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Änderungen DC-Fundament für Windows

Datum Version Änderung

Nov. 17 5.00 Graphikfunktionen zum Zeichnen und Beschriften in den Graphiken, getrennte
Behandlung von Graphikelementen im Eingabefenster (erscheinen in allen
Geometriegraphiken) und einzelnen Ergebnisbildern (erscheinen nur in diesem Bild),
DXF-Import mit Unterstützung von Layern (Folien), um die Graphik als Hintergrund für
die Eingabe von Elementen nutzen zu können.

Nov. 17 4.48 Bei Bemessung nach EC 2 ist der Querkraftnachweis direkt am Stützenrand zum Vergleich
mit V,Rd,max zu führen, zusätzlich zum Nachweis der Querkraftbewehrung im Abstand d.
Querkraftnachweis deshalb unabhängig vom Randabstand.

Sep. 17 4.47 Beim Durchstanznachweis werden für Fundamente mit rückhaltender Bodenpressung
gemäß Eurocode 2 auch kleinere Durchstanzkegel als der mit 2d Radius untersucht. Hier
wurde nicht in allen Fällen der kritische Radius richtig gefunden.

Aug. 17 4.46 Bei den Werten für die Bodendruckkraft Nu,d fehlte die Multiplikation mit der ideellen
Breite bid. Es ergeben sich geringe Unterschiede in den Ergebnissen für den
Tragfähigkeitsnachweis nach Steckner.

Mai 17 4.45 Da die zul. Bodenpressung nach DIN 1054:2010 auch von b‘ und damit der Lastausmitte
abhängig ist, kann der maßgebende Vergleich bei der Prüfung der zul. Bodenpressung in
einer anderen Lastfall-Kombination auftreten als die maximale Bodenpressung. Es wird
auch der Fall überprüft, wo vorh. sigma – zul. sigma maximal ist.

März 17 4.44 Beim Kippnachweis nach SIA 267 mit Berechnung über die Ausmitte mit zusätzlichen
Sicherheitsbeiwerten nach GZ Typ 1 wurde die Einstufung der Lasten als günstig oder
ungünstig und die Bestimmung der zugehörigen Sicherheitsbeiwerte verbessert. Es kann
zu ungünstigeren Ergebnissen im Kippnachweis kommen.

Juli 16 4.40 Unterstützung der T2W-Schnittstelle zum Import und Wiederaufruf der Projekte in
VCmaster.

Mai 16 4.32 Beim Durchstanznachweis ist gemäß DIN EN 1992-1-1/NA:2013-04 in Formel (6.50) für
v,Rd,c beim Mindestwert der Faktor 2*d/a anstatt 2*d zu verwenden.

Dez. 15 4.30 (DC-Fundament/Mast) Für Böden mit phi < 20° (außerhalb des von Steckner definierten
Bereichs) kann der Bettungsmodul C1 und C2 vorgegeben werden, siehe Projekt –
Name/Norm.

Nov. 15 4.21 Bei Erdbebenberechnung nach SIA 267 gelten die dort festgelegten Sicherheitsbeiwerte
1.20 und 1.50 für tan(phi) und c anstatt der Werte 1.25 und 1.40 nach Eurocode 8.

Nov. 15 4.20 Gemäß DIN 1054:2010 und Kommentar zum Handbuch Eurocode 7, 2.5 b) sind auch im
Grundbau die Kombinationsbeiwerte psi für veränderliche Einwirkungen zu verwenden.
Sie werden deshalb auch für die Grundbaunachweise angesetzt, nicht nur für die
Bemessung. Bei Einstellung auf DIN 1054:2005 werden die psi-Beiwerte für die
Grundbaunachweise nicht angesetzt gemäß Kap. 6.3.3 (4).

Okt. 15 4.13 Es steht das neuere ZTV-Ing-Formular (Stand 2012) zur Verfügung (wenn die Option
DCZTVK vorliegt). Wenn im Menü Projekt „ZTVK-Formular“ eingeschaltet ist und es ist
noch die ältere Version des Formulars vorhanden, kann das neue eingestellt werden unter
Einstellungen – Titelfeld – ZTVK – „Standard Schriftfeld neu erzeugen“.
Sep. 15 4.12 In der graphikbasierten Ausgabe steht jetzt eine Suchfunktion (Menüpunkt Bearbeiten –
Suchen oder Tastenkombination Strg-F) zur Verfügung. Verbesserung beim
Grundbruchnachweis mit Erdbebenlasten, wenn die gemittelten Werte von phi und c > 0
sind.

Aug. 15 4.11 Ist eine obere Bewehrung gewählt, obwohl keine erforderlich, dann wird diese mit
ausgegeben. Bei Bemessung nach SIA 262 ist für die Querkraftbemessung der Beiwert kc
= 0.55 statt 0.60 (SIA 262:2013 statt Entwurf 2010).

Juni 15 4.10 Bei eingespannten Mastfundamenten kann der passive Erddruck oberhalb des Drehpunkts
wahlweise reduziert werden auf den mobilisierten Anteil mit 0.25*E,pk gemäß DIN
1054:2010, 6.5.4 (4). Anforderung unter Projekt – Name/Norm. Für die Ausgabe der
Werte tan(alpha) wird unterschieden zwischen den Werten aus der zulässigen
Schiefstellung und der resultierenden Schiefstellung.

März 15 4.00 Erdbebenberechnung nach Eurocode 8 und SIA 267

Jan. 15 3.13 Beim Durchstanznachweis ist der Ansatz des höchstbelasteten Viertels nach Heft 399 auch
nicht für Bemessung nach SIA 262 zu verwenden, weil dort die Berücksichtigung der
Ausmittigkeit über den Faktor beta geregelt ist.

Okt. 14 3.11 Für die Bestimmung des maßgebenden Durchstanzkegels beim Durchstanznachweis mit
Iteration des Radius gemäß Eurocode 2 ist zusätzlich zur Durchstanzbewehrung auch die
Zusatzbewehrung zur Vermeidung von Durchstanzbewehrung mit zu berücksichtigen.

Juli 14 3.10 Beim Gleitnachweis wird für undrainierte Zustände (Sohlreibungswinkel = 0) der
Widerstand mit R = c,u * A‘ bestimmt.

Juli 14 3.09 Wenn das Programm auf Eurocode 7 eingestellt ist, waren bei Datei – Neu manche
Teilsicherheitsbeiwerte nur nach nochmaliger Normauswahl korrekt belegt. Jetzt
automatische Belegung bei Datei – Neu.

Juni 14 3.08 Beim Durchstanznachweis ist der Ansatz des höchstbelasteten Viertels nach Heft 399 nicht
für Bemessung nach DIN 1045-1 oder Eurocode 2 zu verwenden, weil dort die
Berücksichtigung der Ausmittigkeit über den Faktor beta geregelt ist.

Apr. 14 3.05 Berücksichtigung des Nationalen Anhangs zum Eurocode 7 für Italien, in dem einige
Sonderdefinitionen der NTC 2008 nicht mehr enthalten sind.

März 14 3.04 Nach Ausgabe 2013 der SIA 267 (12.5.2.4) sind günstig wirkende ständige Lasten nicht
mehr mit Faktor 0.80, sondern mit 1.00 anzusetzen. Bei vorhandenen Projektdateien bleibt
die bisherige Einstellung erhalten. Bei erneuter Wahl der Norm SIA 267 wird der neue
Faktor gesetzt.

Feb. 14 3.03 Korrektur der Setzungsberechnung für Streifenfundamente wegen der Berechnung pro m
Länge.

Jan. 14 3.02 Bei Berechnung nach SIA 267 sind Ausmitte und Lastneigung für den
Grundbruchnachweis mit Bemessungswerten zu berechnen.

Dez. 13 3.00 Bemessung mit Glasfaserbewehrung Schöck ComBAR verfügbar. Neuer Mattentyp R
524.

Juli 13 2.20 Bemessung nach SIA 262, Ausgabe 2013

Juni 13 2.19 Im Fundamentdialog, Seite Bemessung, kann der Ausdruck der Bemessung ein- oder
ausgeschaltet werden.
Mai 13 2.18 Bei der Setzungsberechnung Überlagerungsspannung aus Boden in der Einbindetiefe
abziehen. Bei Grundbruchberechnung nach ÖNORM B 4435-2 (einschl. ÖNORM B
1997-1-1) ist die Grundbruchlast die evtl. schräge Resultierende, nicht der Vertikalanteil.

Apr. 13 2.16 Nach SIA 267, 8.5.2.1 kann der Partialfaktor gamma,R für Grundbruch und Gleiten auf
1.0 gesetzt werden, da ein erprobtes Berechnungsverfahren verwendet wird. Auf tan(phi)
und c ist ein Sicherheitsbeiwert auch im GZ Typ 2 anzusetzen. Umstellung des Wertes bei
erneuter Auswahl der Norm. Bei ÖNORM B 4435-2 Korrektur des Ansatzes des
Geländeneigungsbeiwertes g,c.

Apr. 13 2.15 Bei Berechnung nach SIA sind trotz GZ Typ 2 beim Grundbruchnachweis zusätzlich
Sicherheitsbeiwerte auf die Schichtparameter anzusetzen. Bei den Lastfallkombinationen
sind nach SIA 260 die Kombinationsbeiwerte psi auch für die Grundbaunachweise zu
verwenden. Allgemein sind bei außergewöhnlichen Lastfallkombinationen bei
veränderlichen Einwirkungen die Beiwerte psi2 zu verwenden, bei ständigen
Einwirkungen der Faktor 1.0, kein Faktor < 1.0 für günstig wirkende Einwirkungen.

Jan. 13 2.12 Beschleunigung der Bestimmung der möglichen Lastfallkombinationen bei einer größeren
Anzahl von Lastfällen. Da je nach Art (ständig, veränderlich) ein Lastfall nicht angesetzt,
1.0-fach oder gamma-fach angesetzt werden kann, sind bei 15 Lastfällen + Eigengewicht
3**16 = ca. 43 Millionen Kombinationen theoretisch möglich. Daraus sind die tatsächlich
zu berechnenden Kombinationen zu bestimmen. Bei 15 eingegebenen Lastfällen ist mit
aktueller Hardware eine Berechnungszeit von 10 – 20 Minuten möglich.

Dez. 12 2.11 Berücksichtigung der Mindestbewehrung für duktiles Bauteilverhalten bei DIN EN 1992

Nov. 12 2.10 Volle Unterstützung von Eurocode 2 und 3 mit Einstellung aller national definierbaren
Parameter (NDPs) für alle Länder. Verwendung von DIN 4085:2011 statt 2007. Wie bei
MS Word und anderen Programmen kann nun mit dem Mausrad gescrollt/weiter geblättert
werden, die Zoomfunktion wird über Strg-Mausrad verwendet.

Juli 12 2.01 Vordefinition der Werte für die zul. Ausmitte (e/d) für den Kippnachweis bei Einstellung
der Berechnung nach Eurocode 7

Juni 12 2.00 Volle Unterstützung des Eurocode 7 mit allen 3 Nachweisverfahren. Vordefinierte
Einstellung für Eurocode 7 (Vorschlagswerte), Deutschland (DIN EN 1997-1 mit DIN
1054:2010), Österreich (ÖNORM B 1997-1-1), Frankreich (NF EN 1997-1),
Großbritannien (BS EN 1997-1), Italien (UNI EN 1997-1 mit NTC 2008) und Spanien
(UNE EN 1997-1 mit DB SE-C). Einstellungen für jedes Land möglich über freie
Einstellung der Nachweisverfahren und Gruppen von Sicherheitsbeiwerten.
Volle Zentrierung bei Streifenfundamenten möglich, Nachweis Bodenpressung mit
Bemessungswerten nach DIN 1054:2010.
Für EC2 bei Durchstanzen neuer Vorschlagswert bei vRd,max = 0.4 statt 0.5.
Ungarische Programmversion verfügbar.

Dez. 11 1.814 Behandlung unterschiedlicher Lastfälle mit verschiedenen Sicherheitsbeiwerte und


Kategorien bei Aushublasten. Verbesserungen bei der Behandlung von Alternativ-
Lastfällen.

Juni 11 1.812 Beim Nachweis von eingespannten Mastfundamenten nach Steckner ist das Moment
M,alpha (Gebrauchstauglichkeit) auf den Wert von M,u (Standsicherheit) zu begrenzen.
Mai 11 1.811 Der Durchstanznachweis wird nur dann nicht geführt, wenn der kritische Rundschnitt bis
zum Fundamentrand geht. Die Regelung nach DIN 1045-1, 10.5.1 (1) „…sofern der
Vollquerschnitt mindestens um das Maß 1,5 d über den kritischen Rundschnitt
hinausreicht“ wird gemäß verschiedener Literatur so ausgelegt, dass dieser Punkt nur für
Rippendecken gilt.

Apr. 11 1.89 Beim Durchstanznachweis bei gedrungenen Fundamenten Abzugswert für Bodenpressung
mit geringerer Fläche des Durchstanzkegels ansetzen.

März 11 1.88 Bei Berechnung nach SIA 267 sind die Kombinationsbeiwerte (Reduktionsbeiwerte) psi
gemäß SIA 260, 4.4.3.4, bei nicht führenden Einwirkungen nicht mit psi*gamma, sondern
nur mit dem Wert psi anzusetzen (im Gegensatz zu DIN und Eurocode).
Kombinationsbeiwerte = 0 können nun verwendet werden.

Dez. 10 1.86 Unter Projekt – Name/Norm kann der Sicherheitsbeiwert für das Eigengewicht für die
Grundbaunachweise und die Bemessung eingestellt werden.

Sep. 10 1.85 Genauere Berechnung der Setzung für Kreisfundamente und für linear verteilte
Bodenpressung. Bei der Setzungsberechnung wird die maßgebende Kombination und die
angesetzte Grenztiefe mit ausgegeben. Rumänische Version verfügbar.

Sep. 10 1.83 Die Abstände x und y für die Schnitte bei der Querkraftbemessung werden bei der
Ausgabe bezogen auf das Koordinatensystem anstatt auf die Fundamentmitte.

Aug. 10 1.82 Bei der Dicke des Fundaments für die Abstände des Querkraftnachweises und
Durchstanznachweises: unterschiedliche Dicke bei Sohlneigung berücksichtigen.

Aug. 10 1.81 Beschleunigung der Zusammenstellung der Lastfallkombinationen bei mehr als 7
Lastfällen.

Juli 10 1.80 Bemessung nach Eurocode 2 und ÖNORM B 1992 verfügbar.

Mai 10 1.70 Ansatz des Erddrucks nach DIN 4085:2007, SIA 261 und ÖNORM B 4434 möglich.

Mai 10 1.68 Bei passivem Erddruck wird maximal der aktivierte Anteil (<= Belastung) für die
Schnittgrößen in der Sohlfuge angesetzt.

März 10 1.66 Bei einer Lastfallkombination, die außergewöhnliche Lasten enthält, ist das Eigengewicht
für die Bemessung mit 1.0-facher Sicherheit anzusetzen.

März 10 1.65 Verbesserung der Übernahme von Symboldaten bei Ergänzungen (von DCNAME0.DYX
= Originaldatei DC-Software nach DCNAME.DYX = Kundendaten).

März 10 1.64 Beim Nachweis der Lagesicherheit werden alle Lasten eines Lastfalls zusammen gefasst,
bevor die Einstufung in stabilisierend oder destabilisierend vorgenommen wird. Die Lage
der Kippkante wird mit ausgegeben. Der Nachweis der Lagesicherheit wird auch bei der
Optimierung und bei der Zusammenfassung berücksichtigt.

Okt. 09 1.60 Es wird nur noch der neue Dongletyp HASP HL unterstützt.
Neues Layout für Icon und Startbild.
Einstellung der Schriftgröße für die Statuszeile möglich (Einstellungen – Schriftgröße)

Juli 09 1.55 Bei der Einstellung der Grenzen für die Ausmitte zum Kippnachweis (Projekt – Name –
Berechnungsnorm – Beiwerte GZ 1A/Kippen) können die Grenzwerte für
Kreisfundamente getrennt eingestellt werden. Für die Wahl der Bewehrung werden die
Seiten für die obere Bewehrung immer mit angezeigt.
Juni 09 1.54 Ergänzungen zur Bemessung nach DIN 1045-1:2008.
Kippnachweis für SIA mit Bemessungswerten nach GZ Typ 1, bei DIN zusätzlich
Nachweis der Lagesicherheit nach GZ 1A (siehe bei Normdefinition Schaltfläche
„Beiwerte GZ 1A/Kippen“).
Bei der Bemessung kann die Mindestbewehrung (duktiles Bauteilverhalten) ausgeschaltet
werden.
Berücksichtung der Überlagerungsspannung bei der Setzungsberechnung.

Jan. 09 1.50 Unterstützung der ÖNORM B 1997-1-1 auf Basis von Eurocode 7

Okt. 08 1.45 Bei Bemessung eines Kreisfundaments als Mastfundament nach Steckner: Verwendung
eines Kreisquerschnitts, da ein waagerechter Schnitt betrachtet wird.

Sep. 08 1.44 Geänderter Sicherheitsbeiwert nach DIN 1054:2005 Berichtigung 4:2008-10. Bei
vorhandenen Projekten bzw. eingestellter DIN 1054:2005 ist die Norm neu anzuwählen,
damit der geänderte Sicherheitsbeiwert eingestellt wird.
Position der Stütze kann automatisch links- oder rechtsbündig bzw. zentriert sein mit
entsprechender Anpassung bei Änderung der Fundamentabmessungen. Einzellasten
können automatisch in Stützenmitte angesetzt werden.

Juli 08 1.41 Beim Kippnachweis werden die Lastausmitten ex und ey mit ausgegeben

Juni 08 1.40 ZTVK-Formular als Option verfügbar (Menüpunkt Projekt – ZTVK-Formular),


Schriftfeld bei Querformat-Graphik drehen auf Hochformat.
Unterstützung des neuen Dongletyps HASP HL.

Feb. 08 1.36 Neue Sicherheitsbeiwerte nach DIN 1054:2005 Berichtigung 3. Bei vorhandenen Dateien
noch mal auf DIN 1054:2005 klicken, damit die neuen Sicherheitsbeiwerte eingestellt
werden.
Mit dem Mausrad kann im Eingabefenster gezoomt werden (Zoom größer/kleiner), in den
Ergebnissen gescrollt werden.
Unter Einstellungen – Titelfeld neue Funktion „Anpassen“ zur Anpassung der Breite des
gesamten Schriftfeldes an die verfügbare Breite des Blattes (z.B. bei Drucker mit anderer
bedruckbarer Breite).

Jan. 08 1.35 Vorgabe des Zuschlags in % für zul. Bodenpressung bei hoher Festigkeit möglich.
Berücksichtigung von Erd- und Aushubauflast für den Querkraftnachweis.
Darstellung der Bodenpressung im 3D-Bild nach Berechnung.
DC-Fundament/Mast: Darstellung der Erddrücke für das Steckner-Verfahren in der
Graphik.

Sep. 07 1.33 Die Querkraftbemessung wird auch für Streifenfundamente durchgeführt.


Aug. 07 1.31 Beim Durchstanznachweis kann auch dann noch durch Zusatzbewehrung eine
erforderliche Durchstanzbewehrung verhindert werden, wenn Vd > VRd,max ist, aber der
erforderliche Bewehrungsgrad < rmax ist.

Juli 07 1.30 DC-Fundament/Mast zur Berechnung von Mastfundamenten nach Steckner verfügbar
(Lastabtragung nicht über die Sohle, sondern durch Einspannung mit Erddruckkräften an
den Seitenwänden). Verbessertes Verfahren mit Berücksichtigung von Schichtung,
Grundwasserstand und Aushubtiefen.
Bei Berechnung von gedrungenen Fundamenten nach Heft 525 DAfStb wird der
Erhöhungsfaktor für die Durchstanz-Tragfähigkeiten ausgeben. Bei Erhöhung der
Tragfähigkeiten durch Zusatzbewehrung werden die erhöhten Werte mit ausgeben.
Bei Bemessung nach ÖNORM wird der Durchstanznachweis nur dann nicht geführt, wenn
der kritische Rundschnitt mit Abstand 1.5 d den Fundamentrand trifft. Ein
Querkraftnachweis wird geführt, wenn kein Durchstanzen erforderlich ist und mindestens
ein Randabstand > 1.5d ist.

Juni 07 1.21 Beim Durchstanznachweis nach ÖNORM B 4700 ist nur ein Rundschnitt zu bemessen.
Bei freier Normeinstellung für die Berechnung wird, falls die Lastsicherheiten zu 1.0
definiert sind und eine Bemessungsnorm gewählt ist, die Bemessungsschnittgrößen
erwartet, der Lastsicherheitsfaktor automatisch eingerechnet (1.35 nach DIN, SIA und
ÖNORM, 1.40 nach British Standard).

Juni 07 1.20 Berechnung von Stiefelfundamenten bzw. Zentrierung von Streifenfundamenten über
biegesteifen Wandanschluss oder eine Bodenplatte.

Apr. 07 1.16 Durchstanznachweis nach SIA: Bestimmung ry nach “Bemessungsbeispiele zur Norm SIA
262” anstatt nach SIA 262, Abschnitt 4.3.6.3.2 (günstigerer Ansatz)

Apr. 07 1.15 Icon Seitenansicht neu, Funktion Fenster Nebeneinander ordnet die Fenster nebeneinander
anstatt untereinander an.

März 07 1.15 Korrektur der Schichtreihenfolge bei der Setzungsberechnung.

März 07 1.14 Beim Kippnachweis ist nach SIA 267 immer eine bezogene Ausmitte e/d <= 1/3 zulässig,
im Unterschied zum Nachweis nach DIN mit 1/6 für ständige Lasten.

März 07 1.13 Wenn bei Bestimmung der Schnittgrößen für die Bemessung ohne Verwendung des
Eigengewichts wegen eines großen Momentes die Ausmitte so groß wird, dass keine
Bodenpressungen bestimmt werden können, wird das Eigengewicht mit angesetzt. Damit
können wieder Schnittgrößen für die Biegebemessung bestimmt werden.

Dez. 06 1.10 Bemessung nach British Standard BS 8110 verfügbar, französische Programmversion
verfügbar.

Dez. 06 1.02 Bei den Parametern eines Aushubzustands kann für den Ansatz des Erddrucks für
Grundbruch- und Gleitnachweis die Art für x- und y-Richtung getrennt definiert werden,
da in beiden Richtungen unterschiedliche Einbindetiefen möglich sind.

Nov. 06 1.01 Bemessung nach ÖNORM B 4700 verfügbar.

Okt. 06 1.00 Programm DC-Fundament zur Berechnung und Bemessung von Fundamenten verfügbar.