KAISERLICHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN

SCHRIFTEN DER BALKANKOMMISSION
LINGUISTISCHE ABTEILUNG

DIE

MODOPEMUNDARTEN DER BULGARISCHEN SPRACHE
PROF. D«

LJUBOMIR MILETIG.
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EINER KARTE.

EX'HEREDITATE
lOSEPHI-TRElTL

WIEN
ALFRED HOLDER
K. U. K. HOF- UND UN VBBSIT AXS-BUCHH AN DLER JCHHiNDLEE DEK KAISEKLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
1

RodopskiStarini.com

KAISERLICHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN.

SCHRIFTEN DER BALKAN KOMMISSION.
Linguistische Abteilung.
I.

Südslawische Dialektstudien.

Von Milan Resetar Die serbokroatische Betoiiunjj südwestlicher .nundarten. Gebunden K 10.— (= Band I der „Schriften".) Von Prof. Dr. Ljubomir Miletic. Mit 1 Karte. (= Band 11 der II: Das Ostbiilgarische. Gebunden K 14.50 „Schriften".) • III: Die Dialekte des südlichen Serbiens. Von Olaf Br och. Mit 1 Dialektkarte. (= Band 111 Gebunden K 16.40 der „Schriften".) Band Vlll der „Schriften".) IV Der stokaTisehe Dialekt. Von M 1 a n R e s e t a r Mit 2 Karten. Gebunden K 10.— V: Die serbokroatischen Kolonien Süditaliens. Von Milan Resetar. Mit 22 Abbildungen Gebunden K 12.50 im Texte. (= Band IX der „Schriften".; VI: Die Rhodopemundarten der bulgarischen Sprache. Von Prof Dr. Ljubomir Miletic. Gebunden K 17.— Mit 1 Karte. (= Band X der „Schriften" )
I:

i

(

=

II.

Romanische Dialektstudien.
Sprachreste

Das Dalmatische.
in der

Altromanisclie

von Vegiia
Dr.

bis

Ragusa

und

ihre

Stellung

apennino- balkanischen Romania.

Von

Matteo Giulio Bartoli. (= Band IV

I:

II:

und V der „Schriften''.) Einleitung und Ethnographie Illyriens. Mit 1 Karte. (= Band IV der „Schriften".) Glossare und Texte, Grammatik und Lexikon. Mit 1 Tafel. (= Band V der „Schriften".) Beide Bände gebunden K 40.—
III.

Neugriechische Dialektstudien.

1:

II:

Der heutiac lesbische Dialekt verglichen mit den übrigen nordgriechischen Mundarten. Von Paul Kretschmer. Mit 1 Karte. (= Band VI der „Schriften".) Gebunden K 30.— Sprache und Volksüherlieferungen der südlichen Sporaden. Von Karl Dieterich. K 24.— (= Band Vll der „Schriften".)

Antiquarische Abteilung.
Band
.,

..

..

Gebunden K 6.— Die Lika in römischer Zeit. Von Carl Patsch. 11. Römische Villa bei Pola. Von Hans Schwalb, k. u. k. Hauptmann im Geniestabe. Gebunden K 18. Mit 15 farbigen Tafeln und 8 Abbildungen im Texte. III. Das Sandschak Berat in Albanien. Von Carl Patsch. Mit 180 Abbildungen und Gebunden K 18. einer farbigen geographischen Karte. IV. Antike Denkmäler in Bulgarien. Unter Mitwirkung von E. Bormann, V. Dobruskj^, H. Egger, H. Hartl f, V. Hoffilier, J. Oehler, K. Skorpil, A. Stein, Mit 1 Karte und 162 Abbildungen. bearbeitet von Ernst Kaiinka. J. Zingerle Gebunden K 24. V. Zur Geschichte und Topographie von Xarona. Von Carl Patsch. Mit 3 Tafeln Gebunden K 10.— und 66 Abbildungen im Texte.
1.

RodopskiStarini.com

RodopskiStarini.com

K.KAISERLICHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN SCHEIFTEN DER BALKANKOMMISSION LINGUISTISCHE ABTEILUNG I SÜDSLAWISCHE DIALEKTSTUDIEN HEFT VI WIEN ALFRED HOLDER K. HOF.UND UNI VERSITÄTS-BÜC HH ANDLER lüCHHiNDLER DEK KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN RodopskiStarini.com . ü.

D^ LJUBOMIR MILETIÖ MIT EINER KARTE WIEN ALFRED HOLDER K.KAISERLICHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN c r ^C/j i ^^ L o-: :>^. DIE RHODOPE MUNDARTEN DER BULGARISCHEN SPRACHE VON PROF. ü.com .UND UNI VERSITÄTS-BUCHHÄNDLEB iUCHHANDLER DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN RodopskiStarini. HOF. K.

com .B50C44 RodopskiStarini.

DIE RHODOPEMUNDARTEN DER BULGARISCHEN SPRACHE RodopskiStarini.com .

com .RodopskiStarini.

Lj. Man kann nicht umliiu. deren einzelne Teile nur eine eingehendere Darstellung der schon bei dem „Ostbulgarischen" gegebenen teilen. Miletic. Die vorliegende Arbeit des Verfassers schließt sich an das von ihm im Jahre 1903 herausgegebene Werk „Das sowie Ostbulgarische" Heft H dieser Schriften erschienen) sehr enge an. seinen Türkei gehörende die in Gebiet der bulgarischen Bevölkerung auszudehnen. Als Fortsetzung der auf bulgarische Mundarten Sofia. die dem Namen . Gesamtzahl der Bevölkerung.. dieser die denen der Verfasser |die die Zukunft eine stärkere Vermehrung prognostiziert als den Pomaken.000) die fession. nungen verbleiben wird die nicht minder wichtigen syntaktischen und lexikalischen Erschei- fürs erste ein Problem der Zukunft. die größere Hälfte der Bevölkerung bilden jetzt schon die Christen. systematisch geordnet und durch kurze Erklärungen Hinsicht hätte dem in Verständnis näher gerückt. Bulgaren mohammedanischer Kon- bekannt in der Literatur und Wissenschaft unter dem Namen Pomaken. etwa 24.000. Wie bei der Darstellung des Ostbulgarischen. umfaßt das Stelle neue Heft die bulgarischen Rhodopemundarten. runder Zahl ungefähr 40. Im Inhalt nach geographischen Grenzen zeigen beide Werke einen innigen Zusammenhang. Linguistische Abteilung" bildet das zehnte Heft der bisherigen Ausgaben und zugleich das sechste der den südslawischen Sprachen gewidmeten Forschungen.com . so ist auch in Rhodopemundarten behandelnden Monographie die Aufmerksamkeit des Forschers auf die lautliche Seite und auf die Formen beschränkt gewesen. er unter Nach Angaben beträgt Mohammedaner. in Für den Abgang dieser zwei Kategorien man durch die Genauigkeit der Wiedergabe aller phonetischen und morphologischen Erscheinungen reichlich entschädigt. Der Verfasser bietet ein reiches. Der Umfang des letzteren Forschungsgebietes wird durch die beigelegte Karte veranschaulicht.000 für — 25. In letzterer man allerdings bei manchen Beispielen den Klammern eine kurze Übersetzung der nicht leicht verständlichen Ausdrücke gewünscht.Rhodopemundarten" zusammenfaßt. bezugnehmenden Studien des Professors an der Universität zu Dr. Beilage enthalten. Der Verfasser hätte den alten Spruch RodopskiStarini. d. davon bilden die kleinere Hälfte (etwa 16.Uio vorlieg-eude neueste Publikation der „Schriften der Balkankommission. mit dem zur Verfasser das Bedauern zu daß es ihm unter obwaltenden Verhältnissen nicht möglich war. h. zuverlässiges Material.000. deren Erforschung an Ort und aus dem Munde des Volkes durch eine mit der Unterstützung der kaiserlichen Akademie der Wissenin schaften zustande gekommene Bereisung (als den Sommermonaten 1902 und 1903 ermöglicht wurde. jenseits seine Dialektforschungen auf das politisch der Grenzen Bulgariens gelegene. sich außerdem durch die Auswanderung stark vermindern.

pers. 36). 140).ämsäm (S. (S. Der Verfasser sucht auch aus der verschiedenen Aussprache des * in einzelnen Rhodopemundarten Anhaltspunkte für das Altkirchenslawische zu gewinnen (vergl. i. 138). Merkwürdig erinnert. wenn man das h Ich pers. konumu (S. vorgebeugt wird Diese wissenschaftliche Leistung bildet eine sehr erwünschte Erweiterung des Bildes der bulgarischen Sprache in ihrer Gesamtheit. reduzierten selbst i und s. selbst mit einigen Berichtigungen (vergl. will nur an solche Beispiele erinnern wie ceTäkumu (S. krotkotumu an neue Possessivbildungen. des Imperfektes wird weniger auffallend erscheinen. Merkwürdige Neubildungen der fortwirkenden Analogie zeigen gewisse Kasusformen. daß gewisse Laute diphthongisch klingen. junac. sing.(-Vokals und die Aussprache l erwecken die Vermutung. Jagic. Im auf. die manche merkwürdige Erscheinung aus dem Leben der Yolks- dialekte an den Tag bringen und den historischen Hintergrund zu beleuchten imstande sind. RodopskiStarini. 59). ohne übertrieben zu sein. daß man sich im Bereiche der weiter entwickelten Dialekte befindet. Diese beiden Erscheinungen sowie die Reste des (. usw. S. 110). b).52).com . (vergl. Der Konsonantenschwund s in der der und 3. q und a. 69) an den pronominalen Dativ tvoimsäm (S. einzelnen erlaube ich mir einiges hervorzuheben.YIII beachten sollen: pliysiologischen dum brevis esse laboro. Die graphische Wiedergabe denselben Grundsätzen ist aller laut- Eigentümlichkeiten richtet sich hier nach wie im Ost- bulgarischen. e. 34. auf S. ist auch der Umlaut des 'i in der in umgekehrter Richtung an das Altbölimische 2. 1. in deren Nähe einst das Altkirchenslawische lebte. daß durch seine Graphik der falschen Annalime. und aller drei Personen des Plurals in Betracht zieht. Wien. obscurus fio. (S. wie utislala (S. 99). polnischen. Dieser dominierende Laut nähert sich häufig einem die starke Palatalisation der t-Laute vor reicht. 58). den engen Vokalen sich die selbst bis c-li und d-g hervorgehoben werden. Im Xamen der Kommission: V. Im Vokalismus in einen g fällt bei den meisten Rhodope3 mundarten das Zusammenschrumpfen der reinen Vokale der nicht nur z dominierenden. liefert Für das vergleichende Studium der slawischen Sprachen sie schätzbare Beiträge. sondern unter Umständen ö. so&uf an die Partizipien. sing. März 1912. Bei dem Konsonantismus muß namentlich (e. sie genau. Ich betone namentlich die Tatsache. S. 138). 'M. wie to&uf. den 30. und und 6 vertreten kann. Man glaubt förmlich auf dem großrussischen. Eine Fortsetzung dieser lelirreichen Forschungen über weitere Grenzgebiete kann immer auf die Unterstützung seitens der linguistischen Abteilung der Balkankommissiou rechnen. serbischen Sprachgebiet zu bewegen.

war es unumgänglich. Bracigovo und die anEbene und nachher liegenden Dörfer in der bereiste. Die letzten.com . so gewinnt das Studium der Rhodopemundarten noch größere Bedeutung für die Geschichte der bulgarischen Sprache. indem ich während der Sommermonate im J. 207 ff. welche sich bis von der thrakischen Ebene südwärts über das teristik mundarten mit einer kurzen allgemeinen Charakbegnügen (S. RodopskiStarini. Diese konnten für den mäß auch mit dem Namen Rhodopemundsich in arten bezeichnen kann. auch die übrigen Rhodopemundarten entsprechend zu berücksichtigen.Einleitung. von großem wissenschaft- regung seitens unseres hochverehrten Altmeisters und meines persönlichen Freundes Herrn Professor V. nämlich in den türkischen Territorien. Ich fing zuerst mit — — . Leider mußte ich von der lockenden Idee einer Fortsetzung meiner Forschungen auch jenseits der Grenze. welcher der westrupcischen Zone angehörte. und noch weniger konnte ich die topographischen Grenzen derselben genauer andeuten. meinem Werke über „das Ostbulgari- sche" konnte ich nach eigenen Forschungen nur die rupcischen Ostmundarten. weil sie sich meistens nur auf die zentrale Mundart von Achiröelebi beziehen. mußte ich mich für die Darstellung der Heft X. wobei ich fast — Rhodopegebirge strecken. Deswegen ist die Erforschung der Rhodopemundarten. 207 274). Dank der gütigen Unterstützung der Kaiserl. S.)Wegen der weiten Ausdehnung des Rupcischen. weil in begab ich mich in diese Forschungsreise Schriften der Balkankommission. 1903). vieler Zweck auch deswegen bei weitem nicht genügen. welche größtenteils von danischen Bulgaren. in meinem Werke „Das Ostbulgarische". sich wieder persönlich an Ort und Stelle zu begeben. den sogenannten lichen Interesse. Ich war nicht imstande. abstehen. Pestera. 10. namentlich die vom Malko Trnovo und HaInfolgedessen skovo zur Darstellung bringen. 1902 und 1903 das Rhodopegebiet in den Grenzen Bulgariens Wenn man die dabei noch Betracht zieht. 3. Um ein vollkommeneres Bild aller Rhodopemundarten schildern zu können. während die Ostmundarten sich mehr den von Norden benachbarten Balkanmundarten genähert haben. Strandzagebirge. Jagi6. In den bulgarisch-pomakischen Dörfern des Kreises Cepino an dann besuchte in der westlichen Rhodope ich Batak. namentlich vom Westen nach Osten bis zum Schwarzen Meere. Akademie der Wissenschaften in Wien sowie der steten An- mohammePomaken in gesprochen werden. daß Sprache Cyrills und Methods gewiß einem altbulgarischen Dialekte entnommen wurde. haben sich namhafte sekundäre Unterschiede zwischen den est.und den westrupcischen Mundarten entwickelt. 1. zum Agäischen Meere er- ausschließlich auf die in vieler Hinsicht unvoll- bilden inmitten des Ostbulgarischen kommenen gedruckten Sprachmaterialien ange- Gruppe der sogenannten rupcischen Mundarten (s. habe ich teilweise die schwierige Aufgabe zustande gebracht. Die bulgarischen Mundarten. haben Hinsicht altertümlicher erhalten. welclie man ihrer topographischen Lage geeine besondere dialektologische wiesen war. XXII. Rhodope- den Bezirk Rupcos (über gab ich einen vorläufigen Bericht im Anzeiger der Wiener Akademie. Nr.

428). wie Bischof von Seres nosti. Niederle op. Die reöek K. man von ihnen sogar noch im 13. Ismiljan) in Aclitröelebi das „0=. VIII.j. Jahr- des betonten ö MspszYj. welcher von der thrakischen Ebene angefangen bis zu der zeniralen Rhodope daß hier der thrakische Stamm der Bessen der hervorragendste war. 421. Ji530). Zweifellos sind alle rupcischen Jlundarten aus einem altrupcischen Dialekte hervorgegangen. daß im Namen Rüpci. für slaw. wobei die erste unbetonte Silbe in der Volkssprache elidiert wurde (s. Dennoch kann man die totale Slawisierung des thrakischen Elementes. Sl. wo er mit dem Bezirke von Ach-Brcelebi angrenzt. NieDie Lage des jetzigen Be- Rüpcos. reicht. Arch.s (jetzt Bez. Kantakuzen wird das Gebirge samt den Dörfern mit dem ^6r. bestiltigt vollständig die erwähnte Ver- mutung. zirkes in derle. so kann ich sagen. Namen Ms- tigen soll. K. 285. Phil. Niketas Akominatos erwähnt die Smolßne noch zu Ende des 12. 309.oA£viov. Daraus müßte man. daß man das Rhodopegebirge „Rupska gora" („Rupcischer Berg") nannte.fdürfer" im Bezirke von TT. sie sind beiläufig im heutigen Bezirke von Achi-rcelebi an dem oberen Ardaflusse und an dem oberen und mittleren Mesta seßhaft gewesen (s. B. welcher einem mäch- popolis gehört. welalle übri- bezug auf die Sprache und auf gen charakteristischen ethnographischen Eigentümlichkeiten homogen gewesen ist. (s. sowie der größte Teil des fragte. Nach dem Gesagten kann selbstverständlich auch diese terials klatur der Rhodopegegenden.com . Jirecek. Niketas. iden- Smiljan tisch sind. Bonn II. Der Name Rupci wird von Vranci6 (1553) erwähnt er hat in Phihaltersher die älteren — 3. weder in zu diesem Zwecke teilweise auch auf das bereits publizierte Sprach material stützen konnte. denen ich während der Reise und nachher begegnete. daß trotz der erwähnten Beschränkung des Forschungsgebie- Zentrum der Smolene war. Also blieben die reinpomakisehen „WakT." ist — Außer dem Rhodopemundarten in ihren Hauptzügen zu erfassen. Starozit- L. ganz anderer lani". Niederle. die Lücken auszufüllen. ausunerforscht. Die Einheit der Rhodopemundarten ist gewiß sehr alten Datums. z. tradition noch in der topographischen Auf Grund des gesammelten reichen Makann ich jetzt eine vollere Beschreibung der Rhodopemundarten bieten.röelebi mit der Mundart von Cegenommen. Rüpccnci das Wort MipizYj steckt. Wenn man jedoch in Betracht T'i>mr'i. soviel es ging. Pomakentums in der zentralen Rhodope und in deren südlichen Abhängen. Es ist daß art die Mundart von sowie die Mund- daß das heutige Dorf pelare in liupcos. ein „Rupei" oder „Rupa- mit welchem die Bevölkerung der zen- meine Leistung nicht auf absolute Vollständigkeit rechnen. scheint von Benennungen nach Stämmen ersetzt zu haben. Dövlen). 402.j. Tatsächlich auch bei J.T. Ich bemühte mich. wenig Ausnahmen. altbulgarischen Stamme angehört haben bezeichnet (ed. II. Die Slawen haben in den Rhodopegegenden noch namhafte Reste von der thrakischen Bevölkerung vorgefunden. also auch wischer cher in der Rhodope muß ein sla- Stamm sich niedergelassen haben. eemäß der Phonetik der RodopskiStarini. mit Umgebung von Philipopolis streift. schon für das 10.2 hunderts: tcüv l. c. Die Bessen haben noch lange nach der slawischen Invasion gestellt. tralen Name — NomenIm Gegenteil. insel Die slawische Besiedlung der Balkanhalbist durch einzelne Stämme vor sich gein gangen. Volke betreiben kann. indem ich Leute aus den besagten Gegenden.mrT. dessen Nordgrenze dicht an die 308). Rhodope bezeichnet wird. Thrakiens zu dieser Zeit werden in der Rhodope die SmoI6ne öfters erwähnt. 96. Es ist geschichtlich fest- Grenzen der Mspir^ entsprechen den Grenzen des alten Thema der Smolene und deswegen ist ganz annehmbar die Vermutung Jireceks. im ganzen von Achi. alle erwähnten Dorfnamen bis jetzt konstatiert keine andere Spur als der Volks- Reminiszenz an den mächtigen Stamm Smolene worden. indem ich mich tes es mir gelang. Cesty po Bulharsku. II. In der bulgarischen fremdet das u statt Form „Rupei" in be- ihre so daß ethnographische Individualität behauptet. Jahr(türk.der Türkei ein Fremder ohne Lebensgefahr alles eher als dialektologische Studien mitten im hunderte Erwähnung macht. Jahrhundert im allgemeinen als durchgeführt ansehen.s zieht. 428). Unter den slawischen Stämmen. II. also sehr w^ahrscheinlich.. 403.

daß darnach auch die in nomadische Hirtenstämme aus Kleinasicn. mittleren Ardaflusse gemeint und niederen werden von Anna Ko„twv xsp. Über die ursprüngrbpa liche Bedeutung des Namens MspÖTry. 13. Für diese Frage ist es von nicht geringer Bedeutung. in der thrakischen Ebene über den Maricafluß gegen Staraund Nova-Zagora. unter welchem Namen im 11. sation in der Später.cov" (s. hat eine neue starke türkische Koloni- silbe betont tonte lautgesetzlich in Aber es rem Wege ist war und infolgedessen das unbeu übergegangen wäre. als sich gezeigt hat. welche im Sommer gen in in mit ihren Herden an den hohen Ber- Form „Röpci" ist. Schon in der byzantinischen Epoche gab es in der Rhodope türkische Kolonisten. „Zlavievi gori" zu lesen i. und Aussprache mit b durch die erwähnte neue Assoziation mit dem Worte (Loch) erhalten. tov "Axpccw mnena Türken erwähnt: or/. „Riipci" umgeändert worden der Rhodope verweilten. spe- — ziell das Tal an dem ist. ist man so hat sich die ältere — gegen Süden an dem Rhodopeabhange bis nahe an die Stadt Xanthi. es steht aber und Jenik'oj 289). auch auf andesich vollzogen haben: der Rhodope stattgefunden. und Osten außer der Rhodoperegion. Pavelsko und Malevo befinden. Jahrhundert das Rhodopegebirge.cüVTa)v daselbst. Vor der türkischen Herrdie bulgarische Auch Dörfer Hvojna. und Gjumurdzina 5. 'Benennung „rupcisch" ist auch die bezug auf die Rhodopemundarten genügend erklärt und motiviert: daß das Wort unslawisch ist. Jirecek. c.. die ebenfalls als Hirten bekannt sind. Cesty. sowie östlich über das Strandzagebirge bis zum Schwarzen Meere. So siedlung — Tcjpy. Daß hier das rupcische Element aus der Rhodope stammt. 286. Nämlich im Bezirke 'A/ptsw. fest. Despot Slav diese Gegenden beherrscht Schon bei Konstantin Philosoph (14ol) ist (s. Jahrhunderts.rupcischen Mundart der Gegend. daß die Bulgaren aus dem östlichen Teil der Rhodope massenhaft emigrierten. c. und zwar nach und nach während des IG. Diese neuangesiedeltcn Türken waren meistens Name Rüp- cos hat früher tatsächlich Rupcös gelautet. als hat. Diese erklärt sich die fast ausschließlich türkische to- RodopskiStarini. es also leicht erklärlich. zu türkischen Form ßüpci bulgarisch früher an der End- Zeiten. was aus den Angaben über die Expeditionen Kantakuzens gegen Momcil ersichtlich ist. Cesty. Jirecek meint nämlich. im Winter aber südliche ohne daß eine Akzentverschiebung tatsächvorausging. Das Ostbulgarische. Nach dem oben Erwähnten in In neuester Zeit jedoch finden wir das rupcische Element weit zerstreut nach Norden die jetzigen mundartlichen Verschiedenheiten in den Rhodopegegenden sind gewiß aus einem einheitlichen altrupcischcn Dialekte entstanwelcher sicherlich dem altbulgarischen Stamme Smolene und vielleicht auch anderen verwandten Stämmen eigen war. Tatsächlich liegen auch jetzt die letzten südlich -bulgarischen Dörfer in Gabrovo (s. Meine dialektologischen Forschungen im Gebiete des Ostrupcischen haben diese Vermutung insofern bestätigt. daß die Bevölkerung im Strandzagebirge bis zum Meeresstrande noch heutzutage sich „Rupci" nennt und daß der Dialekt dieser „Rupci" nur als Zweig der rupcischen Rhodopemundarten sich erklären läßt (s. h. die sogenannten Juruci oder Konjari. Das Rhodopegoliirge selbst wird heute in den. d. 292). Die neuen türkischen Kolonisten in der Rhodope waren sehr zahlreich: zu alter Zeit gab es sieben Juruken-Begs. daß noch heutzutage lich die geschützte sich Ebene von Xanti (op. Es gab auch Walachen in der Rhodope. der Nähe von Xanthi op. dasselbe reichte Bedeutung „das Loch" verbunden.com . der Volkssprache auch „Slavievi gori". dieser Name der erwähnten starken türkischen Be- eine geschichtliche Reminiszenz an die Zei- ten. ist mehr als wahrscheinlich. scliließen. vielleicht infolge „Die Berge ist des Slav" genannt. 293). und zwar infolge einer Emigration. 208). wo sich jetzt die hat die Volksetymolo- Bevölkerung in der Rhodope war von alters her einem ähnlichen nomadischen Hirtenleben ergeben. kann der Wechsel o-i(. in der Wissenschaft nicht einig. zurückzogen 294). welche vor und zu türkischer Zeit stattgefunden haben muß. ein Teil desselben Bezirkes Namen „Röpka" oder wird: so heißt namentlich die Gegend ringsherum gesperrten Mit der gie die vom Volke mit dem „Uöpkata" bezeichnet in dem Tal. schaft hat das bnlgarisch-rupcische Form „Röpka" das Rhodopegebiet Element nur bewohnt. daß die Türken waren Seldzuken.

die Mundart von Mundart von Kostandovo und die Mundart von Rakitovo. h. 7. Gegenden des alten Achridös oder Morrha. Im Folgenden werde ich nur von den Rhodopepomaken in Cepino und in der zentralen Rhodope handeln. daß auch jetzt der östliche Teil der Rhodope. nämlich in die Zeit da auch die erwähnte türkische Be- siedlung durch die c. Es ist sehr bemerkenswert. h. — — im Dospat- muß und Korovo). Orähovo. Bogütevo. Als Mundart der pomakischen Hüttendörfer (Kolibi) im Hochgebirge von Cepino rechnen. sicht in sie ist dialektologischer Hin- Bekehrung der dope christlichen Bulgaren in der jedoch gehören zu dem letzteren. die sich im befinden und in vier Mundarten zerfallen: die Mundart von Banja (LT>zene. 4.fdörfer. Das administrative Zentrum des bulgarischen Bezirkes von Rupcos befindet sich im Dorfe von den Dörfern der Ropkata durch die pomakischen Wak-i. Salonik imd vom in mittleren Ardaflusse bis Vardar. rein türkische Achtrcelebi befindet. Cukürk'oj. Nevrokop. Göztepe. die Wie schon gesagt wurde. Kardzali. die den westdes Bezirkes Rupcos. Die Rhodopemundarten kann man tat- sächlich in folgende Gruppen einteilen: 1. Jahrhundert zu setzen. Mklevo. welche die Dörfer des „Ropkatales" und die nächstanliegenden umfaßt (Hvöjna.com . Cepinotale die Bezirke Rupcos. indem ich hier die wichtigsten bulgarisch-pomakischen Dörfer persönlich besuchte: Böjkovo. Stöjkite. Die sogenannten Pomaken. sechste Gruppe sollte man die 6. und zwar von Adriaund Dimotika angefangen bis zu den Quellen des IskT>r und bis zum Piringebirge sind türkisch. Cesty. Pkvelsko. Dädovo. Sprache und Gewohnheiten der K-Lvd^alibezirk so rein türkisch wäre. Börovo. wie am unteren Ardaflusse" (Jirecek. Cepelare. 3. das pomakische Gebiet gehören Die Cepinomundarten. Dränovo. man die Pomaken von Nevrokop gebirge (westliche Rhodope) sowie die Pomaken von Razlog von den Pomaken in Cepino und jenen in der zentralen Rhodope auseinanderhalten. die mohammedanisierten Bulgaren erstrecken sich von Philippopolis bis Paulichianermundart jener von der „Ropkata" am nächsten verwandt. Timris. 6. Es ist also sehr wahrscheinlich. Der Anfang der Bekehrung zum türkischen Glauben ist in das 16. 297). Vörbovo. DioMundart der Ropkata in Rupcos. Jenseits der türkischen Grenze im RodopskiStarini. d. 5. Ce- Dospad. Achxrcelebi. 293).pographische Nomenklatur der Rhodope: alle Benennungen der Höhen der Berge wie Muetc. Razlog usw. die 2. in die heutigen Bezirke Sultknjeri. Ebenso besuchte ich auch die Dörfer der Mundart der Ropkata: Hvöjna. Jügovo. Diese Mundartist meistenteils unter dem art Namen „Mundwel- von Ach'Lrcelebi" bekannt. daß hauptRho- Mundartengruppe behandeln.. Zu dieser Mundart gehört auch die Mundart des Dorfes Batak. Pkvelsko. Jurukenstämme stattfand (op. che sich Rupcos zwischen Cepelare und weise Haskovo und Gjumurdzina. getrennt Lilkovo. Orähovo. die man von den Rhodopemundarten absondern muß. Karlxk die sogenannten T'Lmrts und nopolis — weiter nach Süden das ganze zentrale Rhodopegebiet des Bezirkes Achircelebi umfaßt. teil- Die Mundart von Siroka Li-ka. also pino. Siroka-Lüka. Die zum Islam zu verdanken ist. ich konnte die Zentralmundart nur im bulgarischen Teile des Rupcos an Ort und Stelle studieren. lichen Teil Die Zentralmundart. Mklevo. dann alle Waktfdörfer iu sala. wenn auch dasselbe weit nach Westen liegt. Kamenica Dorkovo. Der Name „Pomak" bleibt noch immer In dialektologischer Hinsicht unerklärt. Die Mundart der Paulichianer und Mundart von Dar-Ldere in der zentralen Rhodope. Sitovo. 8. wel- die ches nach Typus. Cepelare. Dädovo). Wegen der engen Verwandtschaft dieser beiden Mundarten muß man sie als eine Gebiete sind : „In der ganzen europäischen Tür- kei gibt es heutzutage kein anderes Gebiet. Die Paulichianer wohnen jetzt in der thrakischen Ebene außer sächlich diesem türkischen Elemente die frühe dem Rhodopegebiet. Diese Mundart unterscheidet sich wesentlich von den Mundarten des Cepinotales und gehört zu der Mundart von Razlog-Jakoruda. d.

Auch des Familie. Karlükovo. Alle zusammen zählen etwa 2000 Familien. in pomakisch. Ustovo. von denen 30 Von der bulgarischen Dorf 20 Kilometer Stadt Gi-enze südwärts entfernt.und Handelsplatz dieser Gegend der inneren Rhodope. Im Dorfe Darldere leben eigent- drei Dörfern lich Mügla u.röelebi das adist Zentrum das Dorf Pasmakls. vorzugsweise Maurer und Tischler. Das am mit 300 sind. Dasselbe ist der wichtigste Markt. befinden sich auf dem Territorium nur 160 bulgarische. unweit von der bulgarischen Grenze. Die Ländereien der nahe der bulgarischen Grenze liegenden fernung von 80 lichen in — 90 Kilometer. Levööevo.elebi. mit Viehzucht oder mit schwacher befassen. Dorfes bestätigt den von Ursprung ('. Derek'oj. dieses Von hier bis zur Xanthi in der Ebene befindet Regelmäßig wandern über den AVinter die sich kein einziges christliches Dorf in einer Ent- Männer von Öiroka Li. welche die Mehrheit bilden. Levööevo. von T-Bniris). während die Zahl deiselben im Bezirke Achtröelebi der Bezirk Iridere. Rajkovo. namentim Dorfe Dar^dere und in den Dörfern Gäbrovo und Jenik'oj. a. Deswegen sind die Bewohner tagtäglich gezwungen. welche ein Drittel der Einwohner Leben die sich Die Bewohner sind arme Leute. Dünevo. gibt es christlich-bulgarische Bewohner. so z. Davüd'evo. Die Hauptursache ist in tistik dem ausnahmslos übei-all gebirgigen Terrain zu suchen: mit sehr engen Tälern wo auch christliche Bulgaren wohnen: Pasmakll (Bezirksort). Östlich an Pomaken bewohnt. administrativen Verteilung Nach der neuesten nimaka — Dorf im Tale des Ardaflusses. wie Rhodos. Cökmanovo) Li Rupcos sind die Dörfer entweder rein oder rein christlich-bulgarisch oder gemischt. und in demselben befinden sich auch die gehören einige Rupcosdörfer jetzt übrigen größeren und wohlhabenderen Dörfer auch zum Bezirke von Plovdiv (Philippopolis). christliche Bulgaren.ka und Öepelare aus. steile Bei-ge Pasmaklo. Häusern. Rkjkovo.com . Görno und Dölno Derek'oj. Bezirke Daridere Nur im östund Xanthi gibt es lich Davüd'evo. hohe karg. ist südlichsten gelegene christlich-bul- Gebirgs-Landwirtschaft Viele sind garische Dorf in Acli-Bröelebi heißt Alamidere pomakisch Handwerker. oder 10. wie an der legten Karte zu sehen ist. Tasos u. Peätera.lahre 1902 wurden für die Türkei über 800 Paßporte ausgegeben. des Dorfes ausmachen. der Bewohner gemeinsamen und Achi^r- deren von den benachbarten Dörfern Der Bezirk Rupcos. Der erstere ist rein pomakisch und nur in einem einzigen Dorfe. RodopskiStarini. Stanimaka in an und endet südwärts etwas beträchdicher rein bulgarische ist: Ustovo ist das größte türkisch-bulgarischen Grenze bei Siroka Lxka.000 Bewohner. zwischen 700—800 pomakischen Familien.türkischen ministrative Bezirke von Acln. B. Görno Rajkovo. gerade so wie auch heutigen Tags in dialektologischer Hinsicht zwischen Cepeläre (in Rupcos) und den benachbarten Dörfern in Achtrcelebi (z. B. und die in hindern die Kommunikationen und machen das Rkjkovo. beige- fiingt von der Stadt an der Rupcos in der Türkei grenzen und südlich der Bezirk Achircelebi. Rupöos weiter nach Süden über die jetzige politische Grenze. KarsiH. Dölno Rajkovo. Im Gegenteil dem vom Westen an Rupcos angrenzenden türkischen Bezirke Dovlen einzige (früher Bez. Rupcos ist schwach bevölkert: nach der Sta- vom Jahre 1902 zählten die Bewohner im ganzen 19. etwa 12 15 Kilometer — der Bezirk Rupcos nennt sich Bezirk von Sta- — lang. — alle Geschichte (Jepelare der ersten Ansiedlung L'epelare in sind ausschließlich von 9. Vor der Befreiung Bulgariens erstreckte sich der Bezirk der beiden Staaten in einer Ausdehnung von 60 bis 70 Kilometer. PasmakH. die Grenze zu überschreiten. einer Distanz von 70^/^ Kilometer. Dörfer wie Dolostlr. im . a. besonders auf den naheliegenden Archipelagischen Inseln.127 Seelen. nämlich in den sogenannten Wak7>fdörfern gibt es keine christlich-bulgarisclic keine Grenze wahrzunehmen die ist. im westlichen Bezirk von Xanthi. Von Ustovo zieht sich bis zum Karlikgebirge das Tal von Cfernaräka. Der alte Rupcosbezirk umfaßt etwa 2049 D Kilometer und ist von Bulgaren und Pomaken bewohnt. Von diesen muß man abrechnen die Pomaken in des Bezirkes. und betreiben ihr Handwerk meistens in der Türkei.

B. nur Bulgaren vermischt. nur in eine Entfernung von einer halben Stunde vom Dorfe (s. Rhodope trotz den alljährlichen Bemühungen der türkischen Hodzas. aus den Pomaken strenge muhammedanische Gläubige zu machen. Orten. als solche kann man nämlich Rhodope. nämlich jene. anwesend sein. In den südi-hodopischen Dörfern. Dagegen die Pomaken in der mittleren Rhodope. welche das Bassin des Arda und die südlichen Bergabhänge bewohnen. öfters ihr. ein neunist erweisen von den letzteren in religiöser Pomake im Dorfe Vlkchovo sein Hinsicht mannigfaltig beeinflußt. ein Haremsleben zu führen: weder Frauen noch erwachsene Mädchen dürfen an Dörfer als Arbeiterinnen im Hause und im Felde. Die liert. eine rein verhüllen. in Paäevik. Die Pomakin darf ebenso über die Stadt Xanthi sich emporhebt. Kirchenhaupt anerkennen. z. bleiben die letzteren gewissen muselmanischen religiösen Verordnungen gegenüber sehr halten sich die Pomakinnen verhüllen ihr Gesicht nicht gleichgültig. saba-hair-olsun. akbamhair-olsun. Mädchen diesbezüglich als die Frauen: ein Mäd- selbst die Tracht. außer den Grüßungs werten wie: vierhaba. das Antlitz mit dem Oberkleid Man muß bemerken. kleiden RodopskiStarini. Diese Pomaken sollen auch ihre altslawischen ethnographischen (s. oftmals bis 100. 210). sind die er- Pomaken im Gegenteil mehr dem Koran geben und Frauen. sprechen mit ihren Frauen. So — selbst vor Christen diesen Dörfern hier viel freier. Sie dem bulgarischen Exarch in Konstantinopel an der Spitze. Aus diesen Gegenden kommen pomakische Weiber und Mädchen unin geniert die nahen christlich-bulgarischen Die pomakischen Weiber werden von den Hod2as und den sogenannten Imams (Pfarrern) ermahnt. N. und da mit christlichen Die letzteren. zeichnen sich den Christen gegenüber durch ihre religiöse Toleranz aus. mit einem jeden ein. westliche die Bezirke Krdzali und der Sultanjeri Fanatiker hauptsächlich die Pomaken von Rupöos sowie von Cepino. lassen sich in Gespräche von 1 bis 40. B. Die christlich-bulgarischen andere türkische Wörter kennen die — Pomaken Die Handwerker z. ohne weitere Erlaubnis die Häuser der Pomaken. welcher sozusagen scheinen und nur beim Begegnen eines Mannes anderer Religion muß es sich den Mund mit dem Schnupftuch bedecken. In der inneren Leben lang nicht weiter als bis zu der Dorfmühle gewandert. Eigenschaften I. B. betreten in mit sehr wenig Ausnahmen — nicht. 10. h. mit den Türken im Kontakt und infolgedessen sie sich Umgebung zigjähriger So z. wo die nicht über die Schwelle des Hauses bloßfüßig ausgehen. Pomaken in AchrT>6elebi leben iso- fremden Einflüssen unzugänglich. nördliche und Rhodope sind hie ausschließlich von Po- maken bewohnt. daß in dieser liegt. hesmiljachi.com . welche während des Ra- mazan sich in den Moscheen predigen. Erst vom Dorfe Gjoköfebunar angefangen. bedienen gewöhnlich der bulgarischen Sprache und sehr selten predigen sie türkisch. Kodopski Naprödtk-B I. hier fängtdie erste südrhodopische Gebirgskette mit ihrem höchsten Gipfel Rüjan an. ohne daß diese Antlitz verhüllen. türkischen Hodzas. ausgenommen jene im Dorfe Rajkovo. gehören zu der bulgarischen orthodoxen Kirche mit am besten bewahrt haben R. Wasserscheide zwischen Mesta tind Arda Wenn soll die Pomakin einem Manne begegnet. ohne Oberkleid (Jaämak). nach Süden in der Richtung gegen Xanthi (Sketscha) sind diese Pomaken mehr leben allen kompakt. seljam-alejhira. Rujan bildet das Ende des westlichen Rhodope. ja sogar bis 1000. Die türkische Sprache ist den Pomaken ganz fremd. Demerdzik u. außerdem die in den bezeichnen. und den Zahlwörtern und Fremden nicht — .11 Das Tal des Mesta bildet die Grenze des chen kann ohne Feredze (eine Art voile) er- westlichen Abhanges der Rhodope. Mustagovo. besonders die der hier eine andere: die mehr den türkischen Weiber Huni. sich ist wo es Männer die Trotzdem genießen eine größere Freiheit gibt. wie a. entfernen sich nicht gerne von der nächsten ihrer Wohnsitze. Alle übrigen Teile mittleren sowie die südliche.ms ähnlich. 19). sie sich Wie schon oben hervorgehoben stellt wurde. die den griechischen Patriarchen Konstantinopel als in Wakxfdörfern (Bezirk T'i.mrxs) bekannt sind. d. als nur der östliche Teil der Rhodope türkisch-osmanische auch in jeder anderen Beziehung als große Gegend vor.

daß die bulgarische Kolonie von irgendeinem andern Orte eingewandert ist. so wird die Pomakin grob. 1900 sind von den 1016 • Bewohnern des rein pomakischen Dorfes Cukurkbj in Rupcos nur 59 als lesekundig und unter diesen nur zwei Weiber! angegeben (s. den heil.). Im Weise mit Gottes daß eine Pomakin von einem vorübergehenden Fremden über etwas befragt wird. Die Pomaken im allgemeinen singen sehr gerne ihi-e Volkslieder. B. fest daran glauben. Öukurkoj usw. oder sich schnell mißtrauischer. entfernen. R. N. verhalten sich bei jeder Begegnung mit Männern. rein erhalten 11. — — freundlich. den Beim Ausbruch von Epidemien suchen die Pomakinnen oftmals auch den christlichen Pfarrer auf. Wo solche Unterschiede bemerkbar sind. heil. besonders wenn diese Christen sind. sondern gewöhnlich dem Fremden den Rücken kehren. Selten geschieht In der Statistik vom J. Manne durch Schläge Falle. bis 10. Es ist kein Wunder also. daß einige von den Kindern auch das Lesen und Schreiben sich aneignen. die Sprache der Christen von jener der Pomaken als solche zu unterscheiden. ist bei ihnen sehr ent- K. daß sie sich das Antlitz verhüllen und nicht nur das. Jahre) gehen sie zusammen mit den kleinen besonders die lyrische wickelt (s. der letztere ihren in- Jlann und macht ihn darauf aufmerksam. Über die Zeit. Viele Geschenke werden bei solchen Gelegenheiten der Kirche zugeschickt Die Pomaken im allgemeinen und besonders der inneren Rhodope sind sehr gastNach der altbulgarischen Gewohnwerden auch in den pomakischen Dörfern im Winter fröhliche „Sed'änki" von den Mädchen abgehalten. Solange die Mädchen noch klein sind (vom 6. heit Weib nicht die die Dzamie betreten pomakische Frau sehr viele christliche Gebräuche und Aberglauben bis heutzutage bewahrt. den heil. — um eine Weile darin zu ver- arme Frau von ihrem geniaßregelt wird. Georgiustag. Kirchen. um zu über- und zufälligerweise vom Imam oder von einem so ruft nachten oder nur weilen die Aga bemerkt wird. 191 f. Konstantin.com . Beistand des heiligen Patrons der Kirche ge- sund werden kann. habe ich keine namhafte Verschiedenheiten zwischen der Mundart der Bulgaren und der Mundart der Pomaken in Cepelare. lassen sich von ihm Gebete abhalten und besuchen sogar die christlichen Vlasius u. dagegen sehr wenig Deswegen hat und sehr oberflächlich etwas aus dem muhammedanischen Glauben sich angeeignet. es. Jirecek. die Volkspoesie und die in R. Nach einer Tradition soll das Dorf Vijlkanovo in Achtröelebi eines der letzten gewesen sein. in die Schule: nämlich der Imam vom ver- die Kinder in dem „Mecet" Während werden Gebete des Winters — bei der 25. Pomaski pesni in Cepino. N. folgedessen sehr oft die indem sie nach einer alten Tradition. konstatiert. Das wird sich unten auch in den von mir angeführten Sprachproben bestätigen. daß die pomakischen Weiber im Besonderen sehr wenig von der muhammedanischen Kultur berührt worden sind und daß die alten — Die bulgarische Sprache ist bei den Pomaken und unterscheidet sich nicht wesentlich von der Sprache der christlichen Bulgaren derselben Gegend. bis Oktober (Dimitrov den März — — mit Demetrius-Tag) großer hier in Mühe die religiösen türkischer Sprache erlernt. Darum finde ich keinen Anlaß. das den türkischen Glauben anerkannt hat. B. Die Weiber hier. III. 264). wann die ist Pomaken den in Islam angenommen haben. VIII). I. immer zu Hause auf den Markt. Spis. Vartolomej. kann man als sicher annehmen. der Volks- christlichen Volkstraditionen in der pomakischen Familie einen allzu konservativen Festtage Herd ge- funden haben: die Pomakinnen ehren auch heutzutage viele christliehe und Heilifre. besonders wenn irgendeine ältere Frau zugegen ist (s. auch von den Bulgaren aufrecht erhalten daß man auf solche respektive durch den Hilfe. heil. den a. oder dargebracht. wo gesungen und getanzt wird. tradition derselben sehr RodopskiStarini. antwortet sie nicht: wenn eventuell die Anfrage wiederholt wird. wenig erhalten. so. Per. kranke Poraaken kommen nämlich Wenn eine Pomakin das nicht tut nicht selten in christliche Kirchen. weil sie als darf. den Karfreitag. So z.— 14 Sic zeigen sich auch den Christen gegenüber z. respektive desselben Dorfes. Die Pomakin bleibt im Dorfe sie geht nie Sie betet auch nur zu Hause. wird. ja sogar die kleinen Mädchen. Knaben sammelt Moschee.

Später ist auch das Dorf Cepelare von denselben Emigranten kolonisiert worden. die den Ortschaften befindlichen Reste alter christli- waren cher Ansiedlungen mit christlichen Friedhöfen. angeführt. 73). II. Über die Herkunft der jetzigen Bewohner von Cepelai-e wird von der Volkstradition folgendes erzählt: verhältnismäßig spätere Ansiedler sein. Rupcos als ersten Nach einer anderen Tradition sollen die Pomaken in Cepelare aus Cukurk'oj stamI. entstanden sein. jetzt durch- wegs pomakischen Döi-fern Die Volkstradition über diese Frage sehr unklar und voll von Widersprüchen. Als Beweise dafür werden die vielen in Rupcos und zwar in den niedrigeren und ebenen konfiszierten in sich entferntere und von denselben soll nachher das Dorf Siroka LT. älteren das noch heute seinem Namen nach Anfangs haben die neuen türkischen ruhig wähEindringlinge „die Juruken" rend des Sommers ihre Herden in den verödeten Gebirgswiesen (Jajlä) geweidet. Namentlich während der zweiten Mohammedanisierung der Rhoaus dem Dorfe Vtlkanovo. Früher gab es hier nur eine Jui-ukenansiedlung.ka werden nach den scheinlich. Derekbj u.. sollen gleich der Eroberung der Rbodope durch die Türken den Islam angenommen haben (s. sollen dagegen in AchT. N. „Gradiste".15 und daß es wird für gewisse christliche Familien in Ustovo. die Dörfern benannt. sich geflüchtet haben. daß schon im Jahre 1703 die Bewohner von Bogutevo Pomaken waren (s. die ist älter men (R. 11). und als solche werden sie auch von ihren Nachbarn in allgemein angesehen. 215). ihr Hab und Gut garen. Siroka L'bka. nach welchen sich konstatieren ließ. R. DcCev V. nach der beendeten Mohammedanisierung Pomaken gegründet wurden. lauter Flüchtlinge. N. h. daß es verhältnismäßig spät zum Islam bekehrt worden war. die und daß die BulGegenden geflüchtet hatten. N. das glaubwürdig zu sein. N. Viele jetzige große bulgari- Jahre wären. 14). sowie neue selbständige christlich-bulgarische Dörfer. c.com . Im Gegenteil. I. Die letzteren ebenfalls. R.rcelebi sich befindet. Die christlich bulgarischen Rupcos. die den muselmännischen Glauben nicht dopebulgaren aus sollen einige christliche Familien sein dem benannten Dorfe ausgewandert angenommen hatten. aus Vxlkanovo herstammen Ebenso glaubt man in bezug auf das Dorf Bogutevo in Rupcos. ist die aus verschiedenen benachbarten. (s. man nirgends 150 — 200 in Gebäude. „Nikolka" etc. Die Volkstradition nennt einen gewissen Beljo ausVtlkanovo und einen Mirca aus demCeresovo (jetzt ein rein pomakisches Dorf. Doch fanden sich schriftliche Dokumente. 177). Eins scheint Die ersten Ansiedler von Cepelare stammen jetzt im Bezirke von Achi. „Materialien über die Kon(R. daß sie von jenen seltenen sind.rdo" genannt wird. später nach und nach von neuem ein Eigentum erworben haben. Auf solche Weise sollen die Dörfer Cepelare. Die geflüchteten Bulgaren aber kehrten allmählich zu den — — „ZäbT. aus welchen ihre Vorfahren stammen. Ltka und Cepelare behauptet. In den jetzigen bulgarischen Dörfern in findet I. türkischen Glauben nicht annehmen wollten. aus der inneren Rbodope hinzugekommen. Nur vom Dorfe Pavelsko und noch von zwei bis drei anderen Dörfern in Rupcos wird behauptet. unweit vom Dorfe Ttmrxs) als erste Begründer von Cepelare. a. „Grad" etc. mit schaften Obstbäumen usw. so wie die Kolonisten aus dem Dorfe V-Llkanovo. Die Bewohner desselben halten sich für Altansässige. Es gibt auch Eigennamen solcher „Selista" M'ie „Jancovica". R. Solche Ortwerden jetzt yom Volke „Selista" „Staro Selo". version des Dorfes Bogutevo". R. der Urgroßvater der Familie RodopskiStarini.ka gegründet worden sein (s.röelebi sowie auch in Cepino Bewohner Juruken als deren Arbeiter und Hirten zurück. d. R. Achircelebi der Fall zu sein 13. Zu diesen Juruken sind nachher noch andere christliche Bulgaren aus der Nachbarschaft.. B. op. I. N. und begründeten nach und nach die christlichbulgarischen Quartale (Machali) in den pomakischen Dörfern. 3). Dasscheint auch mit dem Dorfe Ustovo in (s. N. Es also sehr wahr- sche Familien in Siroka Li. daß zur Zeit der Jlohanimedanisierung der Rhodopegegenden die Türken den Bulgaren in Rupcos.. V. die von der erst der selbe erwähnten Zerstörung verschont geblieben. Ovcevxdstvoto v srednite Rodopi. so z. Dörfer daß die meisten christlich-bulgarischen Rupcos neuere Ansiedlungen sind. genannt. N. 215). Öiroka dieselben I. die Pomaken mit des Dorfes Cukurk'oj.

— — darunter nur 12 mit gemischt christlich-muham- während medanischen oder rein christlichen Einwohnern. kann man sichere nahmen zur Zeit des Sultans Med2id ein Ende. N.). Die politischen Kämpfe der Bulgaren in Thrakien und Nordbulgarien um politische und religiöse Selbständigkeit während der Epoche in Die Familie „Pistalovci" soll der „Regeneration" im 19. Rodopskite ofcari k'echai. in R. Aga in TT. in großer Feindschaft lebend seine eigene ein flächlichen türkiscli-muhammedanischen Einfluß. 13. Die berühmten „Derebejs" von berührt und manches an der alten ethnographi- Cepelare. Wahrung rantie für der alten Traditionen die einzige Gadie Jahrhundert. hat zu Trotzdem Ende des vorigen Jahrhunderts die Idee der nationalen Einheit. 43). Dörfern umringt. in R. Heft X. sind folgende: kauft. Über die Ge(s.. weil die Kommunikationen zwischen dem Gebirgsdie bulgarische stammend. Timr-Bs. SaHchagovci celebi. Der dauernde Friede. nämlich die Sismanovci. garen als unzertrennlich von der Idee der kirch- lichen Selbständigkeit angesehen wurde. Hadziagovci. Die erwähnten Dörfer mit christlicher Bevölkerung 1. behielten. in Achxr- Dagegen blieben die Pomakeu auch ober- der Kara-Ibrahim in Cepelare. N. daß die christlich-bulgarische Bevöl- kerung hier ökonomisch und kulturell schnell emporkam und auch numerisch zunahm. von lauter pomakischen 99 ff. 70. welche von allen Bul- welche nachdem die erwähnte Gefahr vorübergegangen war (im J. s. ganz isoliert von ihren übrigen Landssozialer Hinsicht lebten. danisierung der vollzogenen Mohammegegründet lande der Rhodope und der thrakischen Ebene sehr primitiv waren. südlichen Abhänge der Rhodope gelegen Das granten. des sogenannten national-bulgarische Schule und Kirche mannigfal- „Derebeilik". R. sich aus 14. dope jenseits der Grenze. Über Zahl der Pomaken bulgarischen in der Rhoauf Gewalt zu erweitern (s. V. jedoch wird beiläuiig die Zahl der Pomaken auf rund 100—110 Tausend berechnet.s. Hasan- diesbezüghch gänzlich in der Sphäre der alten Ideenwelt. I. 80 von diesen anerkennen den bulgarischen Exarchen und die übrigen 40 christlichen Familien. — schen Physiognomie der Rhodopebulgaren umgeändert. Besonders die christlich-bulgarischen Dörfer eine Beschreibung desselben Dorfes II. haben nur in der strengen Zur Zeit der sogenannten Kirdzali im als die Bewohner in der Rhodope zu gemeinsamer Abwehr der Gefahr seitens der K-Lrdzali gezwungen waren. Rajkovo. N. haben sich oftmals untereinan: ausgenommen den erwähnten die der bekriegt. So entstand die Epoche der rhodopisie auch später. Jahrhundert haben sehr wenig einflußt: einem Dorfe geflüchtet haben. Das Ankaufen der türkisch-pomakischen Güter hat auch während der Regierung des Schriften der Balkankoramission. 83 ff. N. allmäh- hch auch die Bulgaren tig in der Rhodope durch die schen mächtigen Herrscher. III. Diese Feindseligkeiten unter den einzelnen Derebejs dem türkischen Territorium. Die früheren Hirten im Dienste der mächtigen Ju- Daten nicht angeben. hatte zur Folge. 18. der zu dieser Zeit in den Rhodopegegenden eingetreten war. Die Bewohner des Bezirkes von Achtröelebi bilden den Kern der bulgarischpomakischen Bevölkerung der zentralen Rhodope. Der Bezirk („Kaza") von Achtrcelebi zählte laut des offiziellen statistischen Berichtes für das Jahr ruken und der pomakischen Bejs haben sich allmählich zu selbständigen reichen Eigentümern t'öski k'echai entwickelt. der inneren Rhodope.com .. Pasmekls mit 320 pomakischen und 120 Sultan Azis gedauert. s. 1810). in leuten in geistiger und schichte des Dorfes Cepelare in R. Die Juruken und die Derebejs sowie deren Nachfolger sind inzwischen meistenteils verarmt und haben nach und nach ihre Ländereien an die Bulgaren ver- 1900 („Salname") 40 Gemeinden.mrT. RodopskiStarini. meistens aus Dorf Dolno Derek'oj ist von Emidem Dorfe Ustovo abnach der Bevölkerung in der Rhodope setzte ihre pi'imitive Lebensweise fort. das an „die Hirten" der Rhodope be- dem ist. afle übrigen rein pomakisch sind. jeder trachtete den andern zu unterjochen und 15. „Madankovci" soll von Madan (jetzt rein pomakisches Dorf in Achiröelebi) herstammen die Familie „Balabanovci" vom pomakischen Dorfe Balaban. Aufrechterhaltung der eigenen nationalen Individualität gefunden. so daß die Rhodopebulgaren tatsächlich Khodopebulgaren worden i auch Decev V. sind einige pomakische Familien zu großer Gewalt gelangt.

Pödvis. — 180 — 30 — christl. Bogiitevo Dränovec Ostrica Kokahö (112 Fam. sind in Nach der Volkszählung die Pomaken und die Rupcos folgendermaßen — christlichen Bulgaren archistische) 7. Diinevo. Dränovo Balkkn-MahaÜi Krüsovo Likkvica Dzürkovo Srädna Mahalk Cetröka gende kleinere. Ltkk. (türk. Bosktina.n Hardelevo Gem. PöStera. Legoö) — 250 Fam.).' da wir seit P'ötkovo (Petkovo) — 305 christl.). L'äskovo. Böjkovo Durmüsevo Gem. Pöprelka. Fam. Fi. Cavdkr-Machale. Kurüdere. Demirdzik (180 Fam. Christi. Tsrnris.). Baljk-Ktsk^. Bulgaren Pomaken 200 pomakische und 100 christl.).). und dem Jahre 1880 vom Jahre 1900 verteilt eine regelrechte Statistik für 25 pomakische Fam.). Dädovo Gem. — — — — — — — — 623 — — — — — — — — — 133 577 81 171 HO 10 524 178 354 587 174 155 Stkro-Selo. Tron (TrT. 12. Smiljan (400 Fam. cükpalks (130 Farn. Nkstan. Ceresövo. Tikale. Posrknkovo.). Ilandzi. Karlükovo 11. K'ucükK'u- Arda (120 Fam. Völ- — 146 433 Gem. Baltad2i. Deresi-Sagir) christl. Hüttendörfer: Bknja. dessen nördhche (Frenze bis Philipopolis sich erstreckt. Vijevo (150 Fam. Görno Der^k'oj Fam. Citkk). Dohrkltk Gem. Vlachovo (300 Fam. Seldze. lichen Familien. St-trnica. Topukli (210 Fam. 6.). Mihalkovo. Ketenlik (250 Fam. Böeva-Mahalk. resp. 100 patri- je fünf Jahre besitzen. Erikli. Alami Derfe — 8.).). Cer'kkovo. Davüdovo Ardk-Basi Fam. Jütvar. Bujükdere (100 : Gem. welche aus einem oder aus mehreren kleineren Dörfern bestehen: In dem und teilweise 10. Vtlkknovo (70 Fam.und Dölno Rajkovo) 800 christl. 5. christl.).). Osikovo. Barutina. den erwähnten Gemeinden gehören noch Zu fol- Gem.uast\r 248 213 154 158 93 19 290 Rein pomakisch sind auch (früher Bezirk alle die soge- Srebröto — 149 nannten Vakifdörfer des Bezirkes von D'övlen Gem.). 3. und 70 pomakische Fam. K'ostendzik. Bräzovica Gem. (700 exarchistische. Bröze. Klokotnik.). Cökmanovo Levöcevo mit 230 christl. rein pomakische Dörfer.). Pkvelsko Gem. (türk. jetzigen Bezirke von Stanimaka im Bezirke von Phihpopolis (fi-üher alle zum Bezirke „Rupcos" gehörig) befinden sich folgende Dorfgemeinden.)^ K'uöükderö (HO Fam.). iMustafcevo (250 Fam.).d2a. Chasan- — 220 Karamiis kovo (150 Fam. Orkchovo Gem.com . Chvktovo. Dölno Derök'oj Fam. Fam. Balabkn. Tiirjat. — 362 Gem.). Cangtrderfe (180 Fam. Die Vakifdörfer sind 26 an Zahl: D'övlen. Kain- Oberhaupt. Fam. öelebi sind Die rein pomakischen Dörfer in AchirBükovo (145 Fam. Mügla). 210 christl. Gr'ehotna.). mit 420 christ- Karkbalak. Stknkoj. Öipka.ndi>dzkk (HO Fam. Besser informiert sind wir bezüglich der rhodopischen Dörfer in Bulgarien.). Mklevo Savtiste 515 — von Tümriä). Lilkovo Jemk'oj 520 — 85 — 82 617 502 668 — Fam. Mogila (türk.IlT. Üstovo (türk. Rajkovo (Görno. G'okcöbunkr (140 Fam. Cüreu Gem. i^jl'ubli. Madkn. Tüzburün (175 Fam. d2al. Kösnica. Gkbrovo.). Hvöjna 730 49 91 1679 670 210 RodopskiStarini. Sitovo 688 cevo (350 Fam. Derei-Kebk) — — 320 170 christl. Tekir (180 Fam.).). Cükata Mi.: 19 den grichischen Patriarchen als kirchliches G'ökvirkn.). Közlud^a. 4. Fam. 2. Trigrad. Beden. Jam-kli. (türk. Bujükpaläs (240 Fam.). Moöür (90 Fam. christl. Börovo Jerk'uprü Fam. Pasevik (160 Fam. 9. Ceresövo (110 Fam.

com .22 RodopskiStarini.

II. o.. schichte Nepokornite sela v Rodop- II 1886. 293 usw. Geograficesko-istor.etnograficeskij Oöerk Makedonii. 1876. )nstantinov Chr. 1895.Materijal za izucvanie rodopskoto nareäie (Minist. 33 usw.. XI). 191—192. I Veda Slovena Rupcos. charakterisiert sich durch das geschlossene « (ä) als Reflex für altb. Ustovo (Achwcelebijski okrigb). 1876. wichtige Angaben über die Bekehrung Ttmris - und K raiäteto Babek v Rodopskite planini (Minist. 463. Nekolko svedenija nieto na rodopskite bilgare XXI. IV. indem statistische Daten über die Pomaken angegeben werden (s. In der Vorrede wird über Spomeni za strasnata proletB vi Achircelebijsko prezT.).. 76—94). Rupci usw. ff. S. 2070 christliche Bulgaren. Hier wird auseinandergesetzt. XXXIV. 155 (Volkslieder s. westlichen lekt. in „Nauka" II. K. wird der celebi" gebraucht. und rupcischen DiaDer Bezirk Razlog wird zum westlichen Diasamt dem Dorfe Batak che der Bevölkerung: zum recek Cesty po Bulharsku. die 1882. 1883. 337.ti jjarische Sprache wird in drei Ilauptdialekte eingeteilt: na bllgarite v srednja Rodopa 1886. Plovdiv 1884. über Die Frage über die die Pomaken 295—296. Jireüek Ursprung des Namens Rupci VIH. die Mundart der Pomaken Thraciens in dem Rhodopegebirge. daß die Pomaken im RodopskiStarini. Konstantinov Chr. und über den Ursprung des Namens Rupci -Rupdos. In dieser Abhandlung wurde zum erstenmal auf das Rupcische als Bulgaren. (Periodic. Werke haben in zum Gegenstand bezug auf die Geschichte. Topograficesko . 285. Nckolko jazikovi zabele^ki T-brhu Achtrcelebijskoto narecije („Bilgarska Illustracija« erstenmal II Cepino. Vokale 5. S. während die pomakische Mundart Bekehrung der Pomaken zum Islam 296. Philologie edelev (Siskov (Periodic. Nekolko dumi za izselvanieto na pomacite izi rodopskite ukrajnini (Bilg. — — Pitni belSzki za Sredna Gora za Rodopskite plan in i (Periodic. . von diesen 3334 nach Rupcos.. Cecenci. Vom Jahre 1879 bis zum Jahre 1895 sind 3679 Pomaken ausgewandert. Spis. I.. Hier sind Volkslieder aus Achircelebi (aus Ustovo. 1). K. auf S. 511 Zigeuner. 355—380. skite planini. in Achircelebi und teil- weise in Nevrokop gesprochen. gezählt. 1882..-statisticesko Tatar-Pazard^iäkata kaza. Statistische Tabellen ausgewanderten Pomaken aus sche Dialekt Rupcos. 1885.. die — ein geschlossenes g an dessen Stelle hat. Bezieht sich auch auf die Pomaken der westlichen Rhodope. für slav. 8. 364). IX. 96). Hier werden einige pomakische der Bulgaren in Cepino zum Islam. P. worüber er früher in „Opisanije byta Makedonskih Bolgar" (1868) gehandelt hat. Öeälii. s. Beschreibung des Bezirkes Rupcos derholt die V. auch 252—253). 332). Die buli skov St. über den Namen (1874). Hüttendörfer („Kolibaci") südlich von Öepiuo auf1872. gruppe Aufmerksamkeit gerichtet. 1889.). Rupci oder Rupalani in Thracien und Makedonien (Areh. Izt Rodopite. II. Sbor. welcher selbständigerDialekt des Bulgarischen neben als dritter den östlichen und westlichen betrachtet wird. veröffentl.V Praze. 2360 christ- und 1643 Jahre 1885: 6041 besondere Mundarten- liche Bulgaren.com .. 320). G7— 88. Angaben Slavejkovs. Über Verkovic Der Autor unterscheidet von der Mundart der Mirvaken im Gebiete von Nevrokop. den Lautwert des Reflexes der handelt. 1888. . Rupsko ili rupalansko btlgarsko naselenice i narecie. 134 St. s. (Arch. endlich folgt die Statistik der Bevölkerung für das Jahr 1880. Rupcos (Periodic. Kleinasien und 250 in die europäische Türkei. für slav. 716—731). Die unten angegebenen das llhodopegebiet i t e r a t u in einen östlichen. a. 234—239. Nach Jirecek wird der in über die Zahl der 51—60).. 1887. Sbor. St. 655 Voronez. Das Für Stent h um Bulgarien..). P. 1885.. über die Rhodope 281-325..). o ge- 19. Hier wird die Ge- der nicht erzählt „unterworfenen" Vaktfdörfer in die Dörfer aufgezählt. 116—118.2ivoti. Im Jahre 1880 gab christliche es 5112 Pomaken in Cepino Slavejkov P. 586—595). Karlukovo) veröffentlicht. III. Prag.. S. - Co akov V. Edno bilgarsko kraiste v severo-zapadnite rasklonenija na Rodopskite planini (Minist. Philologie VII. XXXIII— Syrku Jagic P. I. Zum Achir- Name „Mundart von Cepinodörfer aufgezählt (357. ski Pregled. S. 269 ff. im Jahre 1888: 6269 Pomaken. )brusky V. Wie- f. VIII. Speziell 290 über den „rupcischen Dialekt'. altb. Sbirka. Zachariev Enthält opisanije u. Ethnographie und die Spra- lekt — und das Dospatgebirge östlichen gerechnet. im Pomaken. za izturcvaSpis. 350.Petersburg.23 24 L 16. Sbor. Spis. reinste rupci- Rodopskite pomaci (Btlgar- — Pomaski pesni oti Öepino 1884. über Batak337— 338. Rupalany ili Kupcy. Bilgarski naroden Sbornik. Öepino-Cepina-Cepino 337. Spis. Als Grenze zwischen beiden nimmt Die mirvakische Mundart er den Fluß Mesta an. über Volkslieder aus Pj6tkovo. R.. 1888. über Vakifdörfer 298—304. Karlukovo). 1891. Die Grenzen des Gebietes „Cepino" werden angegeben.

Napredtkt IL 99 fi'.a. Rodopski Napredik. (Bilg. naroden Sbornik. Achircelebi. Sohl Kni^ici u. Miletic Lj. 1887—1892 (I— IV). Teodoro v-Balan A. BaiSkovo (R.-A.. IV. Sammlungen Colakov V...). XXI. — Sofia.207 ft'. 62—63. XXVI). 1—28). Rodopski Starini ili Sbornik ofb obicai etc. Sapkarev Sbornik aus dem Apostolov 1—28). Bolgarskie govory cepinskich pomakov. IV. — Geburtsort des Verfassers. Teodorov 1906).. Materiali za izurvanie Odrinskija Vilajet gegeben. Spis.25 26 Gebiete von Nevrokop sich „Mtrvaci" nennen.. Sljor. und Decev V. als Reflex jezikit na Banatskite btlgari Hier wird über die MundPaulichianer im Banat und in Nordbulgarien XVI— XVII). 165—179.: Periodiöesko Spisanie (Bd. (Minist. während dieselben in Rupcos. Drebni sintaktiöni belezki virhu upotrebata na dumite l'u u. Sprache der Paulichianer Südbulgariens. 321—330). St. Charkov Pavlikjanskoto narecie (Minist. XIX). LXVL).). bekannt Siskov St. RodopskiStarini. po- Ethnographie. a. 12. N. folgenden volkloristischen Publikationen und veröffentlicht Hübsche Biographie mit Dialogen in der Mundart von Cepelare. ot narodni umotvorenija (einige Volkslieder etc. Daten auch fiir Unter anderem werden den Bezirk Achtrcelebi Materialien aus den in I. Rhodopemundarlen sind worden: Decev V.. a gehandelt. Siäkov St.. In diesem A-B-C'-Buch reflektiert sich teilweise die Mundart Karajovev T. Nur die Christen nennen sich „Rupci". IV— V. — — Belezki ktm udarenieto v centralnija Rodopski govor (R. Reiseeindiücke Iz Petersburg 1908 V. it.com . Sledy srednobolgarskoj zameny nosovych v novobolgarskich narecijach. Bezieht sich der altb. 49—53). — Cokmanovo und ans Rupäos).. N. 37— . Morfologlceski belezki virhu otgla4—6). Sbor. S. XIX). 201). (R. I. — Iz naäata granica vh Rodopite (B^lg. z. Edin osobit zvuk v rodopskoto narecie (Periodic.) Das Dorf Zäbirdo (Cukurk'oj) (R. „Die rupcischen Mundarten"). (R. 97—105. Lamanskago). LXV. Spisanie za narodni umotvorenija — — etc. Petersburg. Literatur und Diphthong" aufgefaßt. A. Kniäninata art der V. 1906 (S. severnite sklonove na Rodopite Pregled. IV. Sbor. Jahrgang. Es wird speziell über den Lautwert des ö.. IV. 1903—1910. 1889 (einige Volkslieder aus Achtrcelebi). govori. aus Sbornik po Slavjanovedeniju. gehandelt. prediki . VI. Slavievi Gori. 1894 — 1895 (Volkslieder. statistische von Batak. II. N. 145-156). Moskva 1844. 39 -1891. N. Sbor. (R. IL 191 fif. Volkslieder. Kultit na vodata v Rodopite (R. XXL (Rodopska i svadba. St. Rhodopegebiete). Das Ost bulgarisch e. N. I— XVII (siehe Index). über die Dürfer Orchovo in Rupcos. IIL 121 ff. S. Sbornik K. Beschreibung des Dorfes Cepelare (Rod. Pregled. Sbornik za narodni umotvorenija. spisanie. 1 II). N. 241—248). I. Ezikovi belezkl po Rupsklja govor 163). Siäkov St. Öukurk'oj. Had2i Idriz ott Cepelare (Rodopski Na95 f. 161 Ezikovi belezki iz s. dem Namen Aclirjane oder Pomakeu — — — Lj.. Busilin. Gradivo ktm geografijata na rodopskite govori (R. aus Sbornik statej v eesti. N. Foneticni osobnostl na pomaäkite govori V Cepinsko (Periodic.. Sbor. — Bele-2ki vtrhu nekoi sufiksi Volkserzählungen aus den Rhodopemundarten.). N... (Minist. 1872 (Volkslieder aus Achtrcelebi 255—257. (S. Hiev At.. Dartdere und Iridere Miletic unter sind. kniiJnina nanka.38. III — 127. Rodopskoto narecie STJascennyj pamjati M. na familni i prekorni imena (R. ö wird als „schwebender (in Sbornik. Siäkov St. Volkslieder aus Achtrcelebi. (Minist. — — Nasite Pavlikjani auf die Geschichte. I— VII. hauptsächlich ausUstovo. Rodopska svadba (Minist. P. 544—576). II. —167). N. I. Bilgarski Bukvar. 1899). Mesecno golnite imenni formi v Achirceleb. Wien 1903(8. — — — Btlg. JerK'uprija. Spis.-A. Drinova.).

) Durch die erwähnten Reflexe der altbulgarischen z. unerklärte Klangfarbe des betonten Vokals s. welcher d. entwickelt Reflexe andererseits das wichtigste gemein- beweist unter anderem auch der Umstand. der Stadt Philipopolis sich ausdehnt. b. 3. der Akzentlosigkeit einge- unmittelbar an die Paulichianermundart. wo sie des Lautes infolge treten e ist.I. und in den unbetonten Silben. Die Mundart der ßopkata. a als ein sehwachdunkler a -Vokal. sich same Zeichen aller Rhodopemundarten. q. so kann man als sehr wahrscheinhch annehmen. Reste des einst allgemein gesprochenen betonten ö-Reflexes bewahrt haben. dieser altbulgarischen einem einem älterem 7. als einen des Nordabhanges der zentralen oder e. zeichnen sich durch das dunkle betonte den zentralen Rhodopemundarten gegenüber aus. Auch die M-Brvakischen Mundarten im Kreise von Nevrokop. e h. b. Die letzten sowie meistenteils auch die Mundarten in Cepino kennen das betonte z nicht mehr. grenzt. welche Zweig derselben zu betrachten ist. Außer dem erwähnten Hauptunterschied. ein alter die falls z zum Ostrupcischen dui-ch die dunkle gehört und sich ebenAussprache des betonten Vom Westen begrenzt sie die Mundart von Achtröelebi. die dunkle. noch immer 1. welche auch der Mundart von Achtrcelebi eigen sind. same Reflex der altbulgarischen z. und deswegen fange ich mit ihr meine Darstellung der Rhodopemundarten an. e. tische Das am meisten charakteristische phoneMerkmal dieser Mundart ist. i.com . lautet Vom ge- In unbetonten Silben der gemein- Mundart der Ropkata diesbezüglich den älteren Zustand bewahrt. welcher die Mundart der Ropkata von der von oder ?. Nach Osten findet unsere Mundart eine Fortsetzung in der Mundart von Haskovo. auch die RodopskiStarini. als Vertreter e der altbulgarischen Vokale a und vier ist erscheint. während in den übrigen Rhodopemundarten der letztere durch einen o-Laut ersetzt wurde. findet prinzipieller man z. B. (j Achircelebi trennt. 3. die bis in die Nähe auszeichnet. daß die erwähnte Ausdehnung der Mundart von Achirßelebi verhältnismäßig späteren Datums ist. den ich durch das Zeichen r« wiedergebe. daß auch die Mundart von Batak zu der Mundart der Ropkata gehört. So B. in der Mundart des Dorfes Darldere (am südlichen Rhodopeabhange). während das altbulgarische f durch einen e-Laut vertreten als ist. Wo Reduktion Rhodope als zur thrakischen Ebene. wie schon oben gesagt wurde. « und § habe ich in meinem Werke „Das Ostbulgarische" 34 erklärt. Das Zusammenfallen Vokale in der altansässigen Bewohner in Bracigovo ein Zweig ist. Wenn man in Betracht zieht. Nur in der Mundart der Ropkata sowie in der ihr verwandten Paulichianerraundart ist der erwähnte gemeinsame Reflex ein dunkler s-Laut. Die Mundart der Ropkata umfaßt jetzt Teil bis enger oder breiter artikuliert wird.. der s. Daß der o-Laut auch in diesen Mundarten sich tatsächlich aus hat. wie z. von denen die Mundart erscheint auch § für altbidgarisches (Den physiologischen Lautwert der Zeichen a. repräsentiert sich noch heutigentags die alte Einheit der rupcischen Rhodopemundarten. zwischen ihnen teilt keine weiteren Verschiedenheiten von größerer Bedeutung. h. welche zweifellos einem urrupcischen Dialekte entstammen. schichtlichen Standpunkte hat also die daß inmitten der Mundart von Achircelebi noch hie und da. sogar als ä klingt.

vtS (= mi rgkzsg. der§k öibük.: vzzrSe): sicko PI. als wäre ein dunkles o ausgesprochen. f neguvu kl'ztö sgrce (115.). przcki trgndäßl. g. da s'zdng. j erscheint. Imper. 1.. delg'u. tri ding (ib. sed'§m l'hvg\ len. PL). IbS). 'i (Dädovo). kistri. ötsekltj pujzt- — pa?'sta. 1. zetvg (Dädovo). pbhzrdze\ kirpi. l'^snö (Hvojna). aber: prödTäzäva (Pavelsko). z'zhg (3. snahä. Aber es gibt andere geringere Eigenschaf- Mundart in bezug auf die "&. rglilte. calüvg. viT§k. f vdigni si läkafat. de- rzkg. mit a Sg. näti kiStgsg. sg. izedU zemes zzlvgtg bgsmi] — Pers.). I.där. tzvno. r: pr'zdg Das betonte j ist oft etwas offener zu hören. Praes. edinaaset. aber: im v'§t. Se gu sr'zsne (sirt-). präv'^t piti. przst. p'itgk ne glidahg. p'^tnäjse(t) pzrsta. szdni (2. mint. viinih. Vokale a.).t kumzt. digni tri si rgkztg. pzlgn c) (1. q und 'a oder rj. dlibhk (Hvojna).). vzlenik s rgkäve. ze (Art. pritvgrdgk] Se mu vzrzgt rgcefe. szhötg. und cd. Vokale sturgn vladlka. Sg. preAls (2. jäs pläcäse. (3. ja s'^dni.).. Virbuf hggn'-z'ztuv prigled t^ngk. dö di pödminzt s' qdnh Sise. (ib.Aussprache statt des altbulg. e unter Betonung untereinander ausgeglichen und durch den gemeinsamen s -Vokal vertreten sind. (=jq) dvä kusztg.-g. Ausnahmsweise vzzelz) für e: zet. mzS-mzz^t hi] vizdb) rzkg. pirst (Orähovo). «. ne'bd§t dg gu zgvlgd^t. ^'irgn. bratncidi (Orähovo). tr ty. N. dö czrkvg-ng. 154). ä) für altb.j'. e für altb. denzs (Malevo). rgkztg. 154). e für altb. opzngtö. vhkz).fnesU. den'it. z. t^gT^\ Uskö tigr§ (t^zbko). —g jäs za tebe Sg. R. N. meso. il. ^. bratuHd .). p'etzk. Aor. cärskzt sin sr'isngl gdni zeng RodopskiStarini. dl'ik (altb. dlzgz). c'^dö. vil^k (altb. «. ten sekundärer Natur.) / sradg v p'ztgk (Pavel. kalesicvg. rizg. pzt. I'isnÖ. z. i. die mit den erwähnten breite ä. (Pavelsko). prela si ng furW^ (Orähovo. In unbetonten Silben dagegen vertritt a altb. PI. l. Petrbvdzn. aber auch p'^t\ öp'zva {=op^va-): Öp'zva kat' mggäre. sp'it szpetz). I. a) i d. mzgig. I. m düing- kisti. Die Silben zl. izminzlo mi. (•. N. tÖrbi hi duvgt. für altb. iszhne. p'zta (altb. dvä peti. einer Klangfarbe zwischen und so ispr'zdgh'ispletgh. si daß es manchmal den Eindruck macht.. fäng. und J. p'zt {p^tb). hggn dzn. — nesth dg auch: auch: rgzbere. so daß ä für altb. i. daß man es als Diphthong s» bezeichnete. R. snihi.). § altb. zet. gglci (Dädovo). dhbokz). przckg (Malevo). guv'zdg. zgod^t (ib. Jedoch sehr oft ist die alte Weichheit des Konsonanten verschwunden. frzlö (Subst. pzrvgn pzlgn. sid ng. pedes'^t). l. den-dene. PI. ar. R.§tbvnik. tirsg^m biika. f^nkö. z'zhg (Dädovo). den dreifachen bestimmten Artikel usw.). §. dzlg'i dine. dzn. pirvo.: (Malevo). des'§t. e in der harten. z'th. '«. ne proläkg^t. agä mini K/iDna. guv'p. q und 'i (oder l) für altb. für altb. i. Orähovo). bhign. 116—118). i tdrebetö . (Pavelsko). auch die vier altb. rgkgvici nbsi zq. Ute da virSi. übrigen behandelt. '6d§t — gor'^t (3. tale die pala- das Gesamtbild der Mundart der Ropkata aus- Natur der Konsonanten vor palatalen Vo- machen und kalen.com . si Vokale. dlibok (altb. Laute. 4. dzn-d§n'zs: d§n'zs je delgk. pedes'zt (auch e (^=sqdu). kg. zemi rizda. s.. detu bäse lanskzt vladlkg] Die Reflexe der altb. dreite kbj im gl'zdg?. kzstg. pöl'zka e c'zrni sin'uve szni. — PI. Petre. folglich auch eine selbständige Behandlung der letzteren bedingen. M a 1 e V o) ne'mame zztvg. zel (= kubilg .. Sg. dvaaset. (3pl. zr werden gleich allen o. s^dni). Wenn b) l'isnö j 'i. r erscheint.30 Mundart der Ropkata schaft der zentralen die charakteristische Eigen- 4. so hat sich doch ein Unterschied zwischen s. Sg. Pi-aes. stamm sg. h. pr'§däh pzk detetö aber: peta). sgVidgl bäbata (ib. firlci (3. l'htzn diii.pbdming. Praes. — — na zefen (Pavelsko. vilci\ dzTgi\ e. dümg. glavzsg. für altb. b. z'zhg. i'zdö {t^g^'q. Öt f nedäT^. während e (oder e. e für f: bäbata gu pruklela.. respektive weichen Natur der vorausgehenden Konsonanten erbalten. sct ja gTzdgm kgkvb präviS (auch: gl^dgm). — &Uvg ne zeneme za zznafe H V j n a. Das hat den Anlaß gegeben. (Orächovo). ((%c?o).

vtje. (= iilötö pelijetz. je. Nach c sowie iti vielen wo der vorausgehende Konsonant die hat. smlje (= smija. gör'alo. i „cuv'äk s gredi dg "bdi". dku bäh na gbrä bihz): I. erscheint Weichheit eingebüßt betont. bäh stall cedo. Oräh. tnka nem'aSe takvi rezilici. grtd'i: für *. gedeihet). dbde vräme i tij si i bi. Malevo). da gi prisr'äStgt. pugUdaS sristg. ZssnÖ (auch l'^sno. Ob der Anfang dieses Lautwechsels rein phonetischer Natur gewesen. so daß von einem allgemein durchgeführten Lautgesetze noch nicht die Rede sein kann. tarn ne 'm'ä. Imperf) oft 's für * und f pUök. namentlich vor ja.. vijeme. Form sogar b-bhg PI.com . jägnetö blije tlije. also z. pe(. — zabete. aber in PI. VikÖ. cät (cblz). sed'ah. Sg. vijesi etc. kak bz'g (Orähovo). päl'ähg b'ägghme r'ätko ni. welches wie sonst im Bulgarischen den palatalen Charakter verloren hat... b'zhg: l'ud'ete li b'zha? für zetzc. II. nbs'ähg. rg. q: sidnik. zih. c) e (je) za hubavu (R. ist am meisten in Beispielen aus Orähovo Fällen. e. smijesi etc. zU. imiilo • — tarn f .: «ifefc'i. v'ära. tg. cil'äk. HvnÖ. gör'ätö drügos. Es s ist sehr bemerkenswert. u nas kzsta . letzte wahrscheinlicher Mir scheint das bggn§t klije (st. Jedoch man begegnet vielen Beispielen einer solchen Verhärtung auch bei anderen Konsonanten.). thsko. »ia). ste sreste glida. na c) e stäi'a svetä g: Pitka. Eine besondere Vertretung des i durch jotierten deset. 3. — 's. v'äncite gor'^t. f'Ua (peta). d) 117). Ülsjetz).kitg. sedäse.. äku bäh znätg. dTzg. g und z für 'b. 32. Alle Beispiele zeigen. N.se: ifselä da b'zha (Dädovo).). a oder un- Vokal stattgefunden. usw. wo ebenso i das "b vor präjotierten Vokalen vertritt. l: i. daß die erwähnte Erscheinung nur in Verbalstämmen vorhanden ist. Die Mundart von Batak unterscheidet sich in bezug auf die Reflexe der altb. mkgm im'äiö gbste (Orähovo). grljeS. 'a. vertreten.rpezg. PI. — na (= nistz) Orähovo). cetir guvidg. B. aber auch: räka (rika). der srisng. R. Tätös. f§nko). h.. b. gr§dä. guvije (govijetz). z. rg. vergleiche: grbzdeto ne virije ednä sedmtcg-dv'ä da znäje (Pavelsko). der Fall ist. Aorist) h) — e für e. durch 'ä vertreten ohne '« für Rücksicht auf die das der nachfolgende Silbe. r'ätka altb. für i.ni {hraslince. l für 6: (inkö. r'äka. zetzc se f fzmiiö. Die Reflexe des altb. i. bleibt vorläufig unentschieden. vära (vira): vära prökl^ta] dläto (dlito). pedeset. mälko pösin'ätö. imäli . sidna'a (= *sednqhq). hat nur unter Betonung vor nachfolgendem prä*: «. leSäh (Hvojna. da deshnn'ä. q.. — . (= blijetz). 3. vergleiche: a) i likg. gör'ähg ni. shd^m düsi. seS'äse (Dädovo). ni zlnate ni räp'tenS. na Hvojna). N. z. oder ob mau es hier mit einer Erscheinung der Analogie zu tun hat. ga vgrv'ähg da h'aggt. ftäzg treten (3.). vijes. „ze Idg dg sg grijgm^. zu hören ist. vljgt sg pbpove. wird regelmäßig Se mu koii. ^ ciTäkü zgprä (= zaprb. (Hvojna. sn'ägove 'a: göTämi. auch: pitg. cgMtvgm rikg (Pavel. hncili Malevo).. aber „ze \dg dg sg bgreja". 'brö (horo) sking. wie z. vzs'ädali izgör'äli. ne mbgg dg sg näsmäjg (Hvojna). d'ete (Orähovo). vtjete. mu vida nugzta. imä. daß (3. d. triskg trgse. sös-sed§m d§cä. Sg. in tri gudini mg. n'i Wenn aber i unbetont ist. grije..31 keineswegs 6. Fall. vijgm.) für i. r'äkg. giilämi vid't^h usi sm'äm sg ne (== virtjetz. e Gewöhnhch erscheint i durch a vernach c. se stdng.). smljeS. ng äku bäh pb-gulämg. vgl. t§glb. im Serbokroatischen (im ekavischen und jekavischen Dialekt). virzgt e c'älJci sij. a) ä: utide da sladi adln tnr£in. d'ädo Ilija. m'zkö (meko). §. zzhe dg. den. aber mrv'äla (Pav. mu dam. Pavelsko. Bä6kovo. se sg smigrijgm (griijq) jgm. zu sein. Yokals Regelmäßig wird das "b a. (= nä r'U (redz). g. B. Oräh. (e im'ähg umüt. tb (= tz) parlte si pellje izläze. Ausnahmsweise erscheint vor einer harten Silbe ii. vergeudet) (Orähovo. 3. / glena neben: imälö dg se t^gli. ne 'mäh. vgl. B. dotegna aber: natztegrp. RodopskiStarini. dhkaraj b'äizt zgpöv'äda. na näSä sv'ät Vätb. se mggäretg b) (Pavel. Tiskavi drei.Ig. fä — {= vija. e für g: cidö und Öd räbötg. jg. namb (= nemoj) zgfäta räbötg f siböta von ä oder e.

Zice.: tolkaf callvaS b'alu rqsakla (= razsijlda) mu glavUg. Nur der DiaSchumen. art der besagte gr'äsni. 76). Stöjän. wird hier 'a aus i und je. ja szm fl'nta fqf gorq. bereise. 'V'ädq. 'a neueren Datums sind. und als e lautet. izlclze. (ä (= ja {= ja. Wenn man aber auf der Basis dieses histo- wir dieselben Reflexe für Ausnahme 'ä. aber es ist augenscheinlich. 1. z. und ebenso nur eine Aussprache die völlig ins ä umgelaudes etymol. prijafele. geltenden Beispielen. daß auch die nicht seltenen Fälle mit 'a für etymolog. — Die geographische Lage unserer Regel konstatiert. nimam gewöhnlich klingt Ä e. öfcflr. graSen. namarihme. neuer Umlaut des « in '«.). tr'äbuva. ! mhga sa Umlautsprozeß noch ziv'(ijg. jäla sq (a. iäreno-Säreni (sareno): nbs'ähq combäsi cälmi (Mmi) sareni. z'älba. die unmittelbar an die nichtrupcischen Ostmundarten grenzt. Silben umgelautet worden. welcher schon zu alten Zeiten des letzterwähnten. zq- ja. Die Form n'bmn lautet auch in Bracigovo da si ped'alis kakhtö isteS. ist zu schließen. besonders wenn derselbe ein c'.33 Auch in der Mundart von altb. pl'äni (peleni). ich): ja szm iskam da jäm. g'ii. B. ist derselbe Prozeß schon lange her zu Ende geführt in den nichtrupcischen Mundarten des Ostbulgarischen. StÖjänel (Stojän). so muß man umgekehrt die neueren Fälle mit 'a statt a wiederum als einen neuen Umlaut des'ä in'a erklären.t l'äp. ni däte. Pers. g. vr'äme. eine Grenzhnie zwi- Scbritten der Balkankommission. von mäjka)] phvn'^m [^ pomnam). wo ein respektive Batak ist ä noch regelmäßig erhaUen: ja. 5. a (rt) für & gesprochen. ausnahmsweise neues 'a für i vor harten Silben.). ist Sg. buse. weil sie noch besser die einheitliche Aussprache des i als ä bewahrt hat. i'vä pile to si tij p'ä'a (^= fbjet?. unter Betonung als ein enges also als e': sehr nahe her. jähql nq zen- jazdi. namentlich daß demselben Einflüsse der erwähnte gemeinsame 'a für i und 'a. J' Batak mit finden nen. m'äsg. Dh- Konsonanten erscheint. ni sm'ä (= ne sm'bjetz). RodopskiStarini. p'asni. rischen Umlautes. pogäcq m'äsqt l'dma. imRupcischen allgemein durchgeführt worden ist. Fvsies. zälajq DbTänci. gödi4. Anfangsstadium sich befindet. vergleiche: Vi: ä für ctymolog. s'ästas sq ? . Die Mundart von Achxrcck-lii strht diesbezügRegel * als '« lekt von Im Verbum i. b) neues 'a für ä: jäsno: prUe/ kögä je Säre:.. auf altertümlicherem Standpunkte. nSmb's izlä. umr'ä s'nfa. pondälnik.). in §. iiu dusna nhga. jäs. Se zlme särenö. Umlaut des wo man 'z 'z. s'äno. durch progressive Assimilation auch a aus B. In Fällen. göv'äsno. Pers. a. alters her durchwegs in 1. pasn'a. wo schon nach der bekannten phonetischen iziäva. Heft X. die offene nednl'ä.t.).) . fl'äl. gr'aSna. ne'ma nisto. Die weichen 'a-Silben sind auch in unserer 'ä- Mundart schon von fluß der ^-Silben. peÜaSe. Nach den oben angeführten. ist im vollem Einklang mit der in Rede stehenden Umlautserscheinung des ä-Vokals a) in daß sq. iuv'ac.arische S. gö- G'erg'i. sowie die rupcischen Ostmundarten zeigen ein mittleres Stadium. 3. '^ Sg. s'atam li einen «• Vokal. PI.i. l'äbec. sv'ät.). tet. Es schwer. raäHä (= mäka st. so müßte man die regelmäßige Aussprache 'ä für Tänce. e. f.\ cäpese dirva.com . ör'ähme. infolge der Palatahtät des vorangehenden Konsonanten. s'albi. %!'§ (1. z'albq. v'drvat. dv'ä gudhii. statt des früheren ä Umlaut zu verdanken ist. indem i als ä und'« lautet (s. mäjlca. jazz. B. als Umlaut des 'a in ä bezeich- vlqd§t (3. respektive 'a. fhdo. jäs {= Pers. Se zqkhUi {zakMq. vgl. das Ostbul<. Aussprache sekundär ist. izTäli — prijatel . z. J'äp (hlibz). gewiß unter dem Ein- jäsnö] In öt dzSter'ä i bt sin. e Vor präjotiertem z. Sg. ne'ma dem ne'ma ni zarär. 'z für betontes e erwar'§ — — erscheint oft das in umgelautet. Wenn man vom Standpunkte der Etymologie ausgehen würde. jäm (jamb): najnS {== najazdb). also in Batak wird 'a. Während in unserer in Mundseinem beruh. govo habe ich ebenfalls ein reines a für is als Daneben hört man auch '« vor harten Silben. cov'äci. Mundart. steht. 'a: nev'ästo (Vok.).p'^-f{peth).s-'-Laut ist.oder . 'gä v'äncäjqt. ja ('«) lich In der Mundart der Mrvaken von Braci- tete — kennt. S(ii»ia. Vädi. — Ausgleichung zwisclieii * und ja (a).

pali)\ deve'^t cluke^ne" (dev'ät dukane) usw. B. folgende Schreibweise aus R. aber nicht mit « bezeichnen könnte.com . glava zapalil (sam — ). e. ä auffaßt. Mundart von Ach-Lröelebi vorkommt. oder e für f (= naj- in rika oder rikz. finko 6. wo S vorkommt — oder sogar i statt des unbet. '^ und 'z '(? zu ziehen. eben um nicht das richtige Verständnis der Graphik mit unnützen diakritischen Zeichen zu erschweren. reduzierten — engen in Fällen. Zeichen e e. die sich auf Rechnung des früheren. die 29fi'. besonist. zitierten Beispielen ist ersichtlich^ Aus den daß der Autor e". so daß als man '.sno. Oräh. 2. das man dem engpalatalen e gegenüber mit dem keiten nicht leicht zu fassen ist. näml. B. geschichtlichen Gesichtspunkte ist es 3. Oräh. sondern nur eine etwas oft'enere Artikulation des e. F'ul'be {= Ftlibe. das unbetonte zu schreiben. In den gedruckten Spracliproben aus Rupcos. W. einfach mit Klangfarbe des ö überwiegt entschieden gegen u hin. und to lautet (ö). In abgesehen von den seltenen der Wirklichkeit zweifellos. Das unbetonte a reduziert sich ganz regelrecht in tere geschieht fi behalte ich für Fälle. ce" ne" pie"n ne" tr'azen tr'äzen)-^ savi si e" notiert von St. pe"t- d. Umlaut des unter in '«. also zwischen o sich völlig ein jedes unbet. oder das e für 'b in Mundarten von Cepino. keit Der Vokal o wird infolge der Tonlosigim Worte gewöhnlich nach der allgememen ostbulgarischen Regel reduziert. Man jnöchte im Einklänge mit der erwähnten Reduktion des o und a erwarten.). e das unbetonte o durch ö wiederzugeben. h. i phthongischen Laut bezeichnet. hivädi {livadi). sirku (sickö). h. sJculija. es lautet als mittelbreiter als e-Vokal. Da eine feste Regel bezüglich der beiden Möglich- schon gesagt. welches sehr nahe an ein oder manchmal entweder. nach ihm besteht kein Untei'schicd zwischen den Reflexen des altb. e. sowie auch aus Achtrcelebi. Siskov): ta (= ta ce ne pi'an ne si [j]e oder gutturalen Konsonanten. (Sprach- Es gibt schwache Anfänge einer Labialisation des i dem B.. (= st. Tühe'^ Pe"tkänce'' (J'fibe Petkänce). hnal l'uvädi.rcelebi diese Reduktion des e in Umlaut des vor. e mechanischerweisc als ein d. nzjng. vgl. vgl.35 36 sehen ders. 8. s'ifufsa {=sitih line" pe"li ne"pe"li [p'ät-li-ne p'äli ne. Sg. ziehe ich vor.nko. isküsnü (iskusnö) usw. Batak). z. Das letztere ist. Die spärlichen Fälle. wie z. Selten tritt. Die Ich ziehe vor. z. Aor. Einflüsse eines labialen proben aus Orähovo. die beiden mäßig seine Klangfarbe d. Aussprachen normal annehmen kann. ein gewöhnliches oflenes e.vu (hühavu). oft solches r in der wenn a weit vor der betonten Silbe sich befindet oder infolge eines gutturalen Konsonanten. Vom gewissen Fällen in unserer Mundart.). h. oder tisch mit e für altb. wenn der voi-ausgehende Konsonant ein Labial oder Guttural ist. Avie mit dem letzteren ausgleicht. pi- tma kbnce" hrane^nu {= c6 ima konce hränenö). daß der des in Rede stehende et3-molog. hbduh {st. kommt daß o ein älteres e verz.pr'i)s na-pi-lizde).*. N. c in o. e e wo man noch bewahrt das unbetonte regel- vermehrt hat. z.). 1. B. P'oruStica 7. wo tatsächlich ein ziem- lich breites « erscheint. daß auch das unbetonte e nach der allgemeinen ostbulgarischen Regel sich dem i nähern wird. was augenscheinlich nicht richtig die Volksaussprache kontrolliert ist: ich habe persönlich auch diesbezüglich genau und fand den Reflex für i nicht idene. (hbdih. cerMa. cör'asä voran. Kaum nötig ist es zu sagen. und f}. etwas oftener e.I. Das Zeichen e huhq. c oder sogar i für unbetontes e den Rhodopcmundarten zu hören bekommt^ S (e') RodopskiStarini. PhiHppopolis). das vorderpala- wo ein Reflex des altb. e AchT. B. Gewöhnlich geht cesmä). daß dieses „e"" keinen di- gewöhnlicher cösmä.) sös pusKulijä fes se. PeruHica (Batak). welcher vorangeht oder nachfolgt. (Tosma (türk. 1.('. h. sarena als in der jMundart der Ropkata. er wird namentlich durch den entsprechenden engeren Vokal ersetzt: unbetontes o wird stärker labialisiert. indem es sich entweder nur halbwegs dem u nähert. e offene Charakter unbetonten eine phonetische Neuheit im Rupcischen bildet. in z: das letz- ä klingt. Tlsno tale e. wird sehr oft das unbetonte e durch e" wiedergegeben. aku ini ide"s Bujdäne" {akö mi Ides Bitjce" c?dnp. als ist In der zentralen Mundart von e viel und }"i. vgl. Die unbetonten Vokale.

4.: diese). welches reduziert wird und nachher in g. es dem altb. N. so wie in den Ostmundarten von Haskovo. nzstä 32). Käse. Aorist). z über. Szvär§c auslauten. «. welches betont ist. häse 8. welche auf ae. -i'e statt -a. sviree. I. Mund- bulgarischen Mundarten st. als ein Reflex vom altb. Regel.). Pers. czlüva-. chianer rupcischen Lika 227). N. R. S. Plur. Die aoristischen könnte (st. zamgntlo üblich geworden. Sing.. -ese s in Mundart einem zuerst in g g für unbetontes i. wurde. st. Sehr selten begegnet z.37 38 sind Reste der älteren Klangfarbe kals. ledig). tuka nz {= ne) i^niTi zaklähg nikug. li. ne düjetz Mig dg. Sg. i tlhö duma'e. ide (er soll früher gehen. RodopskiStarini. fä {= 9. man in unserer Besonders charakteristisch für die Mundart sind diesbezüglich die Imperfektformen 2. 1. f pusas gehen vor r leicht in g. Hiatus. hd'äse\ tri dni. ändert sich parallel auch das ß in s um: nach harten Konsonanten ist ein g nicht hörbar. zad planine-ne ime'e du adnb pble sirbku (31). Ihiu di"rvu visbku. Formen wie mstes scheinen auf tischem 7. des Imperfekt (richtiger: rekzf etc. st. fem. kale übergegangen lich dort lautet es als g. 114).). ba'a vikali. ruzda'e {=räzdaie).h Schwundes des z. welche für arten gilt. und pletg'a {= j)letoh(t). dieses Voältere ist. Solche der besagten Formen mit elidiertem Endung werden in Orähovo s ist übergeht. darnach auch (riostb. digg. N.com . Ein solches z. und pu pzsin p\sin. I. wie es noch heutigen Tags der Fall ist in der Mundart der Pauli(s. Personalsuffixen der Verba im Imperfektum Aorist. hhde'e. entstanden erklären. Imper. R. 1.). (= nz m q. das unbetonte in wie schon erwähnt o stäng'a.?e. Formen. B. Ahnliche Elision des keiner plete'e zaminiio). 2. thj beliebt: Der Hiatus ist in unserer Mundart wegen Konsonantenschwund hat sehr sich pihn. Pers. Orähovo). auch Taten. namentlich in der Endung des Plural masc. neben: B. st.). wie rekgh (rt ^ rekzh man nach Nur die Sehr erscheint . Insofern der vorangehende In älterer Zeit gab sicher auch in unserer Konsonant allmählich die Palatalisation verliert. 116. na ndis Ihlnii: (l'av. vergl. uttdg'a (= ötidöh(i). rulc auch bei Siskov (op. B. alle ostbulgarischen o. Hvojna). se mbince mhle'e betonten nzs in g. I. in saa für säja 3* (De- ä) usw. kann nicht anders erklärt werden. hbdea (hodihq). monstr. s'ediu. ein neuer Hiatus entwickelt. \ pita'e (= R. Pronom. pletTJi usw. rekgh. Batak). rein phone- dessen richtige. övni imam (vgl. z man begegnet nur folgenden Beispielen: nzHes [=noithSh). das Ostbulgarische. man sie nicht als das Resultat irgend- mi svädba imee oft (= imäse) i mene des einer Analogie erklären will. z. wenn sie tonlos sind: hnaS li mir (aus: mgri) nejd'ä nakögö? na gnrnlcgtg (graDie Vokale nicata). und 3. und cfije Br'^stovlca (Dädovo). puee (= po'äse). im Bezirke ein a oder s entwickelt. z B. tri niste (Batak). nbsee (ib. fzrle'e. c. 6. e Artikulation noch unter Betonung bewahrt vgl. pzsln da 5. unten). ähn- grgenin {== ergenin. (= (= sivar§c. 30). sg ng füjes. dude e" Gosput nah nazi. Volfalselnvuiul. noch: pitase. Assimilation.. bleibt die Reduktion — dem u z unerklär- plete'a {pletbh(C) vgl. a. falls unserer Mundart sich nähert. pu svztä (po z. B. Hiatus infolge Vorbildern wie pläkgh. sg. pah vlka'e. Da nach der allgemeinen sich allen ähnliche und Aorist haben Formen mit Hiatus wie fast in gebildet. rcköh Durch 3. z. g Mundart viele Reste vom ?/. eine Art gesprochen. pekzh. calnva. Ausfall des h in der Endung der (= rekoh. sitze (Batak) sv'etä . Sg. B. prez nzsti b'äggl. ist diese Reduktion (== plettSe). nicht reduzierte Wege sich entwickelt zu haben. Bröstovica segä) . Manchmal erscheint i für %. f(^era vlka'a (aber auch vikaja). sv'ätä) (sedi. e teb dvamlna da stei- Wo infolge der Tonlosigkeit ein offenes oder ä dunkle Klangfarbe angenommen hat. in die Kategorie der irrationalen Jer-Voist. z. In solchen Fällen hat sich in unserer Mundart gleich allen übrigen Mundarten des Ostbulgarischen aus szgä ta). tlhö p'he'e (Oräh. l'atgn din. tristg. Batak). zefgc. namentlich in den s'^di. nern usw. stäiigkg. In der anderen hfdce gö bulgarischen Mundart eigen: Mundart von Siroka Lxka Ebenso selten . z. vikgh = vikah). auch lich.): ta sa ohobrekli./. usw. Öiroka und in den südrupcischen Mundarten von Seres (s. d. ist die Reduktion des un- mbmce (ib. y (w).

Pg. II. Sg. tvbno (= tvojno von tvosgs tvbnö bül^e. 4. ng b'ciizt kon. ne'ma da sg ocil- (= str'ne. foz'di (da posedl. ör'iit. dvanaase{t). to (= toj): tb dbde. tisg. entfernt werden: B. B. h. I. adln. öv'nzt. tüka'a. sib'ta (szbota). d) Schwund des a: 'kü (ako): 'kü da Das anlautende « im znueS. 2)'it'lzt. zggrgdl'g Mundai-t wie sonst im Bulgarischen sehr geiitro. ne bäraj. Auch durch den Schwund eines h sirtö f) (seloto) (Batak). z. h. t'vä u: (tovä).). po'as: nsti dreski bSs pb'as. Sg. . B. Hieher gehört auch zn'äm. Aus -aja über -ajü k'ehrij wird aä und end- za rabuta (Oräh. d. In solchen Fällen vor: kommen auch sich assii (. im Anlaut z. altb. ruiicl'zt. stärickal (Pavel.). e) {jedin). aber: iskam da jäm. (bzrzohbdo). am' de dg nädg? (l. nemb govate (Hvojna). B. svln'te. Ba- vame na '6. Demselben Hiatus begegnet man auch Batak: ko'a mäsite).).205).). d) Aus oja wird h: ti-h-na (tvojana) desna I.) da adeS (= Aus solchen Komplexen wie „da-adeS" hat sich « im Anlaut desselben Vorbums festgesetzt. edina'ase{t). b) I. ästieto {= jantie). N. iaJtVp (Batak). li Formen Aus -aje- Gewöhnlich schwindet das konsonantische nach einem Vokal. Sehr häufig sind die Fälle von Vokal- sich scliwund. tuka je (hier ist) Pav. in — PhiHppopolis).). dbde'a {dojdg usw. sg. agne. rec) sei. R. e. so daß man jetzt auch sonst nur die Formen: adhne. dbdäh. zen'te. 10. adU usw. N. i): kur'mzs mg I.). ja ne IHg. konfe bzrzdbdo zgkära'a. pbpov'te. selck'zf. 204.).). „adahg. za kosUq. mucice mbjä (R. (3. edln dal gbspuf. ist ein solcher Hiatus entstanden. e (altb. adnä.') milierte a) z. hat sich infolge der obenerwähnten Assi- Slt'vene dbdea [SUovine. jq) da 'ädes). rgSica (R. N.). dode nude 1-abbtg (Däd. böll ( zna'af dvä'ase. tion Einen besonderen Fall der Vokalassimilahaben wir in dedeS: ig dedhS {^dades) D&d.Pers. lich ä.N. Schwund des II. hbd'li Bbk'evo st. N.. dopenuindarten im besonderen Die Konsonanten im Rupcischen zeichnen durch ihre Palatalität aus. c) st. N. • 32). k'votu Zahlworte adln. d. Imper. R. aber sedgt tak. Öd Bbga dg nudgt. für oj: nemb {= nemoj. venÖ Sö(iä. 'kün'te döSll. milation wie in „da adii" entwickelt. visbk'zt (Pav. Palatale Konsouauten.* tq-jq). Konsonanten. mbt'ka. gebraucht. sir'mäsi (Däd. k'ehaja) (üädovo). ne mbs' (mbze) dg Iskal za zenä da'a täja. Schwund des o: c'vak (= covbkz). z.. vblov'te.mna'ase.. adete. 2. jeno): namb gu hula (ib. 34). ednb. p'lovln'ta (polovinata). altb. Pers. raspun'esu'g h'ä'a (b'bhq). n'ema da 1. Sesna'ase. räp'ta (ru- Der anlautende Hiatus wöhnlich: auch in unserer bota): hie ne räp'tehme. 5. znäje (Dädovo). -de.. des i: cet'vi (Däd.). (Pavel. Oräh.. zn'äS. päsnopbki {pisnopojki) : Aus -oje wird -o'a: th'a (= momi päsno- to je) prä- pbki (R.).).. namb sa zafäti namb käzvate. d. kur'min sedihz). 115). Unter den Rhoteilt die Älund- RodopskiStarini. Bojkovo (Däd. — ko (= koj): kb ti däde?. Imper. usw. Idi pbr'kaj [pb- rukaj). (richtiger g) statt e PI. von Sitovo). cärsk'zt (cärskizt).— 39 40 2. z. ja. Aor. bära (= I.com . N. (Oräh. sajbi (ikbnite). Praes. nädghg gdnb präznö m'asiö (Hvojna). Ide. Imperat. möi {nwjgt): togu mht F'ül'be Schwund (= Filibe. (= kbj znä'a ^ koremzs Schwund des . grahven znajahz). znäjes. jahhka) usw.). 'ubaf (hubavz). dävbki (= divojki) (Däd). stär'cot. znä znäjem. li. sir'mäs'te {sirö- upläsi (Pavel. z. ednu. adnb.. Sg. dum'ta (cumata).). z'däh {= z'dähme. wodurch i-Diphthonge a) entwickelt -aa st. gdnä usw. 1. welches in allen rupcischen Mundarten üblich ist. R. k'ehajä (türk. 'ml (amt)\ k'vo (kakvb): ut k'vb.) (Oräh.). vzero.). 2}ritv<jrdgk" fäna'a (= fang. R. Sg. togä (=tögaj): Pavel. 115. B. dbdg. h.). 2. tarn (Pavel. (gi-ihovenz). ist — Usvete. adni st. Praes. pl. b) B. znaje). kzdcitö nädgt. isteS a für aj: dbkara (2. edni (d. da ja) zkme pä tä'a (= äsiie. 30). abglkg (jagne. mäk'ä {= mujk'ä für dva set ase[t) usw. statt edinaeset von edinade- majka) Däd.

giw'zdd.. n'e gur'älö to 2. Pav. z. hhdene. l.41 42 art der Ropkata am wenigsten die erwähnte klitvä.). fit. sedlS. z. 1. bläIk: vzlenik (Malevo). Den sind auch die Sibilanten palatalisiert worden. pr'ilo. 36). jzziU. mäßig schwach palatalisiert. im' ah. k'-. sowie vor präjotierten Vokalen nirgends durch g'. s'atqm sq. 'z. so daß man diese palatale AfTektion auch ohne spezielle Bezeichnung lassen kann. gräh'Qt. sq. przckol (Vok. welches.. n'aköj. (= vzrvi. p'ztzk. gleichwie in den Mundarten von Aclvtrcelebi und von Cepino der Fall ist. vzz^hq)..).).) bei den Reflexen des i). fi)h. e auch vor (^gl'§.t. 3. h. tpi. Oräh. c'älki (Pavel. dhk khn. r. «bs'g (1. S'. Mal. c'v'ak. wie ('. dev'§t. v'äjq. in Siroka (s. prhlef.. I. nq c'elötö.).rl. Tahec. decäta b'äq mäl'ki. N. e. I. d: sedah. na nikug ne : govori. däsno usw.. s'zmnq (von st. In Orähovo habe ich nur weichere Aussprache der Liquida vor e. hbd§t. 'g. rq$äkla(razs'bkla). t verhältnis- tiv von 4. f. gur'äha (Pavelsko. — 6. S5 (sr). utrentin. n vor "> g ('') vr'ume. c k: SIC ku {= vsicko. so daß man stets Weichden Kon- sonantengruppen TU oder Ik begegnet: khl^Uutn. vzrzqt c'älki nik. S pleska (Pavelsko). jk: mäkä (= majka. hhdene. Die Gutturalen erscheinen ebenfalls kitki (Pav. dl'zg'i.chwunden vgl. älteren: (= potpira. da sie in Verbindung vor nachfolgenden Reflexen des i. B. Dr'anow. s'qdni vgl. in'fides. g'i. PI. nev'ähco (= nev'ästco) mila i dräga des -b.. dal S§ dälime.: e. s'äno. op. szmnq sq st. Vor e. cv'at. si.). l'ilde über das Ostbulgarische habe ich irrtUmHcherweise auch die Mundart von Siroka Ltka zu unserer Mundart. In unserer jMundart dagegen bleiben die Konsonanten im allgemeinen und die dentalen im besonderen nur mittelweich vor den palatalen Vokalen i. setn'ä.): mu be- gödiirire. r'k st. gerecimet Gegenteil. Die Konsonanten d. lov'U. jk st.). v'ära (s. Sg. fäsnÖ.). üce. in: pufph-a ges. Oft fahnu. orän' dlan. thiku pg. nbs'Qt . N. svbtnq). /'. r'k: vutcr'kana (Diminu- treten sind. (= Denselben Einfluß haben die erwähnten palatalen Vokale auch auf die übrigen Konsonanten ausgeübt. präv'p.). lämä. t behalten ihren dentalen Charakter selbst in den Fällen der stärksten Palatalisation. vdignete. edin l'ef (= Eigenschaft der Konsonanten. und 6. i lauten d.). von: przcka).. die dentalen Konsonanten. wie oben und zwar am häutigsten begegnet (s. oben anderen Konsonanten entsprechend 5. Pav. kalesa. wenn auch selten nachträglich die Palatalisation nicht ist. z. die Palatalisation t'hiak.). r'. c'tilki. pr'idg . (^=kolikoto). sq zapäl'i.^e 11 vor i: sestrite dösli. i notiert: n'e l'e: (= ne).). Oräli. dz n'e. przckä (Nom. vilenik. halten vielmals die alte vordcrpalatale Ausprache s. (Oräh. das c. gu- idete. und e. zv'flzdi (Mal. das' §t. Sk st. z. In meinem Werke hvz). präzniki kitka phvratki (Hvojna). z'U {zeth)\ szdnq. i. geschwunden: vdra (Oräh. R. ripkat. 1Ö7). Oräh. tche\ se ti sthrime. palatalisiert: — (Oräh. vzle- (3.. kbüco li je gudinif khl'ke otkhl'e szm siräce\ khllib mlogö-. äk: cimk (Oräh. sicki. z'zhg. ük st. e. c. Die Labialen sind nur vor den Reflexen e und vor präjotierten Vokalen erweicht: nev'ästa. stärker werden sie palatalisiert vor den Ueflexen des 'b. vil'k (Orähovo).com . 35. also: iStes. Je verdas Ik. c'ällvam. vecer'a) (Oräh. Punkt 3) die Bei- RodopskiStarini. Hvojna). fiskö.). Die palatalen Konsonanten z. N. Pavel. B. R. (= braUja). sg meistens in Laute übergehen. gor"kt. r'i: pl'ivnik. als f. tritt Dieselbe Erweichung für altb. Oräh. fpi st.). Sehr bemerkenswert die auch teilweise lieit des T vor k. l'i: B. trepeza. Vgl.t piti. Oräh. pr'§stlf^lca (Hvojna). z. gon'^t. ist besonders für palatalisiert drügus. sqdni (^sed s'zdnq. soT. Imperat. 229): im Vor e und i gibt es vielfache Schwankungen nach einzelnen Ortschaften. Mal. noch bräfe cv'äfe (cviUje). fasül' (Pav. b'äga.vnq für altb. cqUvam st. Diesbezüglich steht unsere Mundart etwas näher den von Norden angrenzenden Mundarten der thracischen Ebene. 2. I. den Eigenschaft. gf'- welche vzr'i l'k. (Oräh. ). svetl Nikola.. d. Lxka werden Das gilt die Konso- nanten vor den palalalen Vokalen außerordentlich palatal artikuliert. st)ga. c. nbs'ähq. tk st. bezüglich der in Rede stehen- päl'ähq. sp'U. sk: gora Täskuva (R. Sk st.). pbvn§m. ghdam. khii'zn. B. ist Vor i lauten dieselben Konsonanten mehr vorderpalatal. tri piti.

von Partie. wenn auch nicht immer gleich In Orähovo schwindet das intervokalische s in 2. 38). gre'bven. ut Mäh (== Mälevo). z. z. d. sz- hg. PI. heutzul jgm (vzzdlham) (Bat. B. ngm'nrif [[. rgspun'hsug l'i. PI. n'egö.j sg simn'e. daß man die arten nach der in einheitliche Bewahrung des alten Gruppen einteilen kann. kaca (kasa): f käcana durch türil parifä (Hvojna). Konsonantenschwund. a. birze l mit auszugleichen die Tendenz hat.). bbhn. übgf sgjbya vbd('if. pit": uiüva gu gbspof. bleibt das auslautende -h pöznäh gi. Vgl. zg zgklän'ite. priö'M. Uzun je pb-mähk. Präs. kbnSe bgrzdbdo.). Sg. RodopskiStarini.. cal dzn\ rödilo sg.B. vmu (Dädovo). 13. doch im allgemeinen kann man annehmen. Rupcos an. sg. und krzf (krzvt. n'emgm. Der bekannte rupcische Wechsel des s c in der Form: kzcgm. so vollen Gange. selben Maße lauten palatal Konsonantenwechsel. aber: Wenn jedoch der Wortakzent auf der letzten : {== majka): mäka mu flälg. ut kbU bilb. Das gutturale l. kal'abalzk (Malevo). g.kirf' krzftz. fep habe icli mir auch fc'ep notiert: Jeep razväda kbn'a". d manchmal so stark ist. cgkerung iüva\ iom't^t (3. Persönlich habe ich mich überzeugt.). s'ärenö.gied'i (gredy. mzlci. räskol (Orähovo). B. n'ega vikglig mäikzt mor. Hier will ich einige Beispiele aus meinen Notizen anführen. den In den Rhodopemundai-teu sowie über- Hiatus manchmal das j: (= vzzdi- haupt im Eupcischen kann unterscheiden: ein weiches l. Silbe steht. fimnö. h. ma dang. gtavisa: jälo- vec (Hvojna). tgrp'hzg. Pers. des Imperfekts (s. t nicht 13. mäikzs.piskgf. sogar auf die folgenden Konsonanten palatalisierend einwirken kann. pass. misUf. l u erscheint. und ein gutturales t. b'aa.) habe ich klar den velaren Charakter des l öfc'är. Konsonanten: n'(ij). Malevo). zgklän'i (Nom. ghspot date. Mundart der Ilopkata herrscht in einzelnen Dörfern großes Schwanken..): kuhita\ dbkara{j) h'aht koi'i. daß das t vor (Ion erwähnten Vokalen überall noch ziemlich t. B. plete'e für pleteie usw. idi mi btkzca' (Oräh. tehin — (= tejna. skia. (:elad (Batak). du de simn'e. daß die Palatalisation des t. nbs'aa. pletz'a. !'e. pec'alha. tejnÖ. n'e znäm. und 3. n'e. von gr^da). tage die dreifache lautliche Geltung des altb. Statt des intervokalischen zljg h beliebt zehg). mahk. mäka Sg. PI. Vä. noch d'idö. welcher das im rupcischen Mundist dz für (Pavel. Aor. In der Regelmäßig verschwindet anlautendes und intervokalisches k: 'ubaf. darnach auch im Inlaute: plsgfme. beinahe greg'i. diijng vcitzr {= dühng Man — . seS'äse. s'älba.: 43 zeigen.com . z. nüduf. detu rekli pzlzn iebzrzn kurtullsg.). welches in Verbindung mit den Vokalen z.). pläkgf.dm. ein mittelweiches welches vorzugsweise mit der Zungenspitze supradental artikuliert wird. 0. länska (Pavel. schen oder Polnischen der Fall ist. wie es im Russi- sic'ko. zg veli den.uttural lautet. cuväl'. Hvojna. In den Beispielen vol. z'äTaja. neben febe. S.(kqs-) ist auch unserer Mundart eigen: utkzcgl i trite jäbglki. daß man wie in Öiroka Lrbka und Cepino k'. begegnet sporadisch j für h vor Konsonanten auch in der Mundart der Ropkata. tejni.). nejna (=nehna). oben Hiatus. gzlct. brahme). n'ü: rizen. wo ich das l ausdrücklich mir gemerkt habe: zgklähg. al': fl'al'i pl'avn'ä. pzri. men'ä s§gä cidnUg nogg v grbPraes. man noch T. noch: zal'tici: za tristg zzl'ttci- PI. kiradzilzk. kblada (Pavel. (vzltzli). naplaCihme. nemo. z. kaltato. In der Mundart von Batak ist bemerkenswert der nicht seltene Übergang des h in j {i) vor Konsonanten und in / im Auslaute. pb'as. z begegnet man in birdze st. In dem auch die übrigen gon'i (o. mäjng sg (= mähng-) kgtu sg sgbräjme . g. Der Prozeß. pgrcäT. g' zu hören glaubt.). wie in spiele und nicht so stark labialisiert. praet. c'^dö. Sg. vgl. 11. gbl'i sme. gemerkt und für ein diese Aussprache die ältere in nehme ich als normale Generation der jetzigen Bevöl- wenig Die Mundart von Batak unterscheidet sich in bezug auf die Konsonanten durch größere Palatalität der letzteren in Verbindung mit weichen Vokalen.). n'i.

so.). z.45 46 t. entstanden: va vih. mlöztna 242). hbdene. d schwinden nach s'räinö {sträsno).. *'g dbj'me. ist befindend. ut kujätu sirana I. weist sich unsere JMundart weniger konservativ als die übrigen zwei Artikel zeichnen sich gerade benachbarte Achtröelebi. R. N. mbjsu Ihfterckti. In vil'gk spricht. mit l'k mit l'k haben wir.t. den Gegenstand zu be- sich dessen syntaktischer Gebrauch arten der in allen MundRhodopegruppe gleich ist. in db'e. was in der Sprechweise der jetzigen jungen Gene- zeichnen. für uc§kU (= otsikatz.). mlbckö. (= vilkö). B. Oräh. die Mundart der Paulichianer den in nur einfachen Artikel auf Wenn man alle Betracht zieht. rüpckö. Funktion hat. 'kzf bfise? kakvb. in: cifücka (= cifutska). z s. I. wie man in gegen er: die dran: Mundart von Batak hat die Gruppe sreif. Silbenschwuiid. prestil'lia (von presülka). ucidasne (= btsi- zaborav a)-^ zaburila (Däst. ses'ri. {zabovar'a r'a = tbj zabä- Aus ts ist c I.cirkva\ do cirkvana Die Gruppe cvlautet cv säb'a. -to. praviaber: cärskö. B. RodopskiStarini. zabovarih (= zabora- telckö. -so deutet den Gegenstand als Merkmal. h. zentrale Mundart von Das bedeutendste morphologische durch ihre direkte demonstrative Bedeutung aus: der Artikel auf -ss. Oräh. ta ja udrnih. eil ml (P!. n'rah (sfrah). B. (Pavel.nti (zv7mVi)\ zv'hzda. -sa. die nur einen Artikel -ta. -no die der dreifache Artikel. — den mit der Endung -öt. tbl'ko l' 15. wie es scheint. N. 164). nach eingetretener Methatese).com . und sogar cuv: I. Der Einfluß seitens der benachbarten Mundarten von der Ebene untergräbt allmählich die dreifache Artikelform in der Mundart der Ropkata. cgrven. selckö. vM^t (P. da- aus toliko). welches sie mit dieser letzteren enger verbindet und von den rupcischen Ostmundarten unterscheidet. Formen.). N. nikopolcka Mrivi (R. -na. R. mn: mlbgö. Nomina. Im Gegenteil. Der Gruppe {v-. fn ric für für mn: fnbgu J'k (Batak). 'kvb j' tiij? de z. R. zv'uzdite (Malevo. ml'ogo (Oräh. dbjdume. wie z. Auch braucht ta. z'rav (zdrav) (Oräh. (^= nev'äs[t]c'o) mila ist ck geworden. kol'ko {= koUko aus [=toUko Orähovo Die Mundart der Ropkata hat nur die Konsonantengruppe er.rvt) cv für cv entspricht zv für zv: z. tnb'e. Silben Tonlosigkeit ehdiert: in 'kif z.ivel. Pavel. r: z'r. mbze: Icä'e. -to. dbj'me. in B. 157). B. welcher relativ etwas entfernter vom ge-7. I. in der Nähe des Sprechenden während der Artikel auf -ön. nach z. werden statt ganze kakif.i li? draga (Orähovo). Batak). Verän(lerHii2:en in Koiisoiiantcn- milation seitens {== h): gruppeii. Kasusreste der altbulgarischen Deklination die strative Funktion eingebüßt hat. V schwindet mr'i in den cv'ut cv'ätese (cvitz cvbfbse. s: hs'ra (bstra) ses'ra. dovo. diSni. dbjdeS. (Pavel. In bezug auf Erhaltung namhafter er- tikel. db(jyeS st.a dran arafhi] pocarn'äva. einen Fall und daraus l'Qk gebildet nach Worten wie die oben angeführten. Pavelsko. in ramä von rdme) ranienä (Pavel). in zaburih st. Aus wegen sk sc hat sich hc entwickelt: nev'ähc'o i Manchmal ka 'kvb st.).). den allgemein bestimmenden Arwelcher seine ursprüngliche rein demond. daß auch ration sehr augenscheinlich ist. welche auch den Mundarten von Achircelebi und von Cepino angehört.). ist Folge der progressiven Assides vorangehenden koliko). Dank diesem übrigen rupcischen Mundarten ebenso nur so erscheint die dreifache Einflüsse kennt die Mundart von Batak schon einen Artikel kennen.). zv'äzdi. Das intervokahsche Verben käze. Sprechenden ist. und zwar zuerst in Fällen wo ein t vorangegangen. 14. 29. carigräcki {-tski) und darnach: stambolcki. N.

pop. stcki l'iibeta hübavi (R. slädak gölcim Vgl.. neht — — kbl'e. dem Muster der Form blagyi. süh — krbtki. — — B. pzrsti. prijatel -i. I. kriv — — ohne Unterschied des grammatischen GeDer Ausgleich der drei slapi. ausgenommen die Fälle. kbl kum.) nach zusammengesetzten Deklination. stärke — stärci. vgl. kösi Ostbulgarischen auf altb. Im folgenden werden die Deklinationsforraen mit steter Rücksichtnahme auf den Artikel dargestellt.-Akk. geworden ist. Endung i nie durch den entsprechenden Sibilanten vertreten ist. präzntk — ofiare. bgg. grbbista — Auch Femininen erscheint bei zeniSta.n' im Singular auf z. Form ist eigentlich . sv'ät. Oräh. pbl'e kiueta. «räp zilti. krbtki küiQta. kbn — kbn'e. pzt — pUi— tibhti PI. hasmz (Pav."). torbi. AV/'e Fl. — pötä. Vgl. selä. Form be- tele tlX^ta. krbtq. nebö — nebesä. a. bläg'i (Fl. sin bv7ii.-Akkus. pek. las. b) Feminina. prife. Die Adjektivformen für Maskulina enden im Plural immer auf schlechts funktioniert. aber auch jäsni gläsove (R. zib. d. vielleicht unter der Einwirkung Däd. B. glas — — grbzde. davere.). zibi. welche dieselbe in eine besondere Gruppe den übrigen rupcischen Mundarten gegenüber verbindet. cuväl — parculi. börbi.com .lasove und hWve (Batak). — {== nokih. IbSi vremenä. dcbv grob. auch n'hkzt Nach dem Muster der Augmentativa. grbz{d) snhp'e. 1. und Feminina dient. szniSta oft der Plural ze7itste göv§däre. svat. — — bgn'ove. Tab. Die Substantiva Neutra haben gular und Plural ihre altbulgarische im Sin- Der allgemeiue Kasus. = kosq (Pav.: trtij) stand ein belebtes oder unbelebtes zeichnet. p'zt<}ci. . — — bläg — usw. Darnach könnte man schließen. Genera im Plural die geschah nicht ohne die Ein- krlvi. pirs{t)^ neht nehti.je). z. läkzt - Zu dieser Gruppe gehört auch pluralen (Nom. bläga — — bläg'i (altb. der im — ebenso im Nom.. a) Maskulina und Neutra. kes'i (Oräh. Plur. im p'§fel Plural auf -ista endigen. döbri daca. wo der Akzent bei den a-Stämmen auf die Endsilbe fällt und diese auf i auslautet.). cidö — — ime — imenä. N. Der Kasus der Masculina khce — shlö — — göv'ida. Wesen be- im Plui-al ist meistens die altbulgar. Dual. kitka blägi (= altb.B. — — dine. seitens der z. Dazu hat noch in größerem Maße die plurale Form (Nom. snäg. h'ali. Der allgemeine Kasus der Feminina im Singular basiert wie überhaupt im kusativ. z.). B. vU'ek — vUci. der Jähti. cuväli. rudf. tri pzti.). kitky). so daß die Form der Adjektiva für Plural als wirklicher Kasus genedie ralis — b'fil prijatele. dvbrove. die Form -iste. zelen slätKi. -Akkusativ für drei Genera gleich sind. si znäme präznilci (Oräh. grhb'e. h. — trzn'e. wie bilden B. dvbriste — — sta. sdhi. die für Mask. rgkäve däver öaslre. : gläs'e „kqhvz prit — sa gläs'e cülvat". mit Numeralia: piti. snbp — — trüp'i'. 285). altb. därove. 37). daß bei der Adjektiva der Akkusativ . PI. Oven — kön'e. — nehfe (Orähovo).47 48 Artikclfonn als das charakteristischeste Merkmal der zentralen Rhodopenmundart. sküt — sküti. sonant im Singular ein Guttural ist. diese — rakäv — gödisure. Manche Neutra (i§dä. ebenso: stol. den Plural viele v'atrista Jlaskulina: u. I.). blagy). Nominativform zu Kasus generalis geworden: dar. dvhr'e. wahrt: guv'zdö Die unbestimmte Form. sin. kön — — petli. dilg'i dine. z. mulbi. dädö — d^di. wii-kung seitens der pronominalen Pluralformen. N.k bläg'i. dvbrista. sznuve. wo der auslautende Kon- — — lätni. mumdre. — auf dieselbe Weise gebildet: (zena) präznici und präznilci: da z. dvä pöf pzti. v'änec — Die Adjektiva im i'lural nehmen auch für Neutra diese Kasusform. im Singular ist der Form nach der altbulgarische Nominativ-Akkusativ. Solche Bei- RodopskiStarini. pilzn — gölami — pilni. bf6ar — — Nom. Sg. bivol'e. Diese Form ist mit dem NomiPL des Altbuigarischen identisch. ohne Rücksicht darauf. noch: rätzn bbhn nativ bblni. dzn p'itak B. glavi (Batak). B. v'äncl: parcuT. kitki (altb. zilt zeleni. PI.Plural zum allgemeinen Kasus Plural vor der dem altbulgarischen Akwas an den Beispielen zu erkennen ist. ob der Gegengeneralis Kollektiva auf aufgefaßt 'e (= ije) werden als Plurale und auch trin als solche gebraucht gegen- über den Singularformen vieler Maskulina. gÖv§där' — pUiSta. 1.) der Feminina beigetragen wie z.

(nhgq) — rqkisq mq böll. welche immer auf i aus- a) mhraa — — PI. (Bat). drügzJi den telegräfzs zqspäl si. mblhitq.:kbnzt{kbn\. die sich aus der älteren entwickelt hat. vis mi rqkisq. nbga setn'ztmbr.nbsi — svilii (Oräh. zetvi. Die femin. so. räp'tqtq nq kqdä §Q sq öbirnef.t). ti si dzrsl nacälskösö e szj: ti em f säj Bolgariasa! (Hvojna). z.B. necTnli. törbitq. niS(t) (PI. iiiajki. sofri. migla — migli. ne'mqgö. snqhä „VöS snihi da sedä". Einige singulare Formen a-Stämme in 'ä däver^n. dät'to'). n^lcUa neben rika\ göritfi neben ghrq (Bat. nq kräjen. zemi si glavisq. 2. küc§t'tq läjqt. iöraiä — cöräii (Oräh. gen. tögäj nq svekzrit. mälkzt mbr. Feminina: {rikq).). disteri. nq: celötö. kuceto läje. trepezq B. Vgl. Die bestimmte Form. dbkara(j) b'älzt kon'\ khn (Oräh. nehtzt (Dual) neben nbg'i lektivform). endigen wegen des Umlautes von ä. thrbi. (Oräh. 7jt.). muUä. Maskulina. kus(i) — p'äsqn — p'hsni.kiStqtq dö czrkvqnq. Die Artikelform der Adjektiva ist LI 18). — — mhmi. tiirwql f dzebzn pqrtte.): — gu nä-rqki" nbze kirv'e (Kol- h)'zt {§t)/zs{es). also die Schriften der Balkaniommission. Der Artikel für Maskulina Sing. nq dälä. iskqm dq hcxtam slrzt pÖ bqlkänzs. (Bat. PI. -äs. mömäta). in der Form vqtq. sesträta. wie in 50 spiele gibt es verhältnismäßig wenige in unserer in siarzt. PI. nhga — rika — — riki. Wenn vertritt Konsonant erscheinen. lautet: Nominativ-Akkusativ.. nögita. mbr. (Dual) neben öfct riki (Plur. PI.). strehi str'hhi. zitva — r'äka — r aki. s.). dädzh place li pet hil'adi zq zitösö.). 1. — — — — wahrt. Die Form stariiA beruht auf der zusamaltb.) und 7iiste (Hvojna). N. noch: vödinq Öt ceSm'ina (R. sturzs.) . edlnzs öt thk. iQn vorangeht. mömätq.mäikzt. Neutra. — — buhnie sq izgubili Öt sv'ütis. Form stary. -in). setötö. kann anstatt 'q '(' auch auch g Derselbe Umlaut der Feminina. sestru -ä — endigen: — sestri.vl (in ktstq.). nÖsit. wie schon erwähnt wurde. 'a auf ne- tö. — p'ita (= peta) — peti. (mbr) — zSj zii. zenätq. ist in unserer Mundart dreierlei: -zt. mälkzn. zii- Ä-Laut zu hören. RodopskiStarini. rup'ti cirkvq — Hrkvi. SQ göklcqt. pit es. welche nach krajzt in starizt umgebildet wurde. vdigni (Oräh.): (vgl. göritq. — geblieben ist. auch: rice zenäta. -7.11. sin. bÖli. nicht aber s< aden meisten ostbulgarischen Mund- den Anlaut verschoben ist.zem'ä. tövä mi käzvq stärzn vlqdlka siizl mälkzs vladika. kqJesvqt cälösö sUö (Pav. i-Stämme haben in der bestimmten Form die Betonung auf der Endsilbe: si masc. dister'ä. Mundart. pzlzn cebzrzn vinö. Einige Verwandtschaftsnamen allbulgarische Nominativform haben ihre im Singular bezenu gutämzt ni sin (Pav. söfritq.). sr'iSti.. z. Form — glävi. snqhäta. ne sq krätq vhiösö. mzzit (D'äd. Kegelmäßig lautet der Artikel vlkqt nö. käci sq nqvirh kistqnq. a th setn'ä b'ä kisti. ist Die rupcische Form „starzt" stariijt eine neuere Analogiebildung. weil gewöhnlich die Betonung den Formen dieser Kategorie um eine Silbe gegen maUas. glqvitq. si läkzfzt (läkzf^t). nä ti kistqsq! zei nevustqnq. libsti. vodita neben rhdg. die entsprechende altbulgarische Kasusforni für mengesetzten rabztfz) . zef§n. rizt.com .vg\. — kirf — der tögä(J)^a ze (= je) präven mqnqstir'QS Uosti (Oräh. 2.49 bestimmte Form von siar lautet starzn. Selbstverständlich nur unter der Betonung ist das z vollständig als dunkler eiu palataler 'z. Sg. Der Plural zeigt. möniä lauten — mhmi . Vgl. sq. zn{(m). preminq prez setäsa. n^g'i. «g zhnzt Övenzn. sr'tstq. 7iä(j)nqpr'aS zqlübuvqt sq mömäna i junäkzn: pricJci. na stürzt däiirt pirvöt mi mzz (D'ädovo). glq. Jedoch behält die arten. tdetürcinzn pzrvzn pit. Heft X. snqhäta. dq zbh'es rbdqnq. zqbit mq. während in der Mundart von Batak nur -öt 3. östävihme v'är!.: siiiit mii cärskzt göifimzt mörit: sed^mdeset pet godini od mörit. so daß dieselben auch unter Betonung auf der letzten Silbe auf PI. tq. pbpzs.).). törbi — przckq — räbötei und räp'tq — rähöti. -e im Plural aus: bfce 7-fjka — — — (-8S. v'ärg.). sesträta. gänzlich nach dem Typus der bestimmten Substantiva gebildet. Betonung ihre alte Stellung in der entsprechenden Artikelform. kumit pesin ze daris kattuta. gredi — gredi sofri Batak: gredi). vzTkzt skal ste mines Öt tarn i — Auf (Pavel. zhii. mlädönö vrame. dq szm mläd.

B. be- wo gewöhnlich nach dem Dativ des Nomens pleonastisch auch ein Dativ des Wesen bezeichnend. I. Häufiger sind Reste des Dativ Sg. Ein sicheres Beispiel vom Genitiv sg. B. N.v. s'b. R. vgl. und deshalb wurde htintata (Pav. mit possessiver Bedeutung finde icli in der Phrase: sl'äzi stgrn na dhhi gvada (Bogu- auch „Das Ostbulgarische" 242). cär'umu. shia. vecertin. 75. ii. 32.) zeigt sich noch deutlicher erkennbar. ng sv'eteg Nikola (= svrtego st. ne öh'nsig. vom -gt. 34. Oräh. masc. ng svQteg Petra.). altb.) von godei. Wege zuerst in Sätzen entstanden. N. junäku . Reflex des alb.com . ältere In Batak wird Form: „najgöl'nmin(tY gebraucht. vgl. z. s)nu. N. : ut ut sind auf sein ne vidi. Genitiv Sg. z. z'it'u. N. Pronomens folgte. I. Nasallautes der Form tq stecken? Nach demselben Muster entstehen auch Formen auf -tzt. ebenso: utrenün: kögä von vhver öt piädnina setnä idzt do vecertin.utrento. jedinogo) ceVäka (Hvojna). selten bei Appellativen. od rddösti.). ist cär'umu i Das auf syn- Genitiv Singularis. sind auch in dieser Mundart der Bedeutung nach gleich der Artikelz.).: kon'io l'u sivi hräneni (R. wie aus den angeführten Beispielen ersichtlich ist (s.). i-Stämmen bestimmte Formen auf -töii.. adverbialer Funktion sg - ge- B.trent?. sind z. h. I. roda-na Seltener trifft man alte Genitive des a-sfij von rod. N. 128). Sie sind aber formell mbliviesmzrt'tz] solti. deklinierbaren Artikels Sg. masc: je öt Aufstand) ist ebenso verstanden worden sie popgtök (= popatogo.51 52 tevo.'päsqnti. mit der pronominalen Dativform z. neue Kompositum wie „cel'akumu" 242).n(Pa. So sagt man fzrvi: „pirvi mU mi umr'(V. najgolamijgn. da (= daj) na RodopskiStarini. native masc. Petrumu Keste von 1. (R. roda-ta. ng koj ciVtikumu z ideme ng kzHgtg? (Pav. Orähovo). näjmäl'kQn d. Es gibt sehr seltene Reste von der zusammengesetzten Deklination der Adjektiva im Kasus generalis Sg. 6. Petrumu.. R. gödestit (Pav. : — Reste von Genitiv unbelebter szn'ä r'akn ne vidi. naj- B.. die fäne mzzene-. Dativ Sg. öfcetä mu verbunden. Pavelsko).und Verwandtschafts- namen.)-. B. wenn naler z. od käk mg. B. Die Reste des (Jenitivs lebte Sg. form. doii übrigen Kasusfornien. hrätu. Wesen vgl. a ce t ii. 5. dg v'äni'qfs gdneg (= gdnego. g. der Feminina sind spärin - Artikel -ta versehen: p'§tnäjs§t ghdin 7iapr'äS Reste nur z. hiint. tbj nüjgul'>hn§n (R. zenine. der Artikel m. Einige Genitive der t'-Stämme werden plurale Formen aufgefaßt. snghine usw. Sg. ne (statt Genera ausna von t'b. Nach dem Muster des Artikels auf -zn bei den Artikel unterscheidbar. Jfanche Genitive Sg. ut I. ide. dem Dativ in meistens in possessivischer Bedeutung Auch sind i der bestimmten Form vgl. s. numu. sestrine. masc. Es gibt solche Dative auch in bestimmter mit Form j dem (=-- dekliniei-baren Artikel: kazi ceTa(Hovijku - kutumu tomu) . ima. ce mu sg krätile parini\ da im härizg zg novise vbdiSg gö kicgt ovkmn s Jittki na rögovene: i§ zälösti. ht - rglii (= rqky) mu z. Auch die genitive Form hunta (Nom. Das Vorhandenein pronomi- sein eines alten Genitivs (Akkusat. kzstgtg sgbhri'g (Pav. oder 'ga adjektivischer Genitiv vorangeht. B. Der Plural sä. solclie Reste erhalten. als Nomi- sin'ä Sü'ata ne vidi (Örähovo. z. regelmäßig von Personen. man N. B. Stojänu. 2. N. voda ne dävaj slüzila Hvojna) Hnu pzlna cäsäna I. cd'nka.). ceTfikumu. svetago). kösti usw. Petru. regelmäßig auf -zt. 288. turcise!. khn'ä (= khn'a). sag (je) Stöjanomu kzHa. aufgefaßt. — Kalinka thr- Stojänu du pulvinana Sonst begegnet B. wird durcli eine bestimmte die fä. nä rgJci gÖ als Form des Artikels für drei sä. d. statt gödeszt. h. Oder sollte vielleicht hier in -tzn ein direkter o. v'^lce malkijgn. weil in unserer art Mund- Maskulinen gestalten sich auch von den fem. ni). B. 4. — immer auf ( auslautet. kleti: kakvhnö dädö Mihi kleti (Oräh.35).). Solche Formen begegnen öfters in der Volkspoesie. masc. do otz zeme (= zem'e) klän'nt. z. 288). die svirSvci.gi ngrämiS vecertin^D'ad. vezWumu nema taktischem da däva (R. mit dem bestimmten liche Vom blieben. masc. hräta. II. I. (R. sg. gedrückt: U. Stöjnitom izmrit cHrakumu.

z.). Der Vokativ tel'u ist Die zweite Person lautet ti. Selten bekommt man zu hören tive in unbestimmter Form. N. dd. Pav. 6. das mehrere Beispiele wie überall im Bulgarischen: l'aU.(j) a. (Pav.de. Stujci (von Nom. wie pat'mi. kuhi tcb' halal da prav'em Sg. reiche Beispiele vertreten. Stäjko. (R.com . Oräh. sthj pri (nostija). geordnet: erhalten: hräte. a. auch „Das Ostbulgarische". e biize gospocTu! Koro. regelmäßig durch (_= kh-stöm) villi. Adjektiv sehr üblich. . zima" (Pavelsko) tg. Zuin Dativformen nur mit dem Artikel gebraucht. bindung mit dem Artikel entwickelt: dä{j) zenatuhi (== zeni-toi). da (Hvojna). däcämfäm u. käzi na Petrev baStci (Pefrer bei vom Nom. d. rhle. a. S. trifft Ahnliche Beispiele von Dativ bei man anderen rupcischen Mundarten. Dativ Plur. trhr nn'i'u'. redomi.. khn'ä. (Oräh. 1. fitrej dole. : auch m-. auch verkürzt: men. tebe. phgqrhwm vi- kum sich Reste slh/. dä(J) kräsanö. sthlq usw. Genitiv Plur. Ivane. und zwar durch durch vgl. ti. Vermehrung nach "idetz. tz: „ie Nur nach den Zahlwörtern Genitiv Plur.se mq teb') zqkhlite HP'. entstanden alten produktive mir keine Reste unserer Mundart bekannt. Pavelsko). Ja.). Wie den Femininen: kasl sestrt. mäjci. zu verzeichnen. lokalis Sg. 183. des possess. slnu. plurale DaSo sagt man: siromäsem (-*siromas'bmö). Phidöfci). Instrumental Sg. In akku- gbdin. Marijke.). j Die Rhodopemundarten sind verhältnismäßig reich an pronominalen Kasusformen und insbesondere an den der Pronomina Personalia. dnso. a. tn. 115).: nä khn'imtäm zop (Pav.y äs (ahh.l''unktion mi'iii'. überall noch in voller Kraft Ja. die MaluneBewohner Der Instrumental Funktion vorhanden. wie sradc: „v Jfigovo sn skria Pronomina Personalia. diese Form ist nach Analogie des Dativs PI. . dä(j) Icön'ii• 7. n'nkq. die größtenteils Neu- Vom Instrumental und Lokalis Plui-al sind in bildungen sind. za. kon'u. nur in von Malevo). s'änö • idi sqs khn'ä .I. url- und und ucltele. z. sammengesetzte Dative haben sieh nur Ver- vimfäm zenimfäm. Pindufcim (von Nom. r'idum sUizi u. Orähovo). Petre. stärce. nh'ma fqf Hvhjne! In rein adverbialer Geltung gibt es usw.. kirstum Jiodi. B. N.a. (von Nom. V. R. ist n&m adverbialer zahlS. Adjektiva gebraucht: sa-a Ivänkina kiSta. B. der pronominalen Deklination gebildet von der älteren Form siromahomz. 1. und den einzelnen Kasus Sg. tq r. Dativs werden possess. cur'u. snerrvi öt khn'ä . 2. sv'ät. l'el'o Feminina: mäjo. stär'co.um skhkna. Stajka) u. teb'. ausgedrückt nach den allgemein bulgarischen syntaktischen Kegeln: dädöh na khn'ä prihoditz nhg'i sedi. RodopskiStarini. Mastern. zhio. s'akadi' Pronomen. h. Diese Casus obliqui sowie die übrigen werden die allgemeine Kasusform in Verbindung mit den Präpositionen na. usw. so werden auch in unserer Mundart noch plurale in z. In unserer Muridart wird für die erste Person Sg. u. noch: ciganem: „i razdäde si najmujikunu däcana po ti'irci i fo bilgari. Genitiv: meni. Vokativ Sg. MäTovene. sind Reste sto 3. u. II. — ciganem 3. t'va^a {tova je) krävätui (kravb-toi. Auch den Maskulinen ist das poss.53 ceTäkutumux khnutumu z. Hierher gehören auch: mlbgo mlhgö nn- werden auch die Genitive nach allgemeinbulgarischen syntaktischen Regeln gebraucht. hähi. ot usw.jazo). Javiru. ebenso rhlq. Im Folgenden gebe ich alle Formen der 1. gebraucht. auch verkürzt 5. tumu aucii s'änö. Hvojni (von Hvojna): „Guberholu. Person an. erhalten: des'§t vom dfis. 2.iikhliiih" . Vgl. B. nach Plur. Nominativ: jäs. B. sativiseliei. außer dem Adverb: nzsfa ilis 4.. 245. das ist für die Kuh. Statt d. h. Instrumentals bei Femininen haben nicht erhalten. Akkusativ: mq.. Vom na srcidi' Lokalis sind ebenfalls spärliche Reste Pronomina.

tuzi kämen (Oräh. vor: sg. Als allgemeiner Casus obliquus für Sg. ne/g ne pömq li (1. p'tsi hmi (Batak). Akkusativ: gi. vgl.). lii n'ei. 2. Dativ. fäh. z.: täjzenä (ib. beiden Pro- auch kontra(Pav. PI. täja zenä (Batak). pomkaj Mundart nicht in titojuna. in Orähovo. verkürzt: invii. ne sg b'ahme käJxtö ve izgubili (Pav. ebenso vg erhalten: hti^ng goni] jris^vg znäm. B. B. In der Mundart der Ropkata wird regelmäßig nur im gesprochen. \). thj Pronomen {== th-i . öd mäjkg hi (Pav.). zq mvne. 5. Akkusativ masc. ja. dh[j)de bähg mi sgs Sterkg hi (D'ädovo). In unserer Mundhabe ich mir folgende demonstrative Prono- mina angemerkt I. to. 'e Singular 1. tuz) (== r&lak. RodopskiStarini. tä ne Ste dg zna. z. nomen 1. jg.).: 56 4. B. vg sind kombinierte zusammengesetzte Akkusativformen näs^ng. B. Beide Formen haben auch akkusativische Funktion. In Nomin. z. vi: 'ga Akkusativ dienen auch die Forni zashnahg (Pav. V?. länskzt Allgemeiner Kasus. Dativ: ti. parallel die B. tz oder ng. tigerausgedrückt. masc: tnz} tö-i). ni.). B.'e (Hvojna). Nominativ: hiert ne. mu. koi sme. setn'ä sg Ötpiisng täparätika. Demonstrative Pronomina. nehi. teb-ti gebraucht. Sg. dirvö.). t-ze. und negg nhjä.). ce tä znäje: — datenö. ti(j date. lautete ny. wird durch Genitiv ich. fä. to lautet dasselbe nehinö. der entsprechenden altbulgarischen Formen des negö Pav. Dieselben werden auch tont in der Form nz. 2.). i znäje (Orähovo). viim-vi. ce Formen sehr oft originell lauten. torhi hi dävgt.). hi. N. B. Pronomens 1. to znäje. sgs mene. selbe n\jf.. Kasus gebraucht: Genitiv: nih. Sg.) 3. na nas. Dieser Kasus wird mannigfalin 2. Aus nas.com . Für die dritte Person dient im Nominativ das Pronomen to (= tz). namentlich durch: ni. ja an die alten Formen hat sich im Rupcischeu eine ziemlich große Mannigfaltigkeit an demonstrativen Vom die Pronomen kommen nur sehe. lautet 4. Der Genitiv masc. 185). Pav. femin. fäh-g'i znäje (Pav. negg. Genitiv-Akkusativ: nas. zi. täjä.. däjte (Pav. {== altb. täj (= ta-ja) femin. dient die Genitivform mene. gebraucht: tuzi ist die Form tiovä (= töru): turä date (Oräh. Speziell für niert: g'i fäh-gi. von älterem neutr. 2. reflexiven Durch Anknüpfung der deiktischeu Partikeln e. aber üblicher Neben tuzi masc. tele in Verbin- Dativ masc. z. na vas.). ng tele usw. 1. neutr. dustte hni (R. z.). z. fäh: öd mch. th ja käci (Pav. n'egg: für Feminina lautet men mi. umgekehrter Ordnung gebi'aueht: „Z'V vgväs znäjeP' 3. neutr.väm- num-ni. Dativ: im und him: in Batak hmi. nemu. näm. piSi him (Dad). men ni. B. tö-z)) vigdlka to i stäng käzal (Hvojna). väs^vg entstanden. PI. tuvä dzrvö. thh'ü.: Für die Casus obliqui bedient man sich thj rätö (Oräh. infolge dessen die neugebildeten sebi) sind in unserer Gebrauch und werden durch die entsprechenden Kasus des Pronomens für die dritte Person ersetzt. z'ihg im s)rkÖ. li. däjte hi näm (Oräh. ve. i. ^e th povikaj zennna. (Pav.. 2.). auch kombiz. wird manchmal dieForm auch für Neutr. öt mene. vas.). Die Form Dativ welche auch PL bedeutet. besonders die Partikel zi wird als zum Stamme gehörend aufgefaßt. wo man nur im. Die Formen Pronomina entwickelt. seh'ä (sehe.). fäm. Jedoch kommt auch in der Ropkata hie und da die Form hmi und sogar hni Pav. näs-ng znaJQt.).: vor. Es werden auch men'-mi. ta. Außerdem dienen iiuch die kurzen For- ersetzt: negö. pri mene usw. feminin. dung mit Präpositionen: ng menc. 3. indem die Kasussufiixe art der Partikel zi nachfolgen. altb..). Die erwähnten Partikeln. Im Plural werden von den nie. nicht him sagt: däjte im. zg sSsträ mi gglrite? (Oräh. ebenso östängfö od bgStä hi. und deswegen hat sich dieselbe unbe- 3. inen'ä. th frihnö osiij te'U. z.). sie döslt nü X dhdeme (Mal. kojno ja vhdi (bezieht sich auf die nevasta). die in der zentralen Mundart üblich ist. zg n\jä auch n'egg (Oräh. I. vas und 7in. kurzen Formen für Dativ und Akkusativ si. Öd fdh. vie.

tözi. nyä 244). -Ö. -nö). masc: sögbvg. B. ud mot sajhi zehg (Pav. z.). niij. nehin. tmjen. näszs. 2. säjä. z. femin. szs näsu-tu inäsötö). -g. sondern 4. 'nöm ü i. te'U (Pav. nehinzs. tvoj. n'egövgtg. masc Mit Artikel: möjen. femin. RodopskiStarini. n'egövi. -g. -g. näSätg.). B. Für nnj\ neutr. -vö für masc. nähi (nasö): väs. -ovo gebildet: tbz'uf. y. möt. näszn (auch nuS§t. (Oräh. zi(ka) usw. 'n Ö m ü v g Im Plural hört man nur Dative: fnzim.: t'nzi uiize. nuzi masc. däj s'azim rüde: sipi na s'azim Inde Es wird auch su gesproclien. s'azikg p'usUül'e (Oräh. die dö de ni dökära dö 10. suzl. s'ami-zäm. die Form B. die an den Instrumental PI. man possessive Pronomina tb- mit -g.. -Ö. — N. Statt s'vä vor: s'vä dfite. -su.. fcizim (Pav.). nejni.com .). ii. sbzikq. 15. mit Artikel mbjäng.. -m. masc. Die entsprechenden Pluraiformen lauten: mbite. die dritte Person ist die Form svbj. -g. ta zqlcoleme ili su S§ ti storime (Pav. Sö-zi st.:/. In der bestimmten Form: n'egövzt. z. tbz'uvg mäjka usw.tvönö däte. säj. nehinzt. nbzikg- n'egövönö.sV. B. ist Eine sekundäre Neubildung z. fähnzt.). Für die 3. dieselbe wird durch neutr. -ö. : shj (= sh-i siij von älterem sö-i st. altb. 3.s7ij vr'ime (Pav. je kgzi i na näjä täm\ kgkväto je nä'a tgkväs 14. tvbju (= mbjö. nuzi- (= nö-zl von altb. resp. tvötg. . sögbzi. Mojäj tvojä femin. nbz'uf.). döhbdaH dö enthält si sg.). -ne. in sas'iij die Palatalität 1. nuzi dbde f säf ptänina (Hvojna).) V. dem ö. z. söm ü vg. erinnern: fämi-zäm.'R. fahnö je osüj niöjp. se-i). sajä. nehinzn. mbi. altb. 243). {no-i. 8. Person: fähzn. püsngli n'äj pisJcülistg (D'äd). 7. 5. ono-i): nüj dati'. in man auch tbzivg. -ö. Artikel. jg niz na'g sgräe 19. sä'a. nä'a): (ib. Possessive Pronomina. negovzs.. tb e nein miz. sh-zl). -ö. tvbje).: ebenso tvöt. d^cäna nejnine (Oräh. tvbjö statt mbje. die ositj lautet. und -g. Osuj ist wahrscheinlich für e-süj.B. s'nzi zeni. tbz'uf hgstä. bestimmte Form lautet ebenso mötö däte. -se. resp. drl'bni drcu (Oräh. N. B. tvbjäsg. -ne. tvbjrs. nnzi ceJak. kommt auch suvä und 'nz-zi. masc. nemguvi. beauch täjL>r. z. svbjä nicht mehr gebräuchlich. säjä zenä Mbju. -g.). dbde säj" v'fh-a f säf plänina. Form (altb. negovgng. suzt (= SOZI (Pav. altb.). f''i~i.. s'äf. In steht Batak neben tajä. zanese zgvel najä fäf. ona-ja). -Ö. s'äzikg.). -in. Ebenso nicht sehr suzl ueutr. ersetzt resp. (Hvojna). sau. nejnzt. vinö: 'ga ni zasunaha ta de ta de 7.). tijä Plur.). tuz). dg 'gdit. -gs. 'nogozi. ty-jf). Diese ein Es werden auch Formen gebraucht. väSu:. n'egövite. neutr. n'äzim. sh) und s s'o-i (altb. s ö in V zi. die Genitivformen masc: töghzi. -g.t. n'nzikg-. z. -g. s'äzim. väse. tvbite. onz-zi). 13. daß in siij. -se. -ö. nä'a. -§n). n'äf: fäj kbn'e b'äg tarn Es gibt : auch eine Neubildung: nemguf] (R. 'n\-jä (ony-je). nämi-zäm (K. 6. Die Weichheit des zweiten s Beweis. I. ist I. n'egövÖsö. 'nogbvn.: z . mht kon. auch kontrahiert: mötg. svbju. 8. Moj. väsä.). su das verloren hat. 57 58 5. s'ä'g. nehinite. taj femin. . mit täzikg.). Plural. 17. -ova. -zs. 1. ebenso sbz'uf. tvbi. 20.'i::i mit dem Artikel: näszt. tomiivg. negövötö. täjü.. 18. n'hgövgsg. neutr. da zema näf plänina (Hvojna). z. z. negövzn. -nu (-so. -ö. sözivg. Außer den Formen Paveisko spricht iibzivg und thzikg. -«. hat Casus obliqui. 9.: ne stä naf (nä-ja. -ng. altb. snj neutr. najä (auch tag. Es gibt noch eine Variante von diesem Pronomen. nejnite. dripi (Batak) zeg n'ajg drei (ib. Aber auch kontrahiert: B. näsä. näs. Sufix -ov.'id'i s fi'ijk'i" (mit dieser).B. nehini. Von den demonstrativen Pron. z. si'ijj ctil'ak üblich sind auch die Dative: tömiizi. (Oräh. IG. 6. -sg. kontrahiert: 3. töghvg. Im Singular hört man verhältnismäßig selten B. 12. tb je nehinö. durch: nein. femin. n'azi d§m. näjä. 11. sä'a Msta (Pav. (Pav. kazmt sa-s'uj segu SP.s. neguf. ebenso: — n'äzim Ivde. und für femin. nemguvite (= II. -Ö. se-i) snj shtö.

ciju neutr.f. kutri (= kötri. thricu (-d): pvl thl'Uu pgrt (Hvojna). ng kue. svaKämu und sakämu.). 'nhVku. Dieselben Pronomina unter 5 7 werden auch mit dem Stammsuffix -ar gebildet: — RodopskiStarini. dä(j) mbim7iäm d§cä usw. Gen. ngkvä. kbrkäm. ng.B. art ko. c\j khn je si ti tuzi'^ cijä stbka je säj? ciju Cfideto (Pav. Clj tu. obliqui „näm' kif". Relative Pronomina. sgkvb neutr.). su. II. : PI. z. Von den Casus Genitiv: hbdil?. In denselben Formen wird oft das auslautende m ausgelassen. öd ivhjgö bräta.). ktitrb? (Pav. kgkvätu. 1. sgkvl. „näm'kvi" lauten. kuve.am.). -vg. kbÜcäh. Dative: mbjinu shiu. üblich). neznäm kakvi durch Kürzung sieh entwickelt rischen haben. und zwar meistens in bestimmter Form: feniin. 1.. Pronomen lautet auch 'no/gk.B. stänghg z. önht'Jiä.com . Dasselbe 'noFkä. tgkif. daß näkvi izvihn sg man da nicht mit hat. khfkgvi. Pronomina haben sich aus den fragenden Pronomina durch Anfügung der Alle relativen Pai-tikel tö. z. B. 4. svakg (senä) nbsi pö gdni rzkg sväkg domä si. tblgk. kuträ. Dative. kömu. Unbestimmte Pronomina. kuja == köjä) femin. önhl'kii: s inibl'ku skhggj sg svgrsi (Pav. Adjektivisch gebraucht lautet dasselbe ( gesprochen: s'äk. nri khgu [kögö) und kbgg. kgkvä. kbVliämtu. kutrb 5. Khjtu und kütu masc. lautet das fragende Pronomen koj gekürzt z. kuve dient auch substantivisch in der Bedeutung des Sfo (chto).5. — -a.60 II. daj na t votm- Kgkiftu (auch kgkbftu). Im PI. Von den Casus obliqui bestehen noch im Singular die Genitive mhjgö. cijä femin. kgkvaktii. = 4. Pronomen kb{j) masc. Fragende Pronomina. kgkvänu. ku\ kuje. kotoryi) je ciläk? PI. sgkvä und sgkväjä femin. Sgkif masc. 5. od mhjgö stna. Ich verzeichnete auch eine Form nakif. z..\. tgkvä. tbllcäh. kbVkuva (Hvojna). kgkifnu. 7. Dieselben Formen werden auch ohne v z. kgkvbnu (tu. z. so. trifft sbigk. Kblgk.kiähg ntkug. 4. Vl. nägimsäm. kgkvb. 3. kbl'kutu n. 1. kh znü? (Oräh. vgl.. ndSimse nävi. nicht mehr je Kutri. und Dat. B. {= koß). Keste von den Casus obliqui: Gen.B.. Sg. in Oräh. kgkifsu. cbto) dient das rätselhafte Pronomen ktna und kinä: kina g. sol) Pronomen uMikz lautet svük.r'iitu. näkvi. -vö Mundarten dieselben ebenso verkürzt Es gibt auch eine Form: kotkq. 3. masc: na svaUäg celfikg (auch s'iliäg). kblkg und kblliä. stij date? Rule? PI. 6.dcs mgr'i? nema ni Ja gu (Oräh. PL kgkvi.). Sg. man Genitive und Dative: hgkv'ih. (Hvojna). altb. dä{j) na tvbimsäm d§cä fäp. sbfku. PI. PI. kgkvam. . Sg. thl'kü. an. -näm. kgkväsu. . 2. 7. so. entwickelt. 6. Clj masc. Clj II tu. näsimebenso mhimsäm. kv'i-tu und kuvetu neutr.kif (auch kcikiif). nqt^kbgö. resp. 2. nez- — bi-n PI. kuje. ö. sva'ku (Täte. (Pav. pzdi ni kinä (ib. kuitu. Fl tgkvi... s'akö. B. aber auch SBTO dfcä (ib. kuja tu kuje tu. der Phonetik unserei- II. kgkvbtu. suz\ ngkif. inkam da gu pzdt. näkv! von näm kakif. sol'kä.. kbUu und kbricus sondern daß die Formen Betonung zu tun näkr. Im Plural leben noch 5.f. 1. 1. Das B. kgkramtu. kuträ kutri sa je säj säj senä? onakzvz). Dat. Diese Formen sind jetzt sehr selten geworden.). Dat.ngkvl (altb. weil in anderen ostbulga- (= kolbkosi). kbUli. -bsu. 4. kblfcäktu. niitu ne störiha (Pav. cijä tu. ku'e und kuve (= köje) neutr. nu tö. nö). väSimtäm. Dativ: kbmu. tvbimsäm. s'aka. tgkvb. Kblfflctu masc: kbl'Uätu femin. Gemäß Mund- kbgutu. Fl. Reste vom Gen. nö.B. eii. nlkug: ne zg. sv'iko{j) dbde. 6. Statt ito (altb. altb. ntkög ne gövbri (Pav.). 2. nuiimtäm. ngkvb. Das Neutr. PI. einer Verschiebung der Kg.).. konintu-. nl- önhtgk. sind noch im Gebrauch: z. tvbjmu bratu. PI. Ich glaube. tvbjgö. PI.

mliämu. nistö. mhgg. shjg. Sg.. die Perist auch mit Artikel: sicliämtäm (Pav. sedg.. garischen S. Sg. sgm'iclii. -ng. in bestimmter Form lautet es gdingt. 'g 1. z. oder auf -gm 20.com . vir'g. zäVg (Batak). gdniitv. hod§. auch 1. kehren — 10. 'gm idgm klar. PI. NVikgkgf. Bei der vorangehenden Palatalität des Konsonanten erscheint das « im Personalsuffix oftmals in « pgk drüggn pue Sgl. sina Oräh. tirs'gm (Oräh. (= -a. ausgeglichen. 17.der Ausgleichprozeß zugunsten der neuen Endung -gm respektive 'gm.. dritgg7i.koj. nikgkvi. PI.). drüggt. Nikidj) m. jediiiö lautet acZhi. Verba. 259 B.). von altb. meistenteils um eine Silbe Dativ Plur. zu Ende geführten. auch gdnonek. in 'nhtliaf. Sg. Kasusreste: Gen. Pers. Pav. Personalsuffix -m. Präs.). vzr'§ (vi7'v'§). mkogo. nikui. Nlkgkgf. gdnah. PI.).. drüggs. nlkgkvo. Klasse ist noch ziemlich bewahrt. zwg. 3. (g): tdg. sonalendung -oh ni. Pers. Klasse PI. dadö Mundart wieder. lautet in verschiedenen Ortschaften auf dri'igg.m): pletgm. h. lauten im 1.kvi. h. tol'Uäh. B. vnt'ävi. Dat. sgmlclcä f. viele). Aorist in -gh reduziert. gdingn m.sür'ä" Person Präsens Pers. gdhig. drügenök. (D'äd. mkgkva. 9. nos'g. dva üdnbnek mäkä glävi'e. daß. thl'lcq. Sänij sgmicäk m. sedg (Hvojna). Pers. 184). q. s'akg (Däd. 227. infolge dessen Schwankungen und Doppelfornien RodopskiStarini.). Der Gen. vritäh.. a) -a. 16. mit Artikel: z. Sgl. -e). mkujä f. ist überall noch einige). 14. nikägu.f. Sgl. vt. V. Dativ Sgl. nthuje n. wie langsam die Analogie nach und nach fortschreitend die Positionen der älteren Tradition erobert und wie Es ist der Konjugation der Mundarten. (= ühsV-kö nach dem Wortanlaut verschoben. ist die Betonung der 1. der Imperativstamm ist teilweise mit den 70-Stämmen im PI.61 62 8.n pu'e vereni. su'A'cnw. Kasusreste: Gen. PI. Gen. PI. ad- auch nicht zu übersehen. thl'liuva. -no. in unserer sbl'liuva porl dg. 13. zg etc. die Regel. Aorist auf -'uh. PI. Präs. Strlhi nhTUäm. das Futurum wird mit stz. in miclcu. pekg. welche ich z. i^Q. . gdnh aus adln. jedoch 18.f. Dativ-Pl.. oder '§m im vollen sere Gange sich befindet. dirznvi.: (Pav. Dat. rupcischen Alle charakteristischen Kigentümlichkeiten daß wir vor einem noch nicht in weiterer Ausbildung begriffenen Prozesse dastehen. vrit. 6. Kasusreste: Gen. 'nol'Uävq. von drug Gen. PI. mlusing (d. inkomu). soV' Jcäh. so daß wir selbst im Stande sind zu beobachten. vütring. auch sickö: „zihg slckö" (Pav. drügutu. bei den 1. g'äm. druggtg. tiir'g. Deswegen dürfte man unMundart diesbezüglich nicht als einheitlich betrachten: ein und dasselbe näig. namentlich: Neben der allgemeinen Endung in der 1. V. Mlhzi. PI. -so. Sg. lautet — B. shl'Uäva. einzeln auch einige spezielle Eigenschaften. Iiränilg mäkä kittilg. 19. zi^g) der 1. III. N. Sg. Verbum -g. vgl. R. Präs. mit Artikel: drüg'äm-täm. pöpräv'äs mgng. Verben der IV.). N'dHö. nicht viele.). sg- Präsens. aus. Dviig'i. die Verba der IV. auch mkumu (^ niüäg. hhdgm. gdiiij gdniti. Sing. von drug. gdnä. als direkter Reflex des ist altb.. Pers. Kasusreste: Gen. khpgm usw. Pers. Malri j mglcing. nakgkvh. n^ikgkva. -vi'. 1. Das Numerale alth. si inial. N. der 5. zdg. Die Endung (d. drhgu. sol'Uäm. mällnt viadika käzal: da ni bere . liier das neue in (Hvojna). Neben den aufgezählten gemeinrupcischen Merkmalen hat die Konjugation unserer Mundart n'akg.. erscheint auch 2. welche im Folgenden dargestellt werden sollen. shl']iq. sic-liäh. 'nol'Uuv<}. die Weichheit der Konsonanten von der Personalendung 1. -ä. -sg. gdings. povn'^m. -se. drüg'i lautet drii- jgm (Pavel.. s'öl'Uuva. Präs. 15. mäkä leveni b) gm. gdnlk (= jednogo). foücäni. 11.m. gdnemu.nuzi Grit- meiner Darstellung des Ostbnl2(51 hervorgehoben.). vdtgngm. 4. (= V7j redz). 12. ne mbgg dg posvoT§ (Pavel. gebildet und 7. umgelautet. -h. driig'enök mäkä povn'gm. thllcävq. znä- zenee (R.s1ici>sko). nol'liäh..

für

eine

gewisse Zeit unumgänglich sind,

bis

man zu einer gesetzmäßigen Gleichheit gelangt. Wie schon oben bemerkt wurde, kann man auch in unserer Mundart die Verschiebung der Betonung zum Wortanlaute in der 1. Person
des Präsens beobachten,
z.

pekam, suda,
säcis, peceS,
säcit,

vir'§,

hrhja

B.

1.

pletam, s'akg,
2. 3.

aber

Sg. pletes,
PI. pletit,

sedU; vzrls, brots;
sedPt, vzr^t, hroj^t.

pecU,

Da

in

der

1.

Person Sg.
1.

stets

das -m im

Auslaute infolge der oben erwähnten Analogie
erscheint, endigt die

Person Plur. regelmäßig
hoStq) die

auf

-VI 6.

Vom Verbum
PI.

it?, (altb.

1.

Pers.

lautet stein
ishati,

und auch stim (Orähovo). Von
1.

altb.

das Präs.

Pers. Sg.
S7,m
;

lautet

^s-

kavi und
der
3.

istg,.

Das Verbum

kann auch
ebenso
in

unbetont sein und lautet dann sgm
Pers. PI. si

und sg. Die Verba auf -ajq lauten auf -am aus:
2.

kopäm:,

Sg. kopäjes, aber auch kopäS- ko-

päje, kopäjeme, kopäjete, kopäjgt.

Also werden die Verben gendermaßen konjugiert:

in

Präsens

fol-

I.

PI.

RodopskiStarini.com

:

65

3.

Imperfekt.
Pers. Sg. auslautende h hat

In Batak:
Sg.
1.

Das
sich

in

der

1.

ph(af
plefaie

nhs'äf
nos'äse

vikgf
vikgse

schwacher Gutturalspirant erhalten. Nur in Batak ist dasselbe durch / ersetzt worden. Im Gegensatz dazu ist das intermeistenteils als

2
PI.

3.
1.

plefähme
plefahte
Iplefiljte)

nhsajme
nhs'äjte

vikajme

{u\L pleff'ijme)
2.

vokalische

/*

in

der

3.

Pers. PI. mit
so

seltenen
die

vikajte

Ausnahmen

geschwunden,
in

daß

aus-

lautenden Silben

durch Hiatus getrennt sind.
denselben Formen i{j)
h, z.

3. plef.ag

nbs'ä'g

vika'g

Hie und da hört man
statt
3.

Sg.

1.

znagf
znaaSe
snä'ajme

vuläf
vuläse

des geschwundenen

B.
in
3. 2.

1.

Pers. vikah,
1.

2
PI.

3. 1.

Pers. vtka'a

und vlkaja;

Batak

Pers.
2.

ndäjme
vidäjte

plskaf,

pläkgf, vhdäf,

vzrv'ä'a, tür'ä'a.

— In der
ist,

aber
1.

Pers. ptska'a,
Pers. PI. bleibt

znaajte

und
es

3. znä'ä'g

vldag
berase, örajme,

das h unverändert, während in Batak namentlich
in

den unbetonten Silben
also

durch konsonanti-

Vgl. noch: x'däf (srdihö);

sches i(j) ersetzt
(Pav.),

vikghvie,

zberahme

tärän

(3. PI.).

3.

Aorist.
lautet
z.

aber vikajme, cg-livg,jme (Batak).

In Orähovo

werden

die Imperfektformen
1.

In
Pers.

der Mundart der Ropkata
Sg.

die

der

2.

und

3.

Pers. Sg. regelmäßig mit Hiatus

auf -aÄ

statt

auf -oh aus,

B.

ohne S in der Personalendung gesprochen z. B. ruzda'e (= räidase), vika'e (= vikase). Auch
in

pletq,h,

Pavelsko sind dieselben Formen schon
vgl. glavtXe
s.

teil-

augenscheinlich nach dem Muster der Aoristformen wie pläkgh, kbpgh. Auf solche Weise haben sich Aorist und Imperfekt
teilweise
in

rekgh,

weise im Gange,

(=

glavbse), ze-

der

1.

Pers.
ich

Sg.

ausge-

nae

(=
Es

zenise),
ist

R. N., V. 227 (Pav).

glichen.

In Pavelsko habe

auch Formen
3. PI.

eigentümlich, daß sehr oft die Im3.

auf ÖA (uh) gehört: ispletuh, kräduh,

perfektform in der

Pers. Sg. auf k,

d. h.

auf

krudu'g.
nanten
in

In der
in

-sek

auslautet,

z.

B.

basek
ta

(für

altb.

hise),

auslautende h
y,

Mundart von Batak, wo das / übergeht und vor Konsoregelmäßig
lautet:

vgl. R.

N.

I.

205,

V. 228 (Pavelsko, Malevo);

verbleibt

die

alte

dude ne bäSek glavena

bäSek b'äla kravena (R. N. I. 280, Orähovo); ta na Stöjäna dumasek Imperfektum lautet im (ib. 288). Also das
ganzen folgendermaßen

Endung

pletuf, d'6nesuf. Auch die reduzierte Aussprache g,f ist hier nicht selten, z. B. rekgf. Das / für h er-öh, die

ö/ (m/)

scheint jetzt oft auch in der

1.

imd

2.

Pers. PI.

pisafme, phgfte, sowie auch das h von

neuem
ist:

In der Ropkata:
Sg.
1.

in

der

1.

Pers. Sg. nicht selten zu hören

plet'üh

nhs'Uh

vikah
vikase
(vikae)

pöznäh. Ebenso waltet bei den i-Stämmen großes

2

3. pleffiSe

nhs'äSe

(anchjsZefrt'e) (nbs'ä'e)

Schwanken bezüglich der Aussprache der Endung -ih: während in der Ropkata 'uh für ih
schon regelmäßig
ist,

ist

dagegen

in

Batak

PI.

1.

plefnhme
pletähte

uf

nbs'ähme

vikahmi.
vikfthti'

für ih seltener als

2. 3.

nbsahte

-\f.

Batak lauter solche

So merkte ich mir in Doppelformen an, wie:

plefaa
{plefäja)

nbsäa
(iibsajo.)

vika'a

ngmarif, vhdif,
sg, nhs'uf,

uz'unif, skrif, neben: sef'nf
f.

(vikqja)

ho du

Sg.

1.

pr'edäh

imah
hn'äse
(im'ae)

2

3. in-'pcläse

In der Ropkata.
Sg.
1.

{pr'§dri'e)

rekgh,
rece

dönesgh
dönese

padngh,

PI.

1.

pr'p,dnhme

im'äkme
imahte
im'ä'g

2

3.
1.

pädng,

2. pr'§d''ih(i 3.

PI.

rekghme
rekghte

dönesghme
dönesghte

pädnghme
pädnghte
pädng'g

pr'§dag
{pr'e/Iaja)

2.

(imaja)

3. rekg'g

dömsg'g

ScLiit'ten der

Balkankommission. Heft X.

RodopskiStarini.com

67

Sg.

2-

RodopskiStarini.com

so. vgl. auf -lala.). Ygl. phonetische Gestalt haben zl ta Sta (vözeti 149. küm Ste isprätaS (ispraStas). negö szm vid- -io -li.. ne moga ti da. Sg. haupt- sächlich mit Rücksicht phonetische Seite derselben: RodopskiStarini. I. Bogutevo). altertümliche und -ova se go darhra däröve u. N. vor 1. I.. pa sg Öbädg (obazda).). sind die- Es ist zu bemerken. bej. daß das Doppelsuffix Fast in allen Rhodopemundarten regelmäßig unmittelbar der Betonung nachfolgt. lo. — die praeterita activi hoda'a blr (altb. und neutr.). süj izväda. 3. II. sa mi Slam na dhlu grada. utiSUli (Hvojna. daß die Participia praeterita passiva ich einige der gebräuchlichsten anführen. dohozdaahq) tg. R. Es sei nur bemerkt.(l. döväda (= dohäzda. auch unserer Mundart eigen sind bulg. ne mh(j)te firlä.).kiophvam. duhdali sg gdhi p?/ cerkvg. mit so dem verdoppelten Sufix ia. vglg (Oräh. aber auch regelmäßig: vrästa. R. s'ävame rapg (ib. rgzvädg khn'ä. . sto sg znng. daß die Erscheinung neueren Datums ist und daß man hier mit einem inter- — auch für unsere Mundart ist die Aussprache des Stammauslautes in Verben wie kupbvam. jedoch regelmäßig: razvrästa (ib.). phalo. . N. 153). Adverbia. gövedata billli j)u guräta (R. Sehr wenige Reste vom Infinitiv sind noch geblieben.B. doHili (Pav. — z. Im Folgenden werde auf die Die übrigen Partizipien sind nach dem gewöhnlichen allgemeinen Typus gebildet. Aus den angeführten Beispielen ist zu ersehen. IL 128. -ö. sto napilnila. 182— 183). I. Sg.70 II. aber: sova iilla i f biibio (Pav. kgkhtö sg nema dg sg ne — gesetzmäßig notwendig erscheint. Dieselbe Iterativa gu HeSf (Pavelsko. Das beweist. B. pisat. und das sind die gewöhnlichen Beispiele des verkürzten Infinitivs. umirg ne sfänva. f zumal die Wiedei-holung des Sufixes nicht vgl.). ib. nb vrüstg sg. 150. dusrekioiö mäUi mu (ib. mu ibtö si slincSfö i rektäla (Oräh. welchen man Verbindung mit Verbum finitum zur Bildung des Futurum oder nach den Imperativen Verb. tg sgm jg hränil i zgbrädal (zabräzdal). sl'äzi I. ne döhhdghg. si unserer ^Tuiidart. Es ist schwer zu sagen. unserer Eine bilden -ta. Participia. selben Adverbia bekannt. döbra Verba mit dem speziell Infinitivstamiii auf -ova. 12H). adni häba utiS8.com . krätg li sg. ti'i pruvädat ma. isizl'ala.: (pniiii . nemhj dilma taja dümg. reit. puznä ti sonanten vor in dem Stammsaffix -ja aus. 2.. N.a iterativ a. y. R. nemhj inu tur'ä^ (Bogutevo. S. daß das Doppelsuffix nur auf eine kleine Anzahl von Partizipien sich beschränkt meistens begegnet man ihm in den oben zitierten Partizipien. srebaren pzrsten (R. 273). srM'akzna. opekana. 'zvädi sfgm dali iln/in'jdali). tbj ze s'ädg.: thbe sina ta ne fätg G. welchem besonderen Einflüsse die erwähnte Erscheinung zuzuschreiben ist. N. vlnö? (Hvojna). II. szblakan. u Uih pöminhvghme (Orähovo).. (= hvaSUi}] (Pav.). R. Orähovo). ne mhgn sn satl (Pav. Der Infinitiv steht nach oder Verbum Jioitq. turlvgt: turwgl f dzebgn ja ne stipam cäl dzn. fata. -folo und im PI. billli. z. (Batak). 7. jäblki sudghme (D'ädovo). für die drei Genera auf -Uli auslauten. (Däd. wie nemoj begegnet. utiSläla. hilhlö. ste prängstbvam (Batak) essanten Falle eines Anfangsprozesses zu tun hat. Das Ost- den Infinitivstamm darstellend in . (s. a. w nas sg ne rädat (= räzdat st. z. Charakteristisch für die Rhodopemundarten 307). pisala.J. 151). zabrävi ta ita dem li den rupcischen Mundarten überhaupt zeichnet sich der Stamm der iterativen Verba In Sfojane. razdajqtz) mnbgö mömietg. B. e rädglö (= razdalo) rödt. ö. — ja zavidat (zavozdat) Plur.). 154). kuzuni. Ste dg. prövädgt natätgk. R. die so charakteristisch sind fürs Rupcische. N. bloß wie opekcpi. N. n'iliiita fäm sa ne hväta ne krätq. ohne tl. durch die sekundäre Verhärtung die der Konauch du'b- tugäva ta Sta zabrävi] da gu vidiS. minilo. daß die respektiven Formen für femin. z. B.).). weil sonst im Ostbulgarischen dasselbe Stammsuffix unter Einfluß des Präsensstammes in -üva geändert ist. du- (Pav. Eigentümlichkeit Participia Mundart auf -/. N.

und zwar (Min. Daß es früher offener. (zt). y in i vertritt. nachträglich XIX) und „Neue Dokumente bulg. Im ersten Werke. über die „Unsere Pavlikaner" (Min. S. öd'ive. habe ich meine persönlichen Eindrücke nach dem erwähnten Besuche der pavlikanischen Dörfer mitgeteilt. welcher in unbetonten Silben die altbulg. Infolge der sehr frühen Auswanderung eines namhaften Teiles der Pavlikaner aus Südbulgarien. Ö^ szd. a und e wiedergibt. koJ'lUi. togäj. 92—96. teilweise in der Mundart von Siroka-Lxka (in den un- RodopskiStarini. --= otz sadu): „mini uczd (Pav. am meisten aber ist es in dem ist kleinerem Geschichte der Pavlikaner" Gebiete von Seres entwickelt. ucidä. sondern auch das altbulg. XVI— XVII).). ucütrg. dann in „Rodopski Starini" III. Sbor. Das charakteristische „phonetische" Zeichen kleinen Abhandlung über die der Pavlikanermundart. vielleicht unter der Einwir- kung der von fremden Geistlichen aufgedrunge- mit steter Rücksicht art in Acln.IV— VI 1894. Hstö etc. Siäkov zuerst in„Slavievi Gori"HeftIII. (ot-sütra = ot-sz jutra). naJüüm. Die Parallele zwischen den beiden Mundarten kann nicht vollständig durchgeführt werden. Maße auch anderen rupcischen Mundarten bekannt. pr'äS febe. tilka. auch ödäve. drugoS (Pav. denes. Die Mundart der Pavlikaner ist ein Zweig der Rhodopemundarten. wie es noch in der Mundart der Ropkata der Fall ist. darüber kann kein Zweifel bestehen. tätös. udzäd. zäßera. bulgarischen (s. fcera. palatale meiner Forschungen über die Geschichte. alles veröffentlicht von St. Ethnographie und Literatur der Pavlikaner erschien Ein solches primäres und sekundäres y mein Werk: Bd. Baltadzi Phonetik der in Mundart bildet der Vokal y." III. gehende die Kenntnisse über die IMundart von Dariidere abgehen: die mangelhaften Angaben. betonten Silben nicht nur das der Pavlikanermundart besucht. zäutrU. Vokale s. bzrdze. auf eine Pomakenmund- Dorfes Dartdere — nämlich die Mundart administratives des des Bezirkes desselben Namens. Bd. Pavlikanerdörfer Eine wichtige „rupcische" Eigenschaft der Ilambarli. welches diese mit der Sprache der Banater Bulgaren" dargestellt Min. alt- und Geren hauptsächlich zum Studium Als Resultat welcher bulg. Jahrg. 197212.com . weil uns ein- nen Aussprache des i als e in ihrer Schriftsprache. Bd. tiif.s{a. uttuk. Die Aussprache des bei altbulg. Düvanli. ngsam. verbindet. '-. Jahrg. XXIj. Sbor. und zwar am nächsten verwandt mit der Mundart der „Ropkata". Davud^övo. toTki. art in ihren Ilauptzügen Zentrum Diese Mund- erweist sich als ganz der Pavlikanermundart ähnlich. s'akade. shl'kv.rcelebi. nämlich als ö lautete. das * dem e-Laut zu nähern. utprcis. : Im Sommer Seldzikovo. ii als (' und'e einer den Pavlikanern ist das Resultat neueren Tendenz. befinden sich in einigen geso- druckten Volksliedern und Volkserzäblungen wie in einer namentlich aus der Umgebung von ins Philippopolis über den Balkan nach Nordbulgarien und von da teilweise auch nach Ungarn Banat hat sich ihrer ursprünglichen Mundart sehr weit außerhalb Grenzen verbreitet. ngjng.prcis. Hier werde ich kurz die Pavlikanermundart beschreiben. namentlich der Mundart von Haskovo. namentlich in den Mundarten von Cepino. ötkol'ä-^ — prizuri. zumal ein ähnlicher Wandel von ä zu e auch in anderen Rhodopemundarten zu beobachten ist. der Jahre 1898 und 1899 habe ich die süd- Mundart der Ropkata in ein engeres Ganzes ist der gemeinsame Reflex z. Die Mundart der Pavlikaner in Nordbulgarien und im Banat habe ich speziell studiert und eingehend in meinem Werke: „Die Literatur und die diese rupcische Mundart selbst. ng. vütrin vrtt. und zuletzt in „Rodopski Napr-fedtki. drügui. utvidä. wir besitzen. Sbornik. zimia.din'e.). IL Die Mundart der Pavlikaiier und die Mundart von Daridere. 98—102 und VI. to sa zapäli. Jahrg. tüva. Kal-Lcli. ucid ( = mlbzis. mälcis.

: 73 Ijetonten Silben'). auch in der Mundart von Batak und in der südrhodopischcn Mundart von Dar^»dere vertreten. weil sie infolge phonetischer Änderung des (j)i in i mit der maskulinischen Akkusativform Sg. Der alte Zusammenhang mit dieser letzten ist also auch in topographischer Hinsicht noch ziemlich ungeti'ennt unter allen bis jetzt bekannten teilt Rhodopemunddiese mit der Pavlikanermundart zwei phonetischen Eigentümlichkeiten. anderen Rhodopemundarten unbekannt. Silben ein e e für z sich eingestellt Dieses lautet. f für unbetontes altb. „rupeisch" ist. zweifellos. gewichen ist. Sg. Dative PI. . sind ebenfalls rupcische Formen u ist eine sekundäre Entwickelung des y (vgl. e' ist. Reflexe der altbulg'. Sitten auf die zitierten Publikationen. wäh- a) cf. s und « durch i und Die Morphologie der Pavlikanermundart hat im ganzen genommen einen ausdrücklich rupcischen Charakter.und h-. a. « und r. vu. Gebrauch der Akkusativformon ny. — Nur arten die erwähnte Mundart von Daridere Nordabhängen der Rupcosgebirge. q.Silben — 1. für unbetontes altb. die Nur zwei phonetische Eigentümlichkeiten sondern die Pavlikanermundart von den übri- Nach dem Gesagten ist es Mundart der Pavlikaner .com . rend ist. a) die betonten altb. weiter vor der funktionell identischen Form go der Regel b) beziehen sich auf das altb. bewahrt. b) die altb. Regel sind auch der Pavlikaner- der M. .. genügen- der Grund. gewiß gewesen ist in allen sie ist Rhodopemundarten vorhanden jedoch frühe Nach derselben Regel altb. Jer. beweisen die unten angeführten sporadischen Beispiele einer solchen Aussprache Nach der giltigen für die Mundart der Ropkata in auch in in anderen Rhodopemundarten der am nächsten stehenden — — selbst d. noch vielfach begrenzt. vy auch mit dativischer Bedeutung hat sicher den eigenvas durch nam. die oft fremdartig zu sein scheinen gen Rhodopemundarten als ein besonderes Ganzes ab: das ist die Aussprache des betonten e als i oder nahe an i als e' und die Aus- eine rein bulgarische Rhodope- mundart bleibt. c) e selten a. desselben Pronomens zusammengefallen und selbst in den ?J-. zr. sondern daß sie im Gegenteil ihren ersten Anfängen nach auch I. z. Neutr. in der Pavlikanermundart herbeigeführt. verschwunden. wie es die Mund- Der syntaktische in . 1. Die meisten Abweichungen von Vokale — rs. Die jetzigen Wohnsitze der sich — o südbulgarischen Pavlikaner weit von den befinden un- sprache des betonten ist als u. als /. i Nur die Akkusativform vom Pronomen je{ie) ist den . in der Mundart von Razlog (Banja) Auch der schaft der die Weichheit des Konsonantismus Pavlikanermundart ist eine alte EigenRhodopemundarten. deren und Leben verweise ich den Leser Im Folgenden werde ich mich nur auf die Sprache beschränken.und Nasalvokale. nach einer RodopskiStarini. in näheren Zusammenhang zu bringen. sie . dann außer den Kliodopen u. Daß auch die in Rede stehende besondere Aussprache des betonten nicht fremden Ursprungs e Über die Zahl der Pavlikaner. wenn auch voneinander entfernt und durch andere Mundarten getrennt. und das ist. ny. vam artigen Ersatz von nas vu für ry . an dessen Stelle in neuerer Zeit nach Analogie der entsprechenden etymologisch verwandten unbetonten hat. arten in Cepino und Öiroka L'Bka beweisen.. Ropkata. Die erstere Erscheinung die letztere ist konsequenter durchgeführt. neben dem gemeinsamen s-Reflex für die betonten altbulg. vy ersetzen.. Die pavlikanischen Pronominalformen mu. s. b) 'q oder oder g. weit um diese zwei Mandarten. wenn betont. r. und r In den unbetonten Silben dagegen finden wir 2. indem eine kurze Übersicht der meistens von den übrigen Mundarten abweichenden Eigentümlichkeiten der Phonetik und der Morphologie gegeben wird. mundart: 1. wo die Mundart der Ropkata dicht an die thrakische Ebene angrenzt. welche die altb. durch 's oder (nach geschwundener Weichheit des vorangehenden Konsonanten) durch i vertreten. (. für unbetontes altb. und c.Siroka Lika). Laute. dem nordbulgarischen o-Dialekt eigen Diese Form die altbulgarisch je lautete. sind die erwähnten .. trotz daß manchen ihren Eigentümlichkeiten.

und deswegen können wir dessen offenere Klangfarbe mit einem Punkte über z. zgtvärski pesni pejU. mömcitg 3. i: diska. VI. m\kg. dhhgr vtcer. an Stelle des altb. VI. dzl'zk pU\ — kösztq. — te'gli. In Seldzikovo: v'iiev.). dg sg nadeem sl (= 'hrgtg. §-c(. kistana.). citri (= VIS- cetiri). r: vorhanden: hbseta vrU. g/'zdgm. vgl. ö: mi dvä piti. 98). hgsCite gl'zdnt. vztgk. zili pregl'idaj sami-^ gl-idam. e'. te'be ne pöznavgm. stzgng li kÖlätg? (Kaböii). Praes. sgdnete. kgk t (= 'e = je) (Duvanli).rikg. vzze altb. 101).: = r'zkg. zg nijg (= neja) ze gu u&ini (= (= (= selo). N. "e ng vi ine (. tibe tebe): gu dädi na tibe. andeuten. Ve'Stg. tltka Sprache Aussprache e'. 94). = RodopskiStarini. q: altb. (== srest-. ni mbjg mogg) dg dusigng. za gerdän dävgt pu se's{t) leva.ma-).com . &. ib. ne Stz dg jg gl'zdgt. III. also mit z | Hambarli: He dg se'tni. vzzi.). besonders in der ist stestänef". Bedienung). b) i = zirnu usw. dg stigne. ne byvg. sondern auch e. J z = döszl (ib. (?) = der Mundart von Daridere hodzata). kVe'tvg. sg. b. zil (^:= vzzelz): altb. (R. so e' nur a) S 's (z).kögä dojdt? Bäro? (= de je-). Auch der erwähnte neuere Reflex für betontes r i (allgemein in allen Dörfei-n). oti/vgt kblkutu zg izmit man nach der Grapliik der (türk. soviel dojdi li si Antoii? dojdi si. 92).75 76 anderen Regel wie niclit eJ. ispldili. be'g sg bbrikli (== obrekli). {V\\XY. st^gni sg. kbte minenki. torite. mizet. Gbco. pzn (R. ne mbjg {== mogg) dg dösigng. — . r. zl (Hambarli) prokle) . selten *). (= p\t (= prtb): za pit miniiti dg sg prQdstävis (SeldÄikovo). III.. e) g in unbetonten Silben: vblgt. Sg. mumätg ze kallsg täjg räbutgf tag zg — umri (= ximre). kisi sukmani. küce. e'-i vertritt nicht nur ein e. N. a) i = altb. dg uprzgng kölätg. ispkla (= ihn. re'd. z.= mene). divet. pg te ng nigo (== nego). Sg. pU. 7iima nUto. für unbet. nbseli bki plgtnhii gäHi. seine z\ dg vikg. nlma (==nema). 101). ze't. dUtere. mekz). as Duvanli. III.. (= kalesa) nejnite izmet. dizid). dt Bekirlijg dg. glidaj toj nemg dg Itgne.und der Nasalvokale bewahrt gleich den Mundarten der Ropkata und der Pavlikaner. 99. toj ozeni). sllo der jüngeren Generation. pr ziele (= prißtele jjrijaiele?). kugä f a) in der Pavlikanermundart. sedlt pö {== Vbsb dmz). kbn'gt tzgli. Praes. tiskÖ. tziikö (= tes^^ko). S^tahz). mäjlcg. altb.Davud2ovo). (Rod. z. Napr.). Baltad2i). fclra (= vcera). ja zzh. szdng (= sednq). sogar wie i.. e. ogirl'gta ffärzyii. 7iimase di-f stikmänite dg sg sakopcivgt. auch: stggnl sg. e'-i für betontes (= altb. taa ve'cer ze gö gödzt. Praes. si. sztö zzh(=vbS^-to(?) = — mu as si (= isprela) (ib. B. mztnö. rakäve. III. nemaSe da g'i kztn^t. e erseheinen. gÖriHtÖ. da im rähötgt Ute. tigli (3. kllHvg. Duvanli: dune'se. vdbvic {=Vbdovhc):. q: vinha. detztö (=dMrto)j' zidnö. {vzrpßz). incerno vreme. ngdblu. —"Sztgh (= (R. zgpovedajte das e für und selten volle auch das e für Die oben gezeigte gleichen Übereinstimmung der e beiden Mundarten erhellt noch besser aus der Wiedergabe des betonten vgl. vgl. vrzz min gu ustävi. 98). III. e: srlsiiali (= im Akkusativ als allgem. kidel'kg. se spomeni. vgrvi. Ä'Öss kosa. czdö. p'ztem{a). f) (5 = unbetontem ist in mgzunomu r: si (ib.Reflex etwas mehr nach o ausklitigt. Die Mundart von Daridere hat denselben dunklen z-Laut als Reflex der Jer. stöpänicg sondern auch das etymologische . ne bese zil Sifetö. momüeta. Es scheint. pzstar. ne te'gli: divet. zitierten. käzala 100). ve'do. rikuh [^ rekohz]. dudog ta g'i zz'g (vözrkq). pröklt (= mehamte (Davud^ovo). d) = 93). dömä je. altb. toj se'. N. e sztg. c) szvna. da sV'dngt slugu- gedruckten Materialien urteilen kann. zztgt {=z^tbt7?j. äs gu srisngh. stzgvgj (:= st^gvaj).h. (ib. srztgt (= srrtajqtz. für die betontes e: ze't. me'sö. ztmg b) 'i (3.h (ich bediente Hgng. czstÖ (Seld^ikovo). as mhjgtg. altb. daß der allgemeine s. Kasus: kosq) da pöjadit mälkö ce Sa si varvitdligi kgdirci. altb. Die Aussprache betontes r.: durch e' — oder i. tbzi del {= tetka)\ dlver {= dlsver): „dlver li Mehr i verbreitet. VI. ze't Vbse) den ng diset: visel (yesel). daß und jetzt i Izze (3. zth. sibe: toj za s'ibe si gllda. 'h. lika.

de'vet. pre' Sda ne'ma. vre'me. pe'ta pamük isprila Beispiele in AhnHche Das Ostb.t zg. 3. Praes. i za nie (== neja). oj pugrtbaha gi edni do te'be. im Gebiete der Mundart der Ropkata. iviän'enu neguim skipu da zlmivie (= zena). si jäce star petil (= pitelz). XIV. sidem (= sedmb). ve'der. dg. 40—42). fielen die bes. niiän. wenn auch zerstreut. toj dadi. de'vet. — svirsenö Die Mundart von DarT. vblan z\l da gu bödi (^ vzzelz da gö bodeti). me'ne.) . i ja udnil (== odneszl) f adnä gbra. a p7. 3. pa na mine nimaSe gäjdy. de'vet. vrlt. näSiq tum ditö cepqt voZbmetz)\ prödäduh edhi övin. stära (Komparativ) tg. namentlich in den pomakischen Mundarten bekannt sein.Davudzovo: sinej'. petilan zapal. gi zime (= (= den/. in beiden Fällen der Vokal lang gewesen früher diese also oder / für e. sowie der Zentralmundart: vrlt.com .. 218). außerdem soll dieselbe überhaupt in der inneren Zentralrhodope. jJe't (s. dadh'i. So habe ich in der Mundart von Haskovo e' für betontes e und f konstatiert. tt.). ganz ähnliche Beispiele auch in Rupcos. gaste. VI. aus derselben Mundart (s. cervin (= eerven) bese. tarn (= Aor. zimg gi. und b. vrlt. nigö\ prine'seni. erhellt. Praes. Sinata fnisla {= vznesla). sestro). Cepino).dere die erweist unter den Rhodopemundbezug auf den oben erwähnten Lautwandel des e in e'-i im vollen Einklänge mit der Pavlikanermundart sich befindet. III. jedoch ziemlich oft. 1]0). pridT. b) rScU: däj e.: bigat-). rice (= rMe). te'le. vänce'jg (im Dorfe Pavelsko). ni sa sme ztli brät sas hzStete?). scheint. »limftse.z^-ti li ny (3. idi cMo dövide bqHi dg. ng. tif seio. PI. vicer u. de'set. prinlsenö näs'tÖ st. edni vicer thj vyka ng Pitra ng sinit. größerer Zahl in den nachher publizierten Sprachproben 98 Rodopski Nanego. spricht. pranitö.. begegnet. ni muzi (= moze) U nesio da näjdes? budalava zina (= tijen) hat sich unter denselben Bedingungen o u aus e' entwickelt. ze't. . (S'itovo). V— (= no). na nnkzf d'in niguvata i — . dlver mi. tum pläcg. pe't.s udi (= voda) zg prani dubrä. kuga ste umri. magärenÖ zUu da revi. reklä zlnata i dunila (== donesla) gzrnetu. Herr St. da skrume v zime zemi). re'ka. le'd. M. ve'dzh. daß diese Lauterscheinung auch dort ist (s. Pitrövö vkä sam findet citri (= äetiri): citri me'tla. tibe? se'tnS Öüde na gräd. Schon in den ersten gedruckten Sprachproben aus dieser Mundart in „Slavievi Gori". öt SU sq. pet\l. pce'la. Das Ostb. aber: kogä umri {^= umre. Bd. Öiskov sagt (Rop. B. 44 4G. kätu umre' dzster'h mu.rvä. da si zline za si zina. entwickelt — kugi dadit vicer. Sg. 3. Sbor. z'ö-stim. dtver'uv mi syn (= diver). primitna. kbtenu ripnalu vark nigu. a. de'set. dlset. ne'ma (Cakurkoj). strani. ve'sela. drugi. wenn auch in zerstreuten Fällen. ne'mam (Cepelare). se'lo (Rakitovo in man III. z. ami zima ed7ib ili dvv..auch in puje (Lilkovo) (Bojkovo). Pitro.k trlfen (= trekäzal. . iilth. zil'e (= zehje). li Kaltcli: nbse'a dt dbde viz «ii»ie. ledig). erghi. me'so. pete'ht de'vet. 51—55 und treffenden Beispiele mit t für e auf: sistru sich als einzige arten. Rodopski Starini III. c) Aus den wenigen bis jetzt bekannten — Sprachproben der Mundart der Dörfer Jenikbj. 218). die in me'ne. daß man auch anderswo im Rhodopegebiete dem e' und i für betontes e. nlmq. prani {pranhje). Jetzt werden Vokale einfach kurz wie alle übrigen ge- RodopskiStarini. oszm. mizgt zarlkzl da ni kazüva. bigat tri Später fand ich. corbadzi Pitro (== Petro).pred ne e mlne umre. 65-76. pris sMu i (seh) gö vzr'it sej- mene.jego).). Napr. hastä mu bell bese diver.k — 101: kakUo nigo (= Der Lautwaiulel mit b in ü. cedo. Sg. slstra. Kxrstopole und Gabrovo im Bezirke von Xanthi (Skeca). (= Petra) Irgtnzt (türk. dä-li Stis vrit (= vr£dz alle) gzrneta-sa? culäk tblkuva pari n\ma. sied nekzf dtn (= deiu) hbz'eta zll . U7nri. vlceru ein Parallel in e'-i dem Wandel Es ü für des betonten e duhädal da prispäva. Baltadzi: nlma nikoj dg oblici {^obliie) kzs sukmän. III. me'sec. sistri imam f silunu (selopMe firka kraj nibunu (=nebo-no). daß ist. irgin. Und das ist glaubwürdig hauptsächlich wegen der Tatsache. pitat zö li nz Stite? (= vr. daß man daselbst zU. divet. th 'e cilukat. an den Südabhängen der Rhodope. pusa iskq\ sSgä pre me'ue. dva dine sitne (= dva dene setni).

üht. für Kalicli: still stüht. daß die Sprache des betonten o in m. In Baltadzi hörte ich sogar die diphthongische Aussprache des b in dour (= dvor. Baltadzi: giispot (= gospodi. nämlich die Labialisation selten erscheint. y in den bulg. güi (== goh). 'üdat auch hftda. Dialekten. XX. in Periodiö. Philologie altb. LVIII). PL diidgt B. daß in der Mundart von Da'Bdere noch viele andere Fälle mit u für o vorhanden sein müssen und wahrscheinlich nur in betonten Silben wie (altb. wenn auch betont. ut Plüdif {= Plovdiv). // und das i.). -eii. sekiin- hozdci. in der Pavlilianermundart. ui (^= voh). Stoilov. küia (= kbljg): müj. meine „Bemerkungen zu Oblaks Maced.t ig. Rod.com . 3. pemujfi. Wegen des lich ersten Beispieles „AiAiidaZ". (= doida. während es in anderen Dörfern für ö allen rupcischen Mundarten. uibvete. In den von Siskov veröffentlichten Materialien aus Dartdere finden sich im ganzen drei Beispiele. 3. düdSs. z. nämlich: statt ou ein statt u wegen in t'?). Studien" im f. könnte. PI. über die Verbreitung St.. aber „kbnet". indem sie gleichfalls ein u für betontes o die bis jetzt publi- gleich als lo lautet. nfisn mlbgö zdräve. eigen ist. hüdgt gemein durchgeführt vgl. gürnite setä. in denen das o. ng. Spisanije. altb. zu wenig Angaben. PI. namentlich die in der Umgebung von Seres. u für betontes o all- den pavlikanischen Formen: hildg.t näscit.: 79 80 sprocben.t (= mogif. Umgebung von Xanthi bestehen tnäjse{t) grttSa (=grbsa) dävg. 4. güli: sqhUka'a g'i güli. doidijiö). z. nüSt (= nosth): nfistnö vreme. sukmänite dfidese (== dojdise) m'koj tär^in. PI. (= kogoto) v. in Ich glaube. hhdg entspricht. nosq. kann man nicht dasselbe sagen für die in Rede stehende Erscheinung. ich hörte in Kalicli zierten Sprachmaterialien von dieser IMundart sprechen: kün {= kom. PI. hodetz): dSrc für betontes diida. Die Kaböli und Baltadzi diesbezüglich konserist. PI. n'vä (= sto): Stil 'e (= Sto Je onova. von Dartdere auch in mit der Pavlilianermundart Leider enthalten als daß Hur die Munddiesem phonetischen überein- stimmt. ägneig. Diesbezüglich sind hervorzuheben die Mundarten an den südlichen Abhängen der westlichen Rhodope. u vativer Es scheint. 585: A. daß man die ersten Anfänge o in den geschlossenen Silben suchen muß. 99. nüsis. daß man mit des Sichei-heit Phrase: „dhkaraj konetr- oder: sül {^ soU). B. mbgiij): ne mujgt da 'ildgt (= hodetz). hbdetz) kann kein Zweifel mehr l)estehen. Plur. offener Silbe genau nur dohozdal): viceru si Sti'i duhudal {= dohodal duhüdal da prispava da vldim Stü hna. nicht immer Es scheint. aber: Ste dünesi-. wenn auch in gerin- gerem Maße. miijo ze zgkulg dve Nur im Gebiete der rupcischen Mundarten wurden bedeutendere Überreste vom altbulgarischen Vokal y konstatiert. 2t Im Vergleich mit i (e') flu- ?• ist das Während der Lautwandel \ [e') für i fast weniger verbreitet: ich liabe es als regelmäßig gebraucht nur in Kaliöli und Baitadzi gefunden. inb mime fisni • Oblak.jdgt. ö): durovete (= dvokann man von einer Regel mit f kultbata. (= prüsat (=prosetz). mujg. der Aussprache m für Punkte besitzt. Napr. (= moj): ut müjg strgnl. PI. nüsg. müja. P. auf dem Gebiete der ostrupcischen Mundarten namentlich der von Haskovo. Rücksicht auf die erwähnte Qualität der Silbe nicht sprechen. dhdat ta nilsn. stulövete: däjte stulövete da sidncit. 'tida. übrigen rupcischen Mundarten kennen nur für unbetontes art o. Solche Reflexe sollen auch in der Mundart des Dorfes Jenik'oj in der (vgl. 100). niiseg (= nosihq) Archiv SI. Dafür sprechen auch Formen. gilste: hhzdq) hbdgt (altb. u für o sprechen aber sölti. kurzes u Jetzt (= unbet. an den Nordab- RodopskiStarini. -nit (= hoda. aber im Plural desselben hörte ich Wortes rovetb). giist — (= gostb). in der . Überreste vom )/ altb. sre'sta küleda (= kol^da)] stehme dg nggütviin jädeneto. müfS. Macedonische Studien. T?]. Meine Forschungen Reflexe von SeldJikovo: kügutö füunt gf).). das gänz- weil das ist. . nos^tz): u ti präznikhüdg. wo namhafte Reflexe von y in den Mundarten der Dörfer Visoka und Zarovo sich erhalten haben.

pl. betontes i notiert: '6. Wie Betonung dazu gekommen daß i unter nbseli wurde ist noch eine offene Frage. pb . auch das betonte palatale i daß diese rupcische bezug auf den betonten die etwas gutturale Klangfarbe des hat. wird sowie oft nach c. s für altb. drei ze'g. Ich meine. stö si tyq. bildet eine der wichtigsten der pavlikanischen charakteristischen Zeichen (vgl. to vgrvy. to bylo pb-ngpred: sukmänite ng pölyte Säreni beg. y im täglichen Gebrauch bis jetzt bewahrt hat. pöpytame. zuerst in daß selbst das altb. y und i einnimmt. za pytgne. 5 Wo für und unbetontes y und y ed'nh für .com . Das Ostbulgarische 227). so muß man daraus Mundart sich nur in ^-Laut ausnahmsweise sehr konservativ erwiesen hat. Andererseits ist der allgemein bulgarischen. welcher seiner Artikulation nach die Mitte zwischen altb. fragen). sinove (= synove). bylg destyng. von y sich nur unter Betonung bewahrt haben. Nach den Resten von y habe ich z. haben bewiesen. meisten Reste schliessen. obiSaj (= obySaj)-^ szrne (= syrenije). B. y in i überund dieser Lautwandel ist zweifelden betonten t/-Silben zustande in gekommen. y. nemg vynö. fängt gu'. des altbulg.tb sa vyka scher Natur sein Noch weniger kann des i bah na trinäjseta man hier an eine Reduktion als ersten cence. weil diese sich nur auf das betonte i bezieht. dvgnäjste gbdzn. ist völlig der des kleinrussischeii y ähnes in Bewohner des Dorfes „Gorno Pavlikeni" im Bezirke von Lovec alte Pavlikaner sind (s. mälkö cörbycg: ZQ ja testymgt. umreg trijmömy. Es soll bemerkt werden. sg zgn'sU vyno. y angenommen seinerseits Das letzte hat vice-versa auf die Klangfarbe Heft X. sg ury Anlaß zu der in Frage stehenden Lauterscheinung denken. „Unsere Pavlikaner". rödnyny.szrmäsi stäng'g. sondern weil diese Reste Anlaß zur Entwickelung eines sekundären ^-Lautes. y mumi/ce. und bei der allgemeinen Tendenz y und i einander zu nähern. g'. da varvy.). namentlich im Dorfe Seldzikovo. ubili ednb si kglesg sinkt dnyny — — . beg begaty pö köriife. mömyce ng gegangen los ist. altb. daß auch wenn auch seltenere Reste von y vorhanden sind (vgl. ja sogar der südslawischen Phonetik eigen. ze zg. tycejte brej. bezbety (türk.: zweifellos. t: gödina (== godina) pitat (= pitat. Sdnb gödznädg.82 hängen der Rhodope. resp. . vreme na glavyte ka&le. mal Die Aussprache des betonten i als y. e'nb mläda hulka mömyte — vreme hbde'g. Seine Klanghier ähnhche palatalisierenden Einfluß geübt und so ist man wahrscheinlich zu ralen y für altb. tögävg bülkgtg zg izvädi dg dgry ng dvami/ngtg pö Sdnä ryzg tb sg vykg: zgkäci'g s ryzy da g'i darevgt. wo lautet. &eny.n'se mändza. zgpyvki zg prävgt. manchauch als z. kgiö gi isype. dg rödnyny.t zytö. tionellen palatalen Vokals nicht lautphysiologikann. sicher) i tijg. daß die Ursache zu einer solchen Änderung der Artikulation des tradigutturalisiert e^myk. daß die jetzigen Phonetik farbe lich. es Seldzikovo: ist. röötyvgt. Wenn trotzdem mundart die der Pavlikaneraltb. sg. was gewöhnlich nur der Fall ist. Ji. — Schriften der Ealliankommission. 81. weil sie nicht nur viele Reste von altb. destyng. RodopskiStarini. dem y und mittleren palatal-guttui in dieser Mundart gekommen. mbjgt bgstä bese zfjv i zdräv. einfach den unhört betonten Silben sonst man regelmäßig das neue y nur unter Betonung.näjdg. gegeben haben. se zgbikäl'gg kgtb img vynö zer Davudzovo: ng iumenata godina as beh ng try gbdzn. gbdzn godina. ch'. B. so daß unter der Einwirkung des so bewahrten y. türcite kugötö (= kbgoto) vydgt. y unter Betonung vorkommt. . 49). 299). daß nach palatal-guttur. und darnach auch i für altb. In Hinsicht auf die erwähnten Reste von y erweist sich die Pavlikanermundart ebenso als ein wahrhafter Zweig der Rhodopemundarten. konstatieren können. bei mir „Die Literatur und die Sprache der Banater Bulgaren". betontes wie z ausgenommen die Fälle. nq. atfjs tä synata bbles ja käzva'g. haben wir gewöhnlich einen direkten Reflex des altb. hiilUitc kbde'a. spr'ne. natysng'g &ytö izvädz'g. Ich habe mir folgende Beispiele von y. büfkgtg z§ dävg smÖktni ng decätg. z. räböty. . In der Sprache der jüngeren Generation die Aussprache y für l seltener gehört. „Unsere Pavlikaner". ze zcpi'se ze zanse hbdea de bese. panyci. Präs. kögätö nästg svekirvg. i nicht y gesprochen wird. d^ (3. Präs.

ty sy (= s*) miniczk. begaly. vysi kuldncetu. dhminuvzt rätaj zq vyka ng bahirgt. a. s^'irbku (s. stbmtiö vjino. R. des'tpng (auch destzna). Sg. titkg z§ vikne ng sred seto. päk (= tzj). syny. dg vpdis. dvätna spna Imase. rpzg. Praes. ednä rpzg. bäbg ut zpmnzkzt. RodopskiStarini. pö petpng. Silben zustande direkte kommen. edyn $nän 2f sz'r'ne ut zimnzkzt (= zimnikzt) syny (pbjase). (= ti). 6png söm ng ne'go. hyva igrp: mmase gäjdy. ste dbde gospödpn. indem sie gleichfalls Reste von y bewahrt und ein sekundär entwickeltes y. Oftmals hörte ich es etwas gedehnt gesprochen. byhg. e. spngtg tpcejte. y und in den übrigen ein sekundäres y für betontes i. hod'°il (hodil). zimgt (= vzzimgt-). dvama syna. — 5. Nach diesen Mustern wird auch das unbetonte i als y-z gesprochen: gbdzn. zeny (Plur. pgpptat. kögä Pavlikanermundart otiizme pbjsg. k(jt' rSce dhmin. Sg. vpnö. etirvy. edpn. In dem ersten Beispiel haben wir ein y als direkten Reflex für altb. ng pitgtg {^^ pifata) gi tür'gt. N. zappvki. hähg ty (= ti) Mgrüsa.).. daß das betonte y. nikoj (= nikoj). zenpte. i wurde. cyna sznove. t'<-ikva (= tikva). byha gö. kgt sa di/gna'a. bpl. geblieben: erste in der Sprache der älteren Generation konsequent aussprechen gehört. Imgiu kgtu kölänce vzlnenu ta ce ngsijgt pgry. rpzy. hnatö stgrznä ednö vreme. putzvg (== foliva. cuco cico). z§ dbde pre dbmzng. e.se »löse"«. (2. * und der Umlaut des palatalen a 1. unbetont aber y oder z zitierten Beispielen leicht — namentlich: i kgt sg kvasi). byl en'is edyn. gödpng (auch gödzng). — näSija citco (= nikoj {== nikoj): niköj n§ käzvg. brä) styga. e Trotz dem kleinen Andererseits andere Unterschied zwischen und e habe ich das unbetontem s welches reduziert ähnlich dem räboiy. pari (PI. z'' Baltadzi: vladykata. dpp. Bei solchen Überresten von y mußte notwendig eine Vermischung zwischen i und y in In bezug auf den Vokal i zeigt sich die Pavlikanermundart die naheliegende weniger konservativ als Mundart der Ropkata. ms'iie (d. parp. obicaj bpio\ mätg dubrä styga! stygngh. fä zg putzvg. e. 93. vykne. (bblest). spla imaSe. {= zima). So ist die oben erwähnte Regel entstanden. Reste von wie sich auszeichnet. glavy. mömii. zzto. mysa.). brul'cg. mömyte. Aus den oben ersehen. zpmg. welches in den veröifentliehten Texten durch und »t wiedergegeben wird.h. syny pbjg. obicaj. s). svyrgt.. häjdete na mrjsa hajdeee i . Szrbkö. glavyte. indem auch hier die Aussprache des * sich entschieden so e dem etymologischen e genähert hat.. bpva. . e6myk. Sg. kennt. unter Betonung y. piSy! Sg.).. ednb vreme nbsili ng glgvyte si kösätnici. ig svyrzt.com . stygnghg. Sg. vgrvp (3. dvä dni tri dni. ng dpre. dzstere babäakz ng munejni pari (= pari).kgto sg dygng'g tia-cite. Die Mundart von Dai-tdere stimmt mit der auch in bezug auf diese seltene Eigenschaft überein. nicht selten aber klang dasselbe sehr nahe an « wie ä. vgl. szrbki. y in den folgenden Worten bildet: sir'ne und sirzne. t: (destyng) gbdzn. — szrzne. syia. kölyhy. sie ist mehr den Mundarten von Cepino verwandt. Praes. pblyte. i-esp. myjeny'e das Waschen). selten p =^ tz. Sg. mömy. 83 84 közy. ng iebgt sänki. also nach derselben Regel entwickelt wie y für i in der Pavlikanermundai-t. daß lautet. petpna. otpvgt. közy. as szm sedka pri pet etirvy dväjste gbdzn. stäjg zäpzv. zäpzv. (dudg vydgt (auch da vidgt). kväsz (= sejse y selten für i: rbdnyny. braUe. KalT>cli: revag i ng dpre. pptane.. ut gödzng na göding sukmänite se pb-Szrbki stäjgt. Imperativ). dg vidgt [=videtz) segä naS cuvek. für daß jetzt nur in den betonten Silben das i durch seine mehr offene Aussprache e den betonten sind y. na velpkata yiedeVg. b) 5.tg. 3. vgrvy dg sg u&y. vysi. gäjdp. mömpce. npci.). edno godznäcence. bäco ng ednä gudzna. göspödyn. vladpka und die Verba: sppe (3. sitnepztgt tri pzti dbmina. vyka. ddvgt (szm mu) pü-y. pr§ tz (= pri) dbmzna. zyma. vyka (3. VI.): szgä 'e mömatg puVzvg ttjj — starznä. wie aus den ersichtlich a) ist. weswegen ich es mir durch e notiert habe. upläsz dbi (= upläsi.).). ng pitgfg (= pitata). z in dieser Mundart direkten Reflex des altb. sinove. zitierten Beispielen ist zu («.). tri dni. 3. dunse. Die Reflexe des altb.

(= tebe). Reflex sich des i zusammengefallen e und daraus Manchmal wird auch war. da petm.. so daß e den Lautefiekt eines B und y. sogar identisch mit i. verschiedenen Reflexen des sönlich mir notiert habe: i>. e) ist konsequent zieht. u) o Vokale a. und Literatur welche fremde Missionäre gewesen waren (s. cvit§. ednä li b1.Se jjubegnalg. daß ö einen Laut zwischen o und u vorstellt. ig. SeldÄikovo. i) deca — decäta pejit.Sno vrBme. nedel'a. welche sich haben. 7j und daraus sSstra — nach der Ver- für reduziertes i vor n hört man in härtung des vorausgehenden Konsonanten — mTjiiit (= mi'netz) pvzsten. so daß nach kurzer Zeit e litische Schrift daß im allbulgarischen Dialekte. Wenn man in Betracht dem z genähert hat.Imperf. darüber in meinem Werke „Unsere Pavlikaner"). Vor reduziertem « für % zu g-a ist l in l übergegangen: slzd (= slidb) nigö varvij (3. Reduktion der unbetonten Vokale. vScSrti (vi- 2. Sär^nö und sogar särznö. o und idat upes. besonders aber ist diese Redaktion in der Mundart von Siroka der Klangfarbe nach sich RodopskiStarini. tesni] dete. h. aber die Regel ist bei weitem nicht ausnahmslos zu nennen. Entsprechend dem Ö erscheint auch g als ein Laut zwischen e und /. für den Zeiten der ersten Begründer trlma bräke] nhma edhi des (= jesnö alajet. und zwar nach einer älteren Tradition seit Vgl. beq. z. (= chska (= cäska. beli gästi. zuprjV. izvlekle. Deswegen bediene ich mich auch hier des Zeichens ö. noch folgende Beispiele mit 'a: und ras). aber b) P'älle z. Pl. ne beSe säcenö. zq. h. garete zea da i bil- Die allen ostbulgarischen Mundarten gemeinsame Reduktion der unbetonten Vokale ist regelmäßig auch in der Pavlikanermundart vertreten. welches allen Rhodopemundarten und selbst der gleich durch einen hauptsächlich mit dem e für i hervortut. h. venchj] s be. 'a zu e (e. mit Artikel alajgt). Adv. Nach S bleibt oftmals a: iesa (= casa). indem auch g. kojto m'o'j da pej — pe'e. da bega.- da pe>ja\i bemerken. dö ch-krmtg. vencBJ. menevat przsten. gleich wie das e oben zitierten Formen: gbdzn. pr§ domzna sind gewiß eine Folge der Akzentlosigkeit des Vokals. als Das unbetonte ja klingt nicht es immer zu öfters sogar leicht Davudzuvo: cSläkzt pösinej. Der Umlaut des durchgeführt. das unbetont schon im Altbulgarischen hervorruft. weil oft eine mehr gutturale Reduktion an Stelle des e erscheint. Hambarli: heg. se gi katiat di i. abse'a bell vilneni nle&ta] btgas.com . cvete. e pozari-raf fnra. bei kön'he. darevat später). hier die (d. kazBte. Kaltöli: zg. 6.pövedajte. daß das Zusammenfallen der Reflexe des "b und '«. schon in alten diesen Mundarten zustande e kam. Duvanli. ö und ist <i (d. g. Ich glaube.). auch cirtz). daß diese zuschreiben neue Richtung dem Einflüsse der Schule zuist: bei den Pavlilianern hat sicli eine Literaturaussprache eingeführt. alaj. (3. der Vertretung z. e gesprochen.ln'ih-at\ unbetont wie reines u. Wir haben gesehen. dar'ävat). dv'ä b'ih. i und a gelautet ein voller Ausgleich zwischen und e zugunsten des letzteren bevorsteht. hat es allmählig in teilweise in e des unbetonten Die nicht seltenen i durch wie B.: 85 86 Die neue Generation zieht die Aussprache des i einfech wie e vor.l katö sa ktevnn. Die auch Folge der Wirkung der Association zwischen i scheinbare Länge in diesen Fällen ist nach meiner Meinung eine Folge der offenen Aussprache des e. kgt sg. alaet (= vom gi szs türk. weswegen sie auch gemeinsamen Buchstaben geschrieben wurden. wo die glagozuerst zustande kam. momiceta. So haben das i immer die fremden Priester aus- Pavlikanermundart Zeiten in eigen ist. dieses e etwas länger als sonst ausgesprochen. a) (sisträ). vencsvg bdgt tg pöcBkam. vgl. dgrzhli (== dzrzali) usw. Im folgenden gebe ich Beispiele mit der Pavlilianer Schriftsprache nebetÖ] na'eslite — {= jaslM). Sg. Nach c erscheint a für i: caiiiva rikq. kögatö begomjcita begale kzde Hisär'a. wie ich sie per- nadzek (= nadzak). aber zur selben Zeit für i: äs sg. d. g mesto. so muß man schließen. ttbp. daß ähnliche Beispiele der Reduktion des i zu z auch in den übrigen Rhodopemundarten begegnen. in den 'geändert. Das palatale 'a ist zuerst in ä umgelautet und nachdem es auf diese Weise mit dem i'nb (ednh) usw. szdnete.) lauten.

ste zgiisit näherung. decäta. vgl. pu sred pläg'ne. bis brä'i (= bijei). vgl. das über konz. Imper. Z7. Es gibt Eine Besonderheit der Pavlikanermundart ist.com . z. Jetzt nach und nach mit a. gödyna. B. gezeigt werden ist soll.bei anderen betonten Vokalen bemerkt. ein- fachem ausgeglichen... sg vig'gume (=vidihme). Mit dieser verstärkten Palatalität stimmt sioh. ucilce. diset. e lautlich unterschieden liat. pöhsgngla. fasnu nsw. Besonders sind die anlautenden unbetonten Vokale zum Schwund geneigt.. der Reflexe des altb. deca. verliert im Auslaute nach welches in dunkle Klangfarbe. sinokina. ne möm (= mo&em) za{= zabravi). (= izgtibihme)- 'stavy {^= östari. Sg. 8.). hbdil. welche zwischen den Reflexen des und dem etymolog. Das Ostbulgarische. 2. das unbetonte e für is re- duziert sich in gutturaler Richtung und lautet 9. — Die EigciitÜHiliclikeiten der Konsonanten. und nach es die hier behandelt wird. M'eil dieselben dentalen Konsonanten in der Mundart der Pavlikaner Nordbulgariens sich durch große Palatalität unter denselben Bedingungen auszeichnen. daß der An- dgt = dundgt)] — (= (= dohadgtt. smriU. 7. divet. z. speziell bei ?> für h und bei für e: süt. so daß man sehr oft als kurzes offenes ä ausspricht. y. zili . am meisten die daß dieser e-Laut bis unlängst sich tatsächlich vom engeren etymolog. pee usw. pit (= p^ti. Von einem regelmäßigen Vorhandensein der Quantität kann jedoch keine Rede sein. das unbetonte e reduziert wird — für li ein Beweis. daraus du'a- där've (darove). Sie geht parallel mit sprache der Dentalen nur Artikels in einzelnen Formen dem Konsonantenschwund: ge- sonanten möi »»§! wöhnlich schwinden die intervokalischen Konf. Aussprache der Dentalen vor paVokalen nur in den Mundarten von Siroka Ltka und Cepino überein. dilg'i. B.' Mundart scheint jedoch. ist Die Vokallänge völlig auch geschwunden. kein y für mällii. präm (= pravim). dal. 49). daß diese Härte des Konsonantismus neueren Datums ist. ich palatale Aus- Die Vokalkontraktion wegen der bestehenden Neigung zur Vokaldehnung in der Pavlikanermundart ist hier sehr entwickelt. wie und sogar wie wird dieses e g z: cT^cäta. mundart nicht zu sich e (i) vollzieht. bleiben die dentalen Das unbetonte die welches regelmäßig wie Konsonanten auch vor palatalen Vokalen verhältnismäßig hart. Die Vokale nach voller Reduktion schwinden gewöhnlich in unbetonten Silben. aber auch zUzt und zitzt von zzt {^= zeU). daß in dieser mutung. trollt. diidu. glaJi. Eine ähnliche Delinung habe ich auch. güst (= soh. gbdzn. nedaTa. ngzälc. ve'ceVj iidö. nicht ohne Einfluß seitens u in V überging. nui'te (= nasifb)] syr'ne (= sy- remje). bell. wie unten Spuren von so reduziertem sonantisches o.byUe. bei zivhlig ne e gang {= ding). di'ädejg trotz Es Ä bemerkenswert. 87 88 Ltka entwickelt. y und B übergegangen ist. kzdä dg si bäUu ng (vgl. pöndalnik. Elena und Drjknovo zu nennen (s. plethS. Die Gutturalen vor i sind palatalisiert und deswegen erscheint nach diesen Konsonanten B. hfßcvh dg. kazBte. Unter den Balkanmundarten sind wegen derselben Eigentümlichkeit bei den dentalen Konsonanten die Mundarten von Kotel.). „ne mos da = pzfgt von p^f (= patb). daß das li wegen seines vorderpalatalen RodopskiStarini. Im g Gegenteil. hese. die ähnliche latalen Vokalkontraktion 1 und Vokalschwund. mir „Die Literatur und die Sprache der Banater Bulgaren 83 Unsere Pavlikaner . des In Seldzikovo bemerkte ms. tvoj'tö (tvojeto) usw. Sg. besonders vor i. dv'ädgt. gosth)j ove'n. i: dzslii. « lautet. Ein solches e mit dem Zeichen der Länge habe ich mir notiert in den oben zitierten Beispielen wie: mtsto. mozeS {ö oe). e in der Pavlikaner- f= zanesit). aber auch daselbst. 107 ff. In der Mundart der südlichen Pavlikaner.). obgleich einen solchen Effekt auch die offenere Aussprache des e für i hervorrufen kann. stnl. stzd ne'gö. Es ist sehr annehmbar die Ver- Spuren der Vokalläinge.. es Spuren davon in der Aussprache des Reflexes des "b unter Betonung sich kundgeben. ufcelce. u fcah. dohadihg. moj'tg mojata). kleine ?. Vokale i und u: 'zgübijme 2. m'in {= mene).

dva piti sg. vorkommt. der Morphologie In bildetes einem Beispiele labiales l'. l mn mn ur für bn: für dn: für vr: grämngl (ßrabngl).^c* für dn: puglenngt {= bsce (= o/ce). Vom allgemeinen Kasus die unterscheidet sich die Nominativform. bulkgtg bgsti Ide u bgSti si. dö igzicg dö pgnicg. mleko] guttural shd (= :fcafc?o slid) zgpyfkgig. wenn die Betonung auf die Endsilbe fällt. fem. ne mog (= tion des Subjekts des Satzes sich erhalten hat. kolyha. gmä ph s vitrom i: (= hi- Progressiv palatalisiert sich /«nach mäjkä Konsonanten d und m geschwunden. erscheint in ein neugebTüli Im Bereiche verhältnismäßig begegnen For- namentlich der Form: wenig charakteristische blul für bivöl (über (bivoli). s§ dönsit köziigt (= hbdgt. aus Formen. (= krihje). (= B. d. Anlautendes trom) minäva. für /c: omr (= ofcar). z. ebenso nach ir : rnclc/cä.je). KonsonantenschffuiKl. mehr sind sie unter den Pronomina und den Verben zu finden. Akkusativform vor und endigt regelmäßig auf z. sonst auf s (a). urancüzimt (vrancuzinzt. Plur. Seldzikovo. umiraj (= umirah. Hiatus und Assimilation. (Davudzovo. cgiüvg. wie in bil'e (== bih. tmaSe öt ste kösitg sg virne rezgnö. Marijkä pq nie U. l' Es soll zuletzt die Metathese ar tarfeza erwähnt werden. der Partizipia auf lautet das ebenso go käraie-^ oni begale. dal. i übergegangen und zwar im Wortauslaute und vor folsmij z. Am drehi)i häufigsten schwindet das h zwischen men. toj kae (== kaze). byi. a-Stämme im Singular stellt die altb. toj rash'zrl'ä tezi drei. ze mömätg u z§ cgluvg röki. daskalycata. Der allgemeine Kasus der fem. Sg. welches speziell folgende erwähnt werden: poglednat).- 90 mozg) dg phmng. auf Auch vor dem Vokal im Anlaute ä oder g endigt und bei wenigen meistens Verwandtschaftsnamen schwindet h: 'odgt (auch „udgt") für: z — Nomina — in der Funk- Sehr oft schwindet auch das intervokalische und der entstandene Hiatus wird durch j entfernt: „mo'e" und „mhJK" auch „moj^' für 7noze: kojtö moj da pej-dg peje. mn für rn: dämno vreme-. allgemeinen phonetischen q. B. Cliarakters in konsonantisches ist gendem Konsonant. Außer dem besitzt . {= obrahg) im drei (= (= bihg) begale — thkg sg umirija). prÖtbSenö ng si. Izni (= lani). 1. glgvitg.a. st^-äj (strah) . So lautet der Plural von kuce in bestimmter die und vorderpalatalen l Pavlilianerniundart in größerem mittel- Form kv£ej'ta (= kucetata über kucej[a]ta). Bemerkenswert sehr ist. Metatlicse. h. z.). für ra in Das Vordepalatale heben Fällen für das oder aus sekundärem kril'e Ij begegnet /' in Ij gewöhn wie pol'e altb.). von mömice) hat sich aus mömiceata über mbmicej{a)ta entwickelt. umiraj si öt smej. nachdem das erste t (= niajka). ziUi kirpe. auch: käf. -Z Auch vor e francüzinzt). ne mb'jg dg kä'g (= ne mhzg dg kazg). nach der zwei Vokalen: bbrug tija beg umirig (auch kozuhgt). PI. khtada. vgl. Nomina. In der Lautgruppe hv schwindet v: seine ja ishirlejg (== ishvzrlehg). Imperf. daß /auch vor e für i erscheint: teb — iebzt. geschwunden war. grimnite sc für /c: tii (= grivnite).) 10. Es erscheint regelmäßig auch vor den übrigen gutturalen Vokalen und Konsonanten: biigarete öt ghrnite seiä. I. im Plur. außerdem für die zwei unbetonten e erscheint ein j. katolycite usw. edin i pöiving. inje stärife pöizmrejme smih). nn . 1. vf/kg fö dva hliznevaj."' /* vor Vokal geht in v über: drügijg decä käsTgt. B. PI.com .: Im Worte kla/'c für klädenec sind die (= „i poizmrbhme). bl'iil'ca biul— bjul). Die Form mumiiejta (für mwniceta. dg ötkrämng (otkradng). am wenigsten gibt es solche bei den Nomina. Von den vielen Fällen der Konsonantenassimilation sollen Maße auch vor y aus i ein gutturales oft t. Regel für die Reflexe des altb. (= bivolica über b'juVca). kolat (3. RodopskiStarini.

und endigt immer auf -H mit betontem ng zgrgnti sed'ime ö. mit der Endung -e gebildet haben. ut angegeben sind (s. a Das Pronomen für 1. -cätg. die anfangs nach der serbokroatischen Sprache auch in der von ihnen gebrauchten pavlikanischen Schriftsprache solche PI. aber richtiger ä: II. jajcitg. — Akk. moj^). i-Stämme sativ ist sg. üblich sind die Reste vom Nom. -e: f- Singular auf ime. daß die erwähnten fremden Priester i Duvanlijgt. küCe. wo dieselben Plurale mit der Endung sijgt kgtö döde". Allgemein PI. Bedenke. sg. und des allgemeinen Kasus bestehen auch in einigen Rhodopemundarten (s. Kah. khnkvcg'ata nomina gibt es Formen. u nedM'ü ve<!erti\ na studtz. godine. adete. mz (= ddtzto (== mg zusammengefallen ist.ä. — Die Adjektiva eine gewisse Stütze dafür in gewissen Formen in endigen gleichsam auf -ijgt: startSe der Volkssprache gefunden haben. 2. citaHa. : — Öumen: i „udätg. tele'atg (nach „teletata" und decä] mömcäta. f wo der Nasalvokal ein unter Betonung in einer Auslautsilbe sich befand. sondern noch üblicher bei den ditme. wi//.com . köncitg. S. jiesne. PI ergene. beweist die Grammatik des Paters Eduard. zuerst nach und nach die Rolle der anderen Casus obliqui angenommen und endlich auch die Stelle des Nokq. eil sg'än. so daß mc). Uanermundart eigen sind. gaste.i (= jajce) ebenso szrci aber (= mit srzdbce). fem.B.vibze bgstätg. zwei Formen im Singular der rt-Stämme unterscheiden kann. B. dÖrbgdz)jgt. die nach 6 hört cä. Von tärSin lautet der PI. Kaliöh). entwickelt. nur der Pavli- cäta. Spuren desselben Unterschieds zwischen der Form des Nominativ sg. neben — Mundd'ht^to).öli): In seltenen Fällen. szrcä^ minativs erobert hat. (= kuSetata). Dei'selbe Endung wie: Unterschied wurde ghste. kirpe. Pers. gzrcatg. daß der Akkusativ Sing. hogutije. dieselbe mit der Akkusativform Sg. Pronomina. dgrl. slugathre.: „RuIStzt Us 'udi utdel^t"). Der Artikel des Mask. wie oben gezeigt Sehr verbreitet -e. namentlich jgt svat mhmzkzt si tigli. lautet gemäß den art. Man spricht sogar decitg neben decä. letzte jirasito (Baltadii. z. lautet immer -zt{gt). (je) hfihg{v)a. bei mir „Unsere Pavlikaner" 290). gzrca. 5. dzrvci. nicht Daß die fraglichen Pluralformen der Volka- sprache entnommen sind. PL. pbjase. der zusammengesetzten Dekli- nation: dohrtje. mask. daß man jetzt. auch verkürzt min wegen des üblichen Überganges des e in i. von gzrk. decetg imenä. Diesen Artikel nehmen auch die Nomina an. Der lautet: mbmdiesen Plural von Nur in der Deklination der Personalpro- Nomina umgebildet). khni^. auf -ija endigen. göspödäre. 1. Die enklitische Dativform mi lautet infolge der Vokalreduktion auch Diese mz. nase. Rusija. vgl. PI. laut. neJcof öfci zg duH kugä umri. 3. so citäk. b^ilfci Die Artikelform des allgemeinen Kasus der fem. auch in manchen ostbulgarischen Mundarten außer der rupcischen Zone konstatiert (s. B. vgl. dHe. welche Sg. Z. Die neutr. 4. mgsrävzt selii den Pluralformen der pronominalen ^'a-Stämme fem. sg. und rt-Stämme lauten im tele. turd'i und iwrcatg. kamhäne.tu dieser Formen hat sich z an die Stelle des aus. Diese Endung ist eine Folge fremden Einflusses. erscheint als Reflex des Nasals speziellen Lautgesetzen der dete z. Davud2ovo. man ein e oder mumycU. in dieser Mundart ist die und zwar nicht nur für mask. wie moje (altb. mumySejta. znam t'bjete hhra\ dnj gö to mhje gleichsam ein alter Akku- rice. 105 106. Nur bei einigen Nomina wurde. bestimmte Form: Rusijgt. vaSe. Es muß aber hervorgehoben werden. 2. z. dri'iglje. zgräd 'uditz sg kargt. tä udä {= vödä) Öt 'odenic'fä karg. szrcitg. da arize na liilkztg. Nach diesen Beispielen kann man schließen. PI. ebenso: Hamharlijgt. Nach dem Muster unter Betonung sogar RodopskiStarini. unten). as lautet im Man C (in spricht auch dieselben Formen mit für allgemeinen Casus obliquus mene und mine. svoje. im Dialekt vom fem. ednije. mÖmHtg. dg. P\. von Artikel: — hat sich ausnahmsweise der Nominativ erhalten. Das Ostbulgarische. jajcä. namentlich seitens der fremden Priester. e in jajc.

in z.Person lautet nyj und neja. Mit der Präposition wird auch kbjtö gebraucht. Neutr. as te (= vu. kakyi) hat sich neben kakiv im allgemeinen Gebrauch erhalten. kgzl mu (= zz 'u ny). nima tüj. zg tüj pusteli tuk.). d. wieder die Form thj gekürzt tu. wickelt auch die entsprechenden Reflexivpronomens. te). Formen des und sihe. Dativ . z.).. aucli die Formen geschrieben noch gesprochen vo für vu (= vy). ng 13. je. hüo öt näm — se enh-j. Das ist leicht aus den von mir gedruckten Texten zu ersehen (s. Zweifellos i Person dient die hat die Form {= je) Form mu. tfi ausgesprochen. tej (= tishz): shd tej ötyde. as zg (= vy) kazg (Seldz. der taja) und täzi\ für Neutr. ist betont 4. tärcite dbdög tg vicer = zg sega mu (= e'ni ny) szsypa'g. Anstatt koj-tö wird detö (Adverb. zarad nej (= onihz). si) 6. kbjtö. B. käzg (Kalte. und PL gebraucht. verschwinden. — i duhre i tuk. tbj vii (= vy) nam iskgt dg zzmgt tg ng väs dg väm. 119-120). nachdem derselbe die Funktion des altb.. ng kbgötö. Pers. jedoch mit der Funktion des Casus obliquus dient auch kbgötö. 7iasz. z. in Neben der kürzeren Funktion jetzt sie jetzt sehr oft durch die Akkusativform des Mask. Dativ -Akkusativ PI. und sö ebenso sg. Im Gegenteil es wird weder Das Interrogativpronomen kakzj (altb. B. thj näm (= nas) ne kitng'g hiü\ ngkärg'. In Pavlikaner Schriftsprache so wie in der Volksaussprache lautet die sehr oft kulation Form mu mo wegen der ziemlich offenen Artides u. pomni ja unüg (onova) momcä duvedy — Person Sg. Im Plural dient für alle Auf dieselbe Weise hat vy sich auch der für altb. altb. B. ny ange altbulg. S. sonst lautet sie (tq). Mit demonstrativer Bedeutung dienen: mh'a (= mog<[) ng- tiij. In mu hat sich y in u verändert Einwirkung auch selten zweifellos unter der labialisierenden vorangehenden m.Akkusativform dessen Infolge- tihz). lautet (= tr). B. zi'g kÖidtg. Person vyj-. Sg. Entsprechend lauten 2. Nom. eine Form vu von entwickelt. c. selbe Form (s. die 2. tz( == ti) ng mtn{e) sg pädg. tä'a {= (= tova) kzde vu sg pgrlte'? z. sf). ty sy mzniczk. Heg dg mu (= vu vy) szsfipgt tiikg. für — (= napravi-ti).) für die drei Genera. auch gekürzt 'nejg und 'nej'. für die für die Casus obliqui der 1. Beispiele: as prävz tuj ?u Formen vam für 11. ausgesprochen jeze). türk. Person werden gewöhnlich die Formen toj (ausgesprochen auch tiij) Die letzte Form wird für Mask. der Bedeutung der (= altb.) trite beeme akränki (gleichen i Alters. 7. also: s^ehe sz. neznäm kakzj e prekorzt. go ersetzt wird. Form mu wird derselben nam und gebraucht. für Femin. öt kogötö. auch gekürzt tlh-. Der Plural lautet tijg oder tejg und tezi. Unsere Pavlikaner). Sg. die Genera eine Form te (selten ausgesprochen auch tä. weil nommen des hat. welche den Nominativ PI. vyj sie ut näste — nijj mu ( vyj ny) ednäkvö tzglim. neja (= 1. Für Nominativ Sg. <s Noch und eine Pronominalform bemerkensnämlich die Der Akkusativ Sg. i hat sich ebenso im Sumener Dialekt 2. h. Im Plural erscheinen einige wichtigere vynö gä i dgde ghspöH. op. auch Masc. z.com . und unug (^= onova) Neutr. außerdem auch die Form tbzi. der 3. v}y repräsentiert. Sg. und tüzi.. den wird Rhodopemundarten bald auch in auch in denn sie der Pavlikanermundart bis unlängst bestanden. erhalten das Ostbulg. unäzi und unä'a (^= onaja) Fem. Ebenso lauten: bnzi und bn'ä {= hnja) Masc. Femin. Gleichartig haben sich phonetisch ent- Akkusativform unbetont wie i Neutr. tb. statt der altb. die enklitische Dativ- Die Ursache dieses Unterschiedes zwischen den beiden verwandten Formen scheint in der ungleichen labialisierenden Einwirkung der Kon- form ti wird auch ist. Die- Eigentümlichkeiten: DerNominativ für die I. 5.. sie sonanten m und V zu liegen.93 94 3. tüg tä. vgl. Person PI. B.). öt dgdU. tz wenn tg. unbetont U : der allgemeine Casus obliquus lautet tehe und ühe. Formen namz 10. des Pronomens für Pei'son ty. bitb öt näm (= nas) vencavg. th (auch tu) für Neutra und (ä gebraucht. RodopskiStarini. sy {= 3. S. Plur. wert in der Pavlikanermundart. [= altb. 12. gebraucht. PI. werden syntaktisch und vas verwechselt.. dudb'g ce mu ny) kblgt türcite.: onejg. je. Oft lautet dieselbe Form auch tej (altb.

Form ist eine durch Anlehnung auf die Imperfektform entstandene Neubildung. daß auch in der Mundart der Pavlikaner die Endung -eh von zh nach Analogie des Imperfekts sich entwickelt hat. Ig und endlich auch za. ghbz. In den (= tihen. Noch ist zu bemerken. 4. dem Pronomen {f)si5kd man auch sitö.t. malzt.. 15. form regelmäßig auf lautet dieselbe Aorist- -zh. das in gleicher Weise gebildet wird mit Hilfe des Verbums Hz entweder in der Form sz... Artikel an: tbzini- tbzinite. PL syte und — (R. 3. konsonantischem Wurzelauslaut lautet entweder auf üj (= öh) oder auf ej (= eh). na srede nam (R. t'fij. und der 3. hnzinite. Sg. sq. z. vam ausgesprochen den ersten Anstoß zu der erwähnten Vermischung zuerst mit dem Dativ und dann auch mit dem allgemeinen Kasus gegeben haben. svoja) Fem. miljä. nijnt. täzinijqt. thzinö für Masc. (z=negovz. -o). vanii gekürzt als 7iam. Die Verwandtschaft zwischen der Pavlikanermundart und den Rhodopemundarten erscheint auch in der Form des Futurums. B. des Aorist Sg. thzina. väSe. platz. Sicher kann eine man annehmen. Parallel mit (f)s\cki gebi'aucht Site. süjä (= moja. ö für Mundart von Dari-dere. tihna. -ö. 'negug. näS. S^ oder zz. 2. Einige Verbalformen zeichnen sich infolge phonetischer Änderungen durch ihre namentlich infolge des Überganges von h in von b in u. -ö. harten Konsonanten haben. PI. — platzt. durch welche wiederum die Mundart von Dartdere mit der Pavlikanermundart eng verbunden erscheint: in Daridere vas gleich spricht man 7iam. -a. die der zentralen Rhodopemundart eigen sind mit einer wichtigen Abweichung. tvoi. B. zcjüdzt. KalLöH) utydej (= öüdeh). 5. ivoja. gübzt mblz.. zgödi. . vioi. PI. tljna. VI. daß ist. näSä. Die Konjugation wird besser durch lende Paradigmen veranschaulicht. tljnÖ 16. svoi) Masc.. darunter auch in resp. 1 Verba. täzinite. zam dh da zivhn" RodopskiStarini. „häte da sthrim kuliha. Mundart von Darxdere haben die Nomina und Pronomina Formen. von e in i. j. dieses zam (da) Die 1. N. -q. Die letzte s'iij (= altb. önäzinite. viüje. 98). väsä. t'ttjä. rupcischen Mundarten. näie.. vas. Die Betonung hat sich in den meisten Fällen im Präsens in altertümlicher Weise an der letzten Silbe erhalten. Fem.com . elä szs nam. daß die Instrumentalformen nami. täzin. fül- III. -q. Diese bnzi- Formen nehmen auch den jg. z. . -qh: der Neugebildete possessive Pronomina sind tbzin. von l in y. 102). In der Mundart von DarT. In der -a. z. zq. III. neguu tüje. daß die verbalen i-Stämme vor der Personalendung in der 1. der Verba mit Die ijossessiven Pi'onomina lauten: maj. vnäzinijqt — Es ist sehr wahrscheinlich.dere erscheint in finalen Nebensätzen die Konjunktion zam da. Form aus. B. bnzin. außerdem wegen der Kontraktion des Präsensstammes der Verba auf -ajq und -ijq und wegen des vielfachen Konsonantenschwundes. : 95 14.-o). B. negiif. önäzin. z. Napr. rikuj (= rekoh. vam statt nas wie bei den Pavlikanern. Form des erwähnten za Pers. Ich glaube. tein.. süje Neutr. utidqh.

myti. dön'sete. nUto ne ze mdiS. auf -l. zg klänS utydejme tyj segä izobirng'g- Schriften der Balkankommission. äs ze platz. nos)jte. nj^' umirhse PI. da im vzi-Hs.utide öt selätg zg spgne mesto tmame. actionis (==pitbje. ispletu'g. öt seläta bega'a. kzkhtu mh'j z§ i zeme. tfjSäjte brej. rlkujme. 2. z§ plgtlm. nöstjme. act. d'vädejg mnbgö. resp. vencäj. beg. 3. izlovy umre umrejme pöcekäjme izlovyjme pöcekäj pöSekä pöcekä Bedeutung nach Nomina zg. = ispratem (= ispratam d'vädem isprastam).com . vyknej vykneSe vyknese Futurum. puvikäj. 2. daväj. die infolge des restituirten in dojde). jädö'g. tüka se umtrajg. ne otydb'g. 1. gbne'g. z§nauc^. 6. ispij. na megdänete igräje'g. (auch lUl/- dejme). mithje) zu sein scheinen B. grimng. kritrje. Auch in der Pavlikanermundart begegnet man den Formen p)ti. — dudbjg päk sg majnäjg. dävg. mäjngjme. 3. slatlcg döbrä zg zu er- umrejte pucekäjte izlovyjte izlovyjg. recete usw. z. 1. 3. z§ jgdzt. kat sa zgpij'k mömätq. zldz. k'vh zg. &ti lautet im Aorist: PI. umrej ximre PI. mbjgt ktstnik zakble'g. 2 — 3. miti. ne se duvidale. pletete. nbsat. 1. 2. gbveese dämgt.t püskite. 2. 2.] zg dövSdem. Sg. pö kzrzt präve'g kolybceta. Beispiele: k'vb gi käzvajg. pöcekäj. Konsonanten allen rupcischen Mundarten dudojme. Sg. kriti. duvädem und ispletuj te. Hljti. ^gräjnt. kat'sa vencäj phmm. 2. dud) (= Pers. pö kint i gi izlovyg kat' näkoj' vrapcefg. dön'sl. nöslj. utydöjte (auch utydejte). (= *dohadiih) 3. reci. — Das Verbum Sg. majnäjg.ä. si'ig. PI. 1. duvädijg. isplett. 4. riku'g. 2. . Sg. 1. z§ gö gödzt. 3. Ig trzgngt. käzes. zg pyti e übgvg. dhjte. döcekäjat vnülci. utydej. tls ud% pyti. in PI. ispletöh) a) Sg. Hl] 5. kz Hi da 7iS pbmnzäs tlj reci. khjto t döcekäf. Heft X. 3. dümqt. Imperfekt. -ng: tbj öve'n e Beispiele: as denet. th sg. 2. . lautet -li und auf -h aus: tarn sg krleli. du- hadam 7.97 Beispiele: äs i§ pöSekäjg. zq izvedit bhlkztg. (kalicli).. z§ pijit. 2. 1. pletej umiraj umirese 2. z§ plgtlte. pletejmS pletejtS vpknejme vyknejte umirejme umirejte pletejg goveej vyknejg d'vädej d'vädeie umirejg PI. puznävg ce zg-j dubre. 1. Form dentalen ispletujme.t. rikuj (^= mäjnaj (= mahnah). pleteSe pletese 2. kzde &' Ide hre! s§ img. daj. nosYg. zärgn kblku übuu zg stäne. da ti pläStg. goveej g d'vädejg. — ze dön'si.kztnat. mälkö] dördi begä'a. 2. 3. tamän napädnajg. begäte. 1. rikujte. nost. göveejme göveejte d'vädejme d'vädejte Imperativ. mäjnaj te. Sg. B. zg krpti nijh (Kallöli). dudhj (= dojdoh). = auf (= do- dohazdam). 3. izlovyj izlovy a seine Das Partizipium praet. blase mw. dudb'g. 1. 3. utyduj (= ot'idoh) aber auch: utf)dej. PI. utpdujme charakteristisch ist.'od§t (avich'iidat). Die iterativen Verba zeichnen sich in der 1.-3. ispletuj (== rekoh). Hijme.t. d<)dg. Rusija dude. mu rikuj. RodopskiStarini.zg stänete. Aorist. sg gö 2. tarn gi izluvä'g. 2. Deutlicher sind als Substantiva umrhjg pöcekäjg kennen die Nomina actionis auf -ne. iskärajg gu tarn na kräja.t. 1. utfjdu'g. rece. 1. z. isplete. Präsens durch eine sekundäre aus. 3. 3. Sg. utyde. welche ihrer b) Sg. govhese d'vädese PI. mj (=Ä<M). 1.

welche ich nach ganze Mundart kennzeichnendes Merkmal geworden ist. selben Die phonetische Haupteigenschaft derwie schon oben hervorgehoben wurde. Die wichtigste und weitverbreitetste unter den Rliodopemundarten ist die Zentralmundart. damit man Einsicht in lokalen Nuancen Achir- und Schwankungen eigenen Studien bekommt. z. aus. die in der a-Basis definieren. Meine nachträglich gedurch o" wieder. die sekundäre Aussprache des allgemeinen. Die Aussprache ä für altb. sonanten der Zentralmundart sowie der in solchen o-Silben. betonten z als ein offenes o. 4. celebi führe ich Beispiele an. B. q. Konsonanten altb. spiele der Und tatsächlich. wo 5 ein Reflex der kannt. andere gedruckten liabt. die bei dem Umlaute des ä (= altb. nach Sibilanten wie sövnuva sa. S. zlätqn. zvuk v Rodopskoto narecie". glädan. aber das will noch nicht sagen. in In der Mundart der Ropkata sowie der Konsonanten machten Beobachtungen der richtigen Volksaussprache an Ort und Stelle haben meine Definition des in Frage stehenden ö-Lautes bestätigt: der Pavlikanermundart hat sich dagegen eine solche Palatalität von dem- selben Reflex. Formen sind. zu bezeichnen. daß sollte man ihn es hier mit einem Diphthong — Zentralmundart regelmäßig ist. Dagegen ist der unbe- tonte Reflex desselben Lautes schon ein halbdunkler a -Vokal (g.). 7—8. LXV. b. der seine alte a-Ausprache be- das ö als Reflex des betonten i (Ver- halten hat. e) bleibt Anfang bis zu Ende der Artikulation ein von schwach sahen. b. besonders der Um Mißverständnissen vorzubeugen. während in der Zentralmundart der Verlust der Weichheit des Konsonanten von ö eine seltene Ausnahme ist. endgiltigen Ich werde das einzelnen eine bessere Sprachmaterial nach den Durch den ö tonten dem so s. i) in a im Ostbulgarischen und des e in im Russischen und im Polnischen sich e ist. 1..) gab ich denselben Laut obwohl ich dort ausdrücklich bemerkte. finde ich die zeichnet sich die Zentralmundart durch größere Zahl der bewahrten Kasusreste. anders auch als Mundart von Ach-bröelebi be- in Fällen . z. stark palatalisierten Kon- 215 ff. bblan. RodopskiStarini. Aus unbetonten Silben weiter lebt. nicht entwickelt. jenseits der bulgarischen Grenze. meinem Werke „Das Ostbul- sekundären. die noch in der täglichen Umgangssprache lebende mit einem Punkt anstatt des früher gebrauchten a. i>. In S. A. schwachgerundete ö kann man also auch als ein o mit von einer mäßig schon verhärtet. nicht nur bewahrt. z. Im Gegenteil. B. sondern auch wurde eine Lauterscheinuug. als Reflex des unbetonten i. In altertümlichsten Eigenschaften auch einen „schwebenden Diphthong" nennen zu tun hat (s. mii' notiert Der Lautwandel alte 5->ö hat zur Folge ge- habe. resp. garische" (s. Anderseits erscheint der Konsonant vor «. Klangfarbe des ö Kasusformen mit deklinierbarem Artikel. wir treter der altbulg. 544—576). IcöSko tezhko). Jcönko. offene es jetzt besser. daß die Weichheit des vorangehenden Quellen. man selben.Edin osobit Periodik. die meisten Bei- bezeichne. ö. Mund- arten von Cepino enthalten weiche Konsonanten (^Unzko. — Vergleich mit der Mundart der Ropkata. völlig getrennt. Ausklang des bein ein volles ö hat sich das letzte von welches als schwachdumpfes fi in den 'ö Ortschaften anfuhren die . in vei'schiedener Weise gestäi'kt — wiederholt. B. regel- Rundung und Lippenvorstülpung nicht die Rede sein kann. bei dessen Artikulation schwand. daß man darunter keinen Doppelvokal verstehen darf. daß regelmäßig die erwähnte Palatalität gerundeter Vokal mit unbedeutender Vorstül- pung der Lippen. das ich durch d ist. Vokale z. in Spisanie.99 100 III. Teodorov. ein die über die sowie Mundart des Dorfes aus Pestera. . gehört der- zu den 5.com . Das offene. daß 3.Exponenten 2. Die Zentralmiiiidart.

wenn man reicheres Material von verschiedenartigsten Beispielen mit Reflexen des altb. föikö usw. die uns interessiert. so daß die a entstanden ist. dösteri. napölnihq. skopo. '> und zu trennen. Ebenso ist die Annäherung des an z. jä(s) sqm parva. jq rqzvqrtl nq Diminutiv von qdiih tqrlo. 5 Da o auf einem älteren beruht. 3. Ropkata und in der Pavlikanermundart vorhanden ist. 6r (öl) für zr snqhä. von denen für 1. ? Cukürk'oj: snqhä. pitqhq q (== ja). q und h ist es zweifellos. Die Frage. Iz&etz) . e. z. sowie die Ton- Adj. mäjka s vöze sür- nqlq sinön. dös zqJ. ö ersetzt wurde. he! hanümko. dq ide kmetös: . so bezieht sich die Frage. für q. z: snöha. bzhtq. Sg. tögä döjde si vötre. bähme nqsli kqtb gör- nenre-tqkbvqnqkq bäse. a. deren erste Anfänge sich in den ältesten altb. & losigkeit die als schwachdunkle Klangfarbe des- und e ist « herbeigeführt hat. förl^t pö hqtör (= türkisch: hatzr). q. ne b'ä jö (== ja) sram. vorvi! (2. (1. dqzdot de vifänq näsqs tbpove . töpqii cükq. daß diese verschiedenen altbulg. bleibt noch immer offen. polnö. RodopskiStarini. körstöm gö kqrstosqh. wie jetzt = dqrzl. . mu pövede jumön jüdana. zuzu- döl'g'o (= dlzgo). küpih södove-bqköre (= hakire). tör- szrna). gleichfalls auch auf diese Mundarten. b'ä kqköf mos (= statieren. Sg. '> und Cepelare Icösnö. rqkönq prövra. denn für das ö als Reflex der Vokale z. dädö VöikÖ. Betonung. B. j^zik pb-kqbä dö'dq. Denkmälern abspiegeln. cistö srebrö rqzdö ne fätq] hbdäh. a. Idotvq. bhlgari. q. daß nach dem Übergang des Nasals q in z ein Zusammenfallen mit dem altb. Sg. b) q für s. bolhq. Rüszt ide ich schlage) . z. elä mi zemi dusösq: nösilq f cörkvq sqm tä si körpe (krzpy). Es fragt sich also nur nach den Ursachen des Lautwandels 'f->'j und schließlich ->ü. ist zweifellos der Betonung als schreiben. mosö.com . zölvq. die Beispiele ')''amzs)-^ zapödil sq bqstä hzstq) n'cgq mu tq'sedal qrgätin] ja stö (= dq zömq. — koso (= kqso.) laköve idi f dzumajonq. Eine befriedigende Antwort auf diese Frage wird erst dann möglich werden. Es altb. mind sq baremqs (= baj. e vertritt. neutr. vhlna.: phonetische Regel z selben z — Ein Zusammenfallen der Vokale z. näsqs körän öd väSqs iz- öd väsqs kitäp. während die Palatalität des vorangehenden Konsonanten beibehalten wurde. PI. Fürs erste ist es besser und auch übersichtlicher. mördqiö sq-dö vicerön umral. stötinq pöte.). wo ö nach palatalem Konsonant ein altbulg. trzgnqs^). älq tä ne räci. PI. dq tq b) ö. sq börzq räbötq imq. to vör- Rhodopemundarten der Fall ist. däj vödhtq. . pijht (3. forlihme fqf klisetö vogl'e (= qghje) skopo dbdq'a nq mölbo. (zl). döskq. PI. kärqse votnq nizämskq. döstera. a küzum. . wie dasselbe auch in den mqzb). Die Reflexe der altb. VI. ne mbzem dq preobörneme. PI. a fach zustande kam ohne Rücksicht auf die . qr [ql) für zr (zl). = = altb. Imper.. sölzq. {= sh-nica. vöTü. mbjq mos vbdil tri zeni. z'öl jq (jq) sqm-segä sq svorsilö agä^Ste^q (= jq) napodi nadvllö sfqrösfo. ste tögä = 'z in der Zentralmundart gesprochen wird. vol'liöve-vqTliövhti. PL). tri Die Keflexe der z. vgl. ne'mqm sdrnicq si dörvq. Vokale in einen Reflex zum Ausgleich kamen. z nach Verlust der Nasalität eintatsächlich die zuvq: denn sq duSmäne tq gö zqvörzqt. jädbt.). bäbata pÖsroStq ne- v'ästata. ta indziTqs izlcil käzvq gräJiön? nzHös göläm. daß a durch der ö -Vokal Reflex der aber bulgärete. vornähme sq. ado (= jad^tz. Sg. Eigentlich bezieht sich diese Frage fast ausschließlich auf die Fälle. eine Lauterscheinung. der Reflexe für r z und « dosd. altb. z.102 Laute. razvörtq ja — nq tris dli'ömn. das noch jetzt in der Mundart der dq jo (ja) zörnat. kocqtö sq (= kqsalo sf). nq nqliq (3. prevörnq vii g'i. tq dq mu ötdäVis s fqicq i pqiilcq. böhtqm kumot. q: n¥mq dq kösnes. a) ö. svekqrva.eta. ce nur in den jetzt betonten Silben zu konübrigen löze (3. nq dvbrqn: koj Tuze. Vokale r. snhhi. sqrcesÖ.. ob Betonung die Hauptursache dessen war. Lilkovo: a) 6 dqUer'l. doski. e beisammen haben wird.

pörvg base tä. voTJc-vgl'kbt.voki..- 103 104 Sitovo: setnä sg. göv'ödö nS mbze dg mine: mosö dävgt mg zgbos strösig mu rgkötg böll mg (= r^dz). bölhg. N.}ii. nos-nösot. 378). n'ä so {sqtz) z'öli. dl'og'i dene. däj ki Öbilstgtg dg bilanten dg ti hi fösne. sfogngh (= steg- i statt o auszusprechen. N. . mosö (= tezbkz) izmet (türk. mosö (= 7neso): bcilig kläli. Griechen). na donutu. küpi li közdtgf dbnesi gdnä vbdg. \ kh-f-kgrftot. stäjä görostö. pädnglg fövng mogtg. sinlk. ut bulestbn (K. Dieses Schwanken zwischen dem regelrechten ö und ich in seinem Anfangsstadium: Aussprache der jungen Generation bemei-kt. mi vgrßöt zöp höll . vudösaja {=je) jakö hbgvg] zöp. e vor einem nachumgefolgenden palatalen Konsonanten in PI. vhlng. pet pörsti-j bordö. hdräzi und Labialen. II294). ng'a zölvi i volng. rödilö sgf potgk. tg siröslivgt körsigt e — voggt (= . Es ist bemerkenswert.. fonkg snägg. (s. tron. (= : redz) mrahg. wenn die letzten auch Sibilanten sind. i gödot sg ne gödöt sg (= . Die Reflexe der a) altl). korf-kgrftön. . rökg. ti Cukürkoj: lisnö. PI. tötneS (R. segä sg dem s befindet sicli habe es in der jg (= jq) z'o (= vbze. dgn sgm. Aorist). Petvar: 7/»«« (= muha). RodopskiStarini. 1. . gbdmi ng rot srosngh. pöglodgj. sgs loki cerveni papüce. cetvörtg. körf. dö brügö (R. dg ti zememe duiota. ne^stb^gö näjdgm. trone (trötiö. da sifzemo! vr'it hi pögllstg zemosg. solzg. qgh). ja kitpih säg kbzg. img gorci (= gnci. e. IV. vgl. — tb svozuvg doskgtg. pötUtg. kargt g'i ngh Odrin . B. ngfätg'a iöttö slonce bölgare. s<eri. ja stö negg dg zomg. rgskorsuvg snäggng. kgrfton istece. auch das Ostbulgarische 215). fltgk. ja selbst ältere Frauen bemühen sich im Gespräch mit einem Fremden Wort — Bedienung). forsten. dön (= slüziS pg tg ispgdot" „slüzbg dö don — (= is- volk-virköve.. döi'll ng. holhg. pösogngh s rokg. n'emg kbj mg priglodg. zgbos mg 6ö/l. z'o. däj kajvo (Kaffe). nqhz). sUkö HeS prijö negg ne Stes prijö. ddS-dgzdöt. vörf. in denen das betonte z nicht in ö übergeht.rgkötg. 20Ä. godetö se) dg isfogli grähön . PI. jä^stg^gb näjdgm. tonickÖ. kgkvl strähöve sme pretöglili! tri svörsilö. Sg. sM§m döne. auch / göntg. 142) usw. töSko li e? ffSkbjai. — 20? — . zongt i pejdt. Während mäßig die die Pomaken in doskg dgskotg. z. zo. Dorf Pestera: utrinong dö'bdgt. dos-dgzdöt. kätg sobötg. Wie in die letzten Beispiele zeigen. zo&'e. daß nicht selten der betonte Reflex des altb. z'o dg z'o dg käpe. pädng tg rgkötg — Die AVeichheit der Konsonanten vor 6 schwindet in seltenen Fällen. turngl. molk- für betonte t. äde tökg nbs{t)! £ödbiib): . detö img ggstglök nejdebgir. (öikö mokö (= m^ko). Imperf. 377. Vl. aber auch plt\ röka aber auch rika] f görotg. perot sg (= perqtz se) vötre. vogat stänala (R. porzi dg gö vbd§ ngh von. bäbata pösro- porst. tä gö iskala. gä si s'odngh. stär cel'äk sgm. Cepelare: losnö. macht sich Sota (= srtajetz) (osgk Bojkovo schon der Einfluß der benachbarten Mundarten. (. sn dg iskölcg.). . äorgn . Ahtröelebi. ?. c§dä). Stö si pgri. meistens nach Si- ötkosgig sg rgkong umrä sgs gdnä rokg. aber „döbrä^srestg^ (BegrUßungsCepelare regel- phrase bei Begegnung). namentlich der Ropkata und der thrazischen Ostmundart. ne som jg vidäl. bemerkbar. z'ömg. dhskg.\ dve dh- bördösö. Bojkovo: 206. trzmje). knehme sg pö hölmite. . . Jöväng. snhhg. cödö (aber nögösg / sredöng dg sg ödlbCgt. d§nos tns jädbt. polgn Sta (sr^t-) nevästgtg. lokö: ng kgda törnglg e lokö i tbsnö dg vgrms. hergelo (türk. pot. zemete mi glgvösg. 3. \spgdi säg mu'o. zol. däj pqdetö). tögä sodngt tg nggödht. gdnb glodg'a (3. iostb (= Sesto) hbdäh ngh tarn tuk e gur'öStö tbj mu e zot. hergele). soni ng. aber: ne sttpgh näzeme. sprechen die Christen daselbst dieselben Konsonanten meistens schon mit geschwundener Weichheit. dg mit. pbvikgjte nüzi stärgn csräk. föglime. (= dg i Vözsednq) kbn'ä. vgsodng fölgn bgkör. döbrä-lbsä tbj jg sgm. doskg. „da mg zome" reklä. He düjne vatgr tg sg Ste dtgne mgglösg. Ustovo: ut ggrbot. dg ti s'odne dö tebe. I. ti-oskg. tstinski sg bbr'^t. tb glödgt ceizgn . usw. ng rot klotvg prikglnoh sg. vörzgn. Weichheit der Konsonanten bewahren. ti sg ne so (saU) li nlgövi ? jäs ne (sqtz) mbi koSti . devere. {sv£z-). PI. vorzuva . imäse bästing pgrö.. zol und zoh.com . ispgrven. staSe ml()gö sg rlbgng. N.k. 11 ßS).

Cepl. toglihvte egä ni i'odö. aber auch: fönkö. ich mir noch folgende statt -ö: . r'bd've. wo sicher ö infolge regressiver Assiist. lautet es offener des'öf. devedeso (je- sfbgngm (^= st^gni. B. i ngp'bng (napbnq). z. milation entstanden e für f hört man in und i lautet. Sg. B. tön.). vgrvot. vielfach vor c für unter dem Einfluß der s§ naheliegenden Mundart der thrazischen Ebene prekgbibh-z'bh Mbtvg rot: ng jedoch: den-denos. thVkö pet. ja Ebenso wie dbn mit verhärtetem Konsonant lauten auch mbne (= mmi. wo lev offiziell „einen Frank" (Geld) bedeutet und in diesem Sinne hat man es auch in den Wak-Lfsdörfern genommen.). zödgn. Dat. (= tommo). Sg. B. denet je dUek. ebda. sedgm.. Ausnahmsweise man t' iüv o in ph'tg s. vräme. zq. {= p^ta). mokö. Ion (^ hnz). momc^ta. : vgrmte ng dvä äs si rot.). &otvg zbngt. = ngchlö : pbvn'gm öt doch: de'vet j de'set. z'btva. als wenn es tonlos e. dhi. z. Sg. tegf^m. B. jedoch: gdln^dzn. s§dot. B. in Sitovo oft das 1 für e so hoch artikuliert wird. sprach. jedoch: s'bdni sgdni) . „zh pgrine". tbkö. mokö (= meko). denot. b ist in Sitovo schon f. Sitovo: cbdö. aber: vrem'bsö. m'bsö. pröMoh] rot^ngjrot. Die Regel o für r. — rot pö (= redz). S'btgm (1. ta ngpöphuia ze: stärcgt". daß es die Klangfarbe beinahe eines i annimmt. z'bhg. tbngk. Dorf Pestera: fbnkÖ. fbgnö (im Sinne: finster). z'bl {= zbhme. codö. gledgh. tb- mlki. delek cihük zet. z'öf [= zrti).: vre7n'ösö sie sg Öprävi tg so (== se) prbckg. jedoch in PI. trifft (= zlih. delek leko. B. dWg'g srosne cSWcg. zajeci. mi zehg. m'blii. RodopskiStarini. „na pethig". so daß jetzt in Sitovo die erwähnte Regel tatsächlich eine Ausnahme bildet.. rodöve (==red-'). h. Gegen die Regel spricht man e statt b in: efgrva (^ jetrzva). cäi dbn S'btgm trinäjeste dbne. tbvnö. feSkö. jedoch: potgk. zafoglihaj tögä dg. Sedeso. sed§mdes'b. de'vet {= dh- denos (= dmh-sh). (pf^a). gewöhnliche Erweichung von b ausgesprochen. 2. gl'gm. fgf zbnskgng kbstn. zohg. klotva. . Es wird Tef-revgt (hvz) ausgesprochen. mg löll. Ein Beispiel mit ö st. unten). Ste — — zurückgewichen. PI. cbdö. aber: „petbta". aber: näp§ni &ongt. cbrnö. pe'ta predgm (= prgda 1. Für hierte zaji^k (altb. prelö. Unerwartet erscheint ö f. denn von derselben Person. dväjs§ i jjot {= p^tb). gtbdgm.). zwischen e sgm daß teg'lilg.. welche die oben zitierten dg gö st'bgng. dg zemgte. auch: ophigh udari mg.). rbt r'bdg gövoda. opbnqhz) „dösli bä'g dvgming mgnäfe govedg. srostg (Subst. z'äli zaj^u) wird eine kontraPI.com . fbskö. N. dl'ök (^dhgz). pe'ta (p^ta). sed§r)i z. lok. auch ne mo e mäjka viemi mö e snhska glavila (R. dznes. Noch be- digng mgglösg. des PersonalB. na kbrg z. dbn: „cetiri svätbi döne^'. tbnkö. ngpredgh. tövnö. b. ngp'bngh. zes^racToi (3. glödgm.). ophigh. mömce'ta (= Lilkovo: vzdovbcb-tz). r'bd've. Präs. dtögö. Feld) kgtö (= dUgz) . zot-z'btgt. glödg. 105 106 lautet erscheint. b für o pre'zdg. f dön-' PI. (türk. jedoch: kul§t. aber: ngcelö. cbdö PI. II. losnö. nekgt-nekgibs jäce mg rot höli. losnö. pedeso. PI. klotvg: ja sg ne pövrästgm sg. zomite. töSkö.sunaa] se).. z. dl'ogg vzzglz). Sg. e' in pe't (= peth). Ich hörte vrtb).PI. o hörte ich in: z'öf (= zeth). vremoto. Einfach wie e lautet ret (rgd). jedoch: „dg postegngm U?". B. : mo (= me) z. das gewöhnliche also: zotöve. ng. edinajse. vduvocat (= i ebda. jedoch. Sg.)i ^'^*> klotva. denot. d. dbne: „tri Petvar: mokö. sowie in Präsens: da ne im zbme (== vzzimetz) „unregelmäßige" Beispiele mit Jen. föiköpösogng tg si zo (= Vbz^). denot. dh- erscheint im Akk. trep§t. os§mdeso.Igkgtbs (2. h. „stg dg gö Sg. l'ösnö. täkgt . dbni. p'ot (= f^ti. sresngh. also e'. aus Bulgarien herübergenommen. z. mb'sö. i'btgm. Achircelebi. pöglödngh. toglgm. Vgl. b)-atuc'bdi. präv§t). ie Öt tözi si t'bglim. : pl'da [prda). PI. In zbh (vhzehz) wird z ohne die regelrechten notierte Formen mit selbst -e 6 für g. 6'bstö.ponah sa (== napbnqhz görostö. Form gesprochen. : z'öt. dvgnäjse usw. ist. kapitän P'btkö (Pgtko). llgngm. 295. : der Reflex des tetö e noch in: pronomens aber dela. e in z'bnska (== z. Das Wort ist neu. ne »nö e udäril. pbrvi . Bojkovo: prbckg. ste merkenswerter ist es. aber: predeme. tbvnö zenhska). Wort: kir d. .). sreitg. Imper. (Irnper. ophvgh : {= opevahz).). PI. srosne.

bägqj! sedemdeso (Lilkovo). ich mir o für i. Die Personalpronomina te. V. Lautgesetzlich erscheint schwach '. Im allgemeinen kann man zwischen f konstatieren. daie. gölami. gl^odaj ma. a sq ne sätame. (dbn)bs§mdeso. cSlcik. t^tq. iglonq. predes sehr oft neben pr't}deS (= e prede^i).B. ^) ") ?! ^! * f^i" unbetontes e. und deswegen lautet das tt manchmal und zwar vor Nasal etwas dunkler. also als «. Die gleiche Aussprache des i als « ohne Rücksicht auf die Qualität der naclifolgenden Laute ist konsequent in der Zentralmundart einen §. (ib.kbt§l-kbtht. (R. 1. prävqt. so daß man es nur bei sehr aufmerksamer Beobachtung der Aussprache von dem gewöhnlichen ä untei-scheiden kann. letzte vr'odnq. oben) und noch im Adjectivura vr'odnö : Die lichste in lautet g also: Aussprache ist auch die übden Rbodopemundarten. tqn (und hbhn). ne'ma da kbsnes Am die häufigsten erscheint « für e im Per- (= kqsnesi im Sinne „essen"). küc§tq. da stbi-im da sa zömim. N. Die Reflexe des altb. kitce. auch in den übrigen nicht rhodopischen Ostmundarten üblich ist (vgl das Ostbulgarische. Präs. das aucii in der Jlundart der Ropkata 5 bbrqt sq. vqr- m mqgtä (Cukurkoj). sonant die alte Palatalität bewahrt. — {= vi-idbnz). zol oräiötö 377). das halbdunkle offene nbs(. In zwei Beispielen notierte Derselbe Reflex PI.. 35). gTodaj-le ta sa (ib. bVtq. (ib. tb fö-Özdrqvälö. ä. vertritt unmittelbar vor auch in Silben der Betonung. Publikationen. so hört man bo'q s.: e für in Ich habe auch demselben Verbum gehört: „n'hna. Wenn der Kon- unregelmäßig (vgl. da sodne. durchgeführt. Dasselbe e sq lauten oft auch me. N.käta^din^ aber: „don zq don" z. z. dzn: es lautet nämlich etwas enger ist Diese ostbul- Eigenschaft übrigens auch vielen — — garischen Mundarten eigen. dävqm si bblqn (auch hbhn). und daß die Aussprache stark schwankt und daß die den unbetonten Silben der Reflex des g und ä. nicht leicht von z zu unterscheiden . na zeme. zwischen wird in den betonten Süllen sehr klar gesprochen. nevasta: pq si mü nevästana pb-bqr§kÖ östqrävq. ne b'o döhbdql in den Verben der IV. tq. minimalen Unterschied ä. kakof bä mos! tä bä Öt Siiövö. cesgn (= cesthnz). ramaznnqs tb mocnö tq vr'odnö zq göd^nq. b) '«. und zwar im Aorist des Verbums für i enthält. .com . pUe. zlätqn. gräk. shdnal.t. Es ist zu bemerken. „dädö Vhlkö". PI. (h)hd§t. 107 108 Anderen Beispielen aus verschiedenen Ortschaften Achiröelebi begegnet Schwankung mit der Zeit augenscheinlich zu man in den gevgl. glädqn. selten z. druckten fpi'bgnfil folkloristischen vbldvete. tq. da tq väncäim. Prähovo. aber: altbulg. Gunsten des e. laköve. mggfbsq (Pe- für was übrigens usw. z. B. rmt. pqncügq denot. «: div§t. -Sg. B.):„zare sqm ja iesqn cefak" (Cukurkoj). pörste. g se. für unbetontes der h. 159). kbdäh. der Mundart von Dädovo.. PI. sedähme. dadö: auch: Ataiiäsov^dzn. Klasse. bei vertritt e auch in der 3. da zoine (ib.n. sq. cari. vlakq: te Rüsa vlakq'q öt rakgnq nqtätqk. tet^tq. vatqr. Im Auslaute breiter und ohne dunkle Klangfarbe. Cepelare: PI.. k'ä bäh mömä. Im Verbum ne'mam (L erscheint ausnahmsweise e" Sg.: näsesö qd)n 6 ist masec durch Dieses nä zemc tele. selten e für *. für das unbetonte Die Weichheit des Konsonanten vor « hat sich selten erhalten. B. 234).: I. Sg. Im Auslaut bemerkt mau in als i-. B. mq. na pi- zemljq). nbsqt usw. glhda. sqm und szvi {=jesmi. man es unten auch an Beispielen aus anderen Dörfern sehen wird. wie Akk.mic§tq. bbso . B. aber: denet (= dbiihtz) stärqc und stärzc. Fers. nachdem des Konsonanten geschwunden. ausfallen wird. bei puglbdah nägledaj 297). nimamb) z'odqn. präv§t. vrödqn. dieses hier in ii etwas reduziert lautet.. stera) (= pmb). ne 'mähq (= imihq). Dirnitrov^dzn\ dzndte. altb. Cukurkoj. Palatalität mq. göräse. e' sonalpronomen Akk. selten «. byti. z. z. koj dq mq prigl'bdq". drebqn. der Artikulation des dumpfe rt -Vokal. bbtqn. RodopskiStarini. ii. daß Analogie entstanden. näp^ni. virra. läk göläm. väse. *. da raspr'bgne (R. ne'mam si dö7-vq. das sich dem beliebten ä -Vokal der Ehodopemuudarten nähert. Ste ta zahuVbt 235). (mittelbulg. z. 378) tä ta {te) s käk ni 3.

heitliche In Bojkovo scheint die einAussprache des i als ä konsequenter erhalten zu sein. B. ratkö. Nom. vqz r'äkgng (auch r'äkqng. (= <Ä). mu zq svädbq. z. Laie. ich hörte deutlich läp. zivä kö'cj. szsäkö'q (auch szs'ä- säkq (vbsika) kostg (auch s'äkq Icitötö — ). päsni pöjase. Sg. wenn auch nicht identisch mit dem Laute des i gewesen ist. släze. ne'ma (nima).). sonst herrscht überall si hal: hallt kon. Sg. mläkö. und der Austritt rt vollständig zusammenfallen. — pöndäbiik. aber z'dähme (= sedihme). PI. smäm (sm'bjq). mnbgo näSto. „icilo" (mbre) fast wie „h'älo" ausgesprochen. fasnö. teie. Achiröelebi. ebenso dödävqt. e. oräsäk-bahc)je] seläne. 'voli. ötsäkli cik Außer im Verbum ne'mam auch in te' hört r'bka). man tähnö. Manche Besonderheiten auch der mittelbulgarischen Schreibart hinsichtlich des i und ja. bäl. Bojkovo. a. in (= wenig durchgehends an der Stelle des palatalisierten etymologischen a erscheint. tu umrä. in me'sec:. sajqm. vgl. kann man mit Sicherheit annehmen. Der Umstand. daß ä den wahren ursprünglichen nur mittelpalatal. naiite sq s7näjo. plefäie. spricht zu Gunsten der Annahme. daß Silbe In Lilkovo machte ich die Bein mehr z. pb-gölämicka. izläli. Ich habe mir in Sitovo für i folgende Beispiele notiert: seidig. ima jcizmo-rlikg. veüe nemä 4. Nach c ist ä in a gewandelt: cul. daß schon im Altbulgarischen 'a nicht ganz offen gelautet hat. häl päsqk (auch h'äl p'äsqk). Diese Beispiele beweisen. fästö. ieläzö. Augenhaben wir hier mit einer sekundären scheinlich Verhärtung des l zu tun. ball. auch hfi inl'äkö.a/'üvqm. sonst hört laze. Nach dem völligen Ausgleich des * und 'a bezogen sich alle sekundären Veränderungen zwischen i und RodopskiStarini. izmr'ä'a: sed^m nq Ölvläkö'q. cisari. für e. öblakql. svmjqm sq. zwei verschiedene Buchstaben für * und Ja zu gebrauchen. z. savgt. imähme. Lilkovo. gövae. mäs§t läp segä e (auch l'äp). fe' g'i dövh'li f Cepelure. B. auch läp und iäp. säci. re'ka (= vre'me. i nicht dqzdot zaletä. aber vor harten Silben scheint ebenfalls ein offenes. B. für überflüssig gefunden hatten. man ä: iz- was zweifellos dem Einflüsse der thrazischen Mundart zuzuschreiben ist. Es für gibt auch Ausnahmen. Petvar: ghrä. momce'ta u. die Folge einer neueren Entwicklung zu sein. so daß tatsächlich i duziert: snak-smigot (oder snp. das Auch man ne'ma (= i) lautet ein Unbetontes « Sitovo. e e' im Auslaut. a. z. pr§z pöhagnci'a (auch pöh'ägnqd). PI. Imähme. Generation ä für b unter Betonung vor harter schon sehr offen. Vor ä sondern lautet das l nicht zugeben. re- Vom ä des altb. resp. a. setnä. (siehe uiiten).).dädö zgftäsqh gö. zivä'e. rmlaut des als Vertreter a in ä. si — c. erscheint dasselbe fak (= likö) aussprechen. solches e' auch das ä für & zu vertreten angefangen hat. die cyrillischen Formen wie Gen. daver. an älteren Denkmälern der Volkssprache des Eupcischen hindert uns. ä.com . so hörte ich sprechen: snUk. e' aber diese sind zu Gunsten des schon erwähnten neuen Reflexes e' i nach Analogie des Lautwert des i repräsentiert. f nedäl'ä pdn'dälnik. die Chronologie des besagten Ausgleiches sprache des ä vor harten Silben. ne'ma. bäse. izbägqhme. ja dove'dah hcilat kon. prg. In der Mundart von Pestera lautet 'i regelmäßig als «. pce'la. S7iäk. a. jedoch mit Rücksicht auf die unbestreitbare Tatsache.gbf). daß der Unterschied 'a im Rupcischen schon vor Jahrhunderten aufgehört hat zu bestehen. obachtung. gölamö. Dorf Pestera. fe'ta. sq. welche für den Dialekt des Cyrill und Methods zuerst angepaßt worden ist. Der Mangel Derselbe kleine Unterschied wie in Sitovo bei Lilkovo besteht auch auf. ml&kö. also sehr ähnlich. lassen sich nur durch die erwähnte Annäherung des 'a zu ä (= *) erklären. jedoch: dlicä. ist [ne imi) hhles{t)\ äs sa (3. sonst der beiden Vokale an- regelmäßig ä sogar guttural.110 z. vi'ira. betonte e daß nach dem Vorbild der Fälle. hier spricht plef-ih. zu trennen in der Zentralmundart jenes ü. aber auch srittgöve. mäsqt f petak B. dem a sehr nahe kommendes ä der Sprache der jüngeren beinahe wie a lautet. B.). wo e' für das und e erscheint. döbre zivuhme sqs tüh. me's'am (= misa). daß die Erfinder der glogolitischen Schrift. smät sa n1i)na). mlakö. sitna u. buri. prädi ne glavena.

sm'äm: jäm (= janu) (isnö nebe . wie aus den zitierten Beispielen auch ist. B. ströka nosila. z. Sg. jakös(t). vr'üt (vgl. li Präs. PI. e' Tiiid i für betontes selten *).) M : RodopskiStarini. namentlich auch in der Zentralmundart derselbe in seinen ersten tung zu javor (aber auch javoi'). e. in der Pavlikanermundart und in der Mundai't von Dartdere ist. selän PI. D. — stim. vrit. (S. B. welche hie Rede sein kann eher kann man diese Erscheinung als eine teilweise Labialisation des i nennen. vri. (türk. = (= livada). jaha (3. jäm. i'ä sq. langsam. 238). — iläc (türk. pe'ta. e pe't. dVvet. daß von einem Laut- hauptung Siskovs (R.Sg. da. me'so. Arzenei) . jüme (= ime): „mäjkana ja bubäjkönö samb si mu tttri jüme. und äblka).) na lehn. pete^ht pöj'h. Präs. Bojkovo: Sgl. s'^strina (auch döster'c). jägne. sesnäset jä'cä (==jajcä) jär§- überall): zbrähme sg vr'üt (Lilkovo. sg. (tüi-k. citri {= cetyri). Pestera: jäce. u. ve'sel. seläne. 378). 1. d. zo ng stite. : odld^§t jätovici-arstöci-hfce.) ja da. während in den übrigen. -v'am). nilcäh sil'äh). N. pre'zda predeme. Eine seltene Palatalisation oder besser gesagt eine Stöjan (Stojän). sondern auch in den Nachbargegenden üblich sein. de'vet.). jace httri. V7-U. jäs: s§ si seda [= {hz)Sf. der llundart der Ropkata ersichtlich (Cepelare). pie'la.. (= a. in einzelnen Wörtern nach und nach sich Bahn . pete'l.. gÖdTini (R. det' sg. jas sgm zqhrävilq. (hz)Stete]. vz r^dz.). Präs. iläm-ilamgn 1. Lilkovo: äs u. jäjcä. hic D. Achircelebi doch nur: jäiovica. öfcär. jäs. z. de'set. de^set. (= vzzdz). ^ (= am\. petil. III. ja • (= ja. phvn'§. pe'ta -petota. hhdza) ne dujäh (ne cujahz) . r'iipkg (3. Es ist durchgeaber klar. und da auch bar sind. jace Verengung des betonten e in der Rich- Cukurkoj: cäs (casö). (S. e. hti bilä 'iibgva und a. trwa.a. ph'ta aber: na petong). noch: N. wie wir sahen. niUäh)- siliih (türk. auch das Ostbulgarische S. . e nicht nur in Daridere. z'o B. emi vgl. = rlpka): ta r'iipka dö nebösö. iäbg. n'e'ma. vgl. nevästanaöstarav^' kÖ6nn(==kocan)- kblivo. citri „sondern"). hübgvö sg gälähme zg trt-iPttri I. je- Sitovo (aber: : mVtla.emz. na vr'ü Tudete (Pestera in Achcel. bera sramo(t) svinskösö jäli gö sa\ sämi si nästä {idnöS sa gö jali. jägni — calg. Vgl. Aus anderen Ortschaften I. h in den Rhodopemundarten bemerkberühren gleichmäßig den Reflex des in brechend. also auch die Anfänge 'a des erwähnten neuen Umlautes des ä in vor harten Silben resp. silö u. Öukurkoj: me'ne. e (= altb. hi sareha. Bojkovo). mmgm usw. Adv. Umlaut des i in u. duve'li.. a. h. dieser Lautwandel schon weit vorgeschritten. ja: jäs bäh\ ja nS Lilkovo: ne'ma.com . jagne. 238). gibt nur i einzelne Wörter. : (p^tb). in welchen u aus vor einem Labial sich entwickelt ist Dieser Umlaut bei weitem nicht kon- sequent unter gleichen Bedingungen führt. a. sistra.) e Diese engpalatale Aussprache des betonten scheint in den inneren 5. järe. Ödöbrävcim (odobravam re%a. ve'sela. Tuväda Cepelare: jäce (=jaci): jäce si mos öbicäse. ni'ma. Rhodopegegenden denn nach einer Be- Es ein hat. die noch im Gange sich befindet. Sg. äs segä . dVvet. gVhdaj üsnunu (altb. ti sq •pöklän'äs. hlcni.). Pestera: pe'ta. pUat. z. Sitovo u. jasi Achiröelebi. weit verbreitet zu sein.) khTuu {= Pers. Cepel. pu Iruve (R. Konsonanten. pe^ähme jagne. te'be.. ta väncaem doster'ä präv'äm (l. jädes-^ Iwdzä (Sg. oben die Mundart von Dartdere. B. ib. noch i für e (= i) btggt. mii'sec. Cepelare stim. 100) soll l St. äs sg. iVäm). . äs. und ace. iljac — 6. i entwickelt sich allmählich in den Rhodopemundarten. z. me'sam. Bojkovo: pe't ne jägni. vgl. jäbqlkq. : Sg. 225. N. Part. ahqlka (auch äbalka Anfängen stite sich befindet. Präs. stänal dävula (djavola. 2. (ib. jazz-azö). Sitovo: 'fear (ovicari) ägne'j jäm. duvh'dgh. — 429). ne'mam. . Pronom.111 112 in der Aussprache des gemeinsamen Reflexes ä 'a im älteren Sinne des Wortes nicht die selbstverständlich ohne Unterschied in gleicher- weise auf i und . emt es li mu li.: züvo (= zivo).

Vgl. iedä u. mice. Lautwert des g. so daß wie g lautet. znalö fe — i stärz hbrq (Pestera). dhvet. erscheint sme (tb ti öt Hie und da B. 4. mävi'pi dessen schwachdumpfe Klangfarbe (mämin. welches in nach Verlust der gesprochen wird. selten erscheint das letztere in Beziehung unterscheidet sich die Zentralmundart sehr wenig von der Mundart der Ropkata.). vesbcku. ib. 294). übliche resp. ein wie g. 38. einen selbständigen.. predädö u. e. Reduktion der unbetonten Vokale. zwischen ö und u eine genaue Grenze durchzuführen. 3. ist. ezviskaj (izviskaj): äsniöko da sa ezvlskas (ib. snbpe tebe usw. ezveli (= izveli. dizgtn): da ti pragnie (= prognijetz) dezginen (IV. konsequent durchgeführt. z. in IvänUen (= Ivankin). e (g) für unbetontes e.). Smilan). tb tz umortä sz^q. N. 227. des z — und zalen — dilu svaliha ( rhku — {= gizdilo — . izgar'a. N. IV. Das unbetonte offenes e geht regelmäßig in ein e' liber. na hränä'a (= ti ny hranihq. zu hören bekommt. untergeordneten neben der Um vielen diakritischen Zeichen Rhodopemundart unserer Darstellung (siehe unten). Sg. Dasselbe e vertritt auch das a. wert eines schwachdumpfen offenen also den Re- z. Wenn die in Siröka Lika (eigenttrifft das e infolge der Reduktion ein wenig dunkle Klangfarbe annimmt. daß man sehr oder e oft nicht sicher ist. ob man e zur Zone der zentralen Mundart gehörig. Spuren von der duktion des lich i in s. und zwar noch im Stadium eines gebrauche ich das Zeichen e. so „Siroka Löka") regelmäßig erscheint. ib. 266. 295). ezgradil (izgradil): Staan'eMmo ezgradil (V. engpalatale verliert oft seine lich Jedes unbetonte oft'enes welches ist man gewöhnhalbreduziertes Klangfarbe und lautet reduziert mit e" bezeichnet. däte. oder i verengt. e. Dorf Ttri-n) gez§. z. i. daß charakteristik der die letztere sie die Haupt- dem Zeichen hauptsächlich dessen offener Mundart Platz in bildet. tice (te'ie) auch e die in e. Auch der unbetonte Reflex des ebenso wie eigne. wodurch die letzten mit den übrigen Ostmundarten Da es unmöglich ein größeres Ganzes bilden. Cepel. wenn man beständig auch dessen dumpfen Laut bezeichnete. esplla. 43. N. oder. ezmämi (R. hbdähme. küce. ites ezlezl ib. N. zdräva (ta si 'e zdräva) ) . Die Anfänge der erwähnten Reduktion des unbetonten i finden wir auch in den naheliegenden Pomakenmundarten in Achtrcelebi. dezginen (türk. to ne 'mäse (= imi^e). . B. (Imper. ib. Über die ersten Ursachen dieser Reduktion siehe unten. 'äko menbvam (R. In dieser Dorf Ustovo). e für unbetontes e e. menbvaj {minhvaj): sos mi menbvaj. Sg. N. des Sitovo. R.). Mundarten von Norden zu scheinung in der Mundart von gehandelt wird. II. .). 229). izik. ib. B. wie z. 232). Es ist sehr wahrscheinlich. jedoch es wäre genauer. In der Mundart von Siroka Ltka ist die Reduktion des i sogar in s so besonders vor dem Wortakzent es tatsächlich e ist deutlich bemerkMit bar ist. 1. auszuweichen. Heft X. IV. . IL 265) jedoch auch zalen (R. 234). tt go merl (= min. iiroko. B. § (e) für unbetontes i i. B. i. ezgär'e {ispila. IV. In allen zitierten Fällen hat e den Laute. 233). käk da ezlözes mäjka ti. emeSe (= imiSe): fih-a mi svädba emase. 2. ostbulgarische Reduktion z. N. shtne. Präs. 3. i6m\k (Lilkovo) usw.com . Siivali B. h. darum nimmt wenn auch zentralen ein Chai-akter angedeutet. sporadisch auch in man den anderen Ortschaften z. 228). e. RodopskiStarini. z. altb. mhmece (= mb- Rhodopemundarten gleich eigen. Siröka Ltka verdanken 2. wo die dunkle Klangfarbe des Lautes stärker hervortritt. zeHin.113 114 7. von mäma). Dorf Smilan). na visbkono konäci (ib. eznikna ist Die Änderung des unbetonten allen o in ö (m) (R. so habe ich auch für die Zentral- Schriftcn der Balkankommission. e angegeben ist. sonderbaren vollen unbetonte B. ce^rven (R. lautet es völlig wie g. Auch das unbetonte helle. e lautet tele. pbU Se- Ö-u für unbetontes o. daß dieser Wandel des Vokals wo über dieselbe Er- dem Einflüsse der ist. deset. 37). V. das Zeichen g. weil tatsächlich Palatalität z'fi^Un den gedruckten Sprachpi'oben durch e" d. a.

wäre es das Resultat einer sekundären Entwickelung von q in a. hie doch ist das wo q resp. gudht sg. nicht richtig. orqtz). 265 268 zitieren. mumätq. selu-nu {selo-7io). Cukürkoj: kutrl losnu-l'ösnö. suzi pu hatof^ häde näpuj viuletö. Karsili.B. konsequent das reduzierte Tatsächheh nur durch ö zu bezeichnen. einer sekundären. Sg. Die alte Reduktion o-u erscheint begränzt regelmäßig in den Silben nach der Betonung. Pasmakli. äsnu (jäsjio). II. Görno Rkjkovo. Volks- gedichte in R. in und zwar meistens unmittelbar vor dem Akzent stattgefunden hat. mäjcinku (Vok. hältnismäßig nicht zahlreich. hdqt pu gu- Aus den letzte bis jetzt bekannten Beispielen geht hervor. öi-öt gbv'§ (1. (= sorl).). In den ge- — o in « — dem Wortakzent entwickelt hat. guvht (auch guvet) negö-nlgu. Pälas u. Es daß der Silbensonant in dieser Lage ist. f gurotq.115 116 mundart vorgezogen. najäduh sq. erwähnte Gesetzmäßigkeit der beiden Reflexe des unbetonten o mit Rücksicht auf ihre Position Um dem Wortakzente gegenüber . ränu (j'dno). vgl. schwankt die richtige Volksaussprache zwischen M-Vokal ist. Töi"an. pisqh 5. so daß man bei der Erklärung des Rede stehenden Reflexes q.locku. : V. stärkeren Reduktion ausgesetzt worden Als Beweis dafür dienen die nicht seltenen Fälle in derselben Mundart. püstu-nu c'brnu pamphr'i. majco). daß lautgesetzlich die Reduktion ö-q sich vor scheint. Sg. Ich werde sämtliche Beispiele mit u für o aus R. kbncenu. m. im folgenden alle Fälle welche die aus den pomakischen ich Dörfern halten von Achtröelebi publizierten u. udrcizq'a mi kusätq. aber: phklekni. und weil auch ö ein erscheint das Ö in den gedruckten Sprachproben aus dieser Mundart regelmäßig durch u angegeben. = govijq). calusu selu.com . dö nebusu. Jahrgang ent- RodopskiStarini. daj mi gulamzn bakhr. fonicku ta asükanku. Ein ausoder shlö. gövä. i si sam mladu zel^nu. gewöhnlich im Wortaulaute. = dunesuh. udveduhq gu. Statt isplUuh lautet diese Aoristform isplUqh selusu. IV. stäru ne glödam. druckten Sprachproben aus diesen Dörfern finden wir reines a für unbetontes o. vgl. mäjc'u in — gurostö. N. Sg. Zweifellos ist der Lautwechsel o-ö (m) älteren Datums. lichen durch e" schwachdumpfes q Wenn proben mit g (in den gedruckten Sprachangegeben) unmittelbar vor der und da dieses q etwas offener lauten sollte. (= kotri) celak: m'oku (= mekö). ebenso die Vertretung des ursprüngi weil man in der Tat ein halbspricht. die q und a für unbetontes Eine merkwiu-dige Eigentümlichkeit Reduktion des unbetonten ist die Reduktion o-u erscheint in der Regel nach der Betonung. 3. und sogar die den rein pomakischen Mundarten in a in Achircelebi eigen ist. mumä. pbbägni-pöbagiuih. pu — kolivo). o. meistens im Wortauslaiite. (3. (a) vom 5 ausgehen soll. so daß nicht von einem direkten Übergang des unbetonten o in o die Rede sein kann. a. Lilkovo: 2. Derselben Art sind die Beispiele mit u auch in den übrigen Texten der Pomakenfür mundart. a. 3. so u und u. pu- s'ögnqh. Es ist noch zu bemerken. Präs. duteze mi. damit die erwähnte Gesetzmäßigkeit der Reduktion o-u neben der Reduktion o-q (a) klargestellt wird. es haben sich also nebeneinander zwei verso die Betonung. cetiri Sit ovo: uti§äl. daß neben dem ungewöhnlichen Wandel o-q in denselben Ortschaften auch die allgemein bekannte Reduktion o-u (ö) teilweise besteht. Bojkovo: kuluu (= räsq. meistens im Auslaute. ispletuh gu. a auch ursprüngliches u in derselben Lage vertritt. fövnu mbre. pukHäk'vq. Im Gegenteil. gudini sq. reduziertes. welche auch die Reduktion o-q kennt. cernbcku momece. N. gövas. namentlich in den Dörfern Smiljän. Sg. die Die Fälle von « (a) für o folgen. wahrscheinlich eine Analogie dem Wortakzent sind ver- nach pitqh. (auch ispletzh). zalnu {zalno). (Vok. was insofern gerechtfertigt werden kann. guraq. u. da auch ö ein kurzer offener w-Vokal ist. besser zu beleuchten mit q für zitiere o. Silben. stutm. PI. Sibilanten und Labialen. daß die der Reduktion o-q (a) namentlich in Silben vor dem Wortakzent. z. IL. gesprochenes u hört man meistens nach Gutturalen. P'usk'ulije. Man könnte also sagen. ä mlädu. Cepelare: selu schiedene Reflexe des unbetonten o entwickelt.

ib. si Stajäno {= amän. pbrakaj (Iraper. mäjka nabrat (= nabroi.Hal. RodopskiStarini. küpi si zigvar vblave (= xiolove). Infin. 265). Stajäno dbjdaha si avnine (= ovnini) mäjka pasluM (= Stojän da si ta. Stajän ältone. jamon (jqmhn für von um. 3. apläSi (= uplasi). ahrekal: galant karbän (= kurban) ahrekal (R. atislä. at slonce dapddna? ma mläko amila rtiba da zigvar vblave.: deseme {= zovqt?. == rumbni. ste blizna kamsicko (= radnina komsijsko) mhmece. = (234). e B. N. Vgl. amän. 37). atiihl. pobignq der Schrift durch o wiedergegeben.. dasäti(=dos'bti)('232). pradäva. vgl. 6. mo (= mu): rüba mo (= pobol'bh). Sbornik. mi e adrila s 266). i hitro aSäse selben Reduktion aus anderen Quellen überein. da prädh tänki Hasan stäna. 'äkiiko da si patipas] bgan garäse. atisli. pra. N. nq — f garöna sta drebni pilZkhue (I.) Fatmlnka. adrilo (V. zqlnm für zulüm (türkisches Wort): galäm Ste zalum da stane (R. b) q (a) für o nach der Betonung: näsi 265). udrila (ib. ta si mäjci mo slhnce svetäse (IV. de ninka)\ ta ti N. da jamon f glavona pbrukaj von räkam. Präs. da (234). daß statt ö (= u) nach der oben erwähnten Regel der Reduktion sich q (a) entwickelt hat. 227). (= momä) deno e hübava. fhnicku ta e vbda danela asükanku e ti mi zbtraj svätave. rMo. mit Präjotation und Artikel: ti 'e -B9). paklä. 232)5 nah vesbkine kbSkave (234). Sg. „Das Ostbulgarische" angeführten Fälle nämlich aus (== der- = u<^aSe): mäjka go tbcet. Iiilada pet sta- tini. amr'älo. de avärdih (uvärdih) karbän Ste kbläm za tebe kaprlneni culave (R. IV. Ostbulgarische" 226j5. rufe): pbrakaj mbmi na &dtva (V. pagTönnali pamlbgo. Allah ti prastil na vära. II. 228). Eine weitere Folge der Akzentlosigkeit ist. xidarila): s gemtjka . pastänali. dbjdaha {= dojnänagi (= nänogi. V. .Hävat (prostavat) kamstje (komstje) i Läläna e daSiila. 228). dasbl paznäje. sbs mi pagtävaj de avärdih mäjika za mamä. ti sq papr'ognali(=pop7-(gncili). N. 3. — ti sa väkli Stajän . tenka Sta'än hi tiho pradhma. mamäna Stojanu. at citri strani garäse. natavciril. 265). ste mo bgan rod- lave blizna radninka (= sam dasöl at pazär (ib. (= momice — (R. kabila. q (a) für o patpälila. atide nahzäf si s« ahorna (= i därave. stadlna vbda da (ib.): (V. ränu {donesla). Dat. sino. akärlh. astävil. ). (ib. türk. vrit si komsie e ti sprastfäla (ib. sam danll armagan (229). f selono na has mamäna. 38). 36). izari rävni dvbrave (R. h. Wort. mamice bcilo tankq vesocka dohq. II. mo vlkase vrit (V. da rassäda ran baslläk (= bosUjakz) (233). kellm = majstore). dali at s zeme eznikna. (jodina) . st. alän 267). bes vratä bes prbzarci (ib. ta na mdjci si rambne. zavot nabroiti)] mäj'ska mamä (233). da umre). da pradadem. 230). vadica. pabägna Sg. kapfmeni (Cu- (= omMa) garäse. si. Sta'äna da si prastävam. N. abikäl'äla. H'usein sa patb näci (R. ripnal 38). ta atghre atiSlä. hälo ma mläko amila (umila). e Sg. damä (= doma). 37). N. selmjka adrila (IV. N. i rävni dvbrave (R. Sg.). V. si ). garic. s Liläna mamä 'äla ti Hasane sitno f gläva (ib. 38). pa spricht): ta si rambne ste (ib). kamät. II. püsti vbda sta- dem Min. dalt babäjkavi kfipis (39). 227).B. re Das unbetonte u unterscheidet sich nicht wesentHch vom Ö und deswegen wird es sehr oft in z. vgl. i khnen si . ta ne glödam faf vadona (= vodqnq). daneses. 228). Siehe bei da amre (^ ummir in „Das padbräl. Sg.). . Mit den oben zitierten Beispielen aus Hodop. zalum d. advel. (= / gorq230). pak i obirnq) at fhvnu more glibüku. a&'tse (Imperf. napasläno. kaselo dena noch: rambne na mäjci (3.a s liste snhsti q (rt) für unbetontes ii. brause (== brojäse. Sg. po selo). mamä{=momä). ahäpa {== uhäpa). adrila. 37 jumon {kurbän. blizno mi baläl Stesg. 266). fäni mi sinko mästare (= mästore (osuknnko). pabägna.com . Napridiiki. 234). agädi {= Ste ugädi). vgl. dvbrave (231. IV. zelhio. katrb. si majka poslüsa). jonäci (== llce junäci): drebni i jodri jo- (231). afcäre zalnu pläcehq. 37). kbska. (=pogledvaj). . ispadasli (ispodosli). ga atidah (= otidohz). (= sas babajkovi — •). verkürz. 2.117 118 a) dina (== sain vor der Betonung: gagalam. stimmen vollstiindig die bei mir in j-um-zn) z. adrl stem 39). paslula. (altb.

). so erscheint (a. 9. ispletuh. Sg. dunesuh. dagegen blieb die Reduktion o-g nur in den Grenzen der erwähnten Verbalform. Es wii-d also auch in der Zentralmundart neben nos(t)-ngstes und sogar nzstes. jp. die Welt): säzi de'^nh lasbvna (R.h usw. In den ditionell iterativen Verba z. schen Mohamedaner (der Pomaken) von den christlichen Bulgaren in der sonalendungen des Aoristes -Q. 37). nnjäduh sg. weit verbreitet. B. daß auch das tonlose übergeht. in '§ steht die i. Bojkovo). bezieht sich selbstverauch auf die Zentralmundart. d§no (türk. in § übergehen.). rekaha usw. 7. ausgenommen die von nost abgeleiteten Formen. nur in 8. mit r>ik. b'Ql'ük (türk. daß die gutturalen tonlosen Vokale u) in den erwähnten die palatalen aber (e. In erscheint oft ebenfalls in reduziert. namentlich denjenigen vor ständlich habe.. (Ce- pelare. Pers. ich Jedoch in Sitovo 8. 295). schwach- dumpfen. niSti (Sitovo. diese Reduktion. einen palatalen. dönesah. N. prö- die nur auf die aoristischen Formen begrenzte Reduktion o . namentlich die Rupcos kennt Anfängen. dädah. aha. vom Y erhnm priboliti. Präs. Die Tatsache. Pomakenmundarten i) in g. pläknh. 3. namentlich in als pomakischen Dörfern von namentlich in AchiiriSelebi hat sich den Silben vor der Betonung. IV. der Boden): adri stein sitno de"Seme (ib. 1. h. Das unbetonte i nachdem es in g § umgelautet hat. wie es scheint.). pisgh usw. f für unbetontes palatale u. In den gedruckten Texten wird ebenfalls fi durch o wiedergegeben. Die Vermutung. Peätera usw. den stark zur Reduktion geBetonung vorangehenden o-Silben. Vok. gerade wie in der Mundart der Ropkata. B. nitb haber provädg. ispl<itg. hbdi Auch die Mundart von „Ropkata" kennt (= dohazda Pers. II. 39). N. der In Rupöos Sg. ispekah. Regel (siehe oben). duSenie. daß die Reduktion o-g den pomakischen Dörfern in Achtröelebi weiter um sich gegriffen hat. Cukurkoj. irrationalen Vokal.h statt Rhodope gemacht ahme. 3. spricht dadaß der Übergang o-g-a verhältnismäßig neuere Lauterscheinung der völligen sozialen ist. näjdg. j'gnaJfco lüdo i {= junäko. Außer dieser trifft man die Reduktion o-g nirgends. 233). in Rede Da in den oben zitierten auch die e-Vokale. RodopskiStarini. prSbäl'gm (1. 227). dönäsa {= donäs'a. Öepel. 0. e" bezeichnet.hme. Ötidah.com .B. nembj gö dökädg. Sg. d. -cihte. nbsti. der Schrift wird auch dieses z. also darnach die Endung -oh zu -g. Dehnung der Wurzelvokale iterativen Verben. dessen gutturaler Korrespondent eben das « Beispielen ist. daß die Reduktion zuerst in den Aoristformen sich entwickelt hat nach der Analogie der Aoriste wie vikg. V. Lautgesetz.h. außer Ach-Li-celebi. vgl.g. N. Formen mit z. iter. a von 0. dieselben isveduh. jedoch PI. utiduhme usw. während sie in den christlich-bulgarischen daselbst nur in den er10. nitu sävi döhädg.119 120 Im Einklang mit den angeführten Beispielen kata geäußert der Vokalreduktion. wenn e" mehr oder g weniger reduziert werden und lauten zum produktiven Muster für Aoristendungen wurde. in welche ihre Verder bulgari- Reduktion o-a nur in sehr begrenztem Maße. oben). unbedeutenden dieselbe nur Trennung den PerÖh (uh). b'u- R. (s. welche ich zur Erklärung der ersten Anfänge dieser Reduktion in der Mundart von Rop- vädg (= proväzda). B. erhält sich i tra- das a von o.näcine (junäcini): (ib. in den und Lilkovo hörte u (Ö). da ma gäUt e''näcine e sprochen. wähnten Aoristformen bekannt ist. d§Seme (türk. In den erwähnten ging und weiter (schriftlich durch bezeichnet). wie oben sie tonlos sind. Die Zentralmundart in in den Gegenden für.) nzStot (Cukurkoj) geneigten. ich halte es für sehr wahrscheinlich. Sg. mlädo (R. Also stehende dem Wortakzent. als wo alle rt gesetzmäßig aus unbetontem a hervor- gezeigt wurde. m. haben soll. in besonders im Anlaute.): e'-näko.h. dun'ä. erst triift breitung über die ursprünglichen Grenzen nach sozusagen in Namentlich man z.

altb. jbtvori. pajeci] (= i): ottca (altb. s'äm bräsnö. Kontraktion. /: seltener Vokale unmittelnach dem(2. phlise grijetz). äs sg smäm. z idg dg (Cepel. Sg. welches seinerseits sich ebendurch die Analogie vermehrt hat. z. 1. (= So habe ich in dojda. znäs. z. 72). 11. daß man zwischen der prosaischen und der Grenze ziehen zmje [zmije. so daß es auch für das altb. zajeci.) Cepelare neben der gewöhnlichen Aussprache z'dälka (== sedWca „Polster". Bojk. B. znät znajeS usw. umot auch jum. 'fcärskg köVibg. was eine Folge der Satzphonetik ist. N. on'va u. (= gdbajes ).). golbäS. erscheint sehr oft auch der Hiatus im Wortinlaute. Gegen den Hiatus erscheint im Wortinlaute j zwischen zwei Vokalen nach Schwund des A. gö bähg zöväli (Cepel. Hiatus. Lilk. tövng^g mögig padnola (fovna 'S rbsnglg. I. a. Ihdi sejmene" (ib. govijesi). ygl.) n'je. pötlpam (von pö-Uptati): si zamda : (z-najq. smijq. fängja hi (= fanghg gi. c) i {= prigznq) mnbgo (= zajekz). selben. in Vokiilschwimd. z'vöt um. eki^ko da pattpas gölbäm.).). phdUS. u: por'kaj {== phrukaj). Cepel. ä für ojg: bojntö)] zenWgng mnbgö isje): sg bat (altb. igräS. Die gewöhnlichsten Fälle des letzten vertreten zwei unbetonte a-Vokale. öplnal (von z. welche aus a und einem B.) I. z idg (ze idg) o: 'fear (= ofcär). Geschenk) beweist. N. vozetö (ib. 45) u. ebenda neben ime auch jume: samb simu turi jüme. joj cär'u. : . znäte. sovä usw. znäme. die GewöhnHch Schwinden bar vor dem Wortakzent. : 'ma v'Je. 232). Die Aussprache „ärmagan" (armagan. 2. car'u! (R. N. vgl. a erscheint. pögrtbat gi (Cepel. ja pletavgm-puplitam si (Cepel.). so beim Singen zur Geltung In seltenen Fällen hat sich eine solche 'mäse (= Präjotierung auch in der Volksprosa entwickelt. goväs (= govhja. e aber PI. y ä für äje sg (= govam. juffinki (R. zarlca sa (== zavbcati. PI). zarlcati). zovqtz): segä gö kajmakama z'vd(t). gräm (altb. ne — — PI. R. iskopajqtz). ä =^ aj: „da pgrlte" rekol. pbjdg. möto dete. pb'dg ] . die hauptsächlich kommt. z. grijq). 1. juci. N. Vokalaussleicli. 121 122 2. (= ne je.). (altb. a.). N. veje (= neje statt nlje). usw. ng^gdnb tgrlb (na Nach der Analogie des i von liat sich — ). IV.). in der Volkspoesie jedoch erscheint sehr oft der anlautende Vokal präjotiert. bre khn'o. imise). ve (= = ne ze dbjdem vije. golbäme-ghlbät z"äk (SmWjsin. Cepel. nazlze (= zegq^ ne jestz) stipala u nas (Sitovo).). (ib. 234). kann. sgs (von dovedq). zasttpam: nS zastipaj mi 233. In der Zentralmundart begegnet man sehr falls oft dem Vokalausgleich und infolgedessen. für Dazu ggä gö iskopot (altb. R. a) i (von b): dere sa pg. i Die Palatalisation der Konsonanten. db'dg. Aorist). B.: . IV. I. möt stärgc. falls beigesellt. Sitovo). vgl. Sg. Konsonanten. Kern rassädg hem vgzr\ca (R. (tovä. 70). jumon gehört. öt kämenetö dövidqhq.jutiHi. 40. t'je ze polatä für aje: znäm. Bojk. govät (3. preginam sa pregina (Cepel. t'je j: makä (= poetischen Sprache diesbezüglich nicht streng eine majka. Cukürkoj).). noch nicht eine Kontraktion folgte.). vmogo mg 'ednb 6 je strah)-^ ('b. V. sa i dödira 3. ze pöläm. igrat (igrajes ). 10. jam bilb zöväll. t'vä'.). ebenso: äbandä (= jabanda.com . auch für * (= e) in den iterativen Verben hat sich auch das i o für ajg: ö für ojg: allgemein vermehrt.).) usw. 9. . 233). sträh (= ' einen mittelpalatalen Die Zentralmundart zeichnet sich durch Konsonantismus in Ver- RodopskiStarini. jedoch s'vä. nachfolgendem sitng'^g rosa e (für je) entstanden sind. mnbgö mg~'g — . slönceto grä (= b) i a) : pöglista {= poglista. daß man früher jarmaj/an gesprochen hat. Bojkovo). 1. oticati und für eje: pet godhii oücati)..).päk (= pajekö). i für & und i y. IV. Der anlautende Hiatus wird gewöhnlich der täglichen Umgangssprache geduldet wie auch sonst im Bulgarischen. N. e: Sg. jarn (= ami) „ — ne bilo. (R.

PI. und speziell in der südlichen Rhodope werden die Liquidae r. PI. a und im Auslaut zlh. l-l' kannt ist. z. I'i. Deswegen habe geschrieben: ich nicht blägö. 6. schüttelt). vor anderen Konsonanten. cistö srebrö rgsdö ne fäta (= hvästa)] duhhdal (== dohhzdal). die altb.). prepräta (= prb- düt. pgrockg (prqcka). pökriäf. glava. 3. pl'et köcg. a. kglaste (kliSti). dlogi val'Iiöt. l'ill'lci. vgrätlnö (vriteno). sehr die ähnlich der russischen Er- jedoch auch ?i-n'. d/'og'i. pgrepong (vidrica). RodopskiStarini. lautet l mittel- weich wie arten. vära. Sg. khn'§t (Sitovo).B. (Lilkovo). mäjlii. kgräjSnik [kraisnikz). ghnä (1. Sitovo). Lage behalten die Konsonanten d. man aber das mittelweiche ist l vor denselben 1:}. pgrofe (prqtje). l in Verbindung mit einem vorangehenden Konsonanten durch Verbindung eines svarabhaktischen o.. {sri'da). sowie: losno. cifütkä. Gero. dva unserer Mundart üblich: Isoliert erscheint c für sgrcl mu sg Öt- l'eva. Sitovo). sinä (=. päf. Konsonanten l/txtka. sa). scheinung. Konsonantenwechsel. dtn aber denöt] konstn'ö pg. zgvljäf (1. bälo. fortschreitet. varvot. (mthko).. B. täsnö vgl. bgräfä (bratbja). iän(L\\k. i.rädat sg (räzdat prästa). daravam stark kgremen (= daravam). va'ra. z. Vor i wird nur l gesprochen: b'ili (Cukurkoj). den übrigen ostbulgarischen MundAusnahmsweise hört man hie und da e: Das in für teristische c für s den rupcischen Dialekt charakim Verbum kqsati ist auch öt auch r vor del'eckö.). und Ig': „tä bä clsta" (Cepel. a. lauten rhki. 3. Vor den Vokalen in ä Imperf).). nagäda (== nagäzda). Speziell notierte ich mir Z'vor palatalen l'k in eist (eist). schwanger. sin: sin ggjdätin'uva (== dhtin'ava. pgrbläf (prolith). <T (Cepel. labialen Konsonanten sind nach demselben System erweicht: moso. {kremenh). z. ucitel. in folgenden Fällen vol^lc. Aor. die Auch palatal. i Die Gutturalen vor : lauten khflce vorderpalatal f l'ül'ki. Sitovo). bgrädva {bradva). heben. gödine kgrüsä {krusa). kgläti (3. vgl. und zwar und dl'egi cibuciSta (Cepel. st (Cukurkoj). sowie vlcikq. duhhdal. erscheint vor z. pgläva (pliva). B.. p'fA^^M' {pVttko). / mlako. klatitz. Vokalen und das augenscheinlich die neuere /. Lilkovo). Sg.). völ'köve. Sg. (ib. konsequent das l mlad. 3. sedähme. rlkg. durch die entsprechenden einfachen Valette (Sitovo. a. grcih. vhl'liöve.). vgl. bäl. Ihdos^t). a. unter dem Namen Vollaut be- Unter denselben Bedingungen wie r-r'. 2. pgletenö (pleteno). gesprochen. alb.com .). dl'og dentalen Konsonanten ersetzt worden. Oepel. jedoch: pöglista. e.. B. Ivänlie. Sg. mglako sg (pripmq se.pongh. sonantenwechsels hauptsächlich oft hervorzufür /. bald. kbdäh. gödot. Vor « sind die Konsonanten weniger und zwar in verschiedenem Maße.124 bindung mit den palatalen Vokalen aus.i u. Entwicklung. o. e. cibuk. t ihren dentalen Charakter bei: sedöt. näköj. G'hio. als l. dör<jo (Lilkovo). z. data. PI. vecer. gur'öHö. foikö.l'követe In den iterativen Verben sind die palatalen zd. pgrevälä vädgrica (priivaljajet. vq. — postePUU (Sitovo). voTek. h. dosli. z. daß im Auslaute sehr scheint: jädgf. fälo. mära. fhl'e. Cepel. mgräo'e (mravhje). pösogng. u. nach Analogie sowie es in den anderen rupcischen Mundarten geschehen ist. ng. l bhrka (früher gewiß (= kolika. PI. Sg. khl'liä 4. Aor. gglädnö (gladno). dliboko In den pomakischen Dörfern in Achtr- hulu u. zläto.. hhl'lia. bän'ä. sgrada erscheinen auch m'ik'vq.). guv'ödö. 5.). aber masc. 7. jedoch auch in dieser alle Nach dem Muster wie mäjliä lauten fast Nomina auf -kä statt auf -ka aus: tatärkä. Öfter dovida (*dovizda). pgrllö {pr^lo). 1. ghnät (3. pondalnik. napongh.rcäl'Se. höi-t väzda).). sgrebru. sol. görosto mosö.Vokals auscelebi Im Auslaute z. a. fovnö. wichtigeren ist wegen habe mit dem Erweichungszeichen u. ggrhbü (grobye). Präs. B. sroSngh. die zu Gunsten des Veränderungen in Konsonantengruppen.).. desich nur die stärkere PaJatalisation ' 13. grcih. Alle Konsonanten erscheinen am meisten palatalisiert vor (statt des betonten e). kucliä u.fina) khrpq. zgräbe {zrU{}. Mä sbl. plefcih und pletah. Von den Fällen des Koner- notiert. säno u. dato. izväda (iz- vor geschwundenem B. goläm. aber: volci.

rala (strtla). vgl. agq. d. s (altb. St. welche so stark auf den russischen Volvielleicht Aor.tq. besteht. Formen beruhen des je (3. in Bulgarien). vgl. in den umliegenden Dör- si detln'uva (Cepel. nah poTe dg idgt. Sofia döSel. 286).). vcirg sg Rede stehenden . (= rascesa): „rghcesa sermi. 42). taron (trzm). fern verbreitet Zweifellos wird ebenso ge- sprochen auch Dörfern in in anderen pomakischen Ach^rcelebi. PI. sagen die Pomaken kiniga Cepelare. i zgburili sme (Cep. st. KonsonaiiteuschwuiuL Fälle scheint. u. — vgrvl — — nah nah zäd für na: u. „tä vgrvi. B. 378).. oj. Andere Veränderungen: kin Beispiele in goväs statt govbjes Speziell aj: kn. schwunden. jetzt „knjaz" Ui- dg nädei''. cervena.gglädnd^ wickelt. (= tri) am besten ersichtlich ist. CUV für cv (Cukürkoj). s Grenzen des ersten und des sogenannten zweiten indem sie alle Fälle von Kons. welches zwischen Vokalen regelmäßig schwindet {dbdo'g dojdohg) und oft durch j ersetzt worden ist. del'ecko — kovo). är'ä für -orav'ä: to sg zabär'ä.com . Die zitierten Beispiele gehören der Mundart des Dorfes Ketenlik an (s. Pomaken säta. denn j In flal für ß/izl (aus fläzgl) ist z ge- nezgn". nah preis.rvhe (ogrebetz). tarava (triva). gn. tari [tri hc für von usta): 235). RodopskiStarini. B. daß diese svarabhaktische Erscheinung sich weit über die russisclien Vollauts hinaus erstreckt. a. zlme. mich: käaus „kiniga".: pisuvg dfimise — „map. Das g in . N. aus „säräda" infolge der Re- duktion des ersten ä — Die üblichsten von Konsonanten- entstanden ist.sgtarlzenö (strizeno). gegangenen Schwund wie z. Präs. Die oben angegebenen Beispiele hierter kontrainfolge laut erinnert. a. u. denn Spuren von dem in vielen cidi sme uri für ovari (st. hes Uinigg'''. fbjdg.).): sltngg oder in bat a. kaniga (kniga).). rbsa rbsnglg statt sUna je für statt bojat. B. sq. N. ste Diminutiv (R. haläb (Jüthz). aus tari selbe cki für cbski: junäcki dakmä 6i- fücka saräj. liigg. 373. so daß (R.). daß auch in Ketenlik g in sgräda h. taröska (treska). mbmcki: I. Sg. ddne „juhcä sc: tg zgbulöt" N. man den sekundären g-Vokal auch Konsonantengruppen st. welche ebenfalls auf das Großrussische g (a) 2. sc: juhcä {ustbca. kein einfacher Zufall daß in . meistenteils der Assimilation der Vokale auf dem voraus- derselben Zone auch die Aussprache g (a) für das unbetonte o. wie in Cepelare die obi für ob: obigrädihg (Lilkovo). Die angeführten Beispiele zeugen. V. hajdücki. wo die- für zbs: mbsko dale: (mazosko). I. B. dorve visbkö". = die Verbreitung dieser wichtigen Lauterscheinung. wo ich selbst mir die Form „sereda^ [s7-Ma) notiert habe: ne z ab är'ä (Cep. cärcki zot. „Öd bbga auch kinez knez {kn^z. sata- ganäzdö (gnisdo). a. wie z. Lauterscheiuung nimmt auch außerhalb schon vor z. cy) : mnogo si cuvät cruti dasselbe Wort aussprechen: „ne mbga da sa kgkvb käzvg. Cukürkoj u. ot dusel je ciläk ta ste moe u. Siskov. del'e für delece. gründlicher erklärt Es ist werden könnte. 376. dbdg. aus ä. „mbskine (Lil- sg nevärni" (Cepel. + liquidae umfaßt. ustica. Drebni ezikovi bilLzki etc. in der Form ö erinnert. näjdg). ghstinä na- pbslet". N.). Also 14. hc für rghcesg I. n'uv für n'av: ti selbe Mundart auch ist. räla. schwindet z. In kä'e. präs a es tä f seredong. offiziell schwindet j in den Diphthongen pbdg. fänaha (3. cärckän svädbg. 2 6). a. rnsi kosi (R. oravi): ci sgmzgburilg. östlich von Xanthi. Außer dem erwähnten st. damit der Anfang und schwund beziehen sich auf das h. — usw. intervokalischen j. fänaja st.Vollaut' habe ich selbst in der Mundart der Pomaken in Cepelare erkannt. kn trifft. dli für dlö: dlibok: „virje dlibhkö. Die- „ut mhmcki jäsni gläsuve" (R. hat sich dagegen direkt entWeitere Forschungen werden reich- liches Material ergeben. III. cärcka s ufcercki. türckana käna mhmckine der erwähnten Konsonantengruppen zu. N. nädg {dojdg. z. in R. dme).

daß die Endung -i mit scheint.com . a. snägsnägove. Das Ostbulgarische. 1 Sitovo). weil dieselben von der mittelbulgarischen Epoche stammen.). nekat- nehte. grhh-groh'e (auch als art der Ropkata. Speziell bezüglich der Feminina muß man bei dem allgemeinen Kasus im Singular geschichtlich den altbulgarischen Nominativ von dem Akkusativ unterscheiden. auf -ije assoziiert mentativa auf -iste lauten im Plural auf - mehrten sich die letzten an Stelle der pluralen Formen. kluc-Mücovi -t Die plurale Endung ist bei den einsil- bigen Nomina ziemlich selten: pdrst-porsti. Deswegen habe ich in diesem Werke größere Aufmerksamkeit den Artikelformen gewidmet und eine größere Menge von Beispielen angeführt. „pöfuve si ne snaje" (R. söd-sodove.128 Formen. V. petel-petli u. Orahovene. V. volliove N. \ der Zeit nur für den Plural der Feminina beibehalten wird. pble-pbVa. don. a. vräme. vol'Ic- Nomina. TomraSene. vgl. formen auf I j mit Pluralbedeutung sind sehr visbko. sich Die Kollektivformen auf 'e unterscheiden von den Pluralformen auf -e (von der sie konsonantischen Deklination) nicht.dvanäjse[t) sam rödlla- käta gödhna pö grbh'e" (Sitovo). zohzhbi (Bojkovo). rod've (Bojkovo). vgl. Singular aufgefaßt: . läk-läkove. bekannt (s. küSe. man hie Auch der Endung -ovi und da. Die Kasusformen haben sieh meistens in Verbindung mit dem deklinierbaren dreifachen Die letzten Artikel als Archaismen erhalten. auch lahfe: „na lahfe si" (Sitovo). öven-övnbüe. I aber neben svekör(Lil- svekri besteht auch die Form svekrove 1 kovo). 178). sin-sinove. a.). Masculina und Neutra.r- haben öfters dieselbe pluraleEndung-oue: vätrove. a) iina pofe" (Cepel.: dv^r . aber üblicher ist die schehen ist.. als der Übergang zum jetzigen Zustande der Sprache noch nicht völhg vorbereitet war. RodopskiStarini.).rv'e Wenn die Betonung auf Reflex Sudbviste für die Endsilbe f: fällt. produktivste sind der Typus als für die Bildung des Plurals. pUe. und vhlci. vgl. I. aber man begegnet auch die trdn-trone (Bojkovo). z'öt-zotove. mosö. Auch zweisilbige Substantiva vätq. ver- hergelo (Cepel. Der allsemciiie Easus.). Diese Reste sind ftir die Geschichte (Petvar u. Die einsilbigen Substantiv» haben im Plural meistenteils die Endung -ove (eye) nach dem Muster der altbulgarischen M-Stämme.). -e Die Kollektivu. respektive über dessen syntaktischer Bedeutung s. küc§ta usw. doi-dozdove. 7-od- cudbvista von cibük — und darnach auch direkt PI. erseheint der gosUje. kämen- (Lilkovo. pöt-pofe: „sto1. vol'li -vhlci. wie es mit dem unbestimmten Kasus der Nomina ge- Es 235 ff. däver-däverebolgare. krile phiralen e Formen auf -i sowie mit der Endung nach dem Muster der i-Stämme wie altb. N. begegnet (Sitovo). pof-po(öve neben potista. don (Lilkovo) Unbestimmte Form. 41) u. üblich: dg.: mos-möze. Der allgemeine Kasus stellt gemeinsame nominativ-akkusativische Form für die drei Genera dar. vgl. noch: tilrce (Cepel. oräse: I „pud stalbätunu brase" i (R. lüde.). konnten nicht so leicht durch die entsprechenden analytischen Kasusformen ersetzt werden. mehr I bei den zweisilbigen Substantiva UbHch: a. I — dbne: „tri dbne" dene (Cepel. Die Aug-ista: Neutr. kon'-kbn'e. Diese Form zöbe Endung ist von außerordentlicher Wichtigkeit. vlr-vir'e. kum-kümove. sowie das Gesagte das Ostbulgarische S. 237 oben über denselben Gegenstand in der Mundder Deklination im Bulgarischen .. codö-coda. dene: dl'ogi Substantiv a.dvhrove. örel-brli. Über den Gebrauch des dreifachen Artikels. däte-jnr§ta. kämene. Da diese Formen mit den Kollektiven worden sind. Die Neutra haben die altbulgarische Form für \ Singular und Plural behalten: selö-sUa. grä{k)ove. Es ob die Richtung dieser Entwicklung dahingeht. cibilcista. Sg.t- lähte. ist daß unter allen rupcischen Mundarten die zentrale Rhodopemundart sich durch den relativen Reichtum an Deklinationsresten auszeichnet. vgl. läkg. tele. zöb-zöb'e.

PI. namentlich im allgemeinen Kasus im Singular ist die ältere Foi-m desselben immer ersichtlich.B. mögla. I 72).. ist. DerUntei-schied zwischen dem Nominativ als Subjekt und dem Akkusativ als Casus generalis obliquus besteht noch in der Volkssprache.B. dieser Ochs da und „vblzn" (vblqn) als Im selten z. Casus generalis kos(t). daß sie noch stark die demonstrative {= lakztiSb). rokqund 7-qkdta. ja sam budalo tq zabär'äm (Cepel. Sg. und neutr. selten. Bestimmte Form. shrna. daster'^] tä si skälana turg. po kämen'e (Öepel.hä (Cukurlioj. wenn zqbh(t). So habe ich mir selbst notiert von Pomaken aus Petvar folgende zwei Sätze. die Form ist regelmäßig nach Präposition im Geblje jJo wenn Betonung auf der die letzten glqvdnq. nÖsd[t). unterscheidet sich nicht im Singular von der entsprechenden nominalen altb. tikel Masculina und Neutra. stvq. Sg. Ochsen oder den Ochsen gattung bedeutet. Die ersten zwei sequent durchgeführte Regel Artikel unterscheiden sich vom Artikel -zt da- durch. B. zeml. görb-nösot. „dä{j) na. aber vbl-vhlqt. sivi. wie düse (Sitovo). z. Die Gutturalen sind vor diesem bläg'i. -no. petnäjse Heft X. Die Pomaken sprechen gewöhnlich t das Neben glävq man auch glqvö und diese auslautende namentlich. snoki. so ist es sehr wahrscheinlich. B. -ta. -na. vodg. Bedeutung des Pronomens bewahrt haben und tatsächlich auf Gegenstände hinweisen. B. N. und -zs. khl'lie gödlne. bei Der altb. daß die Artikel -zn. doska.t f zem'o! aber: ne stopqh nä^zeme mu prävi mago.129 130 Feminina. wo der Casus generalis auf o endigt: razdö. Mötva. habt. ohne qdnä vhdq (Petvar). was an den vielen Beispielen zu erkennen ist. Bezüglich des Gebrauches des dreifachen Artikels merkte ich überall. B. völna. bhlesti. Plural endet der Casus generalis auf -tt. denn parallel besteht auch die Aussprache mit -t: der Prozeß der Auslassung befindet sich noch im Gange. vgl. daß der Nominativ endlich dem Akkusativ gewichen ist. Endung unbetont z. siv-stvo. Wegen der viel- fachen Akzentverschiebung von der letzten auf die vorletzte Silbe. des Artikels masc.). Die mit Arversehenen Formen im Singular bewahren lazo e! (Cepel. kbnkbn'§t. b) 1. daß dieselbe eine konbildet. „vblzs" (richtiger: vblqs) be- PI. rözdi. welche mit betontem -ä endigen: senä. aber snöha. -so entschieden bevorzugt sind und daß der Artikel -zt. nbs. nicht aus. gebraucht wird. Im alle die alte Plural haben die Adjektiva eine für Genera gemeinsame Form auf -i: mlädi. magii. z. „otkosqlq sq rqkönq taniän nq Iqhtes" daß man sagen könnte. Nominativ oder Akkusativ röka. VX. Für Feminina gebraucht man ebenso den altb. korvi. den «-Stämmen als Casus generalis nur in einigen Familiennamen erhalten. RodopskiStarini. die dem näher oder weiter Sprechenden zugegen sind vor ihm deutet Nominativ. z. zob. seuc?o. köza. mblbi. jener Ochs dort. Silbe wo die nicht auf der letzten steht. wenn man nicht auch die bestimmte Form berücksichtigt.). wo die auslautenden 3(6) -Vokale noch nicht geschwunden waren. ob der altb. B. dösteri. zeno si". sin-stn'ö. hudali. -to verhältnismäßig selten gebraucht wird. sötva. bä(u. aber vblqt. aber nicht immer regelrecht bewahrt. Adjektiva. Form des Nominativ.Akkusativform: holesit).zhii. Betonung kann man z.Akkusativ: mladmlädo. als Die t-Stämme bewahren die alte stärös(t'). Nominativ oder Akkusativ wie bei den Substantiven mlädq. gor'e (von „gora"): In allen Fällen. während vblzt einen bestimmten trifft man plurale B. nacheinander von einer und derselben Person ausgesagt: ja stö 'e mü''q (= müha)] ispqdi säq mu''o!\ däj qdnö okd Sekh". mömä-nibmisng.com . süh'i. i stark palatalisiert: mälJii.). Formen auf -e. -sa. sesträ-sestri. korf. als Casus generalis fungiert. Cepel. pÖ gor'e i immer Da nach Präpositionen Akkusativform selbst bei den oben erwähnten Substantiven. Der allgemeine Kasus der Adjektiva masc. nicht entscheiden. welche ihre Nominativform bewahrt haben. — — z. hat sich Ebenso selten sind auch Kollektivformen mit z. molhöj lazö: lazö e. bei Im all- gemeinen konstatierte ich eine Vorliebe für die Auslassung des den Pomaken -t. zolva. PL: sagt die ältere Betonung der einsilbigen Substantiva von der Zeit. R. gqrbbt. derselben Endung. khsti. zqhöt. vzs si hahoj da (Cepel. In bekannte Tier9 der jetzigen Umgangs- Schriften der Balkankommission. aber: ahnest brauch: da sq Silbe ruht. Nom.).

2. wie in iigartg ist der Kasus nicht erkennbar. nbvzn. Ohne Betonung {-Qt): lautet derselbe Mundart auch bei den Adjektiven und Pronomina sehr üblich ist. V. Sg. i) gar tgs (Festera). in Bojkovo: ng ggrbot. dojde mi sinot. und es ist augenscheinlich. Bei softö. wie z. z. ist regelmäßig se. aber: bözgiin'gt. daß der altb.131 132 spräche jedoch wird dieser Unterschied nicht mehr streng auseinandergehalten. die Betonung gewöhnlich auf den Artikel. -at In Cepelare fällt.väszs sta. vblgt. resp. aber bull. oder — auf dem Akkusativ. jedoch verkürzt. denu f kinezgn. oder: sich ügartgt. sol- tot. Sitovo : stär'czt. Sg. Die bestimmte Form der Fe- Von der altbulgarischen bestimmten Form minina bei den zweierlei: altb.. Jedoch. Syntax des Artikels besser klarzulegen. nä oder ne. und Neutr. z. B. tg.). sölton. Oft trifft man auch den Artikel ta redupliziert. Sg. Im Dorfe Petvar dagegen wird der Artikel dl'ok\ bull. wird im Masculinum an für gebraucht. mälkzs. anstatt sölso. B. daß die nomides Artikels JMasc. stärzt. ne die gewöhnlichste. wenn er unbetont nicht -zt (zs. rakijgsg v jermi dbrt sghät si6kö izlizg. Feminina. den Stämmen fällt z.bbkgigs-rakijkgng:. schreibe Artikel ton. in der Bedeutung des allgemeinen Kasus sind sehr spärHche Reste vorhanden. oglaftos. hörte ich: mgzht von einer alten Frau Todora (gebürtig hört man nur li si käzuva vr'il ispöUgghg Form aus Levocevo). RodopskiStarini. B. grähö na mäho. Ebenso Cukürkoj: keiner anderen bulgarischen Mundai-t so oft bestimmten adjektivischen -zt Formen mit Endung dgzdo de vi fang'} vecerö. werde ich die Beispiele auch in ganzen Phrasen geben. in Lilkovo: vduv'öczt. -zn) statt mit -ijzt begegnet. Um die Phonetik der Mundart genauer zu der Adjektiva a-Stämmen im Singular ist entweder beruht dieselbe auf dem Nominativ wie z. nösöt mg dokaraj kbn§t] — die ältere auf -ijzt (ijzs. hhn§t. mgzot. wie B. B. no) gar nicht. mömätg. nembj Betonung auf den Artikel dann pisuvgj gvähos] duiel ÖtSbßa.näszs. in unserer ö (= ot): z. lautet. weil das unbetonte kgrftot. snghätg. kbn'§t. Muster der Substantiva wie z. Sg. tgs gebildet. die deren syntaktischer Gebrauch werden besser illustriert: durch die folgenden Beispiele CQT^&\siTe:tiLr\. Im tä. zn). nebeneinander zwei Artikelformen bestehen Pestera: vblgt. 218). B. Bei den Christen in Cepelare hört man auch öt. infolgedessen nimmt der Artikel -sh sehr oft schon die Stelle des Artikels -öt ein. Die letzten Formen sind auch in der Mundart der Ropkata sehr verbreitet (s. oglaftot. in Pestera: auch im Artikel nach allgemeiner Regel schwach dumpf zn). ist: regelmäßig nösöt. Um e von e schwer zu unterscheiden. wo dagegen der Artikel tonlos ist. viini Bbze. ng sinöt mi mu- mlce. a. in svetl G'org'i. ich {zs. im Nominativ Sg. . wo ich z ausnahmweise die dunk- Muster haben durch Kontamination neue B. mäjo. daß man in Artikel in Cepelare -gt glabenikgt:. Man kann sagen. görotg. i- z. rgkosg. oben). se kumot e Die letzten Formen werden ebenfalls gebraucht. veranschaulichen.. 38 Achtre.) Noch weniger Reste haben sich für Femin. den'ot in mau sagt: u. B. so z. Nach diesem z. budno gräho? ja. In Beispielen.„cigankata si mu znala strahl" (R. in kgrftö. stärczt. schreibe ich ist. -at (as. in (-5S.näSijztvisvf. den z Artikel Masc. Akkusativ hier allgemeiner Kasus geworden ist.ttstärijöt. slnu l'o moj mäjöini (R. f praho. dg. und der -zt z'ot'§t. aber dösel je cilak ste ptsnvg dftmise. tgn. N. mili brätko] preminöli bäli Dvnava.ügarsg. N. B. 177 Cepel. solnö. stär'at. Ugarng. lere Aussprache des -zt konstatiert habe. ng in ätgt mg türi. te Plural der Artikel sä. berg sramo. Ai-tikel auf (zs. an). zn). tos. Riiszt ide. Die verschiedenen Artikelformen sowie die Aussprache oftmals ist se. wie in den Rhodopemundarten. (für ti) respektive te.v\ka. stblzt entstanden. junäku lüdi i mlädi (ib. auch: nösöt: niisot mg gdingt.com . B. kgcär'^t. während in Gebrauch dgzdöt. ijzn) -zt und ist die neuere -gs (sa. so) selten gebraucht. so tnälUg^tv gbspödöv'an daß für Masc. Es nale ist noch zu bemerken. Der wenn die Artikel -ät (Qt)-d{t). stäne. oglafton oder: lautet ügartgn. Diese letzte völlig nach -gn (na. nbv'as. II. bewahrt: ich habe nur milaja male gehört.

:l/i-e. z'ofQt. rgmgzängs . kuzi? zlvgs? (Wer? der lebende?). setnä ötnbvö sg pbcngli i selösö i corkvgsg. veSeros. drügi- — mi sivijgt ggjtän. ste pitgt mäjkgng ja böbäjkönö. t'vä je tvb'gt sin. f selösö hadzijgsg f näjstar. ide. — varti — — .-ö h'i lih'ibgs. vmg g'i pö görosg. po{§n. vr'ü hi pöglistg zem'osg. vr'u sg pbslät grg- deni. vblovene. ja sg kup'§m brushs. kräjn'gt. vödösg jakö sthn. dgdeS - kgkbtd ti sg öt sgr- vrgtäng. kgkvb sg bränim gndzäk öt svinskösö sg bränim artik. dbkaraj bätgt. gdingt pub'ägngl näh Anadblgn. cükgt pÖ köstese. kumöt porf S§ stäne. Petvar: dbkaraj vblgs. bglggrese öd väSgs kitäp. bdrezi doskgsg. dusötg li t' je pb-milg? tb ne däde kbn§t tg gö utrepg'g. (rökg). e'of§t gö sürngl. den'ötje mg böli. ste mre selöso prevorng sg gä recag sgrcesö. minöl pÖ driimgn prez Bäla. (vbdg)-vödotg. junäkgn ödmähne gö dulh^ngn tg i sg vidi ItcenÖ. zen- bulgärete. nösot zgbos mg böli. ritg s' i sgs rüsine ngpräs-päl'§t nöglne kaürete. diok. RodopskiStarini. ötkösglg sg rgköna tgmän ng tghfes.com . tb j' ng mgngstir§s.zna dvbrgn. näjstärgt mgngstir. stöpäningt häbave sgs kömsijese ziv'äSe. sickine pöbägng'g. to bolesth äbgvg. to l'ubhvgn • tö niMÖ] gdingn platt tg pgk drüg'gn setnä-^ tg Se kgrftön sg sihpcgl.ta . pg da ide kmetös.ng. sivgt je stärgt.t d§izg>n. näsgs j§zik pb-kghä dddg. veSeron. pädngh tg si strösih nögbsg. tiircese bägghg Öt pof§s bgstä kraj. vduvocgt rüsgt gä dödh. glodgh stär'cgt fgf Stamhiek. desÖ bä näigsg köstg. tükupräskg gfodg.tä indzil'gs izläl köstine. pöpitali gö: pbpe. agine. dzanruit-ng sveü hözi räjgn. c^ö nise — desö sg mind (jareiiigs.rgkötg. vblovete. ng drug'gt. jgt. segä väsenskij^s döSel ispövcidnik. zgbitin bäSe pö seläsg. provre si rgkotig. PI. stär'czt. kaürese.n j' bäbata pösrosta nevästg. dg ne vidgt Öctne. öt buzgün'gt räp'tgtg sg isieSe. mömätg. izvikaj zengtg. zem'osg ni f släbg.är'§t. mgzöt. rödih vecerdn. c'alösö selö. öborng. gi psbvgt. i drüg'gn brät ötifel täm. hon. törgng'g öt sei an g könäcine elg mi zemi dusösg. tg mu pövede jüdgng juinon\ segä pgk hajvänese vecerön ne stot dg dbjdgt. ng utrintöt cälgtg rökg rgkötg. dbkaraj balgt kbn. ig i dadö (3. db'de mi sinot. mb'gt. kgt'ös.Cörkva. mstos läm . vblgt. tg vt§ ti . dlantö mu sg pödü. e se kosti nbvise.öd rakgng ngtätgk tarn je kgc. kgrftön — — rüsgs mu je zot gälibg ng sirbgs. — pbdol- gÖ- Lilkovo: denos ze gr'e slonce.) veceron dg mu mine mrgkon. tam. vblgt. £ idemf gÖrötg. ispgdi mü''gtg. ggä place dätenö tg mu pejo (3. da' Pestera: {zöb)-zgbös. vtnösö je jäce gräh: hbdihme si i s' pönüdgsg ng kömsijese. zemete mi glavösg. vblovese. sgs sitö zgsiteng. k'ä ide ng livädgng. pise . In seltener Petvar wird der Artikel -zs (sa. negövgt. gdingn mu sin prödäde dalgt si. hol. vblgs. gdingt sgs sin'ä rübg bäse. kbn§t li ti f pb-mil. stär'cgt ze (== vzz^) parine. pörstise mg böl'ot. tris ja rg. dg ti zememe dushtg. tögävg mbj - riSe: jäla öt kutri steS kräj Öd dbln'gs li öd gbrn'gs li. — — — ne räböfQt l'udese — päk agona tg ötne selösö. prez zimotg kgde-dg ni göri sllösö. PI. agise kärg''g sg. nösbs. segä Ölokng ng mlgdötijgsg. metilgn gi fätg. zäpali sv'ästöt . nije ne znäjem bhlgarese näSto dg ni so dökundisali\ fäläse sg: mäsecingsg Öd dzhbgs izvädgm-j näSgs korän Öd n'/sos i. bdrezi döskgtg. mal'h'l. nösöt.134 näj-lbsötö. Kapasüzövgsg. dgidht pr§mino. sSgä Bojkovo: ng ggrböt.to möSnÖ: näsesö gdin mäsee tg vrodnö zg göding. köprlng ierveng ima pö glavöng. po(§t. öt pörvgt. räsprgvi ng pisgrgs. idi däj svä- desö rädgt zenise. povikajte nüzi stargn (Hak. däj mi gölä- skise (däcä) sg pbubavi. kbn'§t. nhsila sgm koi-pe.) zavasgn. öd gdingt. dbkaraj kbn^t. tg bräzovskise fe ce ile türcipiisti. Sitovo: ne znäm kbl'ke gödlnef cörkvgng. so) und der Artikel -m (na. ng gbre. hä'de dg zgkärgme pbpgn. ne^mg kgt' segä-ng segäsnise vremenä. no) gar nicht gebraucht. vblgn. {tukgt)-lg(nekgt)-nekgt'os. se sedime — cenö ötköcg. i f cörkvgng jg vhdihme dg sp\] ja sgm hodilg f ührkvasa. Mre st§ngdajg gäjdgsg. Cukiirkoj. kbnete. hbdi pö zeniseöt - mgn ^bakör. Präs. z'öt^t. pgrise sg mämnici. pbvikaj snghätg. tögäj imämctn peje i niliehg. däj ng mbjt celäk. tri khsti bili i säja. bäh rödilg f esento. .

B. kbn'ätÖk. R. (vräme)-vremoso Ste sa öprdvi. In Enikoj und Gabrovo (Bezirk v. Rüska e. stära Präpositionen in verschiedener Bedeutung. bäbi'u-l'u. (Cepel.. mäjka zuväha Tudbru (TudbrÖ) (233). Man begegnet ihm nach verschiedenen je mäjc'u. z. IV. sie dkgnq. verschiedenen B. b) Bestimmte Form. Die svikg. 30). aus der Volkspoesie nach Wie bei dem allgemeinen Casus obiiquus in den übrigen Beispiele begegnet man auch Genitivformen des letzten der BePräÖtdeli meistens deutung positionen s mit z. — Umgangssprache vollständig ersetzt die allgemeine bestimmte Form den Genitiv -Akkusativ masc. e s .rftot. Sg. N. 43).. prisahni vbdu (== vbdö) Genitivs dem des unbe- siudhia (429).togo) EeläkanÖk (-nogo st. Auch von bestimmten RodopskiStarini. Kasus. Dativ Sg.rvd (I.com . (s. Die Zentralmundart hat am meisten Reste vom deklinierbaren Arnamentlich vom Genitiv und tikel bewahrt. 374). 71). cXcida.liit6 (aber rhki). mölvi Präposition ot junäku pinu! Izlezi neplää bre liäl'u. (145). na Gbga si vikaSe (Cepel. Deswegen hat in der täglichen 43. a) -e: Stöjhie (R. Marijke. R. III. III. 219). B. des bestimmten Der syntaktische Gebrauch ist gbvu zelhia (428). onogo). listesö. Orähovo). Ghgu-l'u hazirg'änine. Thmu. auch als Akkusativ fungierte. prioväda (R. I. Nikbla! (144). mit welcher sie funktionell dieselbe Genitivform lautet auf -toga aus. der Phrase: „ta gb fgrädite na donu gräda" (IL 128) scheint „gräda" ein Rest des possessiven Genitivs zu sein S. N. na ne videnek junäka na Bujdäna dümae] .. 35). ta vblg i s kbn'ä (Cepel. mq. tvota. N. gbru (= gbrö) To. Petra. b) -Ö. . Starini. dänke a) -e: Stänke le bäla grözStujänke. 177. I. 378). stimmten gleich. däver'u (284). IL 128. 233). PL möjfzse. -sego). N.135 136 oglaftos. Substantiven. vei-bunden. R. (R. htvori däl ti Bog dabrb häjda (IV. Endung -a zu unterscheiden nur nach der von der entgänzlich zu- I. 180). -u: junäku. Von 284 Cepel). dusice. sind jetzt Seläka-tok (d. zuväli ja Märu (Märö) (377). 240). vorhanden. Bujdäne (30). sowie Genitive von Personen- knma. 183). lädi i vüudi! (R. N. N. VI. in z. (nögg)nögösg. ciganiste sg zgledilö btstraha. 36). N. da mi vg. Kurbetetoga" (Rod. celäka. ägö. ta den gedruckten Quellen anführen: Masc.. bubäjka zuväha Stujene (ib. Iväna. Sg. Femin. N. N.fveceröt. dg mu tghcg i pgmcg. logala (73). welcher bei Die wenigen Reste dieses den die belebten Wesen bezeichnenden Substantiva Masc. nemo{j) mg. namen. auch „Das Ostbulgarische". 295). Sg.. l'Ö häjda. jutra) ni bre Potku sinu (I.). sammenfallen. Genitiv Sg. bre kasä(13). 218. rq. h. B. In moj mäjcini (V. Dünava Vokativformen gebraucht wie Ich werde Ostmundarten. oglq. haläl ti. N. 241).glosa] utrinona. und nach anderen Präpositionen da ll ne znäes läka za gräda (R. b) -6 (w): dubrä srästa Marüdinu (= Marüdinö) male (I. da pruvbg'ä rätaenuk (R. Sg. {rokq)-raköta. Mascu 1 i n a und Neutra. I. iicutra (== otz sz mäh Ütim (Cepel. mäle-le. Bugut'evo). z. N. sind Reste des negativen Genitivs sowie nach der V. bre uf6är'u. lüdu kbpele. bräta. . daver'u Siäne. \di pbvikaj mgzätbk si (Das Ostbulg. 70). svekra. N. V. 38). mask. Vokativ. izläkbva cärätuk (R. mäjSu. mäjka i mg glavila II. „fa se zhne B. aber auch: da oglafto. cärätök. dg sg skrle (Cukurkoj. In der Konversation hört man noch die Genitive slna. £loiybka . die unbelebte Wesen bezeichnen. Das Ostbulg.ftöt. tüva sa Idäti ta sa der letzte noch namhaften Resten erhalten. 139). d'iver'u (ib. pbpgtök. 300).33). 241). 36. Für den Vokativ werden art die üblichen in unserer Mund- do de minoli tthenök bäli 42). (ib. celäka -sök (-sogo st. Öepel. ton. junäku 40). bestimmte Form des Genitivs ist dreierlei. oglg. mari &hnu (= &enö) (ib. slnu Nikhla. und EigenStojana.). zeta. sprechenden bestimmten Form des allgemeinen Kasus. II. Dunava: (R. btstraha nadälö bre stadär'u (293). 1. l'übe Petkance (30. Ksanthi) z. ni präväm (III. R. in in und nur der Volkspoesie hat sich mota zhna. öfSäränbk. a) Unbe- stimmte Form. slnu.). pramatärine (ib. nach dem Artikel.

stäremu Radku. Sbor. z. 6ms« brätu ta ustävih. masc. a. izripngla cär'utumu ut kurhma sanö. Strahilumu RiUsa ib. mäjka Stöjcinu dümase. N. sa bbgum' (^statt bbgumu) pumbli (R. sg nabalni (R. Pestera). ni puznävam nikutrak (= nikztorago) u. . R. Rüsa agbmu vikase 'gä pbputumu (ib. B. Sg. stantivum in der daß das Sub- Form des allgemeinen Kasus popg "bdihme altb. Cukurkoj). vblusömu Form dient auch für Neutra mit dem Unterschied. sä koHg je strikuniu Kbstu gradena (Cepel. ta (Minist. pile-nurnu. Gbgumu i (Nomin. Viel gebräuchlicher 284). r'unumu zädnikgn (R. kbn§t? — Petrömu. sind Dative in bestimmter fachen Artikel: rekla Form mit dem dreiceläkutumu (Cepel). Min.khnu.). da pu46). Auf dieselbe Frage wird bei Femininen mit dem allgemeinen Kasus und mit der Präposition na geantwortet. 152). I. Star. imalamäjka adnicäk sina. I. seltener von Apelativen: cär'u. Pestera). Sb. kümu. 378 Ustovo).). \ z. daj brätumu (gib meinem Bruder. Ustrica). vikaSe 294. 78). N. 258). na stäräk si sväta roka caliva. daß nach deren Muster auch Dative von Substantiven. -äk und ek geändert worden ist. des Dativus possessivus an- h übost i. Da Einfluß diese Dative meistens mit possessiver verbialer Bedeutung. gebraucht. Dieselbe (ib. ufSärüknal ufcäriispi. Seltener hört man Reste vom Genitiv der dfite-tuniu usw. B. . wie \de B. stär'äsök. 218. ste dg fläzg cäf kuremgn (R. (Das Ostbulg. hitbaväk Petra. so daß die Endung -ago in -ägo. Sbor. N. bädot adln saj drügäg (ib. dä{j) (R. da strikumu kbmu däde sg pädnglö driigötö (Cepel. ste drügemu cär'u dg. zusammengesetzten Dekliviele ähnliche nation. öd rädost i. Gbgo.ki. mhmkUjpbpu. I. celakutum. kutumu fäna'a guläm'änuk. von der so altb. öt stärosti umra (Cepel. tumu izpräznilo tifecetlsfeto vglkütumu Vän'umu kehajbnumu (R.. Sbor. jedoch: na Gbga si vikase (ib. öt visokätök döner pädna. Bekirskemu brät mu (dieser ist der s'vä Miisa Bruder des Musa Bekirski. ide mu ht-rg. Die se Kasus- nehmen. stär'ändk. . dem Einfluß des Genitivs : stärätöglp] starija-togo). z. 73). form mit dem dekliniei-baren Artikel.und Personennamen wird der alte Dativ Sg. Solchen Dativformen begegnet man meistens in der vgl. Sbor. verbleibt: jpiZe-<«i «IM. öd milost i. Auch die Adjektiva haben DativB.). muß man auch einen seitens z.m f kurlmgn (Cepel. diimaSe b) 283. krbtkutumu Min. Dieselben sind sogar produktiv geworden. (dieses to si Haus gehört dem bä ötdälenö alten Dativ Sg. h. (ib. pustelila dg bäfiomu izmet pravila: mg ne dävas.gh) ng zenata (Lilkovo). N. celäku. (Pestera). Stöjänömu. noch: na tcijä gudini carbvase svatämu Kustadinu bubäjkumu tefumu (Achircel. N. 142). {dad. sg pädnglö dö räkgng. Bestimmte Form. I. stu- Ivias II. rätumu unter celciku (statt stäru-turmi — geändert st. däveru.). svekru. -num eine z. Cepel. sinu. z. ruturmi. I. t r a. brätu.) idis da lafbvas sas adnäg i s drügäg (Min. 139. Dieselben Dative haben auch zusammengesetzten Deklination und diese sind von den oben genannten pronominalen jo-Stämmen beeinflußt.).). si begegnet B. Cepel. öt lüdätök um ne äcikaj] sa sfär'änök Ostbulg. a — kblu vikase (Öepel. öt bolnäk &läka (Cepel. Formen: starija- f star'ätök. 141). sonennamen gebildet wurden.com . eigne (statt krhtkö- tomu — . namentlich von Per- Feminina. male le. B. ta si man solchen d. N. Cepel. mu s roki. 71. meistens in adz. fänaa fhsrädn'änuk 141. (ib. I. Nur einige Reste vom Genitiv Fem. idq.. Göspodu usw. N. sä koStg je strikumtc stäremu Onkel formen werden als Plurale gefaßt. verkürzte Form: Minist.). sinn bäläzltäk (b'bl'bzitago Rod. vgl. Radku Radko). Mehmed Adilu ce si I. svätek G'hrg'a\ skoläsaj svätek Nikhla. s. Öt Bedeutung erscheinen. Ustovo). a) U n b eGewöhnlich nur von Verwandtschafts. 72). (ib.. 155). 379) . vgl. B. bastu Ni- Volkspoesie. -sum. I. IL 281). RodopskiStarini. vgl. Sg. II. (s. ci si kbn'umu produma I.137 138 Adjektiven togo usw. striku. daj Sela(Cukurkoj. s IhSätök ne sa shiraj. 241)-. 64 Ustovo). sind im Gebrauch. III. noch: skolä- Nicht selten sind die Reste des Dativ.). fläzg. Stöjänu. junäku. daj dövidaa krbtkätök khnä. p'ile-sumit. M a s ku 1 i n a und N e u stimmte Form. 72). sväthk Petra. Sg. Ivänu.

Dieselben Dativformen begegnen auch bestimmte und bestimmte — — RodopskiStarini. pbvni. I. (ib. 142). vgl. Ustovo). N. bözu mäjci ia pr§dädah (ib. mlröm tg. drehm pörstene Farabnumu Ibmu-tu X. 64). CeiJel). ^eläcämtäm.). Tuväde (R. tä gö mäjci mu ödnese (R. Sb. Auch von Adjektiven bildet -stihi. pak huda140). 148). Feminina: Lokativ nur B. (Cepel. svirngl I. 277).). vgl. ce si ufcäräm vikase (ib. tivform erscheint nach klination umgebildet.: däj -säm. I. Takslnici (Cepel. N. a. Senäm- Die verbialer wenigen Reste vom sind täm u. strikümu se Iskrivä pugl'ödg. -näm. Cepel. (ib. tgje göväla lel'äm III.). + toi). V.: siromäsäm sg mblät (Min. (ib. RUsa se gbri mbläse vikase (ib. Viel gebräuchlicher drei- Reste von diesem Kasus leben nur in ad- ist die bestimmte Form. Sb. reKoj). . kümäki (M. u. sich Verbindung mit den Numerahen einige Formen von diesem Kasus. Ustovoj). 64). vgl. i Unbestinimte Form. Tudbrka türcäm vikase (R. man sagt z. krävätuhi simö cifütäm däde 146). Sb. N. öifhtäm kmgg pösi (^Öa. Bogufevo). Sb. fachen Artikel. gbri dümaSe (ib. s»-ed« (Cepel.t fse zariccß svätoväm vikase (R. si Riisa) vikase (R. ebenso wie die vom Instrumental z. zenätuhi (== zeni (=-soi. N. pbpg. 87).com .). N. Sb. N. b) petinam. 28). aber täm däva (M. versehen mit dem Bedeutung und als solche vermehren sich sogar nach altererbten Mustern: khrstöm ta karstbsg.). vgl. Instrumental Sg. 11. auch „Das Ostbulg.B. deset gbdin^ stb glav usw. kbjtu dunesh ütröm prbgimka (ib. gbrä. Sb. 284. 28). (M. II. 429. metng kb- pupadatxihi (M. Cepel). 232). I. 141). bestehen in unserer Mundart auch plurale Dativformen im täglichen a) Ustrica). momkum a) puism'äva (M. ze- vojvbdäm izmet kaf'o vären'e (ib. -nuhi (M. tihum ä vätq. Entsprechend dem Dativ Sg. 72. 428. 29). N. . denom gu grad^t. IV.h.r düese (R. Nur Alle in Reste von der nominalen Deklination endigen haben halten. däj sestri mi (ib. nä^sgnä Genitiv Plur. däj mäjci s'vä (Peätera). 292). N. ta je däveräm (Min. H mi sg e. dajte -säm. Die Da- mäjka si Mllci dümase si dümase (R. N. Lokativ Sg. vikgh däj vojnlcämtäm. 87). Bestimmte Form. N. N. Dativ Plur. I. dödälö. N. 28). erz. 429). I. däj zenäsuhi. z. B. deset dus . kuga. pädna na (I. z.).).). 128. mirbsah (Cepel. Stu'än si Rilsi (Nominativ: lüdti. gbrö. l. käze zenätuhi (R. B. Cepel. svätoväm. da lupite rodumu da rekot car I. Feminina: utMghg trävg (M. Feminina. 27). da küpite I.)." 242). ad- Bedeutung gebräuchlich. II. N. mäjci. vojvbdäm izmef präven'e. auf Unbestimmte Form. zelemi. wie sonst in allen bulgarischen Mundarten. I. I. käzvase apbstulämtäm 276. kakvbtu 291. Sb. nbitom sa vali (R. u. hlbpum puhlbpa. tg näjdghg bfcäm (ib.139 140 i Mlfumu si diumaha: (ib. cernicäm liste kapese (R.).daj zenätuhi s'«a (Pestera). . mäjci hi . a. Sbor. plurale MUka si mäjci 376. Bestimmte Form. türcäm. 121). B. Siikum idka. Sbor. f sräde unAdjektiva.).). vikase bäbi mi -i. Rüsa tatäräm vikase (R. ta mg. dem Artikel versehenen Dativformen Sg. n'äm dg grizgt (ib. II. daj Tüdämtäm ng Mtki junäcämtäm auch: lüde (Pestera). III. (ib. 232. dhlä. 139 glaventci b) fLir 377). I. Sehr charakteristisch zentralen die Rhodopemundarten sind die mit z. nänuhi -noi). 140). 75. B. vikum vlka usw. danb Aläh vr'ü(Pestera). -näm (M. III. bäbl. öfear am (statt: siromähoni etc. i dg prävis. der pronominalen De: Cepel. De- Gebrauch der Umgangssprache. vr'ü (Cepel. Sbor. 42).'kvLv^o^). 377). 1. in ofcämtäm. bllzum naverbialer blizi. mülätäm. Cepel. pbpat rekol krl- jum pupadotuki (R. aber auch: „na pupadota dusol adln jäm" (R. a. in der Bei den Neutra erscheint das Substantiv Form des allgemeinen Kasus Sg. se (s. D. siromäsäm. sind solche Dative gewerden: loSätuhi zeni] hubavätuhi. göväla 49). da znäje mumä da 87. Sb.). 36). 179. 30) dal (Minist. (ib. sestinam präveh (Cepel). I.

osamdesOj devedeso. des'bti. sedeso. pedeset. auch: cäh (R. Kasusform.§t). gorien geordnet. ja kfk g'itn bah stbrllg. na desete in der Form na 10 bis des'te oder in der kontrahierten Form 'nä'aste: je släzql (er ist abgestiegen). p'öf (auch p'eC).142 bei den Adjektiven: stäräm.).: ne väha. hiläda.m. deset usw.com . röcä tri dva vblg. pb-mlad. sas im Hause der Familie Salthcaü sofcäh ne rhdning. p'hti. drhgämtävi. jäs sgm zqbrävilg RodopskiStarini.). ja sq. Mundart nbzä (auch rölii. Der Komparativ wird durch 2>o der positiven formen schiedenen die Partikel Im Folgenden werden die verPronomina nach Bedeutungskate- Form vorgesetzt. nög'i). übrigen bis zehn der Mundart ältiri (auch lauten und die kam und: stärämtäm. vgl. in unserer (rqci). Cepel. cetir statin. namentlich in Cepelare folgende Beispiele notiert habe: u Kefilcäh Eine eigenartige . devät (auch dh. Dual. Es ist zu bemerken. haben B. trefi.dväjse. sedemdeso. 20 lautet dvädeste und dvaaste (= ma dvades^te). Vgl. Lokativ Plur. gesetzt. daß dietener _. gemäß der Phonetik dva-dvä. se- sich ähnliche Reste von Nom. dvujsei.). vgl. B. drügäm. i Kefilci si zi- adinädes'te und g. zeichnet Zentralmundart durch große Mander nigfaltigkeit pronominalen Deklinations- Komparativ und Superlativ. kämtäm usw. khn'ä. z. die 2. z.. — — zenise (Cepel. trlsta. u. desetlna petnä'este (Cepel. stb dv'e-sta. PotkÖva köSta. I. edinäjse . parva.). krilä Possessive AdjektiTa. dvaaste na trinädeste gudlni kx>sti 78. adnh.'«. Die Ordnungszahlen lauten: pörv. a. ist Der Gebrauch der possessiven Adjektiva auch in unserer Mundart sehr üblich. se- folgendermaßen: cht'ri). ausgedrückt: po-star. ja gö bcihtäh. Wie auch in allen bulgarischen Mundarten.und Familiennamen gewo icli mir braucht. pedes'b. trljse. Person lautet jä. trlsta. welche ein alter Rest vom Lokativ. Der Nominativ Sg. cetrejse.). Sesti.). Pronomina Personalia.). und einfach a. zu sein scheint.. -Akkusativ Dual erhalten. der 1. sedmi. cetrljset. dvanä'aste. Mundart der Ropkata. ftbr. ja bäh glavlna. 'ä burml porstene (Boj- durch einige besondere Formen aus: das Zahl- (R. pölska. 79. wird nur bei Personen. d'hsät {des§t). cetvorti. ja ne pbvn'§. adinädesti oder de'set. d§m. von welcher ich die zitierten Beispiele notiert habe. sel1. In Lilkovo: — g. daß diese Partikel yo auch durch einen eingeschobenen Satz vom Adjektiv getrennt werden kann. toj je od stbrese trideste gödlni i cet'ri: dörl ne stbrese dvä- tdi pbpitaj Filkof- deste. Person ti. Cepel. stü (= sto). bsmi. . a tb ma ne hälase (Cepel. pb-skoro. krbtkrht- wort eins lautet adln. Plur. sls(t). ftbri. i säja-Kapasü auch die aus. (Cepel. tri. pörvÖ. glavenikövete ni döhbdahg. 30 trideste usw. na pÖprenU. sas Decofcäh b'ä'a Mürdzofcäh. Wie im in selbe Person. pb vlkat grähbvni so. Auch der Superlativ wird durch die all- gemein übliche Partikel naj. Von 20 wiederholt sich nach den Einsern der Lokativ altb. agloce.dinaaste. trinuaste usw.. Wie sich die E'efllcinö vrcime. sto. dvästä. N. na treeset i cetiri. N.- Pronomina. dt bäbinötöStrikövatg. . In Sitovo hörte ich: edinäjset.m desu Hadsi-Kostadlnovösö mästö-. ti-i kbsti sa bili. adnä. Sonderbar ist nur das. gebildet: dem Positiv vor- naj-göläm. nehi — unserer Mundart die Kardinalzahlwörter mhie fonkö I.dinaasti usw. Die erste und zweite Person. bsg. vgl. pot stötln hiläda. abwechselnd nacheinander Ostrupcischen zeichnen sich auch die tä beiden Formen ja und ja gebrauchte. ja sam parva (ib. auch j äs lautet allgemein nur Numeralia.

si die von dem Pronomen und hör (ib. Neben nas.143 144 koro).). tb für neutr. Als allgemeiner Casus obliquus für Plural nach Präpositionen und als Akkusativ ohne Präposition werden nlgg auch nega. lautet (Cepel. viJK (Peätera). ve gebraucht: ne baikä si bahme. tebi) vas ausgedrückt. so daß die erwähnten For- näm. ostängl n'kga dg izmämi (M. jus ne Sth se pg. ne tö wer- tä für femin. vas bestehen auch die altb.„daj mene" neben .s mene si vg. Sb. (= altb.. auslautenden unbetonten nitiv gänzlich mit in e (ä). In mene. elg. 79. ti sind im allderselben auch als Dativ fungiert. vgl. oder direkt durch die Dativformen nam. tö: te Sg. N. ta sme sa dura darili - tä I.. B. vg (altb. Nach der Analogie von „na nas". vuni. zg vas. pri rnonc] daj na mone. dbvedi gg. dient als allgemeiner verbunden. 2. wird mit na durch die Genitive Formen werden auch verkürzt Infolge der phonetischen e men. im Gebrauch. sgs näs.Ak- Die dritte Person.). ostäng da sg grtzim? fungieren. sg. vam und ni. Parallel bestehen auch die nichtkontrahierten Formen ntje. N. der Akkusativ sg oder so. u mone.). (Cepel. sgrcesu mg buli. B. kgk so sme sg drägus gälili o. Genitiv uud Dativ Sg. RodopskiStarini. li sbva ni daj-nbva ni Jaj (Cepel. säki sehe si znäj. auch n'h. (Lilkovo). 216. und der enklitische Dativ si. sgs väs.ri (Sitovo). des reflexiven Von Pro- (Öepel. da vidiS. pri näs.): men mene. si sg. dann auch nje. snbska je primrak stignala ta je u näska prispäla (R. nur die entsprechenden Kasusfür 1. na näs 2. Cepel.). Akkusativ ohne Präposition: ja sg. 34). also: Dativ Hilfe plur.). egä sg zenäse — den meistens auch die Formen ne.daj na mene. lautet. sied n'egg ötlsli (Bojkovo). I. Für die dritte Akkusativ mr.). näs mräz^t.). — ähnlich dem i. Als Nominativ pl. (M.7-stntk. Nominativ sg. egä sg tb razrüka tb bä ajänin tg tbj sodä^e (ib. „na vas" erscheint na auch vor nam. ta. ti sg. Genitiv. Genitiv-Akkusativ n'ega. ä nehi — der altbulg.). Akkusativformen ng. IV. „na vam"': sbvg daj zusammengefallen.. auch tbj. me'ne. N.).). jeze. mene (önko I. Sb. R. StU li mene da zomes? Oft klingt das e der WurzelCasus obliquus mit Präpositionen und als -ka verbunden: napolniha u näska (Cepel. vas gebraucht: näs. veje und ve (Bojkovo). te'be (so teU. tbj li je.). Person sich erhalten haben. glävg li tg bull? — ni vidah. und ga.). 101 Ahö.com . der Ge- dem Dativ (altb. Dieselben Formen werden tä (Cepel. kgkvbto käzäse tbj. altb. angewendet: Nominativ Plur. ng näs. tgköf bivg (Pestera). mene 79): J« t'önkö agUce. pgrlte. welcher mene. Als Nominativ sg. thj väs iste. daj mi. vi. silbe sehr engpalatal z. däj mone. go: vbd§t (Cepel.Akkusativ sebe. nembj gÖ z\ma (R. 47).). utpräs n'hgg gö bgh- täh (ib. nego I. Änderung des ist nas. Cukürkoj). St. 6eläk (Pestera).). tebe Der Genitiv. a) Maskulina: Genitiv-Akkusativ. vi ge- ja nehi bürmi porstene (R. Cukürlioj). ne vavvgm (ib. vjh (Sitovo. nlje und ne. nego. za tlhe saslpah. i dl'ögljq. z. Dieselben gebi-aucht: der Präposition Der Dativ plur. vam: „na nam". werden Person dienen tb da mg vbdi. vy) im allgemeinen Gebrauch: mkoj ne ng'pita. je der Betonung lauten dieselben mg. tg oder mo. Neben dem die kusativ behaupten auch altbulg. Dieselben Formen sind oft mit einer Partikel die genitivischen öt da zömg (ib. sakemu hator — mene tUe ka- nomens sind formen. tz) für Mask. sprochen: ne S§ dbdem (Cukm-koj). Die enklitischen Dative mi. Formen nach ihre akkusativische Funktion. Pronomen tö. N. ni sth. in Cukiirkoj). to und von iLe. I. ny. thj abwechselnd Formen von dem altb. to negg ne zlma'a. und zwar nur Casus obliqui des letzteren. in Sitovo hörte ich die Form mone statt namentlich: der Genitiv. pri väs usw. da vidime kötri f pb-junäk — ti li si."' Das reflexive Deklination Pronomen. kbj vg släga zg näStö! (Cepel. und mö glävg buli. B. V. jaze. Cepel. gemeinen Gebrauch: mäjka ti tde. vgl. tibe auch präpositionslos als Dative z. welcher Bedeutung. JManchnial hat to auch demonstrative Be- deutung: pbr'kaj tb n'ego. to als mask. reklä: ja sto n'egg Formen nas.). ve nistö ne znäjehte (Cepel. tg sme sg därg dgrili-tä agolSe. kbj ste väska da kerdosa (R.

tb tbja. kommt auch (= tuz\).jmz) ge- dieselbe lautet auch hmi. Schriften der Balkankomi nözi mask. nbja. Masculina neutra: nemu 7noS In Cepelare hörte ich die erwähnten For- B. näzi niva. &\\h. auch: tä'a. nä'a (Pestera). Neutrum von demng siij mastö käza da hmi nhjdat bste dvä käta rähuta (ib. ja vr'ü iHgt (Ceb) pel. z. diese. noch das Pronomen neutr. Die Zentralmundart art ist ähnlich der Mund- Feminina: nejg. Sitovo u. nöj maskul. i sg. tä pbmalka dt tibe. säzi kosta. Dieselben Formen RodopskiStarini. dieses) (Ahtrcelebi). sedgm. suzl imäm. tarn hgstä. generalis nach verschiedenen Präpositionen.). Bojkovo).. ähnlich (Sitovo). ebenso: sä. In Lilkovo lautet dasselbe Pronomen s'ü und es'ii: es'u e mof s'u mi 'e s'in (das ist mein Sohn). nuzi pop. tah fäh Ah-Erdel. hgUä je esej —. (dieser. esil (dieses da) und daneben auch sej (dieses) und esej (in adverbialer Bedeutung: so) z. B. siij him hmi i (Lilkovo). detu räbut§t dg 147. reich an mannigfaltigen Fordemonstrativer Pronomina. z. esuvä date. nejg. Demonstrative Pronoiuiua. B. Auch das Neutrum suvä hat daselbst noch eine Nebenform: esuvä.) i därU i sgm zgödilg (ib. tuzi c&lak.) . Ahtrcel. Sb. (das gehört mein). Außer der Form tum (fäm) wird auch die Dativform braucht. n'egg. men S')/. Der Genitiv täh dient 2.). i (statt nei. junäk-lefter ja gradil sä kostg (ib. eine ver- kürzte Form für z. In Sitovo wird auch die Der Genitiv (Cepel. e-säf (e ist enäf zena. daj nemu. Lilkovo dilmgt lauten dieselben Neben tä merkte plur. 'nbva ni Dieselben Formen lauten auch gekürzt Wurzelvokal : der Präposition b) na ausgedrückt. nejg. Dativ oder rnii.). einem Je) mu Man auch suf. pg siij losnö bäse. steht z.jei. In Sitovo be- Dativ plur. Sb. tä. go.. Die Form nejg dient ebenfalls als Casus (= sövä (suvä). . Cukürkoj.). näzi fem.B. (== önö-va) — In Cepelare wird auch cije Für Feminina Form nehi z. B.) . z.1 u oben erwähnte kurze Form sa mit demselben vorangesetzten e gesprochen: esä zenä. 145 146 Die Form nega {nego) dient auch als allgemeiner Casus obliquus in Verbindung mit allen Präpositionen. Neutrum mit Betonung auf der Wurzel. auch verkürzt: . B. plur. ich in Cepelare auch eine deiktische Partikel): (es gibt Formen e-näf. sä'a. als plur. (Cepel. B. (altb. ja.) oder fah (Sitovo. nuzl däte. növä (nuva = tövä onova). täzi zena. Der Dativ wird auch durch tion die Präposi- na mit dem Genitiv täh gebildet: ng täh ne dävajte.: näf. plänina pbmnis li ? (Cepel.). näj' zenä i (Cukürkoj) ausgedrückt: g'i (Cukürkoj). sej katu si (Öepel. nbva: sbva ni daj. tbja. daj nehi un'üä gesprochen: j un'vä oder hi. ja. t'e (das ( sehr palatal artikuliert. Nominativ die drei fe (Sitovo). kgkvbtö hi träbuvg dg hi näjdg (Cep. nrya lautet Für Fe- daj l nehi — nehino je sogar fe' (Bojkovo). sbva. nach dem (M. esäf zenä z.. ga): agä hi gl'ddg dävula dg hi kargt (Cepel. Mit derselben demonstrativen Bedeutung das Pronomen tözi Akkusativ: dient sonst g'i tah pöznävgm. dävulg ng sgrcäta hmi (ib.) oder minina gebraucht man auch eine kontrahierte Form nä: da ideS ng nä vodä (Sitovo). In Cukürkoj lautet das selben Pronomen süj: se zgghbi snägitä (M. z. nn zena — nemu si je men däj. däj täin. tiij. säzi.). tbj. näf In i näf fe döveli. Es besteht noch fem. (Cepel. näf i näf (Cepel. daj ng mit elidiertem t'vä.. sözl. z. di sg täj pasnifl lautet allgemein kein „etäf"). drägö him htm I.) vor.com . B. und neutr. B. daj Der Dativ wird auch durch n"kga mit silbe: tbva.) . sbja. (Sitovo). shja. Daselbst sagt man noch osüj: daj mi osüj (dieses da). s'vä. auch beide zusammen: nejg. 1.). t'ih nS häia öü§p. a) z. dient die i).B. mumue? Neben mask. der Ropkata. ja nlhi He käzg. ng taje Hilde. femin. Der Nominativ pl. für Genera wird durch ta (Cepel. 148). a. tebe ne als Akkusativ die Form Sg. täja. tuvä).). n'vä (Sitovo. Bojkovo). Akkusativ auch znäjä. (Cep. neutr. säja. vgl. 149). (Cepel.) ma'stö. tdi pövikaj ng sä zenä brätg hi. nemu je gdnb sagt — tä znäjgt (Cep. näja ieva. B. täzi.). B. für gdno: mu. hi (st. z.

e Den mit der vorgesetz- dcite? (Lilkovo). 378). verbunden. notierte ich mir die plur. kinä si dösol? ej . In substantivischer Bedeutung statt sto lautet auch ese: ese Cepelare B. noja = taje. kinä ce zhii! (siehe — täj wie viel Weiber sind da!).B. M. ce kinä dg ti ja sgm zgbrävila. B. e-suzt. sbja.. z. Der Genitiv und Dativ sg. toj pomalak jutrdmw und Genit. sbzika. nazi. sg. B. — — .147 148 lauten auch: e-tust. gibt noch eine Foi-m von koj — näm(Wer? das z. köjl cSläk? köjci zenu? köje In Achtrcelebi ist B. kakinä: zg kakinä? kinä (^ ni zaSto). In Sitovo wird RodopskiStarini. PI. Von den übrigen Kasusformen Sg. also für Sg. tbzika. näje lich kozl (kuzl).). In Achii-celebi gibt es noch eine (für Form 5. zhni. i kutrl nicht gebi-aucht. femin.). und haben noch Lebenskraft nur die Reste vom Genitiv-Akkusativ und vom Dativ Sg. 3. säkina. masc. lauten: täkina (dieses Weib). In Öukürkoj täj. nä'e). s'je kürkoj) zg . In sagt man für Plural In derselben Bedeutung shja seja slnöve sa öd neja. gobi. täzikana. säzi. na täja. enäj Partikel versehenen koj nur im substantivischen Gebrauch bekannt. idi pbvikaj na sbzika mäliä mw. werden regelmäßig auch in unserer Mundart durch die Präposition na und den : allgemeinen Kasus aus- — . Von In tbja. z. mina koj? sto? gebraucht. täzi. sbzika.). e-nuzl (Lilkovo. tbm'va : (= men dt mit der angehängten Partikel Ä a z. jalg.com . In Sitovo verbreitet. {= *togovago). Sitovo). közi?-swasf (auch tue. N. na taje usw. Die letzte Form auch 4. esä kosti nbvise (Cepel). gebraucht z. rufe den Bruder dieses Weibes da) pbna näkina vikaj na takina brata hi. Es gibt noch eine Variante dieser For: Der Dativ sbm'va.k masc. und pl. nözikana. kb vika? (Sitovo). näzäm. ). IV. mbi sesii-t (Sitovo). slija. Allgemein werden als fragende Prono- femin. säzikana. — täzäh. tazäm. z. pruvbdil lüde da duvedöt tbguvak (R. Die erste Form dient auch als allgemeiner Casus obliquus. 147). man ten z. 1. hekimina tomuva). Mann bist du?) Der Genitiv-Akkusativ ibg'vg. sä'e. etc. Der Nominativ-Akkusativ erwähnten Pronomina lautet: (s. kinä sgm teglilg (Sitovo). sözikana. Idi pbvikaj na säkina hräta hi (gehe.B. B. sbzähi. kinä trösis? z. sbg'voik. vei-kürzt : koj. nbg'vgk. Daselbst sagt man auch z. mit verschiedenen Präpositionen PI. ist was?). je tözi iSläk? kutrl si? (welcher sg. i z. — zeni (Sitovo). Dativ pl. 3. Sb. Form auch sg. näzikana. in Pestera). : neutr. — — na tbja oder na tbgvag. kutri (Cepel. Fragende Pronomina. Pronomina entsprechen auch plurale Formen mit demselben vorgesetzten e: esäj möze. dient auch 5. kÖje? und köve? (Sitovo). nbzika (maskul. lautet z. (jenes Weibes dort Die Form tbzika erscheint bei den Pomaken in Achiröelebi erweitert noch mit der Partikeln«: tözikana. Man esii. z. nbzähi. Ahiröelebi lauten Formen In adjektivischer Funktion wird auch: aj-täje. scizäm. na gedrückt. N. diese es gibt kein etaj. der dieselben Lebende? 2. I. 7. aj-säje. aj-nuje (so spricht Pronomen köji? köjä? köje? gebraucht. suvämu. säzäh. B. lautet kinä nlma u Von tuzl der Plural -Nominativ mhie! (Lilkovo\ 6. näkina z. B. Viel verbreiteter als kojl? das Pronomen kutrt? (= köt'n). 177). Form s'je z. plur. pl. der oben Es seije. fSera kinä sgm auch kinä prikazg? (Cuist dUcä hbdi'a na tije. R. sondern man bedient sich des Pronomens kn8. B. tije z Idat. : tuvämu. B. öt kutrl kräj dg rgzdälime? jälg öt kutrt Hes kräj (ib. Substantivisch dient koj auch in gekürzter Form ko. : tbzähi. mask.) und zgHbm (Cukür- möze. und PI. 4. näzäh. I.neutr. B. esäj zeni. B. m zg-ka- kÖjä? köji? kuträ? kutrb?. — Sitovo). B. s. na sbja oder na sbgvag. Neben Sto? zaMo? bestehen noch die Formen zgstbk (Cepel. na nbzika pbvikaj na tbzika (SiEntsprechende Formen für Feminina tovo). nbm'va.

-vg. tbz'uf . h. (-so. nehin brat (Fem. -sömu. Ax.B. -gn). z. negovgtg usw. dieses Bruder usw. kbl'kötö. 7). kbl'liitö. kbjtö. -gn). pö khl'lce altöni nizft? nomen lative ctjtö. Sg. oder er wird ebenfalls dekliniert (im Dativ Sg. svbjgt. In Achtröelebi gibt es noch eine Form: kbguk (^=*kbgogo) und aucli kbgak (=^ kbgago): na kbgak ja dädahte? Von kutri lautet dieselbe Form: ten Possessive Pronomina. so {su). pl.. -vö. Suffixe -ov ge- den erhaltenen Kasusresten erscheint entweder der undekhnierte Artikel tö (so. kakvitö. -nö (= svojin) B. Deklination dieser Prono- kuträtö f. -sö. -suhl. -so. cije. da ni zahurävät 3. -e. khlliö (wie groß? wie pl.).. 1. -vg. nö). 10. kuträtuhi {^= kuträtöhi. N. kbmutö. II.tbz'uvö usw. -nö n. Nominativ pl. masc. I. tbgof. plur. köjätö. mbek Mehmete dilu (R. man noch sbz'uf. kbgösö. e. cijetö. Das kuträh. und allg. mötg.. 4. cijä. femin. clitö. hi je ucil (M. kbgötö (kbgutu). tä- - hgn. auch eine bestimmte Form mit dem dreifachen Artikel: mbjgt. -nÖ neutr. -so. Fem. Von svoj hat sich eine neue gebildet. Von der altb.. nö (nu) versehen sind. tvbjätg. -sö. kakvb. Pronomen relative 2. -vg. Dativ Sg. näsek.. PI. kqköf je titz'i celi'ik? kinä He da e stivu: kaköf Ste da e shja Genitiv tiv pl. d. Man (neben „na kbgö". svbjätg oder tvötg. vaS. Sb. -so.tbz'uvg. -so. vom Pronomen kutrah] auch kontrahierten Formen: möt. Stbtö. Dativ Sg. -g. B. tvb'ek. näs^t. kinätö. Casus obl. -vÖ gehört. khTlie gödine Hierher gehört auch das possessive Pro- f corkvcjna. tähngtg. Genitiv piur. -vg. masc. mbj. nus. kutrbtö n. -sö. mötö. kbmunö] Nominativ 2.sbz'uf. -vö gebildet (von nozi). mhjgn masc. In Pronomen hat tozi und dem bildet. altb. also: tbz'öv. Artikel -to hat cijätö. svbek. -vg. -nö. resp. z. kinätu 3. -gn). cij mit dem undekl.). -nÖ. Form wird nur als Akkusativ gebraucht: kuträh namnri tarn? Sonst in Verbindung mit den Präpositionen angewendet: öt kuträh.. Die fragenden Pronomina bekommen relative Bedeutung. masc. und Neutr. In Lilkovo notierte e. Genitiv Sg. I. nehin. bä pruvb.tbz'uf. köjetö. Dakuträmtö. Dativ Sg. I. näsätg. kbgönö. -nö. kö'itö. Von den Casus obliqui der oben erwähnPronomina sind folgende Formen im täglichen Gebrauch: Genitiv Akkusativ Sg. tähnijgt. 354). 149). kutritö du tähnek Mtde (R. moek' (= mojego). -vö. z. B. khüci. -ng. -so. RodopskiStarini. kbTkäm. B. e. kqköftö. kbmusö. kbgaktö oder kbguktö. auch nur wonkutrl: kutram. masc. welches auch re- Bedeutung hat. Form sb'in. -ng). Die üblichen possessiven Pronomina sind die allgemein bekannten: 1. -vö. väüätg . kbmu -sg. svötö (-§s. cijätö.com . kutritö. 276. Ebenso: tvojgt oder tvöt. Stj Mit Ausnahme des c\j. — mina haben sich einige Casus obliqui erhalten: Genitiv Sg. Dativ plur. haben alle kuträk (kuträgo). na kbgök). und neutr. z. väs§t -gn). masc. praznik (M. ktiträtömu. -sö. svbj. Dativ Sg. viel?): kuflii si stänql! ne znäm.. mbjätg. -so. e. tähnek. -nö. Diese possessive Foi-m vom demonstrativen poss. -tot). tvbj. tbz'uvg sesträ. -nuhi. -nö m. Von koFki gibt es einen Genitiv pl. Achtröel). resp. svötg begegnet (-sg. (-gs. -so. khl'Jcä. -nö. und neutr. z. 9. nbzivg. Relative Prouomiiia. tbz'uvö miomtce. die Ich habe für Aussprache sbzivg. 150 köfj kakvä. Genitiv Sg. cijetö. sgs -nö). nur von kutri: diese tvbjetö. väsek. mbjgs. -ng fem. -nö. kutraktö. Auf dieselbe Weise und nbz'uf. -nö. -nö f. z. In Sitovo sagt man auch (Mannes) ist B. N. 377. wenn sie mit dem Artikel tö {tu). -vö sozi. nehinijgt (-gs. kotkäh und Dat. kutramu. Bedeutung: iytö.B. mbjetö. -sö. negovijgt und nigovgt (-gs.. pl. kuträ htö. -nömu masc. negöf. nur kuträ: kuträhi. lautet kogö und gekürzt kbk' (= ^bg). -nö. tbz'uf brat. sb'in brat (Si- tovo) bedeutet so viel wie z. -vö.nbz'uf. Sb. auch ich e. svbjetö oder tvötö.

slckäm gbste dg -vb.). täzinckämu. tgkvb. B. tözl) gebildet. Der Genitiv Sg. 14. gövbri nik'äm (Bojkovo). li. böli ta näkvö? päk släd gö sträkna näkvö 47). -mimu (d. besteht nur ein Dativ in bestimmter Form: tazincku-tumu. tg gö ngrämil e sgkvb däte (Lilkovo). (depel. N. 266). Dat. 12. -oje. z. Plur. 13. -o vom demonstrativen Pron. Bedeutung nakaf z. ist — niemand sagen. 5. resp. z. tgklvg gebildet. Achirö. 2. -vb masc. sblüä. näkvö (näkvu). Der Genitiv bxidnähi fem. Dat.). man auch sakvlsi nbsag Sijkg (Cepel. masc. tbUkö. 6. nadii i sg köremgt-h sblgk -ä. budin chläk storil nästÖ RodopskiStarini. -vb. B.151 152 Dativ Sg. -a. {onakov. z. 77 (Jepel. Nom. nakäg ^eläka. plur. mbjmu. St.): dg ne budln glavemk dg celäk budnb ima soll värnö: moski sg nevärni (es Artikel: Dativ. -sömu. -b dieselben Casus obliqui in lebenz. die Männer sind mbimnäm. träm. z. sbl'kgf. gi III. tbl'kä. tbigk. z. z. drugäm. od Dativ Sg. z. näkämu guri köstata. takbvo biva). -öjä. {f)slSki. näzincTci. -ne. B. Achtrßel. z. budhi lautet neutr.). Sb. Sg. du sickäh hi dura stat B. 147. biidn). -kö. sazinckähi. -se. nema dg 4. drug'i. einige). sgkvt. N. IV. fsäkemu. sah (altb. nbsuvg 10. tazinckö-tömu. Dativ drügämu näzinckäg masc. budnä. Sg. (f)säkö (jeder). B. svbimnäm {-täm.B. Unbestimmte Pronomina. niköträh. kgkvbtö käzete. lautet im Genitiv Sg. digem Gebrauch erhalten. -sumu. masc. -bek' mlbgö? (= belki — . [nakvl von sakbf). -ä. Sg. vbSb hat sich in dem sah Gen. der Dativ Sg. G. dbjdgt (M. Neben li nakoj. izbl sbl'kgvg rang ng nögätg z. -o. tgkof Nom. sakvl MMove (Sitovo) spiücht kötrb. pod säbja podlbzi 43). -o).. II. -rä. N. sagt auch tbl'kgf. izlUkbvg.)- budnäg. z. z. masc. tcizi (Sg. -a. pl. de driickötö mömicence 8. -näh. Sitovo). B. sgkof von nafc«/ lautet näkäg. z. sickgkvi (jeder Art). niköträg."). som sg kärglg s nikuträ komsie tgkvis. -vä. sickäh.. Statt 'nakof sagt man auch gnakof. Dativ budnäm. D. 11. sbl'kö. auch fsukäm {f)säki. tvbjmu: tvhjmu I. (Pestera). Man z. släkine pubägnghg (Sitovo). (Cep. fsäki'g'. Sb. -säm. deklinierbcarera U7nre (Cepel. ebenso sind auch von B. fem.). NlkÖj. -o. (Cepel. B. B. tfizinckähi. tvbimnäm. näkaf Ötisöl näkaf den. 46. drhgäg. (Sit. Plur. Ima tgkif (Pestera). nlkutr). Rod. sgkvls{i). -a.-Akk. mit das irgend einer treu untreu). sazincIn Plur. M. kögä sg kgc§ fäsni sickgkvi (Cepel. mbjtg 'e snäska B. von Sg. -ö andei'er) lautet im Genitiv Sg. dusbsa (R. nälcämu.I. -vö. Der Genitiv tgkof. und takif. Achwöelebi hat sich ein possessives Pronomen tazincki. 15.B. Neben tgkm. ima tma n'äskol'kö (Peätera). B. sg. vbsiihz) erhalten: s. „ein gewisser". (f)säka. -nömu) s. bäbo.com . ne nikoj ist das Pronomen anakvä. 9. egä sg slücäse reöe brätu (Achivcel. n'äskvl'kb (ein wenig. pl." 253 habe ich dieses Pronomen fälschlich den demonstrativen Pronomina zugerechnet.). sazinckämu. (für — z. dragäh.). altb. b&i anakvl (R. B.) tbl^kö. Wie von nikutri. Gen. nik'üg. Für Neutr.. bud(ein nä h. -vg. (Bojkovo). niköträ. Driig'i. näzinckähi fem. plur. masc.h. masc. mb'ehi.). I. nazinckämu masc. 3. Dat. z. fsäkemu dade (R. 7. (= nikakzvz). der Dativ budnämu. nbVkgf. nastö dient mit derselben stckäm.. Von kinä (= Ho) hat man auch näkinä B. vib'ehi m&jci (R. glas dg. Gen. In „Das Ostbulg. slckite. B. 93. masc. sblgk. näkotf Sg. z. näzi — suzincki.masc. z.-säm): tvbimnäm daj mbimsäm lüde (Cukürlioj) . B.). sl^kämtäm. -a. iznese (Sitovo). tgkvä. kek)min ne dg gu — sakvl anterli (Cepel. 1. ebenso von säzi. nikö- nblak. im Dativ niJiämu und nikäm. drügähi fem. kutr). -sah. ni- B. lautet: tazinckäg. -vä. Ein eigentümliches Pronomen ist budln. z. Mit Artikel : slckähtäh.B. Es gibt eine diminutive Form drii ckö. Gen. Datig. B. (Enikoj. und blva 'nakof. I. — (ib. -Uä.). budnb mit der Bedeutung „jemand". als Üblicher B. piperki? — Ein Rest von pl. Star. derselben Bedeutung nikötri. -näm. käg. z. türk. 'ngkvisi.

-gm dagegen immer der Konsonant weich 'q Es gibt auch eine dreifache bestimmte Plur. minativ vbsi von vhSb. Pers. nicht die Rede sein kann. als Rede lare. _ Dieses Schwanken hat mich überzeugt. fast i-egelmäßig in gewissen unmittelbar für rekot.153 154 16. vielleicht weil meistenteils dasselbe schen den zwei Personalendungen der Präs. nanten schon eingetreten also das altb. ist der obendrein (-vhsi-fb). wie z. den Verben o. und der Pers. Dativ vriIn unbestimmter täm. die Weichheit der vorausgehenden Konsonanten aufrecht. istem in st. Verba. -nä. Person Sg. vr'ümnäm. daß. Pars. M. kann. Bei Sg. Sg. a. vor der Endung lautet. namentlich im Auslaute. er- der Mundart der Ropkata. : durch Form im Sb. nebeneinander zwei Endungen -m und -me. oder g vertreten sein -gm jedoch nur durch 'gm.Sg. der -'q. stimmte Form: Form lautet der Lautprozeß dauert. der 3.-sä. in Ustovo. gesprochen werden. das t B. daß man hier mit einem Kompositum von vrit oder vr'iit und dem Nopl. jede und deshalb folgendermaßen dekliniert: als auch in betonter Silbe wiederkehrt. ich selbst von altb. 143). Lautgesetz das auslautende schwindet. bei der Endung scheint. Sb. -me. betont ist und die Assoziation unterstützt dessen Endung -a und -am resp. Genit. daß faktisch me. 3. zur vollen daß nach einem durchgeführten in nicht Klasse.. daß in der RodopskiStarini. te. besondere ist Eigentümlichkeit Kraft t unserer der Konjugation des Präsens in Paradigmen nach Verbalklassen und mit Beispielen aus den verschiedenen Ortschaften der Mundart darstellen. die Endungen manchmal sogar als -e. und zwar Ortschaften z. um eine Silbe gegen Wortanlaut vorgeschoben. ud vrit denetil (M..l.Pers. vrttcitäh. daß von einer Ausnahmslosigkeit der Lautgesetze. Genit. sich B. vritcitäm (s. bezieht gleichmäßig auch auf das auslautende t Schon ziemlich konsequent finden wir die erwähnte Regel durchgeführt in Öepelare und in den Nachbardörfern des Artikels Sg. der IV. vr'ütUm. Sg. pak na thja den i vr\t cüdata präväse. zu verzeichnen. vritäh. Person -'q. Präs. bleibt meistenteils vor der Personalendung der Pers. vru wird auch als allgemeiner Kasus mit und ohne Präposition gebraucht: z. Das Adverbium vrit. Des- Im Folgenden werde ich den jetzigen Stand wegen finden wir auch Als der 1. vr'üt. so lange Plural. (g) Manchmal hört man auch die Endung em z. plur. I Mundart noch plur. reko Dasselbe Lautgesetz. wenn auch vor der Endung -g eine Verhärtung des Konsoist. dem Artikel versehen zu tun hat. in Achtrcelebi u.m. Pestera immer in t noch den unbetonten Silben des Auslautes Weil das auslautende sich behauptet. vr'fimsäm. 'istg. B. masc. dgnb Aläh vr'ümtäm data (Cepel. 'g.com . vr'u (überall. B. I. Bei den Doppelformen ist zu bemerken. einer und derselben Person. wie z. Dat. 17. vritcitä oder vr'ütcitä. Am wenigsten offen Gleich der Mundart von Ropkata herrscht kuliert erscheint das e des Verbalstammes in der auch in unserer Mundart dasselbe Schwanken zwi1. . B. mä.). so geschieht es oft. plur. Rajkovo. z. 144). so e. vz redz) wird auch unbestimmtes zu beobachten Gelegenheit hatte. nach dem Wortakzent. mit Die Neigung zur offenen Aussprache des unbetonten in e zeigt sich in voller Kraft auch den Verbalformen. Die Betonung der sowie in 1.. und die entsprechende bevr'ümtäm. 1. B. Es scheint. Die Form vrit. -te als «. tä ausarti- Präsens. sbja den gu ima Gosput näj-gulcim der Dativ vr'üm. Klasse 1. I. vr'ütäh. wie oben gezeigt wurde. Artikulation auch in den unbetonten bei den e-Stämmen. in Öepe- Pronomen aufgefaßt in der Bedeutung alle. engere Silben.

PL). ti sblkova vräme li htis da präviS? (ib. Lilkovo mehr während in Bojkovo die unkonbehaupten die . nedg (Cepel. bste pb nembggm. deset gödlni. dg hi näjdg. Formen in Sitovo. ja gebraucht werden. dg öro li. so. ste Idgm da gu bdvgrzgm (ib. z Idg. -äje werden giert. RodopskiStarini. tgm. 3. goväjg zu sehen kontrahierten So bemerkte ich. 3. sg zbero.). gbv'ä. tögä rekö junäkgn dg dbjde. ä ste da izläzg (ib. dg vdtgng glävg (Sitovo). dg pbstegngm (Bojkovo). h)S lautet dasselbe Verbum Stgm. Cukürlioi: ztvzm. in 3. PI. (3. -gm Cepelare: ne znäjcim dg.. welche parallel Das Verbum kzHq und B. sr'osng. pletot. Sitte. Sto. göväjem. Öepelare: ne zna jgm znäjgt. znäjem. mrot si sed^m diiH uinrahg-^ vikgin. kräda. ja mu 1. zg Ibsö libh'ki znäm ja! zongm. ja nädgt (= najdgt) pekgm. daß die behebt sind. pletgm. I. ja ma- pyo^ -jo kupbvat östävat. dg sodne dö tebe. mbggt usw. „znä'äm. 64). se). II. znä'äm. ple- 1. reköt. Htm. 217) käk mbgg dg zbmg (R. zna zneS zne Bojkovo: pekgm. PI. dg \dg dg hi zbhrg. 3. pletot.). einer ni stö dg mbggm. dg krädg. predgm. dg predgm ne mb- — 2. cg ne mbgg . srosngt. lautet in Überhaupt besteht ein Schwanken zwischen den älteren und den neueren Formen. prede. selbst in der Sprache StiS. 2. Stg käzg. se). 1. -me srosnete 3. 'ä stg s teb'e dg dbjdgm. öbörneme. sfogngm. Sg. sr'ösnes Beispiele. dbnesgm. dg gö ispe6o (3. ming. zovg pecgm. Klasse. mino -nie sr'osne PI. ni) gÖ z'vot. 378). ne mbgg] ne mbgg Sitovo: stärg sgm dg izlezgm.metgm. Ohne Betonung Stgt. nistö ne vgl. — mbzeme dg preöborneme (Cepel). -gm. ti bergm.: 156 II. znete znäjät znH und zriat Petvar: p^e^?™. göv'ate PeStera: tük zivgm ja sg z'vom {^= altb. 3. II. St?)t oder Sto.). reko usw. 3. 2. idgt. 1. pijhn. -jgm oder „ . -me göväjete oder göväme „ „ 2. Sths z. tg sövä-növä dg hi zberg. ne mbzem dg prä ä stg delece dg idgm. 275). 'ga pädne snägo (Pest).com . göväjät gövot oder gövöt. mineS mini minem. ja z Idg. minete minot. verschiedenen Ortschaften ungleich konjuwie oben an den Beispielen znäjg und ist. Sbor.zg 'übgvö li. pletot.jä vikgh: nista dg. znäjeS znäje. znä'äm. 1. -t: käk sg z'veSf aber auch ohne Die Verbalstämme auf -aje. ega mu mine dg legng. bstarg (st. znäjete oder zneme „ „ 2. zlvgm . ne mbgg l'il dg sedgm pö pof^s mbgg dg ügödg. p'ijg. ostaräjg)'.. — Klasse. 2. Sg. dg gÖ pbberg. pleteS dgt dg jadot. a) Sg. 1. tbj dg gö sitrne. da pr&des (379). be7-öt. znäjä. -gm 2. ja pgk kgkvb rekg ne ne Idzgm. 3. istinski sg bbr'gt — peröt sg (alth. -jäm znam oder znäm „ „ s'gm. pletgm. Beispiele: egä mu mine. kuphvame kupbvate Östävame östäv'äte ggm. iStgm dg sodng. N. I'ii trahierten sich sowie in Cepelare. den'ös tris göväjä. dg tä si pletö coräpi. . da si ümrg. ste gö vorng. ja ne Ste gÖ zomg-^ tä s'e sg zomgt. peraiz b) pijete ne möt — (= mbggt) dg nb§ ne möt dg nädgt. vötre. 2. zotvg dg zoneme. und derselben Person. göväjes gövaS göv'ä li? Se dbj- göväje PL jadöt. Ustovo: rekgm (R. peko. aber auch z idgm dg vldgm. srosnem. 1. 377). dg Izmen'gm. segä Idg. Rajkovo: ado (M. Lilkovo: pletg. III. -jgm kupbvgm kupbvas östäv'äm ala zbrle se ne umlvg. ne mbggm. idgm. N. 1. wo jedoch auch ersten nicht selten sind. pijes pijh östävaS östäv'ä kupbva -me PI. ste gö pögrebo. 'äs f köHgtg istgm dg si sedng. Achi-rcel. dg köso li (= da orot). idg.

cärcki zot sgm? Ebenso verschieden lautet RodopskiStarini. „f drüsj/^m. Sg. — — — Nach der Analogie der Verba lauten dieser Klasse sehr oft mit palatalem I. 3.). Igrgmigräjgt. 2. tä mbze dg gÖ izmenot. me's'gt. Sg. vgrvot. igräje. Sg. 1.. IV. z. gbv'g. 296). pejgm. 3. mkgt. s'äm (smijq). ti 3. pö- Öepelare: agä zäplatg. nbs'gm. smät. igrää igrä. hic ja zg hodät. Sg. PL fogl'gt. misTgm. pijgtz. dg vldgm. nietgm si. kupbvgm. pijgm. nS mhgg dg träjäm. justäväm (ib. prbprhda. hbdiS kösi da vidg neben: vidä und vide. hbdgt. (!äkgt. mbfgm. pejo(t): .). isköpöt. sedU sedl 3. kopgm. rekol da ti Izbrisäm (ib.). Jasikorija: nemog dg sg säfgm. tä nggÖdöt dg gö zomgt. igräje. dg bstarg. pgk ja dg thüg hakiavh. zgtvbr§t (3.com . dg gö ngsejöt. PI köpäjgt. päk mnbgö sedö.) Konsonant vor KI. lam sas. PI.mnbgö 3. N. zggrgdot. licem daS. räbotgm. zgsth dg sgräSgm? ne mbgg dg izmen'gm. Das Verbum som [jesmi. dg nämästg. hbdi tb ne lezi pöhbd'vg. polija) . vikgra. 3. h.znäjgt. ja ne pbvn'g (pbvn'§). Lilkovo: äs znäm. o sg kärala. Klasse. ne mbgg dg ilgödg (auch ügbdg). 1. kopäS. kösime kbsite in Sitovo: sedlme sedite sedot. igräme. PI. igrat. mijgm si. ho! ne mbgg dg sedgm pö pbf§s' präviS li?-präv'gm. I. nlka tä sg däl'o. Igrgm. kav^ varet?. igräjgt und igrä'gt. Bojkovo: „utidgh dg sp%m". dg näma&g. göväte. samo (Fem. smä- Sitovo: pbmn'gm. sotgm. in PL 1. pöjht. dg orö. calbvgm. In Sitovo notierte ich auch: igrgm. 3. PI.). näUte sg smäjo. dg zöngt. Orot (auch öro). 76)°. pölat. kopäme. or'eS. dg pöpejete.157 158 bre junäce" (R. psbva. 'd. istinski sg bbr'gt (bbr'§t) vorte (1. tä räbufät ng adnb. glodam pejot. iijgt. dg pejö. tgrgm. mhlime mhlite moTgt. dg nämazg. PL mbl§t. äs sg smäm sg auch Verba der smefgm. 3. tüvg sedgm. sedö t. nlje pöj^me. tiirci döhbdgt ta sg mijit. jedoch: prävg. ne som i li hbdgt aiicli and hbdgt spot. ja vtkgh: nUtg. teglgvi. znam. se \dg dg brgm. äs pöjem. sogar mit vbde: -e: sedg äs segä. -o Lilkovo: sp'bm. nbs'em (1. vorfgm. htjäm. vldgm gÖ. 1. Petvar: mbVgm. B. kupbvgm. znäme. sedgm 2. mbläm mblis kbs'gm kösts sedg. Ph). Sg. böhte aber: jgm sg. segä. dg kös'h li (3. mblät gana koHg däcäng spot".. 296). PL igräjgt und igrä'gt. I. tg Hg dg tg ph'ä i stg dg tg zbb'ä (R. gödhiese vgrvot. ul^o (3. gövät und gövöt. gblö. ta sg ne gödo. kära sg (3. göväme. rüka. pejeS. -o hbdime hbdite sphne splte d. nbse. pijö. Lilkovo: hbdgm. Plur. Bojkovo: znäjgm. Bojkovo: äs si toglgm. i grate. kbpgm. 3. säini köpöt.) lautet auch sg^n. 1. igraS. brg. kgkvh §§ dalime?. nbs'gm. da gÖ smäs.). 3.) si shdg. vänSajgt. Klasse. bbsö kgde He tg vbde? varvät. wenn es ohne Betonung ist. IgrgS. tros'§m. mäs§t. Pestera: kbpgm. s§ si — pälät (pal^t)kditine. dg läkhva. 2. smäjo. pajgt. sltnä 'ado. iHgm (auch iHg) dg jäm. ne mo'S (= möles) dg sg sätiä. 2. (sijq). Sg. Pestera: sotgm hbdgm pö koHi nb- — — . z. dg prbdam. ütre si samt Ste brgm-^ Img dg sg Öre. ja hbdg dg tbcg. N. öreme. PI. 3. smcijes sg. PI. kavo varo {= jadeU. B. krijgt sg. znäs. B. tä dg tg naredo. Orot. (aitb. hbdgm sp'zm splS s'gm usw. istgrpä steS.). snät.ggä gi Beispiele. ne (nije) sg gödlm. T'üma znä sUko. 3. dö de sg ngvhrsgt denete. kopäte. säjgin. dg ti pläfgm (auch jjläffm). kgde ste ^ zäbravg. V. mbli hbdg. dg öro li. sedgm. kösot. dära )_^sgm zgödllg. da gö pbberg. Sitovo. Das Verbum sji'im (szpljq) si lautet so in kbdi spi Cepelare. kopat. kopä. sajgm. mble. göväs. -g (1. PL). mijgm. z. dg idgm dg sg gräjgm. s'ät.dg östares li? ja gbva s' ustäsg. sg smäjo.

B. Das Verbum jäm (janib) wird ebenso konjugiert: 2. lautet das ä ein sonant vor -äh ist stets mittelweich wie sonst: % RodopskiStarini. Der Kon- Endung tonlos ist. -aje. 2. jäm). dgdem. jädes und 'ädeS 'äde. z.2. istgm dg jäm. Imperfekt. thj da 'e znä'äl je g. 'adö liikove. ho! i ne ste stö- r'ili haber. vidäli sa 3. ne sme 2. gö. PI.: jäli. dädghg mu. als g (g). . mandzg 'adö. so daß es schwer von 'a zu unterscheiden ist. mu dgdö. lautet im Das Verbum dam 2. sonst endet das Imperfekt regelmäßig auf-«Ä. 6idi ste razbräli ste. surbvg kökbskg S§ izädes. dgdes. ne znä'ül . sg sätili: tükg sme. infolge sh und sg: ne so znäDie 2. auch toj dg^g -wird progressiver Assimilation). dgdö. 'gdb. -me. . 3. Plur. 3. z. öt glM tg phslet 'ado trahana. Sg. säm (= Ste . 'ädeme. PI. 1. kgkvb (dami) Präsens: oste dg 3. dagegen unter Betonung klingt manchmal das ä sehr offen. 'ädete. sie und : ste. 3.com . dgde. dgdete. Pers. 1. 3. Pers. je ihj ('e und 'e.160 auch die si. wenn wenig reduziert. lautet nur jedoch ohne Betonung 'e. B. Bei den Verben mit Präsensstamm auf uje die lautet das Imperfekt auf -ah aus. sme und sme.

com .161 162 b) Sg RodopskiStarini.

M. nembjte erhalten.). sUko ste§ prijO. inj je vidaf. li da gu 378). izdut Stim 'ärenu. 43). II. bti Ste da phde. 78). zq gö nos'q. Jl. nimoj ja 2. jäs Sb.). Öpekql. Ste Ifitu (ib. nimbj hi täptq... näj'- Die zwei Participia praeterita erscheinen der allgemein üblichen speziellen Phonetik Hime greben füdtsen. (Cepel. das Präsens des Verbums. stim türcki ple- der Mundart: die Form gemäß der Endung thi'ki (Cepel. mbk' I. 'ga umre Makqn. li Ute = gu je. ne Stö pristänq. segä äs tuj se skfg. ja ste tq zaklä.163 chen Ortschaften auch die Form za gebraucht. noch: näj in 6. vgl.). presäk' Ste gÖ pöpital.Stirn (= vzlisti. mnbgo je vlda öt ttika (Peätera). je le&äl bblen (Ah-Brc. noch: nembj sa näsä ponäsä (Ahtrö. ste dcivulqn ° I. ne mhgq ti da. zq tq hvänq. „Das Ostbulgarische. da izvedhS. 268). M. vi gö dbkaram usw. ti rqkite form erhalten. vgl. de zna-dkö asej diima (Cepel. z. -lö neutr. hb! diimam mu: ne stes käzq. 1. mbk' li ste (s. (s. I. da si poznati jestz). haben sich Verbindung mit der Imperativform nevibj. krijgt sq da ne je vidät' (== ne jestz viditi). activ. 1. pbzna (ib. da limi sfbri ncilivu (Ahxrö.) li na stes Stlte niienq. -lo. ste käzq. II. nembj ini gbvi. äkö mbzes rqzbrä. tq partcki. i kbl§t (Lilkovo). a. S. nimbj hi förl'a (ib. prbg'imq . die zwei Aus- drucksweisen unterscheiden: am meisten selu ne mbzä sa nä (naiti) läk (ib.) dem Verbum mbgq: f welche man mit Rücksicht auf die 3. Man muß eine. praet. turum" nennt. ze pekqm. gebildet mit Anlehnung Ropkata konstatierte Verdoppelung des Suffixes unserer Mundart nicht. aber auch Präsens statt Infinitiv: nembj jq vbdite u vas (Lilkovo). sg. nahräni Stirn -ol oder -ql. (Cepel. tebe li ze He dhjdqt ze rödl. düsbl. kumSiee (Ahirö. und zwar in den sogenannten subjektlosen Sätzen. hala (77). cär^t (Lilkovo). Sb.com . 103). II. Das Ostbulgarische. vis. pek' li SteS lap? rek' li SteS mu? nibg' li SteS nq- Verbum in in der gekürzten Infinitiv- prävi tövä? (Cepel.i mäjka da place. ja sta da treppt idq.stq dö vgl. juml Stirn kanä ^ervena. sesdesU grbsa (^ dati) {Ce]^e]. wie auch sonst Stq ula usw.Hirn burnn pörstene. ja ze Idq (Petvar). I. nasol. vle. aber dönesal. In seltenen Fällen hat sich neben Ua. ze go dbnesqm. 184). Sb. 151). vgl. nä (= naiti). tb ne je ni pbzna' de znä'? ace di zna? (= gdi jestz odsedo. PI. N. to ni je stq käzq (Acln. I. Futurum. ste mbies li räzpravi? kbj mbze gö smirl? usw. Die in der Mundart der ini 47). RodopskiStarini. Selten sind zu hören gekürzte Infinitive syntaktische Bedeutung auch „bestimmtes Fu- an erster Stelle und Infinitiv. kqde ze'i zäbravq! zq zq gö nctmärq (Sitovo). ausgedrückt durch Infinitiv. stime vbda studena (= naiti). R. usw. lautet Cepel R. 271).. wo umgekehrt der Infinitiv vorangeht. db li Stes? dä-li Stes da vörne (Sitovo). und den gekürzten übliche.). zer ne stl mu hl hübqvö (= byii). ja ze dbdq. znati?). 75). 1. ta ni &th da mbgqm da gö zctßasam (Achiröel. ja ste nä und manchmal auch sogar mit noch bewahrtem -t von der Endung -ti. 117). biva: izvi ta Sta. Dagegen sind die verkürzten Formen wie z. istrl . Ihgna Stim. jäz zq idq da hrq (Bojkovo).B. je 'äl vus läp ne znäm db li doiti). s<f« Ähnliche Infinitivreste finden sich nach 269). ni gu je pbzna. Participia. ausgedrückt durch stq und z. abhängig vom Verbum jesmb. {= . ci — — ja (zo mu 2. da mdät. rekol. der Regel erscheint dasselbe. — vrje pek' li Stete -la. B. Sb. N. Futurum. £e fä mq stqtutrepq] ja vq n'hjde sto glavi. kbl§t? — segä se dhjdqt.fasiiliste (nä = nuitl) (Cepel. nimbj zamlta Infinitiv vom in trbhi. besteht aus dem Verbum hostq dem ihm nachfolgenden und eine zweite „unbestimmtes Futurum" genannte. &te pbdq. Sb. Andere Reste vom Einige Reste Infinitiv.rd. u. igä vldiS kal'manka. abhängig von der Betonung. zq tq fori)} (Jugovo). M. negq ne SfcS prijo {== prij^ti). -li besteht in 'igne? (pek' für peSti. im Bulgarischen. z. I.). -zl für masc.. M. cija ste f. des Particip. zda das betreffende an die präsentische Form pekq) (Sitovo). im Präsens: izläkbva (Ustovo. sickö pbzna' si gÖ je (= izllzq da hbdi. scesa R. pitqt: vzzeti): z'o pbzna zo Stirn s' Ivane. N.pise lence. — se gö nös'qm. ze \ sr'osne. ma db -la fem. blele. III. B. 47).) da. ze pletqm. B.

R. na dblu! nzj vam. N. -ta. PL jqtz. (ib.). ib. -to. ostängli läse z.).). — i imäva (Lilkovo).. nicht selten. (so. vrästam. nblliö (soviel. proimäva: Ima li räbotg zg näs? ejs) (so): ejs) Söj. tä 'äce pläcUSe phonetischer Natur wie in der Mundart zitiere (Cepel. I. gebräuchlich bei den Pomaken): slpi mi esko mläcice (Cepel. plutam (== plastaja). öt känienetö sg ngto näpravi (Ijilk. 'äce sgrdlt celälc. 3. ö tezöt = i) (Ah-trö. esko (mit derselben Bedeutung. 'äce. N. -ena.).).). Cukurkoj) und (von priboliti.): vtdvame. ti parifä. Cepel. Sg. zä- Die Verba lich sind. IV.).).). (für und Formans a ja).). prigbtv'uva. welche sehr gebräuchdieselben zeichnen sich auch in unserer Mund- art meistenteils durch aus Eigenheiten jäce. tbj ne gu je pribtl. väda (ib. II. für dohaMa): näsgs jezik pb-kabä db'da (Cukurkoj). Adverbia. na- traktionen dieser Art. der Ropkata. R. narekan bekannt. (3. 136). ekiikÖ da si paOpas (Smiljän. stänu(Sitovo). B.). db'dg (statt dohoda. svän'ävam sg (Bojkovo). IV. activ.).166 dönel st. ne s'ätam sg. aber auch srästam. esej. nbave sme visbce: (Sitovo). 11* allg. pW gödini nä nogg ne (= ne je) stlpala (Sitovo). rassäda rän man spricht nicht nur skrtt. z\ze (Cukurkoj). gu pruväda da 'ä ne izbösiläk (Smil- Suffix -ta. R. ja pletävam (Cepel. (M. sbl'kö.).lcde vörzani (Sitovo). rädam teils verhärtet: »nt sg für dohazdajetz). öpecen. I. Sitovo). jace si mg öbicäSe. Ich werde hier nur Adverbia aus dem Gebiete der Zentral- Verba iteratiTa. daß im Adverbium ne na üzdav (unerwartet) ein Particip. sgpränlsa i (Sitovo). nahäda (3. näl für naszl. I. zgböruvg stävat (so). öt vishce gl'oda (Cepel. am meisten üblichen: 1. 378). uzdavzsi steckt (s. Im Folgenden i ich die hübave. resp. 96. -<.se (Cepel. tzj. iterativa. naredam (ngrezdajq). 64). nicht entdecken. -en. (Smiljän. Das denn (Ustovo. pgk pbpgt popadijata zaspäli (Ustovo. szbrani sqtz. 2. 7. allg. sfipam. (Bojk. pti adnb warne zaupinal vözetö (Ustovo. uz) va- esej rg. pöklän'äm sg Reste von anderen Partizipien konnte ich 8. Viele Adverbia haben in phonetischer und uzdavz. RodopskiStarini. bit. -eno: dönesen. Ahibrc. en'&j (so): e s ej — 'gä zagrtbakme (Lilkovo). (so): szj düma. Man begegnet auch anderen KonB. „Das Ostbulgarische". döhäda (3. ja pletävam ja si puplitam (Cepel. futam. as\ (so): käzvame asi Mit Formans -va: ozdravciva. isprätat = Cukurkoj). söj da Sb. tbricg: e tbJ'kg rlkghg (Lilk. thj (dasselbe. zakopäti (Bojkovo). IV. nbsi sg tg dodira sg (ib. vgl. 'ubavi: bähme hübave (Cepel.). sondern auch za/copa^. (ib. donesal (s. IV. 5. bskö (noch): ddj mi bskö mäsglce. aj-s) in dieser Richtung): ngtutgk hem rassäda. passiva endigen regelmäßig auf -n. N. V. N.). Mit weichem Konsonant vor -a: prSbälam (ib.).). R. bag jäce hübavi.. (= razdajq). (st. „Das Ostbulgarische". z. 232). N. mu rekol. R. 273).).fäta. 232). to. ethj. Es scheint. {obäzdaja = melde).). ami gu je näl umräl (R.). nöj. sano Mit Wurzelsonant pöllclce: pöleclce p'ipg (Sitovo). rälö für naraslo oder narasnalo. Sg.).). zberäti sg ähnliche. 218. nembj wie Öpekan. mundart anführen: jäce. zgspävg sg. -no. ispraSta(3. II. sind gö srästame 378). R. nöj da teköt usw. dg. -ta. zccni da phdis bre khn'u. sg. Die Participia praet. pukläna. N. hem vgzrica 233). aj-s) ste vgrvim (Pest.com . narälu (R. der vorangehende Konsonant meistenMit Wurzelsonant a tbJ'kö (mit derselben Bedeutung. ofcar^t ne zaspäval. obädam z. 274). Sg. S'ostis gi soj. -to scheint beliebt zu sein. -na. zreje (Cukurkoj). jän. ba! tä sg jäce hUri. praet. morphologischer Hinsicht rupcischen Charakter (s. N. döhädam. 296). däj mi bskö 'läbec (Cepel. und Formans -a: ni zgst\paj mi pbli . Ketenlik). N. aber auch Formen auf -««. c'bstö B. sijka nij sg dilmg.

s§gä (Sitovo). iiduvon (nach außen). ib. dojdbhme tüf (Cepel.. sg. tüj. (Lille). Mtkine pu adnö (Cukur. N. ba svudbana (Öukur. e tüj ze sakä. Sb..). na-hij je VorbovskÖ (Cuk.. si hieher. i pak gÖ ne näjdgh 152). khlcis (wieviel mal). N. (hinaus). vrlt nur.). R. zatuvä (darum). (unerwartet). fü katö stignghme.. kögäno: kögunö nbsäli bäli völnenici ja ne pbvn'ä (Cepel. 229). gaznem (von hinten): zavorzuvat gaznem e tretiS (zum dritten Male): hbdih adtios. nastdm (ib. Sb.). auf diese Weise). da si adln Oosput udgorä (Ahirc. I. 217). ng mkuj ne vidi. tblcis (soviel mal). agä. zatüj. (ib.). nählup: nählup gu tilrili f gi-bban (Cep.). solköva. IV. L 378). sobald.).). tüka. (früher und vorne): fä vgrvi na- nenaüzdav Ahtrc. detö. N. sr'oStu (vis-a-vis) usw. iostös gi vldvame (Bojk. N. märä (ib. pbslef: vgrvl pbslef. käjnö (Cepel. 'gä (wenn. dblä usw...). trepgt snäg dö tüvg (Cepel). käjnu Jänka Uzala — M. tuf (hier): öt tu e do tu (Sit.). näjdghme go. vr'ümj vr'ut. kögäio. nghpräS - cöstiS. (bei der Nacht. ut vrit II. ebenso: käksö. (Cepel. na-Jiij (hier. vr'üt (Lilk. takä. 150).). desö. pbngHom prädl SQgä. känö.) käknö.. als): 'gä mu stäneS z'ot duren. I. 96. sij (Cepel. (s. zaito (warum). I.).). vr'ü sa ini mlli. l'u ti tu (nur. I. denö (wo): denö sme (Sitovo). IV. R. vrlt 378): sa zhrähine sggä. Sb. nakä (so.com . 136). 6'östös. 168 krtjum (= kryom): jadöt gö svinskö-so krljum (Öepel. c'ostö: costii doudgt (Cep. rät^ii udvön (draußen). E. hhdih drüguSj hodih tretis (Alm-Ö. thlkova. Sb. alle): (^ vz r^dz) (gänz- poden'om (beim Tag. vorzeiten).). — dojtvj (bis hieher): — dojtüj je Cukürkojska (dorthin) (Sit. vollständig.t. mloziS (vielmal). käta ngst etc. allg. 144). povörnes ne J/iva- dur) je ne jede Nacht usw. gbrä. i si sa pluho spltuvg. adnbi (einmal). (vorne). i ti hi slädlS tuf (Ahirc.). vbnka (draußen) niz-zeme (Ustovo. M. jäs tüj sg sedgm (Cukur. budnos napras pr^/s:^ (früher. RodopskiStarini. N. l'ü M. zeli- denu kösta te'dti jäzmono desÖ bä näSana diesseits): (Sit. R. nghzät' (rückwärts). razneli pu (früher): j)7'ädl ne (Lilk. nrz zeme: imälu f balr'ä adnö dlibbka düpkg.). fortwährend): dojdes. käta den. brise vr'üt ludtie (Cukur. mulcii (wenig).). hti (mit derselben Bedeutung).).). bei vr'ü zhii — moski nhna sg. M. (R. da- kögä. (Cepel. nhlkova (soviel. ib. pläkÖ: vr'ü.). drüguS (ein andcresmal. s§gä ze dbjdgt tüj (Lilk. 186). lich. tarn (dort).). tuk.). tezöt parltä e f kes'öta (AhT>rö. nahvonka einmal). jeden den'os (beim Tag): den'ös i Tag-.). dur) ne (so lange bis — ): düren v'idiiha agä bcise dusöl buhäjko. N. käktö: käknu e tekla räkana pris kumenäs nöj da ti tekot parltä f kes'öta. tu. gl'hdaj phnikiim: phnikum 144). I. 145) tg gö l'ü hghtah^ (Cepel.). käksu mi tezi kämenäs f raklsä söj da ti . R.. IV.. tögä: tögä ne kgkvbs prihrag (Sitovo). Zaithk.

miskg (viyska). hhdzl. Die Reduktion des Rhodopemundart sondert Siroka i Mundart von Siroka in 0. slci. B. Jcä&z für birtürci. bis es endlich auch des ist. kbn'i. c (a) : In der Pavlikanermundart beiderseitige dagegen hat eine Annäherung zwischen y und i stattgefunden. oder man könnte es auf die gepl. grunzcz. XX. durchgeführt. was aber tatsächlich nicht vorkommt.). Ebenso kann man nicht von einer regelmäßigen Reduktion des unbetonten altb. A. Regel Der Unterschied zwischen den beiden Mundarten bezieht sich auf das betonte y. richtet: namentlich das unbetonte geht in ö (u) über und auch das unbetonte e e wird durch ä Lxka lautet das y jedoch nur unbetont. z. andererseits z y: tr). z. B. zenztä sa kargt (= senyti' — ). sich nicht nach der Reduktion des i bulgarischen 2/-Vokal bestehen. nhg'i. i in dieser Mund- mnbgo zdrävz (== zdrav's) usw. vgl. z Li)ka. daß auch in zwei anderen einerseits die . sl. (= popovS. kbnz. zenztz sg kargt ntvz (Nom. B. ausgenommen g' die wo z. nivy) usw. lautgeaetzlich Fälle. wo jedoch ausnahmsweise auch ein z erscheint. nusz. bpztaj. Spis. tür&in. Es ist sehr wichtig. bei mir im Arch. B. 2.). näH. unbetonter Silbe ein Als ein selbständiger Zweig der zentralen sich die Mundart von eine L^ka hauptsächlich durch sehr charakteristische Eigenschaft — die weit ent- wickelte reduzierte Aussprache des unbeton- ten Vokals ist i als z. P. z. also während es in Visoka solange seinen besonderen hat. unabhängig von der Betonung der Silbe. z. Nom. das auch in dieser Mundart wie sonst durch g. pl. oder i^hpom Zusammenfallen von y und art nicht stattfinden. auf einen Zusammenhang zwischen diesen Vokalen zu denken. f. Ji. i wird durch ä wiedergegeben. der Rhodope bedeutende Spuren von dem der alt- turczn. statt eines altb. kann man nicht umhin. Phil. namentlich in den Dörfern Visoka und Zarovo spricht man jetzt z für das altb. B. gränici. z. weil sonst y in i übergegangen ist. LVIII. drüg'i. ein vorangeht. während das unbetonte y zu i z wurde und teilweise auch das unbetonte // nach sich zog. (s. für unbetonte .'. aber dieselben beweisen nur. i für e. mit Ausnahme des unbetonten a. {zenyty ). ribztä plzvat (rybyt'b tätkö — ). Das alb. dieser gebung von Seres. pl. möchte man auf eine allgemeine Neigung zu ähnlicher Reduktion auch bei den übrigen Vokalen schließen. Nachdem der palatalste Vokal in Mundart so zu einem irrationalen z -Vokal geworden. dem für i isolierten Punkten des Rupcischen unweit von überall verhärtet. Präs. käzi. wöhnhche Reduktion des 'b in g (= «) zurückführen. und andererseits die vielfachen typischen Fälle der Aussprache z statt des altb. hhdil. [z) ersetzt wird. einerseits (ähnlich i: dem kleinrussischen «) für betonte y und syrne. y. bei dieser Frage nicht zu vergessen.169 170 IV. nbg'itz.zh\ratz (== razhht'tz (= hodite. vyno. z. weil die Reduktion der letzten. pl. Die erwähnte Reduktion palataler Gutturallaut rölii. oder Analogie des unbetonten y ebenfalls durch z ersetzt wurde. hirnzh. y (zi). Dagegen y in in sprechen. daß die Neigung eines jeden i-Vokals. z (t)nach der allgemeinen ostb. 586—587. 2. balkäns befremdende Tatdaß die in Frage stesache in Betracht zieht hende Reduktion hauptsächlich den Vokal i betroffen hat. kitkztä (kytkyti) usw. Es gibt zwar zahlreiche Fälle. ednh RodopskiStarini. wo auch für e erscheint. Infolgedessen konnte ein allgemeines Imper. findet man überall z.com . zum Übergang in z Lautwert behauptet nach der herrschend birate. im Auslaute der bestimmten Form Nom. rq. B. vgl. welches in Siroka Exka mit i sich ausgeglichen hat. kann man das wieder durch Anlehnung an e (i) erklären. Per. B. und zwar in den betonten Silben.). pl. In Sii-oka als ebenso — oder durch reflektiert. türcz. Wenn man Sonst ist der Konsonant vor z. gbdzn (^= ghdin). pitaj dg sg naMiS (pytaj)- i sin sg kargt (== syn). vljka. 566). gödyna. In Um- nik. Stoilov.

mznohmz {^ minghme) mhcz (sg) dg gb türz — f . zenzne s(i dbbri. Menge von Beispielen. ima i u türczsz. pö ctizdz köstz (pl.171 172 godz7iMencei zäpzf (= zäpiv). tri gbdinz. Imam i vnücz. sg. ces ng taj kflp i rubotähn i nlvztz i livädztz (pl. Imam d§cä Nom. Kali. mlbgb sz (= si) przllSgt (= prilicat). ni sinz (snag) kä'j. jaci — ). räboty) usw. ga mzne dem Muster der Beispiele. gradznär Söm. am Wege die ältere phonetische drebnz. z für unbetontes y: vzsbko. oben). [=hodi.sy'f)) (= daite mi drlpy k\akvz si näszsz dümz (= nikakvy sqtz 7iasi-si dumy). pi'aznici).) — vi nlvztz {nivy-ty). nah stckztg dvä d^n'q. gödlnz. gmä Idz . tzj {--= i bovo und Stöjkite notiert habe. kbj vz znäj znajete (= an- und: {= vy) usw. dg mznes przs gränzcg. daß der beAnalogieprozeß folgendermaßen sich entwickelte: nivytii Uvadyfb).). habet Jz (= haha fi). so ist rähotz.). flcznz vneträ. s 'naja senz nbg'i {= stroseny rqky. drypy . bei sz tz i mg tetkg (= . snb 3. d.). sondern daß dieselbe als krävz (= kravy)] bti ne pröd§des pilstzsz krävz {pi(sty-si kravy). entwickelte sich in den unbetonten Silben z für i einfach nach Analogie des ? für jj. daß in der Mundart der Pavlikaner sowie in der Rhodopemuudart von Dari-Dere ganz umgekehrt chologische Ursachen pok (= mqcltz se da 3. ja sg. bäbci tz (= rähotz {rähoti 3. türizn. s täjg pgrlcz sg btplgühvie. Präs. strlko {= ßezni. B. y und dessen Beziehung die Beispiele aus Seldzikovo. sg. sg. z. oder. = Folge einer A^ermischung des y und i entstanden ist. bci'g snhStz fä- RodopskiStarini. käk dg mg pbmnzs.) sedähme. ce tb ^e to jäcz grä- (= Istina. Imp. 2. haben bewirkt.). tä sg.Aie Bienen).) pl. i tbvärzhme kbn'g hbtöt. sg. masUnovz gbrz (^]. sg. die ich mir direkt dg rücgm rgzhrä Iz? ng. Akademija na naukitu" — 10. kiipzl (=- kupilz) nlgb. \ und i abwechseln. ti). tiircz. zum Vok. y für betontes ? eingetreten ist (s. {= käie) zgödllz. hbdzlb. Idz vl§ [idi vizdb) liidnb je päk. gefangen zu sprechen: vbdz sg. vi sz rgzblrgtz tgkvl der Analogie ein neues Lautgesetz entstanden. Ich vermute nämlich. ä be. So ist. wo die Reflexe des (^= mine) pr§s pblc — . pb'lanz (= po-lani) im Gegenteil das betonte y sich dem i genähert und endlich mit ihm gänzlich zusammengefallen. auch für r). cerlkat sg. sg. ich der in i ist augenscheinlich. göritz {gorfj-ty. sg. neben rähotz (Nom.). go tb ngucenb nlstb dg. Fetzen). der Mundart von Öiroka Li. treflende 2. na bilg.ka und den beiden erwähnten rupcischen Mundai'ten in bezug auf die Reflexe des ahb. hat vbdi man 3. dväjse gbdinz. kgkvä sz sega si (= pb- den Dörfern Vir- (= popadljo! Vok. meine ich. Wegen der Wichtigkeit der in Frage stehenden Vokalreduktion in Öiroka Lbka zitiere ich unten eine gbspok dg nz bprävz. Spisanije I zgstb bilde) isplsvgs dümzsz? (pl-)i fi btldz i (3. izmrälz hag (= izvirili ). neben rödl (3. Nachdem zu z der Reduktion das unbetonte y infolge geworden und nachdem Szllstrg hbg'qt. dg gö pbräzz! Regel \-z (für y - y) erweitert Anwendung und derselben e. dvä krävz da zöma. säkg zgrän mz (== mi) dönesht li f) . (= razhrä sg.). daß die rätselhafte Reduktion der Mundai-t von Siroka Lika keine selbständige Erscheinung ist. Imp.). darüber auch in meiner Abhandlung „Redukvi. f hqXkänslii gbrz fäslz{=^gbrypäsli)] tükg zenztz mnbgb {h)gr)zgn {h)lap jadot. 1 .' i mi) köremzs. sg. ne prävz. nach zgrbvzlci v zemofg tzggnlstenö {= tiganllteno) 'gä tämngGelä. fäläh snbstz.tg (= . bs§m gbdinz kgk hbdz betonten und unbetonten y. gäjdö (Nom. z für filzcg. täs citäcz. B. vy) pl. oben Davudzovo. ti) dbjdz ('(3.s strbSenz rblci. Präs. däcäta ze vz i: (= vy) mrot. upläszh sg. tzj). i Ähnliche psy- (== porazi). 1. stb gbdzn cövak szm. Präs. tri ' S. zgripkg si) aus der Konversationssprache des Volkes in Siroka Li>ka selbst sowie in mz (= pgdb. bU und bilä. sledz tg bre! (= sliditz <g — ). tbj izvädz sblkgvg kiso.) . h. dväjs'e gbdinz-. ima pe- — . öli. sas strbnbgy). drlpz (= dripy. denö turskinz köHz. bäh mäigk.Die Verwandtschaft zwischen Baltadzi).ha präznzcz häbg. dg fatg rlbz (pl). teilweise für « (für *. [= p<^ely-nii.) (= Pers. ^^rskäzvg. z.^ worden durch den Vok. — cijata na glasnit« Sirokoliäkija govort" in III. pl.): Istznq. gäjdy) usw. Pers. mu ricz (2. prävziö rgshbdki. Imper. sg. celzne szgä sz von popadXja). . ötldg. de ne szm hbdzl. besser gesagt. egä zgprzkäzvg j§zlczsz przkäzvgt.sy nlst. Deswegen bin Meinung. tä gb bstävzlg. niz NovoseV. dajte im drlpzsz . (pl.com . (s. bpz- (2.

Labialisatioii des i in dopemundarten in Cepino sowie den Balkanmundarten von Kotel. ti Stäjkumu käiz (Imperative: stämhtnite mi. hbguh nah vor /. Durch diese Eigenschaft der Dentalen erweist sich unsere Mundart als nächstverwandt den Rho- kbvi). /. Ö/clcs (== ofcici kravici). g ge- worden. vgtg dg (= sicko [^^ fnne ta käk dg nz chhmz vdtgne) gding sm bräd- Reihe der entsprechenden vorderpalatalen d. tbj idste dg tg vidz bar-. genannt werden kann.stä näberi wie es auch in den übrigen rupcischen Mundarten geschehen ist. bere. nbs'uf.com . Gutturalen übergehen. tri — Die Palatalisation der dentalen = disver'zn)] cz nz znä'g (= Konsouauteu. liebten). szguSnÖsö j inzk (= segainoso je inak)\ tbj ötidz dg berz grbzdz (= otide. tbj pzjänicg. — gbnuf etc. dbmsz mnö! (2. h. Ihti). tbj vbdz RcLJkovlankq. bizg'^lnzk 3. s'väf llszcg Img stb i pzdese ö/cs. vor den palatalen Vokalen für — hervorheben. pejtz (2. dzver'bn rhloog). in der Mundart von Siroka Ltka konsequenter durchgeführt ist als in der Zentralmundai-t und in der Mundart der Ropkata. krävzcz vbdztz? Öt dvci bäbzcz mltnite mz ili betonten i vor h. Dieser Lautwandel findet regelmäßig in der Auslautsilbe der 1. Präs. tb ng lici (= lice) kämgtgn IbS mujumön. ce me moli): zg üplzh (uplah). dbnzsz. Maße Von der Kegel der Reduktion des i in z weicht ausnahmsweise der Übergang des un- ist solche Palalalität der Dentalen auch anderen rupcischen Mundarten. pzk tt gl rgspbg'uvcihg (von raspqditi). Seltener begegnet z. Imp. 3. d sind k. Lxka muß man der Konsonanten die stark palatale Aussprache hna nzskblkusz piperki (= niskol'kosi ). öt izhk da. sg shrähg. grozde).: vi stg. t.: hodite. Sg. kzdä sa ta türski. c.). sbrähg: ja sg sakuf (sitih).174 naH ttik (pl. PI. ja dönisgh dgjädöt. upläszi kadonztz (= kadznite). trise pq. $) unterscheiden kann. ne naprävzlz (naprävili) iibavö] Soväk argätzn stänuva .).) szm trepal. In geringem 'u. resp. i'di dignite. hbt'z. i-iihmz. Idz näberz kravatuhi Dstö hre! nite. drüguS sg päk ocist'uhg sg. bg. Elena und Dranovo (s. infolgedessen ne mbgg. tblkö krijgnz {= krijen'e). zgpejo pesn'g: kiane Stänko.). sinön mz (jni) gbstzne da döcäkva] kblkö je bzlb gödine? öt Derekuu pr§mzndiö\ hbdzl tür^zn da hmz räbötz. ta fänz tg tz uvzrtl ^-. i svin'ztz (pl. daß diese Erscheinung. i'. pomisTuh drilgi sz (= pomtslih si). kbduhg tg = — ja zagäTuhg (= zagaliha. verbunden mit Labiaiisation. kbnz {= kon'a). kbnztz dg kargt. des Aorist hälistzsz. die Besonders ist charakteristisch Mundart die konsequent durchgeführte sie Palatalisation in die der Dentalen. a: kbJ'gt vblövz (auch In jzime für ime erscheint 'u vor m. palatal. dg mg kbVzs. tarn. izväg'uh (izvadih) is i kilpgt. ni hbg'ufme i pgzarthme. präv'uf.rz smbkvz {= smokvy) zg zzvhnz zivbnyje) stigg'^ nz tb pusavgm (= ziven'e äc. dlgnzte. Sg. e. minbvaha begalcltz babici). pijte). birnzk • Tat eine Reduktion. t'vä gbdzs Im- {== godes). v in u ab.kä (= ta) gö östävzig. peU ili bä'g. (= stanzte. pbpzfe sz cz popite se. vgl. zbira. pzk to faklriste päk gö fäkuhg tüvg. RodopskiStarini. däj zg. 167). kbnz kbvz {= kbn'a kbl'z. namentlich den ostrupcischen bekannt (s. man demselben w für i B. ng Bbgg sg pömbTuh.kgk sg nz (= ne) udävzh. pömäcztz nz brän'ag. hränz (= hrani)\ tri cetzrz st7)tznz'. perat. snbpzso (== snop'e-so). für e. 'neja sodove prQmäskuh (= prim-bstih). svär'ut {-= sväril): ne svär'ul dg (^= birnik). nz (= ni) sa rasköcq. izbagg. — nemg pbpövz (Imperat. zäkolite. tg vd)gnz = cuhme). ä (cyrill. 230). za dva gödinz sz (== si) tg. zäkol'gtz.e (nitb ). bre. „Das Ostbulgarische". op. z (g) (= bezdilnik). tb' Hz gbspök Tu nus da pröstävg. popove). pbvn'g: nz znä'g negö. S. sg. Der Konsonant vor diesem u erscheint stark palatalisiert. welche in der statt. Pers. Es ist aber merkwürdig. käzztz kuträf zenä krälg corkvgsg (= kazite ).TQbbtz.- kroat. rekzh. niästör mz StÖjän i tb Die letzten lauten sehr oft so vorderdaß man sie schwer von den serb. Neben der Vokalreduktion als zweiter Haupteigenschaft der Phonetik der Mundart von Öiroka ce ne znajg). dbjdz cz mz mblz (= dbjde. c. nz znajg. sestrz. dg trösg kbnz (= kon'e).

ne häpgt. gzbnqto. (= dulg'eri. päk jg ftöknzh göbngtö? (= ftzknqh). aber: öcisfuKg. seg'bt köSkÖ {sed^tz ifMko). dg ne osgkäkgt kostgtg. wie aus folgenden Beispielen Sg. ausge- pog'gt {=^ propadetz). grag'ot (d. Vxrbovo ist. Sg. i. lakti). Besonders f regelmäßig ist des'et. nz hbg'gt drüg'i sij.nu — ). PI jadetz). Tabak). wie an den zitierten Beispielen zu ersehen ist: hbg'uh. der Tod). durch o bei stark palatalem Charakter des vorangehenden ausnahmslos ist der Konsonanten. fäkuha. dr. zl z. izväg'uh. gradi. der Konsonant bewahrt manchmal seinen dentalen Charakter. kögä hna Lautwechsel o für zl.Ä.lnzk {= bezdilnikz). zgkehSlvgt {zateg-. voll- und b in keiner Rhodopemundart als ständiger liiroka erscheint in der Mundart von die {sedi. ol. släbosc (= slnbostb). tg gö izmoknghg tögävg. altb. deseti.. dädg'a altong ka (-fa. . P\. ske'a dg idgt.). gradrtz). aber auch prbl'ef (Stöjkite). ne pövreg'enö {= povvbdeno.) sammenfallen der Reflexe der z daß das bekannte Zualtb. spöläj ng gbspög'g. betonte selben {rz. seg'^m- LT. körslcen (= kzrsten. dcsek (= p^tb. seg'zinnujse zgkäz'vg tbj gödmz. -hka). sorg'g sg.«/sc. ne mbgg kukiin (= (ufun. auch: z'ökuve. Stöjkite zu ersehen g'uvghg. koskö. Im Einklang mit der Palatalisation der öd Igh izväg'enö. sagen. Togo! {Thd'o. läkzk. aber: tri iähtz plätnö (= tri lähti f. — hräka. a. dva läk'kg. a. Sg. in Stöjkite). seg'zm gödinz pqtti): pak li Man kann r. hhrg. Im Unterschied vbgg'g zg druzmg. fe öbMgt däcätg döfkg dg döfcgt (= imgm dva snöhi. seg'gm-bszm altöng dömsg.). duko (= dite. dg si väg'gt (=^ vadetz) udttz.ka.h. fäUuhg. säKuh sg. Kätzchen). khke (= kote. Ebenso fast Vertretung der betonten 6 und vlge halr. köskg für {tezhko. keSkimz niene tbknz (geschlagen). dg sg kräkgt (= krat^tz) thrcztz. da g'i prö(für hhdi. {sitihz se). öüSql nq. (ditr). jedoch: hbg'ihme neben: betonte zr. mnbgb kögli (t^gli) cövak. bedeutet: die Weiber Pers. vor i ist die e. izväg'uh. RodopskiStarini. ne sg plbg'gt (= plod^tz). Zläkofcz (= Zläfovci). geworden). tb nemg köläj dör sg ne hbdz. Iz). bohlt (= li blzhi). seg'g (1. ösawi be. vög'enicgng. knsten). pok {= — Die Beflcxe der Nasalen lind b. vig'ghg. gradi.ka.). türz (ß. rgspo- Jedoch vor i. Vokale q. t. gränicgtg dg räcgt dg tökngt dglec hna li näk'vö (fem. rannt). PL). nämlich vor den palatalen Vokalen. aber auch jadö und jadot. to sz f g'elztö (= dililo) i bSte se {vhs^) sg gell: ja sg ne v arg eh (--= tonten Reflexe des von der Zentralmundart lauten hier die unber mehr in der Richtung zu vardihz): ske'a dem ö irrationalen s-Laut reduziert. dentalen Konsonanten steht die stark palatale povri&d^no). premasJiuh u. 3. d 'o. unbetonten a) ö^z: tg cg izvaduh kaiockgng (tUi-k. Präs. 176 Die Erweichung der Koiisonauten hauptsächlich vor den altb. Tö durchgeführt. hbg'ufme. tblkövg vig'§lö.ö. 3. auch in den Silben zr. erscheinen die Dentalen gewöhnlich durch K. du jg bzhtö. khlliö Ske (== ste. mMg gulg'erz aus Siroka LT. ne vig'uvgio vbdg.. eingetreten. (setni). dt mnbgb vikoc (= *i:j7co<6). Tischler und Mauer). M-erden schwanger). nauci? dekelina (= d'btelina)- golämö deJie Aussprache auch der übrigen Konsonanten unter denselben Bedingungen. gbspök. vidi). e und der z mzii^e prQS pok. auch seg'o (3. q. skä'g (= Hihg). dösol inu kräJcen den (d. fem. zofuve umräli sz bes 7ni pi(. dzfka). mMg {sg) da gö f pdk\ ngzäk {nazadb). deke bäh. q. hostetz) nMtö da. (Vörbövö) und sg ja: gbspog'ö öprbstz mg. päk s'odne. ja szm tCöglzl. peU. ist i. Sg. detÖ jg vbg'ase. pövreg'en celäk.com . Im Folgenden werden kurz die übrigen Eigenschaften der Vokale und der Konsonanten unserer Mundart dargestellt. prö- resp.Sg. namöknghg 'ncija dr'öhi. — resp. sg. bezg'p. Iz. 'a. vig'e (= Aor. Vok. z lo für für die- und g in da hbg'gt. ). muhahec. iiakzde. pbvms egä pbg'ehme. welches infolge der oben erwähnten Labialisation in 'u übergegangen ist. dg ne sg pövreg'gt. Säbel). altb.): hhdz — Laute und Lautgruppen Silben. zivbk (= *Sivotb. altb. g' ersetzt. jeg'o {3. PalataHtät u minder und r. sakuf sg seknä — hbg'vglg sgm dväs sgm hbg'vala (= hodivala).

tzrcete fem. nq sr'bStu Sg. nzj mit be- tontem und dabei stark dumpfem s-Laut. kqkvbto sq pädne. mit s für z an h. dq gzlcbt. vlkq. glädni kzt' vbrkuve. z'bl — priz'bi dqrvetq.tä sq f pöJc. S(Yq vlkq: dädö. öt (= g'tbbre). (== zelz) das Präsens vgl. tzrcetz). tzrcite). p'önzhme g'i. noch a) ze seg'zmnäjset gödinz. Sg. pördnzh ja szs ustäsq enkzs. jadftz. qmä studen - gur'bS (= gor^Ub) tqkvb — qdnb mz tü/qh mu gÖr'östö. täcqt p'btzkq. .t (st.) nq domovene (Stojkite). PI. öt Dürja Ilya mnbgö zdrävz nq Hilb'b (= Fi. ne znäje dq Idze. e 'näjq imame gölavia mer'b mirq). li hnü — ne möSihg. so g'i ü ne da g'ere nasli ja. nq uciteTes bqstä mu sz nq qrmänzs pöjbl (pöjrlz): däj mz (mi) sisbtz (= siseto die Flasche. sq gög'b — M(altb. i t\ pösbbrkvqt. sbt (sqdö). zqgorl^uvq mq. ö für betonte e. dönäs'q.' da na- roiiam pek7nes. bqvä sq gög'b. ha. tri mtiT^tq pbrs {€) zqdignz zbmzte pqrstb. c) ör. selben Die- Formen werden so auch in allen Rho- dopemundarten ausgesprochen. tb pb-kbskö [t^zbko) fbskö (Vtrbovo). tüvq gö vqs'bdnq'q. ti mb (= me) gl'bdqte (türk. zobi. Conö preforVa (lügt) nq krhlcqh (= krzfbh) kämzne. glqvilkqtq m. 'äce bä hübqf kögä gö gtbdqS. kauf Salz. Heft X. f qdnb derb sq pädq (türk.nicz.nbk — d. sfopnz gdnöta nbgq. kbstq grqg'bt. dq prbsti gbspok. nbv mqnqstir ses stbtzn kalng'ere pbdbrza. brqtu- — — cbtki idz (3. d. i svädbztz pölövlnqtq szm Köglit. Sg. isf'bnqle sz sq nög'hie (pmqle). b. z'bhq da klädqt prez'b Özbnqlo. Imqt sub'b f kbrstq. göv'öda zqkärvqt. cuctii^a. Imper. men tzrcb tarn (3. jäs SQgu bräSnösö gtbdqm.). ein a pqk jäs sqm kbnzk armer Mann). o ei-scheint manchmal libe. ne'ma sq sorg'q.! zbmi soicbk. (f) se kbgli cövak. rqzvqlena kbrf. Mißtrauen). negö najbh. z'bt': mu dbjdz nqjüms zq z'btuitznq. m'bsö- börkqnq Eine Ausnahme gegen die Regel = z bilden nur die Adverbia tzj. lo: soi'nq je. Idz f p'btzk stävq. vbki iinäfa. dq 7iz (= vr'um jq jeg'b (Stojkite). g'u- hörst du!). mölci! zdrävö sirce ne pövreg'enö. dädö Ruskö döSöt. zömz sz (vzzbmi si. dlzhhka j'. Fluß. der Form zbh. ni. tbrcete. päk zapejo sqko (= — minz. ebda (Imper. v hözi räj c\s{t) gl'bdqm dq niz Novosir-. h. sb.me da drzpa ). vbdz plh. dq seg'bt (3. pesnq. PI.sw&e.mq lautet z'bmq und zbmq. 6 und der lautet so q kein einerseits das z'bh. dbsta om'bkna'a. Jcä (= fa) j' kqkvbso vejq (= vi-ja) Stbrbq bez zbbi. b) l'ösnq räbötq. z'b dq mräzz (3.): — mnbgÖ zbtvq.: 178 b) = q: kilcn söj». za drüg'i. tmbko).hb istznq.) qdnä rqkijz sqbähle. egä ümrq tq kögä mz nqjömqt ej qrgätz. jadbt : ti sq bölgarsk'i. kbrsTien je. vgl. kam'onbeec. brej! (nimm. PI. södöve. ölbknq. dq sq Ibzem. zbnem (= zbuem). stöjo. votre segöf. ne mbze ni gövbdq dq (3. nq kbnkö tb sq tb (= tmi. siie). ne bivq. pqk tl mqlibt. 'türskötö sg musnzh f g'ubrbtq mznöhmz t7-dsq. s'vä dq fbrl'q ili ? ta ja pbrzähq görbtq. imähme näj -t'bszk . Sg. tb stz zzm' dq dropq pbpq pörvo dake (= to ste e tzkof mu vrqtot [vz]zi. propög'qt] tajq kalu- In Ttmris fängt dieses Verbum d. (= mi) sipzt (= pzrvem) — pörs — bzhtb gö tämo sz SQg'bt (sed^tz).). dbdz pöl'bkq. öl. Philipopolis). ('. ny) userbt. pg. pögl^bdnzdisqi tbj vr'ü sbfrz (== sbfri) kur- nq zefeU. pädnztö dörvö. pq t\ sp'b (3. zer. ja nq enkzs (so) tb rekzh iega^. s Jcusktjq — vig'q-nqzorkuvqm. Verbum vzz^hz man begegnet ihm auch altb. bölestb nemq (Stojkite). ne so mz pitalz (:^ pitali). — Der Konsonant vor verhärtet. Unterschied besteht: celak (ti. nembj ebda: dbda (PL). kqträn rqzb (türk. RodopskiStarini. Imper. ajfik imcih kazmö tq bre-to). (^= glbdaj ajlbk {-hme) — Arbeitslohn). ne mbgq dq kbgJ'qme. dere. tdq dci skalö ötkösa vni rzkötq-^ g'i Infinitiv). döhbdq'q sz (= si) i nq Vbrbövö. türk. altb. pbren Sirokal'Lka). rö. dito sq ötn'öhme sah öt — tqklvq räböti. dq zbmq. tl dösot ibj tq rekot Iqzo je. t Stern köStqtq (prezb — z'bhq nq Slpkq Aorist). q gä prebagqhq. pl. da stot? — ne Stot ja zamznhlö. vzzi. zbh negdvij§n pbjqs. rlbzcztz (= ribiciti) sq l'bskqt ze 12 Schriften der Balkankommission. zemAie. sij. däde sisbnz(Sto]kite). dq hi zbme. j'. näredete s'bdnete.com . so daß zwischen den Reflexen der z. s§gä mu. Bach). h. bäbztq zqrbvilq v zem'ötq tzgqnistenö.) mH-nö zq tövä sz (= si) seg'b (3. tbrnzlz (= tzrgnqli) tq dq idzt dq gö küp'zt. zqkäsluvq mq. P'btko p7-bs(t) cöväk. dq k§nt regelmäßig in aber altb. zbmz (2. tb de! skrih gö fzf g'ubr'btö mbze dq imq i prÖkTbti.). l nekqdbrno szs tb.

sii'o. momÖQta. L. i kennen. pönsä'a sz welches ich bisher regelmäßig durch (i oder gränzcg. gö küSz. als wäre *dnhi oder *dr^hi) — Das für gilt besonders für den iihva Auslaut. und: gl'ödgt mz usw. Position SP. küc§t(i. mehr offener Klangfarbe auch mit wieder- : nein dg img dei. dessen engerer Aussprache zu verin Verbum mrh (altb. gl'odgt. rgzbäga'a sg. 6drki gebe.ng gdtemgtg g. tö. ö Während das {u) unbetont regelmäßig durch das « ist am besten nach der härteren Aussprache des vorangehenden Konsonanten zu erkennen.th jaidis. sedähmQ. i zu sehen (cblz). treter i .Hh). 'b für unbetonte oft z resp. so gewöhnliche e. sörng L^ka). rekli (d. tg. s^gä Das auslautende ist a-e- e unmittelbar nach der Betonunff RodopskiStarini. b) g. tögdvg. i oben die Beispiele der Re- duktion des Ausnahmsweise lautet das is auch in unserer Mundart so wie in der iMundart der Ropkata als \Je nur im Imperfekt des Verbums üdräm Die Reflexe des 1. weniger als ein reduziertes offenes « a) ä. mbmcz (mbm&. die beiden Nuancen ä und der (i) und ?t (o) für unbetonte e. lautet es etwas dumpf verliert. 2.ka jedoch eine ist (in Ach'Lrcelebi) lautet auch im Präsens dasselbe ist der offene palatale ä-Vokal der übliche Veraltb. gefärbt. e schwankt e die (i) Aussprache des unbetonten zwischen und e. sehr Sg. (Imper. namökngihg. wi'. ng kiip räbotQhg nivztz. udrijes. ne cätg nbs peh. Neben der übhchen Form zo (2. /-. vTazzhme. mül^ta. hörte ich auch zz in für unbetontes i: fes gbdznz godim mbvidz (S. sonst jhz. rgzbölahmg sg. ist. Ebenso lautet das . se mo g (s. schnellen Konversation auseinander zu halten. (a) für unbetontes r. dero u.)v/): m rijei. B. imas tz mieko? zime. aber auch in — Konsonant etwas von der nähert sich taler q dieser z. mrije.). dödeiö ni . udariti): (Öir. letÖ. ja f Stanimek kögä hbg'uf tg mg bag bzhli izeli. livädztz usw. z. miilä (= TnwZf. daß von einer allgemeinen Regel nicht die Rede g (i) tritt hauptsein kann. 'äimäh sllen bödes: ü sz(= si) pÖndädghg belö mosÖ. gewiß nach der Analogie der verwandten Wortkategorie mit betontem auslautenden ö für e. Nach c lautet das ä als a: cut Der Reflex des unbetonten oder bei e lautet mehr e. delzte gö dilite gÖ). wie und sobald der vorangehende Palatalität . näjgölemgng . z. so daß es dem Forscher sehr schwer e kommt. ist. vgtg . uclrijnt. zg lek. besonders vor palatalen Silben. z. hgrizgn (h)lep jgdöt. Verbum 3. 'neja dr'bhi tatsächlich wie 0. bei. Hund): uhäipg. bbl'i Dieser Form entsprechen mit für aus- tg lautendes f unter Betonung: g'uhr'ö. daß auch e. döski dätgm. Wenn « (e) unbetont f. In 'gä udrijehme neköjg dem nahen Dorfe Peätera Auch des in der Mundart der Siroka LT. h. sestritt) mbzz in 7. dg g'p. izlet. ebenso lauten küS^ und küiz (= kuc^. m r'ijgt. Maultier). sf lautet mo. B. tz. Wir sahen oben. nSSte (iii. In Stojkite hörte ich auch die delco -o (dit^). sestrztz (für usw. so unter Betonung. hübgfbä i sbjg pop NikMg. sz oder mg. lete ich mir in Siroka Ltka die Formen und deJiz (= dite): delH bäh. wie an den oben zitierten Beispielen der Reduktion z droha. teköve sg dömsgli: cälö me (= imfi) kurbän . kadönztz (PI. und 3. k'ä pbgghme ng kurbele. *. tr. ses i gbdznz käk im izg'§lth.com . riklt). &hnztz (^zenitis). gräsnö. Spezieil im Auslaute lautet sehr oft dass jedoch auch g'für d: dg g'glot tb (= dil^tz). üdräm. bste sz (= si) mg gnef. PI. Sehr oft klingt das e sogar wie das ersetzt wird. z cörkvg ime. Das Pronomen mr. ng küp rähötehg. o. PI. Bursche). Sg. Tendenz zu nicht mit )Je: 1. lautet idz (1. dbjg^hme.pö-grbzznkg.l'öt.. a. (altb. Ije für betontes 2. udrlje usw.179 180 kq.. käk im izg'Qlih. als deren Vertreter erscheint: (für mbze). der Phrase: dvädeset sg. Aorist von vzz^hz) tä'a zi ng. PI. oft das e wie eher g^ schon dem s-Vokal und bei toVerhärtung des Konsonanten lautet es auch B. 3. Die Reduktion e sächlich unmittelbar vor der Betonung auf. «na nzskotkus. Pers. vräm§. (^= drehi.). umrel. umreg dvä letoskg. So selbe wie notierte delc^. i und manchmal sogar wie o. f'nedel'g te tarn gradehg.). idz (für ide). golem kgbghM. e für betontes i: dädb dälnzk.).

srt'pÄjet. B.h i säpkata. jus.dnä-dvä nedeV^. der erwähnten Palatalisation der dentalen Konsonanten.. öm'bknzt. cqtuvqm. a. ne ausgeblieben: snoh'i. alufcek. bil'Ua. p'ötzk. h bleiben Konsonanten vor hört mittelpalatal. Palataliti'it mu der Koiisouiiuteii. daß ein unbetonter Lautgruppe l'k /'sehr üblich. ülzcq. dvuPera.^Mihalkovo) Imq bögätz hbrq. e und des f. bste imq dvä denq. wie die übrigen palatahsierten Konalso arten das gutturale dagegen in dessen begrenztem Maße regelmäßiges von Öiroka des vor b. säkuf sq usw. los.nja —« Söm slkl neja. h stark vorderpalatal und deswegen ist die Reduktion des i in dieser Lage mulki.. kinder- Stöjkite). ebenfalls vor einem offenen e.. Sg. letö.B.)- z. i z'gä päk. tb mbz da fänqt. '§. i Vorhandensein der Mundart Während palatal sind. szm kal'imäna. Besonders l noch hervore Bei den Sibilanten begegnet lichen z. T und n. pWence. lo. Vi. 'gä {egä.). B. bähiö. täm räb'fqt. auch den Vokalen ist mbl'uf. kiän'a sq. indem ä (i) Pers. i ebenso guttural lautet. nq Mzhäl'Lnro (. i die Konsonanten vor sie stark mittel- Ltka infolge eine charakteristische Eigenschaft erscheinen 'u palatalisiert. koskö. m'bsö.B. mlbgö. g' [zavid'bhq). näsGbga tq nz (= m) vr'ü zäv'g'qhq Vor i sind die guttur. thsnö. s'bdnq. B. bäino. Mit Ausnahme der i guttur. B. in der Umgebung von Sofia. so daß man die letzten Vokale nicht von den Reflexen des ii unterscheiden kann. k.181 182 neigt in §. sied und stzd {slidz).rbovo). prbl'^t. upiäSzh. i tb bäSe. gälähnie szs mq nbs'qm. piTe. in z. man den üb- zuheben. in mlt'ko. cälo ieto. k. kbn'. s'vä j' {sovä je) liszcz. welche durch diese ersetzt in Das gutturale /. sqhän. wie es im Aorist der Vokalreduktion palatales vermehrt. wie ich persönlich B. äs So znäm. qmä tb pb-n-bäse\ dvä läk'kq. für altb. 'u. rqzbrä ia. mäjJcq. üpizh.is. z'dl (sedl): da z'di g. i hristiäne. wie Umlaut des betonten a tonten 'a in «.: egä umre-to be aluf. sa. jas go znäjg. ist. ja tu ja (Ja-). pätii. i' l in / verändert. manchen westbulgarischen Mundarten. tri kbnz. pöp'käva kzk go sz. döbvlq (fem. Sowie der Reflex des b als ä und ebenso lautet auch das palatale 'a in ä und e um. Ahnlich sonanten für die e. erscheinen Konsonanten '«. gäl'qm. RodopskiStarini. i. Vokö. jäce da sa ne söbllcäs. SälnÖ tb. rabotil): Iziiikq. H? fä sq päsh. Auch vor geschwundenem altb.hm§. tähtz (= /'ss/V(V'i. l {z): iäkzk. vbz'qm. vbg'uh usw. Besonders in Yokalschwuiid. k'vb (kakvo): k'vb da pijn'vat {pijz'ves sqpün aber: dq trhsq kbnz (PL konj^). vgl. Mg. äs. sof: eftznq zwar vor oder nach ist. oft man palatales ist li. oben). cihifCek {= jalov. öt Stbjka. der Fall z. z'bh. imql. jäka. leköve. z. kl'ötvq. ja bäh pb 'ähq. am meisten unmittelbar dem Wortakzent. por'ükq. vgl. Sg. den denselben Bedingungen auch die übrigen Konstark palatalisiert. geschwunden (= l'ffiiia) so/' lähme. mbl'uh oder gbn'uh. z überzugehen. PI. den. pötäh. ntköj. mähk. vgl. zom. zöh mals konstatieren konnte. PlvoücÖve. Das f vor l hat sich hauptsächlich wo 1. 'q: konko. Ahnlich wird l ausgesprochen auch )dö (= Ide. IConsonantismus. 3. kögä sq cidvedqhq. lakti). vbz'uh. z'gä (sega): z'gä gö nhna. g. Lauthog'qh^ sä-j' (iiilo {ne se je culo). für zoll. drüg'i. äce sz gäl'g. sonanten. i. vbz'äh usw. daß selbst vor betontem z. rinle. Iq. cär'^t.t. z. h. noch: iz für U: izmrätz bä'a. allen Während besteht. da sajägncit. da sz (= si) img. alöf. t'vä znäja. {zoveS)?. k. Dentalen erscheinen unter hitra. mäs'Sinz gräj. zälnö. B. hod'lö. bull gö. Sehr oft Vokal und . dudr. Wegen wurden. auch der trifi't es sich. budno vräme. vr'üm. viel- Fällen einer sekundären Verhärtung. hat sich das palatale i. iinbe- in resp.f. g. nbs'uf. aber: nq veliden. z. vor * wie in cät {cMz). nSd'äl'q. kogä) rätzjliq. bildet in den l anderen Rhodopemundnur in gruppen. lautet. namentlich vor b Thdörlce'icg. näjdg. pöl^ährne.q für zomq. pöstrg. dem Reflex des altb. wie das auch in den übrigen Rhodopemundarten üblich ist. jä6kötö mu zq. ti z'däha tüka adnä zimg. nuvat)^. östävzlq. l'ul'kq.com ./. nbs'ah. hbd'lö. vol'k. kqträn. gutturalisiert wurde. (s. räbötzi (ostavila. das in übergeht.

s'vä f zeskg\ bäbgtg zgrovztg v zem'otg. i ton bözdisgt. ohne daß eine feste Regel dies- Form. für die Adjektiva PI.zg t'vä öt khskg. Budürskgng rekgsg ngtätzk ne imälo. sondern auch mit ganz dumpf klingendem s.). zu bemerken. tum dÖ vörhzsz (Sg.glgvong mg zgböli.). — — Mürgofskgsg i Zgttröf- rzHön. ntkakvi sg naSise dumi). pgk sinö7i hi rödi dvä decä: gbstzs. sqmz RodopskiStarini. Neben dem allgemeinen Kasus bestehen ähnliche Reste von der altb. zävi men szgä — isünzl mi ggrbön. s'vä kbpilenc§. sä'a Izvädg gdnb f bzib näsgsg köstg je porvgtg ng Stbjkise. z. men sz-f kzrf- tb mkg. biigaa ngh bglrzsÖ (bairS-sö). dg hm\ sg ne krätg korenot] 'gä zgfäti snag. däjte mz (mi) dripzsz (PI. von plet.183 184 Formen. zgbrgnihg görätg.Stämme haben gewöhnlich einen sekundär gebildeten Artikel -ton. Im wir im Verhältnis zur Zeiitralmundart haben sehr wenig (PI. kzkvbsö näsösö. wegen wird hier die Morphologie in kurzer Darist b) -zt {öt.so) näSznskijzs hgrmän. izvädzh kgiöckgng\ rekzh ng zenäng mz {mi). bastä nz {=-. celzne melQ {= pcelynii). Imper. nikzkvz sg näszsz dümz (PI. und -ös. nzhtäse mz bölöt] böll mz pe- Lautgesetzen der Mundart verursacht. zgkäzvg muhahek pöt sl'ivgsg.) lautet es wie '§s. bütnzh vrgtäng. pblicgsg (die Polizei) nS sti dg znäf. in bestimmresp.. hTevzn. Die iu Gebrauch üblichen sind die Casus deklinierten Artikels. PL -ne. vgl. daß auch betonter Silbe in unserer Mund- Nomina. tb mtbgö sz zgtri dunosg. Es stellung gefaßt. vis näszta pb-föSka diima nhna na svetos. IbS mu jumon. skgsg sfe . fem. -to.si'. d. Der allgeineine Kasus. dzveron (= d'bver'zn). Öt duvärzt pädnznz dukärvahz. preripkgse pletese (PI. väk'tö näHjzs tdq. Sg. hic mid'^to V mggärenö ng gdnb päs (Inf. vödöng. -oiz. sa neutr. stärzc-^ eh. kzrfton. näredzte sz na grviänzs. grehon. znäj'te vr'ü ng £enzne. svär'ul utrznbng. -nö. hog'uhme fednos szsVasths. pr^z sbpese ngtätzk Gebiete der Morphologie bste pb-zäyiösnö gglcöt- pb präznikisz dg ngbe- Besonderes zu verzeichnen: die Unterschiede sind mit wenig reme. kögä dbdz denot-^ nabliza smgrtöt. zimos' ne mbgg. budnb snäf. kgtb vblkuve Cbn'ö preforVg Kollektivnomen plete von pilcesz cfl pletbje). vr'u pöt pot'zn tz (== te) pödritsz sznhn {== sznzn).ni) sz rgskbcz dg sbirg snbpzsö (snoi^S . pzk stär'czn kärase snbpz dg pövgrhöt. prSz den'ön pgse.se stärczs-alä tb näsijg. näsgsg hörgto telefptevngsoi. dg dö corkvgng-^ bä tükg. sg jädht. ss. h.. h. allgemein se. kzrftö zejtin'zt i bezüglich angegeben werden tonten Vokale lautet oft in dieser Mundart der Artikel sa für fem. sgpün'zt dökärvgt. egä vög'enicg stärzczs stbrz (Stöjk. Nach palatalem Konsonant zs (masc. des Präsens der Verba sehr Der allgemein e Kasus ter -Srt. Der Artikel S5 masc. vgzvri tbs sipz (2. -so. najgölamgng j' pb-grbzznkg. vbtzn. -ös. zgstb ispisvgs dümzsz? Andere Kasusreste. img i u türczsz. öt corkvgsg. körstzn. z'ötistgng. pörcö dlkz.). btz nS prÖdgdes püstzsz krävz (PL). zgripkz mz {= mi) na köreinzs-^ szgäsnösö inzk. -tz. detö sz cernlij' göräsg. msto nS szm ktädzi v'us täsg. -ng. Sg. -§n). Die fem. gelassen wird. wie in der Zentralmundart. nicht nur -sa. spükglz sz petistgng (PL). . zenztz sg döbrl. Wegen der stark entwickelten Reduktion der unbe- könnte. z. — sinon. Des- thsg. B. Petzrzs nci (Petzr-zs). öt näszte kostz (PL). junäkzn. rzston. zgkbnzn. cär§t gdin zakbn Img. B. tb pUe mz pis ar'zs-ej pismösö.com . B. PL -te. rühn sz pcelisi. i. sz. z. Sg. ft).) pepelon.) mbze tz ? nembgg dg hbg'g dzlekö. dt c) -zn {-on. Deklination wie in den übrigen des täglichem obliqui Rhodopemundarten. kbn'§n.böll mz nzkzkbs (wird tatsächlich „nzkzcos" Ausnahmen von den speziellen ausgesprochen). d. art gleich der -t 3.: sznos mz (^synzs mi). Ebenso lautet im Plural se (= si) wie -sz mit hartem s. vgl. a) Pi. vgt. Zentralmundart das auslautende des Artikels in sowie oft der aus- Pers.: nlsaÄme. -ta (to). e taköf mu vrath.). uclter§s bastä wm. 'gu pädne snegö.

185

186

deJcp.sömu
sgkfh-g

dg,

sg,

na'ade (slpni di'te-somu da
dg,

4.

Der Dativ

pl.

für

2.

Pers.

unbetont

s^ najade); vgl.

auch: pb-gölämüj, brät zoi
(R. N. V. 228); tdz
(2.

lautet vz für altb. vy, sonst vd, z. B. ne

szm^vz

brätusomu
listz

näberz
näberi

zimginztbjoz dävgm;

h

sblkövg ne somjoz zimgl,

krävetöhl
kräwbtoi
gesetzten

bre!

liste).

Imper. Sg.

tdi,

aber: vörnetz^sz tg-zg-vü prikäzg. Diese

Form

Die nach

der zusammen-

vu

ist

in

der

Pavlikaner-Mundart
(s.

allgemein

Dekhnation

gebildeten

Dative

Sg.

üblich geworden

oben).

masc. sind auch in dieser Mundart sehr üblich,
z.

B.

fes

ü Stäjkömu käzz; Decömu (Nom. Deco), gÖdlnz, pg Gbiemu pek gödhiz Ötszdig;

5. Die Form fa, welche für 3. Pers. sg. gebraucht wird, lautet meistens mit k für t': kä zo dg mräzi; kä j' kgkvbsö veja, Storbg,

rSkli

dädomu
Adjectiva:

i
i

bäbi:

vgl.

ähnliche
i

Dative
do

bez zdbi.

von
als

vräme.

stärömu

mlädömu

Ein Rest von Gen. Sg. masc, jetzt

Nom.

Sg. aufgefaßt, hat sich in der allgemein

Die Form ta wird gewöhnlich demonstrativ aber sehr oft begegnet man ihr auch als Personalpronomen tma dziter'^ pg tä
gebraucht,
:

bekannten Form dedä: näszt dedä b\t dt Madän erhalten. Die Genitive PI. nach Numeralia wie sth ghdon\ pef-ses sthtzn bfcz sind sehr
bekannt.

röd:i'lg.

6.

Der Dativ

pl.

für

3. Pers.

hmi

lautet

auch 'mi: slugm'g 'mi szm stänzlg.
7.

Statt sto (dbto)
sg. neutr.

gebraucht

man

das Pro-

Die

in

der Zentralmundart üblichen Reste
bei Personen

nomen
dg
-je

köj^ (^kuj^): köj'h

szm ja, tg

von Lok.
der

pl.

und Ortsnamen mit

mg
8.

mräzzS?
In adjektivischer

Endung
pl.,

-cek werden auch in Siroka LT.ka

gesprochen,
obliquus
klijc.&h

und
z.

zwar als allgemeiner Casus B. nesom sg vig'elg s Pgsmg-

Funktion statt koj, -ja, wird entschieden das Pronomen kutrt, -rä,

-rb vorgezogen:

kutri car döhbdgl?

käzztz,

(Nom. „PaSmaklijci^' vom Dorfe „Pasmakli"); nl bahme s' PgSmgklijceh mnhgö zgbdnz: hübgvÖ sg zgädghme; sgs Sülijceh; näste utidzkg Bresceh:, dg pör'tikgme Müglencell (vom Dorfe türk. „Mugla", richtiger 3Ioglla) davbvahine sg (wir haben Prozeß geführt, Värh. dava Prozeß) szs Cepelurceh- nl sme
,

kuträ j' zenä krälg? Aber auch substantivisch gebraucht, begegnet man demselben Pronomen Neutrum sg.: pzk ne sme usätili nikutrb (d. h. niSto). 9. Auch nek'vö (= nekakvo) dient mit
derselben
göbnztÖ
?

Funktion,
stb

z.

B.

hna

h

nek'vö

bel'ki szs

Brlsciih bVizu (Dorf Bresci).

10.

Neben

besteht auch

kinä

,

und

Pronomina,
Dieselben Pronomina, die der Zentrahuundart eigen sind,

daneben auch kgkinä und nikgkinä (= nisto) z. B. ne söm, pitglg nikakinä. 11. Das Pronomen koj lautet gewöhnlich ohne j: kb' znaf
12.

werden auch
speziellen

in

Siroka LT,ka
der

gebraucht, jedoch teilweise in geänderten For-

licher als säki,
13.

men

infolge

der

Lautgesetze

Das Pronomen 'säk {= vi.sikz) ist übz. B. säk si bendisuvg. Das Pronomen nzskbl'kö, nzskblkus

Mundart.
1.

ini-s-kohko) bedeutet „einige": nzskblktis pilautet

So

das
es
Ste

Personalpronomen
ist,
i

für

jjerki.

2.

Pers. t),

wenn

unbetont
da) vidzS

tz,

z.

B. ja

14.

Die

pronominale

Deklination

erhält

stz

käza
i

;

st'a

(=

zg phvnzS brät

sich wie sonst

im Rupcischen mit den bekannten

tz

kbj ti-f brat (R. N. V. 228).°
2.

Kasusresten, meistens in der bestimmten
te, s<^

Form
j

Die Akkusativs
tz,

sg. altb. me,

lauten

der Nomina,

z.

B. pitzj sbgövg; sbjg

Tenu

unbetont mz,
B. ze
3.

sa,

aber auch

mg,

tg,
to,

sg;
so,

mbjmu Gbcu
vr'umnäm

unter Betonung
z.

immer mb
pl.

(nicht wo),

badzanäk; türczmnäm, -täm, -säm; slugm'g 'mi szm stänzlg dzSterhmnam;
bedeutet den PL:
allen

mo

gl'edgt.

denen

(=
sg.:

außer v\ auch veja (Analogie nach den demonstr. teja, neja), z. B. tbj je kgkvosö veja.
lautet

Der Nomin.

Omnibus

Ulis).

15. Von SOZI, tozi, nozi lautet Dativ, sbvizömu {celäku), tbmzömu, nbmzömu.

RodopskiStarini.com

:

187

sg ja; gbtv'gm,

mefgm;

spirto

dg img dg

sa

Verba.
Präsens.
Im Präsens
hinsichtlich

zäpaVgm;

sth

{=

hzita);

ohne Betonung
2. S. nbszs,

stz,

stzm; nSSto ne Stzm, niHzm; 2.3.Sg. sUhS,
ske: kbgö skes (R. N.
I.

298);

hbdis,

besteht

derselbe
Sg.

Dualismus
1.

mbnS;
g'gme

3.

Sg. hbdz, nbsz: gbspök dg nz

öprävz;

der Personalendung

Pers.,

dg sg n au ci;

übrigen Rhodopemundarten; der Gebrauch schwankt zwischen der Endung -a und -gm, resp. 'a, -am (gm). In unserer Mundart lautet das « sehr oft wie -s: hmrz, mhgz, mtnz. Regelmäßig erscheint -z

wie in den
tägliche

als

Personalendung für
hodt,, nhsz,

die

3.
sei,
,

Pers.

sg.

der

i-Stämme:
oben
i

moh

aber eine Aus-

Sq zggövavgme; dg (= rScem; vgrim gö krgtbfg(t); to zz sz Öprävzmz; dg ngpruvzm (1. PI.); Ibsö tg znät (znajgt, 3. PI.); da sz {= si) väg'zt öSiU!; nz hbg'zt dräg'i hbrg; kbl'gt vbtovz (PI.); dg pljn'vgt kösnuvgt; ne IStzt dg imgt; vönejgt i dg ng les.

kUki hodime); täm
be,

mg. mene

toknz!; hb-

nahmslosigkeit
beruht,

dieser Regel

welche auf der

Imperfekt.

erläuterten
7,

eigenartigen

Reduktion des

in

konnte ich nicht konstatieren.
derselben

Vor der Imperfektendung -äh usw.
entsprechenden palatalen gutturalen
so
k,

er-

In

der

Sprache einer und
ich

Person
i

scheinen die dentalen Konsonanten durch die
g ersetzt,

merkte
Auslaute
hüdi,

deutlich

auch

unbetontes
3.

im
wie

der
u.

Präsensformen
a.

Sg.

daß

die

Formen

z.

B. pojdih, vidih, jetzt

mräzi

Die letzten Formen sind

pbg'äh, vig'gh lauten; vgl. noch: 'kä pbg'ähme

wahrscheinlich unter

Einfluße der Formen wegen des vorangehenden g', das aus der 1. Pers. in die 2. und oder 3. hinüber kam) hervorgerufen werden solcher mit betontem i wie z. R. da sa naucl da z'di.

dem

wie sorg'i sa

(i

bleibt

gäl'ghzme

ng gurhek; pbvn'zs h egä phgghmpJ kögä sg szs näs Gbga tg nz (== ni) zäv'g'ghg

(=

zavidika);

mhi prövbg'g'g zg druzmg

detö bnzi

,

jg vbg'Use; vig'ähg

tb vlg'^to;

sk'ä'g

dg jg bghto.
Aorist.

Ein anderes Beispiel solcher Unregelmäßigkeit bietet die 3. Pers.
t

pl.,

wo das auslautende

Neben der allgemeinrupcischen Eigentümlichkeit
in

der

Endung

ot (ot), selten
d. h.
-t

U

(ohne Betonung)
so,

der
z

1.

Pers. Sg. Aor.,
ersetzt
ist,

wo

o in -oh
in
Si-

sehr oft ausbleibt,

gerade

wie es mit
sg. -öt

usw. durch

(«)

erscheint

dem auslautenden
Fall
dg.
ist (s.

im Artikel msk.
B. nzhtese

der

roka

Lika

dieselbe

Endung zh auch
i

bei

den

oben),
da,

z.

mz

böl'ot; sQgä

i-Stämmen

für -ih usw., jedoch nicht konsequent,
statt

vgrhbt; lezöt; sluzöt mg; seg'öt; dg pövgrhöt; zgrän tnz (== mi) dönesot dg rücgm aber auch: ü Mz Jgdö; ti z§ pijö; teja zQ jg hghtö\ teja kaliigere stojö; dödh dg pözgfäno (u für ot ohne Betonung;
moc^t fäk
,

weil sogar öfters

in

derselben
-'uh

Endung
-'uf

u

steht,

so

daß
sg;

die

Endung

oder

lautet,

vgl. z. B.

neben rekzh,

s'bdnzh,

ötldzh

auch udävzh

Virbovo).
Vgl. noch

kgk sz ne udävzh! töväizvädzk kalockgng, aber dabei noch: hbduh, auch hbg'uh; nos'uf, fäJcuhg

rzhme
gö,
(s.

g'ubrotö;

folgende Beispiele für Präsens:

izväg'uh,

pömisTuh, gbn'uf, svär'uh usw.
i

dg zhmz (auch zömg l.Sg.); hb s'vä dg zomgm, hb n'vä dg zömgm, minö sg denot; zi^ pbdg s§gä ngh tarn; dg. sg prlberg kzdi Sbfiaj dg fätgm naköjg räbötg; dg idz dg sg fänz rätgj {1. Sg.); -u bözi raj <^8 gtödgm dg minz; dg pbigrgm; nS vibgz dg vlg'g; dg sig'g nS mbgz, nztb dg hbg'g, c(, nz snug, nz pbvn'g; vgl. aber: p'bvnzm dumasa (R. N. V. 228); jih sg zndjg; ne pbvn'gm dz tz (== ti) räskgsg; nh'mg sg sorg'g: moFä
egä

ümrz

(auch iimrg);

dvä krävz

oben „Labialisation des
Vgl. noch

in

m"). für

folgende

Beispiele

Aorist:

döhbdöh; fänz'g m^-obzgräh hörbnö; s'ödnzk dö gbvnönö gövozdö; utidzhg siSkztz dvä dhn'a präznicz; zgbzkölihmz (-kme) Botgarljg; dühmz, käk dg nz iühmz! biitnzh
nöStä
tg
ce

vrgtäng;

stärfcgt

nä§

dvä m'as'cg

leze;

dva

sinlkg bräSnö tg gö
i

mle

cetirz sghätz;

jädghg
Slpkg;

plhg

i

pükghg;

'agä pr^z'ohg ng

riihg sg pthlzne.

RodopskiStarini.com

:

erhalten,

z.

B. nembj izlizg;
si)
t

mbl'ähme im

sz:

Imperativ.

nembjte

sz

(=

(=

iti);

nembj dävg usw.

Wegen

der

üblichen

Verschiebung

der

Betonung auf die Anlautsiibe der Imperativformen bieten diese zahlreiche Fälle von der Reduktion i-z, umsomehr da auch in dieser Mundart, wie sonst im Rupcischen, die altb. Imperativstämme auf i sich nicht mit den iStämmen ausgeglichen haben, sondern im Gegenteil diese letzten in vielen Fällen i-Stämme

Auch in Verbindung mit dem Verbum mogq haben sich gekürzte Infinitive erhalten wie in den übrigen bulgarischen Dialekten, z. B. zgkbn blvg, amä hic mületö i magäreno ng gdnb päs mbze li? (= pasti).
Nach dem Verbum
gebraucht,
z.

e in

subjektloser

Kon-

struktion wird die Infinitivform (Supin?) j)Ö2»ia

B. nVe

pbzna

ntstö.

geworden sind. Vgl. slpz pepelön (2. Sg. sipi); käsi sz hU'Uqta (2. Sg.); stanzte, dignzte (für stänite, dtgnite); kmi sa häzqio: grädzte
sz s§gä

Participia.

Von den
erwähnen
razg'ehAz
die

Partizipien auf

-i,

-ta,

-lo

sind zu
i,

köllpki;

bstavzte;

zäkol'§te mg.

{=

Formen mit reduziertem
razdilili):
tä sa razg'elzlz

z.

B.

zäkolite)'
e:

näredzte sg, södnzte, aber auch mit näkosete gö, dbn'sete gö, vörnete sg
sg.

(=

(R. N.
,

V. 228); tä sg naher alz dgrvä {naherali
nabrali); rekol

für

neben vörnzte

— PI. rekll;
wie:
(stutt

dösol

dösli.

Die

Die
kürzter
(stani),

2.

Pers. Sg. wird gewöhnlich in ver-

Participia praet. pass.

haben
mefcen,

die übliche

Form

Form
fläz.

gebraucht: sväV gö (scali); siän

auf -en und
(meten);

-t

niekena,

mekeno

väncät

väncän): lüdg, mlädg nz

Beschreibend
Imperativform
Infinitiv

wird

Imperativ

durch

die

nemhj und einem verkürzten ausgedrückt, z.'Q. nemhj izlizg.

I. 300); mari mbj pörvu luhbvu, vencetu pak ne prustenu (ib. 301).

ven&tz (R. N.

Verba

iterativa.

Futurum und
selbe

luüiütiv.

Das Futurum wird beschreibend auf dieWeise ausgedrückt wie in der Zentralmundart, namentlich mit den Formen des Verbums hzstq und hzstq dg: Stö, Stz, Sie zdz, zde, zz, sg, sz, sp, z, s und mit einem Verbum finitum im Präsens oder mit einem
verkürzten Infinitiv
a)

Die üblichen rupcischen Formen der Verba iterativa sind auch in Siroka Ltka im Gebrauch.
Essollen folgende gemerkt werden: nztb umiras,
'nztb Özdrgvävas; mnbgö hübgvö rödävg; f pbk lag rödävalz zenzte i pak häggle; stänzig szm ng dväjset i pet gbdzn i oste ne

szm vig'ivglg m,gnäfzn; hbg'vgla szm, dväs szm

äz zz idz
ti

f
(=

Ödgjotz; vornzte sg tg zz

hbg'vglg; pröhbduvgse; ne vig'uvglö vbdg; zgkän'uvghg sg; stän'va; da sg pr^kglnes;

vh prikäzg;
z

z§ pijo;
ti)

IdeS;

tbj s§ tz

zdz jädo; zäran zgplgti eksik.
ti
'te

pr§kglnävgm
sämö
sz

sg; tag gödlnz ösemnädestg zgöt

stlpg; n\ ne sme stipglz

selötö

ng von;

b) \dz___stzt

päk zimös väS
hzstqt)

(=
ti

idi,

für

\ti

jä^tz stz

ng Enidze käzg [= ja
i

gädgt
ja; pö

gö pögrtbgS; tiivg pögribgse; ngnevästgng dg sg ngvtda, dg sg klän'a;

kblkö bbp izidase; nghlizg smgrtot;

spömlngt

däde mu päk tg mu He stlgnz; kbj gÖ znae, stignz ti ste; dg vidivi, kgkvb sz (= si) sie navhrhg;
stz kaza[ti]):

c§ ti stes vig'e, striko!

tri düsz gö öbllcame; läköve sg döntsalz: pcelzte sg shirat, hudnöS umirgt;

to

Skäkme db (=
dg
sz
tz

doiti); kb'
cQtiriste

zna db

li

ste tb'a

covak;
li

minöt

dene dg vidis, zi

Stz

(=

fätg Öt surbf köcän (3. Sg.); prätg gö (3. Sg. -^prästa); dbhbdg'g sz (= si) i ng Vorbövö; dg hmi sg ne krätg korenot; hübgvÖ sg zgä-

ziti li ti hostet).

dghme; prövädgl kmgg; mene rädala grasnö; tbj se nghbdg mahnö; tbj dölibdgl; tb kgkvb
mhzesdg obrästaS;
nego
tb gö

Andere Reste des

Infinitivs.

zgbär'g(=zaborava);

Außer im besehreibenden Futurum haben
sich Infinitivreste

ubävgt

(=

ubivat, ermorden),

pg

ti

s§gä

im beschreibenden Imperativ

plätzj

(^-^ plä'daj).

RodopskiStarini.com

zwischen den naheliegenden Bergabhängen. RodopskiStarini.-hist. daß man tatsächlich im kleinen Cepinotal drei. weil ich Kamenica tonten —Körovo — Rakitovo) statt ('> erscheint in bealtb. phonetischen Eigenschaften. Deswegen sprach man noch bis unlängst nur von einer „Mundart von Oepino".itbm (sobald). caskg. sij. Körovo. z und b. welche sich in verhältnismäßig neuerer Zeit auf einer allen drei dialektologischer bildet.com . In der Mundart von Bknja ( —Lozene — z. zi hebe ich besonders hervor das Adverb.. die worden. dann eine zweite Mundart des des Dorfes Kostkndovo und eine dritte Dorfes Dörkovo. phil. auf die Als ich Silben des z (= i) öffentlichten dasselbe offene wie in der Zentralmundart aber nachher persönlich Cepino- und in der Mundart von Siroka Ltka (Loka). wenn auch tatsächlich dieselbe Mundarten gemeinsamen cischen" zeigt sich alten. Die Mimdarteii Im Cepinotal.tiikanqk. asij. daß das CepinoHinsicht eine Einheit Mundart. q. Unter den bekannten rupcischen Adverbien als weniger bekannt. Kostkndovo und Rakitovo gänzlich oder meistenteils von Pomaken bewohnt sind. Lozene. der zweiten aber teilweise auch früheren. h. — Von den übrigen V. eingehend erforschen konnte der im „ An- zeiger" schaften. Ebenso in Bknja und Rakitovo sind viele christliche Bulgaren dazugekommen. Die letzte nur durch einige gedruckte Sprach- prubou aus den Dörfern Bänja. resp. B.). Die Hauptunterschiede dieser Mundarten beruhen hauptsächlich auf sekundären. während die übrigen: Bknja. hbg'eh na vog'emccmg. die welches etwa 12 km lang gegend bereiste und Stelle Sprache an Ort und (s. und in der Mitte. Sg. mich damals notwendigerweise nur von den erwähnten vier Dörfern verSprachmaterialien stützen konnte. nur 4 bis 5 km breit ist. indem man darunter die Sprache der Bewohner des Öepinotals verstanden hat. Dörkovo. namentlich erstens die schon bekannte und bis dahin als allgemein geltende Mundart von Cepino betrachtete. tij. zciHbk. In diesem Sinne gebrauchte auch allen Rhodopemundarten eigentümlichen Zusammenfallen der betonten altb. f. tögäf (togäva). pbren pbren pzrven (Stojkite). Art): ja na Inkzs (später): tb rekzk. Wiener Akademie der WissenKlasse. und deshalb wird sie unten abgesondert als vierte Mundart von Cepino behandelt werden. 1902).191 192 Adverbia.) meinem Werke „Das Ostbulgarische" den Namen „Mundart von Cepino". Wegen der kleinen Entfernung dieser Dörfer untereinander und Avegen der Dörfer — — ich zur Einsicht. namentlich das Dorf Kamenica rein christlich ist. vier verschiedene Mundarten unterscheiden muß. XXII. Trotzdem haben diese ihren vorausgenommen Lö2ene wiegend pomakischen Charakter bis heutigen Tages bewahrt. dbjdö pbsmalkö. sind zu vermerken: enkzs auf diese (3. sondern ist durch entsprechende reine Vokale ersetzt am besten in dem in 217 ff. Der diesen vier Vokalen gemeinsame Reflex z hat sich in den Cepinomundarten nicht erhalten. Kamenica und Körovo ich (S. B. zg. Nr. sagen wir „rup- Basis entwickelt haben. von denen nur eines. befinden sich sieben bulgarische Dörfer. Lozene (Lozene). pbren basüsa. cäskg.). Vokale q. welche die erwähnten vier Dörfer umfaßt und die ich kürzlich die Mundart von Bknja nennen kann. d. in der Wissenschaft bekannt war. Die Mundart des Dorfes kam — Rakitovo ist teilt die Eigenschaften ähnlich der ersten. und zwar: 1. zaStbm dbjdz (3. den PavHkanern auch pbren). (so. fast vollsändigen Isoliertheit dieser Gegend von den benachbarten Teilen Thraciens hat tal man in mit Recht vorausgesetzt. mlbsiS usw. z. (bei „zuerst". Sg. sako. z. Nach der Befreiung Bulgariens wanderten fast alle alten Bewohner von Lozene aus und an deren Stelle haben sich neue bulgarische Kolonisten angesiedelt. — za-na-v-pres (zukünftig). e. von Cepiiio.

Also nach den Reflexen der altb. mundarten. q bezieht.Klangfarbe lautet. Die Mundart von Bänja. h. erweist sich die Mundart von Bknja als Die Aussprache des altb. e In der Mundart von ö.und Jervokaie. i in Cepino ist noch deutlich als ein oflenes e von dem etymologischen e. welches klingt. Körovo. die südlich und südwestlich von Bknja in den Grenzen Bulgariens sich befinden. wo betonten Silben. daß in Bknja und Lözene sehr selten die Fälle mit o für e sind. daß der gemeinsame Reflex in den unbetonten Silben der oben erwähnten drei Jlundarten sich nur auf die altb. es weil vielleicht unter dem Einfluß der Mundart der Hüttenleute („Kolibari"). i. weil diese Mundarten schon einen Übergang zum westbulgarischen Dialekt von Jakuruda machen. faches f lauten. wie man es oft in Rupöos und Achi. der Cepinomundarten dargestellt. weil auch in diesen Mundarten. (g). Kostkndovo er- nahe an ein palatales a enger. Als allgemeine Charakteristik der Phonetik Also die Mund- der Cepinomundarten kann die verstärkte Palatalisation arten der sogenannten „Kolibari". Von den Cepinomundarten muß man die Mundarten der benachbarten Pomaken an den Berganhöhen von Süden trennen.) Diese Mundart.com . d. sollen nicht mit den erwähnten Cepinomundarten verwechselt werden. und zwar klingt es nicht so breit wie in übrigen den erwähnten zwei Mundarten der Zentral- Rhodope- rhodope 2. nur in den betonten Silben unterscheidbar. lautet a. hauptsächlich der Verbindung mit den palatalen und den prüjotierten Vokalen. betontem o Selbst in Kkmenica und Körovo zeichnet sich das ö nicht so mit stark nach a klingendem Laut aus. welches enger artikuliert wird. h. sich auch hier verbreitet hat. Vokale. welcher ein weiterer Zweig des Dialektes von Ichtiman-Etropole-Orhanije ist. jedoch unbetont (vgl. in welcher durch- und Kkmenica und Körovo andererseits den Unterschied bemerkt. Laute. man unterscheiden. Cepino volle Ähnlichkeit. d unbetont e zu unterscheiden. es lautet nicht als ä. Diesbezüglich besteht zwischen der Mundart von Siroka Lika und den Mundarten von Dentalen in wohner der kleinen Berghütten an den Bergabhängen. weil beide gleich e in Die Mundart des Dorfes Rakitovo hat den betonten und teilweise auch in unz. Heft X. wie sonst im Rupcischen. i schon die als e lautet. lisiert Am meisten palatain Im Folgenden werden die hauptsächlichsten erscheinen die Konsonanten den Mund- phonetischen und morphologischen Eigenschaften arten von Kostimdovo und Dorkovo. in den letzten für ahb. b q. Hinsichtlich dieses letzten habe ich zwischen der Aussprache in den Dörfern Bknja und Lözene einerseits scheidet sich mundarten. wie schon erwähnt. welche ich als Kriterium der Einteilung annehme. d. scheint wieder der Reflex lautet derselbe nicht 3.r(:elebi zu hören bekommt. I. unter- am wenigsten von den Rhodopewo der sekundäre a-Laut ebenfalls durch ein offenes ö vertreten ist. der Be- der Konsonanten. Außerdem muß erwähnt werden. Nasal. denselben oder etwas reduziert als vom etymol. und deswegen kann I. erwähnte Klangfarbe des i den Mund- Es soll bemerkt werden. streift. e sondern etwas für t in Sii'oka ist. wie L'Bka). ist gewöhnlich schwer. hervorgehoben werden. Meistens hat sich regel- RodopskiStarini. Lozene. schwer von gewöhnlichem. Wenn der Reflex des i tonlos dann ein- In der Mundart von Dörkovo a.. zwei Dörfern das o nicht so offen mit der üblichen a. erklärt sich leicht in erscheint in der Regel g. ähnliches sondern u. A. daß nämlich in den ersten Schriften der BalkankommissioD. Da das Cepino an die westbulgarische Grenze. arten dieser Gegend. Kkmenica.193 194 Unbetont lautet das s halbdunkel wie q. (Bknja. Vokale z. a. wegs das e e für r gesprochen wird. als der gemeinsame betonte Reflex 4. das unbetonte e vom speziellen Reflex (e) vertreten ist. am nächsten.

d) peköt:. jedoch: tgrniste. «17-0 (1. lang). dgskö dhski. zl). glädgn (altb. bzlgare) wird ausgelassen. o In Kamenica sowie in Korovo wie schon gesagt. zome. vrzba). pöjöt. 3. PL zobi. d) (3. e. aber: tönkb. slbnce. Nur die Subst.zdbt. b) rokg-rgkhtg. zgvedöt. bglhb.com . glavb-glavhtg. vörbi. (= rodjq für altb. hl: gglcht (3. rbkg-rgkbtg. PI. auf ä aus. pasot. stärös- starb st o {= starostb tq) . sesro 1. Korovo: a) zop-zgbot. pletöt. sb'i. Präs. aber: cerven. z. bglhö. ti. zenä. kodel'g b) sng'o votgk PI. (altb. Präs. das sekundär betonte offener . zbme. cfvel'. gener. völkvglköt. zmijq. ist der (1. In einzelnen Fällen konstatierte ich (Tfw. ieno-zenhtg (PI. snzka)-sngotg. lokö. PI. vgrhb (Cas. In bigare (= z für betontes '. Casus gbrgPI. Die Regel des Lautwechsels i-o und z vollständig auch für die Silben rz. mäta alte vgrbd. sg. • Liebe). (= qtzkz). tj'n. koren'- kbr engt. umokneme zene gelten.jjbk'at. ur das — l in: curesi..). brehgt. vecerto. torgn (== trznz). nösöt. Iz (zr. sesri. cfno. sg. von altb. auch: vfbö. vodq. rgilcg. jedoch gl. j der Verba erhalten. bolesto. stork(a. a. z. (altb. zbpvbl-vblat.. kradot. PL dobe. vbrU. chrno. tgchne. z. Von krak (Fuß) lautet die beForm kgrkot. gglct usw. c) b) vodb (= bölestö. mrot (3. Ich werde Bei- a) dös-dgzdot. B. bblhi. dhgz. PI. döSdgzdot. Sg. völna. bzlgari. PL mogli. hö- lestbj zgvistb u. gladinz). zek' (= zeti)- Banja. zmija). piselo {== pcelq). In den-denbt.pröti: vbl-vblgt. zop-zgbot. zgberöt. zenäta. tfne. gen. vino (= niuha). nbs'g. gen. mömä-mömätg. In Banja hörte ich nur Beispiele mit verhärtetem Konsonant vor b für bi tbnkö. vgl. er. PL zome. közh (PL kbzi). mbs-mazbt. snö'i. PI. auch l in zlto:.sgj'o (von sajä. lauten im Cas. g'bl'gk (= *dbhg. PL dozdbve. sevda — zek'at. vblgt. — Fi-auenkleid) PI. möma-möd. )-rf. Fl pletbt. wobei die Beispiele von Bknja auch für Lö- pröt (altb.pbt. vblna. svekgrgt. pläcg-rbg'g rozdq).) gglcis. PL cerve. o (ö) Si-kvg. zgm'b (= *zzmjq. gongt. Sg. forkng-fgrcl. cfkvg. ieref. fem. und dabei unter Betonung bleibt sicher unter dem Einfluß der offiziellen Form: bzlgare. pekodgdöt. bestimmte Form). lautet. zgme {== zzm'^. e)vhrh-vorhgt. görbtg. bggn. nbs'gt. man sprichtauch tgvnb. zölto. mblci. zblto.. von altb. bghlö (^= blzhq).). utrentö. Präs. auch: d) (päsno) pbjöt. tgvnb mgglb pädng. sghbt. g für unbetontes '. sorce-sgrcice und sfcice. h. altb. pläcgt. 'PX. dush. Pers. PI. nach der Klangfarbe nahe dem a ich Bknja.strqkz). rekg. B.nbko). rbg'gt. 2"- dolgk cibiU: d^vo. kumot. prqtz). Casus general. unbestimmte Form) — vodbtg (= vodqtq. krakbt. muhb. Präs. zeni). sin-si7ibt. kölng (1. bzcelq). PL). gilt — jadot. rnbrq)-mrbt sp'b-sp'bt. Sg. mömö inbmötg (PI. znäjgt. thnnk tbvnb. . PL dene erscheint e für h. er für §r erscheint in c'erven. - für altb. mbmi) svin'h zgmo (= *zzmjg für zmijq). ceresi. altb. sg. gen.). tbvnö. kbn'gt.). Nominativ c) allgemeiner Kasus ge- stimmte cbresi.. z. gblcg (1. dgskb-dgskbtg. pletg. gong. Kamenica. ö für unbetonte a) und «. kolng e) vörSe. dbski:. I'onenö. Fl. stblgt. spiele nach den einzelnen Dörfern anführen. rekbt. softö usw. etfvg. nosbt: poJc (= pqtb) . altb.]th. PI. sg. volng (vlzna).a 195 196 recht das b für PI. dop. lokickö. Ör: ceresi und worden. Cas. zenä-zenätg. zö- RodopskiStarini. Vfh. sevdo (türk. in der Endung -f<s 3. B.). kommend deswegen bezeichne mit dem üblichen Zeichen ö. sgs zöbi. rt ö lind o unter Betonung. vikngt. PL iorjie. celo (= türk. dbs-dg. tbvnb kgto rbk. mro (1. tf niste. PI. c) sol-solth. Pldöbe-dabete. PL). gblnk cibuk. 6 (o) (= sestra). dasselbe Kamenica: foii. mös-mgzot] dop-dgbht. dölgo-dolgk. aber: pläcgt. slönce..zobi-zgbtte. zg gdno iglo. • . PI. vbTk.

dagegen svino-svin'öta Mundart von Banja als e-Vokal. PI.t. o. tegli.. nhs^ usw. Der allge- meine Kasus von ztnija lautet zp. d.: naucava).). Die angeführten Beispiele beweisen. pesno pojöt. pösogng. weiter entwickelte. vgl. mekö. h. zeml'a. Zwischen diesen zwei Nuancen der Aussprache sehr oft ist öfcer. tegl'a. präzg. je- des i zusammenfiel und gleich doch auch hier ist e für o sehr gewöhnlich meso. Bänja. 5. daß zuerst wie in allen rupcischen 'a nicht leicht ein Unterschied zu kon- statieren. icä. (auch zem'^Ui). . sidetz). Pers. -präzan. jagn^. erscheint für ein solches g: man spricht: ere. ajl'eci zäba (Korovo).n. nbse. aber von zemja zeme. jesnö vreme. j ad-. (= jar^. In der In 3.für unbetontes den unbetonten Silben derselben Endung Ähnlich den westbulgarischen Mundarten bleibt gewöhnlich das unbetonte e man §: hbg'^t. nbs'gtj mbl§t. Sg. 8g. mestu. nbs'§) (1. ice (=jajce). — gölhn. vgl. sehr üblich: {p^tij). jami. also in den Casus obliqui (nach Präposition). g für unbetontes selten. den Verbalformen für 1. « (e) sogar Denselben Lautwert wie das i hat auch unter Betonung. zhneme (= zetvq zinemz). dln'e (= din'a Melone). umgelautet hat. gbnet. z.. ceSq. esc^tme (Banja). zem'o In Korovo sagt man in (= altb. enden in allen 3. Auch Nach c erscheint a: cäl. noch den allgemeinen Kas. vier Dörfern auf e: ime.com . 6. decä. mogli. Präs. mlekö. bescun kämik. für i und 'a.jamz). däj mi da 'em (Kämenica). aber: pet sedot. PI. Auch in der 1. d. zemla). Sg. tövnö.: 197 neme. egne. also mit '« gesprochen. mciglo. selten e für unbetontes e. lüvam. mit Ich glaube daß Artikel dlneta und din§*g. tonkö. kbl§. zöneme\ bblan. in Banja: svine. a. na zemetq. e. dbdö'a usw. ö regel- mäßig. Pers. dasselbe § ein mittelbulgarisches e vertritt in esno. lautet in dieser oft Mundart wie wie e e. bestimmte Form: svlnqAa. — (türk.rliht PI. ca- mittelbulgarisch zeme gelautet hat. jaha). iskrivot u. Pers. PL: e ist das folgende te e . nur in den Verbal(3. mblet (mbl§t) usw. h. fök. 'ö für betontes e. wie: seg'bt vq. in celek und äil&k. dete. Mundarten in ä dem Laute diesem sich Kämenica: codo. nbse. zeni'e haben wir den allgemeinen Kasus. so daß es völlig mit kl'otvg. aXih. bgait. mhl^. iötvq. durch §-e vertreten: jec- Nach a: o und a ändert tgja loggl In der 3. mbla. gbne. in rodeti). Korovo: Ion. jedoch: cesa. oder das lautet §. dieselbe Form zeme und zeme lautet.lka . B. . 1. ebg. ffr'kgng. druhan.hq.. vbgQt.m'o. weil e. 3. kbng. jehalka jem. varfot usw. ist B. toiko. gbn§. zet. Pers. p'ötak. Hiatus und Vokalassimilation. tbj Das unbetonte (== toj je hgal) pedesnä^ase gbdin (== pet- RodopskiStarini. tele. Die p Stämme Neutr. öfcer usw. zerneta. Pers. sich DerHiatus zwischen Vokalen ne mb'a. pölina (= polana).n. PI. e. Pers. daJedem dajidem — Muh. costQ görö. gbnä. nibsö.glädan. z. statt erscheint. Korovo: cödö. (s. ci^dä. gl'ödum. haben g): auch in der wir dasselbe §-e (für mittelbulgarisches go gbn§. bgan. nbse (auch mbV§. Präs. Costa.lka. mik. Dieselben Formen werden auch mit etwas offenerem e. Sg. Akk. (= vr7Aet?^. sogar jes nbset. in un- betonten und e: svine. e. jem (altb. (= Sögodetö) hört e: erscheint öfters o: sgögot gösköt [=gostetz). öfSer.. welcher Silben unbetonten Silben sehr del. rog'ot e (= e. doch bestehen auch Fälle. eko {^jako). in a. Sg.. wo e erscheint. pösegna. jedoch linen (statt fonan).). Das & hei. B. PI. nach mittelpalatalen Konsonanten. formen regelmäßig. ielek. klotva. . a. In Banja sehr lich e gewöhn4. ezdi (neben jä'a. hhlan. hbl'ä usw. auch: gbne. während Banja und Kämenica dreban. celek. Dagegen das unbetonte o lautet wie ö (u): solto. dells usw. Im Nom. svineAa). das altb. zuvea. jezik. nauceva (= Sg. jabhka) (sogar: ede mi sa. zlätg. tesko. z. Vl. ajVaci). mbl'e gbn'p.

betontes u .: Ispug'i '(= i pipbnut.h. aber: ru6\- ist bekannt. stb i für ne mbie). rupcischen Mundarten sondert nanten Urnkb. unbetont aber auf -u endigt.com . d) In der iit bulesto — gdrh-gurhöt\i vOrh-vurhot-. ul für — ). vbl-vblut-^ zumä (= zzm'äi. Fl. Fl. pök-pokut.th). Tökicko. tuzi n'emg cano. Es ist merkwürdig. -o für daß bei den f. PI. dbjde veke stu{d)tä.Sg. dop - dubot. phrs(t). ö. gkUg. töronut (= trznz). zem'ä.skupij g . Zop (== zqbo). der Akzent (*ddhg7j) cibük. zl.)-vurvöt hulhä. töron. läkuU (= lak?. B. sg. d. dbkaraj slvut kbn. zop-zubot. PI. welcher betont auf ist erwähnenswert. Endung für 1. Pers. dzzdb). Akk. thrne. Sg. nmro. welche auf -ä oder -g endigt. q durch gilt wegen u wiedergegeben werden und desdas u für der Mundart von Ko?_. und der allgemeine Casus obliquus sg. mhze. Keine zweite (statt rökä für rzka aus raka). görlö. u für altb.formell in der bestimmten z. dene. dmr. Sörf. Präsens- fem. tdi nälej vudo ng rekdtb. vgl. Eine Ausnahme von der Regel o augenscheinlich wegen u für ö sg. Die Mundart von Kostandovo. zr. öl B. ne mb'g. h für altb. z. zölvg-zölvi. aber: sultä. RodopskiStarini. Ig'i f Akk. lautet jetzt den. wo tonlos to nicht tu lautet. — doski. und das wäre unerklärbar. Melone). rukä formen mit betonter Endung bulgarische Mundart 0. PI. wie sonst im Rupcischen. bel'ut kbn. phrsti mi izmorznu'o. aber: cerv'hn-^ döl'go.'Pl.zöme-^potukj £etvortuk. betontes tontes '. aber: c) gurotd. duSdöt. Tön Von sich aber lenöt. mu ufekzle.: ötsekzli mu rukötö. zuhot neben dost (altb. erscheint. unbe- tontes a) a. Nom. Form bewahrt. n}uhä rukätg gu . vbVk-vhVkiitr. in-. läkufe. Das auslautende -o ist hier nicht in reines u aber: gol'uk übergegangen. sg. (S. nekuJc (= nekzth). wenn man nicht in Betracht zöge. vhlng. wo unbetonte cg. B. l'ösnö-rusninä. z. nekut'e. türk. daß in den erwähnten Präsensformen das auslautende o nicht -ö. zlätun usw. z. ut sulto usw. standovo als deren wichtigstes Charakteristikon. sköpo . iinhe- Akkus. ng zemotö. 1. ne 200 ses-na'eset). PI. PI.). {akÜ. dörveng lözicg. '« für altb. h. das betonte q durch o vertreten. PI. mb'a da ml dbjde ng. to- gemeinerung des Reflexes von den betonten ist. fcelötb. ispqdi) muhötb] Auch bei görä. . Fl. l^. Pers. PI. ^öltö.199 dvä^ase. cbrnö. Nom.: sg. unbe- h. duskö. pgn auf die unbetonten Silben übertragen worden der Verba in derselben Mundart. welches in muglä.: däj g'in'utb Akk. PI. noch jetzt die Nominativform. Präsens wird B. Fl. döi-duzdöt. {== ne moe B. für altb.^ försti. b von Banja durch das halbdunkle g vertreten ist. ist in vielen Fällen - geschwunden. Akk. Tökö. dono (=c?öno).. b) 2. B. Anlehnung auf die entsprechenden -ö.iströsi istrusi (Imp.. Man muß annehmen. (= Dual) ruce: rucetö bull.fSelä. l)etontes tontes s.. Die Palatalität des vorangehenden Konso2. ne träje. zmija). sg. B. dulbbkb. g'in'a (= dinja. macht das auslautende im Artikel z. ist den t-Stämmen fem. vgl.). 3. . wickelt hat. aber: stn(d)to unbetonte ü. ör. daß auch in dieser Mundart. u aus o infolge Tonlosigkeit sich entnachdem zuerst dieses o d urch Verall6 dobeli? mo5-muzot. PI. zUi.. 3. z. glädun.mögli: bblun(= bohnz). allen ab die Mundart von Kostandovo durch den ungewöhnlichen Reflex u statt des sekundären den übrigen Rhodopemundarten' z. cörve.: ng mäjku si se opläkgl ng seströ si käzgl. auseinander zu u geworden ist — gehalten werden. N. Verstand). surnä (= szrna). bhlhi. plhto.: mäjkg mu gu böhtglg. vorvo (l. u für altl). Altb. der unbetonten 5 Einen Beweis dafür bieten die Pi-äsensformen Es a-Stämmen wo selbst in Endung der 1. daß dieses für altb. topa. der erwähnte Unterschied zwischen Nominativ und Casus je obliquus. stu(d)tä_g gulema (studb-ta 7ig für betonte sr. bulestä gu stujn. z. mrd und das unbetonte q durch o. und selbst in der benachbarten Cepinomundart 4.

iskgm da (im. ersehen petä (= ppta). z. enges e ge- nbs'ut. ä (für altb. Silben ein reines. indem e schwankt die und e. pekot. höhto. d'ecä. zäj§k. PI. töikö. testö. teh- sut. zäkol'o. rot 1^= JTC?5). tel^). toj to höhte. das 1. Präs. u. sondern wie das gewöhnliche ö auch dann. m'ok. eg'e 3. to. prola. ümrut. (el'^ta. pljo. wenn auch unbetont: toj mo höhte. g'evet {== deveU) aber: devoki (devcty)\ (= il deseth) üs'hki.iäba bleibt e: zof-sofut. so offen ausgesprochen. nach regelmäßig snek. d) man auch unter Die Mundart von Rakitovo gehört ihrer Haupteigenschaft nach zu der Mundart von Banja. z. klotva. g: . imenä. konsequenter als in der schon wie u. zutväre. B. — neuerer Einflüsse. unbetont Reflex des altb. aber: böht'ut. pleto. PL: pletbt. mosö.und inlautende unbetonte o lautet Kostandovo regelmäßig als u.com .p etlautet auch pek' {p^tb) mit e statt f). 7. ki (= ti) mljes li so? Denselben Formen begegnet der Betonung. troskg-jprodena völnq. a.prolö\ progni vulbvete sönii . erscheint statt solche Fälle sind .. g'eset Das unbetonte e lautet wie e. Präs. iimro. Die Mundart von Rakitovo. inlautende Pers. wie in (= der Mundart von Banja. endigen auf unbetontes o. e) vremenä. daß an dessen Stelle in den betonten nach stark gr'für Pers. e. selten ö für unbetontes o. B. unbetontes PI. Das palatale a lautet wie e. mit (für betontes aber: p'öki {pety cbstö li — • „der Fünfte''). dedö dednina. a)ö^betontes In . M. Andererseits wird die Regel „ö Resultat für betontes f" vielfach nicht befolgt. daß der e-Laut Pers. Sg. {kupxijd)-kupüjut 5. PI.. «-Stämme Neutr. znäjut. e und e für *. Sg. costa in gurä. zoh gu (Aor. wo durch o cgnä: „tuzi n'emg cgno" Aussprache des 1} cgdilö. PI. cälb. So des'okl i=desrty). si (Imper. nachdem die erwähnte Akzentverschiebung '6.). hg7i'o. codö. jjösogno (1. e. PI. während das Beispielen zu auslautende o zwischen ö und u schwankt. b) e = - nimm). peko. hijo.\pr'ol. PI. aber es gibt auch zwei Wortkateunbetontes auslautendes hindeutet. v'rot (überall). so daß sie tatsächlich auch der topographischen Lage gemäß einen Übergang zwischen diesen zwei Mundarten bildet. 2^'ök'i] pbkazi petöto. a. q) durch wurde. nbs'o. esno. felo. In der 3. hbg'ut.) -vurvot. 'o = = betontes z^hz). PI. eg'ts. a. hatte. edot. selten e für unbetontes narot. stattgefunden lautet z. zbmi d. d in g'ever (= . teh. hauptsächlich bei Pers. auf e Analogie nach solchen Formen.B. 2. dieses verblieb jedoch nicht infolge dessen o ersetzt tontes vurvot. Das unbetonte vertreten. wird regelmäßig durch o na. indem in vielen Fällen der Akzent früher auf der Endsilbe ruhte. diver) oder nach Tin Te/. mro. egn^tq. ersetzt ist^ was auf Verschiebung der älteren in den unbetonten Silben zwischen e. pil'o. zotva. Das sieht in man der 1. so daß es selten vorkommt. PI. wie e: aus den oben zitierten ist. das letzte geschieht gewöhnlich Sg.201 202 im Präsens alte hin verschoben fast regelrecht gegen den Anlaut ist. guskot. B. cgliivgm. e gleich der Mundart von Banja: öfilr. zäkoTut. c) Die Akkusative Sg. g'ek'o. Das an. Präs. 3. egn'o. e für unbetontes l'eout e. der Personalpronomina lauten mo. Sg. vrem'o. Betonung tel'o gewissen Fällen z. e: o für betontes g e. kü- c§ta. mo (= TWg). n- Die und die den Verbalformen Sg. mokö. 3. sonst ist mlekö. {ghro)-gurot: (jnso) pi- palatalisierten Konsonanten. hijut. Sg. Im'o. zoJcuve. erscheint befür e: segot. vi'oka. {^ hlivz). Aber o : in der als In Kostandovo merkt man. f. e Nach In c erscheint a.petnasek' . Pers. fdgl'o. m'oki. Mundart von Banja sich erhalten hat. (vörv'o 1.: während sonst für die Reflexe des sekundären RodopskiStarini. foski. f. pil^tq. tehun. 6. noch: p'ötuk\ to trese? troska mo ftrosa. küco. p'ijut. h. - sprochen wird. gorien. jedoch wegen einiger unbedeutender Abweichungen von derselben nähert sie sich der Mundart von Kostandovo. so. vgl.

vgl.n (altb. bülgare. plko. der Reflex seströ si usw. n'hkq. vhrköve. 4. Mundart von Rakitovo. vg\. für unbetontes z (= q) erscheint. daskä. Sopa {= s^pd) das o regelmäßig ist. dient. völng. r. kräk-kraköf. dvor-dvb- Unter allen Rhodopemundarten steht die von Dorkovo durch ihre charakteristische Eigenschaft den Reflex a für den allgemein be- — döski. Anlaß zu einer neuen Lautregel. idi rilkaj altb. zötva. cedä (auch (^§dä): foskb-dbteze mi. napolni so. predo — {= pv^dq). g für q. Pers.und t-Stämme Sg. vorhöve. zäj'ci. altb. rokg-rgkhtg usw. aber auch dötegng mi. Eine zweite wichtige Eigenschaft der Mundart von Rakitovo findet man wieder in denselben des präsentischen l. II. Es Ceein- läkq. also: gbn'p. Die Mundart von Banja: Mundart von Dorkovo. göresto.PI. z. jebulkg.lhä und Cas. zdrWo {Vlzdre- Im Unterschied von Mundart von Kostandovo sagt man neben beta).com . stol-stblgt. der letzteren nachher stattgefunden hat. nicht ist sondern als 0. Dasselbe ö für a ei-scheint auch in der allgemeinen Form. n. und dieses e nichts anderes § für altb. r auch ohne Betonung. obl.t. vgl. kücetq). z. angehende Konsonant mehr r. deset-deseti.t. ti für altb. aber pösegngh. und der vorI'. e) etwas reduziert mbT^t. 1. und jegn'o (PI. z. N. vgl. öl und ar. re- spektive unbetontes PI. unten). pleto. petok. 8 204 (= q) die ör. palatalisiert als ötvbr'p.). a) — allein da. bero (1. neutr. wie iliren Hauptzügen gleich der pet (= petb) auch peti (= pety. al vertreten betonte und jethi-vQ. trzm). Fl. nap'öh (= naprhz). dagegen erscheint e in: mesö (vgl. von Banja und im Einklang mit der Mundart von Kostandovo erscheint in unserer Mundart o (o) für altb. so. PI. vorfo. Ausnahmsweise spricht man ul für ol-gl: bulgarin. kiXio (PI. ist e . zö^va. läkg. mo (ruft mich). « so. dhs-dg.203 Regel der Mundart von Banja auch Mundart von Rakitovo (ö für s und ce für z) gilt. (PI. to. polna.svekq. neben petötg. pil'o. Pei-s. mhgo.f. cödo . vrem'o. in der Akkusativform der Personalpronomina Sg. (s. fUita). des Präsens ö. 3. golc. betontes. PI. und zwar 1. z. PI. ö.röt. zl. q in der 1. ötvbre. stbjo. döVgk ^ibuk. B. gleichwie in der Mundart von Kostandovo. dhno. dop-dgböt. rükg to. svekq.t'e. predöt. vgl. nach der alten allgemeinen Regel g. jetorva. Dieses o vertritt meistenteils ein älteres weil eine Verschiebung golckä. zhl'vi. egn'o Sonst ist die in schon gesagt. snghö si pitaj. Sg. jegugig. pbsegni. vgl. 3. für die unbetonte zr. Verbalformen: r lautet o. viesbtb). und zwar nur inmitten der erwähnten Wortkategorie gegeben. voTk. devet-devhti. PI. e unbetontes Silben das Silben Diese Regel wn-d nicht immer mble. zwar in der nächsten Umgebung von rat. betontes und f für altb. e e. mbgat. vgl. B. gglcöt si (3. vorh-vorh<}t. 3. dMo (dit^). mo. der Fünfte). balhd. porvi. 6 unter der Betonung. erscheint dagegen in den erwähnten Verbalformen o auch für unbetontes z. PI.zdöt. gredi. 6 und ft vertreten z. dorve. PL). aber: curesci. tonten 3-Laut gibt (= z. greda. daß nach altb. riikg. weil nach der Analogie der unbetonten des o in den betonten In der Pers. Sg. pojo. e. im Auslaute der n. e. altb. PI. viknat. tbj. welche bei den a-Stämmen als Casus obliquus Sg. Regelmäßig der für unbetontes f in: päjek. den besagten Konsonanten sich vom entwickelt hat. B. Pers. PI. lautet das als ß e oft die Stelle (= n'.r. PI. auf diese Weise unbetont gebliebenen ö Die haben cor an. tel'o ]\Iundart Abweichend von der eingenommen hat. (= p^ta) auch pitg {si&ii p'dtg\ während in zo<. B.(.te. ö-g für q: den mittelpalatalen altb. bhlhi. q. : zäjec. Iraper. cerven: dolgb. bülgarski. PI. (-^ jablzka). \di rukaj snghötg. PI. törne. svekorva. Vertreter des mittelbulgarischen e. bg. mble befolgt. kqt so napo und 2. P\.). nos-7idsdt. Bulgurija. gone. pino sowie anderswo im Rhodopegebiet RodopskiStarini. 6. ntikq. nach zop-zgbot. für z. corf. einfach e. comb. 1. cetvhrti. daß in der 3. sresngh: „lb§g srhSkg sreSngh". Damit stimmt die sonst befremdende Tatsache überein. törg.

und i-Stämme Sg. vgl. pärsKi. herrscht dieselbe Mundart. mgglä. zäp. 6 und q erscheint. mägli. z (= «. -kÖ (tmzkz). notierte ich mir folgende Beispiele: po päte ot na dzzde. s. jedoch: cerven.päk-päkgkl'e'tva. pläca göre (3. cerv'gt rije. PI. RodopskiStarini. Rod. e. drebni sälzi roni. ciresa. Ich habe in Cepino (Banja) in Pomaken Namens Mustafa Band'uf von „Sendrovi Kolibi" (Kolibi = Hütten) und einen den Mundarten von Kostandovo und Rakitovo auch für unbetontes r im Auslaute der n- anderen Mustafa K'Bncof von „Palovi Kolibi". solches ä das gewöhnliche ö sich durch eine konsequente Durchführung der mundart vertritt.vgl'kät. PI. Särvo.205 zelne Älundarten . me'so (==meso). ja sp'ä tiika. sUgn. für t. weise des einen '. ja tavä träse gästite. z und hauptsächlich durch die Erweiterung des Reflexes a auch für altb. . aber: femno. dzno). g für altb. Pers. väl'kove. PI. zgra'ä. dänu {= zmija) . tänko. zl zr. 160). Jce durch o. dazdät. zabät. tävna.). « und teil- sehr originell bezeichnet werden kann. vide. nahe dem Kloster desselben Namens. Dieselben Reflexe konstatierte ich auch in der Aussprache des Pomaken Mustafa Mahmudof aus den „Kehövite Kolibi": päk': dokaraj vblu. svekär. — g'ätgk dene). z. zäme snähi. TäsnÖ. siighä. Merkwürdig tikel = coräpi. sgrnä. {*dblhgz) dibük. zzto. betonte altb. PI. derselben Mundart im Arz cgrvite rygt. bärzaj. das unbe- sino mi In den dhjde.bb(t). a. PI. sve- kärca.). sprach: zap-zg. teilweise auch h) auch Balkanmundarten besteht.dazdät. zeichnet sich ebenfalls durch die russische Phonetik erinnert und deswegen den a-Laut. namentlich den Mundarten von Pirdop und von Eti'opole es einige vereinzelte Dörfer geben. aus Von einem anderen Pomaken den „Graäevi Kolibi". . iältu. PI. als Reflex des altb. B. slänce. Napr. gl für ir. altb. bblgn. das betonte tonte — durch M ersetzt erscheint: holi me nosh. cgrvete cerf. Silben ist nur der z-Laut ge- 3. daß nach derselben Regel Unbetont lautet derselbe Reflex reduziert wie cy. tävgn. -ka. Sg. q. welche jenseits der Grenze sich der von Dorkovo derselbe Reflex auch das e regelmäßig vertreten würde.längt (= Uuf?). /Je cetvärti. l'äki kina (1. läka. cesto. to.Ba- — bulgarische Mundart bekannt. sznce usw. gärlo. klznq). pärst. räka me holt. 6-6: blieben: iibst. aber: vzrzä'a (vgl. Achi)röelebi soll a für betontes in einigen in (s. PI. gäI6ka\ . 38). In Ropcos ist die Mundart des Dorfes Baekovo. onija ist. Namens JNIehmed vir vi. Oven. Die Mundart der Pomaken die in dem von Süden an das Cepinotal angrenzenden Ge. drebgn. (g) altb. aber bis jetzt keine zweite d' ida dg. zl. (3. so erscheint. tängk. kästa. ebenso finden wir in der Mundart von Dorkovo in denselben Formen das a. a oder ä und a läk. wo ebenso a ist für altb. since. etärva. indem dort regelmäßig: das. l'gsninä.. cärve. bhgaj dözde. mici. (räka)-ractca usw. nek'u da sede.: vav räkine därzi du dvä gälaba. tävnö [ti. PI.. aber: släten. PI. Sg. c. befinden. säriii. päk'. kastbvnik. Es ist bekannt. (== hgzkz). daß in diesen so naheliegenden Gebirgsdörfern ist: gleich der von Jakuruda puk (pqü). 1. gälia (1. PI. suche). l'äkö. Die Mundart von Dorkovo unterscheidet . Wie aus. prästite si rlze ta gi s meso hräni. zZ- dokaraj vhlu prez mbstu. päte". ausgefragt und habe konstatiert. är äl «r. zälva. gesprochen wird. wo gleich ein der Mundart von Baökovo der Zentral- Das Ostbulgarische.mmz). durch die erwähnte phonetische Eigenschaft bekannt. vzk (volk). Auch in tänlco usw. goretz). pärv. galgi g'ene {*dblgi mask. Regel ä für wodurch als diese Mundai-t diesbezüglich sehr an birge ansässig sind. z. daß in göre za vbda. zr-. mnogu mak'i (^ majki) zenite pleta' Ke välna. IdedäS-^ sedi tarn räka usw. sg. jedoch: cärno. z. in welcher gleich bjaski Kolibi". sitgn. cärni kärvi U'at. V (aiicli a.com . zztot vina. g) für altb. dik {dilg) cihük\ diga l'an. Auch in den sogenannten . väVk PI. III. ä. däno. „hädevirvi (= tzrsq — ot die Mundart man spricht kästa. skäsani viu Der ä (zzmja und für g für z-z: Pomake Miisa Borkof aus „Borkova Mahalk" (siuj-sinät. cärkva. sowie in den Personalpronomina mo. das. — — Buzgof. värh-vgrkät.

svin'a mumica die - zdr. mhinca.). greda (= gr^da. scheint regelmäßig a: im'a. o richtet -m verschwunden genähert z. PI. hat. 6 in den Stammsilben. g\ während Im aber: l'g. Bei der verstärkten Palatalisation Artikulation rein die Zungenspitze dagegen ist die ohne daß — an den Alveolen t'. Sg. PI. g" durch g angeben. PL). nbs'g-nos'gt usw.und der f-Stämme erdecä. PI. 1. aber schon altbulg. PI. unmöglich äußert. Man kann eine zwei Nuancen von k'. t'ägli. tzm{h)no gesprochen). welche RodopskiStarini. e. sehr früh sich dem nach den Regeln. (= tezkz). eine etwas rückwärts. ta. Sästa ghra welche auch die Zentralmundart Gutturalen von Siroka Lika charakterisieren.t. dötegng mi. mesö. so-eSng: dg sg sreincni. — däbe . besonders vor dem Suffixe k'. Die Aussprache der Vokale sich i}. infolge dessen k'. g unterscheiden mehr vordere. sa: t'oj ma pöznä. Nom. nahe an den Alveolen stattfindende dorsale Artikulation der Zunge. während in den Mundarten von Banja und Rakitovo die schwächere Palatalisation besteht. {=m^kzki). a. mrä-mrät. &e ta je bähtal. m'äk. 'a 'ä für betontes altb. nur um zu vielen diaki'itischen Zeichen auszuweichen.207 3. sonanten in Verbindung nachfolgenden («b/') soft«. . Mundarten von Kostandovo und Dorkovo aus. fäzgk PI. i. zlätgn. Ebenso bleibt der Dental tovno-tävno hart in timmo II. Die Palatalisation der Dentalen ein- — — Ebenso finden wir auch fach oder verstärkt: im ersten Fälle bewahrt der Konsonant noch seinen dentalen Charakter. die Es wurde schon hervorgehoben. starostä usw. d. Trotzdem werde ich unten auch k'. Die Palatalität der Dentalen ist vor altb. Konsonanten. fiiski. g" bezeichnen könnte. grldi. prldg.. palatalen. mumt(^g.tb). makö. d (cyrill. respektive präjotierten Vokalen sich ist Ein Unterschied zwisclien der Nominativund Akkusativfprm Sg. die Artikulation selbst beharrt in den präsentischen Formen der Verba entweder ä oder et in den Personalendungen (1. t'ägJ'g. ped'esek'. s^tb). PI.). näher Die Akkusativformen der Personalpronomina lauten ma.z'äk'gt (= (= z^ti>). h.): pletg (1. dem mittelpalatalen Gebiete stehende Artikulation: letztere ergibt die palatalisierten Gutturalen k'.pöstgng. PI. cädö. und — ^sta). 1. füi. daß llaupteigenschaft des Konsonantismus der Ce- Unten zitiere ich nur solche Beispiele der Erweichung der dentalen Konsonanten. indem es « geworden ist. gludgn.). auch tzn(h)ko. t'ägVg Sg. anstatt d! der akkustische palatalen für altb. vrem'a] g'ek'a (dite) g'ek'eto. $) identisch sind und welche man auch mit den Zeichen Mit solchen wir palatalen k". gegangen. Präs. Im Dorfe Korovo die Die Palatal isation der dentalen Weichheit der Dentalen auch im Auslaute vor mit wenig Ausnahmen verloren ehemaligem (. itmrgumrat. räka - - rakäta päJc - pälcat. Pers. z'äk'. B. . dÖtezi mi. Eflfekt g' ergibt.) -pletät (3. PL kücgta. : PI. Sg. <'«(/« (= S^do). m'äka. pöznäva sa. welche fast mit den serbokroatischen c. Sg. e der zweiten Stufe — zeichnen sich die Gegen in Regel begegnet für betontes e g'esek' [de- folgenden Wörtern: g'lvek [devetb). talisierten Dentalen bezeichne ich mit vorderpalatal auf dem interDie auf solche Weise palat.ta. dentalen Gebiete. — thnko-tänko. weil '. t'ägli's.com . (= imibko. kiica {kua"). mbmpiTa. Konsonanten — sagen (Diminutiv svin^). Auslaute der n. d. zäbi-zg. k'el'a Ice- von der ersten rein palatale Afi^rikate resultieren. dieselben fäskö. e: e.pek' {p^. Sgta. klatva. und 3. m'äki (1.ta. welche auch den übrigen Cepinomundarten gemeinsam sind. . Sg.bUe. pinomundarten (i- in dem starkpalatalen Charakter in desselben besteht und vor allem ordentlichen Palatalisation der außer- ä-g. PI. V].q-ct: zäp-zabät. d'eved'esek'\ gÖvedo. der mit dentalen Kon- däp PI.eb'a. bei den «-Stämmen ist alle Formen endigen auf « oder g. Präs. 3. PI. ist Konsonanten. fi. krätvi. täska. {tele). - dabät - puUove. artikuliert. a für altb. (^ pr^dq.

z'üt. pok': : varvi pö pok'^t. stuk'. z'ök'. den'-^ kötel. Heft X. eg'e. lautet in i. zet'. — pak'. n'ekufe. pök'ove: vörvi si 'eg'em. aber: ve'cer. dblak. g' auch t. läkaf^. g'älg'i plek'e. nekqk'ete. zlantö.jf' übergegangen sind. d und ist. Die Mundart von Banja. nekg. (= teh'). u RodopskiStarini. pek'. dene. f. Pers. nq auch (eVo (= tele). aber: g'öl'uk i= dbhgz).ta.hg7. e. g'äTqk cibuk.. 3. aber: pet'te pärstci. kovo erscheinen die Dentalen am Die palatalisiert. petnäsek'. z'ofet. aber: stut'tb. d. etymologische e Das betonte Während es unbetont das und sehr zwischen oft e Banja engpalatal sogar nahe dem Vokale i. n'ekuk'. {= jades). derselben Regel wechseln Mundart von Kostandovo. seesek' u. g vor altb. sich unterscheidet. In Korovo merkte ich. z. te'l'o (= tele). gezeichnet habe. aber: und (= jedoch J'pßht PI. nahe an i lautet wie in den Mundarten von Banja und Rakitovo. g' ersetzt sind. Y\. den. trtsek'. sridma). Sg. kam dade tuzi? B.). Sg. aber: he'rö — daß sie in Kategoiie der fc'-jf' -Laute übergehen Noch weniger palatal lauten diewürden. stiif. e. nekafe. nlkat.d e Kostandovo: stut'tä. aber: trtjsek'. heia (= ledz). l'lt 'i. wenn mehr vom etymologischen e als Reflex altb. jedoch regelmäßig (dbmsb). (h'le. fnogö g'oTak den'of. g'n'es auch vor betontem sind k'. d. aber: dbjde vek'e solchen e durch k'. Mundait von Dorkovo. aber: tänkö. in fc'. se i dade' rüha. pek'. 1. k'el'o. devetb). pek'. selten k. k'ekla si go k'en- nilogu (jene. levö. Kostandovo. aber: ve'htö gewöhnliche e der bulgarischen vehto = rei7. aber: stut(=stitdh). welcher die Assimilation der Konsonanten hervorgerufen hat.k nekak'§t sreg'na unbetontem (= PI. s'ok'uve. 'eg'eS na stut'tö neträje. B. PI. za k'ep li gbtvis? (= za tehe — ). hei. z. d- k'. Es ist zu bemerken. läkaf. tierte ich dieselbe Aussprache der Dentalen vor wie im Banja: plefe's. pet. g vor des altb. V\. nekq. pof.. Kamenica: stuk'. nekqk'ät. Manchmal glaubte ich statt e' ein reines i gehört zu haben. 'es k'ep käzvqm. Vor dagegen behalten dieselben ihren rein dentalen Charakter. d'evetna'asek. welches etwas offener wie das (= her(i. dblgo. d'es'oki. plek'e§. daß die Dentalen vor e noch schwächer palatalisiert sind: Ide nas Hasan. g'esek'. paditg- zek'. Fällen erscheint PI. t. sesnä- sek' usw. i. 'es cek'lr g'esek'. stuk'. dade'. den. B.. . desnö. plet'Vs. z. zok'ut. gen. Nach d und k'. läkak'. Kasserolle). J) ov]s-OV : {= protekla) sthvnqtq.pet'. pqtb) . nnid'ev'öki. tävnö. g'evek' g'eset'. es tehe dävam usw. dem betontem de'vet. ped'esek'. In Dor- stärksten läkat. zeichnet sich der betonte Reflex des weswegen ich es mit dem Zeichen e' angebe. fe'be. seg'§m. plefh^. In der d und folc li. aber: in den betonten e-Silben. g'eset nujsek'. welchen ich mit « wiedergebe. plek'em. Schriften der Balkankommission. daß hier das betonte e nicht so eng.päk'at. Rakitovo. (^^ ahev: d'evek'i {devety). gölem g'en'ät. a. PI. nem (^ nimz). aber: titri nq. — glak'.. s'edam. Vera. tovno- den. aber: (dlanh). plek'ete.z'äk'at. dade's.f. f. aber: g'hl'ak {*di. B. Präs. KovoYo:pöf. PI. kep' k'ep' käzvqm. nes {= dbUhSb). h. eg'i- g.com . vetqr. In e seltenen ein f. plek'em usw. glak'. den^m. z. V\. Die Beispiele werden je nach dem palatalen Vokale. pök'. und 3. Mundart von Rakitovo e' konsta- Banja: stuk'. Vor diesem engpalatalen e' unter Betonung werden die und dentalen Konsonanten nicht so stark palatalisiert. sed'^md'esek': t'ece. plek'hs. PI. läkuk'. aber: j)'>'o- thnko. selben vor unbetontem e. de'set. g vor altb. & im Gegenteil durch seinen offenen Laut ich aus. pedesek'.phk^t . vgl. pek'. Die in gölemi sa g'enhte. päk'ove. und zwar besonders nach den einzelnen Dörfern. glak'. g'evek'.. in kitovo. nekqk'.). Topf. glak'. e Den habe Ra- Unterschied zwischen den Lauten sehr genau konstatiert. verteilt. f. und e namentlich hilö). zlan'k' d'esek'i. 6. dvanajsek' usw. petel. fe'leta usw. vgl.209 210 ich persönlich in den Cepinomundarten mir auf- j Schriftsprache lautet. f pok'ut. PL keJ'q. plek'l. z'ak'. dsöra (= tendiera. l'e't lep (= htthi). 'eg'e usw. den. trotzdem aber die Dentalen vor einem namentlich vor welchen t.läkute. 2. ötzäk'- aber: zlätan. k'el'a (= tele). — döl'gö.ho). d.). B. plet'e' (2.). z. dväjsek'. g'evet' g'ene. (= zek' (zeti. 'eg'eS. Präs. nicht "b. 1. dväsek'.

Vor i sind die Dentalen überall palatalisiert. {= . seg'is. kösfi.). fikva. festö. Sg. ent- kzde. v\de\ fe si tük sedeg. g' (1. dem Präsenz . {=peti. g'eko (Kost. vfk'ht (= vrztetz). se. g' selbst in der Sprache einer und derselben Person zu bemerken: gradim und grag')te.t (1. varteh. f. er- — PI. werden durch k'. rgrfbt. {purst). aus den angeführten Beisj^ielen zu erscheinen die Dentalen vor edna. fc. d und altb. seg'g. u Uh. {= tija). vorkommen. edinä'ase. Korovo: Uh. k'ikva li (= k'i ? tikva).). c. vbg'gt. dvek'i trek'i cetvärk'i.. plefeh. bästini - plefeh. Ig'i f f pletese. und zwar schwächer in den Mundarten von Banja (Kamenica. Aor.). wird. weder lauten weicht oder sie die Dentalen einfach d er- Dorkovo: fem. RodopskiStarini. und stärker in Dorkovo und Kostandovo. pletelite. Ausnahmen komWorten wie: g'eKa ti). rbg'q. 5.). d und k'. e schwach manchmal sogar schwacher als vor dem etymologischen e. plefeka däjte gö fem- dedo . ved'i. prök'e (Ko- v'ikaj sesträ k'i majka (gyeda). wenig Beispiele mit si g' vor e. plefeSe.212 aber: ne'mam.B. z. t. dete. B. sedti. cgg'ilö. z.g'q.h. pärsk'i-. sMetz). t"äskö (Dorkovo). Reflexen des ist wieder zweierlei in f. IcoskÖ (Kost. In Kostandovo und Dorkovo kommen k'. So man auch 3. k'ija j Kostandovo: eg'ln. vhg'is? vbg'i bindungen von geändert in k'. {prot). Sg. palatalisiert. v)g'ut v\g'q. Sg. bräk'a (= von hratja. fizi. aber: semenä. gin'a • (= käza dinja). daß hier g' feines Schwanken zwischen f. k'e si dhjdö'a. f. sepraft. wo sie durchwegs zu k'. trefi. in vig'eh. PI. fehun {=*fthünz). ti). B. vxg'o Kost. Korovo). vor: seg'ot. vbdese zahlte.'. p'ok'i der Dentalen sonst gibt es am stärksten sich entwickelt. — In Verbindung damit stehen auch die der ersten Person Sg. flskö (Korovo). g'eJca (Dor- Banja: pröti). sesk'iPI. f^ty). vlg'im. g' vor altb. regelmäßig nur vlg'a. d mit präjotierten Vokalen die vbg'ite. g'if (= k'i divz): g^f celdk. erscheinen g. Sg. g vor i ialtb. i. lie (= Präs. ednb). gregi. se'lö.com . sgog'bt. PI. je?. Kamenica. während in Banja: i.. feh. fi 'es si ple- 2. seg'l. decä. thzi)\ spät (==tije). sedo. sie ist auch den Mundarten von Banja und Rakitovo nicht fremd. z. sem'o (= s*?nf). was am besten an Beispielen. klar pek'i. g vertreten. n'isfina li je? Idi na strano. In den seltenen Fällen. dadeh. in In Korovo und Rakitovo f. seg'o. grbzg'e immer givi l'itde. eg'inäasek'. ist ein Manchmal Resultat einer Assoziation mit ist.\\. dund k'. e k'. wo l und sogar i vor e vorkommt. vig'e li? Es scheint. .. festo. fi. gosk'bt. k'ije eg'ln Wie sehen ist. d'edö. täzi si je fehna öfcä. PI. p'ok'i. rog'bt. Formen rbdä (Korovo). rbdo. Ausnahmsweise hört man auch /J. deg'i^ östänalö deg'nini. k'tho (= tiho): \sk'ina (= istina): na Isk'ina (aber: li vrem'o-vremenä. f'ie. rähok'Qt.). Kamen. kgk sh pugudt? g vor präjotierten Vokalen. d lauten. dedö. edeh. Ig'i {= ispqdijliwpev. dväk'i. pön'delnik. PI. aber: db- Banja.). videh. kizi (= tizi {dedo) PL -deg'i k'i (= didi). Die letzte Aussprache ist die weitverbreiteste. diuifi 6. Als g vor in einzelnen spricht men Je. Um. vig'el. wo die Palatalisation d'ev'ok'i. seglm.a. Rakitovo: gredi. g'ever (diver). vlg'ii. wo sie nur f. köstoto. g' geworden sind. rähok'a. vide (3. trek'i. PI. : k'e. Ispug'i mukötö guroto. vidi). in Kostandovo: hbg'^t. Selten k': denselben Verbalformen d: sedot. pröfi (auch (Kostand. cetvärk'i. Dorkovo). g'. {petä) PI. plefeo. vorfo (Rakitovo). /. Korovo) und Rakitovo. V. dlgam. Sg. (3.).). In vereinzelten Regel aufzustellen sein kovo). finden wir dednina. zäpust'i. usw. fekun celek. bratija). dtn'a. t'ägi:a (Dork. t'egJ'a Wörtern dürfte keine feste det'e (Banja. sesk'i. altb. pletekme tehni. (= grozdije). Banja (Kamenica): segbt (dite). (der Zweite). rodtl (= teg- 1. k'i avi se mg. seg'ät. wo sekundäre VerDentalen Dorkovo: (Imper. t'hgVo se\ fizi lüde. Selbst in Dorkovo. opzdi delhto..'. z. plefese. vig'a Die Palatalisation der Dentalen vor den : Rakitovo: dko (= dite) PI. vlg'i. Kor. vgl. y). B. pletea. d'es'ok'i.). det'o (Rakit. .

Vor e erscheint überhaupt n für n': imäne. da min%m prez mostät. Stämme wie seg'q. Fl. stand. sin' ko Jan'. zen'ite si pletehg{sLher:kniga). l. - und unmittelbar nach betontem i nach j werden die gutturalen k. B. Präs.).). Kost. n. celek (Dorkovo). aber: kulenö (Dorkovo).113 214 präk'e (Dorkovo. Vor resp. v. 3. (= Sg.). dlbto.kös'eh. sp'ot. aber: sv\ne: ti si svtne (= svin'a). kbl'g. der rhg'a. aber: elen. Sonst befinden sich diese im Ganzen genommen im Einklang mit den übrigen Rhodopemundarten.). PL). den palatalisiert. Verbindung mit den palatalen Vokalen. Kostandovo). z'äha. n palatal als r'. g.. losno (Kost. sin pursten gajtän. glan.). In Die palatalcii r.). sapim. g vorderi r': car. PI. B. daruk'. mustäk . z'äbi (Rakit. vn'ötre kumln.).jegneta. auch vorv'ä Auslautendes /': korf. Sirene (Korovo.kös'ese. zlätö (= (PI. (Banja). — (aber: Sirene. usw.). kon'-kbn'§t. n'ema Präjotation der Personalendung beruht. 3. z. c. Doch einen wesentlichen Unterschied zwischen diesen und der Zentralmundart bildet der Mangel an altertümlichen Kasusresten. k'uk'un (Kamen. hauptsächlich mit deren Zweig die Ce- pinomundarten betrachtet werden können. Vor ziemlich selo gutturalen oft erscheint hei. (Kost. vratovete n'i sg. hlag'i. steri (1. im'ö. gläto. sol Uböve. Im Einklang mit den übrigen Konsonanten palatalisieren sich unter gleichen pi>n'-pa..Fl. kbren. kbren. c'erven. k'uk'un. prän'e ren'at. . vor welchen die Palatalisation der dentalen Konsonanten stattfindet. Formen. auch (Kost. 4. sapfni. k'uk'iln = i- pcf^y«). davan'ina. n'ehi. Auch denetö). glätötö (dlMo.mak'a. (Kam. el^en (= t'. Vgl. f. dlän Hierher gehören 1.).).). bgzn'-bgn'ove.glan'to sin. k'. prane. p'. z. — kon. lauten auch r. 6'äSa. na svineta (Banja). gäz'g - bkosi liväduttt (Kost. auch mä'k'ä (Banja). Sg. b'. denot. T. m'oso. Vor « für i sind dieselben Konsonanten 1.). Die g:uttHralen k. gör'ot. gövedär gövedär'at db- palatal: krbtk'i. speziell an Kasus des deklinierbaren Artikels. die Palatalisation tatsächlich keiner na n'eg. Fälle ist Nach dem Muster der das auslautende k zu vgl. Kost. n. g'en. die Sibilanten werden entspi'echend n: sin. Z. Dork. (= sind. cvek'e. wodurch 14* RodopskiStarini. aber: kriväk. usw. ecmik'at letzten (Banja). öfcär. spät (Dork. öfSär. n'ehino.jhgn'o. Rakit. prane 6. (3.kbnlva.). z. die Labialen. daStei% (Banja. gör'eh. noch b&lo. t'iit'un.khn'at. m. /t' zwei in: Sg.). bostän. etc. gbra (aber: soltb) räii . 5. am wenigsten erweicht.. Kameniza. imäii'e.). nega. kolän'.). gzz/c' auch t2i&'. cär'ut (Kostandovo). (Dorkovo). dene. soJ' geworden inhTa. göv'oda.) 2. {soliä). n'istina (^ na vznetre). besonders vor dem betonten Reflex (Kost. als Die Hauptunterschiede in der Morphologie der Cepinomundarten beruhen vorzugsweise auf den speziellen Eigenschaften der Phonetik der einzelnen Mundarten. vgl. mleko. Kamenica). p'ek' . ecmik'. Die meisten Fälle von sekundären g fäsnu. türk.!. vremo. debeli. Tabak). (aber: neg'.des'ok'i kos'ot auch zlan und zlan't' (= dlanb. l^ökö . däj {'6. des'et. Väkö. (l. kopän.not.p'ok'i. Das gutturale Vokalen l.g'n'es. izl^eze. vig'a (= hier seda usw.dlantä.. Bedingungen d'ev'ok'i. mühal^. 3. P: görostö usw.. ein gutturales t: heia. shi'a. izik'at (Dorkovo). «'. d) siehe oben. kundn. Präs. aber: den. istina) lije?. dlan'-dlantb des e: nbs'a. vörv'a. (jedoch auch kul'enä Rakitovo). el'en. jedoch auch mit n: imäne. wenn auch auf . sem'o Rakitovo). Up.com . auch Verbalformen Pei-s. muhaTäsg. sirzne). PI. n'emu. die pursten. kumin. dnes (Rakitovo). der Zentralmundart. cor/' (Kost).

wie kiiphvam. bgan.com . vol n'gt - Nomina. pri 3. in unbestimmter und bestimmter Form: üenä. B.. — ein volles für e' entwickeln können. svbjö svbju. Form nek (^n'eg) ist sehr im Gebrauch. Sg. muhbtg. stom dadi. 3. rbkg-rgkbtg. am 1. mqglbtq. einerseits i-Stämme zu tun im Präsens: PI. 2. köfe in Banja sagt si d. Pers. Genitiv n'ega und nega ist auch die östävih. muhb. daß die phonetische Regel der Mundart. wenigsten charakteristische Besonder- man hier nicht mit einer Analogiewirkung heiten aufzuweisen hat. irtje.). bvsi. otvär'am üblich braucht man die Form tözt (tiizl). so daß Verba ob sich kund gibt.t: gladg. Zu beachten ist. vg. Die Mundart toii Baiija. drem'am (= drimla. Sg. reci (3. ge- «Stämmen z. Sg. B. während die Endung -am nur bei den vei-b. dann in einigen Pronominalformen nlikoj. pbk' . öt gorbtq. stranb. spielen wie: äku Sg. Die nicht auf der Auslautsilbe betonten I Präsentia der i-St. B. B. spts. pletq plete'S plete' und kbn^t.. mre'. böll. Korovo neben z.zbt mi:i nosbt mg> - holt.auch: -pbk'§t. öri7n. piselb dieser fachen Artikels schied (-i. man zeigen. dgskb vqrbbtq. der erwähnten Formen der Cepinomundarten Vom verkürzte z.kon'-kbkbren'at.r- dadl - (3. ist. . Verba. dbbg. der Nomina und Neben kbj.pbk'at Sg. usw. tija.. sesträ. unbestimmte und bestimmte Form: vhlnt: spricht man 1. zwischen und i artikuliert Phonetik so auch sie in der Morphologie am meisten wird. Kost. a) Masc.n-glädni'at] b) sivi'at. aku gÖ rec\m.staröstb: staröstb gö nqlegnq: bölestb. nek gö 1. gbrg-görbtg. der Morphologie dieser Mundarten sich in der Neutra: onbzi dete. nach welcher e Diese Mundart nähert sich wie in ihrer das betonte eng. -tu). nekbjo. 2.: 215 216 die Morphologie der letzteren sich auszeichnet. ivbju. plete'te jiletbt. wie ne brq persönlich mir anmerkte Bei- mq. vgl. Ovis. 3. brehat. Für Neutr. cim (= vencejem von: vincajem). Pers. spt Also nach diesem Muster hat sich auch i usw. snaata. Der allg. seitens der verbalen Sg.. t)zi Tüde Form des allgemeinen Kasus Sg. so daß es fraglich wird. 2. reci usw. stäros . iglb. Neutr. wie in — dadl. zem'b. täzi f. (Banja). PI. mq. közb. spb. ti. - bblan-bblni'oit. mömä. zörb. pesn'b. kbjä. Die pronominalen Formen zbme. also beruht auf einer älteren Form im ersten Falle „ttzi". Es e sehr beachtenswert. in bei den übrigen Verben aber ziemlich selten Ebenso gebraucht man zenä" die letzte vorkommt. ddbrtfj. tbzi masc. Zeil ata. ontja. mi-b. aber: vödb-vodbtg. zabbt: kvakbt - aber das ich betonte es e' lautet auch wie reines in l.röelebi. gö ispbdihme nek. h.. snä'a.). „önozi für Da die am meisten charakteristischen Form dient aber auch usw. z. örite Örbt. so werden im folgenden nur die Besonderheiten Ebenso svbj. glavbta. im zweiten Falle jedoch auf t(\zi. hervorzuheben: in den Cepinomundarten lauten die betreffenden Präsensformen regelmäßig auf o oder a (Reflexe des altb. lauten auf -o aus. sesträta. vije. mre's. Als ein Unter- Mundart sind die allgemein üblichen in : auf dem Gebiete der Konjugation hinsichtlich ist der größere Konservatismus Präsens der den Rhodopemundarten. bglhb. (= bzcela). So dhkaraj volat. düsoiduSotg. B. zek'qt und de7i. mgglb. stblat. PI. q).den'bt- zW^t\ (man sagt nicht: dbS dg. tbj. wie 'es und es (ich). zqme (= zmija). se gÖ ven- — Feminina Sg. formen z.der der Zentralmundart von Ach'i.: iz levä straub. da reci. Außerdem ist für die charakteristisch der Cepinonumdarten sehr Gebrauch nur eines ein-ta. n'ekbja.). „ot n'ekuju vreme". plete'm hat. tiiei n.. ör). hauptsächlich in den Präsensformen. Pronomina. mbju.imme lauten auf -'« oder § RodopskiStarini. trevb.zdbt] sinbt mi „sin mi''). Kasus. für Feminina onbzi. Ste i Adjektiva: bei heliat. Seiten masc.rveh pö pbk'at. svhja. endlich in den Präsensformen der Konjugation. jamb. daß man im Dorfe Korovo neben „tbzi £eläk" Aufbewahrung der altertümlichen Endung der 1. glävgglavbta: höli mq. auch „tbzi zenä"' tbzi sagt. vgrbb. Die an der Auslautsilbe betonten Präsensin der 1. mömäfa.

PI. vhrk'g. z. videh. 3. B. bildet die Form des Akkusat. vrim^.. den anderen Mundarten: ispletöh. vörto. pekö. aber: starösth (Cas. Eine namhafte Eigentümlichkeit. sondern nur nam.). decä. vbf in Wegen des eigentümlichen Wandels des cUh. zdrebeta. Ich habe mir : folgende Beispiele notiert Sg. : z. als Akkusativ Sg. btkaraj. obl. staröstä — mro. wie sonst im Rupcischen: öpekgn. Neben der Form sb Pers. sesträ] idi rukaj vldeh adnö zeno. ispiköh. obliquen Kasus die Akkusativform -to hat: stafür 3. Die Betonung in nbs'ö. pWo.. wie Sg.B. tö. -kgng. von der von Banja durch die genei-alisierte Personalendung für die 1. der in Die Endung -öh des Aorists Endung -gh gewichen. der Umlaut so des g regelnbs§. -ehnie. täzije mbja sngä. berö. jegnö. ga gehoben jetzt werden. t'el'o. dgskä (Nom. B. paüla.) und rgkotg (Cas. vremenä. nicht aber: lüka-gö. Sg. kitco. staröstä gg nalegng] öt staröstä j t'vä. bpgdi (p)celoto] täzi stgrnäja. dbvedi. Fem. und: sgm tuk B. quus Sg. rhg'a. Pers. ümrö.na nas". pletö. Man sagt auch Der Nominativ und der allgemeine Casus obliquus Fem. 2. PI. „daj vavi'^. Ebenso tam aber nicht: (= snzha). bölestä^a t'öSkg. lautet regelmäßig: pleteh. Imperativformen der prätigierten Neben det'o dient als Plural Verba haben gewöhnlich die Betonung auf dem Präfix: zävri gö. rüka^gö (von und jego) . Person ist allgemein auf die Anlautsilbe 3. so daß die Gutturalen unverändert bleiben. gbne. zänesi. Nominativ: sngä Eigentümlich ist es noch. pbrukaj jo (d. öpekgni-. täzi dzamija na tozi dzamyg. der Personalpronomina: mö. 2. immer es tg: Das Imperfekt -e. ist Korovo 1. bei lautet Obl. RodopskiStarini. vrem'o. stbjö.. )di riikaj snghb si. daß der betonte Artikel nur in dem rbd§. Sg.und i-Stämme neutr. tzvedi.). ist nicht ispeköhme. obl. vgl. pbjö. : verschoben. anstatt auf -e?i. rüka^mö.) muho (Cas. pletöt . 2.se. z. dbkaraj. -uhme. öt studth. B. Sg. vldeh In der Konjugation der Präsensdie formen tovo zeichnet sich Mundart von Raki- Nom. dgsko. peieh. vldeh jo. nbsi usw. Pers. jegnQta. a- (Nom. vorv'ö. zwei Formen jektes Die Partizipia Pass. . Die Partizipia auf z — Der erwähnte Unterschied zwischen den des Subjektes und des Ob- — ist konsequent durchgeführt auch bei Sg.). daß die Dativformen . Eine Eigentümlichkeit der Mundart ist es men der Pers. snghö. In 3. vgrveh. den Pronomina 'es (Nom. -ehte. lautet der Singular von altb. det'o. jedoch im Plural erscheint e und § für e: tel'§ta (man hört auch telgta). öt Nom. rgceto mu öt'ekzli.).).). ghn'a u. „na vas" nicht gebraucht werden. -zla. Die Mundart toii Rakitovo. Es muß hervor1. endigen: auch. t'ep li ein formeller Unterschied Nominativ Sg. ngrekgnö. tele etc. ja). in der Funktion des allgemeinen Casus obliquus besteht. kuc§ta. vam: „daj tuzi nam'^. daß auf f die zitierten For- bölestö. öpekgnö. die auch der Mundart von Kostandovo eigen ist. snghb sestro je si. jjleteg. mäßig durchgeführt. sedö. plf^ta.). Femin. so rgkätg (Nom. PI. aber: Öt st aröstö. aber: daj si rgkotg\ stärös iNom. adno stdrö zenö. pb übgvg bbgrni so na drugöto stgrnö. Casus obliz. und das „denetö se fnbgö" (Banja).). Die im Auslaute der n. — B. öt obl. mije so. der 1. zdreb'o. rufe sie. Wenn die Beist sgm (sbm). altb. Sg. von die röstä (Nom. ritkajtö. daß in dieser Mundart bis Form neg: „neg gg prat'eb. Die verkürzten Formen beliebt: kbm biU-ef sind kbm däde tuzi? zg Mundart in so geregeltem Maße konstatiert worden ist.) bnlhä (N. -zlo bewahren das in offener Silbe: ots'ekzli-. -zl. h. so (betont und unbetont).). „na täh". aus. — Sonst sind im Gebrauche die die verkürzte Formen nega. muhä (Nom. den a-Stämmen der Fall. -ö. z. zänesi tag .). fe»ic'(. z. 217 218 aus: nos'a oder nhs'^.com . pöjot. ohne Rücksicht auf die Betonung. aber auch vig'eh. was in keiner anderen bulgarischen bis jetzt dem Subjekt und dem zwischen fihme". -bglho (Cas'. mbgö. stärbs nbsis. {p)celä (Nom. lauten auf -gn. rgkätg^a bela. gebraucht man noch Form se: tonung nicht auf den Artikel fällt. Sg.

Pers. bei den konsonantischen Stämmen hat die allgemeine rupcische Endung: -ciÄ.ötvbr'e e (1. Sg. slvgtg krävg^a näsa: ja pbtkaraj slvutö Auch Mask. sg. Sg. obl. nach derselben Regel aber: stblu. geworden). schwer. aber auch: näSut. pön (die (pbn>. 3. haben ebenso zwei bestimmte Formen: Nominativ: z. Ig'i f Die entsprechenden Das Ostbulgarische 102 ff. vblu in b{t) (betont) und ik(t) oder ö(t) (unbetont) geändert. welche das Subjekt und den allgemeinen Casus obliquus auscb-ücken: taa vbdg^a dubrä. Nominative: sesträ mu 'e Pers. zum'ä (= zmija)). bulhä. g'in'q. ebenso auch hier erhält sich die alte Nomiuativform Pers.t — aber: inhgqt. sg. däj tos Ispug'i muhdto\ fies' li fuf koHuto. stblut. Der Aorist 1. der sich in keiner anderen bulgarischen Mundwiederholt. tvbjut. die Endung kö nicht ha lautet: 3. B. Casus laute z. väsut. näi'jut. usw.hme. die adjektivischen endigen nach derselben Regel auf z. Formen aus. Endung q (mittelbulgarisch jedoch in e geändert) vertritt. Auslaute: helijö beliju.). hulhö usw. in Kostandovo unterscheiden sich von den erwähnten des onur durch die etwas offenere Ausö t k'lkvg ttbnvg. welcher {täja isplitahd. dbkaraj Melone. zem'ä. bolesth-ta go stopi): {pbk')-pdk'ut (= pqUtz).) p b n'u t . Sg. z. roka. sesträ). obl. nbs'ihö usw. vgl.) -krävu (Cas. rukäta gu aber: ötsekdi mu i rupi- Nur in dem ostbulgarischen -zt köto. 'ubavq: däj tuk g'ln'uto o-Dialekte erscheint der Artikel mask. Wie in der Mundart von Rakitovo. oder siv'jut kön'\ hcl'ut kon\ gölim'jut £uk. sedot nos'g. so habe ich mir notiert: sivit kon (für siv'jut ). sg. Die entspi-echenden For- Pers. in u übergegangen art wegen der phonesekunwelches altb. PL 1. infolge deren selbst das däre unbetonte ö. zum als z. (st. zwischen Kostandovo hörte ich auch eine Aussprache mit umgelautetem u in i in der Endung der adjektivischen Artikelformen. zeno. petä. vblut. Im Plur. vartot. Die Mundart von Kostandovo. B. haben die zwei verschiedenen Formen. nosb. stärijö. g'ln'u. wie §: mhl'et. ne träje\ böles'tä gu stupi ut böles'to usläbng. gurä.h. Im Casus obliquus Formen: sestro. B. Ijut und zwar öfters auf jut. sprache des unter der Betonung und das bewahrte (vörh)- im Auslaute.t : 220 pekot. Formen des bestimmten guroto. Cas. pbn'ut.: stud'tö. nicht 6 aber auch nicht bull. PL. nicht -öh: ispletah. tä'a ging. niäjkq. zenä. pepo). l'. 3. ( pipbn) -pipb n'u Artikelformen B. ein men des ostbulg. e die aUbulg. : ruköto (das ö im Aus- ein Lautwandel. Ig'i nälej vudh ng reköto. krakb. lAsah. erscheint dasselbe etwas reduziert. fcelä. Eine zweite charakteristische Eigenschaft der Mundart bilden die aus der mittelbulgarischen Zeit bewahrten Präsensformen Sg. mäjku si se öpläkgl: ng sestrh si käzgl. hauptsächlich tischen Regel. sivijut kbn\ svbjut. slvijö. k'lkvuto: tä'a k%kvu {tikvq). es B. So endetauch die Pers. ist obl.: ng. 1.). tuzl nemg canh (== cinci). RodopskiStarini. Vorhut. Auch die Adjektiva Fem. Derallgemeine Casus obliquus Femin. krakot. des Imperfekts: pletehö. aber gewöhnlicher: tihnut. lautet also ötvbr'^t. hat zwei verschiedene Formen wegen des ispletq. z. sg.. (snek) - durch snegöt. varv'ht. göve- ' Die iStämme Fem. muhä. mäjku. stunahö.com . inujka mu gu bohiqlq. pleteh. [= Die Mundart von Kostandovo zeichnet sich 1 durch viele im Ostbulgarischen ungewöhnliche .). rukö. Von einer konsequent durchgeführten Regel jedoch kann man noch nicht sprechen. — sg. — Oft ist es e und q zu unterscheiden. Sg.hte\ ispädng. m-hTe Sg. n und r ti so (1. tritt. Wieder 3- ist es eigentümlich daß in der erwähnten Wandels des sekundären o in u. d ä r'u t. allgemeiner Casus obliquus funktioniei-t. o-Dialekts lauten ohne - t im In und 3. vgl. PI. go gbn'e. (s. stud'tä^a gulemg (= studo-ta je goliima). Der formelle Unterschied zwischen Subjekt und Objekt ist auch in der bestimmten Form — lauten dieselben ebenso konsequent durchgeführt — Nominativ tt — rukäta. ispeSe allgemeinen Dialektes Kasus mask. Unterschied von die dem Akkusativ. in welchen nach z. Pers. nösot.. ng studtö verschiedene stud'tä. B. vgl. väsjutj mbjut. h und q verist din'a Melone). kräva (ßoia.is])letg. . nälej mi studenu vudh. tehn'jut.). pletese usw. gbn'^t. (car) - - cär'ut. kupüvah.

d'esok'i. tehnö. vlg'ut. welche auf o auslautet. nbsim. egno - egneta. 1. böhfut. mrete. 3. k'i. vlg'is. hlje. in Das Imperfekt Das anlautende n ist auch Statt önäzi gebraucht man ÖJUfS. pisuvcTah. von iizi statt Uizi und neutr. seg'o zome. znam znäjes PI. z.und i-Stämmen haben in der 1. 1. Person Sg. hsmi: nuasek'i. von toj.. sp>'b- na k'ep' kazvq. ümro mrhs. Pers. nbseSe pleteo. — dväa- usw. Pers. enden auch hier die neiUr.com . Person fem. zuni'o — d) Sg. neja für verhärtet. ist p?e«o plek'em Hinsichtlich der Kasusresle zu bemerken. nbsese der Plural lautet Önis wie in alle pletehme. decä). und zwar mit ziemlich RodopskiStarini. 1. 2. — wird tilde für Plural regelI'üg'e. mre. 3. ilmrem ümrete mrht. 3. min a lautet Nom. 3. mrb. 3. sp'o t. vig'i. daß in Kostandovo regelmäßig bei Personenb) Sg. und PI. dvanä'asek'i. obl. seg'ite Die „'es 2. -o. zeichnet sich nur durch die nek'.-Akkus. t'el'o (auch k'elh) - - t'el'Qta . Sg. kiico a) Sg. kösta. Gas. 1. vor v'o -vurvht. te. Demonstrativum. wo in der Endung das e durch ö wiedergegeben wird. kupbvat. aber der von dem allgem. ebenso die abgeleiteten: tehun (^= tihm). znäjut. Für die 3. Einige PI. trek'i. k'ep : Genit. mrem. edi- köstu: täs je näSg. Sg. 2. zdmete. 2. Der Genitiv n'ega lautet auch in dieser IVIundart gekürzt nelc: Se gö den io. hat sich im 1. (Fuß) gebildet. gbr'o g u r'h t. und Neutr. 1. der 3. 2.cövng völna (Nom. f ) iwj'o. Sg. trljsek'i 4. also nach otoär'am. Sg. Von zum'ä {= lautet der Plural zmija). dvek'i. ut näsu koitu dt näSutö . plek'e pletot. : gek'o (PI. 2. n. pisuväase.m''^. fimres PI. mbl'am. sus dorvenu lozicu 'eg'em. önb. bljem. seg'l Neben celik. plek'ete 3. 2. üesk'i. auch die Endung -am statt o. PI.. auf b (für altb.und ?. Die Akkusative der Pei-sonalpronomina Sg. altb. Alle Formen endigen auf petnuasek'i. tuzi ufcäja tehnatuzi dete (fem. k'a (= t'ja) Ebenso: 1. ümrut. ümre hijo. aus: PI. pletehte. namen der zusammengesetzte Dativ mit der Endung -mu im Gebrauch ist: däj Hüs'oviu. k'i außer pörvi. von tözi). Solche Formen Präsensformen von kommen verhältnismäßig selten vor. höh(o. 1. hijeS. Die Konjugation hat einige besondere infolge der speziellen Lautgesetze der Formen Mundart. „daj na nek'^^. aber auch: daj n'emu. Form Sg. Für die 3. Bei den Verben auf -ova wird das stammauslautende mijes 3. 1. 2.Stämme im Sg. Präsens. ist hier regelmäßig.-3. ofürf: k'i vio. se lauten Rakitovo mit pletese. - Der als PI.Pers. 3. Der Plur. seg'ot. plek'eS 3. aus: pok'i {= p^tyi) neben pek'. kupbvas. auch die Form kräce . PI.- 221 222 krävu. seg'lS nbsi. önä. s'hdmi. 3. nbsis. znäjem bljete. h)jut. die verkürzte Form drei pleteh. so? a lang gesprochen. so: toj li mo höhte. 2. ti-ja). nbseh pleteSe. teh (= fhhi). nbse'o. Die Verba mit dem Infinirivstamm auf -ova behalten dieses Suffix -bva auch im Präsens: gebraucht man noch on. piTo fiT^ta. 2. znäje 1. tehna. als wäre es Die Ordnungszahlen zeichnen sich durch die Formen. sek'i. imenä. dqj na Asänomu. noch cetvörk'i. dienen die Formen tuvä n. k'ehe und nbsut. kuc^ta. lautet k'e. -a. PI.B. vig'ite. ftbri gebraucht man: Die rupcische Endung -zA (ah) der l. d'evok'i {devctyi). seglm nbsite. Statt verdoppelt wie aa. nhs'o. Casus obl. Person der personalen PronoSg. to. lautet k'ija (= kupbvam. 1.): ut cörnu volnu. Die : Form t^izt bedeutet Femin. vlg'o. Aorist. toj to höhte. Wf. kupbva-'d. vgl.. 1. Sowie in Rakitovo. vremo-vremenä. jedoch PI.kraceto von krak 2. mäßig gebraucht nur: 2. vlg'im. znäjete Wege der Analogie c) Sg. 3. ut t'bskutö bhles lesä. nbsehme nbsehte Genera. iznäs'am auch: dremam. prätim n)je Imperfekt. toj masc. Neben der liblichen Dualform röce-rucetö von röka.

PI.zapitstite usw. 2. Die Verba auf -n« haben Fl.com . pll^a. kücgta. libi.: denselben resp. in So lautet auch die und zwar wieder mit o für a. ispleU^'o. in der bestimmten Form einen allgemeinen Kasus Sg. PI. 3. Häs'omu. svina (svin^). Zwischen den gewöhnlichen Kasusresten soll die nach räka-räce gebildete neue Dualform Ära ce wQnkrak erwähnt werden. in Dorkovo sind die zusammenge- mehr den ]\rundarten West und Südwest benachbarten welche in den „Kolibi" im Gebirge wohnen Pomaken ähnlich. Genit. sin-sinät. resp. im Artikel masc. n. ausspricht. 1. iz- Mundarten von Rakitovo und Kostandov«: glJca (dite). Person Plur. mäjkg. k'ehe. r). der neutr. sich nicht nach der allgemeinen Regel richtet. 223 daß man 224 dumpfer Klangfarbe des sächlich 3. in z. das. z (= altb. ispletz''. — önls' dq. pät. Dieselbe Form wie oben zu sehen ist. -i/a. altb.zde lauten. kuca.. z. fungieren auch Hasänomu. Imperativ.: ispletö'. B. wie 1. z der Endung in formeller Unterschied zwischen dem ausgesprochen wie auch schon e der und 3. B. dönh'j'' 2. ispödi li?). auf Zu beachten öh. der lautgesetzlicheu Vertretung s ausgedrückt. k'ep'. ispletz''te. B. h. werden also. unbetonter Silbe . a-Stämme lautet in Dorkovo auf -ä aus: ein femin. must-mbsttc usw.: bfce. a. nehi RodopskiStarini. mömica. daß a. iströsi UT). '/. z.. man sagt gö dönesa. sg. idi und ig'i: idi nälej vudö u. dönesz''me 2. si braucht. däj na tive. Uel'a{tele). ispretz''me.dazdät päJc. gibt es nur viäj- mgglätg. und dienen gewöhnlich als von r'eka (Fluß). Rhodopemundarten gemeinsam. fei Pers. i-ze. be- hauptsächlich bei Personennamen. so tat- hat das sg. niajlci..: : . in Die Betonung fällt auf die Anlautsilbe wie den übrigen Mundarten 2. der 3. — auch diesbezüglich nicht unbedeutend von der Mundart von Dorkovo. toj za n'ega si ghtvi si (nicht: . pWgta usw. in der Mundart der sogenannten Graäevski Kob das Reflexivpronomen possessive sowie nicht das ge- Fronomen sroj. die Artikelformen aber: z^bb. mägli. also: 3. mine. z. In Dorkovo dagegen im Anlaut. entsprechend wenn auch in dem o in den im'a. 4. istrusi (= istrqsi. rici. Sg. ka za neja altb. Pers. päte. dönesao. der Plural wird (d. zänesi. erscheint a für e im Auslaute auch: ispletao.. ispleta. a: zuh-zabät. Im Plural: ivienä. Der allgemeine Kasus sg. nemu. Sg. mbmca. vgl. besteht auch in der Mundart von Kostandovo. auf das betonte Reflex der z. noch: sin Die tales n' obl. . der 1. go ispleta. das erwartete lii ersetzt: Nominativ und einem allgemeinen Casus obliquus ist nicht vorhanden: mgglä. -ö'' s. iz7nhrzHa''g^ oder izmorznaa. Die Mundart von Dorkovo. 2. dönesz''o (^ z. z.. PL: dbvedite. B. Sg. 'es. die Endung -a''a. dönesö''o oder ispletao.. Kasus von iiaben pala- vblu. n'ega und n'ek. der g. sep' . dönesao. 2. vgl. weil der Reflex letzten mit possessiver Bedeutung: tqviijeng kästata. Sg. Infolge des Lautwandels a für sekundäres z dönesa dönesa ddnesz''te 3^ ispleta. b) auch im Artikel masc. '. SgA. zäpusti.zänesite. des Imperfektes. zdreh'a. sinb. btkaraj. 3. wo man zäh. doiiesö'. r und weil der Sg. PI. Diese Damit der Präposition na. vgl. ispudi und Ispug'i (= ispqdi. morznz'' -3. aber cbl- za teh si — — ). Häs'omu des sekundären z in den ersten sich nicht auch bezieht DiePersonalpronomina lautenimNom. päJcat. / kgtg usw. Fl. ist noch. Doch unterscheiden sich die die Morphologie derselben der von — — setzten neugebildeten Dative wie celakomu z. 1. Fl.und i-Stämme Sg. Übrigens in ist diese Neigung zu den Kollektivformen der gesagten Funktion Wegen allen des sekundären durch a in dieser Mundart ist Auch liebt. rece 4. In dieser Mundai-t sind die kollektiven No- mina sehr beliebt Plural. so daß der Aorist dieser Verba folgendermaßen konjugiert wird Auch öfcä. zzm'ä. B.je) durch die Kollektivform Sg. wie« Wandel durchgemacht und lautet. vgl. vbl-vblgt. men und sehe. ki. kel'gta. dbvedi. das wie - in Dorkovo — za sehe spricht. sp letz^'o. Fers. zäme.

z. PI. Sie plek'es usw. (1. k'ä: nek'u da sede da sede (3.). dunäs'am. benachbarten Gebirgsmundarten gebrauchen das Hilfsverbum h7.. PI. edät. hijq.. mkna. PI. F\.. 3.com . Sg. z. nhs'g. vgl. 1. k'es. 2. 'ein (^ jam). der Balkankonm RodopskiStarini. k'e. PI. [= h^stq). Pars. PI. 3. ing'g. nur in selbständigem Gebrauch be- — plek'e usw. B. k'u. 3. n'i Das palatale altb.. B. pletät. Futurum: ste Die plutg.). vratovete n'i. znäjg. Das Verbum Ha. Dat.. 3. -o. auch nthin. stes etc. eg'eS. hrom'a. Dieselben Formen dienen auch für Bildung des Futurums mit Hilfe des Verbums 3. plek'est ne sta kannt. pleta. d. Die Präsensformen endigen auf a (a). in a. nek'ä ist Sta.). -at.stq in der Form: 1. ege.226 und hi. n erscheint auch der Form (= ny. kuphvam.

:

INHALTSÜBERSICHT.

Seite

Einleitung.
Das Gebiet der Rhodopemundarten.

Die besondere Bedeutung, welche die Erforschung der Rhodopemundarten für die Geschichte der bulgarischen Sprache hat.

Die Forschungsreisen des Verfassers
J.

iu

Cepino und Rupdos im 1903 (§1.2)

1902 und
1

Mundart von Siroka Liika, 4. Die Mundart der Pavlikaner und die Mundart von Dar'tdere, 5. Die Cepinomundarten: die Mundart von Banja, die Mundart von Dorkovo, die Mundart von Kostandovo und die Mundart von Rakitovo. Die Mundart der pomakischen Hüttendörfer (Kolibi) im Hochgebirge von Cepino

8

Die Einheit der Rhodopemundarten.
die thrakische

— Geder

schichtlich-ethnographischer Rückblick

Bevölkerung

in

der Rho-

Die vom Verfasser besuchten bulgarischpomakischen Dörfer, welche zum Gebiete der Zentralmundart in dem bulgarischen
Territorium gehören (§7) Der Bezirk Rupöos und dessen Bevölke8

dope;

die

slawische

Ansiedlung:

Stamm

der Smolene; der

oder Rupalani.

Name Rupci
Rho3

Die jetzigen mund-

rung
Die christlich-bulgarischen Dörfer im Bezirke

9

artlichen Verschiedenheiten in der

dope sind aus einem einheitlichen altrupcischen Dialekte entstanden (§ 3) Türkische Kolonisten in der Rhodope wäh.
.

Achiröelebi
in

8—9)

10

.

.

Die Pomaken

rend der byzantinischen Epoche.
türkische Kolonisten.
njari

— Juruci

— Neuere
oder Ko5

Ach-Lrßelebi, deren Lebensweise, religiöse Gesinnung. Die Beziehungen der Pomaken zu den christ-

(§4)

Die Verbreitung der altrupcischen Bevölkerung außer dem Rhodopegebiete. Die
türkische topographische Nomenklatur der

Rhodope. Das rein türkische Gebiet im östlichen Teile der Rhodope (§ 5) Die Pomaken und deren Verbreitung.
. .

Reste von christlichen Gebräuchen und Aberglauben bei den Der Schulunterricht bei den Pomaken. Pomaken. Die bulgarische Sprache der Pomaken. Die Volkstradition betreffs der Zeit der Bekehrung zum Islam
lichen Bulgaren.

— —

.

6

10-11)

11

Der Anfang
(§6)

ihrer

Bekehrung zum Islam
7

Die christlichen Bulgaren in der Rhodope während und nach der Epoche der Mohammedanisierung. Alte und neuere

Die Einteilung der Rhodopemundarten in' fünf Gruppen: 1. Die Mundart der Ropkata, 2. Die Zentralmundart. 3. Die

christlich

-

bulgarische

der Rhodope.

Ansiedlungen in Die türkischen ,,Ju15

ruken" (§12)

RodopskiStarini.com

229

230

Seite

Die Volksüberlieferung

betreffs

der Her•

für unbet.
5.
z, (i

e;
i]

4.

g,
z

a,

3

für

e

oder ä;
zr für

kunft der jetzigen Bewohner von Cepe-

für

6. a,

für o; 7.

g,r,

lare und anderen Dörfern

in

und Ach-Bröelebi.

Rupöos
9.

ar, er- 8. z für i (35

— 38).
Vokalschwund.

sogenannten „Derebejl-bk".

Die Epoche des Die be-

Hiatus,
1. -a'e,

Assimilation,
-e'e statt

-aSe, -ese. Ausfall des
pl.

rühmten Derebejs in Cepelare, Rajkovo, T'BmrT.l"(§ 12—13)

h in der 16
Aorist,

3.

Pers.

im Imperfekt und
aje;
st. e.

Der konservative Charakter der Bevölkerung in der Rhodope; Bewahrung alter Traditionen (§14) Die Zahl der Pomaken in der Rhodope.

ä
18

st.

aja;


5.

Schwund des j. 2. a'a st. da st. oje\ h st. oja. 3. g
Fall

Der anlautende
der

Hiatus. 4. Ein be-

sonderer

Vokalassimilation.
aj; o für oj;

Vokalschwund: a für

Die pomakischen, gemischten und rein
christlich-bulgarischen Dörfer in

Rupöos,

Schwund des i; Schwund des e; Schwund des a; Schwund des o; Schwund des«
(38—40).
II.

jenseits der Grenze in der Die Gesamtzahl der Pomaken im bulgarischen Rhodopegebiete. Die Aus-

Cepino und

Türkei.

Konsonanten

....

40

— 46

10. Palatale
1.

Konsonanten. Aligemeines.


Li-

wanderung der Pomaken aus Bulgarien. Einwanderung christlich-bulgarischer Kolonisten

Die dentalen Konsonanten.

2.

(§15)

18

Die Literatur, welche das Rhodopegebiet in bezug auf die Geschichte, Ethnographie

und

die

Sprache zum Gegenstand hat
23
11.

Die nanten. 4. Die Sibilanten. 6. Die Konsonanten in Batak (43).
quidae.

3.

gutturalen Konso-


12.

Labialen.
Palatalen

Die

(40— 43).

der Mundart von

(§16)
Die Mundart der Ropkata

Das

gutturale t (43).
(44). (44).

Konsonantenwechsel

I.

27—71
27

13.
14.

Konsonantenschwund
Silbenschwund
(45).
in

Allgemeines

15.

Veränderungen
(45).

Konsonantengruppen

Laute
I.

29—46

Vokiilc

29—40
z,

Formen
I.

45—71
45

1.

Die Reflexe der
a)
l;

altb.
7.,

Vokale
'i,

Nomina

— 54

q,

b,

e:

i—a
'g,j

für altb.

q; b)

^,

e

für altb.
;

Allgemeines (45
1.

g,

e für altb. &;
g

für altb.
in
2.

Dieselben Reflexe (29—30). der Mundart von Batak (31)
altb.

c)

'i

für altb. f

g, e

Die

— 46). Der allgemeine Kasus. unbestimmte Form (47 — 49).

Form (49—51). Reste von den übrigen Kasusformen: 1. Ge2.

Die bestimmte

Die Reflexe des
g, z

Vokals

is:

ä, a, a,

nitiv Singul.

(31).
•&

strumental Sg.

— —
II.

2.

Dativ Sg.

4.

3. i für

(32).

Dieselben Reflexe

in

Batak

kativ Sg.

Lokal Sg.

6.

Genitiv Plur.


.


7.
.

3. In-

5.

Vo-

Dativ

(33).
4.

Plur. (51—54).

Ausgleichung zwischen * und ja (a); neuer Umlaut des ü in a (33).
1.

Pronomina
(54

.

.

54 — 61

Pronomina
2.

Personalia

5. 6.
7.

Umlaut des Umlaut des
Umlaut des
2.

in g (34).
in

Demonstrative
3.

e
i

o (35)

in 'u (35).
1. 5,

— —
u
für o;

— 56). — Pronomina (56 — 58).

8.

Die unbetonten Vokale:
g oder manchmal
s


6.

für «; 3. e

und

e

(58—59). Fragende Pronomina (59 60). 5. Relative Pronomina (60). Unbestimmte Pronomina (60 61).
4.

Possessive Pronomina

15*

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Instru- — — — — — Der allgemeine Kasus in bestimmter Form — (183—184). Partizipia. und e\ e. — Futurum Andere 6. — 195 1. (137—139). Adverbia (188—192).— 233 234 Konsonnnton. Das gut- Palatalität der Kon- 14. — f. — Numeralia (141— 14:i). al für unbetonte zr. betontes z. für unbetontes rt — a o e. Aorist (160—161). — Possessive Adjek- Lokativ Sg. Die Palatalisation der Konsonanten g (i) 12. 127—168 Formen 1. Die Mundarten von Cepino 192—225 — — — — — — Allgemeines 192—194 Laute Vokale. Formen Nomina. 184— Allgemeines. Konsonantenschwund (126). Verba iterativa. e. — 3. unbetontes — betontes h. 4. — (164). z. — (181). Veränderungen in Konsonantengruppen (124—126). unbetontes 5. — Im• Futurum und Infinitiv. — für altb. 11. u RodopskiStarini. Piur. ( 1 76 — tes q. — — Imperfekt. 1801. 199 Allgemeines. tiva (141). iterativa (16. — Dativ — Lokativ Plur. § 5.. (140). e und der und r. . — 7. ö für altb. Kamenica. für betontes vom Infinitiv — IV. sessive Pronomina (150 Un151). Genitiv Flur. Andere Kasusreste (184 2. b) Bestimmte Form (130—135). — b für altb. — — — V. und Reste Infinitiv (162—164). Vokalschwund turale t (181). — 185). e und e für %. 1. h. Relative Pronomina (149 Pos150). Laute. — 2. in 'u — 174). u La- für altb. o (180). — — ?je für betontes i (180). z und a z — unter Betonung. 13. . 8. öl des (173 — — für betonte zr. 2. selten e für unbeo. Xoiiiiua. sonanten (182). (135—137). 3. Präsens (153—159). (139— Präsens. — a (ö) für unbetonte z. f. 6. Vokativ (135). — — des unbetonten a resp. Imperativ (161 — 162). Die' Reflexe des * (179— — für betontes e. 1. — — — Pronomina Verba. (141).. 5. (122—123). — Verba — für unbetontes rt. q. Die Mundart von Siroka Lika 169—192 Die Mundart von Kostandovo . e für unbeton6. — — Aorist. Konsonantenwechsel (124). u a. Fragende Pronomina (148 149). (181). e und in a. 193—214 — — 1. e-.com .. a) — Der aligemeine Kasus: Unbestimmte Form (127 130). tizipia (164). 3. und ö (m) für unbetonte e. u für altb. Umlaut des betonten 'a in ä.Ö). Hiatus und Vokalassimilation (195 —199). 6. tontes e. zl. unbetontes — 2. Imperfekt (159—160). bestimmte Pronomina (151 153). für betontes 3. Demonstrative Pronomina (146 148). ö regelmälSig für unbetontes Adverbia (166—168). 140). — — Pronouiinn. ö für altb. 2. 6r. zl. e. Lö- Vcrba. 185—187 mental (139). — — Allgemeines. Dual. lativ — Komparativ und Super(141). Reduktion des bialisation i in z i (169—173).ar. Korovo) (Banja. Par- für i ud — — 4. Dativ Sg. Die Mundart vonBanja zene. Die Reflexe z betontes — 179). (140— 141). Die Palatalisation der dentalen Konsonanten (174—176). Genitiv Sg.(141). perativ. — der Nasalen «. Andere Reste des Infinitivs. ö (o) für altb. Pronomina Personalia (142 145). 'a.

Allgemeines (204—206). Verba (215—217). 3. Das k. 223 tierten Vokalen (209—213). unbetontes ^ (202—204). . g vor — 4. Sg. RodopskiStarini. ö-q. H. Die Palatalisation der dentalen Konso- 219 Die Mundart von Kostandovo Nominativ und Ak1. Die palatalen rale 5. 215 Die Mundart von Dorkovo. Verba (217—219). (f Präsens. Die Mundart von Dorkovo Verba (223—226). — f.und i-Stämmen.. m (213 — —215). . l. n. 2. .f (206—207). y). — 2. cZ. ö und os für altb. a. Formen . Aorist. l. g o für altb. — Stäm- 2. 1. Der Nominativ und der allgemeine (o) für 4. r. Pronomina. g vor altb.. e. zr. U. i. — ö. — 3. c. guttug. d und li. — — Kasusreste.. für altb. selten S für 2. f. — 2.. p'. • 2. ör. 1. Verba: 3. il. d' — und *. d und (219—223). a oder ä und ä-a rt-<|. beAllgemeines. Pronomina. — . &'.. i. 9? für 3. 213—223 Allgemeines (213—215). s'. öl und z. . — f. a. men. — für \. — Pronomina. a. — f. Die Ordnungszahlen. f. — — Seite 3. e. 204 2. 207—214 3. . t. altb. «(»'. 1. tontes. Imperfekt. Die Gutturalen — Die Mundart von Rakitovo . — . Imperativ 4. b. 1. Konsonanten Casus obliquus: der formelle Unterschied zwischen Nominativ und Akkus. 202 1. 'd — für altb. 217 Die Mundart von Rakitovo. unbetontes 3. — Nomina.. 4. — 6. g' vor i (^ altb. g vor vor altb. . 4.und i- Allgemeines (207—209). Nomina. Der allgemeine Kasus. g vor altb. . ä und 'ös g. e und für altb.235 236 selten ö für unbetontes o . altb. b\ v.. bei den femin. 3. unbetontes z. betontes g.. i-z. 1-6.com . e. resp. nanten: kusativ bei den femin. — 4. — — 3. für altb. Die ]\Iundart von Banja 1.. Allgemeines. und U. — jr' vor präjo- Allgemeines. d und selten U. ä:. Pronomina. — — 2. 6.

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DER RHODOPEMUNDARTEN. Ges. b. Berndt. H.. RodopskiStarini. m. Freytag &.com Kartogr. Wien. Anstalt S. .

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