You are on page 1of 2

Kriminalstatistik im Sinken?...

"Kronen Zeitung" vom 27.05.2008 Seite: 26

Kriminalstatistik im Sinken?...
Kriminalstatistik im Sinken?

Wollten kürzlich am Polizeiposten Himberg einen Autoeinbruch, welcher in Wien begangen, aber erst in Himberg von uns
bemerkt, zur Anzeige bringen! Der zuständige Beamte erklärte, den Vorfall aus Zeitgründen nicht aufnehmen zu können und
vertröstete uns mit dem Hinweis, er melde sich bei besserer Terminsituation bei uns! Haben nichts mehr von dem
anscheinend überlasteten Beamten gehört!? So viel zur fallenden und hochgejubelten Statistik der Kriminaldelikte bei uns.
Manfred Rechberger, Judenau

Ausländer- kriminalität

Die von Ihrer Zeitung dankenswerterweise veröffentlichte Kriminalstatistik, wodurch eindeutig der Überhang der
Ausländerkriminalität in Österreich entgegen den Beschönigungsversuchen unserer unverantwortlichen Politiker
nachgewiesen ist, was ja die Bevölkerung schon längst weiß und am eigenen Körper täglich verspürt, ist erschütternd und
zugleich besorgniserregend.

Man fragt sich, woher dieses kriminelle Gesindel in solchen Massen plötzlich auftaucht und wohin es dann wieder spurlos
verschwindet. Ich kann es Ihnen sagen: Es gibt in der Ukraine an der slowakischen Grenze einen Ort namens Usgorod, es
handelt sich um ein waldreiches Gebiet. Dort befindet sich eine "Schleuse", durch welche gegen Bezahlung von 2000,- Euro
täglich Hunderte Personen in die Slowakei und somit auch in den Schengenraum geschleust werden. Man macht sich dort
auch gar keine Mühe mehr, dies im Geheimen durchzuführen, und alle örtlichen Autoritäten verdienen dabei mit. Die
Schengenaußengrenze sei laut unseren Politikern dicht?

Wilhelm Schneider, per E-Mail

Arme Elsners?

Nun machen sich Elsner und seine Frau Sorgen, weil sie finanziell arm seien. Sie weiß nicht, wie sie das Penthouse und die
Wohnung erhalten soll. Ich frage mich nur, wieso sie Wohnung, Penthouse usw. noch immer besitzen. Dieser Kerl hat
spekulativ Milliarden versenkt, da gehört ihm doch alles weggenommen.

Elsner macht sich Sorgen, weil der Pool in Frankreich saniert gehört. Alles, was Elsner gehört, Häuser, Wohnungen,
Kunstgegenstände usw., gehört beschlagnahmt, verkauft und damit die Gerichtskosten und der Schaden, welchen er
angerichtet hat, ersetzt.

Jeder Normalbürger würde eine Taschenpfändung bekommen, nur die Elsners dürfen weiterhin ihre Vermögen behalten. So
sieht eben unser so genanntes Rechtsprinzip aus. Gleiches Recht für alle. Nur für gewisse Leute gibt es ein anderes Recht . .
.

Helmut Kafka, St. Pölten

Überwachungsstaat . . .

Innenminister Platter misst mit zweierlei Maß: Geht es um den Untersuchungsausschuss zu Vorwürfen über
Machtmissbrauch in seinem Ministerium, sorgt er sich sehr um den Datenschutz. Geht es aber um Fingerabdrücke in den
neuen Reisepässen, spielt Datenschutz plötzlich keine Rolle mehr. Alle StaatsbürgerInnen sollen "erkennungsdienstlich
behandelt" werden. Österreich entwickelt sich immer mehr in Richtung totaler Überwachungsstaat.

Heinz Högelsberger, Wien

Jugendkriminalität explodiert . . .

Die Jugendkriminalität explodiert; nicht einmal mehr die geschicktesten Statistiker können das verbergen. Ausländer führen
diese grauenhafte Liste an. Die links-grünen Gutmenschen, sonst um keine Wortspende verlegen, wenn es gegen
vermeintlich Rechte geht, sind stumm und hoffen, das Problem durch Wegschauen zu lösen.

Von unserer famosen Regierung hört man dazu natürlich nichts; wahrscheinlich ist sie gerade in Brüssel bei der

Seite 1 von 2
Kriminalstatistik im Sinken?...

Befehlsausgabe. Wundert sich noch jemand, dass wir kein Vertrauen mehr zu ihr haben? Dr. Wolfgang Srb, per E-Mail

Ausländerjagd Südafrika

In Südafrika wurden in den letzten Tagen bei ausländerfeindlichen Ausschreitungen über 20 Zuwanderer getötet und
mehrere hundert verletzt. Jeder vernünftige Mensch wird nicht umhinkommen, solche Vorfälle als fremdenfeindlich und
rassistisch zu verurteilen.

Aber wer die Österreicher mit dem Attribut "Fremdenhass" verurteilt, nur weil sie sich gegen die verordnete Zuwanderung im
gegenwärtigen Ausmaß wehren, leidet unter Realitätsverweigerung.

Mag. Martin Behrens, Wien

Wohnqualität versus Profitstreben . . .

Blauer Himmel, schönes Frühlingswetter. Das Vogelgezwitscher wird von ununterbrochenem Fluggedröhne übertönt. Eine
ruhige Wohnlage ist, seit der Flughafen keinerlei Rücksicht mehr nimmt, zur Lärmzone geworden. Wo kann man noch in Ruhe
leben, wenn die Bürgerrechte zugunsten von Profitstreben so missachtet werden? Reinhard Schurr, Wien

Quelle: "Kronen Zeitung" vom 27.05.2008 Seite: 26


Ausgabe: Morgen
Dokumentnummer: 0750820790780690952008052 70555080360

Dauerhafte Adresse des Dokuments:


https://www.genios.de/document/KRON__0750820790780690952008052%2070555080360

Alle Rechte vorbehalten: provided by APA-DeFacto

© GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH

Seite 2 von 2