Geschäftsbericht 2009/2010

Hot Sail GmbH

...................9 6..............7 Lagerung ....................................................5 3........................................11 6....................................................1 SWOT Analyse.......... 7 3..............4 3..............................................................................4 2..................................10 6................. Beurteilung der Arbeit des Managements............................................................4 2............4 Zahlungsfristen...............................Inhaltsverzeichnis: 1..................1 Werbeausgaben..................................................................................................... Rentabilitätsanalyse........................................................2 Produkte...................................3 1............................ Auswertung der Handelstätigkeit der Firma...................................................................2 Verkaufspreise........................7 5........................................................................................ 3 1............................5 3.................5 3.............................................................. Liquiditätsanalyse.................. 5 3...........1 Änderungen im zweiten Jahr und ihren Folgerungen............................................................11 ............ Zusammenfassung der wirtschaftlichen Aktivitäten der GmbH.....................................................................................................................................7 4..............................................................................3 Verkaufspersonal................. Einführung.............................1 Unternehmensübersicht...............................................................................................................................6 Marktanteile...............6 3............................2 Schlussfolgerung..............................................6 3........................................3 1.........................5 Umsatzerlöse.....3 Unternehmensziele.....

Arbeitssicherheit und bestes Service.hotsail. es wird ein Soll-und Ist-Vergleich zwischen Zielen und ihrer Verwirklichung gegeben. 1. 1. Unsere Kernkompetenzen sind hohe Qualität. September 2008 Produktion und Vertrieb von Booten aus Kunststoff und Holz Czukor Nóra Anna Kőrösi Péter Ujpál László Várnagy Olívia Wenczl Csilla Wenczl Csilla Human Ressources: Ujpál László Finanz.und Rechnungswesen: Kőrösi Péter Einkauf und Beschaffung: Wenczl Csilla Marketing: Czukor Nóra Anna.2 Produkte Unser Unternehmen verkauft drei verschiedene Bootsarten. Der Kundenkreis des Unternehmens setzt sich aus Privatpersonen. Veramarosbéke u.1.1 Unternehmensübersicht Name des Unternehmens: Rechtsform: Anschrift: Eingetragen im Handelsregister: Website: Gründung: Gegenstand des Unternehmens: Gesellschafter: Hot Sail GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung Budapest. Grundsätzlich werden die strategischen Zielsetzungen mit den tatsächlichen Ergebnissen verglichen und bewertet. Sie werden aus Holz und Kunststoff für verschiedene Zwecke produziert. Drei verschiedene Boottypen können bei der Firma gekauft werden. Einzelhändlern zusammen. Einführung Der Geschäftsbericht analysiert die Tätigkeit der Firma Hot Sail der letzten 6 Quartale. Obwohl es meistens als Fischerboot benutzt wird. Várnagy Olívia Geschäftsführer: Führungskräfte: Hot Sail GmbH wurde im Jahr 2008 gegründet und beschäftigt sich mit der Herstellung und Verkauf von Booten. ist es auch als Ausflugsboot oder sogar als Verkehrsmittel auf kleinen Flüssen wegen seiner geringen Wasserverdrängung genutzt. 478.com 16. Boot A ist das einfachste Modell. HB 78 679863 www. . das mit seiner einfachen Einrichtung hauptsächlich für die Fischerei produziert ist.

Flussmündungen oder Kanälen. Zentralkabine für zwei Personen mit einer Küchen. Das Freizeitboot bietet größere und luxuriösere Ausstattung für den Kunden. später wurde dank den effizienten Management der Finanzstand des Unternehmens ausgeglichen. Zusammenfassung der wirtschaftlichen Aktivitäten der GmbH.000. Sonnendeck auf dem Bug und auf dem Dach der Zentralkabine. um dieses langfristige Ziel zu erreichen. unser Team weißt ganz klar.oder Erholungsausstattung. Ausbau der Marktposition: Ein bedeutender Marktanteil wird auf dem nationalen Markt in den nächsten Jahren beschaffen.000 Euro als mittel. Gewinnmaximierung: Durch Gewinnmaximierung soll die Rentabilität des Unternehmens verbessert werden und die Finanzierung des Unternehmens gesichert werden. An erster Stelle wollten wir die Boote selber produzieren. Wenn die Nachfrage sich erhöht hatte. Es ist leicht zu transportieren und für längere Ausfahrten konzipiert worden ist. die etwas mehr beanspruchen: Bugkabine für zwei Personen. Weiterhin dank für die Informationssammlung durch Kundenfragen und Marktanalyse. Das strategische Ziel unserer Firma war eine hervorragende Position am Markt zu sichern. Unser Ziel war. Kundenzufriedenheit: Mit einem gut ausgebauten Service und gastorientierten Mitarbeiter versuchen wir die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.Das Boot B ist vollkommen für Ausflüge auf dem Meer. Am Anfang hatten wir nicht genügende Maschinen. Das Heck ist mit zwei Holzbänken und einer Holzplattform ausgestattet Boot C ist das neueste Modell der Serie und wurde es für Ausflüge auf dem Meer und auf Seen entwickelt. und es wurde immer rechtzeitig getilgt.3 Unternehmensziele Am Anfang des ersten Jahres wurden verschiedene Ziele festgestellt: Wettbewerbsfähigkeit: Mit lauteren Wettbewerbshandlungen die Wettbewerbsposition des Unternehmens sichern und verstärken. Steuerkabine und zwei Sitzbänken im Heck. 1. Alle Unternehmensstrategien müssen abgestimmt werden. der Nachfrage entsprechende Mengen zu produzieren. haben wir auch Fertigprodukte gekauft und diese vermarktet. so mussten wir neue beschaffen. was der Kundenbedarf ist. 2. auf Seen. Wegen diesen Maßnahmen kann das Service verbessert werden. Der Cash-Flow Management kämpfte am Anfang manchmal mit dem Problem des Geldüberzugs. Die Gesellschaft hat 1.1 Änderungen im zweiten Jahr und ihren Folgerungen Wegen den Preisänderungen im zweiten Jahr (der Beschaffungspreis des Boot von Simulationsleiter wurde erhöht und der Materialpreis wurde vermindert) hat das Unternehmen . 2.und langfristiges Kredit im ersten Jahr aufgenommen.

einen relativ hohen Umsatz zu erbringen aber auch genügend Gewinn zu erreichen. da wir die verschiedene Bootstypen auf einem niedrigem Preis produzieren. Boot A ist kaum werbesensibel.neue Maschinen angeschafft. da es die Rentabilität der Firma stark beeinflusst. Das folgende Diagramm zeigt die Werbeausgaben. 3. die über oder zumindest beim Durchschnitt lag. 3. Wir wollten nicht zu viele Angestellte beschäftigen. Wir halteten ein festes Preisniveau. um immer wenige Boote beschaffen zu müssen.3 Verkaufspersonal Die Anzahl des Verkaufspersonals spielt eine wesentliche Rolle bei den Absatzmöglichkeiten eines Unternehmens. Bei den Verkaufspreisen betrachteten wir die Verhältnisse auf dem Markt. Diese Entscheidung hilf uns höheren Gewinn zu erreichen. Bei der Entscheidung über den Werbekosten müssen die durchschnittlichen Werbeausgaben und die Werbesensibilität der Produkte berücksichtigt werden. um einen erwünschten Marktanteil zu erreichen. beziehungsweise ein wenig über den Durchschnitt der Konkurrenten zu gehen. desto effektiver ist der Verkauf . Das Management von Hot Sail hat auf die Marketing von Boot B und Boot C fokussiert. 3. aber auf hohen Preis am Markt vermarkten konnten. Der Umsatz war abhängig von den Verkaufspreisen und von den Verkaufspreisen der Konkurrenten. Auswertung der Handelstätigkeit der Firma 3. Je höher die Anzahl des Personals ist. Hot Sail konzentriert sich hauptsächlich auf die Produktion. gleich sind auch die Lohnkosten höher.2 Verkaufspreise Das Ziel war. Wir haben unsere Marketingstrategie auf den einzelnen Bootstypen abgestimmt. . Bei den Werbeausgaben wollten wir den Durchschnitt erreichen.1 Werbeausgaben Die Werbung hat eine wichtige Rolle bei der Vermarktung von Produkten. dementsprechend haben wir für die Werbekosten von Boot B und Boot C mehr ausgegeben.

deswegen ist unser Umsatz auch niedriger. Diese Entscheidung wurde im dem Zeitpunkt getroffen.5 Umsatzerlöse Das folgende Diagramm stellt dar. als es den möglichst kleinsten Einfluss auf die Liquidität hatte. Wie man es sehen kann. Monat im 1. 3. da die Nachfrage der Kunden derzeit die höchste war und wir konnten eine große Menge von Booten verkaufen konnten. wie viel Umsatz unsere GmbH jeden Monat erwirtschaftet hat. haben wir den höchsten Umsatz immer im Juni erreicht.4 Zahlungsfristen Von dem 10. Die Nachfrage ist am Anfang und am Ende des Jahres niedrig. wir konnten auch wenigere Boote verkaufen.3. Geschäftsjahr wurde die Zahlungsfrist von 60 Tagen auf kundenfreundliche 90 Tagen erhöht. Umsatz 3500000 3000000 2500000 Euro 2000000 1500000 1000000 500000 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Monat Umsatz pro Monat in € .

Unser Ziel war. Dass ist wegen der hohen Weihnachtsverkäufe. Das erste Diagramm zeigt uns. die am Ende des Jahres stattfanden.21% 26. um die Nachfrage immer befriedigen zu können. erzielbaren Gewinn und der Höhe des Gesamtumsatzes.30% 30. 4. Umsatzrentabilität 50% 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 1 2 3 4 5 6 14.3.x 100 Umsatz Quartalsende . aber wir versuchten von den Booten immer eine kleine Menge im Lager übrig bleiben lassen.6 Marktanteile Marktanteil der Gesellschaften am Ende des letzten Quartals (Monat 6 Quartal 2 Jahr 2) 3. Die Umsatzrentabilität ist das Verhältnis zwischen dem erzielten bzw.16% Gewinn -----------. dem Eigenkapital und dem Gesamtkapital gesehen her. wir verkauften die Boote.70% 20.7 Lagerung Wir produzierten unsere Boote immer der Nachfrage entsprechend. die hergestellten Boote zu verkaufen. dass die Umsatzrentabilität am Ende des ersten Jahres am höchsten war.28% 26. Rentabilitätsanalyse Die folgenden drei Diagramme stellen die Rentabilität der Firma von dem Umsatz. Wir erreichten unsere Zielsetzung.51% 45.

07% 4. welcher die Fremdkapitalzinsen in der Gleichung nicht berücksichtigt.42% 3. Eine Variante der Gesamtkapitalrentabilität ist der Return on Investment (ROI). Eigenkapitalrentabilität 16.52% 5. Gesamtkapitalrentabilität 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% 1 2 3 2. Die Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity bzw.84% 15. Die Gesamtkapitalrentabilität (auch: Gesamtkapitalrendite.43% 2 3 4 5 6 Quartalsende Das dritte Diagramm gibt Daten über die Eigenkapitalrentabilität an und zeigt uns. Return on Assets) gibt an.99% 10. wie hoch sich das vom Kapitalgeber investierte Kapital innerhalb einer Rechnungsperiode verzinst hat. Sie dokumentiert.18% 3.31% 10. wie effizient der Kapitaleinsatz eines Investitionsvorhabens innerhalb einer Abrechnungsperiode war. ROE) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und Steuerungsgröße.16% 6. Durch den Einsatz dieser Kennzahl lassen sich die Nachteile der Eigenkapitalrentabilität umgehen. dass diese Zahl wieder am Ende des Jahres im vierten Quartal am höchsten ist.28% 4 5 6 Quartalsende .14% 18% 16% 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% 1 4. dass die Eigenkapitalrentabilität im zweiten und im vierten Quartal am höchsten war.30% 7.Das zweite Diagramm stellt dar. Kapitalrendite.

ob ein Unternehmen in der Lage ist. wo unsere Liquidität null ist. als sofort fällige Verbindlichkeiten. Grades 1856. Die Liquidität 2. Es ist ein Maß dafür. auch Einzugsliquidität (kurz EL). das kleiner als 1 ist.00% 3 4 5 6 Quartalsende Die Liquidität 1. Daneben kann man noch sehen. Bei einem ATR. Da wir hier auch mit der Forderungen rechnen können.5. Genau so wie bei der Liquidität 1.00% 1 2 334. Die Forderungen werden dabei nicht berücksichtigt. Grades (Acid Test Ratio oder auch Quick Ratio). Grades (Cash Ratio) gibt das Verhältnis der liquiden Mittel zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens an und erlaubt damit eine Analyse darüber. Liquiditätsanalyse Liquidität 1. Wertpapiere verfügten.45% 2000% 1800% 1600% 1400% 1200% 1000% 800% 600% 400% 200% 0% 209.30% 0. gibt es keine Monate mehr.47% 294. dass wir am Ende des zweiten und sechsten Quartals über gar kein Bargeld bzw. dass wir am Ende des dritten Quartals mehr als achtzehn mal so viel liquide Mittel hatten. inwieweit ein Unternehmen seine derzeitigen kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen allein durch seine liquiden Mittel erfüllen kann. Liquidität 2 ist auch am Ende des dritten Quartals am höchsten. Dadurch kann ein Liquiditätsengpass entstehen. . Das erste Diagramm stellt dar. wird ein Teil der kurzfristigen Verbindlichkeiten nicht durch kurzfristig zur Verfügung stehendes Vermögen gedeckt.12% 0. seine kurzfristigen Verbindlichkeiten zu bezahlen. gibt das Verhältnis des Geldvermögens zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens an.

was auch hinsichtlich den folgenden paar Monaten ideal ist.27% 525.) Die . und Boot A haben wir durch Einkäufe beschaffen. gleichfalls produzierten wir solche Boote. wie viele Boote wir von den verschiedenen Typen Produzieren müssen. Danach haben wir ausgerechnet.62% 3 4 5 6 Quartalsende 6.) Die Produktion müssten wir so optimieren. Einkäufe – Marketingkosten – Betriebskosten – Finanzkosten – Steuer – Investitionskosten – Dienstleistungskosten – Provisionskosten +/. dass die Kapazitätsauslastung maximiert wird. Diese haben wir anhand der Verkaufsvolumen vom vorigen Monat. So produzierten wir hauptsächlich Boot B und C. Zuerst haben wir die möglichen Absatzvolumen geschätzt. dessen Produktion im Falle des Verkaufes mehr Gewinn bringt.16% 869. wie viele Boote wir jeden Monat benötigen. und wie viele wir von den Simulationsleiter oder durch Kooperationseinkäufe beschaffen müssten. des Marktsteigerungssatzes und der saisonalen Nachfrage ausgerechnet. Wertpapierkauf oder –verkauf entscheiden müssten. Das Cash-Flow Management war der nächste Schritt.82% 1209.und Einkaufsverhältnisses war unerlässlich. wo wir über die nötige Kreditaufnahme bzw. Zuerst haben wir immer die Daten vom vorigen Monat analysiert und anhand diesen Daten haben wir die Schätzungen für die nächsten 4 Monate gemacht. Das war eine Entscheidung mit mehreren Ebenen. (Wir versuchten unsere Entscheidungen anhand der folgenden Gleichung zu treffen: Anfangskontobestand + Geldeingang + Kredite – sofort fällige Verbindlichkeiten. Grades 2718. anhand der Produktionszahlen den Aufwand der Materialen ausrechnen. (Anfangsbestand + Produktion + Einkauf – Absatz = solcher Endbestand. Danach müssten wir den Lager anschauen. Eine Optimierung des Produktions. Das heißt. als dessen Einkauf. und eventuelle Bestellungen abgeben.Liquidität 2. dass wir einerseits ausrechnen müssten. Beurteilung der Arbeit des Managements Meistens haben wir unsere Quartalentscheidungen durch Skype getroffen.03% 647.71% 3000% 2500% 2000% 1500% 1000% 500% 0% 1 2 1075.Wertpapierhandlungen = Endkontobestand mit etwas mehr als 0 €. Wir hatten immer einen systematischen Entscheidungsprozess.

Ujpál László und Kőrösi Péter). die auf die Tätigkeiten der Firma auswirken. . Stärken des Managements  Genügendes Verkaufspersonal  Gute Kapazitätsausnutzung  Erfolgreiche Strategie  Überlegte Entscheidungen Schwächen des Managements  Keine Ausnutzung der Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Firmen Chancen des Managements  Neue Investitionen (Maschinen)  Höhere Werbekosten Gefahren des Managements  Sinkende Nachfrage  Verstärkung der Konkurrenten 6. gibt es viele Möglichkeiten für unsere Entwicklung. kann eine reale Analyse über die Aufgabe des Vorstands ausgeführt werden. um das Unternehmen erfolgreicher und effizienter zu machen. Da es ein verhältnismäßig neue Firma ist. in der Zukunft effizientere Entscheidungen zu treffen. die während dieses eineinhalb Jahres entstanden. dass die gewählte Strategie erfolgreich – aber nicht hundertprozentig den Erwartungen entsprechend – durchgeführt wurde. Die Probleme und Herausforderungen. Im Weiteren hilft es sehr viel. die diese Quartalsentscheidungen getroffen haben (Wenczl Csilla.Marketingentscheidungen haben wir anhand der Analyse der Konkurrenten und des aktuellen Marktstandes getroffen. Es gab drei Gesellschafter. helfen uns. 6.1 SWOT Analyse Nach der Beobachtung den wichtigsten Einflussfaktoren.2 Schlussfolgerung Zusammenfassend kann man feststellen. die anderen Gesellschafter haben viel mehr an der Errichtung unserer Präsentation teilgenommen. Verbesserung des Unternehmens.

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