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Salut

,

Tu trouveras ci-joint le TIPE que j’ai effectué au cours de mon
année de Math Sup et de 3/2. J’ai mis aussi à disposition celui que
j’avais fait en 5/2 sur les Marées. Ceci est le document que j'ai réalisé,
il est évidement trop long à présenter en 10 minutes. Mais il présente
tout un ensemble de notions qu’il est important de connaître pour
pouvoir répondre à des questions sur le sujet. Mais il faut essayer de
ne pas passer 10 minutes à définir des termes et présenter des
phénomènes, il faut trouver quelque chose d’original !! Je n'ai pas
inclus le plan de ce que j'ai présenté, ni les transparents que j'avaient
sous la main lors de l’oral. Par contre il y a les feuilles de calcul en
Maple que j’ai été amené à réaliser. Ces feuilles sont en fait les
paramètres de position de la Lune que l’on calcule avec les polynômes
de Tchebychef en utilisant les coefficients donnés dans La
connaissance des Temps publié par le Bureau des Longitudes, sans cet
ouvrage mes pages de calcul te seront sûrement incompréhensibles.
Maintenant si tu veux des précisions sur ce que j'ai écrit ou bien sur ce
que j'ai exactement présenté, tu peux toujours m'envoyer un mail à
thibaua3@cti.ecp.fr

N’hésite pas à me contacter si tu veux des précisions ou des
infos supplémentaires.

Amuse toi bien

Antoine

TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.ecp.fr

Antoine THIBAULT TIPE de PHYSIQUE Année 1997-1998
tonio@pmail.net 1998-1999

Classe Préparatoire PSI *
STANISLAS
PARIS 6e

LES ECLIPSES

Version du 25 juin 1999

1

TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.ecp.fr

LES ECLIPSES
INTRODUCTION :................................................................................................................................................................................................3

I. LE MOUVEMENT DE LA TERRE : ............................................................................................................................................................4
• LA ROTATION : .........................................................................................................................................................................................4
• LA REVOLUTION : .....................................................................................................................................................................................4
• LA PRECESSION :.......................................................................................................................................................................................4
II. LE MOUVEMENT DE LA LUNE : ..............................................................................................................................................................5
• LES NŒUDS : .............................................................................................................................................................................................5
• LA LIBRATION :.........................................................................................................................................................................................6
• DIFFICULTES LIEES A LA PREVISION DU MOUVEMENT DE LA LUNE :.............................................................................................................6

III. GENERALITES SUR LES ECLIPSES :...................................................................................................................................................6
• POSSIBILITE POUR LES ECLIPSES :..............................................................................................................................................................6
• LES CONES D’OMBRE :...............................................................................................................................................................................7
IV. LES ECLIPSES DE LUNE :.....................................................................................................................................................................8
• LES TYPES D’ ECLIPSES DE LUNE : ..............................................................................................................................................................8
• G RANDEUR D’UNE ECLIPSE DE LUNE :........................................................................................................................................................9
• ATMOSPHERE TERRESTRE ET ECLIPSE DE LUNE : .......................................................................................................................................9
• CIRCONSTANCES D'UNE ECLIPSE DE LUNE :..............................................................................................................................................10
V. LES ECLIPSES DE SOLEIL :....................................................................................................................................................................10
• MOUVEMENTS ORBITAUX DES DIFFERENTS CORPS :..................................................................................................................................12
• POSITIONS EXTREMES POUR LES ECLIPSES CENTRALES DE S OLEIL : ..........................................................................................................13
• DUREE MAXIMUM DE LA PHASE TOTALE ET DE LA PHASE ANNULAIRE :......................................................................................................14
Pour une éclipse totale :...............................................................................................................................................................................14
Pour une éclipse annulaire :.........................................................................................................................................................................14
Liste des éclipses annulaires d'une durée supérieure à 12 minutes...................................................................................................................14

VI. LA PREVISION DES ECLIPSES :.........................................................................................................................................................14
• CONDITIONS NECESSAIRES POUR QU’UNE ECLIPSE AIT LIEU : ....................................................................................................................14
• LES SUITES D’ ECLIPSES : .........................................................................................................................................................................15
• LES CANONS D'ECLIPSES :........................................................................................................................................................................16
• LA PREDICTION DES ECLIPSES DE S OLEIL :...............................................................................................................................................16
Fréquence des éclipses centrales de Soleil en France......................................................................................................................................17
Critères en latitude pour les éclipses de Soleil : ..............................................................................................................................................18
Critères en longitude pour les éclipses de Soleil :............................................................................................................................................18
Circonstances générales d’une éclipse :.........................................................................................................................................................19
Circonstances locales d’une éclipse :.............................................................................................................................................................19
• LA PREDICTION DES ECLIPSES DE LUNE : .................................................................................................................................................20
Données fournies pour chaque éclipse de Lune :............................................................................................................................................21
Cartes générales et locales :..........................................................................................................................................................................21
• ÉCARTS ENTRE LES PREVISIONS :.............................................................................................................................................................21
• ÉCHELLES DE TEMPS UTI LISEES :.............................................................................................................................................................22
• LE SAROS : .............................................................................................................................................................................................23
BIBLIOGRAPHIE ..............................................................................................................................................................................................24

ANNEXES...........................................................................................................................................................................................................25
L’ECLIPSE DU 11 A OUT 1999..............................................................................................................................................................................25
PARAMETRES PHYSIQUES UTILISÉS DANS CES CALCULS..................................................................................................................25
ÉLÉMENTS DE L’ÉCLIPSE TOTALE DU 11 AOUT 1999...........................................................................................................................25
CIRCONSTANCES DE L’ÉCLIPSE GÉNÉRALE........................................................................................................................................25
ÉLÉMENTS DE BESSEL SOUS FORME POLYNÔMIALE.........................................................................................................................25
CARTES.....................................................................................................................................................................................................26
L’ ECLIPSE TOTALE DE LA LUNE LE 21 JANVIER 2000..........................................................................................................................................29
ÉPHÉMÉRIDES AU MOMENT DE L'OPPOSITION :.................................................................................................................................29
CARTE DE VISIBILITÉ.............................................................................................................................................................................30
DONNÉES SUR LA LUNE AUTOUR DU 11 AOUT 1999................................................................................................................................31
Ascension droite et déclinaison de la Lune autour du 11 août 1999 .................................................................................................................32
Distance Terre-Soleil en km.........................................................................................................................................................................32
Carte du ciel au moment de l’éclipse.............................................................................................................................................................34
Carte des éclipses totales de Soleil de 1998 à 2020..........................................................................................................................................34
Liste des éclipses de 1998 à 2020...................................................................................................................................................................35
PRECAUTIONS A PRENDRE POUR OBSERVER UNE ECLIPSE DE SOLEIL..................................................................................................................36
• L'utilisation de filtres pour l'observation des éclipses.............................................................................................................................36
• Les traumatismes causés par le Soleil...................................................................................................................................................37
TABLEAU : DONNÉES NUMERIQUES POUR CHAQUE TYPE D’ÉCLIPSE...............................................................................................38

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TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.ecp.fr
Antoine THIBAULT
12/12/00

LES ECLIPSES
Introduction :
Heureuse coïncidence : les disques du Soleil et de la Lune, vu de la Terre, sont presque égaux : ils dépassent à
peine, l’un et l’autre un demi degré. Le Soleil, étant 400 fois plus loin que la Lune, est 400 fois plus large que la
Lune.

Voici un schéma donnant les principales dimensions des trois astres étudiés. Un rapide calcul montre qu'il est
impossible de produire des figures à l'échelle. Si sur un dessin, on prenait 2 cm pour représenter le rayon terrestre,
la Lune aurait un rayon de 0,55 cm et devrait être à 1,20 m de la Terre ; le Soleil aurait alors un rayon de 2,18 m et
serait situé à 469 m de la Terre. De même les angles qui apparaissent sur les différentes figures sont toujours très
petits : 5,2° environ pour l'inclinaison de l'orbite lunaire, de l'ordre du demi degré pour l'angle au sommet du cône
d'ombre (les rayons issus du Soleil sont presque parallèles). Bien que les figures ne soient pas à l'échelle et que
certains angles, pour des raisons de visibilité, aient été fortement agrandis, j’ai essayé, dans la mesure du possible,
de faire des figures exactes.

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TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.ecp.fr

I. Le mouvement de la Terre :
• La rotation :

Le mouvement dû à la rotation de la Terre autour de l’axe de ses pôles engendre l’alternance des jours et des
nuits. Ce mouvement apparent résultant, nommé mouvement diurne, donne l’impression que tout le ciel, y
compris le Soleil, tourne autour de la Terre. La durée de la révolution de la Terre sur elle -même, mesurée par
rapport aux étoiles, est à la base de la définition d’un jour sidéral (23h 56min 4,091s). Il ne faut pas confondre
cette période avec le jour solaire (24 h) qui marque la différence de temps entre deux passages du Soleil au zénith
en un lieu donné. La Terre tourne sur elle -même à la vitesse angulaire de 7,292 115 x 10-5 rads.s-1 . Cette vitesse
diminue peu à peu au fil des siècles (à cause des frottements dus aux marées principalement), ce qui entraîne un
allongement de la durée du jour et de la distance Terre-Lune DT-L (car le moment cinétique du système Terre-Lune
se conserve).

• La révolution :

La Terre tourne autour du Soleil en suivant une trajectoire elliptique dont le Soleil est l’un des foyers, de ½
grand axe une unité astronomique (1 UA = 1,495 978 706 1 × 1011 m) et d’excentricité e = 0,016 709. Ce
mouvement s’effectue dans un plan appelé plan de l’écliptique. Il en résulte un mouvement apparent qui semble
faire suivre un chemin particulier au Soleil à travers les constellations du Zodiaque. Cette trajectoire apparente,
appelée écliptique, est la projection de l’orbite de la Terre sur une carte du ciel. La durée d’une révolution de la
Terre autour du Soleil, mesurée par rapport aux étoiles, est à la base de la définition d’une année sidérale. Elle est
de 365 jours 6h 9min 9,5s. La durée de la révolution de la Terre, mesurée par rapport au retour à un même point
de l’orbite, est appelée année tropique et elle est de 365 jours 5h 48min 45,975s. La différence entre l’année
sidérale et l’année tropique est due au phénomène de précession.

• La précession :

La Terre tourne sur elle -même autour d’un axe incliné de 23°26’ 21,4119’’ à J2000 par rapport à la normale
au plan de l’écliptique (il varie de 21°59’ à 24°36’ sur une période de 41 000 ans). Cette particularité, fait que les
rayons frappent notre planète avec des orientations différentes au fil de l’année, et est à l’origine des saisons et des
inégalités entre les jours et les nuits. Cet axe Nord-Sud est actuellement dirigé (à un degré près) vers Polaris
(l’étoile polaire) et est animé d’un mouvement de précession (mouvement d’une toupie en train de s’arrêter) dont
la période est de 26 000 ans environ a été découverte 150 ans avant notre ère par Aristarque grâce aux éclipses de
Lune (Voir annexe). En plus de ce mouvement de précession, on observe des oscillations périodiques de l’axe de
rotation de la Terre autour de sa position moyenne, on appelle cela la nutation.
L’aplatissement de la Terre aux pôles et son renflement à l’équateur introduisent des irrégularités dans
l’attraction exercée par le Soleil et la Lune, ce qui complique le mouvement de révolution de la Terre.

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elle passe au nœud ascendant. Quand la Lune traverse l’écliptique en allant de l’hémisphère Sud à l’hémisphère Nord. La ligne des nœuds est l’intersection du plan de la Lune et du plan de l’écliptique. En effet.ecp. Ce mouvement s’effectue dans un plan incliné par rapport à l’écliptique de 5° 8’ 43’’ en moyenne.212 220 817 jours. 5 . La ligne des nœuds est. • Les nœuds : Dans sa course. Ces deux grandeurs variant lentement au cours des siècles. animée d’un mouvement de rotation.fr II. Le temps mis par la Lune pour revenir à son nœud ascendant est appelé période de révolution draconitique et vaut TD = 27. Depuis que la Lune est satellite de la Terre.530 588 853 jours qui est la période de temps entre deux nouvelles Lunes consécutives. (voir les données du Bureau des Longitudes en Annexe). à ne pas confondre avec Tsyn = 29. tantôt au-dessous de l’écliptique. petit à petit la période de rotation de la Lune sur elle -même a augmenté jusqu’à ce que sa période soit sensiblement égale à celle de sa révolution autour de la Terre. c’est pour cela que la Lune nous présente toujours la même face. elle aussi. et les nœuds de l’orbite lunaire sont les deux points d’intersection de cette ligne avec la trajectoire de la Lune autour de la Terre. mais d’ici là la Lune se sera éloignée et on peut montrer que le jour durera 47 de nos jours actuels. elle subit une forte attraction de la part de cette dernière. elle passe au nœud descendant.321 661 547 jours. elle rétrograde séculairement. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. Le mouvement de la Lune : La Lune tourne autour de la Terre à la vitesse moyenne de 1 020 m. nous les considérerons constantes pour notre étude autour de J2000. la Lune est tantôt au-dessus. et quand elle le traverse en allant de l’hémisphère Nord à l’hémisphère Sud.s-1 suivant une trajectoire elliptique de ½ grand axe a = 383 398 km et d’excentricité e = 0.055 545 526 (à J2000) qui est trois fois plus grande que celle de la trajectoire de la Terre autour de la Lune.61 ans. La période de révolution correspondante est 18. Cette période de révolution vaut Tsid = 27. cet angle atteint un maximum de 5° 13’ lors du passage de la Lune près de l’un de ses nœuds (donc son mouvement n’est pas tout à fait plan). Actuellement la Terre aussi ralentit (de l’ordre d’une demi seconde par siècle) et à terme les deux astres se présenteront toujours la même face notre jour aura alors la même durée que le mois lunaire.

et DT-S (de l’ordre de 149 597 800 km) la distance Terre-Soleil. Faute de mieux. Ce mouvement est appelé libration en longitude. compte tenu des dimensions de la Terre et du Soleil ainsi que de leur distance mutuelle. la tradition donne à ce phénomène le nom d’éclipse de Soleil. (Voir feuille en Annexe). ce sont les coordonnées de la Lune elle -même (longitude. soumise à l'action de la Terre et du Soleil. Dans le cas du mouvement des planètes. car leurs diamètres apparents sont voisins (0. Il ne s’agit évidemment pas d’une éclipse au sens où nous l’avons définie (le Soleil ne cesse pas d’être éclairé !). respectivement. qui possède la masse prépondérante. • Possibilité pour les éclipses : Nous adopterons pour tous les calculs qui suivent une démarche contraire à celle des hommes au cours de l’histoire de l’humanité. mais d’une occultation du Soleil par la Lune. d’un point de la Terre.) de chacun des astres données par le Bureau des Longitudes. De ce fait. ils cessent d’être éclairés : il y a éclipse totale de ces corps. il est incliné de 83°11’ à 83°29’ par rapport à ce plan.5°). ce mot est indispensable pour traiter simultanément des deux sortes d'éclipses. • Difficultés liées à la prévision du mouvement de la Lune : Le mouvement de la Lune par rapport à la Terre était faiblement troublé par l'action des planètes. III. Selon sa position. Ce phénomène. RT (6 378 km) et RS (696 000 km) étant les rayons respectifs de la Terre et du Soleil. l'un des problèmes les plus difficiles de la mécanique céleste. Un troisième type de mouvement.ecp. découvert par Galilée en 1636. la vitesse de translation de la Lune sur son orbite autour de la Terre n’est donc pas constante. Un corps est éclipsé totalement ou partiellement si tout ou une partie de ce corps est plongé dans l’ombre projetée par un autre corps. la Terre s’interpose devant le Soleil. latitude céleste. Généralités sur les éclipses : Tous les corps du système solaire tiennent leur luminosité du Soleil. il est possible d’observer. mais il faut calculer si. et non plus l'astre central. est nommé libration en latitude. tantôt un peu plus loin le Pôle Nord. Cela est si vrai que le s géomètres n'ont pas cherché à développer la théorie des éléments osculateurs de la Lune . Notre satellite obéissant aux lois de Kepler. La théorie de la Lune. la Lune va plus ou moins vite et cela permet l’observation au-delà de chacun des bords Ouest et Est. Syzygie est le mot peu usité qui désigne indifféremment la conjonction ou l'opposition (PL pleine Lune ou NL nouvelle Lune dans le cas de la Lune). appelé libration diurne (environ 1°) intervient et est dû à la rotation de la Terre. Ainsi. tantôt au- delà du Pôle Sud. Quand la Lune passe entre le Soleil et la Terre. le cône d’ombre formé est assez allongé pour que la Lune s’y trouve plongée. Cependant. elle peut masquer tout ou une partie du Soleil. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. Au moment de la pleine Lune. quand la Lune ou un satellite artificiel s’y trouve complètement plongé. que nous conserverons. Nous partirons des valeurs caractéristiques (rayon. plan de l’orbite de la Terre autour du Soleil. il sera employé dans la suite. Malgré ses sonorités barbares et son allure pédante. et que les variations séculaires ou périodiques des éléments des orbites sont faibles. La Lune. En revanche. De tous ces écarts résulte la possibilité de voir. distance au Soleil etc. Un observateur n’apercevra pas la même portion d’hémisphère lunaire en début et en fin de nuit grâce à son changement de position du fait de la rotation terrestre. 59 % de la surface lunaire.fr • La libration : L’axe de la Lune n’est pas rigoureusement perpendiculaire à son plan de révolution. la distance DC entre le centre de la Terre et le sommet 6 . parce que l'approximation de la loi de Kepler est déjà très satisfaisante. et s'est donc constitué tout autrement que celle des planètes. Il en est tout autrement dans le cas de la Lune : c'est alors le corps perturbateur. parallaxe) qu’ils se sont proposés de développer en fonction du temps. est donc très loin de suivre une orbite Keplérienne par rapport à la terre. il est très fortement perturbé par le soleil. Supposons que la Lune soit dans le plan de l’écliptique. la Terre engendre un cône d’ombre à l’opposé du Soleil . nous avons remarqué que la prépondérance de la masse centrale (le Soleil) rendait avantageuse la méthode de la variation des constantes.

RT Lune. quand la Lune traversera l'ombre diamétralement. mais lentement (13 fois plus lentement). de même. la Lune traversera le cône d'ombre terrestre. À la nouvelle Lune (la Lune étant toujours supposée dans le plan de l’écliptique). la Lune est alignée avec le Soleil et la Terre. la Terre peut se trouver en partie dans le cône d’ombre projeté par la Lune mais elle ne peut pas y être plongée totalement . Si la Lune suivait l'écliptique. en sorte que la Pleine Lune passe en général au-dessus ou au-dessous de l'ombre de la Terre. La du cône d’ombre est égale à DC = RT RS . Ces calculs approximatifs suffisent à montrer que. la longueur du cône d'ombre lunaire est à peu près égale à la distance qui nous sépare de la Lune. c'est-à-dire vaut trois disques lunaires. d'autre part. tantôt le bout de l'ombre balaye une petite bande de notre sol (et il y a alors au sein de cette bande une éclipse totale de Soleil). mais l'orbite lunaire fait un angle de 5° avec le plan de l'écliptique. soit environ 1 384 000 kilomètres (voir tableau et Annexe 1). on observe une éclipse annulaire en certains points de notre planète. la Terre n'est pas tout à fait quadruple de la Lune. de la Terre. soit 0. dans le cas le plus favorable (Terre à l’apogée). Tout compte fait. en diamètre. lors d'une éclipse de Soleil. il y a une éclipse totale de Soleil en certains points de la Terre . en cas d'éclipse de Lune. l'ombre tourne dans le sens où la Lune progresse. comme largeur . pour aucun observateur terrestre. si elle se trouve au-delà du sommet du cône. dans le cas le plus favorable.RT La distance de la Terre à la Lune pouvant varier de 364 000 à 405 900 kilomètres. La Terre étant environ quatre fois plus large que la Lune. La variation de la distance Terre-Lune suffit pour que tantôt l'ombre tombe un peu court (et il y aura éclipse annulaire de Soleil). comme le Soleil. soit environ 374 000 kilomètres (Voir le tableau). Donc. il y aurait éclipse de Soleil à chaque Nouvelle Lune et éclipse de Lune à chaque Pleine Lune.ecp. atteindra tout juste la Terre. De même la Nouvelle Lune se trouve le plus souvent à une latitude écliptique telle que.fr DT -S . Autrement dit. par le Soleil et la Lune est égale à DCLune = RT RS . et située entre eux. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. DL-S la distance Lune-Soleil (149 220 000 km environ) . elle ne fait écran devant le Soleil : elle n'entame pas le cône circonscrit à la Terre et au Soleil 7 . Soit RL (1 738 km) le rayon de la Lune. qui est la Terre. dont la distance maximale à la Terre est égale à 406 000 kilomètres. son ombre est quatre fois plus longue. (360° en Tsyn ≅ 29 jours donc ≅ 12° par jour.76 fois la Lune (au lieu de 3 fois). elle peut aussi se trouver au-delà du sommet du cône. la section du cône d'ombre est les trois quarts de la base du cône. là où la Lune peut le traverser. Cela suffit à démontrer que la pointe du cône d'ombre de la Lune.5° par heure) En fait. Si la Terre se trouve entre la Lune et le sommet du cône. la Lune progresse en une heure d'une quantité égale à son propre diamètre. la distance DcLune du centre de la Lune au sommet du cône d’ombre formé DT -S . les éclipses de Lune les plus complètes tiennent la Lune dans l'ombre 1 h 45 min et. l'ombre a pour diamètre 2. peut donc bien être plongée dans le cône d’ombre. Donc le cercle d'ombre. En effet. • Les cônes d’ombre : Le Soleil et la Lune présentent à nos regards des disques qui ont à peu près le même diamètre apparent (un demi- degré). est les 3/4. au quart de sa hauteur à partir de la Terre (puisque la distance Terre-Lune est égale à la longueur du cône d'ombre lunaire). En cet endroit. elle pourra rester environ 2 heures totalement éclipsée.

il y a éclipse par l’ombre. vue de la Terre. il y a éclipse par la pénombre. Pour observer une éclipse de Lune il faut et il suffit que la Lune soit visible. Soient r et r’ les rayons angulaires de ces disques 8 . Les éclipses de Lune : L’éclipse de Lune survient lorsque l’alignement Soleil-Terre-Lune (dans cet ordre) est parfait (ou presque).fr IV.ecp. les points qui s’y trouvent n’étant pas éclairés par tous les points du Soleil (il y a éclipse partielle de Soleil par la Terre en ces points pour quelqu’un qui se trouverait à la surface de la Lune). Quand la Lune est dans la région 1. pour en observer toutes les phases il faut que la Lune soit levée durant la totalité du phénomène. La figure représente les sections des cônes d’ombre et de pénombre par un plan perpendiculaire à leur axe commun et situé à la distance de la Terre où se trouve la Lune. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. la Lune cesse partiellement ou totalement d’être éclairée par les rayons du Soleil. Si la Lune et la Terre circulaient dans le même plan. Une éclipse de Lune pouvant durer plusieurs heures (au maximum 5 heures). La Lune est alors plongée dans le cône d’ombre ou de pénombre de la Terre. sinon on ne peut observer qu'une partie des phases de l'éclipse.Les éclipses partielles par l’ombre (3) .Les éclipses partielles par la pénombre (peu visibles) (1) Cette figure montre les cônes d’ombre et de pénombre portés par la Terre. mais. donc levée au lieu d'observation. totale si la Lune y est tout entière plongée.Les éclipses totales par l’ombre (2) . un léger assombrissement de la surface de la Lune. on l’a vu. On dit que c’est un phénomène objectif. il y aurait éclipse de Lune à chaque Pleine Lune. d’où. Pendant cette période. partielle si une partie seulement de la Lune s’y trouve.Les éclipses totales par la pénombre (rares et peu visibles) . L’éclipse de Lune est visible en n’importe quel point du globe où la Lune est visible à ce moment là. Dans la région 2. • Les types d’éclipses de Lune : On distingue différents types d’éclipses de Lune : . l’inclinaison de l’orbite lunaire par rapport au plan de l’orbite écliptique ne permet pas cet alignement aussi fréquemment.

le diamètre apparent de la Lune étant pris comme unité. La déclinaison est comptée en degrés.13° avec l’écliptique (inclinaison de l’orbite lunaire). mais partielle seulement. Compte tenu du rayon du disque d’ombre. parfois en degrés. Si la Lune suit le chemin (3). On en déduit aisément les instants des contacts du bord lunaire avec le cône d’ombre. Les rayons lumineux tangents à la sphère terrestre sont déviés vers l’intérieur du cône d’ombre et éclairent la surface de la Lune. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. on utilise une éphéméride qui donne les coordonnées équatoriales (ascension droite et déclinaison) de la Lune et du Soleil. l’ombre gagnant la Lune par le bord est. du rayon apparent de la Lune et de la vitesse angulaire de la Lune sur la sphère céleste. Les autres régions de la Lune sont peu colorées. r est égal à environ 1.fr vus de la Terre . la grandeur est égale ou supérieure à 1. la Lune subit une éclipse totale mais. la durée de la totalité d’une éclipse de Lune peut atteindre 1 heure 45 minutes. L'ascension droite est comptée positivement dans le sens direct. Si la Lune suit le chemin (1). de -90° à +90 °. • Grandeur d’une éclipse de Lune : On définit la grandeur d’une éclipse de Lune comme étant la distance du bord éclipsé au bord de l’ombre au milieu de l’éclipse. Ascension droite d'une direction. La trajectoire apparente du centre de la Lune est.4 fois ce même diamètre.764° voir annexe) par jour. les éclipses par la pénombre n’ont rien de remarquable et elles ne sont pas toujours signalées dans les éphémérides. Angle de la direction avec l'équateur céleste. Déclinaison d'une direction : L'une des coordonnées équatoriales polaires et l'une des coordonnées horaires. de 0° à 360° . (voir tableau des grandeurs) La Lune se déplace d’Ouest en Est sur la sphère céleste en parcourant 13. pour une date donnée : L'une des coordonnées équatoriales polaires. il y a éclipse par la pénombre. • Atmosphère terrestre et éclipse de Lune : Mais même au maximum d’une éclipse totale de Lune (par l’ombre). quantités que l’on suppose varier linéairement au voisinage du maximum de l’éclipse. évidemment. d'une teinte généralement grise.ecp. Sur le chemin (2). la Lune demeure visible. r’ à 2. une droite qui fait un angle de 5. Pour calculer les différentes phases de l’éclipse. l’éclipse est d’abord partielle. plus généralement en heures de 0h à 24h (1h = 15°). Si l’éclipse est totale. L’atmosphère de la Terre réfracte la lumière qui la traverse en même temps qu’elle en modifie la composition spectrale. il y a éclipse par l’ombre.4 fois le diamètre apparent de la Lune. ce qui lui confère une couleur rougeâtre en son centre qui rappelle un peu la couleur du ciel terrestre au moment du coucher du Soleil. ainsi que les distances Terre-Soleil et Terre- Lune. 9 . Même si elles sont totales.176 4° (360°/Tsid =13. au voisinage des disques 1 et 2. Angle dièdre du cercle horaire de la direction et de celui de l'équinoxe pris comme origine.

il y a deux types d'éclipses centrales : les éclipses totales. Elles sont délimitées par les courbes qui correspondent aux terminateurs terrestres définis par les grands cercles ayant pour pôles les coordonnées des lieux où la Lune est au zénith à l'instant du début et de la fin de chaque phase. il s’agit d’un phénomène rare). • l'entrée dans l'ombre (pour les éclipses partielles et totales). elle devient totale puis de nouveau partielle. . 10 . À l’intérieur de la bande de totalité se trouve la ligne de centralité. c’est-à-dire en en excluant la partie au-delà de son sommet. • la sortie de l'ombre (pour les éclipses partielles et totales). Pour l'entrée et la sortie de l'ombre et de la pénombre.pôle Nord). Il y découpe un petit ovale d’environ 200 kilomètres de diamètre à l’intérieur duquel l’éclipse est totale. Ces points sont donnés par leur angle polaire. (voir l’exemple en annexe du 1er janvier 2000) V. • Circonstances d'une éclipse de Lune : Chaque phase d'une éclipse est caractérisée par les instants suivants : • l'entrée dans la pénombre. ils sont imprévisibles et dépendent fortement des conditions météorologiques atmosphériques sur le terminateur terrestre (l'arc de grand cercle terrestre délimitant la surface de la Terre vue de la Lune). dite de totalité. cet angle est compté positivement dans le sens rétrograde à partir du Nord. Bien entendu. Lorsque l’éclipse est totale. Il existe un cas limite lorsque le diamètre apparent de la Lune est inférieur au diamètre apparent du Soleil au début de l'éclipse. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. l’éclipse est d’abord vue comme partielle. • le début de la totalité (pour les éclipses totales uniquement). il y aurait une éclipse de Soleil à chaque nouvelle Lune. Lorsque la Terre passe uniquement dans la pénombre de la Lune il y a éclipse partielle du Soleil. au voisinage de l’un des pôles. or le plan de l'orbite de la Lune est incliné d'environ 5° 9' sur le plan de l'orbite terrestre. Pour l'entrée et la sortie de l'ombre et de la pénombre.ecp. autrement dit sans que l’éclipse soit centrale . et on est au voisinage de la nouvelle Lune. on trace ces zones sur une carte. les couleurs et l'intensité de l'éclairement sont très variables d'une éclipse à l'autre. • le maximum de l'éclipse et sa grandeur à cet instant. on peut définir les points de contacts entre l'ombre ou la pénombre et le limbe lunaire. et les éclipses annulaires lorsque le diamètre de la Lune est plus petit que le diamètre apparent du Soleil . défini par la direction du vecteur CO (centre de la Lune . dans ce cas l'éclipse est appelée éclipse totale -annulaire ou parfois éclipse de type mixte (à cause de la sphéricité de la Terre). lorsque la Terre croise l'axe du cône d'ombre de la Lune il y a éclipse centrale du Soleil. Du fait du mouvement de la Lune par rapport à la Terre et de la rotation de la Terre autour de son axe. de contacts intérieurs. et pour le début et la fin de la totalité. la Lune ne masque alors jamais complètement le disque du Soleil qui. Pour indiquer les zones de visibilité des différentes phases. La figure suivante se rapporte aux éclipses centrales. Si le plan de l'orbite de la Lune était le même que le plan de l'orbite de la Terre (écliptique). lieu de l’intersection de l’axe du cône d’ombre avec la Terre c’est là que se situe le maximum de l’éclipse (il se peut. la Lune cachant le bord Ouest du Soleil . est limité à un anneau brillant autour du disque sombre de la Lune. • la sortie de la pénombre. lorsque le diamètre apparent de la Lune est plus grand que le diamètre apparent du Soleil (le Soleil est complètement éclipsé). puis supérieur (autour du maximum) puis de nouveau inférieur au diamètre apparent du Soleil. la Lune et la Terre sont alors presque alignés. rencontre la surface de la Terre. on observera une éclipse totale. au maximum de l’éclipse. le cône d’ombre proprement dit. Les éclipses de Soleil : Les éclipses de Soleil se produisent donc à la nouvelle Lune. • la fin de la totalité (pour les éclipses totales uniquement). on parlera de contacts extérieurs et pour le début et la fin de la totalité. de quelques milliers de kilomètres de longueur . Ce sont donc les lieux du globe terrestre où la Lune est à l'horizon. lorsque la Terre passe dans le cône d'ombre ou dans le cône de pénombre de la Lune. la Lune quittant le Soleil au bord est de celui-ci. qu’une éclipse soit totale sans que l’axe du cône d’ombre rencontre la Terre. dans cette bande.fr L'aspect. Le Soleil. en un point de la bande de totalité. cet ovale balaye la surface de la Terre en engendrant une bande très étroite (quelques dizaines ou centaines de km).point du contact) et la direction CP (centre de la Lune .

h-1 ) près des pôles et de 1 706 km. Le phénomène est donc différent d’une éclipse de Lune. même dans la bande de centralité). pendant un court instant (quelques minutes) une éclipse totale ou annulaire (mais l’obscurité n’est alors pas profonde sur la Terre. on distingue différentes phases : . On a pu observer des éclipses de Soleil plus longuement à bord d’avions supersoniques. Si l’éclipse est totale. car un observateur situé hors de l’aire balayée par la pénombre ne s’aperçoit de rien. C’est un phénomène subjectif.le maximum de l'éclipse. la grandeur peut être supérieure à 1.fr L'ombre se déplace sur cette ligne d'Ouest en est . On appelle grandeur de l’éclipse la fraction éclipsée du diamètre solaire au maximum de l’éclipse. Un observateur placé dans la bande de centralité voit d'abord une éclipse partielle puis.ecp. L'aire balayée par la pénombre. La durée d’une éclipse de Soleil est variable mais ne dépasse guère sept minutes. Comme pour les éclipses de Lune.h-1 ) à l'équateur.le début de l'éclipse partielle .h-1 (939 m. instant où la grandeur est maximum en ce lieu. à l'intérieur de laquelle l'éclipse est vue comme partielle. puis de nouveau une éclipse partielle. voir les cartes de l’éclipse du 11 août 1999). TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. toutes les éclipses de Soleil seront alors annulaires. comme la Terre tourne également d'Ouest en est. Elle est de l'ordre de 3 380 km.h-1 (474 m. est beaucoup plus large (plusieurs milliers de kilomètres . la vitesse de déplacement de l'ombre sur la surface du globe est égale à la différence des vitesses. l’observateur s’efforçant de suivre le cône d’ombre portée de la Lune. les éclipses totales seront de plus en plus rares et les éclipses annulaire et mixtes plus nombreuses . 11 . dans quelques siècles la Lune sera trop éloignée et les éclipses totales de Soleil ne seront plus possibles. Remarquons ici que la pénombre de la Lune ne recouvre pas entièrement la Terre. La Lune s’éloigne de la Terre d’environ 4 cm par an : dans les siècles à venir.le début de l'éclipse totale ou annulaire (si l'observateur est dans la bande de centralité) .

fr . 12 . TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. les distances Terre-Lune et Soleil-Terre ne sont pas constantes.la fin de l'éclipse partielle • Mouvements orbitaux des différents corps : En raison des mouvement orbitaux de la Terre et de la Lune figure précédente.ecp. les diamètres apparents de la Lune et du Soleil sont donc variables.la fin de l'éclipse totale ou annulaire (si l'observateur est dans la ligne de centralité) .

si la Terre est au périhélie (cône d'ombre en position 2) l'éclipse est annulaire. d=55. on est dans la position A.0 r (4) : distance observateur-Lune maximum. d=63. lorsque la Terre est en B (distance Lune-Terre = 59 r). L'origine des distances est le centre de la Lune et les distances sont exprimées en rayon terrestre. de 57 à 59. annulaire ou mixte). au moment de l'éclipse. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. avec un cône d'ombre entre les positions 2 et 3 toutes les configurations sont possibles (éclipse totale. Cette figure nous montre que si.fr • Positions extrêmes pour les éclipses centrales de Soleil : (*) L’origine du repère des distances est centré sur la Lune (1) : distance observateur-Lune minimum. Par exemple. dépend de la vitesse de la Lune. La longueur de l'axe du cône d'ombre varie. alors quelle que soit la position de la Terre sur son orbite. Le calcul donne une durée maximum de 5 h 14 min pour une éclipse au périgée et une durée maximum de 6 h 15 min pour une éclipse à l'apogée.ecp. l=57. on peut visualiser tous les cas intermédiaires possibles. elle.8 rayons terrestres.8 r (2) : cône d’ombre de longueur minimum. La durée maximum d'une éclipse générale (durée pendant laquelle l'éclairement de la Terre par le Soleil est altéré par l'ombre ou la pénombre de la Lune).0 r (3) : cône d’ombre de longueur maximum. En faisant varier la position de la Terre (par rapport à la Lune) entre ces deux positions. du Soleil et de la Terre.5 rayons terrestres. en fonction des positions extrêmes de la Lune. Cette vitesse est maximale au périgée et minimale à l'apogée. De même si. si la Terre est son l'aphélie (cône d'ombre en position 3) alors l'éclipse est totale. c'est-à-dire avec la Lune au périgée. c'est-à-dire le temps écoulé entre les deux contacts extérieurs du cône de pénombre. l'éclipse sera totale. on est en position C. La distance observateur-Lune varie de 55 à 63. c'est-à-dire avec la Lune à son apogée.5 r Cette figure donne les distances extrêmes de la Terre et du cône d'ombre. 13 . l=59. alors quelle que soit la position de la Terre sur son orbite l'éclipse sera annulaire. au moment de l'éclipse.

La troisième condition fixe le lieu d'observation sur le tropique du Cancer (latitude 23°). Date Durée Date Durée Date Durée 22 juin -1460 7 min 04 s 1 juin 132 7 min 14 s 9 juin 1062 7 min 21 s 3 juillet -1442 7 min 05 s 12 juin 150 7 min 12 s 20 juin 1080 7 min 18 s 28 mai -1124 7 min 03 s 23 juin 168 7 min 03 s 1 juillet 1098 7 min 05 s 9 juin -1106 7 min 02 s 6 juin 327 7 min 04 s 8 juin 1937 7 min 04 s 24 mai -779 7 min 12 s 16 juin 345 7 min 17 s 20 juin 1955 7 min 08 s 5 juin -761 7 min 26 s 27 juin 363 7 min 24 s 30 juin 1973 7 min 04 s 15 juin -743 7 min 28 s 8 juillet 381 7 min 22 s 25 juin 2150 7 min 14 s 26 juin -725 7 min 19 s 19 juillet 399 7 min 11 s 5 juillet 2168 7 min 26 s 30 avril -443 7 min 01 s 23 mai 681 7 min 10 s 16 juillet 2186 7 min 29 s 11 mai -425 7 min 12 s 3 juin 699 7 min 16 s 27 juillet 2204 7 min 22 s 22 mai -407 7 min 13 s 13 juin 717 7 min 15 s 8 août 2222 7 min 06 s 2 juin -389 7 min 04 s 25 juin 735 7 min 02 s 14 juin 2504 7 min 10 s 22 mai 114 7 min 06 s 29 mai 1044 7 min 12 s 25 juin 2522 7 min 13 s Pour une éclipse annulaire : Dans le cas d'une éclipse annulaire le raisonnement est similaire mais inverse. Canon of Solar Eclipses. En effet le diamètre de l'ombre va décroître (on n'est plus au zénith. 1983). en faisant un calcul plus rigoureux. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. Liste des éclipses annulaires d'une durée supérieure à 12 minutes Date Durée Date Durée 2 décembre –1673 12 min 02 s 7 décembre 150 12 min 23 s 12 décembre –1655 12 min 08 s 17 décembre 168 12 min 15 s 11 décembre -195 12 min 04 s 25 décembre 1628 12 min 02 s 22 décembre -177 12 min 08 s 14 décembre 1955 12 min 09 s 25 novembre 132 12 min 16 s 24 décembre 1973 12 min 02 s VI.h-1 ).Que la Lune soit proche de l’un de ses nœuds.ecp.h-1 (1 037 m. la vitesse synodique de l'ombre par rapport à la Terre est de 3 733 km. son diamètre est alors de 262 km et la durée de l'éclipse est de 7 min 10 s. La prévision des éclipses : • Conditions nécessaires pour qu’une éclipse ait lieu : .h-1 ) et la vitesse de l'ombre sur la surface de la Terre est de 2 196 km. Avec la Lune au périgée.fr • Durée maximum de la phase totale et de la phase annulaire : Pour une éclipse totale : Une éclipse totale a une durée maximum lorsque l'ombre est la plus grande possible. 14 .h-1 (610 m. le diamètre apparent du Soleil doit être le plus grand possible (Terre au périhélie) et le diamètre apparent de la Lune doit être le plus petit possible (Lune à l'apogée). Canon of Solar Eclipses. c'est-à-dire lorsque la Terre est à l'aphélie. l'ombre devient elliptique) mais sa vitesse décroît encore plus rapidement ce qui en fin de compte augmente sensiblement la durée de l'éclipse. c’est une condition stricte . Le tableau suivant porte sur la totalité des éclipses comprises entre l'an -2003 et +2526 (réf. Le tableau suivant porte sur la totalité des éclipses comprises entre l'an -2003 et +2526 (réf. En réalité. ces paramètres ne sont pas indépendants et l'on s'aperçoit. La première condition fixe la date de l'éclipse (actuellement début juillet).Que la Lune soit en Syzygie (c’est-à-dire Pleine ou Nouvelle Lune). dans ce cas le maximum peut atteindre 12 min 30 s. 1983). la Lune au périgée et lorsque le maximum a lieu au zénith du lieu d'observation. que si l'on descend en latitude vers +5° la durée de l'éclipse croît jusqu'à 7 min 30 s.

ou révolution synodique) vaut en moyenne Tsyn = 29. à l'un et l'autre nœud se produisent tout autour de l'écliptique et toutes les constellations du Zodiaque en ont été le théâtre. l'orbite lunaire balaye. les éclipses auraient lieu toujours au voisinage des deux mêmes points N et n de l'écliptique. Il faut faire usage de tables précises et non de positions moyennes. a priori.5° en avance. sur sa position moyenne—de même que le Soleil pourra être de 2° en avance ou en retard sur 7 le Soleil moyen.065. or. tout le Zodiaque entre les latitudes ± 5°.5° en valeur absolue. • Les suites d’éclipses : Nombre d'éclipses par an : 15 . disons assez élastique. Le temps que met le Soleil à revenir au même nœud s'appelle année des éclipses et. le Soleil progresse angulairement de 7 % plus vite au périgée qu'à l'apogée. d'une année à la suivante. effectivement se présentent. On souhaite (et l'on doit) énoncer des propositions générales : pour cela. 12 lunaisons valent 354. spécialement à ceux du mouvement de la Lune. Il en résulte que la Lune aux syzygies se trouve parfois à 5.045 et 0. année draconitique (le dragon.3 et la Lune peut occulter toute étoile de latitude au plus égale à 5. L'excentricité de l'orbite lunaire est assez forte. Si les nœuds étaient fixes. mais un peu vague. draco symbolisait les nœuds Cette année vaut 346.055. on voit que le calcul d'une éclipse fondé sur les positions moyennes serait dénué de toute valeur. on est bien obligé de spéculer sur des valeurs moyennes des éléments en jeu . le Soleil ne traverse un nœud que tous les 6 mois : les occasions seront donc espacées de 6 en 6 mois. On peut s'en mesurer sur un calendrier qui précise les heures des syzygies (ou mieux. de 18 ou 19 jours au calendrier. qui tourne en sens direct.62 jours : elle est plus courte que l'année normale du Calendrier de plus de 18 jours. mais elle varie entre 0. Ne concluons pas trop rapidement que les éclipses vont avancer. Comme ces astres ont chacun un diamètre apparent de 0.31 jours quo l'occasion sera offerte. C'est donc à une avance de 11 jours qu'il faut s'attendre (voir le chapitre sur le Saros).ecp.53 jours. va au-devant de ce dernier. Comme les éclipses se produisent à l'occasion des passages du Soleil à l'un ou l'autre des nœuds c'est tous les 173. Les cas extrêmes d'éclipses sont représentés par les éclipses dites périgées (où la Lune est à son périgée et le Soleil à l'apogée) et par les éclipses apogées (Lune apogée mais Soleil périgée). quelquefois. tandis que la syzygie est une condition rigoureuse. Par exemple. en deux constellations zodiacales opposées. Mais cette précision. On devine que la Lune ne pourra éclipser le Soleil ou traverser l'ombre que si la syzygie se produit au voisinage d'un nœud or.fr Variation des éléments du problème : La difficulté de l'étude des éclipses et l'incertitude des prédictions qui ne se fonderaient pas sur des calculs précis et complets tiennent à la grande variation de tous les facteurs. Or. la lunaison (mois lunaire. rétrogradant de plus de 18° entre deux passages du Soleil. les inégalités des conditions sont d'une amplitude telle que le cas moyen est parfois fort différent des cas extrêmes qui peuvent se présenter. Elle vaut en moyenne 0. Cette variation.60 ans. semble presque ridicule si l'on a remarqué que les lunaisons peuvent varier do 29 jours 5 heures à 29 jours 20 heures. si la condition de voisinage du nœud reste suffisamment remplie. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. à la longue. sur un annuaire) . ou en retard. De même. La vitesse angulaire de la Lune périgée (vue du centre de la Terre) est de 29 % supérieure à sa vitesse angulaire à l'apogée. pour le non-spécialiste. Mais une complication se présente : les nœuds rétrogradent sur l'écliptique et chacun en fait le tour en 18. De même. et qui. Ainsi en 9. trois fois plus forte que celle de l'orbite terrestre. dépassant ± 7 heures par rapport à la moyenne tient surtout à l'irrégularité du mouvement de la Lune sur son orbite elliptique. parce que le nœud. nous pourrions pousser plus loin: la valeur moyenne d'un très grand nombre de lunaisons est de 29.3 ans les éclipses. Pour les amateurs de précision.5305882 jours moyens (et cette valeur décroît de 2 unités du dernier ordre par siècle).4 jours.5°.8s. Car le voisinage d'un nœud est une condition nécessaire. soit Tsyn = 29j 12h 44min 2. en tournant ainsi. Les dates des passages du Soleil aux nœuds sont visibles sur le schéma regroupant toutes les éclipses de 1990 à 2050.

avec uniquement la connaissance des révolutions moyennes de la Lune et de la Terre. Le nombre maximum d'éclipses par an est de sept. • La prédiction des éclipses de Soleil : Comme on l'a vu précédemment les éclipses de Soleil ont lieu au moment de la nouvelle Lune si le Soleil est près de la ligne des nœuds de l'orbite lunaire. Vienne).8° en amont de sa position réelle. Les diamètres apparents de ces corps étant de l'ordre du demi-degré d'arc. contenant toutes les éclipses de Soleil comprises entre -2003 et +2526.0079A). passe par un nœud environ tous les 173. De plus la prédiction d'une éclipse de Soleil demande de déterminer sur quelle région de la Terre passe l'axe du cône d'ombre. Ces deux canons ont été construits avec des théories différentes des corps célestes et avec des constantes légèrement différentes. Donc si on tient compte de toutes les éclipses. Astronomisches Büro. on trouve 8000 éclipses de Soleil comprises entre - 1207 et 2161 et 5200 éclipses de Lune comprises entre -1206 et 2132. Les valeurs moyennes de la lunaison et de la précession des nœuds de l'orbite lunaire sont connues depuis fort longtemps. Le Soleil. Les critères en longitude pour avoir une éclipse font que durant la lunaison voisine il y a obligatoirement deux éclipses.31 jours (cette valeur est connue sous le terme de saison d'éclipses). Le Saros est donc presque un multiple du mois anomalistique (un Saros = 239A . pour prédire une éclipse de Soleil. cet angle s'appelle l'anomalie. C’est pour cela que Paul Couderc émet des réserves quant à la véracité de certains récits et certaines légendes repris par les historiens. ou éclipses totales dans un canon qui deviennent mixtes dans l'autre). TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. une de Lune et une de Soleil. qui peut. et que l'on puisse mettre en évidence la périodicité des éclipses chaque Saros. C'est cette coïncidence qui explique la 16 . alors l'éclipse unique est grande en magnitude (éclipse centrale de Soleil ou éclipse totale de Lune) et les deux autres éclipses sont faibles en magnitude (éclipses partielles pour le Soleil ou éclipses par la pénombre pour la Lune).9° en avance ou en retard par rapport à sa position moyenne. ainsi que les dimensions de ces trois astres.ecp. Dans ce canon. se trouver 1. pour les trois éclipses supplémentaires toutes les combinaisons sont possibles. compte tenu du mouvement de précession des nœuds de l'orbite lunaire. Ainsi il y a une série d'éclipses toutes les six lunaisons. On peut s'étonner qu'il soit impossible de prédire les éclipses de Soleil à l'aide des mouvements moyens de la Lune et de la Terre. mais dans ce cas. Il faut préciser que l'on n'y trouve pas les éclipses de Lune par la pénombre. • Les canons d'éclipses : Les listes d'éclipses de Lune et de Soleil sont publiées dans des livres appelés canons d'éclipses. dont les écarts avec les positions réelles peuvent atteindre 15 fois le diamètre des corps. entre autres aux variations de l'excentricité de l'orbite lunaire). alors pourquoi ne pouvaient-ils pas prédire les éclipses de Soleil? Cela provient du fait qu'il n'est pas possible de prédire une éclipse de Soleil à l'aide des mouvements moyens des corps concernés.0.4° en avance ou en retard sur sa position moyenne. montre que les écarts entre deux nouvelles Lunes réelles et la valeur moyenne de la lunaison peuvent atteindre plus ou moins 7 h (cela est dû. il y a au moins quatre éclipses par an. Il convient de citer également le canon des éclipses de Soleil de Jean Meeus et Hermann Mucke (1983. dont obligatoirement deux de Soleil et deux de Lune. Le plus connu est celui de Theodor Ritter von Oppolzer. soit deux de Lune et une de Soleil. or la plus grosse perturbation lunaire est fonction de la distance angulaire de la Lune au périgée de son orbite. corrigé. il ne pouvait en aucun cas prédire si une éclipse serait ou ne serait pas visible en un lieu donné. Par un heureux hasard on trouve que 239A=6 585. est réédité régulièrement par Dover Publications. on peut faire la même constatation pour la position réelle du Soleil vu de la Terre. On peut également avoir trois éclipses.554 55 jours. La Lune peut se trouver 5. cela implique que certaines éclipses limites ne sont pas identiques (apparition de nouvelles éclipses limites. il y aura encore obligatoirement au moins deux éclipses de Soleil et deux éclipses de Lune. Ainsi l'astronome babylonien.fr On peut calculer le nombre d'éclipses observables dans une année civile. Ce canon. Cela s'explique de la manière suivante : les écarts entre les positions moyennes et les positions vraies sont dus aux mouvements perturbés de la Lune et de la Terre. et au bout d'un Saros la Lune moyenne se retrouve seulement 2. y compris les éclipses de Lune par la pénombre. elle aussi. ne pouvait rien prévoir de plus que la possibilité ou l'impossibilité d'une éclipse de Soleil . les Babyloniens les connaissaient déjà plusieurs siècles avant notre ère. donc de connaître avec précision les distances du Soleil et de la Lune à la Terre. soit deux de Soleil et une de Lune. L'intervalle entre deux passages de la Lune à son périgée s'appelle le mois anomalistique et a pour valeur moyenne A=27. En effet. sa première édition date de 1887 dans le volume 52 des Mémoires de Mathématiques et de Sciences Naturelles de l'Académie Impériale de Vienne.537 4. le Saros étant lui-même construit à l'aide des périodes moyennes. un simple regard sur les éphémérides de la Lune. il est bien évidement impossible d'utiliser des valeurs moyennes.

17 . TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. On trouve que 18 a = 6 574. (Voir chapitre sur le Saros). l'écart avec le Saros est de 10.65 jours. ce qui ne représente qu'un écart de 10° environ avec la position orbitale réelle . il porte sur toutes les éclipses centrales allant du début du XVI e siècle jusqu'à la fin du XXI e siècle. Date Type d'éclipses Remarques 24 janvier 1544 mixte* visible au nord de la France Visible du nord-Ouest au sud-est de la 12 octobre 1605 totale France Visible du nord-Ouest au sud-est de la 10 juin 1630 mixte* France Fin de l'éclipse visible du sud-Ouest au 27 janvier 1683 annulaire centre de la France visible du sud-Ouest au nord-est de la 12 mai 1706 totale France visible du nord-Ouest au nord-est de la 22 mai 1724 totale France. Pour la Terre. qu'au bout d'un Saros la position du Soleil vu de la Terre sera environ 10° plus loin que sa position initiale. Le tableau suivant donne la liste des éclipses dont la bande de centralité traverse la France.fr régularité du Saros.67 jours. Fréquence des éclipses centrales de Soleil en France Vu la faible surface traversée par la bande de centralité. elles deviennent exceptionnelles. Remarquons de même. il porte alors sur l'année anomalistique qui à pour valeur moyenne a=365. donc deux éclipses homologues dans deux Saros consécutifs seront décalées de 10° vers l'Est parmi les constellations zodiacales. 17 avril 1912 Mixte visible au nord de Paris (éclipse perlée) 15 février 1961 totale visible dans le sud de la France Visible dans le nord de la France d'Ouest en 11 août 1999 totale est 5 novembre 2059 annulaire visible dans le sud-Ouest de la France Visible dans le centre de la France de l'Ouest 3 septembre 2081 totale au sud-est 27 février 2082 annulaire peut être visible au sud-est de la France 23 septembre 2090 totale visible dans le nord-Ouest de la France (*) Ces deux éclipses sont données comme mixtes dans le canon de Meeus et comme totales dans le canon d'Oppolzer. Les astronomes publient des quantités appelées éléments de Bessel qui permettent aux observateurs de calculer les circonstances de l’éclipse en un lieu donné dont on connaît les coordonnées à la surface de la Terre. on peut faire un raisonnement analogue. les éclipses visibles sur un territoire ayant la superficie de la France sont peu nombreuses et si on se limite à une ville où une région. Les circonstances d’une éclipse de Soleil ne se déterminent pas aussi facilement que celles d’une éclipse de Lune.259 6 jours. visible à Paris visible dans le sud de la Provence 8 juillet 1842 totale uniquement visible du nord-Ouest au centre-Est de la 9 octobre 1847 annulaire France 18 juillet 1860 totale Visible de l'Ouest au sud-est de la France Visible de l'Ouest au nord-est de la France.ecp. Ces calculs sont effectués facilement sur un micro-ordinateur ou même sur une calculatrice programmable.

Compte tenu du mouvement de précession des nœuds. Cette période porte le nom de saison d'éclipses. au moment de la nouvelle Lune (instant où les longitudes géocentriques de la Lune et du Soleil sont égale s.67°) en une lunaison reste inférieure à la longueur du segment BB' (31. La valeur de cette variation de la longitude du Soleil par rapport au nœud (30. si la longitude du Soleil au moment de la conjonction se trouve sur le segment AB et qu'il n'y a pas d'éclipse. alors. Comme on le voit le critère en longitude est beaucoup plus large en amplitude que le critère en latitude. cela explique 18 .fr Critères en latitude pour les éclipses de Soleil : Pour qu'il y ait une éclipse il faut donc. la différence de longitude entre le nœud de l'orbite lunaire et la longitude du Soleil est inférieure à 15.665°. Une éclipse de Soleil se produira si. compte tenu que la longitude du Soleil par rapport au nœud ne va varier que de 30. elle se trouvera sur le segment BB' et il y aura forcement une éclipse de Soleil.33°).42° et 1. le Soleil passe par un des deux nœuds tous les 173.67° jusqu'à la prochaine conjonction.58°. Ainsi il y aura éclipse si au moment de la conjonction en longitude. On peut faire au sujet de la figure suivante une remarque très importante. peut se traduire en un critère sur la longitude du Soleil. il n'y aura pas d'éclipse si cette différence est supérieure à 17.42°. que la direction Terre-Soleil soit près de la ligne des nœuds lunaires au moment de la nouvelle Lune.(dans le repère écliptique géocentrique). la latitude géocentrique apparente du centre de la Lune est inférieure à 1. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. elle se produira peut-être si la latitude géocentrique apparente du centre de la Lune est comprise entre 1.58° et elle ne se produira pas si la latitude géocentrique apparente du centre de la Lune est supérieure à 1.375°.31 jours. Critères en longitude pour les éclipses de Soleil : Ce critère sur la latitude du centre de la Lune. c'est-à-dire au moment de la conjonction en longitude). cela s'explique par la faible valeur de l'inclinaison de l'orbite lunaire. et il y aura peut-être éclipse si elle est comprise entre ces deux valeurs.ecp.

Circonstances locales d’une éclipse : Il ne faut pas les confondre avec les circonstances générales décrites dans le paragraphe précédent. c'est l'instant et le lieu sur Terre où le maximum de l'éclipse se produit lorsque le Soleil dans le plan du méridien.le maximum de l'éclipse. ce sont les deux instants et les deux lieux sur Terre où l'axe du cône d'ombre de la Lune est tangent à la surface terrestre. appelé également premier contact (parfois premier contact extérieur). TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.le début de l'éclipse partielle. est l'instant et le lieu sur Terre où la grandeur de l'éclipse est maximum.l'éclipse centrale à midi ou minuit vrai. observables par un observateur situé en ce lieu. Elles ne sont visibles qu'à un instant particulier et d'un lieu bien défini.le commencement et la fin de l'éclipse totale ou annulaire.le commencement et la fin de l'éclipse générale. en un lieu donné.le commencement et la fin de la centralité. L'éclipse centrale à midi ou minuit vrai correspond à l'instant et au lieu où l'éclipse est centrale et où le Soleil est au méridien. Ces phases sont liées aux mouvements relatifs du Soleil. de la Lune et de la Terre.ecp. Le maximum de l'éclipse correspond à l'instant et au lieu où l'éclipse a une grandeur maximum. Par exemple. qui sont les suivantes : . . Circonstances générales d’une éclipse : Les circonstances générales d'une éclipse correspondent à différentes phases de l'éclipse. ce sont les deux instants et les deux lieux sur Terre où le cône d'ombre de la Lune est tangent extérieur à la surface terrestre. Cette valeur maximum de la grandeur de l'éclipse est appelée magnitude de l'éclipse. le commencement de l'éclipse générale correspond à l'instant où la Terre entre dans le cône de pénombre de la Lune et le lieu est le point de contact de ce cône de pénombre avec la Terre (ce point est un point de la courbe "commencement au lever du Soleil"). Les circonstances locales d'une éclipse décrivent.fr qu'il y ait toujours une éclipse de Soleil (et une éclipse de Lune) au voisinage de chaque passage du Soleil par l'un des nœuds de l'orbite lunaire. 19 . . . . ce sont les deux instants et les deux lieux sur Terre où le cône de pénombre de la Lune est tangent extérieur à la surface terrestre. Éclipse totale de Soleil : Ces phases sont les suivantes : . les différentes phases de l'éclipse.

ecp.fr . Les circonstances locales d'une éclipse peuvent être calculées à l'aide des éléments de Bessel (voir l’éclipse du 11 août 1999) • La prédiction des Eclipses de Lune : Le calcul des circonstances d’une éclipse de Lune est relativement facile. il faut faire attention. nord = 180°. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.le maximum de l'éclipse. appelé également deuxième contact (parfois premier contact intérieur). compté en degrés de -90° à +90°. L'azimut est l'angle formé par la projection de la direction du Soleil dans le plan horizontal avec la direction du Sud.la fin de l'éclipse totale ou annulaire (si l'observateur est dans la ligne de centralité). instant où la grandeur est maximum en ce lieu. Pour chacun des contacts. . Mais dans les calculs. On remarquera que les points des contacts intérieurs des éclipses totales sont diamétralement opposés aux points des contacts intérieurs des éclipses annulaires. en plus des instants du contact. -. dans le sens nord-est-sud-Ouest. Ouest = 90°. Le phénomène ne dépend pas de la position de l’observateur à la surface de la Terre. La hauteur h du Soleil sur l'horizon est l'angle de la direction du Soleil et du plan horizontal. Dans nos tableaux. le degré d'obscurité. 20 . est = 270°). on ne tient pas compte de la réfraction atmosphérique.le début de l'éclipse totale ou annulaire (si l'observateur est dans la bande de centralité). Pour le maximum on donne également la grandeur de l'éclipse. . la hauteur h et l'azimut a du Soleil. on donne l'angle au pôle P et l'angle au zénith Z. compté en degré dans le sens rétrograde (sud = 0°. Le degré d'obscurité est le pourcentage de la surface du disque solaire éclipsé par la Lune. Définition de l’angle au pôle et de l’angle au zénith : L'angle au pôle P d'un contact est l'angle de la direction nord N (partie boréale du cercle horaire du centre S du Soleil) avec l'arc de grand cercle joignant les centres S et L du Soleil et de la Lune. car la section par un plan orthogonal à la distance DT-L (ou DT-S) de l’ombre n’est pas véritablement un cercle car la Terre n’est pas véritablement une sphère. Définitions de la grandeur et du degré d'obscurité d'une éclipse : À un instant donné la grandeur g de l'éclipse est l'inverse du rapport du diamètre du Soleil sur la distance du bord du Soleil le plus rapproché du centre de la Lune au bord de la Lune le plus rapproché du centre du Soleil. appelée également troisième contact (parfois deuxiè me contact intérieur). en remplaçant le cercle horaire du centre S du Soleil par le vertical du même point. L'angle au zénith Z d'un contact a une définition analogue à celle de P.la fin de l'éclipse partielle. compté positivement vers l'est. appelée également quatrième contact (parfois deuxième contact extérieur).

TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. on 21 . de fin et de maximum aux lever et coucher du Soleil. • T1 : la limite de la région où l'on observe l'entrée dans la totalité (petits pointillés). c'est-à-dire une projection azimutale conforme. de fin et de maximum à un instant donné (avec un pas plus adapté à la carte). • O2 : la limite de la région où l'on observe la sortie de l'ombre (pointillés normaux). • les parallaxes et les demi-diamètres vrais du Soleil et de la Lune au moment de l'opposition. • O1 : la limite de la région où l'on observe l'entrée dans l'ombre (pointillés normaux).. Les cartes locales sont tracées à l'aide de différentes projections en fonction du lieu représenté (projection conforme de Lambert. • les valeurs des positions des points de contact pour chaque phase de l'éclipse. ainsi que les courbes de commencement et fin pour un instant donné (toutes les heures en général). • les positions géographiques des lieux qui ont la Lune au zénith pour chaque phase de l'éclipse. Un deuxième paramètre important dans l'explication des écarts constatés entre les différentes prédictions. On donne également. effectuent une correction empirique en latitude et en longitude dans le calcul des éphémérides des positions apparentes de la Lune. et parfois la projection de l'ombre à des instants donnés. projection de Mercator. on donne une ou plusieurs cartes générales de l'éclipse. • le type de l'éclipse. lorsqu'elles sont présentes.). k est exprimé en rayon terrestre. • l'instant de l'opposition avec le Soleil en ascension droite. Cette projection permet d'avoir une représentation des pôles sur la carte. un certain nombre de cartes locales. Sur les cartes de visibilité. on utilise les notations suivantes : • V : la région de visibilité. • la grandeur de l'éclipse. • I : la région d'invisibilité. • P2 : la limite de la région où l'on observe la sortie de la pénombre (pointillés larges). les limites boréale et australe de l'éclipse. Voir exemple de l’éclipse totale de Lune du 21 Janvier 2000 en Annexe. • le numéro de l'éclipse dans le Canon d'Oppolzer (les éclipses par la pénombre ne sont pas numérotées dans ce canon).. on donne. les courbes de commencement. L'absence de cette correction dans les bulletins de la NASA explique les écarts constatés sur les instants de conjonction et une partie des écarts dans la détermination des lignes de centralité (décalage de la ligne de centralité). on utilise une projection stéréographique. en plus. les courbes de commencement.50" en longitude et de -0.ecp. Jusqu'en 1982. • T2 : la limite de la région où l'on observe la fin de la totalité (petits pointillés). Pour le tracé de cette carte. Sur ces cartes. Cartes générales et locales : Pour chaque éclipse. Cette correction a pour but de passer des coordonnées du centre de masse de la Lune aux coordonnées du centre optique de la Lune. • P1 : la limite de la région où l'on observe l'entrée dans la pénombre (pointillés larges). est la valeur du rayon moyen de la Lune k utilisée dans les calculs. • les instants des débuts et fins des différentes phases de l'éclipse.fr Données fournies pour chaque éclipse de Lune : On donne successivement pour chaque éclipse : • le jour ou les jours où l'éclipse se produit. • Écarts entre les prévisions : Tous les organismes nationaux. ainsi que l'instant du maximum. positivement dans le sens des aiguilles d'une montre à partir du Nord. à l'exception de la NASA. • les coordonnées équatoriales de la Lune et du Soleil au moment de l'opposition. Cette correction est de +0.25" en latitude. Sur ces cartes on fait figurer les courbes suivantes : la bande de centralité (lorsqu'elle existe).

Recommandations : Ces écarts entre diverses publications sont source d'erreurs et de confusions. Nous utilisons pour l'édition des résultats le terme général UT pour désigner le Temps universel. en prenant comme première valeur de k la valeur recommandée par l'UAI (k=0. de même cela affecte les calculs relatifs aux durées des phases centrales. on pourra corriger les instants publiés de la manière suivante : t (en UTC)=t (en UT1)-(TT- UT1)+(TT-UTC). elle est donc estimée par extrapolation à partir des valeurs disponibles au moment des prédictions.272 5076) dans tous les calculs relatifs aux éclipses. Mais les écarts produits par les variations possibles de cette valeur sont négligeables. Il faut donc connaître pour le jour de l'éclipse. Par contre. 272 2810) au cas des éclipses annulaires. Cette recommandation a été suivie par tous les organismes à l'exception de la NASA qui continue à utiliser deux paramètres distincts. 22 . or pour définir des longitudes par rapport à ce méridien nous devons connaître la valeur du Temps universel (UT) le jour de l'éclipse (en toute rigueur.272 2810) uniquement pour le calcul des quantités liées à l'ombre dans le cas des éclipses totales. Ces choix sont la source des écarts observés entre les différentes publications et les bulletins de la NASA.272 5076) et en étendant l'utilisation de la deuxième valeur de k (k=0. De plus pour un calcul rigoureux des instants et des positions des contacts intérieurs il est nécessaire de tenir compte de l'aspect réel du profil du limbe lunaire. surtout aux voisinages des limites de la bande de centralité. Le fait d'utiliser deux valeurs différentes pour les éclipses centrales posait des problèmes de discontinuité pour les éclipses mixtes. la valeur de la différence TT-UT1. la correction sur les instants publiés serait alors de -0. Cette valeur n'est pas connue à l'avance. Pour une bonne observation de l'éclipse et pour minimiser les conséquences liées aux incertitudes sur ces calculs. les différences d'estimation de l'écart entre le Temps terrestre (temps uniforme) et le Temps universel (temps non uniforme lié à la rotation de la terre) affectent les résultats publiés. on pourra effectuer des corrections sur les différents instants des phénomènes et sur les longitudes des points de contact. Il convient donc d'être prudent lors de l'utilisation ou lors des calculs des données relatives aux circonstances locales au voisinage des limites de cette bande de centralité.6 secondes. une première (k=0.272 4880) dans le cas général et une spécifique (k=0. car on aurait alors dû faire une double estimation. peut changer de manière significative l'observation de la centralité. Remarque : Les calculs relatifs aux éclipses portent à la fois sur les éclipses futures et les éclipses passées. En 1982 l'Union Astronomique Internationale a recommandé d'adopter une valeur unique de k (k=0. La valeur de l'aplatissement terrestre entre également dans les calculs des coordonnées géographiques des différentes lignes calculées. En fonction de la publication utilisée. Les longitudes des différents points de contact et les longitudes des lieux d'observations sont données par rapport au méridien de Greenwich. Cela produit donc de nouveaux écarts entre les résultats des bulletins de la NASA et les prédictions des autres organismes. Lorsque l'on connaîtra une meilleure approximation de cette différence.6 seconde. il faudrait prendre en compte le relief lunaire. un lieu peut être ou ne pas être dans cette bande.ecp. Cette valeur est indiquée dans la page donnant les circonstances de l'éclipse. Nous avons volontairement donné la totalité des résultats en Temps universel et non pas en Temps universel coordonné (UTC). il convient de se rapprocher le plus possible de la ligne de centralité.fr utilisait deux valeurs distinctes de k. si la valeur de (TT- UTC) en 1999 était de 64 secondes. Il faut savoir qu'en ces lieux. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. il s'agit du Temps universel UT1). une extrapolation de UT1 pour les éclipses futures et UT0 pour les éclipses anciennes. Lorsque l'on connaîtra l'écart entre le Temps terrestre et le Temps universel coordonné. en réalité ce terme représente UT1 pour les éclipses actuelles. • Échelles de temps utilisées : Le temps utilisé dans les calculs des éphémérides de la Lune et du Soleil est le Temps Terrestre (TT). cela se traduit dans les bulletins de la NASA par une ligne de centralité plus large dans le cas des éclipses annulaires et moins large dans le cas des éclipses totales. Par exemple : pour l'éclipse du 11 août 1999 nous avons estimé (TT-UT1)=64. Cela modifie l'instant de la conjonction et les valeurs des instants et des longitudes dans les phases de l'éclipse. celle du Temps universel pour calculer les longitudes des points de contact par rapport au méridien de Greenwich et celle du Temps universel coordonné pour afficher les résultats dans l'échelle UTC. une variation de position de quelques kilomètres. Pour obtenir une précision de l’ordre du km (ou moins).

• les quatre dernières éclipses de l'année 2011 sont les homologues des éclipses de 1993. 15 sont partielles et 25 sont centrales (12 annulaires. l'éclipse centrale est maximum et les éclipses extrêmes sont des minima.fr • Le Saros : Tableau des éclipses : La figure précédente représente les éclipses sur 60 ans. dont 40 éclipses de Soleil et 41 éclipses de Lune.ecp. On peut y observer par exemple un Saros allant de juin 1993 au premier juin 2011. • lorsqu'il y a trois éclipses. Cette figure met en évidence les nombreuses propriétés que nous avons déjà citées : • la saison d'éclipses (corrélation entre les éclipses et les passages du Soleil aux nœuds de l'orbite lunaire). • le nombre minimum d'éclipses par an. • les suites courtes d'éclipses de Lune et de Soleil (en rouge pour la Lune et en bleu pour le Soleil). de 1990 à 2050. les quatre éclipses de 2012 sont les homologues de celles de l'année 1994. sur les 40 éclipses de Soleil. 12 totales et une mixte). • le fait qu'il y ait une éclipse de Lune et une éclipse de Soleil au moins chaque saison d'éclipses. Ce Saros contient 81 éclipses. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. 23 .

1971 • Alan D. Astronomie sphérique et éléments de mécanique céleste. Que sais-je ?. les éditions de physique. 1999 • Pierre GUILLERMIER – Serge KOUTCHMY.bdl. BANGERT. éditions Masson.fr 24 . 1998 • Jean MEEUS. Eclipses Totales.ecp. Intereditions • Adresses I NTERNET : http://www. les éditions de physique. Calculs Astronomiques à l’usage des amateurs. 1986 • André DANJON. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. Exemplaire adressé par l’auteur à la Société Astronomique de France • ENCYCLOPEDIE UNIVERSALIS. Société astronomique de France. 1997 • BUREAU DES LONGITUDES. Astronomie Générale. 1997 • Raymond SERAIL. La Connaissance des Temps 1999. Le petit livre de TeX. FIALA et John A. Calcul des circonstances de l’éclipse totale de soleil du 11 août 1999.fr BIBLIOGRAPHIE • BUREAU DES LONGITUDES. Paris 2e Edition 1980 • Paul COUDERC. Eclipses of the Sun and the Moon Chapter 8 • Patrick ROCHER. Introduction aux Ephémérides Astronomiques (Supplément explicatif à la connaissance des temps).

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006 694 38 .1mn -24° 18.La différence estimée entre le Temps terrestre (TT) et le Temps universel (TU) : Te = 64.Commencement de l’éclipse totale le 11 à 9h 29.ecp.8mn +64° 53.9’ .2725076 .2’ +40° 54.7’ +41° 1.54’’ .1’ +45° 4. Pour calculer la valeur de ces coefficients pour un instant T.1mn -68° 6.Commencement de l’éclipse centrale le 11 à 9h 30.63’’ .La parallaxe horizontale du Soleil a une unité astronomique : π 0 = 8.Le demi-diamètre solaire : S0 = 15’ 59. Ces équations ne sont valides que sur l’intervalle 8h < T < 14h.4mn -87° 8. T est exprimé en heures et fraction d’heure.68’’ .Fin de l’éclipse centrale le 11 à 12h 35. .Maximum de l’éclipse le 11 à 11h 3.794 148’’ .3’ +17° 26.Le rapport du rayon lunaire sur le rayon équatorial terrestre = 0. ne pas les utiliser pour des valeurs extérieures à cet intervalle.25’’ en latitude.422s .3’ .1’ ÉLÉMENTS DE BESSEL SOUS FORME POLYNÔMIALE (Notation française) Les séries suivantes représentent un ajustement polynomial par la méthode des moindres carrés des éléments de Bessel de la page suivante. -T représente la différence entre -Tr et -Te.7’ .Commencement de l’éclipse générale le 11 à 8h 26. -Te représente la différence estimé de TT-UT et -Tr la différence réelle de TT-UT.9mn -87° 17. les positions de la Lune ont été corrigées de 0.Le rayon équatorial terrestre : r0 = 6 378 140 m .Le carré de l’ellipticité de l’ellipsoïde terrestre : e² = 0.Déclinaison du Soleil +15° 19’ 48.Eclipse centrale à midi ou minuit vrai le 11 à 10h 51.Déclinaison de la Lune +15° 50’ 9.Ascension droite du Soleil 9h 23mn 6. prendre t = (T-8h) + - T/3600.Fin de l’éclipse générale le 11 à 13h 40.3mn +65° 4.66’’ .315s UT. Pour tenir compte des écarts en le centre optique et le centre de masse de la Lune.4’ +17° 33.Demi-diamètre vrai du Soleil 15’ 46.36’’ CIRCONSTANCES DE L’ÉCLIPSE GÉNÉRALE UT Longitude Latitude .5’ + 6° 38.2mn +44° 28.0’ +46° 46.9’ . 25 .Ascension droite de la Lune 9h 23mn 6.422s .Parallaxe équatoriale de la Lune 58’ 44.Demi-diamètre vrai de la Lune 16’ 0. positivement vers l’ouest et négativement vers l’est. Remarque : H est donné en degré par rapport au méridien de Greenwich.2mn -18° 31. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.6s Remarque : les instants sont donnés en Temps universel et les longitudes sont comptées à partir du méridien de Greenwich.9’ +30° 19.Fin de l’éclipse totale le 11 à 12h 36.78’’ .2’ .fr ANNEXES L’Eclipse du 11 Août 1999 PARAMETRES PHYSIQUES UTILISÉS DANS CES CALCULS .0’ .51’’ .50’’ en longitude et de -0.Parallaxe équatoriale du Soleil 8. ÉLÉMENTS DE L’ÉCLIPSE TOTALE DU 11 AOUT 1999 Instant de la conjonction géocentrique en ascension droite le 11 août 1999 à 10h 51mn 11.0’ .

000 000 01 × t² H = -61.0.0.0.0.0.542 036 66 + 0.544 330 73 × t + 0.553 122 69 + 0.0.000 000 02 × t3 .004 178 07-T Ue = 0.185 61 × t + 0.000 202 22 × t .964 265 75 + 0.000.000 055 56 × t .0.000 186 54 × t . TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.000 130 88 × t² + 0.322 206 86 + 15.000 000 06 × t² cos d = 0.fr x = 1.117 757 43 × t .264 936 86 .002 970 77 × t + 0.000 011 71 × t² Ui = 0.0.000 011 65 × t² CARTES 26 .ecp.855 0005 04 .000 001 69 × t3 sin d = 0.0.000 008 06 × t3 y = 0.000 002 08 t² .000 031 53 × t² .

TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.fr 27 .ecp.

fr 28 .ecp.TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.

9' O Entrée dans l'ombre 19° 53.1m UTC.5' N 77° 27.6' O Sortie de l'ombre 19° 37.741s UTC. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. Maximum de l'éclipse le 21 à 4h 43.6993827820 Grandeur de l'éclipse : 1.5m UTC.6' N 106° 39.4' N 58° 49.3' N 29° 38. Entrée dans l'ombre le 21 à 3h 01.1' N 43° 41.330 ÉPHÉMÉRIDES AU MOMENT DE L'OPPOSITION : Circonstances Instants en UTC Entrée dans la pénombre le 21 à 2h 02.5' N 68° 08.4' O Sortie de la pénombre 19° 32.1' O 29 .4m UTC. Commencement de la totalité le 21 à 4h 04.5m UTC.0' O Maximum de l'éclipse 19° 45.fr L’éclipse totale de la Lune le 21 janvier 2000 Canon d'Oppolzer : 4958 Instant de l'opposition en ascension droite : le 21 janvier 2000 à 4h 47m 6.9m UTC. Fin de la totalité le 21 à 5h 22.6° Dernier contact avec la pénombre 287.9° Premier contact intérieur avec l'ombre 238.ecp. Sortie de la pénombre le 21 à 7h 24.6m UTC.3' O Commencement de la totalité 19° 48. Sortie de l'ombre le 21 à 6h 25.5m UTC.3' O Fin de la totalité 19° 42.3° Dernier contact intérieur avec l'ombre 135.8° Premier contact extérieur avec l'ombre 79.4' N 92° 35. Calcul des points de contacts avec le limbe lunaire (positivement dans le sens des aiguilles d'une montre) Contacts Angles Premier contact avec la pénombre 85.6° Position des lieux géographiques qui ont la Lune au zénith pour chaque phase Phases Latitudes Longitudes Entrée dans la pénombre 19° 57.2° Dernier contact extérieur avec l'ombre 293. jour julien : 2451564.

ecp.TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.fr CARTE DE VISIBILITÉ 30 .

4925° 01/02/1999 13:17 Ascending 0.25 02/05/1999 9 Apogee 406282 0.5394° 19/01/1999 15:37 Descending 0.4921° 28/02/1999 21:40 Ascending 0.04 08/08/1999 2 Perigee 366702 0.5431° 29/07/1999 04:33 Descending 0.fr DONNÉES SUR LA LUNE AUTOUR DU 11 AOUT 1999 Latitude: 45°38'00" N Longitude: 2°27'00" E Latitude: 45°38'00" N Longitude: 2°27'00" E Local Time = UT + 2.4903° 31/10/1999 15:41 Ascending 0.4925° 07/09/1999 11:36 Ascending 0.5518° 19/10/1999 00:25 Descending 0.4907° 17/06/1999 09:50 Ascending 0.5438° 21/09/1999 19:49 Descending 0.99 20/08/1999 2 Apogee 404267 0.86 17/04/1999 7 Perigee 358912 0.64 11/11/1999 8 Apogee 406218 0.48 24/11/1999 0 Perigee 357290 0.00 hours Elevation: 75 meters Moon Apsides Report for 01/01/1999 to 31/12/1999 Moon Nodes Report for 01/01/1999 to 31/12/1999 Date Hour Apsis Distance Diameter Date Time Node Illuminated Fraction (km) 11/01/1999 14 Apogee 404834 0.4926° 11/08/1999 03:54 Ascending 0.91 23/07/1999 8 Apogee 404952 0.38 08/12/1999 13 Apogee 406624 0.85 14/10/1999 16 Apogee 405265 0.ecp.5505° 01/07/1999 22:45 Descending 0.5402° 15/02/1999 23:52 Descending 0. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.4898° 27/11/1999 17:45 Ascending 0.4918° 14/07/1999 18:14 Ascending 0.4919° 05/01/1999 04:18 Ascending 0.39 13/06/1999 3 Perigee 358208 0.07 04/04/1999 23 Apogee 405604 0.5549° 11/04/1999 16:04 Descending 0.98 16/09/1999 21 Apogee 404394 0.74 25/06/1999 17 Apogee 405868 0.74 22/12/1999 13 Perigee 356673 0.5482° 15/03/1999 09:14 Descending 0.07 28/09/1999 19 Perigee 366252 0.98 20/03/1999 2 Perigee 363279 0.04 08/02/1999 11 Apogee 404396 0.89 27/01/1999 0 Perigee 369252 0.5584° 12/12/1999 03:46 Descending 0.5385° 25/08/1999 12:24 Descending 0.00 02/09/1999 20 Perigee 369817 0.4902° 24/04/1999 03:54 Ascending 0.00 08/03/1999 7 Apogee 404746 0.5560° 04/06/1999 20:04 Descending 0.5574° 15/11/1999 02:06 Descending 0.4914° 04/10/1999 15:09 Ascending 0.17 11/07/1999 8 Perigee 361785 0.5577° 08/05/1999 18:57 Descending 0.65 15/05/1999 17 Perigee 357113 0.92 31 .4901° 21/05/1999 05:10 Ascending 0.99 20/02/1999 16 Perigee 368656 0.00 hours Elevation: 75 meters Local Time = UT + 2.49 29/05/1999 10 Apogee 406372 0.4910° 28/03/1999 02:31 Ascending 0.15 25/12/1999 00:57 Ascending 0.24 26/10/1999 15 Perigee 360945 0.

fr Ascension droite et déclinaison de la Lune autour du 11 août 1999 Distance Terre -Soleil en km (1 UA=1.TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.49597870691*1011 m) 32 .ecp.

On obtient alors un polynôme valable dans l'intervalle [-1. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. que l'on ramène a l'aide d'un changement de variable à l'intervalle de temps proposé (pour la Lune. En collant bout à bout ces polynômes on obtient par exemple la variation de la distance Terre-Lune sur un plus grand intervalle.1]. il est de 4 jours).fr Ces courbes sont obtenues a partir des coefficients pour les polynômes de Tchebychev donnés dans La Connaissance des Temps 1999 publié par le Bureau des Longitudes.ecp. 33 .

ecp.fr Carte du ciel au moment de l’éclipse Carte des éclipses totales de Soleil de 1998 à 2020 34 .TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.

3m 0.8m 0.3s 3 octobre 2005 annulaire 10h 31.2m (le 23) 1.6m 1. Dans ce tableau.9s 19 mars 2007 partielle 2h 31.4s 11 septembre 2007 partielle 12h 31.1s 11 août 1999 totale 11h 3.4m 0.7372 84.9m 0. Les estimations du TT-UT sont calculées à partir d'une extrapolation parabolique des valeurs actuelles Date Type Maximum en UT Magnitude TT-UT en secondes 26 février1998 totale 17h 28.5s 8-9 mars 2016 totale 1h 56.0202 73.8m 0. on donne : la date de l'éclipse.0147 64.0252 66.8s 26 janvier 2009 annulaire 7h 58.3s 22 septembre 2006 annulaire 11h 40.9m 0.8s 15 janvier 2010 annulaire 7h 6.9m 0.4m 0.6m 0.8119 80.2s 2 juillet 2019 totale 19h 22.9965 83.7149 85.3s 14 octobre 2004 partielle 2h 59.4m 0.4s 23-24 novembre 2003 totale 22h 49.9049 77. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.9s 31 mai 2003 annulaire 4h 8.0m 0.6s 15 février 2018 partielle 20h 51.5m 0.2m 0.8581 76.3s 21-22 juillet 2009 totale 2h 35.9m (le 9) 1.5s 31 juillet 2000 partielle 2h 13.4m 0.9599 75.3s 20-21 mai 2012 annulaire 23h 52.7369 69.2m 0.3m 1.9s 4 janvier 2011 partielle 8h 50.0262 71.0295 75.4m 1.0131 87.2s 21 juin 2020 annulaire 6h 39.8761 72.6s 25 décembre 2000 partielle 17h 34.3s 35 .0s 21 juin 2001 totale 12h 3.4s 4 décembre 2002 totale 7h 31.6038 65.5s 26 février 2017 annulaire 14h 53.0084 79.9872 82.0255 78.0970 76.4s 9-10 mai 2013 annulaire 0h 25.9985 67.7509 72.9974 86.8s 1 juillet 2011 partielle 8h 38.0m 1.0225 63s 21-22 août 1998 annulaire 2h 6.2m 0.7876 81.9s 7 février 2008 annulaire 3h 54.6m (le 20) 0.9s 13 septembre 2015 partielle 6h 53.9829 73.1m 1.0m 0.1m (le 22) 0.0041 70. l'instant du maximum de l'éclipse.9s 3 novembre 2013 totale * 12h 46.0234 85.0157 83.3s 1 août 2008 totale 10h 21.1m (le 22) 1.0s 1 septembre 2016 annulaire 9h 6.7m 1.9723 77.7s 5-6 janvier 2019 partielle 1h 41.7232 66.9s 13-14 novembre 2012 totale 22h 11.9680 71.0194 68.fr Liste des éclipses de 1998 à 2020 Le tableau suivant donne la liste des éclipses entre le premier janvier 1998 et le 31 décembre 2020.4s 29 avril 2014 annulaire (non centrale) 6h 3.2m 1.5s 14 décembre 2001 annulaire 20h 51.0229 82.0m 0.7m 0.1m 0.ecp.9s 19 avril 2004 partielle 13h 33.4768 65.1m 0.8s 14 décembre 2020 totale 16h 13.9287 69.0404 74.0s 10-11 juin 2002 annulaire 23h 44.2m 1.0126 67.6m (le 13) 1.9645 74.5992 84.6m 0.1m 0.7s 26 décembre 2019 annulaire 5h 17.9m 0.0m (le 10 ) 0.1s 1 juillet 2000 partielle 19h 32.9968 64.9696 68.8s 29 mars 2006 totale 10h 11.0s 23 octobre 2014 partielle 21h 44.2m 0.0227 80.3365 84.5m 0.9871 63s 16 février 1999 annulaire 6h 33.9854 86.2s 13 juillet 2018 partielle 3h 0. sa magnitude et l'estimation du TT-UT utilisée dans les calculs.5s 20 mars 2015 totale 9h 45.8s 8 avril 2005 annulaire-totale 20h 35.2m 0.6s 5 février 2000 partielle 12h 49.6s 11 août 2018 partielle 9h 46.3m 1.1s 21 août 2017 totale 18h 25.9845 67.2m (le 10) 0.5m 0. le type de l'éclipse.2m (le 6) 0.5796 65.1m 1.3s 11 juillet 2010 totale 19h 33.8m :0.6014 76.9s 25 novembre 2011 partielle 6h 20.3m 1.4m 1.9792 70.7m 1.9871 80.1m 0.4s 1 juin 2011 partielle 21h 16.9776 78.

Son pouvoir filtrant est très performant. Il convient donc de prendre énormément de précaution pour observer une éclipse de Soleil. très dangereux. est positionnée perpendiculairement à la direction du soleil. mais s'étend dans les basses longueurs d'onde avec les ultraviolets et les rayons X. entre 200 nm et 280 nm. doivent être montés devant les systèmes optiques (devant la lunette où le télescope). où l'on peut regarder sans danger directement le Soleil durant une éclipse est la phase de totalité. Ces filtres. pour être efficaces. mais ils sont filtrés par l'atmosphère terrestre. Pour cela munissez-vous de deux feuilles de papier cartonné. Pour cela. appareil photo) qui focalise la lumière solaire et qui n'est pas équipé d'un filtre spécialement conçu pour l'observation solaire. Iriez-vous mettre votre œil à la place de ce petit bout de papier ? Non ! Alors ne mettez jamais votre œil derrière un instrument d'optique (lunette. il est très facile d'enflammer une feuille de papier à l'aide d'une loupe et d'un rayon de Soleil. La revue Ciel et Espace en association avec l'ASNAV (Association Nationale pour l'Amélioration de la Vue) a distribué une paire de lunette munie de filtre en Mylar dans son 36 . Les rayonnements ultraviolets ont une longueur d'onde comprise entre 15 nm (Rayon X) et 400 nm (lumière visible violet). et laisse passer le rayonnement infrarouge qui va brûler la rétine d'une manière indolore. par exemple une petite lunette. Le seul moment. • L'utilisation de filtres pour l'observation des éclipses Les filtres solaires Il existe de nombreux types de filtres solaires. lorsque cette seconde feuille est suffisamment éloignée de la première (environ un demi-mètre). Ces rayonnements sont détectés par la chaleur à laquelle ils sont associés.ecp. qui sont à l'origine du bronzage de la peau et de la photosynthèse de la vitamine D. Si vous ne voulez pas investir trop d'argent dans l'achat d'un filtre solaire. percée d'un minuscule trou. cela explique à la fois leur grand diamètre et leur prix souvent élevé. De même. Si vous possédez un instrument d'observation consultez votre revendeur qui pourra vous conseiller pour l'achat d'un filtre solaire adapté à votre instrument. le rayonnement solaire peut causer des dommages irréversibles et au moment où vous êtes ébloui il est déjà trop tard. Ces couleurs forment le spectre visible de la lumière solaire. si elles sont de bonne qualité. C'est cette couche métallique qui filtre le rayonnement infrarouge. Son seul défaut est sa fragilité. qui peuvent engendrer des lésions très graves. La concentration de ces rayons permet d'atteindre des températures très élevées. il filtre parfaitement les rayonnements infrarouge et UV et diminue l'intensité lumineuse d'un facteur 1 000 000. En effet ces lunettes. On estime. Le Mylar se présente sous la forme d'une mince feuille métallique aluminisée. On classe le rayonnement ultraviolet en plusieurs catégories : • les UV C. Ces filtres ont deux objectifs. jumelles. mais en orientant la lunette de manière à minimiser la dimension de son ombre. On peut également observer l'éclipse par projection avec un instrument d'optique. La première. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. • les UV A.fr Précautions à prendre pour observer une éclipse de Soleil Si on décompose la lumière solaire à l'aide d'un prisme. Mais attention la douleur que l'on ressent en regardant le Soleil en face provient de la pupille qui veut se fermer plus qu'elle ne le peut. entre 280 nm et 315 nm. sans utiliser le chercheur de l'instrument. Les rayonnements infrarouges ont une longueur d'onde comprise entre 800nm (lumière visible rouge) et 1 mm (ondes radio). entre 315 nm et 380 nm. la deuxième présente le risque de voir une personne distraite ou non informée (souvent des enfants). On trouve parfois. le fond de l'œil n'est pas sensible à la douleur et toute brûlure est irréversible. on peut y observer l'image du soleil. Le spectre de la lumière solaire ne se limite pas aux couleurs visibles. on aperçoit une série de couleurs allant du violet au rouge. il suffit d'orienter la lunette vers le Soleil. uniquement s'il est associé avec un hélioscope d'Herschel. très court. la lumière solaire traverse alors tout le système optique. ce qui concentre le rayonnement ultraviolet et peut briser le filtre par échauffement. et vers les grandes longueurs d'onde avec l'infrarouge et les ondes radio. protègent du rayonnement ultraviolet mais ne sont nullement conçues pour regarder le soleil de face car elles n'arrêtent pas le rayonnement infrarouge. d'où l'usage de lunettes de soleil de bonne qualité pour les journées ensoleillées. Ces filtres possèdent une fine couche d'aluminium. que même lorsque le disque solaire est éclipsé à 99%. Ces rayonnements sont tous nocifs pour la vue. • les UV B. il est fortement déconseillé de regarder le Soleil à l'œil nu. réduire l'intensité lumineuse et filtrer les rayonnements ultraviolets et infrarouges. Une méthode classique consiste à observer le phénomène par projection. Ainsi. de chrome ou d'argent sur leur surface. Ces feuilles sont faciles à découper et peuvent donc être utilisées pour la création du filtre de votre choix. Mais un mauvais filtre peut supprimer cette douleur. On peut utiliser un filtre solaire vissé sur l'oculaire. la deuxième est placée parallèlement à la première . ces filtres sont dangereux. due à sa faible épaisseur. en effet. Leurs longueurs d'onde varient de 400 nm (1 nanomètre = 1 millionième de millimètre) pour le violet à 750 nm pour le rouge. Vous pouvez en équiper une paire de lunettes. Il faut également se méfier d'un éventuel défaut de surface. même avec des lunettes de soleil. vous pouvez confectionner un filtre en Mylar. c'est cette douleur qui nous fait détourner le regard.. utilisés par les astronomes professionnels et amateurs pour l'observation du Soleil. des filtres solaires qui se placent sur l'oculaire . Utilisez toujours des feuilles parfaitement planes (n'ayant subi aucun pli). vendus avec des lunettes astronomiques du commerce. La première méthode est absolument sans danger. mettre son œil derrière l'instrument.

ecp. quel qu'il soit. Nous vous conseillons vivement les deux premiers. Liste non exhaustive des filtres À NE PAS utiliser : • Les morceaux de verre noirci à la flamme d'une bougie. c'est-à-dire un ophtalmologiste. Il peut entraîner des cécités définitives ou partielles.fr numéro d'octobre 1996. • Les négatifs couleurs ou les négatifs noir et blanc ne contenant pas d'émulsion argentine. complètement développés et contenant une émulsion argentine (attention les films négatifs couleurs et certains films négatifs noir et blanc n'en contiennent pas). • Une ou plusieurs paires de lunettes. ou observez l'éclipse par projection. elles ne doivent pas être utilisées pour regarder à travers un instrument. Contrairement à ce que l'on pourrait penser le fait de porter des lunettes de Soleil augmente l'intensité de la brûlure. on a dénombré plus de 1 000 cas de cécité définitive et plus de 10 000 cas de cécité temporaire. TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti. De telles lunettes permettent d'observer les éclipses à " l'œil nu ". Liste des filtres pouvant être utilisés pour observer une éclipse de Soleil : • filtres solaires spéciaux. • plaques de verre d'indice maximal pour les masques de soudeur. Lors de la dernière éclipse visible aux État Unis. 37 . les autres. • Les filtres photographiques en gélatine. En cas de doute n'hésitez pas à consulter une personne compétente. mais. tenant plus du bricolage. croisés ou non. pour l'observation de l'éclipse du 12 octobre 1996. Au moment de la brûlure. ne sont pas sans risques. • Les plaques rayons X exposées. en effet l'intensité lumineuse étant filtrée par les lunettes. d'où une brûlure encore plus intense. ce traumatisme est le plus souvent indolore (d'où son danger). • Les traumatismes causés par le Soleil Si vous regardez sans précaution une éclipse de Soleil. • plusieurs épaisseurs de négatifs noir et blanc totalement opaques. la pupille de l'œil se dilate et la quantité de lumière infrarouge qui pénètre dans l'œil est plus importante. • filtres en Mylar. Le filtre. vous risquez une brûlure grave du fond de l'œil. Même dans les cas de cécité temporaire le traumatise est très long à se résorber (cela peut prendre de 6 mois à un an) et il reste toujours des séquelles. • Les filtres polarisants. doit toujours être placé devant l'instrument et non entre l'instrument et l'observateur.

524227782 0.596’’ 29’ 23.16’’ 31’ 01.26’’ 32’ 31.533128428 0.489917266 Diamètre apparent de la Lune 32’ 51.24 . TIPE sur les Eclipses réalisé en 1997-1999 par Antoine THIBAULT thibaua3@cti.542044251 Diamètre apparent du Soleil 31’ 27.547545566 0.22’’ 31’ 59.fr TABLEAU : DONNÉES NUMERIQUES POUR CHAQUE TYPE D’ÉCLIPSE Rayon du Soleil RS (en km) 6 96 000 Rayon de la Lune RL (en km) 1 736 Rayon de la Terre RT (en km) 6 378 Éclipses périgées Éclipses moyennes Éclipses apogées Distance Terre-Soleil DT-S (en km) 152139 978 149600 000 147139 320 Distance Terre-Lune DT-L (en km) 363 222 384 600 405 947 Diamètre apparent du Soleil (Degrés) 0.ecp. distance DT-L maximale pour que le cône d'ombre de la Lune effleure 373 932 367 583 361 432 juste le globe terrestre (en km) 38 .155 (observateur le plus près de la Lune : Lune à son zénith)) (*) Rayon de la pénombre de la Lune à la 3 376 3 504 3 636 distance (DT-L -RT) (en km) A DT-S fixé.70’’ Distance du centre de la Terre au sommet 1407 104 1383 612 1360 854 du cône d’ombre de la Terre Dc (en km) Distance du centre de la Terre au sommet du cône de pénombre de la Terre Dp (en 1381 549 1358 484 1336 139 km) Distance du centre de la Lune au sommet du cône d’ombre de la Lune DcLune (en 379 418 373 015 366 811 km) Distance du centre de la Lune au sommet du cône de pénombre de la Lune DpLune 377 531 371 160 364 986 (en km) Rayon de l’ombre de la Terre à la 4 732 4 605 4 476 distance DT-L (en km) Rayon de la pénombre de la Terre à la 8 055 8 184 8 316 distance DT-L (en km) Rayon de l'ombre de la Lune à la surface de la Terre (à la distance DT-L -RT 103 .51711002 0.36’’ Diamètre apparent de la Lune (Degrés) 0.

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.

.

064 x7 > DistLune8aout(2/3).050.142. 4397. 4 x3 − 3 x. . 4 x3 − 3 x > Coefficients pour la distance Terre-Lune entre le 8 Aout 0h et le 12 aout 0h > coeffic8aout:=[370006. coeffic8aout := [ 370006. p[ 1 ] := x . p[ n ] end > Tcheb(3). print(`Le polynome demandé est :`.1). 128 x8 − 256 x6 + 160 x4 − 32 x2 + 1 > Tcheb:=proc(n) local p.188 x2 − 72. DistLune8aout := x → 368908.n)]). -18.142.240 x6 + . 372841. interpo := proc(coeffic.188. p := 0 . -. 8 x4 − 8 x2 + 1. end.i.0].064. 368908.001. .094 + 4452. 0 ] > interpo:=proc(coeffic. -10.196 x3 − 84.188. end: > Tcheby(8). 64 x7 − 112 x5 + 56 x3 − 7 x.070.-0.094 + 4452.384 x5 + 2. i. d) local p. pinterpo := expand( p ) end > interpo(coeffic8aout. 16 x5 − 20 x3 + 5 x.712.8).x). Tcheb := proc(n) local p.001.070.188 x2 − 72.4397. x.652 x + 2258.k: p[0]:=1:p[1]:=x: for i from 2 to n do p[i]:=expand(2*x*p[i-1]-p[i-2]) :od: p[n].0.p[n]).-18. end.k=0.i:global pinterpo: p:=0: for i from 1 to d+1 do: p:= p+coeffic[i]*Tcheb(i-1):od: pinterpo:=expand(p).652 x + 2258.064 x7 > DistLune8aout:= unapply(pinterpo. 32 x6 − 48 x4 + 18 x2 − 1. for i from 2 to n do p[ i ] := expand( 2∗x∗p[ i − 1 ] − p[ i − 2 ] ) od .x=-1.773. p[ 0 ] := 1 . for i to d + 1 do p := p + coeffic[ i ]∗Tcheb( i − 1 ) od . i. k.k: p[0]:=1:p[1]:=x: for i from 2 to n do p[i]:=expand(2*x*p[i-1]-p[i-2]) :od: print([seq(p[k].050.d) local p.i..8996 2/3 correspond à la Distance Terre-Lune le 11 Aout 1999 à 8h UT > > with(orthopoly): with(plots): > plot(DistLune8aout(x).-10.240 x6 + . global pinterpo. [ 1. 1087.Procédure pour calculer les polynômes de Tchebychev > restart: > Tcheby:=proc(n) local p.0. 2 x2 − 1..064.864 x4 − 2. Page 1 .712.196 x3 − 84.773.384 x5 + 2.1087.864 x4 − 2. 128 x8 − 256 x6 + 160 x4 − 32 x2 + 1 ] Le polynome demandé est :.

t=-1.1) od: > display([seq(dessin[k].t). > end: > graff(4).1).k=2.t=-1... > > plot(T(3. Page 2 .> > graff:=proc(n) local k:global dessin: for k from 2 to n do dessin[k]:=plot(T(k.n)])..t).

0642972.1).00000023]: > > > > ascdroitelune8aout:= unapply(interpo(ascdroi. Page 3 .x=-1. 16.0000780.00059202.0.1.0.99420933.-0. > decl:=[18.00004288 x7 + ..0.96280003 + 2.-1.19800640 > plot(declinaison(x).-2.07916160 x4 − .44281212 x2 + .-0. .-0.06003278 x2 − . -.x). .00534704 x4 + .00044160 x6 − . decl := [ 18.0000119 6.0.6 10-6 ] > declinaison:= unapply(interpo(decl.0000126.1829991.2417288 x3 + .271458762 > plot(ascdroitelune8aout(x).8). -.-0.00251136 x6 + .9146607.0008063.0143120 x5 − .-0. -1.-0.0094260.0. -2.0. declinaison := x → 19.0000780.1). .01258346 x − .00 00126.0094260.x=-1.0. .9146607.0008063.00002944 x8 > ascdroitelune8aout(2/3).02554344 x3 + .00129104 x5 − .00599648.1829991.000076.93465883.00000067.0562243.25680036 − 3.0562243.0642972..0874533 x − 2.02753699.768 10-5 x8 > declinaison(2/3). ascdroitelune8aout := x → 7.> ascdroi:=[7.8).0000006].x).0008064 x7 + . 9.

387.397.014.-0.848 − 4726.920 x4 + 1.0.001.-0.376 x6 − .182 − 3288.x).450.0.788 x3 − 3.8.440 x3 + 11.064 x7 distlune20aout := x → 401776.640 x6 + .0 ]: coeffdistlune20aout:=[400792.224 x5 − 1.312 x4 + 6.-0.-978.162 x2 + 256.882 x + 1275.52.5.500.x).504 x4 − 8.fi.458.658 x2 + 289.-827.337.235. distlune12aout:=unapply(interpo(coeffdistlune12aout.-0.-127.816.456 x5 − .834 x + 377.010.128 x7 distlune31juillet := x → 378479.00 1.-1142.8).0]: coeffdistlune23juillet:=[402478. 379377.320 x6 − .9749.14.-6094.4827.341.568 x5 − .448 x6 − . distlune31juillet:=unapply(interpo(coeffdistlune31juillet. distlune20aout:=unapply(interpo(coeffdistlune20aout.2.430.194.88.265.808.192 x7 distlune12aout := x → 384978.8).105.8).437.433.-0.128 x7 > distlune24aout(1).65.273.643.688.360 x3 − 31.-4513.70.549.159 x + 109.598.385.x).710.003.398 − 8353.302. Page 4 .-49.0.494 x2 − 525.574 x − 2349.208 x4 − 5.266 x + 265.61.212 x3 + 45.003 .043.8).901.424 x4 − 7.0.-8086.-0.020.528.351 + 10136.-0.> coeffdistlune4aout:=[369101.354.736 x6 + .538 > distanceTL[-1]:=distlune31juillet: distanceTL[0]:=distlune4aout: distanceTL[1]:=DistLune8aout: > distanceTL[2]:=distlune12aout: distanceTL[3]:=distlune16aout: distanceTL[4]:=distlune20aout: distanceTL[5]:=distlune24aout: > Dist:=proc(h) global k: if h<96 then k:=1.620 > distlune31juillet(-1).208 x2 + 361.-0.-0.1.x).528 x5 − .8).-3101.-0.1.980.0.030 − 6135.779.280 x3 + 13.0]: coeffdistlune12aout:=[385031.-3.-0.313 + 4977.-0.002. distlune4aout := x → 368459.-3304.192.0.0]: coeffdistlune24aout:=[387263.882.x).482 x2 − 201.001.017.-0.062.328 x4 + 12.0.-0.096 x5 − .735.124.0.062.458 x2 + 49.117.424 x5 + .0 ]: coeffdistlune16aout:=[400618.126.587 x − 2002.0] : coeffdistlune31juillet:=[378671.102.192 x7 distlune16aout := x → 401768.088.536 x3 + 65.873.x).397. 384947.418.873.544 x6 distlune24aout := x → 387142. distlune16aout:=unapply(interpo(coeffdistlune16aout.730.8).002.023.122. distlune24aout:=unapply(interpo(coeffdistlune24aout.0] : > distlune4aout:=unapply(interpo(coeffdistlune4aout.

if 96 < h and h < 192 then k := 2 fi . Distance := Dist > > Distance(80).labels=[`Heures`.96*n.resolution=500.410000].nu mpoints=500.h=0.rand()/10^12.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.96*n.h=0.fi.410000]..k=1.h=0.labels=[`Heures`. color=green): courbe[4]:=plot(distanceTL[k](2*(h-(4-1)*96)/96-1).`Distanc e en km`].rand()/10^12)): od: > display([seq(courbe[k].96*n.labels=[`Heures`.410000].`km`].96*n.resolution=500.labels=[`Heures`.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.96*n..numpoints=500. 350000.h=0. > 372841.numpoints=500..96*n.`Distanc e en km`]. color=maroon): > > n:=4: for k from 1 to n do courbe[k]:=plot(distanceTL[k](2*(h-(k-1)*96)/96-1). RETURN( distanceTL[ k ]( 1 / 48∗h − 2∗k + 1 ) ) end > Dist(3*24+8).96*n.410000].rand()/10^12.resolution=500.. Page 5 . 365000.96*n.resolution=500.view=[0...view=[0. Dist := proc(h) global k.h=0.`Distanc e en km`]..96*n..8996 > Distance:=x->Dist(x). if h>96 and h<192 then k:=2.8996 > n:=4: courbe[1]:=plot(distanceTL[k](2*(h-(1-1)*96)/96-1).view=[0.labels=[`Heures`. 350000.numpoints=500. RETURN(distanceTL[k](2*(h-(k-1)*96)/96-1)).`Distanc e en km`].96*n. color=blue): courbe[3]:=plot(distanceTL[k](2*(h-(3-1)*96)/96-1)... color=COLOR(RGB.410000]. color=red): courbe[2]:=plot(distanceTL[k](2*(h-(2-1)*96)/96-1).view=[0.. 350000..resolution=500.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)..view=[0. 350000.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.. end. if h < 96 then k := 1 fi .t=0 le 8 Août 0h`..numpoints=500..n)]). 372841.

numpoints=500.labels=[`Heures`..labels=[`Heures`.....labels=[`Heures`.color=green): courbe[4]:=plot(distanceTL[4](2*(h-(4-1)*96)/96-1).96*n.`Distanc e en km`].numpoints=500.96*n.labels=[`Heures`.k=1..h=0.96*n..`Distanc e en km`].96*n.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.405000].96*n.view=[0. Page 6 .405000]. 365000..numpoints=500..h=0..color=maroon): > n:=4: display([seq(courbe[k].. 365000.color=red): courbe[2]:=plot(distanceTL[2](2*(h-(2-1)*96)/96-1).`Distanc e en km`]..`Distance en km`].h=0.numpoints=500.view=[0.405000]..resolution=500.4)]).resolution=500.resolution=500.resolution=500.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.96*n.96*n. 365000.title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.view=[0.> > > n:=4: courbe[1]:=plot(distanceTL[1](2*h/96-1).h=0. 365000.405000].color=blue): courbe[3]:=plot(distanceTL[3](2*(h-(3-1)*96)/96-1).96*n.view=[0.

distanceTL[4](2*(h-(4-1)*96 )/96-1)): > plot(f2dist(h).distanceTL[1](2*(h-(1-1)*96)/96-1).405000]).h<5*96.distanceTL[5](2*(h-(7-1)*96)/96-1)). 365000..h<2*96.`km`]. > fdist:=h->piecewise(h<96.numpoints=500. Fonction définie par morceaux: > f2dist:=h->piecewise(h<96.distanceTL[3](2*(h-(5-1)*96)/96-1).h<6*96.distanceTL[-1](2*(h-(1-1)*96)/96-1)..h=0.96*4.h<3*96.96*4.labels=[`Heures (t=0 le 8 août à 0h)`.distanceTL[2](2*(h -(2-1)*96)/96-1). Page 7 .distanceTL[0](2*(h -(2-1)*96)/96-1).h<2*96.h<4*96.resolution=500.distanceTL[2](2*(h-( 4-1)*96)/96-1).title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`.h<3*96..distanceTL[4](2*(h-(6- 1)*96)/96-1).distanceTL[3](2*(h-(3-1)*96)/96-1).view=[0.distanceTL[1](2*(h-(3-1)*96)/96-1).

h < 288. 32 x6 − 48 x4 + 18 x2 − 1 > plot(distanceTL[3](x).96*7. distanceTL-1 h − 1 .405000]). h < 192. distanceTL4 h − 11 . > > p:=6: expand(cos(p*arccos(x))).   48   48   48  1  1  1  1  h < 384. distanceTL3 h − 9 .7*96.  1  1  1  fdist := h → piecewise h < 96.. distanceTL0 h − 3 .numpoints=500..title=`Distance Terre-Lune en fonction du temps (en heures)`. distanceTL2 h − 7 .h=0.view=[0. h < 576.1).labels=[`Heures (t=0 le 31 juillet à 0h.`km`]. h < 480.x=-1. 365000. distanceTL1 h − 5 .t=672 pour le 28 août 1999 à 0h)`. Page 8 . t=272 pour le 11 août 1999 à 8 heures. distanceTL5 h − 13    48   48   48   48  > (2*4+3)*24+8..resolution=500.96*7. 272 672 > plot(fdist(h)..

t=33 le 2 Septembre 0h`.00003584 x10 > distTS0aout(-1).00000034. 4.-.0.00000426.00002176 x7 − .> solve(diff(distanceTL[3](x).448 x6 > > solve(2*(t)/96-1=.x).. −3.9885565621).144679535 I. distlune4aout(. distTS0aout := x → 1. Soleil Distance Terre Soleil > > unassign('x'): coeffTS0aout:=[1..665663066 + 3. 23.00001704  t − 1   33   33   33  Page 9 .9915650702.738075972 + 1. > −3.00002971. 6.00000007]: > distTS0aout:=unapply(interpo(coeffTS0aout.-.0001912490909 t − .001305326 366705.522044798 − 6.840 x4 − 4.608 x2 + 263.45071498 404262.t)-3*24. solve(2*(t)/96-1=.00022308 x3 + .00 000038.00010624 x5 + .275174346 I.33.00058776  t − 1  + .3745 23.01267616 − .-.resolution=500).300648644.00001704 x4 − .-0.00304280.275174346 I.01240269.9885565621.t)-3*24.00315561 x − .876411077 I.738075972 − 1.10). x:=2*t/33-1: distTS0aout(x).665663066 − 3.9915650702). distanceTL[3](.964 x − 604.1).437914989 − 5. 4977.59512337 > plot(distlune4aout(x).075560490 I.0.522044798 + 6.x). 6. 1.x=-1.00058776 x2 + .00011520 x8 + . .x).00022308  t − 1  + .01516053 > unassign('t').0193 > solve(diff(distlune4aout(x).x)=0.574 − 4698.numpoints=500.0. plot(distTS0aout(x). . −3. −4. −4.t=0 le 0 Août 0h. 5.-0.437914989 + 5.00000735.0.680 x3 + 7.075560490 I.0.title=`Distance Terre-Soleil en fonction du temps (en heures).x)=0.00000020. 2 2 2 3 2 4 1.144679535 I.t=0.x).9915650702.00011744 x6 + .9885565621. −3.416 x5 + .00026601.01583177 − .876411077 I > diff(distanceTL[3](x).

000202 x − .-. 2 5 2 6 2 7 2 8 − . LatitudSol0aout := x → .-.0]: > LatitudSol0aout:=unapply(interpo(coefflatitSol0aout.. unassign('t'): unassign('x'): t := 11.3/33).0001166224746 > Page 10 .000263 + .x).000256 x9 > LatitudSol0aout(-1+2*11.000284 x3 + .000012.001128 x4 − . .00002176  t − 1  − .00003584  t − 1   33  Distance Terre-Soleil Pour le 11 aout 1999 8 heures en km 1ua=1.49597870691*10^8.000352 x6 + .000056.00011520  t − 1   33   33   33   33  2 10 + .001040 x2 − .0000 01.1516332829 109 > coefflatitSol0aout:=[.-..00010624  t − 1  + .000011.000075.000121.000352 x5 − .3.0.000007.000640 x7 − .10). distTS0aout(x)*1..000001.000055.3 .-.49597870691*10^11 m > t:=11.-.00011744  t − 1  + .

.0298918.247413.d) local p.0094260. 15.-.99420933.labels=[`Heures`.t4-t5.00059202.0001006.9146607.-2.Page t=14 1le 12 aout à .-5. DeclSoleil0aout(-1+2*(10+11*24)/(33*24)).-1.-.0562243.0000 044.6918065..t=-t5.9).-.02753699.0000004.-..0004673.93465883.> interpo:=proc(coeffic.00599648.0..t1-t3.-.-0..-.-.0642972.t1-t3.t=t0-t3. plot(AscdroiteSoleil0aout(-1+2*(t-t0+t3)/(t1-t0)). t=518 le 2 septembre à 0h`.end:with(plots): > ascdroiteLune8aout:=[7.000 0780.-0.0.-0.`Degrés`]).0097542.0.t=t0-t3.k:p[0]:=1:p[1]:=x:for i from 2 to n do p[i]:=expand(2*x*p[i-1]-p[i-2]) :od:p[n].-0.000058.1829991.000002.`Heures`]).382825758 Lune > t4:=4*24:t5:=10+3*24: plot(DeclLune8aout(-1+2*(t+t5)/t4).540356...0.x): DeclSoleil0aout:= unapply(interpo(declSoleil0aout.i. t=518 le 2 septembre à 0h`..0000006]: > declSoleil0aout:=[13.00001196.-0.016470.0. AscdroiteSoleil0aout(-1+2*(t3)/t1).x): OK tout est bon SOLEIL > t0:=0:t1:=33*24:t3:=10+24*11: plot(DeclSoleil0aout(-1+2*(t-t0+t3)/(t1-t0)).000076 .1.0000036.00000067.0000126.labels=[`Heures`.8).0.-0.000001]: > AscdroiteLune8aout:= unapply(interpo(ascdroiteLune8aout.000007..9).1.0000009]: > declLune8aout:=[18.0008063.000006.-.150355.-.end: > Tcheb:=proc(n) local p.0000027.title=`Décinaison du Soleil t=-274 le 0 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.0.i:global pinterpo:p:=0:for i from 1 to d+1 do:p:=p+coeffic[i]*Tcheb(i-1):od:pinterpo:=expand(p).00 0004.34087139 9..8).00000023]: > ascdroiteSoleil0aout:=[9.x): DeclLune8aout:= unapply(interpo(declLune8aout.title=`Ascention droite du Soleil t=-274 le 0 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.title=`Décinaison de la Lune t=-82 le 8 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.x): AscdroiteSoleil0aout:= unapply(interpo(ascdroiteSoleil0aout.

t=14 le 12 aout à 0h`.`Degrés`]).t=-t5.8712813910. -..`Degrés`].6531513. 15..labels=[`Heures`.6049060 − 162.7437872 I.2549459668 1010 > DeclSoleil0aout(-1+2*(5. . 15.39957586 − 203.7405659 − 94.0289334.0668796.94724877 9. t).1085879465 1010.t4-t5. 0h`.2)]). 48.color=red): dessin[2]:=plot(DeclSoleil0aout(-1+2*(t+t3)/t1).`Degrés`]. −197.122550935+t3)/t1).t4-t5. -118.6948312 I. -280.36529986 I.6049060 + 162. 187. t=14 le 12 aout à 0h`.1720855 − 126. 5. DeclLune8aout(-1+2*(t5)/t4).title=`Décinaison du Soleil et de la Lune t=-82 le 8 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.labels=[`Heures`.7405659 + 94.. −241. 48.t=-t5. -597.39957586 + 203. 187.7437872 I. AscdroiteSoleil0aout(-1+2*(. plot(AscdroiteLune8aout(-1+2*(t+t5)/t4).labels=[`Heures`.6948312 I.6279989 I.. DeclLune8aout(-1+2*(5. .27770219 > solve(AscdroiteLune8aout(-1+2*(t+t5)/t4)-AscdroiteSoleil0aout(-1+2*(t-t0+t3)/(t1-t0)).36529986 I > AscdroiteLune8aout(-1+2*(.color=black): > display([seq(dessin[k]. AscdroiteLune8aout(-1+2*(t5)/t4).`Heures`]).3742543 − 174.0809645 I.122550935+t5)/t4). t=14 le 12 aout à 0h`. Page 2 . 112.385117144 > dessin[1]:=plot(DeclLune8aout(-1+2*(t+t5)/t4).6279989 I.8712813910+t3)/t1).1928781.t=-t5.title=`Décinaison du Soleil et de la Lune t=-82 le 8 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.t). −197. 9.8712813910+t5)/t4).385117141 9.0809645 I. −241. 192.title=`Ascension droite de la Lune t=-82 le 8 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.122550935.1720855 + 126.labels=[`Heures`.3742543 + 174.27770218 15.350699844 SOLEIL ET LUNE > solve(DeclSoleil0aout(-1+2*(t+t3)/t1)-DeclLune8aout(-1+2*(t+t5)/t4).t4-t5.k=1. 112.

k=1.t4-t5.t4-t5.color=black): > display([seq(dessin[k]. Intersection à t=. t=14 le 12 aout à 0h`....50596018 Ceci est bien inférieur à 1.`Heures`]. t=14 le 12 aout à 0h`.t=-t5.labels=[`Heures`.title=`Ascension droite du Soleil et de la Lune t=-82 le 8 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.t=-t5.385117144° > Vérifions si le critère en latitude est vérifié : Conjonction en longitude à t=.122550935 soit le 11 aout 1999 vers 15h 07 l'ascension droite a alors pour valeur : 15.2)]). Intersection à t=5.27770218° > dessin[1]:=plot(AscdroiteLune8aout(-1+2*(t+t5)/t4). la différence entre la déclinaison de la Lune et celle du Soleil vaut alors : > DeclLune8aout(-1+2*(.`Heures`]. .color=red): dessin[2]:=plot(AscdroiteSoleil0aout(-1+2*(t+t3)/t1).8712813910 soit le 11 aout 1999 vers 10h 52 l'ascension droite a alors pour valeur : 9.8712813910+t5)/t4)-DeclSoleil0aout(-1+2*(.42° donc l'éclipse est certaine Page 3 .labels=[`Heures`.title=`Ascension droite du Soleil et de la Lune t=-82 le 8 aout à 0h t=0 le 11 aout 1999 à 10h.8712813910+t3)/t1).8712813910 soit le 11 aout 1999 vers 10h 52.

15...000573.-.000582.000076. Page 4 ..-.000011.10).000055.000001]: latitudSoleil0aout:=[.8712813910+t3)/t1)-AscdroiteLune8aout(-1+2*(-8.49597870691*10^11 m > longSoleil0aout:=[143...860437.089038995 Ce qui est bien inférieur à 15.000075.000001.-.665° donc il y aura éclipse.225281..000135.000003.0]: LongSoleil0aout:= unapply(interpo(longSoleil0aout.000121. > > Distance Terre-Soleil Pour le 11 aout 1999 8 heures en km 1ua=1.1).10).x): LatitudSoleil0aout:= unapply(interpo(latitudSoleil0aout.Vérifions si le critère en longitude est vérifié : La Lune atteint son noeud le 11 aout à 01h54.x=-1. la conjoonction en Longitude (Nouvelle Lune) a lieu a 11h10 la différence de l'ascention droite du noeud de l'orbite de la Lune et celle du Soleil au moment de la conjonction en longitude vaut alors : > AscdroiteSoleil0aout(-1+2*(.000012..022518.-.x=-1.-.387148 .00000 9...1).000049 > plot(LongSoleil0aout(x).. plot(AscdroiteSoleil0aout(x). 127. 2.000007.0.-.0000 01.. LatitudSoleil0aout(-1)..000007.000056..x): > LongSoleil0aout(-1).1+t3)/t1).

1.5782190 > Page 5 .> AscdroiteSoleil0aout(1)*15-LongSoleil0aout(1).