Amtliches Material zum Massenmord von KATYN

Amtliches Material zum Massenmord von KATYN
Im Auftrage des Auswärligen Amtes auf Grund urkundlichen Beweismaterials zusammengestellt, bearbeitet und herausgegeben von der Deutschen Informationsstelle

Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf. GmbH. Gedruckt im Deutschen Verlag, Berlin

INHALTSVERZEICHNIS Seite 9 15

Übersicht Dokumente I. Der Tatbestand A) Die Auffindung der Massengräber 1. Der Abschlußbericht des Feldpolizeisekretärs Voß über die Ausgrabungen der polnischen Offiziere vom 26. 4. 43 2. Vorbericht über den Beginn der Ausgrabungen vom 27. 3. 43 B) Kosi-Gory-Hügel — eine alte Richtstätte der Tscheka 3. Protokoll über die Vernehmung des Kuzma Godonow durch die örtliche Feldpolizeistelle 4. Protokoll über die Vernehmung des Iwan Kriwoserzew durch die örtliche Feldpolizeistelle 5. Protokoll über die Vernehmung des Michael Schigulow durch die örtliche Feldpolizeistelle 6. Aus dem Zwischenbericht der Feldpolizei vom 10. 4. 43 C) Antransport und Liquidierung der Opfer im Frühjahr 1940 7. Aussagen Ortsangehöriger über den Antransport der Gefangenen a) Aussage des Russen Kriwoserzew b) Aussage des Russen Sacharow c) Aussage des Russen Silwjestroff d) Aussage des Russen Andrejew 8. Polnische Arbeiter entdecken bereits im Frühjahr 1942 die Massengräber ihrer Landsleute. Aussage des Russen P. Kisseljeff 9. Die Vereidigung der russischen Zeugen durch das Oberkommando der Heeresgruppe Mitte 10. Aus der Aussage des ehemaligen polnischen Oberleutnants

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Glaeser 11. Aus dem Tagebuch des polnischen Majors Solski D) Die Identifizierung der Opfer 12. Aus dem Ausgrabungsbericht der Feldpolizei vom 10. 4. 43 13. Schlußbericht vom 10. 6. 43 14. Eine polnische Delegation am Massengrab ihrer Landsleute

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Seite E) Protokolle und die Obduktionsbefunde des deutschen Gerichtsarztes und der Internationalen Aerztekommission über den Leichenfund 15. Bericht des leitenden Gerichtsmediziners Professor Dr. Gerhard Buhtz über die Ausgrabungen von Katyn 16. Leichenöffnungsbericht des deutschen Gerichtsarztes 17. Protokoll der Internationalen Aerztekommission 18. Obduktionsbefunde der Professoren Orsós, Tramsen, Palmieri, Markov, Hájek, Miloslavich, Birkle II. Die Anrufung des Internationalen Roten Kreuzes A) Die Forderung der polnischen Emigranten nach Untersuchung durch das Internationale Rote Kreuz 19. Aus der Erklärung des polnischen Generalleutnants Kukiel 20. Aus der Erklärung der polnischen Emigranten in London vom 14. 4. 43 B) Der Schritt des Zentral-Ausschusses des polnischen Roten Kreuzes in Warschau 21. Telegramm des Polnischen Roten Kreuzes an das Internationale Rote Kreuz vom 21. 4. 43 22. Antworttelegramm des Internationalen Roten Kreuzes an das Polnische Rote Kreuz in Warschau C) Der Briefwechsel des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Internationalen Roten Kreuz in Genf 23. Telegramm des Geschäftsführenden Präsidenten des Deutscben Roten Kreuzes an das Internationale Rote Kreuz 24. Telegramm des Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes an den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes 25. Telegramm des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes an den Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes 26. Telegramm des Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes an den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes 27. Telegramm des Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes an den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes III. Die politisch-diplomatische Behandlung des Falles durch die Alliierten A) Die polnisch-sowjetische Auseinandersetzung 28. Aus dem Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen den polnischen Emigranten und der Sowjetregierung vom 30. 6. 41 38 38 94 114 118

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Seite 29. Polnische Erklärung über Verhandlungen mit Moskau in den Jahren 1941 und 1942 142

30. Die Anklage des polnischen Generals Kukiel 31. Aus dem ersten Ableugnungsversuch Moskaus 32. Aus dem Leitartikel der „Isvestija” vom 17. 4. 43 33. Moskaus Gegenerklärung zu der Anklage des Generalleutnants Kukiel 34. Die Erklärung Molotows vom 26. 4. 43 an den Vertreter der polnischen Emigranten in Kuibyschew, Romer 35. Aus dem Appell der polnischen Emigranten in London an die Regierung der UdSSR, vom 28. 4. 43 36. Erklärung der polnischen Kommunistin Wanda Wasiljewska, Mitglied des Obersten Sowjets 37. Kommentar der schweizerischen „Liberté” zum sowjetischpolnischen Konflikt vom 27. 4. 43 38. „Nineteenth Century”, Juni 1943, über die russischen Maßnahmen gegen die Polen B) Die Verhandlungen zwischen USA., Großbritannien und der UdSSR. 39. Note des stellvertretenden Direktors der pol. Abteilung des französischen Außenministeriums über die russischen Grausamkeilen in Polen vom 18. 5. 40 40. Stellungnahme der „Times” vom 29. 4. 43 41. Die „Times” zu den Besprechungen in London und Moskau vom 4. 5. 43 42. Erklärung des britischen Außenministers Eden vom 4. 5. 43 43. Zurücknahme des Appells der polnischen Emigranten an das Internationale Rote Kreuz vom 30. 4. 43 44. Aus der Rundfunkansprache des Generals Sikorski vom 3. 5. 43 45. Der Brief Stalins an die „New York Times” vom 4. 5. 43 46. Der stellvertretende Außenkommissar Wyschinsky über sowjetrussisch-polnische Beziehungen 47. Zurückweisung der Erklärung Wyschinskys durch Raczynski vom 7. 5. 43 48. Aus dem offenen Brief des polnischen Generalmajors Kazimir Schally in der Edinburger Zeitung „Scotsman” vom 11. 5. 43

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Seite IV. Verzeichnis der bis zum 7. Juni 1943 identifizierten 4143 Leichen V. Bilddokumente A) Der Blutwald 1. Lage der bisher festgestellten sieben Gräber 2. Gesamtübersicht über das Gräberfeld 3. Luftbild der Massengräber 4. Das Dnjepr-Schlößchen 5. Die Ausgrabung 6. Der Blick ins Grab 7. In neun bis zwölf Schichten übereinander gelagerte Leichen 8. Lagerung der Leichen in zahlreichen Schichten übereinander 9. Sorgfältige Lagerung der Leichen in den Massengräbern 10. Großes Massengrab mit deutlich geschichteten Leichen 11. Mehrere dicht nebeneinander liegende viereckige Massengräber B) Die Polen am Grabe ihrer Landsleute 12. Obduktion eines von den Bolschewisten ermordeten polnischen Hauptmanns 13. Dem ehemaligen Ministerpräsidenten Koslowski wird die Identifizierung einer Leiche demonstriert 167

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C) Die internationale Aerztekommission am Tatort 14. Die Kommission der europäischen Gerichtsmedizin vernimmt Zeugen des Massenmordes 15. Die ausländischen Gerichtsmediziner bei der Leichenöffnung 16. Die ausländischen Gerichtsmediziner bei der Indentifizierung einer Leiche 17. Prof. Orsós und Prof. Saxén bei der Obduktion 18. Prof. Palmieri und Prof. Naville bei der Obduktion D) Das polnische Rote Kreuz am Tatort 19. Die Abordnung des polnischen Roten Kreuzes schreitet durch das Gräberfeld 20. Die Mitglieder des polnischen Roten Kreuzes in stiller Andacht an den Massengräbern 21. Erzdechant Jasinski an den Massengräbern E) Weitere internationale Kommissionen am Tatort 22. Europäische Schriftsteller am Tatort

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Seite 23. Einer Kommission kriegsgefangener britischer Offiziere werden die Ergebnisse der Obduktion zugänglich gemacht 24. Dieselbe Kommission besichtigt Beweisstücke F) Die Identifizierung der Leichen 25. Den Toten werden die vorhandenen Habseligkeiten zwecks Identifizierung entnommen 26. Das Lederzeug läßt als erstes in dem Toten einen Mann im Offiziersrang erkennen 27. Die gesäuberten Schulterstücke machen diese Leiche als polnischen Major kenntlich (Brigade Josef Pilsudski) 28. Die Leiche des Generals Smorawinski (Brigade Josef Pilsudski) 29. Die Leiche des Generals Bogaterewicz G) Die Grausamkeiten 30. Typischer Einschuß am Hinterkopf eines durch Genickschuß ermordeten polnischen Offiziers 31. Einschußstelle eines durch Genickschuß ermordeten polnischen Offiziers in der linken Stirnseite 32. Zwei Fälle von dreifachem Genickschuß, Einschüsse 33. Ausschüsse bei dreifachem Genickschuß 34. Steckgeschosse und Hülsen 35. Schmauchhöfe am Mantelkragen 36. Fesselung der Hände bei zahlreichen ermordeten Offizieren 37. Raffinierte Fesselung der Hände am Rücken 38. Die auf dem Rücken gefesselten Hände sind noch deutlich erkennbar 39. Vielen der Ermordeten waren die Hände über dem durch Rock und Mantel zugebundenen Kopf gefesselt 40. Stichverletzungen mit Bajonett H) Beweisstücke 41. Zahllose Beweisstücke sind sorgfältig gesammelt 42. Achselstück der Brigade Pilsudski 43. Die Mitglieder des polnischen Roten Kreuzes besichtigen die Beweisstücke 44. In den Taschen der Opfer gefundene Zeitungen 45. Besitzurkunde des Generals Smorawinski 46. Zigaretten-Etui des Brigadegenerals Smorawinski 47. Lichtbild aus der Tasche eines ermordeten polnischen Offiziers 296 297

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48. Lichtbild aus der Tasche eines ermordeten polnischen Offiziers 49. Ein Amulett 50. Postkarte der Bronislawa Zielnicka an ihren Mann 51. Impfschein des Hauptmanns Dr. med. Chomicki, Ludwig Anton Adolfowitsch 52. Legitimation des Kaplans Ksiądz Ziolkowski 53. Postsparbuch des Franciszek Biernacki 54. Postsparbuch des Majors Niemiec Henry 55. Ausweis des Oberleutnants Florkiewicz Zbiegniew 56. Legitimation des Oberleutnants Hatacinski 57. Ausweis des Hauptmanns Alfred Kozlinski 58. Erkennungsmarke des Majors Markus Urlik und des Oberleutnants Florkiewicz Zbiegniew

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Uebersicht
Der Mord von Katyn und seine Hintergründe Katyn bezeichnet nicht nur den Ort, an dem der Leidensweg der in sowjetrussische Hände gefallenen Offiziere sein grausiges Ende fand. Katyn bedeutet vielmehr für heute und für die Zukunft ein Mahnmal für Europa: Die einwandfrei nachgewiesene barbarische Liquidierung von Tausenden polnischer Offiziere durch die Sowjethenker macht deutlich, daß die Moskauer Machthaber in ihrem bolschewistischen Staat für alles, was Wert und Rang besitzt, weder Verwendung noch Platz haben. Die Massengräber der unzähligen, aus anderen von Sowjetrußland besetzten Gebieten, etwa den Balten-Ländern oder Bessara-bien, Verschleppten mögen besser getarnt sein; daß auch für diese Unglücklichen der Genickschuß das Ende ihrer Qualen bedeutet hat, kann nach der Tragödie der polnischen Offiziere im Wald von Katyn nicht mehr bezweifelt werden. Eine unumstößliche Gewißheit erhält indessen Europa: Nur der von den Achsenmächten dem Bolschewismus entgegengebaute Damm kann verhindern, daß die Bewohner der europäischen Länder zu Opfern der bolschewistischen Henker werden. Die Auffindung der von Lager zu Lager verschleppten, durch Hunger und andere Qualen gepeinigten, durch Genickschuß erledigten und im Massengrab verscharrten polnischen Offiziere im Wald von Katyn sowie die Haltung, die die Moskauer Machthaber und ihre Bundesgenossen in London und Washington dieser Untat gegenüber eingenommen haben, werden im folgenden in nüchternen Angaben, Protokollen und Dokumenten der Welt vor Augen geführt. 1. Die Auffindung von Massengräbern der ermordeten polnischen Offiziere. Im Sommer 1942 kam einigen polnischen Arbeitern zu Ohren, daß Landsleute von ihnen von den Sowjetrussen in die Gegend von Katyn verschleppt und dort ermordet worden seien (s. Dokument 8). Auf eigene Faust gruben sie nach und fanden tatsächlich Leichen; sie kennzeichneten die Fundstelle durch ein Holzkreuz, schenkten jedoch dem Fund keine weitere Beachtung. Jedenfalls unterließen sie eine sofortige Meldung. Erst im Februar 1943 erfuhr dann die Geheime Feldpolizei, daß sich im Wald von Katyn ein Massengrab befinden 9

Dokument 12). wurden in der obersten Schicht 250 Leichen gefunden. daß die Polen schon drei Jahre früher getötet sind (s. 3. eine vorsichtige Schätzung läßt aber mit mindestens 10 000—12 000 Opfern der bolschewistischen Mordgier rechnen. September 1939 Ostpolen besetzten und erst in der 2. Die sowjetische Entgegnung auf die deutschen Enthüllungen. Die UdSSR. die eine eindeutige Legitimation der Ermordeten ermöglichen (s. Das Verbrechen geschah also eindeutig zur Zeit des Regimes der Bolschewisten. Bis im Juli die Sommerhitze eine Unterbrechung der Ausgrabungsarbeiten notwendig machte. darunter befanden sich 11 weitere Schichten von Leichen (s. Dokument 13). polnische Offiziere. als es die Witterung erlaubte. der Uniformrock über dem Kopf zusammengebunden (s. waren die Hände auf dem Rücken gefesselt. Hälfte 1941 durch die deutschen Offensive dort vertrieben wurden. diese seien von den Deutschen erschossen worden. die ein Verbrechen freilegten. die Mehrzahl indessen Polen. Die Offiziere hatten mit wenigen Ausnahmen keine Wertsachen mehr bei sich. Die sowjetisch-polnischen Beziehungen. dies eine Grab allein enthält mithin annähernd 3000 Opfer. Bilddokumente 36 bis 39). enthielten. das eine Länge von 28 m und eine Breite von 16 m aufweist. Dokument 17) und daß die über den Gräbern angepflanzten Bäume ebenfalls schon 3 Jahre dort stehen. a) Die Nachforschungen der polnischen Emigranten nach den ermordeten Offizieren . In einem kleineren Grab waren offensichtlich nur höhere polnische Stabsoffiziere vergraben. Es handelt sich also um einen Massenmord polnischer Offiziere aller Rangstufen vom Leutnant bis zum General wobei ein auffallend großer Teil die Traditionslitze der Pilsudski-Regimenter trägt. In dem größten Polengrab. von denen einige Russen. Unter dem Druck des deutschen Beweismaterials. In fast allen Fällen konnten jedoch Erkennungsmarken und Ausweispapiere gefunden werden. das die gefundenen Leichen eindeutig als Polen erkennen ließ. Für die Gesamtzahl können die endgültigen Ergebnisse der schaurigen Untersuchung und Zählung abgewartet werden.sollte. Bilddokumente 51 bis 58). das nur in den Schädelpyramiden der mongolischen Welteroberer seinesgleichen findet. es handle sich bei den Gräbern von Katyn um prähistorische Funde (s. bei einigen war ein Sack bzw. konnte mit größeren Ausgrabungen begonnen werden. Der deutsche Einmarsch in das Gebiet von Katyn erfolgte jedoch erst Mitte Juli 1941. Davon wurden 2805 einwandfrei identifiziert. H. Die Gesamtzahl der in den Gräbern verscharrten Opfer läßt sich mithin noch keineswegs übersehen (s. hat die deutschen Veröffentlichungen über den Mord zunächst mit dem Hinweis abzutun versucht. konnten 4143 Opfer geborgen und bestattet werden. Es handelt sich um eine ganze Reihe von größeren und kleineren Massengräbern. 2. Dokument 31). Sofort angestellte Untersuchungen bestätigten den Verdacht. Aber erst Anfang April. 10 Hiernach steht fest. die an einer wenige Meter entfernten Grabungsstelle gefunden wurden. Die Leichen liegen mit dem Gesicht nach unten und weisen nach den bisherigen Feststellungen sämtlich Genickschüsse auf. Diese Unterstellung wird durch das Protokoll der Internationalen Aerzte-Kommission vom April 1943 widerlegt. Einem Teil der Offiziere. die am 17. und zwar zu etwa 90 v. flüchtete sich dann Moskau in die lügnerische Behauptung. Unter den übrigen Opfern findet sich unter anderem eine ganze Reihe von Geistlichen.

Die mit Genickschuß und Massengrab endende Liquidation von Tausenden von Offizieren rundet vielmehr nur die Behandlung ab. Weiterhin übergab der polnische Emigrantenchef Sikorski bei seinem Besuch in Moskau am 3. ebenso wie es die polnischen Anfragen nach den verschwundenen Offizieren auf sich beruhen ließ. für die Bestätigung dieser Feststellungen durch die Aussagen der ortsansässigen Russen s. ein und forderte die Herausgabe der angeblich immer noch gefangen gehaltenen. setzten erneute Nachforschungen der polnischen Emigranten nach den Vermißten ein. Im Zuge der britisch-bolschewistischen Zusammenarbeit kam es am 30. b) Die Vernichtungsbestrebungen in der UdSSR. Dezember 1941 Stalin eine Liste mit den Namen von 3843 vermißten Offizieren. Dokument 30). Dokument 7). nach der Franz-Joseph-Insel und nach Nowaja Semlja deportierten polnischen Offiziere (s. Dokument 30). Weiterhin stellten die polnischen Emigranten fest. aber auch jetzt tauchte keiner der vermißten polnischen Offiziere bei den polnischen Neuformationen auf — sie lagen längst im Walde von Katyn verscharrt. Das bolschewistische Verbrechen im Wald von Katyn zeigt nicht allein. Im Januar 1942 verlangten die polnischen Emigranten von Moskau die Herausgabe der nach ihren Informationen in die Jakuten-Republik. Moskau bestritt — wie wir heute wissen. General Anders. die am 30. polnischen Offiziere. Soweit sie zum Kriegsdienst tauglich waren. Die deutschen Ausgrabungen bei Katyn haben den Polen endlich die klare und erschütternde Antwort auf ihr über 3 Jahre währendes Suchen gegeben. April 1940 mit der Auflösung dieser Lager begannen. die durch Mitgefangene zusammengestellt worden war (s. Danach sollten alle in der UdSSR. Immerhin verzichtete man in diesem Falle auf den Genickschuß und begnügte sich. griff auch der Führer der polnischen Truppen in der SowjetUNI0N. Dokument 46). Juli 1941 zwischen den in London unter britischer Aegide zu einer Exilregierung organisierten polnischen Emigranten und der SowjetUNI0N zu einem . Dokument 30). danach fehlten noch nicht weniger als 8300 Offiziere und 7000 andere Polen. sollte aus ihnen eine eigene polnische Armee im Rahmen des sowjetischen Heeres aufgestellt werden. Im Januar 1943 entsandten schließlich die polnischen Emigranten eine Kommission nach Moskau. So wurde beispielsweise in den letzten Jahren die polnische Vertretung systematisch dezimiert. 3000 Offiziere in Ostaschkowa und 3920 Gefangene.Nach der erwähnten Besetzung Ostpolens durch die Bolschewisten verschwanden etwa 181 000 polnische Militärangehörige in sowjetischen Gefangenenlagern. in Wirklichkeit aber längst ermordeten. gefangen gehaltenen Polen amnestiert werden (s. Dokument 29). Als sich bei den aus den polnischen Gefangenen seit August 1941 gebildeten Truppenformationen keiner der Offiziere einfand. von denen die meisten Offiziere waren. auf keine der übrigen Wünsche und Forderungen der Polen eingegangen. gegenüber den Polen. daß die Sowjetbehörden am 5. daß sich unter ihnen etwa 10 000 Offiziere befanden. das bolschewistische Vorgehen gegen die Vertretung des polnischen „Alliierten” ausdrücklich zuzugestehen (s. die Sowjetrußland seinem polnischen „Verbündeten” hat zuteil werden lassen. um das soziale Niveau seines Staates auf der Untergrenze zu stabilisieren. die bis etwa Mitte Mai dauerte. Dokument 30. Sowjetrußland ist. (Für die polnischen Feststellungen s. März 1942. auch ihre Nachforschungen blieben notwendigerweise ebenso ergebnislos wie alle früheren Bemühungen.Abkommen”. Juli 1941 den Polen zugesicherte Amnestie sei ohne Ausnahme gültig (s. mit 11 Recht — die Deportation. in Starobielsk (s. Stalin gab demgegenüber zwar die Versicherung ab. eine Reihe von Mitgliedern . Ein Vierteljahr später. und zwar 4500 Offiziere in Kozielsk. am 18. Dabei haben sie festgestellt. Der stellvertretende sowjetische Außenkommissar Wyschinski hat sich nicht gescheut. Die polnischen Emigranten haben sogleich begonnen. Dokument 28). etwas über den Verbleib der inzwischen ermordeten Polen zu erfahren. nach diesen Gefangenen zu fahnden. daß Moskau vor nichts zurückschreckt. Am 6. Die Gefangenen aus Kozielsk wurden in der Richtung Smolensk abtransportiert. die in 3 großen Lagern untergebracht waren. Im Gegenteil hat es Moskau an drastischen Maßnahmen gegen die Polen nicht fehlen lassen. Oktober 1941 wurde in Moskau eine Liste mit den Namen der verschollenen polnischen Offiziere überreicht.

Damit soll der Weg frei gemacht werden für ein sowjetisiertes Polen als bolschewistische Speerspitze gegen das Herz Europas. die Beziehungen zu ihnen mit der Begründung ab. sondern diese notfalls sogar allmählich auszurotten. seinen Appell an das Internationale Rote Kreuz wieder 13 . die bolschewistischen Greueltaten in den seit 1939 besetzten westlichen Nachbargebieten der SowjetUNI0N zu bagatellisieren und zu decken. Die Haltung Englands und der USA. diese Haltung sei vollkommen anormal (s. und setzte ohne Rücksicht auf Menschlichkeit und Gerechtigkeit die polnischen Emigranten unter stärksten Druck. Das russische Bestreben zielte nicht nur eindeutig darauf hin. zum sowjetisch-polnischen Konflikt Ihr verzweifeltes Aufbegehren nützte den Polen indessen nichts. Dokument 38): Die Polen werden ihrer Führung beraubt. Als sie nun trotzdem angesichts der Ergebnisse der deutschen Ausgrabungen. die ihnen endlich die bis dahin vergeblich gesuchte Klarheit über das Schicksal der polnischen Offiziere brachten. zersplittert und ihrer Nationalität beraubt. um ihre Widerstandskraft gegenüber den bolschewistischen Zersetzungsbestrebungen zu schwächen. sondern um Methode. Damit war aber Polens Rolle für England ausgespielt. brach die UdSSR. Weltkrieges gewesen. die mit den polnischen Emigranten getroffenen Vereinbarungen und diese Emigranten selbst werden ignoriert. um diesen Konflikt nicht in Erscheinung treten zu lassen. und zwar schon zu einer Zeit. gegen den Massenmord von Katyn aufbegehrten und sich hilfesuchend an das Internationale Rote Kreuz wandten. Dokument 38). während andere zu harten Strafen verurteilt wurden. die der britische Außenminister nach der Aufdeckung der Mordtat von Katyn zu dem damit ausgebrochenen sowjetisch-polnischen Konflikt abgab (s.wegen angeblicher Spionage und Verbreitung von verleumderischen Gerüchten und Lügen aller Art gegen die SowjetUNI0N auszuweisen. daß sie sich zwischen sämtliche Stühle gesetzt haben. das unqualifizierbare Vorgehen gegenüber allen polnischen Interessen andererseits hinnahmen. eine „UNI0N der polnischen Patrioten” wird unter russisch-bolschewistischer Leitung ins Leben gerufen. 4. Dokument 47). Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang auch die Moskauer Maßnahmen gegenüber der Masse des polnischen Heeres. Für England war freilich die Garantie für Polen der Vorwand zur Entfesselung des 2. Dokument 34). Polen wurde anderen Interessen geopfert. wie sogar die englische Zeitschrift „Nineteenth Century” zugeben muß (s. zu der sie sich durch ihre Flucht selbst verurteilt hatten. Es handelt sich bei diesem bolschewistischen Vorgehen nicht um Einzelerscheinungen. Dokument 42). um sich den bolschewistischen Mord an den polnischen Offizieren bestätigen zu lassen. Eine eher noch größere Zurückhaltung zeigt die Erklärung. So hat sich England seit Anbeginn bemüht. England unternahm in der Folge alles. daß sie nunmehr für 44 000 Mann ausreichten (s. Der im Solde Englands und unter dessen Einfluß stehende General Sikorski sah sich infolgedessen schließlich gezwungen. erklärt sich aus der hilflosen Lage. Bereits im Jahre 1940 hielt die britische Regierung eine englisch-französisch-polnische Erklärung über die von den Bolschewisten in Ostpolen begangenen Grausamkeiten für inopportun (s. mit der die polnischen Emigranten die bolschewistischen Ausflüchte und Hinhaltungen in der Frage der vermißten Offiziere einerseits. nämlich in erster Linie den Bolschewisten. 12 Die Geduld. die polnischen Truppenverbände in kleine Einheiten aufzulösen. als Moskau in die Front gegen Deutschland formell noch nicht eingetreten war. bestätigte ihnen vielmehr nur. die nach Sowjetrußland geflüchteten Polen werden dezimiert. So verringerten die Sowjetbehörden im Frühjahr 1942 die Lebensmittelrationen für das aus rund 70 000 Mann bestehende polnische Heer derart.

Peinlicher aber noch ist es ihnen. und der ehemalige polnische Generalmajor Schally hat England und den Vereinigten Staaten in bitteren Worten ihre völlige Gleichgültigkeit gegenüber den von der SowjetUNI0N an den Polen verübten Grausamkeiten vorgehalten (s. Heeresjustizamtmann Bornemann als Urkundsbeamter . der Anfang Juli 1943 mit seinem ganzen Stab durch einen Flugzeug ”unfall” ums Leben kam. Damit wird nicht nur das Kernproblem des sowjetisch-polnischen Konflikts. Trotz der Zurücknahme des polnischen Appells an das Internationale Rote Kreuz hat der stellvertretende Außenkommissar der UdSSR. wie in den letzten 3 Jahren. was ohne Ansehen des Standes und des Volkstums den Menschen droht. Die Behandlung des Massenmordes von Katyn durch England und die USA. und daß die polnische Gruppe begann. Dieser Brief erwähnte jedoch mit keiner Silbe das Schicksal der von den Polen seit. der plutokratischbolschewistischen Allianz mehr als lästig zu werden. Odessa und anderen Orten gemachten Funde lassen klar erkennen. Dokument 45). Dokument 43). Die Auffindung der Massengräber 1. Daraufhin hat Graf Raczynski erneut die Frage nach dem Verbleib der heute noch in der SowjetUNI0N lebenden Polen aufgeworfen. England und den Vereinigten Staaten ist es peinlich. Der Abschlußbericht des Feldpolizeisekretärs Voß über die Ausgrabungen der polnischen Offiziere vom 26. III AL 30/43 H. Chefrichter Dr. Dokument 48). den 26. aber zeigt. daß sie praktisch das von ihnen in seinem Bestand garantierte Polen der SowjetUNI0N ausgeliefert haben — ein Memento für die „kleinen Nationen” — und daß sie die bolschewistischen Methoden decken.. die Konflikte im Lager ihrer Bundesgenossen zuzugeben. In Wirklichkeit ist diaser Konflikt in keiner Weise aus der Welt geschafft. drei Jahren gesuchten. Dokument 46). sondern es wird auch deutlich. mischten sich mit Rücksicht auf die Amerika-Polen ein und veranlaßten Stalin zu einem Brief an die „New York Times”. hat der Welt einzureden versucht. April 1943 Gegenwärtig: 1.zurückzunehmen (s. zugeben zu müssen. die in die Hände der Bolschewisten fallen. daß die Gegensätze keineswegs überbrückt waren. daß die Zurücknahme des Appells des Generals Sikorski an das Internationale Rote Kreuz und der Brief Stalins an die „New York Times” eine Beseitigung der zugespitzten Spannung zwischen der SowjetUNI0N und den polnischen Emigranten bedeute. daß sich diese mit allem abfinden. eine bescheidene Bitte um Aufklärung über das Schicksal seiner Volksgenossen an die Moskauer Regierung richten zu dürfen (s. Europa wird Katyn nicht vergessen dürfen und nicht vergessen! 14 Dokumente I. Er mußte sich damit begnügen. Wyschinsky. Dokument 44). welches Schicksal London und Washington Europa zugedacht haben: Der grauenvolle Fund von Katyn sowie die seitdem in Winniza. Conrad als Richter 2. in denen der Bolschewismus seine Macht errichtet.. noch einmal die grausamen Methoden seiner Regierung verteidigt (s. Die Presse Englands und der USA. was in den Ländern geschieht.-Qu. Auch die USA. Auch die plötzliche Beseitigung des Generals Sikorski. Der Tatbestand A. beweist zur Genüge. in den Massengräbern von Katyn verschwundenen Offiziere (s. April 1943 Oberkommando der Heeresgruppe Mitte Abt.

Die gerichtsärztliche Untersuchung wird von Prof. wurden mehrere Einwohner aus den Nachbarorten vernommen. Gestellt erscheint der Feldpolizeisekretär Voß. auch einige Zivilisten und Geistliche seien darunter gewesen. Er habe die Insassen als polnische Soldaten erkannt. Massengräber ermordeter polnischer Offiziere im Walde von Katyn. Februar. 43/OKW/W PR Ia betr. bestätigte das Vorhandensein eines Massengrabes. In 2 Meter Tiefe wurden mehrere dicht beieinander liegende Leichen gefunden. 3. zwischen Gniesdowa und Katyn — Massengräber ermordeter polnischer Offiziere aus dem Jahre 1940 befinden sollten. In dem Waidgelände nordostwärts des Ortes Katyn befanden sich mehrere aufgeworfene Hügel in Ausdehnungen von 15mal 30 Meter.. Wegen des Bodenfrostes konnten zunächst keine Ausgrabungen größeren Ausmaßes vorgenommen werden. Nachforschungen ergaben die Richtigkeit der Angaben. und 13. Der Zutritt sei Unbefugten verboten. 27.Beamte*) befunden. Eine Versuchsgrabung auf einem dieser Hügel.Vorgang: Fernschreiben HOKW 254 540 vom 22. Das Schreien dieser Menschen und das Schießen habe er jeweils nach dem Transport aus dem Katyner Wald in seiner nicht weit entfernt liegenden Wohnung gehört. daß sie zu diesem Zeitpunkt schon einige Jahre unter diesem Hügel lagen. die während des Frostes im Februar 1943 durchgeführt 15 wurde. Gruppe Geheime Feldpolizei 570. z. An der Bodenbewachsung war ersichtlich. April 1943 und fasse meine Feststellungen wie folgt zusammen: Anfang Februar 1943 wurden erstmals Meldungen aus den umliegenden Ortschaften überbracht. sondern wie Tierkadaver verscharrt worden waren. Bis heute wurden 12 Zeugen aus der näheren Umgebung von Katyn vernommen. 10. Dr. Gerichtsmediziner bei der Heeresgruppe Mitte. so daß eine Schätzung über die Anzahl der hier liegenden Toten nicht möglich war. bin 34 Jahre alt. März. Feldpolizeisekretär. ein Knopf mit dem polnischen Adler gefunden. Außenkommando bei der Heeresgruppe Mitte. daß es sich um Polen handelte. Der Verwesungszustand dieser freigelegten Leichen bewies. daß diese Hügel von Menschenhand aufgeworfen und mit jungen Kiefern bepflanzt worden waren. wonach sich im Walde von Katyn — Straße Smolensk/Witebsk. An der Kleidung war ersichtlich. gottgläubig. daß der Abtransport in geschlossenen Lastkraftwagen in Richtung Katyn erfolgte. auf denen die später erschossenen Polen vom Bahnhof Gniesdowa nach dort transportiert seien. . Ich beziehe mich auf meine Berichte und Zwischenberichte vom 28. im Frühjahr 1940 mehrere Wochen hindurch täglich drei bis vier verschlossene Lastkraftwagen gesehen. Buhtz von der Universität Breslau. Ein anderer am Ausladebahnhof seinerzeit beschäftigt gewesener Einwohner sagte eidlich aus. Zur Sache: Ich leite die Ausgrabung der im Walde von Katyn ermordeten polnischen Offiziere und habe sämtliche Zeugen vernommen. Weitere Zeugen werden noch ermittelt. der Wald mit Stacheldraht umzäunt und durch Posten bewacht gewesen. vorgenommen. Die merkwürdige Lage der Leichen ließ darauf schließen. und 31. Um Einzelheiten zu erfahren. Dieser Zeuge hat. 4. es seien in den Monaten März—April 1940 täglich bis 12 Waggons mit Gefangenen auf der Bahnstation Gniesdowa eingetroffen. wie er eidlich bekundet. 4. Gruppe Geheime Feldpolizei 570/Außenkommando bei der Heeresgruppe Mitte.. Er habe beobachtet. Z. so wurde z. daß sie nicht etwa wie üblich bestattet. und sagt nach Bekanntmachung mit dem Gegenstand seiner Vernehmung und Belehrung über die Bedeutung des Eides aus: Zur Person: Ich heiße Ludwig Voß. B. In diesem und ähnlichem Sinne äußerten sich bisher sämtliche Zeugen. So sagte ein 72jähriger Russe aus. in dem Waldgelände habe sich etwa seit zehn Jahren ein Sanatorium für höhere NKWD.

ob mit Rücksicht auf den vorgeschrittenen Verwesungsgrad sämtliche Leichen freigelegt werden können. Ringe und Schmuckstücke. Dieser hat eine Ausdehnung von 8mal 28 Meter. Die Tagebucheintragungen enden zwischen dem 6. und 20. Vereinzelt wai anderen Leichen der eigene Rock oder ein sackartiges Bündel über dem Kopf zusammengebunden worden. Vorgelesen. Sämtliche Phasen der Ausgrabungsarbeiten sind im Bild festgehalten worden. daß außer den freigelegten polnischen Offiziersgräbern eine Reihe russischer Massengräber vorhanden ist. An der Bekleidung sowie an Hand der sich in den Taschen befindlichen Ausweispapiere wurde einwandfrei die Nationalität der Leichen und ihre frühere Stellung festgestellt. es war vielmehr auf den ersten Blick zu erkennen. daß es sich fast ausschließlich um Offiziere und insbesondere um Stabsoffiziere der früheren polnischen Armee handelt. 4. Bis heute ist aus diesem nur die obere Schicht entfernt. 1943 gediehen. wie Uhren. wurde am 29.”. daß diese Opfer wahllos in das Massengrab hineingeworfen worden waren. Die bisher bei den Leichen gefundenen Tagebücher. März 1943 mit der Freilegung des bis dahin bekannt gewesenen ersten Hügels begonnen. waren den Erschossenen vorher abgenommen worden. daß der gesamte Wald seit Jahren als Richtstätte von der Kommunistischen ParteiExekutive „Troika-NKWD. In dem ersten Massengrab befinden sich etwa 3000 Leichen.Auf Befehl des OKH. In einem der später gefundenen und heute teilweise freigelegten weiteren Massengräber befinden sich ausschließlich gefesselte Leichen. Unter den Leichen wurden bis jetzt 2 Generale und am 23. Eine geordnete Bestattung hatte nicht stattgefunden. So wurden bis heute insgesamt etwa 600 Leichen freigelegt und zum größten Teil identifiziert. Taschenkalender usw. dem Jinken Auge der Ausschuß. genehmigt und unterschrieben . Es ist fraglich. Sämtliche Leichen weisen als Todesursache den Genickschuß auf: unterhalb _____________ *) Volkskommissariat für innere Angelegenheiten. 16 des Hiaterhaupthöckers befindet sich der Pistoleneinschuß. Die bisher durchgeführten Identifizierungen beweisen eindeutig. benutzt wurde. die ihren Sitz in Smolensk hatte. was aus Zeugenaussagen und Tagebucheintragungen der Leichen ersichtlich ist. Versuchsgrabungen an den verschiedensten Punkten im Waldgelände ergaben. In 2 Meter Tiefe wurden die ersten Leichen sichtbar. April 1940. weil das Gelände an der Westseite in Sumpf übergeht. die ausnahmslos mit dem Gesicht nach unten lagen. lassen den Marschweg. Diesen sind die Hände auf dem Rücken mit einer Kordel gebunden. dabei wurden 12 Leichenschichten gezählt. An einer Grabenseite ist bis zur Sohle gegraben worden. Zu erwähnen ist noch. Soweit sind die Ermittlungen und der Stand der Ausgrabungen bis zum 24. 43 der erste Feldgeistliche gefunden. das Leben in dem Lager Kozielsk sowie die Behandlung bis zum Tage der Ermordung erkennen. 4. Wertsachen. In den in unmittelbarer Nähe liegenden weiteren gleichgroßen Gräbern liegen schätzungsweise weitere rund 5000—6000 Leichen. über der Nase bzw.

parteilos. Ferner ist das notwendige Material wie Tragbahren.-U. insbesondere um Leichenplünderungen zu unterbinden. ist eine Nachtwache — gestellt vom russ. Krs. Anfang Juni 1921 in KosiGory erschossen wurden. die am 29. verh. die zwei Söhne des Iwan Kurtschanow Ende Mai.-U. März 1943 Vorbericht über den Beginn der Ausgrabungen. welcher von der Tscheka bewacht wurde. Allen Bewohnern der Umgegend war bekannt.. Vorbericht über den Beginn der Ausgrabungen*) Gruppe Geheime Feldpolizei 570 Außenkdo. am 25. Zur Durchführung der erforderlichen Erdarbeiten sind aus den benachbarten Dörfern 35 Zivilrussen befohlen worden. 18 . Wasserwagen und ein Sezierraum beschafft bzw. Vom OKH. Kaspliansk. begegnete mir auf der Rollbahn ein offener Lastkraftwagen.Der Mord von Katyn Bg. daß im Jahre 1921 aus dem Dorf Satylki. in unmittelbarer Nähe aufgebaut. 10. 1877 in Nowo-Bateki..-Nr. ist die Freilegung des Massengrabes angeordnet worden. 56/43 O. 3. Die Abtragung des Hügels wird etwa 5 Tage in Anspruch nehmen. den 5. April 1943 Auf Vorladung erscheint der Russe Godonow. Landwirt. wohnhaft seit Geburt in Nowo-Bateki. um die Pferde zu füttern. Kuzma. Protokoll über die Vernehmung des Kuzma Godonow durch die örtliche Feldpolizeistelle O. bei Heeresgruppe Mitte Tgb.. 5 Kinder. Als ich an diesem Tage gegen 3 Uhr meine Wohnung verließ. Ordnungsdienst in Stärke von 1/6 — eingerichtet. gez. geb. Voß Feldpolizeisekretär B) Der Kosy-Gory-Hügel — eine alte Richtstätte der Tscheka 3. den 27. beladen mit 10—15 Mann. und erklärt folgendes: Seit 1918 wurde ich als Stallknecht in Nowo-Bateki beschäftigt. Zur Sicherung des Geländes. die Arbeit aufnehmen. Haus ohne Nummer. daß Kosi-Gory als Richtstätte von der Tscheka benutzt wurde. 2 17 2. Beim Vorbeifahren wurde ich von _____________ *) Erwähnt in Dokument 1. Ich erinnere mich noch.

-U. erzählten immer von frischen Grabhügeln. Bei dieser Gelegenheit bin ich wiederholt von den Aelteren auf die frischen Gräber hingewiesen worden. parteilos. daß ihre beiden Söhne in Kosi-Gory erschossen wurden. Protokoll über die Vernehmung des Iwan Kriwoserzew durch die örtliche Feldpolizeistelle O. welche dort Pilze suchten. bekannte Dorfbewohner. Im Jahre 1931 wurde das Gelände von Kosi-Gory eingezäunt. Kinder. und Hipo Dolmetscher gez. OGPU. Unterschrift gez. unterschrieben waren. Eisendreher. Das Waldgelände Kosi-Gory durfte bis 1931. . 2* 19 wurde.-Leute als Erholungsheim bestimmt war. Godonow gez. d. das für die NKWD. es wäre ihnen mitgeteilt worden. Iwan. Der Mord von Katyn Bg. Bez. April 1943 Auf der Dienststelle findet sich ein der Russe Kriwoserzew. 119. Unterschrift Feldw. Weitere Angaben kann ich nicht machen.**) benutzt wurde. habe ich gehört. wenn nicht gerade Erschießungen stattfanden. Wie die Eltern des J. Unterschrift Uffz. indem sie erklärten. um dort Pilze und Beeren zu sammeln. mir erzählten. Ich erkannte sofort die beiden Söhne des Iwan Kurtschanow. wie ich gehört habe. seit Juli 1942 O. Ungefähr Mitte Juni 1921 wurde im Dorf Sarubinki. Nach den Aussagen der Eltern sowie der Bekannten waren die Erschossenen antikommunistisch. ledig. geb. h die Dorfbewohner. und sagt aus: Durch meine Eltern. verboten. Aus welchem Grunde die Erschießungen stattfanden. und auch ich habe als Junge in Kosi-Gory Pilze gesucht. geschlossen gez..zwei Männern mit den Worten „Auf Wiedersehen. später von der GPU. daß das Gelände von Kosi-Gory (Ziegenberg) seit dem Jahre 1918 als Richtstätte von der Tscheka. ist mir nicht bekannt. Smolensk. von jedermann betreten werden. Bis zum Jahre 1931 konnten wir. Haus Nr. das Betreten durch Warntafeln. Kaspliansk. Als ich ungefähr zwei Wochen nachher die Eltern der Erschossenen traf..-D. der Feodor Isatschenkow ebenfalls durch die Tscheka verhaftet und in Smolensk durch die „Troika” zum Tode verurteilt. **) Deutsch: Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten. 1915 in Nowo-Bateki. gez.*) und zuletzt von der NKWD. 7. in diesem Gelände ein großes Haus gebaut. 1934 _____________ *) Deutsch: Allgemeine staatliche Verwaltung. den 5. Krs. soll ihr Sohn Feodor ebenfalls in Kosi-Gory erschossen worden sein. wohnhaft in Nowo-Bateki. wurde meine Mutmaßung bestätigt.-Mann. Unterschrift 4. in dieses Gelände gehen. die von der OGPU. Onkel” angerufen. am 20.

und gibt an: Schon als Kind hörte ich. Kriwoserzew 5. Unterschrift Uffz. und Hipo Dolmetscher gez. wo die Leute erschossen worden waren. gez. Januar 1915 in Nowo-Bateki. um uns die Stelle. die Gefangenen wurden in die Gefangenen-Transportkraftwagen. u. Mich selbst verließ aber ein Stück vorher der Mut und ich blieb zurück. Aus Neugierde liefen wir Jungens dann 20 in den Wald. u. In den Monaten März und April 1940 sind viele Gefangenen-Transportwaggons in Gniesdowa eingetroffen. geschlossen gez.Vollstreckungen in Kosi-Gory wurden in den Jahren 1918—1929 und von 1940 ab durchgeführt. gez. Des öfteren habe ich offene Lastkraftwagen. Ab 1940 ist das Gelände von Kosi-Gory außerdem noch von Posten und Hunden bewacht worden. parteilos. Kurze Zeit darauf hörten wir Schüsse fallen. Bemerken will ich noch. Schüsse aus dem Gelände von Kosi-Gory habe ich nie gehört. Schigulow . Wieder nach einiger Zeit kam die Bewachungsmannschaft zurück und das Auto fuhr wieder in Richtung Smolensk zurück. in den Zwischenjahren sind keine Transportwagen gesehen worden. daß das Waldgelände bei Kosi-Gory zu dieser Zeit noch nicht abgesperrt war. Hipo. auf denen die Gefangenen unter Bewachung transportiert wurden. Ins Russische übersetzt und vorgelesen. die im Volksmund die „schwarzen Raben” hießen. April 1943 Vor der hiesigen Dienststelle erscheint der Russe Schigulow. geb. seit August 1942 beim russ. Die Jungen. verheiratet. W. auf der Rollbahn. mit denen ich damals zusammen war. Dem Wagen entstiegen 11 Leute. wohnhaft. den 6. O. gez. gepfercht. Haus 16. gez. Eines Tages. hütete ich mit noch anderen Jungen aus dem Dorfe in der Nähe von KosiGory Pferde. Hernach erzählten mir die anderen. in Richtung Kosi-Gory fahren gesehen. Am Rande der Grube wären ganz frische Blutspuren zu sehen gewesen. Höhne Gefr. Ins Russische übersetzt und vorgelesen. Unterschrift Uffz. daselbst. die in das Gelände abgeführt wurden. D. Protokoll über die Vernehmung des Michael Schigulow durch die örtliche Feldpolizeistelle Gruppe Geheime Feldpolizei 570 Außenkommando bei der HeeresGruppe Mitte O. näher anzusehen. aus Smolensk kommend. Eichholz Utfz. so daß sie noch Hände und Füße herausragen gesehen hätten.. die in das Gelände gefahren sind. und außerdem wären die Leichen nur mit wenig Erde bedeckt worden. Michael. es war im Jahre 1927. und die Wagen sind dann vom Bahnhof Gniesdowa auf die Landstraße in Richtung Katyn gefahren. daß aus dem Gefängnis in Smolensk Leute nach dem Wald bei Kosi-Gory geschafft und dort erschossen würden. Da sahen wir einen Lastkraftwagen aus der Richtung Smolensk ankommen und an der Rollbahn bei dem Wald von Kosi-Gory halten. daß sie die Grube gefunden hätten. sind sämtlich zur Roten Armee eingezogen. 1 Kind. am 10. Dolm.

6. wie aus den abgestellten Waggons polnische Soldaten. die ich an den vergitterten Fenstern deutlich als Arrestwagen erkannte. und macht folgende Angaben: _____________ *) s. d.6. Aus dem Zwischenbericht der Feidpolizei vom 10. Unterschrift Uffz. daß sie selbst gesehen hätte. C.. 8—11 bezeichneten Stellen sind die Fundorte der russ. Ich selbst habe davon nichts gesehen und auch meine Schwester erzählte mir nichts Näheres. Der Verwesungsgrad dieser Leichen sowie die Beschaffenheit der Bodenbewachsung beweist. Zivilisten und auch einige Geistliche in geschlossene Lastkraftwagen verladen wurden. Febr. Herkunft schließen. . parteilos. Hipo. Die Reste der Bekleidungsstücke lassen einwandfrei auf russ. gez. 119 wohnhaft. gefahren und die Leute dort erschossen worden wären. Iwan. ihnen sind die Hände auf dem Rücken zusammengebunden. h. daselbst im Haus Nr. Meine Schwester Daria erzählte mir dann. den 27. Die russ. daß das durch die drei Wege begrenzte Gelände auschließlich Richtplatz für die Russen war. u. Allgemein hörte man. ledig. Dreher. 1943 Auf Vorladung erscheint der Russe Kriwoserzew. Hipo. Bilddokument 1. Weitere Angaben kann ich nicht machen. daß diese Massengräber schon einige Jahre vor dem Kriege zugeschüttet wurden. Unterschrift Uffz. Aussagen Ortsangehöriger über den Antransport der Gefangenen a) Aussage des Russen Kriwoserzew O. Die Anzahl der hier umgebrachten Russen ist auch nicht annähernd zu schätzen. Massengräber. Antransport und Liquidierung der Opfer im Frühjahr 1940 7. Die Niederschriften der Zeugenvernehmungen hierüber vom 5. Ins Russische übersetzt und vorgelesen. mit je 3—4 Waggons. Dolmetscher gez. geschlossen gez. Bei einer Leiche war der Kopf mit einem mit Sägespänen gefüllten Rock über dem Hals verschnürt.. Leichen sind teilweise gefesselt. 4. **) Dokument 3. April 1943 Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurden Landeseinwohner bekannt. der übliche Genickschuß war auch hier feststellbar. Iwan. 21 Im Jahre 1940 arbeitete ich im Dorfe Gniesdowa in der Kolchose. u. Es ist jedoch mit Sicherheit anzunehmen. geb.-D. O. Kriwoserzew Vermerk: Die Schwester des Kriwoserzew. seit Juli 1942 beim russ. Diese Arrestwagen wurden im Bahnhof Gniesdowa abgestellt. U. 6. Eichholz Uffz. ist beim Herannahen der deutschen Truppen zum Abtransport von Vieh aus der Kolchose von den Bolschewisten verschleppt worden und ist jetzt unbekannten Aufenthaltes. u. 1915 in Nowo-Bateki. Da meine Arbeitsstätte ganz in der Nähe der Bahn gelegen war. am 20. daß tatsächlich bereits Jahre vor dem Kriege das Waldgelände von Kosi-Gory als Richtstätte von den Bolschewisten benutzt wurde. die bestätigten. wo die politisch verdächtigen eigenen Landsleute durch Genickschuß umgebracht wurden. 43**) lassen keinen Zweifel darüber aufkommen. bemerkte ich in den Monaten März und April 1940 täglich 3—4 Züge aus Smolensk kommend. Die auf der Skizze*) mit den Nr. gez. 4 und 5. daß die Lastkraftwagen nach Kosi-Gory zum NKWD.

und Hipo. Matwei. die leerstehenden Waggons nachzusehen. geb. Wie ich von der Begleitmannschaft dieser Züge erfuhr. 2 Kinder.. Dort sollte sich ein großes ehemaliges Kloster befinden. Diese enthielten 10 Zellen. die 5—6 von den großen Pullrnann-Arrestwaggons anhängen hatten. Hilfsarbeiter. Dies konnte ich aus meinen dienstlichen Aufzeichnungen genau feststellen. Unter den Zivilisten habe ich auch vereinzelt Geistliche feststellen können. Im Monat März 1940 kamen Güterzüge aus dem Tambowschen Gebiet. April 1943 Vor der hiesigen Dienststelle erscheint der Russe Silwjestroff. Unterschrift Uffz. daselbst Haus 61 wohnhaft. kamen die Häftlinge von Kozielsk (an der Bahnstrecke Rjasan—Ural) her. Sacharow c) Aussage des Russen Silwjestroff O. . Wie ich aber von der Begleitmannschaft erfuhr. 22 Als Rangierer hatte ich Gelegenheit. Geschlossen: gez. u. am 23. unmittelbar dabei zu stehen. Frauen waren nicht dabei. Unterschrift Uffz. Kr. wobei ich Gelegenheit hatte. als Rangierer am Bahnhof Smolensk.-U. geb.-U. und macht folgende Angaben: Im Jahre 1940. parteilos. Arrestwaggons abgestellt wurden. Weitere Angaben kann ich nicht machen. waren bei diesen Transporten 18—20 Leute in eine dieser Kammern gepfercht. Aus den Fahrpapieren konnte ich ersehen.. in dessen unmittelbarer Nähe ich damals wohnte. am 1. merkte ich. April 1943 Auf der Dienststelle erscheint der Russe Sacharow. Zu meiner Aufgabe gehörte es auch. wohnhaft in Nowo-Bateki. parteilos. daß diese Ausladungen 28 Tage dauerten. Ins Russische übersetzt und vorgelesen.b) Aussage des Russen Sacharow O. daß diese Züge b2W. daß am Bahnhof Gniesdowa. Davon wurden 2—3 Waggons an der Verladerampe in Smolensk abgestellt. gez. 4 Kinder. während der Rest nach dem Zielbahnhof „Gniesdowa” weiterdirigiert wurde. die dann auf der Landstraße in Richtung Gniesdowa abfuhren. Ich kann mich noch genau erinnern. aus denen Leute in bereitstehende Kraftwagen verladen und dann weggebracht wurden. a. zur Zeit Dorfältester von Nowo-Bateki und sagt aus: Von 1937—1941 arbeitete ich bei der Eisenbahn. Die Gefangenen trugen meist polnische Uniformen und waren zum großen Teil Offiziere. Dolmetscher: gez. Smolensk. den 2. Januar 1891 in NowoBateki. die normal 6 Insassen aufnehmen konnten. verheiratet. verheiratet. die Arrestwaggons auf der Rjasan-Ural-Strecke über Koslow—Tambow— Jelna nach Smolensk gefahren waren. in den Monaten April und Mai. wo noch viele Tausende von Gefangenen sich befänden. wie aus den Waggons die Leute auf die Zellenkraftwagen geschafft wurden. die Waggons mir auch von innen anzusehen. August 1893 in Nowo-Bateki. Gregor!. den 1.

2 wohnhaft. manche aber. konnte ich deshalb mehrmals feststellen.-U. nur sehen. Die einen behaupteten. die ich an der Mütze erkannte.. Ins Russische übersetzt und vorgelesen. ihren Vermutungen offen Ausdruck zu geben. dann links einbogen und in 23 Richtung Katyn verschwanden. Iwan. Frauen habe ich darunter nicht festgestellt. Uffz. doch auch Zivilisten waren. Unter den Zivilisten waren auch ältere Leute. Ich sah. den 28. Silwjestroff d) Aussage des Russen Andrejew O. fuhr die Kolonne. 2—3 Waggons waren ausgesprochene Arrest-Wagen. Geschlossen: gez. vermutlich von der NKWD. Die Insassen.. Da man sich bei der Ausladestelle selbst nicht aufhalten durfte. Auch die umlaufenden Gerüchte waren nicht einheitlich. und Dolm. und macht als Zeuge folgende Angaben: Ungefähr Mitte März bis Mitte April 1940 kamen im Bahnhof Gniesdowa täglich 3—4 Züge an. daß in dem voranfahrenden Personenkraftwagen Männer. aber auch nachts durchgeführt. vermutlich Offiziere. gez. Die Lastkraftwagen 24 . Ebenfalls nur gerüchtweise hörte man. allgemein unter der Bezeichnung „schwarzer Rabe” bekannt. wurden aus den Waggons in geschlossene Lastkraftwagen verladen. Im allgemeinen hüteten sich aber die Dorfbewohner. Meiner Schätzung nach fuhr diese Kolonne täglich etwa zehnmal und in den Monaten April und Mai ungefähr vier Wochen hindurch. verheiratet. Unterschrift Uffz. vereinzelt sogar auf Krückstöcke gestützt. während sie selbst in die Zellenwagen mußten. die ja meist von den Vorgängen gewußt haben. geschafft wurden. sowie auch Zivilisten. da zur Zeit dieser Transporte das in der Umgebung des Hauses übliche Pilzesammeln verboten war. von dem aus ich meine Beobachtungen machte. Es standen immer drei solcher Kraftwagen und ein Lastkraftwagen dort. daselbst Haus Nr. es wären Finnen gewesen. bestehend aus den 3 Zellenwagen.-Leuten Männer aus den Waggons in bereitstehende große Zellen-Kraftwagen. und Hipo. mit typisch jüdischen Gesichtern saßen. dem Lastkraftwagen mit dem Gepäck. Die Ausladungen wurden meist in den Abendstunden. da mein damaliges Wohnhaus unmittelbar an der Straße vom Bahnhof zur Rollbahn lag. Bis diese voll waren. Diese wurden am Bahnhof abgestellt. es wären Polen. Mehr weiß ich über die Sache nicht auszusagen. wie unter Bewachung von NKWD. Unterschrift gez. 1917 in Nowo-Bateki. Bei der Vorbeifahrt konnte ich des öfteren bemerken. die Gefangenen seien zu dem etwa 4 km von hier entfernten sogenannten „Ruhehaus der Kollektiven” geschafft und dort erschossen worden.Abends. zum Großteil polnische Soldaten. Dies nahm auch ich an. konnte ich nicht beurteilen. Schlosser. unter Führung eines vorwegfahrenden Lastkraftwagens vom Bahnhof ab. konnte ich von dem etwa 50 m entfernten Platz. welcher Nation die Soldaten waren. Als der Uniformen unkundig. 1. geb. daß es hauptsächlich Uniformierte. wenn ich von meiner Arbeit nach Hause kam. Den aus den Waggons steigenden Männern wurde ihr Handgepäck abgenommen und auf den Lastkraftwagen geworfen. parteilos. Daß der Abtransport auch nachts geschah. am 22. zu sehen. wie die Wagen die Straße zur Rollbahn hoch fuhren. ging ich öfters in die Nähe der Ausladestelle und beobachtete. Nach 20 bis 25 Minuten kam dann die Kolonne zurück und der Vorgang wiederholte sich von neuem. Februar 1943 Auf Vorladung erscheint der Russe Andrejew. die aus den Waggons stiegen.

. und Hipo. Als das Waldstück durch die deutschen Truppen eingenommen worden war. daß die Männer erschossen wurden. erschossen. welche heute noch dort stehen. als ich auf dem Bahnhof Gniesdowa war. daß die Toten nur unter 25 den Hügeln liegen konnten. Ins Russische übersetzt und vorgelesen. 1942 im Sommer waren Polen bei einer deutschen Einheit in Gmesdowa beschäftigt. ich möchte ihnen eine Hacke und eine Schaufel leihen. was ich auch getan habe. welche von der NKWD. Geschlossen: gez. Außerdem war alles durch Posten mit Gewehr gesichert. Das ganze Waldgelände war durch einen 2 Meter hohen Stacheldraht eingezäunt. Unterschrift Uffz. was darin war. . Kisseljeff O. Weitere Angaben kann ich nicht machen. wie aus den Eisenbahnwagen in die mir bekannten Lastkraftwagen Männer umstiegen und in Richtung Waldstück davon fuhren.-U. Allen Zivilpersonen war der Zutritt zu dem Waldstück streng verboten. Februar 1943 Auf mündliche Vorladung erscheint der Russe Kisseljeff. aber vergeblich. Als äußeres Zeichen haben sie von Birkenholz zwei Kreuze hingestellt. Ich führte sie in das Waldstück und zeigte ihnen die Hügel. Andrejew 8. Unterschrift Uffz. Weitere Angaben kann ich nicht machen. daß hier Polen durch die NKWD. gez. namens Roman Sergejewitsch. Die Leute der Ortschaften erzählten. wo ihre Landsleute liegen würden. Ich habe dann einige Male beobachtet. doch mehrfach gehört. Ungefähr nach einer Stunde kamen dieselben empört und schimpfend auf die NKWD. daß diese Leute in Kosi-Gory beim NKWD. um mich zu überzeugen. erschossen worden sind. In der Umgebung macht man keinen Hehl daraus. Was mit den Männern gemacht wurde.-Beamte benutzt. Eines Tages. wohnhaft in KosiGory. ging ich in den Wald. Seit ungefähr 10 Jahren wurde das Schloß im Wald als Sanatorium für höhere NKWD. Das Schießen und Schreien von Männerstimmen habe ich bis in meine Wohnung gehört. beladen mit Menschen. den 27. Dolmetscher: gez. Die Polen erklärten. der zugleich Wächter war. da sich niemand in die Nähe wagen durfte. und erklärt auf Befragen folgendes: Ich wohne seit 1907 in Kosi-Gory. Von den Beamten habe ich niemand gekannt außer dem Hausknecht. Es ist wohl anzunehmen.fuhren dann die Straße vom Bahnhof zur Rollbahn und bogen dann links in Richtung Katyn ab. erschossen wurden. ich möchte doch ihnen zeigen. angeblich aus Wjasma. ich würde noch einige Leichen finden. erschossen worden wären. zurück. sah ich. Die Polen baten ferner. Eines Tages kamen zehn Polen zu mir und baten mich. Ich habe es nicht selbst gesehen. daß sie auf einem der Hügel die Leichen gefunden hätten. denn ich fand nur einige aufgeworfene Hügel. Im Frühjahr 1940 wurden zirka 4—5 Wochen lang täglich 3—4 Lastwagen. Es stand bei mir fest. daß sie ungefähr 21/2Kilometer von hier von der Rollbahn abbogen und gegen KosiGory fuhren. kann ich nicht sagen. Landwirt. 72 Jahre alt. daß es sich um zirka 10 000 Polen gehandelt haben soll. zu dem Waldstück gebracht und dort angeblich von der NKWD. Polnische Arbeiter entdecken bereits im Frühjahr 1942 die Massengräber ihrer Landsleute Aussage des Russen P. Die Wagen waren verschlossen. Ich war der Meinung. so daß niemand sehen konnte. Parfeon.

als Dolmetscher. entspricht der reinen Wahrheit. griechischkatholisch. Hipo. Geschlossen: gez. Massengräber ermordeter polnischer Offiziere im Walde von Katyn erschienen auf Vorladung die nachbenannten Zeugen: 1. 1942. Schigulow. Dolmetscher: gez. 3 d. Sacharow. 2. 2. Unterschrift Uffz. 6. vorgelesen und unterschrieben. sagten sie einzeln und in Abwesenheit der später zu vernehmenden Zeugen aus. er wurde gemäß § 32 KStVO. Unterschrift Feldw. April 1943 Gegenwärtig: 1. nach Ermahnung zur wahrheitsgemäßen Aussage und Belehrung über die Bedeutung des Eides und die Strafbarkeit eines Meineides oder Falscheides. Geh. unterschrleben . Ins Russische übersetzt. Michail. Parfeon. Kisseljeff. 26 1.. Feldpolizei 570. die mir vorgelesen wurde. u. Bl. von Beruf Landwirt und wohnhaft in Kosi-Gory bei Katyn. Kriwoserzew. Kisseljeff 9. Iwan. Gregori. Eichholz. Parfeon. Chefrichter Dr. bin 72 Jahre alt. gez. Andrejew. vereidigt In Sachen betr. Die Vereidigung der russischen Zeugen durch das Oberkommando der Heeresgruppe Mitte Oberkommando der Heeresgruppe Mitte Abt. 4. Nach Bekanntmachung mit dem Gegenstand ihrer Vernehmung. Silwjestroff.. Ich mache sie zum Gegenstand meiner heutigen Vernehmung und habe nichts hinzuzufügen.Ins Russische übersetzt und vorgelesen. Heeresjustizamtmann Bornemann als Urkundsbeamter 3. Zeuge: Kisseljeff. III A L 25/43 H. 3. Gr. Conrad als Richter 2. Zur Sache: Meine Aussage vom 27. A. den 18. Iwan. Matwei. Zur Person: Ich heiße Kisseljeff.-Qu. 5. Uffz.

Ich habe keiner Partei angehört. Als Prämie hat er ein Krad und Geld bekommen. Kim Rasuwajew und soll von den Russen beim Vormarsch der Deutschen evakuiert worden sein. Die Lastkraftwagen waren von je zwei Tschekisten begleitet. der einen der Wagen „Schwarzer Rabe” gefahren hat. hinter Wjasma gesehen worden. Iwan. entspricht der reinen Wahrheit. die mir vorgelesen wurden. Zur Person: Ich heiße Kriwoserzew. beobachtet zu haben. wohnhaft in Nowo-Bateki Haus Nr. 1943. 2. 1943. Zur Sache: Meine Aussagen vom 27. 2. daß am 17. Er ist zuletzt von meinem Schwippschwager Willi Silicki. Bez. die mir vorgelesen wurde. Andrejew.Der Zeuge wurde vereidigt. verheiratet. 27. . Zur Person: Ich heiße Andrejew. Zur Sache: Meine Aussage vom 28. Der Zeuge wurde vereidigt. griechischkatholischer Religion. Er heißt Jakim gen. Handtaschen. und 5. ich bin von Beruf Schlosser und wohne in Nowo-Bateki Haus Nr. 27 3. bin 27 Jahre alt. ich bin ledig und von Beruf Eisendreher. parteilos. Ich mache sie zum Gegenstand meiner heutigen Vernehmung und habe noch folgendes hinzuzusetzen: Ich entsinne mich. Iwan. 2. Ich mache sie zum Gegenstand meiner heutigen Vernehmung und setze noch folgendes hinzu: Ich kannte den Chauffeur. Ins Russische übersetzt. Wäschesäcken und Mänteln hochbeladen vom Walde Katyn in Richtung Smolensk fuhren. entsprechen der reinen Wahrheit. Zeuge: Kriwoserzew. Smolensk. griechischkatholischer Religion. oder 18 April — es war an einem Sonnabend — 1940 etwa 10 Lastkraftwagen mit Koffern. bin 26 Jahre alt. wohnhaft in Nowo-Bateki Nr. 2. Weiter vermag ich nichts auszusagen. Zeuge. 4. 109. vorgelesen und unterschrieben.

sondern am 23. vorgelesen und unterschrieben. bin verheiratet. parteilos. entspricht der reinen Wahrheit. ich habe sie an den Hüten erkannt. 1. Matwei. die mir vorgelesen wurde. Der Zeuge wurde vereidigt. wohnhaft in Nowo-Bateki. vorgelesen und unterschrieben. 3 — Andrejew — ist mein Neffe. Zur Person: Ich heiße Silwjestroff. 4. vorgelesen und unterschrieben. wohnhaft in Nowo-Bateki bei Smolensk. Der Zeuge wurde vereidigt. Zur Sache: Meine Aussage vom 1. Es wurde mir gesagt. 1. Ins Russische übersetzt. daß in jedem der Lastkraftwagen sich zwei bis drei Zivilisten befanden. 1891. bin 48 Jahre alt — ich bin nicht am 23. Zur Sache: Meine Aussage vom 2. 1895 geboren —. 2 Kinder. Zeuge: Sacharow. Ins Russische übersetzt. Ich mache sie zum Gegenstand meiner heutigen Vernehmung und habe nichts hinzuzufügen. Gregori. April 1943. griechischkatholischer Religion. . befanden sich immer zwei bis drei Geistliche. Hilfsarbeiter. in die ich hineingesehen habe. 4 Kinder. bin 49 Jahre alt. Zur Person: Ich heiße Sacharow. Der Zeuge Nr. parteilos. April 1943. daß dies polnische Geistliche wären. Ins Russische übersetzt. die mir vorgelesen wurde. Ich bin zur Zeil Dorfältester von Nowo-Bateki. verheiratet.Ich selbst habe noch beobachtet. griechisch-katholischer Religion. Sie trugen lange Röcke. Ich mache sie zum Gegenstand meiner heutigen Vernehmung und setze noch folgendes hinzu: Ich habe nicht in alle Wagen hineingesehen. Zeuge: Silwjestroff. aber in den Waggons. entspricht der reinen Wahrheit. von Beruf Bauer. 28 5.

Zur Sache: Meine Aussage vom 6. Chefrichter Beglaubigt: . Der Zeuge wurde vereidigt. 6. 29 Der weiter geladene Zeuge Godonow ist nach Angabe des Dolmetschers schwer erkrankt und konnte deswegen nicht erscheinen. 16. bin verheiratet. griechisch-katholischer Religion. Zur Person: Ich heiße Schigulow. Ins Russische übersetzt. Seit August 1942 bin ich beim russischen O.D. 1 Kind. Ich mache sie zum Gegenstand meiner heutigen Vernehmung und habe nichts hinzuzufügen.Der Zeuge wurde vereidigt. von Beruf Vorschläger und wohne in Nowo-Bateki Nr. bin 28 Jahre alt. die mir vorgelesen wurde. April 1943. Michail. entspricht der reinen Wahrheit. Zeuge: Schigulow. vorgelesen und unterschrieben.

— kwiecien 40' (18 Offiziere des polnischen Heeres — April 1940. Aus der Aussage des ehemaligen polnischen Oberleutnants Glaeser*) „In der Zeit vom 20. nach genauer Untersuchung in Lastkraftwagen nach dem Verladebahnhof Kozielsk transportiert. Die Waggons — es handelte sich um sehr stabile Vierachswagen mit verschiebbaren Stahlplatten und Gittern — umfaßten 120 Personen. Mai 1940 wurde unser letzter Transport. In dem Käfig. Hier wurden wir in Gefängniswaggons (grüne) verladen. 40 bis 9.)” . 5. daß sie alles ausgesagt haben. ca. Ich bin überzeugt. Am 9. 30 10. in dem ich transportiert wurde.Für die Richtigkeit der übersetzten Aussagen: Dolmetscher Vermerk: Sämtliche Zeugen machten einen durchaus glaubwürdigen Eindruck. 150 Mann. P. 3. was sie wußten. war mit den Fingernägeln folgendes eingekratzt: „18 Ofizcerow W. 40 wurden aus beiden obengenannten Lagern (Kozielsk-Kloster und Skitrund) etwa 30 Transporte mit je 80 bis 120 Mann aus den Lagern abgeschoben. Sie wurden aber auch zum Transport von 300 benutzt.

4. Gründliche Absuchung um . Hauptpaß. Was weiter? 9. wo 12 Leichenschichten gezählt worden. _____________ *) G. Hier liegen die Leichen teilweise dicht beieinander. und zwar folgende Dienstgrade: 2 Generäle. Sie nehmen ab Rubel. daß es sich um ehemalige polnische Offiziere handelt. während sie in dem 1. **) S. Wir sind in Gefängniswagen verladen. April 1943*) Die Ausgrabungen der polnischen Leichen im westlichen Geländeteil — mit 1 bis 7 bezeichnet**) — sind heute zu einem gewissen Abschluß gekommen.. auf der die Zeit 6. 4.11. Von den bisher ausgehobenen 100 Leichen konnten 65 an Hand der vorgefundenen Ausweise. In einer Schicht liegen ungefähr 250 Leichen. Wir sollen auf Autos weggebracht werden. 7 Majore. 6 Hauptleute. 25 Volksdeutschen. . Leiche Nr. 3. 490. 2 Oberstabsärzte. 4 Oberstltn. Von 12 stehen wir auf dem Nebengleis. Einige Minuten vor 5 Uhr früh werden wir geweckt und zum Verladen verteilt. identifiziert werden. Grab meist wahllos durcheinander liegen. Aus dem Ausgrabungsbericht der Feldpolizei vom 10. .30 oder (8. Zwischenbericht erwähnt ist. die im Lager Kozielsk ausgesondert und später durch Vermittlung der Deutschen Botschaft in Moskau freigelassen wurden. 9. Der mit 2 bis 7 bezeichnete Geländeteil wurde an einigen Stellen aufgegraben und diese Stellen miteinander verbunden. Bei 39 Leichen ist einwandfrei erwiesen. 1 Stabsarzt. befindet sich in den Bekleidungsstücken fast aller Leichen der gesamte Tascheninhalt. 4. 4 Oberltn. 9. Wie bereits im II. In dem ersten Massengrab (1) wurde an einer Randseite bis auf die Sohle gegraben. In den Abteilen Wache. 1 Oberstarzt. um 5 Uhr früh. Aus dem Tagebuch des polnischen Majors Solski”) (Deutsche Uebersetzung) 8. Die Identifizierung der Opfer 12. Briefe und ähnl. Von Tagesgrauen an beginnt der Tag nicht gut. Uhr. so daß etwa mit 3000 Leichen in diesem Massengrab gerechnet werden muß. .30 Uhr Ausfahrt aus der Station Kozielsk nach Westen.45 Jelnia Station. gehörte zu den ca. Taschenmesser. 2 Oberste. 10 Leutnante. 31 D. Wir kommen in einen Wald — eine Art Sommererholungsheim. in der Grabmitte dürfte sich jedoch die Zahl noch erhöhen.30) verzeichnet war. Sie fragen nach Trauringen.

in denen russ. gez. Siehe Abschnitt IV. Leichen beiderlei Geschlechts liegen. 6. jedoch nicht bewiesen werden kann. h. Im einzelnen verteilen sich die Dienstgrade auf: General Oberst Oberstleutnant Major 2 12 50 165 _____________ *) Ueber den Fortgang der Ausgrabungsarbeiten hat die Feldpolizei laufend in ihren Protokollen Bericht erstattet der zusammenfassende Schlußbericht macht indessen den Abdruck dieser einzelnen Protokolle überflüssig. bereits seit 1925 als Richtstätte der NKWD. Unterschrift Feldpolizeisekretär 13.***) _____________ *) Erwähnt in Dokument 1. Einige dieser Leichen wurden untersucht und ausnahmslos als Todesursache Kopfschuß festgestellt. Z. daß der Wald „Kosi Gory”. ***) Die hier erwähnte Liste wurde bis zum 7.-Gefängnis waren. andere Papiere und größere Zlotybeträge in den Stiefelschäften eingenäht. Ziegenberg. Von den Uniform-Dienstgradabzeichen ist nur eine Serie zusammengestellt. Von den bisher nicht Festgestellten wird eine beträchtliche Zahl durch die Ermittlungsarbeit des poln. was z. Bilddokument 1.und anderen Urkunden und der persönlichen Briefsachen. 6. Offiziere waren. gewesen sein. Aus den vorgefundenen Papieren ist ersichtlich. Roten Kreuzes noch bekannt werden. Die ausgehobenen 7 Massengräber der erschossenen poln. 1943 auf 4143 Leichen ergänzt. Einleitend ist zu erwähnen.und Umbettungsarbeiten der poln. 43 abgeschlossen worden. die bei den Polen üblichen hohen Kappen der Reitstiefel. B. . Offiziers-leichen sind am 7. so z. des Dreierkomitees benutzt wurde. In mehreren Fällen waren Ausweise. Geburts-. Von den geborgenen 4143 Leichen sind 2815 einwandfrei identifiziert. daß es Insassen aus dem Smolensker NKWD. und zwar vorwiegend politisch Beschuldigte. Offiziere liegen auf einem verhältnismäßig eng begrenzten Raum (siehe Detailskizze). Die namentliche Aufstellung und der Nachweis des Tascheninhalts ist angeschlossen. d. **) 8.Die übrigen namentlich Erfaßten dürften gleichfalls Offz. der Rest vernichtet worden. da die Bekleidung sowie der Tascheninhalt eine Personenfeststellung nicht ermöglichte. 32 Die Zlotybeträge (Geldscheine) sind — da nicht mehr kursfähige Banknoten — mit dem übrigen nicht verwertbaren Tascheninhalt verbrannt worden. Juni 1943*) Die Aushebungs-. Die Bekleidung der Leichen ließ einwandfrei erkennen. Die Identifizierung erfolgte an Hand der in den Kleidertaschen vorgefundenen Personalausweise. daß es ehemalige poln. Verleihungs. Schlußbericht vom 10. Verschiedene Versuchsgrabungen im gesamten Waldgelände führten stets zu Funden von Massengräbern. Die Leichen der in der Aufstellung fehlenden Nummern konnten nicht identifiziert werden. Identifizierungs. bzw.

Die Masse der im Walde von Katyn Erschossenen war in Kozielsk (250 km südostwärts Smolensk. Für evtl. beweisen die Aussagen der Zeugen. so in Kozielsk. in den 3 km westlich von Gniesdowa liegenden Wald von Katyn. die jeweils nach den Transporten das Schießen und das Schreien gehört haben. Gorodok. Gefangenschaft geratenen poln. Die genauen Daten lassen sich heute nicht mehr bestimmen. hervorgeht. Bolotow. noch einlaufende Anfragen der Angehörigen ist eine Kartei angelegt. wie auch aus der Vernehmung des Kieselew jr. Rote-KreuzMitglieder beigesetzt worden. mit Ausnahme des Dnjepr-Schlößchens. an der Bahnstrecke Smolensk—Tambow) untergebracht. Putiwel. Die Leichen sind jeweils nach der Identifizierung — bei der jede Leiche mit einer Nummer versehen wurde — und gerichtsärztlicher Untersuchung in neu hergerichtete Gräber unter Beteiligung der poln. Es befand sich auch in dem Walde. 3 33 Hauptmann Oberleutnant Leutnant Zahlmeister Fähnrich Unteroffizier Nur als Offiziere erkennbar Nur als Uniformierte erkennbar Aerzte Veterinäre Geistlicher Zivilisten lediglich der Name festgestellt völlig unkenntlich 440 542 930 2 8 2 101 1440 146 10 1 221 21 50 Die lediglich als Uniformierte bezeichneten Leichen sind gleichfalls als Offiziersleichen anzusehen. Ostaschkow. Auch der als Zeuge vernommene Volksdeutsche Glaeser konnte darüber keine bestimmten Daten angeben. das nur eine beschränkte Aufnahmemöglichkeit hat. Offiziere in verschiedenen Lagern untergebracht waren. 1940. da die Schulterstücke der erkannten Offiziere vielfach in den Kleidertaschen vorgefunden wurden. erkenntlich an der Rückseite der Kreuze. wurden 2402 Offiziere abtransportiert. schwankte zwischen 100 bis 300. Dort wurden die Offiziere sofort erschossen und in die bereits vorbereiteten Massengräber geworfen und verscharrt. Desgleichen sind die beiden Einzelgräber der Generale beschriftet worden. in der sämtliche Namen der Identifizierten aufgenommen sind. Daß die Erschießungen unmittelbar nach dem Eintreffen durchgeführt wurden. Taschenkalender und sonstigen Aufzeichnungen ist ersichtlich. der die ausgeworfenen Gräber gesehen hatte. Die Stärke der jeweiligen Transporte. In einem Palle. daß die 1939 in russ. Diese neuen Gräber sind mit den Nummern 1—6 versehen. daß eine geringe Anzahl von Starobielsk über Kozielsk nach Katyn gebracht worden ist. Die Abtransporte aus Kozielsk erfolgten von Ende März bis Anfang Mai 1940 im Eisenbahntransport.Der Mord von Katyn Bg. Bekannt ist. Pawliszczijbor. Aus den Uebersetzungen der bei den Leichen gefundenen Tagebücher. Szepietowka. Starobielsk. Ausladebahnhof war für alle Transporte Gniesdowa bei Smolensk. 4. Von dort erfolgte der Weitertransport in den frühen Morgenstunden mit Ge34 fangenen-LKW. die fast täglich mit wenigen Unterbrechungen erfolgten. keine . und zwar am 4.

Belassen wurden ihnen lediglich die Zlotygeldbeträge. Die Anzahl der in den Gräbern Erschossenen beträgt etwa 500 bis 600. ähnlich der Gardinenschnur. und zwar befindet sich der Einschuß in der Regel unterhalb des Hinterhaupthöckers. Wie auch aus verschiedenen Tagebuchaufzeichnungen hervorgeht. soweit der einzelne noch etwas besaß. Ferner konnten einwandfreie Mantelkragendurchschüsse festgestellt werden. Dokument 15. dessen Tagebuch-Uebersetzung sich beim Vorgang befindet. (Ch H Rüst und Befehlshaber des Ersatzheeres) vom 31. 3* 35 Rock: bzw. Bei einer beträchtlichen Zahl wurden Steckschüsse festgestellt. desgleichen vereinzelt in den Gräbern zwischen den Leichen. Dr. daß der Zutritt in den Wald jedem Unbefugten strengstens verboten war und woran auch jedermann durch die Bewachungsmannschaften gehindert wurde. daß die Mehrzahl außerhalb der Gräber erschossen und die Leichen dann wahllos hineingeworfen wurden. Mantel gebunden. sind den Gefangenen während ihres Aufenthaltes im Lager diese Sachen abgenommen worden. und zwar beträgt es 7. mit laufenden Nummern versehen. Zeugenaussagen beweisen.65 mm. Augenzeugen sind trotz Veröffentlichung und Aufrufen nicht ermittelt worden. Die verwendete Fesselungsschnur besteht ausschließlich aus einer festen Kordel. Bei einigen dieser Leichen wurden Hülsen zwischen Nacken und Mantelkragen gefunden. Abschnitt 10. der die letzte Stunde im Walde benutzt hat. II und IV waren sie zum Teil nebeneinander. Das Kaliber der gefundenen Geschosse deckt sich in allen Fällen mit den Verletzungen der Schädel. im einzelnen in den täglichen Ausgrabungsberichten aufgeführt. Bekannt wurde nur der Name des Verwalters. Bei einem geringen Prozentsatz war zusätzlich eine Halsfesselung und darüber hinaus ein über den Kopf verschnürter _____________ *) S. Arztes Dr. Offiziers-leichen geborgen worden. oder aber. Wodcinski). Sie lagen völlig ineinander verfilzt. Nach Auskunft des OKH. Buhtz sowie Protokoll des poln. Außerhalb der Gräber wurden eine Anzahl beschossener Pistolenhälsen mit dem Bodenaufdruck „Geco DD 7. der in dem Erholungsheim eingesetzt war. Einer erheblichen Zahl waren die Hände auf den Rücken gebunden. Beachtlich ist auch die letzte Eintragung des Majors Solski. um einige Eintragungen in sein Notizbuch zu machen. In einigen anderen Fällen wurden Geschosse zwischen Stirn und Innenseite der Mütze gefunden. Nach der Lage der Opfer in den Massengräbern ist anzunehmen. Bei der verwendeten Munition handelt es sich um ein deutsches Fabrikat. Firma Genschow. Mit dem Abschluß der Ausgrabungen sind nicht sämtliche poln. Diese gepackten Leichen lagen ausnahmslos mit hochgeschlagenen Mantelkragen in den Gräbern. ob die verwendete Munition und die Pistolen aus russischen oder aber aus den von den Russen nach der Besetzung Ostpolens erbeuteten polnischen Beständen stammten. nur in den Gräbern I. Es ist noch zu klären. 5.und auch übereinandergepackt. Das Dokumentenmaterial sowie der persönliche Nachlaß der Leichen ist geordnet. Goldstücke und ähnliches gefunden. Mit Ausnahme weniger Leichen weisen sie Kopfschüsse auf. Der Mord von Katyn Bg. die bei einer großen Anzahl der Leichen in erheblichen Beträgen gefunden wurden.65” gefunden. .Unterkunft. der Ausschuß in der Stirn über den Augen (siehe hierzu Detailaufnahmen und gerichtsärztlichen Befund des Prof. 43 ist Pistolenmunition gleichen Kalibers und Pistolen unter anderem an Rußland und Polen geliefert worden*). mußten diese Stücke kurz vor der Erschießung auf Aufforderung abgegeben werden. daß noch weitere Gräber gefunden werden. An Wertsachen wurden in den Taschen der Leichen nur vereinzelt Ringe. Es ist damit zu rechnen. da in den letzten Tagen ein weiteres in seiner Ausdehnung noch unbekanntes Grab in einiger Entfernung gefunden wurde.

Die Gerichtsmediziner legen mit klaren und knappen Worten dar. zum Teil auch haben sie den Rock über den Kopf gestülpt. was sonst über diesen Massenmord bekannt wurde: Da finden sich in den Taschen der Toten noch die Kalender und Tagebücher. Die Toten tragen alle noch Koppel und Riemenzeug — zum Teil aber sind sie an den Händen gefesselt. der wohl in seiner ganzen Ausdehnung ein einziges. Heiligenamulette und Erkennungsmarken.Vo8 Feldpolizeisekretär. es zu verbergen. deutlich sieht man die dunkelblauen Streifen an der Reithose. sie sieht die unzähligen Leichen ihrer Landsleute. die damals von den Bolschewisten verschleppt worden waren. in neue Gefangenenlager. — Eine polnische Delegation besichtigt die bisher freigelegten Massengräber ihrer ermordeten Landsleute. daß er hier durch einen Genickschuß eines GPU. aus einem Vertreter des Oberbürgermeisters dieser Stadt und polnischen Journalisten aus Warschau und Krakau. die Eisenbahnangestellten und die Kolschosarbeiter. die in den 25 Jahren ihres Blutregiments selbst die gesamte Oberschicht des russischen Volkes systematisch und bewußt vernichtet haben. die in den Wald von Katyn fuhren. daß der Zustand der Leichen. Sie hatten auch wohl keinen Augenblick damit gerechnet. sie spricht mit den Dorfbewohnern und läßt sich von ihnen berichten. Die Leiche eines Brigadegenerals ist hier zutage getreten. Schweigend geht die Delegation durch den Jungwald. die ihn kannten und die bislang nicht wußten. Da stehen die Dorfbewohner von Gnesdowa. Bilder der Angehörigen. Die Bolschewisten. in den Todeswald von Katyn fuhren. 14. daß dieses entsetzliche Blutbad je entdeckt werden würde. daß die eindeutigen Befunde an den vielen Toten gar keinen Zweifel über den Zeitpunkt des grausigen Mordes lassen. die vielleicht meinten. und als 36 der Name eines anderen Generals genannt wird. Die Delegation besteht aus Mitgliedern des polnischen Hilfskomitees. mit dem in ihre Hände gefallenen Teil des polnischen Offizierskorps genau so zu verfahren.Hinrichtungskommandos ums Leben gekommen ist. Hohe Orden und Ehrenzeichen sind da. soweit sie aus den Papieren festgestellt werden können — Gewißheit über das Schicksal ihrer Angehörigen erhalten. Alle diese Toten hier haben noch ihre Papiere in den Taschen. Und wir wissen. wie sie eben beim Graben zum Vorschein gekommen sind: „Das sind polnische Feldflaschen” . allzu nüchtern ist die Sprache der Dinge. die endlose Folge der Kraftwagen mit den polnischen kriegsgefangenen Offizieren gesehen haben. sie scheuten keinen Augenblick davor zurück. April. Da liegen Ausrüstungsgegenstände. Viele Polen werden nun — auch an Hand der Namen. Legitimationen und Lichtbilder. deutlich auch die Ordensbänder an der Jacke. da sind einige unter der Delegation. nickt ein polnischer Arzt und geht weiter. Eine polnische Delegation am Massengrab ihrer Landsleute Smolensk. es umzufälschen oder abzuleugnen. . den 13. wie die Transporte mit den polnischen Offizieren. Aerzten aus Warschau. Doch allzu deutlich. Soldbücher und Notizhefte wurden bei den Leichen gefunden. Sie geht von Grube zu Grube. Und diese Befunde stimmen ja mit allem überein. vor drei Jahren. . daß sie heute alles dransetzen würden. . in ein Arbeitslager zu kommen. die damals. des Brigadegenerals Smorawinski. entsetzliches Massengrab ist. die alle bis zum März und April des Jahres 1940 reichen. Visitenkarten und dienstliche Papiere mit Unterschriften hoher polnischer Offiziere. Das alles sieht die Delegation.

konnte alsdann am 29. aber immer wieder stoßen die Angehörigen der Delegation auf vertraute Namen — so mancher persönliche Bekannte ist dabei. 2. März 1943 wurde mir zur weiteren Veranlassung ein Bericht der Geheimen Feldpolizei vom 28. ein Wasserwagen zur Wasserversorgung. wurde durch russische Zivilisten ein heizbares Holzhaus in einem nahegelegenen Dorfe abgerissen und in nächster Nähe der Massengräber im Walde von Katyn wieder aufgebaut. 3. a. Mitarbeiterstab Während die polizeilichen Funktionen einschließlich der Absperrung in der Zuständigkeit der u. Theodor Schmidt. Da wegen des Bodenfrostes mit der Freilegung und Untersuchung der Leichen nicht sofort begonnen werden konnte. unterstützt 38 a) durch die deutschen Gerichtsärzte Dr. Gemeinsam mit der Geheimen Feldpolizei überzeugte ich mich durch Probegrabungen insoweit von der Richtigkeit der aufgenommenen Zeugenaussagen russischer Einwohner aus benachbarten Dörfern. Auf Befehl des OKH. Jobst Waechter. und dem Protokollführer Adolf Hengstmann u. sowie zur Protokollführung. im Jahre 1940 im Walde von Katyn erschossen worden waren. . die Vorbereitungen für die bevorstehenden Arbeiten in aller Ruhe zu treffen. sowie mehrere Sektionsbestecke für die Leichenöffnungen. Gerhard Buhtz über die Ausgrabungen von Katyn 1. viele Aerzte auch. Dr. Harwart. die von dem NKWD. Februar 1943 über die Auffindung von Massengräbern polnischer Offiziere zugeleitet. die man in Warschau gut kannte und an deren Namen man sich erinnert. Das in Smolensk gelegene Gerichtsärztliche Feldlaboratorium wurde wegen der zu erwartenden umfangreichen gerichtsärztlichen und naturwissenschaftlichkriminalistischen Untersuchungen wesentlich erweitert und ausgestattet. Dr. wurde ich bei den gerichtsärztlich-kriminalistischen Untersuchungen an den Leichen und im Laboratorium. a. Papiertüten zur Aufbewahrung der Habseligkeiten und Dokumente. Blechmarken.Noch ist erst ein Teil der Opfer identifiziert. durch polnische Polizei und russischen Ordnungsdienst verstärkten Geheimen Feldpolizei lagen. zur Ausbreitung der Kleider und des Tascheninhalts. Siegfried Müller. Draht und Nummereinschlaggeräte zur Vorbereitung für die Identifizierung und die laufende Numerierung. Um bei den Arbeiten von Witterungseinflüssen geschützt zu sein. 1943 mit den Ausgrabungen begonnen werden. geb. Bericht des leitenden Gerichtsmediziners Professor Dr. ein Herd mit 4 Feuerlöchern diente zur Mazeration der Leichenteile. 37 E. Stabsoffiziere. war es möglich. Vier in das Dach eingebaute Fenster sorgten als Oberlicht für ausreichende Beleuchtung. Vorbereitungen Am 1. Protokolle und die Obduktionsbefunde des deutschen Gerichtsarztes und der Internationalen Aerztekommission über den Leichenfund 15. eine Reihe von Tragbahren und hölzernen Tischen zur Auflagerung der Leichen. abgesehen von meiner langjährigen wissenschaftlichen Assistentin Frau Asta Rosenthal.

85 bis 3. Es erstreckte sich mit dem langen Schenkel über 26 m in nordost-südwestlicher Richtung. Die acht Massengräber.. Die uneinheitlichen Grabtiefen erklären sich daraus.30 m wurde im mittleren Teil des langen Schenkels vom „L”-Grab festgestellt. Diese Gräber befanden sich nahe beieinander in größeren. Die größte Tiefe von 3. .8 m unter den Grabrand erfüllt wurde. während der kürzere Teil (16 m) nach Nordwest zu abgewinkelt war. Grab 3.5 m (13. d) durch die deutschen Präparatoren und Sektionsgehilfen Kurt Merzbach. 3. das wegen seiner Form als . Walter Specht und Dr.5 m.5X6 m (21 m2). 22. Specht (Breslau) beteiligt.L”-Grabes. 39 Die Tiefe der einzelnen Massengräber — vom Grabrand bis zur Sohle gemessen — schwankte zwischen 1. trotzdem aber weniger tief in das Erdreich eingelassen waren. habil. Die durchschnittliche Grabtiefe machte — vom gewachsenen Boden bis zur Sohle gemessen — etwa 2. 5. 6. Lageskizze).5 m2 Grabfläche) und schloß das Gräberfeld nach Südwesten. Diese sieben Massengräber wiesen sonach eine Grabfläche von nicht weniger als 478 m2 auf. das sich südwestlich des Grabes 2 befand.10 m. Es erstreckte sich in Nordwestsüdost-Richtung und wurde mit 20X5 m gemessen. Friedrich Neels und Alfred Schubert.30 m aus. Zur Zeit der Verscharrung muß also ein niedriger Grundwasserstand geherrscht haben. ihre Lage und Maße Bis zum 1.L”-Grab bezeichnet wurde. 1943 wurden in einem umschriebenen Bereich des Katyner Waldes sieben Massengräber untersucht. daß die Sohlen in der Regel Unebenheiten aufwiesen. in denen ausschließlich ermordete Angehörige der ehemaligen polnischen Armee lagen. die gemäß ihrer Größe 4X12 m und 3. Wodzinsky (Krakau) und dessen polnische Hilfskräfte.b) durch die deutschen Gerichtschemiker Dozent Dr. daß speziell die Sohlen der Grabstellen 1. e) durch die deutschen Photolaboranten Heinz Roßbach und Bruno Zachlod. Grab 1. mit einem auffällig jungen Kiefernbestand bepflanzten. einer Sumpfniederung zu.5 m2 Grabfiäche umfaßten. habil. war das größte der bisher in Katyn aufgefundenen Massengräber. Grab 5 maß 3X4. maß 3. Grab 4 hatte dieselbe Größe wie Grab 3. waren zum anderen vor allem aber auch darauf zurückzuführen. Rudolf Themlitz. 6 und 7 mit Rücksicht auf das abfallende Gelände in ihren südwestlichen Teilen meist zwar stufenförmig abfallend. Südöstlich neben Grab 4 waren die Gräber 6 und 7 festgestellt worden. c) durch den polnischen Gerichtsarzt Dr. im südwestlichen dagegen nur 1.. Bei der Auswertung und Ausarbeitung der Untersuchungsergebnisse war in besonderem Maße mein langjähriger Mitarbeiter Dozent Dr.74 m. ab. Die Grabfläche betrug etwa 252 m2. So betrug beispielsweise die Tiefe der Grabstätte 6 im nordöstlichen Teil 2. wodurch das Grab bis 0. Die Gräber 4 und 5 schlossen sich an das Grab 3 nach Südwesten zu in abfallendem Gelände an.5X9 m = 48 bzw. Am Ende des Nordwestschenkels betrug die Breite des Grabes 5. Bei der Eröffnung dieses Grabes trat alsbald Grundwasser zutage. während der Südwestabschluß zu 8 m Breite gemessen wurde. Das Grab 2 befand sich in einer Entfernung von etwa 20 m südöstlich des .30 m. so daß 100 m2 Grabfläche vorlagen. nach Südwesten zu abfallenden Waldlichtungen (s.

Es wurde immer wieder darauf hingewirkt. und letztlich dem NKWD. aus denen im besonderen gemäß ihrer symmetrischen Anordnung. In allen den Fällen.5 m eröffnet. der GPU. Ueber den definitiven Zweck dieser Abgrenzung. Nordöstlich des Gräberfeldes (Gräber 1—7) jenseits des zum NKWD. indem runde Blechmarken mit der zugehörigen eingestanzten . die offensichtlich mit den Mänteln der Opfer dicht behängt und umwickelt worden war. Diese Abgrenzung kann auch nicht ohne weiteres mit den im Grab 2 festgestellten natürlichen Quertrennwänden verglichen werden. — ein Befund. da die Extremitäten in der Regel in andere Leichenschichten führten und infolge mazerationsbedingter Labilität schon bei geringer Zugbelastung aus dem Körperverband gelöst wurden. den eine aus jungen Kiefernstämmen faschinenartig gefügte Begrenzung gegen den Leichenstapel abschloß. Wodzinsky-Krakau übertragen und von Angehörigen des polnischen Roten Kreuzes unter Aufsicht der Feldpolizei und im engsten Einvernehmen mit den deutschen Ermittlungs. wurde später dem der polnischen Rote-Kreuz-Delegation angehörenden Arzt Dr. 1943 südwestlich (jenseits) der Sumpfniederung in einer Entfernung von etwa 100 m vom ersten Gräberkomplex aufgefundene. daß das Gebiet des Katyner Waldes seit Jahren bereits der Tscheka. zu Trugschlüssen in der Beurteilung der zu erhebenden Befunde hätten Anlaß geben können. 40 4. Jede Leiche wurde unmittelbar nach der Bergung fortlaufend numeriert. wie es bei Ausschachtungen in sandigem Boden häufig als Schutz vor dem Nachrutschen des Erdreiches eingebaut wird. Bergungsschwierigkeiten traten verschiedentlich insofern in Erscheinung. ebenfalls in oinen seichten Sandhügel eingelassene Polengrab 8 wurde zunächst nur in einem Ausmaß von 5. Das am 1.und Umsicht geschah. Andererseits waren die Leichen speziell in den unteren Schichten infolge fortgeschrittener Zersetzung fest miteinander verklebt.und Untersuchungsinstanzen durchgeführt. die der gerichtsmedizinischen Leichenöffnung und spurenkundlichen Untersuchung zugeführt werden sollten.. 6. In etwa 2 m Tiefe stieß man auf die ersten Leichen. terrassenförmiger Absatz. Jede einzelne Leiche wurde nach der Freilegung auf eine Holzbahre gehoben.5X2. die sonst u. Vor. in denen die Leichen vielmehr in wirrem Durcheinander aufgefunden wurden.40 m) zu schließen ist. in denen keine reguläre Schichtung vorlag. läßt sich beim derzeitigen Stand der Untersuchungen noch nichts Abschließendes sagen. deren Vorhandensein die wiederholt geäußerte Meinung bestätigte. als beispielsweise die Leichen im Grab 5 aus dem zutage getretenen Grundwasser geborgen werden mußten. 6.50 m unterhalb des gewachsenen Bodens mit den Opfern angefüllt worden. med. wurden unter eigner Beaufsichtigung und persönlicher Mitarbeit freigelegt und der Grabstätte entnommen.Die einzelnen Gräber waren in der Regel bis zu einer Höbe von 1. daß keine Sekundärverletzungen (Bergungsverletzungen) entstanden. Diese Probegrabung erstreckte sich in nordwestsüdöstlicher Richtung. Zahl und analogen Breite (1—1. OGPU. der bei der Untersuchung der Gräber 1—7 nicht in Erscheinung getreten war. fachlich geschultes Personal unter Zuhilfenahme von russischen Zivilisten erfolgt war. Möglichenfalls handelt es sich hierbei lediglich um ein Stützgerüst. war eine Entnahme unversehrter Leichname oft von vornherein in Frage gestellt. 1943 wegen der sommerlichen Wärme und der starken Fliegenplage aus sanitätspolizeilichen Gründen vorläufig unterbrochen werden.-Schloß führenden Waldweges und südöstlich des Grabes 8 im Waldgelände durchgeführte Probegrabungen führten zur Aufdeckung zahlreicher Russengräber. Die Ausgrabungen mußten am 3. Insofern war die sichere Gewähr geboten. als Richtstätte gedient hatte. Die Fälle. Bergung und Identifizierung der Leichen a) Bergung der Leichen und Sicherstellung des Beweismaterials Die Bergung der Leichen. so daß die Loslösung oft nur schlecht gelang. daß das Grab in drei Phasen — offenbar dem laufenden Bedürfnis entsprechend — geschaufelt und gefüllt worden war. auf dieser aus dem Grab herausgetragen und in einer Lichtung seitlich der Grabstätten niedergelegt. daß trotzdem die Bergung der Leichen mit aller nur erdenklichen Sorgfalt. Nach Nordwesten zu fand sich auf der Grabsohle ein kurzer. die zunächst durch deutsches. U.

und Mannschaftsfeldmützen. Abzeichen zur Kennzeichnung von Waffengattungen. 1940 (Kiew) mit dem Leitartikel „Parolen für den 1. nordwestlich des ursprünglichen Gräbelfeldes liegenden Massengräbern ordnungsgemäß beigesetzt. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle kamen die Schußbefunde durch informatorische Schädelpräparation (Kopfsektion) alsbald zu Ueberprüfung und schriftlichen Fixierung. und 6. vorhandener Fesselungsmethodik überzeugt hatte. Während die Zeitungen aus den Massengräbern 1—7 aus der Zeit März bis Mitte April 1940 stammten. Sämtliche aus den sieben Gräbern geborgenen Leichen wurden — abgesehen von den beiden Brigade-Generalen Bogaterewitsch und Smorawinski. so erfolgte alsbald die Gesamtsektion des Leichnams. die in Einzeigräbern bestattet wurden — in neu geschaffenen. durch die Stiefelformen (Offiziersstiefel mit hoher Hackenkappe sowie über die zum Teil durchgelaufenen Stiefelsohlen geschnallte Holzsandalen und über42 gezogene Gummischuhe). Orden und Ehrenzeichen sowie Regimentsabzeichen bzw. In anderen Fällen. 6. b) Allgemeine Feststellungen Die Leichen aus den Gräben 1—7 tragen sämtlich Winterkleidung. Ehrenzeichen. 5. in russischer und polnischer Sprache gedruckter Zeitungen und Zeitungsreste unter den Dokumenten der Opfer bestätigen. 5. Mai” sowie russische Zeitungen vom 1. Pelz. Feldflaschen und Aluminiumtrinkbecher. durch das Auffinden von Offiziers. 1943 eröffneten Polengrab 8 entnommenen Leichen Mäntel ohne warme Unterkleidung. wurden die erforderlichen Untersuchungen unter meiner Leitung im gerichtsmedizinischen Feldlaboratorium durchgeführt. Sektion und Sicherstellung des notwendigen Beweismaterials vorläufig wieder im ursprünglichen Grab beigesetzt.J. nicht zuletzt auch durch Wäschestempel als solche der ehemaligen polnischen Armee sicher charakterisiert. 4. und 28.und Lederjacken sowie Pullover und Schals. ob. a. die Sicherstellung von Orden. So reihten sich zeitweise hunderte der geborgenen Leichen nebeneinander. Demgegenüber trugen nur zwei der aus dem am 1.T. die dann alsbald der Reihe nach einer ersten sachverständigen Inaugenscheinnahme unterworfen wurden. der vermuten ließ. in Sonderheit Militärmäntel. eines Uniformknopfes. durch Koppel und Schulterriemen. mit der die zugehörigen Leichen gekennzeichnet worden waren. teilweise auch der Achselstücke. Die Uniformen der ausgegrabenen Leichen werden auf Grund der Knopfprägungen (polnischer Adler oder Anker). der Erkennungsmarke sowie die Ueberprüfung und Entleerung sämtlicher Taschen.Erkennungszahl am Mantel oder Rock des Opfers befestigt wurden. Nach Abschluß der geschilderten Untersuchungsgänge wurde jede Leiche einzeln wiederum auf einer Holzbahre zur neuen Erdbestattung abtransportiert. lauteten die Daten der aus Grab 8 gesicherten Zeitungen auf Ende April und Anfang Mai 1940. ließ sich durch das Auffinden zahlreicher. Wurden im Zuge dieser Untersuchungen oder auch sonst an einer Leiche Spezialbefunde erhoben. Sodann erfolgte. Das somit gewonnene Beweismaterial (Dokumente) wurde nach einer ersten informatorischen Ueberprüfung und Sichtung an Ort und Stelle in Papiertüten zur endgültigen Untersuchung und Begutachtung aufgehoben. Besondere historische Bedeutung dürfte auch der Tatsache . der Dienstrangabzeichen. die zur Vervollständigung der gerichtsärztlichen Unterlagen dienen mußlen. die übrigen befanden sich in Sommerkleidung (u. Die für die Identifizierung der Dokumente notwendigen erkennungsdienstlichen Arbeiten lagen Beamten der Geheimen Feldpolizei und des K. 1940 vor. Offiziersblusen). Dieser augenfällige Befund. Die Tüten waren mit derselben Num41 mer versehen. Als Beweisstücke liegen Teile der in polnischer Sprache erscheinenden Zeitung „Stimme der Räte” vom 26. Die zuletzt aus dem Grab 8 zur Untersuchung entnommenen 13 Leichen polnischer Militärpersonen wurden nach Ueberprüfung. daß ein gewisser jahreszeitlicher Unterschied bei der Durchführung der Exekutionen bestanden haben mußte. nachdem man sich von der Art und dem jeweils unversehrten Zustand der Bekleidung sowie von evtl.

Auch fanden sich höchste polnische Tapferkeitsauszeichnungen — so beispielsweise der Orden „virtuti militari” in Silber. verfügte der ermordete Jan Zarczynski (Leiche Nr. Tausende von Leichen neu und vor allem mit in jeder Beziehung passender Unterwäsche und passenden Uniformen zu Tarnungszwecken einzukleiden. obwohl Uhren nach den mit genauen Zeitangaben versehenen Aufzeichnungen in verschiedenen Tagebüchern bis in die letzten Tage und Stunden hinein vorhanden gewesen sein müssen. Rumänien.1940” den Namen „KOZIELSK” trugen. russischen. d. waren alle übrigen Kleidungsstücke unversehrt und zeigten keinerlei Kampfspuren. Die von Feindseite verbreitete Auffassung. was übrigens auch durch die Tatsache bewiesen wird. das polnische Kriegsverdienstkreuz. Freunden und Bekannten nach Kozielsk adressiert waren. die das Vorhandensein von Stichverletzungen auswiesen.” (Josef Pilsudski) als Zeichen der Zugehörigkeit zu einem Traditionsregiment des Marschalls Pilsudski. Um nur ein Beispiel zu nennen. Man gelangt daher zu der vollen Ueberzeugung. a. daß diese Banknoten in Rußland nicht gelten und auch bereits seit dem 1. In diesem Zusammenhang dürfte der Hinweis von Bedeutung sein. Reiterregiments Josef Pilsudski zählten. daß zu den Opfern zahlreiche Angehörige des 1.) gegen Quittung abgenommen worden waren. Abgesehen von einigen Fällen. deutschen Ursprungs) größere Geldwerte in gebündelten. 3.zukommen. Frankreich) anerkannt wurden. Auch trugen noch manche Leichen — allerdings unter der Körperwäsche — wertvolle Amuletts. Sämtliche Knöpfe der Oberkleidung sowie der Unterkleidung waren geschlossen. die erst später mit polnischen Offiziersuniformen bekleidet worden seien. Hosenträger und Gürtel ordnungsgemäß angebracht. Die Ermordeten führten in der Regel neben kleineren Beträgen Wechselgeld (polnische Banknoten. an den Uniformen der ermordeten Offiziere vor. diese Feststellung. noch kaum abgegriffenen. 3 Scheine 20 Zloty. 3775 aus Grab 1) über 900 Zloty (1 Schein 100 Zloty. Die Leichen tragen keine Uhren oder Ringe mehr. nur einfach gefalteten polnischen Banknoten bei sich. bei wenigen anderen noch Gegenstände aus Edelmetall (u. pułk szwoleżerów im Józefa Piłsudskiego) dieses polnischen Eliteregiments tragen und im Grab 8 gefunden wurden. daß landeseigenen Häftlingen durch das NKWD. in allen Maßen den Körperproportionen entsprechende. daß die von vielen Opfern mitgeführten Briefe und Postkarten von Angehörigen. a. Goldkettchen usw. 14 Scheine 50 Zloty. U.und Zigarettenschachteln sowie Zigarettenspitzen. Bei einer Leiche fand man an verstecktem Aufbewahrungsplatz noch einen kostbaren Smaragdring. belgischen. ganz abgesehen davon. der in der Bewertung dem deutschen Ritterkreuz gleichzusetzen ist —. 1940 im Gebiet des Generalgouvernements ihre Gültigkeit verloren hatten. während der Gefangenschaft bis zum Tode getragenen Uniformen verscharrt waren und bis zum Eröffnen der Gräben unversehrt gelegen hatten.. — Da durch anderweitige Untersuchungen in Orel erwiesen wurde. aber auch u. hat man mit ähnlichen Verfahrungsmethoden auch bei der Ausraubung der Katyner Opfer zu rechnen. Demgegenüber hat man die zahlreich vorhandenen goldenen Gebiß43 prothesen nicht entfernt. teils noch gefüllte Tabak. daß die Opfer in ihren ursprünglichen. es handle sich um Leichen. belegen aufgefundene Achselstücke. also lediglich noch als Zahlungsmittel der Polen im Ausland (u. Auf zahlreichen Offiziersachselstücken fanden sich ferner die verschlungenen Initialien „J. a. neben alltäglichen Utensilien die Wertsachen (Armbanduhren usw. ist somit gegenstandslos und durch die objektiven Befunde einwandfrei widerlegt. der Name des Gefangenenlagers — Kozielsk liegt 260 km ostsüdostwärts von Smolensk und 120 km nördlich von Orel —. Schweiz. i. das Tapferkeitskreuz usf. a. In nicht seltenen Fällen fand man bei den Opfern auch handgeschnitzte. daß es nach aller gerichtsmedizinischen Erfahrung unmöglich gewesen wäre. P. Durchweg handelte es sich bei den Uniformen um gut anliegende. 4 Scheine 10 Zloty). in dem die meisten der in Katyn erschossenen polnischen Offiziere nach der Zwischenstation Moskau zuletzt untergebracht waren. die zu dem eingeschnittenen Monogramm und der Jahreszahl „1939” bzw. französischen. zum Teil mit persönlichen Monogrammen versehene Kleidungsstücke und passende Stiefel. Hartgeld vorwiegend polnischen. silberne Zigarettenetuis) ebenfalls in verborgener Lage. . da die Goldsicherung der ehemaligen polnischen Währung in Frankreich und dann in England deponiert worden war. . die das Abzeichen „SP” (1.

die in größtem Umfange sichergestellten Dokumente in ihrer Gesamtheit zu identifizieren und auszuwerten. wodurch erwartungsgemäß infolge Ablösung reichlicher Fettsäuremengen eine bequeme Isolierung der einzelnen Schriftstücke erreicht und infolge starker Aufhellung auch bereits in weitem Maße die Möglichkeit erschlossen wurde. Alter. In den Taschen der Leiche Nr. teils aber nicht mehr hatte zur Absendung bringen können. Tabaktasche aus Leder mit Majorka-Tabak gefüllt. Briefe. dergl. 2489 bei. auf mechanischem Wege die einzelnen Schriftstücke unversehrt voneinander zu lösen. welcher Art die Dokumente und sonstigen Habseligkeiten einiger der Opfer gewesen sind. des polnischen Grenzschutzes „Budslaw” vom 4. d) Spezielle Feststellungen Folgende Beispiele sollen zeigen. Weiterhin liegt ein Impfzettel Nr. runden vom spurenkundlichen Standpunkt aus die Kenntnis vom Zeitpunkt des Katyner Geschehens (Frühjahr 1940) ab. 9. geboren am 12. So gelang es beispielsweise in einem Falle. April 1934 in Kowel getraut worden war. die über einer Unterschrift lagernde Schicht eines Lichtbildes nach Aufweichung in heißem Wasser mittels Zyankali bei gleichzeitiger Erhaltung der Unterschrift zu beseitigen. in ihrer Art aber auch erschütternd wirkende Tagebucheintragungen sind beredte Zeugnisse für das Wirken des NKWD. dann mit Chloroform bei Zimmertemperatur behandelt. Spiritus als lösendes Material zu verwenden. angewandt. 10. ein Kerzenstumpf und zwei Kopierstiftreste.und Kopierstiftschriften beseitigt worden. In der Brusttasche des Opfers fanden sich neben einem Notizbuch mit belanglosen Eintragungen zahlreiche Schriftstücke. Beruf. 1898 in Bugaj. daß sie sich zu Stößen zusammengelegt in den Uniformtaschen befanden. In der Regel gelang es demzufolge nicht. Zweifel bei der Identifizierung schriftlicher Eintragungen oder Aufzeichnungen ließen sich nach der beschriebenen Vorbehandlung der Urkunden mittels der Ultralampe oder auf dem Wege der Infrarotphotographie beheben. zwei Zigarettenspitzen aus Holz. Stand. der am 2. daß sich die Papiere in Brieftaschen. Herkunft und Familienverhältnisse der einzelnen Opfer. unter denen eine Abschrift der Heiratsurkunde aus dem Kirchenregister Aufschluß über die Person des Toten gab. Zeichnungen) vermittelten oft wertvollste Aufschlüsse über Namen. Tagebücher. sei es. schien nicht angeraten. Kalender. sonst wären Tinten. Woiwodschaft Posen — führte neben alltäglichen Dingen wie Ledergeldbörse mit wenig Hartgeld. In der Seitentasche des Uniformrockes waren die bereits oben erwähnten 900 Zloty (Banknoten) verwahrt. Postkarten. Für die Rekonstruktion der Geschehnisabläufe wichtige. die gemäß den deutschen und russischen Poststempeln aus der Zeit von Herbst 1939 bis März-April 1940 stammen.Die bei den Leichen vorgefundenen Dokumente (Personalausweise. dem Generalgouvernement und dem russischen Interessengebiet Polen ostwärts des Bug. Die erste von mir aus Grab 8 untersuchte Leiche — Fähnrich Michael Karlinski. Die Dokumente wurden vielmehr zunächst mit Xylol oder Petroläther. auf Familienurkunden u. während in anderen Fällen ausgebleichte Tintenschriften durch Begasung mit Rhodan-wasserstoff wieder deutlich lesbar hervortraten. 3775 fanden sich eine Geldbörse aus Leder mit zwei 10-ZlotyScheinen. aber keine Militärpässe. c) Aufbereitung der Dokumente zur Identifizierung Wenn es auch nicht meine Aufgabe war. die Zarczynski von seiner Frau erhalten und solche. Zigarettenpapier und einer Druckschrift von Wladyslaw Broniewski „Auswahl von Gedichten” eine Bescheinigung des Kommandeurs des Batl. in jedem 44 Falle war das Material infolge restloser Durchtränkung mit später eingedickten Fäulnisflüssigkeiten und Leichenfettsäuren fest miteinander verklebt und von den Rändern her zumeist krustig verbacken. Es handelte sich um den im Jahre 1909 geborenen Jan Zarczynski. ein versilbertes Zigarettenetui mit zahlreichen Zigarettenpapieren. so mußten sich meine Untersuchungen doch auch im Bedarfsfalle auf dieses Gebiet erstrecken. Lichtbilder. Sei es. In wichtigen Fällen wurden auch chemische Hilfsmittel zur Wiedersichtbarmachung von Namenszügen in Ausweisen. die er an seine Flau geschrieben hatte. 1939 mit . Briefe und Karten von Angehörigen aus Oberschlesien. Es fanden sich Briefe und Karten. Schriftleile und ganze Texte zu lesen.

Da es sich hierbei um eine NKWDAusweismarke handeln dürfte.935 ausgestellt und bis 1939 verlängert worden war. im Zivilleben Hilfsschreiber in der Kanzlei des Kreishauptmannes im Kreis Slonim.Zum Benutzen der staatlichen Verkehrsmittel nach dem ermäßigten Tarif für Staatsbeamte” bestimmt. 1898 in Slonim. Krakauer Straße 19. Eine letzte Deutung der auf einer der beiden Listen in Rubrik „Anmerkung” befindlichen Kreuze kann indessen vorerst noch nicht vorgenommen werden. befand sich noch in verschlossenem Umschlag. 4. Der Poststempel weist als letzten Zahlungstag den 30. 1439/258. 39 unter dem Kommando von Major Backowski die Grenze nach Litauen überschritten hatte und danach im Militärlager Birsztany interniert worden war. K. aus der hervorgeht. Des weiteren liegt ein Postsparkassenbuch (222. UNKWD K. . Ein an Jan Dambrowski-Slonim aus Kozielsk gerichteter Brief. und der zugleich Hinweise auf die „in den Gefängnissen verbrachten schweren Stunden” enthält. 40 datiert. ein dritter Brief vom staatlichen Renteninstitut in Warschau. kann angenommen 46 werden. daß es an Hand der bei den Leichen aufgefundenen Dokumente in der Mehrzahl der Fälle möglich war. VIII. in dem sich der Häftling für übersandte Geldmittel bedankt (2 Tscherwonzen und 50 Rubel. Der Ausweis war . die folgende Angaben enthält: T. Bei einem weiteren Polen aus Grab 8 handelt es sich um Wladislaw Czernuszewicz. Abgesehen von einer mit dem Monogramm „WC” versehenen Geldbörse. die Namen. der Angaben durchaus geeignet für weitere Fahndungen nach erschossenen Offizieren zu sein. was indessen ihre spätere Liquidierung nicht ausschloß. 9. Zwei der Briefe stammen vom Amt des Woiwoden in Nowogrodek. O. die Unterschrift noch lesbar. geb. den militärischen Rang und die zivile Beschäftigung der Opfer sofort zu ermitteln. Die Eintragungen in den Listen scheinen in ihrer Vollständigkeit bzgl. am 21. der wiederum vom 22. 190 Zloty in Banknoten und einem Tabaksbeutel aus Leinenstoff fand sich letztlich eine ovale Blechmarke unter den Asservaten vor. Ostaschkow liegt im Waldaigebiet zwischen Staraja Russa und Rshew. 47 Namen und Rangbezeichnungen polnischer Offiziere vor. die jedoch in „Aufbewahrung” genommen worden waren). Noch vorhandene. Unter den Dokumenten fand sich noch der Personalausweis Nr.359—N) vor. am 24. Das Lichtbild des Ausweises ist noch relativ gut erhalten. Bemerkenswerterweise fanden sich in der Brieftasche des Opfers auch zwei Listen mit 49 bzw. 9424 Stadt Ostaschkow. 1939 aus.. 10. Denn aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um Mitgefangene des Czernuszewicz.45 sich. der in Nowogrodek im März 1. daß die polnischen Offiziere zu Handlangerdiensten für die Bolschewisten herangezogen wurden. Familienverhältnisse. daß Karlinski zum Bataillon dieses Grenzschutzes gehörte. war also ebenfalls nicht mehr zur Absendung gelangt. Zamkora 75. mit Schreibmaschine geschriebene Briefe aus dem Jahr 1939 beziehen sich auf den Bezug einer Rente infolge Arbeitsunfähigkeit und auf Versetzung in den Ruhestand. Die vorstehenden Beispiele mögen zum Nachweis genügen.

12 Oberste. daß die Hinrichtungen der polnischen Offiziere nach dem Abtransport aus den Gefängnissen in Kozielsk im Katyner Wald im Frühjahr 1940 stattgefunden hatten. wodurch eine Planierung beim Füllen des Grabes erzielt wurde. 50 Oberstleutnante. Diese Feststellungen decken sich damit. Es ließ sich dann aber erweisen. Unter den identifizierten Ermordeten befinden sich 2 Brigade-Generale. In dem langen Schenkel des „L”-Grabes (südwestlicher Teil) waren die Leichen gemäß der nach Südwesten zu abfallenden Grabsohle terrassenförmig absteigend . mit größter Sorgfalt vorgenommenen Identifizierungsarbeiten ermöglichten die genaue Feststellung der Personalien von 2815 Opfern (d. hatte man auch im Massengrab 8 keine systematische Lagerung und Schichtung der Leichen vorgenommen. darunter der Hausarzt des Marschalls Pilsudski. andererseits konnte man bei der Ueberprüfung 47 des Grabes 7 feststellen. so waren die Opfer vom mittleren Bereich dieses Grabes aus entgegengesetzt gelagert worden. 146 Aerzte. jedoch quer zur Längsausdehnung des Crabes erfolgte. Die zahlreich aufgefundenen Briefe im Verein mit den Zeitungsdaten lassen keinen Zweifel daran aufkommen. Bis zur Unterbrechung der Untersuchungen am 3. daß in diesem Grab nur drei Leichenschichten vorhanden gewesen waren. 406 weitere Angehörige der polnischen Armee (darunter zahlreiche Offiziere und Offiziersanwärter). Die wegen des Verwesungszustandes oft schwierigen. Kalicinsky. jedoch handschriftliche Aufzeichnungen und persönliche Beweisstücke. die bis dahin in regelmäßigem Postverkehr mit diesen gestanden hatten. Leichenlagerung und -Schichtung Die Art der Lagerung der Leichen war allgemein und innerhalb der einzelnen Massengräber keineswegs einheitlich. 930 Leutnante. das der Sumpfniederung am nächsten lag. Auch variierte durchaus die Schichthöhe der Leichen in den Grabstätten. 6. Eine ähnliche.In zahlreichen anderen Fällen fanden sich zwar keine unmittelbar auf den Namen des Opfers hinweisenden Papiere. daß die Opfer kreuz und quer ohne jede Schichtungstendenz in der Grabstätte lagen (Grab 4). es lagen also Beine gegen und über Beinen geschichtet. deren Dienstgrad nicht mehr genau erkennbar war. und 10 Veterinäre sowie ein Feldgeistlicher. Einerseits erkannte man. gegeneinander gerichtete. 101 Offiziere. daß jeweils die zu oberst liegende Leiche mit den Füßen auf den Kopf des darunter befindlichen Opfers zu liegen kam. 5. Sämtliche Toten wurden in Bauchlage — die Hände teils auf dem Rücken gefesselt — freigelegt. so daß die Identifizierung bei ihrer Vorlage durch Angehörige erwartet werden kann. 440 Hauptleute.9 Proz. 552 Oberleutnante. ja gepreßte Lagerung und Schichtung der Leichen war auch im nördlichen Teil des „L”-Grabes anzutreffen. daß die Opfer in der nordöstlichen Hälfte dieses Grabes quergeschichtet in Bauchlage gestapelt. Im Grab 5. i. dichte. 67. Im Knick dieses Grabes waren in dessen Zentralbereichen die Leichen in Bauchlage derart gelagert. Wie es schien. daß die Angehörigen der gefangenen polnischen Offiziere. in der Mitte aber zum Teil unregelmäßig durcheinander geworfen. Offensichtlich systematische Lagerung und Schichtung der Leichen war im nordwestlichen Teil des Grabes 2 zu sehen.). Dr. Demgegenüber waren die Leichen in anderen Grabstätten an den Seiten der Erdgruben mit gestrecktem Körper deutlich geschichtet. in dem südwestlichen Grabbereich dagegen planlos durcheinander geworfen und in diesem Zustand verscharrt worden waren. wodurch zunächst präzise Feststellungen hinsichtlich Lagerung und Schichtung der Toten unmöglich gemacht worden waren. 165 Majore. Lagen die Leichen vom Nordwestrand des Grabes 2 her mit den Beinen in der Längsrichtung der Grabstätte grabeinwärts. trat nach Freischaufeln der obersten Leichenschicht bereits das Grundwasser in Erscheinung. seit dem Frühjahr 1940 ohne jede Nachricht geblieben sind. 43 waren aus den Massengräbern insgesamt 4143 Opfer geborgen und wieder bestattet worden.

daß sich diese jeweils im Stadium einer mehr oder weniger fortgeschrittenen Leichenwachsbildung befanden. Welcher Art waren nun die Leichenerscheinungen. je nach der Bodendurchlüftung. Aeußere Bedingungen sind: Luft. daß der gewaltige Erddruck. Die in dem vorliegenden Rahmen nur kurz dargelegten Leichenveränderungen der Fäulnis und Verwesung. der sich unter Berücksichtigung der Erdschichthöhe von 1. im ersten Falle Fettwachs. 48 durch Fermentwirkung bedingten autolytischen Vorgänge leiten die Auflösung ein und sind der Beginn der Leichenzersetzung. infolge der Wirkung des kühlen Grabes die Zersetzungsvorgänge. Abgesehen von dem erheblichen Druck. wobei neben den Fäulnis. Im langen Schenkel des Grabes 1 fand sich eine zerbrochene Leiter. Geht die Zersetzung bei reichlicher Zufuhr von Luft vor sich. Beim Freilegen der Leichen im nordwestlichen Abschluß des „L”-Grabes fand man in dem anstehenden Körperstapel auf . — Die gleiche Beobachtung war in den Gräbern 3. 6. so muß man feststellen. die von Oxydationsprozessen beherrscht wird. Je nach der Bodenart. Nach der üblichen Erdbestattung verlangsamen sich u. Leichenerscheinungen Die nach dem Erlöschen des Lebens alsbald eintretenden Veränderungen werden gemeinhin als Leichenerscheinungen bezeichnet. die entweder zum Einsteigen oder zum Transport der Leichen benutzt worden war. Es kommt zum Eintritt der Totenstarre und zur Entstehung der Totenflecke. so kommen die chemischen Prozesse zum Stillstand. 4. Es entwickeln sich modifizierte Produkte.) sowie besonders Schimmelpilze mitwirken. muß zwecks Deutung der Befunde abschließend darauf verwiesen werden. so spricht man von Verwesung. im letzteren Mumifikation. maßgeblich mit für die Zusammenpressung der Leichen verantwortlich zu machen ist. die Organe werden weich (Mazeration).und Verwesungsvorgängen zumeist tierische Lebewesen (Fliegenlarven. Nematoden.70 cm Höhe 7—9 Schichten Leichen. die Leibesbeschaffenheit und die Todesart. Im „L”-Grab wie im Grab 2 wurden bis zu 12 Schichten Leichen übereinander gezahlt. Feuchtigkeit und Wärme. Bei der Konservierung der Moorleichen spielt die fäulniswidrige Einwirkung der Huminsäure eine Rolle. Unbestattete Leichen können bei bewegter. Das Fortschreiten der Fäulnis ist ganz wesentlich von äußeren und inneren (in der Leiche selbst gelegenen) Bedingungen abhängig. der Fettwachsbildung und Mumifikation sind keineswegs sich gegenseitig ausschließende Vorgänge. innere das Alter.gelagert und in abgestuften Stapeln geschichtet worden. Die nachfolgenden. in der eine Leiche liegt. den die Leichen aufeinander ausgeübt hatten. 5 zu machen. sehr trockener und warmer Luft ohne Fäulnis eintrocknen (Mumifikation). Die Zusammenpressung mußte sonach ungeachtet der speziellen Lagerungsart der Leichen eine äußerst starke gewesen sein. Es können daher auch verschiedene der genannten Erscheinungen nebeneinander bei ein und derselben Leiche vorkommen. Der Blutfarbstoff tritt aus den roten Blutkörperchen aus und durchtränkt das Gewebe (blutige Imbibition). pro m2 der obersten Leichen-fläche errechnet. Käfer usw. Ist der Luftzutritt zu einer Leiche sehr erschwert oder wird ihr das Wasser rasch und vollständig entzogen.5 m und des spezifischen Gewichtes des Sandbodens (d = 2) zu 60 Ztr. die die Katyner Mordopfer boten? Führt man sich rückblickend den Zustand vor Augen. In der Regel wird die Wirkung der Autolyse durch die wesentlich auf Reduktionsprozessen beruhende Fäulnis vermehrt und damit verdeckt. den Feuchtigkeitsverhältnissen und somit auch der Tiefe des Erdgrabens ist das Zeitmaß der Zerstörung sehr verschieden. den die in die Tausende gehende Zahl der exhumierten Leichen mit großer Konsequenz bot. a. Mit dem Ausdruck Leichenwachs (oder auch Fettwachs. Adipocire) bezeichnet man das Produkt einer allmählich eintretenden Umwandlung des normalen Körperfettes in .

in feuchten Erdgruben. eben zur Fettwachsbildung. wie man dies an Wasserleichen aufzufinden pflegt. der oft zu einer weitgehenden Erhaltung der Form der Weichteile führt. kommt es häufig zur Bildung weißer oder grau. 3. oft fehlten die Lippen. der Gesichtshaut und den Händen festzustellen waren. daß langes Lagern im Wasser.eine äußerlich fett. daß sich je nach der Art der Lagerung an den Leichen Variante Umwandlungsvorgänge abgespielt hatten. welche Einflüsse die Bodenart und -beschaffenheit sowie allgemein die geologischen Verhältnisse des Katyner Gebietes im speziellen Falle auf den Ablauf der Leichenzersetzung und die stattgehabte Leichenwachsbildung gehabt haben können. Hals. Wieder andere aus der obersten Schicht oder den Rändern der Leichenmassen fielen durch Braunfärbung und Eintrocknung an „gipfelnden” Körperstellen auf. Die Fettsubstanzen verbreiteten einen nachhaltig widerlichen. Außerdem bildet sich Leichenwachs auch bei Der Moid von Katyn Bg. . deutlichen Zerfall. Zahlreichen Stiefeln waren oft millimeterdicke Schichten eines fettig-wachsartigen Produktes aufgelagert. Diese Erscheinungen wurden als Mumifikation gedeutet. Am auffälligsten war an allen Leichen. und vor allem bei denen. Die Zehennägel waren in ganz ähnlicher Weise abgängig. 4 49 Leichen. deren Sohle immer oder zeitweise im Bereich des Grundwassers liegt. die Farbe im ganzen grauweiß bis gelblich. Besonders bei ungenügender oder völlig mangelnder Sauerstoffzufuhr. Leichen der obersten Schicht zeigten an den von Kleidern unbedeckten Körperstellen. die oben bereits erwähnte Leichenwachsbildung. Händen. insonderheit an solchen der mittleren und unteren Schichten. nach dem Austrocknen starr und tönern. die eine Verzögerung oder auch einen völligen Stillstand des Verwesungsprozesses mit sich bringen kann. sondern zu einem Umwandlungsprozeß. sondern bisweilen auch unter bestimmten Bodenvoraussetzungen im Erdgrab eintreten sollen. die an der Luft erhärten und dann häufig gipsähnlich aussehen. 6 und 7 war beobachtet worden. bröckeliger. Die Konsistenz dieser fettigen Massen war alsbald nach der Freilegung der Leichen teils schmierig weich.oder wachsähnlicher Massen. käse. Die Augen waren zumeist tief eingefallen und vertrocknet. die aus dem Grundwasser des Grabes 5 geborgen wurden. die Geschlechtsteile waren erweicht.bzw. schmieriger. gelblich-weißer. teils halbfest teigig.bzw. Andere Leichen der obersten Schicht zeigten sogar partielle Skelettierung des Schädels und der Hände. nicht erörtert werden. Speziell die Fußsohlen zeigten deutliche 50 Wachshautbildung und Ablösung der Oberhaut. 4. Nach der Entkleidung dieser Leichen fiel am Stamm und an den Gliedmaßen die grauweiße körnige Oberfläche des der Oberhaut flächenhaft entblößten Unterhautfettgewebes auf. oder in besonderer Beschaffenheit (Reichtum an Salzen und Mikroorganismen) die Leichenwachsbildung begünstigt. Diese Ausführungen sind ihrer Bedeutung und ihrem Umfange entsprechend in einem besonderen Abschnitt niedergelegt. wie Gesicht. Nicht unerwähnt” sei. scharf ranzigen Geruch. wachsartige Masse. In diesem Zusammenhang soll das Ergebnis der Untersuchung der Fragen. ja es ist sicher. da entsprechende Vertrocknungen nachweislich nicht bloß an warmen luftigen Orten stattfinden. Nach Abzug der Lederstiefel war der gute Erhaltungszustand der Unterschenkel und Füße auffällig. vor allem der Grabstätten 2. die lange Zeit (Monate und Jahre) im Wasser gelegen haben. Unter diesen Voraussetzungen kommt es im Anschluß an die ammoniakalische Fäulnis nicht zu weiterem Zerfall der Weichteile. die in Sonderheit an den Ohrmuscheln. Nach der Oeffnung der einzelnen Massengräber. daß auch sämtliche Kleidungsstücke von den fettigen Substanzen aus der Leiche durchtränkt waren.

Die fettwachsartige Umbildung hatte jedoch nur das Unterhautfettgewebe ergriffen. so war doch an verschiedenen Leichen der obersten Schichten teilweise Mumifikation vorhanden. sind erst nach der Bergung der Leichen. daß die fettdurchtränkte. so daß als Ursache der beobachteten sekundären Leichenveränderung eine Autoxydation von Leichenwachskomponenten im Gewebe angenommen werden muß. daß die Leichen infolge der bereits erörterten Lagerungsart und -dichte und der daraus sich ergebenden. . Das äußere Bild der Leiche war dann in jedem Falle von dem einer wahren Mumifikation nicht zu unterscheiden. Dann kann sowohl Fäulnis oder Verwesung. Nirgends fanden sich an den Leichen oder deren Kleidung Spuren von Insektenfraß oder ihrer Ablagerung. daß bereits nach einstündiger Luft. Im Rahmen dieser Erörterungen seien lediglich nochmals die wichtigsten. bestimmenden Faktoren zusammengestellt: Bodenbeschaffenheit. so muß betont werden. Es darf nicht verkannt werden. ganz abgesehen davon. und insbesondere die durch die Pressung bedingten korrespondierenden Deformationen wiesen entschieden auf primäre Lagerung hin. ja Mumifikation und andererseits Leichenwachsbildung eintreten. Umfangreiche in die Wege geleitete Untersuchungen von Fettwachsproben der Katyner Leichen haben inzwischen erkennen lassen. angewandert. In verschiedenen Versuchen ließ sich zeigen. daß es bei besonderer Lagerung einer Leiche an verschiedenen Körperstellen zu verschiedenen Prozessen kommen kann. Berücksichtigt man nunmehr die bis dahin unbekannten. dicht aufliegende Kleidung gleichsam eine zusätzliche. wirksame und vielleicht sogar konservierend wirkende Verkapselung der Leichname gegen spätere Einflüsse von außen her dargestellt hat. 4* 51 heblichem Sauerstoffmangel gelegen haben. so muß man annehmen. Eine gänzliche Umwandlung der gesamten Weichteile der Gliedmaßen in Fettwachs war also noch nirgends erfolgt. ganz erheblichen Pressung praktisch unter erDer Mord von Katyn Bg. daß die hellgelbe Farbe einiger isolierter Fettsäure-Komponenten u. im speziellen auch durch Fettsäuren verschiedener Konsistenz. Die Voraussetzungen für die Entstehung von Fettwachsleichen waren im vorliegenden Falle in jeder Beziehung erfüllt. Grundwasserverhältnisse und ungenügende oder völlig mangelnde Sauerstoffzufuhr. Wenn auch derartig extreme Fälle in Katyn nicht feststellbar waren. die aus der Zeit der Einscharrung stammen könnten.bzw. dann aber alsbald eine Braunrot. lachsrote Farbe bei merklichem Konsistenzschwund zeigte und nur im Zwischenbindegewebe der Muskelbündel von weißen Fettwachsteilchen durchsetzt war. während die Skelettmuskulatur großenteils noch eine matte. also sekundär. a. Neben Eintrocknungen an der Oberfläche und an den Rändern der Leichenmassen (Mumifikation) fand sich in den mittleren und unteren Teilen der Leichenmasse ausschließlich feuchte Mazeration im Sinne beginnender und teils auch fortgeschrittener Leichenwachsbildung. nach Ablauf von längstens 24 Stunden vollständig unter lederartiger Erhärtung der Oberfläche nach Braunschwarz eingedunkelt waren. die Umwandlung von Leichenfett begünstigenden bzw.und Sonneneinwirkung die ursprünglich grauweißen Partien partiell. wenn eine Leiche zur Hälfte ins Wasser hineinragt. Die hierdurch bewirkte Verklebung und Verlötung der benachbarten Leichen durch eingedickte Leichensäfte. daß eine bereits im Grab vorhandene Mumifizierung an der Luft wesentlich an Intensität und Ausdehnung zugenommen hat bzw. so beispielsweise. die von Insektenmaden leben. mit sinnfälliger Verfärbung der Leichenoberfläche einhergehenden Autoxydationserscheinungen. Die nach der Auflegung der Leichen relativ häufig angetroffenen Lederlaufkäfer. Schwarzbraunverfärbung aller unbedeckten Teile ein. Mit fortschreitender Austrocknung der Leichen trat bereits nach kurzem Liegen an der Luft und bevorzugt bei Sonnenbestrahlung zunächst eine violettrötliche Farbstufe. die durch die Lagerung der Leichen innerhalb der Gruben und zueinander bedingt sind. daß an Luft und Sonne überhaupt erst Mumifikationen auftraten. Schließt bereits die Grabtiefe eine nachhaltige Luftzufuhr aus. Es fanden sich sonach verschiedene Grade und Formen der Leichenzersetzung. Bodenzusammensetzung. infolge Einwirkung des Luftsauerstoffes nachdunkelte und schließlich tiefbraune Färbung annahm.

daß in dem Grab auch Chlorkalk den Gepflogenheiten des NKWD entsprechend zwecks Ueberdeckung des Blut. das offensichtlich aus gelöschtem Branntkalk infolge Einwirkung der Luftkohlensäure entstanden ist. Von verschiedenen Leichen aus Grab 1 und aus den Leichenzwischenschichten daselbst entnommene grauweiße bis gelblich-weiße. so muß betont werden.und Chlorkalk gespielt haben mag. Bei der Oeffnung des „L”-Grabes konnten nämlich in seinem Kniebereich größere Mengen einer kalkartigen. fanden sich am Herzbeutel und an der Herzinnenwand. bei der Oeffnung des Grabes 1 habe man deutlichen und nachhaltigen Chlorgeruch wahrgenommen. die durch Schüsse verursacht sind. Verschiedentlich seitens der Ermittlungsorgane ergangene Hinweise. Calcium ließ sich in diesen Proben nur in Spuren nachweisen. daß die Leichen fast ausnahmslos im Grab in 10 bis 12 Schichten übereinander gelagert waren.und Milzkapsel ganze Felder und Platten. woraus zu schließen ist. daß die Erschießungen und die Einscharrungen in einer kalten. Handelt es sich bei diesen Massen zweifellos um Sekundärprodukte. die der im Grab 1 nachgewiesene Brannt. daß das Auffinden von erheblichen Kalkrückständen im Grab l nur durch eine Zufuhr von außen her erklärt werden kann. konglomeratähnliche. um die Leichenmasse zu desinfizieren oder unter Ausnutzung der nachhaltigen Aetzwirkung des Kalkbreies die Gesichtszüge der Opfer unkenntlich zu machen. Durch die chemische Untersuchung wurde erwiesen. daß die Rümpfe der Leichen frontal stark plattgedrückt waren. Proben dieser Substanz wurden sichergestellt und chemisch untersucht. Hierauf wird später näher einzugehen sein. Dies hatte seinen Grund darin. In gewissem Grade zeigten aber auch die Körperhöhlen und ihre Organe deutlich beginnende Leichenwachsbildung. In einem der aufgefundenen Kalkbrocken ist ein Kiefernzapfen etwa zur Hälfte eingebettet. teils fettig sich anfühlende. die Weichteile der Gliedmaßen und die Geschlechtsteile auffallend breit gedrückt. 7. daß die Leichen im Grab 1 partiell — möglichenfalls versuchsweise — mit abgelöschtem Branntkalk überdeckt worden waren oder ”aber überdeckt werden sollten. teils auch fettige Brocken von grauweißer Farbe. Fast regelmäßig waren im Kleinbecken körnig-flüssige. gelbbraunen Teilen durchsetzt waren und mörtelähnlich erschienen. Die Nasen waren abgeplattet. daß der Kalk ursprünglich in breiiger Konsistenz (abgelöscht) vorgelegen hat. daß der Kalk nicht fossilen Ursprungs sein kann. sind zwar objektiv nicht mehr zu überprüfen. . hartverkrusteten Masse freigelegt werden.Leichenerscheinungen” bereits näher ausgeführt. der infolge Durchtränkung mit Fettsäuren verkittet worden war. der Bauch tief eingesunken. Häufig fanden sich an der inneren Brustwand bis 1 cm starke wachsartige Fettplatten und deutliche schmierigfettige Auflagerungen auf dem großen Netz oder an den Zwerchfellunterflächen. lagen vorwiegend Fettwachsleichen vor. Es handelt sich um Calciumkarbonat. vielmehr künstlich an den Fundplatz gelangt ist. Schließlich fanden sich sowohl im Grab 1 als auch im Erdreich der Gräber 2 und 4 zahlreiche sandige. insektenfreien Jahreszeit stattgefunden haben müssen. daß es sich bei letzteren Proben lediglich um schwach Calcium führenden Sand 52 handelt. wobei auch die Rolle nicht unberücksichtigt bleiben darf..Hieraus ergibt sich. die teils auch perlschnurartig aufgereiht waren. Bei der Untersuchung des Knochensystems fanden sich am Schädel Löcher und Sprünge. Wie unter .oder Fäulnisgeruchs der Leichen eine Rolle gespielt haben dürfte. Einzelne. lassen aber die Möglichkeit offen. bei denen indessen eine gänzliche Umwandlung der gesammten Weichteile in Leichenwachs noch nicht erfolgt war. Sektionsbefunde und Todesursache Bei der äußeren und inneren Untersuchung der Leichen wurden zusammenfassend folgende Befunde erhoben: Durchweg war auffällig. Schimmelbewuchs war nicht feststellbar. Der Brustkorb war jeweils zusammengedrückt. im Schrifttum als „Kalkseifenknötchen” bezeichnete Auflagerungen. anderenteils erhärtete Beläge und Krusten bestanden vorwiegend aus Acetonund chloroformlöslichen Fettsäuren. ölig-braune Fettmassen vorhanden. Man muß also schließen. Das spezielle Asservat beweist aber auch. Sie bedeckten allenthalben auch auf der Leber. die nestartig mit dunkelgrauen bzw.

trocken. daß man ihnen durch eine einmalige Darstellung der Organbefunde gerecht wird: Das Herz ist frontal abgeplattet. Die einzelnen Lungenlappen sind stets noch unterscheidbar. Die Lungen sind bis zu 1 cm Dicke flach zusammengefallen. Die einzelnen Läppchen sind auf dem Schnitt nicht unterscheidbar. dagegen die Lungenbläschen nicht mehr zu erkennen. Ihre Kapsel ist teils leicht. Das Milzgewebe ist schwarz gefärbt. trocken und graubraun. läßt jedoch in allen Fällen noch das Milzgewebe erkennen. in anderen Fällen ließen sich Unterkieferbrüche nachweisen. Die Nebennieren sind oft noch gut erhalten und zeigen lebhaft goldbraune Farbe. die offenbar auf zu Lebzeiten erhaltene Schläge zurückzuführen waren. trocken und gänzlich luftfrei. ihre Kanälchen erscheinen als kleine Pünktchen. . Häufig finden sich um die Getäßbänder feinste farblose.In einem Fall wurde ein Rippenstich festgestellt. Die Gebisse der Leichen waren zum großen Teil intakt. Die Milz ist völlig abgeplattet und geschrumpft. Die Hoden sind völlig plattgedrückt. bisweilen zerfließlich. Die Herzhöhlen sind leer. oft mit Goldplomben versehen. 54 Tm Magen findet sich häufig eine kleinere Menge (bis zu 1/4Liter) wenig angedauter Speisebrei mit braunen Schüppchen (Buchweizen). platt. Bei anderen Leichen wieder waren zahlreiche Zähne nachträglich bei der Bergung ausgefallen. ihre Innenhaut ist glatt. Die Leber ist stark geschrumpft. Die Nieren sind deutlich abgeflacht. 53 Bei weiteren an den verschiedensten Körperteilen gefundenen Verletzungen ließ sich nicht ausschließen. läßt jedoch eine feine Zeichnung nicht mehr erkennen. Inhalt schwarzgrün. Der Abschliff an den Schneidezähnen war dem Alter entsprechend verschieden ausgeprägt. Lediglich an den Rändern sind die Unterlappen noch lufthaltig und zeigen in einzelnen Fällen linsen* bis bohnengroße Gasbläschen unter ihrem Ueberzug. das Mark heller. knötchenartige Ablagerungen. ihre Schleimhaut blaßweiß. Ganz auffallend war die starke Eintrocknung und Schrumpfung aller inneren Organe bei seltsam gutem Erhaltungszustand des Aussehens und der allgemeinen Formen. An den Luftröhrenästen fällt die gute Erhaltung der Knorpelringe auf. Die Harnblase ist in der Regel leer. nur in Einzelfällen enthalten sie wenige Tropfen schmieriger hellbrauner Flüssigkeit. Die Gallenblase ist in der Regel geschrumpft und schwarzbraun verfärbt. daß sie von der bei der Verlötung der Leichenmassen manchmal recht schwierigen Bergung herrührten. der Herzmuskel schiefergrau und trocken. schwarz gefärbt. In dieser Beziehung sind die Sektionsbefunde sämtlicher sezierten Leichen so wesensgleich. Das Rindengewebe ist schmutzig-braun. teils schwer lösbar. Die Klappenapparate sind auffallend guterhalten und schlußfähig. Die Körperschlagader und andere Hauptgefäße sind in der Regel leer und verklebt.

Die hintere Schädelgrube ist zumeist lufterfüllt und enthält nur eine geringe ocker-braune. Brücke.5 13:11:2.7 12:9:2 11:8:1 12:6:2 12:8:2 10:5:0. 1 1 1 1 1 Leichen Nr. 2041 2276 2521 2523 2524 2525 2554 2744 2743 2745 1 2 3 4 Herz cm 13:10:1. sogar die Windungen noch erkennen. Kleinhirn und verlängertes Mark schmutzig-grün verfärbt und schmierig erweicht.5 12:5:1 11:7:1 11:7:0. Zumeist sind die unteren und hinteren Hirnteile wie Hirnstamm.und Dickdarm sind durchweg noch recht guterhalten.5 9:5.5 9:5:0.5 — — — — — — — — — — Leber cm 22:13:2 22:16:3 21:16:2 21:18:2 19:5:10 18:10:7 20:6:10 18:10:5 17:7:4 18:8:5 22:14:0.5 18:20:0. ölig-flüssige Masse.5 55 Uebersicht II (Gewichte) Grab Nr.Dünn. — — 2 2 2 2 2 1 1 1 8 8 8 8 Leichen Nr. der eine mehrere Millimeter dicke. wenn auch plattgedrückt und verklebt.5 24:16:1 Niere cm 11:5:1 9:5:1.5 Milz cm 8:6:1 11:6:2 12:6:1 10.5 23:13:0. Die folgenden Uebersichten vermittelten die an einzelnen Organen festgestellten Maße und Gewichte: Uebersicht I (Maße) Grab Nr. spätere Ausführungen). In der Mehrzahl der Fälle kann man noch die einzelnen Hirnteile unterscheiden. grauweise Substanz fettiger Beschaffenheit aufliegt (vgl.0. Die Rinde ist fahlrötlich. 3201 3000 3321 3320 3939 Herz g 124 125 130 110 290 Leber g 325 250 350 150 580 Niere g 75 100 40 100 120 Milz g 75 26 30 30 50 Die mikroskopischen Befunde der inneren Organe an den in Formalin fixierten Gewebestücken sind folgende: .5 15:12:2 15:10:1.5 7:5:0.6:1 9:5:1 8:5:1 7:6:2 7:5:1 6:4:1 10:5:1 8:6:1 8:5:0. In einzelnen wenigen Fällen ist das Gehirn in eine homogene lehmartig erscheinende Masse verwandelt. In der Regel findet sich die nur faustgroße geschrumpfte Hirnmasse entsprechend der Gesichtslage der Leiche im Grab in der vorderen Schädelgrube.5 8:5:0.5 9:6:0. die Marksubstanz weiß. Insonderheit ist der Wurmfortsatz noch gut kenntlich.5 10:6:1. Allenthalben fanden sich vor allem entsprechend dem Schußkanal bräunlich-rote Veränderungen als Zeichen der zu Lebzeiten infolge des Genickschusses entstandenen Blutungen. geschichtete.

In der Regel war er 3—5. was also auch auf eine geübte Hand schließen läßt. dessen Rand erfolgt. Bei sorgfältiger Präparation war festzustellen. aus letzteren gleichsam herauswachsen. Wiederholt fanden sich auch Steckschüsse. sein äußerer 2—3 cm. der etwa 6 cm oberhalb der Nasenwurzel und 1 cm rechts der Mittellinie liegen. Häufig erfolgten die Ausschüsse durch die Augenhöhlen. die besonders die amorphen sudanroten Fettsäureknötchen im Gewebe umsäumen.In der Leber sind Zell. Sein Außendurchmesser betrug fast durchweg 7—8 mm. Recht oft saß der Knocheneinschuß in der Mitte der Hinterhauptschuppe und zeigte zumeist nur geringe seitliche Abweichung. Nur in zwei Fällen waren drei Genickschüsse vorhanden. vereinzelt indessen durch die Nase oder die Scheitelhöhe. daß fast ausnahmslos ein Genickschuß genügte. Einzelne Einschüsse waren durch das große Hinterhauptloch bzw. den vierten Ventrikel. das Stammhirn. wo sie zum Teil eine typische (halbkreisförmige) Stanzungsspur hinterlassen hatten. Nur in ganz wenigen Fällen war ein Schußkanal offenbar infolge fortgeschrittener Leichenveränderung am Hals nicht mehr nachweisbar. Er war klein. muß das Geschoß das Kleinhirn. meist dicht oberhalb des Hinterhauptloches (oder gar in diesem selbst). 8. die den Tod hätten erklären können. Der typische Hauteinschuß fand sich in der Regel in der Genickgegend in der Mitte oder wenige Zentimeter nach der einen oder anderen Seite hin allermeist 5 bis 8 cm unter dem äußeren Hinterhauptshöcker. bereits frei in der Schädelhöhle liegend gefunden wurde. cm höher gelegen als der zugehörige Hauteinschuß.und Gewebestruktur nicht mehr erkennbar. dagegen findet man die Gesichtsfelder überfüllt von runden drusenartigen Körperchen mit zahlreichen radiären sudanroten Fettsäurenadeln. Sein innerer Durchmesser betrug zumeist etwa 1 cm. bis 3 mm groß. in einem Fall außer dem Genicksteckschuß noch ein Schläfensteckschuß. teils auch in die Gegend der Stirnhöcker verlagert. Weder bei der makroskopischen Untersuchung noch bei den mikroskopischen Kontrollen ließen sich Krankheiten nachweisen. Auch in der Niere ist die Gewebestruktur unkenntlich. so daß der Tod auf der Stelle eintrat. Häufig handelte es sich um einen längsgestellten eirunden Einschuß. In charakteristischer Weise war der Knochenausschuß nach außen kraterförmig erweitert. Zwischen leidlich erhaltenen Bindegewebszügen finden sich nur völlig zerfallene Detritusmassen und wohl einige noch erhaltene Zellkerne der Gallengänge. zum Felsenbein fortsetzten. Er war von schwarzbraunen verschwommenen Flecken in der hinteren Halsmuskulatur umgeben. die etwa 5 cm unterhalb des Hinterhaupthöckers und einem Ausschuß. die offenbar auf Blutaustritte in das angrenzende Gewebe zurückzuführen sind. ja sogar sich durch den ganzen Schädelgrund oft bis. Der Knocheneinschuß lag an der Hinterhauptschuppe fast durchweg unter dem äußeren Höcker. die rechte Seitenkammer und den rechten Stirnlappen des Großhirns passiert haben. Als typischer Knocheneinschuß war er regelmäßig außen wie gestanzt. Vereinzelt fanden sich zwei nahe beieinander gelegene Genickschüsse. Bei Einschüssen. was offensichtlich von dem schräg von unten kommenden Geschoß herrührte. Leichenalter. bisweilen in der Mittellinie. um das Opfer zur Strecke zu bringen. Der Knochenausschuß und ebenso der Hautausschuß lagen zumeist an der Stirnhaargrenze. bei denen das mehr oder minder abgeplattete Geschoß beim Hautund Knochenaustritt matt geworden war bzw. Hieraus ergibt sich. Häufig waren am Ausschuß Haarsprünge festzustellen. nach innen dagegen kraterförmig erweitert In Ein56 zelfällen verliefen vom Knocheneinschuß haarfeine Knochensprünge senkrecht nach oben oder schräg seitwärts. Vielmehr bestand ausnahmslos die Todesursache in einem Genickschuß. die von diesem nach mehreren Richtungen sternförmig auseinanderliefen. daß der Schußkanal in den Weichteilen des Genicks schräg aufstieg. bisweilen an den matschigen Halsweichteilen kaum auffindbar. Todeszeitbestimmung .

wie ja auch grundsätzlich der Standpunkt zu vertreten ist. unter diesen insbesondere die bei gewöhnlicher Temperatur flüssige Oelsäure. bei denen die Leichen zu gleichsam massiven Blocks zusammengeschmiedet sind. öligbraune Fettbestandteile von penetrant ranzigem Geruch festgestellt worden. Hinweise darauf. in der Bauchhöhle mit großer Regelmäßigkeit körnig-flüssige. Nach Erfahrungen von Professor Orsós-Budapest erschloß demgegenüber der Schädel der Leiche Nr. ergaben sich nicht. warmes Wasser). deren zeitliche Begrenzung sich indessen zur Zeit noch der genauen wissenschaftlichen Formulierung entzieht. sind allein unter Berücksichtigung der bisherigen Einmaligkeit des Falles nicht zu machen. daß sich unter Berücksichtigung der außerordentlichen Leichenpressung und mit dadurch bedingter Konservierung eine außerordentliche Verzögerung des Fortschreitens der Leichenveränderungen bedingt wurde. präzise Angabe zur Todeszeitbestimmung der Katyner Leichen zu machen. Auch die Körperhöhlen wurden nicht frei von verseiften Fettprodukten befunden. wobei die gleichsam homogene Fettsäuredurchdringung (Organe pH = 6) wesentlich mitwirkte. Tauwetterperioden (Herbst und Frühjahr) im Grundwasser. 526 die Möglichkeit. Später. Will man dennoch die für Wasserleichen beschriebene zeitliche Umwandlungsfolge als Vergleichsgrundlage heranziehen. die für die Leichenwachsbildung an Wasserleichen erarbeitet und von Kratter (zitiert bei Walcher) niedergelegt worden sind: „Nach 1 bis 2 Monaten (Stadium der Fäulnis) beginnt die Umbildung des Unterhautfettgewebes von außen nach innen und erstreckt sich über 3 bis 4 Monate (Verseifung der Fettsubstanzen). Exakte Angaben über die Zeitspanne. schienen zum Teil bereits verlorengegangen zu sein. a. etwa bevorzugt Leichenwachsbildung auslösende Momente bestanden haben könnten (ammoniakalische Flüssigkeit. daß die an einzelnen Wasserleichen getroffenen Beobachtungen als Maßstab für die Beurteilung der Katyner Leichen nur sehr bedingt herangezogen werden können. Nach dem diesseitigen Erachten wäre es auch nicht undenkbar. wie lange Zeit nach dem Stadium der Leichenerscheinungen und der sonstigen gerichtsärztlich-naturwissenschaftlich-kriminalistischen Befunde der Tod zurückliegen muß. Aus den größeren Gefäßen ließen sich eingewanderte 57 intensiv gelbe. Bei den bisherigen Veröffentlichungen aus der zivilen und militärischen Gerichtsmedizin handelt es sich fast durchweg um Einzelleichen. Während die oberflächlichen Gesichtsmuskeln nach einem halben Jahr umgebildet sind. so muß man unbedingt eine ganz erhebliche Verzögerung im Ablauf der Leichenwachsbildung unterstellen. sonst aber vorwiegend in trockenem. daß die Leichen nur zur Zeit größerer Niederschläge bzw.und Stearinsäure) offenbar im Begriffe standen. zu prüfen. Organe. Die verflüssigten Fettbestandteile. Wie unter „Leichenerscheinungen” bereits ausgeführt. sind die großen und tiefen Muskeln (Gesäß und Oberschenkel) nach einem Jahr noch nicht völlig umgewandelt. während die höheren Fettsäuren (Palmitin. Denn die Verhältnisse in Katyn waren dergestalt.Es ist von entscheidender Bedeutung. auf der Leber. So waren u. während welcher sich die vorbeschriebenen. Muskulatur und Lederhaut auf dem Diffusionswege zu durchdringen und gleichsam zu präparieren. soweit sie nicht von den Kleidungsstücken aufgesaugt worden waren. Trotzdem dürften sich gewisse Hinweise aus der Kenntnis der zeitlichen Verhältnisse ergeben. Es handelt sich hierbei „um eine 58 . Unter teilweise bereits vollzogener Lokalisation in den Organen fanden sich am und im Herzen. in ihrer Art durchaus einheitlich erscheinenden Umwandlungsprozesse vollzogen haben können. befand sich die überwiegende Mehrzahl der Leichen in milieubedingter Leichenwachsumwandlung. Weichteile. aber nie vor dem Ende des dritten Monats. werden die Muskeln in die Fettwachsbildung einbezogen. Das Fett war ranzig und in lösliche wie unlösliche Fettsäuren zerlegt worden. sandigem Boden gelegen hatten. zumal bisher keine wissenschaftlichen Untersuchungen an derartigen Massengräbern vorliegen. die aus dem fettreichen Mesenterium stammen mochten.und Milzkapsel in feinen und feinsten Drusen kristallisierte höhere Fettsäuren vor. daß besondere. dickflüssige Fettbestandteile ausdrücken.

die darauf schließen ließ. der sich auf schlechtem Boden und im Schatten alter Kiefern nur schlecht entwickelt hatte.) festzustellen waren. Somit weisen die rein wissenschaftlichen Befunde darauf hin. — Da entsprechende Tarnungsmethoden auch bei weit älteren Gräbern des Katyner Waldes. wie bei den älteren russischen Massengräbern im Katyner Wald. Bodenart und -reaktion. Einbettungstiefe. in denen erschossene Russen lagen. mehrschichtige Inkrustation an der Oberfläche des schon lehmartig homogenisierten Gehirnbreies”. was offenbar mit der relativen Lage der Gegenstände zusammenhängt. Zusammensetzung und Eigenschaft des Bodens sowie der Art der Durchfeuchtung abhängen. jedoch liegen systematische Untersuchungen speziell chemischer und physikalischer Art über ihre wechselseitigen Beziehungen vor allem bei Massengräbern bisher noch nicht vor. Erkennungsmarken usw. nicht zu beobachten wären. sind in Krumennähe anderer Art als in größerer Tiefe. Orsós wies auf Grund einschlägiger Erfahrungen und Untersuchungen darauf hin. die äußeren Umstände des Falles weitestgehend zu berücksichtigen. sind noch präzisere Aussagen über die . der Art. Als sicheres Hilfsindiz hatte demgegenüber die Feststellung zu gelten. sondern auch die Grundwasserverhältnisse auf die Leichenveränderungen im Erdgrab von Einfluß sind. wenigstens bereits drei Jahre lang verscharrt gelegen hatten. sind dem Zugriff von Würmern und Insekten ausgesetzt. Da indessen die Leichenveränderungen jeweils in hohem Maße von der Lagerung.kalktuffartige. insbesondere aus Mangel an Vergleichsmöglichkeiten nicht zu machen. aus dem Grad und der Art der Korrosionen. Versuche. als sich aus deren Daten unwiderleglich das Frühjahr 1940 als Zeitpunkt der Hinrichtungen ergibt. die bei der Leichenzersetzung im Vordergrund stehen. und zwar insofern an Bedeutung. Für die Umwandlung der Leichensubstanz im Boden sind u. B. Hinweise auf die Dauer der Lagerung im Erdgrab zu erhalten. daß nicht nur die Bodenbeschaffenheit. daß die Bäume vor drei Jahren umgepflanzt worden waren. Gleichartige Befunde wurden von uns auch noch an verschiedenen anderen Gehirnen erhoben. zumal auch die Knochen der Schädel nicht mehr konstant durchfettet zu sein schienen. das im Falle der hingerichteten polnischen Offiziere jeden Zweifel am Zeitpunkt des Geschehens behob und zugleich auf dieselben Täter hinwies. scheiterten. Stand des Grundwassers und dessen Bewegung von maßgebender Bedeutung. Deshalb wird dieser Frage besondere Aufmerksamkeit zugewandt. Feldflaschen. die zugehörige Erkennungsmarke mit tiefgreifender Korrosionswirkung (Aluminiumoleatbildung) vorgefunden. Dauer des Liegens einer Leichenmasse im Erdgrab vorerst. deren Tätigkeit zu einer schnellen Skelettierung führt. In diesem Zusammenhang gewinnen die bei den Leichen vorgefundenen Dokumente und Zeitungen erneut. a. finden jedoch nur bis zu wenigen . Infolge ihrer Mannigfaltigkeit ließen sich die erhobenen Befunde nicht einem geschlossenen Bild einordnen. daß entsprechende Umwandlungserscheinungen an Leichen. Dies betrifft besonders die Aerobionten. wobei besonders auf die Ameisen hinzuweisen ist. die an Metallgegenständen (Knöpfen. Auch die mikrobiellen Vorgänge. Zwischen diesen und dem Kern fand sich jeweils eine dunkle Abgrenzungslinie. daß es sich bei den lediglich zur Tarnung auf den eingeebneten Massengräbern eingepflanzten jungen Kiefernbäumchen um einen wenigstens fünf Jahre alten Bestand handelte. Einstecken abgesägter und künstlich zugespitzter Fichten ins Erdreich). Sie bewirken eine starke Mineralisation. in Sonderheit bei der Prüfung der Frage nach der Todeszeit der Leichen. erkannte man alsbald das Prinzip. So wurde beispielsweise bei ein und derselben Leiche die Aluminiumfeldflasche mit völlig unversehrter Oberfläche. 59 9. Wie immer hat man auch bei der Beurteilung des vorliegenden Untersuchungskomplexes. In geringer Tiefe eingegrabene Leichen z. Rangabzeichen. daß die Leichen seit Jahren. Bei der mikroskopischen Prüfung der Querschnitte dieser Stämmchen sah man die äußersten drei Jahresringe gleichmäßig entwickelt. die weniger als drei Jahre im Erdgrab gelegen haben. angewandt worden waren (Anpflanzung von jungen Birkenbeständen. Wechselseitige Beziehungen zwischen Leichen und Boden Zwar ist es eine alte gerichtsärztliche Erfahrung.

wenn die feste Körpersubstanz mehr oder weniger weitgehend in echt oder kolloid gelöste Stoffe übergeführt worden ist. und von der Niederschlagsmenge sowie vom Klima ab. wenigstens in der Primärphase. Bezüglich des Aufsaugvermögens (Kapillaritätspotential) liegen die Dinge jedoch umgekehrt. Die bei der Leichenzersetzung auftretenden flüssigen Produkte werden daher beim Sand überwiegend nach unten abgeführt. ist diese Keimgruppe und mithin die spezifische Bodenflora im engeren Sinn von den Zersetzungsvorgängen auszuschließen. Die Entwicklung der Mikroflora sowie die enzymatisch oder chemisch bedingte Substanzveränderung erfolgt.3 m Tiefe reichte. Treten an seine Stelle einwertige Alkalien. Das physikalische Verhalten eines Bodens. Um darzutun. steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem mechanischen Bodenaufbau. daß diese Faktoren sehr stark variieren können. fraglos unabhängig von Bodenart. Dies spielt praktisch insofern eine Rolle. durch die innerhalb der Körperhülle vorhanden gewesenen Keime hervorgerufen wurden. als die Durchfeuchtungszone bei gleichem 60 Grundwasserstand im Tonboden bedeutend größer ist als im Sand. so lösen sich die Krümel in Einzelkorn auf. ist dieser Effekt unter sonst gleichen Voraussetzungen am stärksten. soweit sie mikrobiellen Ursprungs sind. zugleich aber auch eine Veränderung der chemischen Bodeneigenschaften. Die Unterschiede. beim Ton in erheblichem Maß aber auch nach der Seite und nach oben infiltriert. bei entbasten. In den genannten Gebieten überwiegt die vertikale Bewegung des Wassers bei weitem und bewirkt eine Verlagerung der feinen. h. sei kurz auf einige der wichtigsten Bodeneigenschaften eingegangen. nämlich dann. insbesondere aber der feinsten Bestandteile aus den oberen in die unteren Bodenschichten. Klima und Bodentyp . wo die verdunstete Wassermenge von den Niederschlägen übertroffen wird. die ihrerseits auf die Struktur des Bodens einwirken und einen bestimmten Bodentyp zur Ausbildung bringen. womit andererseits wieder der strukturelle Aufbau in Mitleidenschaft gezogen wird. Diese koagulierende Wirkung kommt aber nur dem Kalk zu. d. sondern auch deren Zustand maßgebend. wovon man bei der Peptisationsanalyse Gebrauch macht. Die Abfuhrgeschwindigkeit und die abgeführte Menge ist beim Sandboden im allgemeinen aber größer anzunehmen. sondern auch durch die klimatischen Verhältnisse bestimmt. Es ist daher anzunehmen.und Pufferungsvermögen des Bodens so bedeutsamen Anteile der Gefahr der Erosion ausgesetzt. lassen sich in geeignetster Weise durch die Gegenüberstellung des Verhaltens der beiden extremen Bodenarten Lehm und Sand demonstrieren. In diesem feinstdispersen Zustand sind aber gerade die für das Sorptions. Im ersten Fall wird die Wasserführung begünstigt. In ausgesprochen ariden Gebieten kommt es demgegenüber sogar zu einem Aufstieg der Bodenlösungen und zur Anreicherung der gelösten Substanz in unmittelbarer Bodenoberfläche. Diesen Vorgang bezeichnet man als Podsolierung.Dezimetern unter der Bodenoberfläche geeignete Lebensbedingungen. auf dem das Grundwasser abfließt. Für den Wasserhaushalt eines Bodens ist nämlich nicht allein die Menge und Größe seiner Einzelteile. Diese kurzen bodenkundlichen Hinweise mögen zum Verständnis der in Katyn beobachteten Vorgänge genügen. In den Klimazonen. wirken diese Faktoren jedoch steuernd auf den weiteren Zersetzungsprozeß ein. Sie kommt in einer kontinuierlichen Versauerung zum Ausdruck. das für die mehr oder weniger schnelle Abwanderung der in Lösung gegangenen Leichensubstanz verantwortlich zu machen ist. Diese und ebenfalls die Herkunft der Mineralsubstanz werden nicht nur durch die geologischen. In der sekundären Phase. Allgemein bekannt ist die große Durchlässigkeit des Sandes für Flüssigkeiten gegenüber einer geringen des Lehmes oder gar des Tones. Bodenreaktion und Grundwasser. die in physikalischer Hinsicht auftreten können. Sie hängt maßgebend von dem Gefälle des Horizontes. Die als humid bzw semihumid bezeichneten Gebiete erstrecken sich auf den größten Teil des europäischen Kontinents. im letztgenannten eine Verschlämmung und Verdichtung des Bodens herbeigeführt. mit der Korngröße seiner Einzelteile und deren Verteilung im Profil. Auch der nördliche und mittlere Teil der besetzten Ostgebiete steht unter diesen klimatischen Bedingungen. Bei kalkreichen bis neutralen Böden liegen die feinen und feinstdispersen Anteile in Krümelstruktur. mit Substanzverlust verbundenen Veränderungen. daß die beobachteten. Da die oberste Schicht der Leichenstapel in Katyn von der Bodenoberfläche gemessen mindestens bis zu 1. sauren Böden in Einzelkornstruktur vor.

Bei dem rostbraunen Material handelt es sich ebenfalls um einen feinkieseligen Grobsand. auf die wir später zurückkommen. definitive Angaben über die Grundwasserverhältnisse zu machen. Sumpfporst) fast ohne Uebergang scharf abgegrenzt war. Das Grab befindet sich auf dem nach Südwesten abfallenden Hang einer etwa 4 m hohen Erhebung. über deren Rändern das Wasser bei entsprechendem Zufluß zum nahen Dnjeprtal durch den deckenden Diluvialsand hindurch abstreichen kann. Wie noch genauer an Hand eines Profils zu demonstrieren ist. Bei der kurzen Zeit von etwa 4 Wochen. wo die Menge der Niederschläge die des verdunstenden Wassers übertrifft. Die Abbildung des Profils 1 gibt die geringe Mächtigkeit (5—10 cm) der mit wenig Humus durchsetzten. Die größte Erhebung wird 15 m östlich des Grabknickes in der Fluchtlinie des Profils 1 erreicht. sowie die speziellen Lageverhältnisse des Grabes 1 (. Für einen im allgemeinen konstanten Grundwasserstand sprach der Umstand. Die Landdecke ist diluvialen 61 Ursprungs und weist die typischen Merkmale der Podsolierung auf. Profilmäßige Bodenuntersuchungen Zwecks Feststellung des Bodenaufbaus und der Bodeneigenschaften wie zur Ermittlung des gegenseitigen Einflusses von Boden und Leichen wurden verschiedene Profile angegraben. Er geht mit der Tiefe in Feinsand und Schluff über und verliert allmählich an Eisenschüssigkeit. und dem Fehlen anderweitiger Unterlagen ist es selbstverständlich schwer. Hierbei handelt es sich ohne Frage aber nicht um aufsteigendes.Es wurde bereits darauf hingewiesen. an die in der bezeichneten Richtung Sumpf angrenzt. Immerhin war der relativ konstante Grundwasserstand insofern auffällig.L”Grab) betreffenden Profile ergibt sich aus der beigefügten Skizze. Grundwasserverhältnisse: Zur Zeit der Untersuchungen war der Grundwasserstand hoch. kiesig-grobsandigen Krume sowie das Vorhandensein eines nach unten scharf gegen intensiv rostbraun gefärbtes Material abgesetzten Bleichhorizontes zu erkennen. Niveaulinien an den Rändern des Grabes machen es wahrscheinlich.. die für diese Beobachtungen zur Verfügung stand. in denen sich die Gräber befinden. Zu diesem Schluß berechtigen besonders die beim Angraben des Profils 3 gemachten Beobachtungen. in Bleichhorizonten und zonalen Eisenanreicharungen sowie in einer Verlagerung der feinen Bodenbestandteile in Erscheinung. daß die Landschaft. daß die Leichen wenigstens zeitweise von Wasser umgeben waren. Eine . treten diese Merkmale in einer dünnen Humusdecke. In dem für bodenkundliche Untersuchungen herangezogenen „L”Grab lagen die Leichen auch im zutiefst gelegenen Teil nicht unter dem Sumpfspiegel. besonders am Fuße der Hügel. Immerhin schien er nicht übernormal gewesen zu sein. Wenn trotzdem am Fuße der bis zu 4 Metern hohen Hügel und in unmittelbarer Nähe des Tals Sumpfbildung angetroffen wurden.L”-Grab). sondern um Niederschläge mit verlangsamtem Ablauf. Dieses Material gestattet die Bildung von Wannen. im übrigen aber gestaut wird. daß die ausgesprochene Sumpfvegetation (Wollgras. 8 m nördlich von der in gleicher Richtung verlaufenden nördlichen Kante des Grabes 1 entfernt. als das Tal des Dnjepr nur einige hundert Meter von den Gräbern im Katyner Wald entfernt ist und an dieser Seite mit steilem Abfall in die seichthügelige Hochfläche einschneidet. milieufremdes Grundwasser. so ist dies nur dadurch zu erklären. daß unterhalb einer mehr oder weniger dünnen Sanddecke fast übergangslos strenger Ton ansteht.. da das gestaute Wasser nicht über die durch die Vegetation gekennzeichnete Grenze hinausreichte. zu dem Gebiet gehört. in der sich die Gräber von Katyn befinden. Die Lage der das Grab 1 (. 62 Profil 1 Zur Profiluntersuchung diente die Ost-West-Wand eines frisch ausgehobenen Umbettungsgrabes.

Auch der darunter bis zur Tonschicht befindliche Boden ist einerseits stark . 1 2 3 4 5 6 Tiefe 0—10 20 50 100 150 200 pH (H2 O) 4. Sodann treten jedoch im Lichtbild des Profils 2 eben noch erkennbare graue Infiltrationen auf. Diese Feststellung und der vermerkte auffällige Farbunterschied zwischen diesem und jenem Material beweisen das Fehlen eines genetischen Zusammenhangs der beiden Bildungen und machen es wahrscheinlich. deren oberer Rand durchschnittlich 1. Uebersicht 1 (Profil 1) Probe Nr.3 5. stark gebleichte Einsprengungen. daß im Ton angetroffenes Gestein mit ausgesprochen fuchsig-roten Ueberzügen behaftet war.exakte Korngrößenanalyse konnte mangels geeigneter Einrichtungen im Feldlabor nicht durchgeführt werden. schwarz-grüne Schicht zutage. deren Intensität bis zu 1.3 m von der Grabsohle entfernt ist. Dank der Lage über Sumpfniveau sowie der im Bilde deutlich hervortretenden Neigung der Tonbank und des über ihr anstehenden Materials war ein anderer Befund auch nicht zu erwarten. Es verdient hervorgehoben zu werden. durch 60 cm tiefes Graben nicht erfaßter Mächtigkeit.10 m decken sich Farbe und Aufbau dieses Profils im wesentlichen mit Profil 1. Als einen weiteren Hinweis darauf darf man die 63 Beobachtung werten..30 m auf Ton auf {vom Lichtbild nicht erfaßt).4 5. um im Ton selbst sprunghaft in den alkalischen Bereich überzugehen. mehr oder weniger sandige Material in geringem Grad an.L”-Grab) ein. Die Mächtigkeit dieser Zone schwankt zwischen 30 und 50 cm. Sie liegt bei diesem Profil im Mittel 2 m tief und grenzt ohne Uebergang an das darüber befindliche Material an. also etwa der Höhe des Leichenstapels entspricht. zu der die Tonschicht nach Süden abfällt. Die durch ihn gebildete Abflußebene liegt an dieser Stelle wesentlich über dem Niveau der Sumpfmulde. daß hier Grundwasser oder gestautes Wasser auch zu Zeiten reichlicher Regenfälle nicht zu beobachten war. In ihr.30 m Tiefe zunimmt. Bemerkenswerterweise finden sich in der schwarzgrünen Zone des Profils unregelmäßig begrenzte. Den Abschluß des Profils bildet eine leicht von Osten nach Westen geneigte.5 m und darunter anstehende Boden weist nunmehr hellgelbe Farbe auf und ist von feinen eisenschüssigen Adern durchsetzt. dunkelrot gefärbte Tonbank von großer. vor allem aber in den anschließenden Partien. Da der Leichenstapel zur Zeit der Untersuchungen bereits abgetragen war. zeichnen sich die erwähnten Niveaulinien ab. Profil 2 Dieses Profil schneidet etwa in der Mitte der sich von N nach S neigenden Westwand des Grabes 1 (.3 5. welche allein auf die Bewegung des Niederschlagwassers zurückzuführen sind. Bis zur Tiefe von 1. Das Profil setzt nämlich in Tiefe von 2. Wie die schräg von NO aufgenommene Abbildung des Profils 2 im einzelnen gut erkennen läßt. tritt unterhalb der genannten Tiefe eine scharf begrenzte.4 Nach Uebersicht 1 stieg die Reaktion von der stark sauren Krume bis in das über der Tonbank anstehende.4 5. und zwar auf 30—40 cm. sondern einem anderen geologischen Zeitalter seine Entstehung verdankt. konnte dessen Entfernung von der Profil wand nur geschätzt werden.5 7. daß der Ton nicht diluvialen Ursprungs ist. Der in etwa 1. Die in verschiedener Tiefe gemessenen pH-Werte sind für den Podsolierungsprozeß ebenso bezeichnend wie die bereits erwähnten Befunde über das Aussehen und den mechanischen Aufbau des Profils. wie sie bei fossiler Verwitterung auftreten.

1 seiner Feinbestandteile beraubt und äußerst wasserdurchlässig. Die dunklen Infiltrate sind also Eisensulfid. Das Eisensulfid wandert mit der Leichenflüssigkeit kolloidal gelöst ab und kommt.2) 6. Die Herkunft des Sulfidschwefels als Abbauprodukt schwefelhaltiger Eiweißverbindungen (Custin u. Wie an Hand von Salzsäureauszügen nachgewiesen wurde.6 5.5) 64 Auf der rechten Profilhälfte bestehen bis zur Tiefe von 140 cm. Auch dieser wichtige Befund gibt somit wiederum Hinweise auf das Alter der Leichenlagerung. denn es wurde die gleiche Erscheinung unter einem Leichenstapel im oberen Teil des gleichen Grabes (Profil 3) nachgewiesen. bodeneigenen Eisens in obere Bodenpartien nicht auszuschließen ist. das sich bei Zutritt von Luft schnell in Eisenoxydhydrate umwandelte. Auf der linken Seite herrscht bis fast zum Profilabschluß die stark saure Reaktion vor. sondern stark alkalisch. Sie wurden an Proben aus der rechten Profilhälfte.9 6. deren Ursache unmittelbar auf Leichenflüssigkeit zurückgeht. ebenfalls von den Leichen stammen.3 (6. Zur Erklärung dieser immerhin überraschenden Feststellung sei zunächst auf die pH-Werte eingegangen. Ausdehnung und Lokalisation dieses Minerals beweisen. Umfang. zum Teil aber auch an solchen aus der linken durchgeführt. Uebersicht 2 (Profil 2) Probe Nr.7) 5.) kann unter Berücksichtigung der im Leichenstapel herrschenden anaeroben Zersetzungsbedingungen nicht umstritten sein.7) 6. Vor allem ist das letztgenannte Material im Gegensatz zu Profil. keine entscheidenden Abweichungen von den entsprechenden Werten des Profils 1. unterhalb der Leichen gegrabenen Profil 3 der Fall war.2 (4. begünstigt durch den ausflockend wirkenden Reaktionsumschlag bei Eintritt in den Boden. also etwa der oberen Infiltrationsgrenze. dgl.0 (4. Die Abweichungen in den pH-Werten der beiden Profilhälften lassen sich zwanglos mit der im Bilde erkennbaren. zur Ablagerung.7 m Tiefe wird der Neutralpunkt fast erreicht.30 m Tiefe stammenden Probe 19 der linken Profilhälfte eine erhebliche Menge Ferroeisen ermitteln. Bel der Probe aus 1. Diese Bildungen sind ebenfalls auf von dem Leichenstapel ausgehende Reduktionsvorgänge zurückzuführen. wodurch eine Zufuhr gelösten. Die bekannte Tatsache. beruht die beim Angraben des Profils 2 in die Augen fallende Bleichung der untersten Bodenschichten auf der Abfuhr von Eisen.9 6. Auch das Eisen dürfte trotz der vermerkten Bleichungserscheinungen in den unteren Bodenpartien. läßt die Infiltration unmittelbar auf dieses zurückführen. andererseits gebleicht. 8 9 (16) 10 11 12 (17) 13 14 (18) 15 (19) Tiefe 50 100 120 140 150 170 200 240 pH (H2O) 5.infiltriert. Alsdann steigen die pH-Zahlen jedoch deutlich an. nach Grenze und Stärke schwankenden Infiltration erklären.5 5. daß sich im Innern von Leichen schon verhältnismäßig schnell sulfidisch gebundenes Eisen bildet. wie es bei dem später zu besprechenden. daß die sie verursachenden Leichenzersetzungsvorgänge längere Zeit zurückliegen müssen.5 (5. Profil 3 . Es haben sich also in den unteren Bodenpartien Reduktionsvorgänge abgespielt. Auf diese beziehen sich die eingeklammerten Zahlen der Uebersicht 2. Jedenfalls ist die Neutralitätsgrenze nirgends erreicht oder gar überschritten worden. Zudem ließ sich am deutlichsten in der aus 2. Hier war die Reaktion jedoch nicht sauer. In diesem Zusammenhang ist noch das Vorkommen von blaugefärbtem Ferrophosphat (Vivianit) am Boden der verschiedensten Gräber zu erwähnen. Bei der Untersuchung der intensiv schwarzgrün gefärbten Zone ließ sich eine starke Eisenanreicherung und die Gegenwart von Sulfidschwefel ermitteln.

Nach Zugabe von Natronlauge war die Reaktion äußerst stark und durch den Geruch kontrollierbar. organischen Substanzen basischer Natur.Dieses Frofil lag im oberen Teil des Grabes 1 in Höhe des Knicks. Unterhalb von 90 cm stand schlufireiches Material von frischer. ca. daß die bei trockenem Wetter gegrabene. Eine Erklärung dafür vermitteln die in Uebersicht 3 verzeichneten pH-Werte. rostbrauner Farbe an. derzufolge der Boden trotz seines groben Aufbaus auch nach späterem Trocknen an der Luft schwer mit Wasser benetzbar war. 5 65 Schichten abgeräumt. Die starke Alkalität ist ohne Frage der ausgetretenen Leichenflüssigkeit zu verdanken und beruht auf deren Gehalt an Ammoniak bzw. Die Profilwand wurde zunächst bei trockenem Wetter 50 cm einwärts der Leichengrenze.0 Im vorliegenden Fall wurde lediglich der Nachweis von Ammoniak geführt.6 8.0 8. B. standfeste Profilwand nach einem kurzen. weitgehend erodiert waren. 20 21 22 23 24 25 Tiefe unter Leichenstapel cm 0—5 10— 20 30— 40 50— 70 88 (Grenzzone) 90—105 pH (H2 O) 7. daß die strukturbildenden Elemente des Bodens. Uebersicht (Profil 3) Probe Nr. Der Uebergang von dieser Zone zu den oben und unten angrenzenden (gebleichter Sand einerseits und tiefroter Ton andererseits) war fast unmittelbar. Bis zu 40 cm unterhalb der Leichen zeigte sich eine intensive Durchtränkung mit Fett. In der tieferen. der Probe 23 mit Wasser trat NH in Freiheit. der Von 40 cm ab stark gebleicht war. 12 m von Profil 1 entfernt. unmittelbar anstoßend an die unterste Leichenschicht bis zum Aufsetzen auf Ton in 1. gebleichten Zone traten diese Eigenschaften nicht mehr hervor. Sie liegen durchweg im alkalischen Bereich und zeigen eine von oben nach unten ansteigende Tendenz. Bis zur Tiefe von 85 cm fand sich mehr oder weniger grober Sand vor.9 7. Zu bemerken wäre besonders. intensiven Regen durch das aus der gebleichten Zone hervorbrechende Wasser teilweise zu schnellem Einsturz gebracht wurde. wie sie bei dem unweit von dieser Stelle gelegenen Profil 1 gerade in dieser Tiefe gefunden wurden. 17 und 18) wurde Ammoniak nach Laugezusatz nachgewiesen.1 7. die eine graugrüne Farbe aufwiesen. Dieser Umstand beweist. Bereits beim Kochen z. In dem erheblichen Vor66 .5 7. 15. Die Leichen waren an dieser Stelle bereits bis auf zwei Der Mord von Katyn Bg. Auf dem Bilde des Profils 3 erkennt man deutlich die zonalen Infiltrationsbänder.10 m Tiefe gegraben. Auch in den untersten Schichten des Profils 2 (Proben 14.

der sich deutlicher beim Boden .20 1. Für die aus 1 m Tiefe stammenden Proben der Profile 1 und 2 ergeben sich ziemlich übereinstimmende Eigenschaften. denn die nach dem Ansäuern des wässerigen Bodenauszuges (durchgeführt an Probe 2) aufgetretenen Kolloide lösten sich restlos in Aether. Auf Grund ihrer basischen und zugleich kolloiden Natur setzen diese Stoffe einer Reaktionsveränderung Widerstand entgegen. 1). Es war demnach naheliegend. Erst nach Zugabe von Ammoniak konnten die in geringen Mengen vorhandenen Feinbestandteile abgeschlämmt werden. Uebers. 2 (1) 2 (1) 2 (1) 3 3 3 3 Tiefe cm 150 200 230 10—20 u.68 Beim Profil 1 zeigt sich ein sinngemäßer Anstieg des HCl-Verbrauchs mit den pH-Werten (s.23 0. Beim Schütteln des Bodens mit Wasser resultierte eine klare Lösung.5 m Tiefe entnommenen. Uebersicht 4 Probe Nr.8396 n HCl bei Zimmertemperatur ausgesetzt Die für eine Anzahl von Proben aus den verschiedenen Profilen bestimmten Werte sind in Uebersicht 4 zusammengestellt worden. Die allerdings nur qualitative Untersuchung fiel positiv aus. bewirken nämlich einwertige Alkalien bzw. wie er bei guten Seifen beobachtet wird. nicht jedoch für die in 1. Wenn ebenfalls eiweißartige Abbauprodukte bei der Abstimmung der Bodenreaktion eine maßgebende Rolle gespielt hätten. auf die Gegenwart fettsauren Salzes im Boden zu prüfen.24 2.99 1.60 2. 30—40 „ „ 50—70 „ „ 90—105 „ „ HCl-Verbrauch (ccm) 2. deren Salze eine Peptisierung der strukturbildenden Bodenelemente.L.08 1. 5* 67 Profil Nr.70 17. Fettsäuren hinzu.24 Probe Nr.34 1. 1 1 1 1 2 (r) 2 (r) 2 (r) 2 (r) 2 (1J Tiefe cm 50 100 150 200 100 150 200 230 100 HCl-Verbrauch (ccm) 0. kam noch die bedeutende Durchtränkung mit Fett bzw. 3 4 5 6 9 12 14 15 16 Der Mord von Katyn Bg.handensein dieser Base haben wir schließlich die Ursache für den im Vergleich zu Profil 1 geringen Gehalt an Feinbestandteilen der unteren Bodenpartien im Grab 1 zu suchen. Die Folge davon ist deren Abtransport durch die Niederschläge und eine Vergrößerung des Porenvolumens.04 2. Bei den Proben 21 und 22 (10 bis 40 cm unter dem Leichenstapel). 17 18 19 21 22 23 25 Profil Nr. Erwartungsgemäß pufferte das mehr oder weniger sandige Material bei weitem nicht so stark wie der Ton. Hier konnte von einer Bodenstruktur kaum mehr die Rede sein.21 3. mußte sich dies auch auf die Pufferung des Bodens auswirken. Zur Prüfung dieser Frage wurden 100 g lufttrockenen Feinbodens 4 Stunden der Einwirkung von 200 ccm 0.33 1. sondern mit Probe 5 des Profils 1 zu vergleichen. Das ammoniakalische Substrat war zähflüssig und bildete nach kräftigem Umschütteln stehenden Schaum. In Anbetracht der höheren Diluvialsanddecke beim Profil 2 sind die Zahlen für die Proben unter 2 m dieses Profils nicht mit der Probe 6.78 1. Wie bereits einleitend betont wurde.46 2. Die in dieser Zone anzutreffenden Infiltrationen führten einen Verlust neutralisierender Bodenbestandteile herbei.67 2. der für die Art und Geschwindigkeit der Leichenzersetzung mitbestimmend ist.

8 7.7 68 Hierauf weisen die pH-Werte hin. In allen übrigen Fällen wurde das Pufferungsvermögen des Bodens mehr oder minder stark in Mitleidenschaft gezogen.1 7. fand sich der Beweis dafür bei der Analyse harter Leichenwachspanzer. Untersuchungen an alten Russengräbern im Walde von Katyn Diese auf ein Alter von 15—20 Jahre geschätzten Russengräber im Walde von Katyn. ca. CaO. um in der nach Farbe und Struktur erhaltenen Zone unter 90 cm (Probe 25) zu einem Höchstwert anzusteigen. an zahlreichen Stellen Massengräber russischer Zivilisten gefunden.28 Proz. „ Mantel. Z. ist mit aller Wahrscheinlichkeit anzunehmen. der eine alte Hinrichtungsstätte der Russen seit der Revolution 1917 ist. Damit ist aber der von Natur aus sauren Bodenlösung ein weitgehender Einfluß in unmittelbarer Umgebung wie auch innerhalb des Leichenstapels einzuräumen. „ Hemd. die uns bei der Oeffnung älterer Russengräber im Katyner Wald entgegentraten. die an Stoffteilen der oberhalb des Profils 3 gelagerten Leichen gemessen wurden. wie bereits erwähnt. Eines dieser Gräber wurde bis zur obersten Leichenschicht (Profil 4). und zwar fast unabhängig vom Reaktionszustand. 120 m von Grab 1 entfernt und fast auf gleicher Höhe mit diesem. fettdurchtränkten Teil (Proben 21 u. 22) zum gebleichten (Probe 23) sprunghaft ab. Rückenseite Leiche II (über Leiche I ebenfalls in Bauchlage) Mantel.1 6.7 7.2 6. Auf Grund des starken Aufsaugvermögens. Bauchseite Rock. Rückenseite. besonders der wollenen Kleidungsstücke. dieses öliger Natur. .0 6. „ Hemd. wie sie in den unteren Bodenpartien des Profils 3 unterhalb der Leichen anzutreffen war. Bauchseite Rock. Abgesehen davon. z. daß die saure Bodenreaktion eine solche Annahme von vornherein ausschließt. sie lagen südwestlich des mehrfach erwähnten Sumpfes auf einem Hügel.3 m Tiefe. Unterhalb des Leichenstapels (Profil 3) nahm das Pufferungsvermögen vom ungebleichten. Nach Uebersicht 5 lag die Reaktion der stark fettdurchtränkten Kleidungsstücke im schwach sauren bis schwach alkalischen Bereich. Diese Probe wies auch einen auffallend niedrigen pH-Wert auf. In dem einen Fall wurden 0. wurden. „ Mantel und Futter.13 Proz. Jenes war plastischer. erwartet. Obgleich eine nähere Identifikation dieser fettigen Bildungen z. geben die dort angetroffenen Verhältnisse einen sicheren Anhalt für den später zu erwartenden Ablauf der Umwandlungen an den Leichen aus Grab 1. wegen der beschränkten Untersuchungsmöglichkeiten in einem Feldlaboratorium noch nicht vorliegt. Lediglich hier kann man auf eine Zufuhr puffernder Substanzen durch die Leichenflüssigkeit schließen. gefunden. In keinem Fall aber ist bei den Leichen an einen Prozeß in Richtung auf die Bildung von Kalkseifen zu denken. Zt. also nur verschwindend geringe Mengen. das andere bis zur Grabsohle eröffnet (Profil 5). Da die alten Russengräber ihrer Lage und den Bodenverhältnissen nach mit dem Grab 1 in Vergleich gesetzt werden können. daß es sich bei den Fettdecken der Leichen im wesentlichen um gesättigte.8 6. am deutlichsten jedoch bei Probe 18 aus der linken Hälfte des Profils 2 geltend machte. Ueberslcht 5 Leiche I (unmittelbar auf Boden mit Bauch nach unten lagernd) Mantel. in einem anderen 0. In diesem Zusammenhang sei noch auf den Unterschied zwischen dem sogenannten Leichenwachs und den im Boden unterhalb der Leichen vorgefundenen fettigen Infiltraten hingewiesen. der Untersuchung freiliegend pH (H2O) 7. bei den Bodeninfiltraten um ungesättigte Fettsäuren handelt.aus 2. Zwei dieser Russengräber wurden zu Vergleichszwecken näher untersucht. hätte man allerdings eher eine stark alkalische Reaktion. bei Probegrabungen.

der ebenso wie die Bleichung auf die Infiltration mit Leichenzersetzungsprodukten bzw. Da die Grabsohle 2 m über dem Sumpfniveau lag und Bodenverdichtungen oder gar Ton unterhalb derselben nicht angetroffen wurden.3 5.2 m Tiefe ergab sich ein Verbrauch von 0. Hierdurch ist aber eine intermediäre Fettdurchsetzung des Bodens nicht auszuschließen.97 ccm 0.2 m. Nach den Befunden in Grab 1 stand für die gebleichte Zone des Profils 4 eine Beeinträchtigung des Pufferungsvermögens sowie eine relative Verminderung der Feinbestandteile zu erwarten.Profil 4 Erwartungsgemäß besaß der Boden oberhalb der Leichen nicht die Merkmale einer natürlichen Lagerung.9 Die angetroffene. Eine bei Profil 3 so auffällige Fettdurchtränkung konnte in keiner Zone beobachtet werden. stark nach Verwesung riechendem Sand mit nur wenig Feinbestandteilen. ein Umstand. Reduziertes Eisen.8396 n HCl je 100 g Boden.0 4. ließ sich hier jedoch nicht mehr feststellen. stark saure Bodenreaktion entsprach bis zur Tiefe von 1 m der im natürlichen Profil 1 ermittelten (vergl.68 ccm. in denen der Grobsand vorherrschte. Die Humuskrume war höchstens 5 cm stark und von einem ebenso schwachen. Ammoniak fand sich nur spurenweise. Abgesehen von ciner 20 cm über den Leichen beginnenden. dem aber noch Verwesungsgeruch 70 anhaftete. 69 Uebersicht 6 (Profil 4) Probe Nr. ist stauende Nässe bei der Beurteilung der Boden. 6 und 1).4 5. Die darunter bis zu 35 cm anstehenden Partien wiesen die gleiche Struktur und ebenfalls eine graue Infiltration. Eine Abnahme der strukturbildenden Bodenelemente ließ sich oberhalb der Leichen mit den vorhandenen Mitteln nicht sicher erfassen. den Prozeß der Podsolierung kennzeichnenden Bleichhorizont unterlagert.oder Leichenveränderungen auch in diesem Fall nicht in Betracht zu ziehen. für die zum Vergleich herangezogene Probe 27 aus 60—70 cm Tiefe ein solcher von 1. hellrostfarbenes Aussehen. Für Probe 30 aus 1. In der genannten Tiefe schloß sich mit scharfer Abgrenzung ein feinsandreicherer Boden von frischer. In der gebleichten Zone (Proben 29 und 30) war die Versauerung noch gesteigert. Dieser bedeutende Unterschied beweist. hellbrauner Farbe an. jedoch keine so ins Gewicht fallende Bleichung auf. 26 27 28 29 30 Tiefe cm 30— 40 60— 70 90— 95 100—105 120 pH (H2O) 5. ein frisches. wie es bei den Profilen 2 und 3 gefunden wurde. Die Grabsohle bestand bis zu 5 cm Tiefe aus graugebleichtem. und zwar ausschließlich in Probe 30. Das Profil maß von der Krume bis zur obersten Leichenschicht 1. Eine Eisenabwanderung konnte bei der gebleichten Schicht unmittelbar über den Leichen mit Deutlichkeit erkannt werden. Profil 5 Das zweite untersuchte Russengrab lag im nördlichen Hügelabhang. deren Umwandlung im Boden zurückzuführen ist. daß die Veränderungen des Bodens oberhalb der Leichen in gleicher Richtung verlaufen sind wie beim Grab 1 unterhalb des Leichenstapels. 70 m vom ersten Grab und 15 m von der Sumpf grenze entfernt. In Anbetracht der geringen Höhe . Uebers.4 5. schwachgrauen Zone hatten die Bodenmassen.

9 15. als der Zusammensetzung des Trikalziumphosphats mit rd. daß der bereits erwähnte.des Leichenstapels von kaum mehr als 50 cm und der großen Durchlässigkeit des Bodens ist ein schneller Abtransport leichtflüssiger Fette oder Oelsäuren mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen. wie sie auch oberhalb der Leichen in Profil 4 zu beobachten war.7 bzw. u. Nur dicht unterhalb der Leichen bildet sich ein totaler Winkel. in 50 cm Tiefe auf 0. Mithin liegen die Werte tiefer. mehrschichtigen Inkrustationen an der Oberfläche des schon lehmartig homogenisierten Gehirn71 breis” in Schädeln aus den Katyner Polengräbern wiesen keinesfalls auf Kalkanreicherungen hin.28 %}. Für die letztgenannte Bodeneigenschaft lagen die Verhältnisse beim Profil 5 ganz analog.3 7. 31 32 33 34 Tiefe unter Grabsohle cm 0—5 10—20 30—35 50—60 pH (H2O) 6..u.24 ccm. zunächst als Kalkseife angesprochene harte Wachspanzer an alten Russenleichen nur wenig CaO enthielt (0. denn bereits in 50 cm Tiefe herrschte wieder ein ausgesprochen saures Milieu. Das Nieder-schlagswasser umspült den Leichenstapel und begünstigt infolge seiner sauren Reaktion jeden in der gleichen Richtung verlaufenden Prozeß. Dies zeigen die folgenden Analysenwerte: Glühverlust % Schädel a „b 95. unmittelbar auf die Leichenflüssigkeit zurückgehenden Veränderungen maßgeblich gesteigert.72 ccm.73 0. wenn auch unterhalb der Grabsohle des wesentlich älteren Russengrabes eine alkalische Bodenreaktion angetroffen wurde.13 u.5 7.0 Unter Berücksichtigung der Befunde im „L”-Grab (Uebers. a. In Anbetracht der Befunde über die Reaktions.68 ccm betrug.55 CaO in Frischsubstanz % 1. Pufferungsverhältnisse des Bodens ist es durchaus natürlich. Zusammenfassend läßt sich auf Grund der völlig gleichartigen Befunde für die alten und jungen Massengräber im Katyner Wald folgendes sagen: . Ziehen wir zum Vergleich die Probe 27 aus Profil 4 heran. Aus den oben dargetanen Gründen war sie nur auf eine kleine Zone begrenzt. Ohne Frage darf man auch die verhältnismäßig geringe Ausdehnung der gebleichten und infiltrierten Zone. diesem Umstand zuschreiben. Bei Profil 3 (. 3) konnte es nicht überraschen. der der Wirksamkeit dieses dominierenden Agens weniger ausgesetzt ist.4 Die glühverlustfreie Knochensubstanz dieser Schädel bestand zu 51.0 % aus CaO. 0. so tritt die bodenzerstörende Wirkung der Leichenzersetzungsprodukte noch deutlicher in Erscheinung. Unmittelbar unter den Leichen des alten Russengrabes belief sich der HC1-Verbrauch für 100 g Boden auf 1.56 94. den der Verseifung. Die Auswaschung wird durch die bodenstrukturellen. 54 % CaO entsprechen würde. 50.L”-Grab) wurde der ungünstige Einfluß der Leichendetritate auf die Bodenstruktur und die Pufferungseigenschaften in geradezu beispielhafter Weise nachgewiesen. Auch die nach Orsós „kalktuffartigen.6 5. Uebersicht 7 (Profil 5) Probe Nr. wo der Verbrauch 1.84 CaO im Glührückstand % 38.

Eine ausgesprochen alkalische Reaktion des Bodens findet sich nur im „toten Winkel” unterhalb der Leichen. Diese Patrone war infolge Einwirkung von Fäulnisflüssigkeit an der Oberfläche schwärzlichgrün verfärbt. Im Grab 2 war nämlich beim Bergen der Leichen noch eine Originalpatrone auffindbar gewesen. Durch die bodenkundlichen Untersuchungen war indessen sowohl ein unmittelbares Aufsteigen des Sumpfwassers als auch eine capillare Durchtränkung der Leichenstapel mit seinen Bestandteilen auszuschließen. Nr. Hinweise darauf. a. Grab 5: Projektil der Leiche Nr. sondern sogar die übrigen gerichtsärztlichen und spurenkundlichen und erkennungsdienstlichen Untersuchungsbefunde grundsätzlich erhärtet. 10. Die Feststellung ausgesprochener Leichenwachsbildung bei völlig fehlender Gerbung selbst in den tiefstgelegenen und sumpfnächsten Gräbern bestätigt die Folgerungen aus den bodenkundlichen Untersuchungen. Infolge des primär großen Reaktionsgefälles zwischen dem Leicheninnern und dem Bodenmilieu muß angenommen werden. 2338 (Kopfsteckschuß) sowie ein Geschoß. Damit ist ein relativ schnelles Abwandern der wasserlöslichen Substanzen sowie auch der öligen Fette und Fettsäuren in den Untergrund verbunden. Es war zunächst daran gedacht worden. das zur Anwendung gelangte Kaliber exakt zu 7. Es gelang sogar. der durch das Auftreten harter. 2399 (das Geschoß war nach Passieren des Kopfes auf der Leichenunterlage zur Ruhe gekommen) und Nr. 3697. 3400 (das Geschoß lag in einer unverletzten Hauteindellung im Bereich der rechten Schläfe der darunter liegenden Leiche). das beim Oeffnen der Kopffessel einer nicht mehr identifizierbaren Leiche gefunden worden war. daß ähnlich wie bei Moorleichen der möglicherweise aus dem nahen Sumpf stammenden Huminsäure {Sumpfwasser pH 4) ein wesentlich mitbestimmender Einfluß auf diesen Konservierungsprozeß zuzuschreiben sei. 72 Im ganzen ergibt sich zusammenfassend aus der Vergleichung von Boden-beschaffenheit und Leichenzersetzung. deren Druckspur noch an der Kopfhaut durch eine entsprechende Eintrocknungszone deutlich erkennbar war). bei der es sich um Pistolenmunition mit der Hülsenbodenprägung „Geco 7.65 mm zu erweisen. Grab 2: Projektile der Leichen Nr. genauer untersucht: Grab 1: Projektile der Leichen Nr. War bereits aus den Einschußlöchern an den präparierten Schädeln mit großer Einheitlichkeit auf das Vorliegen von Pistolenschüssen eines Kalibers von unter 8 mm zu schließen. so wurde diese Feststellung durch das Auffinden zahlreicher Projektile und Hülsen am Tatort und in den Leichen erhärtet. auf Eisensulfid zurückzuführende jedoch nicht andauernde Infiltration des Bodens sowie zonale Bleichungen und einen Abtransport strukturbildender Bodenbestandteile hervor. so daß der Zustand der älteren Russenleichen sowie der nur noch geringe Infiltrationsbereich in den betreffenden Gräbern durchaus verständlich ist und den Altersunterschied gegenüber den Polengräbern sinnfällig in Erscheinung treten läßt. 3725 und Nr.65 D” handelte. daß das Objekt von Anfang an innerhalb des Leichenstapels gelegen hatte. Des weiteren konnten die Projektile aus Steckschüssen einer größeren Zahl von Leichen sichergestellt und überprüft werden. es war hier offenbar durch den Rand der Feldmütze abgebremst worden. 2433 (Geschoß saß noch im Stirnausschuß. Für die Entstehung und den Abtransport löslicher Zersetzungsprodukte aus den Leichen und aus dem Boden spielt natürlich die Zeit eine ausschlaggebende Rolle.Die aus den Leichen im Primärprozeß austretenden Zersetzungsprodukte rufen eine grüngraue bis grünschwarze. freier Fettsäuren auch an den inneren Organen gekennzeichnet ist. 3697. Geschosse und Patronenhülsen Als Todesursache der Katyner Leichen war fast ausnahmslos Kopfschuß (Genickschuß) festgestellt worden. daß eine mehr oder weniger tiefgreifende Fäulnis innerhalb kürzerer Zeit zum Abklingen kam und einem Konservierungsprozeß wich. am Hülsenboden mit fettigen Leichenzersetzungsprodukten und Grünspan behaftet. Nr. Die außerhalb dieses Bereichs angetroffene saure Bodenreaktion ist bestimmend für den sekundären Zersetzungsprozeß der Leichen. . daß der relativ gute Erhaltungszustand der Leichen in den Massengräbern der polnischen Offiziere keineswegs für eine nur kurze Lagerungszeit spricht. Hiervon wurde u.

Allein aus dem Grab 1 wurden im Zuge der Bergung der Leichen an verschiedenen Stellen drei Hülsen. Die Tatsache. Grab 7: Ein beim Bergen der Leichen aus den Leichenzwischenschichten geborgenes Projektil. was wiederum beweist. daß sie bereits Jahre an Ort und Stelle gelegen haben und im Speziellen auch. Die Hülsenbefunde lassen unzweideutig erkennen. Das Hülseninnere war in der Regel mit Sand angefüllt.65 mm bestimmbar ist. die am südlichen Rande des Grabes 1 nahe an dessen Kniewinkel aus dem gewachsenen Erdreich leicht rechtsseitlich vor einer daselbst stehenden Kiefer freigelegt worden waren.70 m (vom Erdboden aus gemessen). 73 Neben den üblichen Abplattungen der Geschosse fand sich auch eine ausgesprochene pilzförmige Deformation {Leiche Nr. 74 In diesem Zusammenhang verdient hervorgehoben zu werden. entsprechen sonach dem an der aufgefundenen unversehrten Patrone erhobenen Befund. also in Genickhöhe. Die Geschosse zeigten durchweg schwärzliche. 3775 steckend sichergestellt. . Analoge äußere Befunde boten vier weitere Geco-Hülsen. 2—3 cm von der Einschußöffnung im Hinterhaupt entfernt lagen weiterhin außerhalb des Schädelknochens unter der sternförmig aufgeplatzten Haut — gleichsam in einer Hauttasche verwahrt — vier größere Bleisplitter.65 D” auf. soweit sie aus den Gräbern geborgen wurden. 2094 (Kopfsteckschuß). Im Schädel der aus Grab 1 untersuchten Leiche Nr. seit der Einlagerung mit den Leichen in Berührung gestanden hatten. Einheitlich handelt es sich bei den genannten Projektilen um Stahlmantelgeschosse mit Bleikern.35 mm aufgefunden worden. Die Hülsenböden weisen übereinstimmend” die Prägung „Geco 7. 3696 wurde in Abweichung zu den bisher beschriebenen Geschossen ein kupfergemanteltes Bleiprojektil mit ausgeprägter einseitiger Längsflächen. 32 Einschüsse (Vollbleikugeln) aufwies. das einem bestimmten Opfer nicht zuzuschreiben war. Weitere entsprechende Hülsen fanden sich in den Gräbern 2 und 8 vor. 2338). Einige wenige dieser Hülsen ließen sich durch Abreiben anhaftender Fettsubstanz alsbald so weitgehend reinigen. deren Kalibergröße trotz mehr oder minder ausgeprägter Deformationen durchweg zu 7. daß der vorerwähnte Kiefernstamm in einer Höhe von 1. daß das Messing wieder blank zutage trat. und zwar aufgerissenen Projektil gehört haben müssen. ließ sich durch Auffinden zahlreicher zugehöriger Hülsen (mit Schlagbolzeneindrücken) bestätigen. daß bei den Exekutionen vorwiegend Pistolenpatronen des Kalibers 7.65 mm verwandt worden waren. daß sie mit den Leichen zusammen in das Erdgrab gelangt waren. eine weitere tief zwischen Stiefelschaft und Beinkleid der Leiche Nr.40—1.und Spitzenabplattung sowie nachhaltiger Korrosion aufgefunden.Grab 6: Projektil der Leiche Nr. ziemlich fest anhaftenden Sandkrusten bedeckt. Die Mehrzahl der Hülsen war indessen an der Oberfläche mit Sulfid und Grünspan versehen und stellenweise auch von mit Grünspan durchsetzten. der durch Fettsäuren pastös zusammengekittet schien. die zu einem zweiten. Letztlich war in Grab 1 ein Geschoß des Kalibers 6. allenthalben abwischbare Beläge und in den flachen Bodenaushöhlungen fettige Auflagerungen mit Sand-Vermischung.

daß sich im Holzstamm ausschließlich nicht gemantelte Bleikugeln vorfanden. Sie sind aber andererseits untrügliche Beweise dafür. Aus der narbigen Struktur der Verwachsungen des Holzes im Bereich der Kugeleinschläge war zu schließen. in Durlach bei Karlsruhe (Baden) hergestellt wird. . wie sie seit vielen Jahren in der Munitionsfabrik Gustav Genschow & Co. die in keinem Zusammenhang mit der Tötung der Offiziere zu stehen braucht (Jagd. Polen. offen bleiben. die zweifelsohne zu Pistolenpatronen des Kalibers 7. festhaftenden Schmauchsaumes noch zu erweisen. Verschiedentlich gelang es auch.65 mm und der Tatsache. daß die Genickschüsse aus unmittelbarer Nähe abgegeben worden waren. wurden Pistolenpatronen des Kalibers 7. In einem von der Firma herbeigezogenen Gutachten sind die in den letzten Jahrzehnten bei den Pistolenpatronen angewandten Variationen der Hülsenbodenstempel bekanntgegeben worden. da sich entsprechende Merkmale infolge der weitgehenden Mazeration der Haut dem Nachweis entzogen haben konnten. Die Frage. so bedurfte es hierfür des wissenschaftlichen Beweises. Im Zuge der Untersuchungen wurde daher in besonderem Maße auf das Vorhandensein der hinlänglich bekannten Nahschußzeichen an den Leichen sowohl als auch an den Kleidungsstücken der Opfer gefahndet. Baltische Staaten.65 mm seitens der Firma Genschow nach zahlreichen anderen Ländern. Scharfschießen mit Kleinkaliber). bei denen es bis zur Ueberprüfung zu einer oberflächlichen Lufteintrocknung der Haut gekommen war. Sonach nimmt es keineswegs wunder. wenn nicht unmöglich gemacht. ob dieser Schußkomplex indessen mit den Erschießungen der polnischen Offiziere in Verbindung zu bringen ist. In Fällen. Allenthalben fanden sich schwarze punktförmige Einsprengungen saum oder ringartiger Ausbildung um die Einschußlöcher herum. auch nach der SowjetUNI0N geliefert. a) Makroskopischer Nachweis Das Auffinden der relativ kleinen Hauteinschüsse war bisweilen infolge der matschigen Erweichung und fettigen Verschmierung der Halsweichteile sehr erschwert. später dann noch in kleinem Umfange. Die seitlich des Baumstammes und zugleich nahe am Rande des Grabes 1 aufgefundenen Hülsen. Es erscheint nicht ganz ausgeschlossen. während sich das Vorhandensein von homogenen Schmauchhöfen auf der Haut in nur ganz wenigen Fällen bestätigen ließ. und zwar speziell bis zum Jahre 1928 in größeren. daß Erschießungen nahe dieser Kiefer unmittelbar am Grabrand stattgefunden haben. Nahschußzeichen Wenn auch von vornherein in Anbetracht der konsequenten Tötungsart und der Gleichförmigkeit der an den Opfern festgestellten Schußverletzungen zu vermuten stand.65 mm gehören. Die in Katyn nachgewiesenermaßen benutzte Pistolenmunition Geco Kaliber 7. wenig prägnant. wenn an der Mordstelle im Katyner Wald von den Exekutionen stammende Hülsen und Geschosse von Pistolenmunition des bekannten deutschen Fabrikats aufgefunden wurden. sondern auch aus Beutebeständen nach der Besetzung Ostpolens im Jahre 1939 stammen kann. Selten fand man Pulverschmauch in den Schußkanal (Gehirn) selbst noch verschleppt. Aus diesen Darlegungen ergibt sich zwingend. 75 11. muß unter Berücksichtigung des vorwiegend hierzu benutzten Kalibers 7. daß die deutsche Munition nicht nur aus direkten deutschen Lieferungen nach Rußland. die Merkmale des absoluten Nahschusses (aufgesetzte Mündung) auf dem Knochen des Hinterhauptes in Form eines schwärzlichen. daß die Einschüsse keineswegs frisch sein konnten.65 mm gleicht der Munition. Die auf den Katyner Hülsenböden befindlichen Bodenprägungen lassen unter Zugrundelegung der gutachtlichen Ausführungen den sicheren Schluß zu. passen jedenfalls nicht zu den in dem Kiefernstamm sitzenden Bleikugeln. Da in Deutschland wegen des Versailler Vertrages kaum ein Absatz möglich war. daß die zu den Erschießungen in Katyn benutzte Munition in Durlach. ihr Fehlen spricht indessen nicht gegen derartige Schüsse.deren Kaliber sich indessen nurmehr zu 4—5 mm feststellen ließ. . konnten die Einschußöffnungen jedoch makroskopisch strukturell noch sicher erkannt werden. z. daß es sich bei dem Einschußkomplex an der Kiefer um den Treffer einer Schrotladung gehandelt hat. dann erschien dessen Konturierung jeweils unscharf. hergestellt worden ist. und zwar in den Jahren 1922—1931. Stanzverletzungen auf der Haut als Beweise für Schüsse mit aufgesetzter Mündung wurden zwar nicht gefunden. War ein solcher zu erkennen. B.

nur mit einem Teil der Mündung aufgesetzter Waffe ein Teil der Schmauchwolke vorwiegend nach oben hin abgezogen und unter pilzförmiger Verbreiterung von der Ansatzfalte des Mantelkragens abgefangen worden _____________ *) Benutzt wurden: Agfa Schwarzfilter Nr. 3729. 3726 besonderer Erwähnung bedarf. 3726. 3720. b) Nachweis durch Infrarot-Photographie. ließen sich die Schmauchhöfe an den Mantelkragen unter Eliminierung störender stoffeigener Färbungen und fettiger Infiltrationen wie Beläge sinnfällig darstellen. In den genannten Fällen fand sich an der Rückseite des hochgeschlagenen Mantelkragens.5 cm. 3696. die einen toten Winkel bildete. Belichtungszeit 5 Sekunden. Blende 9. a. 3849 und 3869) der Nachweis führen. auch an der Genickhaut selbst hinter den Mantelkragendurchschüssen noch vorhanden zu sein. als sie zu den um die Einschußlöcher befindlichen Primärschmauchhöfen jeweils noch sekundäre Schmauchfahnen aufwiesen. so daß die Schmauchfahne an den Rand des Mantelkragens zu liegen kam. tiefschwarzem. herangezogen worden ist. 3726 und 3849) waren diese Sekundäranflüge pilzhutartig auf dem Stoff abgeformt und dicht oberhalb des Primärschmauchhofes nach dem Kragenrande zu orientiert. so daß man in diesen Fällen Stanzmarken an der Haut von vornherein nicht erwarten konnte. während der Primärschmauchhof 2 cm Durchmesser hatte. In den beiden erstgenannten Beispielen (Nr. Die Größe der im Fall Nr. und zwar mit beachtlicher Konsequenz im Bereich der Umschlagstelle — etwa 7 cm vom Kragenrand entfernt — die Einschußöffnung. 77 sein. 3753. In den beiden anderen Beispielen. die von mir bereits oft mit Erfolg zum Nachweis von Pulverschmauch auf dunklen Stoffen. rundlichem bis 76 ovalem Schmauchhof umgeben. Im Fall Nr. war die Schmauchfahne jeweils in nach oben hin geöffnetem. 3722. 3726 betrug diese Entfernung 3.Bemerkenswerterweise ließ sich an einer Vielzahl von Leichen aus den erstentdeckten Massengräbern und auch an solchen aus Grab 8 (u. 3720 besonders deutlich ausgeprägten Schmauchfahne betrug 6X3 cm. aber entsprechend lokalisiert. daß der Genickschuß durch den hochgeschlagenen Mantelkragen geführt worden war. Das Auffinden dieser mir bisher nicht bekannten Sekundärschmauchfahnen neben den Originalschmauchhöfen ist ein wichtiges Glied in der zum Nahschußbeweis und seiner speziellen Beibringung . Man konnte nunmehr auch mit aller Deutlichkeit erkennen. Lichtquelle 2 X 500 Watt. was zweifellos auf den schrägen Ansatz der Waffe von hinten unten nach vorn oben hinweist. 3733.4 und 2. daß das zumeist nur wenige Millimeter große Einschußloch regelmäßig exzentrisch nach unten verlagert war. vertrockneten Hauteinschüssen und dergl. 3726. von einem in der Regel bereits mit bloßem Auge erkennbarem. Hin und wieder schienen Schmauchhöfe in allerdings weit schwächerer und unscharfer Ausprägung. Die mittels Infrarot gefertigten Aufnahmen der aus den Fällen Nr. scharf begrenztem. von denen Fall Nr. 3720 und 3767 stammenden Mantelkrageneinschüsse waren insofern von besonderer Bedeutung.7 cm schwankt. — Diese in ihrer Art charakteristischen Pulverschmauchablagerungen ließen hinsichtlich ihrer Genese folgende Deutungen zu: Für den ersteren Fall dürfte bei einem Schuß aus gewinkelt an den Mantelkragen von seitlich unten herangeführter. 3849. 3767. dessen Durchmesser zwischen 1. Agfa Infrarotplatte (wirksamer Sensibilisierungsbereich bis 800 mm). 3754. Im Beispiel der Trennung des Primärschmauchhofes von der Sekundarfahne wäre unter analogen Schußbedingungen denkbar. Durch Photographie mit infraroten Strahlen*). daß der Pulverschmauch eine Stoffalte. konisch verlaufendem Bogen in einem gewissen Abstand vom Primärschmauchhof auf dem Stoff abgezeichnet. Erkennungsnummern 3695. 85. übersprungen hat.

2720. Es ergaben sich im Gegenteil überraschenderweise vielfach — beispielsweise an den Beweisstücken zu den Leichen Nr. Diese auffällige Tatsache ist mit der starken und vor allen Dingen auch schnellen Durchtränkung mit Leichenfett zu erklären. Auch an den Oberhautstellen der Schmauchhöfe von Hauteinschüssen ließen sich noch einzelne Nester feinster schwarzer Pulverteilchen nachweisen. Durlach. Untersucht wurden die Beweisstücke Nr. d) Chemischer Nachweis Diphenylamin-Schwefelsäure-Probe Unter Berücksichtigung der langen Lagerungszeit der Leichen und der abgelaufenen starken Reduktionsvorgänge war an sich zu erwarten.führenden Indizienkette. kolbig verdickte. daß die im frischen Pulverschmauch normalerweise vorhandenen Reste unverbrannten Pulvers in den hier vorliegenden Fällen reduziert waren und damit der Nachweis mittels Diphenylamin-Schwefelsäure entfiel. das die unverbrannten Pulverteilchen im Schmauchhof mit einer schützenden Hülle umgab und sie somit reduzierenden Einflüssen entzog. c) Mikroskopischer Nachweis. Sengung hinweisen. Dithizonprobe (einschließlich Methodik) Die Dithizonprobe zum Bleinachweis hat in den an den Mantelkragen befindlichen Schmauchhöfen unter Einschaltung der nötigen Kontrollproben des Mantelstoffes aus neutralen Bereichen eindeutig positive Ergebnisse geliefert. das andere vor der Durchführung der mikroskopischen und auch chemischen Prüfungen durch kaltes Auslaugen mittels Aceton und Chloroform weitgehend entfettet. wurden. er gab sowohl in ihrem von Leichenfett stark durchdrungenen als auch künstlich entfetteten Zustand*) eine massive gleichmäßige Bestreuung mit feinsten* schwarzen Pulverkohleteilchen. die auf stattgehabte Verbrennung bzw. in dem geringe Bleibefunde noch zu erheben waren. Der positive Bleinachweis in den Schmauchhöfen erklärt sich durch die von der Firma Genschow. die in typischer Reaktion von einzelnen. dem Lieferanten der verwendeten Munition. nach mehrjähriger Lagerung der Leichen noch gelungenen klassischen Nahschußnachweis kommt für forensische Zwecke eine fraglos große Bedeutung zu. Eins dieser Stücke wurde im Originalzustand untersucht. mit negativem Ergebnis analysiert. _____________ *) Die Mantelstücke wurden unter Halbierung des Schmauchhofes in zwei Teile geteilt. vakuolisierte Stoffasern mikroskopisch zu finden. Die mikroskopische Untersuchung von Stoffasern aus den Scbmauchhöfen dieser Mäntel. Bei dem Pulver handelte es sich um giftgrün gefärbtes Nitropulver (starke . erfolgte Bestätigung. so daß die Patrone nicht mehr abgefeuert werden konnte. die durch den hochgeschlagenen Mantelkragen gleichsam abgeschirmt gewesen waren. und zwar im Originalzustand wie nach erschöpfender Entfettung mittels Aceton und Chloroform mit dem gleichen Ergebnis Die zur Untersuchung gebrachten Hauteinschüsse. 3695. die bleihaltiges Sinoxid als Initial an der aus dahin benutzten Knallquecksilbers enthielt. 3861. 3753 und 3754 — außerordentlich starke Nitratnachweise. Bei den Untersuchungen der Mantelkrageneinschüsse bestätigte sich dies jedoch wider Erwarten nur vereinzelt. die durch die Ergebnisse der weiterhin durchgeführten mikroskopischen und chemischen Untersuchungen geschlossen wird. abgesehen vom Fall Nr. 78 Diesem. aus dem Schmauchhof isolierbaren Partikelchen ausgingen. Der Beweis wurde an der aus Grab 2 gesicherten Originalpatrone erbracht. 3754 und 3869. daß dort ab März 1930 mit der Herstellung von Pistolen-munition begonnen wurde. In einem Falle waren sogar einzelne vergilbte. Das Initial und die Pulverladung waren infolge der jahrelangen Lagerung im Erdgrab feucht geworden. die in 5 mm Abstand vom Einschußloch entnommen wurden.

79 Kontrollen werden in größerer Entfernung entnommen. die Lösung in jedem Falle sauer zu halten. Die Ausschüttelungen mit Uebergangsfarben zählt man nicht zu den positiven. wertet sie jedoch bei geringen Bleivorkommen gegebenenfalls mit aus. Letzteres erfordert allerdings einige Erfahrung.Geco 7. Den Tiegelinhalt führt man in Schütteitrichter von 50 ccm Inhalt über. Nach dem Abkühlen übergießt man die Asche tropfenweise mit 1 ccm konzentrierter Salpetersäure p. Der Nachweis des Bleies in dieser Masse erfolgte außer mittels Dithizon durch Kaliumjodid. 10 Minuten bei Zimmertemperatur abgekühlt. A.und Arbeitsersparnis. Das Ausschütteln mit Dithizonlösung erfolgt nicht wie meist üblich (3 Minuten) nach Zeit. Man erreicht dadurch gegenüber anderen Vorschriften eine Verminderung der Zahl der Ausschüttelungen und damit auch eine Zeit. Springer. was nach unseren Erfahrungen z. B. Es wird also ein wesentlich geringeres Volumen als früher beschrieben verwendet. dampft auf dem Wasserbad zur Trockne ein und wiederholt diesen Vorgang noch einmal. dies hat den Vorteil.5 ccm Kaliumcyanidlösung (3prozentig) nach und schüttelt kurz um. daß die Anzahl positiver Ausschüttelungen von der Bleikonzentration. (Kurvenbild s. Hieraus ergibt sich in Verbindung mit den früheren Ausführungen über die Hülsenbodenprägung . Zur Prüfung des Initials wurde das Zündhütchen vom Hülsenboden her gewaltsam geöffnet und die dunkelgraue Initialmasse mittels Wasser ausgespült.Reaktion mit Diphenylamin-Schwefelsäure auch nach dem Abbrand)..65 D”.. Bei Anwendung des oben beschriebenen Arbeitsganges ergaben sich die im Kurvenbild wiedergegebenen Beziehungen zwischen der Bleikonzentration*) und der Anzahl positiver Ausschüttelungen. spült die Tiegel zunächst mit 3 ccm Hydroxylammchlorhydratlösung (3prozentig). sodann mit 1. kristallisiert (Merck) hergestellt und der Pb-Gehalt entsprechend dieser Formel angenommen. bis man violett und schließlich gmin gefärbte Ausschüttelungen erhält. Dabei entspricht jede Ausschüttelung dem Verbrauch von 2 ccm Dithizonlösung. Anlage). bei Stiefelleder öfter nicht der Fall ist. trennt die beiden Medien vorsichtig und gibt erneut solange jeweils 2 ccm Dithizonlösung hinzu. Es ist selbstverständlich. _____________ *) Die Pb-Lösung wurde unter Verwendung von Pb(NO3)2. Als Untersuchungsmethode wird den Bedürfnissen und den im Feldlabor gegebenen Möglichkeiten entsprechend die im Handwörterbuch der gerichtlichen Medizin und naturwissenschaftlichen Kriminalistik (Verlag J. Die nunmehr in Portionen von jeweils 2 ccm zuzugebende Dithizonlösung besitzt eine Konzentration von 5 mg auf 100 ccm Tetrachlorkohlenstoff. der Konzentration der Dithizonlösung und abgesehen von der Häufigkeit des Durchschütteins auch von den Volumina der wässrigen und tetrachlorkohlenstoffhaltigen Medien abhängt. Ein Glühen bei Temperaturen über 600 Grad ist zwecks Vermeidung von Verlusten zu verhindern. Man läßt absetzen. daß das Ausschütteln beschleunigt wird (Gleichgewicht). 1940) von Mueller angegebene Vorschrift zum Nachweis von Blei mittels Dithizon in folgender Weise abgewandelt: Aus den zu untersuchenden Proben stanzt man mit einem Korkbohrer von 1 cm Durchmesser Stücke in unmittelbarer Nähe des Einschusses (unter Ausschluß des Schürfungssaumes) in mindestens 1 cm großer Entfernung davon aus. Die gegenüber früheren Vorschriften verdoppelte Hydroxylaminchlorhydratlösung hat den Zweck. da die Häufigkeit des Schütteins innerhalb der Zeiteinheit größeren individuellen Schwankungen unterworfen zu sein pflegt. Die Eindampfrückstände werden anschließend mit 3 ccm redistilliertem Wasser aufgenommen. sondern nach der Zahl der Schüttelvorgänge. daß die zu den Erschießungen im Walde von Katyn verwendete Pistolenmunition 1930 oder 1931 hergestellt worden sein muß. gereinigt. 80 . Diese Proben werden in Porzellantiegeln von 2 cm Höhe und 3 cm lichter Weite vorsichtig über freier Flamme verascht. Bei Gegenwart von Blei färbt sich die ursprünglich grüne Dithizonlösung rosarot. Als praktisch hat sich ein 150—160 faches Durchschütteln je Ausschüttelung erwiesen. noch 1 Minute auf dem Wasserbad belassen und schließlich ca.

von wo ab die Kurve einen asymptotischen Verlauf zu nehmen beginnt. Der Mord von Katyn Bg. dieses Kurvenstück zur Differenzierung heranzuziehen. Untersuchungsbefunde. Dies gilt besonders oberhalb von 70 Gamma Pb. daß bleiverseuchtes Material vorliegt. Sie nahm mit steigendem Bleigehalt relativ ab. a) Hautstücke. 6 81 . es sei denn. Die Ergebnisse der an 5 verschiedenen Hautstücken durchgeführten Bleiuntersuchungen finden sich in Uebersicht 1.Die Anzahl positiver Ausschüttelungen stand erwartungsgemäß nicht in direkter Proportion zur Bleimenge. Bei der Beurteilung von Nahschüssen kommt man im allgemeinen jedoch nicht in die Verlegenheit.

lediglich auf chemischen Wege nachgewiesene Schmauchfahne. Dies trifft aber auch auf die nach dem Kragenrand gelegene Probe 4a zu. 3730 3732 3839 Lage der untersuchten Probe Anzahl der positiven Ausschüttelungen*) dicht beim Einschuß 0 a) dicht beim Einschuß 0 b) 2 cm vom Einschuß 0 entfernt a) dicht beim Einschuß 0 b) 2—3 cm vom Einschuß 0 entfernt . __________________ In den Hautstücken ließen sich nur vereinzelt geringe Bleimengen nachweisen. waren die schußnahen Stoffteile aus der unmittelbaren Umgebung des Einschusses stark positiv (1 a und _____________ *) Ausgedrückt in ccm Dithizonlösung. wurden nur 0.5 cm breite und 1 cm lange Proben entnommen.2 4. deren eine mit Aceton und mit Chloroform entfettet wurde. da sich bei der jahrelangen Lagerung der Leichen und den dadurch bedingten Leichenveränderungen die Bleispuren bis an bzw. die sich in abgeschwächtem Maß auch noch auf . b) Mantelkragenstücke. schußfernen Seite lediglich am Kragenansatz und an der Außenkante durch Kappnähte befestigt. Wie aus den Werten aus Uebersicht 2 hervorgeht. dann durch Leinenzwischenfutter und wiederum durch Wollstoff hindurch. verschleiernde Einfluß des Fettes geprüft werden konnte. Einen Hinweis auf das Vorliegen von Nahschüssen kann man höchstens dem für Probe 3862 ermittelten Befund entnehmen.Uebersicht 1 Leiche Nr.5 0 3861 3862 Bem. Die einzelnen Stoffteile lagen im Einschußbereich dicht aufeinander. Leiche 3754.0 6. Diese zumeist negativen Analysenergebnisse stehen jedoch nicht im Widerspruch zu den sonstigen einwandfreien Beweisen für Nahschuß. Offenbar handelt es sich hier um eine durch das Umlegen des Kragens oder Ueberspringen einer im toten Winkel liegende Stoffalte verursachte. Auf der schußnahen Seite war der Stoff mit dem Zwischenfutter versteppt. Der Schuß ging zunächst durch Wollstoff. damit der evtl. unter die mikrochemische Nachweisbarkeitsgrenze auf natürliche Weise reduziert haben können. c) 3—4 cm vom Einschuß 0 entfernt a) dicht beim Einschuß 1 b) 3—4 cm vom Einschuß 4 entfernt a) dicht beim Einschuß 5 b) 2—3 cm vom Einschuß 0 entfernt Pb Gamma 0 0 0 0 0 0 1. auf der dem Körper zugewandten. Das völlig durchfettete Kragenstück wurde vor der Untersuchung durch den Einschuß hindurch in zwei Hälften zerlegt. 82 3a).: Da zumeist kleine Hautstücke vorlagen.

1 a) Wollstoff. schußferne Seite 3. Zwischenfutter b) Wollstoff.5 1.2 cm über und 0. jedoch nach innen gekappt c) Zwischenfutter d) Wollstoff. daß die Werte hier in der Mehrzahl der Fälle auf gleicher Höhe liegen.0 12 1 36 1. Zwischenfutter. 3b. horizontal schußnahe Seite einschl.: Die Proben 3. cm rechts vom schußnahe Einschuß Seite einschl. schußferne Seite 1. In der unterhalb des Einschusses entnommenen Probe 5a war demgegenüber nur eine geringe Bleimenge nachweisbar. 1 Lage des Mittelpunktes der ausgestanzten Probe Stoffteile Anzahl der positiven Auschüttelungen*) Gamma Pb je 3 0. cm rechts vom schußnahe Einschuß Seite einschl. Ob es sich dabei um primäre oder sekundär durch den mechanischen oder lösenden Einfluß des infiltrierten Fettes hervorgerufene Bleifixierungen handelt.4 Bem.2 4. Einschuß. Der Mord von Katyn Bg.2 15 4 4 3 2 3 48 4.79 cm2 2 3 4 5 1 cm links vom a) Wollstoff. 4b.0 14. . Auffallend ist.4 cm über und 2. *) Ausgedrückt in ccm Dithizonlösung. 5d) waren bleiarm. 4 und 5 waren mittels Aceton und Chloroform entfettet. Zwischenfutter b) Wollstoff.0 4. 6* 83 Sämtliche schußfernen Wollstoffteile (1b. Uebersicht 2 Probe Nr. Probe 1 schußnahe Seite b) Zwischenfutter c) Wollstoff.9 2. schußferne Seite 18 4 7 1 4 60 4. cm rechts schußnahe Seite vom Einschuß b) wie 5a.0 2. schußferne Seite 1. b) schußferne Seite am Wollstoff 2 cm senkrechtüber a) Wollstoff.6 a) Wollstoff. kann erst nach eingehenderen Untersuchungen entschieden werden.7 cm unter und 2.die in gleicher Höhe ausgestanzte Probe 2a auswirkte. 2c.4 a) Wollstoff.4 1.

Mittelpunktes der Ausschüttelungen*) Pb je ausgegestanzten 0. keinen Gegenbeweis. .79 cm2 Probe 1 0. daß der Schuß durch den ungesteppten Kragenteil ging.2 vom Kragenrand c) Wollstoff. Ein genereller Unterschied zwischen den entfetteten und nicht entfetteteten Proben ergab sich nicht. seien es Genickschüsse auf den hochgeschlagenen Mantelkragen oder auch auf die Haut selbst. 1. wie bereits gesagt. Wenn die gleichen Schlußfolgerungen nicht auch aus den Untersuchungsbefunden für die Hauteinschüsse zu ziehen sind.9 cm links vom a) Wollstoff. wodurch _____________ *) Ausgedrückt in ccm Dithizonlösung. andererseits die Schmauchreste u. Die widerspruchlos sich zusammenfügenden Resultate der mit Hilfe der Infrarotphotographie.9 Die in Uebersicht 3 verzeichneten Daten kennzeichnen die aus geringer Entfernung vom Einschuß stammenden Proben als sehr bleireich. Der Schuß ging jedoch nicht durch den gesteppten Teil des Kragens. Seite 20 68 horizontal b) Zwischenfutter 14 44 c) Wollstoff. daß die Schüsse aus geringster Entfernung und zwar mit aufgesetzter Waffe abgegeben wurden. 1.Für das Zwischenfutter ergaben sich allgemein nur Bleispuren. 84 die Bildung einer Tasche. sondern oberhalb desselben hindurch. Ort und Art der Exekutionen Die sowohl hinsichtlich der Lokalisation der Einschußstelle in einem ganz beschränkten Bereich der Hinterhauptgegend als auch der Richtung des Schußkanals und somit der Lage des Ausschusses bei den Opfern festzustellende auffallende Gleichartigkeit lassen unter Berücksichtigung der enormen Zahl der durch Genickschuß Exekutierten von vornherein keinen Zweifel daran aufkommen. 12. daß die Erschießungen planmäßig serienweise durch geübte Hand ausgeführt worden sind. Eine partielle Entfettung wurde mit Rücksicht auf das obige Ergebnis vorgenommen. Leiche 3869 Die Anordnung der einzelnen Stofflagen war die gleiche wie beim Mantelkragen der Leiche 3754.2 cm b) Zwischenfutter 1 1.9 Einschuß.5 2 4. allerdings sinngemäß abgestufte Dithizonreaktionen. mittels Mikroskop und durch den mikrochemischen Bleinachweis geführten Schmauchhofuntersuchungen zeigen mit völliger Eindeutigkeit. schußferne Seite 10 27. Sie erklären sich aus der bereits erwähnten Tatsache heraus.2 cm links vom schußnahe Seite 2 1. schußnahe . a.5 cm über und a)Wollstoff. Einschuß. da einerseits der Schmauch durch den Mantelkragen großenteils abgefangen wurde. so bedeutet dies. begünstigt wurde. Im Gegensatz zum Fall 3754 ergaben sich auch für das Zwischenfutter und den auf der schußfernen Seite liegenden Wollstoff in Einschußnähe stark positive. daß es sich bei den Genickschüssen um Nahschüsse mit aufgesetzter Mündung handelt. in der sich der Schmauch verfangen konnte. Die stark positiven und deutlich differenzierten Dithizonreaktionen an Kragenteilen der Leichen von Katyn zwingen zu dem Schluß. durch Austritt von Fäulnisprodukten aus dem Schußkanal sowie durch Ablösung der Oberhaut und sonstige Leichenveränderungen an den Weichteilen abtransportiert sein können. schußferne Seite 2 1. die in weiterer Entfernung davon entnommenen als auffallend bleiarm. Uebersicht 3 Probe Lage des Stoffteile Anzahl der positiven Gamma Nr.

Dieser Vorgang kann dadurch begünstigt worden sein. ob die Häftlinge auch im Grab. daß das Geschoß nach Passieren des Schädels infolge Anpralls am Mützenschild matt werden konnte und im extremsten Falle dann zu Boden gefallen wäre. daß das Stoffgewebe des Mützenschirmes infolge Durchtränkung mit Fäulnisflüssigkeit zudem erweicht und somit aufnahmefähig geworden war. es sei auf einen Liegenden geschossen worden. da der Befund des Querschlägers erst nach Bergung erhoben wurde. Das Geschoß kann dann infolge fäulnisbedingten erhöhten Gasdruckes in der Leiche. wird wie folgt Stellung genommen: In einem der untersuchten Fälle war festgestellt worden. In einem weiteren Falle fand man bei der Bergung einer auf dem Gesicht liegenden. Dies konnte jedoch nicht mehr nachgeprüft werden. daß abgesehen von dem Vorhandensein eines Genickschusses ein Querschläger lediglich die äußere Knochentafel des Scheitelbeines eingedrückt hatte. eigener Schwere und Pressung im Bereich der Leichenmasse in das der Stirn vorgelagerte Mützenschild sekundär eingedrückt worden sein. das den Schädel in der üblichen Genickschußrichtung passiert hatte (Stirnausschuß). So bestechend die aus dem zweiten Falle gezogene Folgerung zunächst auch erscheint. nur dann beweisgültig sein. Selbstverständlich kann man den Standpunkt vertreten. was öfter beobachtet wurde. wenn das Opfer bei der Erschießung gestanden hätte. aber nicht ganz schlüssig. Denn es ist nicht auszuschließen. Es muß daher offen bleiben. Das Geschoß wäre dann nach Austritt aus dessen Körper — also in sekundärer Phase — in die Leiche eines bereits erschossenen in der Grube Liegenden unter Hinterlassung der beschriebenen Spur eingedrungen. tief eingedrückt in das im übrigen unversehrte Stoffgewebe der inneren Fläche des Mützenschirmes vor. Unter Berücksichtigung der in der Regel völlig unkontrollierbaren Flugrichtung eines Querschlägers könnte das Geschoß aber auch durchaus von einer am Grabrand durchgeführten Exekution stammen und sich als Querschläger auf die bereits im Grabe liegende Leiche entsprechend verirrt haben. daß im vorliegenden Fall in liegender Stellung exekutiert worden sein müßte. daß das in das Grab gelegte Opfer primär einen Stirnsteckschuß mit fast vollkommenem Durchtritt des Geschosses durch die Stirnweichteile aufwies. allmählicher Auflockerung der Hautspannung. daß das Mordopfer den tödlichen Schuß in liegender. mit dem Kopf zur Erde gerichteter Stellung erschossen worden sein könnten. wenn der Treffer in ursprünglicher Grablage bei der zu unterst liegenden Leiche genau in den Bereich unterhalb des Ausschusses des zuerst getroffenen Opfers hätte lokalisiert werden können. und zwar stehend oder in liegender. ist also bei sorgfältiger Abwägung aller Möglichkeiten zwar durchaus möglich.Die am Rande des „L”-Grabes aufgefundenen Patronenhülsen sind Hinweise darauf. ob der vermutete Schuß auf einen Liegenden nicht außerhalb dieses Grabes am Exekutionsort stattgefunden hat. u. 86 . Für den erstzitierten Fall könnte die Annahme. mit Mütze versehenen Leiche das Geschoß. Es wäre aber irrig. Diese Tatsache führte zu der kombinatorischen Folgerung. mit dem Kopf zur Erde gewandter Stellung erhalten haben müßte. daß durch dieses Geschoß zunächst ein anderer Offizier ermordet worden war. Die Folgerung. es sei im Grab selbst auf einen Liegenden geschossen worden. daß die Opfer — aller Wahrscheinlichkeit nach vorwiegend — außerhalb der Gruben erschossen wurden. demzufolge zu schließen. Hieraus wurde von Besuchern der Massengräber geschlossen. Aus diesem Befund wurde von Besuchern ebenfalls geschlossen. hält sie doch der kritischen gerichtsärztlichen Bewertung nicht in jeder Richtung stand. Zu der wiederholt insbesondere auch von ausländischer Seite aufgeworfenen Frage. a. da die Leiche also bereits aus dem Zusammenhang der Leichenmasse abgesondert war. 85 daß Erschießungen offenbar auch in den Gräbern stattgefunden hätten.

Eine analoge Sekundärabwanderung des Steckgeschosses auf die Leichenunterteile ließ die Untersuchung der Leiche Nr. daß Erschießungen in liegender Stellung auch im Grabe selbst vorgekommen sind. daß das Geschoß im Schädelausschuß durch die von verschiedenen Opfern getragene Feldmütze verdämmt worden war. Abschließend hat man sonach unter Zugrundelegung der letzgenannten Feststellungen bei Anlegung strengsten Maßstabes an die Bewertung der Tatortund Leichenbefunde folgenden Standpunkt zu vertreten: Man wird zu der Auffassung kommen müssen. daß die Opfer mit Maschinengewehren oder Maschinenpistolen erschossen worden sein könnten. Rekonstruiert man aus den Ein. daß die Opfer in kniender Stellung mit gesenktem Kopf erschossen worden sein könnten. daß in den Grabstätten selbst Exekutionen im Stehen stattgefunden haben. Grab 2. Das im Verlaufe der Leichenlagerung aus der Ausschußwunde ausgetriebene Geschoß fand sich auf dem zur darunter liegenden Leiche gehörenden Mantel in fettigen Auflagerungen eingebettet. von der fettigen Unterlage ausgehenden Adhäsionskräften zufolge an den fettigen Verkrustungen der Mantelunterlage haften blieb. so aufschlußreich sind abschließend folgende Befunde: Bei einer informatorischen Untersuchung der untersten Leichenschicht im Grab 1 konnte das zu einem Genickschuß gehörige Geschoß im Sandboden der Grabsohle unter dem Kopf des Opfers.65 mm) aufgefunden.oder Seitlichfallen nach Erhalt des Schusses dürfte durch Halten der . diese bei einer nur informatorisch angestellten Untersuchung getroffene Feststellung zu verallgemeinern und anzunehmen. Wie aus den Sektionsbefunden hervorgeht.5 m Grabtiefe) erkennen. in 2. Im gleichen Untersuchungsgang wurde daselbst unter einer Nachbarleiche der untersten Schicht auf der Grabsohle auch eine Geschoßhülse (Geco 7. Hauptmann. 87 Hinweise darauf. 2399 (poln. ob die Kopfhaltung normal. Bei der Leiche Nr. die ihrer speziellen Art nach bei oberflächlicher Prüfung wohl zunächst zu gewissen Kombinationen Anlaß geben konnten. nach erschöpfender Diskussion absolut beweisgültige Schlüsse weder auf Erschießungen der Opfer in stehender noch auf Tötung in liegender Position innerhalb der Grabstätten zu. und zwar 5 cm tief in angenäherter Orientierung zur Ausschußöffnung im Schädel noch freigelegt werden. Es liegt daher nahe. ob sich das Geschoß nicht erst beim Anheben der Leiche aus dem stark mazerierten Auschußbereich loslöste und höheren. Es ist daher auch nicht nachzuweisen. und zwar dem letztzitierten Falle das Opfer im Grab 1 in Bauchlage liegend durch Genickschuß getötet worden ist. Es verbleibt noch zu prüfen. daß das Geschoß nach dem Schädeldurchtritt (Stimhaargrenze) unter Ermattung gerade noch Schweißband und Futter der Schirmmütze durchschlagen hatte. So unproblematisch die letzgenannten Fälle sind — es handelt sich um die üblichen. Das Zurück. Somit und vor allem unter Berücksichtigung der Lage der Ausschüsse erscheint es von vornherein unwahrscheinlich. Man hat daher am ehesten zu schließen. Leiche Nr. a. Einschüsse in die Grabwandungen haben sich trotz Nachprüfungen an keiner Stelle nachweisen lassen. daß die Waffe bei Abgabe der Genickschüsse schräg von hinten unten angesetzt worden sein mußte.und Ausschüssen den Schußverlauf. Bei einer dieser Mützen war das Geschoß beim Durchschlagen des Schweißbandes matt geworden und in diesem steckengeblieben. daß die Opfer stehend mit normaler Kopfhaltung oder allenfalls leicht gesenktem Kopf den Genickschuß erhalten haben. daß die Schußrichtung bei aufrechter Kopfhaltung von hinten nach vorn in einem Winkel von 45 ° ansteigt. Es bleibt in diesem Zusammenhang schließlich auch noch zu erwägen. so ergibt sich. daß in einem. Dagegen lassen die Schußbefunde. 2796 (Grab 1) wurde festgestellt. 2433) beweisen. ob die Opfer die Genickschüsse im Stehen oder im Knien erhalten haben und wenn stehend. gehoben oder gesenkt gewesen ist. ergaben sich ebenfalls nicht. den stehenden Opfern beigebrachten Genickschüsse —. weisen die Befunde am Schußkanal darauf hin. Wieder andere Fälle (u.

daß sie sich beim Versuch der Entfernung der Hände voneinander automatisch zusammenzieht. dem größten der 8 Massengräber. wie sie bei denjenigen anzunehmen ist. am Hals fest zugezogen. so stellte man andererseits bei einer nicht minder großen Anzahl der Opfer Fesselung der über dem Rücken gekreuzten Hände fest. deren . Vorhangschnur erfolgt. diese hatten offenbar im Gegensatz zu den älteren bis zum letzten Augenblick Widerstand geleistet oder Fluchtversuche gemacht.und Kopffesselung sind getrennte Schnüre verwandt worden. geborgenen Leichen etwa 5 % Handfesselung aufweisen. farblosen Gardinen. woraus zu schließen ist. Fesselungen.und Handwurzelknochen hinwiesen. Nach dreimaliger Umwicklung werden die beiden Enden durch Unterknotung mittels einfacher Schleife geschlossen. greift der zweite rückläufig unter Bildung einer Schlaufe über die beiden zusammenliegenden Stränge hinweg und legt sich so um das Handgelenk. Die Fessel ist so angelegt. fabrikmäßig hergestellten. die tausende streng lokalisierter Genickschüsse verabfolgt haben. würde wohl aber möglich sein. 7 und 8 vor der Erschießung offenbar nicht bedurft Bei den Gefesselten handelte es sich vorwiegend um jüngere Offiziere und Fähnriche. die Ueberjacke oder der Waffenrock so über den Kopf gezogen. die aus den Gräbern 4 und 6 stammenden Leichen dagegen ausnahmslos an den Händen über dem Rücken gefesselt sind. wie diese zur Handfesselung gedient hatte. die in den einzelnen Grabstätten häufig in Bauchlage aufgefunden worden waren. 13. Waren bei einer Vielzahl von Leichen. Auch wäre die Anordnung der zwei. hatte es dieser Maßnahme bei den Opfern aus den Gräbern 3. Die Technik der Durchführung dieser Fesselung ist in den in die Hunderte gehenden Beispielen immer völlig gleichartig. Die Handfesseln mußten ursprünglich sehr straff gesessen haben. Die Mehrzahl der aus Grab 5 geborgenen Leichen und Einzelfälle aus weiteren Gräbern wiesen neben der obligatorischen Handfesselung zusätzlich Kopffesselungen auf. Die Fesselungsschnur wird zunächst doppelt gelegt und in einfacher Schlaufe über eins der beiden Handgelenke (in der Regel rechts) — zwischen Unterarmund Handwurzelknochen — geführt und durch Zusammenziehen geschlossen.75 und 1. Die große Regelmäßigkeit. spricht insonderheit für letztgenannte Hinrichtungsart. die Arme lediglich auf dem Rücken zusammengelegt.und dreifachen Genickschüsse mit einem Beschuß der liegenden Opfer nicht in Einklang zu bringen. daß jetzt eine mehrmalige gegenläufige Sekundärumwicklung mit der nun nicht mehr gedoppelten Schnur durchgeführt wird. daß sie von einer ebenso sicheren und geübten Hand angelegt 88 worden sein muß. Die Schnurlänge schwankte in den überprüften Fällen zwischen 1. daß das Gesicht gleichsam in den hinteren Rückenteil des Mantels oder Rockes hineinschaut. Sodann werden die beiden gleichlangen Schnurenden zur anderen Hand geführt und zunächst einmal gemeinsam um das zweite Handgelenk geschlungen. Während nun nach Teilung der eine Schnurstrang in der natürlichen Richtung weiterläuft. worauf die jeweils tief in die leichenwachsartig umgebildete Haut einschneidenden Schnürfurchen zwischen den Unterarm. Ueber Hinterkopf und Rücken sind die Ueberwürfe durch Zuknöpfen geschlossen und mittels analoger Schnur. Während von den aus dem „L”-Grab.95 m. geflochtenen. Zur Durchführung der Hand. Den Opfern ist der ausgezogene Militärmantel bzw.Opfer an beiden Oberarmen vermieden worden sein. wenn ein stehendes Opfer von zwei Seiten festgehalten wird.bzw. die bezüglich der Lokalisation der Einschüsse festzustellen ist. Die Handfesselung ist konsequent mittels einer 3—4 mm starken. Die Technik der Anlegung der Kopffessel ist folgende: Der über den Kopf gezogene Mantel ist zunächst mittels Schnur. von den Opfern in den Giäbern 2 und 5 nur einige. gleichsam stereotyp.

daß diese Kopffessel zu Lebzeiten angelegt worden ist und damit die Atmung bis zur Erschießung stark beeinträchtigt haben muß. Abgesehen von zahlreichen anderen Leichen fanden sich bei der Untersuchung des polnischen Leutnants Stefan Mejster (Erkennungsnuminer 0378) neben uncharakteristischen. Stichverletzungen. 2400). die auf Grund des Zersetzungszustandes der Körper (Fettwachspanzer und Skelettierung) aus den bereits erwähnten wesentlich älteren russischen Massengräbern des Katyner Waldes freigelegt worden waren. Auf Grund des Ausfalles der mikroskopischen Untersuchung handelte es sich hierbei um Kiefernholzspäne (gefunden: Holzfragmente mit gehöften Tüpfeln. Aus allen diesen Feststellungen ergibt sich zwingend. zum Teil rundlichen. Der Abstand vom Halsschlingenknoten bis zur Handfessel beträgt lediglich 17. am Hals schlingenförmig extrem zugezogen und fest verknotet. Es kann hiernach nicht dem geringsten Zweifel unterliegen. Kiefernpollen). Halsumschnürung sowie Einbinden der Kopf. Durch die gerichtsärztlich-kriminalistischen Befunde wurde bewiesen. daß der Mund vordem geschlossen und die Haut der Wangen wie Lippen völlig erhalten war. daß die bei der Ermordung der polnischen Offiziere zur Anwendung gebrachten Methoden durchaus einem von den Sowjets seit Jahrzehnten bereits geübten Verfahren entsprechen. Beim vorsichtigen Freilegen der Mundhöhle dieser Leiche fand man Sägespäne in der Mundtasche und am Zungengrund sowie in den Zahnzwischenräumen. und zwar derart. Völlig übereinstimmende Fesselungsarten (Handfesselung. Der Durchmesser dieser Schlinge beträgt nur 11 cm! Die Kopffessel ist in die Handfessel eingebunden. daß das eine der beiden von der Halsschlinge ablaufenden freien Schnurenden um das Verbindungsstück der Handgelenkschlingen gelegt und nach Rückführung auf halbem Wege mit dem zweiten freien Schnurstück verknotet und mit weit-schlingiger Schleife geschlossen ist. daß die Kopffessel noch zu Lebzeiten angelegt worden war.5 cm! Den Opfern waren sonach zuerst die Hände gefesselt worden. In jedem solchen Fesselungsfall fand sich obendrein noch der typische einfache oder aber auch der doppelte Genickschuß (u. Kopfumwicklung. insbesondere auch bei der Kopffesselung angewandten Methoden mit Marterungen für die Opfer verbunden waren. rißförmigen Verletzungen in 90 . umgekehrt die Handfessel nur um so enger zusammenziehen mußte. daß jeder Versuch der Befreiung einer Hand oder der Lockerung des Kopfes automatisch die Kopfschlinge bzw.50 m beträgt. was wiederum beweist.in die Handfessel wurden auch bei einer Vielzahl von «Leichen erschossener Russen nachgewiesen. Nach 89 Anlegen der Kopfumhüllung wurde die Halsschlinge gelegt. Ein besonderes eindrucksvolles Beispiel dieser Art bildet eine Russenleiche.Gesamtlänge 1. a. die mit ihren freien Enden in die Handfessel so eingebunden war. und zwar in mehrere Zentimeter dicker Schicht mit Sägespänen ausgefüllt. Späneausfüllung des Zwischenraumes zwischen Mantel und Kopf. Leiche Nr. daß die bei den kombinierten Fesselungen. der durch den über den Kopf gezogenen und zugebundenen Mantel auf das Opfer abgegeben worden war. In einem der untersuchten Fälle war sogar der Zwischenraum zwischen dem Mantel und dem Kopf des Opfers reichlich. wobei zu bemerken ist. an der der Kopf bei gleichzeitiger Handfesselung fest mit einem braunen Schafspelzmantel umwickelt und umschnürt war. Trachëiden. 14.

worauf neben den Stichver91 letzungen im besonderen auch die serienmäßig wiederkehrenden Handgelenkfesselungen hinweisen. B. sowohl makroskopisch als auch auf mikroskopischem Wege sicher zu differenzieren. Solche Stichverletzungen überhaupt und insbesondere die Art und Lokalisation ihrer Beibringung beweisen. an drei litauischen römisch-katholischen Pfarrern. Infolge senkrechter Bajonettführung ist ein Teil der Stichverletzungen durch symmetrische Vierzipflichkeit sinnfällig gekennzeichnet. Fliegenplage) . Die erörterten Stichverletzungen waren gegen Risse und Gewebszerstörungen. der rechten Schulter und an der Rückseite der Oberschenkel kaum mehr erkennbare Gewebsdefekte.und Oberschenkelgegend besonders gehäuft. wie sie beim unvorsichtigen Bergen von Leichen durch Anwendung unzweckmäßiger Bergungswerkzeuge sekundär gesetzt werden können. schmierigfettigen Zersetzung und Erweichung des Gewebes nicht mehr sicher zu erkennen. so wird ersichtlich. Führt man sich die Bewegungsphasen vor Augen.den verschiedenen Bekleidungsstücken Bajonettstiche ausgesprochen vierstrahliger Struktur. von denen 2815 (67. Die Ausgrabungen mußten aus sanitätspolizeilichen Gründen (Hitze.und Handfessel angelegt waren. Aehnliche Bajonettstiche konnte ich übrigens auch an deutschen Soldaten und Zivilpersonen aus dem Nordabschnitt der Ostfront feststellen. Offensichtlich hatte. wie sie durch Stiche mit dem stilettartigen sowjetischen Bajonett hervorgerufen werden und von mir bereits wiederholt im Rahmen anderweitiger Untersuchungen über sowjetische Völkerrechtsverletzungen im Baltikum hatten nachgewiesen werden können. Somit ist abschließend festzustellen. während die übrigen Stiche infolge Verlängerung der einen Achse mehr schlitzförmig erscheinen. der Hose. des Rockes. beider Hemden und im Achselstück des Opfers waren typische Bajonettstiche festzustellen. Zusammenfassung: 1. wobei die -Webart (Kette und Schuß) mitbestimmend gewirkt haben. Auf Grund des bisherigen Standes der Untersuchungen wurden aus den im Katyner Wald gefundenen Massengräbern 4143 Angehörige der ehemaligen polnischen Armee geborgen. Am Knochensystem fand sich an der Leiche des Leutnants Mejster lediglich eine korrespondierende Stichverletzung an einer Rippe. daß einem Teil der Katyner Opfer vor der Genickschußtötung nicht nur Kopf. die das Opfer als Folge der Stichverletzung durchgemacht — Stich von hinten oben schräg nach unten.9 %) identifiziert werden konnten. die völkerrechtswidrig getötet worden waren. ein nicht beträchtlicher Teil der Mordopfer vor dem Tode Widerstand geleistet. wie bereits erörtert. daß das widerstrebende Opfer zur Exekutionsstätte gewaltsam getrieben werden sollte. Korrespondierend mit den Stichverletzungen in den Bekleidungsstücken fanden sich an der Leiche in der Gesäßgegend. z. Diese Stiche sind also entsprechend ähnlichen Beobachtungen an anderen polnischen Offizieren so zu erklären. daß die Opfer durch körperliche Qualen an die Richtstätte getrieben worden sind. daß das Normalbild des Einstiches durch Aufschneiden des Stoffes je nach dem Grad der stattfindenden Körperbeugung mehr oder minder schlitzförmig entstellt sein kann. An der Rückenfront des Mantels. Sie waren in der Gesäß. Zusammensinken des Betroffenen nach vorn und gleichzeitiges Herausziehen des Bajonetts (Schneidwirkung) —. Randstruktur und ursprüngliche Form waren offensichtlich wegen der bereits fortgeschrittenen. sondern daß diese auch Bajonettstiche erhalten hatten.

43 abgebrochen werden. daß jede versuchte Abwehrbewegung korrespondierende Behinderung und Schmerzen auslösen mußte. persönlichste Gebrauchsgegenstände. Die verschiedentlich nachgewiesenen. Hervorzuheben ist die Tatsache. 9. Anderen. Diese Halsfessel wurde mit der Handfessel so verbunden. abgesehen von Einzelfällen. . 156 Aerzte und Veterinäre. Dabei muß es zu starker Atembehinderung gekommen sein. Die Leichen aus den Gräbern 1 und 7 wiesen Winterkleidung. B. optischen und chemischen Methoden getroffen. zu Lebzeiten entstandenen Unterkieferbrüche beweisen Mißhandlungen der Opfer z. 10. Bei Untersuchung der Leichen fanden sich keinerlei Anhaltspunkte für eine natürliche krankhafte Todesursache. Die Erschießungen fanden offenbar vorwiegend außerhalb der Gräber statt. Die Kopfumhüllung wurde mittels einer Halsschlinge zugezogen. Neben geringer Skelettierung und partiellen Mumifizierungserscheinungen an den unbekleideten Körperteilen (Leichen aus der obersten Grabschicht) fand sich durchweg ausgesprochene Leichenwachsbildung mit fettiger Durchtränkung der Kleidungsstücke. hierbei in einigen Fällen auch den Raum zwischen Mantel und Kopf reichlich mit Sägespänen ausgefüllt. Neben zwei Brigadegenerälen wurden unter den Mordopfern 2250 Offiziere verschiedenster Ränge. 2. Bei einer großen Zahl der Leichen war eine gleichförmige Fesselung der Hände auf dem Rücken feststellbar.am 3. alle Leichen den typischen Genickschuß von 7. die aus Grab 8 vorwiegend Sommerkleidung auf. 6. Sämtliche Leichen. daß die drei Jahre alten Schmauchhöfe der Nahschüsse nicht nur durch Infrarot-Photographie besonders deutlich gemacht werden konnten. 4.65 mm Kaliber auf. Die Identifizierung der übrigen Leichen an Hand der bei ihnen gefundenen Briefschaften und sonstigen persönlichen Gegenstände ist noch im Gange. der Identizierung und Untersuchung. 7. sondern daß auch der chemische Nachweis der Nahschüsse durch den 92 positiven Ausfall der Diphenylamin-Schwefelsäureprobe und die Feststellung von Initialresten (Blei) mit Hilfe der Dithizonprobe eindeutig möglich war. a. Der stereotype Genickschuß sowie die völlig gleichförmige Fesselung der Hände und des Kopfes erweisen eindeutig. die speziell an den Uniformstücken der Opfer noch eindeutig zu erweisen waren und zweifellos mit dem stilettartigen vierstrahligen sowjetischen Bajonett vor der Erschießung gesetzt worden waren. Die Schüsse wurden aus größter Nähe mit aufgesetzter Mündung abgegeben. daß Fesselungen und Erschießungen von geübter Hand geschahen. Bei den Leichen fanden sich des weiteren zahlreiche militärische Ausrüstungsgegenstände. Fähnriche und Mannschaften sowie ein Feldgeistlicher sofort an Ort und Stelle identifiziert. Die Feststellung des Nahschusses wurde mit den modernsten physikalischen. 8. Briefe von Angehörigen. 406 Offiziere ohne erkennbaren Rang. 3. die durchweg u. Die Leichen zeigten verschiedene Zersetzungsformen. Entsprechende Hülsen und Geschosse (Steckschüsse) sowie eine am Tatort aufgefundene unversehrte Patrone belegen dieses Ermittlungsergebnis. mit Fäusten oder Gewehrkolben vor der Ermordung. bei denen ein Schuß nicht — oder nicht mehr — festgestellt werden konnte. speziell aus dem Grabe 5 geborgenen Opfern. die ebenfalls durch Genickschuß getötet worden waren. Dagegen wiesen. 5. 6. Orden und Ehrenzeichen erkennen ließen. um die Opfer durch körperliche Qualen an die Richtstätte zu treiben. Bei einer Vielzahl der exekutierten Opfer ging der Genickschuß durch den hochgeschlagenen Mantelkragen hindurch. Eine weitere erhebliche Zahl von Opfern harrt sonach noch der Ausgrabung. Bei den Kopffesselungen aus kombinierten Fesselungen ist eine Marterungstendenz nach dem gerichtsärztlichen Befund offensichtlich. Erinnerungsstücke. waren mit gut passenden polnischen Uniformstücken bekleidet. die größtenteils noch Rangabzeichen. hatte man den Mantel über den Kopf gezogen. Dokumente und Tagebücher bei sich trugen. Zu diesen Fesselungsmethoden kommt der Nachweis zahlreicher Bajonettstiche.

Leichenöffnungsbericht des deutschen Gerichtsarztes Leiche Nr. im Kniegelenk nach rückwärts gebeugt. daß die Tötung und Einscharrung der Leichen in insektenfreier kalter Jahreszeit stattgefunden hat Aus den bei den Leichen aufgefundenen Dokumenten. welche sie teils bedeckten. Bildung von Eisensulfid. Sektions. anscheinend von weißer Farbe. Bleichung des Bodens und Abführung seiner Feinstbestandteile. Vorgang : Die Leiche wurde aus einem Massengrab (neben dem Massengrab mit Grundwasser gelegen) aus einer Tiefe von etwa 1. e) Hohe Schnürschuhe. g) Lange Unterhose. Mit polnischer Offiziersuniform bekleidete Leiche in vorgeschrittenem Fäulniszustand. die Hände mit dünner Schnur auf den Rücken gefesselt.66 m. An der Rückseite des Mantels.und sonstigen Untersuchungsbefunde sind weiterhin mit dem auf Grund spurenkundlicher Feststellungen (u. z. das rechte Bein im Hüftgelenk leicht nach vorn gebeugt. April und Mai 1940 erfolgt sind. Briefschaften. 10. 16. Aeußere Besichtigung 1.11. Die Knöpfe sind ordnungsgemäß geschlossen. Huber. anscheinend aus schwarzem Leder. B. 0833 poln. gleichfalls aus grünem Stoff. an den Schulterstücken 2 Sterne. 93 12. 2. Der mangelhafte Insektenfraß weist darauf hin. Körpergröße: 1.00 Uhr. Rückseite unbeschädigt.5 cm Durchmesser. Vivianitablagerungen. A. Auch hier sind die Knöpfe geschlossen. Diese Erscheinungen weisen zwingend auf eine mehrjährige unveränderte Leichenlagerung an primärer Stelle hin. Obduzent: Oberarzt: Dr. Die Zersetzung der Leichen ist primär unabhängig vom Boden erfolgt. von schmalem Ledergürtel festgehalten. Die beobachteten Leichenerscheinungen. sie wurde jedoch sekundär vor allem hinsichtlich der Fettwachsbildung und der Konservierung der inneren Organe maßgeblich durch die saure Bodenreaktion gesteuert. a. Die Kleidung besteht aus: a) Uniformmantel von grünlichem Stoff mit Metallknöpfen. daß die Erschießungen im März. c) Stiefelhose aus demselben Stoff. 1943. Kopf in Gesichtslage. f) Hemd ohne Kragen. d) Wickelgamaschen von nicht mehr feststellbarer Farbe. Dokumente) und Zeugenaussagen russischer Bewohner benachbarter Dörfer beweisgültig festgelegten Leichenalter von drei Jahren vollauf in Einklang zu bringen. Oberleutnant. welche den polnischen Adler tragen. 13. das linke Bein ausgestreckt. ein kreisrundes Loch. etwa in der Mitte. geborgen. Tagebüchern und Zeitungen ergibt sich objektiv. aufgenommen im Walde von Katyn am 30. . Die Leiche lag in Bauchlage. teils neben ihr lagen. 4. b) Uniformbluse. Durch die Leichenzersetzungsprodukte sind andererseits charakteristische chemische und strukturelle Veränderungen im Boden hervorgerufen worden. 50 cm vom Unterrande entfernt. mit leicht ausgefransten Rändern. von etwa 0. Name noch nicht eindeutig festgestellt.60 m nach Wegräumen von vier weiteren Leichen.

es fehlen nur 5. die Oberfläche der Haut. Im Unken Oberkiefer sind 95 1. Die Zunge ragt als dünnes. mit Freiliegen des Fettkörpers und der Rippen an der rechten Seite und Fettwachsbildung. Zahn. kurzer grüner Bleistift. mißfarben. Es finden sich besonders in der Kinngegend und in der unteren Wangengegend Bartstoppeln von bis zu etwa 3 mm Länge. Am linken Scheitelbein von rechts unten nach rückwärts oben verlaufend. Die Augenlider noch vorhanden. soweit vorhanden. rechts.7 cm breite Eindellung des Knochens mit ziemlich scharfen Rändern in der Form eines Geschosses. sowie der ganze 4. Brust flach. Die Innenfläche sämtlicher Knochenstücke weist eigenartig kreidig-fettigen. gesthrurnpft. eine Durchtrennung der Haut mit unscharfen Rändern von oben Mitte nach rechts unten verlaufend. Erkennungsmarke ohne Prägung. Haut der Schläfen-Jochbeingegend sehr dünn. 3. 2. weiches Gebilde zwischen den Zahnreihen vor. etwa 1 cm lange und 0. einen Mann im Alter von etwa 30—40 Jahren darstellend. Zähne stark abgekaut. Feuerzeug mit englischer Beschriftung. Der Bauch völlig eingesunken. 9. Die Schlüsselbein-Brustbeingelenke klaffen. so daß die Umrisse der Wirbelsäule vortreten. 14. 4 cm lang. im Unterkiefer sind die Schneidezähne vollständig. 4. braunschwärzlich. 7. rechts ein Rest vom 2. mißfarben. polnischer Paß. Das knorpelige Nasengerüst fehlt fast völlig. polnisches Papiergeld. Der Kopf ist stark mit Sand beschmutzt. Auf der gegenüberliegenden Seite findet sich ein Abklatsch desselben. 11. etwa 2 cm lang. faulige Reste vorhanden. Die äußeren Geschlechtsteile zusammengeschrumpft. Zahn vorhanden. sowie seitlich in der Scheitelgegend fehlend. papierartig vertrocknet. das Lichtbild völlig verwaschen. Die Haut des Kopfes vorn größtenteils erhalten. Geldbörse mit zwei Münzen als Inhalt. Der Knochen ist etwa in Handtellergröße in der rechten Stirn. Der Paß enthält eine Postkarte mit Marke Deutsche Post Osten und russischem Tagesstempel mit Datum 6. dünn. 8. 10. weich. Regenbogenhäute grau-blau. vertrocknet. Augäpfel völlig weich. Die innere Tafel des Knochens ist an dieser Stelle anscheinend nur etwas eingedrückt. 3 cm oberhalb des Augenhöhlenrandes. Mund noch erhalten. die Lippen geschrumpft. 1940. kleiner Zelluloid-Kamm. ziemlich trockenen Belag auf. 12. An der rechten Stirngegend. 5. 6. Nach Auskleiden zeigt sich: Starke Fäulnis der ganzen Leiche.und Schläfen-Scheitelgegend eingedrückt. auch die Backenzähne. . 13. kleine Streichholzschachtel mit russischer Aufschrift. und 3. grauschwärzlich. Behaarung ziemlich dicht. nur wenig festhaftend. hochgradig faul. in der Hinterkopfgegend. soweit noch vorhanden. und 6. im Mundvorhof reichlich Sand. Die Anschrift der Postkarte nur teilweise leserlich. In beiden Wangengegenden ausgedehnte Fettwachsbildung. lederner Tabaksbeutel.94 Als Inhalt der Taschen finden sich folgende Gegenstände: Taschentuch. Es finden sich lose in der Schädelhöhle kleinere Teile beider Scheitelbeine sowie mehrere kleinere Knochenstücke. Das Gebiß sehr mangelhaft. Von den Weichleilen des Halses sind nur wenig weiche. Die Haut. Gesichtszüge nicht mehr erhalten.

etwa 1. es findet sich ausgedehnte Fettwachsbildung. Zahn des zweiten Halswirbels in normaler Stellung.5 cm Innendurchmesser. Der Knochen ist nach außen kegelförmig erweitert ausgebrochen. B.15. Vom knöchernen Schädeldach haftet am Schädel nur noch das linke Stirnbein mit dem vorderen Teil des linken Scheitelbeins. im Hinterhauptsbein. Inhalt der Bauchhöhle hochgradig geschrumpft. von den Weichteilen des rechten Oberarms sind nur kleine Muskelreste. ebenso liegen von der Hand nur noch Knochen. da nur ein Teil des Knochens vorhanden. II. der linke Fuß wird beim Ausziehen des Schuhs trotz Vorsicht im Sprunggelenk abgerissen. von Fettwachs umgeben. Das rechte Schultergelenk klafft weit. 22. es ist etwas mehr Muskulatur vorhanden als rechts. Rippenknorpel wenig verkalkt.und Gesäßgegend die Haut vollständig. a) Brusthöhle. Die Weichteile der unteren Gliedmaßen sind stark geschrumpft. äußerer Durchmesser etwa 2 cm. An der Rückseite der Leiche fehlt in der Rücken. 16. links einfache Laufschlinge. Brust. 25.52 m über Sohlenhöhle. die Rippen liegen zum Teil frei. Zwerchfellstand nicht feststellbar. Die Gelenke noch im Zusammenhang. 96 ein halbkreisförmiger Defekt mit nach innen kegelförmig erweitertem Rand. die Gelenkskapsel größtenteils zerstört. vorhanden. Innere Besichtigung I. 19. schmierige. Beim Zusammensetzen der einzelnen Teile des Schädeldaches finden sich etwa 3 cm links der Pfeilnaht Teile eines Loches von annähernd runder Form von 1. Der linke Arm noch völlig im Zusammenhang. 24.3 cm Durchmesser bestehend. kreidig belegt. An den rechten Unterarmknochem nur noch wenig Fettwachs. . nicht abnorm beweglich. das Bauchfell weißlich.und Bauchhöhle. 20 Der knöcherne Schädelgrund ist unverletzt. Vom Gehirn ist nur eine salbenartige. Es findet sich eine Bruchfläche von der Mitte der Stirn annähernd horizontal bis in die Gegend des linken. oberen Ohrenansatzes ziehend. In der Hinterhauptgegend ergibt sich beim Zusammenpassen der Knochen ein dreistrahliger Defekt von je 4—5 cm Länge und 1—2 cm Breite. rechts aus fünffacher Umschlingung mit einer geflochtenen Schnur von etwa 0. 17. 18. etwas rechts der Gegend des Hinterhauptsvorsprungs. Teile eines ähnlichen Loches mit nach außen kegelförmig sich erweiternden Rändern finden sich an einer Bruchlinie des rechten Scheitelbeins. 23. Därme papierartig vertrocknet. 21. an der Rückseite der Oberschenkel findet sich Fettwachs. An den Handgelenken befindet sich die schon oben beschriebene Fesselung. grau-rötliche Masse vorhanden. Kopfhöhle. Blutungen lassen sich nicht feststellen. Größe nicht genau feststellbar. Harte Hirnhaut vielfach zerrissen. In der Nierengegend beiderseits ausgedehnte Fettwachsbildung. Sehnen und Fettwachs vor.

weich. Bauchspeicheldrüse nicht erkennbar. Lungen grau-braun.5 cm dick. unter dem Lungenüberzug große Gasblasen. oben sehr weich. die linke Lunge an der Spitze etwas verwachsen. Milz schlaff. es findet sich wenig krümeliger.26. Innere Brustdrüse nicht auffindbar. mit einzelnen gelben Flecken der Innenhaut. 34. Körperschlagader im allgemeinen glattwandig. teilweise kreideartig und von Fettwachskörnchen bedeckt. Darm wand unverletzt. glattwandig. Es findet sich etwas grau-rötlicher. 0. Blase geschrumpft. 44. Von der Luftröhre gleichfalls nur der untere Teil vorhanden. 37. 35. schlaff. Leber völlig schlaff. Magen stark geschrumpft. 43. 31. Der Herzmuskel schwärzlich. 39. kaffeesatzartiger. mit noch etwas erkennbarer Zeichnung. Herz stark geschrumpft. der untere Teil geschrumpft und dünn. grünschwärzlich. 32. 30. Kapsel glatt. im ganzen von kleinen weißen Knötchen (Kalkseifenknötchen) durchsetzt. 36. Kranzschlagader mittelweit.2—0. Klappenapparate zart und schlußfähig.5 cm dick. mit nur vereinzelten gelben Flecken. In den Herzhöhlen etwas gelbliche Schmiere. trocken. 27. mißfarben. schmierig. sehr weich. . Das Gewebe völlig schlaff. Balken nicht vortretend. Zeichnung nicht erkennbar. grau-grünlich. rechte Nebenniere noch vorhanden.4 cm dick. Herzbeutel stark vertrocknet. Die Innenwand mißfarben. Die Körperschlagader enthält etwas grauen Brei. 20 : 12 : 1 cm groß. 9:6 cm groß. etwa 0. gelbliche Flüssigkeit. 41. Auch im Zwölffingerdarm und in den oberen Dünndarmabschnitten wenig trockener Inhalt. Der Mord von Katyn Bg. mißfarbig. 40. Bauchschlagader 5 cm weit. trockener Inhalt. 42. 29. 28. als Inhalt findet sich etwas ölige. 6 cm weit. ihre Innenwand blaß-rötlich. von weißen harten Knötchen (Kalkseifenknötchen) durchsetzt. vertrocknet. im Halsteil fehlend. Herz 11 : 8:2 cm groß. Es findet sich kein Inhalt. weich. geschrumpft. Speiseröhre im Brustteil noch vorhanden. Linke Niere klein. schmieriger Inhalt. Hoden etwas über haselnußgroß. an ihrer Stelle eine stärkere Anhäufung von Fettwachs. Lungen hochgradig geschrumpft. etwa 0. 33. gelb-bräunlich. von Fettwachs umgeben. auf der Schnittfläche trocken. Das Brustfell weißlich. 7 97 b) Bauchhöhle. seine Wand sehr dünn. Das Knochenskelett des Rumpfes und der Gliedmaßen anscheinend unverletzt. sehr stark geschrumpft. Schilddrüse und Kehlkopf fehlen. 38. Die rechte Niere ähnlich wie die linke.

bzw. war eine vollständige Rekonstruktion des knöchernen Schädels nicht mehr möglich. . ein halbkreisförmiger Defekt mit einem größten Durchmeser von 0. d1) Unmittelbar oberhalb von c) ein kreisbogenförmiger Defekt von 0. (Dr. IV.7 cm größtem Durchmesser (Bild dd. Dieser Defekt liegt unmittelbar am Hinterhauptvorsprung. II. annähernd konzentrisch herumreichend. Der Zustand der inneren Organe entspricht einem Lebensalter von etwa 35—45 Jahren. Verwesungszustand der Leiche ist mit einer Liegedauer im Erdgrabe von etwa drei Jahren vereinbar. 1 cm von der Mittellinie entfernt. Es finden sich folgende Knochenverletzungen.5 cm Durchmesser links der Mittellinie mit einem größten Durchmeser von 1. die größte Breite 7 cm. Neben kegelförmig nach innen sich erweiternden Rändern findet sich eine schmale.5 cm.5 cm. etwa 2 cm links der Mittellinie ein kreisbogenförmiger Defekt von 0.8 cm.8 cm größtem Durchmesser. Ein drittes Geschoß kam als Querschläger zur Wirkung.1 cm. der nach der linken Seite schräg verlaufende eine Länge von 7. Ein weiterer größerer Defekt von annähernd Dreiecksform befindet sich in der Mitte der Stirn-Scheitelgegend. ff und gg). mit nach innen kegelförmig sich erweiternden Rändern. Die genaue Anzahl der Schußverletzungen des Schädels. Seine Höhe beträgt 6. ee). Der gegen den Scheitel ansteigende Strahl hat eine Länge von 5. III. etwa 0. d) Etwas unterhalb davon. welche nach Form und Aussehen als Schußverletzungen anzusprechen sind: a) In der rechten Hinterhauptschuppe. c) Ein weiterer halbkreisförmiger Defekt etwa 1. Am zusammengesetzten Schädel befindet sich im Bereich des Hinterkopfes ein dreistrahliger Defekt. Zwei weitere. unregelmäßige Absprengung an der äußeren Knochentafel. Der Fäulnis. b) Ein kreisbogenförmiger Defekt von etwa 1 cm größtem Durchmesser.Vorläufiges Gutachten I. habil. das Kaliber der zur Wirkung gelangten Geschosse sowie die Schußentfernung können erst nach Präparation (Mazeration) des Schädels ermittelt werden. Todesursache ist Schädelzertrümmerung infolge von Schädeldurchschüssen. Huber) Oberarzt 98 Bilds 99-103 Bericht über die Untersuchung des mazerierten Schädels Da einige Stücke aus dem Schädeldach fehlen. Im knöchernen Schädel fanden sich Teile eines Einschusses im Hinterhaupt und mindestens zwei Ausschüsse in der Stirn-Scheitelgegend. der rechte schräg absteigende Strahl eine solche von 4 cm.5 cm.1 cm breite. kleinere Defekte finden sich vorne in der Stirngegend (Bild aa. med.

Die zu diesen Einschüssen gehörenden Ausschüsse sind in den Knochendefekten e). ein anderer senkrecht nach unten zur Schläfennaht (Bild bb. kleine Knochensprünge. An der Spitze verläuft die Knochenbegrenzung schräg sich verjüngend. hh). Außendurchmesser 2. In der Umgebung finden sich strahlenförmig angeordnete. Ein sicherer Schluß ist jedoch bei der Kleinheit dieser Defekte nicht möglich. unmittelbar vor der Kranznaht ein halbkreisförmiger Defekt.und 1. 104 h) Im linken Scheitelbein. 5. oberen Augenhöhlenrandes horizontal zur Schläfennaht.5 cm hinter der Kranznaht und 6 cm von der Pfeilnaht entfernt. k) Ein Knochensprang verläuft vom Defekt der Stirn-Scheitelgegend annähernd senkrecht zur linken Schläfennaht.1 cm größtem Innenund 2. Entgegen den Ausführungen im vorläufigen Gutachten des Leichenöffnungsberichtes hat dieser Querschläger das linke Scheitelbein vollständig durchdrungen. f) 3. An der Innenseite ist der Knochen kegelförmig ausgesprengt (Bild cc. ein unregelmäßig geformtes Loch. Das Loch h) am linken Scheitelhöcker stellt einen Querschlägereinschuß dar. gg). b) und c) handelt es sich nach Größe und Form {nach innen zunehmender Durchmesser) offenbar um Teile von Einschüssen.8 cm. Größte Breite 0. Von hier zieht ein Knochensprung senkrecht zum großen Defekt der Stirn-Scheitelgegend.7—0. im Mittel etwa 3 cm oberhalb der Schläfennaht und 5. der Innendurchmesser 1. f) und g) in der Stirn-Scheitelgegend zu suchen. dann nach unten zur Pfanne des Kiefergelenkes.2 :0. dreieckförmigen Defekt der Stirn-Scheitelgegend findet sich am linken Stirnbein. mit der Basis nach vorne unten und mit der Spitze nach rückwärts oben zeigend. da sie sich durch kraterförmige Erweiterung nach außen kennzeichnen. ff. von hier setzt er sich als Nahtlösung bis zur Hinterhauptnaht fort. i) In der rechten Scheitelgegend. m) Vom Defekt des Hinterhauptes zieht rechts ein Sprung zur rechten Schläfennaht und setzt sich von hier als Nahtlösung. später wieder als Knochensprung in horizontaler Richtung zur Basis des Loches in der Stirnmitte fort. nach außen kegelförmig sich erweiternd.3 :1. g) Im großen. ob nicht noch ein weiterer.In der Stirngegend finden sich zwei kegelförmig nach außen sich erweiternde Löcher: e) Genau in der Mittellinie mit 1 cm Innen. befindet sich ein schräggestellter Defekt. es war bei der Leichenöffnung durch kalktuffartige Massen innen ab105 . ii).7 cm.8 cm. das eine partielle Absprengung nach außen darbietet. das im unteren Teil schräge Knochenabsprengung von bis 0. von dort zuerst nach vorne.3 cm Außendurchmesser. bb. Es muß offen bleiben. n) Ein kleiner Knochensprung zieht neben der Pfeilnaht in gerader Richtung vom Hinterhauptdefekt zum großen Defekt der Stirn-Scheitelgegend.8 cm. Beurteilung Bei den halbkreisförmigen Defekten am Hinterhaupt zu a).5 cm rechts von der Mittellinie ein quer-ovales Loch.2 cm größtem Außendurchmesser (Bild aa. 1) Ein Knochenvorsprung verläuft oberhalb des linken. Auch bei d).4 cm Breite an der äußeren Knochentafel aufweist. ebenso bei d1).5 cm hinter der Kranznaht. kann es sich der Erfahrung nach um einen Teil eines Einschusses handeln. nach vorne außen unregelmäßig ausgebrochener Teil des großen Knochendefektes in der Stirn-Scheitelgegend (im Bilde bezeichnet mit ?) einem vierten Ausschuß entspricht. Die untere Begrenzung fehlt. Länge 1. mit 1. der Form nach ungefähr einem Geschoß entsprechend.

so ist weder nach seiner Lage noch nach seinem Verlauf ein gezielter Schuß anzunehmen. die durch eine Kommission führender Vertreter der Gerichtlichen Medizin und Kriminalistik europäischer Hochschulen und anderer namhafter medizinischer Hochschullehrer durchgeführt wurde. Smolensk. wurde in dessen Körper zum Querschläger und traf zufällig den Kopf des schon auf dem Boden bzw. davon drei ziemlich nahe beisammenliegend in der Gegend des Hinterhauptvorsprunges und drei dazugehörige Ausschüsse in der Stirnscheitelgegend. Zwei weitere Genickschüsse waren nicht ganz sicher anzusprechen. Hier liegt vielmehr ein Zufallstreffer vor. da ein vollständiger Einschuß nicht vorlag. Das Kaliber der Genickschüsse ließ sich nicht eindeutig bestimmen. Möglicherweise stammen die Schüsse aus Waffen verschiedener Kaliber. wobei das Geschoß auf seiner Flugbahn durch Aufschlagen auf einen festen Gegenstand eine Aenderung seiner Lage erfuhr und dadurch zum Querschläger wurde. es liegt die Vermutung nahe. Ein weiterer Schuß. (Dr. die Entstehung eines Querschlägers kaum zu erklären ist. Der Lokalisation nach handelt es sich bei allen drei Schüssen um typische Genickschüsse. zumal bei einem Nahschuß. wie sie auch bei den übrigen Leichen aus den Massengräbern. Die vorhandenen Einschußteile sprechen für ein Kaliber von wenigstens 7—8 mm. Eine einfache und naheliegende Erklärung des Querschlägerschusses ist folgende: Das Geschoß wurde ursprünglich auf ein anderes Opfer abgefeuert. aufgenommen anläßlich der Untersuchung von Massengräbern polnischer Offiziere im Walde von Katyn bei Smolensk. allerdings fast immer als Einzelschüsse zur Beobachtung kamen. der als Querschläger auftrat. Was den Querschläger am linken Scheitelbein anlangt. . April 1943 Protokoll. daß es sich um ein verirrtes Geschoß handelte. welche aus sehr kurzer Entfernung oder aus aufgesetzter Waffe abgefeuert wurden. ist als Zufallstreffer anzusehen. Z. Huber) Oberarzt 106 Bilds 107-113 17. Es fanden sich demnach mindestens vier Einschüsse. im Grabe Liegenden. med. ferner lag ein Querschlägerdurchschuß von der linken zur rechten Scheitelgegend vor. habil. das von der Erschießung eines arideren Opfers herrührte. den 30. Das enge Beisammenliegen der Genickeinschüsse und der gleichförmige Verlauf der Schüsse sprechen für eine Schußentfernung von höchstens wenigen Zentimetern. Protokoll der Internationalen Aerztekommission z. Zusammenfassung: Es handelt sich um Schädelzertrümmerung infolge von mindestens drei Genickschüssen. Das Knochenloch i) der rechten unteren Scheitelgegend ist ein Ausschuß und entspricht nach seiner Lage dem Querschläger. wie er bei gezieltem Schuß vorliegen müßte.gedeckt.

ordentlicher Professor der pathologischen Anatomie an der Universität in Helsinki 5. Kroatien: Dr. ord. Rumänien: Dr. 1943 hat eine Kommission führender Vertreter der Gerichtlichen Medizin und Kriminalistik europäischer Hochschulen und anderer namhafter medizinischer Hochschullehrer die Massengräber polnischer Offiziere im Walde von Katyn bei Smolensk einer eingehenden wisserfschaftlichen Untersuchung unterzogen. Bis zum heutigen Tage wurden 7 Massengräber geöffnet. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik in Prag 9. in Gefangenenautos nach dem Wald von Katyn transportiert. Bulgarien: Dr. Dänemark: Dr. der vom Chef der französischen Regierung beauftragt worden war. Professor der pathologischen Anatomie an der Universität in Preßburg. um zur Klärung dieses einzigartigen Falles beizutragen. Markov. Palmieri. ord. die u. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der Universität Neapel 6. ord. während die Papiere der übrigen erst nach sorgfältiger Vorbehandlung zur Identifizierung verwertet werden können. die oben genannten Fachgelehrten aus verschiedenen europäischen Ländern zur Besichtigung der Fundstelle von Katyn einzuladen. ord. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der Universität Breslau. ord. bis 30. Orsós. Slowakei: Dr. Dozent für gerichtliche Medizin und Kriminalistik an der Universität Sofia 3. . Schweiz: Dr. 2. Prosektor am Institut für gerichtliche Medizin in Kopenhagen 4. daß in den Monaten März und April 1940 fast täglich größere Eisenbahntransporte mit polnischen Offizieren auf dem nahe bei Katyn gelegenen Bahnhof Gniesdowa ausgeladen. und zwar durch Professor Buhtz und seine Mitarbeiter. a. in größerer Zahl auch obduziert worden. 4. Chef des staatlichen Gesundheitswesens der Slowakei 114 12. Hiernach sind bis zum 30. Die Kommission vernahm persönlich einige russische einheimische Zeugen. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der Universität Agram 7.In der Zeit vom 28. Costedoat. 4. Von den Mitgliedern der Kommission wurden persönlich 9 Leichen obduziert und zahlreiche besonders ausgewählte Fälle einer Leichenschau unterzogen. Speleers. Dr. Niederlande: Dr. Naville. Davon wurden etwa 70 Prozent sofort identifiziert. Buhtz. Professor der gerichtlichen Medizin und Kriminalistik an der Universität Budapest Bei den Arbeiten und Beratungen der Delegation waren ferner anwesend: 1. de Burlet. 1943 982 Leichen ausgegraben worden. Finnland: Dr. Saxén. Protektorat Böhmen und Mähren: Dr. sie nahm ferner Kenntnis von den bisherigen Befunden und Feststellungen und besichtigte die aufgefundenen Beweisstücke. den Arbeiten der Kommission beizuwohnen. Belgien: 2. Die Kommission bestand aus folgenden Herren: 1. Die vor kurzem zur Kenntnis der deutschen Behörden gekommene Entdeckung von Massengräbern polnischer Offiziere im Walde von Katyn bei Smolensk hat den Reichsgesundheitsführer Dr. Šubik. bestätigten. Tramsen. ord. der vom Oberkommando der Deutschen Wehrmacht mit der Leitung der Ausgrabungen in Katyn beauftragte ord. Conti dazu veranlaßt. Hájek. Gerichtsarzt des rumänischen Justizministeriums und erster Assistent am Institut für gerichtliche Medizin und Kriminalistik in Bukarest 10. deren größtes schätzungsweise 2500 Offiziersleichen enthält. Professor der Augenheilkunde an der Universität Gent Dr. ord. Miloslavich. ord. später nie wieder gesehen wurden. Italien: Dr. Die vor dem Eintreffen der Kommission ausgegrabenen Leichen sind sämtlich besichtigt. ord. Professor der Anatomie an der Universität in Groningen 8. Ungarn: Dr. Professor der gerichtlichen Medizin an der Universität Genf 11. Medicin-inspekteur Dr. Birkle.

in ganz seltenen Fällen tiefer liegt. vorgetrieben. ist zu schließen. Sie sind vollkommen geebnet und mit jungen Kiefernbäumchen bepflanzt. Die Massengräber befinden sich in Waldlichtungen. Es wurde ferner festgestellt. Lederjacken. Wäschestempel usw. daß auch die Genickschüsse bei den Leichen von Zivilrussen ähnlich zielsicher abgegeben wurden.Gerichtlich . typische polnische Offiziers116 . zumal auch die Richtung des Schußkanals mit wenigen geringen Abweichungen durchweg gleichartig ist. Strickwesten. Es handelt sich durchweg um Genickschüsse. an den Seiten deutlich geschichtet. und zwar überwiegend um einfache Genickschüsse. häufig finden sich Pelze.und übereinander. Es handelt sich durchweg um Pistolenschüsse von einem Kaliber von unter 8 mm. Dienstrangabzeichen. Nach dem eigenen Augenschein der Kommissionsmitglieder und der Aussage des als Sachverständigen zugezogenen Forstmeisters von Herff handelt es sich um wenigstens fünfjährige. Aus der Feststellung eines Querschlägers im Kopf eines durch Genickschuß getöteten polnischen Offiziers. die ebenfalls im Walde von Katyn ausgegraben und schon viel früher begraben wurden. um einen Transport zur Grabstätte zu vermeiden. Es handelt sich offensichtlich um eine systematische Lagerung. Diese Tatsache läßt vermuten. Die Leichen liegen fast ausschließlich in Bauchlage dicht neben. Die Massengräber sind stufenförmig in das hügelige Gelände. Die Ausführung der Fesselung entspricht den an Leichen russischer Zivilisten festgestellten Fesselungen. Es handelt sich um Winterbekleidung. daß Erschießungen offenbar auch in den Gruben stattfanden.medizinische Ergebnisse der durchgeführten Besichtigungen und Untersuchungen Als Todesursache der sämtlich bisher ausgegrabenen Leichen wurde ausnahmslos Kopfschuß festgestellt. daß durch dieses Geschoß erst ein anderer Offizier getötet worden ist. Die auffallende Gleichartigkeit der Verletzungen und der Lokalisation des Einschusses in einem ganz beschränkten Bereich der Hinterhauptgegend lassen auf eine geübte Hand schließen. insbesondere in bezug auf Knöpfe. in seltenen Fällen um doppelte Genickschüsse. im Schatten großer Bäume schlecht entwickelte Kiefernpflanzen. in einem einzigen Fall um einen dreifachen Genickschuß. die eindeutigen Kennzeichen polnischer Uniformen. in der Mitte mehr unregelmäßig. ist auf Schuß mit aufgesetzter Mündung oder aus unmittelbarster Nähe zu schließen. Offiziersstiefel. das aus reinem Sand besteht. Stiefelformen. der nur die äußere Knochentafel eingedrückt hatte. Auszeichnungen. Sie reichen zum Teil bis ins Grundwasser. und daß es nach Austritt aus dessen Körper in die Leiche eines bereits erschossen in der Grube Liegenden eingedrungen ist. die vor drei Jahren an diese Stelle gepflanzt wurden. 8* 115 in der Regel in der Gegend der Stirn-Haargrenze. Die Uniformen der ausgegrabenen Leichen haben nach übereinstimmender Wahrnehmung der Kommission sämtlich im ganzen und einzelnen. während der Ausschuß Der Mord von Katyn Bg. Aus der Sprengung des Schädels und dem Befund von Pulverschmauch am Hinterhauptsknochen in der Nähe des Einschusses sowie aus der gleichartigen Lokalisierung der Einschüsse. Bei zahlreichen Leichen konnten gleichartige Fesselungen der Hände und in einigen Fällen auch vierstrahlige Bajonettstiche an Kleidung und Haut festgestellt werden. Der Einschuß sitzt durchweg tief im Genick und führt in den Knochen des Hinterhauptbeins nahe am Hinterhauptloch hinein. Die Beine sind fast immer gestreckt.

Aus den Zeugenaussagen. von denen bisher sieben geöffnet sind. Die Leichen wiesen als Todesursache ausschließlich Genickschüsse aus. Die bei den Leichen vorgefundenen Dokumente (Tagebücher. Hieraus ergibt sich. Ferner fanden sich polnische Zigaretten. in einem Fall um einen Geistlichen. . 4. zum Teil obduziert und zu 70 Prozent identifiziert. Neben Mumifizierung an der Oberfläche und an den Rändern der Leichenmasse findet sich feuchte Mazeration in den mittleren Teilen der Leichenmasse. ergibt sich. nicht zu beobachten. obwohl Uhren nach den mit genauen Zeitangaben versehenen Aufzeichnungen verschiedener Tagebücher bis in die letzten Tage und Stunden hinein vorhanden gewesen sein müssen. 1940. 526. Tagebüchern. Edelmetallgegenstände wurden nur in verborgener Lage bei ganz wenigen Leichen entdeckt. Daraus ergibt sich. Die Unterkleidung ist ordnungsmäßig zugeknöpft. Zusammenfassende Gutachten: Im Walde von Katyn wurden von der Kommission Massengräber von polnischen Offizieren untersucht. Dagegen fanden sich bei vielen Leichen noch Goldzähne im Gebiß. in nicht seltenen Fällen auch Wechselgeld. den bei den Leichen aufgefundenen Briefschaften. Eine größere Reihe von Schädeln wurden auf eine Veränderung untersucht. in einer sehr ausgeprägten Form im Schädel der Leiche Nr. Bei den Leichen befinden sich keine Uhren und Ringe. Nur bei ganz wenigen Leichen handelt es sich nicht um Offiziere. die an der Oberfläche eines großen Massengrabes geborgen wurde. daß die Erschießungen in den Monaten März und April 1940 stattgefunden haben. Ein derartiger Zustand fand sich u. die aus der Zeit der Einscharrung stammen könnten. Briefschaften. Zeitungen) stammen aus der Zeit von Herbst 1939 bis März und April 1940 Das letzte bisher festgestellte Datum ist das einer russischen Zeitung vom 22. Hiermit stehen in völliger Uebereinstimmung die im Protokoll geschilderten Befunde an den Massengräbern und den einzelnen Leichen der polnischen Offiziere. in einigen Fällen auch Tabakdosen und Zigarettenspitzen mit der Gravierung „Kocielsk” (Namen des letzten sowjetischen Gefangenenlagers der meisten Ermordeten). insbesondere die durch die Pressung bedingten korrespondierenden Deformationen weisen entschieden auf primäre Lagerung hin.und Streichholzschachteln bei den Toten. a. daß die Leichen in den von ihnen bis zum Tode getragenen Uniformen verscharrt wurden. Solche Erscheinungen sind bei Leichen. Aus 117 diesen wurden bisher 982 Leichen geborgen. die durch die Lagerung der Leichen innerhalb der Grube und zueinander bedingt sind. Zeitungen usw. Polnische Banknoten wurden in größeren Mengen vorgefunden. Hosenträger. daß die Erschießungen und die Einscharrungen in einer kalten. Die Maße der Kleidung entsprechen den Maßen der einzelnen Körper. Die Verklebung und Verlötung der benachbarten Leichen durch eingedickte Leichensäfte. Gürtel ordnungsmäßig angebracht. Es fehlen gänzlich an den Leichen Insekten und Insektenreste. Es handelt sich hierbei um eine kalktutfartige mehrschichtige Inkrustation an der Oberfläche des schon lehmartig homogenisierten Gehirnbreies. untersucht.mützen. die nach Erfahrungen von Professor Orsós zur Bestimmung der Zeit des Todes von großer Wichtigkeit ist. die weniger als drei Jahre im Grabe gelegen haben. insektenfreien Jahreszeit geschehen sein müssen. Es finden sich verschiedene Grade und Formen der Verwesung.

Budapest Leiche Erk. 3. 40 erhielt. 118 A. 1943 Obduzent: Prof. schalenförmig eingetrocknet. Die Augen sind tief eingefallen. daß er diese aus Warta vom 29. 2. Orsós. Tramsen. Palmieri. der ganzen Sektion beizuwohnen. den 30. 2. Miloslavich. Die ausländischen Professoren hatten Gelegenheit. 4. Die linke Ohrmuschel ist dünn eingetrocknet. Obduktionsbefunde der Professoren: Orsós. Die Nase fehlt. die Schädeldecke ist trocken und bräunlich verfärbt. Roman Adam hieß. Hájek. Aeußere Besichtigung: 1. Birkle Im Walde von Katyn. Der Stamm ist frontal flachgedrückt. . Die Haut des Schädels ist abgeschunden. aus einer Postkarte ergibt sich. Markov. 4. Sie haben jeden einzelnen Befund bestätigt.18. die rechte schmierig erweicht. 157 cm hohe Leiche eines mäßig genährten Mannes. -Nr. daß er Zwierzchowski. 835 Aus den Dokumenten des Obduzierten ist zu entnehmen.

10. die Knochen durchschnittlich von mittlerer Dicke. Das Kleinhirn und das verlängerte Mark sind stärker erweicht und zeigen eine grünliche Verfärbung. und zwar das linke quer durch das untere Drittel und das rechte in seiner ganzen Länge. Nach Spaltung der Vorhaut läßt sich die Eichel unverletzt bloßlegen. so daß die genannten Knochen teils freiliegen. ebenso die rechte untere Muschel. doch an den Schläfen und am oberen Teile der Stirnbeinschuppe verhältnismäßig dicker. Die Haut und teils auch die Muskulatur der Genickgegend zeigt sich schmierig erweicht. An der vorderen Wand des Sattels klafft eine bohnengroße Oeffnung. mißfarbig und größtenteils grau-violett verfärbt. Auf der linken Seite verhältnismäßig weiter. Nach Bloßlegung der Gesichtsknochen ist am linken Oberkieferbein ein vertikaler Sprung zu entdecken. Nach Freilegung der Nasenhöhlen zeigt sich die knöcherne Scheidewand erhalten. die mit der Knochenhaut noch in Zusammenhang stehen. Eine Einschußöffnung ist äußerlich nicht zu erkennen. daß sich die einzelnen Knochen bei dem Entkleiden leicht trennen lassen. . die Spongiosa reichlich. dagegen ist die Brücke zerstört. Das Mundhöhlendach ist an beiden Seiten unverletzt. Nach Freilegen der Schädelbasis zeigen sich nun folgende Knochenverletzungen: Die linke Seite des vorderen Teiles des Grundbeines ist zerstört. Der Gehirnschädelraum ist verhältnismäßig kurz. Die Oeffnung ist 12 mm lang und 7—8 mm breit. sonst ist die Haut überall feucht. Prämolaren ausgehend sich in die Nasenöffnung fortsetzt. Zahn und auch der 7. Die tiefer gelegene obere rechte Extremität ist so stark verwest. In dünner Schicht findet man an vielen Stellen hellgraue körnige Kalkseifenbildung. Am hinteren Rande dieser Auflagerung zeigt sich ockerbraune Verfärbung. 11. In der Lücke der zerstörten Brücke befindet sich eine durchscheinende dunkelbraune Flüssigkeit. In der Schädelhöhle liegt das Gehirn faustgroß zusammengeschrumpft in der mittleren und hinteren Schädelgrube noch von der harten Hirnhaut bedeckt. Im leeren Teile der Schädelhöhle haftet an der Innenfläche hellbraune schmierige Masse. 6. Das Gebiß ist größtenteils erhalten. so auch der ganze Sattelrücken. Der Hodensack ist unverletzt. und zwar hauptsächlich am Brustkorb. An den Hemisphären sind sogar die Windungen noch zu erkennen. 12. Die geschrumpfte Zunge zeigt an ihrer Spitze oberflächliche Einkerbungen. Die harte Hirnhaut ist bräunlich verfärbt. Sonstige Verletzungen sind am Schädel nicht vorzufinden. 8. 7. ist die Haut gänzlich erweicht und größtenteils an der Kleidung haften geblieben. In der oberen Reihe der linken Seite fehlt der 4. die durch die linke Keilbeinhöhle und durch das linke Nasenlabyrinth in die linke Nasenhöhle führt. dagegen die Marksubstanz fast reinweiß. die einzelnen Reste liegen mit Hirnbrei vermengt in den Nasenhöhlen. der von dem fehlenden 1. Die Schneidezähne sind nicht abgeschliffen. Die Substanz der Hemisphären ist in dem Gebiete der Rinde rötlich. Bei der Eröffnung des Sackes der harten Hirnhaut kann man die einzelnen Hirnteile noch unterscheiden. 9. Die Nasenbeine sind gebrochen. Das Siebbein ist beiderseits zerbröckelt. dagegen fehlt die untere Muschel an der linken Seite. Die Zunge scheint verletzt zu sein. aber keine auffälligen Defekte. Das Glied ist zusammengeschrumpft und kaum 5 cm lang. Die Weichteile der Kinngegend und teils beider Backen fehlen. An den Schulterblättern und an den Dornfortsätzen der Wirbel wie auch an manchen Rippen ist auch die Muskulatur größtenteils zerfallen. Nach der Entkleidung zeigt sich nur an der linken oberen Extremität beginnende Eintrocknung. Die Vorhaut bedeckt die Eichel gänzlich. Alle Zähne sind hellviolettfarbig.5. doch bei Entfernen der Weichteilreste findet man unmittelbar hinter dem Rande des Hinterhauptloches 2 mm von der Mittellinie nach links und 1/2cm von dem Rande des Loches eine oval geformte Oeffnung an der Hinterhauptschuppe und an deren vorderen unteren Seite 3 hanfkorngroße Knochensplitter. 119 13. und zwar hauptsächlich längs der Kronennaht. Rückwärts. An der Stelle der genannten Knochenöffnung zeigt sich an der harten Hirnhaut eine 11/2 cm breite Oeffnung mit fetzigem Rande.

19. Rippe sind verkalkt. Die Balken sind noch deutlich erkenntlich und zäh. Die beiden Lappen sind in allen ihren Teilen deutlich unterscheidbar.bis bohnengroße Gasbläschen unter dem Brustfell vorhanden. 4—5 ccm braune dicke Flüssigkeit. weich und ganz blaß. Beide Lungen sind ungefähr auf 1 cm Dicke eingeschrumpft. Die rechte Lunge ist. Das Unterhautfettgewebe ist in der vorderen Bauchwand durchschnittlich 5 mm dick. sind aber deutlich erkennbar. Auch punktförmige weißliche Körnchen sind in der Pulpa zu erkennen. Die Milzsubstanz hellbraun. Die freien Gebiete des Herzbeutels werden von sandkorngroßen weißlichen Kalkseifenkörnchen bedeckt. und hier ist das Brustfell feucht und glatt. schiefergrau verfärbt. 16. An der Oberfläche kann man die Läppchenzeichnung noch deutlich erkennen. teils sogar gebläht. 20. Die Klappenapparate ohne Veränderung. 22. 121 . Innere Besichtigung: 14. In dem Herzbeutel befindet sich wenig. Die Luftröhre und der Kehlkopf sind frei von Fremdkörpern. Die Organe der Bauchhöhle sind arm an Feuchtigkeit. Das Lungenparenchym ist luftfrei und noch genug zähe. Die Zweige der Arteria pulmonalis sind verklebt. der linken ähnlich. und zwar hauptsächlich rechts.B. Die innere Wand der linken Brusthöhle ist von weißer Kalkseifenschicht bedeckt. ihre Innenfläche ist völlig glatt. 120 18. Die linke Lunge ist scheinbar gänzlich luftfrei. Die Reste der Thymus sind kaum erkenntlich. Die Knorpel der 1. Der Bogen und der absteigende Ast der Aorta zeigen keine Veränderung. die rechte dagegen an einigen Stellen leicht angewachsen. Die Tonsillen der Gaumenbögen sind mandelkerngroß. Die größeren Bronchialzweige zeigen keine Veränderung. Die Kammerwände sind stark verdünnt. Längs der Netzgefäße zeigt sich zinnoberrote Verfärbung. besondere Herde sind in dieser Lunge nicht zu entdecken. aber leicht zu eröffnen. 24. Am Unterlappen sind stellenweise linsen. Die bronchialen Lymphknötchen sind klein.5X6 cmX8—10 mm. Die Gegend der Gallenblase zeigt sich grün-braun verfärbt. die Mündungen und die Zweige der Koronararterien sind auch normal. abgeflacht und enthält größere Gasblasen. Die Schilddrüse ist ganz flach und schiefergrau. dagegen an der mehr feuchten rechten Seite ist die Muskulatur durchweg schiefergrau. weich und schiefergrau. Die Maße der Milz sind: 8. Der Umfang der Aortenwurzel beträgt 67 mm. in dem mehlkorngroße dunkelbraune Körnchen zu unterscheiden sind. Die Kapsel ist dünn und glatt. Ueber den AryKnorpeln ist die Schleimhaut breiig erweicht. An der unteren Fläche des Zwerchfelles klebt eine Seifenschicht. von den Verwachsungen abgesehen. ihre Innenfläche wird nur von Spuren einer fettigen Flüssigkeit bedeckt. An der linken Seite des Brustkorbes und des Halses finden sich einzelne Muskelschichten. die linke Lunge ist frei. 15. ihre Schleimhaut ist schiefergrau. die noch lebhaft rötlich sind. Das Herz ist von normaler Größe und zeigt von außen keine Besonderheiten. kleben aneinander. Das Brustbein ist unverletzt. so daß die Knorpel freiliegen. 17. Rechts dagegen enthält die Brusthöhle einige ccm braune dicke Flüssigkeit. 23. während die Bauchmuskulatur fahlrötlich gefärbt erscheint. so daß man deutliche Luftbläschen unterscheiden kann. Die Speiseröhre enthält einen hellschiefergrauen Brei. Die Milz ist verhältnismäßig klein. nur sind die Ränder an dieser Seite namentlich am Unterlappen noch lufthaltig. doch deutlich schwefelgelb. 21. die Innenfläche der Aorta ascendens ist völlig glatt. an der verdünnten Schleimhaut scheinen die Knorpelinseln mit bräunlicher Farbe hindurch. In den Herzhöhlen befinden sich bloß einige Tropfen schmierige hellbraune Flüssigkeit. Das große Netz bedeckt die Eingeweide und ist an seiner ganzen Oberfläche mit einer höchstens 1 mm dicken weißlichen Seifenschicht bedeckt.

ihre Schleimhaut ist ganz blaß.25. ihre Wand ist gleichmäßig dünn. 122 Vorläufiges Gutachten: Außer der typischen Schußverletzung des Schädels und des Gehirns war keine anderweitige Verletzung oder Veränderung auffindbar. fast weiß. Im Dickdarm ist brauner Inhalt. 30. Die Rindensubstanz ist saftarm und scheinbar etwas zäh. Die Pyramiden sind heller. Der Wurmfortsatz zeigt keine Veränderung. Das Nierenbecken ist von normaler Weite und fast weiß. Die feine Struktur ist verwaschen. Das Darmgekröse ist in seiner Mitte schwefelgelb und enthält kleine. ihre Maße sind: 10X4. Die Hoden sind flach eingeschrumpft. 34. die Schleimhaut des Dünndarms ist normal. Die Gallenblase ist zusammengeschrumpft. Aeltere Organveränderungen waren nicht zu beobachten. Die Leber ist stark zusammengeschrumpft. die linke Niere ist auch abgeflacht zusammengeschrumpft. die Wirbelkörper normal ohne Spuren einer Deformation. Die Kapsel läßt sich verhältnismäßig leicht loslösen. Im Dünndarm befindet sich ganz wenig hellbrauner breiiger Inhalt. 27. 33. 26. das Lebergewebe ist aber von ganz gleichmäßiger Struktur. braunviolett. in dem ebenfalls sandkorngroße lebhaft braune Schüppchen zu unterscheiden sind. blaß. Das Lebergewebe hat an der Schnittfläche eine graubraune Farbe. feingekörnter Faeces. 36. Die Schleimhaut des Mastdarms ist blaß und von weißlichen Körnchen durchdrungen. 35. der wie im Mastdarm hauptsächlich aus braunen Schüppchen besteht. 31. die mit dem Tode im Zusammenhang gebracht werden könnte. ihre Maße betragen 19X11X3 mm. Die linke Nebenniere ist kaum 2—3 mm dick und zeigt lebhaft braune Farbe. blasse Lymphknoten. Außerdem sind an der Magenschleimhaut auch mohnkorngroße Kalkseifenknötchen zu sehen. Die Vorsteherdrüse ist abgeflacht und gleichmäßig blaßrötlich. ausgenommen leichte Verwachsungen in der rechten . 38. Die rechte Nebenniere und Niere sind der linken völlig gleich. ihre Innenfläche von eingedickter braun-grüner Galle bedeckt. Die Aorta abdominalis ist leer und völlig glatt. die Oberfläche ist glatt. die Schleimhaut des Dickdarms ist überall sehr blaß. Der Magen enthält ungefähr 100 ccm braunen Brei. Die Leberkapsel ist dünn.5X2 cm. mit punktförmigen braunen Körnchen bestreut. In dem unteren Teile des Mastdarmes befinden sich ungefähr 150 ccm trockener. Die Harnblase enthält nur wenig Gas. Die Schleimhaut des Magens ist gleichmäßig braun-gelblich. 29. Um die portalen Gefäße herum sind weißliche Körnchen eingelagert. 37. die Läppchen sind nicht mehr unterscheidbar. die Kanälchen lassen sich als kleine Pünktchen erkennen. Die Bauchspeicheldrüse ist abgeflacht und rötlich verfärbt 32. Aus der Gallenblase läßt sich durch den Gang Gas herauspressen. Der Zwölffingerdarm enthält eine ähnliche Masse wie die Speiseröhre 28. doch nirgends sind abweichende Herde oder Fleckchen zu erblicken. Die Wirbelsäule ist unverletzt.

Sie liegt am entferntesten Ende des Grabes in einer Tiefe von 2. Aeußerer Befund: 1. Orsós.-Nr. 526 Der von den Weichteilen größtenteils entblößte Kopf der Leiche Nr. Tramsen. Irgendeine organisierte Struktur ließ sich in dem Brei nicht entdecken.-Nr. .50 m. die andere unter dem Bauche. Zwischen den Leichen ist etwas Wasser von grauer Farbe und Fäulnisgeruch. Der Knochen der hinteren Schädelgrube ist hell schiefergrau und deutlich porös. den 30. 1943. Die Leiche Hegt auf dem Bauche mit einer Hand auf dem Rücken. härtere trockene Kruste. Am Hinterhaupt unter dem äußeren Höcker ist eine charakteristische Einschußöffnung vorhanden. 4.30 Uhr Obduzent: Dr. 1943 Obduzent: Prof. ___________________ Im Walde von Katyn. 526 ergab nach der Eröffnung folgenden Befund: Die vordere Hälfte der Schädelhöhle war von einem ganz homogenen lehmartigen Brei erfüllt. die auf ihren Bruchflächen eine deutliche. die an eine schon erhärtete Gipsmasse erinnerte. Eine aufrechte Körperhaltung vorausgesetzt verlief der Schußkanal in ungefähr horizontaler Richtung. Beide Beine liegen etwas tiefer unter 2 anderen Leichen. Beurteilung: Die beobachtete geschichtete harte Inkrustation an der Oberfläche des lehmartigen Hirnbreies läßt darauf schließen. b) Ein Uniformrock aus grauer Farbe mit silbernen Knöpfen. Kleidung: a) Ein Uniformmantel aus grauer Farbe mit Seitentaschen. Kopenhagen Leiche Erk. 10. zerstörte die Brücke und verließ die Schädelhöhle in der Sattelgrube und den Kopf durch die linke Nasenhöhle hindurch.836 Die Leiche Nr. An der hinteren. An dem freiliegenden linken Felsenbein lag eine kalktuffähnliche. Von dem Zustand der Gefäße und der Rippenknorpel kann man auf ein Lebensalter im 3. Auf Epauletten gibt es drei silberne Sterne. mehrfache Schichtung verriet. Jahrzehnt schließen. den 30. Der Inhalt des Magens läßt darauf schließen. Budapest Leiche Erk. 836 wird am Grabe längs des Häuschens aufgenommen. Insekten oder Insektenteile wie auch andere niedere Tiere ließen sich weder an der Leiche selbst noch an der Kleidung nachweisen. Das Projektil drang an der linken Seite des Hinterhauptloches ein. daß die Leiche schon wenigstens 3 Jahre beerdigt gelegen war. 123 Wald bei Katyn. Die von Luft erfüllte hintere Schädelgrube bedeckte eine grobkörnige millimeterdicke Schicht von Kalkseife.Brusthöhle. im Grabe nach oben gerichteten Oberfläche der Breimasse lag eine 4—6 mm dicke rötlich graue. mehrere Millimeter dicke grauweiße Auflagerung. daß der Tod kurz nach der Mahlzeit erfolgte (Buchweizen). 4. worauf man den polnischen Adler sieht.

Krakow-Miasto. Es handelt sich um ein pharmazeutisches Taschenbuch von Bayer. in der linken Tasche kleines weißes Paketchen mit mehreren Medaillons von Heiligenbildern. d) Extremitäten: An den Extremitäten sind scheinbar keine Verletzungen. mit dem Namen Szymanski. die Därme sind zum größten Teil durch Fäulnis zerstört. feststellbar. aber mehrere Aufzeichnungen ohne Bedeutung. Die Haare sind zum größten Teil abgelöst vom Schädeldach. Von der Ausschußöffnung gehen sternförmig Bruchlinien aus. Die Lungen sind klein und schwarz gefärbt und auf der Schnittfläche keine Struktur mehr erkennbar. In der rechten Tasche sind mehrere Zigarettenpapiere. Die Barthaare sind gut erhalten. Andere Verletzungen und krankhafte Veränderungen sind nicht festgestellt worden. c) Weste: Eine graue Uniformweste. An der Brust ist Leichenfett vorhanden. eingetreten.In der rechten Tasche innenseitig des Rockes steckt ein Taschenbuch. Es handelt sich um einen Mann im mittleren Alter mit kräftigem Körperbau. Auf der Schnittfläche ist keine Struktur mehr erkennbar. Es ist kein Name darin vorhanden. Hauptmann der Reserve. An Herzmuskulatur. Die Haut am Bauch und Oberschenkeln ist grau verfärbt und mazeriert. braun gefärbt. Todesursache: Der Tod ist durch eine Schußverletzung durch den Kopf. h) Strümpfe und kurze Stiefel. Es gibt einen kleinen Umschlag mit mehreren polnischen und russischen Briefmarken sowie auch ein Stück Papier mit Poesie in polnischer Sprache beschrieben. f) Uniformhose mit Hosenträgern. Ludwig. Am Kopf ist die Haut trocken und faltig. Innerer Befunds a) Kopf: Im Schädel ist eine Einschußöffnung auf der rechten Seite in der Nackengegend. gedruckt in polnischer Sprache. Das Herz ist klein und eingetrocknet. In der rechten Hosentasche ist ein Handtuch. ___________________ . Sonst sind keine Verletzungen sichtbar. d) Ein weißes Hemd mit schwarzen Streifen ohne Krawatte. e) Ein kleines Netzhemd. die von hinten nach vorn verläuft. g) Weiße Unterhose. c) Bauchhöhle: Der Magen ist leer. Im Hinterkopf befindet sich an der rechten Seite 124 eine Einschußöffnung 3 cm unterhalb des Nackenfortsatzes. besonders nicht Knochenbrüche. In der linken Schläfenseite ist eine Bruchlinie vom Schädeldach bis Schädelboden vorhanden. Die Bauchspeicheldrüse und Nebennieren sowie auch die Nieren sind alle klein und eingetrocknet mit keinen erkennbaren Strukturen. 2. Herzklappen und Kammern ist kein krankhafter Befund zu bemerken. In der linken Seite der Stirn ist eine Ausschußöffnung mit herausgequollenem Hirn. Die Leber ist eingetrocknet. In der rechten oberen Tasche des Rockes befindet sich eine Brillenhülse mit Brille und ein kleines Buch mit mehreren religiösen Bildern. Der Knochen ist in der Umgebung des Einschusses gesprungen und nach innen gedrückt. b) Brusthöhle: Die Lungenhäute sind zwischen Lungen und Brustwand zusammengewachsen. An der linken Seite der Stirn ist eine Ausschußöffnung mit nach außen gesplitterten Knochenstücken in der Umgebung. In der rechten innenseitigen Tasche steckt ein persönlicher Paß in polnischer Sprache gedruckt. es sind mehrere Bruchlinien im Schädelboden.

knapp 1 cm oberhalb der Nasenwurzel. In den weichen Schädeldecken 5 Gewebsdurchtrennungen (rundlich) von verschiedenem Durchmesser. Neapel Leiche Er k. Uniformrock. Die Kiefer sind intakt. Die Ränder sind scharf und schräg durchschnitten. Die Haut des Halses ist fast vollständig verschwunden. T. Man sieht durch diese . Die Hände sind auf dem Rücken eng gefesselt mit einer weißen Schnur. Die übrigen 4 Finger zwischen dem 1. Die Lage der Löcher entspricht den oben beschriebenen Verletzungen in den weichen Schädeldecken. 2 cm oberhalb des Hinterhauptslochs eine 5. weißen Socken. Flächenhafte Verfärbung am vorderen Rumpf. die stark abgängig sind. hohen Stiefeln. Eine dritte rundliche Verletzung. kraterförmig. weißer Unterhose. Das Glied ist ganz flach eingedrückt wie ein Blatt. weißem Hemd. die etwas mehr als 1 cm Durchmesser hat. Keine Totenflecke. so daß sie lederartig erscheinen. T. aber vollständig zahnlos. Kopfsektion: Kopfhaut mit sehr wenig Haaren bedeckt. Nach Entfernung der weichen Schädeldecken sieht man. rundliche Gewebsdurchtrennung von weniger als 1 cm Durchmesser. Der rechte Daumen ist steif.64 m. Die Leiche ist z. ebenfalls rundlich von 1 cm Durchmesser. sowohl an der rechten wie an der linken Hand. die ziemlich tief zwischen Radius und Mittelhandwurzelknochen sich eingedrückt hat. In der Kleidung eine ganze Menge toter Larven. in unmittelbarster Nähe eine vierte rundliche Gewebsdurchtrennung von etwa 1 cm Durchmesser. und 2. Im Rachen eine große Menge toter Larven. Länge 1. Die Zunge ist flach. Brustkorb und Bauch Völlig eingesunken. 125 Das rechte Bein ist am Kniegelenk gelöst. man sieht die Muskulatur von bläulichroter Farbe undstark mit Erde beschmutzt. An den Wangen ist das Gewebe fast vollständig verschwunden. z. -Nr. etwa 2 cm Durchmesser. Man spürt die Hoden nicht. Die Hände sind fast mumifiziert. eingetrocknet. daß der knöcherne Schädel 5 Löcher und verschiedene Frakturen aufweist. 800 Dienstabzeichen eines Majors. Lederjacke.Obduzent: Prof. Gelenk gebogen. so daß die innere Oeffnung enger ist als die äußere. Bekleidet mit Mantel. verseift. Keine vitalen Verletzungen außer am Kopf. hauptsächlich an den unteren Extremitäten. 3 cm weiter aufwärts ebenfalls in der Mittellinie eine weitere Gewebsdurchtrennung. Weiche Schädeldecken vollständig mumifiziert. Verletzung oval und etwas schräg von links nach rechts oben orientiert. im Hinterhauptsbein 1 cm links der Mittellinie. Die Maße sind folgende: 1. untere Wirbelsäule von vorn tastbar. Palmieri. Die erste Verletzung in der Mittellinie der Stirn. Der Hodensack ist ganz flach.

ferner eine Kugel. Von dieser Verletzung geht ein Sprungsystem aus mit 5 Sprüngen. Herzbeutel intakt. Die Struktur des Lungengewebes ist nicht mehr erkennbar. Kaliber 7. Nach Eröffnung der Brusthöhle liegen die Lungen frei ohne jegliche Verwachsungen. .Verletzung. Die Hirnsubstanz ist grünlich mit starker roter Fleckung. rundlich. Verletzung geschwärzt. Der knöcherne Schädel sägt sich leicht. Herzklappen intakt. Die rötliche Verfärbung ist in den hinteren Teilen des Gehirns am stärksten ausgeprägt. Verletzung ist ebenfalls kraterförmig. Brust. besonders am Vorderteil. Verletzung ist ebenfalls kraterförmig. Die Hirnbasis ist ebenfalls zersprungen. Am Abgang der Aorta verschiedene Flecken von beginnender Atheromatose. Von dem Sprung oberhalb des rechten Augenhöhlendachs geht 126 eine weitere Frakturlinie aus. z. quer über den Mittelkopf verläuft und am Hinterhauptbein endet. Die harte Hirnhaut ist hinten entsprechend den Verletzungen des knöchernen Schädels durchlöchert. 5. Verletzung ist rundlich. T. 4. Hier und da Fäulnisbläschen zu erkennen. 2. Ein großer Teil der Gehirnsubstanz ist durch diese Löcher herausgequollen. 3. so daß man annehmen muß. vollständig blau gefärbt. Verletzung ist auch kraterförmig. weil die ganze Hirnsubstanz breiig ist. Bei Besichtigung der Schädelkalotte von innen erscheinen die Ränder der 2. Im Rachen viele tote Larven. In der Hirnsubstanz finden sich verschiedene Knochensplitter von Hirsekorngröße bis größer. rundlich. Aortenwand bläulich verfärbt. Das Siebbein ist vollständig zerslört. daß eine starke Blutung stattgefunden bat. Zwei dieser Sprünge laufen um das rechte Augenhöhlendach herum. Ventrikel leer. mißt knapp 1 cm. die sich schlangenförmig über den rechten Stirnschädel hinzieht. Man kann vom Gehirn in den Nasenrachenraum gelangen.65. Herz ganz flach. Brustkorb eingefallen. Ein anderer geht quer über die Nasenwurzel und einen Teil des rechten Augenhöhlendachs. Die Augäpfel sind gut erhalten.5 cm. mißt 1 cm. Von dieser Verletzung gehen zwei Sprünge scherenförmig nach oben.und Bauchhöhle: Am Hals keine Besonderheiten. weitere Einzelheiten sind nicht zu erkennen. daß die Gehirnsubstanz vollständig zerstört ist. aber gelblich verfärbt. ohne Frakturen in der Umgebung. Der linke Sprung ist länger als der rechte. hauptsächlich seitlich und nach unten gerichtet. Die innere Oeffnung mißt 1. zersplittert. sehr flach.

mäßig ernährt. Die Milz ist. Wegen der teilweisen Verseifung der Leiche muß man annehmen. Die 3 Einschüsse erfolgten in geringem Abstand voneinander in den Hinterkopf. Die Wunde befindet sich links des Hinterhauptbeines und zwei Finger breit unterhalb. wollene Unterjacke. Sie wurden in Umschlag Nr. Oberhemd. daß der Tod um mehr als 1 Jahr zurückliegt. Halstuch. Unterhose und Stiefel. 827 aufbewahrt. In der linken Stirngegend zwei Finger breit über der linken Augenbraue findet man eine weitere Gewebsdurchtrennung von etwa 1 cm Durchmesser. Haut noch gut erhalten. 5. 4. 127 Die Nieren sind auch sehr flach und eingetrocknet. Sofia Leiche Erk.65). 2. Zwei Ausschüsse befinden sich in der Stirn. A. Weitere Verletzungen sind an der Leiche nicht festzustellen. Hose. Haare und Nägel sind überwiegend abgängig. Im Gewebe verschiedene weißliche Schimmelpilzkulturen. 3. wahrscheinlich desselben Kalibers (7. ___________________ Obduzent: Dr. Blase leer. Keine Einzelheiten erkennbar. Der Tod muß sofort eingetreten sein.Die Leber ist infolge Eintrocknung geschrumpft. Die Leiche war mit der Uniform eines polnischen Leutnants bekleidet. Sie trägt Mantel. Aeußere Besichtigung: l.-Nr. teilweise lederartig.827 Leiche eines Mannes mittleren Wuchses. Markov. 6. sonst graurötlich. Das Unterhautfettgewebe der Bauchdecken hat sich verflüssigt und ist dann wieder geronnen. Ein Schuß war ein Steckschuß. . In der Hinterhauptgegend sieht man eine kleine Gewebsdurchtrennung von etwa 8 mm Durchmesser. blutleer. Uniformrock. Diese wurden hervorgerufen durch 3 Pistolenschüsse. In den Kleidern findet man Dokumente. Magen leer. Zusammenfassung: Der Tod ist eingetreten durch eine Gehirnblutung und durch weitgehende Zerstörung der Gehirnsubstanz. Sonst keine Besonderheiten. Dickdarm gefüllt. Hier und da ist die Haut blau verfärbt. ganz flach.

1. 11. Links sieht man noch deutlich die Klappen. Der Herzmuskel ist im Schnitt in den einzelnen Fasern noch erkennbar und braunrot. 14. Der Defekt an der inneren Knochenplatte ist kleiner als der äußere.8 cm messendes leicht ovales Loch im Schädel. 12. Struktur nicht mehr erkennbar. Im Schädel erkennt man noch die harte Hirnhaut und ein Rest von verdichtetem Hirnbrei. mit einem Ausmaß von 3 mal 1. Von da teilt er sich mit einem Strahl nach dem Scheitelbein. Die Leber ist ebenfalls stark geschrumpft und blauschwarz verfärbt. ___________________ Obduzent: Prof. Im Magen ist noch etwas Brei feststellbar. Größere Sprünge sind am Hinterhaupt nicht zu erkennen.5 cm oberhalb des linken Augenbrauenbogens und 2 cm von der Mitte der Stirn entfernt befindet sich ein weiterer Defekt im Knochen. Eine Struktur der Nieren beiderseits nicht mehr erkennbar. Von diesem Knochendefekt gehen strahlenförmig drei Sprünge aus. der andere über das Scheitelbein und der dritte oberhalb der Nasenwurzel zum rechten Augenbrauenbogen. Hájek . Dr. 13. Die Lungen sind geschrumpft und graubläulich verfärbt. geschrumpft. der beinahe rechteckig ist. Das Geschoß befindet sich in der Höhe des linken Rippenbogens. Prag Leiche Erk. an Extremitäten sowie am Rücken keine Veränderungen. Innere Besichtigung: Eröffnung der Schädelhöhle : Am rechten Hinterhaupte in der Entfernung von 2 cm vom Hinterhaupthöcker befindet sich eine Oeffnung im Knochen. die weichen Teile des Schädels vollständig trocken. 15.4 cm vom Hinterhaupthöcker in Richtung zum Hinterhauptsloch befindet sich ein 0. Der eine zieht in Richtung zum linken Ohr. -Nr. 8 mm breit. 842 Aeußere Besichtigung: Bei der äußeren Besichtigung wurde an der linken Körperseite zwischen dem Mantel und dem Rock ein freiliegendes Geschoß gefunden. Der Durchschuß zeigt auf der äußeren Knochenplatte einen kleineren Durchmesser als auf der inneren. in seinem rechten Teil blau schwärzlich. Das Herz ist im Ganzen als solches noch erhalten. Der Kopf symmetrisch. einer geht nach dem rechten Ohr. Die Milz ist klein. das Gesicht nicht erkennbar. Das Geschoß ist ca.2 cm. Im Fettgewebe des Dünndarmgekröses findet man Fettwachsbildung. Innere Besichtigung: 7. Die Oeffnung auf der äußeren Seite .6 cm nach rechts und 2. Am Rock sowie am Mantel an dieser Stelle keine Oeffnung.128 B. deren Sehnenfäden drehrund sind. 9. 0. 8. Der Brustkorb sowie der Bauch stark abgeflacht. von einer Seite etwas abgeflacht. 10.

Prag Leiche Erk. an der inneren Seite etwas größer ist. Dr. ca. welche an der inneren Seite 1 cm mißt. ohne Veränderung. Die Leiche eines ca. Die Milz entsprechend groß. welche vom Hinterhaupte nach vorn in die Mitte des Stirnknochens sich zog. Beide Lungen vollständig frei. 130 . Das Herz stark abgeflacht leer. die Augäpfel und die Nase nicht erkennbar. die große Schlagader ebenfalls fein. weniger gut ernährt. Hájek. ohne krankhafte Veränderungen. an der inneren Seite 1 cm.-Nr. welcher leer ist. Am Becken sowie an den Extremitäten keine Verletzungen nachweisbar. Der Knochen ist hier zertrümmert. Im Magen keine Speisereste. An den Extremitäten keine Verletzungen nachzuweisen. ___________________ Obduzent: Prof. Am Schädel fehlt stellenweise die weiche Kopfschwarte. das Unterhautzellgewebe weniger fettreich. der Brustkorb gut gewölbt. Außerdem zieht sich an der Schädelbasis von der hinteren Oeffnung ein Bruch. Die harte Hirnhaut ist hier mit einer Oeffnung im Durchmesser von 1 cm durchlöchert. Sonst wurden weder traumatische noch selbständige krankhafte Veränderungen festgestellt. Das Gesicht symmetrisch. 1 cm rechts von der Mittellinie. an der äußeren Seite 11/2cm. der Bauch eingedrückt. 9 129 mißt 8 mm. Die Nieren normal. im Dickdarm gelblicher. Die Leber etwas verkleinert. Die Wirbelsäule unverletzt.Der Mord von Katyn Bg. In der Mitte der Stirn befindet sich eine zweite Oeffnung. ohne Veränderung. breiiger Inhalt. 831 Aeußere Besichtigung 1. Die Kapsel fein. welcher am rechten Stirnbein endet. Die Schleimhaut der Gedärme blaß. Dünndarm leer. mit Sand überfüllt. Das Gewebe dunkelgrün. Die Kapsel fein. 8 mm im Durchmesser. Am Hinlerhaupte. In der Urinblase kein Urin. Der Hals symmetrisch. Eröffnung der Bauchhöhle: Die Lage der Baucheingeweide normal. Im Kehlkopf sowie in der Speiseröhre keine Fremdkörper. befindet sich eine Oeffnung. ” Todesursache: Zertrümmerung des Gehirns infolge einer Schußwunde. die Schleimhaut blaß. dunkelgrün. schwachem Knochenbau. Innere Besichtigung Eröffnung der Schädelhöhle: 2. die Zähne gut erhalten. 25 Jahre alten Mannes von kleinerer Gestalt. Die Struktur weniger kennbar. Die Lungen decken überhaupt nicht den Herzbeutel. Eröffnung der Brusthöhle: Die Muskulatur am «Brustkorb gut entwickelt. das Gewebe dunkelbraun. die Schleimhaut blaß. Die Herzklappen überall fein. die Därme stark abgeflacht. welche an der äußeren Schädelplatte ca. Die Gallenblase leer.

leer. 13. die das Datum . -Nr. Die Leber klein. In ihm kein Schußkanal bemerkbar. Im Magen befindet sich ein Stück fettiger Masse. die Muskulatur gut erhalten. im Dickdarm breiiger Kot. das Unterhautzellgewebe weniger fettreich. In den Taschen finden sich keine Wertgegenstände. 832 A. Das Anwachsen der rechten Lunge zur Brustwand weist an eine seiner Zeit durchgemachte Brustfellentzündung hin. die rechte Lunge allenthalben zur Brustwand angewachsen. Die Schußwunde ist durch das rechte Tentorium cerebelli gegangen. 11. Dünndarm ist leer. die Schlagader fein. 5. zur Mitte des Stirnbeines. Die Schleimhäute überall blaß. Agram Leiche Erk. Sonst wurden weder traumatische noch krankhafte Veränderungen festgestellt. Eröffnung der Brusthöhle: 4. ___________________ Obduzent: Prof. 10. Die Nieren ohne kennbare Struktur. Die Wirbelsäule unverletzt. welche vom Hinterhaupte nach vorn in die Mitte des Stirnknochens sich zog. daß die äußere Knochenplatte an dieser Stelle zertrümmert ist in der Fläche von 12 mm im Durchmesser. die Struktur der Leber nicht sichtbar. die linke Lunge vollständig frei. die Schleimhaut blaß. 6. Die Milz sehr klein. ohne krankhafte Veränderungen. Die Lungen eingesunken. Die Lage der Baucheingeweide nicht verändert. 7. Kehlkopf nicht verletzt. Diese Oeffnung erweitert sich in Richtung nach außen so. Das Gehirn vollständig weich. ohne krankhafte Veränderungen. sonst kein Inhalt. 12. An dieser Stelle ist die harte Hirnhaut mit einer Oeffnung von 1 cm Größe im Durchmesser durchlöchert. Das Herz etwas abgeflacht.3. schwarz gefärbt. Die Gallenblase ohne Galle. Miloslavich. die jedoch in keinem Zusammenhange mit dem Tode steht. Todesursache: Zertrümmerung des Gehirns infolge einer Schußwunde. Die Urinblase leer. Die Herzklappen überall zart und fein. Aeußere Besichtigung: 1. aber das Gewebe gesund. Das Becken und die Knochen an den Extremitäten ohne Verletzungen. Eröffnung der Bauchhöhle: 8. Am Knochen in der Mitte befindet sich eine Oeffnung von 1 cm Durchmesser. Die Leiche ist bekleidet mit einem Militär-Wintermantel von graugrünlicher Farbe. dunkelbraun. An der rechten Kopfhälfte zieht sich von der rechten Stirnwölbung in der Horizontallinie über das rechte Scheitelbein bis nach rückwärts in die Hinterhauptsgegend ein linealer Bruch. 9. — In der rechten Brusttasche der Militär-Bluse ist ein Stück polnischer Zeitung. die Schleimhaut normal. Die Lage der Brusteingeweide normal.

9.. Die rechte Schuppennaht ist gesprengt. Die Karte trägt die Anschrift „Fähnrich Taddäus Jankowski”. 12. Dieselbe Tasche enthält eine weitere Postkarte. In der Mitte des Stirnknochens — und zwar 6 cm von der Kranznaht nach vorne abwärts oder 6. 3. und trägt auf der Rückseite das Datum vom 8. . Innere Besichtigung: 6. 1.Der Mord von Katyn Bg. — In der linken Brusttasche befindet sich eine in polnischer Sprache geschriebene Postkarte mit deutscher Briefmarke und mit Poststempel . das Datum kann nicht entziffert werden. während im Unterkiefer der linke erste und zweite Mahlzahn fehlen. ganz gegen die Basis des Schädels. Nebenbei liegt ein kleiner zusammengelegter Zettel.Gabin”. sieht man in der Haut eine kleine runde Einschußöffnung von etwa 6—7 mm im Durchmesser. 10. Alle Bekleidungsstücke sind mit Leichenflüssigkeit gänzlich durchtränkt und erhärtet. Im Oberkiefer sind alle Zähne gut erhalten. In der Schädelhöhle befinden sich noch guterhaltene Reste der Gehirnmasse. Weiter finden sich noch zwei kleine Zettel. Der Mund und die Halsorgane sind ohne Befund. unleserlich erscheint. Die Länge der Leiche beträgt 174 cm. 4. 8. 132 11. dessen Schrift. Von diesem lochförmigen Schußdefekt zieht schräg nach rechts hinten ein Knochensprung. die Stiefel mit kurzen Röhren. Der erste sowie der dritte linke Mahlzahn enthalten große Kronenplomben. etwas links von der Mittellinie. 9* 131 vom 22. Am linken Rande des großen Hinterhauptloches sieht man einen halbmondförmigen Knochen-Defekt. In der unmittelbaren Nähe dieses Einschußdefektes bemerkt man keine Knochensprünge. 1940 trägt. Nach unten zu sieht man einen zweiten klaffenden Knochenbruch. Nach Entfernung aller Weichteile des Kopfes findet man in der Tiefe der Kopfhaut und am Knochen eine schwärzliche Verfärbung. auf denen verschiedene Adressen und einige in polnischer Sprache geschriebene Notizen verzeichnet sind. Diese Scbußverletzung mißt sowohl in horizontaler wie in vertikaler Richtung 23 mm. deren Briefmarken herausgeschnitten sind. die sich kraterförmig nach außen ausweitet und einen unregelmäßigen Außen. 5.und Innenrand zeigt (Ausschuß). Die Weichteile des Gesichtes sind größtenteils verschwunden und beide Augenhöhlen mit Leichenwachs gefüllt. 3. 1940. Die Unterhosen und die Wintersocken sind weiß. Alle erwähnten Papiere sind feucht und miteinander verklebt. 7. — An den noch gut erhaltenen Resten der Kopfhaut haften lichtbräunliche Haare. Das Flanellhemd ist von lichtblauer Grundfarbe mit weißen Längsstreifen. der sich bis oberhalb der rechten Augenhöhle erstreckt und in waagerechter Richtung wellenartig nach links und rechts bis zu den Schläfenknochen zieht. In der Hinterhauptgegend. 2. zusammengefaltet.5 cm oberhalb der Stirn-Nasenbein-Naht — befindet sich eine rundliche Schußöffnung. weil ausgelaugt. B.

13. Bei der Oeffnung der Bauchhöhle bemerkt man, daß die durchschnittenen Bauchmuskeln eine rötliche Farbe aufweisen und mit dünnen graugelblichen weichen Streifen durchzogen sind. Dasselbe Verhalten zeigen die unteren Teile der beiderseitigen Brustmuskeln. 14. Beide Lungen sind frei beweglich und anatomisch regelrecht gelappt, klein und kollabiert. 15. Das Herz ist schlaff und leer, der Klappenapparat ohne Veränderungen. Am Endokard der hinteren Wand der rechten Herzkammer kleben kleine Kalkseifenkügelchen. — In der Aortenintima sieht man oberhalb des Schließungsrandes der Klappen kleine quergestellte gelbliche, etwas erhabene Linien. 16. Die Leber ist klein, teigig, von dunkelschiefergrauer Farbe. 17. Die Milz ist klein, schlaff und zeigt eine ähnliche Farbe wie die Leber. 18. Die Nebennieren und der Pankreas sind gut erkennbar und liegen in einem erweichten Fettgewebe. 19. Beide Nieren sind schlaff und von hellrötlichem Aussehen. 20. Der Magen ist leer und ohne sichtbare Veränderungen. 21. Im Dickdarm geringer Inhalt. — Der Dünndarm ist leer. 22. Die Harnblase ist etwas erweitert, ohne Inhalt. 23. An den äußeren und inneren Geschlechtsorganen findet man keine sichtbaren Veränderungen. C. Forensisch-anatomische Diagnose: Schädeldurchschuß: Einschußwunde an der Basis des Hinterhaupts (Nackenschuß), Ausschuß in der Mitte der Stirn mit Zeichen der Explosivwirkung (Nahschuß). — Fettwachsbildung. Gutachten. Der Untersuchte, Taddäus Jankowski, Fähnrich in der ehemaligen polnischen Armee, ist eines gewaltsamen Todes durch Kopfdurchschuß (Nackenschuß) gestorben. Aus der Lage des Ein- und Ausschusses ergibt sich der Schluß, daß die Faustfeuerwaffe (Kal. 7,63 mm) aus unmittelbarer Nähe, bei nach vorne geneigtem Kopfe, in der Richtung von hinten nach vorne, abgefeuert wurde. Der Tod des Obengenannten erfolgte im Frühjahr 1940, wie dies aus den an der Leiche und an vielen umliegenden Leichen vorgefundenen Privat-Dokumenten ersichtlich ist. Hiermit stimmt auch der Stand der Leichenveränderung überein. 133

Obduzent: Dr. B i r k 1 e , Bukarest. Leiche Erk.-Nr.834 entnommen aus einer Grabstelle im Walde von Katyn am 30. April 1943. Angezogen: Ein Wintermantel, ein Militärrock, eine lange Hose, ein Hemd, ein Unterhemd und eine Unterhose, ein Paar Schnürschuhe, Strümpfe. In der Manteltasche eine Feldflasche mit den Initialen SH, ein Tabakbeutel, ein Pack Zigarettenpapier, ein Zigarettenetui aus Leder mit Initial S, ein Portemonnaie mit Banknoten und ein

paar Münzen, ein Papier, auf dem man den Namen lesen kann: Kozielsk, Datum 13. 12. 1939, ein paar Postkarten vom Roten Kreuz mit dem Namen Helbing, Stephan, die eine Karte hat die Nr. 56 678 als Ausweiskarte des polnischen Roten Kreuzes. Auf einer Postkarte findet man das Datum 25 2. 40, hat einen russischen Stempel. Man findet in der Tasche ein Amulett mit Inschrift St. Theresa und mehrere Kofferschlüssel, sowie drei Taschentücher. In der linken Brusttasche eine Legitimation von der Stadtverwaltung Warschau, einen Brief mit dem Datum 5. Januar 1940 und einen kleinen Spiegel und einen Kamm. Am Hals hat er ein goldenes Kreuz. An der linken Brusttasche findet man ein Abzeichen der polnischen Luftwaffe, einen schwingenden Adler darstellend. Aeußere Besichtigung der Leiche: Die Haut ist teilweise mazeriert. Die Haare sind teilweise abgefallen, am Kopf und an den Geschlechtsteilen leicht abgängig. 180 cm lange männliche Leiche. Kopfhaare lassen sich leicht abziehen. Haarfarbe hellbraun. Die Weichteile im Bereich des Gesichtsschädels sind erhalten. Das Gebiß scheint intakt. Die Augenhöhlen sind leer. Beginnender Bartwuchs. 170 cm von der Ferse entfernt befindet sich inmitten der Stirn, 2,5 cm von der Mittellinie und 2,5 cm vom rechten Augenbogen entfernt, ein 11 mm messender leicht entrundeter Defekt in der Stirnhaut, der in die Tiefe reicht. 164 cm von der Ferse entfernt im Nacken, und zwar etwas unterhalb des Hinterhaupthöckers findet sich ein Defekt in der Nackenhaut, der rundlich ist und etwa 0,7 cm mißt. Dieser Defekt reicht ebenfalls in die Tiefe. Der Hals erscheint schlank. Der Brustkorb ist eingedrückt, abnorm beweglich. Die Bauchdecken sind zurückgesunken. Die Schambehaarung noch deutlich, während das äußere Genitale kaum mehr als solches zu erkennen ist. An den Oberschenkeln vor allem und ganz deutlich am linken Arm findet sich Fettwachsbildung. Die rechte Hand ist noch gut erhalten, ebenso beide Füße. An der linken Hand fehlen die Endglieder. E. Innere Besichtigung: 1. Kopfhöhle: Entsprechend dem Defekt in der Nackenhaut findet sich am Hinterhauptsloch und zwar genau in der Mitte eine halbmondförmige Aussprengung im Knochen. Die Umgebung des Defektes zeigt keinerlei Veränderung. 134

Entsprechend dem Defekt in der Stirnhaut befindet sich ein beinahe trapezförmiger 2,0 mal .1,5 mm messender Defekt am Knochen. Die innere Tafel des Knochens zeigt einen kleineren Defekt als die äußere Tafel, so daß das Ganze kraterförmig erscheint. Oberhalb dieses Defektes ist ein Knochensplitter von 1,4 mal 0,6 cm messend und angedeutet dreieckig herausgebrochen. Von diesem Defekt geht ein etwa 3 cm langer Sprung in Richtung der linken Schläfe. Ein weiterer Sprung geht bogenförmig zum rechten Schläfenbein, davor teilt er sich und geht zum Augenbrauenbogen. Das linke Schläfenbein ist mehrfach zersplittert. Bauchhöhle: In der Bauchhöhle erkennt man deutliche Fettwachsbildung, vor allem im Bauchfett und auch bereits in die Muskulatur übergehend. Die Muskulatur erscheint blaßrot mit gelblicher Durchwachsung. Die ganzen Därme sind vollkommen flach gedrückt. Die Leber ist ebenfalls plattgedrückt. Kein Inhalt im Magen. Die Milz ist noch etwas besser erhalten. Eine Struktur nicht mehr erkennbar. Die Nieren liegen beiderseits in einem ausreichenden Fettpolster. Eine Struktur ist auf dem Schnitt nicht mehr erkennbar. Das Herz ist vollkommen flachgedrückt. Der Klappenapparat ist kaum mehr erkennbar. In den

Herzkammern befinden sich an den Wandungen kleine gelblich weiße Körnchen. Der Herzmuskel zeigt im Schnitt eine blaßrote Farbe, mit deutlichen gelblichen Durchwachsungen. Die Lungen beiderseits flachgedrückt, bläulich, im Schnitt schwärzlich. Die Luftröhrenäste sind leer. Die Rippen nicht gebrochen. Zusammenfassung: Die Leichenöffnung ergab: 1. Tief liegender Genickschuß, der durch das große Hinterhauptsloch geht und auf der rechten Stirn herauskommt. 2. Fettwachsbildung sowohl an der Körperoberfläche als auch in der Muskulatur der Extremitäten. Fettwachsbildung in den Bauchdecken, insbesondere auch im Herzmuskelfleisch. 3. An den Organen konnte, soweit möglich, keine krankhafte Veränderung festgestellt werden. 4. Aeußere Verletzungen, außer der unter 1 beschriebenen, konnten nicht festgestellt werden. Der Tod bei der vorliegenden Leiche ist durch Genickschuß eingetreten. Da eine Möglichkeit zur Altersbestimmung an den Kopfhaaren der Leiche besteht, werden Kopfhaare zu einer weiteren Untersuchung asserviert. 135

II. DieAnrufungdesInternationalenRotenKreuzes A. Die Forderung der polnischen Emigranten nach Untersuchung durch das Internationale Rote Kreuz 19. Aus der Erklärung des poln. Generalleutnants Kukieł vom 16. April 1943*) „In Anbetracht der detaillierten Informationen, die von den deutschen Behörden über die Entdeckung von Tausenden von Leichen polnischer Offiziere bei Smolensk veröffentlicht wurden, und in Anbetracht der kategorischen Erklärungen über die Ermordung dieser Offiziere im Frühjahr 1940 ergibt sich die Notwendigkeit, eine Untersuchung durchzuführen und die näheren Umstände durch internationale Stellen abzuklären, wie zum Beispiel durch das Rote Kreuz, an das sich die polnische Regierung**) mit dem Ersuchen gewandt hat, eine Delegation an die Stelle zu entsenden, wo die polnischen Kriegsgefangenen umgebracht worden zu sein scheinen.” 20. Aus der Erklärung der polnischen Emigranten in London vom 17. April 1943 Die polnischen Emigranten hielten am Sonnabend eine Sitzung ab und veröffentlichten danach folgende Erklärung: „Es gibt keinen Polen, der nicht zutiefst erschüttert wäre durch die Nachricht von der Entdeckung eines Massengrabes in der Nähe von Smolensk mit gemordeten polnischen Offizieren, die in der UdSSR. vermißt werden, und von der Massenhinrichtung, deren Opfer sie geworden sind, — Nachrichten, die von der deutschen Propaganda weitestgehend verbreitet werden. Die polnische Regierung hat ihren Vertreter in der Schweiz beauftragt, das Internationale Rote Kreuz in Genf um die Entsendung einer Abordnung zu ersuchen, die den wahren Sachverhalt an Ort und Stelle nachprüfen solle. Es wäre zu wünschen, daß die Ergebnisse der Untersuchung durch diese Schutzinstitution, die mit der Aufgabe, die

Angelegenheit zu klären und die Verantwortlichkeit festzustellen, betraut werden soll, ohne irgendwelchen Verzug veröffentlich werden.” _____________ *) Für den 1. Teil der Erklärung siehe Dokument 30. **) Der Ausdruck „polnische Regierung” ist die in England und der SowjetUNI0N gebräuchliche Bezeichnung für den Ausschuß der polnischen Emigranten in London. 136

B. Der Schritt des Zentralausschusses des Polnischen Roten Kreuzes in Warschau 21. Telegramm des Polnischen Roten Kreuzes an das Internationale Rote Kreuz vom 21. April 1943 „Envisageant son devoir d'aider dans la domaine de notre possibilité à l'eclaircissement de la douloureuse affaire de Smolensk, la croix-rouge polonaise a l'honneur de porter à votre connaissance le contenu du rapport de notre secretaire général qui à la tête de la commission technique de notre bureau d'information s'est rendu sur l'invitation des autorités allemandes à Smolensk. M. Skarzynski a constaté que: 1. dans les environs de Smolensk au lieu dit Katyn se trouvent de vastes tombes communes d'officiers polonais, partiellement ouvertes. 2. en se basant sur l'examen d'environ 300 cadavres exhumés, on peut constater que ces officiers ont été assassinés par des balles de revolver tirées dans la nuque et de l'uniformité du type des blessures on peut déduire une exécution faite par des bourreaux spécialisés. 3. le meurtre n'a pas le caractère d'un meurtre de pillage car les cadavres sont revêtus d'uniformes, bottes et portent décorations, en dehors de celà auprès des cadavres on trouve des sommes considérables d'argent polonais. 4. jugeant d'après les papiers et documents trouvés sur les cadavres, l'assassinat a du avoir lieu environ aux mois mars — avril 1940. 5. jusqu'à présent on a identifié seulement un nombre restreint de personnes (environ 150). 6. pour identifier et enregistrer tous les assassinés il conviendrait de renforcer l'équipe technique de la croixrouge polonaise envoyée à Smolensk, de 5 à 6 personnes. 7. les travaux de la commission technique peuvent se développer et avancer uniquement en étroit collaboration avec ceux des autorités compétentes militaires allemandes sur place. 8. notre commission technique a rencontré sur le terrain de la part des autorités allemandes militaires Un appui et une collaboration très courtoise. Vu les faits relatés dans le rapport ci-dessus et en invoquant les alinéas d, e, h de l'article 4 du statut du comité international de la croix-rouge (28. 8. 1930) nous vous prions, Monsieur le président, de bien vouloir prendre en consideration toute initiative et mesure prévues par le statut du comité international et qui lui sont devolues par les conventions internationales. Croix-rouge polonaise comité central Président W. Lachert, directeur Dr. Wl. Gorczycki.” 137

Deutsche Uebersetzung: Angesichts seiner Pflicht, im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten zur Aufklärung des schmerzlichen Falles von Smolensk beizutragen, beehrt sich das Polnische Rote Kreuz, Ihnen den Inhalt des Berichts unseres Generalsekretärs zur Kenntnis zu bringen, der sich an der Spitze des technischen Ausschusses unseres Informationsbüros auf Einladung der deutschen Behörden nach Smolensk begeben hat. Herr Skarzynski stellte folgendes fest: 1. In der Umgebung von Smolensk befinden sich an einem mit Katyn bezeichneten Ort die Massengräber polnischer Offiziere, die zum Teil geöffnet sind. 2. Auf Grund der Untersuchung von ungefähr 300 ausgegrabenen Leichen läßt sich feststellen, daß diese Offiziere durch Pistolenschüsse in das Genick ermordet worden sind; aus der typischen Gleichförmigkeit der Wunden kann auf eine Hinrichtung durch fachlich geschulte Henker geschlossen werden. 3. Der Mord trägt nicht die Züge eines Raubmordes; die Toten sind noch mit Uniformen, Stiefeln bekleidet und tragen noch Auszeichnungen, außerdem finden sich bei den Ermordeten erhebliche Beträge polnischen Geldes. 4. Aus den bei den Leichen vorgefundenen Papieren und Urkunden muß ge schlossen werden, daß der Mord ungefähr in den Monaten März—April 1940 stattgefunden hat. 5. Bis jetzt konnte lediglich eine beschränkte Anzahl von Leichen (ungefähr 150) identifiziert werden. 6. Zur Identifizierung und Registrierung aller Ermordeten wäre es zweckmäßig, die nach Smolensk entsandte technische Mannschaft des Polnischen Roten Kreuzes um 5 bis 6 Personen zu verstärken. 7. Die Arbeiten des technischen Ausschusses können nur in enger Zusammenarbeit mit denen der zuständigen örtlichen deutschen Militärbehörden weitergeführt und gefördert werden. 8. Unser technischer Ausschuß erfreute sich am Orte seiner Tätigkeit seitens der deutschen Militärbehörden einer sehr verbindlichen Unterstützung und Mitarbeit. Auf Grund des im vorstehenden Bericht enthaltenen Tatbestandes und unter Bezugnahme auf Artikel 4, Lit. d, e, h der Satzung des Internationalen Ausschusses des Roten Kreuzes (28. August 1930) bitten wir Sie, Herr Präsident, alle Schritte und Maßnahmen in Erwägung zu ziehen, die in der Satzung des Internationalen Ausschusses vorgesehen sind und für die der Ausschuß auf Grund der internationalen Abkommen zuständig ist. Polnisches Rotes Kreuz, Zentralausschuß W. Lachert, Präsident, Dr. Wl. Gorczycki, Direktor.” 138 22. Antworttelegramm des Internationalen Roten Kreuzes an das Polnische Rote Kreuz in Warschau «Nous remercions votre dépêche reçue 22 avril concernant identifications effectuées à Smolensk, qui a retenu toute notre attention stop Comité international croix rouge saisi cette question par deux requêtes antérieures etsensible à confiance qui lui est témoignée a répondu en substance comme suit stop Sommes disposés à procéder désignation experts neutres à condition toutes parties en cause nous le demandent l'accord entre toutes les parties et le comité devant également se faire quant au modalités du mandat eventuel stop Ces conditions sont conformes à memorandum adressé par nous septembre 1939 aux états belligerants et publié dans Revue internationale Croix rouge même mois par lequel comité a fixé des début guerre principes selon lesquels il pourrait eventuellement participer à des enquêtes stop Pour cas où accord entre toutes parties en cause se réaliserait nous efforçons des maintenant trouver personnalités neutres qualifiées. Max Huber, Président Intercroixrouge.»

Polnisch-Rotkreuz und anderen Stellen übermittelte Vermißtenfälle bei Vermißtenvermutungen in Sowjet UNI0N stop Nach Erkundigung DeutschRotkreuz würde einer sofortigen Entsendung einer Abordnung des Komitees für Mitbeteiligung an den Ergebnissen an Ort und Stelle deutscherseits jede Erleichterung gewährt werden. in welcher Weise das Internationale Rote-KreuzKomitee seine Mithilfe gewähren wird. zuhänden Angehöriger auf raschestem Wege weiterzuleiten stop Dagegen könnte Komitee Teilnahme an Identifikationsverfahren durch Vorschlag von Experten nur dann erwägen.' Max Huber. April 1943 . das unsere ganze Aufmerksamkeit gefunden hat. Max Huber. von den Bolschewisten ermordeten polnischen Offizieren. Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz.” 139 C..In Bestätigung Ihrer Depesche No 466 Internationales Komitee vom Roten Kreuz ist seiner Uebung gemäß gerne bereit.” 25.Wir sind bereit. Das Einvernehmen zwischen allen Beteiligten und dem Komitee muß sich auch auf die Modalitäten des etwaigen Auftrages erstrecken. September 1939 liegt.Wir danken Ihnen für Ihr am 22. jegliche Nachricht vermißte und nachträglich identifizierte Militärpersonen betreffend. hat die früheren Gesuche im wesentlichen wie folgt beantwortet: . Diese Bedingungen entsprechen dem Memorandum. seine umfassende Hilfe zur Verfügung zu stellen bei der Identifizierung von Tausenden. das wir im September 1939 an die kriegführenden Staaten gerichtet haben und das in der „Internationalen Revue des Roten Kreuzes” vom selben Monat veröffentlicht worden ist. Telegramm des Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz an den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes vom 16. daß alle beteiligten Parteien uns darum ersuchen.” 24. nach welchen es gegebenenfalls an Untersuchungen mitwirken könnte. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz. . April eingegangenes Telegramm betreffend die in Smolensk durchgeführten Identifizierungen. April 1943 „In Verfolg des gestern von hier dorthin gerichteten Ersuchens bittet das Deutsche Rote Kreuz das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hiermit nochmals. Für den Fall des Einverständnisses zwischen allen beteiligten Parteien bemühen wir uns schon jetzt. uns mit der Benennung neutraler Sachverständiger zu befassen unter der Bedingung. deren Leichen vor einigen Tagen in Massengräbern im Walde von Katyn bei Smolensk aufgefunden wurden. Telegramm des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes an den Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz vom 17. Der Briefwechsel des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Internationalen Roten Kreuz in Genf 23.Deutsche Uebersetzung: . Grawitz an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz vom 16. Darin hat das Komitee bei Kriegsbeginn die Grundsätze festgelegt.. das mit dieser Frage bereits durch zwei frühere Gesuche befaßt worden ist und das ihm dadurch bezeugte Vertrauen schätzt.Bezugnehmend auf Veröffentlichung Fund Tausender von Leichen polnischer Offiziere im Wald von Katyn bei Smolensk stop Halten angesichts internationaler Bedeutung der Sache Beteiligung des Internationalen Komitees für dringend erwünscht. besonders im Hinblick auf von Deutschrotkreuz. Grawitz. April 1943 . wenn es von sämtlichen beteiligten Parteien dazu aufgefordert würde wie dies im Sinne des Memorandums vom 12. Das Deutsche Rote Kreuz erwartet baldmöglichst Vorschläge. geeignete neutrale Persönlichkeiten zu finden. Telegramm des Geschäftsführenden Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Dr.

” 26. die sich gegenwärtig auf sowjetrussischem Gebiet als Kriegsgefangene oder aus anderen Gründen in Haft befinden. und 17. Nach Prüfung der vom Deutschen Roten Kreuz in den Telegrammen vom 16. gez.” 27. April 194? „S. neutrale Experten zu bestellen oder in Vorschlag zu bringen. Telegramm des Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz an den Präsidenten des Deutschen Roten Keuzes vom 22. mitzuteilen. April an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz gerichteten Aufforderungen. Max Huber. Aus dem Zusatzprotokoll zum Abkommen zwischen den polnischen Emigranten und der SowjetUNI0N vom 30. Für den Fall. September 1939 niedergelegten Grundsätzen sämtliche interessierten Parteien in gleichem Sinne an das Komitee gelangen und nachdem ein Einverständnis derselben mit dem Komitee über die Modalitäten des allfälligen Mandates erzielt wird. Die polnisch-sowjetische Auseinandersetzung 28. geeignete neutrale Persönlichkeiten zu finden. möchte ich unter Bestätigung meiner vorläufigen Antworten vom 16. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz ist gerne bereit. ob sie das Einverständnis der Sowjetregierung zur Untersuchung durch von uns bezeichnete neutrale Sachverständige auf dem Wege über die Schutzmacht bzw. Juli 1941*) „Vom Zeitpunkt der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen wird die SowjetUNI0N allen polnischen Staatsangehörigen. bestreben wir uns jetzt schon.Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes. Das erwähnte Memorandum. April 1943 für das bei dieser Gelegenheit erwiesene Vertrauen danken. Max Huber. d. Präsident. durch direkte Verhandlungen oder durch unsere Vermittlung einzuholen wünschen. welches in der Revue des Roten Kreuzes vom September 1939 veröffentlicht und an sämtliche Kriegführende übermittelt wurde. Inzwischen ist auch die polnische Regierung in London mit entsprechendem Anliegen an uns herangetreten. Herzog von Koburg. Wir stellen es dem Deutschen Roten Kreuz und der polnischen Regierung in London anheim. und 20. M.” . die Amnestie gewähren. Die politisch-diplomatische Behandlung des Falles durch die Alliierten A. falls entsprechend den in seinem Memorandum vom 12. April 1943 „In Bestätigung der Depesche Euerer Königlichen Hoheit und unserer vorangehenden vorläufigen Antwort in gleicher Angelegenheit vom 17. handelt bekanntlich von den Möglichkeiten der Mitwirkung des Komitees bei Untersuchungen. daß die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt werden. Kgl. gez.” 141 III. Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes. Telegramm des Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz an den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Herzog von Koburg vom 20. gez. an 140 Geschäftsführer Präsident Grawitz beehre ich mich. daß das Komitee Ihre Anregung im Hinblick auf all die bekanntgegebenen und zu erwägenden Umstände beförderlichst prüft. Hoheit dem Herzog von Koburg.

in Starobjelsk und 6570 Gefangene. von den Russen gefangengenommen wurden. 2 und 4 die wichtigsten.” 30. war anzunehmen. eine von Mitgefangenen aufgestellte Liste mit den Namen von 3843 Offizieren*). auf denen die Orte verzeichnet waren. April begannen die Sowjetbehörden die Liquidierung der Lager. 1943.29. Im allgemeinen wurden 8300 polnische Offiziere vermißt neben 7000 weiteren Polen. wurden die Offiziere nicht freigelassen. daß die Lager bald aufgelöst und die Gefangenen ermächtigt würden. Juli 1941 und nach der Unterzeichnung des Militärabkommens vom August 1941 die Bildung der polnischen Armee in der SowjetUNI0N vornahm. die nur in operativer Hinsicht dem Oberkommando der Sowjetarmee untergeordnet wird und einem von den polnischen Emigranten zu ernennenden Kommandanten unterstehen soll. nach Hause zurückzukehren. die zur Zeit der Liquidierung noch in den Lagern waren. September 1940 gab der „Rote Stern”. um sie zu veranlassen. 3920 Gefangene. Der polnische Botschafter Kot und General Anders intervenierten bei den zuständigen Sowjetbehörden. 181 000 polnische Militärpersonen. „United Preß. das amtliche Organ der Roten Armee. nach denen sich die Gefangenen nach ihrer Freilassung begeben wollten. meistens Offiziere. daß keine Listen vorhanden wären. nämlich in Kozielsk östlich von Smolensk. IV. daß die Offiziere der erwähnten Lager die Kader der Armee bilden würden. darunter 4500 Offiziere. Stalin versicherte Sikorski.*) Ab 5. darunter 10 000 Offiziere.” „Nach Informationen. 142 der polnischen Regierung befanden sich im November 1939 auf dem Sowjetgebiet drei große Kriegsgefangenenlager. darunter 3000 Offiziere. in Kozielsk. 13. § 2 bestimmt die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen zwischen der Sowjetregierung und den polnischen Emigranten. daß diese Offiziere in die erwähnten Gegenden verschickt worden seien. es sei unzutreffend. Am 3. Im Januar 1942 wurde eine polnische Note nach Moskau übersandt. Von Kozielsk aus wurden die Gefangenen in der Richtung nach Smolensk weggeführt.05 h. die die polnische Regierung erhalten hat. daß das erwähnte Versprechen nicht erfüllt worden sei. Oktober 1941 kam Botschafter Kot bei seinen Besprechungen mit Stalin und Molotow wiederholt auf diese Angelegenheit zu sprechen. daß bei den Kämpfen. daß die Amnestie allgemein sei. noch hörte man von ihnen. daß er im Besitze von Listen mit den Namen der Gefangenen sei. Eine große Zahl von ihnen wurden nach der Jakuten-Republik. in Ostaschkowa. nach der Franz-Josephs-Insel und nach Nowaja Zemlja deportiert. Ende August 1941 traf eine Gruppe polnischer Offiziere aus Grjasowez in Buzuluk ein. § 4 bestimmt. § 1 hebt die Gültigkeit des sowjetisch-deutschen Uebereinkommens von 1939 auf. 24. daß auf sowjetischem Gebiet eine polnische Armee gebildet wird.wie die Zivilpersonen umfasse und daß alle polnischen Offiziere von der Sowjetregierung freigelassen worden seien. wo sich polnische Verbände — darunter kein einziger Offizier — befanden. und er hob den Umstand hervor. Am 6. Zu jener Zeit befanden sich 5000 Gefangene. Als die polnische Regierung nach dem Abschluß des polnisch-russischen Abkommens vom 30. Dezember trat General Sikorski bei seinem Besuch in Moskau im Laufe der Unterredung mit Stalin für die Freilassung aller polnischen Kriegsgefangenen ein und übergab Stalin für den Fall. bekannt. Die sowjetrussische Regierung erwiderte mit dem Versprechen. Es wurden genaue Listen erstellt. in Starobjelsk bei Charkow und in Ostaschkowa bei Kalinin. Zu Beginn des Jahres 1940 gaben die Lagerbehörden den Gefangenen bekannt. daß ihre Verpflichtungen erfüllt würden und erklärte. April 1943 „Am 17. Nach den Informationen _____________ *) Das Abkommen enthält fünf Paragraphen. Unter ihnen sind die Paragraphen 1. Eine zusätzliche Liste mit den Namen von 800 Offizieren . in der darauf hingewiesen wurde. Die Anklage des polnischen Generalleutnants Kukiel vom 16. sowohl die Militär. täglich wurden 60 bis 300 Mann aus den Lagern weggeschafft. die bis Mitte Mai dauerte. Entgegen dem von Stalin dem polnischen Botschafter im Jahre 1941 gegebenen Versprechen wurden diese Offiziere weder freigelassen. Polnische Erklärung über Verhandlungen mit Moskau in den Jahren 1941 und 1942 Washington. die 1939 bei der Besetzung Polens durch die Russen stattfanden. Etwa 400 Personen wurden im Juni 1940 nach Grjasowez (Wologda) deportiert. eine Untersuchung duichzuführen.

Die hitleristischen Schwindler bedienen sich gröbster Fälschungen und jonglieren mit den Tatsachen. eine Aufklärung über die lügnerischen deutschen Behauptungen . April 1943 „In den letzten zwei oder drei Tagen verbreiten die Goebbelsschen Verleumder gehässige Greuelmärchen über eine angebliche Massenhinrichtung polnischer Offiziere durch sowjetische Organe im Frühjahr 1940 im Gebiet von Smolensk.. doch ist kein einziger dieser Offiziere zur polnischen Armee gestoßen. und 19. Kot gab sein Interesse für das Schicksal der Gefangenen zu verstehen und wies auf den Umstand hin. April 1943 bringt folgende Angaben: in Starobjelsk 4920 Gefangene. in dem er sein Bedauern über die Weigerung zum Ausdruck brachte. um seither auch einen Feldzug im Radio und in der Presse gegen die _____________ *) Fortsetzung siehe Dokument 19. sich an das Internationale Rote Kreuz zu wenden. Graf Raczynski. Am 19.. in Ostaschkowa 6570 Gefangene. In ihren ungeschickt fabrizierten Lügen über zahlreiche Gräber. Die polnische Botschaft in Kujbyschew und die polnische Regierung erhielten keine Auskunft über den Aufenthaltsort der polnischen Offiziere und anderer polnischer Kriegsgefangener. In polnischen Regierungskreisen wurden die deutschen Behauptungen leider benützt. Aus dem Leitartikel der „Isvestija” vom 17. um die Freundschaft zwischen Polen und UdSSR. daß sich genau bei dem Dorf Gnezdowaja die archäologischen Umgrabungen des historischen „Grabes von Gnezdowaja” befinden. März 1942 von General Anders Stalin übergeben. In dieser neuen scheußlichen Erfindung schrecken die deutschen Faschistenkanaillen nicht vor den schamlosesten und schändlichsten Lügen zurück..*) 31. Die durchtriebenen deutschen Faschisten werden jedoch niemanden durch ihre scheußlichen Lügen und Verleumdungen täuschen können.. die aus den drei erwähnten Lagern deportiert worden waren”. . August 1941 und gemäß den Erklärungen des Volkskommissariates für Auswärtige Angelegenheiten vom 8. zu eröffnen. 143 Verordnung des Exekutivausschusses des Obersten Sowjets vom 12. Mehr noch: die polnische Regierung hielt es für notwendig.und Militärpersonen gewährt worden sei. die Gefangenenlisten herauszugeben. zu untergraben. am 28. darunter 380 Offiziere. In einer vom 13. Mai 1942 richtete Botschafter Kot an das russische Außenkommissariat ein Memorandum. daß im Einklang mit der _____________ *) Die „Neue Zürcher Zeitung” vom 17. und zwar aus dem Grund..” 32.wurde am 18. Januar 1942 beim russischen Botschafter Bogomolow und übergab ihm eine Note der polnischen Regierung. daß die betreffenden Offiziere nicht während der militärischen Operationen gegen die Deutschen verschwunden seien. März 1942 datierten Note teilte Bogomolow dem Grafen Raczynski mit. die von den Deutschen bei Smolensk entdeckt worden sein sollen. Außerdem intervenierte der polnische Botschafter in London. 144 UdSSR. April 1943 „Bereits seit zwei Wochen verbreitet die deutsche Regierung lügnerische Behauptungen über die UdSSR. Aus dem ersten Ableugnungsversuch Moskaus vom 16. wenn sie die verleumderischen Greuelmärchen über angebliche von den Russen im Frühjahr 1940 begangene Grausamkeiten in Umlauf bringen. November 1941 volle Amnestie für alle Zivil. erwähnen die Goebbelsschen Verleumder das Dorf Gnezdowaja. ohne vorher von der UdSSR. Aber diese Schurken verschweigen die Tatsache. .

denn diese Erklärung ist mit dem genannten herausfordernden Communiqué solidarisch. im Auftrage der Regierung der UNI0N der sozialistischen Sowjet-Republiken habe ich die Ehre. April 1943*) „Zur Beantwortung einer Reihe von Anfragen wurde die TASS-Agentur ermächtigt. 33. Der gegen die SowjetUNI0N gerichtete Verleumdungsfeldzug. an die sowjetische Regierung irgendwelche Fragen oder Bitten um eine Erklärung zu diesem Thema zu richten. der von den deutschen Faschisten im Zusammenhang mit den von ihnen selbst im Raum von Smolensk auf dem von deutschen Truppen besetzten Gebiet getöteten polnischen Offiziere entfesselt wurde. sie hat es nicht einmal für notwendig gehalten. Die Erklärung der polnischen Regierung beweist. April zum gleichen Thema abgegebene Erklärung**) ist nicht geeignet. läßt darauf schließen.” _____________ *) Siehe Dokument 30. um den gemeinsamen Feind des polnischen und russischen Volkes zu vernichten. Die von der Regierung Sikorski am 17. Moskaus Gegenerklärung zu der Anklage des Generalleutnants Kukiel vom 21. Es ist durchsichtig. daß die polnische Regierung der schändlichen faschistischen Verleumdung der UdSSR. daß die antisowjetische Kampagne auf Grund eines vorher erzielten Einvernehmens zwischen den deutschen Besatzungsbehörden und den Pro-Hitler-Elementen geführt wird. daß der als Antwort auf das herausfordernde Communiqué des polnischen Verteidigungsministeriums in der „Prawda” vom 19.” . Die Tatsache. fällt die polnische Regierung der SowjetUNI0N in den Rücken. als vollkommen anormal und als Verstoß gegen alle Regeln und Normen in den gegenseitigen Beziehungen der beiden verbündeten Länder. zu erklären. die gegen das russische und das polnische Volk verübten Verbrechen zu verhüllen. April 1943 an den Vertreter der polnischen Emigranten in Kuibyschew.. daß die eben eingeleitete polnische Kampagne auch nur zu dem Zweck inszeniert wurde. daß die gegen die SowjetUNI0N gerichtete Kampagne in der deutschen und in der polnischen Presse zu gleicher Zeit begonnen hat und sich auf der gleichen Basis weiterentwickelt — eine erstaunliche Tatsache —. um von der SowjetUNI0N während ihrer schweren Kämpfe gegen die Feinde Zugeständnisse zu erpressen.zu verlangen. die Atmosphäre zu verbessern. der polnischen Regierung folgendes zur Kenntnis zu bringen: Die sowjetische Regierung betrachtet die Haltung. als den deutschen Besatzungsbehörden beistehen. in denen die imperialistische polnische Regierung Ansprüche auf Teile des russischen Territoriums stellte. Während die SowjetUNI0N alle ihre Kräfte anspannt. April unter dem Titel „Hitlers polnische Mitarbeiter” erschienene Leitartikel voll und ganz die Haltung wiedergibt. nein. Nicht allein. ist unmittelbar darauf von der polnischen Regierung aufgenommen und von der amtlichen polnischen Presse mit allen Mitteln geschürt worden. die von der polnischen Regierung der UdSSR. . . . um es ihnen zu ermöglichen. Schon seit einiger Zeit erschienen in der polnischen Presse Artikel. sie verschlimmert sie im Gegenteil. auf keine Weise Widerstand leistete. die in der Regierung Sikorski an der Arbeit sind.. **) Siehe Dokument 20. Romer „Herr Botschafter. Der Mord von Katyn Bg. die von den führenden Kreisen der SowjetUNI0N in dieser Frage eingenommen wird. daß diese ProHitler-Elemente großen Einfluß besitzen und daß sie sich zur Verschlechterung der Beziehungen zwischen Polen und der SowjetUNI0N entschlossen haben. Die Erklärung Molotows vom 26. gegenüber in der letzten Zeit angenommen wurde. 10 145 34. Ein derartiges Vorgehen heißt nichts anderes. .

die Beziehungen zu der polnischen Regierung abzubrechen. und daß sie nach einem und demselben Plan durchgeführt wurde. Während die Völker der SowjetUNI0N in dem schmerzlichen Kampf gegen das hitleristische Deutschland ihr Blut in Strömen vergießen und alle ihre Kräfte 146 für die Vernichtung des gemeinsamen Feindes der Völker Rußlands und Polens sowie aller demokratischen und freiheitsliebenden Länder einsetzen. führt die polnische Regierung einen verräterischen Dolchstoß nach der SowjetUNI0N zugunsten der Tyrannei Hitlers. Sowjetisch-Weißrußlands und Sowjetisch-Litauens territoriale Zugeständnisse zu entreißen.Die polnische Regierung bestätigt. Nachdem ihre Beziehungen zur SowjetUNI0N durch den Vertrag vom 30. ist die polnische Regierung trotz der zahlreichen tragischen Ereignisse. wo sich alles unter der Ferse Hitlers befindet und wo kein ehrlicher Pole ein offenes Wort sagen darf. daß ihre Politik. Dezember 1941 geregelt wurden. den Ausdruck meiner vorzüglichsten Hochachtung entgegenzunehmen. daß diese Kampagne gegen die SowjetUNI0N von der polnischen Regierung unternommen wurde. von der polnischen Nation voll und ganz unterstützt wurde und unterstützt werden wird. dem Feind der Alliierten. Aus dem Appell der polnischen Emigranten in London an die Regierung der UdSSR. April 1943 . . gez. läßt keinen Zweifel daran. Das Internationale Rote Kreuz ist gezwungen. abgebrochen und der SowjetUNI0N gegenüber eine feindliche Haltung angenommen hat. Jede Zusammenarbeit mit den Deutschen ist verschmäht worden. Ich bitte Sie. Herr Botschafter. und die sich auf die Integrität und völlige Souveränität der polnischen Republik stützt. September 1939 betraten. Die sowjetische Regierung weiß. . so wenig ehrenhaft er auch sein mag. unter den Bedingungen des terroristischen Regimes mit seinen Galgen und seinen Massenmorden an der Zivilbevölkerung.. Im Lichte dieser in der gesamten Welt bekannten Tatsachen haben die polnische Regierung und die polnische Nation es nicht nötig. die von ihnen aus dem besetzten Polen rekrutiert wurden. die überdies ohne Vorwissen der sowjetischen Regierung durchgeführt wurde. die die Durchführung dieser feindlichen Kampagne zum Ziel hatte. an dieser Untersuchungskomödie. die dieses ungeheuerlichen Verbrechens an den polnischen Offizieren schuldig sind. ihm auf Kosten der Interessen der sowjetischen Ukraine. und um sie zu organisieren. die ein freundschaftliches Verständnis zwischen Polen und Sowjetrußland anstrebt. in der Absicht. als erste an die sowjetische Regierung herangetreten mit einem Vorschlag für ein gegenseitiges Verständnis. spielen eine Untersuchungskomödie. um einen Druck auf die sowjetische Regierung auszuüben zur Unterstützung des falschen hitleristischen Verleumders. Molotow. Es versteht sich von selbst. Da sich die polnische Regierung ihrer Verantwortung gegenüber ihrem eigenen Volke und gegenüber ihren Verbündeten.” 35. in der Tat alle ihre Beziehungen als Verbündete zu der UdSSR. deren Regisseur Hitler ist. daß die augenblickliche Regierung von Polen. sich gegen irgendeine Vermutung hinsichtlich einer Fühlungnahme oder einer Verständigung mit Hitler zu verteidigen. anzuerkennen. Der Umstand. ist die polnische Regierung ihren Verpflichtungen gewissenhaft nachgekommen. daß die gegen die SowjetUNI0N gerichtete Kampagne gleichzeitig in der deutschen wie in der polnischen Presse begann. Das Internationale Rote Kreuz ist sowohl von der polnischen wie von der hitleristischen Regierung aufgefordert worden. Als Folgerung aus allem Vorhergehenden hat sich die sowjetische Regierung entschlossen. die sich auf einem Wege des geheimen Einverständnisses mit der hitleristischen Regierung befindet. Juli 1941 und durch das Abkommen vom 4. Alle diese Umstände zwingen die sowjetische Regierung.eine Untersuchung durchzuführen'. daß diese 'Untersuchung'. als die sovjetischen Armeen das Gebiet der Republik am 17. vom 28. das Vertrauen keines Menschen gewinnen kann. In enger Verbundenheit mit seiner Regierung bringt das polnische Volk das höchste Opfer und führt einen unversöhnlichen Kampf außerhalb seiner Grenzen gegen die deutschen Eindringlinge in Polen. teilzunehmen. daß zwischen Hitler. und der polnischen Regierung eine Fühlungnahme und eine Verbindung stattgefunden hat. die von dem Augenblick an stattfanden. deren Einigkeit und Solidarität die polnische Regierung als einen Grundstein für den zukünftigen Sieg betrachtet: bewußt war. haben sie sich gewisser polnischer faschistenfreundlicher Elemente bedient.Die hitleristischen Behörden.

Sikorski ist nicht nur weit davon entfernt. die Polen in ihrem eigenen Lande zu präsentieren. Informationen zu geben. Die polnische Regierung und das polnische Volk richten ihren Blick in die Zukunft. Es ist und wird die Pflicht aller polnischen Regierungen sein. die Tausende von Familien der polnischen bewaffneten Streitkräfte. Deutschland habe nicht das Recht. sondern soll der polnischen Regierung mitgeteilt haben. Die polnische Regierung hat sich nicht an Deutschland gegen die Sowjetregierung angeschlossen. aus der Sowjet-UNI0N freizulassen.” 36.” 37. das Los der vermißten Offiziere aufzuklären. sondern repräsentiert nicht einmal die Polen im Auslande. ebenso die Zehntausende polnischer Waisen und Kinder. die dazu beitragen könnten. Ein anderes Verhalten wäre unverständlich gewesen. Mitglied des Obersten Sowjets. Erklärung der polnischen Kommunistin Wanda Wasiljewska. die sich im Kampfe befinden oder sich in Großbritannien oder im Mittleren Orient darauf vorbereiten. die Sache all dieser Personen vor der Welt zu vertreten. weil die letzteren gegen Hitler kämpfen. daß sie alle Beziehungen mit ihr abbricht und warf dieser vor. Schließlich fordert die polnische Regierung die Fortsetzung der Hilfsaktion für die Masse der polnischen Staatsangehörigen. daß sie eine Konfrontierung nicht fürchtet. die aus Polen flüchtete. die in der Sowjet-UNI0N bleiben werden. Sie behält sich das Recht vor. Die Moskauer Regierung hat das aber nicht getan. In der gleichen Angelegenheit wurde dem bei der polnischen Regierung akkreditierten russischen Botschafter eine Note übersandt. April 1943 „Das polnische Volk hat der jetzigen polnischen Regierung niemals Vollmacht zur Uebernahme der Funktionen der früheren Regierung erteilt. wenn sie bei der Nachricht von der Auffindung eines Massengrabes polnischer Offiziere gleichgültig geblieben wäre. April 1943 brachte die polnische Regierung in einer öffentlichen Erklärung kategorisch zum Ausdruck. Im Namen der Solidarität der Vereinigten Nationen und der elementaren Menschlichkeit rufen sie dazu auf. die Tragödie der polnischen Offiziere zugunsten seiner eigenen Pläne zu mißbrauchen. die deutschen Beschuldigungen zu ihren eigenen gemacht 148 zu haben. die Rechte Polens und der polnischen Bürger zu verteidigen. 10* 147 Am 17. Kommentar der schweizerischen „ Liberté ” zum sowjetisch-polnischen Konflikt vom 27. . ihren Teil zum Kampfe beizutragen. Sie hat wohl das Rote Kreuz ersucht. für die die Vereinigten Nationen kämpfen. April 1943 „Die Sowjetregierung hätte ihrerseits verlangen können. Die polnische Regierung ruft zu ihrer Freilassung auf.Der Mord von Katyn Bg. sie hätte damit gezeigt. Die polnische Regierung hätte ihre Pflicht versäumt. Die Grundsätze. die wiederum die Bitte enthält. für deren Erziehung sie die volle Verantwortung übernehmen würden und die jetzt dem polnischen Volke besonders kostbar sind. daß das Rote Kreuz die Tatsachen aufklärt. Dieser Vorwurf ist nicht begründet. vom 28. während die polnische Regierung das Gegenteil tut. sowie der Einsatz aller Kräfte für die Stärkung der Solidarität in diesem Kampf bleiben unverrückbare Grundlage der Politik der polnischen Regierung. die deutschen Beschuldigungen nachzuprüfen.

Die ministeriellen Kreise des General Sikorski” und insbesondere der polnische Kriegsminister wurden als Komplicen Hitlers hingestellt.Die Sowjetregierung erklärte. als das polnisch-russische Abkommen 1941 unterzeichnet wurde. daß sie beschlossen habe. die die ganze Krise offenbarte. April kündigte die russische Regierung an. „mit den Hitleristen in Berührung und Uebereinkunft getreten zu sein”. bekannt? Darüber hinaus ist es unbegreiflich. ohne daß die russischen Behörden davon Kenntnis erhielten. Die britische Oeffentlichkeit wurde zum erstenmal gewahr. würde die Angelegenheit wenig Aufsehen erregt haben. Juni 1943. die diese in der zweiten Hälfte des Jahres 1941 und Anfang 1942 an sie richtete? Und warum war nichts über das Schicksal dieser Offiziere von der Zeit an. Aber die russische Regierung reagierte auf eine Art und Weise. daß die polnische Regierung gewisse territoriale Zugeständnises erlangen wolle. sich „perfide aufzuführen” und „einen verräterischen Schlag gegen die gemeinsame Sache” geführt zu haben. so müssen einige Zeugen der Gefangennahme vorhanden sein oder zum mindesten müßten die Offiziere bald darauf vermißt worden sein. Diese Weigerung kann auch nicht ohne weiteres als unvernünftig verurteilt werden Wäre das polnische Ersuchen auf nichts weiter als eine Absage seitens des Roten Kreuzes ohne weiteren Kommentar seitens der beteiligten Mächte gestoßen. überhaupt nichts zu unternehmen. daß diese Offiziere im Sommer 1941 bei Smolensk in die Hände der Deutschen gefallen wären und die Deutschen sie ermordet hätten. Am 149 26. wenn sie zu dieser Zeit vermutet hätte. .” 38. und zwar sowohl in Rußland als auch in England. zu sagen. Wenn die Sowjets meinen. als man zuletzt von ihnen hörte (Frühjahr 1940) bis zu der Zeit (Sommer 1941). über die russischen Maßnahmen gegen die Polen Als das angebliche Vorhandensein von Gräbern polnischer Offiziere von den Deutschen bekanntgegeben wurde. eine Untersuchung vorzunehmen. Sie wandte sich daher an das Internationale Rote Kreuz mit dem Ersuchen. Wenn aber die russische Regierung wußte. die diplomatischen Beziehungen zu Polen abzubrechen. Das Rote Kreuz konnte auf dieses Ersuchen nicht ohne Heranziehung der beteiligten Mächte eingehen. daß tatsächlich eine Krise vorhanden war. daß es sich bei den polnischen Offizieren im Walde von Katyn um Opfer der Deutschen handelt. um diese Anschuldigungen zu erhärten. . daß dem so war. als nach russischer Behauptung die Deutschen sie gefangennahmen. nämlich zur Frage der Grenzen Polens.. Es wäre daher für die russische Regierung ein leichtes gewesen. daß die polnischen Offiziere auf diese Weise verschwunden wären. von den Deutschen gefangengenommen werden konnten. um durch den Abbruch der diplomatischen Beziehungen die lästigen polnischen Demarchen los zu werden. „Nineteenth Century”. wie 8300 Offiziere. Daß zumindest Rußland seine Zustimmung versagen würde. dieses. warum teilte sie dann ihr Wissen der polnischen Regierung nicht in Beantwortung der wiederholten Anfragen mit. anstatt zu sagen. machte es der Zustand der öffentlichen Meinung in Polen der polnischen Regierung unmöglich. Aber wie stand es mit den 8300 vermißten polnischen Offizieren? Das polnische Ersuchen an das Internationale Rote Kreuz hatte den Russen zum mindesten die eine kategorische Behauptung entrissen. Wir kommen damit zum Ausgangspunkt des polnischrussischen Zerwürfnisses. muß von vornherein klar gewesen sein. Die polnische Regierung wurde beschuldigt. so daß die polnischen Autoritäten ständig mit ihrer Ankunft rechneten. Die Verleugnung der Leichenfunde im Walde von Katyn ist nur ein Vorwand. Wenn diese Offiziere vom Feinde gefangengenommen worden sein sollen. Es wurde aber kein Beweis erbracht. mit äußerster Heftigkeit geführt wurde. der von der russischen Regierung und der russischen offiziellen und inspirierten Presse. Warum also verweigert sie eine Untersuchung? Warum bezeichnet sie dies von vornherein als Komödie? Das alles ist nur ein schäbiger Vorwand. nämlich. Von einer Regelung dieser Grenzfragen will die Moskauer Regierung nichts hören. Die polnische Regierung wurde Gegenstand eines Wortfeldzuges. daß sie alle aus den russischen Internierungslagern freigelassen worden seien. die sich als Kriegsgefangene in russischem Gewahrsam befanden. so ist das aufschlußreich.

Daß die Polen . weißrussischen und jüdischen Minorität angehörten und auf dem Gebiet der polnischen Republik im Jahre 1939 wohnhaft waren.sich weigerten. die zugunsten von Personen „polnischer Nationalität” gemacht worden war. die ausdrücklich als von polnischer Nationalität bezeichnet wurden. Die Russen gingen dazu über. Daß diese Handlungs151 . von denen die meisten noch in Rußland sind. Die polnische Armee in Rußland wurde nur langsam gebildet und der Hauptgrund dafür lag in den riesigen Entfernungen. daß sie von den Deutschen ermordet worden seien. die unter dieses Dekret fielen. von Großbritannien ausgerüstet werden und unter britischem Oberkommando kämpfen sollte. und daß der deutsch-russische Vertrag vom September 1939 hinsichtlich dieser Grenze wieder gültig wird.und Zivilbehörden. Man muß diese Seite kennen. In der gleichen Note erklärte die russische Regierung den Polen. daß deren „Anspruch” auf die westlichen Gebiete der Ukraine und Weißrußlands zu den russischen „Souveränitätsrechten” in Widerspruch stände. als sollten solche Ungerechtigkeiten ihr Ende finden. Polnische Bataillone wurden zwar gebildet. stellt eine fürchterliche menschliche Tragödie dar. Aber nicht nur diese allein. jedoch außerordentlich unzureichend ausgerüstet. ist unwahr und wurde von den Russen erst später zu einer Zeit behauptet. für die Rote Armee einzuziehen. was ihm gehörte und als sein Besitz von Rußland selbst wie auch von Großbritannien anerkannt worden war. Das furchtbare und düstere Geheimnis machte die russisch-polnische Krise noch komplizierter. begannen in Iran einzutreffen. die die Leute zurücklegen mußten.Rußland ist für die 8300 Offiziere verantwortlich. Dezember 1941 bestätigte die russische Regierung ihr Dekret vom November 1939. Polen. Am 1. polnische Männer. von der Nichtankunft der 8300 Offiziere zu schweigen. Als die russische Armee Ostpolen besetzt hatte. außer durch die bisher unbestätigte Behauptung. Das bedeutet. daß Polen auf etwas einen Anspruch erhob. als Rußland seine Kampagne gegen die polnische Regierung begann. die 150 aus dem Gefängnis oder ihrem Exil freigelassen wurden.. sie verkündet ganz einfach. Frauen und Kinder in einer Zahl. Die Bedeutung der russischen Note ist klar. daß die russischen Behörden keine organisierte polnische Armee auf russischem Boden dulden wollten. um die Krise als solche zu verstehen. aufgehoben würde. durch das alle in Ostpolen domizilierten Personen die russische Staatsangehörigkeit erhielten mit Ausnahme derer. daß hinsichtlich der polnisch-russischen Grenze der polnisch-russische Vertrag vom Juli 1941 ungültig ist. Das Schicksal dieser Deportierten. die der ukrainischen. wo sie eine Armee von 30 000 Mann bildeten. begannen die russischen Militär. daß die polnischen Staatsangehörigen. für Rußland zu kämpfen”. daß die Ausnahme. alle wehrfähigen Personen. dazu die Karpaten-Brigade. Mit anderen Worten: Rußland hat die sogenannte „Ribbentrop-Molotow-Linie” erneut bestätigt und die Re-Annexion von Ostpolen proklamiert. Es wurde sehr bald offenbar. bevor sie die polnischen Auffanglager erreichen konnten. über ihren Verbleib Aufschluß zu geben. Neben den Polen befinden sich unter den Deportierten auch viele Ukrainer und Juden Als der polnisch-russische Vertrag unterzeichnet wurde.. in das Innere Rußlands zu verschicken. Die polnische Regierung verlangte mit Unterstützung der englischen Regierung. Am 16. Der genannte . Denn ihn erheben hätte bedeutet. noch hätte er erhoben werden können. schien es so. die im AfrikaFeldzug eine große Rolle gespielt hat. Diesem Verlangert wurde stattgegeben. daß eine polnische Armee im Mittleren Osten gebildet. aber es ist bisher nicht in der Lage gewesen. Die meisten von ihnen erhielten nur ein paar Gewehre und zu jedem nur ein paar Schuß Munition. Jedoch wurde nach einer gewissen Zeit die Auswanderung auf Befehl der russischen Regierung gestoppt.Anspruch” war von Polen niemals erhoben worden. Januar 1943 erklärte die russische Regierung in einer Note an die polnische Botschaft in Kuibyschew. die insgesamt auf mehr als 1 Million Menschen anzusetzen ist. zu russischen Staatsangehörigen gemacht wurden. von der der englischen Oeffentlichkeit noch so gut wie nichts bekannt geworden ist. manche von ihnen in Begleitung ihrer Familien. Die gesamte Bevölkerung Ostpolens wurde damit zu einem Teil der Bevölkerung Rußlands erklärt.

. die darauf abgestellt sind.” 152 B. Polen sind in einem Land. Wanda Wasilewska selbst ist Mitglied des Obersten Sowjets und damit der russischen Verwaltung. Note des stellvertretenden Direktors der politischen Abteilung des französischen Außenministeriums über die russischen Grausamkeiten in Polen vom 18. wird jedem unparteiischen Leser klar sein. im englisch-russischen Vertrag vom Juni 1942 wie auch in anderen Verträgen. Ihr Mann ist ein gewisser Korneitschuk und fördert ebenfalls die antipolnische Kampagne. wo die Polen aufgehört haben. Keiner von beiden ist polnischer Untertan. die im September 1939 zu den Russen überging. den Klassenkampf und den Auseinanderfall Polens zu fördern und vorzeitige Erhebungen zu beschleunigen — gar nicht zu reden von der Annexion von halb Polen und der Deportation von mehr als einer Million polnischer Bürger — schwerlich als ein Weg. Den Vorsitz der „UNI0N der polnischen Patrioten” führt eine Schriftstellerin namens Wanda Wasilewska. um unter russischem Kommando zu kämpfen. Inzwischen hat sich Stalin für ein „starkes und unabhängiges Polen” erklärt. der zur Errichtung eines „starken und unabhängigen Polen” hinführt. Dennoch hat sich seither unter offiziellem russischem Schutz eine „UNI0N polnischer Patrioten in Sowjetrußland” gebildet. Er ist stellvertretender Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten.weise einen Bruch der Zusicherungen bedeutet. die. die Reden und Rundfunkerklärungen. kann es gemäß diesen Gesetzen keine Polen mehr in Rußland geben. die die russische Regierung im Vertrag vom Juli 1941. die man selbst der schrecklichen Ludmilla Pavlichenko versagt hat. wie die Russen behaupten. Und alle diese Dinge werden von Leuten gemacht. Sie ist für ihre Verdienste in der Wortkriegführung (ihr Wortschatz an Beleidigungen ist erstaunlich groß) mit dem Range eines Obersten der Roten Armee belohnt worden — eine Ehre. Die Verhandlungen zwischen USA. Dem unparteiischen Beobachter erscheint die offene Polemik gegen die polnische Regierung. Ein eigenes Organ „Freies Polen” ist ebenfalls in Kujbyschew aufgemacht worden und angeblich polnische Einheiten werden zusammengestellt. Mai 1940 . beide sind Russen. Da alle polnischen Untertanen auf russischem Gebiet — auch in Ostpolen — durch die neuen russischen Gesetze russische Untertanen geworden sind. offiziell zu existieren. Abkommen und Verpflichtungen gegeben hat. Großbritannien und der SowjetUNI0N 39. die kürzlich London besuchte und angeblich über 100 Deutsche mit eigener Hand getötet haben soll. also russischer Regierungsbeamter.

Mittags sah Mr. da sie keinerlei praktische Bedeutung habe. kann nahezu zwangsläufig nur allmählich kommen. Stellungnahme der „Times” vom 29. andererseits aber Unzuträglichkeiten politischer Art bieten kann. Eden die beiden polnischen Führer abermals in Downing Street Nr. Churchill und Mr. daß die polnische Regierung der britischen Regierung die Veröffentlichung einer gemeinsamen englisch-französisch-polnischen Erklärung vorgeschlagen hat. ein Fortschritt. Am Nachmittag empfingen Mr. 10 zu einer ähnlichen Konferenz wie der vom Dienstag. Eden den polnischen Premierminister ' und Oberbefehlshaber General Sikorski und den polnischen Außenminister Graf Raczynski. den Bruch zwischen der Sowjetregierung und der polnischen Regierung zu beseitigen. Das muß ruhig und vorsichtig geschehen. . 40. — Das Foreign Office hält unter den gegenwärtigen Umständen eine derartige Kundgebung für inopportun. April 1943 „Die britische Regierung war gestern noch den ganzen Tag über bemüht. in der gegen die von den Russen in Polen begangenen Grausamkeiten protestiert 153 werden soll. soweit er überhaupt erzielt werden kann. Botschaften sollen zwischen den höchsten Regierungsstellen ausgetauscht worden sein.Deutsche Uebersetzung Der englische Botschafter hat der politischen Abteilung mitgeteilt. Den ganzen Tag über stand die britische Regierung mit Washington und Moskau in Verbindung.

. und Admiral Standley. war diese Forderung nicht mehr als der Funken.” 42. daß man nicht auf einer Untersuchung der Gräber von Katyn bestehen will. daß viele Erklärungen von Polen im Auslande scharf antisowjetisch gewesen sind. der amerikanische Botschafter. Die Erklärung erwähnt weder die Gräber noch den Antrag der polnischen Regierung an das Internationale Rote Kreuz. dem Premierminister General Sikorski und dem Außenminister Graf Raczynski. weist aber mit Nachdruck alle Anschuldigungen über ein Zusammenspiel mit den Deutschen zurück. Ihr einziger Wunsch ist. wird weiter erklärt. daß diese Differenzen zwischen den beiden Angehörigen der Vereinigten Nationen so bald als möglich beigelegt und daß . daß die deutschen Manöver auch nur den Schein eines Erfolges hätten. daß sie — und das polnische Volk — auf die Zukunft vertrauten. Mal 1943 . Moskau jedoch scheint im Augenblick der hauptsächliche Mittelpunkt für Nachfragen und Meinungsaustausch geworden zu sein. . nicht zuzulassen. seitdem Moskau die Beziehungen zu ihr unterbrach bzw. Eden den Sowjetbotschafter Maisky und teilte ihm die Ansicht der britischen Regierung nach ihren Besprechungen mit der amerikanischen Regierung und mit den polnischen Führern. daß das Internationale Rote Kreuz die Gräber zu Katyn untersuchen solle.Im Laufe des Abends gab die polnische Regierung nach einer Kabinettsitzung ihre erste öffentliche Erklärung ab. Die Regierung Seiner Majestät möchte die Schuld an diesen Ereignissen niemandem außer dem gemeinsamen Feind zuschreiben. um die Polen wie auch die Russen zu überreden. Dies ist ein bezeichnender Satz. Hiermit wird sofort ein äußerst verwickeltes Problem aufgerollt. April 1943 „Die Bemühungen der Alliierten. Einige der tieferen Ursachen des schlechten Einvernehmens wurden in der gestern morgen veröffentlichten Note der polnischen Regierung erwähnt.” 41. daß man von der Forderung der polnischen Regierung. Wie man wohl weiß. befindlicher polnischer Soldaten selbst. der deutlich zu verstehen gibt. Erklärung des britischen Außenministers Eden vom 4. „Die Regierung Seiner Majestät hat alle Anstrengungen gemacht. trotz der von der polnischen Regierung offiziell festgelegten Politik. Der polnische Botschafter Romer ist von Moskau bereits nach Kuibyschew abgereist. abbrach. Es wird allgemein erwartet. daß die sowjetische Regierung sich auf den Appell der polnischen Regierung an das Internationale Rote Kreuz hin. haben vollständige Berichte von ihren Regierungen erhalten. Sowjetische Stellen ihrerseits beklagen sich noch immer darüber. den deutschen Bericht nachzuprüfen. die übereinstimmend den ganzen Streit bedauern und einen Ausweg daraus suchen. Mit dem größten Bedauern erfuhr sie deshalb. außer der Freilassung immer noch in der UdSSR. den Bruch zwischen der Sowjetregierung und der polnischen Regierung zu beseitigen. Mit Bezug auf die Zukunft Polens selbst wirft die polnische Regierung nicht die Frage bestimmter Grenzen auf. welche die „Freilassung aus der UdSSR. der das Pulver entzündete. Nach einer erneuten Erklärung darüber. der Tausende von Familien polnischer Soldaten” und „die Freilassung der polnischen Soldaten selbst” verlangte. An dieser Stelle appelliert die Regierung im weiteren „wegen der Freilassung aus der UdSSR. der britische Botschafter. . zu dem Problem mit. daß die polnische Regierung alle Abkommen mit der SowjetUNI0N treulich erfüllt habe und dieses freundliche Einvernehmen aufrechtzuerhalten suche. wurden gestern fortgesetzt. der Tausende von Familien der polnischen Streitkräfte”. das die Frage nach der gegenwärtigen Staatszugehörigkeit vieler dieser Leute einschließt. gezwungen fühlte. In 154 London empfing Mr. sondern proklamiert „die Integrität und volle Souveränität der polnischen Republik”. Ihre Ansichten sind der Sowjetregierung bereits weithin bekannt und werden ihr jetzt wahrscheinlich von den Botschaftern noch mehr im einzelnen auseinandergesetzt werden. Die Erklärung ist zurückhaltend im Ton. nichts mehr hören werde. Die „Times” zu den Besprechungen in London und Moskau vom 30. gegen welche die ganze polnische Nation kämpfe. Das erste öffentliche Echo in Moskau auf diese Erklärung scheint ungünstig zu sein. Sir Archibald Clark Kerr. ihre Beziehungen zur polnischen Regierung abzubrechen.

die die Einheit der Aliierlen berühren Die Lösung dieser Probleme wird vielleicht die Wiederaufrichtung diplomatischer Beziehungen zwischen Polen und Rußland erleichtern. Wir glauben. die uns trennen. die trotz aller Schwierigkeiten zwischen Marschall 155 Stalin und General Sikorski geschaffen worden ist. April ist die polnische Regierung nicht auf ihren Appell an das Komitee des Internationalen Roten Kreuzes zurückgekommen. daß sie Zehntausende von Angehörigen polnischer Soldatenfamilien aus den UdSSR. die gleichen Werte zugunsten eines unserer Alliierten zu opfern. deren Entdeckung von der deutschen Propaganda ausgeschlachtet wurde. Aus der Rundfunkansprache des Generals Sikorski vom 3. Bei der Durchführung dieser Politik arbeitete die Regierung Seiner Majestät natürlich aufs engste mit der Regierung der Vereinigten Staaten zusammen. 156 Immerhin sind dies keine Probleme. um dem polnischen Ersuchen zu entsprechen. Mai 1943 „Nachdem wir die Bedrohung durch die gesamte Militärmacht Deutschlands auf uns genommen und unser tausendjähriges Erbe bei Verteidigung der Unberührtheit und Souveränität für die Ehre der polnischen Nation in die Waagschale geworfen haben. die zum Abschluß des sowjetisch-polnischen Abkommens vom 13. daß Ansprüche auf unser Land. in ihre Heimat nach Polen zurückzukehren. vorgebracht weiden könnten. Wir fordern ferner die Freilassung der waffenfähigen Männer und abschließend die Weiterführung des Wohlfahrts und Unterstützungswerkes für die nach 1939 nach Rußland deportierten polnischen Bürger. zurückkehren lassen.” 44. Aber es gibt Grenzen hinsichtlich der Zugeständnisse. und daher müssen die Dinge. Unter diesen Umständen betrachtet die polnische Regierung ihren Appell als erledigt. Sie vertraut darauf. bis diese die Möglichkeit haben. und die sich als von so großem Wert für die Sache der Vereinigten Nationen bewiesen hat und für das zukünftige Wohl Europas von weitreichender Bedeutung ist. April 1943 Die Polnische Telegraphen-Agentur veröffentlichte gestern abend die folgende Erklärung: „In ihrer Verlautbarung vom 28. so bald als möglich beseitigt werden. die in der Nähe von Smolensk entdeckten Gräber polnischer Offiziere zu untersuchen. Mai 1943 . das so schmerzvoll durch Blut freigekauft wurde.die Beziehungen zwischen der SowjetUNI0N und Polen wiederhergestellt werden zu jener Basis der Zusammenarbeit. über die hinaus kein Angehöriger der polnischen Nation gehen wird. daß wir nicht wünschen. wiederum erfolgreich sein wird. Das Komitee des Internationalen Roten Kreuzes hat in seiner Antwort an die polnische Regierung die Schwierigkeiten auseinandergesetzt. daß die staatsmännische Kunst. kann uns niemand einen Vorwurf daraus machen. wie sie schon einmal Erfolge erzielt hat.” 43.” 45. daß unser Märtyrertum und Kampf bei der gemeinsamen Sache uns unpassende Vorwürfe ersparen und es unmöglich machen. zusammen mit Zehntausenden polnischer Kinder und Waisen. Zurücknahme des Appells der polnischen Emigranten an das Internationale Rote Kreuz vom 30. Juli 1941 führte. Der Brief Stalins an die „New York Times” vom 4. Wir erwarten von den sowjetischen Behörden. die im Wege ständen. Es war immer und wird weiterhin einer der führenden Grundsätze der polnischen Regierung und der ganzen polnischen Nation bleiben. die freundlichen Beziehungen mit Sowjetrußland zu sichern.

” gez. die mit diesem Problem in Zusammenhang stehen. Es sollte beachtet werden.polnische Beziehungen Der stellvertretende Außenkommissar Wyschinsky gab am C. die ursprünglich auf 3000 Mann festgelegt war. 1. Mai 1943 vor Vertretern der britischen und amerikanischen Presse in Moskau folgende Erklärung ab: . Der stellvertretende Außenkommissar Wyschinsky über sowjetrussisch. die polnische Armee am 25. die in der UdSSR. Indem sie so handeln.Ich erachte es für notwendig. J. mit der Aufstellung einer polnischen Armee auf dem Gebiet der SowjetUNI0N begonnen. aufgestellt wurden. Die Sowjet-Regierung nahm den im Dezember 1941 Von General Sikorski gemachten Vorschlag der polnischen Regierung auf Erweiterung des polnischen Kontingents bis auf 96 000 Mann an. die polnische Fresse und der polnische Rundfunk weiterhin zahlreiche falsche Erklärungen über die sowjetisch-polnischen Beziehungen in Umlauf setzen. Ihre zweite Frage: Auf welche Grundlagen sollten Ihrer Meinung nach die Beziehungen zwischen Rußland und Polen nach dem Kriege gestellt werden? Meine Antwort: Auf der Grundlage fester. unabhängiges Polen? Meine Antwort: Ja. Gleichzeitig wurde durch ein Uebereinkommen zwischen den sowjetischen und polnischen Kommandos die Gesamtstärke der polnischen Armee mit 30 000 Mann festgesetzt: in Einklang mit dem Vorschlag von General Anders wurde es als zweckdienlich befunden. auf 30 000 Mann zu erhöhen. als die Hauptfeinde der SowjetUNI0N und Polens. die mit diesen Beziehungen in Zusammenhang stehen.„Am 3. im Namen des Volkskommissariats für Auswärtige Angelegenheiten mit einigen Tatsachen und Umständen bekannt zu machen. Infolge dieser Entscheidung wurde die polnische Armee mit sechs Divisionen gebildet und außerdem wurde beschlossen.und Armeeverstärkungseinheiten. Juli 1941 wurde in Uebereinstimmung mit dem Militärabkommen. Sie im Zusammenhang mit den Untersuchungen. ziehen sie sehr oft aus dem Umstande Nutzen. Januar 1942 auf 300 Millionen Rubel erhöht wurde. das später nach dem 1. daß die breite Oeffentlichkeit nicht über die wahren Tatsachen unterrichtet ist.. sobald sie zusammengestellt war. August desselben Jahres von den sowjetischen und polnischen Kommandostellen abge157 schlossen wurde. die eine oder andere Division. daß die in der Aufstellung begriffene polnische Armee und die Einheiten der Roten Armee durchaus die gleiche Versorgung erhielten. daß. Zusätzlich zu dieser von der Sowjet-Regierung überwiesenen Summe wurden mehr als 15 Millionen Rubel als nicht zurückzuerstattende Zuschüsse an Offiziere der im Aufbau befindlichen polnischen Armee-Einheiten verteilt. Die polnischen Armee-Einheiten. die Zahl der Offiziere. die auf Anweisung der Sowjetregierung das polnische Kommando mit allen Mitteln bei der schnellsten Regelung aller Probleme. sorgten dafür. sofort an die sowjetisch-deutsche Front zu entsenden. unterstützten. das am 14. die von einigen Vertretern der britischen und amerikanischen Presse bezüglich der sowjetisch-polnischen Beziehungen angestellt wurden. Durch die in Verbindung mit der Bildung und Aufrechterhaltung der polnischen Armee ergriffenen Maßnahmen garantierte die Sowjet-Regierung der polnischen Regierung ein zinsenfreies Darlehen in einer Höhe von 65 Millionen Rubel. Schulreserve. . Dies ist zur Zeit umso notwendiger. Hier sind die Antworten: Ihre erste Frage: Wünscht die Regierung Rußlands nach einem Sieg über Deutschland ein starkes. gutnachbarlicher Beziehungen und gegenseitiger Achtung und. Die sowjetischen Militärbehörden. da die gegenwärtige polnische Regierung unter dem Einfluß hitlerfreundlicher Elemente in ihren Reihen und in der polnischen Presse den wohlbekannten Entschluß der sowjetischen Regierung hervorrief. die Beziehungen zu der polnischen Regierung abzubrechen. die mit der beschleunigten Schaffung polnischer Einheiten verbunden waren. Stalin.” 46. auf der Grundlage einer Allianz. Mai erhielt ich Ihre beiden Anfragen zu den polnisch-sowjetrussischen Beziehungen. die den gegenseitigen Beistand gegen die Deutschen. obgleich die Stärke der polnischen Armee ursprünglich auf 30 000 Mann festgelegt worden war. vorsieht. Oktober 1941 bereits 41 551 Mann einschließlich 2630 Offiziere umfaßte. falls das polnische Volk dies wünscht. während die polnischen Behörden. Nach dem Abschluß des polnisch-sowjetischen Uebereinkommens vom 13.

Als man mit der Aufstellung der polnischen Armee begann. daß das polnische Oberkommando und die polnische Regierung weder am 1. Oktober 1941 für die Bereitstellung der Armee festgesetzt. die nicht kleiner als eine Division sind. sobald ihre Aufstellung beendet wäre. Wenn die Vorbereitung einiger Einheiten sich auch etwas verzögert hatte. was hauptsächlich durch die klimatischen Voraussetzungen bedingt war. und dort wurden Baulager und Hauptquartiere eingerichtet. ihre Truppen an die sowjetisch-deutsche Front zu schicken. und das führte zu der Notwendigkeit. in dessen einem Artikel es heißt: Einheiten der polnischen Armee werden an die Front gesandt werden. war die Sowjetregierung natürlich gezwungen. April 1942 ab die Zahl der Lebensmittelrationen auf 44 000 herabzusetzen und in Uebereinstimmung mit dem von der polnischen Regierung geäußerten Wunsch zu erlauben.In Einklang mit dem Wunsch der polnischen Regierung wurde die ganze Armee nach den südlichen Bezirken der UdSSR. diese Einheiten als nicht im Einsatz befindliche zu betrachten. wie geplant war. 158 so war die Möglichkeit doch groß genug. Juni 1942 bereit sein würde. waren angesichts des Ausbruchs des Krieges im Pazifik nicht so umfangreich. Oktober. wann die polnischen Einheiten beginnen würden. daß die gesamte polnische Armee zum 1. die Lebensmittelrationen für die nicht im Kampfe stehenden Truppen herabzusetzen. wurde der 1. Trotz der so kategorischen Bestimmung des Abkommens erklärte General Anders darauf im Namen der polnischen Regierung. Februar 1942. doch fünf Monate nach Beginn der Formierung polnischer Einheiten. seine Divisionen einzeln an die Front zu entsenden. zusammen mit ihnen abzureisen. In der Regel werden sie als Formationen ausmarschieren. daß „der Einsatz gesonderter Divisionen keinerlei Ergebnisse zeitigen wird” und daß „die mögliche Ausbildung einer einzigen Division unsere Erwartungen nicht rechtfertigen wird”. Trotz der wiederholten Versicherungen des polnischen Kommandos über seine Entschlossenheit. (Telegramm von General Sikorski vom 17. und werden in Uebereinstimmung mit den Operationsplänen des sowjetischen Oberkommandos eingesetzt werden. Juni noch zu einem beträchtlich späteren Zeitpunkt eine Bereitschaft zeigte. und erwähnte dabei die 5. wenn sie volle Kampfbereitschaft erreicht haben. nach Iran evakuiert wurden. es halte es für zweckdienlich. irgendwelche Einheiten der polnischen Armee an die sowjetisch-deutsche Front zu schicken und sie auch ferner weit im rückwärtigen Raum hielt. daß Divisionen getrennt eingesetzt würden. gegen die Hitleristen zu kämpfen. daß die polnischen Truppen. die Zahl der Rationen für die nicht im unmittelbaren Einsatz befindlichen Truppen zugunsten der sicheren Versorgung der im Felde stehenden Truppe herabzusetzen. auch auf sie ausgedehnt. Außerdem hat sich die polnische Regierung sogar formell geweigert. Von dieser Möglichkeit wurde jedoch kein Gebrauch gemacht. und das polnische Oberkommando warf noch nicht einmal die Frage auf. und zwar mit der Begründung. wann die zusammengestellten Divisionen an die sowjetisch-deutsche Front entsandt würden. die ihre Ausbildung bereits beendet habe. dann einige Zeit später. an den Kriegsoperationen gegen Deutschland teilzunehmen. Die sowjetische Regierung wartete zunächst ab. vom 1. obwohl die Polen an anderen Fronten sogar in Brigaden kämpften General Anders gab das Versprechen ab. verlegt. fragte die sowjetische Regierung an. ihre Armee an . Trotz der durch die Kriegszeit hervorgerufenen schwierigen Bedingungen Hatte die polnische Armee imFebruar 1942 bereits die geplanten Divisionen aufgestellt.) Die Versorgungslieferungen an die UdSSR. So entschloß sich die Sowjetregierung. wenn nicht am 1. nämlich im Februar 1942. und sie zählte 73 415 Mann. Division als eine. in dieser Absicht zu handeln. 12 455 Familienangehörige polnischer Militärs erhielten die Erlaubnis. nach seiner Meinung sei es nicht wünschenswert. seine Einheiten sobald als möglich in Aktion treten zu lassen. Man weiß. die polnische Armee zum Einsatz an die sowjetisch-deutsche Front zu schicken. Diese Evakuierung wurde im März 1942 durchgeführt. Da das polnische Oberkommando keinerlei Bemühungen an den Tag legte. die über die Zahl 44 000 hin159 ausgingen. wurde jedoch die tatsächliche Entsendung dieser Einheiten an die Front dauernd aufgeschoben. Das polnische Kommando erklärte außerdem. Die polnische Regierung weigerte sich. und es verließen 31 488 im Militärdienst stehende Männer die SowjetUNI0N. und so wurde der Entschluß. ferner wurden dort militärische Schulen und medizinische Einrichtungen untergebracht. Es kam zu einem Abkommen.

daß die sowjetische Regierung zweckmäßige Maßnahmen ergriff. Personen polnischer Nationalität die in der Westlichen Ukraine und im Westteil Weißrußlands ansässig waren. Die polnische Regierung schlug einen anderen Weg ein. da die polnische Regierung — im Widerspruch zu dem Abkommen zwischen der UdSSR. Sie wollte ihre Divisionen nicht an die sowjetisch-deutsche Grenze schicken. Die sowjetische Regierung fand eine positive Lösung für diese Frage. aufgestellt würden. oder die Familienangehörigen polnischer Soldaten. die SowjetUNI0N zu verlassen. um dieses zu erreichen. zu evakuieren. die sie selbst auf sich genommen hatte. sie weigerte sich. Alles das zeigt. Die sowjetische Regierung ist diesem Wunsche nachgekommen. Die polnische Regierung hat sich negativ in dieser Frage entschieden entgegen ihren ursprünglichen Zusicherungen. entgegen ihrer am 4. September 1942 25 000 Familienmitglieder polnischer Soldaten bereits evakuiert worden. Dezember 1941 feierlich abgegebenen Erklärung. daß 20 bis 25 000 Familienangehörige polnischer Soldaten mit Einheiten der polnischen Armee weggehen dürfen. Juni 1942) teilte die Sowjetregierung der polnischen Regierung mit. und im August 1942 wurden weitere 44 000 Angehörige der polnischen Armee evakuiert. wodurch die Bewohner obengenannter Gebiete in Uebereinstimmung mit den sowjetischen Gesetzen über die Staatsangehörigkeit sowjetische Bürger wurden. und Polen— es nicht billig finde. In ihrer Antwort auf diese Note (vom 10. aufgestellte polnische Armee. Gleichzeitig mit dem Vorschlag für weitere Einstellungen wandte die polnische Regierung sich mit einer Note an die Sowjetregierung. weitere 110 Familienangehörige polnischer Soldaten. erklärte sich die Sowjetregierung bereit. Um die Aufstellung dieser Armee zu unterstützen und sie mit Truppen zu versorgen. daß die sowjetischen Behörden die polnischen Staatsangehörigen. die in der SowjetUNI0N aufgestellten Einheiten an der sowjetisch-deutschen Front einzusetzen. November 1939 auszunehmen und sie als polnische Untertanen zu betrachten. Vor der zweiten Evakuierung verlangte das Kommando der polnischen Armee die Erlaubnis. Trotz dieser Aeußerung des guten Willens und des Entgegenkommens der sowjetischen Regierung hat die polnische Regierung eine ablehnende Haltung gegenüber dieser Geste der . August 1941 eine Anzahl von Maßnahmen ergriffen. für die Unabhängigkeit ihres Vaterlandes Schulter an Schulter mit der Roten Armee zu kämpfen. die von dieser großen Idee inspiriert ist. die Evakuierungs-Zentren im Augenblick der Evakuierung zu erreichen. an dieser Front polnische Truppen Schulter an Schulter mit den sowjetischen Truppen gegen die Deutschen einzusetzen. könne die Sowjetregierung nicht gestatten. Wie sich bereits herausgestellt habe. November 1939 eine Entschließung heraus. Somit haben außer den 75 491 polnischen Soldaten insgesamt 37 756 Mitglieder ihrer Familien bereits im Jahre 1942 die SowjetUNI0N verlassen. daß weitere polnische Einheiten in der UdSSR. nämlich. sind falsch. die polnische Armee in einer Weise einzusetzen. Alle Behauptungen. und sie in die Lage zu versetzen. daß die im Gebiet der SowjetUNI0N stationierten Truppen der polnischen Republik Seite an Seite mit den sowjetischen Truppen gegen die deutschen Räuber kämpfen wollen. den Einsatz des sowjetischen und polnischen Volkes im gemeinsamen Kampf gegen die hitleristischen Räuber und Eindringlinge zusammenzufassen. daran hinderten. denen es nicht gelungen war. um die Bildung einer polnischen Armee auf russischem Gebiet zu erleichtern. in der sie vorschlug. trotzdem gab gleichzeitig die Sowjetregierung ihre Zustimmung zu weiteren Einstellungen in die auf dem Boden der UdSSR. die die SowjetUNI0N verlassen hatten. Es war ihr Ziel. und so entzog sie sich der Verpflichtung. gab das Präsidium des Obersten Sowjets am 29. nach dem Nahen Osten aufgeworfen.die sowjetisch-deutsche Front zu schicken. deren Anzahl gar nicht groß 160 war. In Zusammenhang mit der Aufstellung einer polnischen Armee auf russischem Boden muß auch folgendes festgestellt werden: Nachdem nach dem Willen der ukrainischen und weißrussischen Bevölkerung die westlichen Gebiete der Ukraine und Weißrußlands mit der ukrainischen Sowjetrepublik und der weißrussischen Sowjetrepublik vereint waren. Es wurden der sowjetischen Regierung weitere Vorschläge unterbreitet zur Evakuierung von Familien polnischer Soldaten von seiten des polnischen Heereskommandos oder der polnischen Botschaft. So wurde die Frage der gemeinsamen Teilnahme der polnischen Einheiten mit den sowjetischen Truppen am Kampfe gegen Hitlerdeutschland von der polnischen Regierung aus dem Tagesbefehl gestrichen. von der Entschließung vom 29. die nichts anderes bedeutete als eine Weigerung. Die sowjetische Regierung tat alles. eine polnische Armee zu schaffen. was notwendig war. hat die sowjetische Regierung nach Wiederherstellung der Beziehungen zwischen der sowjetischen und polnischen Regierung und dem Abschluß eines sowjetisch-polnischen Militärabkommens vom 14. Kürzlich schnitt der polnische Botschafter Romer die Frage an. um eine erfolgreiche Aufstellung und Ausdehnung der polnischen Armee auf sowjetischem Gebiet zu gewährleisten. sie an die sowjetisch-deutsche Front zu schicken. Danach wurde die Frage der Evakuierung der gesamten polnischen Armee aus der UdSSR. Und in der Tat waren bis zum 1.

die mit der Unterstützung des Volkskommissariats für Auswärtige Angelegenheiten von der polnischen Botschaft herausgegeben wurde. Derartige Vertretungen wurden in 20 Städten der SowjetUNI0N eröffnet. und daß die Möglichkeit nicht mehr besteht. sie von den sowjetischen Gesetzesvorschriften über das Bürgerrecht zu befreien. Die sowjetische Regierung fand die Möglichkeit . Januar 1943 erteilte das Volkskommissariat für Auswärtige Angelegenheiten seine Zustimmung zur Ernennung von 421 Abgesandten der polnischen Botschaft. Januar 1943 davon in Kenntnis gesetzt. nicht mehr notDer Mord von Katyn Bg. nicht mehr als gültig betrachtet werden sollte. Ueber die Unterstützungsmaßnahmen für polnische Familien. ermöglicht. Aus diesem Grunde hat die sowjetische Regierung die polnische Regierung am 16. Somit wurde die polnische Botschaft in die Lage versetzt. mit Hilfe einer Organisation von besonderen Vertretungen der Botschaft. daß die . Die sowjetische Regierung legte einen besonderen Vorrat von Lebensmitteln für die polnischen Wohltätigkeitseinrichtungen an und gewährte für Frachtsendungen. ebenfalls die Ernennung von sogenannten Abgesandten durch die Botschaft zu gestatten. die an polnische Staatsangehörige gerichtet waren. Im Hinblick auf die oben erwähnten Umstände war eine Ausnahme für Personen polnischer Staatsangehörigkeit. weil sie sich von ungesetzmäßigen Forderungen im Hinblick auf Gebiete der West-Ukraine und Weißrußlands leiten läßt. 2. Von dem Augenblick der Wiederherstellung der sowjetrussisch-polnischen Beziehungen im Sommer 1941 an ist die sowjetische Regierung bereitwillig den Wünschen der polnischen Regierung im Hinblick auf eine Organisation zur Unterstützung der polnischen Staatsangehörigen auf russischem Boden entgegengekommen. zog die polnische Regierung inzwischen ihre Heereseinheiten seit August 1942 aus der SowjetUNI0N zurück. 11 161 wendig. und dadurch war die Bildung nicht mehr notwendig. Bis zum 1. die in ihrer Arbeit von den lokalen Behörden in jeder Weise unterstützt wurden. . frühere Erklärung der Bereitschaft. die an 20 Orten der SowjetUNI0N errichtet wurden. das die SowjetUNI0N für diese Zwecke gewährte. Vergünstigungen im Tarif der Eisenbahnbeförderung. . Wie ich bereits erklärte. Das sind Tatsachen. Diese Hilfe wurde in erster Linie durch ein Darlehen von 100 Millionen Rubel. über das gesamte Gebiet der SowjetUNI0N ein umfassendes Netz ihrer Vertreter auszubreiten. November 1939 zu gestatten. zu der die sowjetische Regierung sich im Dezember 1941 bereit erklärt hatte. die die Umstände der Bildung polnischer Armee-Einheiten auf sowjetrussischem Boden und die Zurückziehung dieser Einheiten aus der SowjetUNI0N voll erhellen. . hinsichtlich der vorerwähnten Personen polnischer Staatsangehörigkeit eine Ausnahme in dem Dekret vom 29.sowjetischen Regierung eingenommen und war nicht damit zufrieden. zu diesem Zweck bediente sie sich auch solcher Mittel wie der Zeitung „Polska". Zum gleichen Zwecke der Unterstützung polnischer Staatsbürger ergriff die sowjetische Regierung ebenfalls eine Anzahl finanzieller und wirtschaftlicher Maßnahmen großen Stils. die aus den von den deutschen Eindringlingen besetzten Gebieten evakuiert wurden. die für eine Steigerung der materiellen Unterstützung bedürftiger polnischer Staatsbürger bestimmt waren. zuzüglich des bereits von mir erwähnten Darlehens von 300 Millionen Rubel. Mit weitgehender . Dieses wurde ebenfalls auf Kosten des Fonds der polnischen Botschaft und der vom Ausland an die Botschaft gesandten Spenden zu deren Verwendung durchgeführt. 162 Den Vertretern der Botschaft sowie den Abgesandten wurde von den sowjetischen Behörden jede Möglichkeit für eine erfolgreiche Lösung der ihnen obliegenden Aufgaben geboten. . mit dessen Hilfe sie den bedürftigen polnischen Staatsangehörigen regelmäßig Unterstützung zukommen lassen und im Sinne der sowjetisch-polnischen Zusammenarbeit ihren Einfluß geltend machen konnte. In diesem Zusammenhang hat die sowjetische Regierung die Bildung von Vertretungen der polnischen Regierung in vielen Städten der SowjetUNI0N genehmigt. Die örtlichen Vertreter der Botschaft waren mit der Aufgabe betraut. den polnischen Staatsangehörigen materielle Hilfe zu geben.

anstatt ehrlich ihre Pflicht und Schuldigkeit in Zusammenarbeit mit den örtlichen Sowjetbehörden zu tun. die von der Botschaft herausgegeben wurden. der gleichzeitig Vertreter der Botschaft für Wladiwostok war. Wencek. der in der Förderung und Verwirklichung der Spionage in den UdSSR. Februar 1942 unterzeichnet und an den Gesandten in Alma Ata. während andere zum Verhör vor das Gericht gebracht und zu Freiheitsstrafen verschiedener Dauer verurteilt wurden. ärztlicher Hilfe. daß die überwältigende Mehrheit der Vertreter und Mitglieder der polnischen Botschaft. Unter diesen Bedingungen wurden den polnischen Vertretern weitgehende Möglichkeiten für eine fruchtbare Arbeit zur Leistung weitgehender Hilfe an die bedürftige polnische Bevölkerung geboten. Sekretäre — Gruya (der Vertreter für das Gebiet Archangelsk) und Glogowsky. die materielle Hilfe brauchten. sich außer der Spionage noch an der systematischen Verbreitung aller Arten von verleumderischen Gerüchten und Lügen gegen die SowjetUNI0N beteiligten in dem Bestreben. Koscyalkowsky. die auch ihre Versorgung mit Lebensmitteln. Einige von ihnen wurden aus der SowjetUNI0N ausgewiesen. und zwar ist das ein offizieller Brief. ausgewiesen. Slowikowsky. der vom Attaché der Botschaft Powesch am 19. über den Gebrauch besonderer Chiffren. durchführten. Kleinkinderbewahranstalten und Invalidenheime usw. Vor Gericht hat die überwältigende Mehrheit dieser Personen. Sekretäre der Botschaft — Arlet und Zalensky. wobei es sich herausstellte. adressiert ist. die sich an verbrecherischen Handlungen gegen die SowjetUNI0N beteiligten. daß die örtlichen Vertreter der Botschaft ihre Spionagearbeit unter dem Deckmantel ihrer angeblichen „Wohlfahrtstätigkeit" ausübten. unter dem Strafgesetz Anklage erhoben. von denen die meisten gleichzeitig Vertreter der Botschaft in den verschiedenen Gebieten waren. sowie auch anderer Personen ihre verbrecherischen Handlungen eingestanden und durch ausführliche Erläuterungen über den Zweck und die Methoden dieser Aktivität Beweis erbracht. daß die Hauptorganisatoren dieser der SowjetUNI0N feindlichen verbrecherischen Tätigkeit einer Anzahl polnischer Bürger einige Mitglieder des diplomatischen Stabs der Botschaft waren. Heizmaterial. eine der bedeutendsten Rollen spielte.). die die Hauptsorge für die Unterbringung der polnischen Bürger trugen —. sich auf den Weg einer der UdSSR. Wohnungen. über festgesetzte Schlüsselworte und vereinbarte Pakete usw. die Attachés — Rolja-Janick. Kinderheime. So traf die Sowjetregierung jede Maßnahme zur Befriedigung der Bedürfnisse der polnischen Bevölkerung und zur sicheren Entwicklung einer umfassenden und fruchtbaren Tätigkeit der polnischen Institutionen. die sowjetische Ordnung in schlechten Ruf zu bringen und Unzufriedenheit und Feindseligkeit unter den polnischen Staatsangehörigen gegen das sowjetische Volk hervorzurufen. die unter dem Strafrecht angeklagt waren. Es sollte erwähnt werden. daß die örtlichen polnischen Vertreter und eine Anzahl ihrer Stabsmitglieder und Abgeordneten. organisierten und leiteten. die beiden 1. In diesem Brief heißt es wörtlich: „Zusätzlich zu unseren früheren Besprechungen möchte ich Sie über folgende Beschlüsse der Botschaft der polnischen Republik bezüglich Ihrer Gesandtschaft informieren: . Wie unterschiedslos gewisse Vertreter der Botschaft in den Mitteln und Methoden ihrer verbrecherischen Machenschaften waren. 11* 163 2. die sich dieses Vergehens schuldig gemacht hatten. Litzkindorf. Weiter wurde offenbar. der polnischen Bevölkerung weitgehende Hilfe zu leisten. Personen. was angesichts des Ausnahmezustandes in der Kriegszeit beträchtliche Schwierigkeiten mit sich brachte. Außer den oben erwähnten Personen wurde auch gegen andere Vertreter der Botschaft und Mitglieder der Vertretungen.Unterstützung der sowjetischen Behörden organisierte die Botschaft 589 Wohltätigkeitseinrichtungen (Speiseräume. Heitsman und andere. ihre Zuweisung zu Arbeitsplätzen usw. Tatsächlich ist es jedoch ruchbar geworden. Man muß hier auch noch die „Instruktionen über Kurier-Post" erwähnen. Somit wurde der Leiter der polnischen Militärmission. die diese verbrecherische Tätigkeit ermutigten. wurden vor Gericht gestellt. Plossky. mag man aus einem Dokument erkennen. General Wolikowsky. entlarvt und aus den UdSSR. feindlich gesinnten Spionagetätigkeit begaben. Die örtlichen polnischen Vertretungen erhielten jeden Beistand und umfassende Hilfe auch von den örtlichen Sowjetbehörden — den sowjetischen Exekutivausschüssen der Abgeordneten der arbeitenden Bevölkerung. zu diesem Zwecke benutzten sie vielfach Polen. und die praktische Anleitungen für die Kuriere erhielten über die Ausführung ihrer illegalen Funktionen. die Der Mord von Katyn Bg. deren Aufgabe es war.

da ihre Existenz nicht gerechtfertigt sei. daß ich nicht beabsichtige. sich auf den Lebensmittelmangel stützend. „Sie sind bevollmächtigt. Die evakuierten Truppen hatten von den Sowjetbehörden keine Waffen erhalten. Juli 1942 der Botschaft mit. Da die polnische Armee zu jener Zeit über 70 000 Mann zählte. Die schwierigen Bedingungen. denn trotz der Warnung wurden die Spionage und andere der SowjetUNI0N feindliche Machenschaften von Mitgliedern der polnischen Botschaft nicht unterbrochen. So liegen die Dinge in dem Problem des Beistandes für die aus den von den deutschen Eindringlingen besetzten Gebieten evakuierten polnischen Familien. Zurückweisung der Erklärung Wyschinskys durch Raczynski vom 7. Hilfe und Schutz für sie zu organisieren. sei es unter den Vereinigten Nationen im allgemeinen. und wir wissen. Da ich meinerseits ein solches Resultat vermeiden will. die gegen die SowjetUNI0N gerichtet sei. dem stellvertretenden Kommissar für außenpolitische Angelegenheiten. 2.1. Im Frühjahr des Jahres 1942 stellten die Sowjetbehörden die Rekrutierung der Polen ein und verminderten. Dann teilte das Volkskommissariat für Auswärtige Angelegenheiten am 20. werde ich mich nur auf einige Richtigstellungen bezüglich der Tatsachen beschränken. Ueberdies ist die Beschuldigung. veröffentlichte Erklärung nicht dazu beitragen wird. daß die Zahl dieser Leute jetzt unbedeutend sei. Die Evakuierung der polnischen Armee aus Rußland entsprang nicht den Absichten der polnischen Regierung. Wyschinski versichert. unter denen die polnische Bevölkerung in den Jahren 1940 und 1941 bis zu einer Zahl von 150 000 in entfernt gelegene Provinzen in Rußland gebracht worden war. Diese Warnung stellte sich als unzureichend heraus. die als höhere militärische Offiziere oder als Beamte der polnischen Republik auch weiterhin sich an dem gemeinsamen Einsatz der Vereinigten Nationen aktiv und treu beteiligen. die nun Waffen und Ausrüstung erhalten haben. herbeizuführen. Im August 1942 faßte die Sowjet-Regierung einseitig den Entschluß bezüglich der Evakuierung der polnischen Armee von russischem Boden und führte diese Entscheidung in Uebereinstimmung mit der britischen Regierung durch. daß die polnische Armee in Rußland bleiben und dort Seite an Seite mit der Sowjetarmee kämpfen sollte. Die polnische Regierung faßte einstimmig den Entschluß. sie hätten sich im Spionagedienst betätigt. Mein Bericht legt' die Tätigkeit einiger polnischer Vertreter in der UdSSR. stehen nun am Ende ihrer Ausbildung und werden bald an den Kämpfen teilnehmen. sondern muß der sowjetischen Regierung zugeschrieben werden. die Lebensmittelratiohen für die polnische Armee. Mai 1943 „Ich fürchte. 1942 warnte das Volkskommissariat für Auswärtige Angelegenheiten die Botschaft wegen Spionagearbeit einiger Vertreter der Botschaft. sei es in den polnischrussischen Beziehungen. gegen die SowjetUNI0N dar. daß auf Grund der Armut und des Mangels an Schutz die Sterblichkeit unter ihnen sehr hoch war. an denen die Völker der SowjetUNI0N und Polens vor allem interessiert sind. die so sehr gewünschte Harmonie. Diese polnischen Streitkräfte." Am 31. sie hätten zugunsten Deutschlands gehandelt. jene Wertsachen in sehr vorsichtiger und geheimer Weise zu verwalten. Die Tatsachen. Wir haben keine Möglichkeit. nach dem Mittleren Orient evakuiert. in Uebereinstimmung mit der britischen Regierung. Wyschinsky beschuldigt nun gewisse Beamte dieser Organisation. die ich bereits angeführt habe. Der Hinweis. wurden etwa 30 000 Offiziere und Mann. und er erhebt diese Anklage unter anderem auch gegen Männer. auf ihn einzugehen. ist so phantastisch." 47. Die Falschheit und Sowjetfeindschaft dieser Aeußerungen kann kein Hindernis darstellen für die wirklich freundschaftlichen und engen sowjetisch-polnischen Beziehungen. . indem sie nur noch für 44 000 Mann lieferten. können eine Antwort darstellen auf die kürzlichen falschen und sowjetfeindlichen Aeußerungen polnischer Vertreter und der amtlichen polnischen Presse. uns über die genaue Zahl der polnischen Bürger 165 in Rußland zu vergewissern. daß 164 die Einrichtung der polnischen Vertretungen liquidiert werden müsse. erlegten der polnischen Regierung die Pflicht auf. daß die von Wyschinsky.

Gayda. Hausbrandt. Personalausweis mit gut erhaltenem Foto. 33. Personalausweis. Hptm. Obltn. Visitenkarte. Brigadegeneral." 166 IV. Trauungsschein. Das englische und das amerikanische Volk behaupten. Es ist die Blüte unserer Menschen. Warum übergeht man da dieses fürchterliche Verbrechen. Trojan. ul. die so sehr von denen unterschieden sind. was die überwiegende Mehrheit der in England lebenden Polen von der Ermordung jener 10 000 polnischen Offiziere denkt. . Poslsparbuch. Aloisi. wohnhaft in Lublin. Major. Visitenkarte. Bogaterewicz. 18. daß die Mörder bestraft werden. Ueberrascht aber sind wir und können es nicht begreifen. Der Tod dieser 10 000 Offiziere ist für das polnische Volk eine nationale Tragödie. 12. größerer Geldbetrag. Rechnung. Wir dachten. Wir fordern Gerechtigkeit und hoffen. Valerian. 28. Lukas. Waffenschein. geb. 7. 15. Visitenkarte. Verzeichnis der bis zum 7. daß alle zivilisierten Nationen in einen Schrei der Entrüstung und des Entsetzens ausbrechen würden. wohnhaft in Warschau. Trauer lehnen wir jede Propaganda ab. das an 10 000. mir unverständlich. Brief. 4. 2 Postkarten. Gitzer. wohnhaft in Warschau. 1892. die die sowjetischen Behörden wiederholt gegen unsere Delegierten erhoben haben. Stanislaw. Reja 5-6. Zwierkowski. Offizier. Wincenty. Briefumschlag. und daß die zivilisierte Welt eine genaue Nachprüfung verlangte. Zigarettenetui. wie ich zugeben muß. 1895. Postkarte. Impfschein aus Kozelsk. Aus dem offenen Brief des polnischen Generalmajors Kazimir Schally in der Edinburger Zeitung „Scotsman" vom 11. dieses schwere Verbrechen würde sofort in entschiedener Weise verurteilt. 12. mit Stillschweigen? Wir erwarten von Euch. Brief. Karol. Tejtowa 3—28. Visitenkarte. Kohlezeichnung mit Namen und Datum „Kozelsk.zugunsten eines der alliierten Staaten im Nachrichtendienst beschäftigt gewesen zu sein. Personalausweis. Briefumschlag mit Adresse (Kozelsk). geb. am 11. Offizier." 48. 3. nicht nur unbegründet. Juni 1943 identifizierten 4143 Leichen 1. Major. goldener Ring. 5. Wilhelm. Visitenkarten. Ltn. 23. Geburtsschein seines Sohnes. 27. Duszynski. 40". daß die Führer der zivilisierten Welt — die Ihr Engländer und Amerikaner sein wollt — von diesem Verbrechen nicht beeindruckt sind. Offiziersausweis. Litwenski 3. General. Stanislaw. Postkarte. 31. Major. Vielleicht kann sie auf den besonderen Charakter der sowjetischen Gesetzgebung und auf die Auffassungen der sowjetischen Gemeinschaft zurückgeführt werden. Hptm. 1912 in Tuchola. Stanislaw. Bronislaw. Josef. die in anderen Ländern allgemein gültig sind. die uns genommen wurde. Mieczysław. Smorawinski. Gargul. Ludwik. Zettel mit Adresse. Impfzettel aus Kozelsk. daß Ihr mithelft. Oberstltn. Gimpel. Mai 1943 „Der Zweck dieses Offenen Briefes ist es. 1. Brief. Kasprzykiewicz. die im Krieg gegen einen gemeinsamen Feind stehen. 25. Winkler. Ergriffen von dieser Tragödie und in tiefer. geb. Impfzettel aus Kozelsk. von ihm selbst in Kozelsk geschrieben. 37. Notizbuch. Anzahl guter Fotos. Lucjan. Hutek.. Pl. Sie stehen auf jeden Fall in starkem Widerspruch zu unseren Ansichten über richtige gegenseitige Beziehungen zwischen Alliierten. 25. 2 Fotos. zu erklären. polnischen Offizieren verübt wurde. Wir hatten erwartet. Fotos. in erster Linie für die christlichen Lebensideale des einzelnen und der Nation zu kämpfen. Offizier. Orlowski. Jan. sondern. damit man die Mörder der Gerechtigkeit überliefert. 1. 2 Medaillons. 2. 36. Verleihungsurkunde für Verdienstkreuz.

Ladislaw. Offiziersausweis. Obltn. 46. Ltn. 11. Pastuszka. Warschau. Stefan. Malinowski. Postkarte.. 48. Oberst.. Ltn. Drozdowski. 16. Personalausweis. Pawlikowski. Erkennungsmarke. Erholungsheim . Kasimir. Personalausweis. Jan. 9. 59. Ltn. 2 Briefumschläge. Pabianice. 55. Zettel mit Adresse. Czajka. Sobieraj. Notizbuch. Impfzettel. Visitenkarte. Offiziersausweis. Impfzettel. Josef. 3 Postkarten. Postkarte. 2 Karten. Offizier. Absender: Gala Antonowa. Marzin. Vilnius (Wilna). 2 Telegramme. Felix. Hptm. Buchalski. Obltn. 43.. Bochanski. Tadeusz. Dobrogonski. Impfschein. . 08. Personalausweis. geb. Andziak. Kozelsk. Offizier.Maxim Górki". Schulausweis. Piotr. Personalausweis. Brief umschlag. Jan. Ludwik. 52. 87. 44. 14. Visitenkarte. 2 Frauenfotos. Tadäus. 53. Danyluk. Personalausweis. Bienia. Rzęcki. Kozelsk. 39. Ltn. Zivilist. Brief von ihm an: Maria Michniewiczowa. ul. Josef. Brief. 42. Konarskiego 8. Postkarte. 47. Ltn. Impfschein aus Kozelsk. Notizbuch mit verschiedenen Adiessen. Wegiendko. 13. Erholungsheim „Maxim Gorki". Visitenkarte. Kusman. Grenzstr. 167 51. Personalausweis. Tadeusz. 93. 92. Bżozowski. Brief. Telegramm. Krankenschein. Iwan. 91.. ul. Konstantin. Trauschein. 15.8. 38. Damperska. Tadeusz.. Baranski. Anton. Posen. Offizier. Jan. Aukstaicio (Kopanica) 12. 8. Fotos. Westetskij. Aksanistowski. 45. Offizier. Oficjalski. Braska 12. Tarnow. Niepodległości 245.. Postkarte mit Adresse: Sobierai Georgi. ul. Impfzettel aus Kozelsk. Brief. Notizbuch (!). Antoszel . Georgi. 41. Visitenkarte. Hauptmann. Marecki. Obltn. Burkacki.. Offizier. größerer Geldbetrag. Dorosz. Mieczyslaw. Postkarte mit Absenrler: J. Brief. Soldbuch. 17. Major. Mafrizi. Ferdinand. Postkarte an Obengenannten mit Absender: Wanda Rzęcka. Brief mit Adresse: . 1 Brief.

Visitenkarte. Eugeniusz Romuald. Brief. Brief. 83. Visitenkarte. Oberstleutnant. Postkarten. Hauptmann. Dubaniowski. Personalausweis. Fähnrich. Hptm. Personalausweis. 111. med. Gorman. Golda. Josef. Achselstück ohne Abzeichen. Franciszek. 3501. Schreiben des Wojwodschaftsamles in . 86. Hptm.Impfzettel Nr. Ltn. Adam.. Gerczak. 2 Karten. 101. Taschenkalender für Aerzte. Kreis Schrimm. Impfzettel. Dienstausweis. Absender auf einer Postkarte: Buluska F. Mayer. Obltn. Kozlowski. 103. 60. Antoni. Rudolf. Quitlungen. Nosowicz. Zygmunt. Bronislaw. 63. Dionizyj. Marian. Dobrzanska. Ingenieur des Palentamtes Warschau. geb. 62. Dobrzanski.-Sekretär aus Krakau. Tiefenbach. Postkarte.. Sniegocki. Narzis. Volksschullehrer. Piotr. Bolenawicz. 110. 11. Personalausweis. Briefumschlag. Hptm. Major. 3 Karten. Borowski. Dr. Polen. Brief. 69. Mobilisierungskarle. Postkarte. Brief. Gosławski Jan. geb. Fotos. Personalausweis. Postkarte. Mickiewicza Nr. Hptm.. Martin. 82. Taschenmesser mit Etui. Piotr. Danda. Hauptmann.Geburtsschein. Samogajen (?). Kielecka 35/Mokotow. 68. 109. 1777. 85. Barczyk. Berechtigungsschein zum Tragen einer Auszeichnung. 61. 105. Postsparbuch. Parbatka 101. 114. Visitenkarte. Obltn. Visitenkarte. Mieczyslaw. Stefan. Holzdose. Ausweis. Sumen. Schreiben des Kriegsministeriums. Visitenkarte. Offiziersausweis. ul. Josef. Notizbuch. Brief mit Absender: Sofia Sandomierz. Wladislaw. wohnhaft in Warschau. Visitenkarte. 1902. Rechnungssekretär im Wojwodschaftsamt in Wilna. Anton. 84. Nötizbuch. Achselstück ohne Abzeichen 104. Lukaszewicz. Absender: A. Impfzettel Nr. Soldbuch. Henryk. Obltn. Radom. Zeugnis. Visitenkarte. 10. Anzahl Visitenkarten. Michael Stanislawowitsch. 112. 64. Impfzettel. 107. 113. Wolosianko. 115. 106. Postkarte. 77. Waffenschein. Dymitrow. 108. 99. Szyfter. Stefan. 81. Stanisław. Personalausweis. Telegramm. Trauschein. Hptm. Verw. Notizbuch (darin sind die beiden Generale Bohaterewicz und Smorawinski erwähnt). 1 Briefumschlag. Brzezinski. 76. Visitenkarte. Verleihungsurkunde für den Orden „Virtuti Militari". Brachaczek. 10. Miloni. Impfzettel aus Kozelsk. Walczykiewicz. Ladislaw. Zeugnis. Ltn. 24. Zalobinski. ul. Marian. Hptm. Personalausweis. Bielejec. Waffenschein. Impfzettel. Dulas.

Stanislaw. 163. 161. Hptm. Postsparbuch. Erkennungsmarke mit Aufschrift: Bochnia. Kukulskl. Erkennungsmarke. 123. Daszkiewicz. Obltn. Postkarte. 1. Ryszard. 157. Wilna. Postkarte. Gasiewiecz. Major. Visitenkarte. Ltn. Obltn.Postsparbuch. 168 118. 1895. Golabuz. 167. Kowszik. Briefumschlag. . Brief. 162. verblaßtes Foto mit Datum: 4. 3. Major. 117. Przemysl. 125. Postkarte. Soldbuch. 10. Zygmunt Alexander. Malinowski. Gadziszewski. Personalausweis. 1898 144. Michael. Bankowski. Personalausweis. Kuszelski. 165. Personalausweis. 124. 158. 9. Postkarte. Adolf Bankeinlagebuch. Wojdat. Notizbuch. Roman. Jan. Visitenkarte. Boleslaw. Briefumschlag. 129. Briefe. Ltn. Josef. Roman J. Fliegerltn. am 22. Rechnung. Grottkuz (?). 6. 40. Monatskarte für Straßenbahn. Roman. Kucza. Franciszek. Wetzer. Wehrpaß. Tadeusz. 153. Warschau. 121. geb. Eduard. 152. Kaczmarek. Arkadyj. Waclaw. 3. Personalausweis. Akademicka 5. Notizbuch. 3 Postkarten. Briefumschläge. Notizbuch mit Adresse: Helena Koniczka. geb. Stanislaw. Postsparbuch. Hptm. 6. Kazimierz. guterhaltenes Foto. 127. Stanislaw. Wróbel. Siekerzynski. 146. Erkennungsmarke. Postkarte. Postkarte. 120. Absender: Josef Dymitrow. 119. Piotr. Major. Kirchring 2. IV. Hauptmann. geb. Visitenkarte. Postkarte. 159. 116. Major. Masaljoni. Slowackiego 59. Visitenkarten. Schulausweis. Führerschein. 168. 126. Personalausweis. 1894 in Jaworow. 6. Hptm. ul. geb. 40 abgestrichen). 1910. Zdrochecki. Korona. Gymnasialprofessor.. Bieloglawok. 09. Visitenkarten. Tadeusz. Ltn. Postkarte. Briefe. M. Kistelski. Waffenschein. Notizbuch (bis 22. Smagacz. Personalausweis. Wladislaw. Lissa (Posen). Orzeł. Kowalewski. 128. Georgi. Witkiewicz. 122.

Impfzettel. Landwirt. Hptm. 2. Stefan. Sienna 26 m. Brief mit Absender: Witeszczak. wie es Dir geht. 1900.. Bogdan. 184. (?) Erazm. Waffenschein. geb. geb. Personalausweis. Piusa XI. Postkarte mit Absender: Bohdan Kowalkowski. Notizbuch. 178. Kreis Schrimm. 134. Stepan. 23 m.. Fotos. Adam. Visitenkarte. Bober. 205. Kolejowa 37. Hptm. ul. Żółtowski. Wacul (?). Notizbuch. Visitenkarte. Dobosz. Wladimierz. Stanislaw. Stefan. Sergiusz. Adam. Kozirowski. Personalausweis (unleserlich). 207. Major. Bankowski. Hauptmann. wohnhaft in Sarny. wohnhaft in Zelwie. Druhowino. 203. . Visitenkarte. geb. Czeslaw. Piotr. Briefumschlag. 1. 132. Post Borkowice. Wrabiecka. Visitenkarte mit dem Namen Hieronim Wlostowski. Janusz Antoni. Francewicz. 1 Foto. 172. Hptm. Moschen. Elektro Ing. Wilejka 1912. 169 Impfzettel. Wrabiecki. Obltn. 206. Łącki. Warschau. 23. Witeszczak. Majkowski. Postkarte. ul. Ltn. Michael. Bernatowicz. 13. Personalausweis. Postkarte mit Absender: J.. Brief. Burdajewicz. Ilkowski. Stefania. 171. W. Kurlęto. Mieczyslaw. Soldbuch. 1902 in Kargowo. Personalausweis mit Foto. Visitenkarte. 170. Sarnowicz. Briefumschlag.in Luninies.. Zettel mit Namen. 1905 in Buczacz. Nr. Personalausweis. Ausweis des Luftschutzbundes. Lesnicku. Hptm. Ltn. Marjan. Mieczyslaw. Taschenkalender. 131. Burdajewicz. Zlota 59a. 175. 3. 141. 12. Telegramm: „Stiedzu. Obltn. 176. Wojciech. ul. Waffenschein. Postkarte." 182. Obltn. Notizbuch. 139. 2 Taschenkalender. 02 in Radestow. Postkarte. Stanislaw. 13. Wilno Miasto 1910. 137. Soldbuch. geb. 174. Drojawski. 20. Dworakowski. Erkennungsmarke. Postkarte mit Absender: M. Kazimierz. 173. Leutnant. Domalewski. 130. Zamosc. Rosina. Klimowicz. Ltn. schreib uns. Piotr. Warschau. Brief. 143. Olgierd. 179. Ltn. Nowogrodek. Mühlenstr. Soldbuch. geb. Erkennungsmarke mit Aufschrift: 198/34. Erkennungsmarke mit Aufschrift 102. 5. Hptm. 1895. Warschau. Kowalkowski.

. Waffenschein. Notizbuch. Gesund." Zettel: Cholowieckaja. Cholowiecki. Küsse." Telegramm aus Gorodeja vom 2. Rudolf. 40: „Am 8. 196. Biały. Visitenkarte. Tadeusz. Ursprungs). Kreis Baranowicze. Notizbuch. 218. . Habe Geld geschickt. Ltn.. Schreiben von ihm an den Kommandanten des Lagers Kozelsk. Ltn. 2 Postkarten. Hauptmann. Postkarte. Leokiewicz. 4. geb. Leutnant. Personalausweis. 219. Korecz. 7. Briefe. 3 Fotos. Notizbuch. Wehrpaß. Bescheinigung vom Rechtsanwalt. Führerschein für Krad. Brief mit Absender: Josefa Wraczek. Hptm. Trauschein. Gattin. Bronislaw. Jan. ? 2. Blicharski. 211. 210. Kozelsk. Major. 2 Postkarten.. 221. 3 Postkarten. Personalausweis (unleserlich). mit russischer Schieibmaschine geschrieben. 187. Josef. 2 Postkarten.: „Wir sind gesund . Boldok. datiert vom 18. Berodrinski. Geburtsurkunde. Staroklasztorni 35. Michalina und die Kinder wohnen bei Stefa Olechowskaja. 191. 195. Impfzettel. 202. Sekretär. Wincenti. Powroźnik. Hauptmann. Liste mit 53 Namen. Notizblock mit verschiedenen Adressen. Sosnowice. 1912. 1 Quittung. Notizbuch. Personalausweis (unleserlich).185. 215. Ltn. 2 Brief-Telegramme aus Baranowicze: „Antworte. Erkennungsmarken. 23. Kazimierz. Briefumschlag. Gorzechowski. . 212. 8. Schlüsselbund mit Plakette: „Restauracia da voi. Solewski. Rudolf. Impfzettel. Obltn. Tadeusz. Bronislaw. 209. Grodzkistraße. Hauptmann." 188. Emil. Offiziersausweis. Personalausweis. Tadeusz. Warschau. Brief geschickt. Führerschein. Dubas. 200. 216. Fromowicz. Rubak. Eugeniasz. Ltn. 217. Henryk. Nagelfeile (engl. ? 40 hat mir meine Frau aus Tarnopol ein Paket geschickt . 201. Obltn. Tadeusz. 213. 2 Briefe. Regt. Ltn. Witold Edmund. Obltn. 1 Foto. Offizier. Telegramm. Berechtigungsschein zum Tragen eines militärischen Abzeichens. 2. Cholowecki. geb. Babież. Visitenkarte. Wanda. Personalausweis. Personalausweis. Hptm. Wojciech. Freue mich sehr. 197. Ltn. Kreis Sroda. 199. Leichte Artillerie. Tagebuch. Obltn.. Zigarettenspitze. Korpus W. Offizier. Urbanski. . Czaska. Oblto. Personalausweis. Domagala. 2 Fotos. Gorodaja. . 214. Bescheinigung. Sygmunt.. 6 Fotos. Foto mit Namen des Obigen auf der Rückseite. Korpus V. Waffenschein. . Personalausweis. 223. Notizbuch. Zettel mit Adresse: Schneider. Wolf. Leutnant. März 1909 in Jamiemyslu. wie es Dir geht. Personalausweis. 208. Visitenkarte. Postkarte aus Ungarn. Achselstück ohne Abzeichen. ChemieProfessor. 2 Telegramme erhalten. geb. 220.

Ludwik. Stemp. Wilna. Gebetbuch. Kosciuskistraße 219. Student. Soldbuch. Tadeusz. 29. Achselstück ohne Abzeichen. Impfzettel. 1 Brief. Postkarten. 3571. geb. Nr. Kolegialnaja Nr. 230. Visitenkarte. Jerzy. Rzazewski.. 244. Bialecki. 6. 3180. wohnhaft in Warschau. Akademicka 5. Notizbuch. Antakalnio 4. Eduard. Personalausweis. polnisch-franz. 228. Wierzynski. 3 Postabschnitte m. 1897 in Krakau. Stanislaw. Personalausweis. 170 224. Zivilist. Kilinskiego 62. Wojtowicz. Heiratsurkunde. 1. geb. 245. Ltn. ul. Ausweis der Landeswirtschaftsbank. Liste mit der Ueberschrift „Fortsetzung. 12. 242. geb. Zivilist. 1. Wlasienko. Obltn. Impfzettel Nr. Wehrpaß. 231. Achselstück ohne Abzeichen. 07. Alexander. Postkarte. geb. 241. wohnhaft in Modlin. 31. 3 Obligationen. Notizbuch. Die Liste enthält 11 Namen mit Rubriken. 225. Ltn. Darin sind 3 Namen aufgezeichnet: Osinski. Wierzyllo. Skrzywan. In der Rubrik „Nationalität" ist einer mit „Jude" bezeichnet. 1698. „Żywiec". 1240. Kolega Nadjezda. geb. in denen Geburtsjahr. 7. Wehrpaß. 248. Szymon.. Geburtsschein. Major. Taliza. Postsparbuch. Hypothekenbrief. Kolodziejczak. in deutscher Sprache. Personalausweis. Nationalität und Herkunft (aus welchem Lager) angegeben ist. Lopusko. 18. Wilna. Arkadiusz. Mazur. 1. 5. 232. zwei Telegramme. Erkennungsmatke. Wolski. 229. Postsparbuch. Sieminski. Major. 2 Postkarten. Konversationsbuch. Wladimir. Impfzettel Nr. Ostaschkow und Skit I angegeben. Postkarte mit Absender: Maria Wlasienko. 4 Kompanie". 1898. Alojzy. Wilna. Waclaw. 18. Notizbuch. Zettel mit 3 Adressen und dem Vermerk: „Bitte schreibe mir unter diesen Adressen": . Personalausweis. Kuzminski. Byalistok 20—32. 06 in Ciechonow. Führerschein für Frau Apollonia Bialecka. Kozelsk. 247.1905 im Kreis Lublin. 240. Visitenkarte. In der Rubrik „Herkunft" sind die Lager Kozelschtschina. Impfzettel. 239. ausgestellt am 16. Baranowski. Kamienski. Tadeusz. Davon eine mit Absender: Witold Lopusko. Impfzettel. Josnowa 40. Offizier. 233. Visitenkarte: Bartnik Eugeniusz. Achselstück ohne Abzeichen. ul. Impfzettel. 35. geb. Postkarte m. 6. Personalausweis. 238. 1896. Postkarte. Notizblock. Absender: Pinsk. Impfzettel. Nr. Oberstleutnant. Borek. ul. wohnhaft in Warschau. Waclaw. und eine andere mit dem Absender: Anna Lopusko. 243. Achselstück ohne Abzeichen. 240. Boleslaw. Major. 1897. Leutnant. Adolf. 2 Briefumschläge. Impfzettel. 1 Brief. Taschenkalender. Szyczkinska 10. Leo. Stefan. Dienststellung.

Obltn.. Victor. Visitenkarte. Notizbuch. Erkennungsmarke (unleserlich). Kazimierz. 235. Impfschein. 3. Ltn. Sept. Herzog. U. Budzin. Personalausweis. von Hand gezeichnete Europakarte. Pajewski. Wróblewski. Waffenschein. 1 Postkarte. „Bocbnia". 9. Zettel mit Adresse: Lena Herzogowa. Achselstück. Zettel mit Adresse des Obigen (Kozelsk) und einer anderen Adresse (Mazur Jan. Impfzettel. S. Briefumschlag. 4192. Machowski. 1939. Tagebuch. 254. Zettel mit seiner Adresse in Kozelsk. 255. 171 256. Franciszek. Wru. Postkarte v. Fahrtausweis. Wielna 27. davon einer 4 Seiten lang. Gładysiewicz. Oberstleutn. Stalowa5. Hauptmann. Dobrowolska" mit Stempel „Kozelsk. 262. 279. zwei Briefe. Achselstück ohne Abzeichen. ul. Piotr.. 260. Impfzettel. 37. Taschenkalender. geb. 2 Postkarten aus Wilna. Oberst. 1909. Chrzanow. Marjan Kuna. pod. 237. 63. 12. 258. 5. Bartoszynski. Czerniakowska 204 m. Warschau. Achselstück ohne Abzeichen. Oberleutnant. 3. 236. Rydz-Smiglego 6. 1891. Impfzettel Nr. Stefan. 261. Milanowek. 276. Eduard. Antoni. Personalausweis. Hauptm. Briefumschlag. Krucza 47a. 234. 8. Deckel einer Holzdose mit eingeschnitztem Namen „Kozelsk 1940" und Initialen „M. Personalausweis. Offizier Wehrpaß. Impfzettel. K.2 Postkarten. Baranowicz. Grodno. Czeslaw. Warschau. Major. 2 Briefe. Uniformknopf. 1794. Hptm. vom 8. 40 mit Absender: N. Emil. 249. 03 in Tarnow. 1000 Zloty. Warschau. 253.". Offizier. 259. 2 Postkarten (unleserlich). Achselstück ohne Abzeichen. Badowski. Telegrammquittung: „Wilnius. 1. Julian. Warschau. Ignacy. Mieczyslaw. 278. 275. Uhrenkapsel. ul. 40". geb.. Impfzettel Nr. ohne Abzeichen. Oberstleutnant-Apotheker. 277. Nr. Ltn. 2. 9. Major. wohnhaft in Tarnow. Mickiewicza 14. Impfschein. Notizbuch. 3. 1677.. Hauptmann. geb. S. 274. Pilsudskistr. Victor. 2 Postkarten. Wolodkiewicz. Schreiben des Kriegsministeriums. Uniformknopf. 250. Mazur. 252. 257. Zivilist. Warschau. . Erkennungsmarke mit der Aufschrift P. 1 Brief. Verbandspäckchen. Post Wystrowice). m. Arzt.

Briefumschlag. med. Schulterstück ohne Abzeichen. Telegramm. Major. Ltn. geb. Rosenkranz. 1905. Adam. 289. Personalausweis. 1939. 2433. Wlodzimierz. Kazmierz.. 273. Zettel mit 10 Namen von Obersten. Josef. Medaillon. Notizbuch. russische Bescheinigung. Gesuch an den Lagerkommandanten „Kriegsgefangener Lisecki Adam. 1 Kamm. 3. Quittung auf den Namen: Leutnant Czubinski. 4. Marian. K. 2 Briefe. Abzeichen „S. hölzerner Rosenkranz. geboren 29. 270. Zettel mit verschiedenen Namen. Impfzettel Nr. Duuerfahrkarte. Mobilmachungskarte.. 268. Isaak. 1000 Zloty. Obltn. Postkarte mit dem Absender: Zbigniewas Karalkianus. Irnpfzettel Nr. Achselstück ohne Abzeichen. Instruktor O." 286. . Achselstück ohne Abzeichen. 264. zuzuweisen . 265. Lisecki.. 2 Fotos. ul. wohnhaft in Wejerowo.. Führerschein. Dzierzynski. Oberleutnant.. Tiltogatwi Nr. 272. Visitenkarte.. Lech. Eugeniusz. Dobrowolska. Uhrkette. am 2. Visitenkarte. geb.. Orden „Virtuti Militari". Impfzettel Nr. Gebetbuch. Rundschreiben einer Versicherungsgesellschaft an Obengenannten. Geburtsurkunde. Maximilian. Wehrpaß. 15. Straßenbahnausweis. 269. 280. an chronischen . Postsparbuch. davon einer mit dem Absender: Maria Gladysiewicz. 29. ein Zeugnis. mir . ärztliches Rezept. Chemiker. 3532. Oberstleutnant. Impfzettel. 3586. 287. 3. Zajączkiewicz. Stefan. Achselstück ohne Abzeichen. Dr. 1889". Leutnant. PostBransk. Bleistiftzeichnung (männlicher Kopf) mit der Aufschrift „Kozelk". 233. 3 Postkarten. Ordensband. 1910 in Tarnow. Notublock. Leutnant. 282. Goldwicht. 2 Visitenkarten. Wilna. 1 Karte.2 Uniformknöpfe. Grapow. Warschau. 1 Brief. Major-Apothek. P. Fotos. 53... über den Komblok (Blockkommandanten). Erkennungsmarke mit der Aufschrift „PP LK (Oberstleutnant-Arzt). Schreiben des Kriegslazaretts Nr. Achselstück ohne Abzeichen.. 308. Sobieckego 20. 2 Personalausweise. 263. Dobrowolski. 288. mit Absender „M. 1 Personalausweis (unleserlich). Duchnowicz.Domanowo. Zurominski." 290. Czeslaw. 2 Postkarten. 1897.. 12. 1. Oberstleutnant-Arzt. Personalausweis. Elke. Notizbuch. (Lager Ski). 267. Schulterstück ohne Abzeichen.. 266. Korpus. Achselstück ohne Abzeichen.. ein Brief. 11. Ltn. 504. Dez. 3 Briefumschläge. Komp. Visitenkarte. 172 291. Provinz Bialystok. Ich bitte. An den Kommandanten des Lagers. Oberst. Markeikarska 49". in Holz geschnitztes Marienbild. Visitenkarte. Obltn. Fotos. 1429. Dobrowolski. Korpus Nr. Nr. Antoni. Hörrohr. XII. 1939.

Mitek. Wehrpaß. 7.. 297. geb. Rosenkranz. Bosniaka 26. Sicinski. 5.2 (Lubochnic) pol. Kronenburg. Kpt. Artur. 302. Ltn. 295. Kielce. Boleslaw. 2. Nowak. Sniadeckich 21. 1 Postkarte. Visitenkarte.rzack. 3596. Ltn. Ltn. Kulecza. Obltn. Major Sikorski. Brief. Mantel. Tabakdose. 303. Tadeusz. 10. Stawikowski. Verschiedene Briefe. P— Sa. Piotr. 15. Mickiwicza 220. Brieftasche. Ltn. Gajewski. Wilno. Fjedorowicz. Byczkowski. Nikolai. Spiegel. Impfzettel. Nagelschere. 293. Josef. Fahrbefehl. Majer. Visitenkarte. Stefan. Brief (Adresse unleserlich). Grodno. 4 Briefe. Kpt. Raimolt. Warschau. 298. Markowski. Impfzettel. 02 in Baranowice. Marian. Kpt. Kujanosa 3. 19. 3 Blätter mit Notizen. Teil eines Personalausweises. 294. Spady-porche. Kazimierz. 1800 Zloty. Witold. Iwicki. Warschau. Absender: Markowska. Balinger. Oberstltn. Oberstleutnant. Uniformknopf. Brief mit 2 Fotos. 1885. 9. Wilno. Taschenkalender. Schreiben. Personalausweis. Kpt. 12. 9. Deutsches Büchlein „Vögelchen" und das Erdbeben (Propaganda). Schreiben des Kriegsministeriums. Kpt. Wladyslaw. ul.. Stefan. Pulawskiego 75. Obltn. Warschau. Personalausweis. 3. 4. Kpt. 6. 2 Personalausweise.. Ltn. 11. 2 Briefumschläge.. Kpt. Zettel mit seinen Namen. . 2. 300. Oberst. verschied. geb. Giżycki. 1886. Schulterstück (Obltn). 13. Kpt. Kpt. Witold. Mikianece 1 m. Obltn. am 11. . Tom Maz. Antoniewicz. Kpt. Żebrowski. Postkarte. Wilh. Zdzisaw. Wilno. Kpt. 14. 13. Sulejowek. Metallspiegel. 17. Baldin. Grodno. Visitenkarte. Rawa Mazowiecka. Antoni. Ing. Goszczynski. AI. Arsenalska 6. Verleihungsurkunde für einen Orden. 7. Eugeniusz. Rychalski. Zigarettenetui. Niepodległosci 132—136. SzczuczynNowogrodzki Pilsudskiego 104. Major.. 16. Michal. 301. Brief. Gebiet Sumsk. Zigarettenpapier. Wilczek. Major .ckiewicz. „Gefangenenlager Putiwelsk" Rayon Putiwelsk. Impfzettel Nr. Nowolipie 33-34. Zygmunt.. Achselstück ohne Abzeichen. Nieniewski. Orzieszkowej 15—3. Warschau.292. Obltn. Grzybowska 32. Personalausweis. Gebetbuch. 6. 296. Dorotczynski. Waclaw. 8. Woltenberg. Ltn. 18. Lech. Liste mit 27 Namen von Offizieren aus dem Lager Putiwelsk (Gebiet Sumsk). 3 Fotos. Basrowlie. Steczniowski. Lucjusz. 304. 300. 299. 1. geb. Oberarzt. Personalausweis. Kpt... Aleksander. Stanislaw. Ludwig. Marian. Zettel mit Adresse.

332. Gebetbuch. Impfzettel. Downazrowicz (?). 331. Stanislaw. 1. Dr. Ksawerynow. deutsch-russ. p. Zeugnis. Pilikowski. Tagoda. 15.). 2 Briefe. 333. Wehrpaß. 1 Visitkarte. Ltn. 3 maja 35 m 2. Personalausweis. geb. Poczewski. Personalausweis. 22. 05 in Raibroicie. 1 Kette. 26. Schulterstück ohne Abzeichen. Postołka. Brest Litowsk Kulegia. Postkarte. 310. Personalausweis. geb. 23. Postsparkassenbuch Nr. 334. Violinsaiten. 30. Brześć n/Bugiem. 311. 1 Brief. Blechplakette. Notizbuch. Personalausweis. 2300. geb. Wehrpaß. 2 Schreiben des Kriegsministeriums. Jan. 3 Visitkarten. Kettchen mit Marienmedaillon. stwgch. Krogulski. komm. Visitkarte. 9. Personalausweis. Ltn. Lichon. i. Postkarte. Ltn. Ausweisetui. Zettel mit Aufzeichnungen. Ltn. Offiziersausweis. 21. 306. 09 in Woronowka. 1 Achselstück ohne Abzeichen. Konopacki. Impfzettel. 1 Abzeichen Schulterstücke ohne Abzeichen. Peliham. 817 936 C. 24. Postkarte. Tomasz. ul. Telegramm. 173 309. Jerozolimskie 9. Abzeichen. Sprachbuch. 314. Ltn. Tyrk. Wlady. Henryk. Ltn. Albrecht. Talaczyk Zettel der Apotheke A. med. Taschenkalender. Schulterstück (Obltn. Achselstück ohne Abzeichen. 312. Achselstücke ohne Abzeichen. 7. Impfzettel. Budkiewicz. 329. Ltn. porer Dwapy OPST. 25. polnischer Adler. Zivilknopf. Taschenkalender. Henryk. 2 Schlüssel. Karel. Warschau. Schulterstücke ohne Abzeichen. Hptm. Postsparbuch. ta. 307. Meldezettel. Sparkassenbuch. Wincenty. 20. Turkiewicz. handgeschriebene Noten. Josef. Obltn. Aufschrift: ErholungsheimArbeiterkorporative. Schulterstück ohne Abzeichen. Włachy. Schulterstück (Major). Notizbuch.305. Plakette (Andenken an Czenstochau). Wiklow. Janusz. Julian. 1885 in Wielun. 2 beschriebene . Dombrowski. Skiniaczny. Pitulskag 12. Czeslaw. Ltn. 335. Doktordiplom. Bahnlasche 9a. Blechmarke mit russ. Kazimierz. Grodz. Zyblewski. 27. wohnh. amtliches Schreiben. Ltn. 31 Rgt. Notizbuch mit Adresse Regina Romanowna. Andrzej. Ltn. Wladyslaw. Erkennungsmarke. Jakubowski. 330. Landansk. Stanislaw. Kozakiewicz in Dubno (Wolhynien). 313. 17. Ltn.

327. 316. Schulterstück (Ltn. Leutnant. Abraham. 3 Postkarten. 2 Auszeichnungen. Ltn. Sadecki . Henryk.Mikulicz. 1 Brief. Schulterstück ohne Abzeichen. 347. Schimsheimer. 372. Taschenkalender. darunter einer aus Kozelsk. Jan. Stanislas. Hauptmann. 6 Karten. geb. Jan. Führerschein. Fotos. 1 Brief. Schubert. Oberleutnant. 1 Orden. Dr. Achselstück ohne Abzeichen. 1. 345. Pilsudskiego 8. 1 Karte. Rezept. 341. Rosenkranz. Wilhelm. Ltn. 325. Soldbuch. 336. Achselstück ohne Abzeichen. 321. Keuchen. Ewgeni. Personalausweis. wohnhaft in Wagiewniki. 3 Fotos. Tadeusz. 339. Hauptmann. Notizbuch. Personalausweis. ul. Ltn. Achselstück ohne Abzeichen. Advokat. Winkowski. Notizbuch mit Adressen. 1 polnischer Adler. Visitkarten. 06. 1 Visitkarte. med. Achselstück ohne Abzeichen. Visitkai le. Josef. Achselstück ohne Abzeichen. 337. 343. Zivilist. Hptm. 373. Visitkarte: Zalega. Tabakdose. Hendryk. 323. Czeslaw. Burka. Moszczynski. Soldbuch. Marschbefehl. Leutnant. 324. 317. Obltn. 2 PilsudskiTraditionsabzeichen. 319. 326. Personalausweis. Obltn. Dr. Zettel. 340. Impfzettel. 1 Orden. 322. Bagienski. Personalausweis(unleserlich). Impfzettel. Antoni. 1 Brief. 342. Firko. 348. VIII. 1 Achselstück ohne Abzeichen. Geldbörse mit Schlüsseln. Engel. 318. Uniformierter. Achselstück ohne Abzeichen. 1 Abzeichen. Schulterstück ohne Abzeichen. 1914. Hauptmann. Hptm. Lippoman. 2 Briefe. Rosenkranz. Quittung.Taschenkalender. 3 Postkarten. mit Aufdruck „Kozelsk 1940". Leutnant. Schreiben des Kriegsministeriums. Zivilist. Impfzettel. Stepel. 174 349. 1 Brief. Impfzettel. Trauschein.315. 26. Ltn. 374.. Postkarte. Briefumschlag. 338. davon eines mit dem Datum 6. 2 Briefumschläge. Trauschein. 346. Impfzettel. Major. . Impfzettel. Visitkarten. Bilmin. Postsparbuch.). 1 Brief. Achselstücke ohne Abzeichen. Soldbuch. Edward Henryk. Briefe. Personalausweis. med. 320. 344.

358. Schulterstücke ohne Abzeichen. Impfzettel. Personalausweis. Wladimierz. Stefan. . 367. Binder. Krzyszkowski. Visitenkarte. 382. 384. Laszez (?).. 385. Notizblock mit Aufdruck Dr. Lobzowska 52 m. Achselstück ohne Abzeichen. Personalausweis. Tadeusz. Buch in deutscher Sprache. Waffenschein. Schulterstück ohne Abzeichen. 2. Zygmunt Marian. 4161. Leutnant. Postkarte.. 352. Pietraszek. 5 Postkarten. 386. Aleksewicz. Leutnant. Moronski. Teofil. 355. Zivilist. Schulterstück ohne Abzeichen. 1 Brief.. Ltn. Specht. Kriegsbeorderung. Oberleutnant. Visitenkarte. Szymon. 1 Orden. 3 Personalausweise. 353. 376. Personalausweis. Kazimierz. 11. 360. Eugeniusz. Arzt. 8. Zivilist. Krakau. 1 Karte von Europa. Hirsz-Oszerowicz. Wehrpaß. Sigismund Josifowicz. ein Höhrrohr (Arzt?). Ewgeni. Impfzettel. techn. Leutnant. 354. Feliks. Oberleutnant. 362. Visitenkarten. Taschenkalender. Rytlewski. Personalausweis. 363. Rechnung. Personalausweis. Geburtsschein. Kamm. 1 Postkarte. Leutnant. 391. 2 Briefe. 366. Personalausweis.. 387. 1 Briefumschlag. . Josef. deutscher Brief. „Kozielsk. Schulterstück ohne Abzeichen. Impfzettel Nr. Ltn. 1940". 357. 359. 364. 389. Leutnant. Al. 1 Uhrenarmband. Wigdorowicz. 1887. Smulsk. Wolnosci 23. Ltn. Visitenkarte. 351. 2 Medaillons.350. 361. Kriegsbeorderung. Wowra. 388. Leutnant. 20. geb. Schulterstück ohne Abzeichen. med. 378. Jan. E. geb. Soldbuch. Dr. Zivilist. 365. 1 Schreiben mit Angabe des Wohnortes in Czenstochau. Briefe. Hptm. Eine Anzahl Zettel mit Notizen. Baczkowicz. 1 Personalausweis. 375. geb. Schulterstück ohne Abzeichen. 2 Postkarten. 2 Briefe. Schulterstück ohne Abzeichen. 6. 381. 380. Hauptmann. Schulterstück ohne Abzeichen. 3 Briefumschläge. 1 Tabakschachtel aus Holz geschnitzt. 3 Postkarten. 1893. 10. Puzdrakiewicz. 356. Witold. Danzig. 2 Fotos. Schulterstück ohne Abzeichen. Schulterstücke ohne Abzeichen. Maczewski. 1 Kettchen mit Medaillon. Visitenkarte. Impfschein. Obltn. 21. 2 Briefe. Wigdorowicz. Kriegsbeorderung. 5 Karten. Ltn. Beamter. 1 Medaillon. Hptm. Soldbuch. Postsparbuch. Mejster. Briefumschlag. 3 Visitenkarten. ul. Chajecki. Tagebuch. 1 Schere. 379. 1 Personalausweis. Hauptmann. Ltn. Soldbuch (unleserlich). 1874. Personalausweis..

1 Telegramm. Arzt. Dipl. 10. Visitkarten auf den Namen Golębieski. 5 Briefe. Stanislaus. 398. Impfzettel Nr. Zlotolowicz. 1 Sowjetstern aus Blech. Leutnant. 1940. Schulterstücke ohne Abzeichen. 400. Dariusz. daß Derczynski vom 24. Obltn. 11. Eduard Alfons. 1 Blatt mit einem Gebet. Uhrenband. Notizbuch. mit Aufschrift Kozelsk 1940. Bleistiftzeichnung. 4. 404. Lyszkowski. Briefe. 401. Bleistiftzeichnung. Oberleutnant. Wilhelm. Derczynski.-Ing. 1 Medaillon. Schulterstücke ohne Abzeichen. 1 Holzdose. Wladislaw. 1 Brief. Obltn. Schulterstück ohne Abzeichen. 419. 2 Medaillon. 1939 bis 21. Jerzy. Zivilist. 371. Mobilmachungskarte.Foto. 392. 7. Hoffmann. Karten. Grody. 369. 396. Briefumschlag mit Absender: Warschau. einer von ihm in Kozelsk geschrieben. Absender der Briefe: Miklaszenka. Posen. geschnitzter Deckel. 1 Brief.. 4 Goldzähne. Gemeinde Smopolne. 1 Artillerieabzeichen. 1 Schulterstück ohne Abzeichen. 368. Impfzettel 3954. 1 Blechkapsel. Wojciech. Rechnung. Hptm. 423. Schulterstück ohne Abzeichen. Wassili. Personalausweis. 1 Medaillon. 370. 1940 im Lazarett Kozelsk des Lagers der NKWD war. 966. 4 Postkarten. deutsch-russisches Sprachbuch. Personalausweis. 418. 175 397. Leon. Taschentuch mit Monogramm S.. 2 Briefe. 393. 4 Briefe. Miklaszenski. 395. Wehrpaß. 3 Karten. Waffenschein. 403. Luzian. Tagebuch. 402. Schreiben d. Schulterstück ohne Abzeichen. für Maria Derczynski. geb. 2 Karten. Konarzewski. Jerzy. Brief. Personalausweis. Schulterstück ohne Abzeichen. Zbigniew. Kielecka 46. Fotos. amtliches Schreiben. 420. T. Soldbuch. Spiegel. eine Brille. polnische Zeitung vom 22. Kreis Kolo. Nowak. Ltn. 1 Visitkarte. Warschau. 394. 1 Postkarte. Visitkarte. Kriegsbeorderung. Lubstow. Ltn. Wieczorek. 5 Karten. 424. 421. Tadeusz. Dauerfahrkarte. Stark. eine Bescheinigung in russischer Sprache. 425. 1898. Schulterstück ohne Abzeichen. Marian. Personenausweis für Staatsbeamte. 417. Panzerbatl. Medaillon. Zivilist. Glikman. Personalausweis und Schülerfahrkarle. Antoni. Ltn. Schulterstück ohne Abzeichen. 2. Schulterstücke ohne Abzeichen. Taufschein. drei Wechsel. . Uruski. Schulterstück ohne Abzeichen.

1939. Stanislaw. Soldbuch. med. Impfschein Nr. wohnh. Zettel mit Adresse. Straße 96. Schulterstück ohne Abzeichen. Wladimierz. Impfzettel. Impfzettel Nr. Olszewski. Notizbücher. 2. Leutnant. Zigarettenspitze. ul. Dr. 432. Leopold. mit Monogramm. Schanzer. Briefumschlag. 415.. Obltn. Zivilist. Starklowiecz 99. 448. Schreiben des Kriegsministeriums. Waclaw (Uniform). Czajkowski. 1 Foto. Impfzettel . Visitkarte. 1 Ausweis. Ltn. Boleslaw. 416. 1 Kettchen. 1 Karte. Felicjan. Kazimierz. Karol. 16. 427. Gebetbuch. Impfschein. Bielitz. Schulterstück ohne Abzeichen. 2 Notizbücher. Waclaw.. Warschau. 414. Oberleutnant. 428. Brześć n/B. Karol. 10. Taschenkalender. Personalausweis. Postabschnitt. Postabschnitt. Pastwa. Ltn. D. 3018. Koziołek. Starzyk. 1 Karte Irägt den Absender: Berta Schanzer. Fotos. 412. Edmund. 2 Namenslisten. Artillerieabzeichen. 1 Kreuz. Fotos. 449. Brieltasche. 1 Medaillon. Quittungen. Ausweis für Staatsbeamte. Schulterstück ohne Abzeichen. 1 Medaillon. Teile von einem Tagebuch. 434. 1 Brief. 430. 1 Tabakpfeife. 4. 1 Brief. in Uniform. Visitenkarte. 447. Starda. Schulterstück ohne Abzeichen. Straße Unicka 22. 3. 176 435. Personenausweis für Staatsbeamte. Tel. Mieczyslaw. 2 Briefe. Edward. 3 Briefe. 1 Notizblock. 411. Fabriczna 30 m 4. Antoni. Anzahl Karten. 2878. Leiche in Uniform. Rezeptblock mit Aufdruck des Namens. Personalausweis. Impfzettel Nr. Max. 1 Visitkarte. 429. ein Zettel von der Apotheke Korski in Kowo. ul. Erkennungsmarke. Kettchen mit Kreuz. Herbert. 1 Abzeichen. 408. Leiche in Uniform. ein Meldezettel. Mieczysłow. 8 Postkarten. Brieftasche. Mai.405. Block mit Adressen und 36 Namen. Taschenkalender. 8 Karten. Lehrer in Kleszczowic. 406. Oberleutnant. 1 Ehering mit Monogramm M. 436. 431. 107. Leiche in Uniform. Obltn. Soldbuch. 410. Impfzettel. Dudzinski. Leiche in Uniform. Pinsk. Brieftasche. 1 Schulterstück ohne Abzeichen. Obltn. 433. Leutnant. Boronski. Kurowski. 1 Telegramm. Füllfederhalter. 409. 282. Ltn. 2 Halsketten. Zygmuntowska 51 m 4. Hironim. Füllfederhalter. 426. Schulterstück ohne Abzeichen. 42. Zettel (unleserlich). Marienplakette. Juszkiewicz. Młodecki. Personalausweis. geb. 1 Ketlchen mit Kreuz. Pohorecki. 1911 in Chrzanow. 2 Briefe. Szwedek. 1 Personalausweis (unleserlich). Schulterstück ohne Abzeichen.

Offizier. Dat. 1 Brief. 1 Notizblock..-Rgt. Ltn. Taschenkalender. 1 goldene Brille.. Obltn. Leiche in Uniform. Kukielka. Jan. 1 Notizbuch. Zulassungsschein für Fahrzeug Nr. ul. Impfzettel Nr. Impfzettel. Personalausweis. 6. 463. Stellungsbefehl. verschiedene Zettel. 5 Postkarten. Bracka 14 m 2. 13 Fotos. 441. 1 Foto. Swierczewski. 1939 und Namen Chaniewski Henryk. Brieftasche. Impfzettel. Koperski. 2. Eine Namensliste aus Kozelsk. Zettel mit Städtenamen. 446. 2 Briefe. Schulterstück. 443. Kwiatkowski. Splawiszewski. 1 Uhrkette. 457. Kindt. 440. 451. Karten mit Absender: Sofia Kindt. 455.. 2 Geburtsurkunden seiner Söhne. Nr. 462. Uniformierter. Warschau.. Warschau. 9. 2 Visitenkarten. Czeslaw (Uniform). geschnitzte Tabakpfeife. geb. Mehrere Visitenkarten.Club. Mitgliedsbuch des Touring . 1 Brille. Lemberg. Soldbuch. 1 Kettchen m. 1186. Binder. Fahrtausweis.. vom 4.-Komm. 460. Postsparbuch. 3 194 977. Pachnikiewicz. 1 Brieftasche. für Staatsbeamte. Marian. Krusche. Notizbuch. 1 Foto. ul. Stanislaw. Inf. Gesuch. Impfzettel Nr. 43 191. Zulassung für Fahrzeug. 458. zwei 10-Kronenstücke in Gold. Leutnant. 461. Kapsel.. 2 Postkarten. Ltn. Hptm. Nagelfeile. Josef. Pinsa XI Nr. Leutnant. 1 Gebetbuch. Kette m. 444. 1803. 459. oder Warschau. Alojzy. zwei Visitenkarten. 1 Visitenkarte. Briefe. 4 Karten mit einen Absender: H. Ob. Leutnant. 36. Eugeniusz. 1 Karte. Oberleutnant. Waclaw (in Uniform). Visitenkarten. Zbigniew. Kamienski. 438. 1881 in Kutno. 1 Brief. Postsparbuch. 1912. 1 Medaillon. 456. 3 194 978 u. geb. Ltn.ckowi. Leutnant. Jan. Dzikowski. 453.. Warschau. 450. W. 2. Kreuz. Sewerjusz. 6. 1904. Schulterstück. 1940. Komandor. Gustav. Taschenkalender. 445. Personalausweis. Asfaltowa 12. Abzeichen der Fähnrichsschule. Postabschnitt mit Stempel „Horyn" 2. Tadeusz. 1 Brille. geb. 1 Kette mit Medaillon. geb. 454. Jeruzolimska. 452. Gabryś. Warschau. 5. kleine Heiligenfigur. mehrere Fotos. in Uniform. 1 Kettchen mit Medaillon. wohnhaft: Ustrom — Slonsk.-leutnant. Oberstltn. Czarnecki. 1911 in Radom. Student. Ltn. 1 Kettchen mit Medaillon. 1 Schülerausweis. Foto. Brieftasche. Pyszko. u. . Zygmund. Ingenieur.. Impfzettel. 2 Briefe. 49 m 7.. im 40. . Ltn. 1 Visitenkarte. stellvertr. 2 Briefe. Falata-Straße 2 m 53. Z. Ltn. 2 polnische Staatsobligationen (50 Zloty) zu 5 % aus dem Jahre 1924 Nr. 442. Krzesinscy. Rgt. Advokat. 439. Offizier.437. Karten. Fotos. Oberleutnant. Soldbuch. Jan. eine Brille. Personalausweis. 9. Brief in deutscher Sprache an den Kommandanten des Lagers. Stulpenknöpfe. Leiche in Uniform. 3325. Personalausweis. 21. Impfzettel 3886.. 1 Briefumschlag. 1 Feuerzeug.

russisches Schreiben aus dem Lager. 2 Visitkarten. Medaillon (Andenken an die erste KommUNI0N 1. Post Nisko. . 2 Briefe. 1 Medaillon. 2. Warchol. 5 Zloty in Silber. Ausweis zum Tragen des Ordens „Virituti militari". 486. Postkarten. Postkarten. Ueberweisungsschein. 1 Brille. Zigarettenspitze. Waffenschein. Durchlaßschein. Impfzettel. Gebetbuch. Major. 10-Zloty-Stück. Militärausweis. Hptm. Impfzettel. Zettel . Oberstabsarzt. 474. 2 Karten. 1 Foto. Szypowski. Jan. 467. Adam. 2 Brillen. Visitenkarte. Oberstltn. 1 Medaillon. 489. Personalausweis für Offiziere. 473. Leiche in Zivil mit Militärmantel. Zwicker. Ausweis des Skiverbandes. Feldgeistlicher im Majorsrang. Zeugnis. PilsudskiTraditions-Abzeichen. 1912). Stefan. . Wolnia. Glazewski. Solski. Mitgliedskarte des Roten Kreuzes. Janicki. 2 Fotos. Waclaw (in Uniform). . Wladislaw. 2 Halsketten. 2 Notizbücher. Andrzej. 1 Brief. Major. Hauptmann. 1899. 485. 1 Brief. Offiziersausweis. Zettel mit Adresse: . 471. Oberstabsarzt. Jamiolkowski. Major. Erkennungsmarke. Arbeitsdienstabzeichen. 484. Oberstltn. Kreis Krakau. Kennkarte. Brief mit Adresse: (Absender) Narcholowna Franciska. geb. Personalausweis. 468.. Wladzimierz. Obltn. Marschbefehl. 1 Brief.464. Major. Major. 177 465. 470. 483. Rosenkranz. Hauptmann. Füllfederhalter. Visitenkarten. 2 Gebetbücher. Taschenkalender. 487. Zigarettenetui. Abzeichen. Major. Teile eines Personalausweises. 469. Notizbuch. Ordensspangen. Rechnung. Personalausweis. Mitgliedskarte des Roten Kreuzes. Major. Stanislaw. Leon. Waffenschein. Josef. Zigarettenetui aus Holz. 472.-Rgt. 2 Taschenkalender. Abzeichen der poln. 482. Brille. Medaillon. Konstantin. Zettel mit Adressen. Zivilist. Impfzettel 1679. 476. . Jan. 2 Medaillons. Liste mit 20 Namen von Offizieren. 490. Lesinski. 5 Zloty. 488. Jan. 1 Brief. Impfzettel 3990. Certowicz. . Zigarettenspitze. Ostrowice Zutowska 23a. Legion 1914-1922. Hauptmann. Ziołkowski. Offiziersausweis. Postkarte. Ausweis zum Tragen des Abzeichens der Grenztruppen. Visitenkarte. 475. Kwaskowski. 7. ein Telegramm. 2 Fotos. 9. ärztl. 466. Boleslaw. 481. Piotr. Inf. Fotos. Postkarte aus Kowno. Visitenkarte. Erscheint im Nachtrag. Hptm. Oberstabsarzt. Krakau. Szepkowicz. Iwaszkiewicz. Stolarz. Kutyba. Impfzettel. 57. Antoni.

Medaillon. Zielewicz. Impfzettel. Major. 521. 12. Verleihungsurkunde „Vituti militari". Antoni. Oberstabsarzt. Epstein. Brieftasche. Wladislaw. geb.Offiziersausweis. zwei Karten. Offiziersausweis. Ausweis für Beamte. 11. Gebetbuch. Oberst. Oberst-Arzt. Offiziersausweis. p. Fotos. Obltn. Ltn. Quittung. Brief in deutscher Sprache. Marian. 1 Geldbörse. Uniformierter. Zigarettenetui. Julian. Palczynski. Personalausweis. Soldbuch. Drugan. Antoni. 519. Erkennungsmarke. Ltn. Tagebuch. Führerschein aus Warschau. 10 in Radom (Uniform). Obltn. Verleihungsurkunde für den Orden „Virituti militari". Tracewski. Medaillon mit Kette. Oberstltn. Karten. 2 Quittungen. Uniformierter. Jagdkarte. 494. 499. Visitenkarten. Medaillon mit Etui. Rosenkranz. 1 Kettchen. Ordensspangen.). Krakau. Impfzettel 3355. Murawski. Offiziersausweis. Impfzettel 3983. Wincenty. Impfschein. 1910. Notizbuch. Ausweis für Offiziere (unleserlich). Visitenkarten. 1 Geldbörse. Adolf. Medaillon mit Kette. 2 Medaillons. 495. Taschenkalender. Wincenty. Horak. (ehemaliger österreichischer Obltn. . Trauschein aus Lemberg. 479. Ltn.. 515. Visitenkarten. Topolowa 46. geb. 14. Schreiben des Kriegsministeriums. Tadeusz. ??. 1 Brief. 520. Rojchenberg. Chojęcki. mit Adressen. Hptm. Michalik. Stefan. Notizbuch. 516. Fliegerabzeichen. Hajcik. Notizblock. 11. 2 Briefe. 1 Briefumschlag. 491. 3 Postkarten. Major. Visitenkarte. Impfschein. Paul. ein Kreuz mit Kette. 178 496. 478. Hptm. 518. Wojtowicz. Edmund. Major. 498. Ing. Sapiejewski. Ltn. Personalaus weis. 11. Brief. 1 Brief. Pileski. Personalausweis. Rezept. Major. 500. ul.477. 2 Angelkarten. Salinger. Jan. 1 Legitimationskarte. Eugeniusz. Stefanowski. Notizbuch. Wladimierz (in Uniform). 497. Zigarettenetui. internationalen Aeroklub. Julian. 517. Major. Stanislaw. Erkennungsmarke. Franciszek. Ausweis d. Ausweiskarte für das Abzeichen des Kadettenkorps in Lemberg. Kettchen mit Medaillon. Visitenkarte. Soldbuch. Kamm. Kazimierz. 492. 493. 480. 2 Ausweise. Eugeniusz. 1 Brief. Ulasiewicz. Personalausweis für Staatsbeamte. Offiziersausweis. Telegramm. Valerian. Domanski. 1. Boleslaw. II. Dr. Banaszewski. Oberstltn. Baraniecki. Matzner. Maurycy. 15. 2 Karten. geb. Erkennungsmarke. Brieftasche. 11. Kazimierz. Visitenkarten. 501. geb. Gwido. Foto. 514.

Fedorowicz. Obltn.-Batl. 512. Zigarettenspitze. Notizblock. Quittung. 1 Kette. Pfeifenstopfer. Wladislaw. Obltn. 21. 09. Tadeusz. geb.. Wlodzimierz. 523. 508. geb. Kazimierz. Godłowski. Zydowska 3. Gejewski. 3 Briefe mit Absender: Stanislawa Zimodro. 16. Biala Podlaska. Karte. 505. 509. Prondnik Czerwony. Impfzettel 1092. . 550. ??. Impfzettel 1350. 179 532. 513. geb. Stanislaus (Uniform). 531. fünf Silbermünzen. 30 709. ul.kommunistisches Abzeichen. Ausweis. des 1. 504. 1913. Zettel mit Adresse: Maria Pyszynski. ul. Jerzykowski. Visitenkarten. Kowalczyk. 4 Karten mit Absender: Jadwiga Kowalczyk. Stanislaw (Uniform). Uniformierter. 522. Fotos. Ltn. verschiedene Schreiben. Kreis Wolozinski. Tadeusz. Briefumschlag. 533. Ltn. Notizbuch mit Adresse. 4.. Veterinär. Ltn. 525. Obltn. Zivilist. Obltn. Iwenec. Soldbuch (unleserlich). Visitenkarte. Matuszewski. 526. Notizblätter. Visitenkarte. Brief. Zdzislaw. 2 Abzeichen. Dr. Kette mit Medaillon. Obltn. 549. Motarski. Tagebuch. 528. syn. Stanislaw. Krzanowski. Ludomir. Notizbuch. Lunewski. Tadeusz. geschnitzte Tabakpfeife. Warschau. Baranowski. Chrostowski. Jerzy. 5. 1 Brille. Rosenkranz. ul. Uniformierter. Notizbuch. Uniformierter. Ltn. Personalausweis. 1899 in Chorzow. Kette mit Medaillon. Krakau. Ordensspange. Kreis Pinczow (Uniform). Kettchen mit Plakette.502. 30. Prämienquittung für Police Nr. Soldbuch. Tadeusz. Valerian. Visitenkarte. Notizbuch. 506. Franz. Leutnant. K. Nocun. Mieczyslaw (Uniform). Andrzeja. 510. Wehrsoldverrechnung. mit Absender: Irena Szymanska. Alojzy. Impfzettel. Paß. drei Orden. Ltn. Ltn. Visitenkarten. Tadeusz (Uniform).O. 530. 529. 503. Zimodro. Medaillon. 5. Tadeusz (in Uniform). Kinderman. 3 Postkarten.P. Marienbild. Konopnicka 22a. Impfzettel.. Morawskl. Kabiesz. Erkennungsmarke. 1 Brief. 1 Brief. Legionow 10. 511. Militärausweis. Impfzettel.. Impfzettel 564. Dziennikarska 12. Glegier. 527. Personalausweis. 507. Ferdinand. Leutnant. Kendzora. Postkarte. 2 Fotos. 2 Briefe. Kujawska 20 m 4. Pyszynski. Bleistiftzeichnung. Soldbuch. Ltn. Soldbuch. Vergleichsmitteilung. Uniformierter. 524. bei Krakau. 2 Briefe.

geb. Josef. Visitenkarte. Fotos (1 ca. Ltn. 560. Stanislaus.? Soldbuch. Soldbuch. Wilna. . 542. Tomczyk. Walewski. Sylwester. Ausweis für Staatsbeamte. verschiedene Schriftstücke.. Kozakiewicz. 559.. Uniformierter. Kostrzewski. Topolnicki. 11. 1900. Zalasik. Ltn. Post Sokolec. 39. Witalis. Ltn. Soldbuch. nicht bei der Leiche).: Helene Wykipicz. Kamm. Hauptmann. 3 Karten. geb. Zettel mit Adresse: Ludmilla Rogalska.Obltn. Impfzettel. Swiecickl. Unterschrift unter den Noten: W. Felix. 539. Hirsch. Stanislaw. 1 Zettel (im Gelände gefunden. 1 Foto. Impfzettel. Pruszynski. 550b. 3 Karten. Brief. Roman. Kończak. (Uniform). Leutnant. Impfzettel 1937. 550a. . . 556.. Rosenkranz. 28. Fotos. 08. Viktor (Uniform). 561. Bialystok. Ltn. 3 Silbermünzen. Notizbuch. Kreis Posen.. . Impfzettel 2405. (Uniform)." 537. Edward.. 540. Josef. Taufzeugnis. Soldbuch. wohnhaft in Lodz. Personalausweis. Alexander. Ausweis. 11. Impfzettel. Impfschein. 557. Quittung. 558. 2 Briefe. Zwicker. 1 Medaillon. (Uniform). Mieczyslav. 553.?. Quittung. 1 Brief. Piatkowski. 1911 in . 538. Karte. Kazimierz. Ltn. Lipa. Obltn. 4 Briefe. Impfzettel 484. Cieplak. Erkennungsmarke. Uniformierter. Wykipicz. 4. Ltn. (Uniform). 1. Namen der Mutter Stefanie. Fotos. 535. 555. Wandalin. Visitenkarten. Bednarek. Impfzettel 1418. 534. Karte. Antoni Marian. Podleszna 3 m 5. Leo. Lehrer im Gymnasium Kielce. Franciszek. 536. Impfzettel 2487. 3 Medaillons. Ltn. 552. Rogalski. 3 Briefe. Quittung. Ausweis für Staatsbeamte 2761. Abs. Mirsak. 541. Obltn. Sliwka. Julian. Uniformierter. Sierszenski. Soldbuch. Zettel mit Bleistiftnotiz: „Im Falle meines Todes ist zu benachrichtigen Konczaka Josefa. 4. Paß. verschiedene Quittungen. Ltn. Verleihungsurkunde für den Orden „Virtuti militari". 2. (Uniform). 543. mit Stempel Brzese n/ Bugem 2. Visitenkarten. Impfzettel 3134. 2 Sterne im Geldbeutel. Namen des Vaters Alexander. 554.. Leutnant. Ausweis für Staatsbeamte. 3jähriger Knabe auf dem Pferd und einmal auf einem Kamel). 551. Karol. Kreis Chodziez. Piwna 6 m 47. Hartmann. Parteiausweis.

Briefumschlag. 592.Schriftstücke. Kazimierz. Hptm. Handgeschriebene Singnoten mit Adresse: Lucina Sokalska. Leutnant. Ordensband. 544. Stanislaw. geb. geb. Firek. Kazimierz. 2 Briefe. Eine Anzahl Visitenkarten. (Uniformierter). Post Wohyn. 1 Karte. 590. Medaillon. Soldbuch. Mitgliedskarte. Obltn. Pawelec. 571. 2 Briefe. 1 Karte.. 1 Notizbuch. 546. Leutnant. Hauptmann. poln. Tadeusz. Impfzettel 142 Taschenkalender. Abzeichen des Reserveoffiziers. Bohdan. 22. 2 Briefe. Eibel. Wilda 44. Adler. 2 Briefe. 12. (Uniform). Karl. Barabacz. Gebetbuch. 565. 2 Postabschnitte. med. 1912. Kreta 5. Kinalski. Kijak. 1 Impfzettel. 563. Kluczynski. Uniformierter. Erkennungsmaike. Josef. Schimmel. Sosnowiec. 573. 1 Medaillon. Medaillon mit Kette. 2 Visitenkarten. (Uniformierter). 572. 1 Karte. 4 Karten. Soldbuch. Doktordiplom (Jurist). 568. Lisiowolka. auf der die Namen seiner Kinder angegeben sind: Marys Bogus. Karte. 2 Silbermünzen. wohnhaft in Sandomierz. Dr. Kubicki. Gymnasialprofessor. ul. Brief. Wawrzyniec. med. Dr. (Uniform). Uniformierter. Ausweis für Staatsbeamte. Provinz Hablin (?). 564. 1899 in Zywiec. 545. Posen. 589. 2 Briefe in deutscher Sprache. 570. Hptm. Offizier. Konstanty. Mickiewicza 22. Taschenkalender.. 562. 548. 547. Adresse: Maria Kasprzakowa. Uniformierter. Oberleutnant. Lothar. Ltn. Soldbuch. . Wiktor. Obltn. Ltn. Mrawinski. Golaschni. Uniformierter. 1 Medaillon. Waffenschein. 180 569. 591. Leytner.. (Uniform). Notizbuch. 1 Brief. 566. 1 Brieftasche. 3 Karten. 567. Szymon.

3 Karten. 532. 1899. wohnhaft Radimno. Rechnungs-sekrelär im Wojwodschaftsamt Krakau . ul.. Taschenkalender. Eine Anzahl Visitenkarten. Soldbuch. Personalausweis. Ulanenregt. 1940. 3. Uniformierter. 1 Karte. Adam Marian. Tadeusz. Personenausweis. Josef. 578. 576. 3 Fotos. 1897. Hptm. . Postsparbuch. Visitenkarten. Jerzy. (Uniform). 597. Czeslaw. 1 Medaillon. Stube. 4. Offizier. (Uniform). geb. Ltn. 6. Visitenkarten. Oblln.. Soldbuch. 2 Medaillon. Kowacz. Burakowski. 2 Fotos. Jastrzembski. 596. Zivilist. 594. 1 Brief. 2 Karten. Mickewicza 28a. 595. Ltn. 599. 579. Tadeusz. 11. 603. Ltn. Piorkowski. Offizier. Tagebuch. Erkennungsmarke. 1 Medaillon. 1 Brille. J. Soldbuch. 2 Karten. 602. Rosenkranz. Ltn. Personalausweis für Beamte.). Cichocki. Postsparkassenbuch. 17. 1 Brief.. 600. Kobusiewicz. Bartkowiak. Alexander. Uniformierter. Hptm. 585. Kozłowski. 577. Hieronim. Uniformierter. Karten. Brief aus Lodz vom 3. Mosgal. 4 Briefe. 605. Schülerausweis. 4 Karten. 604. 3. geb. geb. Krukowiecki. Boleslaw.. Jankowski. 40. Ltn. Ausweis als Bibliotheksleiter. Brief. Uniformierter.. Rogozinski. Soldbuch. Twardowski.574. Edmund. 598. 580. Leiter der Staatsbibliothek in Grodno. 2. 13. S. Zbigniew. 1 Brief. Taschenkalender. Slomka. 575. Fotos. Zollerklärung für ein Paket mit Adresse: Kozelsk. Tadeusz. 593. Skoczynski. 584. Josef. Uniformierter. Soldbuch. 606. Brief. Uniformierter. vom 7. 1895 in Grodzisko. 1910. Ltn. Olszanski. Alfons. 583. Boleslaw. Kazimierz. geb. (Uniformierter). 581. Karte. Briefe. Jan.. Soldbuch. Fliegeroffizier. Impfzettel 3173. Stulpenknöpfe. 601. Personalausweis. Regimentsabzeichen (21. Russische Quittung (unleserlich). Romuald. Paczuski. Wladislaw. Anton. Notizbuch. Obltn. 18. Ltn. Telegramm. 607. Brief. 1 Brief. Leutnant.

Uniformierter. Erkennungsmark e. 586. Oberleutnant. Soldbuch (unleserlich). 587. Moenke, Dr. Edmund, Ltn. Ausweis des Aerztebundes, Schreiben einer militärischen Dienststelle, Quittungen, Impfzettel 3922. 588. Oberleutnant. Brief in deutscher Sprache: Seevszen, den 4. ... 40. Werter Herr Stanach. Brief in polnischer Sprache mit Anrede „Stasku" (Stanislaw). Tagebuch, Brief in deutscher Sprache.

(Uniform). Personalausweis, 2 Schreiben, Visitenkarte, 1 Brief. 608. Majclirowski, Romuald, Ltn. 3 Briefe, 1 Kettchen mit Kreuz. 609. Uniformierter. 610. Leutnant. 611. Fabiszewicz, Stanislaus, (Uniform). Briefumschlag, Visitenkarte, Impfzetlel 2480. 612. Uniformierter. Zigarettenetui.

181

613. Wernzieher, Jakob, Fliegerltn., Dr. med. Visitenkarten, Postkarten, Fotos. 614. Uniformierter. 615. Leutnant. 616. Leutnant. 617. Uniformierter. Notizbuch. 618. Sląski, Jan. 2 Ausweise, Visitenkarte, Bescheinigung, Etui mit Fotos, 1 Medaillon. 620. Uniformierter. 621. Kardas, Marian Dyonizy, geb. 10. 3. 1911 in Bromberg, Offizier. Soldbuch.

630. Hauptmann.......? Antoni. Taschenkalender, darin ein Vermerk: Abfahrt von Putiwelsk am 1. 11. 39, Ankunft in Kozielsk am 3. 11. 39, Foto (verblaßt) mit Aufschrift: Herrn Towoli, damit es Dir nicht langweilig ist. 5. 1-----?, 2 Medaillon, 2 Heiligenbilder, 1 Gebet. 631. Gortel, Stanislaw, Ltn. 2 Karten, Impfzettel 3111. 632. Uniformierter. 633. Uniformierter. 634. Hauptmann. 635. Leutnant.

622. Leutnant. 623. Gorski, Wincenty, Obltn. Soldbuch, Telegramm, Impfzettel Nr. 2, Orden „Virtuti militari" mit Ausweis, Brille, Postsparkassenbach, eine Anzahl Karten, eine davon mit Absender: Sofia Gorska, Warschau, ul. Smolna 25, 1 Brief, ein Blatt, auf dem Namen im Kriege gefallener bzw. verwundeter Kameraden verzeichnet sind: Ltn. Janicki, 17. Ulanenregt, Fähnrich Kieszek, 15. Ulanenregt., Ltn. Daszkiewicz, Fähnrich Czarnecki Marceli, Fähnrich Plucinski, 15. Ulanenregt., Major Majewski, Obltn. Podchorski, 17. Ulanenregt., Ltn. Porgowski, 15. Ulanenregt., Blatt mit Uebergabeverhandlung einer Gruppe bei Gefangennahme durch die Bolschewiken. 624. Uniformierter. 625. Kaniewski, Dominik, Uniformierter, geb. 4. 8. 03, wohnhaft Warschau, Szeroki Dunaj 9 m 36. Postsparbuch, 2 Briefe, 2 Visitenkarten, Gebetbuch. 626. Moroz, Jan, Hptm. Erkennungsmarke, Medaillon. 627. Liskiewicz, Marian, Obltn. Erkennungsmarke, Personalausweis, Brille, Quittung. 628. Rosinski, Zygmunt, Ltn., Sochaczew, Slowakiego 12. Erkennungsmarke, Impfzettel 2415, Zettel mit Namen, Medaillon. 629. Alszewski, Waclaw, Obltn., Dr. med. Soldbuch, Trauschein, 3 Karten,

636. Oberleutnant. 637. Boenisch, Hipolit Anton, Ltn. 3 Ausweise, Medaillon. 638. Strozewski, Witold, Ltn. 2 Personenausweise, Impfzettel 2935, 4 Orden, Kette, 3 Postkarten Notizbuch. 639. ..., Zeslaw, Rudolf, (Uniformierter). 2 Briefe, Medaillon. 640. Uniformierter. 641. Uniformierter. 642. Szonert, Jerzy, Uniformierter. 4 Briefe, Absender: Szonert St., Grodno, ul. Napoleonskaja 16. 643. Knlec, Tadeusz, Obltn. Soldbuch, drei Ausweise, Medaillon, Kriegsauszeichnung, Fotos. 644. Uniformierter. 645. Karst, Ludwig, Hptm. 3 Briefe, Briefumschlag. 646. Uniformierter. 647. Goral, Boleslaw, Ltn. Erkennungsmarke, 3 Karten, 1 Briefumschlag. 648. Zacharlasiewicz, Ignazy, Obltn., aus Krakau. Personalausweis. 649. Bober, Antoni, Dr. med.. Uniformierter, Krakau, ul. Dluga 88. Visitenkarten, Impfzetlel, Notizblätter. 650. Wozniak, Sygmunt, Obltn.

Brief, Impfzettel 3965.

2 Karten, 1 Brief, Visitenkarten, Uhrkette mit Anhänger. 651. Szydłowski, Edward, Obltn. Personalausweis, 2 Medaillon, Impfzettel. 852. Ein Dutzend Visitenkarten auf den Namen Rupniewski Roman. 653. Zaribnicki, Henryk. 4 Postkarten, Impfzettel 800, 2 Briefe, Namensliste von 33 Offizieren. 182

654. Stypinski, Witold Mari an, Ltn. Marschbefehl, Zigarettenspitze, Uniformsterne. 655. Chojnacki, Mieczyslaw, Hptm., geb. 17. 9. 98. Postsparbuch, 20-Dollar-Münze (in Gold). 656. Piwowarczyk, Stanislaw, Wehrmachtsbeamter, geb. 3. 3. 94. Erkennungsmarke, Medaillon. 657. Uniformierter. 3 Stulpenknöpfe. 658. Paskiewicz, Richard, Referendar. Personalausweis, 1 Visitenkarte, 3 Fotos, 2 Postkarten, 1 Brief, Rosenkranz, 2 Medaillon. 659. Leutnant. Pilsudski-Traditionsabzeichen, Schulterstück des Chevaux Legers Regt. Warschau.

676. Dziubinski, Karol, Warschau, ul. Radzzyminska 10. Soldbuch, Brief, Karten. 678. Schreer, Joachim, Ltn., Litzmannstadt, Narotowicza 48 m 2. 1 Ausweis, Mobilmachungskarte, Impfschein, 3 Briefe, Fotos. 679. Lewicki, Alexander, Ltn. Soldbuch, Visitenkarte, 1 Postkarte, Hypothekenbrief, Personalausweis, Stellungsbefehl, Brille, Notizbuch, Kettchen. 680. Bronowski, Marian, Lehrer, geb. 22. 10. 1910 in Husiatyn, wohnhaft in Janow, Leutnant. Postsparbuch. 681. Galas, Antoni, Ltn. 1 Brief, Zigarettenspitze. 632. Dzudzie, Julian. Mitgliedsbuch Nr. 71 des Sportvereines Krakowia, Studentenausweis, 2 Medaillons.

660. Rotenberg, Mieczyslaw, Ltn., geb. 1909. Erkennungsmarke. 661. 2 Visitenkarten auf den Namen Piotr Szajda. 662. Grodecki, Jan, Uniformieiter. Karte mit Absender: Grodecka, Celina, Warschau, Biala 2 m 24, Telegramm erhalten am 23. 3. 40. 663. Uniformierter. 664. Przygodzinski, Bronislaw, Uniformierter. 3 Karten, Absender: E. Przygodzinska, Posen, 3 Briefe, 1 Foto. 665. Uniformierter. 666. Unbekannt. 667. Uniformierter. 668. Godel, David (Uniform). Personalausweis, 2 Wechsel, Erkennungsmarke, Uhrkette. 669. Uniformierter. 670. Gierka, Stanislaw, Major. Personalausweis, Verleihungsurkunde des Ordens „Virtuti militari". 671. Wiechec, Karol, (Uniform). Briefumschlag. 672. Urbanczik, Eugeniusz, Obltn. 1 Brief in deutscher Sprache aus Kattowitz, 2 Karten. 673. Leutnant. 674. Uniformierter.

633. Gutowski, Stefan, Ltn., Ingenieur, Warschau, ul. Smolna 24 m 5. Quittungen, Postkarten. 684. Sidorczuk, Iwan, (Uniform). 2 Karten, 1 Brief. 685. Morszczyzna, Edward, Stanislaw, geb. 2. 2. 02, Ltn., Architekt, Brest a. Bug, ul. Kilienskiego 12. Architektendiplom, 2 Personalausweise, Waffenschein, Kette mit Kreuz, Führerschein Nr. 1874. 686. Trepka, Antoni, Obltn. Personalausweis, 2 Briefe, 1 Abzeichen. 687. Szmalewicz, Boruch, (Uniform). Quittung, Postabschnitt. 688. Glowacz, Piotr, (Uniform). Bescheinigung, Uhrkette, Marienplakette. 689. Malejka, Leon, (Uniform), geb. 23. 10. 1897. Soldbuch, Paß, Impfzettel 1123, 1 amtliches Schreiben. 690. Kowalik, Czeslaw, Ltn., Chemie-Professor. Offiziersausweis, Durchlaßschein, Visitenkarte, Taschenkalender. 691. Ferszt, Samuel, Oberarzt. Soldbuch, Kriegsbeorderung, 2 Bescheinigungen, 1 Foto, Goldzähne. 692. ....ksik, Major, Ob.Referatsleiter, Lehrer. Offiziersausweis Nr. 8/39, Impfzettel Nr. 1812.

675. Zuralski, Tadeusz, Uniform. Erkennungsmarke, Briefumschlag, 1 Medaillon. 183

693. Karowski, Stanislaw. Impfzettel 1958, Zettel mit Namen, Stulpenknöpfe. 694. Leutnant. Kettchen mit Kreuz. 695. Uniformierter. Gebetbuch. 696. Kępinski, Witold, Major, Dr. med., Warschau, ul. Senatorska 24, geb. 4. 5. 1884. Kriegsbeorderung, Erkennungsmarke, Rechnungen, Visitenkarte, Jagdkarte, 1 Brief, Waffenschein, Impfzettel, Brille. 697. Smereczanski (?), Jan, Uniform. 2 Briefe, 1 Postabschnitt. 698. Drążkowski, Sylvester, Major. Impfzettel, Orden „Virtuti militari", 1 Medaillon. 699. Baranowski, Kazimierz, Uniform. Personalausweis, Postkarte, Telegramm. 700. Nowak, Klemens, Ltn., Steuerbeamter. Ausweis für Staatsbeamte, Karte, Visitenkarte, Impfzettel 3133, Schülerausweis. 701. ..oljanski, Czeslaw, syn Ludwika.

Namenliste von Fliegeroffizieren des Gefangenenlagers Bolotno bei Cernigow, Impfzettel. 713. Leutnant. 714. Slonski, Jan, (Uniform), 31 Jahre alt. Zettel mit Adresse, Impfzettel 4047, Trauzeugnis vom 4. 9. 39. Name des Vaters Josef, Name der Mutter Wanda Maria Boldanowiczow, Name der Frau Sofia Bortosnik, Bleistiftzeichnung, Brieftasche. 715. Uniformierter. Geldbörse mit Monogramm „EM", Zigarettenspitze mit eingeschnitzlem Datum „Kozielsk 1940 EM", Brille, Zigarettenetui aus Blech. 716. Kowalczuk, Valerian, Uniformierter, Brief. 717. Uniformierter. Impfzettel, Bescheinigung, 2 Stulpenknöpfe. 718. Leutnant. 1 Brief aus Krakau vom 14. 2. 40. 719. Teichen, Henryk, Obltn. Offiziersausweis, Visitenkarte, 5 Postkarten, 2 Briefe, Waffenschein, goldenes Medaillon mit Kette. 720. Janik, Antoni, Ltn., geb. 1892.

Obltn. Feuerzeug. Offizierausweis. Lukasiewicz. Uniformierter.Impfzettel 1077. Schreiben der Garnison Lublin. Ausweis für Staatsbeamte. geb. 1 Medaillon. Brief. 711. Major. in dem ein Wappen eingraviert ist. Hptm. 728. 724. Dr. Ciekot. 4. 2 Fliegerabzeichen. 708. Kalafatnik. 721. Alfred. 710. Zigarettenspitze. 184 . Jablonski. 1 Medaillon. verschiedene Bescheinigungen. Franciszek. 1 Postkarte. Kazimierz. Wlodzimierz. 722. Wawrzkiewicz (?). 12. 3 Briefe. Mitgliedskarte eines Schützenvereins. Ltn. 1 Brief vom holländischen Roten Kreuz. syn Ladislawa. Erkennungsmarke. Impfzettel 1005.. Karte. Taschenmesser. Kreis Siedice. 703. Personalausweis. 707. Janik. Taschenkalender. Stulpenknöpfe. Sygmund. Harmacki. Adolf-Hitler-Str. (Uniform). Uniformierter. Soldbuch. Antoni. Uniformierter.. 4 Briefe. Rosenkranz. Uniformierter. geb. Oberleutnant. Visitenkarte. Jan. Impfzettel. Boleslaw. med. Major. 704. Ingenieur. 1902. Medaillon mit Kette. Impfzettel. Marian. Urban. 3 Postkarten. Notizblätter.. Kriegslazarett Lodz. Offizier. 2 Kriegsauszeichnungen. 67 oder 68. Uniformierter. Bryds.. 7. 725. 712. Fleszar. Antoni. 726. Verwaltungssekretär aus Posen. 729. Uniformabzeichen. 709. 705. Postkarte. Erkennungsmarke. 723. Kardas. Ltn. Bromberg. Personalausweis. 2 Visitenkarlen. Piotr. (Uniform). Staszewicz. 702. Hptm. 727. Ladislaw. 2 militär. Personalausweis. Werecki. Personalausweis. (Uniform). 706. Ltn. 07 in Czuryty. Personalausweis. Obltn. Schreiben. 5 Briefe. aus Lublin. (Uniform). Wladislaw. Goldener Ring mit Onyx.

Plan des . Dr. Bleistiftzeichnung. Nietupski. 747. Impfzettel.. Warschau. Machnia. (Uniform). 1 Medaillon mit Kette. Waclaw. Hptm. . Fotos.. 1 Karte aus Krakau. 733. Josef. Fliegerhptm. 739. med.730. (Uniform). Tomaszewski.. 1 Diplom einer Dienstauszeichnung. (Uniform). bei Koslowski. Gornicki. 1 Feuerzeug. Straße des 3. Mogilnicki. Leutnant. ul.. Delka 4 m 28. 737. Personalausweis. Stefan Obltn. 1 Geschäftsbrief. 732. Verleihungsurkunde für den Orden „Den unbesiegten Kämpfern". Julian. 738. Feliks.. 749.. Visitenkarten. Hptm. 753. Hauptmann. 2 Negative. 755. Berzynski. Trauschein. Lehrerausweis. Hauptmann.blewski. 2 Briefe. Barowski... 1 Taschenkalender. 1 Postkarte. Hptm. Ltn. Bialystok. 740. Waffenschein. Buchcik. Impfzettel. 1 Karte. 3 ärztliche Behandlungsscheine. Leutnant. 741. Visitenkarten. 736. Dr. Impfzettel Nr. ul. 3 Briefe. Uniformierter. 3155. Warschau. 731. Impfzettel Nr. Julian. 1 Brille. 754.. Czyżewski. Dr. Oberleutnant. Personalausweis. Medaillon. 1 Telegramm. 2 Dienstschreiben. Tagebuch. R. Personalausweis. Feliks. Telegramm. 753. 750. Krawattennadel. 1 Brief. Visitenkarte auf den Namen: Rozychi Ludwik. 1 Rosenkranz. Warschau. 2 Zigarettenspitzen. 4 Karten mit Absender: „Sofia Wordzijaszowa. Hakich. 1366. 756. Uniformierter.. 735. Impfzettel Nr. Brille. 1 Medaillon. Schreiben der Firma „Tissa" aus Warschau. 10-Rubel-Stück in Gold. Konieczka.. Hptm. Hptm. Stulpenknöpfe (Gold). Medaillon. Visitenkarten. 748. Gesangslehrer. 1 Kriegskreuz „Virtuti militari". Visitenkarten. Major. Mai Nr.. Zlota 37 m 28". 1 Führerschein. Zwadzki. Marjan.. 752. Michael. 1 Brief. Offiziersausweis. 1 Karte. 555. Soldbuch. Personalausweis. Impfschein Nr. Panzerabzeichen. 1 Karte mit Absender: Regina Nietupska. 734. Uniformierter. Edmund. Postkarte mit Absender: Porebski. 751. Obltn. Visitenkarte auf den Namen Lapinski Stanislawa. Anglerkarte. Gadomski. Zigarettenetui. 14 m 1a. 2 Marienbilder. Ledertäschchen mit Monogramm. Hptm. Offiziersausweis. Tadeusz.

gez. 1 Notizbuch.6. Abzeichen des 2. 762. Uniformierter. Zettel mit Adresse. Abram. Impfzettel Nr. 757. 1 Offiziers-Soldbuch. 759. 780. Telegramm. Medaillon mit Kette. 778. Kamil. 17. 758. Kriegsbeorderung. Kowalec.Fotos. Budek. 185 761. Josef. Maksylmiljan. . Karol. 779. 3771. Orden „Virtuti militari". Kazimierz. 1 Traditionsabzeichen. 744. Ausweis als Angestellter der Stadt Wloclawek. Offiziers-Soldbuch. Wajdenfeld.. Ltn. (Uniform). Medaille für 10jährigen Dienst in der Armee. Personalausweis. 1905. 743.. Czerniakowska 185 m 7. 1 Kneifer. Zygmunt. geb. Brille. Impfzettel 1708. Lagers Kozielsk.. (Uniformierter). Offizier. Impfzettel 676. Legionär-Regt. Ausweis des Kolonialbundes. Brief. Aleksander. Warschau. (Uniform). Stepan. Ltn. (Uniform). 1 Foto. Jaworski. Hptm. Warschau. 7. 1 Tagebuch. Liberowicz. 16. 745. 3 militärische Bescheinigungen. Offiziersausweis. 2 Karten und Zettel. Ingenieur. 1 Auszug der Heiratsurkunde. 18. 1 Ausweis. Zodrow. Visitenkarte. Kostkiewicz. Klosowicz. ul. med. Obidzinski. 760. Erkennungsmarke. Visitenkarten. 742. 6. Ignacy. Medaillon. Soldbuch. Oberstltn. Impfzettel. 1 goldenes Kreuz mit Kette. 3 Briefe. . Stefan. 1 Uhrkette. med. Maciejewski. Kazierz. 3 Karten. Marian. mehrere Visitenkarten. 1 Foto. 2 Quittungen. 83. Dr. Bescheinigung auf Dienstbeschädigung. Zettel mit Namen des Obigen. Obltn. Teil eines Offiziersausweises. Kruk. Impfzettel. Rosenkranz. Mitgliedskarte der Kolonial-Lige. Dr. Infanterieabzeichen. Buchstaben „Krotusiowi — Nulka". 2 Briefumschläge. 1 Kriegsauszeichnung. 1 Brief. Leutnant. 1 Brief. 1 Traditionsabzeichen. 6. 1 Personalausweis. 746. 10. geb. geb... Lewkowicz. Schulterstück. 1 Kreuz mit Kettchen (Gold). Medaillon mit Kette. Matkowski. Czeslaw. Nowi Swiat 12 m 25. Soldbuch. Panzer-Batl.

2 Schreiben des Kriegsministeriums. 773. Gymnasial-Prof.. Felix. Hptm.. Henryk. 1 Bleistift. 1 Ausweis. 04. 790. 1 Marienplakette. 766. 1940. Okonski. Pawel. Jan. 2 Briefe. 2. 1 Foto mit Anschrift: Deine sich sehnende Frau. 787. 772. Offizier. 1 Foto. Wladyslaw. 768. geb. 1 Plakette. Uniformierter. Impfschein. 1 Abzeichen d. Obltn. Oberstltn. Czaplinski. 786. 1 Soldbuch. 10 in Janina. 788. Stanislaw. Świerk. Uniformierter.. Zuk. Jan. Sarny. 2 Briefe. Dr. Ausweis für Staatsbeamte. Ltn. Tagebuch. 2. Beuth. 791... Uniformierter. Boleslaw Jan. Uniformierter. Jagiollonska 31 m 5. Antoni. Brief.. Filtrowa 68. Ostrowski. 1 Stück Tuch mit Monogramm „L B". 770. 1 Taschenmesser. 789. geb. Uniformierter. 1 Brief.. Vertragsangestellter im Verkehrsministerium.. Uniformierter. Hptm. Leutnant. Inf.763. Uniformierter. Erkennungsmarke.. ul. 769. Zigarettenetui. Uniformierter.-Regt. 1 Ausweis. 1 Foto. 1 Ausweis für Staatsbeamte. Frau Tochter Krysia. Josef.. Ausweis für Sportabzeichen. Uniformierter. 1 Schreiben des Stadtkommandanten aus Warschau. Foto (verblaßt) mit Widmung: „Dem lieben Siasowi. 1 Waffenschein. zwei Briefe. Geburtsschein. 1 Taschenmesser. 1 Gebetbuch. Marienmedaillon mit Kette. den 13. Uniformierter. Pieniazek. 7. 1 Brief. 785. Visitenkarten. 774. Reifezeugnis. 1898. 1 Offiziers-Soldbuch. Visitenkarten.. 792. Ausweis. Obltn.Ausweis. wohnhaft: Wlodzimierzec pow. Olas. wohnhaft Warschau. Franciczek. Offiz. 1 Postkarte. Niedzielski. Boleslaw. Sohn des Zygmunt. Prus. Stanislaw Leon. Krzyżanowski. . Rosenkranz. 1 Soldbuch für Offiziere. 771. 767. Bolislaw. 2 Briefe. Urbanowicz. Ltn. Szafran. 783.. 2 Briefe. Roman. 1 russischer Kommissarstern. 16. 1 Zettel mit Namen. Briefumschlag. Impfschein. K. Lemberg. Hptm. geb." 781. 1 Postkarte. Ausweis für Staatsbeamte. 1 Ausweis. Uniformierter. 2. 782. Impfzettel 3805. 784. Uniformierter. Kreis Kielse. 765. 3 Postkarten. Personalausweis. 53. Zigarettenspitze. 1 Tagebuch. Warschau.. Iacki (?).

813. 1 Offz. Kazimierz. 797. Magistratsbeamter. Impfzettel 1152.-Soldbuch. Ltn. 1 Impfschein. 2 Notizblocks. geb. 1 Brille. 1901.. 10. 1 Plakette. Prokop. Borkowski.Ausweis). 1 Postsparbuch. 777. Ltn. Posen. 776. 799. Schreiben der Stadt Chorzow. Hptm. Rezept. Gryniowicz. 1 Brille. Uniformierter. NowySwiat 35. 9. . Verleihungsurkunde.. Stanislaw. Grajewo. 2. 814. Kras. Verband d.Ausweis. wohnhaft: Iwieniec. 2 Briefe. 1 Offiziersausweis. 1 hölzernes Kreuz. 4 Briefe. Hptm. Frau Maria. Tadeusz. Orden „Virtuti militari". Josef. 1898 in Josien. Piecek. geb. wohnhaft: Tarnow. Nowa-Koszarowa 23. Visitenkarte. Briefumschlag. Stanislaus. . Stefan. Visitenkarten.. 1 Brief. 1 Postkarte. Ltn.. 186 796. geb. Jozef. 9. 1 Kneifer. 1 Postsparbuch. 3 Monogramme ZS. 2 Postkarten. 793. 1 Brief.775.. mit Ausweis. Ciolkosz. 3 Foto. Personalausweis. . 794. 1 Brief. Hptm. Personalausweis. Viktor. darin ein Briefentwurf: „Was macht Tadeusz Michael. Mikuła. 4 . Tadeusz. Jan.balski. Offiz. 812. 1 Postkarte.. ul. 795. Gennadjusz. 4 Ausweise (Postsparkasse. 75 pp.Abzeichen. 1 Kettchen mit Kreuz. 1 Sparbuch Jankowska Salomea. Leutnant. 1 Zigarettenetui in Silber. Ausweis. Ingenieur.. Leutnant. 1 Schreiben des Kriegsministeriums. Jankowski. Waclaw. 1 Foto. Hudec. Offiz. Zielinski. Karol. Hptm. 10. Niezy.. Major. Major. Antoni. 1 Telegramm. 800. 1 Rgt. 1 Ausweis einer Versicherungsgesellschaft. Uniformierter. Offizier. Ofiiz. Zygmunt? Wo ist Zygmuntowa mit Janka? 798. wohnhaft in Chorzow. Kopf). Mobilisierungskarte. Rotes Kreuz. 811. 1 Brief. 1 ärztl. Bleistiftzeichnung (männl. 1 Glücksschweinchen. 1 Personalausweis (unleserlich).. Res. Igielski.. Medaillon.

1 Dauerkinokarte „Theater Apollo". Kazimierz. Hauptmann. Kiecinski. Zwrki. Hptm. Baranowicze.. Piotr. 3. Pełka. Zlota 32 m 29. 803. Franciczek. Nowogrud. Visitenkarten. Stefan.. Major. 2 Fotos. 1902 in Damrowa.. 802. Offiziersausweis. Mieczyslaw.801. 4. II . Hauptmann. Postsparbuch. Tadeusz. Impfschein 2853. Kavallerieschule. 808. . 2 Medaillons. Maj Nr. Jeleń. Tadeusz (Uniform). 1 Personenausweis. 810. Impfzettel 605. Ltn. Krotka 12. Hptm. 805. Eine halbe Postkarte mit Absender . Frydrych. Visitenkarten. 1 Postsparbuch. Visitenkarte. 1 Impfzettel 3448. 10. Uniformierter. 1 Orden.Regi. 2 Briefe. ul.Pensionsverrechnung. 1 Wäschezeichen: Müller Jozef. Struziak. 1 Ausweis. 1 Brief. Goldzähne. Inf. Josef. 1 Teil einer Quittung mit Namen: Müller Jozef. Hptm.87.. 804. Hauptmann. Ingenieur. Visitenkarten. Janiszewski. 2 Abzeichen des Kavallerie-Regimentes. 1 Brief. 1 Erkennungsmarke. 2 Ausweise. 1 Postkarte mit Absender: Frau Sofia. 1 Brille. Wincenty. geb.. 821. Verleihungsurkunde „Virtuti militari". den . Offizier. Adam. Janezar. Impfschein 2886. 815. 28. ul. 1 Kette. Lubich. Janusz. 806. 2 Postsparbücher der Zofia Krajewska. 1 Dienstausweis. Kamm. 1 Taschenkalender. Major.kowska.. 1 Gebetbuch. Plakette. 819. 2 Postkarten. Ltn. ul. Roczyski. 1 Medaillon. 3 Postkarten. Rzewuski. Medaillon. Warschau. 2 Briefe. wohnhaft in Graudenz. Kazimierz.. Lehrer. Markowa. 29. Ltn. Roman. 3 Postkarten mit Absender: Frydrych Maria. 1 Regimentsabzeichen 57 pp. Kogut. Ingenieur. geb. Visitenkarten. 817. 1 Bleizeichnung: Feldküche Ostern 1940 Kozielsk.. Warschau. 4 Fotos. 1 Feuerzeug. Warschau. ul. wohnhaft: Anin. 816. Roman. Postkarten. Hptm. Batorski.. Zdzislaw. Majewski. 1 Visitenkarte. Warschau Zolibasz. 1 Medaillon mit Kette. 1 geschnitzter Holzdeckel „Kozielsk". Hauptmann (Panzerbrigade). Michalina. 1 Telegramm nach Kozielsk. Krajewski. 10. 1 Ausweis. 820. 1 Brief mit Absender: Hudecowa W. 1 Impfzettel 3435. 1 Impfschein 2308. Impfzettel 3530. Platz Invalidow. 822. Obltn. 809. Offz. Mickiewicza 30. 1 Bescheinigung. 1 Durchlaßschein. 1 Ausweis. Kriegsbeorderung. Impfzettel. 818. Haukego 12. 807..

1 Visitenkarte. Antoni. Marian. Taraś. 10. 2 Fotos. Jankowski. Gombien. Bescheinigung. 4 Postkarten mit Absender: Sofia Zawadzka. Personalausweis (unleserlich). 1. Hptm. Tadeusz. Leutnant. . Stanislaw. Ltn. Sabnicki. Mittceg. 3. Goldzähne. 828. Waclaw. 841. 1 Gebetbuch. unbeschriebene Erkennungsmarke. Plakette. Offiziers-Soldbuch. Adam. Offizier. Kreis Gostynin. Uniformabzeichen. Eugenjusz. 851. Czyzewskl. Impfschein 4061. Zdzislaw. Personalausweis. 5 Figuren: Elefanten. Rittmeister. 1 Waffenschein. Impfschein 1408. 1 Impfschein 4167. Kazimierz. Hauptmann. Offiziersausweis. 1 Foto. 1 Brief. Hptm. Adam. Tadeusz. st. 832. 824. 2 Postkarten. 843. Hptm. Kucharski. Hptm. 1 Medaillon mit Kette. Waclaw. 833. Visitenkarte. 842. Zielna 7. 40. 1 Medaillon mit Kette. 2 Postkarten. Gatkowski. Zygmunt. 1 Dienstausweis. 3 Briefe. 1 Schreiben. Olynrickaia 11. 825.. 1 Zigarettenspitze. 831. Zettel mit Adressen. Uniformierter. Postkarte. Karol. 4 Briefe. Ltn. Eugenjusz. 846. Waffenschein.. 1 Briefumschlag mit Stempel Petrikau. 849. 1 Zigarettenspitze. Ltn. Uniformierter. 4 Postkarten mit Absender: Jadwiga Puchalik. Tadeusz. 2 Medaillons. 1 Kompaß.187 823. 5 Postkarten. Offiziers-Soldbuch. Tadeusz. Hptm. 347. Lipa. Borowicki. Hptm. Zygmunt. Nagelschere. 844. Puchalik. Olbrichtowicz. Impfzettel. 1 Medaillon. 1 Brief. 1 Teil eines Offiziers-Ausweises. 1 Personalausweis. 827. geb. Impfschein 3583. Uniformierter. Wajda. 1 Trauschein. Zawadzki. Czeslaw. 1 Karte mit Absender: Jankowski. Hptm. 829. 1 Bescheinigung. Hptm. ul. Hauptmann. Warschau. Komorowski. Goldzähne. 1 Brille. 3 Briefe. Offizier. 848. 09. Impfschein 3359. 1 Brief. 826. 8. Impfzettel. 1 Teil eines Offiziersausweises. Hauptmann. ul. 850. Postkarte. Henryk. 1 Marschbefehl. 2 -Briefe. 1 Monatsschwimmkarte. Zamarski. 845. 1 Zwicker. Warschau 12.

Hptm. 835. 1 Karte. Dobieslaw. 857.. 18. Ltn. geb. Tabakdose geschnitzt „Kozielsk 1940". 188 858. Pawel. 1 Feuerzeug. Kazimierz. 1 . Tagebuch. Marian. Major. 853. 837. 1 Mitgliedskarte eines Sportvereins. 338. 1 Foto. Helbing. Offiziers-Soldbuch. Stabsarzt. 12. med. Ausweis (unleserlich). Ltn. 1 Mitgliedskarte des Jägerverbandes. Maurycy. Teil eines Offizier-Ausweises. geb. Franciczek. Cwykielskl.. Martyszewski. Visitenkarten. 3 amtliche Schreiben. Kulczyński. Ausweis. 1 Impfzettel. Besitzurkunde des 2. Janusz. Brunon. geb. 2 Bestätigungen des KorousKommandanten. Impfzettel 561. 1 Bescheinigung der 81. Ausweis für Staatsbeamte (unleserlich). 1 halber Briefumschlag. Pawikowski. 13 in Wilna. 1 Bescheinigung. Jakubowicz.. Masalkowski. 856. 852. Ausweis für Staatsbeamte. Oberleutnant (unbekannt). Dr.. Hauptmann. Postkarte. Geldbörse mit Monogramm PWK 1929. 1 Telegramm. 839. Panzer-Division. Ltn. Ostrowski. Zettel mit Adressen. Uniformierter. 836. 1912. 1 goldenes Kreuz. 2 Karten. Franciczek.-Regts. 2 Medaillons. Stefan. Offizier. 1 Ausweis. Wawrzyniec. 4. Visitenkarte. 2 Briefe. 840. Zwierzchowski. Blecki. 855. Offiziers-Soldbuch.. 854. 859. Wäschestück mit Zeichen 2 B 9/390. Abzeichen. . Impfzettel. Konrad. Majestät Bulgarien um Einreisebewilligung. Art.834. 1. Roman. Visitenkarte. Gefangenenlager an Königl. Ltn. Zettel mit Adressen. Hptm. 23. Ignacy. 9. Bury. Hpmt. Ramasza. 1 Zigarettenetui. kleines Notizbuch. Uniformierter. Wladislaw. 877. Jozef. Jan.. selbstgemachter Rosenkranz.. Miscauk (?). 1 Brief.? 1 Soldbuch.. 2 Postkarten. 1 Offiziersausweis. Antoni. 1 Personalausweis. Ltn. Foto.

.860. Meczyslaw. 10 Briefe. . 861. Uniformierter. 869. Ojca. Besitzerurkunde des Ordens „Virtuti militari". 4 Karten. Albin. 886. Antoni. Uniformierter. 4 Briefe. Hauptmann. 1 Offiziersausweis. Uniformierter. Fotos. 1 Medaillon. 862. Pietrzykowski. 2 Visitenkarten. Fotos. Robaczek. 892. 885. Hauptmann. Uniformierter. Ltn. 1 Impfschein. 883. 870. Jozef. 879. Offizier in Chorzow. Offiziers-Soldbuch. 1 Personalausweis. Ingenieur. Katz. 1 Tagebuch. Łukomski. Uniformierter. 891. 1909. Ordenskreuz des Ordens „Virtuti militari”. Uniformierter. 1 Medaillon. 1 Schreiben der Staatsbank. Zysko. 3 Postkarten. 1 Postkarte. Urbaniak. Małżnicki. Ltn. Rossau. 2 Briefe. Ausweis für Staatsbeamte T 14/526. 866. evangelisch. Jan. 4 Postkarten. Uniformierter. Angestellter der Staatsbank in Danzig. 863. Offiziersausweis. Uniformierter. 2 Postkarten. Impfzettel 2248. Dienstausweis 1884. Adam. Karol. 880. Teil eines Offiziersausweises. Hptm. 1 Brief. 3 Visitenkarten. 1 Mitgliedskarte. 1 Rosenkranz. 1 Telegramm. 3 Postkarten. geb. Stefan. 890. 888. 1 Impfschein. Impfzettel 1312. Erkennungsmarke. Anzahl Fotos. Uniformierter. 2 Briefe. 872. Russo. Hptm. 882. 1 Ausweis für Staatsbeamte. 2 Briefe. 1 Brief. Olejnik. 867. 4 Karten. Lehrer. Franciczek. Zivilist. 1 Trauschein. 1 Brief an Podgurski. Leon. Hptm. 887. Medaillon. Lukasz. Narcyz. 865. Kazimierz. Postkarte. Terpiac. Karecki. Offiziers-Soldbuch. 1 Brief. 1 Brief. Josef.. 1 Wechsel. 1 Impfschein. Diplom des Kadettenkorps Lemberg. Bojarski. Peisert. 1 Offiziersausweis. Uniformierter. 1 Telegramm. 1 Feuerzeug. 864. Albrecht. Miroslaw. 2 Visitenkarten. von Jadwiga Podgurska. Ltn. 1 Regimentsabzeichen. 1 Adresse. 2 Fotos. 889. Josef. Ltn. 868. Hptm. 4 Postkarten. Impfschein. Uniformierter. Hptm. 1 Ausweis. 1 Namensliste. 871. 878. Obltn. 2 Briefe. Janczykowski.

Ing. 3 Briefe. 2 Karten. 1 Taschenmesser. Ltn. 916. Rudolf. (?) 1 Medaillon. Jozef. 1 Gehaltsabrechnung.. zwei Briefe von der Mutter. 912. Mobilmachungskarte. 893. Impfzettel 1870. Hptm. 1 Manschettenknopf. auf den Namen Manczak Eva. ul. Siwicki. Hptm. 874. Zambrzycki. Ltn. Jagdschein. Jan. Lemberg. Stanislaus. Dr. 898. 1 Rechnung. 1 Telegramm von Frau Wrablowska. 2 Notizbücher. 1 Brief. 1 Brille. 74. Notizbuch. Teile eines Briefes. Tel. Ltn. 895. 2 Briefe. Szumski. Ślusarek.. 1 notarielles Schreiben. 1 Sparbuch: Stadtsparkasse Posen auf denselben 189 Namen. d. 1 Verleihungsurkunde für Kreuz „unbesiegte Kämpfer". Tomasz. Uniformierter. 1 Brief aus dem 1 Foto mit Anschrift: Hanina Gajowska. Zivilist. 1 Postsparbuch. 1 Postkarte. Leutnant der Kavallerie. 1 Brief von ihm in Kozielsk geschrieben. Kazimierz. Borecka 4. 1 Gehäuse einer Armbanduhr. Soldbuch für Offiziere. Teil eines Personalausweises. Offiziers-Soldbuch. 915. Impfschein 911. 1 Briefumschlag. 1 Bescheinigung vom Kriegslazarett 703. Murza-Mirzicz. Aleksander. 896. 1 Brief. 914. 5 Bescheinigungen. Kuciw.873. 1 Taschenmesser. Abzeichen d. Schwabe. Namensliste. . 2 Mitgliedskarten. Telesfor. 5. 913. Obltn. Stefan. Moszkowicz. 876. Jan. Zyzyinska 24. 4 Postkarten. 875. 2 Gebetbücher. 911. Synoradzki. Impfschein. Kozmin. Josef. Leutnant. Fliegerhauptmann. der Marine. Fähnrich. 894. Impfschein 1164. 1 Mobilmachungskarte. Leutnant. Res. Żuraniewski. 1 Personalausweis. 3 Briefe. Ltn. 897. Rgt. Hptm. Mańczak. 1 Fliegerabzeichen.

Toskoar-Marysa". ul. Uniformierter. Hauptmann. Impfschein. von seiner Frau: Jadwiga Piwnicowa Tarnow ul. Ltn. 1 Brief. Verleihungsurkunde: Virtuti-miltari. 12. Inf. 922. 917. 1 Postkarte. 904. 1 milit. Offz. Uniformierter. 919. Hauptmann. Niewucki.-Rgt. 927. 908. Uniformierter. Lewandowski. Lwrka 27 (?). Jozef. Postabschnitte mit Poststempel: Bochnia 5. Goldhammer Sierakowskiego). Impfzettel 1085. 2 Visitenkarten. 1 Foto. 39. 1 Taschenspiegel. Piwnica.-Ausweis. Leutnant. 2 Fotos. Uniformierter. Mikolaj. Michael. Frosztega. Leutnant. 1 leere metallene Zigarettenschachtel. Stanislaw. Rzeszow. Hauptmann. 12. Sagan. 925. 39. Hauptmann. 3 Visitenkarten. 33. Ingenieur. Leutnant. Łączkowski. 1 Visitenkarte. Henryk. Hptm. 900. für Straßen u. 1 Brille.. Uniformierter. 902. ul.Ausweis. 2 Briefe mit Absender: Saganowa Stefania. eingezeichnet Wsilewska Antonina. 2 Postkarten.. 101. Fesselungsschnur. Obltn. Glinanska 7. 920. med. Dr. 1 Visitenkarte mit Namen: Dzierzanowski Ludonier. Hptm. 1 . Generalstabsgebäudes. 926. eine Postkarte. eine davon in deutscher Sprache. 921. Osinski. 1 Foto mit Widmung: „Dem lieben Kameraden Wladek". 1 Ehering 8. in Koprin. 918. 906. 1 verblaßtes Foto „Dubno. Josefa Piwnica. Jozef. 7. Postkarte. Notizbuch. Visitenkarten. Hauptmann. Brückenbau. 8.: Lublin. 6. Zloczow. 1 Mitgliedskarte für Flugsport. Budzik. Kozielsk 7. 2 Briefe. 2 Postkarten. 924. 1 Notizbuch. Impfzettel 1033..-Ausweis. 4 Quittungen mit Adresse: EmilPlazer-Str. Hptm. den 5. Polna 31. Uniformierter. Balaban.J. Rudolf.. Impfzettel 2229. Tadeusz. Ing. 907. 1 Notizbuch. Sklodowskiej 6—1. Visitenkarten. 1 Offz. Aleksander. 903. Karol. 1 Notizbuch mit Adressen. 1 Brief. Geldbörse mit Monogramm. Leutnant. Offz. Ausweis zum Betreten d. wohnh. 5 Fotos mit Adresse seiner Mutter. 901. ul. 905. Schreiben. 1 Brille. Mono gramm aus dem Kleidungsstück B.899. 923. 1 Medaillon. Soldbuch für Offiziere. Major. 909.

Hptm. 10 Zl. Uniformierter. geb. Visitenkarte. 1 Personalausweis. 1 Postkarte. 190 928. 7. Ltn. Wladislaw. 1 Ausweis des Verbandes der Res. Kaiisch ul. 932. Aleksander. Postkarte.: Julia Kozłowska.910. 1 Schreiben vom 3. 2 Blätter mit Notizen. Weber. Ltn. Ltn. 1 Impfschein 345. Kazimierz. 934. Ohrringe. Notizbuch. Stefan. 1 Offz. StraßenbahnMonatskarte.. Hauptmann. Kulisza. Ldzka 29. Impfzettel Nr. 2 Damen halsketten. 1 kleines Messer. Ltn. 15 604. Briefe. Stück in Silber. ul. 944. Briefe und Karten. 947. 94. Heimberger. Jozef. Teil des Personalausweises. 1714. 935. Dr. Visitenkarte. Ltn. 931. Schreiben. Tellermann. 1 Brief. Krawecki.Uniformierter. Hptm. Opodenkiewicz.. 1 Postkarte. 1 Medaillon mit Kette. 6. 4 Postkarten. Eisenbahnausweis 1669. Obltn. Hauptmann. 1 Mitgliedskarte „Rotes Kreuz". Ltn. 930. 1 amtl.-Ausweis. 946. Tadeusz. Hirschberg. 1 Zigarettenetui. Rudolf. Hptm. Marschal 81/16. Skowroński. 3 Visitenkarten. 933. eine mit Abs. Postkarte. Letnianski. 1 Zigarettenspitze. 942. 929.. 1 Li6te mit Namen. 2 Tele gramme. schw. 948. 2 Briefe. Pod. 2 Fotos. Wlodzimiersz. Offz. Postsparbuch. Kreuze«: „unbesiegte Kämpfer". Kozłowski. Jozef. 1 Brief. Offz. 1 Kreuz. 1 Postabschnitt. Medaillon. Verleihungsurkunde d. jur. Leon. .. Notizbuch. Uniformierter. Dr.. Postkarten. 12. Majchrzak. Bronislaw..Offiziere. Wincenty.. 1 Personalausweis.-Ausweis. Tadeusz.-Ausweis. Offizier. 1 Feuerzeug mit Monogramm FK. Uniformier ter. Wilna. 943. Kriegsbeorderung. 13. 3 Fotos. mit Stempel: Kaltanera. 3. 1 Impfzettel 589. 945. Samuel. Flak-Rgt.. 949. Lodz. Rozen. geb. 3 Postkarten.. Zuch.

Zomojtel. Führerschein. 2 Medaillons. Ausweis für Staatsbeamte. Lisowski. Uniformierter. 191 959. wohnhaft Warschau. Hakala. Targowa 78. 2 Briefe. geb.1 Zigarettenspitze. 3. Josef. 1 Schlüsselbund. Talisman. 936. 938. 957. 1 Taschenkalender. zwei Schreiben der Krankenkasse. Wilna. Impfzettel 3225. Notizbuch mit Adressen. 1902. Obltn. Sydel. Impfzettel 3590. 1 Offz. Uniformierter. Obltn. Ludwig. 2 Visitenkarten.. 1 Gebetbuch. 951. 950.. Ludwik. geb. 953. 941. 13. 3 Schreiben der Bank Polski. 1 Brief. Antony Maxim. Offz. Sydel. 29. 954. Krzyszkowski. Kraftwagen-Zulassungsschein. 939. Probst. 1 Brief.. 5 Postkarten mit Absender: Irena. 12. Szymanski. Fournier. Offizier der Infanterie. 3 Visitenkarten. 1 Rosenkranz. geb. Uniformierter. 6. 937.. 1 Brief. Dr. geb. Kazimierz. Erkennungsmarke. Dienstausweis. Stefan. Inf. Offizier.. Borys. Hptm. 1 Personalausweis. 955. Zulassungsschein. Zygmunt. 3 Visitenkarten. . Geldbörse mit Monogramm EP. ul.-Soldbuch.-Rgt. 03 in Warschau. 956. Piewna 5. Uniformierter. 1 Medaillon. 1890. Kalwarij. Eugeniusz. Tadeusz. Samuel. Schreiben. Offz. Broszkiewicz. Jozef. Verleihungsurkunde: Virtuti-militari (Orden). Giżycki. 10 in Cieszyn. 1 Medaillon mit Kette. Major. 5. Uniformierter. Obltn. Leiche in Zivilkleidung. 45. Hauptmann.-Soldbuch. 1 Gebelbuch. Ausweis für Zivilpilot. 1 Brief.-Ausweis. 1 amtl. Bürgermeister der Stadt Dąbrowica. Oberleutnant. 958. Beamter.-Soldbuch. Perso nalausweis. 1 Offz. Szulecki. 09. 1 Notizbuch. Leopold. Waffenschein.. Ltn. 940. 2 klub. Hptm. Impfzettel 2190. Nagelfeile. geb.-Soldbuch. Franciczek. Offz. 1 Brille. 952.

. Notizblätter. 5. 40. Podskarsbinska 8. 1 Medaillon. Oleksiewicz. Wohnort: Warschau. Leutnant. Chmielowski. 07 in Worobienic.. 1 Taschenmesser. Ausweis für Staatsbeamte. Staatsbeamter in Posen. 968... 991. Dr. 2 Briefe. Lehrer.-Soldbuch. 2 Rgt. 964. Wieloch. Anglerkarte. Erkennungsmarke. Jozef. Skrzydlewski.. 961. med.Medaillons. 1 Medaillon mit Kette. Kosciełna 5. 1 Lotterielos 8782 WarschauBankhaus-Wolanski. Cezary. 1909. 1 Notizbuch. geb. 1 Brief. Trojanowski. Tomaszow Lub. Stefan. Juljusz. Dombrowskiego 25a. Dr. 1 Postanweisung an Frau Sofia Wójcikiewicz. Feldwebel. 1 Kneifer. Oberleutnant. Brief mit Adresse. Zbigniew. 2 leere Postsparbücher. Visitenkarten. Maciej. Knopp. Posen. Warschau. 1 Bleistiftzeichnung (Männerkopf). Obltn. 1 Medaillon. Bronislaw. Uniformierter. Pienkowski. 967. Impfschein 729. Taschenkalender. Zygmunt. Ausweis für Staatsbeamte. 966. Ausweis für Staatsbeamte. 8. 1 Notizbuch. 3. Dr. 1 Postabschnitt. 1 Notizbuch. Namensliste von Offizieren. 39 für Frau Jadwiga Augustynowicz. Offz. Aleksander. wohnhaft: Wolkowiesk. Ausweis für Staatsbeamte. 1 Visitenkarte. 988. Major. Impfzettel 2023. 962. 3. Szulmann. 17. Waffenschein. Teil eines Umschlages: Warschau. Grobelny. Zettel mit unleserlicher Adresse. ul.. Adolf. 1 Postabschnitt: mit Poststempel 3. .. Uniformierter. 9. 986. 11..Abzeichen. 1 Damenfingerring. Warschau. Impfschein 3477.. Uniformierter.-Diplom. 1. Stulpenknöpfe. Offz. Impfschein 1207. . Hptm. Ltn. Ausweis für Staatebeamte. 963. Verleihungsurkunde des Ordens „für unbesiegte Kämpfer" 5. Chojnacki. Fotos.. geb. 960. 984. 1 Goldzahn. geb. 1904. Uniformierter.. ul. 987.. ul. Personalausweis. Leon. Lehrer. Universität Krakau. Uniformierter. 1 Marienplakette. phil. 1 Zettel mit Absender: Christine Knopp. Stefan. Wójcikiewicz.. Postsparbuch. Impfschein 1546. 965.. Prof.. 3 Postkarten. Impfschein 480. 985. Impfzettel 1718. Ltn. Czeslaw. Fotos.. Ltn. 21. Dr. 7 Postkarten. Mai 9. Podwale 20 m 7.. Uniformierter. Ltn. 989. 990. Spalony. 1 Zettel mit Adresse: Jania. 3 Visitenkarten.-Ausweis. Warschau..

1904.. Gustav. Oberst. 993. 1 Zigarettenetui „Warschau Okt. 1 Notizbuch. Byalystok. wohnhaft: in Lublin. Beck. Stanislaw. 75. Verschiedene Notizzettel. Major. 1 Impfzettel 1811. 5. Jerosolimska 51. Offz. Orden „Virtuti militari" und Besitzerurkunde. Impfschein. Ausweis für Staatsbeamte. 3 Briefe. 982. 970. Jan Bolesław. Juchnicki. 1 Notizbuch. 1 Kompaß mit goldener Kette. Ing. PilsudzkiTraditionsabzeichen. Offz. Witold. Adresse: Sofia Konstantinowna .. Jan. 1014. 981. Warschau. 998. 1015. 992. Klein. Visitenkarte. 1 Postkarte. 995. 1 Passierschein. Hauptmann. 1 Medaillon. Monogramm CW. Verleihungsurkunde des Kreuzes „Unbesiegte Kämpfer”. geb. 4. Teil einer Namensliste. 1 Foto. . Ing. 3 Briefe.-Ausweis. Jozef.. 1 Erkennungsmarke mit Namen: Bylina Aleksander. 1 Impfzettel 1257. 19. Leonhard. Teil der Verleihungsurkunde „unbesiegte Kämpfer". Notizbuch. Personalausweis 11.Major. 1012. Rittmeister. Gawlik. 1 Monokel. Switaj. Leutnant 1013. Rodowicz. 1 Postsparbuch auf seinen Namen. ausgestellt 1. 1 Offz. Martin. 1 Medaillon. 996. Oberstltn. wohnhaft: Czenstochau. Uniformierter. 997. 192 1 Verleihungsurkunde und Orden „Virtuti militari”. 11. Uniformierter. 1 Schreiben mit Adresse: Lazarett Omega.. 1 Passierausweis.969. 2 Postabschnitte mit Stempel: Rowno 1939.-Soldbuch.-Ltn. verschiedene Zettel. 983. davon 2 von Kindern. Arzt. Cendro. 35. 2 beschriebene Zettel. 1 Protokoll. 994. Obltn. Obltn. Dr. Uniformierter. Ronowski. 40”.. Ausweis für internationalen Aero- Verleihungsurkunde (Orden) „Virtuti militari". Reisepaß. 2. Mazurski. 1932”. 6. Major. Visitenkarte.-Ausweis. Fabrycznaja 33 (23?). Sliebal. 3. Oberstltn. Mieczyslaw. 1 Brief. Vincenty. Hauptmann. 1 Verleihungsurkunde auf den Namen „Symonowicz” Wladislaw 1528. Zbigniew. 1016. Oberstltn.

Ausweis für Staatsbeamte. Major. 1 Karte aus Brest. Leutnant. 999. Uniformierter.Arzt. 1005. Ausweis der Sanitätsschule.. 1 Brief an das Rote Kreuz in Berlin mit Abs. geb. 1022.-Soldbuch. Impfzettel 3255. 09. 1000. 1019.-Soldbuch. Adr. 1 Medaillon. 15-Rubelstück in Gold. Gedenkmünzen. 1 Brief. 6. 2 poln.: Warschau. Józef. Hptm.. 1018. Hauptmann. Janowicz. Sl. Waffenschein. Uniformierter. Wladislaw. Visitenkarten. 1 russ. Tagebuchzettel. Jozef. Sulek. 1 Rosenkranz. 3 Fotos. Dr. Oberleutnant. 2. Bescheinigung vom Landratsamt. 1 Zettel mit Offiziersnamen. 3 kleine Goldmünzen (arabisch). Postsparbuch. Wloclawek-Leslau. 1 Brief mit Anrede „Lieber Vater”. geb. 1 Tagebuch. 1010. Uniformierter. Hauptmann. Ass. 21. ul. Zamojskiego 43 m 6. Hauptmann. ul. 1 Medaillon. 1004. Personalausweis. 1 Zigarettenspitze. Ltn. Fotos. 1026. 1 Postkarte. Kriegsbeorderung. 1021. Waffenschein. Taschenmesser. 1 Medaillon. 1900. 1017. 1 Etui mit Haarlocken. Bromberg. 1007. Erwin Jan. 1002. 1009. Król in Schwarzwasser. 1001. 1 Mitgliedskarte der Res. 1025. Offz.: A. Uniformierter. Offz. Groß. 4 Postkarten. 1904.-Offz. Bronisław. Kette mit Medaillon. 1 Postanweisung. Sparkassenbuch. 1 Zettel mit Adresse: Sofia Koszinska.. wohnh. 95. 1008. 1 Brille. Hammer.. Król. 1 kleines Messer. med. Ciesz. Impfzettel. 1024. 1006. Beamter. Hauptmann. 3. 2 Medaillons. Uniformierter 1020. Lehrer. 1 Foto.: Strumien. Offz. 1 Zigarettenspitze. 1 Kettchen mit Kreuz. Hauptmann.Ausweis. Lipnowska 13. geb. 9. 1 Taschentuch. . Fryderyk. Gedenkmünze der 300-Jahrfeier des Hauses Romanow. Walery. 3. geb. Major. 1023. Syniiewski. Impfzettel 331. Uniformierter. Uniformierter. 1 Buch. 1003. Impfzettel 2289.5 Briefe. Obltn. Obltn. Tyrk. Fejner. 1 Postkarte. Uniformierter.

2 Postkarten mit Absender: Wera Sargiewicz. Notizzettel. Vater: Ludwig aus Stanislau. Ing. Uniformierter. 1 Rezept mit Apotheke: Sczesniewski A. Hauptmann. Czeslaw. Offizier. Uniformierter. Uniformierter. 39. wohnh. geb. 1 Notizbuch. 3 Postkarten. 1049. Postabschnitte an: Baranowska Teodorja. 1028. Notizbuch. 2 Briefe. 1 Notizbuch.. 6. ul. Rasieczna 6. Skinszer. 3. Manschettenknöpfe. 1053. Impfschein 2930. Laskowski. ul. Hptm. 1052. Ing. 1 Brief. Sciesiński. Major. Ltn. 1895. 1045. Uniformierter. 1051.: Chelmie. 2 Fotos. 1032. 1029. Erkennungsmarke. 1 Visitenkarte: Promowicz. 9. Impfschein 3400. Zeitung 1. Uniformierter. 1044. 5. Soldbuch für Offiziere. Jan. Redel. 1 Buch Moses. Leutnant. Major. Notizbuch. 1 Medaillon.. 14. 1031. verbloßtes Foto mit Adresse Warschau. 47. Warschau. 4. Ltn. Belawski. Marian.. Leiche mit Steckschuß. 1 Medaillon mit Kette.1011. 12. Wilna. Aleksander. 8. Schreiben vom Postsparamt mit Adresse: Krcmienice. Erkennungsmarke 24. 1 Postsparbuch. Notizblätter. 24. ul. 1034. Kusyk. 1 poln. Foto. 95. 1 geschnitzte Holzspitze „Kozielsk”. 40. Ustronie 2 m 54. Postsparbuch. Ltn. Feliks. Kazimierz. 2 Briefe. 1030. 1035. Bescheinigung mit Datum 193 Kozielsk 29. 39. 1 Brief. Chutokolska 12 m. 1 Medaillon. Hauptmann. Piotr. Korasynestawie. Ausweis. 1 Brief 3. Personalausweis. 10. Telegramm. Mzak. Major. geb. Marjan. 10. Olejniczak. 1047. . 1 Postabschnitt mit Stempel „Kozielsk 1027. 4. Kazimierz. 1 Offiziersausweis. Notizen. Uniformierter. 1036. Postabschnitt. 1 verblaßtes Foto. ul. Obltn. 1 Brief. 1046. 1033. Pierackiego 16. Foto. Kowalewski. Osko. 1050. Lazowski. 1 kleines Hufeisen. Zigarettenetui. Walecznich 46. Dienstausweis. ul.. Monogramm. Wladislaw. Melzek. 1 Zeitung 12. 1 russ. Konstantin. tel. Leslaw. Offiziersausweis. geb. Saska Kämpa. Hauptmann. 1048.

Impfschein. 1055. 2 Medaillons. geb. 1038. Impfschein 3298.Briefumschlag. Piotr. Uniformierter. 1060. 1 Anmeldezettel. Kazimierz. 1077. Uniformierter. 1041. 1901 in Polen. . Offiziers-Soldbuch. Arzt. Soldbuch 194 für Offiziere. Ltn. Kamienski. Impfschein. Impfschein 318. Danziger Str. Wojciechowski. 1040. Slawomir. 1 Brief. 1063. Uniformierter. 1 Medaillon.-Diplom in russischer Sprache.. Jankowski. Briefe und Karten. Karol. 2 Briefe. Personalausweis. 1043. 1062. 1 Kriegsorden. Umschlag. Ausweis für Staatsbeamte. verschiedene Papiere. Szulczyński. Uniformierter. Feliks. Jan Kazimierz. Uniformierter. geb. Offiziersausweis.. 1054. Teil eines Ausweises.. Oberleutnant. 11. Sedlowski. 1 Kreuz. Henryk. Uniformierter. Hauptmann. 1056. Bromberg. Erkennungsmarke. geb. Maximilian. Obltn. 1039. Fotos. 1 Dr. Schreiben vom Bezirksamt. Tadeusz. Hauptmann. 3 Medaillen. 1884. Impfzettel. Jablonski. 1058. Major. Klucz.. Offiziers . Major. 1064. 1078. 2 Visitenkarten. Personalausweis. Architekt. 1906. Unifoimierter. 1059. Briefe. Uniformierter. 1 Medaillon. Kozna. Karte.Soldbuch. 57. Hptm. 2 Briefe. Visitenkarten. Rosenkranz. 1896. Leutnant. Major. Krachelski. 12. Wladislaw. med. Obltn. Erlaubnis zum Tragen des Abzeichens der Fähnrichsschule. 1042. 1061. Dr. Major. Gadomski. Hauptmann. 1 verblaßtes Foto mit Aufschrift „Meiner lieben Maria in der Jugendzeit”. Leiche mit Steckschuß. 1037. 1057. gęb. 2 Postkarten. 1 Waffenschein. Name der Mutter: Jadwiga. 1 Schreiben der Stadtverwaltung 1076. 1 Waffenschein.

Major. Makowjak. 1 Diplom Prof. Mobilmachungskarte. Marschbefehl. Kazimierz. 1 Brief von Kozelsk an seine Frau. Dr. Oberleutnant. 3 Postkarten. 1 Medaillon. 1085. Impfzettel 3975. Visitenkarten. 1 Regimentsabzeichen. 1082. Impfzettel 3116.6.Wloclawec. 1 Plakette. 1 Schreiben der Postsparkasse. Edmund. med. ul. Personalausweis. Konkolewski. Hoża 49. 1073. Foto. wohnhaft: Krakau. Ltn. drei amtliche Schreiben. Manschettenknöpfe. Uniformierter. 1084. 03 in Hildesheim. 1 geschnitzter Holzdeckel. 1 Schreiben des Kriegslazaretts 504. 1089. Dr.-Examen. Hermann. 1080. 1072. Wazniczka. Regimentsabzeichen.. Wladislaw. Offiziersausweis. Ltn. Obltn. Kazimierz Henryk. Visitenkarten. 21. Krajewski. Uniformierter. geb. 1070. Stanislaw. Wladislaw. Stefan. 1065. wohnhaft: Warschau. Anton.. 1079. Personalausweis.. Impfzettel 3208. 1895. 1 Manschettenknopf. Leutnant. 1066. Nowak. 1 Drehbleistift. geb. Kodymowski. Kriegsbeorderung. Emiljan. Briefe. 1 Medaillon mit Kette. Lubert. 1. verschiedene Quittungen. Ltn. Oberleutnant. Impfzettel 1260. Heryk. Besitzurkunde für Orden. Schreiben der Sanitätsschule. Ltn. Hurmann. 1 Medaillon mit Kette. Angestellter. Marian. Tierarzt. 1071. Offizier. 1 kleiner Elefant (Figue). Arzt. 1 Notizbuch. 1 Zulassungsschein für Kraftfahrzeuge. 12.. in Gotenhaven. 1 Visitenkarte. Offiziers-Soldbuch. Wittmann. 1 Füllhalter. 1 Offiziers-Soldbuch. Spychalski. Ltn. 1 Brille. 1068. Dr. Personalausweis. 1 Notizbuch. Teil 1 Personalausweis. 1067. Zettel (unleserlich). 1069. 1088. Teil 1 Offiziers-Soldbuches. Oberleutnant. 1086. Leutnant. Woźny. Obltn. Visitenkarten.03. Visitenkarten. 1087.. Obltn. 1 Zulassungsschein.. Kopernika 23. Oberstleutnant. Uniformierter. . Hptm. Zettel mit Notizen. Erkennungsmarke. Zulassung für Fahrzeug. Verschiedene Orden und Abzeichen. ul. Świętojanska 108. 1083. Kozielskeradresse. Krudowski. 1081. Ausweis für Staatsbeamte. Jan. ul. Personalausweis. geb.

Taschenmesser. Marian. 1114. 250 amerikanische Dollar in der Brieftasche eingenäht. Szlak 39 — 2. Jezioro. 11. Jozef. 3 Postkarten. Uniformierter. Warschau. . Teil eines Personalausweises. Witold. 1097. Juszczyk. 1111. 2. Meißner. 1907 in Krakau. 2 Briefe. verschiedene Fotos. Eduard. Foto. Pilsudski-Medaille. 1098.. Tadeusz. Stempel 6. Fahrausweis für Eisenbahn. Uniformierter. 1 Visitenkarte. Czeslaw. Gedroy. 10. Ltn. Fotos. Abzeichen für Fähnrich der Kavallerie. geb. 1099. 36. Wilhelm. 1 Medaillon in Herzform: Janco Lucjan. 1093. Mutter: Malwine. Schneider. Impfschein. . Okilicz. Impfschein 2013. 1 Röntgenaufnahme. 8. 6. Bena 4. 1 Holzkreuz 1090. Karl. 1 Postkarte mit Absender: Stanislaw in Sarnach. Uniformierter. Cikowski. 1 Regimentsabzeichen. Sitarski. 1092. geb. Kazimierz. Uniformierter . Postsparbuch. 1 Brief. 1 Notizbuch. 1096. Erkennungsmarke. Vater: Bronislaw. Gen. 1 Schulausweis (unleserlich). 4. 1115. Uniformierter. wohnhaft: Krakau.. Teszner. Ltn. Kettchen mit . 9. geb. Offiziers-Soldbuch. Briefe. 1091. 1. 15. 1075. 09 in Wilna. 2 Postkarten.. Uniformierter. Lehrer. 1112. 1 Bescheinigung. 1 Kriegsbeorderung. Klarner. 1 Kettchen. onek. Dobrowolski. Eugeniusz. Impfzettel. Impfzettel 2901. Visitenkarte. Uniformierter. Leutnant. 1 silbernes Zigarettenetui mit Monogramm IB. geb. Uniformierter. Offiziers -Soldbuch. Koniuszewski. 1 Postkarte. 1 Brief. ul. Name des Vaters: Wlodzimierz. Uniformierter. Obltn. 1902. 1 Ausweis. Visitenkarten. 1116.. 97. 6. Notizbuch.1074. Jan. 1113. Fühierschenin. Postkarte. verschiedene Briefe und Karten. 26.?. Beamter. 1095. Impfschein. . Uniformierter. Visitenkarte. 3. 1940. Oberleutnant. Jozef. Briefe 195 1094.

2. 2 Visitenkarten. 1 Karte. Hübner. Impfzettel 2660. Lodocki. Szczecinski. verschiedene Adressen. Uniformierter. Foto. 18. geb. aus Posen. Franciszek. 1104. A. 8. Impfschein 1486. Erkennungsmarke. Obuchowicz.1100. 1 Medaillon. Hptm.. Brief mit Absender: Sleszynski Anna. Syneon Kazimiersz. 1117. Visitenkarten. 1 Schwimmkarte. Mobilmachungskarte. 1 Karte. Bescheinigung Zdzitowicz Boleslaw. 110l. Obltn. Ltn. 1 Postkarte. Uniformierter. 1 Kettchen. Uniformierter. Henryk. Medaillon. Visitenkarte. Ltn. ul. 3 Postkarten. ' 1119. Uniformierter. Taschentuch mit Monogramm. Jozef. 1102. 1 Notizbuch. Impf2ettel. 1108. Stefan. Uniformierter. Kazimiersz. Ltn. Uniformierter. Frenkiel. 1 Bescheinigung. Wolkowysk. Witold. Uniformierter. Beamtenausweis. wohnhaft: Warschau. 1109. Impfzettel 1324. 1123. Dyszczylenko.. 1120. Wilenska. Adressen. Warschau. Lemberg. Brief. Offiziers-Soldbuch. 1 Ausweis. Ltn. 1106. Remigiusz Henryk.. Visitenkarten. 1121. Elektoralna 17. geb. Verschiedene Schulzeugnisse. Obltn. 3 Briefe. 1 Medaillon. Zlota 7. . Ltn. Medaillon. Osnek. Teile 1 Briefes. 1126. Karten und Briefe. Offizier-Soldbuch. ?. Marian. 196 . Zerbe. Fotos. 1 Brief in deutscher Sprache. 1 Brief. 1900 in Babinka. Visitenkarten. 1118. 1 Postkarte. 1107. 3 Pastkarten. 1 Foto. Zigarettenspitze „Kozielsk”. Fotos. Bierzanek. Tadeusz. 3 Briete. Rechtsanwalt. Pawlowski. 2 Briefe. Oberleutnant. 1124.. Zettel m. Kazimierz Juljan. Erkennungsmarke. Ausweis für Staatsbeamte.. Ludwik. Sleszynski. Obltn. Briefe. Jerzy. Kotecki. Karten. Obltn. 1 kleiner Taschenkalender. Impfzettel 1118. 1105. 1110. verschiedene Quittungen. Monogramm. Chodakiewicz. 1905. 1125.. Briefe. Uniformierter. 1103. 1 silbernes Zigarettenetui. Fahrermäf3igung für Staatsbeamte. Wysocki. 1122. 1 Brief: Vroczany 16. 1 Zettel in russischer Sprache: Urban B. 1 Postkarte: Adela Lodocka.

OffiziersSoldbuch. Uhrkette.. Kuca. Rosenkranz. Sidor. Kazimierz. Wilenska 25. Ltn. geb. Ausweis für Offiziere. Dr. geb. Notizbuch. 1132. 1 Zulassung für Kraftfahrzeug. 1146. i Schreiben des Kommandanten des Kriegslazaretts 104. 1145. Uniformierter. Darmochowal. Impfschein 73. Uniformierter. 1 Brief. Jan. Uniformierter. 1 Visitenkarte. 1 Brief. 1128. 2 Postkarten mit Absender: Jankowska. Józef. 12. Ltn. Uniformierter. Wladislaw. Juliusz. Topolewski. Autokolska 12.. 1134. . Offiziers-Ausweis. Stefan Obltn. Kenig. Karten. Jerzy. Ltn. Uniformierter. Erkennungsmarke. Olgierz. Ausweis für Staatsbeamte. Professor. Waclaw. 1908. Orłowski. Offziers . 1 Personal-Ausweis. 1912. Ausweis für Staatsbeamte. Jakubowski. Ingenieur. 2 Kassenzettel. m 3. Obltn.Soldbuch. Schulausweis 410/d.. Maria. Visitenkarten. 1 Foto. 2 Geburtsurkunden. Lehrer. Starawarka. Offz.. 1 Brief. Michael. 1144. Uniformierter.1127. 1 amtliches Schreiben. 6. 5. Karte. Mitgliedsbuch der Beamten. 3 Briefe. Leutnant. Erkennungsmarke Visitenkarte. Ltn. Lubecki. Wilna. Zacharzewski. geb. 1 Personal . 25. I Postkarte. Offiziers-Ausweis. Brief. Ausweis für Beamte.Ausweis Waffenschein.. 2 Postkarten. wohnhaft: Wilna.. Eugeniusz. 1148. Ludwik. 1155. 1 Kette mit Medaillon. Henryk. 1 Kreuz mit Kette. geb. 1 Notizbuch. 1131. Obltn. Gierlinski. 1150. Stefan. 1908. Ltn. 1147. 1143. Reichert. Absender: Krankenhausbescheinigung. 1. 1152. Jankowski. Henryk. Impfzettel 3229. Stanislaw. 1903?. Stanowski. Impfzettel 963. 1135. Visitenkarte. 6. Verschiedene Quittungen. Morgulis Leon. Obltn. Rosenkranz. Erwin. Obltn. Mitte links. 1 Foto 1129. 1905. Obltn. Brief. 1133. Ausweis für Staatsbeamte. Uniformierter. med. Briefe. 1 Brief. Kuncewicz. Offiziers-Soldbuch. 1136. Zdzislaw. Impfzettel. geb. Brief. Gestellungsbefehl. 1151. 1154. Uniformierter. 1130. Ltn. Sikorski. 1137. 1153. Impfzettel 712. 1149. Uniformierter. Podgorski. Paszkiewicz. Karte. Offiziers-Soldbuch.

1 Regiments-Abzeichen. Polkowski. Witold. Postkarte. Uniformierter. Impfschein. Visitenkarte. Offiziers-Ausweis. 1184. Postkarte. Teil 1 Offiziers-Soldbuches. Lobża.Ausweis. geb. Obltn. J. Veterinär. Paradnia. Leutnant. Starkowski. 1 Postkarte. 1898 in der Provinz Posen. Gut: Kursztyn pod Tczew. 1165. Ltn. 1 Brief. 1160. Uniformierter. 1159. Obltn. Ltn. Uniformierter. Ausweis für Staatsbeamte. 1166. Visitenkarten.. Ozga. Impfzettel 4122. 1 Medaillon. Ltn. Josef. 2. Visitenkarte. 1 Zulassung für Kraftfahrzeug. 1181. 1139. Leutnant. geb. Uniformierter. Briefumschlag mit Absender: Porawa Helena. Żółtowski. 1183. Invalidenbuch. 1180.. 1161. Teil 1 des Beamtenausweises. Uniformierter. Karten Skapulier. Verleihungsurkunde für Orden „Virtuti-militari”. Uniformierter. Jerzy. 197 1162. 1 Postkarte. handgeschriebene Zettel. Jan. Czempin.. Alfred. Visitenkarte: Zakrzewska Lucyna. Uniformierter. 1 . 1 Namensliste in russischer Sprache. Juliusz. Marcelli. Jerzy. 1 Brief. Stanislaus. Personal . Penśza. p. Notizblock. 1157. Uniformierter. Ltn. Ltn. Briefumschlag. 1142. 1 Kettchen mit Kreuz. Leutnant. Tadeusz. Hauptmann. Ornatowski. Briefe und Karten. wohnhaft: Gluchow. 1158. Besitzurkunde für Regiments-Abzeichen. Wiśniewski. 1 Gestellungsbefehl. Zigarettenetui mit Monogramm C. 5. Briefe. Brille. Stefan. Kazimierz. 1 gold. Ausweis für Sportler. 1163. Ltn. Mitgliedskarte. Rosenkranz. Besitzurkunde für Regiments Abzeichen. 1906 in Brody. 1 Personalausweis. Spicliala. 1140. Poplawski. 1182. 1141. 1167. Waffenschein. 1156. Tomaszewski. Zahn. Brief. 1164. Obltn. Eduard.1138. 1 russische Quittung. 1 Schreiben. Oleszkiewicz. Veterinärltn.

1 Brief. Postsparbuch. Mobilmachnngskarte. 1 Geburtsurkunde. Piotrowski. 1190. Obltn. Impfzettel 891. Warschau ul.. 1 Medaillon. 11. Jan. wohnhaft: Warschau. Ltn. . 1194. Szarnikow Miasto Ogrod. Offiziers-Soldbuch. 3 Medaillons. 1903. 1 Personal . 1187. Fotos. geb. . Uniformierter. Stanislaw. Ltn. Kaczan. Osowski. 1191. 2 Briefe. Skobiszewski. Waffenschein. Uniformierter. Impfzettel. 2 Visitenkarten. Beamtenausweis. 1 Taschenkalender mit Adresse: Gowdzinska Karolina. Tabko. Obltn. Uniformierter. Impfzettel 1951. Rosenkranz. Beamtenausweis. Soldbuch. Chmielewski.Ausweis. 3 Briefe. 1 Offiziers . 1 Ausweis für Staatsbeamte. 1168. Waffenschein. verschiedene Notizzettel. Zulassungsschein für Kraftfahrzeug. Moscicki. Major. Rutkowski.?. 1176. ul. Impfzettel 3114.1908 in Michalowice. 1170. Tadeusz. 1 Auszug der Stadtverwaltung. 1186. 1193. Vincenty. Wladislaw. Uniformierter. Kriegsbeorderung. Offiziers . Oberleutnant. 1192. Post Lagow bei Staszowa. Uniformierter. benachrichtigen Frau Maria Michniewicz. 1171. Obltn. Rezept für Herrn Budzynski. Feliks. Ltn. 1185. Briefe und Karten. 1175. 1189. 6. 20. Obltn. 4 Medaillons. . Impfschein. Brief. 8. 1172. Uniformierter. Rosenkranz. Michalski. Befehl. Erkennungsmarke: Warschau 1908. Notizbuch darin der Text: Besitzer dieses Buches Michniewicz Kazimierz. . Inwentasz. 1173. Bracka 12m. geb. Offiziers-Soldbuch. 1 Notizblock. Arzt. Leutnant. Impfschein 3365. halbe Postkarte.Soldbuch. 1 Postkarte. Pabianice bei Lodz ul. 1169. Haim. Antoni. verschiedene geschriebene Zettel. Gorzesiewska 31 m 6. Quandt. Ausweis für Staatsbeamte. 1 Postkarte mit Namen: Leszys Jerzy. Uniformierter.Soldbuch. Impfschein 2018. Valerian. Trauschein. Żelazna 63. Stanislaw. Jagdschein. Medaillon mit Kette. 1178. Obltn. 1188. Impfschein 3064. Stanislaw. Uniformierter. Stanislaw. Erkennungsmarke. Felicki. Stefan.. Notizbücher. Malek. wohnhaft: in Orlowinz. 1177. Lehrer. 1174. im Falle eines Unglücks bitte Gawdzinskiego Wladislawa ul. 1 Notizbuch. Leutnant. Henryk.Postkarten. Jakubowski. Josef. Richard. Trocki..

1204. Stec.. 1199. Text in deutscher Sprache „Liebe Mutter . Ltn. Postkarten. 1 Quittung aus dem Gefängnis in Lemberg. Impfschein 20. Jerzy. Uniformierter. Major. ul. versch. Visitenkarten. Obltn. Uniformierter. Mieszyslaw. Uniformierter. Visitenkarten. 1203. Wojcik. 1 Soldbuch. Stanislaw. Piotr. 1219. Uniformierter. Sadowa 10 m 6. 1 Mitgliedsbuch.-Ausweises. Josef. 1 Quittung. 1 Medaillon mit Kette. 1 Postkarte. Richard. 1220. Uniformierter. Oberleutnant. 1205. 5. . wohnhaft: Lublin. 1201. 1202. „Arbor”. Biel. 1213. 1217. Major. Josef. Medaillon mit Kette. Impfzettel 262. 1218. Notizbuch.. 1216. Ozlatowski. 98. Impfzettel. Major. Hauptmann. Goldzähne.-Ausweis. Major. Roslanski.. Uniformierter. Ausweis für Staatsbeamte. Warschau. 1 Medaillon mit Kette. Offiziers . Zettel. Mieszyslaw. Teil eines Offz. Offiziers-Soldbuch. 1 Schreiben der Fa. 8. Hauptmann. Uniformierter.. Major. versch. „Arbor”. Leiter der Fa. 1 Abzeichen. 1 Offz. 1 Brief. 1 Notizbuch. Grochoeska 263. Postkarte.1179. PersonalAusweis. Rechnung. 1 Notizbuch. Eryk. Beuza. Uniformierter. 1215. Ltn. Henryk. 1 Brief. Wierzbicki. Visitenkarten. 198 1196.-Soldbuch. Hptm. Pfann. 1200. Erich. Franciszek.Kobeza (?). 1 Offz. 1 Abzeichen. 1 Brille. 1198. Quittung. 1 ärztl. Postkarten. Impfzettel 2551. Erkennungsmarke. 1206. Juric. 1 Monatsfahrkarte. geb. 1 Brief. 3 Briefe. 1214. Attest für Blutprobe auf den Namen: Mieszyslawski. Noszczyk (?). Bescheinigung des Arztes. Tagebuch. ul. Kazimierz. Oberstin. beschr. Impfzettel 1052. Fotos. Arzt. 1 Zettel mit Namen: Bichler Franciczek. 1 Brief aus Bromberg.Soldbuch. 1195. Kobylecki. 1197. beschriebene Zettel.

. Ltn. geb. Arzt. Abschrift der Geburtsurkunde. Uniformierter. Erkennungsmarke. Leon. 20. Postkarten. 1222. 1 Pers. 1210. Roch. 2. Stanislaw. Winowski. Tobetal. Impfzettel 1504. Dembicki. Walkiewlcz. Wladislaw. 1228. Uniformierter. Postkarten. Teile eines Personal-Ausweises.. Uniformierter. Staatsangehörigkeitsausweis.-Diplom.. 1 gold. Universitätsassistent. 5. Pionier Oblt.1207. 1 verblaßtes Bild mit Namen. Uniformierter. Hptm. Boguslaw. Waffenschein. 14 in Roztoka. 1 Namensliste 199 1229. Bielinski. Zachert-Okrzanowski. Ing. Hugon. 3. Rosenkranz. geb. Teil eines Schreibens. Rechtsanwalt. Leutnant. Impfschein. 21. 1227. 8. 1 Visitenkarte. Franciscek. Teil 1 Personalausweises. Uniformierter. Eugeniusz. 1 Notizbuch. geb. 1 Visitenkarte. 17. Ausweis für Staatsbeamte.-Ausweis. Reymonta 15. geb. Waffenschein. geb. 1223. Postsparbuch. 1248. 1209. Impfzettel. 1 Ausweis. Uniformierter. Franciczek. Offz. Hptm. 1 Impfzettel. geb. Tadeusz. 1 Notizblock. Banaszak.-Ausweis. 1230. Alizja in Pabjanice. 1 Schreiben des Kultusministeriums. Ltn. 1225. 15. Karol. 16. Kodymowski.. Briefe.-Soldbuch. 1 Brief. Uniformierter. Ltn. 1221. Albin. 1 Personal-Ausweis. 1 Militär-Befehl. Offz. Grabowski. Jozef. 08. Stanislaw. 7. Ausweis für Staatsbeamte. 1212. Stanislaw Wojziech. Grabowski. 1211. 1900. 1 Per6. 1 Rosenkranz. Malisz. Postkarten. 22. Schulleiter. 10. Medaillon mit Kette. Impfzettel. 1 Kreuz mit Kettchen. Antoni.-Soldbuch. 1208. Obltn. Impfschein. Kubasik. Ksawery. Witold. 2 Briefe. Kriegsbeorderung. Ltn.-Ausweis. 1 Brief. 1226. Besitzurkunde des Kriegskreuzes. 1 Visitenkarte. Bronisław. 9. Briefe. 1224. Waffenschein. 1 Offz.-Ausweis.. Dr. Kubak. Versch. Sieniecki. Visitenkarte. 01 in Warschau. Zdzislaw. 4 Postkarten. Kopniak.. 1 Offz. 2 silberne Zigarettenetuis mit . 94.

Henryk. 1254. 14. Uniformierter. 1256. Bolbat. Ltn. 1258. verschiedene Visitenkarten. 1259. Bolislaw. Kriegskreuz. 1233. Aus hölzernen Buchstaben der. 1 Impfschein. Postkarten. Zdislaw. 1237. Hptm. Schulzeugnis. 1 Visitenkarte mit Namen: Bogdziewiczowa Eugenia. Kubiak. 1 Notizbuch mit Adressen. Oberleutnant. 1253. 1 Medaillon.Uniformierter. Offiziers-Soldbuch. Leutnant. 1235. 1255.Uniformierter. 07 in Warschau. 1 goldenes Medaillon mit Kette. Uniformierter. Major. Visitenkarten.1231. 1234. 1 Postkarte. geb. Baranowicze 1903.. 1232. Hrut. 1 Notizbuch. Briefe. 1236. Beschriebene Zettel. Geburtsurkunde. 1242. Impfschein 2854. 1 Zettel mit Datum: 12. Uniformierter. 1 Zigarettenetui. 18. Offiziers-Soldbuch. 6. 1 goldene Puderdose. Gruszczynski Kazimierz.Uniformierter. 1 Füllhalter. Lyska. 1238. Oberstleutnant. Zivilist. Name Kozielsk. Hauptmann. 12. Soldbuch für Offiziere. Szczechowski. Uniformierter. 1 Medaillon mit Kette: 1249. Ltn.. Migon. 10 in Berlin. 1257. Hener. Manikowski. 2 Postkarten. Czeszlaw. Józef. 1 Damenring mit 2 Korallen. 1252. 1914. geb. geb. Ltn. Heiratsurkunde. 97 in Zatosze. 1261.Hauptmann. Ing..Uniformierter. Schulausweis. Personalausweis. Alfred. 1260. „kann nicht zur Arbeit erscheinen”. Gottfryd. 1239. Ltn. 1 Notizblock.Uniformierter. Besitzurkunde f. Hptm. Kazimierz. . Duszynski. Zettel mit Notizen. Michael. Widmung. Erkennungsmarke. Antoni. Zdzislaw Ignacyj Michael. Offiziers Soldbuch. 1 Ausweis (unleserlich). Uniformierter. 1251. Taschenkalender mit Notizen. geb. Fotos. Uniformierter. 1240. Straßenbahnkarte. Impfschein 2899. 1 Marienplakette. 19. 6. 1 Postkarte. 8. 1 Zeugnis. 1250. 1241. Ltn. 1 Foto. 39. Kolosowski. 1 Heimatschein.

Andrzejewski. Uniformierter. 1262. 1247. Stanislaw. 1 Postkarte. 1286. Roszkowski. 1 Abzeichen des Regiments. Obltn. 1290. Oberst. 1 Postkarte. 1287. Aleksander. 1 Medaillon. Dienstausweis. Eardach in Krynica.Soldbuch. 1266. Wędrowski. Kęski. Marschbefehl. 1. Impfzettel 3745. Postsparbuch. Offiziers . Wartheufer 1. Impfzettel 1558. Arzt. 40. 1263. 1269. Halbe Erkennungsmarke. Boleslaw. Stefan. Sebastian. Ing. 369 vom 18. Heimowski. Uniformierter. Leutnant. Zigarettenetui. Fotos (gut erhalten). 1288. 2 Medaillons. Impfzettel 2376. Ltn.1243. 1244. Postkarte. Uniformierter. 1267. Uniformierter. Lwowska 7/4. 2 Postkarten. 5 Postkarten..2. Lehrer. Teil 1 Briefumschlages. Uniformierter. . 1 Talisman. geb. 19. 95. 1 Rezept von Dr. Uniformierter. Jozef. geb. für Straßen. Majewski. Tadeusz. 1245. Marian. 1 Postkarte. Leutnant. Antoni. Rodziewicz. Impfzettel. 1285. Skupien. Major. Obltn. Uniformierter. 1 Brief. 2 Metallringe. 1268. 1 Brief mit Absender: Neugebauer. 1264. ul. wohnhaft: Wilna. Adam. Datum 16. 2 Briefe. 1 Brief von Straßburg. Absender: Idaszewski in Schrimm/ Warthegau.und Brückenbau. 1. Leon. 1 Heiligenbild. Zwicker. 1270. Jozef.. 1246. Zurakowski. 1898. Erkennungsmarke. Lucjan. 1 Brief. Knauff. Malinowski. 1 Medaillon mit Kette. Hptm. tel. Offizier. 1271. Mobilmachungskarte. 200 1265. 1 Offiziersausweis (unleserlich). Niwinski. Jakubiak. 1289. Marian. Beamtenausweis. 1291. 1937. Uniformierter. Uniformierter. Leutnant der Panzerw. 1 silb. Jasinski. Briefe und Karten. Neugebauer. Uniformierter. Visitenkarten.

Impfschein 818. 1 Holzdeckel mit Monogramm R. 3. Miladowski. 1297. Offz. Foto. Tomasz. 2 Notizbücher. Ziemianski.-Ausweis. Uniformierter. AdolfHitler. Kowalewski. Leutnant. 1 Zigarettenetui. Piaskowa 15b m 4.-Soldbuch. ein Notizbuch. Visitenkarte. Passierschein m. Gauss. Visitenkarte. 1 Talisman. Sokolowski. 1 Notizbuch. 1282. 1 Kreuz. 1 Postkarte mit Absender: Jakowicz. 1 Impfschein 1124. Niemowitzstr.. 1292. 7. Szulborski. Heljodor. Horbrzowy. M. 1284. Leutnant. Offz. Ltn. Impfschein 1085. 2 Briefe. 1 kleiner Taschenkalender mit Notizen. 1 Medaillon.. 1277. 1274. Zubik. Jagdschein. 1300. 1298. Oberleutnant. Leutnant. drei Visitenkarten. 1 Zettel mit Adressen. 1 Oifz. Stanislaw. 1 Trauschein.Str. Ltn. Leutnant. 1295. 1 Medaillon. wohnhaft: Grodno. Wladislaw. Józef. 1 Auszeichnung aus den Kämpfen aus Oberschlesien 1919.. geb. 11. Frelkewicz. Leutnant. Uniformierter.Abz. 1278. 5. 1279. 2 Briefe. Stefan. Oberleutnant.1272. Obltn. Litzmannstadt. 1296. Ltn. 05. 1299. 1301. Ltn. 2 Postkarten. Oberleutnant. 1283. Marian. 1276. 16. Oziąbl.-Ausweis. 1 Notizbuch. Lodz. 1 Besitzkunde. Offz. 1 Foto. 1280. 1 Zettel mit Namen. Absender: Frelkewicz. 1 Rosenkranz. 1 Karte. 39. Impfschein 3290. Uniformierter.-Soldbuch. Ignacy]. Wierzbicki. Uniformierter. 1293. Offz. 1281. in Lyszkowice. .. Feuerzeug mit Monogramm OZ. Edmund. Uniformierter. Zettel mit Namen (Obltn. Warke) Bitte für Obltn. 19. Obltn. 10. Ausweis Verband der Res. Zygmunt. Hauptmann. Uniformierter. Warke 1 Portion aus der Küche mitbringen. Postabschnitte. Zygmunt. 1275. Wladyslaw. geb. geb. 1 Pers. 1273. . 1 Karte.Z. 12 in Mordy. Uniformierter.. Offz. Henryk. 28. 1 Brief. 1294. Personal-Ausweis. 1 Kriegsbeorderung. 1302. Witold. ul.-Soidbuch. Foto. Waffenschein. Stepien. 1 Rgt. 10. geb. Uniformierter.-Offz. 1909.. 104a. 1 Personal-Ausweis. Trauschein. Götlinger. 1 Zigarettenetui mit Monogramm O. Sjchulausweis. 1 Kettchen mit Medaillon.

Familjer. Werner.. Plakette. geb. Hptm. Uniformierter. 36. Fotos. wohnhaft in Repki. Medaillon. Ltn. Lodz. 1310.-Soldbuch. Egierska Zabina. Apotheker. 1 Medaillon mit Kette. Jozef. Stanislaw. 1 Regiments. 1309. 1 Postabschnitt mit Namen: Cygan Stanislaw. Postabschnitt. Wolnoszi 1. wohnhaft: in Wilna.Vilipek. 2 Briefe. 9. Zienkiewicz. 1327.Abzeichen. Impfzettel 3913. 2 Briefe. Zulassung für Kraftfahrzeug. 1331. 1 Foto. Impfzettel. 1 Notizbuch. Pruszczynski. Leutnant. Offz. Biala. 1321. Dr. 1 Brief. Czeslaw. Hptm. 1323.. 1311. Hptm. . 1 Postkarte. Postkarte. Notizen. 1324. med. Hauptmann. Arzt. 2 Karten. Visitenkarten. 2 Geburtsurkunden. Kuc . Idzi. 1 Ausweis. Personalausweis. 1 Postkarte. (unleserlich). Stanislaw. Briefe. 1304. Dr. Ausweis für Staatsbeamte. Uniformierter. Ausweis. pl. Stanislaw.. 25. Sobczynski. Oberleutnant. Briefe und Karten. kalender.. Romuld. 1329. 1306. 1322.Stasnik. 1313. Personal-Ausweis. Orlikowski. Doktordiplom. Wożniak. Marian. Warthburgstr. Zettel mit Adressen. 1328. Impfschein 60. 1326. 97. Stefan. 1330. Hptm.201 1303. 1 Zettel mit Aufschrift: Bitte benachrichtigen Sie meine Frau. Uniformierter. Karte. 1 Regiments-Abzeichen. 1 Pfandschein. Edmund. Schönberg. Jan. Kette mit Medaillon. Uniformierter. Offiziers-Soldbuch. Smialek. Obltn. 1312. Josef. Kreis Sokolow-Podlaski. Hauptmann. Hugo. 1 Foto. Rosenfeld. Hauptmann. Hptm. 1320. Visitenkarten. Rosenkranz. 1 Medaillon mit Kette. Zwojszczyk. Leon. 1305. Obltn. Wapolewski. Stanislaus. 1 Offz. 1 Medaillon mit Kettchen. 1 Zettel mit Namen: Dr. 1 Notizbuch. Jan. 1325. Uniformierter. 1308. Impfzettel 3960. Ezechiel. 1 Abzeichen der Sanitätsschule. 2 Briefe. Brief. Uniformierter. 3 Postkarten. einer davon von: Alfons Klitsche. Uniformierter. 1 Notizbuch.-Soldbuch (unleserlich). Grudniewicz. Jan. 1307. Sussmann. Beförderungsbefehl. Wróblewski. Slysz.

Obltn. 1 Zeugnis der Universität Warschau. Marek. Ausweis für Staatsbeamte. 1 Befehl. ein Kettchen mit Medaillon. Impfzettel 1020. Impfschein. 1 Zettel mit Namen. Inf. 1335. Notizbuch. 1359. geb. geb. Obltn. Hptm. Michael. Notizbuch. 1 Zettel mit Notizen. Teile einer Verleihungsurkunde. verschiedene Zeugnisse. Siedlce. Messer. 1901. 1 Foto. Offiziere-Soldbuch. Taschen- Verschiedene Rezepte. 1316. Mitgliedskarte des Gesangsvereines. Ltn. Uniformierter. Witold. Impfschein 3919. Arzt. Dr. 2 Bescheinigungen. Baran.. 2 Visitenkarten. 1 Medaillon. Postawka. Fliegerabzeichen.6. 2 Briefe. 1 Karte. 1317. Ltn. Hptm. Hauptmann. Kriegsbeorderung. Postkarten. Adresse: Warschau. 1356. Fucik. Fotos.. 1340. 1358. Boleslaw. Stanislaw. Uniformierter. 1315. Wąsowski. Postsparbuch. Leon. Fotos. .. 1 Postkarte. 1 Medaillon. 1357. Obltn. Roman. Fotos. Stanislaw. Piotr. Stefan. 2.. 1 Offtziers-Ausweis. 1916. Schulausweis. 9. Ruhm.. 1332. Zigarettenetui mit Gravierung. Stanislaw. Impfschein 929. Gardinski. 1 Postkarte (unleserlich). Ausweis (unleserlich). Ltn. Postsparbuch. Szymczak. 1319. Tadeusz. Zahnarzt. 1339. 202 1337. Białek.-Regt. Dr. 1336. Michael. Martin. Feldt. Impfzettel. 1338. 1341. Obtln. Hauptmann der Luftwaffe. 1 Personal Ausweis. Kriegsbeorderung. Ltn. Sierpinski. Gerlicz. Schreiben des 9. Visitenkarte. Wiktor. 1 Bescheinigung. Obltn. 1 Regiments-Abzeichen.Offiziers .. Lisowski. Franciszek. 28.Soldbuch. 1318. Teile eines Personalausweises. Jasienskiego 616. Roman. 1333. Wierzejski. Stefan. Notizbuch. Uniformierter. ul. Bronislaw. 1334. Oberstltn. Ausweis. Przyjemski. 1314. Ingenieur.. Hptm. Kobylinski. wohnhaft In Lublin. Arzt.

Roman. Impfzettel 2866. Miller. 12. Teodor. 1899. Jan. Zulassung für Kraftfahrzeug. Eugenjusz. Roman. Impfzettel 1770.Uniformierter. Gestellungsbefehl. Fliegerabzeichen. Leutnant. 1350. OffiziersAusweis. geb. Zulassung für Kraftfahrzeug. Postemski. Ltn. 14. Oberleutnant. Zettel mit Notizen. Hptm. 2. Pielarski. 1366. Franciszek. 1361. Kazimierz. Tysziewicz. 2 Karten. 1365. Wladislaw. 1364. Visitenkarten. Kozielsk. Impfzettel. Impfschein 3428. 1889 in Berlin. 2 Briefe. Peszko. 1363. 1344. 1349. Jan.1940. 22. med. 1347. Ing. Bobowski. Hptm. 1348. Unterschrift Piaseiki . Zigarettenspize geschnitzt „Kozielsk 1940 A. Stanislaw. Foto. Personal . 1370. Impfzettel 2928. Offiziers Ausweis. Kriegsbeorderung. Fotos. 1 Brief von Rawitsch vom 30. Impfschein 2976. 1346.Ausweis. Offiziers-Ausweis. Aleksander. Fahrbefehl. P. 1910 in Odonow. Stabszahlmeister. 1360. 1 Personal . Offiziers-Ausweis. Uniformierter. Bynkowski. Sparkassenbuch. Hptm. Racznski. Hptm. 10. 1. geb. Leutnant. Hptm. Visitenkarten. Hauptmann.. Szymon. Visitenkarte. Szmidt.. Hauptmann. Selelas (?). Medaillon mit Kette. Plakette. Uniformierter. 1362. 2 Postkarten. 1345. Medaillon mit Kette. 2 Postkarten mit Adresse: Kowalewski. Brief. Zulassung für Kraftfahrzeug. 8. 1 Postkarte in deutscher Sprache. Hauptmann. Karten und Briefe. Drehbleistift. 1 Postsparbuch. Uniformierter. Waffenschein. Dr. Adam. 1342. 1 Besitzurkunde. 1368. 2 Quittungen. Zigarettenetui mit Gravierung: 28. Medaillon. Offiziers-Soldbuch. Schlüsselbund. Ltn. Postkarte. Liwinski. Heiratsurkunde.”. geb. Ltn. Gajewski. Uniformierter. geb. Impfzettel 2643. Mitgliedskarte der Ingenieure. 1369.. der Flieger. Obltn. 6. 2 Briefe. 1351. Impfzettel 1735.Ausweis. Waclaw. Ausweis für Staatsbeamte. Soldbuch für Offiziere. 1903 in Warschau. 1343. Wladislaw.. Ordensband. 9. 39 Tarnograd. Impfschein. Uhrkette. 17. 1367. Impfzettel. Pietrasiewicz.

22. Wcislo. 1373. Galęzinski. Witold. Obltn. 1912 Czeladź. Impfschein 673. Impfschein. Diplom der Universität Lublin. Uniformierter. Leutnant. Leutnant 1378. Karten. Visitenkarte. Medaillon. 1392.11. 1372. Szopa. geb. Ltn. Gebetbuch. 1374. 203 Ignaz. 1395. 1397. Briefe und Karten. Stanislaus und Kretkowski. Oberleutnant. 1377. Zbyszko Waclaw. Impfschein 2869. Drzewiecki. 11. Major.. 1898. 1381. 1399. Leutnant. Krzyminski. 1355. Beamtenausweis. Jelonek. Czołowski. 2 Visitenkarten mit Namen: Kretkowski. 1393. Rosenkranz „Zigarettenspitze Kozielsk 20. Ceslaw. 1401. 1 Teil eines . Hansow. Edward. 2 RegimentsAbzeichen. Lehrer. Garstka. 1 Personalausweis. 1402. Impfschein. Offiziers-Ausweis. Verschiedene Zettel. Uniformierter. Alojzy. Piglowski. Namensliste. Offiziers-Ausweis. Feliks. Personal-Ausweis. Offiziers .1352. Uniformierter. Notizbuch.9. 1 Brief. Uniformierter. 1376.Ausweis. Major. 1354. Uniformierter. Hauptmann. Hptm. Baginski. 1375. Mobilmachungskarte. Uniformierter. Taschenkalender. 1394. Russischer Zettel. Impfzettel 263. 1 Postkarte. Beamtenausweis. Postkarten. Impfzettel. zwei Manschettenknöpfe. Impfzettel 2328. Rosenkranz. 2 ärztliche Bescheinigungen. Wladislaw.. Uniformierter. 1396. Kazimierz. geb. Ltn. Leutnant. Ltn. 2 Monogramme.1939”. Antoni. 1 Medaillon. Briefe. Karol. Hptm. Wladislaw. Impfschein 3097. Uniformierter. 1353. 1371. Impfzettel. 1380. 2 Medaillons. Lech. Henryk. 20. Jozef. Slawinski. Uniformierter. 1379. Impfschein 3413.

1 Regimentsabzeichen. Ltn. Uniformierter. 1390. 1 Namensliste. 1 Gebetbuch. Impfzettel.Ausweis. Hauptmann. Leutnant. Hptm. 1888. Besitzurkunde für Orden „Virtuti-Militari”. Teil 1 Personalausweises. 1388. Marian. Offiziers-Ausweis. Tadeusz. Marian. 1407. 1389. geb. Michael. Ochocki. 1 Karte. Mobilmachungskarte. Dr. 2 Briefe. Soldbuch. 6. Major. Visitenkarten. 1387. Notizblock. 1406. 1 Diplom für langjährige Dienstzeit. Jozef. 12. Uniformierter. 1382. Tadeusz. Veterinär. Impfzettel 3062.. Erkennungsmarke: geb. 1 verblaßtes Foto mit Anschrift: Wladyslawa Olszewska. 1 Brief. Kazimierz. Notizbuch. 1909 Sarnij. Rosenkranz. wohnhaft: Lublin. OffiziersAusweis. 1 Medaillon mit Kette. 1 Rezept mit Adresse. 1410.Arzt. Solewski. 1391. Oberleutnant. Piotr. 204 . Impfzettel. Visitenkarte. Briefe und Karten. 1 Medaillon. Otoromanski. Oberleutnant. Nikolaj. Beamtenausweis. 2 Postkarten. Impfschein 377. Nowak. Aleksy. Personalausweises. Karten. Gehaltsverrechnung. Obltn. 2 Postkarten. verschiedene Zettel mit Adressen. Ostromęski. Pastor. Mieszyslaw. Impfschein 3008. 1385. 2 Dauerfahrkarten. Uniformierter. Uniformierter. Aleksander. Kosowski. Hptm. Arzt. Hptm. Jan. Balon. Obltn. Arzt. 1 Visitenkarte: Wilhelm Hartmann. 1403. 1412. Poniatowski. 1386. Major. Nidecki. 1408.. Impfzettel 3027. 1383. Wienkowski. Jan. 2 Karten.. Dylewski. 1384. Offiziers-Ausweis. Wilk. Uniformierter. 1 Taschenmesser. David. 1411. Jan. Obltn. Visitenkarte. Offiziers . ein Brief. 2 Notizbücher. 1 Ausweis. Kubala. Ltn. 1405. Uniformierter. Neue Welt 5. Press. verschiedene Zettel (unleserlich). 1 Briefumschlag. Offiziers-Soldbuch. 1414.. Offiziers-Soldbuch. Hptm. 1 Briet 1409. 1404.

1 Brief. 10. 1 Zettel mit Adresse: Helene Kieszkowska. Uniformierter. geb. Rytel. 10 in Kalicz. Napieralski. Fotos. Schopin 14 m 35. ul. wohnhaft: Katowice. Warschau.1415. Vorname: Edward. Uniformierter. Uniformierter. Czarkowski. 1 Postkarte. Zeugnis der Fähnrichsschule. 1422. Ostrow Mazowiecka.. Teil eines Briefumschlages. 2 Briefumschläge. Waten. Obltn. Notizbuch. Ciszewski. Kolmann. Wilszynski. 1 Notizbuch. 1440. Fotos. 1 Gebetbuch. 1 geschnitzter Deckel. 1 Ausweis. Sohn des Feliks. 869/20. i Abzeichen. Ostrow Mazowiecka 15. Uniformierter. 1441. Zettel. Krobowski. verschiedene Personalpapiere.-Ausweise. Provinz Tarnopol. Chiberski. Impfzettel 761. Konstanty. Plakette. Impfzettel 2764. Zigarettenetui. 1437. Uniformierter. 1 Postkarte. Waldemar. 1 Telegramm. versch. Stanislaw. 1 Mitgliedsbuch für Sänger. 1439. Leutnant. Stefan. 1442. 1425. 2te Beförderung zum Leutnant. Leutnant. 1424. Uniformierter. Ltn. 1420. 1432. Uhrkette. ul. Impfzettel 2909. tel. 1434. 1419. 1 Christkindbild. . 2 beschriebene Zettel. 10. 1 Postkarte. Waffenschein. 1 Brief. 12. Kwiecinski. Józef. wohnhaft: Dublanach. Waclaw. Warschau ul. 1423. Leutnant. 1417. 2 Quittungen. 12. Verblaßtes Foto mit Anschrift: Malerzyk. Impfzettel 3636. Maria Konopnicka 5 m 2. 1 Postkarte. 2 Briefe. 1 Brief mit Adresse: Namaculewicz. Uniformierter. Henryk. 1937. Kopernika 3 m 4. Wladyslaw. 1 militärisches Schreiben. 1443. Ltn. Uniformierter. Mieszyslaw. Visitenkarten. 1421. 3 Medaillons. 1436. 1435. Uniformierter. Antoniak. Obltn. Visitenkarten. Uniformierter. Pers. Uniformierter. 1 Plakette mit Aufschrift. 38. Ltn. 1 Brief. 1 Abzeichen. Uniformierter. Ausweis für Beamte (unleserlich). 1416. zur Beförderung zum Leutnant. Jan Bolislaw. 1 amtliches Schreiben. Uniformierter. 1 Brief. Waffenschein. 1438. Hptm. 1433. 1 Personalausweis (unleserlich). 13. Zygfryd. verschiedene Schreiben. 1 Sportkarte.. 1 Plakette mit Aufschrift. Visitenkarten. Leutnant. Impfzettel 334. 1418.

Major. Impfschein 2824. 1431. ein Brief. Verleihungsurkunde für Orden „Virtuti-militari”. 1. ul.. 25. Pogorszelski. Pogorzelski. Zembrzuski. Felyks. Josef. . 1 PilsudskiAbzeichen. 2 Briefe. 2 Mitgliedskarten. Ltn. 1466. Bogusz. Waffenschein. Zivilist. Oberst. Visitenkarten. Knieniewicz.-Soldbuch. Konrad. 1428. Jozef. 1465. Kazimierz. Maurice. 1 Postkarte vom Roten Kreuz. Soldbuch. 24. Łebkowski. Leutnant.. Mickiewicza 7—12. Freund. Offiziers-Soldbuch. 4. wohnhaft: Torun. 1444. Ltn. Soldbuch. 1445. Znin (Posen). Beamtenausweis. Medaillon mit Kette. 1 Medaillon. Uniformierter. Mitgliedskarte des Roten Kreuzes. ein Telegramm. 2 Postkarten. Szerowski. 2 Karten. Stanislaw. 1464. Ltn. Morawski. 1429. Teil 1 Beamtenausweises. Sygmunt. Józef. Skalecki. Marcian. Dr. 1 Kreuz. med. Krowicki.. 8. Staatsangehörigkeitsausweis. verschiedene Briefe. Offz. 1 Telegramm in russ. 1430. 1 Plakette mit Anschrift: Bartkowie Jasiek. 39.. Offiziers-Soldbuch. Burakowski. 1467. Geburtsurkunde. Brzezinski.1426. Obltn. 1 Postsparbuch. Visitenkarten. geb. 1448. 02 in Kamiensk. Visitenkarten. 3 Postkarten. Marcin. Krakau. 2 Marschbefehle. Odoberski. Ltn. Sprache. 1449.Hptm. 205 1447. Wieclawek.-Ltn. Zbigniew. 1 Visitenkarte. Briefe und Karte von Frau: Therese Freund. Ing. Zuckerfabrik. 5. Kette mit Medaillon. Brief mit Absender: J. Michael. Waclaus. 1 Medaillon. Kriegsbeorderung. 1 Kneifer. Boreslaw. 2 Briefe. Presseausweis. Ing. 1450. Gerichtsvorsitzender. Beamtenausweis. Hptm. Uniformierter. 1446. Ltn. Visitenkarten. Oberleutnant. 1427. Stanislaw. Leopold. Leutnant. Lehrer. geb. 99.

Taschenkalender. Zigarettenetui. Fotos. Impfschein 604. Major. 1453. Gut Mzurow. 2 Briefe. Uhrkette. 1455. Prus-Buguslawski.. med. R. Broneslaw. geb. Impfschein. 1458.. Stefan. 1 Medaillon mit Kette.4. 1470. 10. Leutnant. Major. Waclaw. einer Vers. 1 Brille. 1 Medaillon mit Kette. 1451. Zettel mit Adressen. Foto. 1 Brille. 2 Quittungen.-Ausweis. Aleksander. Medaillon mit Kette. Czeslaw. Offz. Visitenkarte. 2 Postkarten. Visitenkarten. 1468. Brief. Personalausweis. Otto. Piatkowski. Leutnant. Abzeichen mit Urkunde. Briefe. Wajs. 1 Schreiben (Flugwesen). Lehrer. 1912. Offz. Major. Uniformierter. Manschettenknöpfe. Bojanowski.Soldbuch. 1 Postkarte mit Absender: Jadwiga Swiderska. Impfschein. Wąs. 1472. Schützenabzeichen. Szymon. Impfschein 745. Leutnant. 1 Postkarte. 1477. Jerzy. Kurkowski. 1 Glücksschweinchen. Józef. Leutnant. Major. Oberstltn. Postkarten. 1460. Leutnant. Visitenkarten. Uniformierter. 1473. Wlodzimierz. Teil eines Beamtenausweises. 1 Offz. Erkennungsmarke. geb. 8. Ltn.-Soldbuch. Visitenkarte. 1 Notizblock.geb. Impfschein 1615. Gembarowski. Uniformierter. Ulrichs. 1452. Postkarte. Dr. lieber Stefan. Kazimierz. Kotielsk. Witula. Kreisinsp. Uniformierter. 1 Arzt-Ausweis. Stefan. 1. Anton. 1474. 1 Brief mit Adresse: Adam Franciszek. Visitenkarten. Boleslaw. 1 Füllhalter. Visitenkarten. Rosenkranz. Skinder. 1480. Oberleutnant. Ltn. Teil eines Ausweises. 1469. Zaprutkiewicz. 1 Mitgliedskarte der Reserve-Offiziere. Impfschein 3516. Kaminski. Glinski. Baranowski. Hptm. Marine-Offz.. 9. Teile eines Ausweises.-Ges. Führerschein. 1 Mitgliedskarte vom Club. 1 Brief. Obltn. in deutscher Sprache. Postkarten. 1 Brief. Sohn des Władyslaw. 1476. Briefe. Oberleutnant. Wichrowski. Uniformierter. Ltn. Anton. 1457. Postsparbuch. 1475. Michalec. Boleslaw. 1461.-Soldbuch. 1456. 21 4. 1454. 1471. Ltn. Plakette. 1900 in Lukowo. Karol Leon. Same. 1459. Zettel mit Adressen.. 1478. i. Pers. 1 . Postkarten (unleserlich).

1462. Wojciechowski, Franciszek, Ltn. Offz.-Soldbuch, Impfzettel 13 000. 1463. Jankowski, Mieszyslaw, Major, Arzt, geb. 1. 6. 84, wohnhaft: Warschau, Marymonka 2. Postsparbuch, 1 Kneifer.

Abzeichen. 1481. Dalecki, Michael, Ltn., geb. 1901, wohnh.: Warschau, Farczyuska 9-28. Postsparbuch. Impfschein 1944. 1482. Ryszewski, Tomasz, Uniformierter, wohnh.: Warschau, ul. Barska 3 ?. 1 Ausweis, 4 Karten, Fotos. 1483. Oberleutnant. 206

1484. Bajoński, Jan, Dr. med., Major, Dozent der Universität Posen, wohnhaft in Posen, Patr. Jackowiego. Orden und Besitzurkunde „Virtuti-militari”, Visitenkarte, Briefe und Karten. 1485. Gorycki, ? Major. Teile 1 Offiziersausweises, Impfzettel 3401, Postkarte. 1486. Banach, Tadeusz, Ltn. Kriegsbeorderung, 1 Passierschein, 1 Dauerfahrkarte, Bescheinigung vom 8. Inf.-Regiment, Briefe, Taschenkalender. 1487. Babuchowski, Marian, Uniformierter. Beamtenausweis, Namensliste, verschiedene Zettel. 1488. Prokopowicz, Eduward, Uniformierter. 1 Briefumschlag. 1489. Turka, ? Impfzettel 1926, Medaillon mit Kette. 1490. Wretowski, Jan, Ltn. 1 Ausweis, Impfzettel 2049, Visitenkarte, Fotos.

1501. Wawrzyniak, Józef, Uniformierter. Postkarte, Briefe, 1 Gebetbuch. 1502. Kuczynski, Mieszyslaw, Ltn. 2 Briefe, 1 Postkarte. 1503. Kromer, Tadeusz Jan, Ltn. 1 Dienstschreiben des Kriegsministeriums, 1 Medaillon. 1504. Leutnant. 1505. Uniformierter. 1506. Uniformierter. 1 russische Quittung, 1 Taschenkalender. 1507. Hryniewski, Ludomir, Uniformierter. 3 Ausweise. 1508. Kacer, Jan, Ltn. Offiziers - Soldbuch, Besitzurkunde, Waffenschein, Visitenkarte. 1509. Uniformierter. 1510. Gonsewicz, Henryk, Obltn. 2 Karten, Impfschein 2963, 1

1491. Wyskiel, Zbigniew, Ltn. Offiziers-Soldbuch, 2 Fotos. 1492. Uniformierter. 2 Ausweise, 2 Visitenkarten, 1 Foto, 1 Notizbuch, 1 Wechsel mit Namen: Jarecki, Zbigniew, Jerzy, ausgestellt: Maria Jarecka, Warschau, ul. Grojecka 68. 1493. Czarnecki, Czeslaw, Obltn. Personalausweis, 1 vorläufiger militärischer Ausweis, Impfschein 309. 1494. Blatkiewicz, Karol, Obltn. Mitgliedsbuch der ReserveOffiziere, Kassenzettel, Impfzettel. 1495. Uniformierter. 4196. Grabowski, Stefan, Hptm. Offiziersausweis, Mobilmachungskarte, Visitenkarte. 1497. Michalski, Czeslaw, Obltn. Soldbuch, Besitzurkunde: unbesiegte Kämpfer, 2 Briefe, 1 Medaillon. 1498. Uniformierter. 1499. Gołębski, Antoni, Dr. med., Uniformierter, wohnhaft: Tomaszow, ul. Krzyzowa 24 m 5. Personalausweis, Visitenkarten. 1500. Kubik, Lucjan, Uniformierter. 2 Briefs.

Plakette. 1511. Waclaw, Wladyslaw, Offz. Offiziers - Soldbuch, Dienstausweis, 1 Brief, 1 Karte. 1512. Habeli, Uniformierter, Vorname unbekannt. Monatskarte für Straßenbahn mit Foto, 1 Protokoll aus Kozielsk. 1513. Uniformierter. 1514. Uniformierter. 1515. Rola-Szadkowski, Leonhard, Dr. med. Major, wohnhaft: Posen, ul. Straße d. 27, Dez. 1916. Rezepte blanko, Visitenkarten, Plakette. 1516. Markiewicz, Witold, Major. Postkarten, Impfschein 530, 1 Brief, Visitenkarte. 1517. Podwinski, Stanislaw, Hptm. Briefe, 1 Karte. 1518. Uniformierter. Taschenkalender, Rezepte, 2 Plaketten. 1519. Berezynski, Kazimierz, Uniformierter, geb. 21. 7. 1908. Personal-Ausweis, Briefe. 1520. Grabarczyk, Kazimierz, Off. Visitenkarten, Soldbuch für Offiziere. 207

1521. Kopis, Leonhard, Obltn. Postkarten.

1541. Torczynski, Stanislaw, Uniformierter. 1 Soldbuch, 1 kleines

1522. Engelkresi, Wilhelm, Dr. med., Uniformierter, geb. 8. 3. 1895 in Lemberg. Visitenkarten, Dr.-Diplom, Bescheinigung vom Lazarett. 1523. Gierszanowski, Alfons, Uniformierter. 2 Karten, 1 Brief. 1524. Wanat, Józef, Henryk, Oberstltn., geb. 13. 2. 1894. Teile einer Besitzurkunde. 1525. Uniformierter. Briefe und Postkarten. 1526. Aksan, Nikolaj, Ltn., wohnhaft: Posen. 1 Bescheinigung, Führerschein. 1527. Kibler, Stanislaw, Uniformierter. Impfschein 2283, Postkarten, Brief, Kette mit Kreuz. 1528. Uniformierter. 1529. Buniakowski, Broneslaw, Obltn. 1 Offiziers - Soldbuch, Beamtenausweis. 1530. Kantor, Michael, Miron, Major, Arzt. — Lodz. Oftiziers - Soldbuch, Kriegsbeorderung, Impfschein 3852, 1 Brief, 2 Postkarten, 1 Brille, Füllhalter. 1531. Borodycz, Ignacy, Uniformierter. Postkarten. 1532. Dubowski, Jan, Hptm. Foto, Beamtenausweis. 1533. Hauptmann. 1534.Uniformierter. Dienstzettel, Frauenfoto.

Notizbuch, 1 Zettel mit Namen, 1 Brief, Stulpenknöpfe. 1542. Rau, Ludwik, Major. 1 Brief, Postkarten, verschiedene Quittungen, Impfschein 3079, Rosenkranz, Plakette, 1 selbstgemachter Kalender, abgestrichen 12. 4. 1940. 1543. Major. 1 Brief, Impfzettel 894, 1 Notizbuch, »Bleistift, 1 Kette mit Medaillon. 1544. Major. 1545. Grynkiewicz, Ludwig, Major. 1 Schreiben von der 13. InfanterieDivision, Briefe, Karten, Notizbuch. 1546. Pilecki, Jan, Uniformierter. 1 Postkarte, 1 Telegramm, 1 Medaillon. 1547. Uniformierter. 1548. Matolski, Leon, VeterinärArzt, Uniformierter. Führerschein, Visitenkarte, 1 Heiligenbild. 1549. Pogonowski, Stanislaw, Fähnrich. 2 Postsparbücher, 1 Banksparbuch, Brief, Foto. 1550. Kaczynski, Wiktor, Major. Offiziers-Ausweis, Postkarten, Impfschein 1206, 1 Heiligenbild, 1 Holzkreuz, 1 Gebetbuch. 1551. Ludwiczak, Eduward, Ltn. 2 Briefe. 1552. Zborowski, Zdsislaw, Stefan, Ltn. Offiziers - Soldbuch, Karte, Briefe, Rosenkranz. 1553. Nowak, Wiktor, Hptm.

1535. Major. 1536. Michalski, Jan, Uniformierter. 1 Postkarte, 1 Bescheinigung in russischer Sprache. 1537. Tarnowski, Juljan, Amtsrichter. Visitenkarten, Briefe, Foto, 1 Medaillon. 1538. Felbel, Rudolf, Uniformierter. 1 Postkarte, 1 russ. Postabschnitt, 1 Kreuz. 1539. Uniformierter. OffizierSoldbuch. 1540. Galilewicz, Roman, Czeslaw, Fähnrich. Personal-Ausweise, 1 Medaillon mit Kette.

Offiziers-Ausweis (unleserlich), 1 Besitzurkunde, Impfzettel 2038, Abzeichen. 1554. Gawrys, Feliks, Dr. med., Ltn. Teile eines Personal-Ausweises, Offiziers-Soldbuch, Impfzettel 3937. 1555. Laburok, Jerzy, Uniformierter. 1 Briefumschlag, 1 Postkarte, Impfschein 3065. 1556. Uniformierter. 1 beschriebener Zettel. 1557. Dombrowski, Josef, Obltn. Offiziers-Soldbuch, 1 Foto.

208

1558. Kolesnik, Leon, Uniformierter. Ausweis für Beamte, 1 Brief, Plakette, Teil einer Geburtsurkunde. 1559. Huttmann, Szymon, Obltn. Offiziers-Soldbuch, 2 Briefe, 1 lateinisches Schreiben. 1560. Major. 1561. Uniformierter. Brief mit Absender: Tywalczak, Blanzi, Kreis Kalisz, Provinz Lodz. Medaillon mit Kette, 2 Briefe. 1562. Major. 1563. Komunicki, Michael, Ing., Uniformierter. Beamtenausweis, Erkennungsmarke.

1577. Rechenski, Leon, Major. Offiziers-Ausweis, Regiments Abzeichen, Zettel mit Adressen. 1578. Jarocinski, Edward, Oberst, Arzt, geb. 9. 11. 1879. 1 Offz.-Soldbuch, Impfzettel 1228, Besitzurkunde des Kreuzes: unbesiegte Kämpfer, Führerschein, Muttergotteskästchen. 1579. Kuryluk, Wladislaw, Major, Arzt. Teil einer Kriegsbeorderung, 1 Postkarte, 1 Brille, Teil einer Postkarte. 1580. Mijał, Franciszek, Obltn. 1 Dienstschreiben, Visitenkarte, Postkarte. 1581. Lecejewski, Henryk, Ltn. 1

1564. Korzelki, Franciszek, Uniformierter. Postkarten und Brief, Rosenkranz. 1565. Jezierski, Wladyslaw, Hptm. 1 Brief (deutsch), Impfzettel 4065. 1566. Strzesiak, Jan, Hptm. 1 Postkarte, 1 Signalpfeife. 1567. Sobolewski, Eustachy, Uniformierter. 1 Karte, sein Lebenslauf in russicher Sprache. 1568. Falkiewicz, Edward, Hptm., geb. 9. 6. 1886. Personal-Ausweis, verschiedene militärische Schreifen, 1 Brief, 1 Krankenhausbescheinigung, Buch „Freund und Feind” Kiew 1935. 1569. Uniformierter. 1570. Oberstleutnant. Passierschein, verschiedene Adressen, 1 gold. Ring (Saphir). 1571. Skrzypek, Boleslaw, Hptm. 5 Postkarten, Impfschein 3826. 1572. Uniformierter. Führerschein (unleserlich), Heiligenbild, Rosenkranz, Zulassung für Kraftfahrzeug. 1573. Oberleutnant. 1574. Maszko, Offz. für Geographie. Erkennungsmarke, geb. 24. 6. 1900. Postkarten, Impfzettel. 1575. Androletti, Roman, Uniformierter, geb. 5. 6. 1906. Postsparbuch, 2 Briefe, 1 Karte. 1576. Uniformierter.

Brief. 1582. Molda, Mieszyslaw, Uniformierter. Postkarten. 1583. Marcjak, Karol, Obltn. Offz.Soldbuch, 1 Brief, 1 Medaillon. 1584. Czarski, Benedykt, Hptm., Arzt, geb. 13. . . . 1883. Offz.-Soldbuch, 1 Mitgliedskarte der Reserve-Offiziere, Postkarte. 1585. Lerner-Seinberg, Borys, Ltn. 1 Brief. 1586. Hauptmann. 1587. Oberstleutnant. 1588. Zapolski, Jerzy, Oberstleutnant. 1 Freilassungsgesuch an Kommandanten in Moskau, 1 Brief, 1 Plakette. 1589. Zivilist. 1590. Rüdiger, Kazimierz, Dr. med., Hptm., Warschau, Allee Niepodlegloszi 142 m 3. 2 amtl. Bescheinigungen, Rezeptblock, 1 Plakette. 1591. Zielinski, Tadeusz, Hptm. Quittung des Finanzamtes. 1592. Brief aus Przemysl. 1593. Leutnant. 1594. Baginski, Wladislaw, Obltn., Podgorz-Torun, Mlynna 2. Auszug aus Stammrolle, Teil eines französischen Personalausweises, zwei Briefe, 1 Medaillon. 1595. Orzechowski, Antoni, Obltn.

1617. Uniformierter. ZB. Stenczer. Ltn.-Ausweis. 1 Plakette. Postkarte. Abrechnung. Leutnant. 1597. Impfzettel 2951. Taschenkalender in deutsch. Sprache mit Namen: Gajewski. Posen ul. Słodkowski. Arzt Visitenkarten. Sokolowski. 1601. Maltze. Oberstltn. 1 Rgt. Postsparbuch. Postsparbuch. Boleslaw. Personalausweis. Major. Postsparbuch. Dr. 1618. 2 Medaillons.Abzeichen. 1615. Dauerausweis für die Eisenbahn. Visitenkarten. 209 1596. Postsparbuch. Postkarten. Wiktor. 1620. Major. Kalender. Zettel mit Adresse: Motyl Josef. Uniformierter. Hptm. 1621. Brief.Soldbuch. Visitenkarte. Monogramm: gestickt. Erkennungsmarke. Polna 28 m 4. Pellegrini. Impfzettel 1692. Führerschein. Piestrzak. Sprache. Pijas. 2 Medaillons. 1619. 1 Plakette. Impfzettel 1202. 1 Brief: Gefangenenpost an seinen Vater. Personalausweis. 1600. Passierschein für Ministerium. 1613. Marian. Marjan. Visitenkarten. Waclaw. Franciszek. Oberstltn. 1 Zettel in russ. 1603. Antoni. auf der ersten Seite der Name. Fotos. Passierschein. 1602. Hauptmann. 1598. Rydarowski. Uniformierter. Uniformierter. Impfschein 2264. Hauptmann. Art. 1 Taschenuhr in Double. 1614. . Impfschein 2137. med. Czapski. Rgt.1 milit. Tadeusz. Impfschein. Boleslaw. Zeugnis. Staatsangehörigkeitsurkunde. Leopold. Obltn. 1616.. Erkennungsmarke.-Ausweis. Ltn. Wladyslaw. Waffenschein. Jurist. Jerzy. Waffenschein. Otko.-Ausweis. Plakette. Kl. Rosenkranz. Uniformierter. Major. 1612. Offz. I. Uniformierter. 1604. Impfzettel. zwei Briefe. 1 Rosenkranz. Pers. Bronislaw. Major. 1599.-Abzeichen d. Postkarten. Kommissar für die Eisenbahn. Stanislaw. Postkarte. Offz. Zalewski. Offz. 1 Brief: aus Amerika.

1632. Impfzettel 1144. Stulpknöpfe. 1609. Hein. 1 ärztl. Dr. Leutnant. Adresse: Franciszek. Oskar. 1606. Personalausweis. Sohn d. Regierungsbezirk Posen. Aleksander. Impfzettel. 1627. Kruzifix. Alfred. Zigarettenspitze. 1650. geb.Impfzettel 1957. 94. Grünner. Uniformierter. Boguslaw. Sucharski.” 1625. Kette. Skorko. mit Notizen. 1626. 1630. 1605. Bleistiftzeichnung. Sanitätsschule. Hptm. Bescheinigung. 1633. Uniformierter. Stanislaw. Arzt. Franciszek. wohnh. Gąsiorowski. Impfzettel. Zeitung in poln. Offz. 1624. Zettel. Uniformierter. Artur. Major. Siegelring. 1. Czaprowski. 210 1631. 1 Brief. Jan. Beamtenausweis (unleserlich). Hptm. 1628. Leutnant.. Ltn. Postkarte.: Piszno b. Absender: Osrerade. Chemisch. Schulausweis. Jan Kozielsk. Offz. 1623. Kazimierz. Besitzurkunde. 1611. Major. Notizzettel.-Ausweis. 6. 1 russ. Dr. 1 gold. 1 Brief: „Lieber Vater. Rezepte. 1 Medaillon. Uniformierter. 41. Lisowski. 2 Teile einer Paketaufschrift: mit Adresse und Absender. Kette m. Impfschein. Impfzettel. 1 Zettel. Rost.-Ausweis. 1 Brille. 1 Brief. Ltn. Uniformierter. Bielaczyk. Szalast. Postkarten. Impfschein.-Ausweis. Martyni. 2 Rechnungen. Schollenberger. 1607. Warschau. 2 versch.. 1610. Hptm. 2 Postkarten. Postkarten. versch. Major. 1608. Institut. Impfzettel. Stanislaw. Uniformierter. Foto. Rosenkranz. Wilhelm. Visitenkarten. 1622. 1651. Postkarten. Impfschein 3828. 1 Schreiben d. Alfons. Impfzettel. Arzt. Offz. Major. Bogdan. Telegramm. Sprache vom . Uniformierter. Medaillon m. Karol. Medaillon. Uniformierter. Brief. Kühnel. Rondomanski. Postkarten. 1629. Zeugnis v. Postkarte. Impfzettel 1861..

Uniformierter. 1646. Jan. 2 Briefe.-Ausweis. 1656. 1 Schreiben v.Verbandes. Korpal. Fotos. Obltn. 1 Notizblock. wohnhaft: Chorzow. 01. 1655. Ltn.. Schild. 1. Füllhalter. ? Hptm. Leutnant. Aleksander. Notizen. Uniformierter. 27. 2. wohnhaft: Warschau. 1 Zigarettenetui. 2 Bescheinigungen. Oberleutnant. Adresse: Italia-Roma. 8. Marcinkowski. Krzeminski. 1638. Korzeniowski. Edward. Postkarten. Swietlinski. Uniformierter. Visitenkarten. Geburtsschein..-Marke. 1 Zettel mit ital. geb. Erk. 1 Foto. Impfschein 4011. Uniformierter. Telegramm. Zigarettenetui. Zeitung v. 40. Pers. versch.. Tomaszewski. 1 Kreuz mit Kette. Impfzettel. 1 Ausweis. 3 Briefe. 1 gold. Offz. Unleserlicher Beamtenausweis. Rroten Kreuz. 2 Briefe. med. Obltn. 1654. 1 Geburtsurkunde. Major. Perek. Szydor. Richard. 1 Mitgliedskarte des Offz. 1637. 1642. Impfschein 3144. Waffenschein. 2 Briefe. 1 Stück Holz mit seinen Namen. 40. Colonel . 1 russ. 9. 1 Besitzurkunde. Bronislaw. Wincenty. 1 Gebetbuch. 1 Foto. 1 Postkarte. 1 Armbanduhr. 1 Postkarte v. Jahr 1927. Beamte (unleserlich). 1658. 2 Briefe. 1 Offz. 3. Medaillon. 1657. Rechnung. Impfzettel. Mizolebski. Butkiewicz. 2 Postkarten. 1 Rosenkranz. Teile eines Pers. Kruzifix. 1660. Uniformierter. 1645. Senatorska 29. 1 Eßkarte. 2 Visitenkarten. 1659. Stanislaus. 1641.-Ausweis (unleserlich). 1639. Ltn. Impfzettel. 2 Briefe. Palazzo Chataui. Major. 4.-Soldbuch. Zivilist. Uniformierter.-Ausweis. 1647. Ltn. Konrad. Offz. Rojek. Marian. Plakette. Impfschein. MarineKapitän. Niewrzalkiewicz. Marian. Leutnant. Zettel mit Adressen.1634. 1 Brief. Adressen.. Soldbuch f. Dr. 1653. 1 russ. Josef. Marian. 1644. 2 Briefe. Postsparbuch. Postsparbuch mit Namen: Staszkiewicz.-Soldbuch. 4. Ciosanski. Offz. Verbandskarte für Aerzte. Stanislaw. 1 Offz. 92 in Wisntca Nowy. 1635. Ausweis f. Heryk. geb. Marian. Bednarz. Ltn. Hptm. poln. 1652.Ausweises. Visitenkarten. Impfzettel 2513. Fedecki. 1643. 1640. Rosenkranz. 1 Beamtenausweis. Via-Botthege Oscare 32. ul.

Rezepte. 1 Offz. Zdislaw. Postkarte.-Soldbuch. 99 in Opeln.-Patent. Visitenkarten. Morz. 15. 1690. Impfschein 1864. Edward. Stanislaw. Uniformierter. 2 Visitenkarten.. geb. selbstgem. Offz.. Gorski. Traichel. Konrad. Stanislaw. 1 Doktordiplom. 1666. Rosenkranz. 13. Beamte. Beamtenausweis. 1649. ul. Uniformierter. 1 Stempel. Pilch. 1661.-Ausweis. Ltn. 2 Postkarten. Brief. Pucki. Stawinski. Ltn. Antoni. Feliks. Zalewski. Jan. Major. Kazimierz. Miroslaw. Visitenkarten. 211 1665. Offz. Postsparbuch. Brief. 1 Karikatur-Zeichnung Kozielsk März 1940. med. auf Namen: . Uniformierter. 1913. Beamtenausweis (unleserlich). Notizbuch. (unleserlich). Ltn. Gymnasiallehrer (Uniform). Plakette. 2 Visitenkarten. 2. 1691. 1669. Führerschein. Ltn. Szepelski. Postsparbuch. Postsparbuch. Impfschein 3196. Stulpenknöpfe. Romejko Marian. Hptm. 1688. 1689. 1670. 1 Brief. Panz. Fotos. 1668. Teile eines Reisepasses. d. 25. Midloch. Obltn. Oberleutnant.-Ausweis. Ltn. Postkarten. med. Dr. 1662. Führerschein. Dr. 4. Tadeusz. Medaillon mit Kette. Niemirowicz-Szczytt. Impfschein 2859. Uniformierter. Myszkowski. Postsparbuch. 1648. Medaillon. Stefan. Edward. Oberleutnant. Fotos. Foto. Marian. Zivilist. 3 Postkarten.. der Art. wohnh. Marszałek. Tadeusz. Zigarettenetui. 1687. Pomiatowskiego 221. Ciszewski. 3 Besitzurkunden. div. Erkennungsmarke.-Ausweis mit gutem Foto.. 1664. Impfzettel 4235. Ausweis f. Leutnant. 1686. geb. Frau. Impfzettel 1111. 1663. Henryk Ltn.: Modin.. Obltn. 1 Medaillon mit Kette. 1 Brief. 1685. 1671.-Rg. Przeradzki. Offz. Impfschein 889. Obltn. 1 Gedicht. Offz. geb.2. 1692. 1667.-Soldbuch. Offz. Zigarettenspitze. Mobilmachungskarte. 1 Militärführerschein. Hptm. Visitenkarten. Besitzurkunde.

1672. 1 Trauschein. Goldman. 1 Brief. Obltn. Czerwonka. Rosenkranz. Impfschein 3396. 1695. Obltn. 1 Soldbuch. auf Namen: Wodzinowska Ikra. 1683. Brief. Antoni. mit Adressen. Borgdan. Sochacki. Gebetbuch. 1 Postkarte. Gebetbuch.-Soldbuch. 1680. 1698. 2 Briefe. 1684. Impfschein. Krawattennadel. Wild. Truskowski. 1679. Uniformierter. Ltn. Foto. Uniformierter. 1 Medaillon. Postkarte. Wladyslaw. Notizbuch. Jerzy. 1894. 3. Impfzettel. Monogramm auf Stoff. Ltn. Nowak. Schrift. 1674. 1682. 1681. Plessner. 1694. Karl. 1702. 1 Brief. 1677. Offz. Impfschein 2853. Offz. 1912. Uniformierter. Brzozowski. Stanislaw. 1 Schreiben. 1673. 1700. Medaillon mit Kette. mit Namen: Heller Czeslaw. Uniformierter. Visitenkarten. Gestellungsbef. Karte. 1693. Mobil. 212 . Schulausweis. 1699. Visitenkarten. Uniformierter. 1 Ordenskreuz. Postkarte. Ltn. Leutnant. Edward. Stanislaw. 1 Notizblock. 22. Obltn. Medaillon mit Kette. Uniformierter. Tadeusz. geb. 1 Brief. Leutnant. Pys. 1 Sportausweis. Michniak. Personalausweis. 1675. Leon. Jozef. Impfzettel. Brief. Uniformierter. Jozef. 1 kleiner Taschenkalender. Czeslaw. Ausweis. Jan. Wodzianski. 3 Postkarten. Foto. 1 Plakette. Visitenkarte. 2. Czeslaw. 1696.. Czeslaw. Chlebny. Ornatowski. 1678.-Karte. Uniformierter. halbe Erkennungsmarke. Gerichtsschreiben. 1676. Brief. Uniformierter. 2 Zettel (unleserlich). 7.-Ausweis (unleserlich). Uniformierter. Impfzettel 1738. Postabschnitt. Personalausweis. geb. 1 Blatt v. Ltn. 1697. 1 Zettel mit russ. Teile eines Personalausweises. Visitenkarte. Oberleutnant. Obltn. Jaroszynski. Vater. 1703. 1 Ausweis. Ltn. Personalausweis.

Uniformierter. Impfzettel. 1710.Soldbuch.-Marke. Stefan. 1 verblaßtes Foto mit Aufschrift: „Möge Dich Gott beschützen. med. Ltn. Hauptmann. 2 Schreiben. 1 Bescheinigung. Personalausweis. Briefe. 1726. Uniformierter. Ltn.. geb. 3 Anmeldescheine. Offz. Goluszka. 1 Anzahl Visitenkarten. Impfzettel. 1733. 1 Medaillon mit Kette. Ltn. Konarzewski. Dr.” 1 Medaillon mit Kette.-Soldbuch. Ehrenkreuz. Marschbefehl (unleserlich). Uniformierter. geb. Uniformierter. 1 Arztausweis. Mielczarski. 1729. geb. 1714. 1723. Uniformierter.. Oberstleutnant. Taschenuhr. Czajkowski. 1712. 1 . 2. 1 Offz. Roman. 2 Briefe. 1721. 1 Brief.. Podgórski. Ltn. Impfzettel. Kaniewski. Hptm. Krajewski. Posen. Impfschein 2497. 86. Obltn. 1732. Marian. 16.. Impfschein 2864. Tadeusz. Ltn. Leutnant. 1 russ. 1725. Waly-Jagiely 22 m 2. in Skoczowie.-Abzeichen.. Uniformierter. Jan.-Ausweis. 9. 1722. mit Foto (unleserlich). 1 Beamtenausweis. Woch. 4.. 4. Impfschein 1720. Brief. Verleihungsurkunde und Orden „Virtuti-militari”. Mobilmachungskarte. Foto. Ltn. Uniformierter. 1705. Dzenbek (?). 1 Bescheinigung. Dr. Bandurek. Kochlöffel. Waffenschein. Visitenkarten. Rezepte. 1 Medaillon. 1 Medaillon mit Kette. 1724. Adolf. Stanislaw. med. Erk. Kwiatkowski. 2 Briefe. Foto. wohnh. Jan. 1708. 1713. 40. Hptm. Leukus . Adam. Impfschein. Dr. 1 Medaillon mit Kette. 1 Impfschein. lieber Stachu. Eugejusz. Banaszewski. 1730. 1715. Waffenschein. Visitenkarte.. Stanislaw. Beamtenausweis. Ltn. Michael. Uniformierter. Wladzimierz. Edward. 1 Visitenkarte: Kuychalski Marian. 1731. Reisepaß. Obltn. 5. 1709. 1 Offz. Briefe. Czeslaw. in Piotzkowie. 1728. 7 Postkarten. Ltn. 1 Zettel aus Notizblock. 2 Rgt. Zeitung 3. Pelar. wohnh. Orlowski.. ul. Wiktor. 1707. 1727. 1 Rosenkranz. 1711. Führerschein. Stanislaw. Postkarten. Rudolf. Arzt. Alojzy.: in Rowno. Dr. med. 1706. 1. 1 Briefumschlag.Kowalski.1704. 98. 12.

1742. Augsburger Str. Pawel. Briefe. Visitenkarte a. Borzuchowski. Taschenkalender. Student d. Sokalski. 1 Notizblock. Briefe. Leutnant. geb. Mitgliedskarte d. Obltn. Rosenkranz. 3. 1718. Piotr. Kl.. Res. Ltn. 213 1738. Stanislaw.. Ausweis. Czeslaw. Kalicinski. Uniformierter. Beamtenausw. Major. Paslawski. Füllhalter. 1740. Postquittung.. Briefe.1716. Ltn. 1 Impfschein. 1720. Michalski. Impfzettel 1492. Zettel mit Dr. 2 Ausweise. 1 verblaßtes Foto mit Aufschrift: Irene Leonhard. 08. Erkennungsmarke.. Impfzettel 2931.. med. Oberleutnant. 16. Ltn. Dresden A. Kreuz. Plakette. 1717. Szymanski. Uniformierter. Uniformierter. Uniformierter. med.-Soldbuch. 1 Brief. Kaczorowski. Lucztag (?). Karol. Wiktor. Freikarte für Eisenbahn II. Besitzurkunde. Kriegslazarett 504. Offz. versch. Lewkowicz. Namen: Oezonomides Ernst. Polikarp.Namen. Soldbuch. Lewandowski. Impfzettel. Uniformierter. Taschenkalender. 13. Imatrikulierungsschein d. Ltn. Obltn. Hptm. 1734. Anmeldezettel. Impfzettel. Impfzettel. Briefe. 57. 1 Beamtenausweis. Kolodziejczyk. 1 Visitenkarte. Führerschein. Briefe. 1 Offz. 1735. Abzeichen der Art. Foto. Edmund. Wladyslaw. Uniformierter. 1 Briefabsender: Janina Dembinska ? Gostyn.. 2 Bescheinigungen. . Universität Warschau. Medaillon. 1 Schreiben v. Dr. Major. 10.-Ausweis. Tadeusz..-Ausweis. Lehrer. 1737. 1 Brief. Fotos. 1741. 1719. 1758. Bescheinigung. Heilige Geiststr. Zygmunt. 36. Bauführer. Postkarte. Ausweis f. Rogala. 1756. Stejmanowie. Mobilmachungskarte. 1743. . Lopuszynski. Offz. Visitenkarten. Henryk. Postkarten. 1736. 1760. Leutnant. 1759. Postsparbuch. Postkarten.-Offz. Führerschein. Ludwik. geb. 6. Stanislaw. 1739. 1757. Kroll. Fotos. Uniformierter. 19.

23. Erkennungsmarke. Beamtenausweis. Arzt. Zdunkiewicz. 03. Franciczek Kozielsk. 1766. Ltn. Gestellungsbefehl. Josef. Impfzettel 526. Roman. russ. 1 Medaillon.-Offiziere. Foto. 1 Brief.1744. Medaillon. Jan. Res. Impfzettel 3853. Wiktor. Oberleutnant. Uniformiert. 2 Postkarten. 1770. 3 Briefe mit Adresse: Malisz. 1 Kettchen mit Kreuz. Adam. 1753. Telegramm. Alpinski Solowicki. Briefe. Piotr. 1772. 1764. 1765. Ltn. Beamtenausweis. Abzeichen d. 1 Brief. wohnh. 1762. 2 Karten aus Ungarn (unleserlich). 1 Brief. Erkennungsmarke. Ltn. Impfschein 308. 1 Karte. 1751. 1747. beschr. 1 Foto. 1 Postkarte. 2 Postkarten. Zbigniew. Uniformierter. Reiss. verblaßtes Foto. Kowalski. 5 Karten. 1754. Kubicki. Dr. 3 Briefe. Uniformierter. Ing. 3 Postkarten. 1 Medaillon. Marschbefehl. 1761. 1 russ. 2 Briefe. Assistent d. Offz. 1769. Konrad. Kiser. Militärführerschein. 1 Brief. Taschenkalender.. Ltn. Soldbuch. Notizbuch. 1 . Ltn. Zygmunt. Zygmunt. 4 Postkarten.: Zlodczow. Plakette. Tadeusz. Obltn. Obltn. Uniformierter. Csesiaw. Visitenkarten. Leutnant. 1 Abzeichen. Rosenfeld. Blanko-Rezepte mit Adresse. 1752. 1748. Henryk. Uniformierter. Leutnant.. Cieslinski.: Warschau. Grochowska 138 m 4. Uniformierter.. Impfzettel. Medaillon. Impfzettel. Postkarte.. Salwowski. 3 Briefe. 8. 1771. Visitenkarten. Zielinski. Postabschnitt. wohnh. Skoczen. 1749. Matyjaszczyk. Offz. 1 Brief. 1 Postkarte. geb. Tomasz. Hannig. 1 Postsparbuch. Sabadkowski. Visitenkarte. Obltn. Quittung. Quittung. Jan. Medaillon. 3 Briefe. 1745. 1 Kettchen. Czamanski. Obltn. Offz. Rudolf. Impfzettel 1711. Beamtenausweis.. 1746. Radczek. 1773. Uniformierter. 1763. Notizbuch. Impfzettel 279. Piskorz. Bescheinigung. 1750. Pajewski. Universität Warschau. 3 Karten. Brief. Ltn. Ignacy. Zeugnis. Jerzy. Zrinczak. Josef. 1768.-Soldbuch. Personalausweis. Jan. Ltn. Dr. Beamtenausweis. Zdanowski. Dipl. Visitenkarten. med. 1 Brief. 1767. Zettel mit Adressen. Impfzettel.Ing. Impfzettel 1328.

1 Postsparbuch. Chmielewski. 1791. u 1.: in Lodz. Referent im Innenministerium. 1796. Str. Hptm. Hptm. Sparkasse in Warschau. Abzeich.. Gestellungsbefehl. Kaminski. Dorożynski. Fotos. 2. Offz. . 1778. Hauptmann.-Ausweis.. Zemba. wohnh.-Abzeichen. 1 Brief. ul. Bulwarska 1. Aleksander. 1 Postkarte. Radziczewski. 2 Postkarten. Straßenbahnkarte. Briefe. 2 Briefe. Fliegerhptm.. Jerzy. milit. Uniformierter. Notizbuch. 1776. Jozef. 1 Brief. 1 Sparbuch. Hptm. Ltn. Dr. 6. Impfschein 885. 2 Briefe.-Ausweis. Boleslaw. Personalausweis. Marszałek. 214 1775. 1893. adressiert an: Eward Schmidt. 1 Dienstschreiben. Namen: Irena Schmidt. Freifahrkarte. Soldbuch. 2 Briefe. versch. Plakette. Postkarte. Żebrowski. 2 Briefe a. Impfzettel. Zygmunt. Hptm. Pers. geb. Personalausweis. Uniformierter. 1774. Vater: Wojszek. 18. 3 Postkarten. Waffenschein. Uniformierter. 1794. 1 Foto. Lemberg. 1 Brief. Liliental. Befehle.: in Lodz.-Ausweis. Offz. 1 Brief. Impfzettel 1161. 1 Pers. 1792. 1 Zigarettenspitze. Turski. Owsiany. 1894. Staatsangehörigkeitsurkunde. Uniformierter. 1 Zettel. 2 Briefe. Uniformierter. 1 Schreiben des Innenministeriums.-Ausweis. 27. 2 Kalender. Kreuze. 1 Zigarettenetui. 1793.. Impfzettel 986.-Ausweis. 1780. Wincenty. Kozielsk. Antoni. Marcin. Kazimierz. Rutynski. selbstgezeichnete Landkarte mit Kozielsk. Visitenkarte. Hptm. 2 Fliegerabzeichen. 1 Trauschein. 1779. Skibinski. 1 Foto. 1 Rgt. 1795. Offz. Uniformierter. Stanislaw. Arzt. Wladyslaw. Personalausweis. geb. 2 gold. 1777. 1 Postkarte. 2 Personalausweise. Offz. Dr.-Diplom in Deutschi.-Ausweis. 1 Besitzurkunde. 1781. Aleksander. Kazimierz. Verleihungsurkunde. 2.1755. wohn. Szterling.

Urbanski. 1 Zettel mit Lied. Ostapowicz. Hptm. Uniformierter. Helena. Uniformierter. 1 Dienstschreiben 57 Inf. Hptm. 1827. Uniformierter. Fähnrichschule. Impfzettel 1193. 1802. Impfzettel 1750. 1797. Dobek. 1 Postkarte. Soldbuch. Hptm. Schulausweis. 3 Briefe. Uniformierter. 1 Postkarte. Kreuz. Belicz-Nussdorf. Folejewski. Postkarten. Hptm. Impfschein. Medaillon. Soldbuch. 1 Brief. 1 Bescheinigung d. Wojtowicz. 1 Mahnzettel. Uniformierter. 1 Brief. Stefan. 2 Karten. Surminski. Impfschein 2224. Alfred. Wiktor. 1790. Offz. Teodor. Waclaw. 1 Brief. Marynowski. Rosenkranz. 1805. 1785. Geburtsurkunden. Hauptmann. . 1803. Wąwożniak. 1798. 1787. Personalausweis. 1783. Boleslaw. Gestellungsbefehl. Titowicz. Führerschein. Visitenkarten. Obltn. Offz. Uniformierter. Impfzettel 2718.. 1799. Artur. Visitenkarten. Hptm. Uniformierter. 1806.-Ausweis.-Rgt. Impfzettel. Czeslaw. 1 Gebetbuch. Mucha. Arzt.Ausweis. Sudetenstr. Romŭad.Ausweis. 1826. 1789. 1809. 1 gold. Uniformierter.-Soldbuch. Uniformierter. 1 Karte. Ltn. 1 Mitgliedskarte des Aerzteverbandes. Uniformierter. 1 Personalausweis. Oberleutnant. 1882. Taschenkalender. Hptm. Wiśniewski. Olbrysz. Offz. 1 Totenschein. 1 Postkarte. Pawel. Offz. 1 Medaillon. Postkarten. Hptm. Aleksander. 1801. 2 Karten. geb. Postsparbuch. 1804. 1 Zettel. 1 Brief. Uniformierter. 215 1808. 1807. Farny. Feliks. 1 Ehering. Wiktor. Sohn des Antoni. Leon. Zulassung für Kraftfahrzeug. Hptm. Ejsmont.1782. 780. 1788. Uniformierter. Maleszkiewicz. 1800. Briefe mit Absender: Farny. 1 Brief. 1786. Spiganowicz. 1784. Hauptmann.

1810. 1 Bescheinigung. Notizbuch. Uniformierter. 1 Postkarte. 1 Medaillon. Hptm. 1834. August. 1 Uhrkette. Arzt. 1 Postsparbuch. Szczerbinski. Major. 1819. Notizbücher. Stanislaw. Antoni. 1 Kriegsbeorderung. 1 Brief. 1837.. Offz. Jan. Uniformierter. Jozef. Uniformierter. 1835. Impf schein. i Besitzurkunde. 13 m 15.. Hptm. 2 Medaillons. Hauptmann. Brzostek. 1. Zygmunt. 1828. 1820. 5. 1814. 1829. Briefe. Hptm. Kuczak. 1 Schreiben d. 1818. Besitzurkunde. 1 Brief.. Impfschein. 1816. 1838. 9. Mobilmachungskarte. Wiktor. Orszeszko. Wladyslaw. Major. Postkarten. Impfzettel 4060. 1836. Dr. Versch.. 1 Brille. Hptm. Impfzettel 2912. 1 russ.-Ausweis.. versch. Visitenkarten. Offz.Soldbuch. Zigarettenetui. 92 in Bialej. Witkowiak. 1 Brille 1821. Fiszer. Beamtenausweis. 1812. Ltn. 1817. Tadeusz. Schreiben v. Mitgliedskarte des Roten Kreuzes.. Kiszka. Foto. 40. 24. Offz. Jan. geb. Krakau. Gorna-Wilda. Kordaszewlcz... Posen.. Notizbuch. 1 Brief v. Zygmunt. Zajc. Dr. Hptm. Ltn. Szwagier.-Ausweis. Impfschein. Offz. Behörd. 1811. Stanislaw. Teil eines Ausweises. 1 Dienstschreiben. Personalausweis. 1839. Jozef. Uniformierter. Hptm. 1 Offz. Offz. . Oberst. i Amtsschreiben. Janocha. 1832. Biskupski. Wojciech. 1 Ausweis. Jozef. 1833. Czeslaw.-Soldbuch. 1 Dienstschreiben. 1 Poto. Kozanecki. 1813. Hptm. 89. Czeslaw. Adresse mit: Andraejewskj Stanislaw. Impfzettel 1389. Adolf. Impfzettel 3449. Hptm. 1 Offz. 1831. 1830. Major. Hptm. geb. Podgórski. 1 Visitenkarte. Fruss. Arzt-Diplom. Aleksander. Offz. Wilhelm. 1840. Lunkewlcz. Offz. Arzt. Major.Soldbuch. Antoni. Lehrer. verschiedene Amtsschreiben. Sohn d. Postkarten. 3. 1 Amtsschreiben. Sparkasse Lemberg. Tomaszewski.-Ausweis.-Soldbuch. Tadeusz. geb. Erkennungsmarke. Stanislaw. Wator. Durek. Major. 1 Brief. Juliusz. Dunaj. 1 Brief. Zettel. 1815. Uniformierter. Hptm. 1908 in Kalisz. 27. Besitzurkunden. Impfzettel. 9. Kazimietz. Stanislaw.9. Latacz. 1 Medaillon mit Kette.-Ausweis. 1 Postkarte.

04 in Wlodawie. Kazimierz.-Ausweis. 1824. Verleihungsurkunde u. Wabiszczewlcz. 1843. Zubrzycki. Mobilmachungskarte. Eugenjusz.-Ausweis. 08. Zygmunt.. Leon. Offz. Philos. Fliegiel (?).-Ausweis. 1865.-Ausweis. Oberleutnant.1822. Jerzy. geb. 1 Bescheinigung. Ing.. Ltn. Leon. Taschenkalender.1. milit.-Abz. 3 versch. Marian. Kozielsk. 1 Medaillon mit Kette.. Janczar. 1 Rgt-Abzeichen. 1869. Jagdschein. Stapf. 1 Zettel. geb. Uniformierter. wohnh. Wolawski. Dziedzik. Jerzy. Uniformierter. 2 Zettel. Postsparbuch. Leutnant. 1825. Führerschein.- . Führerschein. Josef. Ordensspange. Stulpenknöpfe. Medaillon. 2 Briefe. 1 Postkarte. Obltn. Piotr. 2 Impfzettel. Now Grodek. Hptm. 26. Roman. 1 Offz. Prądzynski. Obltn. Wladimierz. Abs. Karten. Militärführerschein. Offz. Plakette. Orden Virt. 1841. Ausweise. 1 Liste. Marian. 2 Postkarten. Uniformierter. Wasilewski. 1844. Ludomir. 216 1846. Offz.3. Visitenkarten.-Ausweis. 1866. 1 Rgt. Hptm. 1. 16. Mehrere Diplome d.-Soldbuch. 1845. 1868. Oleszklewicz. Post Piaseczno. Zdzisław. geb. 1 Postkarte an: Moradzewski. Major. Mękarski. Lwow. Zalesie Gurne.1888. Waffenschein. 1823. Impfzettel. Major. Offz. Postkarten. 1842. 1 Brief. 1848. Boris. Ltn. Briefe. 1850. 1847. 1849. Michalczyk. Lech. 1 Brief. Obltn. Oberstltn. 2 Rgt. Jozef. Anmeldeschein. Pers.14. 9.. 21. Andrzejkowicz.. Jan. 2 Postkarten. Ltn. Zettel mit Adresse.-Abzeichen. Postsparbuch. 1 Postsparbuch. 1 Offz. 1 Postkarte. Uniformierter. Lotocki (?). 1867.: Jancsar. 1 Branchenausweis. geb. Tadeusz. Karte. 1907. 1 Brief. 23. Ltn. Uniformierter. Staliszewski. Eisenbahnausweis. 1864. Gondek. geb.

Pers.Ausweis. Notizbuch. Obltn. Schreiben d. Impfzettel 3179. Zettel mit Notizen. 1855. Uniformierter.: Z. 1 Postkarte. Stanislaw. Stanislaw. Major. Feliks. 1879. Blätter m. 1 Postkarte mit Abs. 1854.-Ausweis. Klubs.-Soldbuch. Zygmunt. Uniformierter. Impfzettel. Teil eines Briefumschlages. Rogozinski. Offz. Mobilmachungskarte. Hptm. Baranowski. Postkarten. Waclaw. Eugeniusz. Postkarte. Ausweis (unleserlich). Impfzettel.1851.. 1 Impfschein. 14. Major. Baranowski. Gosiewski. Zivilist. Lehrer. Sprache. Hptm. Impfschein 2429. 11. 1 Beamtenausweis. Ludwik. Oberleutnant. Emil. Impfzettel. Visitenkarten. 2 ärztl. 1875. Hauptmann. Beamtenausweis. 1881.-Ausweis. Dembiec. Henryk. Medaillon. 7. geb. 3 Briefe. Postkarten. Bilewski. Zettel. Hptm. Bakula. Atteste. 3 Postkarten. in WlodzimierzWrolinski. Witold. Visitenkarten. Offz. Zettel in Russisch. 1877. Notizen. Zettel mit Adressen. 1 Brief. 3. Major. Karten. Zettel mit Morseschrift. Jerzy. geb. 1880.. 1872. Notizen. Ltn. med. Adolf. Mitgliedskarte d. Lalocka. Sosicki. Sprache.. 08. Briefe. Impfschein. Zivilist. 1861. 1863. . 1852. 1853. Budziński.-Soldbuch. Gdanska 2 m 25. Jozef. Erkennungsmarke. Ltn.. 1 Foto. Major. Orel. Morski. 1862. 7. geschrieben an: Badecki. Versch. 1 Blatt aus dem Offz. 2 Briefe. 1 Visitenkarte: Stefania u. 1860. 1 Visitenkarte: Kempinski.? 1906. 1871. 1878. Aleksander. Zivilist. Tomaszewski. Wanda. Gutowscy. Uniformierter. 1858. 1 Telegramm in russ. 1870. 4023. 1874. Arzt. Ausweis. 1882. 1857. Brunon. 1 Schreiben. Telegramm in russ. Telegramm. Major. Offz.. versch. Impfzettel 1127. Oberleutnant. Kazimierz. Teil eines Ausweises. Michael. 13. Visitenkarte. Zettel. Leonhard. versch. Impfzettel 1534. 1873. Hptm. Badecki. Rogalski. Uniformierter. geb. Zettel m. 1 Dienstschreiben. Obltn. 1859.. Dzwonka. Czechowieze. Dr. Karp'. Leutnant. Kriegsministeriums. 32 ul. Briefe. Offz. Warschau. 1876. . Ltn. Erkennungsmarke. versch. Dombrowski. Jan. 1856. Impfschein.

Offz. 1910. Impfschein 3451. ? Ing. 1915. Briet. 10. Offz. Stanislaw. 1 Soldbuch. Wladyslaw. Waszkiewicz. Impfschein 1441. Foto. Zdzisław. Uniformierter.Briefe. Mackiewicz. Postkarte. Obltn. Hptm. Foto. Badowski.-Ausweis. Jan. Zbigniew. Beamtenausweis. 1906. . Hptm. Reisepaß. Uniformierter. Czeslaw. Rosenkranz. 1 Bescheinigung. Boryslawski. 1 Ehering. Offz. Pruski. Bugajski. Wacław. Hauptmann. geb. Ltn. Ltn. Edmund. Ltn.-Ausweis. 217 1885. 1893.-Soldbuch. Zygmunt. 1888. Obltn. 10. 1894. Soldbuch. Hauptmann. Hieronim. Medaillon m. Plakette. Zivilist. Teil eines Offz. 1 Diplom (russisch). Pers. Visitenkarten. Uniformierter. Teil eines Beamtenausweises.-Soldbuch. Bicz. Obltn. Skąpski. Boleslaw. Hauptmann. Nikolai. Ltn. Hauptmann. Visitenkarten. Aerztl. Bescheinigung. 1912. Pisarski. 1909. Marian. 1907. 2 Briefe. 1892. Personalausweis. 1914. Uniformierter. Duleba. 1908. Taschenkalender. 1886. Uniformierter. 1887. Visitenkarten.-Ausweis. Obltn. Wleklinski. Leutnant. l Ausweis f.Diplom. 1890. Krycinski. Brenda. 1916. Offz. 1 Frauenfoto. Zeugnis. 1911. 1884. Impfschein 1728. Ludwyk. Erkennungsmarke.-Ausweises. Impfzettel 2056. 1 Schreiben. Offz. 1917. 1 Amtsschreiben. Beamte. 1889. Karten. 1883. Andrzej. 1 Postkarte. Adam. 1913.-Soldbuch. Soldbuch. Bużyński. Kette. Feliks. Aleksander. Marian. 1 Kreuz. Hauptmann.

Uniformierter. da außer Kurs). 218 1928. Panzerabzeichen. Visitenkarten. 1 Postkarte. Jan. 2 Postkarten. Marian. Uniform. Oberleutnant. Waffenschein. Gawarski.-Offz. Dziewulski. Hptm. 1903. Impfzettel. Weiß.. Antoni. 1 Amtsschreiben. 1901. Hptm. Obltn. Postkarten. geb. 1927. 1904. 1 Ausweis. Soldbuch. L. Eggers. Czeslaw. Zeugnis der höheren Militärschule. Miecyslaw. Wanatowicz. 2 Karten. Boleslaw. 1 Beamtenausweis. 1918. Versch. Wisniewski. Hptm. Zivilist. 1922. Uniformierter. 02. 1 Brief. Zivilist. Kowalik. Eugeniusz. Augustinowicz. Zdzislaw. Offz. 1 Brief. Uniformierter. Belinski. Hauptmann. 1 Brief. . Mieczyslaw. Militärführerschein. 1926. Gerichtschreiben. Panzerdiv. Jagdkarte. 5. Sobolewski. 1 verblaßtes Foto mit Aufschrift: „Meinem lieben Eugeniusz. geb. Blatt v. 1 Notizbuch. 1 Brief. Erkennungsmarke. Uniformierter.200 (vernichtet. Julian. 2 Fotos. 1924. Visitenkarten. Impfzettel 2454. vergesse mich nicht”. Cceslaw. Uniformierter. 1925. Geburtsurkunde. Brojewski. Bątorek. 1920. Stanislaw.1895. 1896. Bochni. Hptm. Leutnant. Prochniewicz.-Ausweis. 1923. 1 Brief. Uniform. 1913. Uniformierter. Antoni.-Soldbuch. Zygmunt. Merkel. 1838. Dawidzcyk. Kłopotowski. Soldbuch. Besitzurkunde d. 15. Zygmunt. Zygmunt. 4. 1899. 1897. Impfschein. 1919. Fotos. Boleslaw. Leutnant. 1902. 1905. Bakon. Kriegsbeorderung. 1623. 1 Brief. Amtsrichter. 1 Beamtenausweis. Familienfoto. Postkarten. Rittmeister i. ZI. 3 Postkarten. Leon. Jan. 1921. Uniformierter. Impfzettel. 1900. Beamtenausweis. 1949.

1929. wohnh. Zettel mit Adressen. 1 Schreiben d. 3 Schreiben des Kriegsministeriums. Koleowa 74. Grzywinski. Visitenkarten. Referent beim Kriegsgericht Lublin. 1951. 7. 1934. Impfzettel 3375. 1959.?. 1 Postkarte. Blätter vom Offz. 1956. . Impfzettel 2961. Konstantyn. Uniformierter. Uniformierter.. 1955. ul. Kowalski. 39.-Ausweis. 1935. Marschbefehl.-Ausweis. Obltn. Tarnawski. Postsparbuch. Kupcz. 28. 1 Stempel. Mitgliedskarte der Res. Offz. Edward. 1 Namensliste. Uniformierter. Bugajewski. Medaillon. 1 Brief. 1936. Impfschein. Visitenkarten. . Kwiatkowski. 1932. Uniformierter. 1941. 2 Briefe. Florentyn.-Soldbuch. Zivilist. Hptm. Ignac. Wojzny. 1954. geb. 1960. Major. Personalausweis. Beamtenausweis. Offz. Soldbuch.Obltn. Legionow 249. Ltn. 12. der Panzerwaffe. Briefe. Impfzettel. 1 Offz. Wielich. Impfschein 2085. 2 Briefe. 1 Holzdose (geschnitzt). Orden „Virtutimilitari”. Głogowski. 1. Pers. 2 Uniformierter. . 1 Zahlkarte.-Ausweis. Besitzurkunde „Virtuti. 2 eigene Fotos. Obltn. Wojcieszczak. 1930.: Chelm. Kazimiersz. Bronislaw. Obltn. 8. Jozef. 1 Medaillon. 12. Tadeusz. 1903. Visitenkarte. Ausweis für Staatsbeamte. Ludwik. Visitenkarte. 24.-Ausweis. Waclaw. Hptm. Visitenkarte. 1940. Mroz.. Visitenkarten. Quittung einer Sparkasse. geb. Stanislaw. Obltn.. Wiktor. Kowno. 1 Postkarte. 1958. Leutnant. mehrere Briefe. 1 Zettel mit Adresse: Stanislawa Tarnawska.-Offz. 1957. Stefan. Obltn. 3 Briefe. Wawrzycki. 1931. 1950.. Kremszowska 14 m. Impfzettel 2058. Dąbinski. wohnh.militari”. Wawer. 1939. in Warschau. Hptm. Fliegerleutnant. Jan. 1 Brief aus Krakau. 1937. Zivilist. Foto. Hptm. Kordasiewicz. Uniformierter. Zbigniew. 1933. Uniformierter. 1 Briefumschlag. Babinski. Ing. Hptm. 1938. Lub. Uniform. ? Józef. 26. Piasecki. Kazimierz. Soldbuch. Chmielna 16 m 11. 1 Kneifer. 1953.. Bescheinigung. Zivilist. Finanzamtes. Krakau. 1952. einer mit Adresse: Laszkiewiczowa Wanda. Wiktor. Impfschein 3334. sehr gute Fotos.

Medaille. 1 Beamtenausweis (unleserlich). Uniformierter. 1947. 1 1984. 1 Medaillon. Uniformierter. Ryszard. Führerschein. Führerschein. . . Ing. Antoni.. 1 Postkarte. Kr. Uniformierter. 1943.-Ausweis. Fucik. 2 Briefe. mit Abs. 1961. Foto. Postsparbuch. Szokalo. Ltn. . Briefe. Gostinin. Ltn. Brief. 1908. Ltn. Uniformierter. Leutnant. 2 Postkarten. Abraham. Maj. Foto. Erkennungsmarke. 2 Briefe. Ltn.Ordenskreuze. Moszczynski. Mazur. Mobilmachungskarte. 1 Kreuz. 1 Brief.. 1945. Jerzy. Röntgenbefund. 1946. 1 Medaillon. Kaminski. Dworakowski. Impfzettel. 1986. Jan. Uniformierter. Impfzettel. Anaziewiecz. Konin. Visitenkarten. Nierenberg. . 1964. 1 Erkennungsmarke. Fotos. . Rosenkranz. Stanislaw. Pers. 1985. Mossakowski. 1 Schreiben. Uniformierter. Visitenkarten. Impfschein 3168. Offz. Offz. Postkarten. 219 1966. Warthegau. 7. Notizbuch. Stanislaw. 1 Brief. Edward.?. 1948. 10. Abzeichen. Uniformierter. Wojzny. Jerzy. 1963. Teil eines Ausweises.Soldbuch. Soldbuch. . Medaillon. 1970. Tadeusz. Uniform. Impfzettel. 1 Brief. Alfred. Rosenkranz.: Cr. Impfschein. Uniformierter. 1944. Hptm. Berzowski.?. Winsze. Grossman. . 1 Beamtenausweis. 1969. Aleksander. Anufrjew. Fotos.-Ausweis.?. Hptm. Gebetbuch. Hptm. Monczynski. 3 Telegramme. 1 Brief. 1962. 1968. Major. 2 Briefe. 1 Bescheinigung. Obltn. Medaillon. Impfschein 3837. geb. Visitenkarte. 1967.. 1904 in Bijton. Wiktor. Beamtenausweis. Medaillon.-Ausweis.-Ausweis. Visitenkarten. Teofil. Jan. 12. Matejczyk. Jan. 1965. 1 Pers. Lehrer. . Ltn. 1 Brief.. 1987. 1942. Wojnowski. 1 Postkarte. Ltn. Visitenkarten.. Pers. Gaworski. 1 Fahrtausweis. 1 Amtsschreiben aus Posen. Amtsrichter geboren 21.

1973. vom 24. 1. Mucha. Zettel mit Namen. Obltn. Łopato. Kazimierz. Anmeldung.). Miernik. Szablowski. Notizbuch. 1988. Ltn. Hauptmann. Impfzettel. geb. 3 Briefe. Hptm. 1 Brief. Kettchen. 1998. Wladzimierz. Obltn. Andrzejewski. Major. wohnh.-Off. Ltn. 1972. Impfzettel. 1980. Edward. Waffenschein. 1 poliż. Medaillon. Beamtenausweis. Jozef. 1991. 1 Notizbuch. Liste mit Namen. 2. 1 Brief. Tadeusz. 1990. Podhalanska. Hptm. Offiziersausweis für Res. Art. Ltn. Drecki. Ehe. 1 Postkarte. Będzynski. Medaillon. 1995. Zettel. versch. Luranc. verschiedene Mitgliedsausweise. Visitenkarten. Ltn. Impfzettel. Lempicki. 1996. Ludwik. Offz. 1910. Uniformierter.. Postkarte. Telegramm. Wyrobek. Soldbuch. Obltn. 1897. 1989. 1 Schreiben des Finanzamtes. 1978. Foto. Taschenkalender. Krabowski.- . 1 Bescheinigung. 1 Ring der 15jähr. Impfzettel. Visitenkarten. 1979. Führerschein.Notizbuch. Halbe Erkennungsmarke. geb. Uniformierter. Stefan. 1 Schreiben. 1 Schreiben einer Bank. wohnh. Rosenkranz. 1 Abzeichen. 2 Dienstschreiben.-Soldbuch. Kulczycki.-Ausweis. Beamtenausweis. Blacha. Uniformierter.. 1 Brille. 1 Notizbuch. 1 Medaillon. 1975. Boczynski. Beamtenausweis. Uniformierter. Beamtenausweis. -Ausweis (unleserlich). versch. Julian. 1994. 1 Peis. 1. Ltn. 13. Impfschein 1067. 13. ul. 2 Briefe. Bankbeamter. Kazimierz. Rechtsanwaltsausweis (Dr. . Boleslaw. 1997. 1981. 532.-Ausweises. Strzalecki. Impfzettel. Teil eines Offz.. Stanislaw. 2 Postkarten. 3 Postkarten. 1993. Hauptmann. Offz. Franciszek. 24.. Major.Soldbuch. Linowski. 1974. Visitenkarten. Hptm. jur.: Warschau. 1 Medaillon mit Kette. Offz. Bogdan. Tadeusz. 1992. Offz. 1 Brief. Obltn.-Ausweis. Postkarte. Wilhelm. Marschbefehl. 1977. Stojanowski. Ermächtigungsschreiben. Uniformierter. Sosin. 1976. 1971. 1999. Edmund. Obltn. 7. Bruno. Kazimierz. 2 Postkarten. Pers. mit Namen: Pryb Aleksander.: KościerzynaFörsterei.Regt. Uniformierter. Zygmunt. 1 Visitenkarte. Krakau.

Mitgliedskarte der Ingenieure. Zbigniew. Rosenkranz. Uniformierter. 2005.1982. Nodzynski. 2023. Presseausweis. 1 Brief. Gorski. Franciscek. 2008. Modlin. Tłok. Impfzettel. 1 2019. 1 Geburtsurkunde d. 09. Medaillon mit Kette. 2002. Mobilmachungskarte. Karnkowski. 2025. Obltn. 2026. Brejdgant. Medaillon. Res. Jozef. Oberleutnant.. Ltn. Wiśniewski. Adressen: Warda Wiesylowna. Oberleutnant. 2006. Henryk. Försterausweis. Postkarten. 1 Zettel m. 1 Postkarte. . Hptm.. Telegramm. Meldung. Dembicki. Reiterowski. 1 Postkarte mit Absender? 2003. Briefe. Karten. Zbigniew. Ausweis f. 2004. Offz. 1 Brief. Uniformierter. Leutnant. 1983. Taschenkalender. 6. Karol. Mobilmachungskarte. Beamtenausweis. Uniformierter. Leutnant. MarineOffizier. Impfzettel.. Res. Uniformierter. Arzt. Leutnant. Visitenkarte.-Ausweis. Zbigniew. Führerschein.. Stulpenknopf. 2021. Ausweis. 2022. Impfschein 150. 29 m 8. Walecznik. 5 Briefe. geb.-Offiziere. 2009.Oberleutnant. 2020. Visitenkarte. Hieronim. 1 Todesurkunde. Buczkowski. Marian. 2001. 2024. Ing. Frau. Foto. 1 Regt. Bleistiftzeichnung. Obltn. Gerichtsassessor. Rosenkranz. 1 gold. 220 2000. Visitenkarte. Visitenkarte. 1 Amtsschreiben.-Offiziere. Szwajcarka. Wilecki.-Abz. 3 Medaillons. Stanislaw. Taschenkalender. 2027. Postsparbuch. Uniformierter. Obltn. Fotos. Beamtenausweis. Waclaw. Pers. 2007. Ing. Hptm. 6. Posen. Franciszek. ul. mit Foto. 1 Medaillon mit Kette. Edwin. Ltn. Finger..-Soldbuch. Ausweis f. Nowicki. Marjan. Dauerfahrkarte. Warschau ul. Poliz. Alfred. Zivilist. Uniformierter.

2017. Impfzettel 748. Ltn. 2 versch. Wladyslaw. Wenelczyk.-Ausweis (unleserlich). ärztl. Skolimowski. Postkarte. Teile eines Offz. Stanislaw. Uniformierter. 1 Offz. Postkarten. . Zeugnis. . Medaillon. Impfschein 812. 1 Brief. 2033. 2034. Tadeusz. Uniformierter. Uniformierter. Fotos. Hauptmann. Kaczmarek. Erkennungsmarke (unleserlich}. 2014. Hptm.. Major. 2013. 2015. Grzegorsz. Kriegbeorderung. 19. Uniformierter. 1 deutscher Militärpaß für Neffen auf den Obigen. Uniformierter. Impfzettel 1043. Ltn. 4 Postkarten. Ryczard. Rosenkranz. 221 2037. Foto. Brykowicz. 2018. 1 Brief. Obltn. . Antoni. Mieczyslaw. 2035. 1 Brief. Pers. Uniformierter. Stefan. 1 Bleistiftzeichnung. eine davon mit Abs. 1 Zettel mit selbstgeschriebenen Personalien. 2 verblaßte Fotos m. 2057. Garlicki. 2016. Notizbuch. Stanislaw. Berylka. Taschenkalender. . Offz. 2031. 2 Impfzettel 2484. Rutkowski. Zeugnis. Uniformierter. Führerschein. Uniformierter. Schreiben.-Ausweis. Obltn. Antoni. Notizbuch. Zaremba. 1906. Binder. 1 ärztl. Visitenkarte. 2028. Impfzettel 2154. Impfzettel 3217. Zettel. 2 Postkarten.-Ausweis. Hptm. Impfzettel 2670. 2 Postkarten. Uniformierter. Versch. Beamtenausweis. Füllhalter. 2029. Uniformierter. Wilamowicz. Małecki. Wojciech. Kazimierz. 2 Karten in russ. Hptm. 2010. Foto. Fotos. Ltn. Wanke. Beamtenausweis. Zettel mit Notizen.: H. 2032. Roman. 2012. 2 Visitenkarten auf Matylde Malecka.7. Wladislaw. Beykowicz. Hofmeisterstr. Konieczny. Kaiisch. Visitenkarten. 2036. Uniformierter.-Ausweis. Offz. Trauschein (unleserlich). Josef. Aufschrift.Postkarte.Ausweises. Visitenkarten. Kirschte. 17. 2011. 2056.?. Sprache. 2030. Visitenkarten. 1 Postkarte.

1902. 1 Brief. Edward. Ausweis f. Konstantyn. Briefe. Ltn. 2049. Pers. 3 Karten. 1 Schreiben d. Zivilist. Inf. Melta.: Sofia Mieszynskaja in Hainowska. 1 Brief. Mitgliedsbuch. Leopold. 2063. 11. Impfschein. Obltn. 4 Briefe mit Abs. geb. Marian. Kriegsbeorderung. Kolomeja. 2058. 2 russ. d. Postkarten.: Warschau. Madejski. Bescheinigung vom Garnisonkommandeur. Jozef. Impfzettel. Führerschein. 4. Uniformierter. Rosenkranz. 1 Brief. 1 Schreiben der Universität Wilna. 79. Uniformierter. Brief. Beamtenausweis. 1 Impfzettel. ul.2. 2059. 9. Edward. 1 Brief. 2 Postsparbücher. 8.. Baszkowski. Ltn. 1 Foto. Medaillon mit Kette. Geburtsurkunde. 2067. Antoni. Stanislaw. wohnh. 3. Hauptmann. Rosenkranz. Uniformierter. 95. Kozielska 4. Visitenkarten. 1 Postkarte. Impfzettel 2082. geb. Edmund. Uniformierter. Meldekarten. Lehrer. Mieszynski. 2042. Visitenkarten. 2061. Impfschein. geb.2038. Wladyslaw. Kocuner. 2062. Uniformierter. 2 Briefe. Wehrpaß. 7. Ausweis d. Rymaszewski. 2048.. . 2044. Zettel. Res. 1 Brief. Mikołajczyk. Impfzettel. Jozef. Uniformierter. 2039. Stanislaw. Amtsrichter in Kattowitz. Doroszewski. Borowicz. Tadeusz. Pawel. 2065. Res. 2046. 2 Postkarten. Hptm. Obltn. Stanislaw. Orłowski. Swirszczewski. 2047.-Ausweis. Kazimierz. 1903. 1 Ausweis f. Uniformierter. Hptm. Beamtenausweis. 14. 1904. Uniformierter. Kucharski. MilitärEntlassungsschein (als Schütze am 31. Walczak. Baranowski. geb. Beamte. Marian. Luzjan. 2040. Wladyslaw. 2060. Biesiadowski. 1 Notizbuch.-Offz. Amtsrichter. 1894. 2045. Hptm. Ltn. 1 Kreuz. 1939 entlassen).Regt. 2068. Wladyslaw. Führerschein.. Justizministeriums. Brzezinski. 2041. Uniformierter. Uniformierter. 1 Gebetbuch.-Offiziere. Zygmunt. 2064. 7.. 2066. 2043. Zajaczkowski. Reifezeugnis. geb. Erkennungsmarke. Morawski. 7. ViceProcurator. Uniformierter. 2 Schreiben d. 25.

Uniformierter. Obltn. Wenge. Obltn. Erkennungsmarke. 2069. 2079. 2078.: in Gniezno. 2098. Lunski. ul. 1 Brief. Visitenkarten. Impfzettel. Czeslaw. Uniformierter. Właziejewski. 1903. B. 2099. 2 Karten.-Offz. Korzybski. 2075. Karten. 1935. Impfzettel. Gidaszewski. Notizzettel. Off. 11. Stefan.-Arzt. Erkennungsmarke. Jan. Teile eines Pers. Monogramm S. Ltn.. Oberleutnant. Offizier. Obltn. Visitenkarten.: Białystok. Marian. Armala. Impfzettel. Sygmunt. 1 russ. 1 Medaillon. wohnh. Zettel und Visitenkarten auf Namen: Roman Miszczuk. damaliger Dienstgrad Feldwebel. Visitenkarte. Kaszubska 3. Augustowski. Leiter f. Abt.. Offz. Peisker. Uniformierter. 1 kleiner Taschenkalender mit Adressen. Ryszard. Quittung. Wojtowicz. Uniformierter. Wladyslaw. Sobilskiego 11a m 3. Ltn. Impfschein 230. Obltn.-Ausweis. Kuzmiar. geb. Waffenschein. 2100. Medaillon. Offz. Ltn. Briefe und Karten. Veter. Telegramm. Postkarten. 2080. Impfzettel 1685. Bicz. geb.Ausweises. Visitenkarten. Karol. 2052. Aleksander. Roman. 2077. Mellerowicz. Entlassungsschein. Dembowski. Waffenschein. Impfzettel. 3 Briefe. 10. Zygmunt. 2051. Wasiluk.2050. 2073. 6. Res. 222 2074.. Michal. 2 Bescheinigungen. Foto. Briefe. Stanislaw. Stefan. Hawallo ?. Impfschein. Medaillon mit Kette. Michael. 1 Bleizeichnung. Ltn. . Uniformierter. Offizier. wohnh. Hauptmann. Tadeusz. 2096. Uniformierter. 2055. 2 Lohnlisten. 2070. 2097. 2071. Ausweis f. 2072. 2 Steuerquittungen. Leutnant.-Ausweis. Stanislaw. Uniformierter. 2076. Liste mit Namen von Offizieren. Militär. 2054. Ltn. 1 Brief.. 2053.-Ausweis. Uniformierter. Uniformierter.

Erkennungsmarke. Impfzettel 3347. Postkarten. Franciszek. Uniformierter. Hptm. Uniformierter. Westukraine. Brief. geb. 1 Brief. Offz. 2102. 2089. Impfzettel. 2091. 1 Dienstschreiben. 8 Postsparbücher. Impfschein. 2083. Geburtsurkunde. Postkarten. Dlugosz. 2106. Koralczyk. 2087. 2109. Marjan. 2 Zettel m. Ltn. Postabschnitt mit Absender: Kamila Dorn.Ausweis. Impfzettel. techn. 2084. Karten. Witold. Adr. 1 Medaillon mit Kette. 2085. 2088. Ausweis f.-Grenzschein. 2092. Marian. Impfschein.-Rgt. Impfzettel. W. Impfzettel.. 2090. Bleizeichnung. 4. Beamtenausweis. in Ostrong. Monatskarte. Wróblewski. Zivilist. Impfzettel. Impfzettel.Kriegsbeorderung. geb. Kilbinski. 2105. Sekr. Leonhard. Malukiewicz. Oberst. 2 Fotos. Czeslaw. Slawinski. 1939. Entlassungsschein vom 29. Jan. Wieczorek. Jan. Steuerzettel. Zdzislaw. Kreuz. Obltn. Handwerk Bezirksamt Bialystok. Zivilist. Wehrmacht. Ltn. Uniformierter. 1890. 2 Postquittungen. 2104. Amt d. 1 Trauschein. 2103. oder 19. 1 mil. 86. Adam. . Uniformierter. Uniformierter. 17. Erkennungsmarke.Offz. Cyankiewicz. Obltn. Postsparbuch. Kette.. Ordensspange. Skwierczynski. Konaszewski. Monogramm M. Uniformierter. 2101. Uniformierter. Pers. 1907 Riga.-Ausweis. als Schütze entlassen. 2094. Impfschein. 1 Brief. Zettel mit Notizen.. 2110. 1 russ. Uniformierter. Ltn. 6. Miesznek (?). Kosmalski. Ausweis f. Uniformierter. 2086. Mitgliedskarte. Fotos. Impfzettel. Postsparbuch. Impfschein. Uniformierter. i. Impfschein. Offiziersausweis. Czeslaw. 07. 8. 1 Abzeichen. Brief. 3 Ausweise. 2107. 2093. Inf. Erkennungsmarke.: Molodeczno. Grojelewski. 2108. Res. Michael. Krajewski. Zivilist. Major. Krupa. Kriegsbeorderung. 2082. Stanislaw. wohnh.. Stanislaw. 4. 3 Briefe. Postkarten. Mieczyslaw. 2 Schulzeugnisse. geb. Offz. .

Marschbefehl. 1 Bescheinigung. 2 Visitenkarten auf den Namen: Batorski. 2116.. Impfzettel. Jerzy. Hptm. Füllhalter. Uniformierter. Ing. Dzierzgowski. Wilecki. Ltn.. Andrzejewski Bogdan.Ausweis. Mieczyslaw. Uniformierter.Ausweises. phil. Obltn. 2114.Ausweis.-Diplom. 2113. Jozef. 2130. Abz. 1902 in Posen. Ludomir. 1 Brief mit Abs.-Offz. Grembocki. Impfschein. 1 Brief. Impfschein. Anton. Offz. Aleksander. Fotos. 2118. Hptm. Erkennungsmarke. Mączka. Leon. Koscielna 56.. 2135. 2133. Ltn. Hauptmann. 1 Brief. Unterkomm. 3 Briefe. geb. Antoni. Ltn. Burdzinski.. 2134.Ausweis. Tadeusz. Hptm. Visitenkarten. Offz. Boleslaw. Beamtenausweis. Lewicki. Vizepräsident des 2127. 223 2111. Beamtenausweis. 2115. Notizbuch. Czeslaw. Teile eines Offz. Jasiukowicz. Res. Jan. Visitenkarten. Trauschein. Kosiecki. 1907. Hptm. Obltn. Grenzwache. Nowogrodok. 1 Brief. Visitenkarte.. geb. Eugeniusz. Ordensspange. wonach er dem Kriegslazarett 504 zugeteilt war. Duracz. Impfzettel 2079. Dr. d. Uniformierter. 2112.: Grembockaja Sofia. Impfzettel.1910. Schreiben.2095. Uniformierter. Offz. Impfschein. Ing. Kazimiers. 2 Visitenkarten. 2132. 2 Visitenkarten auf den Namen der Frau Alina. Fotos. 1 Postkarte. Impfzettel. Michael. Aleksander. Bulaj. Dąbrowski. Impfschein 3305. Adam. Kasprzak... Impfzettel. Grenzwache. 2129. Impfschein 2711. 11. Bleizeichnung. 1 Monatsfahrkarte. Ltn. med. Obltn. Witkowski. Klimczyk. 2 Karten. Majewski. 2119. Kowalski. 1 Brief. 1 militär. 2117. Luzjan. .6. Marek. 1 Abz. 19.9. Notizbuch. Uniformierter. Uniformierter. Beamtenausweis. 2120. Józef. 2128. Mitgliedskarte. d. Bieganski. Liskiewicz. Ausweis f. geb. Dr. Obltn. Personalausweis. Dr. 1 Röntgenbefund. 2131. Wladyslaw.

Impfzettel mit Adressen.. Hptm. Visitenkarten. . poln. 9. Teil eines Ausweises. davon einer mit Abs. 1 Brief. 2123. Ausweis f. 1 Postabschnitt. Medaillon. Postkarten. .. Chmielinski. Skladowa 42. Brief. 4 Briefe. 2144. Quittung. . 2140. . 2160. Passierschein.-Ausweises mit Foto.-Ausweis. geb. Quittung für Asservate. geb. Visitenkarten. Visitenkarten. Aleksander. Impfschein. Israel. Irzynski. Visitenkarten. Foto. Antoni.?. Notizbuch.Gerichts in Luck. Uniformierter. Zettel mit Adressen. 2162. 2146. Offz. Impfzettel. 2125. Szyszkowski. ul. Roten Kreuzes 1937. Witold. . Sulkowski. 2136. Stanislaus. Notizbuch. Uniformierter. Andrzej. Mitgliedskarte des Autoklubs. Uniformierter. Chrościelewski. 2139. Jozef. 2145. Karten. Hauptmann. 2126. Offz. Brzozowski. Impfzettel. 24. Foto. Stanislaw. Res.-Offz. 2124. Kilarski.Ausweis. wohhh.1902. Ltn. Offz. Postkarte. Uniformierter. Uniformierter. Teil eines Offz. Baranowski. Major.: Lodz. Uniformierter. 1890 in Zawichosz. Hptm.-Ausweis. 224 2143. Pers. Impfschein. Briefe.-Ausweis. Junosz. Bleszynski. Postkarte. Major. Hauptmann. Konsulatsbescheinigung aus Berlin über Tätigkeit im Konsulat. Briefe. 2121. Notizbuch. 2141. Postkarten. Impfschein. 1 Postsparbuch. Quittung über Asservate. Obltn. Reisepaß. Taschenkalender. 2138. 15. Postsparbuch. Tadeusz. Foto. Leutnant. Gehaltsabrechnung. Wojewodskaja 22”. Uniformierter. Obltn. 2137. Karte. 1 Brief. Apotheker. 2161. 2142. 9. Ausweis d. Galecki. Uniformierter. Postsparbuch. Tadeusz. Maximilian. 2122. Postkarten. Grabowski. Edward. Smolenski. Henryk. Ltn. Czernik. Schreiben des Bezirksamtes Krakau.: „Nowogrodok (Stadt) ul. Hirschtritt. Ing. Zettel mit Namen. Foto. Taschenspiegel mit Kamm.

Jagdschein. Briefe. Niezgoda. N. Impfschein 1999. Zygmunt. Teil 2164. Hptm. Verbandes d.-Ausweis. 2152. Impfschein. Zigarettenetui. Anton. 1 Brief. Uniformierter. 2172. Czeslaw. Leutnant. 2170. Quittung über Asservate v. Jacenty. Oberleutnant. 2148. Komrowski.-Ausweis auf Namen: Helena Domaradzka. Telegramm. 1 Rechnung. Uniformierter. 2147. Medaillon. Hugo. Notizbuch. Brief. 2 Postkarten. 1 Postkarte. 1 Ausweis. Ltn. Impfschein. Hauptmann. 1 Postkarte.: Franciczka Mlynow. Offz. 2177. . 2154. Offz. Uniformierter. Tadeusz. 1 Postabschnitt 2168. Uniformierter. 2151. Mieczyslaw. Eisenbahn-Ing. 2174. Adresse eines Paketes. Offz. Kalpas. W. Karten. Luftschutzausweis. Obltn. Brief mit Abs. Franciczek. 2150. Visitenkarten. Witold. Karten. Swiderski. Domaradzki. Uniformierter. KOP. 1 Brief in deutscher Sprache. Monogramm W. Notizbuch. Hptm. Erkennungsmarke. Kopelinski. Schreiben aus dem Gefangenenlager. Brzezicki. Impfschein 4124.-Ausweis. Ryszard. 2155. 2156. Gantowski.-Ausweis. Pers.. 2166. Impfschein 735. Wladyslaw. Tadeusz. Adam. Oberleutnant. Briefe. Verwundetenabzeichen. Postkarten. Gefängnis Lemberg. 2157. Visitenkarte. Beamtenausweis. Wojtuskiewicz. Hptm. Hptm. Kowalewski. Major.Erkennungsmarke. Notizbuch. Stahr. 1 Zivilerlaubnisschein. in Ostrog.' 2173.. Postkarte. 2149. 2167. Szuszkiewicz. Pers. Obltn. Eisenbahnausweis. 2175. Orden Virtuti-militari. Rafael. Kolonialliga. 2165.-Ausweis. 2169. 2153. Blatt von einem Ausweis. 2178. Nikolai. Leśnik. Major. 2 Briefe. Tadeusz. Matraszek. 2 Briefe. Beamtenausweis. Bochdan. Impfschein 1178. Briefe.-Ausweis. Major. Wladyslaw. Bartel. Brief. 2171. Orzechowski. Mitgliedskarte d. Zusman. Zivilist. Mitgliedskarte f. Mijakowski. Balko. Offz. Uniformierter. Karten. 2176. Briefe. Oberstltn. Uniformierter. Anton. Oberstltn. Schießauszeichnung. 2 Frachtbriefe. Kreis Dubno..

eines Offz.-Ausweises. 2158. Niec, Wladyslaw, Ltn. Ausweis f. Res.-Offz., Impfschein, 1 Brief, Notizblock. 2159. Bursa, Wojciech, Offizier. Offz.-Ausweis, 2 Karten, 1 Brief.

2179. Rabasz, Józef, Hptm., Wilna, Pozarowa 18 m 6. 1 Zettel mit Adressen. 2180. Kowalski, Mieczysław, Lehrer. Beamtenausweis, Postsparbuch, 1 russische Zeitung in poln. Sprache vom 6. 3. 40. 2181. Kowalski, Zygmunt, Hptm. Postkarten, Briefe. 225

2182. Marchewski, Wawrzyniec, Ob.-Zahlmeister. Waffenschein, Impfschein 1177, Quittungen, Visitenkarten, 1 Foto. 2183. Uniformierter. 2184. Uniformierter. 2185. Garstka, Kazimierz, Major. Verleihungsurkunde Virtuti-militari, Impfschein 893, Visitenkarten. 2186. Doboszynski, Jarosław, Ltn. Erkennungsmarke, Abzeichen, Medaillon. 2187. Uniformierter. Quittung über Z1. 500,— auf Namen: Garbniak. 2188. Kayzer, Jan, Ltn. 1 Blatt v. Ausweis d. Res.-Offz., 1 Bescheinigung, 2 Fotos, Impfzettel, Visitenkarte mit Adresse: Gniezno, ul. Warschawska 3 m 3. 2189. Wolyncowicz, Jerzy, Zivilist. 2 Postkarten, 2 Impfscheine.

2201. Olszewski, Kazimierz, Major. Offz.-Ausweis, Impfschein 2115. 2202. Adamczyk, Stefan, Obltn, d. Panzerwaffe, geb. 1897. Erkennungsmarke, Brief, Rgt.Abzeichen, Notizbuch, 1 Brillantring, 2 Postkarten mit Absender: Adamczyk Genowefa, Warschau, Szrenakowska 174 m 9. 2203. Gielarowski, Stanislaw, Uniformierter. Karten und Briefer mit Abs.: Gielarowska Maria, Debica, ul. Batorego 3. 2204. Grabau, Waclaw, Ltn. Visitenkarten, 1 Bescheinigung, Fotos, Postkarte. 2205. Drobinski, Stanislaw, Ltn. 1 Brief. 2206. Wesolowski, Boreslaw, Obltn. Briefe, Zigarettenetui, Postkarten. 2207. Stankiewicz, Michael, Referender, Eisenbahnuniform, geb. 28. 9. 05, Podswilu.

2190. Łagody, Stanislaw, Ltn. 1 Ausweis f. Res.-Offz., Beamtenausweis (unleserlich). 2191. Zivilist. 2192. Zivilist. Gesticktes Monogramm: I. M. 2193. Monl, Andrzej, Uniformierter. -1 Karte mit Abs.: Mohl Maria, Milanowek u. Grodiszk, Impfzettel 2279, Medaillon. 2194. Normark, Stefan, Uniformierter. Briefe, Karten, Telegramm aus Warschau v. 9. 3. 40, „Sind gesund, Wohnung unversehrt, sind um Sorge um Dich. Janusz Szerzewski”. 2195. Kirszanek, Wladyslaw, Hptm. Offz.-Ausweis, Impfschein 3043, 1 Brief, Bleistiftzeichnung. 2196. Hauptmann. 2197. Uniformierter. Geldbörse mit Monogramm: S. S. 2198. Dynko, Adam, Tadeusz, Zivilist, Besitzurkunde, Impfschein 2174. 2199. Rybakiewicz, Witold, Jurist, Tarnow, Uniformierter. Beamtenausweis, Impfschein 456, Visitenkarten.

2208. Uniformierter. 2209. Baranowski, Jaroslaw, Ltn. Impfzettel, 1 Brief. 2210. Bezucha, Zygmunt, August, Obltn., geb. 22. 4. 1912. Ausweis f. Res.-Offz., 1 Personalausweis. 2211. Kozłowski, Anton, Uniformierter. 1 Postkarte, 1 Brief. 2212. Kruz, Antoni, Ltn. 1 Beamten ausweis, t Ausweis f. Res.-Offz., Plakette. 2213. Bienkunski, Mieczysław, Ltn. 1 Res.-Offz.-Ausweis, 1 Postkarte. 2214. Karczewski, Wladyslaw, Ltn., geb. 21. 12. 98 in Sokalu. 1 Res.Offz.-Ausweis, Brancheausweis, Impfzettel. 2215. Hauptmann. 2 Quittungen auf den Namen: Bulhard, Rechng. 1 Komp. 2216. Bednarowicz, Czeslaw, Ltn., geb. 12.7. 1909 in Wilna. 1 Personalausweis, 1 Beamtenausweis, Postkarte, Brief. 2217. Uniformierter. 1 französ. Medaille, 1 Taschenkalender, mit Aufschrift Henia, Franzowskiego tel. 6558. 1 Zettel mit Adressen. 2218. Hauptmann. 2219. Walczak, Stefan, Uniformierter. Postkarten. 2220. Leutnant. 226

2221. Uniformierter. 2222. Trochymczuk, Tomasz, Obltn., geb. 27. 12. 1908 in Oszczow. Postsparbuch, 1 Brief, Notizblätter. 2223. Niesiewicz, Tadeusz, Inspektor, Zivilist, Finanzministerium. Internationale Reisekarte auf obigen Namen, Fotos, Bleizeichnung, Taschenkalender, Telegramm, Visitenkarten. 2224. Smolinski, Eugeniusz, Hptm. Offz.-Ausweis, Impfschein 1180, 1 russ. Hinterlegungsschein, 1 Brief. 2225. Leszczynski, Zygmunt, Obltn. Visitenkarten, Waffenschein, Ta- ' schenkalender, 1 Gerichtsschreiben wegen Alimentensache. 2226. Wichlinski, Valentyn, Uniformierter. Impfschein 2834, Foto. 2227. Kawka, Józef, Lehrer, Offz., geb. 8. 2. 1900, wohnh.: Halinow Pz. Mikolajow K. D 2. Postsparbuch, Postkarte, Foto, Monogramm, 1 Medaillon, 1 Hinterlegungsschein. 2228. Major. 2229. Hauptmann. Hinterlegungsschein. 2230. Niewiadomski, Czeslaw, Uniformierter (vorstehender Name auf einer Holztafel). 1 Holztafel, 1 Brief, 1 Karte, Impfzettel 797, Rosenkranz, 2 Medaillons, Tabakdose aus Holz.

2238. Stawin, Jerzy, Uniformierter. Postkarten mit Absender: Sofia Slawinowa, Warschau, ul. Krakowski — Przedm. 6 m 23, Impfschein, Gebetbuch. 2239. Woźniak, Marian, Obltn. Beamtenausweis, Ausweis f. Res.Offz., Hinterlegungsschein, Visitenkarte, Monogramm, Kreuz. 2240. Wichtowski, Tadeusz, Ltn. Res.Offz.-Ausweis. 2241. Uniformierter. 2 Impfzettel mit Namen: Doroszczak Jozef, und Kazoba Jerzy, Hinterlegungsschein, Briefe. 2242. Uniformierter. 2243. Guzewski, Ryszard, Uniformierter. Postkarten a. Namen: Sofia Guzewska, Warschau. 2244. Jozwikiewicz, Eugeniusz, Hptm. d. Marine, wohnh.: Prusk, ul. 84. Schützen-Rgt. 1 eigener Brief, v. 10. 9. 39, Impfschein 1778, Notizbuch, Hinterlegungsschein. 2245. Uniformierter. 2246. Gonsiecki, Józef, Hptm. Offz.-Ausweis, 2 Briefe. 2247. Lewartowski, Jerzy, Hptm., Warschau, ul. Ludna 9 A m 11. Visitenkarten, Pers.-Ausweis, Besitzurkunde, 2 Dienstschreiben, 2 Postkarten, Bleistiftzeichnung aus Kozielsk, Rosenkranz, Notizbuch. 2248. Kwiecinski, Jan, Ltn., geb. 9. 6. 1907. Mobilmachungskarte, Beamtenausweis, Offz.-Ausweis,

2231. Zak, Jan, Hptm. Impfschein 958, Hinterlegungsschein, Foto mit Aufschriften, Monogramm. 2232. Strenkowski, Jerzy, Hptm. 1 Pers.-Ausweis seiner Frau: Strenkowska, Warschau, 1 Hinterlegungsschein. 2233. Kaminski, Jozef, Ltn., geb. 1907. Waffenschein, Arztzeugnis, Brief. 2234. Markowicz, Czeslaw, Uniformierter. 2 Postkarten, Plakette. 2235. Kowalkowski, Bronislaw, Hptm. Ausweis f. Offz., Verleihungsurkunde Virtuti militari, Führerschein, ausgestellt Baranowicze, Impfzettel 3458, Postkarten, Hinterlegungsschein. 2236. Ksiązek, Józef, Ing., Obltn. Offz.-Ausweis, Waffenschein, Impfschein 1858, Postkarten. 2237. Kusz, Adolf, Uniformierter. Impfzettel 2495, Führerschein, Medaillon mit Kette, 1 Kreuz.

Notizen, 3 Fotos, Trauschein. 2249. Wyszkowski ? (Wierzchowski), Wiktor, Ltn. Besitzurkunde, Kriegsbeorderung, Mitgliedskarte d. Res.-Offz., Postsparbuch, 1 Brief m. Abs., Erkennungsmarke. 2250. Dobak, Stanislaw, Major, Arzt. Pers.-Ausweis, Mitgliedskarte des Aerzteverbandes, wohnh.: in Bromberg, Danziger Str. 1, Brief. 2251. Ganusiewicz, Marian, Uniformierter. 1 Karte mit Absender, 1 Brief. 2252. Mykietyn, Jan, Hptm. Briefe, Zettel mit seinem Namen. 2253. Darzecki, Ryszard, Uniformierter. Impfschein 719, 1 Brief, 1 Medaillon mit Kette. 2254. Uniformierter.

227

2255. Adamski, Józef, Lehrer, Ltn., geb. 1. 9. 1897 in Bajki, Stary, wohnh.: in Michalowna — Nieszbudka. Postsparbuch, Besitzurkunde, Visitenkarte, Postkarten, Impfschein. 2256. Uniformierter. 1 Notizbuch.

2277. Majewski, Franciszek, Obltn. Postkarte, Briefumschlag, Telegramm, Impfschein 4041. 2278. Jurasz, Stanislaw, Hptm. Impfschein 1069, Frauenfoto, Hinterlegungsschein.

2257. Hauptmann. 2258. Hauptmann. 2259. Dybiec, Boguslaw, Obltn. Offz.-Ausweis, Impfzettel 3900. 2260. Kabciuk, Witold, Florian, Hptm. Offz.-Ausweis. 2261. Lubinkowski, Bronislaw, Jozef, Hptm. der Marine. Impfzettel, Visitenkarten, Zettel aus Offz.-Ausweis. 2262. Leutnant. 2263. Wiącek, Wojciech, Major. Offz.-Ausweis, Besitzurkunde, Postsparbuch. 2264. Jeliński, Franciczek, Uniformierter. 2 Postkarten mit Abs. 2265. Gorak-Osirowicz, Ksawesy, Ltn. Teile eines Res.-Offz.-Ausw., Postkarte, Medaillon. 2266. Kubala, Franciszek, Andreas, Hptm. 3 Dienstschreiben, 1 Brief. 2267. Uniformierter. Pers.-Ausweis, Offz.-Ausweis, Hinterlegungsschein. 2268. Hauptmann. 2269. Bien, Stanislaw, Offz., geb. 22. 12. 91, Warschau. Pers.-Ausweis, 1 Brille. 2270. Jess, Edward, Uniformierter. 3 Postkarten m. Abs.: Jess, Halina, Kaiisch.

2279. Uniformierter. 2280. Goldstein, Samuel, Ltn. Res.Offz.-Ausweis, Arztausweis, Visitenkarte. 2281. Dombrowski, Ludwik, Ltn. Mobilmachungskarte, Res.-Offz.Ausweis, Postkarte, 1 Brief, 1 Zettel mit Adressen. 2282. Kuryllo, Tadeusz, Obltn. Visitenkarten, Res.-Offz.-Ausweis, Führerschein, Foto. 2283. Borkowski, Piotr, Hptm. 1 Brief, Impfschein 611, Hinterlegungsschein. 2284. Uniformierter. 1 Brief, unterschrieben von Kindern, Gebetbuch, mit Notizen. 2285. Bardczak (?), Jan, Uniformierter. 2 Postkarten, Impfschein 1174, Plakette. 2286. Kącikowski, Wiktor, Uniformierter. Fotos, Medaillon, Hinterlegungslegungsschein. 2287. Uniformierter. 2288. Butkiewicz, Aleksander, Ltn. Offz.-Ausweis, Impfzettel, Hinterlegungsschein. 2289. Arclmowicz, Zeno, Uniformierter. 1 Postkarte, Zettel mit Notizen. 2290. Gąsior, Leon, Schulleiter, Hptm. Visitenkarten, Lehrerdiplom, 2 Briefe, Fotos, Medaillon, Hiniterlegungsschein. 2291. Fiedorowicz, Tadeusz, Hptm.

Sylvester. Pers. . mit Abs. 1 Passierschein. Impfzettel 1033. Visitenkarte. Ltn. Offz. 2299.. Hptm. 2296. Adam. Zygmunt.-Ausweis. Szramski. 2275. Notizblätter. 1 Postkarte. Leutnant. Res. Tadeusz. Militärführerschein. 2272. 2318. Stanislaw. Hptm. Marschbefehl. wohnh. 1 Brief. Visitenkarte. 2301. Hptm. Impfzettel. Uniformierter. Sportausweis. Visitenkarten. Militärführerschein. Postkarte. 2293. Kriegsbeorderung.-Ausweis. Herold. Szewczyk. Fotos. Uniformierter. Sohn des Wladymierz. Uniformierter. Telegramm. Mścichowski. Ernest. Lipka. Brief. Dworecki. Brief. Adam. Mądry. Pers.: aus Wilna. Hptm. 2272.2271. Uniformierter. Cyganski. 2319. 1 Brief. Impfschein 1714. Waffenschein. Uniformierter.-Offz. Pfandschein. 2302. Kiersnicki.-Ausweis. Besitzurkunde. Visitenkarte mit Namen: Dorok Firlej-Bielenska. Kozieł. Beamtenausweis. 2322. Dewinski. Impfschein. Panzerwaffe. Szlemko. 2292. Res.-Offz. 2323. 2295. Sparbuch. Notizbuch. Ausweis f. Impfschein 2850. Plakette. Hptm. 2274.-Offiz. Plakette 2320. Kennkarte. Hptm.-Ausweis (unleserlich). d. Bleistiftzeichnung. Hptm. 2 Postkarten.: Tarnowskie. Visitenkarte. Major. Henryk. Uniformierter. Kaube. Leutnant. Res. 2298. Obltn. 2300. Hptm. Visitenkarte. Jan. Jan. Offiz. Notizbuch. Dzenajewicz (?).-Ausweis. Oberleutnant.-Ausweis. 228 2297. Józef Ltn. Dzierzecki. 2321. Sixtus. Offz. Franciczek. 2294. Ausweis f. Führerschein. Boleslaw. Uniformierter. 2276. Janina Fiedorowicz. Postkarten.. Ausweis der Handelskammer Bialystok. Rechtsanwalt. Jerzy. Franciszek. Monogramm. 1 Brief. Uniformierter.

M. Jakob. Zettel mit Notizen. Familienfoto. Obltn. Zygmunt. Zettel mit Notizen. Szklaszewski. Marian. Res. wohnhaft: Kielce. Briefe. Wladyslaw. Stanislaw. 2332. Dr. 2 Amtsschreiben. Aleksander. Reisepaß. 2328. Taschenkalender. Jerzy. Offiz. Waclaw. Skibinski. Drozdowski. Uniformierter.-Ausweis. Besitzurkunde.Ausweis. 2326.2303. Stefan. 1 Brief. 1 Telegramm. Woźniak. Obltn. 2305...-Offiz. Mobilmachungskarte. Beamtenausweise. Oberleutnant. 2309.. Zigarettenetui. Leutnant. 2313. Beamtenausweis. Uniformierter. Uniformierter. Student. Waffenschein. Jan. Taschenkalender. Führerschein. Wierszylo. 1 . Ziółkowski. Zalewski. 1 Res. Res. Fleszler. 2331. Feliks. Jerzy. Edmund. Uffz. Sienkiewicza 73. Plakette. Impfschein. Beamtenausweis. Ing. 2311. Tadeusz. Zettel mit Adressen: Pogorzelski Stanislaw. 2335. Beamtenausweis. med. Freundt. Uniformierter. Fähnrich. Beamtenausweis. Kwiotkuwek Post Kompinow. Foto. Mitgliedsbuch d. Ltn. Obltn. Pawlowski. Jerzy. Führerschein. Impfschein. Hptm. Hptm. Foto. 2 Foto. 2307.-Ausweis. Res. Invalidenausweis. 1 Gebetbuch. Leutnant. Postbelege. 2327. Schulausweis.. Feuerzeug. 2304. Dr. Ausweis für Res. Stanislaw. Postkarte. Medaillon. Impfschein.Offiziere. Legion. 2308. Impfschein. Hinterlegungsschein.-Offiz. 2329. Jan. Uniformierter. 2306. 2330. 1 Schreiben vom Magistrat Warschau. Deuberg. Ltn. Mobilmachungskarte. 2310. Zdzislaw. Besitzurkunde. Romolt. Uniformierter. Impfschein. 2334. Jan. Jerzy. Brief. Garlinski. Nałęcz-Dobrowolski. Wehrpaß d. Ausweis f. Hauptmann. Ltn.-Offiz.-Offiz. 1 Postkarte. Major.-Ausweis. Impfschein 393. med. Visitenkarte. Impfzettel 2118. 2314. Marczynski. poln. Stanislaw. Waffenschein. Leutnant. Visitenkarten.. Nowakowski. Rodzinski. Koziorowski. 2325. Giżycki. Impfschein. Pers. Zettel eines Ausweises. Ludwig. 2312. 2324. Gestellungsbefehl. Medaillon. 2333. Monogramm S.

Piontkowski. Besitzurkunde. 2363. 2340. Gehaltsabrechnung. Impfschein. Visitenkarte. Notizblock. Impfschein.-Ausweis. Czeslaw. 2368. Schulausweis. Marcin. Jan. Ltn. med. Stanislaw. Fähnrich. Uniformierter. Zivilist. 3 Briefe. Taschenkalender. . Notizbuch. Zdeb.-Offiz.. Schön. Beamtenausweis. Uniformierter. 2341. Ltn. 2365. Michał. Jerzy. 2338. Wladyslaw. Briefe. Sinicki. 1 Medaillon mit Kette. Armbanduhr. 2362. Rojecki. 1 Brief. 1901 in Krakau.. Jelowicki. Obltn. Taschenkalender. Res. 2369. Leutnant. Impfschein. Obltn. 2366. 2370. Ausweis f.2315. Uniformierter. Postkarten. 2316. 1 Brief. Marian. Rudlicki. Beamtenausweis. Führerschein. Obltn. Poblawski. Postkarte. Hotowski? Obltn. Erk. 2364. Brief. Obltn. 2317.-Ausweis. Ltn.-Marke. Postkarten. Notizbuch. Brief. Impfzettel 2128. 1 Visitenkarte. Prazmowski. Adolf. Ltn. Plakette. 1 Pers. 229 2339. geb. Marian. Romoald. Bogobowicz. Impfschein. Aleksander. 2367. Romuald. 2336. Uniformierter. Franciszek. Postkarte. Rosenkranz. Uniformierter. Pers. 2 Briefe. Aleksander. Uniformierter. Visitenkarte. Medaillon. 2346. 8. 1 Zettel an d. 1 Zahnarztquittung. Zivilist. 2. Oberleutnant. Zugführer. Impfschein. 2347. Marian. Impfzettel. 1 Uhrenanhänger: 2 gekreuzte Hufeisen. Notizbuch. Uniformierter. Impfschein. Dr. 2 Postabschnitte. Quittung. 1 Brief. 2343. 1 Mitgliedskarte für Schützen. Ptak. 2345. Medaillon mit Kette. Verleihungsurkunde „unbesiegte Kämpfer”. Zettel mit Notizen. 2342. Kiaczynski. Teil 1 Besitzurkunde. 2344. 2 Briefe. Postkarten. Ltn.-Ausweis. Postquittung. Otto. Schulinspektor. Pers. Ordensspange.

Impfschein. Ltn. Waclaw. Offiz. Medaillon mit Kette.. Michał.. Pers. Edmund. Dienststreiben 7. Ausweis. Marian. 2376. Beamtenausweis. Res. Führerschein. 3 Postkarten. Postkarte.-Ausweis.-Offiz. Erk. Notizbuch. Res. Władysław. Uniformierter. .. Stefan Uniformierter. Stefan.-Marke. Beamtenausweis (unleserlich). Filirlnski. ul. Józef. Zettel mit Adressen. Obltn. Obltn. Cześnik. Karten u. 1 Brief. 1 Brille. Leutnant. 10. Uniformierter. Beamtenausweis. geb. geb. Obltn.. Nowicki. ... Uniformierter. 2 Postkarten mit Abs. Brief. .-Offiz. Mobilmachungskarte. Uniformierter. Wroblewski. Uniformierter. 2353. Res. Gabriel. Zivilist. Dienstausweis. Brief. 2380. . 1 Rechnung für Gehalt.-Marke. Impfschein. 2371.-Batl. 2357. Leutnant. Wiktor. Zivilist. Uniformierter. Impfschein. 23. 2352. Adresse: Kazimina Krause. Dienstschreiben vom 12. Notizbuch. Abzeichen.-Offiz. Piusa 16. Kazimierz.-Ausweis. 1 Mitgliedskarte d. 2378. 1 Karte m. UlanenRegt. Żelazowski. Kruzifix. 1890. Impfschein. . Medaillon.Offiz. Kazimierz. Milewski.1. Res. Franz. Impfschein. Beamtenausweis. Beamtenausweis. Postkarte. Wladysław. 2354. Oberleutnant..: Czesnik Warschau. Zettel mit Notizen. Reisepaß. Uniformierter. Briefe. Jarokowskiego 16 m 8. 2359. 2375.2348. Beamtenausweis. 2372. d. darin 1 Zettel mit Namen: Ltn.-Ausweis. Leutnant. Józef. 2358.-Offiz. Obltn. Brief. Res. 2373. 2351. 1 Brief. Lasak. 2360. Visitenkarte. Notizbuch. 2349. Kruzifix. Josef. Ausweis f. 2379. Verb. Posen. Garbolewski. Pion. Srebrny. Krause. Postkarten. Ausweis f. Laudanski. Uniformierter. Brief. Jan. Medaillon mit Kette.? Hptm. Kazimierz. 1903. Mobilmachungskarte. 2361. 2374. Uniformierter. Mistata. 2382. Nazierewicz. 2350. mehrere Karikaturenzeichnungen der Gefangenschaft. Kracink Wladylaw. Gaik. Kręplicki. Choronewski. Ltn. Postkarte. Ausweis f. 2377. Wolinski. Ltn. 2381. Obltn. 4. 2356. Erk. 2355. Uniformierter.

2402. Uniformierter. Szafranski. Zakrzewski. Uniformierter. Waclaw. Uniformierter. Leutnant. Impfschein. Witold.Lazarettentlassungsschein. 2392. 2 Briefe. Wladyslaw. Uniformierter. 2406. 2403. Jan. Roman. 1. Impfzettel. Grabowski. Ratajski. 2386. 2 Visitenkarten mit versch. ul. 2405. 4. Nikiel. Nuoka b. 23. Namen: Bogdan Sobiesinski. Witold. 2409. Uniformierter. Karol. Visitenkarten. Ausweis des poln. 2410. Kette. Uniformierter. Verleihungsurkunde. Jan. Pers. Okrzeja.-Ausweis.-Ausweis. Waffenschein. 2407.. gold. Uniformierter. Mysłowice. Beamtenausweis. Ltn. 2339. 2387. Erk. Teile eines Ausweises. Marian. Uniformierter. Impfschein. Uniformierter. 230 2383. Ltn. Foto. Taschenkalender mit Namen: Krabowski Stanislaw. Michal. Uniformierter. 2404. Leutnant. Przewłocki. 2 Impfscheine. Socha. Impfschein. 1 Taschenkalender. Visitenkarte m. Kłopotowski.: Anton Cebo. Beamtenausweis. 2408. Ausweis f. 2388. 2385. Briefe und Karten. Postkarten. Stanislaus. Uniformierter. Ulasiewicz. Fotos. Uniformierter. 2391. 1 Brief. Medaille mit Datum 30. Sportabzeichen. Kette mit Medaillon. Stanislaw. Mitgliedskarte vom Ruderverein.-Marke. handgezeichnete Landkarte. Wladimir. Postkarte. Beamtenausweis. 2384. 1 Karte. Wojciech.Offz. Res. 1899 in Krosnystaw. 2390. Visitenkarten mit Namen: Cebo Kazimierz. Kaufmann. 2411. Namen. Roten Kreuzes. Stefan. 1 Bescheinigung. Kaftla. Ltn. Uniformierter. 34. Stefan. Führerschein. Pers. geb. Uniformierter. . Nazięblo. auf der Rückseite Adr. Briefe. 2 Briefe. Ciszkiewicz. Zettel mit Adressen. 1 Foto. Mickiewicza 1 m 10. Ausweis f. Kalender. Medaillon m. Uniformierter. Visitenkarten.

Hptm. 1914. kleines Notizbuch. 2399. Ltn. Ltn. Medaillon mit Kette. Hptm.. Zettel mit Notizen.-Ausweis. Lublin. 2421. Stanislaw. Uniformierter. Ltn. 24. 2401. Jung. Obltn. Uniformierter. Józef. Impfschein. Rgt.-Abzeichen. Hptm. Stanislaw. Abzeichen. 2396. 2413. Dejewski. Postsparbuch. 1 Kette mit Trillerpfeife in Form eines Totenschädels. Uniformierter. 1 Offz. Offz. Jan. 2400. 2423. Wladyslaw. 1 Brief. Konrad. Leszczynski. Beamtenausweis. 4. 2 Postkarten. Res. Notizen mit Adressen. Oberleutnant. 2422. Wladyslaw. Ltn. 1 Brief. 40 abgestrichen. 2415. Szkuta. Kuratorium v..-Ausweis. geb. Referender.-Ausweis. Pociej. Pers. 2. 2420. Obltn. Szpakowski. Visitenkarte.selbstgefertigter Kalender. Mitgliedskarte d. 99 in Raszkowie. Stanislaw. Zbigniew. Visitenkarten. Tage bis zum 23.. Monogramm. Uniformierter. Rosenkranz. Arkadiusz. Impfschein. Wladimir. Rosenkranz. Waffenschein. 1894. 2393. Uniformierter. Visitenkarten.-Ausweis.Offiz. Offiz. 2 Briefe. Impfschein. Uniformierter. geb.-Ausweis. 231 2424. Uniformierter. 2394. Lapinski. Uniformierter.. 18. 12. Obltn. 2417. Leutnant. 2412. 2395. 1 Schreiben des Innenministeriums. Offiz. Uniformierter.-Ausweis. 2418. Pęplowski. Impfschein. 2398. Medaillon. 2416. Jan. geb. 2414. Stanislaw. Steslewski. Pilsudski-Rgt. 2443. Kriegsbeorderung. Obltn. Impfschein. Impfschein. Führerschein. Brodowski. Uniformierter. 2419. 1 Bescheinigung über Mitgliedschaft des Lehrerverbandes. Polec. 14. Visitenkarte. Pers. 2397. Führerschein. Stanislaw. Postkarten. Steplewski.-Ausweis. Marian. Jerzy. Offz. Gil. . Kazimierz. Szurlej. 3. 2 Postkarten.

Pers. 2454. 1 Postkarte.2425. Uniformierter. Podwysocki. Pitera. Uniformierter. 31. Krul.-Offz. Stefan. Ilnow. Zimpel. Impfschein 3053. Notizbuch. Impfschein. Ausweis f. Francisczak. 05. 1 Postkarte. Briefumschlag.: Jadwiga Hertzowa. Steuerzettel Finanzamt Posen. ul.. 1. Beamtenausweis. Jan. 2448. ter. Einberufung. Postkarten. 2432. Hertz. Impfschein. Impfschein. Obltn. Res. Zettel mit Notizen. 2445. 2444. Wlodzimierz. Uniformierter. geb. Smalowski.-Ausweis. 1 Kettchen.. Sohn des Wladyslaw. Uniformierter.: Zasztowt Anna. geb. Władysław. Franciszek. geb. Harting. Rieger. Dr. Uniformierter. 1906.. 2436. Monogramm: S. Führerschein. Januar 1894. Stanislaw. Quittung. Uniformierter. Kreis Grojec. 11. 1 Postkarte. 1 Postkarte. . Mobilmachungskarte. Ltn. wohnh. K.-Offz. Kosciuszki 6 m 6. 2451. Foto.. Andrzej. Impfschein. Pers. 1904. 2426.. Ujezd Kosow. Postabschnitt. 2453. 20. 2431. Ausweis f. Briefe. Józef.-Ausweis. 3 Postkarten. 2428. Jan. J. Roman.-Offz.. 1 russ.. Maja 5. Uniformierter. Zeremskiego 30 m. Józef. Ltn. 2 Bescheinigungen (Kozielsk). geb. 26. 1 Postkarte. Ltn. 2434. 1. Germann. Michalowice bei Warschau. Postabschnitte. 2446. 2433. Beamtenausweis. Edward. Uniformierter. 2455. ul. Ltn. 2435.: Kattowicz. Abs. Klemens. Romuald. Res.-Ausweis. Pers. Uniformierter. Nikolai. Maksymienko. 2447. 2450. Uniformierter. 1 Schreiben vom Aerztebund Posen. geb. Ambroziewicz. Ltn. 1 Impfschein. Pinsk. Res. 2 Abzeichen. Briefe. Hptm. 1895 in Odessa.. 3. 11. 5 Briefe mit Abs. Schulleiter in Glowczyn. Michal. Postkarten.-Offz. 2456.: Maria Maksimienko in Radom. 2452. 1 Zettel mit Adressen. Ausweis f. 3 Briefe. Swiataja Wolja. Beamtenausweis. Jan. Impfschein. 2429. Posen. 2449. Res. 1 Brief. 4. Uniformierter. Bez. Abs. Jastrzębski. Korocz. Wajnrib. Gorliwy. Schwarz. Puchalski. 1 Foto. Ltn. 2430. Visitenkarten. Uniformierter. med. Ordensschnalle. 6. Obltn. Ausweis d. Uniformierter. 1 Telegramm. Zasztowt (?).

Marjusz. Rozniecki. Zivilist. 1898 in Rudnica. Ltn.. 2468. Kreuz mit Kette. Teile eines Ausweises d. Oberleutnant. 2438. 2483. 2465. Impfschein.. 3. B. Erkennungsmarke.. Uniformierter. Uniformierter. Adolf.. 2441. Uniformierter. 2 Briefe. geb. 2 Postkarten. Henryk. Personalausweis. 2 Zettel. Pawłowski. 2459. Henryk.2437. 1 Brief. Zettel mit Adressen. 3 Postkarten. Jankowski. 2464. 2462. Erkennungsmarke. 7. 1 Brief. Hptm. 23 halbe Erkennungsmarken. Absender: Fridson Feilcja. 1 Waffenschein. Behörde. Uniformierter. Beamtenausweis. 2440. Mieczyslaw. Jozef. Obltn. geb. Telegramm. 2484. 21. Ltn. 2463.. 2466. 2460. Roman. Raslewlcz. Taschenkalender. Impfschein. Visitenkarte auf Namen: Kosmalski Zdislaw. 2461.-Offz. Pers. geb. Sanek. Stefan. Impfschein. Uniformierter. . 1.Ausweis. Impfzettel 1631. Henryk. Zgielski. Ost-O. Res.-Offz. 2469. Warschau. Ludwik. 2 Visitenkarten. Uhrkette. Uniformierter. Ltn. 2485. Gräfin-Laura-Str. 2 Briefe. Foto. Ing. 1913. Impfzettel. Sylberstan. Fridson. Leutnant. 2439..-Schl. Obltn. Roman... 1 Schreiben d. Sohn des Jan. 232 2467. Dombrowski. Malinski. Ausweis f. Uniformierter.. Uniformierter. 1898 in Gniezno. Impfschein. Trauschein. Marszalkowska 73. Foto. Ltn. Jan. Ltn. 3 Briefe m. law. Urbaniak. Res. Franz. Offz. Jakob. 1 Brief.. 1 Brief mit Adresse: Herrn Kapek. Zivilist. Ltn. Jan. Oberleutnant. 2442. Deutschland. Obltn. Königshütte II. wohnhaft in Choszczowka. Karol. Słowik. Hinterlegungsschein. Kasobudzki. 2457.. Czesław. 1 Brief. Choroszucha (?). Jozef.-Ausweis. 2458. Hinterlegungsschein. 11. Landsberg.

Briefe. 2473. 2497. 2499. Eiger.. 1 Zettel.-Offz. 18. 1 Amtsschreiben. Res. Tercz. geb. Uniformierter. 1906. Hauptmann. Tadeusz. 25. Anton.: Mucko Rosina. ?. Ltn. Ltn. 2476. Obltn.: Wladyslaw Ceimer.-Offz.. Kriegsbeorderung. 1 Zeitung v. 2486. 2470. 2478. Bezitzurkunde. 1895 in Warschau. Oberleutnant. Trauschein. 1. Kierski. 1909. Warschau. Brief. Warschau. 1904 in Będzyn. Order. 2491. ul. geb. Robert. 2494. Redzimski. Kowalczyk. geb. Medaillon mit Kette. Uniformierter. 2492. 1 Brief mit Abs. Briefe und Postkarten m.-Offz. Mobilmachungskarte. Dr. Res.. 1905. 2498. in Labiszyn. Postabschnitt. Ltn. Paweł. Ludwik . Ludwik. 6.. 2 Postkarten. wohn.. Visitenkarten. Kriegsbeorderung. Maciszewski. Krucza 41 m 6. Hptm. Krabowski. 2495.. Abs. 1 Telegramm aus Tarnopol. Jan. Rosenberg. 2487.. 23. Obltn. Lemisiewicz. Ltn.-Offz.. Warschau. Ltn.3. 2488. Impfschein. 2471. 4. 2493. 2490. wohnh.: Warschau. 2489. Marceli. 3 m 4. Kaczynski. Brief m. 1 Brief. Anton. Seifert. Postsparbuch. Hauptmann. 9. Szymon. 1 Brief.1 Postsparbuch. Assistenzarzt. Waffenschein. Postkarten. Ludowa. Jan. Laufer. Postkarten. 1 Abzeichen. Abzeichen. Uniformierter. Uniformierter. geb. Uniformierter. 2474. Uniformierter. Józef. eigenes . Kruzifix. 2472. 2496. ul. Jan. Ausweis f. Mat.-Ausweis. 1 Taschenkalender. Res. Offz. Ceimer. Kreis Krakau. Uniformierter. 1 Kette mit gold. Perzak. Mieczyslaw. Postkarten. 1. Bielany ul. Swietostawy. Mucko. Ausweis f. Uniformierter. Uniformierter. Sohn des Herrmann. 2479. Rechtsanwalt. 1940.. Lehrer. 15. 8. Impfschein 2763. Uniformierter. Kazimierz. Res. Abs.: Kzystkowa in Dębica. Jana Kazmierzka 1 m 5. Karten. Postkarten. Ausweis f.Ltn. Uniformierter. Krabowska. Witold. Ryszard. Zaga 27. 2475. 6 Briefe mit Adr. Lewinson. geb. Adolf. 2477. ul.: K. Ausweis f.

Oberleutnant. Imislaw. Tadeusz. 10. Uniformierten Postquittung mit Adresse: Emilia Wałkowska. 2 Briefe mit Absender: Maria Pimienowa. 1908.-Offz. Visitenkarten. Rozbicki. Jan. Guntowa.2480. 2481.-Offiz. geb. Uniformierter. 3 Briefe. Piekielniak. 2501. Ltn. Rowno. Ausweis f. Rezept blanko. 2 Karten. 23. 2530. Obltn.. Heidenberg. 2 Ausweise zum Tragen von Abzeichen. Erkennungsmarke. Obltn. Jasnogowka. Leutnant. Hauptmann. Visitenkarten. Stanislaw. 2510. Ausweis für Res. Josef. Ausweis für Offiziere. Brief. Kułakowski. geb. Szczesnowicz. Nikodem.. Obltn. Leutnant. Uniformierter. Obltn. Kraus. 1 Quittung in Russisch. 2511. Impfschein. Hptm. Zufożynski. Impfschein. Staatsbeamte. Bolislaw. geb. 13. Tadeusz. 2527. Notizbuch. Postkarten. Uniformierter. Uniformierter. med. Obltn. Stefan. Res. Ausweis f. Trauschein. Notizblätter. 2482. Fitzki. 2503. 5 Briefe und Karten. Piotr. Invalidenausweis. Bescheinigung. Offiziersausweis. 11. Registrierauszug. 2500. Res. Gontarski. 1 Zigarettenetui. Czenstochau. 2531. 2505. 2529. Obltn. Füllhalter.. Chołowski. Visitenkarten. Postkarten. 2506. Visitenkarten. 20. Führerschein. Leutnant. 2 Postkarten. Postkarte. Quartiermeister. 1 milt. 2507. 10. 2508.. Jan. Konstantyn. Major. ul. Jan. Teil eines Rezeptes mit Namen: Dr. Ausweis für Kriegskreuz.-Offiz. Briefe u.-Ausweis. Alfred. Pimienow. Sohn des Stanislaw. Besitzurkunden. 2502. Franciszek. Engiel. Ltn. 1905 in Kielcz. Taschenkalender. Zygmunt. 2509. 2528. . Popiel. Rudnicki. Kostrzewski. Offz. Ausweis f. 1 Postkarte. Impfschein. 233 2504. Waffenschein. Militärführerschein.

2534. Dluga 21 m 17. Uniformierter. 2536. 1 Ausweis. Isaak. Jakob. 2 Postkarten. Uniformierter. aktiv. Zivilist. Bescheinigung. Briefe und Postkarten. 1 ParlamentärBefehl des Generals Smorawinski. 2524. Ausweis für Res.1891. Stanislaw. Teil eines Entlassungsscheins in Sarny. Major. Leutnant. Sohn d. Krakau. Impfzettel auf den Namen: Kwiatkowski. l Brief an ihn. Seiwinski. geb. wohnh. Medaillon.Dez. 2542. Salomon.2512. Walecki. 2535. Laszecki.. Slowinski. Teil eines Ausweises. Major. Foto.: Filipowska. 1 Rote-Kreuz-Binde. 2539. 2518. Briefe. Antoni. 2532. 1899. 1 Taschenkalender. Adam. 3 Postkarten. Sielikowski oder Siemikowski. Pozwolski. Liachowski. Ausweis für Reserveoffiziere. 2523. Sz . Jozef. Wajsilajsz. Abs. Józef. Obltn. Hauptmann.: Posen. Medaillon. Uniformierter.Offiz.. Filipowski. Brief. Nikolaj. Kozielsk. geb. S. Briefumschlag. Impfschein. Offiz. Res.. Ltn. Biernacki. 1 Touristenbuch. Telegramm.. Uniformierter. 2 Briefe. 2544. 2522. Guttman. Ltn.. Visitenkarten. Ltn. 1 militär. 1 Postkarte. 2543. Wladyslaw. 2521. Postkarte. Leon. 2514. Ausweis f. ul. Rodensband. Briefumschlag mit Adresse: Kaplinski. Marian. Mickiewicza 22. Weinbach. 1 Ausweis. Ltn. 2537. 2520.-Ausweis. Dr. Jozef. 2538. Ltn. Uniformierter. Apotheker. Wladyslaw.. 2 Visitenkarten mit Namen: Zeman Rudolf. Przewalski. Uniformierter. Briefumschläge m. wohnh. Postkarte. Ltn. Uniformierter.. Jan. Pers. Beamtenausweis. 2 Postkarten. Bleistiftzeichnung mit einem Namen auf der Rückseite. med. Reisepaß.: Warschau. Konopka. Rzesniawiecki. 2540.: Lublin. Sohn des Maciej. Impfschein. Uniformierter. wohnh.-Offiz. Visitenkarten. 1 Mitgliedskarte. Zettel mit Namen. 2517. Tadeusz. Lewandowski. Impfschein. 2515. Schreiben. 2516. 2519. 2541. Vater Teofil. Stanislaw. Uniformierter. 1 Uhrkette. .-Ausweis. 3 Abzeichen. Postkarte. Zygmunt.. Visitenkarte.?.. Oberltn. Uniformierter. Stanislaw. Offiz. Waffenschein. Adam. Majorowicz.-Ausweis. Uniformierter. 2513.

Leutnant. Inf. . Impfschein. Uniformierter. Major. Ltn. 2547. 27 in Krakau. Beamtenausweis mit Foto. Visitenkarte. versch. Zivilist. 3. Impfschein. Brief.-Ausweis mit Foto. 2574. Konstantyn. 2550. 2573. (?) Wladyslaw. Füllhalter. Oberleutnant. 25. 2. 1 Plakette. 1896. Ausweis für Abzeichen d. Hauptmann. 27. geb. ul.-Ausweis. 2567. Visitenkarte. 2572. Szydlowska 13. Notizblätter. 1 Brief.: Posen. 3. Uniformierter. geb. 2552. Uniformierter. Oberleutnant. Rechnung. Zachert. Namenslisten. Wlodzimierz. 1940. Notizbuch. 1 Bescheinigung auf den Namen: Nelicki Leszek. 2566. Major. Hopfensztadt. wohnh. Impfschein. Walenty.. Ltn. 234 2545. Remisiewicz. Stefan.. 2526. Szmytkowski. Slawinski. 2549. Zbigniew. Reliquienkapsel mit Datum 4. 11. Offiz..?. Tadeusz. Jan. Bajoński. 1 Diplom. 1 auf den Namen: Nelicki. 1 Offiz. 5. Uniformierter. Czerniakowski.Rgt. Schreiben. 1 russ. Waffenschein. Impfschein. 2553. 2571. Postkarte. . Notizblock. Rogalczyk. Brief. Simon. 1 russ. 2548. Korzeniowski. Postkarte. Schreiben. Postkarte. Sohn des Jozef. Zeitung v. 2568. russ. Uniformierter. Postkarte. Mobilmachungskarte. Uniformierter. 2 Foto. Hptm. Feiwel. Tarnowski. Torawska Leonia. Postsparbuch. Uniformierter. 2569. Bernstein.2525. 1 militär. ZygmuntFähnrich. 2554. Beamtenausweis. Hptm. 2 Pfandscheine.. Brief. 2575. 255t. 3.. Zivilist. Uniformiert Reisepaß. 1 Abzeichen. Belicki. 1888. 2570. 67. 2546. Briefumschlag. Uniformierter.

Zettel mit Adressen. Telegramm. Rosenkranz.. Józef. 2556. Medaillon. Leutnant. Führerschein.. Uniformierter. Pers.-Ausweis.-Ausweis.-Komp. Oberleutnant. Frąckowiak. in Filchne. 2560. 3 Abzeichen.Abz. Impfschein. Birnbaum. 2 Postkarten. Józef. 1 Brief mit Absender: Herta Heppner bei Feliks Pohling. 2557. 2585. Kościukiewicz. Prov. Ltn. Arzt. 2579. Brief. Firmenetikett einer Apotheke. Mojzesz. Wolk. Postabschnitt. 2584. 2559. poln. 2. Winzenty. 2580. 5. Uniformierter. 2562. Walenty. Niewarowicz. 2583. Leutnant. 2 Briefe. Postsparbuch. 1 Medaillon. 2 Orden. Ziemski. Lisiecki. 235 . Bielecki. Zdzisław. Pion. 2576. 2564. 1 Teil einer militär. Regt. 2586. geb. Hauptmann. Anatol. 4. Edward.-Ausweis. Arbeitsamtes. Impfschein.-Ausweis. 1. 1901.-Offiz. Uniformierter. 2582.militari”. Schulausweis. 1 Karte. Notizblock. Pers. Impfzettel. 1 Schreiben d. geb. Hptm. Impfschein. Stanislaw. Brief. Regt.-Abzeichen.-Ausweis. Impfschein. Roman. 2558. Taschenkalender. geb.. 2577. 2565. Lewinson. 1 Zettel. Ltn. Uniformierter. Postkarte.. Waffenschein. 20. geb. Obltn. 2561.Briefumschlag. Briefe.8. Uniformierter. Tomaszewski. Gajewski. 14. 2578. Uniformierter. Postkarte. Uniformierter 1 Visitenkarte. Bescheinigung. Obltn. Res. 1882. Ltn.1901 Res. 2581. Jackowski. Adam. Notizbuch. 1 Ausweis mit Lichtbild. Obltn. 1 Pers. 24. Ludwik. Uniformierter. Zettel mit Notizen. Lejnweber.-Ausweis. Sokołowski.-Offiz. Stef an. 1912. Uniformierter. Entlassungskarte. 20. Postkarte. Impfschein. Posen. Landau. 1 Orden und Besitzurkunde „Virtuti. 2563. Władysław. Res. Dr. Mieczyslaw.-Offiz. Visitenkarte. 1903. Uniformierter. 2555. Ltn. geb. Teil eines Personalausweises..

Ausweis. Res. Impfschein. Leutnant. Res. Sohn des Pawel. 2588. 2607. 2609. 29. geb. Anton Lehrer. 2596. Romanowicz. Ausweis vom poln. Ausweis d. Obltn. Ltn. Visitenkarte.. 2605. Lukowa 14.-Offiz. Brief. Verw. Impfschein. Roten Kreuzes.2587. Michał. Schreiben d. Sekretär. Michal. 2 Wechsel. 1 Brief. Benesch. Rechnung auf den Namen: Piotrowski. 2615. 2595. Bescheinigung.: in Kattowitz. Michał. Wysocki. Uniformierter. Aleksander.. Ltn. 2608. 1900. Gajewski. 1 amt. Adr. Mitgliedsbuch des Sportklubs. 1 Verzeichnis über Instrumente und Arzneien von Kozelsk. Beamtenausweis. Uniformierter. Toporowski. 1 Visitenkarte. Monokel. 2612. 2606. Leutnant. 1 Brief. Impfschein. Telegramm. geb. Posen. 2594. 2593. 1 Quittung. Mieczyslaw. Hptm. Beamtenausweis. Warschau. Oberstltn. 2589. Antoni.: Gadomska. Leutnant. Uniformierter. Ltn.. 2610. Hernes. Fotos. Mitgl. Major. Taschenkalender.-Ausweis. Uniformierter.-Karte. 1904. Ulanen-Rgt. 2597. 1 Brief. Stowakiego 7 m 1. Zettel m. Pers. 1. . 2613. Sportkarte. 3 Frauenfotos. Tadeusz. Maksymilian. Uniformierter.. 2592. wohnh. Sokolowski. Postkarte. Grześkowiak. Visitenkarten auf den Namen: Szczepan Cerekwicki. 1 Postkarte. Kulikowski. Postkarte. 2591. 2611. Mieczysław. Zettel mit Namen. wohnh. Schreiben. Ltn.: Otwock. Michalski. 25. Sportkarte.1886.-Offiz. Ciepielowski. Henryk.. Marceli.. Uniformierter. Ltn. Marienstadt 6 m 3.-Ausweis. Ltn.. Geburtsurkunde der Frau. Impfschein. poln. 2590. Pers. Roten Kreuz.-Ausweis. Offiz. Stammrollenmeldung. Postkarten.-Ausweis. 3 Briefe aus Bialystok. Stefan. Beamtenausweis. Brief mit Abs. Adam. Kriegsministeriums. Schreiben aus Nachrichten-Rgt.-Ausweis. Kolczynski. Visitenkarte. geb. Postkarten mit Absender: Ciepielowska Alina. Zygmunt. Uniformierter. Wawrzyniak. Uniformierter. 2614. Zgoll. 1 Ausweis. Offiz. Obltn.

29. K.Ausweis. Res. Ltn. Teil eines Briefes.: Wilna. 1905. 2624.. 2598. Quittung. geb. Besitzurkunde. Wladyslaw. 1 Brief. Uniformierter. Abs. Ltn. Impfschein. Beliny 30 m 2. Uniformierter.-Ausweis.-Ausweis. 2 Abzeichen. 2 Briefe. 2620. Suzin. Kriegsbeorderung. Witold. 3. Impfzettel. Ausweis für Res. Pers. 2602. Edmund. 2622. 10. Apotheker. Sowa.1. 2623. Beamtenausweis. Hptm. Sawicki. 1 Abzeichen. Henryk. 2 Postkarten.Offiz. 2616. 1 militär. Dziadul. ul. Zbigniew.. Antoni. F. 1 Brief. Ltn.. Gussen. Pers.: Opelinska Jadwiga. 2604. Postkarte. 2 Visitenkarten. Briefe.-Ausweis. 1 Quittung.— ? 2648. Teil eines Umschlages.Ausweis. Geburtsurkunde. Trauschein.. 236 2625.-Ausweise. 2600. Franciszek. 2617. Umiastowski. Taschenmesser. 2599.-Ausweis.. Impfschein. 2626. Offiz. 2621.. 2 Offiz. Offiz. Lazarewitz. Stabszahlmeister. 2649. Warschau. Obltn. 7. Uniformierter. Impfschein 3938. 1 Gebetbuch. Uniformierter. Rgt. Blaszczakiewicz. Ltn. Gąsowski. und Widmung zum Geburtstag dem Mitarbeiter. 2 Briefe. 1 ärztliches Attest. Impfschein. Franciszek.Erkennungsmarke 2618. Jankowski. 4. Ltn.29. Mokotowska 50.-Offiz. Bescheigung über .Ausweis. 2 Postkarten. 2601. Leutnant. Medaillon. Uniformierter. Schreiben. Leutnant. geb. 3 Postkarlen. 2603. Zigarettenetui mit Monogramm: K. Romuald. Offiz. Perz. davon eine mit Absender: Sawicki Teofil. Hrubij. 1915 in Piaski. Postabschnitt über 50. Leutnant. Ltn.Offiz. Uniformierter. 2619. Bronislaw. Obltn.Rosenkranz. Zettel mit Namen. Opielinski. Mieczysław. Res. Kazimierz. wohnh. Oberleutnant des 5. Uniformierter. Uniformierter. Rajewski. russ. 1 Foto. 2627.

Pers. Ausweis für Res.-Abz. Garbarski. ul. Uniformierter. 2639. Uniformierter.-Ausweis. 1908. Tadeusz. Kriegsbeorderung. Brief. 2654. Oblt. Józef. Uniformierter. versch.: Nowak. Ltn. Leutnant. Kręcki.-Offiz. Ltn. Leonard. Lawrynowicz. Impfschein. Regt. Ausweis für Res. 2660. med. Kazimierz. Beamtenausweis. Mobilmachungskarte. ul. Brief. Filipinski. Warschau. Pers. Offizier. Postkarte..-Ministeriums. geb. Dormanowski.. geb. Beamtenausweis. Zigarettenspitze. Res. Ltn. Pers. 1 Abzeichen. Marian. 2636. Tadeusz. 2658. Visitenkarten.. Antoni. Impfschein. Briefe. Medaillon.-Offiz. 2657. 2630. Golenzinow.Ausweis. .. Telegramm. Führerschein. Rosenkranz. Uniformierter. Ausweis f. Oleskewicz.Ausweis. Ausweis f. 2632. 2633. 2651. Uniformierter. Kukowski.. 3. Luftschutzausbildung.. Schreiben des Landw. Ausweis für Res. Uzdowski. Ludwik. Edmund. Uniformierter. Alte Hetmańska 40/6. 2655. Tadeusz. Postsparbuch. Brief. Olkuśniak. Gersona 40 2631. Briefumschlag mit Abs. Postkarten. Obltn. 2650. Skokowko. Ltn.Offiz. Uniformierter. Visitenkarte. wohnh.. Uniformierter. Postsparbuch. Taschenkalender. Józef. Leutnant. Hauptmann.-Offiz. Ziecina. 2638. wohnh. Seweryn. geb. 2637.Abs. 2659. 1910 in Moskau. Fuchlin. Postabschnitt. Visitenkarten. Anna. Res. Oblt. Beamtenausweis. Ausweis für Res.. 2653.-Offiz. Visitenkarten. 2656. Stachurski. 11.. Rzeszotarski. Uniformierter.: Ziecina Natalia.: Posen. Foto. Zettel mit Notizen. 5. 2635. Militärführerschein. 29.-Offiz. Rosenkranz. 1 Postkarte. Medaillon. Impfschein.: in Radomsko. Grabski. Uniformierter. 1 Medaillon. Zalewski. Kazimierz. 9. 2652. poliz. Seroka. Medaillon mit Kette. Bogdan. Uniformierter. 2629. Brief. 1909 in Radom. Chemiker. 2628. Dr. 1 Notizbuch. Ltn. Anmeldung. Wąwozowa 125. 10. Henryk. 2634. Impfschein 3001. 1 Ausweis. Medaillon. Edward. 3 Briefe. Kriegsbeorderung. Postkarten.

-Ausweis. Uniformierter.. 2670. Maria. 2 Regt. Tadeusz. Ltn. Abs. Franciszek. Uniformierter. Kwapiszewski. Uniformierter. Oberleutnant. Lociszewski. Uniformierter. 2645. Passierschein. Walląg.2640. 1 Brief. Uniformierter. Zuckowski. 4 Postkarten. Leutnant. 1 Brief. Karten m. med.-Ausweis.6. 2644. Pełka. Landwirt. ul.-Abz. Ludwig. 1 Schreiben des Ministeriums. 2692. Dr. 2693. Medaillon mit Kette.. Postkarte. Uniformierter. 2641. Taschenkalender.-Ausweis.-Offiz. 2646. Uniformierter. Fotos. Reisepaß. Ausweis für Res.: Zalewska. Szymeńczyk. Oberltn.: in Danzig. 1 Karte. Impfschein. Lucjan. Briefe. Witold. 2664. . geb. 1 Brief. 1 Karte. 2667. Uniformierter. Impfschein. Res. 2643. Uniformierter. Res. Führerschein. Antoni. Impfschein 2866. 2 Postkarten. Oberleutnant. Warschau. 2647. Postabschnitt für Maria Sobszukowa. Nowik. Klosowiak. 2688. Lazarz. Schülerausweis 8170. 2690. 2691. Zettel. Franciszek. 2668. Ltn. Pers. Jan. 2665. Justin. Andrzej.-Offiz. 2 Postkarten. 2669. Mitgliedskarte des Automobilklubs. Obltn. Offiziersausweis. Zivilist. 2642. 2. Bescheinigung. Uniformierter. Leutnant.. 237 2666. Chanowskiego 12. Uniformiert. Impfschein. Stanislaw. Lącki. Barański. Oberleutnant. Lutoborski. 2662. 2661. Visitenkarten. 2689. Edelmann. Uniformierter. Impfschein 54. Sennicka 9 m 1. Postkarten. Dipl. Ltn.-Offiz. 1 Brief. Adam. Filipczynski. wohnh. Geburtsschein der Tochter.09 in Warschau. Telegramm. Zalewski. Tadeusz. Bernard. 2694. 1 Brief..

Ferdinand. Liebiedz. Antoni.. Jerzy. Stanislaw. 2705.-Offiz. 1906. 2682. Marschbefehl. Uniformierter. Geometer. Impfschein. Uniformierter. Domaradzki. Postkarten. Stefan.Res. Postkarte. 2698. Aleksander. (?) Józef. Briefe. Impfschein. Allee Wolnocsi. Notizbuch. Impfschein 3353. Major..Offiz. Postkarte. 2679.-Marke. Franciszek. Ltn. Maciei. in Lubnica. Notizbuch. Monokel. Kette. Abschlußzeugnis der Fähnrichsschule. Geburtsurkunde. Hinterlegungsschein. Przewoźniak. Adr. Leon. Erkennungsmarke. Antoni. g. Ltn. 2673. Offiz. Brief.: in Posen. Erk. Impfschein 2648. Kneifergestell. Szydłowski. Ltn. Visitenkarte. Oberleutnant. Marcak. 1 Brief. 2701. 2697. Pers. Uniformierter. geb. 2678.02. Henryk. Lepkowski.. 8. 2700. Cybulski. Impfschein 3458 2681. Zivilist. Wiszogrod.- Apotheker. Marian. 7. Zettel m. Oberstabsarzt. 2680. 2702. Ausweis als Finanzbeamter.Offiz. Registrierausweis. Krzaczkowski. Res. Miroslawski. 1 Rezept. Medaillon m. Piekło. 8. Impfzettel 3389. Medaillon mit Kette. Uniformierter. . 2672. 10 in Krakau. Erkennungsmarke. geb. Erk. Uniformierter. Regt. 4. Obltn. 1 Postkarte. 2674. Dadobnik. Wilda 28 m 7. Miszczak. Rudolf. Antoni. 2707. geb. Stanislaw. 2676. Stanislaw. Füllhalter.-Ausweis. 2704. Mieczyslaw. 2675.-Marke. Postkarten.-Ausweis. Zivilist. Waffenschein. Beamtenausweis. Impfzettel. Briefe. Hptm. Kriegsbeorderung. Verwaltungsoffiz.Ausweis. Postsparbuch. Polak. Impfzettel. 2696. Res. Zelinski. Medaillon. 2677. Kronz. geb. Uniformierter.2. Uniformierter. Antoni. Winograd.-Ausweis.. Visitenkarten (aus Holz). 30. Oberleutnant. 2 Visitenkarten. Obltn. Foto. Oberltn. 2703. wohnh. 2706. Stanislaw. Brief. Postkarten. Visitenkarten. 2695. 1 Brief. 2699.Ausweis. Postkarte. Oberleutnant. Uniformierter. Off. Anmeldezettel.2671. Uniformierter. Postsparbuch. Franciszek.-Abz. Uniformierter. Swirski. 02 in Wadowice.

Szefczyk. Uniformierter. wohnh. 2686. Postkarten. 2710. 7. Res. geb. Oberltn. Ltn. Uniformierter. Uniformierter. Feliks. Nowicki. Uniformierter. 2742.-Offz. Rosenkranz. Hptm. 2685. Salmon. Uniformierter. Edward. Sienna 69. Staatsangehörigkeits Bescheinigung. Henryk.. Monogramm D. Impfschein 989 2684.nungen. Rosenbaum. Konstantyn. Diplom als Jurist.. Kriegsbeorderung. Uniformierter. 1 Brief. 2Rech. Osnos. Podobinski. Fezazonko. geb. Postsparbuch. 2744. 2709. Waclaw. 2738. 2 Postkarten.-Ausweis. 2718. Grzegorz. 3. Uniformierter. 2714. Szymon. 10. 2743. 2715. 2741. Czarnecki. . Auc. Hptm. 8. Uniformierter. Tadeusz. 1910. 2719. Ausweis. Ltn. Jakub. Führerschein. 2712. Uniformierter. A. Res. 2716. Uniformierter. Res. Postkarten. 1 Abzeichen. 2683. Edward. Antoni. Res. Visitenkarten. 07. Ing. Beamtenausweis. Postsparbuch. Hinterlegungsschein. Stawarz.-Ausweis. 2720. E. Ltn. Uniformierter. Konstantyn.Offz. 1 Postkarte. 2717. .Ausweis. Majewski. Ludwik. Offz. Oberleutnant. Ausmusterungsschein.: Warschau. Sportausweis. Óffiz. 2746. . Teil eines Briefes. Uniformierter. Daniekiewicz.-Offz. 2687. Besitzurkunde des Ordens „Virtuit-militari”. Grodzinski. Zivilist. 238 2713. 2740. Arzt.Ausweis. Stanislaw. 2739. Hptm. Impfschein. Uniformierter. Oberstleutnant. 2711. Visitenkarte. Geburtsschein. Edward. 2745. Major.Offz. Jeszka. Cwalina. Abzeichen. Monogramm M.-Ausweis.

geb. Morgonski. Walczak. Uniformierter.Reisepaß. Z. Postkarte. Verleihungsurkunde. Visitenkarten. Krakau. Orzeszkowej 34 m 10. Hptm. Warschau. Plewniak. Wojciech. 2 Briefe. Teil eines Pers. Uniformierter.: Grodno. 2751. Wojcik. ul. Verleihungsurkunde. 2728. Waclaw. Gestellungsbefehl. Urlaubsakrte v. Erkennungsmarke. 2733. Foto. 1 Me2748. 2754. Uniformierter. 2747. Impfschein. Karikaturzeichnung. Uniformierter. 2731. März 39.. Impfzettel. Antoni. Wydra. Kluza. 2721. Floryan. 11. 2755... Postkarten. Hptm.. 2 versch. Uniformierter. Józef. ul. Res. Obltn. 2724. Res.Postsparbuch. Visitenkarte. Obltn. Briefe. Visitenkarten. Adam Wlasieslaw. Bienkowski. Beamtenausweis. Roman. Uniformierter. Aleksander. 3 milit. Jaskolewicz. Michał. Hauptmann. 2722. daillon m. Offz.: Klimec Lukvicz. 2727..-Ausweis. Pawel. Arzt. Uniformierter.-Offz.-Ausweis. Bronislaw. Dr. wohnh. Uniformierter.-Ausweis. Bescheinigung. Gradziuk. Beamtenausweis. Obltn. Füllhalter. Major. Franciszek.Inf.Ausweis. Hptm. Franciszek. F. 2750. Jan.-Offz.-Offiziere. Res. Szerszeń. 2730. 77. Ausweis f. Kolesinski. Hptm. 2 Postsparbücher. Kette. ul.. 1 Brief. . Adam.Regt.Offz.Ausweis. Jerzy. Piotrowitsch. Postsparbuch. Schreiben. Krucza 8. Pers. Ersatz. 2 Postkarten. 1 Offz. 2753. 2725. Offz. Edmund. 2729. Gracjan. 1 Postkarte. 1903. 2732. Hptm. Adressen. Zettel mit versch. Uniformeirter.-Ausweises. 2752. Impfzettel 586. Zulassungsschein K. Briefe. Bieniava-Gabryszewski. Bosaka 39. Erkennungsmarke. Ausweis f. Impfschein 1410.-Ausweis. Uniformierter. 1 Brief. Füllhalter. 2723. Foto. Steckiewicz. Lapczynski. Postsparbuch. Führerschein.. Józef. 1 Zettel mit Adressen: Danula Koczyski. Offz. Rachel. Beamtenausweis. Kuczynski.-Ausweis. Platek. 2756. Rittmeister. Offz. Waffenschein. Visietnkarten: Zeman Rudolf. Pers. Res. Stefan. 1 Zettel mit Adr. Ausweis f. 2757. Mobilmachungskarte. 1892. 2. 2726. Bolechowski. Aleksander. Ltn. Arzt. 2749. Kazimierz.

2784. Adolf. Ltn.Ausweis. Oberleutnant. Wroczynski. Ausweis f. Monogramm S. 4.. 1 2782. Medaillon. 40. 2735.. Rosenkranz. geb. H. Stanislaw.-Ausweises. geb. Mobilmachungskarte.-Offz. Monogramm S. Zettel mit Adressen. 5. Postkarten. Impfschein. Bryk. Ausweiskarte. Reinharz. Impfzettel. 2734. Rich. 1 Brief. Józef. 2788.. Witold. 8. 1. 2786.Uniformierter. Wierzejskt. Res. Hauptmann. Kreuz mit Kette. 1751 Stalag II c IX/19. Res. 2767. Hofmann. Kuvert. Briefe und Karten. 2 Briefe aus einem deutschen Gefangenenlager mit Adressenangabe: Germania. Teil einer Postkarte. 1 Brief. Obltn.. Michal. 4 Karten. Pers. Hptm. Beamtenausweis. Aleksander. Teile eines Offz. Uniformierter. Leutnant. 2 Postkarten. Stulpenknöpfe. geb. 2760. Leutnant. Niemiec. Uniformierter. — 2762. Zensielewicz. 88. Uniformierter.-Ausweis. 1 Schreiben d. Postsparbuch. 5. Ausweis f. 2 Briefe.-Offz. Hauptmann. 28. Telegramm. Uniformierter. 2764. Fr. Zivilist. 2766. 2736. Visitenkarte.. Offz. Ferdinand. 2785. Pietraczkiewicz. 2768. . Stanislaw. wohnh. 1 Rgt. Personalausweis. 2783. Notizblock. 2758.. Obltn. Brief. 2737. Uniformierter. 2765.-Ausweis. 1896. 1 Brief. 10. 1 halbes Foto. 1 Ausweis. Gąska. Nowack. Ltn. S. Zivilist. 1902 in Bialystok. Leutnant. Beamtenausweis. Foto. 2763. 239 2761. Uniformierter. Uniformierter. Stadtkommandanten von Warschau.. Impfschein. P. 1 kleiner Block mit Notizen. 1 Foto. Obltn. 2759. Uniformierter. Nr. 2790. 2787. Ltn. Hauptmann.. Stanislaw.: Thorn. 2789.-Abz. 1 Brief mit Datum Kozielsk 3. Pininski. Kozl. 1 Zigarettenetui m. Pers.

Juljan. Stanislaw. Toczynski. Verwaltungssekretär in Lusk. Znaidowski. Mieczyslaw.. Uniformierter. Briefe. 2776. Maciejewski. Życzynski. Więkowski..Ausweis. Jablonski. 2778. 1 Füllhalter. 2774. 2795.-Ausweis. Szurlej. Wladyslaw. Lewoniecz. Ltn. 1 Postsparbuch. . Karten. Mobilmachungskarte. . Szumlata. Zivilist. 8. Hptm. Brief von einem Hauptmann. Impfschein. Postsparbuch. geb. Oberleutnant.Offz.. Mobilmachungskarte. 08 in Warschau. Schullegitimation. Uniformierter. 4. 2796. Arzt. Kazimierz. Maciszewski. Steueramtes. Uniformierter. Teil eines Ausweises. Obltn. Offz. Postkarte. 9. Henryk. Henryk. Postkarte. Ausweis f. Res. 1 Brief. Marschbefehl. Ltn. Pers. Pilch. Personalausweis. 2775. Ausweis. Geschäftsschreiben. 2798.militari. Wladislaw. Uniformierter. Hptm. Offz. 2772. 1 Offz. 2 milit. Offz. Impfschein 997.-Ausweis. Visitenkarten. Wollonin bei Warschau.. Uniformierter. Res. Hptm. 1 Orden Virtuti. 2769. Trauschein.Offz.Medaillon. Erkennungsmarke. Czornik. 2800. 1 Steuerbescheid. 2797. 2780. Impfzettel. geb. Witold. . 2771. Erkennungsmarke. Mitgl. 2770. Wladyslaw.-Ausweis. Tadeusz. Professor. Professor.. Notizbuch. Zatonski. 2792. Uniformierter. Beamtenausweis. Sylwester. 1 Zettel. 1908. Tadeusz. Schreiben d. Beamtenausweis. 1 Postkarte. Pers. Postkarte. 2779. Henryk. Sauczek. 2794. Ausweis f. Passierschein. Ltn. Uniformierter. Res. Karten.Offz. Uniformierter. geb. 2781.07. Impfzettel 427. 2791. Res. Waclaw. Arzt. 2799. Antoni. Führerschein. 1 Rechnung. Teile eines Briefumschlages. Brief. 2802. Obltn. Briefe u. Briefe u.-Offz. 2773. der Luftwaffe. Jan. 2801. Leutnant. Zakrzewski. Curillo.: Zatonski Sygmunt. 1 Passierschein. Julian.Ausweis. Beamtenausweis. Hptm. Schreiben. Waffenschein. Stanislaw. Trojanowski.-Karte f. mit Abs.2. Uniformierter. Lindenszat. Besitzurkunde eines Abzeichens. (?) Stanislaw. Major. 2777.. Markowski. 2793.-Ausweis. Uniformierter. Florian. Postkarten u. Obltn.

Wojciech. Ambrosi. Wolkenberg. und den Orden.Ausweis. Wspolna 8. Ludwik. Offiz. . Beamtenausweis.. Ltn. Przeworski. 2831. wohnh. 1 kleines Notizbuch.-Res. Offiz. 3 Postkarten. 1 Brief. Advokat. Medaillon. Visitenkarte. Mrozik. 1 Brief. Res. Warschau.. 2 Visitenkarten auf den Namen: Kowalski.W. Uniformierter. Foto. Tadeusz. Hptm. Nowak. Mokotowska 44. geb. 2830. 2825. Impfschein. Schulzeugnis. Geburtsurkunde. Mieczyslaw. Beamtenausweis. Skarzyński. Uniformierter. 2805. 21. Metallspiegel. 2812. Sywik.Ausweis. Postkarte. 2 Dienstschreiben. Ausweis für Orden „Virtutimilitari”. Postsparbuch. Uniformierter. Pawel. Hptm. Kazimierz. 1 Visitenkarte Dr. Verdienstkreuz. Monogramm. Impfschein 2757. Leutnant. 2807. 6. 1. Karol. 40 Kiew. Karol. Waffenschein. Mobilmachungskarte.: Warschau. Misko. Haczynski. . 2804. Dienstschreiben. wohnh. Uniformierter. Foto.: Gdingen S. Dr. 14. Janska 54/9. Medaillon mit Kette. 2823. 2821. Antoni. 2826. Medaillon mit . Postkarte. 04 in Drgialynju. Dr. Hauptmann. Offiz. Führer. Ltn. 13. Postkarten. Waffenschein.240 2803.10. 1 Brief und Postkarten. Groniecki. Kinder. Namensliste aus Kozelsk. Rosenkranz. 3. Ltn. Leutnant. 1896.. Norbert. 2832. Cholkowski. Waclaw. 2 deutsche Briefe mit Anrede: „Lieber Marian” . Tuholta. Uniformierter. jur. Uniformierter. Uniformierter. Trauschein. Impfschein 1521.11. Leutnant. 4. ' 2811. Jozef. 2808.Ausweis.-Ausweis. Tuleja. Uniformierter.-Offiz. Postsparbuch. 2 Visitenkarten auf den Namen: Ringel. Offiz. 2809. Ltn. 2824. Postkarte. 1 blasses Foto. 2806. Tadeusz. 2822.. 2828.-Offiz. Alisi. Res. Uniformierter. Gruß Deine Maria u.und Waffenschein. 2 Bleizeichnungen. Franciszek. Impfzettel 2127. Kozierowski. Apotheker. 2810. Zeitung v. Leutnant.-Ausweis. Uniformierter. Ausweis für Beamte. 1 Brief. geb. 2827. 2829. 1 Brief. geb.

2837. 2839. 2861. K. Eugeniusz. Res. Dienstausweis. Monatskarte. Visitenkart«. Offiz. 2 Fotos. Führerschein. Maksymilian.. Oberleutnant. Uniformierter. 1 Beamtenausweis. Ing.Abzeichen. Stefan. Uniformierter.-Offiz. Notizbuch. Theodor. 1904. Brief eines Kindes an seinen Großvater. Feinberg. 1 Postkarte. Res. Kazimierz. 2818. Uniformierter.: Pietrikowiak-Ostro. 2816. Wladyslaw. Ausweis für Res. 3 Personalausweise. 05. Uniformierter. Beamtenausweis. Uniformierter. Trzepałka. Obltn. geb.. Gorka. Kawecki.-Offiz. Ltn. Ltn. 1 Ausweis. Kette. Impfschein 801. 1 Brief. Elektroingenieur. Purdczak. 1 Regt. Szletyński.-Ausweis. Postsparbuch. Taschenkalender.. Andrzej. 2836. Ausweis für Res. geb. Zabłocki. 2814. 241 2842. Szczotka. Zivilist. 1 Monogramm K. 2841. Stefan. Personalausweis. Uniformierter. Uniformierter. 2840. Kozłowski. 2833. Impfschein 1162. 1 Brief mit Abs. Nikodem. Uniformierter. 2820. Wieliczko. Pietrikowski. . 26. Impfschein. 1 Briefumschlag. 3 Briefe. Ltn.2813. 2 Visitenkarten. 2835.-Ausweis. Kurkiewicz. Raczkowski. Leutnant. Ratajczak. Jerzy. Ausweis. 2819. Direktor. 1 Karte mit seiner Adr. Mobilmachungskarte. Offiz. 2860. Janusz. 2838.-Offiz. Mitgliedskarte. 3 Anmeldungen. 2 Medaillons. 1 Ausweis. Notizbuch. geb. 9.-Ausweis. Uniformierter. Theodor. Stanislaw. Mieczyslaw. Visitenkarten. Uniformierter. Uniformierter. Impfschein 448.. Beamtenausweis. 3 Briefe.. Obltn. 2817. 1899. 2815. Waclaw.. Antoni. 2343. Personalausweis.« Offiz. Rosenkranz. Hptm. 2834.

Witkowski. Regt. 2851. Witold. 1 Adresse: Forys Stanislaw. Postkarten. Res. Eugeniusz. Obltn. 1. Paul. Henryk.-Ausweis. Wladyslaw.12. Haschek. Zając. 2864. Grenzbeamter. Ltn. Zettel mit Adressen. Res. Kobos. 1 Umschlag. Ltn. 1 Postkarte. 1 Medaillon. 9. Obltn.Offiz. . Wiederkehr des Tages der Schlacht 70/71. Forys. Allee uni 18 m 32. 2874. Visitenkarte. Bentle. 2872.2844. 2867. wohnh. 2871. Uniformierter. 1 Brief v. Briefumschlag. Uniformierter.14 in Grybow. 2849. 2865. Schützenausweis. 2845. 3 Postkarten. Aerztl. Rosenkranz. Postkarte. 2852. Stanislaw. Jan. Siedlce 27.-Ausweis.-Verband. 1 Foto. Kriegsbeorderung. Rosengart. Glinicki.-Schule. Stanislaw. 1889. 2863. 39. Ltn.. Franciczek.-Offiz. 2854. Wassersportausweis. 2862. Uniformierter. Mobilmachungskarte. Rynkowski. 1 Brief. Medaillon. 2866. 2869. Alexander. 1 Ausweis von der Offiz.-Abzeichen. Visitenkarten. Andrzej. Bracka 13. Leutnant. Marschbefehl. Brief. geb. 2870. 1 Briefumschlag. 1 Postabschnitt. Brief. Stanislaw. 1 Brief.-Ausweis. Offiz. Chutlewski. Uniformiert. Personal-Ausweis. Medaillon. Krakau. Rosenkranz. 2846. Boleslaus. Uniformierter. Nikolei. 3. Chodan. 2 Medaillen. Regt. Uniformierter. Uniformierter. 2868. Rodenko. Medaillon. Impfzettel. Ludwik. 1 Quittung vom Offiz. Ltn. geb. Reger. Uniformierter. Krochmalski.-Abz. Diplom. Marian. Reisepaß. 2873. Hauptmann. Uniformierter. Uniformierter. 2 Kassenzettel. Impfschein 3295. Obltn.. Foto. Arzt. Ltn. 2 Medaillons. Antoni. ul. Litzmannstadt. Postkarten. 19. Schulzeugnis. Kriegsbeorderung. Mussel. Arzt. Obltn. Juskiewicz. Orden.. Ltn. Brief. Bączkowski. Visitenkarte. Medaillon mit Kette. Uniformierter. Tadeusz. Notizbuch. Piskadło. Erinnerungsmedaille der 25. 2853. 2850. Schreiben vom Kriegsministerium.. 2847. Trauschein. Kette. 1 Brief. 2848. Postkarten. Wiktor. Jan. Pers.-Ausweis. Ltn.

Ignacy. Jan. Jakowicz. 2881 Uniformierter. Obltn. 1 Dauerfahrkarte 1. Filipowicz. 2880. Uniformierter.. Beamtenausweis. Owczyński. Postkarte. 1912. Odbierzychleb. 2902. Postkarten. 1908 in Zebrzydowice. Medaillon mit Kette. Uniformierter. Janson. 12. Josef. Zemon. 1 Res. Res. Ausweis poln. Brief. 2857. Trauschein. Dr.Abzeichen. 2885. geb. Edward. Ausweis. 2384. Uniformierter. Geburtsschein der Kinder.-Ausweis. geb. geb. Schulzeugnis. Diplom der Handelsakademie. 2856. Staatsangehörigkeitsurkunde.Diplom. Bubik. 242 2882. Bank. Kriegsbeorderung. Briefe. Wladyslaw. 2878. Przybyszewski. Budkiewicz. Uniformierter.. Mitgliedskarte. geb. Bernard. Bronislaw. ?.. Impfschein 1564. Regt.05 in 2900. Dudinski. Medaillon. 2855. med. Witold. Brief. Ltn. 2876. Klasse mit Foto. 1907. Impfschein.und Impfschein. Uniformierter. Ltn. Ltn. Post. Liquidierungsbefehl. Uniformierter. Lipowski. Solanko. Wladyslaw. Taschenkalender. Ciepły. Impfschein. . Ltn. Dr. 10. Brief.und Visitenkarten. Makary.-Offiz. 2877. 1907. 1 Pers. 1 Urkunde der Baptistengemeinde. Impfschein. Res.. Uniformierter. geb. 2 Postkarten.-Offiz. 2875. Zettel.7. Wladyslaw. Ing. beschr. Erkennungsmarke. Edward.-Offiz. Budmer.und Pers. 2901. Uniformierter.-Ausweis. 2903. 2858.-Ausweis. 1 Notizbuch. Impfschein 2726. Hptm. Ltn. Jaszcz. 1 Heiratsurkunde. Schreiben der Staatsbank. Führer. Stanislaw. Medaillon. 2859.Geschäftsschreiben.-Ausweis. 1 Registrierauszug.. Beamter. Foto. Marion. 2883. 10.. Handy. Ltn. Jozef. 2879. Ltn. 1 Personalausweis.

Armband. Marian. ' Beamtenausweis. 5. Graduszewski. Uniformierter. Ing. Postkarten. 2905. 2 Regt. Feliks. Impfschein. 1 Brief. Besitzurkunde. III.-Ausweis.: Warschau. 2913. 2889. Uniformierter. Uniformierter. 4. Sorte. Visitenkarten. 2891. Uniformierter. Kasprzak. lautend auf 1 gold. 22. Briefe. 26. Uniformierter. Waffenschein. Zivilist. Attest v. 3. Gebetbuch. Pfandleihe Lodz. Uniformierter. Passierschein.Ausweis (unleserlich). ul. 1 ärztl. wohnh. 2904. Res. 2888. Uniformierter. geb. Kriegslazarett.-Abz.Abz. Kette. 1 Ausweis. 2886. Polok. Pawel. Briefe. .Warschau.-Offiz. Impfschein. selbstgeschnitzter Rosenkranz.-Marke. Leutnant. Józef. Jagiełło. Wojska Polskiego 29/55. 1 Passierschein. Postabschnitt. 2892. Jakubowski. Uniformierter. Leutnant. Stanislaw.-Ausweis. Zaląc. Ltn. 1 Brief. Postkarten. Beamtenausweis. Sergiusz. Impfschein. . Schulausweis. 3. 2909. 1939. Uniformierter. ärztl. 1 russ. Uniformierter. Wladyslaw. Postsparbuch. Erk. Zachodnia 31. Bescheinigung. Zegleski. Pers. 1 Postkarte. 1908. Ing. Impfzettel. 2907. des Pfandscheines 364 570. Fotos. 2910. 1 Impfschein. 2912. Franciszek. Postkarte. ? Obltn. Uniformierter. Hptm. 07. Pospieszało wski. 2894.-Abz. Führer-. Wiktor. Bescheinigungen. Offz. 2906. 2908. Ausweis.-Ausweis. 2911. Leutnant. Postsparbuch. 2887. 1 milit. Postkarten. Pusch. Uniformierter. Foto. 1 Bescheinigung.. Eugeniusz.. Regt.. 11. Nr. 1 Pfandschein v. Jachman. Telegramm. Waffenschein. Klose. Beamtenausweis. Uniformierter. 1898. Foto. Briefe. Impfschein. Al.Offz. 5. Lehrer. Führerschein. Bolesław. Bronisław. Regt. Medaillon in Gold. Taschenkalender. Medaillon m. Impfschein. Impfschein. 17 Gramm Gold. Ltn. 1 Brief. Przychodzki. Res.. 2893. 2890. Postsparbuch. 2896. Koblylinski. Hptm. Visitenkarten. 3. Bernard. Kinderfoto. 2914. Chilinski. Impfschein. Offiz. 1 Brief geschrieben am 3. Henryk. 40 in Kozielsk. 2895. Visitenkarten. Ltn. geb. Romanowski. geb.

Pers. Impfschein. Sztekler. . Führerschein. Ausweis f. Res. Postquittungen. Uniformierter. 2919.-Ausweis. Notizbuch. Tenczynski.-Ausweis. . Franciszek. 2945. 2923. 10. Jan. Visitenkarten. Zivilist. Obltn. 1 Brief m. Beamtenausweis. 2924. Res. Briefe. Waffenschein. .-Offz. Gemeinde Rachanie. Ausweis f. Visitenkarten. Waclaw. Abs. Pasieka. Brief. Uniformierter. 1 Postkarte. Offz. Nowik. Res. Offz. Uniformierter. 1 russ. Henryk. Sikorski. Babula. Res.-Ausweis. 243 2921.Offz. 2917. 2922. Notizen.. Uniformierter.. Uniformierter. Mieczyslaw. 1 Armbanduhr. Pers. Fotos. . Wolkowiak. Res.: Pilat. Offz. Zygmund. 2943. 2918. 2920. Medaillon mit Kette. Besitzurkunde. Kazimierz. Res. Przetak. Impfschein. Jerzy. Marschbefehl. 2916.-Ausweis. Beamtenausweis. BleistiftKarikatur. Passierschein. Barwicz.-Offiz. Obltn. Uniformierter. Romanowski. Postkarte.Ausweis. Bogadan. 2899. 1 Brief. 2915. geb. 2897. 2898. Stanislaw. Medaillon. 2925. 2926.Offz. Obltn. Attest. Kriegsbeorderung. . Chodkowski.Res. Beamtenauiweis. Offz. Erkennungsmarke. 2927. Obltn. Zbigniew. Impfschein 4259.-Ausweis. Notizbuch. Impfschein. 1 Brief. Bittschreiben mit Namen: Piotrowski Sergiusz. Uniformierter. Rgt.. Kreis Tomaszow. Piłat. Stefan. 1 Karton. Piotrowski. Janina.-Offz. ärztl. Oberleutnant. Ltn. Medaillon. Offz. Res.-Ausweis.Ausweis. Postkarte. Daniel. Czubernard. 2946. Ltn. Józef. Ltn. Manulak. Brief.Abz. Rumich. Lubelski. Adam.-Offiz. Maksymilian Boguslaw. 28. Tadeusz.. Drucki. Pers. 2944.Offz. Zettel mit Notizen.Offz. Dąbrowski. 1905. 1 Medaillon. Jan. Kriegsbeorderung. Grodyslawice. 2948. 2947. Ltn.Ausweis.

Impfschein. Bescheinigung. Teil eines Res. Res. 2936. 2935. Führerschein. 2934. 2956. 2938. Uniformierter. 2 Pers. Jan. 35. Offz. Beamtenausweis. Brzowa 1. 2929. Sportkarte. Brief aus Göteburg. Janczakowski. 2960. Ostrowski. 1 Zigarettenetui m. Rodz. 2958.. Jan. Ausweis d. 2957. Visitenkarten. 2955. Orynski. Impfzettel. Offz. den 31. Berlin-Spandau.Offz. f. .7. Offz. 1 Postkarte.-Ausweis.. Uniformierter. Kriegsbeorderung. Offiziere. Heurich. Cezary. Walerian. Pers. 2930. 1909.-Offz.. Henryk. Kącki. Teofil. 1 Postkarte. Briefe. Zygmunt. Stanislaw.Offz. 1 Diplom. Ferdynand. Leutnant. 2937. Pekucz. Briefe. Uniformierter. 2952. . Sinkiewicz. 2959. Medaillon.-Offz. 1. Beamtenausweis. Brief. Szwantner. 1 Militärdienstzeitbescheinigung. Konrad. 2932. Offz. 2951. Marschbefehl. Uniformierter der Luftwaffe. 1 Postkarte. Uniformierter. Obltn. 1 Brief. Śmigielski. 1 Brief an: Lindner Wacław. Zivilausweis vom milit. Institut. Leutnant. geogrph. Ltn.-Ausweis. Ausweis f. S. 2933. Passierschein. Monogramm B. 19. Medaillon. Postquittung. Führerschein. Słojaczyk. 1 Postkarte. Ltn.-Offz.Ausweis. Jankiewicz. Architekt.Ausw. Visitenkarten. Ospec. Pers. Jozef. Beamtenausweis. Res. Uniformierter. 1 Postkarte v. 2950. Kozielsk nach Grodno. 1 Brief. Groszynski. 2928. 1 Staatsangehörigkeitsurkunde. . Rosenkranz. Gestellungsbefehl. Hawranko. 1 Medaillon. Impfschein. Briefe. Res. Fotos. 2949.-Ausweise. 2953. 2961. Notizbuch.Ausweises. Besitzurkunde. Jan Feliks. Ltn. Trauschein. Passierschein. Ltn. Pawłowski. Uniformierter. Landwirtschaftsbank. Uniformierter.-Ausweis. Postkarten. Obltn.-Ausweis. Edmund. Eugeniusz. ul. 1 Schreiben des Tabakmonopols. Impfschein. Ltn. Uniformierter.Ausweis. Jan. Res. geb. Ltn. Visitenkarte.-Offz. Rek. Telegramm. Impfschein. Waffenschein. Wladyslaw. Rutke. Bronisław. Hptm. Lindner. 2931. 2954. 1 Postkarte nach Kozielsk. 1 Brief. Res. 1 Postkarte. Skarziysko. Brief. 1 Postabschnitt.

-Ausweis.. Impfzettel. Mantel. Notizbuch. 1 Postkarte mit Abs.2939. Medaillon. Ing. Szalkiewicz. 2992. Wladyslaw. Mobilmachungskarte. Staniewicz. Zalewski. Brief. Uniformierter. 2967.: Elzbieta Raszke. Koiluk.-Offz. Wspolna 20 2988. 3 Postkarten. Post in deutscher Sprache. Uniformierter. Uniformierter. Uniformierter. Visitenkarten. 1. Marian. Notizblock. Personalausweis. 2989. Michal. Postkarten. 2970. Ausweis. Jerzy. 1885. Witold. Czeslaw. 2942.. Uniformierter. Waffenschein. 1 Brief. Zivilist. 2965. Führerschein. Visitenkarten.-Ausweis. Leutnant. Impfzettel. geb. Ltn. Evakuierungsbefehl. Impfschein. Offz. Ordens „unbesiegte Kämpfer”. 1 Postpaket: Abs. amtl. Warschau. Res. Foto. 2987. 2991. Uniformierter. Führerschein. Jan. Impfschein. Obltn. 1 zweiter 2985. Fahrkarte. Czysewski. Perenz Kazimierz. Postkarten. 2 . 1 Plakette. Stanislaw. Psuja. Stefan. Raszke. Leutnant. Res. Impfschein. Uniformierter. 1900. Brief. 2971. Erkennungsmarke. 4. Nadzenski.: Int. geb. 5. Obltn. 25. Uniformierter. Brille. 2962. Furmanski. Medaillon.Offz. Zworowski. 2964. Roman. Konrad. 2986. Impfschein. Offz. 2 Postsparbücher. Visitenkarten. versch. Jagdkarte. 06 in Posen. geb. Rotes Kreuz. Advokatenbundes. Trauring mit Buchstaben Mariysia 1937. Uniformierter.. 2 Briefe. Hptm. 2941. Ltn. Obltn. Pers. 2940. 244 2963. Beamtenausweis. Waffenschein. 2968.-Ausweis. Ing. 2966. 2990. Jan. Ltn. Szmurlo. Besitzurkunde d.Ausweis. Schreiben. Postkarten. Uniformierter. Bolesław. Łuczak. Medaillon. Uniformierter.. Impfschein. Ausweis d. 2969.

Impfschein. 2999. Medaillon. Postkarte. Res. Briefe. Uniformierter.Kamienna. 2 Briefe. Swierkowski. Impfschein.-Ausweis. Zygmunt. Res. Jakubiec. geb. Flieger. Wladyslaw. Ltn. Beamtenausweis. Waffenschein. 1 mil. Dienstausweis. 2977. Rgt. Henryk.: Kattowic. Res. 2997. Blędski. Czajka. Kazimierz. 2998. Ludwyk.-Ausweis. Dr. Paluch. Medaillon mit Kette. Uniformierter. . Visitenkarte. Obltn. Offz. Brzawa. 1 geschnitzter Deckel.1894 in Czechowice. Zygmunt. 1892. Zettel mit Namen. Erkennungsmarke.Impfzettel auf den Namen: Bielicz Wladzimier. Skowronski.. Offz. 2 Postkarten. Ltn. Marian. Finkelkraut. Besitzurkunde. Szczepaniuk. Postkarten. 1 Notizbuch. Res. 3004. 1 Postabschnitt mit Abs. 2982. Uniformierter.. 3002. 2994. Budin.-Offiz. Uniformierter.-Ausweis. 1904. Andrzejewski. Obltn. Wyszomirski. Edmund. 1. 10. Arzt.Abz. Obltn. Krankenhausschein. Swienciany-Nowa 9.. Józef. 1 Zettel. 3001.-Offiz. Aspirant der Grenzwache. Waffenschein. Impfschein. Uniformierter.. Pilarczyk. geb. geb. 2981. 2979. Offiz. Jan. 2993. 10. Roman. seinem Namen. Lepiarski. Beamtenausweis. -Ausweis. 10. Obltn. Chocilowski. 6. wohnh. Bleistittzeichnungen. Adam. Brief. Ltn. 1913. 23. Ltn. 2975. Obltn. Marschbefehl. Stanislaw.-Offz. Ltn. Erkennungsmarke. Gwoźdź. 2983. Boleslaw. Leutnant. der Luftwaffe. 1 Rgt. Medaillon. 3000. 1909.-Ausweis. 2978. Notizen. Stefan. Józef. Hauptmann. Fotos. Brief. Ltn. Waffenschein. geb. 2995. Militärführerschein. Impfzettel. Befehl. Jerzy. Grodzki. Passierschein. Kazimierz. Szydor.-Offz. Briefe.: Kalina Gajewska. 2972. 2973.-Ausweis. Personalausweis. Postkarten. Obltn. Postsparbuch. 2980. Beamtenausweis. 2976.-Ausweis. geb.-Offz. Uniformierter. Janusz. 3003. 2996. Malaczynski. d. Ing.-Abzeichen. Zettel m. Dzierzanowski.. Res. Czeslaw. Uniformierter. Kazimierz. 2974.

der Artillerie. 1914.-Offiz. 1 Brief. Spruch. Adam. Medaillon. 8. Ltn. Visitenkarten. 3014. 9. Foto. Taschenkalender. 3028. Zygmunt. 3015. Obltn. 3033. Impfzettel. Impfschein 2754. Uniformierter. Uniformierter. 3030. Uniformierter. 1 Medaillon. Schulausweis. Impfschein 2803. 1 Brief. Impfschein. Stefan. . 2 Abzeichen. geb. Garduga. Res. 1 Plakette. Uniformierter. geb. Karwanski. Dr. Dr. 3010.-Ausweis. Waclaw. Negative. Uniformierter. Personalausweis. 3013.. Postkarte. Hemerling. Omeljan. 3035. 3012. Uniformierter der Luftwaffe. 1 Brief.-Ausweis. 1 Brief. Mobilmachungskarte. Gebetbuch. Falkowski. 3009. Bujnowski. Zivilist.-Ausweis.Abzeich. 2 Visitenkarten.. Gehaltsabrechnung. Szczepanik. 1 Medaillon. Lemberg. 3029. 1 Postkarte mit Namen: Adam Pillich. 2 Rgt. Offz. Briefe. Miekiwica 37. 3031. med. 1 Erkennungsmarke. Grabowski. t Brief. Mieczyslaw. Beamtenausweis. 3011. Kompaß. 1 Personalausweis. Res. Rybus. 3016. Kazimierz. Wilk. Personalausweis. Marschbefehl. Ltn. Uniformierter.. Medaillon mit Kette. Kazimierz. 3005. Obltn.Offiz. 1 Telegramm. 1 Brief. Mieczyslaw.1909 Res. Medaillon mit Kette. Ludwik. Ratajczak. Postkarten.-Offiz. Mobilmachungskarte.-Ausweis. Mekler. Oberleutnant. Briefe. Uniformierter. 2 Fotos.. 3036. Waclaw. Garnowski. 3008. Impfschein.Erkennungsmarke. Białogrodzski. 3007. Erkennungsmarke. Obltn.. Ryszard. Pillich (?). 1 Telegramm. Uniformierter. Ltn. Pawel. 245 3006. 2 Besitzurkunden. Ltn. Impfzettel. Emil. Piotr. 5032. Henryk. Warschau. 3034. Führerschein. 2984. 1 Erkennungsmarke. Uniformierter. Waffenschein. Offiz. Uniformierter. Kręckowski Stanislaw. Ltn. Roch.

Ltn. Miedyslaw. Warschau. Marian. Wochenfahrkarte. 3041. Res. Zivilist. Uniformierter. Rosenkranz. Leon. 6 Postkarten mit Abs. Stanislaw. Tadeusz. Notizblätter. 1894. d. Res.-Ausweis. Rosenkranz. Visitenkarten. 2 Briefe in deutscher Sprache. 15. Biala. Uniformierter. Hetmanek. 1 Notizbuch. Sportausweis. Postkarten. Boleslaw. Rgt. Ltn.: Jadwiga Staszewska. Maischbefehl. Stefan. 3026. Uniformierter. 3025. 1 Rgt-Abzeichen. Kriegsbeorderung. Uniformierter. Staszewski. 3022. 3024. Schulzeugnis. Fotos. 3047. Adolf. geb. Bielski. Zettel mit Notizen. 3045. Führerschein.-Ausweis. Notizbuch. 3043. Edward. geb. 2 Quittungen. 3040. Ltn. 3037. 246 . Krochocki. Ciesielski. Ltn. Antoni. Uniformierter.Podl. Marschbefehl. 3023. 3019. 1 Brief.-Abz. . Schulausweis. Stanislaw. 3021. 1 russ.. 3020. 2 Briefe. Lipinski. Rzeźniczek. Kazimierz. Offiziersausweis. Ltn. Mazowieka 8. Tadeusz. Ltn. Franciszek. 3038. 1 Notizbuch. Karteikarte. Hoppe. Paprota. Flieger. Jerzy..Offiz. Oberleutnant. Bescheinigung. Krakowski. Schreiben aus Kozielsk.Off. Postkarten. Oberleutnant. Perek. Offiz. Brief. Molędzki. Impfschein. Offizier.Ausweises. Schulausweis.Postsparbuch. Beamtenausweis. Orłowski.-Ausweis. 1905. Teile eines Res. 3039. Postkarten. 1 russ. . Ltn. Medaillon mit Kette. Kruzifix mit Kette. 1. 3046. 3027. Reisepaß.. 3042. Bescheinigung. Maliszewski. Obltn. 3017. Obltn. Obltn. 1 Medaillon. Briefumschlag. Leutnant. 2 Abzeichen. Obltn.-Offiz. 1 Brief.. 3018.. Wasilewski. 2 Ausweise. 3044. 2 Visitenkarten. 1 Erkennungsmarke.

Brief aus Warschau. 3070. Uniformierter. mit Abs. Aerztl. 3067. Stefan. 3058. . Wladyslaw. 3069. Uniformierter. Res. Leutnant. Karol. 1 Erkennungsmarke. Ltn. Wiktor. Ltn. 3079.: Prof. Lulka. Paszkowski. 1 Rechnung. Geburtsurkunde. Postkarte. Gestellungsbefehl. Warthegau.-Ausweis. 04. Koscielak. 3074. Zigarettenspitze. 3068. Uniformierter. Hinterlegungsschein. 3057. Gryko. 2 Briefe. Ltn. 3054. Ltn. 3059. Kriegsbeorderung. Ltn. 8. Brief mit Abs. Piasecki. Rosenkranz. 1 Brief. Beamtenausweis. Zawadzki.. Adolf. 1912. 1 Postsparbuch. 2 Postkarten. Ltn. Offiz. 10. 2 Zettel. Lublin. 3.Offiz. 1. Uniformierter. Teofil. Aleksander. 3056. Ferdynand. Uhrkette. Fotos. Czaplicki. 1 russ. Uniformierter. 2 Visitenkarten. Rosenkranz. 3 Postkarten mit Abs. in Russisch. Hinterlegungsschein. Tylewicz.. Obltn.: Graudenz. geb. Santarius. . 1906 Wolkowysk. Machnac (?). 3075. Chudykiewicz. Tutschek.-Ausweis. 8. Impfschein 3632. 2 Postabschnitte. Dr. geb. geb. Res. 3050. 4 Postkarten mit Abs. 2 Visitenkarten.: Niemczynowicz Antoni Swisloc. Ltn. 3073.-Offiz. 3055. Res. Rezepte. 3 Postkarten mit Absender: Solska Halina Rembertow ul. Kreis Kempen. 1 Res. in Cieszyn. Hauptmann.: Gg. Warschau Hoza 69. Nov. Zettel mit Adressen. wohnh. 3051. Rezept. Mobilmachungskarte. 3071. Ltn. 27. 1 Telegramm.Ausweis. Personalausweis (Karte). Telegramm. 3076. Uniformierter. 13.-Ausweis mit Foto. 1914 in Pemyloania..3048. 3049. 3072. Briefe. Sikora. Medaillon. Kazimierz. Dr. . Zygmunt. Uniformierter. Leutnant. Stefan Piekowski. Jurist. Zackiewicz.. 2 Visitenkarten. Uniformierter.. geb. Roman. Besitzurkunde. in Sterbruch. Leutnant. Stanislaw. Marszalka-Foch. Tutschek. 3078.-Ausweis. Dienstschreiben.Offiz. 2 Lehrerdiplome. Jan.: Piasecki Wladyslaw. Jan.-Offiz. Gadzala. 3052. Widdeniek (?). Leutnant. Beamtenausweis. Stanislaw. Ryszard. 3053. Pers. . Briefe und Postkarten. Uniformierter. Sosnowice bei Parczew. Cezary. Impfschein 3520. 11. 3077.

Uniformierter. Juljan. 2 Offz. 1 Offz. geb. 3088. Kamionka Str. Ksawery. Mieczyslaw. Hinterlegungsschein.Ausweis.. 25. Pulaski. Jozef. Postkarten. Medaillon.. Zulassung. Apotheker.-Ausweis. 1 Erkennungsmarke.3060.-Offiz. Schulausweis. Roszkowski. Goledzinowski. Uniformierter. Ltn. 2 Blanko-Rezepte.-Off.Ausweis. Obltn. Stanislaw. Tomas. 3109. geb. Führerschein. 1905. 3112. Ltn. Fotos.. Uniformierter. Czeslaw. wohnhaft in Warschau. Zettel mit Notizen. Mitgliedskarte. 1 Bescheinigung. Auslandsverbandes. Impfschein 2007. Wincenty. Uniformierter. Uniformierter. Puhaczewski. Postkarte. Teichert. 1892. Jan. Ltn. Zeugnis der Musik. Obltn. 3110. Postsparbuch.-Ausweis. 3091. 3061. 3087. Cala. Uniformierter. Tadeusz. 1 Geburtsurkunde (unleserlich). Res.-Ausweise. 3084. 3063. 1 Bescheinigung. in Zivilkleidung. Garantieschein für Auto Fiat. 3111. geb. Oberleutnant. Visitenkarten. Verleihungsurkunde d. Beamtenausweis. . Kitlas. Hinterlegungsschein. Sliozberg. 1893. Verdienstkreuzes in Silber. Dr. 3 Ausweise. Erkennungsmarke. geb. 3086. 3062. Ltn. 3066. Szolkowski. 5. 3064.-Offiz. Oberleutnant. Res. Czeslaw. Geburtsurkunde. Uniformierter. Personalausweis. Visitenkarte.Abzeichen. Trauschein. 1 Notizbuch. Impfschein 4039. 3083. Manschettenknöpfe. Postkarten. Kapelanski. Juliusz. 1903. Telegramm. Uniformierter. Erkennungsmarke. 3090. med. Mieczyslaw. 2 Rgts. Führerschein. 3080. 3065. Hptm. Uniformierter. Res. 1885. Kowalski. Obltn. Uniformierter. Obltn. Brief. Bromberg geb. 3082. Visitenkarten. 3081. 1 Schreiben des poln. 3085. 247 3089. Zigarettenspitze. Uniformierter. Kosinski. Oberleutnant. Franciszek. Brief.

Szastak. Wilhelm. Uniformierter. Postkarten. Warschau. Postkarte. Postsparbuch. . Attest. 1 Medaillon. Offiziersausweis. 3096. Mobilmachungskarte. 3103. Impfschein. 1908. Beamtenausweis. Roman. 2 Rgt.W.-Ausweis. Rosenkranz. Res.Abzeichen. Zigarettenetui mit Monogramm U. 2. 3102. Uniformierter. Uniformiert. Boleslaw..W. Aleksander. Uniformierter. 3099. Uniformierter. Edward. 3117. Visitenkarten. 3118. Józef. Wiktor. Ltn. Usinowski. Leonard. Res.-Abzeichen. 16. Sobolewski.Abzeichen. Uniformierter. Maksymiljan. 4.: Lublin. Julian. Brief. Impfschein. Jagdausweis.Offiz.K. 3121. Leutnant.. Personalausweis. ul. Beamtenausweis. 30. . Westpr. Beamtenausweis. Uniformierter.. Militärentlassungskarte. Jan. 1897. geb. Postsparbuch.Ausweis. geb. Briefe. Urbanowicz. Eugeniusz. 3115. Kaimierz. davon eine mit Abs. Uniformierter.-Offiz.: Lublin. 3 Postkarten. Motorradzulassung P. wohnh. 5. geb. Obltn. Briefumschlag. Ing. 1898. 3100. Brief. 3095. 8. 2 Postsparbücher. Postsparbuch 115 986/H. Zlota 55. Siewicki. g.-Ausweis. Clemens. wohnh. Uniformierter. Pers. Uniformierter. Ltn.. 1 kleines Kämpferkreuz. Ltn.: Szedowska . Offizier. Impfschein. Impfschein 92. Postkarten.. 3094. geb. Szumanski. Postkarte. Lehrer. Visitenkarten. . Personalausweis. 35. Heiligenbild. ärztl. goldene Uhrkette. Slyszewski. 1904. Bahnhofstr. Dziepowicz. geb. in Kolomea. Koschinski (?). 3122.. 3120. Waffenschein.: Warschau. Erkennungsmarke. Visitenkarten. Zennermann. 1 Postkarte. 3113.-Ausweis. Ltn. Stanislaw. Szedowski. Res. Taschenkalender. ul. Schöneck. 3093. Briefe. Leon. Brief. Uniformierter. Beamtenausweis. Ing. Bialowiejski. Visitenkarten..-Off. Kuzdowicz. Zettel mit Notizen. Pers. 3114. 3116.Ausweis. Żyła. Obltn. Boleslaw. 2 Anmeldungen. Rgt. Martuszyk. Mobilmachungskarte. Tomka 5 m 19.-Ausweis. Marian. 3098. in Warschau.3092. Ltn. 3119.7. Geburtsurkunde. Postkarten. Beamtenausweis. Marschbefehl. 3097. wohnh. 1897 in Lojsdry. Pers. . 3101. Brief. Preyer. 21. Leutnant. 1 Rgt. 1893 in Krakau.Uniformierter. Krajewski.

Uniformierter. Uniformierter. Postkarte. 14. Abschrift d. Verkehrsministeriums.-Offz. Impfschein. Impfschein. Zdislaw.-Offz. Zettel. Uniformierter. 3146. Briefe. 3129. 1 Schreiben d.-Offz. Teile eines Res. Hptm.- . Jakóbowski. Besitzurkunde. 3125. Roman. Nowak. Leiter der Volksschule in Ostrowice. Kreis Posen. Res. Lucjan.Offz. 1899. Marian. Jan. Stanislaw. 1 Postkarte. Impfschein. Impfschein. Obltn.3104. Cezary.. Res. Wązly. geb. 2 Briefe. Ltn.-Ausweis. Marcely. Trauschein.. Ltn. Oberleutnant. Ltn. 3147. Henryk.. Ryngwelski. Ksawery. Erkennungsmarke. Adam. 1 Brief (unleserlich). 3107. Pers. Ltn. 3127. Wyczesany. Kriegsbeorderung. 3133. 1905. 3132. 1 Quittung. 3130. 3106. 3152. 1. Sofia.-Ausweis. Hptm. 1 Visitenkarte: Name: Lubowiedzka. Medaillon mit Kette. 27. 2 Visitenkarten auf Namen: Machowski. 3151. Beamtenausweis. Leutnant.. Jerzy. Res. Reisepaß. Skiędzielewski. Pers. 10. Schmidt. 8. Szyke. Uniformierter. 3149. Brzezinski. 2 Postkarten. Brief. 1898 in Warschau. geb. 1910. 3124. Cimek. Offz. Trauschein.-Ausweis.-Ausweis. 3126. Wiza. 248 3128. 1 Visitenkarte: Name: Pregowski. versch. Dienstfahrausweis.Kukpa. Uniformierter. Personalausweis. Bescheinigung. 3150. Medaillon. Ltn.und Sportausweis. 1 Rgt-Abzeichen.. 2 Karikaturen. Leutnant. Franciszek. Beamtenausweis. geb. Stanislaw.-Ausweises. 3123. Uniformierter. Postabschnitt: Post Witaszyce. 2 Foto. geb. Uniformierter. Pongowski. Plakette. 3108. Namensliste. Stanislaw.. 3131. Beamtenausweis. Bescheinigung. Mobilmachungskarte. Impfschein 2179. 3105. Schulausweis.11. Roman. Uniformierter. Impfschein. 3148. Oberleutnant. Uniformierter. Jan. Briefe. Zivilist. Pytlakowski. Piotr.

Ratibor u. Postkarten. Medaillon. Wiktor. Brief. Rosenkranz im Etui.. Beamtenausweis. Ltn. 3155. Ltn. geb. Medaillon. Vater: Ludwig. Offz. 2 Postkarten. Uniformierter.-Ausweis. Res. 1 Ehering. 3153. Uniformierter. Jaworski. Visitenkarte. Impfschein 2043. Mitgliedsausweis f. Pers.-Ausweis. Hajnowicz. Ltn. Kalecinski. 1 Visitenkarte a. 3145. Erkennungsmarke.-Ausweis. 3154.. Corwy. Przytarski.-Ausweis. Res. 10. Rgt. Kozowicz. geb. 20. geb.-Abz.Offz.-Ausweis. Marian.. Boguszczak. Kazimierz. 3160. Wisłocki. 3144. Wladyslaw.-Ausweises. Grzanka. Bielock. 3138.: Miedzwiedski. 3. 1899. Uniformierter.-Ausweis. Fusek. Bladye (?). Uniformierter. 3164. Jan.-Ausweis. Józef.-Offz. 1 gold. Namen: Adele Prinzessin. 3139. 3159.Offz. 1 Visitenkarte a. 1909.. Przejazd Straße 27. Postkarten. Führerschein. Kordowski. 4. Beamtenauswei6. 17.-Ausweis. Hptm. 3142. 3163. Ing. 1 Quittung. Pers. Pers. ? Felyksjan. Wladzimierz. Uniformierter. 3161. 3134.-Offz. Eustachy. 3158. 1 Erkennungsmarke. Visitenkarte. A. 1 Pers. Ltn. Uniformierter. Dr.-Offz. 1908. 3157. Arzt. geb. Palewicz. Medaillon. Tadeusz. Gottfried. Visitenkarten. Franciczek. Namen: Szczeniowski Wladyslaw. Impfschein. Teile eines Personalausweises.. 5. Res. 28. 3141. Teil eines Offz. Foto. 3135. Führerschein. Josef. Ltn. 1 Erkennungsmarke.-Ausweis.Ltn. Offz... 3143.Ausweis. Res. Res. Niezabitowski. Impfzettel. Visitenkarte. 1913. Erkennungsmarke. . 8. geb. 3137. Antoni. Mobilmachungskarte. Personalausweis.-Offz. Mobilmachungskarte. Oberstleutnant. Ltn. Stanislaw. Mitgliedskarte. 1912. Zivilist. Józef. Res.-Offz. Uniformierter. Lodz. 3136. Medaillon in Gold mit Kette. 3140. Visitenkarte. Ausweis.Offz. 3156. Szczuka. geb. Leutnant. Waclaw. Uniformierter. Maciejewski. Ltn. 10. 1 Postkarte mit Abs.. 1905. Ltn. Hptm. Wiktor.. Car.Ausweis. Medaillon. Impfzettel 4002. 2 Notizzettel.-Ausweis. 10. 1907. Kulczycki. Postkarte. 3162. Waffenschein. Dr. Res. Uniformierter. Brief.

Goncik. Daszkiewicz. 1897. 1 Abzeichen. Impfzettel. 2. Uniformierter.. 10. Medaillon. Impfschein. Mobilmachungskarte. Przeworski. Arzt. Obltn. ul. 1 Brief. Ausweis. Piotrowska 130. Ltn. 1 Brief.. Erwin. 1 Notizbuch. Besitzurkunde. Oberleutnant. Briefe. wohnh... Ltn. Aleksander. Rgt. Proskurnicki. Rosenzweig. Impfzettel. 18. Marian. Kazimierz. 1 Monogramm. 3190. Henryk. Ltn. Uniformierter. 3166. Gerichtsvorladung. Postkarten.-Offz.. Zivilist. 3173. Res. Res. Off. Sokolowski. 3169. geb. 3188. Res. wohnh. 249 3165. Postkarte. . 3168.-Offz. Hussakowski. Aleksander. 1906. Obltn. Kowal. Telegramm. Mobilmachungskarte. 3196. E.Abz.: Lodz.Ausweis (unleserlich). d. Visitenkarten. 2 Medaillons. 2. Zygmunt. Rosenkranz. 3192. Nieniewski.Ausweis. Obltn. Postabschnitte. Jaros.-Ausweis. Kopernika 30. Visitenkarten.Fotos. . Kazimierz.-Ausweis. 1897. Medaille. Zygmund. 3194. 2 Briefe. Visitenkarten.. Zmejewski. Pers. 3172. Trauschein. Rosenkranz.-Ausweis. Oberleutnant. Visitenkarte. Rechnungen.: Mosciska. geb. 1 Bescheinigung. Visitenkarten. ul. Ltn. 3189. Zettel mit Notizen. 3167. Żuławski. Art. Fotos. wohnh. Postkarte.. Impfschein 922. Mieczyslaw. 3 Briefe. 3195. 3197. K. Vetrinär. Antoni. Karol. wohn. Cieślewicz. Telegramm. Medaillon. Roman. 3174.: Wielun. 1 Postsparbuch. Hptm. Postkarte. Medaillon mit Kette. 3193. Hptm. Pers. Lakola. 4 Rgt-Abz. Wolski. Jan. Szczepanik.Off. Hptm. Uniformierter. 3191. 3171. Wladyslaw. Medaillon. Miekiewica 15.: in Warschau. geb. 2 Postkarten.-Off.. Wieczorek. Uniformierter. Vater: Grzegorz. Uniformierter. Erkennungsmarke. Res. 3187. Versicherungsschreiben samt Police.Ausweis. Geburtsurkunde. . 3170. Tadeusz.

Taclowski. Leutnant. amtl. Uniformierter. 3205.3175. Obltn. 3180. Kreuz. ärztl. Panzer. Frazewicz. 3200. Eugeniusz. 2 Geschäftsschr. 3182. Pers. Uniformierter. Impfschein. Hinterlegungsschein. Tadeusz. Bielski. Pers. 3199. Postkarte. Henryk. Gehaltsabrechnung. Obltn. Wojciak. Dr. Obltn. Res. Rosenkranz. Maitalerz (?).. Polukajtis. 3202. 1 Brief. Hptm. Broneslaw. Briefe. 3198. 250 3207. . Jan. med. Teile eines Res. Pawel. Lalka. Erk. Impfschein. Piotr. 1 gold. 3230. Zettel mit Notizen.-Offz. Antoni.-Ausweis. Mitgliedskarte d. Jakuszko. Medaillon. Res. geb. 3184. Moroz. 1913. Schreiben. Zettel mit Notizen. Antoni. Przepelinski. Impfschein. 3201. geb. Ltn. 3181. Visitenkarten. Wladzimierz. 2 Foto. Witold. Antoni. Uniformierter.Ausweis. Trauschein. 1899.Offz.Ausweises. 3179.. Visitenkarte. Stanislaw. Euzebiusz. Obltn. 1 Brief. 3177. 3186. Arzt. 2 Postkarten (unleserlich). 3185.. Medaillon mit Kette. Impfzettel. Visitenkarten.-Ausweis. Wąsiewicz. Hptm. Beamtenausweis. 2 Postkarten. 1 Brief. Miedyslaw. Uniformierter. Zivilist. 2 Postkarten. 2 Briefe. Reserveoffz.Ausweis. 3203. Postkarte. Beamtenausweis. Impfschein.-Marke. 3178. . Leutnant. Uniformierter. Uniformierter. Kazimierz.-Off. 2 Postkarten. Ausweis. Foto. 3183. Postkarte. 1 Taschenuhr. Martyni.-Ausweis. 3176. Impfschein. Kociatkiewicz. Waffenschein. Waclaw. Obltn. Ltn. Oberleutnant. Waclaw. Offiz. Sllwonik.-Ausweises. Milewski. Rzeźniczek. Kabarowski. Führerschein. Obltn. Impfschein. 3204. 1 Uhrkette. Ltn. d. Uniformierter. 3206. Teile eines Offiz. Beamtenausweis. Brief. Postkarten. Impfschein. Off. Attest. Mitgliedskarte.

1 Rgts. 3210. Dienstausweis. 3236. Jozef. Obltn. 3235. 3214. 3234. Notizbuch. Karpinski. Res. Foto. 3241. Uniformierter. Impfschein. Uniformierter. 3208. Pstrągowski. Visitenkarte. Mobilisierungskarte. 3216. 1 Pers. Brief. Marian. 2 beschr. Karol. Uniformierter. Obltn. Krawecki. Rzepiela. Obltn. Res. Jerzy. 1 Brief. Impfschein. 3215. Namen: Bucevschi. Czerwonko. Adam. Uniformierter. Visitenkarte.-Ausweis.-Ausweis. Zdzislaw. 3213. Fotos. Impfschein. 1 Pfandschein. Marschbefehl. 9. 3211. Lehrer in Staranie. Hinterlegungsschein. Jan. Szajkowski. Impfschein. Obltn. Karol. Tatkowski. 3218. 2 Abzeichen. Postkarte. Wodzinski. 1 Postkarte mit Abs.-Ausweis. Gucze. 1 Brief. Uniformierter.. 3239. 1 Postkarte. 1908 in Białystok. 1 Postkarte. Pers. Taschenuhr. 1 Postkarte. Nelken. Ltn. 3232. Janicki. Besitzurkunde. . 3209. Smiałkowski. Uniformierter. Bokoniewski. Czeslaw Uniformierter. 3217. 6 Orden und Abzeichen. 2 Ausweise. 3237. 1 Brief. Kette mit • Kreuz. Kolonialliga. Mitgliedskarte d. Brille. ul. 9.-Ausweis. Paczynski. Mateusz. Ltn. Ausweis. 3238. 3231. Taschenkalender. Erkennungsmarke. 1 Schreiben Schulinspektion Katowice. Visitenkarte. 1 Brief. Oberleutnant. Kassenzettel. Alojzy.. Waffenschein. 3220. 1 Brief. Postabschnitt. Ryszard. Wolynien. 1 Medaillon. Beamtenausweis. Sukiennik. 3219. Uniformierter.-Ausweis. Steuerzettel. Samuel. Dr.-Offiz. Bürgermeister von Nowa-Wilejki. 1 Impfzettel. Oberleutnant. Urbanski.. 1 Pers. Zivilist. Füllhalter. Postkarten. Waclaw. Wladyslaw. Palczynski. 3240. 1912. Leutnant.Uniformierter. Ltn. 2 Amtsschreiben. Obltn. 1 Brief 3212. 5. geb. Fotos. Rosenkranz. Ltn.-Ausweis. Stanislaw. Cicha 41. 1 Brief. Cholewiak. geboren 6.: Wand Karpinskaja. Kazimierz. Obltn. Pers. Kostopol. Notizen. Olszowski ? Leutnant. Uniformierter.-Offiz.-Abzeichen. 3233. Kassenschein. Zettel. 1 Zettel mit Adressen. Wladyslaw. 1 Visitenkarte m. 2 Fotos. Beamtenausweis. Postkarten.

Cerwionka obschl. 3226. Stanisławski. Uniformierter. Belk-Post. Brief. Lehrer. 3243. Tabelna 45. Postabschnitt. Sienna.Straße 17 m 10.. Leutnant.-Ausweis. 3227. 1 Brief m.-Ausweis. Jan. 6. Tomasz. 1 Armbanduhr. Janusz. Res. Uniformierter. Uniformierter. Ltn. Beamtenausweis. Kreis Sarug. 1 Mitgliedskarte.: Zdeplewska Stanisława. Uniformierter. 3225. Postabschnitt. Impfschein. d. Ltn. Lukasz Leutnant. Jozef. Trauschein. Szulc. 2 Postkarten mit Abs. 1 Brief mit Abs. 1 Brief. Ltn. J. Uniformierter. Briefe. Telegramm. Deutschland.: Elisabeth Rduch. Uniformierter.: Stanisława Stanisławska. Gustav. Postkarten. Brest .Offiz. milit. Zdeplewski. Niemczewski. Fliegerleutnant.Ltn. Zivilist. Cichobrzynski. Postkarte. 3245. Impfschein. Sohn d.-Offiz. 3244. 251 3248. Visitenkarten. 1 Uhrkette.. geb. 3224. Szymanski. Słania. 3242. 3222. 1 Bibliothekskarte. Warschau. Ltn. 1 Brief.Litowsk. KraftfahrzeugsZuweisung.. Ing. Impfzettel. Jaskierski. Rückseite 3268. a. Jan. 3221. Abs. 3229. . Franz. 3249. wohnhaft: Donbrowice. Pawel. Mitgliedskarte.Beamtenausweis.-Ausweis. Februar. 1134. 3270. Straße des 9. Zbigniew. 3246. Sosnowice. Rduch. Brief 3269. Notizbuch. Impfschein. Impfzettel. 1 vorl. Briefumschlag. Ponkowski. Leutnant. Gubala. 9. Trauschein. 3223. 1 Visitenkarte mit Namen: Karof Zofia. Ltn. Impfschein. Siodak. 3247.: Stefan Gubala. Leutnant. Marian. Student U. Oberstleutnant. Oberleutnant. 3228. Res. russ. Offiz. 1907. Beamtenausweis. Albin. Teil eines Briefumschlages. Postkarte mit Abs. 3 Postkarten. Ireneusz.

21. Anmeldezettel. 3253. 1 Postkarte. Impfschein. Pilaczynski. Kriegsbeorderung. Brille. geb. Geburtsund Taufschein. Bielecki. 1 Visitenkarte. 3277. Zeugnis aus Kozielsk. 1908. geb. Zygmunt. Hptm.. Leon. Obltn. 1 Geschäftsschr. Ltn. Gronicki. Foto. 2 Foto. Kwiatkowski. 3252.. geb. 3259. Remaszewski. Mobilmachungskarte. Postkarte. Józef. ul. Postkarten. Hauptmann. Jozef. Brief. Regts. 1 Impfschein. Foto. Visitenkarten. 1 Rezept. geb. Warschau. Geburtsschein. Zera Edmund.-Ausweises. 4. Jurist. 1 Erkennungsmarke. Ludwik. Uniformierter. Uniformierter. 1. Lehrer am Gymnasium in Bogumin. 12. Uniformierter. Zygmunt. 1 Brief. 3279. Konstanty. Rudawski. 1910 in Wilna. Trauschein. Zygmunt. 3281. Rosenkranz. 3250. Führerschein. Karbus. 3272. Trauschein. 1 Brief. Sw. geb. 3 Medaillons. Offiz. Major. Uniformierter. 3256. geb. Bescheinigung vom Landratsamt. Reifezeugnis. Roten Kreuz. Michalski. Teile eines Offiz. Impfschein. Rezept mit Aufdruck: Dr. Dr. Foto. Edward. 1 Medaillon. Erk. Notizbuch.-Offiz. 3274. 1 Kreuz. Pióro. 3257. Sylvester. Beamtenausweis. 8. wohnhaft: in 3271. med. 2 Postkarten. Zigarettenetui mit Monogramm. Rug. 1 Mitgliedskarte. 3260.. 1 Brief. Eugeniusz. Ltn. Uniformierter. Ltn. 1 Kraftfahrzeugzulassung. Jan. Miara. 1 Brief. Uniformierter. Schulzeugnis. Obltn. Dr. 1911. 3254.-Marke. 12. 3280. 3276. 30. Wladyslaw.-Ausweises. Jakubowski. Kette mit Kreuz. Ltn. Kosowski. Res. 1 Bescheinigung. 3255. 3273. Beamtenausweis. Uniformierter.. Zenon... 3278. Bolesław. 3251. Koździerski. Ing. Reifezeugnis. Hptm. . Ausweis vom poln. 3258. Ltn. versch. 1 Medaillon. Visitenkarte. Impfschein. 3261.-Ausweis. beschriebene Zettel. 1909.. Regts. Eintrittskarte. Zygmunt. Szwab. Leutnant. Oberleutnant. Teil eines Pers. Romanczuk Kowalewski. Alaszejew. Uniformierter. Wladyslaw. Barbari 6. 1908. Baranowicze.-Abz.-Abz.Adressen. Aerztl. Jerzy. Offizier. Visitenkarten m.-Ausweis. Notizen. Uniformierter. 1905 in Wedzinic. 11. 3275.

Józef. Visitenkarten.-Ausweis. Marschbefehl. Wojnicz. Leopold. 252 3289.-Ausweis. Ltn. 3267. Zigarettenetui 3291. 1 Postsparbuch. 3284.-Ausweis. Chudzicki. Marschbefehl. Postkarte. Mieczyslaw. Jerzy. Foto. Ratajek. Liquidierungskarte.-Ausweis. Ltn. Lehrer. 1 Brief. Arzt. 1 Karte m. ul. 3 Briefe. Entlassungsschein aus dem Spital.-Ausweises. Zmudzinski. Res. 3309. Podoski. 2 Dienstschreiben. Witold. Res. 3266. Beamtenausweis. 3263. Uniformierter der Marine. Dzinochau. 1 Orden.-Marke mit Aufschrift: Grodno 1896. Postkarten. Władysław. Stoczek. russ. Ltn. Uniformierter. Kreis TeschenFreistadt-Schlesien. Uniformierter.Arzt. Foto. Wladyslaw. 3290. Impfschein. Leutnant. Oberleutnant. David. 3288. Res. Beamtenausweis (unleserlich).-Ausweis. Beamtenausweis. Abs. Virt. Impfschein. Wiktor. Wojcieszek. Offiz. Hptm. 2 Briefe. 3283. Hptm. (unleserlich) ein Brief. 1 Visitenkarte. Jasiukiewicz. Brief. Obltn.-Offz. Uniformierter.Offiz.: Maria Dziadek. Dziadek. Uniformierter. 3311. Koździerski. 3282. 3286. Stanislaw. 3312. 3292. 1 Medaillon. Franciszek. Polakowski. Impfschein.-Offiz.Bialowieża. Wyrzykowski. Militärführerschein. 3265. 3310. Impfschein. Beamtenausweis. Medaillon m. 3 Postkarten. Führerschein. 3264. Uniformierter. Impfschein. 3262. Teile eines Offiz. 3285. Antoni.Ausweises. Gryzewicz. Kette. Ltn.-Ausweis. Boleslaw. Jankowski. Trejgier. Zettel mit Adressen. Włodzimierz. Hptm.. Veterinär. 2 Fotos. Uniformierter. Offiz. 1 Brief in Kozielsk geschrieben. Obltn. Postkarten. 3287.. Postsparbuch. 1 Erk. Beamtenausweis. Jan. Jan. Hptm. Obltn. verblaßtes roto mit Namen. Teile eines Offiz. Postquittung. Schrhafta (?). Postabschn. Res. . Lerch.Offiz. milt.

Obltn. 1 milit.-Ausweis. 3 Postkarten m. Slojowski. Zygmunt. Marschbefehl. Mobilmachungskarte. 1 Visitenkarte. Lojek. 3299. Impfschein. Kazimierz. Dyonizy. 1913. Jernas.-Ausweises. Rzepecki. Brief aus Posen: „Lieber Podziul”. Pers. wohn. Uniformierter. Medaillon. Majewski. 3319. 2 Visitenkarten. Uniformierter. 1 Regimentsabzeichen. . 1 Visitenkarte. Kriegsbeorderung. Ulanen-Rgt. Uniformierter. Jan. Obltn. Res. Bojarunas. 3296. 24.. 2 3313. Impfzettel. Brief aus Lodz v. Journalisten. Stefan. Seweryn. Włodzimiers. Uniformierter. Ignacy. 3318. 3314. 1 Kruzifix.. 2 Briefe. 3320. 1 Telegramm. Dienstschreiben.-Ausweis.-Ausweis. Stanislaw. Ziembinski. 3303. 1 Postabschnitt. Uniformierter. 1 Medaillon mit Kette. 3324. Ltn. Szeptycki. Beamtenausweis. Uniformierter. Henryk.Offz. A.. Gestellungsbefehl. 2 Kriegsbeorderungen. Teil eines Offiz. Medaillon mit Kette. . Ryszard.: Eugenia Lojek. Zagorski. geb. Kuminek. Ltn. Verleihungsurkunde „unbesiegte Kämpfer”. 3322. 3295. 3294. 3304. Kamil. Mobilmachungskarte. Marian. 1898. Ltn. Leopold. 3301. 3300. Res. 3317.und Pers. Wladyslaw. Bruno. 1 Postkarte.. Pers. Unterschrift: „Maryja”. Warschau.. 3316. 1 Dienstbescheinigung. Ltn. Journalist. 3298. 2 Briefe.-Diplom.Ausweis. Nowy-Swiat 28 m 20. Führerschein. 2 Medaillons. 1 Brief. Ltn. Obltn. Abs. Schulausweis. 1 Monogramm K. 1 Monogramm G. Visitenkarten.Offz. Passierschein. 3315. geb. Kobylinski. 12. Aleksander. Reisepaß.. Ltn. Notizbuch. geb. Postkarten. Stepniak. 3297. 1911 in Olkucz. Besitzurkunde.-Ausweis. 1 Dienstschreiben.. Ltn. med. 10. S. Oberleutnant. 3321. 1 Postkarte. Dr. 3325. v. Leutnant. Uniformierter. 1 Zettel mit Namen. ul. 1911.: Bromberg.3293. 1940 „Lieber Jurku”. 1. Ltn. 3302. Uniformierter. Fablanowski. 3323. Uniformierter. ? Uniformierter. 5. Impfzettel. Dr. 1 Zigarettenspitze mit Monogramm. Uniformierter. 1 Karte. Foto«. . Kazimiersz. Gestellungsbefehl. 1 Quittung. Pociecha.-1 Amtsschreiben.. 1 Abzeichen. 2 Briefe. geboren 4.

3338. . . Tadeusz. Jan. Bank-Quittung. Uniformierter. 3326. 1 Brief aus Warschau v. Oberleutnant. 3332. Mieczyslaw. 14.-Offz. Obltn. 3 Postabschnitte. 3358. 5. 3359. Uniformierter. Leutnant. Podlaski. Wladyslaw. Uniformierter. Antoni. 3306. 3352. Res. Ltn. Ausweis d. Militärführerschein.Offz.-Ausweis.. Langie. 3328. Dyga. Lewicki. Beamtenausweis. Res. 1906. . Beförderungsurkunde. Uniformierter. Roten Kreuz.. 1. Kisil. Obltn. Oberleutnant. 1 Armbanduhr.-Ausweises. Visitenkarten. Ogrodnicki. 10. 3307. Unterschrift „Dein Frühling”. 3308. geb. Ltn. Impfzettel. 2. Ausweis. Uniformierter. 1904. Chadt. . Wiktor. Jurzinski. Józef. 3337. Tadeusz. 3333.Offz. Ltn. Beamtenausweis. Leutnant. Ltn. Karol. Taschenkalender. Ausweis v. 3356. Oberleutnant. Mordas Zylinski. 2 beschriebene Zettel. Waffenschein. Ltn.Ausweis. Impfschein. Ltn. Ltn. Uniformierter. Zenobjusz. 3334. Offz.. Pers.-Ausweis. 3357. Franciszek. 1940. 3 Briefe. 2 Medaillon mit Kette. 3335. 3351. 3305. 253 3329. Allery (?). 3360.Kavall. Visitenkarten. 3330. 2 Quittungen. Uniformierter.. Pers. Kulecza. Militärführerschein. 3331. Visitenkarte. 1 Gedenkmünze. Fähnrichsschule. Brozek. Ordylowski. 3353. 3336. geb.Abzeichen. poln. Michal. 3327. Bazyli. Uniformierter. Obltn. 1 Brief. Rogalski. Stanislaw. Teile 1 Res. Impfschein. Waclaw. Off. 3354. 10. 1 Brief.Ausweis (unleserlich). geb. Waffenschein. Ignacy. Andre. 3355. Jan. 25. Gostomski.Ausweis. Uniformierter. Obltn. Oberleutnant.

Rosenkranz. . Hieronim. Zołnierowicz. 3347. Skrzypnik. 3 Briefe. ul. Briefumschlag.. Erk.. d. Adam. Medaillon. 2 Briefe. Taschenkalender. 2 Rgt. Apotheker. Eugeniusz. Visitenkarte. Ltn. 1 Zettel mit Adressen. Ltn. Obltn. Beamtenausweis. 2 Foto. 8. Vater: Josef. 2 Medaillon. Krokowski. 1903. 3342. med. Teile. 3 Postkarten. Leopold. 1 Brief. 1 Brief.. Hptm. Slawikowski. Taschenkalender (unleserlich). 3371. Obltn. Erkennungsmarke. Medaillon. 2 Postabschnitte. Rozwadowski. Impfschein. 9. Strzałkowski. Visitenkarten.-Marke. Uniformierter. Stanislaw. 4 Postkarten.-Ausw.-Ausweis. Rudolf. 1 ärztl. geb. Karol. 2 Postkarten. Ltn. Dec. Kaszynski.. Franciszek. 1 Postkarte. Pers. Uniformierter. goldenen Ring. Josef. 3363. Bittner. Olszewski. 3341.-Diplom. Ltn. 3340. Wolniewicz. Oczkowski. Lunna. Ltn. Dr. Visitenkarten. Postkarte. 1 Dr. 3339. geb. Marian. Feuerwehrausweis. Rosenkranz. 3367. 1900. Tadeusz. Stempen. Ignacy. Postkarte. Impfschein. Moskowityn. 3368. Franciszek. Vater Antoni. 1 Wechsel. 1. Uniformierter. Uniformierter. 3345. Uniformierter. 3362. Hptm. Foto. 3344. Jan.-Ausweis. 1 Brief. 1 Bescheinigung. Zemann. 3370. 3350. 9. Jandy. Michal. Brief.-Abz. Beamtenausweis. Wilna. Ardy. Uniformierter. Uniformierter. Abs. 3346. Józef. Kawalryska 31 m 1. Uniformierter. Führerschein. 3343.: Stefanie Rozdowska. Uniformierter. Peszek. 1 Brief. 3364. 10. Postsparbuch. Ausweis vom poln. 19.. 2 Briefe.Kriegsbeorderung.-Offz. Postkarten m. Tauglichkeitsbefund. Dr. 1 Notizbuch. Arztausweis. Fahrradkarte. Offz. Medaillon.. Kriegsbeorderung. 1898.-Ausweis. 3361. Włodzimierz. 3365. Res. 3348. Roten Kreuz. 3366. Ltn. med. 3349. 1 Brief. 3369. Visitenkarten. Uniformierter. Uniformierter. Obltn. geb. 1 Postsparbuch für: Irena Strzałkowski in Bohatyrewice. 2 Postkarten. Pers. Rybicki.. Art.

1902. 3399. Uniformierter. Warschau.. 3404. Uniformierter. Schreiben. Personalausweis. Zułowski. 3381. 3401. Zettel mit Notizen. Impfzettel. Zivilist. Nawrot. Pers. Urban. Regt. Kosciuski Str. Zagajnikowa 48 m 4.-Ausweis. Vice-Prokurator. 2 Briefe. Henryk. 3 Briefe. 2 Karten. Zettel mit Adressen. Tadeusz.-Marke. Ltn. Wojciechowski. 1 Karte mit Absender: Stefania Zawodzinska. Mutke. 3379.: Popławska. 4 Postkarten m. Uniformierter. Sztembart.-Ausweis. Afelt. Fotos. 32/5. Ltn. 1909. Visitenkarte. Visitenkarte. Edmund. Leutnant. Ltn. 3384. Waclaw. Quittungen. Visitenkarten. Brief. 3378. 1 Dienstschreiben. Alfons. Impfschein. Wlibe. 3394. geb.. Mob. Offz. . 3405. 3397. Offz. Uniformierter.. Poplawski.. Tadeusz. Jan. Versch. Obltn. Mieczyslaw. Prauza. 1 Füllbleistift. Postschein. Tomaszewski. Brief. Narobicza 6.-Offz.: S. Marszalkowska 40. 1 Füllbleistift. Ltn. Tadeusz. wohnhaft: in Graudenz. Henryk. 3403. 3395. Offiz. 1 Dienstvertrag mit Stadt Lodz. Biała. Bastrzyk. Zettel mit Notizen. 3402. Stasiniewicz. Zygmunt. 1 Brief. Zbigniew. Uniformierter.-Ausweis.-Abz. Impfschein. Res. Medaillon mit Kette. Brunon. Post Piaseczeno. Erk. 3380. ul. Major. geb.254 3372. Abs.Offizier.. Olszewski. Uniformierter. Lodz. 2 Briefe. 3376. Wyrosenoski. Trauschein.und Beamtenausweis. Rosinski. Uniformierter. Lehrer. Zawodzinski. 3 verschiedene Visitenkarten. Kruzifix. Briefe. Aleksander. einer davon mit Abs. Uniformierter. Podlaska — ul.-Ausweis. Erk. 1 Geburtsschein der Tochter. 3375. Ltn. 3 Karten. Impfschein. Gedenkmünze. Uniformierter. Rosinski. 3374. Uniformierter. Obltn. 3382. Personalausweis. Postkarten mit Abs. 3398.-Marke. Anton. Szulakowski. Impfschein.: R. Zygmunt. 3400. 3385. 3396.Karte. Marine. Słoda. 1 milit. 2 Postkarten. 2 Foto. 3377. 3383. Uniformierter. Zivilist.

Ltn. Offiz. Foto. Offz. 1 Bescheinigung. geb.-Abz. 3437. 3408.-Offz. Oblt. Jan. Erk.-Ausweise. Beamtenausweis. 1911 in Krakau. Wiktor. Obltn. Warschau. Mitgliedskarte d. 3387. Offiz. Ltn.Auswets. Pers. Postsparbuch. 3436. geb. Uniformierter. Burzynski. 3392. Res. Briefe und Postkarten. Uniformierter. Gorczewska. Beamtenausweis. Namen: Bromberg S. Konstantyn. Uniformierter. Józef. 2 Offz. 3438. Impfschein.-Ausweis. Józef. ul. Jan. Dienstausweis. Namen: Rubniewski. Briefe. Ursyn-Zamarajew.-Ausweis. 1903.-Offz. Major.. Józef. Cisły. Universität.-Ausweis.-Ausweis. Besitzurkunde.-Marke. Medillon. Medaillon. Impfschein. Lewender. Uniformierter. Borozdin. Staroszczuk.: Konki. Stefan. Markus. Obltn. Krijk. 1 Blanko-Rezept a. Uniformierter. Hirsch. 3414. Major. Zdanowicz.. Impfschein. . Obltn. Erk. Uniformierter. 12. wohnh. Jan. 3416. Res. 255 3415. med. Fotos. Mrok. Mitgliedskarte der Kolonialliga. Asfaltowa 15. 1 Brief.-Offz. ul. Schreiben. Malochowskich 41. Dr. Lehrer. Blasiak. Bronowicz. Visitenkarte. 3393. Jezierski. Sadowski. Piecowicz. Diplom d. Cerewicki. Jurist. Szczepan. Lublin. 2 milit. Karten. Wladyslaw. Antoni. Plakette. Stanislaw. Postkarte. Uniformierter.-Ausweis. Res. 3389. 1 Beamtenausweis.Ausweis. Medaillon mit Kette.. Roten Kreuzes. Visitenkarte. Regts. 3407.-Ausweis. Briefe.3386.-Ausweis.Ausweis. 3413. Major. 3406. Pers. Uniformierter. Wiesniewski. Offz. Fliegerltn. 15.-Ausweis. 2 Karten. Januśz. 3391. Impfschein. Roman. Marke. Zdzislaw. Warschau. Pilsudski-Orden. Hptm. 3411. Impfschein 3410. Uniformierter. Krakowskie. Major. Jan. Offz. Obltn. Jakobiec. 3412. Offiz. Beamtenausweis. 3390. Briefe. 3388. 1 Visitenkarte a. Józef. 3409..

Impfschein. Bronislaw. Stanislaw. Marian. 3446. 1 Karte. 3425. Namen: Kurianszyk Arkadjusz. 3445. 2 Ausweise. Uniformierter. 4. 3451. Bronislaw. Jozef. 1 Geschäftsschreiben. 1 Briefumschlag. 3427. 1 Zettel. 1912. Uniformierter.-Abz.: Jaskewicz Jannusz.2 Visitenkarten. Obltn. Edmund. Besitzurkunde. 3439. Golanski. 3426. 3442.-Ausweis. 3 Briefe. 3428. Impfschein. Sokołowski. Uniformierter. Szablowski. Beamtenausweis. Mitro. Lisowski. 3447. Dr. Kette. 2 Pers. Oberleutn. 23. Erk.-Ausweis. 3420. 3443. 3424. Uniformierter. Skalinowski. 1 Eintrittskarte. Anton. 3 Postkarten m. Obltn. Impfschein. 1 Amtsschreiben d. Dwornik. 3417. Uniformierter.Marke a. 3422. Impfschein. Impfschein. Halicki. 1 Kreuz.. 2 Briefe. Mob. Besitzurkunde „Unbesiegte Kämpfer”. Mikoszewski. 3423. 1881. 2 Postkarten. Major.-Ausweis. geboren 4. Adamski. 1 Medaillon m. Impfschein. Beamtenausweis. 1 Erk. Kazmierski. Wladyslaw. 2 Karten. Jozef. Ltn. Wladyslaw. Jaśkiewicz. Impfschein.-Karte. Mickukl (?). geb. Oberstleutnant. . Stanislaw. 1914. Uniformierter. Borzym. Adam. Major. geb. Trauschein.Ausweise. 3440. Diplom. 3450. Offiz. 1 Regts. 1895.. 1 Postkarte.. Foto. Kazimierz.-Marke. Uniformierter. 3452.. Abs. Mielecki. Mitgliedsbuch. Postsparbuch. Offizier. Offiz. Oberleutnant. 1 Postkarte. Edward. 1 Telegramm. Kasinski. Ltn. Tadeusz. 3441. Res. 1 Ausweis. geb. med. Major. Roman. 3419. 22. Jacek. Gabinski. Offiz. 1 Brief. 3418. Uniformierter. 12. Uniformierter. ul. Warschau. 3449. Major..-Ausweis. 3444. Zeugnis der Fähnrichsschule. Uniformierter. Ltn. Wojcieszonek. geb. 1 Plakette.-Offiz. Offiz. 12. Maciejewski. Uniformierter. Eugeniusz.-Ausweis. 3421. 3448. Henryk. 1 Zettel m. Lehrerseminars. Ignacy. 99. Orszechowska 4 m 3. Uniformierter. Telegramm. Trauschein. 1 Kneifer. Namen.

1 Impfzettel. 1 Briet. Uniformierter. Taschenkalender. Ltn. 1 Visitenkarte. Uniformierter. Leutnant. Offiz. 2 Postkarten. Negative. 3 Postkarten m. 1887. Józef. Bożek. 3430. 1 Brief 3433. 1 Medaillon. Offiz. Buchholz. Reisepaß. Uniformierter. 3432. 1 Visitenkarte m.-Abz. Stanislaw. 12. Beamtenausweis. Visitenkarten. Dr. Krzeminski.Gestellungsbefehl. Leutnant. Leutnant. Kettchen m. Kiziel. Medaillon. Uniformierter.u. Anmeldezettel. 3456.: Bialystok.-Offiz. Ltn.. Stanislaw. Brief. 3482. Geb. 3463. Briefe. 3481. Ltn. Arzt. Uniformierter. 2 Postkarten. Miroslaw. 1 Postsparbuch. Ltn. Waclaw. Rzeszow. 3457. Konstantyn. 256 3461. Postsparbuch. 3458.. Uniformierter. Druzbacki. 3434. Impfschein. Josef. 16. Kopec. Impfschein.-Ausweis. Hipolit. 1 Brief. Anmeldezettel. Kozłowski. Mieczyslaw. Zettel m. 3462. 3454. Kociubski.-Ausweis.. Namen: Kaczmarek. Daniel. 1 Postkarte. Uniformierter.-Ausweis. 3 Postkarten. Königstraße 18. Rechnung. Leutnant. Hycyk. Wojciech. 3460. Uniformierter. Rechnung. 19. Beamtenausweis. Wilhelm. Beamtenausweis. Uniformierter. wohnh. 3429. 3435. Regts. 1 Postkarte. Stanislaw. 3478. 3431. Maurycy. 3. Uniformierter. 3464. Kodzalkowski (?). Major. Briefumschlag. Uniformierter. Res. 06. Kowalski. Plakette. Notizen.-Offiz. 1 Brille. Bersowski. Lisowski.. Major.. 3480. Hauptmann. Zivilist Postkarte. 3479. Absender: Miekiczowa. Kwiatnowicz. Impfschein. Chodorowski. 2 Fotos. Alexander. Paweł. Józef. Major d. . 3459. Major. Major. 3455. geb. Res. 3453. Führerschein. Mickiewicz. 1 Brief. Res. Visitenkarten.

3491. Stanislaw. Hauptmann. 1911. Impfschein. Franciszek.-Karte. 3487. Postkarten. geb. Henryk.. Uniformierter.Ausweis. Konstantyn. Hauptmann.-Offiz. Polczynski.-Ausweis. Ing. Orden und Besitzurkunde Virt. Marceli. Domski.-Ausweis.-Ausweis. Kwiatkowski. 3471. 21.-Ausweis. Henryk. Maliszepski. Führerschein. Jan. 3489.-Ausweis. Załuska.6. Roch. 6. 12. 3485. Hptm. Fotos. Bryzek. Antoni. 25.-Ausweis. Leopold. Impfzettel. Ltn. Postkarte.-Ausweis. Antoni. Mitgliedsbuch f. Zettel m. Gustav. Józef. Leszek. Lach. geb. 1902. Wielinski. 3484. Erk. Beamtenausweis.. Krycinski. 2 Rechnungen auf Namen: Jasiuwka. Res. Res. Pers. Kosmahl (?). Offiz. geb.7. Pers. Orden: „Virtuiti-militari” m. .. 3488. Ltn. Franciszek. Ltn. Mob. Dmuchowski. Brief. Bleistiftzeichnung. Orden „Virtuti-militari”. Anatoli. Fotos. Zivilist. 3492. Dębogori-Mokryjewlcz. Amtsschreiben. Zettel mit Notizen. Oberstltn. Leutnant. Visitenkarte.. Visitenkarten. 3469. Stanislaw. Briefe.6. Postabschnitt. 1913. Briefe. 3483. 3468. geb. 3470. Szydłowski. Foto. geb. Pers. wohnhaft: Grodno.-Marke. Namen. Mirosław. Kriegsbeorderung. 1 Postkarte. 1 Zettel mit Notizen. Uniformierter.. Res. Oberst. 89. 1903. Impfschein. 1908. Res.. Pers.-Ausweis. Postsparbuch. Foto. Stanislaw. Offiz. Offiz. Greudus. Obltn. Waffenschein. Bronislaw...-Offiz. Res. Erk.. Postsparbuch. 21. Ing. Brief. 1 Brief. .3465. 3486. Obltn. Besitzurkunde. geb. 1906. 3466. Paszesny (?). 25.-Diplom. Medaillon mit Kette.-Ausweis. Beamtenausweis. 1909 in Petersburg.: Lublin. 1 Impfschein. 2 Postkarten. Postkarten. 3490. Leutnant.-Offz. 7. Postkarten. 3467. Ltn. Ltn. Anton. Impfschein. 3472.-Ausweis. Res. 3474.Offiz. Czeslaw.-Offiz.-milt. 16. Uniformierter. wohnh. 10. Res.-Offiz. Visitenkarten. Uniformierter.Ausweis. geb. Gojzewski. 3473. Antoni. Impfschein. 3475. Baniewicz. Stanislaw. Visitenkarte.-Marke. Impfschein.-Offizier-Ausweis. Major. Notizbuch. geb. Impfschein. Obltn. Verleihungsurkunde. Dąbrowski. Dr.

3502. Visitenkarten. Ltn. Oberst. Marszalkowska 25 m 19. Obltn. Pers. Herzig. Visitenkarten. 3477. 3523. Dienstschreiben.-Ausweis. Bauer. Uniformierter. Impfschein. Offz. Offiz. zwei Briefe. Impfschein. Impfschein. 2 Visitenkarten. Obltn. Uniformierter. Oberstltn. Visitenkarte. Postkarten. Impfschein. Sohn des Jakobs. 1 Dienstschreiben. Sportausweis. Impfzettel. Dziewicki Tadeusz. 3505. 1913. Visitenkarten. Visitenkarten. Monatsfahrkarte. 2 Postkarten. Kazimierz. Karol. Hauptmann.-Ausweis. Impfschein. Wojtowicz. Mob. ul.-Offz. geb. Hptm. 1 Quittung. wohnh. 3517. Hptm. Trauschein. Offiz. Jerzy. 3519. Blanko-Rezept. Notizbuch.-Ausweis. Nodzynski.. Potrzebowski.: Warschau. Włodzimierz. Postkarten. 1 Abzeichen. Waffenschein.Waffenschein. Franciszek. Impfzettel. Alojzy. geb. Major. Cencel. 3520. Postkarte. 3522. Res. Oberstltn. 2 Karten. 3476. Ltn. 1 Quittung. Geburtsschein. Josef. Gustav. Walusienski. . 2 Briefe. 10.. Beamtenausweis. 3504. Karge. Radkiewicz. Kazimierz. Paserek. 3518.und Res. 1 Brief. Beamtenausweis. Kajetanowicz. Obltn. Jan. 3524. Swiderski. Notizbuch. Baumfeld. Fotos. Uniformierter. 11.Offz.-Ausweis. 5 Karten. 3499. Uniformierter. Kriegsbeorderung. 1879. 1889. 3493. 3501. 1 Brief. 3521. 3495. Henryk. Tadeusz. 3500. Dr.. Lirecki. 1 Telegramm. Impfzettel. 257 3497. Stanislaw.Diplom. Major. Major. Off. Militärentlassungsschein. geb. 1 Brief. Major. Antoni. Besitzurkunde. 3498. 3494. Beamtenausweis.-Karten. 1 Bescheinigung. Zivilist. 3503. Lengowski. Stanislaw. Briefe. Major. Briefe. Uniformierter. Kazimierz. Freifahrschein. 1 Brief. Erk-Marke.Ausweis. 3496.

1899. Matras. Waclaw. 1 Erk. + B. 9. Visitenkarten. Uniformierter. Sledziewski. 1 Telegramm. 3509. 2 Schreiben v. geb.-Ausweis. geb. 1 Dr. 09. Offz. Impfschein. 3535. 2 Schreiben. Major. Malecki. Erk. 2 Mitgliedskarten. Talisman. Major. Beamtenausweis. Visitenkarten. Uhrkette. geb. 3536. Mieczyslaw.-Ausweis. Uniformierter. Marcin. Impfschein.-Marke. Impfschein. 2 Postkarten. Owczarski. 30. Uniformierter. 3539. Włodzimierz. Zdzislaw. Grzybowski.Arzt.-Marke. 6. Arzt. . 2 Stulpenknöpfe mit Buchstaben. 1 Taschenmesser. Budzinski. Erk. 3515.. Stefan. Ltn. Stanislaw. Impfschein. Jozolebkowski (?). 2 Briefumschläge.Karte. Ltn. 2 Karten. Andrzej. Offz. 3534. Zaremba. Oberstltn. Oberleutnant. 1 Brief.- 3525. geb. Mackiewicz. Postkarten. Impfschein. Konopka. 1 Schreiben des Innenministeriums. Zawadzki.3506. Hptm. 3514. 3529. 1912. Obltn. Kilinski. Erk. Beamtenausweis. Beamtenausweis. Impfzetlel. 3538. Uniformierter. Offz. der Pioniere. Ludinski. 3510. Josef. 1 Bescheinigung. Führerschein. 3513. 1 Visitenkarte. Bauer. 3530. Postkarte. geb. 1 Notizbuch. Verleihungsurkunde. 3526. Major. Major. Zygmunt. 3533. Hptm. Ludwik. Kaminski. Uniformierter. Marian. Offz. 1 Brief. 3511. 2 Briefe Medaillon mit Kette. 1 Abzeichen. Visitenkarten. 3507. Karten. Marian. Beamtenausweis. Adolf. 1 Brief. Michal. Josef. Offz. Beamtenausweis. 2 Postkarten. 1908. Major. 1899. Krajewski.-Ausweis. Foto. Jerzy. 3516. Tadeusz. Leutnant. 3528. Res. 3527. Eriefe. Uniformierter. Eugeniusz. Visitenkarten. 3531. Ministerium.10.-Diplom. Obltn. Henryk. Offz. 1 Medaillon. Medaillon. Ing. 3508. 2 Briefe. 4 Postkarten. Hauptmann.. 3537. 12. Uniformierter.-Marke. Rajewski.-Ausweis. 3532. Krzysztofik. Kismanowski. Aleksander.. 3512. Uniformierter. Visitenkarten. 11. Obltn.-Ausweis.

11. Leutnant. 3545. 1 Postsparkassenquittung. 5. Franik. 1907. . 258 3544. Korczak Komar. Geburtsurkunde a. 3571. Besitzurkunde. Medaillon. 1 Brief. Foto. Briefe. Henryk. Kazimierz.und Beamtenausweis. Leutnant. Mob.-Marke. 1990. 3543.-Ausweis. Gąsiorck. Visitenkarte. Arkadi. Ludwik. Ltn. geb.. 3552.. Sohn des Nikolai. Pers. Ltn. Piotrowski. 1 Quittung. Postkarten.. Res. lng.-Off. Uniformierter. Josef. Fryderyk.Offz. zwei Briefe. Starczynski. 3542.-Ausweis. Obltn. Uniformierter. 3572. 3548. Postkarte. Jackowski.-Karte. Abrechnung. Verständig. Teile eines Offz. Uniformierter. 3575. Obltn. Zettel mit Adressen. Obltn. Obltn. Leutnant. Erk. Kwapin. 3540. 3553. Oltn.1905. 2 Postkarten. 21. Miediejko. Obltn. Juljan. Postquittung. 3541. 3568. Trauschein. Res. Uniformierter. Longin. Luxenburg. Chodorowski.-Offz. Res. Brief. Anmeldezettel. Raczyński. 3549. 30. Stanislaw. 1 Brief. Impfschein. Waclaw. Stanislaw.-Ausweises. Uniformierter. 13. Grudien. 3573. Besitzurkunde. 3546. Visitenkarten. Leitgeber. 2 Briefe. Namen: Herschenberg Henia. Frau Feodosia. Zsyrop. 1 Medaillon. 1 Führerschein. Martin. Beamtenausweis. 3576. Uniformierter.. geb. Führerschein. Uniformierter. Impfschein.-Off. Obltn. Obltn.-Ausweis. 2 Postkarten. Lebicki.-Ausweis. Uniformierter. Impfzettel. 3551. Uniformierter. geb. Impfzettel 1030. Postsparbuch. 3574. Postkarten.-Marke. Josef. Janusz. Wociech. Medaillon. Urlaubsschein. Erk. 3550. Impfschein 2232. Trauschein.5. Zygmunt. Tadeusz. 3569. 3570. 3547. 1 Beamtenausweis.

3583. Uniformierter. Lukasz. Anton. Roganiewicz.. 3578. Plakette. d.5. Pers. Rezept f. Ordensdiplom.-Ausweis. Stefan. Verleihungsurkunde. Józef. 3565. Obltn. Postkarten.-Abz. Beamtenausweis. Kazimierski. Oberleutnant. 25. Ltn.. 1 Sportausweis. 1 Brief. Kocela. Visitenkarte.-Offz. Mob. 3586. 3. Res. 3564. 3557. Militärapotheke (unleserlich). 3584. Ciemuoczolowski (?). geb.und Beamtenausweis. Führerschein.-Ausweis. Dr.-Offz. Ltn. Stanislaw. Postkarten. Pers.. Dembecki. Beamtenausweis. 1 Brille. Oberleutnant. geb. 259 . Kaźmierz.-Offz. Pers. Zerwiak. Uniformierter. 1904. Gruszynski. Impfschein. Oberleutnant. Rgt. N3mensliste. Briefe. 3556.-Ausweis. 22. Name auf Holztäfelchen. 3567. Blanko-Rezepte. 5. Inf. Leutnant. 3562..-Regt. 3577. Uniformierter. Uniformierter. 2 Postkarten. Fotos mit Aufschriften. 3585. 3563. Medaillon. 3587. verbl. Isidor. Res. Dauerfahrschein. Szmoniewski. 1 Medaillon.. 3579. Jan. 21. 3566.Ausweis (unleserlich). 3582. Obltn. 3580. Besitzurkunde. Leon. Erwin. geb. 3581. Res. Dymczyszyn. Uniformierter. Uniformierter. Problewski. Lehrerverbandes. 1 Bescheinigung v. 3588. Sportausweis.3554. Stanislaw. 09. Ltn. 3589. Edmund. Leutnant. Uniformierter. 3555. 3559. Ltn. Franciszek. Postsparbuch. Obltn.-Offz. Ltn.. Oberleutnant. Arzt. Pajczewski. 1 Bescheinigung v. 3561. Ltn. Fotos.. Arzt. Kriegslazarett. 1 Monatsabrechnung. Leutnant. Sohn d. 3590. Mieczyslaw. Leutnant. Res. 2 Postkarten. 3558. Stanislaw.-Karte. Rosenkranz. 1 Abz. Uniformierter. Janca. Mitgliedsbuch f. 1 Postabschnitt.. Polujan. 1 Steuerbescheid.-Ausweis. Uniformierter. Obltn. 3560. 1 Brief. Ltn.

-Marke mit Namen: Krupko Czeslaw. 3624. Stanislaw. Chmielowicz. 26. 3616. 3625. Franz. 1 Bescheinigung. geb. Uniformierter. Arzt. Dienstausweis. Wabinski. Jozef. Lucjan. 2 Blanko. Lupinski. 3620. Krzyżanowski. Kriegsbeorderung. Swiecinski. Rawoczewski. Erk. 2 Bescheinigungen in deutscher Sprache.-Offz. Beamtenausweis (unleserlich). Uniformierter. 3593. Pers. Spoją. Ausweis für Fußballsport. 3618. Brief.-Ausweis. Zivilist. Geburtsurkunde. 3615. Obltn.. Impfschein. Pers.-Offz. Stanislaw. 2 Mitgliedskarten. Visitenkarten. Dr. Stanislaw. 1 Mitgliedskarte für Apotheker. Arzt. 1 Abzeichen. Pustowka. Führerschein.-Ausweis. Michalsk. 3592. Lipkowski. Zivilist. Waffenschein. 1 Monogramm. Obltn. Leutnant. Ltn. 1/2 Erk. Uniformierter. Max.-Ausweis. Notizbuch.Ausweis. Impfzettel. Postsparbuch. Uniformierter. Uniformierter. Ltn. 3602. 3621. 1 Schreiben. 3597. 1901.11. Postabschnitt.Offz. med. 1 Postabschnitt. Marian.. Uniformierter. Waffenschein. 3619. Impfschein.3591.-Offz.. 3617. Franciszek.. Henryk. 3596. 3599.. Ziętalski. Ltn. geb. Fotos. Res. Obltn. 1 Zettel. Uniformierter. Ltn.. 3595. Beamtenausweis.. Ltn. Skoniecka.. 9. Sztern. Postkarten. Karte. Postsparbuch. Impfzettel. Bernard. Piotrowski. Visitenkarte. 3601. 1 Brief. 1894. Ausweis. Notizbuch. 3600.-Marke.Rezepte. Tuora. Rosenkranz. Regt. Uniformierter.-Ausweis. Ltn. Aleksander. Mitgliedskarte der Aerzte.1909. 1905.-Off. Rafal.und Res. Michal. Res. Res. 13. 3614. Uniformierter.-Offz. Res. Sozialversicherungsbuch. Res. 10. geb. Manuel. 3622.Ausweis. 3623. Josef. Józef. Ltn. Ing. 3613. 1 Taschenkalender mit Namen: Wabinski Stanislaw. 3594. geb. Oberleutnant. Warschau-Marienstadt 3. Mieczyslaw. 1 Brief.-Ausweis. Kazimierz. Fotos. Offizier. Pers. Radanski. Czekaj. l. . Andrzej.. 3598.Abz. Ltn. Berzinski.-Ausw.

Postkarten.-Ausweis. Impfschein. Arzt. 3630. 1898. 2 Visitenkarten. Ltn.. Lowicki. Wacław. Res. 2 Briefe. Brief. Uniformierter. Józef.. 3632. Impfschein. 15.. 3606. Józef. Plakette. Impfschein.. Erk. 3607. 3627. Res. Regt. Uniformierter. 3635.-Abz. 3612. Ltn. Notizbuch. Ltn. Jażwierski. 7. Godlewski. 3609. Res. 2 Medaillons mit Kette.. Offz. 1 Schreiben des Kriegslazaretts. Beamtenausweis.. 3. 1906 in Warschau. Postkarten. Visitenkarten. Foto. 1 Namensliste.-Ausweis. Uniformierter. 1 Kette mit Medaillon. 3628. 1 Zettel mit Adresse..-Offz. Postkarte. . Szlachta. 1 Füllbleistift. Impfschein. Arzt.-Offz. Uniformierter. Impfschein. Postkarte. Ltn. 3629. Beamtenausweis. 1 Brief. Ltn. Edward. Ltn. Jaroslaw.-Ausweis. Szeps. Czeslaw. Pituła. 8. Foto. Rupniewski. 3611. Rozdołowski. geb.-Offz. Ltn. 260 3634. Zdzisław. Prof. 2 Postkarten.. 3605.und Beamtenausweis. Henryk.. Monogramm. Quittung. Józef. geb. Impfschein..-Ausweis. Obltn. 1 Fahrkarte. 3604.Ausweis (unleserlich). 3610. Chat.Ausweis. Offz. russ. 3608. Roman. Zenon. Uniformierter. Waffenschein.. Jakob.Offz. Ltn. . Oberleutnant. Obltn. Offz.-Marke. Lukomski. 3654. Leszczynski. geb. Uniformierter.3603. Uniformierter. Gestellungsbefehl. Res. 1 Brief. Aloyzy. Lemberg. Ing.-Ausweis. Postsparbuch. Beamtenausweis. am Gymnasium. Stanislaw. 1908. 3633.. Waffenschein. Ltn. Jędrych. Pers. Schulausweis. 2 Zettel mit Namen. 3626. 3653. Unif. geb. 1918. Strych. 3631. Wiśniewski. Leutnant. Franciszek. Führerschein.. Grinkow. Ltn. Pakulnis. Kazimierz. Rosenkranz. Wladyslaw.

Szyda.. 23..-Marke a.-Offz. Offz.: Dorothea Astapczyk. Trauschein. 1 milit. 7. 1 Brille.. 2 Briefe.Ausweis. Zbikowski. Visitenkarten. Rzazewski (?). Uniformierter. Arzt. 3659. Kreis Opatow. Mstapczyk (?). Marszałkiewicz. 3663. Obltn. Obltn. Uniformierter. Uniformierter. Beamtenausweis. 3646. Uniformierter. Adr. Postkarte. Res. 3645. Aleksander. 3657. Jan. Offz. 3666. Jankowski.. Lehrer in Psków. 3638.-Marke. Uniformierter. Medaillon. Medaillon.-Ausweis. Uniformierter. Plakette. Tadeusz. Jan. Postkarte. Adolf. 1 Erk. Eugeniusz. Uniformierter. Edmund. Hess. Ltn. 3661. Uniformierter. Ltn. Brief. Jan. Chrzanowski. Medaillon. Obltn. Walenty. Boleslaw. 191 . Beamtenausweis. Postkarten. 1 Brief. Führerschein.-Marke. . Erk. Roten Kreuz im Weltkriege. Stefan. Zivilist. 3665.-Ausweis. 1 Trauschein. Sladki (?). 2 Postquittungen. Stanislaw. Impfschein. 1/2Erk. Brief. Zettel mit Notizen. Uniformierter. 1 Brief..-Ausweis. Herduch. Karte vom franz. geb. Res. Stanislaw. 1 Brief. 3662. Visitenkarte. Schreiben. Namensliste. 3655. Brief mit Abs. Brief mit Abs. med. Ltn. 3644. 3667. Krudowski. Aeroklub. Herzenberg. 3643. Besitzurkunde für Verwundete. 1906. Kazimiersz. 1 Schreiben. Oberleutnant. 1909. 2 Rgt. Jan. 3648. Postkarte m.: Rosinska Christina.: Mariakowa. 3660. 3637. Postkarten. 3640. Brief. Uniformierter. Erk. Brief. Impfschein. Pienkowski.3636. geb. 1 Besitzurkunde. Domania. Ltn. Beamtenausweis. Ltn. Besitzurkunde. Skrzyszewski. Kriegsbeorderung. 3664. 1 Brief. Hinterlegungsschein. Uniformierter. 3639. 1 Postkarte. 3658.-Abzeichen. Postkarten. Buchstaben auf Uhrkette. geb.-Offz. Namen: Krywoszanski Jozef.Marke mit Namen: Pry Aleksander. Dr. Uniformierter. Kazimierz.. Uniformierter. ? Ausweis v.. Uniformierter. Gemeinde Podgajsze. Oberleutnant. Stanislaw. Rosenkranz. Obltn. 1901. Stef. Krankenbescheinigung. 3641. geb. 3647. Waffenschein.

Pers.: Edward Brudnicki in Warzynek.-Offz. Jamro. Telegramm. Uniformierter. Kreis Sierpc. versch.-Ausweis. Post Hirschek. geb. Entlassungskarte..-Offz. Leśnik.und Beamtenausweis. Brief. Szwejkowski. Briefe. Fotos. 3 verschiedene Ausweise. 3650. 9. Impfschein. .-Karte.-Karte. Grochowska 323. Marszalowska. 2 Bescheinigungen. 1905.-Abz. Stefan. 1 Postkarte. Medaillon. 1.: Roza Minejko. 1895. 3674.. 3675. Uniformierter. Boleslaw. Leutnant. Brudnicki. Mieczyslaw.-Ausweis. Ltn. Owczarek. ul. Besitzurkunde. Kreis Kempen.. Trojnarski. Josef. Postsparbuch. 3651. Briefe. 18. Soltan. Abs. Waclaw. Jastrząb. 3670. Uniformierter. 7.-Offz. Impfschein. Notizbuch. 1 Trauschein. 3692. wohnh. Postkarten. Trauschein.. Impfzettel. Dr. Foto. Ausweis für Res. geb. 2 Anmeldezettel. med. Uniformierter.. 3690.: Luck. Władzimierz. 3673. Uniformierter. 3671. wohnh. 12. Mob. Bundesd. Bolessaw. Ltn.. Res. Wladyslaw.-Ausweis.-Offz. 7. Ciesielski. Ltn.Ing. Plakette. Visitenkarte. Mobil.und Pers. Krankenkasse. 24. Res. Impfschein. Józef. Waclaw. Boleslaw. Ltn. Bialiszewo. 3652. wohnh. Karol. Rogowski. 2 Briefe m.: Szczakowa. Żubrowski. Dominikanska 12/3. Adam. Chludzinski. Warthegau. Postkarten mit Abs. Strzelbicki. Ltn.-Ausweis. 3691. Visitenkarten. geb. Uniformierter.-Offz. Führerschein. 3668. Ltn. 1911. 1 Postkarte. Gem.-Ausweis. 261 3672. Res. Uniformiert. Res. Uniformierter. 3693.. Res.Holztafel. Bescheinigung d. Postkarten.: Warschau. 1908 in Kamionok. 2 Schreiben d. 3649. Jakubiec. Warschau. Aleksander.Rechtsan--wälte. Postkarten mit Abs. ul. 3694. Marian. Rgt. Briefe. 1 Brief. geb.: Warschau.-Offz. Visitenkarten.. Postkarte. Postkarte. 3669. Impfschein.: Sägewerk Laski. wohnh. Ltn. 3. Beamtenausweis..

Uniformierter. 1905. Loroch. Dombrowski. zwei Briefe. . Uniformierter. Allee Grujecka 45 m 14. Ltn. geb. 1 Brief 3702.. 3698. 3677. Uniformierter. Fotos mit Namensaufschrift (unleserlich). Briefumschlag.-Ausweis. Kruzifix mit Kette. Beamtenausweis. Piotr. Mitgliedsausweis für Apotheker. 3699. Plakette. Rosenkranz.. Plakette. Impfzettel. Briefumschlag. geb. Jan. Uniformierter. Cesar. 3696. Führerschein. Michał. 3700. 1897. Res. Józef.7. Impfschein 2985. Leutnant. Redych. Sportausweis. Jerzy. Ltn. Szolomicki. 3695. 3703. Visitenkarten. 3676. 3701.Mitgliedskarte. Stefan. Antoni. Roman. Geburtsurkunde d.: Warschau. Waffenschein.-Offz. Erk. Pers. 3685. Telegramm. Postkarte mit Abs.: Zubrowska Zofia. 3682.. Oberleutnant. Medaillon mit Kette. wohnh. 1 Bescheinigung des Apothekerverbandes. 3680. 3687. Siegmund. 23. Adolf. Brief.-Ausweis. Pers. 3705.. Briefe. Wielebinski. 28.. Ing. 23. Kriegsbeorderung. 3679.-Offz. Uniformierter. 1 Kassenquittung. Ltn. Uniformierter. geb. Michalski. 1 Medaillon mit Kette. Res. Grzelinski. Visitenkarten. Res. Stanislaw.: Kobylnik.-Offiz. Obltn. wohnh.1. Besitzurkunden. 9. Impfschein. Józef. 3686.-Ausweis. Obltn. Anmeldungen. Offz. Militärführerschein. Medaillon mit Kette. Uniformierter. 3683. 3704. Professor des Polytechnikums in Warschau.-Ausweis. geb. Postkarte. Dombrowski. Ltn. Foto. Postsparbuch. Simon. Postkarten. 3681. 3684. Brief. Monogramm. Wladyslaw. 1 Abzeichen. Hinterlegungsschein. Amulett. Narotowica 36. Józef. 1905. Oberleutnant 3678.Ausweis. Roman. Szenstochau. Führerschein. Visitenkarte. Postsparbuch.1894. 2 Fotos. 1899.Ausweis.. geb..-Karte. 3697. Briefe. Kindes.-Marke. Mob.: Warschau. Petelczec. Uniformierter. Militärführerschein. Uniformierter. 1 Postkarte. wohnh. Dyba. Rosenkranz.-Marke. Ltn. Besitzurkunde. Eugeniusz. Impfschein. Morawski. Ltn. Pers. Pająk. ul. Oberleutnant. Abzeichen. Erk. Joch. Ltn. Impfzettel. Visitenkarte. Uniformierter. Ltn.

3 Postkarten. 11. ul. Ltn. Uniformierter. (Vater Antoni). Führerschein. Uniformierter. Chojnowski. Uniformierter. 1 Karte. Straße des 6. Uniformierter. 26. Postkarten. 1 Brief aus Dombrowa 11. 3713. 3712. 3706. Plakette. 1910. Impfschein. Antoni. 13. 1 Skizze. 3707.: Wanda Jaworska. Offiz. Pufahl. geb. Gawron. Leon. 1 Postkarte. Dienstausweis.: Warschau. 1 Brief mit Stempel. Nowak.-Ausweis. 3729.-Ausweis... Obltn. Ltn. Impfzettel. Führerschein.1. Tadeusz. Führerschein. Schulausweis.-Ausweis. Jonlcz.1. 3714. 1901. Leutnant. Jerzy. 40.: Antoni Choynowski. Impfschein. Edward. 3711. Mob. Szostkiewicz. geb. Fijewski. Uniformierter. 1 Visitenkarte. Warschau. 1894. Postkarten. Impfzettel. Jan. Dluga 9/19. New York. Pers. Notizbuch. 1 Brief.1. 3 Briefe. Kette. Uniformierter. Medaillon mit Kette. Beamtenausweis (unleserlich). 1906. wohnh. Mitgliedskarte. Obltn. Stanislaw. geb.: Dubno. Boleslaw. Fotos. 3728. 3731. 1 Brief. Laszcz. 3708. Besitzurkunde und Orden: Virtutimilitari. Roman. Postkarten. 1 Zettel mit . 3710.3688. Behörde Wilna. August 58 m 2. Stanislaw. Antoni. Szymanski. Teil eines Res. Krakau. Brief.-Ausweis. Juliusz. Liachowski. wohnh.-Offz. Ing.-Machungskarte. Bescheinigung über Militärdienstzeit in deutscher Sprache. 3733. 1 Brief. 20. 3732. Ltn.. Uniformierter. Beamtenausweis. Briefe. 262 3709. Waffenschein. Briefe und Karten mit Abs. 3689. Uniformierter. Postsparbuch auf Namen: Frau Romolda. Kapitän. Pers. geb. Uniformierter. Impfschein.. 3727. 1 Impfzettel. Briefe. Offiz. Marian. Dluga 54. Negative. 2 Karten. 1 Bescheinigung v. Uniformierter. 3730. Guszyński ?.-Ausweises. Brooklyn. Jasionowski. 1 Brief mit Abs. 1 Taschenmesser. Jaworski. Ltn.

Mankowski. Dniestrzanski. Zachert Olczyc. Telegramm. 3734. Zivilist. Ficek. Telegramm.-Ausweis. Postkarten. Medaillon. 3738. 1 Zettel. 3735. Fotos. Okoniewszka 22 m. Maria. Jankiewicz. Szczerba. Arzt . Pers. 3724. Roman.-Marke: geb. Res. Militärführerschein. 6 Postkarten. Leon. Oberleutnant. 3742. Landesberg. Impfzettel. Beamtenausweis. Czerniakow. Reszczynski. 30. Juljan. Zymcha. Uniformierter. Leon. Zollbeamter. Obltn. Res.-Ausweis. Tsacz.-Ausweis. Zettel mit Notizen. Raubertow. Obltn. Leutnant. Medaillon mit Kette. Perec.Offiz. davon 1 Brief in Kozielsk geschrieben. Jakob. Stefan.und Offiz. 1 milit.-Marke. 3721. 1 Ausweis für Bibliothek. 1904. 1 Postkarte. Füllhalter. Uniformierter. 1 Ausweis für technische Hochschule. Beamtenausweis. 1905.-Ausweis. Pers. Stefan. 6. 3736. Führerschein. Jan. 1 Plakette. 3745. Uniformierter.3715. Zettel mit Notizen.: Krakau. 12. Offiz. Impfzettel. Kleines Notizbuch. 3718. Uniformierter. 3726. Dienstausweis. geb. Ltn. Briefe. . 3743. Obltn. 9. Pachecka. ul. geb. Mitgliedskarte.: Landeberg. Notizen.4.. BlankoRezepte. geb. Obltn. 8.. Skowakiego 13. 3744. Impfzettel. Notizbuch. 2 Briefe. Beamtenausweis. Marian.Diplom. 3725. 3716. geb. 3722. wohnh. Lehrer. Klinge. 1 Straßenbahnmonatskarte.-Ausweis. Brief. Marian. 1 Sparbuch. Kutno.-Ausweis. 29. 5.Mitgliedskarte. Prokocim b. Ltn. 3717. Jarocki. Pers.. 3740. Erk. 1902. 3723 Uniformierter. Uniformierter. Uniformierter. Obltn. Ltn.Abzeichen. ul. Bescheinigung. Ltn. Impfschein. 1897. Klebuszewlcz. Arzt. 1 beschriebener Zettel. 1900. Stefan. 3720.. 3737. 3. Personalausweis. Erk. 3719. Postkarten. Hilary. Sport. Krakau. Postkarte mit Abs. Arzt. Josef. 3. 1 Schreiben. 19. Roch. Ltn. Uniformierter. Postkarten mit Absender: Stefania Szczerbowa. Konstantyn. Mitgliedskarte des Kolonialverbandes.. Marian. Impfschein. 1 Zettel mit Adresse: Kwiatkowska. 3741. 3739. Maria. Mieczyslaw. Zivilist. Regt.Offiz. 1 Medaillon. Jan.. Poncza. Uniformierter. Obltn.

Uniformierter. Briefumschlag. 99. geb. Rzynkiewicz. geb. Uniformierter. Beamten ausweis. Szkolna 9. Rajchel. Staszkiewicz. 2 Postkarten.-Offiz. Stanislaw.-Marke: geb. 3753. 263 3746..und Beamtenausweis.. 5. Imptzettel. Uniformierter. 1910. Postkarten. Ltn. 10. Impfschein. Impfschein. Grzegorz.-Offiz. 2 Fotos. Tadeusz. Shotincki (?). Hinterlegungsschein. Ltn.. Sołtycki. Arzt. 3749.7. Beamtenausweis. 3751. 3775. Brief. 1 Brief. 3773. 1 Postkarte. geb. Czepurno. Taschenkalender. Stanislaw.. 4 Anmeldungen. Erk. Beamtenausweis.-Marke. verblaßtes Foto mit Aufschrift. Zdzislaw. 19. Uniformierter. 29.1900.. Ludwik. Rosenkranz. Ordensspange. wohnh. Adam.. Ltn. Erk. Skizze eines Hauses. Impfzettel. 3770. 3748. ul. 3752.. Romianek. Stanislaw. Führerschein. 2 Karten. Makowa 17 m. 11. Ltn. 5. 3768. Franciczek. Kriegsbeorderung. Pawel. Piul XL m. Visitenkarte. Plan. Kowalczyk. Uniformierter. Ltn. Wladyslaw. Impfschein. 3767. 1 Brief. 1910. Hauptmann. Uniformierter. geb. Ltn. Res.. Ltn. Beamtenausweis. Obltn. 4 Postkarten. 3774. Uniformierter. Anmeldezettel. Impfschein. Frąckowiak. 1906.: Wilna: ul. Res. Foto.-Marke. 2 Briefe. geb. Visitenkarte. 3747. Plakette. Uniformier ter..: Jutrosin. Besitzurkunde. Rykowski. 3772. Uniformierter. ul. . Arzt. Zarenba. Obltn. Zettel mit Namen.-Ausweis. Visitenkarten. 1 Brief. 3766. 1 Abzeichen. Stefan. Brief. 2 Visitenkarten. Postsparbuch. Bescheinigung. Stanislaw. 3771. 1 Rote-Kreuz-Binde m.2 Schreiben der Zolldirektion. Erk. 3750. 1 Zettel mit Notizen. wohnh. Piotr. Beamtenausw. französischem Stempel. Medaillon. 1 Postkarte. Schulleiter. 3769. Skwara. 5. Postsparbuch. Krukowski. 3765. Achtelik. 1910. wohnhaft: Warschau. Brief. 2 Briefe. Józef.

Stanislaw. 3760. 1 Frauenfoto. Ltn. Roman. Woltynski. Briefe. 1 Holz-Rosenkranz (selbst geschnitzt). Uniformierter. Konda. Michalak. Trzebinski. Visitenkarte. Uniformierter. 2 Anmeldezettel. Brief. Antoni.-Offiz. Uniformierter. 1 Postkarte. 3 Postkarten.? Uniformierter.4. Medaillon. Uniformierter. Leutnant. Dienstausweis. Postkarten. Uniformierter. geb. 3763. 4. Hptm.. 3 Zettel mit Notizen. Ltn. Uniformierter. Swinarski. 1 Brief. 3780. geb. 3778. Uniformierter.-Ausweis. 3754. Fabrawski. 3786.-Ausweis mit Namen: Bupwillo. Visitenkarte. 2 Mitgliedskarten des Roten Kreuzes. Heilszer. Leonhard. . 1 Damenring. Zygmunt. 1893. Galecki. Ober leutnant. Hauptmann. Warschau.. 1 Brief. Mazak. 3 Postkarten. Hauptm. Kazimierz. Maksymilian. 3761. Namen: Radziszewski. Uniformierter. Offiz. Albin. . Plac Trzech krzyzy 8. Postkarten. 1 Karte. Offiz.-Ausweis. Broneslaw. . 3782. Edmund. 3 Briefe. 3776. Postsparbuch 3779. 3755. Uniformierter. Wladyslaw. Res. 3785.Offiz. 7. 1896. 2 Briefumschläge a. 3781. 3758. Briefumschlag. Monogramm. Ludwik. 3757.-Ausweis.04. Uniformierter. 3777. Res. Lopuszanski. Waffenschein. 2. 3756.-Ausweis. 3759. Hptm.-Offiz. Dentist. .-Ausweis.-Ausweis. 3762. 1 Schreiben der Bank. Führerschein. 264 . Offiz. Uniformierter. Tadeusz. Pers. Antoni. Witold. Pers. Notizbuch. Uniformiert. 3764.-Ausweis. Postkarten. Lehrer in Grodno. 3783. Medaillon. Czeslaw. Beamtenausweis. 3784. Leutnant. geb. Hrapkowicz. Uniformierter. Orlikowski. Passierschein.

5. Kazimierz. Uniformierter. 1. Zigarettenspitze.3787. 9. Impfschein. Res.. Stanislaw. 1 Brief. Rawicki.: aus Graudenz. 1 Brief mit Abs. Ltn. Witold.-Offz. Ltn. Waclaw. Angelkarte. Kowalewski. Marian. Ltn. 3. Zeugnis v. 1 Brief. 3815. 3738. Mitgliedskarte. Res. Otto. 3790. Józef. Beamtenausweis. Zaleski. 1908. Obltn.-Marke.. Res.-Ausweis. Erk. Postsparbuch. Offiz. Oberleutnant.-Offiz. geb. Briefe. Ausweis. Boryk. Gymnasium. Uniformierter. Uniformiert. geb. Antoni. Roten Kreuzes. 2 Postkarten. Kriegsbeorderung. 1 Telegramm. Uniformierter. 3789. Beamtenausweis. Hochschule Danzig. Beamtenausweis. 3797. geb. Uniformierter. 1 milit.-Ausweis. Jerzego 7/7. Personalausweis. . Postquittung. Wladyslaw. Ltn. 3796. 3793. Besitzurkunde. Szyszkowski. Res. 22. Wincenty. 3791. 1 Brief. Uniformierter.-Ausweis. Benedikt. Jan. 3817. 3806. 3809. Olejniczak. Stefan.: Gora Kalwaria. Erk. Uniformierter. Beamten ausweis. 1 Offiz. med.. Visitenkarten. Impfzettel. Medaillon mit Kette. 3794. Karbowniczek. Winzenty.. geb. Misiewicz. Schreiben. 2 Abzeichen. Chądzynski. Józef.-Marke. Uniformierter. Impfschein. Orden Virtuti-militari. Uniformiert. Briefe. 3798. Ausweis d. 2 Postkarten. Zeugnisabschrift. Jan. Impfschein. Obltn. geb.Ausweis. Führerschein. Ltn. 1 Postabschnitt. Stefan. Uniformierter. Niekasz. Dowbor. 3816. 3812. Waffenschein. Ltn. Zivilist. 3795. Ziętek.-Marke. 3813. Briefe. 3807.. 1912. 3792.-Offz. Erk.-Offiz. Postkarte. 08. Techn. Czeslaw. Bescheinigung. 3810. Piotr.Ausweis. Dr. Marschbefehl. Marian. 1907. geb. Benjamin. wohnh. Verleihungsurkunde. 2. Uniformierter. 1 Brief adressiert an: Sowa Helena. 3. Zivilist. 3808. Zigarettenetui.. 1 Postkarte. Trochimowicz. Leon. 1 Medaillon mit Kette. poln. 3811. Kawasiewicz. 3 Visitenkarten. 1898. Ing. Ltn. Wolongiewicz. 3814. 7.-Ausweis.-Ausweis. Uniformierter. Michal. Sowa. Bronisław.. Arzt. ul. Lojek. Res.-Offiz. Abgangszeugnis d. Słubicki. 1896. Michael.

Lorenc. Res.3799. Warschau. Szyman.7. Ltn. 3818. 1 Elefant-Talisman. Postkarten. . 2 Foto. 3820. Impfschein. Czeslaw. Ltn.Diplom. Postkarte. Postkarten. Brief. Taschenkalender. Kazimierz. Res. Ludwig. Hinterlegungsschein. Rutkowski.. Symanski. Briefe. Tomasz. Stefan. Jagdkarte. Uniformierter. Dr.-Ausweis. med. 3826.. 1 Medaillon. Heiligenfigur. Untersuchungen. 3803. Notizbuch. 1 Postkarte. Szmerner. Impfschein. Briefe. Brief.-Marke. Beamtenausweis. Uniformierter. Drehbleistift. Ltn.-Offz.-Abz. Dr. Ltn. Jakubowski. Postkarten. Medaillon. Füllhalter. Professor a.-Ausweis. 1 Kampfkreuz. Stefan. 1 Brief. 1 Bescheinigung. Polytechnikum. 2 Briefe. Apotheker. Postkarten. Postsparbuch. geb. Postkarte. Jerzy. 1895. Beamtenausweis. 1 Medaillon. Tucholski. Brief. Dombrowski. Fotos. Binde des Roten Kreuzes. 3824. Stein. Telegramm. Beamtenausweis. Leutnant. Gąsowski. 1/2Postkarte. Res. 12. Tadeusz. 2 Postkarten. 3822. Czeslaw. Uniformierter. Ciesielski. Charkow. Rechnung.. Geburtsurkunde.-Ltn. Uniformierter.-Ausweis. 265 3825.-Ausweis. 1 milit. 1 Brief. Brief. 1912. Pers. Ltn. 3844.Ausweis. Jan. Piotr. Pająk. 3821. 3823. Medaillon mit Kette.. Kriegsbeorderung. 3804..-Offz. Krankenhausbescheinigungen. 1 Rosenkranz. 3805. 1 Ausweis d. Zielinski.-Offz. Henryk. 3843. 2 ärztl. Ltn. 2 Anmeldezettel. Mlynarczyk. Erk. Uniformierter. Jan. Uniformierter. Dr.-Offz. Zettel mit Notizen. Impfschein. 3801. Klubs. geb. Res. 3802. Ltn. 1 Besitzurkunde. geb.1901. Res. Ltn. Opalinski. Erk. 3800. Uniformierter. Beamtenausweis. Obltn. Ltn. 1 Füllbleistift. Rgtls. Waffenschein.Ausweis. Brief.-Offz. 3819. Entlassungskarte. Waffenschein.-Marke. Kazimierz. 3845. Eugeniusz. Leo. Foto. Bescheinigung. Visitenkarten. Postkarten.

3836. Medaillon. Foto. Impfschein. Geburtsschein. 3 Visitenkarten. Brief..-Ausweis. 3834.: Wilna. Beamtenausweis. Namensliste. Taschenkalender. Beamtenausweis. Karol. Visitenkarte m. Uniformierter. Fähnrich.. 1 Postkarte. 3831. Wladimir. 1 Telegramm. Beamtenausweis. Uniformierter. 30. Uhrkette. Medaillon mit Kette. Fähnrich. 3847. Besitzurkunde. Visitenkarten. Krysztofik. Res. Franciszek. Impfschein. Stefan. Ltn. 2 Briefe. Zegadło. Ausweis d. 3848.-Ausweis. Hipsz. Brief. Unifor mierter. Obltn. Kernberg. 1 Taschenkalender. Tomaszow-Lubelski. Rzepka. 3837. Marine-Abz. ul. 3838. Mitgliedsausweis. Szachowicz. Uniformierter. Marian. Visitenkarte. Karol. Zygmunt. Namen: ZiarskiKernberg. 3857. 2 Medaillons.-Ausweis. 3833. Zivilist. Uniformierter.-Ausweis. Zivilist. 2 Postquittungen. 1 Notizbuch. Adolf-Hitler-Str. Dr. Zigarettenspitze. Visitenkarten. Medaillon. Taschenkalender. Rgts. Impfschein. 2 Postkarten und Briefe. Ryszard. 3849. 23. Notizbuch.-Offz. Kurowski. 3855. Fähnrich. 3854.: Gąsowski Ladyslaw. 3856. Feliks. Feuerversicherung a. Uniformierter. Militärführerschein. Trauschein. Füllhalter. Stanislaw. 3832. Uniformierter. 3852.: Warschau. Uniformierter. Władysław.-Ausweis (unleserlich). Zivilist. Gajdzik.. Jan. Uniformierter. 3830. Fuhrmann. Hptm. Uniformierter. Józef. Postkarte mit Abs. wohnh. 3829. Postkarten. 3850. Offz. Briefe. Andrzej. Quittung v. Wiśpianskiego 16. 1 Ring (Gold gab ich für Eisen 1914). Sniady. Wojciechowski. 2 Abzeichen. Briefe. Offz. Leopold. Jurist. Hptm. Offz. Advokatenbundes. Uniformierter. Uniformierter. Wladyslaw. Tustanowski.: Wincenty Sniady.3827. 3853. Józef. 1 Rezept. Res. 3858. Impfzettel. Namen: Maria Trofila Guwacka. Kriegsministeriums. Kowalczyk. Jan. Uniformier ter. 3835. Jagdkarte. Medaillon. Adam. Majok. Bromberg.-Abz. kleines Notizbuch m. Uniformierter. 1 /2Erk. Moser. 3828.-Offz. wohnh. .-Marke mit Namen: Naj 3846. Ltn. 1 Schreiben d. Uniformierter. Dmowski-Str.

med. Ltn.-Marke. Uniformierter. Ltn. 3840.Marke: geb. wohn. 1908. 1 Postanweisung. Medaillons. Stanislaw. 3882. 3888.-Ausweises. Uniformierter. Uniformierter. Erk. 3861. Tomas. 1 Elefant. Zettel mit Notizen. Franciszek. 3859. 3841. 3865. Uniformierter. 3867. Postkarte. Gurecki. Briefe. 3842. Pinczow. Rosenkranz. 3.Ausweises. Maciej. Erk. Kopras. Obltn. Postkarten m. Jakubik.-Offz. Offz.10. 3883. Schreiben des Kriegsministeriums. 2 Briefe. Posen. Adam. Patenkiewicz. geb. Koziel. Kościuski 41. 1 Postkarte. Absender: Krukowska. Teil 1 Pers.: Gurecka Bronislawa. 1 Postkarte mit Abs.-Ausweis. 3862. Postsparbuch. Offz. 266 3864. 3839. ul. . 8. 3887.-Diplom. Bronislaw. Feliks Teile eines Ausweises d. 3863. Ltn. Franciszek. Krukowski. Uniformierter. Uniformierter. 2 Maj m 24.-Ausweis. Uniformierter. Res. 3860.. Uniformierter. Ciosinski. Staniszewski.. Tadeusz Uniformierter. Postkarte. Kriegsministeriums.-Ausweis.-Ausweis. Uniformierter. Lipinski. Res. Karikatur-Zeichnung. 2. Obltn.-Ausweis. Ignacy. 1 Erk. Jan. Henryk. Obltn.-Marke: 28. Zdzisław. Dr. geb. 8. Offz. 2 Quittungen. Uniformierter. Erk. Eugeniusz. Brief. Ausweis.Offz. Wiktor. Teil 1 Pers. 1 Brief. Trauschein. 3885. Uniformierter. Perczynski.-Offz. Winiarski. Józef. 3868. Postkarte.dzicz. 1906. 3884. Janczewski. Dr.1908. Ostrowski.-Ausweis. Zuchobicz. Martini.-Marke. Res. Szulakowski. Impfzettel. 3866. Kazimiercz. Festungsstraße 15. Rosenkranz. 1910. Uniformierter. in Wysokie Maz. Uniformierter. 3886. Henryk. Impfzettel. Ltn. 2 Visitenkarten.

Abs.: Warschau ul. geb. Impfschein. Owczarek. Mob. 1 Schreiben vom Kriegslazarett. Raischys. 31. Oberleutnant. 1 Telegramm. 1911. Namen Dr. Notizbuch. 1 Postkarte m. Notizbuch. Swoboda. Postkarten m. Uniformierter. Uniformierter. Stanislaw. 3874. Leonhard. Führerschein. 3876. Ltn. Postkarten. 2 Fotos. 3892. 2 Postkarten m. Fahrradkarte. geb. Medaillon. Uniformierter. 9. Stanislaw. Briefe und Karten. Uniformierter. 3870. 01. Postkarten. ul. Uniformierter. 3879. Fotoalbum.3869. Abs. Arzt. 1 Mitgliedskarte d.-Offz.-Karte. Oberleutnant. Waffenschein. Pers. Poznanska 38. Jerzy. 2. Szeniawski. versch. Marmuźniak. Zigarettenspitze. 3899. 1 Impfzettel. 3897. 3896. Ltn. 1910. Beamtenausweis. Józef. 3891.. 3873. Pers. Uniformierter. Postkarten. 3878. Uniformierter. Pers. 2 Fotos. 3877. 3875. Stanislaw.-Offz. 3894. Uniformierter. Visitenkarten. 2 Abzeichen.5. Res.. Pers. Mordschel. Jur. Major. Uniformierter. Besitzurkunde.-Ausweis. 1 Brief. Führerschein.-Offz. Aeroklubs« 3893. . Geninga 19. Ausweis v. Visitenkarten. 3895. 3871. Wladyslaw. Mitgliedsbuch für Res. Visitenkarten. 3872. Pers.-Ausweis. Ausweise v. Visitenkarten.-Ausweis. Res. Staporek. 1 Brief. Polytechnikum. Postkarten. Briefe. Beschlagnahmeprotokoll.-Ausweis. Witold. Lipes. 3900. 3889. Ltn. 1 Brief. 5. Pers. 17. Aeroklub. zwei Ausweise „Scout”. wohnhaft: Lemberg. Medaillon mit Kette. Piotr. Offz. Beamtenausweis.. Uniformierter. Fotos. Irlicht. Bronislaw. Impfzettel.-Ausweis. Führerschein. Zaworotnik. geb. Zelba. Smarzynski. 14.Ausweis. Feliks. 5. Korowajczyk. 4. Rotkiewiócz.: Bronislawa Adamkowa. geb. Uniformierter. 1900.-Ausweis.-Ausweis. Obltn. Żółtowski. Ltn. Hermann. Georg? Uniformierter. Rosenkranz. Obltn. geb. 24. Josef. Uniformierter. 3898. Ryszard. 1911. Abs. Passierschein. Lehrer. 3890. 1 Bescheinigung. Uniformierter.-Ausweis. 1 Bescheinigung m. Notizbuch. Postkarten.

11. Warschau. Juljan. Stankiewicz. Res. 2 Mitgliedskarten vom Aerztebund. Fryderyk. Offiz. Leutnant.-Ausweis. Brondzinski. 1 Brief. Offiz. 1 Passierschein. 1 Taschenkalender. geb. Impfschein. Obltn. Wilanowka 14 m. 1 Mitgliedsbuch d. 3912. 3881. 1912 in Suwalki. Impfzettel. 2 Fotos. Impfzettel. Obltn. Stanislaw. 3904. 3907. 3927. Marcin. Dr. 3901. Stankiewicz. Obltn. d. Politur.-Ausweis. Visitenkarten. 267 3903. Witold. Jerzy. Kriegsbeorderung. 3926. 1899. Uniformierter. Postkarte. 3925. 1 Postkarte mit Abs. 3932. 26. Uniformierter. 1 Brief.Offiz. Lauterbach. 2 Postkarten. Bolesław.Waffenschein. Leutnant. Postkarten. Beamtenausweis. Uniformierter. Namen: Prof.: Regina Strus. Songin. Teil 1 Briefumschlages. Czeslaw. Uniformierter. 3902. Tadeusz. Ltn. Ing. Gębski. 3933. Obltn. Philipp. Obltn. 3 Briefe. Leutnant. Duczak. 3931. Touringklubs. Leon. Passierschein.-Ausweis. 10. 1 Postkarte. Uniformierter.. 3909. Artur. wohnhaft in Warschau. Uniformierter. Schulinspekt. Rylski. Zaleski. Zivilist. 1 Visitenkarte a. 3910. 1 Brief. 2 Postkarten. 3905. Scharnhorststr.-Ausweis.-Offz. 3. Serek. Leutnant. 3911. . Res. 3880. Uniformierter. Res. Ltn. Szymon.Offiz. Zaledziowski. 3929. Foto. Medaillon mit Kette. Dewzlnd. Ltn. Dauerfahrkarte. 3930. 10. 2 Briefe. Zielinski. geboren 4. 1 Bescheinigung. Impfzettel. Militärführerschein. 3908. Wojciech.. Struś. Tadeusz. 1 Postsparbuch. Impfzettel.. 3928. Oberleutnant. Posen. Uniformierter. 3906.

3942. Visitenkarte.-Offiz. Arzt.-Offiz. 3939. Ignacy. Syski. Beamtenausweis.Ausweis. Dauerfahrkarte. Gericht.-Ausweis.: Maria Lipinska. Grabowski. 3914. Wnuk.Frejnkiel.-Ausweis. Res. 1 Brief.-Ausweis. 2 Karten. Stanislaw. geb. Piastowo K. Lason. Juljan. 11. Obltn. geb. Name d. Izak. Postkarte. 3937. Tadeusz. 1 Erk.-Ausw.-Offiz. Obltn. Michal.-Offiz. Kopczynski. Impfzettel. 3948. 3947. Andrzej. 9. Ltn. Władysław. Major. 3916..: Chachinska. Kriegsbeorderung. Jacak..Ausweis. Z. Kriegsbeorderung. 10. 1 Schreiben vom Kriegslazarett 504. Obltn. Ltn. 268 .-Offiz. 10.Warczawo ulica Stowackiegs 11 m. Gustav. Ltn. Ltn. 3924. Ltn. Toporowski. Kutno. Postkarten m. Lucjusz. Oberleutnant. Kette. 3941. geb. 3934. 1890.Intendant (Ober-Zahlmstr. Erk. Res. Impfzettel.-Marke. Abs. Zaniewski. 3940. Tadeusz. Piotrowski. 3935. Lipinski. Arzt. Res.3913. 3918. Obltn. Józef. 3923. Dienstausweis. 1903. Uniformierter. Pyptiuk.. Wladyslaw. Ltn.-Zahlmeister. 10. Tadeusz. Res. Obltn. Impfzettel. Vaters: Henryk. 1 Trauschein.. Jan. Erk. Obltn. 1886. 2 Postkarten m.. Szypilewski. 14. Józef..). 1 Passierschein. Henryk. 3917. 3922. Uniformierter. Stanislaw. 3921. 1 Pers. Postkarten.-Ausweis. 3944.. Uniformierter. 3936. Kiestrzynski.-Marke. Führerschein. Alamas. 3945. Rubesch. Uniformierter. Waclaw. Obltn. Stefan. 3943. 3915. Wladyslaw.-Ausweis. Jan. Kobamczydor. Abs.. Res. Obltn. 1. Visitenkarten. Impfzettel. 27. geb. Oberleutnant. 3946. Uniformierter. 3920.-Marke. 1 Schreiben v. 2 Waffenscheine. Nowak.-Ausweis. Henryk. Offiz. Res. Ltn. . geb. . 5. Dr. Uniformierter. 1 Brief. Offiz. Medaillon m. Zygmunt.. 3938. Jagdkarte. Staniellewicz. Chachianki. 3919. Uniformierter. 04. Ltn.-Offiz. Obltn.

Res. Maximiljan. 3952.-Ausweis.. 1 Schreiben in russ. Adam. 3956. Malicki. gebor. 2 Postkarten. 19. Ltn. Uniformierter. Dr. Sobkiewicz. Gajek. Res. 3955. 1 Foto. Major.-Ausweis. Ltn. . Hptm. ul. Leinweber ?. 2 Postkarten. Impfzettel.-Marke. Jan. 3974. 3950. 2 Briefe. Edmund. 1 Eintrittskarte für Wilsonpark in Posen. Matykstr. 3960. 1 Karte. 16. Oberleutnant. Arzt. Zygmunt.. Mazanowski. 3959. Schulausweis. 1 Postkarte. Zivilist. Leydo. 2 Postkarten. Obltn.Offiz.-Offiz. 2 Dienstschreiben. Majer ? Wladyslaw. 3978. . 1 Erk. 1909. 3977. 5. Stocki. Major.-Offiz. Sprache. Gologorski. 3954. Uniformierter. Visitenkarten. 3984. 1 Kriegsbeorderung. 1 Geschäftsschreiben. 3979. 1907. 3951. Uniformierter.-Offiz. Visitenkarten. Waffenschein.Ausweis.-Offiz. Leutnant. 1 Postsparbuch. Res.-Ausweis. Stanislaw. Offiz. ?.: Janina Grozdecka. Boleslaw.. Henryk. 3982. Krucza 40 m. Kuzminski. Pers.-Ausweis. Uniformierter. 3987. 3957. Kazimierz. Raczek. Briefumschlag Abs. Włosek. Zichacki. Pers. !8. Oberleutnant. Zygmunt. Wladyslaw.Ausweis. Uniformierter. Uniformierter. Briefe. Res. 3985. Pegza. 3976. Jarosz. Res. Gramil. 3953. 1 Brief. 1899. Sylvester. 3986. verschied. 53. Impfzettel.3949. Postkarten. 3981. 15. Apothekerzettel 1 Gesuch aus Kozielsk. geb. Kazimierz. 3983. 3975.-Ausweis. Warschau.-Ausweis. 3961. 2 Postkarten. Grzegczo (?). Leopold. Offiz. Zettel mit Notizen. 3980. Impfzettel. Major. 1 Besitzurkunde. Uniformierter. Uniformierter. Eugeniusz. Veterinär-Ltn. Ltn. Res. Ltn. Posen.. 3958. 4. Nussbaum. Stanislaw. Beamtenausweis. 3962. Straßenbahnausweis. Uniformierter. Staniszewski. 1 Brief. Ltn.-Offiz. geb. Wladyslaw. Lion. Uniformierter. Franciszek.- . Orlowski.

Pawel. Waffenschein. 2. Ludwig. Stanislaw. Kuzmar.-Marke. 3996. seinem Namen.. Impfzettel. Attest. 3989. Namen: Czekanski. Tapecki. Uniformierter. Obltn. geb. Impfzettel. 3994. Ltn. 3991. Leutnant. Jan. 2 Briefe. Dr. Aerztl. 1 Brief m. Beamtenausweis. 1 Erk. 3990.Offiz. Postkarte m. 3992. 3969.3963. Zygmunt.-Ausweis. Sternal. Uniformierter.: Kuzmar. 1940 3966. 3997. 1 Schreiben vom Finanzministerium. 1 Brief m.13. Obltn. 3972. 3993. Wita. Wladyslaw. Posen. Uniformiert. 17. Leutnant. 3964. in Warschau. Postkarte. Kreis Bezczow-Kleinpolen. Jasienica Kościelna. Res. Ltn. Piotrowski. Zuchowski. Rozdolski.-Marke. Res. geb. . Visitenkarten. Kriegsbeorderung. Datum Kozilelsk. geb. 1 Brief. Stanislaw. Uniformierter. 2 Bescheinigungen. Uniformierter. Uniformierter.Ausweis. Uniformierter. 3988. Radzienecki. 1 Postsparbuch. 269 3998. 1902. . 1893. Korzenny. 3973. Uniformierter. 3967. Res. Abs. Führerschein. 4019. Ltn. Wladimierz. Uniformierter. Beamtenausweis. ul. Impfzettel. 3995. 3. Robert. 1 Foto. Ltn. Zygmunt. wohnh. Marian. Ludwik. Kazimierz. 1 Erkenn. 22. Abs. Leutnant. Urban. 3970.-Offz. Wilhelm. Nowakowskiego. Briefe. Rudi. Gendzwil. Ausweis. 4018. Ossowski. Impfzettel. Visitenkarten. Uniformierter. Wiselka. 3971. Uniformierter. 1 Zettel m. Swiecicki. Visitenkarten. d. Postkarten.-Ausweis. 3965. Uniformierter. Visitenkarte a. Fotos. 3999. 3968. Telegramm. Obltn. Romuald. 11. Uniformierter.. Buchcik. Oberstltn. Stanislaw.Offiz. 1. Uniformierter.. Stanislaw.

Wladislaw. Brief. Uniformierter. 2 beschr. 4008. Ligonia 8 m 9.. Pulnarowicz. Oberstltn. 1 Brief: Warschau. Ciepluch.-Ausweis. 4024. Ryszard. 1 Notizbuch. Ogrodzinski. Briefe. Blechmarke aus dem Gefangenenlager . 4029. Uniformierter. den 6. 4003. wohnhaft in Wloclawek.4. Beamtenausweis. Lieber Lechekl Unterschrift: Aleksander Burchart. Jerzy. Paciorkowski. Res. geb. Bug ul. Mitgliedskarte. 4026. 4011. 14. Mitgliedskarte. Visitenkarte. Obltn. wohnh. 4030. Szmalstych. 4006. Schulausweis. Uniformierter. 9. ul. Oberstleutnant. Zettel. Postkarte. Medaillon mit Kette. Ltn. 6. Schreiben. Wincenty. Wania.. Zbigniew. Szuskiewicz. 4010. Uniformierter. 3 Postkarten. Stanislaw. Bronislaw. 4034. 1890. Uniformierter. Uniformierter. Visitenkarten.: Kattowice. Ltn.. Potkowa. davon blanko Delaticki M. Visitenkarten. Obltn. Postkarten. Universitätsausweis. 1 Brief. 4023. 4007. Res. Przystasz.: in PiekarySzkola-Pow 6. 4020. Zygmunt. Erk. Lewakowski. Mob. Rafał. 3 Postkarten. Edward. Leszek. Zochowski. Uniformierter.-Ausweis. Jerzy.„Ostaskow”. Ordensurkunde. 3.-Marke: geb. wohnh. Rożanski. Ltn.-Ausweis. 4022. 4005. 2 Briefe.-Karte. 1 Telegramm. 1905. Waclaw. 1 amtl. Erk. Res. 4027. Postkarten. 2 Rechnungen. Ltn. Lawicki. 4031. Zivilist. 3 Postkarten. 1898. Offz. Jerzy. Tadeusz. Impfzettel. Führerschein. 4032. Postkarten. Spak. Visitenkarten. Kuźnicki. Pietrowski. 4021. Ltn. J.-Offz. 4009.Offz. Josef. Hptm. Obltn. Drombrowskiego 25. 4001. 4002. . Uniformierter. 4028. Kriegsbeorderung. Stanislaw. Uniformierter. Beamtenausweis. Obltn. Frankowski. Edmund. 1 Medaillon. 4004. 1940.-Ausweis. 1 Brief. Visitenkarten. 4025. 4033. Trauschein. Visitenkarten. 1 Protokoll. Leutnant.-Marke.. Brzese n. geb.-Offiz. Ziemba. Visitenkarten. Oberstltn.4000. Visitenkarten. Verleihungsurkunde. Uniformierter. Uniformierter.

9. 1 Brief. 1886. 1 Postkarte. 4035.-Ausweis. Josef. Ws. geb. Jerzy. Ltn. ul. Vater Franciszek. Nowoselski. 4065. Marynowski. Pers. Visitenkarten. 4017. Zettel mit Notizen. Visitenkarten. Offz. Postsparbuch. 4041. 4013. 4044. Orden: Virtuti-militari. 4038. Uniformierter. Ltn.. Antoni.. 4042. 4016. 4046. Postkarten. geb. Beamtenausweis.-Ausweis. Ltn. Oberstltn. Frauenfoto. Gąsiorowski. Haziak. 12. 270 4043. 4014. Geburtsurkunde. 1 Postkarte. Uniformierter. Ltn. Konrad. Miedura. 11. Leonhard. Marschbefehl. Stanislaw. Uniformierter. Ing. 16. Gehaltsabrechnung. Marcinkowski. Gdanska. Oberleutnant. Beamtenausweis. Gustav. 4045. Militärentlassungskarte.. Postsparbuch. 4039. 1 Dienstschreiben. 1 Visitenkarte auf Namen: Grupow Eugeniusz. Lech. Foto. 1 Zettel mit Notizen. 1906. Smiegielski.-Ausweis. Piotrowski. 9. Beamtenausweis.-Karte. Leslaw. Mutter Weronika. 4064. 4066. Ltn. 4015. 1 Res. Czarlinski. Roman. Res. Mob. Zygmunt. 2 Postkarten. Leutnant. 2 Notizbücher. Obltn. Uniformierter. Jagdpaß. Markowski. Obltn. 1 Ausweis. Stanislaw. Ltn. 2. 4067.. Obltn. Zigarettenetui. 10. 4036. 1 Dienstschreiben.-Offz. Konrad.-Offz. 1 Zettel mit seiner Adresse. Ltn. Edmund. Kazimierz.. Lehrer. Postkarten. 4040. Lodz. geb. Pilawski. Dorczyk. Oberstltn. Z uki Gorne Pt. Szostak. Stanislaw. Postkarte. 4037. 1 Namensliste. Zbigniew. Hermanowicza. Golkowski. Stanislaw. Schreiben. Hptm. . Major. 1 amtl. Steckiewicz. Ltn. Oberleutnant.4012. Impfzettel. Oberstltn. Andrzej.-Ausweis. Sobocki. Postkarte.

Arzt. Dienstausweis. 4054. 4077. Hptm. Res. Stanislaw. Leutnant. Postkarte. 1 Foto. Foto. 2. Uniformierter. 4078. 1 Brief. Sachowski. Zbijewski. Impfschein. Besitzurkunde. Boberski. 1 Bescheinigung. Waclaw. Visitenkarte.. 1 Zettel mit seinem Namen. 1 Diplom d. Kazimierz. Uniformierter. Aleksander. Uniformierter. Ltn. Krajewski. Uniformierter. Uniformierter. ul. Szarowicz. 1 Pers. Zygmunt.: Jeglinski Waleria. 1 Postkarte. 4048.-Ing.4047. Eintrittskarte. Ltn. Ltn. Architekt aus Posen. Janik.-Ausweis. 1920 in Warschau. 4068. geb. Beamtenausweis.. 4057. Fredry 3. Postsparbuch. 4053. Phil. 4058. Postkarten. Jeglinski. Stanislaw. 1 Brief. 4056. wohnh. ul. med. Borowicki. Beamtenausweis. Uffz. 1904 in Posen. Glazowski. Ltn. 14. Leutnant.-Verband.8. Dworzecki Bohdanowicz.-Offz. 4055. Ltn. Res. Leon. Uniformierter. 4050. 1 Postkarte mit Abs. Gymnasiums. geb.. Besitzurkunde des Schützenvereins. Sienkiewicza 63. Obltn. . 1 Postsparbuch. 17. Cholewicki.-Ausweis.und Beamtenausweis. Zygmunt.Ausweis. 4059. Impfzettel. Impfzettel. 4072. 4075. 4070. Kowalski (Jan?). Hptm. Visitenkarten. Jan. Grucien (?). Uniformierter. 1 Visitenkarte. Lehrer. 4071. 1 Zettel mit Adressen: Dziedzicka Helena. Sportausweis. 1 Postkarte.. Dr. geb. 4074.. Uniformierter. Maszalkowska 35 m 9. 1902. 9. de Kopff. Visitenkarte. 4076. Leon. Ing. 4052. Oberleutnant. 4060.-Marke. 3. Raczynski. 4079. 10. Foto. Rożanski.-Offz. Brief. 4049. geb. Wojciech. Beamtenausweis.: Posen. Wiktor. Jozef.. Kattowice.. Ausweis d. 4073. 1 Dienstausweis. 4069. Alfred. 1 Beamtenausweis.: Warschau. Ltn. wohnh. MarineOffizier. Visitenkarten. 2 Visitenkarten. wohnhaft: Lodsz. 1 Zeugnis d. Uniformierter. Josef. 4051. Lawrzel (?). Obltn. Wincenty. A.. Impfzettel.. 6. 1 Erk. Romuald. Kazimierz. Jakimowski. Pers. Schulausweis (unleserlich). 1908. Impfzettel. Uniformierter. Jaroslaw.

Student und Assistent der Pharmazeutik. Jerzy. Myśliwski. geb. Uniformierter. Uniformierter. Hptm. 4087. 1909.Ausweis. 4082. Uniformierter. Aleksander.-Ausweis. Impfzettel. Uniformierter. Impfzettel.. Uniformierter. Ltn. 1 Brief. Telegramm. 1 Erk. Wąsik. Hinterlegungsschein. Offizier. Antoni. Jerzy. Wacław. Ausweis für Sportabz. Romuald.Impfzettel. Obltn. 4088. Piechowiak. Wincewicz. Postkarte.-Ausw. 4061. . 4104. Bodziew. 4085.-Offz. 4111.-Ausweis auf den Namen: Swiderski. Briefe. Hieronim. Res. Leutnant.. Jerzy. Odyniec. 4109. 1 Brief. Uniformierter. Visitenkarten. Name des Vaters: Anton. Antoniewicz. Marschbefehl. 4086. 5. Hinterlegungsschein. Dzielski. 4081. 1 Zettel. 4108. Henryk. Postsparbuch. Kriegsbeorderung. Gesuch an den Kommandanten des Lagers Kozelsk. Res. Uniformierter. 4063.. 1 Offz. Beamtenausweis. Uniformierter. 4062. 4107. Waffenschein. Sohn des Michal. 4105. Uniformierter. Porazinski. Eisenbahnfahrtausweis. 3 Postkarten.Switow. Pers. Briefe. Requirierungsschein. wohnhaft in Siedlece ul. Obltn. 4110. geb. Ltn. Anton. Visitenkarte. 4 Briefe. Beamtenausweis. Ignacy.-Offz. Krs. geb.: Warschau. Edward. Bychowicz. 1895. Leutnant. 1 Offz. 5-Zl. 4083. Uniformierter. Zivilist. 4089. Andrzejewski. Brief.-Ausweises. Postkarten. Impfzettel. Szaniawski. 4090. Jan. Stanislaw. Ltn. Opatow. Postkarten. Mitgliedskarte. Glogera 3 m 2. Komac.. Medaillon. Tadeusz. 271 4084. 4106. 4091. Skorupki 25. Wasilewski. Notizbuch mit Adressen.-Scheine mit Notizen beschrieben. Julian. Hptm.Ausweis. Brief.. 4080.-Marke. Aleksander. 4103. Jaremkiewicz. Teile eines Offz. Uniformierter.. in Karsy. wohnh. Obltn. Uniformierter. Visitenkarte. 4.

Uniformierter. wohnhaft in Warschau. Uniformierter. Legion im Weltkrieg 14/18. 1 Brief. Balachowski. Uniformierter. Wojciechowski. Schloßstraße 6. 4098. ausgestellt in Modlin 31. 2 Postkarten. Fotos. Oberleutnant. 1 vorläuf. Wyderzał. Marceli. 9. 1 Karte. Foto. Hinterlegungsschein. Visitenkarte. Wieczorek.. Waffenschein. Ing. Leutnant. 5. 1 Lebenslauf in deutscher Sprache. 4119. 1 Brief. Kucel.-Ausweis. Impfzettel mit Adressen. 1 Impfzettel. Visitenkarten. Pers. 16. Offz. 4123. Obltn. Besitzurkunde. Visitenkarten. Uniformierter. wohn haft in Warschau ul. Witold. Mehrere Fotos. Boleslaw.. 4121. 4096. Kriegsbeorderung. Krolewska 41. Res. Rozwrat 20-18. 4114. Visitenkarte. Visitenkarten. Bigoszewski. 4122. ul.-Ausweis. Impfzettel. Medaillen mit Kette. Wyderzał. geb.-Arzt. Visitenkarten. 1 Karte. . Ing. Hauptmann. Sohn des Leon. 30. Hptm. Fotos. Offz. Mieczyslaw. Foto. Wnuk. Offz. Konopka. 1 Pers. 1 Brief. Wronka. 4113. Józef. 31. 1 Quittung f. Waclaw. Visitenkarten. Hauptmann.. 3 Briefe. 1893. Soldbuch als Angehöriger der poln. Hptm. 4120. geb. Łużyński. Bescheinigungen. Tadeusz. Siminski.-Offz. 9. 4115. Dr. 4095.39. Impfzettel.Ausweis mit Foto. Rechtsanwalt. Uniformierter. Obltn. Hptm. 4100. 2 militär. Józef.-Ausweis. 1 Kriegsbeorderung. Hptm. 3 Briefe. Hauptmann. Major.-Ausweis. Ing. Bordziak. 4101. Militärführerschein. 1 Militärpaß.8. 4097. A. 1 Zigarettenetui.-Ausweis. Mieczyslaw. 4094. 1 Telegramm. Impfzettel. 4117. Stefan. 4116. 4102. Ausweis.. 4099. 4118. Briefe. 1911. geb. Postkarte. Uniformierter. Leonhard. 1 Foto. Offz. Jakob. Visitenkarten. Teil einer Besitzurkunde. Ltn. — — Josef. Hinterlegungsschein aus einem Gefängnis. Gutkowski. 4093. Dr. Militärführerschein. Ltn. Hinterlegungsschein.. Visitenkarten. 1904 in Wysokie. . Jan. 1908. Dankiewicz. Postkarten. Liebenau. Marceli.4092. in Zivilkleidung. Marschbefehl. Wawrzynowy. Postsparbuch. Offz. Hptm.-Ausweis. Impfzettel. 4112. 1 Schreiben. Impfzettel. Aleksander.

Miedzislaw. Zdzislaw.schaft in Lublin. 2 Briefe.” 4129. 1 Brief. Adressen.M. Jan. Orden: „V.Gesell. Jan. Angestellter einer Versich. Zivilist.Mitgliedsbeitrag 272 4124. Uniformierter. Amerik. 4127. Uniformierter. Hauptm. Verleihungsurkunde f. 3 Briefe. 4126. Uniformierter. 1 Zettel mit Namen. 1 Trauschein. Uniformierter. Offz. Uniformierter. jurist.-Ausweis. Golembiowski. 4128. Goslawski. 4143. 1 Zettel m. 4125. 273 Bilds 274-331 . Goszynski.

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