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allfacebook.de | Facebook Marketing Einführung & Überblick
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Facebook Screenshot Wir wollen es mit dieser Seite auch Anfängern leichter machen sich in das Thema einzuarbeiten. Wir bieten mit weit über 300 Beiträgen die wohl zur Zeit die größte unabhängige Informationsquelle im deutschsprachigen Raum zum Thema Facebook im Business Context. Generell kann man Facebook in verschiedene Anwendungsgebiete aufteilen, die wir im entsprechenden Kapitel nochmals genauer erklären: 1. Facebook Pages Facebook Pages stellen den eigenen Unternehmensauftritt innerhalb von Facebook dar. (Auch bekannt als: Facebook Seite, Facebook Fanpage, Facebook Unternehmensprofil…) 2. Facebook Ads Ist das Facebook eigene System zum Buchen von Werbung innerhalb des Social Networks. Die Werbung wird auf allen Seiten des Social Networks angezeigt. Interaktive Anzeigen die “Facebook Engagement Ads” erlauben Nutzerinterkation direkt innerhalb der Werbeanzeige. 3. Facebook Plattform Unter Facebook Plattform fassen wir alles zusammen, was sich nicht den Pages oder den Ads zuschreiben lässt, und im Facebook Ökosystem angesiedelt ist. Die Kategorie selbst lässt sich aufteilen in: Facebook Apps: Apps sind Applikationen, die innerhalb von Facebook.com angesiedelt sind und mehr oder wenige nützliche Anwendungen realisieren. Am Beliebtesten sind in dieser Kategorie Spiele. Diese Applikationen werden nicht von Facebook selbst entwickelt sondern von externen

Entwicklern. Im Prinzip kann also jeder selbst diese Applikationen erstellen. Facebook OpenGraph: Das neuste Produkt der Facebook Plattform ist eine Weiterentwicklung der Facebook Connect Schnittstelle. Über den OpenGraph können Entwickler auf einfache Weise auf die Daten des Social Networks zugreifen und so Applikationen programmieren. Der OpenGraph verbindet auch Facebook mit dem eigenen Webauftritt da externe Webseiten nach einer Authorisierung Zugriff auf die Daten eines Nutzer erhalten können und so Facebook Funktionalitäten im eigenen Webauftritt zulässt (z.b. auch Single-Sign-On). Unter die Kategorie des OpenGraph fallen auch die Like Buttons, Like Box und weitere Social Plugins innerhalb von Facebook. (Alle Anwendungen und Funktionen von Facebook Connect fallen unter den OpenGraph, Connect wird so nicht mehr kommuniziert) 4. Facebook Community Pages Neu eingeführte Kategorie an Facebook Pages die von der Communities verwaltet werden und verschiedene Informationen aggregieren. Sie sind für das Marketng von Unternehmen nur bedingt sinnvoll, da Unternehmen kaum bis keinen Einfluss auf Community Pages nehmen können. 5. Facebook Gruppen Können wie auch Pages oder Community Pages von allen Nutzern angelegt werden. Sie unterscheiden sich auf dem ersten Blick kaum von Facebook Pages sind aber in ihrem Funktionsumfang sehr unterschiedlich. Sie eigenen sich nur bedingt und in wenigen Fällen für das das Marketing innerhalb von Facebook.

Facebook Pages
Facebook Pages sind wie bereits erwähnt der Auftritt eines Unternehmens (Organisation/Künster/Geschäft usw. ) innerhalb von Facebook. Sie können komplett kostenfrei angelegt und verwaltet werden. Einmal angelegt und eingerichtet bieten sie ähnliche Funktionen wie die Profile von gewöhnlichen Nutzern innerhalb von Facebook. Interessierte Facebook Nutzer können sich über den “Gefällt mir” Button mit dem Unternehmen verbinden und erhalten so alle Statusupdates die ein Unternehmen tätigt im gleichen Newsstream wie die Statusupdates ihre Freunde.

Aufteiler ein Facebook Page Mit den Facebook Page hat Facebook ein sehr mächtiges Tools für Unternehmen geschaffen mit den mehreren hundert Millionen Nutzern des Social Networks zu kommunizieren. Der Umgang mit Pages stellt für private Nutzer von Facebook meist kein großes Problem da, dennoch gibt es viele Dinge zu beachten. Wir haben euch an dieser Stelle eine Auswahl an Beiträgen aus unserem Blog zusammgestellt die Facebook Pages thematisieren und vom Einsteiger- bis zum Fortgeschrittenenlevel viele Themen abdecken (Letztes Update der Liste 16.08.2010):

Facebook Ads

Facebook Ads sind Anzeigen innerhalb von Facebook. Im Gegensatz zu anderen Social Networks setzt Facebook bei Werbung nicht auf die üblichen Banner wie Skyscraper & Co. sondern hat ein eigene System entwickelt. Eine Facebook Anzeige besteht immer aus einem Medieninhalt (Bild oder Video), Text und optional einer Nutzerinteraktion.

Facebook Ads Es können zwei Anzeigenposition unterschieden werden. Die Rest-Of-Site Ads werden überall innerhalb von Facebook auf der rechten Seite angezeigt und können selbst über den Facebook Ad Manager gebucht werden. Nur die Homepage der Nutzer besitzt eine Sonderrolle, die hier angezeigen Homepage Ads können nur über das Facebook Sales Team gebucht werden und erfordern einen Mindestumsatz. Ein großer Vorteil von Facebook Ads ist, dass diese zu Facebook Engagement Ads erweitert werden können. Facebook Engagement Ads erlaubes es den Facebook Nutzer direkt mit einer Ads zu interagieren, so können diese innerhalb der Anzeige einem Event zusagen, an einer Umfrage teilnehmen oder auch nur mitteilen, dass ihnen eine Facebook Page gefällt. Ein weiterer Vorteil der Ads sind die umfangreichen Targeting Möglichkeiten von Facebook, auf Basis der vorhanden Nutzerdaten können die Facebook Nutzer nach geographischen oder demographischen Merkmalen selektiert werden. Aber auch das Bewerben nach Interessen ist kein Problem auf Facebook. Details zu den einzelnen Funktionen findet ihr in unseren Blogbeiträgen (Letztes Update der Liste am 16.08.2010):

Facebook Plattform (Facebook Apps & Facebook Open Graph & Facebook Connect)

Facebook Open Graph Die Facebook Plattform ist eine Sammlung an Schnittstellen die ein Ökosystem um die Standardfunktionen von Facebook abbilden. Sowohl externe Entwickler als auch Facebook selbst nutzt die offenen Schnittstellen um weitere Services zu realisieren. Innerhalb der Facebook Plattform gibt es die oben Beschriebenen zwei generellen Unterteilungen: Facebook Apps: Apps sind Applikationen innerhalb von Facebook.com angesiedelt sind und mehr oder wenige nützliche Anwendungen realisieren. Am Beliebtesten sind in dieser Kategorie Spiele. Diese Applikationen werden nicht von Facebook selbst entwickelt sondern von externen Entwicklern. Den Entwicklern ist es möglich nach der Authorisierung der Nutzer auf die Facebook Daten zuzugreifen

und können diese mit den eigenen Funktionen verbinden. Zu den bekanntesten Applikationen zählt Farmville. Das Spiel in Facebook hatte in hochzeiten über 83 Millionen Nutzer. Facebook OpenGraph: Das neuste Produkt der Facebook Plattform ist eine Weiterentwicklung der Facebook Connect Schnittstelle. Über den OpenGraph können Entwickler auf einfache Weise auf die Daten des Social Networks zugreifen und so Applikationen programmieren. Facebook selbst bietet ein Set an vorprogrammierten Lösungen an, die Social Plugins. Über die Social Plugins können Websitebetreiber einfache kleine Anwendungen mit minimalstem Programmieraufwand im eigenen Portal integrieren. Die beliebtesten Plugins sind die Like Box, Like Buttons oder die Facebook Comment Box, es existieren aber auch Lösungen für Empfehlungen, einen Activity Stream oder den Login mit Facebook. Abgesehen von diesen vorgefertigen Lösungen kann jeder Entwickler selbst mit dem OpenGraph seinen Webauftritt erweitern und mit Facebook verbinden. Nach einer Authorisierung des einzelnen Nutzers erhält die Webseite Zugriff auf die Daten des Nutzers. So ist zum Beispiel Single-Sign-On über Facebook ohne weiteres möglich. Die Anwendungsfälle des OpenGraph sind sehr Unterschiedlich, da jeder Entwickler die Daten auf eigene Weise verarbeitet und andere Funktionalitäten entwickelt. Einige Beispiele findet ihr in unseren Beiträgen zu diesem Thema. (Facebook Connect Wird hier nur der Vollständigkeit wegen nochmals aufgeführt. Seit dem Start des Open Graph wird Facebook Connect nicht mehr kommuniziert, alle Funktionen fallen unter den OpenGraph. Wenn ihr also bei uns Beiträge zu Facebook Connect seht könnt ihr diese nun dem OpenGraph zuschreiben. ) Einige unserer Beitrag zu diesem Thema (Letztes Update der Liste am 16.08.2010):

Facebook Zahlen, Fakten und Rankings

Ausschnitt aus der Facebook Infografik (Copyright: Mashable) Wir veröffentlichen hier im Blog seit August 2009 jeden Monat die deutschen Nutzerzahlen von Facebook. Im Laufe der Zeit haben wir aber auch viele Rankings und andere Daten von Facebook veröffentlicht. Einen kleinen Überblick (Letztes Update der Liste am 16.08.2010):

Best Practice & Whitepapes & Downloads
Über all diese Informationen hinaus bieten wir noch einige Whitepaper, Downloads sowie Best Practices an.

Bitte nutzt für Fragen zu den einzelnen Themen die Kommentarfunktion innerhalb der dort verlinkten Beiträge. Danke.

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allfacebook.de | Facebook Kontakt & Support
doing business on facebook » Hilfe, Support, Kommunikationfacebookmarketing.de | Die beliebtesten Beiträge im Juli 2010facebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch? Facebook sperrt reihenw eise Pages…facebookmarketing.de | In eigener Sache: Wer w ir (nicht) sindfacebookmarketing.de | Facebook direkt Feedback und Verbesserungsw ünsche schickenallfacebook.de | Facebook Page Name ändern (aktualisiert)allfacebook.de | Facebook Angebote/Deals FAQ – Die häufigsten Fragen zum neuen Facebook Dienst

Facebook scheint als Unternehmen kaum erreichbar, immer wieder beschweren sich zahlreiche Nutzer darüber, dass sie von Facebook selbst keine Hilfestellung erhalten, ihre Probleme nicht gehört/gelöst werden, nur Antworten in schlechter Qualität zurück kommen oder sie nicht einmal eine Kontaktmöglichkeit zu Facebook finden. Wir wollen euch deshalb heute die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten zu Facebook aufzeigen, aber die ganze Sache auch nicht schön reden. Selbst wenn jeder der etwas über 1.500 Facebook Mitarbeiter nur für den Nutzersupport zuständig wäre könnte Facebook kaum jede Anfrage persönlich bearbeiten. Positiv geschätzt dürfte ein Supportmitarbeiter für rund 1 Million aktive Facebook Nutzer zuständig sein. Privatanwendern empfehlen wir deshalb klar die Facebook Hilfe genau zu studieren und nicht unbedingt auf den Facebook Support zu hoffen. Hier nun die verschiedenen Kontakt und Anlaufmöglichkeiten,

Für Privatanwender:
allgemeine Probleme: Wie gesagt gilt es als erstes nach dem Problem in der Hilfe zu suchen. Wenn sich euer Problem dadurch nicht gelöst hat könnt ihr eure Frage im Diskussionsbereich der Hilfe posten (… bitte nicht hier zu diesem Beitrag) Account wurde gesperrt: Accounts werden gesperrt wenn diese Gegen die Facebook Richtlinien verstoßen. Dafür kann es viele Gründe geben z.B. du hast keinen realen Namen gewählt, du addest wahllos Personen die du nicht kennst usw. – Auch hier hilft wie oben erwähnt die Facebook Hilfe, dann hättest du dieses Thema hier gefunden und gesehen das du Facebook hier kontaktieren kannst. Keinen Zugriff auf den Account – Passwort vergessen, Account gehackt o.ä.: Auch hier können wir nur auf die oben erwähnte Facebook Hilfe verweisen, dort findest du dieses Thema. Wenn dein Account gehackt wurde schau dir dieses Thema in der Hilfe an, um dein Account

direkt zu sicheren kannst du dieses Formular benutzen. Account löschen: Mit diesem Formular wird der Facebook Account komplett gelöscht. Wiederherstellung unmöglich. Probleme mit Facebook Apps (Spiele, Umfragen, u.ä.): Facebook programmiert die in Facebook vorhanden Spiele nicht selbst, ist demnach also auch nicht der richtige Ansprechpartner. Solltet ihr Probleme mit Farmville, Cityville oder ähnlichen Spielen haben, weil dort etwas nicht korrekt funktioniert oder auch die Bezahlung innerhalb der Facebook Spiele Probleme macht müsst ihr mit dem Unternehmen in Kontakt treten welches die Anwendung erstellt hat. Ihr erhaltet hier eine Übersicht eurer Spiele und Anwendungen mit einer direkten Kontaktmöglichkeit. (Vergesst nicht, dass der Großteil der Unternehmen nicht aus Deutschland kommt, eine Anfrage sollte wenn möglich in Englisch gestellt werden!) Funktionen vorschlagen Wenn ihr mit dem Funktionsumfang nicht zufrieden sein könnt ihr in diesem Bereich der Hilfe auch Facebook Funktionen vorschlagen. Nutzer melden / Gruppen melden / Pages melden Bei dem M issbrauch von Facebook Profilen, Gruppen auch Pages empfiehlt es sich dies sofort an Facebook zu melden. Also wenn z.B. jemand unter eurem Namen ein Profil angelegt hat oder ihr bemerkt dass eine Gruppe oder Page in irgendeiner Weise gegen aktuelle Gesetze oder die Facebook Richtlinien verstößt könnt ihr dazu Facebook direkt kontaktieren. Dazu besucht ihr die entsprechende (Profil-)Seite. Auf der linken Seite unterhalb der Profilboxen befindet sich immer ein “melden” Link. Im folgenden Formularfeld solltet ihr alle Angaben vollständig ausfüllen und sofern erforderlich auch hier auf Englisch schreiben. Profil aus versehen in eine Facebook Seite umgewandelt? Wenn du warum auch immer dein Profil in eine Seite umgewandelt hast dann kannst du dich hier bei Facebook melden. “info@facebook.com”, “contact@facebook.com” usw… E-Mails an diese und andere Adressen landen definitiv im Nirvana und werden nicht beantwortet.

Für Entwickler:
Facebook Bug Tracker Facebook betreibt einen Bugzilla Bugtracker. Hier können Bugs eingetragen werden. M eist findet sich für das aktuelle Problem bereits ein Bug im System. Ist ein Bug einmal angenommen kommunizieren die Facebook Entwickler dort regelmäßig den aktuellen Status. Facebook Developer Forum Die Community hilft sich selbst – dürfte bei Entwicklern ja nichts ungewöhnliches sein. Im offiziellen Facebook Developer Forum finden sich viele der offiziell über 1 M illion Entwickler wieder.

Für Unternehmen:
Nutzung des Facebook Logos Wir haben die Richtlinien zur Nutzung des Facebook Logos hier im Blog zusammengefasst und auch hier. Wer sich die Richtlinien durchgelesen hat und dennoch den Kontakt zu Facebook benötigt findet das entsprechende Kontaktformular hier. Werbung & M arketing Das Facebook Business Kontaktformular findet ihr hier*. Land und Budget sind Pflichtangaben. Copyright Claim Bei allen Belangen im Bezug auf Copyright Verletzungen könnt ihr dieses Formularfeld nutzen. Ihr müsst natürlich die entsprechenden Rechte selbst besitzen. Die eigene Facebook Page wurde gesperrt Wurde die eigenen Facebook Seite gesperrt ist der zur Zeit beste weg dieses Formular zu nutzen*. Die eigenen Page Namen ändern

Einfach dieses Formular ausfüllen und etwas geduldig sein.* Der eigenen Facebook Place existiert mehrmals innerhalb von Facebook Doppelte Places können unter dem Link “Seite melden” > “Falsche Information” > “Duplikat” gemeldet werden. Facebook Hamburg Bei großen Budgets oder der passenden Visitenkarte eines großen Unternehmen ist der Kontakt zu Facebook in Hamburg kein Problem. Definitiv die beste Kontaktmöglichkeit zu Facebook in Deutschland überhaupt. Kontakt zu Facebook Hamburg erhaltet ihr auch über das “Werbung und M arketing” Formular – wir können euch den Kontakt nicht weitergeben. Allfacebook.de Wir sind nicht Facebook und kommunizieren dies auch ganz klar. Kostenlosen Support können wir nicht bietet aber selbstverständlich unterstützen wir auch Unternehmen bei ihren Aktivitäten auf Facebook. Wer Interesse hat kann uns natürlich einfach kontaktieren. Der Geheimtipp seid ihr – die Allfacebook.de Community Unsere Community hilft auch gerne bei aktuellen Problemen und dies meist auch noch sehr schnell. Akute Fragen und Probleme könnt ihr also auch auf unserer Facebook Page, in unserem Xing Forum oder hier im Blog posten. (Tipp: Habt ihr schon unsere Blogsuche genutzt? Zu den meisten Businessthemen findet ihr hier im Blog auch einen Beitrag!)

Für Strafverfolgungsbehörden (Polizei & Co.)
*Hinweis: Die Anfragen werden von Facebook auch wirklich bearbeitet. Ihr solltet allerdings keinen schnellen 24/7 Support erwartet, eine Antwort kann mitunter auch schon mal 1-3 Wochen auf sich warten lassen. Haben wir einen Anwendungsfall vergessen oder sogar eines der vielen Kontaktformulare übersehen? Her damit! Wir haben die Kommentare zu diesem Beitrag geschlossen da vielen offenbar selbst nach diesem Beitrag nicht verstehen dass wir nicht Facebook sind. Fragen zu einzelnen Themen könnt ihr natürlich zu einem passenden Beitrag hier im Blog posten.

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http://allfacebook.de/tutorials/best-practice-w orkflow -fan-page-erstellen

allfacebook.de | Best Practice – W orkflow Fan Page erstellen
Sascha AhlersChristine FinkeEd WohlfahrtRobertFacebook Fan-Seite » ideasharingPhilipp RothJohannesPhilipp RothJohannesPhilipp RothJohannesJohannesChristine Finkefacebookmarketing.de | Tutorial: Fanpage Gründer als Administrator entfernenjonaBirgitJens WieseVeranstaltungen auf Facebook bew erben – aber bitte richtig | // TheAngryTeddy.comfacebookmarketing.de | Die beliebtesten Beiträge im FebruarSilviaPhilipp RothSilviaSilviathai-fussball.deFränsmaniaRanking — Zeitungsverlage mit Facebook Fanpage (Stand vom 16.03.2010) | PublishingtrendsFacebook Allmacht » Social Media, Zukunftskommunikation » Lingner Consulting New MediaMeliPhilipp RothsaschaMMelifacebookmarketing.de | Facebook Fanpages Bugs & ProblemeAndreasFranchise gefällt auf Facebook » Aus dem FranchisePORTAL » Unternehmen, Gefällt-mir, franchise, FacebookFacebook Like Button für Ihren Onlineshop » Facebook, Seite, Ihre, Button, Code, Hier » Shopinhaber-blogInterview mit bnlog | Antw orten für Bloggerandorrerfacebookmarketing.de | Best Practice – Workflow Fan Page erstellen » Andreas MaufJasminAndreasIhr Ruf im Internet -SaschaFerdinandSaschaAharefPhilipp RothÜberw inden Sie Ihre Ängste vorm Online-Fundraising «AharefPhilipp RothAhareffacebookmarketing.de | Bye Bye Unternehmensprofile – Facebook verbindet das Anlegen von Pages w ieder mit den normalen Facebook AccountsJoëlleJuliaPhilipp RothFacebook: Seite erstellen – anonym und doch nicht anonym | SMO14 - Digitale Markenführungfacebookmarketing.de | Déjà-vu – neues Backend alte Probleme: Gründer von Pages können nicht mehr entfernt w erdenrronJohannsensUlrike Weber-FingerleRobert SchimetzekJens WieseRobert SchimetzekSebastian SchmeckseliMOAlexander GeorgJörgAlexander GeorgJörgAlexander GeorgJörgfacebookmarketing.de | Best Practice – Workflow Facebook Page erstellen (Updated)AnarChristianJanJust WEBdesign BerlinHaniHaniursjjHaniPhilipp RothTopaliusAnleitung zum Webautritt mit Wordpress als Hub: Teil 1 « Bitzli.com Blog mit Admin Alexsunshine

UPDATE – BITTE LEST DIE AKTUALISIERTE VERSION DIESES BEITRAGS ———Update 14.07.2010: Bitte nehmt zur Kenntnis das nun jeder Administrator entfernt werden kann. Dies macht diesen Workflow in Teilen überflüssig. ——— Update 15.09.2010: Zur Zeit können Unternehmenskonten nur noch über Umwege erstellt werden. Das Tutorial ist also nicht nur in Teilen überflüssig (s.o.) sondern so auch nicht mehr nutzbar… ——— Der Workflow zum Anlegen der Fanpage ist eigentlich super einfach und benötigt auch keiner großen Erklärungen. Es gibt allerdings ein paar Tücken die sich ergeben, wenn man zum Beispiel als Dienstleister eine Page für andere Personen erstellt oder mehrere Personen an einer Fanpage arbeiten sollen. Wir beschreiben euch deshalb kurz den unserer Meinung nach besten Weg um Probleme zu vermeiden: 1. Anlegen der Facebook Page ohne Profil

Anlegen eines Firmenaccounts (Bsp. Local Business - für Unternehmen sind andere Kategorien besser geeignet) Das Anlegen der Page ist ein Kinderspiel, ihr müsst nur die passende URL aufrufen und den Anweisungen dort folgen. Wichtig in diesem Schritt ist, dass ihr nicht mir eurem privaten Profil eingeloggt seid. Im zweiten Schritt werdet ihr gebeten E-Mailadresse und Passwort einzugeben. Hier könnt ihr eure Kontaktdaten in der Firma angeben und euch ein Passwort ausdenken (welches sich am Besten von eurem privaten Passwort unterscheidet). 2. Einrichten und Veröffentlichen des Profils Ihr könnt alle grundlegenden Einstellungen mit dem Firmenaccount vornehmen und die Fanpage dann publizieren. Mit dem Firmenaccount könnt ihr allerdings keine Applikationen auf der Page nutzen. Solltet ihr das eh nicht geplant haben, könnt ihr

die nächsten Schritte auch einfach weglassen. Sofern ihr allerdings Applikationen und weitere Tabs nutzen wollt stoßt ihr auf ein Problem da dies mit dem Unternehmens Account nicht möglich ist. Hierfür gibt es jedoch einen einfachen Workaround. 3. Hinzufügen des privaten Accounts als weiterer Admin Da Unternehmens-Accounts keine Freunde haben, können diese auch nicht ohne weiteres Administratoren hinzufügen. Ihr müsst zuerst eure Fanpage veröffentlichten (wenn sie das nicht sowieso schon ist). Nun loggt ihr euch mit eurem privaten Account in Facebook ein und werdet Fan der Page. Direkt danach könnt ihr euch dann wieder mit dem Firmenaccount anmelden. Auf der Übersichtsseite der Fanpage seht ihr eine Box in der alle Fans angezeigt werde. Wenn ihr diese öffnet könnt ihr alle Personen die bereits Fan sind als Administrator hinzufügen.

Privaten Account als Admin hinzufügen 4. Verwalten und Erweitern der Fanpage mit dem privaten Account Nun ist euer privater Account auch Admin und ihr könnt die ganze Fanpage auch mit diesem verwalten. Mit dem privaten Account ist es auch möglich Applikationen zu nutzen und Tabs selbst zu gestalten. Wenn andere Ansprechpartner, Agenturpartner oder Abteilungen etwas an der Fanpage ändern wollen, könnt ihr ohne Probleme weiter Administratoren hinzufügen oder die Daten des Unternehmens Account weitergeben. Verlasst ihr die Firma könnt ihr euch selbst einfach als Administrator löschen und die Pflege den Ex-Kollegen überlassen. Wichtig - Alle Aktivitäten die ihr mit eurem privaten Profil auf der FanPage als eingetragener Administrator ausführt tragen der Namen der Page. Euer privates Profil taucht also nicht auf. UPDATE - BITTE LEST DIE AKTUALISIERTE VERSION DIESES BEITRAGS Ist also alles eigentlich gar nicht so kompliziert. Aber warum braucht man diese offensichtlich etwas umständliche Vorgehensweise? Dafür gibt es verschiedene Gründe: Die Fanpage lässt sich nicht mehr vom Account des Erstellers trennen. Der Administrator der die Fanpage angelegt hat kann nicht mehr gelöscht werden. Das heißt wenn die Fanpage mit einem privaten Profil angelegt wurde und ihr wechselt die Firma werdet ihr auf ein Problem stoßen. Da der alte Arbeitgeber bestimmt keine Ex-Mitarbeiter als Administrator haben will, ihr als Ersteller aber nicht gelöscht werden könnt, besteht der einzige Ausweg zur Zeit in der Löschung des privaten Accounts (wohl keine wirkliche Option). Update 10.02.2010: Unser Leser Johannes hat uns darauf Aufmerksam gemacht das es doch einen Workaround gibt, dieser ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Wir beschreiben den Workflow zum Entfernen des Hautpadmins hier. (Nach einem Update stimmen diese Aussagen nicht mehr) Warum nicht einen normalen Facebook Account fürs Unternehmen erstellen Unter einem erfundenen Namen fürs Unternehmen einen privaten Account anzulegen und diese Zugangsdaten dann unter den Kollegen zu verteilen wäre zugegeben eine einfache Alternative. Allerdings verstößt das Anlegen von “Fake” Accounts gegen die Facebook Richtlinien. Dieser Artikel wurde von uns bereits am Montag als Gastbeitrag im Blog von Schwindt-PR veröffentlicht. UPDATE - BITTE LEST DIE AKTUALISIERTE VERSION DIESES BEITRAGS

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allfacebook.de | 10 Videotutorials zum Erstellen von Facebook Pages für Unternehmen
Videotutorials zum Thema facebook-Gestaltung « New Media CologneKollePhilipp RothKollePhilipp RothKolle10 Videotutorials zum Erstellen von Facebook Pages für Unternehmen « Mehr Erfolg im InternetJessiPhilipp Rothfacebookmarketing.de | Karten auf den Tisch – Eure FanpagesWorkshop: Doing business on Facebook | WebmarketingBlog.atblogstoneIn zehn Schritten zu Ihrer Facebook-UnternehmensFanpage | Eurow eb BlogHow to: Facebook Fanpage » DigitaleintopfRayDanielaTobitjgPhilipp RothRessourcen: Facebook Fanpage erstellen | Lines Of ArtAndreas KochStefaFlorianMarcFrederik

Die Bloggerkollegen von Simply Zesty aus Irland stellen in einem Blogpost zehn verschiedene Videotutorials zur Verfügung die einen kleinen und guten Überblick über das erstellen einer Facebook Page für Unternehmen sowie zum Erweitern und Verwalten der Page geben. Wir haben euch die Videos hier nochmals zusammengestellt, alle Videos sind in Englisch:

1. Erstellen einer Facebook Page
Die Grundlage überhaupt, wie genau erstellt man eigentlich eine Facebook Page und wo findet man den verstecken Button dazu. Im Video wird ein Profil gezeigt welches bereits Werbeanzeigen schaltet weshalb die Seite für viele anders aussehen wird, der Direktlink ist: http://www.facebook.com/pages/create.php

2. Weitere Admins zur Page hinzufügen
Durch das hinzufügen weiterer Admins können mehrere Personen einen Profil pflegen. Jeder der hinzugefügt wird hat Zugriff auf alle Funktionen ein Benutzermanagement existiert (zumindest noch) nicht:

3. FBML Tab zur Seite hinzufügen
FBML Boxes sind die einfachste Möglichkeit zusätzliche Informationen auf die Page zu bringen. Wir haben auch schonmal ein einfaches FBML Tutorial veröffentlicht. Im Video werden die Basics kurz erklärt:

4. Statusupdates targeting nach Sprache und Land
Kurze und schnelle Beschreibung wie Status Updates nach Land und Sprache gefiltert an die eigenen Fans geschickt werden können.

5. Fans direkt anschreiben
Updates (Aktualisierungen) sind neben normalen Statusupdates eine weitere Möglichkeit mit Fans zu kommunizieren. Verschickt man eine Aktualisierung an seine Fans erscheint diese in der Postbox unter dem Menüpunkt Aktualisierungen. Wie Statusupdates können Aktualisierungen leicht an die verschiedenen Zielgruppen angepasst werden.

6. FBML Boxen in Tabs umwandeln
Nach dem erstellen von FBML Boxen ist der nächste Schritt diese als Tabs zu veröffentlichen.

7. Die ersten Fans erreichen
Die ersten Fans der Page erreicht man einfach und effektiv durch das Einladen von Freunden.

8. Auswahl der Landing Page
Neben der Übersicht der Page können auch andere Tabs als Startseite gewählt werden, z.B. die vorhin erstellen FBML Tabs.

9. Blogbeiträge/RSS-Feeds automatisch importieren
Über Notes können Blogbeiträge bzw. RSS-Feeds automatisch in Facebook importiert werden. Wir haben hierzu schon ein längeres Tutorial gepostet in dem wir auch negative Aspekte der Funktion beleuchten.

10. Facebook Fan Box einer Webseite oder einem Blog hinzufügen
Ein weiterer einfacher Weg an mehr Fans zu gelangen ist das hinzufügen einer Facebook Fan Box (in Deutsch Facebook Fan Feld), unser Tutorial hierzu findet ihr hier, alternativ zur Fan Box könnt ihr auch ein Badge nutzen. Wie bereits am Anfang erwähnt sind alle Videos aus einem Blogpost von Simply Zesty.

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allfacebook.de | Keine Slogans, keine Symbole, keine Beschreibungen … – Die neue Regeln für die Namen von Facebook Seiten
Jon SilvaSaschaLeo OchsenbauerAnnikaFacebook: neue Richtlinien für die Namensgebung bei Facebook Seiten | Blog zu Social Media, Facebook, Tw itter, SEO, SEM, SEAThomas Langenberglisa davinciMatthiasMichelShankhoMichelHendrik MaatNickLeo OchsenbauerNickandiGeänderte Guidelines für Facebook-Seitennamen. Was passiert? | blogfeuer - Der Social Media-Blog von w ebfeuerfacebookmarketing.de | Die beliebtesten Beiträge im Juli 2010Juttafacebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch? Facebook sperrt reihenw eise Pages…MartinNickPhilipp RothNadinefacebookmarketing.de | Die Wahl des Konto- und Seitennamens | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 3MarkusPascha Abdolmadjidallfacebook.de | Facebook Page Name ändern (aktualisiert)Frey

Gestern sind uns die Kollegen von Facebookbiz zuvor gekommen. Während wir unsere Facebook Infografik veröffentlicht haben und auf eine offizielle Message von Facebook zu den neuen Guidelines für die Namensgebung von Facebook Pages gewartet haben wurden sie dort schon veröffentlicht. Also worum geht es: Facebook hat letzte Woche neue Guidelines veröffentlicht, welche in einem hohen Grad die Freiheit der Nutzer bei der Wahl des Nutzernamens beschneiden. So dürfen im Namen einer Page zukünftig keine Slogans, unnötige Beschreibungen, keine Symbole, keine unnötige Großschreibung und nur korrekte Satzzeichen verwendet werden. Noch viel wichtiger aber ist, dass der Name der Page nicht nur aus einem allgemeinen Begriff bestehen darf. Es muss also der Produkt oder Firmenname darin vorkommen. Ausnahmen macht Facebook bei Kampagnennamen und regionale oder demografische Zusätzen. Wir wollen die Änderung einmal kurz anhand von fiktiven Beispielen verdeutlichen: “Pizza” -> verboten, “Pizzeria Di´Angelo” -> erlaubt “Fotografie” -> verboten, “Werners Hochzeitsfotografie” -> erlaubt “Red Hot Chili Peppers Official” -> verboten, “Red Hot Chili Peppers” -> erlaubt “Reisen” -> verboten, “Reisebüro Müller” -> erlaubt “SONNENBRILLEN” -> verboten “Sommer!!!!!” -> verboten “Automarktxyz.de, Neuwagen, Gebrauchtwagen” -> verboten, “Automarktxyz.de” -> erlaubt “Tageszeitung ABC – Die beste News der Region ABC” -> verboten, “Tageszeitung ABC” -> erlaubt “Pension Vogel, Ferienwohnung, ” -> verboten, “Pension Vogel” -> erlaubt “Fußball Spanien” -> verboten, “Nike Fußball Spanien” > erlaubt

“Brand XY Deutschland” -> erlaubt “Karriere” -> verboten, “Brand XY Karriere” -> erlaubt usw… Wer sich nicht dran hält riskiert den automatischen entzug der Administrationsrechte und die Umwandlung der Fanpage in eine Community-Page. Facebook versucht so weiter die Pages zu professionalisieren. Wir selbst sind zwar keine große Fans weiterer Regulierungen, begrüßen diese Änderung in Teilen aber sehr. Ob einige Teile der Guidelines wie z.B. das Verbot von Slogans wirklich sinnvoll sind bezweifeln auch wir etwas, allerdings lässt sich nicht bestreiten das dass Problem mit Facebook Pages die nur dazu gemacht sind Nutzer zu sammeln stetig zunimmt. Pages mit dem Titeln wie “Urlaub“, “Sonne” oder “das Wetter nicht” sind eigentlich ganz klare Community Pages die so nicht zu Werbezwecken genutzt werden sollten, man erinnere sich an den “Brezel Fall”. Zusätzlich wird durch die neue Regeln auch die ohnehin wenig sinnvolle Keywordoptimierung des Pages Namens für die Facebooksuche eingeschränkt. Hier die kompletten Guidelines vom 15. Juli 2010:

Der Name deiner Seite muss die folgenden Richtlinien zur leichten Lesbarkeit einhalten.Ausnahmen können gemacht werden, wenn dein Name durch die allgemeine Öffentlichkeit routinemäßig auf eine Weise dargestellt wird, welche von diesen Richtlinien abweicht (diese Darstellungen müssen in angesehenen Quellen wie wichtigen Nachrichtenmedien in lokalen Märkten wiedergegeben werden). Bitte denke daran, dass diese Richtlinien auschließlich für deinen Seitennamen gelten – sie legen nicht fest, wie du dich selber auf deiner Seite zu erkennen geben kannst. a. Standardisierte Großschreibung: Seitennamen müssen richtige, grammatikalisch korrekte Großschreibung verwenden. Sie dürfen keine überflüssige Großschreibung oder ausschließlich Großbuchstaben enthalten. b. Schlichter Text: Seitennamen dürfen keine Symbole wie „!“, „®“ oder „TM“ enthalten. Sie müssen logische und richtige Satzzeichen enthalten.Wiederholte und unnötige Satzzeichen sind nicht gestattet. c. Präzise Namen: Seitennamen dürfen keine Slogans, überflüssige Beschreibungen oder unnötige Qualifikatoren – wie zum Beispiel „offiziell“ – enthalten. Kampagnennamen und regionale oder demografische Qualifikatoren sind hingegen zulässig (z.B. Nike Fußball Spanien). Außerdem dürfen Seitennamen nicht nur aus der allgemeinen Bezeichnung für die Kategorie des Produkts oder der Dienstleistung bestehen, welche/s du anbietest (z. B. „Bier“ oder „Pizza“). Wenn Seiten Namen haben, die sich lediglich auf allgemeine Kategorien beziehen (z. B. „Fotografie“ anstelle von „Werners Hochzeitsfotografie“), können ihnen die administrativen Rechte automatisch entzogen werden. Bitte lest die aktuelle Fassung immer bei Facebook nach.

Große Frage bleibt allerdings auch wie Facebook mit bestehenden Pages umgehen wird welche gegen die Guidelines verstoßen. Wir haben da wie gesagt mal ein Facebook Statement angefragt. Was haltet ihr von den neuen Regeln?

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allfacebook.de | Facebook Richtlinien, Impressum, Guidelines, Bedingungen… Ein kleiner Überblick über die “Facebook Gesetze”
FacebookFragerChris BeyelerHamsterkäfigR. BöhmeOstheimer SuchmaschinenoptimierungMichelPhilipp RothRalf LipusLink-Tipps der letzten Woche | Leander Wattigfacebookmarketing.de | Facebook Principles – Facebooks GrundgesetzCarsten Ulbrichtfacebookmarketing.de | Wusstest du schon? – Das du deine Fans nicht direkt anschreiben darfst.facebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch? Facebook sperrt reihenw eise Pages…facebookmarketing.de | Einleitung | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 1facebookmarketing.de | Werbeinhalte und -Anzeigen | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 8Lui

Bei Facebook gibt es viele Regeln und Vorschriften, angefangen von den Richtlinien für Gewinnspiele in Facebook bis zu den Guidelines für die Namen von Facebook Pages welche wir euch vor kurzem vorgestellt haben. Neben diesen zwei Richtlinien existieren in Facebook noch viele weitere. Wir haben einige zusammengefasst, Ergänzungen in den Kommentaren sind ausdrücklich erwünscht: Wer wirklich auf Facebook als Unternehmen aktiv sein will, hat also erstmal eine längere Lektüre vor sich. Allein an der Gewinnspielsituation oder den Richtlinien für die Namen von Facebook Pages bemerkt man jedoch schnell das viele Unternehmen beziehungsweise deren Agenturen diese Dokumente entweder nicht kennen oder gewollt missachten. Auf der anderen Seite merkt man auch das Facebook zur Zeit wenig gegen die Verstöße vorgeht. Image Credits: Bastografie / photocase.com

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—– Update Oktober 2010: Bitte beachtet auch die neue Version dieses Beitrags “10 Tipps für das perfekte Facebook Profilbild” —– Ein Sprichwort sagt, der erste Eindruck zählt. Und was in der persönlichen Begegnung das Aussehen und Auftreten eines Menschen oder die Haptik eines Produkte ist, ist im digitalen Leben das Profilbild. Damit dieser erste Eindruck auf Facebook auch ein besonders guter wird, gibt es einige Sachen zu beachten: Größe Profilbilder bei Facebook werden mit maximal 200 Pixel Breite und 600 Pixel Höhe dargestellt. Bilder mit geringerer oder höherer Breite werden auf 200 Pixel skaliert. Für ihr Profilbild sollten sie sich bereits beim Erstellen an die 200 Pixel Breite halten. Zudem sollten sie nicht unter 200 Pixel Bildhöhe kommen. Miniaturbild Aus dem Originalbild wird von Facebook ein 50 x 50 Pixel großes Miniaturbild erzeugt. Hierzu werden die oberen 200 x 200 Pixel genommen, um 13 Pixel rundum beschnitten und anschließend auf 50 x 50 Pixel skaliert. Bilder mit unter 200 Pixel Höhe werden zuerst skaliert. Achten sie also darauf, dass alle wichtigen Informationen in den verbleibenden 174 x 174 Pixeln Platz finden. Einfache Schriften Besonders Pages (Public-Profiles) werden häufig mit einem Profilfoto des Logos der Firma, der Band oder des Produktes ausgestattet. Auf den Miniaturbildern ist von diesen häufig nichts mehr zu erkennen. Hier sollte also auf ausreichend Kontrast sowie die richtige Größe geachtet werden. Abwechslung Ein sinnvoller regelmäßiger Wechsel des Profilbildes erhöht das Interesse an der Seite. So wechselt die Zeitschrift NEON monatlich ihr Profilbild und verwendet das Coverbild der aktuellen Ausgabe. Der T-Shirt Hersteller Threadless setzt ebenfalls regelmäßig ein neues T-Shirt Motiv als Profilbild ein. Beide verzichten auf den Schriftzug ihrer Marke, da dieser ja von Facebook in unmittelbarer Bildnähe ausgegeben wird. Sowohl auf der Profilseite selbst, als auch bei den Statusmeldungen. Vorlage Wir haben eine Photoshop Vorlage für euch gebastelt, mit der ihr schon mal in Sachen Größe und Miniaturbild nicht mehr viel falsch machen könnt.

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allfacebook.de | 8 erste Schritte für Facebook Seiteneigentümer
links for 2009-09-13 « Where is my tow el?P. MüllerTorstenTNina

Immer einen Schritt oder eine Hürde nach dem Anderen. Getreu diesem Motto wollen wir hier eine kleine Liste der ersten Schritte für Facebook Seiteneigentümer aufstellen. Denn, Seitenerfolg kommt nicht über Nacht. Er will hart erarbeitet werden. Die angestrebten Ziele sollten deshalb nicht nur überschaubar sein, sondern auch Fortschritte sichtbar machen. Nur wer Fortschritte realisiert kann angewendete Methoden auch für seine weitere Arbeit anwenden. 1. Die ersten 10 eigenen Posts auf der eigenen Wall 2. Die ersten 10 Fans, die nicht in der eigenen Firma oder Institution arbeiten 3. Die erste Interaktion mit der Seite von jemand Unbekanntem 4. Die ersten 100 Fans und die Registrierung der Vanity-URL 5. Der erste Tweet über die Page oder eine Aktion auf der Page 6. Der erste Geschäftsabschluss auf Grund der Facebookseite 7. Die erste eigenen Facebookanwendung 8. Wahrnehmbare Zugriffszahlen auf der Homepage, welche von Facebook kommen Diese Ziele sind natürlich nicht zwingend in dieser Reihenfolge zu verfolgen. Mal tritt das Eine zuerst ein, mal ein Anderes. Wenn alle Ziele erreicht wurden, wird es Zeit sich neue zu setzten. Dann alleine und auf die persönliche Social Media Strategie abgestimmt. Welche Ziele habt ihr schon erreicht? Welche Ziele habt ihr euch gesetzt?

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allfacebook.de | Vanity URL selbstgemacht
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Facebook erlaubt sowohl Public als auch Private Profiles eine so genannte Vanity-URL anzulegen. Eine Vanity-URL ist eine “schöne” Adresse zum eigenen Profil. http://www.facebook.com/jenswiese ist zum Beispiel die Kurz-URL zu meinem Profil. Seitenbetreiber, wie etwa facebookmarketing.de haben die Möglichkeit sofort nach der Seitengründung eine Vanity-URL zu beantragen nicht. Sie müssen erst darauf warten, dass sich 100 Fans 25 Fans für die eigenen Seite gefunden haben. Auf http://www.facebook.com/marketingde mussten wir aus diesem Grunde knapp zwei Monate warten. Wenn es darum geht eine einprägsame URL zu etablieren können zwei Monate schon sehr viel Zeit sein. Warum also von Facebook abhängig machen, wenn man sich eine solche Vanity-URL auch selbst bauen kann. Die meisten Facebook Seitenbetreiber werden auch eine “echte” Webseite für ihr Produkt, ihre Firma oder was auch immer haben. Meistens verbunden mit einer passenden und einprägsamen URL. Statt also auf www.facebook.com/namemeinerfirma zu warten, kann man auf dem eigenen Server eine Weiterleitung einrichten. Entweder als www.namemeinerfirma.de/facebook/ oder noch eleganter als Subdomain facebook.namemeinerfirma.de. Mit dieser kann man sofort für die Facebookseite werben ist nicht von den Facebook Regelungen abhängig. Zudem lassen sich so bereits vergebenen Facebook VanityURLs umgehen. Update: Unsere Kommentatoren berichten, dass die Grenze inzwischen wohl auf 25 Fans gesunken ist. Update 2: Vanity URLS können unter http://www.facebook.com/username eingerichtet werden.

Dezember 2009

FACEBOOK MARKETING:
Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte
von Thomas Hutter

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Auf Facebook entstehen immer mehr Pages von Firmen, Marken, Organisationen und Events, so genannte Fanpages. Der Traffic auf den Fanpages kann mit ein paar einfachen Tricks erhöht werden – Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist auch hier ein grosses Thema. Während die “viralen Kanäle” von Facebook, z.B. die News-Feeds, Nachrichten  und Einladungen eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Inhalten innerhalb von Facebook spielen, können über gezielte SEO-Taktiken zusätzliche Fans für die Seiten generiert werden. Facebook hat in den letzten Monaten und Wochen diverse Massnahmen zur Verbesserung der eigenen Suchmaschinenoptimierung unternommen, zum einen für die Betreiber von Fanpages, zum anderen für sich selber. Nachfolgend 10 SEO-Strategien und Taktiken die jeder FacebookSeitenbetreiber wissen sollte:

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1. Wählen Sie den bestmöglichen Namen für Ihre Facebook-Seite
Den Wahl des richtigen Namens oder Titels für die Facebook-Page ist von entscheidender Bedeutung. Die Versuchung möglichst viele Keywords in den Namen zu packen ist zwar verlockend, schadet aber der Seite mehr als es nutzt. Wird der Titel mit zu vielen Keywords unterlegt, ist die Gefahr relativ gross, dass die Seite von möglichen Fans als SPAM angeschaut wird, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher auf Ihre Seite kommt nimmt entsprechend ab.

Auch die Wahl eines zu generischen Seitennamens oder Seitentitels ist gefährlich. Wichtig ist, dass der Name oder Titel authentisch mit dem Firmenname, der Marke oder der Person ist. Ein gewählter Name sollte zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr geändert werden, da sich dies ebenfalls negativ auf die Auffindbarkeit in der Suche auswirken würde.

2. Wählen Sie die bestmögliche URL (Facebook-Benutzername) für Ihre Facebook-Seite
Seit der Einführung der Vanity-URL (Facebook nennt es “Benutzername”) bietet sich eine gute SEO-Möglichkeit mit der Auswahl eines guten Namen für die Seite. Die URL bildet sich aus www.facebook.com/benutzername. Im Falle von CocaCola also http://www.facebook.com/coca-cola.

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Die Wahl eines zu generischen Benutzernamens, z.B. www.facebook.com/reisen, könnte von Facebook aus Gründen AGB-Verletzungen geändert werden, was wiederum aus SEO-Sicht Nachteile bringen könnte. Wichtig. Ein Facebook-Benutzername für eine Facebook-Seite kann nur beansprucht werden, wenn mindestens 25 Fans auf der Seite registriert sind.

3. Nutzen Sie die “Über” Text-Box für treffende Keywords in Prosaform
Ein wichtiger SEO-Tipp ist die Nutzung von möglichst Keyword-relevanten Texten in Prosaform möglichst hoch in der Seite positioniert. Die “Über” Text-Box auf der linken Seite unterhalb des Bildes eignet sich sehr gut dafür und ist zudem der höchstplatzierte Ort innerhalb der Seite, der erlaubt, individuelle Texte bis 250 Zeichen einzupflegen. Nachfolgend das Beispiel der Fanpage des Maurice Lacroix CSI Humlikon:

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4. Nutzen Sie den “Info”-Tab um mehr wichtige Keywords, Texte und wichtige Links zu integrieren
Facebook erstellt automatisch für jede Fan-Page einen “Info”-Tab. Es ist wichtig, dass diese Felder mit wichtigen Informationen angereichert werden. Innerhalb des “Info”-Tab können Keywords, aber auch Prosa-Text hinzugefügt werden. Das Hinzufügen von zusätzlichen Informationen in diesem Teil hat Einfluss auf diverse Suchfunktionen von Google, z.B. • Adressdaten für die Lokale-Suche • Unternehmensübersicht, Aufgabe und Produkte für die Produkte-Suche • Websites für die Verlinkung mit der eigenen Website oder relevanten weiteren Websites Das Beispiel von Coca Cola:

Die zur Verfügung stehenden Felder sind abhängig von der Wahl der Kategorie beim Erstellen der Seite.

5. Erstellen Sie “statische FBML” Boxen und Tabs um weiteren Text und statische Inhalte hinzuzufügen
Die Möglichkeiten grössere Texte-Blöcke oder statische Texte im Standard-Tab sind limitiert. Facebook erlaubt aber Page-Besitzer zusätzliche Boxen und Tabs zu erstellen, die jeglichen Inhalt wie Text und Links enthalten können. Informationen in

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zusätzlichen Boxen und Tabs sind eine gute Möglichkeit die Inhaltsdichte auf der Seite zu vergrössern. (Wichtig! Google betrachtet jeden Tab als eigenen URL)

Damit Sie eigenen Content erstellen können, müssen Sie wie folgt vorgehen: 1. Gehen Sie zur Applikation “Static FBML“ 2. Klicken Sie auf “zu meiner Seite” hinzufügen und wählen Sie anschliessend die Seite aus, zu welcher Static FMBL hinzugefügt werden soll. 3. Anschliessend schliessen Sie das Dialogfenster und wechseln auf Ihre Seite, klicken Sie dort auf “Seite bearbeiten” unterhalb des Bildes auf der linken Seite.

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4. Auf der nun erscheinenden Seite müssten Sie einen Eintrag für die Applikation “FBML” finden. Klicken Sie auf das Editieren-Icon (Stift auf der rechten Seite). 5. Sie werden nun auf eine neue Seite gelenkt, die zwei Felder “Box Titel” und “FBML” beinhaltet. Geben Sie ins Feld “Box Titel” den gewünschten Titel für den Tab ein. Im Feld “FBML” den Inhalt ein (HTMLFormatierungen), speichern Sie anschliessend. 6. Klicken Sie anschliessend auf der “Einstellungen”-Seite wieder auf das Editier-Icon und wählen Sie “Anwendungs-Einstellungen”. 7. Wenn Sie den “FMBL”-Inhalt als Box hinzufügen wollen, wählen Sie “hinzufügen” bei der Box-Option, als Tab wählen Sie “hinzufügen” bei der Tab-Option. 8. Falls der “FMBL”-Inhalt als ein Tab hinzugefügt werden sollte, kann auch auf die Übersichtsseite zurück gewechselt werden und dort ein neues Feld hinzugefügt werden, der “FMBL”-Inhalt steht automatisch zur Auswahl zur Verfügung.

6. Schreiben Sie Beiträge im Newsfeed, die direkte Links auf Ihre Website enthalten
Status-Updates sind ein guter Platz für die Einbindung von Verlinkungen auf Ihre eigene Website. Einerseits weil die Statusupdates weit oben innerhalb der Seitenstruktur auftauchen, andererseits weil Ihre Statusmeldungen auch in sämtlichen Newsfeed der Seiten-Fans auftauchen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten Ihre Links im Status zu verwenden: 1. den Link direkt im Status als Text einzugeben 2. die “Anhängen”-Funktion unterhalb des Statustext W Wenn man das Ganze aus SEO-Perspektive anschaut, muss man folgende Punkte beachten:

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Direkt-Link als Text Wenn der Link als Text innerhalb der Statusnachricht eingegeben wird, verlinkt Facebook den Link automatisch mit der Seite. Der Link leitet den Besucher direkt in einem neuen Fenster auf die angegebene Seite – das Facebook-Frame mit der verlinkten Seite wird nicht angezeigt.

Angehängter Link Wenn der Link mit der “Anhängen”-Funktion zum Status hinzugefügt wird, erscheint der Link mit einem Thumbnail, einem Link-Titel und einer Kurzbeschreibung. Der Link öffnet in einem Facebook-iFrame mit einer FacebookURL.

Vorteil: der Link kann vom Fan wieder über die “Teilen”-Funktion viral weiter verbreitet werden. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Ob die eine oder andere Version besser ist, kann nicht abschliessend beurteilt werden und wird in SEO-Communities entsprechend debattiert.

7. Fügen Sie Texte zu Photos hinzu, Beschreiben Sie Veranstaltungen, Diskutieren Sie in Foren
Meistens geht es auch ohne Texte, wichtig ist, dass interessante Inhalte in die Seite eingefügt werden. Besser wäre es aber aus SEO-Sicht, wenn entsprechende Inhalte mit Beschreibungen komplettiert werden. Wenn also Photos hinzugefügt werden, am besten die Beschreibungen dazu auch hinzufügen, bei Veranstaltungen die entsprechenden Felder ergänzen. Diskussionsforen sind ebenfalls ein guter Inhaltslieferant.

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8. Verlinken Sie Ihre Facebook-Fan-Seite von der eigenen Seite aus
Eine gute Verlinkung der Facebook-Fan-Seite aus “traditionellen” Websites kann die Anzahl der Facebook-Fans auf der Facebook-Fan-Seite erhöhen. Binden Sie entsprechende Buttons und Links auf der eigenen Website ein um mögliche Fans auf die Facebook-Fan-Seite zu locken. Das Facebook-Fan-Widget kann dazu ebenfalls gute Dienste beitragen.

Beachten Sie beim Platzieren von Links die entsprechenden Richtlinien von Facebook.

9. Erhalten Sie mehr Links innerhalb von Facebook mit dem Wachstum Ihrer Fan-Gemeinde
Eine SEO-Strategie kann auch sein, dass Sie möglichst viele Fans für Ihre FacebookFan-Seite gewinnen, die Anzahl der Facebook-internen Links steigt so automatisch. Jede “Standard”-Profil-Seite eines Besuchers enthält automatisch die Seiten aufgelistet, bei denen er als Fan eingetragen ist.

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10. Stärkung der Facebook-internen Verlinkung durch Kommentare
Wenn Fans Kommentare auf Newsfeed-Beiträge abgeben, steigt die Verlinkung zur Seite aufgrund der Gegenverlinkung überproportional. Viele Profilseiten werden von Google indexiert, die entsprechenden Querverlinkungen ebenfalls, die Bedeutung der Seite nimmt entsprechend zu. Schreiben Sie entsprechend Beiträge, die Fans Ihrer Seite zum Abgeben von Kommentaren animiert.

Dieses Whitepaper wurde als Gastbeitrag von Thomas Hutter auf Facebookmarketing.de publiziert und ist im Original auf insidefacebook.com erschienen (in englischer Sprache). Der Artikel wurde sinngemäss frei Übersetzt und leicht angepasst. Thomas Hutter betreibt unter thomashutter.com einen eigenen Blog zu Social Media Themen und arbeitet als freischaffender Consultant in den Bereichen Online Marketing & Konzeption, Social Media Marketing für Endkunden und Agenturen in der Schweiz.

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allfacebook.de | Facebook Keyword SEO – Pro und Contra
Thomas HutterFrobin JojoNikolas HoenigThomas ThalerGretusHennerTop Webmarketing Links der letzten beiden Woche (KW19KW20/2010)isolde

Wir haben vor einigen Monaten einen Beitrag zum Thema SEO und Facebook verfasst, bekommen auf Grund der neuen Social Search aber fast jeden Tag zu Keyword Vermarktung und SEO Bestrebungen auf Facebook Zuschriften von euch. Viele Leser wünschen sich für ihre Fanpage die Möglichkeit über einen geschickten Einsatz von Keywords möglichst weit oben in der Liste der Facebook Suchergebnisse zu stehen. Dies ist bisher nicht möglich, so hängt der Suchrang zum einen mit der persönlichen Nutzerinteraktion einer Fanseite zusammen und wird zum anderen über Größen wie etwa Fanzahlen festgelegt.

Häufige Interaktionen führen zu einem guten Ranking Um die Thematik zu verstehen muss man verstehen, dass sich die Facebook Suche nicht so einfach mit Google vergleichen lässt. Im Gegensatz zu Google wird die Facebook Suche von den Nutzern nicht als Websuche betrachtet sondern viel mehr als Suche auf dem Portal und wird häufig als alternative Navigation genutzt um ohne Umwege auf das Profil eines Kontaktes zu gelangen. Der Nutzer wird also primär direkt nach einem Unternehmen oder einer Person suchen. Hierfür sind keine besonderen SEO Techniken notwendig. Wenn ein Nutzer z.B. nach “Urlaub” sucht, wird er hierfür kaum die Facebook Suche nutzen. Ob sich dies in Zukunft noch ändert hängt davon ab, wie Facebook die Suche pushen wird. Das Facebook klassische SEO Möglichkeiten für die eigene Suchmaschine noch nicht anbietet hängt sicher auch mit ein paar Grundsätzen zusammen. “Vertrauen und Glaubwürdigkeit” dürfte einer davon sein. Eine Suche, die mit als Hauptnavigationselement einer Webseite dient, darf nicht käuflich sein. Wenn die Position in dieser Suche nur vom gezahlten Preis abhängt und die Suche gerade einmal sieben Suchergebnisse auf einmal anzeigt, wird die Lust diese Suche zu nutzen sicher leiden. Erst recht, wenn Fanpages hier eine höhere Priorität erhalten sollten, als die persönlichen Profile (welche im Moment oben stehen). Facebook SEO birgt zudem die Gefahr, dass bisher relevanter Content in einer Wolke aus Keywords und Werbeaussagen verschwindet und verwässert. Fanpages würden auch hier Glaubwürdigkeit verlieren und noch einmal mehr zu digitalen Litfasssäulen anstatt zu Kommunikationselementen auf Augenhöhe mit den Fans. Tipp 1 – Neue Fans gewinnt man Hauptsächlich durch guten und viralen Inhalt oder durch gute Marketing Aktionen. Der Anteil der durch gut optimierte Fanpages hinzukommt ist im Vergleich dazu gering. Heißt aber nicht, dass dieser zu vernachlässigen ist. Tipp 2 – Keywords im Pagetitel betrachten wir als kritisch. Im Seitentitel sollte der Name des Unternehmens/Produkt/Band o.ä. enthalten sein, eventuell und auch nur eventuell noch ein kurzer Slogan. Der Seitentitel erscheint zukünftig vor jedem Statusupdate, kann nicht editiert werden und sollte nicht zu lang sein. Ehrliche und professionelle Kundenkommunikation mit einem Seitentitel alá “Reisebüro XY – Reisen, Ferien, Urlaub, Holiday, Fernreisen, Ferienwohnung” ist unserer Meinung nach kaum möglich. Wir haben hier von der Thematik SEO für die Facebook Social Search gesprochen, dies unterscheidet sich natürlich starkt vom SEO auf Facebook für klassische Suchmaschinen wie Google. Die Potenziale welche SEO und SEM auf Facebook eröffnen würden, sollen in diesem Zusammenhang aber auch noch einmal herausstellen werden. Neben dem Seitennamen gäbe es endlich eine Möglichkeit für Vermarkter auch unter

herausstellen werden. Neben dem Seitennamen gäbe es endlich eine Möglichkeit für Vermarkter auch unter anderen Begriffen gefunden zu werden. Keywords welche entweder auf der Seite verwendet werden, oder unsichtbar als Meta Informationen zur Seite hinterlegt werden können wären ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Marketingmöglichkeiten. Vielleicht wird es hier in Kürze Änderungen geben. Ein aktuelles Problem stellen auch Community Pages dar, wir hatten bereits über das Problem mit den neuen Pages berichtet. Auch hier kann es vorkommen, dass eine Community Page in der Suche vor der “echten” Facebook Pages des Unternehmens erscheint. Wie wir im Artikel erwähnen kann man zur Zeit nicht viel gegen die gut positionierten Community Pages tun, aber wir sind sicher das Facebook hier nochmals nachlegen wird. So sind Facebook SEO und SEM also ein zweischneidiges Schwert, welches dem Vermarkter zwar viele Potentiale, für die Plattform aber auch viele Gefahren bietet. Was denkt ihr dazu?

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allfacebook.de | “Fan Box” W idget bringt Facebook auf die eigene Seite
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Am gestrigen Donnerstag (09.07.09) hat Facebook mit der “Fan Box” eine neue Funktion für Webseiten außerhalb von Facebook vorgestellt. Die Fan Box zeigt in einer Übersicht nicht nur die aktuellen Aktivitäten der Fanpage sondern auch deren Fans. Durch den “Ein Fan werden” Button im Widget erhalten Webseitenbesucher zudem eine einfache Möglichkeit sich zu ihrer Fanpage zu bekennen. Der “Impulsklick” wird gefördert. Die Einrichtung ist dabei denkbar einfach. Der Administrator einer Fanpage sieht direkt unter dem Logo seiner Seite einen Menüpunkt “Fanfeld zu deiner Seite hinzufügen”. Von dort wird er mit einem Wizard durch wenige Schritte geleitet und erhält einen Javascript und HTML Code, welchen er auf seiner Webseite einfügen kann. Eröffnet diese Fan Box einerseits den Webseitenbetreibern eine neue Chance der Crosspromotion der eigenen Facebook Seite, zeigt sie andererseits auch den nächsten Schritt facebooks nach “connect with facebook” die eigene Community ins WWW zu erweitern. Die Facebookmarketing.de Fan Box haben wir hier auf der Page in der linken Seitenleiste für euch integriert.

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allfacebook.de | Einfaches FBML Tutorial
facebookmarketing.de | Die eigenen Fans zielgruppengenau ansprechenBarbara M.facebookmarketing.de | 10 Videotutorials zum Erstellen von Facebook Pages für UnternehmenCardanMonitoring in Facebook – Welche Daten können Entw ickler ausw erten? » Facebook, Fanseite, Hersteller, Zugriff, Extended, Permissions, Media, Dafür, Status-Updates, Gruppen » Online AffairsGMUNDNJeAxelBen-InsideJens WieseBenInsideFacebook: 50 Tipps für Unternehmen – Einstieg, Gestaltung, Kommunikation | SMO14 - Digitale MarkenführungBernhardLimaDaniel GoihlBernhardDaniel GoihlLimaBernhardphilippMartinole g.ili

In diesem Tutorial wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie man dem Pinnwandreiter der eigenen Page eine kleine Fan-Box hinzufügen, ähnlich der hier abgebildeten. 1. Die Anwendung “Static FBML” zur eigenen Seite hinzufügen. 2. Die eigene “Seite bearbeiten” (Link unter dem Seitenlogo). 3. Auf den Stift hinter Static FBML klicken und “bearbeiten” auswählen 4. Im oberen Eingabefeld den Namen für die Box vergeben, im unteren HTML und/oder FBML Code eingeben. 5. Nachdem Sie de Änderungen gespeichert haben, können sie diese auf dem Reiter “Felder” ihrer Page betrachten. 6. Von dort können Sie die Box auch auf ihre Pinnwandseite verschieben (Klick auf den Stift in der Box) 7. Sie können die Box auch als eigenen Reiter ihrer Page hinzufügen, sowie diesen Reiter als Startseite definieren. In unserer Fanbox verwenden wir neben HTML zur Ausgabe der Links auch folgenden FBML Codeschnipsel: <fb:visible-to-connection> Du bist ein Fan von facebookmarketing.de! Danke! </fb:visible-to-connection> Text innerhalb dieses Codeblocks wird nur Fans der Seite angezeigt. Eine ausführliche FBML Dokumentation findet sich im Facebook Entwickler Wiki.

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allfacebook.de | Tutorial: Eigene Tabs Mit FBML auf Facebook Fan Pages gestalten (Gastbeitrag)
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FBML Tutorial In unserem neuen Whitepaper beschreibt Annette Schwindt (schwindt-pr) den genauen Ablauf zum Erstellen eines neuen Tab auf der eigenen Facebook Page. Download: “Tutorial – Eigene Tabs mit FBML auf Facebook Fan Pages Gestalten” PDF, 7.2 MB (Share & Embed via Scribd.com)

Der Inhalt des Whitepapers in Form eines Blogposts: Im Zuge der anstehenden Änderungen für Facebook-Fanseiten wird der Bedarf an individuell gestalteten Reitern stark an Bedeutung zunehmen. Über die Anwendung “Static FBML” können Sie individuell gestaltete und auch individuell benannte Reiter zu Ihrer Fanseite hinzufügen. Innerhalb dieser Reiter können Sie mit normalen HTML-Befehlen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

1. FBML-Anwendung zur Seite hinzufügen
Gehen Sie zur Anwendung “Static FBML” und klicken Sie auf “Zu meiner Seite hinzufügen”. Wenn Sie mehrere Fanseiten betreuen, müssen Sie hier ggf. noch diejenige, die Sie bearbeiten wollen, auswählen. Sehen Sie den Link “Zu meiner Seite hinzufügen” nicht, haben Sie vermutlich ein Unternehmenskonto ohne Profil angelegt und können keine Anwendungen benutzen.

2. FBML-Anwendung einstellen
Gehen Sie zu Ihrer Fanseite und klicken Sie dort auf “Seite bearbeiten” (unter dem Profilbild). Scrollen sie runter bis zur Anwendung FBML.

Klicken Sie zunächst auf “Anwendungseinstellungen”. Es erscheint ein Fenster wie dieses: Möglicherweise hat Facebook die Anwendung bereits automatisch als Feld (auf dem “Felder”-Reiter) hinzugefügt. Dann klicken Sie hinter “Feld: Hinzugefügt” auf “entfernen” (denn der “Felder”-Reiter soll demnächst abgeschafft werden). Über “hinzufügen” hinter “Reiter: Verfügbar” erstellen Sie einen eigenen Reiter und klicken auf “OK”.

3. FBML-Reiter benennen
Wählen Sie jetzt innerhalb des FBML-Abschnitts die Option “Bearbeiten” und geben Sie dem neuen Tab einen (möglichst kurzen) Namen, indem Sie das Formularfeld “Titel des Feldes” ausfüllen. Sobald Sie dies über “Änderungen speichern” am Ende des FBML-Formulars gespeichert haben, wird die Anwendung in der Liste unter “Seite bearbeiten” mit diesem Namen angezeigt (hier im Beispiel lautet der Name “schwindt-pr”):

Auf der Fanseite sollte jetzt auch ein gleichnamiger Tab erschienen sein.

4. Inhalte per HTML einfügen
Befüllen können Sie diesen Tab jetzt über “Bearbeiten” (innerhalb der FBML-Anwendung auf “Seite bearbeiten”), indem Sie das Formularfeld “FBML” befüllen. Möglicherweise steht darin bereits folgender Code zu lesen: Dies soll sie daran erinnern, dass Sie hier nur HTML-Befehle ab der div-Ebene abwärts (!) verwenden können. Erlaubt ist allerdings – wie der Name schon sagt – nur statisches HTML; Skript wird nicht zugelassen.

WICHTIG: Tabs werden in der Weite auf 520 Pixel begrenzt werden! Achten Sie also darauf, dass Sie diese Weite nicht überschreiten! Dies ist v.a. beim Einbinden von Grafiken oder Definieren von Weiten (z.B. bei gefloateten Bereichen) wichtig! Facebook ist derzeit ein wenig instabil und das FBML-Formularfeld leider sehr eng und unübersichtlich. Am besten bereiten Sie also Ihren HTML-Code erst mal offline über einen Text- oder HTML-Editor vor und fügen ihn dann nachher einfach ein und klicken dann auf “Änderungen speichern” am Ende des FBML-Formulars. (Achten Sie nur wieder darauf, dass Sie nur Code ab divEbene einfügen! Alle übergeordneten Ebenen sind bereits für Facebook an sich belegt!) Wenn Sie den einzelnen Elementen wie Überschriften, Text etc. keine weiteren style-Definitionen mitgeben, verwendet Facebook das Facebook-CSS. Wenn Ihnen dieses Layout aber nicht gefällt, können Sie es über eigene style-Befehle auch überschreiben. So ist z.B. dieser selbst gestaltete Reiter auf der Fanseite von schwindt-pr entstanden:

5. FBML-Reiter verschieben
Zurück auf der Pinnwandansicht Ihrer Fanseite können Sie den neuen Reiter jetzt noch per Drag&Drop verschieben. Nur der Pinnwand-Reiter und der Info-Reiter (solange er noch vorhanden ist) sind am Anfang der Reiter-Liste fixiert. Alle anderen Reiter lassen sich in der Reihenfolge tauschen.

6. Weitere FBML-Reiter hinzufügen
Am Ende des FBML-Bearbeitungsformulars (s. Schritt 3) finden Sie den Link ” Weiteres FBML-Feld hinzufügen”. Wenn Sie den anklicken, erscheint wieder ein neues noch unbenanntes FBML-Feld auf dem “Felder”-Reiter, das Sie dann wie ab Schritt 2 beschrieben bearbeiten können.

Dieses Beitrag wurde von Annette Schwindt (schwindt-pr) erstellt. Die Fachfrau für Onlinekommunikation hat eine “Einführung in die Grundlagen von Facebook” verfasst und ist u.a. als Facebook-Beraterin tätig. In ihrem Blog “In Sache Kommunikation” gibt sie außerdem hilfreiche Tipps für Facebook-Nutzer.

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allfacebook.de | Pimp my StaticFBML – 10 Tipps und Tricks für Static FBML Tabs
Martin LabuschinDanieltomschaepperBillyAlexMartin HairerAnnette Schw indtAlexJulianBillyFloMartin HairerMartin HairerMartin HairerMartin HairerAnnika10 Lesetipps der Woche für Shopbetreiber » Von Ulrich Hafenbradl » shopbetreiber-blog.deFloFloMartin HairerCurt Simon HarlinghausengetimogetimoMartinAlexSebrina D.Martin HairerSebrina D.Sebrina D.facebookmarketing.de | Wie nützlich sind Facebook Tabs und w as macht gute Custom Tabs aus?Meine Bookmarks vom 30.07. bis 17.08. | w eb20typ_KirstenSaschafacebookmarketing.de | Static FBML / Cascading Style Sheets und der Microsoft Brow serMartin HairerSaschaWie man Facebook-Fanseiten „aufräumt“ « In Sachen KommunikationKatrinKatrinGabrielSaskiaPhilipp RothtjgtjgMarcoPhilipp Rothfacebookmarketing.de | So geht’s: Funktionierender Like Button in Static-FBMLGeorgMarkus SängerleonardJan

Vor einiger Zeit haben wir euch vorgestellt wie in Facebook FBML Tabs angelegt werden können. Der Beitrag gehört bis Heute zu den beliebtesten im Blog. Unserer Gastautor Martin Hairer zeigt uns was noch so alles in FBML steckt und welche Tricks angewendet können. Download: Tutorial – Pimp my StaticFBML – 10 Tricks und Tipps für Static FBML Tabs PDF, 3.5 MB (Share & Embed via Scribd) Wer will kann den Beitrag auch direkt hier im Blog lesen:

19.10.2010 – ACHTUNG: Unsere Blogsoftware hat die Codes im Beitrag verschlampt, um die vollständigen Codes zu sehen müsst ihr das oben verlinkte PDF oder die Version auf Scribd benutzen.

Facebook FBML Programmierung Static FBML Boxen/Reiter können mehr als die Meisten glauben. Für viele Anforderungen reicht eine Static FBML Landingpage aus. Nur wie wird die Landingpage jetzt auch noch hübsch und mit welchen Tricks kann die Page dann noch etwas mehr als die anderen? Das Webseitendesign 1 zu 1 in Facebook nachzubauen macht meist wenig Sinn. Zwar wäre der Wiedererkennungswert sehr hoch jedoch sind die wenigsten Webseitendesign´s für die max. Breit von 520px ausgelegt. Ein neues / oder abgestecktes Design muss her. Mit FBML Chaos und wenig HTML/CSS Kreativität sehen sich die meisten “Static FBML” Admins konfrontiert.

Wir bringen etwas Licht ins dunkel. Eingeschränkte Möglichkeiten in Static FBML sollte keine Ausrede für schlechtes Design und schlechte Umsetzung sein. HTML und CSS können hier weiterhelfen. Zur Erweiterung können noch FBML Tags verwendet werden. HTML und CSS Grundkenntnisse reichen aus um eine „hübsche“ Landingpage zu basteln. Dieses Beitrag baut auf das Tutorial „Eigene Tabs mit FBM L auf Facebook Fan Pages gestalten“ auf. Begleitend haben wir die 10 Tipps und Tricks auch auf einer Demolandingpage erstellt. Diese findest du hier.

10 Tricks und Tipps für Static-FBML.
1. Dialogwindows 2. Links 3. Image Tumbnail Gallery 4. Glossytext 5. Listen als Block anzeigen 6. „Zitate“ im Text 7. VideoSlideshow 8. Freundschaft? 9. Rotation 10. Freunde einladen

1. Dialogwindows
Möchte man seine Produkte mit Produktinfos auf Landinpages versehen, wird die Seite meist sehr lang und unübersichtlich. Das Verlinken zu den Produktinfos auf der Homepage wird oft nicht angenommen. Das gleiche Problem stellt sich natürlich auch bei Detailinformationen zu Personen, Hotelzimmer, Skigebiete etc. Der FBML Tag DIALOG eignet sich bestens für diese Aufgabe. Es können Bilder, Texte, Tabellen, Links etc. in ein Dialogfenster gepackt werden. Auf der begleitenden Demolandingpage haben wir fast alle Beispiele in ein Dialogfenster gepackt. Hier ein Beispiel: FBML Dialog Tag Wie es funktioniert: <!-- FBML LINK --> <a href="#">Beispiellink zum Dialogfenster</a> <!-- END FBML DIALOG LINK --> <!-- FBML DIALO --> INSER YOUR DIALOG TITLE INSERT YOUR HTML CONTENT <!-- END FBML DIALOG --> Es wird ein Link zum aufrufen des Dialogs benötigt und der Dialog selbst. Natürlich können noch weitere Buttons mit dem Tag < fb:dialog-button > hinzugefügt werden. Der „close_dialog“ Parameter wird zum schließen und zurückkehren auf die Hauptseite benötigt.

2. Links
Benötigen wir Hyperlinks ? Wollen wir Hyperlinks? Interne oder Externen Hyperlinks? Wieviele davon? In

Bezug auf Verlinkungen stellen sich viele Fragen. Jedoch unabhängig von den Antworten ist eines klar. Der Benutzer muss den Hyperlink erkennen. Egal ob es Bild/Button oder Text Link sein soll. Der Benutzer muss erkennen das hier etwas passiert. Leider findet man viel zu oft reine „area, map“ Tags in Bilder die man meist nur durch Zufall findet. Um dies zu verbessern ist weder FBML noch FBJS oder Javascript notwendig. Lediglich HTML und CSS. Die Aktion fehlt meist. Hier zwei einfach Beispiele wie sie einen Text- oder Bildlink erstellen können und Ihn der Benutzer auch als solchen interpretieren kann: FBML Links Wie es funktioniert:

<!-- TEXT LINK --> <!-.un-links a { display: inline-block; padding: 4px; outline: 0; color: #3a599d; } .un-links a:hover { background: #3a599d; text-decoration: none; color: #fff; border-radius: 4px; -webkit-border-radius: 4px; -moz-border-radius: 4px; } --> <div class="un-links"> <a href="http://www.unplugged-network.at" target="_blank">un website</a> <a href="http://allfacebook.de" target="_blank">fbmarketing website</a> <a href="http://www. <!-- END TEXT LINK --> Zuerst wird via CSS der onMouseover Effekt erstellt und die Farbe vergeben. Da wir im Beispiel mehrere Links definieren hab ich mich für dein DIV Tag entschieden, damit ich nicht jeden die CSS class definieren muss. Alternativ kann man jeden Hyperlink um den Parameter class=“un-links“ erweitern. <a href="#"> <!-- IMAGE LINK --> <!-.img_button { display: block; height: 23px; width: 59px; border: none; background-image: url('http://yourdomain/like_button.png'); background-position: 0px 0; } .img_button:hover { background-position: 0px -23px; } --> </a><a class="img_button" href="http://www.unplugged-network.at" target="_blank"> </a> <!-- END IMAGE LINK --> Damit ich nicht zuviele Dateien (und somit Chaos) auf meinen Webserver bekommen, hab ich die „Normal“ und „onMouseOver“ Bilder in ein Bild zusammengefügt. Ich lasse in der „normal“ Ansicht nur die obere Hälfte anzeigen und in der onMouseOver Ansicht lediglich die untere Hälfte. Wieder wird dies im CSS definiert und mit dem class Parameter im HTML Link angehängt. So sieht die „like_button.png“ Datei aus: FBML Like Button

3. Image Tumbnail Gallery.

Gerade in der Produktvorstellung (Hotelzimmer, Schuhe etc.) kommen Bilder gern zum Einsatz, um mit einer kleinen Gallery einen coolen Effekt zu erzielen können Thumbnails zum Einsatz kommen. FBML Image Gallery Wie es funktioniert: <!-- IMAGE THUMBNAIL --> <!-ul#thumbs, ul#thumbs li{ margin:0; padding:0; list-style:none; } ul#thumbs li{ float:left; margin-right:5px; border:1px solid #999; padding:2px; } ul#thumbs a{ display:block; float:left; width:100px; height:100px; line-height:100px; overflow:hidden; position:relative; z-index:1; } ul#thumbs a img{ float:left; position:absolute; top:-20px; left:-50px; } ul#thumbs a:hover{ overflow:visible; z-index:1000; border:none; } ul#thumbs a:hover img{ border:1px solid #999; background:#fff; padding: 2px; } ul#thumbs:after, li#thumbs:after{ content:"."; display:block; height:0; clear:both; visibility:hidden; } ul#thumbs, li#thumbs{ display:block; } ul#thumbs, li#thumbs{ min-height:1%; } * html ul#thumbs, * html li#thumbs{ height:1%; } --> <ul id="thumbs"> <li><a href="#"><img src="http://yourdomain.com/thumnail.png" alt="" /></a></li> <li><a href="#"><img src="http://yourdomain.com/thumnail1.png" alt="" /></a></li> <li><a href="#"><img src="http://yourdomain.com/thumnail2.png" alt="" /></a></li> </ul> <!-- END IMAGE THUMBNAIL --> CSS ist auch hier wieder das Zauberwort. Ich lasse 100px X 100px Thumbnails mit einen Versatz vom -20px von Oben und -50px von Links anzeigen. Thumbnail Größe und Versatz können natürlich frei gewählt werden. Im HTML verwende ich eine Liste dafür. Der Listen geben ich die CSS id „thumbs“. Als Listenelemente lasse ich die Bilder anzeigen.

4. Glossytext
Apple macht es vor und wir alle nach. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, dennoch erweisen sich Glossyeffekte, gerade in Überschriften, großer Beliebtheit. Natürlich können wir jetzt jede Überschrift mit

Gimp oder Photoshop bearbeiten und als Bild speichern, jedoch wird man dadurch sehr statisch und Änderungen werden sehr langsam bis gar nicht gemacht. Hier ein Bespiel wie du einen GlossyHeadline /GlossyHeadlineLink Effekt auf Ihren Text in HTML anwenden können: FBML Glossy Effekt Wie es funktioniert: <!-- GLOSSY HEADLINE --> <!-/* gradient IE6 png hack */ .glossy h1 { font: bold 320%/100% "Lucida Grande", Arial, sans-serif; position: relative; margin: 30px 0 50px; color: #464646; } .glossy h1 span { background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/gradient-white.png) repeat-x; position: absolute; display: block; width: 100%; height: 32px; } .glossy2 h1 { font: bold 310%/100% "Lucida Grande", Arial, sans-serif; position: relative; margin: 30px 0 50px; color: #464646; letter-spacing: -2px; } .glossy2 h1 span { background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/gradient-glossy.png) repeat-x; position: absolute; display: block; width: 100%; height: 18px; } .glossy2 a { color: #000; text-decoration: none; } .glossy2 a:visited { color: #000; } .glossy2 a:hover { color: #555; } --> <div class="glossy"> <h1>Headline Test 1</h1> </div> <div class="glossy2"> <h1><a href="#">Headline Test LINK</a></h1> </div> <!-- END GLOSSY HEADLINE --> Wir legen ein Bild (z.b. Weiß auf Transparent) direkt über den Text und erzeugen somit eine GlossyEffekt (class glossy). Die Stärke des Effekt hängt von dem Verlauf im Bild ab und kann natürlich nach belieben geändert werden. Als Link mit onMouseOver Effekt haben wir das etwas stärker gemacht (class glossy2) und lassen zusätzlich noch eine Farbveränderung zu. Das ganze wird einen DIV Tag zugeordnet (nicht einem

link). Der Text muss zwischen einen SPAN Tag stehen damit der Glossyeffekt auch angewendet wird.

5. Listen als Block anzeigen
Gerade in Produktübersichten oder der ähnlichen werden gerne Listen verwendet. Jedoch kann es vorkommen, dass ein Listenelement nicht nur einem Wort oder Zeile besteht. Damit der Benutzer den Zusammenhang erkennt sollte man die Listenelemente in eine Gruppe zusammenfügen. Hier ein Beispiel: FBML Listen Wie es funktioniert:

<!-- BLOCK --> <!-#block ul { list-style-type: none; width: 400px; } #block li { border: 1px dotted #999; border-width: 1px 0; margin: 5px 0; } #block li a { color: #3a599d; display: block; font: bold 120% Arial, Helvetica, sans-serif; padding: 5px;text-decoration: none; } * html #block li a { width: 400px; } #block li a:hover { background: #F2F2F2; } #block a em { color: #333; display: block; font: normal 85% Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 125%; } #block a span { color: #125F15; font: normal 70% Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 150%; } --> <div id="block"> <ul> <li><a title="Text" href="http://www.unplugged-network.at" target="_blank">unplugged networ website XX.YY.ZZZZ <em>Website description or link description</em> </a></li> <li><a title="Text" href="http://www.google.com" target="_blank">google international XX.YY.ZZZZ <em>Website description or link description</em> </a></li> </ul> </div> <!-- END BLOCK --> Die Liste hab ich einfach in eine DIV Tag eingeschlossen der mit der CSS class „block“ versehen ist. Durch

den verwendeten Rahmen (Border) wird eine klare Trennung der Einträge erzeugt und durch den onMouseOver Effekt bekommt die Sache wieder etwas Leben. Es muss natürlich nicht auf externe oder interne Seiten verlinkt werden. Verlinke auf ‘#’ dann bekommst du den Link Effekt aber der Benutzer wird nicht auf eine andere Seite gebracht. Rahmen, Hintergrundfarbe, Schrifttyp und Schriftfarbe können natürlich angepasst werden.

6. „Zitate“ im Text
Eine wunderbare Möglichkeit bietet HTML um Zitate in einem Text zu integrieren. Blockquote schreibt sich dieser Tag. Hier ein kleines Beispiel wie man Blockquote hübsch einsetzen kann wenn man Sie mit Bildern kombiniert: FBML Zitate Wie es funktioniert: <!-- BLOCK QUOTE --> <!-blockquote { background: transparent url(http://yourdomain.com/quoleft.png) left top no-repeat; font-style: italic; } blockquote div { padding: 0 48px; background: transparent url(http://yourdomain.com/quoright.png) right bottom no-repeat; } --> <blockquote> <div> INSERT YOUR CONTENT</div></blockquote> <!-- END BLOCK QUOTE --> Es wird der Blockquote Tag wie gewohnt aufgerufen und ein DIV geöffnet. Somit wird zu Beginn und am Ende ein Bild eurer Wahl angezeigt. Natürlich dürfen es auch schönere Bilder als die meinen sein.

7. VideoSlideshow
Die Integration von Videos (Bsp. Youtube) in die Landingpage ist nicht nur sinnvoll sondern technisch auch sehr einfach zu realisieren. Der FBML Tag fb:swf und fb:flv sind und wurden ja schon oft vorgestellt und besprochen deswegen gehe ich auf die zwei Tags nicht näher ein. Hier zeige ich ein Beispiel, wie es nicht nur schön aussieht sondern wie man eine Slideshow daraus machen kann. FBML Video Slideshow Wie es funktioniert: <!-- VIDEO SLIDESHOW --> <!-.videobackground { width:661px; height:241px; clear:both; padding-top: 41px; padding-left: 33px; background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/videobackground3.png); background-repeat: no-repeat; } .videoinframe { width:495px; height:160px; overflow: auto; }

.videorow { width:1648px; height:138px; clear:both; margin-bottom:5px; padding-left: 5px; padding-top: 2px; background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/video_background7.png); background-repeat: repeat-x; } .video1 { float:left; width:160px; } .videos { float:left; width:160px; margin-left:5px;} .clear { font-size: 1px; line-height: 1px; height: -1%; clear:both; } --> <div class="videobackground"> <div class="videoinframe"> <div class="videorow"></div> </div> </div> <!-- END VIDEO SLIDESHOW --> Es wird ein DIV Tag definiert der den gesamten Hintergrund abbildet. Darin wird ein DIV Tag geöffnet der die Funktion eines Iframes übernimmt (Iframes sind in StaticFBML nicht zulässig) und darin wir wird die Videozeile geöffnet (hier werden die Videos nebeneinander angezeigt) und der passenden Hintergrund für die Videos darstellt. Jetzt fehlen nur noch die DIV Tags für die Videos selbst. Ich unterscheide zwischen ersten Video und allen nachkommenden. Es kann die Position des ersten Videos (CSS Class video1) definiert werden. Alle anderen Videos ordnen sich dahinter an (CSS Class videos).

8. Freundschaft?
Du möchtest deine Fans anders ansprechen als all die Benutzer die noch zu deinen Freunden werden könnten? Der FBML Tag fb:visible-to-connection sorgt dafür. Hier ein Beispiel: FBML - Inhalte nur Fans anzeigen Wie es funktioniert: <!-- BLOCK ISFRIEND --> INSERT YOUR CONTENT <!-- END ISFRIEND --> Hierfür reicht der „visible-to-connection“ Tag vollkommen aus. Als Content kann natürlich alles verwendet werden. Egal ob Slidshow, Gallery oder Dialogwindow.

9. Rotation?
Rotationen lassen Pages viel interaktiver wirken. Der Benutzer sieht bei jedem Besuch etwas anderes. Optimal für Sprüche oder Emotionsfotos. Ein Beispiel findest du auf unserer Demo Page. Wie es funktioniert: <!-- RANDOM --> <img src="http://yourdomain.com/thumnail.png" alt="" /> <img src="http://yourdomain.com l/thumnail1.png" alt="" /> <img src="http://yourdomain.com/thumnail2.png" alt="" />

Demo Text1 Demo Text2 Demo Text3 <!-- END RANDOM--> Man kann beliebig viele random-options wählen. Egal ob es Texte, Bilder, Videos etc sind. Natürlich können Text und z.b. Bilder gemischt werden.

10. Freunde einladen
Dies gehört zu einen den wichtigsten Tools von Facebook. Freunde laden Freunde ein. Facebook stellt auch einen schlichten FBML Tag dafür zur Verfügung. Hier ein Beispiel: FBML Freunde einladen Wie es funktioniert: <!-- INVITATION --> <div style="padding: 0px;"></div> <!-- END INVITATION --> Der Parameter condensed=“true“ lässt die Freundeseinladung in einer schlichten Box anzeigen. So lässt sich die Box leicht in das Pagedesign einbauen. Maximal 8 Freunde gleichzeitig können eingeladen werden. Die Text können natürlich angepasst werden.

Es muss nicht immer eine App sein
Wie du an den 10 Tips und Tricks gesehen hast, muss es nicht immer eine Facebook Application sein. Mit einen Static-FBML Tab kann vieles abgedeckt werden. Gutes Design, gut erkennbare Markenelemente, kleine Spielereien, liebe zum Detail und kleine Animationen/Aktionen bewirken Wunder. Um die Tipps und Trick sinnvoll einzusetzen sind nur geringe HTML und CSS Kenntnisse notwendig. Ein weiterer Vorteil findet sich in den Sicherheitseinstellungen für den Benutzer wieder. Er muss nichts akzeptieren oder genehmigen. Static-FBML ist perfekt für den Firmenauftritt in Facebook. Über den Autor: Martin Hairer, Gründer und Entwickler der Firma unplugged network mit Schwerpunkt Socialmedia.- und Entertainmententwicklung hat sich auf die Anbindung und Umsetzung von Sonderlösungen spezialisiert. Spiele und Apps am Iphone/Ipad mit Facebookanbindung für Werbekampagnen und die Tourismusbranche gehören zu seinen Kernkompetenzen. E-Mail – Facebook – XING – http://www.unplugged-network.at

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http://allfacebook.de/pages/w ie-nutzlich-sind-facebook-tabs-und-w as-macht-gute-custom-tabs-aus

allfacebook.de | W ie nützlich sind Facebook Tabs und was macht gute Custom Tabs aus?
Thomas HutterPhilipp Rothfacebookmarketing.de | Nicht zu verachten: Profil Infoboxfacebookmarketing.de | Pro und Contra Stuttgart 21 – Wer nutzt Facebook besser?

Facebook Pages Ein Blick in unserer Statistiken zeigt, unsere Leser sind wild auf FBML Tabs und glaubt man so manchen Experten so ist es ein Muss diese auf der eigenen Facebook Page zu nutzen. Aber wie nützlich sind die eigenen Facebook Tabs denn nun wirklich? Kurze Antwort: Sehr nützlich – aber auch nur, wenn sie richtig genutzt werden und einen konkreten Sinn erfüllen. In wirklich vielen Fällen sehen wir diesen Sinn allerdings nicht. Oft wird versucht die “alten” Ansätze und Methoden vom Webauftritt in Facebook zu pressen weil Facebook als neues Kommunikationsmedium nicht verstanden wird. Was man dann oft vorfindet sind Welcome Tabs die aus einem Call-To-Action in Form eines Bildes bestehen, langweilige statische Inhaltsseiten die das Unternehmen nochmals darstelen oder Produktvorstellungen die schon auf der klassischen Webseite keine Beachtung gefunden hatten. Viel zu selten findet man dort interaktive Elemente, Inhalte die für die Facebook Zielgruppe aufbereitet wurden oder dynamische und aktuelle Informationen. Wirklich schade ist das vor allem deshalb, weil die Zeit die in Custom Tabs investiert wurde besser in eine gute Strategie geflossen wäre welche auf die vorhandenen Funktionen von Facebook aufbaut. Oft wird vergessen das native Tabs wie Photos, Videos oder Events einiges mehr an Potential bieten als viele Custom Tabs. In nativen Tabs können Nutzer interagieren und erzeugen so Viralität. Die Punkte treten dabei nicht nur bei kleinen unerfahrenen Unternehmen auf sondern durchaus auch bei großen Konzernen die das Thema noch nicht ganz verstanden haben. Was muss als ein “nützliches” Tab unserer Meinung nach bieten: Relevanz – Es muss relevante Informationen beinhalten welche nicht einfach aus einer Kopie von Webseiten-Inhalten besteht. Zur Relevanz gehört auch sich auf wenige wichtige Tabs zu beschränken und nicht jedes Tab nutzen zu wollen. Welche Art von Informationen relevant sind hängt vom Unternehmen ab. Die Bandbreite kann von Entertainmentvideos bis zu Stellenangeboten reichen. Interaktion – Viel Potenial geht verloren, wenn ein Tab nur aus statischen Inhalten bestehen. Nutzer können mit allen Elementen der Page interagieren also sollten sie es im Optimalfall auch im Tab können. Videos oder Kommentare sind nur einige der wenigen Elemente die mehr Aufmerksamkeit erzeugen.

Design – Tabs sind abgesehen vom Profilbild eine der wenigen Möglichkeiten auch die eigene Corporate Identity zu nutzen. Zu einem guten Tab gehört auch ein passendes Design. Usability - Sollte auch hier nicht vergessen werden. Wie soll ein Nutzer erkennen das sich hinter einem statisch Bild ein Video versteckt? Die Bedingung von interaktiven Elementen muss einfach und verständlich sein. Aktualität - Genauso wenig wie Unternehmensauftritte verstauben sollten, sollten auch Custom Tabs verstauben. Ein Tab das dauerhaft die gleichen Inhalte anzeigt ist für regelmäßige Pagebesucher langweilig. Browserkompatibel, Schnell, Gutes Tracking, usw… wie man sieht lassen sich viele wichtige Punkte für Webseiten auch auf Tabs anwenden. Wir empfehlen deshalb Anfängern sich intensiver mit der Kommunikation auf Facebook zu beschäftigen und so einen sowohl aktuellen wie auch relevanten Newsfeed zu generieren anstatt sich stundenlang mit FBML zu beschäftigen. Wer die Grundlagen richtig beherrscht kann dann mit dem Ausbau der Page noch einiges mehr herausholen. Leider hat uns die Zeit gefehlt Beispiele für gute Tabs zu sammeln. Bereits im Dezember haben wir aber schon 50 Best Practices veröffentlicht, einige davon fallen ganz klar als positives Beispiel auf. Einige sind unter den oben genannten Gesichtspunkten aber auch nicht so toll. Habt ihr noch weitere Kriterien für “gute Tabs”?

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http://allfacebook.de/tutorials/felder-tab-auf-public-profiles-ausblenden

allfacebook.de | “Felder” Tab auf Public-Profiles ausblenden
IngoPhilipp Rothfacebookmarketing.de | Best Practice: Levi’s USAtribbleLisaPhilipp Roth

Neu angelegte Fanseiten in Facebook haben per Default neben dem Pinnwand und dem Info Tab auch einen “Felder” oder im Englischen “Boxes” Tab aktiviert. In diesem nisten sich nach und nach viele der zusätzlich installierten Anwendungen ein. Während die meisten Tabs über die Seiteneinstellungen wieder entfernt werden können, ist dies mit dem Felder Tab nicht möglich.

Hier besteht der Trick darin, alle Boxen auf dem Felder Reiter einzeln auszubenden. Wenn dies geschehen ist verschwindet der Reiter automatisch. Wird eine neue Anwendung auf diesem Tab hinzugefügt, erscheint der Reiter wieder.

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http://allfacebook.de/features/youtube-videos-und-flash-files-in-eigenem-tab

allfacebook.de | (YouTube) Videos und Flash-Files in eigenem Tab
Annette Schw indtAnnette Schw indtJens WieseAnnette Schw indtMarkusFacebook-Fanpages mit Flash-Files versehen « Tw entyFeet – Check your Track!Paul Herw arth von Bittenfeldfacebookmarketing.de | Tutorial: Chat & Kommunikation in Echzeit – Die Facebook Live Stream Box auf der eigenen Homepage nutzenIst in Facebook immer Frauentag? (Und andere Links zu Fanpage-Ideen) – stefan.w aidele.infoHelmutSebastianGeraldguestguestSteven ColtmanmarcoSarahAxel

Videos auf FanPages Als Reaktion auf unsere “Karten auf den Tisch”-Beitrag habt ihr uns eure Fanpages vorgestellt. Dabei hat uns besonders der Einsatz eines eigenen FBML Tabs auf vielen Seiten gefallen. Eine Zusammenfassung werden wir euch am Donnerstag in einem Whitepaper präsentieren. Heute wollen wir euch aber noch eine weitere Bereicherung für diesen Tab zeigen, das Einbinden von YouTube Videos oder Flash Elementen. Da das statische FBML keine <embed> und <object> Tags erlaubt, ist dies nur mit einem kleinen Umweg über einen speziellen swf Tag möglich. Mit folgendem Script lässt sich so ein YouTube Video in eine Static-FBML Box einbetten: <fb:swf swfbgcolor="000000" imgstyle="border-width:3px; border-color:white;" swfsrc='http://www.youtube.com/v/xxVIDEOIDxx' imgsrc='http://img.youtube.com/vi/xxVIDEOIDxx/2.jpg' width='340' height='270' /> Dabei ist gerade der Parameter imgsrc optional. Er läd ein Vorschaubild von youtube und setzt es als Platzhalter. Alle möglichen Parameter von fb:swf finden sich im Developer Wiki. Diese sind besonders interessant, wenn ganze Flash Applikationen in einen Tab eingebettet werden sollen. Viele Social Apps nutzen diese Methode. Doch Videos lassen sich in Facebook nicht nur über YouTube einbinden, nein es können auch flv-Videos über den Facebook eigenen Videoplayer gestreamt werden.

<fb:flv src='http://www.mediacollege.com/video-gallery/testclips/barsandtone.flv' width='400' height='300' title='my movie' color='#FFBB00' salign='r' img='http://www.example.com/test.jpg' scale='showall'/> Auch hier sind alle Parameter im Wiki dokumentiert.

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allfacebook.de | Tutorial: Songs und Audiofiles in den Facebook Stream posten
JanPhilipp Rothjl88E-richWochenw elt (17) « MedienlotseMarkusPhilipp RothLisaNardamfacebookmarketing.de | Nutzung von fremden Texten, Videos und Musik | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 6ThomasGw inSteffifacebookmarketing.de | Facebook Bandpages bald mit MusikplayerYettaThomasSudiThomasSudi

Facebook Music Player - Snopp Dogg & Michael Jackson Beispiel Knapp 10 Monate sind seit unserem Artikel Facebook für Bands – Teil 1 vergangen den wir in unserer Anfangsphase verfasst haben. Heute wollen wir euch in einem kurzen Tutorial erklären wie ihr auf einfache Weise Musik in Facebook posten könnt. Die passende und von Facebook entwickelte Applikation ist der “Facebook Music Player”. Die App ist eher unbekannt bietet aber die beste Möglichkeit Audiodateien als Statusupdate zu posten. So geht´s: 1. Facebook Music App zur eigenen Facebook Page hinzufügen (der Link dazu befindet sich unterhalb des Application Logos)

Facebook Music Player 2. Die Adminoberfläche der eigenen Facebook Page öffnen, die Music Player Application auswählen und über “Edit” den Prozess zum Hinzufügen eine Audiodatei starten

Edit Facebook Music Player 3. Audiodatei hochladen (MP3 und kleiner als 15MB)

Facebook Music Player Upload 4. Informationen eingeben (Künstler, Album, Titel, Link zum Shop und Beschreibung)

Facebook Music Player Informationen eingeben 5. Song im Stream posten. Schwer ist das ganze also nicht. Ihr dürft natürlich nur Musik nutzen für die ihr die Rechte habt, dies wird von Facebook auch über einen eigenen Dialog abgefragt. Die Applikation hat im Gegensatz zu anderen Apps von Fremdanbietern den Vorteil, dass sie nativ in Facebook läuft, zuverlässiges Hosting bietet und in Teilen auch über FBML in eigenen Facebook Tabs genutzt werden kann. Wer diese App nicht verwenden kann, oder will, für den bietet sich nach wie vor auch Youtube als Alternative an.

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allfacebook.de | Facebook Groups und Facebook Pages im Vergleich
facebookmarketing.de | Facebook Groups und Facebook Pages im Vergleich « urban-listeningAnnette Schw indtPhilippMarkus Möller Tw ick.itTomBjörn Ü.Philipp RothLink-Tipps der letzten Woche | Leander WattigJay F. KayEin paar Tipps für Ihre Facebook-Seiten | Ich mach w as mit Büchernfacebookmarketing.de | Gemeinschaftsseiten – Facebook räumt mit den neuen unoffiziellen Community Pages aufFacebook Seite, Profil oder Gruppe | FRISCHFISCHenMOSAIQ MEDIA Blog » Facebook Fanpage vs. GruppeAndreasfacebookmarketing.de | Neu: Facebook GruppenChristian

Facebook FanPages und Facebook Gruppen im Vergleich (Quelle: AllFacebook.com) AllFacebook.com hat uns heute wirklich einen großen Gefallen getan. Wir hatten das Thema Facebook Fanpages vs. Facebook Groups schon lange auf der Todo-Liste, und geben euch nun gern die Informationen weiter. Mit dem letzten Update auf Facebook sind FanPages und Gruppen zumindest optisch kaum noch voneinander zu unterscheiden. Es gibt aber wesentlichen Unterschiede die vor der Entscheidung ob eine Gruppe oder eine Page das richtige Mittel ist berücksichtigt werden sollten. Ihr könnt den kompletten Beitrag hier lesen, wir haben das Ganze etwas für euch komprimiert: M ass M essaging: Gruppen bis zu einer Größe von 5000 Mitgliedern können ihren Mitgliedern Nachrichten direkt in den Posteingang schicken. Sobald die Gruppe diese Größe überschritten hat ist dies nur noch eingeschränkt bzw. gar nicht mehr möglich. Für Pages gibt es die Alternative so genannte Updates zu verschicken. Diese landen aber weniger Auffällig in der Notification Inbox und nicht im normalen Posteingang des Nutzers. Indexed By Google: Sowohl Facebook Gruppen als auch Facebook Pages werden von Google erfasst. Stream Publishing: Durch das Update der Gruppen im Oktober können nun auch Gruppen Statusupdates verfassen und verschicken. Außerdem wurde das Aussehen der Gruppen an die der Pages angepasst, so unterscheiden sich die Wall der FanPage und der Gruppe nur noch geringfügig. Targeted Stream Posts: Bis jetzt ist es in Gruppen noch nicht möglich die Statusupdates nur an eine bestimmte Gruppe von Fans zu senden. Wie ihr Statusupdates targeten könnt, haben wir hier schonmal beschrieben. Targeted Updates: Facebook Fanpages können zwar keine (E-Mail-)Nachrichten an ihre Fans schicken dafür aber Updates (Deutsch: Aktualisierung). Diese Aktualisierung können Pagebetreiber genauso wie Statusupdates an bestimmte Zielgruppen personalisiert versenden (siehe hier). Support for Applications: Einer der größten Nachteil einer Facebook Gruppe: es können keine Applikationen in Tabs

untergebracht werden. Wie genau ihre eigene Tabs auf Fan Pages anlegt könnt ihr hier nachlesen. M embership Restrictions: Fan Pages sind für alle Facebook Mitglieder offen, man kann den Zugang nicht verwehren und somit auch nicht bestimmten wer Fan wird und wer nicht. Bei Gruppen ist dies möglich. Event Inbox M essaging: Wie auch normale Nachrichten, so können auch Eventeinladungen bei Gruppen direkt in den Posteingang der Nutzer geschickt werden. Auch hier gibt es Einschränkungen ab 5000 Nutzern. Engagement M etrics: Facebook FanPages besitzen ein umfangreiches Dashboard mit Statistiken zur eigenen Fanpage. Es kann eingesehen werden wie viele Fans mit der Page interagiert haben, welche demographische Gruppe am besten reagiert hat und vieles mehr. Bei Gruppen fehlt dieses Feature komplett. Promotional Widgets: Für Gruppen leider nicht verfügbar: die Facebook FanBox oder das Facebook Badge. Vanity Urls: Ein weiterer Grund der gegen Gruppen spricht ist die fehlende Vanity URL, nur Fanpages können sich eine eigene Facebook URL einrichten. (z.B. unsere http://facebook.com/marketingde oder http://fb.me/marketingde)

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http://allfacebook.de/tutorials/facebook-page-status-automatisch-aktualisieren

allfacebook.de | Tutorial: Facebook Page Status mit RSSFeeds automatisch aktualisieren
facebookmarketing.de | Kurzmitteilungen 9 – iPhone Update, Facebook Deutschland Jobangebot, Wordpress Tutorial, Details zum Gmx/Web.de DealAlex Hagerfacebookmarketing.de | 10 Videotutorials zum Erstellen von Facebook Pages für UnternehmenMarekSquare68SvenTelefoNinaBiaBiaMarkusKzittauersilviMarcThomas StünkelSimone Semmelw ebanalyser.de – Webmaster Magazin » Social Media-Support für Blog – w ichtig für den Erfolg?SebastianStefan Freiw aldBettinSarahAlex

Ein kleines simples Minitutorial wie bei einer Page / Public Profile automatisch der Status aktualisiert, und mit den eigenen Blog posts / RSS Feed synchronisiert, werden kann. Es gibt verschiedenste andere Applikationen die den Status automatischen updaten und Inhalt aus verschiedenen Quellen importiert (Bsp. Ping.fm) . Die einfachste Möglichkeit automatische Statusupdates zu erstellen ist aber durch das Nutzen der “Notizen”Funktion, um diese zu aktivieren müssen nur Folgende Schritte durchgeführt werden: 1. Die Admin Oberfläche der Facebook Page öffnen und die Anwendung Notizen mit dem kleinen Stift-Icon bearbeiten 2. Den Menüpunkt “Anwendungseinstellungen” auswählen und kontrollieren ob die Funktion “Notizen hat die Genehmigung: Meldungen in den Nachrichtenströmen zu veröffentlichen” aktiviert ist und Änderungen bestätigen 3. Den Menüpunkt “Bearbeiten” auswählen 4. In der linken Spalte der nächsten Seite folgende Funktion auswählen “Einstellungen für Notizen: Blog importieren” (Grafik oben rechts) 5. Die Adresse des RSS-Feeds eingeben. Bei einem WordPress Blog ist dies www.deineURL.de/feed (Grafik unten) 6. In der Checkbox bestätigen das Facebook die Inhalte auf der Seite nutzen und veröffentlichen darf. Danach Einstellungen bestätigen. (Grafik unten) 7. Ab nun werden die Blogbeiträge automatisch auf der Facebook Page im Status als Notiz veröffentlicht. Facebook checkt dein Blog regelmäßig auf Updates, zwischen einem Blogpost und dem automatisch Statusupdate auf Facebook können aber durchaus 30 – 180 Minuten vergehen. 8. (Du kannst durch andere Tools wie Twitterfeed.com auch automatisch deinen Twitterstatus aktualisieren lassen) Automatische Statusupdates sind zwar praktisch aber auch mit Vorsicht zu genießen. Public Profiles leben von interessanten Inhalten und der persönlichen Ansprache, erst so werden Fans wirklich aktiviert und beteiligen sich an der Kommunikation. Automatisierte Statusupdates in Facebook oder auch Twitter können deshalb ab einem gewissen Grad kontraproduktiv werden. Bei Fragen könnt ihr gerne die Kommentarfunktion nutzen!

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http://allfacebook.de/features/tw itter_facebook_syndication

allfacebook.de | Twitter – Facebook Statussyndication
Während das automatische veröffentlichen von Twittermeldungen auf Facebook schon seit Längerem möglich ist und in letzter Zeit auch für Verwirrungen sorgte, wird jetzt auch der umgekehrte Weg möglich. Mit einem Facebook Update von gestern Abend können nun Facebook Public Profile Updates auch automatisches an twitter weitergeleitet werden. Unter der Adresse http://www.facebook.com/twitter/ kann für jede Facebookseite ein anderer Twitteraccount angegeben werden. Zudem sind differenzierte Einstellungen für die einzelnen Bereiche der facebook Page möglich und es kann ausgewählt werden, welche Nachrichten veröffentlicht werden. Es ist also eine Beschränkung auf Statusmeldungen, Fotouploads, Links, Notizen und Veranstaltungen möglich. Per Default werden alle Bereiche veröffentlicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, das diese Syndikationsbestrebungen in beide Richtungen nur von Facebook ausgehen. Twitter stellt nur die API zur Verfügung und Facebook versucht diese so gut wie möglich zu nutzen. Twitter versucht aber nicht aktiv eine Verbindung zu Facebook zu etablieren. Sei es weil hier die Ressourcen fehlen oder man Angst vor dem großen Konkurrenten hat.

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http://allfacebook.de/tutorials/facebook-fanpages-bugs-probleme

allfacebook.de | Facebook Fanpages Bugs & Probleme
SebastianPhilipp RothSebastianThomas HutterEine Ausw ahl aus dem RSS-Feed | lesensw ert : Die MarketingberaterdaliThomasValerieJuliaDanielaandorrerLara KeschSimonbeateViktorViktorOliviaherbertNormanPaul KrauseBirgit

Da sich viele Nutzer von Facebook mit ihren Problemen alleinegelassen fühlen bekommen wir oft Anfragen von Nutzern die Hilfe benötigen. Leider können wir nur bedingt den Support von Facebook übernehmen und verweisen in den meisten Fällen auf unser Xing-Forum, die Fanpage oder natürlich die englische Facebook FAQ zu den Unternehmensseiten. Wir haben häufige Fragen und Probleme einmal gesammelt und beantworten euch die Problematik in Kurzform: 1. Ändern der Fanpage Kategorie. Das spätere Ändern der Kategorie ist nicht mehr möglich. Facebook gibt an, dass die einzige Möglichkeit zur Änderung der Kategorie eine komplett neue Fanpage ist. Leider steht diese Möglichkeit für den Großteil der Page Besitzer nicht zur Diskussion. 2. Namensänderung der Fanpage.Ist nicht möglich und wird von Facebook auch bewusst nicht erlaubt. Grund dafür ist, dass nachträgliches Ändern des Seitennamens natürlich auch Risiken mit sich bringt. So könnte ein Page Besitzer mit dem Namen auch den Sinn der Fanpage verändern. 3. Was ist der Unterschied zwischen einem privaten Account, einem Unternehmensaccount und einer Fanpage? Annette Schwindt hat die Unterschiede sehr detailreich innerhalb von 4 Beiträgen beschrieben, hier in aller Kürze: Privater Account – ist der übliche Facebook Account für Nutzer, darf nicht von Unternehmen genutzt werden. Er wird über das Formular auf der Startseite erstellt. Fanpage – ist der Auftritt eines Unternehmens in Facebook. Unternehmensaccount – ist nötig um eine Fanpage zu erstellen, wenn diese nicht vom privaten Facebook Account verwaltet wird. Kann beim Erstellen einer Page mit eingerichtet werden, sofern man nicht eingeloggt ist. 4. Die Fanpage wurde ausversehen mit einem privaten Account erstellt, bzw. beim Erstellen der Fanpage wurde ein privater Account mit angelegt. Der Schritt kann nur schwer Rückgängig gemacht werden, das Löschen des privaten Profils hat zur Folge das der Zugriff auf Ads oder Pages nicht mehr möglich ist. Vergesst deshalb das Hinzufügen neuer Admins nicht. Das Verwalten von Ads und Pages von einem privaten Account hat aber auf den ersten Blick keine Nachteile. Wir haben ein Tutorial wie ihr am besten Fanpages erstellt ohne diese mit dem privaten Account zu verknüpfen und euch so vor späteren Problemen abzusichert.

5. Der private Account hat den gleichen Namen wie die Fanpage und wird in der Suche gefunden. Um dies zu vermeiden kann in den Privatssphäre Einstellung das Profil so eingerichtet werden, dass das private Profil in der Suche nicht mehr sichtbar ist. Bitte beachtet aber das private Accounts für Unternehmen auch wenn diese zur Verwaltung dienen gegen die Richtlinien verstoßen. 6. Anstatt einer Fanpage wurde ein Privates Profil eingerichtet. Das verstößt einerseits gegen die Facebook Richtlinien und hat auch den Nachteil das private Profile maximal 5000 Freunde haben können. Die einzige Möglichkeit diesen fatalen Fehler zu korrigieren ist das Einrichten einer Fanpage und der Versuch die Fans zum Umzug zu bewegen. 7. Der Ersteller einer Fanpage kann sich nicht als Administrator löschen. Fanpages sind eigentlich für immer mit dem Profil des Gründers verbunden, weshalb wir jedem Unternehmen empfehlen die Fanpage mit einem Unternehmensprofil anzulegen. Wir haben für euch ein Workaround beschrieben wie sich der Gründer dennoch als Administrator entfernen kann. 8. Der Account wurde deaktiviert und nach dem Reaktivieren sind die Fanpages nichtmehr verfügbar. Es kann mehrere Stunden dauern bis die Fanpages wieder verfügbar sind. Hilft das Warten nicht, so gibt es in den FAQ einen “Repair” Button zum beheben des Problems. 9. Die Fanpage taucht nicht in den Suchergebnissen auf. Es gibt Nutzer bei denen dieser Fehler auftritt. Einfach mal beim Support melden. In den meisten Fällen ist Grund aber eher darin zu Suchen, dass eine Fanpage zu schlecht vernetzt ist und eine Keyword Optimierung so nicht möglich und in Teilen auch nicht Ratsam ist. 10. Die Updates der Fanpage sind für die Fans nicht sichtbar. Hier liegt das Problem in den Einstellung der News Feed Einstellung der Fans. Facebook beschreibt hier wie diese das Problem lösen können (Nur mit Facebook in English verfügbar, einfach Sprache wechseln). Generell wird aber die Sichtbarkeit der Updates im Feed hauptsächlich von der Qualität und Viralität der geposteten Inhalte bestimmt. 11. Ist es möglich als Admin auch unter dem Namen des eigenen privaten Profils auf der Fanpage aktiv zu sein. Nein, als Admin sind alle Posts automatisch im Namen der Fanpage. Abhilfe schafft hier nur die Trennung vom privaten Profil und der Fanpage. 12. Likes und Kommentare auf die Fanpages erscheinen nicht im Namen der Page sondern im Namen des Privaten Profils. Ist teilweise Standard und bekannter Bug kann aber nicht beeinflusst werden. 13. Die eigene Page ist nicht erreichbar. Kann immer wieder Aufgrund von Wartungsarbeiten auftreten und es dauert bis zu 24 Stunden bis die Seite wieder aktiv ist, dabei gehen keine Informationen und Inhalte verloren. Tritt das Problem länger auf Hilft es nur sich an den Support zu wenden. 14. Die Links auf meine Homepage werden nicht automatisch Aufbereitet und mit Bild dargestellt. Das kann zum einen daran liegen das die eigene Homepage nicht fürs Sharing geeignet bzw. optimiert ist aber auch daran das diese Funktion für die entsprechende Domain von Facebook aus nicht funktioniert. Sollte auch die Optimierungs fürs Sharing nicht weiterhelfen, solltet ihr euch hier an den Support wenden. 15. Wie erwhält man eine Facebook (Vanity) Url, wie z.B. http://facebook.com/marketingde Ab 25 Fans unter dieser Url http://www.facebook.com/username. Weitere Details zum Thema Facebook Vanity Url findet ihr hier im Blog. Bitte beachtet das Vanity URLs wie auch der Fanpage Namen nicht mehr geändert werden können. 16. Die gewünschte Facebook (Vanity) Url ist bereits vergeben. Vanity Urls sind einmalig und können auch nicht übertragen werden. Wenn ihr die (internationalen) Rechte auf den entsprechenden Namen besitzt könnt ihr diesen natürlich einfordern. Wie das funktioniert könnt ihr im “Tutorial – Vergebene Facebook URLs zurückfordern” nachlesen. Wir hoffen wir können so etwas weiterhelfen. Weitere Fragen und Probleme zum Thema Unternehmensseiten könnt ihr auch hier im Blog diskutieren, denn hier sind die Antworten auch später noch für andere Personen einsehbar.

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allfacebook.de | Tutorial: Facebook Events für die eigene Fanpage erstellen
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Facebook Event Erstellen Jeder Facebook Nutzer wird pro Monat durchschnittlich zu drei Events eingeladen und in verschiedenen Whitepapern haben wir schon von der viralen Wirksamkeit von Events innerhalb von Facebook gesprochen. Für erfahrene Nutzer ist das Anlegen eines Events denkbar einfach, wer dennoch Schwierigkeiten hat kann diesen kurzen Guide befolgen. Wie immer ist dies keine detaillierte Klickanleitung sondern vielmehr als Zusammenfassung zu verstehen: Neues Event erstellen 1. Öffnen des Interfaces zum Erstellen eines Events. Wenn ihr einen Event im Namen der Fanpage erstellen wollt müsst ihr die entsprechende Maske aus der Administrationsübersicht der entsprechenden Fanpage öffnen und nicht vom privaten Profil aus.

Facebook Veranstaltungen in der Fanpage Administration Die Felder zur Eventbeschreibung dürften selbsterklärend sein. Der Eventtitel sollte gut ausgesucht sein da auch Events in der neuen Facebook Social Search gefunden werden können. Events die über die Fanpage erstellt werden sind immer öffentlich. Beim Erstellen eines privaten Events könnt ihr an dieser Stelle noch Privacy Einstellungen vornehmen. 2. Einzelheiten ausfüllen

Genau wie der Fanpage ist die Bildgröße eines Events genau 200 Pixel breit, die Höhe ist variabel. Wenn sich das Event viral verbreiten soll ist es von Vorteil den Teilnehmern zu erlauben Inhalte auf der Eventseite zu Posten und zu kommentieren. Nach dem Speichern werdet ihr gefragt ob das Event als Statusevent veröffentlich werden soll. Wenn alle Felder ausgefüllt sind ist dies eine gute Möglichkeit für die erste Promotion des Events. (Falls ihr das Event nicht gleich veröffentlicht, und das Event Tab nicht aktiv ist solltet ihr euch ein Bookmark der Eventseite anlegen, da ihr das Event ansonsten schwer wiederfinden könnt. )

Event Einstellungen 3. Freunde einladen Für einen kleinen Kickstart des Event empfiehlt es sich sicherlich den ein oder anderen Freund einzuladen. Aber es sollten wirklich nur Personen sein die wirklich am Event interssiert sind, denn nichts ist störender als irrelevante Einladungen. Genau wie bei anderen Aktivitäten in Facebook gilt es auch bei Events den Fans möglichst relevante Inhalte zu bieten und sie zur Interaktion zu animieren. Abgesehen von Wallposts bietet es sich auch an die Veranstaltung durch Facebook Ads zu bewerben, dazu einfach den Link “Dieses Event bewerben” nutzen oder im Facebook Ad Manager das Event auswählen. Tipp: Bei kleinen Budgets in den Facebook Anzeigenfilter unter “Freunde von Verbindungen:” das eigene Event angeben. So werden nur die Kontakte der Teilnehmer beworben, was die Klickrate und Aufmerksamkeit extrem steigert und durch die dementsprechend kleinere Zielgruppe weniger an Budget verbraucht. (Weiter Tipps und Tricks zum Erstellen von Facebook Ads haben wir euch bereits im Blog zusammengefasst.) Nach dem Erstellen des Event könnt ihr natürlich über die Eventveranstaltung noch die Angaben anpassen. Unliebsame Gäste können über die Verwaltung der Gästeliste entfernt werden. Weiteres Highlight der Facebook Veranstaltungen ist eine ausdruckbare Gästeliste, die optional auch die Profilbilder der Gäste enthält.

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allfacebook.de | W ie man die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert (W hitepaper)
Wie organisiert man die gemeinsame Arbeit an Fanpages? // PANORAMA3000Wie man die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert « Blog.Bayern-online.delinks for 2010-04-12 « Where is my tow el?

Wir haben oft beschrieben wie ihr Unternehmensseiten auf Facebook anlegt, wie gute Beispiele dafür aussehen und wie ihr Fanpages verbessert könnt. In unserem neusten Gastbeitrag und Whitepaper stellt Thomas Praus eine Methode vor, wie große Fanpages von mehreren Personen verwaltet und organisiert werden können. Download: Whitepaper: Wie man die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert PDF, 3.4 MB (Share & Embed via Scribd.com)

- Gastbeitrag von Thomas Praus -

Die Organisation von Social Media Aktivitäten wird immer komplexer und deren durchdachte Koordination damit immer wichtiger. So sind Facebook Fanpages mit mehr als 10 000 Fans auch in Deutschland keine Seltenheit mehr. Eine besondere Herausforderung ist hier die Organisation der Kommunikation: Wer sollte für die Pflege der Profile verantwortlich sein und wie koordiniert man diese genau? Oft sind hier mehrere Personen aus verschiedenen Bereichen beteiligt: Marketing- und PR-Mitarbeiter, Produktmanager, Agenturmitarbeiter und natürlich Personen wie Musiker, Sportler oder Politiker. Wichtig ist eine Zieldefinition, eine Dramaturgie, Flexibilität und vor allem eine klare Rollenverteilung.

Zieldefinition, Dramaturgie und Flexibilität
Am Beginn jeder Facebook-Kampagne sollte die Entwicklung eines inhaltlichen Fahrplans stehen. So kann man es vermeiden ein Anfangsinteresse mit der Page zu erzeugen, das man später enttäuschen muss, weil es keine konsistenten Inhalte gibt. Es ist wie mit jeder Kommunikationskampagne: Eine Dramaturgie ist notwendig, die beschreibt was über welchen Zeitraum und zu welchem Zeitpunkt passieren soll. Gibt es Events, Höhepunkte, besondere Inhalte, die im Laufe der Zeit veröffentlicht werden? Kann man das vor- und nachbereiten, den Produktionsprozess begleiten? Die Fans wollen unterhalten und eingebunden werden. Und ein Dauerfeuer erträgt niemand. Besser ist es, sich auf Höhepunkte über einen gewissen Zeitraum zu konzentrieren und auf sie hinzuarbeiten. Flexibilität sollte im Zentrum stehen. Trotz klarer Zielvorstellungen und eines inhaltlichen Fahrplans muss immer Raum für Anpassungen oder spontane Ideen sein. Das Feedback kommt schließlich direkt, man sieht was gut funktioniert und was nicht. Hier braucht es auch eine gewisse Gelassenheit. Es ist nicht schlimm,

wenn die Fans nicht so reagieren wie man es erwartet hat. Beim nächsten Mal kann es umgekehrt sein. Der Königsweg ist natürlich, die Fans tatsächlich Einfluss nehmen zu lassen, dies kann z.B. geschehen indem man sie Produkte vorschlagen lässt, die dann tatsächlich umgesetzt werden, oder indem sie über den Ort des nächsten Konzerts bestimmen können. Auch das schrittweise Lernen mit dem Medium umzugehen kann ein legitimes Ziel sein. Wichtig ist, dass man sich in regelmäßigen Abständen über Chancen und Risiken Gedanken macht und seine Maßnahmen entsprechend der Erfahrungen anpasst. Über Zieldefinitionen gibt es auch eine schöne Serie auf dem “Future of Webstrategy Blog” auf die ich hier verweisen möchte.

Welche Rollen gibt es im Redaktionsteam?
Unabhängig davon, ob sich Marketingmitarbeiter, Produktmanager, die Gründer oder Geschäftsführer einer kleinen Firma, eine Social Media Agentur, die PR- oder sogar die HRM-Abteilung um die Fanpage kümmern – idealerweise gibt es einen Mix an Personen mit klaren Verantwortlichkeiten. Diese können grob mit folgenden prototypischen Rollen beschrieben werden: Der Officer, der Insider, der technische Stratege und der Contributor. Die Rollen können sich überschneiden oder sogar in einer Person vorliegen, sie sind eine idealtypische Strukturierung der Aufgaben und Profile. Die Aufgabe des Officers ist es den Überblick über die inhaltliche Dramaturgie, den Contentplan und die Interaktion mit den Fans zu behalten. Er oder sie koordiniert die Arbeit der anderen und ist der erste Ansprechpartner für alle. Diese Person kann z.B. ein Mitarbeiter des Marketings, der PR oder auch einer Social Media Agentur sein. Der Insider ist nah am Produkt, an der Kampagne oder der Person und hat den besten Zugang zu Informationen wie Nachrichten, Updates, Features, Events etc. Er oder sie kann auf Fragen antworten, die andere zum Produkt nicht beantworten können und hält den Officer darüber auf dem Laufenden. Der Insider kann ein Produktmanager, die Geschäftsführerin oder auch der Sportler oder Künstler um den es auf der Page geht sein. Der technische Stratege ist Facebook-Experte und kümmert sich um verschiedene Fansites. Seine Funktion ist es, Facebook-Funktionen, Apps, Vorgehens- und Promotionvarianten zu kennen und auszuprobieren und erfolgreiche Fanpages zu beobachten und das Gelernte an die anderen Admins weiter zu geben. Meist ist dies ein erfahrener Agenturexperte, der verschiedene Seiten betreut. Contributors helfen, die Fanpage zu füllen und zu bearbeiten: News posten, auf Fragen antworten, Events einstellen, etc. Besonders wichtig ist darauf zu achten, was schon bearbeitet wurde, damit es keine Dopplungen gibt. Contributors können aus verschiedenen Unternehmens- oder Agenturbereichen kommen.

Wer schreibt da eigentlich?
Wer als Admin eingetragen ist, kann auf der Page nur als Page und nicht als Person posten. Gerade wenn mehrere Personen die Page bearbeiten, kann es Kürzel geben, die auf die entsprechende Person hinweisen. Diese müssen nicht immer zum Einsatz kommen aber gerade wenn es um das konkrete Klären von Fragen geht, ist es sinnvoll in einem Kommentar anzugeben wer da gerade geantwortet hat.

Zusammenfassung und Social Media Jour Fixe
Um erfolgreich gerade große Fanpages bearbeiten zu können braucht man also: Eine Zieldefinition, eine Dramaturgie sowie eine klare Rollenverteilung. Die Zieldefinition hilft bei der Dramaturgie und mit einer guten Dramaturgie hat man immer etwas zu erzählen. Wenn die Rollen klar verteilt sind, kann schnell und kompetent reagiert werden. Schließlich sollte man in der täglichen Arbeit nie den Blick für das große Ganze verlieren. Ein Social Media Jour Fixe, also ein regelmäßig statt findendes Treffen (z.B. einmal pro Monat) aller Beteiligten, hilft die Dramaturgie den aktuellen Entwicklungen anzupassen, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu klären. Idealerweise ist die Agenda solcher Treffen nicht nur auf Facebook beschränkt, sondern bezieht die gesamte Kommunikations- und insbesondere die Social Media Strategie mit ein. Über den Author: Thomas Praus (31) studierte Kommunikation und Wirtschaft in Berlin (FU) und Barcelona (UAB) und publizierte über Weblogs und Organisationsidentität. Als Kommunikationsberater und Autor arbeitete er unter anderem für A&B FACE2NET im Bereich politischer Online Kommunikation, die Konferenz DLD, RBB und IWF. 2009 gründete er http://trabayo.com, zur Zeit ist er Managing Partner bei PANORAMA3000 (http://www.p3000.net) und Mitorganisator der Social Media Week Berlin.

Wie man die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert
von Thomas Praus

April 2010

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Die Organisation von Social Media Aktivitäten wird immer komplexer und deren durchdachte Koordination damit immer wichtiger. So sind Facebook Fanpages mit mehr als 10 000 Fans auch in Deutschland keine Seltenheit mehr. Eine besondere Herausforderung ist hier die Organisation der Kommunikation: Wer sollte für die Pflege der Profile verantwortlich sein und wie koordiniert man diese genau? Oft sind hier mehrere Personen aus verschiedenen Bereichen beteiligt: Marketing- und PR-Mitarbeiter, Produktmanager, Agenturmitarbeiter und natürlich Personen wie Musiker, Sportler oder Politiker. Wichtig ist eine Zieldefinition, eine Dramaturgie, Flexibilität und vor allem eine klare Rollenverteilung.

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Zieldefinition, Dramaturgie und Flexibilität
Am Beginn jeder Facebook-Kampagne sollte die Entwicklung eines inhaltlichen Fahrplans stehen. So kann man es vermeiden ein Anfangsinteresse mit der Page zu erzeugen, das man später enttäuschen muss, weil es keine konsistenten Inhalte gibt. Es ist wie mit jeder Kommunikationskampagne: Eine Dramaturgie ist notwendig, die beschreibt was über welchen Zeitraum und zu welchem Zeitpunkt passieren soll. Gibt es Events, Höhepunkte, besondere Inhalte, die im Laufe der Zeit veröffentlicht werden? Kann man das vor- und nachbereiten, den Produktionsprozess begleiten? Die Fans wollen unterhalten und eingebunden werden. Und ein Dauerfeuer erträgt niemand. Besser ist es, sich auf Höhepunkte über einen gewissen Zeitraum zu konzentrieren und auf sie hinzuarbeiten. Flexibilität sollte im Zentrum stehen. Trotz klarer Zielvorstellungen und eines inhaltlichen Fahrplans muss immer Raum für Anpassungen oder spontane Ideen sein. Das Feedback kommt schließlich direkt, man sieht was gut funktioniert und was nicht. Hier braucht es auch eine gewisse Gelassenheit. Es ist nicht schlimm, wenn die Fans nicht so reagieren wie man es erwartet hat. Beim nächsten Mal kann es umgekehrt sein. Der Königsweg ist natürlich, die Fans tatsächlich Einfluss nehmen zu lassen, dies kann z.B. geschehen indem man sie Produkte

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vorschlagen lässt, die dann tatsächlich umgesetzt werden, oder indem sie über den Ort des nächsten Konzerts bestimmen können. Auch das schrittweise Lernen mit dem Medium umzugehen kann ein legitimes Ziel sein. Wichtig ist, dass man sich in regelmäßigen Abständen über Chancen und Risiken Gedanken macht und seine Maßnahmen entsprechend der Erfahrungen anpasst. Über Zieldefinitionen gibt es auch eine schöne Serie auf dem "Future of Webstrategy Blog" auf die ich hier verweisen möchte.

Welche Rollen gibt es im Redaktionsteam?
Unabhängig davon, ob sich Marketingmitarbeiter, Produktmanager, die Gründer oder Geschäftsführer einer kleinen Firma, eine Social Media Agentur, die PR- oder sogar die HRM-Abteilung um die Fanpage kümmern - idealerweise gibt es einen Mix an Personen mit klaren Verantwortlichkeiten. Diese können grob mit folgenden prototypischen Rollen beschrieben werden: Der Officer, der Insider, der technische Stratege und der Contributor. Die Rollen können sich überschneiden

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oder sogar in einer Person vorliegen, sie sind eine idealtypische Strukturierung der Aufgaben und Profile. Die Aufgabe des Officers ist es den Überblick über die inhaltliche Dramaturgie, den Contentplan und die Interaktion mit den Fans zu behalten. Er oder sie koordiniert die Arbeit der anderen und ist der erste Ansprechpartner für alle. Diese Person kann z.B. ein Mitarbeiter des Marketings, der PR oder auch einer Social Media Agentur sein. Der Insider ist nah am Produkt, an der Kampagne oder der Person und hat den besten Zugang zu Informationen wie Nachrichten, Updates, Features, Events etc. Er oder sie kann auf Fragen antworten, die andere zum Produkt nicht beantworten können und hält den Officer darüber auf dem Laufenden. Der Insider kann ein Produktmanager, die Geschäftsführerin oder auch der Sportler oder Künstler um den es auf der Page geht sein. Der technische Stratege ist Facebook-Experte und kümmert sich um verschiedene Fansites. Seine Funktion ist es, Facebook-Funktionen, Apps, Vorgehens- und Promotionvarianten zu kennen und auszuprobieren und erfolgreiche Fanpages zu beobachten und das Gelernte an die anderen Admins weiter zu geben. Meist ist dies ein erfahrener Agenturexperte, der verschiedene Seiten betreut. Contributors helfen, die Fanpage zu füllen und zu bearbeiten: News posten, auf Fragen antworten, Events einstellen, etc. Besonders wichtig ist darauf zu achten, was schon bearbeitet wurde, damit es keine Dopplungen gibt. Contributors können aus verschiedenen Unternehmens- oder Agenturbereichen kommen.

Wer schreibt da eigentlich?
Wer als Admin eingetragen ist, kann auf der Page nur als Page und nicht als Person posten. Gerade wenn mehrere Personen die Page bearbeiten, kann es Kürzel geben, die auf die entsprechende Person hinweisen. Diese müssen nicht immer zum Einsatz kommen aber gerade wenn es um das konkrete Klären von Fragen geht, ist es sinnvoll in einem Kommentar anzugeben wer da gerade geantwortet hat.

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Um erfolgreich gerade große Fanpages bearbeiten zu können braucht man also: Eine Zieldefinition, eine Dramaturgie sowie eine klare Rollenverteilung. Die Zieldefinition hilft bei der Dramaturgie und mit einer guten Dramaturgie hat man immer etwas zu erzählen. Wenn die Rollen klar verteilt sind, kann schnell und kompetent reagiert werden. Schließlich sollte man in der täglichen Arbeit nie den Blick für das große Ganze verlieren. Ein Social Media Jour Fixe, also ein regelmäßig statt findendes Treffen (z.B. einmal pro Monat) aller Beteiligten, hilft die Dramaturgie den aktuellen Entwicklungen anzupassen, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu klären. Idealerweise ist die Agenda solcher Treffen nicht nur auf Facebook beschränkt, sondern bezieht die gesamte Kommunikations- und insbesondere die Social Media Strategie mit ein.

Über den Autor:
Thomas Praus (31) studierte Kommunikation und Wirtschaft in Berlin (FU) und Barcelona (UAB) und publizierte über Weblogs und Organisationsidentität. Als Kommunikationsberater und Autor arbeitete er unter anderem für A&B FACE2NET im Bereich politischer Online Kommunikation, die Konferenz DLD, RBB und IWF. 2009 gründete er http://trabayo.com, zur Zeit ist er Managing Partner bei PANORAMA3000 (http://www.p3000.net) und Mitorganisator der Social Media Week Berlin.

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allfacebook.de | Die eigenen Fans zielgruppengenau ansprechen
facebookmarketing.de | Facebook Groups und Facebook Pages im VergleichS. FabriciusNMBJens WieseS. FabriciusS. FabriciusAnnaallfacebook.de :: Pages :: Neu bei Facebook Seiten: Admin Passw ortschutz – Kategorie muss verifiziert w erden – …

Facebook Nachrichten gesteuert an Fans versenden Oft stammen die Fans der eigenen Fanpage aus verschiedenen Ländern, sprechen verschiedene Sprachen und haben verschiedene Interessen. Was aber tun um verschiedene Fans eines solchen internationalen Public Profile zielgruppengenau anzusprechen? Noch fehlt leider eine Funktion mit der Statusupdates an verschiedene Nutzergruppen gerichtet werden können. Troztdem raten wir davon ab, ähnlich wie auf Twitter üblich, für verschiedene Länder unterschiedliche Fan Pages zu erstellen. Einige Anzeichen sprechen dafür das Statusupdates in den nächsten Wochen/Monaten an bestimmte Nutzergruppen geschickt werden können. Bis dahin bietet Facebook aber mehrere andere Möglichkeiten Fans gezielt anzusprechen: 1. Target Updates (in Deutsch “Aktualisierung”) Jeder Pageowner hat die Möglichkeit an seine Fans updates zu verschicken. Diese sind leider nicht ganz so prominent plaziert wie Statusupdates werden aber troztdem wargenommen. Beim Versenden eines Updates kann mit der Option “Target Updates” ausgewählt werden, an welche Nutzer ein Update versendet werden soll. Dabei kann zum einen nach Ländern und Städten gefiltert werden zum anderen lassen sich Geschlecht und Alter auswählen. Ein Praktisches Beispiel für ein zielgerichtetes Update wäre z.B. eine Eventeinladung nur an Nutzer aus dem entsprechenden Land oder gar der entsprechenden Stadt zu schicken. 2. Facebook Ads Wir haben bereits in einem anderen Beitrag die verschiedenen Möglichkeiten von Facebook Anzeigen beschrieben. Im Filter lässt sich auswählen das nur Fans der eigenen Page beworben werden sollen. In Kombination mit den Anzeigenfiltern wie Sprachen, Interessen oder Beziehungstatus lassen sich Anzeigen so wirklich sehr genau einstellen. Leider sind Anzeigen im Gegensatz zu Updates oder Statusupdates nur sehr passiv. 3. FBM L Network Tag Durch das “if-is-in-network”- FBML Tag kann für verschiedene Netzwerke (Germany, New Zealand, United States, usw… ) unterschiedliche Ausgaben produziert werden. Dies setzt allerdings etwas vorraus das die Nutzer das eigene Public Profile regelmäßig besuchen. Hier findet ihr ein einfaches FBML Tutorial in dem ein Network Tag genutzt wird.

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allfacebook.de | How-To: Fans für die eigene Fanpage generieren
ThomasIngaHendrikTipps: Geld verdienen Online, Facebook und Social Media Strategie | FreakySteiniKaiMatthias Steinforth, kernpunkt GmbH• Cross Marketing | Mister InfoJanoszAndreKaffee verschüttet, Facebook und meine Stars. | Kunst und so.Facebook Fanpage: Wie gew innt man die Fans? | SocialMediaCutsAndreAndre1StefanJens WieseThomasBernhard BabbeSabrinaJubel aus der Portokasse: Ist der Kauf von Facebook-Fans erlaubt? | SCHWENKE & DRAMBURGLindaNoan

Das Szenario ist bekannt, die Marketingabteilung oder eine Agentur haben eine Fanpage für ein Unternehmen aufgesetzt und nun lassen die Fans auf sich warten. Denn eine Fanpage bedeutet noch lange nicht ein Ansturm von Fans. Aber wie kommt man nun an das Objekt der Begierde? Hier ein paar Tipps: Werbung auf der Webseite: Die einfachste Möglichkeit der Fangenerierung ist ein prägnanter Hinweis auf der eigenen Webseite. Diese ist ja bisher die erste Anlaufstelle der Interessenten am eigenen Unternehmen. Über die Fanpage kann den Nutzern ein einfacher Weg der Kommunikation mit dem Unternehmen angeboten werden. Auch die neuen Social-Plugins, wie etwa der Like-Button oder die Likebox können hier eine treibende Kraft sein. Werbung in Newslettern, Twitter, etc.: Cross-Media Werbung für die eigenen Fanpage ist eine weitere Möglichkeit der Fangenerierung. Hierbei wird auf verschiedenen bereits etablierten Kommunikationskanälen auf die eigenen Fanpage hingewiesen. Dabei sollte dem Empfänger klar vermittelt werden, welchen Vorteil er durch das Mögen der Fanpage erhält. Werbung auf anderen Fanpages in Gruppen und Foren: Wieder eine Stufe weiter vom eigenen Unternehmensauftritt entfernt ist die Werbung in themenverwandten Gruppen (beispielsweise auf Facebook) und in Foren. Auch diese Form der Fangenerierung ist in der Regel kostenlos, erfordert aber eine klare Darstellung des Mehrwerts der eigenen Fanpage, um diese für den Nutzer attraktiv zu machen. “Virale” Werbeaktion: “Da drehen wir ein lustiges Video, dann kommen die Fans schon!” Leider funktioniert diese tolle Idee nur sehr selten, denn zu einer viralen Marketingaktion gehört weit mehr als ein lustiges Video. Auch gute Anwendungn welche auf der eigenen Fanpage integriert werden, können viral wirken. Es gibt inzwischen Agenturen, die sich auf die Konzeption und Durchführung viraler Aktionen konzentrieren, diese können ein erster Anlaufpunkt sein, wenn es um Viralität geht. Relevante Inhalte posten: Sind erste Fans auf der Fanpage registriert, können diese weitere Fans nach sich ziehen. Dazu ist es nötig für den Nutzer relevante Inhalt auf der Fanpage zu posten. Informationen also, die ihn im Zusammenhang mit dem Unternehmen interessieren, und die er über

die “Teilen” Funktion mit seinen Freunden teilen möchte. So werden auch nicht Fans auf die Fanseite aufmerksam. Werbung buchen: Facebook bietet die unterschiedlichsten Formen der Anzeigenbuchung auf Facebook an. Sei es über die Self-Service Anwendung, welche für wenig Geld perfekt abgestimmtes Targeting und gute CTR bietet oder über Engagement Ads welche beim Sales Team für etwas höhere Preise gebucht werden können. Diverse Anbieter bieten zudem die Möglichkeit Fans zu kaufen. Ein Weg, von dem wir dringend abraten. Diese Fans werden in der Regel mit Fake-Accounts oder gehackten Accounts generiert. Für das Marketing sind solche “Fans” somit wertlos, da sie keinerlei Marken- oder Produktbindung besitzen. Prinzipiell muss angemerkt werden, dass emotionalisierende Marken und Firmen es einfacher haben Fans zu generieren. Seien es jetzt Süßigkeiten, Spielwaren an die man sich aus der eigenen Jugend erinnert, Reiseziele oder Fußballvereine … Sie alle haben eine geringere Schwelle auf der Fanpage ein “gefällt mir” des Nutzers zu erreichen, als neutral oder negativ konnotierte Marken und Produkte. Generell gilt, wer mit negativen Kommentaren auf der Fanpage rechnen muss und keine geeignete Strategie zum Umgang mit dieser Kritik hat, sollte auf eine Fanpage vorerst verzichten. Welche Erfahrungen habt ihr mit der Fangenerierung gemacht? Welche Wege haben für euch gut funktioniert? Haben wir noch was vergessen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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allfacebook.de | Facebook Status Targeting verfügbar
Beimir nichtJens Wiesefacebookmarketing.de | Facebook Groups und Facebook Pages im VergleichStella von der EmbsePhilipp Rothfacebookmarketing.de | Publisher für Facebook Events überarbeitetfacebookmarketing.de | Best Practice: Adidas Originalsfacebookmarketing.de | Lokalisierung von Unternehmensseiten – 2 einfache Techniken um mit einer Fanpage auszukommenMashUp Marketing » Facebook Status Updates 102

(Endlich) ist das Facebook Page Status Targeting verfügbar, damit wir es nun möglich die Statusupdates einer Facebook Seite nach bestimmten Zielgruppen einzuschränken.

Facebook Statusupdate Targeting Das neue Feature ist direkt neben den Publish Button angebracht und es erlaubt ein Statusupdate nur an eine bestimmte Zielgruppe zu senden. Zur Auswahl steht das Targeting nach Nutzerland und Nutzersprache. Dieses kleine Feature ist für internale Unternehmen extrem wichtig und nützlich da nun eine Facebook Page Nutzer in unterschiedlichen Sprachen und Ländern erreichen kann. Zuvor wurden für einzelne Länder oft einzelne Seiten angelegt, wie es z.B. auch bei Twitter für unterschiedliche Sprachen neue Accounts angelegt werden. Ist ein Statusupdate veröffentlich lässt sich an einem kleinen Icon nachvollziehen an welche Zielgruppe dieses Update gesendet wurde bzw. für wen dieses sichtbar ist.

Facebook Statusupdate Targeting Ein anderes Problem das von Facebook noch gelöst werden muss ist wie weitere Inhalte auf der Page in mehreren Sprachen dargestellt werden können. Zur Zeit ist noch keine Funktionalität in der Facebook Markup Language FBML verfügbar die das Einstellen der Nutzersprache erlaubt.

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allfacebook.de | Lokalisierung von Unternehmensseiten – 2 einfache Techniken um mit einer Fanpage auszukommen
w eb20typ_ – Meine Bookmarks vom 10.04 bis 13.04AlexstefChristophAntoniettaPhilipp RothChristophParkrocker.com » Google ReaderEmpfehlungen – 20. April 2010Parkrocker.com » Google Reader-Empfehlungen – 20. April 2010stefPhilipp Rothfacebookmarketing.de | Facebook Ranking zur WM 2010 – Welches Land hat die leidenschaftlichsten FußballfansEllenSabrinaMelanie

Beim Erstellen einer Fanpage für Internationale Unternehmen stellt sich oft die Frage wie Lokalisierung funktioneren kann und ob für jedes Land oder für jede Sprache eine eigene Fanpage erstellt wurden muss. Wie empfehlen Unternehmen nur dann länderspezifische Fanpages zu erstellen wenn diese auch mit genügen eigenen Informationen und Aktionen befüllt werden können. Es gibt allerdings auch zwei vergleichsweise einfache Möglichkeiten Fans gezielt nach Ländern oder Sprache anzusprechen und dabei nur eine Fanpage zu nutzen: Statusupdate Targeting

Statusupdate Targeting Dialog

Im November hat Facebook das Targeting Features auch für Fanpages freigeschaltet. Über das kleine Icon neben dem Senden Button öffnet sich ein Dialog in dem sowohl Sprache als auch Ort ausgewählt werden. Wird eine Sprache ausgewählt so werden nur Nutzer welche diese Sprache eingestellt haben auch später das Statusupdate sehen. In den Insights der Fanpage erhaltet ihr einen guten Überblick welche Sprachen von den Nutzern genutzt werden. Wichtig: Wenn das Status Targeting angewendet wird muss darauf geachtet werden das die Fans die Statusupdates nicht gedoppelt erhalten. Das heisst wenn der gleiche Inhalt in verschiedenen Sprachen/Ländern gepostet wird sollte zu diesem Update kein Statusupdate ohne Targeting versendet werden. Lokalisierung von Custom Tabs Auch die eigenen Tabs können natürlich lokalisiert werden. Wir haben euch letzte Woche mit Adidas ein Best Practice gezeigt welches schon lokalisierte Tabs anbietet. Zum eigentlichen Lokalisieren bietet Facebook selbst in Tabs keine Lösung an, d.h. hier muss auf Techniken zurückgegriffen werden die auch im sonst im Web genutzt werden. Diese basieren meist auf der IP des Nutzers oder der eingestellen Sprache im Browser. Die Realisierung ist also technisch etwas aufwendiger und erfolgt durch eine eigene Applikation in Facebook. Lokalisierung im wesentlich einfacheren Static FBML Tab ist zur Zeit, wenn überhaupt nur über Lösung die mit Flash realisiert werden möglich. Wichtig: Bei der Programmierung auch immer darauf achten, dass der Nutzer die Sprache/das Land nachträglich auch selbst bestimmen kann. Wichtig ist nur, dass das Konzept einmal angefangen auch dauerhaft Anwendung findet. Für alle Informationen die noch nicht lokalisiert werden können wie z.B. die Infobox, Bildunterschrifen empfehlen wir Englisch da auf einer Fanpage meist ein sehr gemischtes Publikum unterwegs ist. Englisch ist hier häufig der kleinste gemeinsame Nenner.

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allfacebook.de | Fanpage Monitoring mit Defensio
DavidSimone KutzBenChrislarsPhilipp Rothlars

Fanpage Monitoring mit Defensio Es vergeht fast keine Woche in der wir nicht gefragt werden, wie man eine Facebook Fanpage am besten überwachen kann ohne ständig auf Facebook angemeldet zu sein und ohne jedes Mal die Seite aktualisieren zu müssen. Die schlechte Nachricht, einen optimalen Weg gibt es noch nicht. Leider versendet Facebook nach wie vor keine Mails, wenn etwas auf einer von einem Nutzer administrierten Fanpage passiert. Abhilfe kann in diesem Falle aber das bereits von uns vorgestellte Defensio von Websence schaffen. Die originäre Idee hinter diesem Tool ist es, Spam und Links zu Malware auf einer Fanpage zu erkennen und den Administrator darüber zu informieren. Leider ist die Anwendung aber für den amerikanischen Markt konzipiert und deckt deutsprachigen Spam entsprechend nicht ab. Dieses Manko läßt sich aber umgehen. So bietet Defensio für jede Webseite die Möglichkeit einen “Profanity Filter” zu konfigurieren. Und genau dieser Filter ist die Hintertür, wenn man über jede Meldung, jeden Kommentar und jedes @Replie auf der eigenen Fanpage informiert werden möchte. Trägt man hier alle Buchstaben des deutschen Alphabets ein, versendet Defensio ab sofort für jede Aktion eine Mail an den Administrator. Direkt in der Mail findet sich auch ein Link zum entfernen des Beitrages. Defensio ist für den Privatgebrauch kostenlos verfügbar. Für den gewerblichen Einsatz läuft derzeit noch eine ebenfalls kostenlose Beta-Phase. Über spätere Preise ist noch nichts bekannt, hier wird es aber sicher zu einem Subscription Modell kommen. Als besonderen Bonus bietet Defensio für die Entwickler auch noch eine API an. Mit dieser lassen sich unerwünschte Beiträge abfragen aber auch löschen. So könnte Defensio auch in ein Notification Umgebung wie Growl auf dem Mac oder unter Windows integrieren. Die Schnittstelle nutzt hierzu RESTful API Calls. Eine ausführliche Dokumentation findet sich auf scribd.

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allfacebook.de | Facebook Fanpages mit Google Analytics tracken und auswerten
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Google Analytics Beispiel So manch ein Fanpagebetreiber schielt bei einem Blick auf die Facebook Page Insights sicher neidisch zu den im Web Bereich üblichen Google Analytics Auswertungen. Auch wenn diese keine Daten zu Geschlecht und Alter der Nutzer bieten, so ist ein Tracking nach Keywords, Verweildauer, Zugriffsorten und verweisenden Webseiten mehr als nur attraktiv. Der englische Blog webdigi.co.uk hat nun einen Workaround vorgestellt, mit dem diese Optionen in Zukunft auch in einigen Fanpage Tabs von Facebook genutzt werden können. Dabei wird in erster Linie auf Googles Möglichkeit einer Auswertung auch ohne JavaScript Einsatz zurückgegriffen. Eine solche Auswertung wird über das Open Source Project Galvanize realisiert. Dieses erstellt für jede Homepage, die analysiert werden soll einen individuellen ImageTag. Webdigi hat hierzu auch direkt ein Script zur Verfügung gestellt mit dem sich diese Imagetags ohne Installation von Galvanize erzeugen lassen. Der erzeugte Tag kann anschließend mittels Static-FBML als Tab in die Fanpage eingebunden werden. Um das Tracking zu installieren könnt ihr so vorgehen: 1. Google Analytics Account erstellen bzw. ein neues Profil für die Auswertung auf Facebook erstellen. Den Tracking Code am Ende des Setups kopieren, dieser sieht i.d.R. so aus: UA-3123… 2. Mit dem Generator für jede Seite/Tab auf Facebook einen eigenen Image Tag erstellen. 3. Hinzufügen des Image Tags in der Static FBML Box auf der Fanpage Pinnwand und den einzelnen Custom Tabs. Wie ihr selbst Tabs mit FBML anlegt haben wir hier beschrieben 4. Warten. Die Auswertung der Daten ist nicht Live, bis die ersten Ergebnisse in Google Analytics angezeigt werden können schonmal 24 Std vergehen. Weitere Details zu der Methode findet ihr im Webdigi Blog, für fortgeschrittene Nutzer bietet sich übrigens den Image Tag selbst zu hosten da dann auch die Visits von der eigenen Homepage auf die Fanpage und zurück getrackt werden können. Troztdem sehen wir diese Methode nur als eine kurzfristige Möglichkeit zusätzlich zu den Facebook Insights Besucherdaten zu erhalten. Denn diese Methode hat mehrere Nachteile: Es können nur eigene Tabs getrackt werden und keine von Facebook erstellten Tabs (z.B. Photo Tab…) Das Tracking der Startseite/Pinnwand ist nur mittelfristig möglich da Facebook innerhalb der nächsten ein bis zwei Monate die Vewendung von Static FBML Boxen auf der Pinnwand abschalten wird, d.h.

danach können wirklich nur noch die eigenen Custom Tabs getrackt werden. Kurzfristig können mit den neu gewonnen Möglichkeiten jetzt auch Klickwege zwischen den einzelnen Facebook-Tabs und der eigenen Homepage oder Micropage aufgezeigt werden. Zudem können mit der Auswertung nach geographischem Herkunftsort der Klicks Anpassungen am Targeting der geschalteten Facebook Ads vorgenommen werden. So lange Facebook also die FBML Box auf der Startseite noch zulässt ein sinnvolles Instrument für alle Vermarkter.

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http://allfacebook.de/new s/neues-feature-post-insights-fur-facebook-pages

allfacebook.de | Neues Feature “Post Insights” für Facebook Pages
Markus B.Philipp RothAndreas Berschfacebookmarketing.de | Facebook launcht eigenen Tracking Dienst – Insight für die eigene Domainfacebookmarketing.de | Facebook Click-Through-Rate in den Facebook Page InsightsdanielPhilipp Rothdanielfacebookmarketing.de | Die Post Insights (Impressions und Feedbackrate) sind nun endlich für alle Pages verfügbargabriela PENG

Facebook Post Insight, das neue Feature befindet sich direkt unter dem Post. (Quelle: InsideFacebook.com) Facebook hat mit dem Rollout eines kleinen neuen Features für Page Administratoren begonnen welches Statistiken zu jedem Post anzeigt. Verfügbar sind darin die Impressions eines Posts, sowie %-Zahl an Reaktionen zum entsprechenden Post. Bis jetzt konnte man nur anhand der umfangreichen Page Insights abschätzen wie erfolgreich bestimmte Themen in Facebook waren und welche Reaktion diese hervorgerufen habe. Durch das neue Feature können nur sehr leicht „schlechte“ Posts von „guten“ Posts unterschieden werden.

Facebook Page Insights (Quelle: Insidefacebook.com) Da das Feature nur für die eigenen Pages existiert fehlt immer noch ein wirkliches Benchmarking zu anderen Pages, hierfür empfehlen wir die Facebook Engagement Rate über die wir schon geschrieben hatten. InsideFacebook.com hat sich das Feature genauer angeschaut:

Facebook Page administrators are starting to some new features go live. One is the ability to see the number of impressions per post, and the number of likes and comments per impression. The other feature isn’t launched yet — Facebook has just started asking administrators to identify themselves by industry. The post measurement feature first got mentioned within a recently leaked presentation. But here are the first live screenshots we’ve seen, on online personal finance service Mint’s Page. Of course, these numbers are only visible to Page admins, not fans or other users. (Weiterlesen auf Insidefacebook.com)

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http://allfacebook.de/features/neu-w eekly-reports-der-eigenen-fanpages-per-e-mail

allfacebook.de | Neu: W eekly Reports der eigenen FanPages per E-Mail – Update
Robert KresseFan-Page Statistiken per Mail | ethic media | digital relations für eine bessere w eltChrisChris WochaggThomas ThalerAnnette Schw indtSonjaHus

Facebook hat damit begonnen einigen Admins von Fanpages wöchentliche Reportings über die eigenen Fanpages per E-Mail zukommen zu lassen. Das Monitoring der eigenen Page ist eines der Themen das vielen Admins zur Zeit noch Sorgen macht. Zwar kann der neue Report bis jetzt noch nicht konfiguriert werden, er enthält aber dennoch einige wichtige Informationen für Admins die nicht ständig auf der eigenen Fanpage unterwegs sind. Der wöchentliche Report enthält folgende Details jeder Fanpage: Page Titel Anzahl an neuen Fans und die gesamten Fans Anzahl an Interaktionen in dieser Woche und der Vorwoche Anzahl an Visits der aktuellen Woche un der Vorwoche Link zum Updaten der Fans Link zu den Insights Link zum Erstellen einer Ad Die Mail gibt also einen kleinen Überblick über die Aktivitäten auf der Fanpage und ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. So wäre ein täglicher Report oder ein Alert bei neuen Inhalten von Fanpages für viele Interessant um möglichst zeitnah auf Anfragen reagieren zu können. Das Feature lässt zumindest vermuten, dass Facebook an Lösungen in dieser Richtung arbeitet. Update: Die Zustellung der wöchentlichen Berichte erfolgt nur dann, wenn man diese Option in den eigenen Benachrichtigungseinstellungen angewählt hat. Dies geschieht dort im Bereich “Seiten”. Benachrichtigungseinstellungen Danke für den Tip an Annette

Schwindt.

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http://allfacebook.de/tutorials/how -to-auf-der-eigenen-fanpage-fans-entfernen-und-spammer-blocken

allfacebook.de | How-to: Auf der eigenen Fanpage Fans entfernen und Spammer blocken
Thomas HutterFans von Facebook-Fanpages entfernen « Tw entyFeet – Check your Track!Sascha Ahlers

Inspiriert durch den Beitrag “Facebook-Fanseiten: Fans entfernen oder blocken” von Annette (Schwindt-PR) sind wir wieder auf das Thema Kritik auf Facebook aufmerksam geworden. Bereits im Dezember hatten wir einen Beitrag zu diesem Thema im Blog. Wir halten das Thema Fans entfernen oder blocken für durchaus brisant und holen deshalb noch etwas weiter aus. Der BVDW hat einen passenden Leitfaden, der zwar nicht direkt auf Facebook zugeschnitten ist aber auch hier gut passt. Das PDF dazu kann hier runtergeladen werden, wir fassen die “Social Media Code of Ethics” nochmals kurz zusammen:

1. Respekt Wir respektieren unsere Nutzer und deren Meinungen und achten auf einen respektvollen Umgang der Akteure untereinander. 2. Sachlichkeit Wir begrüßen themenbezogene Inhalte und sachliche Kritik. 3. Erreichbarkeit Wir reagieren schnellstmöglich und angemessen auf direkte Fragen, Anregungen und Kritik. 4. Glaubwürdigkeit Wir stehen mit unseren öffentlichen Aussagen und Meinungen nach bestem Wissen und Gewissen für Transparenz und Glaubwürdigkeit. 5. Ehrlichkeit Wir gehen mit Fehlern offen um und verschleiern sie nicht. 6. Recht Wir respektieren die Rechte unserer Nutzer sowie die Rechte unbeteiligter Dritter, insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte und Datenschutz.

Folgt man den Regeln aus dem Leitfaden heißt dies natürlich für Facebook das Fans wirklich nur dann entfernt werden sollten wenn die Kritik wirklich nicht sachlich war oder dieser allgemein gegen Nutzungsregeln verstoßen hat (Im Beitrag von Annette wird vom entfernen von Trollen gesprochen). Es geht also darum die eigenen Fans mit möglichst viel Respekt zu behandeln. Kämpft man mit unliebsamen Fans/Spammern empfehlen wir den entsprechenden Post auf der Page zu löschen und den Fan persönlich darauf anzusprechen und die Situation aufzuklären. Dem Großteil der Nutzer kann man noch immer eine Nachricht schreiben auch ohne mit diesen befreundet zu sein. Bei Trollen bzw. Spammern zeigt dieses Vorgehen natürlich meist keine Wirkung, weshalb das entfernen der Personen aus den Fans durchaus legitim ist. Dabei könnt ihr auf zwei Arten vorgehen: 1. Entfernen aus der Fan-Liste Auf der linken Seite befindet sich die Fanliste. In dieser können Administratoren durch einen Klick auf das Kreuz hinter dem Namen einer Person den Fan entfernen. Im nächsten Schritt kann der Fan auch dauerhaft von der Page ausgeschlossen werden. Details zu diesem Vorgehen findet ihr hier. Das Vorgehen hat natürlich den Nachteil das dies bei vielen Fans sehr zeitaufwendig werden kann, bei großen Fanpages ist es nahezu unmöglich. 2. Blocken der Nutzer direkt nach ihrem Post

Facebook Spam Melden Handelt es sich definitiv um ein Fake Profil das nur dazu dient Spam auf Fanpages zu posten ist es besser den “Report” bzw. “Melden” Link zu nutzen. Im folgenden Dialogfeld kann noch ein Grund ausgewählt werden. Außerdem wird die Person auch dauerhaft von der eigenen Fanpage ausgeschlossen. Wie Facebook mit dem Feedback umgeht und ob solche Personen Konsequenzen zu fürchten haben ist uns leider nicht bekannt.

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http://allfacebook.de/tutorials/how -to-facebook-fanpage-betreiber-kontaktieren

allfacebook.de | How-To: Facebook FanPage Betreiber kontaktieren?
Nadine KariJens Wiesemarcus greychristoffRene GramlingerSetnam BauerSabine S.Jens WieseS.W.Martin DeisenbergerPirmin S.Pirmin S.katrin kleinkatrin kleinMette von Sennew aldJens WieseMichael GronebergPhilipp RothchrischrisPhilipp RothMeliksah KahramanMeliksah KahramanBarbaraPhilipp Rothheidi

Jeder der schonmal versucht hat den Besitzer einer Facebook Page zu kontaktieren wird bemerkt haben das dies nicht einfach ist. Im Gegensatz zu einer Facebook Gruppe sind die Besitzer und Moderatoren einer Page nicht öffentlich einsehbar, dementsprechend schwer ist diese zu kontaktieren. Bereits im August hat InsideFacebook.com 3 verschiedene Szenarien beschrieben. Wir haben diese aufgegriffen und um ein paar Tipps aus unserer täglichen Arbeit erweitert. Für den Kontakt zu einem Page Besitzer gibt es verschiedene Wege die sich anbieten, sofern die Kontaktdaten nicht auf der Page sichtbar sind:

1. Kundenservice? … Wall der Fanpage benutzen.
Der einfachste Weg kontakt mit einem Unternehmen aufzunehmen ist über die Wall der Fanpage. Ist ein Unternehmen wirklich an Kundenkommunikation interessiert wird es auf Anfragen eingehen und versuchen Probleme zu lösen. Alternativ bietet sich natürlich der klassische Weg über den Kundenservice auf der Homepage des Anbieters.

2. Rechtsverstoß? … Facebook kontaktieren.
Auf Facebook gibt es immer noch sehr viele Seiten die nicht vom eigentlichen Unternehmen angelegt wurden sondern von Fans oder anderen Personen. Will man als Unternehmen diese Seite übernehmen bzw. schließen lassen empfiehlt sich ein Copyright Claim, wir haben den Prozess hier bereits für einen ähnlichen Fall beschrieben. Facebook Copyright Claim Anders verhält es sich bei allgemeinen Rechtsverstößen beispielsweise bei Pages mit pornographischen oder rechtsextremistischen Inhalten. Auf der linken Seite jeder Page befindet sich der Button “Report Page” zum Melden der Inhalte an Facebook.

Facebook Report a Page

3. Geschäftskontakt/Kooperationsanfragen? … Wall der Fanpage oder andere Plattformen nutzen.
Wenn sie Kontakt mit dem Pagebesitzer aufnehmen wollen um einen Geschäftskontakt aufzubauen können sie natürlich auch auf der Wall der Page Hilfe suchen. Alternativ bietet sich gerade bei Unternehmen die Möglichkeit an über andere Portale einen Ansprechpartner zu recherchieren. Bei einer Suche auf Xing oder LinkedIn können schnell Kontakte zur entsprechenden Firma aufgebaut werden. Facebook View Fans Insider Tipp: Bei kleinen Fanpages (oder wenn sie viel Zeit haben) lohnt sich ein Blick in die Fanliste der Page. Die Administratoren und somit auch die Ansprechpartner der Page finden sich meistens unter den ersten 10 Fans wieder. Die Auflistung der Fans ist chronologisch d.h. die ersten Fans befinden sich ganz am Ende der meist langen Liste. Einen Versuch ist diese Methode wert, allerdings bei Fanpages ab 1000 Fans auch wirklich zu zeitaufwendig.

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allfacebook.de | How-To: Fans zu einer anderen Fanpage umziehen
JulianRoseliHendrik MaatRoseliWebnew s #13: Tipps, CSS, SEO & Social Media | Andi Licious' BlogosphäreWochenw elt (17) « MedienlotseMattJens Wiesestadionhelden

Facebook Pages umziehen Es geschieht nicht häufig und gehört sicherlich auch nicht zum Tagesgeschäft, aber manchmal ist es einfach nötig Fans von einer Fanpage auf eine andere umzuziehen beziehungsweise sie darum zu bitten ab sofort eine anderen Fanpage zu mögen. Während große Unternehmen die bereits entsprechende Werbebudgets bei Facebook ausgegeben haben, hier am Besten ihren Sales Mitarbeiter anrufen der einen Umzug der Fans durch die Facebook Administratoren veranlassen kann, haben kleine Unternehmen und Seiten es hier schwieriger. Sie sind auf den Wechselwillen der Fans angewiesen. Die folgenden Punkte sollen Wege zeigen, den Wechselwillen zu unterstützen: Landing Tab einrichten: Interessenten an der Fanpage, die über die Suche auf die alte Seite stoßen sollen nicht mehr Fan dieser Seite werden. Statt dessen sollen Sie zur neuen Fanpage umgeleitet werden. Hierzu ist es sinnvoll einen Landing Tab einzurichten. Auch die neue Fanpage sollte mit einem Landing Tab die alten und neuen Nutzer begrüßen und ihnen den Mehrwert des Umzugs erklären. Profilbild ändern: Das Facebook Profilbild bietet nicht nur eine Menge Fläche für Werbung jeder Art, es kann mit seinen 600 Pixeln Höhe auch einen großen Hinweis auf den Umzug der Fanpage aufnehmen. Statusupdates posten: Regelmäßige Statusupdates die auf den Umzug hinweisen helfen auch den Nutzern auf die Sprünge, welche die Fanpage nicht regelmäßig besuchen. Diese Statusupdates sollten die URL der neuen Fanpage als Anhang haben. Zudem sollte kein relevanter Inhalt mehr auf der alten Fanpage gepostet werden, der die Nutzer auf der alten Seite hält. Aktualisierung senden: Im Administrationsmenü der Seite können in der rechten Spalte Aktualisierungen an die Fans gesendet werden. Diese haben in einem Unterordner der Nutzer-Inbox zwar nur eine geringe Sichtbarkeit, sind aber besser als nichts. Auch hier sollten der Mehrwert der neuen Fanpage sowie die Umzugsgründe beschrieben werden.

Crosspromotion: Wer einen Blog oder eine Homepage betreibt, kann und sollte auch hier auf die neue Fanpage hinweisen. Zudem kann ein etablierter Twitter-Account auf den Umzug der Fanpage hinweisen. Incentives: Einfaches und wirkungsstarkes Mittel sind Incentives, Gewinnspiele oder andere Aktionen mit Mehrwert welche auf der neuen Facebook Page promoted werden. Alte Fanpage abschalten: Der letzte aber unvermeidliche Schritt ist die Abschaltung der alten Fanpage. Wer bis zu einem Stichtag noch nicht gewechselt ist, hat scheinbar kein Interesse mehr an der Firma und stellt als solcher auch keinen zu großen Verlust dar. Zudem ist eine tote Fanpage keine gute Werbung für ein Unternehmen. Habt ihr weitere Tipps oder Methoden die ihr im Umzugsfall einsetzt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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allfacebook.de | W as tun mit Kritik auf Facebook / im Social W eb?
AlbertThomas PrausPhilipp RothWas tun mit Kritik im Social Web? | Banedon's Cyber-JunkWie geht man mit Kritik im Social Netz um? » Kritik, Tagen, Ex-Kanzlerkanditat, Tagblatts, Facebook, Artikel » e-commerce-blog.deskJens NiemannJens Niemannlinks for 2009-12-30 « Das TextdepotOnline-Rückblick auf KW 53 #Linksammlung « Gedankensolofacebookmarketing.de | How -to: Auf der eigenen Fanpage Fans entfernen und Spammer blockenfacebookmarketing.de | Whitepaper: Umgang mit Kritik und negativen Äußerungen auf Facebook (Gastbeitrag)Zuhören, Verarbeiten und Mitreden – Ansätze für Social Media Management | usabilityblog

Wie schwer es sein kann mit den eigenen Fans zu kommunizieren, und das diese Gratwanderung manchmal leider nicht ganz funktioniert, zeigte in den letzten Tagen Host Schlämmer. Der stellvertretende Chefredakteur des fiktiven Grevenbroicher Tagblatts und Ex-Kanzlerkanditat hat in den letzten Tagen einiges an Kritik auf Facebook einstecken müssen.

Host Schlämmer Facebook Page (Quelle: Facebook.com) Auf einen als Scherz gemeinten Link zur eigenen Hotelkritik “Endlich im Paradis” auf Tripadvisor reagierten viele Fans negativ. Innerhalb von 2 Std gab es über 30 negative Kommentare und ca. 60 Fans verabschiedeten sich von der Page an einem Tag. Wie viele Fans nur auf den “Verbergen” Button geklickt und nicht gleich die Page entfernt haben lässt sich leider nur erahnen, die Zahl dürfte aber deutlich höher sein. Horst (bzw. der Betreiber der Page) reagierte etwas zu langsam, löschte den Beitrag und äußerte sich öffentlich, dass der gepostete Link als Scherz gemeint war. Das die Stimmung dadurch nicht unbedingt besser wurde zeigt sich nur zwei Tage später als auf ein Gewinnspiel hinwiesen wurde, auch hierauf gab es Kritik. Im Gegensatz zum ersten Post reagierten die Betreiber schnell und steuerten die Kritik weitaus besser. Ein tolles Beispiel wie gut sich schnelle Reaktion und Steuerung auswirken… Horst Schlämmer (Quelle: Facebook.com) Wir haben einige Screenshots der Beiträge, natürlich auch des inzwischen gelöschten Beitrags: Negative Beispiele für Kommunikation im Social Web gibt es zu genüge. Zu diesem Thema sind wir auf den Vortrag von Jan Heinemann “Kritik im Social Web” aufmerksam geworden (siehe oben). Einige Key Points des Vortrags: Kritik bleibt dank Google für immer über 78% vertrauen den Empfehlungen anderer Nutzer Firmen laufen Gefahr schnell auf die Nase zu fallen Kritik muss gesteuert werden und soll zum richtigen Adressaten Kritik ist eine Chance, um Prozesse zu

verbessern, Produkte zu verbessern, Kunden zu binden und kann als Grundlage für Innovation dienen Jan erwähnt auch den Punkt “Kritik kann einfach verbreitet werden” welcher unserer Einschätzung nach auf Facebook besonderes Gewicht bekommt. Genauso wie sich besonders gute Statusupdates auf Facebook sehr schnell verbreiten und viele Menschen erreichen, wird Kritik auf Facebook multipliziert. Je aktiver Fans auf ein Update reagieren desto wahrscheinlicher ist es das die Meldung bei vielen Fans im Stream angezeigt wird. Wird die Kritik nicht schnellst möglich (und das bedeutet auf Facebook innerhalb von Minuten) gesteuert kann die Kommunikation schnell überhand nehmen. Wer abwartet kann den Prozess später nur noch schwer steuern. Wie also damit umgehen? Im Fall von Horst Schlämmer wurde der betroffene Beitrag entfernt, dies aber auch offen kommuniziert. Entfernen von Inhalten insb. Kritik ist im Social Web und auch Facebook ist mit äußerster Vorsicht zu betrachten und löst oft noch heftigere Kritik aus. Einen Grundsätzlich richten Weg mit Kritik umzugehen haben wir bis jetzt leider noch nicht gefunden, allerdings gibt es ein paar Tipps: Erst nachdenken dann Posten. (Sind die Inhalte interessant? Bieten sie Mehrwert? Ist Targeting sinnvoll?) Wenn Werbung, dann klar kommunizieren Offen auf Kritik reagieren (In angemessener Form und ohne Provokationen) … Kritik gibt es immer wieder, uns interessieren eure Erfahrungen mit negativem Feedback, wie geht ihr damit um? Update: Linktipp – 20 Regeln für Krisenkommunikation im Social Web (via Albert in den Comments)

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allfacebook.de | W ichtig: Änderungen an Facebook Fanpages
Gerhard MichelMariuszjonaTockiAndreasAnnette Schw indtbensenChristian Paavo Spiekert3n-Linktipps: Facebook Fanpages, Internet Erklärvideos, Social Media, Digital Natives und aus Closed w ird Open Source » t3n New sLink-Tipps der letzten Woche | Leander WattigMarcWebteilchen Webdesignfacebookmarketing.de | Bitte beachten: Die Tab breite w ird (noch) nicht kleiner.Sebastian SeydakGutscheinsammlerPeter KöllerlarsPhilipp Rothlarsfacebookmarketing.de | Der Countdow n zur Facebook Pageumstellung läufttulin

In unserem Artikel gestern haben wir die baldigen Änderungen an den Fanpages schon einmal angeschnitten. Auf Grund einiger Nachfragen wollen wir hier nochmal alle Fakten, wie Sie von Facebook in einer Präsentation veröffentlicht wurden, zusammenfassen. Wann diese neuen Regelungen für Fanpages in Kraft treten ist bisher nicht bekannt. Facebook versucht hiermit eine größere Konsistenz in der Usability der Plattform herzustellen. Fanpage Tabs werden schmaler Bisher haben Fanpage Tabs eine maximale Breite von bis zu 760Pixeln. Hier setzt Facebook radikal den Rotstift an und streicht die Breite auf 520 Pixel zusammen. Layouts die im Moment auf die maximale Breite ausgelegt sind, werden nach der Umstellung nicht mehr richtig dargestellt. Facebook hat angekündigt, dass Fanpage Betreiber zwei Wochen im Voraus informiert werden und dann das Aussehen ihrer Tabs in der neuen Breite testen können. ToDo: Tabs frühzeitig auf die neue Breite von 520 Pixel Breite anpassen und testen. Boxen auf Profilseiten verschwinden Bisher hatten Fanpage Betreiber de M öglichkeit eigene Boxen, sowohl der Static-FBM L Anwendung wie auch aus anderen Anwendungen im Profil-Tab links unter dem Profilbild zu platzieren. Diese M öglichkeit wird mit der Designumstellung ersatzlos gestrichen. Entsprechende Informationen können dann nur noch in eigenen Tabs untergebracht werden. Übergangsweise kann es sinnvoll sein die Boxen auf den Felder-Tab zu verschieben. Aber auch das sollte nur eine Übergangslösung sein, da dieser Tab bei den Besuchern nur wenig Beachtung findet. ToDo: Boxen entfernen und frühzeitig über Alternativen, wie etwa eigene Tabs nachdenken. Wegfall von iFrames in Tabs In Zukunft wird es nicht mehr möglich sein iFrames innerhalb von Tabs auf Fanpages zu verwenden. Auf die Methode über eine eigene Facebook App iFrames in die Fanpage einzubinden hatte in der Vergangenheit viele Seiten zurück gegriffen, da hier kein komplettes Redesign auf FBML Basis nötig war. Lediglich auf einige JavaScript Funktionalität musste hier verzichtet werden. Diese Möglichkeit wird demnächst nicht mehr bestehen. So sind Tabs zwingend in FBML zu gestalten.ToDo: Wenn kein Weg an den iFrames vorbei geht, eigene Canvaspage Anwendung erstellen und aus einem Tab heraus auf diese verlinken. Die Änderungen anhand von Beispielen: Beispiel – Audi Tab Beispiel – BMW Pinnwand Box Beispiel – BMW Tab

Beispiel – Coca Cola Tab Beispiel – Disney Tab Beispiel – Starbucks Tab

Beispiel – Victoria Secret Box Beispiel Skittles – Tab

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http://allfacebook.de/pages/facebook-%E2%80%93-ist-das-denn-w as-fur-die-b2b-kommunikation-w hitepape

allfacebook.de | Facebook – Ist das denn was für die B2BKommunikation? (W hitepaper)
Meine Bookmarks vom 23.06. bis 25.06. | w eb20typ_

Während wir Anfang der Woche ja bereits den 360 Grad Entertainment Charakter von Facebook beschrieben haben, soll unser Whitepaper heute einmal aufzeigen welche Möglichkeiten des B2B Marketings es bereits jetzt in Facebook gibt. Hierzu hat Stefan Epler (LEWIS PR) sich einmal auf der Plattform umgeschaut und ein paar Use Cases sowie die daraus ergebenden Konsequenzen zusammengestellt. Download: Facebook und B2B PDF, 8,9 Mb (Share & Embed via Scribd)

Die erste Reaktion, die ich in Gesprächen über den B2B-Einsatz von Facebook erhalte, ist meist folgende: „Facebook nutze ich ja gerne privat, aber geschäftliches Networking mache ich eher über Xing oder LinkedIn.“ Ja, das sehe ich eigentlich ganz genauso. Eigentlich. Denn mittlerweile schlägt Facebook in der Reichweite die beiden B2B-Platzhirsche deutlich. Und viele Facebook-Nutzer sind eben auch „Professionals“, die grundsätzlich bereit sind, sich über diese Plattform zu vernetzen (was insbesondere für jüngere Semester gilt). Mein eigener Facebook-Account ist mittlerweile – auch wenn ich das eigentlich vermeiden wollte – ein einziger Mischmasch, Twitter ebenso, aber gut, Twitter ist ja ohnehin noch einmal etwas anderes und in dieser Hinsicht kaum mit den anderen Netzwerken zu vergleichen. Vor allem aber hat Facebook sich seit einiger Zeit genau wie Twitter zu einer Nachrichtenquelle entwickelt. Die Status-Update-Funktionen und die umfangreichen Möglichkeiten für Unternehmensseiten sorgen dafür, dass Unternehmen und Marken mit ihren Kunden in direkten Austausch treten können. Und Kunden sind schließlich auch professionelle Anwender – nicht umsonst haben Services wie Prezi oder Evernote große Fangemeinden. Facebook ist möglicherweise nicht die erste Wahl für geschäftliches Networking. Aber für die gezielte Ansprache bestimmter Zielgruppen hat das Halbe-Milliarde-Menschen-Netzwerk mittlerweile eine erhebliche Bedeutung, auch jenseits von total vernetzten Web 2.0-Startups. Schauen wir uns doch mal an, was Unternehmen für ihr B2B-Geschäft auf Facebook so treiben:

Fujitsu Deutschland

Fujitsu Deutschland Ein kleiner, aber aktiver deutscher Player auf Facebook ist Fujitsu Deutschland. Fujitsu betreibt einen Personen-Account und eine Unternehmensseite – die „Person“ Fujitsu Deutschland schlägt dann schon mal vor, bei der Facebook-Seite Fujitsu Deutschland auf „Gefällt mir“ zu klicken. Das ist vielleicht nicht die reine Lehre, aber praktikabel und transparent, und hat der kleinen und recht neuen Seite rund 500 Fans eingebracht. Das Team hinter der Seite postet regelmäßig News sowie verwandte Artikel und Aktionen wie die Teilnahme an der JPMorgan Chase Corporate Challenge. Artikel aus IT-Medien, die Fujitsus Themen berühren, werden dabei oft kommentiert:

Tabs zum Thema WHITE IT und greenIT informieren zusätzlich über soziale und ökologische Initiativen des Unternehmens.

Blackberry

Bleckberry Fanpage Ein ganz anderes Kaliber ist trotz des Fokus auf Deutschland und Österreich die Facebook-Seite von Blackberry („Blackberry® Deutschland & Österreich“). 26.000 Fans, angeregte Diskussionen sowie die Einbindung in ein internationales Netzwerk aus Facebook-Seiten zeigen, welche Bedeutung Blackberry der eigenen Facebook-Präsenz beimisst. Begünstigt wird dies natürlich durch die Tatsache, dass die Welt sich seit einigen Jahren im kollektiven Smartphone-Rausch befindet – Blackberry positioniert sich mit ConsumerFeatures wie einer WM-App oder der iTunes-Synchronisierung ganz klar auf den Endnutzer fokussiert. Der typische Facebook-User findet kleine Multimedia-Spielzeuge nun einmal spannender als Unternehmenssoftware oder Rechenzentrumsoptimierung, von daher sollte man Blackberry und die anderen B2B-Player hier nicht in einen Wettbewerb stellen. Inhaltlich präsentiert das Unternehmen über einen „Was ist neu?“-Tab neue Produkte, Apps und Wallpaper – unter anderem wird dort gerade Facebook für Blackberry gefeatured. Auch hier: Fokus ist nicht die sichere Push-E-Mail, sondern die iPhone-inspirierte Spielerei.

HP Deutschland

HP Deutschland Fanpage Store Ein bis drei Nummern kleiner wird´s wieder beim nächsten Beispiel: HP Deutschland. 370 Fans verfolgen die News der deutschen Zentrale des IT-Veteranen aus Palo-Alto – keine große Zahl, wenn man bedenkt, in wie vielen IT-Bereichen HP allein Marktführer ist. Die Seite selber verweist auf den HP Store, einen HP-Bereich auf dem Konsumenten-Test-Portal Ciao und bietet unter Notizen gut aufbereitete Produktinfos. Auffällig ist die Tatsache, dass Links meist unkommentiert gepostet werden:

HP Deutschland Fanpage Das wirkt (wenigstens auf mich) wenig dynamisch und ansprechend und wird wahrscheinlich nur wenige Menschen motivieren, sozusagen den Presseverteiler von HP über Facebook zu abonnieren. Bis auf den etwas drögen Umgang mit der Pinnwand ist die Seite jedoch recht ansprechend gemacht. Allerdings ist gerade der Newsfeed ja der heimliche Star einer Facebook-Seite, da er Interaktion mit den Fans ermöglicht …

Microsoft Partner Network Deutschland

Microsoft Partner Network Kommen wir wieder zu einem Unternehmen (beziehungsweise einem Unternehmensbereich) bei dem kein Zweifel an der Zugehörigkeit zum B2B-Sektor bestehen kann: Microsoft Partner Network Deutschland. Auf dieser Seite können Microsoft-Partner sich über neue Produkte und Veranstaltungen informieren, auch

Schulungsvideos und sonstige Hintergrundinfos zu den zahlreichen Initiativen des Softwareunternehmens sind hier zu finden. Auffällig: Während der Feed hier sehr viel professioneller betrieben wird, legt man bei Microsoft auf Individualisierung der Tabs scheinbar keinen so großen Wert. Auf der Partner Network-Seite sind jedenfalls nur die Standards zu finden. Dafür gibt es einen Fundus von 28 Videos und 92 Links sowie fünf Foto-Alben, in denen beispielsweise erste Einblicke in neue Produkte zu finden sind. 1.000 MicrosoftPartner folgen den Updates dieser Facebook-Seite.

SAP

SAP SAP hat es in diese Liste geschafft, weil es sich um ein deutsches Unternehmen handelt – was man von seiner Facebook-Seite nicht behaupten kann. Gut, es macht für ein international so bedeutendes Unternehmen natürlich Sinn, sich auch bei Facebook offen zu zeigen. Wirklich vergleichbar mit deutschen Angeboten ist SAP dadurch leider nicht. Die Fans verfolgen die Aktivitäten von SAP, die vorwiegend aus Unternehmensnews, Veranstaltungshinweisen und Links zur SAP Community zusammensetzen. Erstaunlicherweise gibt es bei der Anzahl der Fans zwischen Suchergebnisse starke Abweichungen: in der Facebook-Suche heißt es noch „27.888 Personen gefällt das“, auf der Seite selber sind es hingegen 53.897. Ich vermute, die Angaben auf der Seite selbst sind korrekt. Neben der eigentlichen SAP-Seite betreibt das Unternehmen noch eine Seite für das SAP Community Network mit knapp 8.000 Fans sowie für das Customer Relationship Management-System SAP CRM (1.800 Fans). Die Seiten sind lose über Facebook-Tabs miteinander verbunden. Eine Seite für SAP Deutschland gibt es hingegen nicht. Der kurze Überblick zeigt: Facebook ist auch im B2B-Bereich von zunehmender Bedeutung, auch wenn die erfolgreichsten Seiten in Deutschland eher in den Grenzbereichen zwischen IT und Consumer Electronic betrieben werden. Es gibt große Unterschiede in Stil und Professionalität der Seiten – und ich möchte mutmaßen, dass man hier auch an der einen oder anderen Stelle den Konflikt spürt, ob Social Media dem Marketing oder der PR „gehört“. Technisch gut umgesetzte, aber mit wenig interaktiv ansprechenden News gefüllte Seiten wie die von HP Deutschland sind ein Ausdruck der Sichtweise, eine Facebook-Seite würde genau wie eine Homepage einmal designt und dann quasi von allein laufen. Fujitsu und Microsoft sind hingegen technisch weitgehend unaufgeregt, zeigen aber ein deutlich höheres Engagement der Fans. Allerdings muss man bei einem solchen „Urteil“ selbstverständlich berücksichtigen dass gerade im Grenzbereich zwischen privater und beruflicher Interaktion sehr viele unbekannte Faktoren das Verhalten beeinflussen. Auch sind die hier aufgeführten Beispiele von Thema und Zielgruppe her natürlich nur wenig vergleichbar. Welche B2B-Seiten sind Eurer Meinung nach besonders gut gemacht? Wir freuen uns über Beispiele! Stefan Epler ist Social Media Ambassador und PR-Berater bei der internationalen Agentur LEWIS PR und hält für diese die deutsche Social Media-Szene im Auge. Dabei beobachtet

er insbesondere, wie Facebook oder Twitter erfolgreich im B2B-Bereich eingesetzt werden. Er berät Unternehmen zum Einsatz dieser und anderer Social Media-Tools und hat an den ersten Social Media Releases in Deutschland mitgearbeitet.

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allfacebook.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für kleinund mittelständische Unternehmen? – Gastartikel Teil 1
ChristianPatricktexterfacebookmarketing.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für klein- und mittelständische Unternehmen? – Gastartikel Teil 2Ursula MartensThemen/ Herangehensw eise « social media bei der ProvinzialFabianBrigita BosotinAnnaAnna

Gastartikel von Annekathrin Bock Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) entschließen sich, Facebook in ihr Marketingkonzept einzubinden. Doch häufig ist ihnen nicht bewusst, welches Ziel sie mit der Aktivität im Bereich Social Media verfolgen wollen und wie sie dabei vorgehen sollten. Hoffnungen der KM Us Das zentralste Marketingziel, nämlich die Steigerung des Umsatzes, steht bei den klein- und mittelständischen Unternehmen im Mittelpunkt. Sie versuchen, vor allem im Bereich E-Commerce, zu verkaufen und erhoffen sich deshalb, durch Aktivitäten im Bereich Social Media eine Umsatzsteigerung. Facebook als kostenloses M arketinginstrument? Da kommt ihnen Facebook natürlich sehr gelegen: Die Erstellung einer Facebook-Page ist im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken (zum Beispiel StudiVZ) kostenlos und für Anzeigen bezahlt man dank CPC (Cost-per-Click) auch nur, wenn darauf geklickt wird. Facebook scheint also ein sehr kostengünstiges Unterfangen zu sein. Doch Werbung und Anzeigen bei Facebook erfordern ein Umdenken in den Köpfen der Marketer. Der potentielle Kunde sucht hier nicht wie bei Google ein bestimmtes Produkt. Er trifft eher zufällig auf die Anzeige, weil sie eingeblendet wird, während er sich mit Freunden austauscht, spielt oder seinen Interessen nachgeht. Und dabei will er in den meisten Fällen nicht von der Facebook-Seite auf andere Seiten weitergeleitet werden. So ist es oftmals schwierig, Facebook-Nutzer mit Hilfe von Anzeigen auf die eigene Homepage zu locken. Trotz der zielgruppengenauen Anzeigenschaltung werden die User häufig durch die Verlinkung der Anzeige auf den eigenen Shop bzw. die Homepage abgeschreckt, denn die User sind bei Facebook eingeloggt, um sich auf der Plattform zu bewegen und dort zu interagieren. Deshalb ist es besser, wenn die eigene Anzeige auf die Facebook-Page verlinkt und diese somit als Zwischenschritt zur Zielerreichung dient. So kann sich der User zuerst ein Bild vom Unternehmen machen und herausfinden, was ihm das Unternehmen bietet und gegebenenfalls den „gefällt-mir“-Button anklicken. Zudem erleichtert die Facebook-Page des potentiellen Kunden, Kontakt mit Ihrem Unternehmen aufzunehmen. Doch auch eine Facebook-Seite birgt einige Risiken: Es reicht bei weitem nicht aus, einfach nur eine

Facebook-Page zu erstellen und sie dann dem Lauf der Dinge zu überlassen. Auch das Bereitstellen von allgemeinen News und Informationen an sich macht die Facebook-Page eines Unternehmens in den meisten Fällen für die Facebook-User nicht unbedingt interessant und die Seite bleibt ein einseitiges Unterfangen. Hinter einer aktiven und erfolgreichen Facebook-Page steckt weitaus mehr Arbeit, als es im ersten Moment vielleicht scheint. Facebook-Seiten dienen als Marketingkanal, doch ist Werbung hier in einer anderen Art und Weise zu betreiben. Die eigene Facebook Page als Werbeplattform? Es wäre ein Fehler, die Facebook-Seite mit Werbung des eigenen Unternehmens zu überfrachten, denn das widerspricht dem Konzept von Social Media: Der Interaktion. Erfolg bei Facebook haben heißt also nicht, in erster Linie Produkte zu verkaufen. Erfolg bedeutet, Leute für sich zu gewinnen, die sich für das eigene Unternehmen interessieren; einen Bezug zur Marke aufbauen und somit wiederum ihre Freunde auf das Unternehmen aufmerksam machen. Werbebotschaften werden in erster Linie also nicht durch das Unternehmen selbst, sondern durch deren Interessenten (Fans) innerhalb von Facebook gestreut. Erfolg bei Facebook heißt also, dass über das Unternehmen (positiv) geredet wird und die eigene Facebook-Seite Anhänger findet. Erste Aufmerksamkeit kann dabei eine Anzeige für die Facebook-Page erzeugen. Diese sollte sich jedoch an Facebook-Nutzer wenden, deren Interesse im Umfeld des Unternehmens liegt. Dazu bietet das ZielgruppenTargeting der Anzeigenfunktion eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Anzeige direkt bei der potentiellen Zielgruppe zu bewerben. Es ist dabei sinnvoll, die Zielgruppe einzuschränken, um einerseits Geld zu sparen und andererseits genau die User mit der Anzeige zu erreichen, die wirklich Interesse am Unternehmen und im besten Fall an dessen Produkten haben. So gewinnt man erste Interessenten (Fans) für die eigene Page und ebnet den Weg für weitere, die aufgrund erster Interessenten (Fans) auf die Seite aufmerksam werden. Doch Facebook-Page ist nicht gleich Facebook-Page: Es gibt einige Dinge, die es bei der Gestaltung, Pflege Ihrer Facebook-Seite sowie der Kommunikation mit Interessenten (Fans) zu beachten gilt. Tipps für die Aktivität auf Facebook: Seien Sie professionell Denken Sie daran, die Fanseite ist eine Art Aushängeschild für die eigene Firma. Dazu zählen ein hochwertiges Profilfoto mit Firmenlogo und die Erkennbarkeit der Corperate Identity des Unternehmens innerhalb des Facebook-Auftritts. Hier ist der erste Eindruck ausschlaggebend: Versetzen Sie sich in die Situation potentieller Fans beim ersten Blick auf die Facebook-Page: Wirkt die Page professionell und einladend? Erfahre ich schnell und eindeutig, was das Unternehmen macht? Seien Sie aktuell Die Facebook-Page bedarf stetiger Pflege und Aktualisierung, um die potentiellen Fans zum Mitmachen anzuregen und für regelmäßige Besuche der Facebook-Page zu begeistern. Die Facebook-Seite ist im Gegenteil zu vielen Unternehmensseiten kein statisches Instrument, sondern muss immer mit neuen Informationen gefüllt werden. Dabei sollten die ausgewählten Beiträge thematisch im Zusammenhang mit dem eigenen Tätigkeitsfeld stehen und nie länger als ein bis zwei Tage ohne neue Posts vergehen. Schauen Sie dabei jedoch über den Tellerrand: Kreativität und Witz wecken häufig das Interesse und verbreiten sich schnell innerhalb von Social Communities. Seien Sie informativ Wählen Sie gezielt Informationen aus, die dem Kunden einen Mehrwert bieten und auf die er sonst wahrscheinlich nicht gestoßen wäre. Hier ist eine genaue, aufwändige Recherche Gold wert, denn je besser und exklusiver die Informationen, desto länger können Sie potentielle Kunden bei der Stange halten. Die Informationen sollten selektiv ausgewählt werden, wobei vor allem das Kommunikationspotential neben der Relevanz der Informationen im Vordergrund steht. Lassen Sie, soweit möglich, Ihre Fans dabei auch einmal hinter die Kulissen des Unternehmens schauen. Seien Sie persönlich Zeigen Sie Gesicht. Potentielle Kunden möchten wissen, wer hinter der Firma steckt und mit wem sie bei Facebook kommunizieren. Deshalb ist eine kurze Vorstellung des Ansprechpartners von zentraler Bedeutung. Facebook-Nutzer kommunizieren untereinander als Individuen und geben Preis, wer sie sind. Im Gegenzug möchten sie aber auch wissen, mit wem sie kommunizieren. Ein schönes Beispiel ist der Facebook-Auftritt von Brand4Friends. Mit wenigen Mitteln erhalten die Einträge auf der Pinnwand ein Gesicht und man weiß, dass „Elena“ dafür verantwortlich ist und was sie dafür auszeichnet. Die Kommunikation wird vertrauten und ungezwungener, weil der direkte Ansprechpartner bekannt ist. Im morgen erscheinenden zweiten Teil des Artikels lesen Sie weitere Tipps für ihre Facebookaktivitäten und

Im morgen erscheinenden zweiten Teil des Artikels lesen Sie weitere Tipps für ihre Facebookaktivitäten und welches Konsequenzen sich aus diesem Vorgehen ergeben.

Annekathrin Bock ist Magisterstudentin mit dem Hauptfach Medienwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Studienschwerpunkt auf Ökonomie und Organisation der Medien. Seit April 2010 absolviert Sie ein Praktikum bei der Finnwaa GmbH mit Fokus auf Social Media Marketing und speziell auf Facebook. Hier beschäftigt Sie sich speziell mit Marketingmaßnahmen bei Facebook und versucht aufkommende Trends zu erkennen und zu dokumentieren.

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allfacebook.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für kleinund mittelständische Unternehmen? – Gastartikel Teil 2
Patrickfacebookmarketing.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für klein- und mittelständische Unternehmen? – Gastartikel Teil 1Fimbim

Dies ist der zweite Teil des gestern veröffentlichten Gastbeitrags zum Thema Facebookmarketing für KMUs. Seien Sie kommunikativ Social Media heißt zweiseitiger Dialog. Das heißt, dass auch Ihre Kunden zu Wort kommen sollten. Erfahrungsaustausch unter Kunden, aber auch der Dialog mit dem Kunden sind sehr wichtig. Hier gilt der Leitfaden: Interesse steuert Wahrnehmung. Das meint, dass Sie nicht immer nur von sich und Ihren Produkten sprechen, sondern auch Ihren Kunden Gehör verschaffen sollten. Dabei gilt, dass es nicht in jedem Fall sinnvoll ist, die Kunden zum Kauf oder zu einer bestimmten Meinung zu überreden, sondern deren Meinung zu respektieren. Auf Fragen, Wünsche und Anregungen sollten Sie so schnell wie möglich reagieren. Auch auf kritische Bemerkungen müssen Sie eingehen und dabei einen freundlichen Ton beibehalten, so dass sich potentielle Kunden ernstgenommen fühlen. Wenn direkte Hilfe Ihrerseits nicht möglich ist, sollten Sie zumindest zeigen, dass Sie bemüht sind, eine Lösung zu finden. Nur so ist es möglich, ein flexibles, kundenorientiertes und servicefreundliches Image innerhalb des sozialen Netzwerks zu pflegen. Seien Sie interaktiv Lassen Sie Ihre Kunden aktiv werden. Facebook bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Meinung von Fans und potentiellen Fans zu erfahren: „gefällt-mir“-Button, Kommentarfunktion und Wallposts sind nur die Bekanntesten. Regen Sie in Ihren Beiträgen dazu an, die eigene Meinung zu äußern und selbst aktiv auf der Fanseite zu werden. Es ist auch möglich, die Fans in die Produktgestaltung einzubeziehen, indem man sie fragt, was sie davon halten. Nicht immer ist dazu eine aufwendige Applikation notwendig. Auch mit Wallposts und „gefällt mir“ erfährt man, was die Fans denken. Es ist dabei wichtig, folgende Frage immer im Hinterkopf zu behalten: Wo trifft der Kunde (im Alltag) auf mein Produkt und wie interagiert er damit? Daran sollten Sie anknüpfen und Ihre Kunden auf verschiedene Arten zum Mitmachen animieren. Seien Sie individuell und originell Hier ist die individuelle Idee entscheidend. Um Ihre Fans zum Mitmachen anzuregen, müssen Sie Aktionen bieten, die sich vom Rest der Facebook-Pages unterscheiden und Sie ins Gespräch bringen. Dabei ist es wichtig, die Fans in die Aktionen einzubeziehen. Rufen Sie die Fans beispielsweise dazu auf, mit Ihren Produkten zu interagieren und Erfahrungsberichte in Form von Fotos, Videos, Texten oder ähnlichem auf Ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen. So geben Sie anderen Fans wiederum Gelegenheit Ihre Meinung zum Post eines anderen zu äußern und dies zu bewerten („gefällt mir“). Das Prinzip funktioniert ganz einfach und bringt in vielen Fällen umfangreiches Feedback für die

Facebook-Page. Was große Marken wie Adidas vormachen (www.facebook.com/adidasoriginals), funktioniert auch bei weniger bekannten Online-Shops wie www.facebook.com/mirapodo. Belohnen Sie die aktiven Teilnehmer dabei mit kleinen Geschenken, Rabatten oder ähnlichem, damit sie Ihnen auch in Zukunft hilfreiche Posts bieten. Gehen Sie mit Aufrufen zu Wettbewerben jedoch sparsam um und lassen Sie sie nicht zum Tagesgeschäft werden, denn es geht darum, besonders zu sein und etwas Außergewöhnliches zu bieten. Sorgen Sie für Weiterverbreitung Durch Individualität und Originalität bringen Sie sich ins Gespräch. Interaktion der Fans sorgt dafür, dass deren Aktivitäten auf der persönlichen Pinnwand erscheinen und den Freunden sichtbar werden. Und somit vervielfacht sich Ihre Botschaft und verbreitet sich auf der Facebook-Plattform ohne eigenes Zutun. Ihre Marke kommt ins Gespräch, wird bekannt und findet Anhänger, die sich wiederum mit Freunden über Sie austauschen. Dabei sind Einzigartigkeit und Witz Konzepte, die einen große Weiterverbreitung ermöglichen und potentielle Fans und Kunden ansprechen und den Effekt „Kennst du das schon?“ auslösen. Integrieren Sie den Facebook-Auftritt auch in Ihren anderen Webauftritten Machen Sie auch auf Ihrer Unternehmensseite und in E-Mails auf den Facebook-Auftritt Ihres Unternehmens aufmerksam. So vereinfachen Sie es auch zufriedenen Kunden, Teil an der FacebookAktivität zu nehmen und ihre positiven Erfahrungen den potentiellen Kunden mitzuteilen. Umgekehrt ist es wichtig, dass das Interesse, welches durch die Interaktion mit Ihrer Facebook-Seite geweckt wurde, auch gestillt und der Weg in Ihren Online-Shop geebnet wird. Dazu ist es zudem wichtig, den Link zum Shop möglichst präsent auf der Facebook Seite zu platzieren, um den Interessenten jederzeit die Möglichkeit zu bieten, sich darüber zu informieren, was das Unternehmen noch alles zu bieten hat und Produkte bei Ihnen zu erwerben. Fazit Natürlich gibt es einige Fragen, die noch vor der Integration von Facebook in das eigene Marketingkonzept in Betracht gezogen werden müssen. Hinterfragen Sie das Tätigkeitsfeld und das Konzept Ihres Unternehmen nach der Relevanz im Social Web. Gibt es genügend Content, um meine Interessenten langfristig mit relevanten Informationen zu versorgen? Ist meine Zielgruppe bei Facebook aktiv? Es gibt jedoch keine Einschränkungen, welche Branchen unbedingt den Sprung zu Facebook wagen und welche lieber die Finger davon lassen sollten. Mit Kreativität und den richtigen Ideen sowie genügend Ausdauer ist nichts unmöglich. Wenn man sich dafür entschieden hat, sein Marketingkonzept auf Social Media und besonders auf Facebook auszuweiten, heißt umdenken. Trotz allem sollte man sich hinsichtlich direkter Verkäufe im Zusammenhang mit Facebook anfangs nicht zu viel versprechen und auf eine sofort sichtbare Absatzsteigerung spekulieren. Bei Social Media ist es vor allem der Nachhaltigkeitseffekt, der eine entscheidende Bedeutung spielt. Wie beschrieben steckt hinter einer Facebook-Seite eine Menge und vor allem kontinuierliche Arbeit, da es nicht darum geht, kurzzeitig das Interesse der Kunden zu wecken, sondern sie langfristig am Ball zu halten und in die Kommunikation mit einzubeziehen. Doch man kann sich mit Hilfe einer Facebook-Page ins „soziale Gespräch“ bringen und dort Präsenz zeigen und die eigene Marke positionieren. So wird man von potentiellen Kunden wahrgenommen und diese erinnern sich an das Unternehmen oder die Produkte, was wiederum die Kaufentscheidung positiv beeinflussen kann. Man muss sich dabei immer vor Augen führen, dass es nicht DAS Erfolgskonzept für Facebook gibt und vor allem bei klein- und mittelständischen Unternehmen bisher keine längerfristigen Auswirkungen feststellbar sind, da bisher nur wenige den Sprung zu Facebook gewagt haben und die meisten Facebook Seiten von klein- und mittelständischen Unternehmen momentan noch im Aufbau bzw. im Anlauf bei Facebook sind. Noch kann man nicht sagen, dass Facebook allein der Schlüssel zum Erfolg ist – aber es ist ein Weg in die richtige Richtung, wenn man sich das Konzept dahinter vor Augen führt und nach den „Konventionen von Social Media“ handelt.

Annekathrin Bock ist Magisterstudentin mit dem Hauptfach Medienwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Studienschwerpunkt auf Ökonomie und Organisation der Medien. Seit April 2010 absolviert Sie ein Praktikum bei der Finnwaa GmbH mit Fokus auf Social Media Marketing und speziell auf Facebook. Hier beschäftigt Sie sich speziell mit Marketingmaßnahmen bei Facebook und versucht aufkommende Trends zu erkennen und zu dokumentieren.

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http://allfacebook.de/features/mobile-facebook-statusupdates-und-uploads-w hitepaper

allfacebook.de | Mobile Facebook Statusupdates und Uploads (W hitepaper)

Facebook bietet diverse Möglichkeiten zum mobilen Upload und zur Aktualisieren der Statusmeldung von Unterwegs. Wir haben diese in einem Whitepaper zusammen gefasst. Whitepaper 9 – Mobile Facebook Statusupdates und Uploads PDF, 6.8 MB (Share & Embed via Scribd.com)

Facebook Statusmeldungen, egal ob privat oder gewerblich, leben in einem erheblichen Maß von ihrer Aktualität. Doch leider hat man all zu oft und im entscheidenden Augenblick keinen Rechner zur Hand um die eigenen Fanpage oder das Profil zu aktualisieren. Für diesen Fall bietet Facebook eine Vielzahl unterschiedlicher mobiler Zugänge und Lösungen an. Diese sollen hier einmal vorgestellt werden. Update per SM S: Private Profile lassen sich unter einer speziell hierfür angelegten Seite für den Empfang und Versand von SMS Updates freischalten. Für Fanpages geht dies über den Link “Seite bearbeiten” und dann die Auswahl von “Mobile” oder “Handy”. Hier muss die Mobilnummer angegeben werden von welcher aus in Zukunft die Updates angenommen werden. Eine Mobilnummer lässt sich dabei nur einem Profil zuordnen, egal ob Public oder Private. Wer sein Handy also für eine Fanpage freischaltet kann sein persönliches Profil auf dem Weg nicht mehr aktualisieren. Statusupdates können nach der Einrichtung einfach per SMS abgesetzt werden. Updates per E-M ail:

Sollen neben einem einfachen Statusupdate auch noch Fotos oder Texte mit mehr als 160 Zeichen übermittelt werden bietet sich das Statusupdate per E-Mail an. Selbst ältere Mobiltelefone verfügen über ausreichend starke E-Mail Programme für diese Aufgabe. Hierzu stellt Facebook an den bereits oben genannten Stellen für jedes Profil und jede Fanpage eine eigene E-Mail Adresse zur Verfügung. Als Text des Statusupdates wird hier die Betreffzeile der E-Mail verwendet. Angehängte Bilder werden automatisch angehängt. Bei dieser Methode sollte man Umlaute so weit wie möglich vermeiden. Diese werden häufig ignoriert oder die Statusmeldung wird ab dem Umlaut abgeschnitten. Update über iPhone / iPod touch:

Die Facebook Mobile Version fürs iPhone beziehungsweise den iPod touch erlauben ebenfalls die Aktualisierung der Facebook Fanpage von unterwegs. Auch hier können Fotos mit angehängt werden. Mit allen anderen Clients ist zudem die Aktualisierung des eigenen Profils möglich. Update via Webbrowser: Last but not Least soll für alle mobilen Endgeräte mit Internetzugang auch noch die alternative Facebookversion unter m.facebook.com erwähnt werden. Diese bietet alle wichtigen Funktionen der Plattform und erlaubt auch die Aktualisierung des Fanpage oder Profil Statusupdates.

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http://allfacebook.de/ads/einsatz-von-facebook-fanpages-und-ads-im-reisevertrieb

allfacebook.de | Einsatz von Facebook Fanpages und Ads im Reisevertrieb
w eb20typ_ – Meine Bookmarks vom 14. March bis 15. MarchEin Blick über den Tellerrand: Facebookmarketing.de - Email Marketing BlogTrendTow n Travel Reisebüro

Michael Faber erforscht gemeinsam mit dem Deutschen ReiseVerband e.V. an der FH Worms neue Ansätze im Online-Marketing für den Reisevertrieb. Als Berater arbeitet er für touristische PR-Agenturen, Airlines, Veranstalter, Vermittler, Destinationen und Hotelbetriebe und begleitet diese bei dem Weg ins Social Web. Zudem ist er Gründer des Spezialreiseveranstalters MyPassionTours – Gruppenreisen für Alleinreisende & Singles, die kürzlich ebenfalls mit einer Fanpage gestartet sind. Natürlich ist Facebook auch in der Touristikbranche ein (großes?) Thema. In allen Bereichen der touristischen Wertschöpfungskette sprießen derzeit Fanpages aus dem Boden und touristische Unternehmen kümmern sich zunehmend um ihren digitalen Fußabdruck im Social Web. Neben Fanpages von Destinationen und Airlines, die teils sehr gut funktionieren und oft eine kritische Maße erreichen, entsteht eine Vielzahl von usergetriebenen Inhalten auch auf Fanpages von Hotels, Reiseveranstalter und Reisemittlern. Social Media Marketing und Facebook als Instrument und Kanal ist allerdings erst bei wenigen Unternehmen angekommen, zudem es für Unternehmensmarken von KMU‘s schwieriger ist eine kritische Maße zu generieren als z.B. die Brand einer Destination oder einer großen Airline. Nichts destotrotz besteht mit einer integrativen Strategie für Reiseveranstalter aber auch –mittler eine gute Möglichkeit Facebook als Marketing-Instrument zur Kundenbindung und Kundengewinnung einzusetzen. Wie viele Prozent der eigenen Kunden allerdings in den Netzwerken aktiv sind und sich als Fan und Markenbotschafter zur Verfügung stellen hängt ganz von der Affinität der Zielgruppe zu den einzelnen Kanälen ab. Klar ist aber auch schon heute, dass die neuen Kunden von morgen, schon heute auf diesen Netzwerken unterwegs sind und sich auch über Reisethemen informieren und austauschen. Fanpage RUF Jugendreisen So haben Spezialisten, wie der führende Kinder- und Jugendreiseveranstalter „RUF Jugendreisen“ , eine Fangemeinde von über 1.200 Fans auf deren Fanpage. Facebook ist für RUF allerdings noch ein neuer Kanal. Auf anderen Kanälen hat es der Spezialreiseveranstalter schon sehr früh verstanden der jungen und netzwerkaffinen Zielgruppe gerecht zu werden: So hat RUF ca. 40.000!!! aktive Mitglieder in der eigenen RUF-Community und betreibt intensives Social Media Marketing mit und im SchuelerVZ.net und ist darüber auch auf anderen Kanälen (z.B. YouTube, MySpace) aktiv. Facebook wird in Zukunft für die neue Produktlinie „Ruf next“ wohl eine zentrale Rolle im Social Media Marketing für die Zielgruppe ab 18 einnehmen. Aber bereits mit 1.200 Fans herrscht eine sehr rege Userinteraktion auf der Fanpage. Besonders hervorheben möchte ich die deutschen Kreuzfahrtunternehmen wie TUI Cruises ‚(über 1000 Fans, aber auch erst seit einem Jahr am Markt) und AIDA (ca. 6400 Fans). Die Unternehmen verstehen es schon sehr gut Social Media für sich einzusetzen. So bilden die Fanpages der Kreuzfahrer einen der Auftritte (neben

einzusetzen. So bilden die Fanpages der Kreuzfahrer einen der Auftritte (neben YouTube, Flickr, Twitter, …) um deren Content (wie z.B. Video-Podcasts) mit Nutzern zu teilen und mit diesen zu agieren. Eine sehr rege Aktivität der Nutzer ist hier ebenfalls festzustellen. Selbst für Reisbüros können Fanpages ein interessantes Instrument sein. Eine kritische Maße zu erreichen fällt einem kleinen und mittelständigen Betrieb von Natur aus natürlich schwerer als einem großen Veranstalter oder einer Destination, die einen größeren Kunden-/Gästekreis haben. Trotzdem besteht eine große Chance auch den jüngeren und junggebliebenen Kunden dadurch eine Plattform zu bieten. So bietet sich den Mitarbeitern in den Reisebüros sehr oft die Gelegenheit von deren interessanten Reisen in Text und (bewegten) Bild zu berichten und der Fangemeinde echte Urlaubslust durch die persönlichen Erfahrungen zu vermitteln. Bisher versuchen sich aber noch wenige Reisebüros (weniger als 1% der deutschen Reisebüros haben eine Fanpage) auf Facebook. Selbst bei kleinen Gruppen entsteht schon eine gewisse Userinteraktion, ein anderer großer Teil, liest aber die Meldungen tatsächlich und kommentiert gerne auch Offline im Büro selbst. Die Funktion der Kundenbindung kommt die Fanpages somit nach! Ein Beispiel für einen Kleinbetrieb könnte z.B. die Fanpage von unserem Reisebüro sein: http://www.facebook.com/ReisebueroFaber. Neben dem Einsatz von Fanpages als Unternehmensseiten sind nicht-gebrandete Themen-Fanpages (z.B. Jakobsweg) ebenfalls interessant um sich sein eigenes Werbeumfeld zu schaffen. Neben den Fanpages sind hier vor allem die Self Service Ads mit sehr gezieltem Targeting (Alter, Wohnort, Interessen, Gruppenmitgliedschaft etc.) eine gute Möglichkeit einen Teil seiner Zielgruppe zu erreichen. So werben touristische Großunternehmen aber auch kleinere Anbieter über diese Facebook Ads und generieren hier oft zu Bruchteilen der gängigen Google-Klickpreise ihre Fans und Conversion. Neben Self Service Anzeigen sichtet man ab und an aber auch touristische Bannerkampagnen auf Facebook. Das ein oder andere Touristikunternehmen probiert derzeit neben Facebook verschiedene Kanäle aus und es bleibt spannend wer es in Zukunft weiß die Kanäle gewinnbringend für sich einzusetzen.

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allfacebook.de | Gewinnspiele: Facebook hat dazu Richtlinien. So what? (W hitepaper Thursday 5)
Reynhard B.Gew innspiele auf Facebook-Seiten | New sletter Blogfacebookmarketing.de | Facebook Richtlinien, Impressum, Guidelines, Bedingungen… Ein kleiner Überblick über die “Facebook Gesetze”KarloChristophKarloAnnaKarloAnnafacebookmarketing.de | Wusstest du schon? – Das du deine Fans nicht direkt anschreiben darfst.facebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch? Facebook sperrt reihenw eise Pages…Show case: Facebook für kleinere Online-ShopsYolandaKarloMarkKurtKarloEva P.Nataliefacebookmarketing.de | Gew innspiele und Wettbew erbe | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 9Hubertus PorschentjgNilsPhilipp RothNilsFranz ScheithauerBonnieChristian EgliMarco

Martin Zelewitz ist geschäftsführender Gesellschafter der AVISEO internetmarketing GmbH mit Sitz in Salzburg. Unter dem Motto „wir bringen Menschen auf Ihre Seite“ sorgen wir bei AVISEO dafür, dass unsere Kunden Ihre Zielgruppe im Internet erreichen. Dies tun wir vornehmlich in den Bereichen SEO, SEM und Social Media Marketing.

Diesen Beitrag haben wir heute auch als Whitepaper veröffentlicht: Download: Whitepaper – Facebook Gewinnspiel Richtlinien (7,7 M B) (oder zum Einbinden und Sharen auf Scribd) Die Richtlinien für Gewinnspiele sind seit Anfang November 2009 neu. Die wenig detaillierten Formulierungen lassen Platz für Interpretationen. Dies, zumal auch von Facebook wenig Hilfestellungen kommt, wie denn die Richtlinien wirklich auszulegen sind. Eine Ausnahme war da die Klarstellung, dass man die Teilnahme am Gewinnspiel nur Fans vorbehalten kann (vgl. eine Erweiterung des Puntkes 4.2. der englischsprachigen Richtlinien – in der deutschen Version noch nicht aktualisiert). Doch der Reihe nach: Hintergrund für die neuen Regeln ist eindeutig ein rechtlicher: Facebook möchte mögliche Rechtsansprüche bzw. Klagen im Zusammenhang mit Gewinnspielen gegen Facebook so weit als möglich ausschließen. Deshalb ist so ziemlich alles im Zusammen- hang mit Gewinnspielen auf „Seiten“ (Fanpages) von Facebook verboten, da Seiten und deren Inhalte auf den Servern von Facebook liegen und den Facebook „terms of use“ unterliegen. Anwendungen dagegen liegen immer auf dem Server des Anwendungsentwicklers; ein Gewinnspiel darf innerhalb Facebook deshalb ausschließlich in einer Anwendung stattfinden, entweder als stand-alone Anwendung (canvas page) oder in eine Seite integriert (tab area). Für Gewinnspielbetreiber sind natürlich gerade die sehr einfachen Aktionen wie z.B. Post im Stream attraktiv. Da gleichzeitig Facebook offenbar nicht in der Lage ist, das Einhalten der Richtlinien auch nur annähernd sicher zu stellen, sind Verstöße gegen die Richtlinien derzeit (noch?) eher der Normalfall als die Ausnahme.

Je nach Projekt halten wir es deshalb zum derzeitigen Zeitpunkt also durchaus für einen praktikablen Ansatz, die eine oder andere Verletzung der Richtlinien in Kauf zu nehmen. Wichtig ist halt zu wissen, was man tut und für jedes Gewinnspiel einzeln einzuschätzen, welche Vor- und Nachteile bzw. Risiken Verletzungen der Richtlinien mit sich bringen. In ein paar Beispielen möchten wir noch aufzeigen, was typische Richtlinien-Verletzungen sind und wie man alternativ jeweils Facebook- konform vorgehen könnte: Doch der Reihe nach: Hintergrund für die neuen Regeln ist eindeutig ein rechtlicher: Facebook möchte mögliche Rechtsansprüche bzw. Klagen im Zusammenhang mit Gewinnspielen gegen Facebook so weit als möglich ausschließen. Deshalb ist so ziemlich alles im Zusammen- hang mit Gewinnspielen auf „Seiten“ (Fanpages) von Facebook verboten, da Seiten und deren Inhalte auf den Servern von Facebook liegen und den Facebook „terms of use“ unterliegen. Anwendungen dagegen liegen immer auf dem Server des Anwendungsentwicklers; ein Gewinnspiel darf innerhalb Facebook deshalb ausschließlich in einer Anwendung stattfinden, entweder als stand-alone Anwendung (canvas page) oder in eine Seite integriert (tab area). Für Gewinnspielbetreiber sind natürlich gerade die sehr einfachen Aktionen wie z.B. Post im Stream attraktiv. Da gleichzeitig Facebook offenbar nicht in der Lage ist, das Einhalten der Richtlinien auch nur annähernd sicher zu stellen, sind Verstöße gegen die Richtlinien derzeit (noch?) eher der Normalfall als die Ausnahme. Je nach Projekt halten wir es deshalb zum derzeitigen Zeitpunkt also durchaus für einen praktikablen Ansatz, die eine oder andere Verletzung der Richtlinien in Kauf zu nehmen. Wichtig ist halt zu wissen, was man tut und für jedes Gewinnspiel einzeln einzuschätzen, welche Vor- und Nachteile bzw. Risiken Verletzungen der Richtlinien mit sich bringen. In ein paar Beispielen möchten wir noch aufzeigen, was typische Richtlinien-Verletzungen sind und wie man alternativ jeweils Facebook- konform vorgehen könnte: Beispiel STA Travel Austria – Post im Stream verstößt gegen Verbot des Veranstaltens eines Gewinnspieles auf der Seite (der Stream ist Teil der Seite)

Alternativ könnte im Stream auf das als Anwendung konzipierte Gewinnspiel hingewiesen werden. Die Anwendung darf dann sehr wohl für die Teilnahme am Gewinnspiel eine User-Aktion wie z.B. Upload eines Fotos voraussetzen. Oft machen auch Kleinigkeiten den Unterschied zwischen erlaubt und verboten aus: Beispiel: Facebook Fan Page Nonja Teilnahme am Gewinnspiel ist automatisch damit verknüpft, dass man Fan der Seite wird = Verstoß gegen FB-Richtlinien

Dahingegen wäre es sehr wohl möglich, beim Gewinnspiel anzukündigen, dass nur Fans teilnehmen können. D.h. der User müsste zuerst Fan werden und könnte danach am Gewinnspiel teilnehmen. Der klare Nachteil dabei: Der Prozess wird 2-stufig. Auch bei der Verständig des Gewinners ist noch einmal Vorsicht geboten: Diese darf nicht über Facebook erfolgen (Facebook message, Chat, Post im Profil oder auf der Page). Beispiel 1: Budweiser Verstoß gegen FB-Richtlinien

Beispiel 2: Samsung bzw. Nonja Klarer Verstoß gegen FB-Richtlinien.

Korrekt müsste die Anwendung Kontaktdaten der Teilnehmer sammeln, sodass der Gewinner danach z.B. über E-Mail verständigt werden kann.

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http://allfacebook.de/beyond/richtlinien-fur-die-nutzung-des-facebook-logos-und-anderen-w arenzeichen

allfacebook.de | Richtlinien für die Nutzung des FacebookLogos und anderen W arenzeichen
MichaelHennerfacebookmarketing.de | Facebook Kontakt & Supportfacebookmarketing.de | Facebook Kontakt & Supportfacebookmarketing.de | Nutzung der Marke Facebook, der Markenlogos und Screenshots | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 12Christoph PaterokBistro1601DianaPhilipp Roth

Facebook Markengenehmigungen Wir sind aus aktuellem Anlass wieder auf das Thema gekommen, ob und wie man das Facebook-Logo auf der eigenen Webseite, in Flyern, in Broschüren oder anderen Medien nutzen darf. (Jens hat uns eine Frage auf die Facebook Pages gepostet) Da wir diese Frage schon öfters gestellt wurde wollen wir die Situation hier im Blog kurz darstellen. Facebook selbst hat für solche Angelegenheiten einen eigenen “Bereich für Markengenehmigungen” . Wir wollen euch die ersten drei Unterrubriken einmal kurz vorstellen. Bitte denkt daran, dass dies nur eine kurze Ausführung ist und wir die langfristige Aktualität weder garantieren können noch wollen. Erkundigt euch deshalb vor der Verwendung von Facebook-Logos und anderen Warenzeichen immer selbst nach den aktuellen und gültigen Richtlinien und beantragt eine Genehmigung.

1. Bezugnahme auf Faceboook
In diesem Bereich erklärt Facebook die Richtlinien zur richtigen Bezugnahme auf Facebook in Texten. Hier ein Auszug:

1. Du kannst dich (online und offline) auf Facebook beziehen, um deine Präsenz auf Facebook sowie deine Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen zu beschreiben. Deine Bezugnahme muss wahrheitsgemäß sein und darf nicht andeuten, dass du mit Facebook verbunden bist, von Facebook gesponsert oder durch Facebook unterstützt wirst. 2. Textverweise auf Facebook sollten ausschließlich mit der Anmeldeseite auf facebook.com verlinkt sein. 3. Verbinde deinen Namen niemals mit unserem Namen. 4. Facebook sollte in derselben Schriftgröße und -art wie die anderen Inhalte gehalten werden. 5. Facebook sollte in Texten immer großgeschrieben werden. 6. When inviting users to like your Page, say ‘lik… (Bitte komplett auf Facebook nachlesen…) Vanity-URLs Du darfst auf deine Vanity-URL von Facebook unter Einhaltung folgender Bedingungen verweisen und für diese werben: 1. Ein Texthinweis auf Facebook darf nicht verlinkt werden, wenn deine Vanity-URL

ausschließlich mit deiner Facebook-Seite verbunden ist. 2. Facebook sollte in derselben Schriftgröße und -art wie die… (Bitte komplett auf Facebook nachlesen…)

2. Logos & Marken
In diesem Bereich wird geklärt wie das Facebook-Logo und die anderen Warenzeichen (z.B. Like Button) von Facebook genutzt werden dürfen. Hier ein Auszug:

1. Vermeide die Verwendung von Markenwerten auf eine Weise, die auf jegliche Art von Verbindung oder Partnerschaft mit Facebook sowie Befürwortung, Unterstützung oder Zustimmung von Facebook hindeutet. 2. Präsentiere die Markenwerte nicht auf eine Weise, die sie zur charakteristischsten und prominentesten Funktion auf deiner Webseite, in deinem Printmedium oder anderen Materialien macht. 3. Die Markenwerte von Facebook dürfen nicht auf irreführende, schädliche, obszöne oder gegenüber Facebook anderweitig unerwünschte Weise verwendet werden. 4. Du darfst die Markenwerte nicht auf Webseiten präsentieren oder darbieten, deren Inhalte mit Pornografie, Glücksspiel oder illegalen Aktivitäten in Verbindung gebracht werden können. 5. Du musst um unsere Markenwerte herum ausreichend Platz frei lassen, damit sie sauber und ordentlich erscheinen. 6. Du darfst unsere Markenwerte sowie Teile … (Bitte komplett auf Facebook nachlesen)

Neben diesen generellen Informationen finden sich auch einzelne Beschreibungen zur Verwendung des Logos, Like-Buttons und anderen Elementen. Ihr müsst euch die Nutzung über ein Antragsformular genehmigen lassen:

Facebook Antrag

3. Verwendung von Screenshots
In diesem Bereich wird erläutert wie Screenshots von Facebook genutzt werden dürfen. Hier ein Auszug:

1. Screenshots dürfen nicht verändert werden. Sie dürfen also weder mit Anmerkungen versehen noch auf jegliche Art und Weise modifiziert werden. 2. Screenshots, die personenbezogene Daten enthalten (einschließlich von Fotos, Namen

usw. von aktuellen Nutzern), erfordern eine schriftliche Genehmigung der entsprechenden Individuen bevor sie veröffentlicht werden dürfen. 3. Screenshots von Facebook-Profilen dürfen erst nach schriftlicher Genehmigung des jeweiligen … (Bitte komplett auf Facebook nachlesen)

Auch hier nochmal der Hinweis, lest das ganze auch Facebook nach. Wir wollen später nicht an irgendwas schuld sein. Danke auch an Thomas Hutter für den Link, die halbwegs ins deutsche übersetzte Version kannten wir noch nicht.

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allfacebook.de | 50 Facebook Marketing Best Practices (W hitepaper Thursday 2)
seegerhhPhilipp Rothseegerhh50 gelungene Facebook Pages Beispiele | Marketing Social MediaSocial Media mit Facebook | Radio4SEO -SEO Podcast & Radiofacebookmarketing.de | Die Oscars auf FacebookSMM-Möglichkeiten auf facebook « noledgefacebookmarketing.de | Wie man die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert (Whitepaper)Richard BuettnerIn zehn Schritten zu Ihrer Facebook-Unternehmens-Fanpage | Eurow eb BlogsunfieldBreaker09Susanne MüllerSandraPhilipp RothSandraAndreas SefzigChristian Scholz-Flöterfacebookmarketing.de | Die beliebtesten Beiträge in 2010 auf facebookmarketing.de

Neben gewöhnlichen Facebook Funktionen wie einem Statusupdate, bietet Facebook Unternehmen zusätzlich die Option an, auf der eigenen Page unterschiedliche Tabs selbst zu gestalten und mit Inhalten zu füllen. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit das eigene Branding in den sonst so starren Vorgaben zur Geltung zu bringen, sondern es können auch zusätzliche Funktionen angeboten werden. Die Inhalte reichen von einfachen Grafiken über interaktive Flashspiele bis hin zu Webshops. Wir haben in diesem Dokument 50 Facebook Marketing Beispiele für personalisierte Pages zusammengetragen und nach der Anzahl an Fans sortiert. Das Dokument ist in unserer Downloads & Whitepaper für Facebook Sektion verfügbar, hier ein Direktlink: “Facebook M arketing: 50 Best Practices für personalisierte Facebook Pages“ PDF, 30MB – Share & Embed via Scribd.com Kennt ihr weitere Beispiele (am besten aus Deutschland) oder findet eure eigene Page besser? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen, wir werden diese dann in die nächste Version des Dokuments aufnehmen. Alternativ zum 30MB PDF könnt ihr die Beispiele aus dem Dokument in dieser Bildergalerie durchklicken, die Usability ist leider nicht die beste, aber daran arbeiten wir zur Zeit noch. Im Gegensatz zum Whitepaper sind diese Beispiele nicht nach der Anzahl an Fans sortiert: Die Beispiele stammen von vielen unterschiedlichen Quellen, zum einen aus unseren eigenen Beispielen, aus der Recherche auf FB, von Seiten wie CFP, aus Blogs wie dem von Aviseo aber auch aus Listen von Inside- oder AllFB.

Return on Investment
Erfolgskriterien auf Facebook
Ein Auszug aus dem Buch „facebook - marketing unter freunden“ von Felix und Klaus Holzapfel

Juni 2010

Mai 2010, ISBN 978-3-869800-53-0

Facebookmarketing.de FACEBOOKMARKETING.DE

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Eine Frage, die immer wieder im Zusammenhang mit Social MediaKampagnen auftaucht, ist der Punkt Return on Investment. Was macht eine Kampagne erfolgreich? Welche Erfolgsfaktoren gelten im Social Web? Anzahl der Fans? Page Impressions? Wie viele Kommentare verfasst wurden? …? Eines wird bei dieser Diskussion immer wieder schnell klar: Im Social Web zählt nicht die „nackte Reichweite“ im klassischen Sinn. Hier gilt: Qualität schlägt Quantität. Es kann oft hilfreicher sein, 1.000 wertvolle Fans zu haben, die viel interagieren, aktiv teilnehmen und somit zu einer breit gefächerten Verteilung beitragen, als über 100.000 Fans zu verfügen, die aber nur einmal den „Fan werden“-Button angeklickt haben und danach vollkommen inaktiv sind.

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Doch letztendlich geht es bei dem Return on Investment – egal ob im Social Web, bei Online- oder klassischer Werbung – im Wesentlichen um Folgendes: Wie viel Geld stecke ich vorne rein und was kommt hinten raus? Steht der Aufwand zur Gewinnung neuer Kunden im richtigen Verhältnis zum erzielten Ertrag?

Bevor wir jedoch in die Tiefen des Return on Investment auf Facebook einsteigen, machen wir einen kurzen Exkurs, wie Reichweite und Erfolg bei anderen Marketingkanälen gemessen werden.

Reichweitenmessung Fernsehen
Die Reichweite einzelner Fernsehsendungen erfolgt in Deutschland seitens der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) und Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) über das sogenannte AGF/GFK-Fernsehforschungspanel. Wie das genau funktioniert? In mehr als 5.640 Haushalten wird die tägliche Fernsehnutzung von mehr als 13.000 Personen gemessen  . Die dabei gewonnen Werte stehen am nächsten Morgen zur Verfügung. Daraus wird dann das Fernsehverhalten der ungefähr 72 Millionen Fernsehzuschauer ab 3 Jahren beziehungsweise 35 Millionen Haushalte in Deutschland hochgerechnet. Sprich, das Fernsehverhalten von 0,018 Prozent der deutschen Fernsehzuschauer bestimmt nicht nur, welche Sendungen wir täglich präsentiert bekommen – denn nur Sendungen mit der erforderlichen Quote werden auch tatsächlich ausgestrahlt – sondern auch, was Werbetreibende bezahlen und welche Reichweite sie mit ihren Maßnahmen erzielen. Klingt wirklich unglaublich oder gar verrückt? Ein wenig überspitzt gesagt ist es das auch. Man stelle sich nur einmal vor, man würde das Klickverhalten auf einer Website auf Basis von 0,018 Prozent der Besucher ermitteln und daraufhin auf das Vorgehen der restlichen Nutzer schließen. Das würde einem niemand abnehmen. Im Fernsehen funktioniert das schon seit Mitte der Achtzigerjahre. Und mit diesem System haben wir sogar eines der technisch
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1 http://www.agf.de/daten

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bestentwickelten Messverfahren für das Fernsehverhalten – weltweit. Anders als zum Beispiel in den USA gibt es eine Unterscheidung zwischen Programm- und Werbeblockreichweiten, bei der eine Bereinigung um die sogenannte Zapping-Quote stattfindet. Außerdem muss man sagen, dass Statistiker bereits aus kleineren Gruppen sehr genaue Vorhersagen treffen können. Ganz so abwegig, wie es auf den ersten Blick scheint, ist dieses Messverfahren also auf den zweiten Blick nicht. Auch wenn das System auf einem ausgefeilten Mechanismus beruht, muss man einfach einmal festhalten, dass es sich hierbei um eine Schätzung handelt. Diese beruht auf dem Verhalten weniger Personen, die sich in einer Test-Situation befinden. Und in einer solchen verhalten sie sich oftmals anders, als wenn sie unbeobachtet agieren.

Reichweitenmessung Radio
Die Reichweitenmessung im Radio erfolgt auf Basis zweier Erhebungswellen – eine im Frühjahr und eine im Sommer. Dabei werden 60.000 CATI-Interviews durchgeführt (CATI = Computer Assisted Telephone Interviews). Auf diese Weise werden Hörerschaft und Zielgruppenmerkmale für circa 200 Sender, Informationen zum Weitesten Hörerkreis, Hörer pro Tag und Einzelstundenreichweiten analysiert. Auffällig ist, dass ausgerechnet in diesem Erhebungszeitraum die ungewöhnlichsten Sonderaktionen, Gewinnspiele und Ähnliches im Radio stattfinden. Ein Schelm, wer denkt, dass das in irgendeinem Zusammenhang stehen und zu einer Abweichung vom wahren Hörerverhalten während des restlichen Jahres führen könnte.

Sonstige Offline-Medien
Auch bei Tageszeitungen, Zeitschriften oder Plakaten werden ähnliche Verfahren verwendet. Diese bestehen in der Regel ebenfalls in einer Kombination aus Fragebögen und CATI-Interviews. Im Bereich Plakate kommen inzwischen auch GPS-Empfänger

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zum Einsatz, um die Laufwege der Probanden exakt nachvollziehen zu können. Auf dieser Grundlage werden dann die Reichweiten geschätzt. Auch hierbei gilt, dass die Verfahren hierzulande äußerst ausgeklügelt sind. Nichtsdestotrotz sind und bleiben es Schätzungen!

Digitale Medien
Die Reichweitenmessung digitaler Medien hingegen ist in vielen Bereichen nicht abhängig von Schätzungen, sondern beruht auf Fakten. Jeder Klick eines Nutzers kann genau nachvollzogen werden: Wie lange hat er auf einer einzelnen Website verweilt? Was hat er dort gemacht? Wie ist er dort hingekommen? Über eine Suchmaschine? Über einen Link? Einen Werbebanner? Oder hat er die Adresse direkt in den Browser eingegeben? Diese und weitere Daten erfasst bereits nahezu jedes simple LogfileAnalyse-Tool. Durch die Verwendung entsprechender Controlling-Tools kann das Tracking natürlich noch erheblich verfeinert werden.

Man ist also geneigt zu sagen: „Herrlich! Die digitalen Medien haben einen riesigen Vorteil gegenüber analogen Medien.“ Einerseits richtig! Andererseits ist es aber auch ein Fluch. Denn diese genaue Messung führt oftmals zu Enttäuschungen, die Unternehmen in anderen Medien so nicht erfahren. Nicht etwa, weil sie dort bessere Ergebnisse erzielen. Sondern schlichtweg deshalb, weil sie über keine vergleichbar genauen Daten verfügen, um den Erfolg fundiert einschätzen zu können. Insbesondere wenn es darum geht, die Wirkung auf einzelne Maßnahmen einer integrierten Kampagne herunterzubrechen.

Bei einer TV-Werbung kann man sich erfolgreich einreden, dass die Sendung von 10 Millionen Zuschauern gesehen wurde, welche dann auch die eigene TV-Werbung betrachtet haben. Ungenauigkeiten im Messverfahren oder das Phänomen, dass Zuschauer bei der Werbung nicht voll konzentriert bei der Sache sind, was vereinzelt

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tatsächlich vorkommen soll, bleiben hier außen vor. Gleiches gilt für Print-Werbung. Eine Tageszeitung wird von 3 Millionen Konsumenten gelesen. Also werden diese auch meine Werbeanzeige „betrachtet“ haben. Dass viele Menschen Werbung in Zeitungen unterbewusst ausblenden, sie nur den Sportteil lesen, nicht aber den Bereich Wirtschaft, in dem die eigene Anzeige erscheint oder ähnliche Faktoren sind dabei nicht weiter wichtig beziehungsweise nicht genau messbar.

Natürlich gibt es solche Effekte beispielsweise auch bei Bannerwerbung im Internet. Doch hier heißt es dann: Warum haben nur so wenige Nutzer auf unseren Banner geklickt? Was ja vollkommen richtig ist! Aber oftmals wird eben mit zweierlei Maß gemessen. Von den „Neuen Medien“ werden Wunder erwartet, welche die alten Medien ebenfalls nicht erbringen können. Nur weil man es dort nicht anders kennt, ist es eben nicht so schlimm.

Das Problem der unbegrenzten Möglichkeiten
Es ergibt sich ein weiteres Problem bei der Kalkulation des Return on Investment einzelner Maßnahmen: Früher war vieles insofern einfacher, als nur eine überschaubare Bandbreite an Marketingmaßnahmen verfügbar war und Unternehmen nur wenige Kanäle genutzt haben – vor allem nicht gleichzeitig. Heute hingegen ist es Usus, dass Unternehmen unzählige Maßnahmen parallel durchführen. Das erschwert natürlich oftmals zusätzlich die Messung der Effekte einzelner Bausteine einer Kampagne. Mal abgesehen von Maßnahmen wie beispielsweise Performance Based-Marketing, bei denen man tatsächlich haargenau sagen kann, welche Wirkung erzielt wird. Insbesondere wenn ein Online-Abverkauf stattfindet und die Aufwendungen in ein direktes Verhältnis zu den erzielten Erlösen gesetzt werden können. Bei vielen anderen Maßnahmen ist dies aber nicht so einfach möglich – eben insbesondere, wenn sie auch noch gleichzeitig betrieben werden.

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Zurück zum eigentlichen Thema
Nach diesem kleinen Exkurs – den wir uns einfach nicht verkneifen konnten beziehungsweise wollten – wollen wir mal wieder zum eigentlichen Thema dieses Kapitels zurückkommen. Wie berechnet man den Return on Investment auf Facebook & Co.

Lange hat die Meinung vorgeherrscht, dass im Social Web vollkommen neue Regeln gelten und man den Return on Investment hier einfach nicht messen kann. Einerseits ist das richtig. Auch im Social Web gibt es zahlreiche Faktoren, die sich nicht so einfach erfassen lassen. Denn wie kann man beispielsweise ohne Weiteres nachvollziehen, ob der entscheidende Impuls beim Konsument am Ladenregal, durch den Besuch auf der Facebook-Seite oder durch das Betrachten eines TV-Spots ausgelöst wurde? Doch andererseits befinden wir uns beim Social Web im Umfeld digitaler Medien, sodass hier einfach eine genauere Messbarkeit erwartet wird. Außerdem muss man auch einfach sagen, dass es eine vollkommen berechtigte Frage ist und man nicht erwarten kann, dass Unternehmen immer mehr Geld in Social Media-Marketing investieren – ohne zu wissen, was dabei herauskommt oder wie sie ihren Erfolg überhaupt messen können.

Brian Solis, einer der führenden Vordenker im Bereich Social Media aus den USA (siehe auch www.briansolis.com), hat sich einige Gedanken zu diesem Thema gemacht, die wir im Folgenden kombiniert mit unserer Meinung vorstellen möchten.

Zwei Begriffe, die immer wieder im Zusammenhang mit dem Social Web auftauchen, lauten „Transparenz“ und „Authentizität“. Doch leider lassen sich daraus kaum messbare Kriterien ableiten.

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Aufgrund fehlender Parameter sind inzwischen verschiedene Messkriterien erdacht worden, um die Aktivitäten im Social Web zu definieren und damit messbar zu machen. Dazu zählen unter anderem:

Return on Engagement = Zeitspanne, welche ein Nutzer in die Auseinandersetzung oder Interaktion mit einer Präsenz im Social Web „investiert“. Return on Participation = Messung und Bewertung der Zeit, in der man sich aktiv an einer Social Web-Kampagne zu beteiligen, indem man mit diskutiert, Inhalte beisteuert und so weiter.

Return on Involvement = Ähnlich wie der Return on Participation:, Marketer definieren Touchpoints, an denen der Grad der Interaktion seitens der Nutzer dokumentiert wird.

Return on Attention = In der heutigen Zeit ist Aufmerksamkeit eines der höchsten Güter,

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sodass auch diese zur Bewertung einer Social Media-Kampagne herangezogen und die damit erzielte Response-Quote gemessen wird.

Return on Trust = Messung der Kundenloyalität und der Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Dabei erfasst ein „Trust-Barometer“ den Grad des Vertrauens, das durch die Social Media-Maßnahmen erzielt wurde, und wie sich dies auf das zukünftige Geschäft und Kaufverhalten auswirkt.

Return on Involvement (ROI) = Wie intensiv setzen sich Nutzer mit einer Kampagne auseinander.

Diese Parameter ermöglichen es allerdings kaum, einen „Return“ zu berechnen. Denn hierfür benötigt man konkrete Ziele beziehungsweise Kennzahlen, die man verbessern möchte. Diese können zum Beispiel wie folgt lauten:

• Abverkauf • Anzahl der Fans • Weiterempfehlungen anderer Nutzer • Wie viele Links verweisen auf die Präsenz im Social Web • Anzahl und Qualität der Bewertungen • Anzahl und Qualität der Kommentare • Verbesserung Support oder Kundendienst • Kundenzufriedenheit • Lead-Generierung • Steigerung Traffic Unternehmenswebsite • Berichte in der Presse

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Hinweis
Der Social Media-Spezialist Vitrue hat versucht den Wert eines Fans auf Facebook zu berechnen. Das Ergebnis: Ein Facebook-Fan entspricht einem Gegenwert von 3,60 Dollar pro Jahr. Die Berechnung beruht auf den Impressions, die Fans durch Interaktionen mit einer Facebook-Seite in den Newsfeeds ihrer Kontakte generieren. Diese Anzahl wird einem TausenderKontakt-Preis von 5 Dollar gegenübergestellt, der erforderlich ist, um einen vergleichbaren Effekt auf dem „klassischen Weg“ durch den Einkauf von Media zu erzielen. Nach dieser Berechnung entsprechen beispielsweise die circa 6,5 Millionen Fans der Facebook-Seite von Starbucks einem jährlichen Media-Gegenwert von 23,4 Millionen Dollar.

Nun gibt es zahlreiche Experten, die sagen, dass ein Return on Investment eigentlich überhaupt nur bei dem ersten dieser Punkte berechnet werden kann. Denn streng genommen handelt es sich hierbei um einen Begriff aus dem Bereich Finanzen, in dem Aufwand und Ertrag ins Verhältnis gesetzt werden. Dies erfordert also einen Wert wie Kosten für die Marketingmaßnahmen, die man den direkt auf diese Maßnahmen zurückzuführenden Abverkäufen gegenüberstellen kann.

Daher mehren sich die Stimmen, dass man (nicht nur) im Bereich Social Media besser nicht von einem „Return on Investment“ sprechen sollte, sondern besser „Key Performance Indicators (KPI)“ definiert, die zur Erfolgskontrolle dienen. Die Kunst hierbei besteht darin, aus den Hunderten möglicher Messkriterien genau jene herauszufiltern, die eine tatsächliche Aussagekraft haben und die erfolgskritischen Parameter für das eigene Unternehmen erfassen. Außerdem können diese KPI helfen die Leistungen von Social Media mit denen anderer Maßnahmen zu vergleichen.

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So können zum Beispiel die Kosten pro Kontakt berechnet werden. Oder die Kosten pro Kommentar, Bewertung, Besucher der Website oder Ähnlichem. Diese lassen sich dann Vergleichswerten anderer Maßnahmen gegenüberstellen. Eine klare Call-To-ActionFunktion sowie Direct Response-Elemente, wie zum Beispiel Coupons, können den Aktivitätsindex der Nutzer verbessern und zu einer Optimierung der Messbarkeit von Maßnahmen im Social Web führen. Hierbei könnte man beispielsweise erfassen, wie viele Coupons via Social Web verteilt und vor allem wie viele davon auch eingelöst wurden und welcher Umsatz damit erzielt wurde.

Neben der Steigerung handfester Kriterien geht man davon aus, dass Kampagnen im Social Web auch einen erheblichen Teil zum Aufbau einer Marke beitragen. Das kann jedoch nicht ohne Weiteres gemessen werden. Selbstverständlich kann man es mit ähnlichen Marktforschungsmethoden erfassen, die auch bei klassischen Marketingaktivitäten herangezogen werden. Diese sind jedoch üblicherweise relativ kostspielig und somit in der Regel größeren Unternehmen vorbehalten. Im Bereich Social Media werden diese Verfahren jedoch bisher nur selten eingesetzt. Denn der Aufwand zur Erfassung steht in keinerlei Verhältnis zum gesamten Budget, das in Maßnahmen im Social Web investiert wird. Hinzu kommt, dass selbst die beste Marktforschung im Vergleich zur Messung digitaler Faktoren ungenau erscheint. Denn auch diese beruht nun einmal meist auf stichprobenartigen Befragungen und daraus abgeleiteten Schätzungen.

Nichtsdestotrotz ist sich natürlich auch Facebook der Thematik bewusst, dass die Messbarkeit des Erfolgs einer Kampagne verbessert werden muss. Ein erster Versuch besteht in einer Kooperation zwischen Facebook und Nielsen – einem der führenden Marktforscher im Bereich Online –, die im Herbst 2009 bekanntgegeben wurde. Ein Produkt namens „Brand Lift“ soll ermöglichen den Effekt einer Kampagne auf Facebook besser messbar zu machen. Dabei werden Nutzern, die eine Anzeige auf Facebook gesehen haben, Umfragen eingeblendet. Den Auswertungen werden Daten gegenübergestellt, die aus der gleichen Umfrage generiert werden, die man bei Nutzern

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einblendet, welche die Werbung auf Facebook nicht gesehen haben. Die Ergebnisse sollen dann Aufschluss über die Werbewirkung von Anzeigen auf Facebook geben. Sicherlich ein guter Ansatz. ABER: Einerseits bedeutet Social Media-Marketing weit mehr als eine Anzeige auf Facebook zu schalten. Gelinde gesagt ist das nur ein minimaler Baustein, der abgesehen von guten Targeting-Möglichkeiten nur bedingt etwas mit den Möglichkeiten des Social Web zu tun hat. Andererseits werden auch hier bestimmte Faktoren außer Acht gelassen, welche die Ergebnisse verfälschen können. Einfaches Beispiel: Der Nutzer hat die Kampagne zwar nicht auf Facebook gesehen, aber ein Freund, bei dem das Banner eingeblendet wurde, hat ihm davon erzählt. Oder er hat an einer komplett anderen Stelle Kontakt mit der Kampagne gehabt. Denn oftmals laufen Kampagnen nun einmal nicht nur auf Facebook, sondern auch an anderen Stellen im Web oder sogar gleichzeitig offline. Dies kann natürlich zu einer nicht unerheblichen Unschärfe in der Befragung und somit zu verfälschten Ergebnissen führen.

Und nun? Was tun?!
Solange neben dem eigentlichen Social Media-Marketing-Budget keine ausreichenden Mittel vorhanden sind, um parallel eine kostspielige Marktforschung durchzuführen, liegt das Geheimnis einer erfolgreichen Return on Investment-Kalkulation unserer Meinung nach tatsächlich in der Definition aussagekräftiger und sinnvoller KPI.

Auf den ersten Blick mag dies als Eingeständnis gewertet werden, dass man den ROI im Bereich Social Media nicht messen kann. Man könnte sagen, kein Wunder, dass laut einer Studie von Mzinga and Babson Executive Education aus dem Jahr 2009 insgesamt 84 Prozent der Marketingverantwortlichen angegeben haben, dass sie den ROI der Aktivitäten im Bereich Social Web nicht messen. Auf den zweiten Blick stellt man jedoch fest, dass dies kein Social Media-Marketing-spezifisches Problem ist. Die Messbarkeit einzelner Maßnahmen muss bis auf wenige Ausnahmen egal in welcher Gattung über das gesamte Marketing-Spektrum weiter optimiert werden.

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Solange hier jedoch noch keine Tools verfügbar sind, welche eine effiziente und tatsächlich aussagekräftige ROI-Kalkulation ermöglichen, heißt es Näherungswerte und Mechanismen zu nutzen, die eine bestmögliche Erfolgsmessung bieten.

Fazit
Zumindest unter vorgehaltener Hand behaupten nicht wenige MarketingExperten, dass man den ROI, von egal welcher Marketingmaßnahme, oftmals einfach nicht genau messen kann. Insbesondere, wenn mehrere Bausteine parallel genutzt werden. Was heutzutage nun einmal üblich ist. Nichtsdestotrotz ist es verständlich, dass die Nachfrage nach Kriterien und Möglichkeiten zur Messung des ROI im Bereich Social Media zunimmt. Wenn es gelingt, hier klare Vorgehensweisen und handfeste Mechanismen auszuarbeiten, wird dies den Siegeszug von Social Media-Marketing sicherlich erheblich beschleunigen.

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Ein Beispiel aus der Praxis – Ausnahmen bestätigen die Regel
Nach all der Theorie und den scheinbar unvermeidlichen Unwägbarkeiten hier ein Beispiel aus der Praxis, das zeigt, dass es durchaus möglich ist, aussagekräftige KPI und sogar einen Return on Investment zu definieren.

Der TÜV Rheinland betreibt seit Ende 2008 eine Social Media-Kampagne mit dem Titel „leg.mich.tiefer – Das wünscht sich jedes Auto. Und wir ihm auch“.

Anfangs bestand die Zielsetzung in einer relativ einfachen Aufgabenstellung: Zur Essen Motorshow 2008 sollten dem bis dato relativ statischen Tuning-Portal des TÜV Rheinland innerhalb kürzester Zeit interaktive Elemente hinzugefügt werden. Außerdem sollte positiver Gesprächsstoff rund um den TÜV Rheinland im Web 2.0 geschaffen werden. Dabei sollte das Image der Marke verbessert und den Tunern signalisiert werden, dass der TÜV Rheinland nicht „der Böse“ ist, sondern die TuningFans gerne dabei unterstützt, alles aus ihrem Auto herauszuholen, was rechtlich möglich ist und die Sicherheit der Fahrzeuginsassen nicht gefährdet. Zu guter Letzt sollte eine Vor- und Nachberichterstattung rund um das Event erfolgen und damit der Wert des Messeauftritts gesteigert werden.

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Innerhalb kürzester Zeit haben wir hierfür folgende Maßnahmen umgesetzt: • Einrichtung Twitter-Account • Erstellung Facebook-Seite • Setup YouTube-Account • Aufsetzen eines Flickr-Account • Integration des Twitter-Feeds, YouTube-Videos und Flickr-Fotos direkt auf dem Tuning-Portal des TÜV Rheinland • Gewinnspiel: Unter allen Twitter-Followern, Facebook-Fans und so weiter wurden Tickets zur Essen Motorshow verlost

Als KPI konnte man hierbei also folgende Indikatoren festlegen: • Positives Feedback zu den Aktivitäten im Web 2.0 • Mehr Besucher auf dem Messestand • Anzahl Besucher Tuning-Portal • Feedback auf Nachberichterstattung Hierbei wurden folgende Ergebnisse erzielt: • Zahlreiche Beiträge in unterschiedlichsten Blogs. • Es gab zahlreiche Feedbacks wie: „Wir trafen das Team des TÜV Rheinland. Wie man hört, ist man dort sehr offen für Neues. Schön zu sehen, dass sich der Technische Überwachungs-Verein auch den jungen Kunden öffnet“ oder „Ich glaube ich bekomm Plakette – oder so. Von vielen hätte ich einen Rundumschlag in Sachen Social Media erwartet. Ganz bestimmt aber nicht vom TÜV Rheinland“ oder „Das Unternehmen will wohl von dem Ruf des Prüfers weg und seinen Fokus auf Tuning legen mit dem Motto: leg.mich.tiefer. Das wünscht sich jedes Auto und wir ihm auch! Der Verein hat Profile bei Twitter, YouTube, Facebook und Flickr. Hinzu kommt das neue TÜV Rheinland TuningPortal. Das nenn ich mal ordentliches Marketing. Weiter so!“

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• Diverse Besucher auf dem Messestand des TÜV Rheinland, welche das Team hinter den Web 2.0-Aktivitäten kennenlernen wollten. • Auf der Messe wurden ohne großen Aufwand zahlreiche Videos mit Interviews von Messebesuchern, Experten und Fahrzeugen produziert. Diese wurden insgesamt circa 32.000 Mal betrachtet. • Gleichzeitig wurden Fotos der ausgestellten Fahrzeuge auf Flickr eingestellt. Diese erzielten circa 28.5000 Views.

Im nächsten Schritt wurde unter www.legmichtiefer.com eine Tuning-Community aufgebaut. Dort können Tuning-Fans ein Profil anlegen, Bilder von ihrem Fahrzeug hochladen, andere Bilder betrachten, bewerten und kommentieren. Dabei war es von Anfang an klar, dass der TÜV Rheinland die Web 2.0-Nutzer nicht dazu bewegen wird, ihr Nutzerverhalten grundlegend zu verändern. Videos werden auch weiterhin bei YouTube eingestellt. Fotos bei Flickr, Kurznachrichten bei Twitter. Und so weiter. Daher werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, um diese Aktivitäten mit dem eigenen Profil auf legmichtiefer.com zu verknüpfen.

Nach dieser Erklärung kommen wir nun zurück zum Punkt „Berechnung eines konkreten ROI“. Der TÜV Rheinland bietet auf legmichtiefer.com eine sogenannte Experten-Ecke. Hier können Nutzer Fragen zum Thema Tuning stellen und ihre nächsten UmbauProjekte mit Experten des TÜV Rheinland besprechen. Damit werden unter anderem folgende Effekte erzielt:

• Vermeidung von Enttäuschungen an den Prüfstellen vor Ort (Teil 1): Durch dieses Vorgehen kommen die Tuner nicht mehr zur Prüfstelle und bangen dabei, ob ihre Änderungen eingetragen beziehungsweise genehmigt werden. Denn es wurde bereits im Vorfeld alles geklärt. • Kundenbindung: Wenn ein Tuning-Fan bereits online sämtliche Fragen mit dem TÜV Rheinland geklärt hat, senkt dies natürlich die „Gefahr“, dass er die Eintragungen bei der Konkurrenz wie zum Beispiel der

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DEKRA vornehmen lässt. Denn hier würde er ja wieder Gefahr laufen, dass Veränderungen nicht genehmigt werden, welche er bereits mit dem TÜV Rheinland besprochen hat. Denn trotz der strikten Vorschriften gibt es hier immer noch einen Ermessensspielraum seitens des Prüfers vor Ort. • Vermeidung von Enttäuschungen an den Prüfstellen vor Ort (Teil 2): Ein weiterer wichtiger Faktor besteht darin, dass die einzelnen Prüfstellen des TÜV Rheinland verschiedene Schwerpunkte haben. Dies ist ganz einfach auch ein wenig von den Mitarbeitern vor Ort abhängig. Wenn diese selber Tuning-Fans sind, erleichtert das natürlich die Zusammenarbeit. Durch die Online-Anfragen werden die Tuning-Fans also nicht zwingend zur räumlich nächstgelegenen Prüfstelle gelotst. Wenn es eine Prüfstelle in „vertretbarer Entfernung“ gibt, in der ein Prüfer mit Leidenschaft für das Thema Tuning vor Ort ist – bestenfalls sogar ein Experte für die Automarke des entsprechenden Tuning-Fans ist – besteht die Möglichkeit, ihn dorthin zu verweisen.

Hier kann man also tatsächlich von einem „realen“ Return on Investment sprechen, da die Aktivitäten im Social Web direkt mit dem Abverkauf verbunden werden.

Fazit
Es gibt also durchaus auch Beispiele, bei denen ein handfester Return on Investment gemessen werden kann. Dies ist jedoch abhängig von den Rahmenbedingungen, dem Geschäftsmodell, den Zielsetzungen et cetera. In der Praxis ist es dann oftmals eher so, dass weniger der Return on Investment, sondern eher Key Performance Indicators im Vordergrund stehen, um die Ziele zu definieren und somit den Erfolg messbar zu machen.

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Interaktionen als neue Leitwährung des Social Web
Zum Abschluss dieses Kapitels möchten wir noch einmal ein wenig abschweifen und das Thema Erfolgskontrolle im Social Web um eine weitere Facette ergänzen.

Im Zusammenhang mit dem Social Web treten immer wieder Begriffe wie Engagement, Involvement und Interaktion auf. Unter dem Strich könnten wir uns vorstellen, dass insbesondere solche Interaktionen zu einer Art zentralen Leitwährung im Bereich Social Media-Marketing heranwachsen, die zu einer Verbreitung via passive Viralität beitragen und im Newsfeed weiterer Nutzer erscheinen.

Zukünftig könnte weniger die „nackte quantitative Reichweite“ in Form von AIs, PIs & Co. im Mittelpunkt stehen, und stattdessen könnten qualitativ wesentlich hochwertigere Interaktionen zur Bewertung des Erfolges und damit auch zur Planung weiterer Maßnahmen an Bedeutung gewinnen. In Kombination mit der Reichweite des NetzwerkEffekts der passiven Viralität (wie viele Nutzer hatten letztendlich einen Hinweis in ihrem Newsfeed) erzielen Aktionen dann auch bei dieser Form der Berechnung eine Reichweite, die sich durchaus sehen lassen kann und vor allem Quantität mit Qualität verbindet.

Werbung als gern gesehener Gast …
Dies könnte nicht nur die Messbarkeit von Social Media-Kampagnen optimieren, sondern eventuell die Kommunikation an sich. Denn dann würden Nutzer seltener mit Werbung belästigt, an der sie kein Interesse haben beziehungsweise die sie oftmals sogar als störend und ärgerlich empfinden. Im Gegenzug würden Unternehmen ihr Geld verstärkt in Maßnahmen investieren, bei denen sie nicht ungebetene, sondern gern gesehen (Werbe-)Gäste sind. Eigentlich eine schöne Vorstellung … Oder?

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Die Autoren
Felix Holzapfel ist Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von conceptbakery. Die Agentur ist auf die Entwicklung alternativer Marketingstrategien für Unternehmen in Deutschland und den USA spezialisiert. Er hat sich einen Namen als Autor und Co-Autor mehrerer Bücher gemacht und ist gefragter Referent für unkonventionelles, digitales und medienübergreifendes Marketing. Klaus Holzapfel lebt seit 1997 in den USA und ist Geschäftsführer der Marketingagentur conceptbakery llc in Denver, CO. Diese ist auf die Entwicklung und Umsetzung außergewöhnlicher Konzepte in den Bereichen Guerilla- und Social Media-Marketing spezialisiert. Außerdem ist er Experte für die Verbindung von Werbemaßnahmen mit einem guten Zweck und Gründer der Non-Profit-Organisation Ubuntu Now.

 
Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch:

Facebook – marketing unter freunden dialog statt plumpe werbung
Felix Holzapfel, Klaus Holzapfel

220 Seiten, zahlreiche Abbildungen 29,80 Eur[D] / 31,80 Eur[A] / 49,80 CHF UVP ISBN-13: 978-3-86980-053-0 Mai 2010 http://www.businessvillage.de/facebookmarketing-unter-freunden/eb-824.html

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Philipp Roth & Jens Wiese kontakt@facebookmarketing.de

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http://allfacebook.de/beyond/facebook-marketing-5-thesen

allfacebook.de | Facebook Marketing – 5 Thesen
JanosChristoph EdelmannKarin TangerSebastianRobert Langjafacebookmarketing.de | Facebook Edgerank Algorythmus – Warum w erden w elche Posts auf der Facebook Startseite angezeigt? (Video)

Werbeplanung Summit 2010 (All rights reserved by Werbeplanung.at Summit) Ich war gestern auf dem Werbeplanung.At Summit 2010 im Social Media Panel und habe dort eine kurze Keynote gehalten, deren Inhalt ich euch nicht vorenthalten möchte. Wir sind nun schon über ein Jahr alt und beschäftigen und extrem intensiv mit dem Thema Facebook Marketing, dabei fallen immer wieder gleichen Probleme und Fehler auf. Man bemerkt wie schwer sich Unternehmen mit Facebook tun, das gute Konzepte fehlen oder auch der Mut wirklich nachhaltiges Marketing auf Facebook zu betreiben. In diesem Zusammenhang hab ich 5 Thesen zusammengestellt über die wir diskutieren möchten: These 1: Es gibt nicht DIE Facebook Erfolgsstrategie. Wie auch in anderen Bereichen des Social Webs gibt es auch bei Facebook nicht die eine Erfolgsstrategie. Strategien die für ein Unternehmen gelten lassen sich nicht beliebig reproduzieren, die Imitationen sind meist wenig erfolgreich und helfen der Marke kaum. Vielmehr ist es wichtig einen auf das eigene Unternehmen abgestimmten Plan zu entwickeln. These 2: Relevanz als Erfolgsfaktor. Jedes auf Facebook aktive Unternehmen kämpft um langfristige Aufmerksamkeit. Dabei kämpfen sie gegen keine einfachen “Gegner”, denn im Schnitt hat jeder Facebook Nutzer 130 Freunde, die ebenfalls um seine Aufmerksamkeit buhlen. Um im Ernstfall im Blickfeld des Nutzers bestehen zu können, muss ein Unternehmen interessanter sein als die besten Freunde und Bekannten eines Nutzer. Möglich ist dies nur durch ein höchstes Maß an Relevanz. Diese Relevanz wird nur selten durch starre Redaktionspläne und genau getaktete Statusupdates erreicht. Unternehmen die sich unter den Zwang stellen “Jeden Tag ein Post” oder “Jede Woche 2-3 Post” sollten diese Taktik genau überdenken. Fühlt sich der Nutzer durch unrelevante Updates gestört und verbirgt die Inhalte schafft es ein Unternehmen es so gut wie nie wieder zurück in den Feed. These 3: Qualität vs. Quantität Ein der zentralen Fragen die wir zur Diskussion stellen ist meist die Unterscheidung zwischen qualitativen und quantitativen Nutzern. Wir persönlich sind eher der Ansicht, dass es besser ist die 1.000 richtigen Nutzer zu erreichen als eine große Masse an Nutzern, die sich im Ernstfall nicht für das Produkt interessieren. Viel zu viele Unternehmen haben leider immer noch das Ziel möglichst viele Fans/Nutzer zu erreichen. Eine große Menge an unrelevanten Nutzern hat allerdings den Nachteil, das

diese kaum Interaktion, Viralität und Relevanz erzeugen. Sie sind im schlimmsten Fall sogar sehr kontraproduktiv. These 4: Wer langfristig Erfolg haben will muss mehr als Entertainment bieten. Facebook als privates Netzwerk legt Nahe, dass grundsätzlich Inhalte aus dem privaten Umfeld am beliebtesten sind. In Teilen stimmt dies natürlich, trotz allem funktioniert der Entertainment-Faktor aber meist nur bei Unternehmen die auch aus der entsprechende Branche kommen. Unternehmen aus anderen Branchen müssen mehr bieten um erfolgreich zu sein. Mitbestimmung und Interaktion sind hier einige der vielen Stichworte. Spitz formuliert macht ein reines Entertainment Programm das Unternehmen hinter der Aktion austauschbar. Durchgeführte Aktionen sind meist weit entfernt vom Kerngeschäft und tragen auch nur wenig zum Erfolg bei. These 5: - Die positive Nachricht – Gute Produkte und M arken haben es leichter. “Likes” sind das zentrale Element von vielen Facebook Aktion, nur wer von den Nutzern “geliebt” wird hat Erfolg. Dies lässt sich in großen Teilen auch auf die realen Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen übertragen. Gefällt den Kunden ein Produkt dort, ist es leichtes sie auch für die Aktionen innerhalb des Social Networks zu gewinnen. Für Produkte die schon in der Realität nicht funktionieren ist Facebook leider auch kein wundersames Heilmittel welches die Verkaufszahlen ankurbelt. Generell sollten Unternehmen Facebook deshalb nicht überbewerten, wenngleich Facebook als einen integralen Bestandteil des Social Media Mixes betrachtet werden muss. Diese Einstellung dürfte Aktionen in Facebook zielgerichteter und relevanter werden lassen. Wir würden gerne mit euch über diese Thesen diskutieren auch im Wissen, dass diese Verallgemeinerungen natürlich nicht auf alles Cases zutreffen können. Dennoch sind sie ein Ausschnitt aus Fragestellungen mit denen wir uns immer wieder konfrontiert sehen.

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http://allfacebook.de/beyond/facebook-360-grad-entertainment

allfacebook.de | Facebook – 360 Grad Entertainment
Matthias GrathFimbimSvenJens WieseBenjamin StephanFynnbraucht die bundesliga überhaupt social media? « der sportmanager

In den vergangen 6 Jahren hat Facebook es geschafft sich als größtes soziales Netzwerk, sowohl Online als auch Offline, zu etablieren. Mit bald 500 Mio Nutzern ist jeder 14. Mensch, ungeachtet seines Alters, Geschlechts oder seiner Herkunft in Facebook mit seinen Freunden verbunden. Innerhalb eines Monats verbringen die Facebook Nutzer über 500 Milliarden Minuten (oder umgerechnet 347.000 Tage) auf der Plattform. Warum die Nutzer so sehr an Facebook hängen lässt sich dabei mit dem folgenden Schaubild schön aufzeigen. Facebook ist 360 Grad Entertainment.

360 Grad Entertainment Wie umfassend und effektiv das Facebook Angebot ist zeigt ein kleiner Überblick: M essages: Facebook hat ein eigens Mail System aufgebaut. So groß, dass schon lange über ein vollständiges Mail-Produkt vergleichbar mit Google-Mail spekuliert wird. Apps/Games: Facebook betreibt eine der größte Spieleplattformen im Internet. Klassiker wie FarmVille binden bis zu 80 Millionen Nutzer jeden Monat an die Plattform. Durch die perfekt auf soziale Netzwerke abgestimmten Spielmechanismen müssen die Nutzer sich mehrmals täglich einloggen. Suche: Wieso noch auf Google gehen? Auch Facebook hat inzwischen, die aber im Gegensatz zum großen Konkurrenten primär “soziale” sowie unterhaltende beziehungsweise werbende Inhalte liefert. Statusupdates: Das Herz der Plattform. Realtime Updates über Gefühls- sowie Aktivitätsstatus der eigenen Freunde befriedigen das Menschliche Informationsbedürfnis. Und da Informationen auch immer Macht bedeuten, kann durch regelmäßiges Scannen des Freundeskreis mehr Macht erlangt werden. Events: Wenn die Unterhaltung in Onlinenetzen nicht mehr genügt, zieht es den Menschen wieder in die Realität. Facebook-Events helfen ihm dabei selbst diese Offline-Aktivitäten online zu verwalten. Chat: Facebook betreibt nach eigenen Bekunden einen der größten Instant Messaging Dienste im

Netz. Mit höchster Effizienz. So arbeiten bei Facebook nur zwei Mitarbeiter an diesem Produkt. Fotos: Facebook betreibt die größte Foto-Webseite im Internet. Weit größer als zum Beispiel als Flickr. Facebooks Vorteil liegt hier in der Vernetzung des Freundeskreises, sowie einem Tagging, welches Photos direkt mit Nutzerprofilen verbindet. Zudem ist es auch bei größeren Fotomengen kostenlos. Videos: Youtube hat es vorgemacht, Facebook macht es nach. Die Verweildauer eines Nutzer steigt mit dem Einsatz bewegter Bilder in traumhafte Höhen. Facebooknutzer schauen jeden Monat 2 Milliarden Videos auf der Plattform und laden in der selben Zeit 20 Millionen Videos hoch. Doch wie lange wird Facebook mit dieser Entertainment Schiene noch Wachstum generieren können. Gerade bei dem hohen Marktanteil den Facebook bereits jetzt hat wird sich ein weiteres Wachstum langfristig nur in der Arbeitswelt finden lassen. Wenn jeden Tag mehrere Millionen Stunden Produktivität vernichtet werden, müssen sich Arbeitgeber überlegen soziale Netzwerke im eigenen Unternehmen zu sperren, wenn diese keinen erkennbaren Mehrwert bieten. Dabei bietet gerade der hohe Grad der Vernetzung neue Potenziale in professionellen Einsatzgebieten, außerhalb der Unterhaltungsindustrie. Kollaboratives Arbeiten lebt von der Vernetzung. Hier fährt Facebook im Moment mit Microsoft Docs und einem neuen Q&A Produkt aber erst kleine Tests. Eine Ausweitung der Aktivitäten in diesem Bereich ist sicher nur eine Frage der Zeit. Was denkt ihr? Muss Facebook neue Märkte außerhalb der Unterhaltungsmedien eröffnen? Oder wird das Wachstum auch mit der aktuellen Ausrichtung und Struktur noch einige Zeit anhalten?

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allfacebook.de | Die 5 erfolgreichsten Marken auf Facebook
Frank

Inside Facebook veröffentlich jeden Tag die neue Hitliste der erfolgreichsten Pages auf Facebook. In diesem Beitrag schauen wir uns die fünf erfolgreichsten Marken und deren Aktivitäten auf Facebook an. 1. Facebook – 5,1 Mio Fans Facebook schafft es ohne Werbung für die eigene Gruppe zu machen jeden 60. Facebook Nutzer auch zu einem Fan werden zu lassen. Die auf der Fanpage verbreiteten News betreffen zumeist neue Facebookfunktionen oder das Auftreten von Facebok in der Presse. Die Meldungen der Fans auf der Page-Wall sind per Default nicht sichtbar, da es sich hier häufig um Spam und Angriffe auf Facebook handelt. 2. StarBucks – 3,8 Mio Fans Bei StarBucks ist der Facebookauftritt Teil einer sehr umfangreichen Social Media Strategie bei der die Fans unter anderem über neue Kaffeesorten und Verbesserungen in den Cafés mitbestimmen. Die Wallposts der Fans zeigen auch, dass es sich hie rum echte Fans handelt. Sie sind durchweg positiv. StarBucks selbst veröffentlicht Videos und Berichte zu aktuellen Aktionen. 3. Coca Cola – 3,7 Mio Fans Coca Cola begrüßt Nicht-Fans mit einer aufwendig gestalteten Werbeseite auf der auf die derzeit laufenden Werbeaktionen und Markenwebseiten hingewiesen wird. Auf der Wall schafft Coca Cola es die zufriedenen Kunden für das Produkt selbst werben zu lassen. Coca Cola postet nur alle zwei bis drei Tage einen eigenen Eintrag. Speziell auf Facebook ausgerichtete Werbeaktionen finden sich hier aber nicht. 4. YouTube – 3,6 Mio Fans Eine kleine Besonderheit in dieser Liste ist sicher YouTube. Denn hier betreibt eine andere große Plattform eine Fanpage auf Facebook. Den 3,6 Mio Fans bietet YouTube jedenTag 2-3 Höhepunkte von der Video Plattform. Einen großen Schub erhielt die Plattform in den letzten zwei Monaten, da die Plattform für ihre Nutzer das Ziel ausgab, bis 1. Oktober auf Platz 1 der Page-Cahrts bei Facebook zu kommen. Dazu fehlen jetzt, 9 Tage vor Ende dieser Frist noch über 2 Mio Fans. 5. Pringles – 2,7 Mio Fans Trotz der durchweg positiven Kommentare der Fans blendet Pringles nur eine gefilterte Ansicht der Wallposts ein. Das diese auch nur ein Mal im Monat aktualisiert werden, scheint Pringles nicht wirklich viel Arbeit in sein Facebook Marketing zu investieren. Auch der Content im gut besuchten Diskussionsforum der Seite wird nur von Fans erstellt. Hier nutzt Pringles das vorhandene Potential bei Weitem noch nicht aus. Neben diesen offiziellen Pages sollte man auch noch einen Blick auf Nutella werfen. Mit 3,3 Mio Fans ebenfalls Teil der Top5 wird diese Seite nur von Fans betrieben. Diese tauschen nicht nur die neuesten Rezepte aus, sondern haben auch schon 895 Fanfotos online gestellt. Die Wallposts sind zudem durchweg positiv. Deshalb verwundert es um so mehr, dass Ferero diese Gruppe nicht nutzt um Werbeaktionen für ihr eigenes Produkt zu starten. Die oben gezeigten Logos sind Eigentum der entsprechenden Markeninhaber und wurden deren Facebookseiten entnommen.

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allfacebook.de | 8 Tipps zum Erstellen von Facebook Anzeigen
urbanJens Wiesefacebookmarketing.de | Tutorial: Facebook Events für die eigene Fanpage erstellenSteven7 Tipps für mehr Fans auf der Facebook Page | Social Media BlogRomina

Noch hat sich kein so umfangreiches Expertentum um die Anzeigen im Social Network gebildet wie z.B. um Google Adwords. Erfahrene Werber werden das Tools schnell verstehen und wohl auch ohne Probleme einsetzen können. Dennoch gibt es bei der Verwendung von Facebook Ads einige Tipps und Tricks zu beachten. Wir haben 8 einfache Tips für Einsteiger zusammengefasst: 1. Relevanz Achte auf genaue Zielgruppenansprache und nutze Anzeigenfilter um Streuverlust zu vermeiden. Lässt sich die Zielgruppe nicht nur demographisch sowie geographisch eingrenzen können dazu auch in der Zielgruppe beliebte Keywords genutzt werden. Über die unterschiedlichen Anzeigenfilter haben wir bereits einen Blogbeitrag verfasst: “Facebook stellt Werbern eine Reihe von Filtern zur Verfügung um Anzeigen ziel gerecht auf der Plattform zu schalten.” 2. Zielgruppe erweitern Ähnlich wie bei Google Adwords können verschiedenste Keywords zur eigenen Zielgruppe passen. Da Facebook in erster Linie eine privates Social Network ist werden generell Keywords aus dem privaten Umfeld der Nutzer häufiger genutzt. Zusätzlich Keywords aus einem nahen Umfeld zu nutzen kann die Zielgruppe noch mehr vergrößern. 3. Gebote geschickt einsetzen Auch hier kann Facebook mit Google verglichen werden, Anzeigen mit dem höchsten Gebot werden vorzugsweise angezeigt. Regelmäßige Kontrolle hilft hier die passenden Preise zu finden. Die Wahl zwischen der “Pay per click” und “Pay per View” ermöglicht es den günstigsten Anzeigenpreis auszutesten. 4. Nutzer direkt ansprechen & Interaktion Fördern Sag dem Nutzer deutlich was sich hinter deinem Produkt/Service verbirgt und nutze einen call-toaction. Bsp. “Jetzt Fan werden!”.

Facebook Ad - Inklusive Call-To-Action 5. Landing Page Optimierung Wie bei jeder Werbeanzeigen solltest du auch hier darauf achten das ein Nutzer nach dem Klick auf deiner Seite möglichst schnell zum Ziel findet. Verlinke immer direkt auf ein Produkt/Service. 6. Design Keine Anzeigen ohne Bilder einstellen. Bilder passend zum Werbeinhalt auswählen und möglichst seriös aber auffallend gestalten. 7. Reportingtool nutzen Durch das Umfangreiche Reporting Tools können die Anzeigen auf Performance überprüft werden. So kann schnell herausgefunden werden welche Anzeigen in der Zielgruppe am besten funktionieren und welche Anzeigen zukünftig vermieden werden sollten. 8. Verbessern und Wiederholen Alle Schritte fortlaufend beobachten und Optimieren. Erfolgreiche Strategien wiederholen. Die Tipps und Tricks stammen unter anderem aus den Facebook BestPratices.

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allfacebook.de | Facebook W erbung – 10 Beispiele wie Lokale Dienstleister sie nutzen können
MatthiasJens WieseMatthiasfacebookmarketing.de | Die beliebtesten Artikel im MaiInternet Intelligenz » Blog Archive » Werbung auf Facebook I AnleitungIrgendw as auf Facebook » Blog Archiv » Targetingallfacebook.de | Im Osten w irbt man teurer – Facebook CPC nach Städten (INTERAKTIV)

- Gastbeitrag von Johannes Völkner Überwiegend sind es Fanseiten, wie die Brezelseite oder der aktuelle Tankboykott, die viel Aufmerksamkeit von der Presse bekommen und zeigen wie mächtig Social Media sein kann. Das Facebook aber auch für Lokale Dienstleister – ob Fotograf, Restaurant oder Sprachschule – ein sehr beeindruckendes Marketing Instrument sein kann, um Kunden zu gewinnen, übersehen sehr viele. Die Facebook Ads bieten einen guten Einstieg ins Thema und sind darüber hinaus anfangs auch mit weniger Aufwand verbunden als die Facebook Pages. Die englischen Facebook Casestudies bestätigen es – In einem Großteil der Erfolgsstories von Werbung auf Facebook, sind es Lokale Unternehmen, die mit Werbung auf Facebook am meisten erreichen. In der Tat bieten sich dank demo- als auch geographischer Ausrichtung auch in Deutschland eine Vielzahl von Möglichkeiten für Lokale Dienstleister. Anhand von 10 Targetingoptionen für deutsche Großstädte möchte ich euch zeigen, wie man auch lokal Facebook Werbung sehr gut nutzen kann. Um dies auch mit Zahlen zu belegen habe, ich Screenshots (Stand 14.5.2010) der von Facebook Ads gelieferten Daten beigefügt.

In Berlin gibt es insgesamt 14.860 Personen die verlobt sind. Gerade der Beziehungsstatus „Verlobt“ kann von vielen Unternehmen sehr gut genutzt werden, um gezielt auf die eigenen Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Ein Fotograf kann Werbung für seine einzigartigen Hochzeitsfotos machen, eine Oldtimer-Vermietung die eigenen Hochzeitsautos anpreisen und ein Restaurant die perfekte Location für die Hochzeit in Berlin bewerben. Insgesamt 9.780 Facebook Nutzer in München mögen Snowboarding. Ein Snowboardshop in München könnte mit diesem Targeting einen Winterschlussverkauf bewerben – Desweiteren besteht für ihn die Möglichkeit, mit Hilfe einer Fanpage die größte Snowboarder Community in München aufzubauen. Ein Touroperator aus München hingegen kann mit Facebook Werbung Wochenendtrips in nahegelegene Skigebiete vermarkten.

7.920 Facebook Nutzer in München sind Studenten. Studenten sind für sehr viele lokal agierende Unternehmen von großem Interesse. Sie feiern auch unter der Woche gerne, lieben günstige Angebote und machen gerne Urlaub. Ob Nachtclubbesitzer, Restaurant oder ein Reisebüro das billige Flüge anbietet. Für viele kann die zielgerichtete Werbung für Studenten auf Facebook vielversprechend sein.

560 Facebook Nutzer im Umkreis von Köln haben Interesse an Online Marketing. Sucht eine Firma oder ein Headhunter nach Leuten die sich in den besagten Bereichen gut auskennen, so könnte man auch über die Rekrutierung mit Hilfe von Facebook Werbung nachdenken.

Geburtstage sind ein weiteres Ereignis, welche sich sehr gut für die Vermarktung für lokal agierende Unternehmen eignet. Ein Restaurant oder Partyservice in Dresden kann bestimmte Cateringangebote bewerben, wohingegen zum Beispiel Kart- oder Bowlingbahnen einen besonderen Gruppendiscount für den Ehrentag anpreisen könnten. Schön wäre es hier, wenn Facebook die Möglichkeit bieten würde, schon wenige Tage vor dem Geburtstag Werbung schalten zu können .

In Düsseldorf gibt es insgesamt 24.800 Facebook-Nutzer, die 17 Jahre alt sind. Diese Tatsache kann zum Beispiel von Fahrschulen genutzt werden. Bietet eine Fahrschule ein günstiges Angebot für einen Ferienführerschein an, könnte dieser sehr effektiv auf Facebook beworben werden.

Im nahen Umkreis von Bremen gibt es insgesamt 200 Facebook Nutzer, die in ihrem Profil angeben, dass sie Sushi mögen. Dies ist zwar eine relativ kleine Zielgruppe. Dennoch bietet sich für ein Sushi Restaurant in Bremen die Möglichkeit, diese Leute gezielt auf ein spezielles Angebot hinzuweisen.

12.000 Facebook Nutzer aus Hannover sind Single und zwischen 18 und 25 Jahre alt. Auch junge Singles sind eine durchaus interessante Zielgruppe für lokal agierende Unternehmen. Ob Discobesitzer oder Veranstalter von Jugendreisen – es gibt viele Produkte, die in diesem Segment sehr gut beworben werden können.

1.120 Facebook Nutzer in Nürnberg sprechen spanisch. Für eine Sprachschule wäre es sicherlich interessant, in diesem

Segment Werbung für Deutschkurse zu machen.

12.200 Facebook Nutzer aus Bielefeld leben in einer Beziehung. Wer in einer Beziehung ist macht seinem Partner gerne Geschenke – besonders an Feiertagen:-). Wenn nun ein Blumenhändler oder ein Restaurant am Valentinstag ein ganz besonderes Angebot clever auf Facebook vermarktet, wird sich dies sicherlich sehr gewinnbringend auszahlen.

Wie ihr seht gibt es durchaus eine Menge Möglichkeiten, wie man auch Lokal auf Facebook Werbung machen kann. Die eine oder andere davon wird euch sicherlich schon aufgefallen sein. Letztendlich kann fast jedes Lokale Unternehmen, welches seine Zielgruppe genau kennt, erfolgreich Werbung auf Facebook machen. Die hier gezeigten Beispiele basieren auf dem Facebook Ad Manager. Innerhalb von Facebook gibt es auch die weitaus komplexeren Engagement Ads, welche sich aber aufgrund des hohen Mindestumsatzes für lokale Unternehmen nicht rechnen.

Facebook Werbung allein bringt keine Kunden
Unabhängig davon, ob Ihr für das eigene Unternehmen Werbung macht oder andere lokal agierende Unternehmen bei ihren Social Media Aktivitäten beratet: Ein paar Dinge solltet Ihr unbedingt beachten, wenn Ihr mit den Werbekampagnen erfolgreich sein möchtet. Die Wahl des richtigen Bildes kann den ROI enorm steigern. Anzeigentexte sollten nicht leichtfertig getextet werden. Wer sich die Facebook Casestudies anschaut wird feststellen, dass in den erfolgreichen lokalen Anzeigentexten oft ein bestimmtes Angebot inklusive Discount für Facebook Nutzer angeboten wird. Der Zeitraum, in dem die Werbung geschaltet wird sollte unbedingt beachtet werden. Wer beispielsweise „Verlobte“ als Zielgruppe hat, braucht nicht jeden Tag Werbung zu schalten. Alle paar Wochen auf die eigenen Leistungen hinzuweisen ist sicherlich sehr viel effektiver Verschiedene Schreibweisen der einzelnen Städte sind in Betracht zu ziehen. So existieren für München die Einträge „Munich, Muenchen und München“ oder für Frankfurt „Frankfurt und Frankfurt am Main“. Je nach Stadt macht dies mal mehr oder weniger Unterschied. Abgesehen von Alter, Geschlecht und Herkunft sind alle anderen Profilangaben nur freiwillige Angaben: je granularer die eigene Anzeige wird desto effektiver wird diese. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass zusätzlich zur sehr genauen Anzeige welche sich an Nutzerinteressen orientiert, auch Anzeigen für das allgemeine Publikum Sinn machen kann, welche sich nur durch die Eigenschaften der Zielgruppe definiert. Generell empfiehlt es sich, die Anzeigen anfangs ganz gezielt auf die für das Unternehmen „perfekte Zielgruppe“ auszurichten. Ist Zielgruppe groß genug, sollte man diese testen, testen, testen – Bevor man beginnt, eine ganze Stadt mit seiner Facebook Werbung zu berieseln.

Facebook Pages & Places als nächster Schritt für lokales Marketing
Des Weiteren sollte man sich bewusst überlegen, ob man eine Fanpage oder die eigene Webseite für die Werbung benutzt. Für die virale Verbreitung eignet sich eine Fanpage besser. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch Unternehmen, die keine eigene Webseite haben die Fanpages als sehr gutes Marketinginstrument benutzen können. Weitere Informationen zu Facebook Pages, wie diese erstellt werden und was es zu beachten gibt kann in der Einführung hier im Blog nachgelesen werden. Demnächst wird Facebook die neuen Facebook Places launchen, welche in Zukunft auch geobasierte Dienste ermöglichen. So können sich Nutzer direkt an einem Ort über ihr mobiles Endgerät einchecken. Wie genau dieses Feature aussehen wird und welche Funktionen es haben wird ist noch etwas unklar; einige Informationen zu Facebook Places wurden auch schon hier im Blog gesammelt.

Fazit
Was bei Google die Keywords, sind bei Facebook die Nutzerdaten. Letztendlich kann man davon ausgehen, dass auch bei Facebook die Klickpreise bald in die Höhe gehen werden und nur noch die Unternehmen die aus einer bestimmten Zielgruppe den höchsten ROI erzielen erfolgreich werben können. Lokale Unternehmen, die allerdings jetzt aktiv damit beginnen auf Facebook Werbung zu machen und Ihr Angebot für die Nutzer zu optimieren, werden hier sicherlich eine sehr gute Möglichkeit haben, in den nächsten Jahren von diesem Markt zu profitieren. Was sind eure Erfahrungen mit Lokaler Werbung auf Facebook? Ich würde mich über euer Feedback und eure Ideen zu dem Thema freuen! Dieser Gastartikel ist von Johannes Völkner. Er schreibt einen Blog über Lokales Online Marketing. Neben dem Suchmaschinenmarketing auf Google spielt auch Werbung auf Facebook dabei eine immer wichtigere Rolle.