Autor: Silvia Newbie

Betreff: Wie ich Glauben definiere am 22/6/2007 um 14:43 Woran ich glaube • Es gibt nur einen Gott, er offenbarte sich uns Menschen in den heiligen Schriften • Sein Name ist ALLAH • ALLAH ist gütig und barmherzig • ALLAH weiß alles über seine Geschöpfe • Ich glaube an die Heilkraft und Erlösung durch das Gebet • Ich brauche mich vor ihm nicht zu verstecken, denn das ist sinnlos • Ich brauche mich vor ihm nicht zu schämen, denn weiß alles von mir • Demut bedeutet nicht so zu tun, als ob ich fehlerlos wäre, sondern Bereitschaft zu lernen und ALLAH das was mir fehlt beseitigen zu lassen. Ich bin bereit, das mir heute mögliche dazu zu tun. • Alles was ALLAH von mir, seinem Geschöpf, verlangt, ist Hingabe, Vertrauen, Geduld und die Bereitschaft zu wachsen, in dem ich mich von ihm führen lasse. • Ich glaube an die Möglichkeit der Vergebung meiner Sünden durch ALLAH am jüngsten Tag. • Ich glaube an das Paradies für all jene, die bereit sind, sich dem Willen und der Führung des Schöpfers hinzugeben. • Ich glaube dass die Liebe zur Schöpfung stärker ist, als das Verderben • Ich glaube daran, dass ich mutig und stark bin, durch die Hingabe und das Vertrauen zu ALLAH dem Allmächtigen • ALLAH ist allmächtig, er muß keine Gewalt ausüben, um uns, seinen Geschöpfen, dies zu beweisen • Ich glaube an die Begleitung und den Schutz durch die Engel • Ich glaube, dass die Wahrheit nicht im Aussen sichtbar wird, sondern in den Herzen und Seelen derer, die an ALLAH glauben und ihm ergeben sind. • Worte von Menschen können lügen. Ich darf fragen stellen und ich darf die Antworten hören, ohne mich davon abhängig zu machen, was andere Menschen für richtig oder falsch halten. Mein Gewissen gibt mir durch ALLAH die Richtlinie was Wahrheit und was Lüge, was HARAM und was HALAL ist. Bessmilah Alrachman Alrachim Inch Allah ist dies der Weg, um Tag für Tag stärker im Glauben zu werden und zu wachsen, Sheitan zu widerstehen, und einst mit meinen Brüdern und Schwestern ins Paradies zu gehen.

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ummkarim Junior Member Beiträge: 18 Registriert: 6/6/2007 Status: Offline

am 24/6/2007 um 08:56 Vielen Dank! Sehr schöner Beitrag! Maschaallah! ummkarim

http://www.eslam.de/manuskripte/gedichte/rumi_aus_den_ghaselen_rueckert.ht m

Unglauben ist die Nacht, die Lampe ist der Glauben, O lass in deiner Nacht dir nicht die Lampe rauben! Wir hoffen auf das Licht, von dem die Lampe zeuget; Das Licht, das sie gezeugt, will ihr den Dienst erlauben. Doch wenn die Sonne erwacht, erlöschen Nacht und Lampe, Und auf in einem Schaum geht Glaube und Unglauben. Was witterst du, o Nacht? was zitterst du, o Lampe? Vom Osten weht mich an der Sonnenrosse Schnauben. Die Nacht ist noch im Tal, die Lampe im dumpfen Klause, Das Morgenrot umsäumt des Berghaupts hohe Hauben. Die Rose ist das höchste Liebeszeichen Dem Herzensfreund will ich die Rose reichen. Gedanken sterben im Gefühl der Liebe, Wie Gartenblumen vor der Rose sich verneigen. Die Rose trägt den stillen Dorn am Herzen, Weil nie die Schmerzen von der Liebe weichen. Ein einzig Bild der Schönheit ist die Rose; Was gleicht ihr in Erd und Himmels Reichen? Der vollen Rose gleicht an Pracht die Sonne, Und alle Blätter siehst Du Monden gleichen. Der Sonne Lichtstrahl ist in ihr gerundet Und Hundert Monde rollen dran als Speichen. Die, die aus Monden wuchs, die Rose, DIR meinem Herzensfreund will ICH reichen.