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Inhaltsverzeichnis Seite Zum Aufbau von Deutsch-ein Hit! 2 Zur Konzeption des Lehrwerks Hinweise zum Arbeiten mit Deutsch-ein Hit! 2 Einführungsseiten Lernstrategien Sprachmittlung Grammatiküberblick Wortschatzüberblick Selbstevaluation Wortschatzliste Anhang KB / Anhang AB Szenario Unterrichtsvorschläge Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 7 Lektion 8 Lektion 9 Testvorschläge zur Grammatik zum Wortschatz zum Schriftlichen Ausdruck zum Leseverstehen zum Hörverstehen zur Sprachmittlung zur Orthographie 6 8 17 17 17 18 18 18 19 22 22 23 25 26 26 31 38 47 53 60 65 71 76 84 86 90 92 94 97 99 100 4 .

Transkriptionen der Hörtexte Lösungsschlüssel Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 8 Lektion 9 Kopiervorlagen Deskriptoren der Stufe A2 101 118 119 119 122 126 130 130 134 137 141 145 154 5 .

der sich oft bei gleichförmiger Gestaltung aller Lektionen einstellt. einer alphabetischen Wortliste. 6 (Einheit 2) + Anhänge Plateaulektion 7 Lektion 8.DEUTSCH . mehrere C-Module (Grammatik) und ein oder mehrere D-Module (Landeskunde.EIN HIT 2 besteht aus folgenden Komponenten: Kursbuch Arbeitsbuch Lehrerhandbuch Audio-CD Kursbuch Das Kursbuch besteht aus dem Einstieg plus 9 Lektionen: Einstieg Lektionen 1. Weiterführung des neuen Lernstoffs).EIN HIT! 2 Das Lehrwerk DEUTSCH . Sprachmittlung.EIN HIT! 2 ist ein Lehrwerk für den globalen Spracherwerb und wendet sich an die Schüler der zweiten Gymnasialklasse in Griechenland. einer geophysischen Karte der deutschsprachigen Länder sowie einem Quellenverzeichnis. 2 und 3 (Einheit 1) + Anhänge Plateaulektion 4 Lektionen 5. einer Liste aller im Lehrwerk vorkommenden starken Verben. Zum Aufbau von DEUTSCH . Ein. mehrere B-Module (Fortführung des Szenarios. Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch bietet Übungsmaterial zu den Lektionen 1 bis 9 sowie Anhänge zu allen Lektionen Auf das Übungsmaterial folgt zu jeder Lektion ein Selbstevaluationstest und eine Wortschatzliste (aktiver und passiver Wortschatz) zum Ausfüllen für die Lernenden. 6 . Strategien). Die Länge (Anzahl der Seiten) und die Anzahl der verschiedenen Module variiert von Lektion zu Lektion.bzw.EIN HIT! 2 DEUTSCH . 9 (Einheit 3) + Anhänge Jede Lektion. umfasst ein A-Modul (Einstieg). Jede Lektion schließt mit einem Grammatikund Wortschatzüberblick ab. Dies wirkt einem Ermüdungseffekt bei den Lernenden entgegen. Das Kursbuch schließt ab mit einer systematischen Darstellung der gesamten Grammatik. Ferner kommt diese Variierung einer abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung entgegen. mit Ausnahme der Plateaulektionen.

und Arbeitsbuches. die als Grundlage für Hörverständnisaufgaben dienen.und Arbeitsbuch: Kursbuch Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 7 Lektion 8 Lektion 9 Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Arbeitsbuch Wiederholung aus Deutsch ein Hit! 1 Ü-Material zu L1 Ü-Material zu L2 Ü-Material zu L3 Landeskunde: Karneval Ü-Material zu L5 Ü-Material zu L6 Landeskunde: Literatur in deutscher Sprache Ü-Material zu L8 Ü-Material zu L9 Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang - Lehrerhandbuch Das Lehrerhandbuch umfasst: eine kurze Darstellung zum Aufbau und zur Konzeption des Lehrwerks. Erweiterungen und Spiele . Unterrichtsvorschläge mit folgenden Hilfen für die Lehrer: .methodisch-didaktische Anregungen . so dass auch diese entweder begleitend oder alternativ als Hörtexte eingesetzt werden können. Hinweise zum Arbeiten mit DEUTSCH .und zum Arbeitsbuch Kopiervorlagen Deskriptoren für das Niveau A2 Audio-CD Die CD enthält neben Liedern und den Texten.Internetadressen Testvorschläge Transkriptionen der Hörtexte Lösungen zum Kurs. 7 .landeskundliche Zusatzinformationen .EIN HIT 2. auch alle anderen dialogischenTexte des Kurs.Folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Zusammenhang von Kurs.Anregungen für Varianten.

Es basiert auf dem Rahmenlehrplan für Fremdsprachen und dem Lehrplan für Deutsch an griechischen Gymnasien1 . und wie ich es mache. Lernen und Freude am Lernen sind auch im DaF-Unterricht unmittelbar miteinander verknüpft. Diesen Richtzielen gemäß verbindet auch DEUTSCH . Dies bietet reichlich Anlass für ‚multikulturelle' Diskussionen Szenario Themen Multikulturalität Das ‚Wie' des Lernens Freude am Lernen Niveau Methodischer Ansatz Lehrplan 8 . das die Lernenden in die alltägliche Lebenswelt der Familie Alexiou versetzt.Zur Konzeption des Lehrwerks DEUTSCH . dass das. durch welche dem Deutschunterricht drei Richtziele gesetzt werden: allgemeine kommunikative Sprachkompetenz. dass ich ernst genommen werde. dass die Lerner Freude daran entwickeln. dass ich von angeleitetem Handeln zu selbstständigem Handeln fortschreite und eigene Ideen realisieren kann. Dass ich die Möglichkeit habe. dass Erlerntes länger präsent bleibt.EIN HIT! 2 DEUTSCH . Freude am Lernen entsteht dadurch.EIN HIT! 2 wendet sich an die Schüler der zweiten Gymnasialklasse in Griechenland und ist die Fortsetzung von DEUTSCH EIN HIT!1 für die erste Gymnasialklasse. als auch Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt aufweist.a. zu wählen und Entscheidungen zu treffen. die u. Dem Lehrplan für Deutsch gemäß führt DEUTSCH . was ich mache. eine Lebenswelt. Dass ich Neues entdecken und verstehen kann. mit Konzepten des interkulturellen Ansatzes und der Multikulturalität. die deutsche Sprache und mit der deutschen Sprache zu lernen.EIN HIT! 2 die Lernenden bis zum Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (siehe auch die Deskriptoren für A2 am Ende dieses Bandes). autonomes Lernen und Lernstrategien fördert.EIN HIT! 2 den kommunikativ-pragmatischen Ansatz in seiner neueren Entwicklung. Dass ich selbstständig aktiv werden kann. DEUTSCH . Mehrsprachigkeit und Multikulturalität. Freude am Lernen weckt Lust weiter zu lernen und trägt dazu bei. für mich sinnvoll ist und Relevanz besitzt. Und nicht zuletzt. die sowohl Ähnlichkeiten.EIN HIT! 2 ist wie der erste Band konzipiert als ein Lehrwerk. Ein sehr wesentliches Element ist die Weiterführung des Szenarios aus Band 1 des Lehrwerks. das systematisch dazu beitragen möchte.

Dadurch wird für die Lernenden deutlich. KB. von anderen Lernenden widerlegt werden können etc. warum es sinnvoll ist.B.B. Zum Anderen bietet dies den Lernenden die Möglichkeit. Dadurch werden zum Einen Identifikationsmöglichkeiten geschaffen.B. KB. S. Identifikation mit anderen Lernenden Rekurrenz auf vorangegangene Lektionen Identifikation Sinnfälligkeit des Lernstoffes 9 . wird das Lehrwerk der mehrsprachigen und multikulturellen Situation in den griechischen Schulen gerecht und fördert so die Integration von Kindern anderer Muttersprachen in den Klassenverband. Das Szenario erzählt eine fortlaufende Geschichte. S. Sie wissen nicht alles. die sich an der ‚Realität' der Geschichte bewähren müssen. Durch derartige Aktivitäten wird den Lernern auch deutlich. L3. 29). 34-35). KB. Durch die Übertragung verschiedener Situationen auf die Lebenswelt der Lerner wird dieser Effekt noch verstärkt (z. Eine wichtige Rolle im Szenario spielt der Umzug der Familie nach Hamburg. L2. Sie befinden sich also in einer dem Lerner sehr ähnlichen Situation und bieten sich als Identifikationsfiguren an. was sie machen usw. Andreas und Maria-Christine kommen in eine neue Umgebung. dass es Sinn hat.B. die Lernenden lernen die Hauptcharaktere immer besser kennen. Argumente. fragen nach usw.B. L2. S. S. konkrete Argumente in die Diskussion einzubringen. erfahren. Dadurch dass in DEUTSCH . KB. L1. Informationen aus vorangegangenen Lektionen (und mit diesen die sprachlichen Mittel zu ihrer Versprachlichung) zu behalten.EIN HIT! 2 auch andere Nationalitäten vorkommen. So etwa in der Diskussion über den Umzug der Familie Alexiou (z. Die einzelnen Aktivitäten.in der Klasse und kommt dem Interesse der Lernenden am Alltagsleben Jugendlicher in anderen Ländern entgegen (z. 19). sind unmittelbar mit dem Szenario verknüpft und stellen eine virtuelle Teilnahme der Lernenden am Handlungsgeschehen dar (z. Sie sind der ‚lebendige' Beweis dafür. 50). S. bestimmte sprachliche Phänomene zu lernen (z. wo und wie sie wohnen. zu denen die Lernenden aufgefordert werden. welche neuen Handlungs-möglichkeiten im fremdsprachlichen Umfeld sich für sie eröffnen. womit sie sich beschäftigen. fur die Informationen aus vorangegangenen Lektionen herangezogen werden können. KB. L3. 48-50 ).

Wahl. dass er/sie Menschen. also dem Lernenden eigenständig erschließbar ist.a.B. dass die Lernenden in einem griechischoder deutschsprachigen Text die Informationen erkennen.B. L5. wirklich braucht und dann aber auch mit diesen wirkliche sprachliche Handlungsfähigkeit erwirbt. welche Wörter und Phänomene sie in ihre Lernkartei aufnehmen wollen (z. griechischen Lebenswelt zu vermitteln. AB. der oft in einer Bildwörterbüchern ähnlichen Form präsentiert wird. Denn schließlich muss sich die Familie orientieren. KB. die keinen Zugang zu deutschsprachigen Informationen haben. L1. Sprachmittlung ist in DEUTSCH . dass er/sie durch diese Sprachkenntnisse zum ‚Mittler' werden. Sie können sich entscheiden. Er/sie kann entscheiden. Die Bewusstmachung eigenen Verhaltens und die Diskussion darüber Relevanz und Nützlichkeit des Lernstoffes werden bewusst Sprachmittlung Bewusstmachung der ‚Mittler'-Rolle Wahl. 23). sondern darauf. 20. S. KB. S. S. Doch diese ‚Mittlung' erfolgt auch in umgekehrter Richtung: Durch Aktivitäten zur Sprachmittlung wird den Lernenden gezielt bewusst gemacht. diese Informationen übermitteln und auf diese Weise eine wichtige soziale Funktion erfüllen kann.B. L5.dass der Lerner die sprachlichen Phänomene. 79). Auch durch die Aktivitäten zur Sprachmittlung kann der Lerner die Relevanz deutscher Sprachkenntnisse erfahren. AB. die Kinder schließen neue Freundschaften.EIN HIT! 2 nicht auf Übersetzen und Dolmetschen ausgerichtet. Durch solche Aktivitäten wird dem/der Lernenden der Blick dafür geöffnet. dass die deutsche Sprache auch dazu geeignet ist. die er lernen soll. die für die gegebene kommunikative Situation relevant sind und in die jeweils andere Sprache übermitteln (z. welche Wörter und Ausdrücke für ihn/sie relevant sind und diese bei freien Aufgaben verwenden. L2. KB. In dieselbe Richtung zielt auch der Wortschatz. Deutschsprachigen Inhalte ihrer eigenen. 74). L2. welche Aufgabe sie lösen wollen (z. S. 34). S. 13) u.B. L1.und Entscheidungsmöglichkeiten Bewusstmachung als Grundlage für Entscheidungen 10 .und Entscheidungsmöglichkeiten werden den Lernenden auf verschiedenen Ebenen geboten. besuchen eine neue Schule etc.B. Ein weiterer Aspekt ist die Thematisierung des Lernens und des sprachlichen Handelns selbst (z. S. zu welcher der Hauptfiguren der Geschichte sie ‚Kontakt aufnehmen' wollen (z.

S. dass jede Sprache Regularitäten aufweist.oder Kommunikationsform zu entscheiden. L5. 73-74). dass eigenes Entdecken das Lernen selbst erleichtert. So werden etwa die Lesestrategien des globalen. was sie wiederholen oder sich noch einmal genauer ansehen wollen. systematisieren und sich so neue sprachliche Handlungsmöglichkeiten eröffnen kann. L3. werden die ‚Entdeckungen' regelmäßig systematisiert. 7374) oder zum Teil auch selbst formulieren. selektiven und detaillierten Lesens vertieft und erweitert (z. insbesondere für die Erarbeitung von Morphologie und Syntax. sondern es sensibilisiert auch dafür.B. sondern auch für rezeptive Sprachaktivitäten. wie ein zunächst unverständlich erscheinender Text Authentische Texte Strategien Metakognitive Ebene Entdeckendes Lernen Selbstevaluation 11 . 44) Indem der/die Lernende die verschiedenen Aufgaben bearbeitet. L1. Dies trägt dazu bei.B. Wichtig beim entdeckenden Lernen ist nicht allein. S. sich bewusst für oder gegen die eine oder andere Lern. L2 S. KB.B. S. Dies gilt nicht allein für die Grammatik (z. L2. L5. auch über den Schulrahmen hinaus. KB. Der Bewusstmachung des eigenen Lernens und des eigenen Lernfortschrittes dient auch die Selbstevaluation (im AB jeweils am Ende der Lektion). 14-15). da sie dem Lerner helfen. erlebt er/sie. Hier spielen auch die Strategien eine wichtige Rolle. KB. Darüber hinaus fördert es eine positive Einstellung gegenüber dem Lernen von Fremdsprachen. vorhandenes Sprachwissen zu vertiefen und Sprachhandeln bewusster zu machen. 13. die man entdecken. Das Prinzip des entdeckenden Lernens wird durchgängig eingesetzt. 27.B. dass jeweils auf die Seiten des Kursbuches (und über diese auf die entsprechenden Seiten des Arbeitsbuches) verwiesen wird. dass es da etwas zu entdecken gibt. S. Dieses selbstständige Handeln wird auch dadurch unterstützt. KB. S. KB. L1. Durch diese Bewusstmachung werden die Lernenden in die Lage versetzt. Um Entdecktes dann auch bewusst verfügbar zu machen. Neues für sich zu erobern. 31) oder durch die Formulierung von Regeln. aber auch für pragmatische Aspekte (z. auf denen das jeweilige Phänomen behandelt wird.B. so etwa mit Hilfe von Tabellen (z. selbst zu entscheiden.erlaubt es dem Lernenden. S. die die Lernenden vervollständigen (z.

und Grammatiküberblicke.so lange. dass sie Strategien entwickeln. L2.B. Die zunehmende Unabhängigkeit vom Lehrenden wird auch dadurch gefördert. dass er/sie jedes einzelne Wort versteht. sind durchgängig auf Griechisch. Der Schritt von angeleitetem zu freiem Handeln. 34-35) oder zur Informationssuche im Internet angeregt (z. Durch wiederholte Erlebnisse dieser Art wird die Furcht vor längeren und schwierigeren deutschen Texten abgebaut. S. über ihr Lernen nachdenken und selbst ihre Lernfortschritte verfolgen. das ihnen erst durch den Lehrenden entschlüsselt wird. Daher wird in DEUTSCH EIN HIT! 2 fur die ‚Geschichte'. also zu freier Sprachproduktion.sich nach und nach in eine Quelle interessanter Informationen verwandelt. bis die Lernenden in der Lage sind.B. S. sind wichtige Aspekte des autonomen Lernens. für die Erklärungen von Spielen und fur die Erklarungen zur Grammatik auch die griechische Sprache verwendet . S. L2. AB. für die kommunikative Einbettung von Aufgaben und Aktivitaten. L3. Dass die Lernenden Selbstbewusstsein im Umgang mit der fremden Sprache aufbauen. wird in DEUTSCH . Die freie Sprachproduktion wird schrittweise ausgebaut (z. Dies sind einerseits die Wortschatz. während der/die Lernende sich mit zunehmendem Selbstbewusstsein an längere Texte ‚heranwagt'. auf Deutsch zu verstehen. ohne dass es erforderlich ist. 119). Freie Sprachproduktion Einsatz von Hilfsmitteln Unmittelbarer Zugang zum Lehrwerk durch Einsatz der griechischen Sprache Autonomes Lernen Selbstbewusstsein gegenüber der Fremdsprache 12 . Die Lernenden werden auch zu interdisziplinären Recherchen (z.EIN HIT! 2 unterstützt. L2. die verschiedenen Anweisungen etc. die die Lerner zunehmend alleine nutzen können. KB. AB. für die Aufgabenstellung. 33). S. Ebenso wichtig jedoch ist.B. deren deutsche Entsprechung für die Lernenden ohne Hilfe der Lehrerin oder des Lehrers nicht verständlich wäre. Dabei geht es zunächst darum. andererseits die Arbeit mit dem zweisprachigen Lexikon (z. dass die Lernenden nach und nach Autonomie gegenüber dem Lehrenden als der einzigen Informationsquelle erwerben. dass die Lernenden mit Hilfsmitteln vertraut gemacht werden.B. dass das Lehrwerk den Lernenden zugänglich ist und kein ‚Buch mit sieben Siegeln'. AB. doch ist der Einsatz neuer Technologien immer fakultativ. Nur Hinweise und Arbeitsanweisungen. da die Möglichkeit dazu nicht immer gegeben sein mag.

eine Sprache zu lernen. Die Projekte erfüllen somit eine sehr wichtige Doppelfunktion: sie dienen der Wiederholung und zugleich der freien Verwendung von Gelerntem in Kontexten. bevor sie sie vor der Klasse vortragen. S. L1. die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Lebenswelt der Lernenden stehen.23) und durch eine fiktive Verlagerung der ‚Geschichte' in die Lebenswelt der Lernenden motiviert. S. L3. Die Lernenden ernst zu nehmen. Die Lernkartei (z. ändert nichts daran.). 92) vorbereiten. KB. Um die nicht selten vorhandene Scheu vor dem Sprechen abzubauen. In anderen Projekten werden Poster oder Dossiers erstellt (z.B. Die Projekte der Plateaulektionen sind so konzipiert. wie es nötig ist.B. Die Anleitungen sind nur so weit auf Griechisch formuliert. 13. S. 34) ist ein Projekt. bedeutet zunächst einmal ihr kognitives und emotionales Alter anzuerkennen. AB.B. S. L3.B. AB. dass die Lernenden diese in Partnerarbeit (z. wird für die freie mündliche Sprachproduktion oft so vorgegangen. komplexe Kommunikationssituationen zu erfassen und auf komplexe Kommunikationsanforderungen zu reagieren. Dass er dies anfangs nur mit elementaren Sprachmitteln tut. S. Erfahrungen. 32). Weitere Projektideen werden in den weiter unten folgenden Unterrichtsvorschlägen angeboten (S. L1. Breiten Platz für Projektarbeiten bieten die Plateaulektionen.B. das aus DEUTSCH EIN HIT! 1 fortgeführt wird. bedeutet nicht. Projektarbeit bietet eindeutig die meisten und vielfältigsten Möglichkeiten zu freier Sprachproduktion. S. 13. L3. AB. 12) oder in Gruppenarbeit (z. Dass jemand beginnt. Einstellungen und Ideen. doch werden kleinere Projekte auch in den übrigen Lektionen angeboten (z. L6. 47). dass zu ihrer Realisierung die Sprachphänomene der vorangegangenen Lektionen einzusetzen sind. S. Auch muttersprachliche Kommunikation läuft zum Teil in ganz kurzen Komplexe Kommunikationssituationen Ernstnehmen der Lernenden Projekte mit Bezug zur eigenen Lebenswelt Plateaulektionen Projektarbeit Verschiedene Sozialformen 13 . um den Lernenden ein möglichst selbstständiges Arbeiten zu ermöglichen. 25ff. AB. dass er nicht die Fähigkeit besitzt. zur Einbringung von Wissen. L1. KB. Aufgrund ihrer Konzeption sind diese Projekte ein integraler Teil des Lehrwerks und der Fertigkeitsschulung und werden nicht zuletzt deshalb auch innerhalb der ‚normalen' Lektionen präsentiert.

115) und den landeskundlichen/ interkulturellen Bereich wichtig (z. So thematisiert das Kursbuch etwa bei der Einführung der Pronomen keiner. alle und alles (KB. dass die Lernenden erfahren. S.oder auch elliptischen Sätzen ab.B. wie der NeugriechischUnterricht vom fremdsprachlichen profitieren kann. dass sie ihr vorhandenes Wissen auch für die Erlernung von Deutsch einsetzen können. Ideen und Ansichten verfügen. L2. Erfahrungen. dass sie kein ‚unbeschriebenes Blatt' sind. bedeutet ferner anzuerkennen. wo Kontrastierung indirekt bleibt.B. 20) Die Aktivierung vorhandenen Wissens erfolgt auch dort. 31) mit Hilfe des Begriffs «äïôéêÞ». die Lernenden in komplexe kommunikative Geschehen. KB.und Arbeitsbuch erlaubt es. Viel wichtiger ist. Dabei wird auf die Kenntnis dieses Kasus aus dem Altgriechischen rekurriert. So wird den Lernenden auch die Verwendung der Pronomen im Griechischen bewusster . Kontrastiv kann man ja nur verfahren.ein kleines Beispiel. sondern darin. Die freien Aufgaben und hier vor allem die Projekte sind Aktivitäten. Kontrastives Vorgehen ist auch für den semantischen (z. dass sie sich auch mit beschränkten sprachlichen Mitteln schon ein recht breites Spektrum an fremdsprachlicher Handlungsfähigkeit erobern. weil die Lernenden schon über anderes Wissen verfügen. dass das Lernen einer Fremdsprache nicht im Auswendiglernen fertiger Formeln besteht. in die die Lernenden all ihr schulisches und außerschulisches Wissen und ihre Erfahrungen einbringen können. S. so etwa bei der Einführung des Dativ (KB. Die Lernenden ernst zu nehmen. um den Lernenden immer wieder bewusst zu machen. L8. AB. jeder. in eine Geschichte einzubinden und sie erfahren zu lassen. Die Verwendung des Griechischen in Kurs. eine weitere Sprache für sich selbst und seine/ihre persönlichen komKommunikative Bedürfnisse der Lernenden Kontrastives Vorgehen Lernende haben Vorwissen und Erfahrungen 14 . sondern über einen reichen Schatz an Wissen. L2. S. Freie Aufgaben werden in DEUTSCH EIN HIT! 2 häufig angeboten. Kontrastives Vorgehen ist nicht allein zu sehen als eine Nutzung vorhandenen Wissens. S. L5. 69) die Unterschiede und Ähnlichkeiten der entsprechenden Ausdrücke im Neugriechischen.

dass sie in der fremden Sprache ‚Eigenes' sagen oder schreiben können.EIN HIT! 2 folgende Teilbereiche der sprachlichen Rezeption und Produktiion geschult: Hörverstehen Leseverstehen Sprechen Schreiben Interaktion (mündlich und schriftlich) Sprachmittlung (mündlich und schriftlich). Der Wortschatz unterteilt sich in zwei Kategorien: a) den aktiven und b) den passiven Wortschatz. dass sie das Alltagsleben in einer deutschsprachigen Umgebung meistern könn(t)en. dass eingeführte Sprachphänomene für die Lernenden unmittelbar einsetzbar sind in kommunikativen Aktivitäten. Dadurch soll für die Lernenden erfahrbar werden. damit ihnen bewusst ist.munikativen Bedürfnisse zu erobern. die sie an der ‚Geschichte' der Familie Alexiou teilhaben lassen. ist sehr wichtig für den Aufbau eines Selbstbewusstseins im Umgang mit der fremden Sprache. der in das Szenario eingebunden ist. Dass die Lernenden zu eigener Produktion angeregt werden. also erfahren. der auch in den Wortschatzlisten des Arbeitsbuchs und im Gesamtwortverzeichnis durch Fettdruck markiert ist). Die Grammatikprogression orientiert sich an bewährten Progressionskonzeptionen. welches die ‚wichtigen' Wörter sind. Die Einführung neuer Grammatik und neuen Wortschatzes erfolgt in Das ‚Was' des Lernens Sprachaktivitäten Grammatik sprachverwendungsorientiert Wortschatz Progression 15 . Durch das bereits erwähnte reiche Angebot an freien Aufgaben wird sprachliche Produktion systematisch geschult. Gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen und dem Lehrplan für Deutsch werden in DEUTSCH . Grundprinzip ist. passt diese jedoch den Erfordernissen des Szenarios an. Was zum aktiven und was zum passiven Wortschatz gehört. ist auch für die Lernenden erkennbar (der Wortschatzüberblick am Ende jeder Lektion im KB umfasst nur den aktiven Wortschatz.

3. wie bereits erwähnt. die jeweils Lernund Übungsangebote sowohl für schwächere als auch für stärkere Schüler anbieten und selektiv. während die Plateaulektionen (4 und 7) in diesem Sinne ‚Progressionspausen' darstellen. Übungen und Binnendifferenzierung Aussprache und Intonation 16 . Markierungen machen Aussprache und Intonation bewusster und dienen auch als ‚Erinnerungshilfen' (z. oder. auf zeitlich weiter Zurückliegendes zurückzugreifen. in spielerische Form gekleidet. L5. also kommunikativ eingebettet. Im Sinne des Lernfortschrittes jedoch stellen die Plateaulektionen keine ‚Pausen' dar. Neuer Lernstoff wird im Kursbuch eingeführt. denn die Erkennung der oft direkten Phonem-Buchstaben-Verbindung im Deutschen setzt eine klare. AB. also bei entsprechendem Bedarf. Die Übungen sind weitgehend direkt oder indirekt mit dem Szenario verbunden. die Neues unmittelbar nach Einführung einüben und vertiefen. Aussprache und Intonation werden auch in DEUTSCH EIN HIT! 2 weiter systematisch geschult. bewusst gemacht. 25. deutliche Aussprache voraus. Im Gegensatz zu Übungen. die sich auch im Hinblick auf den Wortschatz fest an den Wortschatz im Kursbuch halten. während die anspruchsvolleren Aufgaben Bekanntes in variierten Kontexten präsentieren und neue Wortschatzangebote machen.den Lektionen 1. eine höchst wichtige Funktion für die Wiederholung und den produktiven Einsatz der in den vorangegangenen Lektionen gelernten Phänomene und sind somit wesentlich für den Erwerb kommunikativer Sprachkompetenzen. 6. bei eher mechanischem Einübungsbedarf. regen die Plateaulektionen die Lernenden dazu an. 5. 2. Sie besitzen. ausprobiert und dann im Arbeitsbuch durch abwechslungsreiche und im Schwierigkeitsgrad gestufte Übungen vertieft und gefestigt. 8 und 9. ihre Rechtschreibung stetig zu verbessern. L1. eingesetzt werden können. 58). ohne jedoch Lernstoff folgender Lektionen vorwegzunehmen. S. Die Aufgaben für schwächere Schüler konzentrieren sich auf die grundlegenden Teile des neuen Lernstoffes. Aktivitäten und Übungen zur Binnendifferenzierung bieten die Anhänge des Kursbuches und des Arbeitsbuches. Zudem hilft diese Bewusstmachung den Lernenden. S.B.

B. zu Lektion 2 "München" oder "Ein Wochenende in der Stadt".zum effektiven Wortschatzlernen (im Wörterbuch nachschlagen. Anschließend schlagen die Schüler das Kursbuch auf der entsprechenden Seite auf und überprüfen ihre Hypothesen. welche die Themen der zur Einheit gehörenden Lektionen sein könnten. Um dieses Ziel zu erreichen. Sie können diese Bilder vergrößert als Folie über den Overhead-Projektor zeigen. sondern auch die Förderung des autonomen Lernens der Schüler. Schreiben Sie auch hier Schlüsselwörter an die Tafel. bei L1 "Ferien. Gegenteile.und Hörtexten (internationale Wörter. Synonyme.zum entdeckenden Grammatiklernen (SOS-Strategie. vertieft und durch neue. damit sie selbständig weiterlernen und ihr eigenes Lernen bewusst steuern können.Sensibilisierung für den eigenen Lernprozess (wann und wie lernst du?) Diese Strategien werden in DEUTSCH . sollten die Schüler Lernstrategien entwickeln. 17 . so dass Ihre Schüler Hypothesen über das Szenario und die Lernziele der entsprechenden Lektion aufstellen können. Wortpaare.B. Allerdings können Sie während des Gesprächs schon einige Schlüsselwörter an die Tafel schreiben. so dass sie in zunehmendem Maße vom Lehrer unabhängig werden. Lernkartei) . die als Sprechanlass dienen können. selektives und detailliertes Lesen oder Hören) . Die Diskussion mit Ihren Schülern kann selbstverständlich in der Muttersprache geführt werden. Tiere".zum Bearbeiten von Lese.EIN HIT! 2 wieder aufgegriffen. anspruchsvollere ergänzt.Hinweise zum Arbeiten mit DEUTSCH-EIN HIT! 2 Kursbuch Einführungsseiten der Lektion bzw. Dieses Verfahren lässt sich ebenso für die Einführungsseiten in die Einheit anwenden. Wortgruppen) . der Einheit Auf der Einführungsseite jeder Lektion gibt es Fotos und Bilder. feste Verbindungen. z. nur dass sich die Schüler hier Gedanken machen sollten. Mit Hilfe der Lernstrategien können die Schüler ihr eigenes Lernen bewusst steuern und ihre Fremdsprachenkenntnisse selbständig erweitern. Lernstrategien Ziel des Lehrwerks DEUTSCH EIN HIT! 2 ist nicht nur das Erlernen der deutschen Sprache. In Deutsch ein Hit! 1 haben die Schüler bereits verschiedene Strategien erlernt: . z. globales. Assoziogramme. die zum erfolgreichen Lernen dienen.

b. können Sie sie auffordern. mit den entsprechenden Wörtern Übungen für ihre Mitschüler zu erstellen. Die Schüler wiederholen auf diese Weise den Wortschatz der Lektion und merken sich die Wörter. Einen solchen Projektvorschlag finden Sie in Lektion 4 des Kursbuches. selbst kleine Übungen zu erstellen. weil sie selbst kreativ mit diesen Wörtern umgegangen sind. auf die innerhalb einer Lektion verwiesen wird c. welche grammatikalischen Phänomene in der Lektion behandelt werden. der die griechische Sprache beherrscht und Deutsch lernt.h. die einander nicht verstehen können. der Schüler/ die Schülerin kann sich einen Überblick darüber verschaffen. ob und in welchem Maße er/sie die jeweiligen grammatikalischen Phänomene beherrscht. schriftlich oder akustisch aufgenommene Informationen von der einen Sprache in die andere Sprache zu übertragen. Um Letzteres zu erreichen. in der Lage sein soll. d. Dabei können sie natürlich in der Lektion nachschlagen und Beispiele finden oder sich Anregungen holen. der Schüler/ die Schülerin kann die grammatikalischen Phänomene nachlesen. im vorliegenden Fall. Damit Ihre Schüler diesen Wortschatz wiederholen. Wortschatzüberblick Am Ende jeder Lektion befindet sich ein Wortschatzüberblick der Lektion. sondern die Weitergabe der für die kommunikative Situation wichtigsten Informationen. dass der Lerner.Sprachmittlung Bei diesen Aufgaben wird der Sprachverwendende zum Mittler zwischen Gesprächspartnern. Dabei steht nicht die wortgetreue Übersetzung der Informationen im Vordergrund. Grammatiküberblick Diese Seite am Ende jeder Lektion erfüllt drei Funktionen: a. also vom Griechischen ins Deutsche oder vom Deutschen ins Griechische. die ihre Mitschüler dann lösen müssen. der Schüler/ die Schülerin kann sich bewusst werden. der den Lernwortschatz beinhaltet. weil sie verschiedene Sprachen sprechen. 18 . Ein entsprechender Projektvorschlag findet sich in Lektion 4 des Kursbuches. können Sie die Schüler anregen.

was der Schüler/die Schülerin selbst ausdrücken will. sollten Sie die erste Selbstevaluation im Unterricht Schritt für Schritt durchnehmen. dass sie sich selbst bewerten können / sollen und mit Neugier an die Aufgabe herangehen. Integrativer Teil jedes Selbstevaluationstests ist ein kleines Ratespiel mit einem Sprichwort als Lösung. ob diese richtig oder falsch ist / sind. helfen Sie dem Schüler durch geschickte Fragestellung(en) .die richtige Lösung zu finden. dass sie den Lernstoff nicht vollkommen beherrschen. Ihre Schüler sollten aus Deutsch ein Hit!1 bereits damit vertraut sein. bezüglich Grammatik und Wortwahl) korrekt ist und das wiedergibt. indem er sich auf die zum Phänomen angegebene(n) Seite(n) im Kursbuch bezieht und so seine Wahl begründet. da sie je nach Phänomen variiert . andererseits. wenn der Schüler / die Schülerin nicht alle Aufgaben im Test bearbeiten konnte. dass diese Selbstbewertung Teil ihres Lernens ist und dass es für ihren weiteren Fortschritt wichtig ist. persönliche Inhalte in der Fremdsprache zu formulieren. 6. 2. Äußern Sie sich nicht sofort dazu. Überzeugen Sie die Schüler davon. Nicht alle Schüler lassen sich gern auf die Selbstevaluation ein.für die hier kein Beispiel gegeben werden kann. seine Lösung(en) vorzulesen. denn sie werden auf diese Weise dazu angeregt. Schreiben Sie dann die richtige(n) Lösung(en) an die Tafel.Arbeitsbuch Selbstevaluation Im Rahmen des autonomen Lernens spielt die Selbstevaluation für die Lernenden eine wichtige Rolle. Der Lösungssatz wird schrittweise nach der Bearbeitung jeder Aufgabe im Test ergänzt. um die eigene Sprachproduktion Ihrer Schüler zu fördern und zu belohnen und sie dazu anzuregen.h. Lassen Sie die Schüler jeweils eine Aufgabe lösen und fordern Sie dann einen Schüler auf. Die Selbstevaluationstests enthalten bewusst viele ‚offene'. In diesen Fällen ist natürlich jede Antwort richtig und angemessen. welchen Sinn und Zweck die Selbstevaluation hat und wie man damit arbeiten kann. einerseits. über ihren Lernprozess und über ihre Lernergebnisse nachzudenken. warum er diese Lösung(en) für richtig hält. eigene Lernschwierigkeiten und Unsicherheiten wahrzunehmen und sich bewusst zu machen. weil sie die Mühe die Selbstevaluation zu bearbeiten scheuen. Was die Selbstevaluationen der Lektionen 1. Weisen Sie Ihre Schüler darauf hin. 8 und 9 betrifft (Lektionen 4 und 7 19 . 5. denn das Rätsel soll als spielerische Ergänzung des Tests Spaß machen und nicht ‚belohnen' oder ‚bestrafen'. Andere Schüler dagegen werden es motivierend finden. 3. persönliche Fragen. weil sie sich davor fürchten sich einzugestehen. sondern lassen Sie von dem Schüler erklären. er lässt sich aber auch finden. die sprachlich (d. Sollte die Lösung falsch sein. Falls nicht.

In dem Fall. gemäß der Lernbereitschaft und dem Wissensstand Ihrer Schüler zu entscheiden. was der Bewusstmachung seiner eigenen Fähigkeiten bzw. 2. dass sie die richtigen Lösungen finden. denn nur Sie sind in der Lage. welche die größten Schwächen der Schüler sind. Andererseits hat der Schüler mehr Ruhe und so viel Zeit. ist das Erfolgserlebnis für sie sicher größer. die noch keine Erfahrung mit Selbstevaluation haben. bei ‚schwererem' Stoff nach der Besprechung von Grammatik.und Wortschatzüberblicks am meisten Wert legen sollten. dass sowohl Sie als Lehrende(r) als auch die Schüler als Lernende ein eindeutigeres Bild darüber erhalten. dass Sie feststellen würden.und Wortschatzüberblick bearbeiten lassen. leichter fallen. Ein weiterer Aspekt ist. Andererseits hätte es für Sie als Lehrende den Vorteil. so dass Sie bei ‚leichterem' Stoff die Selbstevaluation vor. wenn sie die Selbstevaluation in der Klasse bearbeiten und sich auf diese Weise auch mit Mitschülern austauschen oder Sie um Hilfe bitten können. worauf Sie also bei der Besprechung des Grammatik. Sicher wird es den Schülern.und Wortschatzüberblick bearbeiten.und Wortschatzüberblick beschäftigt haben? Für die Bearbeitung vorher spricht das Argument. wie er braucht. damit aber auch das Risiko. sich entweder für die eine oder die andere Alternative zu entscheiden. dass sich der Schüler in der fremden 20 . bleibt Ihnen überlassen. Ein Nachteil dieser Art der Bearbeitung der Selbstevaluation wäre allerdings. ohne sie noch einmal wiederholt zu haben. wie viele und wie schwierige Phänomene in der Lektion enthalten waren. welche Kenntnisse jeder einzelne Schüler im Laufe der Lektion erworben und sich zu eigen gemacht hat. welche die bessere Wahl für sie ist. Bearbeiten die Schüler die Selbstevaluation zu Hause oder in der Klasse? Auch hier gibt es gute Gründe. Eine Entscheidungshilfe könnte die Überlegung sein. Wissenslücken zuträglich ist. die Kenntnisse also nicht fest verankert sind. Sollen die Schüler die Selbstevaluation bearbeiten.sind Plateaukapitel ohne Selbstevaluation). dass die Schüler die Selbstevaluation nach der Besprechung von Grammatik. bevor oder nachdem sie sich mit dem Grammatik. Wofür Sie sich entscheiden. weil sie sie erst kurz vorher noch einmal wiederholt haben und sich per Kurzzeitgedächtnis daran erinnern können. dass die Schüler vielleicht nur wenige Aufgaben lösen können und folglich demotiviert werden. stellen sich drei wesentliche Fragen: 1. zu welchem Phänomen sie am meisten Wiederholung brauchen. dass sie voraussichtlich jederzeit abrufbar sind. Das würde bedeuten. wenn er zu Hause arbeitet.

die übrigen als Hausaufgabe bearbeitet werden sollten. Daraus würde folgen. das Sie mit Ihren Schülern immer weiter ausbauen können (andere deutsche Sprichwörter. auf jeden Fall im Plenum darauf eingehen und gegebenenfalls verschiedene Lösungen vorstellen. Bearbeiten die Schüler die Selbstevaluation zu Hause. so haben sie die Möglichkeit. deren Bearbeitung als Hausaufgabe aufgeben und dann einsammeln. wie sehr der Schüler/ die Schülerin im Laufe der Lektion durch Hausaufgaben belastet war. so dass er/sie genug Zeit zur Bearbeitung der Selbstevaluation zur Verfügung hat. Bei Aufgaben mit unterschiedlichen möglichen individuellen Lösungen sollten Sie allerdings. griechische Sprichwörter. Bilder dazu etc. Ein weiterer Gedanke. je weiter das Schuljahr voranschreitet. wenn Sie nicht jeden Evaluationsbogen einzeln korrigieren. 21 .Sprache umso selbstständiger bewegen sollte. Sie können aber auch die Evaluation kopieren. 3. wobei jeder Schüler selbst korrigiert oder die Banknachbarn ihre Evaluationen austauschen und eventuelle Fehler des Nachbarn korrigieren. Machen Sie doch ein Poster daraus. ist. Die sich aus dem Ratespiel ergebenden Sprichwörter oder Sentenzen bilden einen interessanten Sprechanlass in der Klasse zum interkulturellen Vergleich. der Ihnen die Entscheidung bezüglich der häuslichen oder schulischen Bearbeitung der Selbstevaluation leichter machen kann. dass die ersten zwei bis drei Selbstevaluationen im Unterricht. ist diese Frage hinfällig. um eventuelle Fehler zu korrigieren oder die Lösungen in der Klasse zu besprechen. ob vielleicht ein Wochenende oder sogar Ferien bevorstehen. ihre Lösungen selbst mit den auf der nächsten Seite des Kursbuches angegebenen Lösungen zu vergleichen und das Ratespiel zum Sprichwort oder Zitat selbst zu lösen. Wie können die Lösungen der Selbstevaluation kontrolliert werden? Falls Sie die Selbstevaluation in der Klasse besprechen.) .

ihren Fähigkeiten und ihrer Motivation anpassen zu können. 4. dass die Schüler dazu fähig sind . Die Anhänge sollen Ihnen helfen Ihren Unterricht verschiedenen Lernergruppen je nach ihrer Lernbereitschaft. Ihrer Phantasie sind jedoch keine Grenzen gesetzt.Wortschatzliste Diese Seiten am Ende jeder Lektion im Arbeitsbuch (außer in den Plateaukapiteln) dienen dazu. Um den Schüler dazu anzuregen. einen Gegenstand oder eine Skizze zeigen und dessen deutsche Bezeichnung erfragen. Texten.und Arbeitsbuch sind zwar in die Unterrichtsvorschläge integriert. 3. so dass der Schüler eventuelle Fehler korrigieren oder Lücken ergänzen kann. von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.. Wir schlagen Ihnen dazu hier einige Möglichkeiten vor. ein Nomen auf Deutsch geben und dessen Artikel und Pluralform verlangen. 2. Spielen etc. davon Gebrauch zu machen oder nicht. Anhang Kursbuch / Anhang Arbeitsbuch In diesen beiden Teilen des Lehrwerks DEUTSCH-EIN HIT! 2 finden Sie ein vielfältiges Angebot an zusätzlichen Übungen. Im letzteren Fall müssten natürlich die Eintragungen der Schüler kontrolliert werden. sich mit ihrem Mitschüler gegenseitig abzufragen. dass der Schüler die griechische Bedeutung der angegebenen Wörter ergänzt. Dies kann entweder im Unterricht geschehen oder aber . angeführten Möglichkeiten zum Abfragen des Wortschatzes können auch von Schülern übernommen werden. dass es sich um fakultative und nicht um obligatorische Aufgaben handelt.wenn Sie der Meinung sind.spielerisch’ abfragen. dass sie nur die fett gedruckten Wörter aktiv beherrschen müssen. Alle Aufgaben aus den Anhängen im Kurs. diese zu lernen. 5. es sei jedoch mit besonderem Nachdruck darauf hingewiesen.als Hausaufgabe aufgegeben werden. 2. und 4. können Sie den jeweils zu lernenden Wortschatz in der nächsten Unterrichtsstunde . am besten. eine Tätigkeit pantomimisch darstellen und die Schüler das Verb erraten lassen. die Schüler beauftragen. auf dem eine bestimmte Tätigkeit ausgeführt wird und sich das entsprechende Verb nennen lassen. indem Sie in der nächsten Unterrichtsstunde im Plenum die Liste durchgehen. Machen Sie den Schülern klar. Sie könnten 1. In Ihrer Entscheidungsfreiheit liegt es. Vor allem die in 1. ein Bild / Foto zeigen. damit Sie Ihren Unterricht flexibel und so differenziert wie möglich gestalten können. 22 .

2. Eleni: Freundin. jetzt 15 Jahre alt. Familie Alexiou: Sie wohnt in Berlin (Emser Str. Skaten. Sein Vater ist Lehrer. dem DEUTSCH EIN HIT! 2 folgt. spielt Keyboard. Sie wohnte 9 Monate bei Familie Alexiou in Berlin. 15. jetzt in Berlin. Schüler im Goethe-Gymnasium-Berlin. Lieblingsfach: Musik. Vater: Marco). Lieblingsfach: Kunst. jetzt 14 Jahre alt.Szenario Das Szenario. jetzt 16. Die Mutter: Regina Alexiou-Schröder. Aerobic. Hobbys: Basketball. Lieblingsfächer: Sport und Mathe. Seine kleine Schwester heißt Fatima. Hobbys: Schwimmen und Kickboxen. wohnt in Berlin. Die Verwandten: Tante Elena: wohnt in Athen. spielt Schlagzeug in der Band. Skifahren. Die Tochter: Maria-Christine Alexiou. Die folgenden Personen spielten im Szenario von Deutsch ein Hit! 1 eine zentrale Rolle: 1. im Sommer war sie mit den Alexious auf Paros. Hobbys: spielt Gitarre in der Band. Oliver: Freund in Berlin. unverheiratet und kinder- 23 . 3. von Beruf Ärztin. Die Freunde: Carmen Martinez: Gastschülerin aus Barcelona. mit den Figuren vertraut sind. kommt ursprünglich aus Österreich. Es ist daher hilfreich. Ali: Nachbar. 15 Jahre alt. AG-Keramik. Schülerin im Goethe-Gymnasium in Berlin. Hobby: Kochen. Findet deutsches Essen und Schokolade gut. aus der Türkei. Die Personen und ihr jeweils besonderes Profil werden als bekannt vorausgesetzt und in diesem Band weiterentwickelt. Österreicherin aus Salzburg. Jetzt ist sie wieder in Barcelona. 15 in Berlin. Grieche. Wohnt auch im Haus Emser Str. ist 35 Jahre alt. Lieblingsfach: Deutsch. Wilmersdorf) Der Vater: Dimitris Alexiou. Der Sohn: Andreas Alexiou. Im Einstiegskapitel von Kursbuch und Arbeitsbuch wird diesem Bedürfnis durch eine kurze Wiederholung Rechnung getragen. Hobbys: singt in der Band. von Beruf Ingenieur (bei BMW). dass Sie und Ihre S. jetzt 16 Jahre alt. 44 Jahre alt. Yoga. ist eine Fortführung der Geschichte aus Deutsch ein Hit! 1. Hobbys: Skifahren und Schwimmen. kommt aus Griechenland (Mutter Katharina ist Verkäuferin). Stefan: Freund in Berlin. Fan von Hertha BSC. kommt aus München. Skaten. Hobbys: Rap. jetzt 15. sitzt oft am Computer. jetzt 16 Jahre alt (Mutter: Monika. 40 Jahre alt. spielt Fußball. von Beruf Sekretärin.

Großvater Tobias: wohnt in Salzburg. Großmutter Christine: wohnt in Salzburg (Bauernhof). Hobby: Skifahren. Am Ende von Deutsch ein Hit! 1 reist Carmen zurück in ihr Heimatland und die Sommerferien beginnen. dass Carmen im August mit den Alexious nach Paros kommt. Ihr kleiner Bruder Willi. 24 . durch Briefe und Telefonate erfährt sie auch einiges über die Verwandtschaft in Griechenland. Maria-Christine holt sie dort ab. Schließlich steht Carmens Rückreise nach Spanien bevor und Reisevorbereitungen werden getroffen. ist 45 und hat 3 Kinder: Franz: Cousin und Julia: Cousine. ist 72 und angelt gern. lernt deutsche Essgewohnheiten und Lebensmittel kennen.14 Jahre alt. hat einen Bauernhof. Durch das Fotoalbum der Familie.los. Hobbys: Tanzen. Oma Maria: wohnt auf Paros und schwimmt gern. noch ein Baby Opa Andreas: wohnt auf Paros. wandert gern. 61 Jahre alt. Onkel Hubert: wohnt in Zürich. Österreich und der Schweiz. Sie spricht kein Deutsch. Zusammen mit ihrer Gastfamilie geht sie essen und einkaufen. ist 63 und mag Gartenarbeit. die Eltern Alexiou und später die Freunde von Andreas und MariaChristine kennen. Informatiker. Davor jedoch besprechen alle gemeinsam Pläne für die Sommerferien und beschließen. Sie geht auch zusammen mit Maria-Christine und Andreas ins Goethe-Gymnasium und lernt dabei vieles über den deutschen Schulalltag. erfährt etwas über deren Hobbys und Vorlieben. In der Folge lernt Carmen Andreas. Carmen nimmt an den Freizeitaktivitäten der Berliner Freunde teil. Das Szenario beginnt in Deutsch ein Hit! 1 mit der Ankunft der spanischen Gastschülerin Carmen am Flughafen in Berlin. Zwillinge.

Unterrichtsvorschläge 25 .

Erklären Sie Üb.. S 13 C 3. Lektion 1 1. S. 3 muss mündlich besprochen werden. Andreas erzählt Ali von seinen Ferien auf Paros. 7 (was sollen die S. Sie können die wichtigsten Informationen zu jeder Person an die Tafel schreiben. In der Klasse: Lassen Sie die S. 1 und 2a. 12 lassen Sie die S. Im KB 1. Fordern Sie die S. Üb.13 Nachdem Ihre S. Schauen Sie mit Ihren S. S. die Sie in der Klasse machen sollten. 2b.12 B 2. 6 eignet sich für freien mündlichen Ausdruck oder eine einfache schriftliche Üb. Im AB 1-7. allein machen. KB S. S. Paararbeit in der Klasse und dann je nach Bedarf in der Klasse oder zu Hause schriftlich. Kopieren Sie die Bilder in KB S. Lernziele: Wortschatz: Was man im Sommer machen kann Grammatik: Präteritum von haben und sein Kommunikation: Über die Ferien sprechen Kursbuch A 1. schreiben). S. S. S. Unterrichtseinheit Szenario: Carmen schickt Andreas und Maria–Christine ihr Fotoalbum aus Paros. auf. Die Üb. die Fotos betrachten. 4 ist eine HV-Üb. 9 in vergrößerter Kopie für das zu erstellende Poster.8 Anhang AB 1. können die S. 7. Danach arbeiten die Gruppen allein weiter. 5-6 finden Sie eine Reihe von einfachen Wiederholungsübungen zum Stoff des ersten Lernjahres und zur Auffrischung des Szenarios.Einstieg / Lektion 1 Einstieg Vorbereitung: Bringen Sie ein großes leeres Poster-Blatt mit in die Klasse. Vermutungen über die Lernziele der Lektion 1 angestellt haben. können Sie sie auf der Seite 11 überprüfen.113 26 . Üb. die Texte zu den Fotos zuzuordnen. Auch Üb. 9 vergrößert und schneiden jedes Bild separat aus. Klären Sie dabei die Bedeutung der neuen Verben. Geben Sie jeder Gruppe zwei oder drei Fotos aus KB S. was sie noch über die Personen wissen. Sie brauchen dazu jeweils einen Band Deutsch ein Hit! 1 KB und AB zum Nachschlagen. Fragen Sie sie. da die gesuchten Informationen vielleicht nicht alle in Erinnerung sein werden. 9 aufschlagen. Lassen Sie Arbeitsbuch Anhang KB 1-3. (2 –3 Sätze reichen). ansonsten geeignet als HA. die Bilder an.

Oder sie hören den Dialog. S. 113. Lernziele: Wortschatz: Sommer auf einer Insel Grammatik: Perfekt der schwachen Verben. können Sie darauf hinweisen. 8. zur Festigung der Verbformen die Üb. laut vorlesen. die Aussagen. Sprechen Sie darüber. Zur weiteren Anwendung des neu Gelernten kann die Üb. die richtigen griechischen Übersetzungen ergänzen. dass das neue Tempus „Präteritum“ heißt.Lektion 1 dann die S. S.113114 27 . Die Wortschatzliste AB S. kann aber auch als HA aufgegeben werden. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine denkt zurück an die Ferien auf Paros. was sie im Sommer machen und dabei mündlich ganze Sätze laut formulieren. In einem nächsten Schritt lassen Sie die S.. versuchen sie zu ordnen und kontrollieren ihre Lösungen dann beim Hören des Dialogs. S. Die S. Vergleichen Sie in der Klasse die Lösungen der jeweiligen Aufgaben. welche Verbformen ihnen unbekannt sind und lassen Sie vermuten. Lassen Sie dann die Wörter zu Hause lernen. Wenn Sie es für sinnvoll halten. Zur Vertiefung dient die Üb. Die S. 13 zwischen Andreas und Ali haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder lesen die S. dienen. 16 zu den Seiten 12-13 müssen Sie zunächst im Unterricht besprechen.15 Arbeitsbuch 4-7. Der Satz im Perfekt Kommunikation: Über Vergangenes sprechen bzw. z. S. =h. z. 8 2. sollen dann darüber sprechen. S. S. selbst die Tabelle KB 3. Anhang AB 1. wählen EINE der beiden Aufgaben. Danach lassen Sie die S.B.4. Ali bekommt eine Postkarte von Carmen aus Spanien.14 C 5. Danach ergänzen die S. ordnen dabei die Aussagen und hören den Dialog noch einmal zur Kontrolle. S. 7 machen. im AB 2. welche Zeitstufe diese Verbformen repräsentieren.B. damit die S. Anschließend können Ihre S. 13 und die Grammatikregel. 8-9 Anhang KB Anhang AB 2 . Die Üb. schreiben Kursbuch B 4. Zur Vereinfachung entspricht jedes Wort in der Lücke dem gleichen Buchstaben. AB 3. die Verben im Dialog unterstreichen. können dann rollenverteilt das Gespräch vorlesen. Beim Dialog KB 2. sich beim Hören auf die Aktivitäten zu konzentrieren um den richtigen Namen zu ergänzen. S. S. Die S. Raten Sie Ihren S. 7 aufschlagen. S. Lassen Sie dann das AB 1. zur Festigung des Wortschatzes Pantomime in der Klasse spielen. sie liest in ihrem Tagebuch. Jeden Tag schwimme ich / Ich zelte am Strand. Mögliche HA (falls nicht im Unterricht gemacht): AB 3. S.

noch einmal auf die Syntax des Perfektsatzes. im AB 6.15. Auch die moderne Form des Tagebuchs. Lassen Sie die Sätze unterstreichen. In Einzelarbeit lösen die S. In Partnerarbeit oder Gruppenarbeit ergänzen die S. Besprechen Sie in der Klasse.113-114. 7. noch einmal die Texte ansehen und dabei Verbformen suchen. die – besonders bei Mädchen – im deutschsprachigen Raum verbreiteter sind als in Griechenland. die Tabelle KB 5 S. S. im KB 6. S. im AB 4-7. S. Für die Üb. wie die Perfektformen sich zum bereits bekannten Präsens verhalten. Für Üb AB 6.14 gibt es eine Seite aus dem Tagebuch von Maria-Christine. 15 dargestellt. wie sie die beiden Zeiten der Vergangenheit (Präteritum und Perfekt) gebrauchen sollen! Im alltäglichen Gebrauch das Perfekt. die auch den Gebrauch der neuen Verben festigen. S. Modalverben) das Präteritum. 8-9 (falls nicht im Unterricht gemacht).15. welche Aktivitäten in den beiden Texten beschrieben werden. sein. 15 . Lassen Sie Ihre S.16-17 3. kurz. Dies kann als Gruppenarbeit geschehen (pro Gruppe einen der beiden Texte). Unterrichtseinheit Szenario: Stefan hat im Sommer im Tierheim gearbeitet und spricht darüber. ergänzen Sie gemeinsam die Regeln KB S. Lassen Sie dann die S.B. 9 finden Sie die Satzteile als Kopiervorlage in diesem Buch hinten LHB S. nur bei einigen besonderen Verben (z. 8-9. Zur Einübung des Perfekts dienen die Üb. haben. 28 . 151 Zur Vertiefung und Anwendung des Perfekt und des neuen Wortschatzes im mündlichen Ausdruck hilft die Üb. die Sie in der Klasse machen sollten. Erschließen Sie mit ihnen gemeinsam den Inhalt des Tagebuchs in Form einer Sprachmittlungsaufgabe: Lassen Sie die S. kurz auf Griechisch darstellen. Er interviewt Mitschüler und zeigt seine Tierfotos. dann das Tagebuch lesen und die Postkarte von Carmen aus Spanien. S. 9 ein HV-Üb. 7. Helfen Sie bei unbekannten Wörtern. Dabei ist AB 5. S.de kann man auch selbst ein Blog einrichten und Beispiele lesen. Mögliche HA: AB 4. S. das ‚Weblog’ oder ‚Blog’ im Internet können Sie erwähnen. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. in denen das konjugierte Hilfsverb haben und ein Partizip Perfekt vorkommen. Erklären Sie Ihren S. Unter http://myblog.Lektion 1 Im KB 4. Andreas spricht mit seinem Onkel über Ferien auf dem Bauernhof. und besprechen Sie sie kurz. dann die Aufgabe zum selektiven Leseverstehen (R oder F).. wie im KB S. 9 verweisen Sie Ihre S. Zur Einstimmung können Sie über ‚Tagebücher’ sprechen. S. S. Ein zusätzliches Übungsangebot zum Perfekt finden Sie Anhang AB 2-4.

Sprechen Sie mit Ihren Schülern über das Thema gegebenenfalls auf Griechisch.3. die unbekannten Wörter. S. Danach können Sie den Dialog in Rollen vorlesen lassen und erklären den neuen Wortschatz. Die S. Ein/e S. Lesen Sie selbst den Rap KB 9. hören Sie ihn von der Audio-CD. Zur Förderung des mündlichen Ausdrucks geeignet ist die Üb. schreiben Landeskunde: Ferienjob und Praktikum.146-147 und Anhang AB 6. den Dialog und ergänzen die Lücken. S. in Paaren das Interview zu spielen. Klären Sie zusammen mit den S.Lektion 1 Lernziele: Wortschatz: Tiere. worüber die zwei Jugendlichen sprechen. 3. S. den Dialog lesen und fordern Sie sie auf. Ferien auf dem Bauernhof Kursbuch B 7-9. im KB 8. Lassen Sie zuerst Ihre S. anhand des Fotos Vermutungen an. S. Fragen Sie dann Ihre S. 20 8-11.. S. S. In Einzelarbeit verbinden die S. KB 7c. Dafür gibt es meist nicht mehr als ein Taschengeld. S. S. 29 . Vor dem Hören des Dialogs KB 7a. S.114-117 Landeskundliche Information: In Deutschland. 17. S. Lassen Sie Ihre S.16. S. Farben Kommunikation: über Tiere sprechen bzw. ist Reporter und fragt.16 stellen die S. jedes Foto mit dem richtigen Tiernamen KB 7b. ob sie ein Tier haben oder möchten. Zur weiteren Vertiefung geeignet (wenn Sie es für nötig halten) sind die Üb. Jetzt hören die S. im Anhang KB 2. 18-19 D 13 S. Bei Ferienjobs steht der Verdienst im Vordergrund und die Arbeit wird regulär nach Tarif bezahlt. berufliche Erfahrungen zu sammeln oder in einem Bereich einen freiwilligen sozialen Beitrag zu leisten. 17 rhythmisch vor bzw. 16-17 B 10-12 S. die Fotos anschauen und die dazugehörigen Informationen bearbeiten. 18 hören oder lesen Sie mit Ihren Schülern zusammen den Kurzdialog und klären Sie mit ihnen die Fragen. versuchen mit Ihrer Hilfe das Thema herauszufinden. der/die andere antwortet. Ein Praktikum dient dazu. 10-12 Arbeitsbuch Anhang KB 1. Im KB 10. Österreich und der Schweiz ist es schon für 16-jährige Schüler üblich.16 und sprechen Sie darüber in der Klasse. S. in den Ferien ein Praktikum zu machen oder einen Ferienjob zu übernehmen (bezahlte Arbeit für unter 18-Jährige ist unter streng festgelegten Voraussetzungen gesetzlich erlaubt). 115. 143-147 Anhang AB 5-12.

falls gewünscht.. Führen Sie zur Beschreibung der Tiere auch die Fragen ein: „Welche Farbe hat. Österreich und der Schweiz viele Bauernhöfe. im Unterricht eine neue zu basteln. Die Kopiervorlage dazu finden Sie in diesem Buch hinten LHB S. S. 115 sollten Sie. Teil c als Bericht für die ganze Klasse. 12. Andernfalls ist es sinnvoll. S. einen Text über ihr Lieblingstier zu schreiben. S. 8. S. Es gibt in Deutschland. 13 werden die S. 11 S.. 11-12 zusammen in der Klasse. ob sie noch ihre Lernkartei haben. können als Hilfe zu Anhang AB 11. Sprechen Sie über die Fragen b) und c) auf Griechisch. 149-150. besonders Kinder. 20 besprechen Sie die Fragen mit Ihren S. Teile a und b als Partnerarbeit. Als ergänzende Übung und zur Wiederholung der Zeiten der Vergangenheit eignet sich Anhang AB 12. damit sie die Fragen beantworten können.. Ergänzende weitere Übungsmöglichkeiten finden Sie Anhang AB 5. Im KB 12. 13 klären Sie mit Ihren S. S. mit stärkeren Schülern evtl. Im AB. Wenn ja. 114-116. 7. „Wie ist . um ihren sonst kaum mehr mit Gewinn zu bewirtschaftenden Bauernhof zu erhalten. 146-147 die Farben der europäischen Flaggen finden. Die Üb. Die Schreibaufgabe KB 14. Wenn Sie schwächere Schüler haben. 117 in ihrem AB S. 10. 20 kann als Partnerarbeit gemacht werden. aufgefordert. Das MemorySpiel im Anhang AB 7. S. im Anhang AB 10. S. finden Sie. Zwei dazu passende Üb. können sie zu Hause oder in der Klasse ihre Lernkartei ergänzen. falls nötig. nach dem Lesen des Artikels zunächst im Text die wichtigsten Informationen zu markieren und sich dann auf Griechisch Notizen zu machen. Sammeln Sie dann die Antworten für Onkel Tassos in der Klasse.?“. die in Städten wohnen. Die S. anbieten. die Farben. 19 sollen die S. 16-17. S. auf Deutsch. 19 erlernen die S. eine beliebte Urlaubsform.?“ .. anspruchsvoll. Für stärkere Schüler eignet sie sich als HA. Im AB 11. Machen Sie dann AB 10a-b-c. S. 117.. Sie können diese Übungen auch als Hausaufgabe aufgeben. S. 9. Es gibt zwar einige Redemittel als Hilfe. aber als freie Schreibaufgabe ist diese Üb. selbst ihre Tierfotos auswählen und die E-Mail an Frau Weber ergänzen und vervollständigen. Landeskundliche Information: “Ferien auf dem Bauernhof“ ist seit den 50er Jahren besonders für Deutsche.Lektion 1 Dazu passende Übungen sind im AB 8. Bei der Sprachmittlungsaufgabe KB 13. Im KB 11. S. 9. machen Sie die Üb. die entsprechend eingerichtete Fremdenzimmer haben und viele organisierte Freizeitaktivitäten für ihre Feriengäste. 30 . als Partnerarbeit in der Klasse spielen. 8 eignet sich als Wiederholung des Perfekts. meist in landschaftlich reizvoller Umgebung. in der Klasse und helfen Sie dabei. Mögliche HA: Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. und fordern Sie sie auf. S. 116-117.

Sie können es aber auch in der Klasse spielen. Das Theaterspiel (1b) S. Zeigen Sie. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou macht Pläne für das Wochenende in München. Bearbeiten Sie zunächst dieses Märchen mit Ihren S. Lernziele: Wortschatz: Sehenswürdigkeiten und Freizeit-Möglichkeiten in München und anderswo Hören und Lesen: selektives und detailliertes Hören und Lesen Grammatik: wohin. ob Familie Alexiou am Wochenende nach München fährt und wie. wo München liegt. Danach bearbeiten Sie das Hörverstehen KB 2. S. Lernziele: Überlegungen zum Wochenende – Einführung ins Thema der Lektion Kursbuch A 1. ob ihre Vermutungen richtig oder falsch waren. 145 eignet sich sehr gut für eine Aufführung oder Schulfeier. S. S. in Form eines LV (1a) und lesen Sie gemeinsam die Zusammenfassung. den Dialog hören. Bevor die S. S. 24. Lektion 2 1. 24 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - Hängen Sie eine Deutschlandkarte auf. S. S. Fahrt mit dem Zug nach München. S. Die S. ein Gespräch (eventuell auch auf Griechisch): „Warst du schon einmal in München? Kennst du auch andere deutsche Städte? Was kann man an einem Wochenende in einer Großstadt machen? “Anschließend lesen die S. 2.6. Führen Sie mit den S. 18-20 Anhang KB Anhang AB 1-3. Pronomen man Kommunikation: verschiedene Äußerungen zum Thema „Pläne für das Wochenende“ Landeskunde: München. bei der Ausarbeitung der Dialoge. 24 die E-Mail und lösen die Aufgabe. 118-119 31 . Helfen Sie den S. was man am Wochenende in München machen kann.143-145 finden Sie ein bekanntes deutsches Märchen über Tiere. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou bekommt ein E-Mail aus München.Lektion 2 Im Anhang KB 1. im KB 1. Präpositionen in – auf + Akkusativ. können sie Vermutungen äußern. Mitreisende erzählen. hören dann den Dialog bei geöffneten Büchern und überprüfen. 25-27 Arbeitsbuch 1-5. Flohmarkt Kursbuch B 3 .

hören das Gespräch KB 3. Den Lückentext können Sie als OHP-Folie an die Wand projizieren und die Lücken in der Klasse gemeinsam ausfüllen. Kleinmöbel. Erklären Sie zunächst den S. warum z. Anschließend arbeiten Sie bei geöffneten Büchern.. Spielsachen. über die die Familie Alexiou spricht.oder zweimal und ordnen dabei die Aussagen. Bei gemeinnützigen Organisationen oder Schulen dienen Flohmärkte oft zur Finanzierung von bestimmten Projekten. Die S. Sie können zur Wiederholung auch die Deklinationstabelle des Akkusativs (bestimmte und unbestimmte Artikel) an die Tafel schreiben. damit Sie die korrekte Wiedergabe der Präpositionen und Artikel kontrollieren können. S.B. Wenn Sie möchten.Lektion 2 Die S. Auf Flohmärkten werden gebrauchte Kleidungsstücke. 26. Das Gespräch hören sie ein. Es gibt sowohl kommerzielle Flohmärkte (von Altwarenhändlern) als auch solche von Schulen. 25 bei geöffneten Kursbüchern. markieren dabei im KB mit einem Marker die Präpositionen in und auf sowie die Artikel. könnten Sie wie folgt verfahren: Kopieren Sie die Fotos KB S. Die S. sich mündlich darüber zu äußern. Sie können dabei Sätze mit „weil“ wiederholen.oder Partnerarbeit. gemeinnützigen Organisationen oder einfach Privatpersonen. die gemeinsam mit den Schülern ausge- 32 . wer wohin gehen möchte. was ein Flohmarkt ist. dass auf die Präpositionen in und auf der Akkusativ folgt. Die S. Geben Sie den S. Geschirr und Besteck. Dann folgt KB 4. Zeigen Sie die Folie und sprechen Sie über die Sehenswürdigkeiten. hören das Gespräch mit geschlossenen Kursbüchern zweimal und stellen fest. Falls Sie eine fortgeschrittene Klasse haben. Stoffe und vieles mehr verkauft. In München gibt es in fast jedem Stadtteil an fast jedem Wochenende irgendwo einen Flohmarkt. Die S. Andreas ins Olympiastadion gehen möchte oder warum Maria-Christine den Münchner Zoo besuchen will. 25 auf Overhead-Folie. Landeskundliche Information: Flohmärkte sind in allen deutschsprachigen Ländern sehr verbreitet. S. wenn das Verb ‚Fortbewegung’ ausdrückt. lesen die Äußerungen in KB 4. 26. Dabei stellt die Stadtverwaltung oder die Schule das Gelände zur Verfügung. und machen die Zuordnungsaufgabe in Gruppen. dann die Möglichkeit. Weisen Sie darauf hin. wie oben dargestellt. S. schreiben anschließend die entsprechenden Zahlen zu den Fotos der Sehenswürdigkeiten. führen Sie ein kurzes Gespräch zum Thema: „Was kann man am Wochenende in einer griechischen Stadt machen“. Kinderausstattung.

Mögliche HA: AB 1-2.). AB 5.27 den Dialog zwischen Max und Petra. Zur Festigung des Erlernten dienen die Üb. Wenn Sie die Aufgabe als HA geben wollen bearbeiten Sie zwei Sätze gemeinsam in der Klasse. S. wann ist er zu Ende. 20 gibt die Gelegenheit. ist z.und Kinoprogramme aus Ihrem Ort als Anlass zum weiteren Gespräch mitzubringen. im KB. haben die Möglichkeit. sich einerseits mit Anzeigen aus einer deutschen Zeitung zu beschäftigen und andererseits das selektive Lesen zu üben. was das unbestimmte Pronomen man bedeutet und wie es benutzt werden kann. S. 149 Freizeitaktivitäten und Angebote in Athen zu sehen und auf Deutsch wiederzugeben (Sprachmittlungsaufgabe).de. Eine Webseite. S.muenchen. AB 3. 18. danach. Weil die Sprache auf den Webseiten natürlich schwer ist. über griechische Gewohnheiten zu berichten und dabei das Pronomen man zu benutzen. AB 1.B. 27-28 Die S. Weitere Übungsmöglichkeiten zum Wortschatz und zum Pronomen man bietet Anhang AB 2. klar. im Anhang KB 2. bietet sich Anhang AB 1. 20 kann ein Gespräch in der Klasse folgen über Gewohnheiten in Deutschland und Griechenland. Die Aufgabe AB 4. 18. Lassen Sie Ihre S. das neu Erlernte zu festigen. wo ist das Kino. (Mögliche Fragen: wann fängt der Film an. Sie spielen zu zweit lustige Dialoge. auf. haben hier die Möglichkeit. aufmerksam darauf. S. und mit dem Grammatiküberblick im KB vergleichen. Fragen Sie die S. 19. Anhand der Üb. 3. 33 . könnten aus dem Bereich „Kultur in München“ Angebote heraussuchen. dann Üb. der Spiel – oder Sportplatz usw. Als Anlass zum mündlichen oder einfachen schriftlichen Ausdruck könnten Sie Ihren Schülern folgende Frage stellen: „Wohin gehst du am Wochenende?“ Falls Sie weitere Übungsmöglichkeit zum neuen Wortschatz wollen. S. lesen im KB S. Festival‚ Party‚ Flohmarkt und Spielplatz die Präposition auf (nicht in) gebraucht wird. entdecken. Sie arbeiten zusammen mit den Schülern heraus. Fordern Sie die S. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. Ebenfalls bietet sich in Klassen mit starken Lernern die Möglichkeit zum weiteren Kennenlernen der Stadt München und zu einem kleinen Projekt. dass mit den Nomen Fest. Machen Sie die S. ist hier Ihre Unterstützung gefragt. dass nach man das Verb in der dritten Person Singular steht. S. S. Sie können auch die Klasse auffordern Prospekte. wie sie die Äußerungen von Petra auf Griechisch sagen würden. Die S. um die Syntax der Modalverben zu wiederholen. falls nicht im Unterricht gemacht. Anschließend erarbeiten Sie mit den Schülern die sprachvergleichende Üb. In Partnerarbeit machen die S. Auch wird den S. 118-119 zum Beispiel als HA. www. dass es keine direkte ‚Übersetzung’ gibt. Theater. S. ausdrucken und ein Plakat anfertigen. Die S. Die S. die dafür geeignet ist. 2.Lektion 2 füllt wird. 118 an.

um zu weiteren Ideen für einen Besuch dort angeregt zu werden. S. was Ihre S. Wenn Sie wollen... Jahrhundert weltweit führend war. dass in der Autotechnik (erster Dieselmotor von Rudolf Diesel 1897.Lektion 2 3. Es ist bei Jugendlichen sehr beliebt. 28 die Zahl des Fotos in die passende Zeile zu schreiben.: Es gibt. Unterrichtseinheit Szenario: Herr Alexiou informiert sich über das Deutsche Museum. Technik Grammatik: es gibt + Akkusativ Kommunikation: Beschreibung eines Angebots Landeskunde: das Deutsche Museum in München Kursbuch B 7.. weil man dort viele technische und naturwissenschaftliche Experimente selbst machen kann. im Deutschen Museum gern sehen möchten und warum. schreiben Sie dann (bei geschlossenen Büchern) den Satz: „Was gibt es im Deutschen Museum?“ an die Tafel und notieren Sie die Antworten Ihrer S. S. Eventuell können Sie auch mit Ihren Schülern die Webseite www. auf in KB 7. füllen dann mit Ihrer Hilfe die Regel aus. – 20. Führen Sie zum Abschluss ein Gespräch in der Klasse. 21 Anhang KB Anhang AB 4. 28 Arbeitsbuch 6. erstes Auto von Carl Benz 1885) Deutschland um die Wende vom 19. Die S. 119 Sprechen Sie über das Deutsche Museum in Ihrer Klasse. gibt die Möglichkeit. S..de besuchen. wiederholen Sie vorher die Verneinung mit kein-keine. Lernziele: Wortschatz: es gibt. in einer kleinen Partnerübung zur Beschreibung des eigenen Wohnortes den Ausdruck es gibt sowohl mündlich als auch schriftlich in einem kommunikativen Kontext anzuwenden. Die Üb.deutsches-museum. Die Aufgabe AB 6. S. die Sie gemeinsam in der Klasse machen sollten. Landeskundliche Information: Das Deutsche Museum in München ist das größte Technik-Museum Deutschlands. Wiederholen Sie dabei die Ausdrücke ich möchte gern [ich möchte lieber] sehen. 21. Es dokumentiert auch. Auch gibt es.deutsches-museum. Sie können das in der Klasse tun und dabei die unbekannten Wörter erklären.de Fordern Sie die S. Falls nötig. Mehr Information finden Sie unter www. S. 34 .

35 . Lernziele: Wortschatz: Begrüßungsformeln. 21 können die S. Führen Sie anschließend in der Klasse ein Gespräch mit Hilfe der Leitfragen KB 10c. einige Verkehrsmittel zu nennen. im AB 8. 30 Da das Hauptthema das Wortfeld ‚Verkehrsmittel’ und zugleich Bewusstmachung des Dativs ist (in festen Ausdrücken schon aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt). 31 Wenn Sie wollen. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou wird am Münchener Hauptbahnhof von den Rosenbergers begrüßt. Verkehrsmittel Grammatik: mit + Dativ Kommunikation: Begrüßung auf Deutsch. Hier bietet sich auch Gelegenheit für ein Gespräch landeskundlichen Inhalts. 29 und lesen ihn dann rollenverteilt vor. 120 Die S. hören den Dialog KB 8. Die zwei Familien machen gemeinsam Pläne. S. Dies kann in Partner. Mit Hilfe der Üb. anschließend Wortschatz und Dativ üben. der Verbreitung von Fahrkartenautomaten etc. 21-22 Anhang KB Anhang AB 5. dann in Partnerarbeit selbst Fragen stellen KB 10d. S. fordern Sie Ihre S. S. solche Begrüßungs-Szenen in Gruppen. Die Rollenkarten dazu finden Sie in diesem Buch unter Kopiervorlagen LHB S. 22 an. um die Begrüßungsformeln zu verwenden. betrachten den ‚Stadtplan’ im KB 10. lesen den Text im KB. Fordern Sie dann die S. als HA. Aktivitäten. die Antworten auch schriftlich ausformulieren.B. Die S. Anschließend spielen die S.). auf. 119 4. Ein kleines Internet-Recherche-Projekt zu einer weiteren Ausflugsmöglichkeit für Jugendliche in München finden Sie im Anhang AB 4. z. S. spielen mit Hilfe der Begrüßungsszenen verschiedene Situationen. können Ihre S. S.Lektion 2 Anhang AB 6. 29-31 Arbeitsbuch 7-8.B. 31 und lassen Sie Ihre S. im AB 7. S. (z. 31 und ergänzen die Endungen in der Tabelle. Schreiben Sie an die Tafel alle genannten Verkehrsmittel und erklären Sie die Bedeutung der Präposition mit. die verschiedenen Formen der Begrüßung im Dialog zu unterstreichen und mit Ihrer Hilfe die Lücken KB S. 29 auszufüllen. Vergleich D – GR bezüglich der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Für die Arbeit in der Klasse bietet sich die Üb. S. 151-153 Die S. S. S. Verkehrsmittel sprechen Landeskunde: Öffentliche Verkehrsmittel Kursbuch B 8-10. S. Die S.oder Gruppenarbeit geschehen. auf. S. Über Pläne. S. 120 kann zur weiteren Festigung des Gelernten dienen.

121 Landeskundliche Information: Das Münchener Oktoberfest ist das größte Volksfest Europas. betrachten die Bilder im KB 11. auch Informationen aus dem 36 . Erklären Sie eventuell unbekannte Wörter. Diese trinken 6. lesen die Aussagen KB 11. 32-33 Arbeitsbuch 9-12.2 Millionen Liter Bier und andere Getränke. ob sie schon einmal das Oktoberfest besucht haben oder ob es in Griechenland ähnliche Feste gibt (ð. können Ihre S. Beim zweiten Hören kreuzen sie die richtige Lösung an. Sie essen dazu vor allem Schweinshaxen. ãéïñôÞ êñáóéïý.000 m2 von Ende September bis Anfang Oktober für etwa 2 Wochen 14 Festhallen und Bierzelte (davon 7 mit 10. S. dabei tragen die Bedienungen „Dirndl“ und viele Musiker „Lederhosen“. Lernziele: Wortschatz: Wörter zum Oktoberfest Grammatik: Perfekt der Verben auf -ieren. S. S. der trennbaren und untrennbaren Verben Kommunikation: Gespräch über einen Ausflug und ein berühmtes deutsches Fest.120 zur Vertiefung des Dativs. S.÷. Diese sieht man auch auf dem traditionellen Umzug mit Bierwagen und Blaskapellen. 22-25 Anhang KB Anhang AB 7-8. 32 laut vor. Wenn Sie wollen. was dieses Fest ist und wie es gefeiert wird. S.Lektion 2 Für die Arbeit in der Klasse eignet sich auch Anhang AB 5. 80 Imbissstände und 1600 Toiletten für durchschnittlich 6 Millionen Besucher aus aller Welt. 12.) Die S. S. Würste und Brezeln. Maria-Christine schreibt Carmen eine E-Mail darüber. Unterrichtseinheit Szenario: Die zwei Familien gehen aufs Oktoberfest. Die S. hören dann die Texte zweimal. 21 falls nicht im Unterricht gemacht Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB.000 Leute arbeiten auf dem Oktoberfest. Über die Vergangenheit sprechen Landeskunde: Das Oktoberfest in München Kursbuch B 11-13. ãéïñôç ìðýñáò ê. Brathähnchen. können Sie Ihrer S. Falls Sie es für nötig halten. 27-28 5. traditionelle bayerische Trachten.á. 32 und bekommen einen Eindruck. Die S. S. Mögliche HA: AB 7. ãéïñôÞ ôçò óáñäÝëáò óôçí ÐñÝâåæá.000 Sitzplätzen). Auf der Theresienwiese („die Wiesn“) mitten in München gibt es auf 42. S. (auf Griechisch) danach fragen.

Erklären Sie nach dem Hören Ihren Schülern kurz. 121 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. sammeln und daraus eine Broschüre oder Poster basteln. 24. 27-28 6. 25 können Sie die Aussprache anhand des Wortschatzes dieser UE üben.. S. 121.oder Kunstlehrern. S. Sammeln sie dann in der Klasse gemeinsam die Antworten. was sie herausgefunden haben und machen Sie daraus ein Poster oder eine Mappe. S. u. Im AB 12. S.oder Einzelarbeit und bringen die Abschnitte der E-Mail in die richtige Reihenfolge. S. Nutzen Sie sie. 33 in Partner. Falls Ihre S. 23. den Text zunächst still lesen und dabei die Informationen unterstreichen. denn die S. im AB 9. Klassizismus und Kunst Kursbuch D 14. ergänzen nun die Tabelle im KB 13. S..Muenchen. Die schriftliche Aufgabe AB 10b. Das Projekt KB 14 b. 3. dass einige Gebäude in München griechische Namen haben (Pinakothek. 121 machen. welche Verbindung zwischen München und Athen besteht (auch auf Griechisch!).Lektion 2 Internet (www.de/Tourismus/oktoberfest) heraussuchen und mit Ihrer Hilfe können Ihrer S. 8. 35 für Ihre Klasse hat einen interdisziplinären Ansatz und fördert die Kooperation mit Geschichts. Lassen Sie Ihre S.. Zur Festigung der Perfektformen gibt es eine spielerische Üb. vielleicht sogar einen Artikel für die Schülerzeitung (auf Griechisch oder 37 . auch darauf hin. 22 ergänzen. S. S. haben Freude daran. im AB 10a.oder Gruppenarbeit machen lassen. Die S. kreativ werden und alles mitbringen. Zur Vertiefung des Erlernten eignet sich dann die Üb.a. lesen dann die E-Mail KB 12. usw. S. 150 Anhang AB - Sehen Sie sich mit Ihren Schülern die Bilder KB 14. S.). Unterrichtseinheit Lernziele: Landeskunde: München näher kennen lernen. Partner. Lassen Sie Ihre S. Glyptothek. Korrigieren Sie gemeinsam in der Klasse. Fotos. Falls Sie die Syntax des Satzes im Perfekt noch einmal wiederholen wollen. Texte. 33 Besprechen Sie die Regel mit Ihren S. Die S. lassen Sie Anhang AB 8. Propyläen. Enzyklopädien) können herangezogen werden. wo der Akzent bei zusammengesetzten Nomen liegt. S. Weisen Sie Ihre S. 23 können Sie je nach Niveau Ihrer Schüler als Einzel-. Sie wird in Partnerarbeit gemacht. 34-35 an. S. S. S. dann die Üb. Mögliche HA: Anhang AB 7. Auch andere Quellen (Internet. im Arbeitsbuch AB 11. nutzen Sie Anhang AB 7. Lassen Sie Ihre S. Lassen Sie Vermutungen äußern. 148. S. die für die Beantwortung der Fragen der Großmutter hilfreich sind. weitere Übung zu den Partizipien brauchen. 34-35 Arbeitsbuch Anhang KB 1.

40-41 Arbeitsbuch 1– 3. S. Lesen Sie dann den Dialog im KB 1. als sie in München waren. in der ein berühmtes Kunst-Museum in München vorgestellt wird. 40 aufschlagen. S.Lektion 3 Deutsch – hier geht es nicht nur um die Sprache). Unterrichtseinheit Szenario: Carmen schreibt eine Projektarbeit über Sport in der Schweiz. 27-28 Lektion 3 1. auf. die Statistik auf Griechisch zu beschreiben. denn ihre Cousine Julia wohnt in der Schweiz. Sprechen Sie über die Bilder in der Klasse. dann auf die Statistik. dann allein oder in Partnerarbeit die Üb. Fragen Sie. 29 Anhang KB Anhang AB 1-4.6. können Sie Anhang KB 3. Wenn Ihre S. Lassen Sie daher Ihre S. 2 im KB S. Die meisten Sportarten müssten den S. was Carmen will und warum. S. 148 Die S. Lernziele: Wortschatz: Sportarten Lesen: Detailliertes Lesen Kommunikation: Beschreibung einer Statistik – Von der Lieblingssportart erzählen Landeskunde: Sport in der Schweiz Kursbuch A 1 . Erklären Sie dann noch unbekannte Wörter. Falls Sie eine fortgeschrittene Klasse haben. ihre Kursbücher auf KB S. S. wohin Andreas und Maria-Christine gefahren oder gegangen sind. Dann folgt KB 3. 41.123 Lassen Sie die S. 122 . auf Deutsch die Bilder beschreiben lassen (besonders Tiere und Farben). Fordern Sie Ihre S. Es geht darum herauszufinden. dass nicht alle Informationen notwendig sind (selektives Hören). S. hören den Bericht einmal und bringen die Bilder in die richtige Reihenfolge. S. Schauen Sie mit Ihren S. an Kunst interessiert sind. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. Eine weitere Vertiefung der landeskundlichen Kenntnisse zu München ermöglicht Anhang KB 1. können Sie den Text auch bei geschlossenen Büchern zuerst hören und die Fragen in Form eines HV klären. 150 bearbeiten. S. die richtigen Sätze. Wenn Sie stärkere S. ob sie gefallen. Das Mini-Projekt „Bildergalerie“ bietet Gelegenheit für einfachen schriftlichen Ausdruck und ist auch als HA geeignet. 40 erst einmal laut vor. Nach der Zuordnungsübung können Sie stärkere S. Anhand der Statistik finden die S. Maria-Christine hilft ihr dabei. können Ihre S. und warum. haben. aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt sein. warum die Sätze aufgrund der 38 . Hören. 40 lösen. auch erklären. Betonen Sie vor dem 2.

123 dienen der Auflockerung bei gleichzeitigem Üben des WS und des SA und können in der Klasse gemacht werden. zunächst in Parter. S. 29 dienen zur Vertiefung des schon erlernten Wortschatzes und der Textform Statistik. 29 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. die entweder im Rahmen des Unterrichts oder zu Hause daraus eine einfache Statistik macht (je nach Fähigkeiten Ihrer S. Sie ist sprachlich schwierig. Das Mini-Projekt im KB 6.B. Durch KB 5. S. Mögliche HA: AB 2. das den S. 123. als Tabelle oder als Grafik). S. 41 können die S. Nur für stärkere S.Lektion 3 Statistik falsch sind (z. interviewen ihre PartnerMitschüler und berichten dann in der Klasse. Bestimmen Sie dann eine Gruppe von Redakteuren. weil es um idiomatische Wendungen geht. S. 29 sowie Anhang AB 3. Unterrichtseinheit Szenario: Carmen arbeitet an ihrem Projekt weiter. findet Rekorde von Sportlern aus D. eine Postkarte oder einen Brief schreiben und über Rekorde sprechen / eine Tabelle anfertigen und sich dazu mündlich äußern Grammatik: der Superlativ. weil viel Wortschatz aus Deutsch ein Hit!1 als bekannt vorausgesetzt wird. S. Die Lernspiele AB 3. S. Die Übungen AB 1 und 2. KB 4b. möglicherweise Ihre Hilfe zum Wortschatz. 41 erreichen Sie die Schulung mündlicher kommunikativer Fähigkeiten. S. Das Spiel im Anhang des AB eignet sich für stärkere S. b Die Jungen spielen lieber Fußball als die Mädchen. geeignet ist Anhang AB 4 S.. 41 kann in der Klasse vorbereitet werden: Jeder S. 41 ist ein Spiel in der Klasse. A und CH 39 . S. das Präteritum der Modalverben Lesen: Biografien lesen und die wichtigsten Informationen daraus entnehmen Landeskunde: Berühmte Sportler aus D. zwei oder mehrere Lieblingssportarten. Besprechen Sie dann die Statistik in der Klasse. Spaß macht und den Wortschatz vertieft. Lernziele: Wortschatz: über Rekorde sprechen Kommunikation: eine E-Mail. denn Ihre S. können Sie im Anhang AB 1. 2. sammeln Sie dann die Ergebnisse an der Tafel. S. A. CH und macht daraus ein Quiz für ihre Klasse Andreas schickt ihr auch Texte über seine zwei deutschsprachigen Lieblingssportler für ihr Projekt. Dazu brauchen die S.) Die Aufgaben KB 4. Falls Sie den Wortschatz „Sportarten“ noch weiter festigen und erweitern wollen. 39-41 2. schreibt auf einen Zettel anonym „Junge“ oder „Mädchen“ und darunter eine.oder Gruppenarbeit machen. 122 machen lassen.

Die S. S.Lektion 3 Kursbuch B 7. S. ob jemand von Ihren S. Lassen Sie Ihre S. im AB 4. bei stärkeren S. S. 43 B 11. weiß. S. Ihre S. schreiben Sie noch einmal die Formen der Superlative an die Tafel und fragen Sie Ihre S. etwas von tollen sportlichen Rekorden. 45 Lassen Sie Ihre S. die Bilder im KB 7. S.oder Gruppenarbeit. S. danach.32 Anhang KB Anhang AB 5-6. 43.oder Gruppenarbeit im Unterricht schreiben lassen. die gerade eingeführten Superlativformen mit den entsprechenden Komparativformen an der Tafel zu verbinden (z. An dieser Stelle bietet sich eine kurze Wiederholung des Komparativs an.B. Wenn Ihre S. aus Griechenland. Sie haben schon die Präteritumformen der Hilfsverben „haben“ und „sein“ gelernt und es reicht allein ein Arbeitsbuch 4 – 8. Lek 7 bekannt sein müsste. Der nächste Schritt wäre die Erklärung des Superlativs. aus welchen Adjektiven diese Formen abgeleitet werden. Lektion 7. Sie können dazu auf Deutsch ein Hit! 1. den Rest in Partner. z. 42 C 8-10. sollten Sie den Komparativ kurz wiederholen. Zur Wiederholung können Sie die Tabelle im Deutsch ein Hit ! 1.) und deren Gebrauch. S. 42 ansehen und lesen Sie gemeinsam die Arbeitsanweisung. Erklären Sie auch die unbekannten Wörter. schon aus Deutsch ein Hit! 1. Lek. 42 haben die S. zur Aufgabe KB 9. dass bei manchen Formen Umlaut oder ein –e. AB S. 30 und dazu noch im Anhang AB 5.vor der Endung nötig ist. 43 Bilder mitzubringen. KB S. einen ersten Eindruck vom Präteritum der regelmäßigen Verben zu bekommen. 112 bzw. 123-124 40 . S. Die dazu gehörigen Texte können Sie entweder als Partner. Erklären Sie Ihren S. Fragen Sie danach in der Klasse. auch als HA. S. 109.123. AB 5. 30 ein Beispiel in der Klasse. ergänzen dann die KB 8. Wenn Sie es für nötig halten. 7. 88 nutzen. 88 zurückgreifen. alle Adjektive in den Texten zu unterstreichen. S. Sprechen Sie darüber in der Klasse und bitten Sie. S. in passenden Beispielsätzen). Zur Festigung des Superlativs finden Sie Üb. Fordern Sie Ihre S. Mit den kurzen Texten KB 7. schreiben Sie die Tabelle an die Tafel oder auf OHP-Folie. 43 selbst ergänzen und erläutern Sie. S. Kontrollieren Sie die Lösungen. den Unterschied zwischen Adjektiv und Adverb (am liebsten usw. Dabei können Sie neue Adjektive und schließlich auch die Superlativformen dazu ergänzen. arbeiten dann zu zweit und versuchen die Texte zu verbinden. 30 machen. Bevor Sie die Üb. keine Bücher mehr haben. S.B. auch die Gelegenheit. falls nötig. 44 C 12.. auf. AB S. Eine Möglichkeit wäre. die Regel KB 8. S. Machen Sie für AB 5. 30 . der S.

S. 44. Mögliche HA: AB 4. Nach dem Ausfüllen der Tabellen berichten Ihre S. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine und Eleni unterhalten sich in der Pause. wobei sie jeweils die Ergebnisse dem Partner zur Korrektur geben können. ob die Sportler bekannt sind. In AB 8. Anhang AB 6. S. damit Ihre S. Zeigen Sie dann die zwei Biografien im KB 11. ein regelmäßiges Verb im Präteritum in Texten zu erkennen. das Perfekt der unregelmäßigen Verben Strategien: Verben im Lexikon suchen und finden. Fragen Sie.Lektion 3 Verweis auf die Endungen KB 10. 44 Ihre S. S. Im Anschluss daran können Ihre Schüler in Partnerarbeit AB 6. Wenn Sie weiteren Übungsbedarf für das Präteritum der Modalverben sehen. 39 – 41 Die S. 43. in der Lage sind. 32 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Dazu wählt jede(r) S. so dass Ihren S. Grammatik für die Lernkartei 41 . das wegen eines Doping-Falls geschlossen ist. Verweisen Sie auf den Grammatiküberblick. 45. S. Lernziele: Wortschatz: Körperteile Kommunikation: über den Körper sprechen und sich zum Thema: „Doping“ äußern Grammatik: zu + Adjektiv. S. 32 sollen die S. auf. 30 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. 32 können Sie im Unterricht oder als HA machen lassen. klar ist. Als Nächstes unterstreichen die S. S. falls Sie keine Einzelarbeit wollen) einen der beiden Sportler aus. Beachten Sie: das Präteritum der regelmäßigen Verben muss hier nicht geübt und vertieft werden. Sie telefonieren später und sprechen über ein Fitnessstudio. Abschließend sprechen Sie (zunächst auf Griechisch) mit Ihren S. S. Die S. 31 machen. 124. AB 7. dann Informationen über ihre Lieblingssportler erst tabellarisch und dann in Form eines Texts (bei schwachen Schülern reicht auch nur die Tabelle) schreiben. jede Gruppe. S. S. 39-41 3. Vergleichen Sie gemeinsam die Ergebnisse. mündlich in der Klasse die Informationen aus den Biografien.. Fordern Sie die S. auch Bilder oder Fotos mitzubringen und machen Sie dann gemeinsam ein Poster. sollen sie selektiv verstehen und die Tabelle ergänzen. S. können dabei auch die jeweils andere Tabelle ergänzen. alle Modalverben in den zwei Biographien und ergänzen die KB 12. S. über Ihre Lieblingssportler. Mögliche HA: AB 7. wie die Modalverben im Präteritum konjugiert werden. nutzen Sie die Üb. sehen zunächst die Fotos KB S. (oder jedes Paar bzw.

46 aufzuschlagen. Die S. Fordern Sie dann die S. den Dialog zwischen Maria-Christine und Eleni rollenverteilt vorlesen. S.. S. S. 45 – 46 C 16. in den Texten KB 14-15. Da das Thema ‚Doping’ für Jugendliche von großem Interesse ist. 32-33 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. ohne gleich auf die Grammatik „Perfekt“ einzugehen. 9 und 10 als HA geeignet sind.) oder (bei stärkeren S. bekannt sein dürfte. zunächst die Überschrift und dann den Text.Lektion 3 Kursbuch B13 – 15. S. klar gemacht werden. 151 Anhang AB 7 -10. S. S. KB.h. der Bedeutung des deutschen Wörtchens „zu“ (õðåñâïëÞ) kann ein Verweis auf das englische „too“ hilfreich sein. auf. S. Stellen Sie sicher. S. lesen dann den Dialog (15a. S. Zur Festigung des Wortschatzes eignet sich die Üb. Lesen Sie mit Ihren S. AB 9.) als HV KB 15. auf. 32-33. S. dass die Verbformen zunächst passiv verstanden werden (d. Die Fragen können wahlweise mündlich oder schriftlich beantwortet werden. 47 Lassen Sie ihre S. 32-34 Anhang KB 1. 11. 126. 39-41 Fordern Sie als Nächstes Ihre S. S.) hören ihn und anschließend die Radio-Sendung (15b. unterstreichen die Körperteile (anhand der Zeichnung und eventuell ihrer Vorkenntnisse) und ergänzen die Zeichnung. Andernfalls können Sie hier eine kurze Wiederholung einplanen. Bei stärkeren Schülern bietet sich ein HV an: Bitten Sie Ihre S. Es muss den S. S. 46 alle Verbformen zu unterstreichen und dann die Tabelle im KB 16. S. folgen im KB 17. 46 und kreuzen dann 4 richtige Aussagen an (also 2 pro Sprecher). ist Üb. Während Üb. Zum besseren Verständnis Ihrer S. 10. können Arbeitsbuch 9 – 13. das den S. Falls Sie Interesse daran haben.18. den Text abzudecken und nur das Bild von Eleni (KB S: 45) frei zu lassen. 47 zu ergänzen. das zur Auflockerung und Vertiefung dient. 125-126 42 . Lassen Sie dann den Dialog zweimal hören und Ihre S. S. Mögliche HA: AB 9-10. dass sie bei den unregelmäßigen Verben die jeweilige Perfektform auswendig lernen müssen. ergänzen in Partnerarbeit möglichst viele Lücken. 47 einige Stichworte mit Informationen darüber. Ein weitere Möglichkeit zur Vertiefung des Wortschatzes bietet Anhang AB 10. Syntax und Verwendung des Perfekts sollten den S. aus den vorherigen Lektionen bekannt sein. 47 C 17 . S. Die S. dass die Verbbedeutung klar ist). 11 ein Spiel in der Klasse.

highfive. ergänzen die Karten mit den unregelmäßigen Verben mit Formen für das Perfekt. Die Lernkartei aus AB 13. um sich damit bekannt zu machen. welches Lexikon sie sich anschaffen sollten. 151 erweitert das Thema ‚Sport und Gesundheit’. Anhang KB 1a. auch wenn sie die Infinitivform nicht kennen. um herauszufinden. den Test ausgefüllt haben. Die Webseite ist speziell für Jugendliche konzipiert und enthält einfach dargestellt Infos. Ergänzende Information: Nicht alle gängigen deutsch-griechischen (zweisprachigen) Wörterbücher enthalten Informationen zu den unregelmäßigen Verben im Perfekt. benutzen. ein Wörterbuch haben. 12. 34 ist für Ihre S. Aus dem Text. fragen. Als Zusatzangebot finden Sie im Anhang AB 7. 47 haben die Schüler Gelegenheit sich dann selbst zum Thema Doping mündlich und schriftlich zu äußern. Mit Ihrer Hilfe machen die S. welches Wörterbuch Ihre S. dass alle Ihre S. dass die S. dient diese Übung dazu. 39-41 43 ..und Präteritumsformen der unregelmäßigen Verben als eigenes Lemma auftauchen mit Verweis auf die Infinitivform des Verbs. Quiz usw. 13) auch wieder vorhanden sein. Es könnte auch eine Diskussion zum Thema ‚Gesund leben’ folgen. Mit KB 18. sollten Sie sich kundig machen.de weitersuchen und mehr Informationen sammeln.Lektion 3 Sie und Ihre S. b. und sie möglicherweise zu veranlassen ein anderes zu benutzen. Sorgen Sie dafür. die unregelmäßigen Perfektformen zu entschlüsseln bzw. können sich auf Griechisch zum Thema äußern und Sie notieren stichwortartig die wichtigsten Informationen auf Deutsch an die Tafel. Ihre S. nicht alle enthalten dieselben Informationen und die Informationen sind unterschiedlich dargestellt. Nachdem Ihre S. dazu gibt es auch Spiele. S. S. zu finden. oder auch mit eigenen Ideen. in der Klasse die Üb. Falls S. Ihre S. ob Perfekt. Da Sie nicht immer wissen können. welche Informationen IHR spezifisches Wörterbuch bietet. S. welche Möglichkeiten es bietet. schon aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt und sollte seit Lektion 1 (AB 12. 33-34 geeignet. Achten Sie besonders darauf. wie die verschiedenen Lexika gestaltet sind. welche Hilfen es bietet. S. S. Ferner sollte das Lexikon eine umfangreiche Liste der Stammformen der starken Verben enthalten. Mögliche HA: Lernkartei Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. bewusst zu machen. S. die Verbbedeutung finden können. 125-126 weitere Übungen zu Festigung der unregelmäßigen Perfektformen.9. wodurch sicher gestellt ist. ergänzen sie Aufgabe b. Ihren S. Zur Vertiefung des Perfekts der unregelmäßigen Verben sind die zwei Strategien im AB 12-13. unter www.

S. dass Hamburg „Deutschlands Presse-Hauptstadt“ ist und lernen einige wichtige deutsche Zeitschriften und Zeitungen kennen. in Partnerarbeit die Fragen im KB 20. Herr Alexiou findet Informationen über eine Segelschule in Hamburg. 49 auf eine OHP-Folie. den Plötzensee. S. Lernziele: Kommunikation: Einen offiziellen Brief lesen und verstehen. die zwei kurzen Dialoge rollenverteilt. Bei stärkeren Schülern können Sie so vorgehen: Kopieren Sie Broschüre und Brief sowie KB 20. 49 erfahren die S. Auch im KB. 34 . In KB 20e. S. den Grunewaldsee. S. (Weitere landeskundliche Informationen zu Hamburg finden Sie im Rahmen der Lektion 5 bei der Fortführung des Szenarios). außerdem gibt es zum Teil sehr große Seen: den Wannsee. lesen Sie sie und lassen Sie ihre S. (falls nötig. 49 Diskutieren Sie in der Klasse die Bedeutung der Texte für das Leben der Alexious (auf Griechisch) und versuchen sie Vermutungen zu machen. S. Brief). Vorschlag: Falls Sie die Möglichkeit haben. Kanälen und Seen. Hamburg darauf. Nach dem Lesen aller Texte beantworten die S. Sprechen sie mit Ihren S. ob Frau Alexiou die Stelle beim „Spiegel“ annehmen wird. zusammen mit vielen Kanälen. auf Griechisch) über die Lage Hamburgs am Meer. Kanu. Es eröffnet sich die Möglichkeit eines Umzugs der Familie Alexiou nach Hamburg.. Die Flüsse Havel und Spree. Ergänzen Sie dann gemeinsam die Antworten zu Aufgabe 20. 185 finden Sie eine Landkarte. 51 Sehen Sie mit Ihren Schülern zunächst die beiden „Fundstücke“ aus dem Briefkasten an (Werbebroschüre. bringen Sie einige dieser (oder vielleicht auch andere) 44 . S.36 Landeskundliche Information: Obwohl man Berlin gemeinhin nicht mit Wasser verbindet. S. Rudern. Danach lesen die S. Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 11-12.Lektion 3 4. S. Dazu gehören Segeln. sagen. 48 – 51 14-19. den Müggelsee uvm. Hängen Sie eine Deutschlandkarte auf und suchen Sie mit Ihren S. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Frau Alexiou finden Post im Briefkasten. projizieren Sie sie mit dem OHP-Projektor auf die Wand (oder Leinwand) und lassen Sie die Dialoge bei geschlossenen Büchern hören. 127 B19 – 23. Gespräch über Umzug Grammatik: Ordinalzahlen Landeskunde: Informationen über Hamburg Kursbuch C23. Wasserski und Windsurfen. was das ist und worum es da geht. gibt es in Berlin viele Wassersportmöglichkeiten auf Flüssen. durchziehen die Stadt.

die die Gefühle bzw. 34-35. helfen Sie Ihren S. zur Wiederholung und Vertiefung. zunehmend ist aber auch die Karriere der Frau ein Grund für den Familienumzug oder eine zeitweise örtliche Trennung der Familienmitglieder. Wohnort Deutschland). zu denen ja auch die Familie Alexiou gehört. wichtige Themengebiete. S. dass die ICE-Zugverbindung zwischen Berlin und Hamburg das tägliche Pendeln von Berufstätigen.Lektion 3 deutsche Zeitungen und Zeitschriften mit in den Unterricht oder bitten Sie ihre S. Fragen Sie Ihre S. Mit dem Hörverstehen KB 21. Das gilt insbesondere für die städtischen Mittelschichten. Lassen Sie die S. zwischen schriftlichem und mündlichem Ausdruck zu wählen. Illustrationen. die noch dazu als sehr mobil geschildert wird (Mutter Österreicherin. den Dialog KB 22. zuerst die Partizipien in den Tabellen zu ergänzen. Da diese Unterrichtseinheit auch eine Fortsetzung der Perfektformen der unregelmäßigen Verben beinhaltet. 34 können Sie den Wortschatz und die Perfektformen dieser Unterrichtseinheit wiederholen bzw. S. S. allgemeiner Eindruck. dass die Partizipien nach Stammvokal systematisiert 45 . wenn Sie das für nötig halten) und kreuzen die richtigen Lösungen an. dass Ihre S. die Einstellung der Familienmitglieder zum Thema „Umzug nach Hamburg“ zeigen. S. eignet sich AB 15. besonders in gutbezahlten Positionen. Ein kleines Projekt dazu könnte sein. erlaubt. Sie bietet den S. wie sie darauf reagieren würden. einüben. Die Üb. in eine andere Stadt zu ziehen. Lassen Sie Ihre S. die Möglichkeit. Vater Grieche. eignet sich auch als HA. Durch Rückgriff auf KB S. darum.. in Gruppen jeweils eine dieser Zeitungen/Zeitschriften durchblättern und (auf Griechisch) ihre Mitschüler darüber informieren: Titel. ob Familie Alexiou nach Hamburg zieht.. da die Fahrtzeit nur etwa 90 Minuten beträgt. was habe ich schon verstehen können? Mit AB 14. 48 können die dabei selbstständig die Lücken ergänzen und anschließend nach erneutem Hören selbst korrigieren. im Dialog Stellen unterstreichen. Traditionell geschah das eher für die berufliche Karriere des Vaters. Ihre S. wenn sie gezwungen wären. 49 wird nun das Szenario fortgeführt und Hamburg als möglicher Wohnort der Familie diskutiert. 50 (den sie schon gehört haben). hören den Dialog zweimal (oder öfter. Falls nötig. Die Tabellen zeigen. Vermutungen darüber anstellen. Landeskundliche Information: Deutsche Familien ziehen aus Gründen beruflicher Veränderung der Eltern häufiger innerhalb des Landes um als griechische Familien. Anschließend lesen die S. Im konkreten Fall spielt noch eine Rolle.

es ist ein Hörverstehen mit Radiomeldungen. S. die Osteroder die Sommerferien dauern. (eventuell auf Griechisch): Welche Informationen bietet das Blatt über die Hamburger Segelschule? Lesen und / oder hören Sie den Dialog im KB 23. 39-41 Sehen Sie mit den S. 17. Lektion 5. wann z. Die S. Das kann Ihren S. 36 Anhang KB 2. dass die Endungen der Ordinalzahlen anders im Nominativ (der fünfte) und anders im Dativ (am fünften / vom fünften bis zum elften. nutzen Sie Anhang AB 11-12. haben im Band 1 die Ordinalzahlen gelernt. S. allerdings nur als feste Ausdrücke). Machen Sie Ihren S. 127. oder kopieren Sie einen Kalender auf OH-Folie oder malen Sie einen an die Tafel. 35 machen. Fragen Sie ihre S. S. nicht ausgeschrieben). Üb. können. falls nötig. KB 26b. beim Lernen vielleicht helfen. Mögliche HA: Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB. die Informationen.B. im jeweiligen Ort schulfrei ist. die Meldungen zwei.) sind. Erläutern Sie. einen Ferienkalender für Griechenland anzufertigen – er ist auch im Internet zu finden –. auch klar. 5.. ergänzen die fehlenden Ordinalzahlen (als Zahlen. S. 17 in der Klasse gemacht wird. die dem Dialog folgen. 52 -53 Arbeitsbuch 20. Bearbeiten Sie in der Klasse die Fragen. Dann ergänzt jeder S. wie lange die Weihnachts-. 36 ist in der Klasse zu machen. auf. die der Partner ihm/ihr mündlich gibt (nicht ablesen!) Wenn Sie einen Schritt weiter gehen wollen. 154. Je zwei Karten werden von Ihnen an alle S. das Infoblatt der Segelschule an.. S. S. S. fordern Sie Ihre S. 16 eignet sich auch als HA. Die S. S. Lernziele: Landeskunde: Die Bundesjugendspiele in Deutschland Wortschatz: Leichtathletik Kursbuch D 24. wie die Ordinalzahlen gebildet werden und verweisen Sie auf den Grammatiküberblick und Deutsch ein Hit! 1. 51. bis 8. 3. Auch AB 18. 36 brauchen Sie die Kopiervorlage aus dem LHB S. paarweise verteilt. in Griechenland bzw.Lektion 3 werden können. betrifft (Ihre S. Zu AB 19. 152-153 Anhang AB - 46 . und dann ergänzen die S. Zur Festigung der Ordinalzahlen können Sie im AB 16. während Üb. so dass sie sich dazu äußern können.oder dreimal hören. Bringen Sie dafür ein großes Kalender-Poster mit. Unterrichteinheit Szenario: Maria-Christine und der Junge Jonas werden von einem Reporter über die „Bundesjugendspiele“ interviewt. S. Falls noch weitere Übungsbedarf besteht. 51 und die Infos der Segelschule. was die Zahlen 1. S.

über Dialekte mit Ihren S. 47 . lassen Sie Ihre S. Zum Schluss schreiben Ihre S. Gelegenheit gegeben. Sie bekommen aber Gelegenheit. Partner. wo und wann findet der Wettkampf statt. Es werden keine neuen grammatischen Strukturen eingeführt und der Wortschatz bleibt weitgehend auf schon bekannten beschränkt. zu sprechen. ohne die richtige Lösung anzukreuzen. die Lücken ergänzen (eventuell auch als Gruppen. AB Üb. welche Sportler werden gegebenenfalls besonders erwähnt? Weiterhin im Anhang KB 3. 17. die gewonnen Informationen mit den ersten Vermutungen. 35 ist eine Sprechübung.Lektion 4 Lesen Sie zusammen mit Ihren S. Dies kann je nach Klasse. Um welche Sportart geht es. Das Lied ist in Österreich und in allen deutschsprachigen Ländern sehr bekannt und wird im Winter praktisch an allen Skiliften gespielt. Im Anhang KB 2. S. worum es darin geht (Sprachmittlung). Beim ersten Hören das ganze Gespräch. 152 finden Sie einige griechische Kurzartikel zu verschiedenen Sportveranstaltungen. Lassen Sie Vermutungen anstellen. was die Bundesjugendspiele sind.153 finden Sie ein Lied von dem Österreicher Wolfgang Ambros. Es wäre schön. Führen Sie dann eine Diskussion in der Klasse. Lektion 4 In diesem Plateaukapitel.oder Partnerarbeit) und dann überprüfen Sie Ihre Antworten. konzentrieren sich nur auf die gefragte Information.. Vergleichen Sie nun mit Ihren S. Mögliche HA: Wortschatz zu den bearbeiteten Seiten AB S. vorspielen könnten. wie auch in dem späteren (Lektion 7) wird den S. ob es ähnliche Sportfeste in Griechenland gibt (z. Das zweite Mal hören sie das Interview in drei Abschnitten und S. sondern die S. um ihnen einen Eindruck von der österreichischen Sprache zu geben. wo sie ihr Sportfest beschreiben. Lassen Sie nicht übersetzen. sollen versuchen. S. sollen sich nur auf die wichtigsten Informationen konzentrieren. 39-41. das aber unabhängig vom Kursbuch in der Karnevalszeit im Unterricht behandelt werden sollte. wenn Sie das Lied auf CD oder aus dem Internet mitbringen und Ihren S. die zur Entspannung Ihrer Klasse dient und einfach Spaß machen soll. am Ende des Schuljahres). S.oder Gruppenarbeit geschehen. in Einzel-.B. einem deutschen Freund oder einer deutschen Freundin kurz zu berichten. die Aussagen und lassen Sie sie die Bilder ansehen. eine E-Mail oder eine Karte an den Reporter. alles bisher Gelernte in Projekten anzuwenden und zu verarbeiten. Im Arbeitsbuch steht hier ein Kapitel zum Thema „Karneval“. Das Interview hören die S. Diese Aufgabe ist sehr anspruchsvoll und Ihre Hilfe ist dabei notwendig. Lesen Sie das Lied mit Ihren S. zweimal. Ihre S.

warum man nicht zur Party gehen kann oder will. Überlegen Sie dann mit Ihren S. solche Erklärungen und Rechtfertigungen zu sammeln. 58 – 61 Lernziele: Grammatik: Verbkonjugation (besonders Modalverben. b) KB S. 58 Lassen Sie die Einladungen vergleichen. 59 Auch Erklärungen. c) KB S. in 48 . dass das Poster einerseits alle wichtigen Informationen enthalten muss. als Modell dienen. Lassen Sie den Dialog zunächst lesen. 59 Weisen Sie Ihre S. Imperative. Warum sind es zwei? Wie unterscheiden sie sich? Beachten Sie dabei besonders die Du. andererseits aber auch schön und ansprechend gestaltet werden soll. 58 Klären Sie zunächst mit Ihren S. gemeinsam an. jemandem schriftlich alles Gute wünschen. vor den Ferien oder in der Karnevalszeit. Das Projekt „Klassenparty“ sollten Sie möglichst bei der Vorbereitung einer richtigen Party durchführen. warum es sich um eine Abschiedsparty handelt (MariaChristine und Andreas werden in Kürze nach Hamburg ziehen). 61 beginnen und zuerst mit Ihren S.bzw. sind wichtige Kommunikationsmittel. die vor der Party geklärt werden müssen. am Trimesterende. Schriftlicher Ausdruck: Checkliste. z. Sie brauchen erfahrungsgemäß etwa 4 Unterrichtsstunden. d) KB S. Nutzen Sie den kleinen Dialog. die Fragen besprechen. a) KB S. Zeiten der Vergangenheit) Kommunikation: jemanden einladen. darauf hin. Einladung und Poster schreiben. um mit Ihren S. Sie-Form.. und Klassengröße können Sie die Ideensammlung in der Klasse. eine Party organisieren und von einer Party erzählen. Diese Partyvorbereitungen und Beschreibungen sollen Ihnen und Ihren S. wie Andreas und Maria-Christine ihre Abschiedsparty organisiert haben. Der Dialog bricht ab – welche Gründe hatte Jörg wohl für sein Fehlen? Je nach Fähigkeiten Ihrer S. Schritt 1: Sie können dabei mit g) KB S. ob sie in der Checkliste etwas ergänzen würden. Schritt 2: Gehen Sie dann an den Anfang des Kapitels und sehen sich mit Ihren S.B. Nichtteilnahme begründen.Lektion 4 Kursbuch Projekt 1: Wir machen eine Party KB S. Auch zur Vorbereitung jeglicher Art von Schulfest eignet es sich..

verteilen Sie auch Lexika (oder fordern Sie Ihre S. welche mitzubringen).. sie in Partnerarbeit notieren und dann zunächst in Partnerarbeit. 62 – 63 Lernziele: Grammatik / Wortschatz: Wiederholung aus den Lektionen 1 – 3 Kommunikation: Übungsanweisungen geben und verstehen. 60 Ihre S. was auf den Bildern zu sehen ist. 58). die besonders kreativen Schülern die Möglichkeit bietet. was den S. Lösungshilfen geben.oder Partnerarbeit sollten Sie als Berater und Helfer in der Klasse herumgehen. Als Modell kann die Liste a) KB S. aber alles andere bestimmen Ihre Schüler.Lektion 4 Gruppen oder in Partnerarbeit machen. Klären Sie noch einmal die Fragen (Wann? Wo? Wie? Wer?. Am schönsten für Ihre S.. e) KB S. Projekt 2: Übungen selbst machen und Stationenlernen KB S. 60 Klären Sie zunächst mit Ihren S. Gruppe 1 hat eine eher leichte Aufgabe. am vorangehenden Unterrichtstag auf. 61 Beginnen Sie jetzt mit den Vorbereitungen für Ihre Party. wenn sie eine bestimmte Begründung geben wollen. Der Text hat eine bestimmte Form (siehe das Beispiel b) KB S. dass der Text eher formal ist. Aber auch hier ist Freiraum für kreative Gestaltung. Bei Gruppen. 58). Lassen Sie dann Ihre S. Die Gruppe macht eine Liste mit Stichworten. unbekannte neue Wörter zu sagen. Für dieses Projekt sollten Sie etwa 3 – 4 Unterrichtsstunden einplanen. Dialoge entwickeln. den S. lesen die Karte.... auf dieser Stufe noch erfahrungsgemäß schwer fällt (siehe Beispiel b) KB S. Geschenke bekommen etc. sollte auch auf Deutsch und Griechisch sein. später auch vor der Klasse spielen. was auf der Party gemacht wurde.) . Stellen Sie dazu Fragen. 49 . Gruppe 2 hat eine Aufgabe. reden. Bilden Sie dann 4 Gruppen. Wiederholen Sie dabei wichtige Verben (tanzen. wird es dann sein. die ihnen wichtig ist. Achten Sie darauf. ebenfalls auf Deutsch und Griechisch. f) KB S.). aktiv zu werden und das Poster künstlerisch und bunt zu gestalten. Gruppe 3 kann ebenfalls kreativ werden und die Einladungskarte schön und bunt machen. 58 dienen. ist also für schwächere Schüler geeignet. (im Perfekt). Scheuen Sie sich auch nicht. Wer hat sie geschickt? Warum? Warum konnten Max und Petra nicht kommen? Schritt 3: KB S. Gruppe 4 schreibt Einladungen an die Eltern. falls möglich. wenn die Party wirklich stattfindet und ein Erfolg wird. Dann berichten Ihre S.

so dass zwischen den Tischen genügend Abstand ist. weil es andernfalls später zu Enttäuschungen kommt. nicht machen können. müssen später zwischen den Tischen herumlaufen können. Achten Sie darauf. oder auch das AB von Deutsch ein Hit! 1 zu Rate zu ziehen. wie viel Zeit Sie haben. Schritt 4: Von jeder Gruppe bleibt einer / eine als „Berater“ und „Helfer“ am Gruppentisch. dass der Raum groß genug ist. Wie viele Übungen jede Gruppe macht. dass auf jedem Tisch genügend weiße Blätter zur Verfügung stehen. dass Sie gegebenenfalls diskret und freundlich Fehler korrigieren und prüfen. stehen auf und gehen als Gruppe an einen anderen Gruppentisch. Wir halten 2 – 4 Übungen pro Gruppe für ausreichend. denn Ihre S. ein gesondertes Blatt verwendet wird! Schritt 2: Sehen Sie sich die fertigen Übungen an. Sie können dazu 2 – 3 Schulbänke zusammenschieben. Die „Besucher“ wählen sich eine Üb. Aber ermutigen Sie Ihre S. Die anderen S. dass für jede Üb. Gruppe 1 übernimmt den Bereich „Wortschatz“ Gruppe 2 beschäftigt sich mit „Grammatik“ Gruppe 3 macht Übungen zum „Leseverstehen“ Gruppe 4 übernimmt den „Mündlichen Ausdruck“ und „Hörverstehen“ Für jede Gruppe gibt es im KB einige Ideen und Beispiele für mögliche Übungsformen. Geben Sie jeder Gruppe „ihre“ Übungen in Form der Kopien zurück. wenn die Mitschüler die Üb. wie das sprachliche Niveau Ihrer S.. Sie sollten von Tisch zu Tisch gehen und die Gruppen beraten und unterstützen. hängt davon ab. aus und lösen sie gemeinsam oder jeweils zu zweit. Dort erwartet sie der „Berater“. Achten Sie darauf. selbst Übungen für die Mitschüler zu entwerfen und auch zu schreiben. Schritt 3: Nehmen Sie die Übungen (von jeder Gruppe getrennt) und machen Sie so viele Kopien von jeder Üb. Achten Sie darauf. wie Schüler in der Klasse sind. ob die Übungen lösbar sind. Auch die im Lehrerhandbuch vorn beschriebene Testtypologie kann Ihnen Anregungen geben für Übungsformate. 50 . können die Gruppen unter sich ausmachen. und wie groß oder lang die Übungen sind. wenn etwas unklar ist. Der „Berater“ kann dabei helfen. Wir empfehlen..Lektion 4 Schritt 1: Bilden Sie 4 Gruppen. ist. Nun übernimmt es jede Gruppe. auch im AB nach anderen Formen zu suchen. Wer das ist. Jede Gruppe legt „ihre“ Übungen stapelweise auf dem Tisch aus. Auch sollten die Gespräche an den Tischen die jeweils anderen Gruppen nicht sehr stören. Jede Gruppe bekommt einen großen Tisch.

In anderen Gegenden wird etwas Asche auf den Kopf gestreut. 42-43 und 5. selbst ausschneiden. dass der Kartensatz A auf gelbes Papier und der Kartensatz B auf blaues Papier oder Karten kopiert wird. damit die Gruppen sich nicht gegenseitig stören.Lektion 4 Wenn am Tisch alle Übungen von den „Besuchern“ gelöst sind. S. Besonders charakteristisch für die alemannische Fastnacht sind die traditionellen Kostüme und die oft gruseligen. Besprechen Sie mit Ihren S. Die gelösten (schriftlichen) Übungen darf jeder S. 1. wird „Fasching“ im Süden und in Österreich benutzt. Österreich und Schweiz herauszuarbeiten. In einigen traditionell katholischen Gegenden Deutschlands und Österreich gehen die Schulklassen am Morgen des Aschermittwochs in die Kirche. das sie dann oft den ganzen Vormittag dort lassen. geht die Besuchergruppe zum nächsten Tisch und das Verfahren wiederholt sich.und Ostdeutschland üblich ist. Nutzen Sie die Gelegenheit. sollte also (unabhängig von Kursbuch) in der Karnevalszeit durchgenommen werden. Sie können im Anschluss an diese Besprechung in Gruppen das Würfelspiel AB 5. 4849 spielen. dass nicht zu laut gesprochen wird. Achten Sie aber nur darauf. Jede Gruppe bekommt einen Satz gelbe und einen Satz blaue Karten. 48-49. Dort malt der Priester mit Asche den Kindern ein Kreuz auf die Stirn. Die Karten können die S. alten Masken. im Klassenraum herumlaufen und auch sprechen müssen. Dann spielt jede Gruppe unabhängig. Aber im 51 . weil die S. Landeskundliche Information: Karneval / Fasching / Fastnacht: Während die Bezeichnung „Karneval“ besonders in Nord-. in einigen Gegenden Süddeutschlands auch Schnecken. Dabei werden einige dieser Informationen spielerisch vertieft. Die Karten zum Spiel finden Sie im Lehrerhandbuch Kopiervorlagen Achten Sie darauf. Am Aschenmittwoch essen manche Familien eingelegten Hering oder anderen Fisch. viele davon aus Holz und manchmal Hunderte von Jahren alt. Karnevalsspiel AB S. „Fastnacht“ oder „Fasnacht“ (auch „Fasnet“) ist im Südwesten und besonders in der Schweiz üblich („alemannische Fasnacht“). Arbeitsbuch Das Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema „Karneval“. Sie werden in 2 Stapeln verdeckt auf den Tisch gelegt. einige landeskundliche Informationen über Karneval in Deutschland. Aschermittwoch: Die Asche ist christliches Symbol für Reue und Buße und markiert den Beginn der Fastenzeit. das „Lexikon“.Die Schweizer Fasnacht beginnt eine Woche nach Aschermittwoch. Bei diesem Schritt wird es sicher lebhaft und unruhig in der Klasse. Kleines Lexikon AB S. behalten. Mittel.

Falls Sie das nicht finden. Österreich und der Schweiz nur noch wenige traditionelle Fastengerichte. nehmen Sie „Atlakol“ oder einen anderen wasserlöslichen Klebstoff. Vielleicht können Sie für dieses Projekt auch die Kollegin / den Kollegen aus dem Fach „Kunst“ zur Mitarbeit gewinnen.. Ausführung: Der Luftballon muss etwas größer als ein Kopf aufgeblasen werden. 47-48 Wenn Sie die Masken zusammen mit Ihren S. dieses traditionelle Karnevalsrezept zusammen mit Ihren S. und ermutigen Sie sie. Vorsicht beim Ausbacken mit heißem Öl! Andernfalls besprechen Sie das Rezept mit Ihren S. zu lokalen Karnevalstraditionen in ihrem Heimatort Bilder zu sammeln und kurze Texte auf Deutsch zu schreiben. denn die PapiermachéSchicht muss mindestens 2 Tage trocknen. Bei der Markierung des Maskengesichts auf dem Ballon ist es wichtig darauf zu achten.. dass die Augen über den tatsächlichen Augen und die Mundöffnung über dem wirklichen Mund eines Gesichts liegen. In dem Mini-Projekt haben Ihre S. 46 Wir empfehlen Ihnen. Gelegenheit. 4. Fellstücke oder Wollfäden zur Verfügung oder bitten Sie Ihre S. Zusammen mit ihren persönlichen Aussagen zum Karneval entsteht daraus eine große Collage als Poster für ihr Klassenzimmer. in Gruppen oder Partnerarbeit die Aussagen lesen. AB S. Wir backen Faschingskrapfen AB S. so etwas mitzubringen. Kleine Hinweise: Material: Der Marker muss wasserfest sein. Masken aus Papiermaché AB S. es zu Hause auszuprobieren. 2. achten Sie darauf. Tapetenkleister gibt es in Pulverform in Fachgeschäften für Malerbedarf. auszuprobieren. dass Sie auseinanderliegende Unterrichtstage zur Verfügung haben. basteln wollen. falls Sie in der Schule Kochgelegenheit haben. Jede griechische Aussage lässt sich inhaltlich einer deutschen Aussage zuordnen.Lektion 4 Gegensatz zu Griechenland gibt es in Deutschland. damit die Maske später nicht zu klein wird. 3. sonst kann man später mit der 52 . 44-45 Lassen Sie Ihre S. Stellen Sie gegebenenfalls Federn. Was denken deutsche und griechische Jugendliche.

sonst trocknen und halten sie nicht. Bekannt ist Hamburg nicht nur als Pressestadt (siehe Lektion 3) sondern vor allem durch seinen seit dem 12. Sie dürfen nicht zu groß werden. Umziehen. Jahrhundert bestehenden internationalen Hafen. können Sie auch aus Mehl und Wasser traditionellen Buchbinderleim herstellen.Lektion 5 Maske nicht sehen und kaum atmen. aber nicht wässrig sein. damit die Öffnungen wirklich frei bleiben und auch schön aussehen. 68-69 Arbeitsbuch 1.und Lebensformen Grammatik: Verwendung der Pronomen: keiner. 155 Anhang AB 1-2. nicht nur die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Lektion 5 Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine unterhält sich mit Eleni über den bevorstehenden Umzug nach Hamburg. die nicht nur als Rotlichtbezirk Touristen 53 . Beim Anrühren des Kleisters beachten Sie die Hinweise auf der Packung für die richtige Mischung von Kleister und Wasser.8 Mill. Pauli. alle und alles Landeskunde: Hamburg Kursbuch A1. S. 128 Landeskundliche Information: Hamburg ist mit 1. Vorsicht bei Nasen. den zweitgrößten Europas nach Rotterdam. S. 2. S. Falls Sie keinen Tapetenkleister finden. Ausnahme: Rund um die Augen und den Mund können speziell zugeschnittene Stücke geklebt werden. Hörnern etc. Die Zeitungen müssen in Stücke oder Streifen gerissen (nicht geschnitten) werden. sondern zugleich auch selbstständiges Bundesland (Stadtstaat). Dabei wird etwa jeweils 1 Tasse Mehl mit 1 Tasse Wasser gemischt. Weitere Wahrzeichen Hamburgs sind die St. dass der Umriss des Gesichts groß genug für die Maske ist. Begründungen geben Mündlicher Ausdruck: Vermutungen machen Wortschatz: Wohn. Lernziele: Kommunikation. sonst kleben die Stücke nicht so gut. jeder. S. Auf jeden Fall muss die Mischung noch flüssig. Michaeliskirche. sowie die „Reeperbahn“ in St. Einw. 50 Anhang KB 3. Ohren. auch „Michel“ genannt.3. Achten Sie auch darauf.

Dabei erschließen sie die Bedeutung der Pronomen keiner. den ersten Teil des Dialogs hören und lesen und fordern Sie sie auf. AB 1. S. Wenn Sie wollen. S. die darauffolgenden drei Versionen lesen und anschließend sich darüber unterhalten welche die wahrscheinlichste ist. 50 kann entweder in der gleichen oder in der nächsten Unterrichtsstunde durchgenommen werden. die Mode der Hamburgerin Jil Sander sowie die Airbus-Produktion in HamburgFinkenwerder. Hamburg hat das Autokennzeichen HH. Lassen Sie die S. Weitere bekannte Hamburger „Markenzeichen“ sind die Fußballclubs Hamburger SC und FC St. können Sie an dieser Stelle kurz die weil-Sätze wiederholen. Bei der Zuordnungsübung AB 2. persönliche Erfahrungen ausdrücken. den Dialog noch einmal zu lesen und die Fragen unter KB 3. Die Üb. Die meisten S. Was hat 54 .-18. Vermutungen über die Antwort von Maria-Christine aufzustellen. sondern auch durch die vielen Theater und Musik-Clubs. vielleicht mit Gitarre begleitet werden. das bedeutet „Hansestadt Hamburg“: Im 14. Anschließend werden die S. 50 sowie bei Anhang AB 1-2. In diesen Clubs begannen die Beatles in den 60er Jahren ihre internationale Karriere. den Gebrauch der gerade erlernten Pronomen vertiefen. „englischen“ Lebensstil. gegebenenfalls auch eigene Gründe zu ergänzen. Die Vermutungen können zum Teil auch in der Muttersprache formuliert werden. erinnern sich sicher daran.155 passt zum Thema der Lektion und kann an dieser Stelle oder auch später gesungen und von Ihren S. S. Pauli. Ermutigen Sie die S. aufgefordert. reiche Villenvororte und einen höflich-eleganten. jeder. Das Lied in Anhang KB 3. dass Frau Alexiou eine neue Stelle in Hamburg gefunden hat. Mit der darauffolgenden Frage „Bist du schon mal umgezogen? Sind Freunde oder Verwandte von dir umgezogen? Warum?“ können die S. Dann können die S. blieb Hamburg das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands. Eine mögliche Ergänzung zu dieser UE könnte ein Projekt über Hamburg sein. 128 können die S. also wird sich ihr Interesse vor allem auf die Zukunft von Herrn Alexiou konzentrieren. Dabei sollen die Äußerungen der Befragten zweimal gehört werden. Hamburg ist gekennzeichnet durch schöne. S. S.Jh. 69 zu beantworten.Lektion 5 anzieht. Alle Übungen eignen sich auch als HA. Auch nach dem Niedergang der Hanse im 17. alle und alles. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg als eines der ersten Mitglieder des Städtebundes Hanse zum wichtigsten deutschen Handelsplatz zwischen Nord. Sie können dann den ganzen Dialog hören und die richtige Version identifizieren. Die darauffolgende Tabelle verdeutlicht den Gebrauch dieser Pronomen und macht auf die Unterschiede zwischen dem Deutschen und dem Griechischen aufmerksam.und Ostsee.

70-72 Arbeitsbuch 6-7 S. vorne und hinten sind die S. AB 3. 71 sollen Sätze. Mögliche HA: AB 2. in der Lage den Lückentext zu ergänzen und dabei die Zimmernamen selbst zu „entdecken“. 72 soll vorhandenes Wissen über Möbelstücke und andere Einrichtungsgegenstände aktivieren und so als Vorentlastung für die nächste Unterrichtseinheit dienen. S. S. 51-52 sind geeignet sowohl als HA als auch für die Arbeit in der Klasse und tragen zur Festigung des neuen Wortschatzes bei. S. Relevante Wörter. beim Hören. 4 und 5. links. S. Zimmernamen Grammatik: lokale Präpositionen (an. Wohnung beschreiben Kursbuch B4-5 S. 53 Anhang KB Anhang AB 3. können Sie den Dialog auch zuerst nur hören lassen. Unterrichtseinheit Szenario: Frau Alexiou zeigt Fotos von einem Haus in Hamburg und beschreibt seine Lage. auf dem alle Zimmer zu erkennen sind. 55 . 70. als Poster. die sie bei einer schulischen Veranstaltung zeigen können.als Power-Point-Präsentation. vor. Dabei wird das Wortfeld „Möbelstücke“ eingeführt. 128 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. Lernziele: Wortschatz: Ortsbeschreibung. haben. Weisen Sie dann auf den Grundriss des neuen Hauses und auf die Fortsetzung des Dialogs KB 4b. Dossier oder – wenn Sie diese Möglichkeit haben . KB 5b. spontan auf Griechisch genannt werden. S. Die Familie zieht dann um. Anschließend lassen Sie die beschriebene Gegend auf dem Stadtplan von Hamburg-Altona im AB 13.Lektion 5 Hamburg Interessantes zu bieten. c. Die Üb. und identifizieren die vier markierten Dinge auf den Fotos. Beim zweiten Hören stoppen Sie den Dialog bei jeder Zahl und lassen das entsprechende Bild von einem S. S. S. Dann zeigt sie einen Grundriss des Hauses. S. Für stärkere S. den entsprechenden Bildern zugeordnet werden. Kopieren Sie dazu die Bilder auf OHP-Folien und zeigen Sie den S. hinter. Die Üb. den ersten Teil des Dialogs KB 4a. besonders für Jugendliche? Lassen Sie Ihre S. Zeichnen Sie dazu die zwei Wortigel auch an die Tafel. Informationen und Bilder zu Hamburg finden und eine Präsentation erstellen. vorne. 50 Anhang AB 1-2. sei es als Artikel für die Schülerzeitung. Mit Hilfe der Lokaladverbien links und rechts. zeigen. Im KB 5a. sollten Sie ruhig übersetzen und notieren. die von den S. 61 2. die den Umzug beschreiben. hinten) Kommunikation: ein Haus bzw. Wenn Sie stärkere S. 70-71 hin. S. 56 finden. 128 Zuerst lesen die S. neben) und Lokaladverbien (rechts.

können Sie den Dialog als Hörtext vorspielen. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Maria-Christine räumen ihre Zimmer im neuen Haus ein. 3. S. übers. den Dialog im Buch und versuchen. auf den darauffolgenden Bildern das Zimmer von Andreas erkennen. 8. S. das Zimmer von Andreas aus den gehörten Informationen zu erkennen. S. Das Spiel in KB 8. 53 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Zur Festigung des Wortschatzes können Sie AB 6. die Möglichkeit. lesen den Dialog mit verteilten Rollen. mit Hilfe von mitgebrachten Bildern aus Möbelprospekten tun. stellen. Aufforderungen Grammatik: Wechselpräpositionen und Aktionsverben (kommen. auch als HA. Lernziele: Kommunikation: über das eigene Zimmer und Möbel sprechen.B.128-129 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. S. besonders im mündlichen Ausdruck. 128. Dann versuchen die S. 73 gibt den S.. Anschließend lassen Sie die verwendeten Verben aus dem Dialog sammeln und die Regel ergänzen (nach den Aktionsverben und den Wechselpräpositionen stehen die Nomen im Akkusativ). Dabei wird der neue Wortschatz von Ihnen erklärt. S.Lektion 5 geeignet. hin und lassen sie die fehlenden Formen ergänzen. 4 und 5. S. Dabei verdecken die S. 51-52. 7. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine schreibt eine E-Mail an Eleni. 61-62 4. ans. S. 53 in der Klasse bearbeiten oder als HA vorsehen. 3. legen. 61 3. ist die freie schriftliche Aufgabe Anhang AB 3. 53 eingesetzt werden. gerade erworbenes Wissen spielerisch einzuüben. S. 72-73 6. mit Ihrer Hilfe die Präpositionen aus dem Dialog den Bildern zuzuordnen. 7. S. Lernziele: Kommunikation: das Zimmer beschreiben 56 . in der sie ihr neues Zimmer beschreibt. in der das Neugelernte angewendet wird. Anhang AB. Weisen Sie an dieser Stelle auf die Kurzformen ins. Eine einfachere Üb. Zur Vertiefung kann die HV-Übung AB 7. S. Bei stärkeren S. Dann sollen die S. Sie können das z. 129 Mögliche HA: AB. vors usw. 53 Die S. Mögliche HA: AB 6. hängen) Hörverstehen: selektives Hören Kursbuch Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - B6. zum Wortschatz dagegen finden Sie im Anhang AB 4. 4 S.

S. macht aber den Lernenden erfahrungsgemäß viel Spaß und bietet eine Kombination aus verschiedenen Sprachaktivitäten (Hören.Lektion 5 Grammatik: Wechselpräposition mit Positionsverben im Dativ Schriftlicher Ausdruck: Beschreibung des Zimmers Kursbuch B9. können sehr originelle Bilder bzw.. 132 Falls Sie noch mehr spielerisch üben wollen: Eine weitere spielerische Anwendung des Gelernten bietet das Picasso-Diktat. dass sich Präpositionen und bestimmte Artikel oft zusammenfügen und besonders mündlich so gebraucht werden. nicht ganz einfach. Sprechen. 154 Anhang AB 5-7. 6. zwei Häuser.11. ein Hund. 54-55 Anhang KB 1. 72. Verdeutlichen Sie vorher noch einmal den Unterschied! AB 9. S. S. AB 10. Anhang KB 2. selbst entscheiden. S. KB 11. 74 ist eine Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck. ein Tisch und ein Stuhl (oder noch andere Gegenstände) stehen und beschreiben Sie das Bild mit einfachen Sätzen. 132 Anhand des Bildes von Maria-Christines Zimmer auf KB S. 7. sondern auch zum Hörverstehen. finden Sie im Anhang AB 5. auf dem z. 74. können ihr eigenes Zimmer oder ihr Traumzimmer beschreiben. und 10. C10. etwas zeitaufwändig. S. eine Frau. Kommunikation). S. die Regel der Verwendung von Positionsverben. S. Danach füllen sie die Lücken KB 10. Wiederholen Sie vorher kurz mit Ihrer Klasse die Form des Briefes (Anrede. 54 kann als Hausaufgabe vorbereitet oder in Partnerarbeit in der Klasse gemacht werden. Zeichnen Sie ein einfaches Bild. auch hier darauf aufmerksam gemacht werden. sollen die SchülerInnen in KB 9. eine Katze. S. S. ein Mann. eine Straße. Diese Aufgabe ist auch als HA geeignet.B. Wechselpräpositionen und dem Dativ selbst entdecken KB 10. Die Üb. damit jeder das Bild seines Partners / seiner Partnerin beschreibt. 130-131.). B11. 74 die fehlenden Wörter in der E-Mail ergänzen. S. Weitere Anregungen zum Üben der Verben und der Wechselpräpositionen. Die S. 74 aus. Genau wie in der vorangehenden Unterrichtseinheit sollten die S. S. 54 ist eine einfache WS-Übung zum Unterschied stehen-liegen. ein Baum. Es ist ein Spiel nicht nur zur Übung der Wechselpräpositionen. S. etc. AB 8. S. S. ob sie an Andreas oder Maria-Christine schreiben wollen. AB 11.130-131 10. Interaktion. auch als HA. Schließlich sollen die S. ein Flugzeug. Collagen anfertigen. S. 54 arbeitet nun den unterschiedlichen Gebrauch der Aktions-/ Positionsverben und der Wechselpräpositionen heraus und sollte in der Klasse bearbeitet werden. Die S. Nach dem 57 . 155. 55 ist spielerisch. Lassen Sie Ihre S. Bei der Beschreibung in der Klasse kann man entweder das eigene Bild beschreiben oder erst einmal die Bilder austauschen lassen. 74 Arbeitsbuch 8. Die Üb. S.

Wegbeschreibungen noch mehr üben. AB 14. 75 vor oder hören ihn bei geöffneten Büchern. von hier. lesen den Dialog KB 12. selbst Wege beschreiben sollen. 16. S. S. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Maria-Christien lernen vor ihrem Haus Jens kennen.. AB 13a. S. S. S. Da AB. wenn Sie möchten. auf. 14. S. weil die S. 76 verwenden sie die Präposition zu mit verschiedenen Ortsangaben. mit Ihren S.Lektion 5 ersten Durchlauf des Spieles können Sie einen S. die Lokaladverbien aus KB 13. gibt es dazu die Üb. 13. 6. 75-76 Arbeitsbuch 12. dahin Kursbuch B 12. 76 im Dialog zu finden und sie jeweils dem passenden Symbol in der kleinen Tabelle zuzuordnen. von hier aus. Fordern Sie dann die S. 54. ein neues Bild zu zeichnen und es den anderen zu beschreiben. KB 11.130-131. 15.9. 132. 74 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. was griechischen Lernern 58 . AB 16. 55 ist eher leicht und dient der Festigung der neu erlernten Präposition. Dabei wird ihnen die Bedeutung der Adverbien klar. S. 55-58 Anhang KB Anhang AB 8. Die vierte Frage ist schwer und verlangt den Rückgriff auf WS aus dem Dialog. 61-62 5. 14. S. Jetzt haben Ihre S. S. S. hierher. S. 131-132 Die S. auffordern. Die Aufgabe AB 12. Lernziele: Kommunikation: Wegbeschreibungen verstehen und geben Stadtplan lesen und sich orientieren Grammatik: Präposition zu + Dativ in Richtungsangaben Wortschatz: Lokaladverbien: hier. S. 56 vielleicht schwierig ist. dass Ihre S.58 dient der Ausspracheschulung. Mögliche HA: AB 8. S. 10. 13 b. das Hamburg Quiz Anhang KB 1. Zum Abschluss dieser UE können Sie. 13. S. Anhang AB 9. in der Kleinanzeigen Geschäften zugeordnet werden und dient der Vertiefung des Wortschatzes zur Orientierung in der Stadt. S. S. S. S. Anhang AB 5. sowie um den Laut [sch]. der ihnen den Weg zur Schule erklärt. 131. aus Lektionen 3 und 5 alle dafür notwendigen Informationen. 154 machen. ist Ihre Hilfe bei der Partnerarbeit nötig! Wenn Sie wollen. Dabei geht es um die Unterscheidung zwischen stimmlosem und stimmhaftem [s]. 57 ist eine LV-Aufgabe. 7. 132. Danach schauen sie sich den Stadtplan an (den Sie auch als OHP-Folie zeigen können) und beantworten die vier Fragen. Zur weiteren Vertiefung des Wortschatzes der UE dient Anhang AB 8. 56 ist ein Hörverstehen verschiedener Wegbeschreibungen. In KB 14.

können in der Klasse in Partner. Die Eulen und Meerkatzen könnten auf Papier gezeichnet und ausgeschnitten werden.. 58 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. S.oder Gruppenarbeit in der Klasse geschrieben werden. Informationen über die zwei Personen zu finden und sie in Form eines Posters darzustellen. 77-79 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - Sehen Sie sich mit Ihren S. Mögliche HA: KB 12/4. S. Die S. So kann die Episode in der nächsten Stunde gespielt und später vielleicht auch für eine kleine Schulaufführung vorbereitet werden Führen Sie mit Ihren S. als Grundlage dienen die gefundenen Informationen. Lesen Sie dann den ganzen Text KB 15. Die Rollen für KB 15 b. die Geschichte in etwa 10 Sätzen auf Griechisch zu erzählen. Gruppenarbeit vorbereitet und niedergeschrieben werden. die die Rollen von Till Eulenspiegel und dem Bäcker übernehmen. jeweils eine angemessene Strategie zu suchen. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas packt seine Bücher aus. KB 16. können sie zu Hause auswendig lernen. ein Gespräch über Till Eulenspiegel und Nasreddin Hodscha und fordern Sie sie auf. S. S. AB 15. Die Diskussion über Vor. 75 schriftlich. S. das Bild von Eulenspiegel KB S. S. 77-78. 16. Sie können dazu zuerst den Einleitungstext vorlesen. 79 bietet den S. Die S. Lernziele: Sprachmittlung: einen längeren Text global verstehen und in der Muttersprache zusammenfassen Strategie: Wie geht man mit unbekannten Wörtern im mündlichen Ausdruck um Landeskunde: Till Eulenspiegel Kursbuch D 15.bzw. verstehen dabei. Mögliche HA: KB 15c. Die Texte sollten in Partner. KB 15d. dass sie in so einem Fall einen Ausweg und eine Lösung finden können. 78 59 . S. verschiedene Strategien im Fall eines unbekannten Wortes beim Sprechen in der Fremdsprache. Anschließend versuchen die S.Lektion 5 erfahrungsgemäß schwer fällt. 61-62 6. laut vor.und Nachteile der verschiedenen Methoden hilft ihnen dabei. 78 ist eine anspruchsvolle Aufgabe. 77 an und sprechen Sie darüber.

Lektion 6
Lektion 6 1. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou sortiert nach dem Umzug Kleidungsstücke aus und will sie über einen Second-Hand-Laden verkaufen. Lernziele: Wortschatz: Kleidungsstücke, Wiederholung der Farben Grammatik: Deklination des Adjektivs nach dem bestimmten Artikel Kommunikation: über Kleidung sprechen Landeskunde: Second-Hand-Läden Kursbuch A 1, S. 84 A 2, S. 85 B 3, S. 85 B 4, S. 86 C 5, S. 87 Arbeitsbuch 1 – 4, S. 63 - 64 Anhang KB Anhang AB -

Landeskundliche Information:
Second-Hand-Läden gibt es in Deutschland seit etwa 35 Jahren, inzwischen fast in jeder Stadt. Besonders verbreitet sind Geschäfte für Kinderkleidung und –ausstattung sowie für Designermode. Deutsche Kunden finden es in der Regel nicht merkwürdig, gebrauchte Sachen zu kaufen. Dabei unterscheiden sich die Kundenkreise von Laden zu Laden: Bei Kinderkleidung sind es eher Kunden mit niedrigerem Einkommen, die dort einkaufen, während die Suche nach preisreduzierter Haute-Couture und Designer-Kleidung oft auch von finanziell besser gestellten Kunden als „Sport“ betrieben wird („Schnäppchen-Jagd“). Mancher hat auch politische oder ökologische Gründe, gebrauchte Kleidung zu kaufen („gegen den Konsumterror“). Second-Hand-Geschäfte verkaufen ihre Ware meist in Kommission, d.h. derjenige, der etwas verkaufen will, bekommt bei erfolgreichem Verkauf etwa 30-50% des Verkaufspreises, den Rest behält der Laden.

Lassen Sie Ihre S. die Zuordnungsübung im KB 1, S. 84 machen. Weisen Sie darauf hin, dass sie auf die Farben achten müssen, um die Aussagen den Bildern richtig zuzuordnen. Dabei lernen die S. wie einige Kleidungstücke auf Deutsch heißen. Anschließend können die S. das Spiel im KB 2, S. 85 spielen, damit der gelernte Wortschatz gefestigt wird. Die Üb. im KB 3, S. 85 ist eine HV-Üb. zum selektiven Hören. Dabei muss die besondere Kleidung (vgl. A1) der Familie Alexiou berücksichtigt werden. Die Üb. AB 1, S. 63 eignet

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Lektion 6
sich als HA zur Festigung des neu gelernten Wortschatzes. Sehen Sie dann das Bild KB S. 86 oben an. Lassen Sie Vermutungen über die Situation anstellen. Die S. sollen dann den Dialog im KB 4, S. 86 lesen und die anschließende Frage beantworten, indem sie die passenden Kleidungsstücke ankreuzen. Die Üb. AB 2, 3, S. 63 dienen zur Festigung des neu gelernten Wortschatzes. Üb. 2 kann als HA dienen, Üb. 3 als HV sollte in der Klasse gemacht werden. Lassen Sie dann im KB 5, S. 87. die S. selbstständig die Adjektivendungen aus dem Dialog ergänzen. Dabei sollen sie merken, dass hier nur bestimmte Artikel vorkommen, und dass der linke Kasten den Nominativ (Subjekt) und der rechte den Akkusativ (Objekt) zeigt. Anschließend lesen die S. sorgfältig den Beispielsatz und erkennen, dass Adjektive nur als Attribute dekliniert werden. Danach können sie die Regel und die Endungstabelle selbst ergänzen. Bei AB 4, S. 64 sollten Sie ein Beispiel gemeinsam mit den S, machen und darauf hinweisen, dass es sich hier um Akkusativobjekte handelt. AB 5, S. 64 ist eine einfache WSÜbung. Mögliche HA: AB 4, 5, S. 64 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten : AB S. 74-75 2. Unterrichtseinheit: Szenario: Andreas geht noch einmal in den Second-Hand-Laden und kauft alte Sachen, die etwas verrückt aussehen. Lernziele: Wortschatz: Kleidungsstücke Grammatik: Deklination des Adjektivs nach dem unbestimmten Artikel Kommunikation: Einkaufsgespräch führen Kursbuch B6, S. 88 C7, S. 89 Arbeitsbuch 5 – 11, S. 65 – 67 Anhang KB 1, S. 156– 158 Anhang AB 1, 2, 3, 4, S. 133-134

Sehen Sie zunächst mit Ihren S. das Bild KB S. 89 Sprechen Sie darüber. Lassen Sie dann Ihre S. den Dialog im KB 6, S. 88 zunächst einmal in Parter- oder Gruppenarbeit lesen und die fehlenden Ausdrücke zuordnen. Dann können die S. den Dialog zwei Mal hören und dabei die Wörter und Ausdrücke in den Lücken kontrollieren. Anschließend können die S. im KB 7, S. 89 die Adjektivendungen aus dem Dialog selbst ergänzen. Weisen Sie darauf hin, dass in diesem Fall der unbestimmte Artikel vor dem Adjektiv steht. Lassen Sie dann die Endungstabelle ergänzen. Wenn Sie es für hilfreich halten, können Sie darauf hinweisen, dass sich in den Adjektivendungen die charakteristischen Endungskonsonanten der bestimmten Artikel wiederfinden Die Üb. im AB 6-7, S. 65 dienen

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Lektion 6
zur Festigung und Automatisierung der Adjektivendungen nach dem unbestimmten Artikel durch einfache spielerische Übungen im Klassenzimmer. AB 8, S. 66, kann entweder in der Klasse gemacht werden oder als HA dienen. Das Mini-Projekt „Unser Model“ AB 9, S. 67 besteht aus zwei Teilen. Teil a sollte in der Klasse gemacht werden, nachdem Ihre S. entsprechende Bilder mitgebracht haben. Teile b erfordert das Mitbringen von allerlei Kleidungsstücken, dann aber werden Ihre S. viel Spaß damit haben. Wenn Sie weiteren Übungsbedarf sehen, nutzen Sie Anhang AB 1, 2 ,3, S. 133. Die Üb. AB 10, S. 67 ist anspruchsvoll, denn die S. müssen nicht nur die richtige Endung der Artikel ergänzen, sondern jetzt auch Endung nach bestimmtem und unbestimmten Artikel unterscheiden. Daher bietet sie sich für die Arbeit in der Klasse an, z.B. in Partneroder Gruppenarbeit. Das Quartett AB 11, S. 67 erfordert etwas Zeit für die Vorbereitung der Karten. Wenn Sie wollen, können Sie die Karten schon selbst vorbereiten. Die Regeln zum Quartett-Spiel finden Sie in Deutsch ein Hit! 1, KB. S.154. Das Spiel ist gut geeignet zur Automatisierung der Adjektivendungen. Ein weiteres Lernspiel zu den Adjektivendungen finden Sie im Anhang AB 4, S. 134 An dieser Stelle kann Anhang KB 1, S. 156 -158 eingesetzt werden. Dabei geht es um das bekannte Märchen von Hans-Christian Andersen „Des Kaisers neue Kleider“. In einer ersten Phase sollen die S. die Textabschnitte den Bildern zuordnen. Dann können sie die Geschichte als Rollenspiel spielen. Wenn Sie wollen, bereiten Sie dieses Spiel für eine Schulaufführung vor. Mögliche HA: AB 5, S. 64, 8, S. 66, 10, S. 67 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB, S. 74-75 3. Unterrichtseinheit Szenario: Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern wegen seiner etwas verrückten Kleidung aus dem Second-Hand-Laden. Lernziele: Wortschatz: Verben und Ausdrücke mit dem Dativ Grammatik: Das Personalpronomen im Dativ Kommunikation: Über die Kleidung sprechen, Gefallen und Missfallen äußern. Kursbuch B8, S. 90 B9, S. 91 C 10, S. 91 Die Texte im KB 8, S. 90 werden bei geöffneten KB gehört und gelesen. Ihre S. erschließen, wie die einzelnen Familienmitglieder die Kleidung von Andreas finden und Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 5, 6, S. 134

12 - 15, S. 68 - 69 3, S. 162

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134 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. die eine positive bzw. negative Einstellung signalisieren. den Dialog und kreuzen die richtige Variante an. Im KB 12. S. höfliche Fragen stellen Kursbuch B11-12. 69 ist für die Partnerarbeit in der Klasse gedacht und bietet die Möglichkeit. Anhang AB 5. Anhang KB 3. was zu Konflikten mit Erwachsenen führt. 70 – 71 Anhang KB 2. 134 geben die Gelegenheit. S. S. S.Lektion 6 kreuzen im KB S. darauf hinweisen. im AB 12. 92 lesen und die ihrer Meinung nach wahrscheinlichste Alternative aussuchen. 74-75 4. 68 Anhang AB 5. auf. Einkaufsgespräche in Kleidergeschäften mündlich zu üben. 6. Lernziele: Wortschatz: Ausdrücke zur Formulierung des Konflikts und von Lösungsvorschlägen. Lassen Sie Dialoge zuerst in Partnerarbeit sprechen. Hypothesen aufzustellen darüber. Ihre S. 159 – 161 Anhang AB 7-8. Sie können die S. 93 Arbeitsbuch 16 – 18. können selbst die fehlenden Pronomen in den Beispielsätzen und der Tabelle ergänzen.91 an. S. weitere Ausdrücke mit Dativ-Objekt Grammatik: Konjunktiv II: höfliche Fragen und Wünsche Kommunikation: über Irreales sprechen. S. 92 können die Schüler in Vierer-Gruppen Dialoge über einen Konflikt mit den Eltern zum Thema Kleidung erstellen. 92 C13. 162 richtet sich eher an stärkere Schüler. Im KB 9. S. Unterrichtseinheit Szenario: Der Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern endet. Erst dann hören die S. dass solche Sprüche oft auch auf Wände oder Schulbänke geschrieben werden. dann einige der Aussagen finden. 69 im Unterricht gemacht werden muss. dann aber auch Gespräche vor der Klasse vorspielen. 135 Fordern Sie zuerst Ihre S. noch einmal alle Ausdrücke mit Dativobjekt zu üben. Wünsche ausdrücken. 68 die sowohl für den Einsatz in der Klasse als auch als HA eignet sind. S. Lassen Sie sie dann in den Texten Ausdrücke mit Dativobjekt suchen und verweisen Sie noch einmal auf KB 10. stehen dürfen oder nicht. 91. Dann lassen Sie die drei Dialoge im KB 11. da die Wortspiele der Sprüche nicht immer leicht zu verstehen sind. ob solche Sprüche auf Rucksäcken. 13 S. S. S. und eine Diskussion darüber führen. 91 Personalpronomen im Dativ eingeführt. AB 15. wie der Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern endet. 91 sollen die S. Die Üb. Sie spielen ihre Dialoge erst mal in der 63 . S. Passend dazu sind die Üb. Dort müssen auch sie selbst Stellung dazu nehmen. Schulbänken usw. 6. Mit Ausdrücken aus dem Text werden in KB 10. S. 12 -13. S. S. S. während die HV-Übung AB 14. Mögliche HA: AB. S.

-e. Mit Hilfe dieser Texte und der passenden Fotos bzw. 159-161 zum Einsatz kommen. selbst einige Formen des Konjunktivs II zu entdecken. S. S. eigene Wünsche zum Ausdruck zu bringen und einen kurzen oder etwas längeren Text darüber schreiben. 70-71 Anhang AB 7-8. 71 die Möglichkeit für Ihre S.). Besprechen Sie Regel und Formen. S. zuerst die stichwortartige Kurzbiographie von Kostas Murkudis. dazu ein Poster machen. In Anhang AB 7-8. Nutzen Sie im AB 18. 17. 74-75 5. Zeichnungen kann eine Collage angefertigt werden. Landeskunde: ein griechisch-deutscher Modedesigner. S. S. 18.de und bei einer Stichwort.com. S. 135 kann der Konjunktiv II weiter geübt und vertieft werden. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB. Die Üb. Ihre S. Für die vollständige Konjugation gehen Sie zur Tabelle im Grammatiküberblick. Anschließend sollen die S. In diesem Text wird das immer wieder aktuelle Thema „Schuluniform“ thematisiert.oder Bildersuche im Internet unter dem Namen des Designers finden Sie Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - 64 . falls sie es möchten. Mode. Unter http://kostasmurkudis. In einem Brief erzählt Vasso Maria-Christine über Konflikte mit ihrer Mutter wegen ihrer Kleidung. S. Sprachmittlung. 70 – 71 dienen zur Anwendung und Festigung der neu gelernten Formen. S. Kursbuch D14.com. 94 D15. S.schiesser. Zum Abschluss kann das Leseverstehen im Anhang KB 2 (a. S. www. S.haltbarprodukte. 95 Im KB 14. Es werden dann Gruppen gebildet und jede Gruppe darf sich eine der folgenden Aufgaben aussuchen: Entweder formuliert sie Fragen und Antworten eines Interviews mit Murkudis und spielt es. Lernziele: Kommunikation: Interview machen. In Einzel. Im Anschluss daran steht eine Aufgabe zur Sprachmittlung. 93 haben die Schüler die Möglichkeit. Unterrichtseinheit Szenario: Eine Journalistin und Kollegin von Frau Alexiou sucht Material für eine Reportage über neue Modedesigner. www. Mögliche HA: AB 16.oder Partnerarbeit ergänzen sie die Lücken. Dabei gibt es zunächst eine Aufgabe zum globalen und eine zum selektiven Verstehen. im AB 16 – 18. In KB 13.Lektion 6 Gruppe und dann im Plenum vor. oder sie schreibt aus den biografischen Informationen einen Artikel über ihn. Artikel schreiben. ihre eigene Meinung zum Thema Schuluniform ausdrücken und. können mit einfachen deutschen sprachlichen Mitteln die wichtigsten Informationen des Dialogs auf Deutsch wiedergeben. 94 lesen die S. 135.

B. mit Flohmarkt oder diversen Aktivitäten? Inwieweit sind Kolleginnen und Kollegen anderer Fächer und/oder aus anderen Klassen in die Vorbereitung miteinbezo- 65 .C. Wenn Sie möchten. 95 vorgeschlagen: Ihre S. Je nach Größe und Umfang des Projekttages können die dafür notwendigen Unterrichtsstunden für die Vorbereitung 4 oder mehr betragen.). übernehmen die Rolle von M. alles bisher Gelernte in Projekten anzuwenden und zu verarbeiten. KB 15. ein Infostand? Oder planen Sie mit Ihren S. Es werden keine neuen grammatischen Strukturen eingeführt und der Wortschatz bleibt weitgehend auf schon bekannten beschränkt. wie z. Eine weitere Projektarbeit wird in KB 14b. Kursbuch Projekt 1: Tag der Umwelt KB S. Artikel für die Zeitung schreiben Mündlicher Ausdruck: Über verschiedene Möglichkeiten sprechen und einen gemeinsamen Plan machen.). Mögliche HA: KB 14b. S.B. und geben den Inhalt des Briefes von Vasso auf Deutsch kurz wieder. Berücksichtigen Sie bei der Unterrichtsplanung folgende Faktoren: Soll es nur ein kleines Projekt sein. im Rahmen einer interdisziplinären Aktivität „Umwelt“. können Sie mit diesem Material mit Ihren S. Ihre S. z. das unabhängig vom Kursbuch im Unterricht behandelt werden kann. usw. Einen Projekttag organisieren und davon berichten Wortschatz: Umweltschutz Schriftlicher Ausdruck: Einladungen. eine Projektarbeit machen (Mappe. möglichst bei der Vorbereitung eines tatsächlichen schulischen Projekts bearbeiten bzw. Schülerzeitungsartikel usw. einen ganzen Umwelttag. Interviews machen Das Projekt „Umwelttag“ sollten Sie mit Ihren S. Im Arbeitsbuch steht hier ein Kapitel zum Thema „Deutschsprachige Literatur“. Gelegenheit gegeben.Lektion 7 und Ihre S. 100-105 Lernziele: Grammatik: Wiederholung aus den Lektionen 1-6 sowie aus Deutsch ein Hit! 1 Kommunikation: über ein Umwelt-Projekt diskutieren und Auswahl von Aktivitäten begründen. dazu noch etwa 2 Unterrichtsstunden für die Nachbereitung (Bericht schreiben. Poster. S. Poster. 95 Informationssammlung und stichwortartige Kurzbiographie Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. Zeitung kontaktieren. viele weitere Informationen und besonders auch Bilder der Kollektionen von Kostas Murkudis. können Material zu einem anderen Modedesigner ihrer Wahl suchen und auf Deutsch präsentieren. 95 ist eine Aufgabe zur Sprachmittlung. S. 75 Lektion 7 In diesem Plateaukapitel wird den S.

In Einzel. Lassen Sie für jede Aktivität die S. Schritt 2: Teilen Sie die Klasse in Gruppen. gegebenenfalls dafür aufwenden? Teil 1a-b KB S. Schlüsselwörter finden (Müllkunst. Der Vorteil der Besprechung in der Klasse ist. usw. die tatsächlich und objektiv machbar sind. Wir glauben. es sollten nur 1 . Stellen Sie mündliche Fragen zu den Umwelt-Aktivitäten deutscher Schulen.3 Aktivitäten sein.bzw. die Andreas im Dialog erwähnt. Die S. fragen. Lassen Sie dann den Dialog KB S. Abschließend müsste jede Gruppe ihr Ergebnis so ausführlich wie möglich referieren und die Meinung der anderen Gruppen dazu erfragen. Müll sammeln. Kleingruppenarbeit. Juni zeigt. Hinweis zu Unterrichtseinheit 2. Solarkocher. Landeskundliche Information: Flohmarkt – siehe Lektion 2. Die Zahl der Gruppen richtet sich nach der Anzahl der geplanten Aktivitäten.Lektion 7 gen? Wie viel Zeit außerhalb des Unterrichts können und wollen Ihre S. Die Klasse sollte sich am Ende aber wirklich nur auf solche Aktivitäten einigen. Ergänzen Sie dabei sowohl für Nutzen wie für Probleme mögliche eigene Ideen der S. 102-105 Schritt 1: Die von Andreas ermittelten möglichen Umwelt-Aktivitäten für ein Schulprojekt sollen hier im Hinblick auf die Machbarkeit an der jeweiligen Schule diskutiert werden. Dabei ist natürlich auch Ihre Erfahrung gefragt. Besprechen Sie das erste Beispiel mit Ihren Schülern gemeinsam.) und schreiben Sie sie an die Tafel. dass alle S. zu allen Themen sich äußern können. 101 beginnen und Ihre S. schreiben sie an die passende Stelle im Buch. 100-101 Sie können mit den Fotos KB S. Bei Gruppenarbeit gehen Sie von Gruppe zu Gruppe und helfen gegebenenfalls bei der Meinungsfindung und der Formulierung der Begründung. dann die Antwort zu Frage 1b. Teil 1c KB S.oder Paararbeit finden die S. warum der Kalender auf dem Bild neben dem Dialog KB S. 100 das Datum 5. was wohl das Thema des Gesprächs von Andreas und Maria Christine ist. Je nach Klassengröße und Sprachniveau Ihrer Klasse besprechen Sie entweder die übrigen Vorschläge gemeinsam in der Klasse oder in Paar. Klären Sie den Begriff „Umwelt“ und fragen Sie dann. 66 . Ermitteln Sie eine gemeinsame Begründung für JA oder NEIN und schreiben Sie sie an die Tafel. Allerdings sollten in jeder Gruppe mindestens 4 bis 5 Schüler sein. 100-101 mit verteilten Rollen lesen.

nachschlagen. vorausgesetzt Qualität und Inhalt seien dazu geeignet. Schritt 3: Zu den Aufgaben der Gruppen müsste gehören. wenn die Möglichkeit dazu besteht) übernehmen und den Bericht für den Versand an die Zeitung fertig machen. für Veranstaltungen..Lektion 7 die dann auch untereinander Aufgaben verteilen können.. Schritt 4: KB S..griechenland. sie veröffentliche gerne die Arbeit Ihrer S. Außerdem ist es sinnvoll....... Die Redaktion der Zeitung hat den Autorinnen versichert. Internet: www. Setzen Sie sich rechtzeitig mit der Zeitungsredaktion in Verbindung: Griechenland Zeitung.“ Gruppe 2 kann die Meinungen von Mitschülern zur Erfahrung und zum Erfolg des Umwelttages erfragen und sie schriftlich festhalten.. Gruppe 3 kann die Auswahl der Fotos übernehmen und kleine Untertitel zu jedem Foto verfassen. Er könnte so beginnen: „Am .-gr. Schritt 5: Für die Erstellung des Artikels (oder der Artikel) bietet es sich an. welche S. 10 437 Athen. 210 6560989.. 106-107 Lernziele: Grammatik / Wortschatz: Wiederholung aus den Lektionen 1 – 6 Kommunikation: Informationen sammeln (Personen befragen.net Projekt 2: Unser Ort und seine Umgebung KB S..... die die ganze Schule und die Eltern betreffen.. Beginnen Sie dann mit den Vorbereitungen für Ihren „Tag der Umwelt“. Klären Sie die Fragen Wann? Wo? Wie? Wer?.... haben wir an unserer Schule in . Zur Zeit der Drucklegung von Deutsch ein Hit! 2 gibt es die deutschsprachige Zeitung „Griechenland-Zeitung“... Gruppe 4 kann die redaktionelle Bearbeitung (zum Beispiel am Computer. Herrn Jan Hübel. (auf Griechisch) die örtliche Presse zu informieren und Journalisten einzuladen. Koumoundourou 31.einen ‘Tag der Umwelt’ organisiert. Tel. 103 Organisieren Sie im Vorfeld für „den großen Tag“ einen Fotoapparat und legen Sie fest. recher- 67 .. Da haben wir . Entweder schreibt jede Gruppe über eine andere Aktivität (falls es mehrere gab) oder aber – bei einer größeren Aktivität – jede Gruppe schreibt ihren eigenen Bericht: Gruppe 1 kann einen Gesamtbericht schreiben.. in Gruppen zu arbeiten.) Einladungen und Informationsmaterial zu schreiben (siehe auch Hinweise zum Plateaukapitel Lektion 4 „Die Party).. zweisprachige (dt. für das Fotografieren verantwortlich sind..

Arbeitsbuch Dieses Kapitel AB S. Überlegen Sie gemeinsam mit Ihren S. zeitliches. Ziel dieses Teils ist. Danach müssten Sie mit den S. Dennoch sind sie für die S. wie und wo sie die Broschüre vervielfältigen können (wenn möglich farbig!) und wie viele Kopien sie im Ort verteilen wollen (machen Sie eine Liste möglicher Adressaten). im Wohnort) Informationen suchen. So soll klar werden. kann also unabhängig von Kursbuch durchgenommen werden. gesammelte Informationen in einem schriftlichen Text verarbeiten. Außerdem sollten die S. geografisches und formales Spektrum aufweist. Die Projekte sollen dabei helfen. die S. aus nationalen oder EU-Mitteln? Schritt 2: Verteilen Sie Aufgaben an 4 Gruppen wie im KB S.Lektion 7 chieren). In diesem Fall müssten Sie die Fragen / Arbeitsaufträge reduzieren bzw. mit etwas Hilfe erschließbar. woher sie Informationen bekommen können. Schritt 3: Die Redakteure jeder Gruppe stellen das Endprodukt. indem einerseits – Projekt 1 – das Vorlesen (also die Freude 68 . Wer kann die Texte tippen? Gibt es Zugang zu einem Farbkopierer oder einer Druckerei im Ort? Kann die Schule den Druck und das Binden bezahlen? Gibt es vielleicht Projektmittel dafür. mit einer Mischung aus verschiedenen literarischen Formen. gemeinsam entscheiden. können Sie auch weniger oder mehr Gruppen bilden. dass diese Literatur ein großes. Wichtig ist auch zu besprechen. Dabei können Sie ihnen hilfreich zur Seite stehen.. dass auch die S. mit einigen exemplarischen Autoren und Autorinnen der deutschsprachigen Literatur in Kontakt zu bringen und eine erste Beschäftigung mit Deutsch als Literatursprache zu ermöglichen. also schwer. 106-107 beschrieben. 76-86 beschäftigt sich mit dem Thema „Deutschsprachige Literatur“. Für dieses Projekt sollten Sie etwa 3 – 4 Unterrichtsstunden einplanen. veröffentlicht werden kann. anders aufteilen. die Hemmschwelle bei der Beschäftigung mit Literatur zu überwinden. außerhalb des Unterrichts (zu Hause. aus Frauen und Männern sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich und der Schweiz. Dabei präsentiert Deutsch ein Hit! 2 bewusst eine Mischung aus zeitgenössischen und klassischen Schriftstellern. Die Texte sind original. Denken Sie daran. Wenn Sie eine sehr kleine oder sehr große Klasse haben. zusammen. verteilen. z. selbst jeweils ein Exemplar bekommen! Auch bei schulischen Veranstaltungen könnten Sie Exemplare davon ausstellen bzw. in welcher Form die Broschüre (das Endprodukt) gedruckt/vervielfältigt bzw.B. die Broschüre. Schritt 1: Besprechen Sie zunächst in der Klasse das Ziel des Projekts.

Ermutigen Sie die S. Novellen. auch zum lauten Lesen. die thematisch für Jugendliche interessant sein können und nicht zu schwer lesbar sind. Jeder S. dessen Textbeispiel er/sie genauer lesen möchte. das Textbeispiel zu verstehen. die auch Jugendlichen etwas zu sagen haben können. Dann veranstalten Sie einen „Vorlesewettbewerb“. Als Gattung lässt sie sich nur schwer definieren. aus der jede/r S. Ziel ist. in Ruhe die 10 Beispiele überfliegen. dass Sie von Gruppe zu Gruppe gehen und erklären. Dabei wurde bewusst eine Mischung von verschiedenen literarischen Formen angestrebt. Jede Gruppe liest den Text. ein Monolog aus einem Drama. Projekt 2: AB S. Dann stimmt die Klasse anonym darüber ab.Lektion 7 am Klang der Sprache) gefördert wird. sieht sich genau die Form an und versucht mit Ihrer Hilfe und der Hilfe eines Wörterbuchs.? Was ist das Thema (sehr allgemein)? Eine/r aus der Gruppe liest das Textbeispiel laut vor. Ergänzende Erläuterung: Eine Novelle (ital. wählt dann einen Autor aus. Dabei ist es wichtig. Werke deutschsprachiger Autoren vorzuschlagen. Eventuell kann hier auch ein Übersetzungsentwurf präsentiert werden. Diejenigen S. in der Klasse eine Sammlung von deutschsprachiger Literatur in griechischer Übersetzung zur Verfügung zu stellen. Die Literatur-Beispiele Lassen Sie die S. 82 Der „Lesetag“ erfordert nicht viel Vorbereitung. dass sich über einen längeren Zeitraum erstrecken muss. usw.: „novella“ [„Neuigkeit“]) ist eine kürzere Erzählung in Prosaform. Die Auswahlliste ist ein Versuch. sehr einfache Kinder. wählt eins der Textbeispiele aus und übt das laute Vorlesen zu Hause oder in der Schule. Jede/r S. die den gleichen Autor gewählt haben.und Jugendbücher sind ebenso vertreten wie etwas anspruchsvollere Romane. Der Name wird meist von den Autoren 69 . Natürlich darf man nicht seinen eigenen Namen auf den Stimmzettel schreiben! Am Ende wird ausgezählt und die Siegerin / der Sieger ermittelt. Erzählungen oder Gedichte – immer unter dem Kriterium der Interessen der Schüler. setzen sich zusammen und bilden Gruppen. der/ die das möchte. ein Stück aus einer Erzählung. und andererseits – Projekt 2 – der Inhalt der Bücher durch die griechische Übersetzung im Mittelpunkt steht und das Lesen von Büchern angeregt wird. Jede/r S. wessen Vorlesen am schönsten war. sich ein oder mehrere Bücher zum Lesen mit nach Hause nehmen darf. Am Ende dieser Phase stellt jede Gruppe ihren Text genauer vor: Ist es ein Gedicht.. Projekt 1: AB S. 83-86 Die Klassenbibliothek ist ein Projekt. darf den Text in der Klasse laut vorlesen..

die ein Buch von zu Hause mitgebracht haben. gern liest. Wer von Ihren S. welches Buch sie gern lesen möchten. Wenn die „Klassenbibliothek“ beisammen ist. auch darauf hin. dass Bücher aus Bibliotheken natürlich nach einer bestimmten Zeit zurückgebracht werden müssen.) oder Griechisch berichten.Poster erstellen. dass sie die Bücher unbedingt pfleglich behandeln und auf jeden Fall wieder mitbringen müssen. sollen die S.wikipedia. es lesen und dann der Klasse vorstellen. Und warum nicht eine Projektarbeit für die Ferien vorschlagen? Ihre Schüler könnten. die Rückgabe der Bücher auch nach den Ferien sicher zu stellen. ist auch das zu akzeptieren. Es geht hier weniger um den mündlichen Ausdruck als um die Beschäftigung mit dem Werk. wahlweise auf Deutsch (bei stärkeren S.Lektion 7 selbst als Bezeichnung für ihr Prosawerk gewählt. wie Goethe es formulierte. frei wählen. Achten Sie aber darauf. von zu Hause oder aus der Schulbibliothek oder von einer örtlichen Bibliothek Bücher deutschsprachiger Autoren aus der Auswahlliste in die Klasse mitbringen und dort mehrere Wochen stehen lassen. Weisen Sie die S. ihre Lektüre präsentieren dürfen. ob die Schule einige dieser Bücher anschaffen könnte (falls ein Etat dafür zur Verfügung steht). Spätestens am Ende des Schuljahres nehmen auch die S. Um die Klassenbibliothek zusammenzustellen. Ein typisches Merkmal der Novelle ist „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“. dass alle Bücher in der Liste (zumindest zum Zeitpunkt der Drucklegung von Deutsch ein Hit! 2) im Buchhandel leicht erhältlich sind.einen Teil der Handlung des Buches in Form von Comics darstellen 70 . (Nach: http://de.ein kleines Video drehen. Aufgrund der Kürze von Novellen wird der Leser meist direkt ins Geschehen geleitet. ihr Exemplar wieder mit. Legen Sie einen Tag fest. Falls einige S. deren Länge zwischen Erzählung und kurzem Roman liegt.. dann müssten Sie einen Modus finden. das nicht können oder wollen.. Natürlich können Sie Ihre Klassenbibliothek auch für Ferienlektüre empfehlen. Lassen Sie die S.org/wiki/Novelle) Es wurde darauf geachtet. Sie nehmen es für ein bis zwei Wochen (oder länger) mit nach Hause. Eventuell können Sie auch die Möglichkeit ermitteln. Oft findet sich im Zentrum der Handlung ein Dingsymbol. Besprechen Sie mit Ihren S. . Ein weiteres Kennzeichen ist die straffe Handlungsführung. dürfen Ihre S. kann natürlich diese Phase beliebig oft wiederholen – also ein weiteres Buch aus dem Regal mitnehmen. das „Falkenmotiv“. in Gruppen. wie Paul Heyse es nannte. z. zu „ihrem“ Buch . wie lange sie zum Lesen brauchen. Diese Begebenheit stellt zumeist den Wendepunkt der Handlung dar. an dem die S.B. .

S. können Sie Ihre S. 110 Arbeitsbuch 1. was mit dem Geld vom Second-Hand-Laden gemacht werden kann. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou überlegt. Lernziele: Wortschatz: verschiedene elektronische Medien Kommunikation: einen Dialog zwischen den Familienmitgliedern hören. wie sie die endgültige Entscheidung der Familie Alexiou finden und wie sie auf ähnliche Situationen reagieren würden.. Ihrer Fantasie (und der Ihrer S. Vielleicht finden sich ja sogar fortgeschrittene S. dann zweimal und ordnen dabei Personen und Kaufwunsch zu. was Familie Alexiou schließlich mit dem Geld macht. Eine weitere WSÜbungsmöglichkeit bietet Anhang AB 1. Den Dialog hören die S. S. schriftlich in der Klasse die Üb. die Antworten. S. 87 Anhang KB Anhang AB 1. Erinnern Sie daran. Mögliche HA: AB 1. 136.Lektion 8 . KB S.B. S. KB 1c. 110 zu machen. 71 . 136 Lassen Sie die S.. Ein freundliches Streitgespräch folgt. Lektion 8 1. S. S.) sind keine Grenzen gesetzt. aus den Abbildungen leicht zu erschließen sein. Andreas und Maria-Christine mit dem Geld kaufen? Und Frau Alexiou? Was könnte Herr Alexiou mit 100 Euro machen? Alle Wörter dürften bekannt bzw. Fragen Sie sie dann. Äußerungen von vier verschiedenen Meinungen zu einem Thema und die entgültige Entscheidung der Familie Kursbuch A1. Fordern Sie Ihre S. 110 aufschlagen. auf. dass Familie Alexiou über den Second-Hand-Laden die alten Sachen verkauft und dafür 100 Euro bekommen hat. die Skizzen an und stellen Sie Fragen: Was möchten z. Schauen Sie mit Ihren S. Falls Sie eine fortgeschrittenen Klasse haben. AB 1. S. Eventuell könnten sie auch dazu etwas zeichnen oder malen. Alle Mitglieder der Familie möchten fernsehen und jeder hat dabei seine eigenen Vorlieben. die ein Projekt auf Deutsch machen wollen und können.oder Dialogszenen zu einem kleinen Theaterstück entwickeln. Unterrichtseinheit Szenario: Am Nachmittag bei Familie Alexiou zu Hause. 87 2. Nach dem zweiten Hören überprüfen die S. 87 eignet sich zur Festigung des Wortschatzes. danach fragen.

Lektion 8 Lernziele: Wortschatz: Fernsehsendungen Kommunikation: über Lieblingssendungen und Fernsehgewohnheiten sprechen Grammatik: die kausale Konjunktion denn und das Adverb nämlich im Kontrast zur bekannten Konjunktion weil Landeskunde: Fernsehen und Fernsehprogramme in Deutschland Kursbuch B 2 a. in Partnerarbeit). 113. 112. das Ihre S. Erklären Sie die unbekannten Wörter. den entsprechenden Aussagen zu. Zur Einübung und besonders Erweiterung des Wortschatzes eignen sich AB 3. zweimal hören. 113 bearbeiten. S. S. die Maria-Christine mit Mitschülern gemacht hat. finden im Dialog die Lieblingssendungen der Familie Alexiou und ordnen die Sendungsart aus dem Kasten den Personen zu. 4.).B. 112. 87 lockert den Unterricht auf und festigt den Wortschatz. was sieht dein Vater. S. Danach können Ihre S. Betrachten Sie als nächstes mit Ihren S. 111 B 3.B. Wenn Sie es für richtig halten. S. Ein Pantomimenspiel AB 2. Stellen Sie anschließend Ihren S. rollenverteilt lesen. 87-89 Anhang KB 1. S. die auch Landeskundliches zum deutschen Fernsehprogramm zeigen. hören den Dialog KB 2. den Dialog KB 3. dazu auch einen kurzen schriftlichen Text verfassen. wer sieht am meisten bei dir zu Hause fern.. eine Diskussion über die griechischen Fernsehgewohnheiten (z. möglichst selbstständig die GR-Regel ergänzen.6. S. wer bestimmt das Fernsehprogramm.. auf die entsprechenden Sätze im Dialog hin KB 3. S. 136 72 . Anhang KB 1. Lassen Sie diese Sätze im Dialog unterstreichen und lassen Sie Ihre S. Danach können sie mit dem Dialog die Ergebnisse des HV kontrollieren (z. die Beispielsätze KB 5. Falls Sie Zeit Arbeitsbuch 2. Lesen Sie dann Ihre S. b. deine Mutter . Sie ordnen Interviews. können Ihre S. 163 Anhang AB 2. Dann hören sie ihn noch einmal und ordnen die passende Sendung dem entsprechenden Sender zu. S. 8788. Fragen zum Thema Fernsehen. S. 163 bietet ein weiteres Hörverstehen zu diesem Thema. S. S. 113 Die S. 111 und ergänzen zuerst die Namen der Personen über den Programmen. Die S. Achten Sie auf die Konjunktion des konjugierten Verbs (will) und wiederholen Sie die Funktion des weilSatzes und seine Syntax (das Verb steht am Ende des Satzes). S. S. KB 6. S. 112 C 5 – 6. am liebsten usw. Führen Sie mit Ihren S. Verdeutlichen Sie die zwei neuen kausalen Wörter denn und nämlich und weisen Sie Ihre S.

sprechen Sie mit Ihren S. Nachdem Sie über den Unterschied „Fernseher“ und „Fernsehen“ im Deutschen gesprochen haben. Falls Sie Zeit dazu haben und die Thematik erweitern möchten. S. 164 Anhang AB 3. Mit AB 7. 5. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas sieht fern. 137 Zwei Vorgehensweisen sind denkbar: Bei stärkeren Schülen können Sie den Dialog im Buch abdecken lassen und als Hörtext hören. 114-115 Arbeitsbuch 7. Dabei wird bekannter WS neu aktiviert und neuer gefestigt. 137. darüber. 90 Anhang KB 2. S. ergänzen Sie zuerst in Gruppenarbeit und dann gemeinsam an der Tafel die Wortigel. 97-98 4. Mögliche HA: AB. 89 und zur weiteren Übung Anhang AB 5. dann den Dialog still lesen. Wenn Sie wollen. 138. 164 bearbeiten. 4. 87. S. warum sie nicht fernsieht. 88. S. 97 3. Eine weitere Übungsmöglichkeit bietet Anhang AB 3. ob sie Ihnen ein Fernsehgerät „beschreiben“ können. S. 6. in der Familie und in der Klasse werden alternative 73 . Bei schwächeren Klassen: Fragen Sie Ihre S. Schreiben Sie an die Tafel die griechischen Begriffe und lassen Sie Ihre S. auf Griechisch danach. S. können versuchen. 136 beschäftigen. wie sie es finden. Die S. S. S. S. Ihre Aufgabe ist dann die unbekannten Wörter zu unterstreichen und mit Hilfe der Bilder die Wörter zu ergänzen. S. können Sie Anhang KB 2. S. können Sie sich mit Anhang AB 2. 89 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. S. In der Schülerzeitung. S.Lektion 8 haben. 90 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 3. Lernziele: Wortschatz: der Fernsehapparat und seine Funktion Kommunikation: einen Fernsehapparat beschreiben Kursbuch B 7-8. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine zeigt ihrer Freundin Barbara einen Fernseher in einem Prospekt. 6. Zum Schluss könnte eine Diskussion zum Thema „Handys – ja oder nein? Warum?“ oder zu „Würdest du so etwas im Jugendzentrum auch machen?“ geführt werden Mögliche HA: AB 7. Maria-Christine erklärt ihrem Bruder. S. S. Zur Festigung der Kausalsätze dienen AB 5. 90 können Sie den Wortschatz aus dieser UE weiter vertiefen. Es handelt sich um einen Text als selektives Leseverstehen: Jugendliche erklären älteren Menschen neue Technologie. dass jemand ein eigenes Fernsehgerät im Zimmer hat. die Begriffe neben den Bildern selbst zu ergänzen.

116-117 lesen. S. 138-139 74 . Geeignet zu diesem Zeitpunkt ist AB 8. Die Sammlung der Antworten des Fragebogens erfolgt in Form einer nach Mädchen Arbeitsbuch 8-14. Klären Sie gegebenenfalls unbekannte Wörter. 110. 117. auf Fragen mit ja-doch oder nein antworten. S. S. 7. 116 an die Tafel oder auf Folie (OHP). Diskutieren Sie in der Klasse. Lesen Sie die Programme und besprechen Sie die Angebote. bis alle S. auf. Sprechen Sie über die Angebote (Fragen 1 und 2). 121 Schreiben Sie die Fragen KB 9a.Lektion 8 Freizeitmöglichkeiten zum Fernsehen diskutiert. 90. dass-Sätze Landeskunde: Schulprojekt „Leben ohne Fernsehen“. S. S. Klären Sie dann die Bedeutung des Antwortpartikels doch indem Ihre S. 137. hören den Dialog zweimal und beantworten die Fragen schriftlich (erst Notizen. 90-93 Anhang KB Anhang AB 4. S. 118. die Freizeitangebote der Hamburger Jugendzentren. Lassen Sie ihre S. S. Jugendzentren Kursbuch B 9. 118-119 B 14. Wenn Sie möchten. die mit ja. Ihre S. gefragt werden. Fordern Sie Ihre S. 119 und lassen Sie ihn in Einzelarbeit ausfüllen (oder lassen Sie ihn als Hausaufgabe). sind in der 1. den Dialog noch einmal lesen. Lernziele: Wortschatz: Freizeitaktivitäten Grammatik: ja – doch – nein Antworten. wo die S. Vergleichen Sie die Ergebnisse: wie viele S. selbstständig die Regel ergänzen. 116 -117 C 10. S. doch oder nein beantwortet werden muss. Kontrollieren Sie gemeinsam die Antworten zu 9. S. Die dazu nötigen Informationen finden sie im Kursbuch S. Betrachten Sie mit Ihren S. diese Idee finden.a. Kategorie? Zur Vertiefung des Themas bietet sich die Klassenstatistik AB 10. 137. oder 3. stellt einem Mitschüler eine 11. die fehlenden Antwortpartikeln im KB 10. Der nächste S. dann Sätze). Lassen Sie dann das Kursbuch öffnen und den Dialog KB 9b. einzelne Angebote für sich auswählen: welches ist das beliebteste? Warum? Sammeln Sie mündlich Begründungen. ob sie gerne mitmachen würden oder nicht und warum. 117 B 12-13. 117 zu ergänzen. wie Ihre S. Danach bietet sich AB 9. 91 an. machen Sie eine ‚Hitliste’: Lassen Sie Ihre S. 11 S. Frage. Lesen Sie anschließend gemeinsam den Fragebogen KB 13. 91 für den Unterricht an. 6. S. 2. 120 C 15. 8. S. S. 117 Jeder S.. Gehen Sie dann zu KB 12. S. S. Zur Festigung eignet sich ein Spiel in der Klasse KB 11. S. macht weiter. Eine weitere einfache Üb. S. S. zur Festigung der ja-nein-doch-Fragen ist Anhang AB 4.

mit deren Hilfe dass-Sätze eingeleitet werden können. was da gezeigt wird. Dabei sehen sie auch weitere Verben. Weiter Übungen finden Sie im Anhang AB 7. S. 14. Ergänzen Sie gemeinsam in der Klasse die Grammatik-Regel KB. Erklären Sie die Bedeutung und die Funktion von dass für eine Form der indirekten Rede. S. wer diese Aktion positiv und wer negativ gefunden hat. Das Leseverstehen AB 11. 139. Klären Sie dann die Fragewörter was. S. S. lesen und ordnen entsprechend zu. 97-98 5. S.“ etwas genauer analysieren. Zur Festigung dienen die Übungen AB 13. von Frau Fischer auf die Karten ihre Erfahrungen über das Projekt „5 Tage ohne Fernsehen“ geschrieben haben. 122 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 9. 120. 13.. wo. (möglich ist hier Partnerarbeit). Sie können dies auch gemeinsam in der Klasse machen (dazu das Programm auf OHP-Folie an die Wand projizieren. Anhang AB 6.. AB 12. 14. KB 15. 12. 93. Danach wird in Gruppen diskutiert und die Ergebnisse werden festgehalten und ebenfalls auf das Poster geklebt oder geschrieben. Unterrichtseinheit Szenario: Jens fragt Andreas nach organisierten Freizeitangeboten in Griechenland.. Jeweils 75 . Erklären Sie Ihren S. S. 138 bietet eine leichtere Übungsmöglichkeit zum Thema mit Rückgriff auf ja-nein-doch-Fragen. S. S. oder Sie auf einem Poster festhalten. 8. Ihre S. 122 und fragen Sie auf Deutsch. die entsprechenden Informationen im Text unterstreichen. 92 schließt sich thematisch an und kann auch als HA gemacht werden. S. 90-93 (falls nicht im Unterricht gemacht). Mit Ihrer Hilfe ergänzen die S. in Gruppen-. Partner. dass die S.Lektion 8 und Jungen unterteilten Statistik. Zu diesem Zeitpunkt führen Sie die dass-Sätze ein. 120. Lernziele: Wortschatz: Freizeitaktivitäten Sprachmittlung: Information über griechische Angebote auf Deutsch Kursbuch D 17. Mögliche HA: AB 8. 11. wo Sie unterstreichen). kann je nach den Fähigkeiten Ihrer S. die auch als HA geeignet sind. die einige S.oder Einzelarbeit gemacht werden.. das Programm griechischer Jugendzentren KB 17. indem Sie den Beispielsatz „Peter findet. Lassen Sie dann Ihre S. 121 Zur Abrundung und weiteren Anwendung der dass-Sätze eignet sich das Spiel im KB 16. wann. die restlichen Sätze selbst ergänzen. S. eine angeleitete Schreibaufgabe. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. 9. 121. S. 92. dass sie die Syntax bereits aus weil-Sätzen kennen (konjugiertes Verb in Endposition). und lassen die S. S.. S.. Zeigen Sie Ihren S. S. 140 Betrachten Sie mit Ihren S. wer. vielleicht in Partnerarbeit. dass. Gehen Sie dann zu KB 14.

Lektion 9 ein S. sondern nur die wichtigsten Information sind stichwortartig wiederzugeben. S. gemeinsam in der Klasse gemacht werden. S. 184-185 finden Sie eine Karte) und suchen Sie gemeinsam mit Ihren S. 141 Die S. eine Meinung begründen Wortschatz: Reisen Landeskunde: Klassenreisen und Schullandheime Kursbuch A 1. KB 12. kurz über die organisierten Freizeitangebote. aber auch über andere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Ihrem Ort (vgl. die noch einmal alle erlernten grammatikalischen Phänomene enthält. übernimmt also die Rolle von Andreas. Falls Sie eine fortgeschrittenen Klasse haben. Lektion 9 1. meist in landschaftlich reizvoller Umgebung. Notieren Sie Stichworte an der Tafel. 126 Arbeitsbuch 1. ob sie an Jens oder Andreas schreiben wollen. 140. S. Unterrichtseinheit Szenario: Am Schwarzen Brett des Gymnasiums hängt eine Anzeige über eine Klassenreise zum Schullandheim in Österreich. wählen. Salzburg und – wenn möglich – den Ort Flachau. 118-119 kann dabei für Wortschatz helfen. erklärt dann einen der Programmpunkte auf Deutsch. 118). S. was sich 76 . Andreas und seine Mitschüler äußern ihre Meinung dazu. S. und beschreiben die Möglichkeiten auf Deutsch. Dabei soll nicht übersetzt werden. lesen die Anzeige im KB 1. 165 Anhang AB 1. 126 und versuchen trotz der unbekannten Wörter die wichtigsten Informationen herauszufiltern und sie auf Griechisch kurz zusammenzufassen. Dann können sie Hypothesen aufstellen. eignet sich als Hausaufgabe Anhang AB 9. Diese anspruchsvolle Schreibaufgabe eignet sich für Gruppenarbeit. Landeskundliche Information: Ein Schullandheim ist im deutschen und österreichischen Bildungssystem ein schulergänzender Lernort. 2. S. 99 Anhang KB 1. Ihre S. Sprechen Sie anschließend noch einmal mit Ihren S. Sonst kann diese Üb. S. S. S. Lernziele: Kommunikation: eine Anzeige lesen und verstehen. wie die Hamburger Schüler darauf reagieren könnten und warum. Ein Rückgriff auf KB. Hängen Sie eine Landkarte von Österreich auf (auch im KB. Lernen und Leben werden hier ohne die organisatorischen Zwänge von Schule als Einheit erlebt.

die Aussagen von Andreas und seinen Mitschülern lesen und anschließend die kleine LV-Aufgabe lösen. 141 eingesetzt werden. Unterricht in anderer Form. Auf eine E-Mail antworten Wortschatz: Klassenfahrt Grammatik: wann / bis wann / seit wann / wie lange. Wirtschaft und Menschen der Region. AB 1. Informationen erfragen und hören. S. naturnaher Tagesrhythmus. 99 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Zeit für Gespräche. Erfahrungen im Umgang mit Situationen. Sensibilisierung für Neues und Ungewohntes. Das Mini-Projekt AB 2.org/wiki/Schullandheim) Nach der ersten Phase der Reflektion können Ihre S. Schullandheime stehen Klassen aller Schulformen und aller Altersstufen für Aufenthalte zur Verfügung. S. Lernen am anderen Ort bzw. Mögliche HA: AB 1.oder Gruppenarbeit geeignet und sollte daher am besten in der Klasse gemacht werden.wikipedia. S. 109 2. wie selbstgesteuertes ungestörtes Lernen.Lektion 9 belebend auf das Lernklima in den Klassen auswirkt. Zum Schluss haben die Schüler die Möglichkeit. Fächer übergreifendes Lernen. ihre persönliche Meinung mündlich zum Ausdruck zu bringen. 165 als auch die WS Übung Anhang AB 1. S. Wohnen in naturnaher und ländlicher Umgebung. Vermittlung ganzheitlicher Zusammenhänge. Unterrichtseinheit Szenario: Erstes Informationstreffen der Hamburger Schüler mit dem verantwortlichen Lehrer Uhlmann. 99 greift zu diesem Thema noch einmal Begründungssätze aus Lektion 8 auf und eignet sich auch als Hausaufgabe. Die österreichische Partnerschule schickt eine E-Mail. Lernziele: Kommunikation: Über Klassenfahrt sprechen. auf die man antworten will. Passend zur Thematik kann dann sowohl die Sprachmittlungsaufgabe Anhang KB 1. 99 ist für Partner. S. temporale Präpositionen Landeskunde: Reisevorbereitungen Klassenfahrt 77 . S. Natur. Hauptziele solcher Schullandheimaufenthalte sind das bessere Kennenlernen von Landschaft. (Nach: http://de. die in Gruppen auftreten sowie Kennenlernen und Akzeptieren der Stärken und Schwächen anderer. Kultur. Beide dienen der Verwendung und dadurch der Festigung des gerade gelernten Wortschatzes.

100 können Ihre S. 142 bieten genug Aufgaben für die Festigung der neu gelernten Präpositionen und eignen sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch als Hausaufgaben. je nach Wahl und 78 . Sie sollten dann kurz die Tabelle besprechen und dabei besonders auf den Unterschied zwischen um und gegen sowie auf von ... S. 127. S. S.B. 99-101 Anhang KB Anhang AB 2. AB 3. 128 und beantworten die darauffolgenden Fragen mündlich und schriftlich. 3. die E-Mail der österreichischen Partnerschule im KB 4. sowie Anhang AB 2-3. 127 wird zuerst als Leseverstehen bearbeitet. 99. Zur Vorbereitung von KB 6. 100. S. 101. 99-101. 129 eignet sich AB 4. S. B 4.. die 5. 129 machen sich die S. S. C 5. S. 129 schriftlich. S. S. S. die Lücken mit den angegebenen Sätzen ausgefüllt haben. 128 ergänzen und dabei die Verwendung der temporalen Präpositionen entdecken. 129 und schreiben in Gruppen Antworten auf die Mail der österreichischen Jugendlichen mit Hilfe der vorgegebenen Informationen.B. Arbeitsbuch 3 – 7. z. einen persönlichen Brief an eine/n Schüler/in ihrer Wahl schreiben. 142 Landeskundliche Information: Im österreichischen Schulsystem entspricht in etwa die deutsche Realschule dem Bundesrealgymnasium (abgekürzt: BRG) und das deutsche Gymnasium dem Bundesgymnasium (abgekürzt: BG) Oft sind beide Schulen verwaltungstechnisch verbunden und in einem Gebäude untergebracht. S. 129 Die Aufgabe im KB 2. 6-7. Danach versetzen sich Ihre S.bis im Gegensatz zu vom. S. S. bis zum hinweisen. Im KB 5.Lektion 9 Kursbuch B 2. S. Mögliche HA: Fragen zu KB 4. Nachdem Ihre S. S. in Partnerarbeit. C 3. in die Rolle der Hamburger Schüler KB 6.. auch als HA. S. Für die mittleren und höheren Schulen beginnt die Zählung dann wieder bei 1. 128-129. sodass z. Dann lesen die S. Klasse des BRG in Österreich der 9. S. S. Zum Abschluss AB 5. B 6. Klasse im deutschen Schulsystem entspricht. 129. S. 128. AB 3-7. Anschließend sollen sie mit Hilfe dieses Dialoges Lücken im KB 3. auf entdeckende Weise mit weiteren temporalen Präpositionen vertraut. S. können sie den Dialog hören und ihre Lösungen überprüfen. Die Grundschule (auch Volksschule genannt) umfasst die Klassen 1 bis 4..

Wortschatz: Orte. 103 ist eine HV-Aufgabe. S. S. 102-103 Anhang KB Anhang AB 4-5. 109-111 4. 130-131. 131. Lernziele: Kommunikation: Über verschiedene Orte und Aktivitäten sprechen. finden Sie entsprechende Üb. Postkarten mitzubringen. mit Dativ bzw. S. 131 Arbeitsbuch 8. S. AB 11. Verdeutlichen Sie den Unterschied zwischen Verben der Position und der Fortbewegung (Präp. S. S. S. Aktivitäten Grammatik: wo / wohin. die Tabelle ausfüllen. S. S. S. zunächst die Bilder KB 7. 130 an und klären Sie unbekannte Wörter. Unterrichtseinheit Szenario: Zweites Informationstreffen der Hamburger Schüler mit ihrem Lehrer und Diskussion über mögliche Aktivitäten während des Aufenthalts im Schullandheim. Klären Sie zunächst die Frage KB 8. jedes Paar braucht einen Würfel! Für das Mini-Projekt im AB 10. lokale Präpositionen Landeskunde: Aufenthalt im Schullandheim Kursbuch B7. 102 brauchen Sie Würfel. in Anhang AB 4. S. Dabei ist vielleicht das Wort „Gleis“ erklärungsbedürftig. Wenn Sie mit Ihren S. zwei Mal hören. 103 und die Bedeutung von Ansagen. Für das Spiel AB 9. 3. Stadtrundgang in Salzburg. S. 5. Die Ansagen können die S.) Die Üb.Lektion 9 Unterrichtsverlauf. (lokale Präpositionen!) und lassen Sie dann die S. im AB 8. hören dann den Dialog. Unterrichtseinheit Szenario: Ankunft im Schullandheim und Begrüßung durch die Leiterin. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. Ihre S. die Sie in der Klasse machen sollten. 79 . S. Dann hören sie den Dialog noch einmal und nach dem zweiten Hören sollen sie mit Hilfe der Fotos die drei Fragen unter KB 7b. 143. Dann können sie in der Klasse mit Ihrer Hilfe einen kleinen Text dazu schreiben. C8. wobei die dritte Frage individuell beantwortet werden soll. bilden Paare. S. Mögliche HA: AB 8. 131 beantworten. 102 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB.11. 109-111. Akk. Ihre S. lokale Präpositionen noch mehr üben wollen. Fotos bzw. 102 sollen die S. Beim ersten Hören sollen sie die richtige Reihenfolge der Bilder finden und die entsprechende Nummer ins Kästchen schreiben. Vorstellung der Hausordnung. 102 zu den lokalen Präpositionen eignet sich als HA. Sprechen Sie dann etwas ausführlicher über AB 11b. 143 Sehen Sie mir Ihren S.

Lektion 9 Lernziele: Kommunikation: Anordnungen verstehen. S. S. besonders im Kontrast zu müssen. Die Stadt wird auch oft Mozartstadt genannt. einer HV-Aufgabe. Was ist das? Was glauben Ihre S. wie finden die Jugendlichen das? Warum? Erst nach dem Gespräch wird der Lückentext mit den Wörtern aus der Hausordnung ergänzt und dann mit verteilten Rollen gelesen. Stadtrundgang Grammatik: sollen. Sprechen Sie dann über die Hausordnung KB 10. An dieser Stelle kann die Üb. weil Wolfgang Amadeus Mozart hier geboren wurde und mehr als die Hälfte seines Lebens hier verbrachte. S. 134-135. Weltbekannt als süße Spezialitäten sind außerdem die Mozartkugeln sowie die Süßspeise Salzburger Nockerln. und 9.wikipedia. 143-145 B 9-10. C 12. 144.org/wiki/Salzburg) In KB 11. 12-16. 132. S. 144 ergänzt das Übungsangebot mit einer WS-Üb. Zweck angeben Wortschatz: Sehenswürdigkeiten. S.136 Wir beginnen mit KB 9. 132. S. zum + Verb als Nomen Landeskunde: Salzburg.. 132-133. 103 weiter helfen. 166 Anhang AB 6-10. 134 ist eine Reihe von Salzburger Sehenswürdigkeiten abgebildet. 165 3. Mozart Kursbuch B 11. Anschließend kann anhand des Textes die Tabelle mit der Konjugation des Modalverbs sollen ergänzt werden. ergänzen die Lücken beim zweiten Hören und können schließlich beim dritten Hören ihre Lösung kontrollieren.145. Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs. Sprechen Sie über die Bedeutung dieses Modalverbs. (Nach: http://de. S. Noch mehr sollen üben können Sie mit Anhang AB 7. Die S. 103-106 Landeskundliche Information: Salzburg ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes Salzburg der Republik Österreich. Anhang AB 8. S. hören den Dialog ein Mal. die Bedeutung von sollen zu verdeutlichen. S. S. S.000 Einwohnern ist Salzburg nach Wien. AB 12. S. S. Stadtplan benutzen. Arbeitsbuch Anhang KB 2. S. Salzburg (urkundlich erwähnt zuerst 1120/30) ist außerdem die älteste Stadt im Gebiet des heutigen Österreich. Mit rund 150. Salzburg besitzt mit der Altstadt und dem Raum um Schloss Hellbrunn viele Sehenswürdigkeiten. Lassen 80 .

AB. Nach dieser Aufgabe sollten Sie. gerade Gelerntes anzuwenden. Mögliche HA: AB 13. die Möglichkeit. Vergleichen Sie dazu in der Klasse Deutsch und Griechisch. ein berühmtes. S. 105-106 bieten den S. 109-111. Die Lücken sollten sie erst nach dem Hören mit Wörtern ergänzen. auch als HA verfasst werden. erst einmal die Bilder betrachten und sich mit den Bezeichnungen vertraut machen. als HA eingesetzt werden. AB 16. S. Auch hier böte sich eine Projektarbeit an: zu österreichischen Spezialitäten. S. 165 finden Sie noch eine dazu passende Üb. S. und sind auch als HA geeignet. S. Sie können an dieser Stelle. mit Ihren S. 5. 104-106. die Möglichkeit. S. über eine Klassenfahrtberichten 81 . 136. Informationen zu Mozart bietet. ein kleines Projekt zum Komponisten Mozart durchführen: Ihre S. 104 eine Aufgabe zum Leseverstehen. 15. Probieren Sie es aus. die praktische sprachliche Form zum + Verb als Nomen zum Ausdruck eines Zwecks oder Ziels kennen lernen. Bilder und Musikbeispiele und erstellen eine Präsentation. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas schreibt ein Gedicht für die Abschiedsparty und später einen Artikel über die Klassenreise für die Schülerzeitung. typisches Salzburger Rezept kennen zu lernen. die den S. recherchieren und Rezepte präsentieren! Wenn Sie wollen. sei es als Artikel für die Schülerzeitung.Lektion 9 Sie die S. dann selbstständig die Lücken ergänzen. S. Dossier oder – wenn Sie diese Möglichkeit haben – als Power-Point-Präsentation. S. das etwas Zeit braucht. 14. eine WS-Übung. Noch mehr üben können Sie mit Anhang AB 10. als Poster. 106. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. ist kleines Projekt. Im KB Anhang 2. 145. Beim Hören des Dialogs können sie dann die entsprechenden Zahlen in den Text eintragen. nach Bedarf. sammeln biografische Informationen. 166 bietet Ihnen und Ihren S. Anhang KB 3. S. durch ein entsprechendes Gespräch in der Klasse mündlich vor. Die Üb. welches Programm am besten ist. Anhand von Beispielen aus dem Dialog im KB S. dann in KB 12. auch Musik aus einer Oper von Mozart in der Klasse hören lassen. wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. Lassen Sie Ihre S. Bereiten Sie die schriftliche Begründung. falls Sie die Möglichkeit haben. wenn Sie das möchten. erläutern Sie die Bildung der Form und lassen Sie Ihre S. die sie bei einer schulischen Veranstaltung zeigen können. kann die Aufgabe im Anhang AB 6. Weiter zum Thema Salzburg ist AB 13. zum Thema Souvenirs. Ein entsprechendes Beispiel finden Sie auf der Audio-CD. Lernziele: Kommunikation: positive / negative Meinungen erkennen. 134-135 können Ihre S. 143. Auf dem Stadtplan von Salzburg können sie einige (nicht alle) der erwähnten Sehenswürdigkeiten finden und markieren. 14 oder 15. dann kann die Mail evtl.

137 kann der Auflockerung der Atmosphäre in der Klasse dienen. Es gibt in Österreich daneben zahlreiche regionale Dialektformen. 167 noch eine Anregung zur weiteren Beschäftigung mit österreichischer Sprache. S. B.-) Dieses Symbol bedeutet „ich zwinkere mit dem Auge. Bindestrich. und den möglichen Wunsch. Arbeitsbuch Anhang KB 3. Hilfreich ist dies auch im Hinblick auf mögliche eigene Klassenfahrten Ihrer S. 167 Anhang AB Landeskundliche Information: Der Begriff Österreichisches Deutsch (umgangssprachlich: Österreichisch) bezeichnet die vorwiegend in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Hochsprache und ihres Wortschatzes. meine es also nicht ganz ernst“. S. nämlich . Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt. Die bekanntesten sind: :-) ich finde das lustig. 138-139 ist umfangreich. D 14. einige dieser Ausdrücke sind sogar durch Verträge mit der EU geschützt. (Nach: http://de. S. rechte Klammer) geschrieben. bietet aber die Möglichkeit. speziell österreichische Wörter Landeskunde: Österreichisches Deutsch Kursbuch D 13. Es kann gehört und gemeinsam gelesen werden. S. das Thema „Klassenfahrt“ der Lektion durch einen Abschlussbericht abzurunden. Diese hochsprachlichen Besonderheiten sind durch das Österreichische Wörterbuch staatlich normiert. Dazu gibt es im Anhang KB 4. jeweils 4 Zeilen) Angesprochen wird hier auch das Österreichische Deutsch. S. Es wird aus einfachen Satzzeichen (Strichpunkt. ich lache :-O ich bin erstaunt. S. Darüber hinaus können die Schüler den Inhalt des Gedichtes mit eigenen Worten wiedergeben. darüber auf :-( ich finde das traurig 82 . insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Wenn Sie möchten. 138-139 Das Gedicht im KB 13. Emoticons werden in Chats und E-Mails von Jung und Alt häufig verwendet. ooooh! KB 14. lassen Sie Ihre S. 137. Ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes betrifft den kulinarischen Bereich.org/wiki/österreichisches_Deutsch ) Ergänzende Information: Ferdinand nutzt in seiner E-Mail ein sogenanntes „Emoticon“.wikipedia. einzelne Teile des Gedichts auswendig lernen (z.Lektion 9 Wortschatz: Klassenfahrt.

S. 83 . 138-139. KB 14a. S. 138 ist eine Aufgabe zum selektiven Leseverstehen. wer Positives und wer Negatives berichtet. zu den Seiten 124. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 139 werden die Interviews noch ein Mal gelesen um festzustellen. 109-111. S. Zu KB 14c. 139. je nach Bedarf. Sie kann auch als HA dienen. S.Lektion 9 Deutsch zu berichten. 125 und 131 des Kursbuches zurückgehen und die dort zu findenden Informationen mit den Interviews vergleichen. sollen die S. Für die nächste Aufgabe KB 14b. Mögliche HA: KB 14 a oder b oder c.

Testvorschläge 84 .

Die Testvorschläge sind als eine Art „Testtypologie“ aufzufassen. An ihnen können Sie sich orientieren. um gemäß den Bedürfnissen Ihrer Klasse entsprechende Tests zu erstellen. Sie finden im Folgenden Testvorschläge zu Grammatik Wortschatz Leseverstehen Hörverstehen Schriftlichem Ausdruck Orthographie 85 .

............................. ............. inwieweit der S............. am Samstag spät ...................... hören .. die Sprache benutzen kann...... schrittweise zur Lösung führt.......................Testvorschläge Testvorschläge zur Grammatik Beispiel zu Lektion 1: offene – geschlossene Aufgaben Zu den Lernzielen dieses Kapitels gehört die Fähigkeit.......... Anhand von offenen Aufgaben können Sie zwar feststellen.... 4......... ............. Person Singular Perfekt! spielen feiern etwas kaufen picknicken ich habe gespielt ........ 3................ über Vergangenes mit Hilfe des Perfekts der schwachen Verben zu berichten. 1................... Hier ein Vorschlag für eine Aufgabe. Zuerst soll der S.. ... in der die Verbformen des Perfekts verlangt werden: Ergänze im folgenden Test die fehlenden Verbformen im Perfekt! Hallo... Person Singular des Perfekts bilden: Was hast du in den Ferien gemacht? Schreib die Verben in der 1.... worauf ein Fehler zurückzuführen ist.............(früh- 86 ... nicht geeignet.............. . aus dem Partizip den Infinitiv der Verben ableiten: Schreibe zum Partizip Perfekt das Verb im Infinitiv! gehört gezeltet geangelt gearbeitet 2............. die den S... .. Außerdem lässt sich nicht immer eindeutig nachweisen........ Weiterhin soll er die 1....... Julia Wie geht`s? Wo warst du am Wochenende? Ich ........... .. sie sind aber für schwache S. ..... Dann soll er aus dem Verb das richtige Partizip Perfekt ableiten: Schreibe zum Verb das Partizip Perfekt: spielen reden machen füttern .................................. Sie können auch eine geschlossene Aufgabe geben........................

......: Schreib die vier Sätze auf Deutsch! Ãíùñßæåéò ó' Ýíá ðÜñôõ ìéá êïðÝëá / Ýíá áãüñé Üëëçò åèíéêüôçôáò ðïõ ìéëÜåé ãåñìáíéêÜ.... in Berichten über Vergangenes auch einige unregelmäßigen Verben im Perfekt zu benutzen.................... und.Testvorschläge stücken)...... dass sie auch als Sprachmittlungsaufgabe dienen kann................ a.......... Ýâãáëå öùôïãñáößåò êáé Ýôñùãå áñãÜ ðñùúíü 1........und viele Leute dort .. . wirklich nichts . die Lücken ohne Vorgaben zu geben: Finde die passenden Verben in der richtigen Form! Liebe Carmen! Am Wochenende waren wir in München.êáôáóêÞíùóå óôçí ðáñáëßá...... die Familie Rosenberger ........ Lückentexte: Beispiel zu Lektion 2 In dieser Lektion lernen die S. ich .... .. ich den ganzen Tag Klavier. 3. Am Sonntag ....! Es war toll....................... Der S.... Eine für die S.... ................ 4.................................... soll vier Sätze bilden.............................. Alternativ dazu könnten Sie statt griechischer Anweisungen auch Bilder verwenden..... Ihm wird eine kommunikative Aufgabe auf Griechisch gestellt.............. schwierige Form ist es.... (faulenzen) Ich ................. was bedeutet... èÝëåéò íá ôïõ/ ôçò ðåéò ôé Ýêáíå ï êáëýôåñïò ößëïò/ ç êáëýôåñç ößëç óïõ óôéò äéáêïðÝò ............ und. Andreas .. Viele liebe Grüße deine .. Wir haben auch Weißwurst ........... Karussells.. Wir ............. Ich ......... (machen)...(lernen)......... wie immer viel. Achterbahn................ z.... Riesenrad und. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten...... 87 .................. Und du? Viele Grüße deine Maria-Christine 5..... Lückentexte zu gestalten....................... ..................................................... geeignet. In Lückentexten können Sie diese erfragen.......... ich noch 2 Stunden für die Schule .................................(spielen)...... áãüñáóå óïõâåíßñ..bayerische Tracht .......................B..... Aber dann . .............. Danach ................... Die folgende offene Aufgabe ist für stärkere S.. Er / sie hat am Strand gezeltet 2. besonders das Oktoberfest..alles .....

den Schüttelkasten zu gestalten. Der Anfang und das Ende des Textes werden ohne Lücken gegeben. was in die jeweilige Lücke einzusetzen ist. In dem übrigen Text fehlt jedes zweite oder dritte Wort bzw. die Möglichkeit der S. so müssen die S. Wortschatz. der zur Hälfte aus einem mehr oder weniger bekannten Text und zur Hälfte aus einem stark umgearbeiteten Teil besteht. desto einfacher ist der Test. Hier ein Beispiel mit einem leicht abgewandelten Text aus dem Kursbuch.oder Arbeitsbuch ist. wirklich erkennen. Man kann aber auch weniger und gezielter Wörter auslassen. Zur Herstellung des Tests kann man zusammenhängende Texte aus Kurs. wobei folgendermaßen variiert werden kann: (die folgenden Vorschläge beziehen sich alle auf die Übung a. Je ähnlicher der ‚neue’ Text dem bekannten Text aus Kurs. die Hälfte jedes zweiten oder dritten Wortes.Testvorschläge Bei schwächeren S. besteht die Möglichkeit. es werden mehr Verben angegeben als gebraucht: Wähle passende Verben und ergänze sie in der passenden Form! mitmachen spielen probieren fotografieren zelten wohnen arbeiten anhaben einkaufen spielen besuchen angeln Zum Abschluss sei angemerkt. die Verben stehen im Infinitiv und müssen in der richtigen Form eingesetzt werden: Ergänze die folgenden Verben in der richtigen Form im Text! mitmachen anhaben probieren fotografieren besuchen b3. Denkbar ist eine Kombination von beiden Techniken.) b1.5 : 88 .oder Arbeitsbuch leicht abwandeln oder Dialoge in zusammenhängende Texte umformen und die entsprechende Anzahl von Lücken frei lassen.. Er testet Grammatik. L. Hypothesen aufzustellen und das Kontextwissen heranzuziehen. die Verben sind schon konjugiert: Ergänze die folgenden Verbformen im Text! habe hat haben angehabt besucht probiert haben mitgemacht fotografiert b2. Cloze-Test: Beispiel zu Lektion 5 Der Cloze-Test ist eine kombinierte Aufgabe. die fehlenden Wörter in einem Schüttelkasten vorzugeben. also ein Text. Ist der Text hingegen stark abgeändert. da sich viele Lücken auch einfach durch die Erinnerung an den unterrichteten Text ausfüllen lassen. dass sich aus der Kombination obiger Varianten weitere Möglichkeiten ergeben.

........ in unten angeführter Aufgabe der Artikel eines Nomens nicht bekannt ist. Elbe.... (der Zoo) Frau Alexiou: Also.. ich gehe mit Mama . Mein Z..) Frau Alexiou: Gute Idee. unsere Wohnung ist jetzt endlich fertig. „auf“ oder „mit“ und die Artikel im Dativ oder Akkusativ! a...) Und warum gehen wir nicht . Auto (das Auto). Aber wir können ........... a..... wird der S.... sowie mit Verwendung+ Dativ zur Angabe des Verkehrsmittels.. aber wie kommen wir dahin? Frau R... Herr Alexiou: Ich gehe heute ... .. Stadion. M. Alle mei....... Morgens s....-C... Das R.. ........ ) M. als i... Schreibtisch..... ist viel gr.: Gehen wir doch . neben d.... ) Wir fahren besser nicht .. weil mein B...... die Präpositionen in und auf mit dem bestimmten und unbestimmten Artikel im Akkusativ zur Angabe der Aktivität und des Ortes...: Also... was meint ihr? (das O....... alles vorgeben. denn wenn z. jetzt vor d.: c........ Deutsche Museum! Wer geht mit? (das M...B.. auf d.. schon alle a. ich möchte so gern . Jetzt habe ich auch Platz für meinen Tep. wahrscheinlich die Lücken falsch einsetzen.. so sollte man dem S.. steht l... Eure Fotos hä. Wann kommst du? Ich vermisse dich so! Tschüs deine Maria-Christine Abgestufte Testaufgaben: Beispiel zu Lektion 2 In der zweiten Lektion lernen die S............... Deutsche Museum! ( das M.-C....... schon im S. Konzert (das Konzert) Herr Alexiou: Und ich will unbedingt ..... ....... Ergänze die Präposition „in“. es gibt keine Parkplätze dort. Will man gezielt die Verwendung und die Rektion der Präpositionen testen.......... ich die Schi. Bett.. Berlin.. direkt unterm Fenster s..... ..... Fehler aus anderer Quelle zu vermeiden. .Oktoberfest......... Zoo. der Wand.) Andreas: b.... Er l. . (die S.Testvorschläge Ergänze im folgenden Text die Lücken sinngemäß zu vollständigen Wörtern! Hallo Eleni... ich nicht... ein Spiel des FC Bayern sehen? (das Stadion) 89 ..... Paros..... Kleider h. Herr Rosenberger: Wir gehen zusammen ... Stadt einkaufen.... was ihm helfen kann...... die sie besuchen..S-Bahn fahren (die S....

.......... .... ... vorausgesetzt......... Ðþò èá ôï ìåôáöÝñåéò óôï ãåñìáíüöùíï ößëï/ óôç ãåñìáíüöùíç ößëç óïõ............ (= Haustiere) der Tiger....) Und später gehen wir alle zusammen .................................. das geht schnell...... (der Biergarten) Andreas: Okay.. 3... ...Testvorschläge Frau Alexiou: Ja.... Flohmarkt gehen...................... nämlich den Gebrauch von „man“ konzentriert................... sollen Sätze mit dem Pronomen „man“ mit bekanntem Wortschatz bilden... ...... ....dürfen . man.............. ich gehe auch mit... (wie – auf Deutsch – das – sagen) ............ .... auf Deutsch die Aufgabe indirekt mit „man“ formulieren lassen... Ðþò ôï ëÝíå óôá ÃåñìáíéêÜ...... Åêåß äåí ìðïñåßò íá ôñùò! (da ............. 2..... (= Tiere auf dem Bauernhof) 90 .......sehen) Man .... U-Bahn.. Ergänze passende Nomen! der Hund........................................ Ôé êÜíïõí åêåß................nicht ) Da .. Sie können eine Aufforderung auf Griechisch äußern und die S..................... (die U...... prima.......... (= Tiere im Zoo) das Schaf....... Sie könnten diese Wörter auf folgende Weise abfragen.. ....... ... ....... ... Biergarten zum Essen.... wird die Aufgabe hinsichtlich des Wortschatzes entlastet und stärker auf das Hauptziel.. Testvorschläge zum Wortschatz Wortschatz in Gruppen: Beispiel zu Lektion 1 Zu den Lernzielen des ersten Kapitels gehört unter anderem der Wortschatz zum Thema Tiere. fahren wir ............ Schreib auf Deutsch Sätze mit „man“! 1...... (der Flohmarkt) Testaufgaben mit Unterstützung durch die Muttersprache: Beispiel zu Lektion 2 Die S.. vielleicht können wir auch noch ............ diese Wörter in Gruppen gelernt oder geübt haben......essen ...... Óôï Ìüíá÷ï âëÝðïõìå ðïëëïýò ôïõñßóôåò! (in München – viele Touristen ..... dass die S. Wenn die Aufforderung auf Griechisch ist und Hilfen zu Wörtern gegeben werden. ..............

das Schaf d.. darunter schreiben. die Ziege a. . Einen Test in dieser Form können Sie von jedem beliebigen Bild im Kursbuch anfertigen.. der Affe d. . das Huhn Wortschatz im Kontext: Beispiel zu Lektion 5 Den Wortschatz sollte man möglichst in einem Kontext abtesten... .Testvorschläge Wort... der Esel b.... sollen sie den Abbildungen zuordnen. die zugeordnet werden sollen.) Kreuze das passende Nomen an! a.. das Nilpferd c. der Hahn c. (Kopieren Sie sich dazu die entsprechenden Seiten aus dem Kursbuch oder Arbeitsbuch und basteln Sie daraus eine Collage.. . der Hund b. der Gepard b.Bild Kombination: Beispiel zu Lektion 1 Die S. Die Wörter sind vorgegeben und die S. . die Katze a.. der Elefant a. die Eidechse d.. das Kamel d. bekommen Bilder und zu jedem Bild 3 oder 4 Wörter / Ausdrücke zur Auswahl. Im folgenden Beispiel werden die Wörter der Lektion 5 getestet.. das Zebra b. das Kaninchen c. der Hamster c. Kinderzimmer Schlafzimmer Treppe 4 5 Gastezimmer Bad 91 . indem Sie das Bild kopieren und die Wörter. Ordne die Zahlen im Bild den Nomen zu! 1 6 7 2 die Diele 3 . .

Schreib einen Brief an deine Freundin / deinen Freund/. Ðïý Ýìåßíåò. über einen Ausflug und ihre Erfahrungen schreiben. dass die S. diese Wörter übersetzen. Das ist neben dem __________ (ðáñÜèõñï). Die Fragen auf Griechisch dienen einem doppelten Zweck: Einerseits wird hierdurch die Sprachmittlung einbezogen. ã.. Der S. 92 .Testvorschläge Lückentext mit Unterstützung durch die Muttersprache: Beispiel zu Lektion 5 Der S. Will man die Aufgabe erschweren. Andererseits wird. im Kontext erfragt wird. die Möglichkeit genommen. sie ist vornehmlich auf den Wortschatz konzentriert. der jedoch. den S. die Fragen mehr oder weniger abzuschreiben. und Ihnen. als es auf Deutsch möglich wäre. Seine Bücher kommen ins _______ (âéâëéïèÞêç).. die Fragen hingegen auf Deutsch. Das Wort wird auf Griechisch hinter der Lücke angeführt. was inhaltlich gefragt ist. im Gegensatz zu anderen Aufgabentypen. Der Computer steht schon auf dem ____________ (ãñáöåßï). Die Situation und die Fragen werden auf Griechisch gegeben. trägt es auf Deutsch in die Lücke ein. Ôé Ýêáíåò åêåß. seinen Text zu strukturieren. kann man die Artikel weglassen. ÈÝëåéò íá ôïõ / ôçò ãñÜøåéò ôá íÝá ãéá ìßá ùñáßá åêäñïìÞ ðïõ Ýêáíåò. erfahren. was die Vorgabe einer komplexeren Kommunikationssituation erlaubt. dass die S. Die Vorgabe der griechischen Wörter zielt nicht darauf ab. können Sie die Situation auf Griechisch vorgeben. bekommt entweder einen Lückentext oder einzelne unvollständige Sätze. á. ä. Dadurch wird die Aufgabe im Hinblick auf das Leseverständnis entlastet. Wollen Sie diesen Typ einfacher gestalten. im Gegensatz zu Fragen auf Deutsch. Die folgende Aufgabe ist offen. ÃñÜöåéò óôç ößëç / óôï ößëï óïõ Ýíá ãñÜììá ýóôåñá áðü Ýíá ôñéÞìåñï. â. Ðïéüò Þôáí ìáæß óïõ. Ðïý Þóïõí. Ergänze die fehlenden Wörter auf Deutsch! Andreas stellt das ___________________ (êñåâÜôé) an die ___________ (ôïß÷ïò) und legt den ___________________ (÷áëß) in die Mitte. Die Leitpunkte helfen dem S. den Text zu korrigieren und zu bewerten. indem die S. Testvorschläge zum Schriftlichen Ausdruck Offene Aufgabe (mit Leitpunkten): Beispiel zu Lektion 2 Ein Lernziel dieses Kapitels ist. sondern dass das Ausfüllen der Lücken inhaltlich entlastet ist.

. Der Dialog könnte natürlich mehr Fragen und Antworten enthalten... Die Aufgabe ist für schwächere S. was für eine Antwort der S.................... Die Aufgabe ist geschlossen: Die Antworten sind vorgegeben....... sich ausdenkt.. so dass die Aufgabe in sich abgestuft ist................ Die Aufgabe ist eine Kombination aus geschlossener und offener Aufgabenstellung.......................... Offene Aufgabe (Dialoggerüst): Beispiel zu Lektion 2 Die Aufgabe ist halboffen. geeignet........ ich gehe zu Fuß........... Ich hoffe. Die zu diesen Situationen passenden Äußerungen können Sie in einem Dialog abfragen...! Wie geht/s? Mir geht es sehr gut! Wir haben am Wochenende einen tollen Ausflug gemacht... Geben Sie für einen Dialog mit z........ einen Dialog zu entwickeln. Ich wohne nicht weit........ b.... Maria-Christine: Und wie gehst du zur Schule ? Jens: ... Ôçí ÄåõôÝñá óôï ó÷ïëåßï ç ÅëÝíç ñùôÜåé ôçí Maria-Christine ãéá ôï óáââáôïêýñéáêï 93 .......B................ 2.... a....Testvorschläge Liebe(r) ....... Ordne die Fragen aus dem Kasten den Fragen im Dialog zu! Maria-Christine: Wie komme ich denn von hier mit dem Rad zur Schule? Jens: .. unabhängig davon.............................. Die Aufgabe ist offen: Es werden nur die Fragen vorgegeben... soll sie zuordnen und abschreiben............................. die Antworten für die restlichen vier Fragen lassen Sie jedoch offen. Da musst du den Halbmondsweg entlang fahren und dann links.... Achten Sie beim Erstellen einer solchen Aufgabe darauf......... Ein Dialoggerüst hilft dem S.. Der S....... acht Fragen für die ersten vier Fragen die Antworten vor.... ..... dass sich der Dialog logisch weiterentwickelt..... c... 1...... Beispiel zu Lektion 5 Im fünften Kapitel lernen die S...... Wegbeschreibungen zu verstehen und selbst nach dem Weg zu fragen.......... wir können mal zusammen dahin! Schreib mir bald! Dein(e) . Der S...... gibt seine eigenen Antworten...

Wenn Sie das Lese. H Maria-Christine ãñÜöåé óôçí ößëç ôçò Petra Ýíá ãñÜììá êáé ôçò ðåñéãñÜöåé ôï óêõëÜêé ôçò. detaillierte oder selektive Lesen / Hören testen möchten und dann die entsprechenden Aufgaben entwerfen. Leseverstehen Beispiel zu Lektion 1: Anhand von den kleinen Texten „Mein Lieblingstier“ im Arbeitsbuch können Sie das selektive Leseverstehen der Lerner überprüfen.: Wir – doch – München – Freunde – besuchen Wir – Oktoberfest – sein. klein. super Fotos – machen ! Freier schriftlicher Ausdruck: Beispiel zu Lektion 1 Die S. Dies ist möglich entweder 94 . süß liebt Kinder. Spagetti! Testvorschläge zum Leseverstehen / Hörverstehen Die S. müssen die Fähigkeit entwickeln. ob Sie das globale. müssen Sie sich genau überlegen..Testvorschläge ðïõ ðÝñáóå óôï Ìüíá÷ï.. Lies die Notizen von Maria-Christine und schreib den Brief. schreiben anhand von Vorgaben einen Brief oder eine Postkarte. Schreib einen Dialog! Eleni: Wo – sein – du – Wochenende? Und – ihr – München – machen? Fotografieren – du – auch? Maria Christine.B. spielt ist ruhig. geht gern spazieren frisst gern Wurst. z. aber auch gern Ball. Name Fifi Alter 3 Jahre Farbe braun Rasse ein Dackel Woher? aus dem Tierheim Aussehen Charakter anderes. schriftliche und mündliche Originaltexte aus dem Alltag global oder selektiv zu verstehen und den Texten bestimmte Informationen zu entnehmen. Ich – Weißwurst – probieren! Viele Leute – bayrische Tracht – anhaben Ja.und Hörverstehen überprüfen möchten.

was richtig (=r) oder falsch (=f) ist. Max hat 2 Katzen. bekommen einen schriftlichen Text vorgelegt. 6. üðïõ áíáöÝñåôáé óôá åîÞò èÝìáôá: 1. Aufgabe b. in denen die S. 3. hingegen sollten die S.B. Achten Sie bei der Korrektur solcher Aufgaben nur auf die Wiedergabe der geforderten Informationen und nicht auf die Wohlgeformtheit des griechischen Ausdrucks. z. sich nur auf bestimmte Informationen konzentrieren. Ôïõ ãñÜöåé ìéá ðåñßëçøç óôá åëëçíéêÜ. 2.Testvorschläge a. ÈÝëåé íá äéçãçèåß óôïí èåßï ôïõ ôé äéÜâáóå.: Lies die Texte und ergänze die folgende Tabelle! Lieblingstier Wo lebt es? Farbe b. O AíäñÝáò äéáâÜæåé óôï ðåñéïäéêü ôïõ ó÷ïëåßïõ Ýíá Üñèñï. 3. So können Sie das Leseverstehen von neuen Texten abtesten.B. 4. Sie finden die wesentlichen Inhaltspunkte und fassen sie auf Griechisch zusammen. 5. z. Ôé Ýêáíáí åêåß. mit Ergänzungsaufgaben. mit Richtig-Falsch-Aufgaben. Diese Aufgabe fokussiert somit rein auf das Leseverstehen und fordert keinerlei (Re-)Produktion des Deutschen. erst vorgelegt bekommen. über „Ferien auf dem Bauernhof“. Das Kaninchen von Max ist weiß. Beispiel zu Lektion 1: Die S.: Lies den Text und kreuze an. Aysche möchte nach Indien fahren. r 1. Ðïéá åßíáé ç äéáôñïöÞ ôïõò. f Max Aysche Manolis 95 . der Aufgabe kann auch vor Durchnahme der Texte im Unterricht von den S. bearbeitet werden. Manolis hat eine Katze. Der Hund von Manolis war beim Tierarzt.B. Ôé ôïõò Üñåóå. 4. wenn die Texte im Unterricht schon besprochen worden sind. Susanne ist Mutter von einem Nilpferd. Typ a. dafür enthält sie Elemente der Sprachmittlung. z. da er keine schwierigen sprachlichen Phänomene aufweist. 2. Ðïý ðÞãáí ôá ðáéäéÜ.

A: Oh. Wir haben Riesenrad. Wie du zum Rathaus kommst? Ganz einfach. Hast auch Weißwurst probiert? Beispiel zu Lektion 1: Anhand eines Textes im Kursbuch können Sie sowohl das globale als auch das detaillierte Leseverstehen der Lerner überprüfen. 96 . Du bist hier auf der Elbchaussee. Karussell und Achterbahn ausprobiert! A: Warum warst du denn am Wochenende nicht zu Hause? A: Wirklich? Und wie war es ? B: Ich war in München.: Ìéá çìÝñá ìåôÜ ôçí åêäñïìÞ óôï Ìüíá÷ï. Bring die Fragen und Antworten in die richtige Reihenfolge! B: Super. die Überschrift des ganzen Textes sowie die Überschriften der Textabschnitte selbst zu finden oder b. Nach 200 Metern siehst du schon das Rathaus. sollen die Fragen und die Antworten des Dialogs in die richtige Reihenfolge bringen. Wir haben dort das Oktoberfest besucht. Sie geben den Lernern die Überschriften durcheinander vor und verlangen von ihnen. Die schmeckt aber nicht so toll.Testvorschläge Texte und Dialoge ordnen Beispiel zu Lektion 5: a. fordern Sie die Lerner auf. bekommen ungeordnete Sätze und müssen diese zu einem sinnvollen Text ordnen: Bring die Sätze in eine passende Reihenfolge! Geh jetzt die Elbchaussee immer geradeaus bis zur nächsten Kreuzung.B. Beispiel zu Lektion 2: b. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder a. B: Ja. das hat sicher Spaß gemacht. übermalen. Die S. können Sie den Text – bevor Sie ihn im Unterricht durchnehmen – kopieren und die Überschriften wegschneiden oder überkleben bzw. Die S. Dann gehst du links. Die Situation wird auf Griechisch gegeben. Um das globale Leseverstehen zu überprüfen. z. natürlich. ç Maria-Christine óõíáíôÜåé ôç ößëç ôçò ÅëÝíç.

.......... 3. Hörverstehen Beispiel zu Lektion 5: Anhand des Dialogs im Kursbuch können Sie das selektive Hörverstehen der S... und zwar anhand von Richtig-Falsch-Aufgaben..... 5........ Warum war das Essen so super? ... Mit dem Rad fährt man erst den Övelgönner Hohlweg hoch......... fordern wollen.... z............: Beantworte folgende Fragen! 1....... Andreas und Maria-Christine waren schon Tage in der Schule. Dabei müssen Sie darauf achten........................................... Jens wohnt sehr weit von Övelgönne 2......... f 97 ............ 2................... 4....................................... Dann fährt man den Halbmondsweg entlang bis zur Kreuzung.... Jens fährt auch mit dem Rad zur Schule................................ überprüfen.......... Was haben Julia und Deniz mit dem Kassettenrekorder gemacht? .. Hör den Dialog und entscheide...................... Wo ist der Ferienbauernhof von Truchtlaching? ...................... Warum haben die Kinder den Hofhund so gern gehabt? ........... 3........................ 4.................. 6.......................... ob Sie wirklich ein so detailliertes Verständnis von Ihren (vielleicht sehr starken) S...................... Beispiel: Wähle eine der Überschriften als Textüberschrift und ordne die übrigen Überschriften den Textabschnitten zu! Wo ist der Ferienbauernhof – Die Tiere auf dem Bauernhof Was wir da gemacht haben – Die Leute auf dem Bauernhof Ferien auf dem Bauernhof – Unser Essen Zur Überprüfung des detaillierten Leseverstehens können Sie nach der Besprechung des Textes im Unterricht noch zusätzlich Frage-Antwort-Aufgaben erstellen..... was richtig (=r) oder falsch (=f) ist! r 1............B.....................Testvorschläge dass sie die richtige Überschrift dem Text bzw...................... den Textabschnitten zuordnen. Jens geht auch ins Gymnasium „Hochrad“.....

Testvorschläge
Beispiel zu Lektion 5: Sie können zu Dialogen im Kursbuch (Beispiel: „Das neue Haus“, KB) auch Zuordnungsaufgaben entwerfen. Zur Entlastung können Sie Bilder verwenden. Hör den Dialog einmal. Was passt? Ordne zu! Das Haus: Der Fluss: Die Treppe: fließt vor dem Weg. geht hinter dem Haus hoch steht im Westen von Hamburg

Hör den Dialog noch einmal. Wo ist was? Ordne zu! Vor dem Haus: Links neben dem Haus: Rechts hinter dem Haus: Beispiel zu Lektion 1: a. Den S. wird ein Bild aus dem Kurs- oder Arbeitsbuch (oder ein passendes anderes Bild) vorgelegt. Sie, der Lehrer/ die Lehrerin, machen mündliche Äußerungen über das Bild. Die S. entscheiden über die Richtigkeit der Äußerungen und kreuzen im Alternativverfahren an. Du hörst fünf Sätze.. Schau auf das Bild und entscheide, ob sie richtig (=r) oder falsch (=f) sind! Sie sagen: 1. Hier sehen wir viele Kühe 2. Die Kühe sind bunt. 3. Die Kuh in der Mitte ist braun-weiß. 4. Kühe, Ziegen und Schafe geben Milch 5. Die Kühe hier sind im Zoo. Beispiel zu Lektion 2: b. Den S. wird ein zusammenhängender Text vorgesprochen (Sie können dazu einen beliebigen Dialog aus dem Kursbuch umformulieren oder selbst einen ähnlichen Text machen) und dazu werden schriftliche Äußerungen auf Griechisch vorgelegt, über deren Richtigkeit die S. – in Bezug auf den Text – entscheiden müssen. Die Äußerungen auf Griechisch dienen, ähnlich wie das Bild im vorigen Beispiel, dazu, die Aufgabe auf das Hörverstehen zu konzentrieren. r f 1 2 3 4 5 eine Treppe ein Weg ein Garten

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Testvorschläge
Sie sagen: „Die Familie Rosenberger lädt die Familie Alexiou auf das Oktoberfest ein. Sie wollen nicht mit dem Auto dahin fahren, weil es keine Parkplätze gibt. Aber es gibt die U-Bahn, die SBahn oder die Straßenbahn. Maria-Christine möchte gern mit der Straßenbahn fahren, weil sie die aus Berlin nicht kennt. Petra sagt, man kann mit dem Bus und dann mit der Tram fahren. Zurück fahren sie dann mit der S-Bahn, die fährt am Oktoberfest auch in der Nacht“. Du hörst einen Text. Entscheide, was richtig (=r) oder falsch (=f) ist! r 1. H ïéêïãÝíåéá Áëåîßïõ êáëåß ôçí ïéêïãÝíåéá Rosenberger íá ðÜíå ìáæß óôï Oktoberfest. 2. ÕðÜñ÷ïõí áñêåôÝò èÝóåéò óôÜèìåõóçò óôï Oktoberfest. 3. H Maria-Christine èÝëåé íá ðÜåé ìå ôï ôñáì. 4. Ï çëåêôñéêüò Ý÷åé êáôÜ ôçí äéÜñêåéá ôïõ Oktoberfest äñïìïëüãéá êáé ôçí íý÷ôá. f

Testvorschläge zur Sprachmittlung
Beispiel zu Lektion 5: Der S. bekommt eine Skizze und muttersprachliche Wörter zur Erläuterung. Er muss einer deutschen Freundin / einem deutschen Freund, die / der die griechische Sprache nicht beherrscht, die Informationen auf Deutsch wiedergeben. Beschreibe deiner Freundin / deinem Freund, wie das griechische Ferienhaus aussieht! Óôo åîï÷éêü óðßôé õðíïäùìÜôéï ìðÜíéï ÷ïë êïõæßíá Beispiel zu Lektion 9: Etwas Ähnliches geht auch z.B. mit einem Ausflugsprogramm auf Griechisch. Kommunikative Situation: Man hat deutschen Freunden schon grob von dem Ausflug erzählt, den man machen will, wenn sie nach Griechenland kommen. Die Freunde sind interessiert und stellen Fragen per Mail. Man kann die Fragen so formulieren, dass in der Antwort bestimmte grammatische Phänomene oder Wortschatz abgetestet werden, z.B. zu, bis … zu; ins Museum, auf ein Fest, in eine Taverne, in einen Club. óáëüíé êáé ôñáðåæáñßá ôïõáëÝôá õðíïäùìÜôéï

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Testvorschläge
Mögliche Fragen: Was machen wir in Epidaurus? (èÝáôñï) Gehen wir auch griechisch essen? (ôáâÝñíá) Was kann man morgens machen? (êïëõìðÜò, ôåìðåëéÜæåéò) Dies kann noch variiert werden, je nachdem, ob man in den Fragen nur bekannte Wörter benutzt oder Hilfen wie z.B. internationale Wörter nutzt.

Testvorschläge zur Orthographie
In lückenhaften Wörtern stehen dem S. jeweils 3 Buchstabengruppen zur Verfügung. Der S. muss die jeweils orthographisch passende Buchstabengruppe auswählen und ankreuzen: Beispiel zu Lektion 1: Welche der drei Buchstabenkombinationen passt? Kreuze an! Ti... ger ver gra kei gei gal Eide... xe sche chse ssen sen schen

Papa...

fre...

Eine Abwandlung – und gleichzeitig eine schwierigere Variante – der obigen Aufgabe wäre, den S. Wörter vorzulegen, in denen ein bestimmter Buchstabe oder eine Buchstabenkombination fehlt, z.B.: Ergänze u oder ü! (s – ss – sch - ch - ß!) u-Laut / ü-Laut: s/ss/sch/ch/ß: M...nchen, H...nd, H...hn, K...he Ge...ichte, Stra...e, Fla...e, Hau..., Flu..., Kanin...en

Selbstverständlich können die Wörter in einem Textzusammenhang vorkommen: Ergänze die fehlenden Buchstaben! Ich bin Pate für ein kleines Nil__erd im Zoo. Das ist sü_, es ist erst 2 Monate alt. Ich z__le 2 Euro im Monat und ich darf es jeden Freitag besu___en. Ich habe es auch selbst gefü__ert! Und einmal habe ich es ge str__chelt! Letztere Aufgaben können den S. entweder nur schriftlich gegeben werden oder zugleich vom Lehrenden vorgelesen werden. Entscheidet man sich für die zweite Möglichkeit, so sind diese Aufgaben einfacher und es wird nochmals die Verbindung von Hören und Schreiben betont; allerdings müssen dann alle Rechtschreibschwierigkeiten auch zu hören sein.

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Transkriptionen der Hörtexte 101 .

Warum denn? Mein Opa war krank. Andreas: Stefan: Andreas: Stefan: Andreas: Stefan: Hallo Stefan. Andreas.20 Uhr stehen Frau und Herr Alexiou auf. Darf ich dich was fragen? Ja. endlich bist du wieder da. ich sehe mal nach! 102 .30 Uhr ist Schulschluss. ich mache eine Umfrage für den Tierschutzverein. Magst du Hunde? Ja sehr. 7a. klar. 4 Um 6. Kursbuch. Zum Glück war auch Carmen da. 10 Fr Weber: Hallo. 2 Ali: Andr. Ich habe gehört. Und die Arbeit war nicht so schlimm.Hörtexte Arbeitsbuch Einstieg. du warst im August in Berlin und hast gejobbt? Ja. sicher. Sag mal. Das ist ja toll! Kann ich die Fotos mal sehen? Ja klar. Danke. wie waren deine Ferien? Also. Kursbuch. stimmt das. Hattet ihr keine Zeit zum Schwimmen? Doch. Tanja. Und er hat Tiere. besonders Ziegen. Tanja. Hast du ein paar Fotos für uns? Stefan: Ja. beim Tierschutzverein. Wir machen einen Kalender mit Tierfotos. Ich brauche deine Hilfe. sauber gemacht und viele Fotos gemacht. Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Hallo. Um 7. Wir hatten auch Spaß dabei! Und wie geht es jetzt deinem Opa? Es geht ihm schon viel besser.45 Uhr. L1. die Ferien auf Paros waren toll. Melanie Weber am Apparat. In die Schule gehen sie um 7. ich habe selbst einen Hund. Stefan. vom Tierschutzverein. weil ich allergisch auf Katzen bin. Die wollen fressen! So hatten wir viel zu tun. nicht so sehr. L1. jeden Nachmittag. Schafe und Hühner. Und Vögel. L1. wie immer. aber Tiere im Käfig tun mir Leid. Und was hast du da gemacht? Ich habe im Tierheim Tiere gefüttert. 8a. Na. ich bin’s. das war schon alles! Kursbuch. Und die stellen wir ins Internet. doch. (3): Ali (4): Andr. komm doch mal vorbei! Kursbuch. L1. Aber dieses Jahr hatten wir auch Arbeit. Jetzt schreibe ich auch Texte über die Tiere. Und Katzen? Na ja. Um 12.15 Uhr müssen die Kinder frühstücken. du hast schon so viele Tierfotos gemacht und Informationen über Tiere gesammelt. Kanarienvögel oder Papageien? Die finde ich süß.: Hallo Andreas. (1): Ali (2): Andr: Ali: Andr.

Ich habe viel Sport gemacht. Und ich angle natürlich.: Sollen wir am Wochenende zusammen nach München fahren? Fr. 14: Ich war im Sommer auf einem Sportcamp. das passt gut. L1. Ich habe im Supermarkt gearbeitet. Und hier auf Paros ist es ganz toll. gerne. Kursbuch. 1 Andreas: Ralph: Andreas: Ralph: Andreas: Ralph: Andreas: Anita: Kann ich euch kurz was fragen? Ich schreibe nämlich einen Artikel für meine Schülerzeitung über Ferien auf Paros. Was meinst du. Ich kann spät frühstücken.: Und ich habe am Wochenende auch nichts Wichtiges vor. L2. Die Rosenbergers sind nett. wir fahren! Montag. zum Einkaufen? Es gibt in 103 . Am liebsten haben wir Basketball gespielt. Das macht großen Spaß! Vielen Dank für das Interview! Nichts zu danken. Und mein Vater hat jeden Tag geangelt. Was machst du denn den ganzen Tag? Ich schlafe lange. ich möchte in München unbedingt ins Deutsche Museum. Oktober ist ja auch noch Feiertag. natürlich faulenzen und viel lesen. L1. aber warum? H. Das ist billiger als mit dem Flugzeug und nicht so stressig wie mit dem Auto. A.: Aber dann fahren wir mit dem Zug. A. Ich habe viel gefaulenzt. Kursbuch. Mit dem Geld habe ich einen Computer gekauft. A.: Gut. ich surfe. Wir waren zwei Wochen in der Natur. der 3. A. L2.C. M. 16: Ich war im Sommer zu Hause. Ich habe tolle Ferien. Mama? Fr. Das war super. Was willst du denn wissen? Wie findest du es auf Paros? Sehr schön.: Schöne Idee. Fisch schmeckt super! Und was sagst du über Paros? Hier ist es nie langweilig. Ich hatte viel Spaß! Timo. Ja. 3 1: Herr Alexiou Also. H. 5 Anke.13: Wir haben im Sommer gezeltet. Wir sollen sie am Wochenende besuchen. Jörg. A.: Also ich finde die Idee super. Am Wochenende gehe ich ans Meer zelten und picknicke. ich mache viel Sport zum Beispiel Basketball oder Volleyball. Da gibt es so interessante Experimente! 2: Andreas Warum gehen wir nicht ins Stadion des FC Bayern München ein Fußballspiel sehen? 3: Maria-Christine Können wir nicht mal in die Stadt gehen. Im Sommer geht es mir immer gut.:Die Rosenbergers aus München haben eine E-Mail geschickt. einverstanden.Hörtexte Arbeitsbuch.A. 2 H. Gern geschehen! Andreas: Ralph: Anita: Arbeitsbuch.

Ich wohne ja in München! Aber hier schmeckt die Wurst am besten. Maria-Christine. dass ihr hier seid. Meine Frau mag das Oktoberfest nicht besonders und unsere Kinder sind noch klein. Sprecher: Ich komme jedes Jahr aufs Oktoberfest. Rosi hat gesagt. 7: Maria-Christine Der Tierpark Hellabrunn in München ist echt super. L2. 10 Man kann überallhin mit einem Taxi fahren. Kursbuch. aber gar nicht anstrengend. Gehen wir doch in den Zoo! Kursbuch. Ich komme aus Paris. Dann gehen wir eben ins Theater! bleiben wir halt zu Hause! Petra Da kann man doch nicht essen! Da kann man ja nicht tanzen! Da kann man doch nicht Fußball Na. In die Stadt fährt man mit der S-Bahn oder mit der UBahn. wir müssen mal zum Essen ins Hofbräuhaus gehen. das ist praktisch und billig. A. Am besten fährt man immer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sprecher: Einfach toll hier! So viele Leute. 5: Andreas Ich möchte auf jeden Fall aufs Oktoberfest.: Wir auch! M. Das gefällt mir nicht. Das ist nett von dir! Du siehst auch super aus! R.: Sind wir fertig? Fahren wir nach Hause? Ihr seid bestimmt hungrig und Wolfgang und Petra haben sicher schon was Leckeres gekocht. L2. L2. Mit dem Auto kann man natürlich auch fahren. R.: R. danke. Unsere Reise war zwar lang.. R. Kursbuch. Also. Aufs Oktoberfest kommt man mit dem Bus oder mit der U-Bahn.. Na. Also bin ich mit ein paar Freunden da! 2. alles hat gut geklappt.: Herzlich Willkommen! Danke für die Einladung. Ich komme nächstes Jahr bestimmt wieder. dann spielen.: R. und wie geht’s euch? Max. deine neue Frisur ist toll! Max: Danke. 6 Max Gehen wir doch in ein Konzert! Wir können auch ins Museum gehen. in München gibt es gutes Bier und das Essen schmeckt so gut. Schön euch wiederzusehen! Hattet ihr eine gute Reise? Ja. Sprecherin: Ich bin nur zu Besuch hier bei meiner Freundin. aber das ist teuer. Max ! Du siehst ja gut aus. Am schönsten finde ich die Wiesn bei Nacht. 4: Frau Alexiou Alle sagen.C: Hallo. die Leute trinken zu viel auf dem Oktoberfest. Die Trachten finde ich aber super. Kursbuch. 6: Frau Alexiou Ich möchte so gern in die Philharmonie. Max und Petra haben so viel davon erzählt. R. Zwei jugendliche Sprecher (einer spricht!) 104 . A. A. gut.Hörtexte München viele tolle Geschäfte. aber es gibt wenig Parkplätze. 8 R..: D. 11 1. schöne Mädel und Burschen in bunten Trachten. Frau Alexiou! Ich finde es toll.: Danke. da kann man wunderbare Konzerte hören. Ich finde. Tanzmusik. L2.

Ganz in der Nähe ist die Frauenkirche. das bekannteste Bierlokal in München.Hörtexte Mein Freund und ich wohnen in Ebersberg. Die ist echt cool! Anhang Kursbuch. Ich habe wirklich nichts gewusst. Max und seine Schwester Petra sind auch mitgekommen. Und hier. Papa. hier ist das Abendmagazin von Radio Berlin. Wortmann: Danke. es war wirklich super. und die Rosenbergers. Maria-Christine und ich. Da waren wir alle zusammen: Mama. Da kann man viele berühmte Kunstwerke sehen. Wir haben nur ein Foto gemacht. nein. Aber wer was einnimmt. gehört habe ich schon etwas. Da haben wir alle zusammen mit den Rosenbergers zu Mittag gegessen. Reporter Georg Wortmann ist in Neuhausen und spricht mit Jugendlichen vor dem Fitnessstudio. Und jetzt zurück ins Studio. Unser Thema heute ist der Doping-Skandal in Neuhausen. Das ist total langweilig. aber ich habe nichts gehört und nichts gesehen. also ich bin zweimal pro Woche gekommen. Ach. Aber es liegt weit weg vom Zentrum und wir hatten keine Zeit. das ist Schloss Nymphenburg. Wortmann: Hast du jemandem etwas davon gesagt? Junge: Genaue Informationen hatte ich nicht. Ich bin schockiert! In unserem Fitnessstudio illegale Hormone! Das ist schrecklich. Wir wollen Karussell fahren. Da gehen alle Touristen hin. warst du auch Mitglied hier im Fitnessstudio? Junge: Ja. Das ist auch sehr bekannt. der durch München fließt. Die haben nur Mama und Maria-Christine besucht. 1 Andreas spricht: Schau mal! Das sind Bilder von München. das Symbol von München. Da war ich. Mein Vater wollte es unbedingt besuchen und Herr Rosenberger ist auch mitgegangen. Das hier ist das alte Rathaus. Kursbuch. Aber leider hatten wir keine Zeit dazu. z. es zu besuchen. Das ist ein Park.B. L2. Wortmann: Vielen Dank! Und du? Möchtest du vielleicht was sagen? Mädchen: Ja. zwei Jahre lang bin ich hierher gekommen und habe trainiert. Reporter 1: Guten Abend meine Damen und Herren. Schau mal dieses Foto hier! Das ist das Hofbräuhaus. und das hier ist das Deutsche Museum. 15. im Zentrum der Stadt. das habe ich nicht gewusst. So heißt der Fluss. Und dann auf die Achterbahn. das ist etwa 30 km von München entfernt. darum kann ich auch nicht mehr sagen. Ich hatte keine Lust. Wir sind mit unseren Eltern hier im Bierzelt. und Flugzeuge. Das hier ist ein Foto vom Englischen Garten. ein echtes Freizeitparadies an der Isar. Das hier ist die alte und das ist die neue Pinakothek. Da gibt es viel Technik. 105 . L3. am Marienplatz. Autos. Wortmann: Hallo! Sag mal. Wortmann: Hast du etwas über die Hormon-Präparate gewusst? Junge: Also. Aber dann habe ich doch mit meinen Eltern darüber gesprochen. das erste deutsche U-Boot. Und das hier ist das Olympiastadion.

Das geht gut. Zuerst eine Frage an euch: Sind denn die Bundesjugendspiele nur an Berliner Schulen? M. Ihr könnt eure Freunde nach Hamburg einladen.A.C. L3. Da macht man Disziplinen wie 106 . Kinder. hier in Berlin. Es heißt ja nicht Berlinerspiele. Hier ist das Gauss FM Schüler-Radio von der Gauss-Oberschule in Pankow. Papa und ich wollen mit euch sprechen. H.A: Also. Kinder. Sie hat doch Journalistik studiert! Endlich hat sie die richtige Stelle gefunden.A.: Na und? Das kann man hier auch. Genauer gesagt: Die Bundesjugendspiele. Wir senden heute aus dem Jugendclub Wilmersdorf und ich begrüße Maria-Christine Alexiou vom Goethe-Gymnasium Wilmersdorf (Hallo) und Jonas Rettmann von der Herder-Oberschule in Charlottenburg (Hi). alle Schulen können mitmachen. weil alle Sportarten wie Turnen. H.: Ja? Was ist denn los? F.C.Hörtexte Kursbuch. Ich war da beim Vorstellungsgespräch.: Na ja.: Aber wir können endlich ein schönes..: Ja? Kann man das denn? A.C. in ganz Deutschland.: Also. Unser Thema heute ist Sport.C.C. A. Heißt das. Gott. A. ich bin doch im Januar nach Hamburg gefahren. A. Papa und ich glauben.C. 24 Christoph: Hallo und guten Morgen. M.. großes Haus haben.: Aber hier sind unsere Freunde.: Also. von einer Segelschule „Delfin“. das ist ja Klasse! Herzlichen Glückwunsch! M.: Ihr wisst ja. Die Bundesjugendspiele sind für alle Schüler von 6 – 19 Jahren.: Na. sondern Bundesjugendspiele.: Ich auch nicht. Christoph: Warum gibt es eigentlich Bundesjugendspiele? Jonas: Also. Fr. Jetzt hat „Der Spiegel geschrieben. das ist das Beste. Und ich kann ja erst mal weiter in Berlin arbeiten und jeden Tag mit dem Zug pendeln. Leichtathletik oder Schwimmen machen können. Ich will nicht nach Hamburg! M. wir ziehen nach Hamburg? Fr. das ist wie eine Sportfest für alle Schüler.: Oh.: Eigentlich wollten wir hier segeln lernen. A.: Ja.: Wir haben eine Broschüre gefunden. Papa? Was sagst du? H. ins Fußballstadion zum „Hamburger SV“ gehen oder Mode von Jil Sander sehen. Christoph: Und was genau macht ihr da? Jonas: An unserer Schule gibt es nur Leichtathletik. Und ich will das unbedingt! A. Christoph: Und welche Schulen machen da mit? M.. 21 F.A. M. Kursbuch. wie viele Kinder und Jugendliche in Hamburg.: Nein. Oder ihr geht segeln. L3.: Ich auch nicht. M. Am Mikro ist heute der Christoph. M.C. Ich habe die Stelle bekommen und kann als Redakteurin in Hamburg arbeiten.C:: Aber in Hamburg? Und du. Ich will nicht umziehen. ihr dürft in Hamburg auf jeden Fall segeln lernen.. A. ich finde das ist eine tolle Chance für eure Mutter.

Hörtexte
Laufen, Hochsprung, Weitsprung oder Kugelstoßen. Wir haben auch Geräteturnen, aber das ist zu schwer. Ich mache nur Leichtathletik. Christoph: Warum macht ihr da mit? Müsst ihr das? Jonas: Aber nein, wir müssen nicht. Ich bin gut in Sport und ich bin auch immer gern auf dem Sportplatz. M.C.: Also bei uns gibt es schon Druck. Die ganze Klasse soll immer mitgehen. So habe ich keine andere Wahl, ich gehe auch. Christoph: Was kann man da gewinnen? M.C: Ich habe letztes Jahr eine Siegerurkunde gewonnen. Das war schön. Christoph: Also, seid ihr dieses Jahr bei den Bundesjugendspielen wieder dabei? Jonas: Ja, klar, auf jeden Fall. M.C.: Ich weiß nicht, wir ziehen in einem Monat nach Hamburg. Ich weiß nicht, wie es da in der Schule läuft. Christoph: Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg. Danke für das Interview! Jonas + M.C.: Nichts zu danken. Tschüs. M.C.:

Anhang Kursbuch, L3, 2
Schifoan Am Freitog auf’d Nocht montier i di Schi Auf mei Auto und dann begiab i mi Ins Stubaitoi oder noch Zöll am See Weu durt auf die Berg o’m hom’s immer an leiwandn2) Schnee

1)

In der Fruah bin i der erschte der wos aufifoat Damit i net so long aufs aufifoan woart ob'm auf der Hütt'n kauf i mar an Jägertee weu so a Tee mocht den Schnee erscht so richtig schee

Refrain Weu i wui, Schifoan, foan, foan, Schifoan, weu Schifoan is des leiwandste Wos mer si nur vurstoin kann

Refrain Weu i wü Schifoan … ,…

Arbeitsbuch, L3, 18
Reporterstimme: Und hier noch einige Ergebnisse vom 23. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. In der 1. Bundesliga besiegte der Hamburger SV Werder Bremen mit 2 zu 1. Damit stehen die Hamburger jetzt auf dem 2. Tabellenplatz. Das Spiel Schalke 04 gegen VfB Stuttgart endete 3 zu 2. Schalke ist an 4. Stelle vor Bayer Leverkusen gerückt, das jetzt an 5. Stelle steht. Und wie sieht’s in der zweiten Liga aus? Hansa Rostock verlor heute gegen den SC Freiburg mit 0 zu 3 und ist auf den 10. Tabellenplatz zurückgefallen., die Freiburger dagegen haben sich auf den 4. Platz vorgekämpft. Auch am Tabellenende gab es Veränderungen. Nach seinem 2 zu 0 Sieg über den TSV 1860

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Hörtexte
München steht jetzt Dynamo Dresden am 16. Tabellenplatz und die Münchner stehen auf Platz 17. Das wär’s für heute, ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

Arbeitsbuch, L3, 17
a) b) c) Im Potsdamer Boxclub boxt der Potsdamer Postbusboss. Flankenkicker Flick kickt flinke Flanken, flinke Flanken kickt Flankenkicker Flick. Ruderboot – Butterbrot – Ruderboot - Butterbrot – Ruderboot – Butterbrot - ... usw.

Kursbuch, L5, 1
M.C.: Mensch, Eleni, schon in 5 Wochen ziehen wir nach Hamburg! Ich fasse es nicht. E: Keiner von uns findet das gut. Aber wir bleiben doch Freunde, ganz bestimmt. Was machen denn jetzt deine Eltern? MC.: Meine Mutter hat ja diese tolle Stelle in Hamburg. Mein Vater sucht jetzt nach einer Arbeit in Hamburg. Hoffentlich klappt es bald, sonst muss er zwischen Hamburg und Berlin pendeln. E.: Also, sei nicht traurig. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands, da ist bestimmt alles ganz toll. M.C.: Ja, alle sagen das. Sogar Andreas ist begeistert, weil es in Hamburg Segelschulen gibt. Jeder lernt dort segeln, hat er gehört. E.: Siehst du! Und ich besuche dich ganz oft, einverstanden? Wir gehen dann zusammen in Musik-Clubs auf der „Reeperbahn“. Da haben doch 1961 die Beatles ihre ersten Konzerte gegeben!

Kursbuch, L5, 4
F. A.: Seht mal, ein Maklerbüro hat diese Fotos geschickt. A.: Die sind ja sehr schön. Wo steht das Haus denn? F.A.: In Övelgönne, im Westen von Hamburg, direkt an der Elbe(1). Es gibt einen großen Garten (2) und direkt neben dem Haus sind keine anderen Häuser. Vor dem Haus ist ein Weg (3) und dann kommt der Fluss (1). Rechts hinter dem Haus geht eine Treppe(4) hoch, und so kommt man zur Elbchaussee, zur Hauptstraße. F.A.: Hier ist ein Grundriss, sieh mal: Im Erdgeschoss kommt man zuerst in die Diele. Gleich links ist das Arbeitszimmer und hinten links das Wohnzimmer. Vorne rechts ist ein kleines WC. Dann ist rechts die Küche und ganz hinten das Esszimmer. Im ersten Stock ist vorne rechts ein Schlafzimmer. Ganz hinten sind zwei Kinderzimmer und neben der Treppe ist links ein kleines und rechts ein großes Bad. Vorne links ist auch noch ein Gästezimmer. Für eure Freunde aus Berlin! M.C.: Mensch, das sieht wirklich toll aus! F.A.: Ja, euer Papa und ich finden es auch sehr, sehr schön. Was meint ihr? Sollen wir es mieten?

Kursbuch, L5, 6
M.C.: Wohin stellen wir deine Möbel? Komm, wir machen das zusammen! A.: Also, das Regal kommt rechts neben das Fenster und den Schreibtisch stellen wir zwischen das Regal und den Nachttisch.

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Hörtexte
M.C.: A.: M.C.: A.: M.C.: A.: Und die Bilder? Die Bilder hänge ich übers Bett an die Wand. Du hattest doch auch einen Teppich, oder? Ja, hier, den lege ich vors Bett. Und dann leg deine T-Shirts ordentlich in den Schrank, sonst ist Mama sauer. Ja, ja ...

Kursbuch, L5, 12
Jens: He, seid ihr neu hier? A.: Ja, wir sind vorgestern aus Berlin hierher gekommen. Und du? Wohnst du auch hier? Jens: Ja, ich wohne in der Eichenallee, nicht weit von hier. In welche Schule geht ihr denn? M.C.: Ins Gymnasium „Hochrad“. Aber erst ab übermorgen! Jens: Na super, dahin gehe ich auch! A.: Vielleicht kannst du uns was erklären? Wie kommen wir von hier aus mit dem Rad zur Schule? Weißt du das? Jens: Klar, das ist einfach. Ihr fahrt von hier aus geradeaus und dann nach rechts den Övelgönner Hohlweg hoch. Dann fahrt ihr gegenüber einfach geradeaus den Halbmondsweg entlang bis zur Kreuzung Klein Flottbeker Weg. Dort fahrt ihr nach links und dann immer geradeaus. Nach 500 Metern seht ihr rechts schon die Schule! M.C.: Fährst du auch mit dem Rad zur Schule? Jens: Ne, ich gehe zu Fuß!

Arbeitsbuch, L5, 1
1. (Männerstimme) Ich habe nicht immer hier in Berlin gewohnt. Ich komme aus Cottbus. Ich bin umgezogen, weil ich jetzt hier in Berlin bei der Deutschen Bahn arbeite. Ich habe nämlich Ingenieur studiert. 2. (Männerstimme) Ich bin umgezogen, weil ich das Leben in der Stadt hasse. Die vielen Autos gehen mir auf die Nerven. Immer Stress und Hektik. Ich liebe das Leben auf dem Land. Alles ist grün und ruhig. Ich habe jetzt auch einen großen Garten und viele Tiere. 3. (Frauenstimme) Also, ich wohne jetzt hier, weil mein Mann aus Berlin kommt. Wir haben uns in Freiburg kennen gelernt, wir haben dort zusammen studiert. Jetzt leben wir beide hier in Berlin. Ich bin Lehrerin und arbeite hier in einer Schule. 4. (Frauenstimme) Wir sind umgezogen, weil wir jetzt noch ein Kind haben. Wir sind jetzt fünf! Das alte Haus war zu klein. Jetzt wohnen wir in einem schönen, großen Einfamilienhaus. Nur müssen wir jetzt viel mehr arbeiten. Wir brauchen das Geld.

Arbeitsbuch, L5, 5
Frau Meinert: So ein schönes Foto. Ist das Ihre Familie? F.A.: Ja, fast alle sind auf dem Foto. In der Mitte ist Andreas, mein Sohn, und

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Und in der Behringstraße immer geradeaus.. du gehst über 2 Kreuzungen. Wohin stellen wir die? Das kleine gleich rechts neben die Tür. Gleich neben dem Bahnhof. An der Kreuzung dann links. Andreas: Entschuldigung.: Hmmm. immer die Elbchaussee entlang. weißt du? Auf dem Hohenzollernring gehst du immer geradeaus.. Das ist links. Vorne rechts sehen Sie meinen Bruder mit seinen Kindern. vielen Dank! Passant: Nichts zu danken. oder? Frau A: Ja. Sie sind nicht auf dem Bild. Dimitris. Also. 13 1. Bis zur ersten Kreuzung. Und dann die erste Straße links. L5. Sie wohnen in der Schweiz. hörst du? Das ist die Ottenser Hauptstraße. F. Die Bücher kommen später in die Regale.. Sie heißen Christine und Tobias. hier. Das siehst du dann schon. da nimmst du doch den Computer. in den Hohenzollernring. Die gehst du jetzt immer geradeaus. Und da gehst du nach rechts. An der dritten Kreuzung gehst du nach links. hier sind wir an der Barnerstraße. Links ist unser Hund. oder? Herr A: Klar. Sehr schön. Meinen Schreibtisch stellen wir dann zwischen das Fenster und das kleine Regal. Ich glaube. Frau A: Den stellen wir am besten gleich auf den Schreibtisch. und meine Eltern sind hinten rechts. F. Da gehst du die Bahrenfelder entlang . zum Krankenhaus. Weißt du. ich habe ja meinen Laptop...Nach 200 Metern siehst du schon das Bismarckbad.das habe ich doch auf dem Stadtplan gesehen. Frau Meinert: Sie haben wirklich eine große Familie! Arbeitsbuch.A. Hast du alles verstanden? Andreas: Ja klar. wie ich von hier aus zum Bismarckbad komme? Passant: Moment mal.. da gehst du die Treppe hoch zur Elbchaussee. wie man von hier aus zum Krankenhaus geht? H. Warte mal.. Was meinst du dazu? Herr A: Ja. 2. oder? Frau A: Prima! Sag mal. das ist die Bahrenfelder Straße.. Ja! Also.. Die Eltern und die Schwester von meinem Mann wohnen in Griechenland..: Ja. das ist gut so. Vielleicht fahre ich doch 110 . in die Behringstraße.. Und dann rechts.. Herr A: Mache ich schon. Sie wohnen auf einem Bauernhof in Salzburg und sie haben viele Tiere. ich möchte morgen eine Arbeitskollegin im Krankenhaus besuchen.. Aber das ist doch sehr weit.. Das Krankenhaus ist links. Die erste links.: Du.A. sieh mal. Und mein Schreibtisch kommt unter das andere Fenster. wissen Sie. Mein Mann und ich sind hinten in der Mitte. doch.. Das ist diese große Straße. das finde ich bestimmt.A. Arbeitsbuch. 7 Herr A: Frau A: Herr A: Frau A: Fangen wir doch mit den Regalen an. Also. Und das große kommt dann an die Wand hier links. L5. das ist jetzt wirklich zu viel Arbeit. Ja.Hörtexte ganz vorne ist meine Tochter Maria-Christine.

C. Hier findet man nur die besten Markennamen. Da habe ich ein paar coole Sachen gesehen – eine weite karierte Hose und so ein langes schwarzes Hemd. Frau A. Tasche. „Hot Dogs“.Hörtexte lieber mit dem Auto. Von hier aus ist es gar nicht weit. Schatz-Satz.: Willst du so herumlaufen? Die Hose und das Hemd sind ja okay.: Na endlich. ich glaube. Andreas: Wartet mal. Wann kommt ihr denn hierher? Hoffentlich bald! Ich frage meine Eltern! Vielleicht in den Weihnachtsferien! Arbeitsbuch. : Ja. der erste Second-Hand-Laden in Hamburg. Er heißt „Zweite Liebe“. Hier ist alles wie immer. hier sind die Sachen. Aber wir vermissen euch. ah. sowie Skijacken. Frau A. so müssen sie sein.: Wir haben doch keine Sportkleidung zum Weggeben. M. was haben wir hier. M. Arbeitsbuch.: Leider haben wir keine so teuren Sachen.: Eleni: M. Busch – Bus. hier ist noch eine Anzeige.: Eleni: M. M... Und wie kommt ihr dahin? Mit dem Rad. Und dann noch einen gestrickten Schal.C. aber ein gestrickter Schal?! Andreas: Das ist doch meine Sache. Markenkleidung muss es nicht sein.: Unsere Sachen sind doch viel älter! Andreas: Und hier ist noch ein Second-Hand-Shop.C.Tasse Kursbuch. Es gibt eine große Auswahl an Trainingsanzügen. Da vorne ist eine Umkleidekabine. Das macht hier jeder.C. . für die Sportlichen der richtige Laden. fast wie neu. der hier ist genau richtig für uns. 15 M. Sind die nicht zu groß? Gibt es die Sachen auch eine Nummer kleiner? Andreas: Nein. aber . L5.. Kann ich die mal anprobieren? Frau P. L6.C.: Andreas. Secondella. Kursbuch. aber genau richtig für die Liebe auf den zweiten Blick. Nur den Anzug von Papa. 3 Andreas: Also. morgen gehen wir in die neue Schule.. Andreas: Und was ist mit „Wechselstube“? Modischer Alltagsdress in großer Auswahl. (áñíçôéêü) ah.C. L 5. kann man da jetzt billiger finden.: Eleni: Du. 16 Schein-sein. Hier ist nichts älter als eine Saison. M.Geschichte. L6. Da hängen Kleider kaum getragen.. 6 Frau Petersen: Hallo! Kann ich helfen? Andreas: Ich war vor kurzem schon mal mit meiner Mutter hier. das sind ja verrückte Klamotten. Was einmal 1000 oder 2000 Euro gekostet hat. Was kostet das alles denn? 111 . Gesicht..C.

: Wenn ich diesen Segelkurs mache. L6.: Da. M. ihr gefallen meine Klamotten auch ein bisschen.. diese Sachen stehen ihm doch ganz gut. 2 A. A. Und die Jacke ist mir zu kurz. L6.: Meine Eltern finden meine Kleidung nicht gut. so schlimm ist das doch nicht. A. Ich hätte gern ein schwarzes Kleid zum Ausgehen und passende Schuhe dazu. aber vielleicht gehen wir das nächste Mal lieber zusammen einkaufen.: Andreas trägt diese verrückten Klamotten und ich habe ihm gesagt.C. diese Sachen passen dir überhaupt nicht.. was Mama und Papa sagen . leider. ich glaube aber. A. A. Ich nehme alle drei. das ist mir peinlich! A.: Andreas. H. könntest du nicht etwas anderes anziehen? Das wäre uns wirklich lieber. lasst ihn doch. M. aber ich denke.C.C.. Ein paar T-Shirts zum Joggen wollte ich auch noch besorgen. : Andreas: M. ihnen wäre es lieber. L6. H. Arbeitsbuch.: Hier.C. Das ist mir auch egal. sieh mal.. L6. M.Hörtexte Frau P. ich würde ganz andere Kleidung tragen. Und vielleicht noch eine schöne Jacke? Fr.: So viele Sachen.: Dann gebe ich gleich noch den bunten Pulli weg. das Hemd 10 und der Schal 5. wie ihr wollt.: Ich habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch. Also alles zusammen 30 Euro. die kann weg. A. A. A. diese Bluse will ich nicht mehr. sie sind dir einfach zu groß. M. Mal sehen. 11 Frau Alexiou: Andreas. was Andreas trägt..: Nein. M. brauche ich unbedingt noch einen dicken Pullover und einen neuen Anorak. Und die passende Jacke dazu habe ich schon! Vielleicht finde ich noch eine Bluse dazu.C. Ich brauche unbedingt einen neuen Anzug und vielleicht einen neuen Mantel. Der Trainingsanzug und die Turnschuhe passen mir nicht mehr. 112 .: Ich habe auch was gefunden.: Maria-Christine trägt lieber teure modische Kleidung. warum haben wir die eigentlich alle nach Hamburg mitgenommen? Arbeitsbuch.C.: Meine Kleider sind mir ja alle zu klein.. 3 M. Herr Alexiou: Also gut. Andreas: Okay.: Mir ist eigentlich egal. 14 Fr.C. Arbeitsbuch. Kursbuch. die zwei Hosen kann ich auch nicht mehr tragen. der hat mir noch nie gefallen.: In diesem Prospekt heute Morgen in der Zeitung habe ich eine wunderschöne Hose gesehen.: Die Hose 15 Euro.

Fr. die muss ich unbedingt sehen.A.A. Andreas.C.: Wie meinst du das? Ein neues Handy? Das kommt gar nicht in Frage! Mit dem Geld kaufen wir einen neuen Fernseher.C. Habt ihr meine Serie vergessen?! M. weil mein altes nicht mehr funktioniert. Maria-Christine! Immer Musik. denn ich möchte in RTL „Gute Zeiten.: So geht das nicht.H. Mein altes ist nämlich nicht mehr in und alle meine Freunde haben die modernsten Modelle. 1 A. Gehen wir doch alle zusammen afrikanisch essen.: Toll! 100 Euro! Ich könnte einen neuen CD-Player kaufen.: Prima! Machen wir! Gute Idee! Warum nicht? Kursbuch L8.. supermodernes Handy?!? Das verstehe ich gar nicht.: M.: Also.Kommissare im Einsatz“ an und sofort danach kommt „Asterix: Operation Hinkelstein“. M.. schon lange! Und? Siehst du nicht mehr fern? Nein! 113 ..: Nein. Und ich möchte die „Ringtone Charts“ zu Ende sehen. Da hat doch in Altona dieses tolle afrikanische Restaurant eröffnet. auch nicht. um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten. M. 9 A. 2 H.. Er kostet nur 95 Euro! Toll. Maria-Christine.. Danach läuft um halb acht ein interessanter Krimi. A.: A. meine Liebe! Andreas. A. L8. ein Fernseher wäre genug! Wir brauchen vier Fernseher! Kursbuch.-C.: In deinem Zimmer fernsehen? Ein neues. ich war zuerst hier.A. meine Lieben. Wir können nicht vier verschiedene Apparate kaufen. M. H. Ach. schlechte Zeiten“ sehen.. dein kaputtes Radio kann ich reparieren.-C. Dieser VIVA-Sender geht mir auf die Nerven! Im ZDF sind jetzt Nachrichten. Wir brauchen unbedingt einen zweiten Apparat.. einen zweiten Fernseher brauchen wir auch nicht.. supermodernes Handy. bist du schon fertig mit deinen Hausaufgaben? Ja.: Ein toller Abend! Und ihr sagt. ich will nämlich den Krimi sehen. ein neues Handy kostet mehr als 100 Euro und dein ganzes Taschengeld hast du für neue Kleidungsstücke ausgegeben.: Also.: Brauchen wir denn eigentlich einen neuen DVD-Player? Der alte funktioniert doch noch! Fr.: Diesen alten Zeichentrickfilm haben wir schon dreimal gesehen! Wie langweilig! Fr. vor allem griechische.: M. L8. oder!? M. Und dann ist Schluss mit VIVA.: In Sat 1 fängt um Viertel vor acht diese tolle Dokumentarserie „KII . A.C. Wir kaufen einen neuen DVD-Player fürs Wohnzimmer!! Ich habe heute Morgen ein tolles Sonderangebot gefunden.C.Hörtexte Kursbuch. Am besten wäre es. wir machen mit dem Geld etwas anderes.: Mensch. Aber nein! Am liebsten hätte ich ein neues. A. könnten wir doch mal wieder nach Griechenland fahren.: Na.. Ich brauche ein neues Radio in der Küche. Und beim Kochen höre ich sehr gern Musik. A. Musik. Einen zweiten Fernseher brauchen wir sowieso nicht und dein Traumhandy. „Die Rosenheim-Cops“. M. Die ganze Zeit Sport und Krimis für dich und Papa und diese langweiligen Talkshows! Genug!! Ich will nachmittags in aller Ruhe in meinem Zimmer fernsehen.C.-C.. das ist nämlich meine Lieblingssendung.

C. M.C. Darum gucke ich meistens nur am Sonntag den Kinderkanal.C.C.: Und jetzt vielleicht noch ein Junge. wie du heißt und wie alt du bist. A.: Danke Julia! Laura: Und ich bin die Laura. also. der hat einen Fernseher und DVD in seinem Zimmer. Darf ich euch was fragen? Philipp/Julia/ Laura: Ja. 4 oder 5 oder 6 Leute sind wir dann. Besonders am Wochenende.: Sag mir bitte. Da wollen wir in der Klasse über unsere Erfahrungen ohne Fernsehen sprechen.Hörtexte A.: Machst du vielleicht nach den fünf Tagen noch weiter??? M. Am Ende waren also fast alle dafür. Mittags nach der Schule. wenn ich nach Hause komme. M.: Vielen Dank! Das war alles sehr interessant..C: Doch! Natürlich! Aber wir haben in der Klasse einen Test gemacht und gesehen. L8.: Doch! Klar gibt es eine! Aber Frau Fischer. Phillipp: Ja.C.C. M.. Natürlich. wann du vor dem Fernseher sitzt und was du siehst? Mario: Ich heiße Mario und bin jetzt 16. Ich sehe immer „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“. ich will wissen. A. gerne. ich heiße Julia und bin 15. Manchmal esse ich auch dabei. das könnte dir so passen. 114 . Kannst du mir auch etwas dazu sagen. die interessiert mich. wie es weiter geht! Irgendwann habe ich mal angefangen und jetzt kann ich nicht mehr aufhören! M. aber ich find’s toll. dass wir fünf Tage lang nicht fernsehen.: Du bist doch so ein Fernsehfan. Jeden Tag etwas anderes. ich bin auch 15. zappe ich durch die Kanäle und suche. schalte ich den Fernseher ein.: Hallo! Ich mache Interviews für unser Deutschprojekt zum Thema Fernsehen. da sehen wir dann alte Spielfilme „Forrest Gump“ oder „Rain man“ oder „Soldat James Ryan“. Wenn ich mittags nach Hause komme. dass viele von uns zu viel fernsehen. Das ist so eine Geschichte. Ist ja nicht so gesund.C. 1 M. was mir gefällt.C.: Gibt es heute keine Musiksendung im Fernsehen? M. unsere Deutschlehrerin. Ich auch. November ist der Welttag des Fernsehens. Warst du denn nicht dagegen? M. Ich möchte immer weiter sehen. aber die ganzen Talkshows sind ja so blöd. Technik und so. und ich mache jetzt natürlich auch mit. Und dann: Wann und wie lange siehst du fern und was siehst du am liebsten.: Nein.C. hat vorgeschlagen. Musik oder Serien oder Talkshows – ist ganz egal. Oder abends.: Am 21. Manchmal gehe ich zu einem Freund von mir.: Was??? Und warum? M. Natur. Anhang Kursbuch. Ich würde gern nachmittags nach der Schule ein bisschen fernsehen. Ich gucke meistens abends fern und nicht mehr als 1 oder 2 Stunden am Tag. Dann liege ich auf dem Bett und sehe Talkshows. wo man mit Spaß etwas lernen kann. da liege ich auch vor dem Fernseher vor dem Schlafengehen.: Und du? Julia: Ja. Da gibt es Tierdokumentationen oder auch so Sendungen für Kinder. Das macht echt Spaß. Das gefällt mir wirklich! Und meinem kleinen Bruder auch! M. A. ich heiße Philipp und bin 17 Jahre alt.

Aber nehmt nicht zu viel mit. H. Außerdem je nach Wetter Sport. 7 H. Wandern und Klettern sind fest im Programm. können wir wandern gehen. Da ist unser nächstes Informationstreffen. Alle zusammen haben wir bestimmt viel Spaß.:Ja. das ist die Leiterin des Schullandheims. wie geplant. Der gehört zum Schullandheim. April auch im Schullandheim Johanneshof! Sara: Das ist toll. U. aber auch Badesachen. oder? H. Schwimmen oder Segeln.: Ja. 2 H. Aber ihr müsst spätestens bis um halb 6 am Bahnhof sein. das gefällt mir. hier.Hörtexte Kursbuch. das mache ich sehr gern.: Spätestens bis zum nächsten Freitag. Also. Und es gibt auch Pferde! Die sind in einem Reitstall. U. Schön wäre es auch. keine Panik! Wir 115 . L9. klar.: Ja. Man kann sogar segeln. das müssen eure Eltern ausfüllen und unterschreiben. alle miteinander.: Das glaube ich auch. U: Guten Morgen. U. Von dort fahren wir weiter mit dem Bus zum Schullandheim in Flachau. Birgit: Und wir sehen Mozarts Geburtshaus.: Hallo! Schön. Trinken und Ausflüge müsst ihr nicht extra bezahlen. Sie hat mir viele tolle Vorschläge gemacht. Darüber sprechen wir noch. kann auch im Garten oder auf dem Balkon sitzen und die Natur genießen oder ein Buch lesen. dass so viele gekommen sind! Michael: Klar. in den Wald. Sara: Puh. U. Birgit: Bis wann müssen wir das zurückbringen? H. Und von Montag bis Donnerstag sammle ich das Geld ein. das ist fest im Programm! Und ist das Wetter schlecht. Andreas: Kommen die Wiener Schüler wirklich? H. Kursbuch. Unsere Alpinisten können auch mit mir auf einen Berg klettern. Eh. Theo: Brauchen wir auch Taschengeld? H. H. Da kommen wir gegen 16 Uhr an. Wir fahren gegen 6 Uhr morgens mit dem Zug los. U. Ihr müsst unbedingt warme Kleidung mitnehmen. natürlich! Aber wer müde ist.: Das glaube ich. hat sie gesagt. Markus: Was machen wir denn im Schullandheim? Gehen wir auch klettern? H. und hier habe ich ein Formular. U. Um 14 Uhr sind wir dann in Salzburg. H.: Das sollt ihr aber! Und natürlich machen wir auch. U. bis zum 14. Wir haben auch viele Fragen. seht mal.: Ja. was wir da machen können. Aber erst mal ist hier unser Fahrplan. U. Reiten. U. denn für Essen.: Ja. unsere Partnerschule aus Wien ist vom 7. Michael: Mensch. U. Und Fotos hat sie geschickt. U. Schullandheim ist doch eine super Idee. So. und auch in die Berge. wenn das Wetter gut ist. L9. Andreas: Auch Basketball? H. Ausflüge.: Ja. vielleicht. an einem See zu picknicken. wir nehmen doch keine Bücher mit! H. und die Fußball. Und auf dem Hof vom Reitstall dürft ihr reiten. ich hab gestern mit Frau Niedermayer gesprochen.oder Tennisfans können auf dem Sportplatz oder auf dem Tennisplatz spielen. eine Tagesfahrt nach Salzburg.

11 Herr Uhlmann: Na. das ist die Kollegin aus Wien.Hörtexte können im Schwimmbad schwimmen oder im Keller Tischtennis spielen. Etwa eine Stunde brauchen wir zum Besichtigen. liebe Schüler. Danke für den netten Empfang. Dann könnt ihr auspacken und euch das Haus und den Garten ansehen. L9. Habt ihr Hunger. Aber nach einer Stunde geht es uns bestimmt besser! Fr. N: Eure Partnerschule aus Wien ist schon gestern Morgen angekommen. Also.30 Uhr bis 16. dass ihr da nicht nass werdet! 116 . Danach steigen wir auf die Festung Hohensalzburg. dann kann es ja losgehen. N. Sie sind jetzt unsre Salzburg-Expertin. U. U. von 15.. Da gibt es auch eine Disko. Fr. für eure wilden Partys. Ich sage euch Bescheid. Im Schloss Hellbrunn sind auch die tollen mechanischen Wasserspiele. L9. Sara: Haben wir auch Zeit zum Einkaufen? Fr. Aber passt auf.. Kursbuch. Wir sind schon gespannt.: Also los! Zehn Mädchen aus Wien schlafen im zweiten Stock hier oben rechts zusammen mit acht Mädchen aus Hamburg.: Wir müssen bald eine Programm machen. Ich erkläre jetzt zuerst mal unseren Rundgang. natürlich. N. H. Theo: Was ist denn das?? Hendel mit Erdäpfeln? Ich hab so ‘nen Hunger!! Sara: Toll! Wir essen Hähnchen mit Kartoffeln! Typisch österreichisch eben. ich schlage vor. Da sind wir gegen 15 Uhr. B. mit dem Bus brauchen wir nicht lange. Kinder? Heute Abend gibt es Hendel mit Erdäpfeln. B. von dort haben wir einen schönen Ausblick auf die Stadt. super.: Da könnten wir dann aber ein bisschen ausruhen! Fr. Fr. wir sind jetzt hier auf dem Residenzplatz. Kommt! Ab morgen habt ihr dann sicher ein volles Programm mit Abenteuern und Überraschungen! Schüler: Danke! Toll! Prima!! Kursbuch. Und die Jungen im dritten Stock zusammen mit den Hamburger Schülern. natürlich.30 Uhr machen wir da oben eine Pause zum Eisessen und Kaffeetrinken. Frau Kollegin.: Ja. Das ist die schönste Straße von Salzburg zum Einkaufen. N. Die sind alle heute wandern gegangen. H.: Herr Uhlmann. Ich spreche noch mal mit Frau Burger. Ihr könnt da die besten Mozartkugeln finden. und dann sind da ja vielleicht auch noch andere Klassen.: Ja. Aber dort ist auch Mozarts Geburtshaus. H.: Haben wir dann noch Zeit für Schloss Hellbrunn? Fr.: Ja. Ja.U. U. Das müsst ihr unbedingt sehen. (alle):Hey. H. 9 Fr.: Ja. Frau Burger: Sind denn alle da? Prima. Danach gehen wir weiter zu den weltbekannten Festspielhäusern am Mönchsberg. Hier seht ihr den Dom und das berühmte Glockenspiel Wir gehen dann zu Fuß zum Rathausplatz und von da aus weiter in die Getreidegasse.: Wir danken Ihnen für die Informationen! Wir sind ein bisschen müde. alles hat gut geklappt.: Ich zeige euch jetzt eure Zimmer. herzlich Willkommen! Hoffentlich hattet ihr eine gute Reise! H. eine Party müssen wir machen.U. B.

05 Uhr. Achtung. kommt heute mit etwa 20 Minuten Verspätung an. Achtung! Der InterRegio 437 fährt jetzt von Gleis 7 ab. Achtung! Der ICE 203 über München nach Salzburg. 3.05 Uhr. Der Zug fährt um 6:20 Uhr von Gleis 3 ab. planmäßige Abfahrt: 6. hat 15 Minuten Verspätung. Abfahrt in 7 Minuten auf Gleis 5. Achtung. Der Inter-Regio 127 von Hamburg nach Kiel fährt in 7 Minuten auf Gleis 5 ab.10 Uhr. 11 1. 117 . Ich wiederhole: Der ICE 203 über München nach Salzburg. Vorsicht bei der Abfahrt. Der InterCity 574 von Hamburg nach Frankfurt fährt jetzt auf Gleis 13 ein. Der Zug fährt um 6:20 Uhr von Gleis 3 ab. planmäßige Ankunft 6. 4. planmäßige Ankunft 6. hat 15 Minuten Verspätung.Hörtexte Arbeitsbuch. Achtung. Der Zug fährt in 5 Minuten ab. Achtung. Achtung. Bitte einsteigen und Türen schließen. Achtung! Der ICE 372 von Berlin nach Hamburg. Ich wiederhole: Inter-Regio 127 nach Kiel. planmäßige Abfahrt: 6. kommt heute mit etwa 20 Minuten Verspätung an. Bitte sofort einsteigen.10 Uhr. 2. 5. L9. Ich wiederhole: Der ICE 372 von Berlin nach Hamburg.

Lösungsschlüssel 118 .

1. A:3 B4 C6 D5 E1 F2 Seite 13. im August / nach Griechenland / mit dem Flugzeug Familie Alexiou fliegt im August (mit dem Flugzeug) nach Griechenland. Ali (4). 3F 6F Seite 15. gern (lieber). war warst war waren wart waren 3. 4. gelernt. 7 ist eine Freundin von Maria-Christine 5 singt in der Band und spielt Fußspiel 6 spielt in der Band Keyboard und mag Computer 3 spielt Schlagzeug und fährt Skateboard 8 kommt aus der Türkei 2 arbeitet als Sekretärin 4 spielt Gitarre und geht gern ins Fitnessstudio 1 seine Eltern wohnen in Paros 9 ist eine Austauschschülerin aus Spanien Seite 5. geredet. getanzt und gelacht. 7. Andreas (3).30 Seite 6. 4. (gut. lieber. gezeltet. b. Individuelle Lösungen Seite 6. 1F 2R 4F 5R Regel: Ôï á' êáé ôï ã' ðñüóùðï.).. a.) Hobby. nicht so super. gespielt. null-dreißig.fünfunddreißig.20 – 7. toll.zweiundachtzig (oder: null– drei – null – drei – fünf – neuen – eins – vier – acht –zwei) Seite 6. 6. langweilig (blöd.45 – 12. genervt. Andreas (1). 2.. gewohnt. Ali (2) Seite 14..einundneunzig –vier.Lösungsschlüssel Kursbuch Einstieg Seite 5 Projekt: individuelle Bearbeitung Arbeitsbuch Einstieg Seite 5. 5.. Kursbuch. gern.. Andreas Er Bei Onkel Tassos Gestern Abend Wir Ich Alle Wir Ich hat hat hat haben haben habe haben haben habe wie immer Fotos uns auch eine Familie aus München wir am Strand ein Feuer Gitarre viel sogar surfen gemacht. 2..). 1... 119 . gemacht. hatte hattest hatte hatten hattet hatten Seite 13.. am liebsten.15 – 7. 3. L1 Seite 12.

gezeltet. Katzen. ich zelte. warst.Lösungsschlüssel Wir Wir Andreas M. war. ge(a) (b) Seite 16. 11.. hatte Timo war. 5. a. ich lese. Ralph: ich surfe. 1. sehen. Ich habe 2.. 1a 2a 5b 6a 3b 7b 4a 8a haben haben hat haben alle auch ein bisschen den Stall sauber die Ziegen gefaulenzt. war. Anita: ich faulenze.. schreibe. Seite 20. Millionen. ich angle.. auf Paros auch gekocht. individuelle Lösungen Seite 19. hat . Anke haben . habe .. war. haben . Ich habe 5. 1. geangelt Jörg war. habe . gefüttert. (a) Berlin.3 Millionen. 5. waren.... Seite 7. toll. gespielt. 1. war. hatte. Millionen. gemacht. hatten. war. hatte. Kleintiere. Ich habe auf Paros auch getaucht.. ich schlafe lange.. Ich habe 3. auch Volleyball gespielt.C. Der Flamingo ist rosa. war b.. individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L1 Seite 143. ich mache Sport. am Strand auch gezeltet. und ich .. Seite 9. 4. gekauft 120 . gefaulenzt. (Dann individuelle Lösungen) Das Zebra ist schwarz-weiß und der Tiger ist schwarz-gelb gestreift. gemacht. Tiere. komm (b) 1 2 3 4 5 c d a e b Seite 19. 3. war.. hatte Seite 8. hattest. habe . war. Ich habe 4.. war.2 Arbeitsbuch L1 Seite 7. hatte Seite 8. 3. 13. habe.. 12. ich picknicke. hatten. haben. 2.. Seite 147. 3. ich frühstücke spät. waren. Vögel. 7. waren.. gearbeitet. waren. auch gefaulenzt.. gearbeitet.

121 .C. und Carmen haben am Strand gezeltet. Schildkröte Seite 12 b) Seite 12 c) Individuelle Lösungen Individuelle Lösungen Anhang Arbeitsbuch. Reihenfolge und Lösungen individuell. Seite 10. Ich habe den Käfig schon sauber gemacht. 11. Er hat gesurft. 7. Katze 5. August hat (meine) Oma ihren Namenstag gefeiert. Papagei 7. – Jeden Morgen hat sie die Tiere gefüttert. 1. 6. Herr Alexiou hat vormittags geangelt. – Die Familie hat gezeltet. Wir haben deutsch und griechisch gekocht.. Am 15. Kreuzworträtsel 1. Seite 9.) – meine Oma hatte Namenstag (hat Namenstag gefeiert o. Maria-Christine hat immer sehr spät gefrühstückt.ä. M. Fledermaus 8. Andreas.ä. 8. 1. stark Manolis Hund Bennie 3 Jahre schwarz-weiß Susanne Nilpferd 2 Monate süß (klein) 2. Carmen hat ein Fotoalbum gemacht.). – Am Abend waren viele Leute (eine Party o. Wir haben griechische Musik gehört und getanzt.) – Wir haben .. Seite 10. 2. Toll (super.) und getanzt – Ich habe Fotos gemacht (o. Hund 6. Projekt: Individuelle Losungen Seite 113.ä. 9. Stefan hat in Berlin gejobbt. L1 Seite 13. 2. Seite 114. 3. – Die Sekretärin hat gearbeitet. Syntax! Seite 114. Ich habe schon gefrühstückt. Eisbär Seite 11. 3.ä. Ich habe mit den Hunden schon gespielt. 4. o.Lösungsschlüssel Seite 9.) – Wir haben Musik gehört (gemacht o. Ich habe schon Vogelfutter gekauft. 10 a) Max Lieblingstier Name Alter Eigenschaft Kaninchen Mimi 1 Jahr weiß-braun Aysche Elefant groß. Frau Alexiou und Carmen haben Souvenirs gekauft. gekocht.ä. 4. Am Abend waren viele Gäste bei uns. Carmen und Maria-Christine haben Musik gehört. Kanarienvogel 4. Flamingo 3. schön. warst – hatte – waren – war – war – hatten – hattest – hatte Seite 113. Andreas hat am Nachmittag gesurft.

Paros 5. Papagei Seite 115. gemacht . 1. Österreich rot weiß rot rot gelb rot die Schweiz rot weiß Deutschland schwarz rot gelb (gold) à rot weiß Spanien Griechenland blau weiß die Türkei Seite 117.gefüttert . 1.war . Huhn 5. 5.waren . 1. Lieblingsvereine = Lieblingstiere rot = braun / weiß / schwarz in der Schultasche = im Käfig 1 2 3 4 5 6 7 8 ¨ - 2. 1. 3. 7. Esel 4. in München 4. Individuelle Losungen 3. 12. Hund 2. 6.gespielt . Ja 2.Lösungsschlüssel Seite 114. mit dem Zug Seite 25.hatten Kursbuch L2 Seite 24. laden die Familie Alexiou nach München ein 2 122 . 1. 2. Ziege – Katze – Eisbär – Zebra – Schlange (Schmetterling) Seite 115. Katze 6. 11. Frau Alexiou: Andreas: Frau Alexiou: Maria-Christine: Herr Alexiou: Maria-Christine: Andreas: Sehenswürdigkeiten 4 5 6 7 1 3 2 die Philharmonie 6 das Deutsche Museum 1 das Stadion des FC Bayern der Zoo Hellabrunn 7 das Oktoberfest 5 das Hofbräuhaus 4 Seite 26. das Oktoberfest Seite 24. 4. faulenze im Kafig fresse -s ¨e X ¨ er - = liebe = Stall = füttere -e X -en -n X X X X X X Seite 117. Anna Müller Monika Sendlinger Birgit Wiedner Sven Heel D B A C 2.gewohnt . 8.gebadet . auch sehen 3.gesammelt . Ziege Seite 115.

mit den öffentlichen Verkehrsmitteln c. Wir auch! Du siehst super aus! Danke! Das ist nett von dir! Seite 29. 3. In ein Konzert. 6. 11. 1. Petra 2 und ihre Eltern besucht. Ich habe auch Weißwurst probiert. Individuelle Lösungen Seite . Ich finde es toll. Maria-Christine 123 . 5 eine Ausstellung auf einen. mit dem Bus .a) F b) R 4. a) F b) F Seite 33. 8.mit einem Taxi – mit der U-Bahn . Herzlich Willkommen! Danke für die Einladung! Schön euch wiederzusehen! Wie geht’s euch? Danke. 4. Da gibt es Riesenrad. da haben wir auch von dir 3 viel erzählt. a) F 2. auf eine Party. Seite 27. alles hat gut geklappt. und ich habe alles 5 mitgemacht. München war toll. a) R b) R b) F d. dass ihr hier seid. gut! Hattet ihr eine gute Reise? Ja.7. 1. Was sagt man auf Deutsch? Finde die passenden Sätze im Dialog. Hallo Carmen! Wie geht’s? Wir waren am Wochenende 1 in München! Wir haben Max.. Seite 29. die war aber 6 nicht so gut. danke. Maria-Christine: in die Stadt Andreas: Aufs Oktoberfest / ins Stadion Herr Alexiou: ins Deutsche Museum Frau Alexiou: ins Hofbräuhaus / in die Philharmonie Seite 28. Sonst bekommt man keinen Platz.Lösungsschlüssel Seite 26. 12. b. 10. Achterbahn und Karussells. in den Zoo auf den Flohmarkt. Es gibt zum Beispiel 3 4 5 1 2 den ersten Dieselmotor ein Planetarium das erste Auto der Welt die Fahrradwerkstatt alte Flugzeuge H Ýêöñáóç es gibt äåí áëëÜæåé. Viele Leute auf dem Oktoberfest haben bayerische 7 Tracht angehabt . Wie sagt man das auf Deutsch? 2. Individuelle Lösungen 3.. wie findest du sie? Tschau. Die Fotos 8 habe ich heute per Post an dich abgeschickt. 31. Schreib mal. åßôå ìéëÜìå ãéá Ýíá åßôå ãéá ðåñéóóüôåñá ðñÜãìáôá êáé óõíôÜóóåôáé ìå áéôéáôéêÞ. besonders das 4 Oktoberfest. Man muss aber rechtzeitig Eintrittskarten besorgen. in die Oper. 9. Man kann dort tolle alte Sachen für wenig Geld kaufen. Wir bekommen Besuch. in einen Park. Individuelle Lösungen Seite 32. das hatte Stil! Andreas hat ganz viel fotografiert.

4.. 124 . mehrere Möglichkeiten .. Dort kann man schön spazieren gehen.. 5. in den Zoo Hellabrunn.... 3 die alte Pinakothek: 4 das Deutsche Museum: 5 der Englische Garten: 6 Schloss Nymphenburg: 7 das Hofbräuhaus: A / M. 2.. in eine Ausstellung . Links oben: 3 Links Mitte: 1 Links unten: 4 Rechts oben : 2 Rechts Mitte: 5 Rechts unten:6 Arbeitsbuch L2 Seite 18. Man kann auch in der Sonne liegen oder Ball spielen. Individuelle Lösungen Seite 150. 3.C. 1G 2B 3E 4A 5D Seite 20. 2.Lösungsschlüssel Seite 33... Man muss keinen Eintritt zahlen. 1... angehabt habe . 2 die Frauenkirche: M. in die Filmstadt Bavaria .C.C. Man darf Rad fahren und skaten. 4.. Dionisios): Leo von Klenze (1853) Palast von König Otto I. auf den Marienplatz Seite 19. 1. ins Olympia-Stadion . 2. abgeschickt Seite 35. 3. (heute Parlament): Friedrich von Gärtner (1836) Die Universität in der Panepistimiustraße: Christian von Hansen (1839) Die Akademie der Wissenschaften in der Panepistimioustraße: Theodor von Hansen (1859) Das Augenspital in der Panepistimiustraße: Christian von Hansen (1847) Das alte Krankenhaus (heute Kulturzentrum der Stadt Athen) in der Akademiasstraße: Christian von Hansen (1836) Anhang Kursbuch L2 Seite 148.... 1d 2e 3f 4b 5c 6a Seite 18.. 1 das alte Rathaus: A / M. habe … probiert haben haben .. 8 Olympiastadion: A Seite 149. erzählt habe haben . 13. 14 b. ins Deutsche Museum . So kann man in der Großstadt die Natur genießen.. 3.. ins Rock – Konzert .. Dionysoskirche (Ag. 1. .

.10. mitgemacht.. 3.getanzt . zugehört. In Griechenland isst man viel später... L2 Seite 118. Leopoldstraße . 4..mit dem Bus – (Öffnungszeiten und Preis der Tageskarte ändern sich!) 125 . Wir haben . a) Olýmpiaturm Olýmpiastadion Flóhmarkt Októberfest Stráßenbahn Die Rosenbergers haben . 5. U-Bahn 2. 6. Ausstellung – Theater – Oper – Kino Seite 118.. a4 b1 c2 Seite 22.mitgespielt . S.. 4.telefoniert . 11. 9..erzählt . Auto 3. 8. erklärt und wir haben . . Individuelle Lösungen b. Bus 5..zugehört Seite 23. 1c 2b 3e Seite 119. organisiert. Biérzelt Weíßwurst Eíntrittskarte Díeselmotor Verkéhrsmittel c) Beethoven – Schumacher – Schwarzenegger – Rehhagel Ludwigshafen – Oberhausen – Sonthofen – Tübingen Anhang Arbeitsbuch... 12.mitgemacht .Bahn 4.ausgesucht ... Individuelle Lösungen Seite 25. fotografiert.. Taxi Seite 22. Und in der Stadt sieht man viele Touristen. Sie haben . Hier fährt man mit dem Fahrrad in die Schule.Lösungsschlüssel Seite 20. a) Gestern .. 1a 2b 3b 4a 5d 4a 5a Seite 119. angehabt. 7.. b) Individuelle Lösungen Seite 24. Sie hat .bestellt Seite 21.. Viele Leute haben . Hier in München kann man viel Bier trinken.. 1. mit der U-Bahn oder mit den SBahnen mit dem Bus oder mit der Tram mit dem Zug.. geschmeckt. 3. probiert. 1. Endlich habe . . haben besucht..gefragt . da haben wir . 1.eingekauft . Seite 21. a.probiert . 2. 2. mit der Zahnradbahn d3 .gefrühstückt .

besucht 4. Leichtathletik / Geräteturnen Seite 41. 7. e. meisten am liebsten Regel: -te / -ste 126 . 8. In Thessaloniki gibt es den weißen Turm. Am Nachmittag haben alle zusammen das Oktoberfest besucht. erklart 5. 4. erzahlt Seite 121. 3. 1. 3. meisten am liebsten Regel: -te / -ste Seite 44. Auf Kreta gibt es den Knossos Palast. In Epidavros gibt es das antike Theater. hat viel fotografiert.C. 10. er wollte. 5. Viele Leute im Bierzelt haben bayerische Tracht angehabt. d. er konnte. 2. Sie sind zum Fitnessstudio gekommen und wollen jetzt Antworten von der Polizei und den Politikern. Individuelle Lösungen D 2 E 5 Seite 43. Die Familie Rosenberger hat die Familie Alexiou vom Bahnhof abgeholt. sogar Jugendliche haben sie bekommen. Juni 1978 geboren / 2. älteste. 4.86m / Schweizer / die Schweiz / 3 Jahren / mit 14 war er der beste Spieler der Schweiz – 1998 konnte er als Juniorspieler und Profi die ersten Pokale gewinnen – von 2004 bis 2006 siegte er in neun Grand-Slam-Turnieren und war sogar zwei Mal „Weltsportler des Jahres“. 9. Am nächsten Morgen haben sie die Stadt besichtigt. Seite 45. 8. Kursbuch L3 Seite 40. jüngste. Individuelle Lösungen Seite 42. studiert 3. älteste. a) Dirk Nowitzki / Basketball / er ist am 19. Richtig: a. 7. Viele Trainer und Kunden haben es gewusst. 6. 14. g Seite 41. beste. 8. -te Seite 43. Seite 43. Individuelle Lösungen Seite 43. 5. angehabt 2. 2. jüngste. 5. er musste Seite 46. A B C 3 4 1 Seite 41.13m / Deutscher / Deutschland oder USA / 13 Jahren / 1997-98 war er der erfolgreichste Korbschütze – er hat mit seiner Mannschaft viele Rekorde erspielt – er ist einer der besten Basketballspieler Europas oder sogar weltweit – 2005 war er der bestbezahlte deutsche Sportler. b) Roger Federer / Tennis / er ist am 8. c. 6. In Athen gibt es die Akropolis. 1. Ja. Seite 121. Individuelle Lösungen Seite 41. Seite 120. August 1981 geboren / 1. probiert 6. 11. M... beste. In Edessa gibt es die Wasserfälle. 12.Lösungsschlüssel Seite 120. dem / der / -n / -n / dem / dem / dem / dem / dem / einem / einer / einem / dem Der Autor ist ironisch.

.. Einmal pro Woche um 19. 6. Sie haben eingenommen. 20. . Jonas 127 . Kurs 3..00 Uhr. 3. Er kostet 320 Euro. 5. turnen. weil er gern auf dem Sportplatz ist. Man hat gegeben. für alle Schüler von 6 bis 19 Jahren. Der Junge Das Mädchen : b. 21... (und andere individuelle Lösungen) Seite 152. 15. 1R 2F 3R 4R 5F 6F 7R Seite 51.Hamburg .. . Seite 47. 23. . eine Siegerurkunde.Lösungsschlüssel Seite 46. Sie kann Obst.: Sie kann nicht so viel Fastfood essen. Sie kann in einen Sportverein gehen. Milchprodukte und Gemüse essen. Ja..Segelschule 4. d) eine neue Stelle Seite 50. : a. Sie haben gewusst...B. b) 2. a) Individuelle Lösungen b) z. Kurs 4. a) 1. . schwimmen oder Leichtathletik machen b) c) Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L3 Seite 151.. 34 Stunden Praxis macht man. Individuelle Lösungen Seite 153. 2. a) er will segeln lernen b) Segeln ist teuer c) aus Hamburg e) Spiegel Seite 49. -en. 24. Sie kann weniger Cola und Limo trinken. . 16. sein Seite 49. Kurs Seite 52. 22. 3. Sie sind gekommen. Sie hat gelesen. Januar . 1. a) Ein Segelkurs dauert 6 Wochen. aber von April bis September.Stelle . in ganz Deutschland 2.. Es hat bekommen.segeln . .. Skifahren Am Freitag auf die Nacht montiere ich die Ski Auf mein Auto und dann begebe ich mich Ins Stubaital oder nach Zell am See Weil dort auf den Bergen oben haben sie immer einen super Schnee.

der auffährt Damit ich nicht so lange aufs Auffahren warte Oben auf der Hütte kaufe ich mir einen Jägertee Weil so ein Tee macht den Schnee erst so richtig schön. Der langsamste Junge ist Lazlo. kann. Am meisten trainiert Tom. 6. kleinste Seite 30. schwerste 3. Individuelle Lösungen Seite 33. 5. 6. Radfahren Schwimmen Wandern Ski Inline-Skates / Skateboard Joggen Aerobic Fußball Seite 29. weil Skifahren ist das Tollste. Leichtathletik b. fahren. 2. fahren. Tunkay ist schwerer als Lazlo. Skifahren. 4. Individuelle Lösungen Seite 30. durfte Nowitzki 2. a. Am besten in der Schule ist Lazlo. Skifahren. Geräteturnen Seite 29. 5.B. 1. durfte. konnten. z. lauteste 6. schnellste 2. Tunkay ist schneller als Lazlo. Basketball d. In der Früh bin ich der erste. Der schwerste Junge ist Tom. konnte Federer 5.Lösungsschlüssel Refrain Weil ich will. älteste 5. musste. muss Federer 128 . wollten. Tunkay ist besser in der Schule als Tom. konnte Nowitzki Seite 32. 1. 8. a) wolltet. Volleyball c. oder andere individuelle Lösungen. Der schnellste Junge ist Tom. 3. Eishockey e. 10. musste Federer 3. 4. 3. musste Seite 32. Arbeitsbuch L3 Seite 29. konnte. Seite 31. 7. 1. was man sich nur vorstellen kann. 2. größte 4. 1 a 2 d 3 b 4 c 5 f 4. durfte. musste b) wollte. Tunkay ist langsamer als Tom. Lazlo trainiert mehr als Tunkay.

Die Mannschaft von Maria-Christine hat gewonnen.. Jüngste 6. Gegen 10 Uhr haben sie ihre Fahrräder aus dem Keller geholt und sind losgefahren. Eishockey 2. Tennis 6. Segeln 4. Basketball Zehnten dritte dritten fünfte neunundzwanzigsten zweiundzwanzigsten siebzehnten achtzehnten Neunten Seite 36. III....f1 Seite 122. 5.12. schönste 129 . nehmen sofort an. Individuelle Lösungen Seite 36.13. 16. 5) 10. Später haben sie im „Route 66“ eine Cola getrunken und um 13 Uhr sind alle müde nach Hause zurückgekommen. Individuelle Lösungen Seite 33. 15. Sie haben seine Idee super gefunden und haben sofort angenommen. Andreas und Stefan 5. schneller 7. Maria-Christine und Eleni haben dann gegen Andreas und Stefan gespielt. ist . Maria-Christine und Eleni . R 5. größte 2. Auf dem Weg zum Sportplatz haben sie Ali getroffen. beste 4. P 3. Die Mannschaft von Maria-Christine gewinnt 6. bekommen Seite 34-35. 1. Basketball b) a6 – b5 – c3 – d2 – e4 . teuerste 3. T Seite 123. Später trinken sie im „Route 66“ . O 4. 18. Oliver hat gegen 9 Uhr Andreas angerufen. 2) 2. 17. Auf dem Weg zum Sportplatz . 4) 2. 3) 4. Er hat ihn und Maria-Christine zu einem Basketballspiel eingeladen. 4. a) 1. Darum kommt er nicht mit. Segeln 2. 11. am liebsten 5. Darum ist er nicht mitgekommen. Individuelle Lösungen Seite 34. Oliver. 19. geschrieben. 14. 1. lieber. S 2.Lösungsschlüssel Seite 33. gefunden. 2... Anhang Arbeitsbuch L3 Seite 122. Skifahren 5. langsamste. fahren los. Fussball 5. 2. a) 1. 1. Leichathletik Seite 123. Oliver ruft .. Oliver. Ski 3. 1) 23.. Er ist Skateboard gefahren. 3.. alle müde nach Hause zurück. 1. 6) 16.. 3. Individuelle Lösungen Seite 123. a) fünfzehnten sechsundachtzigsten b) dreizehnten ersten Seite 35.. Individuelle Lösungen Seite 35. b) I. gefahren. Individuelle Lösungen Seite 34. Gegen 10 Uhr holen sie . Judo 3. Individuelle Losungen 4. 4.

musste. B 4A 5B 130 . Individuelle Lösungen 2. mussten 5. sind haben hat ist hat hat sind haben haben hat hat sind Seite 126. Ich bin Wir sind gegangen. konnte 4. 8. gekommen Er ist } Ich habe Wir haben Es hat } gewonnen. 10 1. 6.Lösungsschlüssel Seite 124. er ist geschwommen. wollten. geschlafen. Füße Seite 127. Nase 4. Ohren Seite 127. 9. wollten. du hast gesungen wir haben gebracht sie haben begonnen ihr seid geflogen Sie haben geschrieben ich bin umgezogen wir haben angefangen du hast getroffen ihr habt geschlafen Sie haben geholfen Seite 126. 7. 2a. gefallen. 1. durften 7. durfte 2. verloren Seite 125. Beine. 1C 2E 3D Kursbuch L5 Seite 68. konnte 3. wollte 6. 12. Mund 3. konntest. durfte Seite 125. IIris: … am siebten Ersten Karl-Heinz: … am sechsundzwanzigsten Ersten Maron: … am zwanzigsten Zweiten Barbara: … am siebzehnten Dritten Johann: … am einunddreißigsten Dritten Stefan: … am zwölften Vierten Eleni: … am ersten Fünften Arbeitsbuch L4 Seite 44 – 45. gefahren. musstet. 1. 11.

hier von hier aus hierher dahin 131 . Wohnzimmer. 1c 2d 3e 4a 5b Seite 72. 10. 1. neben. Bücher. Schlafzimmer. WC. Bett. Regal. Tisch. z. 4. 3. a) in. 1 5 3 4 2 4. Arbeitszimmer. hängen. Jeder Seite 70. 5a. 5b. … Seite 72. kommen ÁéôéáôéêÞ Seite 74. Gästezimmer Seite 71.B. 7. Bett. Poster. CDs. Stuhl. Gitarre. Teppich.Lösungsschlüssel Seite 69. Esszimmer. Dort geht er nach links und dann geradeaus. Keiner 2. (c) Diele. Küche. Da geht er nach rechts bis zur ersten Kreuzung. Und da ist die Schule. 4. zwischen. Schreibtisch Seite 74. legen. stehen. Er geht die Eichenallee entlang bis zur Parkstraße. 12. Seite 76. Alles 3. über vors vor das übers über das b) stellen. (a) (1) öùôïãñáößá (2) öùôïãñáößá (3) öùôïãñáößá (4) öùôïãñáößá êÜôù äåîéÜ åðÜíù êÜôù äåîéÜ êÜôù áñéóôåñÜ Seite 71. Möbel: z.B. sein. alle 4. liegen im in dem unterm unter dem vorm vor dem ÄïôéêÞ Seite 75. 9. 6. Schrank. Öùôïãñáößá áñéóôåñÜ: Öùôïãñáößá äåîéÜ: Zimmer von Andreas Zimmer von Maria-Christine Seite 73.B. Schrank Andere Sachen: z. vor. 13. Regal. Bad. Skateboard. Kinderzimmer.

hinten in der Mitte (oder: hinten links) .. 14 zum Bäcker.. 7.. 6. 5. Die Tasche steht auf dem Teppich. 1.Lösungsschlüssel Seite 76. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L5 Seite 154... Andras liegt auf dem Bett. 1 Schreibtisch 2 Schrank 3 Stuhl 4 Regal Seite 53. 1.. 16. das Bad 6. 15 a – d Individuelle Lösungen bzw. zum Krankenhaus. hinten rechts .. hinter . das Arbeitszimmer 4. In der Mitte .! O êáèÝíáò åßíáé åõðñüóäåêôïò! ¼ëá Ý÷ïõí ïñãáíùèåß! Äåí ÷ñåéÜæåôáé íá ëõðÜôáé êáíåßò! Íá Ýñèïõí üëïé! Keiner darf fehlen! Jeder ist willkommen! Alles ist organisiert! Keiner muss traurig sein! Alle sollen kommen! Seite 51. vorne . Die Bücher stehen im Regal. T 1 O 2 R 3 Z 4 U 5 R 6 W 7 E 8 L 9 T 10 Arbeitsbuch L5 Seite 50... zur Bushaltestelle. ÊáíÝíáò äåí ðñÝðåé íá ëåßðåé.. 132 . 3.. Das Buch liegt auf dem Tisch. das Schlafzimmer 5.. zur Reinigung. Seite 53. Gruppenlösungen Seite 79. neben Seite 51. das Gästezimmer Seite 52. 1c 2b 3d 4e 5a 6f 5 Bett 6 Nachttisch 7 Teppich Seite 54. 1. die Küche 2. 4. 2.. zur Apotheke... Links .. zum Fischladen.. 1a 2b 3b 4a Seite 50. zum Supermarkt. Vorne rechts. das Wohnzimmer 3. Das Haus ist an der Elbe Vor .. Seite 77. 8.

10. Park Park Große Elbstr. zum Sekretariat zum Computerraum zur Turnhalle HAMBURG . 1. Elbchaussee Eulenstr. str Bernadottestr. Keiner 5. 16.Lösungsschlüssel Seite 54. er S Große Bergstr. Platz der Ehrenbe rg Republik . hierher Eleni dahin. Hohenzollernring r St Barne r. DB M -B ax e rau r-A llee Bleickenallee Bernadottestr. 1. Individuelle Lösungen Seite 54. Königst . 13. uptstr. Maria-Christine von hier aus. 3. alle Seite 128. Seite 55. keiner. 9. keiner. zur Toilette zum Lehrerzimmer zur Bibliothek zum Chemiesaal Seite 56. hier . Övelgönne Neumühlen Fähr Terminal Elbe Container . Hier Seite 58. Reis Reisen zu Hause Haus lesen lassen heißen Mäuse riesengroß Seiten Maus Anhang Arbeitsbuch L5 Seite 128 . 12. 11. 14.ALTONA Zentrum hre Ba ld nfe Behringstr.Terminal Klärwerk Elbe Seite 57. jeder 4. alle. keiner 3. istr Ka r. jeder. Alles 2. Individuelle Lösungen Seite 55. er hängt die Kleider in den Schrank und den Laptop legt er (stellt er) auf den Schreibtisch. Elbchaussee Park Palmaille Breitestr. 2. alles. Individuelle Lösungen oder Gruppenarbeit 133 . er Ha en s O tt tr. alle. Alles. 1d 2c 3b 4a 5e Seite 58. alle Seite 128. b. 15. alle. Er stellt die Bücher ins Regal.

Der Radiergummi liegt (ist) neben dem Nachttisch. 3. 8 1. 4. Supermarkt D4 Seite 86 . -e -e Seite 90-91. die Jacke. 8.C. -en. Der Bleistift liegt (ist) auf dem Bett. hängt Seite 131. das Kleid. Bank 4. A3 B2 C1 3. stehen 4c 5a 6b Seite 131. 1. eine Nummer Endungen: -er. 2. -es -e. 4. Post Seite 132. -e. Der Malkasten liegt (ist) zwischen dem Bett und dem Schreibtisch. 1b 2a 3b 3. stellt 5. 8. Seite 130. anprobieren 7. Die Federtasche (das Mäppchen) liegt (ist) auf dem Schrank. Umkleidekabine 9. 4. -er -en -e -es. 7. stellt 4. 2. verrückte Klamotten 8. Die Schultasche liegt (ist) unterm (unter dem) Bett. 1. 5.87.Lösungsschlüssel Seite 1. gestrickten Schal 5. das Hemd. 3. 5. 1. Fischladen 6. 6. 1. schwarzes Hemd 6. 4. 3. 6. karierte Hose 4. 5. 9. die Bluse. nehme alle nicht gut nicht gut es geht 134 . Individuelle Lösungen Kursbuch L6 Seite 84. liegt 2. -en -e -e -en Seite 88. coole Sachen 2. 7. den Anzug. 6. die Wollpullis Seite -e -e -e -en 87. 7. 129. Diele Esszimmer Schlafzimmer Wohnzimmer Seite 130. -e Seite 89. Kinderzimmer Küche Arbeitszimmer Bad 5. Frau Alexiou Herr Alexiou M. Was kostet 10. Bäcker 2. Haltestelle 5.

Außerdem waren sie billig. Andreas.. b. a. Individuelle Lösungen Arbeitsbuch L6 das ist mir auch egal Seite 93.. c. die Turnschuhe. die Schuhe. b.Lösungsschlüssel Seite 91. 3.. Anorak M. Du kannst doch nicht so in die Schule gehen. M. 11. Und das Hemd steht dir auch nicht. der Anzug. Hätten.Ich finde teure Markenkleidung blöd. . 10. Individuelle Lösungen V. die Hose..-C. a) 1e – 2b – 3f – 4d – 5a – 6c Seite 159. 1b Individuelle Lösung Seite 162. 15. 3 Individuelle Lösung Seite 63. 12.: Kleid. ich will meinen eigenen Stil. Seite 91. 1a. B b. der Pullover (Pulli) 135 . 9. Andreas: Pullover.-C. würde. Seite 158. Pro (+) . a III. Dat. Mantel. Jacke Frau Alexiou: Hose. wäre. die Hosen. der Rock. 14a. Individuelle Lösungen IV. Seite 92. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L6 Seite 156-157. 13. Wäre Ôï Konjunktiv ó÷çìáôßæåôáé: âïçèçôéêü ñÞìá würde + áðáñÝìöáôï (Infinitiv). Schuhe. . könntest. Bluse Herr Alexiou: Anzug.. würde. 2. das Kleid. 1. es tut mir Leid das wäre uns wirklich lieber Seite 92.. Die Hose gefällt mir überhaupt nicht. Überschrift: 1 II. in meiner Klasse tragen viele so was. die Jacke Andreas: der Trainingsanzug. . T-Shirts Seite 63.. Individuelle Lösungen Seite 94-95.. die Bluse Seite 63. mir – mir – dir – ihm – uns – euch ich mir du dir er ihm sie ihr es ihm wir uns ihr euch sie/Sie ihnen/ Ihnen Kontra (-) Die Sachen passen ihm gar nicht richtig. I. 2. die Hose und das Hemd stehen ihm doch ganz gut. Individuelle Lösungen Seite 95. .: die Bluse.

In unserem Klassenzimmer ist eine schöne Lehrerin. Danke schön. hier bitte. Individuelle Lösungen Seite 68. dir. Individuelle Lösungen. ihr. gefällt Ihnen diese Hose? Ach. die nehme ich. Individuelle Lösungen Seite 67. einen schwarzen Pulli. a) kostet. Frau Alexiou den braunen Mantel die gelbe Bluse die dunkle Hose Andreas den bunten Pulli die alten Sportschuhe den schwarzen Trainingsanzug Herr Alexiou die sportliche Jacke das karierte Hemd die schwarzen Schuhe Maria-Christine das kurze Kleid den dicken Pulli die bunte Strickjacke Seite 64. 9. b) anprobieren. 10. 7. Beispiel: 1.. 11. die Hose passt mir nicht so gut. d) nehme. Seite 65.. ein neues Regal. 8. 15. würde. einen gestrickten Schal und weiße Turnschuhe. 13. einen schwarzen Mantel und schwarze Schuhe Herr Alexiou trägt eine blaue Hose. eine rote Bluse. e) gesehen Seite 65. der graue – den blauen – das schwarze. Gut! Die Kasse ist da hinten rechts. 4. Kann es vielleicht ein anderes Modell in der Größe sein? Hier. a) Frau Alexiou trägt einen weißen Rock. bezahlen. Möchten Sie sie mal anprobieren? Da vorne ist eine Umkleidekabine.Lösungsschlüssel Seite 64. hätte.. Hm. Seite 70. ihnen Seite 69. wäre. Guten Tag. Individuelle Lösungen Seite 66. eine gestreifte Krawatte und schwarze Schuhe Andreas trägt eine grüne weite Hose. uns. c) Gibt. 16. 6. euch.ein_ weißes . ein netter Lehrer. nehmen. eine weiße Jacke und braune Schuhe. würde. mir.die neuen – eine passende – die blaugestreifte Seite 67. b) Individuelle Lösungen Seite 67. 1b (mir) 2c (ihnen) 3a (mir/ihm) 4e (dir / dir) 5d (ihr) Seite 69. Maria-Christine trägt ein kariertes Kleid. 14. ein weißes Hemd.. kann ich was helfen? Ja bitte. 5. ja. könnten 136 . Gibt es die Hose hier auch eine Nummer größer? Ja. die ist sehr schön.

B.. ihnen 2. 1. Herr Alexiou: 19.. a. 1. Seite 134. Mir. würdest .. a. Krawatte Seite 133.grillen. c. 5. Würdet … kaufen Seite 135. 4. Hose. Individuelle Lösungen Kursbuch. Individuelle Lösungen.Pullover. 1. 6 . b. Sie geht afrikanisch essen Seite 111. 1. geschlossen.00 Uhr 19. würde . Individuelle Lösungen Anhang Arbeitsbuch L6 Seite 133. würde . d. ihr 3.. 3. 4.. b. ihm 5. 2. hätten Seite 71. 5. ZDF RTL Sat1 VIVA 2. Frau Alexiou: das Radio Andreas: das Handy Herr Alexiou: der DVD-Player Maria-Christine: der Fernseher b. wäre.Lösungsschlüssel Seite 70. Euch. könnten.. 8. c. Individuelle Lösungen Goldene Schuhe sind altmodisch. 18. Seite 134. fahren 2. Hätten 6.. 3. Bluse. 3. Ich trage ein weißes T-Shirt. trainieren. Kleid Seite 133. Beispiel: Die rote Bluse ist schick.. wäre 5. a. Könntet b. Individuelle Lösungen Seite 135. Individuelle Lösungen z. 17. einladen. Ich trage eine schwarze Hose. ausprobieren 4.. L8 Seite 110. 2. uns 4.30 Uhr 137 . Ich trage einen dicken Pulli. Haare. Herr Alexiou Frau Alexiou Andreas Maria-Christine heute Nachrichten Die Rosenheim-Cops c. 7. dir Seite 134.1. Hätten. Mantel.

weil ich „Gute Zeiten. Sie hat vorgeschlagen. 9a. denn das ist meine Lieblingssendung. Vladimir. a. Doch. denn ìåôÜ. dass die Klasse von Maria-Christine fünf Tage lang nicht fernsieht. schlechte Zeiten“ sehen möchte. Barbara: … sie ein tolles Buch gelesen hat. Ich möchte die Ringtone-Charts sehen. Lukas negativ: Peter. ðñéí Seite 113. Seite 117. 15.00 Uhr Uhr Uhr Uhr Gute Zeiten. Weil fast alle dafür waren. Individuelle Lösungen Seite 117.. weil. Maria-Christine. schlechte Zeiten“ sehen. Vladimir: … es ein Alptraum war und dass die ganze Familie fernsehen durfte. 14. 4. M. Eva.-C. einen Zeichentrickfilm. 5. Andreas sieht gern einen Dokumentarfilm. schlechte Zeiten KII – Kommissare im Einsatz Asterix: Operation Hinkelstein Ringtone Charts Seite 112.Lösungsschlüssel Frau Alexiou: Andreas: 19. 8.45 20. 3. Herr Alexiou sieht gern Nachrichten. Jan. Ich möchte die Ringtone-Charts sehen. Barbara. ôåëåõôáßá 138 .40 19.. 10. weil das meine Lieblingssendung ist. Seite 112. Seite 120-121. Um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten. einen Krimi. Frau Alexiou sieht gern eine Familienserie. Maria-Christine sieht gern eine Musiksendung.. individuelle Lösungen Seite 116. ich möchte nämlich „Gute Zeiten. Individuelle Lösungen Seite 113. 7 der Bildschirm – die Antenne – der Satelliten-Decoder – der Knopf – der Lautsprecher – die Programmtasten – die Fernbedienung Seite 115. Eva: … sie Gitarrenunterricht angefangen hat. 2. Claudia: . viel Zeit hatte und dass sie jeden Tag mit Freunde zusammen war. Seite 114. Nein. 6.. Um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten.: … ihre Lieblingssendung verpasst hat. b. 1.15 Maria-Christine: 19. Lukas: … er für das Fußballspiel trainieren konnte. positiv: Claudia. November der Welttag des Fernsehens ist. b. Weil am 21. Doch. Sie sprechen in der Klasse über ihre Erfahrungen ohne Fernsehen. 9c. a. Nein doch nein ja nein Seite 120. Jan: … er jeden Tag ins Jugendzentrum gehen konnte. Ja. … .

e. c. a..Lösungsschlüssel Seite 122. Julia: . a.c 2. es klingelt nämlich in zwei Minuten. denn – nämlich d.. 5. möchte bei einer Serie immer wissen. ZDF um 17. findet Talk-Shows blöd. 17. mag Kindersendungen.. leiser stellen.Zum Glück ist gleich Pause. Seite 89.10 Uhr: ZDF-Sportreportage.a 3.. nämlich b.. In ARD um 23...b 6... ich habe nämlich mein Pausenbrot zu Hause vergessen..P L A Y E R Y N S E H S P I E L K ON S O L E R Seite 87... ... Bildschirm.f Seite 88.45 Uhr in RTL: Mein Garten.. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L8 Seite 163. 4.Wir gehen heute früher nach Hause. unser Mathelehrer ist nämlich krank. ausschalten.. 1. .. .. liegt gern vor dem Fernseher.d 4... 7. . 139 . Fernbedienung. 16. 1. 4R 5F 6R 7F H R A D I O F N E D V D . weil Seite 89. Mario: . schalt . Nein..30 Uhr in ARD-Ratgeber: Heim und Garten... f. ... 1.15 Uhr. 6. ein.. .. Ja (Tatort). .Ich habe Hunger. auch in ZDF um 22.Ich muss heute Nachmittag lernen. denn c.. isst beim Fernsehen.e 5. guckt nur abends fern . Seite 90. Laura: . zappt durch die Kanäle…. Um 16. 3. Philipp: . wir schreiben nämlich morgen eine Englischarbeit.. 2. d. 1R 2F 3F Arbeitsbuch L8 Seite 87.30 Uhr: Ein letzter Kuss. . Individuelle Lösungen Seite 87.. Um 20. 2. ..00 Uhr.sieht am Wochenende mit Freunden … Seite 164. . b. Antenne.

. . doch.. Individuelle Lösungen Seite 139. ja... 1 2 3 4 d c a b Seite 137. . 12. der Opa nach Naxos gefahren ist. .. . Individuelle Lösungen 2.... 10.. 1. Seite 93. Handy 4. (Pablo) . Ich möchte „Kommissar Rex“ sehen. Seite 138. Musiksendungen 5. dass sie am liebsten Musiksendungen und Krimis sieht.. manchmal 4. 13.Lösungsschlüssel Seite 90... DVD-Player Seite 136. dass er mit Marc im Internet gesurft hat. dass sein Cousin zu Besuch war und dass sie zusammen ferngesehen haben. 3. denn sie sind interessant. Radio 3. 8. nein c. man in der Freizeit aktiv sein muss. . manchmal Seite 93. 4. 4.. 3. selten 3. Seite 92.. gut ist . . (Frank) Anhang Arbeitsbuch. (Paola) . 8. 1. er zu Hause geblieben ist und dass er für den Mathetest lernen musste. 2. . (Peter) .. ja d. Sie haben nämlich keine Freizeit.. Zeichentrickfilme 3.. Fernseher 2.. . 7. denn ich möchte meine Lieblingssendung sehen. der Programmdecoder der Satellitendecoder. 5.. 1. 1. dass sie früher weniger ferngesehen hat und dass sie jetzt lieber Musik hört. nein Seite 92... der Satellitenschüssel der Bildschirm der Fernseher. ihre Oma krank war und dass sie für sie einkaufen musste. Dokumentarfilme sehen viele Schüler gern. . doch Seite 91. der Lautsprecher. ihr Fernsehen kaputt ist und dass sie vielleicht einen neuen kaufen müssen. a. Seite 139.. 2. weil ich Krimis sehr mag. 1. Krimis 2. nein. Dokumentarfilme Seite 137. doch b. die Lautstärke die Programmtaste. 1. 9. aber dass sie früher keine Krimis sehen durfte. dass er seine Lieblingssendung nie verpasst. 11. 14. (der Fernsprecher) die Fernbedienung das Fernsehgerät Seite 138. L8 Seite 136. Um 20 Uhr müsst ihr umschalten. . nie 6. viel 5. Individuelle Lösungen. oft Seite 91. Nachrichten 4. 140 . 6. sie jetzt ganz allein die Tiere füttern muss. Meine Eltern sehen nur wenig fern.

/ Um 14 Uhr. im Keller Tischtennis spielen 12. an einem See picknicken 4. / Vom 7. auf dem Hof reiten 6 Seite 130-131. Lesen interessanter als Fernsehen ist. Individuelle Lösungen Seite 131. 1. in die Berge gehen 2.Lösungsschlüssel 2. / Bis nächsten Freitag.nämlich . 2. A. 7a.weil .weil Kursbuch. im Keller Tischtennis spielen. 8. 3.denn . 3.nämlich . Sara B. bis zum 14.4. Im Garten sitzen 8. Nein. – In einem Monat – Am 7. im Reitstall sind Pferde 5. 7b. die Jugendlichen früher weniger ferngesehen haben. in die Berge gehen. / Von Montag bis Donnerstag. Bis um halb sechs. viele Jugendliche nicht besonders sportlich sind. in den Wald zum Wandern gehen 1. Sie sind in Schwechat bei Wien. 5.dass . auf dem Sportplatz spielen 7. 9. Birgit D. 3. auf einen Berg klettern (u. – seit vielen Jahren Seite 130. Zeit im Schwimmbad im Keller im Reitstall in den Bergen im Wald im Garten in Salzburg an einem See auf dem Hof auf dem Balkon auf dem Sportplatz auf einem Berg ins Schwimmbad in den Keller in den Reitstall in die Berge in den Wald in den Garten nach Salzburg an einen See auf den Hof auf den Balkon auf den Sportplatz auf einen Berg 141 . 1. Seite 129. ä). Seite 140. Weil ihre Lehrerin nach dem 14.nein . Andreas Markus: 6 Sara: 2 Theo: 1 Birgit: 3 Seite 128. 2. in der Schule sein muss.4. 5. Vor wenigen Tagen – Nach dem 14. auf dem Balkon sitzen 9. 3. im Wald wandern. Michael E. doch . 4. L9 Seite 126. sie fährt schon seit vielen Jahren nach Flachau.weil . im Schwimmbad schwimmen 11. nach Salzburg fahren 10. April. 1. / Gegen 16 Uhr. Seite 128-129.ja . auf dem Balkon sitzen 2. Michael: 4 Andreas: 5 C. 4. man in der Freizeit mit seinen Freunden zusammen sein soll.4. Theo F.denn . 4. 15 Schülerinnen und Schüler kommen von der österreichischen Partnerschule. auf einen Berg klettern 3. Markus Seite 127.

Weiter 2 Eigelb und das Mehl .7 Rathausplatz . Herr Uhlmann Anhang Kursbuch L9 Seite 165. Sara. 142 . 1b 2c 3a Theo. Michael.. 12.8 Glockenspiel . In der feuerfesten Schüssel . sind ins Wasser gefallen. gespielt.. Dann den Zucker und den Vanillezucker . Michael. 11. 14. Programm Seite 132-133.6 Schloss Hellbrunn Seite 136. 10. (+ individuelle Lösungen) Seite 138....00 Uhr ich soll du sollst er/sie/es soll wir sollen ihr sollt sie/sie sollen Seite 134-135. die Zimmer – auspacken (das Haus und den Garten ansehen) 5. einschlagen.. Theo. b... + Markus. Herr Uhlmann c. Nockerln ausstechen. Aus der fertigen Ei-Zucker. Markus. zusammen gegessen. haben gesegelt. 1F 2 R 3F 4R 5F Seite 139. 1. Theo. Michael Seite 166.3 Festung Hohensalzburg . a. gelacht. Birgit. wandern 3. Individuelle Lösungen Seite 165.Lösungsschlüssel Seite 132. gestern Morgen 2. 3.Mehl-Masse . haben in Salzburg alles gesehen. geklettert. schlagen. 14. Sara... einlegen. 9.. Den Backofen vorwärmen und . 13. rühren. 2. haben eine Party gemacht . geangelt.. Theo: Bett / das Zimmer Markus: Frühstück / Mittagessen Sara: 22. (haben Salzburg besichtigt). Die Nockerln in die Schüssel . Zuerst das Eiweiß.4 Getreidegasse – 9 Mozartkugeln – 2 Mozarts Geburtshaus – 5 Festspielhäusern ..dritten 7. 1. Birgit. Hendel mit Erdäpfeln / Hähnchen mit Kartoffeln 4. zweiten . 1 Dom . zum Wandern zum Schwimmen zum Spielen zum Feiern Seite 137. müde 6. backen. zum Kochen bringen. Birgit...

Abitur 7.. Andreas: .. .. bis zum 6. Kiosk 3. 1. . bis zum 15. Individuelle Lösungen Seite 103. weil es vielleicht zu teuer ist. die Einkaufstüte Paradeiser: Leiberl: Kasten: Trafik: 5.: . Sara: . Feiern 2.. . 15... T-Shirt 3.. M. Individuelle Lösungen Seite 101. Seite 99. vom … bis zum Seite 100. zum Einkaufen 3. an einen See . Zum Mittagessen 143 . .-C. auf dem Hof . Individuelle Lösungen Seite 100.. 11. im Keller.. April.... in drei Tagen .: vom 8....... im Garten . ... zum Wandern 5.1760 . 6.. Andreas: Du sollst Fotos für die Schülerzeitung machen und Sara soll Frau Burger für die Schülerzeitung interviewen. auf einen Berg. in 5. Sara: Warum soll ich das machen? Andreas: Ich soll typische österreichische Dialekt-Wörter sammeln und aufschreiben. 7. ich will das Mozarthaus besuchen.. sollt eine Abschiedsparty organisieren. 1762 . 2.1791 . bis zum 2.1765 Seite 104. 8. 9. . Metzgerei 1. in den Bergen . in sechs Wochen! A... Schrank 4... Theo: . . am 2.. auf dem Sportplatz . 1 c 2 d 3 a 4 e 5 b 6 f 8.1756 . auf dem Balkon. A.. gegen Seite 99.. 1.. Hackfleisch 2..Lösungsschlüssel Seite 167... Birgit und Michael. 1.. im Wald . a) 1R 2F 3F 4R 5F b) . Tomaten 6.: vor einer Woche... in drei Tagen..: . nach dem Treffen . im April . Und ihr. 16. Matura: Fleischhauerei: Faschiertes: das Sackerl: Arbeitsbuch. 13. Nach Seite 101. von … bis 4. M.-C. Seite 102.. ich war nämlich ohne meine Eltern noch nie weg.. bis 3. Zum Klettern... seit Jahren... L9 Seite 99. 4. Seite 104.... Zum Picknicken 4. Seit 4.. Individuelle Lösungen Seite 105-106. Seite 102.. 5... weil der Zug nach Salzburg 15 Minuten Verspätung hat. 1.. 4. Seite 103.1782 . weil ich meine Großeltern besuchen könnte. Birgit: . 12. im Schwimmbad . 3. ..

Seite 145. Er soll seine Eltern anrufen. Sehenswürdigkeiten Schloss Rathausplatz Festung Rundgang Natur Berg Wald See Gegend Klassenfahrt Fahrplan Übernachtung Vollpension Schullandheim Partnerschule Teilnehmerzahl Seite 144. Seite 144. bis zum 15. die Anmeldungen Seite 142. 3. 9. -st Seite 145.. Zum Schwimmen gehen sie ins Schwimmbad. -en 4. Er soll viele Fotos machen. 2. Er soll vorsichtig sein. Zum Musikmachen gehen sie ins Jugendzentrum. Er soll das nicht vergessen.) 5.Lösungsschlüssel Anhang Arbeitsbuch. Andreas soll seinen dicken Pulli mitnehmen. Zum Essen gehen sie zum Imbiss-Restaurant. Er soll nicht soviel Geld ausgeben.3. 1. e. Wie lange 1 e Bis wann 2 f Bis Wann 3 c Um wie viel Uhr Wann / Wann 4 5 b d Wie lange 6 a Seite 142. Individuelle Lösungen Seite 143. ins S nach. . d. -/-en (Sg. Zum Tanzen gehen sie in die Disko. 10. 4. f. N An S auf N auf S auf. 8. b. Zum Surfen gehen sie ins Internet. c. Andreas: a. 7. Nach Österreich / ins Schullandheim Vom 8. Zum Skaten gehen sie in eine Skatehalle. 2. L9 Seite 141. 1. 144 . / Pl.4 Schullandheim Johanneshof in Flachau 200 Euro für Übernachtung und Vollpension die Teilnehmerzahl bis zum 1.. nach Seite 143. -t 3.4. 6.

Kopiervorlagen 145 .

6 Andreas. Carmen und MC hat in Berlin gekauft Maria Christine haben immer sehr spät gezeltet Carmen und Maria-Christine hat am Vormittag gesurft Frau Alexiou und Carmen hat am Nachmittag gemacht Herr Alexiou haben ein Fotoalbum gefrühstückt Carmen hat Musik gejobbt Stefan haben am Strand gehört Andreas hat Souvenirs geangelt 146 .Kopiervorlagen Arbeitsbuch. Lektion 1.

Kopiervorlagen Anhang Kursbuch L1. 5 147 .

- 148 . -en die Ziege. ¨ er - das Kaninchen. -e der Affe. - das Krokodil. -en die Katze. -en der Esel. ¨ - der Schmetterling. -e die Schlange. -n das Huhn. 5 der Papagei. -en der Hund. ¨e - die Schildkröte. -e der Vogel. -e die Maus. -n das Schaf.Kopiervorlagen Anhang Kursbuch L1.

aber du kennst Maria und ihren Vater noch nicht. Du heißt Tassos Pavlakis. Deine Mutter und dein Hund „Bonzo“ sind auch am Flughafen. Leon hat einen Hund. Du gibst Leon und seiner Mutter ein kleines Geschenk aus Griechenland. Du kennst ihn schon. Du heißt Amanda Winter. Du heißt Manolis Touloumakis. Du möchtest viel über die deutschen Kinder und ihre Familien wissen. Du hast schon gekocht und Angelos´ Zimmer ist fertig. Du findest auch den Deutschlehrer. Du findest es nicht zu heiß. Du bist Leons Mutter. Du bist aus Hamburg. Du liebst Griechenland. Ihr macht Ferien auf Kos und besucht Maria. Maria auch. Du bist 15 Jahre alt. Du magst Griechenland sehr und dein Sohn Leon hatte vor 3 Monaten viel Spaß bei Angelos´ Familie. Du bist Sonjas Mutter. Herr Pavlakis. ist auch mit. Es ist heiß. Angelos kann 10 Tage bei euch wohnen. Du bist Angelos’ Deutschlehrer. Dein Deutschlehrer. Das findest du super! Du heißt Leon Winter. Du kommst mit deiner Mutter nach Griechenland. Du bist 14 Jahre alt. Am Flughafen wartet Leon. du hast Durst und Hunger und willst schnell nach Hause. Du kennst Angelos. Das findest du toll. Ihr mögt beide lustige T-Shirts. Herrn Pavlakis sehr sympathisch. Angelos kann 10 Tage bei dir zu Hause wohnen. Du sprichst auch Deutsch.Kopiervorlagen Kursbuch L2. für 2 Tage. dein deutscher Partnerschüler. In deine Schule kommen griechische Schüler. Gruppe: 2 + 5 Du heißt Angelos. mit seiner Mutter. Du bist 14 Jahre alt. Du bist 15 Jahre alt. du warst vor 3 Monaten in Griechenland bei ihm. deine griechische Brieffreundin. Du bist Marias Vater. 149 . Deine Brieffreundin Sonja aus Hamburg kommt mit ihrer Mutter nach Griechenland. Du fährst mit den griechischen Schülern nach Frankfurt. ihr mögt beide lustige T-Shirts. aber du hast Durst. Du bist müde. Sie machen Ferien auf Kos und besuchen dich für 2 Tage. Du kommst als Austausch-Schüler für 10 Tage nach Frankfurt. Sonja auch. Du heißt Christa Heinzelmann. er war schon in Griechenland. Die Reise war anstrengend. 9 Rollenkarten Gruppe: 1 + 4 Du heißt Maria. Du holst mit Maria auf dem Bahnhof die Freunde aus Deutschland ab. das machst du gern. Du wohnst in Frankfurt. Du kommst jedes Jahr in den Ferien. Du heißt Sonja Heinzelmann.

Ihr habt ein großes Haus und gebt im Sommer Zimmer an griechische Sprachschüler. Du heißt Aspasia. Ihr seid beide müde. Du bist 16 Jahre alt. Du kommst mit deiner Freundin Aspasia nach Freiburg. Du trägst ein Schild „Willkommen. Am Flughafen warten die deutschen Gasteltern. Du kannst helfen: Du kennst den Flughafen gut. warum sie so genervt ist. Du heißt Claudius Thieme. weil ihr Griechenland mögt. 9 Rollenkarten Gruppe: 3 + 6 Du heißt Anna. Ihr kennt eure Gasteltern nicht. Ihr seid beide müde. Anna und Aspasia“. Du heißt Michaela Müller. Ihr wollt einen Sommersprachkurs machen. Michaela und Claudius. Du hast viel Arbeit und willst schnell nach Hause fahren. Du bist 30 Jahre alt. Ihr wollt einen Sommersprachkurs machen. Du wohnst in Freiburg mit deiner Frau Michaela. Du wohnst in Freiburg mit deinem Mann Claudius. Ihr kennt sie noch nicht. Du kommst mit deiner Freundin Anna nach Freiburg. weil du Griechenland liebst. Auch ist Annas Koffer weg und Anna braucht Hilfe. Du bist 16 Jahre alt. Ihr habt ein großes Haus.Kopiervorlagen Kursbuch L2. Du bist 32 Jahre alt. aber ihr müsst noch Annas Koffer suchen. Du willst Anna helfen und fragst. weil dein Koffer weg ist! Du brauchst Hilfe. 150 . Ihr gebt im Sommer gern Zimmer an griechische DeutschkursSchüler. Du bist genervt.

.05. sie. es wir ihr sie.6.05.05 . 19 Ferienkalender Hamburg (1) Sommerferien: Herbstferien: Osterferien: Pfingstferien: 12. .03.22. 14. Weihnachtsferien: 21. 16. 11 mitspielen kaufen probieren antworten mitarbeiten jobben erzählen telefonieren reden zelten besuchen mitmachen frühstücken zuhören organisieren fragen fotografieren einkaufen ich du er.27.18. .Kopiervorlagen Arbeitsbuch L2.10.10.17. .20. 15.05 .17.10 5.01.7. 13.05.12. .03.7.10 10.03.28.8. 151 .8.16.12. Sie Arbeitsbuch L3. .03. . Weihnachtsferien: 24. Ferienkalender Hamburg (2) Sommerferien: Herbstferien: Osterferien: Pfingstferien: 6. .01.

Du findest dein Kostüm nicht so gut. Du gibst deinem Mitschüler eine tolle Maske. Du hilfst bei der Organisation vom Karnevalsumzug.Kopiervorlagen Arbeitsbuch L4. Nach der Party räumst du auch auf. 3 Felder vor! 2 Felder zurück! Noch mal würfeln! Du warst an Karneval leider krank. 1 x aussetzen! 4 Felder vor! 1 Feld zurück! Du bringst viele CDs für die Party mit. Du hast eine schöne Maske gebastelt. Du kennst viele lustige Spiele für die Karnevalsparty. Noch mal würfeln! Du bist auf der Karnevalsparty wild und laut. 1 x aussetzen! Noch mal würfeln! Du wirfst überall Konfetti und nervst die anderen. 5 Kartenspiel Karten A auf gelben Karton kopieren und ausschneiden. 4 Felder vor! Bei der Karnevalsparty tanzt du immer mit. 1 Feld zurück! 2 Felder vor! 152 . Du brauchst zu viel Zeit für dein Kostüm.

Schweiz) In vielen Städten gibt es zum Karneval Wagen und Leute mit Kostümen auf den Straßen. Fasnacht. 5 Kartenspiel Karten B auf blauen Karton kopieren und ausschneiden. Luftschlangen. die du schön Karneval? Karnevalsumzug? findest.Kopiervorlagen Arbeitsbuch L4.11 (Rheinland) oder 6. Konfetti Was ruft man in Köln im Karneval? Wie nennt man die Mädchen. Woher kommt das Wort „Fastnacht“? Was ist meistens das Wichtige Zutaten für Thema bei den Wagen eine Faschingsparty? im Karnevalsumzug? Kostüme.1. Wie heißt der Montag vor dem Aschermittwoch? Wie heißt der Mittwoch am Ende des Karnevals? Welche Zahl ist die „Narrenzahl“? Was ist ein „Has“ in der Fastnacht? Wie nennt man den Donnerstag im Karneval? Was ist ein typisches Gibt es in deiner Stadt Sage 2 Kostüme für süßes Gebäck zum einen Karneval. (Süddeutschland. ?sterreich. Fasching Auf Karnevalssitzungen Karnevalsumzüge und Karnevalssitzungen Am 11. Wie heißt das? Karnevalsumzug Wann beginnt der Karneval? Wie kann man zum Karneval noch sagen? Ein Kostüm 153 Kölle Alaaf! Die Elf Die Elf Aschermittwoch Aschermittwoch Faschingskrapfen Weiberfastnacht Rosenmontag Karnevalsruf in vielenä rheinischen Städten Politik . die beim Karneval im Rheinland tanzen? Was ist „Helau“? Was kann man am Karneval live im Fernsehen sehen? Wo gibt es Büttenreden? Was machen die Frauen bei der Weiberfastnacht mit der Schere? Sie schneiden Krawatten ab Funkenmariechen Von „Fasten“ íçóôåýù Fastnacht. Masken.

Deskriptoren 154 .

z. Kann sich in einfachen. Zur Information. Kann über Aspekte des eigenen alltäglichen Lebensbereichs berichten. Kann mit einfachen Mitteln Gegenstände sowie Dinge. Lebensverhältnisse.B. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung. 2001 155 . bewältigen können muss.DESKRIPTOREN FÜR ASPEKTE DER SPRACHFÄHIGKEIT 1. die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. das sich mit „A1 – A2“ oder „A2minus“ beschreiben ließe und als „Elementare Sprachwendung“ bezeichnet wird. und zwar in kurzen listenhaften Abfolgen aus einfachen Wendungen und Sätzen. die Ausbildung und die gegenwärtige oder die letzte berufliche Tätigkeit beschreiben. durch welche die allgemeine Kompetenzbeschreibung der Globalskala ausdifferenziert und konkretisiert wird. Daran anschließend wurden aus den Referenzrahmen die A2-Deskriptoren für Teilaspekte der Sprachfähigkeit zusammengestellt. eingeübte Ankündigungen mit vorhersehbarem. hrsg. Rat für kulturelle Zusammenarbeit. Kann kurz und einfach über ein Ereignis oder eine Tätigkeit berichten. die ihm /ihr gehören. C1 und C2. lehren. Berlin u. A2 . Informationen zur Person und zur Familie. kurz beschreiben und vergleichen. die ein Sprachenlerner. aber auch als Orientierungshilfe folgt hier die Beschreibung des Niveaus A2 gemäß der Globalskala des Referenzrahmens. Globalskala: A2 Kann Sätze und häufig gebraucht Ausdrücke verstehen. Produktive Aktivitäten und Strategien 1. Gemäß den Vorgaben des Pädagogischen Instituts sollten die Schüler zu Ende der ersten Gymnasialklasse ein Kompetenzniveau erreicht haben. Einkaufen. die bei konzentriertem Zuhören verständlich sind. beschreibt sechs Niveaus kommunikativer Sprachenkompetenz: A1.a. Alltagsroutinen.1 Mündliche Kommunikation Mündliche Produktion allgemein A2 Kann eine einfache Beschreibung von Menschen. Dinge beschreiben. auswendig gelerntem Inhalt vortragen. Erfahrungen in Beruf oder Ausbildung. über Leute. B2. routinemäßigen Situationen verständigen. Langenscheidt. Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben sowie über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen berichten. B. Gemäß dem handlungsorientierten Ansatz des Referenzrahmens folgen alle Deskriptoren dem Prinzip der Kann-Beschreibungen. A2. Lebens. Orte. d. Europarat. Kann mit einfachen Worten Personen. geben. Kann die Familie. beurteilen. sie beschreiben die kommunikativen Aufgaben.oder Arbeitsbedingungen. B1. Vorlieben oder Abneigungen usw. 1 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen. was er/sie an etwas mag oder nicht mag. Orte. der das bestimmte Niveau erreicht hat. Zusammenhängendes monologisches Sprechen: Erfahrungen beschreiben A2 Kann etwas erzählen oder in Form einer einfachen Aufzählung berichten.h.Deskriptoren Deskriptoren für das Referenzniveau A2 Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen1. an dem sich der Lehrplan für Deutsch an den öffentlichen Gymnasien in Griechenland und das Lehrwerk Deutsch – Ein Hit! 2 orientieren. Kann erklären. die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. nachdem im Lehrwerk Deutsch ein Hit! 1 das Niveau A1 eingehend beschrieben wurde. Kann Pläne und Vereinbarungen. v. Arbeit nähere Umgebung). Öffentliche Ankündigungen / Durchsagen machen A2 Kann sehr kurze.

Kann Wendungen und Wörter verstehen. B. klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen erfassen. Einkaufen. ganz grundlegende Informationen zu Person. Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen A2 Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen. Kompensieren A2 Kann aus seinem/ihrem Repertoire ein nicht ganz passendes Wort verwenden und durch Gesten klar machen. um Wiederholung bitten. Kann in einer Reihe einfacher Sätze über die eigene Familie. Kann unkomplizierte Nachfragen beantworten. Kann eine eingeübte kurze. Familie. eingeübte Präsentation zu einem Thema aus seinem/ihrem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen. 1. sofern deutlich und langsam gesprochen wird. ‘aber’ oder ‘weil’ verbinden. 1. einen Job oder Studienerfahrungen. vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen. den Bildungshintergrund oder die momentane oder vorige berufliche Tätigkeit schreiben. um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können. einfache fiktive Biographien und einfache Gedichte über Menschen schreiben.Deskriptoren Vor Publikum sprechen A2 Kann eine kurze. 2. einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen.3 Produktionsstrategien Planen A2 Kann aus seinem/ihrem Repertoire eine passende Serie von Wendungen abrufen und proben. über Menschen.2 Schriftliche Kommunikation Schriftliche Produktion allgemein A2 Kann eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben und mit Konnektoren wie ‘und’. wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z. Plänen und Handlungen geben. Kreatives Schreiben A2 Kann in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben. erkennen. bitte’). Kann kurze. Orte. B. wie z. die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden. Rezeptive Aktivitäten und Strategien 2. 156 . Arbeit. wenn langsam und deutlich gesprochen wird.1 Hörverstehen Hörverstehen allgemein A2 Versteht genug. elementare Beschreibung von Ereignissen. Kann eine sehr kurze. Durchsagen und Anweisungen verstehen A2 Kann das Wesentliche von kurzen. was er/sie meint. nähere Umgebung) und wenn deutlich und langsam gesprochen wird. falls die Möglichkeit besteht. die Lebensumstände. Kann mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen. Kann durch Zeigen das Gemeinte identifizieren (‘Ich möchte das da. Ankündigungen.

Kann Einzelinformationen in Listen ausfindig machen (z. 157 . Bahnstationen oder am Arbeitsplatz verstehen. Bestellungen. einfache persönliche Briefe verstehen. Prospekten. Kann kurze. im ‘Branchenverzeichnis’ einen Handwerker finden). mit denen man im Alltag zu tun hat (z. in denen gängige alltags. B. wie man zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln an einen bestimmten Ort gelangt. Broschüren oder Zeitungsartikeln. Information und Argumentation verstehen A2 Kann aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen. einfache Texte lesen und verstehen. öffentliches Telefon) verstehen.2 Leseverstehen Leseverstehen allgemein A2 Kann kurze. Auftragsbestätigungen usw. Kann dem Themenwechsel bei TV-Nachrichten folgen und sich eine Vorstellung vom Hauptinhalt machen. Sicherheitsvorschriften. Korrespondenz lesen und verstehen A2 Kann Grundtypen von Standard. Warnungen vor Gefahr. B. Literaturverzeichnissen und Fahrplänen. Unglücksfälle usw. Speisekarten. B. voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden. einfache Texte zu vertrauten konkreten Themen verstehen. spezifische Informationen herausfinden. z. wenn der Kommentar durch das Bild unterstützt wird.oder berufsbezogene Sprache verwendet wird. Kann kurze. z. erfassen. Kann gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten wie Straßen. Wegweiser. Kann einfache Anleitungen für Apparate. verstehen. Gebotsschilder. in denen Ereignisse beschrieben werden. Radiosendungen und Tonaufnahmen verstehen A2 Kann kurzen. verstehen.). in Anzeigen. B.Deskriptoren Kann einfache Erklärungen. Zur Orientierung lesen A2 Kann konkrete. 2. 2. wenn sie in einfacher Sprache formuliert sind. z. in einem Straßenverzeichnis oder einem Register) und kann die gewünschte Information herausgreifen (z.und Routinebriefen sowie Faxe zu vertrauten Themen verstehen (wie Anfragen. Schriftliche Anweisungen verstehen A2 Kann Vorschriften. B. B. die einen sehr frequenten Wortschatz und einen gewissen Anteil international bekannter Wörter enthalten. Restaurants. langsam und deutlich gesprochenen Tonaufnahmen über vorhersehbare alltägliche Dinge die wesentliche Information entnehmen.3 Audiovisuelle Rezeption Fernsehsendungen und Filme verstehen A2 Kann die Hauptinformation von Fernsehmeldungen über Ereignisse.

Kann sich in einfachen. um das Gespräch selbst in Gang halten zu können. Kann ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtkommen. Kann sagen. vorausgesetzt. sofern die Gesprächspartner. alltägliche Höflichkeitsformeln verwenden.4 Rezeptionsstrategien Hinweise identifizieren / erschließen A2 Kann sich eine Vorstellung von der Gesamtaussage kurzer Texte und Äußerungen zu konkreten. 158 . Muttersprachliche Gesprächspartner verstehen A2 Kann genug verstehen. Kann jemanden einladen und auf Einladungen reagieren. was er/sie gerne hat und was nicht. was man am Abend oder am Wochenende machen könnte. wenn die Gesprächspartner sich Mühe geben. um jemanden zu grüßen oder anzusprechen.1 Mündliche Interaktion Mündliche Interaktion allgemein A2 Kann sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen. er/sie kann ab und zu darum bitten. Sich-Vorstellen. alltäglichen Themen machen und die wahrscheinliche Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen. Kann sehr kurze Kontaktgespräche führen. und Dank ausdrücken. Kann verstehen. die in seiner/ihrer Gegenwart geführt wird. vorausgesetzt. versteht jedoch. erkennen. helfen. Kann in einfachen Worten sagen.Deskriptoren 2. Kann um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren. Kann mit anderen besprechen. in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Routineangelegenheiten in Zusammenhang mit Arbeit und Freizeit geht. Kann einfache. um selbst das Gespräch in Gang zu halten. ihm/ihr verstehen zu helfen. Danken. Kann in Routinesituationen an kurzen Gesprächen über Themen von Interesse teilnehmen. wenn mit ihm/ihr in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird. Kann im Allgemeinen verstehen. was in einem einfachen Alltagsgespräch langsam. 3. Kann im Allgemeinen verstehen. wenn langsam und deutlich gesprochen wird. wie es ihm/ihr geht. Interaktive Aktivitäten und Strategien 3. falls nötig. Kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren. Abschied. er/sie kann ab und zu darum bitten. etwas zu wiederholen oder anders zu formulieren. Informelle Diskussion (unter Freunden) A2 Kann im Allgemeinen das Thema einer Diskussion. deutlich und direkt an sie/ihn gerichtet gesagt wird. wenn mit ihm/ihr in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird. um ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtzukommen. routinemäßigen Situationen verständigen. versteht aber kaum genug. kann Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen zu vertrauten Themen austauschen. Konversation A2 Kann sozialen Kontakt herstellen durch Begrüßung. versteht aber kaum genug. etwas zu wiederholen oder anders zu formulieren. Kann sehr kurze Kontaktgespräche führen. vorausgesetzt die sprechende Person gibt sich Mühe. sich ihm/ihr verständlich zu machen.

die eigene Meinung zu einer praktischen Frage äußern. sofern er/sie Hilfe beim Formulieren erhält und wenn nötig darum bitten kann. wenn direkt danach gefragt. routinemäßigen Situationen verständigen. was er/sie zu einer Sache meint. B. Einkaufen und Essen zurecht. geben und verstehen. Postämtern. und nach dem Preis fragen. Zug. kann Verabredungen treffen. um ohne übermäßige Mühe mit einfachen Routineaufgaben zurechtzukommen. Kann diskutieren. ein Auto reparieren. Kann einfache Einkäufe machen. wenn er/sie klar. Kann Fragen über Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen stellen und auf entsprechende Fragen Antwort geben. Kann um alltägliche Waren und Dienstleistungen bitten und solche anbieten. Preise usw. langsam und direkt angesprochen wird. sich ihm/ihr verständlich zu machen. Zielorientierte Kooperation (z. z. B. sofern es um unkomplizierte und nicht um spezielle Dinge geht. Anzahl. Kann fragen. was man als Nächstes tun sollte. was man als Nächstes tun sollte. Kann begrenzte Informationen über vertraute und routinemäßige Beschäftigungen austauschen. einfache Informationen zu erfragen und zu besprechen. was jemand bei der Arbeit und in der Freizeit macht. Kann in Geschäften. Kann relevante Informationen austauschen und. kann um Anleitungen bitten und Anleitungen geben. wenn sich die Gesprächspartner Mühe geben. Kann mit praktischen Anforderungen des Alltags zurechtkommen: unkomplizierte Sachinformationen herausfinden und weitergeben. was er/sie sucht. Formelle Diskussion und Besprechungen A2 Kann im Allgemeinen in formellen Diskussionen im Rahmen des eigenen Fachgebiets wechselnden Themen folgen. Taxi benutzen. ein Dokument diskutieren. Kann Fragen zu Freizeitbeschäftigungen und zu vergangenen Aktivitäten stellen und kann auf entsprechende Fragen Antwort geben. sofern er/sie darum bitten kann. in einer formellen Diskussion sagen. Kann sich in einfachen. Kann sich bei einfachen Routineaufgaben verständigen und dabei einfache Wendungen gebrauchen. und kann entsprechende 159 . Kann Informationen über Mengen. dass Kernpunkte wiederholt werden. Kann mit anderen besprechen. wenn direkt angesprochen. Banken nach etwas fragen und einfache Erledigungen machen. wann er/sie versteht und versteht das Nötigste. etwas organisieren) A2 Kann genug verstehen. kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären sowie Fahrkarten kaufen. wenn langsam und deutlich gesprochen wird.Deskriptoren Kann anderen beipflichten oder widersprechen. Kann eine Mahlzeit bestellen. Kann in einem Fremdenverkehrsamt alle benötigten Informationen einholen. um ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtzukommen. Kann einfache Erklärungen und Anweisungen geben. den Weg erklären. was man tun oder wohin man gehen will. Kann anzeigen. Kann sich einfache Reiseinformationen beschaffen und öffentliche Verkehrsmittel wie Bus. Kann. in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht. dass Kernpunkte wiederholt werden. um Dinge zu erbitten oder zu geben. Reisen. Transaktionen: Dienstleistungsgespräche A2 Kommt mit gängigen Alltagssituationen wie Unterkunft. kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren. Informationsaustausch A2 Kann genug verstehen. falls er/sie etwas nicht versteht. Kann auf einfache Weise praktische Fragen des Alltags besprechen. sagen. und bittet auf einfache Weise um Wiederholung.

Deskriptoren
Fragen anderer beantworten. Kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären und dabei auf eine Karte oder einen Plan Bezug nehmen. Kann persönliche Informationen geben und erfragen. Interviewgespräche A2 Kann sich in einem Interview verständlich machen und Informationen und Ideen zu vertrauten Themen mitteilen, vorausgesetzt er/sie kann gelegentlich um Klärung bitten und erhält Hilfe, das auszudrücken, was er/sie sagen möchte. Kann in einem Interview einfache Fragen beantworten und auf einfache Feststellungen reagieren.

3.2 Schriftliche Interaktion
Schriftliche Interaktion allgemein A2 Kann kurze, einfache, formelhafte Notizen machen, wenn es um unmittelbar notwendige Dinge geht. Korrespondenz A2 Kann einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben und sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen. Notizen, Mitteilungen und Formulare A2 Kann eine kurze, einfache Mitteilung entgegennehmen, sofern er/sie dabei um Wiederholung oder Neuformulierung bitten kann. Kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen.

3.3 Interaktionsstrategien
Sprecherwechsel A2 Kann einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden. Kann im direkten Kontakt ein einfaches, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden. Kann jemanden ansprechen. Kooperieren A2 Kann anzeigen, wann er/sie versteht. Um Klärung bitten A2 Kann sehr einfach um Wiederholung bitten, wenn er/sie etwas nicht versteht. Kann mit Hilfe von fertigen Wendungen darum bitten, nicht verstandene Schlüsselwörter zu klären. Kann sagen, dass er/sie etwas nicht versteht.

4.

Sprachmittlung

Für die Sprachmittlung stehen keine Deskriptoren zur Verfügung (für keines der 6 Niveaus), doch lassen sich auf Grundlage des Referenzrahmens folgende Aktivitätsbereiche für A2 angeben:

4.1. Mündliche Sprachmittlung
Informelles Dolmetschen für ausländische Besucher im eigenen Land; für Muttersprachler im Ausland; in sozialen und in Dienstleistungssituationen für Freunde, Familienangehörige, ausländische Besucher usw.;

160

Deskriptoren
von Schildern, Speisekarten, Anschlägen usw.

4.2. Schriftliche Sprachmittlung
Übermittlung der wesentlichen Inhaltspunkte (Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, persönliche Briefe usw.) zwischen Fremdsprache und Muttersprache.

5.

Kommunikative Sprachkompetenzen
Spektrum sprachlicher Mittel, allgemein

A2

Verfügt über ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihm/ihr ermöglichen, Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen; muss allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen. Kann kurze gebräuchliche Ausdrücke verwenden, um einfache konkrete Bedürfnisse zu erfüllen und beispielsweise Informationen zur Person, Alltagsroutinen, Wünsche, Bedürfnisse auszudrücken und um Auskunft zu bitten. Kann einfache Satzmuster verwenden und sich mit Hilfe von memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und Redeformeln über sich selbst und andere Menschen und was sie tun und besitzen sowie über Orte usw. verständigen. Verfügt über ein begrenztes Repertoire kurzer memorierter Wendungen, das für einfachste Grundsituationen ausreicht; in nicht-routinemäßigen Situationen kommt es häufig zu Abbrüchen und Missverständnissen. Wortschatzspektrum

A2

Verfügt über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige alltägliche Angelegenheiten zu erledigen. Verfügt über genügend Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen gerecht werden zu können. Verfügt über genügend Wortschatz, um einfache Grundbedürfnisse befriedigen zu können. Wortschatzbeherrschung

A2

Beherrscht einen begrenzten Wortschatz in Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen. Grammatische Korrektheit

A2

Kann einige einfache Strukturen korrekt verwenden, macht aber noch systematisch elementare Fehler, hat z. B. die Tendenz, Zeitformen zu vermischen oder zu vergessen, die Subjekt-VerbKongruenz zu markieren; trotzdem wird in der Regel klar, was er/ sie ausdrücken möchte. Beherrschung der Orthographie

A2

Kann kurze Sätze über alltägliche Themen abschreiben - z. B. Wegbeschreibungen. Kann kurze Wörter aus seinem mündlichen Wortschatz ‘phonetisch’ einigermaßen akkurat schriftlich wiedergeben (benutzt dabei aber nicht notwendigerweise die übliche Rechtschreibung). Beherrschung der Aussprache und Intonation

A2

Die Aussprache ist im Allgemeinen klar genug, um trotz eines merklichen Akzents verstanden zu werden; manchmal wird aber der Gesprächspartner um Wiederholung bitten müssen. Soziolinguistische Angemessenheit

A2

Kann elementare Sprachfunktionen ausführen und auf sie reagieren, z. B. auf einfache Art Informationen austauschen, Bitten vorbringen, Meinungen und Einstellungen ausdrücken. Kann an auf einfache, aber effektive Weise an Kontaktgesprächen teilnehmen, indem er/sie die

161

Deskriptoren
einfachsten und gebräuchlichsten Redewendungen benutzt und elementaren Routinen folgt. Kann sehr kurze Kontaktgespräche bewältigen, indem er/sie gebräuchliche Höflichkeitsformeln der Begrüßung und der Anrede benutzt. Kann Einladungen oder Entschuldigungen aussprechen und auf sie reagieren. Flexibilität A2 Kann einfache, gut memorierte Wendungen durch den Austausch einzelner Wörter den jeweiligen Umständen anpassen. Kann die einzelnen Elemente von gelernten Wendungen neu kombinieren und so deren Anwendungsmöglichkeiten erweitern. Sprecherwechsel A2 Kann einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden. Kann im direkten Kontakt ein einfaches, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden. Kann jemanden ansprechen. Themenentwicklung A2 Kann eine Geschichte erzählen oder etwas beschreiben, indem er/sie die einzelnen Punkte in Form einer einfachen Aufzählung aneinander reiht. Kohärenz und Kohäsion A2 Kann die häufigsten Konnektoren benutzen, um einfache Sätze miteinander zu verbinden, um eine Geschichte zu erzählen oder etwas in Form einer einfachen Aufzählung zu beschreiben. Kann Wortgruppen durch einfache Konnektoren wie ‘und’, ‘aber’ und ‘weil’ verknüpfen. Flüssigkeit (mündlich) A2 Kann sich in kurzen Redebeiträgen verständlich machen, obwohl er/sie offensichtlich häufig stockt und neu ansetzen oder umformulieren muss. Kann ohne große Mühe Redewendungen über ein vertrautes Thema zusammenstellen, um kurze Gespräche zu meistern, obwohl er/sie ganz offensichtlich häufig stockt und neu ansetzen muss. Genauigkeit A2 Kann bei einem einfachen, direkten Austausch begrenzter Informationen über vertraute Routineangelegenheiten mitteilen, was er/sie sagen will, muss aber in anderen Situationen normalerweise Kompromisse beim Umfang der Mitteilung eingehen.

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