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Empfinden und entwerfen

Überlegungen zur gestalterischen Arbeit mit Klang
und Bewegung

Juliane Ribke

• musikalisch-dramaturgicher Sinn. • einzelne Klangaktionen “zu kurz” • innere Qualitäten eines Themas.1. • Erweckung innerer Empfindungen und Vorstellungen . Stimme oder anderen Klangerzeuger Durchmischung > Klanggestaltungen > Klanggeschichten • gewisse Spieldauer. Klanggestaltungen  Instrumental mit Bewegung.

Ausnutzung aller Möglichkeiten .plötzliche Klanginterventionen .Verlauf: • Konstellation.ametrische und freirhythmische Klangflächen und Klangbände .rhythmische und melodische Motive .frei kombinierbar.allmähliche Veränderungsprozesse . Entwicklung und Verknüpfung von Klangphänomenen • “Rohmaterial Klang” .

2.  Öffnung und Mobilisierung der subjektiven Empfindungen  Tranfer zwischen psychischen und musikalischen Spannungsbögen  Selbststeuerung und Kooperation im sozialen Kontext . Voraussetzungen  Nur bedingt auf technische und musiktheoretische Vorausstezungen.

Flexibles Rollenverständnis  Teilnehmende: .Geeignetes Thema . Lehrperson: .Methodische Kompetenz .auf Atmosphäre einlassen .auf emotionaler Ebene ansprechen Lassen .Fantasievoll .Konzentration .individuellen Empfindungen umsetzen .Vertrauen .Fantasie .

Methodische Anregungen  Atmosphärische Einstimmung.3. Sensibilisierung. möglichst nonverbal  Fließender Wechsel der Anregungen und Aktionen  Themennennung im “richtigen” Moment (spät)  Reflexionsphasen  Lehrperson: “gleitender” Rollenwechsel  Gestaltung für alle Beteiligten zufriedenstellend .

Beispiele Vulkan Bild Schloss Bild • Bewegungsphasen • Produktorientiert • Vokale oder instrumentale Bewegungsbegleitung .4.

5. Jugendliche und Erwachsene: Erfindungsreichtum (wieder) aktivieren . Altersgruppenspezifik  In jeder Altersgruppe möglich  Musikalisches Lernen im Vordergrund  Kinder: Konzentrationsfähigkeit. musikalische und soziale Kompetenzen  Ältere Kinder.

Individuelle Empfindungen.Thema . Vorstellungen .Dauer der Gestaltung .Dauer und Differenziertheit der einzelnen Phasen .Komplexität des Klangverlaufs .Selbtorganisation der Spielenden .Homophonie – Polyphonie .Art der Übergänge . Adaption an die Altersgruppe: .

Thema Fantasie Kooperation Verwandlung Inneren Qualitäten Musik Bereitschaft zur öffnung und Mobilisierung Vertraen der subjektiven Empfindungen .