Ministranten treffen

sich Ende Mai
in Dernbach
Infos rund ums
Thema „Leben und
Arbeiten im Ausland“
Nagekäfer durchlöchert
Gotteshaus
in Wölferlingen
Eisbachtal wünscht
sich jetzt auch
einmal das Glück
Wissen, was los ist:
Veranstaltungstipps
aus der Region
Jede Menge
Top-Gebrauchte
im Überblick
Tourist-Information in
Montabaur zieht nach
100 Tagen erste Bilanz
6. Mai 2011 • Woche 18 • Jahrgang 2
HACHENBURG. Seit 1977
findet in Deutschland jähr-
lich der Internationale Mu-
seumstag statt, an dem bun-
desweit auf die Vielfalt und
Bedeutung der Museen auf-
merksam gemacht wird.
In diesem Jahr steht der Tag
unter dem Motto „Museen, un-
ser Gedächtnis“. Auch im Wes-
terwaldkreis wird der Inter-
nationale Museumstag wieder
gefeiert: Am Sonntag, 15. Mai,
lädt das Landschaftsmuseum
Westerwald in Hachenburg zu
einem bunten Familienfest
ein. Von 10 bis 17 Uhr (die of-
fizielle Eröffnung durch Land-
rat Achim Schwickert findet um
11.30 Uhr statt) erwartet die
kleinen und großen Besucher
ein vielfältiges Programm mit
zahlreichen Mitmachangebo-
ten für Kinder und Erwachsene
sowie traditionellen Handwer-
kervorführungen. „Aus unse-
ren langjährigen Erfahrungen
sind es gerade die Vorführun-
gen traditioneller Handwerks-
kunst, die unsere Besucher
spannend finden“, betont
Museumsleiter Dr. Manfrid
Ehrenwerth. Viele wollen den
Handwerkern über die Schul-
ter schauen und sehen, was
die Menschen früher im Wes-
terwald nur mit ihren Händen
und ohne Hightech geschaffen
haben. Ein „Rohrbohrer“ wird
am Mueseumstag vorführen,
wie aus einem Baumstamm
ein Wasserrohr entsteht. Unter
anderem zeigen auch der Huf-
schmied, der Klingenschmied,
der Korbflechter und andere
Spezialisten ihr Können.
(Fortsetzung im Innenteil)
Traditionelle Handwerkskunst bestaunen: Beim Museumstag im Landschaftsmuseum am 15.
Mai in Hachenburg, haben die Besucher die Gelegenheit, unter anderem dem Hufschmied bei
der Arbeit über die Schulter schauen.
16. Weltmusikreihe: Start in Westerburg
WESTERBURG. Die 16. Weltmusikreihe „Musik in alten Dorf-
kirchen“ startet am Sonntag, 15. Mai, um 17 Uhr in der
evangelischen Schlosskirche in Westerburg (wir berichte-
ten). Zu Gast ist Tango Fascinacion aus Argentinien. Das
Quartett formierte sich um den Maestro des „Nuevo Siglo
de Tango“, Gabriel Merlino. Der Bandoneon-Virtuose wird
begleitet von Vanina Tagini, die als derzeit beste Tango-
sängerin des südamerikanischen Landes gilt. Das Ensem-
ble bedient sich einer musikalischen Sprache, die sowohl
rhythmische und melodische Merkmale traditioneller Tan-
gomusik als auch moderne Elemente des zeitgenössischen
„Tango Nuevo“ verbindet. Karten gibt es für 12 Euro im
Vorverkauf (Tageskasse 14 Euro) im Schuhhaus Schulte,
Kirchstraße 28, in Montabaur sowie in der Buchhandlung
Logo, Bahnhofstraße 4, in Westerburg. Kartenreservierun-
gen sind zum Tageskassenpreis begrenzt möglich unter
Telefon 02602/950830. Weitere Infos gibt es im Internet
unter www.kleinkunst-mons-tabor.de.
Görgeshausen feiert wieder Kirmes
GÖRGESHAUSEN. Die Kirmesgesellschaft lädt an diesem Wo-
chenende nach Görgeshausen ein: Vom 7. bis 9. Mai steht
der Ort wieder ganz im Zeichen der traditionellen Kirmes.
Der Startschuss fällt am Samstag um 14 Uhr mit dem Kir-
mesbaumstellen inklusive Faßbieranstich. Nach dem feierli-
chen Hochamt mit Kranzniederlegung (18 Uhr), sorgt ab 21
Uhr die Band „Midnight Blue“ für Stimmung. Am Sonntag
stehen unter anderem ein Frühschoppen, der Kirmesumzug
sowie Musik mit den „Musikalischen Löwen“ auf dem Pro-
gramm. Am Montag locken dann ein Frühschoppen, Musik,
Tanz und eine Verlosung nach Görgeshausen.
Veranstaltungstipps aus der Region
Buntes Familienfest zum
Museumstag in Hachenbug
Alte Handwerkskunst, Musik und vieles mehr
Giesenhausen fiebert der
700-Jahr-Feier entgegen
GIESENHAUSEN. Der Count-
down läuft: Rund zwei Wochen
noch, dann feiert Giesenhau-
sen ein besonderes Jubiläum.
Das Dorf mit seinen rund 350
Einwohnern wird stolze 700
Jahre alt. Erstmals wird Gie-
senhausen urkundlich 1311
erwähnt. Aus diesem Grund
möchten die Giesenhausener
ein dreitägiges Fest feiern.
Vom 20. bis 22. Mai wird ein
tolles Festprogramm ange-
boten. Der Startschuss fällt
am Freitagabend mit einer
„Scheuneparty“ für Jung und
„Jung gebliebene“. Am Sams-
tagabend wird die „Dorodas
Coverband“ die Gäste unterhal-
ten und zum Tanz aufspielen.
Die Ingelbacher Showtanz-
gruppe von Bettina Witt zeigt
außerdem einen Showact. Der
Sonntag, 22. Mai, beginnt
mit einem Festgottesdienst,
der von der Jungschar und
dem Posaunenchor mitgestal-
tet wird. Anschließend findet
ein gemeinsames Mittagessen
statt. Der Familiennachmittag
beginnt mit Gesangsvorträgen
von Chören aus den Nachbar-
gemeinden. Ein buntes Kin-
derprogramm, Spiel und Spaß
„rund um die Kuh“ runden den
Nachmittag ab. Im Anschluss
daran wird die „Partybombe“
Daniela Castillo zur Unterhal-
tung beitragen.
Natürlich haben die Giesen-
hausener sich schon ein we-
nig vorgetastet und sind bei
einigen Karnevalsumzügen in
dieser Session als die „Gei-
senhäuser Köh“ mitgewandert,
um allen zu zeigen, wie gut in
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Unser Tipp der Woche
LIMBURG. Am nächsten Wo-
chenende, 14. und 15. Mai,
findet das jährliche „Whisky
Festival“ in der Limburger
Josef-Kohlmaier-Halle statt
und lässt die Domstadt wie-
der zur Whiskyhauptstadt
Europas werden.
Über 90 nationale und inter-
nationale Aussteller werden
vertreten sein und Liebhabern
wie Einsteigern einen vielfäl-
tigen Querschnitt durch die
Welt des Whiskys bieten. Mit
annähernd 2000 Probiermög-
lichkeiten und mehr als 6000
Besuchern im vergangenen
Jahr ist die Veranstaltung eine
der größten ihrer Art welt-
weit. In diesem Jahr feiert die
„Whisky Fair“ ihr zehnjähriges
Veranstaltungsjubiläum.
Schottischer Whisky und sein
irischer Verwandter „Whiskey“
bilden das zentrale Thema die-
ses „Festivals der Sinne“. Mu-
sikalische Events schottischer
und irischer Folk-Musiker,
Kunst, Buch- und Fotoprä-
sentationen orientieren sich
daran. Vorträge zu vielen As-
pekten der Whiskyherstellung
und eine Reihe von Verkos-
tungsmöglichkeiten qualitativ
außergewöhnlicher Erzeugnis-
se, sogenannte „Masterclass
Tastings“, runden das Angebot
ab.
Eine internationale Palette
von mehr als 90 Ausstellern
- darunter auch Chocolatiers,
Zigarrenmanufakturen, Her-
steller von Edelbränden und
viele mehr - auf einer erwei-
terten Fläche von über 2200
Quadratmetern wird erneut
Liebhaber aus aller Welt nach
Limburg locken. Das Inter-
esse ist sehr groß: Größere
Gruppen aus Schweden, Ja-
pan, USA, der Schweiz, den
Niederlanden, Luxemburg und
erstmals auch Importeurs-
delegationen aus Russland,
Taiwan und Dänemark haben
sich schon angemeldet. Um
dem erwarteten Besucheran-
drang gerecht zu werden, ist
die Ausstellungsfläche wieder
um ein Großraumzelt auf dem
Europaplatz in der Fußgänger-
zone erweitert worden.
Nahezu alle etablierten deut-
schen Branchenvertreter so-
wie viele andere Hersteller,
Importeure, Reiseveranstalter
und Clubs werden vor Ort sein.
Repräsentanten schottischer,
irischer und sogar japanischer
Brennereien haben sich ange-
sagt, um den Besuchern In-
formationen aus erster Hand
zu vermitteln. Dabei gibt es
in jeder Hinsicht Vielfältiges,
sowohl für den Liebhaber, als
auch für den absoluten „Neu-
ling“ zu entdecken.
Als Highlights werden an den
Abenden des Festivalwochen-
endes mehrgängige Dinner-
Events unter der Leitung nam-
hafter Größen der Branche in
gediegenem Ambiente statt-
finden und den Teilnehmern
besondere Einblicke in die
Welt des schottischen „Le-
benswassers“ und seiner Ge-
schichten und Mythen bieten.
Der Eintrittspreis beträgt 8 Euro
inklusive eines Verkostungsgla-
ses. Die Öffnungszeiten sind:
Samstag, 14. Mai, 11 bis 19
Uhr, Sonntag, 15. Mai, 10 bis
18 Uhr. Nähere Informationen
gibt es auch im Internet unter
der Adresse www.whiskyfair.de.
HACHENBURG. (Fortsetzung
von Seite 1) Eine weitere
Attraktion ist in diesem Jahr
der beliebte Mittelalterver-
ein „Equites Liberi“ aus dem
Raum Westerwald/Siegerland.
In zeitgenössischen Gewän-
dern demonstriert die Grup-
pe das ehemalige Lagerleben
in mittelalterlichen Zelten,
mittelalterlicher Küche, mit
„Tafelei“, häuslichen Arbei-
ten, mit Spielen und sonstiger
„Kurzweil“.
Natürlich kommt die Unter-
haltung bei Kaffee und Ku-
chen sowie Westerwälder
Spezialitäten nicht zu kurz.
Dafür sorgt auch der Musik-
verein Luckenbach mit einem
stimmungsvollen Platzkon-
zert. Alle Gebäude und Aus-
stellungen sind zugänglich.
Besonders familienfreundlich
ist der reduzierte Eintritt am
Internationalen Museumstag:
Erwachsene zahlen jeweils 1
Euro, Kinder 50 Cent.
Weitere Informationen gibt
es auch im Internet unter der
Adresse www.landschaftsmuse-
um-westerwald.de.
Nachrichten
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Museumstag in Hachenburg
Limburg wird wieder
zur Whiskyhauptstadt
Das beliebte Festival feiert Jubiläum
„Einfach gesund“ ist Thema bei Vortrag
RANSBACH-BAUMBACH. „Einfach gesund - Der mühelose
Weg zu Wohlbefinden und Glück“, ist der Titel eines Vortra-
ges, zu dem der Kulturkreis Ransbach-Baumbach am Frei-
tag, 13. Mai, in die Stadthalle einlädt. Beginn ist um 19
Uhr im Pleurtuitsaal. Von Referent Dr. Kai Lühr erfahren die
Zuhörer beispielsweise, warum Gesundheit im Kopf beginnt
und wie man Störfelder aus dem Leben entfernen sollte;
wie drei kleine Jodpillen Depressionen vertreiben können
und Übersäuerung auf das Herz wirkt; oder dass Tumore
Feinde von Geselligkeit sind. Der Eintritt kostet 10,50
Euro, Kulturkreismitglieder zahlen 8,20 Euro. Karten sind
erhältlich im Büro der Stadthalle, Telefon 02623/98800, in
der Kannenbäcker Bücherkiste, Telefon 02623/3405, bei
Lotto Neuroth, Telefon 02623/2366, oder im Internet un-
ter www.kulturkreis-ransbach-baumbach.de.
Das DRK war zu Gast im Kindergarten
WILLMENROD. „Jeder von euch kann helfen, keiner ist zu
jung!“ Mit diesen Worten begrüßte Matthias Uhl vom DRK-
Ortsverein Westerburg 21 Kinder des Kindergartens Will-
menrod. Der gemeinsame Vormittag stand ganz unter dem
Zeichen des Roten Kreuzes und der Ersten Hilfe. Zusammen
mit Friedhelm Hill und Jessica Eberz (beide ebenfalls DRK-
Ortsverein Westerburg) wurden Pflaster geklebt, Verbände
gebastelt und der Notruf besprochen. Im Anschluss daran
durfte der mitgebrachte Rettungswagen erkundet werden.
Die Tragen, Verbandsmaterialien, Notfallkoffer und nicht
zuletzt Blaulicht und Martinshorn wurden von den wiss-
begierigen Kindern genau unter die Lupe genommen. Mit
dem gemeinsamen Gruppenfoto endete ein spannender Be-
such des Roten Kreuzes im Kindergarten Willmenrod.
Comedy-Nacht im Herschbacher CHIC-Saal
HERSCHBACH/Uww. Drei gestanden Stand-up-Comedians
sind am Freitag, 13. Mai, bei der Westerwälder Comedy-
Nacht zu Gast im neuen CHIC-Saal in Herschbach/Uww.
Bekannt aus dem „Quatsch Comedy Club“ und „Nightwash“
startet das Trio Oli Materlik, „Der Obel“ und Michael Stein-
ke ab 21 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) einen Angriff auf die
Lachmuskeln der Besucher. Der Eintritt kostet im Vorver-
kauf 15 Euro (Abendkasse 18 Euro). Der Vip-Ticket kostet
im Vorverkauf 25 Euro und beinhaltet zusätzlich ein Buffet
im Restaurant Essbahn, das vor und während der Comedy-
Nacht geöffnet ist. Karten im Vorverkauf gibt es im Restau-
rant Essbahn in Herschbach/Uww. und bei Getränke Blum
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WÖLFERLINGEN. Sein Name
ist harmlos: Gescheckter
Nagekäfer klingt eher nach
possierlichem Waldbewoh-
ner denn nach gierigem
Nimmersatt. Was „Xestobi-
um rufovillosum“ zurzeit in
der evangelischen Kirche in
Wölferlingen anrichtet, ist
alles andere als niedlich: Der
Schädling hat viele Holzbal-
ken des Gotteshauses der-
artig zerfressen, dass die
komplette Empore einsturz-
gefährdet ist. Nun will und
muss die Kirchengemeinde
dem lästigen Käfer auf den
Leib rücken - auch wenn ihr
das wahrscheinlich teuer zu
stehen kommt.
Seit Februar liegen über allen
hölzernen Teilen des Kirchen-
schiffs dicke Kunststofffolien.
Nur die befallenen Balken der
Empore, die von provisori-
schen Stahlträgern gestützt
werden, liegen frei: Sie sind
übersät mit vielen kleinen Lö-
chern, die der Nagekäfer auf
seinen kulinarischen Streif-
zügen durchs Holz hinterlas-
sen hat. Angelockt wurde der
Schädling wohl von einer Pilz-
art, die sich im Laufe der Zeit
im feucht gewordenen Holz
gebildet hat. Die Kirchenge-
meinde hat also ein doppeltes
Problem: Sie muss sowohl den
Pilz als auch den Käfer besei-
tigen. Geschehen soll das vor-
aussichtlich im Mai: Dann wird
das Gebäude komplett abge-
dichtet und drei Tage lang mit
einem Gas befüllt, das den
Schädlingen den Garaus ma-
chen soll.
Die eigentlichen Arbeiten be-
ginnen damit aber erst. Denn
sobald die Insekten vertrieben
sind, müssen die kompletten
Holzträger unter den Emporen
ausgetauscht werden. „Jetzt
hoffen wir, dass der Unterbau
der Orgel nicht auch noch be-
troffen ist“, sagt Pfarrer Gert
Rehfeld. „Denn dann müsste
unter Umständen die ganze
Orgel abgebaut, gereinigt,
aufgebaut und wieder neu
intoniert werden - und dann
wird es richtig teuer.“
Wie hoch die Kosten sein
werden, kann Rehfeld zurzeit
noch nicht sagen. „Das wäre
reine Spekulation, da wir noch
nicht wissen, welche Stellen
der Kirche womöglich auch
noch vom Käfer befallen sind.“
Wann in der evangelischen
Kirche wieder Gottesdienst ge-
feiert werden kann, steht laut
Rehfeld ebenfalls noch nicht
fest: „Wir hoffen aber, dass
bis Weihnachten alles fertig
ist. So lange feiern die Pro-
testanten ihre Gottesdienste
im Gemeindehaus Freilingen,
und bei besonderen Anlässen,
etwa der Konfirmation, geht
es in die Maxsainer Kirche.“
Wer die Renovierung der Kirche
finanziell unterstützen möchte,
kann sich bei Kirchenvorstands-
mitglied Karl-Heinz Stein unter
Telefon 02666/433 melden.
Nagekäfer durchlöchert Gotteshaus
Evangelische Kirche in Wölferlingen von Schädling befallen Renovierung steht an
Die evangelische Kirche in Wölferlingen hat derzeit ein ernstes Holzkäfer-Problem und ist
bis auf Weiteres geschlossen. Auch zum Leidwesen von Pfarrer Gert Rehfeld und Kirchenvor-
standsmitglied Barbara Weisenfeld.
HADAMAR. Zu ihrem inzwi-
schen zwölften Wäller-Treffen
versammeln sich die Genealo-
gen der Arbeitsgemeinschaft
Familienforschung Westerwald
(ArGeWe) am Samstag, 14.
Mai, um 14 Uhr im Festsaal
auf dem Gelände von Vitos-
Hadamar (gegenüber der Ge-
denkstätte). Dabei geht es
besonders um die Fürsten von
Nassau-Hadamar und die Kir-
chenbücher von Hadamar. In
einem Film wird es zunächst
einen Rückblick auf das elfte
Treffen im vergangenen Jahr
in Limburg geben, außerdem
wird ein Stadtrundgang durch
Hadamar gezeigt. Während der
Veranstaltung gibt es wieder
einen Büchertisch eines be-
kannten Verlages, an dem re-
gionale und familienkundliche
Literatur vorgestellt wird.
Die Westerwälder Familienfor-
scher treffen sich jedes Jahr
an einem anderen Ort, so in
den vergangenen Jahren in
Waldbreitbach, Hachenburg,
Weyerbusch, Herborn, Linz,
Nassau, Hamm, Westerburg,
Montabaur und Limburg. Die
Arbeitsgemeinschaft Famili-
enforschung Westerwald ist
ein Verbund von Familien-
forschern ohne festes Ver-
einsgefüge, bei dem jeder
mitmachen kann. Die For-
schungsgebiete betreffen den
gesamten Westerwald in sei-
nen geografischen Grenzen
zwischen Rhein, Dill, Sieg und
Lahn und erstrecken sich über
die Bundesländer Nordrhein-
Westfalen, Rheinland-Pfalz
und Hessen.
Das dies jähre Treffen beginnt
um 10 Uhr mit einer Führung
durch die Gedenkstätte Hada-
mar auf dem Vitos-Hadamar-
Gelände (Treffpunkt vor der
Gedenkstätte) und parallel
dazu mit einer Stadtführung
um 11 Uhr (Treffpunkt im
Schlosshof am Brunnen, Gym-
nasiumstraße).
Weitere Infos gibt es unter
www.ArGeWe.co.de oder un-
ter Telefon 02163/9529.
Familienforscher treffen sich
Wäller Arbeitsgemeinschaft lädt in diesem Jahr nach Hadamar ein
Benefizkonzert in Welschneudorf zugunsten der Hospizarbeit
WELSCHNEUDORF. Der Folklorechor Montabaur und der Chor „Eintracht Musica Viva“
Welschneudorf singen am Samstag, 21. Mai, um 18 Uhr in der katholischen Kirche in
Welschneudorf. Beide Chöre werden von der „bekennenden Schwäbin“ Regine Reisinger ge-
leitet, die ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Bildende Kunst in Stutt-
gart in den Fächern Chor- und Orchesterleitung und Violine abschloss. Nach dem Umzug mit
ihrer Familie in den Westerwald übernahm sie die Leitung der beiden Chöre. Mit Gospels,
südamerikanischen Kompositionen und vielem mehr wird ein gleichermaßen anspruchsvol-
les und entspannendes Programm geboten. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Förderung der
Hospizarbeit sind erbeten. Denn hier sind die Weichen für den Bau eines stationären Hospi-
zes in Dernbach gestellt - und hier ist jede Hilfe zur Finanzierung willkommen.
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Nachrichten
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
SIERSHAHN. Die Jugendfeuer-
wehr Siershahn stellt sich an
diesem Samstag, 7. Mai, im
Rahmen eines Aktionstages
bei der Bäckerei Remy der Öf-
fentlichkeit vor. Interessierte
Mädchen und Jungen können
sich dort über die Jugendfeu-
erwehr informieren. Hinter-
grund des Aktionstages ist der
Verkaufsstart des Florians-Bro-
tes in der örtlichen Bäckerei.
Dadurch erhält die Jugendfeu-
erwehr Siershahn eine ganz
neue Art der Unterstützung.
Die Bäckerei Remy beteiligt
sich nämlich an einer bundes-
weiten Aktion des Deutschen
Feuerwehrverbandes und bie-
tet ihren Kunden als neuestes
Produkt das Florians-Brot an.
Dabei handelt es sich um ein
herzhaftes und besonders saf-
tiges Mehrkornmehlbrot mit
den Urgetreiden Einkorn, Em-
mer, Waldstaudenroggen und
Dinkel. Der besondere Clou:
Dieses Brot schmeckt nicht
nur lecker, sondern mit dem
Kauf wird auch unmittelbar die
Arbeit der Jugendfeuerwehr
unterstützt. Von jedem ver-
kauften Brot wird ein Betrag
von 40 Cent an die Jugendfeu-
erwehr Siershahn gespendet.
„Wir freuen uns, die wichtige
Jugendarbeit der Feuerwehr
Siershahn auf diese Weise zu
unterstützen. Gemeinsam mit
unseren Kunden werden wir
für einen hoffentlich stolzen
Spendenbetrag sorgen“, sagt
Bäckermeister Frank Remy.
Das Florians-Brot gibt es nach
dem Verkaufsstart bis mindes-
tens Anfang Juni in der Bäcke-
rei Remy. Darüber hinaus sind
Aktionsstände bei Veranstal-
tungen in Siershahn vorgese-
hen, zum Beispiel beim histo-
rischen Feuerwehrtag am 22.
Mai und beim Dorfjubiläum am
5. Juni. An diesen Tagen spen-
det die Bäckerei Remy ebenso
wie am 7. Mai sogar 50 Pro-
zent des Preises je verkauftem
Florians-Brot.
Siershahner Jugendfeuerwehr lädt zum Aktionstag ein
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gefragt, was für ein Typ Sie
sind? Zum Beispiel beim
Thema Geld. Lassen Sie es
da eher vorsichtig ange-
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gebuffte Anlage-Profi, der
seine Rendite optimieren
will? Davon hängt letztlich
ab, wie Sie Ihr Vermögen
strukturieren. Neugierig ge-
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Typberatung in der Bank?
Wozu soll das gut sein, und
wie kann ich mir das vorstel-
len?
Kunde ist nicht gleich Kunde.
Wir von der Sparda-Bank ma-
chen uns daher immer erst ein
umfassendes Bild von Ihnen
und Ihren Vorlieben, ehe wir
eine Produkt- oder Anlage-
empfehlung geben. Denn es
ist schließlich Ihr Geld – und
Sie sollen mit der Entschei-
dung zufrieden sein. Um Sie
optimal beraten zu können,
spielen Faktoren wie Ihre Ren-
diteerwartung, die Laufzeit
der Anlage und natürlich auch
Ihr Alter eine entscheidende
Rolle. Und letztendlich eben,
welcher Typ Sie sind. Also, mit
welcher Form der Geldanlage
Sie sich am Wohlsten fühlen.
Da gibt es ganz schöne Unter-
schiede.
Und wie findet der Sparda-
Berater heraus, welcher Typ
ich bin?
Es ist gar nicht so schwer,
wie Sie vielleicht denken.
Im Grunde gibt es nämlich
nur drei Typen von Anlegern:
konservative, risikobewuss-
te und spekulative. Für den
konservativen Anleger ist der
Werterhalt das Wichtigste. Er
setzt daher vor allem auf Si-
cherheit – so zum Beispiel auf
festverzinsliche Papiere. Der
risikobewusste Anleger sucht
Chancen, aber nicht um jeden
Preis. Für ihn darf es daher
ein ausgewogener Anlage-
Mix sein. Für den spekulati-
ven Anleger zählt hingegen
eine hohe Rendite – und da-
für nimmt er auch schon mal
ein höheres Risiko in Kauf. Zu
welcher Gruppe Sie gehören,
klären wir in aller Ruhe im
persönlichen Gespräch.
Warum macht die Sparda-
Bank das überhaupt?
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HORBACH. Der MGV „Cäcilia“
Horbach pflegt seit knapp 20
Jahren eine intensive Chor-
freundschaft mit dem Chor
University of the Philippines
Concert Chorus (UPCC) der
Universität der Philippinen
in Manila. Kommende Woche
empfangen die Horbacher
Sänger einen neuen Chor an
der Universität UP Manila
Chorale (UPMC) zu seinem
ersten Besuch in Horbach.
Der UP Manila Chorale ist eine
offizielle Künstlergruppe für
Chormusik der Philippinischen
Staatsuniversität Manilas.
Geistliche und weltliche Chor-
musik, Volksmusik, Jazz- und
Popmusik gehören zu dem
weitgespannten Programm.
Mit dem Ziel, herausragen-
de Filipino-Musik und Kultur
zu produzieren und in seinen
Konzerten vorzustellen, gehö-
ren auch Werke von zeitgenös-
sischen Filipino- Komponisten
wie Lucio San Pedro, Ryan Ca-
yabyab, Joel Navarro, Felipe
de Leon, Francisco Feliciano
und Fidel Calalang zum Reper-
toire des Chores.
Seit 2004 steht der UP Manila
Chorale unter der Leitung von
Nikos Ibarra Mante und hat
auf nationalen und internati-
onalen Chorwettbewerben be-
reits gewichtige Preise gewon-
nen. So unter anderem 2007
beim 1. Internationalen An-
ton-Bruckner-Chorwettbewerb
und Festival in Linz wurde
der Chor Kategoriesieger der
gemischten Kategorie und er-
reichte eine Auszeichnung mit
dem Golddiplom, war Finalist
zum Anton-Bruckner-Preis und
wurde mit einem Sonderpreis
für sein außergewöhnliches
künstlerisches Engagement
ausgezeichnet. Fast eine iden-
tische Preisausbeute und Aus-
zeichnung konnten die jungen
Sängerinnen und Sänger beim
2. Bruckner-Wettbewerb 2009
einhamstern.
UPMC macht auf seiner dies-
jährigen Europatour vom 10.
bis 16. Mai Station in Horbach
und gibt am Freitag, 13. Mai,
ab 19.30 Uhr ein internatio-
nales Chorkonzert in der Pfarr-
kirche in Gackenbach. Das
Programm wird vom Gastgeber
MGV Horbach eröffnet und
dann natürlich im Wesentli-
chen von den Gästen aus Ma-
nila gestaltet. Dabei werden
sowohl Chormusikklassiker
der großen Meister, über phi-
lippinische Folklore, wie auch
perfekt arrangierte zeitgenös-
sische Titel aus Film und Musi-
cals zum Vortrag kommen.
UPMC weilt derzeit noch in
Brüssel und kommt über Gam-
bach nach Horbach und wird
seine Konzerttour in Köln
fortsetzen. Weitere Stationen
sind Genf, Wien, Salzburg und
Linz.
Der Eintritt zu dem Konzert
ist frei. Weitere Informationen
gibt es im Internet unter www.
mgv-horbach.de oder unter Te-
lefon 06439/57107.
Chor aus Manila zu Gast in Horbach
Konzert mit dem MGV in der Gackenbach Pfarrkirche geplant
Die Mitglieder des Chores der Universität der Philippinen in Manila freuen sich bereits auf
ihren Abstecher in den Westerwald. Ab 10. Mai sind sie zu Gast beim MGV „Cäcilia“ Horbach.
BAD MARIENBERG. Am Sams-
tag, 21. Mai, treten wieder
fünf talentierte Newcomer-
Bands beim eXplorer-Band-
Contest der Kreissparkasse
Westerwald auf. Die Bands
„7 Eyed Owl“, „Broken Bla-
ze“, „The Grandtry“, „Waiki-
ki Doctors“ und „Whizzkit“
haben sich für den eXplorer-
BandContest in der Stadthal-
le Bad Marienberg qualifi-
ziert.
Jede der fünf Bands stellt sich
bei diesem Auftritt einer un-
abhängigen Fachjury mit dem
Ziel, den Sieg und damit ei-
nen der Equipment-Preise der
Kreissparkasse zu erringen.
Einlass ist ab 18.30 Uhr, das
Programm startet um 19.30
Uhr. Begleitet und moderiert
wird der eXplorer-Wettbewerb
vom SWR-Jugendangebot
„DASDING“.
Im vergangenen Jahr waren
„Two Times Wasted“ die Sieger
der Vorrunde in der unikat-
Eventhalle Siershahn. Die Ge-
winner des diesjährigen Events
erhalten einen Slot beim Mach-
1-Festival (24. und 25. Juni)
und werden als Opener bei
„Rock im Feld“ in Rotenhain
(19. bis 21. August) auftreten.
Darüber hinaus nehmen sie am
15. Oktober in der Stadthalle
Lahnstein am Finale des Rock-
buster-Newcomer-Contests des
Landes Rheinland-Pfalz teil.
„Special Guests“ beim eXplo-
rer-Contest in Bad Marien-
berg sind „Leeching Project“.
Die Band besteht bereits seit
zehn Jahren, hat in 2003 den
eXplorer-BandContest und im
selben Jahr den Rockbuster
Rheinland-Pfalz gewonnen.
Die LAG Rock & Pop RLP e.V.
initiiert den Rockbuster jedes
Jahr, gefördert vom Ministeri-
um für Wissenschaft, Bildung,
Jugend und Kultur und medial
begleitet von „SWR DASDING“.
Die Jury des eXplorer-Band-
Contest wird von den Veran-
staltern gestellt. Neben der
Kreissparkasse Westerwald als
Hauptveranstalter sind das
die LAG Rock & Pop RLP e.V.
(www.rockbuster.de) und WW-
Concerts Westerburg (www.
rock-nacht.de).
Karten gibt es im Vorverkauf
bei allen Geschäftsstellen der
Kreissparkasse Westerwald zum
Preis von 4 Euro. Für eXplorer-
Kunden der Kreissparkasse kos-
ten die Karten 3 Euro. An der
Abendkasse sind Karten für 5
Euro erhältlich, Explorer-Kun-
den zahlen 4 Euro.
Weitere Infos gibt es bei der
Kreissparkasse Westerwald, Te-
lefon 02661/620252 oder per
E-Mail an eXplorer@ksk-wester-
wald.de.
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Nachrichten
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
24 neue Sanitäter im DRK Westerwald
WESTERBURG. Mit großem Aufwand für die ehrenamtlichen
Helfer und Ausbilder ging kürzlich die umfassende Ausbil-
dung zum Sanitäter zu Ende. 24 DRK-Mitglieder aus dem
Westerwaldkreis hatten sich seit Januar an acht Wochen-
enden dieser Aufgabe gestellt. Lesen Sie mehr zu diesem
Thema auf www.westerwaelderleben.de.
Lokales im Anriss...
...Fortsetzung online
Newcomer-Bands geben sich Stelldichein
eXplorer-BandContest der Kreissparkasse steigt am 21. Mai in Bad Marienberg
„Leeching Project“ sind als „Special Guest“ beim eXplorer-
BandContest 2011 am 21. Mai in Bad Marienberg dabei. Die
Band hat den Wettbewerb 2003 gewonnen.
HORBACH. Bei den Horbacher
Gesundheitstagen war er 2009
erstmals live mit großem Er-
folg zu erleben: der Arzt und
Kabarettist Lüder Wohlenberg
(Foto). Mit seinem neuen
Programm „Spontanheilung“
und gewohnt scharfer Zun-
ge kommt er jetzt erneut ins
Buchfinkenland. Am Sonntag,
22. Mai, heilt der Gesund-
heitskabarettist um 17 Uhr im
Saal des Gasthauses „Zum grü-
nen Baum“. „Lachen bis der
Arzt kommt“, heißt es dann
auf Einladung des Westerwald-
Verein Buchfinkenland.
Die „Spontanheilung“ ist eine
furiose Jubelhymne auf die
unentdeckten Möglichkeiten
unseres Gesundheitssystems.
Ob Risikoschwangerschaft,
Pubertätsakne oder erektile
Dysfunktion: In diesem Land
leben vier Millionen Menschen
von den Krankheiten anderer.
Unsere Beschwerden sind ein
gewaltiges Kapital. Krankheit
lohnt sich für viele, sogar
wenn sie noch gar nicht da
ist. Lüder Wohlenberg führt
die Besucher ins gelobte Land
der Tabletten, Therapien und
Heilsversprechen. Ein ver-
gnüglicher Abend, an dem
man nach Herzenslust lachen
kann. Nicht bis, sondern weil
der Arzt kommt!
Eintrittskarten gibt es nur an
der Tageskasse für 12 Euro.
Ein-lass ist um 16.30 Uhr. Wei-
tere Infos gibt es bei Manfred
Henkes, Telefon 06439/1626,
oder Uli Schmidt, Telefon
06439/909227 bzw. E-Mail:
uli@kleinkunst-mons-tabor.de.
Lüder Wohlenberg kommt
zur „Spontanheilung“
Gesundheitskabarett im Buchfinkenland
„Entführter“ Baum soll ausgelöst werden
SESSENBACH. Im April ist es der Kirmesgesellschaft Ses-
senbach („Säsemer Quesche“) gelungen, den Kirmesbaum
der Nachbargemeinde Wirscheid zu „entführen“. Diese, ge-
rade im süddeutschen Raum bekannte Tradition wurde in
diesem Jahr von der Kirmesgesellschaft neu ins Leben ge-
rufen. Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich der Baum an
einem geheimen Ort in Sessenbach in sicherer Verwahrung.
Gemäß altem Brauch wird der Baum nur nach „Zahlung“ ei-
ner entsprechenden Auslöse freigegeben. Deshalb lädt die
Kirmesgesellschaft die Verantwortlichen der Wirscheider
Kirmes zu einem „Auslösetreffen“ am Samstag, 14. Mai,
um 20 Uhr in das Landgasthaus Wolf-Mertes in Sessenbach
ein, bei dem auch andere Gäste willkommen sind. Weitere
Infos gibt es unter www.saesemerquesche.de.
MONTABAUR. „Richtig gut
schlafen“ ist eine Maxime
der Firma Stendebach & Co.
Betten:Innovation. Selbst
ans Schlafen bzw. Ausruhen
zu denken, ist für die bei-
den Geschäftsführer Dirk
und Markus Stendebach und
ihre Mitarbeiter derzeit al-
lerdings kein Thema. Bei
dem mittelständigen Unter-
nehmen aus Montabaur wer-
fen große Ereignisse ihre
Schatten voraus: In Kürze
steht der Umzug in das neue
Geschäftsgebäude an.
Das Unternehmen kann auf
eine lange Tradition zurück-
blicken: Seit fast 75 Jahren
produziert Stendebach qua-
litativ hochwertige Produk-
te rund ums Bett. Hauptsitz
der Firma - die an drei Pro-
duktionsstandorten insge-
samt rund 150 Mitarbeiter
beschäftigt - ist Montabaur.
Dass ihnen die Kreisstadt am
Herzen liegt, bewiesen Dirk
und Markus Stendebach mit
der Entscheidung, weiter in
den heimischen Standort zu
investieren. So entstand im
Montabaurer Stadtteil All-
mannshausen in der Nähe
des ICE-Bahnhofes das neue
Büro- und Geschäftshaus
(wir berichteten). Nachdem
die anderen dort ansässigen
Unternehmen ihre Räumlich-
keiten bereits bezogen ha-
ben, folgen nun also auch die
„Hausherren“ und füllen den
letzten bislang noch leer ste-
henden Teil des neuen Gebäu-
des mit Leben. Am Samstag,
21. Mai, feiert Stendebach &
Co. Betten:Innovation ab 10
Uhr die Neueröffnung in der
„Kesselwiese 2“.
Der Umzug in die neuen
Räumlichkeiten ist für das
Westerwälder Unternehmen
ein weiterer Meilenstein in
der traditionsreichen Firmen-
geschichte. Allerdings bleibt
auch der bisherige Standort
am Tor zum schönen Gelbach-
tal in Montabaur erhalten.
Dort werden die Produktions-
und Verwaltungskapazitäten
sowie die Händler-Akademie
ausgebaut – und somit unter
anderem weitere Arbeitsplät-
ze geschaffen. In das neue
Gebäude wird zukünftig der
Werksverkauf für Privatkun-
den ausgelagert. Diese profi-
tieren bereits jetzt von dem
Umzug: Denn bevor sich am
21. Mai erstmals die Türen
in der „Kesselwiese“ öff-
nen, lädt Stendebach & Co.
Betten:Innovation noch am
alten Standort im Hammer-
weg 1 zum Total-Räumungs-
verkauf ein. Neben einer Top-
Beratung durch ausgebildete
Bettenfachberater warten da-
bei attraktive Sonderaktion
sowie Ersparnisse bis zu 70
Prozent auf die Kunden. -hp-
Weitere Informationen gibt es
auch im Internet unter den
Adressen www.werks-verkauf.
de und www.betteninnovati-
on.de.
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Zweimal Stendebach: Am alten Standort im Hammerweg (links) findet derzeit der Total-Räumungsverkauf statt, ehe das
Montabaurer Unternehmen dann nach dem Umzug in die Kesselwiese (rechts) am 21. Mai seine Neueröffnung feiert.
Trotz Umzug geht der Verkauf weiter
Montabaur: Stendebach & Co. Betten:Innovation feiert am 21. Mai Neueröffnung -
A
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Seniorenpflegeheim und
Kindergarten kooperieren
RANSBACH-BAUMBACH. Schon
zum zweiten Mal besuchten
kürzlich die Kinder des Kin-
dergartens St. Markus unter
der Leitung von Katja Sabel
das CASA REHA Seniorenpfle-
geheim „Am Erlenhofsee“ in
Ransbach-Baumbach. Ziel war
die gemeinsame Durchführung
von Bewegungsspielen unter
der Leitung von Marlies Früh-
auf.
Schon bei der Bewirtung mit
Kakao und Donuts füllten die
Kleinen die Räume mit Leben.
Helles, klares Kinderlachen
schallte durch den Saal; Töne
die man hier so nicht gewöhnt
ist. Mit großem Eifer, den man
sich bei manchen Senioren
oft wünschen würde, waren
die Kinder bei der Sache. Die
passenden Kommentare dreh-
ten sich meist um die richtige
Durchführung, wobei häufig
schon Vergleiche mit einem
deutlichen „Fertig!“ gezogen
wurden. Beim Werfen und Fan-
gen der Bälle brauchten sie zu
den Senioren keinen Vergleich
zu scheuen.
Höhepunkt waren die Lieder
vom „Flieger“, das die Genera-
tionen gemeinsam vorbildlich
meisterten, und „Hände zum
Himmel“, wobei die Kinder die
Wertung in Punkto Bewegung
klar gewonnen haben. Für den
nächsten Besuch wurde ein
Bastelnachmittag vereinbart.
„Muttertag“ bei den Royal Rangers
WESTERBURG. Der Stamm „Eiserne Brücke“ der Royal Ran-
gers Westerburg veranstaltet an diesem Sonntag, 8. Mai,
eine „Muttertag“-Pfadfinderaktion für die ganze Familie.
Nach einem Familiengottesdienst um 10 Uhr, laden die
Rangers zum gemeinsamen Mittagessen ein. Außerdem
werden Kaffee und Kuchen angeboten und es warten Spiele
und Aktionen auf die Besucher. Ganz nebenbei wird auch
noch der neugestaltete und erweiterte Pfadfinderbereich
eingeweiht, in dem die wöchentlichen Veranstaltungen
angeboten werden. Der Royal-Rangers-„Muttertag“ findet
statt in und an der Freien evangelischen Gemeinde Wes-
terburg in der Brückenstraße 2. Weitere Infos gibt es bei
Stammleiter Herbert Girnstein, Telefon 02661/40086.
„Europawanderung“ des WWV Westerburg
WESTERBURG. Auf dem „Europäischen Fernwanderweg E1“
über die Marienberger Höhe, über den Westerwaldsteig ins
Nistertal, geht es an diesem Sonntag, 8. Mai, beim Wester-
wald-Verein Westerburg, der anlässlich des Europatages am
Montag zu einer „Europawanderung“ einlädt. Treffpunkt für
die Wanderung ist um 13 Uhr am Bahnhof Nistertal/Bad
Marienberg. Die Strecke ist rund 15 Kilometer lang; außer-
dem ist eine Einkehr in der romantischen „Hardter Mühle“
geplant. Weitere Infos unter Telefon/Fax 02661/206266
oder per E-Mail an h-wassenberg@t-online.de.
Tagesausflug zum Frankfurter Flughafen
HÖHR-GRENZHAUSEN. Die Diabetiker-Selbsthilfegruppe
Höhr-Grenzhausen lädt am Mittwoch, 11. Mai, zu einem
Tagesausflug zum Flughafen Frankfurt (mit Führung) und
in den Palmengarten ein. Abfahrt ist um 8 Uhr am AWO-
Pavillon in Höhr-Grenzhausen. Auch Nichtmitglieder sind
herzlich willkommen. Weitere Infos und Anmeldungen bei
Diethelm Letschert unter Telefon 02624/2694.
Benefizkonzert für die neue Orgel
MONTABAUR. Ein Benefizkonzert für die neue Orgel findet
am Freitag, 17. Juni, in der katholischen Pfarrkirche St.
Peter in Ketten in Montabaur statt. Mitwirkende sind der
Kinder- und Jugendchor St. Peter in Ketten (Leitung: An-
dreas Loheide) und der Kirchenchor St. Matthias Steine-
frenz-Weroth (Leitung: Jens Röth). Konzertbeginn ist um
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• Willkommensdrink im Hotel
• 3 x Abendessen als 3-Gang-Menü
• 1 x Schifffahrt zu den Borromäischen Inseln
• 1 x Eintritt in den Palast und Garten auf der Isola Bella
• 2 Tage Reiseleitung
Reisepreise:
19. 5. - 22. 5. 2011: € 299,00
10. 6. - 13. 6. 2011: € 325,00 EZ-Zuschlag: ab € 63,00
9 Tage Toskana
Termine: 21. 5. – 29. 5. 2011, 10. 9. – 18. 9. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• 6 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet und Abend-
essen als 3-Gang-Menü im guten 3-Sterne-Hotel
L`ALBAin Marina di Pietrasanta
• 1 x Übernachtung mit Halbpension im Tessin
• 1 x Übernachtung mit Halbpension in Tirol
• Alle Zimmer mit DU/WC und Telefon
• Stadtführung in Lucca, Florenz, Siena und Volterra
• Fähre zur Insel Elba
• Ausfüge wie beschrieben
Reisepreis: € 643,00 EZ-Zuschlag: € 120,00
7 Tage Sardinien
Termin: 21. 5. – 27. 5. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• Fährüberfahrten Genua - Porto Torres - Genua
– Unterbrindung in 2-Bett-Kabinen innen mit DU/WC
• 4 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet
im Hotel Marina Resort in Orosei
• Alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• 3 x Abendessen als Buffet
• 1 x typisches sardisches Abendessen bei Kerzenlicht
• 1 x Willkommensdrink
• 3 Tage Reiseleitung
• 1 x Mittagessen mit den Hirten bei Orgosolo
Reisepreis: € 564,00 EZ-/Kabine-Zuschlag: € 140,00
5 Tage Südtirol mit exklusivem Rahmenprogramm
Termine: 28. 5. – 1. 6. 2011, 27. 7. – 31. 7. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• 4 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet
im guten 3-Sterne-Hotel im Raum Pustertal
• Alle Zimmer mit DU/WC, Telefon und TV
• Begrüßungstrunk
• 4 x Abendessen mit Salatbuffet inkl. Wein und Wasser.
• 1 x Führung durch die Käserei »Drei Zinnen« in Toblach mit Getränk und Käseplatte
• 1 x Mittagessen in Kastelruth (Knödltris)
• 1 x Mittagessen auf einem urigen Bauernhof bei Brixen (Bozner Herrengeröstl mit Krautsalat)
• 3 Tage Reiseleitung
Reisepreis: € 395,00 EZ-Zuschlag: € 52,00
4 Tage Bodensee
Termine: 29. 5. – 1. 6. 2011, 9. 10. – 12. 10. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• 3 x Übernachtung mit reichhaltigem Frühstücksbuffet
im guten Mittelklasse-Hotel Rad in Tettnang
• Alle Zimmer mit Bad oder DU/WC,Kabel-TV,
Telefon und Minibar
• 3 x Abendessen als 3-Gang-Menü
• Fährüberfahrt Meersburg – Konstanz
• Eintritt Insel Mainau
• Reiseleitung Appenzeller Land
Reisepreis: € 299,00 EZ-Zuschlag: € 30,00
4 Tage Paris - Stadt der Liebe
Termine: 2. 6. – 5. 6. 2011, 1. 9. – 4. 9. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• 3 x Übernachtung mit Frühstück im
guten Mittelklasse Hotel
• Alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• 3 Std. Stadtführung in Paris
Reisepreise:
2. 6. - 5. 6. 2011: € 299,00
1. 9. - 4. 9. 2011: € 295,00 EZ-Zuschlag: € 135,00
5 Tage Schnupperreise Schottland
Termin: 2. 6. – 6. 6. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• Fährüberfahrt Amsterdam – Newcastle – Amsterdam
• 2 x Frühstücksbuffet an Bord - Unterbringung in 2-Bettkabinen innen (Betten übereinander)
• 2 x Übernachtung mit Halbpension im Hotel Erskine Bridge in Glasgow
• Alle Zimmer mit Bad oder DU/WC
• 2 Std. Stadtführung in Edinburgh
• 2 Std. Stadtführung in Glasgow
Reisepreise: € 358,00
6 Tage Blühende Provence – Wilde Camargue
Termin: 8. 6. – 13. 6. 2011
Leistungen:
• Fahrt im modernen Fernreisebus
• 1 x Zwischenübernachtung mit
Frühstücksbuffet im Raum Lyon
• 1 x Zwischenübernachtung mit Frühstücksbuffet im Gebiet Chambéry/Aix-les-Bains
• 3 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im RaumAix-en-Provence
• Alle Zimmer mit Bad oder DU/WC, Sat-TV und Telefon
• 5 x Abendessen als 3-Gang-Menü • Ganztägige Reiseleitung Camargue
• Ganztägige Reiseleitng Avignon, Nimes und Le Pont du Gard
Reisepreis: € 499,00 EZ-Zuschlag: € 140,00
EZ-/Kabine-Zuschlag: € 122,00
Aufpreis 2x Abendessen an Bord: € 68,00
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Samstag 07.05.
Hachenburg. 10 Uhr: Work-
shop „Naturkunst“, die eigene
Phantasiewelt gestalten,, für
Kinder ab 6 Jahren, mit Micha-
ela Baltz (Naturkünstlerin),
Kursgebühren: 15 Euro, im Ge-
wölbekeller im Alten Rathaus,
Perlengasse 2, Anmeldung un-
ter Tel.: 02662/947583
Alpenrod. 10 Uhr: Offiziel-
le Einweihung des Windparks
Alpenrod, 1. Windparklauf im
Windpark Oberholz mit ver-
schiedenen Laufstrecken, In-
fos unter Tel.: 02662/7573
Steinebach. 14 Uhr: Geführ-
te Wanderung im Gebiet der
Westerwälder Seenplatte: „Zu
Eulsberg und Kramberg“, ca. 5
km, Infos bei Wanderführerin
Christel Forkmann unter Tel.:
02662/2517
Limbach. 14.30 Uhr: Limba-
cher Maifest, Kinderfest mit
Alt und Jung, Konzert der
Limbacher Dorfmusikanten,
auf dem Sportplatz „Assberg“
Hachenburg. 20 Uhr: „String
of Pearls“, in der Stadthal-
le, Eintritt im Vorverkauf: 15
Euro, Abendkasse: 17 Euro, In-
fos unter Tel.: 02662/958336
Rennerod. 13 Uhr: BUND-
Fahrrad-Flohmarkt an der
Westerwald-Halle
Sonntag 08.05.
Sessenbach. Backesfest, bis
Montag, am alten Backhaus
Hundsangen. 9 Uhr: Zeug-
hauseinweihung des HCV am
neuen Zeughaus am Sport-
platz, ab 9 Uhr: Festgottes-
dienst und Einsegnung, 10
Uhr: Frühschoppen, 11 Uhr:
offizielle Eröffnung, 12 Uhr:
Mittagstisch und vieles mehr
Hundsangen. 6 Uhr: Erlebnis-
reiche Frühexkursion durch die
morgendliche Stimmenvielfalt
der einheimischen Vogelwelt,
Treffpunkt: Freibad, Teilnahme
kostenlos
Niederahr. 15 Uhr: Zeltkir-
mes, Familientag mit Kaffee
und Kuchen
Müschenbach. 9.30 Uhr:
Frühstück im Zelt, Mütter
frühstücken gratis
Montag 09.05.
Alpenrod. 10 Uhr: Theater-
haus Alpenrod: „Nils Holgers-
son“, für Kinder von 5 bis 11
Jahren, Eintritt: 4/5 Euro,
Erwachsene 5/6 Euro, je nach
Gruppengröße, im Theater-
haus, Mittelstraße 2
Höhr-Grenzhausen. Früh-
lingsfest im Stadtteil Höhr
Höhr-Grenzhausen. 17 Uhr:
Jugendaktion: Mega4Gewinnt,
im Jugend- und Kulturzentrum
„Zweite Heimat“
Niederahr. 10.30 Uhr: Zeltkir-
mes, Frühschoppen im Fest-
zelt mit Musik und Tombola
Müschenbach. 13 Uhr: Kir-
mes, Mittagsschoppen mit
Eintop, 15 Uhr: „Die Sintis“,
Tombola und vieles mehr im
Müschenbacher Festzelt, Ein-
tritt 2 Euro
Dienstag 10.05.
Bad Marienberg. 14 Uhr:
Geführte Wanderung, über
die Marienberger Höhe - zum
„Großen Wolfstein“, ca. 11
km, Treffpunkt: Parkplatz am
Marienbad, Infos bei Wander-
führer Rudi Strauch unter Tel.:
02661/6288
Hachenburg. 15 Uhr: Wild-
kräuter-Spaziergang, rund um
den Jüdischen Friedhof in
Hachenburg, Dehlinger Weg,
Lernen Sie die Pflanzen der
Heimat kennen, Treffpunkt:
Jüdischer Friedhof, Info und
Anmeldung bei Crista Rieck,
Seelen-Quelle, Friedrichstraße
36, Tel.: 02662/5079671
Höhr-Grenzhausen. 15 Uhr:
Traumfänger selber basteln,
für Kinder ab 6 Jahren, im
Jugend- und Kulturzentrum
„Zweite Heimat“
Wirges. 20 Uhr: Mitglieder-
versammlung des Kath. Kir-
chenbauvereins Wirges im Bo-
nifatiushaus
Mittwoch 11.05.
Marienstatt. 19.30 Uhr: Au-
torenlesung mit Andreas Pütt-
mann, Gesellschaft ohne Gott
- Risiken und Nebenwirkungen
der Entchristlichung Deutsch-
land, Kosten: 5 Euro, in der
Buch- und Kunsthandlung
Marienstatt, Infos unter Tel.:
02662/9335270
Hillscheid. 16 Uhr: Kids Club
Hillscheid: Billard-Turnier, im
Jugendtreff Hillscheid
Höhr-Grenzhausen. 15 Uhr:
Kaffeebude in der Pfeifenbä-
ckerhalle
Höhr-Grenzhausen. 17 Uhr:
„Wii-Turnier“, ab 19.30 Uhr:
Kino: „Wächter der Wüste“, im
Jugend- und Kulturzentrum
„Zweite Heimat“
Donnerstag 12.05.
Montabaur. 19.30 Uhr: „La
Crème de la Crème“, Chanso-
nabend mit Jean-Claude Sé-
férian, in der Aula des Mons
Tabor Gymnasiums, Humboldt-
str. 17, Eintritt: Erwachsene
10 Euro, Jugendliche 6 Euro,
Kartenvorverkauf: VHS-Ge-
schäftsstelle Montabaur
Noch mehr Veranstaltungs-
tipps aus der Region finden
Sie im Internet unter www.
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Veranstaltungen
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Westerwaelder Leben.de
KINOTIPP: Neu im Capitol Montabaur
Familie, Zeichentrick | USA
2011 | FSK: freigegeben ohne
Altersbeschränkung | Lauf-
zeit ca. 69 Min.
Wieder einmal hat I-Aah sei-
nen Schwanz verloren. „Also,
entweder ist ein Schwanz da,
oder er ist nicht da.“ bemerkt
Winnie Puuh. „Und deiner ist
eben nicht... da.“ Puuh und
seine Freunde machen sich
sogleich daran, I-Aah zu hel-
fen und rufen zu einem mun-
teren Wettbewerb auf, um ei-
nen schönen neuen Schwanz
für den melancholischen Esel
zu finden. Doch als Puuh
auch Christopher Robin um
Hilfe bitten will, merken die
Bewohner des Hundert-Mor-
gen-Waldes, dass ihr Freund
verschwunden ist. Ein omi-
nöses Schreiben veranlasst
sie, das Schlimmste zu be-
fürchten: ihr Freund wurde
entführt! Sofort schickt die
altkluge Eule die Bande auf
eine kühne Mission quer
durch den Hundert-Morgen-
Wald, um Christopher Robin
zu finden und ihn zu befrei-
en. „Ein ziemlich aufregender
Tag für einen Bären, der sich
doch nur aufmachen wollte,
um ein wenig Honig zu su-
chen“, findet Puuh.
Das Capitol-Programm vom 5.
bis 11. Mai:
Vorpremiere: PRIEST - MI
20.00 Uhr
Neu: WINNIE PUUH (ab 0 J.)
FR, SA, SO und DI 15.00 Uhr
2. Woche: THOR (ab 12 J.)
täglich außer MO 17.30,
DO, FR, SA, SO und DI auch
20.00, FR, SA, SO und DI
auch 15.00, MO auch 16.30,
19.30 Uhr
2. Woche: FAST UND FURI-
OUS FIVE (ab 12 J.) täglich
außer MO 17.30, 20.00, FR,
SA, SO und DI auch 15.00,
MO auch 16.30, 19.30 Uhr
2. Woche: WASSER FÜR DIE
ELEFANTEN (ab 12 J.) täg-
lich außer MO 17.30, 20.00,
MO auch 16.30 Uhr
4. Woche: PAUL - EIN ALI-
EN AUF DER FLUCHT (ab 12
J.) täglich außer MO 17.30,
DO, FR, SA, SO und DI auch
20.00, MO auch 19.30 Uhr
5. Woche: RIO (ab 0 J.) FR,
SA, SO und DI 15.00, MO
16.30 Uhr
SNEAK PREVIEW (ab 6 J.)
MO 19.30 Uhr
Der Besondere Film: AL-
MANYA - WILLKOMMEN IN
DEUTSCHLAND (ab 6 J.) MI
20.00 Uhr
„Winnie Puuh“
Öffnungszeiten: täglich 9-18 Uhr
Rodelbahn: täglich 10-18 Uhr (wetterbedingt)
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Freizeitpark
Westerwald
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Veranstalter: Stadt Kaub
Schulstraße 12, 56349 Kaub
Tel.: 0 67 74 222 und 91 91 21
Ausführliches Programm unter:
www.kaubamrhein.de
An allen Tagen
• Marktstände
• Theateraufführungen
• Militärhistorische
Darstellungen
Spannende Zeitreise zu „Blücher’s Rheinüberquerung“
Lassen Sie sich begeistern
vom Markttreiben, Feuerwerk
und tollen Vorführungen!
Die 3. Kauber Blüchertage 2011 im Tal der Loreley erinnern mit großem Programm an die
spektakuläre Rheinüberquerung der Preußen im Kampf gegen Napoleon 1813/14. Kostüme
der Zeit und zeitgenössische militärhistorische Darstellung begleiten das Fest. Soldaten in
preußischen Uniformen setzen über von der berühmten Pfalz im Rhein und stellen an den
Festtagen Blüchers Überquerung nach...
Weitere Informationen:
Touristikgemeinschaft Loreley-Burgenstraße
Bahnhofstraße 8, 56346 St. Goarshausen,
Telefon: 06771 / 9100, www.loreley-touristik.de
präsentiert von
An Ihrer Eingangstür prangt
das Hinweisschild „Lohn-
steuerhilfeverein, Bera-
tungsstelle“- was verbirgt
sich dahinter?
Tatjana Luft: Ich leite eine
Beratungsstelle des Lohn-
steuerhilfevereins, der be-
reits seit mehr als 35 Jah-
ren besteht und mittlerweile
über 420.000 Arbeitnehmer-
Haushalte betreut. Wir sind
sozusagen „die Steuerhelfer“
der Arbeitnehmer, Arbeitssu-
chenden, Rentner, Pensionäre
und Vorruheständler, denn
das Steuerberatungsgesetz
regelt die Befugnis zur Hil-
feleistung in Steuersachen.
Steuerberater und Rechtsan-
wälte sind dazu unbeschränkt
befugt, haben vorwiegend die
gewerbliche Wirtschaft als
Mandanten, Lohnsteuerhilfe-
vereine werden nur tätig, bei
Einkünften aus ausschließlich
aus nichtselbständiger Arbeit
und Renten.
Welche Dienstleistung kön-
nen sie erbringen?
Das Steuerberatungsgesetz
schreibt zwingend vor, dass
Lohnsteuerhilfevereine nur
Mitglieder beraten dürfen.
Die Mitgliedschaft ist ver-
gleichbar mit der in einem
Sportverein. Allerdings ist bei
uns der Vereinszweck speziell
auf die Hilfe in Lohnsteuersa-
chen beschränkt. Diese Hilfe-
leistung erstreckt sich auf die
Erstellung der Einkommens-
steuererklärung, der Anträge
auf Lohnsteuerermäßigung,
die Beratung und Antragstel-
lung bei Kindergeld, Eigen-
heimzulage mit Kinderzulage,
steuerliche Auswirkungen des
„Riester–Bonus und vieles
mehr. Wir prüfen die erge-
henden Steuerbescheide und
legen, wenn diese fehlerhaft
sind, Einspruch ein und vie-
les mehr. Wer Mitglied wird,
muss eine einmalige Aufnah-
megebühr entrichten und ei-
nen Jahresbeitrag zahlen, der
nach Höhe des Einkommens
gestaffelt ist. Mit dem jähr-
lichen Mitgliedsbeitrag sind
alle Leistungen abgegolten.
Die Mitgliedschaft kann üb-
rigens zum Ende eines jeden
Kalenderjahres gekündigt
werden.
Was müssen Mitglieder mit-
bringen, wenn Sie zu Ihnen
zur Beratung kommen?
Die vom Arbeitgeber abge-
schlossene Lohnsteuerkarte
sowie alle Nachweise, für Le-
bensund Unfallversicherun-
gen, Gewerkschaftsbeiträge,
Unterlagen über den Kauf, die
Herstellung oder Erweiterung
von Wohneigentum sowie alle
weiteren Unterlagen, von de-
nen Sie meinen, dass sie sich
steuermindernd auswirken.
Wir befragen mit Hilfe einer
Check-Liste, um auch solche
steuerbegünstigten Ausgaben
und Umstände ausfindig zu
machen, die noch im „Verbor-
genen“ liegen könnten.
Westerwaelder Leben.de
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Immobilien
Stellenmarkt
Geldmarkt
Tatjana Luft, Beratungsstel-
lenleiterin des Lohnsteuer-
hilfevereins Bad Ems.
Was macht eigentlich der Lohnsteuerhilfeverein?
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MONTABAUR. Rund um das
Thema „Arbeiten und leben
im Ausland“ informiert die
Zentrale Auslands- und Fach-
vermittlung (ZAV) der Bundes-
agentur für Arbeit regelmäßig
im Montabaurer Berufsinfor-
mationszentrum (BiZ) in der
Tonnerrestraße 1. Nächster
Termin für die Informations-
veranstaltung ist am kom-
menden Mittwoch, 11. Mai.
Die Interessenten treffen sich
um 10 Uhr im Gruppenraum,
eine Anmeldung ist nicht er-
forderlich. Sven Frey beant-
wortet grundlegende Fragen
zu Informationsquellen, Stel-
lenbörsen, gesetzlichen Be-
dingungen, Bewerbungen und
vielem anderen mehr. Ange-
sprochen sind alle, die (viel-
leicht) den Sprung ins Ausland
wagen.
Infos: Leben und Arbeiten im Ausland
HÖHR- GRENZHAUSEN.
Noch bis zum 31. Mai kön-
nen sich Jungunterneh-
mer für den bundesweiten
Gründerwettbewerb WE-
CONOMY 2011 bewerben.
Nähere Informationen
zum Gründerwettbewerb
gibt es unter www.weco-
nomy.de. Das „CeraTech-
Center - Technologie- und
Gründerzentrum für ke-
ramische Werkstoffe“ in
Höhr-Grenzhausen berät
Interessierte gerne im
Rahmen einer geplanten
Existenzgründung bzw.
bei der Bewerbung für
den Gründerwettbewerb
WECONOMY. Weitere In-
fos: Telefon 02624/94730
oder per E-Mail an info@
ceratechcenter.de.
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Telefon 02624/ 912044 oder 0151/ 25244607
Unsere Beratungsstellenleiterin
Tatjana Luft ist gerne für Sie da!
Leiterin:Tatjana Luft, Bleichstraße 31, 56130 Bad Ems
Tel.: 0 26 03 / 6 06 26 26, e-mail: tatjana.luft@vlh.de
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Ratgeber: Auch im Alter kann man fit sein
Bad Camberger Taunusschule lädt zum Elternsprechtag
Neu: Drei Jahre stabiler Strompreis bei der Süwag
Die Rechtslage bei Umweltplaketten bleibt vorerst unklar
Ideen für das neue Lahn-Marmor-Museum in Villmar gesucht
Klassenerhalt heißt jetzt das Ziel bei der EGDL
LCV Blaue Funker veranstaltet erstmals eine Mädchensitzung
LIMBURG. Auch die rund 30 Unternehmen der WERK- Stadt Limburg haben sich entschlossen, den Erdbe- benopfern von Haiti schnell und unkompliziert zu helfen und eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Zum Auf- takt gab es am Freitag ei- nen Suppenverkauf. Zudem,
stehen ab sofort in allen Geschäften der WERKStadt Spendendosen. Die Kunden werden gebeten, bei einem Einkauf mit einer Spende zu helfen. Nach Ablauf der Spendenaktion wird das ge- sammelte Geld an die CA- RITAS-Erdbebenhilfe Haiti überwiesen. -rlu-
Die WERKStadt sammelt für Haiti
PPC spendet fürs Frauenhaus
LIMBURG. Die Schüler und Lehrer der beruflichen Ge- samtschule Peter-Paul-Ca- hensly haben es sich zur Tradition gemacht, in der Vorweihnachtszeit Geld für einen guten Zweck zu sam- meln. Bei der diesjährigen Aktion in der Schule kamen 1000 Euro fürs Limburger Frauenhaus zusammen. „Wir wollten das Geld dieses Mal einer örtlichen Einrichtung spenden. Eine Mitarbeite- rin des Frauenhauses war zuvor in der Schule und hat uns über die wichtige Arbeit dort informiert“, erklärten
die Schulsprecher Stefanie Leiss und Elias Spikermann. Die Freude über den hohen Betrag war groß. „Das ist sehr viel Geld für uns, wir bekommen selten so hohe Spenden“, weiß Frauenhaus- Mitarbeiterin Anette Geis. Das Spiel- und Tobezimmer im Frauenhaus soll mit dem Geld renoviert werden. Im Foto v. links.: Lehrer Heinz Hechenburg, die Schüler- sprecher Elias Spikermann und Stefanie Leiss, sowie das Frauenhaus-Team Anette Geis und Simone Hilpsch bei der Spendenübergabe. -car-
-car- LIMBURG. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt im Februar vergangenen Jah- res besuchte der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn am Donnerstag dieser Woche das Landgericht Lim- burg. Bei seinem Antrittsbesuch lobte er im Gespräch mit Land- gerichtspräsident Ralf Gatzka die vorbildliche Arbeit der Angestellten. Doch nicht nur die fleißigen Mitarbeiter seien hervorzuheben, auch die tech- nischen Neuerungen machten die Arbeit am Landgericht zeitgemäß und innovativ, so der Minister. „Ich freue mich, dass das seit Juni 2008 in Limburg pilotierte Online- Klageverfahren die Grundla- gen für die nun anstehende Modernisierung des elektro- nischen Zahlungsverkehrs ge- schaffen hat“, betonte Hahn.
„Seit Juni 2009 werden bei Zivilklagen die Vorschusskos- tenrechnungen elekronisch versandt. Die jetzige Ausbau- stufe sieht die Versendung al- ler Kostenrechnungen (eRech- nung) an erreichbare Anwälte und Verfahrensbeteiligte auf elekronischem Wege vor. Zum März 2010 wird die eRech- nung bei allen Gerichten der Landgerichtsbezirke Limburg, Gießen und Marburg eingefüht werden“, erklärte Staatsminis- ter Hahn. Die Einführung des elektro- nischen Arbeitsweges bringt sowohl für das Landgericht, als auch für die Anwälte und Klagesteller Vorteile mit sich. So können beispielswei- se eingereichte Klagen viel schneller bearbeitet werden, Gerichtsrechnungen schnel- ler zugestellt und somit nach Zahlungseingang Klageverfah-
ren schneller eröffnet werden. Was früher auf postalischem Weg viele Tage in Anspruch genommen hat, kann jetzt binnen zwei Tagen erledigt werden. Das erstmals in der Hessischen Landesverwaltung beim Landgericht Limburg erprobte ePayment-Verfahren ermöglicht eine Zahlung der Gerichtsrechnungen über das Internet. „Ab März 2010 können alle Gerichtskosten- rechnungen bequem über die ePayment-Plattform des Lan- des Hessen im Hessenportal des Internets beglichen wer- den“, betonte Minister Hahn. Parallel dazu sei auch seit Juni 2009 das Lastschriftein- zugsverfahren bei allen Ge- richten der Hessischen Justiz eingeführt. Auf den ansonsten notwendigen Zahlungsnach- weis kann bei diesem Verfah- ren verzichtet werden.
e-Zeitalter macht Justiz schneller
Der Präsident des Landgerichtes Limburg, Ralf Gatzka (links), konnte am Donnerstag den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn in der Domstadt begrüßen. -car-/Foto: Krause
SCHUPBACH. Am Freitag, 29. Januar, soll der nächste Schritt in Richtung Zukunft der ehemaligen Synagoge in Beselich-Schupbach gegan- gen werden. Von 19.30 Uhr an will der Initiativkreis im Bürgerhaus über die bisheri- gen Aktivitäten informieren, die Ideen über eine künftige Nutzung und Verwendung des Gebäudes vorstellen, Beispiele von anderen Ini- tiativen zur Erhaltung von
Synagogen aufzeigen und einen Ausblick wagen, wie aus dem bisherigen Initia- tivkreis ein Förderverein zur Erhaltung der ehemaligen Synagoge werden kann. In der Versammlung ist zudem vorgesehen, ein Beispiel eines solchen Förderkreises aus dem Kreis vorzustellen, zudem wird es Informatio- nen zum baulichen Zustand des Gebäudes in der Schup- bacher Mittelstraße geben.
Ehemalige Synagoge erhalten
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stehen ab sofort in allen Geschäften der WERKStadt Spendendosen. Die Kunden werden gebeten, bei einem Einkauf mit einer Spende zu helfen. Nach Ablauf der Spendenaktion wird das ge- sammelte Geld an die CA- RITAS-Erdbebenhilfe Haiti überwiesen. -rlu-
Die WERKStadt sammelt für Haiti
PPC spendet fürs Frauenhaus
LIMBURG. Die Schüler und Lehrer der beruflichen Ge- samtschule Peter-Paul-Ca- hensly haben es sich zur Tradition gemacht, in der Vorweihnachtszeit Geld für einen guten Zweck zu sam- meln. Bei der diesjährigen Aktion in der Schule kamen 1000 Euro fürs Limburger Frauenhaus zusammen. „Wir wollten das Geld dieses Mal einer örtlichen Einrichtung spenden. Eine Mitarbeite- rin des Frauenhauses war zuvor in der Schule und hat uns über die wichtige Arbeit dort informiert“, erklärten
die Schulsprecher Stefanie Leiss und Elias Spikermann. Die Freude über den hohen Betrag war groß. „Das ist sehr viel Geld für uns, wir bekommen selten so hohe Spenden“, weiß Frauenhaus- Mitarbeiterin Anette Geis. Das Spiel- und Tobezimmer im Frauenhaus soll mit dem Geld renoviert werden. Im Foto v. links.: Lehrer Heinz Hechenburg, die Schüler- sprecher Elias Spikermann und Stefanie Leiss, sowie das Frauenhaus-Team Anette Geis und Simone Hilpsch bei der Spendenübergabe. -car-
-car- LIMBURG. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt im Februar vergangenen Jah- res besuchte der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn am Donnerstag dieser Woche das Landgericht Lim- burg. Bei seinem Antrittsbesuch lobte er im Gespräch mit Land- gerichtspräsident Ralf Gatzka die vorbildliche Arbeit der Angestellten. Doch nicht nur die fleißigen Mitarbeiter seien hervorzuheben, auch die tech- nischen Neuerungen machten die Arbeit am Landgericht zeitgemäß und innovativ, so der Minister. „Ich freue mich, dass das seit Juni 2008 in Limburg pilotierte Online- Klageverfahren die Grundla- gen für die nun anstehende Modernisierung des elektro- nischen Zahlungsverkehrs ge- schaffen hat“, betonte Hahn.
„Seit Juni 2009 werden bei Zivilklagen die Vorschusskos- tenrechnungen elekronisch versandt. Die jetzige Ausbau- stufe sieht die Versendung al- ler Kostenrechnungen (eRech- nung) an erreichbare Anwälte und Verfahrensbeteiligte auf elekronischem Wege vor. Zum März 2010 wird die eRech- nung bei allen Gerichten der Landgerichtsbezirke Limburg, Gießen und Marburg eingefüht werden“, erklärte Staatsminis- ter Hahn. Die Einführung des elektro- nischen Arbeitsweges bringt sowohl für das Landgericht, als auch für die Anwälte und Klagesteller Vorteile mit sich. So können beispielswei- se eingereichte Klagen viel schneller bearbeitet werden, Gerichtsrechnungen schnel- ler zugestellt und somit nach Zahlungseingang Klageverfah-
ren schneller eröffnet werden. Was früher auf postalischem Weg viele Tage in Anspruch genommen hat, kann jetzt binnen zwei Tagen erledigt werden. Das erstmals in der Hessischen Landesverwaltung beim Landgericht Limburg erprobte ePayment-Verfahren ermöglicht eine Zahlung der Gerichtsrechnungen über das Internet. „Ab März 2010 können alle Gerichtskosten- rechnungen bequem über die ePayment-Plattform des Lan- des Hessen im Hessenportal des Internets beglichen wer- den“, betonte Minister Hahn. Parallel dazu sei auch seit Juni 2009 das Lastschriftein- zugsverfahren bei allen Ge- richten der Hessischen Justiz eingeführt. Auf den ansonsten notwendigen Zahlungsnach- weis kann bei diesem Verfah- ren verzichtet werden.
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Der Präsident des Landgerichtes Limburg, Ralf Gatzka (links), konnte am Donnerstag den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn in der Domstadt begrüßen. -car-/Foto: Krause
SCHUPBACH. Am Freitag, 29. Januar, soll der nächste Schritt in Richtung Zukunft der ehemaligen Synagoge in Beselich-Schupbach gegan- gen werden. Von 19.30 Uhr an will der Initiativkreis im Bürgerhaus über die bisheri- gen Aktivitäten informieren, die Ideen über eine künftige Nutzung und Verwendung des Gebäudes vorstellen, Beispiele von anderen Ini- tiativen zur Erhaltung von
Synagogen aufzeigen und einen Ausblick wagen, wie aus dem bisherigen Initia- tivkreis ein Förderverein zur Erhaltung der ehemaligen Synagoge werden kann. In der Versammlung ist zudem vorgesehen, ein Beispiel eines solchen Förderkreises aus dem Kreis vorzustellen, zudem wird es Informatio- nen zum baulichen Zustand des Gebäudes in der Schup- bacher Mittelstraße geben.
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KOBLENZ. Der 34. Koblenzer Schängelmarkt ist mit ei- nem neuen Besucherrekord gestartet. Über 110.000 Menschen bevölkerten am Samstag die Koblenzer In- nenstadt.
Wie in jedem Jahr im Sep- tember stand Koblenz beim größten Volks- und Stadtfest im nördlichen Rheinland-Pfalz Kopf. Bei herrlichem Wetter strömten die Menschen in die Innenstadt, um die zahlrei- chen künstlerischen Aktionen zu bewundern oder die Ge- legenheit für einen umfang- reichen Einkaufsbummel zu nutzen. Neben zahlreichen
Verkaufsständen erwarteten den Besucher auf mehreren Bühnen ein abwechslungsrei- ches Programm, angefangen von musikalischen Darbie- tungen über Modenschauen bis hin zu Auftritten der un- terschiedlichsten Künstler. Großen Andrang gab es beim Konzert der Bobbin´Baboons auf dem Görresplatz, der sich zu später Abendstunde in eine große Tanzfläche verwandelte. Der Koblenzer Schängelmarkt ist ein echtes Mega-Event im Herzen der Innenstadt, mit regelmäßig mehr als 100.000 Besuchern auf einer Gesamt- fläche von einem Quadratki- lometer. Auch die Veranstal-
ter, die Veranstalter: Koblenz Stadtmarketing GmbH in Ko- operation mit den einzelnen Werbegemeinschaften in Ko- blenz, zeigten sich hochzu- frieden mit dem erfolgreichen Verlauf. Auch nach über 30 Jahren beweist der Schängel- markt, jung geblieben zu sein. „Und die Anziehungskraft steigt immer noch“, so der Oberbürgermeister in einem ersten Kommentar. „Eindeuti- ges Zeichen, dass die dem Pu- blikumgeschmak angenäher- ten Verbesserungen greifen. Auf diesem Weg wollen die Veranstalter weiter gehen und dem Schängelmarkt so eine gute Zukunft garantieren.
Fahrbahndecke wird erneuert
KARTHAUSE. Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz führt eine Fahrbahnerneuerung auf der Karthause durch. Hier wer- den Teil des so genannten „Nordknotens“, die Verbin- dung von Berliner Ring und Simmerner Straße, in Rich- tung Stadt auswärts saniert. So soll die Abfahrt von der Simmerner Straße zum Berli- ner Ring, so wie die Auffahrt vom Berliner Ring auf die Simmerner Straße erneuert werden. Außerdem wird ein Teilstück des Berliner Rings
im Bereich der Überführung der Simmerner Straße erneu- ert. Zunächst wird die As- phaltdeckschicht abgefräst und eine Asphaltbewehrung aufgebracht. Anschließend wird eine neue Straßende- cke eingebaut. Die Gesamt- maßnahme wird Kosten in Höhe von 800.000 Euro verursachen. Da die Arbei- ten am Tage stattfinden, ist mit Behinderungen des Straßenverkehrs zu rechnen. Das Tiefbauamt bittet um Geduld und Verständnis.
KOBLENZ. Eine gute Nachricht für den Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein überbrachte Staatssekretär Roger Lewentz an Oberbürgermeister Eberhard Schulte-Wissermann. Nicht abgerufene Mittel aus dem Konjunkturpaket II wurden nun in die Lärmschutzmaßnahme für Ehrenbreitstein „umgelei- tet“. Lewentz betonte, dass die Vergabe der Mittel nach Koblenz auf die nachdrücklichen Verhandlungen des Ober- bürgermeisters zurückzuführen waren. Die rund 670.000 Euro teure Baumaßnahme wird zunächst komplett vom Land getragen.
Mehr Lärmschutz für Ehrenbreitstein
Neuer Besucherrekord beim
Schängelmarkt in Koblenz
Über 110.000 Menschen beim größten Fest in RLP
Filmreihe im Bundesarchiv
KOBLENZ. Mit dem Heinrich-George-Film „Berlin - Alexan- derplatz“ setzen das Kultur- und Schulverwaltungsamt der Stadt Koblenz und das Bundesarchiv ihre Filmreihe „Litera- tur im Tonfilm vor 1933“ fort. Am 10. Mai 1933 warfen die NS-Studenten auf dem Berliner Opernplatz Bücher in die Flammen. Die Werke von Alfred Döblin gehörten dazu. Sein Roman „Alexanderplatz“ (1929) war bereits 1931 von Re- gisseur Phil Jutzi verfilmt worden. Der Held heißt Franz Bi- berkopf. Vier Jahre hat der Transportarbeiter im Zuchthaus Tegel gesessen - wegen Totschlags im Affekt. Jetzt möchte er wieder ein ehrliches Leben führen. Er gerät in die Halb- und Unterwelt um den Berliner Alex - als Straßenverkäufer für Selbstbinder. „Warum trägt der Prolet keinen Schlips? Weil er ihn nicht binden kann!“ Die unselige Begegnung mit dem Bandenchef Reinhold kostet Biberkopf erst den rechten Arm, dann das Leben seiner Freundin Mieze. „Ver- flucht ist der Mensch, der sich auf Menschen verlässt.“ Am Schluss führt das Stehaufmännchen Biberkopf wieder sei- nen kleinen Verkaufsstand - im Zeichen der allgemeinen Arbeitslosigkeit. Roman und Film stehen der „Neuen Sach- lichkeit“ nahe - und der Welt Heinrich Zilles.
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WESTERWALDKREIS. Sofern
bis zum kommenden Mitt-
woch nicht schon die Ent-
scheidung im Aufstiegsrennen
gefallen ist, kann sich die SG
Puderbach darauf einstellen,
dass Türkiyemspor Ransbach-
Baumbach dann ab 20 Uhr im
Nachholspiel beim TuS Asbach
Schützenhilfe leisten möchte.
„Asbach ist in diesem Spiel
zwar Favorit, aber ich bin mir
sicher, dass wir mindestens
einen Punkt mitnehmen“, ist
Yilmaz Yildiz von Türkiyems-
por felesenfest überzeugt.
Die übrigen Partien werden
am Sonntag um 14.30 Uhr an-
gepfiffen. Dernbachs Trainer
Georg Esser musste sich lan-
ge gedulden, bis er und sein
Team wieder jubeln konnten.
„Die Mannschaft hat eine su-
per Reaktion auf die perso-
nelle Lage gezeigt und mit
einer tollen Einstellung in den
letzten 14 Tagen gepunktet“,
blickt Esser zurück. Gegen den
wohl angehenden Meister aus
Puderbach verlor die SG zwar,
trotzdem sprach der Coach von
einem starken Spiel. Eine an-
dere Herausforderung wartet
am Sonntag in Nauort. „Das
wird sicherlich ein Gedulds-
spiel, weil Nauort sich auf
die Defensive konzentrieren
wird“, weiß Esser, dass man
kühlen Kopf behalten muss. Er
respektiert den Tabellenletz-
ten und sieht dessen Sieg vor
wenigen Wochen gegen den
damaligen Spitzenreiter aus
Linz als Warnung.
Markus Lehmler, Übungsleiter
der SG Ransbach-Baumbach
definiert die Zielsetzung für
den Endspurt wiefolgt: „Wir
möchten zumindest die letz-
ten beiden Spiele vor eigenem
Publikum für uns entschei-
den.“ Am Sonntag kommt der
nur zwei Punkte schlechtere
SV Vettelschoß. „Gegen unse-
ren direkten Verfolger sollte
ein Sieg mit einer konzent-
rierten Leistung gelingen“, so
Lehmler.
Die SG Horressen/Elgendorf
ist bei der Rheinlandligareser-
ve des VfB Linz zu Gast.
René Weiss
Kreisliga A WW/Wied: Die Tabelle
1. SG Puderbach 24 67:24 57
2. SG Ellingen 25 74:34 50
3. TuS Asbach 23 59:36 48
4. SV Maischeid 24 61:30 43
5. VfB Linz II 24 58:31 40
6. Türk. Ransbach-Baumbach 24 55:56 40
7. VfL Oberbieber 23 45:55 37
8. SG Feldkirchen 24 49:33 36
9. SG Staudt 25 55:58 34
10. SG Ransbach-Baumbach 24 58:44 33
11. SV Vettelschoß 23 48:46 31
12. DJK St. Katharinen 23 53:52 25
13. SG Melsbach 24 34:51 25
14. SG Horressen 24 31:94 4
15. Fortuna Nauort 24 13:116 4
NENTERSHAUSEN / WIRGES.
Letzter gegen Erster heißt
es an diesem Samstag in
Nentershausen. Die Sport-
freunde Eisbachtal erwarten
Idar-Oberstein. Wirges muss
nach Zweibrücken reisen.
Spfr Eisbachtal - SC Idar-
Oberstein (Samstag, 15.30
Uhr). Es ist das Schicksal ei-
nes Teams im Tabellenkeller,
mit dem Dirk Hannappel der-
zeit primär hadert. „Ich kann
mich beim besten Willen an
kaum eine Situation in dieser
Saison erinnern, in der die nö-
tige Portion Glück auf unserer
Seite war. Vielleicht kommt
das ja in den letzten vier Spie-
len“, so der Eisbären-Trainer
vor dem Spiel am Samstag
gegen Idar-Oberstein. An der
Leistung hapere es nicht. Auch
in Köllerbach machten die Eis-
bären wenig falsch, verloren
aber 0:3. Zwei Gegentore fie-
len erst in der Schlussphase.
„Wir spielen seit Wochen gut,
nur die Ergebnisse sind nicht
wie gewünscht. Ich habe in
der Oberliga schon einige
Teams gesehen, die schlechter
spielen als wir“, unterstreicht
Hannappel. Dass es gegen
den designierten Meister aus
Idar-Oberstein schwer wird
ist kein Geheimnis - „schwer,
aber nicht unmöglich“, wie
Hannappel meint. Wenn seine
Elf die selbe Einstellung wie
zuletzt findet, kann man den
souveränen Spitzenreiter viel-
leicht ärgern. „Idar-Oberstein
hat sich die Meisterschaft ver-
dient und ich wünsche ihnen
auch, dass sie es schaffen.
Aber sie müssen nicht unbe-
dingt am Samstag schon alles
klar machen“, so Hannappel,
der schon lange nicht mehr
auf die Tabelle schaut, denn
normalerweise sei der Zug in
Richtung Klassenerhalt abge-
fahren. Doch das Fünkchen
Hoffnung ist immer noch vor-
handen - vielleicht ja auch,
weil Fortuna sich endlich ein-
mal auf die Seite Eisbachtals
gezogen fühlt.
SVN Zweibrücken - EGC Wir-
ges (Samstag, 15.30 Uhr).
Zuversichtlich fährt der Wir-
geser Tross in den Zweibrücke-
ner Stadtteil Niederauerbach.
Erstens hat die Mannschaft
von Stefan Ruthenbeck fünf
ihrer letzten sechs Punktspie-
le für sich entschieden, zwei-
tens ist es bei keinem anderen
Team so vermeintlich „ein-
fach“ die Punkte zu entführen,
wie beim SVN Zweibrücken. 19
von 49 Punkten holte Zwei-
brücken in der Heimat - kein
anderer Verein oberligaweit
hat eine miserablere Heimbi-
lanz aufzuweisen.
René Weiss
Oberliga: Die Tabelle
1. SC Idar-Oberstein 33 66:31 65
2. FK Pirmasens 32 45:32 57
3. SG Betzdorf 32 49:36 54
4. SF Köllerbach 32 51:38 51
5. VfB Borussia Neunkirchen 32 54:45 50
6. SVN Zweibrücken 33 42:31 49
7. TuS Mechtersheim 32 55:44 48
8. SC Hauenstein 32 52:48 48
9. SV Elversberg II 32 39:41 46
10. 1. FC Saarbrücken II 32 58:44 44
11. SV Eintracht Trier II 32 46:50 41
12. SV Rossbach/Verscheid 32 40:49 40
13. SV Alem. Waldalgesheim 32 48:60 39
14. SV Rot-Weiß Hasborn 33 43:47 38
15. Spvgg EGC Wirges 32 34:50 37
16. SV Gonsenheim 31 44:55 35
17. SV Auersmacher 32 39:68 35
18. SG Bad Breisig 32 50:65 32
19. Spfr Eisbachtal 32 32:53 30
Es wäre an der Zeit für etwas Glück
Oberliga: Eisbachtal erwartet den designierten Meister aus Idar-Oberstein
Kämpfen bis zum Schluss werden Eisbachtals Routinier Christian Kaes (rechts, hier im Spiel
gegen Gonsenheim) und seine Teamkollegen. Foto: René Weiss
Türkiyemspor verspricht Schützenhilfe
Kreisliga A: Georg Esser erwartet für die Partie in Nauort ein Geduldsspiel
Bezirksliga Ost: Die Tabelle
1. Siegt. Spfr. Oppertsau 26 72:35 57
2. SG Malberg 26 75:29 56
3. SG Hundsangen 26 56:44 46
4. Wiedb. Spfr. Neitersen 26 43:27 43
5. FSG Stahlhofen 26 52:55 41
6. TuS Montabaur 26 44:36 40
7. SG Herdorf 26 45:29 39
8. SG Bruchertseifen 26 49:47 39
9. SG Weitefeld 26 29:33 37
10. SG Miehlen 26 59:53 36
11. SC Berod-Wahlrod 26 48:54 29
12. SG Nievern 26 39:54 28
13. SG Guckheim 26 34:43 25
14. DJK N.-Fernthal 26 48:75 22
15. SG Mündersbach 26 30:62 20
16. SG Birlenbach 26 32:79 20
WESTERWALDKREIS. So
geht‘s an diesem Spieltag in
der Bezirksliga weiter:
SG Malberg - SG Guckheim
(Samstag, 16 Uhr). Drei
Punkte groß ist der Guck-
heims Abstand noch oben
und nach unten. In Malberg
wäre es schon eine Überra-
schung, wenn man die Ver-
folger weiter abschütteln
könnte. Die erfahrene Mann-
schaft von Theo Brenner
möchte sich keine vorent-
scheide Blöße im Meister-
schaftsrennen leisten.
SG Mendig - SF Höhr-
Grenzhausen (Sonntag,
14.30 Uhr). Höhr-Grenz-
hausens Roland Heberle hat
die Tabelle der Bezirksliga
Mitte genau studiert und
kommt zum Ergebnis: „Wir
brauchen in den restlichen
vier Partien noch zwei Sie-
ge, dann bleiben wir sicher
drin.“ Nach fünf Siegen und
drei Unentschieden in den
letzten acht Partien wartet
auf die Westerwälder nun
ein Härtetest: Die SG Men-
dig/Bell liegt aktuell auf Ta-
bellenplatz fünf und hat auf
heimischem Platz erst zwei
Saisonspiele verloren.
FSG Stahlhofen - SG
Hundsangen (Sonntag,
14.30 Uhr). Gegen Oppert-
sau ging für Hundsangen ei-
niges in die Hose. „Wir ha-
ben alle Chancen auf Platz
zwei, zwei Spieler durch
rote Karten und zwei weite-
re durch Verletzungen verlo-
ren. Das macht die Aufgabe
Stahlhofen nicht einfacher,
aber wir werden versuchen
ein anderes Bild abzuge-
ben“, so SG-Coach Ralf Han-
nappel.
SC Berod-Wahlrod - SG
Nievern (Sonntag, 14.30
Uhr). Wenn der SC Berod-
Wahlrod beim TuS Monta-
baur am letzten Wochenen-
de gewonnen hätte, wäre
der Klassenverbleib für den
Aufsteiger wohl fast schon
beschlossene Sache gewe-
sen. Doch der SC verlor mit
2:3. Die Schlussfolgerung
von Spielertrainer Stefan
Schäfer: „Wir brauchen
schon noch ein paar Punkte.
Gegen Nievern muss unbe-
dingt ein Dreier her.“
TuS Montabaur - SG Wei-
tefeld (Sonntag, 14.30
Uhr). Deutlich besser als
in Birlenbach präsentier-
ten sich Kreisstädter gegen
Berod. „Die Mannschaft hat
in dieser Begegnung Cha-
rakter gezeigt und vor allem
spielerisch überzeugt“, war
Spielertrainer Benedikt Lau-
er zufrieden. So soll‘s gegen
die SG Weitefeld weiter-
gehen. Lauer fordert, dass
trotz der eher geringen Be-
deutung der ausstehenden
Aufgaben die Runde ordent-
lich zu Ende gebracht wird.
Heberle: „Brauchen
noch zwei Siege“
Bezirksliga: Höhrs Serie hält
Pierre Holzkämper trifft und Montabaur konnte jubeln.
Der TuS besiegte Berod-Wahlrod. Foto: Weiss
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Westerwaelder Leben.de
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Westerwaelder Leben.de
ALSBACH / NÜRBURGRING. Das Westerwälder Motorsportteam
„aä Racing“ aus Alsbach fuhr zum Saisonstart der Rundstre-
cken-Challenge Nürburgring auf der Nordschleife den dritten
Platz der Klasse F2 ein. Bei idealen Wetterbedingungen und
sehr guter technischen Vorbereitung konnte das Team trotz
einem sehr starken Wettbewerberfeld souverän diesen Podi-
umsplatz belegen. „Mit diesem Ergebnis haben wir unsere ei-
genen Erwartungen mehr als übertroffen. Das Auto lief einfach
super, so darf die Saison weitergehen“, so der Pilot Patrick
Hein. Von den 137 gestarteten Fahrzeugen erreichten 93 das
Ziel.
„äa Racing“ auf der Nordschleife top
MONTABAUR. Die erste Woche der Osterferien wurde im Reitstall Düster wieder zum inten-
siven Lernen und Trainieren genutzt. 13 Lehrgangsteilnehmer bereiteten sich an vier Tagen
angeleitet von Pferdewirtschaftsmeisterin Lara Hrabowski auf verschiedene Reitabzeichen vor,
und dieses Mal waren auch die Erwachsenen stark vertreten. Folgende Teilnehmer konnten die
Urkunden und Abzeichen aus den Händen der beiden Richter Michael Saur und Heidi Jachmich
entgegennehmen, Kleines Hufeisen: Michelle Sänn;. Reiterpass: Stephan Steidl; E-Abzeichen/
Deutsches Reitabzeichen Klasse IV: Josef Hörle, Aylin Jahn, Sabine Leischner, Jessica Sauer-
born, Katharina Scheibe, Laura Syrbe, Carsten Tunkel, Leah Vogel, Elke Woschalik; A-Abzeichen/
Deutsches Reitabzeichen Klasse III: Leonie Graben, Sascha Wüst.
13 Reiter sichern sich in Montabaur ihre Abzeichen
Ex-SCler siegt
in Guldental
GULDENTAL. Guter Auf-
takt beim ersten großen
Beachevent in Rheinland-
Pfalz für aktuelle und
frühere Volleyballer des
SC Ransbach-Baumbach.
Beim Turnier in Gulden-
tal gewann Ex-SC-Spieler
Johannes Delinsky mit
seinem Bretzenheimer
Partner die stark besetz-
te Veranstaltung. David
Meder, früherer SC-Akteur
und aktueller Zweitliga-
spieler beim VC Mendig,
wurde zusammen mit
Tom-Julius Werscheck
Dritter. Auf dem vierten
Platz landeten Christoph
Heuser (SC Ransbach-
Baumbach) und Felix
Isaak (Dürener TV).
LIMBURG. Frauenfuß-
ball spielt im Jahr 2011
in Deutschland eine ganz
besondere Rolle: Am 26.
Juni beginnt die Heim-
Weltmeisterschaft, bei der
die DFB-Auswahl versucht
nachzuholen, was den Män-
nern vor fünf Jahren ver-
wehrt blieb - den Titel in
Deutschland zu behalten.
Auch in Limburg darf man
sich auf ein tolles Frauen-
Fußball-Event freuen, das
reichlich Spaß garantiert.
Eine Woche vor dem Start
der offiziellen Weltmeister-
schaft beginnt in der Fox
Box die Fitness Pur Frauen-
WM 2011. Auf dem Kunstra-
sen der Indoor-Fußballfelder
darf man sich auf viele span-
nende Begegnungen freuen.
Wer macht es den deutschen
Frauen vor, und streckt nach
Turnierende den Pokal stolz
in die Höhe? Teilnehmen an
dieser Veranstaltung dürfen
alle Frauen ab einem Alter
von 14 Jahren, auf dem Platz
stehen sich je drei Feldspie-
lerinnen und eine Torfrau
gegenüber. Ersatzspielerin-
nen sind natürlich auch not-
wenig. Die Spielzeit beträgt
einmal zehn Minuten, ab
dem Halbfinale geht es dann
über zwölf Minuten. Um das
WM-Flair so realistisch wie
möglich nach Limburg zu ho-
len, wird den Teams eine an
der WM 2011 teilnehmende
Mannschaft zugeordnet. Ge-
spielt wird zunächst in vier
Vorrunden-Gruppen, wobei
jedes Land gegen jedes an-
dere seiner Gruppe antreten
muss. Die jeweiligen Grup-
pen-Ersten und Zweitplat-
zierten qualifizieren sich für
das anschließend stattfin-
dende Viertelfinale. Ab dann
geht‘s bis zum großen End-
spiel im K.o.-System weiter,
bis am Ende des Tages der
Sieger feststeht. Die Vor-
rundengruppen werden nach
dem Original-WM-Spielplan
ausgetragen.
Wer am 18. Juni in der
FoxBox mit von der Partie
sein und um den WM-Pokal
spielen möchte, sollte sich
schnell anmelden.
Anmeldemöglichkeiten und
weitere Infos rund um das
Turnier gibt‘s direkt bei City
Sport in der WERKStadt und
im Internet unter www.city-
sport-limburg.de.
Limburg: Frauen-WM vorgezogen
Großes Fußball-Turnier für Frauen in der Fox Box - Jetzt anmelden
Jetzt anmelden: Wer am 18. Juni mitkicken möchte, sollte
sich schnell seinen Startplatz sichern.
RANSBACH-BAUMBACH. Der
SC Ransbach-Baumbach
richtet an diesem Sams-
tag, 7. Mai, ab 11 Uhr in
der Sporthalle an der Erich-
Kästner-Realschule plus in
Ransbach-Baumbach die
diesjährigen Volleyball-
Rheinland-Pfalzmeister-
schaften für die männliche
Jugend E (Jahrgang 1999
und jünger) aus. Sechs
Mannschaften kämpfen am
Netz um den begehrten Ti-
tel.
Das in dieser Saison so er-
folgreiche Ransbach-Baum-
bacher Team um die Trainer
Thomas Kloft und Lucas
Bretz möchte auch bei der
Vergabe des Landestitels
ein Wörtchen mitreden. Bei
den Rheinlandmeisterschaf-
ten holten sich die Volley-
ballminis in souveräner Ma-
nier den Titel.
Die Mitbewerber in Grup-
pe A aus der Pfalz (1. VC
Hainfeld, TSV Speyer) und
Rheinhessen (TV Unden-
heim, TuS Gensingen) zäh-
len ebenfalls seit Jahren
zu den aktiven Nachwuchs-
hochburgen des rheinland-
pfälzischen Volleyballs. In
der zweiten Vorrundengrup-
pe treten die SSG Etzbach,
der TSV Speyer und der
TV Undenheim an. „Vieles
hängt beim jüngsten Nach-
wuchs von der Tagesform
ab und wie man in eine sol-
che Meisterschaft startet“,
stellt SC-Trainer Thomas
Kloft fest und hofft, dass
seine jungen Schützenlinge
vom Heimvorteil profitie-
ren können und erfolgreich
spielen.
In zwei Dreiergruppen
werden die Mannschaften
zunächst die Vorrunde im
Modus „Jeder gegen je-
den“ ausspielen und die
Gruppenersten und Grup-
penzweiten werden dann
im Halbfinale die Endspiel-
teilnehmer ermitteln. Der
Erst- und Zweitplatzierte
qualifizieren sich für die
Südwestdeutsche Meister-
schaft, die am 28. und 29.
Mai in Hessen beim TSV
Bleidenstadt stattfindet.
Können SC-Minis
Heimvorteil nutzen?
Volleyball: E-Jugend sucht Meister
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REGION. Die altersabhängige
Makuladegeneration (kurz:
AMD) ist die Hauptursache für
Erblindungen und hochgradi-
ge Sehbehinderungen in den
Industriestaaten. Doch nur
18 Prozent der Bundesbürger
können mit dem Begriff Ma-
kuladegeneration überhaupt
etwas anfangen.
Die AMD ist eine degenerative
Netzhauterkrankung, bei der
das zentrale Sehvermögen zu-
nehmend schwindet. Geschä-
digt wird vor allem die Makula,
jene Stelle auf der Netzhaut,
mit der wir am schärfsten se-
hen können. In der Makula sind
die lichtempfindlichen Zellen
am dichtesten gepackt. Je mehr
dieser Photorezeptoren abster-
ben, umso schlechter sehen wir.
Alltägliche Verrichtungen wie
Lesen oder Autofahren werden
immer schwieriger. Zu Beginn
der Erkrankung treten keine
merklichen Veränderungen im
Sehverhalten auf. Viel mehr
werden die ersten Anzeichen
als vermeintliche Sehschwäche
empfunden, z.B. Schwierigkei-
ten beim Lesen, wenn in der
Mitte des Blickfeldes ein ver-
schwommener Fleck erscheint,
gerade Linien plötzlich gebo-
gen aussehen, später: das Feh-
len von Buchstaben und die
Zunahme von verschwommenen
Flecken. Im Spätstadium ist
jedoch nicht allein Lesen und
Fernsehen nahezu unmöglich,
auch Gesichtszüge können nur
noch schwach erkannt werden.
Täglich fällt auf das Auge Licht,
das wir für den Sehvorgang
benötigen. Die Umwandlung
der Lichtstrahlen in Nerven-
reize umfasst viele Stoffwech-
selvorgänge. So können beim
Sehprozess freie Radikale ent-
stehen, die eine Gefahr für
die körpereigenen Eiweiße und
Fette darstellen. Der für unser
Leben so wichtige Sauerstoff
kann selbst oder durch Reaktio-
nen mit anderen körpereigenen
Stoffen Radikale bilden. Gegen
die schädlichen Angriffe durch
diese Radikale besitzt das Auge
einen natürlichen Schutzme-
chanismus. Mikronährstoffe,
z.B. Vitamine A, C, E sowie
Carotinoide und antioxidati-
ve Enzyme spielen dabei eine
wichtige Rolle. Sie fungieren
als Anitoxidanzien und können
freie Radikale abfangen und un-
schädlich machen.
Eine gesunde und ausgewogene
Ernährung mit viel Obst und Ge-
müse trägt zur Versorgung mit
wichtigen Mikronährstoffen bei
und stärkt so die körpereigenen
Schutzmechanismen des Auges.
Insbesondere Nahrungsmittel,
die die Carotinoide Lutein und
Zeaxanthin in hoher Konzentra-
tion enthalten, wie z.B. Spinat
und Brokkoli, sollten regelmä-
ßig auf dem Speiseplan stehen.
Doch mit steigendem Alter ist
der notwendige Mikronährstoff-
spiegel über die tägliche Ernäh-
rung kaum zu gewährleisten.
Genau hier setzen zusätzlich
zugeführte Mikronährstoffe an:
Sie können den natürlichen
Selbstschutzmechanismus des
Auges stärken. Dabei ist darauf
zu achten, dass die für das Auge
wichtigen Mikronährstoffe, z.B.
in Orthomol Vison AMD, in aus-
gewogener Konzentration und
passender Kombinationen vor-
handen sind und so gut aufge-
nommen werden können. Dazu
gehören Carotinoide (z.B. Zea-
xanthin und Lutein), antioxi-
dative Vitamine (z.B. Zink und
Selen), ungesättigte Fettsäuren
(z.B. Omega-3-Fettsäure), und
Bioflavonoide (z.B. aus Citrus,
Holunder und Rotwein).
Wissenschaftliche Ergebnis-
se weisen darauf hin, dass die
zusätzliche Versorgung mit Mi-
kronährstoffen das Risiko einer
altersabhängigen Makuladege-
neration deutlich senken und
deren fortschreiten verzögern.
Apotheker Gregor Nelles,
Mons-Tabor-Apotheke in
Montabaur und Apotheke im
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Altersabhängige Makuladegeneration
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WESTERWALDKREIS. Wie erreiche ich das nächste Kran-
kenhaus? Welcher Arzt hat Notdienst? Diese und weitere
Fragen beantwortet der Notfall-Kalender auf unserem In-
ternetportal unter www.westerwaelderleben.de.
DERNBACH. Nach der großen
Resonanz und dem Erfolg der
Bezirksmessdienertage in
den Bezirken Westerwald und
Rhein-Lahn im Jahr 2009 lädt
die Katholische Fachstelle für
Jugendarbeit Westerwald/
Rhein-Lahn in Zusammenar-
beit mit den Hauptamtlichen
in den Bezirken und dem Re-
ferat Ministrantenarbeit im
Bistum Limburg in diesem
Jahr wieder in beiden Bezir-
ken zum Bezirksministranten/-
innentag ein. Am Sonntag, 29.
Mai, findet im Kloster Maria
Hilf in Dernbach der zweite
Bezirksministranten/-innentag
für den Bezirk Westerwald
statt. Unter dem Motto „Ka-
tharinas Welt“ erwartet die
Kinder und Jugendlichen ein
buntes Programm rund um Ka-
tharina Kasper. In vielfältigen
Workshops und Aktionen er-
fahren sie vieles über Katha-
rina und haben außerdem die
Möglichkeit, Messdienerinnen
und Messdiener aus anderen
Gemeinden kennen zu lernen
und zu erleben, wie groß ihre
Gemeinschaft ist. Der Tag be-
ginnt für die Ministranten nach
einem eindrucksvollen großen
Einzug in Gewändern mit ei-
nem feierlichen Gottesdienst
in der Pfarrkirche in Dernbach.
Anmelden können sich zum
BezirksministrantInnentag am
29. Mai in Dernbach ab so-
fort alle Messdienerinnen und
Messdiener im Bezirk Wester-
wald in den zuständigen Pfarr-
büros oder bei Ihrer Messdie-
nerleitung.
Nähere Informationen unter
Telefon 02602/680231 sowie
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DER ZAHNTIPP:
Die werdende Mutter
Die ersten Zähnchen entstehen
schon lange vor der Geburt
Bereits in der 6. bis 8. Schwanger-
schaftswoche bilden sich in dem
winzigen Kiefer des Embryos so-
genannte Zahnleisten, aus denen
dann kleine glockenförmige Knos-
pen entstehen - die Keimanlagen
für die 20 Milchzähne und die spä-
ter nachwachsenden 32 bleibenden
Zähne.
Die entstehenden Milchzähne wer-
den durch Einlagerungen von Mi-
neralien (z.B. Kalk) schon vom 4.
Schwangerschaftsmonat an mehr
und mehr verfestigt. Fehlbildungen
an den Zähnen der Kinder können
also leider jetzt schon entstehen,
also lange bevor sie im Mund des
Kindes sichtbar werden.
Das freudige Ereignis des ersten Zah-
nes erwartet die Eltern im allgemei-
nen zwischen dem 6. und 9. Monat.
Die werdende Mutter kann viel
dazu beitragen, dass ihr Kind ge-
sunde Zähne bekommt
Die Stoffe, die für den Aufbau der
Zähne des Kindes nötig sind, werden
demOrganismus der Mutter entnom-
men. Darum ist die richtige Ernäh-
rung während der Schwangerschaft
besonders wichtig.
Werdende Mütter sollten deshalb
auf eine sinnvoll zusammengestall-
te, abwechslungsreiche Kost achten,
die Eiweiß, Mineralien (wie Kalk,
Phosphor, Eisen), Spurenelemente
sowie Vitamine enthält. Ob Kalk-
und Fluoridtabletten verwendet wer-
den sollen, sagt Ihnen der Arzt bzw.
Zahnarzt.
Werdende Mütter sollten auch an
die eigenen Zähne denken
Während der Schwangerschaft können
hormonelle Einflüsse zu vorüberge-
henden Zahnfleischproblemen führen.
Darum ist eine intensive Zahn- und
Mundpflege in dieser Zeit besonders
wichtig. Zahnfleischbluten ist kein
Grund, die Zähne nicht gründlich zu
reinigen, wohl aber einer, den Zahnarzt
aufzusuchen. Derbe Kost, die zu kräfti-
gem Kauen zwingt, stärkt die Veranke-
rung der Zähne im Kiefer und trägt im
übrigen zu ihrer Selbstreinigung bei.
Eine regelmäßige Kontrolle
durch den Zahnarzt ist während
der Schwangerschaft besonders
wichtig. Sagen Sie ihm bitte
auch, dass Sie ein Kind erwarten,
damit Ihr Zahnarzt durch Rat und
Tat dazu beitragen kann, dass Sie
gesunde Zähne behalten und Ihr
Kind gesunde Zähne bekommt.
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Wi r suchen ei n l i ebevol l es Zuhause
Taffy ist eine 6 Jahre alte Ku-
schelbiene mit viel Charme
und immer bester Laune. Die
liebe Katzenlady ist eine ganz
große Schmuserin und will
auch gar nicht mehr runter
vomArm, wennmansie strei-
chelt. Taffy hat immer viel zu
erzählen und knottert direkt
los, sobald man sich mit ihr
beschäftigt. Freigangfändesie
super, denn sie liebt es zu ja-
gen und faul in der Frühlings-
sonne zu liegen. Taffy ist sehr
menschenbezogen und leidet
sehr imTierheim.
(Tierheim Montabaur)
TAFFY
Dieschwarz-weißeAnjankaist
eine 13 Monate junge Samt-
pfote. Die verträumte Anjanka
liebt buchstäblichalles undje-
denundkanngar nicht genug
Aufmerksamkeit undStreichel-
einheiten bekommen - denn
davon scheint sie bisher nicht
viele bekommen zu haben.
Über ein Zuhause, in dem sie
Freigang genießen darf, wür-
de sie sich tierisch freuen. Die
Kuschelbiene ist unkompliziert
und passt sich schnell ihrer
Umgebung an, daher ist Anja-
kadieperfekteAnfängerkatze.
(Katzenhilfe Westerwald)
ANJANKA
Stromer ist ein schwarzer,
pfiffiger und ganz niedlicher
Katzenprinz im zarten Alter
von 6 Monaten. Der kleine
Mann wurde verängstigt und
verwirrt ineinemPappkarton
im Wald gefunden. Stromer
ist dankbar über seine Ret-
tung und schmust alles und
jeden wie ein Weltmeister
an. Kinder findet er großartig
und würde sich solche auch
in seinem neuen Heim wün-
schen. Er ist absolut unkom-
pliziert und daher auchsuper
für Anfänger geeignet.
(Tierheim Montabaur)
STROMER
Der hübsche Klaus-Peter
mit dem roten Fell ist ein
einjähriger, bezaubernder
Katzenprinz und ein ganz
lieber Schatz. Kläuschen ist
absolut unkompliziert undein
echter Traumkater, der sehr
kuschelbedürftig ist. Er sucht
ein Heim, in dem er von sei-
nen Zweibeinern liebevoll
verwöhnt und umsorgt wird
und in dem er seinen heiß
geliebten Freigang genießen
darf. Er wird es mit vielen
Schmuseeinheitenundeinem
wohligenSchnurrendanken.
(Katzenhilfe Westerwald)
KLAUS-PETER
Mons&Tabor Tierschutz e.V. - Zur Hüttenmühle 5 - 56410 Montabaur - Telefon: 02602/180826 - www.tierheim-montabaur.de
DieruhigeundbildschöneSusi
ist eine liebe und gemütliche
Siamkatzen-Dame im Alter
von11Jahren. DiekleineLady
leidet sehr im Tierheim, denn
sie braucht eine feste Be-
zugsperon und sucht deshalb
schnellsmöglich ein neues,
dauerhaftes und ruhiges Heim
bei lieben Katzenfreunden.
Susi ist ein Traumkätzchen,
dennsieist einfröhliches und
unkompliziertes Muckelchen,
das immer gute Laune hat.
Für ein feines Naschi ist Susi
ebenfalls stets zubegeistern.
(TierheimRansbach-Baumbach)
SUSI
Katzenhilfe Westerwald e.V. - An der Schmiede 16 - 56470 Bad Marienberg - Telefon: 0171/1823329 + 0160/3446106 - www.katzenhilfe-westerwald.de
Tierheim Ransbach-Baumbach - Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach - Telefon: 02623–3992 - www.tierschutz-ransbach.de
Die junge Bella ist eine mun-
tere, wunderhübsche und
ganz liebe, 9 Monate junge
Hundedame. Die Misch-
lingshündin ist der perfekte
Zweithund für eine hunde-
begeisterte Familie. Bella ist
noch ein bisschen schüch-
tern und zurückhaltend und
könnte sich prima an einem
anderen Hund orientieren.
Der Besuch einer Hunde-
schule ist bei Bella ratsam,
denn sie hat noch viele Flau-
sen im Kopf - typisch Jund-
hund eben.
(Tierheim Montabaur)
BELLA
Beate ist eine dreifarbige,
wunderhübsche, einjährige
undzarteGlückskatze. Dieauf-
geweckte Samtpfote ist auf-
geschlossen und geht direkt
unerschrocken auf jeden zu.
Beatehatimmer viel zuerzäh-
len und mauzt munter drauf
los, sobald man sie anspricht.
Andere Katzenmüsste es ihrer
Meinung nach nicht unge-
dingt geben, denn sie möch-
te die Aufmerksamkeit ihrer
Menschenganzfür sichalleine
beanspruchen. Freigang fände
sieauchganz prima.
(Katzenhilfe Westerwald)
BEATE
WIRGES. Anlässlich seines
letzen Bürgersprechtags im
Wirgeser SPD-Büro über-
raschte eine kleine Delega-
tion des SPD-Kreisverbandes
Westerwald den scheidenden
Landtagsabgeordneten Ha-
rald Schweitzer und seine
langjährige Mitarbeiterin
Inge Kerz mit ihrem Besuch.
„Wir haben bewusst den
Sprechtag zum Anlass genom-
men, da Harald Schweitzer in
seinen 24 Landtagsjahren in
guter Familientradition im-
mer getreu Kurt Becks Motto
‚Nah bei den Menschen‘ für
die Bürger ansprechbar war
und sich für ihre Belange und
die Interessen des Westerwal-
des in Mainz eingesetzt hat,“
erklärte der stellvertretende
Vorsitzende der Westerwälder
SPD, Michael Birk, anlässlich
des Besuchs. „Wir haben Ha-
rald viel zu verdanken und
möchten uns bei ihm und
Inge Kerz, die fast 25 Jahre
der gute Geist des Bürgerbü-
ros als seine Mitarbeiterin,
aber auch als Angestellte der
ehemaligen Bundestagsabge-
ordneten Gudrun Weyel und
Rudolf Scharping war, von
ganzem Herzen bedanken“, so
Birk weiter.
Die Nachfolgerin im Land-
tagsmandat und Vorsitzende
der SPD-Kreistagsfraktion, Dr.
Tanja Machalet, die viele Grü-
ße und einen herzlichen Dank
vom SPD-Kreisvorsitzenden
und Staatsminister Hendrik
Hering ausrichtete, bekräftig-
te, dass sie das Büro in Wir-
ges weiterführen werde und
„dass es im guten Geist der
großen Tradition von Hans
und Harald Schweitzer auch
in Zukunft Anlaufstelle für die
Menschen unserer Heimat sein
soll“. „Inge Kerz und Harald
Schweitzer haben die Wester-
wälder SPD geprägt. Ich hof-
fe, dass sie uns und mir auch
zukünftig weiterhin mit ihrem
Rat und ihrer Hilfe zur Seite
stehen werden“, so Machalet
abschließend.
Bürgerinfo
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
MOGENDORF. Ihren eigenen „Zwergenwald“ pflanzten die Kinder des Waldspielkreises in Mogendorf. Seit März ist die junge Grup-
pe der Katholischen Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn in Mogendorf aktiv. Unter der Leitung von Tanja Blätter
und Kerstin Adams-Osmers treffen sich die Ein- bis Dreijährigen jeweils donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr und freitags von 9.30
bis 11 Uhr mit ihren Eltern in Mogendorf im Ferienhausgebiet „Kontur“. Ein Wunsch aus der Elternschaft war es, junge Bäume
zu pflanzen und mit den Kindern zu pflegen. Ein Wunsch, dem der zuständige Revierförster Klaus Jakoby gerne nachkam: Jetzt
konnten die Kinder im Mogendorfer „Kontur“ ihren eigenen „Zwergenwald“, bestehend aus Ahorn und Buchen, pflanzen. Das
Forstrevier stellte hierzu nicht nur die Setzlinge, sondern auch ein eigens ausgewiesenes Areal zu Verfügung. Nun hat jedes Kind
seinen „eigenen“ Baum, den es jederzeit mit seinen Eltern besuchen kann. Foto: Huberty
Mogendorf: Waldspielkreis-Teilnehmer pflanzten eigenen „Zwergenwald“
Dank an Harald Schweitzer und Inge Kerz
Michael Birk und Dr. Tanja Machalet dankten Inge Kerz und
Harald Schweitzer (von links) im Namen der Wäller SPD.
Katzenhilfe wählte neue Vereinsspitze
BAD MARIENBERG. Im Rahmen ihrer Mitgliederversamm-
lung im Vereinshaus in Bad Marienberg hat die Katzen-
hilfe-Westerwald kürzlich einen neuen Vereinsspitze ge-
wählt. Neue Vorsitzende der Katzenhilfe ist Hiltrud Klein,
als Stellvertreterin fungiert Sonja Stahl. Ihnen zur Seite
stehen Schriftführerin Marlene Winter und Kassenwartin
Beate Schröter, die beide für die nächsten zwei Jahre im
Amt bestätigt wurden. Als Beisitzer wurden gewählt: Bir-
git Eckel, Bettina Stähler und Jens Schröter. Komplettiert
wurde die Wahl durch Peter Wolf und Claudia Stotz, die als
Kassenprüfer gewählt wurden; die Archivbetreuung liegt in
den Händen von Nadja Horz.
Noch dringend Interviewer gesucht
WESTERWALDKREIS. Die Erhebungsstelle Zensus bei der
Kreisverwaltung in Montabaur sucht dringend noch meh-
rere Erhebungsbeauftragte (Interviewer) für den Bereich
Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach. Außerdem
werden immer noch Ersatzinterviewer für eventuell noch
frei werdende Bezirke in allen Verbandsgemeinden des
Kreisgebietes gesucht; insbesondere in den Gebieten um
Hachenburg, Selters und Wirges. Weitere Infos und Be-
werbungen bitte umgehend unter den Telefonnummern
02602/124772 oder 02602/124773.
Kunstverein fährt ins Museum nach Köln
MONTABAUR. Der Kunstverein Montabaur bietet am Sams-
tag, 21. Mai, eine Fahrt in das Kolumba Diözesanmuseum
in Köln an. Dort steht eine Führung durch die derzeitige
Kunstausstellung mit dem Titel „noli me tangere“ („berühr
mich nicht“) auf dem Programm, bei der auch auf indivi-
duelle Fragen der Teilnehmer eingegangen wird. Anschlie-
ßend bleibt den Kunstinteressierten noch bis 17 Uhr Zeit
zur freien Verfügung. Abfahrt am 21. Mai ist um 8.15 Uhr
am Busparkplatz in der Fröschpfortstraße in Montabaur.
Der Museumseintritt inklusive Führung beträgt 10 Euro,
die Busfahrt kostet 20 Euro. Die Teilnehmerzahl für die
Führung ist auf 20 Personen begrenzt. Anmeldungen bei
Christa Stendebach unter Telefon 02602/18413. Weitere
Infos gibt es auch unter www.kunstverein-montabaur.de
sowie über das Museum unter www. kolumba.de.
Schüler zeigen ihr musikalisches Können
BAD MARIENBERG. Zu seinem diesjährigen Schulkonzert
lädt das Evangelische Gymnasium Bad Marienberg am Don-
nerstag, 12. Mai, um 19 Uhr ins Forum der Realschule plus
Bad Marienberg ein. Dabei bringen die Bläserklasse, ein
kleines Orchester, ein Geigenensemble, die Singklassen,
die Schülerband und die AG Pop-Gesang den Zuhörern die
Vielfalt der musikalischen Aktivitäten einer jungen Schule
nahe. Der Eintritt ist frei.
Rät s el ec ke f ür Kr euz- und Quer denker
Lösungen aus der Vorwoche:
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Fähr-
mann
d. Unter-
welt
Staats-
etat
Fluss in
Bayern
Astro-
nautik
Sicher-
heits-
leine der
Artisten
Sumpf-
fieber
Verwal-
tungs-
amt
vormals,
früher
griechi-
sches
Fabel-
wesen
preuß.
Kriegs-
minister
† 1879
an
keinem
Ort
seem.:
anwerben
orienta-
lischer
Nomade
Baum-
rinden-
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englisch:
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englisch:
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der
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MONTABAUR. Ein Bett für
eine Nacht, eine Tageskarte
für die Bundesgartenschau,
einen Stadtplan von Monta-
baur oder Veranstaltungs-
hinweise und Wandertipps
für die Region - mit viel-
fältigen Anliegen kommen
Einheimische und Gäste zur
Tourist-Information (TI) der
Verbandsgemeinde Monta-
baur am Konrad-Adenauer-
Platz. Seit ihrer Eröffnung
im Januar sind nunmehr 100
Tage vergangen.
In dieser Zeit zählte das Tou-
rismusteam unter der Leitung
von Karin Maas schon mehr
als 1200 Gäste - Tendenz stei-
gend. „Mit dem Frühjahr kom-
men immer mehr Radler und
Wanderer, die bei uns Infos
nachfragen. Auch die Karten
für die BUGA sind ein echter
Renner. Mindestens 160 Ta-
geskarten haben wir in den
letzten vier Wochen verkauft“,
berichtet Maas.
Damit sie den Besuchern auch
etwas in die Hand geben kann,
arbeitet sie mit ihren beiden
Mitarbeitern Carina Schreiner
und Raphael Neuroth stän-
dig an neuen Produkten. In
Zusammenarbeit mit dem
Westerwald Touristik-Service
entstand eine Gästezeitung
für die Region, in der sich
neben anderen Kommunen
auch Stadt und Verbandsge-
meinde Montabaur mit ihren
touristischen Angeboten prä-
sentieren. Neuerdings liegen
auch kleine Werbeartikel wie
Ansteckpins, Aufkleber und
Papiertüten für die Besucher
bereit. „Montabaur von Punkt
zu Punkt - Ein kleiner Stadt-
rundgang“ heißt die noch
druckfrische Broschüre, die
das Tourismusteam in Koope-
ration mit der Stadt erstellt
hat. Es ist eine komplett
überarbeitete Neuauflage des
bisherigen Bestsellers „Klei-
ner Stadtführer Montabaur“,
der inzwischen vergriffen war.
Daneben hat die TI auch Pau-
schalen im Angebot, z.B. ein
sportlich-aktives Wochenende
passend zum Gelbachtaltag
im Juli mit Übernachtung auf
dem Schloss, Stadtführung
und Leihfahrrad. „Das Wich-
tigste ist aber, dass wir im-
mer aktuell wissen was in der
Stadt und den Ortsgemeinden
los ist, also was man wann wo
machen oder bekommen kann.
Wir sind so eine Art Infopool“,
weiß Carina Schreiner, die sich
wie ihr Kollege Raphael Neu-
roth durch zahlreiche Fortbil-
dungen und Praktika auf ihre
Aufgabe im Bereich Tourismus
vorbereitet hatte.
Um der saisonalen Nachfra-
ge besser gerecht zu werden,
wird die TI Montabaur über
die Sommermonate erweiter-
te Öffnungszeiten haben, und
zwar von Mai bis Oktober je-
weils montags bis freitags von
9 bis 18 Uhr und samstags von
11 bis 13 Uhr.
Bürgerinfo
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
Westerwaelder Leben.de
Tourist-Info: Nach 100 Tagen erste Bilanz gezogen
Das Team der Tourist-Information der VG Montabaur blickt
nicht ohne Stolz auf die ersten 100 Tage zurück: (von links)
Karin Maas, Raphael Neuroth und Carina Schreiner.
Wkw und Co. machen nicht alle froh
WESTERWALDKREIS. Wer kennt wen (wkw), SchülerVz oder
Facebook bieten tolle Gelegenheiten, um sich mit Freunden
auszutauschen, im Internet kreativ zu sein oder persönli-
che Profile zu erstellen. Diese sozialen Netzwerke können
aber auch anders genutzt werden: Gemeine Kommentare
zu Bildern abgeben oder Verletzendes auf die Pinnwand
schreiben. Es können fiese Bilder veröffentlichet werden,
Hassgruppen gegründet oder „Fake-Profile“ erstellt wer-
den, mit denen andere User schikaniert und gedemütigt
werden. Mittlerweile kennen viele Kinder und Jugendliche
solche Szenarien, die auch in anderen Bereichen des Inter-
nets vorkommen. Cybermobbing wird es genannt. Wie soll
man damit umgehen? Wie kann man sich davor schützen?
In einem Workshop am Samstag, 21. Mai, von 13 bis 17
Uhr im Jugendzentrum Hachenburg werden diese Fragen
konkret beantwortet, und die Teilnehmer erhalten weitere
praktische Tipps im Umgang mit den unangenehmen Sei-
ten des Internets. Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren
sind willkommen. Anmeldungen zu dem Workshop, der in
einer Kooperation von der Jugendpflege der VG Hachen-
burg und dem Kreisjugendamt in Montabaur veranstaltet
wird, sind möglich unter Telefon 02662/2488.
Infos rund ums Thema „Heimkosten“
WIRGES. Die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde
und Betreuungsvereine im Westerwaldkreis informiert am
Mittwoch, 18. Mai, in Wirges über die Finanzierung von
Heimpflegekosten bei der Beantragung von Sozialhilfe und
den Einsatz eigener familiärer Finanzmittel. Stefan Bal-
dus, Mitarbeiter der Sozialabteilung der Kreisverwaltung,
wird anhand von alltäglichen Beispielen referieren und
als kompetenter Ansprechpartner den Zuhörern zur Ver-
fügung stehen. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich
an betroffene Menschen, deren Angehörige, ehrenamtliche
Betreuer und Berufsbetreuer sowie alle am Thema Interes-
sierten. Veranstaltungsbeginn ist um 17.30 Uhr im Haus
der Arbeiterwohlfahrt Wirges in der Jahnstraße 9. Weitere
Infos bei Evi Hill (Betreuungsbehörde des Westerwaldkrei-
ses) unter Telefon 02602/124343, bei Oliver Holzenthal,
Telefon 02602/124346, sowie beim Betreuungsverein der
AWO Westerwald, Wirges, Telefon 02602/106650.
Greis zum Regionalgruppenleiter gewählt
MÜNDERSBACH. Bei einem Treffen wählten kürzlich die
Mitglieder der Regionalgruppe/Mündersbach Westerwald
im Deutschen Psoriasis Bund Manfred Greis (Mitte) zum
Regionalgruppenleiter. Seine Stellvertreterin wurde Tanja
Jarschinski (rechts). Vorstandsmitglied Annette Behlau-
Schnier (links), die als Wahlleiterin fungierte, gratulierte
den beiden und wünschte ihnen für ihre neuen Aufgaben
alles Gute und viel Erfolg.
Mit dem Bus ermäßigt zur Buga
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lassen und mit dem Bus preisgünstig und stressfrei zur
Bundesgartenschau (Buga) nach Koblenz fahren. Diese
Möglichkeit bietet sich Inhaber einer Buga-Tages- oder
Dauerkarte. Diese können mit einer 40-prozentigen Fahr-
preisermäßigung das Buga-Gelände in Koblenz oder Ehren-
breitstein erreichen. Darauf macht die Kreisverwaltung in
Montabaur aufmerksam. Der Westerwaldkreis unterstützt
auf Beschluss des Kreisausschusses das Angebot finanzi-
ell. Auf den Linien der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft
(RMV) und der Linie 485 des Verkehrsunternehmens Griesar
Reisedienst GmbH (Wirges - Ransbach-Baumbach - Höhr-
Grenzhausen - Koblenz) können alle Inhaber einer Buga-
Tages- oder Dauerkarte das stark ermäßigte Busticket er-
werben. Dieses Ticket gilt 24 Stunden auf der gewählten
Strecke bis Koblenz (Zentralplatz) für beliebig viele Fahr-
ten. Auf der Linie 7 der Koblenzer Verkehrs-Service GmbH
(KVS) gilt für Fahrten auf der Strecke Höhr-Grenzhausen
- Vallendar - Koblenz das Buga-Angebot des Verkehrsver-
bundes Rhein-Mosel GmbH (VRM). Dies bedeutet, dass eine
Tageskarte zum Normalpreis von maximal fünf Fahrgästen
zusammen genutzt werden kann. Auskünfte zu den Fahran-
geboten gibt es bei den jeweiligen Verkehrsunternehmen,
im Taschenfahrplan des Westerwaldkreises, im Internet
unter www.westerwald-oepnv.de oder über die ÖPNV-Aus-
kunftsstelle des Kreises unter Telefon 0180/5000128.
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L Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH), Mainz
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P Partyservice Herborn, Obererbach
R Reiseboutique E. Schäfer, Hundsangen
S Salon Top Hair, Meudt
Schlag & Pröbstl, Herschbach
T Thom-Verlag, Molsberg
U Urimat Deutschland AG, Hundsangen
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VWH Vorrichtungs- und Werkzeugbau GmbH,
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56414 Salz
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Das Magazin rund ums „Bauen, Wohnen & Renovieren”
4. Jahrgang November/Dezember 2010 Ausgabe Taunus/Westerwald
Wohnbaugebiete Gemeinde Weilrod
Fenster und Türen
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Das Magazin rund ums
„Bauen, Wohnen & Renovieren”
4. Jahrgang September/Oktober 2010
Ausgabe Taunus/Westerwald
Carports mal anders
Fenster werden immer besser
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