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Guten Abend Herr L i t s c h Martin und Herr H o y e r Jens Martin!

Zum zweiten Mal weise ich Schreiben, angeblich von der AOK Oberhausen, da dieses Schreiben
frei von Unterschrift war, und jetzt von der AOK Düsseldorf zurück!!!

In der ersten Fernkopie wies ich bereits darauf hin, daß ich niemals Karin Regorsek sei, sondern
R e g o r s e k, Karin bin.
Da dieses zweite Schreiben ebenso niemals an mich, R e g o r s e k, Karin adressiert ist,
muß ich es zurückweisen, wegen zweimaligem Betrugsversuch!

JAHRZEHNTE LANG erhielt ich Pflegegelder, die ich jahrzehntelang selbstbestimmt


und jetzt
einsetzte, soll ich mich plötzlich BEUGEN, wegen einer neuen Vertragsregelung, die mir
JETZT erst als Kundin angeblich unterbreitet sein will, daß durch den
H
Pflegedienstberatungsbesuch die UNVERLETZLICHKEIT meiner PRIVATSPÄRE
AUFGEHOBEN IST.

Da ich rechtmäßige nachgewiesene Deutsche bin, ist dieser neue Vertragssachverhalt


mit mir auszuhandeln!!!

So muß ich diese Betrugsversuche zurückweisen, und fordere Sie, Herr L i t s c h Martin
und Sie Herr H o y e r Jens Martin auf, mit mir, R e g o r s e k, Karin den Vertrag so zu
gestalten, daß mir ohne wenn und aber das Pflegegeld von 545,00 €uro, frei von
einklagbaren
strafrechtlichen Voraussetzungen, sprich frei von MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN,
weiterhin gezahlt werden!

Dies kann ich als Kundin ja wohl erwarten!

Mit freundlichen Grüßen

R e g o r s e k, Karin
(autorisierte Repräsentantin)