Denke Dich gesund

Negatives Denken ist eine Krankheit Negatives Denken nimmt dem Menschen die Chance, gesund und harmonisch zu leben, denn was wir befürchten, worauf wir unser Bewusstsein richten, das ziehen wir an. Die Vergangenheit können wir nicht ändern. Da hilft kein Selbstmitleid, aber die Zukunft gehört uns. Hier ist noch alles möglich, deshalb sollten wir niemals unsere Kraft durch Selbstmitleid vergeuden. Schließlich haben wir unser Schicksal selbst verursacht, und wir sind die einzigen, die es ändern können, also: frisch ans Werk. Wir brauchen unsere ganze Kraft für die bewusste Gestaltung unserer Zukunft. Sich selbst zu bedauern schwächt, man wird wertlos für die Gesellschaft, für sich selbst eine Last, und außerdem macht man sich unbeliebt mit seiner destruktiven Haltung. Das führt letztlich zu Depressionen, in der man sich selbst immerzu bedauert, sich erschöpft und letztlich auch seine Umgebung. Positiv denken ist der erste Schritt, um positiv zu werden. Der Duden erklärt positiv als: bejahend, vorteilhaft, günstig, gut, sicher, tatsächlich, wirksam.“ Seine Sprache ganz sicher sein“, und das ist positiv Denken wirklich. Wenn wir erkannt haben, was wir eigentlich wollen, sollten wir auch den Mut haben, dafür ganz einzugestehen. Den Mut, die Wahrheit zu erkennen und sie auch zu bedenken. Mut etwas zu beginnen und notfalls auch zu verlieren. Den Mut, uns zu binden und auch zu trennen. Positiv sein, heißt vor allem durchhalten. Echtes positives Denken kann durch nichts erschüttert werden. Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern stets nur das Durchhalten. Mit falschen, negativen Gedanken bestrafen wir uns selbst.
• • • • • • • • • • Wir werden nervös, der Blutdruck steigt, die Verdauung wird beeinträchtigt, und es kann sogar zu Magengeschwüren kommen, das Herz schlägt unregelmäßig, die Muskeln werden verspannt. Kopfschmerzen, Müdigkeit, schlechte Laune und schlechter Schlaf

sind meistens die Folge, und wir werden vor der Zeit welk, alt und krank.

Grund genug, negative Gedanken zu meiden oder zumindest sofort zu positiven Gedanken umzuformen. Vor allem die folgenden, weit verbreiteten „Krankmacher“ sollten wir meiden:
• • Der Glaube, dass die eigene Vergangenheit mein Leben weitgehend bestimmt und ich kaum noch etwas ändern kann. Die Meinung, dass es eine Katastrophe sei, wenn die Dinge sich nicht so entwickeln, wie ich es gerne hätte. Die Vorstellung, dass manche Menschen böse und schlecht seien und dafür bestraft werden müssten. Der Glaube, dass menschliches Unglück vom Zufall abhänge und dass man selbst kaum etwas daran ändern könne. Die Vorstellung, dass man sich ständig Gedanken machen müsse, was alles passieren könne und ständig damit rechnen müsse, dass es tatsächlich eintritt. Der Glaube, dass jeder Mensch irgendwann krank werde und dass man daran nun einmal nichts ändern könne.

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Ersetzen Sie diese und ähnliche Gedanken durch die Erkenntnis, dass Ihre Körperzellen ein eigenes Bewusstsein haben und auf Ihre Gedanken reagieren. Mentaler Magnetismus und Bio-Elektrizität durchströmen Ihren Körper und prägen jeder einzelnen Zelle die Vorstellungen ein, die Sie von Ihrer Gesundheit und Vitalität haben. Konzentrieren Sie daher Ihre geistige Schöpferkraft auf positive und erwünschte Vorstellungen von Gesundheit, Harmonie und Freude. Machen Sie es sich zur ständigen Gewohnheit, negative oder unerwünschte Gedanken sofort durch positive zu ergänzen. Positiv denken heißt auch, zu erkennen, dass mein Schicksal ein Maßanzug ist, der speziell für mich angefertigt wurde und abgestimmt ist auf meine Kräfte und Fähigkeiten über die ich derzeit verfüge. Ich kann daher gar nicht überfordert werden, und eine schwierige Aufgabe ist nichts anderes, als ein Kompliment des Schicksals an meine Fähigkeit, sie zu bewältigen.

Quelle: Auszug aus: Die Botschaft Deines Körpers von Kurt Tepperwein