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DAS OFFIZIELLE MAGAZIN ZUM CSD MÜNCHEN

DAS OFFIZIELLE MAGAZIN ZUM CSD MÜNCHEN

PRIDEGUIDE PRIDEGUIDE

12./13. Juli’08

lesbisch

·

schwul

·

bi

·

transgender

Christopher Street Day

www.csdmuenchen.de · Schirmherrschaft: OB Christian Ude

Brücken Brücken bauen bauen – –

zu zu jedem jedem Ufer Ufer

12.7.

11–12 Uhr

Politischer Auftakt (Marienplatz)

12 Uhr

Start Politparade

12–23 Uhr

Straßenfest

(Marienplatz/Rindermarkt)

22–5 Uhr

Rathaus-Clubbing (VVK: Max & Millian, Lillemor’s, www.muenchen-ticket.de)

13.7.

12–23 Uhr

Straßenfest & Pumps Race ® (Marienplatz/Rindermarkt)

Kulturprogramm mit freundlicher Unterstützung von

® (Marienplatz/Rindermarkt) Kulturprogramm mit freundlicher Unterstützung von Veranstalter: Lesbenberatungsstelle
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Veranstalter:

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W ir von chondroskin sind kein Kosmetikinstitut, sondern ein bioenergetisches Antiaging-Zentrum. Wir sind nicht auf den schnellen, kurzlebigen Erfolg aus. Wir wollen, dass Ihre Haut Ihre innere Schönheit widerspiegelt. Deshalb verbessern wir

das Gesamtbild Ihrer Haut. Mit unseren sanften Methoden aktivieren wir die Zellen in Ihrer

Haut bis in die Tiefe, damit sie selbst für ein schönes Hautbild sorgen, das bleibt.

sie selbst für ein schönes Hautbild sorgen, das bleibt. Kein Mensch hat perfekte Haut. Jede Haut
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sie selbst für ein schönes Hautbild sorgen, das bleibt. Kein Mensch hat perfekte Haut. Jede Haut
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Kein Mensch hat perfekte Haut. Jede Haut altert, jede Haut leidet unter äußeren Einflüssen, und jeder Mensch kämpft mit seinen eigenen kleinen oder größeren Problemstellen. Hinzu kommen Hautveränderungen wie Falten, Narben und Cellulite oder Erkrankungen wie Akne und Neurodermitis.

Die Haut kann sich selbst wehren – dazu müssen wir sie aber fit machen und ihr alles Nötige geben. Skin Revitalization setzt dazu ausschließlich auf sanfte, optimal verträgliche und dauer- hafte Anwendungen, wie Biofrequenz-Ultraschall, natürliches Collagen, flüssiges Q10, Feuchtigkeitsprodukte auf Kaviar-Basis.

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Liebe Freundinnen und Freunde, zum 850.Geburtstag hat sich die Stadt München eine bunte Beteiligung ihrer
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Liebe Freundinnen und Freunde, zum 850.Geburtstag hat sich die Stadt München eine bunte Beteiligung ihrer
Liebe Freundinnen und Freunde, zum 850.Geburtstag hat sich die Stadt München eine bunte Beteiligung ihrer
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Liebe Freundinnen und Freunde, zum 850.Geburtstag hat sich die Stadt München eine bunte Beteiligung ihrer

Liebe Freundinnen und Freunde,

zum 850.Geburtstag hat sich die Stadt München eine bunte Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bür- ger mit dem Motto „Brücken bauen“ gewünscht. Da ist es doch selbstverständlich, dass wir Lesben, Schwulen und Transgender auch unseren 29.CSD der Stadt schenken. Denn gerade der CSD steht ja für Sichtbarkeit, Gleichstellung und Teilhabe der gesellschaftlichen Gruppen der Stadt. Bei unserem zweitägigen Stadtfest feiern wir unsere bunte Vielfalt mitten in der Stadt, zeigen mit unserer Po- lit-Parade, den Veranstaltungen und Info-Ständen, was wir psychosozial, politisch oder kulturell alles leisten und wie vielfältig und solidarisch unsere Szene die Stadt bereichert. So können wir „Brücken bauen – zu jedem Ufer“, um gegenseitige Vorur- teile abzubauen und uns mit Akzeptanz, Wert- schätzung und Solidarität zu begegnen. Und wir können unser liberales und weltoffenes München feiern, für das die rot-grün-rosa Stadtregierung unter Oberbürgermeister Ude gerade bei der Kom- munalwahl eindrücklich bestätigt wurde. Ein Mün- chen, an dem wir seit Jahren mitbauen, in dem es uns so gut geht wie nie zuvor. Gründe zum Feiern gibt es also genug: Lebenspart- nerschaftsgesetz und Allgemeines Gleichbehand- lungsgesetz geben erste Ansätze rechtlicher An-

lungsgesetz geben erste Ansätze rechtlicher An- tidiskriminierung. Die Koordinierungsstelle für
lungsgesetz geben erste Ansätze rechtlicher An- tidiskriminierung. Die Koordinierungsstelle für
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lungsgesetz geben erste Ansätze rechtlicher An- tidiskriminierung. Die Koordinierungsstelle für
lungsgesetz geben erste Ansätze rechtlicher An- tidiskriminierung. Die Koordinierungsstelle für

tidiskriminierung. Die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und viele lesbisch-schwule Projekte werden städ- tisch gefördert, zuletzt das Jugendzentrum von diversity. Neue Projekte in der rosa Altenarbeit entstehen. Um schwul- lesbische Touristen wird geworben. Tausende können im Bierzelt auf der Wiesn, bei Straßenfesten und sogar einem pinkfarbenen Weihnachtsmarkt feiern. Seit Mai steht unser integrativer Maibaum am Glockenbach. Die Community ist sichtbarer denn je. Das Klima in der Stadt insgesamt lesben- und schwulenfreundlich. Das war nicht immer so. Wenn ich mir die 850 Jahre Stadtgeschichte als Maßband vorstelle, dann misst unsere Verfol- gungs- und Diskriminierungsgeschichte ziemlich lang, unsere Emanzipationsgeschichte sehr kurz: keine 40cm Entkrimi- nalisierung, gerade mal 28cm Sichtbarkeit mit dem CSD und erst 12cm Vertretung im Rathaus. Deshalb dürfen wir die Brücken zu unseren eigenen Geschichte nicht abbrechen. Es wird höchste Zeit, dass z.B. das Erinnern an unsere NS-Opfer endlich in der Stadt sichtbar oder unsere Emanzipationsgeschichte auch im Stadtmuseum präsent wird. All zu sicher sind die Fundamente nämlich noch nicht: wirkliche Gleichstellung haben wir noch nicht erreicht. Da müssen wir nur auf den Freistaat schauen. Statt Brücken zu bauen, versucht er alles, uns irgendwie draußen zu halten: indem er gegen Lebenspartnerschaft und Stiefkindadoption klagte, uns das Standesamt verschließt und uns immer noch zum Notar schickt. Doch die feste Burg bröckelt, die Menschen bauen längst Brücken im Land. Da wird niemand überrascht sein, wenn wir im September lieber bunte Brückenbauer wählen. Aber auch die Bundesregierung hat die Gleichstellung mit der Ehe und das Adoptionsrecht von der Tagesordnung genom- men. Die katholische Kirche lässt keine Gelegenheit aus, ihr anti-homosexuelles Profil zu schärfen. Gewalt ist nicht nur ein Thema in Osteuropa. Toleranz kommt immer wieder an ihre Grenzen. Unser Viertel verändert sich. Viele in der Szene

Grenzen. Unser Viertel verändert sich. Viele in der Szene richten sich bequem in Nischen ein. Diskriminierungen,
Grenzen. Unser Viertel verändert sich. Viele in der Szene richten sich bequem in Nischen ein. Diskriminierungen,
Grenzen. Unser Viertel verändert sich. Viele in der Szene richten sich bequem in Nischen ein. Diskriminierungen,
Grenzen. Unser Viertel verändert sich. Viele in der Szene richten sich bequem in Nischen ein. Diskriminierungen,
Grenzen. Unser Viertel verändert sich. Viele in der Szene richten sich bequem in Nischen ein. Diskriminierungen,

richten sich bequem in Nischen ein. Diskriminierungen, Vereinsamung, Ängste und soziale Benachteiligungen dürfen wir aber nicht verdrängen oder übersehen. Unser lesbisch-schwules Leben ist nicht nur Spaß und Party. In unserem Alltag er- fahren wir immer noch Abwertungen, Ausgrenzungen und Defizite, sei es am Arbeitsplatz, in der Schule, als Jugendliche, Alte, HIV-Positive, Behinderte oder Menschen mit Migrationshintergrund. Deshalb wollen wir mehr Brücken bauen. Auch in unserer eigenen Szene. Rosa Liste versteht sich jedenfalls als Brückenbauer. Für uns. Und für München. Denn eine vielfältige, aktive und solida- rische Szene bereichert die Stadt. Und gestaltet ein tolerantes und offenes München mit. Nicht nur zum CSD. Das zeigt ja gerade unsere Erfolgsgeschichte in München: dass wir Brücken bauen können – zu jedem Ufer!

Euer

Rosa-Liste-Stadtrat

unsere Erfolgsgeschichte in München: dass wir Brücken bauen können – zu jedem Ufer! Euer Rosa-Liste-Stadtrat
unsere Erfolgsgeschichte in München: dass wir Brücken bauen können – zu jedem Ufer! Euer Rosa-Liste-Stadtrat
unsere Erfolgsgeschichte in München: dass wir Brücken bauen können – zu jedem Ufer! Euer Rosa-Liste-Stadtrat
unsere Erfolgsgeschichte in München: dass wir Brücken bauen können – zu jedem Ufer! Euer Rosa-Liste-Stadtrat
unsere Erfolgsgeschichte in München: dass wir Brücken bauen können – zu jedem Ufer! Euer Rosa-Liste-Stadtrat

Grußwort Das passt ja wirklich perfekt: Da feiert München mit einem fulminanten Jubi- läumsprogramm seinen
Grußwort Das passt ja wirklich perfekt: Da feiert München mit einem fulminanten Jubi- läumsprogramm seinen
Grußwort
Grußwort

Das passt ja wirklich perfekt: Da feiert München mit einem fulminanten Jubi- läumsprogramm seinen 850. Stadtge- burtstag, und inmitten dieses Münch- ner Jahrhundertsommers präsentieren die Veranstalter des Christopher-Street- Day ein ganz besonderes Festwochen- ende im Herzen unserer Stadt. Wie im- mer, wird es dabei auch diesmal schrill und schräg, bunt und fröhlich zugehen. Doch zugleich wird da natürlich auch einmal mehr die politische Botschaft bekräftigt, dass keine Minderheit in München, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe, Religion und gleich welcher Neigung, ausgegrenzt oder benachtei- ligt wird. Genau das bringt das Motto des Münchner CSD 2008 zum Ausdruck:

„Brücken bauen – zu jedem Ufer“. Und genau das ist auch mit dem Motto

– zu jedem Ufer“. Und genau das ist auch mit dem Motto „Brücken bauen“ gemeint, unter
– zu jedem Ufer“. Und genau das ist auch mit dem Motto „Brücken bauen“ gemeint, unter
– zu jedem Ufer“. Und genau das ist auch mit dem Motto „Brücken bauen“ gemeint, unter
– zu jedem Ufer“. Und genau das ist auch mit dem Motto „Brücken bauen“ gemeint, unter
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– zu jedem Ufer“. Und genau das ist auch mit dem Motto „Brücken bauen“ gemeint, unter
– zu jedem Ufer“. Und genau das ist auch mit dem Motto „Brücken bauen“ gemeint, unter

„Brücken bauen“ gemeint, unter dem die Münchner 850-Jahr-Feier steht. Denn damit wollen wir nicht nur an den historischen Brückenschlag über die Isar durch Heinrich den Lö- wen erinnern, sondern auch und vor allem den gesellschaftlichen Brückenschlag, das gedeihliche Mit- einander aller Gruppen der Münchner Stadtgesellschaft, das Bekenntnis Münchens zu einem Stadtkli- ma der Toleranz und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellen.

der Toleranz und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellen. Gerne habe ich deshalb auch heuer wieder die
der Toleranz und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellen. Gerne habe ich deshalb auch heuer wieder die
der Toleranz und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellen. Gerne habe ich deshalb auch heuer wieder die
der Toleranz und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellen. Gerne habe ich deshalb auch heuer wieder die
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der Toleranz und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellen. Gerne habe ich deshalb auch heuer wieder die
der Toleranz und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellen. Gerne habe ich deshalb auch heuer wieder die

Gerne habe ich deshalb auch heuer wieder die Schirmherrschaft für den Münchner CSD übernommen und heiße alle, die dabei sind bei den vielen großen und kleinen Feiern rund um dieses Ereignis, von der Auftaktkundgebung am Marienplatz über die Parade durch die Münchner Innenstadt bis zum mittler- weile schon traditionellen Rathaus-Clubbing, herzlich willkommen!

schon traditionellen Rathaus-Clubbing, herzlich willkommen! Christian Ude Oberbürgermeister der Landeshauptstadt
schon traditionellen Rathaus-Clubbing, herzlich willkommen! Christian Ude Oberbürgermeister der Landeshauptstadt
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Christian Ude Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München

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Männer, bleibt bei der Stange! Safer Sex liegt immer noch im Trend! Checkt Eure Risiken
Männer, bleibt bei der Stange! Safer Sex liegt immer noch im Trend! Checkt Eure Risiken
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Checkt Eure Risiken und geht im Zweifel zum Test!

Männer, bleibt bei der Stange! Safer Sex liegt immer noch im Trend! Checkt Eure Risiken und
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 Rosa Liste -Brücken bauen- zu jedem Ufer Am 2. März 2008 ist es wieder
 Rosa Liste -Brücken bauen- zu jedem Ufer Am 2. März 2008 ist es wieder

 Rosa Liste -Brücken bauen- zu jedem Ufer Am 2. März 2008 ist es wieder passiert:
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Rosa Liste -Brücken bauen- zu jedem Ufer

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 Rosa Liste -Brücken bauen- zu jedem Ufer Am 2. März 2008 ist es wieder passiert:
 Rosa Liste -Brücken bauen- zu jedem Ufer Am 2. März 2008 ist es wieder passiert:

Am 2. März 2008 ist es wieder passiert: 1,9% al- ler Wähler und Wählerinnen wählten die Rosa Liste in den Münchner Stadtrat. Stadtrat Tho- mas Niederbühl vertritt somit in seiner dritten Amtsperiode die Politik einer europaweit ein- zigartigen schwul /lesbischen und transgender WählerInneninitiative. Im Bezirksausschuss Lud- wigsvorstadt-Isarvorstadt (BA 2) hat die Rosa Liste 2008 sogar das bislang beste Ergebnis ihrer Geschichte erreicht. Nach 11 % vor vier Jahren wurde mit 12,9 % Stimmenanteil eine neue Re- kordmarke gesetzt. Inzwischen wurde Alexander Miklosy auch erneut als Vorsitzender des BA 2 be- stätigt. Wir möchten allen denen, die Rosa Liste gewählt haben und denen, die Rosa Liste mit aktiver Mitarbeit und mit Spenden unterstützen, herzlich danken. Für weitere sechs Jahre wird die Rosa Liste in der Rot/Grün/Rosa-Rathausmehr- heit wie auch im BA 2 die Kommunalpolitik aktiv mitbestimmen und mitgestalten.

2 die Kommunalpolitik aktiv mitbestimmen und mitgestalten. Rosa Liste geht diese Aufgabe mit Schwung und einem
2 die Kommunalpolitik aktiv mitbestimmen und mitgestalten. Rosa Liste geht diese Aufgabe mit Schwung und einem
2 die Kommunalpolitik aktiv mitbestimmen und mitgestalten. Rosa Liste geht diese Aufgabe mit Schwung und einem
2 die Kommunalpolitik aktiv mitbestimmen und mitgestalten. Rosa Liste geht diese Aufgabe mit Schwung und einem
2 die Kommunalpolitik aktiv mitbestimmen und mitgestalten. Rosa Liste geht diese Aufgabe mit Schwung und einem

Rosa Liste geht diese Aufgabe mit Schwung und einem neuen Vorstand an.

geht diese Aufgabe mit Schwung und einem neuen Vorstand an. Bei der letzten Mitgliederversammlung wurden Rita

Bei der letzten Mitgliederversammlung wurden Rita Braaz und Andreas Grimme neu gewählt und Wolfgang Tröscher in seinem Amt bestä- tigt. „Rosa Liste ist für mich untrennbar verbunden mit der Freiheit, die sich Schwule, Lesben und Transgender in unserer Stadt erkämpft haben. Damit wir alle diese Freiheiten weiter genie- ßen können, setze ich mich auch zukünftig mit meiner ganzen Kraft für die Rosa Liste ein“ er- klärt Tröscher, der vielen durch seine DVD- Do- kumentation „Der Freiheit eine Gasse brechen“ bekannt ist. Eine tolerante, weltoffene und moderne Stadt- politik ist kein Selbstläufer sondern braucht eine Mehrheit in der Bevölkerung und eine klare poli- tische Vertretung.

politik ist kein Selbstläufer sondern braucht eine Mehrheit in der Bevölkerung und eine klare poli- tische
politik ist kein Selbstläufer sondern braucht eine Mehrheit in der Bevölkerung und eine klare poli- tische
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www.milk-and-honey.de

www.milk-and-honey.de Neu-Vorstand Andreas Grimme hierzu: „Ich möchte mich dafür einsetzen, die Rosa Liste weiter zu
www.milk-and-honey.de Neu-Vorstand Andreas Grimme hierzu: „Ich möchte mich dafür einsetzen, die Rosa Liste weiter zu
www.milk-and-honey.de Neu-Vorstand Andreas Grimme hierzu: „Ich möchte mich dafür einsetzen, die Rosa Liste weiter zu

Neu-Vorstand Andreas Grimme hierzu: „Ich möchte mich dafür einsetzen, die Rosa Liste weiter zu stärken und für die zukünf- tigen Herausforderungen fit zu machen.“ „Der zunehmenden Hetze gegen Schwule und Lesben wie auch gegen „Ausländer“ durch Rechtsradikale und Konservative setzen wir unsere ganze politische Kraft und unsere Einflussmöglich- keiten entgegen“ macht Rita Braaz die Haltung der Rosa Liste deutlich.

macht Rita Braaz die Haltung der Rosa Liste deutlich. Eine Brücke zu bauen, die über den
macht Rita Braaz die Haltung der Rosa Liste deutlich. Eine Brücke zu bauen, die über den
macht Rita Braaz die Haltung der Rosa Liste deutlich. Eine Brücke zu bauen, die über den

Eine Brücke zu bauen, die über den braunen Sumpf derer hinweg- reicht, die sich nicht schämen, ihre politischen Ansichten bei den Massenmördern der Nazidiktatur zu entleihen, ist eine Aufgabe, die wir in München parteiübergreifend angehen müssen. Rosa Liste steht in München für eine soziale und solidarische Stadtpolitik von Schwulen, Lesben und Transgendern- und dieses politische Geschenk an die Stadt wird es auch noch nach dem 850. Stadtgeburtstag geben.

Stadt wird es auch noch nach dem 850. Stadtgeburtstag geben. Der CSD baut seit vielen Jahren
Stadt wird es auch noch nach dem 850. Stadtgeburtstag geben. Der CSD baut seit vielen Jahren
Stadt wird es auch noch nach dem 850. Stadtgeburtstag geben. Der CSD baut seit vielen Jahren
Stadt wird es auch noch nach dem 850. Stadtgeburtstag geben. Der CSD baut seit vielen Jahren

Der CSD baut seit vielen Jahren mit immer mehr Menschen Re- genbogenbrücken zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den Minderheiten der Stadt. Dass dies so bleibt, daran arbeiten wir gemeinsam – für die Szene und mit der Szene.

arbeiten wir gemeinsam – für die Szene und mit der Szene. Rita Braaz Vorstand Rosa Liste

Rita Braaz Vorstand Rosa Liste

die Szene und mit der Szene. Rita Braaz Vorstand Rosa Liste und es gibt sie doch!

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Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden „Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in
Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden „Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in
Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden „Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in
Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden „Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in

Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden

Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden „Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in diesem
Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden „Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in diesem
Münchens Schwulenzentrum Sub will sichtbarer werden „Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in diesem
„Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in diesem Jahr gegeben hat, gilt für

„Brücken bauen“. Das Motto, das sich der CSD in diesem Jahr gegeben hat, gilt für das Sub schon seit seiner Gründung vor nun mittlerweile fast 22 Jahren. Sichtbar macht das 2008 ganz besonders der Maibaum, den Münchens schwullesbische Gemeinde zusammen mit dem ganzen Glockenbachviertel am Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz aufgestellt hat. Angetreten war das Münchner Schwulenzentrum 1986, um die Lebenssituation schwuler Männer zu verbessern. Es galt, sämtliche Schwulengruppen unter einem Dach zu vereinen, einen Ort der Sammlung zu schaffen in einer Zeit, in der Schwule längst nicht wie heute selbstverständlicher Bestandteil einer weltoffenen Gesellschaft waren. Die Gründer richteten eine psychosoziale Beratung ein, sie bauten ein Anti-Gewalt-Projekt auf, später kam die HIV-Prävention hinzu, nicht zu vergessen das große Angebot an Selbsthilfe- und Freizeitgruppen. Brücken bauen - auch gegen Widerstände in Politik und Gesellschaft - war für das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum München, kurz Sub e.V., seit jeher existentiell, wollte es seine Arbeit aufrecht erhalten. Heute, 22 Jahre später, ist das Brückenschlagen einfacher geworden. 2008 muss sich die lesbischschwule Gemeinde der Stadt nicht mehr verstecken. Zusammen mit szenefremden sozialen und kulturellen Einrichtungen der Stadt kann eine Organisa- tion wie das Sub inzwischen sogar einen Maibaum aufstellen, den ein ganzes Viertel als Gemeinschaftsaktion feiert. Um den „Integrationsmaibaum“ am Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz zu errichten, musste das ganze Quartier zwischen Glockenbach und Gärtnerplatz mitanfassen. Neben dem Sub gestalten das Eine-Welt-Haus, die Kinder- und Jugendfreizeitstätte Kunterbunt, das Wirtshaus im Fraunhofer und das Gärtnerplatztheater das Stangerl in den kommenden Jahren mit. Was für ein Erfolg! Dass Vandalen den Baum kurz nach dem 1. Mai beschmiert haben, zeigt allerdings auch, dass nicht jeder die Brücken auch be- schreiten will, die man ihm errichtet. Auf ihren Tafeln haben in diesem Jahr die Künstler Michael Borio und Robert C. Rore Frau- en- und Männerpaare dargestellt, die Unbekannte mit grauer Farbe unkenntlich gemacht haben. Von einem homophoben Akt ist auszugehen. Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-

auszugehen. Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-
auszugehen. Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-
auszugehen. Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-
auszugehen. Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-
Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-
Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-
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Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-
Er zeigt, dass Institutionen wie das Sub, die Lesbenberatungsstelle LeTRa, die Münchner AIDS-Hilfe, das les-

bischschwule Jugendzentrum von Diversity und die städtische Koordi- nierungsstelle für gleichgeschlechtliche
bischschwule Jugendzentrum von
Diversity und die städtische Koordi-
nierungsstelle für gleichgeschlechtliche
Lebensweisen nach wie vor nötig sind, um unter Heterose-
xuellen Vorurteile abzubauen und gleichzeitig den Homosexu-
ellen zu helfen, die Probleme mit ihrem Anderssein haben. Ohne
die gerade auch finanzielle Unterstützung von Stadt und Land, ohne
die ehrenamtliche Hilfe vieler hundert Mitarbeiter könnten diese Vereine ihre
Arbeit nicht leisten. An dieser Stelle dafür ein herzliches Dankeschön!
Mit seinen Beratungs-, Präventions-, Selbsthilfe- und Freizeitangeboten, seinen
Service- und Informationseinrichtungen sowie dem Café verfügt das Sub be-
reits über ein Programm, das seinesgleichen in der Bundesrepublik sucht. 2007
hat das Schwulenzentrum das mit dem Motto „Wir bieten mehr. Für München“
auf dem CSD bereits zum Ausdruck gebracht. Das aber reicht nicht. Dem Vor-
stand des Vereins, der erst vor wenigen Wochen im Amt bestätigt wurde, ist
mit dem Projekt Maibaum klar geworden, dass die Lesben und Schwulen in
dieser Stadt noch lange nicht am Ziel sind.
Daher hat sich das Sub vorgenommen, noch deutlich sichtbarer in der Öffent-
lichkeit aufzutreten, als das bereits in der Vergangenheit der Fall war, nicht nur
in der Szene. Das heißt: mehr Vernetzung mit anderen Institutionen. Das heißt auch: mehr szeneübergreifende Angebote vor allem in
Prävention, Beratung und Kultur: So kooperiert die HIV-Vorsorge in Zukunft verstärkt mit anderen Präventionsangeboten. So setzen die
Psychologen und Sozialpädagogen im Sub vermehrt auf Fortbildung von Mitarbeitern szenefremder Beratungseinrichtungen. So organi-
siert das Sub Ausstellungen, Podien und Lesungen, die sich explizit an alle Münchnerinnen und Münchner richten.
Gleichzeitig gilt: Was sich bewährt hat, bleibt bestehen. So hat das Sub im Mai erneut mitgemischt bei der „Langen Nacht der Musik“, das
Sub organisiert im Sommer eine neue Magic Bar Tour, lädt am 16. August wieder zum legendären Hans-Sachs-Straßenfest. Und veranstal-
tet neben LeTRA, der Münchner AIDS-Hilfe und der Rosa Liste den CSD mit, der 2008 wieder zwei ganze Tage lang andauert. Mehr zum
Sub-Angebot und -Programm ist immer aktuell zu erfahren unter www.subonline.org.
Das Sub wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zwei herausragende CSD-Tage bei gutem Wetter, bombastischer Stimmung und
jeder Menge Spaß an Politik und Party. Die Mitarbeiter vom Sub stehen an beiden Tagen an ihrem Infostand wie in jedem Jahr Rede und
Antwort!
Lars Fröhlich
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Oder hinten.
Mini clubMan. für jeden spass zu haben.
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LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli-
LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli-
LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli-
LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli-
LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli-

LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer

LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli- cht
LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli- cht
LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli- cht
LeTRa – Brücken bauen - zu jedem Ufer Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli- cht

Erstmalig, im Jahr des 850sten Stadtgeburtstages, veröffentli- cht die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebens- weisen der Landeshauptstadt München ein Lesbenhandbuch:

„Lesben lieben in München.“ Die erste öffentliche Präsentati- on dieser neuen Broschüre fin- det auf unserem 3. Lesbischen Angertorstraßenfest statt. Dieses Beispiel zeigt deutlich die heutige stadtpolitische Haltung:

Beispiel zeigt deutlich die heutige stadtpolitische Haltung: Mit immer größerer Selbstver- ständlichkeit arbeiten
Beispiel zeigt deutlich die heutige stadtpolitische Haltung: Mit immer größerer Selbstver- ständlichkeit arbeiten
Beispiel zeigt deutlich die heutige stadtpolitische Haltung: Mit immer größerer Selbstver- ständlichkeit arbeiten

Mit immer größerer Selbstver- ständlichkeit arbeiten Kommu- ne und Szene zusammen und sichern somit die Versorgung ihrer lesbischen, schwulen und transidenten Stadtbewohne- rInnen. In München kann in Zukunft jede Lesbe, transidente oder bi- sexuelle Frau für sich relevante Angebote und Informationen im Lesbenhandbuch finden und die Vielfalt unserer Szene doku- mentiert sehen. Dies ist ein wei- terer, großer Schritt in Richtung Gleichstellung von lesbischen Frauen in München.

Richtung Gleichstellung von lesbischen Frauen in München. „Brücken bauen –zu jedem Ufer“ das ist allerdings

„Brücken bauen –zu jedem Ufer“ das ist allerdings nicht nur städtische Aufgabe.

Auch innerhalb unserer Community gibt es die unterschiedlichsten „Ufer“ sprich Lebensrealitäten, die sich uns nicht automatisch durch die sexuelle Identität erschließen. Die schwarze deutsche Lesbe; die Lesbe, die in der Flüchtlingsunterkunft lebt und auf einen würdevollen Platz in unserer Gesellschaft hofft; die gehörlose Lesbe; die alte und die junge Lesbe; die lesbische Transfrau; die Lesbe, die von Hartz 4 lebt …um nur einige zu nennen, deren Lebensbedingungen schnell auch aus dem gewohnten Raster der Lesbenszene herausfallen.

auch aus dem gewohnten Raster der Lesbenszene herausfallen. 10 In der Lesbenberatungsstelle, LeTRa, bieten wir immer
auch aus dem gewohnten Raster der Lesbenszene herausfallen. 10 In der Lesbenberatungsstelle, LeTRa, bieten wir immer
auch aus dem gewohnten Raster der Lesbenszene herausfallen. 10 In der Lesbenberatungsstelle, LeTRa, bieten wir immer

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aus dem gewohnten Raster der Lesbenszene herausfallen. 10 In der Lesbenberatungsstelle, LeTRa, bieten wir immer wieder

In der Lesbenberatungsstelle, LeTRa, bieten wir immer wieder alleine oder in Koopera- tion mit anderen, Veranstaltungen an, die der Vielfalt unserer Szene Rechnung tragen. Oft zeigt sich ein ähnliches Phänomen: es kommen meist ausschließlich „Betroffene“. An der Veranstaltung zum Thema Lesben und Schwule mit Behinderungen nahmen Schwule /Lesben mit Behinderung teil wie auch gehörlose Lesben und Schwule. Das TransCafe-Angebot, gedacht als Ort der Be- gegnung und des Kennenlernens, wird fast ausschließlich von Transgendern genutzt. Immer dann wenn es um die „anderen“ geht, sind wir selbst gefordert aktiv und solidarisch zu werden. Da gibt es in unserer Szene durchaus noch Entwicklungs-poten- zial. Auch dieses Jahr werden tausende von Menschen an der Parade und an den Events des CSD teilnehmen. Vielleicht kann das Motto und die vielen Arten wie Vereine und Einrichtungen unserer Szene dieses Motto umsetzen, ansteckend wirken. Denn „Brü- cken bauen zu jedem Ufer“ ist eine ganzjäh- rige und alltägliche Aufgabe.

cken bauen zu jedem Ufer“ ist eine ganzjäh- rige und alltägliche Aufgabe. Rita Braaz, LeTRa, Lesbenberatungsstelle

Rita Braaz, LeTRa, Lesbenberatungsstelle

cken bauen zu jedem Ufer“ ist eine ganzjäh- rige und alltägliche Aufgabe. Rita Braaz, LeTRa, Lesbenberatungsstelle
cken bauen zu jedem Ufer“ ist eine ganzjäh- rige und alltägliche Aufgabe. Rita Braaz, LeTRa, Lesbenberatungsstelle
magazin für lesben Sei dabei! L-mag.de
magazin für lesben
Sei dabei!
L-mag.de
magazin für lesben Sei dabei! L-mag.de 11

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Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ? Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die
Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ? Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die
Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ? Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die
Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ? Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die
Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ? Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die
Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ? Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die

Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ?

Auf zu neuen Ufer in der HIV-Prävention ? Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die seit

Eigentlich ist es ja sehr erfreulich: die seit Jahren steigenden HIV-Neuinfektionszahlen stabilisieren sich, die verstärkten Präventionsbemühungen der letzten Jahre scheinen zu fruchten. Trotzdem: die schwulen Männer stellen mit über 65% den größten Anteil an neu festgestellten HIV-Infektionen und ihr Anteil wächst. Grund genug, für Aids-Hilfe und Projekt Prävention im Sub, unseren gemeinsamen CSD-Paradewagen auch in diesem Jahr unter ein Präventionsmotto zu stellen. „Ich weiß was ich tu“ ist das Motto unseres Wagens und der neuen bundesweiten Kampagne der Deutschen Aids-Hilfe welche dieses Jahr mit vielen Materialien und Anzeigen starten wird. „Ich weiß was ich tu“ heißt für uns auch „Ich weiß, ob ich positiv oder

tu“ heißt für uns auch „Ich weiß, ob ich positiv oder negativ bin“. Dies Wissen kann
tu“ heißt für uns auch „Ich weiß, ob ich positiv oder negativ bin“. Dies Wissen kann
tu“ heißt für uns auch „Ich weiß, ob ich positiv oder negativ bin“. Dies Wissen kann

negativ bin“. Dies Wissen kann beim Sex die Entscheidung für oder gegen ein Risiko beeinflussen. Jemand der weiß, dass er negativ ist, will es vermutlich auch bleiben und schützt sich besser, als jemand der es nicht so genau weiß. Am 25. Juli von 17 bis 22 Uhr organisieren wir deshalb wieder ge- meinsam mit dem Gesundheitsamt im Sub einen Testabend speziell für schwule Männer. Wer so lange nicht warten will, kann auch je- den Montag und Donnerstag beim Checkpoint der Münchner Aids- Hilfe für 26,- Euro einen HIV-Schnelltest machen und innerhalb von 30 Minuten Bescheid wissen. Der HIV-Test ist für uns inzwischen ein wichtiges Element in der Prä- vention, neben dem Werben für Safer Sex. An Safer Sex scheiden sich momentan die Geister. Was ist heute, in Zeiten von wirksamer HIV-Therapie, Safer Sex, wenn jemand dank seiner Therapie vermut- lich kaum noch ansteckend ist? Wie sollen wir mit dieser Informa- tion umgehen? Plötzlich werden Stimmen laut, die diese Information lieber unter Verschluss hielten, weil „die Schwulen“ das vielleicht falsch inter- pretieren könnten. Gleichzeitig wird vehement darauf hingewiesen, dass Blasen ja vielleicht doch nicht so risikoarm sei, wie immer ange- nommen wurde. Eine 4%-Steigerung der HIV-Infektionen wird zum „Allzeithoch“ stilisiert. Die einen sprechen hoffnungsvoll von mehr Möglichkeiten in der Prävention (siehe Kasten), die anderen fürchten Dammbrüche und eine Flut neuer Infektionen mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Im München wurde im März ein schwuler Mann wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt, weil er ungeschützten Oral- und Anal- verkehr (beides ohne Ejakulation) hatte. In Nürtingen wurde fast zeitgleich ein Mann freigesprochen, der mit seiner Partnerin mehr- fach ungeschützten Sex mit Ejakulation hatte und dabei sogar ein Kind gezeugt hatte. Beide Männer gingen davon aus, nicht anste- ckend zu sein, weil ihre Viruslast unter der Nachweisgrenze war. In beiden Fällen war es nicht zu einer Infektion gekommen. Beide Ur-

Fällen war es nicht zu einer Infektion gekommen. Beide Ur- für männer, die es genau wissen
Fällen war es nicht zu einer Infektion gekommen. Beide Ur- für männer, die es genau wissen
für männer, die es genau wissen wollen Beratung zu sexuellen Risiken und HIV-Test wir tun
für männer, die es genau wissen wollen
Beratung zu sexuellen Risiken und HIV-Test
wir tun was
� Beratung und Abklärung sexueller Risken
HIV-Schnelltest (Ergebnis in 30 Minuten, anonym, kostenpflichtig)
HIV-Kombinationstest (Ergebnis in 1 Tag, anonym, kostenpflichtig)
Beratung zu sexuell übertragbaren Erkrankungen
„Postexpositionsprophylaxe“ (PEP) = Sofortbehandlung nach akutem Risiko
� Vermittlung von Fachärzten
checkpoint münchen
Montag und Donnerstag von 17.00 bis 20.00 Uhr
Lindwurmstraße 71, 1. Stock | 80337 München | Telefon: 089 / 54 333-666
Termine mit und ohne Voranmeldung möglich.
www.muenchner-aidshilfe.de
checkpoint@muenchner-aidshilfe.de
Die Beratungsstelle der Münchner Aids-Hilfe e.V. wird finanziell gefördert vom Bayerischen Staats-
ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie der Landeshauptstadt München.
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sowie der Landeshauptstadt München. � � � � teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier
sowie der Landeshauptstadt München. � � � � teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier
sowie der Landeshauptstadt München. � � � � teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier
sowie der Landeshauptstadt München. � � � � teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier
sowie der Landeshauptstadt München. � � � � teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier
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sowie der Landeshauptstadt München. � � � � teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier
sowie der Landeshauptstadt München. � � � � teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier

teile stützten sich auf sachverständige Gutachter. Hier wird Prävention politisch und ist auf einer Politparade gut aufgehoben. „Ich weiß was ich tu“ steht auch für das Recht von schwulen Männern, Bescheid zu wissen und ihre eigene Entscheidung zu fällen, was HIV-Risiken angeht. Ziel unserer Präventionsbemühungen ist immer die informierte, freiwillige Entscheidung des einzelnen, auch wenn die In- formationen, die die Grundlage für diese Entscheidung bilden, unübersichtlich und verwirrend erscheinen mögen.

bilden, unübersichtlich und verwirrend erscheinen mögen. Präventionsmöglichkeiten: m m infizierte Partner zum
bilden, unübersichtlich und verwirrend erscheinen mögen. Präventionsmöglichkeiten: m m infizierte Partner zum
bilden, unübersichtlich und verwirrend erscheinen mögen. Präventionsmöglichkeiten: m m infizierte Partner zum
bilden, unübersichtlich und verwirrend erscheinen mögen. Präventionsmöglichkeiten: m m infizierte Partner zum
bilden, unübersichtlich und verwirrend erscheinen mögen. Präventionsmöglichkeiten: m m infizierte Partner zum

Präventionsmöglichkeiten:

m

m

infizierte Partner zum Zeitpunkt der Geschlechtsverkehrs tatsächlich unter der Nachweisgrenze ist und keine andere sexuell übertragbare Krankheit hat. Bislang liegen nur Studien mit heterosexuel- len Paaren vor. Ob die Ergebnisse auf schwule Paare übertragbar sind, ist umstritten.

m

bislang nur Studien mit heterosexuellen Männern vor.

m

Infektion zu verhindern. Erste Studien lassen hoffen, dass damit vielleicht eine Verringerung des Infektions-Risikos um 50% erreicht werden kann, weitere Studien laufen.

Kondom benutzen beim Analverkehr: sicherste Präventionsmethode.

Ungeschützter Sex bei nicht nachweisbarer Viruslast: vermutlich sicher, wenn der HIV-

Beschneidung: scheint das Infektions-Risiko um bis zu 60% zu verringern. Auch hier liegen

Präexpositionsprophylaxe: die vorbeugende Einnahme von HIV-Medikamenten, um eine

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zu verringern. Auch hier liegen Präexpositionsprophylaxe: die vorbeugende Einnahme von HIV-Medikamenten, um eine 12
zu verringern. Auch hier liegen Präexpositionsprophylaxe: die vorbeugende Einnahme von HIV-Medikamenten, um eine 12
1  Beratungs- und Vernetzungsstelle für ältere Lesben, Schwule und Transgender rosaAlter Beratungsstelle rosaAlter
1  Beratungs- und Vernetzungsstelle für ältere Lesben, Schwule und Transgender rosaAlter Beratungsstelle rosaAlter
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1  Beratungs- und Vernetzungsstelle für ältere Lesben, Schwule und Transgender rosaAlter Beratungsstelle rosaAlter
Beratungs- und Vernetzungsstelle für ältere Lesben, Schwule und Transgender rosaAlter Beratungsstelle rosaAlter
Beratungs- und
Vernetzungsstelle
für ältere Lesben,
Schwule und Transgender
rosaAlter
Beratungsstelle rosaAlter
Lindwurmstr. 71
80337 München
Diana Zambelli
Tel: 089/ 54 333 309
Christian Seidenspinner-Freund
Tel: 089/ 54 333 313
Email: rosa.alter@muenchner-aidshilfe.de
089/ 54 333 313 Email: rosa.alter@muenchner-aidshilfe.de Brücken ins Rosa Alter Alle Menschen fürchten sich vorm

Brücken ins Rosa Alter

Alle Menschen fürchten sich vorm Älterwerden, auch Schwule, Lesben und Transgender. Ju- gendlichkeit und Attrak- tivität sind für uns be- sonders wichtig. Wenn man bei Gayromeo ab 40 durch die Suchfilter der meisten User schon ausgeblendet wird, bleibt man doch lieber ewig 39! Trotzdem: wir werden alle älter, und brauchen früher oder später al- tengerechte Versorgung. Für alte Menschen gibt es eine Vielzahl von Ange- boten, nur leider kaum welche für Schwule, Les- ben und Transgender. Gay&Gray hat in den letzten Jahren immer wieder auf diesen Miss- stand hingewiesen, und eine Studie der Gleich- stellungsstelle zeigte es „schwarz auf weiß“. Das soll sich jetzt än- dern: die Landeshaupt- stadt finanziert eine Beratungs- und Vernet- zungsstelle für ältere Lesben, Schwule und Transgender und die Probleme, die dass Äl- terwerden mit sich brin- gen kann: rosaAlter. Die neue Beratungs- und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids-

und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung
und Vernetzungsstelle wird von der Münchner Aids- Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung

Hilfe e.V. getragen, die lange Erfahrung in der Beratung und Versorgung von Menschen mit gesundheitlichen Problemen und Hilfsbedürftigkeit hat. Die Stelle möchte älteren Lesben, Schwulen und Transgendern helfen, Lö- sungen für ihre altersbedingten Probleme zu finden und sie bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche unterstützen. Gleichzeitig soll die Stelle die bereits vorhandenen Einrichtungen für ältere Menschen für die Probleme und Bedürfnisse von älteren Lesben, Schwulen und Transgendern sensibilisieren. Ein besonderes Problem ist im Alter das Wohnen. „Letzter Ausweg Heim“- für viele eine Horrorvorstellung. Das es auch anders gehen kann, will die Aids-Hilfe e.V. mit einem weiteren rosa Altenprojekt nun beweisen: Im Haus der Aids-Hilfe entsteht im 4. Stock die erste „WG“ für ältere schwule Männer (mit und ohne HIV). Die Finanzie- rung steht, ab Oktober wird umgebaut und im Januar werden die ersten Bewohner einziehen. Das Älterwerden wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.

wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
wird zwar immer schwierig bleiben, aber mit den neuen Projekten der Aids-Hilfe e.V. hoffentlich etwas angenehmer.
Hier wird diskriminiert!
Hier
wird
diskriminiert!
Hier wird diskriminiert! Wissen baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung Das Motto der 850-Jahr-Feier –
Hier wird diskriminiert! Wissen baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung Das Motto der 850-Jahr-Feier –
Hier wird diskriminiert! Wissen baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung Das Motto der 850-Jahr-Feier –
Hier wird diskriminiert! Wissen baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung Das Motto der 850-Jahr-Feier –

Wissen baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung

baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung Das Motto der 850-Jahr-Feier – Brücken bauen – wurde
baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung Das Motto der 850-Jahr-Feier – Brücken bauen – wurde
baut Brücken – Nichtwissen fördert Diskriminierung Das Motto der 850-Jahr-Feier – Brücken bauen – wurde

Das Motto der 850-Jahr-Feier – Brücken bauen – wurde von der Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen auf- gegriffen, um eine Kampagne gegen Ausgrenzung von Lesben, Schwulen und Transgendern zu starten.

von Lesben, Schwulen und Transgendern zu starten. In der Öffentlichkeit findet das Thema Diskriminierung von
von Lesben, Schwulen und Transgendern zu starten. In der Öffentlichkeit findet das Thema Diskriminierung von

In der Öffentlichkeit findet das Thema Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender kaum mehr Beachtung, es herrscht die Annahme: „Denen geht es doch gut“. Die Tatsache, dass Homosexuellenfeindlichkeit und Fremdenfeindlichkeit die selben Wurzeln und ganz ähnlich schlimme Auswirkungen auf die Betroffenen haben, wird selbst in Fachkreisen oftmals nicht wahrgenommen. Auch von Lesben und Schwulen werden Diskriminierungserfahrungen oft ausgeb- lendet bzw. eigenes Vermeidungsverhalten wird nicht als Einschränkung definiert (z.B. sich in der U-Bahn, in bestimmten Stadtvierteln, bei der Bewerbung usw. nicht als Schwuler / Lesbe, als Paar usw. erkennen zu geben). Klar ist: Niemand ist gerne Opfer. Leider aber ändert der Wunsch nicht die Realität! Und immerhin haben in der großen Münchner Studie 2004 über 80 % der Betroffenen angegeben, über Dis- kriminierungs- oder Gewalterfahrungen zu verfügen, ähnliche Ergebnisse bringen auch bundesweite Befragungen.

ähnliche Ergebnisse bringen auch bundesweite Befragungen. Diskriminierung beginnt im Kopf. Ausgrenzung ist Gewalt
ähnliche Ergebnisse bringen auch bundesweite Befragungen. Diskriminierung beginnt im Kopf. Ausgrenzung ist Gewalt
ähnliche Ergebnisse bringen auch bundesweite Befragungen. Diskriminierung beginnt im Kopf. Ausgrenzung ist Gewalt
ähnliche Ergebnisse bringen auch bundesweite Befragungen. Diskriminierung beginnt im Kopf. Ausgrenzung ist Gewalt
Diskriminierung beginnt im Kopf. Ausgrenzung ist Gewalt gegen Schwule, Lesben und Transgender. Nachdenken, Umdenken!
Diskriminierung beginnt im Kopf.
Ausgrenzung ist Gewalt gegen Schwule, Lesben und Transgender.
Nachdenken, Umdenken!
www.diskriminierung-beginnt-im-kopf.de
Koordinierungsstelle
für gleichgeschlechtliche
Lebensweisen
i
Lesben l eben in München
Handbuch

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Lebensweisen i Lesben l eben in München Handbuch 1  Unter dem Motto „Diskriminierung beginnt im

Unter dem Motto „Diskriminierung beginnt im Kopf“ hat die Koordinierungsstelle daher zum CSD 2008 eine Kampagne gestartet, um das Thema wieder auf die Ta- gesordnung zu bringen. In diesem Rahmen gibt es eine Plakataktion, einen Flyer zum Thema Diskriminierung und eine Broschüre zu Wissenswertem über Lesben, Schwule und Transgender. Ausführliche Infos hierzu gibt es auch im Internet unter www.muenchen.de/koor- dinierungsstelle oder unter www.diskriminierung-beginnt-im-kopf.de

oder unter www.diskriminierung-beginnt-im-kopf.de Lesben l(i)eben in München – eine Brücke ins lesbische

Lesben l(i)eben in München – eine Brücke ins lesbische München

l(i)eben in München – eine Brücke ins lesbische München Die Koordinierungsstelle wird sich in den nächsten
l(i)eben in München – eine Brücke ins lesbische München Die Koordinierungsstelle wird sich in den nächsten
Die Koordinierungsstelle wird sich in den nächsten Jahren besonders der Situation von Lesben in München

Die Koordinierungsstelle wird sich in den nächsten Jahren besonders der Situation von Lesben in München widmen. Lesbische Frauen haben trotz zunehmender Liberalisierung immer noch darunter zu leiden, dass ihre gesellschaftliche Existenz oftmals ignoriert wird. Ob im Arbeit- salltag, in der Nachbarschaft, im täglichen Leben - es ist immer wieder eine große Herausforderung und kann eine starke Einschränkung der Lebensqualität bedeuten, wenn lesbische Frauen auf unklare oder sogar unfreund- liche bis feindliche Einstellungen treffen.

bedeuten, wenn lesbische Frauen auf unklare oder sogar unfreund- liche bis feindliche Einstellungen treffen.
bedeuten, wenn lesbische Frauen auf unklare oder sogar unfreund- liche bis feindliche Einstellungen treffen.
bedeuten, wenn lesbische Frauen auf unklare oder sogar unfreund- liche bis feindliche Einstellungen treffen.

Als ersten Schritt zu mehr Sichtbarkeit lesbischen Lebens in München hat die Ko- ordinierungsstelle nun das 1. Münchner Lesbenhandbuch veröffentlicht: Lesben l(i)eben in München. In 17. Kapiteln wird auf die unterschiedlichsten Facetten lesbischen Lebens in Mün- chen eingegangen, von geschichtlichen Informationen über Gleichstellung bis hin zu Themen wie Gesundheit, Sport und Freizeit oder lesbische Migrantinnen – ein buntes Potpourri an Artikeln gibt interessante und spannende Einblicke. Das Handbuch wird beim 3. lesbischen Angertor-Straßenfest am 05. Juli der Öffent- lichkeit vorgestellt.

am 05. Juli der Öffent- lichkeit vorgestellt. Landeshauptstadt München, Direktorium, Koordinierungsstelle
am 05. Juli der Öffent- lichkeit vorgestellt. Landeshauptstadt München, Direktorium, Koordinierungsstelle
am 05. Juli der Öffent- lichkeit vorgestellt. Landeshauptstadt München, Direktorium, Koordinierungsstelle
am 05. Juli der Öffent- lichkeit vorgestellt. Landeshauptstadt München, Direktorium, Koordinierungsstelle
am 05. Juli der Öffent- lichkeit vorgestellt. Landeshauptstadt München, Direktorium, Koordinierungsstelle

Landeshauptstadt München, Direktorium, Koordinierungsstelle für gleichge- schlechtliche Lebensweisen, Angertorstr. 7, 80469 München, Andreas Unter- forsthuber (089 23 00 09 42), Heike Franz (089 23 00 09 57) E-Mail: a.unterforsthuber@muenchen.de bzw. h.franz@muenchen.de

forsthuber (089 23 00 09 42), Heike Franz (089 23 00 09 57) E-Mail: a.unterforsthuber@muenchen.de bzw.
Wirtschaftsweiber stärken! Wirtschaftsweiber fördern seit 10 Jahren lesbische Fach- und Führungskräfte zwischen
Wirtschaftsweiber stärken!
Wirtschaftsweiber fördern seit 10 Jahren lesbische Fach-
und Führungskräfte
zwischen SENDLINGer Tor und NEW YORK
Die Regenbogenapotheke
ist Euer Energie-Lieferant
bei der CSD-Parade!
Regionalvorstand München: Eva Gabelmann, Sophie Ruhlig, Heike
Dämmrich-Arcodia, Sandra Arcodia (von links nach rechts), es fehlt
Judith Kowalski
Mobbing am Arbeitsplatz, Stärken und Konflikte oder Stimmtraining
sind die Themen der zahlreichen Workshops der Wirtschaftsweiber
für lesbische Fach- und Führungskräfte. Vernetzung auf höchstem
Niveau ermöglichen kompetente Partner, wie bspw. Kommunikati-
onstrainerin Karola Dlugas. Sie vermittelt in ihrem Workshop alles,
was von einer Führungskraft heute verlangt wird, zum Beispiel Kom-
munikationsfähigkeit, Managementtechniken, Menschenkenntnis,
eigener Führungsstil, Ziele erreichen, Konflikte lösen, Motivieren,
Delegieren etc
„Je länger wir Wirtschaftsweiber zusammenarbeiten, desto facet-
tenreicher werden die Themen, zu denen wir an keinem anderen
Ort so viele Erfahrungswerte auf einmal erhalten“, freut sich Sophie
Ruhlig, Regionalgruppenkoordinatorin, München.
Der gemeinsame Wunsch, einen größeren Schwerpunkt auf wirt-
schaftliche Themen zu setzen und dadurch das berufliche Weiter-
kommen von Lesben zu fördern, wird seit 1998 gelebt. Heute gibt
es bundesweit 9 Regionalgruppen, München bildet nach Berlin die
zweitstärkste.
Nach wie vor stellen sich die Wirtschaftsweiber der Frage: Ist es nö-
tig, neben den zahlreichen Netzwerken und Verbänden für Frauen in
Wirtschaft und Management eines für Lesben zu haben? Ja, denn
die Wirtschaftsweiber verstehen sich als das Forum für den les-
bischen Blickwinkel. Ziel ist es, den Handlungsspielraum jeder einzel-
nen zu erweitern, uns gegenseitig beruflich, persönlich, wirtschaft-
lich sowie fachlich zu fördern. „Darüber hinaus wollen wir öffentlich
sichtbar werden, gesellschaftlich und politisch Einfluss nehmen, um
eine höhere Akzeptanz zu erreichen“, so Ruhlig weiter.
Dem Netzwerk gehören Lesben aus den unterschiedlichsten Wirt-
schaftsunternehmen, Fach- und Führungskräfte, Selbständige, Un-
ternehmerinnen, Freiberuflerinnen an.
Vor der Apotheke
gibt es wie beim
run for life
Durstlöscher for free!
Neugierig geworden? Die Wirtschaftsweiber treffen sich alle zwei
Monate zum Netzwerken. Programm, Treffpunkt und Termine un-
ter www.wirtschaftsweiber.de.
Der run for life 2008
ist am 14. September!
Frauenbuchladen und Galerie
rechtzeitig anmelden
nicht vergessen!
Barer Straße 70, 80799 München
Tel. 089/272 12 05, Fax 089/272 09 98
e-mail Lillemors@Frauenliteratur.de
Sonnenstr. 33 · 80331 München
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Tel.:
Mo-Fr. 10.00–19.00 Uhr · Sa 10.00–14.00 Uhr
Infos und Katalog: www.frauenliteratur.de
Fax:
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Mo–Fr 8.30–19.00, Sa 9.00–14.00
e-mail: info@hieristsgesund.de
Bücher, Zeitschriften, Videos, CD’s, Bestellungen + Versand
Bei den Hallensportarten wie den Verteidi- Schwullesbische Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850.
Bei den Hallensportarten wie den Verteidi- Schwullesbische Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850.

Bei den Hallensportarten wie den Verteidi-

Bei den Hallensportarten wie den Verteidi- Schwullesbische Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850.
Bei den Hallensportarten wie den Verteidi- Schwullesbische Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850.
Bei den Hallensportarten wie den Verteidi- Schwullesbische Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850.
Bei den Hallensportarten wie den Verteidi- Schwullesbische Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850.

Schwullesbische Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz

Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850. Geburtstag der Stadt München organisieren Team
Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850. Geburtstag der Stadt München organisieren Team
Sportvereine laden zum Sportfest der Toleranz Zum 850. Geburtstag der Stadt München organisieren Team

Zum 850. Geburtstag der Stadt München organisieren Team München, die Isarhechte, die Amazonen, der Gay Outdoor Club und Bushido in Zusam- menarbeit mit der Landeshauptstadt München am 28. Juni ein Sportfest der Toleranz im Anton-Fingerle-Zentrum. Schirmherrin ist Bürgermeisterin Christine Strobl

Schirmherrin ist Bürgermeisterin Christine Strobl Ein Sportfest für alle! Für Toleranz und Miteinander! Los
Schirmherrin ist Bürgermeisterin Christine Strobl Ein Sportfest für alle! Für Toleranz und Miteinander! Los
Schirmherrin ist Bürgermeisterin Christine Strobl Ein Sportfest für alle! Für Toleranz und Miteinander! Los
Schirmherrin ist Bürgermeisterin Christine Strobl Ein Sportfest für alle! Für Toleranz und Miteinander! Los
Schirmherrin ist Bürgermeisterin Christine Strobl Ein Sportfest für alle! Für Toleranz und Miteinander! Los

Ein Sportfest für alle! Für Toleranz und Miteinander! Los geht es am 28. Juni um 9.30 Uhr: In der Schlierseestraße 47 (U-Bahn, Tram, Bus Giesing) kann, wer will, bei einem Dutzend Sportarten mitmachen. Im Angebot stehen von A wie Aquarobic über F wie Fußball und S wie Schwim- men bis hin zu Y wie die Verteidigungssportart Yawara zahlreiche Sportarten, die München für Schwule, Lesben und Transgender zu bieten hat.

Organisiert von Termin Ort (tagsüber)
Organisiert von
Termin
Ort (tagsüber)
zu bieten hat. Organisiert von Termin Ort (tagsüber) Hier ein paar Highlights: Den Startschuss zum Staffellauf

Hier ein paar Highlights: Den Startschuss zum Staffellauf gibt um 10 Uhr Bür- germeisterin Christine Strobl. Anmeldung zum Staffellauf zwischen 8:30 und 9:30 Uhr oder vorab per E-Mail unter staffel@teammuenchen.de. Der Anpfiff zum Fußballspiel der schwulen Streetboys gegen die Hetero-Mannschaft FC

Schmiere, die unter anderem der Kabarettist Dieter Hildebrandt mitbegründet hat, erfolgt gegen 13.30 Uhr. Ab 10:30 Uhr laden die Isar- hechte zum Team Challenge-Cup „Von Ufer zu Ufer“ SchwimmerInnen aus ganz München ein. Um 14:00 Uhr gemeinsames Probetraining

ganz München ein. Um 14:00 Uhr gemeinsames Probetraining der Amazonen mit den Rollstuhl-Basketballerinnen vom USC
ganz München ein. Um 14:00 Uhr gemeinsames Probetraining der Amazonen mit den Rollstuhl-Basketballerinnen vom USC

der Amazonen mit den Rollstuhl-Basketballerinnen vom USC München Rollstuhlsport e.V

gungssportarten Karate und Yawara, Aquarobic, Klettern, Aerobic-Workshop, der Stadtrallye und der Stadtwanderung kann mitmachen, wer will. Einfach kommen und mitmachen! Außerdem vor Ort: Infostände und eine Ausstellung des Forums Homosexualität zur Geschichte von Lesben, Schwulen und Transgender in München. Ab 21 Uhr steigt dann ein Festakt mit anschl. Party im Oberangertheater. Eintritt frei! Weitere Infos und das detaillierte Programm unter www.teammuenchen.de/850JahrFeier. Kontakt: Beppo Brem, mobil 0160 – 3872607, E-Mail beppo@teammuenchen.de

Brem, mobil 0160 – 3872607, E-Mail beppo@teammuenchen.de Brücken bauen unter’m Regenbogen Das Sportfest der
Brem, mobil 0160 – 3872607, E-Mail beppo@teammuenchen.de Brücken bauen unter’m Regenbogen Das Sportfest der
Brücken bauen unter’m Regenbogen Das Sportfest der Toleranz von Münchens Lesben, Schwulen und Transgender zum
Brücken
bauen
unter’m
Regenbogen
Das Sportfest der Toleranz
von Münchens Lesben, Schwulen und
Transgender zum 850. Stadtgeburtstag

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Brücken bauen – unterm Regenbogen“

Das „Sportfest der Toleranz“ von Münchens Lesben, Schwulen und Transgender zum 850. Geburtstag der Stadt München

und Transgender zum 850. Geburtstag der Stadt München Schirmherrschaft Bürgermeisterin Christine Strobl Team
und Transgender zum 850. Geburtstag der Stadt München Schirmherrschaft Bürgermeisterin Christine Strobl Team
und Transgender zum 850. Geburtstag der Stadt München Schirmherrschaft Bürgermeisterin Christine Strobl Team

Schirmherrschaft Bürgermeisterin Christine Strobl

München Schirmherrschaft Bürgermeisterin Christine Strobl Team München, Isarhechte, GOC, Amazonen und Bushido in

Team München, Isarhechte, GOC, Amazonen und Bushido in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München

Bushido in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München Samstag, 28. Juni 2008, 9.30 Uhr bis 19 Uhr

Samstag, 28. Juni 2008, 9.30 Uhr bis 19 Uhr Anton-Fingerle-Zentrum, Schlierseestraße 47, U-/S-Bahn, Tram Giesing. Oberangertheater, Oberanger 38 U-Bahn: Sendlinger Tor Staffellauf, Fußball, Schwimmen, Stadtwanderung, Stadt-Ral- lye, Klettern, Aerobic, Aquarobic, Basketball, Karate, Yawara Stadtwanderung durchs Glockenbachviertel ab 21Uhr im Oberangertheater, Festakt, anschl. große Party

ab 21Uhr im Oberangertheater, Festakt, anschl. große Party Ort (abends) Sportarten Wanderung Abends Eintritt zur
ab 21Uhr im Oberangertheater, Festakt, anschl. große Party Ort (abends) Sportarten Wanderung Abends Eintritt zur

Ort (abends)

Sportarten

Wanderung

anschl. große Party Ort (abends) Sportarten Wanderung Abends Eintritt zur Sportveranstaltung und zur Abend-Party
Abends
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Eintritt zur Sportveranstaltung und zur Abend-Party frei Informationen unter www.teammuenchen.de/850JahrFeier Kontakt: Beppo Brem, beppo@teammuenchen.de, mobil 0160 - 3872607

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Schwul-Lesbische Geschichte Münchens Generationen ungezählter Lesben und Schwuler lebten in Mün- chen, aber
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Schwul-Lesbische Geschichte Münchens

Schwul-Lesbische Geschichte Münchens Generationen ungezählter Lesben und Schwuler lebten in Mün- chen, aber

Generationen ungezählter Lesben und Schwuler lebten in Mün- chen, aber hinterließen keine sichtbaren Spuren. Denn sie pass- ten nicht in das christlich-abendländische Dogma der heterose- xuellen Norm, und wurden dafür stigmatisiert und verfolgt. So beschränken sich die Zeugnisse homosexuellen Lebens auf die Zerrbilder in den Akten der Strafverfolgungsbehörden.

So beschränken sich die Zeugnisse homosexuellen Lebens auf die Zerrbilder in den Akten der Strafverfolgungsbehörden.
So beschränken sich die Zeugnisse homosexuellen Lebens auf die Zerrbilder in den Akten der Strafverfolgungsbehörden.
So beschränken sich die Zeugnisse homosexuellen Lebens auf die Zerrbilder in den Akten der Strafverfolgungsbehörden.

Karl-Heinrich Ulrichs versuchte 1867 vor der Öffentlichkeit des deutschen Juris- tentages in München Straffreiheit für homosexuelle Liebe zu beantragen und wurde sofort niedergeschrieen. Wenige Jahre später trat der berüchtigte § 175 in Kraft. Zur gleichen Zeit blieb der Öffentlichkeit kaum verborgen, dass König Ludwig II sich lieber mit Stallburschen umgab. Für seine Homosexualität verach- tete er sich selbst.

Für seine Homosexualität verach- tete er sich selbst. Karl-Heinz Ulrichs August Fleischmamnn Christa Winsloe Vor
Für seine Homosexualität verach- tete er sich selbst. Karl-Heinz Ulrichs August Fleischmamnn Christa Winsloe Vor
Für seine Homosexualität verach- tete er sich selbst. Karl-Heinz Ulrichs August Fleischmamnn Christa Winsloe Vor
Für seine Homosexualität verach- tete er sich selbst. Karl-Heinz Ulrichs August Fleischmamnn Christa Winsloe Vor
Karl-Heinz Ulrichs
Karl-Heinz Ulrichs
verach- tete er sich selbst. Karl-Heinz Ulrichs August Fleischmamnn Christa Winsloe Vor kurzem wurden die
verach- tete er sich selbst. Karl-Heinz Ulrichs August Fleischmamnn Christa Winsloe Vor kurzem wurden die
August Fleischmamnn Christa Winsloe
August Fleischmamnn
Christa Winsloe
Karl-Heinz Ulrichs August Fleischmamnn Christa Winsloe Vor kurzem wurden die Protokolle des Wis- senschaftlich

Vor kurzem wurden die Protokolle des Wis- senschaftlich humanitären Komitees in Mün- chen gefunden. Es war der erste Schwulen- verband, der von 1902 bis 1908 in München wirkte, Freizeitveranstaltungen organisierte und bei Erpressungsfällen Rechtsberatung gewährte. Gleichzeitig versuchte der Einzel- kämpfer August Fleischmann mit einfachen Worten in seiner Schwulenzeitschrift „See- lenforscher“ das Volk über die Gleichwertig- keit von homo- und heterosexueller Liebe aufzuklären. Die meisten Schwulen Münchens waren jedoch unorganisiert und trafen sich in Parks und auf Klappen, wie dem Toilettenhäuschen auf dem Stachus. Weitaus weniger wurden frauenliebende Frauen wahrgenommen. In der männerdominierten Gesell- schaft wurde Ihnen eine eigene Sexualität nicht zugebilligt, vielmehr galt Frauenliebe als Krankheit. Das zwang Lesben zu Doppelleben und Maskierung. 1887 eröffnete das Fotoatelier „Elvira“ seine Pforten, Treffpunkt der besseren Gesellschaft und der Künstlersze- ne. Dahinter stand das Engagement der Fotografinnen, Juristinnen, Künstlerinnen und Frauenrechtlerinnen Ani- ta Augspurg und Sophie Goudstikker, die bis 1899 für alle sichtbar als Paar zusammenlebten. Anita Augspurg lebte und wirkte mit Lida Gustava Heymann dann sozial und rechtlich für Frauen bis zu deren Exil 1934 in der Schweiz. Im München der 20er Jahre führte die Künstlerin und Autorin Christa Winsloe einen Salon, ihre Frauenliebe war bekannt,

Anita Augspurg (links) und Gustava Heymann
Anita Augspurg (links)
und Gustava Heymann
war bekannt, Anita Augspurg (links) und Gustava Heymann sie lebte mit der bekannten Journalistin Dorothy Thomp-
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sie lebte mit der bekannten Journalistin Dorothy Thomp- son zusammen. Zu ihren Freunden zählten Therese Giehse, Klaus und Erika Mann, und Sinclair Lewis.

Therese Giehse, Klaus und Erika Mann, und Sinclair Lewis. Aber schon in den 20er Jahren veränderte

Aber schon in den 20er Jahren veränderte sich das liberale Klima. Die Nationalsozialisten zer- störten die Erfolge der ersten Emanzipationsbe- wegung radikal und in kurzer Zeit. In Bayern fan- den die ersten Großrazzien statt. Homosexuelle wurden zu Tausenden denunziert, als Staats- feinde verfolgt und in Gefängnisse gesteckt oder verschwanden mit dem rosa Winkel im Konzent- rationslager.

verschwanden mit dem rosa Winkel im Konzent- rationslager. Franz Kopriva war einer der Opfer dieser Razzien,
verschwanden mit dem rosa Winkel im Konzent- rationslager. Franz Kopriva war einer der Opfer dieser Razzien,
verschwanden mit dem rosa Winkel im Konzent- rationslager. Franz Kopriva war einer der Opfer dieser Razzien,
verschwanden mit dem rosa Winkel im Konzent- rationslager. Franz Kopriva war einer der Opfer dieser Razzien,

Franz Kopriva war einer der Opfer dieser Razzien, weil er auf einer der berüchtigten Rosa Listen der Polizei geführt wurde. Im Oktober 1934 nahmen Beamte eines Son- dereinsatzkommandos ihn und einen Freund zu Hause fest und sperrten ihn in das KZ Dachau. Dort musste er mehrere Wochen verbringen. Das Ziel der Nazis war seine Umerziehung zum Heterosexuellen.

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das KZ Dachau. Dort musste er mehrere Wochen verbringen. Das Ziel der Nazis war seine Umerziehung
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Von Rainer Werner Faßbinder bis Rosa von Praunheim, von „Cabaret“ bis zur hoch- dekorierten Trilogie „Die Manns“ – die lesbisch-schwule Perspektive in der Traum- fabrik. Werfen Sie einen speziellen Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen. In diesem Jahr finden die Special Touren am 9. - 11. Juli jeweils um 13.00 Uhr statt. Im Anschluss kann das 4 D Erlebnis Kino besucht werden.

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Im KZ Dachau ließen mehr als 120 Män- ner mit dem Rosa Winkel ihr Leben.

Im KZ Dachau ließen mehr als 120 Män- ner mit dem Rosa Winkel ihr Leben. Diejenigen, die frei kamen, waren für ihr ganzes Leben von der dort erfah- renen Erniedrigung geprägt. Sie erhiel- ten nie eine Entschädigung und galten weiter als Gewohnheitsverbrecher.

Entschädigung und galten weiter als Gewohnheitsverbrecher. Cosy Piero Franz Kopriva Die Adenauer-Zeit war bieder und
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Cosy Piero
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und galten weiter als Gewohnheitsverbrecher. Cosy Piero Franz Kopriva Die Adenauer-Zeit war bieder und muffig. Trotz
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Franz Kopriva
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Die Adenauer-Zeit war bieder und muffig. Trotz aller Repression ließen sich die Homosexuellen nicht unterkriegen und so machten auch in München die ersten Bars und Saunen auf: seit den 50er Jahren gibt es die „Teddy-Bar“, seit den 60er Jahren gehörte Cosy Piero mit ihren Lokalen zum festen Bestandteil der Münchner Szene.

ihren Lokalen zum festen Bestandteil der Münchner Szene. 20 Jahre nach Kriegsende war der gesellschaftliche Umbruch
ihren Lokalen zum festen Bestandteil der Münchner Szene. 20 Jahre nach Kriegsende war der gesellschaftliche Umbruch
ihren Lokalen zum festen Bestandteil der Münchner Szene. 20 Jahre nach Kriegsende war der gesellschaftliche Umbruch

20 Jahre nach Kriegsende war der gesellschaftliche Umbruch längst überfällig. Die Stu- dentenrevolte der 68er und die neue Frauen- und Lesbenbewegung forderte ihn laut- stark. Die sozialliberale Koalition in Bonn liberalisierte den § 175. Bald gründeten die ersten Schwulen- und Lesbengruppen die Homosexuelle Aktion München (HAM) und die Teestube als erstes Zentrum am Glockenbach.

Helmut Berger
Helmut Berger
Teestube als erstes Zentrum am Glockenbach. Helmut Berger Trotz allem Aufbruch gab es doch auf viel
Teestube als erstes Zentrum am Glockenbach. Helmut Berger Trotz allem Aufbruch gab es doch auf viel

Trotz allem Aufbruch gab es doch auf viel Gegen- wind. Unvorstellbar heute, dass 1974 die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung in ihrer Ausstellung „Angriff auf unsere Demokratie“ das harmlose Flugblatt ei- ner Münchner Schwulengruppe präsentierte. 1972 verstieg sich der Vorsitzende des König-Ludwig- Clubs gar zu der Drohung, notfalls durch eine Be-

setzung von Schloß Neuschwanstein die Pläne des schwulen Filmemachers Lucchino Visconti zu vereiteln. Gedreht wurde dann doch, mit Helmut Berger in der Hauptrolle.

Frauenwiderstandscamp Hunsrück
Frauenwiderstandscamp Hunsrück

Die meisten lesbischen Frauen waren solidarisch mit heterosexuel- len Feministinnen, 1973 gründeten sie das erste Frauenzentrum. Sie begannen, das heterosexuelle Frauenbild ebenso wie das Männlich- keitsverhalten der Schwulen infrage zu stellen, und bildeten eigene Gruppen in der feministischen Frauenszene. 1978 fand eine Infor- mationsveranstaltung des Frauenzentrums mit anschließendem Fest im ehemaligen „Schwabingerbräu“ nahe der Münchner Frei- heit zum Thema „Frauenbeziehungen, Frauenliebe“ mit ca. 2000 Teilnehmerinnen statt. 1983 organisierte die FrauenLesbengruppe „Gegenwind“ den Kongress „Gegen Krieg und Männergewalt“ auch als Vorbereitung zum 1. Frauenwiderstandscamp im Hunsrück nahe der größten Stationierungsbasis von Cruise Missiles in Europa. Les- ben waren ein wesentlicher Teil der autonomen Frauenbewegung, sie waren sogar meist die treibende Kraft. Zwischen 1973 und 1990 entstanden über 30 Frauenprojekte in München, von denen einige heute noch maßgebliche frauen- und lesbenbezogene Arbeit leis- ten.

Thomas Niederbühl, CSD 1995
Thomas Niederbühl, CSD 1995

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Arbeit leis- ten. Thomas Niederbühl, CSD 1995 20 Münchens Schwule formierten sich 1980 zur ersten
Arbeit leis- ten. Thomas Niederbühl, CSD 1995 20 Münchens Schwule formierten sich 1980 zur ersten

Münchens Schwule formierten sich 1980 zur ersten Stonewall-De- monstration, dem Vorläufer des CSD. Gemeinsam mit den Lesben gab es 1985 ein erstes Kulturfestival „Viorosa“. 1986 wurde „Lesben- telefon e.V.“ gegründet und der erste schwule Infoladen „SchwuKK e.V. in der Müllerstraße eröffnet. 1984 entstand die AIDS-Hilfe, 1990 trat die „Rosa Liste“ als europaweit erste schwullesbische Wahl- vereinigung an und entsendet seit 1996 einen Stadtrat. Großereig- nisse wie das Chorfestival 1997 und die Eurogames 2004 wurden von Münchner Gruppen ausgerichtet und verbinden die lesbisch- schwule Community. Sie fanden enorme Beachtung und zeigen, dass Lesben und Schwule nicht mehr zu übersehen sind. forum homosexualität münchen

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Samstag, 28.6.2008 ab 9:30 Uhr Ausstellung zur lesbischen und schwulen Geschichte beim Sportfest der Toleranz
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Sportfest der Toleranz
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m tag, 12. Juli Neue Streckenführung: Wegen Bauarbeiten in der Residenzstraße müssen wir die Streckenführung
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tag, 12. Juli

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Neue Streckenführung:

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Wegen Bauarbeiten in der Residenzstraße müssen wir die Streckenführung in 2008 leider etwas anpassen. Nach dem Start am Marienplatz geht es weiter über Dienerstr., dann Neu!! über Schrammerstr,, Maffe- istr., Promenadeplatz, Pacellistr. zum Lenbachplatz. Anschließend weiter wie in den letzten Jahren über Stachus, Sonnenstr., Sendlinger Tor, Blumenstr., Pesta- lozzistr., Müllerstr., Fraunhoferstr., Klenzestr., Gärtner- platz, Reichenbachstr., Frauenstr., Isartor (hier erfolgt die Ableitung der Fahrzeuge), Tal zurück zum Marien- platz!

die Ableitung der Fahrzeuge), Tal zurück zum Marien- platz! Politischer Auftakt Vertreter aus Politik und Szene
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Politischer

Auftakt

Vertreter aus Politik und Szene neh- men Stellung zum CSD-Motto 2008: „Brücken bauen – zu jedem Ufer“

zum CSD-Motto 2008: „Brücken bauen – zu jedem Ufer“ m CSD-Politparade Pünktlich um 12 Uhr wird
zum CSD-Motto 2008: „Brücken bauen – zu jedem Ufer“ m CSD-Politparade Pünktlich um 12 Uhr wird
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CSD-Politparade

„Brücken bauen – zu jedem Ufer“ m CSD-Politparade Pünktlich um 12 Uhr wird Rosa Lis- te
„Brücken bauen – zu jedem Ufer“ m CSD-Politparade Pünktlich um 12 Uhr wird Rosa Lis- te
„Brücken bauen – zu jedem Ufer“ m CSD-Politparade Pünktlich um 12 Uhr wird Rosa Lis- te
„Brücken bauen – zu jedem Ufer“ m CSD-Politparade Pünktlich um 12 Uhr wird Rosa Lis- te
„Brücken bauen – zu jedem Ufer“ m CSD-Politparade Pünktlich um 12 Uhr wird Rosa Lis- te

Pünktlich um 12 Uhr wird Rosa Lis- te Stadtrat Thomas Niederbühl den Startschuss zur großen CSD-Politpa- rade 2006 geben und zusammen mit Schirmherr OB Christian Ude den Zug anführen. Dauer des Zuges ca. 3 Stun- den!

m Politischer Abschluss Marienplatz, ca. 15.30 Uhr Mit den Ansprachen von Schirmherr Oberbürgermeister Christian Ude
m Politischer
Abschluss
Marienplatz, ca. 15.30 Uhr
Mit den Ansprachen von
Schirmherr Oberbürgermeister
Christian Ude
und Rosa-Liste-Stadtrat
Thomas Niederbühl
Christian Ude und Rosa-Liste-Stadtrat Thomas Niederbühl 25 25 Mitmachen & anmelden Die Teilnahmebedingungen und
Christian Ude und Rosa-Liste-Stadtrat Thomas Niederbühl 25 25 Mitmachen & anmelden Die Teilnahmebedingungen und

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Mitmachen & anmelden

Die Teilnahmebedingungen und Anmeldeunterlagen ste- hen für euch auf unserer Website www.csdmuenchen.de zum Runterladen bereit. Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 18. Juni 2008, spätere Anmeldungen sind möglich, können aber nicht mehr bei der Positionsauslosung berücksichtigt werden.

Juni 2008, spätere Anmeldungen sind möglich, können aber nicht mehr bei der Positionsauslosung berücksichtigt werden.
Juni 2008, spätere Anmeldungen sind möglich, können aber nicht mehr bei der Positionsauslosung berücksichtigt werden.
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Die Positionsauslosung am 19. Juni live auf Radio Uferlos 92,4 MHz (im Kabel 96,75 MHz) statt! Der CSD München und Uferlos – Münchens schwul- lesbisches Radiomagazin - losen am Donnerstag, den 19. Juni, „live on air“ zwischen 21 und 22 Uhr die Parade- positionen aller bis dahin angemeldeten Teilnehmer aus. Kommt ins Studio in der Gravelottestraße 6 oder schaltet euer Radio ein.

aller bis dahin angemeldeten Teilnehmer aus. Kommt ins Studio in der Gravelottestraße 6 oder schaltet euer
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CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe
CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe
CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe
CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe
CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe

CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli

CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe Seite
CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe Seite
CSD-Straßenfest, 12. – 13. Juli Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe Seite

Marienplatz Am Samstag erwartet Euch ein bunt-ge- mischtes Kulturprogramm (siehe Seite 28), der Sonntag steht ganz im Zeichen des legendären Pumps Race (siehe Seite 31).

ganz im Zeichen des legendären Pumps Race (siehe Seite 31). Gastropartner Marienplatz: 1 BAU (www.bau-munich.de) 2
ganz im Zeichen des legendären Pumps Race (siehe Seite 31). Gastropartner Marienplatz: 1 BAU (www.bau-munich.de) 2

Gastropartner Marienplatz:

1 BAU (www.bau-munich.de)

31). Gastropartner Marienplatz: 1 BAU (www.bau-munich.de) 2 NIL (www.cafenil.de) 3 Deutsche Eiche

2 NIL (www.cafenil.de)

3 Deutsche Eiche (www.deutsche-eiche.com)

(www.cafenil.de) 3 Deutsche Eiche (www.deutsche-eiche.com) 4 Thermer Party- und VA-Service (www.party-thermer.de) 5 6
(www.cafenil.de) 3 Deutsche Eiche (www.deutsche-eiche.com) 4 Thermer Party- und VA-Service (www.party-thermer.de) 5 6
(www.cafenil.de) 3 Deutsche Eiche (www.deutsche-eiche.com) 4 Thermer Party- und VA-Service (www.party-thermer.de) 5 6

4 Thermer Party- und VA-Service (www.party-thermer.de)

5 6 Krajdlova (orientalische Spezialitäten) 7 Café am Marienplatz 8 CuBar (www.cubar-muenchen.de) 9
5
6
Krajdlova (orientalische Spezialitäten)
7
Café am Marienplatz
8
CuBar (www.cubar-muenchen.de)
9
Gastropartner Rindermarkt:
9 VA-Service Inge Schmid
10
Velazquez (orientalischer Stand)
11
Deutsche Eiche (www.deutsche-eiche.com)
12
13
Reisezeit (www.reisezeit-online.de)
14
Olé Madrid
15
Rhino‘s (www.rhinos-energy.com)

Prijak Clubgastronomie im Jazzclub Unterfahrt

Magners Irish Cider (www.magnerscider.com) E1 Prijak Clubgastronomie im Jazzclub Unterfahrt E2 Rosner (gebrannte Nüsse und Süßes)

Zwei Tage Rindermarkt: Münchens beste Szene-DJs erwarten Euch!

Tage Rindermarkt: Münchens beste Szene-DJs erwarten Euch! Coellner im Paragraph (www.coellnerimparagraph.de) DJ Line
Tage Rindermarkt: Münchens beste Szene-DJs erwarten Euch! Coellner im Paragraph (www.coellnerimparagraph.de) DJ Line
Tage Rindermarkt: Münchens beste Szene-DJs erwarten Euch! Coellner im Paragraph (www.coellnerimparagraph.de) DJ Line

Coellner im Paragraph (www.coellnerimparagraph.de)

Euch! Coellner im Paragraph (www.coellnerimparagraph.de) DJ Line Up Rindermarkt Sa, 12.7. 12-16h: DJ Martin

DJ Line Up Rindermarkt

Sa, 12.7.

12-16h: DJ Martin (easy listening) 16-19h: DJ Francesco Diaz (Ministry of Sound) 19-22h: DJ Cambis (Blub Club, POOL)

So, 13.7.

12-16h: DJ JAMES (Die Carmens) 16-19h: DJ Lärmio (Candykitchen27) 19-22h: Poenitsch & Jakopic - DJ Set & LIve Act ( Blauephase / Discoarzt)

16-19h: DJ Lärmio (Candykitchen27) 19-22h: Poenitsch & Jakopic - DJ Set & LIve Act ( Blauephase
16-19h: DJ Lärmio (Candykitchen27) 19-22h: Poenitsch & Jakopic - DJ Set & LIve Act ( Blauephase

Infostände: gagierte Szeneunternehmen stellen Ihre Angebote an Infoständen in der Rosenstr. und auf dem Marienplatz (hinter der Bühne sowie vor Rischart) vor. Eine aktuelle Übersicht erhalten Sie auf www.csdmuenchen.de!

Marienplatz (hinter der Bühne sowie vor Rischart) vor. Eine aktuelle Übersicht erhalten Sie auf www.csdmuenchen.de! 2
Marienplatz (hinter der Bühne sowie vor Rischart) vor. Eine aktuelle Übersicht erhalten Sie auf www.csdmuenchen.de! 2

2

Marienplatz (hinter der Bühne sowie vor Rischart) vor. Eine aktuelle Übersicht erhalten Sie auf www.csdmuenchen.de! 2
Marienplatz (hinter der Bühne sowie vor Rischart) vor. Eine aktuelle Übersicht erhalten Sie auf www.csdmuenchen.de! 2
Kreuzstr. 3b (im Asamhof) · München · Telefon 089/260 79 72 Mo–Do 10 bis 24,
Kreuzstr. 3b (im Asamhof) · München · Telefon 089/260 79 72
Mo–Do 10 bis 24, Fr/Sa 10 bis 01, Sonn- und Feiertage 10 bis 24
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villanis@aol.com
Penisumfang Penislänge Penislänge
Tragezeit
Tragezeit
schlaff
erigiert
täglich
wöchentlich
Juli 04
nach 3 Monaten
Ergebnis
9,5 cm
11,5 cm
+ 2,0 cm
6,7 cm
9,0 cm
+ 2,3 cm
10,2 cm
14,0 cm
+ 3,8 cm
8-10 Std.
6 Tage
Juli 04
nach 3 Monaten
Ergebnis
11,0 cm
13,5 cm
+ 2,5 cm
8,5 cm
12,0 cm
+ 3,5 cm
14,5 cm
16,5 cm
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7 Tage
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Das CSD-Kulturprogramm, Samstag, 12. Juli 16-22 Uhr Auf der großen CSD-Bühne am Marienplatz geht ab
Das CSD-Kulturprogramm,
Samstag, 12. Juli 16-22 Uhr
Auf der großen CSD-Bühne am Marienplatz geht ab 16.00 Uhr die Party
los. Das diesjährige Line-up verspricht beste Unterhaltung.
Die Moderation ist in diesem Jahr ein get-togehter der queeren Münch-
ner Improvisations-Theater-Szene: Maria Maschenka (Fastfood Theater)
und Christian Steinfelder (Tatwort Improvisationstheater) unterhalten
zwischen den musikalischen Darbietungen mit der ein oder anderen
Überraschung.
Katharina Franck
Katharina Franck hatte noch nie ein Problem damit,
mit ihrer Musik Menschen zu erreichen. Schon mit
den Rainbirds schrieb sie in den 80ern wunderschöne
Popsongs; zu den bekanntesten gehört „Blueprint“, der
heute noch auf den Radio-Playlisten einen Stammplatz
hat.
Ihrem Solodebüt von 2006 wird demnächst ein
weiteres Album folgen, auf dem man neue Songperlen
von einer der feinsinnigsten Songwriterinnen Deutsch-
lands hören kann.
Paula
http://katharinafranck.de
http://www.myspace.com/katharinafranck
Als vor 8 Jahren das neue Jahr-
tausend begann, lieferte Paula
den passenden Soundtrack dazu:
Oscar Loya
Aus einem südkalifornischen Lationviertel hat es Os-
car Loya mit 24 Jahren nach New York gezogen, um
seinen grossen Traum vom Showstar zu verwirklichen.
Schon nach kurzer Zeit stand er auf den Musicalbühnen
des Broadway und hat von dort aus den Sprung auf die
Bühnen von HongKong bis Wien geschafft. Jetzt ist er
in München gelandet und lädt uns mit seiner unterhalt-
samen Mischung aus Latin, Pop und Funk zum tanzen ein.
http://www.oscarloya.com
elektronische Popmusik ohne
Schnickschnack, eine musika-
lische Himmelfahrt Richtung
Zukunft. Wir haben Glück, dass
Paula immer noch da ist und das
sogar mit einem neuen Album. Die
Texte sind erwachsener gewor-
den, immer noch schnörkellos,
und auch der Sound findet seine
Kraft in überzeugender Einfach-
heit. So wie gute Popmusik halt
sein muss.
http://www.paula-musik.de
http://www.myspace.com/oscarloya
http://www.paula-musik.de http://www.myspace.com/oscarloya Scream Club Während der letzten Jahre eroberten Cindy
http://www.paula-musik.de http://www.myspace.com/oscarloya Scream Club Während der letzten Jahre eroberten Cindy
http://www.paula-musik.de http://www.myspace.com/oscarloya Scream Club Während der letzten Jahre eroberten Cindy

Scream Club

Während der letzten Jahre eroberten Cindy Wonderful und Sarah Adorable die (Queer-)Welt beinahe im Sturm. Ihre Songs berühren Herz, Hirn und Körper und sind von Musikgenres wie Electro, Hip-Hop, Pop und Punk beein- flusst. Mittlerweile hat sich rund um Scream Club aus Olympia, Washington eine große Fangemeinde gebildet. Im übrigen haben sie bereits u.a. mit Peaches und Beth Ditto (The Gossip) zusammengearbeitet. http://www.screamclub.com http://www.myspace.com/screamclub

2

Peaches und Beth Ditto (The Gossip) zusammengearbeitet. http://www.screamclub.com http://www.myspace.com/screamclub 2
Peaches und Beth Ditto (The Gossip) zusammengearbeitet. http://www.screamclub.com http://www.myspace.com/screamclub 2
Peaches und Beth Ditto (The Gossip) zusammengearbeitet. http://www.screamclub.com http://www.myspace.com/screamclub 2
Peaches und Beth Ditto (The Gossip) zusammengearbeitet. http://www.screamclub.com http://www.myspace.com/screamclub 2
Peaches und Beth Ditto (The Gossip) zusammengearbeitet. http://www.screamclub.com http://www.myspace.com/screamclub 2
Steffi List Steffi Blond aus der Gegend von Schweinfurt, vielen bekannt aus Stefan Raabs Casting-Show
Steffi List Steffi Blond aus der Gegend von Schweinfurt, vielen bekannt aus Stefan Raabs Casting-Show
Steffi List Steffi Blond aus der Gegend von Schweinfurt, vielen bekannt aus Stefan Raabs Casting-Show

Steffi List

Steffi Blond aus der Gegend von Schweinfurt, vielen bekannt aus Stefan Raabs Casting-Show 2007/2008 SDSDSSWEMUGABRT-

aus Stefan Raabs Casting-Show 2007/2008 SDSDSSWEMUGABRT- Zeigeist Das Art-Perfor- mance-Kollektiv Zeigeist nutzt das
aus Stefan Raabs Casting-Show 2007/2008 SDSDSSWEMUGABRT- Zeigeist Das Art-Perfor- mance-Kollektiv Zeigeist nutzt das
Zeigeist
Zeigeist
Raabs Casting-Show 2007/2008 SDSDSSWEMUGABRT- Zeigeist Das Art-Perfor- mance-Kollektiv Zeigeist nutzt das Potential

Das Art-Perfor-

mance-Kollektiv

Zeigeist nutzt

das Potential

von Synthiepop

und macht es zu einem Teil Ihrer Shows, in der Einflüsse von Film über Mode zu Musik eine Rolle spielen. Eingehüllt in Wolken aus Federn, gigantische Schneebälle, Haute Couture und Kunstblut, ist ihre makabere Performance visuell überwältigend. Begleitet von wummernden Synthi- klängen singt das Duo auf eine Art und Weise, die emp- findliche Betrachter durchaus zerfetzen könnte http://www.myspace.com/thezeigeist http://www.zeigeist.eu.

LAD, in der sie den 3. Platz belegte, wird die Frauen- front dieses CSDs unterstützen. Bevor sie Single ihre erste Single „Inside Out“ herausbrachte, hat sie 15 Jah- re Erfahrung als Frontsängerin in diversen Coverbands gesammelt. Beim CSD wird sie uns mit ihren selbst geschriebenen Rocksongs einheizen. http://www.steffi-list.de http://www.myspace.com/blond_steffi

VVolunteersolunteers gesucht!gesucht! Ihr habt zwischen dem 11. und 12. Juli Zeit und Lust, verantwor- tungsvolle
VVolunteersolunteers gesucht!gesucht!
Ihr habt zwischen dem 11. und 12. Juli Zeit und Lust, verantwor-
tungsvolle Aufgaben zu übernehmen, dabei neue Leute kennen zu
lernen und Euch für die Community zu engagieren?
Dann seid Ihr bei uns genau richtig! Das CSD-Team sucht
Verstärkung für folgende Aufgabenbereiche:
■ Security ■ Promotion
■ Aufbaukoordination
■ Künstlerbetreuung
Bei Interesse wendet Euch an Susanne Madee per E-Mail
„volunteers@csd-munich.de“ oder telefonisch (089) 719 401 87.
Wir freuen uns auf Euch!
oder telefonisch (089) 719 401 87. Wir freuen uns auf Euch! MEN (J D Samson und
oder telefonisch (089) 719 401 87. Wir freuen uns auf Euch! MEN (J D Samson und
oder telefonisch (089) 719 401 87. Wir freuen uns auf Euch! MEN (J D Samson und

MEN (J D Samson und Jo Fateman von Le Tigre)

MEN ist ein DJ/Produzenten Team, das aus JD SAMSON und JOHAN- NA FATEMAN der New Yorker feminist-punk-electronic-band

Le Tigre entstanden ist. Während sich die Band eine Schaffenspause gönnt, haben die beiden weiter ihre DJ Leidenschaft ausgebaut und kreieren Beats und individu- elle komplexe Remixe als Duo MEN. MEN vermischen Pop, Rap, Disco, Dance und feministische Clubsounds zusam- men mit ihren eingenen Remixen und MashUps. http://www.myspace.com/mrandmrsmen http://www.myspace.com/djjdsamson

men mit ihren eingenen Remixen und MashUps. http://www.myspace.com/mrandmrsmen http://www.myspace.com/djjdsamson 2 2
men mit ihren eingenen Remixen und MashUps. http://www.myspace.com/mrandmrsmen http://www.myspace.com/djjdsamson 2 2

2

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1 2 CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2
1 2 CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2
1 2 CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2
1 2 CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2
1 2 CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2

CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr

1 2 CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2
1 2 CSD-Rathausclubbing, 12. Juli, 22-5 Uhr Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2

Karten im VVK bei Max & Milian (Ickstattstr. 2 / 260 33 20), Lillemors (Bar- erstr. 70 / 272 12 05), bei allen an München Ticket angeschlossenen Vorver- kaufsstellen und natürlich im Internet unter www.muenchen-ticket.de

und natürlich im Internet unter www.muenchen-ticket.de Groundfloor: Open Air Floor im Rathausinnenhof geht es
und natürlich im Internet unter www.muenchen-ticket.de Groundfloor: Open Air Floor im Rathausinnenhof geht es

Groundfloor: Open Air Floor

im Rathausinnenhof geht es „oben ohne“ in eine durchtanzte Sommernacht

1 Open Air Disco
1
Open Air Disco
ohne“ in eine durchtanzte Sommernacht 1 Open Air Disco alltime hits from yesterday - today DJ:
ohne“ in eine durchtanzte Sommernacht 1 Open Air Disco alltime hits from yesterday - today DJ:
alltime hits from yesterday - today DJ: Der Gute (Easy Listening/ Soul City/NY.Club) 2 4
alltime hits
from yesterday - today
DJ: Der Gute (Easy Listening/
Soul City/NY.Club)
2
4 GrandChoice DETOX
Chill out-Lounge
Detox the day,
Party the night

First Floor: get rid!

any gender is drag party - never mind the sex pistols, here´s the gender revolvers mit elektropopunkrock, bartbar, schminkecke und bildauflösung. DJane: Anne, www.get-rid.de

Second Floor: 5 3 Hot Tunes 4 balkansisters vs. latin grooves vs. discobeats 5 3
Second Floor:
5
3
Hot
Tunes
4
balkansisters vs. latin
grooves vs. discobeats
5
3 Classic Ballroom
Paartanz von Cha Cha
bis Tango mit DJ Bernd
(LUST)
6
Electrofloor
(präsentiert von Harry Klein)
ANA (HarryKlein/dj-ana.de/
München),
SISSI (Harry Klein/München),
ppF (Garry Klein/München)
6
7
Visuals: Heiligenblut (Har-
ryKleinBooking/München)
www.harrykleinclub.de
0

Ballroom, Balkan, Latin. Disco und Chillen

 0 Ballroom, Balkan, Latin. Disco und Chillen Zu heftig am Feiern? GrandChoice DETOX hilft leichter
Zu heftig am Feiern? GrandChoice DETOX hilft leichter durch die Nacht zu kommen. Cheers, Eure
Zu heftig am Feiern?
GrandChoice DETOX hilft
leichter durch die Nacht zu kommen.
Cheers,
Eure „Generation Smoothie“

Topfloor: Cats on the roof

Nacht zu kommen. Cheers, Eure „Generation Smoothie“ Topfloor: Cats on the roof 7 1001 nights www.1001-nights.biz
Nacht zu kommen. Cheers, Eure „Generation Smoothie“ Topfloor: Cats on the roof 7 1001 nights www.1001-nights.biz

7 1001 nights

www.1001-nights.biz

Sonntag 12.08, 12–23 Uhr Pumps Race® 2008 auf dem Marienplatz präsentiert von Piggy & Gene
Sonntag 12.08, 12–23 Uhr
Pumps Race® 2008
auf dem Marienplatz
präsentiert von Piggy & Gene
Schrilles Spektakel, Spiel mit den Klischees, heimlicher Höhepunkt
Das
Pumps Race hat seit seiner Premiere 1998 viele Untertitel erhalten. Was
bleibt ist, dass es sich zu einem echten Münchner Original entwickelt hat
und nicht mehr von unserem CSD wegzudenken ist.
Zehn Teilnehmer/innen in schrillem Outfit und hohen Pumps liefern sich
aufdem Marienplatz ein Wettrennen rund um die Mariensäule. Dass alleine
wäre natürlich viel zu einfach, deshalb müssen die Läufer/innen zusätzlich
Zwischenaufgaben lösen wie Handtaschenzielwurf oder über eine 3 Meter
hohe Leiter klettern.
Präsentiert und moderiert wird das Pumps Race 2008 wieder von Münchens
erfolgreichstem Travestie-Duo “Piggy & Gene” und ihren Gästen. Surprise,
surprise!!!
Programm
m
12-14 Uhr: Nett zusammen sitzen, bei lecker Bierchen. In fremden
Ehen rumpfuschen oder sich einfach auf dem Marienplatz treffen und
sich freuen, auf den Pumps Race 2008!
m
14-16 Uhr: Piggy, Gene & Friends.
Umrahmt wird das Pumps Race von einer Travestieshow vom Feinsten.
Piggy & Gene mit Stars und Sternchen auf Highheels, der Miss Pumps-
race 2007, Hilde Hügel, Baby Bubble, Daphne de Luxe und Kim Davis aus
den USA!
m
17-19 Uhr: Das Pumps Race 2008
Das Rennen als eigentlicher Höhepunkt startet gegen 17 Uhr. Wer
kommt am schnellsten durch das Übungsparcour? Außerdem müssen
sich die Teilnehmer/innen noch beim Karaoke-Wettbewerb und der
einen oder anderen Zusatzübung auf der Bühne beweisen!
m
19-22 Uhr: DJane Gigi la Rue (Schlager Ramba Zamba)
Mitmachen
Einige Startplätze halten wir bis zum Veranstaltungstag frei! Wer also
beim Pumps Race 2008 mitmachen möchte, meldet sich am Sonntag,
13.7., zwischen 14:00 und 14:30 Uhr am Bühnenbackstage-
eingang auf dem Marienplatz und kann sich dort bewerben. Vorausset-
zungen sind (1) Pumps mit mindestens 8 cm Höhe und (2) ein möglichst
schrilles Outfit. Bei mehr BewerberInnen als freien Startplätzen entscheidet das Los! Ein Anspruch auf
Teilnahme besteht nicht! Wir wünschen viel Glück!!!
1
Samstag, 5.Juli, 14-22 Uhr 3. Lesbisches Angertorstraßenfest GET THE PARTY STARTED!
Samstag, 5.Juli, 14-22 Uhr
3. Lesbisches Angertorstraßenfest
GET THE PARTY STARTED!
3. Lesbisches Angertorstraßenfest GET THE PARTY STARTED! CSD-PRIDEWEEK (5.-13. Juli) Mittwoch, 9. Juli, 19:30 Uhr
3. Lesbisches Angertorstraßenfest GET THE PARTY STARTED! CSD-PRIDEWEEK (5.-13. Juli) Mittwoch, 9. Juli, 19:30 Uhr
3. Lesbisches Angertorstraßenfest GET THE PARTY STARTED! CSD-PRIDEWEEK (5.-13. Juli) Mittwoch, 9. Juli, 19:30 Uhr

CSD-PRIDEWEEK (5.-13. Juli)

GET THE PARTY STARTED! CSD-PRIDEWEEK (5.-13. Juli) Mittwoch, 9. Juli, 19:30 Uhr Kamingespräch: „Lieber
GET THE PARTY STARTED! CSD-PRIDEWEEK (5.-13. Juli) Mittwoch, 9. Juli, 19:30 Uhr Kamingespräch: „Lieber

Mittwoch, 9. Juli, 19:30 Uhr

CSD-PRIDEWEEK (5.-13. Juli) Mittwoch, 9. Juli, 19:30 Uhr Kamingespräch: „Lieber Schwuchtel als Kanake?“ -

Kamingespräch: „Lieber Schwuchtel als Kanake?“ -

Strategie der Ausgrenzung DIE LINKE.queer München lädt ein zum Kamingespräch mit Gästen. Jung gegen Alt, Flüchtlinge und MigrantInnen gegen deutsche Staatsbürger, Beschäftigte gegen Erwerbslose, jede Woche geistern neue Phantome durch die Medien, werden neue Gegensätze inszeniert. Entspricht dies den tatsächlichen Gegebenheiten und spielen auch Lesben, Bisexuelle, Schwule, trans- und intersexuellen Menschen mit oder wird mit ihnen gespielt? Wie sieht es aus mit der Solidarität in der Community? Ort: großer Saal im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80 Rgb., 80336 München http://www.dielinke-muc.de

80 Rgb., 80336 München http://www.dielinke-muc.de Das offizielle Opening Event zum Christo- pher Street Day
80 Rgb., 80336 München http://www.dielinke-muc.de Das offizielle Opening Event zum Christo- pher Street Day
80 Rgb., 80336 München http://www.dielinke-muc.de Das offizielle Opening Event zum Christo- pher Street Day
80 Rgb., 80336 München http://www.dielinke-muc.de Das offizielle Opening Event zum Christo- pher Street Day

Das offizielle Opening Event zum Christo- pher Street Day 2008! Für Lesben, Schwu- le, Transgender, Hetero- und Bisexuelle, Neugierige, FreundInnen, Bekannte und Nachbarn! Special event: Die Koordinie- rungsstelle für gleichgeschlechtliche Le- bensweisen präsentiert exklusiv das erste Lesbenhandbuch der Landeshauptstadt München! Für das leibliche Wohl sorgen u.a. die Prijak Clubgastronomie und das Café Selig . An vielen Infoständen sowie im LeTRa selbst kannst Du dich über das lesbische München informieren. www.letra.de

dich über das lesbische München informieren. www.letra.de Donnerstag, 10. Juli, ab 19.30 Uhr Der Vorstand der
dich über das lesbische München informieren. www.letra.de Donnerstag, 10. Juli, ab 19.30 Uhr Der Vorstand der
dich über das lesbische München informieren. www.letra.de Donnerstag, 10. Juli, ab 19.30 Uhr Der Vorstand der
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dich über das lesbische München informieren. www.letra.de Donnerstag, 10. Juli, ab 19.30 Uhr Der Vorstand der
Donnerstag, 10. Juli, ab 19.30 Uhr Der Vorstand der Münchner Aids-Hilfe kocht…
Donnerstag, 10. Juli, ab 19.30 Uhr
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gayBC goes real, im Chic-Saal (Pestalozzistr. 20)

kocht… gayBC goes real, im Chic-Saal (Pestalozzistr. 20) CSD-Sonderaktion im Juli …ein Benefizessen im Café
kocht… gayBC goes real, im Chic-Saal (Pestalozzistr. 20) CSD-Sonderaktion im Juli …ein Benefizessen im Café

CSD-Sonderaktion im Juli

im Chic-Saal (Pestalozzistr. 20) CSD-Sonderaktion im Juli …ein Benefizessen im Café Regenbogen (Lindwurmstr. 71,

…ein Benefizessen im Café Regenbogen (Lindwurmstr. 71, U3/6 Goetheplatz) Unser Vorstand muss über alles Bescheid wissen, viele Entscheidungen treffen und vieles können im engagierten Ehrenamt. Aber können sie auch kochen? An diesem Abend werden Sie es beweisen. Drei Hobby- köche und eine Ernährungswissenschaftlerin werden eine ausgewählte Speisenkarte zusammenstellen, sie werden uns zeigen wie schön es ist am Herd zu schwitzen, und wie gut ihnen die Kochmützen stehen. Der Erlös geht natürlich an die Münchner Aids-Hilfe e.V. www.muenchner-aidshilfe.de

Donnerstag, 10. Juli, ab 19:30 Uhr

Donnerstag, 10. Juli, ab 19:30 Uhr gayBC ermöglicht allen schwulen und les- bischen

gayBC ermöglicht allen schwulen und les- bischen xingBC-Mitgliedern sich gegenseitig kennenzulernen und zu vernetzen. Eingeladen sind auch alle Mitglieder schwuler/lesbischer Berufsverbände, Stammtische usw., die gayBC für ihr Networking nutzen wollen. Wir feiern exklusiv im chic-saal, mit Empfangspro- secco, bei bester Stimmung netzwerken, ratschen, tratschen, flirten… Nichtmitglieder sind uns auch herzlich willkommen. Infos unter https://www.xing.com/net/gaybc/

willkommen. Infos unter https://www.xing.com/net/gaybc/ Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi
willkommen. Infos unter https://www.xing.com/net/gaybc/ Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi
willkommen. Infos unter https://www.xing.com/net/gaybc/ Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi
willkommen. Infos unter https://www.xing.com/net/gaybc/ Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi
willkommen. Infos unter https://www.xing.com/net/gaybc/ Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi

Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr

Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi in der Deutschen Eiche
Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi in der Deutschen Eiche
Donnerstag, 10. Juli, ab 20 Uhr SAUNA PARTY mit Alex Baresi in der Deutschen Eiche

SAUNA PARTY mit Alex Baresi

in der Deutschen Eiche (Reichenbachstr. 13) Fetish-Show| Live-Performance | House/Club-Sound www.deutsche-eiche.com

Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr

www.deutsche-eiche.com Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr Informationsabend von VIVA TS Syphilis-Schnelltest bei

Informationsabend von VIVA TS

11. Juli, ab 19:30 Uhr Informationsabend von VIVA TS Syphilis-Schnelltest bei Checkpoint München Die Syphilis

Syphilis-Schnelltest bei Checkpoint München

Die Syphilis ist eine sexuell übertragbare Erkran- kung, die sich insbesondere unter schwulen Män- nern stark verbreitet. Unbehandelt kann sie (auch noch Jahre nach der Infektion) zu schweren Krank- heitssymptomen führen. Eines der Probleme ist, dass die Betroffenen oft nicht merken, dass sie sich infiziert haben. Zu wissen ob man sich infiziert hat wäre schon daher von großem Vorteil, weil die Syphilis mit Antibiotika gut zu behan- deln ist. Den gesamten Juli besteht bei Checkpoint München zu den normalen Öffnungs- zeiten Montag und Donnerstag von 17-20 Uhr die Möglichkeit, kostenlos und anonym einen Syphilis-Schnelltest durchführen zu lassen: www.checkpoint-muenchen.de

durchführen zu lassen: www.checkpoint-muenchen.de Montag, 7. Juli, 19:30 Uhr Diskussionsveranstaltung der
durchführen zu lassen: www.checkpoint-muenchen.de Montag, 7. Juli, 19:30 Uhr Diskussionsveranstaltung der

Montag, 7. Juli, 19:30 Uhr

Diskussionsveranstaltung der Schwusos München Auf einer Augenhöhe – Die Zeit ist reif für Gleichstellung! im Wintergarten des „Foyer“ (Oberanger 38)

Die SPD-Landtagsabgeordnete und erneute Spitzen- kandidatin der Münchner Schwusos, Adelheid Rupp, wird u.a. mit Dietmar
Die SPD-Landtagsabgeordnete und erneute Spitzen-
kandidatin der Münchner Schwusos, Adelheid Rupp,
wird u.a. mit Dietmar Holzapfel (Deutsche Eiche), Peter
Ambacher alias Miss Piggy und Michael Adam (Bürger-
meister Bodenmais) über mögliche Akzente in der kom-
menden Legislaturperiode des bayerischen Landtags
sprechen.
Welche Themen betreffen Lesben und Schwule? Wie
soll die Gleichstellung mit Heterosexuellen konkret
ausgestaltet werden? Mit wem kann noch zusammen
gekämpft werden? Diese und Eure Fragen werden The-
ma sein.
www.schwusos-muenchen.de
Eure Fragen werden The- ma sein. www.schwusos-muenchen.de 9. - 11. Juli, jeweils 13 Uhr Special Tours
Eure Fragen werden The- ma sein. www.schwusos-muenchen.de 9. - 11. Juli, jeweils 13 Uhr Special Tours
Eure Fragen werden The- ma sein. www.schwusos-muenchen.de 9. - 11. Juli, jeweils 13 Uhr Special Tours

9. - 11. Juli, jeweils 13 Uhr

Special Tours durch die Bavaria Filmstadt

jeweils 13 Uhr Special Tours durch die Bavaria Filmstadt  2 Berühmte Regis- seure wie Rainer

2

jeweils 13 Uhr Special Tours durch die Bavaria Filmstadt  2 Berühmte Regis- seure wie Rainer
jeweils 13 Uhr Special Tours durch die Bavaria Filmstadt  2 Berühmte Regis- seure wie Rainer

Berühmte Regis- seure wie Rainer Werner Fassbin- der oder Rosa von Praunheim haben hier ihre Filme ge- dreht. Nach demgroßen Erfolg imletzten Jahr bietet die Bavaria Filmtour auch heuer wieder eine spezielle Führung aus lesbisch-schwuler Perspektive an. Wei- tere Infos auf www.filmstadt.de

Perspektive an. Wei- tere Infos auf www.filmstadt.de Eingeladen sind A L L E, die sich mal
Perspektive an. Wei- tere Infos auf www.filmstadt.de Eingeladen sind A L L E, die sich mal

Eingeladen sind A L L E, die sich mal über das Thema Trans- sexualität, Geschlechterzugehörigkeit informieren wollen. Wir würden uns sehr freuen, möglichst viele Begrüßen zu dürfen. Für Getränke ist gesorgt. Treffpunkt sind die VIVA - Räume in der Baumgartnerstr 15 (MVG Haltestelle Herzog-Ernst-Platz). www.vivats.de

gesorgt. Treffpunkt sind die VIVA - Räume in der Baumgartnerstr 15 (MVG Haltestelle Herzog-Ernst-Platz). www.vivats.de
CSD-Specialtip:
CSD-Specialtip:
CSD-Specialtip: Freitag, 4. Juli, 21 Uhr: THE MAGNETIC FIELDS in der Freiheizhalle THE MAGNETIC FIELDS gibt
CSD-Specialtip: Freitag, 4. Juli, 21 Uhr: THE MAGNETIC FIELDS in der Freiheizhalle THE MAGNETIC FIELDS gibt
CSD-Specialtip: Freitag, 4. Juli, 21 Uhr: THE MAGNETIC FIELDS in der Freiheizhalle THE MAGNETIC FIELDS gibt

Freitag, 4. Juli, 21 Uhr: THE MAGNETIC FIELDS in der Freiheizhalle

THE MAGNETIC FIELDS gibt es bereits seit 1993, sie gelten als die Vorreiter des queeren Folkpops - lange vor den Hidden Cameras oder Antony & The Johnsons haben THE MAGNETIC FIELDS Lieder über alltägliches und unge- wöhnliches in gleichgeschlechtlichen Beziehungen geschrieben, darunter kleine Popperlen wie „I thought you were my boyfriend“. Nicht umsonst wertet der Rolling Stone die 69 Love Songs unter den besten 50 Alben der

www.queerbeat.de

Musikgeschichte

den besten 50 Alben der www.queerbeat.de Musikgeschichte Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr L-World-Party - CSD-Warm-Up
den besten 50 Alben der www.queerbeat.de Musikgeschichte Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr L-World-Party - CSD-Warm-Up
den besten 50 Alben der www.queerbeat.de Musikgeschichte Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr L-World-Party - CSD-Warm-Up
den besten 50 Alben der www.queerbeat.de Musikgeschichte Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr L-World-Party - CSD-Warm-Up

Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr

Musikgeschichte Freitag, 11. Juli, ab 19:30 Uhr L-World-Party - CSD-Warm-Up in der Freiheizhalle Live: ELLI

L-World-Party - CSD-Warm-Up

in der Freiheizhalle Live: ELLI & Band – DJs: MEN (aka Jo & JD from Le Tigre/New York) | CONNI www.l-world-club.de

& JD from Le Tigre/New York) | CONNI www.l-world-club.de Freitag, 11. Juli, ab 21 Uhr (Einlass
& JD from Le Tigre/New York) | CONNI www.l-world-club.de Freitag, 11. Juli, ab 21 Uhr (Einlass
& JD from Le Tigre/New York) | CONNI www.l-world-club.de Freitag, 11. Juli, ab 21 Uhr (Einlass
& JD from Le Tigre/New York) | CONNI www.l-world-club.de Freitag, 11. Juli, ab 21 Uhr (Einlass

Freitag, 11. Juli, ab 21 Uhr (Einlass 20 Uhr)

Freitag, 11. Juli, ab 21 Uhr (Einlass 20 Uhr) Samstag, 12. Juli 2008, ab 20 Uhr
Freitag, 11. Juli, ab 21 Uhr (Einlass 20 Uhr) Samstag, 12. Juli 2008, ab 20 Uhr

Samstag, 12. Juli 2008, ab 20 Uhr

Couplet AG trifft Schwuhplattler

12. Juli 2008, ab 20 Uhr Couplet AG trifft Schwuhplattler im Wirtshaus im Schlachthof Großer Satire-Abend

im Wirtshaus im Schlachthof Großer Satire-Abend mit den „Schwuhplatt- lern“ und der Musikkabarettformation „Die Couplet-AG“. Mit einem Abend der ganz besonderen Art überraschen in einer einmaligen Mischung die einzige schwule Schuhplattlergruppe der Welt, die „Schwuhplattler“ und die bay- erische Musikkabarettformation „Die Couplet-AG“. Unter „Couplet-AG trifft Schwuh- plattler“ präsentieren sie einen Abend voller musikalischer, tänzerischer und verbaler Erlebnisse. Vorverkauf: Wirsthaus im Schlachthof (Tel.: 0 89 / 72 01 82 64, eMail: ticket@kultur-im-schlachthof.de) oder über MünchenTicket.

ticket@kultur-im-schlachthof.de) oder über MünchenTicket. Samstag, 12. Juli 2008, ab 21 Uhr im Oberangertheater
ticket@kultur-im-schlachthof.de) oder über MünchenTicket. Samstag, 12. Juli 2008, ab 21 Uhr im Oberangertheater

Samstag, 12. Juli 2008, ab 21 Uhr

im Oberangertheater (Oberanger 38) CRYSTAL & GLAMOUR lautet das Motto! Welcomedrink! Catwalk, Ballsaal, Loun- gearea, Bars undGardentill 11.oopm! Mit Dancefloormusic (DJ JAMES). Coole Jungs tanzen bis sie Feuer fangen ( burn to be alive). Techno/House-Floor im Basement (DJ´s FreakFrau &L`enfant terrible). Special guests: Kim Davis aus New York, Daph- ne de Luxe, Baby Bubble, Piggy & Gene. Tickets: 15€ , VVK im Glockenbach in der Pestalozzistr., Schlagerbar Prosecco in der Theklastr. www.piggy-gene.de

no-difference! Party-Bus

in der Theklastr. www.piggy-gene.de no-difference! Party-Bus Die coolste CSD-Warmup-Party für alle bis 27! Wir fahren

Die coolste CSD-Warmup-Party für alle bis 27! Wir fahren wieder queer durch die Stadt und feiern uns warm für den CSD. Abfahrt um 21:00 Uhr, Blumenstraße 11, vorm LesBiSchwulen Jugendzentrum. Bereits ab 19:30 Uhr Happy-Hour im Jugendzentrum mit günstigen Getränkepreisen. Bus-Tickets: im Vorverkauf 7€ für di- versity Mitglieder, 8€ für Nicht-Mitglieder, Resttickets an der Abendkasse. Vorverkauf im LesBiSchwulen Jugedzentrum, Blumenstr. 11, 1. OG zu den Öffnungszeiten. Weitere Infos auf www.nodifference.de

den Öffnungszeiten. Weitere Infos auf www.nodifference.de im „2rooms“, Neuhauserstr. 47 gay&trans are welcome
den Öffnungszeiten. Weitere Infos auf www.nodifference.de im „2rooms“, Neuhauserstr. 47 gay&trans are welcome
im „2rooms“, Neuhauserstr. 47 gay&trans are welcome Eintritt: 8,00€ incl. ein Glas Prosecco Infos:
im „2rooms“, Neuhauserstr. 47
gay&trans are welcome
Eintritt: 8,00€
incl. ein Glas Prosecco
Infos: www.amazonasmuc.de
8,00€ incl. ein Glas Prosecco Infos: www.amazonasmuc.de Freitag, 11. Juli 2008, ab 22 Uhr AMAZONAS CSD-warm

Freitag, 11. Juli 2008, ab 22 Uhr

AMAZONAS CSD-warm up party for women

Samstag, 12. Juli, 10 Uhr

Ökumenischer CSD-Gottesdienst 2008

12. Juli, 10 Uhr Ökumenischer CSD-Gottesdienst 2008 in der St. Lukas Kirche am Mariannenplatz (S-Bahn Isartor
12. Juli, 10 Uhr Ökumenischer CSD-Gottesdienst 2008 in der St. Lukas Kirche am Mariannenplatz (S-Bahn Isartor

in der St. Lukas Kirche am Mariannenplatz (S-Bahn Isartor oder Tram17) „Brücken bauen - zu jedem Ufer“ „Brücken bauen“ - haben wir damit nicht schon genug schlechte Erfahrungen gemacht? - Abweisung, Enttäuschungen, Verletzungen? Ist das Thema für mich schon durch, habe ich resigniert? Oder will ich mich noch mal neu darauf einlassen? Vielleicht kann der CSD-Got- tesdienst zu diesen Fragen seinen ganz eigenen und unverwechselbaren Beitrag leisten. „zu jedem Ufer“ - Geht‘s da um absolute Toleranz zu jedem und allem? Wie queer- freundlich und tolerant sind Christen wirklich? Eingeladen sind alle Lesben und Schwule, sowie ihre Freundinnen und Freunde. Willkommen sind Christen, religiös Interessierte, Suchende und Zweifler. Alt-katho- lische, anglikanische, evangelisch-lutherische, evangelisch-reformierte und römisch-ka- tholische Christinnen und Christen bereiten den Gottesdienst vor. http://www.csd-gottesdienste.de/

den Gottesdienst vor. http://www.csd-gottesdienste.de/ Piggy & Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT
den Gottesdienst vor. http://www.csd-gottesdienste.de/ Piggy & Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT
Piggy & Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008
Piggy & Genes CSD Pride-Party 2008
VERY PRIDE NIGHT 2008
& Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008 Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr
& Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008 Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr
& Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008 Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr
& Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008 Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr
& Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008 Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr
& Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008 Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr
& Genes CSD Pride-Party 2008 VERY PRIDE NIGHT 2008 Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr

Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr

im 2rooms, Neuhauserstr. 47 (Eingang Herzog-Wilhelm-Str.) Pünktlich zum CSD München haben sich die beiden erfolgreichen Veranstalter Dominik (Klosterklub) und Cambis (POOL) vereint, um eine sexy House Party auf die Beine zu stellen: die VERY PRIDE NIGHT 2008 im 2rooms. Am CSD Samstag ab 22 Uhr, feinste House Music von den DJs Francesco Diaz (Ministry of Sound), Cambis (Blub Club / POOL) und Danni Matin (Klos- terklub), heiße GoGos (Terrorschwestern / FFM und Zimt & Zucker / Berlin), Live Visuals und leckere Welcome Drinks. Die beliebte POP Party wird dieses Jahr auf dem zweiten Floor mit DJ Brother Louie (Popparty) für extra Stimmung sorgen. Eintritt: 15 Euro. Für Express-Einlass zu 12 Euro: www.klosterklub.de.

Louie (Popparty) für extra Stimmung sorgen. Eintritt: 15 Euro. Für Express-Einlass zu 12 Euro: www.klosterklub.de.
Louie (Popparty) für extra Stimmung sorgen. Eintritt: 15 Euro. Für Express-Einlass zu 12 Euro: www.klosterklub.de.
Louie (Popparty) für extra Stimmung sorgen. Eintritt: 15 Euro. Für Express-Einlass zu 12 Euro: www.klosterklub.de.

Louie (Popparty) für extra Stimmung sorgen. Eintritt: 15 Euro. Für Express-Einlass zu 12 Euro: www.klosterklub.de.
UPCOMING EVENTS: Freitag, 18. Juli, 17- 5 Uhr Die lange Nacht der kurzen Filme- Jung
UPCOMING EVENTS: Freitag, 18. Juli, 17- 5 Uhr Die lange Nacht der kurzen Filme- Jung
UPCOMING EVENTS: Freitag, 18. Juli, 17- 5 Uhr Die lange Nacht der kurzen Filme- Jung
UPCOMING EVENTS: Freitag, 18. Juli, 17- 5 Uhr Die lange Nacht der kurzen Filme- Jung

UPCOMING EVENTS:

Freitag, 18. Juli, 17- 5 Uhr

Die lange Nacht der kurzen Filme-

18. Juli, 17- 5 Uhr Die lange Nacht der kurzen Filme- Jung | lesbisch | witzig

Jung | lesbisch | witzig | bisexuell | kreativ | transgender | auf- regend | heterosexuell | vielfältig. Die „JuLes bei diversity“ und die „JuLes im Ragazza“ öffnen Tag und Nacht ihre Pforten zum 12-stündigen Kurzfilm-Marathon. Sei dabei! 17-23 Uhr im Ragazza/IMMA e.V., Jahnstr. 38, 80331 München, www.jules- im-ragazza.de, 23 - 5 Uhr im LesBiSchwulen Jugendzentrum von diversity, Blumenstr., 11 80331 München www.jules-bei-diversity.de. Eintrittspreis: nach Selbsteinschätzung 1-3€, Einlaß ab 16 Jahren!

Samstag, 16. August, 15-22 Uhr

Schwules Straßenfest in der Hans-Sachs-Straße

Rocken bis die Häuser wackeln - das Schwule Straßenfest 2008 in der Hans-Sachs-Straße. Das Sub feiert seinen 22. Geburtstag wieder mit einer grandiosen Straßenfete, tausende Besucher werden dazu erwartet. Motto dieses Jahr: Die Erde bebt - die Liebe lebt! www.schwules-strassenfest.de

Sonntag, 14. September, 14 Uhr

run for life 2008

Wegschauenwar gestern–LaufenSieheutemit gegen Aids! Die Münchner AIDS-Hilfe und Team München leisten bereits zum achten Mal mit dem Bene- fizlauf „run for life“ einen Beitrag zum Kampf gegen Aids. Laufen Sie mit, wenn Schirmherr Oberbürgermeister Christian Ude am Haus der Kunst den Startschuss gibt. Die wahlweise 5 oder 10 km lange Laufstrecke führt durch den Englischen Garten und endet wieder am Haus der Kunst. Anschließend findet auf dem Parkplatz am Haus der Kunst ein Event statt. Treffen Sie unsere Botschafter, die Schauspieler Hannes Jaenicke und Isabella Jantz zu einer Autogrammstunde. Anmeldung und weitere Informationen: www.runforlife.de

Samstag, 29. November, 20 Uhr

2. Münchner Aids-Tanz Gala zugunsten der Münchner Aids-Hilfe e.V. Die Münchner Aids-Tanz-Gala im Staatstheater am Gärtnerplatz. So- listen der wichtigsten Tanzkompanien Deutschlands und Österreichs zu Gast am Gärtnerplatz. Alle Einkünfte und Spenden des Abends kommen der unverzichtbaren Arbeit der Münchner Aidshilfe e.V. zu- gute. Als Moderator führt dieses Mal Christoph Marti alias Ursli Pfister alias unver- gleichliche Zaza im „Käfig voller Narren“ am Gärtnerplatz durch den Abend. Karten sichern ab 1. September 2008 unter Tel 089 / 21 85 19 60 oder an den Tageskassen der Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de

2008 unter Tel 089 / 21 85 19 60 oder an den Tageskassen der Bayerischen Staatstheater.
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große
Bayerischen Staatstheater. Mehr: www.muenchner-aidshilfe.de Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große

Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end)

Samstag, 12.7., ab 22 Uhr (open end) Die große CSD-Party@NY.C. (Sonnenstraße 25 ) Nonstop

Die große CSD-Party@NY.C. (Sonnenstraße 25)

Nonstop Party-Spaß mit den geilsten House + Party-Sounds, den heißesten Go- Gos und Open Air Chill Out Lounge. Auf- grund des riesigen Andranges im Vorjahr gibt es diesmal einen Kartenvorverkauf. Eintritt im VVK € 8, an der AK € 10.

Kartenvorverkauf. Eintritt im VVK € 8, an der AK € 10. AuchindiesemJahrnimmtdasNY.Cwieder mit seinem
Kartenvorverkauf. Eintritt im VVK € 8, an der AK € 10. AuchindiesemJahrnimmtdasNY.Cwieder mit seinem

AuchindiesemJahrnimmtdasNY.Cwieder mit seinem Mega-Party-Truck an der CSD Paradeteil. Wer gerne mitfahren möchte:

Ab 28.6. liegt im NY.C eine Bewerbungsliste aus. Am 7.7. erfahrt Ihr per Email, ob ihr gewonnen habt. www.nyclub.de

Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr DOUBLECROSS CSD-Edition (im Schrannenclub) Eintritt: VVK 8€ (Kraftakt/Cafe
Samstag, 12. Juli 2008, ab 22 Uhr
DOUBLECROSS CSD-Edition (im Schrannenclub)
Eintritt: VVK 8€ (Kraftakt/Cafe Glück)
AK 10€ incl.ein Glas Prosecco
Infos: www.doublecross.eu
Sonntag, 13. Juli 2008, ab 22 Uhr
Traditionelle CSD – Abschlussparty (imOberanger-Theater)
Nach dem Pumps Race heißt es
wieder abheben mit DJ Juan!
Tanzen und feiern mit coolen
Boys & Girls / Man & Woman
unddenBeats der 70‘er, 80‘er &
90’er. Alles bekannt und super
tanzbar, nicht nur für Ü 27. Eintritt frei. Beginn der Party 22:00 Uhr mit open end!
www.oberangertheater.de
der Party 22:00 Uhr mit open end! www.oberangertheater.de Impressum: Herausgeber: CSD München GmbH, Lindwurmstr.
der Party 22:00 Uhr mit open end! www.oberangertheater.de Impressum: Herausgeber: CSD München GmbH, Lindwurmstr.
der Party 22:00 Uhr mit open end! www.oberangertheater.de Impressum: Herausgeber: CSD München GmbH, Lindwurmstr.
der Party 22:00 Uhr mit open end! www.oberangertheater.de Impressum: Herausgeber: CSD München GmbH, Lindwurmstr.

Impressum:

Herausgeber: CSD München GmbH, Lindwurmstr. 71, 80337 München, Tel.: (089) 54 333-211, Fax.: (089) 54 333-212, info@csd-munich.de, www.csdmuenchen.de, V.i.S.d.P.: Alexander Kluge. Redaktion & Beiträge: Christian Ude, Thomas Niederbühl, Rita Braaz, Conrad Bryer, Lars Fröhlich, Michael Tappe, Andreas Unterforsthuber, Alexander Kluge, Nicole Neubert, Thomas Lechner, Olaf Gräfe, Diana Horn, Beppo Brem, Sophie Ruhlig, Christine Schäfer, Albert Knoll Cover: Roswitha Gmeinwieser Layout & AD: Sarah Jäckel, querformat. Fotos (wenn nicht anders angegeben): Kerstin Rode, Horst Middelhoff, LEO-Archiv Anzeigen: Kerstin-Claudia Rode (LEO, Rothmundstraße 6, 80799 München), Sophie Ruhlig (www.gayconsulting.de). Anzeigen: Printoffensive München

Namentlich gekennzeichnete Artikel sowie Grafiken und Illustrationen dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung weiterverwendet werden! Die Abbildung oder Erwähnung einer Person ist keinerlei Hinweis auf deren sexuelle Orientierung.

werden! Die Abbildung oder Erwähnung einer Person ist keinerlei Hinweis auf deren sexuelle Orientierung.

0802/19114741(PEG-POS-WHAD 2008)

Agentur: Prais & Partner Photo: Udo Titz

Bei Bluttransfusionen, beim Piercen oder Tätowieren, bei Missbrauch von Injektionsnadeln und in ähnlichen Situationen kann es zu einem Blut-zu-Blut-Kontakt gekommen sein. Dabei besteht die Gefahr einer Infektion mit dem gefährlichen Hepatitis C Virus. Informieren Sie sich jetzt bei Ihrem Arzt oder unter:

www.welthepatitistag.info, www.leberhilfe.org und www.hepatitis-care.de

www.leberhilfe.org und www.hepatitis-care.de Eine Initiative der Deutschen Leberhilfe e.V Leber O.K. –
www.leberhilfe.org und www.hepatitis-care.de Eine Initiative der Deutschen Leberhilfe e.V Leber O.K. –

Eine Initiative der Deutschen Leberhilfe e.V

Leber O.K. – Leben O.K.

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00 29 94 www.moro-munich.com Der CSD in Eurer Wirtshausbar Erfrischung gefällig? Am ganzen CSD Wochenende gibt

Erfrischung gefällig? Am ganzen CSD Wochenende gibt es bei uns die Caipi für 5,50 €.

Gut gestärkt in den Sonntag! Am Sonntag von 11:00 bis 15:30 Uhr ist im Moro Brunch-Time.

Unsere Öffnungszeiten zum CSD! Freitag ab 17 Uhr Samstag und Sonntag ab 11:00 Uhr Die Parade geht direkt am MORO vorbei.

Sonntag ab 11:00 Uhr Die Parade geht direkt am MORO vorbei. Das offizielle Moro CSD T-Shirt

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