You are on page 1of 26

24.01.

2011

InternetKommunikation in KMU und Handwerk
Marco Bosch GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH

Dienstag, 25. Januar 2011

GfG / Gruppe für Gestaltung

Kurzvorstellung

In der GfG verbinden wir Design, Architektur und Kommunikation. Aus diesem Spannungsfeld heraus entwickeln wir wirkungsvolle Kommunikation. Strategisch, visuell, verbal, digital und räumlich.

Dienstag, 25. Januar 2011

GfG / Gruppe für Gestaltung

Schwerpunkte

Web & mobile Kommunikation Konzeption / Gestaltung / Programmierung Interactiv Design Content Redaktion Sounddesign Podcasts Video Content Animationsdesign Social Media (Twitter, fb, ...)

Dienstag, 25. Januar 2011

Ein Internetauftritt macht Arbeit
»Eine hochwertige Website erfordert Hingabe, Einsatz, Engagement. Ihre Benutzer und Besucher erfordern Hingabe, Einsatz und Engagement. Sie können gerne den Vergleich zu Haustieren ziehen - Sie sollten sich vorher darüber Gedanken machen, sich eins zuzulegen, nicht hinterher.«

- Jens Meiert

Dienstag, 25. Januar 2011

Wozu brauchen Sie einen Internetauftritt?
Bei der Entwicklung einer Website finden die ersten Schritte im Gespräch und auf dem Papier statt. Sie müssen Ihre Ziele klar definieren.

Dienstag, 25. Januar 2011

Strategie-Dreieck

Projekt Datum

Zielsetzung
A Aufgaben / Medien
Welche Aufgsbe wird uns vom Kunden gestellt‘ Welche Medien sollten umgesetzt werden?

Externes Dreieck
Zielabgleichung mit dem Kunden

A Website entwickeln / Kommunikation B Dienstleistungen online anbieten C Auftragseingang um 10% steigern
C übergeordnetes Ziel (Kunden-Ziel) / Herausforderung
Ziel, das über rIss einzelne Proiekt hinausgehen / Leitbild

8

Projekt-Ziele

lnhsltliche und konzeptionelle Ziele des Projektes

Dienstag, 25. Januar 2011

Strategie-Dreieck

Projekt Datum

Zielsetzung
A Aufgaben / Medien
Welche Aufgsbe wird uns vom Kunden gestellt‘ Welche Medien sollten umgesetzt werden?

Externes Dreieck
Zielabgleichung mit dem Kunden

A Website entwickeln / Kommunikation B Unternehmen und Leistungen darstellen C Kundenbindung und Image erbessern v
C übergeordnetes Ziel (Kunden-Ziel) / Herausforderung
Ziel, das über rIss einzelne Proiekt hinausgehen / Leitbild

8

Projekt-Ziele

lnhsltliche und konzeptionelle Ziele des Projektes

Dienstag, 25. Januar 2011

Beispiel InbevServices »Portal«
A Website entwickeln / Kommunikation B Produkte, Leistungen und Angebote darstellen / Vertriebsunterstützung/ hohe Informationsdichte

C Kundenzufriedenheit und Kundenbindung verbessern

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Konkret, nachvollziehbar, realistisch

- Runterbrechen des Gesamt- in Teilziele - Erfolg messbar machen (Feedback!) - Redaktion, Pflege und Anpassung der Website

Dienstag, 25. Januar 2011

Zielgruppen Zielgruppen
Established

Beschreiben Sie Ihre Zielgruppen genau.
Conservative Post Materialists

Wenn Ihnen nicht ausreichend Informationen vorliegen, FRAGEN SIE! Modern Führen Sie gegebenenfalls Interviews
Performer

Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? Sie meinen sehr gut? Fragen Sie nach, direkt!
Traditional rooted

DDRNostalgic

Civil Mainstream

mit Ihren Kunden oder holen sich die Unterstützung einer profesionellen MarktExperimentalists forschung.

Consume Materialists

Marke X

A Traditional Values performance of duty, regularity

B Modernization I Consume Hedonists and Post Materialists

C Modernization II Patchworking

Gestaltung GmbH

Dienstag, 25. Januar 2011

26.05.2009

8

n bislang unbeschadet überstanden hat. ektbanken mit groß Kundenkreis Pro em tiert der Online-Broker jetzt von seinem d zum „Nutznieß der Finanzkrise“, wie er en hätten sich in den vergangenen Mona ch“ verdient. gal, wenn die Kurse purzeln. Hauptsache, , desto besser egal, in welche Richtung. und November des vergangenen Jahres rfolgreichsten der Firmengeschichte. Im r sich in einer doppelseitigen Anzeige bei als 200 000 Transaktionen im Vormonat: lt, als wäre es sein Mantra: „Wir sind gut en die Leute nur noch mitbekommen, dass

der wieder zu Hause, kippt Lehman Brothers, und der Absturz der Finanzmärkte beginnt. „Ein Super-GAU“ sagt Hach, „schlecht für die anderen, perfekt für uns.“ Schnell beschließ er gemeinsam mit t den Amerikanern, die Marketing-Offensive in Deutschland noch größ anzulegen als geplant. ‚Je weniger die anderen werben, er desto besser für uns.“

Mit Speck fängt man Mäuse. Und junge Kunden
durch ein Spiel mit der Buchstabensuppe

Inhalte

Trade Germanys erstes „schlüssiges Mar “ bringen: Seit Ende Januar ffimmern von ich acht Spots über den Nachrichtensen m gezielt Werbung auf Google eingekauft wichtigen Finanz-Internetforen geschaltet. d Print-Werbung folgen. Und er hat zu denen er „früher nur träumen konnte“. osteten ihn heute nicht mal mehr ein Vier 2000 Euro pro Spot. „Wenn ich damals Preis zu verhandeln, haben die mich ein en lassen.“ ttdessen auf Mundpropaganda Vertrauen. eit 2007 einen richtigen Marketing-Etat. eine Anzeige im Monat. Oder für ein paar net-Spezialforen für Daytrader. Während der deutschen Anlegermesse „Invest“ mit präsentierten, drückten sich die E-Trade or einer zwei Meter breiten Pappwand die Berliner jahrelang ihre Nische. Das ich“, wie Hach betont. Die Anzahl der und 40 Prozent gestiegen. gt, wann die Entscheidung für deutlich aben gefallen sei, erfährt man von einer SA Anfang25. Januar 2011 es Lehman Dienstag, September, als

Im Moment nutzen vor allem Mittelständler die allgemeine Wer belücke. Groß Konzerne warten dagegen ab. Für Volker Nickel, e Sprecher des ZAW, ein Fehler: Wer jetzt Werbeetats kürze, ver teile Geschenke an seine Konkurrenten. Später müssten die ver lorenen Werte bei Bekanntheit, Image und Sympathie durch in tensiveren Werbeeinsatz teuer zurückgewonnen werden. Darum hätten Marken wie Maggi jetzt Vorbildfunktion. Der Konzern plant, im TV wie bei Print „Mittel zu investieren, die insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegen“, so MaggiMann Peters. Der Groß der zusätzlichen Ausgaben solle jedoch teil in andere Kanäle fließ en etwa in die direkte Kommunikation. „Hier wollen wir neue Ideen ausprobieren und weiterentwickeln.“ Mit dem Schachzug will der Lebensmittellconzern verstärkt bei jungen Kunden punkten. Wie im Oktober, als über Nacht in Ber im an Brückenpfeilern, Fassaden, Bushaltestellen und U-Balm höfen die Spray-Parole „Maggi, ich liebe dich“ prangte. Auch mit Werbefilmen, die man testweise ins Internet stellte, legte Maggi einen unerwarteten Kreativitätssprung hin. Da will im schlüpfrigen Buchstabensuppen-Clip ein konservativer Fami lienvater am Esstisch seine streitenden Kinder ermahnen, tritt stattdessen aber ins Fettnäpfchen: Statt „Ruhe“ liegt ihm das Wort „Hure“ auf der Zunge. Der Spot habe „hervorragend für Maggi gearbeitet“, sagt Peters froh und berichtet, dass von allen Seiten o~ Hinweise gekommen seien, er solle sich als Marketing-Chef doch dieses tolle Video im Internet unbedingt mal angucken. „Dabei —o =cD =~ hatten wir ihn selbst initiiert! In diese Richtung denken wir wei ter“, sagt Peters. Im Moment sei allerdings noch unklar, wie die virale Maggi-Kampagne 2009 genau aussehe. E-Trade Germany ist bereits einen Schritt weiter. Dessen Mar
-

Gut-

achri

Nichts ist älter als die Nachricht von gestern. »Nichts ist ärgerlicher, als Dinge lesen zu müssen, die mich nicht interessieren.« Schaffen Sie Mehrwert.

- Ein User

Schw rpunkt Untern

CMS, Newsletter, Shop, Blog ... ?
Ihre Website ist Ihr digitaler Maßanzug. Planen Sie so, dass Sie später Betrieb und Pflege der Seite sicher gewährleisten können. Nicht alles muss sofort umgesetzt werden. Was brauche ich wirklich?

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Gestaltung

»Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.«

Dienstag, 25. Januar 2011

»Don‘t make me think!«
Dienstag, 25. Januar 2011

Holzverarbeitung Stahlkonstruktion Glasarbeiten
Es gilt: Orientierung am Nutzer! Ich will mein Zimmer einrichten!

Stühle Tische Regale

Struktur und Nutzerführung
Dienstag, 25. Januar 2011

www.gfg-bremen.de Germany

Land/Gebiet - Details:

01.04.2010 - 30.04.2010
Vergleichen mit: Website

www.gfg-bremen.de

Keywords
40

01.04.2010 - 30.04.2010
Vergleichen mit: Website
Zugriffe 40

20

20

0

0

5. Apr

12. Apr

19. Apr

26. Apr

Die Suche hat 665 Zugriffe (insgesamt) über 240 Keywords vermittelt.
Website-Nutzung

Zugriffe

Seiten/Zugriff

665
% der Website insgesamt: 47,64 %

5,06
Website-Durchschnitt: 5,07 (-0,27 %)

Durchschn. Besuchszeit auf der Website

% neue Zugriffe

Absprungrate

57,29 %
Website-Durchschnitt: 60,24 % (-4,90 %)

39,55 %
Website-Durchschnitt: 37,25 % (6,17 %)

00:02:31
Website-Durchschnitt: 00:02:43 (-7,49 %)

Keyword

Zugriffe

Seiten/Zugriff

Durchschn. Besuchszeit auf der Website 00:02:54 00:04:23 00:02:01 00:02:11 00:00:31 00:04:02 00:00:16 00:08:49 00:00:44 00:00:42 00:01:01 00:00:45 00:00:00 00:00:48 00:00:04 00:02:35 00:01:17 00:00:01 00:01:43 00:01:04 00:05:20 00:06:42 00:03:08

% neue Zugriffe

Absprungrate

gfg bremen gfg
Zugriffe 1 552

222 46 33 17 12 11 7 6 6 5 5 5 5 5 4 4 4 3 3 3 3 3 3

4,93 8,52 5,79 5,53 2,42 11,73 3,14 6,00 1,17 3,80 3,80 5,40 1,00 3,40 1,50 6,50 3,75 1,33 3,00 4,00 15,33 4,00 6,67

35,59 % 45,65 % 63,64 % 47,06 % 8,33 % 36,36 % 0,00 % 50,00 % 0,00 % 20,00 % 100,00 % 0,00 % 80,00 % 20,00 % 100,00 % 75,00 % 50,00 % 66,67 % 100,00 % 66,67 % 66,67 % 33,33 % 100,00 %

38,29 % 21,74 % 15,15 % 17,65 % 75,00 % 18,18 % 0,00 % 33,33 % 83,33 % 0,00 % 0,00 % 20,00 % 100,00 % 20,00 % 75,00 % 0,00 % 50,00 % 66,67 % 33,33 % 33,33 % 0,00 % 0,00 % 0,00 %

gruppe für gestaltung gruppe für gestaltung bremen

Aus diesem Land/Gebiet kamen 1.267 Besuche über 140 Städte
Website-Nutzung

g f g bremen gfg-bremen.de

Zugriffe

Seiten/Zugriff

1.267
% der Website insgesamt: 90,76 %

5,07
Website-Durchschnitt: 5,07 (-0,05 %)

Durchschn. Besuchszeit auf der Website

% neue Zugriffe

Absprungrate

carsten koralewski + gfg gruppe für gestaltung gmbh innenarchitektur für zahnarztpraxis frederick hüttemann

59,04 %
Website-Durchschnitt: 60,24 % (-2,00 %)

35,67 %
Website-Durchschnitt: 37,25 % (-4,23 %)

00:02:44
Website-Durchschnitt: 00:02:43 (0,69 %)

Stadt

Zugriffe

Seiten/Zugriff

Durchschn. Besuchszeit auf der Website 00:03:09 00:02:28 00:05:04 00:01:33 00:01:33 00:04:24 00:00:00 00:00:52 00:02:05 00:01:00

% neue Zugriffe

Absprungrate

gfg gruppe für gestaltung gmbh gfg-bremen

Bremen Hamburg Berlin Oldenburg Hannover Frankfurt am Main Holzwickede Dusseldorf Stuttgart

552 83 60 44 38 36 31 30 24 18

5,37 4,98 4,73 3,89 4,26 8,28 1,00 3,17 5,33 2,17

49,28 % 72,29 % 65,00 % 61,36 % 71,05 % 77,78 % 0,00 % 73,33 % 79,17 % 5,56 %

30,62 % 32,53 % 33,33 % 45,45 % 36,84 % 25,00 % 100,00 % 43,33 % 29,17 % 83,33 %

www.gfg-photo.de zahnarztpraxis nnenarchitektur design bremen gfg gruppe für gestaltung smile designer lounge anne jenckel gfg gmbh gfg gruppe gfg gruppe für gestaltung bremen gfg gruppe für gestaltung gmbh bremen gfg, bremen

Erfolgsmessung
10

Schwerte

Google Analytics

Dienstag, 25. Januar 2011

6

Google Analytics

Web 2.0
Chancen vs. Risiken - - - - - - - - Kontrolle vs. Kollaboration Informationshoheit vs. Freiheit Reaktion vs. Aktion Websites vs. Blog, tw, fb Vernetzung von & mit Kunden gezielte Ansprache der sozialen Kosten Empfehlungen Beschwerdemanagement

Dienstag, 25. Januar 2011

Weitere Online Marketing Maßnahmen
- klassische Banner Werbung - Affiliate-Marketing - E-Mail MArketing - Online Video Advertising ... - Medienübergreifend!

Dienstag, 25. Januar 2011

Zum Abschluss
- Lassen Sie sich Referenzen zeigen - Achten Sie auf ein detailliertes Angebot - Impressum muss vollständig sein (Abmahnung) - Texte fürs Web sind anders! - Barrierearmut sicherstellen, einfache Navigation - Inhalte schaffen! Bild und Text! - Funktionen, die niemand braucht - Browseroptimierung / Darstellung - Suchmaschinenoptimierung

Dienstag, 25. Januar 2011

Vielen Dank.

Marco Bosch @marcobo (Twitter) www.marcobo.de (Blog) bosch@gfg-bremen.de Vortrag und unsere Website - Checkliste:
www.gfg-bremen.de/vortrag/hwk

Dienstag, 25. Januar 2011