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Aufgabe 15/8 1.

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Ein Notstromaggregat und ein Verbraucher sind mit einer Leitung aus Kupferdraht verbun-
den. Hin- und Rückleitung haben zusammen die Länge l = 600 m. Der Verbraucher benötigt
die Spannung U1 = 120 V und den Strom I1 = 200 A. Der beim Betrieb entstehende Span-
nungsverbrauch der Leitung darf U = 30 V nicht überschreiten. Welchen Durchmesser d muss
der Kupferdraht haben?

Aufgabe 16/1 1.024

Die Erregerwicklung einer Gleichstrommaschine besteht aus Kupferdraht. Sie ist an eine
konstante Spannung angeschlossen. Bei Betriebsbeginn, wenn die Erregerwicklung noch die
Raumtemperatur ϑ0 = 20 ◦C aufweist, wird der Erregerstrom I0 = 2 A gemessen. Infolge
Erwärmung der Wicklung sinkt im Dauerbetrieb der Erregerstrom auf I1 = 1,7 A. Wie groß
ist die Wicklungstemperatur ϑ1 im Dauerbetrieb?

Aufgabe 16/2 1.025

Die Erregerwicklung eines Elektromagneten besteht aus Kupferdraht und besitzt bei 18 ◦ C
einen Widerstand R = 183 Ω. Während des Betriebes erhöht sich dieser Widerstand um
25 Ω.

1. Wie groß ist die Endtemperatur der Wicklung?

2. Wie groß ist bei konstanter Klemmenspannung U = 24 V die Verlustleistung der Wick-
lung

a) bei 18 ◦C,
b) bei Betriebstemperatur?

Aufgabe 16/3 1.026

Für die Wicklung einer Magnetspule wird die Länge l = 322 m Kupferlackdraht benötigt.
Wie groß muss der Nettodurchmesser (d.h. ohne Lackschicht) des Drahtes mindestens
gewählt werden, damit bei der Wicklungstemperatur ϑ = 50 ◦C und der Betriebsspannung
U = 20 V der Magnetspule der Spulenstrom den Wert IS = 2,5 A nicht unterschreitet?

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Wie groß ist der Gesamtwiderstand bei der Bezugstemperatur ϑN ? 4.029 Zwei Widerstandselemente aus Eisen bzw. fließen durch beide Widerstände gleich große Ströme (IFe =IK = 5 A).02. Bei der Bezugstemperatur ϑN beträgt der Widerstand des Kupferdrahtes 25 Ω. RNK Bei einer Temperaturerhöhung um ∆ϑ = 5 K ändern sich die Widerstände wie folgt: (∆R/RN )Cu = 0. wenn beide Widerstandselemente die Raumtemperatur ϑ0 = 20 ◦ C aufweisen. Ist die Temperaturunabhängigkeit auch durch Parallelschaltung der beiden Drähte zu erreichen? Begründung! 10 . 1. Konstantan sind an die Spannung U = 230 V angeschlossen. Bestimmen Sie die Temperaturkoeffizienten αCu und αK . Nach längerer Betriebszeit ist die Stromstärke im Eisenwiderstand auf IFe′ = 4 A gefallen. Konstantan haben bei der Bezugstemperatur ϑN die Widerstände RNCu bzw. Welche Temperaturen ϑFe bzw.5 Ωmm2 /m) mit dem Querschnitt qK = 10−2 mm2 geschaltet. Wie lang muss der Konstantandraht sein. In Reihe zu ihm wird der Konstantandraht (spez. 2.ϑK haben sich in den Widerständen eingestellt. Widerstand ρK = 0. wenn der Gesamtwiderstand der Reihenschaltung unabhängig von der Temperatur sein soll? 3.030 Zwei Widerstandsdrähte aus Kupfer bzw.Aufgabe 16/4 1. im Konstantanwiderstand dagegen um ∆IK = 40 mAgestiegen.5 · 10−4 . Bei Versuchsbeginn. (∆R/RN )K = -2. wenn die angelegte Spannung U konstant geblieben ist? Aufgabe 16/5 1.

B entfernt als an der unter 1) errechneten Stelle.031 Eine Telefonleitung aus Kupferdraht mit dem Durchmesser d = 0. In welcher Entfernung l1 vom Ende A .5 · 10−3 Ω mm2 / m ist im Erdreich verlegt. R2 = 78.0 Ω bei ϑ1 = 30 ◦C. also ρ20 . Sie weist einen Kurzschluss auf.B der Doppelleitung wird der Widerstand R1 = 68 Ω ge- messen.4 Ω bei ϑ2 = 140 ◦C.027 Bei der Messung eines Widerstandes aus einer unbekannten Metalllegierung ergaben sich folgende Werte: R1 = 70. dass bei der Berechnung der Entfernung l1 der spezifische Widerstand des Kupfers bei 20 ◦ C eingesetzt wurde. Beim Suchen fand man jedoch den Kurzschluss um ∆l = 1.5 m weiter von A . Wie groß war die Temperatur ϑ1 des Drahtes während der Messung? Aufgabe 16/7 1. Dies hing offenbar damit zusammen. Wie groß war der spezifische Widerstand ρϑ1 des Drahtes bei der zum Zeitpunkt der Messung im Erdreich herrschenden Temperatur? 3.Aufgabe 16/6 1.2 mm und dem spezifi- schen Widerstand ρ20 = 17. Wie groß ist der Temperaturkoeffizient α für diese Legierung? 11 . In Wirklichkeit herrschte jedoch im Erdreich eine andere Temperatur. 1. Vom Ende A .B liegt der Kurzschluss? 2.

wenn seine Temperatur ϑ = 35 ◦ C beträgt und der Widerstand an eine Spannungsquelle U = 230 V angeschlossen ist? Aufgabe 21/1 1. Bei der Be- triebstemperatur ϑ1 = 70 ◦ C steigt der Widerstand um ∆R = 22.Aufgabe 16/8 1. Es stehen aber nur Einzelwiderstände R = 100 Ω in beliebiger Anzahl zur Verfügung.028 Ein Draht aus einer Eisenlegierung ist auf einen Keramikkörper gewickelt.7 Ω und R2 = 150 Ω benötigt.5 Ω an. Bei der Raum- temperatur ϑ0 = 20 ◦C besitzt dieses Bauelement den Widerstand R0 = 100 Ω.037 Für eine Schaltung werden Widerstände mit den Werten R1 = 66. Wie groß ist der Temperaturkoeffizient α des Widerstandes der Eisenlegierung? 2. Wie kann man durch geeignete Zusammenschaltung solcher Einzelwiderstände R1 und R2 verwirklichen? 12 . Welcher Strom fließt durch den Widerstand. 1.