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Kölner Dom

Der Kölner Dom (offizieller Name Hohe Domkirche St. Peter und Maria) ist eine römisch-
katholische Kirche in Köln und die Kathedrale des Erzbistums Köln. Bis zum 31. Dezember
2009 war der Dom zudem Pfarrkirche der Domgemeinde. Seit dem 1. Januar 2010 ist er
Filialkirche der katholischen Kirchengemeinde St. Aposteln. Die Kirchenpatrone sind Simon
Petrus und Maria, die Mutter Jesu.

Westfalenpark

Der Westfalenpark Dortmund wurde zur ersten der drei dortigen Bundesgartenschauen
(1959, 1969, 1991) eröffnet. Auf dem Gelände des alten Kaiser-Wilhelm-Hains, des
Buschmühlenparks, einer Mülldeponie und verwilderten Kleingartenanlagen entstand
eine Parkanlage, deren Mittelpunkt das mit 220 Metern damals höchste deutsche
Gebäude, der Florianturm bildet.

Stiftung Schloss und Park Benrath (Schloss Benrath)

Schloss Benrath liegt im südlichen Stadtteil Benrath in der nordrhein-westfälischen


Landeshauptstadt Düsseldorf.

Erbaut wurde es von 1755 bis 1773 unter der Leitung von Nicolas de Pigage (1723–1796) im
Auftrag des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz. Das denkmalgeschützte Ensemble von
Lustschloss, Jagdpark, Weihern und Kanalsystem gilt als bedeutsamstes architektonisches
Gesamtkunstwerk von Düsseldorf und wurde von der Stadt zur Aufnahme in die UNESCO-
Liste des Weltkulturerbes vorgeschlagen.

Zollverein (Zeche Zollverein)

Die Zeche Zollverein war ein von 1847 bis 1986 aktives Steinkohlebergwerk in Essen.

Sie ist heute ein Industriedenkmal. Gemeinsam mit der unmittelbar benachbarten Kokerei
Zollverein gehören die Standorte XII und 1/2/8 der Zeche seit 2001 zum Weltkulturerbe der
UNESCO. Zollverein ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur.

Dom Sankt Viktor (Xantener Dom)

Der Xantener Dom ist der katholische Dom der Stadt Xanten am Niederrhein und gilt als
Größter Dom zwischen Köln und dem Meer. 1937 wurde dem Gotteshaus durch Papst
Pius XI. der Titel einer Basilica minor verliehen, zudem ist die ehemalige Stiftskirche
Propsteikirche.

To po niżej jest opis skąd się nazwa tego wzięła


Seinen Namen verdankt der Dom St. Viktor dem Märtyrer und Angehörigen der Thebäischen
Legion Viktor von Xanten, der im 4. Jahrhundert im Amphitheater von Vetera nahe dem
heutigen Birten hingerichtet worden sein soll. Ähnlich der Legende Gereons von Köln
zählt auch zur Legende Viktors die Kaiserin Helena von Konstantinopel, die die Gebeine
des heiligen Viktor und seiner Legionäre geborgen und ihnen eine Kapelle errichtet
haben soll. Bei modernen Ausgrabungen konnte die Existenz einer cella memoriae im 4.
Jahrhundert nachgewiesen werden. Errichtet wurde die cella memoriae jedoch nicht für
Viktor, sondern für zwei bei Ausgrabungen dort entdeckte männliche Bestattete, die
später in der Krypta beigesetzt wurden.

Gasometer Oberhausen

Der Gasometer Oberhausen ist ein Industriedenkmal in der „Neuen Mitte“ Oberhausen
(CentrO). Er ist Wahrzeichen der Neuen Mitte, der Stadt Oberhausen und des
Ruhrgebiets und als Ankerpunkt in die Route der Industriekultur und die Europäischen
Route der Industriekultur (ERIH) eingebunden. Die aktuelle Ausstellung "Sternstunden -
Wunder des Sonnensystems" ist offizielles Projekt der Europäischen Kulturhauptstadt
RUHR.2010.

Aachener Dom

Der Aachener Dom (auch Aachener Münster oder Kaiserdom) ist die Bischofskirche des
Bistums Aachen. Patronin der Kathedrale ist die Hl. Maria. Der heutige Dom besteht aus
mehreren Teilbauten: das karolingische Oktogon in der Mitte ist das wichtigste
architektonische Beispiel für die karolingische renovatio. Er ist umgeben von mehreren
Anbauten aus späterer Zeit. Dazu gehören die gotische Chorhalle im Osten, das
Westwerk und einige Seitenkapellen. Den karolingischen Zentralbau ließ Karl der Große
gegen Ende des achten Jahrhunderts errichten.

Aquarius-Wassermuseum

Das Aquarius Wassermuseum in Styrum, einem Stadtteil von Mülheim an der Ruhr, befindet
sich in einem stillgelegten Wasserturm und gehört zur Route der Industriekultur.

August Thyssen ließ 1892/93 den 50 Meter hohen Turm zur Versorgung seiner nahe
gelegenen Röhren- und Walzwerke sowie der Gemeinde Styrum errichten. 1912 wurde das
Gebäude an die gerade neu gegründete Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft
(RWW) verkauft, die auch heute Betreiberin des Museums ist. Der 1982 stillgelegte und seit
dem 26. Mai 1989 unter Denkmalschutz stehende Turm wurde im Rahmen der
Landesgartenschau „MüGa“ bis zum Jahr 1992 saniert und zum Museum umgebaut.
Museum Koenig

Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn ist ein auf rezente
Wirbeltiere und Gliederfüßer spezialisiertes Naturkundemuseum des Landes Nordrhein-
Westfalen. Es ist als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft gleichzeitig Leibniz-Institut für
terrestrische Biodiversitätsforschung und wird von Bund und Ländern gemeinsam
finanziert. Die Forschungseinrichtung entstand aus dem Privatmuseum des Bonner
Ornithologen und Universitätsprofessors Alexander Koenig, der dieses 1929 dem
preußischen Staat übereignete.

Das Arithmeum

Das Arithmeum ist ein Ausstellungsgebäude im Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik


der Universität Bonn, welches zur Vermittlung von wissenschaftlichen und technischen
Fakten dient. Die Bezeichnung stellt eine Zusammensetzung aus den Begriffen „Arithmetik“
und „Museum“ dar. Es wurde vom Direktor des Instituts Bernhard Korte gegründet, der hier
auch seine private Sammlung von Rechenmaschinen einbrachte. Im Jahr 2008 gehörten
4500 Rechenmaschinen, 2000 Bücher, 800 Kunstwerke und 500 historische Computer zur
Sammlung

Phantasialand

Das Phantasialand ist ein Freizeitpark in Brühl im Rheinland, der jährlich etwa zwei Millionen
Besucher zählt. Von der Gesamtfläche von ungefähr 28 ha belegt der eigentliche Park
zirka 10 ha. In den Wintermonaten bleibt das Phantasialand teilweise geschlossen.

Wuppertaler Schwebebahn

Die Wuppertaler Schwebebahn ist ein am 1. März 1901 eröffnetes und bis in die Gegenwart
in Betrieb stehendes öffentliches Personennahverkehrssystem in Wuppertal. Sie gilt als
Wahrzeichen der Stadt und steht seit dem 26. Mai 1997 unter Denkmalschutz.
Betreibergesellschaft sind die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) beziehungsweise deren
Tochtergesellschaft WSW mobil. Ursprünglich lautete der offizielle Name Einschienige
Hängebahn System Eugen Langen. Vor Gründung der Stadt Wuppertal war außerdem
die Bezeichnung Schwebebahn Barmen–Elberfeld–Vohwinkel geläufig.
Jagdschloss Falkenlust (Schlösser Augustusburg und Falkenlust)

Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust liegen in der Stadt Brühl im Rheinland. Das
Schloss Augustusburg befindet sich im Osten der Stadt, es ist mit dem Jagdschloss
Falkenlust durch eine Allee durch den weitläufigen Schlosspark verbunden.

Beide Schlösser gehören zu den bedeutendsten Bauwerken des Barocks und Rokokos in
Deutschland. Seit 1984 sind sie UNESCO-Welterbestätten.