssatz Ihres Unternehmens können Sie nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ berechnen lassen.

Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Umfangreiche Erfassungsmöglichkeiten für produktive und unproduktive Arbeitszeiten von Mitarbeitern (Register „Produktive Stunden“) • Differenzierte Erfassung aller Personalkosten (Register „Personalkosten“) • Berechnung des betrieblichen Stundenverrechnungssatzes nach Vollkostenrechnung und nach Deckungsbeitragsrechnung • Differenzierte Budgetplanung. Profitabilität und die notwendigen Stundenverrechnungssätze • Separate Simulationsmöglichkeit für die gesamte Kalkulation (auf der Grundlage Ihrer aktuellen Daten) • Auswertungsmöglichkeiten der Personalproduktivität. entlastet werden soll. der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll.Unternehmensplanung Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen.und Rechnungseingängen als auch bei Warenund Rechnungsausgängen: - Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. - - • Aktuelle Übersicht über die Kosten. Im Zusatzmodul „Bestellwesen“ kann bei Wareneingängen und Warenausgängen der Budgetposten angegeben werden. dargestellt in Tagen. • Budgetpostenbuchungen sind aus mehreren Programm-Modulen möglich. aufgeschlüsselt nach Angestellten und Arbeitern. dessen Budget bebzw. Produktivität. In den Zusatzmodulen „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“ können Sie in der Buchungserfassung für Kreditorenrechnungen im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen. sowohl bei Waren. Budgetbuchung und Budgetverfolgung durch eine unbegrenzte Anzahl von möglichen Budgetposten – die wichtigsten Standardbudgetposten sind bereits angelegt. Stunden und Prozent 454 .

455 .B./. Die restlichen Kosten werden über andere Kostenarten (z. unabhängig vom Materialverkauf oder anderen Variablen. die Sie in der Unternehmensplanung erfassen. verrechenbare Stunden = Vollkostenverrechnungssatz pro Stunde Diese Berechnung des Stundenverrechnungssatzes bietet folgende Vorteile: • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz deckt Ihre Kosten immer. nach der Vollkostenrechnung und nach der Deckungsbeitragsrechnung. weil alle Kosten. Bei der Vollkostenrechnung werden über den Stundenverrechnungssatz alle Kosten und der Gewinn erwirtschaftet. Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) . • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ist immer aktuell. Bei der Deckungsbeitragsrechnung erzielt der Stundenverrechnungssatz nur eine Teildeckung der Kosten und des Gewinns. Material) erwirtschaftet.Kalkulationsmöglichkeiten Kalkulationsmöglichkeiten Das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ errechnet Ihren Stundenverrechnungssatz. wenn die Höhe des Stundenverrechnungssatzes am Markt vorgegeben ist. deshalb spricht man hier davon. um alle Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Vollkostenrechnung Mit der Vollkostenrechnung wird der Stundenverrechnungssatz ermittelt. dass der Stundenverrechnungssatz nur einen „Deckungsbeitrag“ zur Kostendeckung leistet. Die Deckungsbeitragsrechnung wird meist dann angewendet. wird der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung aufgrund von Entlastungsbuchungen niedriger ausfallen als der Stundenverrechnungssatz nach der Vollkostenrechnung. den Stundenverrechnungssatz direkt verändern. Nachfolgend sind beide Berechnungswege zur Berechnung Ihres Stundenverrechnungssatzes erläutert. den Sie Ihren Kunden pro Lohnstunde in Rechnung stellen. den Ihr Betrieb benötigt. Wenn Sie für beide Berechnungswege die notwendigen Daten eingeben.

Der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) -Entlastung . Lohnerhöhungen) fließen direkt in den Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ein. damit Ihr Stundenverrechnungssatz sinkt./. können Sie über die Zielrechnung dokumentbezogen Änderungen vornehmen. deren einzelne Arbeitsschritte im Anschluß aufgeführt werden: • Voreinstellungen erfassen Die erstmalige Erfassung Ihrer Betriebswerte für die Unternehmensplanung ist relativ umfangreich. Überstunden oder Wechsel der Lohnart (bzw. Damit wird ein Teil der Kosten und des Gewinns nicht mehr allein über die Kostenart „Lohn“ erwirtschaftet. Deckungsbeitragsrechnung Über die Deckungsbeitragsrechnung wird der betriebsnotwendige Stundenverrechnungssatz über Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten reduziert. weil sie die Werte für die produktiven Stunden oder die Personalkosten verändern. Hinweise Liegt bei einem Angebot der Verrechnungssatz im Vergleich mit einem Wettbewerber zu hoch. Dadurch ist Ihre Kostenstruktur für Ihre Kunden nicht so offensichtlich. verrechenbare Stunden = Deckungsbeitragsverrechnungssatz pro Stunde Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erfolgt in folgenden Etappen. sondern auch über andere Kostenarten. Bei der weiteren Arbeit mit dem Zusatzmodul greifen Sie auf diese Werte zu und müssen nur noch Änderungen (und die laufenden Kosten) erfassen. 456 . Liegen Sie mit Ihren Kosten dauerhaft zu hoch – Kostensenkungen und Produktivitätserhöhungen sind ausgeschöpft – können Sie mit der Deckungsbeitragsrechnung Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten durchführen.Unternehmensplanung • Änderungen im Mitarbeiterstamm wie Arbeitszeitänderungen.

• Kostenübersicht und Kostenkontrolle Die Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von Ihren geplanten Sollwerten können Sie auf verschiedenen Ebenen aufrufen und sich die Auswirkungen von Kostenüberschreitungen auf die Stundenverrechnungssätze anzeigen lassen. um den Stundenverrechnungssatz durch das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ berechnen zu lassen. • Kosten erfassen und buchen Sie erfassen und buchen Ihre Kosten in der Unternehmensplanung. Die Werte werden zur Kalkulation an die Unternehmensplanung automatisch übergeben und beeinflussen direkt den Stundenverrechnungssatz. sofern Sie dies nicht in den Zusatzmodulen „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ tun. die sich ändern. Voreinstellungen erfassen Die Erfassung der Voreinstellungen ist die notwendige Grundlage. Die komplette Erfassung ist einmalig vor der ersten Berechnung erforderlich und danach nur punktuell bei den Werten. • Simulationen durchführen Mit der Simulationsfunktion können Sie ohne Veränderung Ihrer realen Betriebskalkulation Kalkulationen durch Veränderung von Werten simulieren. um Ihre betriebliche Kalkulationen zu verbessern. die 457 . Voreinstellungen. desto genauer und aussagekräftiger sind die ermittelten Kalkulationswerte für Ihren Betrieb.Ablauf der Arbeit Je genauer und detaillierter Sie die Voreinstellungswerte erfassen. • Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. Simulationen werden auf der Grundlage der aktuellen Daten durchgeführt und können gespeichert werden. In diesem Abschnitt sind nur die für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erforderlichen Voreinstellungen angegeben.

damit diese bei der Anlage der Lohnarten zur Verfügung stehen. sind vorher folgende Einstellungen erforderlich: • das Bundesland für Ihren Betrieb festlegen (<Voreinstellungen/Register „Feiertage“>). damit die Lohnkosten korrekt erfasst werden können: • Legen Sie die Lohnartengruppen an (<Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten/Register „Lohnartengruppen“>). Std.B. sind hier nicht angegeben (z. Voreinstellungen zur Ermittlung der produktiven Stunden Damit das Programm die Anzahl der produktiven Stunden ermitteln kann.Unternehmensplanung generell erfasst werden müssen./Tag“>) • pro Mitarbeiter die Personalkosten erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Personalkosten“>) Voreinstellungen zum Lohn Folgende Arbeitsschritte sind erforderlich. die für Ihren Betrieb gelten (<Voreinstellungen/ Register „Feiertage“>) • pro Mitarbeiter festlegen. die Adressen oder Bankverbindungen der Mitarbeiter). für die ähnliche Arbeitszeiten gelten (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“>) • pro Mitarbeiter die produktiven Stunden pro Arbeitstag festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Arbeitszeittabelle>) • pro Mitarbeiter die produktiven Tage festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“>) • pro Mitarbeiter die unproduktive Arbeitszeit erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“/ Schaltfläche „Anzahl prod. damit die geltenden gesetzlichen Feiertage des Bundeslandes im Mitarbeiterstamm berücksichtigt werden • alle über die gesetzlichen Feiertage hinausgehenden Feiertage erfassen. ob der Mitarbeiter „Monteur“ und/oder „Angestellter“ ist (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die täglichen Arbeitszeiten und Pausen aller Arbeitstage erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die Arbeitszeiträume festlegen. 458 .

Wenn Sie das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen und in den Voreinstellungen (<System/ Voreinstellungen/Register „Projekt“>) die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben. • Zur einfacheren Buchung von Budgetbelastungen und -entlastungen aus dem Hauptmodul und dem Bestellwesen (Zusatzmodul) empfiehlt es sich. die Positionstabellen lokal pflegen zu lassen. • Legen Sie für die Kostenart „Lohn“ die Lohnsätze an (<Stammdaten/Kostenarten/Register „Lohn“>). damit ein ständiger Positionsabgleich möglich ist. die Sollwerte) aus einem Vorjahr übernehmen. auch die Sollwerte mit den Budgetposten aus einem Vorjahr zu übernehmen. Falls in Ihren Voreinstellungen die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ aktiviert ist. Ab dem zweiten Budgetjahr haben Sie die Möglichkeit. wird vor dem Öffnen des Rechnungsausgangsbuches automatisch ein Positionsabgleich durchgeführt.Ablauf der Arbeit • Legen Sie die Lohnarten an (<Stammdaten/Allgemeine Stammdaten/ Register „Lohnarten“>). werden Sie darauf hingewiesen den Positionsabgleich vor dem Druck des Rechnungsausgangsbuches manuell durchzuführen (im Administrator). • Legen Sie die Budgetposten für Ihr Unternehmen in dem gewählten Geschäftsjahr an: - Bei der Anlage eines Geschäftsjahres werden Budgetposten für einen Standard-Handwerksbetrieb automatisch miterzeugt. Bei der weiteren Anlage von Geschäftsjahren können Sie die bereits angelegten Budgetposten (und ggf. müssen Sie ein Budget aufstellen und die für Ihren Betrieb zu berücksichtigenden Budgetposten erfassen. Information zum Positionsabgleich Für korrekte Auswertungen und Budgetbuchungen ist ein Positionsabgleich der internen Datentabellen unbedingt erforderlich. - • Erfassen Sie die monatlichen Sollwerte für Ihre Budgetposten. Voreinstellungen zur Budgetplanung und Budgetverfolgung Damit Sie mit der Budgetplanung arbeiten können. 459 . Dazu sind folgende Arbeitsschritte notwendig: • Legen Sie in der Budgetplanung ein Geschäftsjahr an.

können Sie über <System/ Voreinstellungen/ Register „Unternehmensplanung“> die Automatikbuchungen unterbinden. Hinweis Falls Sie die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ beibehalten.B. Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). Druck des Rechnungsausgangsbuches) manuell den Positionsabgleich durchführen. • Im Dialog „Unternehmensplanung“ können Sie sich über Auswirkungen von Budgetüberschreitungen auf Ihre Stundenverrechnungssätze mit Hilfe der Option „Kostenüberschreitung beachten“ informieren: 460 . Steht Ihnen keines dieser Zusatzmodule zur Verfügung. Die gebuchten Kosten werden in die Budgetplanung übernommen und verändern die Kalkulationswerte. müssen Sie vor jeder Auswertung (z. Kostenübersicht und Kostenkontrolle Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von den geplanten Sollwerten erhalten Sie in mehreren Dialogen: • In der Budgetplanung über die angezeigten Jahreswerte der Budgetposten.Unternehmensplanung Dazu muss über <System/Voreinstellungen/Register „Projekt“> die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert werden (vgl. Kosten erfassen und buchen Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ können Sie dort bequem Ihre Kreditorenrechnungen erfassen und buchen – die Werte werden an die Unternehmensplanung automatisch übergeben. Möchten Sie keine automatischen Bugetbuchungen. Die Kosten werden dabei automatisch als Istwerte in den Monatsbudgets der angegebenen Budgetposten übergeben (und pro Monat summiert). wodurch der Stundenverrechnungssatz automatisch aktualisiert wird.und Istwerten. • In der Monatsplanung über die Monatswerte und die aufgelaufenen Differenzen zwischen Soll. können Sie Ihre Kreditorenrechnungen wie auch die übrigen Kosten in der Unternehmensplanung erfassen und buchen: • Erfassen und buchen Sie Ihre Kosten im Dialog „Buchen der Kosten in der Unternehmensplanung“.

die zur Berechnung der Mitarbeiterlöhne benutzt werden. - Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen.und Wagnisgewinnzuschläge aller Lohnsätze. Folgende Werte werden durch die Aktualisierung der Ansätze „Projektarbeit“ bzw.Ablauf der Arbeit - Ohne diese Option werden die Stundenverrechnungssätze nur nach Ihren geplanten Werten angezeigt. 461 . die Stundenverrechnungssätze sind entsprechend höher. Es werden die entsprechenden Mittelwerte errechnet. „Kundendienst“ in den Kalkulationsvoreinstellungen durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • „Mittellohn“ • „Zuschlag Lohnnebenkosten“ • „Zuschlag Gemeinkosten“ • „Zuschlag Gewinn“ Durch die Aktualisierung der „Kostenarten Lohn“ werden im Lohnstamm folgende Werte durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • Die Gemeinkosten. Dabei können Sie über den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“ zwischen den Werten nach Vollkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung wählen. Mit der gesetzten Option werden alle Kostenüberschreitungen Ihrer Planung mit berücksichtigt. • Der Einkaufspreis des Mittellohns (aller Mitarbeiter) wird neu errechnet.

Die tabellarische Darstellung der Werte berücksichtigt vier Betrachtungszeiträume: • aktuelles Jahr (Kalenderjahr) • bis Jahresende (aktuelles Kalenderjahr ab Tagesdatum) • über 12 Monate (die nächsten 12 Monate ab Tagesdatum) • nächstes Jahr (Kalenderjahr) In diesem Dialog werden Ihnen folgende Werte angezeigt: Zu erwirtschaftende Beträge in € (laut Budgetplanung) Die zu erwirtschaftenden Beträge (Summen) aus der Budgetplanung (je „Betrachtungszeitraum“).und Istwerte erfassen und Kostenbuchungen vornehmen. die Sie über Schaltflächen neben den Werten aufrufen. Dort können Sie Soll.Unternehmensplanung Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) Die Übersicht über die „Unternehmensplanung“ liefert Ihnen der Hauptdialog der Unternehmensplanung. den Sie über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung> aufrufen. können Sie die Berechnung der Werte einsehen. Über die Schaltfläche rufen Sie die Budgetplanung auf. 462 . Über Detaildialoge. In diesem Dialog werden sowohl die für die Berechnung der Stundenverrechnungssätze notwendigen Werte als auch die errechneten Stundenverrechnungssätze angezeigt.

= Stundenverrechnungssatz nach Entlastung (gemäß Deckungsbeitragsrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Deckungsbeitragsrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Vom Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird der Wert des zweiten Feldes (Entlastung ohne Lohn in €) subtrahiert. 463 . Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. = Stundenverrechnungssatz (gemäß Vollkostenrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Vollkostenrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Der Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Dialog „Personalproduktivität Gesamt“ aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Entlastungen werden ebenfalls über die Budgetplanung erfasst (s. Diese Summen entlasten die Budgetsummen der jeweiligen Betrachtungszeiträume.o. Die Menge der produktiven Stunden wird aus dem Mitarbeiterstamm übernommen. / Produktivstunden (aus dem Mitarbeiterstamm) Die zu erwirtschaftenden Beträge (mit oder ohne Entlastung) werden durch die Anzahl der produktiven Stunden geteilt. Die Differenz wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden).Entlastung ohne Lohn in € (Budgetposten in der Budgetplanung) In dieser Zeile werden die manuell gebuchten Entlastungen für die freien Kostenarten und für die Kostenart „Material“ summiert angezeigt.).Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) .

Weiterführende Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung“.Unternehmensplanung Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. so dass 464 . in dem Sie Ihre betriebliche Kalkulationen simulieren können. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. die Sie mit Sollwerten versehen. dass bei Kostenüberschreitungen gegenüber dem Budget die höheren realen Istwerte berücksichtigt werden. dass nur die Sollwerte berücksichtigt werden. Budgetplanung Im Dialog „Budgetplanung“ werden alle für einen Handwerksbetrieb kostenrelvanten Budgetposten aufgeführt. Zu diesen Sollwerten fügen Sie im Laufe des Jahres die tatsächlich entstandenen Kosten als Istwerte hinzu. ob Ihre Stundenverrechnungssätze nach den Sollwerten aus Ihrer Budgetplanung berechnet werden oder ob Ihre erfassten Istwerte mit berücksichtigt werden: • Das Setzen dieser Option bewirkt. • Das Nicht-Setzen dieser Option bewirkt. Kostenarten Lohn aktualisieren Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“. Lohnbestandteile aktualisiert werden. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. um die (planbaren) Kosten (pro Jahr) für Ihren Betrieb berechnen zu lassen.mit den Istwerten und gibt stets die aktuelle Differenz aus. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. Kostenüberschreitungen beachten Diese Option legt fest. Simulation Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. In diesem Dialog können verschiedene Lohnarten bzw. Das Programm vergleicht kontinuierlich die Soll.

R. indem Sie entweder nur mit Hauptbudgetposten planen oder aber die Detailbudgetposten für die Planung benutzen. wie weit Ihre Planung von Ihrer betrieblichen Realität abweicht. Sie können dabei Planung und Erfassung in unterschiedlicher Detailliertheit ausführen.Budgetplanung Sie zu jeder Zeit einen Überblick haben.d. Die Entlastung wird i. Ihre zukünftigen Planungen realistischer anzulegen. - Gemeinkosten der Baustelle Hier sind alle auf einer (Standard-) Baustelle anfallenden Gemeinkosten als leere Aufwandskonten angelegt.B. Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. nach Kostenarten differenziert (z.und Verwaltungsgemeinkosten Hier sind alle in einem (Standard-) Handwerksbetrieb anfallenden Gemeinkosten und kalkulatorischen Kosten als leere Aufwandskonten angelegt. • Geplanter Gewinn vor Steuern Der für Ihren Betrieb notwendige Gewinn wird ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. Die Werte der Detailbudgetposten werden automatisch in den übergeordneten Budgetposten summiert. die innerhalb eines Jahres entstehen (Kalenderjahr). Nachfolgend sind die standardmäßigen Budgetposten der beiden obersten Ebenen aus der Baumstruktur aufgeführt: • Kosten: - Personalkosten Die Budgetplanung übernimmt alle geplanten Personalkosten aus dem Mitarbeiterstamm. • Entlastung Die für Ihren Betrieb notwendigen Entlastungskosten werden ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. Die ermittelten Abweichungen helfen Ihnen. In diesem Dialog werden alle planbaren Kosten eines Handwerksbetriebes erfasst. 465 . Material). - Betriebs.

Im diesem Dialog legen Sie fest. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Lohnkostenarten aktualisieren“> rufen Sie diesen Dialog auf. welche Werte aktualisiert werden sollen. außerdem geben Sie die Zeitbasis für die Aktualisierung an. 466 . Informationen zu Feldern und Schaltflächen sowie weiterführende Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Budgetplanung“.Unternehmensplanung Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Budgetplanung“> rufen Sie den Dialog der Budgetplanung auf. Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen Mit der Unternehmensplanung ermittelte Werte können Sie in das Hauptmodul übernehmen.

Simulation von Kalkulationen Mit der Simulationsfunktion im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie betriebliche Kalkulationen simulieren. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Simulation“> rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern.Simulation von Kalkulationen Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Aktuelle Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen“. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. 467 .

Unternehmensplanung Das Programm ermittelt folgende aktuelle Daten: • die Mitarbeiterdaten aus dem Mitarbeiterstamm einschließlich der bezahlten und unbezahlten Arbeitsstunden • den Mittellohn und die Lohnnebenkosten aus den Kalkulationseinstellungen Informationen zu den Feldern finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Simulation von Kalkulationen“. rufen Sie die „Ausgangssimulation“ wieder auf und verändern andere Werte. • Drücken Sie die Tabulatortaste. 468 . bis Sie die gewünschte Kalkulation bzw. Hinweis Wenn nachvollzogen werden soll. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. um eine Neuberechnung des Stundenverrechnungssatzes zu veranlassen. • Ändern Sie einzelne Werte. • Wenn die durchgeführte Simulation noch nicht das gewünschte Ergebnis erbracht hat. • Speichern Sie Ihre „Ausgangssimulation“ über die Datensatzschaltflächen. die Simulation unter einer anderen Bezeichnung. • Ändern Sie ggf. Vorgehensweise bei der Simulation Das Programm ermittelt beim Öffnen des Dialogs zunächst die aktuell vorliegenden Daten Ihres Betriebes. den Simulationszeitraum über die „Von“-„Bis“-Felder und aktualisieren Sie die Werte über die Aktualisierungsschaltfläche. • Speichern Sie ggf. noch nicht vorliegende Daten. den gewünschten Stundenverrechnungssatz simuliert haben. sollten Sie pro Simulation immer nur einen Wert verändern. die auf den geänderten Wert hinweist. um eine Simulation zu erstellen: • Vergeben Sie für Ihre Simulation eine Bezeichnung. welcher Wert ursächlich für eine Veränderung ist. • Ergänzen Sie ggf.

a. Über Reporte können Sie u. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden.Vermietung & Verleih Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Grundlagen erfassen • Verleihprojekt anlegen/ öffnen • Verleihdokumente erstellen und bearbeiten • Auswertung durchführen . Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel.

dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden.a. innerhalb derer Sie Verleihverträge anlegen und daraus Verleihrechnungen generieren.h.Vermietung & Verleih Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. Über Reporte können Sie u. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel. d. Zur der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ gehen Sie bitte in den folgenden Arbeitsschritten vor: • Grundlagen erfassen: - Nummernkreise festlegen Verleihartikel anlegen und den verfügbaren Bestand buchen • Verleihprojekt anlegen Im Verleihprojekt werden die Verleihartikel und der Kunde erfasst (Voraussetzung für die Erstellung eines Verleihvertrages). Sie erfassen Verleihprojekte für Ihre Kunden. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen • Auswertungen über die terminliche Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Umsatzauswertung und Auswertung überfälliger Verleihartikel über Reporte Ablauf der Arbeit Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeitet projektbezogen. 470 . Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen.

wird aus dem Verleihvertrag eine Verleihrechnung generiert. • Auswertungen durchführen Zur Übersicht.B. damit Sie mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ korrekt arbeiten können: • Nummernkreise • Verleihartikel Nummernkreise festlegen In den Grundlagen müssen Sie im Register „Nummernkreise“ für das Zusatzmodul „Vermietung&Verleih“ folgende Nummernkreise festlegen: • Verleihrechnung • Verleihvertrag Die Grundlagen rufen Sie im Hauptmodul über <System/Voreinstellungen/ Grundlagen> auf. Grundlagen erfassen Folgende Grundlagen müssen Sie anlegen.Grundlagen erfassen • Verleihvertrag erstellen Der Verleihvertrag wird üblichweise zu dem Zeitpunkt erstellt. 471 . zu dem der Verleihartikel an Kunden ausgehändigt wird. Der Kunde quittiert den Erhalt des Verleihartikels (z. auf der ebenfalls die vom Kunden geleistete Kaution ausgewiesen ist – der Kunde quittiert den Erhalt der Kaution. rufen Sie den entsprechenden Report auf (über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Auswertungen>). • Verleihrechnung erstellen Bringt der Kunde den Verleihartikel zurück. Hinweis Für Verleihprojekte werden immer Nummern aus dem Nummernkreis „Projekt“ verwendet. auf dem Verleihvertrag). Die dem Verleihartikel zugewiesene Kaution ist im Verleihvertrag ausgewiesen und vom Kunden zu hinterlegen. mit welchen Verleihartikeln der meiste Umsatz erzielt wird oder welche Verleihartikel überfällig sind.

Allgemeine Bedienungselemente im Verleihartikelstamm Nummer In diesem Feld wird die Verleihartikelnummer festgelegt – vorgeschlagen werden fortlaufende Nummern. mit deren Hilfe Sie schnell jeden Datensatz finden. 472 . aber weniger Register und Felder enthält. dass Sie vorab Ihre Verleihartikel anlegen und einen Bestand buchen. In diesem Dialog erfassen und verwalten Sie Ihre Verleihartikel. Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Oberbegriff Geben Sie hier einen Oberbegriff für den Verleihartikel an. aus dem die Funktion oder der Verwendungszweck erkennbar wird. Verleihartikel gehören zu den Stammdaten und werden im Hauptmodul über <Stammdaten/ Verleihartikel> erfasst.Vermietung & Verleih Verleihartikel anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ setzt voraus. der ähnlich aufgebaut ist wie der Materialstamm. der Funktionen enthält. Über <Stammdaten/ Verleihartikel> rufen Sie den Verleihartikelstamm auf.

Zur generellen Arbeit mit Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammda473 .und Lagerabgänge von Verleihartikeln buchen. Lagerbestand bearbeiten Hiermit rufen Sie die Lagerverwaltung auf. der Ihnen zum Verleih zur Verfügung steht. Hinweis Im Materialstamm können Sie über die dortige Kopierschaltfläche auch Material-Stammdatensätze direkt in den Verleihartikelstamm kopieren (ohne Anlagen). In der Lagerverwaltung werden die momentanen Lagerbestände und – informationen des aktuell aufgerufenen Verleihartikels angezeigt.Grundlagen erfassen Kopieren Sie erstellen eine Kopie des angezeigten Datensatzes. in dem Sie die Verleihbuchungen detailliert erfassen und verwalten können. Wählen Sie über die Schaltfläche „Suchen“ zuerst den zu kopierenden Datensatz aus und klicken Sie danach auf dieses Symbol. Verleihbuchungen bearbeiten Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleihbuchungen“ auf. gebucht sein kann. Buchen Sie gleich bei der Erfassung des Verleihartikels über die Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“ den Bestand. Über die Datensatzschaltflächen in der Fußzeile legen Sie neue Verleihartikel an und speichern sie. Verleihartikel haben eine separate Lagerverwaltung. außerdem können Sie dort Lagerzu. dass sowohl über Projekte als auch über Verleihdokumente reserviert bzw. die jedoch wie die Lagerverwaltung für Verkaufsartikel (Materialien) aufgebaut ist. der Ihnen eine Übersicht über reserviertes und gebuchtes Material gibt. Dadurch vermeiden Sie eine aufwändige Doppelerfassung. Übersicht aufrufen Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleih-Übersicht“ auf.

Warnhinweise oder Bedienungsanleitungen. für die Wiederbeschaffung des Artikels nützlich sein können.B.a. je nach Länge des Verleihzeitraums (Staffelpreise). • Register „Anlagen“ Im Register „Anlagen“ können Sie einem Verleihartikel spezifische Anlagen zuweisen (Dokumente und Dateien).Vermietung & Verleih tendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“ erläuternde Informationen. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Verleihartikel anlegen“. Die Register im Verleihartikelstamm Die weiteren Informationen zu den Verleihartikeln werden in folgenden Registern erfasst und verwaltet: • Register „Stamm“ Im Register „Stamm“ können Sie Details zum Verleihartikel hinterlegen. Verleihartikeln können Sie mehrere Preise zuordnen.und Kalkulationsinformationen zum Verleihartikel. • Register „Kundenpreise“ Im Register „Kundenpreise“ können Sie einem Verleihartikel kundenspezifische Preise zuweisen. die Ihnen u. • Register „Stückliste“ Im Register „Stückliste“ können Sie eine Stückliste zu einem Verleihartikel erfassen (z. beispielweise Datenblätter. • Register „Preise“ Im Register „Preise“ erfassen Sie Preis. 474 . alle Teile eines Gerüsts oder eine Maschine mit Zubehör).

Verleihprojekt anlegen Verleihprojekt anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ erfolgt projektbezogen. “ den In der Fußzeile dieses Dialoges können Sie über die Schaltfläche „ Dialog „Verleih-Übersicht“ öffnen. in dem Sie direkt die Verfügbarkeit des Verleihartikels überprüfen können. der im Register „Verleihartikel“ ausgewählt wurde (Feld „Nummer“). Dieser Dialog wird auch beim Aufruf einer Verleihposition in Verleihverträgen und –rechnungen angezeigt. 475 . Der Dialog gliedert sich in vier Bereiche: • Übersicht über das Verleihprojekt (Baumstruktur) In der Übersicht werden die zu einem Projekt gehörenden Informationen aus den Registern in einer Baumstruktur angezeigt – bei einem neuen Projekt stehen noch keine Informationen zur Verfügung. legen ihn neu an. deshalb ist der Dialog „Neues Verleih-Projekt“ der zentrale Dialog dieses Zusatzmodules. Sie öffnen den Dialog über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/Neues Projekt>. • Register „Projekt/Kunde“ Hierüber wählen Sie den Kunden aus bzw.

wenn der Kunde einen Verleihvertrag abschließen möchte. Diese Felder können hier nicht editiert werden. die Erfassung im Register „Verleihartikel“ zu beginnen. Register „Verleihartikel“ In diesem Register erfassen Sie die Detailangaben zum Verleihartikel und zum Verleih. Dabei werden die Felder der Kundenadresse von „Oberbegriff“ bis „Ort“ mit den Stammdaten gefüllt (sofern vorhanden). weil dort die Informationen über die Verfügbarkeit (Bestandsübersicht) und die Preise der Verleihartikel angezeigt werden. 476 . auf allen Lagern und auf einem ausgewählten Lager. • Sie können Ihren Kunden nach Eingabe des Zeitraums Preisdetails und den Gesamtpreis nennen. welcher Dokumenttyp erstellt wird: Verleihvertrag oder Verleihrechnung. Die Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Projekt/Kunde“. Änderungen oder Neuanlagen von Kundendatensätzen (Schaltfläche „Neuen Kunden anlegen“) können nur im Kundenstamm durchgeführt werden. Register „Projekt/Kunde“ In diesem Register erfassen Sie die Angaben zum Projekt und wählen in der Regel den Kunden aus dem Kundenstamm. • Die übrigen Projektdaten erfassen Sie erst. wieviele Geräte noch verfügbar sind. • Register „Dokument“ In diesem Register entscheiden Sie. Hinweis Zur Erfassung eines neuen Verleihprojektes empfiehlt es sich. Die Erfassung eines neuen Projektes sollte in diesem Dialog beginnen.Vermietung & Verleih • Register „Verleihartikel“ In diesem Register wählen Sie den Verleihartikel. dadurch haben Sie folgende Vorteile: • Die Bestandsübersicht in der Mitte des Dialoges zeigt Ihnen auf einen Blick. prüfen die Verfügbarkeit und rufen die Preisinformationen ab.

Gehen Sie zur Anlage eines Verleihvertrages bzw. Eine detaillierte Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Verleihartikel“. einer Verleihrechnung bitte folgendermaßen vor: • Legen Sie im Bereich „Dokument erstellen“ fest. die Sie jedoch mit Ausnahme der Artikelnummer überschreiben können. 477 . Register „Dokument“ In diesem Register können Sie einen neuen Verleihvertrag erstellen bzw. welcher Dokumenttyp für das Verleih-Projekt erstellt werden soll: - Verleihvertrag Verleihrechnung • Zur Erstellung eines Verleihvertrages müssen Sie vorher mindestens einen Verleihartikel im Register „Verleihartikel“ ausgewählt haben und dem Verleihprojekt einen Kunden zugeordnet haben (Register „Projekt/Kunde“).Verleihprojekt anlegen Durch die Auswahl eines Verleihartikels aus dem Verleihartikelstamm werden einige Felder dieses Dialoges bereits mit Werten gefüllt. eine Verleihrechnung.

ob Sie einen neue Vertrag oder eine neue Rechnung anlegen möchten. Dort wählen Sie. weil eine Verleihrechnung nur auf Grundlage eines Verleihvertrages erstellt werden kann. In dem Projektfenster „Verleih-Projekte“ werden die bestehenden Projekte mit Verträgen und Rechnungen angezeigt. Verleihprojekt öffnen Bestehende Projekte öffnen Sie über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Projekt öffnen>. Das Dokument ist gedruckt und der OP wurde bereits erzeugt. 478 . Wählen Sie deshalb zur Erstellung einer Verleihrechnung im Feld „Erstellen von“ den gewünschten Verleihvertrag als Vorlage zur Rechnungserstellung. das Projektfenster und das Dokumentenfenster öffnen sich zur weiteren Bearbeitung. Das Dokument ist gedruckt. Folgende Symbole werden im Verleihprojektfenster benutzt: Symbol Funktion/ Information Neues Dokument erstellen – das Register „Dokument“ aus dem Verleihprojekt wird geöffnet. • Über die „OK“-Schaltfläche starten Sie die Erzeugung des Verleihvertrages bzw.Vermietung & Verleih • Zur Erstellung einer Verleihrechnung müssen Sie vorher einen Verleihvertrag erstellt haben. der Verleihrechnung.

die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken können. 479 . Verleihdokumente im Dokumentenfenster Verleihvorgänge werden über die Dokumenttypen „Verleih-Verträge“ und „Verleih-Rechnungen“ abgewickelt.Verleihdokumente im Dokumentenfenster Mit dem Projektfenster im Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeiten Sie ähnlich wie mit dem Projektfenster im Hauptmodul (vgl. neu anlegen Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. wenn Sie: • über den Dialog „Neues Projekt“ ein neues Verleihprojekt anlegen (<Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/Neues Projekt>) • im Projektfenster „Verleih-Projekte“ einen Verleihvertrag oder eine Verleihrechnung aufrufen bzw. Programmhilfe Indexeintrag „Projektfenster“). gekürzt). In der Titelzeile wird zur leichteren Orientierung die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) angezeigt (ggf. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen.

folgende Reporte zur Verfügung: • Verleihartikel nach Nummer • Überfällige Verleihartikel • Verleihartikel nach Nettoumsatz inkl.Vermietung & Verleih Vergleichen Sie zur Arbeit mit dem Dokumentenfenster bitte den Abschnitt „Dokumentenfenster“ im Hauptmodul (siehe Indexeintrag „Dokumentenfenster“ im Handbuch bzw.a. Versicherung 480 . Über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/ Auswertungen> können Sie Ihre Auswertungen vornehmen. Durch einen Doppelklick neben eine Position können Sie jeden Positionsdialog zur Bearbeitung aufrufen. Wählen Sie dabei zwischen den folgenden Positionstypen: • Verleihartikel Nach Auswahl des Positionstyps „Verleihartikel“ wird zur Auswahl und zur Bearbeitung des Verleihartikels das Register „Verleihartikel“ des Verleihprojektes geöffnet. Auswertungen Die Auswertungen zum Zusatzmodul „Vermietung & Verleih” werden mit Reporten durchgeführt. Dafür stehen Ihnen u. • Freier Text Nach Auswahl des Positionstyps „Freier Text“ wird zur Erfassung und Bearbeitung des „freien Textes“ der Dialog „Freier Text“ geöffnet. • Material Nach Auswahl des Positionstyps „Material“ wird zur Auswahl des Materials der Material-Suchdialog geöffnet. in der Hauptmodul–Programmhilfe). Positionen in Verleihdokumente einfügen/bearbeiten In ein geöffnetes Verleihdokument können Sie über die Schaltfläche „Neu“ oder das Kontextmenü neue Positionen einfügen.

• Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertung vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen – überprüfen Sie hierbei Ihre Auswahl. Mit der Auswahl des Reports erscheinen die reportspezifischen Selektionsfelder.Auswertungen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Modus auf das Druckersymbol. um über den Druckdialog den Druck zu starten. 481 . • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die Selektionsfelder ein.

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die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen und Voreinstellungen • Wartungsverträge • Wartungsplanung • Regelmäßige Arbeiten • Auswertungen . Reparaturrechnungen erstellen.bzw. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen.Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben.

die Begriffe voneinander abgrenzen zu können und die Zusammenhänge zu erkennen: Wartungsprojekte Wartungsprojekte dienen ähnlich wie Kundenprojekte (im Hauptmodul) als Behältnis für Vorgänge und Dokumente. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ häufig verwendet. Wartungsprojekte.und Serviceverträge eine langfristige Kundenbindung 484 . z. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) Im Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden die Begriffe „Wartungsprojekt“. Reparaturaufträge und Rechnungen verwaltet. weil durch die Wartungs. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen. Anders als im Hauptmodul ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ nur ein Projekt pro Kunde erforderlich. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt. Die folgenden Kurzerläuterungen sollen Ihnen helfen. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen.B.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge.Wartung & Service Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. In Wartungsprojekten werden unter anderem Wartungsverträge (mit Anlagen). Reparaturrechnungen erstellen. die in einem Projektzusammenhang stehen.bzw.

Die Anlagen werden in den Wartungsverträgen erfasst. Pro Kunde kann deshalb nur ein Wartungsprojekt angelegt werden. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) erreicht wird und alle Anlagen der Kunden innerhalb des Projektes verwaltet werden (in den Wartungsverträgen). Klima) ist es üblich.Wartungsprojekte. das jedoch mehrere Wartungsverträge enthalten kann. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird.oder Reparaturaufträge erhalten. • Sie erstellen einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden.) legen Sie ein neues Projekt an.B.o. 485 . Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> rufen Sie den Wartungsprojektstamm auf. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Wartungsverträge Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. Gegenstand von Wartungsverträgen ist die Wartung der in den Wartungsverträgen eingetragenen technischen Anlagen der Kunden. z.B. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. die mindestens eine untergeordnete Komponente (Unteranlage) enthält. Anlagen-Typen Mit Anlagen sind die technischen Anlagen Ihrer Kunden gemeint. für die Sie Wartungs. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für die Hauptanlage oder auch einzelne Komponenten anlegen. Es gibt zwei Möglichkeiten. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt generieren lassen. Mit diesem Projekt können Sie erst arbeiten. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben. wenn ein Kunde mehrere Anlagen an verschiedenen Standorten unterhält. In einigen Gewerken (z.

Mit der Anlage der ersten Unteranlage wird die zugrunde liegende „Anlage“ in eine „Hauptanlage“ gewandelt. die im Folgenden erläutert werden: • Allgemeine Voraussetzungen prüfen und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen • Tätigkeiten des Tagesgeschäftes 486 . Alle Daten stehen direkt in den Registern der Anlage zur Verfügung. Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Zusatzmodul „Wartung & Service“ lassen sich mehreren Arbeitsbereichen zuordnen. Es können mehrere Anlagen pro Wartungsvertrag verwaltet werden. die Teil einer Hauptanlage sind und ihr zugeordnet wurden. Wird die erste Unteranlage zu einer Anlage erfasst – und die Anlage dadurch zu einer Hauptanlage – so werden die oben genannten Werte aus der neuen Hauptanlage in die Unteranlage übernommen. wodurch einige Daten und Werte zur Ansicht und Verwaltung in die Unteranlage(n) ausgelagert werden.Wartung & Service Das können beispielsweise Anlagen folgender Art sein: • Heizungen (herkömmlicher Art) • Gasbrenner • Blockheizkraftwerke (BHKW) • Solaranlagen • Wasserförderanlagen Im HWP werden drei Typen von Anlagen unterschieden: • Anlagen Dieser Typ enthält keine Unteranlagen. • Unteranlagen Unteranlagen sind Anlagen. • Hauptanlagen Hauptanlagen sind Anlagen. die mindestens eine untergeordnete Anlage (= Unteranlage) enthalten.

Voraussetzungen und Voreinstellungen • Auswertungen über Reporte • Archivierung von Daten Im Einzelnen sind dies folgende Tätigkeiten: • allgemeine Stammdaten anlegen bzw.und Reparaturservice benötigen • im Kundenstamm alle Kunden. Allgemeine Stammdaten Bitte überprüfen Sie.und Leistungsstamm alle notwendigen Stammdaten einschließlich sinnvoller Stücklisten. die als Monteure tätig sind 487 .und Reparaturdokumente erstellen • Belege erfassen • Auswertungen durchführen • Wartungsverträge archivieren Voraussetzungen und Voreinstellungen Bevor Sie im Zusatzmodul „Wartung & Service“ mit Ihrer täglichen Arbeit beginnen. ob folgende Stammdaten bereits angelegt (oder importiert) wurden: • im Material. Durch diese „Vorarbeit“ können Sie im Tagesgeschäft darauf zugreifen und die Effizienz Ihrer Arbeit steigern. die Sie für Ihren Wartungs. sollten Sie die Voraussetzungen in den allgemeinen Stammdaten prüfen (ggf. anpassen • spezielle Stammdaten für Wartung & Service anlegen • Wartungsverträge pro Wartungsprojekt anlegen • Wartungsplanung durchführen • Wartungs. die als Kunden für „Wartung & Service“ in Frage kommen • im Mitarbeiterstamm alle Mitarbeiter. auch Daten ergänzen) und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen.

• Wählen Sie den Mitarbeiter über die Datensatzfelder unten rechts aus. 488 . • Markieren Sie in diesem Dialog das Feld „als Monteur tätig“. die im folgenden Absatz beschrieben sind. um den Mitarbeiter als Monteur zu kennzeichnen (siehe Abb.).Wartung & Service Für die Nutzung der Wartungsplanung im Zusatzmodul „Wartung & Service“ müssen Sie Ihren Mitarbeiter in den Stammdaten einige Merkmale zuweisen. • Sollen Termine aus der Wartungsplanung über die Ressourcenplanung (HWP Professional) in den Terminkalender (HWP Professional) übernommen werden. um Ihre Mitarbeiter in der Wartungsplanung einsetzen zu können: • Rufen Sie zur Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter den Dialog <Stammdaten/ Mitarbeiter/Register „Angaben“> auf. • Wenn Sie mit der Belegerfassung arbeiten möchten. ist im Feld „Benutzer“ der entsprechende Benutzer anzugeben. müssen Sie dem angezeigten Mitarbeiter im Feld „Kostenart Lohn“ eine Lohnart aus dem Kostenartenstamm zuweisen. Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen Die Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter als Monteure und die Festlegung der Arbeitszeiten ist notwendig. • Tragen Sie die täglichen Arbeitszeiten und Pausen des Monteurs ein.

Die Wartungsdauer einschließlich der Anfahrtszeit darf in der Regel die Arbeitsstunden des Monteurs nicht überschreiten. Modulspezifische Stammdaten In folgenden Bereichen legen Sie modulspezifische Stammdaten an: • Anlagentypen-Stamm • Wartungsgruppen • Gebietsstamm • Firmenkalender • Wartungsprojekte (pro Kunde ein Projekt) Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ Anlagentypen-Stamm Der Anlagentypen-Stamm bildet die Grundlage für die Verwaltung der technischen Anlagen Ihrer Wartungskunden. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. ohne die keine Anlage gespeichert werden kann. die Sie warten und reparieren.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hinweise Nur die in diesem Dialog „als Monteur tätig“ gekennzeichneten Mitarbeiter werden in der Wartungsplanung berücksichtigt. wenn Sie im Register „Eigenschaften“ des Anlagentypen-Stamms die Voreinstellungen für die wichtigsten Wartungsdaten erfassen. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Anlagentypen-Stamm> rufen Sie den Dialog „Anlagentypen-Stamm“ auf. Je detaillierter Sie also im Anlagentypen-Stamm die technischen Daten der Anlagen erfassen. Innerhalb der hier für den Monteur eingetragenen Arbeitszeiten können in der Wartungsplanung Wartungstermine für den Monteur festgelegt werden. desto weniger Erfassungsarbeit müssen Sie im Tagesgeschäft leisten. 489 . Jedem Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage aus dem Anlagentypen-Stamm zuweisen. Hier legen Sie die wichtigsten Anlagetypen an. Alle in diesem Register enthaltenen Felder sind beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge Pflichtfelder. Noch effizienter können Sie im Tagesgeschäft arbeiten.

B. Im „Wartungsvertrag“ 490 . Allen erfassten Messwertfeldern müssen Sie eine Maßeinheit und einen Sollwert zuweisen.Wartung & Service Die Daten zu Ihren Anlagentypen können Sie in mehreren Registern erfassen und verwalten: • Register „Beschreibung“ In diesem Register können Sie eine Beschreibung des Anlagentyps (z.B. Für bis zu 16 Felder können Sie über die Festlegung des Feldnamens den Inhalt bestimmen. Zu jedem Feld können Sie außerdem eine Maßeinheit vorgeben. der erfasst werden soll. die Angaben des Typenschilds zu erfassen. indem Sie bis zu 50 Messwertfelder festlegen (ab der Version HWP 2010). Heizkessel) und einen Wartungstext hinterlegen. Lüftungsanlage. Beim Druck von Wartungsdokumenten werden diese Texte mitgedruckt. Ölbrenner mit Gebläse. um z. Die an dieser Stelle definierten Felder und Maßeinheiten können Sie beim Anlegen einer Anlage im Anlagenregister „Beschreibung“ (im Wartungsvertrag) mit Werten füllen. • Register „Technische Daten“ In diesem Register legen Sie die Felder fest. • Register „Messprotokoll“ In diesem Register können Sie den Aufbau des Messprotokolls für den aktuellen Anlagentyp festlegen. die Ihnen beim Einfügen einer Anlage in einen Wartungsvertrag für die technischen Daten zur Verfügung stehen sollen. Beide Texte werden bei der Erfassung dieser Anlage in einen „Wartungsvertrag“ übernommen.

beachten Sie bitte. Durch die Verknüpfung jeder Wartungsgruppe mit einem Ihrer Monteure. Wartungsgruppen Wartungsgruppen werden bei der Anlage von Wartungsverträgen benötigt. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. die beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge mit Werten und Einstellungen gefüllt werden müssen. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsgruppen> rufen Sie den Dialog auf. erkennen Sie auch in Ihren Wartungsverträgen sofort. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. 491 .Voraussetzungen und Voreinstellungen für diese Anlage können Sie über die Schaltfläche „Messprotokoll“ auf die hier angelegten Vorgabewerte zugreifen. welcher Mitarbeiter für die Wartung im Regelfall zuständig ist. Einstellungen und Werte korrigieren können. wo Sie ggf. Dadurch bleibt Ihnen die zeitraubende Erfassung der Werte für die Pflicht-Felder „Wartungsintervall“ bis „Monteur“ im Tagesgeschäft erspart. • Register „Eigenschaften“ In diesem Register können Sie Voreinstellungen für die Pflichtfelder hinterlegen.

Wartungsgruppe löschen Wenn Sie eine bestehende Wartungsgruppe löschen möchten. • Erfassen Sie in der Spalte „Bezeichnung“ die genaue Bezeichnung für die neue Wartungsgruppe. die Bezeichnungen der Wartungsgruppen nach Ihren Mitarbeitern zu benennen. • Tragen Sie in der Spalte „Gruppe“ eine Kurzbezeichnung für die neue Wartungsgruppe ein. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. müssen Sie diese markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. Nach Bestätigung einer Sicherheitsabfrage wird die Wartungsgruppe gelöscht. um eine Einzelerfassung der Anfahrtswege und Kosten zu vermeiden.Wartung & Service Wartungsgruppe anlegen • Klicken Sie zur Anlage einer neuen Wartungsgruppe auf die „+“Schaltfläche. nach dem Sie die neue Wartungsgruppe bezeichnet haben. Ein Doppelklick in dieses Feld öffnet eine Tabelle mit Ihren Monteuren. Bei der Erstellung eines Wartungsvertrags können Sie dadurch den Anlagen ein pauschaliertes Standortgebiet mit festen Anfahrtskosten zuordnen. Wartungsgruppe suchen Wenn Sie nach einer bereits angelegten Wartungsgruppe suchen möchten. 492 . logistisch begründete Aufteilung der möglichen Anlagen-Standorte Ihrer Kunden in pauschalierte Standortgebiete. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. Für die Anlage der Gebiete rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Gebietsstamm> auf. Gebietsstamm Im Gebietsstamm definieren Sie eine geographisch bzw. • In die letzte Spalte „Monteur“ tragen Sie die Nummer des Mitarbeiters ein. Wir empfehlen Ihnen.

Wartungsgebiet anlegen • Klicken Sie zur Anlage eines neuen Wartungsgebietes auf die „+“Schaltfläche.)“ können Sie die örtliche und zeitliche Distanz zum neuen Wartungsgebiet eintragen. müssen Sie dieses markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. um das neue Wartungsgebiet zu erreichen. • In den Spalten „Weg (km)“ und „Weg (Min. • Schließlich können Sie in der Spalte „Anfahrtkosten“ die Wegkosten hinterlegen. Nach 493 . • Tragen Sie in der Spalte „Gebiet“ eine Kurzbezeichnung für das neue Wartungsgebiet ein. Wartungsgebiet suchen Wenn Sie nach einem bereits angelegten Wartungsgebiet suchen möchten. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. Wartungsgebiet löschen Wenn Sie ein bestehendes Wartungsgebiet löschen möchten. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hier können Sie die Standortgebiete der von Ihnen gewarteten Anlagen erfassen.

Firmenkalender Der Firmenkalender zeigt Ihnen alle Tage eines Jahres in einer grafischen Darstellung. Lediglich regionale. werden Ihnen über den zugewiesenen Farbcode die Betriebsurlaubstage angezeigt.Wartung & Service Bestätigung der anschließenden Sicherheitsabfrage wird das Wartungsgebiet gelöscht. damit Sie für Ihre Planungen einen Überblick über die verschiedenen Tagesarten erhalten: • Samstage und Sonntage Samstage und Sonntage werden vom Programm für jedes Kalenderjahr neu berechnet und im Firmenkalender angezeigt. 494 . Länderspezifische Feiertage werden in den Voreinstellungen im Register „Feiertage“ durch die Auswahl Ihres Bundeslandes automatisch hinzugefügt. Über <Tools/Ressourcenplanung/Extras/ Firmenkalender> oder <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Firmenkalender> rufen Sie den Firmenkalender auf. • Arbeitstage Hierüber werden Ihnen die Werktage ohne Samstag angezeigt (Montag bis Freitag). • Betriebsurlaub Falls in Ihrem Betrieb ein Betriebsurlaub festgelegt ist. kommunale oder betriebliche Feiertage müssen Sie dort manuell erfassen. • Feiertage Alle bundesweit gültigen Feiertage sind im Firmenkalender bereits enthalten.

o. Anschließend nimmt das Kalenderfeld die festgelegte Farbe für „Betriebsurlaub“ an. ggf. • Möchten Sie einen Betriebsurlaubstag wieder in einen normalen Tag verwandeln. Hinweis Über das Kontextmenü des Kalenderblatts oder „Strg+U“ können Sie in einem Dialog das Anfangs. Die Farbcodes werden unter <Voreinstellungen/ Register „Terminarten“> festgelegt (siehe Programmhilfe im Hauptmodul. Der Firmenkalender zeigt die Tage des Jahres in einem Raster an: • in der linken Spalte werden die Monate untereinander angezeigt • in der oberen Zeile werden die Monatstage nebeneinander angezeigt Unterhalb des Kalenders werden Ihnen die Tagesarten (s. dass Sie gerade aktuell aufgerufen haben. Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“).: „aktuelles Jahr: 2009“. Dadurch wird der Tag wieder ein Arbeitstag erkennbar.Voraussetzungen und Voreinstellungen Bedienungselemente In der Kopfzeile wird Ihnen das Jahr angezeigt. z.und das Endedatum des Betriebsurlaubs eingeben und sich dadurch die Eingabe erleichtern. • Speichern Ihre Änderungen mit „OK“. • Kennzeichnen Sie alle Kalendertage Ihres Betriebsurlaubs im Firmenkalender. Firmenkalender bearbeiten Im Firmenkalender kann nur der Betriebsurlaub bearbeitet werden. Über die Pfeile links und rechts neben der Jahreszahl können Sie frühere oder spätere Jahre aufrufen.) mit den zugewiesenen Farbcodes angezeigt. auch die Feiertagsbezeichnung. ziehen Sie das Farbsymbol für Arbeitstage auf den Betriebsurlaubstag.B. In der Statuszeile darunter wird der markierte Wochentag mit Datum angezeigt. 495 . Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Farbsymbol des Betriebsurlaubs und „ziehen“ Sie dieses mit gedrückter linker Maustaste auf den entsprechenden Kalendertag. sofern es kein Feiertag oder Wochenendtag ist.

Wartung & Service Wartungsverträge (Übersicht) Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. aber innerhalb des Wartungsprojekts beliebig viele Wartungsverträge. Jeder Wartungsvertrag kann eine oder mehrere Hauptanlagen enthalten. Der Dialog ist in zwei Bereiche geteilt: 496 . In diesem Dialog legen Sie über dieselben Bedienschaltflächen „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ an. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. Für jeden Kunden können Sie nur ein Wartungsprojekt anlegen. die jeweils mehrere Komponenten enthalten können (Unteranlagen). Die Aufgabe von Wartungsverträgen ist die Verwaltung von technischen Anlagen des jeweiligen Kunden. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für Hauptanlagen oder auch für einzelne Komponenten anlegen.

Ist bereits eine Anlage angelegt und diese in der Baumansicht markiert. auch nicht. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. weitere Funktionen können Sie über das Kontextmenü in der Baumansicht aufrufen. werden auf der rechten Seite die „Bedienungselemente für den Wartungsvertrag“ angezeigt. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. stehen Ihnen auf der rechten Seite die Register mit den Anlagendaten zur Verfügung. - Hinweis Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. Mit dem Anlagensymbol unterhalb des Ordners „Wartungsvertrag“ können Sie Anlagen hinzufügen. • Der Bereich rechts zeigt oben immer die Anlagennummer und den Anlagentyp an (sofern vorhanden). welches Element in der Baumansicht markiert ist: - Ist der Wartungsvertrag markiert. Über das Kontextmenü stehen Ihnen in diesem Bereich etliche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung.Wartungsverträge (Übersicht) • Die Baumansicht links dient der Übersicht über den Wartungsvertrag einschließlich der dazu gehörenden Anlagen. 497 . Die Anzeige darunter ist davon abhängig.

die Kundennummer angezeigt (rechts davon jeweils der Oberbegriff) und das Erstellungsdatum des Wartungsvertrages. so wechselt der Status auf „Aktiv“. dann werden nach dem Bestätigen einer entsprechenden Meldung die Status der Anlagen im Vertrag ebenfalls geändert. Wenn Sie auf einen anderen Status wechselt. Hinweis Die Änderung eines Anlagenstatus von „Neu“ auf „Aktiv“ setzt den Status des Vertrages ebenfalls auf „Aktiv“.Wartung & Service Vertrag Kunde Erfasst am In den ersten beiden Feldern wird Ihnen die Wartungsvertragsnummer bzw. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Ausgenommen von dieser Änderung sind die beiden fest definierten Status „Neu“ und „Aktiv“. Dateianlagen zum Vertrag In diesem Bereich sehen Sie auf einen Blick. Der Vertragsstatus dient als „Steuerung“ der Status aller Anlagen im Vertrag. Als Sammelrechnung Mit der Option „Als Sammelrechnung“ können mehrere Wartungsverträge eines Kunden zusammen abgerechnet werden. falls dies noch nicht geschehen ist. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Vertragsstatus Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. Über den Report „Wartungsvertrag nach Status“ können Sie sich alle Wartungsverträge eines bestimmten Status auflisten lassen. 498 . Beschreibungsfeld In diesem Feld können Sie einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden erfassen. welche Dateianlagen Ihnen für diesen Wartungsvertrag zur Verfügung stehen.

• Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „A“ markiert. Mit der Erstellung der ersten Anlage im Wartungsvertrag stehen Ihnen mehrere Register für die Erfassung der Daten der Anlage und der Wartungsdetails zur Verfügung. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Anlagen zur Verfügung. worauf der Fokus der Bearbeitung aktuell liegt: • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „V“ markiert. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Wartungsverträge zur Verfügung. Die erste Schaltfläche (links unten) zeigt an. Folgende Register stehen Ihnen zur Verfügung: • Register „Anlagendaten“ (Indexeintrag: „Anlage-Daten“) • Register „Beschreibung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Beschreibung“) • Register „Wartung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Wartung“) • Register „Abrechnung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Abrechnung“) • Register „Gebiet“ (Indexeintrag: „Anlagen-Gebiet“) • Register „Dateianlagen“ (Indexeintrag: „Anlagen-Dateianlagen“) Detaillierte Beschreibungen der Register finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die Sie den technischen Anlagen im Register „Dateianlagen“ zugeordnet haben.Wartungsverträge (Übersicht) Hier werden die Dateianlagen aufgeführt. In der Fußzeile stehen Ihnen etliche Schaltflächen zur Bearbeitung Ihrer Daten zur Verfügung. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. abhängig davon. 499 . Hinweis Mit den Schaltflächen lassen sich Wartungsverträge und Anlagen bearbeiten.

Dabei wird eine neue Vertragsnummer generiert (hochgezählt) und es öffnet sich der Suchdialog zur Auswahl des Wartungskunden. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. in denen Ihnen alle Verträge bzw. • Wählen Sie einen Kunden aus. um einen neuen Vertrag anzulegen. Hinweis Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“.Wartung & Service Symbol Bedeutung Suchdialog für Verträge bzw. Anlagen aufrufen. Gehen Sie zur Anlage eines Wartungsvertrages bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie in der Fußzeile auf die Schaltfläche „+“. wird Ihnen auch der andere Vertrag angezeigt. Anlagen Über diese Schaltflächen können Sie die Suchdialoge für Verträge bzw. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Das Erfassungsdatum wird automatisch in das entsprechende Feld eingefügt und der Status auf „Neu“ gesetzt. alle Anlagen (nicht nur vom aufgerufenen Vertrag) angezeigt werden. Hinweis Wenn Sie eine Anlage aus einem anderen Vertrag aufrufen. so wechselt der Status auf „Aktiv“. je nachdem. Wartungsvertrag anlegen Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. Blitz-Reparaturauftrag anlegen Messprotokolle erstellen Die Datensatz-Schaltflächen (rechts unten) können Sie ebenfalls zur Bearbeitung von Wartungsverträgen und Anlagen einsetzen. 500 . Nach Auswahl des Kunden erscheinen in der Kopfzeile neben der neuen Vertragsnummer auch der Kundenname und die Kundennummer.

Hauptanlagen und Unteranlagen werden auf die gleiche Weise erstellt.Wartungsverträge (Übersicht) • Markieren Sie die Option „als Sammelrechnung“. Über die Baumansicht behalten Sie die Übersicht über die hierachische Schachtelung Ihrer Anlagen. weil diese Wartungvertragsdaten für jede Anlage separat verwaltet werden.B. Fallen die Intervalle auf das gleiche Datum. entscheidend ist jedoch die Position der Markierung in der Baumansicht. die sich aus mehreren Komponenten zusammensetzen kann. Über die differenzierte Aufschlüsselung der Anlagen können Sie Anlagen mit unterschiedlichen Wartungsintervallen in einem Vertrag verwalten. Dies kann zum Beispiel bedeuten. wenn ein Kunde mehrere Wartungsverträge bei Ihnen abgeschlossen hat und die Verträge gesammelt abgerechnet werden sollen. Dazu können Sie Wartungsintervalle in Jahren.oder Unteranlage erstellt werden kann. Wartungsaufträge lassen sich sowohl für die Hauptanlage. Anlagen. Es ist jedoch unbedingt erforderlich mindestens eine Anlage zu erfassen (siehe unten). In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. In einigen Gewerken (z. • Geben Sie im Feld „Beschreibung“ einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden ein. Anlagen erfassen Für jeden Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage erfassen. ob eine Haupt. werden sie kumuliert. Beginn und Ende von Wartungsverträgen werden im Anlagenteil erfasst. dass jedes halbe Jahr Leistung 1+2 und jedes volle Jahr Leistung 1+2+3 ausgeführt werden. Monaten. Klima) ist es üblich. 501 . als auch für die Unteranlagen anlegen. • Speichern Sie den Datensatz über die Speichern-Schaltfläche („Änderungen speichern“). Hinweise Mit der Erfassung dieser Daten ist der neue Wartungsvertrag erfasst. Wochen oder Tagen erfassen. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird.

Anlagetyp. Markieren Sie eine Anlage können Sie über <Neu/Unteranlage> einer bestehenden Anlage eine Unteranlage hinzufügen. Markieren Sie eine Anlage. Vertrag. Zum Einfügen von Anlagen in den Wartungsvertrag gibt es mehrere Möglichkeiten: - Über das Kontextmenü im Bereich der Baumansicht können Sie über die Funktion <Neu/Anlage> eine Anlage dem Wartungsvertrag hinzufügen. um eine Anlage hinzuzufügen.Wartung & Service Gehen Sie zum Einfügen von Anlagen bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsverträge> den Dialog „Wartungsvertrag“. können Sie auch die Datensatzschaltfläche „+“. • Fügen Sie die Anlagen ein. Markieren Sie eine Anlage. Monteur. Anlage. • Wählen Sie über die Such-Schaltfläche den Wartungsvertrag aus. die Vertragsgegenstand des oben angegebenen Wartungsvertrages sein sollen. können Sie auch über die SuchSchaltfläche aus einer großen Zahl von Anlagen gezielt auswählen. für den Sie Anlagen verwalten möchten oder erstellen Sie über die „+“Schaltfläche einen neuen Vertrag. Standort und Standortzusatz 1 bis 3. • Bei der Auswahl eines bestehenden Wartungsvertrages werden Ihnen in der Baumansicht im linken Bereich des Dialoges die bereits erfasste Anlagen für diesen Vertrag angezeigt. dabei können Sie selektieren nach Nummer. - - 502 .

auch nicht. Das Wartungsprojekt dient als Sammelbehälter für alle wartungsrelevanten Informationen und Dokumente. • Bevor Sie die neue Anlage speichern können. in dem Sie den Typ der neuen Anlage bestimmen können. wobei für jeden Wartungskunden nur ein Wartungsprojekt erstellt werden kann (im Gegensatz zu den Projekten im Hauptmodul). Hinweis Damit auch die Beschreibung und der Wartungstext für eine schnelle Suche zur Verfügung stehen. Alle anderen Felder der Register „Anlagedaten“ bis „Dateianlagen“ können Sie auch später erfassen. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. können Sie im Administrator benutzerdefinierte Indizes für die Suchfunktion erstellen. Hinweis Das Ausfüllen dieser Pflichtfelder beim Hinzufügen von Anlagen können Sie vermeiden. müssen Sie eine Vertragslaufzeit für die Anlage eingeben (Register „Anlagedaten“) und die Teilnahmeoption „mit Wartungsplanung“ aktivieren (Register „Wartung“). Wartungsprojekte Wartungsprojekte werden kundenspezifisch erstellt. müssen Sie mehrere Pflichtfelder ausfüllen („Wartungsintervall“ bis „Monteur“). Nach Auswahl des Anlagentyps wird der Anlage im Feld „Anlagennummer“ eine laufende Nummer zugewiesen.Wartungsverträge (Übersicht) Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. benutzen Sie beispielsweise die Datensatzschaltfläche „+“. Es erscheint ein Auswahlfenster. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. die den jeweiligen Kunden betreffen. wenn Sie im Anlagentypen-Stamm für jede Anlage Voreinstellungen für die Feldwerte dieser Pflichtfelder erfassen (im Register „Eigenschaften“). Hinweis Soll eine Anlage mit der Wartungsplanung verwaltet werden. 503 . Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen Bitte beachten Sie folgende Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen: • Wenn Sie eine neue Anlage hinzufügen möchten.

) legen Sie ein neues Projekt an. die für „Wartung & Service“ erforderlich sind. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben (über die Schaltfläche ). hat jedoch einige Register weniger. umfassen aber nur die Teilmengen der Eingabefelder. Dieses Projekt können Sie erst öffnen. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. • Sie erstellen im Dialog „Wartungsvertrag“ (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge>) einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. bei Bedarf ändern oder neue Wartungsprojekte anlegen. Register im Dialog „Wartungsprojekte" Die Daten Ihrer Wartungsprojekte werden in folgenden Registern verwaltet: • Register „Anschrift“ • Register „Angaben“ • Register „Kalkulation“ • Register „Grundlagen“ • Register „Erlöskonten“ Die einzelnen Register entsprechen denen des Projektstamms im Hauptmodul. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt anlegen. 504 . Der Dialog „Wartungsprojekte“ entspricht weitgehend dem Dialog „Projektstamm“ aus dem Hauptmodul.Wartung & Service Enthalten sind zum Beispiel: • alle Wartungsverträge • alle Anlagenbeschreibungen • alle Wartungsrechnungen Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> können Sie die bestehenden Wartungsprojekte einsehen. Mit der Erzeugung eines Wartungsprojektes wird eine (Wartungs-) Projektnummer erzeugt. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. Einzelheiten zu den Registern finden Sie über den Indexeintrag „Projektstamm“ in der Hauptmodulhilfe. Es gibt zwei Möglichkeiten. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht.o.

Wartungsvertrag bearbeiten Wartungsprojekt kopieren Blitz-Reparaturauftrag anlegen Mit der Erfassung der Grundlagen und der Daten zum Wartungsvertrag sind die Vorarbeiten für Ihre Wartungs.Wartungsverträge (Übersicht) Schaltflächen im Dialog „Wartungsprojekte" In der Fußleiste können Sie über die folgenden Schaltflächen Funktionen direkt aufrufen: Symbol Bedeutung Wartungsprojekt suchen Wartungsprojekt bearbeiten Mit dieser Schaltfläche öffnen Sie das „Wartungsprojektfenster““. in dem Sie alle Dokumente des aktuellen Wartungsprojekts aufrufen können und neue Dokumente anlegen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“). 505 .und Servicearbeiten abgeschlossen.

und Reparaturdokumenten (s. Voraussetzung dafür ist. • Über die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ rufen Sie dann das Wartungsprojektfenster auf.) oder das Register „Externe Dokumente“. aus dem Sie später bequem einen entsprechenden Auftrag erstellen können.und Reparaturdokumenttypen wählen. Dabei können Sie unter mehreren Wartungs. dass Sie diese vorher in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ angelegt haben.Wartung & Service Wartungsdokument anlegen Zur Erstellung von Dokumenten für das aktuell aufgerufene Wartungsprojekt wählen Sie in diesem Dialog den Dokumenttyp aus. • Wählen Sie hier entweder das Register „Wartungsdokumente“ zur Erstellung von Wartungs. Zum Aufruf dieses Dialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie zunächst über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> das gewünschte Wartungsprojekt auf. • Über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder die „N“-Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf.bzw.u. Mit den Dokumenttypen „Wartungs. Reparaturangebot“ können Sie sogar einem Kunden bereits vor dem Abschluss eines Wartungsvertrages ein Angebot für eine Reparatur oder eine Wartung unterbreiten. 506 . in dem Ihnen bis zu fünf frei definierte Dokumenttypen als Vorlage für Ihre Dokumente zur Verfügung stehen können.

wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Wartungsdokumenten gewählt ist. vorgeschlagen wird das Systemdatum. ein externes Dokument. Textverarbeitung Externes Dokument Hierüber können Sie die Textverarbeitung aufrufen bzw.Wartungsverträge (Übersicht) Register „Wartungsdokumente“ Im Register „Wartungsdokumente“ wählen Sie den Dokumenttyp zur Erstellung des gewünschten Dokuments aus und legen dazu weitere Angaben fest: Bereich „Wartungsdokumenttyp“ Reparaturangebot Reparaturauftrag Reparaturrechnung Reparatursammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. Gutschrift Diesen Dokumenttyp können Sie unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster immer auswählen. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Reparaturdokumenten gewählt ist. Wartungsangebot Wartungsauftrag Wartungsrechnung Wartungssammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. 507 . Datum In diesem Feld können Sie das Dokumentdatum verändern. Bereich „Weitere Angaben“ Nummer Hier können Sie die Nummer des Dokumentes festlegen oder Sie übernehmen die Voreinstellung.

Die selbst definierten Dokumenttypen sind nur sichtbar. von denen Sie die Rechnung ableiten können. werden Ihnen – in diesem Feld Auftragsdokumente zur Auswahl angezeigt. Exceltabellen. etc) unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster aufrufen. Übernehmen von Wenn Sie als neues Dokument eine Rechnung erzeugen. wenn Sie ein angelegtes Dokument – z. Nach Bestätigung Ihrer Angaben gelangen Sie in das Dokumentenfenster zur Bearbeitung des neuen Dokumentes. Register „Externe Dokumente“ Im Register „Externe Dokumente“ des Dialogs „Neues Dokument“ können Sie bis zu fünf frei definierbare Dokumenttypen (Worddokumente. eine Worddatei mit einem Vertragstext – in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ als Vorlage angelegt und als Wartungsdokument gekennzeichnet haben.Wartung & Service Lager buchen Das Feld zeigt Ihnen den festgelegten Zeitpunkt der Lagerbuchung an.B. Debitoren Das Feld ist deaktiviert und zeigt Ihnen die Kundennummer aus dem Kundenstamm an. 508 .

Word) zur Anzeige und ggf.Wartungsplanung Der Dateiname und der Standort der Vorlage wird Ihnen angzeigt. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsplanung> rufen Sie den Dialog „Wartungsplanung“ auf. werden die Termine gemäß Ihrer letzten Einstellungen (Zeiteinheit und Filter) angezeigt. aber bezogen auf das aktuelle Systemdatum. Auch ein externes Dokument enthält Dokumentdaten. Mit einem Doppelklick auf ein solches Dokument öffnen Sie die damit verknüpfte Anwendung (z. wird eine Kopie des jeweiligen Vorlagendokuments als Dateianlage (externes Dokument) in den Wartungsvertrag eingefügt (im Register „Dateianlage“ der Wartungsanlage). Sie können Wartungstermine planen und koordinieren. Wenn Sie einen der externen Dokumenttypen zur Anlage eines Dokuments benutzen. Wartungsplanung Mit der Wartungsplanung behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Wartungstermine. in denen folgende zusätzliche Felder angezeigt werden: • Status • 13 frei definierbare Status • Erstellt am • Zuletzt geändert am • Kunden gesendet am • Vom Kunden unterschrieben am: Die externen Dokumente werden im Projektbaum als Dateianlage angezeigt (wie im Hauptmodul). Korrektur des externen Dokumentes. wenn Sie mit der Maus über die Bezeichnung des Dokumenttyps fahren.B. 509 . Wenn Sie die Wartungsplanung aufrufen.

Zur Anzeige der Wartungstermine können Sie in der Kopfzeile und im Bereich „Filtern nach“ Eingrenzungen vornehmen: • Wählen Sie über die Schaltflächen in der Kopfzeile oben rechts die Zeiteinheit. Durch Auswahl zusätzlicher Kriterien können Sie die Anzeige weiter einschränken. Woche). 510 . Anlage.B.Wartung & Service Wartungstermine werden vom HWP aufgrund Ihrer Angaben in den Grundlagen und in den Wartungsanlagen generiert. wird der zugehörige Registertitel in fetter Schrift dargestellt. Monate oder Jahre • Ausgehend vom aktuellen Systemdatum können Sie über die Pfeilschaltflächen (Kopfzeile oben links) zeitlich vor oder zurück navigieren. wird die Anzeige der Termine nur über die zeitliche Auswahl in der Kopfzeile gesteuert. Kunde. • Ist im Bereich „Filtern nach| Standort“ keine Auswahl getroffen. Status Standort. Folgende Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung: - Monteur. Wochen. für die die Termine angezeigt werden sollen: Tage. Zusatz 1 – 3 (gemeint sind die Standortzusätze aus der Anlagenverwaltung Register „Gebiet“) Ist eine Auswahl vorgenommen. Gebiet. in der von Ihnen gewählten Zeiteinheit (z.

sofern Sie den „HWP mobile Service“ lizenziert haben und in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Automatisch generierte Wartungsaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen“ aktiviviert haben. Mitarbeitern und Verträgen eingrenzen können. handelt es sich um einen vom Kunden bestätigten Termin. Wartungs. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 504 ff. die dann an die Ressourcenplanung weitergegeben werden. über die Sie folgende Dialoge aufrufen können (von links nach rechts): • Wartungsprojekte Hiermit öffnen Sie das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ und das markierte Wartungsprojekt wird geöffnet.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen Wartungs. Hinweis Falls der Termin in roter Schrift angezeigt wird. Gebiet. • Reportauswahl zum Druck Über den Report-Auswahldialog können Sie Ihre Terminlisten drucken. In der Ressourcenplanung wird bei den betreffenden Terminen die Option „mobil“ angezeigt. 511 .Wartungsplanung Sobald Sie einen Wartungstermin im Ansichtsfenster unterhalb der Kopfzeile markiert haben.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung können an „mO“ übertragen werden. • Ressourcenplanung (HWP Professional) Hierüber rufen Sie direkt die Ressourcenplanung auf. der durch nachträgliche Veränderungen im Anlagenstamm außerhalb der neuen Wartungsintervalle liegt. Kunden. die Sie nach Datum. Rechts unten finden Sie zudem folgende Schaltflächen. Über den „Vorschau“-Modus können Sie die Liste kontrollieren und anschließend drucken. Planen Sie dazu mit der Wartungsplanung Termine für die Wartungs. die bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann.und Reparaturaufträge. Die Bearbeitungsfunktionen für die Wartungsplanung rufen Sie über das Menü <Bearbeiten> und das Kontextmenü auf (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Bearbeitungsfunktionen in der Wartungsplanung“). werden in den Registern „Wartungsinfo“ und „Anlageinfo“ zusätzliche Informationen angezeigt..

Aufträge können auch in einem Stapel gesammelt werden. wenn für Kunden noch keine „Wartung & Service“-spezifischen Daten erfasst wurden. Über die Blitzschaltfläche im Wartungsprojektstamm bzw. das Sie für das aktuelle Wartungsprojekt erstellen wollen. In der Programmhilfe werden einige typische Arbeitsabläufe vorgestellt: • Reparaturauftrag erstellen (Indexeintrag „Reparaturauftrag erstellen“) • Beleg erfassen (Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“) • Reparaturrechnung erstellen (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“) • Wartungsauftrag erstellen (Indexeintrag „ Wartungsauftrag erstellen“) • Wartungsrechnung erstellen (Indexeintrag „Wartungsrechnung erstellen“) Reparaturauftrag erstellen Reparaturaufträge können auch dann schnell erstellt werden. um diese dann – selektiert nach Termindatum – an „mO“ zu übertragen. Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Wartungsdokumenttyp auswählen“) wählen Sie den Dokumenttyp für das Dokument aus. dass Sie alle notwendigen Einstellungen vorgenommen haben. 512 .Wartung & Service Beim Verlassen der Ressourcenplanung werden die Aufträge automatisch in den Dokumenten-Assistenten innerhalb des „HWP mobile Service“ übergeben und erhalten dort den Status „Erstellt“. die in den Kapiteln „Voraussetzungen und Voreinstellungen“ und „Wartungsverträge“ beschrieben sind. bevor Sie den Reparaturauftrag erstellen können. in dem Sie ohne weitere Voreinstellungen nur den Anlagentyp und den Rechnungsempfänger auswählen müssen. Benutzen Sie dazu in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Auftrag in Stapel geben“. im Kundenstamm rufen Sie den folgenden Dialog auf. Regelmäßige Arbeiten Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren aller Abläufe ist.

um die Details der gewählten Anlage zu überprüfen oder – falls keine passende Anlage zur Verfügung steht – eine neue Anlage anzulegen Über die Blitz-Schaltfläche speichern Sie Ihre Angaben. Der Vertrag dient als Sammelvertrag für die Anlagen. Anlage Wählen Sie die entsprechende Anlage aus diesem Projekt über den Suchdialog. drücken Sie bei geöffnetem Suchdialog die E-Taste. 513 . die nur zum Erstellen eines Reparaturauftrages benutzt wurden. In der Vertragsverwaltung sind diese Verträge in der Titelzeile durch den Zusatz „Anlagen mit Reparaturarbeit“ kenntlich gemacht. Wenn bereits ein Dokument zu dieser Anlage erstellt wurde.Regelmäßige Arbeiten Vertrag als Sammelrechnung Beim Aufruf dieses Dialoges wird sofort automatisch ein Vertrag generiert. Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Anlagenstamm. wird automatisch der bereits bekannte Rechnungsempfänger eingesetzt und das Feld wird deaktiviert. Wenn Sie alle Anlagen aus dem Anlagenstamm zur Verfügung haben möchten. Rechnungsempfänger Wählen Sie den Rechnungsempfänger. Dieser Wartungsvertrag wird einmalig pro Kunde erstellt und wird in der Reparaturverwaltung weiter verwendet.

Reparatur-Rechnung aus dem „Wartungsprojektfenster“ heraus anlegen Reparatur –oder Wartungsdokumente können Sie direkt aus dem Wartungsprojektfenster heraus anlegen. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster. 514 . ist Ihr Reparaturauftrag gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Wie Sie im Wartungsprojektfenster sehen können.Wartung & Service Anschließend wird das Projektfenster „Wartungsprojekt“ geöffnet (vgl. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> auf. Sie können nun das angezeigte Dokument im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken. Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“) und Sie gelangen in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturauftrag“.

• Markieren Sie nun durch Anklicken die gewünschte Anlage. einen bereits bestehenden Auftrag durch Anklicken auswählen und dessen Positionen in das neue Dokument (hier: Reparaturauftrag) übernehmen. zu welchem Zeitpunkt die Materialentnahme vom Lager gebucht werden soll. von links). Anschließend gelangen Sie in das Projektfenster „Wartungsprojekt“. z.B. • Klicken Sie danach in der Fußzeile des Dialogfensters die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ an (2.Regelmäßige Arbeiten • Wählen Sie mit Hilfe der Suchschaltfläche das Wartungsprojekt mit der Anlage aus. 515 .. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „N“. um in die Positionserfassung des neuen Dokuments zu gelangen. • Wählen Sie einen Wartungsdokumententyp. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. • Im Bereich „weitere Angaben“ wird im Feld „Lager buchen“ aus den getroffenen Voreinstellungen vorbelegt. • Klicken Sie nun auf „OK“. • Wählen Sie die Ansicht „Reparaturdokumente“.“ können Sie ggf. in dem Sie einen Überblick über alle Dokumente erhalten. • Im Bereich „Übernehmen von. die dem aktuellen Wartungsprojekt zugeordnet sind. Reparaturrechnung..

516 .und Lohnpositionen können Sie einen Beleg anlegen. Beleg erfassen Auf der Grundlage eines Reparaturauftrags mit Material. aus dem anschließend die Rechnung für den Reparaturauftrag erzeugt werden kann.Wartung & Service Anschließend gelangen Sie in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturrechnung“. Dieser Dialog entspricht im Wesentlichen dem Belegerfassungsdialog aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ in der Belegansicht. Details zur Programmoberfläche entnehmen Sie bitte den oben angegebenen Hilfethemen aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster mit der Reparaturrechnung. Bitte beachten Sie. Hinweis Vergleichen Sie das Kapitel „Dokument anlegen und bearbeiten“. dass im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ein geringerer Funktionsumfang zur Verfügung steht als im Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Rufen Sie dazu über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> den Dialog „Belegerfassung Wartung & Service“ auf. Wie Sie nun im Projektfenster „Wartungsprojekt“ sehen können. ist Ihre Reparaturrechnung gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken.

Datum Als Belegdatum wird das Systemdatum vorgeschlagen. • Zur Erfassung einer Kreditorenrechnung wählen Sie bitte das Register „Kreditorenrechnung“. Die Vorgehensweise ist im Folgenden erläutert. „Materialkosten“ etc. Beide Vorschlagswerte können Sie direkt in den Feldern überschreiben oder die Pfeiltasten für Änderungen benutzen. Im Dialogkopf gibt es zwei Felder. „Maschinen-“. wählen Sie bitte das Register „Beleg“. die für beide Belegarten gleichermaßen gelten: Nummer Hier wird eine Nummer für den neuen Beleg bzw. die neue Kreditorenrechnung unter Berücksichtigung des entsprechenden Nummernkreises vorgeschlagen. über den Sie Belege und Kreditorenrechnungen erstellen können: • Zur Erfassung Ihrer „Lohn-“. Beim Wechsel des Registers wird eine andere Nummer vorgeschlagen. 517 .Regelmäßige Arbeiten Dialog „Neuer Beleg“ aufrufen Über <Beleg/Neu> oder die Schaltfläche „N“ öffnen Sie den Dialog „Neuer Beleg“. weil dann der Nummernkreis der anderen Belegart berücksichtigt wird.

Funktionsbereich „Ansichtsarten“ Neben der Belegansicht stehen Ihnen noch zwei weitere Ansichtsarten zur Verfügung: • Projektansicht • Filteransicht Funktionsbereich „Importmöglichkeiten“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen folgende „Importmöglichkeiten“ zur Verfügung: • Import von Materialbelegen • Import von Zeiterfassungsdaten von Fremdprogrammen/Dateien • Import von Daten aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ 518 . die Sie aus einem Dokument übernehmen möchten und Voreinstellungen für den neuen Beleg hinterlegen: Details zum Vorgehen finden in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“. Auf der Grundlage des erfassten Belegs kann dann z. eine Reparaturrechnung erstellt werden (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“).Wartung & Service Register „Beleg“ Im Register „Beleg“ können Sie Positionen angeben. Funktionsbereich „Positionsübernahme aus Dokumenten“ Die Übernahme von Positionen ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ aus folgenden Dokumenten möglich: • Wartungsauftrag • Reparaturauftrag Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen die folgenden Funktionsbereiche zusätzlich zur Verfügung. Voreinstellungen festlegen.B.

sofern dort nicht schon ein Temin vermerkt ist. 519 . • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Termin bearbeiten>. • Lassen Sie sich anschließend für den ausgewählten Wartungstermin Terminvorschläge erstellen.Regelmäßige Arbeiten Wartungsauftrag erstellen Zur Erstellung eines Wartungsauftrags haben Sie zwei Möglichkeiten: • Über das Wartungsprojekt (über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) Vergleichen Sie hierzu den Abschnitt „Wartungsdokument anlegen“ (Indexeintrag in der Programmhilfe „Wartungsdokumenttyp auswählen“). in dem Sie die Optionen zur Terminvergabe festlegen können. Beim automatischen Vorschlag werden die Arbeitzeiten des Monteurs berücksichtigt und der Termin auf den Arbeitsbeginn des Monteurs gesetzt. • Eventuelle Terminkonflikte werden in der Statuszeile angezeigt. Über die Schaltfläche „i“ können Sie den Dialog aufrufen. auf dessen Grundlage Sie einen Wartungsauftrag erstellen möchten. • Wählen Sie nun im oberen Anzeigebereich den Wartungstermin heraus. • Über die „Wartungsplanung“ Im Folgenden ist die Auftragserstellung über die „Wartungsplanung“ erläutert: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsplanung> auf.

Einen erzeugten Wartungsauftrag bearbeiten • Rufen Sie <Bearbeiten/Wartungsauftrag bearbeiten> auf. Der Dialog „Wartungsplanung“ wird minimiert.Wartung & Service • Rufen Sie nach der Erstellung der Terminvorschläge das Menü <Bearbeiten/Wartungsauftrag erstellen> auf. das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ im Hintergrund geöffnet und das Dokumentenfenster mit dem neu erzeugten Wartungsauftrag eingeblendet. Der Status ändert sich von „Bestätigt“ auf „In Auftrag“. Hinweis Über den Befehl „Alle Wartungsaufträge generieren“ können für alle bestehenden Termine „Wartungsaufträge“ erzeugt werden. Anschließend wird der neue Wartungsauftrag erstellt und Sie erhalten eine kurze Bestätigung. 520 .

das das Kennzeichen „reserviert“ trägt. • Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. die mit den Inhalten der entsprechenden Felder aus dem Register „Abrechnung“ der Anlage gefüllt werden. Endtext können Sie die Platzhalter „Wartungspauschale“ und „TextWartungspauschale“ verwenden. gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> auf.. S. Besonderheiten der Wartungsrechnung werden in den folgenden Abschnitten erläutert: • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Stückliste als Leistung hinterlegt haben. • Die Vorgehensweise bei der Erfassung eines Belegs für die Wartungsrechnung ist weitgehend identisch mit der Erfassung eines Belegs für die Reparatur. Wartungsrechnung erstellen Nach der Ausführung des Wartungsauftrages durch Ihren Monteur soll ein Rapportbeleg und eine Wartungsrechnung für den Kunden erstellt werden. müssen Sie im Dialogfenster „Neuer Beleg“ die Markierung im Feld „Stücklisten aus Leistungen“ beibehalten. Wartungsrechnungen zu erstellen: • Manuell über das Wartungsprojekt (<Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) • Über die Belegerfassung Im Folgenden ist die Rechnungserstellung über die Belegerfassung erläutert. 516). • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Wartungspauschale vereinbart haben. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten.Regelmäßige Arbeiten • Im Beschreibungtext und im Vor. • Fügen Sie Material ein. Nach dem Aufruf der <Belegerfassung> öffnet das Vorgangsfenster mit der Übersicht über Ihre Belege und der Dialog „Neuer Beleg“(vgl.bzw. müssen Sie bei der Auswahl der Belegart in der Positionserfassung die Belegart „Wartungspauschale“ auswählen. 521 . vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 516 ff. wird beim Druck des Wartungsauftrags das Material im Lager als reserviert gekennzeichnet (wie im Hauptmodul).

dass Sie den Überblick darüber verlieren. können Sie das Dokumentenfenster wieder schließen. Die erfassten.Wartung & Service Für unser Beispiel wurde als Belegart die Option „Wartungspauschale“ gewählt und zwei weitere Materialpositionen erfasst. Gehen Sie nun bitte folgendermaßen vor. Wartungsnachweis Wenn Sie für viele Kunden Wartungen durchführen. Es erscheint das Dialogfenster „Dokumente generieren“ (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). um aus dem neuen Beleg eine Wartungsrechnung zu erzeugen: • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Dokument generieren> über das Menü oder die Symbolleiste des Belegfensters. Nachdem Sie alle Positionen des neuen Belegs für die Wartungsrechnung korrekt erfasst haben. • Markieren Sie dort die Option „Wartungsrechnungen generieren“ • Gehen Sie weiter vor wie im Hillfethema Kundenrechnung erstellen beschrieben (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). jedoch nicht berechneten Positionen stehen für einen internen Soll-Ist-Vergleich jedoch selbstverständlich zur Verfügung. Die Funktion „Wartungsnachweis“ gibt Ihnen den Überblick über alle durchgeführten Wartungen. bei welchen Kunden Sie die Wartungen schon durchgeführt haben und bei welchen noch nicht. so dass Sie auch auf Kundennachfrage diese Daten immer schnell und bequem zur Hand haben. die jedoch in der Wartungsrechnung nicht berechnet werden (Pauschale!). 522 . besteht die Gefahr.

Dabei werden die Positionen angezeigt.Regelmäßige Arbeiten Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsnachweis> rufen Sie diese Funktion auf. die in den Belegen in der Belegerfassung eingegeben wurden. In diesem Dialog können Sie die Daten der durchgeführten Wartungen einsehen. Pauschale Anlagen abrechnen 523 .

Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> auf. die Sie drucken können. Seite 500). Starten Über „Starten“ werden die Rechnungsdokumente generiert und in das jeweilige Wartungsprojekt geschrieben. In einem Folgedialog werden Ihnen alle erstellten Wartungsrechnungen mit Projekt. Kundennummer Wartungsvertrag Abrechnungszeitraum Selektieren Sie die gewünschten Bereiche. Sammelrechnungen berücksichtigen Über die Option „Sammelrechnungen berücksichtigen“ können für die selektierten Kunden Sammelrechnungen erstellt werden.und Anlagennummer in einer Liste angezeigt. Den Druck des Dokuments müssen Sie später über das Wartungsprojektfenster durchführen oder können über <Auswertungen/Stapeldruck> einen Stapeldruck initiieren. bei denen im Wartungsvertrag diese Option zugelassen wurde (vgl. • Rufen Sie in der Fußzeile der Anlagenverwaltung (unterer Bereich) die Such-Schaltfläche „Anlage auswählen“ auf (unten links) und rufen die entsprechende Anlage auf.Wartung & Service Folgende Selektionskriterien stehen Ihnen zur Verfügung. um die Rechnungsstellung einzugrenzen: Rechnung basiert auf Anlage Rechnung basiert auf Wartungsvertrag Wählen Sie die Rechnungsgrundlage. Messprotokoll erstellen Nach der Durchführung einer Wartung können Sie die gemessenen Daten der Anlage in ein Messprotokoll eintragen. 524 .

Sollwerte Im linken Bereich „Sollwerte“ sehen Sie die Felder und Werte. 525 . die Sie im Anlagentypen-Stamm angelegt haben (vgl. um den Dialog „Messprotokoll“ zu öffnen. Zur Erfassung der Werte stehen Ihnen bis zu 50 Messwertfelder zur Verfügung. je nachdem wieviele Messwertfelder Sie für die aktuelle Anlage im Anlagentypen-Stamm (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Anlagentypen-Stamm>) erfasst haben. Sie können die angezeigten Werte überschreiben. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten.Regelmäßige Arbeiten • Klicken Sie nun in der Fußzeile der Anlagenverwaltung auf die Schaltfläche „Messprotokoll“ (dritte von links). beachten Sie bitte. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. In diesem Dialog können Sie für jeden Messzeitpunkt einen neuen Messwertsatz anlegen (über die Datensatzschaltfläche „+“). Seite 489ff). Der Dialog hat folgende Bedienungselemente: Kunde Vertrag Anlage Im oberen Bereich des Dialoges werden Ihnen die Grunddaten der Anlage angezeigt.

Messdatum Messzeit Hier wird Ihnen der oben eingestellte Messzeitpunkt angezeigt. zur Übernahme der Systemzeit. Schließen Mit Hilfe der Schaltfläche „Schließen“ wird der Dialog „Messprotokoll“ geschlossen und die Anlagenverwaltung wieder geöffnet. Programmhilfe Indexeintrag „Datensatzfunktionen“). wenn bereits mehrere Messwertsätze angelegt sind (vgl. speichern und können durch die Datensätze navigieren. Sie können diese Werte direkt überschreiben oder Sie nutzen die Schaltflächen zum Aufruf des Kalenders bzw. 526 . Entsprechen viele Istwerte den Sollwerten können Sie die angezeigten Sollwerte mit der Schaltfläche „Übernehmen“ in die Istwert-Spalte kopieren und eventuell gemessene abweichende Werte manuell nachtragen (überschreiben). öffnen bzw. Datensatzschaltflächen Über die Datensatzschaltflächen können Sie neue Datensätze anlegen. Istwerte Im rechten Bereich „Istwerte“ sehen Sie die gleichen Felder wie in der Spalte „Sollwerte“. dadurch brauchen Sie nur noch die Werte mit gemessenen Abweichungen eintragen. indem Sie die Schaltfläche „Standardsollwerte“ anklicken. Mit Hilfe der Schaltfläche „Übernehmen“ können Sie die Sollwerte aus der linken Spalte bequem in die rechte Spalte „Istwerte“ übernehmen.Wartung & Service Datum Uhrzeit Übernehmen Im mittleren Bereich wird der Messzeitpunkt hinterlegt. Standardsollwerte Einmal geänderte Sollwerte können wieder auf die Originalwerte aus dem Anlagentypen-Stamm zurückgesetzt werden. Tragen Sie hier die gemessenen Werte ein. indem Sie das Datum und die Uhrzeit der Messung einstellen.

in dem Sie die Auswertungen eingrenzen können. Folgende Auswertungen stehen Ihnen zum Zusatzmodul „Wartung & Service“ u.Auswertungen drucken Messprotokoll drucken Erfasste Messprotokolle können Sie über <Zusatzmodule/Wartung & Service/ Auswertungen> drucken.a. zur Verfügung: • Messprotokoll (siehe letztes Kapitel) • Anlagentypen-Statistik • Soll-/Ist-Vergleich Wartungsaufträge • Offene Wartungsaufträge • Tourenpläne • Wartungsgruppen • Wartungsverträge (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Wartungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Abrechnungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) 527 . Auswertungen drucken Auswertungen für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden in Reporten ausgegeben. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Auswertungen> rufen Sie den Selektionsdialog auf.

Wartung & Service Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertungsdaten vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen. 528 . um über den Druckdialog den Druck zu starten. Mit der Wahl des Reportes werden Ihnen reportspezifische Selektionsfelder angezeigt. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Dialog auf das Druckersymbol. • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die zur Verfügung stehenden Selektionsfeldern ein.

2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen.Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. » Abschnitte des Kapitels • Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ • Voreinstellungen . ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht.

ob ein Abgleich der für die Zeitwirtschaft benötigten 530 . Voreinstellungen vornehmen Legen Sie über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Zeitwirtschaft“> fest. um mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen und zu verarbeiten: Einmalige Tätigkeiten • Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden • Voreinstellungen vornehmen Laufende Tätigkeiten • HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen • Arbeitszeiten erfassen • Arbeitszeiten ins HWP übertragen • Arbeitszeitnachweise erstellen Die einzelnen Schritte werden nachfolgend beschrieben. damit Stamm.und Projektdaten in die Zeitwirtschaft übertragen werden können und die in der Zeitwirtschaft erfassten Arbeitszeiten in HWP übernommen werden können. Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden Über den HWP-Administrator binden Sie im Eigenschaftsdialog Ihrer HWPDatenbank die Datenbank des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“ ein.Zeitwirtschaft Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Gehen Sie folgendermaßen vor. Weiterführende Informationen finden Sie über die Links in der Programmhilfe des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“.

und Projektdaten automatisch vor jedem Aufruf der Zeitwirtschaft erfolgen soll oder ob die Daten ausschließlich auf manuelle Anforderung abgeglichen werden sollen. falls Sie diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig pflegen möchten. Lohnarten.und Projektdaten an das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übergeben. Lohnartnummer. werden beim Abgleich der Daten im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ nachvollzogen. • Anhand der Datensatz-ID (Mitarbeiternummer. wird er angelegt. Kostenart Lohn und Projekte).Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Stamm. Regeln für den Datenabgleich Die folgenden Regeln gelten für den Datenabgleich zwischen dem HWP und dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“. welche Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ zu welchem Datensatz im HWP gehören. • Bei nachfolgenden Aktualisierungen können einzelne Datenarten vom Abgleich ausgeschlossen werden. Sie können in den Voreinstellungen auch einzelne Datenarten vom Abgleich ausschließen. Nummer der Kostenart Lohn. • Ist ein Datensatz im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ noch nicht vorhanden. Projektnummer) ermittelt das HWP. 531 . HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Datenabgleich> oder die Schaltfläche „Übertragen“ im Voreinstellungsdialog werden die benötigten Stamm. Vor Beginn der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ muss diese Datenübergabe auf jeden Fall erfolgen: • Bei der erstmaligen Übertragung von HWP-Daten an die Zeitwirtschaft werden die Daten immer komplett übertragen (Mitarbeiter. Dieser Abgleich kann im Voreinstellungsdialog für jede Datenart unterbunden werden. falls diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig voneinander gepflegt werden sollen. die im HWP an einem der in das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übertragenen Datensätze vorgenommen wurden. • Änderungen.

Zeitwirtschaft • Stellt das HWP beim Abgleich fest. die im HWP durch Weiterverarbeiten in ein Dokument gesperrt wurden. erfolgt bei der nächsten Übergabe der Daten aus der Zeitwirtschaft in die Nachkalkulation ein Abgleich aller Datensätze und die betroffenen Datensätze werden auch im HWP gesperrt. dass Mitarbeiterstammdaten geändert wurden. Arbeitszeiten erfassen 532 . beim nächsten Abgleich der Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ gesperrt. das gegebenenfalls das Finanzamt von der Änderung zu informieren ist. - • Auf einer Seite gelöschte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gelöscht. • Auf einer Seite gesperrte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gesperrt. werden Sie mit einer Meldung darauf hingewiesen. Ebenso werden Datensätze. dass im HWP bereits gesperrte Datensätze nicht mehr gelöscht werden können. Bitte beachten Sie. Beispiele: - Werden nach der Übergabe von Datensätzen aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ in das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Datensätze in der Zeitwirtschaft durch Lohnübergabe in ein Lohnprogramm gesperrt.

533 . um die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen. die festlegen. Arbeitszeiten werden üblicherweise übernommen. wenn der Status eines Projektes ermittelt werden soll. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Erfassung> rufen Sie aus dem HWP das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ auf. werden die Buchungen zu jedem Projekt jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Wie Sie dabei vorgehen. Arbeitszeiten ins HWP übertragen Über die Schaltfläche „Übergabe HWP“ können Sie in der Zeitwirtschaft die erfassten Zeiten in das HWP übertragen. • Pro Projekt neuer Beleg Wird diese Option gewählt. werden die Buchungen zu jedem Mitarbeiter jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. Arbeitszeitnachweise erstellen Arbeitszeitnachweise gemäß §2 Abs. 2a AN-Entsendegesetz können – wann immer dies gesetzlich gefordert ist – im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ erstellt werden. Wie Sie dabei vorgehen. Beim Export der Daten aus der Zeitwirtschaft können zwei Optionen gesetzt werden. wenn eine Nachkalkulation für ein Projekt erfolgen soll oder wenn eine Projektabrechnung ansteht. Die „von-bis-Zeiten“ werden in die entsprechenden Felder der Nachkalkulation übernommen. wie die Daten von der Nachkalkulation (Zusatzmodul) des HWP importiert werden sollen: • Pro Mitarbeiter neuer Beleg Wird diese Option gewählt.

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Anhang » Abschnitte des Anhangs • Installation des Programms • Live-Update • Abgabenordnung (AO) • Hilfe und Information • Kontakt zu Sage • Menüleiste (Übersicht) • Tastaturkürzel • Index • Ihre Meinung ist uns wichtig .

• Clients Windows XP Professional. Hinweis Direkt im Anschluss an eine erfolgreiche Installation können Sie über den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator Benutzer anlegen und ihnen Rechte zuweisen (siehe S. 270). Dadurch 536 . Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Die Freigabe für die „Windows XP Home Edition“ und „Vista Home Basic“ ist beschränkt auf Einzelplatzinstallationen. Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz eines Netzwerkbetriebssystems (z.Anhang Installation des Programms (Übersicht) In diesem Kapitel bekommen Sie wichtige Informationen zur Installation: • Systemvoraussetzungen • Installation • Programm erneut installieren • De-Installation Bitte beachten Sie auch die umfangreichen Installationshinweise auf Ihrer Programm-DVD mit den aktuellsten Informationen. Systemvoraussetzungen Um das Programm installieren zu können. Windows XP Home Edition. Vista Home Premium. Betriebssystem Eine Installation kann auf Rechnern mit folgenden Betriebssystemen erfolgen: • Einzelplatz Windows XP Professional. muss Ihr Computersystem einige Mindestanforderungen erfüllen. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit.B. Vista Business. WIN 2003 Server). Vista Home Basic. Windows 7 Home Basic 32/64 Bit (nur Einzelplatz). Vista Business. Vista Home Premium. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit.

B.Installation des Programms (Übersicht) kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Um diese Programmfunktionen im HWP nutzen zu können. Windows Small Business Server.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Sonstige Software Einige Programmfunktionen des HWP sind eng abgestimmt mit Funktionen aus Office-Programmen von Microsoft. • Server MS Terminal Server 2003. Sprechen Sie Ihren Fachhändler bei allen Fragen zur Installation und zur Einrichtung des Programms direkt an. Das HWP unterstützt die Zusammenarbeit mit den Office-Versionen von „Office 2000“ bis „Office 2007“. Die Service Packs finden Sie auf der Microsoft Homepage. „Outlook“ oder „Word“) und einwandfrei funktionieren. z. Vista Business. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. • Einzelplatz Mindestens einen 2. Eine Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden – auf Wunsch übernimmt Ihr Sage Fachhändler diese Arbeit. „Brief erstellen“ und die „Rechtschreibprüfung“. Windows 7 Business 32/64 Bit • MS-SQL-Server (oder MSDE) SQL Server 2000. SQL Server 2005 Für den SQL Server 2000 muss das SP4 installiert sein.B. ebenso wenn Sie eine MSDE 2000 verwenden. Vista Home Premium. Windows 2003 Server (Enterprise und Standard). müssen die entsprechenden MS-Programme auf Ihrem Rechner installiert sein (z. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Hardware • Allgemein Beachten Sie bitte die aktuellen Systemvoraussetzungen des eingesetzten Betriebssystems und des SQL-Servers. 537 .

nur qualitativ hochwertige Kabel. Hubs etc. Bei intensiver Nutzung Ihres Programms und/ oder große Datenhaltung (z. virtuelle Auslagerungen etc. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Netzwerkkarten.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Dieser Wert bezieht sich ausschließlich auf die zum Programm gehörenden Dateien.B.0 GHz Prozessor und 1024 MB Arbeitsspeicher. • Festplattenspeicher Für die Installation (inkl. Aufgrund vieler Protokolldateien.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Nicht zuletzt benötigen Sie genügend Platz für Ihre Betriebsdaten. • Sonstige Hardware Folgende Hardware ist außerdem erforderlich: - Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024x768 Pixel (oder besser) Bildschirm mit 17“ (oder größer) 538 . Der Wert ist abhängig von der Anzahl der im HWP durchgeführten protokollierten Prozesse. der Demodaten) sind mindestens 500 MB Festplattenspeicher erforderlich. für interne temporäre Dateien. z. • Netzwerk 100 Mbit (oder schneller). die Sie einsetzen. • Server Mindestens einen 2.B. die zur Erfüllung der gesetzlichen Abgabenordnung angelegt werden müssen. umfangreicher Artikelstamm) kann eine höhere Kapazität notwendig sein. wird zusätzlich viel freier Speicherplatz benötigt. Der Platzbedarf variiert in Abhängigkeit von der Art und Anzahl der Zusatzmodule. einsetzen.Anhang • Client Mindestens einen 2. Deshalb empfehlen wir mindestens 2 Gigabyte freien Festplattenspeicher. zusätzlich je Client weitere 512 MB. die Sie erfassen und bearbeiten wollen. zusätzlich weitere 512 MB je 5 Clients. Ihr Betriebssystem Windows benötigt für störungsarmes Arbeiten zusätzlich mindestens 300 – 400 MB freien Speicherplatz. • Terminal Server Mindestens einen 2.

• Legen Sie die Installations-DVD in ein DVD-Laufwerk Ihres Rechners und schließen Sie die Schublade des Laufwerks. • Als Netzwerkprotokoll muss „TCP/IP“ verwendet werden.Installation des Programms (Übersicht) - Drucker (betriebssystemspezifischer Druckertreiber installiert und eingerichtet) DVD-Laufwerk - Erforderliche Rechnereinstellungen Folgende Rechnereinstellungen sind erforderlich für die Installation: • Rechnernamen dürfen keine Umlaute. die Sie auf der Installations-DVD finden. der Ihnen auf Ihrer HWP-DVD als PDF zur Verfügung steht. Installation Das Programm kann auf drei Arten installiert werden: • Einplatz-Installation • Client-Installation • Server-Installation Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Lesen Sie bitte vor der Installation die Installationsanleitung. • Mindestens ein Druckertreiber muss lokal installiert sein. Auf Ihrem Bildschirm erscheint das Setup-Programm. müssen Sie das Setup-Programm manuell starten: - Klicken Sie dazu das Windows-Startmenü an und wählen den Menüpunkt „Ausführen“. Leerzeichen und/oder Sonderzeichen enthalten. Hinweis Weitere Details zur Installation entnehmen Sie bitte dem Installationsleitfaden. ob auf dem Rechner ausreichend Speicherplatz verfügbar ist (2 GB freier Festplattenspeicher empfohlen). Sollte das Setup-Programm beim Einlegen der DVD wider Erwarten nicht von selbst aufgerufen werden. 539 . • Überprüfen Sie vor der Installation.

Vorher sollten Sie unbedingt die „beschädigte“ Version komplett von Ihrer Festplatte de-installieren. bestätigen Sie mit „OK“. Dadurch kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden.Anhang - Im Dialog „Ausführen“ suchen Sie über die Schaltfläche „Durchsuchen“ auf der DVD nach der Datei „Autorun. denn die Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einer erfahrenen Person durchgeführt werden. • Mit den Schaltflächen „Weiter>“ und „<Zurück“ bewegen Sie sich zwischen den einzelnen Arbeitsschritten. Auf Wunsch nimmt Ihr Sage-Fachhändler Ihnen diese Arbeit gerne ab. um das Setup-Programm zu starten. Lesen Sie dazu das nachfolgende Kapitel. in den Benutzereingaben erforderlich sind. das Programm „über“ eine bereits bestehende Version zu installieren. können Sie die Installation mit Hilfe des Installationsprogramms wiederholen. Mit der Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Installationsprozeß beenden. Programm erneut installieren Sollten Sie nach bereits erfolgter Installation versehentlich Programmdateien gelöscht haben oder arbeitet Ihr Programm aus anderen Gründen nicht mehr korrekt. Hinweise zur Mehrplatz-Installation Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz einer Netzwerksoftware. 540 . Sprechen Sie ihn bei allen Fragen zur Installation und Einrichtung Ihrer Version des HWP direkt an. Lesen Sie dazu ab Seite 259. Wenn Sie die Datei gefunden und ausgewählt haben. - • Ein Installations-Assistent unterstützt Sie bei der Installation. Hinweis Versuchen Sie auf keinen Fall. in dem er Sie durch alle Dialoge führt. Hinweis Bitte beachten Sie die Installationsanleitungen auf der DVD.exe“ und übernehmen sie. • Nach der Installation einer Mehrplatz-Version müssen Sie noch die teilnehmenden Benutzer einrichten.

dass ein Live-Update nur dann ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. mit Ausnahme der Database. lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel in Ihrer Windows-Dokumentation. Erläuterungen zur Datensicherung). Dazu werden die Dateien. verwenden Sie das unter Windows übliche De-Installationsverfahren. Beim De-Installieren des Programmes werden alle Dateien gelöscht. • Bei einem lokalen Update werden die Programmkomponenten zunächst auf dem lokalen Rechner gespeichert und die Aktualisierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. DLLs zu registrieren. Speichern Sie Ihre Datensicherung auf keinen Fall im Programmpfad der Installation. vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. Ein Live-Update kann entweder als Online-Update oder als lokales Update durchgeführt werden: • Bei einem Online-Update werden die Programmkomponenten direkt nach dem Download aus dem Internet im Programm aktualisiert.Live-Update De-Installation Achtung Bevor Sie das installierte Programm von Ihrem Rechner entfernen. wenn der Benutzer Schreibrechte auf dem Programme-Verzeichnis und das Recht hat. sollten Sie unbedingt eine Datensicherung Ihrer angelegten Daten durchführen. Um das Programm komplett zu entfernen. weil die Verteilung der neuen Programmdateien auf alle Rechner (in Mehrplatzinstallationen) automatisch durch das HWP erfolgen 541 . Wir empfehlen eine Speicherung auf einem anderen Speichermedium (vgl. Achtung Bitte beachten Sie. die sich im Programmpfad befinden. Sind Sie damit nicht vertraut. von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden. Voraussetzungen Auswahl des Update-Rechners Auch in Mehrplatzsystemen muss nur ein Rechner über das Live-Update aktualisiert werden. Live-Update Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen.

ob Ihnen eine solche Einstellmöglichkeit im Bereich Netzwerkeinstellungen/Wählverbindungen zur Verfügung steht. Während des Downloads können Sie mit dem Programm weiterarbeiten. Vor der Aktualisierung der Programmdateien empfiehlt es sich. Live-Update kann auf einem Rechner ausgeführt werden. die maximale Leerlaufzeit bei der Übertragung auf „30 Minuten“ oder auf „Niemals“ zu stellen. • Manuelle Wahl zwischen einem Online-Update und einem lokalen Update (Fachhändler-DVD notwendig) und Start des Live-UpdateVorganges. Eine HWP-Server-Installation kann zu diesem Zweck nicht genutzt werden. wenn Sie auf jedem Rechner die Programm-Update-Pfade im HWPAdministrator (<Extras/Verbindungsinformation/Register „Pfade“>) auf den Update-Rechner einrichten. die Arbeit mit dem Programm vorübergehend einzustellen. 542 . auf dem das Live-Update durchgeführt werden soll. Gültiger Wartungsvertrag Voraussetzung für den Einsatz des Live-Updates ist ein gültiger Wartungsvertrag. Bitte überprüfen Sie in Ihrem Betriebssystem. damit keine Programmdateien im Zugriff sind und gegen den Austausch gesperrt werden. Vergleichen Sie hierzu bitte das Hilfethema „Programm-Update“. Ablauf des Live-Updates im Überblick • Start des HWP. Wählen Sie den Rechner aus.oder Resourcenprobleme bekommt. weil dort nur die serverrelevanten Komponenten installiert wurden. sofern Ihr Rechner keine Performance. • Prüfung der Aktualität der vorhandenen Live-Update-Funktionen Ihres Programms und falls notwendig Aktualisierung dieses Programmteiles. • Aufruf der Funktion „Live-Update“ im Menü <System>. Hinweis Für sehr langsame Verbindungen wird empfohlen. damit der Download nicht vorschnell abgebrochen wird.Anhang kann. auf dem entweder eine Einzelplatzinstallation oder eine HWP-Client-Installation vorhanden ist.

Über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen Sie den Dialog. Die Update-Informationen werden vom FTP-Server geladen und alle als neu erkannten Dateien werden markiert. Das Ergebnis des Vergleichs und der Suche wird Ihnen in einem Dialog angezeigt. indem Sie wählen können. 543 .Live-Update • Vergleich der Versionsstände der auf dem FTP-Server vorhandenen LiveUpdate-Komponenten mit den entsprechenden Komponenten des HWP und evtl. für welche Bereiche Sie Wartungsverträge abgeschlossen haben. außerdem sucht es nach bereits heruntergeladenen Updates. • Download der Programm-Komponenten und Speicherung auf Ihrem Rechner. Im Folgenden wird die Aktualisierung durch ein Online-Update erläutert. ob Ihre Programm-Installation sofort aktualisiert werden soll. Es erscheint ein Dialog. Danach entscheiden Sie. In beiden Fällen wird zunächst die automatische Versionsstandermittlung durchgeführt. Dabei vergleicht das Update-Programm den Programmstand zwischen FTP-Server und Programmverzeichnis des HWP. ob Sie die aktuellsten Live-Update-Komponenten herunterladen wollen („Ja“) oder auf eine Fachhändler-DVD (wenn verfügbar) mit Live-Update-Komponenten zugreifen möchten („Nein“). ohne dass eine Versionsstandermittlung oder eine andere Funktion ausgeführt wird. Aufruf des Live-Updates Über das Startmenü <System/Live-Update> rufen Sie die Funktion „LiveUpdate“ auf. Aktualisierung durch ein Online-Update Führen Sie das Live-Update online durch. vorhandenen bereits heruntergeladenen Live-Update-Komponenten. wird über das Sage Business Portal ermittelt.

bereits heruntergeladene Live-UpdateKomponenten oder die entsprechenden Komponenten Ihres Programms. die neuer sind als Ihr jetziger Programmstand. Sie müssen nun entscheiden. Der Download-Prozeß wird protokolliert. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Vorgang jederzeit abbrechen. Während des Downloads wird Ihnen über Fortschrittsbalken der Status des Downloads angezeigt. Download Die Dateien werden vom FTP-Server geladen (Download) und auf Ihrem Rechner gespeichert. ob ein bereits heruntergeladenes Live-Update zur Installation benutzt werden soll (Schaltfläche „Installieren“) oder ob erneut ein Download durchgeführt werden soll (Schaltfläche „Download“). sondern an der Abbruchstelle wiederaufgenommen wird. so dass bei einem Abbruch – egal aus welchen Gründen – ein neuerlicher Download nicht wieder von vorn beginnen muss. die aktueller sind als ein evtl. • Auf dem Sage FTP-Server liegen Live-Update-Komponenten für Sie bereit. diese wurden aber noch nicht installiert. 544 .Anhang Mögliches Ergebnis des Abgleichs: • Live-Update-Komponenten wurde auf Ihrem Rechner gefunden. Informationen über die zum Download bereit stehenden Dateien erhalten Sie über die Schaltfläche „Info“.

wenn sie nicht den Originaldateien entsprechen. dann der Fall sein. ob er eine Spezialanpassung in Ihrer Installation vorgenommen hat. Sie können über die Schaltfläche „Installieren“ die Installation der heruntergeladenen Komponenten durchführen. Sprechen Sie ggf. schließen Sie bitte alle Clients und starten sie erst wieder nach abgeschlossener Aktualisierung Ihres Hauptrechners. Fehlermeldungen bei der Installation Programmmeldung „Dateien nicht aktualisierbar“ Bei dieser Programmmeldung wird die Update-Installation abgebrochen. Die Installation mit den heruntergeladenen Dateien kann jederzeit nachgeholt werden. Das kann z. klicken Sie auf „Abbrechen“. 545 . wenn Dateien für Ihre Installation angepasst wurden.B. Programmdateien in Ihrer Installation können nicht automatisch ausgetauscht werden. Damit auch alle Clients auf den gleichen Programmstand gebracht werden (Funktion „Programm-Update“). Die bei der Aktualisierung ersetzten Dateiversionen werden automatisch in Backup-Verzeichnissen gesichert. Wenn Sie die Installation nicht zu diesem Zeitpunkt durchführen möchten.Live-Update Installation Nach erfolgreichem Download erhalten Sie die Programm-Meldung. mit Ihrem Fachhändler. dass die Aktualisierung vom Server geladen wurde.

Wenn Sie sich die Änderungen ansehen möchten. Jede steuerrelevante Änderung durch die Benutzer dieses Programms wird protokolliert. die das Jahr und den Monat enthalten. aber zusätzlich Spalten mit weiteren steuerrelevanten Informationen. 546 . Hinweis Eine Einsicht in diese Protokolle können nur Benutzer mit SystemoperatorStatus erlangen (wie auch bei den anderen Tabellen). damit die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt.B. Sollten Sie die aufgelisteten Programmdateien nicht beenden können. • Rufen Sie die gewünschte Protokolltabelle auf. z. dass Sie Systemoperator-Status haben oder fragen Sie Ihren Administrator. • Die AO-Tabellen enthalten alle Spalten. • Alle AO-Tabellen beginnen mit der Zeichenfolge „P_“. ist ein Neustart des Rechners erforderlich.B. • Sehen Sie sich die Tabelle an und speichern Sie sie bei Bedarf über das Diskettensymbol als ASCII-Datei. „P_Art_200201“. z. die auch die jeweiligen normalen Tabellen enthalten. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Stellen Sie sicher. Über die „Abbrechen“-Schaltfläche kann die Installation abgebrochen werden. „_200901“ für Januar 2009. bekommen Sie diese Programmmeldung über die gesperrten Dateien mit Pfadangabe und Namen der gesperrten Dateien. • Rufen Sie bitte die Funktion <Tools/Datenbank anzeigen auf>. Beenden Sie die aufgeführten Dateien und benutzen dann die Schaltfläche „Wiederholen“. Dabei gelten folgende Bedingungen: • Alle AO-Tabellen sind über <Tools/ Datenbank anzeigen> aufrufbar. Abgabenordnung (AO) Die gesetzlichen Anforderungen der Abgabenordnung sind im Programm umgesetzt. weil sie benutzt werden. Unterscheiden lassen sich die Tabellennamen durch die Endungen.Anhang Programmmeldung „Gesperrte Dateien“ Falls während der Installation Dateien nicht aktualisiert werden können. • Für jeden Monat werden am Monatsanfang neue Tabellen angelegt.

sofern Sie über einen Internet-Anschluss verfügen. Kontakt zu Sage Sage im Web Diese Hilfefunktion erlaubt Ihnen den direkten Kontakt zu Sage über das Internet. „Index“ und „Suchen“ erlauben eine gezielte Suche nach bestimmten Indexeinträgen bzw. mit der Programmhilfe Ihres Programms zu arbeiten: sie lässt sich über das Menü „?“ aufrufen oder – kontextsensitiv – über die !-Taste bzw.sage. 547 . Programminformation Diese Hilfefunktion informiert Sie über die aktuelle Programmversion. Über die Schaltfläche „zu Sage“ gelangen Sie direkt zur Sage Homepage. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Programmhilfe nutzen“. Website Sage Homepage Pfad zu dieser Website http:// www. Für die weitergehende Suche nach Informationen stehen Ihnen im linken Bereich des Hilfefensters die Register „Inhalt“. das Fragezeichen in der Titelleiste der meisten Dialoge. nach frei wählbaren Wörtern und zusammengesetzten Ausdrücken. Es erscheinen dann speziell Ihr Problem betreffende Erläuterungen und Hilfestellungen.Hilfe und Information Hilfe und Information Programmhilfe Sie haben verschiedene Möglichkeiten.de Der direkte Draht zu Sage über das Internet hilft Ihnen weiter. Beim Aufruf dieser Funktion wird der installierte Internet-Browser aktiviert und Sie können direkt die Internet-Seiten von Sage anwählen. wenn Sie zu einer bestimmten Fragestellung vom Hilfesystem keine Antwort erhalten. „Index“ und „Suchen“ zur Verfügung.

548 . können mit uns in Kontakt treten und sich auf der Support-Seite informieren.Anhang Support für Anwender Wollen Sie sich unverbindlich über die aktuellen Supportangebote von Sage informieren. Das Programm bietet folgende Funktionen für zwei Gesprächspartner: • sie können sich gegenseitig auf den Computermonitor blicken • sie können sich gegenseitig Fernsteuerungsrechte einräumen Das für die Fernwartung auf der Anwenderseite notwendige Programm ist im HWP integriert. wie wir Sie nach dem Kauf eines unserer Produkte unterstützen können. Weitere Informationen zu unseren Handwerksprodukten und Dienstleistungen erhalten Sie auch per Telefon. Gehen Sie zur Nutzung der Sage Fernwartung bitte folgendermaßen vor: • Besprechen Sie Ihr Problem mit dem HWP-Support. • Wenn die Nutzung der Fernwartung sinnvoll erscheint. • Tragen Sie in das Feld „Beratungsnummer“ die Nummer ein.sage. die Sie als Kennwort für den Login-Dialog benötigen. der Aufruf erfolgt über das Menü „Hilfe“ (<?/ Sage im Web/Sage Fernwartung>). Fax oder E-Mail: Telefon Fax E-Mail Internet 069-50007-2030 069-50007-7874 handwerk@sage. teilt Ihnen der Supportmitarbeiter telefonisch eine „Beratungsnummer“ mit. • Rufen Sie über <?/Sage im Web/Sage Fernwartung> den Netviewer LoginDialog auf. besuchen Sie uns doch auf unserer Homepage. die Ihnen der Supportmitarbeiter genannt hat. Dort bekommen Sie Informationen über Sage.de/ hw Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender Über das Programm „one2one“ der Firma Netviewer GmbH können Sie bei Problemen interaktiv mit Ihrem Support zusammenarbeiten.de www.

Bei der Anmeldung vergeben Sie ein Kennwort.Menüleiste (Übersicht) • Besprechen Sie am Telefon die weitere Vorgehensweise mit Ihrem Supportmitarbeiter. Die Menüleiste enthält die Menüs. Zum Beispiel können Sie ihm Ihr Problem am Bildschirm zeigen und/ oder er kann Ihnen Lösungswege aufzeigen. Über <Portal/ Aktualisieren> fordern Sie die aktuell verfügbaren Dienstleistungen an. dass nicht alle Dienstleistungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Das Programm aktualisiert daraufhin das Funktionsangebot im Menü <Portal>. Menüleiste (Übersicht) Die Menüleiste liegt direkt unterhalb der Titelleiste. wenn Sie einen Portal-Dienst aufrufen.de Aktuelle Portal-Dienstleistungen anfordern Sage bietet Ihnen Dienstleistungen im Internet an. über die Sie die meisten Programmfunktionen aufrufen können. auf die Sie über das Sage Software Business-Portal zugreifen.netviewer. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort können Sie danach die Portal-Dienste über das Menü <Portal> aufrufen. Beim ersten Aufruf des Sage Software Business-Portals müssen Sie sich mit Ihrer Kundennummer und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Folgende Menüs stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „System“ (Indexeintrag „Menü System“) • Menü „Bearbeiten“ (Indexeintrag „Menü Bearbeiten“) • Menü „Ansicht“ (Indexeintrag „Menü Ansicht“) 549 . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http:// www. Hinweis Bitte beachten Sie. Bei kostenpflichtigen Angeboten werden Sie auf die Kostenpflichtigkeit hingewiesen. Eine Aktualisierung des Menüs findet auch immer dann statt.

Informationen über die Tastaturbelegung im Formulareditor finden Sie in der Programmhilfe des Formulareditors über den Indexeintrag „Tastaturbelegung im Formulareditor“.h. Tastaturbelegung allgemein In der linken Spalte der folgenden Tabelle sind in alphabetischer Reihenfolge alle Standardtastaturbefehle des Programms aufgelistet. In der rechten Spalte der Tabelle werden die Funktionen angegeben. Hinweis Einige Menüs verhalten sich dynamisch. • Menü „Extras“ (Indexeintrag „Menü Extras“) • Menü „Portal“ (Indexeintrag „Menü Portal“) • Menü „Fenster“ (Indexeintrag „Menü Fenster“) • Menü „Tools“ (Indexeintrag „Menü Tools“) • Menü „?“ (Indexeintrag „Menü Hilfe“) Details finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. d. müssen Sie mindestens ein Zusatzmodul lizenziert haben.Anhang • Menü „Stammdaten“ (Indexeintrag „Menü Stammdaten“) • Menü „Auswertung“ (Indexeintrag „Menü Auswertung“) • Menü „Zusatzmodule“ (Indexeintrag „Menü Zusatzmodule“) Hinweis Damit dieses Menü in Ihrer Programminstallation aktiviert werden kann. Angepasst an die jeweilige Situation und abhängig von der Art des aktuell geöffneten Dialoges steht Ihnen aus dieser Liste jeweils eine situationsbezogene sinnvolle Auswahl von Tastaturbefehlen zur Verfügung. Ein Verzeichnis der Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. 550 . die über die Tastaturbefehle ausgelöst werden. Tastaturkürzel In diesem Abschnitt wird die allgemeine Tastaturbelegung aufgelistet. die zur Verfügung stehenden Funktionen sind abhängig vom aktuell geöffneten Dialog. Tastaturbefehle können über eine Taste oder über Tastenkombinationen ausgelöst werden.

Fügt eine Lohnposition in das aktuelle Dokument ein. Fügt einen „Freien Text“ in das aktuelle Dokument ein. Programm. Fügt eine Leistungsposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Menüleiste. Aktiviert die Programmhilfe. Aktiviert das Regiezentrum“ (HWP Professional) Fügt eine Materialposition in das aktuelle Dokument ein.Tastaturkürzel Tastaturbefehl A$ ! = ` S1 S2 S3 S4 S5 S6 S8 S9 Sb SO SU Sc Sd Se S: Sg Si Sk Funktion Schließt das aktive Fenster bzw. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von Bildern im UGS-Format in das aktuelle Dokument. „Allgemeine Stammdaten“ „Ansicht-vorherige Seite“ „Ansicht-nächste Seite“ „Bearbeiten-Kopieren“ „Bearbeiten-Löschen“/„Bearbeiten-Dokument löschen“ „Stammdaten-Kunden“ „Ansicht-letzte Seite“ „Ansicht-auf Seite/Position“ „Auswertung-Liefernachweis“ „Tools-Terminkalender“ (HWP Professional) 551 . Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von STLBBau-Daten in das aktuelle Dokument. Aktiviert die Schnittstelle zur Megabild-Übernahme in das aktuelle Dokument. Aktiviert die Standardschnittstelle zur Datenübernahme in das aktuelle Dokument.

Seite“ „Stammdaten-Lagerbestand“ „Tools-Rechner“ „Stammdaten-Textblöcke“ „Auswertung-Dokumentnachweis“ „Bearbeiten-Einfügen“ „Tools-Textverarbeitung“ „Bearbeiten-Ausschneiden“ „Tools-Datenbank anzeigen“ „Bearbeiten-Rückgängig“ „Bearbeiten-nächste Spalte“ „Bearbeiten-vorhergehende Spalte“ 552 . „Bearbeiten-Neues Dokument“ „Stammdaten-Kostenarten“ „Ansicht-Dokument drucken“ „Ansicht-1.Anhang Tastaturbefehl Sl Sm Sn So Sp SP Sq Sr St Su Sv Sw Sx Sy Sz T HAT Funktion „Stammdaten-Leistungen“ „Stammdaten-Material“ „Bearbeiten-Neu“ bzw.

.....346 Bestelldokumente erstellen........... 312 Barverkauf/ Kasse Auswertungen .333 Positionen manuell einfügen ........ 326 Barverkaufsbeleg drucken ..........................325 Kassendrucker einrichten ......................... 220 Auftragsgewinnung Ablauf einer OnlineAngebotsaufforderung.......................... 312 Webangebote erstellen und bearbeiten............344 aus Archiv-Dokument .............................. 336 Barcodescanner).......... 222 Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung.....325 Leistungsumfang .322 Kassendisplays einrichten.................... 325 Bargeldbestände und Währungen (Kassenschublade) .................................. 324 Bareinlage...........................344 aus Aufträgen ....................................................349 Bestellgrundlage...........325 Kassengutschrift (Neues Dokument anlegen) ..................... 312 Webleistungen ..326 Kassenschublade einrichten ..339 Stammdaten erfassen ....................Index Index Aufmaß-Schnellerfassung Arbeitsweise mit der AufmaßSchnellerfassung...............323 Kassengutschrift..............318 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)....324 Positionen bearbeiten.............................339 Auswertungen durchführen..........328 Rabatt einfügen ...................................360 Bestelldokumente bearbeiten ............. 314 Auftragschancen ........325 Tägliche Arbeiten................ 324 Barverkauf (Neues Dokument anlegen) .......344 553 ..........324 Kassenstorno. 224 Konzept ........................... 310 Online-Angebotsaufforderungen ...344 aus Aufträgen nur Nettobedarf .........344 aus Bestell-Dokument .................. 320 Kassen grundlagen...........................332 Stammdaten............329 Positionen per Scanner einlesen ............................ 329 Bedienungselemente................340 Bestelldokumente löschen.....324 Kassendokument anlegen.............. 325 Barentnahme ........................................ 321 Direktaufruf einer Kasse.......................... 325 Bareinlage (Neues Dokument anlegen) ....................340 Bestelldokumente erstellen ...324 Kasseneigenschaften..............................................................................344 aus Angeboten......322 Tagesabschluss ................................................................................ 325 Barentnahme (Neues Dokument anlegen) .... 334 Barverkaufscode einlesen..... 325 Barverkauf durchführen........................325 Bestellwesen Ablauf der Arbeit.....339 Auswertungen............................................... 311 Leistungsumfang....

...............91 Tastaturbelegung........65 .... 344 manuell........ 343 Preisanfragen:............ 349 aus Dokumenten (Aufträge/ Angebote/ Arbeitsaufträge) .............. 344 laut Nettobedarfsliste ......................72 Allgemeine Stammdaten ..91 An Rohstoff-Aufschlägen verdienen Voreinstellungen.....................................................44 Ansicht erste Seite Tastaturbelegung............300 Protokoll-Assistent ......112 Assistenten. 354 Wareneingänge .....................................300 Werkzeuge .... 353 Bestellvorschlag erstellen aus Archiv-Dokument ..............552 AO .......Anhang laut Meldebestand ................ 346................................................................. 546 554 Administrative Arbeiten .........260 Positionsabgleich .........42 Adressfelder definieren Grundlagen ........................... 338 Neues Dokument ......................................................303 Einstellungen Suche........ 349 laut Meldebestand ............... 357 über Bestellung erfassen .................................................. 354 Hauptmodul Abfragen und Suchen ..................79 Artikel mit Bildern illustrieren 107 Artikelerfassung per Handscanner ............ 66 Abgabenordnung (AO).......107 Arbeiten mit dem Programm..................................................................................... 354 Wareneingangsbuch drucken .. 346 Bestellpositionen per Scanner einfügen...297 HWP mit dem Administrator einrichten .............. 18 Leistungsumfang....................................45 Arbeitsverzeichnis Tools-Eintrag bearbeiten ....................................259 Administrator ............................283 Arbeitszeiten (HWP Professional) Voreinstellungen.......................................... 353 drucken........... 353 Bestellungen................................83 Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung .............. 348 Bestellpositionen manuell einfügen..............299 Adressen Stammdaten . 349 laut Nettobedarfsliste ...................................................................... 349 Leistungsübersicht ....................................... 349 aus Bestell-Dokument................ 347 Bestellung online ..... 349 Bestellvorschläge (Übersicht). 344 Bestellpositionen bearbeiten...........551 Allgemeine Stammdaten anlegen ......................................................39 Arbeiten mit dem Regiezentrum ...................................... 354 von einem Bestellvorschlag (Preisanfrage) ableiten ........... 359 Wareneingangsnachweise löschen ...301 Systeminformation............ 352 Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen..........259 Datenbank-Benutzer-Manager ....................... 351 Wareneingang manuell erfassen..264 Leistungsumfang .........................546 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..............

.......... 114 Aufrufparameter für die Kommandozeile Tools-Eintrag bearbeiten ....271 Benutzerbezogene Einstellungen Kalkulationsvoreinstellungen 77 Benutzername.............287 Recht Kalkulationsehen ............... 44 Beispielmandant ...................................... 228 Aufmaße erfassen.............69 Datanorm-Importfilter als Beispiel für Schnittstellen..................... 215 Aufmaßdokument schließen ..........280 Benutzer bearbeiten.... 79 Aufmaße ausweisen........................................ 227 Ein neues Dokument daraus erzeugen ........ 227 Aufmaße (HWP Professional) Voreinstellungen .............................306 Datenbank anzeigen Tastaturbelegung..................... 551 Aufmaßarten (Überblick) ......285 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern ...115 Bestellwesen Voreinstellungen........................... 552 Auswertungen in der Ressourcenplanung ............... 17 Aufrufmöglichkeiten Lagerverwaltung ................................283 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)............ 18 Ausschneiden Tastaturbelegung ...........279 Benutzerrechte verwalten ..... auswerten und drucken ................ 311 Auftragsgewinnung (Leistungsübersicht) .... 213 Aufmaßdokument anlegen ........265 Benutzer anlegen .................250 Das Programm an Ihren Betrieb anpassen.Index Auf Seite/ Position Tastaturbelegung .. 45 Beenden des Programms..294 Benutzer löschen .........291 Systemoperator-Status.............................................306 555 ...................................119 Daten ändern Einzelposition ......................552 Datenbank sichern ..... 91 Barverkauf/ Kasse Leistungsübersicht............................... 227 Das Fenster Aufmaß schließen ..................... 226 Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen ...................285 Benutzerverwaltung.......179 Daten sichern ...270 Benutzer-Assistent ...79 Betriebsdaten erfassen Grundlagen .............. 283 Auftragschancen (Zusatzmodul Auftragsgewinnung) ............... 64 Bedienungselemente......................... 214 Aufmaß-Schnellerfassung (Leistungsübersicht) .....72 Betriebsstammdaten .....................279 HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen . 214 Aufmaßdokument bearbeiten................295 Benutzer verwalten ................. 18 Bearbeitungsfunktionen Kontextmenü Dokumentenfenster ........280 Beschreibung Tools-Eintrag bearbeiten ..106 Bewegungsdaten löschen..................283 Bestand eines Lagers einsehen..............................................................................177 Daten ändern Positionen ..... 245 Banken Allgemeine Stammdaten .........

150 Preiskontrolle .......................... 128 Datensätze löschen ......... 254 Datensicherung.... 306 Deckungsbeitragskalkulation......... 201 erstellen (Übersicht) .................59 Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü.. 181 auswerten ........199 Dokument bearbeiten............................. 165 Neue manuelle Position einfügen .. 167 Positionen bearbeiten..............................61 Vorschaumodus .......................191 Voreinstellungen..................................179 Preisvergleich ............125 DokumentenschnittstellenRegistrierung ........................79.... 124 Datenimport überprüfen ....... 250 Datenschnelländerung....................186 Dokumente anlegen und bearbeiten.............. 166 Dokumentdaten bearbeiten 186 drucken............. 166 Mobiles Aufmaß .. 163 Dezentrale ABF (HWP Professional) ............................167 Positionstypen (Übersicht)... 303 Datenimport .............. 159 Positionen umsortieren ......................552 Dokument löschen Tastaturbelegung......552 . 163 Nummerierungs-Assistent .........175 Textabschnitte........ 193 Bearbeiten........179 Preisschnelländerung ......................200 Kalkulationsübersicht (Zielrechnung) . 166 Positionen im Dokument................. 182 Navigation ..... 19 Details zur Preislogik (manuelle Position) ....179 Vortext (Textabschnitte) ...............61 Dokumentenschnittstellen..................... 62 Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) .................................184 Schnellerfassung..................... Drucken............. 171 Nummerierungskonflikte lösen .................... 169 Nummerierungs-Assistent Vorschaudialog .......62 Editiermodus ..................... 200 Deckungsbeitragsrechnung Leistungsübersicht............551 Dokumentdaten...141 Dokumentenfenster.......184 Sortier-Assistent Vorschaudialog ................................. 172 556 Positionsnummern korrigieren .... 303 Datenimport im Dokumentenfenster ..........................................................192 Dokument drucken Tastaturbelegung.................................. per E-Mail versenden ................... 89 Dokument auswerten Deckungsbeitragskalkulation (Zielrechnung) ... 141 Konzept der Positionsnummerierung .....................164 Arbeitszeitschnelländerung................ Faxen..........61 Entwurfsmodus ..64 Bedienungselemente ...............179 Endtext (Textabschnitte)........................Anhang Datenexport (HWP Professional) ........................... 138 Dokument -ansicht und -fenster ändern165 Arbeitszeitschnelländerung .......................126 Dokumentnachweis Tastaturbelegung.....183 Preisschnelländerung ...........................................192 Mobiles Aufmaß ..............................................................................................

Index Dokumenttypen für die Vorgangsbearbeitung........... 141 Drucker Voreinstellungen ................... 79 Einfügen Tastaturbelegung ................. 552 Einheiten Allgemeine Stammdaten ....... 91 Einschränkungen durch den Entzug des Rechts Kalkulationsehen................. 285 Einstellungen zur Finanzbuchhaltungs-Übergabe Grundlagen............................ 72 Elemente des Regiezentrums .... 46 E-Mail versenden ...................... 62 Erlöscodes Kalkulationsvoreinstellungen 75 Erstanmeldung nach Installation ............................................... 44 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional).............. 285 Erwerbare gewerkspezifische Schnittstellen....................... 119 Erwerbbare allgemeine Schnittstellen....................... 118 Excelschnittstelle im Dokumentenfenster ............ 125 Externe Programme einbinden Tools zusammenstellen ....... 282 Fax versenden ........................... 62 Formular Erstellen/ Bearbeiten.............. 98 Originalformular ................... 95 Formulare anpassen .................. 94 Formulareditor .......................... 94 Aufrufen ................................ 96 Formularvarianten (Formulareditor) .................... 95 Formularvorlage Laden ..................................... 96 Freien Text einfügen Tastaturbelegung..................551 Funktionen in der Menüleiste .549 Gewerk/ Kostenarten/ Arbeitsweise Grundlagen ............................72 Grundlagen................................72 Gruppenposition einfügen/ bearbeiten.............................155 Hausbanken festlegen Grundlagen ............................72 Hilfesystem aktivieren Tastaturbelegung..................551 Hinweismeldungen Voreinstellungen....................79 Homepage von Sage anwählen Hilfesystem...........................547 HWP mit dem Administrator einrichten.............................264 Ihr Unternehmen als Mandant .70 Im- und Exportfilter ................118 Inhalt des Handbuches..............26 Inkasso Voreinstellungen....................79 Inkasso-Schnittstelle zu Accreditas ................................................16 Installation ..............................539 De-Installation .....................541 Programm erneut installieren ..........................................540 Installation des Programms .....536 Internet-Anbindung ..................17 Inventur ...................................255 Arbeitsschritte des InventurAssistenten........................257 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten.........257 Inventurabschluss ................257 Inventurbewertung durchführen......................257

557

Anhang Inventurdifferenzen aufspüren ......................................... 257 Inventurerfassung................ 257 Inventureröffnung............... 257 Inventurprotokolle drucken 257 Leistungsumfang ................. 256 Navigation und Information im Inventur-Assistenten........ 258 Zählliste drucken ................. 257 Zählmengen erfassen........... 257 Inventur-Assistent................... 255 Kalkulationsansätze Kalkulationsvoreinstellungen 75 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen .............. 141 Kalkulationsvoreinstellungen ... 75 Kommando Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Kopieren Tastaturbelegung ................. 551 Kostenarten............................. 109 Tastaturbelegung ................. 552 Kostenartenpreise aktualisieren ............................................. 249 Kostenstellenrechnung Leistungsübersicht................. 19 Kumulative Projekte ................. 34 Kunden Stammdaten .......................... 42 Tastaturbelegung ................. 551 Lager Stammdaten .......................... 41 Lagerabgänge buchen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbestand Tastaturbelegung ................. 552 Lagerbuchungen durchführen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbuchungen einsehen...... 117 Lagerinventur.......................... 255 Lagerstamm............................. 111 558 Lagerstammdialog ...................112 Lagerverwaltung ......................114 Voreinstellungen....................79 Lagerzugänge buchen Lagerverwaltung...................116 Leistung anlegen......................109 Leistung einfügen Tastaturbelegung..................551 Leistungen ...............................109 Stammdaten ...........................41 Tastaturbelegung..................552 Leistungs- und Produktkonfigurator Leistungsübersicht .................19 Leistungsdaten löschen ...........250 Leistungsgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Leistungspreise aktualisieren ...249 Leistungsstamm .......................109 Leistungsumfang .......................14 Hauptmodul ...........................14 Zusätzliche Schnittstellen ......24 Zusatzmodule .........................17 Leistungsumfang des Administrators......................260 Letzte Seite Tastaturbelegung..................551 Lieferanten Stammdaten ...........................42 Liefernachweis Tastaturbelegung..................551 Live-Update..............................541 Aktualisierung durch ein Online-Update ..................543 Lohn einfügen Tastaturbelegung..................551 Lohnarten Allgemeine Stammdaten ........91 Lohnartengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Löschen

Index Tastaturbelegung ................. 551 Mahnungen Voreinstellungen ................... 79 Mandant wechseln.................... 71 Mandanten an Ihren Betrieb anpassen ................................ 69 Mandanten anlegen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten aus Version 1.1 importieren.......................... 265 Mandanten bearbeiten............ 265 Mandanten einrichten.............. 70 Mandanten kopieren (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten löschen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten verwalten............. 265 Mandanteneinstellungen (Übersicht)............................. 71 Manuelle Position ................... 163 Details zur Preislogik ........... 163 Material Stammdaten .......................... 41 Tastaturbelegung ................. 552 Material einfügen Tastaturbelegung ................. 551 Materialdaten löschen ............ 250 Materialdaten überprüfen Datenimport ........................ 128 Materialpositionen über die Standardschnittstelle einlesen ............................................. 126 Materialpositionen über Schnittstellen einlesen ........ 126 Materialpreise aktualisieren .... 249 Megabild Schnittstelle ............ 125 Megabild-Schnittstelle Tastaturbelegung ................. 551 Mehrplatz Installation ............ 540 Menü ? .................................... 549 Menü Ansicht ......................... 549 Menü Auswertung ...................549 Menü Bearbeiten......................549 Menü Fenster ...........................549 Menü Portal .............................549 Menü Stammdaten ..................549 Menü System ...........................549 Menü Tools ..............................549 Menü Tools einrichten ............281 Menü Zusatzmodule ................549 Menüleiste aktivieren Tastaturbelegung..................551 Menütext Tools-Eintrag bearbeiten ......282 Merkmale Voreinstellungen....................79 Mitarbeiter Stammdaten ...........................42 Mitgelieferte Schnittstellen .....118 Nachkalkulation Leistungsübersicht .................20 Nächste Seite Tastaturbelegung..................551 Nächste Spalte Tastaturbelegung..................552 Navigation in einem Dokument ..............................................165 Neu Tastaturbelegung..................552 Neues Dokument Tastaturbelegung..................552 Nicht kumulative Projekte.........34 Nummernkreise festlegen Grundlagen ............................72 Office & Outlook Integration Leistungsübersicht .................20 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments...............226 OP-Verwaltung Leistungsübersicht .................20 Voreinstellungen....................79

559

Anhang Originalformulare (Formulareditor) .................... 95 Outlook (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Parameter Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Periodische Arbeiten ............... 247 Personenstamm Register Angaben ................. 105 Register Anschrift ................ 105 Register Ansprechpartner .... 105 Register Bankverbindung .... 105 Register Kalkulation............. 105 Register Zahlungskonditionen ......................................... 105 Personenstammdaten ............. 105 Portal-Dienstleistungen anfordern ............................................. 549 Positionsdaten direkt im Dokument ändern ............... 177 Positionstypen für die Dokumentstrukturierung .... 150 Positionstypen und Positionsnummerierung...... 154 Postleitzahlen Allgemeine Stammdaten ....... 91 Preiskontrolle .......................... 183 Preispflege ............................... 249 Preisvergleich .......................... 184 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern (HWP Professional) ............................................. 287 Programmhilfe ........................ 547 Programminformation............ 547 Programmoberfläche................. 45 Programmversion.................... 547 Projekt Voreinstellungen ............. 79, 86 Projektarbeiten und Kundendienst 560 Kalkulationsvoreinstellungen 75 Projekte ....................................130 Stammdaten ...........................42 Projekte anlegen ......................130 Projekte bearbeiten ..................131 Projekte exportieren ................137 Projekte importieren................137 Projekte kopieren.....................130 Projekte mit einem frei definierten Status löschen....250 Projekte ohne Positionskontrolle ................................................34 Projekte senden .......................137 Projekteinstellungen aufrufen .131 Projektexport ...........................135 Projektfenster.............................56 Dokument aufrufen ...............59 Projektimport...........................135 Projektstamm/ Projekteinstellungen ............131 Projekttransfer .........................135 Provision Voreinstellungen....................79 Rabattgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Rechner Tastaturbelegung..................552 Regiezentrum Auswahlleiste..........................47 Dokument anlegen.................54 Eigenschaften ...................54, 56 Infofenster..............................55 Letzte Projekte........................55 Projekt anlegen ......................54 Projekt bearbeiten ..................54 Projektstatuszeile....................53 Suchbaum...............................50 Tastaturbelegung..................551 Übersichtsfenster....................53 Register Auskunft Personenstamm....................105

Index Register Historie Materialstamm .................... 107 Register Massen Materialstamm .................... 107 Register Merkmale (HWP Professional) Personenstamm ................... 105 Register Seriennummernverwaltung Materialstamm .................... 107 Register Umrechnung Materialstamm .................... 107 Reportdesigner Leistungsübersicht................. 21 Reservierung auf Material löschen ............................................. 250 Rohstoffe Voreinstellungen ................... 79 Rückgängig Tastaturbelegung ................. 552 Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender ........ 548 Sage im Web ........................... 547 Schnelländerung Leistungspreise ............................................. 249 Schnelländerung Materialpreise ............................................. 249 Schnelländerung von Daten ... 254 Schnellerfassung ..................... 184 Schnittstellenbeispiel Datanorm-Importfilter ........ 119 Schnittstellen-Übersicht (Im- und Exportfilter) ......................... 118 Seriennummernverwaltung .... 107 Leistungsübersicht................. 21 Sonstige Adressen Stammdaten .......................... 42 Stammdaten Erfassungsempfehlung ........ 103 Reihenfolge der Erfassung (Empfehlung) ................... 103 Übersicht ..............................102 Vorgehensweise bei der ersten Stammdatenerfassung.......103 Stammdaten erfassen.........41, 101 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen118 Stammdatendialoge ...................64 Standardschnittstelle ...............125 Tastaturbelegung..................551 Starten des Programms ..............44 Steuercodes anlegen Grundlagen ............................72 Steuercodes zuordnen Grundlagen ............................72 STLB-Bau Dynamische Baudaten (Schnittstelle) .......................125 STLB-Bau-Schnittstelle Tastaturbelegung..................551 Stückliste anlegen Leistungsstamm ...................109 Stücklistenpreise aktualisieren.249 Subunternehmerverwaltung Leistungsübersicht .................22 Suchdialoge................................66 Suche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Support für Anwender .............548 Symbole Benutzerverwaltung .............294 Symbolleiste anpassen .............294 Systeminformation ....................96 Systemoperator-Status Benutzerverwaltung .............283 Systempflege ............................248 Löschen ................................250 Übersicht über die Möglichkeiten...................248 Systemvoraussetzungen...........536 Betriebssystem......................536 Hardware ..............................537 Sonstige Software .................537 561

Anhang Tägliche Arbeiten .................... 129 Tastaturbelegung allgemein.... 550 Tastaturkürzel ......................... 550 Tastenkürzel Tools-Eintrag bearbeiten ..... 282 Terminarten (HWP Professional) Voreinstellungen ................... 79 Terminkalender Tastaturbelegung ................. 551 Testmandant ........................... 265 Textabschnitte ........................ 191 Textblöcke Tastaturbelegung ................. 552 Textverarbeitung Tastaturbelegung ................. 552 Titel einfügen/ bearbeiten ...... 155 Tools-Eintrag bearbeiten Tools zusammenstellen ....... 282 Toolsmenü Benutzerverwaltung ............ 281 Tools-Menü Tools zusammenstellen ....... 281 Übergabe an Finanzbuchhaltung einrichten Grundlagen............................ 72 Übergabe an Lohnprogramm einrichten Grundlagen............................ 72 Übersicht Betriebsstammdaten106 Übersicht über die Zusatzmodule ............................................... 17 UGS-Format (Schnittstelle) Tastaturbelegung ................. 551 UGS-Schnittstelle .................... 125 Unternehmensplanung Leistungsübersicht................. 22 Unternehmensplanung (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Unterstützung bei der Rechnungserstellung ............. 33 562 Verleih und Vermietung Leistungsübersicht .................23 Vermietung und Verleih (Zusatzmodul) Voreinstellungen....................79 Voreinstellungen .......................79 Projekt ....................................86 Voreinstellungs-Assistent ........266 Vorhergehende Spalte Tastaturbelegung..................552 vorherige Seite Tastaturbelegung..................551 Vorschaumodus (Dokumentenfenster).............61 Warengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Wartung/ Serviceabwicklung Leistungsübersicht .................23 Wortsuche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Zielrechnung............................194 Zu Sage (Programminformation) ..............................................547 Zusätzliche Schnittstellen Bruns Pflanzenkatalog (GaLaBau) .....................................24 Bürgerle-Zeiten Importfilter ...24 Datanorm-Export ...................24 Digis/ UGS ..............................24 GAEB/ GAEB 2000..................24 HWP mobile Service...............24 Mareon Soap ..........................24 Megabild.................................24 Sirados ....................................24 Standard-Schnittstelle ............24 STLB-Bau mit DBD-Anbindung ............................................24 UGL ........................................24 Zuschnittliste ...........................224

Index Leistungs- und Produktkonfigurator Arbeiten mit dem Leistungs- und Produktkonfigurator............ 367 Bedienungselemente............... 364 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente.......................... 370 Konzept und Möglichkeiten ... 363 Leistungsumfang..................... 362 Programmoberfläche (Hauptdialog) ...................... 364 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................... 370 Variable Stücklisten erstellen.. 368 Nachkalkulation Ablauf der Arbeit..................... 381 Altdatenübernahme (Vorversion) ............................................. 393 Auswertungen ......................... 390 Daten der Vorversion übernehmen ........................ 393 Datenaustausch mit SageLohnprogrammen ............... 392 Erfassen von Kosten in der Projektansicht...................... 386 Erfassungsdialog...................... 379 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation (Zusatzmodul) ............................................. 374 Kosten erfassen ....................... 385 Lagerbuchungen für Material durchführen ........................ 389 Leistungsumfang..................... 374 Mitarbeiterauswertungen........ 390 Möglichkeiten der Erfassung .. 382 Programmoberfläche............... 376 Projektauswertungen .............. 390 Soll-Ist-Vergleich (Projektauswertungen) ........ 390 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..384 Office & Outlook Integration Ablauf der Arbeit......................398 Konzept und Möglichkeiten....397 Leistungsumfang .....................396 OP-Verwaltung Anzahlungen ...........................434 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)............................403 Aufwandsarten.........................406 Auswertungen durchführen ....423 Belegarten ................................406 Buchen.....................................409 Buchungs-Assistent..................409 Buchungsdaten übergeben (DATEV) ...............................428 Buchungsjournal drucken .......423 Buchungsprotokoll drucken ....423 Clearing-Lastschriften .............433 Clearing-Überweisungen .........433 DATEV-Grundlagen einstellen 427 DATEV-Übergabe (nur Export) 425 DTA (Zahlungsverkehr) ...........433 EU-Überweisungen drucken ....433 Fälligkeit ..................................434 Forderungen ............................434 Geschäftsvorfälle bearbeiten ...407 Grundlagen für den Zahlungsverkehr ..................404 Hausbanken .............................406 Kassen ......................................406 Kassenbuch drucken ................423 Kennzahlen..............................434 Kontenbeschriftungen übergeben (DATEV) ...............................430 Kontrollsummen .....................434 563

Anhang Lastschriften drucken ............. 433 Leistungsumfang..................... 402 Liquidität ................................ 434 Mahnempfehlung ................... 418 Mahnung erzeugen ................. 418 Mahnungen ............................ 418 OP-Liste (Kunden) drucken .... 423 OP-Liste (Lieferanten) drucken423 OP-Verwaltung an Ihren Betrieb anpassen .............................. 404 Protokoll drucken (DATEV) .... 431 Rechnungsausgangsbuch drucken ............................................. 423 Rechnungseingang (Kreditor) . 413 Rechnungseingangsbuch drucken ............................................. 423 Schecks drucken...................... 433 Stammdaten............................ 406 Übersicht................................. 434 Übersicht Mahnhistorie.......... 433 Übersicht Offene Posten ......... 433 Übersicht OP-Historie ............. 433 Überweisungen drucken ......... 433 Verbindlichkeit ....................... 415 Verbindlichkeiten ................... 434 Voreinstellungen..................... 404 Weitere Bereiche ..................... 420 Zahlungsanweisung (Überweisung) ..................... 415 Zahlungseingang (Bareinzahlung) ............................................. 411 Zahlungseingang (Überweisung) ............................................. 410 Zahlungsempfehlung.............. 417 Zahlungsverkehr ............. 421, 432 Reportdesigner Arbeiten mit dem Reportdesigner ............................................. 436 Leistungsumfang..................... 436 Reporte gestalten..................... 442 564 Ressourcenplanung (HWP Professional) Arbeiten mit der Ressourcenplanung ..............234 Auftragsplanung ......................239 Dialog Auftragsplanung .......240 Voraussetzungen für das Arbeiten mit der Auftragsplanung) ..............239 Auswertungen drucken............245 Gesamtplanung für alle Ressourcen............................233 Konzepte der Ressourcenplanung ..............................................230 Leistungsumfang .....................229 Projektplanung in der Ressourcenplanung (HWP Professional) .........................237 Subunternehmerverwaltung Arbeiten mit der ......................448 Auswertungen..........................452 Hauptdialog .............................451 Konzept und Möglichkeiten....444 Leistungsumfang .....................444 Unternehmensplanung Ablauf der Arbeit......................456 Deckungsbeitragsrechnung .....456 Hauptdialog .............................462 Kalkulationsmöglichkeiten......455 Leistungsumfang .....................454 Vollkostenrechnung ................455 Varianten Angebots-Variante erstellen.....206 Arbeitsweise mit Varianten .....203 Im Dokument wechseln ..........205 Konzept und Möglichkeiten....202

Index Varianten bearbeiten .............. 205 Varianten erstellen.................. 204 Varianten-Dokument erstellen 208 Vermietung & Verleih Ablauf der Arbeit..................... 470 Auswertungen ......................... 480 Grundlagen erfassen ............... 471 Leistungsumfang..................... 470 Nummernkreise festlegen ....... 471 Positionen in Verleihdokumente einfügen............................... 480 Positionen in Verleihdokumenten bearbeiten............................ 480 Verleihartikel anlegen............. 472 Verleihdokumente im Dokumentenfenster ............ 479 Verleihprojekt anlegen ........... 475 Verleihprojekt öffnen ............. 478 Wartung & Service Ablauf der Arbeit..................... 486 Anlageinfo............................... 511 Anlagen erfassen ..................... 501 Anlagentypen-Stamm ............. 489 Anlagentyp-Stamm Beschreibung ....................... 490 Eigenschaften ...................... 491 Messprotokoll ...................... 490 Technische Daten................ 490 Anlagenverwaltung................. 501 Auswertungen drucken ........... 527 Beleg erfassen .......................... 516 Dokument generieren ............. 522 Firmenkalender ....................... 494 Gebietsstamm ......................... 492 Istwerte.................................... 526 Leistungsumfang..................... 484 Messprotokoll drucken ........... 527 Messprotokoll erstellen........... 524 Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen.......................488 Regelmäßige Arbeiten..............512 Reparaturauftrag als Beleg erfassen ..............................................516 Reparaturauftrag erstellen .......512 Reparatur-Rechnung aus Wartungsprojektfenster heraus anlegen .................................514 Sollwerte ..................................525 Standardsollwerte ....................526 Voraussetzungen und Voreinstellungen..................487 Wartungsauftrag erstellen .......519 Wartungsgebiet löschen ..........493 Wartungsgebiet neu anlegen...493 Wartungsgebiet suchen ...........493 Wartungsgruppe anlegen ........492 Wartungsgruppe löschen.........492 Wartungsgruppe suchen..........492 Wartungsgruppen....................491 Wartungsinfo...........................511 Wartungsnachweis ..................522 Wartungsplanung....................509 Wartungsprojekte ....................503 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und AnlagenTypen ...................................484 Wartungsrechnung erstellen ...521 Wartungsrechnungen generieren ..............................................522 Wartungstermine.....................510 Wartungsvertrag anlegen ........500 Wartungsverträge ....................496 Zeitwirtschaft Arbeiten mit der Zeitwirtschaft ..............................................530 Arbeitszeiten erfassen ..............532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ..............................................533 565

Anhang Arbeitszeitnachweise erstellen 533 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden ............................ 530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..............................................531 Voreinstellungen vornehmen .530

566

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............... Darstellung/Layout .... Juli 2010 568 .......................................Anhang Ich benutze das Handbuch zur Einarbeitung in das Programm um Problemlösungen zu finden Die Darstellung ist zu ausführlich Das Handbuch ist übersichtlich schwer verständlich fehlerhaft (bitte legen Sie ggf..................... Inhalt ......................................... kopierte Seiten zur Erläuterung bei) Ist der Index am Schluss hilfreich? ja Ich wünsche mir mehr erklärende Grafiken mehr Anwendungsbeispiele Beschreibung mit durchgängigem Anwendungsbeispiel weniger Abbildungen weniger Anwendungsbeispiele Beschreibung ohne durchgängige Beispiele nein nicht benutzt zu knapp angemessen als Nachschlagewerk Das Handbuch verdient die Schul-Note von 1 bis 6 für: Verständlichkeit .............. Das halte ich für grundsätzlich verbesserungswürdig .............................................. Ich benutze die Hilfefunktion im Programm nie oft statt des Handbuchs zusätzlich Anregungen zur Verbesserung der Programmhilfe ... Handbuch HWP 2010.....................................................................

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