Professionelle kaufmännische Software

HWP 2011
Professional/Basic
Hauptmodul Zusatzmodule

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Frankfurt am Main, Juli 2010 Artikelnummer: 16028

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG .............................................................................. 13
Leistungsumfang....................................................................................14 Hauptmodul......................................................................................14 Zusatzmodule ....................................................................................17 Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen)........................24 Inhalt des Handbuches ..........................................................................26 Darstellungsmittel.............................................................................28

KONZEPTE DER PROJEKTARBEIT ...................................................... 29
Projektmerkmale in der Übersicht .........................................................30 Regeln für das Arbeiten mit Projekten...................................................31 Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme ......................31 Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt.......................32 Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation ....................................32 Unterstützung bei der Rechnungserstellung .........................................33 Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung ....................................................................................35 Auswertungen ........................................................................................35 Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus ...........................35 Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte............................36 Nachweise, Rechnungsausgangsbuch und Reporte ..........................37 Kontrolle offener Rechnungen .........................................................37 Dokumentenauswertung ..................................................................37 Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung.........................38

ARBEITEN MIT DEM PROGRAMM .................................................... 39
Ablauf der Arbeit ....................................................................................40 Programm an Ihren Betrieb anpassen...............................................40

Inhaltsverzeichnis Stammdaten erfassen ........................................................................41 Tägliche Arbeiten ..............................................................................42 Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) ..........................43 Administrative Arbeiten....................................................................43 Programm starten und beenden ............................................................44 Starten des Programms......................................................................44 Beenden des Programms ...................................................................44 Bedienungselemente ..............................................................................45 Programmoberfläche.........................................................................45 Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) ..................................................................45 Projektfenster ....................................................................................56 Dokumentenfenster ..........................................................................59 Stammdatendialoge ..........................................................................64 Assistentengestützte Erfassung von Daten........................................65 Suchdialoge ............................................................................................66

DAS PROGRAMM AN IHREN BETRIEB ANPASSEN ................................ 69
Mandanten einrichten (Übersicht) ........................................................70 Ihr Unternehmen als Mandant.........................................................70 Mandanteneinstellungen (Übersicht)...............................................71 Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen)...........................72 Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) ......................75 Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte ....................................................................................77 Voreinstellungen erfassen (Übersicht)...................................................79 Register „Projekt” ..............................................................................86 Register „Dokument” ........................................................................89 Allgemeine Stammdaten anlegen ..........................................................91 Formulare anpassen (Formulareditor) ...................................................94 Formulartypen ..................................................................................94 Beginn der Arbeit ..............................................................................96 Formulare erstellen und bearbeiten ..................................................98

STAMMDATEN ERFASSEN ............................................................. 101
Stammdaten-Übersicht ........................................................................102 Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung...............103

Inhaltsverzeichnis Personenstammdaten ..........................................................................105 Betriebsstammdaten.............................................................................106 Übersicht Betriebsstammdaten .......................................................106 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..................................................107 Materialien ......................................................................................107 Kostenarten .....................................................................................109 Leistungen.......................................................................................109 Lagerstamm.....................................................................................111 Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional)..................112 Lagerverwaltung..............................................................................114 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen..................................118 Übersicht über die Datenschnittstellen (Im- und Exportfilter).....................................................................................118 Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle ...............119 Datenimport im Dokumentenfenster .............................................124 Datenimport überprüfen.................................................................128

TÄGLICHE ARBEITEN .................................................................. 129
Projekte anlegen, bearbeiten und verwalten .......................................130 Projekte anlegen..............................................................................130 Projekte bearbeiten .........................................................................131 Projekttransfer (Projektexport/ Projektimport)...............................135 Dokumente anlegen und bearbeiten ...................................................141 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen..........................141 Dokumente erstellen (Übersicht)....................................................141 Positionen im Dokument................................................................159 Dokument bearbeiten .....................................................................164 Positionen bearbeiten .....................................................................166 Dokumente auswerten ....................................................................193 Dokument drucken .........................................................................201 Varianten .............................................................................................202 Konzept und Möglichkeiten von Varianten ...................................202 Arbeitsweise mit Varianten .............................................................203 Varianten auswählen im Dokument...............................................209 Varianten-Editor..............................................................................211 Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic, im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ ....................212 Aufmaßarten im HWP (Überblick) .................................................213 Mit Aufmaßen arbeiten...................................................................214

Inhaltsverzeichnis Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .................................................................................219 Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .......................................220 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments......................226 Aufmaße ausweisen, auswerten und drucken.................................228 Ressourcenplanung (HWP Professional)..............................................229 Leistungsumfang der Ressourcenplanung ......................................229 Konzepte der Ressourcenplanung...................................................230 Gesamtplanung für alle Ressourcen................................................233 Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ ..........................................234 Projektplanung................................................................................237 Auftragsplanung..............................................................................239 Auswertungen in der Ressourcenplanung ......................................245

PERIODISCHE ARBEITEN .............................................................. 247
Systempflege ........................................................................................248 Übersicht über die Möglichkeiten...................................................248 Preise pflegen ..................................................................................249 Daten löschen .................................................................................250 Suche reorganisieren .......................................................................253 Datenschnelländerung....................................................................254 Inventur ...............................................................................................255 Leistungsumfang der Inventur........................................................256 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten ................................257 Navigation und Information im Inventur-Assistenten ..................258

ADMINISTRATIVE ARBEITEN ......................................................... 259
Leistungsumfang des Administrators ..................................................260 Aufruf und Bedienung ....................................................................261 HWP mit dem Administrator einrichten ........................................264 Mandanten verwalten..........................................................................265 Voreinstellungs-Assistent ................................................................266 Benutzer verwalten ..............................................................................270 Konzept und Möglichkeiten ...........................................................270 Benutzer-Assistent...........................................................................271 Benutzerverwaltung ........................................................................279 Administrator-Werkzeuge ....................................................................299 Positionsabgleich ............................................................................300

Inhaltsverzeichnis Protokoll-Assistent ..........................................................................301 Datenbank-Benutzer-Manager ........................................................303 Daten importieren und exportieren (HWP Professional) ....................303 Stammdaten importieren und exportieren.....................................304 Datenübernahme ............................................................................304 Daten sichern .......................................................................................306 Datenbank sichern ..........................................................................306 Verwaltungsfunktionen .......................................................................307

AUFTRAGSGEWINNUNG .............................................................. 309
Leistungsumfang..................................................................................310 Auftragschancen .............................................................................311 Webangebote erstellen und bearbeiten ..........................................312

BARVERKAUF/ KASSE .................................................................. 317
Leistungsumfang..................................................................................318 Einführung...........................................................................................318 Generelle Funktionen .....................................................................319 Barverkaufs-Hardware .....................................................................319 Starten und Beenden des Programms .............................................319 Bedienungselemente .......................................................................321 Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb.......................................322 Kassengrundlagen ...........................................................................322 Stammdaten im Barverkauf ............................................................322 Kasseneigenschaften .......................................................................323 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)..........................................324 Tägliche Arbeiten .................................................................................325 Kassendokument anlegen ...............................................................325 Barverkauf durchführen..................................................................326 Windows beenden ..........................................................................336 Auswertungen ......................................................................................336

BESTELLWESEN .......................................................................... 337
Leistungsumfang..................................................................................338 Ablauf der Arbeit im Bestellwesen .......................................................339 Stammdaten erfassen ......................................................................339

Inhaltsverzeichnis Bestelldokumente erstellen .............................................................339 Auswertungen durchführen............................................................340 Bestelldokumente erstellen ..................................................................340 Dokumententyp auswählen............................................................343 Bestellgrundlage wählen .................................................................344 Bestelldokumente bearbeiten...............................................................346 Bestellpositionen manuell einfügen ...............................................346 Bestellpositionen per Scanner einfügen..........................................347 Bestellpositionen bearbeiten...........................................................348 Bestelldokumente löschen ...................................................................349 Bestellvorschläge (Übersicht) ...............................................................349 Preisanfragen (Übersicht).....................................................................352 Bestellungen.........................................................................................353 Bestellungen drucken......................................................................353 Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) .........................354 Wareneingänge ....................................................................................354 Wareneingang über Bestellung erfassen .........................................354 Wareneingang manuell erfassen.....................................................357 Wareneingangsbuch drucken .........................................................359 Auswertungen ......................................................................................360

LEISTUNGS- UND PRODUKTKONFIGURATOR ................................... 361
Leistungsumfang..................................................................................362 Konzept und Möglichkeiten ................................................................363 Mit dem Programm arbeiten ...............................................................364 Programm aufrufen.........................................................................364 Bedienungselemente .......................................................................364 Ablauf der Arbeit ..................................................................................367 Voraussetzungen und generelles Vorgehen....................................367 Anlegen variabler Stücklisten..........................................................368 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente ................................370 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................................370

NACHKALKULATION ................................................................... 373
Leistungsumfang..................................................................................374 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation ..............................374

Inhaltsverzeichnis Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ ..........................................................................376 Ablauf der Arbeit ..................................................................................381 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..................................................................384 Kosten erfassen.....................................................................................385 Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel)......................386 Lagerbuchungen für Material durchführen ....................................389 Auswertungen durchführen.................................................................390 Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen ......................................392 Naka-Daten der Vorversion übernehmen............................................393

OFFICE & OUTLOOK INTEGRATION .............................................. 395
Leistungsumfang..................................................................................396 Konzept und Möglichkeiten ................................................................397 Ablauf der Arbeit ..................................................................................398

OP-VERWALTUNG ..................................................................... 401
Leistungsumfang..................................................................................402 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) ........................................403 Voreinstellungen (Übersicht)...............................................................404 Geschäftsvorfälle bearbeiten................................................................407 Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung) ..................................408 Buchen ............................................................................................409 Mahnungen.....................................................................................418 Weitere Bereiche .............................................................................420 OP-Auswertungen drucken ..................................................................423 DATEV-Übergabe (nur Export) ............................................................425 DATEV-Grundlagen einstellen........................................................427 Buchungsdaten übergeben..............................................................428 Kontenbeschriftungen übergeben ..................................................430 Protokoll drucken............................................................................431 Zahlungsverkehr ..................................................................................432 Übersichten ..........................................................................................433 Übersicht Offene Posten .................................................................434

Inhaltsverzeichnis

REPORTDESIGNER....................................................................... 435
Leistungsumfang..................................................................................436 Arbeiten mit dem Reportdesigner........................................................436 Programmaufruf..............................................................................437 Speichern von Reporten und SQL-Statements................................438 Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten .....................................439 Aufruf des SQL-Assistent .................................................................439 Arbeitsbereich des SQL-Assistent ....................................................440 SQL-Abfrage testen..........................................................................441 Reporte gestalten (Übersicht)...............................................................442

SUBUNTERNEHMERVERWALTUNG ................................................. 443
Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung”..........................444 Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“.............................................................444 Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ .................................448 Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“........................................451 Auswertungen ......................................................................................452

UNTERNEHMENSPLANUNG .......................................................... 453
Leistungsumfang..................................................................................454 Kalkulationsmöglichkeiten ..................................................................455 Vollkostenrechnung........................................................................455 Deckungsbeitragsrechnung.............................................................456 Ablauf der Arbeit ..................................................................................456 Voreinstellungen erfassen...............................................................457 Kosten erfassen und buchen ...........................................................460 Kostenübersicht und Kostenkontrolle ............................................460 Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul....................................................................................461 Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) ..............462 Budgetplanung.....................................................................................464 Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen ..............466 Simulation von Kalkulationen.............................................................467 Vorgehensweise bei der Simulation ................................................468

Inhaltsverzeichnis

VERMIETUNG & VERLEIH ............................................................ 469
Leistungsumfang..................................................................................470 Ablauf der Arbeit ..................................................................................470 Grundlagen erfassen ............................................................................471 Nummernkreise festlegen ...............................................................471 Verleihartikel anlegen .....................................................................472 Verleihprojekt anlegen.........................................................................475 Register „Projekt/ Kunde“ ...............................................................476 Register „Verleihartikel“..................................................................476 Register „Dokument“ ......................................................................477 Verleihprojekt öffnen ..........................................................................478 Verleihdokumente im Dokumentenfenster.........................................479 Positionen in Verleihdokumente einfügen/ bearbeiten .................480 Auswertungen ......................................................................................480

WARTUNG & SERVICE ................................................................ 483
Leistungsumfang..................................................................................484 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) ...........................................................................................484 Ablauf der Arbeit ..................................................................................486 Voraussetzungen und Voreinstellungen..............................................487 Allgemeine Stammdaten.................................................................487 Modulspezifische Stammdaten .......................................................489 Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ...............489 Wartungsverträge (Übersicht)..............................................................496 Anlagen erfassen .............................................................................501 Wartungsprojekte............................................................................503 Wartungsdokument anlegen ..........................................................506 Wartungsplanung ................................................................................509 Regelmäßige Arbeiten ..........................................................................512 Reparaturauftrag erstellen ...............................................................512 Wartungsauftrag erstellen...............................................................519 Wartungsnachweis..........................................................................522 Pauschale Anlagen abrechnen ........................................................523 Messprotokoll erstellen ...................................................................524 Auswertungen drucken ........................................................................527

...............................................................................533 ANHANG ...553 Ihre Meinung ist uns wichtig.......... 535 Installation des Programms (Übersicht) .......................549 Tastaturkürzel..........................................................................Inhaltsverzeichnis ZEITWIRTSCHAFT ....547 Kontakt zu Sage.............................550 Index .............................................................................................................................................................................................................................530 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden......................................................................................................................547 Menüleiste (Übersicht)............................546 Hilfe und Information ...............................................................................536 Systemvoraussetzungen ........................................................................................530 Voreinstellungen vornehmen....................................................................................................541 Abgabenordnung (AO)................536 Installation .......................................530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ...............567 ........................................................................................................................................................532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ....................................................................................... 529 Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ ...............................................................................................................................531 Arbeitszeiten erfassen....................................................................533 Arbeitszeitnachweise erstellen ...........539 Live-Update ................

die in einem modernen Handwerksbetrieb bearbeitet werden.Einführung Herzlich willkommen zum HWP der Sage Handwerkslösungen! Das Programm wird Ihnen helfen. die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes einfach und zeitsparend durchzuführen. Es unterstützt Sie bei allen Vorgängen. Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit dem Programm! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Hauptmoduls • Leistungsumfang der Zusatzmodule • Zusätzliche Schnittstellen • Inhalt des Handbuches .

Einführung Leistungsumfang Hauptmodul In diesem Abschnitt wird der Funktionsumfang des HWP Professional beschrieben. Mitarbeiter. können problemlos in den leistungsfähigeren HWP Professional übernommen werden. Bestandsübersicht und Bestellvorschlägen • Abgabenordnung (AO): Alle steuerrelevanten Änderungen durch die Benutzer werden gemäß den gesetzlichen Anforderungen protokolliert. Daten. In der Programmhilfe können Sie über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Programms“ auch Detailinformationen zu den Zusatzmodulen und den zusätzlichen Schnittstellen aufrufen. steht ein Teil dieser Funktionen nicht zur Verfügung. Lieferanten. so dass ein Umstieg auf eine leistungsfähigere betriebswirtschaftliche Software für den Handwerksbetrieb jederzeit möglich ist. Arbeitsorganisation • Verwaltung von 2 Arbeitsmandanten im HWP Basic und bis zu 999 Arbeitsmandanten im HWP Professional • Verwaltung von Benutzern mit differenzierten Rechten • Umfangreiche Demodaten (Demomandanten inkl. In der Line Basic des HWP. PLZ. der HWP-Lösung für kleinere Handwerksbetriebe. Erweiterungsmöglichkeiten bietet der Einsatz der Zusatzmodule des HWP. Kalkulationen und Voreinstellungen in einem Dialog • Zentrale Verwaltung der Stammdaten für alle Projekte. Im Folgenden ist der Leistungsumfang für das Hauptmodul beschrieben. Den Leistungsumfang der HWP-Zusatzmodule finden Sie im Kapitel „Zusatzmodule finden Sie ab Seite 24. Leistungen. Kunden. Datenerfassung und -verwaltung • Zentrale Verwaltung der Grundlagen. Stücklisten und Kostenarten in einem Menü • Mehrlagerfähige Materialwirtschaft mit Lagerbuchhaltung.und BLZVerzeichnis) zum Testen aller Funktionen und Arbeitsabläufe • Vollständige Unterstützung der Auftragsabwicklung: 14 . die mit dem HWP Basic erfasst wurden. Materialien.

) planen und verfolgen. Rechnungsausgangsbuch etc. Schlussrechnung) Auslagerung von Positionen zur mobilen Aufmaßerfassung Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge in einem Projekt (projektorientierte Auftragsverwaltung) Nummerierungs. projektbezogene Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge der Auftragsabwicklung in Form von Dokumentnachweisen • Formulareditor zur individuellen Gestaltung von Dokumentvorlagen (Formularen) • Terminkalender (HWP Professional) • Ressourcenplanung (HWP Professional) Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. auf einem Laptop mit einem HWPClient). Teil-. Liefernachweis. Auswertungen • Standardauswertungen (z.B.. .bzw.. über die Sie mit wenig Aufwand ein AlternativDokument generieren können.Leistungsumfang - Erstellung und Bearbeitung von Angeboten. Lieferscheinen und Rechnungen (Direkt-. Das erleichtert und beschleunigt Ihre Dokumentenerstellung. Aufträgen. Geräte. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. über die direkt beim Kunden eine Auftragsabearbeitung möglich ist (z.und Sortier-Assistent zur freien Gestaltung und Anordnung der Positionsnummern - - • Dezentrale Auftragsbearbeitung.) • Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten über Reporte 15 . • Varianten Für verschiedene Ausführungsvarianten Ihrer Angebote können Sie Material-Varianten anlegen. • Freie Aufmaßerfassung und –berechnung • Positionsaufmaß • Kunden.B. eingekaufte Fremdleistungen.

sowie durch die Möglichkeit. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Datanorm-Online • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten • Inkasso-Schnittstelle zum Internetportal des Inkasso-Büros „Accreditas GmbH“. Über diese Schnittstelle übergeben Sie Forderungen. Datanorm V 3-5. durchschnittlicher EK. der folgende Arbeiten unterstützt: • Durchführung der Inventur - Inventureröffnung Ausgabe von Zähllisten und Erfassung der Zählergebnisse Im HWP Professional werden die Erfassungsarbeiten durch eine ExcelSchnittstelle unterstützt (Export und Import der Zähllisten). die Sie gegenüber Ihren Kunden geltend machen wollen. Datenverwaltung • Bequeme Datenbankverwaltung (inkl. an „Accreditas“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Inkasso“). Eldanorm V 90+96. Inventurabschluss Ausgabe von Differenzen und Bewertungen (EK.B.Einführung Inventur Effiziente Inventur mit Hilfe eines Inventur-Assistenten. SQL-Abfrage) und Datenbanksicherung an zentraler Stelle im Programm: im „Administrator“ • Benutzerverwaltung mit Zugangsberechtigungen und benutzerspezifisch angepasster Programmoberfläche (HWP Professional) 16 . Daten von Handscannern zu importieren. VK) Ermittlung von Ladenhütern (anhand der Umschlagshäufigkeit) - • Auswertungen (über Reporte) - - Datenschnittstellen • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z.

Archivierung und Löschung Internet-Anbindung • Sage im Web Mit dieser Funktion können Sie auf die Informationsangebote von Sage im Internet zugreifen und mit Sage in Kontakt treten (Internet-Zugang Voraussetzung).Leistungsumfang • Systempflege mit allen Funktionen für eine rasche und einfache Pflege Ihrer Daten: Aktualisierung. In den Voreinstellungen können Sie komfortabel zwischen den folgenden Aufmaßarten wählen: • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß • Gemischter Modus (Freies Aufmaß und Spaltenaufmaß in einer Tabelle) • Zuschnittliste (besonders für holzverarbeitende Gewerke zu empfehlen) In der Schnellerfassung wird das Laseraufmeßgerät „Hilti PD38“ unterstützt. • Sage-Business-Portal Über das Sage-Business-Portal können Sie auf die aktuell verfügbaren Internetdienste von Sage zugreifen. Zusatzmodule Die Zusatzmodule des HWP erweitern den Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und helfen Ihnen die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes leichter und zeitsparender durchzuführen. mit der Sie Positionen auch raumbezogen erfassen und auswerten können (vgl. dass für einige Zusatzmodule das HWP Professional Voraussetzung ist. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über den Leistungsumfang der Zusatzmodule. 17 . Bitte beachten Sie. Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit von Anfang an. außerdem können Sie dort eine Excel-Schnittstelle zum Export von Aufmaßen nach Excel und für den Import von Excel nutzen (sofern Sie Excel installiert haben). Seite 220). Aufmaß-Schnellerfassung Das Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ unterstützt Sie im Positionsaufmaß durch eine komfortable Schnellerfassungmöglichkeit. Änderung.

Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. DATEV oder eine Finanzbuchhaltung von Sage Bestellwesen Das Zusatzmodul „Bestellwesen“ unterstützt Sie in Ihrem Bestellwesen bei allen wesentlichen Aufgaben von der Erstellung von Bestellvorschlägen und Bestellungen über die Wareneingangserfassung bis hin zu Rücklieferungen. diese Daten als Auftragchancen strukturiert zu erfassen. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen.Einführung Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Anstatt zu warten. Über differenzierte Serienangebote. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragsbezogene Bestellungen • Rückstandslisten und Berücksichtigung der reservierten Mengen für Ihre Kunden aus der Auftragsabwicklung 18 .und kassiererbezogene Verwaltung • Bareinlagen/Barentnahmen • Kassenstorno • Kassengutschrift und Tagesabschluss • Übergabe an die OP-Verwaltung (Zusatzmodul) bzw. Leistungsumfang im Überblick: • Barverkauf per Kasse • Kassen. Dabei machen Sie sich zu Nutze. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw.

B. Nach dem Einfügen in ein Dokument werden variable Stücklisten wie normale Leistungspositionen behandelt. die Montage etc. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. für den Kundendienst. Der Leistungsumfang im Überblick: • Analyse Ihrer betrieblichen Kostenstruktur • Kalkulation von Aufträgen und Kapazitätsplanung • Berechnungen der Deckungsbeiträge für den Gesamtbetrieb • Analyse und Berechnungen der Deckungsbeiträge für einzelne Unternehmensbereiche über die „Kostenstellenrechnung“ (z. 19 .Leistungsumfang • Buchung von Wareneingängen und die Übergabe der Bestelldaten an eine Sage-Finanzbuchhaltung • Rücklieferungen und Warenausgangsbuchungen • Übergabe von abgeschlossenen Vorgängen ins Archiv Deckungsbeitragsrechnung/Kostenstellenrechnung Das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ unterstützt Sie bei der Kalkulation der Deckungsbeiträge einzelner Kostenarten zur Entlastung Ihres Stundenverrechnungssatzes. Leistungs.) Hinweis Die Beschreibung der Leistungen. Funktionen und Möglichkeiten mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ ist in diesem Handbuch nicht enthalten.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und werte hinterlegen können.und Produktkonfigurator Der „Leistungs. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. Für das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ steht ein separates Handbuch zur Verfügung.

Lieferanten-OPs und alle Zahlungsvorgänge. 20 . Der Leistungsumfang im Überblick: • Projektüberwachung über fortlaufende Rapporterfassung aller angefallenen Kosten und Zeiten einer Baustelle (inkl. Tagelohnabrechnung. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. Mit der OP-Verwaltung behalten Sie den Überblick über Ihre Kunden-OPs. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten.und Gehaltsprogramm • Schnittstelle zum Import von Arbeitszeitdaten aus externen Zeiterfassungssystemen. OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens.Einführung Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen.und mitarbeiterbezogene Auswertungen. detaillierte Soll-/IstVergleiche • Schnittstellen für die Übergabe der Lohnzeiten an ein Sage-Lohn. Der Leistungsumfang im Überblick: • OP-Übersichten • Zahlungsverkehr und Clearing • Mahnwesen • Übergabemöglichkeit der Buchungsdaten an DATEV (Formate „OBE“ und „KNE“) Office & Outlook Integration Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. die in der Naka als Lohnzeiten benutzt werden können. Kreditorenrechnungen) • Projekt.

die Bearbeitung von Gewährleistungs.Leistungsumfang Der Leistungsumfang im Überblick: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. Der Leistungsumfang im Überblick: • Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP • Individuelle Definition der Reporte (mit Sortiervorgaben) für Ihre Auswertungen • Individuelle Gestaltungmöglichkeit Ihrer Reporte • Berichts-Assistent für die schnelle Erstellung von Reporten Seriennummernverwaltung Das Zusatzmodul „Seriennummernverwaltung“ ermöglicht eine komfortable und flexible Verwaltung von Seriennummern im Hauptmodul und im Zusatzmodul „Bestellwesen“. Die Funktionen der „Seriennummernverwaltung“ sind in das Programm integriert und können deshalb nicht separat über das Menü „Zusatzmodule“ aufgerufen werden. was z.B. 21 .und Garantiefällen erleichtert. Mit der Seriennummernverwaltung wird eine leichte Verfolgung von Artikeleinzelstücken und ihrer Daten möglich. Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. „Excel“.

weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen.Einführung Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. • Eine Projektverfolgung ist möglich. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. die Sie delegieren möchten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Tagesaktuelle Übersicht über die Kosten und die Profitabilität des Unternehmens • Transparente Berechnung des Stundenverrechnungssatzes nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ • Budgeterstellung und -verfolgung für alle Kostenarten 22 . Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. Der Leistungsumfang im Überblick: • Subunternehmer werden im Lieferantenstamm angelegt und können in den Dokumenten frei gewählt werden. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte.

• Simulationsfunktion für den Stundenverrechnungssatz auf der Grundlage der aktuellen Daten • Nachvollziehbarkeit von Budgetpostenbuchungen über Reporte Vermietung & Verleih Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ hilft Ihnen bei Verleih. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul Wartung & Service können Sie Service-Vorgänge zur Wartung und Reparatur von technischen Anlagen Ihrer Kunden effizient verwalten. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. 23 . „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“.und Vermietungsgeschäften Verleihverträge und -artikel effizient zu verwalten.Leistungsumfang • Budgetbuchungen sind im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ möglich. außerdem über das „Hauptmodul“ und die Zusatzmodule „Bestellwesen“.B. z. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt.

Einführung Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. „Truck24“. der den zwischengeschalteten externen Server im Internet zur Verfügung stellt. z. 24 . • Datanorm-Export • Digis/ UGS • GAEB GAEB-Schnittstellen dienen dem elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen zwischen allen am Bau beteiligten Partnern. Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen) Der Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und der Zusatzmodule kann durch Schnittstellen vergrößert werden. PDAs und Pocket-PCs) über eine XML-Schnittstelle an Ihren HWP-Hauptrechner ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihre HWP-Stammdaten und Ihre Aufträge direkt vor Ort.B. –portale erhalten: • Bürgerle-Zeiten Importfilter Das Ingenieurbüro Bürgerle ermittelt Montagearbeitszeiten für Artikel von Großhändlern im SHK-Bereich. „M2K“ u. • HWP mobile Service (früher M2k-Schnittstelle) Die Anbindung externer mobiler Geräte (z.B. Über die Zusatzlizenz „GAEB“ steht Ihnen die GAEB 2000. Handhelds. Dazu benötigen Sie den Service eines Anbieters mobiler Dienste („mO“. Über folgende Schnittstellen können Sie Daten bestimmter Formate austauschen oder Zugriff auf Fremdprogramme bzw. auf der Baustelle. die jeweils eine eigene Zusatzlizenz erfordern. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht.(Version 1.oder Leistungsstamm in das Feld „Arbeitszeit“ übernommen werden. Über den Bürgerle-Zeiten Importfilter können nach der Artikelübernahme vom Großhändler die für dessen Artikel erstellten Arbeitszeitwerte in den Material. um eine zeitintensive Mehrfacherfassung von Daten zu verhindern.2) und die GAEB 90-Schnittstelle zur Verfügung.). 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen.a.

so dass kein zusätzlicher Erfassungsaufwand entsteht. • UGL 4. 25 . über das Handwerker Aufträge von Wohnungsgesellschaften herunterladen und bearbeiten können bis zur Rechnungsstellung. Die Suchmöglichkeiten im Materialstamm wurden auf die importierten Artikeleigenschaften ausgedehnt. Wenn Sie den Rechnungsbetrag sofort kassieren.Leistungsumfang Rechnungen können Sie auf mobilen Computergeräten extern bei Ihrem Kunden erstellen. den umfangreichen Artikeleigenschaften und den Staffelpreisen eingelesen werden. können Sie später am HWP-Hauptrechner diesen Betrag in der Schnittstelle einbuchen. 2 und 4) durchgeführt werden. Detailliertere Informationen zu diesen Schnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zusätzliche Schnittstellen“. so dass Sie auch über die Eigenschaften jeden Bruns-Artikel finden können. • Mareon Soap Die Mareon-Schnittstelle stellt die Online-Verbindung für das HWP zum Mareop-Soap-Portal her. • Megabild • Sirados • Standard-Schnittstelle • STLB-Bau mit DBD-Anbindung STLB-Bau und Dynamische Baudaten sind Programme zur Erzeugung von Leistungsbeschreibungen für das Bauwesen.und Landschaftsbau“ kann über diese Schnittstelle der Artikelstamm des Bruns-Pflanzenkataloges mit allen Sortimentdaten.0 Der Austausch von Daten mit dem Großhandel kann über eine UGLSchnittstelle (Version 1. worauf er automatisch dem durch die Rechnung erzeugten OP zugewiesen wird. • Bruns Pflanzenkatalog (GaLa-Bau) Für das Gewerk „Garten. Der Vorteil liegt in der komplett elektronischen Bearbeitung der Daten.

wie Sie mit dem Programm Ihre betriebswirtschaftlichen Aufgaben effizient erledigen. • Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie. Diese Handbuchteile sind durch den Zusatz „HWP Professional“ gekennzeichnet. Hinweis Die hier beschriebenen Funktionen. Lesen Sie zu den Konzepten der Projektarbeit ab Seite 29. benötigt es Informationen über Ihr Unternehmen. • Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Damit das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen kann. Eine Darstellung aller Arbeitsschritte in ihrem logischen Zusammenhang finden Sie in den Kapiteln „Tägliche Arbeiten“ und „Periodische Arbeiten“. Sie können Stammdaten manuell erfassen oder über die mitgelieferten Schnittstellen importieren. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 39.Einführung Inhalt des Handbuches In diesem Handbuch werden die grundlegenden Konzepte und alle wesentlichen Arbeitsabläufe beschrieben. • Stammdaten erfassen Stammdaten sind zentrale Datensätze auf die aus verschiedenen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. z. Menüs und Leistungsmerkmale beziehen sich in der Regel auf das PC Handwerk Plus und das HWP Professional. Textabschnitte oder auch ganze Kapitel in diesem Handbuch haben jedoch nur für das HWP Professional Gültigkeit. Mit Hilfe dieser Kapitel können Sie sich umfassend in das Programm einarbeiten. Eine erste Orientierung über die Möglichkeiten Ihrer Software erhalten Sie in dem Kapitel „HWP an Ihren Betrieb anpassen“. Lesen Sie ab Seite 129. Übersicht über die Handbuchkapitel: • Konzepte der Projektarbeit Das Programm arbeitet projektorientiert.B. Einzelne Zeilen. • Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird die Anwendungslogik des HWP erläutert. Das Handbuch will Ihnen ein zuverlässiger Begleiter bei Ihrer Arbeit mit dem Programm sein. 26 . Lesen Sie dazu bitte ab Seite 69. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 101. Kundendaten oder Daten über Material und Leistungen.

• Anhang Ab Seite 535 wird u. Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe. müssen Sie einige administrative Arbeiten im „Administrator“ durchführen. die Programminstallation beschrieben. • Zusatzmodule Im HWP steht Ihnen eine Reihe von Zusatzmodulen zur Verfügung. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 259. Einige Zusatzmodule stehen nur für das HWP Professional zur Verfügung. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 309.a. Lesen Sie dazu ab Seite 247.Inhalt des Handbuches • Periodische Arbeiten Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. • Programm-Administration Bevor Sie die Arbeit mit dem Programm starten können. die Sie mit einer entsprechenden Lizenz für Ihren Betrieb einsetzen können. Über ! können Sie die kontextsensitive Hilfe aufrufen. 27 . Sie finden eine Übersicht über die Funktionen der Menüleiste und die Tastaturkürzel werden erläutert. die Ihnen Hilfestellung zu einzelnen Funktionen und zu Eingabefeldern des Programms gibt.

besonders wichtig „Druck in Ordnung?“ Hinweis Fettschrift wird innerhalb von fortlaufendem Text zur Hervorhebung verwendet. Das fett gedruckte Wort „Achtung“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Information. Namen von Fenstern. Feldern. Schaltflächen und Symbolen werden im fortlaufenden Text in Anführungszeichen gesetzt. die die Arbeit mit dem Programm erleichtert oder mögliche Probleme im Vorfeld ausräumt. Das fett gedruckte Wort „Beispiel“ links neben dem Absatz kennzeichnet ein Anwendungsbeispiel zur Verdeutlichung komplizierter Zusammenhänge. die beachtet werden muss. Meldungen Ihres Programms werden durch Anführungszeichen hervorgehoben. Befehlen. Die Tastensymbole zeigen Ihnen Tastenkombinationen. um störungsfrei mit dem Programm arbeiten zu können. um verschiedene Typen von Aussagen zu kennzeichnen: <Stammdaten> Namen von Menüs und Funktionen werden im fortlaufenden Text in spitze Klammern gesetzt. Das fett gedruckte Wort „Hinweis“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Zusatzinformation. wird im Text angegeben. <Stammdaten/ Kunden> Menüs und Untermenüs in Menüfolgen werden darüber hinaus mit „/ “ getrennt. ob sie nacheinander oder gleichzeitig gedrückt werden müssen. Soweit nicht selbsterklärend. Beispiel Achtung „Name“ AT 28 . die Sie eingeben müssen.Einführung Darstellungsmittel Die folgenden typografischen Merkmale und Symbole werden verwendet.

Konzepte der Projektarbeit Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. » Abschnitte des Kapitels • Projektmerkmale in der Übersicht • Regeln für das Arbeiten mit Projekten • Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme • Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt • Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation • Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung • Auswertungen . In diesem Kapitel werden die Konzepte und Merkmale der projektorientierten Arbeitsweise vorgestellt.

Kunden. • Kunden. Geräteeinsatz und Sonstige Kosten können Kalkulationsansätze festgelegt werden. Angebot oder Rechnung) über die Zielrechnung.und dokumentbezogene Auswertungsmöglichkeiten. Einfache Sofort-Übernahme der Standardkalkulation.o.o.B. Kalkulationen werden komfortabel aus den Kalkulationsansätzen (s.oder projektspezifisch können spezielle Kalkulationen erstellt werden. der Endsumme des gesamten Auftragswertes möglich. Fremdleistungen. insbesondere von Kalkulationsansätzen • Zentrale Verwaltung aller Dokumente (vom Angebot bis zur Rechnung) in einem Projekt. • Kalkulationsvorschläge erleichtern die Kalkulation: - Für die Kostenarten Material.) zusammengestellt.). Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. In der Zielrechnung ist eine Änderung der dokumentspezifischen Deckungsbeiträge bzw. Dokumente können mit Übernahme aller Positionen voneinander abgeleitet werden. Lohn. Teilrechnungsbeträge können in einer Gesamtrechnung ausgewiesen werden. beruhend auf definierten Kalkulationsansätzen für einige Kostenarten (s. Diese Merkmale werden im Anschluss an den nachfolgenden Abschnitt „Regeln für das Arbeiten mit Projekten“ erläutert. - - • Unterstützung bei der Rechnungserstellung: - - • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten (z. 30 .Konzepte der Projektarbeit Projektmerkmale in der Übersicht Das Arbeiten mit Projekten zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: • Kundenspezifische Anlage und Verwaltung von Projekten • Schnelle Übernahme von allgemeinen und kundenspezifischen Daten und Einstellungen.

Im Projektregister „Sonstiges“ können Start. • Ein Projekt wird durch Erstellung der letzten Rechnung abgeschlossen. Achtung Beide Werte dienen als Informationswerte. Rechnungen usw. Bei der Projektanlage über den Kundenstamm haben Sie auch einen unmittelbaren Zugriff auf alle bereits vorhandenen Projekte des angewählten Kunden (Schaltfläche „Kundenprojekte öffnen“). für diesen Kunden erstellen können. Alle 31 .und Endtermine editiert werden.Regeln für das Arbeiten mit Projekten Regeln für das Arbeiten mit Projekten Bitte beachten Sie die folgenden Regeln für das Arbeiten mit Projekten: • Jedem Kunden muss mindestens ein Projekt zugeordnet werden. • Sie können jedem Kunden mehrere Projekte zuordnen. Hinweis Es hat sich bewährt. hierüber können Sie sich über vorherige Projekte informieren oder zur Bearbeitung aufrufen. die nicht editierbar ist. • Bei der Anlage eines Projektes vergibt das Programm eine neue Projektnummer gemäß Ihrer Einstellung des Nummernkreises für Projekte in den Grundlagen. Auftragsbestätigungen. Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme Projekte werden üblicherweise aus dem Kundenstamm heraus angelegt (Schaltfläche „Blitzprojekt anlegen“). praxisgerecht und auswertungsfreundlich verwalten. • Als Projekt-Starttermin wird automatisch das Datum der Projektanlage vorbelegt. Bei der Anlage von Projekten werden wesentliche Daten und Einstellung aus dem Kundenstamm und allgemeinen Voreinstellungen übernommen. wenn Sie für einen Kunden auf mehreren Baustellen tätig sind. So können Sie Ihre Auftragstätigkeiten bei Ihren Kunden übersichtlich. damit Sie Angebote. zum Beispiel. Es wird bei Erreichung/Überschreitung dieser Termine keine Programmfunktion aufgerufen und kein Hinweis eingeblendet. für jedes Angebot ein separates Projekt anzulegen.

“ zur Auswahl angeboten. Aufträgen. Es gelten die folgenden Regeln: • Für die einzelnen Kostenarten (Material.. 32 . Die bestehenden Dokumente werden im Bereich „Übernehmen von. Wenn ein Dokument zur Übernahme ausgewählt wird. . ein Angebot) erstellt haben. Hinweis Projektkopien lassen sich über den Projektstamm erstellen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). Kosten für Fremdleistungen. Geräteeinsatz und sonstigen Kosten werden die Preise ermittelt.B.) können in den Kalkulationseinstellungen verschiedene Kalkulationsansätze für unterschiedliche Anforderungen definiert werden. Sobald Sie ein Dokument (z. Mengen und Kalkulationen) in das Nachfolgedokument übernommen und es kann sofort gedruckt werden. Lohn.Konzepte der Projektarbeit bei Projektanlage übernommenen Voreinstellungen können auf Projektebene geändert werden.. • Für die Ermittlung von Angebotspreisen wird für jede Kostenart einer dieser Kalkulationsansätze ausgewählt. Positionsänderungen sind in diesem Dokument bis zur Erstellung der 1. können Sie innerhalb des Projektes dieses Dokument als Grundlage zur Erstellung von Nachfolgedokumenten benutzen (z. die dem Kunden berechnet werden...und Leistungspositionen zugreifen. Rechnung möglich. Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt Alle Dokumente (Angebot. Lieferscheinen oder Rechnungen). Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation Auf der Basis von Material. Auftrag.B. danach sind die Positionen (bei aktivierter Positionskontrolle) „fixiert“. Positionsnummern. werden die Daten dieses Dokuments (Angaben. Bei der Neuanlage eines Dokumentes können Sie auf alle in Ihren Stammdaten hinterlegten Material..) werden projektbezogen angelegt und verwaltet. .und Lohnkosten..

Das Programm kann so prüfen. Abschlagsrechnungen. ob eine Abrechnung positionsgenau stimmt. Angebot) manuell geändert werden. 75) fest. Sie haben die folgenden Möglichkeiten: • kumulativ • nicht kumulativ • ohne Positionskontrolle Bei den Einstellungen „kumulativ“ und „nicht kumulativ“ ist die Positionskontrolle aktiviert. Unterstützung bei der Rechnungserstellung Das Programm unterstützt Sie bei der Rechnungserstellung. Ein solches kundenspezifisches Kalkulationsprofil wird bei Neuanlage eines Projektes als Vorschlagswert für die Kalkulation herangezogen. S. wird ein Standardkalkulationsprofil herangezogen. Die Positionskontrolle des Programms stellt die Eindeutigkeit der Positionen sicher. insbesondere bei der Kontrolle der Abrechnung aller Leistungspositionen und im Abgleich von Teil. können im Dokument (z.Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Für jeden Kunden kann eine Kombination von Kalkulationsansätzen für die verschiedenen Kostenarten festgelegt werden. Wenn kein kundenspezifisches Kalkulationprofil aktiviert ist. • Preise.bzw. die auf der Grundlage von Kalkulationsansätzen ermittelt werden. 33 . Die Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich „nicht kumulativ“. • Bei Anlage und Bearbeitung eines Projektes können für alle oder einzelne Kostenarten von den gewählten Vorschlagswerten abweichende Kalkulationsansätze gewählt werden. so dass in allen Dokumenten eines Projekts unter den gleichen Positionsnummern die gleichen Artikel oder Leistungen aufgeführt werden. legen Sie in den Kalkulationseinstellungen (vgl. In welchem Ausmaß das Programm Sie bei der Rechnungsstellung unterstützen soll.B.

Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. wenn der Leistungsumfang bei Auftragserteilung noch nicht oder noch nicht vollständig über ein Angebot mit dem Kunden abgestimmt ist.B. wenn die Schlussrechnung erstellt wird. Teilrechnungsbeträge werden in einer Gesamtrechnung ausgewiesen. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. Die Positionskontrolle ist aktiv. Einstellung „ohne Positionskontrolle“ Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ kann der Umfang eines Projektes im Verlaufe der Leistungserstellung frei variiert werden. Wir empfehlen.und Schlussrechnungen müssen Sie deshalb selbst überprüfen. wenn Sie nur eine Gesamtrechnung erstellen wollen. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. Dies kann eventuell sinnvoll sein. die Änderung der Einheit. diese Einstellung zu wählen. weil Zahlungseingänge nicht aufgeführt werden. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). Der Liefernachweis kann bei dieser Einstellung außerdem erst geführt werden. z. Einstellung „nicht kumulativ“ Diese Einstellung sollten Sie auswählen. ob die Abrechnung positionsgenau stimmt. 34 . Dokumente korrekt zu erstellen. Die Positionskontrolle ist aktiv. Das Programm kann bei dieser Einstellung jedoch nicht prüfen.Konzepte der Projektarbeit Einstellung „kumulativ“ Auch bei der Arbeit mit Teilrechnungen werden vom Programm immer alle Positionen aufgeführt. In „nicht kumulativen“ Projekten würden Beträge von Teilrechnungen in den Folgerechnungen nicht wieder abgezogen. Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich die Eigenschaft „nicht kumulativ“ ausgewählt. weil sonst doppelte Buchungen unvermeidlich wären. Die Teil. weil es die sicherste und komfortabelste Möglichkeit ist. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen.

weil hiermit Ihre gewünschten und hinterlegten Kalkulationsansätze überschrieben werden.B. ändern). dass eine Änderung von Deckungsbeiträgen oder Auftragswertes über die Zielrechnung eine Ausnahme bleiben sollte. die vorgeschalteten Kalkulationen. Das ist z. wenn Sie alle erstellten Angebote oder erhaltene Aufträge überprüfen wollen. Rechnungsausgangsbuch und Reporte • Kontrolle offener Rechnungen • Dokumentenauswertung • Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus Das Programm kategorisiert Projekte nach ihrem Projektstatus und ermöglicht Ihnen damit über die Schaltflächen der „Auswahlleiste“ einen direkten Zugang zu Projekten mit gleichem Status. 35 . Auswertungen Zur Auswertung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten stehen Ihnen im Programm folgende Hilfsmittel.Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Über die Zielrechnung können Sie die Kalkulation und damit den Deckungsbeiträge des geöffneten Dokuments überprüfen (und ggf. überprüfen und ändern Sie ggf. Wir weisen darauf hin. Informationsfenster und Auswertungswerkzeuge zur Verfügung: • Status aller Projekte • Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte • Nachweise. dann hilfreich. Wenn die „Notwendigkeit“ zur Änderung über die Zielrechnung öfter bestehen sollte. bis Sie die Zielrechnung nur noch zur Information benötigen.

auf folgende Kategorien zugreifen: Kategoriebezeichnung „neu“ „offen“ „Wiedervorlage Angebote“ „Bindefrist abgelaufen“ „Auftrag erhalten“ „Teilrechnung“ „Abgeschlossen“ Projektstatus Projekte. Projekte. die neu angelegt wurden. für die bereits eine Rechnung/Schlussrechnung erstellt wurden und dadurch abgeschlossen sind. 36 . Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte Über <Stammdaten/Projekt/Register „Auskunft“> erhalten Sie Auskunft über den Projektstatus und die aufgelaufenen Werte in den einzelnen Vorgangsarten.a. Projekte. für die aber noch keine Teilrechnung erstellt wurden. Projekte mit erteilten Aufträgen und mindestens einer Teilrechnung. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden und die nach 14 Tagen noch ohne Folgedokumente sind. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden. wie weit Sie das Projekt vorfinanzieren. Projekte mit erteilten Aufträgen.Konzepte der Projektarbeit Sie können über die entsprechenden Schaltflächen in der „Auswahlleiste“ u. ohne dass Folgedokumente erzeugt wurden. Projekte. Über die Schaltfläche „Information“ können Sie zu den aussagekräftigsten Kategorien eine Anzeige der Gesamtsummen aller Projekte erhalten (in der „Auswahlleiste“ ganz unten). welche Beträge Sie schon in Rechnung gestellt haben und zu welcher Summe sich Ihre Offenen Posten addieren. Damit können Sie auf einen Blick erkennen. bei denen die gesetzten Bindefristen abgelaufen sind. Projekte mit Angeboten.

Leistung etc. ermittelt: • EK • VK • Rohertrag • Gewinn 37 . • Liefernachweis Hierüber weisen Sie jede Lieferung nach. kontrollieren und Zahlungseingänge verbuchen. d. Reporte stehen Ihnen für eine Vielzahl von Auswertungsaspekten zur Verfügung. Kontrolle offener Rechnungen Über <Auswertungen/Zahlungseingänge> können Sie alle offenen Rechnungen aufrufen.Auswertungen Nachweise.a. Sie können nachverfolgen. Nach der Wahl des auszuwertenden Dokumentes können Sie verschiedene Auswertungen und Listen aus den Dokumentdaten generieren lassen – natürlich nur.h. Rechnungsausgangsbuch und Reporte Über das Menü „Auswertungen“ können Sie Standardauswertungen durchführen: • Dokumentennachweis Hierüber finden Sie jedes Dokument. an welche Kunden Ihre Artikel geliefert wurden. Material. • Reporte zu Kunden. • Rechnungsausgangsbuch Hierin sind alle ausgehenden Rechnungen verzeichnet. Mit der Kalkulationsauswertung können Sie jedes Projektdokument separat auswerten. wenn diese Daten auch im Ursprungsdokument enthalten sind. Folgende Kalkulationsfaktoren werden u. Dokumentenauswertung Direkte Auswertungen von Dokumenten stehen Ihnen im Register „Sonstiges“ im Dokumentenanlage-Dialog zur Verfügung.

anpassen. Bei der Gesamtauswertung werden auch die Deckungsbeiträge ermittelt.und Ist-Deckungsbeiträge • Gegenüberstellung Rohertrag/Lohnzeit/ Deckungsbeitrag pro Stunde • Ermittlung eines kostendeckenden Auftragswertes in Relation zu den verschiedenen Deckungsbeiträgen • übersichtliche graphische Darstellungen der verschiedenen Kalkulationswerte und –relationen. Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Auch bei der Erstellung von Dokumenten steht Ihnen ein Auswertungswerkzeug zur Verfügung. 38 .a.Konzepte der Projektarbeit Sie können diese Auswertung über das Formular als Positionsauswertung oder Gesamtauswertung durchführen. Mit der Zielrechnung können Sie schon bei der Erstellung von Dokumenten die Kalkulation überprüfen und ggf. Folgende Auswertungen/Vergleiche werden u. zum aktuellen Dokument angeboten: • Aufschlüsselung nach Kostenarten • Anteil der Kostenarten am Gesamtnetto-Betrag und am Rohertrag • Vergleich der Soll.

Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird der Ablauf der Arbeit und die Bedienungskonzepte des HWP erläutert. » Abschnitte des Kapitels • Ablauf der Arbeit • Programm starten und beenden • Bedienungselemente • Suchdialoge .

der Ihnen den Zugang zu den Programmfunktionen erleichtern kann. 40 . Bevor Sie mit der Arbeit beginnen.Arbeiten mit dem Programm Ablauf der Arbeit Eine klare Programmstruktur mit übersichtlichen Abläufen erleichtert Ihnen die Arbeit mit dem Programm. nehmen Sie die notwendigen Anpassungen des Programms an Ihren Betrieb vor. Folgende Tätigkeitsschwerpunkte werden dabei unterschieden: • Programm an Ihren Betrieb anpassen • Stammdaten erfassen • Tägliche Arbeiten • Administrative Arbeiten • Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) An diesen Tätigkeitsschwerpunkten orientiert sich auch der HWPWegweiser. Sie rufen den Wegweiser über das Hilfemenü oder die Programmhilfe auf. Programm an Ihren Betrieb anpassen Nachdem Sie zunächst mit dem Administrator Ihre(n) Mandanten und Benutzer angelegt haben (siehe „Administrative Arbeiten“ ab Seite 259). sollten Sie sich trotzdem mit den wesentlichen Arbeitsschritten vertraut machen.

auf die aus unterschiedlichen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. die Sie zur Ausführung von Aufträgen benötigen bzw.und Gehaltsprogramm einrichten • Steuercodes definieren und zuordnen • Adressfelder definieren • Nummernkreise definieren • Vorgabewerte für die Projektkalkulation und den Kundendienst festlegen • Benutzerbezogene Grundlagen in den Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare erstellen und bearbeiten Lesen Sie dazu ab Seite 69.B. aus einer Kombination mehrerer Materialien und Lohnkosten (Stückliste) plus ggf. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen und Sortimente. die Sie innerhalb Ihrer Geschäftstätigkeit anbieten.Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Einzelnen: • Betriebsdaten erfassen • Hausbanken festlegen • Gewerk.R. Kostenarten und Arbeitsweise festlegen • Daten-Übergabe an die Finanzbuchhaltung und an das Lohn. Stammdaten erfassen Die Stammdaten enthalten Informationen.d. ohne Dienstleistung verkaufen. weitere Kostenanteile (wie z. Fremdleistungen). Eine Leistung besteht i. 41 . Sie können die Stammdaten manuell erfassen oder über Schnittstellen importieren. Die wichtigsten Stammdaten: • Material Im Materialstamm verwalten Sie alle Artikel und Materialien. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager.

B. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm verwalten Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. Tägliche Arbeiten Das Programm unterstützt Sie unter anderem bei den folgenden täglichen Arbeiten: • Projekte anlegen und bearbeiten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße erfassen. Steuerberater etc. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. für die Sie Leistungen erbringen oder erbracht haben. verschieben und auswerten Lesen Sie dazu ab Seite 129. bearbeiten. von Interessenten. löschen. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie alle Kunden. drucken und auswerten • Ressourcenplanung durchführen (HWP Professional) • Termine anlegen.Arbeiten mit dem Programm • Projekte Der Projektstamm bildet den Grundstock für projektbezogene Auskünfte und Informationen. • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie Ihre Lieferanten. Ihrem Rechtsanwalt. 42 . • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen.. Lesen Sie dazu ab Seite 101. z.

bearbeiten.Ablauf der Arbeit Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Folgende Arbeiten können Sie im Administrator u. durchführen: • Mandanten anlegen (HWP Professional). Das Programm unterstützt Sie bei den folgenden Arbeiten: • Pflege der Datenbestände mit folgenden Programmfunktionen: - Preise aktualisieren Datensätze löschen Wortsuche aktualisieren Schnelländerungen durchführen • Inventur durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 247. Formulare und Bilder sichern • Live-Update durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 259. reorganisieren • Reporte. bearbeiten und löschen • Benutzerdefinierte Indizes erstellen • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Datenbanken sichern. kopieren (HWP Professional) und löschen (HWP Professional) • Benutzer anlegen. 43 . wiederherstellen. Dazu müssen Sie als Benutzer über den Systemoperator-Status verfügen. Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten in Ihrem Programm erledigen Sie mit dem Administrator.a.

Mit dieser Abfrage wird ein unberechtigter Zugriff auf das Programm und Ihre Daten verhindert.Arbeiten mit dem Programm Programm starten und beenden Starten des Programms Zum Start des Programms gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Windows-Startmenü. Die Benutzerverwaltung rufen Sie über <System/Benutzerverwaltung> auf. für die Sie detailliert festlegen. Nach dem Sage-Logo erscheint das Anmeldefenster. gelangen Sie in das Programm. können Sie sich im Anmeldefenster „Login“ mit Ihrem Benutzernamen anmelden. welche Rechte sie haben sollen. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung Sobald für Sie ein Benutzer eingerichtet wurde. sollten Sie den Benutzernamen „Sage“ mit einem Kennwort versehen und gemäß Ihren Anforderungen neue Benutzer anlegen. Hinweis Über den Benutzer „Sage“ gelangt nach der Installation jeder in das Programm. Erste Anmeldung nach der Installation Bei der ersten Anmeldung steht im Feld „Ihr Name“ der Benutzername „Sage“. Um das Programm vor unberechtigtem Zugang zu schützen. Nach korrekter Anmeldung wird der zuletzt geöffnete Mandant aufgerufen. • Starten Sie dort das Programm. • Wählen Sie im Menü „Programme“ die Programmgruppe „Sage HWP“ aus. danach können Sie das Programm über <System/ Programm beenden> beenden. erhalten Sie nach der Anmeldung einen Dialog zur Auswahl eines anderen Mandanten. Falls dieser Mandant nicht mehr existiert. 44 . Bestätigen Sie diese Voreinstellung mit „OK“. das Feld „Ihr Kennwort“ ist leer. Beenden des Programms Schließen Sie zuerst alle Dialoge und Programmfenster. in dem Ihr Benutzername und Ihr Kennwort abgefragt wird.

dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Projekte und wichtige Programmfunktionen haben. das Sie zunächst schließen müssen. ist noch ein Programmfenster aktiv. 45 .Bedienungselemente Wird die Titelleiste des Hauptmenüs hellgrau dargestellt. Bitte beachten Sie. dass Windows-Funktionen in diesem Handbuch nicht erläutert werden. Bedienungselemente Programmoberfläche Die Programmoberfläche Ihres Programms wurde so gestaltet. Eine Kategorisierung der Projekte nach Projektstatus erleichtert dabei die Orientierung und den Zugriff. Durch die Aufteilung des Regiezentrums in mehrere Fensterbereiche haben Sie wichtige Informationen immer im Blick und können ein Projekt oder ein Dokument zur Bearbeitung per Mausklick aufrufen. vergleichen Sie dazu bitte die MS-Windows-Dokumentation. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. Bearbeitung und Auswertung Ihrer Projekte. Hinweise Mit ! können Sie im Programm jederzeit die Programmhilfe anfordern.und Speedbar (Indexeintrag „Symbolleiste“) • Regiezentrum (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul. um kontextsensitive Unterstützung für Ihre Arbeit erhalten. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu können. Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) Das Regiezentrum dient der effizienten Auswahl. Indexeintrag „Arbeiten mit dem Regiezentrum“) • Statuszeile (Indexeintrag „Statuszeile im Programmfenster“) Informationen zur Bedienung des Programms finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge oder über den Indexeintrag „Bedienungselemente“. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste (Indexeintrag „Titelleiste im Programmfenster“) • Menüleiste (Indexeintrag „Menüleiste“) • Symbolleiste: Tool.

Regiezentrum aufrufen/aktualisieren/schließen • Über ? oder über <Extras/Regiezentrum> aktivieren Sie das Regiezentrum.) über „Auswertungen“ • Über den Suchbaum zu allen oben genannten Informationen. wenn Sie im Regiezentrum über das Kontextmenü ein Projekt erzeugt und bearbeitet haben. über ` aktivieren Sie das Cockpit. • Über das Schließen-Symbol des dazugehörenden Fensters schließen Sie das Regiezentrum.Arbeiten mit dem Programm Außerdem haben Sie im Regiezentrum direkten Zugang u. zu den Dokumenten und zu den Serien-Aktionen. den Umsatz in verschiedenen Projektphasen (Status) und Termine über „Information“ • Zu Umsätzen. Listen etc. außerdem zu den Stammdaten. Elemente des Regiezentrums 46 . Das ist zum Beispiel dann sinnvoll. • Über % aktualisieren Sie die Ansicht.a. Offenen Posten und Liquidität über die „Chefübersicht“ • Zu allen wichtigen Reporten (Umsätze. zu folgenden Informationen: • Zum Gesamtumsatz.

Auswahlleiste In der Auswahlleiste treffen Sie eine Vorauswahl von Projekten für die Anzeige im Projektübersichtsfenster. Diese Funktion steht Ihnen für das Hauptmodul und die lizenzierten Zusatzmodule zur Verfügung. • Projektverlaufsfenster (rechts) • Infofenster (unten rechts) • Erste Schritte • Auftragschancen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Die einzelnen Elemente werden nachfolgend beschrieben. Außerdem können Sie über die Auswahlleiste Informationen.Bedienungselemente Das Regiezentrum besteht aus folgenden Elementen: • Auswahlleiste (links) • Suchbaum (2. 47 . Fenster von links) • Projektstatuszeile (oben) • Projektübersichtsfenster (Hauptfenster) Als Hauptfenster beim Programmstart können Sie auch das Cockpit auswählen (siehe Abbildung unten). Chefübersichten und Auswertungen zu Ihrem Betrieb aufrufen. Durch die Auswahl einer Status-Kategorie in der Auswahlleiste bestimmen Sie die anzuzeigenden Projekte im Projektübersichtsfenster. die mit Projektstatus arbeiten. Die Auswahlleiste aktivieren bzw. deaktivieren Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“>.

Der gewählte Status wird in der Projektstatuszeile angezeigt. Die Einschränkungen nehmen Sie über den Dialog „Einstellungen Regiezentrum“ vor. Für alle Auswahlbereiche können Sie die angezeigten Informationen bzw. die angezeigten Status einschränken. wenn Sie als eingeloggter Benutzer den Systemoperator-Status haben (siehe Seite 283).Arbeiten mit dem Programm Die Auswahlleiste enthält folgende Auswahlbereiche: • Projekte (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Kundendienst (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Organisation (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“: Aufgaben) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“: Auswahl nach Status) • Information • Chefübersicht • Auswertungen • Willkommen In der Abbildung sehen Sie den geöffneten Auswahlbereich „Projekte“ mit den dazugehörenden Projektstatus. Erläuterungen zu den Auswahlbereichen: • Projekte/Kundendienst Hier können Sie die Projekte des Hauptmoduls über den Auswahlbereich Projekte oder Kundendienst unter den verschiedenen Projektstatus wäh48 . den Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“> aufrufen.

Der Bezugsmonat ist der eingestellte Monat unter <Einstellungen Regiezentrum/ Optionen/ Einschränkungen> (Standardeinstellung: aktueller Monat. Bestellwesen In den beiden Auswahlbereichen des Zusatzmoduls „Wartung & Service“ und im Auswahlbereich des Zusatzmoduls „Bestellwesens“ können Sie auch zwischen verschiedenen Projektstatus wählen. Liquidität. Urlaubsübersichten dargestellt werden. Lagerwert. können Sie hier auch aktuelle Informationen über den Bearbeitungsstand Ihrer Außenstände abrufen. 289). Offene Posten. Hinweis Umsätze werden in den Auswertungen der Chefübersicht berücksichtigt: - wenn sie in einem gedruckten Rechnungsausgangsbuch enthalten sind (Kundenumsätze) sobald die dazugehörenden Wareneingänge gebucht sind (Lieferantenumsätze) - Wenn Sie über die Inkasso-Schnittstelle mit „Accreditas“ zusammenarbeiten. die hier dann ebenfalls zur Auswahl stehen. siehe S. 49 . - • Chefübersicht In der Chefübersicht werden Ihnen die wichtigsten Monatskennzahlen Ihres Unternehmens angezeigt: Umsätze. Es können Wert-Übersichten differenziert nach Bearbeitern angezeigt und Termin. • Auswertung Mit dieser Ansicht haben Sie einen strukurierten Zugriff auf alle Auswertungsreporte. „Offene Forderungen“ und „Abgeschlossene Forderungen“ zur Verfügung. • Informationen - Es können summierte Werte über alle Projekte oder Wartungsprojekte gesamt oder nach Status angezeigt werden. Dazu stehen Ihnen die StatusSchaltflächen „Alle Forderungen“. • Wartungsplanung/Reparaturverwaltung.Bedienungselemente len. Für den Projektbereich können Sie im HWP Professional selbst Statuskategorien definieren. Über mehrere Ebenen können Sie die Anzahl der in Frage kommenden Reporte im Vorfeld eingrenzen: - Wählen Sie zunächst die Kategorie „Grundmodul“ oder „Zusatzmodule“.bzw.

aus dem Sie Auswertungen wünschen. öffnet sich der Reportauswahldialog nur mit diesen Reporten. sowie auf Termine • Auf Aufgaben und die Termine aus der Ressourcenplanung (HWP Professional) • Auf alle Dokumente • Auf Auftragschancen und Serienaktionen (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) • Auf alle Elemente. • Auf den Dialog „Erste Schritte“ und das „Cockpit“ 50 . Dort werden beispielsweise die Kategorien „Listen“.B. ohne durch Menüs navigieren zu müssen: • Auf die Stammdaten aller Kostenarten und der Leistungen • Auf Webleistungen. in Klammern jeweils die dazugehörigen Reportnamen. „Historie“ angezeigt.B. Wählen Sie die gewünschte Kategorie. Kunden) • Auf eigene und fremde Aufgaben. auf die auch über die Auswahlleiste aufrufbar sind. z.Arbeiten mit dem Programm - Suchen Sie den Hauptdatenbereich. „Umsätze“. auf Online-Kunden und Online-Auftragschancen • Auf alle Personenstammdaten (z. - Suchbaum Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf folgende Daten zugreifen zu können. „Kunden“.

Auswertungen. „Erste Schritte“. deaktivieren. Die Baumstruktur wird durch zwei Basisordner in zwei große Datenbereiche gegliedert. die Termine der Ressourcenplanung (HWP Professional) und Ihre Dokumente aus dem Hauptmodul zugreifen. in denen unterschiedliche Informationen abrufbar sind: • Basisordner „Suchbaum“ Über diesen Ordner können Sie auf die wichtigsten Stammdaten. Informationen. Über einen Klick auf das vor einem Ordner werden die vorhandenen Unterordner angezeigt. 51 . Dokumente aus den Zusatzmodulen „Wartung & Service“ und „Bestellwesen“. • Basisordner „Regiezentrum“ Dieser Ordner enthält die gleichen Aufrufmöglichkeiten wie die Auswahlleiste: Projekte. „Auswertungen“).Bedienungselemente Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> oder über das Kontextmenü <Einstellungen „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> können Sie den Suchbaum aktivieren bzw. „Chefübersicht“. weil die Ordner jeweils die Datensätze aller Unterordner enthalten (Ausnahmen: die Basisordner und die Ordner „Informationen“. Chefübersicht. Auf die vorhandenen Datensätze können Sie in der Baumstuktur hierarchisch zugreifen. die jeweils eine Teilmenge der Datensätze enthalten. „Cockpit“.

bis Sie Unterordner ohne ein erreichen. • Klicken Sie nun direkt auf den Namen des Unterordners. Wenn Sie viele Kundendatensätze haben. Außerdem steht Ihnen zum Auffinden von Datensätzen die Wortsuchfunktion zur Verfügung. Die Anzeige der Datensätze des Ordners erfolgt im Übersichtsfenster rechts daneben. Beispiel: <Suchbaum/Adressen/Kunden/Ort/Offenbach> • Mit einem Doppelklick öffnen Sie im Übersichtsfenster (rechts) Projekte und Dokumente.Arbeiten mit dem Programm um Ihnen das Finden bestimmter Datensätze zu erleichtern. • Durch den Klick auf einen Ordnernamen können eventuell auch weitere Unterordner angezeigt werden. wodurch Sie einen noch leichteren Zugriff auf den gesuchten Datensatz erhalten. Aufruf von Datensätzen über die Baumstruktur Gehen Sie zum Aufrufen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Über einen Klick auf das Unterordner angezeigt. bei Stammdaten wird der entsprechende Datensatz in Stammdatendialog angezeigt. dauert das Suchen nach einem Kundendatensatz im Hauptordner „Kunden“ (alle Kunden!) meistens länger. vor einem Ordner werden die vorhandenen • Navigieren Sie durch so die Baumstruktur. 52 . wenn Sie im oberstes Feld ein Stichwort eingeben. die nur noch Teilmengen der Datensätze enthalten. als wenn Sie den Wohnort des Kunden kennen und erst den entsprechenden Unterordner öffen. wodurch die Datensätze im Übersichtsfenster rechts daneben direkt angezeigt werden. die eine Volltextsuche über einen markierten Baumteil durchführt. in dem Sie jeden angezeigten Datensatz direkt aufrufen können (per Doppelklick). Zur leichteren Orientierung und besseren Übersichtlichkeit im Suchbaum können Sie in den Suchdialogen Suchbaumordner nach eigener Logik anlegen.

innerhalb dessen die Suche stattfinden soll (einschließlich Unterordner).B. Projektstatuszeile Sie finden die Projektstatuszeile am oberen Rand des Projektübersichtsfensters. Beispielsweise können die Projekte des aktiven Mandanten zur Auswahl angezeigt werden oder Ihre durchgeführten Serienaktionen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). können Sie andere oder mehr Felder in die Wortsuche aufnehmen. Hinweis Wenn die Ergebnisse der Wortsuche nicht zufriedenstellend sind.Bedienungselemente Suche von Datensätzen Gehen Sie zum Suchen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Ordner. in dem Daten aus vielen Programmbereichen angezeigt werden können. • Das Programm zeigt alle gefundenen Datensätze im Übersichtsfenster (rechts) an. „Auftrag erhalten“) • Ansichtsoptionen wählen (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) • Individuelle Einstellungsmöglichkeiten des Regiezentrums über ein Kontextmenü (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) Übersichtsfenster Das Hauptfenster im Regiezentrum dient als Übersichtsfenster. • Geben Sie den Suchbegriff für die Wortsuche in das Suchfeld (ganz oben) ein. Die Auswahl treffen Sie über die Auswahlleiste oder über den Suchbaum. Die Zeile hat folgende Funktionen: • Anzeige des aktuell ausgewählten Projektstatus (z. 53 .

• Projektstammdaten einsehen oder ändern Wenn Sie ein Projekt markieren und über die rechte Maustaste <Eigenschaften> wählen. 54 . Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). die Sie über die rechte Maustaste ein. Seite 131).und ausschalten können. das sich am linken Bildschirmrand öffnet.Arbeiten mit dem Programm Beispiel „Übersichtsfenster Projekte (Gesamt)“ Im Projektübersichtsfenster haben Sie die folgenden Möglichkeiten: • Projekt oder Dokument anlegen Über das Kontextmenü können Sie ein neues Projekt oder Dokument anlegen. • Projekt bearbeiten Mit einem Doppelklick können Sie ein Projekt zur weiteren Bearbeitung in das Projektfenster übernehmen. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ändern können (vgl. Dasselbe erreichen Sie durch Anklicken mit der rechten Maustaste und Aufruf der Funktion <Bearbeiten>. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. • Projekte sortieren Bei der Ansichtsart „Details“ (siehe Abbildung oben) können Sie das Sortierkriterium durch Anklicken der entsprechenden Spaltenüberschrift festlegen. • Projektverlauf (Historie) einschalten Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. von aufsteigend zu absteigend oder umgekehrt. gelangen Sie in den Projektstamm. Durch nochmaliges Anklicken der gleichen Spaltenüberschrift wird die Sortierreihenfolge der Projekte geändert.

die Sie über die rechte Maustaste ein. Aufträge. 56. Das ist ausschließlich im Projektfenster möglich. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Projektfenster“ auf S. Mit einem Doppelklick wird ein Dokument zur Ansicht geöffnet. werden die Dokumente im Projektverlaufsfenster aktualisiert. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. Wenn Sie ein Projekt markieren. In diesem Fenster können keine Dokumente erstellt oder bearbeitet werden.und ausschalten können. 55 . haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster).Bedienungselemente Projektverlaufsfenster (Historie) Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. Infofenster Im Infofenster werden die fünf zuletzt bearbeiteten Projekte in der Ansichtsart „Große Symbole“ zur Auswahl und zur weiteren Bearbeitung angezeigt (entspricht dem Menü <System/ Letzte Projekte/ Projekt>): • Durch Doppelklick oder über „Bearbeiten“ im Kontextmenü eines Projektes können Sie das Projekt im Projektfenster zur Bearbeitung öffnen.

Das Projektfenster öffnen Sie. Die Baumstruktur verzweigt innerhalb der Dokumente bis auf die Ebene der Gruppenpositionen (z. die Sie aufgrund von fehlenden Rechten nicht öffnen bzw. nicht bearbeiten dürfen. wenn Sie im Regiezentrum (HWP Professional oder HWP Basic mit Zusatzlizenz) ein Projekt doppelt anklicken oder im Projektstamm auf die Schaltfläche „Projekt bearbeiten“ klicken. die durch einen einfachen Klick direkt angesprungen werden können. ob es sich um ein Projektoder ein Kundendienstdokument handelt. 56 . ändern können (vgl. in dem noch kein Vorgang angelegt ist. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ggf. Seite 131).B. Die Informationen zu den Bedienungselementen des Projektfensters finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente“. erscheint nicht im Infofenster. gelangen Sie in den Projektstamm. Darunter können sich auch Dokumente und Dateien befinden. Hinweis Ein neues Projekt. Projektfenster Im Projektfenster werden alle Dokumente und Dateien zusammengefasst.Arbeiten mit dem Programm • Über „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines Projektes. die zum aktuell geöffneten Projekt gehören. weil noch nicht festgelegt wurde. Titel). Die Dokumente und Dateien werden in einer Baumstruktur sortiert dargestellt.

die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. werden in diesem Ordner aufgelistet. 57 . Beispielweise können hier beim Einsatz der „Subunternehmerverwaltung“ (Zusatzmodul) folgende Dokumente stehen: • Leistungsverzeichnisse für Subunternehmer • Subunternehmer-Aufträge • Subunternehmer-Rechnungen • GAEB-2000-Dokumente (Dateien) Anlagen In diesem Ordner können sowohl HWP. Bereits gedruckte Dokumente sind im Projektfenster durch ein vorangestelltes Druckersymbol gekennzeichnet. Auftrag Lieferscheine Rechnungen Für die Projektdokumente gibt es für jeden Dokumententyp einen eigenen Ordner. aber aus Komfortgründen im Projekt mitgeführt werden und meistens direkt im Projektbaum aufrufbar sind. Auswertungen In diesem Ordner werden alle erstellten Auswertungen des geöffneten Projekts aufgelistet. die zu Angeboten gehören. Aufträge.als auch Fremddokumente oder –dateien eingetragen sein.Bedienungselemente Der Projektbaum enthält folgende Ordner. die in der Regel nicht die Relevanz der Projektdokumente haben. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. über die Sie auf die Dokumente und Dateien zugreifen können (rechteabhängig): Angebote In diesem Ordner werden alle Angebote des geöffneten Projekts aufgelistet. Unter „Anlagen“ werden Nebendokumente gespeichert. zu Angebot… Dokumente.

Offene Posten Nachkalkulation Bestelldokumente Dokumente aus den Zusatzmodulen werden in den entsprechenden Ordnern aufgelistet.und Excelformat). Die Dateien können danach auch aus dem HWP-Projektbaum direkt aufgerufen werden. Mahnungen aus dem Zusatzmodul „OPVerwaltung“ (per Doppelklick auf einen Eintrag kann die „OP-Verwaltung“ gestartet werden) • Bestelldokumente (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Belege (Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Hinweis Damit die Belege aus der Nachkalkulation angezeigt werden. die Datei muss in der jeweiligen Anwendung geöffnet/gestartet werden. muss die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ unter <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/ Register „Projekt“> deaktiviert sein. 58 . wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: • einer solchen Datei muss eine entsprechende Anwendung zugeordnet sein • der Aufruf aus dem Windows-Explorer heraus per Doppelklick muss funktionieren. • Externe Dokumente und Dateien (von Fremdprogrammen) Hinweis Per Drag & Drop können Sie beliebige Dateien aus dem Windows-Explorer im Projektfenster unter „Anlagen“ ablegen und so dem geöffneten Projekt zuordnen.Arbeiten mit dem Programm Beispielsweise können in diesem Ordner folgende Dokumente und Dateien aufgelistet sein: • Bemerkungen (HWP) • Schmierzettel (HWP) • Benutzerdefinierte Dokumenttypen (HWP) • Musterdokumente (von Fremdprogrammen im Word. d.h. beispielsweise: • Offene Posten bzw.

in dem der Dokumenttyp bereits vorbelegt ist. bearbeiten. das direkt unter jedem Dokumenttyp angezeigt wird. verkleinern. Sie können per Doppelklick jedes bestehende Dokument aus dem Projektfenster aufrufen oder zur Neuanlage eines Dokuments auf ein Seitensymbol ohne Bezeichnung klicken. werden über Dokumente abgewickelt. Ein archiviertes Dokument wird durch ein vorangesetztes Buchsymbol gekennzeichnet. über das Menü „Ansicht“ können Sie die Ansicht des angezeigten Dokuments vergrößern bzw.B. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. Aufträgen. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten.Bedienungselemente Dokument auswählen. Dokumentenfenster Vorgänge wie die Erstellung von Angeboten. Über die Doppelpfeilschaltfläche können Sie die Anzeige für einen neu gewählten Zeitraum aktualisieren. Zum einen erleichtert dies die Auswahl eines Dokumentes. Über das Seitensymbol rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. unter „Rechnungen“) den gewünschten Dokumenttyp ausgewählt haben. 59 . welche Dokumente angezeigt werden. wenn Sie: • ein neues Dokument anlegen (über den Dialog „Neues Dokument“) • im Projektfenster ein Dokument doppelt anklicken Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. Vergleichen Sie hierzu im Hilfethema „Bedienungselemente im Projektfenster“ den Abschnitt „Dokument ins Archiv kopieren“ (Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente). Über das Projektfenster oder das Menü „Fenster“ können Sie in ein anderes Dokument wechseln. weil Sie bereits durch die Auswahl der Aufrufstelle im Projektbaum (z. Rechnungen etc. zum anderen können Sie bei Systemen mit sehr vielen und umfangreichen Dokumenten die Öffnungsgeschwindigkeit des Fensters erhöhen. neu anlegen Über einen „Zeitraum“ können Sie eingrenzen.

Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt.Arbeiten mit dem Programm Im Feld „Variante“ sehen Sie die Formularvariante. mit der das Dokument gedruckt werden soll. wie es später gedruckt wird. wenn Sie die verwendete Formularvariante ändern möchten. Über das Feld „Variante“ können Sie auf alle bestehenden Varianten eines Formulars zugreifen. Im Dokumentenfenster wird das ausgewählte Dokument unter Berücksichtigung dieser Formularvariante bereits so angezeigt. Über die Schaltfläche können Sie direkt den Formulareditor aufrufen. Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auf andere Formulare zugreifen. 60 .

Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit großen Dokumenten“. mit denen Sie die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen können.Bedienungselemente Ansichtsmodi im Dokumentenfenster Dokumente im Dokumentenfenster werden in verschiedenen Modi dargestellt: • Editiermodus Mit dem Öffnen eines Dokuments wird automatisch der Editiermodus zur Bearbeitung des angezeigten Dokuments aufgerufen. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste oder über <Ansicht/ Vorschau-Modus> wechseln Sie zwischen Editiermodus und Vorschaumodus. sie können in diesem Modus jedoch nicht bearbeitet werden. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste rufen Sie ein Auswahlmenü auf. Sie erkennen diesen Modus an den „ausgeblendeten“ Symbolen in der Symbolleiste. 61 . • Entwurfsmodus Der Entwurfsmodus ist für die Bearbeitung umfangreicher Dokumente vorgesehen und bietet eine Reihe von Optionen. Dokumente werden auch im Editiermodus bereits so dargestellt. • Vorschaumodus Der Vorschaumodus zeigt die Dokumente ebenfalls so wie sie auch gedruckt werden. Bei umfangreichen Dokumenten kann durch die detaillierte Darstellung die Bearbeitungsgeschwindigkeit sinken – nutzen Sie in solchen Fällen den schnelleren Entwurfsmodus. über das Sie den Entwurfsmodus aufrufen oder konfigurieren. wie sie später im Druck erscheinen.

B. z. Die Konvertierung erfolgt nach Ihrer Auswahl automatisch. als E-Mail Hierbei wird Ihr Dokument als E-Mail-Anhang versendet. Wählen Sie unter <Ansicht/ Dokument senden> das PDF. Für den elektronischen Versand stehen Ihnen mehrere technische Formate zur Auswahl: - als Fax Hierzu muss Ihr Faxdruck unter Windows funktionieren und in den Drucker-Voreinstellungen muss Ihr Faxtreiber korrekt ausgewählt sein.oder das JPG-Format aus.B. Die zur Auswahl stehenden Formate PDF und JPG können von vielen Programmen angezeigt werden. wird vor dem Versand eine Konvertierung in ein allgemein verbreitetes Dateiformat vorgenommen. in der bereits Folgendes für Sie vorbereitet wurde: • die E-Mail-Adresse ist in das Feld „An“ eingetragen • ein Betreff wurde automatisch erzeugt. Nach Bestätigung mit „OK“ wird der Druck ausgeführt. ebenso das Öffnen von Outlook mit einer neu angelegten EMail. „Rechnung 20060019 zu Projekt 20060033“ • die konvertierte Dokument-Datei ist als Anhang angefügt Überprüfen Sie die automatisch erzeugten Angaben. z. dass Ihre Geschäftspartner Ihr Dokument öffnen können. Um sicherzustellen. in dem Sie die Einstellungen für den Druck des aktuell geöffneten Dokuments festlegen können. fügen Sie den Text Ihres Anschreibens hinzu und versenden Sie anschließend die fertige E-Mail. • Dokument senden Sie können Ihr Dokument auch elektronisch versenden. Im Menü „Ansicht“ finden Sie die Funktionen zum Drucken und zum direkten Versenden Ihrer Dokumente. - 62 . drucken.Arbeiten mit dem Programm Dokument bearbeiten. Ihrer Angebote und Rechnungen per Fax oder E-Mail: • Dokument drucken Mit Aufruf dieser Funktion wird zunächst der Druckdialog angezeigt. faxen und als E-Mail versenden Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten rufen Sie über <Bearbeiten> oder das Kontextmenü auf.

so wird dort weiterhin die Projektwährung „DM“ als die gültige Währung angezeigt.Bedienungselemente Titel. deaktiviert werden. Kopieren und Einfügen von Positionen finden Sie im Menü <Bearbeiten> oder über die Toolbar.und Symbolleiste im Dokumentenfenster Das Dokumentenfenster enthält eine Titel. Stellt man ein Altdokument auf EUR um. Welche Funktionen über Symbol-Schaltflächen aufgerufen werden können. In der Titelleiste werden die folgende Informationen angezeigt: • der Dokumententyp • die Dokumentennummer • die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) Der Beschreibungstext wird ggf. Ruft man jedoch einen Positionsdialog auf. Nur bei Dokumenten aus der DM-Zeit kann man die in einem solchen Dokument mitgeführte Währung „DM“ auf Euro umstellen. Hinweis Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. Funktionen zum Ausschneiden. werden alle Preise und auch die Endsumme in EUR umgerechnet. Eine Erläuterung der verfügbaren Bearbeitungsfunktionen und ihrer Symbole erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenfenster“. 63 . Die wichtigsten Funktionen des Menüs <Bearbeiten> und <Ansicht> können über diese Symbolleiste aufgerufen werden. gekürzt dargestellt. • die Projektnummer In der Symbolleiste des Dokumentenfensters finden Sie einige Schaltflächen. Die Symbolleiste kann über das Menü <Ansicht> oder über die rechte Maustaste aktiviert bzw.und eine Symbolleiste. In dem Auswahlfeld „Variante“ können Sie zwischen den zur Verfügung stehenden Formularvarianten wählen. die Ihnen die Bearbeitung des angezeigten Dokumentes erleichtern. ist vom Funktionsumfang des installierten Programms abhängig.

Die Beschreibung der Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kontextmenü“. In diesen Dialogen können Sie Daten suchen. einsehen.Arbeiten mit dem Programm Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü (rechte Maustaste) Zusätzlich können Sie in Dokumentenfenstern auf ein Kontextmenü mit situationsbezogenen Bearbeitungsfunktionen zugreifen. Stammdatendialoge Die Erfassung und Bearbeitung von Stammdaten erfolgt in Stammdatendialogen. 64 . damit Sie schnell den gesuchten Datensatz finden. ändern oder löschen. Bei Aufruf von Stammdaten wird automatisch der Suchdialog aufgerufen. neu erfassen.

und Datensatzfunktionen können über die Schaltflächen am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden. Wie Sie generell mit Stammdatensätzen arbeiten.Bedienungselemente Mit der Übernahme eines Datensatzes oder durch Schließen des Suchdialoges wird der Stammdatendialog aufgerufen. Eine Beschreibung aller Möglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). wodurch Sie weder einen relevanten Eingabedialog vergessen noch einen nicht relevanten Dialog versehendlich aufrufen können. erfahren Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. in denen Eingaben erforderlich sind. die Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge führen. 65 . Bearbeitungs. Assistentengestützte Erfassung von Daten Für die zielgerichtete Erfassung von Daten und Einstellungen stehen Ihnen in einigen Programm-Bereichen Assistenten zur Verfügung. Mit dieser Komfortfunktion werden Ihnen nur die eingaberelevanten Dialoge für die jeweils anstehende Aufgabe anzeigt.

selektierten Datensätze eines Datenbereichs in einer Tabelle angezeigt.B. • Informationen zu den Eingabefeldern der Assistentendialoge bekommen Sie mit ! durch die kontextsensitive Programmhilfe. Zur Anlage eines neuen Stammdatensatzes müssen Sie zunächst den geöffneten Suchdialog über E schließen. Dann können Sie im Stammdatendialog über die Datensatz-Schaltflächen einen neuen Datensatz anlegen. • Über die Schaltflächen „Zurück“ und „Weiter“ können Sie zwischen den Dialogen navigieren. Die Sortierung der angezeigten Datensätze können Sie durch Anklicken der Spaltentitel verändern. Suchdialoge werden beim Öffnen von Stammdaten automatisch aufgerufen. In Stammdatendialogen können sie über die Schaltfläche auch manuell aufgerufen werden. In den Suchdialogen werden die bestehenden bzw. In den Mandanteneinstellungen im Administrator unter <Eigenschaften/ Register „Wortsuche“> (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“) wird festgelegt. wieviele Datensätze in Suchdialogen maximal angezeigt werden sollen. • Möchten Sie Eingaben zurücknehmen. müssen Sie die entsprechenden Daten durch Neueingabe überschreiben. dass Ihnen über <Auswertung/Dokumentennachweis> ein Suchdialog zum leichten Auffinden von Dokumenten zur Verfügung steht. Falls wegen einer solchen Einschränkung in den Mandanteneigenschaften nur ein Teil der Datensätze angezeigt werden 66 Hinweis . über den Sie beispielsweise Angebote oder Rechnungen schnell wiederfinden können. Suchdialoge In Suchdialogen wählen Sie einen Datensatz (z.Arbeiten mit dem Programm Arbeiten mit Assistenten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Füllen Sie die Eingabefelder des ersten Dialoges (und aller weiteren) mit den erforderlichen Angaben. ein Dokument oder ein Material) zur Ansicht oder zur weiteren Verarbeitung auf. Hinweis Bitte beachten Sie. • Über die Schaltfläche „Beenden“ können Sie die Assistenten verlassen – Ihre Eingaben werden dabei gespeichert.

Beispiel Suchdialog „Materialstamm“ Suche eingeschränkt auf 25 Datensätze (Mandanteneigenschaften) und zwei angezeigte Spalten (Einstellungen). Spaltenweise werden in der Standardeinstellung die wichtigsten dazugehörenden Felder des Datensatzes angezeigt. Eine Beschreibung dieser Möglichkeiten und der in Suchlisten zur Verfügung stehenden Tasten und Tastenkombinationen zur Navigation finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Suche in Suchdialogen“. In den Zeilen des Suchdialogs finden Sie die einzelnen Datensätze. Je weniger Felder in die Suche und Darstellung einbezogen sind. In Suchdialogen haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten. wird in der Überschrift des Suchdialoges darauf hingewiesen („Es sind möglicherweise weitere Sätze vorhanden“). 67 . Über den Dialog „Einstellungen Suche“ können Sie festlegen.Suchdialoge kann. desto schneller ist die Anzeige. die Menge der angezeigten Informationen zu beschränken. welche Felder angezeigt werden sollen und damit auch die Performance beeinflussen. die Sortierreihenfolge zu ändern und Daten gezielt zu suchen.

über die Sie Detailinformationen der Datensätzen bereits im Suchdialog angezeigt bekommen. exportieren/importieren - • Über alle Kontextmenüs im Suchdialog können Sie eine Detailsuche (Indexeintrag „Arbeiten mit der Detailsuche“) aufrufen. indem Sie: - Ihre Daten nach Ihrer eigenen Logik strukturieren Für Ihre Datensätze Datengruppen mit Ordnern und Unterordnern anlegen Suchbäume umbenennen. damit Sie Ihre Stammdaten zielsicher und schnell finden: • Über das Kontextmenü des Suchbaums (Indexeintrag „Kontextmenü im Suchdialog“) können Sie komfortabel einen individuellen Aufbau des Suchbaumes durchführen. Damit haben Sie eine bessere Informationsbasis zur Auswahl von Datensätzen und können schon bei der Suche Alternativen berücksichtigen. Informationen zu den genannten Funktionen in den Kontextmenüs und der Arbeitsweise mit diesen Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge. 68 .Arbeiten mit dem Programm Zusätzliche Funktionen im HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.

Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. » Abschnitte des Kapitels • Mandanten einrichten (Übersicht) • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare anpassen (Formulareditor) . In diesem Kapitel erfahren Sie.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. welche Daten Sie erfassen müssen und in welcher Reihenfolge Sie sinnvollerweise vorgehen.

bearbeiten und auswerten.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandanten einrichten (Übersicht) Ihr Unternehmen als Mandant Die Grundlage für Ihre Arbeit mit dem HWP ist der „Mandant“. Die Anlage mehrerer Mandanten ist immer dann sinnvoll. Er eignet sich besonders gut zur Einarbeitung und zu Testzwecken.oder Testmandanten für Übungszwecke anlegen möchten 70 . müssen auch in einem Mandanten verwaltet werden. als auch Firmen. die in einem Handwerksbetrieb benötigt werden. Zu diesem Zweck können Sie im HWP Professional bis zu 999 Mandanten anlegen. Dabei gelten folgende Grundsätze: • Bei rechtlich eigenständigen Unternehmen ist für jedes Unternehmen ein eigener Mandant anzulegen. die zu einem gemeinsamen unternehmerischen Prozess gehören. Filialen. die wirtschaftlich selbständig abgerechnet werden. Geschäftsstellen oder selbständig operierende Einheiten eines Unternehmens als eigene Mandanten verwaltet werden. weil Ihre eigenen Betriebsdaten unverändert im Mandanten 1 erhalten bleiben. • Einnahmen und Ausgaben. der im Programm Ihr Unternehmen abbildet. • Für Bereiche eines Unternehmens. in dem Sie Ihre Betriebsdaten erfassen. können separate Mandanten angelegt werden. Innerhalb eines Mandanten werden alle Daten und Vorgänge erfasst und ausgewertet. Im HWP Professional können sowohl verschiedene Betriebe. • Ein Demomandant Dieser Mandant beinhaltet einige Demodaten. wenn Sie: • unterschiedliche Firmen betreiben • mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes mit einem EDV-System verwalten • selbständige Unternehmensbereiche eines Unternehmens getrennt verwalten • Beispiel. weil sonst keine korrekten Auswertungen möglich sind. Mit dem HWP Basic stehen Ihnen zwei Mandanten zur Verfügung: • Mandant 1. der „eigene Mandant“ Dieser Mandant ist der Betriebsmandant Ihres Unternehmens.

Mandanteneinstellungen (Übersicht) Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. • Sie sind als Benutzer für den Mandanten angelegt. Die Bezeichnung des aktiven Mandanten wird in der Titelleiste angezeigt. müssen Sie zu diesem wechseln. Beim Arbeiten mit einem Demomandanten können Sie Funktionen des Programms testen und Arbeitsabläufe erproben. damit Sie Mandanteneinstellungen vornehmen können: • Sie verwenden den „Mandanten 1“ als eigenen Mandanten oder Sie haben im HWP-Administrator (vgl. Mit dem Benutzerstatus „System-Operator“ haben Sie alle Rechte. die Sie für die einzelnen Arbeitsschritte (s. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. Alle Einstellungen und Daten werden pro Mandant erfasst und verwaltet. Dazu rufen Sie über <System/Mandant wechseln> den Dialog „Mandant wechseln“ auf.u. ab Seite 259) einen anderen Mandanten angelegt. • Sie besitzen als Benutzer alle notwendigen Rechte. Möchten Sie auf die Daten eines anderen Mandanten zugreifen. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich. 71 . zunächst einen Demomandanten zu aktivieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen.) der Mandantenanpassung benötigen. Wir empfehlen Ihnen.Mandanten einrichten (Übersicht) Hinweis Zur leichteren Einarbeitung ins HWP Professional stehen Ihnen mehrere Demomandanten zur Verfügung. Mandanten wechseln Für jeden Mandanten werden eigene Einstellungen und Daten verwaltet.

Leistungen) • Formulare anpassen (vgl. Banken. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. die Kommunikationsverbindungen und die UmsatzsteuerIdentifikationsnummer.B. Die hier erfassten Angaben zu Ihrem Betrieb 72 . zu denen auch die Einstellungen in den Grundlagen gehören. Materialien. Über <Extras/Grundlagen> geben Sie Basisdaten Ihres Betriebs an und legen Grundeinstellungen fest. Löhne. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. Zu jedem Register ist ein Indexeintrag angegeben. Warengruppen) • Personenstammdaten erfassen (z.B. Einheiten.B. „Formulareditor” ab Seite 94) Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) Damit das Programm Ihnen im Tagesgeschäft die Arbeit wesentlich erleichtern kann. Mitarbeiter und Lieferanten) • Betriebsstammdaten importieren oder anlegen (z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Arbeitsschritte zur Anpassung eines Mandanten an Ihren Betrieb (Übersicht) Die Anpassungen eines Mandanten an Ihren Betrieb bauen teilweise aufeinander auf. Postleitzahlen. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. müssen Sie vorab die Einstellungen für Ihren Mandanten erfassen. Gehen Sie deshalb bitte in folgender Reihenfolge vor: • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen (Voreinstellungen:Voreinstellungen) • Allgemeine Stammdaten bereitstellen (z. Übersicht über die Register in den Grundlagen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der grundlegenden Einstellungen Ihres Mandanten zur Verfügung: • Betriebsdaten (Programmhilfe Indexeintrag „Betriebsdaten erfassen“) Im Dialog „Betriebsdaten“ erfassen Sie die Adressdaten Ihres Unternehmens.

Bankverbindungen werden u. Office Line oder GS-Buchhalter).B. • Finanz. • Sonstige Einstellungen (Programmhilfe Indexeintrag „Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“) Im Dialog „ Sonstige Einstellungen“ wählen Sie das Gewerk für Ihren Mandanten. Verwenden Sie eine aktuelle Finanzbuchhaltung von Sage (Classic Line.und Lohnbuchhaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Übergabe an Fibu/Lohn einrichten“) In diesem Dialog legen Sie die Übergabeschnittstelle für Ihre Abrechnungsdaten fest. • Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Hausbanken festlegen“) Im Dialog „Hausbanken“ hinterlegen Sie die Bankverbindungen Ihres Betriebes. „@Betriebsort“). Diese Schnittstelle wird in den Einstellungen der Übergabeschnittstelle aktiviert und sorgt für einen Austausch von Daten zwischen der Fibu und dem HWP. Voraussetzung für die Übergabe ist eine vorhandene Installation des angegebenen Programms. so dass Sie zum Beispiel Zahlungseingänge nur noch in einem Programm (in der Finanzbuchhaltung) erfassen müssen (Programmhilfe Indexeintrag „Bidirektionale Schnittstelle“). wenn Sie zusätzlich mit einem Lohn.a. die Sie über die Schaltfläche „Einstellungen“ aufrufen. so dass Sie beispielsweise nach einem Umzug Adressänderungen nur in diesem Dialog durchführen müssen.oder Finanzbuchhaltungsprogramm von Sage arbeiten. Alle Übergabeschnittstellen konfigurieren Sie über Einstellungsdialoge. vergeben Bezeichnungen für die freien Kostenarten 3-5 und hinterlegen Angaben zu Ihrer Arbeitsweise. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungsdialoge der Übergabeschnittstellen“.Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) werden über Platzhalter in Dokumente eingefügt (z. PC-Kaufmann. in den Fußteil von Formularen eingefügt (über Platzhalter) und beim Buchen von Zahlungseingängen benötigt. 73 . Über die PCKaufmann-Schnittstelle können Sie außerdem Kunden. synchronisieren lassen. Die Übergabe-Schnittstelle für DATEV kann nur mit lizenzierter OP-Verwaltung (Zusatzmodul) genutzt werden. können Sie die bidirektionale Schnittstelle nutzen.und Lieferantenstammdaten zwischen dem HWP und dem PC-Kaufmann austauschen und ggf.

B. • Nummernkreise (Programmhilfe Indexeintrag „Nummernkreise festlegen“) Hier können Sie die Nummernkreise für Dokumenttypen. 74 . Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie zwischen den Dialogen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Steuercodes (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“) In diesem Dialog legen Sie Steuercodes mit den benötigten Steuersätzen an. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes in den Projekteinstellungen editierbar. Lieferanten gebildet werden soll. • Oberbegriff/Name (Programmhilfe Indexeintrag „Adressfelder/Oberbegriff definieren“) Für die ersten drei Anschriftsfelder im Register „Anschrift“ der Personenstammdaten (außer Mitarbeiterstamm) vergeben Sie Bezeichnungen. • Erlöskonten (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes zuordnen“) In diesem Dialog legen Sie Vorschlagswerte für die Erlöscodes fest. Für jede Kostenart können Sie die Erlöscodes separat vergeben. z. Diese Zuordnungen nehmen Sie in diesem Dialog vor. müssen Sie hier die Steuercodes so anlegen. damit eine korrekte Übergabe an die Erlöskonten der Finanzbuchhaltung oder Datev möglich ist. Projekte und für die Personenstammdaten festlegen. Außerdem legen Sie in diesem Dialog fest. damit in diesen Feldern unterschiedliche Namensbestandteile erfasst und verwaltet werden können. wie sie in der Finanzbuchhaltung oder von Datev benutzt werden. über „Beenden“ verlassen Sie den Assistenten. die mit dem Rechnungsdruck an die Ihre Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen. Wenn Sie mit einer Finanzbuchhaltung oder mit der DatevSchnittstelle (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) arbeiten. aus „Name“ und „Ort“: „Mayer/Regensburg“. • Steuerklassen (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes zuordnen“) Zur korrekten Versteuerung der einzelnen Dokumentpositionen ist die Zuordnung des richtigen Steuercodes für alle möglichen Steuerkennzeichen der Kunden erforderlich. Diese Erlöscodes werden als Vorbelegung für neue Projekte verwendet. Dabei werden Ihre Angaben gespeichert. Der Oberbegriff wird in Suchdialogen als Sortierkategorie benutzt. wie der Oberbegriff für Kunden bzw.

den Sie Ihren Kunden für Ihre Arbeiten in Rechnung stellen.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) In den Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie für die Arbeitsweise des Programms grundlegende kalkulatorische Einstellungen fest. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. wird vom Programm parallel nach der Vollkostenrechnung und der Deckungsbeitragsrechnung berechnet: • Vollkostenrechnung Die Vollkostenrechnung ist die einfachere Rechnung von beiden. Über <Extras/Kalkulation> rufen Sie die Kalkulationsvoreinstellungen auf. vor der Erfassung von Kalkulationswerten und -einstellungen Ihren Steuerberater zu Rate. die in jedem Fall alle Kosten und Ihren Gewinn deckt. Zu jedem Dialog ist ein Indexeintrag angegeben. Einige Voreinstellungen können im HWP Professional benutzerbezogen vorgenommen und gespeichert werden. 75 . weil dieser Dialog im Voreinstellungs-Assistenten aus technischen Gründen schreibgeschützt ist. • Deckungsbeitragsrechnung Mit der Deckungsbeitragsrechnung können Sie Ihre Stundenverrechnungssätze niedriger ansetzen. Erlöscodes können Sie jedoch nur über die Kalkulationsvoreinstellungen anlegen und bearbeiten. Ziehen Sie ggf. wodurch aber der Stundenverrechnungssatz relativ hoch erscheinen kann. weil Zuschläge auf Material und andere Kostenarten den Stundenverrechnungssatz entlasten. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. Hinweise Im Voreinstellungs-Assistenten (im HWP-Administrator) werden Ihnen neben Dialogen aus anderen Programmbereichen auch die Dialoge zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen angeboten (siehe Seite 266). die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Arten der Kostenkalkulation Der Stundenverrechnungssatz.

In den Kalkulationsvoreinstellungen werden die Kalkulationsansätze kostenartenspezifisch erfasst und stehen danach in den Stammdaten der Kostenarten zur Verfügung. „Kundendienstdokumente“ kalkuliert werden.a. In diesem Dialog legen Sie die Erlöscodes an. mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“) • Kalkulationsansätze(Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulationsansätze“) Kalkulationsansätze dienen dazu.: - die Höhe des Mittellohns mit den Zuschlägen (daraus errechnet sich der Stundenverrechnungsatz) Wenn Sie die Berechnung nach „Deckungsbeitragsrechnung“ durchführen lassen wollen. die in den Stammdaten der Kostenarten zugewiesen werden. müssen Sie noch zusätzliche Werte festlegen: - die Höhe der Zuschläge auf Material und andere Kostenarten die Werte für die verschiedenen Deckungsbeiträge (ermittelt z. 76 . mit denen „Projekt-“ bzw. um die einzelnen Positionen in den Rechnungsdokumenten auf die richtigen Erlöskonten des Finanzbuchhaltungsprogramms zu buchen.B. die Kalkulation der Kostenarten zu vereinfachen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Übersicht über die Register in den Kalkulationseinstellungen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen zur Verfügung: • Register „Kalkulationseinstellungen Projektarbeiten“/ Register „Kalkulationseinstellungen Kundendienst“ Kalkulationsvoreinstellungen:Projektarbeiten/Kundendienst“) In diesen beiden Registern der Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie die Kalkulationswerte fest. • Erlöscodes (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes“) Erlöscodes werden bei der Übergabe von Abrechnungsdaten an Finanzbuchhaltungsprogramme benutzt. u. Dabei stehen Ihnen Felder zur Erfassung der Werte für die beiden Berechnungsarten „Vollkostenrechnung“ und „Deckungsbeitragsrechnung“ zur Verfügung. Beispielsweise rufen Sie bei der Anlage eines Materials über <Stammdaten/Material/Register „Lieferant“/ Feld „Faktor/ Ansatz“> mit dem Listenfeldpfeil die Auswahl aller für diese Kostenart angelegten Kalkulationsansätze auf.

sowie Berufsbezeichnungen. • Vorgabewerte zur Kalkulation (Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulatorische Vorgabewerte“) In diesem Dialog legen Sie fest. Die hier gewählten Werte und Begriffe können bei der Nachkalkulation eines Projekts überschrieben werden.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Vorgabewerte für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Vorgabewerte zur Nachkalkulation) In diesem Dialog erfassen Sie Vorgabewerte steuerlicher und kalkulatorischer Art. Im Folgenden wird der Dialog „Vorgabewerte zur Kalkulation“ vorgestellt. wenn Sie unter <Stammdaten/Kunden/ Register „Kalkulation“> die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktivieren. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden sollen. 77 . für alle Benutzer. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden. weil er eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm hat. Im HWP Professional werden die Vorgabewerte dieses Dialoges benutzerbezogen gespeichert. Eine detaillierte Beschreibung aller Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Kalkulationsvoreinstellungen“. Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte In diesem Dialog legen Sie fest. Hinweise Im HWP Basic gelten die Einstellungen. Dieser Dialog wird über <Extras/Kalkulation> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. die in diesem Dialog festgelegt werden. Die Kalkulationsvorgaben werden in drei Registern für die folgenden Bereiche separat erfasst: • Projektkalkulation • Kundendienstkalkulation • Benutzerbezogene Preise Alle Einstellungen können Sie kundenspezifisch außer Kraft setzen.

Möchten Sie Benutzer mit gleichen Einstellungen anlegen. Alle Einstellungmöglichkeiten in diesem Dialog werden in der Programmhilfe beschrieben (Indexeintrag: „Kalkulatorische Vorgabewerte“).und importieren“). Bei der Anlage eines Projektes werden die Einstellungen des aktuellen Benutzers berücksichtigt. auch wenn dem Bearbeiter andere Einstellungen zugewiesen sind. 78 . Vergleichen Sie bitte hierzu auch die konzeptionelle Darstellung „Unterstützung bei der Rechnungserstellung“ auf Seite 33. können Sie im Administrator über den Benutzer-Assistenten eine Kopie eines eingerichteten Benutzers anlegen. Die Bearbeitung dieses Projekts durch einen anderen Benutzer verändert die Projekteinstellungen nicht.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Im HWP Professional können Sie die Einstellungen für jeden Benutzer individuell einrichten. indem Sie dessen Einstellungen exportieren und danach für einen anderen Benutzer importieren (Indexeintrag in der Programmhilfe „Benutzereinstellungen ex.

Über <System/Voreinstellungen> rufen Sie ein Untermenü auf. Teilweise werden diese Einstellungen und Werte über mehrere Ebenen als Vorschlagswerte weitergegeben. wodurch dann allerdings das „Durchreichen“ der Voreinstellungen auf die unteren Ebenen unterbrochen wird. wodurch Sie im Tagesgeschäft diese Einstellungen und Werte nicht erneut erfassen müssen.und Projektdaten bis in die Dokumentdaten weitergegeben werden. die Sie im günstigsten Fall nur noch zu bestätigen müssen. in dem Sie Voreinstellungen vornehmen möchten: • Voreinstellungen • Grundlagen • Kalkulation • Benutzerbezogene Einstellungen • Rechnerbezogene Einstellungen 79 . Stattdessen können dann die angepassten Einstellungen und Werte auf die unteren Ebenen weitergereicht werden.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Über <System/Voreinstellungen> nehmen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit Ihrem Handwerksprogramm vor. Die hier hinterlegten Einstellungen und Werte werden von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen. Kalkulationeinstellungen können zum Beispiel von den Voreinstellungen über die Kunden. die Ihnen die tägliche Arbeit erleichern können. Die meisten übernommenen Einstellungen und Werte können Sie auf allen Ebenen nachträglich anpassen. in dem Sie den Bereich auswählen.

Wenn sie ein Register ausgewählt haben. Register. die diesem Bereich zugeordnet sind. wenn das Zusatzmodul nicht installiert ist. 80 . in denen Voreinstellungen für ein Zusatzmodul vorgenommen werden. sind in nicht sichtbar. wir dieses im linken Bereich grau hinterlegt. Hinweis Sie können den Voreinstellungsdialog auch über <Extras/Grundlagen> und <Extras/Kalkulation> aufrufen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Aufbau des Dialoges Nach Auswahl eines Bereiches im Suchbaum auf der linken Seite des Dialoges sehen Sie im rechten Bereich nur noch die Register.

welche Textabschnitte in neuen. Benutzerbezogene Einstellungen • Dokument Rechnerbezogene Einstellungen • Bilder in Positionstexten Für das Einfügen von großen Bilddateien in Positionstexte können Sie hier das Programmverhalten festlegen. in denen Sie Eintragungen vornehmen wollen. wie mit Projekten gearbeitet werden soll. • Kalkulation Die kalkulatorischen Basiseinstellungen für Ihren Betrieb wie Stundensätze und Zuschläge etc. Zum Beispiel können Sie bei Darstellungsproblemen durch RTF-Texte in 81 . erfassen Sie unter „Kalkulation“. erfassen Sie unter „Grundlagen“.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Mandantenbezogene Einstellungen • Voreinstellungen Zum leichteren Finden der Register. nicht abgeleiteten Dokumenten angezeigt werden sollen. • Grundlagen Die grundlegenden Daten zu Ihrem Betrieb wie Anschrift. • Register „Globale Textabschnitte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen GlobaleTextabschnitte“) Legen Sie hier fest. Hausbanken etc. Register im Ordner „Voreinstellungen“ In folgenden Registern können Sie Ihre Voreinstellungen hinterlegen: • Register „Projekt“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Projekt“) Bestimmen Sie hier. • Register „Dokument“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“) Wählen Sie die Standardschrift und legen Sie Dokumentoptionen fest. „Sonstiges“ und „Zusatzmodule“. sind diese Voreinstellungen noch einmal thematisch gegliedert in „Schriftverkehr“.

um die Darstellung Ihrer Dokumente zu verbessern. Haben Sie eine installierte „OP-Verwaltung“ stehen Ihnen stattdessen die detaillierteren Mahneinstellungen im Register „OP-Verwaltung“ zur Verfügung.B. • Register „Hinweismeldungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Hinweismeldungen“) Legen Sie fest. 82 . Lieferanten und andere Geschäftspartner („Sonstige Adressen“) in den Stammdaten im Register „Merkmale“ klassifizieren können. • Register „Merkmale“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Merkmale“) In diesem Register legen Sie Merkmale und Merkmalausprägungen an. • Register „Mahnungen“/Register „OP-Verwaltung“ (Indexeinträge Programmhilfe „Voreinstellungen Mahnungen“/„Voreinstellungen OPVerwaltung“) In HWP-Installationen ohne das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ legen Sie die Mahnkonditionen und die Mahntexte im Register „Mahnungen“ fest. Damit hinterlegen Sie wichtige Informationen für Ihre Geschäftsbeziehungen. welche Art von Informationen beim Öffnen von Projekten über die Kunden angezeigt werden.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Ihren Dokumenten die Funktion „RTF-Text abschalten“ benutzen. bei der Serienbrieferstellung als Selektionsmerkmale benutzen können. mit denen Sie Ihre Kunden. Raum). • Register „Aufmaße“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Aufmaße“) In diesem Register legen Sie für das erweiterte Positionsaufmaß (HWP Professional) die Bezeichnungen für die benötigen Maßeinheiten fest. die Sie z. Mahnung“.B. Beispiel Kunden-Merkmal „Zahlungsmoral“ mit den Merkmalausprägungen „immer bar“ oder „nach 2. außerdem fürs Raumaufmaß die Bezeichnungen für die benötigen Aufmaßebenen (z. • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Drucker“) Wählen Sie den Standarddrucker und legen Sie die Druckoptionen fest. Etage.

Arbeitszeiten und -pausen fest. • Register „Feiertage“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Feiertage“) In diesem Register legen Sie die für Ihren Betrieb geltenden Feiertage an. • Register „Arbeitszeiten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Arbeitszeiten“) In diesem Register legen Sie die betrieblichen Arbeitstage. • Register „Währung/ Euro“ In diesem Register finden Sie den Umrechnungskurs Ihrer ehemaligen Eigenwährung zum Euro. die über die gesetzlichen Feiertage Ihres Bundeslandes hinaus gehen.B.B. Außerdem legen Sie die Bezeichnungen für zwei zusätzliche Lagerebenen der erweiterten Lagerverwaltung fest (HWP Professional). über die Sie eine Lagerortdifferenzierung vornehmen können (z. Fach). beispielsweise kommunale Feiertage oder Betriebsfeiertage.) angezeigt werden und ob Sie an Rohstoffaufschlägen verdienen wollen. • Register „Lagerverwaltung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Lagerverwaltung“) Legen Sie das Hauptlager und Optionen zur Lagerbestandsaktualisierung fest (z.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Rohstoffe“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Rohstoffe“) Geben Sie die aktuellen Tagesnotierungen der Rohstoffe an. Raum. Regal. Legen Sie fest. die Sie in Ihrem Betrieb für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). die Sie für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). ob die Register „Rohstoffe“ in anderen Programmbereichen (Materialstamm. Materialposition etc. Aktualisierung nach Rechnungsdruck). 83 . mit denen Sie arbeiten. • Register „Terminarten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“) In diesem Register legen Sie die Terminarten an.

weil „UGL 1“ nicht die Möglichkeit eines „FTP-Transfers“ beinhaltet. Hinweis Wenn Sie „UGL 1“ verwenden. 84 .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Inkasso“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Inkasso“) In diesem Register können Sie den direkten Kontakt zum Inkasso-Büro „Accreditas GmbH“ aufnehmen und alle für die Zusammenarbeit mit „Accreditas“ notwendigen Voreinstellungen hinterlegen. • Register „Provision“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Provision“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. • Register „Organisation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Organisation“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Organisation der Mitarbeiteraufgaben fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). brauchen Sie hier keine Voreinstellungen zu hinterlegen. • Register „Auftragsgewinnung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Auftragsgewinnung“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. • Register „Outlook“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Outlook“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ fest. • Register „Bestellwesen” (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Bestellwesen“) In diesem Register legen Sie die UGL-Einstellungen für den FTP-Transfer über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) fest und wählen Vorschlagswerte und Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Bestellwesen“ aus.

ob das Cockpit beim Programmstart angezeigt werden soll. Eine detaillierte Beschreibung aller Register finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Voreinstellungen“ oder über die angegebenen registerspezifischen Indexeinträge.bzw. Zugangsdaten für den „HWP mobile Service“. die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm haben. • Register „Wartung/Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Wartung/ Service“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Wartung/Service“ fest. Im Folgenden werden die zwei Register kurz vorgestellt. • Register „Zeitwirtschaft“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Zeitwirtschaft“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ fest. • Register „Vermietung und Verleih“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Vermietung und Verleih“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ fest. • Register „HWP mobile Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:HWP mobile Service“) In diesem Register hinterlegen Sie die Voreinstellungs. dass die Budgetbuchungen automatisch durchgeführt werden. über den Sie mit den Servern von Anbietern wie „Truck24“ oder „mO“ kommunizieren können. • Register „Cockpit“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Cockpit“) In diesem Register legen Sie fest.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Unternehmensplanung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Unternehmensplanung“) In diesem Register können Sie für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ festlegen. • Register „Nachkalkulation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Nachkalkulation“) Über dieses Register legen Sie die nicht-kalkulatorischen Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ fest. 85 .

Textverarbeitung Legen Sie die Standardtextverarbeitung fest (Word oder WordPad). u. die bei der Anlage von Projekten übernommen werden. Positionstabellen werden am Server gepflegt Die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ sollte standardmäßig markiert bleiben. durch die folgenden Einstellungen: - Standard Lohnvorgabe Geben Sie den Wert für die Lohnvorgabe in Euro pro Minute an.a. In den Projekteinstellungen können Sie diese Angaben projektindividuell verändern.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Register „Projekt” In diesem Dialog können Sie Werte und Voreinstellungen für die Arbeit mit Projekten festlegen. Dieser Dialog wird über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Projekt“> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. weil dies die schnellste Art der Datenverwaltung ist. Allerdings stehen dadurch für Auswertungen die aktu- - - 86 . Der Dialog ist in mehrere Bereiche untergliedert: • Bereich „Einstellungen“ Über die Angaben in diesem Bereich legen Sie die Arbeitsweise Ihres Programms fest.

Die hier getroffene Voreinstellung wirkt sich nur auf neu zu erstellende Projekte aus. 3 UStG). Teilrechnungsbetr. muss der Unternehmer den gesamten in der Schlussrechnung ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrag an das Finanzamt abführen. dass die Umsatzsteuer. (Brutto)“ Achtung Werden in der Schlussrechnung Anzahlungen entgegen der bestehenden gesetzlichen Verpflichtung nicht oder nur mit dem Bruttobetrag angesetzt. Diese Einstellung wirkt auf bestehende Projekte! • „Abzügl. Rechnungen/ Gutschriften). sondern als Folge des offenen Ausweises in den Rechnungen (§ 14 Abs. Anwender. müssen die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktivieren. doppelt geschuldet wird. - Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen Hier können Sie zwischen zwei Darstellungsarten der Summenzeile wählen (gemäß § 14 Abs. die auf die Anzahlungen entfällt. Teilrechnungsbetr. Die Festsetzung erfolgt für den Zeitraum der Erstellung der Schlussrechnung. 300). (Netto)“ (ohne Steuer) Zur Erzeugung von Schlussrechnungen nach VOB muss bei aktivierter Projekteinstellung „Teilrechnungen vom Netto abziehen“ der Formulartext für die Summenzeile TR-Abzug (netto) verwendet werden. wenn Sie nach § 13b UStG Rechnungen erstellen. Die Schuld besteht nicht aufgrund der erbrachten Leistung. Die vorgeschlagene StandardEinstellung ist „Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen“. Das bedeutet. Hinweise Die Summenzeilen können Sie im Formulareditor für Ihre Formulare bearbeiten.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) ellsten Daten erst nach einem Positionsabgleich im Administrator zur Verfügung (vgl. 2 UStG. Diese Einstellung ist ebenfalls erforderlich. Dabei können Sie zwischen zwei Ausführungen wählen: • „Abzügl. S. die immer sofort Auswertungen generieren wollen (ohne vorherigen Positionsabgleich). Erst bei Erteilen einer be87 . Auf das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hat diese Option keinen Einfluss mehr (ab HWP 2011).

Das Programm an Ihren Betrieb anpassen richtigten Rechnung an die Leistungsempfänger. die gemäß §35a EStG abzugsfähig sind – standardmäßig wird hier der Lohn 88 . ob die Sicherheiten vom Bruttobetrag berechnet werden sollen. Geben Sie z. • Bereich „Nach § 35a abzugsfähige Kostenarten“ Nach § 35a EStG sind Bestandteile von Handwerkerrechnungen für den Kunden z. In Dokumenten können Sie die Inhalte dieser Felder über die Platzhalter „Suchfeld1“ bis „Suchfeld4“ im Vor.00 benutzen. wie Sicherheiten berechnet werden (prozentual/absolut) und bestimmen Sie für Teil. kann die zusätzliche Umsatzsteuerschuld entsprechend berichtigt werden.00 bis +100.und Schlussrechnungen. steuerlich abzugsfähig. • Bereich „Nummerierung“ Im Bereich „Nummerierung“ können Sie die Art der Nummerierung von Titel. der bei Abschlagsrechnungen standardmäßig verwendet werden soll. Markieren Sie die Kostenarten. • Bereich „Sicherheit“ Legen Sie in diesem Bereich fest. Über die erweiterte Suche nach Projekten im Dialog „Einstellungen Suche“ fügen Sie diese Felder (Suchfeld1-4) als Sortierkriterium hinzu und können dadurch nach selbstdefinierten Feldinhalten suchen. zur Größe oder zur Priorität eines Projektes. die Sie in Projekten im Register „Angaben“ mit Werten füllen. mit maximal 2 Nachkommastellen. • Bezeichnung der Suchfelder Geben Sie Feldbezeichnungen für die vier Projektfelder an. • Bereich „Abschlagsrechnung“ Im Feld „Text“ legen Sie den Wortlaut des Textes fest.T. z. den Wert „20“ ein.B. die die Anzahlungen wie verlangt ausweist. Dazu können Sie alle Werte von 0.und Einzelpositionen für Dokumente festlegen (Mindeststellenzahl/Schrittweite).und im Endtext (siehe Textblöcke) und im Freien Text einfügen. beträgt die in Abschlagsrechnungen vorgeschlagene Höhe immer 20 Prozent vom Auftragswert des jeweiligen Projekts.B. Im Feld „Wert…% vom Auftragsvolumen“ legen Sie einen prozentualen Vorschlagswert für die Höhe Ihrer Abschlagsrechnungen fest.

Alle Einstellungsmöglichkeiten werden in der Programmhilfe detailliert beschrieben (Indexeintrag:„Voreinstellungen Projekt“).Voreinstellungen erfassen (Übersicht) vorgeschlagen. Register „Dokument” Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Dokument“> legen Sie die Voreinstellungen für Dokumente und den Dokumentendruck fest. dokumentenspezifisch ändern.bzw. Den Dialog können Sie auch über den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufrufen. Im Projekt und in den Dokumentdaten können Sie die Auswahl projekt. 89 . Die abzugsfähigen Kostenarten können über die Platzhalter „@Gesamtkostennetto“. „@Gesamtkostenbrutto“ und „@GesamtkostenMwStbetrag“ ausgewiesen werden.

auf welcher Seite diese Position im Ursprungsdokument (gedrucktes Aufmaß) stand. • Bezeichnungen für Original & Kopien Vergeben Sie hier zur Unterscheidung von mehreren gedruckten Exemplaren eines Dokuments Bezeichnungen.B. 90 .). • Standardschrift Hier legen Sie die Schrift fest. mit denen Sie die Arbeit mit Ihren Dokumenten individuell gestalten können. „Kopie 1“ etc. die auf Aufmaßen basieren. die im Ausdruck über der Dokumentennummer erscheinen (z. „Original“. dass Angebote immer eine Titelzusammenstellung erhalten und die (preisliche) Verbindlichkeit von Angeboten festlegen. • Angebote Hier können Sie festlegen. die bei der Erstellung von Dokumenten benutzt werden soll. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Der Dialog ist in die folgenden Bereiche gegliedert: • Dokumentoptionen Hier finden Sie Optionen. können in ihren Positionen anzeigen. • Aufmaße Dokumente.

nur im HWP Professional mit den entsprechenden Zusatzmodulen zur Verfügung. Im linken Bereich des Dialoges steht Ihnen die Baumansicht zur Verfügung. die beim Erfassen von Stammdaten (z. Einige der hier abgebildeten Register stehen nur im HWP Professional bzw. die Ihnen eine gute Übersicht bietet und über die Sie bequem zu dem gewünschten Register navigieren können.B. Artikel und Kunden) bereits vorhanden sein müssen. Die allgemeinen Stammdaten werden in den folgenden Registern erfasst: • Register „Einheiten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Einheiten“) • Register „Rabattgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Rabattgruppen“) • Register „Warengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Warengruppen“) 91 . weil sie diesen zugewiesen werden. Sie erfassen die allgemeinen Stammdaten über <Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten>.Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten sind Daten (z. Deshalb sollten sie bereits vor der Erfassung der übrigen Stammdatensätze angelegt werden. um den Erfassungsaufwand zu verringern.B. Einheiten).

• Register „Postleitzahlen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Postleitzahlen“) • Register „Banken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Banken“) In diesem Register erfassen Sie die benötigten Banken einschließlich der Bankleitzahlen. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können.“ (freie Kostenarten) (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Lohn und freie Kostenarten“) In diesen Registern legen Sie für Ihre Lohnsätze und für die Datensätze der freien Kostenarten Gruppen an. damit Sie im Kundenstamm im Register „Ansprechpartner“ Ihren Ansprechpartnern eine Funktion zuweisen können. 92 .. • Register „Lohngruppen“/Register „Gruppen für . mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. • Register „Länder“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Länder“) In diesem Register tragen Sie die Länder und Länderkürzel ein.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Leistungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Leistungsgruppen“) • Register „Funktionen/Ansprechpartner“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten: Funktionen/ Ansprechpartner“) Legen Sie hier die Funktionsbezeichnungen für Ihre Ansprechpartner fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich).. die Sie für Ihren Geschäftsverkehr benötigen. Diese Daten liegen auf Ihrer Installations-DVD für Sie bereit und können über eine Schnittstelle importiert bequem importiert werden. • Register „Kundengruppen“/Register „Lieferantengruppen“/Register „Mitarbeitergruppen“/Register „Adressgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Personenstammdaten“) In diesen Registern legen Sie Gruppen für Ihre Personenstammdaten an.

„Unternehmensplanung“ zuerst die Lohnartengruppen fest. „Unternehmensplanung“ die Lohnarten fest. damit Sie den Lohnarten in ihrem Register eine Lohnartengruppe zuweisen können.Allgemeine Stammdaten anlegen Die folgenden Register stehen nur zur Verfügung. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. • Register „Chancen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Guppen an. Zur Bearbeitung von Feldinhalten klicken Sie direkt in die Felder und überschreiben oder ergänzen die Feldinhalte. • Register „Nächste Schritte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Arbeitsschritte an. mit denen Sie arbeiten möchten. können Sie hier die Wartungsgruppen anlegen und den verantwortlichen Monteur festlegen. Programmhilfe Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“). 93 . Bei jedem oben aufgelisteten Register ist ein Indexeintrag angegeben. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. wenn ein entsprechendes Zusatzmodul lizenziert ist: • Register „Lohnartengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnartengruppen“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. • Register „Wartungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsgruppen“) Falls Sie für Ihre Arbeit mit dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ Wartungsgruppen benötigen (im normalen Arbeitsablauf nicht erforderlich). • Register „Lohnarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnarten“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. Für die Anlage und das Löschen von Datensätzen stehen Ihnen die Datensatzschaltflächen zur Verfügung (vgl. • Register „Gebiete“ (Programmhilfe Indexeintrag „Gebiete“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ (Teil-) Gebiete fest. um das Tätigkeitsgebiet Ihres Betriebes zu strukturieren. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten.

Rechnungen) und Formulare. die für die interne Abwicklung von Geschäftsvorfällen verwendet werden (z. Sie können Formulare für die Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten verändern (z.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare anpassen (Formulareditor) Formulare sind gestaltete Vorlagen zur Ansicht und zum Druck von Dokumenten (z. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Bearbeitung und Gestaltung von Formularen zur Verfügung: • Sie können Felder neu einfügen oder vorhandene Felder neu arrangieren. dass Bilder nicht angezeigt und/oder nicht gedruckt werden.B. Bilder (z. Mit dem Formulareditor können Sie mitgelieferte Formulare individuell an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen. • Sie können feste Elemente einsetzen: - Texte (z.B. Formulartypen Für jeden Dokumenttyp (z.w) und der Menge und Größe der eingefügten Bilder kann es passieren.B. Hinweis Abhängig von der Leistungsfähigkeit Ihrer Hardware (Grafikkarte. Ihre Betriebszeiten) Hinweis Über die Windows-Zwischenablage können Sie unformatierten Text in Ihre Formulare (in Textfelder) einfügen. ein Firmenlogo) grafische Elemente. Angebot oder Rechnung) kann es verschiedene Formulartypen geben: • Originalformulare (mitgeliefert) • Formularvarianten (mitgeliefert/selbst erstellt) • Mandantenspezifische Formulare (selbst erstellt) 94 . Aufmaßblätter oder Arbeitsaufträge).B. damit beim Lieferscheindruck immer der Drucker im Lager benutzt wird).B. Rechnungen).B.B. Lieferscheinformularen den Lagerdrucker. Arbeitsspeicher u. • Sie können dem Formular einen Standarddrucker zuweisen (z. Eine Übernahme von formatiertem Text oder Textdateien (beispielsweise Word-Dokumente) ist nicht möglich. um Teile eines Formulars optisch zu betonen - • Sie können Platzhalter für aktuelle Werte einfügen.s.

Auftrag/Auftragsbestätigung).B.\Daten\Formular> des Installationspfades gespeichert. Wie Sie ein bestehendes Formular an Ihre betrieblichen Bedürfnisse anpassen.u. z.B. werden mehrere Originalformulare als Formularvarianten mitgeliefert.B. z. 95 .und Dokumentnummern. erfahren Sie ab Seite 98. mit oder ohne Firmenlogo. dass Sie im Verzeichnis „Formular“ keine namensgleichen Originalformulare überschreiben. Rechnungen). sein: • Sie möchten für ein Dokument eine andere Gestaltung wählen. Formularvarianten können Sie mit dem Formulareditor zu allen Dokumenttypen selbst erstellen.) und sollten deshalb im entsprechenden Mandantenverzeichnis (Ordner „Formular“) gespeichert werden. Die Formulare werden als Dateien mit der Endung „.B. können Sie über eine Formularvariante aus einem „Auftrag“ schnell eine „Auftragsbestätigung“ erzeugen.B. Formularvarianten Für Dokumenttypen. Selbsterstellte Formularvarianten sind meistens auch mandantenspezifische Formulare (s.frm) im Verzeichnis <.. Mandantenspezifische Formulare Mandantenspezifische Formulare anzulegen. die bei der täglichen Arbeit besonders häufig benutzt werden (z.B. Programmhilfe Indexeintrag „Dezentrale ABF“) und benötigen deshalb Varianten mit Platzhaltern für die externen Projekt. Bei der Speicherung von selbst erstellten Formularen und Formularvarianten sollten Sie darauf achten. ist ein Arbeitsschritt zur Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb.Formulare anpassen (Formulareditor) Originalformulare Im Lieferumfang sind Formulare für alle Dokumente Ihres Programms enthalten. die unterschiedlich gestaltet sind oder verschiedenen Zwecken dienen (z. • Sie möchten das Dokument anders einsetzen. Angebot1. Gründe zur Auswahl einer Variante können z.FRM“ (z. Formularvarianten für einem Dokumententyp können direkt bei der Dokumentenerstellung im Dokumentenfenster ausgewählt werden (Feld „Variante“). • Sie möchten „extern“ Dokumente erzeugen (vgl..

können Sie sich über das Menü <System/Systeminformation/Register „Allgemein“> den aktuellen Datenpfad zu Ihren Formularen anzeigen lassen („akt.\Daten\1\Formular>).Formularpfad“). müssen auch angepasste Formulare in einem mandantenspezifischen Verzeichnis den Originalnamen beibehalten. Weil das Programm ein Formular nur unter dem Orginalnamen finden kann.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandantenspezifische Formulare haben eine höhere Priorität als Originalformulare und deren Varianten. wird ein Dokumentenfenster mit dem Formular zur Bearbeitung geöffnet und die Menüs werden aktiviert. Über <Datei/Öffnen> rufen Sie ein Formular als Vorlage auf. Beginn der Arbeit Formulareditor aufrufen Über <Tools/Formulareditor> rufen Sie den Formulareditor auf..B.. 96 . die Sie überarbeiten wollen oder auf deren Grundlage eine neue Formularvariante entstehen soll. (<. Deshalb sucht das Programm bei der Anlage eines Dokumentes zunächst im Mandantenverzeichnis nach einem mandantenspezifischen Formular für den Dokumententyp (z.B.\Daten\1\Formular>) und bearbeiten die Kopien dort. bevor Originalformulare herangezogen werden..frm“. das Lieferscheinformular „Liefrsc1.\Daten\Bilder>) in das Mandantenverzeichnis (z. kopieren Sie das allgemeine Formularverzeichnis (<.... z. Wenn Sie mit mandantenspezifischen Formularen arbeiten möchten. auf welches Formularverzeichnis das Programm zugreift. <..B.\Daten\Formular>) und das Bilderverzeichnis (<. Formularvorlage laden Aus dem Formularverzeichnis des aktiven Mandanten können Sie die Formularvorlage auswählen. Formularverzeichnis feststellen Falls Ihnen unbekannt ist. Erst wenn Sie eine Formularvorlage laden..

Ein „Feld“ ist im Formular ein eigenständiges Element. das selbst bearbeitet werden kann (z. Nur Felder oder Objekte mit dem Status „Feld nur am Bildschirm sichtbar“ (über <Optionen>) können nicht gedruckt werden.Formulare anpassen (Formulareditor) Im Formulareditor sehen Sie das ausgewählte Formular mit allen Feldern schon während der Bearbeitung in der Form. Über das Menü „Ansicht“ oder mit Hilfe der Tabulator-Taste T (bzw. wie es später gedruckt wird. Im Formulareditor gibt es keine Druckfunktion – benutzen Sie für einen Testdruck am besten Ihren Demomandanten. der Tastenkombination HT) können Sie die einzelnen Felder eines Formulars gezielt „anspringen“. 97 .B. Folgende Bedienungselemente stehen im Formulareditor zur Verfügung: • Titelleiste (oben) • Menüleiste (oben) • Symbolleiste (oben) • Werkzeugpalette (links) • Koordinatenleiste (unten) Details zu den Bedienungselementen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bedienungselemente im Formulareditor“. ein Textfeld oder ein grafisches Objekt).

Dazu müssen Sie zuerst ein Formular als Vorlage auswählen und öffnen (über 98 . • Sie gestalten nur einen Teil des Formulars. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente Geschäftspapier mit bereits aufgedrucktem Briefkopf/Fußtext benutzen. In diesem Fall dürfen die Angaben auf Ihrem Geschäftspapier nicht überdruckt werden. Hinweise Das Anlegen und Arbeiten mit mandantenspezifischen Formularverzeichnissen hat den großen Vorteil.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare erstellen und bearbeiten Grundlegende Vorgehensweise Auf der Grundlage der Originalformulare können Sie beliebige Formularvarianten erstellen. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente unbedrucktes Papier benutzen. - Wir empfehlen Ihnen.>.. was Sie im Formular auf unterschiedlichen Wegen erreichen können: - Sie löschen im Formular die Felder. so dass die Felder zur Bearbeitung am Bildschirm sichtbar bleiben. Speichern Sie Ihre Formularvarianten immer getrennt von den Originalformularen in mandantenspezifischen Formularverzeichnissen über die Funktion <Datei/Sichern als. Sie weisen im Formular diesen Feldern die Eigenschaft „Nur am Bildschirm sichtbar“ zu (über <Optionen>). Wir empfehlen diese Vorgehensweise. zusätzliche Formulare nicht komplett neu zu entwerfen. sondern ein vorhandenes Formular als Grundlage zu verwenden. die Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. deren Angaben nicht benötigt werden (nicht empfohlen). dass beim Einspielen eines Service Packs bzw. die Inhalte der Felder aber nicht gedruckt werden. weil dadurch die Feldinformationen bei der Bearbeitung des Formulars im Formulareditor und beim Einsatz des Formulars im Dokumentenfenster bei der Dokumentenbearbeitung erhalten bleibt. Das Programm findet Originalformulare nur unter den originalen Bezeichnungen. deshalb sollten Sie die Bezeichnungen der Originalformulare unverändert lassen. Möglichkeiten der Formulargestaltung Bei der Erstellung und Bearbeitung eines Formulars haben Sie folgende Möglichkeiten: • Sie gestalten das gesamte Formular einschließlich Briefkopf und Fußtext. Updates bearbeitete oder selbsterstellte Formulare und Reporte nicht überschrieben werden.

Im Feld „Variante“ werden Ihnen die Formulartitel der Formularvarianten für das entsprechnde Dokument angezeigt.Formulare anpassen (Formulareditor) <Datei/Öffnen>. • Ein aussagekräftiger Formulartitel (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Seitenlayout“) für das aktuelle Formular erleichtert bei der Dokumentenbearbeitung im Dokumentenfenster die Auswahl eines Formulars. Insbesondere. bevor Sie mit den Änderungen beginnen können.B. dass Sie vor Veränderungen an Formularen Sicherheitskopien erstellen sollten.B. Hinweis Bitte beachten Sie. können Sie es bei der Dokumentenbearbeitung über <Ansicht/ Formular wechseln> auswählen (Hauptmodul). Formulare speichern Beim Speichern von Formularen gibt es mehrere Möglichkeiten: • Speichern Sie Ihr Formular unter dem Originalnamen. wird das Originalformular überschrieben und durch Ihr neues Formular ersetzt. • Speichern das Formular unter einem eigenen Namen (z. Vorgang mit Ergänzung:„ANGEBOT4“). wenn Sie einem Formular einen Drucker zugewiesen haben. 99 . Vergleichen Sie hierzu auch die Erläuterungen im Abschnitt „Beginn der Arbeit“ ab Seite 96. sollte Sie dies im Formulartitel deutlich machen (z. Details zu den Arbeitsbereichen und den Bearbeitungsfunktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeitsbereiche im Formulareditor (Übersicht)“. „Lieferscheindruck im Lager“).

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damit sie bei der täglichen Bearbeitung von Vorgängen zur Verfügung stehen. Durch den Zugriff auf umfangreiche Stammdaten können Sie sehr schnell Dokumente (z. importieren. » Inhalt dieses Kapitels • Stammdaten-Übersicht • Personenstammdaten • Betriebsstammdaten • Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen . Mitarbeiter/Lieferanten) und Betriebsstammdaten (Material.) müssen Sie deshalb vorab erfassen bzw. Angeboten oder Rechnungen) erzeugen.B.B. Lohn etc. auf die Sie immer wieder zugreifen werden. Einen Grundbestand an Personenstammdaten (z.Stammdaten erfassen Zur Auftragsbearbeitung benötigen Sie die verschiedensten Stammdaten.

Geräte. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. die Sie Ihren Kunden anbieten. Über <Stammdaten> rufen Sie das Menü der Stammdaten auf. „Postleitzahlen“). • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen. Das sind Personenstammdaten wie zum Beispiel „Kunden“ und „Mitarbeiter“. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Kunden. • Kostenarten Im Kostenartenstamm verwalten Sie vier weitere Kostenarten: - Lohn Kostenart 3-5 (z. die Sie verkaufen oder zur Auftragsabwicklung benötigen. • Projekte Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. Fremdleistungen. 102 . Sonstiges) Die Bezeichnungen dieser drei Kostenarten können Sie selbst in den Grundlagen festlegen. die Sie tagtäglich arbeiten.Stammdaten erfassen Stammdaten-Übersicht Stammdaten sind die Daten. Betriebsstammdaten wie „Materialien“ und „Löhne“ oder aber allgemeine Stammdaten (z. Folgende Stammdatenarten stehen Ihnen in diesem Menü zur Verfügung: • Material Im Materialstamm verwalten Sie die Kostenart „Material“. Hier erfassen und bearbeiten Sie alle Artikel und Materialien.B. über das Sie die Datensätze der verschiedenen Stammdatenarten aufrufen und verwalten können.B. weiteren Kostenarten. Eine Leistung besteht aus einer Kombination der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf.

die nicht in eine der anderen Kategorien passen. mit denen Sie testweise arbeiten können. Steuerberater etc. weil die Werte der allgemeine Stammdaten zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. • Allgemeine Stammdaten Hier legen Sie die allgemeine Stammdaten an. Stck). die Sie für Ihre Dokumente immer wieder benötigen. Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung Beim ersten Erfassen Ihrer Stammdaten gehen Sie besonders effizient in folgender Reihenfolge vor. von Interessenten. • Textblöcke Hier verwalten Sie Textblöcke für Dokumente und Materialtexte.) müssen als erste Stammdaten erfasst werden. Postleitzahlen. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. damit alle zur Erfassung benötigten Daten rechtzeitig zur Verfügung stehen: • Allgemeine Stammdaten (Einheiten.. Hinweis Im Lieferumfang Ihres Programms ist mindestens ein Demomandant mit Stammdaten enthalten. damit Mengenberechnungen möglich werden (z. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm hinterlegen Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. deren Werte zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. Gruppen etc. 103 .B. Beispielsweise wird jedem Material eine „Einheit“ aus den allgemeinen Stammdaten zugeordnet.B. Ihrem Rechtsanwalt. um Ihr Programm besser kennenzulernen. Details zur Bearbeitung von Datensätzen in Stammdatendialogen finden Sie über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. Wechseln Sie dazu über <System/Mandant wechseln> in den Demomandanten.Stammdaten-Übersicht • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Lieferanten. z.

Adressen) werden danach erfasst. • Personenstammdaten (Kunden. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. S. Wenn Sie sofort mit der Datenübernahme über eine Datenschnittstelle beginnen möchten. um angelegtem Material in der Lagerverwaltung einen Anfangsbestand zu geben oder Zugänge zu buchen. Datanorm. 104 .Stammdaten erfassen Eine Übersicht zur Erfassung der allgemeinen Stammdaten finden Sie im vorangegangenen Kapitel „Das Programm an Ihren Betrieb anpassen“ (vgl. - - - Hinweis Das Programm verfügt über Schnittstellen für die Übernahme von Stammdaten. Lohn und andere Kostenarten Die betrieblichen Lohnsätze und andere Kostenarten erfassen Sie unter <Stammdaten/ Kostenarten>. Mitarbeiter. So können Sie u. Wenn Ihnen die oben aufgeführten Stammdaten zur Verfügung stehen. weiteren Kostenarten an. Eldanorm. Lieferanten. 91). Datanorm) übernehmen oder manuell im Materialstamm erfassen. Leistungen bestehen in der Regel aus Material und Lohn und werden deshalb erst nach den Kostenarten angelegt.B. • Betriebsstammdaten erfassen Sie im Anschluss an die Personalstammdaten in folgender Reihenfolge: - Material Materialdaten können Sie von Ihren Lieferanten über eine ImportSchnittstelle (z. Lager benötigen Sie zum Beispiel. lesen Sie bitte auf Seite 118ff.B. Vorgänge der Auftragsbearbeitung bearbeiten und die dazugehörenden Dokumente erzeugen. können Sie Projekte anlegen (siehe Seite 130ff.a.). Zvehnorm). Eine detaillierte Beschreibung aller Register und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Allgemeine Stammdaten“. weiter. über das Menü „Tools“ auf standardisierte und gewerksspezifische Schnittstellen zugreifen (z.

können Sie den Datensatz in den Kundenstamm kopieren. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Stammdaten der sonstigen Adressen (Übersicht)“. Wenn aus den Interessenten Kunden werden. • Lieferanten Unter <Stammdaten/Lieferanten> erfassen Sie Ihre Lieferanten. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mitarbeiterstamm (Übersicht)“. Folgende Personenstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Kunden Unter <Stammdaten/Kunden> erfassen Sie Ihre Kunden. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lieferantenstamm (Übersicht)“. die nicht in die anderen Personenstammdaten passen. in denen Sie Informationen über Personen und Firmen verwalten. Über <System/Mandant wechseln> rufen Sie den Demomandanten auf. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kundenstamm (Übersicht)“. Falls ein Lieferant auch Kunde bei Ihnen ist (debitorischer Kreditor). Hausmeister. 105 . In einem Auswahldialog legen Sie dabei die Listenart (Report) fest und bestimmen die zu berücksichtigenden Datensätze. Interessenten können Sie im Adressenstamm erfassen. Betriebsarzt. können Sie diese Datensätze in den Kundenstamm bequem kopieren oder verschieben.B. • Sonstige Adressen Unter <Stammdaten/Sonstige Adressen> erfassen Sie alle Adressen. Interessenten. Der Aufbau der Personenstamm-Dialoge ist gleich (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Aufbau der Personenstamm-Dialoge“). • Mitarbeiter Unter <Stammdaten/Mitarbeiter> erfassen Sie Ihre Mitarbeiter. Zur Einarbeitung empfehlen wir Daten im Demomandanten probeweise zu erfassen. z. Adresslisten drucken Spezifische Adresslisten für die einzelnen Personenstammdatenarten können Sie über die Drucker-Schaltfläche in der Fußzeile erstellen.Personenstammdaten Personenstammdaten Personenstammdaten sind Stammdaten.

Folgende Betriebsstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Material (Indexeintrag in der Programmhilfe „Materialstamm“) Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. wie z. • Lager (Indexeintrag in der Programmhilfe „Lagerstamm“) Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/ Arbeitsweise“). erfassen (vgl. Lagerebenen (HWP Professional) fest. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung erstellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. • Leistungen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Leistungsstamm“) Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. die Stammdaten der verschiedenen Kostenarten und der Leistungen. • Kostenart „Lohn“/„Freie“ Kostenarten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kostenartenstamm“) Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material.B. Damit Sie bei der täglichen Arbeit nicht mit der Erfassung von Betriebsstammdaten aufgehalten werden.B. 106 . z. weiteren Kostenarten an. für die Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen vergeben. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. S. die Sie zur Bearbeitung von Vorgängen und zur Erstellung von Dokumenten benötigen. sollten Sie einen Grundbestand an verfügbaren Betriebsstammdaten bei der Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb importieren bzw. 72). „Fremdleistungen“. Außerdem können Sie hier drei weitere freie Kostenarten verwalten. die Sie Ihren Kunden anbieten. bestimmen den Lagertyp und legen ggf.Stammdaten erfassen Betriebsstammdaten Übersicht Betriebsstammdaten Betriebsstammdaten sind Stammdaten.

Erläuterungen zu den generellen Bearbeitungsfunktionen. 107 . 64). Anfangsbestände.B. Materialien Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. Im Kapitel „Arbeiten mit dem Programm“ finden Sie im Abschnitt „Stammdatendialoge“ (siehe S. Artikel anlegen Mit der – Schaltfläche in der Fußzeile des Dialoges legen Sie einen neuen Datensatz an. wird die von Ihnen eingetragene Datensatznummer jeweils um den Wert 1 erhöht. die noch nicht verwendet wird. Das Programm schlägt Ihnen im Feld „Nummer“ (oben links) eine Datensatznummer vor. wobei das Programm überprüft.Betriebsstammdaten Arbeiten mit Betriebsstammdaten Die Dialoge der Betriebsstammdaten „Material“. per Doppelklick) oder durch Verlassen des Material-Suchdialoges aufrufen. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. Den Materialstammdialog rufen Sie folgendermaßen auf: • Über <Stammdaten/Material> rufen Sie den Material-Suchdialog auf. überschreiben. Seite 114). Die in den einzelnen Registern notwendigen Eingaben und die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Materialstamm“. „Kostenarten“ und „Leistung“ sind ähnlich aufgebaut. ob die von Ihnen eingegebene Datensatznummer bereits existiert. • Den Materialstammdialog können Sie durch die Auswahl eines Materials (z. Die Feldbeschreibungen und weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Betriebsstammdaten“. Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. Diese Datensatznummer können Sie ändern bzw. Zuund Abgänge von Material buchen Sie in der Lagerverwaltung (vgl.). Hinweis Bestände können Sie im Materialstamm nicht buchen. Bereits vergebene Datensatznummern werden vom Programm nicht akzeptiert. Wenn Sie danach weitere Datensätze anlegen.

Informationen zur Seriennummernverwaltung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Seriennummernverwaltung“.B. • Register „Seriennummer“ (HWP Professional. • Register „Umrechnung“ (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Register „Massen“ (nur für Gewerke „Fliesen“ und „Metall“) • Register „Historie“ (HWP Professional) • Register „Kundenpreise“ • Register „Garten und Landschaftsbau“ (Zusatzlizenz erforderlich) In diesem Register können Sie alle Pflanzeneigenschaften der BrunsArtikel einsehen. d.h. die für den Materialdatensatz benötigt werden. die bei Warenzugängen bzw. • Register „Lieferanten-Preishistorie“ Hier wird Ihnen eine Preishistorie der Einkaufskonditionen angezeigt. –eingängen verzeichnet werden. um einen Bausatz oder ein Set handelt. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. bearbeiten und sich über bestehende Seriennummern informieren. es werden die Einkaufspreise angezeigt. Seriennummern generieren.Stammdaten erfassen In folgenden Registern werden die Materialdaten verwaltet: • Register „Stamm“ • Register „Lieferanten“ • Register „Preise“ • Register „Sonstiges“ • Register „Rohstoffe“ • Register „Stückliste” Mit einer Materialstückliste können Sie einem Materialdatensatz mehrere Artikel zuweisen. weil es sich z. 108 . Zusatzlizenz erforderlich) Mit lizenzierter „Seriennummernverwaltung“ können Sie über dieses Register im Materialstamm (<Stammdaten/Material>) den aufgerufenen Artikel seriennummernfähig schalten.

Betriebsstammdaten Kostenarten Die Erfassung der betrieblichen Kosten ist Voraussetzung für die Projektkalkulation. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“). über die Sie Kostenartenelemente der Leistung hinzufügen können. die Sie Ihren Kunden anbieten. als „Fremdleistungen“. Bei der Leistungserstellung steht Ihnen eine Stücklistenfunktion zur Verfügung. die Sie in Ihrem Betrieb benötigen.B. z. Deshalb ist neben dem Material auch der Lohn eine fest definierte Kostenart. Die Feldbeschreibungen für das Register „Lohn“ und die anderen Kostenarten-Register entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Register Lohn“. Hier können Sie alle Kostenarten verwalten. Über <Stammdaten/Kostenarten> gelangen Sie in diesen Dialog. In den Grundlagen können Sie drei weitere Kostenarten nach Ihrem Bedarf benennen und dadurch frei definieren. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung er109 . Leistungen Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material.

• Im Register „Historie“ (HWP Professional) können Sie die Leistungshistorie einsehen. bearbeiten und als „im Web verfügbar“ kennzeichnen. • Im Register „Provision“ können Sie Kostenarten als provisionsfähig markieren und den Provisionssatz in Prozent angeben. Kundenpreise neu vergeben. wenn der EK-Preis für die jeweilige Kostenart direkt angegeben wird oder ein Festpreis benutzt wird. andernfalls werden die hinterlegten Provisionssätze in den einzelnen Stücklisteneinträgen als Grundlage für die zu berechnende Provision verwendet. Diese Einstellungen sind nur wirksam.B. Der Druck von Leistungen mit Stücklisten ist nur über Reporte möglich – rufen Sie dazu in diesem Dialog über das Druckersymbol den Reportselektionsdialog auf und wählen den Report „Leistungsliste mit Stückliste“. über die ZVEH-Importschnittstelle) oder sie werden im Leistungsstamm manuell erfasst. d.h. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. • Über die Schaltfläche in dem Sie Stücklisten anlegen und bearbeiten. einen Überblick bekommen. • Im Register „Kundenpreise“ (HWP Professional) können Sie die Kundenpreise einsehen bzw. 110 . Leistungen für Ihren Leistungsstamm können branchenspezifisch von Fremdanbietern importiert werden (z. Über <Stammdaten/ Leistungen> öffnen Sie den Leistungsstamm zur manuellen Erfassung von Leistungen.Stammdaten erfassen stellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. • Register „Web“ (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) In diesem Register können Sie Leistungen als Webleistungen vormerken. rufen Sie den Dialog „Stückliste bearbeiten“ auf. in welchen Vorgängen und für welche Kunden die Leistung eingesetzt wurde. Hier stehen Ihnen folgende Register und Dialoge zur Verfügung: • Im Register „Kalkulation“ kalkulieren Sie eine Leistung.

Im HWP Professional besteht dort zusätzlich die Möglichkeit einen Handscanner für Barcodes für Lagerbuchungen einzusetzen.und Datensatzfunktionen können über die Symbole am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). 111 . Lagerebenen (HWP Professional) fest. Bearbeitungs. Über <Stammdaten/ Lager> öffnen Sie den Stammdatendialog zur Erfassung oder Bearbeitung von Lagern. Hinweise Wenn Sie Lagerzugänge oder sonstige Lagerbewegungen für bestehende Lager durchführen möchten. Lagerstamm Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. wechseln Sie bitte über die Schaltfläche zur Lagerverwaltung (siehe nächstes Kapitel).Betriebsstammdaten Die Feldbeschreibungen und die notwendigen Eingaben entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsstamm“. bestimmen den Lagertyp und legen ggf.

die Importfunktion steht in folgenden Programmbereichen zur Verfügung: • Im Lagerstamm • In der Inventur (Zählmengenerfassung) • In Dokumenten und Bestelldokumenten (Zusatzmodul „Bestellwesen“) als Dokumentenschnittstelle (Kontextmenü <Schnittstellen>) Voraussetzungen Vorgaben an die mobilen Geräte Es werden alle Fabrikate und Modelle unterstützt. Die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lagerstamm“. Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden.Stammdaten erfassen Lagerstammdialog Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional) Im HWP Professional können Sie die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen.). die die Vorgaben des HWP zur Kommunikation erfüllen: 112 .

bei einer Inventurerfassung die Felder „Lager“ und „Benutzer“.B. Eine Auswahl dessen wird auch im Report-Designer angeboten. • Satzlänge und Inhalt der Felder richtet sich nach den HWP-Vorgaben.bzw.Betriebsstammdaten • Ausgabe einer Datei im ASCII Format.rtm)“ können Sie über <Auswertung/ Reporte> für die eingelesenen Artikel Etiketten drucken.B. Datensätze menügesteuert vorzubelegen: Z.1 mm werden unterstützt. Setupprogramm für das mobile Gerät sollte es möglich sein. Etikettendruck für eingelesene Artikel Mit dem Report „Materialliste Barcode 128 (Mtrial17. • Der Login-Name aus der Tabelle „Benutzer“ wird für das Feld „Benutzer“ verwendet. Vom HWP unterstützte Barcodes Unterstützt werden alle gängigen Codes.5 x 38. Vorgaben an das Dateiformat • ASCII • Felder werden durch Semikolon oder Tab getrennt. Code 39 und Code 128. Etiketten in der Größe 63. Folgende Informationen werden auf die Etiketten gedruckt: • Artikelnummer • Oberbegriff 113 . Dabei sollte im Feld „Name“ in der Benutzerverwaltung der Vor. z. so dass diese Eingaben nicht für jeden Inventurartikel erneut erfolgen müssen. Die Verwendung der im Report-Designer (Zusatzmodul) vorhandenen Codes ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Etiketten ohne ein Fremdprogramm. Felder durch Semikolon oder Tab getrennt • Mit dem Konfigurations.und Nachname eingetragen sein – dies ist für die Inventur zwingend notwendig. Die zu druckenden Artikeletiketten können vor dem Druck über die Selektionskriterien „Artikelnummer“ und/oder „Oberbegriff“ eingegrenzt werden. • Jede Zeile wird mit Carriage-Return-Linefeed (ASCII 13 + ASCII 10) abgeschlossen. EAN 8 und 13 (European Article Numbering).

Leistungsstamm (Stücklisten) oder den Verleihartikelstamm (Zusatzmodul erforderlich). Sie wählen das Lager und alle Artikel dieses Lagers werden mit ihrem Bestandsstatus aufgelistet. h.bzw. Die Lagerverwaltung für Material können Sie im Lagerstamm und im Material. d. Für Verleihartikel wird die Lagerverwaltung im Verleihartikelstamm aufgerufen. d.h. erhalten Sie einen lagerbezogenen Dialog. Dieser Dialog wird in dem Abschnitt „Lagerbuchungen durchführen“ erläutert. Leistungsstamm aufrufen. Artikelbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang über den Material-. Dieser Dialog wird in dem folgenden Abschnitt „Bestand eines Lagers einsehen“ erläutert. 114 . Sie haben die folgenden Möglichkeiten die Lagerverwaltung aufzurufen: • Über <Stammdaten/Lager/ Schaltfläche „Lagerbestand“> • Über <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Über <Stammdaten/Leistungen/Dialog „Stückliste bearbeiten“/Schaltfläche „Lager“> • Über <Stammdaten/Verleihartikel/Schaltfläche „Lagerverwaltung“> (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Perspektiven der Darstellung Lagerbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang zur Lagerverwaltung über den Lagerstamm. die diesen Artikel führen. Sie wählen den Artikel und es werden alle Lager angezeigt. erhalten Sie einen artikelbezogenen Dialog.Stammdaten erfassen • Barcode (mit Artikelnummer) Weitere Informationen zum Arbeiten mit der Scannerschnittstelle finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Artikelerfassung per Handscanner“. Lagerverwaltung Mit der Lagerverwaltung können Sie sowohl Ihr Lagermaterial aus dem Materialstamm als auch Ihre Verleihartikel aus dem Verleihartikelstamm (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verwalten.

Die Angabe von Mengen hat Auswirkungen im Bestellwesen (Zusatzmodul) auf die Generierung von Bestelldokumenten. dessen Bestand Sie einsehen möchten. Fach Regal (HWP Professional) Falls Sie mit der erweiterten Lagerverwaltung arbeiten. 115 . Meldemenge Max. werden hier auch die weiteren Ebenen angezeigt. Menge Umschlag Hier können Sie für jeden Artikel die entsprechenden Mengenangaben hinterlegen. Nachbestellungen tätigen können.mit diesen Artikeln.Betriebsstammdaten Bestand eines Lagers einsehen (lagerbezogener Dialog) Lager Im ersten Feld bestimmten Sie das Lager. Menge Min. damit Sie aufgrund dieser Informationen ggf. die momentan einen positiven Bestand haben und im Lager zu finden sind. Nur Bestand >0 anzeigen Mit dieser Option werden Ihnen nur Artikel angezeigt.

einschließlich Bestellungen und Reservierungen (HWP Professional). Zu. Zu-/ Abgang Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Buchungsdialog.oder Rechnungsdruck vom Lager abgebucht werden. nach dem Lieferschein. Seite 114) durchführen. Gehen Sie für Lagerbuchungen deshalb bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie die Lagerverwaltung über den Materialstamm auf: <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Öffnen Sie in der Lagerverwaltung den Buchungsdialog über die Schaltfläche „Zu-/Abgang“. die Lagerbuchungen nicht über den Lagerstamm durchzuführen.B. Artikeldetails Im mittleren Anzeigebereich des Dialogs wird der Bestandsstatus aller Artikel des gewählten Lagers angezeigt. Buchungsdetails Über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ (vgl. weil Ihnen dort immer nur der Bestand eines Lagers angezeigt wird.und Abgänge) können Sie über alle genannten Aufrufmöglichkeiten der Lagerverwaltung (vgl. 116 . zurück Mit dieser Schaltfläche wird die Lagerverwaltung geschlossen und der Stammdatendialog wieder aufgerufen. die z.B. Lagerbuchungen durchführen Lagerbuchungen (z. Es ist jedoch bei der Verwaltung von mehr als einem Lager sinnvoll. Beim Aufruf der Lagerverwaltung über den Materialstamm werden Ihnen die Bestände eines Artikels in allen Lagern übersichtlich in einem Dialog angezeigt. Oberbegriff In diesem Feld wird der Oberbegriff des markierten Artikels angezeigt.Stammdaten erfassen Das Feld „Umschlag“ wird mit den Artikelmengen gefüllt. Lagerbuchungen einsehen Seite 117) können Sie alle Lagerbuchungen eines markierten Artikels ansehen.

- • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Buchungsdetails“. Ein Dialog öffnet sich.Betriebsstammdaten • Legen Sie in diesem Dialog die Art der Buchung fest. auswählen: - Im lagerbezogenen Dialog markieren Sie den Artikel. ob der Dialog lagerbezogene oder artikelbezogene Informationen anzeigt. dessen Buchungen Sie sehen möchten. in dem alle Lagerbuchungen des Artikels verzeichnet sind. bevor Sie über die Schaltfläche „Buchen“ den Buchungsvorgang starten. unabhängig davon. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Zunächst müssen Sie den Artikel markieren bzw. Dadurch werden nur die für die gewählte Buchungsart relevanten Felder eingeblendet. • Geben Sie die Buchungsdaten an. Wenn Sie sich Buchungen eines Artikels anzeigen lassen möchten. über das Feld „Lagerbestände anzeigen von Artikel“ zu dem Artikel. Über den Indexeintrag „Lagerverwaltung“ in der Programmhilfe erhalten Sie Informationen zu allen Feldern dieses Dialoges. 117 . Lagerbuchungen einsehen Informationen über Lagerbuchungen eines Artikels können Sie jederzeit über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ aufrufen. Im artikelbezogenen Dialog wechseln Sie ggf. dessen Buchungen Sie sehen möchten.

Stammdaten) übernehmen können. dass Sie schnell und einfach große Datenmengen (z. Informationen zum Dialog „Buchungsdetails“ finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Details über Lagerbuchungen“. Ein Datenimport über normierte und standardisierte Schnittstellen hat den Vorteil.Stammdaten erfassen Hinweis Soll der Lagerbestand eines Artikels bei einem Lieferscheindruck oder Rechnungsdruck ebenfalls aktualisiert werden. Diese automatisierte Vorgehensweise ist weniger fehleranfällig als die manuelle Erfassung. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Schnittstelle für Handscanner zum Einlesen von Barcodes (z. können zusätzlich erworben werden. Eldanorm V 90+96.B. Classic Line Lohn und Sage Personalwirtschaft • Schnittstellen für Sage Kundenmanager und Sage Webtrader • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten (Word.B. ohne dass Sie diese einzeln von Hand erfassen müssen.B. EAN 8 oder 13) • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen oder Datev (Zusatzmodul „OP-Verwaltung“). Excel im „mobilen Aufmaß“) Erwerbbare allgemeine Schnittstellen: • GAEB 2000 • M2K 118 . Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Für den Austausch von Daten sind Datenschnittstellen vorhanden bzw. so müssen Sie diese Möglichkeit in den Voreinstellungen (Register „Lagerverwaltung“) einrichten.und Exportfilter) Mitgelieferte Schnittstellen (Hauptmodul): • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. Datanorm V 3-5. Übersicht über die Datenschnittstellen (Im.

Informationen über weitere Schnittstellen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenschnittstellen“. können Sie mit Hilfe dieser Schnittstelle bequem in Ihren Mandanten einlesen lassen. 119 .0 Die aufgeführten Schnittstellen werden entweder als eigenständige Programme über das Menü „Tools“ oder als Dokumentenschnittstelle über das Kontextmenü des Dokumentenfensters zur Verfügung gestellt. Über <Tools/Datanorm importieren> rufen Sie den Dialog des Datanorm-Importfilters auf. Zeitaufwändige Erfassungsarbeiten können Sie durch den Import einsparen.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Mareon • Datanorm-Export • Datanorm-Online • Standard Erwerbbare gewerkspezifische Schnittstellen: • Bürgerle • Digis/ UGS • Megabild • Sirados • STLB-Bau mit DBD-Anbindung • UGL 4. Auf den folgenden Seiten wird der Einsatz einer Schnittstelle für die automatische Übernahme von Stammdaten exemplarisch anhand des Datanorm-Importfilters vorgestellt. die in den Formaten der Datanorm-Versionen 3-5 vorliegen. Importschnittstellen können auch über den „Administrator“ des HWP aufgerufen werden. Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle Daten.

• Wählen Sie den Lieferanten aus. Die Daten des Lieferanten werden in den Importdialog übernommen. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. • Warengruppen Hauptwarengruppen und Warengruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. aber vor den Leistungen importiert werden. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Beenden Sie alle Arbeiten mit dem Programm und speichern Sie Ihre Eingaben. • Artikel Artikel müssen nach den Rabatt –und Warengruppen. • Leistungen Leistungen dürfen erst zum Schluss importiert werden. • Wählen Sie im Menü „Tools“ das Programm „Datanorm importieren“. dessen Daten Sie übernehmen möchten.RAB) und müssen vor den Artikeln importiert werden. Artikelstücklisten beinhalten.Stammdaten erfassen Folgende Daten Ihrer Lieferanten können Sie in Ihren Mandanten übernehmen: • Rabattgruppen Die Rabattgruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. Hinweis Nach dem Einlesen sind die eingelesenen Datanorm-Datensätze ganz normale Stammdaten. 120 . Achtung Das Hauptprogramm wird zur Datenübernahme geschlossen! Nach dem Aufruf des Importfilters erscheint eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten. sonst sind keine korrekten Zuordnungen möglich. weil Leistungen Artikel bzw. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. die über die Systempflege gelöscht werden können. Es gibt keine spezielle Funktion zur separaten Löschung aller über Datanorm eingelesenen Datensätze.WRG) und müssen vor den Artikeln importiert werden.

„GF“ für den Lieferanten „Grohe&Frenzel“. „Datanorm. können Sie über dieses Symbol den Pfad zur Importdatei auswählen.B. • Über die Schaltfläche „Kopieren“ können Sie die Importdateien auf Ihre Festplatte kopieren und von dort den Import durchführen (oft schnellerer Zugriff).oder DVD-Laufwerk) kann es sinnvoll sein. Sie müssen lediglich die Fehlermeldung wegen der fehlenden Diskette „abbrechen“. Je nach Umfang der Daten und abhängig von der Lesegeschwindigkeit Ihres Einlese-Laufwerkes (z. die Daten zunächst komplett auf Ihre Festplatte zu kopieren (Schaltfläche „Kopieren“).001“) der Datanorm-Importdatei ein. danach wird Ihnen ein Auswahlfenster angezeigt. ob das Kürzel vor oder nach der Artikelnummer eingefügt werden soll. Hinweis Wird die einzulesende Datei auf einer Diskette geliefert. den Pfad und den Dateinamen (z. Wird die Datanorm-Datei auf CD oder einem anderen Medium geliefert. CD. • Über die Schaltfläche „Importieren“ wird der Import gestartet. über das Sie den korrekten Pfad zur Importdatei angeben können. können Sie das Diskettensymbol auf der rechten Seite anklicken und die zu importierende Datei auswählen.001“ oder „Datpreis. deshalb sollte sie möglichst „sprechend“ sein: z.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Tragen Sie im Feld „Lieferantenkürzel“ eine lieferantentypische Buchstaben-Kennung ein und legen Sie über die Kontrollkästchen fest. Hinweis Diese Kennung erleichtert Ihnen die Suche und das Wiederauffinden der übernommenen Artikel eines bestimmten Lieferanten. • Tragen Sie im Feld „Welche Datei soll eingelesen werden?“ den Laufwerksbuchstaben. B.B. 121 .

• Über die Schaltfläche „Optionen“ können Sie ggf. 122 . Programmhilfe Indexeintrag „Pendeldiskette erstellen (Datanorm)“. Dazu stehen Ihnen weitere Register zur Verfügung: - „Übersicht“ „Importoptionen“ „Angaben“ „Selektionen“ Im Register „Übersicht“ werden die in den drei anderen Registern hinterlegten Einstellungen angezeigt.Stammdaten erfassen • Mit Hilfe der Schaltfläche „Pendel“ können Sie eine Pendeldiskette erstellen (vgl. weitere Einstellungen vornehmen. die für die Übernahme der Lieferantendaten von Bedeutung sind.

a. Dabei werden Sie fortlaufend über den aktuellen Übertragungsstatus informiert. Datei mit Rabattgruppen oder Warengruppen). die Anzahl der gelesenen.B. in dem die statistische Auswertung der Übertragung angezeigt wird. ausgewerteten. ausgeblendeten und nicht übernommenen Datensätze. weitere Datensätze einlesen lassen (z. Mit „OK“ schließen Sie das Protokollfenster. Das Protokoll können Sie über die Schaltflächen drucken und/oder speichern.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Import durchführen Haben Sie alle gewünschten Optionen festgelegt – können Sie über „Importieren“ den Übernahmevorgang der Lieferantendaten starten. Über den Dialog „Datanorm Importfilter“ können Sie jetzt ggf. 123 . Abschließend wird Ihnen ein Übertragungsprotokoll angezeigt. u. Die Lieferantendaten werden nun gemäß Ihren Einstellungen eingelesen.

B.und Entwurfsmodus Daten direkt in ein Dokument einlesen. Öffnen Sie dazu im Dokumentenfenster über die rechte Maustaste das Kontextmenü. Über den Eintrag „Schnittstellen“ können Sie eine Dokumentenschnittstelle zum Datenimport wählen.Stammdaten erfassen Datenimport im Dokumentenfenster In Dokumentenfenstern können Sie im Editier. 124 . z. Lieferantenartikel.

125 . Welche Schnittstellen Ihnen zur Verfügung stehen. Es werden die verfügbaren Schnittstellen angezeigt und der Aufruf zum Dialog „Registrierung“ (HWP Professional. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Dokumentenschnittstellen“ und „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“. aus einem Dokument Daten zu transferieren. Folgende Schnittstellen können im Dokument verfügbar sein: • UGS-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Excelschnittstelle • STLB-Bau-/ DBD-Schnittstelle zum Import von DBD-Bauleistungen • Schnittstelle für Handscanner (mobile Daten) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) • Zeiterfassungsschnittstelle (nur mit Zusatzmodul „Nachkalkulation“ – siehe Programmhilfe Indexeintrag „Schnittstelle zu Zeiterfassungssystemen“). ist abhängig von Ihrer Lizenz. Die Dokumentenschnittstellen rufen Sie über das Kontextmenü des Dokumentenfensters auf (<Schnittstellen>). Hinweis Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. nur für Systemadministratoren). ohne vorher als Stammdaten angelegt und verwaltet worden zu sein. die es ermöglichen direkt in ein bzw. Beispielsweise können Artikelpositionen direkt vom Lieferanten in ein Dokument eingelesen werden.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Dokumentenschnittstellen Dokumentenschnittstellen sind Schnittstellen. Außerdem können nicht alle mitgelieferten Schnittstellen in jedem Gewerk benutzt werden.

Lizenz und Gewerk des aktuellen Mandanten verschiedenen Schnittstellen zur Verfügung stehen. Über das Kontextmenü rufen Sie diese Dokumentenschnittstellen auf. • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • UGS (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild (Zusatzlizenz erforderlich) • „Dynamische Baudaten“ bzw.Stammdaten erfassen Dokumentenschnittstellen-Registrierung (HWP Professional) Dokumentenschnittstellen können im HWP Professional dokumenttypenund benutzerspezifisch eingesetzt werden. Dazu ist eine Registrierung der Schnittstelle(n) durch einen Systemadministrator notwendig. Materialpositionen über Schnittstellen einlesen Materialpositionen können über Schnittstellen eingelesen werden. die direkt im Dokument zur Verfügung stehen. „STGL-Bau“ (Zusatzlizenz erforderlich) • Mobiler Datenscanner (Handscanner) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) 126 . Über das Kontextmenü im Dokumentenfenster rufen Sie den Dialog „Dokumentenschnittstellen registrieren“ auf (<Schnittstellen/Registrierung>). Unter <Schnittstellen> können Ihnen je nach Line. Weitere Informationen zur Registrierung der Dokumentenschnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen registrieren“.

Im nachfolgendem Abschnitt wird als Beispiel die Nutzung der Standardschnittstelle erläutert.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Informationen über die Schnittstellen finden Sie ab Seite 125 und in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen“. Standardschnittstelle nutzen (Zusatzlizenz erforderlich) Wenn Sie Materialpositionen mit Hilfe einer Schnittstelle in ein Dokument übernehmen möchten. so dass eventuell nicht alle vorhandenen Schnittstellen in dem aktuellen Dokumenttyp und/oder unter der aktuellen Benutzerkennung angezeigt werden. 127 . • Über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/Einstellungen> können Sie mit dem Einstellungsassistenten die Standardschnittstelle auf den Import und die Anforderungen der zu importierenden Datei einstellen. • Rufen Sie im Dokumentenfenster über das Kontextmenü den Eintrag <Schnittstellen> auf – dort werden alle verfügbaren Dokumentenschnittstellen angezeigt. müssen Sie den Lieferanten in den Stammdaten angelegt haben. Informationen zum Einstellungsassistenten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“). Gehen Sie zur Datenübernahme bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie das Dokument. wählen Sie über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/ Import> die zu importierende Datge aus und führen den Import in Ihr Dokument durch. • Haben Sie die Standardschnittstelle eingerichtet. Hinweis Im HWP Professional können Schnittstellen Dokumenttypen und Benutzern zugeordnet sein. in das Positionen importiert werden sollen.

Materialdaten überprüfen Gehen Sie zur Überprüfung der Materialdaten bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie die Materialstammdaten über <Stammdaten/ Material>. wo Sie alle Artikeldaten überprüfen können (vgl. die diese Kennung aufweisen. wieder löschen). z. Hier können Sie nach den eingelesenen Artikeln suchen. • Markieren Sie im linken Fenster den Zweig „Nach Nummer“. dessen Daten Sie überprüfen möchten. „GF“. • Geben Sie im Feld „Suchbegriff“ die lieferantenspezifische Anfangskennung ein. deren Daten Sie überprüfen möchten. Der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Materialstamm“ übernommen. • Um die eingelesenen Lieferantenartikel zu überprüfen. 128 .Stammdaten erfassen Datenimport überprüfen Nachdem Sie die gewünschten Lieferantenartikel über eine Schnittstelle eingelesen haben. Nachfolgend ist das Vorgehen zur Überprüfung importierter Materialien erläutert. • Klicken Sie nun in der Suchliste doppelt auf den Artikel. Im Materialstamm können Sie die Daten der übernommenen Artikel einsehen und bearbeiten (ändern oder ggf. Erläuterungen zum Materialstamm ab Seite 107). müssen Sie die Suchfunktion (Fernglas) starten. sollten Sie die importierten Materialien und die darauf beruhenden Leistungen überprüfen. Nun werden alle Artikel aufgerufen. Zur Überprüfung von Leistungen gehen Sie bitte analog vor.B.

B. z. Dabei kann nicht auf alle Möglichkeiten und Aspekte dieses umfangreichen Programms eingegangen werden. bearbeiten und verwalten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße im HWP • Ressourcenplanung (HWP Professional) . wie Sie Projekte anlegen. Ihnen die ersten und regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte näherzubringen. so dass Sie schnell mit den wichtigsten Funktionen vertraut werden. Dokumente erzeugen und Auswertungen generieren.Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel wird die tägliche Arbeit mit Ihrem Programm an Beispielen erläutert. » Abschnitte des Kapitels • Projekte anlegen. Ziel ist vielmehr.

130 . Rechnungen etc. für den Sie (Blitzprojekt) genedas Projekt erstellen wollen. Projekte werden anhand einer eindeutigen Projektnummer identifiziert. • Über den Kundenstamm (<Stammdaten/Kunden>) Rufen Sie den Kundenstamm auf und wählen den Kunden. wonach Sie aus der Liste aller Kunden den Kunden wählen. Im Hintergrund erscheint das zugehörige Projektfenster und im Vordergrund wird der Dialog „Neues Dokument“ geöffnet. Projekte anlegen Projekte können Sie auf mehreren Wegen anlegen: • Über den Projektstamm als Neuanlage (<Stammdaten/ Projekt>) Einen neuen Projektdatensatz legen Sie dort über die Datensatzschaltan. „Projekte“ und „Kundendienst“ über den Menüeintrag <Neu/Projekt> im Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste ein neues Projekt anlegen. über den Sie sofort Ihre Projektarbeit beginnen können. • Über das Regiezentrum (<Extras/Regiezentrum/Regiezentrum anzeigen>) Im Regiezentrum können Sie in den Suchbaumbereichen „Kunden“. Über die Datensatzkopieren Sie den Projektdatensatz und geben im Dialog schaltfläche „Projekte kopieren“ den Zielkunden an und legen die Übernahmeoptionen fest (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“).Tägliche Arbeiten Projekte anlegen. die für den Auftrag eines Kunden erstellt werden (Angebote.). bearbeiten und verwalten Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. Über die Schaltfläche rieren Sie eine neues Projekt für diesen Kunden. Weitere Informationen über die prinzipielle Arbeit mit Projekten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Konzepte der Projektarbeit“. fläche für den Sie dieses Kundenprojekt anlegen möchten. das Sie kopieren möchten. Aufträge. • Über den Projektstamm als Kopie (<Stammdaten/Projekt>) Rufen Sie das Projekt auf. Projektbezogen werden alle Dokumente verwaltet. Lieferscheine.

verschiedenen Voreinstellungen übernommen. projektbezogen ändern. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). z. weil nach der Erstellung eines zweiten Projektdokumentes in kumulativen Projekten eine nachträglich Änderung z. wie ab Seite 141f. die Änderung der Einheit. Hinweise Bei der Anlage von Projekten werden Einstellungen und Werte aus dem zugrunde liegenden Kundenstammdatensatz bzw. nicht mehr möglich ist. ohne den Projektstamm öffnen zu müssen. dass die Positionen dieses Dokumentes korrekte Werte und Einstellungen enthalten. Projekt. Kontextmenü in Übersichtsfenstern). Nach der Projektanlage fahren Sie so fort. 131 . beschrieben.Projekte anlegen. Nach der Anlage des ersten Projektdokumentes sollten Sie sicherstellen. In den Projekteinstellungen können Sie diese Einstellungen einsehen und ggf. Hier greifen Sie auf alle nicht ausgelagerten Projekte Ihrer Kunden zu oder erstellen neue Projekte.T. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. können Sie direkt ein neues Dokument anlegen. Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. zur Auswahl stehen die Dokumenttypen des Hauptmoduls (vgl. In diesem Dialog können Sie über mehrere Register auf die Projekteinstellungen aller Projekte zugreifen Projekteinstellungen aufrufen Wenn Sie ein Projekt zur Dokumentenbearbeitung bereits geöffnet haben. Projekte bearbeiten Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. bearbeiten und verwalten Haben Sie einen Kunden-. können Sie die Projekteinstellungen dieses Projektes einsehen. Erstellen Sie aus dem Übersichtsfenster „Kunden“ ein Dokument.B. Über <Stammdaten/Projekte> rufen Sie den Projektstamm auf. wird dabei automatisch ein neues Projekt für den markierten Kunden angelegt.oder Kundendienstdatensatz markiert. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen.

weil der Projektdatensatz schon ausgewählt ist. Der Datensatz wird beim Verlassen automatisch gespeichert. Änderungen können Sie deshalb sofort in den Feldern vornehmen. weil es sich nur um die Projekteinstellungen eines Projektes handelt.Tägliche Arbeiten Dazu haben Sie mehrere Möglichkeiten: • über <Bearbeiten/Projekteinstellungen> • über im Projektfenster • beim Aufruf (manuell oder bei der Erstellung eines Blitzprojektes) des Dialoges „Neues Dokument“ über die Schaltfläche „Projektinfo“ Beim Aufruf der Projekteinstellungen aus einem geöffneten Projekt heraus wird der gleiche Dialog geöffnet wie im Projektstamm. jedoch mit zwei sichtbaren Unterschieden: • Die Dialogbezeichnung in der Titelzeile lautet „Projekteinstellungen“ statt „Projektstamm“. • Die Fußzeile mit den Schaltflächen zur Navigation und Auswahl fehlt. Register im Dialog „Projekte“ 132 .

B. nach der der ersten Speicherung oder Rechnungsstellung nicht mehr veränderbar sind. ändern: Register „Anschrift“ Hier werden die Adressdaten zu dem aktuellen Projekt hinterlegt. bearbeiten und verwalten Projektstammdaten sind Stammdaten. so dass Sie im Projektstamm diese Werte in der Regel nicht neu anzugeben brauchen. Es werden maximal drei Adressen verwaltet: • Projektadresse • Lieferadresse • Rechnungsadresse Register „Angaben“ In diesem Register werden allgemeine Angaben zum aktuellen Projekt hinterlegt. geändert werden. weil einige von ihnen z. Über folgende Register können Sie sich diese Werte und Einstellungen für das aktuelle Projekt ansehen und ggf.Projekte anlegen. 133 . Vergeben Sie hier für ein Projekt abweichende Zahlungskonditionen. Register „Zahlungskonditionen“ Bei der Anlage eines Projektes werden die Zahlungskonditionen des gewählten Kunden aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. Die meisten Werte und Einstellungen sind überschreibbar und sollten sofort bei der Anlage des Projektes kontrolliert und ggf. haben die projektbezogenen Zahlungskonditionen Vorrang. deren Werte und Einstellungen Sie überwiegend bereits in den folgenden Programmbereichen festgelegt haben: • Grundlagen • Kalkulation • Voreinstellungen • Kundenstamm Bei der Anlage eines neuen Projektes werden diese Einstellungen größtenteils in das neue Projekt kopiert.

nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes editierbar. ihn ergänzen. legen Sie im Kundenstamm (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulation aus Kundenstamm“) fest. Register „Kalkulation“ Welche Kalkulationsvorlage für ein Kundenprojekt herangezogen wird. 134 . erfassen: • den Auftraggeber • die Umsatzsteuer-ID-Nummer • den Projektzeitrahmen (mit geplantem Projektende-Termin) Register „Grundlagen“ Die hier hinterlegten Werte werden aus den Voreinstellungen und aus dem Grundlagen bzw.a.Tägliche Arbeiten Register „Sonstiges“ Hier können Sie u. Durch Aktivierung der Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ wird für diesen Kunden die Einstellungen aus diesem Register als Vorlage für die Projektkalkulation herangezogen. Register „Erlöscodes“ Die Felder sind standardmäßig mit den Erlöscodes aus dem Grundlagen vorbelegt. Kalkulationseinstellungen übernommen. Dadurch müssen Sie Dateien. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw.

das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. wodurch sie leicht kopiert. Projekttransfer (Projektexport/Projektimport) „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „. Register „Sicherheit“ Die Angaben zur Sicherheit werden aus den Voreinstellungen kopiert und können hier bei Bedarf geändert werden. sie sind in diesem Register nicht veränderbar. Register „Auskunft“ Hier sehen Sie den aktuellen Status Ihres Projekts. B. welche Arbeitsaufträge erfasst und auch schon abgerechnet wurden. bearbeiten und verwalten Ohne diese Option (Standardeinstellung) werden bei der Anlage neuer Projekte für diesen Kunden die Kalkulationseinstellungen herangezogen. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. die Verweise auf die Herkunft der voreingestellten Werte und Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Projektstamm“. Die Beschreibung dieser Register bzw.Projekte anlegen. Über <Tools/Projekttransfer> rufen Sie den Projekttransfer auf.xml“ gebildet. 135 . Register „Rohstoffe“ Die Rohstoffangaben und die Option „an Rohstoff-Aufschlägen verdienen“ werden zu Ihrer Information aus den Voreinstellungen hierhin kopiert. Im unteren Bereich sehen Sie. • Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. offene Posten. z.

wenn Sie als Speicherort nicht den gleichen Rechner wählen. auf einem zweiten Rechner). 136 .Tägliche Arbeiten Hinweise für dezentrales Arbeiten mit Projekten (HWP Professional) Wenn Sie mit ausgelagerten Projekten arbeiten wollen (z. auswählen und in einem Projekt zusammenführen – eine Synchronisation von unterschiedlichen Arbeitsständen eines Projektes von mehreren Rechnern ist nicht möglich. dass während der Auslagerung das Projekt auf dem ersten Rechner nicht bearbeitet oder verändert wird. Der „Projekttransfer“ bietet die folgenden Funktionen: • Projekte kopieren und die Kopien auslagern (Datensicherheit) Mit dieser Funktion wird eine Kopie von einem aktuellen Projekt erstellt. Die Datensicherheit ist wesentlich höher. Sie können in keinem Fall Dokumente aus beiden Projekten austauschen bzw. Beim Wiedereinlesen kann das bestehende Projekt vom ausgelagerten Projekt nur komplett überschrieben werden. die Sie an einem beliebigen Platz in Ihrem Fimennetz speichern können. Mit dieser Sperre steht das Projekt auf dem ersten Rechner nur noch im Ansichtsmodus zur Verfügung. Beim Arbeiten mit externen Rechnern in der „Dezentralen Auftragsbearbeitung“ wird auf einige dieser Funktionen zurückgegriffen. stellen Sie sicher.B. Nutzen Sie die Funktion „Projekt sperren“ im Projektstamm (<Stammdaten/ Projekte/ Register „Sonstiges“>). um eine unbeabsichtigte Bearbeitung des ausgelagerten Projektes zu verhindern.

legt das Programm diesen Ordner automatisch an. 137 . Neue Projekte werden standardmäßig im Mandantenordner unter <Archiv/ 2010> gespeichert.prj“-Dateien) in die Projektarchivierungstabelle einlesen lassen. Wenn die Vorgaben erfüllt sind. Erhöhung der Übersichtlichkeit) Projekte werden in Jahresordnern archiviert. wenn Sie einen räumlich entfernten Speicherort angeben (am besten in einem anderen Gebäude) oder/und ein anderes Medium zur Speicherung benutzen.Projekte anlegen. • Projekte ins Archiv verschieben (Platzersparnis. Danach können Sie über beide Funktionen auch auf die „. Über die Importfunktion können extern bearbeitete Projekte wieder in den Hauptrechner zurückgeschrieben werden. • Projekte exportieren/senden/importieren (HWP Professional) (Dezentrale Auftragsbearbeitung) Der Export und der E-Mail-Versand (über das Windows-Standard-E-MailProgramm) von Projekte sind für die „Dezentrale Auftragsbearbeitung“ die Möglichkeiten. • Ausgelagerte oder archivierte Projekte einlesen Ausgelagerte oder archivierte Projekte werden über diese Funktionen wieder eingelesen. öffnet sich der gleiche Dialog wie bei der manuellen Archivierung. Hinweis Dokumente in Projekten. bearbeiten und verwalten Die Datensicherheit können Sie weiter erhöhen. Falls Sie Projekte aus einer Vorversion des HWP benötigen (vor Version 4. Existiert für ein Projektanlagedatum noch kein Archivordner des entsprechenden Jahres. werden nicht exportiert oder versendet. das Sie ebenfalls nicht im gleichen Raum archivieren sollten. müssen Sie einmalig im Administrator die älteren Projekte („. dabei werden gesetzte Sperren automatisch aufgehoben.prj“Dateien zugreifen und deren Projektdaten einlesen. weil das Projektanlagedatum den Archivordner bestimmt. allerdings sind dann die meisten Optionen ausgeblendet. Hinweis Die „automatische Projektarchivierung“ (HWP Professional) arbeitet nach Ihren Vorgaben im Administrator. Projekte auf externe Rechner zu transferieren.2). die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten.

weil sie über den Projekttransfer weder exportiert. Die dezentralen Auftragsbearbeitung nutzt dabei die Funktionen des Projekttransfers für den Projektexport und -import über „xml“-Dateien. Auf einem externen Rechner können Sie auch verschiedene Dokumente neu erstellen. können auch die Funktion „Mobiles Aufmaß“ nutzen. um sie extern zu bearbeiten und anschließend wieder zu importieren (siehe Seite 182).und Nakabelege (HWP Professional. Dezentrale Auftragsbearbeitung (HWP Professional) Konzept Mit der dezentralen Auftragsbearbeitung des HWP Professional erstellen und bearbeiten Sie Dokumente direkt bei Ihrem Kunden. 138 . bei der Positionen nach Excel exportiert werden können. Dokumente aus den Zusatzmodulen können nicht extern bearbeitet werden.B. Außerdem müssen Sie für einen korrekten Datenabgleich durch das Programm den „externen“ Rechner in den Grundlagen festlegen. dort bearbeiten und nach der Bearbeitung wieder in den Hauptrechner importieren. einschließlich einzelner Rechnungen für Projekte und Einzelrechnungen für den Kundendienst. Voraussetzungen Für die dezentrale Auftragsbearbeitung benötigen Sie einen Hauptrechner und einen externen Rechner. sowie alle anderen Dokumente von Zusatzmodulen werden beim Projekttransfer nicht berücksichtigt. Zusatzmodule). noch importiert werden. Möchten Sie nur Aufmaßdaten erfassen. auf Ihr Laptop) übertragen (exportieren). Über den Weg des Projekttransfers können Sie die Daten vom Hauptrechner auf den externen Rechner (z. Details zum Projekttransfer finden Sie über den Indexeintrag „Projekttransfer“ in der Programmhilfe.Tägliche Arbeiten Beim Projekttransfer gibt es folgende Einschränkungen: Bestell.

z. „ExAngebot0. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „. 139 .Projekte anlegen. so werden diese nicht transferiert. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. die auch die speziellen Platzhalter der dezentrale ABF enthalten. bearbeiten und verwalten Unterstützte Dokumenttypen Folgende Dokumenttypen werden in der dezentralen Auftragsbearbeitung beim Projekttransfer unterstützt: • Angebot • Auftrag/Auftragsbestätigung/ Arbeitsauftrag • Lieferschein/Teillieferschein • Rechnung/Einzelrechnung (Kleinteilerechnung) • Aufmaßblatt • Titelzusammenstellung • Materialliste/Lohnzeitenliste • Raumaufmaß/Spaltenaufmaß/Freies Aufmaß • Bestelliste/Schmierzettel • Nachtragsangebot • Aufmaßübersicht Enthält ein Projekt andere Dokumenttypen. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. stehen besondere Formulare zur Verfügung. Für die Dokumenttypen. Den bisherigen Formularbezeichnungen wird ein „Ex“ vorangestellt. Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden.frm“.B.xml“ gebildet. Projekte exportieren und importieren über den Projekttransfer „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. die in der dezentralen Auftragsbearbeitung bearbeitet werden können. wodurch sie leicht kopiert.

Falls Sie die Rechnung bereits beim Kunden drucken. Die telefonisch erfragte Rechnungsnummer tragen Sie manuell in das Feld „Rechnungsnummer“ ein. unter der die Rechnung dann auch im Rechnungsausgangsbuch zu finden ist. 140 . eine Rechnungsnummer wird bei Rechnungsstellungen auf dem Hauptrechner übersprungen. Hinweis Bevor Sie auf dem Hauptrechner das Rechnungsausgangsbuch drucken können. müssen Sie ihn auf die Vorläufigkeit der Rechnung und der Rechnungsnummer hinweisen. Damit ist die Rechnungsnummer bereits vor dem Projektexport im Hauptrechner vergeben und es kann keine Lücke im Rechnungskreis entstehen. erfassen die Positionen extern und importieren es wieder in Ihren Hauptrechner. d.“ • Endgültige Rechnung beim Kunden erstellen Sie rufen vor der Erstellung der externen Rechnung in Ihrem Büro an und lassen sich über die Funktion „Externe Rechungsnumme vergeben“ (Menü „Tools“) eine Rechnungsnummer für diese Rechnung reservieren.h. dass hierdurch keine Lücken im Rechnungskreis auf dem Hauptrechner (im Büro) entstehen. Die endgültige Rechnung mit der endgültigen Rechnungsnummer wird Ihnen noch zugestellt. Am besten Sie erstellen für dieses Rechnungsformular einen Vortext mit folgendem Inhalt: „Diese Rechnung und diese Rechnungsnummer haben nur einen vorläufigen Charakter. • Vorläufige Rechnung beim Kunden erstellen Sie erstellen extern eine Rechnung. damit der Rechnungsnummernkreis im Rechnungsausgangsbuch lückenlos bleibt. d.Tägliche Arbeiten Besonderheiten bei der externen Rechnungsstellung Entscheidend ist bei einer externen Rechnungsstellung. gibt es im HWP mehrere Möglichkeiten: • Blankorechnung vorab erstellen Sie erstellen in einem Projekt bevor Sie zum Kunden fahren einen Auftrag und eine Rechnung blanko.h. Das Projekt exportieren Sie. müssen Sie zuerst alle Projekte mit extern erstellten Rechnungen importieren. Damit können Sie Ihrem Kunden direkt vor Ort eine endgültige Rechnung übergeben. Um das zu verhindern. die jedoch beim Kunden nur eine vorläufige Rechnungsnummer erhält. Erst mit dem Projekteinlesen in den Hauptrechner wird die endgültige Rechnungsnummer vergeben. ohne Positionen.

Es gibt mehrere Wege Dokumente zu erstellen: • Legen Sie ein neues Projekt an.u.). 141 . erscheint im Hintergrund das Projektfenster und automatisch im Vordergrund der Dialog „Neues Dokument“ (s.Dokumente anlegen und bearbeiten Dokumente anlegen und bearbeiten Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen Vor der Anlage des ersten Projektdokuments sollten Sie die Kalkulationseinstellungen des aktuellen Projekts überprüfen. Hierzu rufen Sie die Projekteinstellungen des aktuellen Projektes auf: • über die Schaltfläche „i“ im „Projektfenster“ (vgl. über den Sie ein neues Dokument erstellen können. • Bei einem bereits geöffneten Projekt (geöffnetes Projektfenster) können Sie über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder über die Schaltfläche manuell den Dialog „Neues Dokument“ aufrufen. • Ist dort diese Option nicht aktiviert (Standardeinstellung). sind die Kalkulationswerte aus dem Kundenstamm in das Projekt übernommen worden. Dokumente erstellen (Übersicht) Dokumente werden innerhalb von Projekten erstellt. um zu verhindern. dass Sie Dokumente mit falschen Kalkulationen erstellen. 56) • über die Schaltfläche „Projektinfo“ im Dialog „Neues Dokument“ Im Register „Kalkulation“ können Sie die Kalkulationsansätze und die Art der Preisberechnung für dieses Projekt überprüfen und ggf. können Sie im Kundenstammdatensatz des Projektkunden im Register „Kalkulation“ nachsehen: • Hatten Sie dort die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktiviert. „Projekte“ und „Kundendienst“ im Übersichtsfenster Dokumente über das Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste anlegen. Welche Kalkulationsvorlage für dieses Projekt herangezogen wurde. z. wurden für dieses Projekt die benutzerbezogenen Kalkulationseinstellungen aus den Voreinstellungen herangezogen. bearbeiten. • Im Suchbaum des Regiezentrums (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) können Sie in den Bereichen „Kunden“. S.B. über den Projektstamm (<Stammdaten/Projekt>).

Tägliche Arbeiten Die Erstellung von Dokumenten wie z. Aufträgen..B.. Angeboten. in das Sie manuell Positionen erfassen. 142 . Grundsätzlich stehen Ihnen dabei zwei Vorgehensweisen zur Verfügung: • Sie erstellen ein Dokument unabhängig von den bereits bestehenden Dokumenten.“ ein Vorlagedokument zur Übernahme der Positionen oder die Option „nicht übernehmen“ zur Erstellung eines leeren Dokuments. können Sie im Folgedokument (z. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot. In diesem Dialog wählen Sie für das zu erstellende Dokument: • in einem der Register (links) den Dokumenttyp aus: - Register „Vorgang“ Register „Sonstiges“ Register „Musterdokumente“ Register „Bestelldokumente“ (nur mit Zusatzmodul „Bestellwesen”) • im Bereich „weitere Angaben“ (rechts) im Feld „Übernehmen von. Lieferscheinen und Rechnungen verläuft im Prinzip ähnlich. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D).B. • Sie erstellen ein Dokument auf der Grundlage eines anderen Dokuments und übernehmen dadurch bereits erfasste Positionen.

Das dort von Ihnen festgelegte Kreditlimit wird bei Anwendern. nicht überschrittene Kreditlimits in schwarzer Schrift. Über den Formulareditor (<Tools/Formulareditor>) können Sie die in den Formularen enthaltenen Elemente (z.B. in dem Sie den Titel. die aus dem Kundenstamm (Register „Zahlungskonditionen“) übernommen werden. Dokumenttypen und Dokumente“ kurz erläutert (vgl. Liefersperre/Kreditlimit Voraussetzungen für die Anzeige dieser Informationen sind die Angaben im Projektregister „Angaben“. 143 . die Sie vor der Erstellung des ersten Dokumentes noch einmal überprüfen sollten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen“). Diese Funktion ist für einzelne Listen und Auswertungen solange deaktiviert. Programmhilfe Indexeintrag „Projekte. bis die entsprechenden Vorlage-Dokumente angelegt sind. von Ihnen aber projektbezogen geändert werden können. Für jeden Dokumententyp stehen Ihnen mehrere Formulare als Layoutvorlagen zur Verfügung. das Adressfeld) individuell anpassen und positionieren. Dokumenttypen und Dokumente“). „Dokumenttypen“ und „Dokumenten“ finden Sie im Hilfethema „Projekte. mit dem aktuellen Saldo aus dem jeweiligen Programm abgeglichen.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Zusammenhänge zwischen „Vorgängen“.und Positionsbereich eines bestehenden Dokumentes auswählen. Selektion Über die Schaltfläche „Selektion“ können Sie bei der Erstellung einer Liste aus dem Register „Sonstiges“ einen Dialog aufrufen. die eine HWP OP-Verwaltung (Zusatzmodul) oder eine Sage Finanzbuchhaltung im Einsatz haben. der zur Erstellung eines neuen Dokumentes verwendet werden soll. Liefersperren und überschrittene Kreditlimits werden in roter Schrift angezeigt. Bedienungselemente in der Fußzeile Projektinfo Über die Schaltfläche „Projektinfo“ rufen Sie direkt die Projekteinstellungen für das aktuelle Projekt auf.

über „Abbrechen“ wird der Dialog ohne Dokumentenerstellung geschlossen.“ werden die schon bestehenden Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. Die Vorbelegung richtet sich nach Ihren Angaben unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Lagerverwaltung“>. die Sie überschreiben können: Nummer Datum Als neue Dokumentnummer wird dabei die nächst höhere Nummer gemäß Ihren Angaben in den Grundlagen und als neues Dokumentdatum das aktuelle Systemdatum vorgeschlagen. wenn Sie diese Optionen in den Voreinstellungen gewählt haben (Register „Hinweismeldungen“).. Bereich „weitere Angaben“ Die Felder in diesem Bereich sind unabhängig vom geöffneten Register immer sichtbar und enthalten Vorschlagswerte. die für das anzulegende Dokument verwendet werden. Die enthaltenen Positionen können Sie in das neue Dokument übernehmen und dadurch Folgedokumente erzeugen. vom Lager abgebucht werden sollen.. OK Abbrechen Mit „OK“ wird ein Dokument nach Ihren Einstellungen erstellt. Beispiel Um eine Rechnung auf der Grundlage eines Angebotes oder einen Auftrages zu erstellen. Mit 144 .Tägliche Arbeiten Hinweis Diese Informationen und das Kundenmemo können Sie sich zusätzlich beim Öffnen eines Projektes in einem Kundeninformationsfenster anzeigen lassen. wann die Materialien. Übernehmen von Im Auswahlfeld „Übernehmen von. Lager buchen In diesem Feld wählen Sie aus. wählen Sie als Vorlage das entsprechende Dokument oder die Option „Reste bestimmen“.

Musterangebote Bei der Erstellung von Angeboten haben Sie außerdem die Möglichkeit. werden Ihnen in einer Suchliste nur die Angebote zur Auswahl angezeigt. das im Anschluss zur Bearbeitung angezeigt wird. Die Musterangebote werden innerhalb eines Mandanten projektübergreifend zur Verfügung gestellt. 145 . Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D). Musterangebote zu übernehmen. die vorgeschlagenen Werte und Einstellungen im Bereich „weitere Angaben“.Dokumente anlegen und bearbeiten „OK“ übernehmen Sie alle Positionen in das neue Dokument. können Sie im Folgedokument (z. Überprüfen und ändern Sie ggf. die in den Dokumentdaten (Register „Angaben“) als „Musterangebot“ gekennzeichnet wurden. Dokument generieren und anzeigen Mit einem Klick auf „OK“ wird das Dokument entsprechend Ihren Angaben erzeugt und im Dokumentenfenster angezeigt. Wählen Sie die Option „Musterangebot“. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot.B.

Tägliche Arbeiten Im Dokumentenfenster können Sie das ausgewählte Projektdokument einsehen. Dokument-Varianten Zu jedem Dokument können Sie auch formale Varianten vom ursprünglichen Dokumententyp erstellen. die Formularvariante „Angebot ohne Einzelpreise“ wählen. Beim Angebot steht können Sie z. Details zum Dokumentenfenster und den Bedienungsschaltflächen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Dokumentenfenster“ ab Seite 59.B. bearbeiten und drucken. Hinweis Sollten Sie die Symbolleiste in Ihrem Dokumentenfenster nicht vorfinden. Voraussetzung ist die Anlage von Formularvarianten im Formulareditor: • Erstellen Sie ein neues Dokument oder wählen Sie ein bestehendes. • Wählen Sie dann im Auswahlfeld „Variante“ des Dokumentenfensters eine Formularvariante des gewählten Dokumententyps. Durch Auswahl einer anderen Variante können Sie auch noch nach der Dokumentenerstellung folgende Aktionen – abhängig vom Dokumententyp – im Dokument komfortabel durchführen: • Einzelpreise ausblenden • Beträge ausblenden • Mengen/ Einheiten/ Einzelbeträge ausblenden • Gesamtsummen ausblenden Nachfolgend finden Sie Informationen zu den einzelnen Registern. können Sie diese über das Menü <Ansicht> aktivieren. Register „Vorgang“ 146 .

Dazu können Sie unter den folgenden Dokumenttypen wählen: • Angebot • Angebotsvariante (HWP Professional) • Nachtragsangebot (Projekt) • Auftrag (Projekt) • Projektlieferschein (Projekt) • Rechnung (Projekt) • Teilrechnung (Projekt) • Schlussrechnung (Projekt) • Arbeitsauftrag (Kundendienst) • Einzellieferschein (Kundendienst) • Einzelrechnung (Kundendienst) • Sammelrechnung (Kundendienst) • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß (HWP Professional. Sollte dort kein Arbeitsmittel festgelegt sein.Dokumente anlegen und bearbeiten Über das Register „Vorgang“ können Sie für alle wesentlichen Vorgänge der Auftragsabwicklung Dokumente erstellen. Folgende Typen von Arbeitsmitteln können Ihnen in diesem Register zur Verfügung stehen. nur für Gewerk „Elektro“) • Gutschrift • Abschlagsrechnung • Mahnung (nur wenn keine OP-Verwaltung vorhanden ist) Register „Musterdokumente“ In diesem Register werden Ihnen alle zusätzlichen Arbeitsmittel angezeigt. die Sie im Administrator für den aktuell aufgerufenen Mandanten im Register „Dokumenttypen“ der Mandanteneigenschaften festgelegt haben. wird das Register „Musterdokumente“ im Dialog „Neues Dokument“ nicht angezeigt. sofern sie Register „Dokumenttypen“ festgelegt wurden: • Musterdokumente • OLE-Verknüpfungen • Benutzerdefinierte Dokumenttypen 147 . für alle Gewerke außer „Elektro“) • Raumaufmaß (HWP Professional.

Hinweis Bei Mehrplatzinstallationen ist die Ausführungsmöglichkeit von OLEVerknüpfungen davon abhängig. in dem Sie ein zu verknüpfendes Programm auswählen können. müssen sie vorher als Musterdatei in Word. ob auf dem jeweiligen Client das entsprechende Programm zur Verfügung steht. OLE-Verknüpfungen Je nach OLE-Objekt wird das Fremdprogramm entweder im HWPDokumentenfenster als „Externes Dokument“ geöffnet oder in seinem eigenen Programmfenster. z.oder Excelformat. Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen.oder Excel erstellt werden. wird ein Windows-Auswahl-Dialog angezeigt. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. Falls das verknüpfte Programm auf Ihrem Client nicht zur Verfügung steht. Sie können das Musterdokument bei Bedarf manuell aus dem Projektbaum heraus öffnen. Um „Musterdokumente“ in Ihren Projekten nutzen zu können. 148 .B.: • Bauabnahmeprotokoll • Arbeitsvorbereitungszettel • Baustellentagebuch • Bewertungsblatt für Mängelrügen • Kontaktaufnahmeblatt • Projektbegleitzettel • Erinnerungsschreiben Mit der Auswahl des Musterdokuments und der Bestätigung mit „OK“ wird eine Kopie der Musterdatei im Projektbaum unter „Anlagen“ gespeichert.Tägliche Arbeiten Musterdokumente Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente im Word.

Die Datenübernahmemöglichkeiten aus anderen Dokumenten entsprechen Ihrer Festlegung im Administrator über <Mandant/ Eigenschaften/Register „Dokumenttypen“>.und Positionsbereich auswählen (HWP Professional). • Externe Dokumente 149 . wird das Formular des „Schmierzettels“ geladen. Auswertungen können Sie über die Schaltfläche „Selektion“ einen Titel.Dokumente anlegen und bearbeiten Benutzerdefinierte Dokumenttypen Wenn Sie einen benutzerdefinierte Dokumententyp auswählen. Folgende Dokumenttypen stehen Ihnen in diesem Register zur Verfügung: Bereich „Listen und Auswertungen“ • Aufmaßblatt (HWP Professional mit Selektion) • Aufmaßübersicht [Summen] (HWP Professional mit Selektion) • Lohnzeitenliste (HWP Professional mit Selektion) • Zahlungsübersicht • Titelzusammenstellung (HWP Professional mit Selektion) • Bestellliste pro Lieferant • Kalkulationsauswertung (HWP Professional mit Selektion) • Materialliste (HWP Professional mit Selektion) • Kalkulationsdokument Bereich „Weitere Dokumente“ • Schmierzettel • Textverarbeitung Hierüber starten Sie die Textverarbeitung. die Sie unter Voreinstellungen: Projekt festgelegt haben und erzeugen ein externes Dokument. Bei einigen Listen bzw. Register „Sonstiges“ Im Register „Sonstiges“ können Sie verschiedene Listen und Auswertungen auf der Grundlage eines bestehenden Dokuments erstellen lassen.

Beim Einfügen von zusätzlichen Positionen. Über das Symbol „N“ oder <Bearbeiten/Neu> rufen Sie den Dialog zum Einfügen von Positionen auf (bei geöffnetem Dokumentenfenster). also z. Abschnitt „Ansichtsmodi“ S. Details zur Bearbeitung der hier angegebenen Positionstypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionstypen“.B. Diese werden angehängt und bekommen fortlaufende Nummern entsprechend Ihrer Voreinstellungen. haben Sie zwei grundsätzliche Möglichkeiten: • Sie markieren die letzte Position und fügen neue Positionen ein. • Sie fügen die neue Position zwischen zwei bestehenden Positionen ein. Bilder und strukturelle Elemente wie Titel und Zwischensummen einzufügen. über das Menü <Bearbeiten> oder die Symbole der Toolbar können Sie markierte Positionen/Titel kopieren bzw. Das Programm zeigt einen Eingabedialog. Das Einfügen von Positionen ist ausschließlich im Editiermodus (vgl. Bitte beachten Sie. Aber Sie können noch andere Positionstypen einsetzen. in dem Sie festlegen können. Ihre Arbeiten und verkaufte Artikel. wie Nummerierungskonflikte gelöst werden sollen. die Sie in ein Dokument einfügen können. um freien Text. Dialog „Neue Position“ In diesem Dialog werden im oberen Bereich alle Positionstypen angeboten. 150 .Tägliche Arbeiten Register „Bestelldokumente“ (Zusatzmodul „Bestellwesen”) Über das Register „Bestelldokumente“ können Sie folgende Dokumenttypen wählen: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellungen Dokument-Positionen Dokumente werden durch Positionen strukturiert. ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen. ohne die Nummernstruktur zu verändern (Standardvorgehensweise). Hauptsächlich enthalten Dokumente Positionen zur Darstellung Ihrer betrieblichen Leistung gegenüber Ihrem Kunden. In diesem Fall können Nummerierungsfehler auftreten. 61) möglich.

B Fremdleistung. Manuelle Positionen können nur über das Kontextmenü erzeugt werden. denen Sie wiederum Material.Dokumente anlegen und bearbeiten Im unteren Bereich finden Sie mehrere Optionen für das Einfügen von Positionen. Sonstiges) Diese Positionen werden durch den Aufruf von Datensätzen aus den Stammdaten eingefügt. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. Räume oder Alternativen ausweisen. Gruppe (Los. Geräte. 151 . Bereich „Positionstyp“ Im oberen Bereich dieses Dialoges markieren Sie einen Positionstyp zur Einfügung in das Dokument: Leistung Material Lohn Verleihartikel (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Kostenart 3-5 (z. Die Vorgehensweise ist im Hilfethema „Manuelle Positionen einfügen“ beschrieben (Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“).oder Leistungspositionen zuordnen (siehe Absatz „Gruppenposition einfügen“ ab Seite 155). Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte.

Titelbezüge automatisch auflösen (bei den Positionstypen Rabatt/Aufschlag und Zwischensumme) Bei Rabatten/Aufschlägen und Zwischensummen können Sie die Titelbezüge auflösen lassen und dann im Nachfolgedialog „Rabattposition bearbeiten“ bzw. „Zwischensummenposition bearbeiten“ die Positionen auswählen. Bereich „Optionen“ mehrere Positionen auf einmal Mit dieser Option fügen Sie mehrere Positionen einer Kostenart in einem Arbeitsgang in ein Dokument ein (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). um ein Dokument kaufmännisch zu strukturieren (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“).Tägliche Arbeiten Rabatt/Aufschlag Über diesen Positionstyp fügen Sie wahlweise einen Rabatt oder einen Aufschlag ein. Trennstrich Seitenumbruch Bild Diese Positionstypen können Sie zur visuellen Dokumentstrukturierung bzw. die berücksichtigt werden sollen. -gestaltung benutzen. Die Auswahl findet im Positionsdialog statt. Die Option steht nur beim Einfügen von Leistungen und von Kostenarten zur Verfügung. muss die Option „mehrere Positionen auf einmal“ deaktiviert sein. 152 . Zwischensumme Mit diesem Positionstyp lassen sich die Gesamtbeträge vorhergehender Positionen addieren. Hinweis Damit beim Einfügen einer Einzelposition der Dialog „Position bearbeiten“ geöffnet wird. Freier Text Zur Erläuterung einer Position fügen Sie einen freien Text ein.

Hinweis Die Option „Positionsnummer manuell vergeben“ sollte im Normalfall nicht aktiviert sein. sofern im Materialstamm das Einfügen in Dokumente nicht ausgeschlossen wurde. Die letzte Einstellung der Optionen ist beim nächsten Aufruf des Dialogs „Neue Position“ voreingestellt. Nichtbenutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ im Gruppenpositionsdialog. damit Sie möglichst bequem weiterarbeiten können. wird automatisch diese Ebene und alle dazwischenliegenden Ebenen angelegt. Mit dieser Option werden auch vorhandene Bilder von Artikeln in Dokumente eingefügt. Die Positionierung der Titelsumme ist deshalb abhängig von der Benutzung bzw. Bei abweichender Titelebene warnen Bei manueller Vergabe von Positionsnummern kann gewarnt werden. wenn die eingegebene Titelebene noch nicht vorhanden ist. wenn Sie keine Titelsumme wünschen. Titelsumme einfügen Diese Option wird mit der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. Wenn Sie bei manueller Vergabe im Feld „Positionsnummer“ eine nicht vorhandene Titelebene angeben (Titelebenen jeweils durch einen Punkt getrennt). 153 . Die Titelsumme wird vom Programm innerhalb des Titels so positioniert. Höhere Ebene automatisch freischalten Diese Option ist nur bei manueller Vergabe von Positionsnummern wählbar.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsnummer manuell vergeben Über diese Option können Sie die Positionsnummer manuell vergeben. Mit dieser Option wird automatisch eine Zwischensumme für alle Positionen des Titels eingefügt. Entfernen Sie die Markierung. Bilder einfügen Diese Option steht nur für den Positionstyp „Material“ zur Verfügung. Titel)“ aktiviert (voreingestellt).

die Sie unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Projekt“/Bereich „Nummerierung“> festgelegt haben. dass Ausgangsdokumente und Folgedokumente in den Positionen direkt vergleichbar sind (z. ob die Positionsnummerierung automatisch oder manuell durchgeführt werden soll. Schrittweite „10“ 154 . • Über „OK“ wird diese Position in das aktuelle Dokument übernommen.Tägliche Arbeiten Position einfügen Zum Einfügen einer Einzelposition gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Positionstyp und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK“. Diese Automatik gewährleistet. Auftrag und Rechnung). Ebenfalls in diesem Voreinstellungsregister können Sie bei der Projektanlage wählen. können jedoch projektbezogen verändert werden (Projekteinstellungen Register „Grundlagen“). indem Sie z. die der Gestaltung dienen und „freier Text“ jedoch nicht. Positionstypen. • Überprüfen und bearbeiten Sie die Positionsdaten.B. wodurch sich der Suchdialog für die Datensätze dieses Positionstyps öffnet. Diese Voreinstellungen werden bei der Anlage jedes neuen Projekts als Standardeinstellungen übernommen. dadurch öffnet sich der Dialog „Position bearbeiten“. Beispiel Positionsnummer: dreistellig. Positionstypen und Positionsnummerierung Die wichtigsten Positionstypen werden durchnummeriert. • Wählen Sie den gewünschten Datensatz. die Menge ändern. Normalerweise wird vom Programm die Positionsnummerierung fortlaufend aufsteigend durchgeführt. entsprechend den Vorgaben.B.

In diesem Fehlermeldedialog können Sie Positionsnummern korrigieren lassen oder den Nummerierungs-Assistent aufrufen (siehe Seite 167).B. Wenn Sie mehrere Titel in ein Dokument einfügen ist empfehlenswert. entsprechende Fehlermeldungen aus.B. jeden Titel mit einer Zwischensumme abzuschließen. ob die Positionsnummer schon vergeben ist bzw. bis Sie eine weitere Gruppenposition einfügen. werden alle Positionen die Sie danach erfassen (z. Dies ist die einfachste und schnellste Erfassung bei der Neuanlage von Dokumenten. Räume oder Alternativen ausweisen. Details hierzu finden Sie im Absatz „Konzept der Positionsnummerierung“ ab Seite 166. Material oder Lohn) automatisch dieser Gruppenposition zugeordnet – solange.Dokumente anlegen und bearbeiten Beim Einfügen von Positionen überprüft die automatische Positionskontrolle. denen Sie wiederum Material. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. Dieser Dialog wird vor der Übernahme einer Gruppenposition in ein Dokument automatisch aufgerufen oder manuell von Ihnen im Dokument zur Bearbeitung einer Gruppenposition. Wenn Sie als erste Position eine Gruppenposition einfügen. ob andere Fehler auftreten können und gibt ggf. Zur nachträglichen Zu155 . Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. Gruppenposition einfügen/bearbeiten (z.oder Leistungspositionen zuordnen.

Über den Dialog „Neue Position“ und den Positionstyp „Gruppe (Los.Tägliche Arbeiten ordnung von Positionen vergleichen Sie bitte den Absatz „Gruppenposition bearbeiten“ (s. 156 . aus diesem Grund ist auch die „Aktualisieren“-Schaltfläche deaktiviert. Bei der Bearbeitung von Gruppenpositionen stehen diese Funktionen zur Verfügung. dürfen Sie kein Kontrollkästchen markieren. Titel)“ rufen Sie den Dialog „Gruppenposition bearbeiten“ auf: Position Die für diese Gruppe vorgesehene Positionsnummer wird im Feld „Position“ angezeigt.u. Inhalt Das Feld „Inhalt“ ist noch deaktiviert. Alternativtitel. Pauschaltitel.). weil diese Position noch nicht endgültig ins Dokument eingefügt wurde. Jeder Typ hat andere Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Dokuments: • Normaltitel Um einen Normaltitel einzufügen. Bedarfstitel Sie bestimmen den Typ der Gruppenposition. Normaltitel.

B. „Badezimmer“). Wenn Sie aus einem Angebot mit einem oder mehreren Alternativtiteln direkt eine Rechnung erzeugen. Formatieren Sie ggf. Hinweise Wenn Sie aus einem Angebot ein Projektdokument erstellen und drucken (z.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. markieren Sie die Option „Pauschaltitel“. die Bezeichnung mithilfe der Schaltflächen. • Bedarfstitel Um einen Bedarfstitel einzufügen. einen Auftrag). Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen ohne Einzel. markieren Sie die Option „Bedarfstitel“. • Pauschaltitel Um einen Pauschaltitel einzufügen. • Alternativtitel Alternativtitel sind nur in Angeboten sinnvoll.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein.und Gesamtpreise werden ausgewiesen). müssen Sie diese manuell in Normaltitel verwandeln.B.Dokumente anlegen und bearbeiten Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit dem Einzel. Um einen Alternativtitel in ein Angebot einzufügen. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit Einzel. markieren Sie die Option „Alternativtitel“.und Gesamtsummen ausgewiesen. Text Tragen Sie in diesem Feld die Bezeichnung der Gruppenposition ein (z. Der hier erfasste Text wird mit dem Einfügen der Position ins Dokument übernommen. werden Sie auf bestehende Alternativtitel hingewiesen. weil die Positionen eines Alternativtitels nicht in die Gesamtsumme einfließen (Einzel. 157 . aber keine Position fließt in die Gesamtsumme ein. die nicht übernommen werden können.

Mit einem Doppelklick auf den Eintrag der Gruppenposition im Projektfenster (vgl. Somit erfolgt auch keine Neuberechnung der Endsumme.Tägliche Arbeiten In diesem Dokument aktiv Positionsnummern unterdrückt fett gedruckt In der Standardeinstellung ist die Gruppenposition im Dokument aktiv und wird fett gedruckt. Erfassen Sie dagegen zuerst den Titel und danach die Positionen. so dass am Ende einer solchen Gruppenpositi158 . die Einstellungen. Titel)“ im Dialog „Neue Position“ ist die Option „Titelsumme einfügen“ standardmäßig gesetzt. S. Solange Sie keine Positionen erfasst haben. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. damit eine entsprechende Aktualisierung der Endsumme erfolgt. Bei der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. Die Positionen müssen einzeln angepasst werden.oder Bedarfstitel. Hinweise Werden zuerst Positionen in ein Dokument eingefügt und erst später ein Alternativ. ist die Schaltfläche deaktiviert. außerdem werden die Positionsnummern angezeigt. Die Nutzung/Nichtnutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ wirkt sich auf die Positionierung einer eingefügten Titelsumme (siehe Einfügeoptionen im Dialog „Neue Position“) innerhalb des Titels aus: • Verwenden Sie diese Funktion. Daraufhin erscheint der eingegebene Text als Gruppenposition im aktiven Dokumentenfenster – im Projektfenster wird die Gruppenposition als Teil des Dokumentes angezeigt. wird die Titelsumme unterhalb der letzten Position eingefügt und der Titel bleibt zur weiteren Bearbeitung markiert. wird die Titelsumme direkt unterhalb des Titels eingefügt und Sie können sofort weitere Positionen einfügen. 56) wird diese Position im Dokumentenfenster automatisch angesprungen und markiert. in dem Sie Positionen zuordnen können. • Verwenden Sie diese Funktion nicht. Ändern Sie ggf. Positionen zuordnen Über die Schaltfläche „Positionen zuordnen“ gelangen Sie in den Bearbeitungsstatus der Gruppenposition. so werden die folgenden Positionen nicht mit dem Kennzeichen alternativ oder Bedarf versehen. erfolgen alle Berechnungen automatisch.

Dokumente anlegen und bearbeiten on automatisch eine Zwischensumme (Titelsumme) eingefügt wird. damit Sie die Werte und 159 . Lose oder Titel“ bereits im Dialog „Neue Position“. Wenn Sie dies nicht wünschen. Deshalb wird im Folgenden das generelle Einfügen und Bearbeiten einer Position kurz dargestellt. Beim Einfügen einer einzelnen Position in ein Dokument wird der Bearbeitungsdialog der Position automatisch aufgerufen. Im Bearbeitungsdialog wird die Positionsnummer der Gruppenposition angezeigt. Informationen über die Positionsdialoge. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. Mit einem Doppelklick auf eine Gruppenposition im Dokumentenfenster können Sie eine solche Position zur Bearbeitung öffnen. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionstypen zur Verfügung stehen. ebenso die Nummern der zu dieser Gruppenposition gehörenden Positionen. deaktivieren Sie diese Option beim Einfügen neuer „Gruppen. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Gruppenposition bearbeiten“. von Verleihpositionen (nur mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verläuft gleich und die Bearbeitungsdialoge sind ähnlich. Positionen im Dokument Leistungspositionen und Kostenartenpositionen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Das Einfügen und Bearbeiten von Leistungspositionen und von Positionen der Kostenarten bzw.

Bitte beachten Sie. Einstellungen gefüllt (z.u.Tägliche Arbeiten Texte aus den Stammdaten überprüfen. Bedienungselemente in der Fußzeile In der Fußzeile der Positionsdialoge steht Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. die Sie sorgfältig in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst haben. korrigieren und ergänzen können. wodurch die Daten in Ihrem Datenstamm und Ihren Positionsdialogen gleich bleiben. zur Kalkulation). Sie aber die Positionen nach dem Einfügen in das Dokument manuell aufrufen können.B. können Sie diese über eine Schaltfläche (s. der Funktionen enthält. Eine spätere Bearbeitung der Position ist durch einen manuellen Aufruf möglich. 160 . mit deren Hilfe Sie jeden Datensatz schnell finden. dass bei der Verwendung der Option „Mehrere Positionen auf einmal“ im Dialog „Neue Position“ kein automatischer Aufruf eines Positionsdialoges stattfindet. in den Positionsdialogen die Menge festzulegen und die Einstellungen zu kontrollieren. Wenn Sie bei den Werten oder Texten aus den Stammdaten Fehler entdecken. Deshalb reicht es in der Regel.) direkt in den Stammdaten ändern und die Änderungen anschließend in die Position übertragen lassen. Folgende Positionstypen können Sie über einen Positionsdialog bearbeiten: • Leistungspositionen (Indexeintrag „Leistungsposition bearbeiten“) • Materialpositionen (Indexeintrag „Materialposition bearbeiten“) • Lohnpositionen (Indexeintrag „Lohnposition bearbeiten“) • Verleihpositionen (Indexeintrag „Verleihposition bearbeiten“) • Positionen der freien Kostenarten 3 – 5 (Indexeintrag „Position einer freien Kostenart bearbeiten (Kostenart 3-5)“) Hinweis Die Felder in den Bearbeitungsdialogen sind mit den Werten aus dem Stamm und mit einigen generellen Daten bzw.

Positionen einfügen Gehen Sie folgendermaßen vor. Je nach Positionsart steht Ihnen eines dieser Symbole als Schaltfläche zur Verfügung (rechts neben der „Such“-Schaltfläche). • Klicken Sie den gewünschten Positionstyp an (z. Benutzen Sie dazu die Schaltflächen links und rechts oder benutzen Sie den „Anfasser“ in der Mitte. Voreinstellungen). wodurch die Suchliste geschlossen wird und der Datensatz in einen Positionsdialog zur Überprüfung und Bearbeitung übernommen wird. Materialdatensätze aus dem Materialstamm). Hinweis Wenn Sie von einer Kostenart mehrere Positionen in ein Dokument einfügen wollen. 161 . Der Positionsdialog passt sich anderen Positionsarten an. so dass Sie z. • Per Doppelklick wählen Sie den gewünschten Datensatz aus. aus einem Materialpositionsdialog direkt in einen Lohnpositionsdialog wechseln können. um eine Position einzufügen: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Neu> oder klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol „N“. „Material“) und bestätigen Sie diese Einstellung mit „OK“.B. Sie können die erforderliche Suchliste im Dokumentenfenster auch direkt über die rechte Maustaste aufrufen („Material einfügen“).B. Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). Stücklistenposition) zugrundeliegenden Datensatz in den entsprechenden Stammdaten direkt zur Änderung öffnen (vgl. Über diese Navigationsleiste können Sie innerhalb eines Dokumentes durch die Positionen eines Dokumentes navigieren. den Sie mit der Maus anklicken und bei gedrückter Maustaste auf andere Positionen ziehen können.Dokumente anlegen und bearbeiten Über diese Schaltflächen können Sie den der Position (bzw. ohne den Positionsdialog verlassen zu müssen.B. Daraufhin erscheint die Suchliste mit den Datensätzen dieses Positionstyps aktiv im Vordergrund (z. können Sie die Komfortfunktionen der Mehrfachauswahl nutzen (vgl.

übernehmen die Position mit den Angaben in das Dokument und schließen den Positionsdialog. • Im Positionsdialog legen Sie die Menge fest und kontrollieren die angegebenen Werte und Einstellungen. • Zur schnellen Bearbeitung steht Ihnen in den Positionsdialogen der Kostenarten und Leistungen eine Navigationsleiste zur Verfügung. 162 . Im Folgenden werden diese Positionstypen aufgelistet. über die Sie bequem zu anderen Positionen wechseln können. den Sie links oder rechts neben die Position setzen. 150). Abschnitt „Positionen einfügen (Übersicht)“ S. Alternativ dazu können Sie den Positionsdialog auch mit einem Doppelklick öffnen. ob Sie eine Rabatt.und Kostenartenpositionen können Positionen weiterer Positionstypen in Dokumente eingefügt werden (vgl.oder eine Aufschlagsposition einfügen möchten und legen die Details fest. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionen zur Verfügung stehen. ohne den Positionsdialog schließen und erneut öffnen zu müssen.und Aufschlagsposition bearbeiten“) Im Positionsdialog legen Sie fest. Positionen sonstiger Positionstypen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Neben den Leistungs.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Einzelne Positionen können Sie direkt beim Einfügen in ein Dokument bearbeiten (der Positionsdialog wird automatisch geöffnet) oder Sie rufen den Positionsdialog zur Bearbeitung manuell auf: • Markieren Sie die zu bearbeitende Position und drücken Sie die Ü-Taste. • Mit der „OK“-Schaltfläche bestätigen Sie die Werte und Einstellungen. um den Positionsdialog zu öffnen. Informationen über die Positionsdialoge. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. Folgende Typen von den sonstigen Positionen können beim Einfügen in ein Dokument oder beim Bearbeiten im Dokument in einem Positionsbearbeitungsdialog bearbeitet werden: • Rabatt/Aufschlagspositionen (Indexeintrag „Rabatt.

Umbrüche. 163 . die Sie nicht in Ihren Stammdaten hinterlegen möchten.und Leistungspositionen können beim Einfügen in ein Dokument in den Stammdaten als neuer Datensatz gespeichert werden (nach Programmabfrage). Hinweis Die Gestaltungspositionen „Trennstrich“ und „Seitenumbruch“ können nicht bearbeitet werden und besitzen deshalb auch keinen Positionsdialog. • Zwischensumme (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs legen Sie den Positionsbereich für die zu summierenden Positionen fest.Dokumente anlegen und bearbeiten • Freier Text (Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs erfassen Sie einen freien Text als unabhängige eigene Position und legen die Formatierung des Textes fest. Erzeugt wird eine manuelle Position immer durch Schließen des aufgerufenen Suchdialoges ohne Auswahl eines Datensatzes. Lohn und Leistungen. Über <Bearbeiten/Linien. können Sie als manuelle Positionen in Ihre Dokumente und Stücklisten aufnehmen. vergeben den Positionstext und legen die Formatierung des Textes fest: • Bild (Indexeintrag „Bildposition bearbeiten“) Bilder können Sie zur Illustration Ihres Dokumentes als eigene Position einfügen. aktiviert werden. Übernehmen Sie nach der Überprüfung/Bearbeitung die angezeigte Position mit „OK“ in Ihr Dokument. Daten so erstellter manueller Material. Die Art des Aufrufs der manuellen Positionen bestimmt dabei den Bearbeitungsweg und über die zugeordnete Preisart: • „Strg N“ oder Schaltfläche Über diese Aufrufmöglichkeiten wird für die manuelle Position immer ein Positionsdialog geöffnet und der Preis gemäß den Projekteinstellungen berechnet. Bilder> können sie jedoch deaktiviert bzw. Manuelle Position einfügen Material.

164 .Tägliche Arbeiten • „Strg 1-3“ oder Kontextmenü Über diese Aufrufmöglichkeiten wird die manuelle Position immer direkt im Dokument erfasst und als Preisart kann nur ein Festpreis eingefügt werden. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch das Kapitel „Dokumentenfenster“ auf Seite 59f. Eine Übernahme der Daten manueller Material.und Leistungspositionen in die Stammdaten ist hierbei nicht möglich. ein Dokument zu ergänzen oder zu überarbeiten. Zwei Beispiele und eine Tabelle mit allen Tastaturkürzeln finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“. Dokument bearbeiten Sie haben verschiedene Möglichkeiten.

die Sie aufrufen möchten oder aber nach einer bestimmten Textpassage suchen. 165 . anpassen“ das Dokument der Fenstergröße anpassen.Dokumente anlegen und bearbeiten Navigation in einem Dokument Die aktuelle Position in einem Dokument ist durch einen grauen Balken markiert. wählen Sie <Ansicht/auf Seite|Position>. Hier können Sie die Seite und Position eintragen. Zu anderen Positionen gelangen Sie auf verschiedene Arten: • Mit Hilfe der Pfeiltasten können Sie innerhalb des Dokuments von Position zu Position „springen“. Mit Hilfe der Funktionen „Neu ausrichten“ und „Symbole anordnen“ erhalten Sie die ursprüngliche „Standarddarstellung“ zurück. Über das Menü <Ansicht> können Sie die Größe des Dokuments steuern. • Mit Hilfe des Tabulators können Sie innerhalb der aktuellen Position von Eingabefeld zu Eingabefeld „springen“. Das jeweils aktive Fenster ist durch einen Haken gekennzeichnet. Dokumentansicht und -fenster ändern Über das Menü <Fenster> können Sie die Anordnung und die Größe der gleichzeitig geöffneten Fenster steuern. so dass die Seitenbreite des Dokuments mit der Fensterbreite übereinstimmt. • Über die Pfeile in der Programmsymbolleiste. Im unteren Bereich können Sie mit einem Mausklick zwischen den gleichzeitig geöffneten Fenstern hin. Dort können Sie auch über die Funktion „autom.und herschalten (aktivieren und deaktivieren). • Wenn Sie innerhalb des Dokuments auf eine bestimmte Seite oder an eine bestimmte Position „springen“ möchten.

Mehrere Bearbeitungsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Zielsetzung stehen Ihnen zur Verfügung: • Inhaltliche Bearbeitung von Positionen Positionen werden bearbeitet. Konzept der Positionsnummerierung Die Positionsnummerierung wird auf zwei Ebenen durchgeführt: • programmintern. • Bearbeitung von Gestaltungspositionen Gestaltungspositionen wie Seitenumbrüche. Trennlinien und Bilder können über <Bearbeiten/Linien. wie Sie die Positionssortierung verändern können. unsichtbar und unveränderbar für den Benutzer • in den Dokumenten. um z. sie können u. dass eine Position vom Programm auch dann noch eindeutig identifizierbar ist. verändern. nachdem die Positionsnummer 166 . d. Mehr zu diesen formalen Funktionen finden Sie über das Hilfethema „Positionen formal bearbeiten (Übersicht)“. Umbrüche. kopiert.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) Positionen im Dokument können bearbeitet werden.B. die Menge oder den Preis zu verändern. für den Benutzer beliebig änderbar Durch die Entkopplung der programminternen Nummerierung von der für den Benutzer sichtbaren wird erreicht.h. wie Sie die Positionsnummerierung beeinflussen bzw. wenn Sie den „Editiermodus“ aufrufen. • Formale Bearbeitung von Positionen Positionen werden auch formal bearbeitet. • Bearbeitung der Positionssortierung Über das Hilfethema „Sortier-Assistent“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. eingefügt und gelöscht werden. ausgeschnitten.a. • Bearbeitung der Positionsnummerierung Über das Hilfethema „Konzept der Positionsnummerierung“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. Bilder> ausgeblendet und wieder aktiviert werden.

Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • Ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • Die neue Position umbenennen • Doppelte Positionsnummern verwenden Weder die Wahl einer dieser Optionen noch das Schließen des Dialoges (die den Konflikt verursachende Positionsnummer wird dann eingefügt) kann die programminterne Positionsnummerierung verändern. Beim Einfügen von Positionen überwacht das Programm die Abfolge der für den Benutzer sichtbaren Positionsnummern und weist Sie auf Nummerierungskonflikte hin.Dokumente anlegen und bearbeiten vom Benutzer geändert wurde. die Nummerierung erst nach der Erfassung zu überprüfen und zu korrigieren. können Nummerierungskonflikte auftreten. kann das Programm Positionen in Dokumenten korrekt verarbeiten und auswerten. Hinweis Auch wenn Nummerierungskonflikte vorliegen.B. z. Nummerierungskonflikte lösen Werden in ein bestehendes Dokument neue Positionen zwischen bestehende Positionen eingefügt. In einem solchen Fall erscheint der Dialog „Position einfügen“. Sie im Dialog „Neue Position“ nicht die erste freie Positionsnummer innerhalb einer Lücke angegeben haben. ohne dass das Programm die Zuordnung verliert. da alle Positionen programmseitig durch eine interne Nummerierung eindeutig identi167 . schlägt der Assistent Lösungsmöglichkeiten vor. der Ihnen zu Nummerierungskonflikten angezeigt wird (vgl. Dann wird Ihre Erfassung nicht mehr unterbrochen und Sie können nach Abschluss der Erfassung den Nummerierungs-Assistenten manuell aufrufen. Setzen Sie dazu im ersten Dialog. Der Benutzer kann nach Belieben Positionsnummern verändern oder auch löschen. Wenn Sie umfangreiche Dokumente mit vielen Positionen erfassen. wenn Nummern doppelt vergeben werden oder wenn die Schrittweite der Nummerierung kein Einfügen zulässt bzw. Dadurch wird auch vermieden. dass mit einer Änderung der Positionsnummer die Position automatisch im Dokument verschoben wird (in früheren Versionen). die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. Abschnitt „Nummerierungskonflikte lösen“). abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes. empfiehlt es sich. Wenn Nummerierungskonflikte auftreten.

Regeln bei Nummerierungskonflikten Bei Nummerierungskonflikten werden drei Klassen von Dokumenttypen unterschieden. Konzept der Positionsnummerierung). um diese Nummernkonflikten zu lösen. sollten Sie jedoch – auch im Interesse Ihrer Geschäftspartner – auf eine logische Nummernfolge achten. Um die Übersichtlichkeit zu wahren. bis Sie das Programm neu starten. Auftrag) gelten die oben angegebenen Möglichkeiten.Tägliche Arbeiten fiziert sind (vgl. für die unterschiedliche die Regeln gelten: • Für Angebote. weil diese Dokumente unabhängig von anderen sind. wie Sie im selben Dokument arbeiten bzw.B. 168 . können Sie über die Schaltfläche „Nummerierungsassistent“ diesen Assistenten aufrufen und weitere Einstellungen zur Nummerierung festlegen. Im Dialog „Position einfügen“ werden – abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes – Lösungsmöglichkeiten angeboten. Über die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. Kundendienstdokumente und dem jeweils ersten Projektdokument (z. wird die getroffene Einstellung bei Nummernkonflikten solange automatisch benutzt (und diese Abfrage unterdrückt). Solche Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • die neue Position manuell umbenennen (mit Vorschlagswert) • die falsche Positionsnummer trotzdem verwenden (manuelle Bestätigung) Wenn die angebotenen Optionen für Ihre Zwecke nicht ausreichen.

169 . auf den der Nummerierungs-Assistent angewendet werden soll.B. Nummerierungs-Assistent Den Nummerierungs-Assistenten können Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) oder über <Bearbeiten/Nummerieren/Nummerierungs-Assistent> aufrufen. Auftrag und Lieferschein) bei Projekten mit Positionskontrolle wirken sich Änderungen der Nummerierung auf alle vorhandenen Projektdokumente aus. Zum Beispiel können Sie nach Erstellung der ersten Teilrechnung (kummuliertes Projekt) die dort bereits berechneten Positionen nicht mehr verändern. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. • Ab der zweiten Rechnung dürfen Positionsnummern von bereits berechneten Positionen nicht mehr verändert werden – deshalb entfällt in diesem Falle die Option „neu durchnummerieren“.Dokumente anlegen und bearbeiten • Ab dem zweiten Projektdokument (z. Die Optionen im Dialog „Position einfügen“ sind die gleichen wie bei den unabhängigen Dokumenten – eine Programmmeldung weist auf die oben genannten Konsequenzen hin.

Tägliche Arbeiten Hinweis Wenn Sie trotzdem neue Positionen einfügen möchten. Geben Sie dazu die minimale Stellenanzahl und die Schrittweite für Titel und Positionen an. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels erhalten neue Nummern. Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die S-Taste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Neue Positionsnummer für erste zu nummerierende Position Hier tragen Sie die Nummer ein. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position erhalten neue Nummern. Erste zu nummerierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. die der ersten neu zu nummerierenden Position gegeben werden soll. Über die Schaltfläche „zurücksetzen“ wird die Ausgangsnummer wiederhergestellt. Diese Einstellung gilt nur für die aktuelle Nummerierung. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich erhalten neue Nummern. setzen Sie diese Positionen unter die bereits berechneten Positionen. in dem neue Nummern vergeben werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen erhalten neue Nummern. die Sie individuell überschreiben können. 170 . Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. Nummerierung Die vorgeschlagene Nummerierungseinstellung entstammt der Projekteinstellung (Register „Grundlagen“).

in der Sie vor der Ausführung der Umnummerierung die neuen Positionsnummern überprüfen und ggf. Über die Schaltfläche „Ausführen“ starten Sie das Umbenennen der Positionen. Die Spalte „Level“ zeigt die Ebene an. Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des Nummerierungs-Assistenten aufrufen. Vorschaudialog im Nummerierungs-Assistenten Auf der zweiten Seite des Nummerierungs-Assistenten werden die alten und die neuen Positionsnummern in einer Tabelle angezeigt (entsprechend Ihren Einstellungen auf der ersten Seite).B. nicht entsprechend ihrer Ebenenzugehörigkeit formatiert sind oder größer sind als die Folgenummern. die z. Mit der „OK“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. in der sich die Positionen und Titel befinden (vgl. Die Option ist in der Standardeinstellung aktiviert. In der Spalte „Posnr. Seite 176). nichtnumerische Zeichen enthalten bzw. ändern können. Neu“ können Sie die vom Programm ermittelten Positionsnummer noch ändern.Dokumente anlegen und bearbeiten Irreguläre Positionsnummern immer beibehalten Als irreguläre Positionsnummern werden Positionsnummern verstanden. 171 .

172 . auf den der Sortier-Assistent angewendet werden soll. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. den Sie über den Eintrag „Umsortieren“ im Kontextmenü des Dokumentenfensters aufrufen. Dazu steht Ihnen der Sortier-Assistent zur Verfügung. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich werden umsortiert. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position werden umsortiert. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest.Tägliche Arbeiten Positionen in Dokumenten umsortieren Zur leichteren Bearbeitung von großen Dokumenten können Sie Positionen in Dokumenten umsortieren lassen. in dem Positionen umsortiert werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen werden umsortiert. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels werden umsortiert.

u. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben.) wird dieser Bereich zugänglich.Dokumente anlegen und bearbeiten Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die STaste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Endsumme. Bilder. Die betroffenen Positionen können dort auch ggf. Rabatte. Aufschläge. Trennstriche. gelöscht werden. Zwischensummen Texte. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Vor. Falls dies nicht möglich ist. dass die Bezüge nachzuprüfen sind. Die Positionen ohne eigene Positionsnummer werden dann hinter der ersten vorangehenden Position mit Positionsnummer einsortiert. wird eine Meldung ausgegeben. Automatisch sortieren nach Nach Aktivierung dieser Option können Sie das Sortierkriterium festlegen. Markieren Sie diese Option(en). Erste zu sortierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. Nur durch Deaktivierung der Einstellung „sicheres Sortieren“ (s.und Endtexte (nicht empfohlen!) Eine Einbeziehung dieser Zeilen in eine Umsortierung wird nicht empfohlen. Diese Option ist deshalb standardmäßig deaktiviert. Seitenumbrüche Diesen Positionen werden vom Programm keine eigene Positionsnummern gegeben. diese Positionen mitzusortieren. wenn das Programm versuchen soll. Kopfzeile. Sortiert werden kann nach: - Positionsnummer Menge Einheit Bezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis 173 .

Steht eine Rabattposition bzw. unter die letzte Artikelposition gesetzt. Keine Gruppenwechsel Diese Funktion betrifft die Rabattpositionen und Zwischensummen. Sicheres Sortieren Aktivieren Sie diese Option. Möchten Sie eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung. Zwischensumme) die Sortierrichtung geändert. Strukturveränderungen erlaubt Die Aktivierung dieser Option wird erst nach Abschaltung der Funktion „Sicheres Sortieren“ möglich. Wenn der Gruppenwechsel bei Verwendung von Rabattpositionen und Zwischensummen ausgeschlossen wird. können Sie nur die letzte Struktur wieder herstellen lassen (über die Funktion „Rückgängig“).Tägliche Arbeiten Absteigend sortieren Hier können Sie die Sortierrichtung ändern. 174 . Erst danach ist eine Sortierung über Titelgrenzen hinaus möglich. Sollten Sie mehrere Umsortierungen vornehmen. Zwischensumme inmitten von Artikelpositionen. müssen Sie die Funktion „Keine Gruppenwechsel“ einschalten (vgl. oben). wenn vom Dokument in der alten Sortierreihenfolge eine Sicherungsversion gespeichert werden soll. Nach dem Umsortieren können Sie die alte Struktur über <Bearbeiten/Rückgängig: Sortier-Assistent> wieder herstellen. Nur dann ist eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung möglich (vgl. um die Information zu gewinnen. lässt sich die letzte Sortierung über „Rückgängig“ nicht wieder herstellen. wird im Bereich oberhalb und unterhalb der Rabattposition (bzw. werden Rabattpositionen und Zwischensummen. Dadurch können Sie zum Beispiel eine Materialliste über Titelgrenzen hinaus nach Preisen sortieren lassen. unten). welche die teuersten Positionen in einem großen Dokument sind. Achtung Über „Sicheres Sortieren“ können Sie eine Sortierung rückgängig machen. die zwischen Artikelpositionen stehen. Wird nach einer Umsortierung der Nummerierungs-Assistent genutzt.

Die Zählung beginnt meist nicht mit „1“. wie sie aufgrund der Einstellung auf der ersten Seite umsortiert würden: neu/ alt In den beiden grauen Spalten „neu“/„alt“ werden die Positionen angezeigt. in der Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen abschließend überprüfen können. damit Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen überprüfen können. In diesem Dialog werden die Positionen so angezeigt.u.). 175 . Mit der „Ausführen“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen.Dokumente anlegen und bearbeiten Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des SortierAssistenten aufrufen. Vorschaudialog im Sortier-Assistenten Nach dem Bestätigen der Sortiereinstellungen im ersten Eingabedialog des Sortier-Assistenten (mit der „Weiter“-Schaltfläche) wird die neue Reihenfolge der Positionen in einem Vorschaudialog angezeigt (s. Alle Positionen können jetzt noch mit der Maus verschoben werden (anklicken und bei gedrückter linker Maustaste verschieben). weil die Anzeige abhängig ist vom gewählten Bereich und anderen Voreinstellungen im vorhergehenden Dialog.

Diese Funktion ist nur zugänglich. Welche Einstellung Sie dort für diese Option hinterlegt haben. 176 . „T1“ zeigt die erste Untertitel-Ebene an usw. Über die „Ausführen“-Schaltfläche starten Sie die Umsortierung der aufgeführten Positionen. wird Ihnen in diesem Dialog in der Fußzeile angezeigt (ausgegraut). Trennlinien. dass es sich um Positionen ohne Titelzugehörigkeit handelt. Seitenumbrüche. bei nochmaligem Klicken auf den gleichen Spaltentitel wird die Sortierreihenfolge umgedreht. Mit „Abbrechen“ beenden Sie den Assistenten ohne Änderungsdurchführung. wenn Trennlinien ausgeblendet werden.Tägliche Arbeiten Positionsnummer Das ist die Positionsnummer. Bei den Titeln zeigt „T0“ einen Haupttitel an. auf welcher Ebene sich die Position befindet. Bezeichnung der Position Menge Einheit Einzeln Gesamt Durch Klicken auf einen Spaltentitel werden die Positionen nach diesem Kriterium sortiert. Dementsprechend gehören zu einem Haupttitel „T0“ die Positionen der Ebene „1“. Mit der „Zurück“-Schaltfläche gelangen Sie auf die erste Seite zurück. Positionen mit dem Level „1“ gehören zu einem Haupttitel. Level In der letzten Spalte wird Ihnen angezeigt. wenn Sie im vorhergehenden Dialog die Option „Sicheres Sortieren“ ausgeschaltet haben. „2“ zu einem der ersten Untertitel usw. die Sie vergeben haben. Bei Positionen zeigt die „0“ an. Trennlinien und Bilder ausgeblendet werden. ob aufsteigend oder absteigend sortiert wurde. Positionen mit Nullmengen werden ausgeblendet. weil er noch in der Ebene „0“ steht. Bilder ausblenden In Dokumenten können Seitenumbrüche. Die Spitze des Dreiecks im Spaltentitel gibt an.

Hinweis Beim Ausblenden von Trennlinien werden auch Positionen mit Nullmengen ausgeblendet. • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Funktion <nächste Spalte> aus oder drücken Sie die Tabulator-Taste. den (die) Sie im aktuellen Dokument ausblenden möchten. • Legen Sie danach im Bereich „Optionen“ fest.Dokumente anlegen und bearbeiten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Linien> und danach die Funktion „alle inaktiv“ aus. Voraussetzung für die Option „Markierte Position(en)“ ist. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. Daten einer Einzelposition ändern Wenn Sie Daten einer Position ändern möchten. dass Sie die entsprechende(n) Position(en) zuvor im Dokument markiert haben. die Sie ändern möchten. ob das gesamte Dokument oder nur die markierte Position berücksichtigt werden soll. 177 . haben Sie zwei Möglichkeiten: • Änderung direkt im Dokumentenfenster • Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Änderung direkt im Dokumentenfenster • Markieren Sie die Position. • Bestimmen Sie im oberen Bereich den (die) Positionstyp(en).

können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). • Wählen Sie – um in die vorhergehende Spalte zurückzuspringen – im Menü <Bearbeiten> die Funktion <vorhergehende Spalte> aus.B. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. die Sie ändern möchten. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. • Ändern Sie danach die Angaben in der betreffenden Spalte durch Überschreiben und bestätigen Sie Ihre Änderungen abschließend. 178 . die Änderung der Einheit. Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. Zum Aufruf eines Positionsdialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Position. indem Sie die gewünschte Spalte direkt doppelt anklicken. z. in dem Sie Änderungen direkt eingeben können.Tägliche Arbeiten Anschließend öffnet sich in der erste Spalte der aktuellen Positionszeile ein Eingabefeld. Fahren Sie dazu folgendermaßen fort: • Wiederholen Sie – um in die nächste Spalte (rechts davon) zu springen – den letzten Arbeitsschritt. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird.und Leistungspositionen können Sie über den Positionsdialog weitere Daten ändern. Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Bei Kostenarten. • Sie können diese Vorgehensweise auch abkürzen. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. • Betätigen Sie mit Ü. Sie können nun in dieser Positionszeile zwischen den Spalten wechseln und die anderen Angaben und Werte bearbeiten.

Dokumente anlegen und bearbeiten Anschließend gelangen Sie in den Positionsdialog. Nach der Bestätigung Ihrer Änderungen mit „OK“ gelangen Sie in das Dokumentenfenster zurück. Abschnitt „Positionen im Dokument“ ab Seite 159). wo Ihnen die aktualisierten Daten in der betreffenden Positionszeile angezeigt werden. 179 . Es erscheint der Dialog „Preisschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. Daten mehrerer Positionen ändern Wenn Sie die Daten mehrerer Positionen eines Dokuments gleichzeitig ändern möchten. Die Preisschnelländerung rufen Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster auf. haben Sie folgende Möglichkeiten: • Preisschnelländerung • Arbeitszeitschnelländerung • Änderungen in Excel über das „Mobile Aufmaß“ Preisschnelländerung Sie können die Preise aller Materialpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. in dem Sie ebenfalls Änderungen an den Daten der aktuellen Positionszeile vornehmen können (vgl. Die Materialpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Artikelnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Materialschnelländerung/nach Artikelnummern> oder <Materialschnelländerung/ nach Positionsnummern>.

können Sie lediglich den Einkaufspreis editieren und ändern. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Lieferanten aus. • Überschreiben Sie den angezeigten EK. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. Im Feld „auf“ können Sie festlegen. • Drücken Sie anschließend die Tabulatortaste.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Preise der Materialpositionen des aktuellen Dokuments schnell und bequem ändern. • Wenn Sie das Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ aktivieren. Wenn Sie die Preise bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. nehmen die gewünschten Einstellungen in der Kopfzeile vor und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“.oder VK-Preis. • Tragen Sie danach im Feld „Änderung in“ den Prozentwert des gewährten Rabattes ein (da es sich bei Rabatten jeweils um Abzüge handelt. Beispiel Sie erhalten von einem Lieferanten für ein Projekt einen zusätzlichen EKRabatt und möchten diesen in der Preisschnelländerung berücksichtigen. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Materialposition. müssen Sie dem Prozentwert ein Minuszeichen voranstellen). um den gewünschten Preis (Spalte „EK“ und „VK“) zu editieren. deren Preise Sie ändern möchten. wie der Rabatt angerechnet werden soll: • EK+VK 180 . markieren Sie die Positionen.

um die Änderungen für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten gemäß Ihren Einstellungen durchzuführen. Arbeitszeitschnelländerung Sie können die Arbeitszeiten aller Leistungs.und Gewinnanteil bleibt hingegen unverändert. Der Verkaufspreis dagegen bleibt fest. • VK Damit ändert sich der Verkaufspreis sowie der Wagnis. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. Es erscheint der Dialog „Arbeitszeitschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge.und Lohnartenpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. Zum Verlassen der Preisschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. Klicken Sie auf „Ändern“.und Gewinnanteil. hat die Einstellung im Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ keine Auswirkung. Die Leistungs.als auch der Verkaufspreis. • EK Damit ändert sich der Einkaufspreis sowie der Wagnis.Dokumente anlegen und bearbeiten Damit ändert sich sowohl der Einkaufs. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. Letzteres erkennen Sie daran.und Gewinnanteil. Der Wagnis. Letzteres erkennen Sie daran. Hinweis Wenn Sie auf diese Weise für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten eine prozentuale Änderung (Rabattierung) vornehmen.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Leistungsnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Leistungsnummern> oder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Positionsnummern>. Der Einkaufspreis dagegen bleibt fest. 181 . Die Arbeitszeitschnelländerung können Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster aufrufen.

Wenn Sie die Arbeitszeit bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Leistungs.und Importfunktionen des mobilen Aufmaßes können Positionen zur Aufmaßerfassung nach Excel ausgelagert werden.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments ändern. Im Anschluss importieren Sie die Exceldatei mit dem Aufmaß wieder ins HWP. Für diese Funktion des mobilen Aufmaßes ist eine installierte deutsche Version von MS-Excel Voraussetzung (ab MS-Office 2000). Lohnartenposition. Zum Verlassen der Arbeitszeitschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. Mobiles Aufmaß Mit der Ex. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. um die zugehörige Arbeitszeit der Spalte „Arbeitszeit“ zu editieren.oder Abschlag auf die Arbeitszeit ein und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“.h. tragen im Feld „Änderung in“ den prozentualen Zu.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Arbeitszeiten der Leistungs. deren Arbeitszeit Sie ändern möchten.bzw. d. markieren Sie die Positionen. • Überschreiben Sie die angezeigte Arbeitszeit. das Aufmaß kann mobil – ohne eine HWP-Installation – erfolgen. 182 . • Drücken Sie die Tabulatortaste.

Im Export. können in der dezentralen Auftragsbearbeitung nicht berücksichtigt werden. entweder für vorher markierte Positionen oder für alle Positionen. stehen Ihnen die Funktionen der dezentralen Auftragsbearbeitung zur Verfügung. Die Meldung erscheint in Form eines Protokolls in einem separaten Dialog. damit die Formel beim Import ins HWP korrekt ausgewertet werden kann. Hinweis Dokumente. Wenn Sie ein ganzes Projekt dezentral auf einer (mobilen) ClientInstallation bearbeiten wollen. Preiskontrolle Die Funktion „Preiskontrolle“ sucht in einem Dokument nach gleichen Kostenarten und vergleicht den Preis der Positionen. Haben Sie also z. welche Excelversion momentan auf Ihrem aktuellen Rechner installiert ist.Dokumente anlegen und bearbeiten Sie können das mobile Aufmaß direkt in einem Dokument über das Kontextmenü der rechten Maustaste aufrufen. wird die Preiskontrolle eine entsprechende Meldung bringen. Beispiel =10+10 Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Leistungen können nicht miteinander verglichen werden. Wenn Sie in Excel eine Aufmaßformel erfassen. müssen Sie der Formel ein Gleichheitszeichen (=) voranstellen. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. zweimal innerhalb eines Dokuments ein Material mit unterschiedlichem Preis erfasst.und Importdialog wird Ihnen über die Schaltfläche „Version“ angezeigt. ob bei gleichen Positionen die gleichen Preise kalkuliert wurden. B. 183 . Wurden in einem Dokument Preisänderungen vorgenommen. Informieren Sie sich hierzu bitte im Kapitel Projekttransfer (siehe Seite 138). können Sie mit Hilfe der Preiskontrolle überprüfen.

Haben alle gleichen Positionen des Dokuments die gleichen Preise. Folgende Spalten stehen Ihnen zur Schnellerfassung von Positionen zur Verfügung: 184 . Über <Bearbeiten/Schnellerfassung> oder „Strg+`“ rufen Sie diese Schnellerfassung auf. Wurden gleiche Dokumentpositionen mit abweichenden Preisen gefunden. Das Preisprotokoll kann gedruckt und gespeichert werden. die gleiche Artikel im Materialstamm ermittelt und Ihnen den Artikel mit dem günstigsten Einkaufspreis zur Übernahme in das Dokument vorschlägt. die als Positionen in das Dokument übernommen werden sollen. Aufträgen und Arbeitsaufträgen aktiviert.und Positionen. in der Sie alle Datensätze für eine Stapelbearbeitung erfassen. Aus diesen Angaben werden nach der Erfassung alle Positionen für das Dokument generiert. Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung. so erhalten Sie eine entsprechende Meldung. wenn Sie ein HWP Professional mit einer GAEB-2000-Schnittstelle lizenziert haben und auf Ihrem Rechner MS-Excel installiert ist (ab Version 2000). Einzelheiten zum Preisvergleich entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Preisvergleich“).Tägliche Arbeiten Über <Bearbeiten/Preiskontrolle> starten Sie die automatische Preiskontrolle. Preisvergleich (HWP Professional) Der „Preisvergleich“ ist eine Suchfunktion in der Angebotserfassung und Auftragserstellung. so erhalten Sie ein Auflistung der entsprechenden Artikel. Schnellerfassung in Dokumenten Die Schnellerfassung ist eine Tabelle. Der Preisvergleich wird über das Kontextmenü oder über das Menü „Bearbeiten“ in Angeboten.

„Textblock“ oder Verleihartikel (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih erforderlich). der Oberbegriff und die Mengeneinheit werden dadurch automatisch eingetragen. kann er diese Einstellung im Positionsdialog über die Schaltfläche „Aufmaß.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsart Nummer Oberbegriff Menge Einheit Wählen Sie in der ersten Spalte die Positionsart der einzufügenden Position über den Listenfeldpfeil aus. In der zweiten Spalte können Sie dann über F4 den Suchdialog für die ausgewählte Positionsart aufrufen und einen Datensatz auswählen.5 wird 2.. eine Position in der Schnellerfassung mit der Menge 1 erfasst wurde und im Dokument oder über ein Aufmaß auf 1. Wenn z. wird die Menge gerundet dargestellt: aus 1. dass in der Schnellerfassung des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ (Aufruf aus der Belegerfassung/Automatisches Öffnen der Schnellerfassung bei Neuerstellung eines Belegs) das Einfügen von Textblöcken nicht vorgesehen ist. Bitte beachten Sie. damit Sie ggf. Die Felder „Menge und „Einheit“ sind bei der Positionsart „Textblock“ deaktiviert. Sie müssen jetzt nur noch die Menge eintragen. 185 . Die Datensatznummer.“ und das Feld „Nachkommastellen“ verändern. Korrekturen noch in der Schnellerfassung durchführen können. OK Mit „OK“ werden alle erfasste Positionen sofort in das Dokument übernommen.B. Möchte der Benutzer die Menge nicht gerundet angezeigt bekommen. Hinweis Die Erfassung von Mengen über die Schnellerfassung wirkt sich auf die Mengen-Formatierung dieser Positionen im Dokument aus.. Feldinhalte noch einmal kontrollieren.5 geändert wurde.B. Die Positionsart kann entweder einer Kostenart entsprechen oder Sie wählen „Leistung“. auf zwei Nachkommastellen. z. Deshalb sollten Sie vor der Übernahme die Positionen bzw.

öffnet sich der Suchdialog mit markierter Wortsuche und dem eingegeben Begriff in der Eingabezeile. Voraussetzung dafür ist eine Aktivierung dieser Funktion in den Voreinstellungen (Register „Dokument“).B. startet die automatische Suche zuerst nach Nummer und dann erst die Wortsuche. bearbeitet werden. Werden passende Datensätze gefunden. Diese Daten können im Dokument geändert werden. Dokumentdaten bearbeiten (Übersicht) Beim Erfassen von Dokumenten werden Daten aus den Stammdaten. wird eine manuelle Position der betreffenden Positionsart erstellt. Projektdaten und/ oder aus Grundlageneinstellungen in das Dokument übernommen. z. Nur bei manuellen Positionen kann der zu verwendende Text innerhalb des sich öffnenden Editors erstellt bzw. Geben Sie bei aktivierter Wortsuche im Feld „Nummer“ einen Wert ein (Zahl oder Wort oder alphanumerisch) und bestätigen per Tabulator oder mit einem Klick in ein anderes Feld. Alle gefundenen Datensätze werden angezeigt: • Zur Übernahme des Datensatzes in die Schnellerfassung markieren Sie den Datensatz und betätigen „Enter“ (oder ein Doppelklick auf den betreffenden Datensatz). • Wird der Suchdialog über Esc oder das Kreuz geschlossen. wenn 186 .Tägliche Arbeiten Wortsuche in der Schnellerfassung Im Feld „Nummer“ können Sie auch mit der Wortsuche arbeiten.

dass diese Funktion nur im Editiermodus aufgerufen werden kann. Aufbau des Dialogs „Dokumentdaten bearbeiten“ Unabhängig von den Registern werden in der Kopfzeile Informationen zum Dokument angezeigt. 187 . Projektdaten und/oder Grundeinstellungen zurückgeschrieben. Beschreibung Im Beschreibungsfeld können Sie einen individuellen Beschreibungstext für das geöffnete Dokument erfassen. Diese Beschreibung wird in der Titelleiste des Dokumentenfensters und im Projektfenster rechts neben der Dokumentennummer angezeigt. Außerdem stehen in der Fußzeile Schaltflächen für besondere Funktionen zur Verfügung: Dokumentennummer und –typ Im ersten Feld wird die Dokumentennummer und der Dokumententyp des aktuell geöffneten Dokuments angezeigt. sie gelten ausschließlich für das jeweilige Dokument. Solche dokumentspezifischen Änderungen werden nicht in die Stammdaten. Beachten Sie bitte. Über das Symbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Dokumentdaten> rufen Sie den Dialog zur Bearbeitung der Dokumentdaten auf.Dokumente anlegen und bearbeiten für einen Auftrag besondere Zahlungskonditionen eingeräumt werden sollen. wodurch Sie Dokumente leichter unterscheiden können.

Schließen Klicken Sie auf die Schaltfläche „Schließen“. Dabei können Sie (nach Rückfrage) auch den Endtext zum Steuerkennzeichen austauschen lassen. 188 . Der Druckstatus kann nur für Dokumente zurückgesetzt werden. können Sie die Mengen neu verteilen. Haben Sie in den Projekteinstellungen eine Änderung vorgenommen und soll diese Einstellung auch bei bestehenden Dokumenten angewendet werden. obwohl das Druckkennzeichen zurückgesetzt wurde. wie mit den bereits verbuchten Artikelmengen umgegangen werden soll: • Wenn Sie diese Abfrage bejahen. für die die Kalkulationsarten aktualisiert werden sollen. Steuer aktualisieren Eine Änderung des Steuerkennzeichens in den Projekteinstellungen wirkt sich nur auf neue Dokumente aus. die noch nicht vom Rechnungsausbuch oder der OP-Verwaltung (Zusatzmodul) erfasst wurden. Kalkulationsarten aktualisieren Wählen Sie die Kostenart aus. um die bearbeiteten Daten für das aktuelle Dokument zu speichern. werden die Lagerbuchungen nicht verändert und die Abbuchung bleibt bestehen.Tägliche Arbeiten Druckkennzeichen zurücksetzen Über die Schaltfläche „Druckkennzeichen zurücksetzen“ können Sie das Druckkennzeichen eines gedruckten Dokumentes zurücksetzen. für das bereits eine Lagerbuchung durchgeführt wurde. Hinweis Wenn das Druckkennzeichen für ein Dokument zurückgesetzt wird. müssen Sie nach der Programmmeldung „Die Artikelmengen sind bereits verbucht worden! Möchten Sie Mengen neu verteilen?“ eine Entscheidung darüber treffen. müssen Sie dies manuell in den Dokumentdaten jedes einzelnen Dokumentes über die Schaltfläche „Steuer aktualisieren“ durchführen. • Wenn Sie diese Abfrage verneinen.

für das aktuelle Dokument korrigiert werden. wenn Sie unter <System/ Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Rohstoffe“> die Option „Rohstoffe anzeigen“ markiert haben. 189 . angezeigt. GAEB-Angebote kennzeichnen.Dokumente anlegen und bearbeiten Registerüberblick Die Detailinformationen zu dem aktuell geöffneten Dokument werden in den folgenden Registern angezeigt: • Register „Anschrift“ (Programmhilfe Indexeintrag „ Dokumentdaten:Register Anschrift“) In diesem Register wird Ihnen die Anschrift des Kunden mit Ansprechpartner und Kommunikationsdaten aus dem Kundenstamm angezeigt und kann ggf. • Register „Zahlungskonditionen“ Hier können Sie die Zahlungskonditionen einsehen und ggf. Hinweis Dieses Register wird nur angezeigt. festlegen.bzw. Dokumentlager etc. solange nicht mehr als eine Projektrechnung in einem Projekt erstellt wurde. Außerdem können Sie Angebote als Muster. • Register „Preispflege“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Preispflege“) Hier können Sie die Preise aller oder ausgewählter Positionen des aktuellen Dokuments aktualisieren. Hinweis Die Preispflege ist nur möglich. Dokumentwährung. manuell ändern oder mit der Schaltfläche „Tagesnot. • Register „Angaben“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Angaben“) Hier werden Ihnen Angaben über die Sicherheit. für das aktuelle Dokument korrigieren. Dabei können Sie z. ob „nur“ die EK-Preise aus den Stammdaten oder neue Kalkulationsansätze berücksichtigt werden oder ob alle Positionen komplett neu kalkuliert werden sollen. Lohnvorgaben. übernehmen“ die aktuellen Tagesnotierungen übernehmen.B. • Register „Rohstoffe“ In diesem Register können Sie die Rohstoffnotierungen des aktuellen Dokuments einsehen.

die gemäß §35a EStG ausgewiesen werden sollen. • Register „Zuschläge“ Hierüber können Sie positionsunabhängige UGL-Zusatzkosten einsehen und manuell solche Zuschläge erfassen.oder Abschläge eingeben. • Register „Endsumme“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Endsumme“) In diesem Register können Sie Zu. der den Auftrag ausführt und zum Kunden rausfährt. zum Mitdruck freigeben (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich). berechnet und gedruckt werden können. • Register „Textoptionen“ Im Register „Textoptionen“ der Dokumentdaten können Sie Optionen zur Textdarstellung von GAEB-Dokumenten festlegen und die Kostenarten angeben. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie für das Dokument wichtige Dateien anfügen und PDF-Dateien ggf. • Register „Provision“ Hierüber können Sie dokumentbezogen die Provisionseinstellungen ändern.Tägliche Arbeiten • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Druckeinstellungen“) Hier können Sie die Druckeinstellungen kontrollieren und ggf. 190 . • Register „Mitarbeiterbild“ Hierüber können Sie Auftragsdokumenten ein Mitarbeiterbild des Mitarbeiters zuweisen. • Register „UGL“ (Zusatzlizenz erforderlich) Hierüber können Sie Optionen für UGL-Dokumente erfassen. • Register „Nachkommastellen“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Nachkommastellen“) Für Positionsaufmaße eines Dokumentes können Sie in diesem Register zentral die Anzahl der Nachkommastellen einstellen. • Register „Mobile XML-Schnittstelle“ Hierüber können Sie die Funktion „Unterschrift anfordern“ aktivieren. für das aktuelle Dokument korrigieren. die im Dokument angezeigt.

Textabschnitte Über das Symbol im Dokumentenfenster oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Textabschnitte“ zur Bearbeitung des aktuellen Dokuments auf (Dokument im Editiermodus). Wird ein Dokument von einem anderen Dokument abgeleitet. in dem Sie festlegen können. • Bei allen anderen Dokumente stehen Ihnen die Anzeigeoptionen im Bereich „Textabschnitte Leistungen“ zur Verfügung. In diesem Dialog können Sie Vor.und Endtexte erzeugen und die Einstellungen zur Anzeige von Textabschnitten für alle Positionen steuern (im unteren Dialogbereich). werden auch die Einstellungen zur Anzeige der „Textabschnitte“ übernommen. wenn Dokumente „neu“ angelegt werden. Einige Anzeigeoptionen sind zum Teil oder ganz abhängig vom Typ des geöffneten Dokuments: • Für Kalkulationsdokumente steht Ihnen der Bereich „Kostenarten anzeigen“ zur Verfügung. In den Voreinstellungen können Sie für die Anzeige der „Textabschnitte“ eine Vorbelegung festlegen (vgl.Dokumente anlegen und bearbeiten Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. welche Kostenarten in Leistungen angezeigt werden sollen. 191 . „Globale Textabschnitte“). die immer in diesen Dialog übernommen wird.

während der Endtext unterhalb der Summenzeile erscheint und zum Beispiel Zahlungskonditionen und/oder eine Bankverbindung enthalten kann. Textblöcke legen Sie unter <Stammdaten/Textblöcke> an. Endtext erstellen Der Vortext steht als einleitender Text vor den Dokumentpositionen. setzen Sie an der gewünschten Stelle den Platzhalter „Dokumentbemerkung“ ein. z. wichtige Informationen zusätzlich in den Positionen auszuweisen. zum Steuerkennzeichen nach §13b) haben eine höhere Priorität als andere Endtexte und können automatisch verwendet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Textabschnitte:Vor.und Leistungspositionen) Positionsplatzhalter dienen dazu. • Positionsplatzhalter festlegen (für alle Kostenarten. Soll dieser Text jedoch auch im Dokument erscheinen.B. welche angezeigt werden sollen.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen für das geöffnete Dokument folgende Funktionen zur Verfügung: • Vortext bzw. • Interne Bemerkungen erfassen Im Register „Bemerkungen“ können Sie einen dokumentspezifischen internen Text erfassen.und Endtext“). „Material in Stücklisten“. • Leistungsspezifische Textabschnitte anzeigen (nur in Leistungspositionen) Für Leistungspositionen können Sie aus den spezifischen Textabschnitten wählen. der in der Regel auch nach der Erfassung nur in diesem Register einsehbar ist.B. Hinweis zum Endtext Endtexte zum Steuerkennzeichen (z. über den die Bestellnummern der Artikel in die Materialpositionen eingefügt werden. ob der angegebene Textblock in diesem Dokument angezeigt wird. In den Registern „Vortext“ und „Endtext“ können Sie Texte eingeben und Platzhalter auswählen. Zum Beispiel können Sie für Materialpositionen einen Textblock einfügen. Für jeden Positionstyp können Sie einzeln festlegen. 192 . Im Register „Positionsplatzhalter“ können Sie auf Positionsebene separat für die Positionarten jeder Kostenart und für Leistungspositionen je einen Textblock einfügen.

ob Kurz-. vereinfacht die Arbeit und spart Ihnen Bearbeitungszeit.Dokumente anlegen und bearbeiten • Allgemeine Textabschnitte anzeigen (alle Positionstypen) Für alle Positionstypen können Sie die generelle Anzeige von Textabschnitten dokumentenweit steuern. Zum Beispiel legen Sie über die Optionen „Abschnitt 1“ bis „Abschnitt 3“ fest. Vorgehensweise bei der Aktivierung von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern Die Einstellungen in diesem Dialog zur Anzeige von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern gelten für das ganze Dokument und überschreiben davon abweichende Einstellungen in den einzelnen Positionen. Dimensions. Damit Sie individuelle Einstellungen einzelner Positionen nicht versehentlich überschreiben. Korrekturen dieser Einstellungen an einzelnen Positionen in den Positionsdialogen vor.und Langtexte angezeigt werden. • Danach nehmen Sie ggf. Dokumente auswerten Zur Auswertung von Dokumenten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • Zielrechnung • Kalkulationsübersicht 193 . für alle Positionen eines Dokumentes in einem Arbeitsgang die Einstellungen zu verändern. Weitere Informationen zu den Funktionen im Dialog „Textabschnitte“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Textabschnitte (Übersicht)“. Die Anzeige der genannten Textabschnitte kann in den Positionsdialogen positionsspezifisch übersteuert werden. sollten Sie in folgender Reihenfolge vorgehen: • Stellen Sie zunächst hier im Dialog „Textabschnitte“ die generell gewünschten Anzeigeoptionen für das ganze Dokument ein. Die Möglichkeit.

Dadurch ändert sich entsprechend die Eingabemöglichkeit im letzten Feld der Zeile.Tägliche Arbeiten Zielrechnung Mit Hilfe der Zielrechnung können Sie die wichtigsten Kalkulationswerte und Kennzahlen (Ertrag.und Deckungsbeitrag) eines Dokumentes überprüfen. den ermittelten Endbetrag (netto oder brutto) des aktuellen Dokuments oder einzelner Kostenarten zu ändern. kann die Zielrechnung nur bis zur ersten Teilrechnung eingesetzt werden. den Sie ändern wollen. 194 . Gewinn. Außerdem haben Sie hier verschiedene Möglichkeiten. indem Sie einen „Zielwert“ vorgeben. Bereich „Zielwert“ Geben Sie zunächst den Typ des Zielwerts an. Beachten Sie bitte. Über das Summensymbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Zielrechnung> rufen Sie diesen Dialog auf. Arbeiten Sie mit Teilrechnungen. dass die Zielrechnung nur im Editiermodus eines Dokumentes aufgerufen werden kann.

Bei mehreren Positionen verteilt das Programm Ihre Änderung anteilmäßig auf die Positionen. indem Sie in das Feld „Zeit in Stunden“ einen neuen Wert eingeben. Hierdurch werden die Werte der Position(en) allein in die entsprechende Zeile der Kostenart und der Zeile „Gesamt“ geschrieben. Dabei werden Änderungen immer sofort sichtbar. Sie können 195 . um die Zielrechnungsfunktion mit der Eingabe von Werten im Feld „Zielbetrag in EUR“ durchführen zu können. wenn Sie den Nettobetrag im Dokument markierter Positionen verändern wollen. Hinweise Das Programm versucht durch Anpassung der Kalkulationsfaktoren den gewünschten Wert möglichst genau zu erreichen. Zielbetrag in EUR Geben Sie den zu erreichenden Zielbetrag vor.) Markieren Sie diese Option. Prozente Mit dieser Option öffnen Sie für alle Kostenarten Rabattfelder am Ende der Kostenartenzeilen. Dort können Sie für Kostenarten getrennt dokumententenbezogene Rabatte oder Aufschläge (negative Rabatte!) festlegen.Dokumente anlegen und bearbeiten Brutto Netto Markieren Sie den Zielwerttyp. Netto (mark. den Sie bearbeiten wollen: • den (Gesamt-) Bruttobetrag des Dokumentes (nicht bei Abschlagsrechnungen) oder ausgewählter Kostenarten • den (Gesamt-) Nettobetrag des Dokumentes oder ausgewählter Kostenarten Mindestens eine Kostenart müssen Sie im Kostenartenfeld (Mitte links) markieren. Lohnzeit Zeit in Stunden Mit dieser Option können Sie die im Dokument enthaltene Gesamtlohnzeit (für alle Positionen) verändern.

Leistungen werden aufgeschlüsselt und die in Leistungen enthaltenen Werte den jeweiligen Kostenarten zugerechnet. Rundungsdifferenzen als Werte ausgewiesen. Die Option ist automatisch gesetzt. • Gesamt Alle in der Tabelle enthaltenen Werte werden hier zusammengefasst.oder Bruttobetrag) des aktuellen Dokuments angezeigt. brauchen Sie nur die erste und die letzte Position des Bereichs im Dokument markieren – alle dazwischen liegenden Positionen beim Aufruf der Zielrechnung automatisch markiert und dadurch mit berücksichtigt. Hinweise Damit ganze Positionsbereiche aus einem Dokument als markierte Positionen in die Zielrechnung übernommen werden.) wählen. Zusätzlich können noch drei weitere Kategorien Werte enthalten: • nicht zuzuordende Hiermit werden z.B. Gesamt. 196 . Bereich „Kalkulation“ In diesem Bereich werden Ihnen die wichtigsten Kalkulationswerte für alle Kostenarten angezeigt. Enthaltene Zwischensummen bleiben hierbei unberücksichtigt. Steuern. Bereich „Vorschau“ Im Bereich „Vorschau“ wird Ihnen der Endbetrag (Nettobetrag. • Rohstoffe Die Rohstoffaufschläge werden separat ausgewiesen. bis das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht. wenn Sie als Zielwert „Netto (mark. Dokumente mit vielen verschiedenen Positionen und Dokumente mit umfangreichen Stücklisten können mit dieser Funktion nicht immer auf einen glatten Betrag gebracht werden. Nur markierte Pos. Eventuelle Centdifferenzen sind in einem solchen Fall manuell zu verteilen.Tägliche Arbeiten die Zielwerte so lange variieren.

Für alle Kostenarten und die oben genannten drei weiteren Kategorien werden in den nachfolgend angegebenen Spalten jeweils ein absoluter und ein prozentualer Wert angezeigt. Die Werte werden bei Änderungen in der Zielrechnung fortlaufend aktualisiert. Verkauf EUR/ % Verkaufspreis absolut und Anteil am Gesamtverkaufspreis (aller Kostenarten). Rohertrag EUR/ % Rohertrag absolut und als Anteil am Gesamtrohertrag (aller Kostenarten). Bereich „Unternehmensplanung“ In diesem Bereich werden für das zugrunde liegende Dokument der Deckungsbeitrag/ h. der Stundenverrechnungssatz und die Lohnzeit angezeigt. Gewinn EUR/ % Gewinn absolut und als Anteil am Gesamtgewinn (aller Kostenarten). Abschnitt „Kalkulation“ Seite 200f). Der prozentuale Wert bezieht sich auf den Anteil der Kostenart am „Gesamt“-Wert (unterste Zeile). Bereich „Vergleich“ Im Bereich „Vergleich“ werden die in den Kalkulationseinstellungen (Voreinstellungen) hinterlegten Deckungsbeiträge mit den für dieses Dokument ermittelten Deckungsbeiträgen verglichen und die Differenz ausgewiesen (vgl.Dokumente anlegen und bearbeiten Wenn jedoch eine Zwischensumme einzeln markiert ist. so werden alle Positionen aus dem Geltungsbereich der Zwischensumme in der Zielrechnung berücksichtigt (Option „Netto markiert“). Einkauf EUR/ % Einkaufspreis absolut und als Anteil Gesamteinkaufspreis (aller Kostenarten). 197 .

in dem Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. die auf der Grundlage des gleichen Quelldokumentes erstellt wurden (Positionsübereinstimmung ist erforderlich). entspricht der Überschuss dem Gewinn. in der Sie sich die hier angezeigten Daten grafisch aufbereiten lassen können. die in einem Kalkulationsdokument gespeichert wurden. Der eventuell abzuziehende Skontobetrag ist immer ein NettoSkontobetrag – unabhängig von den Einstellungen im Bereich „Zielwert“. Schaltflächen Folgende Schaltflächen stehen Ihnen in der Fußzeile des Zielrechnungsdialoges zur Verfügung: Übersicht Hierüber rufen Sie die Kalkulationsübersicht auf. Es können nur Kalkulationsdokumente benutzt werden.Tägliche Arbeiten Bereich „Überschuss“ Gewinn Errechneter Gewinn. . ob er diese Abzugsmöglichkeit nutzt (deshalb „eventuell“). Kalkulation Hierüber rufen Sie den Dialog Deckungsbeitragskalkulation (HWP Professional) auf. bleibt abzuwarten.Skontoabzug eventuell Haben Sie dem Kunden Skonto eingeräumt. Überschuss Dies ist der errechnete Überschusswert. Nutzt der Kunde den Skontoabzug nicht. 198 . Laden Über die Schaltfläche „Laden“ können andere Kalkulationswerte geladen werden. Änderungen vornehmen können.

Dokumente anlegen und bearbeiten Speichern Hierüber wird ein Kalkulationsdokument mit der Kalkulationseinstellung der durchgeführten Zielrechnung erstellt. Hinweis Falls die Schaltfläche „Ausführen“ deaktiviert ist. Kalkulationsübersicht Mit der Schaltfläche „Übersicht“ erhalten Sie die Grafik „Kalkulationsübersicht“ mit den Kalkulationswerten und Kennzahlen des aktuellen Dokuments bzw. aufgrund mehrerer gedruckter Teilrechnungen nicht mehr verändert werden darf. der zugrunde liegenden Zielrechnung. dass z.B. Abbrechen Hiermit verlassen Sie die Zielrechnung ohne Änderungen an der Kalkulation. 199 . haben Sie möglicherweise ein gesperrtes Dokument geöffnet. Ausführen Hiermit übernehmen Sie die geänderten Werte der Zielrechnung in das Dokument. Dieses Dokument können Sie drucken und speichern.

Änderungen vornehmen (HWP Professional). 200 . Änderungen vornehmen (HWP Professional). wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Hier können Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf.Tägliche Arbeiten Details zum Dialog „Kalkulationsübersicht“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kalkulationsübersicht“. Deckungsbeitrags-Kalkulation in der Zielrechnung (HWP Professional) Mit der Schaltfläche „Kalkulation“ können Sie innerhalb der Zielrechnung die Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument einsehen und ggf. Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. Die restlichen Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation werden gemäß Ihren Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen ermittelt. wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Hinweis Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. Überprüfen Sie hier die Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument. Der „Auftragswert“ entspricht dem Nettobetrag aus unserem Beispielangebot.

„1. Kopie“ etc. Die Druckexemplare erhalten in den Kopfdaten verschiedene Bezeichnungen (z. „Deckungsbeitrag“ und „Ist-Deckungsbeitrag/h“ bei Bedarf durch Überschreiben ändern.B. Hinweis Damit die Schaltfläche „Ausführen“ aktivierbar wird. muss zuvor in der Zielrechnung mindestens eine Position markiert worden sein. ab Seite 94). Diese Bezeichnungen legen Sie unter <System/Voreinstellungen/Dokument/ Bereich „Bezeichnung für Original & Kopie“> fest. Sie können diesen Vorgang so lange wiederholen. Sie können nun die angezeigten Werte der Felder „Auftragswert“.und Mindestdeckungsbeiträge) werden direkt den Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen entnommen. in dem Sie vor dem Druck Einstellungen ändern können. Zur Optimierung Ihrer gedruckten Dokumente passen Sie bitte Ihre Formulare mit dem Formulareditor individuell an Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen an (vgl. damit sie unterscheidbar sind.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Werte im unteren Bereich des Dialogs (Plan. wie oft ein Dokument gedruckt werden soll. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Dialog „Deckungsbeitrags-Kalkulation“ ohne Änderungen verlassen und in die Zielrechnung des aktuellen Dokuments zurückkehren. Bei jeder Änderung eines Wertes werden die beiden anderen Werte aktualisiert. das im Projektfenster durch ein Druckersymbol neben der Dokumentenbezeichnung angezeigt wird. 201 . Mit dem Druck bekommt das Dokument ein Druckkennzeichen. Dokument drucken Drucken Sie das Dokument über das Symbol „Drucker“ (Symbolleiste) mit der Standardeinstellung oder Sie rufen über <Ansicht/ Dokument drucken> den Druckerdialog auf. Hinweise Im Druckerdialog geben Sie im Feld „Anzahl der Exemplare“ an. „Original“. bis die angezeigten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation Ihren Vorstellungen entsprechen. Mit der Schaltfläche „Ausführen“ können Sie die geänderten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation in die Zielrechnungskalkulation übernehmen.).

Das erleichtert und beschleunigt die Dokumentenerstellung. im Preis oder in der Ausführung. Das ist dann für Sie von Vorteil. Eine Variante enthält zum Beispiel das Material oder/und die Leistungen für eine Dacheindeckung mit Dachziegeln in der Ausführung „normal“. wenn Sie verschiedene Ausführungsvarianten des gleichen Angebots oder Auftrags benötigen. also z. die andere Variante enthält die gleiche Menge von Dachziegeln der gleichen Größe und Ausführung. in der Farbe. nur die Oberfläche der Dachziegel ist glasiert. Konzept und Möglichkeiten von Varianten „Varianten“ helfen Ihnen. durch einfaches Wechseln der Variante ein komplett neues Dokument zu erzeugen. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Themen zu diesem Bereich: • Konzept und Möglichkeiten von Varianten • Arbeitsweise mit Varianten • Varianten erstellen • Varianten auswählen im Dokument • Varianten-Editor Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten“. im Material.B. ein Angebot mit Holzfenstern und ein Angebot mit Aluminiumfenstern. um mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. in der Sie für alle Positionen eines Dokumentes eine Alternativposition festlegen. Varianten sind Datensätze. z. Für folgende Stammdatenarten können Varianten angelegt werden: • Artikel (Material) • Lohn 202 . Dazu definieren Sie einmal eine Variante.Tägliche Arbeiten Varianten Das HWP bietet Ihnen mit den „Varianten“ die Möglichkeit. Danach sind Sie in der Lage. die Sie zu vorhandenen Kostenarten oder Leistungen anlegen und die sich meistens nur in einem Merkmal von den Originaldatensätzen unterscheiden. mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren.B.

wenn Sie in Dokumenten schnell Farbe.B. Diese Zuweisung wird 203 . Arbeitsweise mit Varianten Der hauptsächliche Arbeitsaufwand besteht in der einmaligen Zuweisung eines Variantenartikels oder einer Variantenleistung. Material oder Ausführung wechseln wollen. • ausführungsbezogene Varianten Der Einsatz von ausführungsbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. aus einem Angebot mit Kunststoffartikeln schnell ein Angebot oder eine Rechnung mit Kupferartikeln erstellen oder Alufenster durch Holzfenster ersetzen. Einsatzmöglichkeiten Die Möglichkeiten Varianten einzusetzen sind vielfältig. hier seien nur zwei der wichtigsten Möglichkeiten beispielhaft genannt: • preisbezogene Varianten Der Einsatz von rein preisbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. wenn Sie zum Beispiel für Großkunden und für Privatkunden arbeiten und für gleiche Angebote schnell die Preisbasis wecheln wollen.Varianten • Fremdleistungen (freie Kostenart 3) • Geräte (freie Kostenart 4) • Sonstiges (freie Kostenart 5) • Leistungen Durch Einsatz von Varianten können Sie z.

Für spätere Änderungen oder Korrekturen steht Ihnen der Varianteneditor zur Verfügung. • Über das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Als Variante speichern“ auf. über den Sie die gespeicherten Varianten ohne Aufruf eines Dokuments bearbeiten können. der möglichst aussagekräftig sein sollte.Tägliche Arbeiten direkt im Dokument Position für Position durchgeführt und unter einem Variantennamen gespeichert. damit Sie die komfortable Funktion des Variantenwechsels nutzen können. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für diese Variante im Feld „Variante“. sondern können einmal erfasste Varianten weitergeben. Gehen Sie zum Erstellen der Varianten bitte folgendermaßen vor: • Erzeugen Sie ein Dokument mit allen notwendigen Positionen für die erste Variante. damit Sie diese Variante eindeutig von anderen Varianten unterscheiden können: 204 . Übersicht über die Arbeitsschritte: • Varianten erstellen • Varianten bearbeiten (Varianteneditor) • Varianten im Dokument wechseln • Varianten-Dokument erstellen Varianten erstellen Am effizientesten erstellen Sie Ihre Varianten direkt in den Dokumenten. Der Name sollte aussagekräftig und eindeutig sein. Auf diesem Wege müssen Sie für einen anderen Mandanten oder Arbeitsplatz Varianten nicht neu erfassen. Details zu den Bearbeitungsfunktionen im Varianten-Editor und den Exportund Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. Es müssen mindestens zwei Varianten mit Zuordnung von Ihnen erstellt werden. um Verwechselungen zu vermeiden. Varianten können als xml-Datei exportiert und importiert werden.

den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. wenn Sie Materialvarianten erstellen wollen. Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf.B. Nehmen Sie die Kundengruppe in den Namen auf. z. bis allen Positionen ein Variantendatensatz zugewiesen ist. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ einen Namen im Feld „Variante“. Varianten bearbeiten Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten.B. z. wenn Sie Preisvarianten erstellen wollen. „Holzfenster 120* mahagonirot“ oder „Alufenster 120* poliert & lackiert“. Hinweis Zur Nachbearbeitung oder Korrektur von angelegten Varianten steht Ihnen der Varianten-Editor zur Verfügung. der als Variante zu dem ersten Datensatz aus der ersten Variante gelten soll. wenn sie erst einmal angelegt sind. • Danach werden Sie mit einer Meldung aufgefordert. In folgenden Dokumenttypen steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung: • Angebot • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein 205 . für die neu benannte zweite Variante den Datensatz aus den Stammdaten auszuwählen. Varianten im Dokument wechseln Varianten lassen sich im Dokument sehr schnell wechseln. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. • Anschließend erhalten Sie für die nächste Position eine Aufforderung und wählen den Datensatz für die zweite Variante aus. für Großkunden und für Privatkunden. damit Sie diese Variante eindeutig von der vorherigen unterscheiden können. - • Die zweite Variante können Sie bequem im gleichen Dokument erzeugen. Der Name sollte ebenfalls aussagekräftig und eindeutig sein.Varianten - Nehmen Sie am besten die Hauptmaterialeigenschaften in den Namen auf.

Angebots-Variante erstellen Die einfachste Art eine Angebotsvariante zu erstellen. Leistungen).Tägliche Arbeiten Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. demarkieren Sie die entsprechende Option. 206 . eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. • Wenn die Leistungen bzw. ist direkt beim Aufruf des Dialogs „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Angebotsvariante“ auszuwählen. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf.

Leistungen). zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumenttyp „Angebotsvariante“.Varianten Voraussetzung für die Erstellung einer Angebotsvariante ist ein bereits vorhandenes Angebot in dem aktuellen Projekt. • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. 207 . eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. • Wenn die Leistungen bzw. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. demarkieren Sie die entsprechende Option. wobei es sich auch um ein „Musterangebot“ handeln kann.

• Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument. Leistungen). 208 . • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. über den Sie schnell und effektiv eine Angebotsvariante erstellen können.Tägliche Arbeiten Varianten-Dokument erstellen Zu den folgenden Dokumenttypen können Sie ein Varianten-Dokument erstellen: • Angebot Speziell für die Erstellung einer Angebotsvariante steht Ihnen ein eigener Dokumenttyp zur Verfügung. • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein Gehen Sie zur Erstellung eines Varianten-Dokuments bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumententyp. den Sie erzeugen wollen (Angebot bis Lieferschein). • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus.

Varianten Wählen Sie die gewünschte Variante aus. werden Ihnen nur die Varianten dieser Gruppe angezeigt. 209 .Varianten • Wenn die Leistungen bzw. Gruppen Varianten können der besseren Übersichtlichkeit wegen Gruppen zugeordnet werden. ähnlich den Warengruppen für Artikel. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. Varianten auswählen im Dokument In Dokumenten vom Angebot bis zur Lieferschein haben Sie die Möglichkeit Varianten einzusetzen. Haben Sie eine Gruppe ausgewählt. Voraussetzung dafür ist jedoch mindestens eine erfasste Position. Hier können Sie eine Gruppe auswählen. Über das Kontextmenü im Dokument rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. demarkieren Sie die entsprechende Option.

Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Der Kommentar soll Ihnen eine Entscheidungshilfe sein. Nach Gruppen Für die Kostenart „Material“ können Sie eine Hauptwarengruppe und eine Warengruppe von der Ersetzung ausnehmen.Tägliche Arbeiten Bereich „Einschränkungen“ In diesem Bereich können Sie Einschränkungen für den „Ersetzungsprozess“ festlegen. sollen die Leistungen nicht ersetzt werden. Soll eine Kostenart bzw. Falls eine Zuordnung trotzdem nicht möglich ist. falls sie im Dokument enthalten sind. 210 . Dazu stehen Ihnen als Optionen alle Kostenartentypen bzw. demarkieren Sie die entsprechende Option. Hinweis Die Datensätze. weil diese Verknüpfung für Sie intern gespeichert wird. die Sie einmal manuell zugewiesen haben. werden beim nächsten Mal automatisch zugewiesen. die Leistungen zur Verfügung. ob die ausgewählte Variante die geeignete ist. Nach Kostenart Markierte Optionen werden ersetzt. falls ein Kommentar für diese Variante im Varianten-Editor über <Bearbeiten/Kommentar hinterlegen> oder über das Kontextmenü erfasst wurde. um eine Ausnahme festzulegen. Zuordenbar sind alle Datensätze der gleichen Kostenart. Bereich „Kommentar“ In diesem Bereich wird Ihnen ein hinterlegter Kommentar der Variante angezeigt. werden umgehend alle gewählten Ersetzungen vorgenommen. Für Leistungen und die anderen Kostenarten steht Ihnen nur das jeweilige Gruppenfeld zur Verfügung. wird ein Suchdialog mit allen zuordbaren Datensätzen geöffnet.

Der Dialog ist in drei Bereiche aufgeteilt: Links der Auswahlbereich Hier können Sie über die Gruppen. Details zu den Bearbeitungsfunktionen und den Export. Rechts unten der Beschreibungsbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Details eines oben markierten Bestandteils der Variante angezeigt. Über <Tools/Varianten-Editor> rufen Sie den Varianten-Editor auf.Varianten Varianten-Editor Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. Bearbeitung von Varianten Funktionen zur Bearbeitung von Varianten stehen Ihnen über das Menü „Bearbeiten“ und/oder das Kontextmenü zur Verfügung. wobei jede Variante eine Spalte belegt. Im Spaltentitel wird der Variantenname angezeigt. Die Variantenerstellung ist ab Seite S.und Einzelauswahl von Varianten den anzuzeigenden Inhalt des Dialoges festlegen. 211 . Hinweis Die Erstellung von Varianten hingegen kann jedoch viel effizienter direkt im Dokument vorgenommen werden. 204 beschrieben.und Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. Rechts oben der Variantenbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Bestandteile der Varianten angezeigt.

B. z. HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzlich spezielle Aufmaßarten (separate Aufmaßdokumente) zur Verfügung. in dem noch keine Positionen erfasst wurden. Es ist sogar möglich. Höhe.B. im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ Im HWP stehen mehrere Aufmaßarten zur Verfügung. für Länge. Sie können Ihre Aufmaße raumweise erfassen oder Sie geben spaltenweise die Werte für die Aufmaßketten ein.B. Aufmaße für ein neues Vorgangsdokument zu erfassen (z. 212 . die gewerkgebunden sind: das Raumaufmaß (nur Gewerk „Elektro“) und das Spaltenaufmaß (alle Gewerke außer „Elektro“). mit einem PDA) nach Excel exportieren anschließend von dort importieren. wodurch Sie flexibel und schnell Ihre Aufmaßerfassung in Vorgangsdokumenten durchführen können. Die Aufmaßerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. Es ist gewerkunabhängig und kombiniert komfortabel in einer Erfassungstabelle Raum. Über eine Excel-Schnittstelle können Sie Ihre Aufmaßdatensätze zur Erfassung vor Ort (z. Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß können Sie mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ erweitern. Welche Aufmaßarten Ihnen zur Verfügung stehen.Tägliche Arbeiten Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic. ist abhängig von Ihrer HWP-Lizenz: HWP Professional und HWP Basic Grundlegende Aufmaßarten wie das Freie Aufmaß (separates Aufmaßdokument) und das Positionsaufmaß (in Vorgangsdokumenten) stehen Ihnen im HWP Basic und im HWP Professional zur Verfügung. Breite.und Spaltenaufmaße. Angebot). Positionsnummern aus dem zugrunde liegenden Vorgangsdokument können Sie den Aufmaßzeilen sofort zuweisen oder zunächst die Schnellerfassung ohne Positionszuweisungen durchführen.

weitere Vorteile S. • Spaltenaufmaß (HWP Professional. • Positionsaufmaß Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Die in Ihrem Programm zur Verfügung stehenden Aufmaßarten erleichtern Ihnen die Erfassung und Berechnung gemessener Aufmaßwerte: • Freies Aufmaß (alle Gewerke) Freie Aufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ steht für alle Gewerke zur Verfügung. außer für das Gewerk „Elektro“. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“. Es ist ein Aufmaß. 213 . Es ist von allen Aufmaßarten im HWP die komfortabelste Möglichkeit. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. nur für Gewerk „Elektro“) Raumaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Raumaufmaß“.Varianten Aufmaßarten im HWP (Überblick) Der Umfang von Bauleistungen wird über Aufmaße ermittelt. In der Aufmaß-Schnellerfassung steht eine separate Excel-Schnittstelle zur Verfügung (vgl. deshalb wird für das Positionsaufmaß keine eigener Dokumenttyp benötigt. • Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ benötigt ebenfalls keinen eigenen Dokumenttyp. 219). in dem das Spaltenaufmaß mit dem Raumaufmaß kombiniert eingesetzt werden kann. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“. • Raumaufmaß (HWP Professional. Das Raumaufmaß wird in einer Tabelle erfasst. nicht im Gewerk „Elektro“) Spaltenaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Aufmaße zu erfassen und zu bearbeiten.

Ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erstellen Wenn Sie ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erzeugen. Vor der Übernahme der Daten werden Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl angeboten. Positionen und Texte übernehmen und ersparen sich eine doppelte Erfassung. finden Sie in der Programmhilfe unter folgenden Indexeinträgen: • Aufmaßart „Freies Aufmaß“ über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“ • Aufmaßart „Spaltenaufmaß“ über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“ • Aufmaßart „Raumaufmaß“ über die Indexeinträge „Raumaufmaß“/ „Raumaufmaßdokument drucken“ Aufmaßdokumente anlegen Aufmaßdokumente erstellen Sie wie andere Dokumente auch über den Dialog „Neues Dokument“ (vgl. 214 .Tägliche Arbeiten Mit Aufmaßen arbeiten In den nächsten Abschnitten werden die folgenden Arbeitsschritte erläutert: • Aufmaßdokumente anlegen • Aufmaßdokumente bearbeiten • Positionen in Aufmaßdokumente einfügen Detaillierte Informationen zu den Aufmaßarten. S. Im Bereich „weitere Angaben“ werden alle Dokumente aufgelistet. mit der Sie ein leeres Aufmaßdokument erstellen zur manuellen Erfassung von Positionen. die über Aufmaßdokumente erfasst und bearbeitet werden. können Sie alle Titel. 141). die Sie als Vorlage für das Aufmaßdokument benutzen können und die Option „nicht übernehmen“.

aber sich die Mengen geändert haben. die Sie nicht benötigen. Deaktivieren Sie Optionen. direkt eine Rechnung erstellen. um ein manuelles Löschen der Mengen überflüssig zu machen. • Texte übernehmen Beschreibungstexte (Kurz-. über den Sie neue Positionen einfügen. einen erstellten Auftrag als Vorlage nehmen.und Langtexte) werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Dimensions. • Titel übernehmen Gruppentitel werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Ein leeres Aufmaßdokument erstellen Über die Option „nicht übernehmen“ im Dialog „Neues Dokument“ erstellen Sie ein leeres Aufmaßdokument zur manuellen Erfassung von Positionen. weil Ihre Dienstleistung die gleiche ist. • Positionen übernehmen Positionen werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. B. Mit „OK“ werden die Daten gemäß Ihrer Einstellung in das neue Dokument übernommen. 215 . können Sie aus dem Aufmaßdokument z.Varianten Für die Übernahme sind alle Optionen empfohlen und deshalb bereits markiert: • Mengen auf Null setzen Bei der Übernahme der Daten aus dem Vorlagedokument werden eventuell schon vorhandenen Mengen auf Null gesetzt. Nachdem Sie in Ihr Aufmaßdokument die aktuellen Mengen eingetragen haben. Diese Option bietet sich an. B. wenn Sie z. Aufmaßdokumente bearbeiten Die Bearbeitung von Aufmaßdokumenten erfolgt ähnlich der Bearbeitung von Projektdokumenten: • Positionen einfügen über „N“ Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf.

wobei das aktuelle Systemdatum in die neue Position übernommen wird. Ändern Sie in einer Position das Positionsdatum. Spalten oder Positionsdialoge zur Bearbeitung. Wählen Sie als Positionstyp eine Stammdatenart aus. HWP Professional) Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. 216 . den Sie in das Aufmaßdokument einfügen wollen.Tägliche Arbeiten • Doppelklick öffnet Elemente Mit einem Doppelklick öffnen Sie Felder. • Bedienungselemente in Symbolleisten Über die Symbolleiste und die Symbolleiste im Dokumentenfenster stehen Ihnen die meisten der Bedienungselemente zur Verfügung. wird Ihnen zur weiteren Auswahl der Suchdialog angezeigt. In diesem Dialog wählen Sie den Positionstyp aus. wird das neue Datum als Vorschlagswert in alle Positionen übernommen. Details zu den Positionstypen im Dialog „Neue Aufmaßposition“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß:Dialog Neue Aufmaßpositionen“. die danach erstellt werden. Positionen in Aufmaßdokumente einfügen („Freies Aufmaß“/„Spaltenaufmaß“. Mit „OK“ bzw. Alle anderen Positionstypen werden direkt in das Aufmaßdokument eingefügt und können dort bearbeitet werden. die Ihnen auch bei der Arbeit mit anderen Dokumenten zur Verfügung stehen. mit „OK“ und einer anschließenden Auswahl eines Stammdatensatzes im Suchdialog übernehmen Sie eine Position in das aktuelle Aufmaßdokument.

Positionsaufmaße können für Leistungs-. Weitere Informationen über die Arbeit mit Aufmaßdokumenten finden Sie in den Hilfethemen der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen“) • Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten“) • Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten“) Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. aus einem erstellten Aufmaßdokument eine neue Teilrechnung erzeugen oder aus einem Aufmaßdokument eine bereits bestehende Teilrechnung aktualisieren bzw. Diese Funktion steht Ihnen zur Verfügung. sowie für die Positionen der drei frei benennbaren Kostenarten 3-5. achten Sie bitte unbedingt auf eine übereinstimmende Positionsnummerierung. Material. Mit dem „Positionsaufmaß“ können Sie deshalb positionsgenau Aufmaße erfassen und detailliert die Mengen berechnen. wenn Sie eine neue Position (z. in der Rechnungserfassung) in ein Dokument einfügen oder eine bestehende Dokumentenposition bearbeiten. Den Dialog „Positionsaufmaß“ öffnen Sie in den Positionsdialogen der oben angegebenen Positionsarten über die Schaltfläche „Aufmaß“.und Lohnpositionen erfasst werden (siehe Übersicht über Positionsdialoge). erweitern.Varianten Hinweis Aufmaße aus den Aufmaßdokumenten werden den Positionen in anderen Dokumenten ausschließlich über die Positionsnummern zugeordnet: Wenn Sie z. die unterhalb des Mengenfeldes liegt.B. B. 217 .

alle Aufmaße aufgelistet. die der aktuellen Position in vorangegangenen Teilrechnungen bereits zugeordnet wurden. Mit „OK“ übernehmen Sie die berechnete Aufmaßsumme als Mengenwert in das Feld „Menge“ des aktuellen Positionsdialogs. Die hier enthaltenen Aufmaßwerte werden zu den Aufmaßwerten des aktuellen Dokuments addiert und die Gesamtsumme im Feld „∑ dieser Position“ angezeigt. selbst wenn dieser ohne Werte gespeichert wurde. Aufmaße dieser Position In dieser Tabelle werden die Aufmaßketten erfasst. die zur Berechnung des Positionsaufmaßes notwendig sind. Jede Aufmaßkette wird dabei wie ein eigenständiger Datensatz behandelt. Das Mengenfeld im Positionsdialog wird für manuelle Eintragungen gesperrt. 218 .Tägliche Arbeiten Aufmaße vorangegangener Teilrechnungen In diesem Feld werden bei der Rechnungserfassung ggf. Informationen zu dieser Tabelle und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionsaufmaß“. solange Sie im Positionsaufmaß mindestens einen Aufmaßdatensatz gespeichert haben.

• Die Aufmaßerfassung ist unabhängig von Dokumentpositionen möglich Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie Aufmaße sogar in Dokumenten erfassen. 228). die Ihnen das Arbeiten mit Aufmaßen wesentlich erleichtern: • Verschiedene Aufmaßarten sind in einem Dokument möglich Spaltenaufmaße und Raumaufmaße können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden (in allen Gewerken).und zu Materialpositionen) nehmen Sie später vor. wodurch ein schnelles. Damit können Sie die notwendige Aufmaßerfassung – z. auswerten und drucken“ S.B. „Aufmaße ausweisen. Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Das Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) bietet Ihnen einige Funktionen. für eine Angebotserstellung – direkt im Abgebotsdokument durchführen.Varianten Als Auswertung für Positionsaufmaße steht Ihnen das Aufmaßblatt zur Verfügung. in dem alle Positionsaufmaße aufgeführt werden (vgl. in denen noch keine Positionen erfasst wurden – die Zuordnung zu den Positionen (z. wodurch Sie einen besseren 219 . - Baumansicht In der Baumansicht werden für das Raumaufmaß die Raumebenen mit den Räumen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. die zwei Ansichten zur optimalen Bearbeitung vereinigt: - Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst. Spalteneingaben werden zu Ihrer Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen als Feldauswahlwerte und beim Kopieren ganzer Zeilen zur Verfügung. zu Leistungs. Raumaufmaße und Aufmaße der Zuschnittliste erfasst werden. • Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) In der Aufmaß-Schnellerfassung können Spaltenaufmaße.B. intuitives Arbeiten mit der Tastatur ist möglich. Die Aufmaß-Schnellerfassung findet in einer Tabelle statt.

wie z. Unabhängig vom Gewerk kombiniert diese Schnellerfassung Raum. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. d.und Spaltenaufmaße komfortabel in einer Tabelle („gemischter Modus“). Über die Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ können Sie den AufmaßModus auch verändern: • Freies Aufmaß (ohne Spaltenaufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das „Freie Aufmaß“. können Sie über <Bearbeiten/Aufmaß-Schnellerfassung>. Ein Aufmaßexport nach Excel ist besonders große Aufmaße sinnvoll: - in Excel können Sie komfortabel Filter zur Strukturierung benutzen über die Druckfunktionen von Excel können Sie bequem große Tabellen drucken. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. • Spaltenaufmaß (ohne Freies Aufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das Spaltenaufmaß. 220 . Import Ihrer Aufmaße Aufmaße können Sie über eine Excel-Schnittstelle in der AufmaßSchnellerfassung nach Excel exportieren und von dort importieren.h. mit Unter-Ebenen und Positionen. • Excel-Anbindung für den Export bzw.Tägliche Arbeiten Überblick erhalten und schneller navigieren können.B. ohne die Felder für das „Spaltenaufmaß“.B. einen Auftrag) zur Bearbeitung geöffnet haben. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. „Strg+?“ oder das Kontextmenü die Aufmaß-Schnellerfassung aufrufen. ohne die Felder für das „Freie Aufmaß“. ein Raumbuch über Excel können Sie externe Geräte wie PDAs einfach integrieren - • zusätzliche Auswertungen über Reporte Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Konzept der Aufmaß-Schnellerfassung Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie schnell und flexibel Ihre Aufmaßerfassung direkt in Vorgangsdokumenten durchführen. Wenn Sie ein Angebot oder ein Projektdokument (z.

Varianten • Gemischter Modus Diese Aufmaßart bietet Ihnen das Spaltenaufmaß und das „Freie Aufmaß“ in einer Tabelle. Für folgende Dokumenttypen steht die Aufmaß-Schnellerfassung zur Verfügung: • Angebot • Nachtragsangebot • Auftrag • Projektlieferschein • Rechnung • Teilrechnung • Schlussrechnung • Arbeitsauftrag 221 . über Lasermessgeräte in Dateien gespeichert werden. Die Schnellerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. Die Erfassung von Aufmaßen in der Aufmaß-Schnellerfassung ist nicht auf bestimmte strukturelle Kriterien festgelegt. • Zuschnittliste Diese Aufmaßart bietet Ihnen Aufmaßvariationen. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden. beispielweise: • positionsweise • raumweise • nach Baufortschritt Allerdings wurde die Aufmaß-Schnellerfassung auf eine raumweise Erfassung optimiert. Zur raumweisen oder spaltenweisen Eingabe Ihrer Werte für die Aufmaßketten legen Sie hierzu als Voraussetzungen im Register „Aufmaße“ der Voreinstellungen für alle neuen Projekte die Ebenen-Bezeichnungen und/oder die Bezeichnungen der Maßeinheiten fest. sie kann deshalb chaotisch oder nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. weil auf den meisten Baustellen raumweise ausgemessen wird und die Messergebnisse auf die Aufmaßblätter ebenso strukturiert übertragen werden bzw. Diese Voreinstellungen können projektindividuell im Register „Aufmaße“ des Projektstamms hinterlegt werden.

wenn Sie die Positionsnummern in den Aufmaßdatensätzen angegeben haben.Tägliche Arbeiten • Einzellieferschein • Einzelrechnung • Sammelrechnung Arbeitsweise mit der Aufmaß-Schnellerfassung Die Aufmaß-Schnellerfassung rufen Sie direkt im Dokument über die Schaltfläche auf.B. indem Sie bei der Bearbeitung mit dem Tabulator die Spalten wechseln. Mit der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie wie mit einer Tabelle arbeiten. die Raumbezeichnung „Schlafzimmer“) werden zur Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen über zwei Funktionen bei der Eingabe für weitere Aufmaßdatensätze in derselben Spalte zur Verfügung: 222 . Alle vorhandenen Aufmaßketten aus Positionen des Dokuments werden beim Aufruf der Schnellerfassung ermittelt und als Datensatz in der AufmaßSchnellerfassungstabelle mit Angabe der Positionsnummer angezeigt. Nach der Bearbeitung in der Aufmaß-Schnellerfassung werden die geänderten Aufmaßdatensätze in die Positionen zurückgeschrieben. Spalteneingaben (z. Neu erfasste Aufmaßdatensätze werden ebenfalls in Dokumentpositionen geschrieben.

wodurch Sie einen besseren Überblick erhalten und schneller navigieren können.und Mengenfelder).Varianten • Die Funktion der Autovervollständigung nach der Eingabe zweier Buchstaben. • Die manuelle Auswahl aus den bisherigen Eingaben in diese Spalte über F4 (gilt nicht für reine Zahlen. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. die Ansicht zu wechseln und in der „Baumansicht“ weiter zu arbeiten.h. Details zu den Registern und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß-Schnellerfassung:Konzept und Arbeitsweise“. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. 223 . mit Unter-Ebenen und Positionen. In der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie über die folgenden Registertitel zwischen zwei Ansichten der Aufmaßtabelle wählen: • Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst. In der Datumsspalte wird über F4 ein Kalender aufgerufen. d. in der Spalte „Position“ der Positionsauswahldialog mit den Positionen des zugrunde liegenden Dokumentes. Hinweis Die Erfassung kann immer nur in der „Tabellenansicht“ begonnen werden. Nach der Erfassung der Aufmaßdatensätze (mit Zuweisung der Dokumentpositionen) für den ersten Raum ist es hilfreich. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. • Baumansicht In der Baumansicht werden die Spalten mit den von Ihnen festgelegten Ebenenbezeichnungen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt.

in der bereits wichtige Voreinstellungen und Formeln für die holzverarbeitenden Gewerke enthalten sind. Zimmerer) benötigt werden. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden (bei Schreinern/Zimmerern auch als „Holzliste” bekannt). In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. Die zu erfassenden Maße und Berechnungsgrundlagen für die Daten sind anders als beim normalen Aufmaß. Profile Das HWP stellt Ihnen eine Profildatei (ZuschnittListe. In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. werden in der Aufmaß-Schnellerfassung einige zusätzliche Spalten zur Erfassung angeboten. Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. • Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. Über die REB-Schnittstelle können Sie Aufmaße im Datenaustauschformat „DA11“ exportieren und importieren. 224 .Tägliche Arbeiten Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung In der Aufmaß-Schnellerfassung stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung: • Hilti-Schnittstelle Über diese Schnittstelle können Sie ein Lasermessgerät von Hilti zur Vermessung einsetzen. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken (Schreiner. sowie die Spalteneinrichtung der Schnellerfassungstabelle für diese Gewerke. deren Werte automatisch berechnet werden und in die Position eingehen.xml) zur Verfügung. Wenn Sie die „Zuschnittliste” einsetzen. Detaillierte Informationen über diese erweiterten Möglichkeiten erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Hilti-Schnittstelle“ bzw. • REB-Schnittstelle REB ist eine Erweiterung von GAEB. „Zuschnittliste“.

Güteklassen Art: Eingabe Eingabe Eingabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Mit Variablen oder ohne Abfra. Volumen etc. m² m³ Hobelfl. Empfohlene Vorgehensweise Die Aufmaß-Schnellerfassung wurde auf eine raumweise Erfassung optimiert. div. Hiermit kann z.B. in m² Beschreibung: Freies Textfeld Für die Sortierung der Ausgabe und Ausdruck Beispiel: Sparren LH. 225 . Leimholz.Varianten Das mitgelieferte Profil „Zuschnittliste” dient der Erfassung und Berechnung von Werkstoffwerten (Oberflächen. die gesamte Oberfläche eines Werkstücks in Quadratmetern ausgewiesen werden.(@M2+@M2+@M3* ge möglich @Hobelfaktor) Wie viel Meter Material wird gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m² werden gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m³ werden gemäß den Eingaben benötigt Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Druckmöglichkeit Es steht Ihnen über die Reportauswahl eine „Zuschnittliste mit 2 Ebenen“ zur Auswertung der erfassten Daten zur Verfügung. Mit diesem Profil werden die folgende Spalten in der Tabelle verwendet: Spalte: Material Art Hobelfläche lfd. mtr.).

Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments Beim Schließen eines Aufmaßdokumentes öffnet sich ein Dialog. in dem Sie entscheiden. sofern allen Aufmaßzeilen Dokumentpositionen zugewiesen wurden. ohne sich um die Zuordnung zu den Dokumentpositionen zu kümmern. ob Ihnen in der Tabelle alle Ebenenkategorien (z. • Falls Aufmaßzeilen ohne eine Zuordnung von Positionsnummern existieren. • Erfassen Sie zuerst alle Maße eines Raumes in der Tabellenansicht. • Erfassen Sie dabei ähnliche Aufmaßzeilen direkt hintereinander. • Über „OK“ speichern Sie (nach Rückfrage) die Aufmaßzeilen und der Dialog „Aufmaß-Schnellerfassung“ wird geschlossen. • Es ist vorteilhaft nach der Erfassung des ersten Raumes von der Tabellenansicht in die „Baumansicht“ zu wechseln und dort weiter zu arbeiten. die Sie benötigen (siehe Voreinstellungen „Register Aufmaße“). 226 . wie mit diesen Aufmaßzeilen verfahren werden soll. Mit dieser Arbeitsweise erzeugen Sie schnell alle notwendigen Aufmaße. Löschen.B. Sie ordnen den Aufmaßen des erfassten Raumes über die Dokumentpositionen die notwendigen Arbeiten und das Material zu. in dem Sie festlegen. Umbenennen). was mit den erfassten Werten geschehen soll. • Wenn alle Aufmaße eines Raumes erfasst sind. Dadurch brauchen Sie die wiederkehrenden Informationen nur einmal zu erfassen. Die in der Aufmaß-Schnellerfassung erfassten Zeilen werden nach Verlassen der Aufmaß-Schnellerfassung über „OK“ direkt in die Positionsaufmaße der angegebenen Positionen übergeben.Tägliche Arbeiten Aus diesem Grund wird die Erfassung nach Räumen empfohlen: • Überprüfen Sie. weil das Programm die Zeilen-Informationen der erfassten Zeile zwischenspeichert und als Vorschlagswerte in die nächste Zeile kopiert. haben Sie zwei Möglichkeiten weiter vorzugehen: - Sie erfassen weitere Räume. wird der Dialog „Nicht zugeordnete Aufmaßdatensätze“ geöffnet. weil die Baumansicht übersichtlicher gestaltet ist und Sonderfunktionen zur Bearbeitung ganzer Ebenen über das Kontextmenü zur Verfügung stellt (Kopieren. Etage oder Raum) und Maßeinheiten zur Verfügung stehen.

Die Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein bestehendes Dokument übertragen. dass der Text des Oberbegriffs nur einmal gespeichert wird. Auftrag. Rechnung. Schlussrechnung. Zur Auswahl stehen die Dokumenttypen: Angebot. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das neu erzeugte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen geöffnet. bewirkt diese Option. Teilrechnung. ohne dass weitere Aktionen folgen.Varianten Das Fenster „Aufmaß“ schließen Hierdurch wird das Aufmaßdokument mit den erfassten Werte gespeichert und das Dokumentenfenster geschlossen. Dadurch erhöhen Sie die Übersicht227 . Ein neues Dokument daraus erzeugen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein neu anzulegendes Dokument übertragen. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das ausgewählte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen erweitert und geöffnet. In dem Auswahldialog werden Ihnen die Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. eine andere Option wählen. die sich für die Übernahme der Werte eignen. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Doppelte Texte ignorieren Falls Sie einen Leistungsdatensatz oder einen Datensatz einer Kostenart mehr als einmal in einem Aufmaßdokument erfasst haben. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Sie können später mit der Erfassung fortfahren und dann ggf.

Hinweis Haben Sie Aufmaßketten mit unterschiedlichen Angaben in der Spalte „Datum“ erfasst. so erscheint nach der Auswahl der Option ein Dialog zur Eingrenzung der Übernahme der Aufmaßketten anhand des zugeordneten Arbeitsdatums. • Über <Auswertungen/Reporte> stehen Ihnen zahlreiche Reporte zur Auswertung zur Verfügung. die die Positionen aus diesem Aufmaßdokument übernehmen. Dazu müssen Sie lediglich dort im Bereich „Textabschnitte anzeigen“ die Option „Aufmaße“ aktivieren (vgl. die Sie je nach Aufmaßart und gewünschter Sortierreihenfolge auswählen können. auswerten und drucken Für die Ausweisung. Aufmaßübersicht In der Aufmaßübersicht werden die Summen eines freien Aufmaßes oder eines Spaltenaufmaßes ausgewiesen. Aufmaße ausweisen. 149): Aufmaßblatt Mit Hilfe des Aufmaßblattes (früher „Aufmaßliste“) können Sie sich alle Positionsaufmaße eines Dokuments auflisten lassen. 191). • Über das Register „Sonstiges“ im Dialog „Neues Dokument“ stehen Ihnen zwei Dokumenttypen zur Auswertung und zum Druck Ihrer Aufmaße Verfügung (vgl. Keine Sortierung Mit dieser Option wird eine Sortierung ausgeschlossen.Tägliche Arbeiten lichkeit in dem Aufmaßdokument und allen Dokumenten. Auswertung und den Druck erfasster Aufmaße stehenden Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: • Über die Textabschnitte weisen Sie die Aufmaße direkt in den Positionen aus. S. S. Numerisch sortieren? Mit dieser Option wird eine numerische Sortierung durchgeführt. 228 .

In der Übersicht werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. in der Termine verwaltet werden.. • Eine grafische Auslastungsauswertung.und auftragsbezogene Auswertungen unterstützen Sie beim optimalen Einsatz Ihrer Ressourcen. ob und gegebenenfalls wann Sie genügend freie Ressourcen haben. Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter.. Wochen.) planen und verfolgen. Die Ressourcenplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Planung der Einsatztermine für vier verschiedene Ressourcenarten in einer grafischen Übersicht. um einen neuen Auftrag anzunehmen..) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. • Auswertungen über Reporte. eingekaufte Fremdleistungen. Projekt. 229 . Urlaub. Sie erhalten einen vollständigen Überblick über die Auslastung Ihrer Ressourcen und können auf einen Blick sehen. im HWP Professional ist die Ressourcenplanung im Hauptmodul enthalten.. Geräte. die auf der Basis von Aufträgen eines Projektes ermittelt/geplant werden. wann Sie für sie tätig werden können. . Dadurch können Sie Kunden und Interessenten auf Anhieb mitteilen. • Übernahmemöglichkeit von Terminen in den Terminkalender des HWP.Ressourcenplanung (HWP Professional) Ressourcenplanung (HWP Professional) Leistungsumfang der Ressourcenplanung Die Ressourcenplanung steht Ihnen im HWP Basic als Zusatzmodul zur Verfügung. • Eine Projektplanungsübersicht.oder Monatsbasis. . wahlweise auf Tages.

wobei HWP anhand der geplanten Lohnzeiten erkennt.. das HWP kann Ihnen auf der Basis Ihrer Auftragsdokumente und der bereits bestehenden Auslastung von Ressourcen Terminvorschläge erstellen. Siehe auch „Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ (S. in einer Kalenderansicht dargestellt und verwaltet. Die folgenden Planungsebenen werden unterschieden: • Gesamtplanung In der Gesamtplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. welche Ressourcenaufwände zu terminieren sind.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. wobei die Planung in der zweiten und der dritten Ebene auf Informationen aus Auftragsdokumenten basiert. Die so geplanten Termine werden sowohl in die Projektplanung. Urlaub.. 230 . Diese Zeiten werden aus den Auftragsdokumenten des Projektes ermittelt. 234). Bezogen auf einen in der Projektplanungsübersicht selektierten Auftrag werden die Aufwände dieses Auftrages geplant. d. ist dies die einzige Planungsebene. Bei der Einbeziehung von Projekten erfolgt die Planung auftragsbezogen. wie auch in die Gesamtplanung übernommen. Wenn die Ressourcenplanung nicht auf der Auswertung von Projekten erfolgen soll. . • Projektauftragsplanung Sie öffnen die Projektauftragsplanung (Dialog „Projektplanung – Termine planen“) über die Schaltfläche „Planung“ in der Projektplanung.h. Die Planungsebenen und ihre Möglichkeiten werden nachfolgend genauer vorgestellt.Tägliche Arbeiten Konzepte der Ressourcenplanung Für die Planung Ihrer Ressourcen stellt Ihnen das HWP drei aufeinander aufbauende Planungsebenen zur Verfügung. die für Auftragsdokumente eines Projektes anfallen werden. • Projektplanung In der Projektplanung werden die Auslastungszeiten.

h. Projektplanung Aus dem Dialog „Ressourcenplanung“ können Sie über die Schaltfläche „P“ die Projektplanungsübersicht aufrufen. Die Projektplanung wird ausschließlich über die Auftragsdokumente eines Projektes durchgeführt.Ressourcenplanung (HWP Professional) Gesamtplanung Die Gesamtplanung für alle Ressourcenarten wird im Dialog „Ressourcenplanung“ in einer Übersicht dargestellt. Projekte ohne Auftragsdokumente werden nicht angezeigt. sowohl betriebsintern veranlasste Aufwände wie auch Aufwände für Kundenprojekte sind hier zu finden. Über <Ansicht/Grafische Darstellung> können Sie in eine Kalenderansicht umschalten. in der Ihnen die Ressourcenauslastung für alle Projekte und die Aufträge angezeigt werden. d. Die Planung erfolgt wahlweise auf Tages. Wochen.oder Monatsbasis. den Sie über <Tools/ Ressourcenplanung> in der Menüleiste aufrufen. In dieser Gesamtplanung planen und verwalten Sie alle Auslastungszeiten für alle Ressourcenarten. ebenso wenig wie andere Dokumenttypen in den angezeigten Projekten. 231 .

ob Sie ein Projekt oder einen Auftrag daraus markiert haben. Voraussetzungen) und über die Schaltfläche „Planung“ den Eingabedialog Projektplanung – Termine planen aufrufen. einzelner Aufträge angezeigt. in dem Ihnen alle auftragsbezogenen Werte angezeigt werden. je nachdem. aus den Lohnzeiten des markierten Auftragsdokuments. wenn alle Voraussetzungen für den markierten Auftrag erfüllt sind. Die angezeigte gesamte planbare Zeit errechnet sich aus allen Lohnzeiten in allen Auftragsdokumenten eines Projektes bzw. Projektauftragsplanung Aus dem Dialog Projektplanung können Sie ein Auftragsdokument des zu planenden Projektes wählen (vgl. Die Schaltfläche „Planung“ ist aktivierbar. wenn Ihr Projekt nur ein Auftragsdokument enthält.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog werden Ihnen die zeitrelevanten Informationen Ihrer Projekte bzw. Über die Schaltfläche „Planung“ können Sie Ihre Projekte auftragsbezogen unter Berücksichtigung der Auslastungs Ihrer Ressourcen planen. 232 . Diese Werte sind mit den Projektwerten identisch.

233 .B. die als Mengeneinheit Minuten oder Stunden verwenden (z. also für Mitarbeiter und Freie Kostenarten. eine Fremdleistung „Helfer“.Ressourcenplanung (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie sich die Auslastung anzeigen lassen und weitere Termine vergeben bzw. die über Zeiten abgerechnet werden. Gesamtplanung für alle Ressourcen Über <Tools/Ressourcenplanung> in der Menüleiste oder die Schaltfläche rufen Sie die Ressourcenplanung auf und erhalten zunächst die Planungsebene „Gesamtplanung“ (siehe „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230). die über Stunden abgerechnet wird) und die Eigenschaft „planbar“ besitzen. Die auftragsbezogene Terminplanung auf dieser Ebene ist nur für Ressourcen möglich. automatisch generieren lassen.

Tägliche Arbeiten

In der Ressourcenplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit, Urlaub, ...) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Außer den Mitarbeitern können auch die Ressourcen der freien Kostenarten 3 – 5 in die Ressourcenplanung einbezogen werden. Für diese Kostenarten vergeben Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen, z.B. „Fremdleistungen“, „Geräte“, „Sonstiges“. Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung: Bedienungselemente“.

Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“
Sie können im HWP die Ressourcenplanung basierend auf Ihren Projekten durchführen. Außerdem können Sie im Rahmen einer Gesamtplanung, in der der Bezug zu Projekten zwar hergestellt werden kann, Projekte aber nicht für die Planung ausgewertet werden (siehe auch „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230) arbeiten: • Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert In der Gesamtübersicht der Ressourcenplanung, die über <Tools/ Ressourcenplanung> aufgerufen wird, (vgl. S. 233) können Sie für alle Ressourcen Termine anlegen und verwalten. Sie übernehmen dabei die Verantwortung und Kontrolle, ob die für Ihre Projekte geplanten Aufwände in 234

Ressourcenplanung (HWP Professional) der Ressourcenplanung vollständig eingeplant werden. Rein betriebsinterne Aufwände (Urlaub, Bürozeiten, ...) können ausschließlich auf dieser Planungsebene erfasst werden. • Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten Wenn Sie basierend auf Projekten planen, können Sie sich in der Auftragsplanung für Mitarbeiter und freie Kostenartensätze auftragsbezogen Termine generieren lassen. Dafür wird aus den (Lohn-) Zeiten eines Auftragsdokumentes die gesamte zu verplanende Zeit ermittelt. Es können freie Kostenartensätze berücksichtigt werden, denen im Kostenartenstamm „Minuten“ oder „Stunden“ als Mengeneinheit und der Status „planbar“ zugewiesen wurde (z.B. einer Fremdleistung „Helfer“). Termine können Sie bei diesem Verfahren manuell ändern oder auch vergeben (vgl. S. 239). Stets aktuelle absolute und prozentuale Werte sowie die Anzeige der Mitarbeiterauslastung erleichtern Ihnen die Planung der Ressourcen.

Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert
Um einen Termin für eine Ressource anzulegen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Dialog „Ressourcenplanung“ (<Tools/Ressourcenplanung>) über die Registertitel die gewünschte Ressourcenart, z.B. „Mitarbeiter“. • Markieren Sie ein Feld des Mitarbeiters, für den Sie einen Termin anlegen möchten und rufen dann <Termin/neu> auf oder benutzen die Datensatz-Schaltfläche in der Fußzeile. Ein Direkt-Aufruf eines Feldes per Doppelklick ist ebenfalls möglich, es muss jedoch leer sein, weil sonst ein bestehende Termin zur Bearbeitung aufgerufen wird. • Im aufgerufenen Dialog „Termin(e) einfügen“ tragen Sie die Termindaten ein und wählen die Optionen. • Über <Termin/Drucken>, das Kontextmenü oder die Druckerschaltfläche rufen Sie den Auswertungsdialog auf, über den Sie auch Terminlisten mit den aktuellen Terminen drucken können. Einzelheiten zur Arbeit mit Terminen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Termine anlegen/bearbeiten“, „Termine kopieren/verschieben“ und „Termine löschen“ (Ressourcenplanung HWP Professional). 235

Tägliche Arbeiten

Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten
Damit Sie basierend auf Auftragsdokumenten Ressourcen planen können, sind einige vorbereitende Schritte erforderlich (vgl. auch Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”, S. 239): • Legen Sie direkt bei der Projektanlage den Projektende-Termin im Projektstamm (Register „Sonstiges“) fest. • Überprüfen Sie, ob Ihren Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zugewiesen sind (Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“). • Erzeugen Sie einen Auftrag (oder mehrere) mit den erforderlichen Lohnsätzen, so wie Sie das Projekt veranschlagen. Hinweise Es ist dabei egal, ob Sie reine Lohnpositionen einfügen oder Leistungspositionen mit Lohnbestandteilen in der Stückliste. Wichtig ist, dass die eingefügten Lohnsätze auch den Mitarbeitern zugewiesen sind, die an dem Projekt mitwirken sollen. Es werden in der Auftragsplanung nur Mitarbeiter angezeigt, deren Lohnsätze in dem als Planungsgrundlage vorliegenden Auftragsdokument enthalten sind. Wenn Sie sofort aus dem Auftrag heraus die Ressourcenplanung aufrufen wollen, können Sie das über die Schaltfläche „Ressourcenplanung“ (Symbolleiste im Dokumentenfenster „Auftrag“) tun und im Anschluss die Schaltfläche „Planung“ aktivieren (damit überspringen Sie die nächsten vier Arbeitsschritte!) • Öffnen Sie die Ressourcenplanung über <Tools/Ressourcenplanung>. • Rufen Sie über <Extras/Projektplanung> oder die Schaltfläche „P“ den Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ auf. • Wählen Sie im Projektefenster den Projektzeitraum so, dass das zu planende Projekt in den Selektionsbereich fällt und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche (Doppelpfeil). • Markieren Sie das Auftragsdokument aus dem zu bearbeitenden Projekt, für das Sie Termine planen möchten. • Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Planung“. Falls die Schaltfläche „Planung“ sich nicht aktivieren lässt, sind nicht alle Voraussetzungen erfüllt (vgl. Voraussetzungen S. 239). • Rufen Sie in der Auftragsplanung das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. 236

Ressourcenplanung (HWP Professional) • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen Auftragstermine generiert. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

Projektplanung
In der Projektplanung der Ressourcenplanung können Sie die Ressourcenauslastung aller planbaren Ressourcen (Mitarbeiter/ Kostenarten mit Zeiteinheiten) auf Projekt- und Auftragsebene auf der Basis von Auftragsdokumenten planen. Die Werte hierzu werden über die auftragsbezogene Terminplanung ermittelt. Die Projektplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Den gesamten projektbezogenen Arbeitsumfang legen Sie durch die Vergabe der Lohnzeiten in den Auftragsdokumenten fest, indem Sie Lohnpositionen mit Mengenangeben (Min./Std.) in Ihre Aufträge einfügen. Hierdurch errechnet sich die gesamte Zeit, die für ein Projekt zur Verfügung stehen soll (planbare Zeit). • Über die Terminvergabe für Ihre Mitarbeiter werden Zeiten konkret geplant (geplante Zeit). • Die Stundenverteilung auf Ihre Mitarbeiter und die Mitarbeiterauslastung können Sie sich im Register „Stundenverteilung“ grafisch anzeigen lassen. Diese Auswertung ist pro Projekt oder pro Auftrag möglich. Über den Auswertungsdialog der Ressourcenplanung können Sie weitere Auswertungen als Liste oder Grafik generieren. Im Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ wird vornehmlich die Ressourcenart „Mitarbeiter“ berücksichtigt. Von den freien Kostenarten können nur die Ressourcen berücksichtigt werden, die im Stamm als planbar markiert wurden und denen deshalb als Mengeneinheit entweder Minuten 237

Tägliche Arbeiten oder Stunden zugewiesen wurden (z.B. „Helfer“ aus der Kostenart „Fremdleistung“). Der Dialog „Projektplanung“ dient der Auswertung geplanter Projektzeiten und gibt Ihnen einen Überblick über: • alle eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Projekt • die eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Auftrag • die Stundenverteilung auf die Mitarbeiter (pro Projekt/pro Auftrag) Die Erfassung der Projektzeiten findet über die Terminvergabe im Dialog „Ressourcenplanung“ statt. Dort können Sie über die Schaltfläche den Dialog „Projektplanung“ aufrufen.

Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung (HWP Professional):Projektplanung“.

238

Ressourcenplanung (HWP Professional)

Auftragsplanung
Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”
Folgende Voraussetzungen müssen Sie schaffen, damit Sie die Auftragsplanung in der Ressourcenplanung erfolgreich einsetzen können: • Projektende festlegen Bei der Projektanlage wird automatisch der Projektbeginn gespeichert, im Regelfall ist dies das Systemdatum. Für alle Projekte, die über die Auftragsplanung geplant werden sollen, muss auch der Projektende-Termin im Projektstamm Register „Sonstiges“ festgelegt werden. • Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zuweisen Jedem Mitarbeiter muss im Mitarbeiterstamm Register „Angaben“ der korrekte Lohnsatz entsprechend seiner Qualifikation und seiner Verwendung zugewiesen werden, weil in der Auftragsplanung nur die Mitarbeiter in die Auftragsplanung einbezogen werden können, die einem Lohnsatz der Kostenart „Lohn“ zugeordnet sind, der auch in einem Auftragsdokument verwendet wird. Mitarbeiter, denen im Mitarbeiterstamm Lohnsätze zugeordnet wurden, die nicht in einem Auftragsdokument des zu planenden Projektes enthalten sind, können nicht in die Auftragsplanung einbezogen werden. • Freien Kostenarten eine Zeiteinheit und den Status „planbar“ zuweisen Wollen Sie auch Datensätze freier Kostenarten in die Auftragsplanung einbeziehen, müssen Sie diesen Datensätzen in den Stammdaten als Mengeneinheit eine Zeiteinheit (Min. oder Std.) zuweisen und den Status „planbar“ setzen. Dadurch können Sie z.B. einen Datensatz „Helfer“ der Kostenart „Fremdleistung“ in die Planung einbeziehen. • Auftragsdokumente mit Lohnpositionen anlegen Der zeitmäßige Umfang von Projekten und Aufträgen in der Ressourcenplanung wird über die in Ihren Auftragsdokumenten enthaltenen Lohnzeiten bestimmt – andere Projektdokumente sind für die Ressourcenplanung unwesentlich. Die Lohnzeiten aller Lohnpositionen und aller in Leistungen enthaltenen Lohnbestandteile (Stückliste) werden zu einer Gesamtlohnzeit pro Auftrag und pro Projekt addiert und bilden die Stundenbasis, die für die Planung der Auftragstermine zur Verfügung steht.

239

Tägliche Arbeiten

Dialog „Auftragsplanung”

Dieser Dialog ist folgendermaßer gliedert: • Kopfbereich mit Menü- und Registerleiste • Registerbereich Hier werden die Inhalte der Register angezeigt:
-

Register „Ressourcen“ Über das Register „Ressourcen“ wählen Sie die Ressourcen für den zu planenden Auftrag aus. Register „Termine“ Über das Register „Termine“ erstellen und bearbeiten Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag.

-

• Fußbereich mit Detailoption und Schaltflächen Über die Option „Infos zum Auftrag anzeigen“ rufen Sie einen Dialog auf, in dem Ihnen alle verfügbaren Informationen zum aktuell zugrunde liegenden Auftrag angezeigt werden. Informationen zu den Bedienungselementen und den Feldern dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auftragsplanung“.

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Ressourcenplanung (HWP Professional)

Register „Ressourcen“
Im Register „Ressourcen“ können Sie auf alle verfügbaren Kostenarten aus dem zugrunde liegenden Dokumenten oder aus den Stammdaten zugreifen. In mehreren Datenbereichen werden Ihnen folgende Informationen angezeigt: • Die verfügbaren Kostenarten • Die planbaren Ressourcen der Kostenart • Die Ist-Auslastung Ressource • Die bereits verplanten Ressourcen Die verfügbaren Kostenarten aus dem Dokument oder den Stammdaten können Sie auf der linken Seite des Dialoges in einer Baumansicht markieren, wodurch diese Kostenart als planbare Ressource im mittleren Fenster angezeigt wird. Mit Hilfe der Datensatzschaltflächen in der Mitte des Dialoges können für den Auftrag ausgewählte Ressourcen vom mittleren in das rechte Fenster übernommen werden bzw. aus dem rechten Fenster wieder entfernt werden.

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Tägliche Arbeiten

Register „Termine“
Im Register „Termine“ planen Sie die Termine für den zugrunde liegenden Auftrag. Innerhalb dieses Registers stehen Ihnen auf der linken Seite zwei weitere Register zur Verfügung, in denen „Bestehende und neue Termine“ bzw. „Konflikttermine“ angezeigt werden. Auf der rechten Seite steht Ihnen ein Bereich mit Termindetails zur Verfügung, in dem die Details eines markierten Termins aus dem Register „Bestehende und neue Termine“ angezeigt werden. Register „Bestehende und neue Termine“ In diesem Register werden in einer Tabelle die bereits bestehenden Termine aller Mitarbeiter für den zugrunde liegenden Auftrag angezeigt. Mehrtägige Termine werden dabei tageweise aufgelistet. Termine, die Sie über die Schaltfläche „Generieren“ erstellen lassen oder über die „+“-Schaltfläche manuell selbst erstellen, werden ebenfalls in dieser Tabelle angezeigt.

In der Tabelle werden die Ressourcennummer, die Terminart, das Datum, die Uhrzeit (von/bis) und die Statusmeldung angezeigt, über die Sie kritische Termine sofort erkennen. Außerdem stehen Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Alle Termine anzeigen Mit dieser Option werden zusätzlich zu den Termine des zugrunde liegenden Auftrags Termine anderer Projekte sowie die Termine aller Terminarten im Projektzeitraum angezeigt, z.B. auch „Urlaubstermine“ von Mitarbeitern.

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Ressourcenplanung (HWP Professional) Pfeilschaltfläche Hiermit können Sie manuell geänderte Termindaten zurücksetzen, z.B. eine geänderte Uhrzeit. Schaltfläche „+“ Über diese Schaltfläche fügen Sie einen Termin manuell hinzu, den Sie im sich öffnenden Dialog „Projektplanung – Ressourcenauswahl“ auswählen können. Anschließend können Sie auf der rechten Seite Details des Termins verändern (s.u.). Schaltfläche „-“ Über diese Schaltfläche löschen Sie einen markierten Termin. Register „Konflikttermine“ Dieses Register wird nur angezeigt, wenn Konflikttermine vorliegen, was bereits im Register „Bestehende und neue Termine“ durch eine entsprechende Statusmeldung deutlich wird, z.B. durch die Meldung „Terminbeginn vorhanden“. Es werden die Werte des älteren Termins angezeigt: „Mitarbeiternummer“, „Terminart“, „Datum“, „Uhrzeit von/bis“. Außerdem wird in der letzten Spalte der „Status“ des Konflikts angegeben, d.h. welche Option für diesen Termin gültig ist (z.B. „Termin wird ersetzt“). Über die Druckerschaltfläche können Sie vor Ausführung der eingestellten Option ein Protokoll aufrufen, in dem der Terminkonflikt einschließlich beider Termine angezeigt wird. Dieses Protokoll können Sie drucken und speichern.

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Tägliche Arbeiten

Termine anlegen (Auftragsplanung)
Termine können Sie in der Auftragsplanung vom Programm generieren lassen oder einzeln manuell erfassen. Im Folgenden werden die Arbeitsschritte benannt, um Termine automatisch vom Programm erstellen zu lassen: • Rufen Sie das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen (Optionen) automatisch die Auftragstermine generiert. Wenn Sie Termine manuell anlegen möchten, benutzen Sie die „+“ Schaltfläche, um über einen Auswahldialog manuell einen Mitarbeiter auszuwählen. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Falls im Register „Konflikttermine“ Termine angezeigt werden, überprüfen Sie die Angaben. Die Meldung in der Spalte „Status“ zeigt Ihnen, wie unter Optionen die Konfkliktlösung bei Terminkonflikten eingestellt ist (löschen oder verschieben). • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

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über die Sie nacheinander: • die Art der Auswertung auswählen (Bereich „Was wollen Sie tun?“) • die zu berücksichtigenden Mitarbeiterdatensätze auswählen (Bereich „Mitarbeiter“) • ggf. über den Sie u.a. 245 .Ressourcenplanung (HWP Professional) Auswertungen in der Ressourcenplanung Über die Drucker-Schaltfläche ( ) in der Kopfzeile der Ressourcenplanung rufen Sie den Auswertungsdialog auf. folgende Auswertungen erstellen können: • Reporte zum Mitarbeiterurlaub • Reporte über bestehende Termine • Reporte über die Projektauslastung Diese Auswertungen sind jeweils als Liste oder als Grafik darstellbar. In diesem Dialog stehen Ihnen drei Bereiche mit Bedienungselementen zur Verfügung. den Umfang der Auswertung selektieren (Bereich „Auswahl“ Details zum Auswertungsdialog erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auswertungen Mitarbeiter“.

.

» Abschnitte des Kapitels • Systempflege • Inventur . die regelmäßig durchgeführt werden sollten.Periodische Arbeiten In diesem Kapitel werden Arbeiten beschrieben.

Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erstabgleich Ansprechpartner“. wieder rückgängig machen. Leistungen und Stücklisten (vgl. Kostenarten. Register „Schnelländerung“). • Daten löschen Mit den Löschfunktionen können Sie Bewegungs.und Materialdaten. • Auftragschancen erzeugen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Über diese Funktionen können Sie für Kunden oder ganze Kundengruppen Auftragschancen automatisiert erzeugen lassen. • Daten schnell ändern Über diese Funktionen können Sie Merkmale. Eigenschaften oder Werte für ganze Datensatzbereiche auf einen Schlag ändern (vgl. Folgende Aktionen können Sie über die Systempflege durchführen: • Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. • Outlook-Kontakte abgleichen (nur mit Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“) Über diese Funktionen können Sie den Erstabgleich zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren Kontakten in Outlook durchführen bzw. Register „Preispflege“). • Wortsuche reorganisieren Mit den Reorganisationfunktionen können Sie die Wortsuche und Suchbäume reorganisieren (vgl. Register „Suche“). 248 . Über <System/Systempflege> wird die Systempflege aus dem geöffneten Mandanten heraus gestartet. Im Administrator können Sie für den markierten Mandanten die Systempflege über <Bearbeiten/Systempflege> oder das Kontextmenü aufrufen.Periodische Arbeiten Systempflege Übersicht über die Möglichkeiten Die Systempflege hilft Ihnen bei der Aktualisierung und Pflege Ihrer Datenbestände. Register „Löschen“). freidefinierten Projektstatus (HWP Professional) und Reservierungen von Materialien (HWP Professional) löschen (vgl.

Kostenarten. Leistungen und Stücklisten. Über <System/Systempflege/Register „Preispflege“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Preispflege“>) rufen Sie diesen Dialog auf. wenn Sie 249 . • Preise von Kostenartenaktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Kostenarten vorgesehen. Mit Hilfe dieser Funktion bringen Sie die Materialpreise eines Lieferanten auf den neuesten Stand (Indexeintrag „Materialpreise aktualisieren“). wenn Sie neue Lieferantenrabatte gewährt bekommen oder wenn sich die Kalkulationsgrundlagen geändert haben. Aktualisierungen sind z.Systempflege Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. immer dann notwendig. Neben den lieferantenbezogenen Änderungen von Preisen stehen Ihnen Schnelländerungsmöglichkeiten für Ihre selbst kalkulierten Material. B. Das ist z. Wählen Sie eine der folgenden Optionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Preise von Materialien aktualisieren Diese Funktion ist hauptsächlich für eine lieferantenbezogene Aktualisierung vorgesehen.und Leistungspreise zur Verfügung. B. immer dann sinnvoll.

B. auf DVD). zurückliegende Geschäftsjahre) und Sie diese Daten bereits extern gesichert haben (z. Nicht mehr benötigte Datensätze zu löschen ist deshalb ein wesentlicher Teil der Systempflege. Wenn Ihre Stücklisten nur Positionen aus den Stammdaten enthalten.Periodische Arbeiten die Kalkulationsansätzefür eine oder mehrere Kostenarten geändert haben (Indexeintrag „Kostenartenpreise aktualisieren“). ohne dass Sie jede Leistung einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Leistungspreise“). Achtung Bitte beachten Sie. Sie können Pauschalpreise für mehrere Leistungen im Schnellverfahren ändern. dass gelöschte Datensätze vom Programm nicht wiederhergestellt werden können. Ein kleinerer Datenbestand erleichtert die Arbeit und erhöht die Übersichtlichkeit der Daten. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preispflege“. • Schnelländerung Materialpreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung Ihrer Materialpreise vorgesehen.und Stücklistenpreise aktualisieren“). werden die Preise der Stücklisten und der darauf beruhenden Leistungen über diese Funktion komplett auf den neuesten Stand gebracht (Indexeintrag „Leistungs. • Schnelländerung Leistungspreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung der Pauschalpreise Ihrer Leistungen vorgesehen.h. Sie können Preise für mehrere Materialien im Schnellverfahren ändern. ohne dass Sie jedes Material einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Materialpreise“).B. • Preise von Leistungen und Stücklisten aktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Leistungen und der darin enthaltenen Stücklisten vorgesehen. Daten löschen Mit den Löschfunktionen in der Systempflege können Sie Ihren Datenbestand von nicht mehr benötigten Datensätzen schnell und effizient säubern. Daten zu löschen ist z. Nur durch die Sicherung der Datenbank auf einem anderen Datenträger vor dem Löschen von Datensätzen stellen Sie 250 .h. immer dann sinnvoll.B. wenn Sie Perioden abgeschlossen haben (z. d. d.

B. Dazu müssen Sie nach dem Löschen von Datensätzen im Administrator die Datenbank über <Bearbeiten/ Reorganisieren> wieder kompakt aufbauen lassen. nicht mehr benötigte Projekte. dass nach Ablauf einer gewissen Zeit klar ist. wenn die Status so definiert sind. Über <System/Systempflege/Register „Löschen“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Löschen“>) rufen Sie dieses Register auf.Systempflege sicher. Lagerbewegungen oder Statistiken löschen (Indexeintrag „Bewegungsdaten löschen“). 251 . weil Sie z. Wählen Sie eine der folgenden Löschoptionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Bewegungsdaten Mit dieser Löschfunktion für Bewegungsdaten halten Sie Ihren aktuellen Datenbestand übersichtlich. • Projekte mit einem frei definierten Status (HWP Professional) Die Löschfunktion „Projekte mit frei definiertem Status löschen“ kann besonders dann sinnvoll eingesetzt werden. Hinweis Die Datenbank wird durch das Löschen von Datensätzen nicht kleiner. dass für die Daten dieser Projekte keine Verwendung mehr besteht (Indexeintrag „Projekte mit frei definiertem Status löschen“). dass versehentlich gelöschte Datensätze wiederhergestellt werden können.

• Reservierung auf Material (HWP Professional) Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Reservierungen auf Materialien. • Materialtextblöcke Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialtextblöcke. z.B. • Leistungen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Leistungen. z.B. z. • Aufgaben Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Aufgaben (Indexeintrag „Aufgaben löschen“). die Sie nicht mehr benötigen. Leistungsgruppen. weil Aufträge storniert wurden oder Sie generell die Reservierungen aus dem Materialstamm herausnehmen möchten (Indexeintrag „Reservierungen auf Materialien löschen“).B. 252 . weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel in den Leistungsstücklisten vorgenommen wurde oder Sie bestimmte betriebliche Leistungen Ihren Kunden nicht mehr anbieten möchten (Indexeintrag „Leistungen löschen“). Dabei können Sie Materialien mit oder ohne Bestand löschen (Indexeintrag „Materialien löschen“). Warengruppen. • Varianten Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Varianten (Indexeintrag „Varianten löschen“). die Sie nicht mehr benötigen.Periodische Arbeiten • Materialien Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialien. weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel durchgeführt wird. die über Datenorm-Importe eingelesen wurden bzw. Lohngruppen und die Gruppen der freien Kostenarten. • Gruppen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Hauptwarengruppen. die Sie manuell erstellt oder bearbeitet haben. die Sie nicht mehr benötigen.

Warum ist eine Reorganisation erforderlich? Mit Hilfe der Wortsuche (Programmhilfe Indexeintrag „Wortsuche“) können Sie Datenbereiche (z. 253 . Überprüft werden dabei die Inhalte der Textfelder der jeweiligen Stammdatenart (z. Die Suchbegriffe werden aus den Wörtern und wichtigen Wortteilen der Textfeldinhalte gebildet. müssen die Tabellen regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. „Leistungen“. Während der Reorganisation ist die Benutzung des HWP für andere Teilnehmer nicht möglich. der Größe Ihres Datenbestandes und der Leistungsfähigkeit Ihres Rechners.B. Die Suche findet dabei nicht direkt in den Textfeldern statt. • Die erste Reorganisation führen Sie am besten getrennt für die einzelnen Datenbereiche durch. „Kunden“. in denen die Suchbegriffe gespeichert sind. Weil eine Reorganisation sehr lange dauern kann. Weil sich Textfeldinhalte ändern können. Wenn die Reorganisationsdauer der einzelnen Datenbereiche akzeptabel war. dass alle anderen Teilnehmer das HWP verlassen. müssen Sie sicherstellen. „Materialien“.B.Systempflege Suche reorganisieren Über <System/Systempflege/Register „Suche“> können Sie die Wortsuche und die Suchbäume über eine „Reorganisation“ auf den neuesten Datenstand bringen. sondern in Tabellen. bevor Sie mit der Aktualisierung der Wortsuche beginnen. „Material“) auf Übereinstimmung mit dem von Ihnen angegebenen Suchbegriff. damit Sie bei der Wortsuche gute Ergebnisse erzielen können. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Wortsuche reorganisieren“. • Wenn Sie im Mehrplatzbetrieb arbeiten. sollten Sie diese Aktualisierung außerhalb Ihrer Regelarbeitszeit durchführen. „Textblöcke“) nach Suchbegriffen durchsuchen. Worauf sollten Sie achten? Bitte beachten Sie die folgenden Empfehlungen: • Die Reorganisationsdauer ist abhängig von der Auswahl der Datenbereiche. können Sie beim nächsten Mal mehrere oder alle Datenbereiche zur Reorganisation auswählen.

Periodische Arbeiten Datenschnelländerung Mit der Funktion „Schnelländerung“ können Sie Werte und Einstellungen in den Datensätzen ganzer Datenbereiche schnell und komfortabel ändern. Über <System/Systempflege/Register „Schnelländerung“> oder den Administrator rufen Sie diese Funktion auf. Die folgenden Werte und Einstellungen können Sie über die Datenschnelländerung ändern: • Arbeitszeiten Material und Leistung • Kalkulationsansätze Material und Leistung • Kalkulationsarten Leistung • Oberbegriffe Material und Leistung • Statistikkennzeichen Material • Referenznummer Material • Schriftart Beschreibungstexte • Beschreibungstexte Stückliste • Wartungspauschalen (nur mit Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Projektstatus aktualisieren • Barverkaufsartikel setzen (nur mit Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“) • Favoriten von/Favoriten bis • Aktionsmerkmal • Erlöscode Material und Leistungen • Kennzeichen Material reserviert • Mahngrundlage Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Zinsnachweis Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Kennzeichen „mobil verfügbar“ setzen (nur mit Zusatzlizenz „HWP mobile Service“) • Materialänderung in der Stückliste 254 . ohne dass Sie jeden Datensatz einzeln aufrufen müssen.

Inventur Die Inventur gehört ebenso wie die Systempflege zu den periodischen Arbeiten.Inventur Wählen Sie den zu ändernden Datenbereich. unterstützt Sie im Programm ein Inventur-Assistent. in dem Sie die zu berücksichtigenden Werte und Einstellungen eingrenzen können. die Durchführung und Auswertung einer Lagerinventur zu erleichtern. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Schnelländerung (Systempflege)“. die Sie immer wieder durchführen werden. 255 . den Sie über <Extras/ Inventurassistent> aufrufen. Um Ihnen die Eröffnung. Für die meisten Datenbereiche erhalten Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ einen Selektionsdialog.

• Per Handscanner erfasste Zählmengen können importiert werden (als Datei) • Automatische Ermittlung der Inventurdifferenzen zwischen Buchbestand und Ist-Bestand • Variable Lagerbewertung – Reporte für „durchschnittlichen EK“.und Import von Zähllisten nach/von Excel (HWP Professional). zur externen Bearbeitung von Zähllisten und zur Zählmengenerfassung auf mobilen Computergeräten direkt im Lager. „EK“ und „VK“ des Hauptlieferanten (Preis mit der kleinsten Preisnummer) • Kennzeichnung von „Ladenhütern“ • Erstellung und Druck eines Erfassungsprotokolls und der Inventurdifferenzen • Schnelle und bequeme Übernahme der Zählmengen in den Artikelstamm 256 .Periodische Arbeiten Leistungsumfang der Inventur Die Inventur umfasst folgende Möglichkeiten: • Berücksichtigung verschiedener Lagerorte • Schnelle und bequeme Erfassung der Istwerte (Artikelbestände) anhand einer Zählliste • Ex.

B. Dabei legen Sie die notwendige Voreinstellungen für den aktuellen Inventurlauf fest. - Differenzen zwischen Zählmengen und Bestand kontrollieren Nach der Übertragung der Zählmengen ins Programm. • Inventurerfassung Nach der Zählung der Artikelbestände im Lager und der Erfassung in der Zählliste beginnt die Inventurerfassung im Programm (Indexeintrag „Inventurerfassung“). Hinweis Nach Inventureröffnung darf keine Veränderung der Materialstammdaten erfolgen. - Inventurbewertung durchführen In diesem Dialog können Sie für den Inventurbestand eine Lagerbewertung vornehmen.B. In dieser Liste sind die zu zählenden Artikel aufgeführt (Indexeintrag „Zählliste drucken“). können die Differenzen zwischen den gebuchten Artikelmengen und den erfassten Zählmengen ermittelt werden. DatanormLöschsätze)! • Zählliste drucken Nach der Inventureröffnung drucken Sie die Zählliste zur Erfassung Ihrer Lagerartikel. z. die in diesem Dialog zur Überprüfung und ggf.Inventur Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten Der Inventur-Assistent hilft Ihnen Schritt für Schritt bei der Durchführung der Lagerinventur: • Inventureröffnung Die Inventureröffnung ist eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung einer Lagerinventur. die zu berücksichtigenden Artikel und Lager oder die Bewertungsgrundlagen (Indexeintrag „Inventureröffnung“). Dazu werden in einer Übersicht alle Inventur257 . Die Zählliste ist eine unerlässliche Hilfe beim Zählen und Erfassen der Artikelbestände. Korrektur angezeigt werden. weder manuell oder über Datanorm (z. Dazu gehören folgende Tätigkeiten: - Zählmengen ins Programm übertragen In diesem Dialog übertragen Sie die Zählmengen der gezählten Artikel aus den Zähllisten in Ihr Programm.

• Inventurprotokolle Zur Information und Auswertung Ihrer Inventuraktivitäten bzw. -ergebnisse können Sie sich Protokolle und Listen erstellen lassen. Dazu gehört die Aktualisierung der Lagerbestände. Navigation und Information im Inventur-Assistenten Innerhalb des Inventur-Assistenten stehen Ihnen zwei Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung: • Navigieren Sie mit den Schaltfläche „Weiter“ und „Zurück“ durch die Dialoge. die Entscheidung über den Verbleib der Ladenhüter und die Löschung der aktuellen Inventur einschließlich der Zähllisten (Indexeintrag „Inventurabschluss“). ohne durch mehrere Dialoge navigieren zu müssen. Informationen über die Dialoge des Inventur-Assistenten entnehmen Sie bitte den Dialogtexten oder der Programmhilfe über den Indexeintrag „Inventur“. • Inventurabschluss In diesem Dialog können Sie den aktuellen Inventurlauf mit einigen Optionen abschließen. Markieren Sie deshalb die gewünschte Option und klicken danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Über <Extras/ Inventurassistent/ Option „Inventurprotokolle“> rufen Sie diesen Dialog auf (Indexeintrag „Inventurprotokolle drucken“). 258 . Über „Schließen“ verlassen Sie den Assistenten.Periodische Arbeiten artikel mit der ihrer Umschlagshäufigkeit („UsH-Faktor“) und der zugeordneten Abwertung ausgewiesen. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe auch über den Indexeintrag „Inventur“. Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf Funktionen zuzugreifen. • Steuern Sie Funktionen über den Suchbaum (links) an.

Datenimport. Mit dem Administrator können Sie Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützen. führen Sie überwiegend im Administrator durch. indem Sie „Benutzer“ mit verschiedenen Rechten und Kennwörtern anlegen. am besten direkt nach der Programminstallation. Datenbanksicherung usw.und Benutzerverwaltung. Für Arbeiten mit dem Administrator müssen alle Benutzer das HWP verlassen! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Administrators • Mandanten verwalten • Benutzer verwalten • Administrator-Werkzeuge • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Daten sichern • Verwaltungsfunktionen .Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten wie Mandanten.

Damit können Einstellungen auf andere Mandanten (VoreinstellungsAssistent) bzw.B. 260 .x/ 5. bearbeiten und löschen (HWP Professional) Daten-Übernahme aus HWP-DOS 4. in denen mandantenspezifische Einstellungen festgelegt wurden. Die Einrichtung eines Mandanten oder einer Datenbank (HWP Professional) wird durch diese Möglichkeit wesentlich erleichert und beschleunigt. bearbeiten und löschen Rechtevergabe - - - • Benutzerverwaltung (pro Datenbank) - Über einen Benutzer-Assistenten können Sie alle benutzerspezifischen Einstellungen nacheinander festlegen. Folgende Funktionen stehen im Administrator zur Verfügung: • Mandantenverwaltung - Mandanten anlegen (HWP Professional). die Sie durch alle notwendigen Dialoge führen. Benutzer anlegen. ZVEH Übernahme von Naka-Daten aus Naka-Versionen vor dem HWP2011 (nur mit Lizenz fürs Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Voreinstellungs-Assistent für Mandanten. Sie werden dabei durch alle benutzerrelevanten Dialoge geführt.0 und HWP 1. Bei zentralen Administrationsaufgaben (wie z. Die Assistenten zur Mandanten-Voreinstellung und zur Benutzerverwaltung bieten darüber hinaus die folgenden Möglichkeiten: • Einstellungen zu drucken • Einstellungen in eine Datei zu exportieren und von dort wieder zu importieren. andere Datenbanken (HWP Professional über den Benutzer-Assistenten) übertragen werden.und Benutzereinrichtung) unterstützen Sie Assistenten.1 Datenimport und Datenexport (nur mit Zusatzlizenz) über Datanorm. Datenimport über Eldanorm. Dieser Assistent zeigt Ihnen alle Dialoge. die Mandanten.Administrative Arbeiten Leistungsumfang des Administrators Mit dem Administrator können Sie Ihre Installation einrichten und verwalten.

über den die Funktionen aufgerufen werden. • eine Ordnerleiste (linke Seite). Bedienoberfläche Der Administrator hat folgende Bedienungselemente: • eine Menüleiste mit den Menüs „Datei“. „Hilfe“.Leistungsumfang des Administrators • Anlage von benutzerdefinierten Indizes • Verwaltung von Formularen. Reporten und Bildern • Datenbanksicherung Aufruf und Bedienung Mit dem Administrator können Sie nur bei geschlossenem Hauptprogramm arbeiten. „Bearbeiten“. • Öffnen Sie den Administrator über die Programmgruppe des HWP (<Start/Programme/ Sage HWP/ Administrator Sage HWP>). „Extras“. wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer. Um den Administrator starten zu können. Wenn Ihnen diese Windowsrechte nicht zur Verfügung stehen. • einen Funktionsgruppenbereich. über die Sie auf Datenbanken und die Verwaltungsbereiche zugreifen. 261 . Aufruf Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Schließen Sie das HWP (fordern Sie gegebenenfalls vorher alle Benutzer auf. das HWP solange zu verlassen. bis Sie Ihre administrativen Tätigkeiten beendet haben). müssen Sie als Windows-Benutzer über Administrator-Rechte verfügen.

270).Administrative Arbeiten Ordner „Datenbanken“ Hier werden alle Datenbanken verwaltet. 265) Die Datenverwaltung ist überwiegend mandantenbezogen (Ausnahme sind die „Benutzer“ und eventuell vereinbarte „Gemeinsame Daten“ von Mandanten). eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen(siehe S. 262 . die Ihnen zur Verfügung stehen. Deshalb können Sie weder die Datenbank „Handwerk“ löschen. noch eine weitere hinzufügen. • Benutzerverwaltung Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche. Hinweis Im HWP Basic steht Ihnen nur diese Datenbank zur Verfügung.B. Datenbank sichern). Rechte. Jede Datenbank enthält die folgenden Ordner: • Mandanten (siehe S. Mitgeliefert wird die Datenbank „Handwerk“. Die Funktionen zur Verwaltung einer Datenbank stehen Ihnen über das Menü <Bearbeiten> zur Verfügung (z. nachdem Sie die zu bearbeitende Datenbank markiert haben.

wie z.B. der Protokoll-Assistent für die Verwaltung der Protokolle zur Abgabenordnung (siehe S. Bitte beachten Sie. Haben Sie den MS-SQL-Server 2005 installiert. über den Sie per Doppelklick das Datenbank-Update manuell starten können. Das ist dann notwendig. Im Ordner „Updates“ finden Sie den Funktionsaufruf. dass vor der Ausführung der Datenbankänderung eine Aufforderung zur Datensicherung Ihrer Datenbank erscheint. wenn Sie keine aktuelle Sicherung Ihrer Datenbank haben. Nach dem Datenbank-Update sind Datenbank und Programm wieder auf dem gleichen technischen Stand – inhaltliche Änderungen an Ihren Daten werden durch das Datenbank-Update nicht vorgenommen.Leistungsumfang des Administrators • Benutzerdefinierte Indizes Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen (siehe S. • Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. 295). Ordner „Verwaltung“ Über diesen Ordner greifen Sie auf die Verwaltungsfunktionen zu: • Enterprise Manager (Verknüpfung) Falls bei der Installation des HWP ein MS-SQL-Server-Enterprise-Manager auf Ihrem System gefunden wird. der Sie unbedingt folgen sollten. • Verbindungsinformation Hierüber können Sie Verbindungsinformationen zu den Datenbanken abrufen. steht Ihnen über einen Untereintrag eine Verknüpfung zum „SQL Server Management Studio“ zur Verfügung (siehe MS-Dokumentation). wenn die Datenbankstruktur Ihrer Datenbank nicht auf dem technisch neuesten Stand ist. 263 . • Updates (Datenbank-Updates) In seltenen Fällen muss nach einem Programm-Update auch ein Datenbank-Update durchgeführt werden. 299). erscheint diese Verknüpfung.

Administrative Arbeiten • Live-Update (vgl. S. 541 ) Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Dazu werden die Dateien, von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden, vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Formulare In diesem Ordner können Sie Formulare durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Formulareditor öffnen. • Reporte In diesem Ordner können Sie Reporte durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Report-Designer (Indexeintrag in der Programmhilfe „ReportDesigner“) öffnen. • Bilder In diesem Ordner können Sie Bilder durch einen Doppelklick zur Bearbeitung in MS-Paint öffnen. Hinweis Bei einigen Objekten der Ordnerleiste können Sie zur Bearbeitung auch das Kontextmenü aufrufen. Die Funktionen entsprechen denen im ebenfalls kontextabhängigen Menü <Bearbeiten>. Auf der rechten Dialogseite stehen Ihnen im Funktionsgruppenbereich über das Kontexmenü Ansichtsoptionen zur Verfügung.

HWP mit dem Administrator einrichten
Nach Installation des HWP passen Sie das Programm mit dem Administrator an die Anforderungen Ihres Betriebes an. Die folgenden Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung: • Sie können weitere Datenbanken anlegen (HWP Professional). Bei der Installation wird standardmäßig die Datenbank „Handwerk“ angelegt. • Definieren Sie für Ihre HWP-Clients den Datenpfad zur gewünschten HWP-Datenbank, wenn Sie mit Clients arbeiten. • Legen Sie einen oder mehrere Mandanten für die Datenbank an, mit der Sie arbeiten möchten. • Erfassen Sie die Daten zu Ihren Mandanten und legen Sie Ihre Arbeitsweise bzw. Kalkulation über den Voreinstellungs-Assistenten fest. • Legen Sie Benutzer an und vergeben Zugriffsrechte und Kennwörter für die einzelnen Benutzer. 264

Mandanten verwalten Um zu verhindern, dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten bzw. unbefugt Einblick auf sensible Daten bekommen (z.B. Kalkulationswerte), sollten Sie für alle angelegten Benutzer auch sofort die Zugriffsrechte und Kennwörter festlegen. Das gilt auch für den mitgelieferten Benutzer „Sage“, der im Auslieferungszustand alle Rechte besitzt (System-Operator) und für den noch kein Kennwort festgelegt wurde (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Über den persönlichen Benutzernamen und das Kennwort ermittelt danach HWP bei der System-Anmeldung welche Rechte ein Benutzer hat. Hinweis Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Mandanten verwalten
Sie können mit dem HWP im HWP Professional bis zu 999 Mandanten verwalten. Die Anlage mehrerer Mandanten kann in den folgenden Situationen sinnvoll sein: • Sie verwalten mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes. • Sie verwalten selbständige Unternehmensbereiche eines Betriebes. • Sie legen einen Beispiel- oder Testmandanten für Übungszwecke an. Wenn Sie zum ersten Mal mit dem HWP arbeiten oder eine neue Funktion des Programms ausprobieren möchten, aktivieren Sie einen Demomandanten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Mit Hilfe eines Demomandanten können Sie sich mit den Eigenschaften, Leistungen und Funktionsabläufen des Programms vertraut machen, ohne eigene Daten zu benutzen. Zur Mandantenverwaltung stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Mandanten anlegen (HWP Professional) Über <Bearbeiten/Hinzufügen> rufen Sie im Administrator den Dialog „Mandant hinzufügen“ auf, in dem Sie für den neuen Mandanten die Nummer, die Bezeichnung, das Gewerk und die Beschreibung vergeben (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten anlegen“).

265

Administrative Arbeiten • Mandanten aus Version 1.1 importieren Mandanten aus der Version 1.1 können Sie über <Bearbeiten/Datenübernahme aus Version 1.1> importieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten aus Version 1.1 importieren“). • Mandantendaten kopieren (HWP Professional) (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten kopieren“) Eine Mandantenkopie erstellen Sie in zwei Schritten:
-

zuerst erstellen Sie einen neuen Mandanten mit der Funktion „Mandanten anlegen“ als Datengerüst (s.o.) danach übernehmen Sie die Daten aus dem Originalmandanten mit der Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“

-

• Mandanten bearbeiten Die Bezeichnung des Mandanten und Festlegungen zur Arbeitsweise des Mandanten können in den „Mandanteneigenschaften“ bearbeitet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“). • Mandanten löschen (HWP Professional) Eine Löschfunktion für Mandanten existiert nur im HWP Professional, weil Sie nur hier auch neue Mandanten anlegen können (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten löschen (HWP Professional)“).

Voreinstellungs-Assistent
Bei der Anlage von Mandanten im HWP können Sie mit dem Voreinstellungs-Assistenten bereits vor Beginn der täglichen Arbeit Daten und Einstellungen erfassen, die für die korrekte und komfortable Arbeit mit dem Programm notwendig sind. Den Voreinstellungs-Assistenten öffnen Sie im Administrator den Ordner des zu bearbeitenden Mandanten und klicken Sie auf <Werkzeuge/Voreinstellungs-Assistent>. Im Voreinstellungs-Assistent werden Daten in folgenden Bereichen erfasst: • in den Grundlagen (Menü „Extras“) • in der Kalkulation (Menü „Extras“) • in den Voreinstellungen (Menü „System“) Die Dialoge aus diesen Bereichen werden im Voreinstellungs-Assistenten hintereinander aufgerufen. Alle Einstellungen können im letzten Dialog 266

Mandanten verwalten „Status-Information“ über die Schaltflächen „Drucken“ bzw. „Speichern“ gedruckt oder in eine Datei geschrieben werden. Über eine Import-Möglichkeit können Sie Einstellungen, die so in einer Datei gespeichert wurden, bei Einrichtung eines anderen Mandanten importieren und damit effektiv weitere Mandanten einrichten (HWP Professional). Den Import rufen Sie auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten (Dialog Status-Information) auf. Aus Gründen der Datenkonsistenz und des Datenschutzes beim Druck bzw. Export sind einige Felder bzw. Dialoge im Voreinstellungs-Assistenten für die Eingabe gesperrt. Im Dialog „Status-Information“ erhalten Sie Auskunft darüber, welche Felder und Seiten dies sind. Änderungen an den Inhalten der gesperrten Felder und Seiten können Sie vornehmen, indem Sie die Grundlagen, die Kalkulationsvoreinstellungen oder die Voreinstellungsdialoge direkt aufrufen.

Arbeitsweise
Der erste Dialog ist identisch mit dem ersten Dialog aus den Grundlagen. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Betriebsdaten im ersten Dialog dieses Assistenten nicht möglich ist, sondern in den Grundlagen erfolgen muss.

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Administrative Arbeiten Über die Pfeiltasten können Sie durch die Dialoge des VoreinstellungsAssistenten navigieren. Schaltflächen zum Drucken der Einstellungen, zum Exportieren, Importieren und zum Ausführen der Änderungen an der Datenbank stehen Ihnen auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten im Dialog „StatusInformation“ zur Verfügung. Über die Schaltfläche „Schließen“ können Sie den Assistenten verlassen, ohne dass Änderungen gespeichert werden.

Status-Information
Dieser Dialog ist der letzte Dialog im Voreinstellungs-Assistenten. Der Dialog „Status-Information“ dient folgenden Zwecken: • Es werden Ihnen Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder angezeigt. • Über Schaltflächen stehen Ihnen Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten zur Verfügung (s.u.).

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Mandanten verwalten Achtung Nur über die „Blitz“-Schaltfläche werden Ihre durchgeführten Änderungen in der Datenbank gespeichert. Verlassen Sie den Assistenten ohne diese Speicherung, werden alle durchgeführten Änderungen gelöscht. Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder Im Fenster „Status Informationen“ werden folgende Typen von Dialogen (Seiten) und Feldern als Hauptordner angezeigt: • Schreibgeschützte Seiten • Export und Import geschützte Seiten • Schreibgeschützte Felder • Schlüsselfelder • Berechnete Felder Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen, um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten- bzw. Feldbezeichnung. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten Über die Schaltflächen unterhalb des Feldes „Status-Information“ stehen Ihnen Bearbeitungsfunktionen für die Mandanteneinstellungen zur Verfügung, u.a. Export- und Importfunktionen für die Mandanteneinstellungen. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mandanteneinstellungen speichern“.

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Administrative Arbeiten

Benutzer verwalten
Konzept und Möglichkeiten
Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche, Rechte, eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt datenbankbezogen, d.h. die Benutzer werden pro Datenbank (z.B. „Handwerk“) angelegt und können auf alle Mandanten der zugrunde liegenden Datenbank zugreifen, sofern ihre Rechte nicht eingeschränkt wurden. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten. In der Benutzerverwaltung werden Daten aus folgenden Bereichen erfasst: • Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort und andere Voreinstellungen) • die Zusammenstellung der Funktionen für das Menü „Tools“ (HWP Professional) • die Rechtevergabe allgemein • die Rechtevergabe für das Regiezentrum (HWP Professional) • die Einrichtung der Symbolleisten • benutzerspezifische Kalkulationswerte Zur Einrichtung von Benutzern stehen Ihnen zwei Werkzeuge zur Verfügung: • der Benutzer-Assistent (nur im Administrator) Der Benutzer-Assistent bietet den Vorteil, dass alle Dialoge der oben genannten Bereiche hintereinander durchlaufen werden können, einschließlich der benutzerspezifischen Einstellungen aus den Kalkulationsvoreinstellungen (Menü „Extras“). Außerdem können Sie die Benutzereinstellungen zur Einrichtung drucken, exportieren und importieren, was insbesondere Zeitersparnis bringt, wenn mehrere Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration eingerichtet werden müssen, oder wenn Benutzer mehrfach eingerichtet werden müssen, weil sie Zugriff auf mehrere Datenbanken haben sollen. • die Benutzerverwaltung (im Administrator und im Hauptprogramm)

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Benutzer verwalten Die Benutzerverwaltung lässt sich sowohl aus dem Hauptprogramm über <System/ Benutzerverwaltung> wie auch aus dem HWP Administrator aufrufen. Mit dem Benutzer-Assistenten können Benutzer komfortabel angelegt werden – kleinere Änderungen an bestehenden Benutzern können ebensogut über die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm vorgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z.B. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.B. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. Um Benutzer mit einem dieser Werkzeuge verwalten zu können, müssen Sie über „System-Operator-Rechte“ verfügen. Bei der ersten Benutzereinrichtung direkt nach der Programminstallation steht Ihnen der mitgelieferte Benutzer „Sage“ (ohne Kennwort) zur Verfügung, der über alle Rechte verfügt. Über diesen Benutzer können Sie das Programm, den HWP Administrator und alle Funktionen zur Benutzerverwaltung aufrufen. Achtung Auch dem mitgelieferten Benutzer „Sage“ müssen Sie ein Kennwort zuweisen, damit niemand unbefugt an Ihr Programm und Ihre Daten gelangen kann (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Hinweis

Benutzer-Assistent
Die Anlage eines Benutzers erfolgt im Benutzer-Assistenten in drei Hauptschritten: • Im ersten Dialog können Benutzer angelegt, zur Bearbeitung ausgewählt oder gelöscht werden. Außerdem werden hier grundlegende Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort etc.) erfasst. • Über die weiteren Dialoge können benutzerspezifische Einstellungen festgelegt werden (z.B. Rechte). • Im letzten Dialog können alle in den vorherigen Dialogen eingebrachten Änderungen gespeichert werden. Außerdem stehen hier die Funktionen zum Druck, zum Export und Import der Benutzereinstellungen zur Verfügung. 271

Administrative Arbeiten Speichern von Einstellungen im Benutzer-Assistent Über den Benutzer-Assistenten können Sie alle Einstellungen der Benutzerverwaltung erfassen und darüber hinaus alle weiteren benutzerspezifischen Einstellungen, die Sie für eine effiziente Arbeit mit Ihrem Programm benötigen. Den Assistenten rufen Sie im HWP Administator datenbankspezifisch auf, z.B. über <Datenbanken/Handwerk/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent>. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung.

Benutzer anlegen, bearbeiten und löschen
Über die linke Seite des ersten Dialogs des Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen, zur Bearbeitung aufrufen und löschen. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten.

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Benutzer verwalten Um einen Benutzer anzulegen oder zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Über die „+“-Schaltfläche erstellen Sie einen neuen Benutzer. • Zur Bearbeitung eines bestehenden Benutzers markieren Sie in der Benutzerliste einen Login-Namen und öffnen den Datensatz über die mittlere Schaltfläche (siehe Abbildung). In beiden Fällen sind anschließend die Felder auf der rechten Seite des Eingabedialoges für die Eingabe aktiviert (die Erklärung der Felder finden Sie unter „Benutzerverwaltung“ , Seite 280). Zur Eingabe des Kennwortes rufen Sie über die Detailschaltfläche am Feld „Kennwort“ einen separaten Dialog auf. Nach der Anlage eines Benutzers ist sein Login-Name nicht mehr veränderbar. Legen Sie ggf. einen neuen Benutzer mit dem gewünschten LoginNamen an und löschen den alten Benutzer. Über die Schaltflächen am unteren Dialogrand gelangen Sie zu weiteren Dialogen des Benutzer-Assistenten. Folgende Dialoge stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „Tools“ einrichten • Benutzerrechte verwalten • Regiezentrum anpassen • Symbolleisten anpassen • Benutzerspezifische Kalkulation anlegen • Benutzerspezifische Einstellungen: Status Informationen Die verschiedenen Eingabedialoge werden nachfolgend kurz vorgestellt. Alle Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung. Wenn Sie den Assistenten verlassen ohne diese Schaltfläche zu benutzen, werden keine Änderungen gespeichert.

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Administrative Arbeiten

Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional)
In diesem Dialog sind die Funktionen zur Einrichtung des Toolsmenü und zur Bearbeitung einzelner Tools zusammengefasst.

Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte: • Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Seite 281 • Tools-Eintrag bearbeiten Seite 282

Benutzerrechte verwalten (Benutzer-Assistent)
In diesem Dialog können Sie die Rechte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

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Dies ist für verschiedene Bereiche möglich.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. deren Einstellungen Sie jeweils über ein eigenes Register vornehmen: • Projekte • Kundendienst • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Optionen • Information • Chefübersicht • Auswertungen 275 . Regiezentrum anpassen (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) In diesem Dialog können Sie festlegen. Vergleichen Sie dazu bitte „Benutzerrechte verwalten“ Seite 283. welche Projekte und Vorgänge im Regiezentrums angezeigt werden sollen.

Die Symbolleisten können auch in der Benutzerverwaltung angepasst werden (siehe „Symbolleiste anpassen“). indem Sie im HWP-Administrator über <Datenbanken/„Handwerk“/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent> den Benutzer-Assistenten aufrufen und über die Datensatzschaltfläche „Nächste Seite“ zu diesem Dialog blättern. 288). Symbolleisten anpassen Sie können die Symbolleisten „Toolbar“ und „Speedbar“ benutzerspezifisch einrichten. 276 . dessen LoginName in der Fußzeile des Dialoges angezeigt wird.Administrative Arbeiten Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt „Regiezentrum anpassen – Benutzerverwaltung (HWP Professional)“ (S. Die Einstellungen wirken für den aktuellen Benutzer.

Vergleichen Sie dazu bitte „Symbolleiste anpassen“ ab Seite 294. Feldbezeichnung. 277 . um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Hinweis Im HWP Basic sind diese Vorgabewerte für alle Benutzer gültig. Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt Kalkulationseinstellungen (S. 77).bzw. also nicht benutzerbezogen.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Die Funktionen entsprechen denen im Register „Vorgabewerte“ in den Kalkulationsvoreinstellungen (Hauptprogramm). Benutzerspezifische Einstellungen: Status Information Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten. Benutzerspezifische Kalkulation anlegen (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie die benutzerspezifischen Kalkulationswerte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

Rufen Sie dort diesen Dialog auf. Damit können Sie schnell HWP Programminstallationen mit eingerichteten Benutzerdaten versehen. eine andere Installation. Erst durch das Anklicken der „Blitz“-Schaltfläche auf der letzten Assistentenseite werden Änderungen dauerhaft gespeichert. Achtung Wenn Sie den Haken im Dialog auf „Import auf aktuellen Benutzer“ setzen.Administrative Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen auch Funktionen zum Export und Import von eingerichteten Benutzern zur Verfügung. Benutzerschnelleinrichtung (HWP Professional) Gehen Sie zur Benutzerschnelleinrichtung bitte folgendermaßen vor: • Speichern Sie die Einstellungen eines Benutzers über die Exportfunktion in eine Datei. 278 . • Wenn Sie Benutzer außerhalb der aktuellen Datenbank einrichten möchten. überschreiben die zu importierenden Einstellungen die Voreinstellungen des aktuellen Benutzers. ob die zu importierenden Benutzereinstellungen auf den aktuellen Benutzer übertragen werden sollen. Achtung Alle im Benutzer-Assistenten durchgeführten Änderungen werden zunächst nur temporär gespeichert. ohne die Benutzereinstellungen noch einmal festlegen zu müssen. • Wählen Sie vor dem Import. wechseln Sie in diese Datenbank oder ggf.

müssen Sie einen bestehenden Benutzer ändern oder einen Benutzer löschen. wird er automatisch angelegt. dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z. weil über diesen Benutzer jeder auf alle Daten und Programmfunktionen Zugriff hat 279 . ist die Funktion „Neuanlage“ deaktiviert. bearbeiten oder löschen. damit Sie sich erstmals nach der Installation im Programm anmelden können (ohne Kennwort). In der Benutzerverwaltung stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung: • Benutzer anlegen. Wenn Sie einen Benutzer mit anderen Einstellungen benötigen. Hinweise Sie können durch mehrfachen Benutzerwechsel im Assistenten Einstellungen auf verschiedene Benutzer übertragen und erhalten so mehrere Benutzer mit identischen Einstellungen. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können.B.Benutzer verwalten Wenn Sie den Haken nicht setzen. Sie sollten dem Benutzer „Sage“ unbedingt sofort ein Kennwort zuweisen. Bitte beachten Sie. Der Benutzername wird bei der Anmeldung (Login) im System abgefragt und steuert die Berechtigungen innerhalb des Programms. Benutzerverwaltung Auch mit der Benutzerverwaltung können Benutzer angelegt werden. Sobald drei Benutzer angelegt sind. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z. wenn kein Benutzer mit diesem Namen existiert. Komfortabler ist die Neuanlage von Benutzern allerdings mit dem BenutzerAssistenten. sollten alle Mitarbeiter möglichst unmittelbar nach der Installation mit ihrem persönlichen Benutzernamen und -kennwort ausgestattet werden. Hinweis HWP Basic Im HWP Basic können maximal drei Benutzer verwaltet werden. • Zugriffsrechte regeln • Benutzerspezifische Einstellungen verwalten Achtung Um zu verhindern. Der Benutzer „Sage“ wird mitgeliefert. • Importieren Sie Ihre Benutzereinstellungen über die Importfunktion.B. dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten. überschreibt der zu importierte Benutzer einen Benutzer mit gleichem Namen.

Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. Benutzer anlegen Um einen neuen Benutzer anzulegen. unter der der neue Benutzer angemeldet wird. wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. starten Sie die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm oder benutzen Sie den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator. • Tragen Sie im Feld „Name“ den vollständigen Namen des Benutzers ein. Wenn Sie die Symbolleiste einrichten wollen. der geladen werden soll. Hinweis Beim Aufruf der Benutzerverwaltung über den HWP Administrator steht Ihnen die Einrichtung der Symbolleiste über die Schaltfläche „Symbole“ nicht zur Verfügung.Administrative Arbeiten (Systemoperator-Status). • Tragen Sie im Feld „Login-Name“ die Benutzerkennung ein. 280 . Die folgende Abbildung zeigt die Benutzerverwaltung des HWP Professional mit Einstellmöglichkeiten zum Regiezentrum (im HWP Basic nicht verfügbar). Starten Sie die Benutzerverwaltung über <System/Benutzerverwaltung>. gehen Sie folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Symbol „+“. Nur Benutzer mit dem Systemoperator-Status können die Benutzerverwaltung aufrufen. • Tragen Sie im Feld „Kennwort“ das persönliche Kennwort ein. das bei der Anmeldung im HWP mit dem zuvor angegebenen Benutzernamen künftig abgefragt werden soll. sobald sich dieser Benutzer unter der zuvor angegebenen Benutzerkennung „einloggt“ (anmeldet). • Legen Sie im Auswahlfeld „Mandant“ den Mandanten fest. Falls Sie nicht über diesen Status verfügen.

Erfahrungsgemäß ist bei der Einstellung „Windows Einstellung“ der Kontrast zwischen Hintergrund und den darüberliegenden Dialogen am besten. 281 . klicken Sie auf die Schaltfläche „Toolsmenü“. wie das Fenster „Regiezentrum“ im Hauptmenü angezeigt werden soll.Benutzer verwalten • Im Feld „Unser Zeichen“ können Sie ein Kürzel eintragen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Regiezentrum“ fest. müssen Sie in den entsprechenden Dialogen Rechte entziehen. die Einträge im Menü „Tools“ benutzerspezifisch festzulegen. Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Um die Einträge für das Toolsmenü für einen Benutzer zusammenzustellen. Wählen Sie dazu zwischen den vorgegebenen Fenstergrößen aus. Achtung Bei jeder Neuanlage eines Benutzers werden alle Rechte vergeben (Systemoperator-Status). ebenfalls werden im HWP Professional für das Regiezentrum alle Optionen zur Ansicht ausgewählt. Soll der angelegte Benutzer nur über eingeschränkte Rechte verfügen. Das HWP bietet Ihnen die Möglichkeit. Speichern Sie die Benutzerkennung und die dazugehörigen Benutzereinstellungen über die Schaltfläche mit dem „Haken“-Symbol. das beim Druck von Dokumenten über einen Platzhalter mitgedruckt werden kann. die im Menü „Tools“ des Benutzers enthalten sein werden. Im rechten Bereich mit der Überschrift „Tools-Menü“ werden alle Tools angezeigt. Im linken Bereich mit der Überschrift „Vorschläge“ werden alle verfügbaren Tools angezeigt. • Legen Sie im Auswahlfeld „Hintergrundfarbe“ die Hintergrundfarbe des „leeren“ Hauptmenüs von HWP fest.

• Sie können auch mehrere Einträge markieren. Tastenkürzel Kürzel für den Aufruf dieses Tools. Tools-Eintrag bearbeiten Nachdem Sie ein Tools-Menü zusammengestellt haben. Über die Schaltflächen „Export“ und „Import“ können Sie die Zusammenstellung des Tool-Menü speichern (Export).Administrative Arbeiten Wenn Sie Tools in das Tool-Menü eines Benutzers aufnehmen möchten. indem Sie die betreffenden Tool-Einträge bei gedrückter S-Taste anklicken. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Kennzeichnen Sie das Tool im linken Fenster und klicken Sie danach auf die „>“-Schaltfläche. Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ können Sie für einen markierten Eintrag den Bearbeitungsdialog „Tools-Eintrag bearbeiten“ aufrufen. für einen anderen Rechner zu übernehmen (Import). Nachdem Sie das Tools-Menü zusammengestellt haben. Menütext Bezeichnung. können Sie die Texteinträge im Menü und die Voreinstellungen der einzelnen Tools bearbeiten. 282 . z. um sie ggf. unter der der Tools-Eintrag im Menüs <Tools> erscheinen soll. müssen Sie umgekehrt vorgehen. einen speziellen Datenpfad angeben.B. Wenn Sie Tools aus dem Tool-Menü des Benutzers entfernen möchten. Hier können Sie auch externe Programme in die Oberfläche des HWP einbinden. können Sie einzelne Einträge bearbeiten.

Wenn Sie z.h. d. in dem sich dieses Tool befindet. Beschreibung Text. Benutzerrechte verwalten Die Zugriffsmöglichkeiten auf Funktionen. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. Wenn Sie dort ebenfalls die OK-Schaltfläche drücken.B. Jeder Benutzer. Die festgelegten Benutzerrechte gelten im Einplatz.und im Mehrplatzbetrieb für alle Mandanten einer Datenbank. wird der aktuelle Datenpfad als Kommandozeilen-Parameter an das aufzurufende Programm übergeben. Dies verbessert die Performance des Tools. HWP vor Aufruf beendet werden soll. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. Assistenten oder Zusatzmodule) können im HWP benutzerspezifisch verwaltet werden. gelangen Sie den Dialog „Benutzerverwaltung“ zurück. ob das Tool exklusiv ausgeführt werden soll. den Parameter „Datenpfad“ verwenden.Benutzer verwalten Kommando Befehl für den Aufruf dieses Tools. Mit Hilfe der OK-Schaltfläche können Sie den bearbeiteten Tools-Eintrag speichern und in den Dialog „Menü „Tools“ einrichten“ zurückkehren. Arbeitsverzeichnis Verzeichnis an. Daten und Programmbereiche (z. Programm exklusiv ausführen Entscheiden Sie hier. Der Befehl für den Aufruf eines Tools entspricht in den meisten Fällen der gleichnamigen EXE-Datei. HWP Professional Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Ver283 . Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte.B. der beim Anwählen dieses Tools im Menüs <Tools> in der Statuszeile erscheinen soll. Parameter Aufrufparameter für den Programmaufruf .

Administrative Arbeiten fügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. • Mit der Schaltfläche „Alle Rechte“ können Sie die Rechte für alle aufgelisteten Bereiche vergeben. um den unteren Bereich der Rechteliste einzusehen. 284 . Bitte beachten Sie: Die Rechteliste ist größer als das Anzeigefenster! Benutzen Sie deshalb den Scrollbalken. über die Sie auch auf Dokumentebene Rechte vergeben oder entziehen können. aktivieren (auf „ja“ setzen) oder auf „lesen“ setzen. • Speichern Sie die gewählte Rechtezusammenstellung für den Benutzer mit „OK“. Nach einmaligem Anklicken dient die Schaltfläche dem Entzug aller Rechte („Keine Rechte“). sollten seine Berechtigungen individuell vergeben werden: • Entscheiden Sie dann einzeln über die darunter angezeigten Rechte. Wenn einem Benutzer der Systemoperator-Status über das Kontrollkästchen „Systemoperator-Status“ dieser Status entzogen wird. indem Sie die jeweiligen Rechte per Schaltfläche deaktivieren (auf „nein“ setzen).

• Bestehende „Kalkulationsdokumente“ und „Kalkulationsauswertungen“ lassen sich nicht öffnen. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. Hinweis Eventuell notwendige Informationseinschränkung in Suchdialogen werden nicht durch den Entzug des Rechtes „Kalkulation sehen“ vom Programm durchgeführt.Benutzer verwalten Einschränkungen durch den Entzug des Rechts „Kalkulation sehen“ Wenn Sie einem Benutzer das Recht „Kalkulation sehen“ nehmen. • Trotz vorhandener GAEB-2000-Lizenz kann der Preisspiegel nicht geöffnet werden.und Leistungsstamm (einschl. Jeder Benutzer. • Positionsplatzhalter für alle Kostenarten enthalten statt Werte 5 Sternchen. werden ihm Informationsmöglichkeiten genommen. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. mit der Sie bis auf die Ebene der Dokumente und Reporte hinunter die Zugriffsmöglichkeiten der Benutzer steuern können. • In Material. • In Dokumenten steht keine Zielrechnung zur Verfügung. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. 285 . Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional) Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Verfügung. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. diese müssen Sie manuell vornehmen.und Leistungspositionsdialogen (einschl. • In den Positionsdialogen der Zusatzmodule „Bestellwesen“ und „Nachkalkulation“ sind entsprechende Werte durch 5 Sternchen ersetzt. • Die Dokumenttypen „Kalkulationsdokument“ und „Kalkulationsauswertung“ stehen im Dialog „Neues Dokument“ nicht zur Verfügung. die im Zusammenhang mit der Kalkulkation von Verkaufspreisen stehen: • Im Material. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen.

z. Dadurch können Sie zum Beispiel den Zugriff auf Rechnungen oder Kalkulationsauswertungen für Benutzer sperren. 286 . die in Ihrem Betrieb nur Daten erfassen sollen. auf die Dokumentenrechte oder die Reportrechte. Maximal drei Rechteoptionen stehen Ihnen zur Differenzierung der Benutzerrechte zur Verfügung: • Die Option „Volle Rechte” Der Benutzer wird nicht in seinen Rechten eingeschränkt.B.Administrative Arbeiten Über eine Baumstruktur können Sie auf die Rechte zugreifen.

aber nicht zu ändern (z. das dem Benutzer ermöglicht die Daten. • Wählen Sie die Rechte-Option „Kein Zugriff”. ein erstelltes Rechte-Profil speichern und für einen anderen Benutzer übernehmen. anzusehen. • Die Option „Kein Zugriff” Der Benutzer wird für dieses Recht komplett gesperrt. Hinweis Sind einem Benutzer Rechte für Funktionen entzogen. Rechnungen zu erstellen und Rechnungen anzusehen. Profile zur Rechte-Schnelleinrichtung von Benutzern Zur schnelleren und sicheren Einrichtung der Rechte für Benutzer mit gleichen Kompetenzen können Sie mit Rechte-Profilen arbeiten. • Mit „OK” werden Ihre Einstellungen gespeichert und der Dialog wird geschlossen. keine Befugnis. • Dort markieren Sie den Eintrag „Rechnung”.B. 287 . werden in den entsprechenden Dialogen die Funktionen deaktiviert dargestellt (ausgegraut) oder gar nicht erst zur Auswahl angeboten.B. wodurch die RechteOptionen sichtbar werden. Rechteänderung (Beispiel) Sie wollen einem Benutzer nicht gestatten. er erhält keinen Zugriff bzw. Über das Kontextmenü in diesem Dialog können Sie z. die mit diesem Recht verbunden sind. für Dokumente im Hauptmodul und/oder den Zusatzmodulen).und Dokumentenrechten gibt es ein eingeschränktes Recht.Benutzer verwalten • Die Option „Leserechte” Bei einigen Daten. Informationen über die Funktionen des Kontextmenüs finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über <Dokumente/Pro Dokumenttyp> wählen Sie den Ast „R”.

Nur Benutzer mit Systemoperator-Status können während ihrer Arbeitssitzung diese Voreinstellungen direkt über die Projektstatuszeile verändern (vgl. z.Administrative Arbeiten Regiezentrum anpassen in der Benutzerverwaltung (HWP Professional) Sie können im HWP Professional pro Benutzer einstellen.B. • Die Anzeige. welche Arbeitsbereiche und Vorgänge angezeigt werden sollen.“ aufrufen. Die Rechte umfassen u. Chefübersicht. Auswertungen). in dem Sie in mehreren Registern festlegen. aus Zusatzmodulen. Nach Auswahl eines Benutzers können Sie über die Schaltfläche „Regiezentrum“ den Dialog „Einstellungen Regiezentrum für Benutzer . Information.. Über die Baumansicht auf der linken Dialogseite können Sie zum dem gewünschten Einstellungsregister navigieren.B. einschränken oder entziehen können.. Register „Optionen“) • Die Anzeige von verschiedenen Status aus dem Hauptmodul und ggf.a. welche Informationen dem ausgewählten Benutzer angezeigt werden dürfen. 288 . die Sie entweder voll gewähren.B. folgende Bereiche: • Allgemeine Einstellungen und Optionen (z. zum Stand von Projekten oder Kundendienstaktivitäten. Die Register enhalten unterschiedliche Rechte. Auswertung und Druck von sensiblen betrieblichen Finanzdaten (z. Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“). In der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung>) können Sie Benutzerrechte auch für das Regiezentrum festlegen.

Register „Optionen“ Das Register „Optionen“ dient hauptsächlich der Festlegung des Aussehens des Regiezentrums. sind diese Bereiche für den Benutzer nicht mehr aktivierbar (ausgegraut oder nicht mehr sichtbar). weil bei den Auswertungen die Selektionen über den Reportauswahldialog vorgenommen werden. Über die Schaltfläche „Anpassen“ gelangen Sie in den Dialog „Regiezentrum anpassen“. um in einem kleinen Farbdialog die gewünschte Farbe zu wählen. einen Monat. „Hervorhebung“. Die in diesem Register festgelegten Beschränkungen (Bereich „Einschränkung“ und Bereich „Anzeige“) gelten für Anzeige aller Daten im Regiezentrum des zur Bearbeitung ausgewählten Benutzers. Bereich „Einschränkung“ Jahr Monat Von/Bis Benutzer Hierüber können Sie die anzuzeigenden Vorgänge auf ein Jahr. Nur die „Auswertungen“ sind davon ausgenommen.Benutzer verwalten Wenn Sie einem Benutzer die Rechte für Bereiche des Regiezentrums entziehen. einen Zeitraum und/ oder einen Benutzer (Mitarbeiter) beschränken. die über die Auswahlleiste zur Anzeige aufgerufen werden können. Bereich „Farben“ Hier legen Sie die Farben des Regiezentrums für den gewählten Benutzer fest: Kopfzeile Hervorhebung Klicken Sie dazu auf das Feld „Kopfzeile“ bzw. in dem Sie die HTML-Seiten des Regiezentrums bearbeiten und Links auf Internetseiten hinzufügen können. 289 .

deaktivieren Sie den Suchbaum. dass bei dieser Einstellung die Funktion der „automatischen Sortierung“ (s.u. Stil Hier können Sie für die Schaltflächen der Auswahlleiste einen anderen Stil vorgeben – eventuell ist ein Neustart des HWP erforderlich. so dass Sie nicht mehr nach jeder Änderung der Datensatzsortierung manuell über aktualiseren müssen. Outlookleiste (Auswahlleiste) anzeigen Hiermit aktivieren bzw.B. deaktivieren Sie die Auswahlleiste. damit die Änderungen wirksam werden. Bitte beachten Sie. Bei Einstellung „-1“ werden alle Vorgänge angezeigt. Suchbaum anzeigen Hiermit aktivieren bzw. z. wie viele Datensätze eines Typs im Regiezentrum maximal angezeigt werden sollen. 290 . Diese Option ist aktivierbar. Anzahl“ größer als Null ist und Sie als Sortierungsvorgabe „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ ausgewählt haben. Im Feld dahinter können Sie über den Listenfeldpfeil eine Sortierungsvorgabe auswählen: • „Aktuellste Datensätze“ (zuerst) • „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ Anzeige bei Änderung der Sortierung automatisch aktualisieren Sortierungsänderungen im Regiezentrum werden mit dieser Option automatisch angezeigt. wenn der Wert im Feld „max.) nicht zur Verfügung steht. „100“. Bereich „Anzeige“ max.Administrative Arbeiten Windowsfarben Sage grün Übernehmen Sie die Farben aus Ihrer Windowseinstellung oder wählen Sie das Grün von Sage. Anzahl Hier legen Sie fest.

werden Ihnen diese in dem entsprechenden Register in einer eigenen Spalte angezeigt. Register „Information” In diesem Register werden die Rechte zur Ansicht der einzelnen Informationsseiten verwaltet. Den Dialog zur Anpassung des Regiezentrums rufen Sie in der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“>) über die Schaltfläche „Anpassen“ auf. Hinweis Die hier angegebenen Internetseiten können Sie auch für das Cockpit nutzen. die dem zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer nicht zur Verfügung stehen sollen: • Status der Projekte (finanziell.und Kundendienststatus erstellt haben (HWP Professional). weil sie Ihnen im Menü „Ansicht“ unter <Angezeigte Elemente/Weitere Webseiten> zur Anzeige angeboten werden. indem Sie HTML-Seiten anpassen und/oder Links auf wichtige Internetseiten hinzufügen. Wenn Sie im Administrator eigene Projekt. welche Status für ihn sichtbar sein sollen.Benutzer verwalten Register „Projekte“/„Kundendienst“ Register „Reparaturverwaltung“/„Wartungsplanung“/„Bestellwesen“ (jeweils nur mit entsprechendem Zusatzmodul) In diesen Registern können Sie für den zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer festlegen. 291 . Demarkieren Sie die Rechte für die Seiten. summiert) • Übersicht Wartung (nur mit Zusatzmodul Wartung & Service“) • Übersicht Bearbeiter • Übersicht Termine • Übersicht Urlaub Benutzerverwaltung: HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen Die Auswahlbereiche „Information“ und „Chefübersicht“ in der linken Spalte des Regiezentrums können Sie weitgehend selbst gestalten.

B.Administrative Arbeiten HTML-Seiten anpassen Mit einem HTML-Editor wie z. „Übersichten Information“: - Status Projekte Übersicht Wartung Übersicht Bearbeiter Übersicht Termine Übersicht Urlaub Gesamt Kunden Lieferanten Offene Posten Liquidität Lager „Übersichten Chefübersicht“: - 292 . Front Page können Sie die HTML-Seiten zur Auswertung entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen. • Über die Schaltflächen „Übersichten Information“ und Übersichten Chefübersicht“ rufen Sie die bearbeitbaren HTML-Seiten auf. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie dazu in der Benutzerverwaltung den „Anpassen“-Dialog auf (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Schaltfläche „Anpassen“>).

Sobald diese Internetseiten durch den Aufruf einer anderen Programmfunktion (z. die direkten Internetlinks zur Verfügung. • Vergeben Sie eine oder mehrere Adressen mit direkten Verknüpfungen.“ und die Benutzerverwaltung ebenfalls über „Schließen“. Cockpit Internetseiten sehen. Dokumentbearbeitung) nicht mehr sichtbar sind.B. 293 . ist ein funktionierender Internetzugang mit einem Internet Explorer ab der Version 5. Nach dem nächsten Aufruf der Regiezentrums stehen Ihnen die geänderten HTML-Seiten bzw. Für den Aufruf von Internetseiten aus dem HWP heraus ist kein Internetbrowser erforderlich. In der Regel ist dies der Fall. Solange Sie im Regiezentrum bzw. sofern die technischen Möglichkeiten und die Einrichtung Ihres Rechners dies erlauben. müssen Sie diese auch manuell deaktivieren. das HWP benutzt dafür eine eigene Programmfunktion.5. Hinweise Im HWP können Internetseiten aufrufen werden.. sind Sie online und Ihnen können dadurch Kosten entstehen. • Fügen Sie im Feld „Internet-Adresse“ eine Adresse ein.“ mit „O. • Verlassen Sie diesen Dialog über „Schließen“. besteht keine Internetverbindung mehr und Ihnen entstehen keine weiteren Kosten. Ebenso werden durch das Schließen des HWP alle vom HWP hergestellten Internetverbindungen beendet.Benutzer verwalten Internetseiten einbinden Mit dieser Funktion können Sie Links zu Internetseiten in den Auswahlbereich „Information“ einfügen.K. Firefox oder Internet Explorer) Zugang zum Internet haben. wenn Sie auf Ihrem Rechner normal über Ihren Internetbrowser (z.. den Dialog „Ansicht Regiezentrum. Voraussetzung zur Nutzung dieser Links aus dem Regiezentrum heraus. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Vergeben Sie einen Namen im Feld „Anzeige“ der Internetseite 1. Sollten Sie die Rechnerverbindung zum Internet manuell hergestellt haben.B. damit Ihr Rechner vom Internet getrennt wird.

Hinweis In der Benutzerverwaltung des HWP Administrators steht Ihnen die „Symbole“-Schaltfläche nicht zur Verfügung! 294 . indem Sie die „Speichern“-Schaltfläche anklicken. um Symbolleisten benutzerspezifisch anzupassen: • Aktivieren Sie die Benutzerverwaltung über <System/ Benutzerverwaltung>. • Möchten Sie Ihre Änderungen verwerfen. Wenn Sie die Benutzerverwaltung nach den vorgenommenen Änderungen mit „Schließen“ wieder verlassen. • Klicken Sie in der Benutzerverwaltung auf die Schaltfläche „Symbole“. erscheint eine Sicherheitsabfrage zur Neuanmeldung. Damit wird der letzte gespeicherte Stand wiederhergestellt. um einen Datensatz zu öffnen. Symbolleiste anpassen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. • Klicken Sie nun in das Feld. dessen Inhalt Sie ändern möchten und überschreiben Sie die Angaben. Hinweis Die vorgenommenen Änderungen werden erst dann vollständig wirksam. Die Anmeldung erfolgt beim Neustart des Programms oder über das Menü <System/Neu anmelden>. • Speichern Sie abschließend Ihre Änderungen. • Klicken Sie auf die „Bearbeiten“-Schaltfläche.Administrative Arbeiten Benutzer bearbeiten Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Navigations“-Schaltflächen aus. nachdem Sie sich im HWP neu angemeldet haben. müssen Sie die „Verwerfen“-Schaltfläche anklicken.

gelangen Sie in einen Dialog. Gehen Sie folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Datensatz“Schaltflächen aus. Bei der Standardinstallation werden für alle Stammdaten bereits einige Indizes angelegt. die Sie bearbeiten können. Benutzerdefinierte Indizes erstellen Im Administrator können Sie für Ihre Datenbank benutzerdefinierte Indizes erstellen. Eine Beschreibung der Bedienung dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Symbolleiste anpassen“. Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. brauchen Sie die Zugriffsrechte des Systemoperator-Status. Benutzer löschen Um Benutzer zu löschen.Benutzer verwalten Es erscheint der Dialog „Symbolleiste“. mit dessen Hilfe Sie die Tastenbefehle konfigurieren können. Wenn Sie die „Tastatur“-Schaltfläche aktivieren. 295 . • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche mit dem Symbol „–“. Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Administrative Arbeiten Um einen Index anzulegen. Es öffnet sich der Dialog „Suchindex bearbeiten“. • Über die „+“-Schaltfläche können Sie nun einen neuen Index anlegen. Die Demomandanten werden bei der Installation angelegt. • Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. 296 . • Wählen Sie eine Tabelle. In dieser Abbildung werden Indizes gezeigt. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Bereich „Benutzerdefinierte Indizes“. Klicken Sie dort auf die Funktion „Hinzufügen“. die in den Demomandanten bereits enthalten sind.

Die hier angelegten Indizes erscheinen dann im Programm im Suchfenster als Index. das als Index eingestellt werden soll. Markieren Sie dazu in Ihrer Datenbank den Ordner „Benutzerdefinierte Indizies“ und klicken Sie im Kontextmenü auf den Eintrag „Eigenschaften“ (s. öffnet sich der Dialog „Einstellungen Suche“. desto geringer kann die Arbeitsgeschwindigkeit werden. 297 . Nach Bestätigung mit „OK“ erscheinen der Index und die Tabelle (in der der Index angelegt wurde) in der Übersicht des Administrators. Wenn Sie das Kontrollkästchen „Datenbankindex anlegen“ aktivieren. Sucheinstellungen festlegen (Administrator) Im Administrator können Sie zentral die Einstellungen für die Anzeige von Werten in Suchdialogen festlegen. Je mehr Suchindexe erstellt werden. Wählen Sie dann das Feld aus.). Es kann dann in diesen Feldern gesucht werden.Benutzer verwalten Geben Sie in diesem Dialog eine Bezeichnung für den Index an. wird zusätzlich zum Suchindex ein Index intern auf die Datenbank gelegt.o.

Verfügbare Felder Angezeigte Felder Hier geben Sie vor. Mit den Pfeiltasten in der Mitte können Sie markierte Felder hinzufügen oder entfernen. Benutzer Legen Sie in diesem Feld fest. dass im Suchdialog nur Werte angezeigt werden können. für welchen Benutzer die Einstellungen gelten sollen bzw. für deren Datensätze die Einstellungen gelten sollen. Einstellungen für die Suche im Suchdialog): • In der linken Spalte werden alle verfügbaren Felder angezeigt. ob die Einstellungen für alle Benutzer gelten sollen. welche Feldinhalte im Suchdialog angezeigt werden sollen (vgl. • In der rechten Spalte werden die ausgewählten Felder angezeigt. Detaillierte Informationen zu den Einstellungsmöglichkeiten der Suchdialoge finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungen für die Suche“. Bitte beachten Sie. Tabelle Wählen Sie die Datenart. wenn die entsprechende Feldinhalte zu den ausgewählten Feldern existieren.Administrative Arbeiten In diesem Dialog können Sie die Einstellungen für einen einzelnen oder für alle Benutzer festlegen. während Sie über die rechten Pfeil- 298 .

der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen.h. Administrator-Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen für die Datenbank „Handwerk“ einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. während Sie über „Abbrechen“ den Dialog ohne Änderungen schließen können. d. indem Sie in der Ordnerleiste (linke Dialogseite) die Datenbank anklicken und danach auf „Werkzeuge“ klicken: • Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. Vorgabe Hiermit löschen Sie für die aktuell geöffnete Tabelle Ihre individuellen Einstellungen und stellen Sie die Einstellungen des Auslieferungsstandes wieder her. 299 .Administrator-Werkzeuge tasten die Reihenfolge der ausgewählten anzuzeigenden Felder festlegen können. Vorschau Hierüber können Sie sich eine Vorschau Ihrer Zusammenstellung anzeigen lassen. Diese Option steht nicht zur Verfügung. dass ein Benutzer selbst die Einstellung verändern kann. Benutzer darf die Ansicht ändern Durch Deaktivierung dieser Option können Sie verhindern. mit diesen Werkzeugen durchgeführte Änderungen gelten für alle Mandanten dieser Datenbank. Übernehmen Abbrechen Mit „Übernehmen“ werden Ihre Änderungen gespeichert. Im HWP Professional stehen Ihnen diese Werkzeuge für jede Datenbank zur Verfügung. Sie rufen die Werkzeuge auf. wenn Sie im Feld „Benutzer“ die Auswahl „Alle“ gewählt haben. die Sie anlegen. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden.

nachts). damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden.B. um den Arbeitsbetrieb während der Regelarbeitszeit nicht zu stören (z. täglich). der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen. die auch zeitversetzt durchgeführt werden können. damit Ihre Auswertungen auf einer aktuellen Datenbasis durchgeführt werden können. • Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. • Benutzer-Assistent Mit dem Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen und verwalten. • Protokoll-Assistent Der Protokoll-Assistent hilft Ihnen. Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie.B. • Wenn Sie in den Voreinstellungen des HWP die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben (Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“).Administrative Arbeiten • Systeminformation Hier stehen Ihnen die gleichen Informationen wie im Hauptmodul unter <System/Systeminformation> zur Verfügung. 300 . In Mehrplatz-Installationen können Sie über den Server auch periodisch auszuführende Positionsabgleiche festlegen (z. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. die durch die Abgabenordnung notwendig gewordenen zusätzlichen Protokolle zu verwalten. Unter allen anderen Voraussetzungen müssen Sie Positionsabgleiche durchführen. Unter welchen Voraussetzungen benötigt Ihre HWP-Installation keinen „Positionsabgleich“? Unter zwei Voraussetzungen benötigen Sie diese Funktion nicht: • Wenn Sie weder das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen noch die „Preishistorie“ benutzen.

die Einstellungen zur Protokollierung der aktuellen Abgabenordnung anpassen. 301 . Über <Datenbanken/ Handwerk/ Werkzeuge/ Protokollassistent> rufen Sie die Dialoge dieses Assistenten auf.a. Protokoll-Assistent Mit dem Protokoll-Assistenten können Sie u. Über den ProtokollAssistenten durchgeführte Änderungen gelten global für alle Mandanten.Administrator-Werkzeuge Detaillierte Informationen zur Arbeitsweise mit dem Positionsabgleich finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Administrator:Positionsabgleich“.

Als Standardeinstellung ist die Protokollierung der Änderungen und Löschungen vorgesehen (gemäß AO).B. In einem Nachfolgedialog wählen Sie Jahr und Monat für die zu erstellende Protokolldatei.Administrative Arbeiten Zwischen folgenden Möglichkeiten können Sie wählen: • Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern • vorhandene Protokolle ansehen • bestehende Protokolle auslagern • ausgelagerte Protokolle einlesen • bestehende Protokolle löschen Hinweis Das Löschen steuerlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren verstößt gegen bestehende Gesetze (Abgabenordnung). Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern Über die „Weiter“-Schaltfläche rufen Sie einen Nachfolgedialog auf. in dem Sie gezielt pro Mandant die Tabelle nach Jahr und Monat auswählen und über die Schaltfläche „Weiter“ ansehen können. müssen Sie über die „Ausführen“Schaltfläche die Änderungen wirksam werden lassen. Haben Sie Ihre Einstellungen gewählt. in dem Sie für jede Tabelle angeben können. steigt der Bedarf an freiem Festplattenspeicher auf über das Doppelte. z. die in das ins Verzeichnis <Daten/Sicherungen/ Protokolle> geschrieben wird. 302 . Bestehende Protokolle auslagern (für alle Mandanten) Sie können Protokolle monatsweise auslagern. was protokolliert werden soll: • Neuanlagen • Änderungen • Löschungen Über die Schaltfläche „Standardeinstellungen“ können Sie für alle Tabellen die Standardeinstellung wählen. Vorhandene Protokolle ansehen Hierüber gelangen Sie in einen Dialog. Hinweise Wenn Sie zusätzlich die Protokollierung der Neuanlagen wählen. wenn Ihre Datenbank zu umfangreich wird.

Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Ausgelagerte Protokolle einlesen Dateien ausgelagerter Protokolle können nur aus dem Verzeichnis <Daten/ Sicherungen/ Protokolle> eingelesen werden. Nach Aufrufen der Funktion wählen Sie Jahr und Monat der einzulesenden Protokolldatei. müssen Sie sie zunächst zurück in diesen Datenpfad kopieren. klicken Sie im linken Fenster auf das „+“ vor der Mandantennnummer. Achtung Eine Löschung steuerrechtlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren ist nach der Abgabenordnung verboten! Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. vor dem alle Protokolltabellen gelöscht werden sollen. Beispiel „Demomandant 900 (HWP Professional)“ 303 . so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. Bestehende Protokolle löschen In diesem Dialog können Sie über ein Datumsfeld das Datum angeben. Sollten Sie die Protokolldateien aus diesem Verzeichnis entfernt haben. Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Wenn Sie Daten eines Mandanten importieren oder exportieren wollen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Windows-Benutzer“.

• Sirados (HWP Professional) • Bürgerle • Sage Leistungsverzeichnisse Im Bereich „Export“ kann die Schnittstelle „Datanorm exportieren“ (nur mit Zusatzlizenz) gestartet werden (Version 4). Folgende Funktionen können Ihnen unter <Mandant/Datenübernahme> zur Verfügung stehen: • Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“ (vgl. Sie können jedoch nach dem Start der jeweiligen Schnittstelle über die Programmhilfe die wichtigsten Informationen erhalten. Im HWP Basic werden die Formate 83 und 84 unterstützt. Datenübernahme Ihre betrieblichen Daten werden in Ihrem Handwerksprogramm mandantenbezogen gespeichert. wenn auf Ihrem Rechner Daten aus älteren Sage Handwerkerprogrammen gefunden werden und eine BDE (Borland Database Engine) installiert ist. sofern sie lizenziert sind: • Datanorm (Version 3 – 5) • Eldanorm (Version 90 und 96) • ZVEH (Version 90 und 96) • GAEB (Formate 81 – 83. in dem die zur Verfügung stehenden Funktionen zur Datenübernahme eingetragen sind und per Doppelklick aktiviert werden können. Im Administrator hat jeder Mandant in der Baumansicht einen Unterordner „Datenübernahme“. dass Übernahme-Schnittstellen für ältere Programmversionen nur dann angeboten werden. Die Bedienung der Schnittstellen ist überwiegend selbsterklärend.Administrative Arbeiten Stammdaten importieren und exportieren Im Bereich „Import“ können Sie die folgenden Importfilter starten. auch Abschnitt „Mandanten kopieren“) 304 . Bitte beachten Sie. 86). so dass sie von einem Mandanten zu einem anderen Mandanten weitergegeben werden können.

Achtung Daten aus der Nachkalkulation einer Version 1. wenn es sich um reine Euro-Mandanten handelt. ob die Option „Konsistenzprüfung“ gesetzt wird. • Mit der Option „Positionstabellen füllen“ legen Sie fest. welche Daten (Tabellen) übernommen werden sollen. wenn Sie auf alte Formulare verzichten wollen. Leistungsnummern etc.1.1 (ParadoxVersion)“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Daten aus folgenden Programmen übernommen werden: - HWP Version 1.1 übernommen werden können.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme aus Version 1. es empfiehlt sich. ob die Positionen aller Dokumente nachträglich in die neuen Auswertungstabellen des aktuellen HWP übernommen werden sollen. Gehen Sie im Übernahmedialog bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den Pfad zu den Datenbeständen der Version 1.0 Übernahme aus einer Version 1. diese Option immer zu nutzen.1 haben sollten. • Markieren Sie. • Die Übernahme der Formulare wird immer vorgeschlagen – Sie sollten diese Option deaktivieren. müssen Sie vor der Datenübernahme die Nummern in der älteren Programmversion umbenennen oder löschen. Falls Sie in Ihrem aktuellen Programm gleiche Nummern wie in der Version 1. Dadurch werden die Daten bei der Übernahme einer Prüfung unterzogen. dürfen Artikelnummern.1 Hinweise Damit die Daten korrekt aus der Version 1. 305 .1 PC-Handwerk 2000 PC-Kaufmann Handwerk und PC-Kaufmann Handwerk Pro • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme HWP-DOS“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Sie Daten aus folgenden Programmen übernehmen: - HWP-DOS 4.1 können nur übernommen werden. • Entscheiden Sie.x HWP-DOS 5. nicht doppelt vorhanden sein.

Die Sicherung erfolgt in die Datei „Daten.B. sollten Sie danach festlegen. Formulare und Reporte – separat speichern. • Markieren Sie die zu sichernde Datenbank. Datenbank sichern In welchen Abständen Sie Ihre Datenbank sichern. In dieser Datei wird auch der Pfad zum Standort der aktuellen Quelldatenbank gespeichert. so dass ein einfaches Zurücksichern der Datenbanksicherung und das Ersetzen der aktuellen Datenbank möglich ist. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Importieren“. Je aktueller Ihre Datensicherung ist. Wenn Sie z.Administrative Arbeiten • Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen noch einmal. desto weniger Aufwand entsteht Ihnen im Falle eines Falles für das Nacherfassen von Daten und das Nacharbeiten von Geschäftsvorfällen. täglich Ihre Datenbank sichern. Am besten sichern Sie Ihre Datenbank mit den optionalen Daten auf externe Datenträger. Gehen Sie zur Datenbanksicherung bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im Administrator auf den Ordner „Datenbanken“.B. sollten Sie Ihre Daten regelmäßig sichern.B. Über Optionen können Sie weitere Daten – z. müssen Sie beim Rückgriff auf die letzte Datensicherung maximal einen Tag nacharbeiten. Achtung Die Option „Positionstabellen füllen“ wirkt sich entscheidend auf die Dauer der Datenübernahme aus. wegen einer defekten Festplatte) nicht Ihre gesamten Betriebsdaten verlieren. 306 . Die bei der Installation standardmäßig angelegte Datenbank heißt „Handwerk“. die Sie aus Sicherheitsgründen räumlich getrennt von Ihrem Server oder Arbeitsrechner archivieren sollten. wie umfangreich Ihre Datenneuerfassung ist und wieviel Geschäftsvorfälle Sie täglich abwickeln. Der Umfang der Bewegungsdaten bestimmt die Dauer der Datenübernahme! Daten sichern Damit Sie bei Datenbankdefekten oder Systemausfällen (z.hwp“. Dazu brauchen Sie nur die aktuelle Datenbank – die alle wesentlichen Daten Ihrer Mandanten enthält – über <Bearbeiten/Sichern> zu sichern.

dürfen Sie die Sicherung durchführen.Verwaltungsfunktionen Hinweise Sollten Sie nicht sicher sein. 307 . Informationen zum Rücksichern von Datenbanksicherungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank wiederherstellen“. legt das HWP eine Verknüpfung im Administrator an. Hierüber können Sie den „Enterprise Manager“ direkt starten. fragen Sie Ihren Fachhändler. • Über <Bearbeiten/Sichern> oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Datenbank sichern“ für die markierte Datenbank auf. welche Datenbank die zu sichernden Daten enthält. Überprüfen Sie unbedingt. ob außer Ihnen noch weitere Benutzer mit der Datenbank verbunden sind. Informationen zum Dialog „Datenbank sichern“ und den darin enthaltenen Optionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank sichern“. Informationen zum Nutzen und zur Handhabung des „Enterprise Managers“ entnehmen Sie bitte der Microsoft-Dokumentation. ob die Sicherungsdatenbank im vorher bestimmten Verzeichnis liegt! Verwaltungsfunktionen Klicken Sie im linken Fenster auf den Ordner „Verwaltung“. Hier stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Verknüpfung zum Enterprise Manager (nur bei installierten MS-SQLServern ab der Version 7) Wenn Sie auf Ihrem Rechner einen MS-SQL-Server ab der Version 7 nutzen. Erst wenn außer Ihnen kein anderer Benutzer mehr mit der Datenbank verbunden ist. Achtung Prüfen Sie nach durchgeführter Datensicherung über den Explorer.

die für den aktuellen Mandanten angelegt sind.Administrative Arbeiten • Verbindungsinformation Über <Verwaltung/Verbindungsinformation> erhalten Sie Informationen zur Datenbank angezeigt. • Bilder Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Bilder> erhalten Sie eine Übersicht der Bilder. 308 . die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Per Doppelklick können Sie die Reporte direkt öffnen. Eine genaue Beschreibung des Zusatzmoduls „Reportdesigner“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Reportdesigner“. sobald die Clients neu gestartet werden. sollten jedoch unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden (vgl. Dies wirkt sich aus. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Programmhilfe Indexeintrag „Datenbankverbindung“). Diese Informationen sind hier nicht editierbar. Hinweis Änderungen können per Doppelklick auf „Verwaltungsinformationen“ oder über <Extras/Verbindungsinformation> im Dialog „Verbindung zur Datenbank“ vorgenommen werden. Eine Einführung zum Formulareditor finden Sie ab Seite 94. Information dazu finden Sie im Anhang im Abschnitt „Live-Update“ ab Seite 541. Per Doppelklick können Sie die Formulare direkt öffnen. • Formulare Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Formulare> erhalten Sie eine Übersicht der Formulare. • Reporte Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Reporte> erhalten Sie eine Übersicht der Reporte. Über die rechte Maustaste oder per Doppelklick können Sie die Bilder direkt öffnen. Bei Mehrplatzinstallationen kann der Administrator für alle Clients die Anbindung an die Datenbank zentral festlegen. • Live-Update Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Live-Update> starten Sie das Live-Update zur Aktualisierung Ihrer Programminstallation.

» Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Auftragschancen • Webangebote erstellen und bearbeiten • Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung . die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. Anstatt zu warten. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen.Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.

Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragschancen können im Kundenstammregister „Auftragschancen“ erfasst werden • Für Auftragschancen steht eine Schnellerfassung zur Verfügung • Auftragschancen können direkt über das Regiezentrum gesichtet und bearbeitet werden (falls lizenziert) • Serienaktionen können erstellt und durchgeführt werden: - „Serien-Angebote“ „Serien-E-Mails“ „Serienbriefe“ (auch im Hauptmodul enthalten) • Webleistungen können erstellt und bearbeitet werden (Leistungsstamm Register „Web“) • Online-Angebotsaufforderungen können bequem in Angebote gewandelt werden • Auswertungen (Reporte) Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragsgewinnung (Leistungsumfang)“. diese Daten als „Auftragschancen“ strukturiert zu erfassen. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. 310 . dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Anstatt zu warten. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. Dabei machen Sie sich zu Nutze. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit.Auftragsgewinnung Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. Über differenzierte Serienangebote. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.

Die erfassten Informationen über einzelne Auftragschancen werden im Kundenstamm im Register „Auftragschancen“ gespeichert. Sie können bereits proaktiv Positionen für eine mögliche Ausführung der Auftragschance erfassen. Vielleicht hat der Kunde selbst diesen Investitionsbedarf noch nicht gesehen. Benutzen Sie dazu die Funktion „Datensatz kopieren/verschieben“. Hinweis Haben Sie unter den „Sonstigen Adressen“ Interessenten angelegt. Dabei erkennen sie häufig – auch unabhängig vom aktuellen Auftrag – an den Immobilien bzw. Wartungsbedarf oder Erneuerungsbedarf. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragschancen im Kundenstamm erfassen“. so sind hier „Auftragschancen“ für Sie zu erkennen.Leistungsumfang Auftragschancen Auftragschancen traditionell Handwerker und Monteure sind bei der Ausführung der Aufträge vor Ort beim Kunden. müssen Sie diese Interessenten zunächst in Kunden umwandeln. für die Sie ebenfalls „Auftragschancen“ erfassen möchten (ZM „Auftragsgewinnung“). desto weniger Nacharbeit werden Sie haben. 311 . Aber auch wenn der Kunde den Investitionsbedarf kennt und trotzdem nicht auf Sie zukommt. Leider gingen bisher diese wertvollen Beobachtungen meistens verloren. so dass Sie ihn darauf hinweisen können. Anlagen und Maschinen des Kunden (je nach Branche) Reparaturbedarf. weil die Funktion „Auftragschancen“ nur im Kundenstamm zur Verfügung steht. Je genauer Sie diese Positionen im Unterregister „Positionen“ erfassen und bearbeiten. wenn Sie mit den Chancenpositionen ein Angebot für den Kunden erstellen. bei denen Sie Auftragschancen erkannt haben. Auf diesem Weg können Sie mit wenig Aufwand vielen Ihrer Kunden Angebote zu den Objekten unterbreiten. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese „geldwerten“ Beobachtungen erfassen und verwalten.

Über die Funktionalität der „OnlineAngebotsaufforderungen“ bieten Sie einige Leistungen Ihres Betriebes im Internet so detailliert an (über Ihre eigene Website). Leistungsumfang „Online-Angebotsaufforderungen“ helfen Ihnen über einen neuen „Vertriebskanal“ online einfach und schnell hochwertige Anfangskontakte zu potenziellen Kunden herzustellen und erzeugen dadurch zusätzliche Auftragschancen für Ihren Betrieb. aus der Sie ein erstes. Hierbei sind es die potentiellen Kunden selbst. die durch ihre Anfrage auf Ihrer Website eine Auftragschance erzeugen. dass das Interesse Ihrer Website-Besucher geweckt wird. Über Webshops lassen sich zwar Waren online verkaufen. aber in der Regel nicht die Dienstleistungen. 312 . Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese Lücke in Ihrem Webangebot schließen. die Sie sonst wahrscheinlich nicht erreichen würden. unverbindliches Angebot erstellen können. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. Interessenten können Ihnen über diese Funktionalität eine ebenfalls detaillierte Angebotsaufforderung zusenden. die Sie dann direkt im HWP einlesen und bearbeiten können. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen mit der Funktion „OnlineAngebotsaufforderungen“ zur Verfügung: • Sie können in Ihrem Leistungsstamm beliebig viele Leistungen „webfähig“ machen und als Web-Leistungen vormerken. Webangebote erstellen und bearbeiten Viele Unternehmen unterhalten bereits eine eigene Website.Auftragsgewinnung Auftragschancen online Im Gegensatz zu den traditionell erzeugten Auftragschancen durch Ihre Mitarbeiter werden über die Funktionen der webbasierten OnlineAngebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) Auftragschancen online erzeugt. die die Handwerksbetriebe anbieten. um im Internet präsent zu sein und um Interessenten Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu bieten.

Bitte beachten Sie. 313 . max. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich. • Aus den Daten der Angebotsanforderungen der Interessenten werden Auftragschancen erzeugt. • Die Web-Seiten für Ihre Webleistungen auf der Sage-Site können Sie online komfortabel gestalten: - indem Sie den Text für verschiedene Bereiche vorgeben indem Sie Adresselemente für die Kontaktaufnahme der Interessenten auswählen und Pflichtfelder für das Kontaktformular bestimmen indem Sie die Farb. die sicherlich in den meisten Fällen Voraussetzung zur Erstellung eines verbindlichen Angebots sein wird. • Die Interessenten-/Kundendaten können Sie in Ihren Kundenstamm übernehmen. dass der Interessent Sie zu einer Ortsbesichtigung einlädt. mit Datails oder Fotos.und Schriftauswahl an Ihre Vorstellungen anpassen - • Die Interessenten und (potentiellen) Kunden können Ihnen als Grundlage für eine Angebotsaufforderung einen Text und eine Datei (z.B. 5 MB) mit Daten zu ihrem Projekt zusenden. aus denen Sie unverbindliche Angebote erzeugen können. dass unverbindliche Angebote helfen können. damit Sie eine erste Grundlage für die Erstellung eines unverbindlichen Angebots haben. die als „im Web verfügbar“ gekennzeichnet sind Details zu den Webleistungen und -angeboten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. damit Sie die Funktionalität der Online-Angebotsaufforderungen nutzen können: • Eine eigene Website • Das HWP mit dem lizenzierten Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ • Eine Anmeldung bei Sage • Leistungen. auf der Sie bis zu 10 ausgewählte Web-Leistungen aus Ihrem Leistungsstamm präsentieren können.Leistungsumfang • Sie können auf Ihrer Website einen Link zur einer Website von Sage anlegen.

„3 Tage nach Erhalt Ihrer Angebotsanfrage erhalten Sie i.: „Dachform: Spitzdach. Kontaktseiten durchlaufen. weil er selbst keine andere Website ansteuern muss. weil er Leistungen aus Ihrer Branche benötigt bzw. Neben dem Beschreibungstext sieht er einen weiteren festen. mit Bild).B. sich über die angebotenen Leistungen Ihres Betriebes informieren will. als störend empfindet. ob Sie uns beauftragen möchten“. z. z. was seine Dateien enthalten. unser Angebot.d. Im Folgenden ist in einem kurzen Ablauf beschrieben. da ein Heimkino installiert werden soll“. nicht editierbaren Textblock.B.Auftragsgewinnung Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) aus der Sicht eines Interessenten Interessenten müssen drei Auswahl. die Sie zur Angebotserstellung benötigen.B.bzw. Auf dieser Basis können Sie dann in Ruhe entscheiden. Er kann über ein Infofeld Anfragen an Sie stellen oder Ihnen sofort Informationen übermitteln. mit Fotos von seinem geplanten Projekt) und einer Erklärung für Sie. von denen er eine auswählt (z. • Über den Link „Leistungsübersicht“ gelangt er von Ihrer Website zu Ihrer Leistungsübersicht (Seite 1) auf der Sage-Site. „Dachboden ausbauen“) und sich die Details (Seite 2) ansieht: - Er erhält eine aussagekräftige Beschreibung (ggf. ohne dass er den Übergang als bemerkt bzw. worüber er ein Angebot von Ihnen haben möchte. Mit wenigen Klicks und Eingaben legt ein Interessent auf diesen Seiten fest. Größe: 80 qm. Gewünschte Fensterzahl: 5. Er kann Ihnen zusätzlich Dateien bis zu 5 MB zusenden (z. um eine qualifizierte Online-Angebotsaufforderung an Sie abgeben zu können. • Er findet dort eine überschaubare Auswahl von 10 TopLeistungsangeboten.R.B. Besonderheiten: Besonderer Schallschutz gewünscht. welche Möglichkeiten und Vorteile die Funktionen der Online-Angebotsaufforderungen Ihren Interessenten im Internet bieten: • Ein Interessent sucht Ihre Website im Internet auf. • Er hat mehrere Möglichkeiten mit Ihnen zu kommunizieren: - - 314 .

• Zum Abschluss „kann“ er über eine Schaltfläche bequem ein unverbindliches Angebot von Ihnen anfordern – diese Anforderung ist die Voraussetzung zur Übermittlung seiner Anfrage. 315 . telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen. • In einem weiteren Bereich kann er festlegen. ob Sie schriftlich. Informationen und Kontaktdaten. ob Sie ihm zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zusenden sollen. Über seine freiwilligen AdressAngaben kann er steuern.Leistungsumfang • Auf der letzten Seite (Seite 3) trägt er seine Kontaktdaten in ein Formular ein (Der Nachname ist ein Pflichtfeld – andere Adressbestandteile können Sie als Pflichtangaben festlegen). Details zu den Online-Angebotsaufforderungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Online-Angebotsaufforderungen“.

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Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen und bargeldlosen Zahlungen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Einführung • Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb • Tägliche Arbeiten • Auswertungen .

so dass diese Bereiche entweder nicht zugänglich sind oder ganz ausgeblendet werden. wenn Sie als Benutzer den Status „Systemoperator“ haben oder mit vergleichbaren Rechten ausgestattet wurden. Einführung Diese Einführung erläutert in 4 Schritten: • die Funktionen. Barentnahmen. Vergleichen Sie dazu im Handbuch die Erläuterungen im Kapitel „Benutzerverwaltung“. Dazu gehören im Wesentlichen Bar-. Über die Benutzerverwaltung können Sie Bereiche des HWP und Teilbereiche des Barverkaufs für Benutzer sperren. dass Ihnen nur dann alle Möglichkeiten des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ zur Verfügung stehen. Scheck. die das Programm unterstützt • die Funktionen Starten und Beenden des Programms. von Barcodescannern (zum Einlesen von Barverkaufsartikeln) • Buchung von Bareinlagen.Barverkauf/ Kasse Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ hilft Ihnen bei der Abwicklung von Barverkäufen und von bargeldlosen Zahlungen.B. z. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Barverkauf mit direktem Zugriff auf den Materialstamm • Manuelle Erfassung und Änderung von Artikelpositionen • Unterstützung von Peripheriegeräten für den Barverkauf. die Ihnen das Modul „Barverkauf/Kasse“ bietet • die spezielle Barverkaufs-Hardware. Kassenstorno und gutschriften • Abrechnung und Verkauf von Coupons und Gutscheinen • Aktivitätsbezogene Anpassung der Anzeige auf dem Kundendisplay • Automatische Aktualisierung der Artikelbestände • Ausgabe von Listen und Auswertungen zum Barverkauf Hinweis Bitte beachten Sie.und Kartenzahlungen. sowie den Direktaufruf einer Kasse • die wichtigsten Bedienungselemente 318 .

Dadurch haben Sie folgende Möglichkeiten: • Zugriff auf Stammdaten und Stammdatenabgleich mit dem Hauptrechner • Übergabe von Statistikdaten der Barverkäufe an das Hauptmodul • Bei erstellten Kassenrechnungen Übergabe von OPs (Zusatzmodul „OPVerwaltung“ notwendig) Barverkaufs-Hardware Das Modul „Barverkauf/Kasse“ ermöglicht Ihnen den Anschluß folgender Peripheriegeräte für den Barverkauf: • Displays für Kunden und Kassierer über eine serielle Schnittstelle • Kassendrucker • Kassenschublade • Barcodescanner Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch.Einführung Generelle Funktionen Mit dem Modul „Barverkauf/Kasse“ haben Sie ein leistungsfähiges Programm zur Hand. 319 . Danach erscheint der Auswahldialog mit den angelegten Kassen. das Ihre bisherigen Möglichkeiten im HWP durch Verwaltung einer Kundenkasse wesentlich erweitert. Sie können nun Ihren Ladenverkauf oder Barverkauf in der Werkstatt über Ihr betriebseigenes Netzwerk an den Hauptrechner Ihres Betriebes anbinden. Starten und Beenden des Programms Aufruf des Moduls Barverkaufs/Kasse Über <Zusatzmodule/Barverkauf|Kasse> oder das Symbol rufen Sie dieses Zusatzmodul auf.

• Markieren Sie das neu erstellte Programmstart-Symbol und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“. 320 .Barverkauf/ Kasse Wählen Sie per Doppelklick die gewünschte Kasse aus. Direktaufruf einer Kasse des Barverkaufs Alternativ zur oben beschriebenen Vorgehensweise können Sie eine bestehende Kasse des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ auch direkt aufrufen. wenn Sie die dazugehörenden Startparameter ändern. • Wählen Sie im sich öffnenden Eigenschaften-Dialog das Register „Verknüpfung“. Es erscheint daraufhin das Vorgangsfenster der ausgewählten Kasse. • Markieren Sie das HWP-Programmstart-Symbol und erstellen Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eine Kopie des HWP-Symbols (kopieren & einfügen). Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Desktop mit den Programmstart-Symbolen auf.

die im Aufrufparameter enthalten sind (s. müssen Sie zwischen den einzelnen Begriffen jeweils einen Unterstrich einfügen (z. Über das Menü „Fenster“ können Sie kontrollieren. 321 . die Sie durch Ihre Mandantennummer (z.B.o. Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Übersicht „Barverkauf“. Bedienungselemente Eine detaillierte Beschreibung der Bedienungselemente.Einführung • Für den Direktaufruf einer Kasse müssen Sie im Feld „Ziel“ an den letzten Teil des Zielpfades (Handwerk.B.B.exe) folgende Parameter anhängen: / bvmMandantennummer / bvkKassenbezeichnung Die Begriffe „Mandantennummer“ und „Kassenbezeichnung“ sind Variablen. Ladenkasse) ersetzen müssen. beispielsweise nach der Kassenbezeichnung. welche Programmmodule geöffnet sind – auch wenn sie minimiert sind. wird aus „Kasse 1“„Kasse_1“).exe /bvm90 / bvkKasse_1 • Zur besseren Unterscheidbarkeit der HWP-Programmstart-Symbole benennen Sie das neu erstellte Startsymbol über das Kontextmenü um (Funktion „Umbenennen“). Sie gelangen zum darunter liegenden Programmmodul (falls Sie ein zweites geöffnet haben) oder zum Hauptmodul zurück. Beenden des Barverkaufs Schließen Sie das geöffnete Vorgangsfenster des Barverkaufs und das eventuell geöffnete Dokumentenfenster. 90) und Ihre Kassenbezeichnung (z. Hinweise Achten Sie genau auf die beiden Leerzeichen. Beispiel G:\Programme\Sage\Handwerk\Handwerk.): - 1 Leerzeichen zu Beginn des Aufrufparameters 1 Leerzeichen nach der Mandantennummer Sollte die Kassenbezeichnung aus zwei oder mehreren Begriffen bestehen.

Bei späteren Aufrufen wird das zuletzt geöffnete Register wieder geöffnet. • Rufen Sie den Menüpunkt <Kassengrundlagen> auf.ä. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kassengrundlagen“. Drucker o. Im Dialog „Kassengrundlagen“ stehen Ihnen folgende Register zur Verfügung: • Register „Allgemein“ • Register „Formular“ • Register „Optionen“ • Register „Konstanten“ Beim ersten Aufruf dieses Fensters gelangen Sie in das Register „Allgemein“. verändern Kassengrundlagen Wenn Sie Kassen anlegen oder bearbeiten wollen. 322 . – einrichten (<Eigenschaften der Kasse/Gerätemanager>) • Benutzerrechte überprüfen unf ggf. rufen Sie bitte die „Kassengrundlagen“ auf: • Öffnen Sie dazu das Menü <Zusatzmodule/ Barverkauf>.Barverkauf/ Kasse Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Vor dem ersten Einsatz des Barverkaufsmoduls müssen Sie folgende Schritte durchführen: • eine Kasse im Barverkaufsmodul anlegen und vollständig einrichten („Kassengrundlagen“) • alle speziellen Peripheriehardware – z. Über <Zusatzmodule/ Barverkauf/Stammdaten> können Sie auf diese Stammdaten zugreifen und sie in begrenztem Umfang ändern oder neu erfassen. Bitte beachten Sie aber.und Lieferantenstamm des HWP-Hauptmoduls. Stammdaten im Barverkauf Im Barverkauf nutzen Sie den Material-. Kunden. dass eine vollständige Anlage dieser Daten nur im Hauptmodul möglich ist.B. Kundendisplays.

weil bei unsachgemäßen Einstellungen eventuell eines oder mehrere Geräte nicht mehr korrekt arbeiten! • Benutzerverwaltung Wenn Sie als Benutzer mit „Systemoperator-Status“ arbeiten. können Sie hierüber direkt die Benutzerverwaltung aufrufen. 323 . Kasseneigenschaften Über das Infosymbol im Vorgangsfenster können Sie die Eigenschaften der Kasse – das sind die Kasseneinstellungen und die Gerätekonfiguration – abrufen. • Gerätemanager (Indexeintrag „Geräteeinrichtung“) • Leistungsmerkmale (Indexeintrag „Register „Leistungsmerkmale“) Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen über die Schaltflächen zur Verfügung: • Konfigurationsdatei bearbeiten (Indexeintrag „Konfigurationsdatei bearbeiten“) Die Konfiguration aller Kassengeräte werden pro Kasse in einer „cfg“Datei gespeichert. Achtung Sie sollten diese Einstellungen nur bei entsprechender Erfahrung verändern.Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Der Stammdatendialog enthält folgende Register: • Material • Kunden • Lieferanten Details zu den Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Stammdatendialog“.. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kasseneigenschaften“. Die Kasseneigenschaften werden in folgenden Register verwaltet: • Allgemein Im Register „Allgemein“ wird die aktuelle Versionsnummer des installierten Barverkaufsmoduls angezeigt. Bei Problemen mit Ihrem System überprüfen Sie die Einstellungen in der Datei und ändern sie ggf.

die separat eingerichtet werden: - Bon. Weitere Informationen finden Sie ggf. dass Ihnen für die Peripheriegeräte die Gerätetreiberdateien (DLLs) nur dann angezeigt werden können.B. in der Dokumentation Ihres Barcodescanners. Programmhilfe (Indexeintrag „Register Gerätemanager“). wenn Sie zuvor im „WindowsExplorer“ die Ansicht für alle Dateien und Ordner aktiviert haben (siehe Microsoft-Dokumentation). • Barcodescanner (Indexeintrag „Barcodescanner“) Eine Einrichtung des Barcodescanners entfällt in der Regel. z.und Belegdrucker Scheckdrucker Drucker für Listen und Auswertungen • Kassenschubladen (Indexeintrag „Kassenschublade einrichten“) Hier wird die Kassenschublade eingerichtet. Hinweis Beachten Sie. Details zur Einrichtung von Geräten in den einzelen Geräteklassen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Geräteeinrichtung“. Über im Vorgangsfenster rufen Sie den Gerätemanager auf. eingerichtet und getestet. Danach stehen die Geräte im Zusatzmodul „Barverkauf“ zur Verfügung und können über den „Gerätemanager“ eingerichtet werden (vgl. • Kassendrucker (Indexeintrag „Kassendrucker einrichten“) Folgende Druckertypen werden hier verwaltet. Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. 324 . wird der Öffnungsmechanismus gewählt.Barverkauf/ Kasse Peripheriegeräte einrichten (Übersicht) Den Barverkauf können Sie durch den Einsatz vom Barverkaufs-Peripheriegeräte komfortabler gestalten. Die Geräte werden im Gerätemanger folgenden Geräteklassen zugeordnet: • Displays an seriellen Anschlüssen (Kassendisplays) (Indexeintrag „Kassendisplays einrichten“) „Kundendisplays“ und „Kassiererdisplays“ werden hier angezeigt und separat eingerichtet.

die einer Kasse entnommen werden. ein Lieferant Bargeld für eine Lieferung erhält. ein Kunde einen OP (Offenen Posten) begleicht. 325 . den Tagesabschluss erstellen Sie im Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ über den Dialog „Neues Dokument“. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. wenn z. Wählen Sie den Dokumenttyp für den Vorgang.Tägliche Arbeiten Tägliche Arbeiten Kassendokument anlegen Neue Dokumente bzw. den Sie durchführen möchten: • Barverkauf Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. den Sie über das Symbol „N“ aufrufen können oder über das Kontextmenü im Vorgangsfenster.B. die in eine Kasse eingezahlt werden.B. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. • Barentnahme Über die Barentnahme können Sie alle Barbeträge verbuchen. wenn z. • Bareinlage Über die Bareinlage können Sie alle Barbeträge verbuchen.

wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. Hinweis Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. wobei – im Gegensatz zum Kassenstorno – keine „Rückbuchung“ der verkauften Artikel stattfindet. Details zu der Erfassung der anderen Vorgangstypen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Neues Dokument anlegen“. 326 . Im Vorgangsfenster wird daraufhin unter dem aktuellen Tagesdatum das Symbol für das neue Barverkaufsdokument angezeigt.Barverkauf/ Kasse • Kassenstorno Über den Kassenstorno können Sie bereits gebuchte Barverkäufe stornieren und die Stornierungen dokumentieren. • Kassengutschrift Mit Hilfe der Kassengutschrift können Sie – wie beim Kassenstorno – bereits gebuchte Barverkäufe stornieren. Verwenden Sie diese Funktion nur dann. Rufen Sie über das Symbol „N“ den Dialog „Neues Dokument“ auf und wählen Sie die Option „Barverkauf“. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. Im Folgenden wird als Beispiel der Vorgang „Barverkauf“ erläutert. • Tagesabschluss Hierüber starten Sie den Tagesabschluss. Der abschließende Druck des Kassenstornos bildet den Nachweis für die Korrekturbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerkorrektur der stornierten Artikelmengen. die über eine Kasse abgewickelt werden. haben Sie über obigen Dialog die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren.exe gestartet wurde. Barverkauf durchführen Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse.

auf Ihre normalen Rechnungsformulare.Tägliche Arbeiten Gleichzeitig öffnet sich das Dokumentenfenster und das Formular „Barverkauf“ wird angezeigt. Hinweis Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auch auf andere Formulare zugreifen. Hier sehen Sie die den Barverkaufsbeleg im DIN A4-Format bereits in der Form. wie er später ausgedruckt wird. Die Verwendung dieser Formulare ist aufgrund anderer Papierformate jedoch nicht mit den meisten Kassendruckern möglich. z.B. 327 . Hinweis Bei der Erfassung der Barverkaufspositionen steht Ihnen im Dokumentenfenster ein Kontextmenü mit den wichtigsten Funktionen zur Verfügung. Für Bondrucker wählen Sie bitte eine andere Formularvariante. Im Dokumentenfenster können Sie die Barverkaufspositionen erfassen und bearbeiten sowie den Barverkaufsbeleg drucken.

um eine neue Artikelposition in das aktive Dokument einzulesen: • Klicken im Dokumentenfenster die rechte Maustaste an und wählen Sie anschließend die Option „Material einfügen“ aus. indem Sie die „Wechselschaltfläche“ in der Kopfleiste anklicken oder im Menü <Ansicht> die Option „Vorschaumodus“ deaktivieren. Prüfen Sie. • Danach öffnet sich auf der ersten Positionszeile das Eingabefeld „Nummer“. können Sie die gewünschten Artikelpositionen in den Barverkaufsbeleg einlesen. dass die aktuelle Position (hier: Kopftext) durch einen Balken (hier: hellgrau) gekennzeichnet ist. Wechseln Sie ggf. zum Editiermodus. Positionen per Scanner einlesen Wenn Sie einen Barcodescanner angeschlossen und eingerichtet haben. Sie erkennen den Editiermodus innerhalb des Dokumentenfensters daran. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. Hier können Sie nun die EAN-Nummer der ersten Barverkaufsposition „einscannen“.Barverkauf/ Kasse Voraussetzung zum Einfügen von Positionen Die Erfassung von Positionen ist nur im Editiermodus möglich. 328 . ob Sie sich im Editiermodus befinden.

Hinweis Beachten Sie.Tägliche Arbeiten • Halten Sie den Scanner über den Barcode-Streifen des betreffenden Barverkaufsartikels und aktivieren Sie den Lesestrahl. • Anschließend verschwindet die Suchliste und der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ übernommen. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Klicken in der Werkzeugleiste auf das Symbol „N“ oder wählen Sie <Bearbeiten/Neu> aus. 329 . Positionen manuell einfügen Wenn Sie eine Artikelposition ohne Scanner in den Barverkaufsbeleg einfügen möchten.und Zahlbetrag) laufend aktualisiert werden. wenn im Materialstamm des betreffenden Artikels (Register „Sonstiges“) die benötigten Angaben hinterlegt wurden (Feld „EAN-Nummer“ und „BV-Preis“). bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingelesen haben. Hinweis Das automatische Einlesen des Barverkaufscodes funktioniert nur dann. BV-Preis und Steuercode in die aktuelle Positionszeile übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. den Sie einfügen möchten. • Wählen Sie nun den gewünschten Artikel aus. dass die Barverkaufssummen (Netto-. Steuer. • Danach wird der betreffende Artikel mit dem dazugehörenden Oberbegriff. über H$ in das Auswahlfenster des Artikelstamms. • Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. • Über die Taste $ gelangen Sie direkt in das Auswahlfenster der Barverkaufsartikel.

Barverkauf/ Kasse Hier können Sie folgende Daten des ausgewählten Artikels vor der Übernahme in das Barverkaufsdokument ändern. Erlöscode Hier können Sie den Erlöscode der Artikelposition ändern. - - - - 330 . sie sind nicht im Artikelstamm vorhanden – die Funktion „Bestandsaktualisierung“ deaktiviert sein. Währung EAN-Nummer Oberbegriff Steuerklasse Hier können Sie die Steuerklasse der Artikelposition ändern. Einzeln Hier können Sie den Einzelpreis der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufseinheit) ändern. Einheit Hier können Sie die Einheit der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufsmenge) ändern.h. - Artikelnummer Menge Hier können Sie die Verkaufsmenge der Artikelposition ändern. Beachten Sie bitte. Die Statuszeile im Fußteil zeigt die Daten immer pro Stück an. dass zur Übernahme jeder Position mindestens ein Oberbegriff vorhanden sein muss. Außerdem muss bei manuell erfassten Artikeln – d.

deaktivieren Sie die Option und überschreiben den vorhandenen Text. Steuer. dass alle hier vorgenommenen Änderungen nur für den aktuellen Barverkaufsbeleg gültig sind und keine Auswirkungen auf den Materialstamm haben. Feld „Bestandsaktualisierung“ Hier können Sie festlegen. indem Sie das Feld markieren. Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. 331 . Wenn Sie dort die Platzhalter verändern. Hinweis Die Barverkaufssummen (Netto-. Der Oberbegriff.und Zahlbetrag) werden laufend aktualisiert. Wenn Sie dieser Position eine individuelle Beschreibung geben möchten. gilt das für alle neu zu erfassenden Positionen. dass die verkaufte Artikelmenge vom Lagerbestand abgebucht wird. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingefügt haben. Mit „OK“ übernehmen Sie den betreffende Artikel mit den zugewiesenen Änderungen in die aktuelle Positionszeile.Tägliche Arbeiten - Beschreibung (Option: wird automatisch erzeugt) Die Beschreibung wird bei aktivierter Option aus den Platzhaltern in den Voreinstellungen der „Kassengrundlagen“ generiert (Zusatzmodule/ Barverkauf/ Kassengrundlagen/Register „Formular“/ Formularfeld „Positionstext“>). werden nur die Artikel in der Suchliste ausgewiesen. - - - Hinweis Beachten Sie. Auf diese Weise können Sie den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen. der BV-Preis und der Steuercode wird dabei übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. Feld „nur Barverkaufsartikel“ Wenn Sie zuvor das Feld „nur BV-Artikel suchen“ markieren. die im Materialstamm (Register „Sonstiges“) als BV-Artikel gekennzeichnet wurden. Suchschaltfläche Mit Hilfe der Suchschaltfläche können Sie die Suchliste mit allen Artikeln aus dem Materialstamm aufrufen.

Barverkauf/ Kasse Rabatt einfügen Um eine Rabattposition in den Barverkaufsbeleg einzufügen. Eine Liste der vorhandenen Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. die Darstellung sowie die Farbe festlegen. müssen Sie das Kontrollkästchen „eigene Positionsnummer“ markieren und rechts davon die gewünschte Positionsnummer eintragen. Anschließend erscheint die Rabattposition für die festgelegten Positionen unter der angegebenen Bezeichnung im aktiven Dokumentfenster. „5. indem Sie die Schriftart. • Legen Sie im Auswahlfeld „Positionen“ den Bereich der bisher erfassten Positionen fest. welche anhand der angegebenen Rabattpositionen und des festgelegten Rabattsatzes ermittelt wird. Mit Hilfe der Schaltfläche „Zeichenformatierung“ können Sie den im Editierfeld markierten Textteil formatieren. sondern auch beim Druck des Dokuments mit gedruckt. • Wenn Sie die neue Rabattposition unter einer eigenen Positionsnummer innerhalb des Dokuments ausweisen möchten. • Editieren Sie gegebenenfalls im Feld „Text“ die Bezeichnung: - Platzhalter können Sie in Ihren Text einfügen. wird der hier erfasste bzw.). für die Sie einen Rabatt gewähren möchten. in dem sich die Schreibmarke befindet (z. B. B. wenn Sie das Sonderzeichen „@“ voranstellen. angezeigte Text nicht nur im Dokumentfenster angezeigt. Ausrichtung. Mit Hilfe der Schaltfläche „Textblock“ können Sie bereits angelegte Textblöcke (<Stammdaten/Textblöcke>) bearbeiten und übernehmen. den Schriftschnitt und –grad. Zeileneinzüge etc. gehen Sie wie folgt vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten/ Rabatt einfügen>. 332 . • Legen Sie im Auswahlfeld „Prozent“ den Rabattsatz fest (z. - - - • Wenn Sie das Markierfeld „in diesem Dokument aktiv“ aktivieren. • Rechts davon (im Feld „absolut“) erhalten Sie fortlaufend die wertmäßige Rabattsumme angezeigt.000“). Mit Hilfe der Schaltfläche „Absatzformatierung“ können Sie eine Absatzformatierung für denjenigen Textteil festlegen.

dass die Barverkaufssummen (Netto-. Es erscheint der Dialog „Artikelposition bearbeiten“ (siehe oben). Hinweis Beachten Sie.und Zahlbetrag) entsprechend Ihren Änderungen aktualisiert werden. 333 . die Sie bearbeiten möchten. Änderung der Artikelmenge.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Sie können die bereits erfassten Positionen eines Barverkaufsbelegs bearbeiten. um die geänderten Daten der Artikelposition in den Barverkaufsbeleg zu übernehmen. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch die Abschnitte „Dokumentenfenster“ und „Dokument bearbeiten“. • Klicken Sie abschließend auf „OK“. Hier können Sie die Daten der markierten Artikelposition ändern. Steuer. Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Markieren Sie die Artikelposition. • Klicken Sie danach doppelt rechts vom Steuercodefeld (letzte Spalte) auf den Markierbalken. Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Wählen Sie über die Tabulatortaste das Preisfeld der betreffenden Artikelposition (in der zweiten Spalte) an. Anschließend wandelt sich das Preisfeld in ein Eingabefeld für die Erfassung bzw.

Generell können Sie alle vorhandenen Zahlungsweisen im Auswahlfeld „Zahlungsweisen“ mischen. dass Sie das Mengenfeld nur dann direkt editieren und ändern können. Klicken Sie in der Werkzeugleiste das Drucksymbol oder wählen Sie <Ansicht/ Dokument drucken> aus. wenn es sich um Laufkundschaft handelt. Es erscheint der Dialog „Zahlung“. In der Regel werden Barverkaufsbelege ohne Adressangabe des Kunden erstellt. Hinweis In den Barverkaufsgrundlagen im Register „Optionen“ können Sie einen 334 . Hinweis Beachten Sie. Mit der Option „Adresseingabe“ werden Ihnen Felder zur Adresserfassung angezeigt.Barverkauf/ Kasse Überschreiben Sie nun im Feld „Menge“ die angezeigte Artikelmenge und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Hilfe der Return-Taste. Barverkaufsbeleg drucken Nachdem Sie den Barverkaufsbeleg erfasst bzw. können Sie in einem letzten Arbeitsschritt das fertige Kassendokument drucken. gemäß Ihren Bedürfnissen überarbeitet haben und die korrekten Mengen und Preise ausgewiesen werden. wenn dies zuvor in den Kassengrundlagen (Register „Optionen“) festgelegt wurde.

• Geben Sie den Namen und die Adresse ein.EUR.Tägliche Arbeiten Betrag festlegen. Die Kundennummer wird generiert entsprechend Ihren Nummernkreisen.B. ab dem die Kundenadresse immer erfasst werden muss. In allen anderen Fällen ist die „Adresseingabe“ freiwillig. Zahlung buchen • Wählen Sie die Zahlungsweise im entsprechenden Feld. z. eine weitere Zahlungsweise für den Restbetrag. • Tragen Sie auch hierfür die „Erhaltsumme“ und die Währung“ ein. Gehen Sie dann bitte folgendermaßen vor: • Aktivieren Sie das Feld „Adresseingabe“. • Mit der Pfeil-Schaltfläche ganz rechts außen können Sie die Eingabe wieder zurücksetzen. solange sie noch nicht in die Stammdaten übernommen wurde.B. z. 100. • Wählen Sie ggf. • Klicken Sie abschließend auf „OK“.B. um Neukunden aufzunehmen. • Geben Sie im Feld rechts daneben die Währung des erhaltenen Betrags ein. Markteting). 335 . Barzahlung.. • Tragen Sie im Feld „Erhalten“ die Höhe des erhaltenen Barbetrags ein. indem Sie zwischen den für diese Kasse hinterlegten Währungen auswählen. sei es aus gesetzlichen oder aus firmeninternen Gründen (z. • Mit der Pfeil-Schaltfläche zwischen Feld „Name 1“ und „Kundennummer“ übernehmen Sie die eingegebenen Kundendaten bei Bedarf in Ihre Stammdaten. Werden die Zahlungsbeträge korrekt ausgewiesen. z. • Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der „Weiter“-Schaltfläche. • Wiederholen Sie diese Vorgänge bis die „Restsumme“ in der Zahlungsübersicht in der Spalte „offen“ null ist. können Sie abschließend den dazugehörenden Barverkaufsbeleg drucken. Anschließend wird der im Feld „Zahlbetrag“ ausgewiesene Gesamtbetrag mit dem im Feld „Erhalten“ eingetragenen erhaltenen Betrag verrechnet und die Differenz im Feld „Rückgeld“ ausgewiesen.B.

so z. Achtung Verwenden Sie diese Funktion nur dann. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und somit keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. 336 .Barverkauf/ Kasse Hinweis Sollten die Schriftarten oder der Aufbau des Belegdrucks nicht Ihren Vorstellungen entsprechen. Auswertungen Sie können sich zu den erfassten Vorgängen in diesem Moduls Auswertungen erstellen und drucken lassen. müssen Sie die entsprechenden Änderungen an dem Formular im Formulareditor vornehmen.exe gestartet wurde. haben Sie über den Dialog „Neues Barverkaufsdokument“ die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. Details zu den Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auswertungen Barverkauf“.„Barverkaufsartikel mit Strichcode“. Windows beenden Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk.B. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen in der Programmhilfe (Indexeintrag „Formulareditor“). Zum Druck einer Auswertung rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Barverkauf/ Auswertungen> auf.

Wareneingänge und –ausgänge (einschließlich Rücklieferungen) buchen und Auswertungen erstellen.Bestellwesen Mit dem Zusatzmodul „Bestellwesen“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. Sie können beispielsweise Preisanfragen an Lieferanten schicken. aus Bestellvorschlägen Bestellungen generieren. die im Bestellwesen anfallen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Bestelldokumente erstellen • Bestelldokumente bearbeiten • Bestellvorschläge • Preisanfragen • Bestellungen • Wareneingänge .

bis die geforderte Liefermenge als Wareneingang erfasst wird. Dadurch können Sie z. zum Druck oder als Vorlage wieder aufgerufen werden. aus Angeboten/ Aufträgen. • Erstellung und Überwachung von Artikelbestellungen. • Für Artikel gleicher Artikelnummer können mehrere Artikelpositionen erfasst werden. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Bestellvorschläge können auf Grundlage des Meldebestandes. –ausgang bereits erfolgt ist. • Artikelpositionen für einen Bestellvorschlag können von Hand erfasst. werden die Lagerbestände der betroffenen Artikel neu berechnet und die dazugehörenden Angaben der gelieferten Artikel aktualisiert. werden in eine Archivdatenbank verschoben. • Bestellungen und Rücklieferungen. von Artikelvarianten trotz gleicher Artikelnummer separate Mengen bestellen. • Bei Verbuchung eines Wareneingangs.B. Nach dem Druck einer Bestellung kann diese solange mit einer Rückstandsmeldung aufbewahrt werden. sowie Übernahme von Wareneingängen. deren Wareneingang bzw. auf Basis bereits vorhandener Bestelldokumente (auch aus dem Archiv) oder manuell erzeugt werden. • Preisanfragen und Bestellungen können auch manuell angelegt und sofort gedruckt werden. • Auswertungen verschaffen Ihnen in Berichtsform einen Überblick über Bestellungen. Aufträgen) übernommen werden. weil im Bestellwesen (im Gegensatz zum Hauptmodul) Artikel zusätzlich nach Bestellnummern differenziert werden. Die abgeschlossenen Vorgänge der Archivdatenbank können ohne zeitliche Verzögerung zur Ansicht. (anhand des Meldebestandes oder der Nettobedarfsliste) ermittelt oder aus bereits bestehenden Dokumenten (Angeboten. Wareneingänge und andere Vorgänge innerhalb des Bestellwesens. der Nettobedarfsliste.Bestellwesen Leistungsumfang Das „Bestellwesen“ hilft Ihnen Ihren Einkauf effizient zu bewältigen. 338 .

Stammdaten erfassen Für das Bestellwesen sind zwei Arten von Stammdaten wesentlich. welchen Typ von Bestelldokument Sie erzeugen möchten: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellung Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Die Arbeiten im Bestellwesen lassen sich drei Arbeitsbereichen zuordnen. Aus geöffneten Angeboten und Aufträgen heraus können Sie für die enthaltenen Artikel direkt ein Bestelldokument erzeugen.Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ im Hauptmodul Die Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ steht Ihnen auch im Hauptmodul zur Verfügung. die Ihnen zur Durchführung von Bestellvorgängen zur Verfügung stehen. über die DatanormImportschnittstelle (Indexeintrag „Importschnittstelle Datanorm“) eingelesen. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen (<Zusatzmodule/Bestellwesen>) gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenttypen. die im Folgenden erläutert werden. die vor der Arbeit mit dem Bestellwesen erfasst werden sollten: • Artikel (Material) Artikel werden im Materialstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Materialstamm“) angelegt (Hauptmodul) bzw. um Ihnen ein komfortables Arbeiten zu ermöglichen. • Lieferanten Lieferanten werden im Lieferantenstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Lieferantenstamm“) angelegt (Hauptmodul). 339 . Dazu benutzen Sie die Schaltfläche „Bestellvorgänge erzeugen“ im Dokumentenfenster und entscheiden dann.

Bestellwesen Zur Erstellung eines Bestelldokumentes sind meistens folgende Arbeitsschritte notwendig: • Bestelldokumenttyp auswählen (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) Wählen Sie für das neue Bestelldokument den zu Ihrem Bestellvorgang passenden Dokumenttyp. 340 . denn für die Weiterverarbeitung einiger Dokumenttypen bzw. z. der Aktualisierung der Lagerbestände ist das Druckkennzeichen notwendig. ob Sie die Positionen für das neue Dokument aus anderen Dokumenten übernehmen möchten • Bestellpositionen überprüfen/Bestellpositionen einfügen (Indexeintrag „Bestellpositionen einfügen“) Überprüfen Sie automatisch eingefügten Bestellpositionen und/oder fügen Sie in das Dokument Bestellpositionen manuell hinzu. Hier können Sie sich über Details von Bestelldokumenten informieren oder die Dokumente per Doppelklick aufrufen. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenten. die Ihnen zur Ausführung Ihrer Bestellvorgänge zur Verfügung stehen.B. • Bestelldokument drucken Drucken Sie Ihre Bestelldokumente. • Bestellgrundlage wählen (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“) Legen Sie die Bestellgrundlage fest. • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Auswertungen> Über diese Funktion können Sie Auswertungen in der Form von Reporten generieren. Auswertungen durchführen Für Auswertungen stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Bestellnachweis> Die Funktion „Bestellnachweis“ listet die Dokumente des Bestellwesens mit den wichtigsten Daten in einem Suchdialog auf.

einer Preisanfrage ableiten. nehmen Sie im Folgedialog die Auswahl der Bestellgrundlage vor. • Manueller Wareneingang (Indexeintrag „Manueller Wareneingang“) Hiermit können Sie Wareneingänge manuell erfassen. 341 . Sie können die Rücklieferung entweder neu anlegen oder von einer bestehenden Bestellung ableiten. • Preisanfrage pro Lieferant (vgl. S. zu der Sie den Wareneingang erhalten haben und klicken Sie danach auf die Taste weiter. die sich auf eine bereits archivierte Bestellung bezieht. Wählen Sie die Bestellung aus. • Rücklieferung aus Archivbestellung (Indexeintrag „Rücklieferung aus Archiv-Dokument“) Hiermit können Sie nur eine Rücklieferung erzeugen. • Rücklieferung (Indexeintrag „Rücklieferung“) Sie können ein Dokument Rücklieferung erzeugen. Ist diese Option aktiviert. Wählen Sie also die entsprechende Rücklieferung aus und generieren Sie daraus den Warenausgang. S. • Warenausgang (Indexeintrag „Warenausgang“) Ein Warenausgang kann sich nur auf eine Rücklieferung beziehen.Bestelldokumente erstellen Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) können Sie aus folgenden Dokumenttypen auswählen: • Bestellvorschlag (vgl. • Bestellung pro Lieferant Sie können eine Bestellung an einen Lieferanten entweder neu anlegen (siehe Seite 353) oder von einem Bestellvorschlag (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“) bzw. 352/Programmhilfe Indexeintrag „Preisanfragen stellen“) Sie können eine Preisanfrage an einen Lieferanten entweder neu erstellen lassen oder von einem Bestellvorschlag ableiten (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“). 349/ Programmhilfe Indexeintrag „Bestellvorschläge Übersicht“) Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „weiter“. werden alle gedruckten Bestellungen im Fenster auf der rechten Seite angezeigt. ohne dass eine Bestellvorlage vorliegt. • Wareneingang (Indexeintrag „Wareneingang für Bestellung“) Sie können Wareneingänge zu bereits gedruckten Bestellungen buchen (siehe Wareneingang für Bestellung).

an den Sie die Bestellung richten wollen. Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes Zur Anlage eines neuen Dokumentes sind mehrere Arbeitsschritte notwendig.B „aus Aufträgen“. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe Informationen zu den Arbeitsschritten. Im Folgenden sind als Beispiel die notwendigen Arbeitsschritte zur Erstellung einer Bestellung angegeben: • Wählen Sie im Dialog „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Bestellung pro Lieferant“ (Indexeintrag „Bestelldokumenttyp auswählen“) für das zu erstellende Dokument und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „Weiter“. Daraufhin wird das Dokument generiert und im Dokumentenfenster zur Bearbeitung angezeigt. • Wählen Sie in dem sich öffnenden Suchdialog den Lieferanten aus. überprüfen müssen. Weitere Informationen über die Anlage anderer Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht“. • Wählen Sie im Folgedialog die Bestellgrundlage aus (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). Je nach gewähltem Dokumenttyp sind unterschiedlich viele und teilweise verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. Wie Sie einen Bestellvorgang durchführen wird anhand einer Bestellung erläutert (siehe Seite 353). deren Positionen bestellt werden sollen (Indexeintrag „Bestellung für Projektdokumente“). • Wählen Sie in einem weiteren Folgedialog ein oder mehrere Dokumente aus. Für jeden Arbeitsschritt wird ein Dialog geöffnet. 342 . z. in denen Sie Angaben hinterlegen bzw.Bestellwesen Informationen zur Erstellung dieser Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. • Überprüfen Sie in einem letzten Dialog Ihre Angaben und starten die Erzeugung der Bestellung mit „OK“ (Indexeintrag „Neue Bestellung erzeugen“.

Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. In der Programmhilfe finden Sie zu den nachfolgenden Themen über die angegebenen Indexeinträge weitergehende Informationen: • Bereiche und Bedienungselemente im Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) • Vorgehensweise bei der Erstellung von Bestelldokumenten (Übersicht) (Indexeintrag „Vorgehensweise Bestelldokumente anlegen") • Dokumenttyp wählen und Dokument anlegen (Indexeintrag „Bestelldokument anlegen“) • Dokument „übernehmen von. den Sie über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> aufrufen.. bevor das Dokument erstellt werden kann. Nach der Bestätigung mit „weiter“ werden weitere Dialoge aufgerufen (abhängig vom Dokumententyp)..“ (Indexeintrag „Bestelldokumente übernehmen“) • Dokument löschen (Indexeintrag „Bestelldokummente löschen“) 343 .Bestelldokumente erstellen Dokumententyp auswählen Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> rufen Sie das Übersichtsfenster „Bestellbelege“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Übersichtsfenster Bestellbelege“) mit den aktuellen Bestelldokumenten auf und den Dialog „Neues Dokument“ (rechts). in denen Sie Angaben hinterlegen müssen. In diesem Dialog wählen Sie einen Dokumenttyp für das zu erstellende Dokument.

wenn Sie ein Bestelldokument ohne Bestellgrundlage manuell anlegen wollen.Bestellwesen Bestellgrundlage wählen Wenn Sie ein neues Bestelldokument (vgl..und den angegebenen Maximalmengen aus dem Artikelstamm erzeugt. wenn der jeweilige Meldebestand unterschritten wird. „Preisanfrage pro Lieferant“ oder „Bestellung pro Lieferant“ ohne Ableitung von einem bestehenden Bestellvorgang anlegen. wählen Sie nach dem Lieferanten die Bestellgrundlage aus. • Laut Nettobedarfsliste Bei der Ermittlung der Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden nicht nur die Differenzen zwischen den Maximalmengen und Lagermengen berücksichtigt. Das Programm erzeugt dann ein leeres Bestelldokument. sondern zusätzlich auch noch alle vorgese344 . Neues Bestelldokument) mit dem Dokumenttyp „Bestellvorschlag“. in das Sie manuell Bestellpositionen einfügen.“ die Option „nicht übernehmen“ gewählt haben. wenn Sie im ersten Dialog im Bereich „Übernehmen von. Hinweis Ein manuelles Dokument können Sie nur dann anlegen. • Laut Meldebestand Bestellpositionen und -mengen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Differenzen zwischen den Lager.. Wählen Sie zwischen den folgenden Bestellgrundlagen: • Manuelles Dokument Wählen Sie diese Option.

Informationen über das weitere Vorgehen nach der Auswahl der Bestellgrundlage finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“). • Aus Auftrags-Restmengen Bei dieser Bestellgrundlage werden aus den gewählten Aufträgen nur die Restmengen in Bestellpositionen übernommen. 342). auf bestimmte Dokumente beschränken und in das neue Bestelldokument übernehmen. Sie können Bestellpositionen aktueller Aufträge in einem Nachfolgedialog auf einen bestimmten Zeitraum bzw. Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel aus dür bereits bestehende Dokumente erzeugt. für die bisher weder eine Bestellung noch ein Wareneingang erzeugt wurde. • Aus Archivdokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus archivierten Bestelldokumenten übernommen. • Aus „Aufträgen“/„Angeboten“/„Arbeitsaufträgen“ Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel für Aufträge erzeugt. • Aus Angeboten Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der voraussichtlichen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Angeboten erzeugt. S. • Aus Bestelldokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus bereits bestehenden Bestelldokumenten übernommen. Dieser Dokumenttyp berücksichtigt bereits vorangegangene Bestellungen.Bestelldokumente erstellen henen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Aufträgen hinzugefügt und bereits bestellte Mengen abgezogen. Mit der Auswahl einer Bestellgrundlage werden die weiteren Arbeitsschritte zur Anlage des Bestelldokumentes festgelegt (vgl. 345 .

Die Verringerung solcher Artikelmengen ist nur im Positionsdialog über das Register „Einzeln“ möglich. • „Bestellposition löschen“ Über <Bearbeiten/Löschen> oder das Kontextmenü können Sie eine markierte Bestellposition löschen. Auftrag. Hinweis Mengen. können die nicht direkt in der Positionszeile verringert werden. Seite 348). über Sie die eine vom Scanner erstellte Datei mit Materialpositionen einlesen können. Arbeitsauftrag) übernommen wurden. • „Bestellposition bearbeiten“ Durch einen Doppelklick neben eine Position rufen Sie den „Bestellpositionsdialog“ auf.Bestellwesen Bestelldokumente bearbeiten Bestelldokumente werden positionsweise erfasst und bearbeitet. Dazu stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: • „Bestellpositionen manuell einfügen“ Über <Bearbeiten/„Material einfügen“ bzw. Bestellpositionen manuell einfügen Bei den folgenden Bestelldokumenttypen können Sie neben Material auch freien Text manuell einfügen: • Preisanfrage • Bestellung • Rücklieferung • Rücklieferung aus Archiv 346 . in dem Sie die Position bearbeiten können (vgl. • „Bestellpositionen per Scanner einfügen“ Über das Kontextmenü in einigen Bestelldokumenten können Sie die Scannerschnittstelle aufrufen. ohne dass der „Positionsdialog“ geöffnet wird. die aus Projektdokumenten (Angebot. „Freien Text einfügen“>. die Schaltfläche „N“ oder das Kontextmenü fügen Sie Positionen manuell in Dokumente. Die Felder „Bestellnummer“ und „Menge“ können auch direkt im Dokument zur Bearbeitung angeklickt werden.

Bestelldokumente bearbeiten Über <Bearbeiten/Neu> oder das Symbol „N“ starten Sie die manuelle Erfassung über den Dialog „neue Position“. in die Sie die gewünschten Daten eintragen können. Material Mit der Auswahl „Material“ gelangen Sie in den Artikelsuchdialog. Die Importfunktion steht Ihnen im Bestellwesen als Dokumentenschnittstelle (<Kontexmenü/Schnittstellen>) in folgenden Dokument zur Verfügung: • Preisanfragen • Bestellvorschläge • Bestellungen • Rücklieferungen Das Datensatzschema für die Importdateien und die Vorgehensweise finden Sie in der Programmhilfe des Bestellwesens über den Indexeintrag „Scannerschnittstelle für Materialpositionen in Bestelldokumenten nutzen“. Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden. ausgang). Wenn Sie den Suchdialog ohne Auswahl schließen. Programmhilfe Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“). in dem Sie einen Text hinterlegen und formatieren (vgl. in dem Sie einen oder mehrere Artikel markieren (mit gedrückter „S“-Taste) und übernehmen. in dem Sie zunächst zwischen der Positionsart „Freier Text“ und „Material“ wählen: Freier Text Mit der Auswahl „freier Text“ rufen Sie den Positionsdialog „Freien Text bearbeiten“ auf. die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen. Bestellpositionen per Scanner einfügen Im HWP Professional steht Ihnen die Möglichkeit offen. Bei der Übernahme der Bestellposition in das Dokument können Sie diese Daten nach einer Abfrage auch als Datensatz in den Materialstamm übernehmen. 347 . erzeugen Sie eine manuelle Bestellposition (nicht im Wareneingang bzw.

348 .“-Taste). In der Fußleiste stehen Ihnen folgende Schaltflächen zur Verfügung: Über das Lager-Symbol rufen Sie die Lagerverwaltung auf. Details zu den Registern im „Bestellpositionsdialog“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellpositionsdialog“. Er wird beim Einfügen einer Position in ein Bestelldokument automatisch geöffnet und kann durch einen Doppelklick auf eine zu bearbeitende Position manuell geöffnet werden. müssen Sie erst alle Positionen einfügen und danach die gewünschte Position im Dokument markieren und den „Bestellpositionsdialog“ aufrufen. wo Sie den Lagerbestand und Lagerort der betreffenden Bestellposition einsehen und Lagerzugänge und -abgänge buchen können. Wenn Sie mehrere Positionen auf einmal einfügen (Mehrfachauswahl mit gedrückter „Strg. Über das Material-Symbol können Sie den der Position zugrunde-liegenden Datensatz im Materialstamm direkt zur Änderung öffnen.Bestellwesen Bestellpositionen bearbeiten Der „Bestellpositionsdialog“ dient zur Bearbeitung von Positionen in Bestelldokumenten.

können Sie die Differenz zwischen Lagerbestand und der angegebenen Menge als Bestellvorschlag oder Bestellung erzeugen lassen.Bestelldokumente löschen Bestelldokumente löschen Zur Löschung eines Bestelldokuments gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie im Vorgangsfenster „Bestellbelege“ das Bestelldokument. kann über die Berechnung des Nettobedarfs ein Bestellvorschlag erzeugt werden. • Drücken Sie die rechte Maustaste. wählen Sie hier die Funktion „Bestelldokument löschen“. • Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. Sollte nun der Bestand eines Artikels unter dem Meldebestand liegen.h. Bei Bestellungen sollte die Lagerbuchung zurückgenommen werden. diese Artikelmenge sollte insgesamt auf Lager vorrätig sein. das gelöscht werden soll. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe weitere Informationen zum jeweiligen Vorgehen: • Bestellvorschlag laut Meldebestand erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Meldebestand“) Die Meldemenge entspricht dem Sollbestand des betreffenden Artikels. d. die Sie bestätigen müssen. • Wenn Sie alle Bestelldokumente eines Ordners löschen möchten. Bestellvorschläge (Übersicht) Bestellvorschläge können auf der Grundlage verschiedener Bestellgrundlagen erstellt werden. Beim Löschen von gedruckten Bestellungen oder Rücklieferungen wird außerdem gefragt. bei Rücklieferungen nicht (Lagerbestände werden sonst erhöht). 349 . ob die Lagerbuchungen rückgängig gemacht werden sollen. markieren Sie anstelle des Bestelldokument den betreffenden Ordner. • Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste“) Wenn der Lagerbestand kleiner ist als die Meldemenge.

350 . Angeboten oder Arbeitsaufträgen erstellen.Bestellwesen Die Bestellvorschlagsmenge laut Nettobedarfsliste wird folgendermaßen ermittelt: Maximalmenge . dürfen Sie in den Folgedialogen auf keinen Fall die Option „Reservierte Mengen berücksichtigen“ markieren.Lagermenge .u. 344). Zur manuellen Erstellung vergleichen Sie bitte den entsprechenden Absatz im Abschnitt „Bestellgrundlage“ (S. Die Vorgehensweise ist weitgehend identisch. weil diese Mengen sonst doppelt berücksichtigt werden.) + reservierte Mengen (Option in einem Nachfolgedialog) = Bestellvorschlagsmenge Achtung Falls in gedruckten Aufträgen „reservierte Menge“ enthalten sind. • Bestellvorschlag aus Bestelldokument/Archiv-Dokument übernehmen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Bestelldokument“) Die Übernahme von Artikeln aus Bestelldokumenten bzw. • Bestellvorschlag aus Projektdokumenten (Aufträgen/Angeboten/Arbeitsaufträgen) erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Dokumenten“) Bestellvorschläge können Sie aus Aufträgen.bestellte Menge + Menge aus bereits gedruckten Aufträgen (Auswahl s. aus archivierten Bestelldokumenten verläuft ähnlich.

die dem Artikel im Artikelstamm zugewiesen wurden. Wenn Sie im Bestellvorschlag keine Position markiert haben. der die wichtigsten Informationen zu dieser Position enthält. Das Programm zeigt Ihnen danach die Preisdetails der nächsten Position an. wird Ihnen für die markierte Position der Dialog „Preisvergleich“ angezeigt. 351 . Achtung Im ersten Fall werden die Preise aller Positionen nach einer Sicherheitsabfrage automatisch angepasst. Der günstigste Lieferant steht jeweils oben und ist bereits markiert. Positionen davor bleiben bei der manuelle Preisauswahl unberücksichtigt.Bestellvorschläge (Übersicht) Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen In diesem Dialog bekommen Sie für eine markierte Position (und alle folgenden) in einem Bestellvorschlag alle Lieferanten des Artikels angezeigt. Bestätigen Sie den Lieferanten oder wählen einen anderen. Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl gewählt haben. • In einem Abfragedialog können Sie wählen zwischen dem automatischen Einsetzen der günstigsten Preise aller Positionen oder der manuellen Preisauswahl für jede einzelne Position. markieren Sie im Bestellvorschlag die Position. • Benutzen Sie die Schaltfläche „Preisvergleich“ in der Kopfzeile. ab der Sie einen Preisvergleich durchführen möchten. werden Ihnen die Artikel aller Postionen nacheinander angezeigt. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl wünschen.

Nicht übernehmen Soll eine Position trotz eines möglichen günstigeren Preises unverändert bleiben. Das Programm springt dann zur nächsten Position. Details zur Erstellung der Preisanfragen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preisanfragen stellen“. wählen Sie diese Schaltfläche. Preisanfragen (Übersicht) Das Programm bietet zwei Möglichkeiten Preisanfragen bei Ihren Lieferanten zu erstellen: • Preisanfrage stellen (pro Lieferant) • Preisanfrage anhand eines Bestellvorschlages erstellen Die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Preisanfrage zu einem oder mehreren Artikeln eines Lieferanten entspricht weitestgehend der Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bestellvorschlags. Abbrechen Zum Abbruch des Preisvergleiches benutzen Sie diese Schaltfläche. ohne Änderungen zu vollziehen. 352 . die Preisänderungen werden durch „Abbrechen“ nicht zurückgenommen. Hinweis Über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) können Sie Preisanfragen aus dem Dokumentenfenster heraus online versenden (Schaltfläche ). sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. Achtung Bereits geänderte Positionen bleiben geändert.Bestellwesen Übernehmen Hiermit übernehmen Sie den markierten Lieferanten.

in dem Sie u. Bestellungen drucken Durch den Druck einer Bestellung werden die Artikel im Lager als bestellt gebucht und in der Lagerverwaltung in der Spalte „Bestellt“ angezeigt. Die Vorgehensweise zur Erzeugung einer Bestellung entspricht weitestgehend der Vorgehensweise zur Erstellung eines Bestellvorschlags (vgl. Wenn das Vorlagedokument eine Bestellvorlage ist. Ebenfalls werden bei Änderungen nach dem Drucken des Bestelldokuments die erfolgten Lagerbuchungen zurückgenommen und das Dokument muss neu gedruckt werden. erhalten Sie einen Übersichtsdialog. Zunächst wird mit dieser Option der Lieferanten-Auswahldialog geöffnet. Markieren Sie dazu im Fenster „Übernehmen von. wo Sie die Grundlage der Bestellung festlegen. die Lieferanten auswählen können.Bestellungen Bestellungen Bestellungen können Sie von den verschiedensten Dokumenten ableiten oder manuell neu erstellen. 353 . Hinweis Konnte die Lagerbuchung nicht korrekt erfolgen. Weitere Informationen über die Erstellung einer Bestellung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellungen erstellen“. 342).. ab Seite 349). in dem Sie die Daten kontrollieren können. Die Erstellung einer neuen Bestellung führen Sie nacheinander in mehreren Schritten aus. bevor die Positionen des Bestelldokuments in die Bestellung übernommen werden. oder • die Option „nicht übernehmen“ Über diese Option können Sie alle anderen Bestellgrundlagen auswählen oder das Dokument manuell erstellen. Im Dialog „Neues Dokument“ entscheiden Sie zunächst darüber. wobei das Programm für jeden Arbeitsschritt einen Bearbeitungsdialog öffnet (siehe „Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes“ S. ob die Grundlage für die Bestellung ein bestehendes Bestelldokument sein soll oder ob Sie eine andere Grundlage wählen möchten. setzt das Programm die Lagerbuchung zurück und das Dokument gilt als nicht gedruckt.“ entweder: • das Bestelldokument Mit „Weiter“ rufen Sie einen Übersichtsdialog auf. Nach der Lieferantenauswahl öffnet sich der Dialog „Bestellgrundlage wählen“.a..

Zur Erstellung eines Wareneingangs gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bereich „Auswahl“ den Dokumenttyp „Wareneingang“ für das zu erstellende Dokument. Wareneingangsmengen erfassen Im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassen Sie die Wareneingangsmengen für bestellte Positionen und buchen die Mengen. Dazu werden die einzelnen Positionen mit den Bestellmengen und Einkaufspreisen aus der betreffenden Bestellung aufgelistet. Bei beiden Möglichkeiten können Sie die Eingangsdaten der Artikel manuell eintragen oder bei der Verwendung eines Handscanners im Wareneingang als Datei importieren (vgl. Die Artikelpositionen der ausgewählten Bestellung mit den dazugehörenden Bestellmengen und Einkaufspreisen werden angezeigt. 354 .Bestellwesen Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) Über die -Schaltfläche können Sie Ihre Bestellung auch online zu Ihrem Lieferanten schicken. damit Ihnen im Bereich „Übernehmen von. um das Dokument zu erzeugen. Wareneingänge Im Bestellwesen des HWP können Sie Wareneingänge auf der Grundlage einer Bestellung generieren oder manuell (ohne Bezugsdokument) erzeugen. • Klicken Sie auf die Schaltfläche .. • Markieren Sie danach in diesem Bereich eine Bestellung und klicken danach auf die Schaltfläche „weiter“.“ alle gedruckten Bestellungen angezeigt werden. • Bestätigen Sie danach Ihre Auswahl mit „OK“. sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. Indexeintrag in der Programmhilfe „Wareneingangsmengen von Handscannern importieren“).. Wareneingang über Bestellung erfassen Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt.

Offen“ ausgewiesen. 355 .h. Details zur Verteilung von Mengen aus Teillieferungen finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Verteilen von Mindermengen“. kann beim Bearbeiten des Wareneinganges die Option „in Naka übernehmen“ aktiviert werden.Wareneingänge Sie fügen für jede Position die Menge ein. die Sie mit der Lieferung tatsächlich erhalten haben. wodurch bei der Buchung von Materialpositionen im Wareneingang diese Positionen sofort in die Nachkalkulation übernommen werden. Ist auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ installiert. Mindermengen von Teillieferungen müssen ggf. Handelt es sich nur um eine Teillieferung. • Sie verteilen selbst die Buchungsmengen auf die Aufträge und können dadurch andere Prioritäten setzen. Informationen über die Felder und Funktionen in diesem Dialog finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Wareneingangsmengen erfassen“. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: • Überlassen Sie es dem Programm die eingetroffene Teillieferung zu verteilen. es bedient zuerst die Aufträge mit niedrigeren Nummern. wird die ausstehende Restmenge (Differenz zwischen Bestellmenge und Liefermenge) in der Spalte „E. so geht das Programm nach den Auftragsnummern vor. auf mehrere Aufträge verteilt werden. weil diese Aufträge zuerst erstellt wurden. können nicht in die Naka übernommen werden. Fracht. d.B. Versicherungszuschläge etc. Hinweis Zusätzliche Kosten wie z.

Über die Schaltfläche „Buchen“ im Wareneingangsdialog rufen Sie diesen Buchungsdialog auf. Versicherungen) und Skontoangaben hinterlegen.Bestellwesen Wareneingänge buchen In diesem Dialog „Wareneingang buchen“ können Sie die im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassten tatsächlich gelieferten Mengen als Wareneingänge buchen. Überprüfen Sie die in diesem Dialog enthaltenen Werte und korrigieren bzw. zusätzliche Kosten (z. Hinweis Der Dialog „Warenausgang buchen“ ist analog zu diesem Dialog aufgebaut. wird aber aus dem Dialog „Warenausgang für Rücklieferung“ aufgerufen. ergänzen Sie die Angaben in diesem Dialog: Rabatt Zusätzliche Kosten Skontoprozente Skontodatum Hier können Sie Rabatte. Transport.B. Rechnungsnummer Geben Sie die Rechnungsnummer des Lieferanten an. 356 .

wird bei installierter und aktivierter (vgl. 355) „Nachkalkulation“ automatisch auch ein Naka-Beleg mit diesen Positionen erzeugt. 357 . Ist die „OP-Verwaltung“ installiert. dann mit „OK“. • Im Dialog „Neues Dokument“ wählen Sie im Bereich „Auswahl“ die Option „Manueller Wareneingang“. Buchen Über „Buchen“ bestätigen Sie Ihre Angaben und starten den Buchungsvorgang. • Wählen Sie per Doppelklick einen Lieferanten aus. • Wählen Sie per Doppelklick ein Lager aus. Der Dialog zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs wird geöffnet. Wareneingang manuell erfassen Zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs (ohne Bezugsdokument) gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bestellwesen die Funktion <Bearbeiten/neuer Vorgang>. dessen Budget mit dieser Wareneingangsbuchung belastet werden soll (nur mit Zusatzmodul „Unternehmensplanung“). • Klicken Sie danach auf „weiter“. • Bestätigen Sie Ihre Einstellungen erst mit „weiter“. Hinweise Bei Positionen die aus Aufträgen stammen.Wareneingänge Budget Wählen Sie für diese Buchung einen Budgetposten aus. wird die Bestellung archiviert. wird automatisch ein entsprechender OP erzeugt. S. Hinweis Bei einem Warenausgang (Verkauf oder aufgrund einer Rücklieferung) wird das Budget entsprechend entlastet. Ist der Wareneingang komplett gebucht. Es werden die einzelnen Bestellpositionen gebucht und der Lagerbestand der gebuchten Artikelpositionen um die Eingangsmenge erhöht.

noch notwendige Daten. • Über die „-“-Schaltfläche können Sie markierte Zeilen löschen. die Werte in den Spalten „Menge“ und „Betrag“ oder nutzen Sie die „I“-Schaltfläche (unten links) zur Bearbeitung der Einzelposition. • Ergänzen Sie in dem sich öffnenden Dialog „Manuellen Wareneingang buchen“ ggf.Bestellwesen • Klicken Sie in das Feld „Nummer“ und anschließend auf die Schaltfläche in diesem Feld. • Überschreiben Sie ggf. • Klicken Sie abschließend auch in diesem Dialog auf „OK“ (Buchen). • Weitere Artikel erfassen Sie über die „+“-Schaltfläche. Eine Information über den übergebenen Nettobetrag schließt diesen manuellen Wareneingang ab. • Wählen Sie aus Ihrem Artikelstamm per Doppelklick den Artikel. • Klicken Sie abschließend auf „Buchen“. 358 .

Eingangsrechnungen im Anschluß an Sage Fibu übergeben In diesem Fall können Sie den Druck im Bereich „Selektion“ nur über einen anzugebenden Rechnungszeitraum eingrenzen. Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Wareneingangsbuch> rufen Sie die Funktion „Wareneingangsbuch drucken“ auf. Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: • nur drucken. keine Datenübergabe Selektieren Sie die zu berücksichtigenden Eingangsrechnungen vor dem Druck über den Rechnungszeitraum und über einen Nummernbereich. Wenn Sie in der Nachkalkulation ebenfalls Kreditorenrechnungen an eine SageFinanzbuchhaltung übergeben. 359 . Nach dem ordnungsgemäßen Druck des Wareneingangsbuches werden die Statistiken im Artikel. Über die Schaltfläche „Vorschau“ erhalten Sie eine Druckvorschau des Wareneingangsbuches. • drucken u. Empfehlung Wenn Sie neben dem Bestellwesen auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ einsetzen.und Lieferantenstamm aktualisiert. erhalten Sie möglicherweise Doppelübergaben.Wareneingänge Wareneingangsbuch drucken Der Druck des Wareneingangsbuchs ist notwendig zur Übergabe der Offenen Posten an eine Sage-Finanzbuchhaltung oder das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“. aus der Sie auch den Druck starten können. ist keine Übergabe an eine Sage-Finanzbuchhaltung möglich und diese Option ist deshalb nicht aktivierbar. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ verwenden. Über die Schaltfläche „Drucken“ starten Sie direkt den Druck des Wareneingangsbuches (ohne Vorschau). sollten Sie nur hier die Übergabe an eine SageFinanzbuchhaltung durchführen und die Kreditorenrechnungen in der Nachkalkulation nur zur Projektauswertung verwenden.

damit Sie leichter und schneller Auswertungen im Bestellwesen durchführen können. 360 . Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).Bestellwesen Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Auswertungen Bestellwesen“ bietet Ihnen nur bestellwesenspezifische Reporte an.

und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug.Leistungs. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Stücklistenassistent für variable Stücklisten .und Produktkonfigurator Das Zusatzmodul „Leistungs.

Dies ist besonders für produzierende Betriebe vorteilhaft. Einstellungen und Optionen beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente ermöglicht die Nutzung der variablen Stückliste als Produktkonfigurator • nach der Erfassung der Werte und Auswahl der Varianten wird die variablen Stückliste ins Dokument eingefügt und kann wie andere Leistungspositionen bearbeitet werden 362 . Der „Leistungs.und Produktkonfigurator Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Leistungs. weil Sie beispielsweise anstatt 30 verschiedener Leistungsvarianten nur noch eine variable Stückliste erstellen. für den Zusammenbau hinterlegen können und durch eine dynamische Abfrage von Werten und Varianten beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente den Erfassungsaufwand für Leistungen minimieren. weil Sie zusätzliche Informationen über Baugruppen bzw.und Produktkonfigurator“ bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • die komfortable Erstellung und Bearbeitung (Kopierfunktionen) umfangreicher Stücklisten und übersichtliche Darstellung in einer Baumstruktur • die Verwendung von Stücklisten als Bauanleitungen für komplexe Leistungen oder Baugruppen durch den Einsatz integrierter „Arbeitsanweisungen“ • die dynamische Abfrage von Werten beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente erspart die Anlage von vielen verschiedenen Leistungsvarianten mit unterschiedlichen Werten • die dynamische Abfrage von Varianten.und Produktkonfigurator“ können Sie Ihre Stücklisten und Leistungen sehr variabel gestalten und damit deren Einsatzmöglichkeiten erweitern.Leistungs.

363 . Der Vorteil liegt gerade für produzierende Handwerksunternehmen auf der Hand: es müssen nicht unzählige Varianten von Leistungen angelegt werden. mussten bisher einzeln erfasst werden. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. In mehreren Dialogen beantworten Sie die Fragen nach den Werten und Varianten. das nicht als Standardbauteil gilt. Metallbau Hier gibt es fast keine Standardleistungen. Mit einem weiteren Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ schließt sich der Stücklistenassistent und die variable Stückliste wird mit Ihren aktuellen Angaben in eine Leistungsposition geschrieben. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. Holzbau Alle Arbeiten die außerhalb des Standards liegen.Konzept und Möglichkeiten Konzept und Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Leistungs. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. der automatisch gestartet wird.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. dass Sie alle Werte eingegeben und alle Abfragen beantwortet haben. deckt viele Größen und Ausführungen ab. Betriebe aus folgenden Branchen können besonders von variablen Stücklisten profitieren: Fensterbau Für jedes Fenster. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt.und Produktkonfigurator“ für diese variable Stückliste angelegt wurden. die beim Einfügen in ein Dokument mit aktuellen Werten gefüllt wird. musste bisher eine Leistung angelegt werden. eine variable Stückliste im Leistungsstamm. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können. Dabei wird nach der Auswahl einer variablen Stückliste im Suchdialog die Abfrage der variablen Werte und Varianten vom Stücklistenassistenten vorgenommen. die im „Leistungs. Der Stücklistenassistent zeigt auf der letzten Abfrageseite mit einer Zielflagge an.

testen und bearbeiten Sie die variablen Stücklisten.und Produktkonfigurator enthalten immer alle für die jeweilige Situation notwendigen Funktionen.und Produktkonfigurator“ besteht aus zwei Programmteilen.Leistungs. den Sie über <Tools/Leistungs. Bedienungselemente Die wichtigsten Bedienungselemente des Leistungs. Die Programmoberfläche wurde so gestaltet.und Produktkonfigurator Mit dem Programm arbeiten Programm aufrufen Das Zusatzmodul „Leistungs. • Dem „Stücklistenassistenten“.und Produktkonfigurators finden Sie über: • die Programmoberfläche des Hauptdialogs In diesem Dialog erstellen und bearbeiten Sie variable Stücklisten und können auf alle Funktionen zugreifen. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Stücklisten. zur Anwendung der variablen Stücklisten dienen: • Dem „Designer“ zur Erstellung variabler Stücklisten. Programmoberfläche (Hauptdialog) Über <Tools/Leistungs. Detailinformationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht über die Kontextmenüs (Leistungs. damit Sie die aktuellen Werte und Varianten für die benötigte Leistung bequem und korrekt einfügen können. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu 364 . deshalb wird die Arbeitsweise über die Kontextmenüs empfohlen.und Produktkonfigurator> öffnen Sie den Hauptdialog des Zusatzmoduls „Leistungs. die zur Erstellung bzw.und Produktkonfigurator> aufrufen. Hier erstellen. Stücklistenelemente und die Bearbeitungsfunktionen haben. • die Kontextmenüs Die Kontextmenüs (rechte Maustaste) im Leistungs.und Produktkonfigurator)“.und Produktkonfigurator“. in dem Sie variable Stücklisten erstellen und bearbeiten können. der automatisch beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente geöffnet wird.

• Pfadleiste Hier wird für das markierte Element aus der Baumansicht der ganze Pfad angezeigt. • Menüleiste Über die Menüleiste können Sie Menüs mit Bearbeitungsfunktionen und Optionen aufrufen. in welchem Bereich das Element eingefügt wurde. 365 . Microsoft-Dokumentation).Mit dem Programm arbeiten können. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert: • Titelleiste Die Titelleiste am oberen Rand des Dialogs enthält das Programmsymbol. die Programmbezeichnung und die Windows-Schaltflächen (vgl. • Baumansicht aller Stücklisten (links) Hier finden Sie alle angelegten variablen Stücklisten mit allen Informationsebenen. damit Sie auch bei tief gestaffelten Stücklisten auf Anhieb erkennen können. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen.

Hier werden die situationsbedingt erforderlichen Felder eingeblendet. 366 . Funktionsauswahl über das Kontextmenü der Baumansicht Alle wesentlichen Navigations. Diese Daten würden beim Speichern der Stücklisten in xml-Dateien übernommen. steht auch diese Funktion nicht zur Verfügung. Hinweis für Anwender des Zusatzmoduls „Leistungs. können Sie im Informations. Wenn das HWP nicht im Hintergrund läuft.und Produktkonfigurator • Informations.Leistungs. werden hier alle eingefügten Kategorien aller Stücklisten mit den erfassten Werten angezeigt.und Bearbeitungsbereich (rechts) Die Informationen und Funktionen in diesem Bereich passen sich dynamisch der Auswahl in der Baumansicht an.und Produktkonfigurator)“. Nur wenn der oberste Eintrag in der Baumansicht „Stücklisten“ markiert ist.und Produktkonfigurator Professional“ Wenn in der Baumansicht der Stückliste (links) eine Kostenart oder eine Leistung markiert ist.und Bearbeitungsbereich (rechts) durch einen Klick auf die Schaltfläche „Stammdaten“ ) direkt die Stammdaten der jeweiligen Stücklistenposition auf( rufen und einsehen.und Bearbeitungsfunktionen finden Sie über die Menüleiste und über das Kontextmenü der Baumansicht. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (Leistungs.

Beim Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente reicht ein fachliches Grundwissen aus. empfiehlt es sich mit Präfixen zu arbeiten. Damit Sie die Platzhalter formal besser unterscheiden und schneller finden können. wächst der Strukturbaum gleichermaßen. Hinweis Für alle erfassten Abfragen. Setzen Sie bei der Anlage neuer Abfragen. Lohn. „Lohn“ und den drei „freien Kostenarten“ erhalten. Durch Vorauswahl des Erstellers der variablen Stückliste muss der Benutzer nur Werte eingeben oder aus bereits festgelegten Werten und Varianten Möglichkeiten auswählen. Beim Erstellen von variablen Stücklisten ist aus folgenden Gründen detailliertes Fachwissen notwendig: - die variablen Stücklisten müssen logisch aufgebaut werden es dürfen nur zueinander passende Stücklistenelemente in die variable Stückliste aufgenommen werden die Abfragen für die Benutzereingaben (Werte und Alternativen) sollten sinnvoll und eindeutig sein - • Das Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente. freien Kostenarten) ein.Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Beim Arbeiten mit dem Leistungs. „F_“ bei Formeln und 367 . Voraussetzungen und generelles Vorgehen In variablen Stücklisten fügen Sie Kostenartendatensätze (Material. beispielweise „A_“ bei Abfragen. die als Stammdaten bereits vorliegen müssen. Formeln und Werte werden automatisch Platzhalter angelegt. Formeln oder Werte jeweils ein Präfix vor die Bezeichnung. Wenn Sie eine variable Stückliste anlegen und Stücklistenelemente Schritt für Schritt einfügen. 106) können Sie mehr Informationen zu den Kostenarten „Material“.und Produktkonfigurator sind zwei grundlegend verschiedene Arbeiten zu unterscheiden: • Das Erstellen von variablen Stücklisten. so dass Sie immer über den Umfang der variablen Stückliste informiert sind. Über die die Übersicht Betriebsstammdaten (s. weil der Benutzer assistentengestützt durch die erstellten Abfragedialoge geführt wird. S.

die Sie in eine variable Stückliste einfügen. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. Varianten können Sie wie andere Baumeinträge in der Baumansicht über die Bearbeitungsfunktionen des Kontextmenüs bequem kopieren..“ angezeigt und Sie finden den Platzhalter „W_Wandtiefe“ schneller. indem Sie in der Baumansicht des Hauptdialogs über die Taste „Einfg“ oder das Kontextmenü <Neu/Stückliste> den Dialog „Neue variable Stückliste“ aufrufen.B.und Produktkonfigurator „W_“ bei Werten. 20 Zeichen). weil Sie keine Neuerfassung vorzunehmen brauchen. erfassen Sie zunächst eine Auswahl komplett mit allen Elementen und Abfragen. Eine Simulation der bereits erfassten Abfragen können Sie jederzeit über das Kontextmenü und die Funktion „Überprüfen“ aufrufen (Stücklistenassistent). sondern nur noch die sich unterscheidenden Variantenmerkmale in der Kopie anpassen müssen. Dadurch werden Ihnen z. wo Sie für die neue Stückliste eine aussagekräftige Bezeichnung vergeben (max. alle Werte-Platzhalter unter „W_. für die ein erläuternder Leistungstext im Feld „Beschreibung“ erstellt werden sollte. Variable Stücklisten sind komplexe Leistungen.Leistungs. weil für alle erfassten Abfragen. wie eine variable Stückliste angelegt werden kann.. Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der Gesamt-Erfassung. Ihr Erfassungsaufwand ist dadurch geringer. werden in der Baumansicht angezeigt. Wenn Sie Varianten in variablen Stücklisten anbieten möchten. Die Stücklistenelemente. 368 . Anlegen variabler Stücklisten Im Folgenden wird exemplarisch das Vorgehen beschrieben. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor (empfohlene Reihenfolge): • Stückliste anlegen Erstellen Sie eine neue Stückliste. Formeln.

> im Kontextmenü). Rufen Sie dazu über das Kontextmenü die Funktion <Neu/ Formel/ Benutzereingabe> auf und vergeben eine Bezeichnung für die zu erstellende Eingabe. am besten mit Präfix (vgl.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). Hinweis S. deren Werte feststehen und nicht berechnet werden müssen (z. sollten Sie an dieser Stelle erfassen (über <Neu/Material etc. • Arbeitsanweisungen Arbeitsanweisungen fügen Sie an Stellen in der variablen Stückliste hinzu. Im Beschreibungsfeld der Arbeitsanweisungen haben Sie folgende Möglichkeiten: - Text mit Platzhaltern einfügen Rechtschreibprüfung von Word Formatierungsmöglichkeiten 369 . Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. Höhe). Konstruktionshinweise. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. 367). weil dieser vom Stücklistenassistenten durch alle Abfragen geführt wird. Über <Neu/Auswahl> im Kontextmenü rufen Sie die Auswahlfunktion auf.B. • Kostenarten mit Pauschalwerten einfügen Kostenarten.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). Breite.B. Materialausführungen wählen. nur zwischen von Ihnen vorgegebenen Materialien bzw. Er muss in Anfragen z.B. sinnvoll erscheinen.Ablauf der Arbeit • Benutzerabfragen und Berechnungsformeln festlegen Benutzerabfragen legen Sie fest. an der z. Formeln zur Berechnung der Abfragewerte hinterlegen Sie über die Funktion <Neu/Formel/ Formelassistent bzw. Freie Formel> (Kontextmenü). um die zugrunde liegenden Werte abzufragen (Länge. Warnungen und Sicherheitshinweise etc. • Auswahlelemente Vorgegebene Auswahlelemente verringern beim Einfügen der Stückliste in ein Dokument Fehleingaben durch den Benutzer. Pauschallohn und Maschineneinsatz).

und Produktkonfigurator • Leistungtext erstellen Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der GesamtErfassung. wodurch der Stücklistenassistent automatisch aufgerufen wird. die Sie wie gewohnt bearbeiten können.und Produktkonfigurator“. Markieren Sie die zu bearbeitende Stückliste und erstellen Sie im Feld „Beschreibung“ Ihren Leistungstext. weil für alle erfassten Abfragen. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. Formeln. Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente Um variable Stücklisten in HWP-Dokumente einzusetzen. mit der Sie für eine markierte Stückliste die erstellten Abfragen testen können (Simulationsfunktion). Details zum Einfügen der verschiedenen Elementtypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Grundlegende Arbeitsweise (Leistungs. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Positionsauswahldialog den Positionstyp „Leistung“. • Haben Sie alle Abfragedialoge des Stücklistenassistenten durchlaufen.und Produktkonfigurator Über das Kontextmenü in der Baumansicht (Hauptdialog) steht Ihnen die Funktion „Überprüfen“ zur Verfügung. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. 370 . Stücklistenassistent für variable Stücklisten Der Stücklistenassistent dient zwei unterschiedlichen Zwecken und wird im Programm an zwei verschiedenen Stellen eingesetzt: • Im Leistungs. wird automatisch aus der variablen Stückliste eine normale Leistungsposition erstellt. • Übernehmen Sie aus dem Suchdialog die gewünschte variable Stückliste.Leistungs. • Im Stücklistenassistenten erfassen Sie alle abgefragten Werte und entscheiden sich für angebotene Optionen.

wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. Die Dialoge des Stücklistenassistenten sind in mehrere Bereiche gegliedert: • Baumansicht (links) Mit jedem weiteren Dialog. • Eingabebereich (rechts) In diesem Bereich geben Sie entsprechend der Abfragen freie Werte ein oder treffen Ihre Wahl aus vorgeschlagenen Werten. der durch Abfragen nach Werten. • Beschreibungsfeld (zentral) Hier steht der Beschreibungstext mit Platzhaltern. Werte werden erst eingetragen.Stücklistenassistent für variable Stücklisten • Im Hauptmodul Beim Einfügen dieser Stückliste in ein Dokument erscheint dieser Assistent. Werte werden erst eingetragen. erweitert sich die Baumansicht um die nächste Ebene. 371 . den Sie öffnen. der gewählten Option gefüllt. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. Auswahl und einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ wird die Ebene in der Baumansicht und der Platzhalter im Beschreibungsfeld mit dem vergebenen Wert bzw. Material und Varianten die Leistung ermittelt. in der die Bezeichnung des Abfragewertes oder der –option angeben ist. die in die aktuelle Leistungsposition eingefügt werden soll. Nach Ihrer Eingabe bzw.

und Produktkonfigurator • Errechnete Mengen (unten) Wenn aus mehreren Abfragewerten z. Der Stücklistenassistent führt Sie durch alle Abfragedialoge. 372 .B.und Produktkonfigurator wird Ihnen zusätzlich nach den Dialogen des Stücklistenassistenten ein Informationsdialog „Aufgelöste variable Stückliste“ angezeigt.und Produktkonfigurator und im Hauptmodul dieselben.Leistungs. die für diese Stückliste erstellt wurden. die Mengen für ein Material errechnet werden können. in dem alle in der variablen Stückliste enthaltenen Kostenartendatensätze angezeigt werden. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie durch die Abfragedialoge. wird dieses Material mit den errechneten Daten angezeigt. Die Dialoge sind im Leistungs. im Leistungs.

Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Voreinstellungen festlegen • Kosten erfassen • Auswertungen durchführen • Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen • Naka-Daten der Vorversion übernehmen . Dokumente und Positionen durchführen. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Sie können in diesem Zusatzmodul die tatsächlich entstandenen Kosten für ausgeführte Projekte in einer Schnellerfassungstabelle genau erfassen und Soll-Ist-Vergleiche für Projekte.

erfassen Sie bitte Ihre Löhne im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“. diTime) • Erfassung der Tagelohnarbeiten • Erfassung von Positionen für zusätzliche Regiearbeiten • Lagerbuchungen direkt in der Naka aufgrund der erfassten Materialmengen • Erstellung von Dokumenten (z.B. Hinweis Wenn Sie auch das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ einsetzen.und Mitarbeiterauswertungen sowie Soll-IstVergleiche • Übergabe der Lohnzeiten an Sage-Lohnprogramme Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ ermöglicht Ihnen effizientes und komfortables Arbeiten bei der Erfassung und Auswertung Ihrer Kosten durch die nachfolgend erläuterten Funktionen.B.B. Lohnanteilen aus Leistungen) 374 .Nachkalkulation Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. einer Baustelle) • Direkte Übernahme von Dokumentpositionen aus dem dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls in die Schnellerfassungstabelle der Nachkalkulation (z. aus Aufträgen) • Direkter Aufruf des Soll-Ist-Vergleich aus dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls heraus • Übernahme von Daten aus Zeiterfassungssystemen (z. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen.und Erfassungsreihenfolge • Fortlaufende Erfassung aller Belege mit Kosten und Zeiten zu einem Projekt (z.B. Folgende Funktionen stehen Ihnen in der Nachkalkulation zur Verfügung: • Schnellerfassungstabellen für Belege und Kreditorenrechnungen mit freier Eingabe. Rechnungen) auf Basis der Nachkalkulationspositionen • Umfangreiche Projekt. weil in diesem Fall weder eine Übernahme von Lohnpositionen (bzw.

um die tatsächlich angefallenen Projektkosten zur Nachkalkulation zu erfassen. Etliche Einstellungen und Werte in der Tabelle lassen sich über mehrere Voreinstellungsdialoge vorbelegen. Außerdem können Sie aus dem Projektfenster des Hauptmoduls direkt die Naka-Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleich) aufrufen. Direkter Zugriff auf Naka-Funktionen aus der Projektbearbeitung des Hauptmoduls Aus dem Projektfenster des Hauptmoduls können Sie die aktuellen Daten des geöffneten Dokuments direkt in die Projektansicht der Naka übergeben. so dass der Aufwand für die zu erfassenden Werte minimiert wird. noch eine direkte Erfassung von Lohnpositionen in der Nachkalkulation. Speicherbare Konfigurationen für die Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Die Spalten der Tabellen können individuell ausgewählt werden (bis auf wenige Pflichtspalten) und für einige Spalten kann die Datenart ausgewählt werden. Die Tabellenkonfigurationen stehen für alle Mandanten zur Verfügung und sind als „Layouts“ speicherbar. Dadurch können Sie an bestimmte Aufgaben und/oder Benutzer angepasste Layouts immer wieder laden. Die HWPStandardeinstellung können Sie jederzeit über eine „Reset“-Schaltfläche wieder herstellen. Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Um die Erfassung der Nachkalkulationswerte möglichst effizient durchführen zu können.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation aus dem Hauptmodul möglich ist. die angezeigt werden soll. in der die SollKosten den Ist-Kosten eines Projekts gegenübergestellt werden. findet die Erfassung in Schnellerfassungstabellen statt. 375 .

Zur Arbeit mit diesen Funktionen stehen Ihnen mehrere Dialoge zur Verfügung: 376 . Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung. die Sie jederzeit bei der Projektbearbeitung im Hauptmodul aufrufen können (im Projektfenster). • Filteransicht Die Filteransicht dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen.Nachkalkulation Verschiedene Ansichtsarten im Erfassungsdialog Für die Erfassung der Kosten stehen Ihnen zwei unterschiedliche Ansichten zur Verfügung. in denen Ihnen Informationen über den aktuellen Datensatz angezeigt werden oder Sie Daten erfassen bzw. Änderungen vornehmen können. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. Die Projektauswertung verschafft Ihnen schnell einen Überblick über die Soll. die Sie alle über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> aufrufen können. Hier können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien filtern. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Vielfältige Konfigurationsund Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung.und Ist-Werte eines ausgewählten Projekts. Umfangreiche Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleiche) Mit der Projektauswertung stehen Ihnen umfangreiche Soll-IstAuswertungsfunktionen zur Verfügung. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. außerdem eine Filteransicht zur Datensatzsuche: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. In jeder Ansichtsart stehen Ihnen mehrere Dialogbereiche zur Verfügung.

die Sie durch alle erforderlichen Dialoge führen: - Im Lohnassistenten der Lohnschnittstelle legen Sie die Einstellungen für den Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen fest. die für einen korrekten Import von Lohnzeiten aus externen Zeiterfassungsprogrammen benötigt werden. die für einen korrekten Import von Materialbelegen benötigt werden.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation • Erfassung von Kosten Die Erfassung von Kosten (Belege und Kreditorenrechnungen) findet im Erfassungsdialog der Nachkalkulation statt. Im Einstellungsassistenten der Zeiterfassungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. In diesem Dialog können Sie sich auch einen Überblick über Ihre Projekte verschaffen. Dieser Dialog ist der Hauptdialog der Nachkalkulation. Im Einstellungsassistenten der Belegerfasssungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. in dem Ihnen alle Funktionen der Nachkalkulation außer den Auswertungen zur Verfügung stehen. - - 377 . Die Voreinstellungen für die Importe erfassen Sie in Dialogassistenten. • Import von Daten Über Schnittstellen können Sie Lohnzeiten und Materialbelege importieren.

die Sie im Reportauswahldialog auswählen können. <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen>) oder das Menü „Tools“ im Erfassungsdialog der Nachkalkulation aufrufen (z.und Mitarbeiterauswertungen können Sie über Reporte durchführen.Nachkalkulation Beispiel „Belegerfasssungsschnittstelle” • Auswertung der Nachkalkulation Projekt. das heißt. <Erfassungsdialog/Menü „Tools/Reporte/Projektreporte>). werden Ihnen alle zu der gewählten Auswertungsfunktion passenden Reporte zur Auswahl angeboten. Über den Dialog „Projektauswertung“ können Sie Soll-Ist-Vergleiche für einzelne Projekte vornehmen. Die Werte werden in Diagrammen grafisch anschaulich dargestellt. Wenn Sie den Reportauswahldialog über das Menü „Nachkalkulation“ (z. 378 .B. den Sollwerten eines Projektes werden die Ist-Werte gegenübergestellt.B.

steht Ihnen ein eingeschränkter Funktionsumfang zur Verfügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Funktionsumfang im Belegerfassungsdialog“). Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. Wenn Sie diesen Dialog aus dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ aufgerufen haben. 379 .Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Erfassungsdialog im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen.

• Arbeitsfläche Die Arbeitsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein und enthält vier Bereiche. über die Sie auf die Programmfunktionen der „Nachkalkulation“ zugreifen können. • Menüleiste Die Menüleiste liegt unterhalb der Titelleiste und enthält mehrere Menüs. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält Schaltflächen für allgemeine Bedienfunktionen und zum Aufruf von Programmfunktionen aus den verschiedenen Ansichtsarten der Naka (jeweils kontextbezogen). außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. zum Layout und zur Funktion von Schaltflächen. • Statuszeile In der Statuszeile am unteren Rand des Erfassungsdialogs finden Sie Informationen zur aktuellen Ansicht.Nachkalkulation Der Erfassungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Zusatzmoduls angegeben. Weitere Informationen über den Erfassungsdialog finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Erfassungsdialog in der Nachkalkulation“. in denen Ihnen angepasst an die gewählte Ansichtsart die entsprechenden Programmfunktionen zur Verfügung stehen. 380 .

in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. Die Arbeit im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ umfasst einmalige und laufende Tätigkeiten: • Vorbereitende Tätigkeiten Diese Tätigkeiten sind notwendig für eine erfolgreiche Arbeit mit der Nachkalkulation – Sie führen sie in der Regel nur einmal durch. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. damit Sie immer auf einen aktuellen Auswertungsstand zurückgreifen können. 381 . die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. sollten Sie die Soll-Ist-Auswertungen Ihrer Projekte laufend vornehmen (oder in kurzen periodischen Zeitabständen). lesen Sie bitte auf Seite 393 weiter. Zusätzlich können Sie für die Schnellerfassungstabellen die Spaltenkonfiguration im Vorhinein als Layouts festlegen und speichern. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. Rechnungen. Kosten zur Nachkalkulation erfassen Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. • Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Aus den Naka-Positionen mit den erfassten Kosten können Sie Hauptmodul-Dokumente für das jeweilige Projekt erstellen.B. • Kosten erfassen Die Kosten Ihrer Projekte sollten Sie laufend erfassen.Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Möchten Sie Daten aus der Vorversion übernehmen. z. • Auswertungen vornehmen Damit Sie eine gute Kalkulationsbasis für die Kalkulation neuer Projekte erhalten („Vorkalkulation“). die in den Stammdaten und den Voreinstellungen des Hauptmoduls erfasst werden. Vorbereitende Tätigkeiten Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen.

aus denen Sie die Ansicht auswählen können. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. die Ihrer bevorzugten Arbeitsweise entspricht: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist. Auswertungen vornehmen Eine genaue Erfassung der tatsächlich entstandenen Projektkosten in der Naka ist die Vorbedingung für aussagekräftige Auswertungen.h. die Sie im Hauptmodul wie gewohnt bearbeiten und drucken können. d. Sie können die Erfassung der Kosten in einer Ansicht beginnen und in der anderen Ansicht fortsetzen. in der Sie jedoch keine Kosten erfassen können – sie dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. Über diese Funktion können Sie beispielsweise in der Naka nachkalkulierte Aufträge einschließlich hinzugekommener Regiepositionen zu Rechnungen weiterverarbeiten. Details zu allen Ansichtsarten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ansichtsarten im Erfassungsdialog der Nachkalkulation“. In der Filteransicht können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien herausfiltern (und ggf. bearbeiten). Ein Wechsel der Ansicht jederzeit möglich.Nachkalkulation Möglichkeiten der Erfassung Für die Erfassung der Kosten in der Nachkalkulation stehen Ihnen unterschiedliche Ansichten des Erfassungsdialogs zur Verfügung. über die Sie 382 . • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Zusätzlich steht Ihnen eine Filteransicht zur Verfügung. Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Über <Beleg/Dokumente generieren> in der Belegansicht der Nachkalkulation rufen Sie den Assistenten zur Erstellung von Dokumenten aus NakaPositionen auf.

Ablauf der Arbeit Ihre Kalkulation für neue Projekte genauer auf Ihre tatsächlichen Kosten abstimmen können (Vorkalkulation).B. • Über Auswertungsreporte Sie können Reporte einsetzen. Auswertungen können Sie in der Nachkalkulation über die folgenden Funktionen durchführen: • Über die Filteransicht im Erfassungsdialog Über die Filteransicht können Sie Datensätze zur Ansicht und für Auswertungen über die Festlegung von Bedingungen ermitteln. - 383 . Als Ist-Werte werden die tatsächliche Verbräuche an Materialien und Ressourcen eingesetzt. Belege. Damit erhalten Sie einen schnellen Zugriff auf gesuchte Datensätze. um Auswertungen über Ihre Projekte und Mitarbeiter zu erhalten: - Für Projektauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/Projektauswertungen> aufrufen. Kreditorenrechnungen. wenn Sie im vorgeschalteten Untermenü die Art der Projektauswertung auswählen: - Für Mitarbeiterauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen> aufrufen. Projekte. z. weil erst mit der Auftragsbestätigung verbindliche Werte vorliegen (Angebote sind unverbindlich). • Über die „Projektauswertung“ Im Dialog „Projektauswertung“ werden die Sollwerte den Ist-Werte eines Projektes gegenübergestellt (Soll-Ist-Vergleich) und mit verschiedenen Diagrammformen grafisch angezeigt: - Als Sollwerte werden die Auftragswerte verwendet. Die angelegten Filter können gespeichert werden. die Sie in der Nachkalkulation erfassen. Positionen.

384 . Stammdaten erfassen (bzw. überprüfen Sie. z. • Angaben (Mitarbeiterstamm) Im Register „Angaben“ des Mitarbeiterstamms können Sie Ihrem Mitarbeiter eine Lohnkostenart zuordnen.Nachkalkulation Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) Erfassen Sie bitte im Hauptmodul über <Stammdaten> die Stammdaten aus den folgenden Bereichen bzw.B. so empfehlen wir Ihnen.und Gehaltsabrechnung von Sage einsetzen. die bei der Weiterverarbeitung eines entsprechenden Belegs für den Mitarbeiter verwendet wird (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Mitarbeiterangaben“). überprüfen) und Voreinstellungen festlegen Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. • Lohnarten (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie auch die für die Belegerfassung benötigten Lohnarten an. zu Auswertungszwecken (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnartengruppen“). Wenn Sie das Programm zusammen mit einer Lohn. die Lohnarten aus dem verwendeten Lohnprogramm zu übernehmen (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnarten“). die in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst werden (im Hauptmodul). ob Sie diese Stammdaten bereits angelegt haben: • Lohnartengruppen (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie die für die Belegerfassung benötigten Lohnartengruppen an. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. Die Lohnartengruppen dienen der Zusammenfassung und Gliederung der angelegten Lohnarten.

rufen Sie die Projektansicht auf und wählen über <Projekt/Projekt öffnen> das Projekt aus. 385 . Die Einstellungen wirken mandantenübergreifend. Wählen Sie die Art „Kosten zu erfassen“ aus. In den Registern „Schnellerfassung Beleg“ und „Schnellerfassung Kreditorenrechnung“ legen Sie die Grundkonfiguration der Schnellerfassungstabellen für die Erfassung von Belegen und Kreditorenrechnungen fest.Kosten erfassen Voreinstellungen festlegen In den Voreinstellungen legen Sie in zwei Bereichen die erforderlichen Voreinstellungen für die „Nachkalkulation“ fest: • <System/ Voreinstellungen/ Kalkulation/Register „Nachkalkulation“> Im Register „Nachkalkulation“ legen Sie grundlegende Einstellungen für die Nachkalkulation fest (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Vorgabewerte zur Nachkalkulation“). - Kosten erfassen In der Nachkalkulation gibt es mehrere Möglichkeiten Kosten zu erfassen. zur Erfassung von Kreditorenrechnungen auf. wenn weder im Projekt noch in den Stammdaten Kalkulationsansätze hinterlegt sind. mit <Beleg/Kreditorenrechnung erstellen> die Schnellerfassungstabelle zur Belegerfassung bzw. für das Sie Kosten erfassen möchten. • Möchten Sie die Kosten projektspezifisch erfassen. die Ihrer Arbeitsweise entspricht: • Möchten Sie die Kosten vieler Belege oder/und Kreditorenrechnungen mehrerer Projekte hintereinander erfassen. Die in diesem Register hinterlegten Kalkulationsansätze werden bei Auswertungen berücksichtigt. • <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/Zusatzmodule/Nachkalkulation>: - Hier legen Sie im Register „Sonstiges“ für die vier freien Suchfelder aus der Schnellerfassung individuelle Bezeichnungen fest. Die Erfassung findet immer in Schnellerfassungstabellen statt. rufen Sie die Belegansicht auf und wählen mit <Beleg/ Beleg erstellen> bzw.

so dass auch alle Dokumentpositionen angezeigt werden. • Übernehmen Sie das Projekt aus dem Projektfenster mit der Schaltfläche in Ihr Zusatzmodul „Nachkalkulation“.Nachkalkulation Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel) Exemplarisch für die Kostenerfassung in der Nachkalkulation zeigen wir Ihnen: • die Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • das Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • das Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • Erfassen Sie im Hauptmodul einen Auftrag. Das Projekt mit dem erzeugten Dokument wird im Bereich „Projektansicht“ angezeigt – mit einem Klick auf den Knotenpunkt erweitern Sie die Ansicht. 386 .

die Tabellenspalten sind abhängig von der Bearbeitbarkeit ihrer Feldwerte durch zwei Farben gekennzeichnet: - alle Infofelder (Werte nicht bearbeitbar) haben eine gelbe Hintergrundfarbe alle Eingabefelder haben eine blaue Hintergrundfarbe - • Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zu jeder Position. in dem Ihnen die bisherigen Voreinstellungen angezeigt werden. • Überprüfen Sie die Einstellungen.Kosten erfassen Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • Per Drag & Drop ziehen Sie das ganze Dokument auf die rechte Seite in die Schnellerfassungstabelle (oder nur eine einzelne Position). 387 . wodurch die Positionen in die Schnellerfassungstabelle übernommen werden. Die Positionen werden dort zeilenmäßig angezeigt. korrigieren Sie sie gegebenenfalls und bestätigen Sie die Einstellungen über „OK“. Vor dem Einfügen der Positionen wird der Dialog „Neuer Beleg“ automatisch aufgerufen.

• Mit der Tabulator-Taste verlassen Sie das Feld. • Ändern Sie ggf. die bisher nicht im Auftrag enthaltenen waren.B. die Menge) oder bestätigen einfach mit der Tabulator-Taste. auch nach einer Dokumentenerstellung (z. Haben Sie alle Erfassungsfelder passiert. • Über den Listenfeldpfeil im Feld „Buchung neuer Positionen auf“ können Sie die neuen Positionen auf einen anderen Beleg buchen. springt der Cursor durch das nächste Drücken der Tabulator-Taste in das erste Erfassungsfeld der nächsten Zeile. Speichern Sie nach dem Hinzufügen der Position(en) die Änderungen über die – Schaltfläche in der Datensatzleiste.B. in denen Sie die Details für das zu erstellende Dokument festlegen.B. wo Sie die Nachkalkulationswerte für die nächste Position erfassen. Ändern Sie ggf.Nachkalkulation • Klicken Sie dazu in die erste Position. über die Sie aus Ihren nachkalkulierten Positionen Dokumente für das Hauptmodul oder das Zusatzmodul „Wartung & Service“ erstellen können. • Fügen Sie über die „+“-Schaltfläche in der Datensatzleiste oder F2 Positionen für Kosten hinzu. einer Rechnung). damit die Nummern aller Positionen die gleiche Stellenzahl erhalten. Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen • Über das Menü „Projekt“ rufen Sie die Funktion „Dokumente generieren” auf. 388 . spontan aufgrund von Regieanweisungen des Auftraggebers auf der Baustelle entstanden. wählen Sie über den Listenfeldpfeil einen Wert aus. weil sie z. Ein Assistent führt Sie durch mehrere Dialoge. springt der Cursor automatisch in das erste Erfassungsfeld. weitere Werte (z. den Wert in diesem Feld bzw. im Feld „Positionsnummern (Beleg)“ die Positionsnummern durch führende Nullen. • Ergänzen Sie ggf. • Erfassen Sie auf diese Weise die Nachkalkulationswerte für alle Positionen. Zur Auswahl eines anderen oder neuen Belegs wird der Dialog „Belegauswahl“ angezeigt. Dadurch ist immer eine korrekte Sortierung möglich. der Cursor springt dabei in das nächste Erfassungsfeld – Infofelder werden übersprungen.

• Nach der Lagerbuchung ist der zugrundeliegende Beleg bzw. • Erfasste Materialmengen können für Nachkalkulationsbelege und Kreditorenrechnungen gebucht werden. das für die jeweilige Position in den Positionsdetails im Register „Lager“ angegeben ist. Dabei gelten folgende Regeln: • Lagerbuchungen sind nur in der Belegansicht möglich. Dieses Lager wird auch bei einer eventuellen Rückbuchung berücksichtigt. • Erst nach einer Rücknahme der Lagerbuchung kann eine weitere Bearbeitung vorgenommen werden. • Es werden immer alle Positionen eines Beleges oder einer Kreditorenrechnung berücksichtigt. die zugrundeliegende Kreditorenrechnung für eine weitere Bearbeitung gesperrt und nur im Lese-Modus zugänglich. Weitere Informationen über die Lagerbuchungen finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Lagerbuchungen für Material“. • Die Materialmengen werden von dem Lager abgebucht.Kosten erfassen Lagerbuchungen für Material durchführen Lagerbuchungen für Material können Sie auch im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ durchführen. 389 .

Über das Projekt-Auswahlfeld im Dialog „Projektauswertungen“ können Sie danach zu jedem anderen Projekt wechseln. als auch die Tagelohnarbeiten berücksichtigt. • Die Ist-Werte werden aus den Nachkalkulationspositionen eines Projekts ermittelt. Bei diesen Auswertungen werden sowohl die Projekt-. 390 . jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Vielfältige Konfigurations. Teilrechnungen. Projektauswertungen (Soll-Ist-Vergleich) Der Dialog „Projektauswertungen“ bieten Ihnen einen schnellen Überblick über die Soll-.Nachkalkulation Auswertungen durchführen Differenzierte Auswertungen können Sie über Reporte durchführen und über den Dialog „Projektauswertungen“. die zu unterschiedlichen Projektphasen erstellt werden: • Die Soll-Werte werden aus den Aufträgen eines Projekts ermittelt. Es werden Werte aus drei verschiedenen Programmbereichen ermittelt. • Mitarbeiterauswertungen (Indexeintrag „Mitarbeiterauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Mitarbeiterauswertungen sind unabhängig von den Projektarbeiten. Reporte Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> können Sie Reporte zur Auswertung aufrufen: • Projektauswertungen (Indexeintrag „Projektauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Projektauswertungen beziehen sich auf Projekte und weisen in unterschiedlicher Form die tatsächlich angefallenen Kostenartenverbräuche der einzelnen Projekte aus (gemäß den erfassten Belegen). Der Dialog „Projektauswertungen“ kann im Projektfenster des Hauptmoduls und in der Projektansicht des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über die Schaltfläche aufgerufen werden und zeigt zunächst Soll-Ist-Vergleiche des aktuell aufgerufenen Projekts. • Die Fakt-Werte werden aus den Rechnungen.und Fakt-Daten.und Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. Schlussrechnungen. Einzelrechnungen und Sammelrechnungen des Projekts ermittelt – nicht aber aus Abschlagsrechnungen. Ist.

und Istwerten. Ist. Im Register „Lohnarten“ werden Lohnarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll. für die Betragssummen in Euro und für die Arbeitszeiten in Lohnminuten. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Soll-Ist-Vergleich von Projekten“. 391 . außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. Beleg und Rechnung angezeigt.und Faktwerten. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält die Schaltflächen zum Aufruf der Programmfunktionen.Über das Register „Gesamt“ werden Ihnen kalkulatorische Soll-IstVergleiche zwischen Auftrag. doch immer mit anderen Inhalten. • Projektbaum Der Projektbaum steht in jedem Register zur Verfügung. • Auswertungsfläche Die Auswertungsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein.Auswertungen durchführen Der Projektauswertungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Dialogs angegeben. Je nach gewähltem Register werden Ihnen unterschiedliche Auswertungen angezeigt: . - Im Register „Kostenarten“ werden Kostenarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll-.

Nachkalkulation Datenaustausch mit SageLohnprogrammen Wenn Sie ein Sage-Lohnprogramm zusätzlich zum HWP im Einsatz haben. können Sie über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Sage Lohn> die lohnrelevanten Daten mit Ihrem Sage-Lohnprogramm sychronisieren. 392 . Den Datenaustausch können Sie in beide Richtungen durchführen: • „Datenübernahme“ aus dem Sage-Lohnprogramm • „Datenübergabe“ an das Sage-Lohnprogramm Der Lohnassistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge zur Vorbereitung und Selektion des Datenaustausches. zu den Zusammenhängen. Weitere Informationen und Hinweise erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lohn-Assistent (Naka)“. Über den aufgerufenen Lohnassistenten sollten Sie regelmäßig Lohnarten. Lohnartengruppen und Mitarbeiter mit dem Lohnprogramm abgleichen. Die Dialoge des Assistenten enthalten Erläuterungen zum Vorgehen bzw.

• Die Konvertierung findet pro Mandant statt. erhalten Sie beim Aufruf des neuen Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ darüber eine Programmmeldung. Möchten Sie Daten aus Ihrer alten Naka in die neue Naka übernehmen. damit Sie mit diesen Daten in der Naka-2011 weiterarbeiten bzw. die Sie in der neuen Naka weiterbearbeiten möchten. - 393 . Daten abgeschlossener Projekte zu übernehmen. wenn Sie z. offenen Vorgängen und Projekte sein. • Im Administrator ist das Konvertierungswerkzeug deshalb den einzelnen Mandanten zugeordnet (<Datenbank/Mandant/Werkzeuge/ AltNakaKonverter>). müssen Sie folgende Regeln beachten: • Die Naka-Daten müssen in die neue Datenbankstruktur konvertiert werden. macht in der Regel keinen Sinn – außer zu Auswertungszwecken. keine Daten aus der alten Naka übernehmen möchten. Auswertungen vornehmen können. die Sie in die neuen Naka übernehmen möchten: - Das dürften in erster Linie die aktuellen. • Die Konvertierung wird über den Administrator durchgeführt.B. • Selektieren Sie dort die Daten. Diese Meldung können Sie mit der Option „nicht mehr melden“ abschalten. • Für die genaue Auswahl der zu übernehmenden Daten steht Ihnen ein komfortabler Selektionsdialog zur Verfügung.Naka-Daten der Vorversion übernehmen Naka-Daten der Vorversion übernehmen Wenn Sie bereits mit dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ HWP 2010 gearbeitet haben und unkonvertierte Daten aus der alten Naka in der Datenbank vorliegen.

Wählen Sie hier „Nein“. bereits in der neuen Naka vorgenommene Änderungen werden überschrieben. die bisher noch nicht konvertiert wurden. erfolgt die Meldung: „In den von Ihnen selektierten Daten befinden sich Projekte/Kreditorenrechnungen. dass eine Datenkonvertierung ohne Selektion bei großen Datenbeständen sehr lange dauern kann. z.B. 394 . • Die Übernahme von Daten können Sie jederzeit wiederholen. einzelne Projekte zu Auswertungszwecken. - Weitere Informationen zur Konvertierung finden Sie in der Programm des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über den Indexeintrag „Nakakonverter im Administrator“. welche bereits konvertiert wurden: - Wählen Sie hier „Ja“. Datensätze. • Befinden sich in den selektierten Daten Projekte bzw.Nachkalkulation Bitte beachten Sie. die bereits konvertiert wurden. um weitere Daten zu konvertieren. werden diese noch mal konvertiert und ggf. werden nur die Daten konvertiert.

und MS-Outlook-Funktionen ins HWP. um Ihre Kommunikationsmöglichkeiten mit Ihren Geschäftspartnern im HWP zu verbessern und effizienter zu gestalten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit .Office & Outlook Integration Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ dient der Integration von MS-Office.

Ein Abgleich kann jedoch immer nur für die Daten des Outlook-Benutzerprofils durchgeführt werden. • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ Die Funktionen zum Abgleich Ihrer Termine finden Sie im Dialog „Terminkalender“. Termine und Kontakte effizient und komfortabel mit MS-Outlook abgleichen. Über einen bidirektionalen Abgleich werden die E-Mail-Daten bei jeder Aktualisierung gepflegt. Der Erstabgleich muss jedoch manuell in der Systempflege „Outlook“ ausgelöst werden.Office & Outlook Integration Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen.h. entsprechend Ihrer Voreinstellung. Zusätzlich wird jedesmal beim Speichern eines Personenstammdatensatzes ein Abgleich für den betroffenen Datensatz durchgeführt. dass der HWP Benutzer über ein eigenes Outlook Profil verfügt und dieses eindeutig zugeordnet ist. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ zur Verfügung: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten Im Register „E-Mails“ der Personenstammdaten werden Ihre E-Mails datensatzspezifisch angezeigt. mit dem Sie angemeldet sind. d. • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten Der Abgleich kann automatisch beim Programmstart durchgeführt werden. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. Das Zusatzmodul verbessert die Zusammenarbeit mit „MS-OfficeProgrammen“ ab MS-Office 2000 wesentlich.B. • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) Viele Dialoge (z. Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist. 396 . die E-Mails werden über die enthaltene E-Mail-Adresse den Datensätzen zugewiesen. die Stammdatendialoge) sind um das Register „Anlagen“ erweitert worden. Das HWP kann durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ E-Mails.

werden wie Anlagen behandelt (siehe oben). Über einen Suchdialog dieses Datenbereiches legen Sie den Datensatz fest.B. an den die Datei „gesendet“ werden soll.). Für Ihre Arbeit mit MS-Outlook starten Sie das Programm „MS-Outlook“ wie gewohnt. „Excel“. MS-Office) steht über das Menü „Datei“ und das Kontextmenü die Funktion „Senden an“ zur Verfügung. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. Konzept und Möglichkeiten Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office (ab Office 2000) und MS-Outlook nutzen. Dabei können Sie einen Datenbereich auswählen. Das HWP wird mit diesem Zusatzmodul zur „Schaltzentrale“ für Termine. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. wird mit dem HWP-Start jedesmal eine versteckte Instanz von „MS-Outlook“ gestartet. um Dateien an das HWP zu „senden“. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste. die Sie auf diesem Wege mit dem HWP verknüpfen. die benutzt werden kann. damit die Outlook-Funktionen des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“ ausführt werden können. Kontakte (Ansprechpartner). Die Dateien. Dadurch müssen Sie Dateien. Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ besitzt keine gemeinsame Bedienoberfläche für alle Funktionen. Eine Aufstellung aller Funktionen und deren Aufrufmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Leistungsumfang (s. mit dem Sie die ausgewählte Datei verknüpfen wollen.o.Konzept und Möglichkeiten In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. 397 . Wenn Sie in den Voreinstellungen mit der Option „Outlookanbindung verwenden“ die Outlookfunktionen des Zusatzmoduls„Office & Outlook Integration“ aktiviert haben. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) Im Windows-Explorer und z.T. E-Mails und Dateien (als Anlagen). in anderen Windowsprogrammen (z. • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. ihn ergänzen.

Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste Durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ wurden auch für das Hauptmodul neue Funktionen geschaffen. „Excel“. d.h. Benutzen Sie zum Schließen von Outlook immer die Menüfunktion <Datei/ Beenden>.Office & Outlook Integration Hinweis Beenden Sie die Programme HWP und MS-Outlook in der gleichen Reihenfolge wie Sie sie gestartet haben. beenden Sie das HWP auch vor Ihrem Outlook. bis zum Erstabgleich für die Kontakte einschließlich: 398 . wenn Sie das HWP vor Ihrem Outlook gestartet haben. um effektiver mit MS-Office zu arbeiten: • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Hauptmodulfunktion) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen HWP (Hauptmodulfunktion) Details erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“. weil nur auf diese Art und Weise Outlook Ihren Arbeitsspeicher wieder komplett freigibt. Lediglich die ersten drei Schritte sind in der Reihenfolge einzuhalten. zwischen denen es keine einzuhaltene Abfolge von Arbeitsschritten gibt. Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ umfasst mehrere Arbeitsbereiche. weil es separate Funktionen sind. die Sie in diesem Zusammenhang nutzen können.

situationsabhängig zu entscheiden. damit Sie mit der Kontakt-Funktion sinnvoll arbeiten können.die korrekte Installation des HWP und Lizenzierung des Zusatzmoduls . um Ihren Outlook-Kontaktordner auszuwählen. Wenn Sie dies bestätigen. über den Sie den Outlook-Terminkalender auswählen. lässt sich das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ in den Voreinstellungen aktivieren. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll.Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen schaffen Die Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Zusatzmodul sind: . Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. beim zweiten Mal. • Voreinstellungen festlegen Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Outlook“> aktivieren Sie die Outlookanbindung für dieses Zusatzmodul. • Täglicher Abgleich der Termine beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Termine durchgeführt werden. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). • Täglicher Abgleich der Kontakte beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Kontakte durchgeführt werden. Außerdem legen Sie hier die Voreinstellungen für den „Terminabgleich“ und den „Kontaktabgleich“ fest. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. wird Ihnen der Dialog „Ordner auswählen“ 2x angezeigt: beim ersten Mal um Ihren Outlook-Terminkalender auszuwählen. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>).das Benutzerrecht für die Nutzung dieses Zusatzmoduls Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind. • Erstabgleich für Ihre Kontakte durchführen Zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren OutlookKontakten müssen Sie manuell in der Systempflege (<System/Systempflege/ Register „Outlook“>) einen einmaligen Datenabgleich durchführen. Hinweis Wenn Sie beide Abgleichmöglichkeiten beim Programmstart nutzen. 399 .

die mit Outlook synchronisiert wurden daraufhin. Diese Funktion können Sie auch automatisiert bei jedem Programmstart aufrufen lassen (s. über den Sie den Outlook-Kontaktordner auswählen. löschen. ob der jeweilige Termin noch in Outlook vorhanden ist.o. dass Ihre Termindaten zwischen beiden Programmen synchron bleiben. situationsabhängig zu entscheiden. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. dass die Löschung auch in Outlook sofort durchgeführt wird und dass danach für diese E-Mails kein Abgleich mehr möglich ist. Ist das nicht der Fall. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“. Markierte E-Mails in diesen Registern können Sie im HWP und in Outlook gleichzeitig löschen.) Terminbereinigung durchführen Die HWP–Terminbereinigung überprüft alle Termine. 400 . Hinweis Bitte beachten Sie. • Outlook-Terminabgleich/HWP-Terminbereinigung manuell auslösen Über das Kontextmenü des Terminkalenders können Sie diese beiden Funktionen aufrufen: - Outlook-Terminabgleich durchführen Mit dieser Funktion sorgen Sie dafür. wenn Sie die Löschfunktion im Kontextmenü der Register benutzen. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Wenn Sie dies bestätigen. - • E-Mails im HWP löschen In den E-Mail-Registern aller Personenstammdatenbereichen stehen Ihnen die entsprechenden E-Mails zur Verfügung. wird der Termin im HWP gelöscht. • Serientermine im HWP erstellen/löschen Im HWP-Terminkalender können Sie Termine und Serientermine erstellen bzw.Office & Outlook Integration Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit.

Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ nachträglich erworben haben. sollten Sie vor dem Einspielen der neuen Lizenz im Hauptmodul der alten Lizenzierung das Rechnungsausgangsbuch drucken. damit es bei Rechnungen bzw. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeitsbereiche • Voreinstellungen (Übersicht) • Geschäftsvorfälle bearbeiten • OP-Auswertungen drucken • DATEV-Übergabe (Export) • Zahlungsverkehr • Übersichten .OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. Teilrechnungen zu einer korrekten Übergabe an die OP-Verwaltung kommt.

bearbeitet/gebucht und ausgewertet werden. Rechnungseingangs. die innerhalb der Kreditoren-.OP-Verwaltung Leistungsumfang Buchungsmöglichkeiten Die „OP-Verwaltung“ ermöglicht die bequeme Buchung aller Belege.und Überweisungsdruck • Lastschriftendruck 402 . so dass Sie Mahnvorschläge abrufen können. detaillierte Informationen zu den Auswertungsmöglichkeiten finden Sie über die angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe: • Buchungsjournal (Indexeintrag „Buchungsjournal drucken“) • Rechnungseingangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) • Rechnungsausgangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) • Kassenbuch (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Nach Druck des Rechnungsausgangs-. Debitoren. Die Offenen Posten (OPs) bei Forderungen und Verbindlichkeiten können in der OP-Verwaltung eingesehen.und des Kassenbuches können Sie die Buchungssätze bei Bedarf über die DATEVSchnittstelle an die DATEV übergeben (nur Export möglich). Buchungen zur Verfügung. Auswertungsmöglichkeiten Folgende Auswertungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Überprüfung Ihrer OPs bzw. OPs Ihrer Kunden (Forderungen) werden konsequent verfolgt.und Kassenbuchführung anfallen. auf deren Grundlage Sie die entsprechenden Mahnungen erstellen. • OP-Liste Kunden (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Kunden) drucken“) • OP-Liste Lieferanten (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Lieferanten) drucken“) • Buchungsprotokoll (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Möglichkeiten des integrierten Zahlungsverkehrs • Scheck.

Buchungen. Seite 423) Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. Übersicht im übernächsten Abschnitt). • OPs buchen über den Buchungs-Assistenten (Indexeintrag „Offene Posten buchen“) Mit dem Buchungs-Assistenten führen Sie alle OP-Buchungen bequem und komfortabel durch. des Rechnungseingangsbuches. • Auswertungen durchführen (vgl. die Sie über die Auswahlleiste aufrufen. die bei einem Druck des Buchungsjournals. mahnen (vgl. Hinweis Damit Sie alle Funktionen der OP-Verwaltung nutzen können. • OPs überwachen und ggf. müssen Sie einige Voreinstellungen vornehmen (s. • Zahlungsverkehr durchführen (Indexeintrag „Zahlungsverkehr“) Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. Seite 418) Das Programm überwacht die Kunden-OPs gemäß Ihren Voreinstellungen zu Mahnungen und schlägt „Mahnempfehlungen“ vor. des Rechnungsausgangsbuches oder 403 .Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) • Clearing-Überweisungen • Clearing-Lastschriften • Undo–Funktion für den Zahlungsverkehr Über den Indedexeintrag „Zahlungsverkehr“ in der Programmhilfe finden Sie weitere Informationen. Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) In der OP-Verwaltung (<Zusatzmodule/Offene Posten>) führen Sie unterschiedliche Arbeiten durch: • Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Für die OP-Verwaltung müssen Sie in einigen Programmbereichen Voreinstellungen festlegen und Stammdaten erfassen (siehe Seite 404).

404 . werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. vgl. die im Folgenden aufgelistet werden. die Sie über <Stammdaten/OP-Verwaltung> aufrufen: - Aufwandsarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) Belegarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) Kassen (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) Basiszins (Programmhilfe Indexeintrag „Register Basiszins“) - Wenn Sie die DATEV-Schnittstelle nutzen. müssen Sie in mehreren Registern zusätzlich die anzusprechenden DATEV-Konten angeben.a. In folgenden Programmbereichen sind Anpassungen für Ihren Betrieb erforderlich: • Voreinstellungen in den Stammdaten der OP-Verwaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Stammdaten der OP-Verwaltung“) Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten erfassen. • Voreinstellungen zum Mahnwesen (über <System/Voreinstellungen/Register „OP-Verwaltung“>) In den Voreinstellungen legen Sie u.OP-Verwaltung des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. In der Programmhilfe finden Sie Erläuterungen zu diesen Einstellungen über den Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“. Mahngebühren und Verzinsung fest. Voreinstellungen (Übersicht) Die OP-Verwaltung muss an Ihren Betrieb angepasst werden. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe detaillierte Informationen. Dazu sind in mehreren Programmbereichen Voreinstellungen erforderlich. • DATEV-Übergabe (wenn Sie mit DATEV arbeiten. Seite 425) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. damit Sie komfortabel und korrekt mit allen Funktionen der OP-Verwaltung arbeiten können. Einstellungen zu Mahnperioden.

weil die DATEVKonventionen dies nicht zulassen. sondern nur Ziffern! Die OP-Verwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen ab Seite 427 oder benutzen Sie die Programmhilfe (Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“). welche Konten und welche DATEV-Steuerschlüssel hier anzugeben sind. - - - Außerdem legen Sie die DATEV-Grundlagen in der DATEVSchnittstelle fest (über <Zusatzmodule/ Offene Posten/ DATEVÜbergabe/Schaltfläche „Grundlagen“>).Voreinstellungen (Übersicht) • Voreinstellungen für die Übergabe an DATEV. DATEV verwendet Steuercodes mit eigener Systematik. daher müssen Sie ebenfalls in diesem Dialog die Verknüpfung der festgelegten Steuercodes mit den DATEVSteuercodes vornehmen. Dazu müssen Sie Ihre betrieblichen Grundlagen in den Grundlagen festlegen: - Wählen Sie die DATEV-Schnittstelle als Übergabeschnittstelle Ihrer Abrechnungsdaten aus (Indexeintrag in der Programmhilfe „Übergabe an DATEV“).und Mehrwertsteuerschlüssel nach den DATEV-Konventionen ein. dass in Rechnungsnummern von Lieferantenrechnungen keine Buchstaben enthalten sind. aber diese können nicht an DATEV übergeben werden. Sorgen Sie dafür. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Steuerberater. In dem Detaildialog geben Sie den Vor. - Die Vorgehensweise zur DATEV-Übergabe in der DATEV-Schnittstelle wird im Abschnitt „DATEV-Übergabe“ ab Seite 425 beschrieben. 405 . Treffen Sie zu jedem Steuercode datevspezifische Festlegungen in einem Detaildialog (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodedetails“). Legen Sie Steuercodes für die DATEV-Übergabe an (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodes anlegen“). wenn Sie Ihre Abrechnungsdaten an DATEV übergeben wollen.

die Sie für die ordnungsgemäße DATEV-Übergabe benötigen. • Register „Kassen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) In diesem Register legen Sie alle Kassen an. 406 .OP-Verwaltung Stammdaten OP-Verwaltung Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten anlegen. die Sie für den Zahlungsverkehr der OP-Verwaltung benötigen. Erlösminderungen und Gutschriften angegeben werden. eine DATEV-Kontonummer (wenn Sie mit DATEV arbeiten) ergänzt werden. wenn Sie mit der DATEV-Schnittstelle arbeiten möchten. Eine der hier angelegten Belegarten müssen Sie bei Einträgen ins Kassenbuch angeben. • Register „Belegarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) In diesem Register legen Sie alle Belegarten an. besonders. • Register „Basiszinssatz“ (Programmhilfe Indexeintrag „Basiszinssätze für Mahnungen“) In diesem Register verwalten Sie die Zinssätze zur Berechnung von Mahnzinsen. Die Aufwandsart muss bei allen kreditorischen Buchungen. die Sie für Ihre Buchungen in der OP-Verwaltung benötigen. Über <Stammdaten/OP-Verwaltung> rufen Sie den Dialog dieser Stammdaten auf. Alle bereits in den Grundlagen angelegten Hausbanken werden hier angezeigt und müssen um den aktuellen Saldo und ggf. sowie bei Zahlungsanweisungen an Debitoren. • Register „Hausbanken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) In diesem Register legen Sie alle Hausbanken an. In mehreren Registern erfassen und bearbeiten Sie die spezifischen Stammdaten der OP-Verwaltung: • Register „Aufwandsarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) In diesem Register legen Sie alle Aufwandsarten an. Details zu den Registern finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die Sie für Ihre Barbuchungen in der OP-Verwaltung benötigen.

Geschäftsvorfälle bearbeiten

Geschäftsvorfälle bearbeiten
In der OP-Verwaltung können Sie OPs bearbeiten, buchen, die Kunden mahnen oder OPs über die Inkasso-Schnittstelle an das Inkasso-Büro „Accreditas“ übergeben. Sie haben die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen etc. zu bearbeiten und zu buchen. Beim Aufruf der OP-Verwaltung (über <Zusatzmodule/Offene Posten/ Erfassung>) werden alle bestehenden OPs aktualisiert.

Über den aufgerufenen Hauptdialog der OP-Verwaltung können Sie Informationen zu OPs einholen, den Buchungs-Assistenten starten oder Auswertungen erstellen. Im folgenden Abschnitt wird der Aufbau des Erfassungsdialoges erläutert, im darauffolgenden Kapitel „Buchen“ (ab S. 409) wird die Erfassung und Bearbeitung der Offenen Posten anhand einiger Buchungsbeispiele vorgestellt.

407

OP-Verwaltung

Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung)
Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Erfassung> können Sie Ihre Offenen Posten einsehen, mahnen und buchen. Dabei können Sie sich aktuelle und historische Informationen anzeigen lassen. Bei Aufruf des Dialogs werden alle OPs und Verbindlichkeiten ermittelt und gegebenenfalls Mahnempfehlungen entsprechend der Fälligkeiten erstellt.

Der Dialog enthält folgende Bedienungselemente: • Auswahlleiste (links) Hierüber bestimmen Sie die Art der OPs, die im OP-Fenster angezeigt werden, öffnen einen Assistenten oder wählen Informationen zur Ansicht aus. • Symbolleisten Der Dialog enthält zwei Symbolleisten mit Funktionen, die das Arbeiten mit OPs vereinfachen. • Übersichtsfenster/ Bearbeitungsbereich Im Hauptfenster der OP-Verwaltung werden die Datensätze und Informationen angezeigt, die Sie in der Auswahlleiste ausgewählt haben. Bei der Auswahl des Buchungs-Assistenten werden Ihnen hier die zur Verfügung stehenden Funktionen angeboten.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten • Historie (HWP Professional) Dieses einblendbare Fenster enthält zu einem markierten OP umfangreiche Informationen. • Statuszeile und Infofenster Unterhalb des Übersichtsfensters werden zum markierten OP die wichtigsten Daten eingeblendet, bei Kunden-OPs auch die Projektbeschreibung aus dem Register „Angaben“ des Projektstamms, damit Sie genau wissen, zu welchem Projekt der OP gehört. Informationen über die Bedienungselemente erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (OP-Verwaltung)“.

Buchen
Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten haben Sie die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen, manuelle Kassenbuchungen etc. zu buchen und ggf. bestehende Offenen Posten (OPs) auszugleichen. Der Buchungs-Assistent begleitet Sie dabei Schritt für Schritt und gibt Ihnen die notwendigen Erläuterungen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im obigen Dialogfenster die Schaltfläche „Buchen“ an. Es erscheint die erste Seite des Buchungs-Assistenten:

Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten können Sie unter Anleitung Ihre Geschäftsvorfälle verbuchen und bestehende OPs ausgleichen. • Bestimmen Sie hier, welche Art von Buchung Sie vornehmen möchten, markieren Sie dazu die gewünschte Option. 409

OP-Verwaltung

Zahlungseingang (Überweisung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund eines Zahlungseingangs per Überweisung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im obigen Dialogfenster im Bereich „Kunden“ die Option „Zahlungseingang-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Überweisung“ des BuchungsAssistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Kunden aus dem Kundenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Kunden aus, der die Zahlung überwiesen hat. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Kunden, den Sie mit dem eingegangenen Zahlungsbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie den Zahlungseingang verbuchen. 410

Geschäftsvorfälle bearbeiten • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). • Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten, wobei der ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Kontostand der bebuchten Bank wurde um den Buchungsbetrag des OPs erhöht.

Zahlungseingang (Bareinzahlung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund einer Bareinzahlung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Debitor“ die Option „Zahlungseingang-Bareinzahlung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den bestehenden Vorgängen (aktiv im Vordergrund): • Wählen Sie in der Suchliste den Vorgang aus, der durch eine Bareinzahlung beglichen wurde. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Vorganges, den Sie mit dem einbezahlten Barbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

411

OP-Verwaltung

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie die Bareinzahlung buchen. • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Bareinzahlung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des BuchungsAssistenten zurück (vgl. Seite 409). Der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407) wird geöffnet, wobei der in diesem Beispiel ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten

Rechnungseingang (Kreditor)
Wenn Sie den Rechnungseingang eines Lieferanten buchen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Rechnungseingang“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund):

• Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, der die Rechnung gestellt hat. Nach der Auswahl des gewünschten Lieferanten verschwindet die Suchliste mit den angelegten Lieferanten und der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten tritt in den Vordergrund.

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OP-Verwaltung • Erfassen Sie die Rechnungsnummer der Lieferantenrechnung. Hinweis Tragen Sie hier bitte nur Zahlen ein, keine Buchstaben! Die OPVerwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten, aber diese können nicht mit der DATEV-Schnittstelle übergeben werden, weil die DATEV-Konventionen dies nicht zulassen. • Wenn Sie Ihre Buchungsdaten später für die Weiterverarbeitung an die DATEV übergeben (vgl. Seite 425 ff.), können Sie rechts davon die Aufwandsart eintragen, indem Sie zwischen den angelegten Aufwandsarten auswählen. • Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“, können Sie im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen, der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Hinweis Arbeiten Sie mit mehreren Zusatzmodulen, achten Sie darauf, dass Sie nicht den gleichen Betrag mehrfach buchen, z.B. als Wareneingang im Bestellwesen, als Kreditorenrechnung in der Nachkalkulation bzw. in der OP-Verwaltung. • Geben Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Gesamtbetrag der Lieferantenrechnung ein. • Die vorgeschlagene Steuerklasse berücksichtigt Ihren Vorschlagswert aus den Grundlagen (Register „Steuercodes zuordnen“). Falls der Vorschlagswert nicht zutrifft, wählen Sie bitte eine andere Steuerklasse aus. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie den Rechnungseingang verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Der oben angezeigte Rechnungseingang wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407).

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Geschäftsvorfälle bearbeiten Verbindlichkeiten prüfen Sie möchten zum Schluss überprüfen, ob sich der Rechnungsbetrag auch auf die Verbindlichkeiten ausgewirkt hat. • Klicken Sie im Dialogfenster „Offene Posten“ die Schaltfläche mit der Aufschrift „Verbindlichkeit“ an. Der Betrag des gebuchten Rechnungseingangs wird nun als „Lieferanten Verbindlichkeit“ angezeigt.

Zahlungsanweisung (Überweisung)
Wenn Sie den OP bei einem Lieferanten (z.B. aufgrund eines Rechnungseingangs) mit einer Zahlungsanweisung ausgleichen möchten, markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Zahlungsanweisung-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, dessen Rechnung (OP) Sie begleichen möchten. Sollten zum ausgewählten Lieferant mehrere Offene Posten bestehen, so werden diese danach in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf die Nummer des Offenen Posten, den Sie per Überweisung ausgleichen möchten.

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OP-Verwaltung Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Tragen Sie im Feld „Bankverbindung“ die Bankverbindung des Lieferanten ein, an welche die Überweisung erfolgt, indem Sie zwischen den angelegten Banken auswählen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie die Zahlungsanweisung per Überweisung verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407). Bank/Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Konto416

Geschäftsvorfälle bearbeiten stand hat sich um den OP-Betrag verringert, gleichzeitig wurde der OP aus dem Dialog „Verbindlichkeiten“ entfernt. In der Auswahlleiste rufen Sie über die Schaltfläche „Lieferanten“ und die Schaltfläche „Verbindlichkeit“ können Sie Wie Sie hier sehen, ist der OP der gebuchten Überweisung aus dem Fenster „Verbindlichkeiten“ verschwunden. OPs direkt buchen Sie können die Zahlungsanweisungen für die weiteren OPs auch direkt buchen, indem Sie in der Programmleiste einen der folgendie Schaltfläche anklicken:

Nachdem Sie die gewünschte Rechnung, die Sie bezahlen möchten, markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben, gelangen Sie direkt in den Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten mit den Daten des ausgewählten OPs. Sie können nun fortfahren wie auf Seite 416 ff. erläutert.

Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken, erscheint ein Dialogfenster, das die Zahlungsart erfragt und in dem Sie festlegen können, ob alle fälligen Verbindlichkeiten, Fälligkeiten und Skonti berücksichtigt werden sollen. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsart „Überweisung“ und der Bestätigung mit Hilfe der OK-Schaltfläche werden alle vorhandenen OPs gebucht und an den Zahlungsverkehr übergeben. Hinweis Je nach den vereinbarten Zahlungskonditionen finden Sie die zu bezahlende Rechnung auch über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr".

417

OP-Verwaltung Mahnungen Mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ können Sie auch Mahnungen erstellen. Hier werden alle Offenen Posten angezeigt. Mit Hilfe der folgenden Schaltflächen können Sie für vorgeschlagene OPs eine Mahnung erzeugen: Einzel-OP mahnen Nachdem Sie den gewünschten OP.) und Verbindlichkeiten durch <Umbuchung> im Kontextmenü des OP miteinander verrechnen. die alle vorhandenen Mahnempfehlungen des Kunden enthält. Nach der Bestätigung wird für die ausgewählten Kunden eine Mahnung erzeugt und ausgedruckt. Bevor Sie Mahnungen erzeugen. sollten Sie Guthaben (Anzahlungen usw. erscheint eine Sicherheitsabfrage. Klicken Sie dazu im Bereich „Kunden“ der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Mahnempfehlung“. die gemäß den vereinbarten Voreinstellungen zur Mahnung fällig sind. Gleichzeitig ver418 . den Sie anmahnen möchten. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben.

den Sie nie anmahnen möchten. müssen Sie die Schaltfläche „Offene Posten“ anklicken. Einzel-OP nicht mahnen Damit können Sie einen bestimmten OP vom Mahnwesen ausschließen. Nachdem Sie den gewünschten OP. erscheint eine Sicherheitsabfrage. Nach der Bestätigung wird für jede Mahnempfehlung für jeden Kunden eine Sammelmahnung erzeugt und ausgedruckt. Hinweis Wenn Sie nicht nur OPs anmahnen möchten.Geschäftsvorfälle bearbeiten schwindet der/ die betreffende/n OP/ s aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. erscheint eine Sicherheitsabfrage. damit Ihnen alle offenen OPs zur Auswahl angezeigt werden. 419 . Gleichzeitig verschwinden die betreffenden OPs aus dem Register „Mahnempfehlung“. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Alle-OPs mahnen Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken. Nach der Bestätigung verschwindet die ausgewählte Rechnung aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. die aufgrund der in den Voreinstellungen hinterlegten Mahnkriterien (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“) ermittelt wurden.

420 . ohne einen OP zu übernehmen. die (noch) keinem OP zugeordnet werden können (Vergleichen Sie zur Erfassung von Zahlungseingängen (Bareinzahlungen) die Erläuterungen auf Seite 411 ff.OP-Verwaltung Weitere Bereiche Neben den bereits beschriebenen Bereichen stehen Ihnen im Dialogfenster „Offene Posten“ noch weitere Bereiche zur Verfügung. Anzahlung Hier sind alle erhaltenen Anzahlungen aufgeführt.). wenn Sie mit dem Buchungs-Assistenten Zahlungseingänge buchen. erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten ohne OP-Angaben: • Tragen Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Anzahlungsbetrag ein. Nachdem Sie die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten geschlossen haben. Anzahlungen werden erzeugt.

Seite 432 ff. Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. • Erfassen Sie im Feld „Kunde“ die Nummer des einzahlenden Kunden. Klicken Sie dazu zunächst auf die Schaltfläche „Buchungsassistent“ und danach auf die zusätzlich angezeigte Schaltfläche „Kassenbuch“. Seite 407). auf die sich die aktuelle Anzahlung bezieht. 421 . die eindeutig auf die Rechnungsnummer schließen lässt. In den meisten Kontextmenüs des Hauptdialogs steht Ihnen ebenfalls eine Aufrufmöglichkeit für das Kassenbuch zur Verfügung. indem Sie zwischen den bestehenden Vorgängen auswählen. Anschließend wird die erfasste Anzahlung verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf.Geschäftsvorfälle bearbeiten • Geben Sie im Feld „Vorgangsnummer“ die Nummer des dazugehörenden Vorganges ein. auf die Sie im Zahlungsverkehr zugreifen können (vgl. Kassenbuch Das Kassenbuch können Sie über die Auswahlleiste aufrufen. • Tragen Sie im Feld „Nummer“ eine Nummer für die aktuelle Anzahlung ein. bevor Sie die Anzahlung verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an.). Zahlungsverkehr Den Zahlungsverkehr öffnen Sie über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr“ in der Auswahlleiste. Hier sind alle gebuchten Zahlungsanweisungen für Debitoren und Kreditoren aufgeführt. Seite 409). Vergleichen Sie zur Erstellung von Zahlungsanweisungen (Überweisung) die Erläuterungen auf Seite 415 ff. Am besten wählen Sie eine Nummer. indem Sie zwischen den angelegten Kunden auswählen.

• Bestimmen Sie die Periode. Im Feld „Belegart“können Sie über die Detailschaltfläche einen Suchdialog mit den angelegten Belegarten öffnen. Wenn Sie eine Einnahmebelegart vom Kontotyp „Debitor“ gewählt haben und der Buchung einen Vorgang zugeordnet haben. die Sie bebuchen möchten. • Geben Sie dann in der Tabelle die Belegnummer und die Belegart ein. Ist die Belegart vom Kontotyp „Debitor“ oder „Kreditor“. Nach Auswahl einer solchen Belegart erscheint sofort das Suchfenster für die Vorgänge. Sie können dann den Vorgang auswählen.OP-Verwaltung In diesem Dialog können Sie manuelle Kassenbuchungen vornehmen: • Wählen Sie zunächst die Kasse aus. so kann die Buchung einem Vorgang zugeordnet werden. den die Buchung betrifft. 422 . Einnahmen/Ausgaben und Buchungstext vor. in die Sie buchen möchten. Bei Nichtübernahme der Vorgangsdaten und bei sonstigen Belegarten nehmen Sie manuelle Eingaben in den Spalten Datum. Die Daten aus dem Vorgang werden in die Buchung übernommen. erhalten Sie durch einen Klick in die Spalte „Ausgaben“ weitere Informationen zum Zahlungsbetrag.

Buchungen.und Kassenbuchungen aufgeführt. z. Rechnungsausgangs. des Rechnungseingangsbuches.OP-Auswertungen drucken OP-Auswertungen drucken Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche.). 423 . werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. Buchungsjournal (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsjournal drucken“) Im Buchungsjournal werden alle verbuchten Belege.: • Zahlungseingänge und -ausgänge auf den Hausbanken • Erlösminderungen und Rechnungskürzungen • Umbuchungen Rechnungseingangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungseingangsbuch gedruckt. die bei einem Druck des Buchungsjournals.B. des Rechnungsausgangsbuches oder des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. außer den Rechnungseingangs-. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Auswertungen> können Sie die gewünschte Auswertung direkt aufrufen oder über <Zusatzmodule/ Offene Posten/Auswertungen/ Assistent> den Übersichtsdialog (siehe Abb.

Kassenbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Mit dieser Funktion drucken Sie das Kassenbuch.B. Wenn Sie diese Abfrage bestätigen. des Rechnungseingangsbuchs. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit Ihren offenen Posten (Verbindlichkeiten) bei Ihren Lieferanten generieren können. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit offenen Posten von Kunden generieren können. OP-Liste (Lieferanten) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Lieferanten) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. OP-Liste (Kunden) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Kunden) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. es dient nur Ihrer Information. Beim Druck werden nur die Rechnungsausgänge. die Sie mit der OP-Verwaltung gebucht haben. des Rechnungsausgangsbuchs und des Kassenbuchs erhalten Sie die Kontrollabfrage „Ist der Druck in Ordnung?“. Darin werden alle gebuchten „Bar“-Belege aufgeführt. Hier können z. Buchungsprotokoll (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Hierüber können Sie das Buchungsprotokoll drucken. weiter Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Selektionsdialog der gewählten Auswertung.OP-Verwaltung Rechnungsausgangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungsausgangsbuch gedruckt. Nach dem Druck des Buchungsjournals. 424 . berücksichtigt. Das Buchungsprotokoll können auch mehrfach drucken. dann werden alle aufgeführten Buchungen als „gedruckt“ gekennzeichnet und können dann nicht noch einmal gedruckt werden. die Listen über das Belegdatum eingegrenzt werden oder im Kassenbuch den Druck auf eine Kasse beschränken.

425 .DATEV-Übergabe (nur Export) Details zum Druck der Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. damit Sie die DATEVSchnittstelle nutzen können und Ihre Buchungsdaten korrekt übergeben werden. den Sie ausführen möchten: Buchungsdaten übergeben Mit dieser Option können Sie alle (ggf. Im Hauptmodul und im Zusatzmodul „OPVerwaltung“ müssen Sie dieVoraussetzungen schaffen. Im ersten Dialog (s. Die Dialoge der DATEV-Schnittstelle sind in einem Assistenten zusammengefasst. Die DATEV-Schnittstelle rufen Sie über <Zusatzmodule/Offene Posten/ DATEV-Übergabe> auf. DATEV-Übergabe (nur Export) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. Vergleichen Sie dazu bitte das Thema „Voreinstellungen“ ab Seite 404.) rufen Sie die Grundeinstellungen zur DATEVÜbergabe auf (Schaltfläche „Grundlagen“) oder wählen den Arbeitsschritt aus.o. selektierten) Buchungsdaten an die DATEV-Dateien übergeben. der Sie durch die notwendigen Dialoge führt.

Beim erstmaligen Aufruf müssen Sie einige notwendige Daten hinterlegen.bzw.und Kreditorenkonten angelegt. wie Sie später in der DATEV-Buchhaltung ausgeführt werden. Übergabehistorie anzeigen Zeigt eine Übersicht der DATEV-Übergaben. Kreditorennummern den DATEVKonventionen entsprechen. können Sie sich ein Übergabeprotokoll drucken lassen. Dem Gegenkonto (fünfstellig) vorangestellt sind der Stornoschlüssel und der Umsatzsteuerschlüssel. Ein Sollbetrag wird mit positivem Vorzeichen und ein Habenbetrag mit negativem Vorzeichen dargestellt. Lieferanten nur im Nummernkreis von K70000 bis K99999. wenn eine DATEV-Übergabe vorliegt. In dem Protokoll sind alle Buchungen ersichtlich. Führen Sie diesen Vorgang bei Ihrer ersten Datenübergabe auf jeden Fall durch. Der Umsatzbetrag ist immer brutto angegeben. Die Schaltfläche „Ausführen“ hierbei ist nur aktivierbar. dass Sie Kunden nur im Nummernkreis von D10000 bis D69999 anlegen. die storniert werden kann. Später ist dies nur noch nötig. letzte DATEV-Übergabe stornieren Mit dieser Funktion machen Sie die letzte DATEV-Übergabe rückgängig.und Habenbuchungen werden durch das Vorzeichen des Umsatzes bestimmt. Soll. 426 . Kontenbeschriftungen übergeben Mit der Übergabe der Kontenbeschriftung werden alle Kundenund Lieferantendaten an die DATEV-Dateien übergeben und dort in Debitoren. wenn Sie neue Kunden oder Lieferanten angelegt haben. Geben Sie diese Daten in Absprache mit Ihrem Steuerberater ein. Das Vorzeichen des Umsatzes bezieht sich immer auf das Feld „Konto“. sofern die Debitoren. Sie sollten daher darauf achten. Protokoll drucken Nachdem Sie die Übergabe erfolgreich abgeschlossen haben.OP-Verwaltung Dieser Punkt wird regelmäßig durchgeführt.

Ist diese Schaltfläche deaktiviert. über „weiter“ zusätzliche Einstellungen vornehmen.und Aufwandscodes vorkommen. Nur wenn weitere Einstellungen erforderlich sind. Das kann insbesondere in den Bereichen der Erlös.u. ist die Schaltfläche „Weiter“ aktivierbar. Die Schaltfläche ist jedoch nur aktivierbar. zurück weiter Über die Schaltflächen „zurück“ bzw. Zum Start einer Aktion benutzen Sie bitte die Schaltfläche „Ausführen“ (s. wenn keine weiteren Informationen notwendig sind.). die Sie vor der Übergabe an DATEV festlegen müssen. DATEV-Grundlagen einstellen Für den DATEV-Export werden Einstellungen benötigt.DATEV-Übergabe (nur Export) Grundlagen Über die Schaltfläche „Grundlagen“ nehmen Sie die Grundeinstellungen zur DATEV-Übergabe vor. 427 . Sachkontenverweise Über die Schaltfläche „Sachkontenverweise“ können Sie ggf. Hinweis Es gibt zwei Gründe. müssen Sie ggf. „weiter“ navigieren Sie durch die Dialoge der DATEV-Schnittstelle. einen Sachkontenverweis anzulegen: • Eines Ihrer Konten entspricht nicht dem Sachkonto in der Buchhaltung von DATEV. Verweise zu den DATEV-Sachkonten vornehmen. Ausführen Über „Ausführen“ kann eine gewählte Aktion direkt ausgeführt werden. Den DATEV-Einstellungsdialog rufen Sie auf zwei Wegen auf: • über die Schaltfläche „Grundlagen“ im DATEV-Assistenten (über <Zusatzmodule/Offene Posten/DATEV-Übergabe>) • über die Grundlagen (über <Extras/Grundlagen>) Details zu den notwendigen Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“.

das tatsächlich gebucht werden soll. klicken Sie dort die Schaltfläche „Sichern“. das ohne Verweis gebucht würde. Bei diesen Konten ist die Übergabe daher nicht erwünscht und wird durch die Kennzeichnung als Automatikkonto unterdrückt. • Tragen Sie danach in der Spalte „DATEV“ die Nummer des Sachkontos bei DATEV ein. 428 . Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Geben Sie in den Spalten „Sachkto“ und „Bezeichnung“ Nummer und den Namen des Sachkontos an. • Bestimmen Sie weiter im Feld „Auto“. Um anschließend auch die DATEV-Grundlagenmaske zu verlassen. Buchungsdaten übergeben Zur Buchungsübergabe aktivieren Sie in der DATEV-Schnittstelle (siehe Seite 425) die Option „Buchungsdaten übergeben“. zuvor noch Ihre Vorlaufdaten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Vorlaufdaten“). • Verlassen Sie die Maske über die Schaltfläche „Schließen“. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“.OP-Verwaltung • Grundsätzlich wird bei allen Buchungen der Umsatzsteuerschlüssel mit übergeben. Sie gelangen zurück zur DATEVÜbergabe. Aktualisieren Sie ggf. Bei DATEV gibt es jedoch sogenannte Automatikkonten. bei denen sich der Umsatzsteuerschlüssel bereits aus dem Erlöskonto selbst ergibt. ob es sich um ein Automatikkonto handelt.

ob auf dem Datenträger ggf.“ bei Bedarf die (fortlaufende) Nummer des Datenträgers ein.Bis). • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den nächsten Dialog.. • Legen Sie die Übergabewährung fest. • Überprüfen Sie Ihre Angaben. Gehen Sie dabei bitte folgendermaßen vor: • Bestimmen Sie im Bereich „Datum“ den Zeitraum (Von. bereits vorhandene Sendedateien erweitert.. in den die DATEV-Übergabedaten kopiert werden sollen. nach Abfrage gelöscht oder sofort gelöscht werden sollen.DATEV-Übergabe (nur Export) Optionen – Buchungsdaten eingrenzen Hier können Sie die zu übergebenden Buchungsdaten eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen. • Tragen Sie im Feld „Datenträger-Nr. • Bestimmen Sie im Feld „Vorhandene Sendedateien“. innerhalb dessen Buchungen für die DATEV-Übergabe berücksichtigt werden sollen. 429 . • Geben Sie im Feld „Zielpfad“ das Laufwerk und den Verzeichnispfad ein.

Hier können Sie die zu übergebenden Kontenbeschriftungen eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen (vgl.OP-Verwaltung Auswahl der Buchungsarten Auf dieser Seite des DATEV-Übergabe-Assistenten können Sie festlegen. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Dialog „Angaben zum Datenträger“. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. müssen Sie das Optionsfeld „Alle Buchungen“ markieren. Seite 429). • Wenn Sie alle Buchungsdaten an DATEV weitergeben möchten. Wählen Sie die gewünschte(n) Buchungsart(en) aus und gehen Sie auf „weiter“. markieren Sie das Optionsfeld „Buchungen aus den Bereichen" und wählen danach den (die) gewünschten Bereich(e). • Wenn Sie nur Buchungen aus bestimmten Bereichen weitergeben möchten. Kontenbeschriftungen übergeben Zur Übergabe der Kontenbeschriftungen aktivieren Sie in der DATEVSchnittstelle (<Zusatzmodule/OP-Verwaltung/DATEV >)die Option „Kontenbeschriftungen übergeben“. welche Buchungsdaten an DATEV übergeben werden sollen. 430 .

erscheint eine Sicherheitsabfrage. Anschließend wird der Texteditor „WordPad“ geladen und das erstellte Übergabeprotokoll erscheint im Editierfenster: Sie können die erstellte Protokolldatei im WordPad bei Bedarf auch bearbeiten. 431 . CD) in das dort angegebene Laufwerk legen. Protokoll drucken • Aktivieren Sie im Dialogfenster auf Seite 425 die Option „Protokoll drucken“. Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Ausführen“. sie soll das versehentliche Überschreiben bereits bestehender DATEV-Daten verhindern. Sollte die im Dialog angegebene Exportdatei auf dem vereinbarten Zielpfad bereits vorhanden sein. Anschließend werden die Daten gemäß Ihren Angaben zur DATEVSchnittstelle auf die im Zielpfad angegebene Exportdatei übertragen.DATEV-Übergabe (nur Export) Erstellung des Datenträgers Wenn Sie als „Zielpfad“ (siehe Seite 429) ein externes Laufwerk vorgegeben haben. • Klicken Sie danach die Schaltfläche „Ausführen“ an. Seite 425) zurück. müssen Sie einen entsprechenden Datenträger (Diskette. Nach Abschluss der Datenübergabe gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEV-Schnittstelle (vgl.

Zahlungsverkehr Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. • Legen Sie die gewünschten Druckoptionen fest und bestätigen Sie Ihre Einstellungen abschließend mit Hilfe der „OK-Schaltfläche“. Ihnen stehen mehrere Zahlungsarten über Zahlungsverkehrsformulare und Zahlungsarten über den Datenträgeraustausch (DTA) mit Ihrem Geldinstitut zur Verfügung. Anschließend wird das angezeigte Übergabeprotokoll ausgedruckt. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im obigen Editierfenster das Menü <Datei/ Drucken> aus. indem Sie das Menü <Datei/Beenden> auswählen. • Verlassen Sie WordPad. Nach Abschluss der Protokolldrucks gelangen Sie in das Editierfenster von WordPad zurück. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Zahlungsverkehr> rufen Sie den Assistenten für den Zahlungsverkehr auf. Im ersten Dialog des Assistenten wählen Sie die Art der Zahlung aus. der Sie Schritt für Schritt bei der Vorbereitung und Übergabe von Zahlungen unterstützt. Anschließend gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEVSchnittstelle (vgl. Wenn Sie das angezeigte Übergabeprotokoll drucken möchten. 432 .OP-Verwaltung Hinweis Vergleichen Sie zu den einzelnen Bearbeitungsfunktionen die zugehörige Programmhilfe. Seite 425) zurück.

mit BIC-Nummer (Bank Identifier Code) und IBAN-Nummer (International Bank Account Number). • Clearing für Überweisungen bzw. • Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. Übersichten Die Übersichten in der OP-Verwaltung verschaffen Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der OPs. Lastschriften durchführen Ausführung aller Überweisungen/ Lastschriften beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). werden Ihnen die Kennzahlen zur kurz-.Übersichten Markieren Sie die Aktion. Über <Zusatzmodule/OP-Verwaltung/Übersicht> stehen Ihnen folgende Übersichten zur Verfügung: • Offene Posten (Übersicht siehe unten) Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus den Offenen Posten zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. • Status zurücksetzen Hiermit werden bereits erfolgte Clearing-Überweisungen und Lastschriften wieder zurückgesetzt. • Lastschriften drucken Ausführung bestimmter Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Lastschriftabbuchung.und langfristigen Liquidität ange433 . • DTAZV f. EU-Überweisungen durchführen Ausführung aller EU-Überweisungen beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). U. mittel. die Sie durchführen möchten: • Schecks drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Scheck. Die Erstellung des Datenträgers ist für beide ClearingArten identisch.a. Weitere Details zu diesen Zahlungsarten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zahlungsverkehr“. sowie der OP-Historie und der Mahnhistorie und bieten Ihnen damit die Basis für Ihre betriebliche Entscheidungen. • EU-Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung.

die ausgebuchten Kundenmahnungen angezeigt. Die Auswertungen einiger Teilbereiche werden in einer Geschäftsgrafik dargestellt. Seite 407 ff. die über mehrere Register aufgerufen werden: Liquidität (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Liquidität“) Anzahlungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Anzahlungen“) Fälligkeit (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Fälligkeit“) Verbindlichkeiten (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Verbindlichkeiten“) Forderungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Forderungen“) Kontrollsummen (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Kontrollsummen“) Hinweis Die Kennzahlen bzw. • Mahnhistorie In der Mahnhistorie werden z. die Grafiken in diesem Dialog werden aktualisiert. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Übersichten/ Offene Posten> oder über das Symbol „Übersicht“ (in der Auswahlleiste links. über den Bereich „Information“) rufen Sie die OP-Übersicht auf.) oder die Funktion <Zusatzmodule/ Offene Posten/ Journal komprimieren> ausführen. 434 . Verbindlichkeiten und Forderungen in Geschäftsgrafiken dargestellt. Details zu den verschiedenen Kennzahlen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge.B.OP-Verwaltung zeigt. Der Dialog umfasst mehrere Bereiche aus der OP-Verwaltung mit unterschiedlichen Kennzahlen. • Offene Posten Historie (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Historie“) In der OP-Historie werden die ausgebuchten Kunden-OPs angezeigt. Übersicht Offene Posten Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus der OP-Verwaltung zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. Alle Auswertungen können Sie drucken lassen. wenn Sie die zugrunde liegenden Werte der OP-Verwaltung ändern (vgl. Mit Hilfe der Schaltfläche „Details“ können Sie sich die Buchungen zu einem OP anzeigen lassen.

Zur individuellen Gestaltung von Reporten sind eine Vielzahl von Funktionen verfügbar. Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP.Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie Berichte erstellen. Ein Berichts-Assistent ermöglicht die schnelle Erstellung von Reporten. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. » Inhalt dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeiten mit dem Reportdesigner • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten • Reporte gestalten (Übersicht) .

• Programmoberfläche und Bedienungselemente gemäß MS-Office– Standards ermöglichen leichte Einarbeitung.RAF) oder TXT-Files mit Feldtrennzeichen. • RTF-Text aus Datenbankfeldern und RTF-Dateien kann über einen integrierten RTF-Editor geladen und bearbeitet werden (RTF: rich text format. der Felder und der Definition von Auswahlkriterien. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. ein von Microsoft entwickeltes Dokumentformat zur Formatierung von Texten). Wenn Sie diese Kenntnisse nicht haben. Code39. Der Reportdesigner greift auf die Daten in der HWP-SQL-Datenbank zu. der Erstellung von individuellen Reporten an Ihren Fachhändler zu wenden. EAN13. empfehlen wir Ihnen. so dass Testauswertungen während der Reporterstellung möglich sind. • Ein Berichts-Assistent kann zur schnellen Erstellung verschiedener Reportvarianten eingesetzt werden. PostNet. • Barcode-Felder können in Berichte integriert werden.Reportdesigner Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. Int20f5. die die Erstellung eines Reports sehr vereinfachen. Dennoch setzt seine Anwendung Kenntnisse der grundlegenden Strukturen einer Datenbankanwendung voraus. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Zugriff auf Ihre HWP-Daten schon bei Erstellung eines Reports. • Ausgabe von Berichten und Datenbanktabellen in Archiv Dateien (*. Hinweis Der Reportdesigner enthält Funktionen. sich bzgl. • Ein SQL-Assistent unterstützt bei der Wahl der Datenquellen. UPC A. Dort sind beispielsweise Kundendaten in der Tabelle „KND“ abgelegt. Arbeiten mit dem Reportdesigner Mit dem Reportdesigner können Sie Reporte erstellen. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. Die folgenden Barcode-Formate werden unterstützt: Code128. Diese Kun436 .

. Der Parameter / M steht für die Mandantennummer mit der gearbeitet werden soll. Programmaufruf Der Reportdesigner wird mit dem Programm installiert. Beim Zugriff auf Ihre Daten unterstützt Sie ein SQL-Assistent.. Der Reportdesigner kann aus dem HWP oder eigenständig aufgerufen werden.exe / M mandant / R verzeichnisname • Durch Doppelklick im Windows-Explorer. . in denen die Eigenschaften von Kunden (Adresse. ohne sich um die komplizierten technischen Zusammenhänge des Datenzugriffs kümmern zu müssen.) abgelegt werden. / R lädt einen bestehenden Report. indem Sie Felder einfügen und das Layout festlegen. Sie können Felder mit wenigen Mausklicks in Ihren Report übernehmen. gehen Sie immer in zwei Schritten vor: • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten (Indexeintrag „Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten“) Zuerst legen Sie fest. • Reporte gestalten (Indexeintrag „Reporte gestalten (Übersicht)“ Im zweiten Schritt gestalten Sie Reporte. In der Programmhilfe finden Sie eine Übersicht über die Datentabellen (Indexeintrag „Datentabellen Reportdesigner“). der Ihnen alle Felder der Tabellen zur Übernahme in einen Bericht anbietet. Die Parameter sind nicht 437 . Ansprechpartner. Um den Reportdesigner unabhängig von HWP zu starten stehen Ihnen folgende Aufrufmöglichkeiten zur Verfügung: • Im Ausführen-Dialog des Windows-Startmenüs: C:\Programme\Sage\Handwerk\RDesign. welche Ihrer betriebswirtschaftlichen Daten Sie auswerten möchten. Zahlungsbedingungen. • Im Programm finden Sie den Reportdesigner im Menü <Tools>. Durch Erwerb einer entsprechenden Lizenznummer wird der Reportdesigner freigeschaltet. Dazu wählen Sie die entsprechenden Tabellenfelder einer oder mehrerer Tabellen mit Hilfe des SQL-Assistenten aus. Um einen Report zu erstellen.Arbeiten mit dem Reportdesigner dentabelle hat knapp 100 Felder. die Tabellennamen und inhalte auflistet.

RTM-und einer *.RTM-Datei und eine *. Wenn Reporte in einer anderen Installation von HWP verwendet werden sollen. dann der SQL-Assistenten gestartet wird..SQL). Werden sie weggelassen. die HWP im Standardleistungsumfang enthält. Achtung In diesem Verzeichnis finden Sie auch die Reporte. Kopieren Sie die RTM-Dateien. werden in einer *. Pro Report wird je eine *. Nach Programmaufruf des Reportdesigners wird das Bearbeitungsfenster des Reportdesigners geöffnet. die Sie mit dem Reportdesigner erstellt haben. da Ihnen sonst die Standardauswertungen nicht mehr zur Verfügung stehen. Speichern von Reporten und SQL-Statements Reporte. indem ein Report geladen wird. die Sie für eigene Reporte modifizieren möchten und ändern Sie ausschließlich die Kopie. Ändern Sie diese OriginalRTM-Dateien nicht.DAT-Dateien im Verzeichnis . sind in RTM-Dateien in einem nicht mit Standardprogrammen bearbeitbaren binären Format gespeichert.Reportdesigner zwingend erforderlich. über die auf die HWP-Daten zugegriffen wird. und dann die SQLStatements über <Datei/Speichern> gespeichert werden. so erscheint ein „Neuer Report“ und es wird eine Mandantennummer abgefragt. es wird ein neuer Report generiert und ein leerer Report in den Entwurfsmodus zur weiteren Bearbeitung geladen. Die SQL-Statements. SQL-Statements in Reportdefinitionen können als ASCII-Dateien gespeichert werden (Dateiendung *.DAT-Datei angelegt. müssen diese Dateien dort in das entsprechende Verzeichnis kopiert werden. 438 .. Aus diesen können Sie wertvolle Anregungen für die Gestaltung Ihrer eigenen Reporte gewinnen.\Sage\Handwerk\Daten\Formular gespeichert.

Im Zusatzmoul „Reportdesigner” (<Tools/Reportdesigner>) rufen Sie den SQL-Assistenten über <Extras/SQL-Assistent> auf. Aufruf des SQL-Assistent Sie können den SQL-Assistent auf zwei Wegen aufrufen: • als ersten Arbeitsschritt der Reportdefinition über <Datei/ Neu>. • Sie können die Sortierreihenfolge für die Ausgabe von Daten festlegen. z. Der SQL-Assistent wird sowohl vom Berichts-Assistent wie auch bei der Definition eines Reportes ohne den Berichts-Assistent verwendet. die für den Datenzugriff erforderlich sind. wenn Sie in die Reporterstellung bzw. die Sie in einen Bericht übernehmen wollen und erzeugt die SQL-Statements.B. sofern Sie diese im Formularverzeichnis des Mandanten abgelegt haben. Neben der Datenauswahl bietet der SQL-Assistent die folgenden Möglichkeiten: • Sie können Kriterien für die Übernahme von Daten in den Bericht definieren. -bearbeitung über <Datei/Neuer Bericht> oder <Datei/Öffnen> eingestiegen sind. wird auf das globale Formularverzeichnis zugegriffen.: Zeige mir alle Kunden einer PLZ-Region. die einen Mindestumsatz erreicht haben. 439 . Ist dieses nicht vorhanden. • über die Funktion <Extras/ SQL-Assistent>. Daten bereitstellen mit dem SQLAssistenten Der SQL-Assistent unterstützt Sie bei der Auswahl der Felder und der Definition von Auswahlkritierien.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten Bei Verwendung von Reporten sucht das Programm erst einmal im Formularverzeichnis des Mandanten. • Sie können Felder gruppieren. In diesem Fall können Sie unterschiedliche Reporte nutzen.

Felder. Hinweis In der Programmhilfe finden Sie über den Indexeintrag „Datentabellen (Reportdesigner)“ eine Übersicht. der als Bezeichnung des Feldes im Report erscheint.feldname) und ein Ausgabename werden daraufhin im Datenauswahlbereich im Register „Auswahl“ angezeigt. Im unten abgebildeten Beispiel sind die Tabellen „KND“ (Kunden) und „OP“ (Offene Posten) zur Auswahl geöffnet. Die Funktion <Bearbeiten/ Alle Tabellen öffnen> öffnet hier alle Tabellen des HWP. welche Daten in welcher Tabelle abgelegt werden. Als Ausgabename. der Sie entnehmen können.Reportdesigner Arbeitsbereich des SQL-Assistent Der Arbeitsbereich des SQL-Assistent ist in drei Hauptbereiche unterteilt: • den Menübereich • den Tabellenbereich • den Datenauswahlbereich Im Tabellenbereich des SQL-Assistenten werden die Tabellen angezeigt. Über die Combobox „Tabelle“ können Sie in einer Drop-Down-Liste jede Tabelle auch einzeln im Tabellenbereich anzeigen. Die Bezeichnung des Feldes (tabellenname. die Sie in Ihren Bericht übernehmen wollen. aus denen Sie Felder in den Datenauswahlbereich für die Berichtserstellung übernehmen können. wird 440 . markieren Sie mit einem Häkchen durch Klicken in das dafür vorgesehene Kästchen.

können Sie ändern. SQL-Abfrage testen Im SQL-Assistenten können Sie über das Symbol eine SQL-Abfrage testen. Diese Selektionsfelder können über SQL-Datenselektion mit Werten versorgt werden. dass Sie Dezimalstellen mit einem Punkt trennen müssen (nicht mit Komma). sind Ihre Datenzugriffe korrekt. Diesen Namen. der als Bezeichner im Report verwendet wird. ohne dass zugleich Werte für die Selektion erfasst werden.98553 multipliziert • der Steuerbetrag wird mit dem offenen Betrag multipliziert Beachten Sie bitte. Diese Funktion ist nur aktivierbar.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten zunächst „tabellennamexfeldname“ übernommen. wenn in der Feldauswahl für einen Report im Register „Kriterien“ Selektionsfelder festgelegt werden. 441 . Erhalten Sie keine Fehlermeldung. In der Spalte „Feld oder Wert“ können auch Berechnungen angegeben werden: In der Abbildung sehen Sie zwei Berechnungen: • der Rechnungsbetrag wird mit dem Faktor 1.

Reportdesigner Der Dialog von SQL-Datenselektion wird auch vor Ausgabe eines Berichtes (durch Wechsel in den Vorschaumodus oder durch Drucken) ausgegeben. Die folgenden Typen von Objekten können in einem Report enthalten sein: • Datenbankfelder (können durch Berechnungen modifiziert werden) • Textobjekte (einfache Textstrings. RTF-Textfelder) • Grafikobjekte (Linien. Memos. wenn Selektionsfelder mit Werten versorgt werden. Formen. indem Objekte im Report positioniert und mit Eigenschaften versehen werden. Reporte gestalten (Übersicht) Nach Bereitstellung der Datenbankzugriffe auf Felder mit dem SQLAssistenten kann ein Report gestaltet werden. Grafikdateien) Details zur Reportgestaltung finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Vorgehensweise bei der Anlage eines Reports (Indexeintrag „Vorgehensweise zur Erstellung eines Reportes“) • Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten) (Indexeintrag „Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten)“) • Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten (Indexeintrag „Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten“) 442 .

und den Rechnungsfortschritt pflegen. den Projekt.Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ • Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ . die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. die Einholung und der Vergleich von Angeboten. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. Manuell können Sie zusätzlich Termine. Die Auswahl von Subunternehmern.2).

• In den Dokumenten können Sie die Subunternehmer frei wählen.Subunternehmerverwaltung Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung” Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ hilft Ihnen bei der Einbindung von Subunternehmern in Ihre Projekte. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Konzept Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. die für den aktuellen Auftrag in Frage kommen. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. die Sie delegieren möchten. gekennzeichnet und verwaltet werden. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. Folgende Funktionen stehen Ihnen durch die Lizenzierung dieses Zusatzmoduls zur Verfügung: • Subunternehmer können im Lieferantenstamm angelegt. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. Die Auswahl von 444 . • Eine Projektverfolgung ist möglich.

wobei alle möglichen Arbeitsschritte aufgeführt sind: • Der Ausgangspunkt ist das Angebot. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. Hinweise Nach der Erstellung einer Rechnung wird sofort der Offene Posten generiert (sofern eine Lizenz für die OP-Verwaltung vorhanden ist) und ein Nachkalkulationsbeleg angelegt (sofern eine Lizenz für die Nachkalkulation vorhanden ist). welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. die Einholung und der Vergleich von Angeboten. weil keine Informationen über das zu bebuchende Budget vorliegen. Wählen Sie deshalb das zu bebuchende Budget manuell aus.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Subunternehmern. • Den Schlußpunkt setzt die Rechnungsstellung und ggf. Für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ kann keine automatische Budget-Buchung durchgeführt werden. falls Sie mit diesem Zusatzmodul arbeiten. Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. das Sie Ihrem Kunden unterbreiten. Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern Im folgenden Schaubild wird der Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern dargestellt.2). 445 . einschließlich der möglichen Kommunikationwege und Analysemethoden. Buchung in der Unternehmensplanung. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. • Danach ist die Auswahl und Einbindung von Subunternehmern dargestellt.

von denen einige nicht zwingend erforderlich sind (z. 446 .und Rechnungskontrolle). Vergleich durch ABCoder Ausreißeranalyse.B.Subunternehmerverwaltung Die Abbildung ist in drei Spalten aufgeteilt: • Spalte „Handwerker“ Auf der linken Seite werden alle möglichen Arbeitsschritte angezeigt. Fortschritts.

• Spalte „Subunternehmer“ Auf der rechten Seite werden alle notwendigen Arbeitsschritte der Subunternehmer angezeigt. die Sie individuell benötigen und mit denen Sie arbeiten möchten. der manuelle Erfassungsarbeiten erfordert. Außerdem können Sie Ihre mit Ihren Subunternehmern vereinbarten Auftragstermine in der Terminverwaltung erfassen und verfolgen (fakultativ).und Anzeigeoptionen). In den Registern steht Ihnen ein auf die erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase abgestimmtes Kontextmenü zum Aufruf der Funktionen zur Verfügung. dass Sie nur die Informationen angezeigt bekommen. Spalten.a. damit Sie sich für das beste Angebot entscheiden und einen Auftrag erteilen können. dass Sie Ihrem Kunden unterbreiten. die Ihnen zur leichteren Bearbeitung der Vorgänge in den verschiedenen Arbeitsphasen zur Verfügung stehen. die Auftragsmenge. wählen Sie die Titel oder Positionen aus. Registerbezogenes Arbeiten Die Arbeit mit der Subunternehmerverwaltung erfolgt in mehreren Registern. an denen eine Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Subunternehmern stattfinden kann. Dadurch können Sie sich für jede Arbeitsphase in dem entsprechenden Register die Subunternehmerverwaltung so einrichten.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ • Die mittlere Spalte zeigt alle möglichen Stellen im Ablauf. den Einzelpreis oder den Gesamtpreis anzeigen lassen. separat gespeichert. Für folgende Arbeitsphasen steht Ihnen ein eigenes Register zur Verfügung: • Angebote anfordern Aus Ihrem Angebot. Zu jeder Position und jedem Subunternehmer können Sie sich u. • Aufträge einsehen Hier kontrollieren Sie nur noch Positionen.B. für die Sie schon den Auftrag erteilt haben. die Sie nicht selbst durchführen wollen und fordern dafür von Ihren Subunternehmern Angebote an. 447 . • Angebote vergleichen (und Auftrag erteilen) Die von Ihren Subunternehmern zurückgemeldeten Angebote werden von Ihnen überprüft und verglichen. die Sie in jedem Register vornehmen können (z. entweder werden die Daten komfortabel über GAEB ausgetauscht oder per Dokumentenaustausch. Als weitere Arbeitserleichterung werden für Sie die Darstellungsoptionen.

Diese Möglichkeit wird Ihnen zusätzlich angeboten. Das bietet den Vorteil nicht jedesmal das zugrunde liegende Projekt und das entsprechende Angebot aufrufen zu müssen. • Rechnungen einsehen Rechnungen Ihrer Subunternehmer können Sie über dieses Register einlesen (GAEB). führen Sie Arbeiten in unterschiedlichen Arbeitsphasen durch. Das Angebot. „Rechnungen erfassen“> stehen Ihnen Dialoge mit Schnellerfassungstabellen zur Verfügung. Die Arbeitsphasen reichen von 448 . die Sie für Ihre Kunden im Hauptmodul erstellen. in dem Sie hier entsprechende Rückmeldungen Ihrer Subunternehmer eintragen. um den Hauptdialog der Subunternehmerverwaltung öffnen zu können. Auch der Aufruf der Subunternehmerverwaltung (Hauptdialog) kann nur aus einem Angebot heraus erfolgen. mit denen Sie sehr effizient Daten für verschiedene Projekte (Angebote) erfassen können.Subunternehmerverwaltung • Projektfortschritt erfassen (fakultative Erfassung) Den Projektfortschritt können Sie überwachen. manuell übertragen und kontrollieren. aus dem die Subunternehmerverwaltung aufgerufen wird. Zum Beispiel können Sie alle erhaltenen Subunternehmerrechnungen in der Schnellerfassungstabelle des Dialoges „Erfassung von Subunternehmerrechnungen effizient hintereinander im Stapel erfassen. Arbeitsphasen Wenn Sie mit der Subunternehmerverwaltung arbeiten. ist im Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung” ständig sichtbar. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/„Projektfortschritt erfassen“ bzw. Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ Grundlage der Subunternehmerverwaltung Die Grundlage der Subunternehmerverwaltung bilden die Angebote (mit allen Angebotspositionen). sie ist für das korrekte Arbeiten des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ und für die Auswertungen nicht erforderlich. Hinweis Die manuelle Erfassung des Projektfortschritts (fakultativ) und die manuelle Übertragung von Subunternehmer-Rechnungen in die Subunternehmerverwaltung ist auch außerhalb des Hauptdialoges möglich.

Einige Funktionen und Optionen stehen in mehreren Kontextmenüs zur Verfügung. die Sie für die Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase benötigen. Fakultative Arbeitsschritte sind entsprechend gekennzeichnet. wechseln Sie das Register: • Register „Angebote anfordern“ • Register „Angebote vergleichen“ • Register „Aufträge einsehen“ • Register „Projektfortschritt erfassen“ • Register „Rechnungen einsehen“ In den Registern rufen Sie alle Funktionen und Optionen über Kontextmenüs auf. Die Kontextmenüs unterscheiden sich von Register zu Register. die im Hauptmodul vor dem Aufruf des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ durchgeführt werden müssen. sind jeweils in einem Register zusammengefasst. Dadurch können Sie alle Arbeiten einer Arbeitsphase in einem Register durchführen und behalten den Überblick über die Funktionen. Arbeitsschritte Die wichtigsten Arbeitsschritte werden nachfolgend chronologisch aufgelistet. Für Arbeiten. Die Arbeitsschritte im Einzelnen: • Subunternehmer anlegen (Hauptmodul) • Projekt anlegen (Hauptmodul) • Angebot anlegen (Hauptmodul) mit untergeordneten Titeln und Leistungspositionen • Subunternehmerverwaltung aus dem Dokumentenfenster eines Angebots heraus aufrufen (Hauptmodul) • Subunternehmer auswählen (für das aktuelle Projekt) • Spalten/Anzeige einrichten über die Kontextmenüs (fakultativ) 449 .Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ „Angebote anfordern“ bis „Rechnungen prüfen“. die in einer anderen Arbeitsphase anfallen. weil die Funktionen und Optionen auf die jeweiligen Arbeitsphasen abgestimmt wurden. wenn die Verwendung dieser Funktionen und Optionen in mehreren Arbeitsphasen sinnvoll erscheint. Die ersten Arbeitsschritte in dieser Liste sind vorbereitende Arbeitsschritte für die Subunternehmerverwaltung. Die Funktionen.

entweder komfortabel über GAEB oder manuell per Ausdruck. • Termine manuell erfassen und überwachen (fakultativ) • Projektfortschritt manuell erfassen (fakultativ) • Rechnung einlesen Eingehende Rechnungen Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. mit der Funktion „Positionen beauftragen” zunächst intern zur Beauftragung kennzeichnen. die Sie in einem Subunternehmerauftrag vergeben möchten. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. um so alle Positionen zu bündeln.Subunternehmerverwaltung • Positionen für die Angebotsanforderungen an die Subunternehmer kennzeichnen • Angebote anfordern Hiermit fordern Sie bei einem oder mehreren Subunternehmern ein Angebot für die festgelegten Positionen an. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. 450 . • Angebote einlesen Eingehende Angebote Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. die Sie an einen Subunternehmer vergeben möchten. • Positionen für die Beauftragung an einen Subunternehmer kennzeichnen In der Subunternehmerverwaltung können Sie die Positionen. • Angebote vergleichen Die eingegangenen Subunternehmer-Angebote vergleichen Sie entweder manuell oder Sie benutzen die ABC-Analyse bzw. über die Sie aus beauftragte Positionen Aufträge erteilen. • Auswertungen über Reporte erstellen (fakultativ) Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. • Auftrag erteilen Im Register „Angebote vergleichen“ können Sie über das Kontextmenü die Funktionen <Auftrag erteilen/„Ausdruck“ oder „GAEB D86“> aufrufen. die Ausreißer-Analyse.

Hinweis Einige Funktionen für den Datenimport (GAEB). 451 . Über die Hervorhebung eines Registertitels in der Registerzeile erkennen Sie das aktuell geöffnete Register.Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. In allen Registern dieses Dialoges wird Ihnen das zugrunde liegende Angebot mit allen Titeln und Positionen angezeigt. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. Schnellerfassungsfunktionen und die Auswertung über Reporte können Sie direkt über das Menü <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung> aufrufen (vgl. Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Dieser Dialog ist der Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung“. den Sie aus einem Angebot heraus über das Kontextmenü aufrufen oder über die Schaltfläche in der Symbolleiste des Dokumentenfensters. mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten. Aufrufmöglichkeiten „Subunternehmerverwaltung“).

452 . Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“). damit Sie leichter und schneller Auswertungen in der Subunternehmerverwaltung durchführen können.Subunternehmerverwaltung Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Selektion Subunternehmerverwaltung“ bietet Ihnen nur subunternehmerspezifische Reporte an. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf.

Buchungen von Budgetposten können Sie über Reporte komfortabel nachvollziehen. Über eine Simulationsfunktion können Sie auf der Grundlage der aktuellen betrieblichen Daten Ihre Kalkulation testweise verändern. Den Stundenverrechnungssatz Ihres Unternehmens können Sie nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ berechnen lassen.Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. ohne die Kalkulationsbasis für Ihr Tagesgeschäft zu gefährden. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Kalkulationsmöglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Übersicht über die „Unternehmensplanung“ • Budgetplanung • Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen • Simulation von Kalkulationen . Budgetbuchungen werden komfortabel und zeitsparend bei Wareneingängen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) und Warenausgängen (Hauptmodul und Zusatzmodul „Bestellwesen“) mitdurchgeführt. wobei die Berechnung jederzeit transparent ist. Die Unternehmensplanung bietet Ihnen aktuelle Übersichten über Ihre Kosten und Informationen zur Profitabilität Ihres Unternehmens.

und Rechnungseingängen als auch bei Warenund Rechnungsausgängen: - Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. Stunden und Prozent 454 . Budgetbuchung und Budgetverfolgung durch eine unbegrenzte Anzahl von möglichen Budgetposten – die wichtigsten Standardbudgetposten sind bereits angelegt. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Umfangreiche Erfassungsmöglichkeiten für produktive und unproduktive Arbeitszeiten von Mitarbeitern (Register „Produktive Stunden“) • Differenzierte Erfassung aller Personalkosten (Register „Personalkosten“) • Berechnung des betrieblichen Stundenverrechnungssatzes nach Vollkostenrechnung und nach Deckungsbeitragsrechnung • Differenzierte Budgetplanung. Im Zusatzmodul „Bestellwesen“ kann bei Wareneingängen und Warenausgängen der Budgetposten angegeben werden. Profitabilität und die notwendigen Stundenverrechnungssätze • Separate Simulationsmöglichkeit für die gesamte Kalkulation (auf der Grundlage Ihrer aktuellen Daten) • Auswertungsmöglichkeiten der Personalproduktivität. In den Zusatzmodulen „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“ können Sie in der Buchungserfassung für Kreditorenrechnungen im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen. sowohl bei Waren. dessen Budget bebzw. - - • Aktuelle Übersicht über die Kosten. • Budgetpostenbuchungen sind aus mehreren Programm-Modulen möglich. dargestellt in Tagen.Unternehmensplanung Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. entlastet werden soll. aufgeschlüsselt nach Angestellten und Arbeitern. der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Produktivität.

Material) erwirtschaftet. Die Deckungsbeitragsrechnung wird meist dann angewendet. wird der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung aufgrund von Entlastungsbuchungen niedriger ausfallen als der Stundenverrechnungssatz nach der Vollkostenrechnung. Die restlichen Kosten werden über andere Kostenarten (z. den Ihr Betrieb benötigt. Nachfolgend sind beide Berechnungswege zur Berechnung Ihres Stundenverrechnungssatzes erläutert. die Sie in der Unternehmensplanung erfassen. Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) . Bei der Deckungsbeitragsrechnung erzielt der Stundenverrechnungssatz nur eine Teildeckung der Kosten und des Gewinns./. verrechenbare Stunden = Vollkostenverrechnungssatz pro Stunde Diese Berechnung des Stundenverrechnungssatzes bietet folgende Vorteile: • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz deckt Ihre Kosten immer. unabhängig vom Materialverkauf oder anderen Variablen. den Stundenverrechnungssatz direkt verändern. Wenn Sie für beide Berechnungswege die notwendigen Daten eingeben.B. wenn die Höhe des Stundenverrechnungssatzes am Markt vorgegeben ist. weil alle Kosten. • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ist immer aktuell. dass der Stundenverrechnungssatz nur einen „Deckungsbeitrag“ zur Kostendeckung leistet. 455 . deshalb spricht man hier davon. nach der Vollkostenrechnung und nach der Deckungsbeitragsrechnung. um alle Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften.Kalkulationsmöglichkeiten Kalkulationsmöglichkeiten Das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ errechnet Ihren Stundenverrechnungssatz. den Sie Ihren Kunden pro Lohnstunde in Rechnung stellen. Vollkostenrechnung Mit der Vollkostenrechnung wird der Stundenverrechnungssatz ermittelt. Bei der Vollkostenrechnung werden über den Stundenverrechnungssatz alle Kosten und der Gewinn erwirtschaftet.

/. Der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) -Entlastung . Hinweise Liegt bei einem Angebot der Verrechnungssatz im Vergleich mit einem Wettbewerber zu hoch. Bei der weiteren Arbeit mit dem Zusatzmodul greifen Sie auf diese Werte zu und müssen nur noch Änderungen (und die laufenden Kosten) erfassen. Überstunden oder Wechsel der Lohnart (bzw. verrechenbare Stunden = Deckungsbeitragsverrechnungssatz pro Stunde Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erfolgt in folgenden Etappen. Lohnerhöhungen) fließen direkt in den Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ein. sondern auch über andere Kostenarten.Unternehmensplanung • Änderungen im Mitarbeiterstamm wie Arbeitszeitänderungen. Damit wird ein Teil der Kosten und des Gewinns nicht mehr allein über die Kostenart „Lohn“ erwirtschaftet. können Sie über die Zielrechnung dokumentbezogen Änderungen vornehmen. deren einzelne Arbeitsschritte im Anschluß aufgeführt werden: • Voreinstellungen erfassen Die erstmalige Erfassung Ihrer Betriebswerte für die Unternehmensplanung ist relativ umfangreich. Liegen Sie mit Ihren Kosten dauerhaft zu hoch – Kostensenkungen und Produktivitätserhöhungen sind ausgeschöpft – können Sie mit der Deckungsbeitragsrechnung Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten durchführen. weil sie die Werte für die produktiven Stunden oder die Personalkosten verändern. Dadurch ist Ihre Kostenstruktur für Ihre Kunden nicht so offensichtlich. Deckungsbeitragsrechnung Über die Deckungsbeitragsrechnung wird der betriebsnotwendige Stundenverrechnungssatz über Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten reduziert. 456 . damit Ihr Stundenverrechnungssatz sinkt.

um Ihre betriebliche Kalkulationen zu verbessern. Simulationen werden auf der Grundlage der aktuellen Daten durchgeführt und können gespeichert werden. • Simulationen durchführen Mit der Simulationsfunktion können Sie ohne Veränderung Ihrer realen Betriebskalkulation Kalkulationen durch Veränderung von Werten simulieren. die 457 . In diesem Abschnitt sind nur die für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erforderlichen Voreinstellungen angegeben.Ablauf der Arbeit Je genauer und detaillierter Sie die Voreinstellungswerte erfassen. • Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. • Kosten erfassen und buchen Sie erfassen und buchen Ihre Kosten in der Unternehmensplanung. Die komplette Erfassung ist einmalig vor der ersten Berechnung erforderlich und danach nur punktuell bei den Werten. Voreinstellungen erfassen Die Erfassung der Voreinstellungen ist die notwendige Grundlage. die sich ändern. um den Stundenverrechnungssatz durch das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ berechnen zu lassen. Die Werte werden zur Kalkulation an die Unternehmensplanung automatisch übergeben und beeinflussen direkt den Stundenverrechnungssatz. desto genauer und aussagekräftiger sind die ermittelten Kalkulationswerte für Ihren Betrieb. • Kostenübersicht und Kostenkontrolle Die Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von Ihren geplanten Sollwerten können Sie auf verschiedenen Ebenen aufrufen und sich die Auswirkungen von Kostenüberschreitungen auf die Stundenverrechnungssätze anzeigen lassen. sofern Sie dies nicht in den Zusatzmodulen „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ tun. Voreinstellungen.

damit diese bei der Anlage der Lohnarten zur Verfügung stehen.Unternehmensplanung generell erfasst werden müssen. für die ähnliche Arbeitszeiten gelten (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“>) • pro Mitarbeiter die produktiven Stunden pro Arbeitstag festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Arbeitszeittabelle>) • pro Mitarbeiter die produktiven Tage festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“>) • pro Mitarbeiter die unproduktive Arbeitszeit erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“/ Schaltfläche „Anzahl prod. 458 ./Tag“>) • pro Mitarbeiter die Personalkosten erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Personalkosten“>) Voreinstellungen zum Lohn Folgende Arbeitsschritte sind erforderlich. damit die Lohnkosten korrekt erfasst werden können: • Legen Sie die Lohnartengruppen an (<Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten/Register „Lohnartengruppen“>).B. sind vorher folgende Einstellungen erforderlich: • das Bundesland für Ihren Betrieb festlegen (<Voreinstellungen/Register „Feiertage“>). Voreinstellungen zur Ermittlung der produktiven Stunden Damit das Programm die Anzahl der produktiven Stunden ermitteln kann. ob der Mitarbeiter „Monteur“ und/oder „Angestellter“ ist (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die täglichen Arbeitszeiten und Pausen aller Arbeitstage erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die Arbeitszeiträume festlegen. damit die geltenden gesetzlichen Feiertage des Bundeslandes im Mitarbeiterstamm berücksichtigt werden • alle über die gesetzlichen Feiertage hinausgehenden Feiertage erfassen. Std. die Adressen oder Bankverbindungen der Mitarbeiter). die für Ihren Betrieb gelten (<Voreinstellungen/ Register „Feiertage“>) • pro Mitarbeiter festlegen. sind hier nicht angegeben (z.

auch die Sollwerte mit den Budgetposten aus einem Vorjahr zu übernehmen. Dazu sind folgende Arbeitsschritte notwendig: • Legen Sie in der Budgetplanung ein Geschäftsjahr an. • Zur einfacheren Buchung von Budgetbelastungen und -entlastungen aus dem Hauptmodul und dem Bestellwesen (Zusatzmodul) empfiehlt es sich. 459 . die Positionstabellen lokal pflegen zu lassen. die Sollwerte) aus einem Vorjahr übernehmen. Falls in Ihren Voreinstellungen die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ aktiviert ist. - • Erfassen Sie die monatlichen Sollwerte für Ihre Budgetposten. Information zum Positionsabgleich Für korrekte Auswertungen und Budgetbuchungen ist ein Positionsabgleich der internen Datentabellen unbedingt erforderlich. Bei der weiteren Anlage von Geschäftsjahren können Sie die bereits angelegten Budgetposten (und ggf. Ab dem zweiten Budgetjahr haben Sie die Möglichkeit. wird vor dem Öffnen des Rechnungsausgangsbuches automatisch ein Positionsabgleich durchgeführt. • Legen Sie die Budgetposten für Ihr Unternehmen in dem gewählten Geschäftsjahr an: - Bei der Anlage eines Geschäftsjahres werden Budgetposten für einen Standard-Handwerksbetrieb automatisch miterzeugt. werden Sie darauf hingewiesen den Positionsabgleich vor dem Druck des Rechnungsausgangsbuches manuell durchzuführen (im Administrator). müssen Sie ein Budget aufstellen und die für Ihren Betrieb zu berücksichtigenden Budgetposten erfassen. Wenn Sie das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen und in den Voreinstellungen (<System/ Voreinstellungen/Register „Projekt“>) die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben. • Legen Sie für die Kostenart „Lohn“ die Lohnsätze an (<Stammdaten/Kostenarten/Register „Lohn“>). Voreinstellungen zur Budgetplanung und Budgetverfolgung Damit Sie mit der Budgetplanung arbeiten können. damit ein ständiger Positionsabgleich möglich ist.Ablauf der Arbeit • Legen Sie die Lohnarten an (<Stammdaten/Allgemeine Stammdaten/ Register „Lohnarten“>).

• Im Dialog „Unternehmensplanung“ können Sie sich über Auswirkungen von Budgetüberschreitungen auf Ihre Stundenverrechnungssätze mit Hilfe der Option „Kostenüberschreitung beachten“ informieren: 460 . Druck des Rechnungsausgangsbuches) manuell den Positionsabgleich durchführen. wodurch der Stundenverrechnungssatz automatisch aktualisiert wird. Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“).Unternehmensplanung Dazu muss über <System/Voreinstellungen/Register „Projekt“> die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert werden (vgl. Kostenübersicht und Kostenkontrolle Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von den geplanten Sollwerten erhalten Sie in mehreren Dialogen: • In der Budgetplanung über die angezeigten Jahreswerte der Budgetposten. müssen Sie vor jeder Auswertung (z.und Istwerten. können Sie Ihre Kreditorenrechnungen wie auch die übrigen Kosten in der Unternehmensplanung erfassen und buchen: • Erfassen und buchen Sie Ihre Kosten im Dialog „Buchen der Kosten in der Unternehmensplanung“. Die gebuchten Kosten werden in die Budgetplanung übernommen und verändern die Kalkulationswerte. Kosten erfassen und buchen Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ können Sie dort bequem Ihre Kreditorenrechnungen erfassen und buchen – die Werte werden an die Unternehmensplanung automatisch übergeben. Die Kosten werden dabei automatisch als Istwerte in den Monatsbudgets der angegebenen Budgetposten übergeben (und pro Monat summiert). Hinweis Falls Sie die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ beibehalten. • In der Monatsplanung über die Monatswerte und die aufgelaufenen Differenzen zwischen Soll. können Sie über <System/ Voreinstellungen/ Register „Unternehmensplanung“> die Automatikbuchungen unterbinden. Möchten Sie keine automatischen Bugetbuchungen. Steht Ihnen keines dieser Zusatzmodule zur Verfügung.B.

die Stundenverrechnungssätze sind entsprechend höher. die zur Berechnung der Mitarbeiterlöhne benutzt werden. 461 . - Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. „Kundendienst“ in den Kalkulationsvoreinstellungen durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • „Mittellohn“ • „Zuschlag Lohnnebenkosten“ • „Zuschlag Gemeinkosten“ • „Zuschlag Gewinn“ Durch die Aktualisierung der „Kostenarten Lohn“ werden im Lohnstamm folgende Werte durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • Die Gemeinkosten.Ablauf der Arbeit - Ohne diese Option werden die Stundenverrechnungssätze nur nach Ihren geplanten Werten angezeigt. Es werden die entsprechenden Mittelwerte errechnet.und Wagnisgewinnzuschläge aller Lohnsätze. • Der Einkaufspreis des Mittellohns (aller Mitarbeiter) wird neu errechnet. Dabei können Sie über den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“ zwischen den Werten nach Vollkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung wählen. Mit der gesetzten Option werden alle Kostenüberschreitungen Ihrer Planung mit berücksichtigt. Folgende Werte werden durch die Aktualisierung der Ansätze „Projektarbeit“ bzw.

und Istwerte erfassen und Kostenbuchungen vornehmen. Die tabellarische Darstellung der Werte berücksichtigt vier Betrachtungszeiträume: • aktuelles Jahr (Kalenderjahr) • bis Jahresende (aktuelles Kalenderjahr ab Tagesdatum) • über 12 Monate (die nächsten 12 Monate ab Tagesdatum) • nächstes Jahr (Kalenderjahr) In diesem Dialog werden Ihnen folgende Werte angezeigt: Zu erwirtschaftende Beträge in € (laut Budgetplanung) Die zu erwirtschaftenden Beträge (Summen) aus der Budgetplanung (je „Betrachtungszeitraum“). die Sie über Schaltflächen neben den Werten aufrufen. Über die Schaltfläche rufen Sie die Budgetplanung auf. 462 . In diesem Dialog werden sowohl die für die Berechnung der Stundenverrechnungssätze notwendigen Werte als auch die errechneten Stundenverrechnungssätze angezeigt. den Sie über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung> aufrufen. Dort können Sie Soll. Über Detaildialoge.Unternehmensplanung Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) Die Übersicht über die „Unternehmensplanung“ liefert Ihnen der Hauptdialog der Unternehmensplanung. können Sie die Berechnung der Werte einsehen.

Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) .). / Produktivstunden (aus dem Mitarbeiterstamm) Die zu erwirtschaftenden Beträge (mit oder ohne Entlastung) werden durch die Anzahl der produktiven Stunden geteilt. Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Dialog „Personalproduktivität Gesamt“ aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Die Menge der produktiven Stunden wird aus dem Mitarbeiterstamm übernommen.o. Diese Summen entlasten die Budgetsummen der jeweiligen Betrachtungszeiträume.Entlastung ohne Lohn in € (Budgetposten in der Budgetplanung) In dieser Zeile werden die manuell gebuchten Entlastungen für die freien Kostenarten und für die Kostenart „Material“ summiert angezeigt. Die Differenz wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). = Stundenverrechnungssatz (gemäß Vollkostenrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Vollkostenrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Der Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). 463 . Entlastungen werden ebenfalls über die Budgetplanung erfasst (s. = Stundenverrechnungssatz nach Entlastung (gemäß Deckungsbeitragsrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Deckungsbeitragsrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Vom Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird der Wert des zweiten Feldes (Entlastung ohne Lohn in €) subtrahiert.

Kostenüberschreitungen beachten Diese Option legt fest. die Sie mit Sollwerten versehen. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. Simulation Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. Budgetplanung Im Dialog „Budgetplanung“ werden alle für einen Handwerksbetrieb kostenrelvanten Budgetposten aufgeführt. Das Programm vergleicht kontinuierlich die Soll.mit den Istwerten und gibt stets die aktuelle Differenz aus. Lohnbestandteile aktualisiert werden. In diesem Dialog können verschiedene Lohnarten bzw. um die (planbaren) Kosten (pro Jahr) für Ihren Betrieb berechnen zu lassen. dass nur die Sollwerte berücksichtigt werden. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Weiterführende Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung“. Zu diesen Sollwerten fügen Sie im Laufe des Jahres die tatsächlich entstandenen Kosten als Istwerte hinzu. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. • Das Nicht-Setzen dieser Option bewirkt. ob Ihre Stundenverrechnungssätze nach den Sollwerten aus Ihrer Budgetplanung berechnet werden oder ob Ihre erfassten Istwerte mit berücksichtigt werden: • Das Setzen dieser Option bewirkt.Unternehmensplanung Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Kostenarten Lohn aktualisieren Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“. dass bei Kostenüberschreitungen gegenüber dem Budget die höheren realen Istwerte berücksichtigt werden. so dass 464 . in dem Sie Ihre betriebliche Kalkulationen simulieren können.

und Verwaltungsgemeinkosten Hier sind alle in einem (Standard-) Handwerksbetrieb anfallenden Gemeinkosten und kalkulatorischen Kosten als leere Aufwandskonten angelegt. Die ermittelten Abweichungen helfen Ihnen. Nachfolgend sind die standardmäßigen Budgetposten der beiden obersten Ebenen aus der Baumstruktur aufgeführt: • Kosten: - Personalkosten Die Budgetplanung übernimmt alle geplanten Personalkosten aus dem Mitarbeiterstamm.B. - Gemeinkosten der Baustelle Hier sind alle auf einer (Standard-) Baustelle anfallenden Gemeinkosten als leere Aufwandskonten angelegt. indem Sie entweder nur mit Hauptbudgetposten planen oder aber die Detailbudgetposten für die Planung benutzen. Ihre zukünftigen Planungen realistischer anzulegen. Sie können dabei Planung und Erfassung in unterschiedlicher Detailliertheit ausführen. nach Kostenarten differenziert (z. Die Entlastung wird i. • Geplanter Gewinn vor Steuern Der für Ihren Betrieb notwendige Gewinn wird ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht.d. Die Werte der Detailbudgetposten werden automatisch in den übergeordneten Budgetposten summiert. 465 . wie weit Ihre Planung von Ihrer betrieblichen Realität abweicht. - Betriebs.R.Budgetplanung Sie zu jeder Zeit einen Überblick haben. In diesem Dialog werden alle planbaren Kosten eines Handwerksbetriebes erfasst. die innerhalb eines Jahres entstehen (Kalenderjahr). Material). • Entlastung Die für Ihren Betrieb notwendigen Entlastungskosten werden ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst.

466 . welche Werte aktualisiert werden sollen. Im diesem Dialog legen Sie fest. außerdem geben Sie die Zeitbasis für die Aktualisierung an. Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen Mit der Unternehmensplanung ermittelte Werte können Sie in das Hauptmodul übernehmen. Informationen zu Feldern und Schaltflächen sowie weiterführende Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Budgetplanung“.Unternehmensplanung Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Budgetplanung“> rufen Sie den Dialog der Budgetplanung auf. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Lohnkostenarten aktualisieren“> rufen Sie diesen Dialog auf.

Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Simulation von Kalkulationen Mit der Simulationsfunktion im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie betriebliche Kalkulationen simulieren. 467 .Simulation von Kalkulationen Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Aktuelle Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen“. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Simulation“> rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf.

Hinweis Wenn nachvollzogen werden soll. den Simulationszeitraum über die „Von“-„Bis“-Felder und aktualisieren Sie die Werte über die Aktualisierungsschaltfläche. • Wenn die durchgeführte Simulation noch nicht das gewünschte Ergebnis erbracht hat. 468 . Vorgehensweise bei der Simulation Das Programm ermittelt beim Öffnen des Dialogs zunächst die aktuell vorliegenden Daten Ihres Betriebes. • Ändern Sie einzelne Werte. um eine Neuberechnung des Stundenverrechnungssatzes zu veranlassen. um eine Simulation zu erstellen: • Vergeben Sie für Ihre Simulation eine Bezeichnung. • Speichern Sie Ihre „Ausgangssimulation“ über die Datensatzschaltflächen. noch nicht vorliegende Daten. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. bis Sie die gewünschte Kalkulation bzw. sollten Sie pro Simulation immer nur einen Wert verändern. die Simulation unter einer anderen Bezeichnung. • Drücken Sie die Tabulatortaste. • Ändern Sie ggf. rufen Sie die „Ausgangssimulation“ wieder auf und verändern andere Werte. welcher Wert ursächlich für eine Veränderung ist. • Ergänzen Sie ggf.Unternehmensplanung Das Programm ermittelt folgende aktuelle Daten: • die Mitarbeiterdaten aus dem Mitarbeiterstamm einschließlich der bezahlten und unbezahlten Arbeitsstunden • den Mittellohn und die Lohnnebenkosten aus den Kalkulationseinstellungen Informationen zu den Feldern finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Simulation von Kalkulationen“. den gewünschten Stundenverrechnungssatz simuliert haben. die auf den geänderten Wert hinweist. • Speichern Sie ggf.

» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Grundlagen erfassen • Verleihprojekt anlegen/ öffnen • Verleihdokumente erstellen und bearbeiten • Auswertung durchführen .a. Über Reporte können Sie u. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen.Vermietung & Verleih Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel.

a.h. Über Reporte können Sie u. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. 470 . innerhalb derer Sie Verleihverträge anlegen und daraus Verleihrechnungen generieren.Vermietung & Verleih Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen • Auswertungen über die terminliche Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Umsatzauswertung und Auswertung überfälliger Verleihartikel über Reporte Ablauf der Arbeit Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeitet projektbezogen. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel. Zur der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ gehen Sie bitte in den folgenden Arbeitsschritten vor: • Grundlagen erfassen: - Nummernkreise festlegen Verleihartikel anlegen und den verfügbaren Bestand buchen • Verleihprojekt anlegen Im Verleihprojekt werden die Verleihartikel und der Kunde erfasst (Voraussetzung für die Erstellung eines Verleihvertrages). Sie erfassen Verleihprojekte für Ihre Kunden. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. d.

auf der ebenfalls die vom Kunden geleistete Kaution ausgewiesen ist – der Kunde quittiert den Erhalt der Kaution. damit Sie mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ korrekt arbeiten können: • Nummernkreise • Verleihartikel Nummernkreise festlegen In den Grundlagen müssen Sie im Register „Nummernkreise“ für das Zusatzmodul „Vermietung&Verleih“ folgende Nummernkreise festlegen: • Verleihrechnung • Verleihvertrag Die Grundlagen rufen Sie im Hauptmodul über <System/Voreinstellungen/ Grundlagen> auf. zu dem der Verleihartikel an Kunden ausgehändigt wird. • Auswertungen durchführen Zur Übersicht.B. Hinweis Für Verleihprojekte werden immer Nummern aus dem Nummernkreis „Projekt“ verwendet. mit welchen Verleihartikeln der meiste Umsatz erzielt wird oder welche Verleihartikel überfällig sind.Grundlagen erfassen • Verleihvertrag erstellen Der Verleihvertrag wird üblichweise zu dem Zeitpunkt erstellt. • Verleihrechnung erstellen Bringt der Kunde den Verleihartikel zurück. wird aus dem Verleihvertrag eine Verleihrechnung generiert. Grundlagen erfassen Folgende Grundlagen müssen Sie anlegen. rufen Sie den entsprechenden Report auf (über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Auswertungen>). Der Kunde quittiert den Erhalt des Verleihartikels (z. auf dem Verleihvertrag). Die dem Verleihartikel zugewiesene Kaution ist im Verleihvertrag ausgewiesen und vom Kunden zu hinterlegen. 471 .

mit deren Hilfe Sie schnell jeden Datensatz finden. der ähnlich aufgebaut ist wie der Materialstamm. Allgemeine Bedienungselemente im Verleihartikelstamm Nummer In diesem Feld wird die Verleihartikelnummer festgelegt – vorgeschlagen werden fortlaufende Nummern. der Funktionen enthält. aber weniger Register und Felder enthält. Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Über <Stammdaten/ Verleihartikel> rufen Sie den Verleihartikelstamm auf. aus dem die Funktion oder der Verwendungszweck erkennbar wird.Vermietung & Verleih Verleihartikel anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ setzt voraus. Oberbegriff Geben Sie hier einen Oberbegriff für den Verleihartikel an. In diesem Dialog erfassen und verwalten Sie Ihre Verleihartikel. Verleihartikel gehören zu den Stammdaten und werden im Hauptmodul über <Stammdaten/ Verleihartikel> erfasst. dass Sie vorab Ihre Verleihartikel anlegen und einen Bestand buchen. 472 .

Lagerbestand bearbeiten Hiermit rufen Sie die Lagerverwaltung auf. Buchen Sie gleich bei der Erfassung des Verleihartikels über die Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“ den Bestand. außerdem können Sie dort Lagerzu. der Ihnen zum Verleih zur Verfügung steht. In der Lagerverwaltung werden die momentanen Lagerbestände und – informationen des aktuell aufgerufenen Verleihartikels angezeigt. Dadurch vermeiden Sie eine aufwändige Doppelerfassung. Über die Datensatzschaltflächen in der Fußzeile legen Sie neue Verleihartikel an und speichern sie. Hinweis Im Materialstamm können Sie über die dortige Kopierschaltfläche auch Material-Stammdatensätze direkt in den Verleihartikelstamm kopieren (ohne Anlagen). dass sowohl über Projekte als auch über Verleihdokumente reserviert bzw.und Lagerabgänge von Verleihartikeln buchen.Grundlagen erfassen Kopieren Sie erstellen eine Kopie des angezeigten Datensatzes. in dem Sie die Verleihbuchungen detailliert erfassen und verwalten können. der Ihnen eine Übersicht über reserviertes und gebuchtes Material gibt. Zur generellen Arbeit mit Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammda473 . Übersicht aufrufen Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleih-Übersicht“ auf. Verleihbuchungen bearbeiten Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleihbuchungen“ auf. Wählen Sie über die Schaltfläche „Suchen“ zuerst den zu kopierenden Datensatz aus und klicken Sie danach auf dieses Symbol. gebucht sein kann. die jedoch wie die Lagerverwaltung für Verkaufsartikel (Materialien) aufgebaut ist. Verleihartikel haben eine separate Lagerverwaltung.

• Register „Preise“ Im Register „Preise“ erfassen Sie Preis. beispielweise Datenblätter. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Verleihartikel anlegen“. • Register „Stückliste“ Im Register „Stückliste“ können Sie eine Stückliste zu einem Verleihartikel erfassen (z. • Register „Kundenpreise“ Im Register „Kundenpreise“ können Sie einem Verleihartikel kundenspezifische Preise zuweisen. Die Register im Verleihartikelstamm Die weiteren Informationen zu den Verleihartikeln werden in folgenden Registern erfasst und verwaltet: • Register „Stamm“ Im Register „Stamm“ können Sie Details zum Verleihartikel hinterlegen. 474 .Vermietung & Verleih tendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“ erläuternde Informationen.B. • Register „Anlagen“ Im Register „Anlagen“ können Sie einem Verleihartikel spezifische Anlagen zuweisen (Dokumente und Dateien).und Kalkulationsinformationen zum Verleihartikel. Verleihartikeln können Sie mehrere Preise zuordnen. die Ihnen u. alle Teile eines Gerüsts oder eine Maschine mit Zubehör). Warnhinweise oder Bedienungsanleitungen.a. je nach Länge des Verleihzeitraums (Staffelpreise). für die Wiederbeschaffung des Artikels nützlich sein können.

“ den In der Fußzeile dieses Dialoges können Sie über die Schaltfläche „ Dialog „Verleih-Übersicht“ öffnen. Sie öffnen den Dialog über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/Neues Projekt>.Verleihprojekt anlegen Verleihprojekt anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ erfolgt projektbezogen. in dem Sie direkt die Verfügbarkeit des Verleihartikels überprüfen können. • Register „Projekt/Kunde“ Hierüber wählen Sie den Kunden aus bzw. deshalb ist der Dialog „Neues Verleih-Projekt“ der zentrale Dialog dieses Zusatzmodules. 475 . Der Dialog gliedert sich in vier Bereiche: • Übersicht über das Verleihprojekt (Baumstruktur) In der Übersicht werden die zu einem Projekt gehörenden Informationen aus den Registern in einer Baumstruktur angezeigt – bei einem neuen Projekt stehen noch keine Informationen zur Verfügung. Dieser Dialog wird auch beim Aufruf einer Verleihposition in Verleihverträgen und –rechnungen angezeigt. legen ihn neu an. der im Register „Verleihartikel“ ausgewählt wurde (Feld „Nummer“).

Hinweis Zur Erfassung eines neuen Verleihprojektes empfiehlt es sich. • Register „Dokument“ In diesem Register entscheiden Sie. Register „Projekt/Kunde“ In diesem Register erfassen Sie die Angaben zum Projekt und wählen in der Regel den Kunden aus dem Kundenstamm. Die Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Projekt/Kunde“. • Sie können Ihren Kunden nach Eingabe des Zeitraums Preisdetails und den Gesamtpreis nennen. Diese Felder können hier nicht editiert werden.Vermietung & Verleih • Register „Verleihartikel“ In diesem Register wählen Sie den Verleihartikel. die Erfassung im Register „Verleihartikel“ zu beginnen. prüfen die Verfügbarkeit und rufen die Preisinformationen ab. wenn der Kunde einen Verleihvertrag abschließen möchte. • Die übrigen Projektdaten erfassen Sie erst. Die Erfassung eines neuen Projektes sollte in diesem Dialog beginnen. welcher Dokumenttyp erstellt wird: Verleihvertrag oder Verleihrechnung. wieviele Geräte noch verfügbar sind. auf allen Lagern und auf einem ausgewählten Lager. Änderungen oder Neuanlagen von Kundendatensätzen (Schaltfläche „Neuen Kunden anlegen“) können nur im Kundenstamm durchgeführt werden. weil dort die Informationen über die Verfügbarkeit (Bestandsübersicht) und die Preise der Verleihartikel angezeigt werden. Dabei werden die Felder der Kundenadresse von „Oberbegriff“ bis „Ort“ mit den Stammdaten gefüllt (sofern vorhanden). dadurch haben Sie folgende Vorteile: • Die Bestandsübersicht in der Mitte des Dialoges zeigt Ihnen auf einen Blick. Register „Verleihartikel“ In diesem Register erfassen Sie die Detailangaben zum Verleihartikel und zum Verleih. 476 .

eine Verleihrechnung. die Sie jedoch mit Ausnahme der Artikelnummer überschreiben können. Eine detaillierte Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Verleihartikel“.Verleihprojekt anlegen Durch die Auswahl eines Verleihartikels aus dem Verleihartikelstamm werden einige Felder dieses Dialoges bereits mit Werten gefüllt. Register „Dokument“ In diesem Register können Sie einen neuen Verleihvertrag erstellen bzw. welcher Dokumenttyp für das Verleih-Projekt erstellt werden soll: - Verleihvertrag Verleihrechnung • Zur Erstellung eines Verleihvertrages müssen Sie vorher mindestens einen Verleihartikel im Register „Verleihartikel“ ausgewählt haben und dem Verleihprojekt einen Kunden zugeordnet haben (Register „Projekt/Kunde“). Gehen Sie zur Anlage eines Verleihvertrages bzw. einer Verleihrechnung bitte folgendermaßen vor: • Legen Sie im Bereich „Dokument erstellen“ fest. 477 .

das Projektfenster und das Dokumentenfenster öffnen sich zur weiteren Bearbeitung. 478 .Vermietung & Verleih • Zur Erstellung einer Verleihrechnung müssen Sie vorher einen Verleihvertrag erstellt haben. Wählen Sie deshalb zur Erstellung einer Verleihrechnung im Feld „Erstellen von“ den gewünschten Verleihvertrag als Vorlage zur Rechnungserstellung. Das Dokument ist gedruckt. der Verleihrechnung. weil eine Verleihrechnung nur auf Grundlage eines Verleihvertrages erstellt werden kann. Folgende Symbole werden im Verleihprojektfenster benutzt: Symbol Funktion/ Information Neues Dokument erstellen – das Register „Dokument“ aus dem Verleihprojekt wird geöffnet. Das Dokument ist gedruckt und der OP wurde bereits erzeugt. Verleihprojekt öffnen Bestehende Projekte öffnen Sie über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Projekt öffnen>. Dort wählen Sie. • Über die „OK“-Schaltfläche starten Sie die Erzeugung des Verleihvertrages bzw. ob Sie einen neue Vertrag oder eine neue Rechnung anlegen möchten. In dem Projektfenster „Verleih-Projekte“ werden die bestehenden Projekte mit Verträgen und Rechnungen angezeigt.

wenn Sie: • über den Dialog „Neues Projekt“ ein neues Verleihprojekt anlegen (<Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/Neues Projekt>) • im Projektfenster „Verleih-Projekte“ einen Verleihvertrag oder eine Verleihrechnung aufrufen bzw. gekürzt). 479 . Verleihdokumente im Dokumentenfenster Verleihvorgänge werden über die Dokumenttypen „Verleih-Verträge“ und „Verleih-Rechnungen“ abgewickelt. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. In der Titelzeile wird zur leichteren Orientierung die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) angezeigt (ggf. Programmhilfe Indexeintrag „Projektfenster“).Verleihdokumente im Dokumentenfenster Mit dem Projektfenster im Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeiten Sie ähnlich wie mit dem Projektfenster im Hauptmodul (vgl. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken können. neu anlegen Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt.

Über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/ Auswertungen> können Sie Ihre Auswertungen vornehmen. Wählen Sie dabei zwischen den folgenden Positionstypen: • Verleihartikel Nach Auswahl des Positionstyps „Verleihartikel“ wird zur Auswahl und zur Bearbeitung des Verleihartikels das Register „Verleihartikel“ des Verleihprojektes geöffnet. Auswertungen Die Auswertungen zum Zusatzmodul „Vermietung & Verleih” werden mit Reporten durchgeführt. Positionen in Verleihdokumente einfügen/bearbeiten In ein geöffnetes Verleihdokument können Sie über die Schaltfläche „Neu“ oder das Kontextmenü neue Positionen einfügen. Durch einen Doppelklick neben eine Position können Sie jeden Positionsdialog zur Bearbeitung aufrufen. • Freier Text Nach Auswahl des Positionstyps „Freier Text“ wird zur Erfassung und Bearbeitung des „freien Textes“ der Dialog „Freier Text“ geöffnet.a. • Material Nach Auswahl des Positionstyps „Material“ wird zur Auswahl des Materials der Material-Suchdialog geöffnet.Vermietung & Verleih Vergleichen Sie zur Arbeit mit dem Dokumentenfenster bitte den Abschnitt „Dokumentenfenster“ im Hauptmodul (siehe Indexeintrag „Dokumentenfenster“ im Handbuch bzw. in der Hauptmodul–Programmhilfe). Dafür stehen Ihnen u. Versicherung 480 . folgende Reporte zur Verfügung: • Verleihartikel nach Nummer • Überfällige Verleihartikel • Verleihartikel nach Nettoumsatz inkl.

• Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die Selektionsfelder ein. 481 . • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Modus auf das Druckersymbol. • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertung vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen – überprüfen Sie hierbei Ihre Auswahl. Mit der Auswahl des Reports erscheinen die reportspezifischen Selektionsfelder.Auswertungen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. um über den Druckdialog den Druck zu starten.

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» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen und Voreinstellungen • Wartungsverträge • Wartungsplanung • Regelmäßige Arbeiten • Auswertungen .bzw. Reparaturrechnungen erstellen. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs.Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen.

„Wartungsverträge“ und „Anlagen“ häufig verwendet.Wartung & Service Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt.B. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) Im Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden die Begriffe „Wartungsprojekt“. Anders als im Hauptmodul ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ nur ein Projekt pro Kunde erforderlich. In Wartungsprojekten werden unter anderem Wartungsverträge (mit Anlagen). Die folgenden Kurzerläuterungen sollen Ihnen helfen. Wartungsprojekte. weil durch die Wartungs. die in einem Projektzusammenhang stehen. Reparaturaufträge und Rechnungen verwaltet.und Serviceverträge eine langfristige Kundenbindung 484 . Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. Reparaturrechnungen erstellen.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. die Begriffe voneinander abgrenzen zu können und die Zusammenhänge zu erkennen: Wartungsprojekte Wartungsprojekte dienen ähnlich wie Kundenprojekte (im Hauptmodul) als Behältnis für Vorgänge und Dokumente.bzw. z. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc.

z. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt generieren lassen.B. wenn ein Kunde mehrere Anlagen an verschiedenen Standorten unterhält. Es gibt zwei Möglichkeiten. • Sie erstellen einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Mit diesem Projekt können Sie erst arbeiten.oder Reparaturaufträge erhalten.B. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) erreicht wird und alle Anlagen der Kunden innerhalb des Projektes verwaltet werden (in den Wartungsverträgen). Wartungsverträge Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. Die Anlagen werden in den Wartungsverträgen erfasst. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. Gegenstand von Wartungsverträgen ist die Wartung der in den Wartungsverträgen eingetragenen technischen Anlagen der Kunden. 485 . die mindestens eine untergeordnete Komponente (Unteranlage) enthält. Pro Kunde kann deshalb nur ein Wartungsprojekt angelegt werden. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> rufen Sie den Wartungsprojektstamm auf. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für die Hauptanlage oder auch einzelne Komponenten anlegen. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. In einigen Gewerken (z.) legen Sie ein neues Projekt an. Klima) ist es üblich.o. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. das jedoch mehrere Wartungsverträge enthalten kann. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben. Anlagen-Typen Mit Anlagen sind die technischen Anlagen Ihrer Kunden gemeint. für die Sie Wartungs.Wartungsprojekte.

Mit der Anlage der ersten Unteranlage wird die zugrunde liegende „Anlage“ in eine „Hauptanlage“ gewandelt. die im Folgenden erläutert werden: • Allgemeine Voraussetzungen prüfen und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen • Tätigkeiten des Tagesgeschäftes 486 . Alle Daten stehen direkt in den Registern der Anlage zur Verfügung. Wird die erste Unteranlage zu einer Anlage erfasst – und die Anlage dadurch zu einer Hauptanlage – so werden die oben genannten Werte aus der neuen Hauptanlage in die Unteranlage übernommen. die Teil einer Hauptanlage sind und ihr zugeordnet wurden. • Unteranlagen Unteranlagen sind Anlagen. Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Zusatzmodul „Wartung & Service“ lassen sich mehreren Arbeitsbereichen zuordnen. die mindestens eine untergeordnete Anlage (= Unteranlage) enthalten. Es können mehrere Anlagen pro Wartungsvertrag verwaltet werden. wodurch einige Daten und Werte zur Ansicht und Verwaltung in die Unteranlage(n) ausgelagert werden. • Hauptanlagen Hauptanlagen sind Anlagen.Wartung & Service Das können beispielsweise Anlagen folgender Art sein: • Heizungen (herkömmlicher Art) • Gasbrenner • Blockheizkraftwerke (BHKW) • Solaranlagen • Wasserförderanlagen Im HWP werden drei Typen von Anlagen unterschieden: • Anlagen Dieser Typ enthält keine Unteranlagen.

und Reparaturdokumente erstellen • Belege erfassen • Auswertungen durchführen • Wartungsverträge archivieren Voraussetzungen und Voreinstellungen Bevor Sie im Zusatzmodul „Wartung & Service“ mit Ihrer täglichen Arbeit beginnen. auch Daten ergänzen) und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen. Durch diese „Vorarbeit“ können Sie im Tagesgeschäft darauf zugreifen und die Effizienz Ihrer Arbeit steigern. Allgemeine Stammdaten Bitte überprüfen Sie. die Sie für Ihren Wartungs. ob folgende Stammdaten bereits angelegt (oder importiert) wurden: • im Material. die als Monteure tätig sind 487 . anpassen • spezielle Stammdaten für Wartung & Service anlegen • Wartungsverträge pro Wartungsprojekt anlegen • Wartungsplanung durchführen • Wartungs.Voraussetzungen und Voreinstellungen • Auswertungen über Reporte • Archivierung von Daten Im Einzelnen sind dies folgende Tätigkeiten: • allgemeine Stammdaten anlegen bzw.und Leistungsstamm alle notwendigen Stammdaten einschließlich sinnvoller Stücklisten.und Reparaturservice benötigen • im Kundenstamm alle Kunden. die als Kunden für „Wartung & Service“ in Frage kommen • im Mitarbeiterstamm alle Mitarbeiter. sollten Sie die Voraussetzungen in den allgemeinen Stammdaten prüfen (ggf.

• Wählen Sie den Mitarbeiter über die Datensatzfelder unten rechts aus.). die im folgenden Absatz beschrieben sind. • Sollen Termine aus der Wartungsplanung über die Ressourcenplanung (HWP Professional) in den Terminkalender (HWP Professional) übernommen werden. um den Mitarbeiter als Monteur zu kennzeichnen (siehe Abb. 488 . • Markieren Sie in diesem Dialog das Feld „als Monteur tätig“. Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen Die Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter als Monteure und die Festlegung der Arbeitszeiten ist notwendig. • Tragen Sie die täglichen Arbeitszeiten und Pausen des Monteurs ein.Wartung & Service Für die Nutzung der Wartungsplanung im Zusatzmodul „Wartung & Service“ müssen Sie Ihren Mitarbeiter in den Stammdaten einige Merkmale zuweisen. ist im Feld „Benutzer“ der entsprechende Benutzer anzugeben. um Ihre Mitarbeiter in der Wartungsplanung einsetzen zu können: • Rufen Sie zur Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter den Dialog <Stammdaten/ Mitarbeiter/Register „Angaben“> auf. • Wenn Sie mit der Belegerfassung arbeiten möchten. müssen Sie dem angezeigten Mitarbeiter im Feld „Kostenart Lohn“ eine Lohnart aus dem Kostenartenstamm zuweisen.

wenn Sie im Register „Eigenschaften“ des Anlagentypen-Stamms die Voreinstellungen für die wichtigsten Wartungsdaten erfassen. Alle in diesem Register enthaltenen Felder sind beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge Pflichtfelder. 489 . Innerhalb der hier für den Monteur eingetragenen Arbeitszeiten können in der Wartungsplanung Wartungstermine für den Monteur festgelegt werden. Die Wartungsdauer einschließlich der Anfahrtszeit darf in der Regel die Arbeitsstunden des Monteurs nicht überschreiten. Hier legen Sie die wichtigsten Anlagetypen an. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Anlagentypen-Stamm> rufen Sie den Dialog „Anlagentypen-Stamm“ auf. Jedem Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage aus dem Anlagentypen-Stamm zuweisen. Modulspezifische Stammdaten In folgenden Bereichen legen Sie modulspezifische Stammdaten an: • Anlagentypen-Stamm • Wartungsgruppen • Gebietsstamm • Firmenkalender • Wartungsprojekte (pro Kunde ein Projekt) Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ Anlagentypen-Stamm Der Anlagentypen-Stamm bildet die Grundlage für die Verwaltung der technischen Anlagen Ihrer Wartungskunden. desto weniger Erfassungsarbeit müssen Sie im Tagesgeschäft leisten. die Sie warten und reparieren.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hinweise Nur die in diesem Dialog „als Monteur tätig“ gekennzeichneten Mitarbeiter werden in der Wartungsplanung berücksichtigt. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. Je detaillierter Sie also im Anlagentypen-Stamm die technischen Daten der Anlagen erfassen. Noch effizienter können Sie im Tagesgeschäft arbeiten. ohne die keine Anlage gespeichert werden kann.

die Ihnen beim Einfügen einer Anlage in einen Wartungsvertrag für die technischen Daten zur Verfügung stehen sollen. Für bis zu 16 Felder können Sie über die Festlegung des Feldnamens den Inhalt bestimmen. Beide Texte werden bei der Erfassung dieser Anlage in einen „Wartungsvertrag“ übernommen. Lüftungsanlage. Heizkessel) und einen Wartungstext hinterlegen. um z. der erfasst werden soll.B. Beim Druck von Wartungsdokumenten werden diese Texte mitgedruckt. Im „Wartungsvertrag“ 490 .B. Zu jedem Feld können Sie außerdem eine Maßeinheit vorgeben.Wartung & Service Die Daten zu Ihren Anlagentypen können Sie in mehreren Registern erfassen und verwalten: • Register „Beschreibung“ In diesem Register können Sie eine Beschreibung des Anlagentyps (z. Ölbrenner mit Gebläse. Die an dieser Stelle definierten Felder und Maßeinheiten können Sie beim Anlegen einer Anlage im Anlagenregister „Beschreibung“ (im Wartungsvertrag) mit Werten füllen. • Register „Technische Daten“ In diesem Register legen Sie die Felder fest. die Angaben des Typenschilds zu erfassen. Allen erfassten Messwertfeldern müssen Sie eine Maßeinheit und einen Sollwert zuweisen. • Register „Messprotokoll“ In diesem Register können Sie den Aufbau des Messprotokolls für den aktuellen Anlagentyp festlegen. indem Sie bis zu 50 Messwertfelder festlegen (ab der Version HWP 2010).

• Register „Eigenschaften“ In diesem Register können Sie Voreinstellungen für die Pflichtfelder hinterlegen. Einstellungen und Werte korrigieren können. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsgruppen> rufen Sie den Dialog auf. erkennen Sie auch in Ihren Wartungsverträgen sofort. welcher Mitarbeiter für die Wartung im Regelfall zuständig ist. wo Sie ggf. 491 . Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. Dadurch bleibt Ihnen die zeitraubende Erfassung der Werte für die Pflicht-Felder „Wartungsintervall“ bis „Monteur“ im Tagesgeschäft erspart. Durch die Verknüpfung jeder Wartungsgruppe mit einem Ihrer Monteure. Wartungsgruppen Wartungsgruppen werden bei der Anlage von Wartungsverträgen benötigt. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. beachten Sie bitte. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können.Voraussetzungen und Voreinstellungen für diese Anlage können Sie über die Schaltfläche „Messprotokoll“ auf die hier angelegten Vorgabewerte zugreifen. die beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge mit Werten und Einstellungen gefüllt werden müssen.

• Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. Gebietsstamm Im Gebietsstamm definieren Sie eine geographisch bzw. 492 . die Bezeichnungen der Wartungsgruppen nach Ihren Mitarbeitern zu benennen. Wartungsgruppe löschen Wenn Sie eine bestehende Wartungsgruppe löschen möchten. • Tragen Sie in der Spalte „Gruppe“ eine Kurzbezeichnung für die neue Wartungsgruppe ein. logistisch begründete Aufteilung der möglichen Anlagen-Standorte Ihrer Kunden in pauschalierte Standortgebiete. • In die letzte Spalte „Monteur“ tragen Sie die Nummer des Mitarbeiters ein. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. müssen Sie diese markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. nach dem Sie die neue Wartungsgruppe bezeichnet haben. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. • Erfassen Sie in der Spalte „Bezeichnung“ die genaue Bezeichnung für die neue Wartungsgruppe. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen.Wartung & Service Wartungsgruppe anlegen • Klicken Sie zur Anlage einer neuen Wartungsgruppe auf die „+“Schaltfläche. Ein Doppelklick in dieses Feld öffnet eine Tabelle mit Ihren Monteuren. Bei der Erstellung eines Wartungsvertrags können Sie dadurch den Anlagen ein pauschaliertes Standortgebiet mit festen Anfahrtskosten zuordnen. Wartungsgruppe suchen Wenn Sie nach einer bereits angelegten Wartungsgruppe suchen möchten. Nach Bestätigung einer Sicherheitsabfrage wird die Wartungsgruppe gelöscht. Für die Anlage der Gebiete rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Gebietsstamm> auf. um eine Einzelerfassung der Anfahrtswege und Kosten zu vermeiden. Wir empfehlen Ihnen.

• In den Spalten „Weg (km)“ und „Weg (Min. um das neue Wartungsgebiet zu erreichen. Wartungsgebiet suchen Wenn Sie nach einem bereits angelegten Wartungsgebiet suchen möchten. • Schließlich können Sie in der Spalte „Anfahrtkosten“ die Wegkosten hinterlegen.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hier können Sie die Standortgebiete der von Ihnen gewarteten Anlagen erfassen. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. Nach 493 . Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. Wartungsgebiet löschen Wenn Sie ein bestehendes Wartungsgebiet löschen möchten. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. müssen Sie dieses markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. Wartungsgebiet anlegen • Klicken Sie zur Anlage eines neuen Wartungsgebietes auf die „+“Schaltfläche.)“ können Sie die örtliche und zeitliche Distanz zum neuen Wartungsgebiet eintragen. • Tragen Sie in der Spalte „Gebiet“ eine Kurzbezeichnung für das neue Wartungsgebiet ein. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz.

494 . Länderspezifische Feiertage werden in den Voreinstellungen im Register „Feiertage“ durch die Auswahl Ihres Bundeslandes automatisch hinzugefügt. werden Ihnen über den zugewiesenen Farbcode die Betriebsurlaubstage angezeigt. damit Sie für Ihre Planungen einen Überblick über die verschiedenen Tagesarten erhalten: • Samstage und Sonntage Samstage und Sonntage werden vom Programm für jedes Kalenderjahr neu berechnet und im Firmenkalender angezeigt. Firmenkalender Der Firmenkalender zeigt Ihnen alle Tage eines Jahres in einer grafischen Darstellung. Über <Tools/Ressourcenplanung/Extras/ Firmenkalender> oder <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Firmenkalender> rufen Sie den Firmenkalender auf.Wartung & Service Bestätigung der anschließenden Sicherheitsabfrage wird das Wartungsgebiet gelöscht. • Feiertage Alle bundesweit gültigen Feiertage sind im Firmenkalender bereits enthalten. Lediglich regionale. • Arbeitstage Hierüber werden Ihnen die Werktage ohne Samstag angezeigt (Montag bis Freitag). kommunale oder betriebliche Feiertage müssen Sie dort manuell erfassen. • Betriebsurlaub Falls in Ihrem Betrieb ein Betriebsurlaub festgelegt ist.

dass Sie gerade aktuell aufgerufen haben.) mit den zugewiesenen Farbcodes angezeigt. Firmenkalender bearbeiten Im Firmenkalender kann nur der Betriebsurlaub bearbeitet werden. sofern es kein Feiertag oder Wochenendtag ist. Die Farbcodes werden unter <Voreinstellungen/ Register „Terminarten“> festgelegt (siehe Programmhilfe im Hauptmodul. • Möchten Sie einen Betriebsurlaubstag wieder in einen normalen Tag verwandeln. ziehen Sie das Farbsymbol für Arbeitstage auf den Betriebsurlaubstag. Anschließend nimmt das Kalenderfeld die festgelegte Farbe für „Betriebsurlaub“ an. Hinweis Über das Kontextmenü des Kalenderblatts oder „Strg+U“ können Sie in einem Dialog das Anfangs.B. In der Statuszeile darunter wird der markierte Wochentag mit Datum angezeigt. Der Firmenkalender zeigt die Tage des Jahres in einem Raster an: • in der linken Spalte werden die Monate untereinander angezeigt • in der oberen Zeile werden die Monatstage nebeneinander angezeigt Unterhalb des Kalenders werden Ihnen die Tagesarten (s. ggf. z. 495 . Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“).o.Voraussetzungen und Voreinstellungen Bedienungselemente In der Kopfzeile wird Ihnen das Jahr angezeigt. auch die Feiertagsbezeichnung. Über die Pfeile links und rechts neben der Jahreszahl können Sie frühere oder spätere Jahre aufrufen. • Speichern Ihre Änderungen mit „OK“. Dadurch wird der Tag wieder ein Arbeitstag erkennbar. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Farbsymbol des Betriebsurlaubs und „ziehen“ Sie dieses mit gedrückter linker Maustaste auf den entsprechenden Kalendertag.: „aktuelles Jahr: 2009“. • Kennzeichnen Sie alle Kalendertage Ihres Betriebsurlaubs im Firmenkalender.und das Endedatum des Betriebsurlaubs eingeben und sich dadurch die Eingabe erleichtern.

Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. Der Dialog ist in zwei Bereiche geteilt: 496 . aber innerhalb des Wartungsprojekts beliebig viele Wartungsverträge.Wartung & Service Wartungsverträge (Übersicht) Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für Hauptanlagen oder auch für einzelne Komponenten anlegen. In diesem Dialog legen Sie über dieselben Bedienschaltflächen „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ an. die jeweils mehrere Komponenten enthalten können (Unteranlagen). Für jeden Kunden können Sie nur ein Wartungsprojekt anlegen. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. Die Aufgabe von Wartungsverträgen ist die Verwaltung von technischen Anlagen des jeweiligen Kunden. Jeder Wartungsvertrag kann eine oder mehrere Hauptanlagen enthalten.

welches Element in der Baumansicht markiert ist: - Ist der Wartungsvertrag markiert. Mit dem Anlagensymbol unterhalb des Ordners „Wartungsvertrag“ können Sie Anlagen hinzufügen.Wartungsverträge (Übersicht) • Die Baumansicht links dient der Übersicht über den Wartungsvertrag einschließlich der dazu gehörenden Anlagen. Ist bereits eine Anlage angelegt und diese in der Baumansicht markiert. werden auf der rechten Seite die „Bedienungselemente für den Wartungsvertrag“ angezeigt. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. stehen Ihnen auf der rechten Seite die Register mit den Anlagendaten zur Verfügung. - Hinweis Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. 497 . Über das Kontextmenü stehen Ihnen in diesem Bereich etliche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. weitere Funktionen können Sie über das Kontextmenü in der Baumansicht aufrufen. auch nicht. Die Anzeige darunter ist davon abhängig. • Der Bereich rechts zeigt oben immer die Anlagennummer und den Anlagentyp an (sofern vorhanden).

Über den Report „Wartungsvertrag nach Status“ können Sie sich alle Wartungsverträge eines bestimmten Status auflisten lassen. Dateianlagen zum Vertrag In diesem Bereich sehen Sie auf einen Blick. Als Sammelrechnung Mit der Option „Als Sammelrechnung“ können mehrere Wartungsverträge eines Kunden zusammen abgerechnet werden. Vertragsstatus Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. 498 . dann werden nach dem Bestätigen einer entsprechenden Meldung die Status der Anlagen im Vertrag ebenfalls geändert. Beschreibungsfeld In diesem Feld können Sie einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden erfassen. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. so wechselt der Status auf „Aktiv“. Der Vertragsstatus dient als „Steuerung“ der Status aller Anlagen im Vertrag.Wartung & Service Vertrag Kunde Erfasst am In den ersten beiden Feldern wird Ihnen die Wartungsvertragsnummer bzw. falls dies noch nicht geschehen ist. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. welche Dateianlagen Ihnen für diesen Wartungsvertrag zur Verfügung stehen. Ausgenommen von dieser Änderung sind die beiden fest definierten Status „Neu“ und „Aktiv“. Hinweis Die Änderung eines Anlagenstatus von „Neu“ auf „Aktiv“ setzt den Status des Vertrages ebenfalls auf „Aktiv“. Wenn Sie auf einen anderen Status wechselt. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. die Kundennummer angezeigt (rechts davon jeweils der Oberbegriff) und das Erstellungsdatum des Wartungsvertrages.

• Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „A“ markiert. 499 . Hinweis Mit den Schaltflächen lassen sich Wartungsverträge und Anlagen bearbeiten.Wartungsverträge (Übersicht) Hier werden die Dateianlagen aufgeführt. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Wartungsverträge zur Verfügung. Mit der Erstellung der ersten Anlage im Wartungsvertrag stehen Ihnen mehrere Register für die Erfassung der Daten der Anlage und der Wartungsdetails zur Verfügung. abhängig davon. Die erste Schaltfläche (links unten) zeigt an. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Anlagen zur Verfügung. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. die Sie den technischen Anlagen im Register „Dateianlagen“ zugeordnet haben. In der Fußzeile stehen Ihnen etliche Schaltflächen zur Bearbeitung Ihrer Daten zur Verfügung. Folgende Register stehen Ihnen zur Verfügung: • Register „Anlagendaten“ (Indexeintrag: „Anlage-Daten“) • Register „Beschreibung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Beschreibung“) • Register „Wartung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Wartung“) • Register „Abrechnung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Abrechnung“) • Register „Gebiet“ (Indexeintrag: „Anlagen-Gebiet“) • Register „Dateianlagen“ (Indexeintrag: „Anlagen-Dateianlagen“) Detaillierte Beschreibungen der Register finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. worauf der Fokus der Bearbeitung aktuell liegt: • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „V“ markiert.

ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. Nach Auswahl des Kunden erscheinen in der Kopfzeile neben der neuen Vertragsnummer auch der Kundenname und die Kundennummer. Hinweis Wenn Sie eine Anlage aus einem anderen Vertrag aufrufen. wird Ihnen auch der andere Vertrag angezeigt. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. alle Anlagen (nicht nur vom aufgerufenen Vertrag) angezeigt werden. um einen neuen Vertrag anzulegen. in denen Ihnen alle Verträge bzw. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Gehen Sie zur Anlage eines Wartungsvertrages bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie in der Fußzeile auf die Schaltfläche „+“. so wechselt der Status auf „Aktiv“. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. Anlagen Über diese Schaltflächen können Sie die Suchdialoge für Verträge bzw. 500 . je nachdem. Dabei wird eine neue Vertragsnummer generiert (hochgezählt) und es öffnet sich der Suchdialog zur Auswahl des Wartungskunden. • Wählen Sie einen Kunden aus. Anlagen aufrufen. Hinweis Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. Blitz-Reparaturauftrag anlegen Messprotokolle erstellen Die Datensatz-Schaltflächen (rechts unten) können Sie ebenfalls zur Bearbeitung von Wartungsverträgen und Anlagen einsetzen.Wartung & Service Symbol Bedeutung Suchdialog für Verträge bzw. Das Erfassungsdatum wird automatisch in das entsprechende Feld eingefügt und der Status auf „Neu“ gesetzt. Wartungsvertrag anlegen Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen.

501 . Dazu können Sie Wartungsintervalle in Jahren. • Geben Sie im Feld „Beschreibung“ einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden ein. Beginn und Ende von Wartungsverträgen werden im Anlagenteil erfasst. wenn ein Kunde mehrere Wartungsverträge bei Ihnen abgeschlossen hat und die Verträge gesammelt abgerechnet werden sollen. Es ist jedoch unbedingt erforderlich mindestens eine Anlage zu erfassen (siehe unten). Hauptanlagen und Unteranlagen werden auf die gleiche Weise erstellt. Über die differenzierte Aufschlüsselung der Anlagen können Sie Anlagen mit unterschiedlichen Wartungsintervallen in einem Vertrag verwalten. • Speichern Sie den Datensatz über die Speichern-Schaltfläche („Änderungen speichern“). dass jedes halbe Jahr Leistung 1+2 und jedes volle Jahr Leistung 1+2+3 ausgeführt werden. die sich aus mehreren Komponenten zusammensetzen kann. ob eine Haupt. Fallen die Intervalle auf das gleiche Datum. Wochen oder Tagen erfassen. Anlagen. Dies kann zum Beispiel bedeuten. weil diese Wartungvertragsdaten für jede Anlage separat verwaltet werden. werden sie kumuliert. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird.Wartungsverträge (Übersicht) • Markieren Sie die Option „als Sammelrechnung“. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. Hinweise Mit der Erfassung dieser Daten ist der neue Wartungsvertrag erfasst. Klima) ist es üblich.B. Monaten. Über die Baumansicht behalten Sie die Übersicht über die hierachische Schachtelung Ihrer Anlagen. Wartungsaufträge lassen sich sowohl für die Hauptanlage.oder Unteranlage erstellt werden kann. In einigen Gewerken (z. Anlagen erfassen Für jeden Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage erfassen. als auch für die Unteranlagen anlegen. entscheidend ist jedoch die Position der Markierung in der Baumansicht.

Anlage. Vertrag. • Fügen Sie die Anlagen ein. Standort und Standortzusatz 1 bis 3. Monteur. können Sie auch über die SuchSchaltfläche aus einer großen Zahl von Anlagen gezielt auswählen. Markieren Sie eine Anlage. Anlagetyp. können Sie auch die Datensatzschaltfläche „+“. Markieren Sie eine Anlage. Markieren Sie eine Anlage können Sie über <Neu/Unteranlage> einer bestehenden Anlage eine Unteranlage hinzufügen. • Bei der Auswahl eines bestehenden Wartungsvertrages werden Ihnen in der Baumansicht im linken Bereich des Dialoges die bereits erfasste Anlagen für diesen Vertrag angezeigt. für den Sie Anlagen verwalten möchten oder erstellen Sie über die „+“Schaltfläche einen neuen Vertrag. um eine Anlage hinzuzufügen. • Wählen Sie über die Such-Schaltfläche den Wartungsvertrag aus. dabei können Sie selektieren nach Nummer. die Vertragsgegenstand des oben angegebenen Wartungsvertrages sein sollen.Wartung & Service Gehen Sie zum Einfügen von Anlagen bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsverträge> den Dialog „Wartungsvertrag“. Zum Einfügen von Anlagen in den Wartungsvertrag gibt es mehrere Möglichkeiten: - Über das Kontextmenü im Bereich der Baumansicht können Sie über die Funktion <Neu/Anlage> eine Anlage dem Wartungsvertrag hinzufügen. - - 502 .

müssen Sie mehrere Pflichtfelder ausfüllen („Wartungsintervall“ bis „Monteur“). Das Wartungsprojekt dient als Sammelbehälter für alle wartungsrelevanten Informationen und Dokumente. auch nicht. müssen Sie eine Vertragslaufzeit für die Anlage eingeben (Register „Anlagedaten“) und die Teilnahmeoption „mit Wartungsplanung“ aktivieren (Register „Wartung“). Hinweis Das Ausfüllen dieser Pflichtfelder beim Hinzufügen von Anlagen können Sie vermeiden. Wartungsprojekte Wartungsprojekte werden kundenspezifisch erstellt. können Sie im Administrator benutzerdefinierte Indizes für die Suchfunktion erstellen. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. 503 . wobei für jeden Wartungskunden nur ein Wartungsprojekt erstellt werden kann (im Gegensatz zu den Projekten im Hauptmodul). die den jeweiligen Kunden betreffen. benutzen Sie beispielsweise die Datensatzschaltfläche „+“. Nach Auswahl des Anlagentyps wird der Anlage im Feld „Anlagennummer“ eine laufende Nummer zugewiesen. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird.Wartungsverträge (Übersicht) Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. in dem Sie den Typ der neuen Anlage bestimmen können. Es erscheint ein Auswahlfenster. Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen Bitte beachten Sie folgende Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen: • Wenn Sie eine neue Anlage hinzufügen möchten. Hinweis Damit auch die Beschreibung und der Wartungstext für eine schnelle Suche zur Verfügung stehen. • Bevor Sie die neue Anlage speichern können. wenn Sie im Anlagentypen-Stamm für jede Anlage Voreinstellungen für die Feldwerte dieser Pflichtfelder erfassen (im Register „Eigenschaften“). Hinweis Soll eine Anlage mit der Wartungsplanung verwaltet werden. Alle anderen Felder der Register „Anlagedaten“ bis „Dateianlagen“ können Sie auch später erfassen.

Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. Dieses Projekt können Sie erst öffnen. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. die für „Wartung & Service“ erforderlich sind. umfassen aber nur die Teilmengen der Eingabefelder. hat jedoch einige Register weniger. Register im Dialog „Wartungsprojekte" Die Daten Ihrer Wartungsprojekte werden in folgenden Registern verwaltet: • Register „Anschrift“ • Register „Angaben“ • Register „Kalkulation“ • Register „Grundlagen“ • Register „Erlöskonten“ Die einzelnen Register entsprechen denen des Projektstamms im Hauptmodul. Einzelheiten zu den Registern finden Sie über den Indexeintrag „Projektstamm“ in der Hauptmodulhilfe. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt anlegen. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht.o.Wartung & Service Enthalten sind zum Beispiel: • alle Wartungsverträge • alle Anlagenbeschreibungen • alle Wartungsrechnungen Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> können Sie die bestehenden Wartungsprojekte einsehen. bei Bedarf ändern oder neue Wartungsprojekte anlegen. Mit der Erzeugung eines Wartungsprojektes wird eine (Wartungs-) Projektnummer erzeugt. 504 .) legen Sie ein neues Projekt an. Es gibt zwei Möglichkeiten. • Sie erstellen im Dialog „Wartungsvertrag“ (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge>) einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Der Dialog „Wartungsprojekte“ entspricht weitgehend dem Dialog „Projektstamm“ aus dem Hauptmodul. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben (über die Schaltfläche ).

in dem Sie alle Dokumente des aktuellen Wartungsprojekts aufrufen können und neue Dokumente anlegen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“). 505 .Wartungsverträge (Übersicht) Schaltflächen im Dialog „Wartungsprojekte" In der Fußleiste können Sie über die folgenden Schaltflächen Funktionen direkt aufrufen: Symbol Bedeutung Wartungsprojekt suchen Wartungsprojekt bearbeiten Mit dieser Schaltfläche öffnen Sie das „Wartungsprojektfenster““. Wartungsvertrag bearbeiten Wartungsprojekt kopieren Blitz-Reparaturauftrag anlegen Mit der Erfassung der Grundlagen und der Daten zum Wartungsvertrag sind die Vorarbeiten für Ihre Wartungs.und Servicearbeiten abgeschlossen.

506 .und Reparaturdokumenttypen wählen. in dem Ihnen bis zu fünf frei definierte Dokumenttypen als Vorlage für Ihre Dokumente zur Verfügung stehen können. Dabei können Sie unter mehreren Wartungs. aus dem Sie später bequem einen entsprechenden Auftrag erstellen können.Wartung & Service Wartungsdokument anlegen Zur Erstellung von Dokumenten für das aktuell aufgerufene Wartungsprojekt wählen Sie in diesem Dialog den Dokumenttyp aus. • Wählen Sie hier entweder das Register „Wartungsdokumente“ zur Erstellung von Wartungs. Mit den Dokumenttypen „Wartungs. • Über die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ rufen Sie dann das Wartungsprojektfenster auf.bzw. dass Sie diese vorher in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ angelegt haben. Reparaturangebot“ können Sie sogar einem Kunden bereits vor dem Abschluss eines Wartungsvertrages ein Angebot für eine Reparatur oder eine Wartung unterbreiten.) oder das Register „Externe Dokumente“. Zum Aufruf dieses Dialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie zunächst über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> das gewünschte Wartungsprojekt auf. Voraussetzung dafür ist.und Reparaturdokumenten (s.u. • Über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder die „N“-Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf.

Wartungsverträge (Übersicht) Register „Wartungsdokumente“ Im Register „Wartungsdokumente“ wählen Sie den Dokumenttyp zur Erstellung des gewünschten Dokuments aus und legen dazu weitere Angaben fest: Bereich „Wartungsdokumenttyp“ Reparaturangebot Reparaturauftrag Reparaturrechnung Reparatursammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. Textverarbeitung Externes Dokument Hierüber können Sie die Textverarbeitung aufrufen bzw. Gutschrift Diesen Dokumenttyp können Sie unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster immer auswählen. Bereich „Weitere Angaben“ Nummer Hier können Sie die Nummer des Dokumentes festlegen oder Sie übernehmen die Voreinstellung. 507 . Wartungsangebot Wartungsauftrag Wartungsrechnung Wartungssammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Reparaturdokumenten gewählt ist. ein externes Dokument. vorgeschlagen wird das Systemdatum. Datum In diesem Feld können Sie das Dokumentdatum verändern. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Wartungsdokumenten gewählt ist.

508 . Debitoren Das Feld ist deaktiviert und zeigt Ihnen die Kundennummer aus dem Kundenstamm an. Übernehmen von Wenn Sie als neues Dokument eine Rechnung erzeugen.Wartung & Service Lager buchen Das Feld zeigt Ihnen den festgelegten Zeitpunkt der Lagerbuchung an. werden Ihnen – in diesem Feld Auftragsdokumente zur Auswahl angezeigt. von denen Sie die Rechnung ableiten können. Die selbst definierten Dokumenttypen sind nur sichtbar. wenn Sie ein angelegtes Dokument – z.B. eine Worddatei mit einem Vertragstext – in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ als Vorlage angelegt und als Wartungsdokument gekennzeichnet haben. etc) unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster aufrufen. Register „Externe Dokumente“ Im Register „Externe Dokumente“ des Dialogs „Neues Dokument“ können Sie bis zu fünf frei definierbare Dokumenttypen (Worddokumente. Exceltabellen. Nach Bestätigung Ihrer Angaben gelangen Sie in das Dokumentenfenster zur Bearbeitung des neuen Dokumentes.

Wenn Sie die Wartungsplanung aufrufen. Korrektur des externen Dokumentes. Auch ein externes Dokument enthält Dokumentdaten. in denen folgende zusätzliche Felder angezeigt werden: • Status • 13 frei definierbare Status • Erstellt am • Zuletzt geändert am • Kunden gesendet am • Vom Kunden unterschrieben am: Die externen Dokumente werden im Projektbaum als Dateianlage angezeigt (wie im Hauptmodul). Sie können Wartungstermine planen und koordinieren.Wartungsplanung Der Dateiname und der Standort der Vorlage wird Ihnen angzeigt. aber bezogen auf das aktuelle Systemdatum.B. Wenn Sie einen der externen Dokumenttypen zur Anlage eines Dokuments benutzen. 509 . Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsplanung> rufen Sie den Dialog „Wartungsplanung“ auf. wird eine Kopie des jeweiligen Vorlagendokuments als Dateianlage (externes Dokument) in den Wartungsvertrag eingefügt (im Register „Dateianlage“ der Wartungsanlage). Mit einem Doppelklick auf ein solches Dokument öffnen Sie die damit verknüpfte Anwendung (z. Wartungsplanung Mit der Wartungsplanung behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Wartungstermine. werden die Termine gemäß Ihrer letzten Einstellungen (Zeiteinheit und Filter) angezeigt. wenn Sie mit der Maus über die Bezeichnung des Dokumenttyps fahren. Word) zur Anzeige und ggf.

Wochen. Durch Auswahl zusätzlicher Kriterien können Sie die Anzeige weiter einschränken.B. Folgende Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung: - Monteur. Status Standort.Wartung & Service Wartungstermine werden vom HWP aufgrund Ihrer Angaben in den Grundlagen und in den Wartungsanlagen generiert. Woche). Gebiet. Zusatz 1 – 3 (gemeint sind die Standortzusätze aus der Anlagenverwaltung Register „Gebiet“) Ist eine Auswahl vorgenommen. wird die Anzeige der Termine nur über die zeitliche Auswahl in der Kopfzeile gesteuert. Zur Anzeige der Wartungstermine können Sie in der Kopfzeile und im Bereich „Filtern nach“ Eingrenzungen vornehmen: • Wählen Sie über die Schaltflächen in der Kopfzeile oben rechts die Zeiteinheit. Monate oder Jahre • Ausgehend vom aktuellen Systemdatum können Sie über die Pfeilschaltflächen (Kopfzeile oben links) zeitlich vor oder zurück navigieren. wird der zugehörige Registertitel in fetter Schrift dargestellt. Anlage. Kunde. 510 . • Ist im Bereich „Filtern nach| Standort“ keine Auswahl getroffen. in der von Ihnen gewählten Zeiteinheit (z. für die die Termine angezeigt werden sollen: Tage.

sofern Sie den „HWP mobile Service“ lizenziert haben und in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Automatisch generierte Wartungsaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen“ aktiviviert haben.Wartungsplanung Sobald Sie einen Wartungstermin im Ansichtsfenster unterhalb der Kopfzeile markiert haben. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 504 ff.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung können an „mO“ übertragen werden. Hinweis Falls der Termin in roter Schrift angezeigt wird. handelt es sich um einen vom Kunden bestätigten Termin. die bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann. Die Bearbeitungsfunktionen für die Wartungsplanung rufen Sie über das Menü <Bearbeiten> und das Kontextmenü auf (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Bearbeitungsfunktionen in der Wartungsplanung“).und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen Wartungs. Mitarbeitern und Verträgen eingrenzen können. Über den „Vorschau“-Modus können Sie die Liste kontrollieren und anschließend drucken. Planen Sie dazu mit der Wartungsplanung Termine für die Wartungs.. der durch nachträgliche Veränderungen im Anlagenstamm außerhalb der neuen Wartungsintervalle liegt. Kunden.und Reparaturaufträge. In der Ressourcenplanung wird bei den betreffenden Terminen die Option „mobil“ angezeigt. • Ressourcenplanung (HWP Professional) Hierüber rufen Sie direkt die Ressourcenplanung auf. über die Sie folgende Dialoge aufrufen können (von links nach rechts): • Wartungsprojekte Hiermit öffnen Sie das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ und das markierte Wartungsprojekt wird geöffnet. Gebiet. Wartungs. die Sie nach Datum. die dann an die Ressourcenplanung weitergegeben werden. 511 . • Reportauswahl zum Druck Über den Report-Auswahldialog können Sie Ihre Terminlisten drucken. werden in den Registern „Wartungsinfo“ und „Anlageinfo“ zusätzliche Informationen angezeigt. Rechts unten finden Sie zudem folgende Schaltflächen.

dass Sie alle notwendigen Einstellungen vorgenommen haben. das Sie für das aktuelle Wartungsprojekt erstellen wollen. Über die Blitzschaltfläche im Wartungsprojektstamm bzw. Benutzen Sie dazu in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Auftrag in Stapel geben“. wenn für Kunden noch keine „Wartung & Service“-spezifischen Daten erfasst wurden. In der Programmhilfe werden einige typische Arbeitsabläufe vorgestellt: • Reparaturauftrag erstellen (Indexeintrag „Reparaturauftrag erstellen“) • Beleg erfassen (Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“) • Reparaturrechnung erstellen (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“) • Wartungsauftrag erstellen (Indexeintrag „ Wartungsauftrag erstellen“) • Wartungsrechnung erstellen (Indexeintrag „Wartungsrechnung erstellen“) Reparaturauftrag erstellen Reparaturaufträge können auch dann schnell erstellt werden. im Kundenstamm rufen Sie den folgenden Dialog auf. die in den Kapiteln „Voraussetzungen und Voreinstellungen“ und „Wartungsverträge“ beschrieben sind. bevor Sie den Reparaturauftrag erstellen können. Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Wartungsdokumenttyp auswählen“) wählen Sie den Dokumenttyp für das Dokument aus. Aufträge können auch in einem Stapel gesammelt werden. 512 .Wartung & Service Beim Verlassen der Ressourcenplanung werden die Aufträge automatisch in den Dokumenten-Assistenten innerhalb des „HWP mobile Service“ übergeben und erhalten dort den Status „Erstellt“. Regelmäßige Arbeiten Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren aller Abläufe ist. um diese dann – selektiert nach Termindatum – an „mO“ zu übertragen. in dem Sie ohne weitere Voreinstellungen nur den Anlagentyp und den Rechnungsempfänger auswählen müssen.

Wenn Sie alle Anlagen aus dem Anlagenstamm zur Verfügung haben möchten. Rechnungsempfänger Wählen Sie den Rechnungsempfänger. drücken Sie bei geöffnetem Suchdialog die E-Taste. 513 . die nur zum Erstellen eines Reparaturauftrages benutzt wurden. In der Vertragsverwaltung sind diese Verträge in der Titelzeile durch den Zusatz „Anlagen mit Reparaturarbeit“ kenntlich gemacht. Wenn bereits ein Dokument zu dieser Anlage erstellt wurde. Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Anlagenstamm. um die Details der gewählten Anlage zu überprüfen oder – falls keine passende Anlage zur Verfügung steht – eine neue Anlage anzulegen Über die Blitz-Schaltfläche speichern Sie Ihre Angaben.Regelmäßige Arbeiten Vertrag als Sammelrechnung Beim Aufruf dieses Dialoges wird sofort automatisch ein Vertrag generiert. Dieser Wartungsvertrag wird einmalig pro Kunde erstellt und wird in der Reparaturverwaltung weiter verwendet. Anlage Wählen Sie die entsprechende Anlage aus diesem Projekt über den Suchdialog. wird automatisch der bereits bekannte Rechnungsempfänger eingesetzt und das Feld wird deaktiviert. Der Vertrag dient als Sammelvertrag für die Anlagen.

514 .Wartung & Service Anschließend wird das Projektfenster „Wartungsprojekt“ geöffnet (vgl. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> auf. Reparatur-Rechnung aus dem „Wartungsprojektfenster“ heraus anlegen Reparatur –oder Wartungsdokumente können Sie direkt aus dem Wartungsprojektfenster heraus anlegen. Sie können nun das angezeigte Dokument im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken. ist Ihr Reparaturauftrag gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster. Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“) und Sie gelangen in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturauftrag“. Wie Sie im Wartungsprojektfenster sehen können.

• Markieren Sie nun durch Anklicken die gewünschte Anlage.. • Im Bereich „Übernehmen von. z. • Wählen Sie die Ansicht „Reparaturdokumente“. Reparaturrechnung. von links).B. • Klicken Sie danach in der Fußzeile des Dialogfensters die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ an (2. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „N“. die dem aktuellen Wartungsprojekt zugeordnet sind.. einen bereits bestehenden Auftrag durch Anklicken auswählen und dessen Positionen in das neue Dokument (hier: Reparaturauftrag) übernehmen. in dem Sie einen Überblick über alle Dokumente erhalten. • Klicken Sie nun auf „OK“. um in die Positionserfassung des neuen Dokuments zu gelangen. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. Anschließend gelangen Sie in das Projektfenster „Wartungsprojekt“.“ können Sie ggf. • Wählen Sie einen Wartungsdokumententyp. 515 . zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. • Im Bereich „weitere Angaben“ wird im Feld „Lager buchen“ aus den getroffenen Voreinstellungen vorbelegt.Regelmäßige Arbeiten • Wählen Sie mit Hilfe der Suchschaltfläche das Wartungsprojekt mit der Anlage aus. zu welchem Zeitpunkt die Materialentnahme vom Lager gebucht werden soll.

dass im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ein geringerer Funktionsumfang zur Verfügung steht als im Zusatzmodul „Nachkalkulation“. 516 . Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. Hinweis Vergleichen Sie das Kapitel „Dokument anlegen und bearbeiten“. Details zur Programmoberfläche entnehmen Sie bitte den oben angegebenen Hilfethemen aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Beleg erfassen Auf der Grundlage eines Reparaturauftrags mit Material. ist Ihre Reparaturrechnung gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Bitte beachten Sie. aus dem anschließend die Rechnung für den Reparaturauftrag erzeugt werden kann. Wie Sie nun im Projektfenster „Wartungsprojekt“ sehen können. Rufen Sie dazu über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> den Dialog „Belegerfassung Wartung & Service“ auf.Wartung & Service Anschließend gelangen Sie in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturrechnung“. Dieser Dialog entspricht im Wesentlichen dem Belegerfassungsdialog aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ in der Belegansicht. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster mit der Reparaturrechnung.und Lohnpositionen können Sie einen Beleg anlegen.

Regelmäßige Arbeiten Dialog „Neuer Beleg“ aufrufen Über <Beleg/Neu> oder die Schaltfläche „N“ öffnen Sie den Dialog „Neuer Beleg“. „Materialkosten“ etc. Beide Vorschlagswerte können Sie direkt in den Feldern überschreiben oder die Pfeiltasten für Änderungen benutzen. „Maschinen-“. Beim Wechsel des Registers wird eine andere Nummer vorgeschlagen. Im Dialogkopf gibt es zwei Felder. 517 . • Zur Erfassung einer Kreditorenrechnung wählen Sie bitte das Register „Kreditorenrechnung“. weil dann der Nummernkreis der anderen Belegart berücksichtigt wird. über den Sie Belege und Kreditorenrechnungen erstellen können: • Zur Erfassung Ihrer „Lohn-“. die für beide Belegarten gleichermaßen gelten: Nummer Hier wird eine Nummer für den neuen Beleg bzw. wählen Sie bitte das Register „Beleg“. Datum Als Belegdatum wird das Systemdatum vorgeschlagen. die neue Kreditorenrechnung unter Berücksichtigung des entsprechenden Nummernkreises vorgeschlagen. Die Vorgehensweise ist im Folgenden erläutert.

Funktionsbereich „Ansichtsarten“ Neben der Belegansicht stehen Ihnen noch zwei weitere Ansichtsarten zur Verfügung: • Projektansicht • Filteransicht Funktionsbereich „Importmöglichkeiten“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen folgende „Importmöglichkeiten“ zur Verfügung: • Import von Materialbelegen • Import von Zeiterfassungsdaten von Fremdprogrammen/Dateien • Import von Daten aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ 518 . eine Reparaturrechnung erstellt werden (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). Auf der Grundlage des erfassten Belegs kann dann z. Funktionsbereich „Positionsübernahme aus Dokumenten“ Die Übernahme von Positionen ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ aus folgenden Dokumenten möglich: • Wartungsauftrag • Reparaturauftrag Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen die folgenden Funktionsbereiche zusätzlich zur Verfügung.B.Wartung & Service Register „Beleg“ Im Register „Beleg“ können Sie Positionen angeben. die Sie aus einem Dokument übernehmen möchten und Voreinstellungen für den neuen Beleg hinterlegen: Details zum Vorgehen finden in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“. Voreinstellungen festlegen.

• Eventuelle Terminkonflikte werden in der Statuszeile angezeigt.Regelmäßige Arbeiten Wartungsauftrag erstellen Zur Erstellung eines Wartungsauftrags haben Sie zwei Möglichkeiten: • Über das Wartungsprojekt (über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) Vergleichen Sie hierzu den Abschnitt „Wartungsdokument anlegen“ (Indexeintrag in der Programmhilfe „Wartungsdokumenttyp auswählen“). sofern dort nicht schon ein Temin vermerkt ist. • Über die „Wartungsplanung“ Im Folgenden ist die Auftragserstellung über die „Wartungsplanung“ erläutert: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsplanung> auf. in dem Sie die Optionen zur Terminvergabe festlegen können. 519 . Beim automatischen Vorschlag werden die Arbeitzeiten des Monteurs berücksichtigt und der Termin auf den Arbeitsbeginn des Monteurs gesetzt. • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Termin bearbeiten>. • Wählen Sie nun im oberen Anzeigebereich den Wartungstermin heraus. auf dessen Grundlage Sie einen Wartungsauftrag erstellen möchten. Über die Schaltfläche „i“ können Sie den Dialog aufrufen. • Lassen Sie sich anschließend für den ausgewählten Wartungstermin Terminvorschläge erstellen.

Anschließend wird der neue Wartungsauftrag erstellt und Sie erhalten eine kurze Bestätigung. Der Status ändert sich von „Bestätigt“ auf „In Auftrag“. Einen erzeugten Wartungsauftrag bearbeiten • Rufen Sie <Bearbeiten/Wartungsauftrag bearbeiten> auf. das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ im Hintergrund geöffnet und das Dokumentenfenster mit dem neu erzeugten Wartungsauftrag eingeblendet. Hinweis Über den Befehl „Alle Wartungsaufträge generieren“ können für alle bestehenden Termine „Wartungsaufträge“ erzeugt werden.Wartung & Service • Rufen Sie nach der Erstellung der Terminvorschläge das Menü <Bearbeiten/Wartungsauftrag erstellen> auf. 520 . Der Dialog „Wartungsplanung“ wird minimiert.

• Fügen Sie Material ein. Wartungsrechnung erstellen Nach der Ausführung des Wartungsauftrages durch Ihren Monteur soll ein Rapportbeleg und eine Wartungsrechnung für den Kunden erstellt werden. Besonderheiten der Wartungsrechnung werden in den folgenden Abschnitten erläutert: • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Stückliste als Leistung hinterlegt haben.bzw. 516).Regelmäßige Arbeiten • Im Beschreibungtext und im Vor. Nach dem Aufruf der <Belegerfassung> öffnet das Vorgangsfenster mit der Übersicht über Ihre Belege und der Dialog „Neuer Beleg“(vgl. die mit den Inhalten der entsprechenden Felder aus dem Register „Abrechnung“ der Anlage gefüllt werden. vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 516 ff. gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> auf. wird beim Druck des Wartungsauftrags das Material im Lager als reserviert gekennzeichnet (wie im Hauptmodul). • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Wartungspauschale vereinbart haben. müssen Sie bei der Auswahl der Belegart in der Positionserfassung die Belegart „Wartungspauschale“ auswählen. • Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten. das das Kennzeichen „reserviert“ trägt. Endtext können Sie die Platzhalter „Wartungspauschale“ und „TextWartungspauschale“ verwenden. müssen Sie im Dialogfenster „Neuer Beleg“ die Markierung im Feld „Stücklisten aus Leistungen“ beibehalten. 521 .. Wartungsrechnungen zu erstellen: • Manuell über das Wartungsprojekt (<Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) • Über die Belegerfassung Im Folgenden ist die Rechnungserstellung über die Belegerfassung erläutert. S. • Die Vorgehensweise bei der Erfassung eines Belegs für die Wartungsrechnung ist weitgehend identisch mit der Erfassung eines Belegs für die Reparatur.

• Markieren Sie dort die Option „Wartungsrechnungen generieren“ • Gehen Sie weiter vor wie im Hillfethema Kundenrechnung erstellen beschrieben (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). Die Funktion „Wartungsnachweis“ gibt Ihnen den Überblick über alle durchgeführten Wartungen. Nachdem Sie alle Positionen des neuen Belegs für die Wartungsrechnung korrekt erfasst haben. besteht die Gefahr.Wartung & Service Für unser Beispiel wurde als Belegart die Option „Wartungspauschale“ gewählt und zwei weitere Materialpositionen erfasst. um aus dem neuen Beleg eine Wartungsrechnung zu erzeugen: • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Dokument generieren> über das Menü oder die Symbolleiste des Belegfensters. bei welchen Kunden Sie die Wartungen schon durchgeführt haben und bei welchen noch nicht. 522 . Die erfassten. können Sie das Dokumentenfenster wieder schließen. Wartungsnachweis Wenn Sie für viele Kunden Wartungen durchführen. dass Sie den Überblick darüber verlieren. die jedoch in der Wartungsrechnung nicht berechnet werden (Pauschale!). Gehen Sie nun bitte folgendermaßen vor. Es erscheint das Dialogfenster „Dokumente generieren“ (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). jedoch nicht berechneten Positionen stehen für einen internen Soll-Ist-Vergleich jedoch selbstverständlich zur Verfügung. so dass Sie auch auf Kundennachfrage diese Daten immer schnell und bequem zur Hand haben.

Dabei werden die Positionen angezeigt.Regelmäßige Arbeiten Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsnachweis> rufen Sie diese Funktion auf. Pauschale Anlagen abrechnen 523 . In diesem Dialog können Sie die Daten der durchgeführten Wartungen einsehen. die in den Belegen in der Belegerfassung eingegeben wurden.

• Rufen Sie in der Fußzeile der Anlagenverwaltung (unterer Bereich) die Such-Schaltfläche „Anlage auswählen“ auf (unten links) und rufen die entsprechende Anlage auf. bei denen im Wartungsvertrag diese Option zugelassen wurde (vgl. Sammelrechnungen berücksichtigen Über die Option „Sammelrechnungen berücksichtigen“ können für die selektierten Kunden Sammelrechnungen erstellt werden. In einem Folgedialog werden Ihnen alle erstellten Wartungsrechnungen mit Projekt. um die Rechnungsstellung einzugrenzen: Rechnung basiert auf Anlage Rechnung basiert auf Wartungsvertrag Wählen Sie die Rechnungsgrundlage. Kundennummer Wartungsvertrag Abrechnungszeitraum Selektieren Sie die gewünschten Bereiche. die Sie drucken können. Seite 500).und Anlagennummer in einer Liste angezeigt. Starten Über „Starten“ werden die Rechnungsdokumente generiert und in das jeweilige Wartungsprojekt geschrieben. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> auf. Messprotokoll erstellen Nach der Durchführung einer Wartung können Sie die gemessenen Daten der Anlage in ein Messprotokoll eintragen.Wartung & Service Folgende Selektionskriterien stehen Ihnen zur Verfügung. 524 . Den Druck des Dokuments müssen Sie später über das Wartungsprojektfenster durchführen oder können über <Auswertungen/Stapeldruck> einen Stapeldruck initiieren.

Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. Seite 489ff). weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. Sie können die angezeigten Werte überschreiben. um den Dialog „Messprotokoll“ zu öffnen. je nachdem wieviele Messwertfelder Sie für die aktuelle Anlage im Anlagentypen-Stamm (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Anlagentypen-Stamm>) erfasst haben. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. Der Dialog hat folgende Bedienungselemente: Kunde Vertrag Anlage Im oberen Bereich des Dialoges werden Ihnen die Grunddaten der Anlage angezeigt. Zur Erfassung der Werte stehen Ihnen bis zu 50 Messwertfelder zur Verfügung. Sollwerte Im linken Bereich „Sollwerte“ sehen Sie die Felder und Werte. In diesem Dialog können Sie für jeden Messzeitpunkt einen neuen Messwertsatz anlegen (über die Datensatzschaltfläche „+“). beachten Sie bitte.Regelmäßige Arbeiten • Klicken Sie nun in der Fußzeile der Anlagenverwaltung auf die Schaltfläche „Messprotokoll“ (dritte von links). die Sie im Anlagentypen-Stamm angelegt haben (vgl. 525 .

Standardsollwerte Einmal geänderte Sollwerte können wieder auf die Originalwerte aus dem Anlagentypen-Stamm zurückgesetzt werden. Datensatzschaltflächen Über die Datensatzschaltflächen können Sie neue Datensätze anlegen. Entsprechen viele Istwerte den Sollwerten können Sie die angezeigten Sollwerte mit der Schaltfläche „Übernehmen“ in die Istwert-Spalte kopieren und eventuell gemessene abweichende Werte manuell nachtragen (überschreiben). Mit Hilfe der Schaltfläche „Übernehmen“ können Sie die Sollwerte aus der linken Spalte bequem in die rechte Spalte „Istwerte“ übernehmen. zur Übernahme der Systemzeit. Sie können diese Werte direkt überschreiben oder Sie nutzen die Schaltflächen zum Aufruf des Kalenders bzw. wenn bereits mehrere Messwertsätze angelegt sind (vgl. Istwerte Im rechten Bereich „Istwerte“ sehen Sie die gleichen Felder wie in der Spalte „Sollwerte“. Messdatum Messzeit Hier wird Ihnen der oben eingestellte Messzeitpunkt angezeigt.Wartung & Service Datum Uhrzeit Übernehmen Im mittleren Bereich wird der Messzeitpunkt hinterlegt. öffnen bzw. Schließen Mit Hilfe der Schaltfläche „Schließen“ wird der Dialog „Messprotokoll“ geschlossen und die Anlagenverwaltung wieder geöffnet. 526 . dadurch brauchen Sie nur noch die Werte mit gemessenen Abweichungen eintragen. indem Sie das Datum und die Uhrzeit der Messung einstellen. indem Sie die Schaltfläche „Standardsollwerte“ anklicken. Programmhilfe Indexeintrag „Datensatzfunktionen“). speichern und können durch die Datensätze navigieren. Tragen Sie hier die gemessenen Werte ein.

a. in dem Sie die Auswertungen eingrenzen können. zur Verfügung: • Messprotokoll (siehe letztes Kapitel) • Anlagentypen-Statistik • Soll-/Ist-Vergleich Wartungsaufträge • Offene Wartungsaufträge • Tourenpläne • Wartungsgruppen • Wartungsverträge (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Wartungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Abrechnungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) 527 . Auswertungen drucken Auswertungen für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden in Reporten ausgegeben. Folgende Auswertungen stehen Ihnen zum Zusatzmodul „Wartung & Service“ u. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Auswertungen> rufen Sie den Selektionsdialog auf.Auswertungen drucken Messprotokoll drucken Erfasste Messprotokolle können Sie über <Zusatzmodule/Wartung & Service/ Auswertungen> drucken.

528 . • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertungsdaten vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen. Mit der Wahl des Reportes werden Ihnen reportspezifische Selektionsfelder angezeigt.Wartung & Service Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. um über den Druckdialog den Druck zu starten. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Dialog auf das Druckersymbol. • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die zur Verfügung stehenden Selektionsfeldern ein.

ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht.Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. » Abschnitte des Kapitels • Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ • Voreinstellungen . 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen.

Weiterführende Informationen finden Sie über die Links in der Programmhilfe des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden Über den HWP-Administrator binden Sie im Eigenschaftsdialog Ihrer HWPDatenbank die Datenbank des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“ ein. Voreinstellungen vornehmen Legen Sie über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Zeitwirtschaft“> fest.Zeitwirtschaft Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Gehen Sie folgendermaßen vor. ob ein Abgleich der für die Zeitwirtschaft benötigten 530 . damit Stamm. um mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen und zu verarbeiten: Einmalige Tätigkeiten • Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden • Voreinstellungen vornehmen Laufende Tätigkeiten • HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen • Arbeitszeiten erfassen • Arbeitszeiten ins HWP übertragen • Arbeitszeitnachweise erstellen Die einzelnen Schritte werden nachfolgend beschrieben.und Projektdaten in die Zeitwirtschaft übertragen werden können und die in der Zeitwirtschaft erfassten Arbeitszeiten in HWP übernommen werden können.

und Projektdaten automatisch vor jedem Aufruf der Zeitwirtschaft erfolgen soll oder ob die Daten ausschließlich auf manuelle Anforderung abgeglichen werden sollen. 531 . Dieser Abgleich kann im Voreinstellungsdialog für jede Datenart unterbunden werden. • Bei nachfolgenden Aktualisierungen können einzelne Datenarten vom Abgleich ausgeschlossen werden. • Ist ein Datensatz im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ noch nicht vorhanden. Vor Beginn der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ muss diese Datenübergabe auf jeden Fall erfolgen: • Bei der erstmaligen Übertragung von HWP-Daten an die Zeitwirtschaft werden die Daten immer komplett übertragen (Mitarbeiter. wird er angelegt. falls Sie diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig pflegen möchten. Kostenart Lohn und Projekte). HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Datenabgleich> oder die Schaltfläche „Übertragen“ im Voreinstellungsdialog werden die benötigten Stamm. Lohnartnummer. falls diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig voneinander gepflegt werden sollen. • Anhand der Datensatz-ID (Mitarbeiternummer. Nummer der Kostenart Lohn. • Änderungen. Projektnummer) ermittelt das HWP. Regeln für den Datenabgleich Die folgenden Regeln gelten für den Datenabgleich zwischen dem HWP und dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“. welche Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ zu welchem Datensatz im HWP gehören. die im HWP an einem der in das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übertragenen Datensätze vorgenommen wurden.und Projektdaten an das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übergeben. Sie können in den Voreinstellungen auch einzelne Datenarten vom Abgleich ausschließen. Lohnarten. werden beim Abgleich der Daten im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ nachvollzogen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Stamm.

Arbeitszeiten erfassen 532 . - • Auf einer Seite gelöschte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gelöscht. • Auf einer Seite gesperrte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gesperrt. Ebenso werden Datensätze. erfolgt bei der nächsten Übergabe der Daten aus der Zeitwirtschaft in die Nachkalkulation ein Abgleich aller Datensätze und die betroffenen Datensätze werden auch im HWP gesperrt.Zeitwirtschaft • Stellt das HWP beim Abgleich fest. die im HWP durch Weiterverarbeiten in ein Dokument gesperrt wurden. das gegebenenfalls das Finanzamt von der Änderung zu informieren ist. Beispiele: - Werden nach der Übergabe von Datensätzen aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ in das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Datensätze in der Zeitwirtschaft durch Lohnübergabe in ein Lohnprogramm gesperrt. dass Mitarbeiterstammdaten geändert wurden. beim nächsten Abgleich der Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ gesperrt. werden Sie mit einer Meldung darauf hingewiesen. Bitte beachten Sie. dass im HWP bereits gesperrte Datensätze nicht mehr gelöscht werden können.

um die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen. 533 . Wie Sie dabei vorgehen. werden die Buchungen zu jedem Projekt jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Erfassung> rufen Sie aus dem HWP das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ auf. Die „von-bis-Zeiten“ werden in die entsprechenden Felder der Nachkalkulation übernommen. Beim Export der Daten aus der Zeitwirtschaft können zwei Optionen gesetzt werden. • Pro Projekt neuer Beleg Wird diese Option gewählt. Arbeitszeitnachweise erstellen Arbeitszeitnachweise gemäß §2 Abs. Wie Sie dabei vorgehen. Arbeitszeiten werden üblicherweise übernommen. wenn der Status eines Projektes ermittelt werden soll. Arbeitszeiten ins HWP übertragen Über die Schaltfläche „Übergabe HWP“ können Sie in der Zeitwirtschaft die erfassten Zeiten in das HWP übertragen. 2a AN-Entsendegesetz können – wann immer dies gesetzlich gefordert ist – im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ erstellt werden. wie die Daten von der Nachkalkulation (Zusatzmodul) des HWP importiert werden sollen: • Pro Mitarbeiter neuer Beleg Wird diese Option gewählt. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. werden die Buchungen zu jedem Mitarbeiter jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. wenn eine Nachkalkulation für ein Projekt erfolgen soll oder wenn eine Projektabrechnung ansteht. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. die festlegen.

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Anhang » Abschnitte des Anhangs • Installation des Programms • Live-Update • Abgabenordnung (AO) • Hilfe und Information • Kontakt zu Sage • Menüleiste (Übersicht) • Tastaturkürzel • Index • Ihre Meinung ist uns wichtig .

Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. Betriebssystem Eine Installation kann auf Rechnern mit folgenden Betriebssystemen erfolgen: • Einzelplatz Windows XP Professional. Vista Home Premium.Anhang Installation des Programms (Übersicht) In diesem Kapitel bekommen Sie wichtige Informationen zur Installation: • Systemvoraussetzungen • Installation • Programm erneut installieren • De-Installation Bitte beachten Sie auch die umfangreichen Installationshinweise auf Ihrer Programm-DVD mit den aktuellsten Informationen. Vista Home Basic. Systemvoraussetzungen Um das Programm installieren zu können. Vista Home Premium. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz eines Netzwerkbetriebssystems (z. Vista Business. muss Ihr Computersystem einige Mindestanforderungen erfüllen. Windows 7 Home Basic 32/64 Bit (nur Einzelplatz). WIN 2003 Server). Vista Business. Dadurch 536 . • Clients Windows XP Professional. 270). Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Die Freigabe für die „Windows XP Home Edition“ und „Vista Home Basic“ ist beschränkt auf Einzelplatzinstallationen. Hinweis Direkt im Anschluss an eine erfolgreiche Installation können Sie über den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator Benutzer anlegen und ihnen Rechte zuweisen (siehe S.B. Windows XP Home Edition.

Installation des Programms (Übersicht) kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Vista Home Premium. müssen die entsprechenden MS-Programme auf Ihrem Rechner installiert sein (z.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Sonstige Software Einige Programmfunktionen des HWP sind eng abgestimmt mit Funktionen aus Office-Programmen von Microsoft. z. ebenso wenn Sie eine MSDE 2000 verwenden. 537 . SQL Server 2005 Für den SQL Server 2000 muss das SP4 installiert sein. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Windows Small Business Server. Windows 2003 Server (Enterprise und Standard).B. Hardware • Allgemein Beachten Sie bitte die aktuellen Systemvoraussetzungen des eingesetzten Betriebssystems und des SQL-Servers. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. • Server MS Terminal Server 2003. Sprechen Sie Ihren Fachhändler bei allen Fragen zur Installation und zur Einrichtung des Programms direkt an. Vista Business. • Einzelplatz Mindestens einen 2. Eine Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden – auf Wunsch übernimmt Ihr Sage Fachhändler diese Arbeit. Die Service Packs finden Sie auf der Microsoft Homepage.B. Das HWP unterstützt die Zusammenarbeit mit den Office-Versionen von „Office 2000“ bis „Office 2007“. Um diese Programmfunktionen im HWP nutzen zu können. „Brief erstellen“ und die „Rechtschreibprüfung“. Windows 7 Business 32/64 Bit • MS-SQL-Server (oder MSDE) SQL Server 2000. „Outlook“ oder „Word“) und einwandfrei funktionieren.

für interne temporäre Dateien. die Sie erfassen und bearbeiten wollen. die zur Erfüllung der gesetzlichen Abgabenordnung angelegt werden müssen. Netzwerkkarten. zusätzlich je Client weitere 512 MB. Deshalb empfehlen wir mindestens 2 Gigabyte freien Festplattenspeicher. Dieser Wert bezieht sich ausschließlich auf die zum Programm gehörenden Dateien. • Netzwerk 100 Mbit (oder schneller).0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher.B. • Festplattenspeicher Für die Installation (inkl. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Aufgrund vieler Protokolldateien.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. Der Wert ist abhängig von der Anzahl der im HWP durchgeführten protokollierten Prozesse. • Terminal Server Mindestens einen 2. die Sie einsetzen. einsetzen. z. Ihr Betriebssystem Windows benötigt für störungsarmes Arbeiten zusätzlich mindestens 300 – 400 MB freien Speicherplatz. wird zusätzlich viel freier Speicherplatz benötigt. Der Platzbedarf variiert in Abhängigkeit von der Art und Anzahl der Zusatzmodule. umfangreicher Artikelstamm) kann eine höhere Kapazität notwendig sein. der Demodaten) sind mindestens 500 MB Festplattenspeicher erforderlich. Nicht zuletzt benötigen Sie genügend Platz für Ihre Betriebsdaten.0 GHz Prozessor und 1024 MB Arbeitsspeicher. • Sonstige Hardware Folgende Hardware ist außerdem erforderlich: - Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024x768 Pixel (oder besser) Bildschirm mit 17“ (oder größer) 538 . • Server Mindestens einen 2. Hubs etc. nur qualitativ hochwertige Kabel. zusätzlich weitere 512 MB je 5 Clients.B. Bei intensiver Nutzung Ihres Programms und/ oder große Datenhaltung (z. virtuelle Auslagerungen etc.Anhang • Client Mindestens einen 2. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft.

die Sie auf der Installations-DVD finden. Installation Das Programm kann auf drei Arten installiert werden: • Einplatz-Installation • Client-Installation • Server-Installation Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Lesen Sie bitte vor der Installation die Installationsanleitung. Auf Ihrem Bildschirm erscheint das Setup-Programm. • Überprüfen Sie vor der Installation. Sollte das Setup-Programm beim Einlegen der DVD wider Erwarten nicht von selbst aufgerufen werden. Leerzeichen und/oder Sonderzeichen enthalten.Installation des Programms (Übersicht) - Drucker (betriebssystemspezifischer Druckertreiber installiert und eingerichtet) DVD-Laufwerk - Erforderliche Rechnereinstellungen Folgende Rechnereinstellungen sind erforderlich für die Installation: • Rechnernamen dürfen keine Umlaute. ob auf dem Rechner ausreichend Speicherplatz verfügbar ist (2 GB freier Festplattenspeicher empfohlen). • Als Netzwerkprotokoll muss „TCP/IP“ verwendet werden. der Ihnen auf Ihrer HWP-DVD als PDF zur Verfügung steht. • Legen Sie die Installations-DVD in ein DVD-Laufwerk Ihres Rechners und schließen Sie die Schublade des Laufwerks. Hinweis Weitere Details zur Installation entnehmen Sie bitte dem Installationsleitfaden. 539 . • Mindestens ein Druckertreiber muss lokal installiert sein. müssen Sie das Setup-Programm manuell starten: - Klicken Sie dazu das Windows-Startmenü an und wählen den Menüpunkt „Ausführen“.

• Nach der Installation einer Mehrplatz-Version müssen Sie noch die teilnehmenden Benutzer einrichten. • Mit den Schaltflächen „Weiter>“ und „<Zurück“ bewegen Sie sich zwischen den einzelnen Arbeitsschritten. Hinweise zur Mehrplatz-Installation Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz einer Netzwerksoftware. in den Benutzereingaben erforderlich sind. Hinweis Bitte beachten Sie die Installationsanleitungen auf der DVD. Sprechen Sie ihn bei allen Fragen zur Installation und Einrichtung Ihrer Version des HWP direkt an. Lesen Sie dazu das nachfolgende Kapitel. Programm erneut installieren Sollten Sie nach bereits erfolgter Installation versehentlich Programmdateien gelöscht haben oder arbeitet Ihr Programm aus anderen Gründen nicht mehr korrekt. das Programm „über“ eine bereits bestehende Version zu installieren. können Sie die Installation mit Hilfe des Installationsprogramms wiederholen.Anhang - Im Dialog „Ausführen“ suchen Sie über die Schaltfläche „Durchsuchen“ auf der DVD nach der Datei „Autorun. Wenn Sie die Datei gefunden und ausgewählt haben. - • Ein Installations-Assistent unterstützt Sie bei der Installation. Vorher sollten Sie unbedingt die „beschädigte“ Version komplett von Ihrer Festplatte de-installieren. in dem er Sie durch alle Dialoge führt. denn die Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einer erfahrenen Person durchgeführt werden. bestätigen Sie mit „OK“.exe“ und übernehmen sie. 540 . Hinweis Versuchen Sie auf keinen Fall. Dadurch kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Lesen Sie dazu ab Seite 259. um das Setup-Programm zu starten. Auf Wunsch nimmt Ihr Sage-Fachhändler Ihnen diese Arbeit gerne ab. Mit der Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Installationsprozeß beenden.

sollten Sie unbedingt eine Datensicherung Ihrer angelegten Daten durchführen. Achtung Bitte beachten Sie. Erläuterungen zur Datensicherung). Voraussetzungen Auswahl des Update-Rechners Auch in Mehrplatzsystemen muss nur ein Rechner über das Live-Update aktualisiert werden. Sind Sie damit nicht vertraut. Ein Live-Update kann entweder als Online-Update oder als lokales Update durchgeführt werden: • Bei einem Online-Update werden die Programmkomponenten direkt nach dem Download aus dem Internet im Programm aktualisiert.Live-Update De-Installation Achtung Bevor Sie das installierte Programm von Ihrem Rechner entfernen. wenn der Benutzer Schreibrechte auf dem Programme-Verzeichnis und das Recht hat. von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden. die sich im Programmpfad befinden. mit Ausnahme der Database. Beim De-Installieren des Programmes werden alle Dateien gelöscht. DLLs zu registrieren. Speichern Sie Ihre Datensicherung auf keinen Fall im Programmpfad der Installation. Wir empfehlen eine Speicherung auf einem anderen Speichermedium (vgl. Dazu werden die Dateien. • Bei einem lokalen Update werden die Programmkomponenten zunächst auf dem lokalen Rechner gespeichert und die Aktualisierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. weil die Verteilung der neuen Programmdateien auf alle Rechner (in Mehrplatzinstallationen) automatisch durch das HWP erfolgen 541 . Um das Programm komplett zu entfernen. verwenden Sie das unter Windows übliche De-Installationsverfahren. Live-Update Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. dass ein Live-Update nur dann ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel in Ihrer Windows-Dokumentation.

oder Resourcenprobleme bekommt. Ablauf des Live-Updates im Überblick • Start des HWP. Vor der Aktualisierung der Programmdateien empfiehlt es sich. Hinweis Für sehr langsame Verbindungen wird empfohlen. Eine HWP-Server-Installation kann zu diesem Zweck nicht genutzt werden.Anhang kann. weil dort nur die serverrelevanten Komponenten installiert wurden. sofern Ihr Rechner keine Performance. 542 . Live-Update kann auf einem Rechner ausgeführt werden. auf dem entweder eine Einzelplatzinstallation oder eine HWP-Client-Installation vorhanden ist. die maximale Leerlaufzeit bei der Übertragung auf „30 Minuten“ oder auf „Niemals“ zu stellen. Vergleichen Sie hierzu bitte das Hilfethema „Programm-Update“. damit keine Programmdateien im Zugriff sind und gegen den Austausch gesperrt werden. Bitte überprüfen Sie in Ihrem Betriebssystem. Wählen Sie den Rechner aus. • Manuelle Wahl zwischen einem Online-Update und einem lokalen Update (Fachhändler-DVD notwendig) und Start des Live-UpdateVorganges. • Aufruf der Funktion „Live-Update“ im Menü <System>. ob Ihnen eine solche Einstellmöglichkeit im Bereich Netzwerkeinstellungen/Wählverbindungen zur Verfügung steht. • Prüfung der Aktualität der vorhandenen Live-Update-Funktionen Ihres Programms und falls notwendig Aktualisierung dieses Programmteiles. damit der Download nicht vorschnell abgebrochen wird. auf dem das Live-Update durchgeführt werden soll. Während des Downloads können Sie mit dem Programm weiterarbeiten. Gültiger Wartungsvertrag Voraussetzung für den Einsatz des Live-Updates ist ein gültiger Wartungsvertrag. die Arbeit mit dem Programm vorübergehend einzustellen. wenn Sie auf jedem Rechner die Programm-Update-Pfade im HWPAdministrator (<Extras/Verbindungsinformation/Register „Pfade“>) auf den Update-Rechner einrichten.

wird über das Sage Business Portal ermittelt. Aktualisierung durch ein Online-Update Führen Sie das Live-Update online durch. Danach entscheiden Sie. • Download der Programm-Komponenten und Speicherung auf Ihrem Rechner. ohne dass eine Versionsstandermittlung oder eine andere Funktion ausgeführt wird. indem Sie wählen können.Live-Update • Vergleich der Versionsstände der auf dem FTP-Server vorhandenen LiveUpdate-Komponenten mit den entsprechenden Komponenten des HWP und evtl. In beiden Fällen wird zunächst die automatische Versionsstandermittlung durchgeführt. Im Folgenden wird die Aktualisierung durch ein Online-Update erläutert. ob Ihre Programm-Installation sofort aktualisiert werden soll. außerdem sucht es nach bereits heruntergeladenen Updates. Das Ergebnis des Vergleichs und der Suche wird Ihnen in einem Dialog angezeigt. vorhandenen bereits heruntergeladenen Live-Update-Komponenten. Es erscheint ein Dialog. Dabei vergleicht das Update-Programm den Programmstand zwischen FTP-Server und Programmverzeichnis des HWP. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen Sie den Dialog. Die Update-Informationen werden vom FTP-Server geladen und alle als neu erkannten Dateien werden markiert. ob Sie die aktuellsten Live-Update-Komponenten herunterladen wollen („Ja“) oder auf eine Fachhändler-DVD (wenn verfügbar) mit Live-Update-Komponenten zugreifen möchten („Nein“). Aufruf des Live-Updates Über das Startmenü <System/Live-Update> rufen Sie die Funktion „LiveUpdate“ auf. für welche Bereiche Sie Wartungsverträge abgeschlossen haben. 543 .

die neuer sind als Ihr jetziger Programmstand. so dass bei einem Abbruch – egal aus welchen Gründen – ein neuerlicher Download nicht wieder von vorn beginnen muss. • Auf dem Sage FTP-Server liegen Live-Update-Komponenten für Sie bereit. Informationen über die zum Download bereit stehenden Dateien erhalten Sie über die Schaltfläche „Info“. die aktueller sind als ein evtl. ob ein bereits heruntergeladenes Live-Update zur Installation benutzt werden soll (Schaltfläche „Installieren“) oder ob erneut ein Download durchgeführt werden soll (Schaltfläche „Download“). bereits heruntergeladene Live-UpdateKomponenten oder die entsprechenden Komponenten Ihres Programms. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Vorgang jederzeit abbrechen. Der Download-Prozeß wird protokolliert. diese wurden aber noch nicht installiert.Anhang Mögliches Ergebnis des Abgleichs: • Live-Update-Komponenten wurde auf Ihrem Rechner gefunden. Download Die Dateien werden vom FTP-Server geladen (Download) und auf Ihrem Rechner gespeichert. 544 . Sie müssen nun entscheiden. Während des Downloads wird Ihnen über Fortschrittsbalken der Status des Downloads angezeigt. sondern an der Abbruchstelle wiederaufgenommen wird.

Sie können über die Schaltfläche „Installieren“ die Installation der heruntergeladenen Komponenten durchführen. 545 . wenn Dateien für Ihre Installation angepasst wurden. dass die Aktualisierung vom Server geladen wurde.B. klicken Sie auf „Abbrechen“. Damit auch alle Clients auf den gleichen Programmstand gebracht werden (Funktion „Programm-Update“). dann der Fall sein. Sprechen Sie ggf. mit Ihrem Fachhändler. Wenn Sie die Installation nicht zu diesem Zeitpunkt durchführen möchten. Programmdateien in Ihrer Installation können nicht automatisch ausgetauscht werden. schließen Sie bitte alle Clients und starten sie erst wieder nach abgeschlossener Aktualisierung Ihres Hauptrechners. ob er eine Spezialanpassung in Ihrer Installation vorgenommen hat. Die Installation mit den heruntergeladenen Dateien kann jederzeit nachgeholt werden. Das kann z. Die bei der Aktualisierung ersetzten Dateiversionen werden automatisch in Backup-Verzeichnissen gesichert. wenn sie nicht den Originaldateien entsprechen. Fehlermeldungen bei der Installation Programmmeldung „Dateien nicht aktualisierbar“ Bei dieser Programmmeldung wird die Update-Installation abgebrochen.Live-Update Installation Nach erfolgreichem Download erhalten Sie die Programm-Meldung.

ist ein Neustart des Rechners erforderlich. Beenden Sie die aufgeführten Dateien und benutzen dann die Schaltfläche „Wiederholen“. • Für jeden Monat werden am Monatsanfang neue Tabellen angelegt. z. Über die „Abbrechen“-Schaltfläche kann die Installation abgebrochen werden. damit die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. Unterscheiden lassen sich die Tabellennamen durch die Endungen. • Rufen Sie die gewünschte Protokolltabelle auf. die das Jahr und den Monat enthalten. „P_Art_200201“. die auch die jeweiligen normalen Tabellen enthalten. Wenn Sie sich die Änderungen ansehen möchten. • Alle AO-Tabellen beginnen mit der Zeichenfolge „P_“. • Sehen Sie sich die Tabelle an und speichern Sie sie bei Bedarf über das Diskettensymbol als ASCII-Datei. aber zusätzlich Spalten mit weiteren steuerrelevanten Informationen. weil sie benutzt werden. „_200901“ für Januar 2009. Hinweis Eine Einsicht in diese Protokolle können nur Benutzer mit SystemoperatorStatus erlangen (wie auch bei den anderen Tabellen). Dabei gelten folgende Bedingungen: • Alle AO-Tabellen sind über <Tools/ Datenbank anzeigen> aufrufbar. Sollten Sie die aufgelisteten Programmdateien nicht beenden können. dass Sie Systemoperator-Status haben oder fragen Sie Ihren Administrator.B. 546 . • Rufen Sie bitte die Funktion <Tools/Datenbank anzeigen auf>. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Stellen Sie sicher.Anhang Programmmeldung „Gesperrte Dateien“ Falls während der Installation Dateien nicht aktualisiert werden können. Jede steuerrelevante Änderung durch die Benutzer dieses Programms wird protokolliert. bekommen Sie diese Programmmeldung über die gesperrten Dateien mit Pfadangabe und Namen der gesperrten Dateien. z. • Die AO-Tabellen enthalten alle Spalten.B. Abgabenordnung (AO) Die gesetzlichen Anforderungen der Abgabenordnung sind im Programm umgesetzt.

Kontakt zu Sage Sage im Web Diese Hilfefunktion erlaubt Ihnen den direkten Kontakt zu Sage über das Internet.Hilfe und Information Hilfe und Information Programmhilfe Sie haben verschiedene Möglichkeiten. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Programmhilfe nutzen“. mit der Programmhilfe Ihres Programms zu arbeiten: sie lässt sich über das Menü „?“ aufrufen oder – kontextsensitiv – über die !-Taste bzw. 547 . sofern Sie über einen Internet-Anschluss verfügen. Programminformation Diese Hilfefunktion informiert Sie über die aktuelle Programmversion. Website Sage Homepage Pfad zu dieser Website http:// www. nach frei wählbaren Wörtern und zusammengesetzten Ausdrücken. „Index“ und „Suchen“ zur Verfügung. das Fragezeichen in der Titelleiste der meisten Dialoge. wenn Sie zu einer bestimmten Fragestellung vom Hilfesystem keine Antwort erhalten. Beim Aufruf dieser Funktion wird der installierte Internet-Browser aktiviert und Sie können direkt die Internet-Seiten von Sage anwählen. Für die weitergehende Suche nach Informationen stehen Ihnen im linken Bereich des Hilfefensters die Register „Inhalt“.de Der direkte Draht zu Sage über das Internet hilft Ihnen weiter. Über die Schaltfläche „zu Sage“ gelangen Sie direkt zur Sage Homepage. Es erscheinen dann speziell Ihr Problem betreffende Erläuterungen und Hilfestellungen. „Index“ und „Suchen“ erlauben eine gezielte Suche nach bestimmten Indexeinträgen bzw.sage.

können mit uns in Kontakt treten und sich auf der Support-Seite informieren. die Sie als Kennwort für den Login-Dialog benötigen. Weitere Informationen zu unseren Handwerksprodukten und Dienstleistungen erhalten Sie auch per Telefon. die Ihnen der Supportmitarbeiter genannt hat. besuchen Sie uns doch auf unserer Homepage. der Aufruf erfolgt über das Menü „Hilfe“ (<?/ Sage im Web/Sage Fernwartung>).sage. Fax oder E-Mail: Telefon Fax E-Mail Internet 069-50007-2030 069-50007-7874 handwerk@sage. teilt Ihnen der Supportmitarbeiter telefonisch eine „Beratungsnummer“ mit.de www.Anhang Support für Anwender Wollen Sie sich unverbindlich über die aktuellen Supportangebote von Sage informieren. Das Programm bietet folgende Funktionen für zwei Gesprächspartner: • sie können sich gegenseitig auf den Computermonitor blicken • sie können sich gegenseitig Fernsteuerungsrechte einräumen Das für die Fernwartung auf der Anwenderseite notwendige Programm ist im HWP integriert. • Rufen Sie über <?/Sage im Web/Sage Fernwartung> den Netviewer LoginDialog auf. Gehen Sie zur Nutzung der Sage Fernwartung bitte folgendermaßen vor: • Besprechen Sie Ihr Problem mit dem HWP-Support. 548 . Dort bekommen Sie Informationen über Sage.de/ hw Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender Über das Programm „one2one“ der Firma Netviewer GmbH können Sie bei Problemen interaktiv mit Ihrem Support zusammenarbeiten. • Wenn die Nutzung der Fernwartung sinnvoll erscheint. wie wir Sie nach dem Kauf eines unserer Produkte unterstützen können. • Tragen Sie in das Feld „Beratungsnummer“ die Nummer ein.

auf die Sie über das Sage Software Business-Portal zugreifen. wenn Sie einen Portal-Dienst aufrufen. Bei kostenpflichtigen Angeboten werden Sie auf die Kostenpflichtigkeit hingewiesen. Eine Aktualisierung des Menüs findet auch immer dann statt. Bei der Anmeldung vergeben Sie ein Kennwort. Beim ersten Aufruf des Sage Software Business-Portals müssen Sie sich mit Ihrer Kundennummer und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Das Programm aktualisiert daraufhin das Funktionsangebot im Menü <Portal>. Über <Portal/ Aktualisieren> fordern Sie die aktuell verfügbaren Dienstleistungen an. dass nicht alle Dienstleistungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Hinweis Bitte beachten Sie.de Aktuelle Portal-Dienstleistungen anfordern Sage bietet Ihnen Dienstleistungen im Internet an. Die Menüleiste enthält die Menüs. über die Sie die meisten Programmfunktionen aufrufen können. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort können Sie danach die Portal-Dienste über das Menü <Portal> aufrufen.netviewer. Folgende Menüs stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „System“ (Indexeintrag „Menü System“) • Menü „Bearbeiten“ (Indexeintrag „Menü Bearbeiten“) • Menü „Ansicht“ (Indexeintrag „Menü Ansicht“) 549 .Menüleiste (Übersicht) • Besprechen Sie am Telefon die weitere Vorgehensweise mit Ihrem Supportmitarbeiter. Zum Beispiel können Sie ihm Ihr Problem am Bildschirm zeigen und/ oder er kann Ihnen Lösungswege aufzeigen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http:// www. Menüleiste (Übersicht) Die Menüleiste liegt direkt unterhalb der Titelleiste.

h. • Menü „Extras“ (Indexeintrag „Menü Extras“) • Menü „Portal“ (Indexeintrag „Menü Portal“) • Menü „Fenster“ (Indexeintrag „Menü Fenster“) • Menü „Tools“ (Indexeintrag „Menü Tools“) • Menü „?“ (Indexeintrag „Menü Hilfe“) Details finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Tastaturbelegung allgemein In der linken Spalte der folgenden Tabelle sind in alphabetischer Reihenfolge alle Standardtastaturbefehle des Programms aufgelistet. d. Hinweis Einige Menüs verhalten sich dynamisch. Tastaturbefehle können über eine Taste oder über Tastenkombinationen ausgelöst werden. die über die Tastaturbefehle ausgelöst werden. Angepasst an die jeweilige Situation und abhängig von der Art des aktuell geöffneten Dialoges steht Ihnen aus dieser Liste jeweils eine situationsbezogene sinnvolle Auswahl von Tastaturbefehlen zur Verfügung. Ein Verzeichnis der Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. In der rechten Spalte der Tabelle werden die Funktionen angegeben. die zur Verfügung stehenden Funktionen sind abhängig vom aktuell geöffneten Dialog. Tastaturkürzel In diesem Abschnitt wird die allgemeine Tastaturbelegung aufgelistet. 550 . Informationen über die Tastaturbelegung im Formulareditor finden Sie in der Programmhilfe des Formulareditors über den Indexeintrag „Tastaturbelegung im Formulareditor“.Anhang • Menü „Stammdaten“ (Indexeintrag „Menü Stammdaten“) • Menü „Auswertung“ (Indexeintrag „Menü Auswertung“) • Menü „Zusatzmodule“ (Indexeintrag „Menü Zusatzmodule“) Hinweis Damit dieses Menü in Ihrer Programminstallation aktiviert werden kann. müssen Sie mindestens ein Zusatzmodul lizenziert haben.

Aktiviert die Standardschnittstelle zur Datenübernahme in das aktuelle Dokument. „Allgemeine Stammdaten“ „Ansicht-vorherige Seite“ „Ansicht-nächste Seite“ „Bearbeiten-Kopieren“ „Bearbeiten-Löschen“/„Bearbeiten-Dokument löschen“ „Stammdaten-Kunden“ „Ansicht-letzte Seite“ „Ansicht-auf Seite/Position“ „Auswertung-Liefernachweis“ „Tools-Terminkalender“ (HWP Professional) 551 . Aktiviert die Schnittstelle zur Megabild-Übernahme in das aktuelle Dokument. Programm. Aktiviert die Programmhilfe. Fügt eine Lohnposition in das aktuelle Dokument ein. Fügt eine Leistungsposition in das aktuelle Dokument ein.Tastaturkürzel Tastaturbefehl A$ ! = ` S1 S2 S3 S4 S5 S6 S8 S9 Sb SO SU Sc Sd Se S: Sg Si Sk Funktion Schließt das aktive Fenster bzw. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von Bildern im UGS-Format in das aktuelle Dokument. Fügt einen „Freien Text“ in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert das Regiezentrum“ (HWP Professional) Fügt eine Materialposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Menüleiste. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von STLBBau-Daten in das aktuelle Dokument.

Seite“ „Stammdaten-Lagerbestand“ „Tools-Rechner“ „Stammdaten-Textblöcke“ „Auswertung-Dokumentnachweis“ „Bearbeiten-Einfügen“ „Tools-Textverarbeitung“ „Bearbeiten-Ausschneiden“ „Tools-Datenbank anzeigen“ „Bearbeiten-Rückgängig“ „Bearbeiten-nächste Spalte“ „Bearbeiten-vorhergehende Spalte“ 552 .Anhang Tastaturbefehl Sl Sm Sn So Sp SP Sq Sr St Su Sv Sw Sx Sy Sz T HAT Funktion „Stammdaten-Leistungen“ „Stammdaten-Material“ „Bearbeiten-Neu“ bzw. „Bearbeiten-Neues Dokument“ „Stammdaten-Kostenarten“ „Ansicht-Dokument drucken“ „Ansicht-1.

....349 Bestellgrundlage.............. 325 Barentnahme ..................................................... 325 Barverkauf durchführen............................................. 329 Bedienungselemente.....325 Kassendrucker einrichten ...........................339 Auswertungen durchführen... 325 Bargeldbestände und Währungen (Kassenschublade) ........... 314 Auftragschancen .. 224 Konzept ..................333 Positionen manuell einfügen .......................................................323 Kassengutschrift............ 336 Barcodescanner)..................... 325 Barentnahme (Neues Dokument anlegen) ... 311 Leistungsumfang......... 312 Webangebote erstellen und bearbeiten................................................... 312 Barverkauf/ Kasse Auswertungen ...................................... 310 Online-Angebotsaufforderungen .......328 Rabatt einfügen ..... 320 Kassen grundlagen....................... 321 Direktaufruf einer Kasse..324 Kassendokument anlegen.....324 Positionen bearbeiten...........................................324 Kasseneigenschaften. 324 Barverkauf (Neues Dokument anlegen) ...........................................322 Tagesabschluss .........339 Auswertungen....................325 Kassengutschrift (Neues Dokument anlegen) ........322 Kassendisplays einrichten...................340 Bestelldokumente erstellen .................325 Leistungsumfang . 325 Bareinlage (Neues Dokument anlegen) ..........................................................................339 Stammdaten erfassen ...........325 Bestellwesen Ablauf der Arbeit. 220 Auftragsgewinnung Ablauf einer OnlineAngebotsaufforderung...324 Kassenstorno...........................344 553 ...........................................325 Tägliche Arbeiten...................................... 326 Barverkaufsbeleg drucken ..................360 Bestelldokumente bearbeiten .... 324 Bareinlage.............344 aus Bestell-Dokument .....344 aus Aufträgen nur Nettobedarf ..............................................................344 aus Angeboten............Index Index Aufmaß-Schnellerfassung Arbeitsweise mit der AufmaßSchnellerfassung.....................................318 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)......... 334 Barverkaufscode einlesen...................... 312 Webleistungen ......344 aus Aufträgen ............344 aus Archiv-Dokument ...........332 Stammdaten.. 222 Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung..326 Kassenschublade einrichten ....340 Bestelldokumente löschen........329 Positionen per Scanner einlesen ..........346 Bestelldokumente erstellen....

................300 Werkzeuge .......... 353 Bestellungen..........................303 Einstellungen Suche.........Anhang laut Meldebestand ...42 Adressfelder definieren Grundlagen ...............301 Systeminformation.......... 348 Bestellpositionen manuell einfügen.. 353 Bestellvorschlag erstellen aus Archiv-Dokument .... 66 Abgabenordnung (AO)... 18 Leistungsumfang..................................................... 338 Neues Dokument .................................... 349 laut Nettobedarfsliste ......................... 354 Wareneingänge ...................................65 .......... 546 554 Administrative Arbeiten ........... 343 Preisanfragen:........ 346 Bestellpositionen per Scanner einfügen................................107 Arbeiten mit dem Programm........................91 Tastaturbelegung................... 344 Bestellpositionen bearbeiten.........259 Administrator .................. 344 laut Nettobedarfsliste ..83 Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung ....................299 Adressen Stammdaten ........ 349 Bestellvorschläge (Übersicht)........................................................................................551 Allgemeine Stammdaten anlegen ............................................................. 354 von einem Bestellvorschlag (Preisanfrage) ableiten ............................... 354 Wareneingangsbuch drucken ...........72 Allgemeine Stammdaten ..............300 Protokoll-Assistent ......... 353 drucken...... 349 laut Meldebestand ....... 346..........................79 Artikel mit Bildern illustrieren 107 Artikelerfassung per Handscanner ......................................260 Positionsabgleich ............... 347 Bestellung online .............................................. 357 über Bestellung erfassen .112 Assistenten..........................297 HWP mit dem Administrator einrichten .................91 An Rohstoff-Aufschlägen verdienen Voreinstellungen............................ 352 Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen...........................................45 Arbeitsverzeichnis Tools-Eintrag bearbeiten ............ 349 Leistungsübersicht ............................................... 349 aus Bestell-Dokument.......................546 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..... 349 aus Dokumenten (Aufträge/ Angebote/ Arbeitsaufträge) ..259 Datenbank-Benutzer-Manager .............264 Leistungsumfang ...................................................... 359 Wareneingangsnachweise löschen .........283 Arbeitszeiten (HWP Professional) Voreinstellungen..... 354 Hauptmodul Abfragen und Suchen ............ 344 manuell.........39 Arbeiten mit dem Regiezentrum ................................44 Ansicht erste Seite Tastaturbelegung.. 351 Wareneingang manuell erfassen.552 AO ............................................................

........................285 Benutzerverwaltung.......................................287 Recht Kalkulationsehen .............................. auswerten und drucken ................294 Benutzer löschen .......295 Benutzer verwalten ............................ 551 Aufmaßarten (Überblick) ...................... 44 Beispielmandant ..................................................................119 Daten ändern Einzelposition .............279 Benutzerrechte verwalten ...............................................115 Bestellwesen Voreinstellungen................72 Betriebsstammdaten .......... 227 Das Fenster Aufmaß schließen ... 552 Auswertungen in der Ressourcenplanung ............................... 227 Aufmaße (HWP Professional) Voreinstellungen ...... 18 Bearbeitungsfunktionen Kontextmenü Dokumentenfenster ..... 17 Aufrufmöglichkeiten Lagerverwaltung .......179 Daten sichern ........280 Benutzer bearbeiten......279 HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen ......79 Betriebsdaten erfassen Grundlagen ....................283 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)....... 64 Bedienungselemente.. 79 Aufmaße ausweisen......69 Datanorm-Importfilter als Beispiel für Schnittstellen....... 91 Barverkauf/ Kasse Leistungsübersicht........ 214 Aufmaßdokument bearbeiten.....306 555 ............................................................................552 Datenbank sichern ..... 228 Aufmaße erfassen..... 215 Aufmaßdokument schließen ....106 Bewegungsdaten löschen.....283 Bestand eines Lagers einsehen.............177 Daten ändern Positionen .......................... 226 Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen ...285 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern ..280 Beschreibung Tools-Eintrag bearbeiten .......... 245 Banken Allgemeine Stammdaten .........306 Datenbank anzeigen Tastaturbelegung...............250 Das Programm an Ihren Betrieb anpassen.. 18 Ausschneiden Tastaturbelegung ............ 214 Aufmaß-Schnellerfassung (Leistungsübersicht) ...........270 Benutzer-Assistent ..................................Index Auf Seite/ Position Tastaturbelegung ............. 114 Aufrufparameter für die Kommandozeile Tools-Eintrag bearbeiten ..........265 Benutzer anlegen ............................291 Systemoperator-Status............... 45 Beenden des Programms............ 311 Auftragsgewinnung (Leistungsübersicht) .......... 227 Ein neues Dokument daraus erzeugen .................271 Benutzerbezogene Einstellungen Kalkulationsvoreinstellungen 77 Benutzername. 283 Auftragschancen (Zusatzmodul Auftragsgewinnung) ............... 213 Aufmaßdokument anlegen .......................

............ 138 Dokument -ansicht und -fenster ändern165 Arbeitszeitschnelländerung ......184 Sortier-Assistent Vorschaudialog ....... 128 Datensätze löschen ................551 Dokumentdaten......61 Vorschaumodus ................. 165 Neue manuelle Position einfügen .. 182 Navigation ........................ 166 Positionen im Dokument.............186 Dokumente anlegen und bearbeiten........200 Kalkulationsübersicht (Zielrechnung) .....126 Dokumentnachweis Tastaturbelegung........... 166 Dokumentdaten bearbeiten 186 drucken.....59 Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü................................................ 303 Datenimport im Dokumentenfenster ............................62 Editiermodus .. 163 Dezentrale ABF (HWP Professional) .... 124 Datenimport überprüfen ..Anhang Datenexport (HWP Professional) ..... 181 auswerten .................................. 163 Nummerierungs-Assistent . 89 Dokument auswerten Deckungsbeitragskalkulation (Zielrechnung) ........................................61 Dokumentenschnittstellen.....192 Mobiles Aufmaß ....179 Endtext (Textabschnitte)... 171 Nummerierungskonflikte lösen ........... 254 Datensicherung.....175 Textabschnitte............ 62 Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) ....552 ..............125 DokumentenschnittstellenRegistrierung ...... 193 Bearbeiten.....64 Bedienungselemente ............... 306 Deckungsbeitragskalkulation...........141 Dokumentenfenster...................179 Vortext (Textabschnitte) ......................150 Preiskontrolle ....179 Preisvergleich .................................................. Faxen.167 Positionstypen (Übersicht).... 201 erstellen (Übersicht) ..... 19 Details zur Preislogik (manuelle Position) .................................................. 159 Positionen umsortieren ............................................................191 Voreinstellungen................................. Drucken........184 Schnellerfassung.....................199 Dokument bearbeiten...........164 Arbeitszeitschnelländerung......................... 167 Positionen bearbeiten............................. 250 Datenschnelländerung........................... 141 Konzept der Positionsnummerierung ...........................................61 Entwurfsmodus ................... 166 Mobiles Aufmaß ........................... 169 Nummerierungs-Assistent Vorschaudialog ..............79.............................. 200 Deckungsbeitragsrechnung Leistungsübersicht.................................179 Preisschnelländerung .................. 303 Datenimport ............................ 172 556 Positionsnummern korrigieren ..183 Preisschnelländerung ...............552 Dokument löschen Tastaturbelegung.. per E-Mail versenden ..............................192 Dokument drucken Tastaturbelegung....................

Index Dokumenttypen für die Vorgangsbearbeitung........... 141 Drucker Voreinstellungen ................... 79 Einfügen Tastaturbelegung ................. 552 Einheiten Allgemeine Stammdaten ....... 91 Einschränkungen durch den Entzug des Rechts Kalkulationsehen................. 285 Einstellungen zur Finanzbuchhaltungs-Übergabe Grundlagen............................ 72 Elemente des Regiezentrums .... 46 E-Mail versenden ...................... 62 Erlöscodes Kalkulationsvoreinstellungen 75 Erstanmeldung nach Installation ............................................... 44 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional).............. 285 Erwerbare gewerkspezifische Schnittstellen....................... 119 Erwerbbare allgemeine Schnittstellen....................... 118 Excelschnittstelle im Dokumentenfenster ............ 125 Externe Programme einbinden Tools zusammenstellen ....... 282 Fax versenden ........................... 62 Formular Erstellen/ Bearbeiten.............. 98 Originalformular ................... 95 Formulare anpassen .................. 94 Formulareditor .......................... 94 Aufrufen ................................ 96 Formularvarianten (Formulareditor) .................... 95 Formularvorlage Laden ..................................... 96 Freien Text einfügen Tastaturbelegung..................551 Funktionen in der Menüleiste .549 Gewerk/ Kostenarten/ Arbeitsweise Grundlagen ............................72 Grundlagen................................72 Gruppenposition einfügen/ bearbeiten.............................155 Hausbanken festlegen Grundlagen ............................72 Hilfesystem aktivieren Tastaturbelegung..................551 Hinweismeldungen Voreinstellungen....................79 Homepage von Sage anwählen Hilfesystem...........................547 HWP mit dem Administrator einrichten.............................264 Ihr Unternehmen als Mandant .70 Im- und Exportfilter ................118 Inhalt des Handbuches..............26 Inkasso Voreinstellungen....................79 Inkasso-Schnittstelle zu Accreditas ................................................16 Installation ..............................539 De-Installation .....................541 Programm erneut installieren ..........................................540 Installation des Programms .....536 Internet-Anbindung ..................17 Inventur ...................................255 Arbeitsschritte des InventurAssistenten........................257 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten.........257 Inventurabschluss ................257 Inventurbewertung durchführen......................257

557

Anhang Inventurdifferenzen aufspüren ......................................... 257 Inventurerfassung................ 257 Inventureröffnung............... 257 Inventurprotokolle drucken 257 Leistungsumfang ................. 256 Navigation und Information im Inventur-Assistenten........ 258 Zählliste drucken ................. 257 Zählmengen erfassen........... 257 Inventur-Assistent................... 255 Kalkulationsansätze Kalkulationsvoreinstellungen 75 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen .............. 141 Kalkulationsvoreinstellungen ... 75 Kommando Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Kopieren Tastaturbelegung ................. 551 Kostenarten............................. 109 Tastaturbelegung ................. 552 Kostenartenpreise aktualisieren ............................................. 249 Kostenstellenrechnung Leistungsübersicht................. 19 Kumulative Projekte ................. 34 Kunden Stammdaten .......................... 42 Tastaturbelegung ................. 551 Lager Stammdaten .......................... 41 Lagerabgänge buchen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbestand Tastaturbelegung ................. 552 Lagerbuchungen durchführen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbuchungen einsehen...... 117 Lagerinventur.......................... 255 Lagerstamm............................. 111 558 Lagerstammdialog ...................112 Lagerverwaltung ......................114 Voreinstellungen....................79 Lagerzugänge buchen Lagerverwaltung...................116 Leistung anlegen......................109 Leistung einfügen Tastaturbelegung..................551 Leistungen ...............................109 Stammdaten ...........................41 Tastaturbelegung..................552 Leistungs- und Produktkonfigurator Leistungsübersicht .................19 Leistungsdaten löschen ...........250 Leistungsgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Leistungspreise aktualisieren ...249 Leistungsstamm .......................109 Leistungsumfang .......................14 Hauptmodul ...........................14 Zusätzliche Schnittstellen ......24 Zusatzmodule .........................17 Leistungsumfang des Administrators......................260 Letzte Seite Tastaturbelegung..................551 Lieferanten Stammdaten ...........................42 Liefernachweis Tastaturbelegung..................551 Live-Update..............................541 Aktualisierung durch ein Online-Update ..................543 Lohn einfügen Tastaturbelegung..................551 Lohnarten Allgemeine Stammdaten ........91 Lohnartengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Löschen

Index Tastaturbelegung ................. 551 Mahnungen Voreinstellungen ................... 79 Mandant wechseln.................... 71 Mandanten an Ihren Betrieb anpassen ................................ 69 Mandanten anlegen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten aus Version 1.1 importieren.......................... 265 Mandanten bearbeiten............ 265 Mandanten einrichten.............. 70 Mandanten kopieren (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten löschen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten verwalten............. 265 Mandanteneinstellungen (Übersicht)............................. 71 Manuelle Position ................... 163 Details zur Preislogik ........... 163 Material Stammdaten .......................... 41 Tastaturbelegung ................. 552 Material einfügen Tastaturbelegung ................. 551 Materialdaten löschen ............ 250 Materialdaten überprüfen Datenimport ........................ 128 Materialpositionen über die Standardschnittstelle einlesen ............................................. 126 Materialpositionen über Schnittstellen einlesen ........ 126 Materialpreise aktualisieren .... 249 Megabild Schnittstelle ............ 125 Megabild-Schnittstelle Tastaturbelegung ................. 551 Mehrplatz Installation ............ 540 Menü ? .................................... 549 Menü Ansicht ......................... 549 Menü Auswertung ...................549 Menü Bearbeiten......................549 Menü Fenster ...........................549 Menü Portal .............................549 Menü Stammdaten ..................549 Menü System ...........................549 Menü Tools ..............................549 Menü Tools einrichten ............281 Menü Zusatzmodule ................549 Menüleiste aktivieren Tastaturbelegung..................551 Menütext Tools-Eintrag bearbeiten ......282 Merkmale Voreinstellungen....................79 Mitarbeiter Stammdaten ...........................42 Mitgelieferte Schnittstellen .....118 Nachkalkulation Leistungsübersicht .................20 Nächste Seite Tastaturbelegung..................551 Nächste Spalte Tastaturbelegung..................552 Navigation in einem Dokument ..............................................165 Neu Tastaturbelegung..................552 Neues Dokument Tastaturbelegung..................552 Nicht kumulative Projekte.........34 Nummernkreise festlegen Grundlagen ............................72 Office & Outlook Integration Leistungsübersicht .................20 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments...............226 OP-Verwaltung Leistungsübersicht .................20 Voreinstellungen....................79

559

Anhang Originalformulare (Formulareditor) .................... 95 Outlook (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Parameter Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Periodische Arbeiten ............... 247 Personenstamm Register Angaben ................. 105 Register Anschrift ................ 105 Register Ansprechpartner .... 105 Register Bankverbindung .... 105 Register Kalkulation............. 105 Register Zahlungskonditionen ......................................... 105 Personenstammdaten ............. 105 Portal-Dienstleistungen anfordern ............................................. 549 Positionsdaten direkt im Dokument ändern ............... 177 Positionstypen für die Dokumentstrukturierung .... 150 Positionstypen und Positionsnummerierung...... 154 Postleitzahlen Allgemeine Stammdaten ....... 91 Preiskontrolle .......................... 183 Preispflege ............................... 249 Preisvergleich .......................... 184 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern (HWP Professional) ............................................. 287 Programmhilfe ........................ 547 Programminformation............ 547 Programmoberfläche................. 45 Programmversion.................... 547 Projekt Voreinstellungen ............. 79, 86 Projektarbeiten und Kundendienst 560 Kalkulationsvoreinstellungen 75 Projekte ....................................130 Stammdaten ...........................42 Projekte anlegen ......................130 Projekte bearbeiten ..................131 Projekte exportieren ................137 Projekte importieren................137 Projekte kopieren.....................130 Projekte mit einem frei definierten Status löschen....250 Projekte ohne Positionskontrolle ................................................34 Projekte senden .......................137 Projekteinstellungen aufrufen .131 Projektexport ...........................135 Projektfenster.............................56 Dokument aufrufen ...............59 Projektimport...........................135 Projektstamm/ Projekteinstellungen ............131 Projekttransfer .........................135 Provision Voreinstellungen....................79 Rabattgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Rechner Tastaturbelegung..................552 Regiezentrum Auswahlleiste..........................47 Dokument anlegen.................54 Eigenschaften ...................54, 56 Infofenster..............................55 Letzte Projekte........................55 Projekt anlegen ......................54 Projekt bearbeiten ..................54 Projektstatuszeile....................53 Suchbaum...............................50 Tastaturbelegung..................551 Übersichtsfenster....................53 Register Auskunft Personenstamm....................105

Index Register Historie Materialstamm .................... 107 Register Massen Materialstamm .................... 107 Register Merkmale (HWP Professional) Personenstamm ................... 105 Register Seriennummernverwaltung Materialstamm .................... 107 Register Umrechnung Materialstamm .................... 107 Reportdesigner Leistungsübersicht................. 21 Reservierung auf Material löschen ............................................. 250 Rohstoffe Voreinstellungen ................... 79 Rückgängig Tastaturbelegung ................. 552 Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender ........ 548 Sage im Web ........................... 547 Schnelländerung Leistungspreise ............................................. 249 Schnelländerung Materialpreise ............................................. 249 Schnelländerung von Daten ... 254 Schnellerfassung ..................... 184 Schnittstellenbeispiel Datanorm-Importfilter ........ 119 Schnittstellen-Übersicht (Im- und Exportfilter) ......................... 118 Seriennummernverwaltung .... 107 Leistungsübersicht................. 21 Sonstige Adressen Stammdaten .......................... 42 Stammdaten Erfassungsempfehlung ........ 103 Reihenfolge der Erfassung (Empfehlung) ................... 103 Übersicht ..............................102 Vorgehensweise bei der ersten Stammdatenerfassung.......103 Stammdaten erfassen.........41, 101 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen118 Stammdatendialoge ...................64 Standardschnittstelle ...............125 Tastaturbelegung..................551 Starten des Programms ..............44 Steuercodes anlegen Grundlagen ............................72 Steuercodes zuordnen Grundlagen ............................72 STLB-Bau Dynamische Baudaten (Schnittstelle) .......................125 STLB-Bau-Schnittstelle Tastaturbelegung..................551 Stückliste anlegen Leistungsstamm ...................109 Stücklistenpreise aktualisieren.249 Subunternehmerverwaltung Leistungsübersicht .................22 Suchdialoge................................66 Suche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Support für Anwender .............548 Symbole Benutzerverwaltung .............294 Symbolleiste anpassen .............294 Systeminformation ....................96 Systemoperator-Status Benutzerverwaltung .............283 Systempflege ............................248 Löschen ................................250 Übersicht über die Möglichkeiten...................248 Systemvoraussetzungen...........536 Betriebssystem......................536 Hardware ..............................537 Sonstige Software .................537 561

Anhang Tägliche Arbeiten .................... 129 Tastaturbelegung allgemein.... 550 Tastaturkürzel ......................... 550 Tastenkürzel Tools-Eintrag bearbeiten ..... 282 Terminarten (HWP Professional) Voreinstellungen ................... 79 Terminkalender Tastaturbelegung ................. 551 Testmandant ........................... 265 Textabschnitte ........................ 191 Textblöcke Tastaturbelegung ................. 552 Textverarbeitung Tastaturbelegung ................. 552 Titel einfügen/ bearbeiten ...... 155 Tools-Eintrag bearbeiten Tools zusammenstellen ....... 282 Toolsmenü Benutzerverwaltung ............ 281 Tools-Menü Tools zusammenstellen ....... 281 Übergabe an Finanzbuchhaltung einrichten Grundlagen............................ 72 Übergabe an Lohnprogramm einrichten Grundlagen............................ 72 Übersicht Betriebsstammdaten106 Übersicht über die Zusatzmodule ............................................... 17 UGS-Format (Schnittstelle) Tastaturbelegung ................. 551 UGS-Schnittstelle .................... 125 Unternehmensplanung Leistungsübersicht................. 22 Unternehmensplanung (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Unterstützung bei der Rechnungserstellung ............. 33 562 Verleih und Vermietung Leistungsübersicht .................23 Vermietung und Verleih (Zusatzmodul) Voreinstellungen....................79 Voreinstellungen .......................79 Projekt ....................................86 Voreinstellungs-Assistent ........266 Vorhergehende Spalte Tastaturbelegung..................552 vorherige Seite Tastaturbelegung..................551 Vorschaumodus (Dokumentenfenster).............61 Warengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Wartung/ Serviceabwicklung Leistungsübersicht .................23 Wortsuche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Zielrechnung............................194 Zu Sage (Programminformation) ..............................................547 Zusätzliche Schnittstellen Bruns Pflanzenkatalog (GaLaBau) .....................................24 Bürgerle-Zeiten Importfilter ...24 Datanorm-Export ...................24 Digis/ UGS ..............................24 GAEB/ GAEB 2000..................24 HWP mobile Service...............24 Mareon Soap ..........................24 Megabild.................................24 Sirados ....................................24 Standard-Schnittstelle ............24 STLB-Bau mit DBD-Anbindung ............................................24 UGL ........................................24 Zuschnittliste ...........................224

Index Leistungs- und Produktkonfigurator Arbeiten mit dem Leistungs- und Produktkonfigurator............ 367 Bedienungselemente............... 364 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente.......................... 370 Konzept und Möglichkeiten ... 363 Leistungsumfang..................... 362 Programmoberfläche (Hauptdialog) ...................... 364 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................... 370 Variable Stücklisten erstellen.. 368 Nachkalkulation Ablauf der Arbeit..................... 381 Altdatenübernahme (Vorversion) ............................................. 393 Auswertungen ......................... 390 Daten der Vorversion übernehmen ........................ 393 Datenaustausch mit SageLohnprogrammen ............... 392 Erfassen von Kosten in der Projektansicht...................... 386 Erfassungsdialog...................... 379 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation (Zusatzmodul) ............................................. 374 Kosten erfassen ....................... 385 Lagerbuchungen für Material durchführen ........................ 389 Leistungsumfang..................... 374 Mitarbeiterauswertungen........ 390 Möglichkeiten der Erfassung .. 382 Programmoberfläche............... 376 Projektauswertungen .............. 390 Soll-Ist-Vergleich (Projektauswertungen) ........ 390 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..384 Office & Outlook Integration Ablauf der Arbeit......................398 Konzept und Möglichkeiten....397 Leistungsumfang .....................396 OP-Verwaltung Anzahlungen ...........................434 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)............................403 Aufwandsarten.........................406 Auswertungen durchführen ....423 Belegarten ................................406 Buchen.....................................409 Buchungs-Assistent..................409 Buchungsdaten übergeben (DATEV) ...............................428 Buchungsjournal drucken .......423 Buchungsprotokoll drucken ....423 Clearing-Lastschriften .............433 Clearing-Überweisungen .........433 DATEV-Grundlagen einstellen 427 DATEV-Übergabe (nur Export) 425 DTA (Zahlungsverkehr) ...........433 EU-Überweisungen drucken ....433 Fälligkeit ..................................434 Forderungen ............................434 Geschäftsvorfälle bearbeiten ...407 Grundlagen für den Zahlungsverkehr ..................404 Hausbanken .............................406 Kassen ......................................406 Kassenbuch drucken ................423 Kennzahlen..............................434 Kontenbeschriftungen übergeben (DATEV) ...............................430 Kontrollsummen .....................434 563

Anhang Lastschriften drucken ............. 433 Leistungsumfang..................... 402 Liquidität ................................ 434 Mahnempfehlung ................... 418 Mahnung erzeugen ................. 418 Mahnungen ............................ 418 OP-Liste (Kunden) drucken .... 423 OP-Liste (Lieferanten) drucken423 OP-Verwaltung an Ihren Betrieb anpassen .............................. 404 Protokoll drucken (DATEV) .... 431 Rechnungsausgangsbuch drucken ............................................. 423 Rechnungseingang (Kreditor) . 413 Rechnungseingangsbuch drucken ............................................. 423 Schecks drucken...................... 433 Stammdaten............................ 406 Übersicht................................. 434 Übersicht Mahnhistorie.......... 433 Übersicht Offene Posten ......... 433 Übersicht OP-Historie ............. 433 Überweisungen drucken ......... 433 Verbindlichkeit ....................... 415 Verbindlichkeiten ................... 434 Voreinstellungen..................... 404 Weitere Bereiche ..................... 420 Zahlungsanweisung (Überweisung) ..................... 415 Zahlungseingang (Bareinzahlung) ............................................. 411 Zahlungseingang (Überweisung) ............................................. 410 Zahlungsempfehlung.............. 417 Zahlungsverkehr ............. 421, 432 Reportdesigner Arbeiten mit dem Reportdesigner ............................................. 436 Leistungsumfang..................... 436 Reporte gestalten..................... 442 564 Ressourcenplanung (HWP Professional) Arbeiten mit der Ressourcenplanung ..............234 Auftragsplanung ......................239 Dialog Auftragsplanung .......240 Voraussetzungen für das Arbeiten mit der Auftragsplanung) ..............239 Auswertungen drucken............245 Gesamtplanung für alle Ressourcen............................233 Konzepte der Ressourcenplanung ..............................................230 Leistungsumfang .....................229 Projektplanung in der Ressourcenplanung (HWP Professional) .........................237 Subunternehmerverwaltung Arbeiten mit der ......................448 Auswertungen..........................452 Hauptdialog .............................451 Konzept und Möglichkeiten....444 Leistungsumfang .....................444 Unternehmensplanung Ablauf der Arbeit......................456 Deckungsbeitragsrechnung .....456 Hauptdialog .............................462 Kalkulationsmöglichkeiten......455 Leistungsumfang .....................454 Vollkostenrechnung ................455 Varianten Angebots-Variante erstellen.....206 Arbeitsweise mit Varianten .....203 Im Dokument wechseln ..........205 Konzept und Möglichkeiten....202

Index Varianten bearbeiten .............. 205 Varianten erstellen.................. 204 Varianten-Dokument erstellen 208 Vermietung & Verleih Ablauf der Arbeit..................... 470 Auswertungen ......................... 480 Grundlagen erfassen ............... 471 Leistungsumfang..................... 470 Nummernkreise festlegen ....... 471 Positionen in Verleihdokumente einfügen............................... 480 Positionen in Verleihdokumenten bearbeiten............................ 480 Verleihartikel anlegen............. 472 Verleihdokumente im Dokumentenfenster ............ 479 Verleihprojekt anlegen ........... 475 Verleihprojekt öffnen ............. 478 Wartung & Service Ablauf der Arbeit..................... 486 Anlageinfo............................... 511 Anlagen erfassen ..................... 501 Anlagentypen-Stamm ............. 489 Anlagentyp-Stamm Beschreibung ....................... 490 Eigenschaften ...................... 491 Messprotokoll ...................... 490 Technische Daten................ 490 Anlagenverwaltung................. 501 Auswertungen drucken ........... 527 Beleg erfassen .......................... 516 Dokument generieren ............. 522 Firmenkalender ....................... 494 Gebietsstamm ......................... 492 Istwerte.................................... 526 Leistungsumfang..................... 484 Messprotokoll drucken ........... 527 Messprotokoll erstellen........... 524 Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen.......................488 Regelmäßige Arbeiten..............512 Reparaturauftrag als Beleg erfassen ..............................................516 Reparaturauftrag erstellen .......512 Reparatur-Rechnung aus Wartungsprojektfenster heraus anlegen .................................514 Sollwerte ..................................525 Standardsollwerte ....................526 Voraussetzungen und Voreinstellungen..................487 Wartungsauftrag erstellen .......519 Wartungsgebiet löschen ..........493 Wartungsgebiet neu anlegen...493 Wartungsgebiet suchen ...........493 Wartungsgruppe anlegen ........492 Wartungsgruppe löschen.........492 Wartungsgruppe suchen..........492 Wartungsgruppen....................491 Wartungsinfo...........................511 Wartungsnachweis ..................522 Wartungsplanung....................509 Wartungsprojekte ....................503 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und AnlagenTypen ...................................484 Wartungsrechnung erstellen ...521 Wartungsrechnungen generieren ..............................................522 Wartungstermine.....................510 Wartungsvertrag anlegen ........500 Wartungsverträge ....................496 Zeitwirtschaft Arbeiten mit der Zeitwirtschaft ..............................................530 Arbeitszeiten erfassen ..............532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ..............................................533 565

Anhang Arbeitszeitnachweise erstellen 533 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden ............................ 530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..............................................531 Voreinstellungen vornehmen .530

566

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...................... Inhalt . Das halte ich für grundsätzlich verbesserungswürdig ...Anhang Ich benutze das Handbuch zur Einarbeitung in das Programm um Problemlösungen zu finden Die Darstellung ist zu ausführlich Das Handbuch ist übersichtlich schwer verständlich fehlerhaft (bitte legen Sie ggf................................ Handbuch HWP 2010.............................................................. Juli 2010 568 ......................................... Ich benutze die Hilfefunktion im Programm nie oft statt des Handbuchs zusätzlich Anregungen zur Verbesserung der Programmhilfe ..................... kopierte Seiten zur Erläuterung bei) Ist der Index am Schluss hilfreich? ja Ich wünsche mir mehr erklärende Grafiken mehr Anwendungsbeispiele Beschreibung mit durchgängigem Anwendungsbeispiel weniger Abbildungen weniger Anwendungsbeispiele Beschreibung ohne durchgängige Beispiele nein nicht benutzt zu knapp angemessen als Nachschlagewerk Das Handbuch verdient die Schul-Note von 1 bis 6 für: Verständlichkeit ..................................... Darstellung/Layout .................................

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