Entfesseln Sie Ihre Inhalte

XML Web Automation Service für herausragende eBusiness Lösungen

Business Whitepaper

Entfesseln Sie Ihre Inhalte Zusammenfassung

Hyper.Net XML Web Service Coextant Systems Internationak AGI

Inhalt
1 Zusammenfassung.................................................................................................. .....................2 2 Sackgasse Content Management................................................................................................. .2 3 Entfesseln Sie Ihre Inhalte .................................................................................. .......................3 4 Cross Media Content Automation ................................................................. ...............................4 5 Nutzen ........................................................................................................................... ..............7 6T otal Cost of Ownership ........................................................................................... ....................8 7 Content Automation Prozesse & T echnologie..................................................................... ...........9 8 Hyper.Net ................................................................................................... ...............................10 9 Business Info................................................................................................... ...........................11

1Zusammenfassung
Um Information und Wissen im Web oder andere Medien effizient verfügbar zu machen, benötigt man Content Automation Services. Der Ansatz von Content Management Systemen - soweit für die Erstellung, Verteilung und Präesentation von Inhalten genutzt - ist verfehlt. Das Denken in solchen Content Management Kategorien im Kontext moderner Internet Anwendungen impliziert, dass Web-/Medieninhalte eigener dedizierter Verwaltungssysteme bedürften. Inhalte werden jedoch weder speziell fürs Web erstellt, noch mangelt es an lange verfügbaren Applikationen zur Verwaltung von Daten und Dokumenten. Worum es vielmehr geht, ist die Integration, adäquate Aufbereitung und Verteilung der alltäglich von einer Vielzahl von Mitarbeitern eines Unternehmens in zahlreichen Dokumenten erstellten oder modifizierten Informationen aller Art. Wenn man Content Automation - die kontrollierte Einbindung, maschinelle Aufbereitung und Verteilung von Contents anstelle des Content Management Paradigmas setzt, ergeben sich für entsprechende Lösungen völlig neue Perspektiven und Nutzenpotentiale. Gleichzeitig lassen sich durch Fokus auf Prozesse, Produktivität und Anwenderbedürfnisse hohe Kosteneinsparungen erreichen. eBusiness Applikationen lassen sich mit Content Automation Web Services ausgerüstet von Grund auf vorteilhafter implementieren und nahtlos in bestehende Geschäftsprozesse und Systeme integrieren. Mit Hyper.Net ist hierfür ein Standardprodukt verfügbar.

2Sackgasse Content Management
Im Zuge der enormen Entwicklung des Internet in den letzten Jahren entstand Content Management als neues Zauberwort. Im Fokus steht die Erstellung, Verwaltung, Pflege und Aufbereitung von Inhalten für Intra- und Internets. Sogenannte Content Management Systeme bisweilen auch Redaktions- oder Autorensysteme genannt, haben zum Ziel, die für Aufbau und Betrieb von Websites notwendigen Funktionalitäten zur Handhabung und Gestaltung der Contents zu bieten. Im Kern geht diese gemeinhin akzeptierte Definition und der damit einhergehende Denkansatz von folgenden Annahmen aus: 1. Contents werden für ein spezielles Medium (hier: Web) erstellt. 2. Für die Pflege von Contents benötigt man dedizierte Systeme (CMS) und ausgebildete technische Spezialisten (Redakteure). Diese besondere Gruppe von Anwendern erzeugt Inhalte für spezifische Medien. 3. Das Management von Contents in diesem Sinne ist eine Erscheinung, die im Zuge des sich rasch verbreitenden Internets an Relevanz gewann bzw. erst dadurch als Anforderung entstand. Bei genauerer Betrachtung lässt sich dem aber entgegenhalten:

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1. Inhalte werden niemals für ein bestimmtes Medium erstellt. Inhalte oder Informationen werden immer und ausschliesslich für deren Nutzer (Konsumenten) erzeugt. Über spezifische Medien werden sie allenfalls verteilt - und oftmals sind es sogar mehrere parallele Kanäle, die hierzu genutzt werden, eben etwa das Web und parallel dazu z.B. Papier, Handy, PDNs, Applikationen. 2. Inhalte wurden und werden von unzähligen Mitarbeitern eines Unternehmens tagtäglich im Rahmen ihrer laufenden Aufgaben erstellt oder fortgeschrieben. Diese Mitarbeiter sind Fachleute in ihren jeweiligen Gebieten und nutzen Werkzeuge wie MS Office oder andere Büround Spezialapplikationen. In diesen so erstellten Dokumenten findet sich die überwiegende Mehrheit der unternehmensweit relevanten Contents. Als Beispiele lassen sich Handbücher, Spezifikationen, Präsentationen, Memos, Kalkulationen, Projektpläne, Skizzen, Bilder, Konstruktionszeichnungen, Produktbroschüren, Rundschreiben, Videos u.a.m. anführen. Zur Pflege dieser Inhalte benötigt man also weder eine spezielle Gruppe von Menschen (Redakteure) noch dedizierte Systeme. Beide - Menschen und Systeme - sind in Unternehmen seit langer Zeit vorhanden. 3. Contents wurden zu allen Zeiten gemanaged. Im alten Ägypten wurden Papyrusrollen in Bibliotheken angelegt, in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts gab es umfassende Nomenklaturen zur einheitlichen Ablage von Informationen in Papierarchiven, später wurden Daten auch in elektronischen Filesystemen mit Directory Strukturen aufbewahrt und zuletzt kamen noch elektronische Dokument Management Systeme zum Content Management Spektrum hinzu. Wenn diese Einwände gegen das vorherrschende Paradigma Content Management richtig sind, ergibt sich daraus, dass weder die Definition von Content Management, noch die sich die daraus ergebenden Konsequenzen für die Implementierung entsprechender Systeme zielführend sind. Um es auf den Punkt zu bringen: 1. Wenn Contents für Menschen erzeugt werden und je nach Sachverhalt über ein oder mehrere adäquate Medien verteilt werden, 2. wenn Contents tagtäglich von einer Schar von Mitarbeitern einer Organisation im Rahmen der Arbeitsprozesse mit vorhandenen Standardwerkzeugen erstellt werden und 3. wenn es Contents immer schon gab und das Web nur ein modernes neues Verteilmedium ist, dann ist der Begriff Content Management in seiner gegenwärtigen Form eine Themenverfehlung. Eine zweckgerichtete Definition würde von einem ganz anderen Denkansatz, einer anderen Aufgabenstellung und anderen Zielen ausgehen. Diese würde zu alternativen, überlegenen und tragfähigeren Lösungen und Architekturen führen.

3Entfesseln Sie Ihre Inhalte
Der Begriff Content Management ist somit nicht zweckdienlich. Was Entscheider implizit erreichen wollen, wenn Sie Content Management Systeme einführen, ist vor dem Hintergrund obiger Ausführungen: 1. Inhalte beliebiger Art, erstellt mit unterschiedlichen Werkzeugen von einer Vielzahl von Mitarbeitern, sollen sozusagen vom Arbeitsplatz abgeholt und ihrer geplanten Verwendung zugeführt werden. 2. Die Bearbeitung und Pflege der Inhalte soll kontrolliert ablaufen - sodass sichergestellt ist dass authentische und konsistente Informationen verteilt und verfügbar gemacht werden. 3. Die Inhalte oder besser Informationsquellen sollen möglichst automatisch aufbereitet und wenn erforderlich über verschiedene Medien verteilt und nutzbar gemacht werden. 4. Eine Lösung sollte so ausgestaltet sein, dass es zu keinerlei Prozessen ohne Wertschöpfung kommt. Die Wertschöpfung liegt nämlich in der eigentlichen Erstellung des Contents - nicht in der nachfolgenden optischen Aufbereitung. 5. Um dieses zu erreichen, muss sich eine entsprechende Lösung in die bestehenden Prozesse, IT Systeme und Human Skills eines Unternehmens eingliedern lassen. Idealfall wäre, wenn alle Mitarbeiter mit dem Wissen das sie haben und den Tools die sie nutzen, weiterarbeiten könnten und ein entsprechendes System still im Hintergrund alle Aufbereitungs- und

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Verteilprozesse vornehmen würde. Sozusagen ein System, dass man gar nicht sieht oder bemerkt. Vor dem Hintergrund dieser immer auch in der ein oder anderen Form implizit an Content Management Systeme gestellten Anforderungen erkennt man, wie irreführend der Begriff ist. Es geht gar nicht um das Management von Contents. Es geht um die effiziente und integrierte Verfügbarmachung existierender und fortlaufend neu erzeugter Informationen für deren Nutzer und über die jeweils relevanten Medien. Der Einsatz von Content Management Systemen im allgemein verstandenen Sinne führt zu proprietären Lösungen, zu Medienbrüchen und Redundanzen in Prozessen, IT Systemen und Datenhaltung. Weil Entscheider, die nach Content Management Systemen suchen, eigentlich gar nicht ihren Content managen wollen, sondern diesen lediglich möglichst effizient verteilen wollen: Medienübergreifend, kontrolliert, adäquat aufbereitet und ohne Zusatzaufwand.

4Cross Media Content Automation
Ein wesentlich zielführenderer Denkansatz und eine zweckgerichtetere Definition zum betrachteten Thema wäre also ein Begriff, der nicht auf ein Medium fixiert ist, ein Begriff der die automatisierte Verteilung reflektiert, ein Paradigma das besser wiederspiegelt, um was es eigentlich geht: Cross-Media Content Automation. Unter Cross-Media Content Automation versteht man die automatische und medien-übergreifende Aufbereitung und Verteilung von originären Inhalten. Die automatische Aufbereitung und Verteilung beliebiger Inhalte lässt sich als XML Web Service in die IT Infrastruktur implementieren. Inhalte können dabei mit beliebigen vorhandenen Werkzeugen in vielfältigen Formaten erstellt werden. Nach Fertigstellung werden sie vom Web Service regelbasiert für die Verteilung aufbereitet und verfügbar gemacht. Dabei werden unterschiedliche Medien unterstützt, so etwa das Web, Print, Mobiltelefone oder PDA's. Eine entsprechende Lösung integriert sich in bestehende Abläufe und Systeme und wird aufgrund der Automation nicht von den Anwendern wahrgenommen. Man kann sich den Web Automation Service als eine Art Datenabfüllstation vorstellen, bei dem auf der Inputseite fertige Dokumente übergeben werden - und auf der Ausgangsseite unterschiedliche Konvertierungen der Quellen in Form standardisierter Daten (relational, XML) für diverse Medien/ Chanels resultieren. Content Automation ist damit ein Service, der vorhandene Produktionssystemen für Dokumente und Daten auf Ersteller- und Verwaltungsseite mit Konsumenten Frontends oder Medien, wie Web, Papier, Terminals u.a.m. verbindet. Cross-Media Content Automation Lösungen verstecken Content Management vor den Anwendern. Dies wird erreicht durch die Zentralisierung entsprechender Web Services auf einem Backend Server. Anwender sehen das System nicht, sie arbeiten mit ihren gewohnten Office Werkzeugen u.a. und speichern ihre fertigen Dateien/Dokumente wie gewohnt ab. Den Rest, d.h. die gesamte multimediale Aufbereitung und Verteilung erledigt das System auf dem genannten Backoffice Server. Anstatt Content Management Lösungen in jeder Lokation oder in diversen Bereichen eines Unternehmens, welche eine Website oder ein Intranet benötigen, von Grund auf zu implementieren und die Anwender mit den jeweiligen Frontends vertraut zu machen, kann eine unbegrenzte Anzahl nutzer- oder anwendungsspezifischer Weblösungen effizient realisiert werden. In Cross-Media Content Automation Umgebungen sind die IT/ Orga Mitarbeiter für die zentrale Dienstplattform und Infrastruktur zuständig, für Fragen wie die Technologie genutzt, ausgebaut und parametrisiert wird.

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Mit diesem Ansatz werden Anwender vollständig von der Technologie abgeschirmt und entsprechende Risiken und Kosten komplett eliminiert - getreu dem Motto - das beste Userinterface ist kein Interface. Somit kann sich jede Gruppe effizient auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren: Für IT/ Orga Mitarbeiter bedeutet das, Bereitstellen geeigneter Infrastrukturen, Automation von Informationsflüssen, Beseitigung von Engpässen, Vermeidung von Schulungsaufwänden für Anwender. Für Autoren heißt es, Konzentration auf Inhalte und die eigentliche jeweilige Aufgabe im Unternehmen. Geld kann somit in die Prozessoptimierung investiert werden, anstatt in manuelle Tätigkeiten ohne Wertschöpfung und zusätzliche proprietäre Technologien mit Medienbrüchen. Eine als mit COntent Automation Web Services unterlegte eBusiness Lösung unterstützt somit 1. 2. 3. 4. 5. 6. Jede Office- oder Spezialapplikation Jedes Dokument Management oder Content Verwaltungssystem Jede relationale Datenbank Jeden Web Server und jede Web Plattform Jeden Web Presentation Layer oder jedes Portal Jedes Format auf der Input- und jedes Medium auf der Ausgabeseite.

Die Architektur des Web Service Hyper.Net wird in folgender Abbildung schematisch aufgezeigt:

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Abbildung 1 Hyper.Net Content Automation Architektur

Die Struktur der in relationale Daten konvertierten Dokumentinhalte ergibt sich aus folgender Darstellung: Abbildung 2 Hypermedia Data Store

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5Nutzen
Um es nochmals visualisiert darzustellen: Nehmen wir an, ein Unternehmensportal beinhalte tausende von Informationen wie News, Produktbeschreibungen, Spezifikationen, Geschäftsberichte u.v.m. Einige übersichtlich dargestellte Informationen können sich wiederum aus Dutzenden oder gar Hunderten von Einzeldokumenten zusammensetzen, wie das etwa oftmals bei Arbeitsanweisungen oder Organisationshandbüchern der Fall ist. Wenn nun ein verantwortlicher (berechtigter) Mitarbeiter eine bestehende Arbeitsanweisung ändert, indem er z.B. in MS Word eine entsprechende Revision durchführt, wird nach Freigabe der Portalinhalt automatisch aktualisiert. Das bezieht sich auf den Inhalt, die Navigation, mögliche Verknüpfungen (Links) und alle anderen relevanten Elementen. Mehr noch, wenn entsprechend in der Transformation Engine hinterlegt, werden maschinell auch aktualisierte Printversionen erzeugt und etwa betroffene Nutzer benachrichtigt. Mit einer Content Automation Lösung oder durch die Kombination von existierenden Content Management und Portallösungen mit Content Automation lässt sich folgender Nutzen erreichen: Abb. 3: Nutzen

1. Die Kosten für die Pflege der Contents bleiben auch bei zunehmenden Datenvolumen konstant. 2. Der Prozess der Integration, Aufbereitung und Verteilung von Daten aus Standarddokumenten, der Transport vom Autor zum Konsumenten wird vollständig automatisiert. 3. Unternehmensdokumente jeglicher Art können mühelos in Websites integriert werden, ohne dass sie in irgendeiner Form mit speziellen Tools neu zu erstellen oder zu überarbeiten sind. So verbleiben wichtige Daten in einem herstellerneutralen, flexiblem Format, das Web, Print und jedes andere Verteilmedium unterstützen kann. 4. Anwender sind von der Technik und deren Änderung im Zeitlauf vollständig abgeschirmt. Autoren arbeiten wie gewohnt mit ihren Standard Office Anwendungen, Konsumenten nutzen Standard Web Browser oder andere vorhandene Technologien. 5. Unternehmen sind von den kostenintensiven Auswirkungen sich ändernder technologischer Umgebungen geschützt: Content Automation Lösungen lassen sich mit jedem Dokument und Content Management System integrieren und arbeiten auf allen Standard Web Plattformen. Ein Invest in entsprechende Technologien ermöglicht somit auch die Wahl und Anbindung neuer Hersteller und Lösungen im Bereich der Office Applikationen, Dokument- oder Content Management Systeme und Portale, wenn organisatorische oder funktionale Erfordernisse dies bedingen. 6. Content Automation Lösungen gestattet die strikte Trennung der Autoren- von den Konsumentenprozessen und der Autoren- von den Verteilerformaten. Damit kann sich eine Organisation auf Verbesserungen und Erweiterungen wie etwa elektronische Workflows konzentrieren, dort wo diese benötigt werden, mit den Tools die vorhanden sind oder den Zweck am besten erfüllen. Anstatt nach einem proprietären System zu suchen, das alle

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Anforderungen im Umfeld Content Management erfüllt, kann man in jedem Bereich "just in time" die jeweils adäquaten Systeme zum Einsatz bringen. 7. Unternehmen können sich ihren eigentlichen Aufgaben und Stärken widmen, ohne fortwährend erhebliche Anstrengungen für Schulungen zu proprietären speziellen Technologien zu erbringen. Sie können mit Content Automation konkurrenzlose Ergebnisse erzielt werden, wenn es darum geht, große Mengen von Content rasch Online verfügbar zu machen. 8. Content Automation führt zu einem kurzfristigen Return on Invest und drastisch reduzierten Total Cost of Ownership im Vergleich zu traditionellen Web und Content Management Lösungen.

6T otal Cost of Ownership
In welchem Umfang sich die "Total Cost of Ownership" reduzieren lassen, zeigt Abb. 4 auf, der folgende einfache Modellrechnung zugrunde liegt:
Kostenblock in € Softwarelizenz Einmalige Projektkosten Wartung Schulungkosten Kalkulatorische Mitarbeiterkosten/Tag Anzahl Autoren Dokumente/Tag/Autor Aufbereitungsaufwand/Dokument in Minuten Arbeitszeit Regelungen Periodisierung Laufzeit in Jahren Erweiterungskosten Klassisches CMS 80.000 50.000 20% p.a. 1 Tag p.a., 10% Fluktuaktion 750 50 3 15 1 Jahr = 200 Tage = 8 Stunden Invest Periode 1, Nutzung ab Periode 2 5 0 Content Automation 80.000 150.000 20% p.a. 750 50 3 0 1 Jahr = 200 Tage = 8 Stunden Invest Periode 1, Nutzung ab Periode 2 5 20% Projektkosten p.a.

Abbildung 4 Total Cost of Ownership CMS/Content Automation

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7Content Automation Prozesse & T echnologie
Content Automation Systeme sind also für deren Nutzer "unsichtbar", die Prozesse laufen als Dienst auf Backend Servern. Anwender müssen nicht geschult werden und Medienbrüche werden vermieden. Durch die Automation - die vollständige Elimination manueller Tätigkeiten für Aufbereitung und Verteilung - werden die Gesamtkosten für Content Management drastisch reduziert. Nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über das, was Nutzer bei einer Content Automation Lösung nicht sehen.
Autoren Autoren arbeiten mit Standard Autorentools. Autoren nutzen Standard Autoren Techniken. Content Verwaltung Autoren speichern Dokumente in das Standard Unternehmens Content Store System (Filesystem, DMS, ECM). Meist kann ein transparentes "Datei speichern" Protokoll genutzt werden. Content Automation Prozesse Content Automation Engines erkennen neue, geänderte und gelöschte Dokumente, zerlegen sie mittels eines "Parsers" in kleinste Bestandteile und setzen diese neu zu strukturierten verlinkten Daten zusammen (XML). Das Ergebnis wird in relationale Datenbanken geschrieben. Konsumenten greifen auf Webseiten über Portale oder andere FrontEnds zu, und erhalten die Inhalte themenorientiert und feingegliedert. Konsumenten müssen nicht wissen, wie die Quellen erstellt und organisiert wurden. Es müssen keine langwierigen Downloads für große Dokumente durchgeführt werden Optimale Produktivität durch Zugriff auf die benötigte Information, für die anstehende Aufgabe, im erforderlichen Format, zum Zeitpunkt des Bedarfs. Web Contents sind immer aktuell und in Synchronisation mit dem Content Store. Web Lösungen können mit Standard Web Tools und Ansätzen aufgebaut oder erweitert werden. Bestehende Skills können genutzt werden, ohne Content Technologien zu ändern. Konsumenten

Auswirkungen Autoren müssen nichts Neues lernen. Dokumente verbleiben in Standard Dateiformaten. Content wird nicht in hersteller-spezifischen proprietären Formaten verwaltet. Alle Quelldateien bleiben unabhängig von deren Zweck im Standard Content Store System des Unternehmens. Organisationen können Multiformat/ Multichannel Anforderungen abdecken. Organisation können Lösungen implementieren, deren Kosten auch bei steigendem Content Volumen konstant bleiben.

Nutzen/ Möglichkeiten Vorhandenes Knowhow wird genutzt Zentrale Datenverwaltung. Zentrale Administration. "Weiche" Dokumentinhalte werden in strukturierte Daten konvertiert und in SQL DBs geschrieben. Diese Daten können dann von jedem System via Zugriff auf die SQL DB verarbietet werden.

Vorhandene Vorlagen werden Reduzierte Anzahl von genutzt Interfaces zu Storage Keine redundanten Tools für Systemen. Pflege von Web- und Nutzung von Standard papierbasierten Backup, Recovery, Failover, Informationen. Workflow und Archiv Funktionen.

Content wird so standardisiert aufbereitet, und bleibt somit skalierbar und bezüglich künftiger Änderungen flexibel. Technologien Content Automation Komponenten

MS Office MS Visio CAD Zeichnungen Multimedia Files u.a.m.

MS SharePointPortal Server Lotus Domino.Doc Filesystem Documentum FileNET u.v.m.

MS SQL Server - IIS IBM DB/2 - Websphere Lotus Domino Oracle - Java Content Management Applikationen

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8Hyper .Net
Mit Hyper.Net steht ausgereiftes Produkt zur Verfügung, dass alle oben geschilderten Anforderungen erfüllt. Die wichtigsten Merkmale des Hyper.Net XML Web Service sind: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Automatisierte XML basierte Transformation von Dokumentinhalten in realtionale Daten Automatische Hyperlink Erkennung und Generierung Automatische PDF Erzeugung mit Wasserzeichen und Metadaten Stempel Freigabe Workflow für Web Inhalte Management multipler Versionen eines Dokuments im Web Komplettes Metadaten Management Dynamische Themenverknüpfung für optimale Web Navigation Fein abgestimmtes Sicherheitsmodell auf Dokument- und Kapitelebene Muster Presentation Layer Bausteine für schnelle Integration in Websites und eBusiness Applikationen 10. Standard Schnittstelle für jedes DMS, ECM oder Archivsystem incl. Domino.Doc, MS SPS, MS Exchange u.a. 11. Erweitert jede Standard Web Technologie und Plattform mit XML Automation Services 12. Unterstützt jede relationale Datenbank und Domino 13. Liefert Daten für jedes Standard Portal 14. Einfaches automatisiertes Installationsprogramm Mit Hyper.Net können Sie folgende Ziele erreichen:

1. Sie eliminieren den größten Web Kostenblock - die Integration von Inhalten 2. Sie implementieren moderne, content-orientierte Web Lösungen in einem Bruchteil von Zeit und Kosten 3. Sie automatisieren Sie den Prozess der Informationsverteilung vom Autor zum Konsumenten 4. Sie sparen Kosten für riskante Investments in die Entwicklung inhalts-orientierter Speziallösungen 5. Sie bringen die Inhalte aus der ganzen Organisation online - ohne teuere proprietäre Systeme einzusetzen und zu betreiben 6. Sie realisieren Lösungen mit modernster Technologie, ohne sich um technische Details zu kümmern 7. Sie nutzen vorhandene Technologien, Systeme und Skills, die Sie teuer erworben und bereits im Hause haben 8. Sie erreichen schon mit der ersten Anwendung den ROI binnen weniger Monate 9. Sie Verkürzen bei wichtigen Vorhaben Ihre "time-to-web" drastisch 10. Sie schaffen Spitzenlösungen mit mindestens 50% geringeren Kosten und Risiken 11. Für weitere Informationen besuchen Sie www.coextant.de , www.coextant.ch oder nehmen Sie Kontakt mit Ihrem bevorzugten Lösungsanbieter auf.

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Infos zum Autor
Der Autor Paul Caspers (49) ist Eigentümer und Vorstand der Coextant Systems International AG. Nach dem Abschluss des Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Regensburg arbeitete er seit 1980 als Berater in unterschiedlichen Bereichen der Informationstechnologie bei Herstellern und Anwendern. Als Chef des von ihm gegründeten Unternehmens widmet er sich seit 1994 der Entwicklung standardisierter Content Automation Lösungen. Das resultierende Produkt Hyper.Net ist bei Fortune 1000 Unternehmen weltweit im Einsatz. eMail: pcaspers@coextant.de Homepage: www.coextant.de

9Business Info
Coextant ist der führende Anbieter von medien-übergreifenden Content Automation Lösungen. Hyper.Net ist ein Web Service und gestattet die automatische Transformation aller wichtigen Dokumentationen und Dateien Ihres Unternehmens in eine nutzerorientierte Darstellung, die für Web, Print und andere Medien optimiert ist. Hyper.Net lässt sich nahtlos in bestehende IT Systeme, Anwendungen und vorhandene Geschäftsprozesse integrieren. Durch die Umgehung der mit Konvertierung, Formatanpassung, Abbildung inhaltlicher Beziehungen und Verteilung von Information einhergehenden Aufwände eliminiert Hyper.Net mit wachsendem Contentvolumen zunehmende Engpässe. So versetzt Hyper.Net Ihre Organisation in die Lage, den Fokus auf inhaltliche Qualität und Konsistenz zu legen und den Return on Invest binnen weniger Monate zu erreichen. Coextant Systems International AG Schönbergstr. 45 D-73760 Ostfildern Deutschland Tel +49 711 45 1000 0 Fax +49 711 45 1000 20 eMail info@coextant.de

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