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Beschäftigung mit

Demenzerkrankten
im Alltag

So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das still stehende Wasser verdirbt
oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung."
Zitat: Leonardo da Vinci

können aber nichts tun. sondern vielmehr in seiner Rolle. was dem Erkrankten Angst macht. ohne zu wissen wovor. Sie verlaufen sich in gewohnter Umgebung. sie sind eher verstimmt. machtlos. Restle . Seine Ängste ernst nehmen. als Vater. Sie leiden unter ihren Defiziten. Dadurch kommt es häufig zur körperlichen Verwahrlosung und einer Vermüllung ihrer Wohnung. Er fühlt sich hilflos. Das erfordert viel Kraft und Geduld. Sie haben Angst. Schreien oder gar Schlagen. Vieles stürmt auf ihn/sie ein. Andere wehren sich. 2 Vergesslich. verbal aggressiv. „schon könne. orientieren sich nicht mehr nach der Zeit oder können sich nicht erklären. ablehnend. orientierungslos Alzheimer-kranke Menschen werden zunehmend vergesslicher. um sich selber zu helfen. Was heißt dies nun praktisch für die Pflegenden? Sie sollten immer wieder die eigene Einstellung überprüfen. die an ihn angepasst ist. mit Weglaufen. Er braucht das Gefühl gebraucht zu werden. dass sie vergesslich geworden sind. ängstlich. was er/sie nicht mehr versteht! Deshalb ist es so wichtig. Sie verlieren die Orientierung. Mutter. Menschen mit einer Alzheimer Demenz sind immer weniger in der Lage die Aufgaben des täglichen Lebens zu meistern. Brigitte J. wenn man nicht krankheits-adäquat mit ihnen umgeht. Die Krankheit als solche akzeptieren.01. möchte von seinen reichhaltigen Erfahrungen erzählen. „das extra mache“. angesprochen werden. dass er sie „nur ärgern wolle“. Seminartexte . Gerade im Anfangsstadium versucht ein an Alzheimer Erkrankter sich zu wehren. Die Krankheit anerkennen. dass sich etwas verändert. Beschämt. wie man sich angemessen ankleidet. ist ohne Antrieb und Interesse. Menschen mit einer Alzheimer Demenz orientieren sich immer weniger an den gewohnten Strukturen.2016 . Viele Kranke reagieren. dass Angehörige und Pflegende Verständnis für dieses verwirrtes Verhalten entwickeln. Umgekehrt geht es nicht mehr! Der Kranke braucht Unterstützung und eine Umgebung. ohne dem Betroffenen das Gesicht zu nehmen. die sie unterstützen und denen sie vertrauen müssen. 22. Ihm nicht unterstellen. elend und verzweifelt. Manch ein Kranker zieht sich vollkommen in sich selbst zurück. dazuzugehören.umsonst. Sie haben Probleme beim Waschen und wissen nicht mehr. Sie fühlen sich dadurch immer mehr fremd. Ehemann usw. wird depressiv. Dem Erkrankten seine Würde lassen. Sie können ihren Haushalt nicht mehr bewältigen. Dabei vergessen sie aber. wie sie hierher gekommen sind. elend und verzweifelt Alzheimer-Erkrankte spüren sehr wohl. Zusammenfassung versch. schämt sich. Er will gefragt werden. Sie müssen sich auf den Erkrankten einstellen. nicht mehr gezielt einkaufen. sich nichts mehr kochen und auch nicht mehr adäquat ernähren. Er greift zu den unterschiedlichsten Bewältigungsstrategien . fühlt sich machtlos. erkennen zunehmend ihr Zuhause und ihre Familie nicht mehr. Sie werden immer abhängiger von Menschen. Dass sie sensibel werden für das. wenn er nur wolle“. Der Alzheimer Kranke möchte nicht wie ein Kind behandelt werden. Dem Erkrankten keine Vorhaltungen machen.

Dies gibt ihnen nur ein Gefühl. Hören Sie nie auf mit Demenzkranken zu sprechen! Auch wenn häufig ganze Sätze nicht mehr über die Lippen kommen. ein Tempo. Brigitte J. riechen und schmecken kann. Hierbei ist es wichtig. eine einfache (nicht kindliche) Sprache. Gefühle erspüren.sehen. das dabei rüberkommt! Kommunikation ist mehr als durch Worte gesteuerte Kontaktaufnahme. berühren und kontaktfähig sind. oder blättern in Liederbüchern und Bildbänden. 22. Worte nicht mehr verstanden werden – wichtig ist das Gefühl. Menschen mit Demenz sind sehr sensibilisiert für Stimmungen und Atmosphären. nicht mehr gebraucht zu werden. die in ihrer Grundhaltung echt und einfühlend kommunizieren. mit dem sie nicht ständig überholt werden. die die Betroffenen bewältigen können. spüren Ablehnung sofort. die sie verstehen. wie heißen diese?.01. Seminartexte . Wo kommt er her. die Stimmlage. Wenn meine innere Einstellung dem Anderen gegenüber eine ablehnende ist. Lesen. Restle .etc. sondern eine Umgebung so zu gestalten. damit er sich wohl fühlen kann. aktiv und eigeninitiativ sein kann. Es geht nicht darum eine perfekte Umgebung zu schaffen. Vorlesen. welche Hobbies hat er gehabt? War/ist er/Sie verheiratet? Har er/sie Kinder. Menschen. nichts mehr wert zu sein. was war ihm wichtig. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Beschäftigung mit Demenzkranken: Gespräche führen über Alltägliches und die Sorgen des Kranken. Zusammenfassung versch. Menschen mit Demenz brauchen Begleiter. damit ein Demenzerkrankter sich wohl fühlt? Biographiearbeit Der/die BegleiterIn / BetreuerIn orientiert sich an den Vorlieben und Interessen der Demenzkranken. was für einen Beruf. 3 Er möchte auch Beschäftigung und nicht alles abgenommen bekommen. also Gestik. Alleine fällt es ihm/ihr oft schwer sich zu konzentrieren. die Biographie des Demenzkranken zu kennen.. Ein demenzerkrankter Mensch braucht Vertrautes aus seiner Biographie. aber auch die Körperhaltung. warm in der Stimme sind. Die Gestaltung des Milieus spielt bei der Betreuung demenzerkrankter Menschen eine zentrale Rolle. drückt sich das mit hoher Wahrscheinlichkeit in meiner Körperhaltung und Stimmlage aus. dass der Demenzkranke ohne Angst leben. die sich als Person und Partner zur Verfügung stellen. Erinnerungen die er hören . aber mit dem Betreuer gelingt es meist gut.2016 . Fotoalben anschauen.. Mimik. viele Demenzkranke hören gerne Gedichte oder kleine Geschichten. Zur Kommunikation gehören sämtliche nonverbalen Interaktionen. Was kann ein Begleiter/Betreuer tun. Voraussetzung für ein gelungenes Zusammenleben in der Familie oder im Heim sind einfache Aufgaben.

22. Besuch von Cafes. kommt dem Bewegungsdrang vieler Erkrankter (vor allem im 2. Stadium der Erkrankung) entgegen und macht Freude. Wäsche zusammenlegen etc. Gaststätten und Kaufhäusern Begleiten bei Arztbesuchen. Miteinander singen. bequeme Kleidung und gute Schuhe achten!) Während des Spaziergangs gibt es vieles zu entdecken. wie kochen. damit der Erkrankte zur Nacht müde ist. im Umgang und der Therapie wichtig. wichtig ist die Musik. Spazierwege wählen. Geist und Seele wollen angesprochen sein. aber auch in der Tagesstrukturierung – immer den gleichen Wochen. 4 Spazierengehen. (alte Schlager.B. Rituale. Körper. Kirchgang.B.: Gemeinsame Mahlzeiten Rituale. an biographische Erlebnisse anzuknüpfen! Gerade in der Arbeit mit sehr alten Menschen. Sich zur Musik zu bewegen. die Sinne werden angesprochen und der Mensch erfährt Anerkennung und Wertschätzung. Gerade im Spiel stecken vielfältige Möglichkeiten menschlicher Begegnung. spielen Musik hören …sind allesamt geeignet. Friedhofbesuch. Restle . alte Filme. Klatschen und Musizieren entspricht den meisten demenzerkrankten Menschen. schunkeln oder mit einfachen Instrumenten wie Klanghölzer. Tanzen oder Gymnastik. Spaziergänge sind bei jedem Wetter möglich (auf angepasste.B. Überhaupt ist „Rhythmus“ im Leben demenzerkrankter Menschen sehr wichtig: beispielsweise in der Musik. basteln. z. es ist aber auch die Zeit für ruhige Gespräche oder gemeinsames Singen. immer derselbe Sitzplatz. Verständnis. Brigitte J. die bekannt sind. Geschirrspülen. Schellen und Rasseln zu musizieren – macht viel Freude. Nähe und sinnliche Erfahrungen. Seminartexte . ist der ganzheitliche Ansatz in der Pflege. Tierfilme Malen. sie sollte an Erinnerungen anknüpfen. backen. Die Gehfähigkeit bleibt bei den meisten Erkrankten lange erhalten. Märsche die bekannt sind) Tagesaktivitäten wie z.01. Singen.2016 . sonstigen Terminen Kaffeeklatsch. häufig auch demenzkranken Menschen. gleiche Spazierwege.und Tagesablauf. Lieder. Besonders wichtig sind Spaziergänge am Nachmittag. Es sollte eine Atmosphäre des Vertrauens und der Entspannung sein. Zusammenfassung versch. menschliche Wärme. Dämmerschoppen Fernsehsendungen. z. Einkäufe. Gut geführt können auch gangunsichere Kranke tanzen. Bezugspersonen. gibt dem Einzelnen das Gefühl der Leistungsfähigkeit. Lieder. handwerkliche Tätigkeiten. Gebete hauswirtschaftliche u. durch Annehmen der Person.

Dies alles kann die persönliche Identität der Menschen stärken. („Personenzentrierte Pflege“ – Tom Kitwood) Spielen kann der Weg sein. leistungsorientiert. wieder eigene Entscheidungen zu treffen. Scherzen. man empfindet Freude. Ich kann gewinnen. aber auch im Kontakt mit anderen Menschen! Spiel ist aber vor allem auch Ablenkung von der Wirklichkeit. vor allem. die ich in Wirklichkeit nicht habe. Sich anschauen. man darf jemanden „rauswerfen“ und auch offen Freude über die Misserfolge des Spielgegners zeigen. meist mit Gleichaltrigen. stolz auf mich sein und es offen zeigen. Grundlage des Miteinanders beim Spielen ist die Kommunikation. denken)  und für die Seele (fühlen. um Ärger herauszulassen aber auch die Freude offen zeigen zu können. 5 Spielen mit an Demenz erkrankten Das Spiel und damit das gesellige Zusammensein. Geist und Seele aktiviert werden. wie Lachen.aus ihren eintönigen Alltag herauszuholen. Es bietet eine breite Bandbreite an Anregungen:  für den Körper (sich bewegen. die alleine leben und in ihren früheren Rollen kaum mehr angesprochen werden. aber auch Enttäuschung und Ärger. Mimik. Restle . Brigitte J. durch Sprache. Gestik und Körperhaltung sich verständlich machen. sondern Teil einer Gruppe. das Komische und die Torheit. Um sich im Spiel zu verständigen. Zudem wird Geselligkeit und Spaß durch gemeinsames Tun gefördert. ist Selbstzweck – eine Äußerung der Lebensfreude! Für alte Menschen kann Spielen bedeuten. müssen Menschen miteinander in Kontakt treten. Auf spielerische Art können Gefühle offen gezeigt werden. reagieren. zählen zu den Urbedürfnissen des Menschen. Hier kann ich eine Rolle einnehmen. um ältere Menschen – auch demenzkranke Menschen .2016 .01. So kann das Spiel auch zum Ventil werden. Mit dem Wort Spielen sind auch Begriffe verbunden. ist aufmerksam. bei alten Menschen. Seminartexte . Das Spiel kann die Kommunikation untereinander fördern und trainieren. Unterhaltung. handeln  für den Geist (wahrnehmen. bei der Körper. Das Spiel lässt den Menschen üben und lernen. Im Spiel spricht man miteinander. empfinden) Spielen in der Altenarbeit ist eine Beschäftigung. Spiel dagegen ist zweckfrei. sie ist zweckgerichtet. und das in jedem Alter. achtet auf seine Spielpartner. geschweige denn Bestätigung ihrer Person erfahren. sie neu anzuregen und auch zu fördern. Spiel ist eindeutig Abwesenheit von Arbeit! Arbeit ist durch Zwang definiert. Im Spiel bin ich nicht allein. oft mühevoll und stressig. Kurzweil. Zusammenfassung versch. Das Spiel ist also eine „Kommunikationshilfe“ – für sich selbst. 22.

Nach bedarf geben wir Hilfestellung. Alte Menschen haben teilweise schon lange nicht mehr gespielt oder gar in ihrer Jugend nicht spielen können oder dürfen. die Beschwerden zu vergessen. oder einfache Spiele spielen.  Schablonen drucken. Für Manchen ist Spielen „keine Arbeit“ oder „vertane Zeit!“ Daher sollte man auch die Biographie der alten Menschen berücksichtigen und Verständnis zeigen.  Männer sortieren gerne Schrauben. Es entstanden sehr schöne Wandbehänge!  Holzscheiben an beiden Enden durchbohren. Fragen Sie nach den Bedürfnissen – „was dem einen gefällt. Kaffee trinken. Eine gemeinsame Aktion.5. drehen damit „Böbbele“– diese werden dann auf das Motiv geklebt. neue Erfahrungen zu machen.01. wenn Sie ablehnend reagieren. 22. diese aneinander nähen bis sie Stuhlbreite haben.kleine Zettel verteilen ca. so dass keiner überfordert wird und so kein positives Erleben hat oder andere unterfordert sind und sich langweilen. Vorarbeiten sind schon für alle wichtig: Wolle zu Knäueln aufwickeln. Anerkennung und Selbstvertrauen zu erhalten und zu gewinnen. auf dem viele Stückchen orangenschalen aufgefädelt sind. Ideenbörse für die Aktivierung Demenzkranker Werken  Von gespendeter Wolle dicke Zöpfe flechten lassen.5 auf 7. Stoffstreifen. auch spezielle zu bestimmten Themen und Jahreszeiten ausmalen lassen. sich auszutauschen.B. profitieren nicht nur die Demenzerkrankten. Persönlicher Kontakt und Gespräche sind wichtig.B. Martinsgänse …  Weben – Rahmen mit Kettfäden spannen. beispielsweise mit Strichen oder Kreisen. Seminartexte . Dadurch ist es für beide Seiten möglich. z. Singen. Restle . z. Den Klebstoff auf dem Motiv nach und nach auftragen. an einem Ende einen Faden dranhängen. Fertigkeiten zu entdecken und auszuprobieren. auch versch. Farben zu einem Strang. Wollbommel …. Brigitte J. sondern auch die Begleiter. wann und wo gewechselt werden soll. z. Holzstücke etc. Sterne. Perlenschnüre. nach Form und Größe. Spaß haben. 6 Die Spiele müssen auf die Teilnehmer abgestimmt werden. andere auffädeln. Dinge einweben oder einknoten. jeden einzeln bemalen. Stoff auf einer Seite gegen nähen –fertig ist ein Stuhlkissen!  Stäbchenweberei – allein die Farbauswahl ist schon ein Erlebnis. anschließend auf einen großen Bogen Papier kleben  Alte Seidenstrümpfe zu einem Zopf flechten – dient als Seil bei Gymnastik  Auf buntem Karton wird ein Motiv. Wir zeigen die Farben und fragen. Wollzöpfe. bietet die Möglichkeit dem Menschen zu begegnen. Die Teilnehmer bekommen kleine Stücke Krepp-Papier. versch. Einige der Besucher können schneiden.B. Zusammenfassung versch.2016 . Duftet gut!  Aus Wollzöpfen Vogelnester formen und zusammennähen – Frühling!  Mandala – Malen (es gibt Vorlagen!) mit einfachen Formen.  Gruppenbild herstellen: . kann der andere nicht ausstehen!“ Wenn Pflegende und Erkrankte miteinander feiern. 7. eine Sonnenblume vorgezeichnet.

Derjenige. 22. d. der zuletzt mit der richtigen Zahl das/die letzten Hölzchen erwürfelt ist der Sieger. den es zu erwürfeln gilt. um Fußball mit 2 Mannschaften zu spielen! Bewegungsspiele/ Spiele am Tisch oder im Kreis:  Holzkammern verteilen.  In ein Leintuch 2 Löcher schneiden. Reihum wird gewürfelt und jeder nimmt immer so viele Hölzchen vom Berg.2016 . dass er grade bei ihm vom Tisch fällt. Nun wird reihum gewürfelt und die Hölzchen abgelegt. oder Kleine Zettel mit Holzkammern weitergeben  Fühlsäckchen: in Säckchen unterschiedliche Gegenstände erfühlen lassen oder Gegenstände erfühlen in einer großen Schüssel oder kleinen Wanne voll Dinkelkörner  Murmelspiel mit Tontöpfen – Tontöpfe mit größerem Loch werden mit dem Loch nach oben auf einen Pappteller gestellt. Die Süßigkeiten darf immer derjenige behalten. 7 Ballspiel  „Sprungball“ mit verzögertem Sprung einsetzen. der zuerst fertig ist ruft „Stopp“ – nun zählen alle anderen ihre Murmeln. fliegen.01. Es gibt aber nochmals einen Sieger – der. Jeder bekommt einen Löffel und versucht damit seine Murmeln so schnell wie möglich in das Loch zu balancieren. Ein doppeltes Zeitungsblatt mehrfach falten. wie er Augen gewürfelt hat. bei dem sie herausfallen. Wer zuerst keine mehr hat ist der Gewinner!  Wattepusten . 2 Leintücher zusammennähen und bemalen oder färben.  „Schatzwürfeln“ . Zusammenfassung versch. darf den Knäuel abwickeln bis der Nächste eine 6 hat usw.wer pustet den Wattebausch am weitesten? Oder man versucht ihn vom Tisch zu pusten und jeder versucht zu verhindern.  Wolle Wickeln (Würfelspiel) – Vorbereitung: Süßigkeiten werden in ein Knäuel Wolle mit eingewickelt Wird gespielt wie „Schokolade essen“.unter einem Berg (Holzstäbchen) liegt ein Schatz verborgen. Brigitte J. Wir sitzen um den Tisch herum. der die meisten Hölzchen hat!  Hölzchen abwürfeln – alle Hölzchen werden auf die TN verteilt.  Fliegende Fische – aus Transparentpapier Fische ausschneiden. Jeder Mitspieler bekommt eine bestimmte Anzahl Murmeln in einem Schälchen (oder anderem Behältnis).  Tuchball – aus alten Leintüchern ein Schwungtuch herstellen. Wer eine 6 hat. die auf dem Tisch liegen.h. abwechseln mit allen Fingern die Klammern drücken: Daumen – Zeigefinger. Bei allen Rollstuhlfahrern dafür die Fußstützen abnehmen. Jeder würfelt einmal. Der Ball darf nicht vom Tisch fallen. Seminartexte . schlagen mit der Zeitung auf den Tisch und lassen so die Fische. Daumen – Mittelfinger usw.  Papierball oder „Wattebobbel“ auf dem Tisch und pusten. Restle . Der.  Mit Gymnastikball oder Wasserball Fußball spielen.

Kühlschrank. 22. .Wellenbewegungen machen  Mit Wasserball einen „Sitzkick“ machen. früher gefeiert!  . das Berufleben. Geräuschen oder Vogelstimmen.oben drüber oder unten durch schauen . Restle .  Mit einer Abdeckplane (Malerplane für 1 €.2016 .  Cassette mit Melodien.01. 8 Einfache Kreisspiele:  Mit Schaumstoffwürfel im Sitzkreis: bis zum Beispiel 50 würfeln. die man anschauen und anfassen kann.  Ballzielwurf – beispielsweise in einen Abfallkorb oder kleineren Wäschekorb etc. So fällt das Erinnern sehr viel leichter und es macht mehr Spaß!)  Biographische Gesprächsrunden mit Angehörigen / Gast / Bewohner und Betreuern. Ostern usw. oder Städte.B.ä. die Hochzeit. d. wer zuerst die 50 erreicht hat gewonnen (kann man natürlich auch am Tisch mit kleinerem Würfel spielen!)  Ringwurfspiel: Gummiringe auf Holzstäben versuchen zu werfen. Seminartexte . in Kombination mit Fotoalben Kognitive Spiele:  ABC –Spiel oder auch Stadt-Land-Fluss Spiel: wir suchen Mädchennamen.Luftballon im Kreis spielen Biographisch orientierte Gruppenarbeit: Über biographische Themen plaudern:  z. gemeinsam mit den Angehörigen. Waschmaschine…) und was hat man ohne sie gemacht? Wie die Lebensmittel haltbar gemacht? Waschtag früher!  wie war die Schulzeit. z.B.oder: Wann gab es die ersten elektrischen Geräte (Fernseher. Fotos oder einzelne Gegenstände dabei zu haben.hoch und runter bewegen. die mit A beginnen.  Mit Riesen. dann auch mehrere Bälle. .zum Erkennen  Sprichwörter oder Redewendungen ergänzen  Zusammengesetzte Hauptwörter suchen: Fuß – ball oder – pilz oder – bad oder – nagel Brigitte J. Man erzählt vom eigenen Lebensweg. Zusammenfassung versch.h.mit der Plane rascheln . oder wenn man hat Schwungtuch o. die alle mit F anfangen etc.) im Sitzkreis erst einen Softball hin und her rollen. die Kindererziehung? (Anmerkung: zur Unterstützung der „Plauderstunde“ ist es von Vorteil einen Bildband. wie wurde Weihnachten.

ein paar Musikinstrumente (Rasseln.) und Cassetten mit geeigneter Musik für Sitzgymnastik und Tänze. der andere wickelt das Knäuel. Teig kneten lassen. Dann beispielsweise einen Hefeteig herstellen. Das Singen von vertrauten Liedern. im März die Sonnenblume  Kräuter. beispielsweise. Kriterien. Trommel etc. Ein Rosenfest ( oder ein anderes Motto)  Entsprechende Dekoration  Rosen mitbringen – riechen. Blumen ansäen. vielleicht auch Mengenangaben. dass Sie Liederbücher in Großdruckschrift haben. Glöckchen. sich bewegen und Sitztänze sind nach wie vor die besten „Aktiverungsmittel“ bei Demenzerkrankten. schmecken  Backen – erst Zutaten nennen. anfassen  Vorlesen – Sprüchlein aus Poesiealben  Lieder singen.  Servietten falten  Knöpfe sortieren nach unterschiedl. Restle . Wichtig ist. Brigitte J. 9 Praktische Tätigkeiten  Wollpullover aufribbeln – einer zieht auf. Zusammenfassung versch. 22. Singen. wenn vorhanden oder im Blumentopf – z. Größe. Lochzahl etc. in denen Rosen vorkommen Musik.  Kräuter säen.b.Nachmittag: mitgebrachte Kräuter anschauen.2016 . Farbe.01. Stäbe. riechen. Seminartexte .  Perlen oder Knöpfe zu Schnüren auffädeln. mit einander Schunkeln oder einfache Sitztänze. entweder im Garten. brauchen keinerlei Vorbereitung.

Restle .01. 10 Brigitte J. Zusammenfassung versch.2016 . 22. Seminartexte .