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Knigge bei der UBS Nachschlagewerk
«Die Aussenseite eines Menschen ist das Titelblatt des Inneren»
aus Persien

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„Der erste Eindruck zählt“

Liebe Allround-Praktikantinnen, liebe Allround-Praktikanten Die Palette an Informationsquellen bezüglich Benimmregeln und Dresscodes ist riesig. Doch fehlt es uns oft an Zeit oder Motivation, dicke Bücher beziehungsweise unzählige Webpages zu durchforschen, um die passende Antwort auf unsere Fragen, wie zum Bespiel: «Was bedeutet Tenue de ville?» zu finden. Um euch im Arbeitsalltag, aber auch im Privatleben diesbezüglich zu unterstützen, haben wir für euch dieses Nachschlagewerk zusammengestellt. Es soll euch dazu dienen, in kürzester Zeit mit Hilfe des Inhaltsverzeichnisses Antworten oder zumindest Ideen zu euren Fragen zu erhalten. Bei der Handhabung der Informationen ist darauf zu achten, dass Knigge ein oft behandeltes und umstrittenes Thema ist, d.h. viele Bücher liefern unterschiedliche Lösungen. Findet ihr folglich Diskrepanzen zu anderen Informationsquellen, richtet euch nach der Lösung, die am besten zu eurer Persönlichkeit passt. Am wichtigsten ist es, authentisch zu wirken. Denn nur wenn euch euer Gegenüber als echt empfindet, kann eine gewisse Vertrauensbasis aufgebaut werden, die sowohl für Beziehungen im Geschäftswie auch im Privatleben essentiell ist. Denise Helbling und Carlina Deflorin

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........................................................ 1.....................ab Inhaltsverzeichnis 1................................................. 6.......................................3 4....2....................................17 Kultureller Knigge .......................................................................5 Dresscodetabelle...............................................................................10 Distanzzonen ....................................................................................................................................................................... 2...................................... 6....................................10 Anrede & Titel...................................................................................................................................................19 Polen.....................................10 „Duzen“ ..........................................................................................13 Die wichtigsten Tipps ........................................5.............. 2.................19 Asien.15 Während des Telefonats .............15 Man ruft jemanden an .... 6............................................4................10 Reihenfolge bei der Begrüssung..............................................1......................................................................................................................... 1....20 3 ..................... 2..... 2............................................. 6.............................................................. Dresscodes – Kleider Knigge ....................................4 5...........15 E-Mail Knigge ..................1....................15 Handy Knigge ...............3... 6...............................................................5........................3.........................6..8 Meet & Greet – Umgangsformen...............13 Telefonknigge.................................. 2.............................................................. 4................................11 Smalltalk – Das kleine Gespräch .............................................................................................................................................................................................................................................................................................19 Russland ..................................2..........1............. 4............................................................................5 Do's & Don'ts....................15 Man wird angerufen ..20 USA .........................................................................................................................................................................3.................................................................................. 4................................................ 2..................................19 Arabische Länder ........................ 6.............................................. 3...................................7............1........2...............................11 Regeln beim Vorstellen .....20 Spanien & Lateinamerika.......................... 3............................................................. 6................7 Krawattenexkurs.19 Grundlegendes ........................................................................................2.............................................1...................................................................... 4................11 Regeln bei der Verabschiedung..................................................................4................ 6................................................................ 1...... 2...............6..................

ab Abschnitt 1 Dresscodes – Kleider Knigge 4 .

dienen uns dazu. denn niemand kommt gerne unpassend gekleidet daher. zu entschlüsseln. Darum haben wir nach der Tabelle im Abschnitt 1. Theater 5 .3 auch gleich eine Liste mit Do's und Don'ts angehängt. eine allgemeingültige Kleidersprache zu finden. Dresscodes – Kleider Knigge Dresscodes helfen uns. die man heute immer häufiger in Büchern und auf Websites findet. Dresscodetabelle Dresscode d: Zwangslose Bekleidung f: Tenue décontractée e: Private-casual d: Informelle Bekleidung f: Informel e: Business-casual d: Strassenanzug f: Tenue de ville e: Informal/ Business suit d: festlicher. ihrer «Übersetzung» und Anlassbeispielen zusammengestellt. Trotz diesen Tabellen. Konzerte. Cocktailparty Dunkelgrauer oder dunkel-blauer Anzug Weisses Hemd Diskrete Krawatte Ev. Sitzungen.& Middleoffice (kein Kundenkontakt) Workshops. Businesslunch (ohne Kundenkontakt) Kundenkontakt.ab 1. dunkler Anzug f: Tenue foncée e: Dark/ Lounge suit Damen Individuell Leger bis sexy Lässig oder weich Stets gepflegt Blusenjacke Shirt/Jacke-Kombi Strümpfe oder Socken Geschlossene Schuhe Dezentes Kostüm Kurzes Kleid mit Mantel/Jacke Eleganter Hosenanzug Strümpfe Geschlossene/ elegante Schuhe Festliches Kostüm Kleines Abendkleid Offene Schuhe möglich (ohne Strümpfe) Herren Individuell Persönlicher Stil Stets gepflegt Sportliche Hose Freizeithemd/ Poloshirt Dunkle Socken/ Schuhe Keine Krawatte Dezenter Anzug Veston/Hose Weiss/uni Hemd Krawatte Dunkle Socken/ Schuhe Anlassbeispiel Back. Heutzutage dienen Dresscodes als Leitfaden. Daher haben wir euch eine Tabelle mit den wichtigsten Dresscodes. 1. Pochette Schwarze Socken/ Schuhe Cocktailparty. Nun gilt es. diese zum Teil wenig aussagenden Begriffe. kommt es immer wieder zu «Fehlinterpretationen». Premieren. Codes. die wir zum Beispiel in Einladungen mitgeteilt bekommen.1. Firmenessen. uns Blamagen zu ersparen.

elegante Schuhe d: Frack f: Cravate blanche/ Frac habit e: White tie/ Full evening dress langes Abendkleid Ballrobe Offene Schuhe ohne Strümpfe möglich Schwarze Smokingjacke (Inkl.ab d: Smoking f: Cravate noire e: Black tie/ Dinner jacket Festliches Abendkleid (kurz & lang) Offene Schuhe möglich (ohne Strümpfe) d: Cut f: Jaquette e: Cutaway/ Morning coat Kurzes Kleid mit Jacke/Mantel Kostüm (kein Abendkostüm) Feine Strümpfe Geschlossene. Nobelpreisverleihungen 1 2 Plastron: breite Krawatte Galons: Zierstreifen auf Aussennähten einer Smoking.Seidenschalkragen) Schwarze Hose (inkl. Gilet und Fliege (alles weiss) Schwarze Lackschuhe Galaabend.Seidengalons) Smokinghemd Schwarze Fliege Gilet Schwarze Lackschuhe Feste im Freien.oder Frackhose 6 . Bälle z. Pferderennen. auch weisse Smokingjacke möglich Schwarze Schossjacke Grau/ schwarz gestreifte Hose Grause Gilet weisses Hemd silberne Krawatte oder Plastron 1 schwarze Schuhe (kein Lack) Schwarze Frackjacke Schwarze Hose mit Doppelgalons 2 Frackhemd.T. Hochzeiten in höheren Kreisen Wiener Opernball.

ab 1.2. die den Blick aufs Bein zulassen Krawatten mit grellen Mustern oder Comic-Figuren Krawatte auf Halbmast Einstecktuch in der Farbe der Krawatte …für beide …für beide • • • • • • • Bei sichtbaren Gürtelschlaufen soll ein Gürtel getragen werden Schuhe sollten dem Arbeitsort angepasst sein Geschlossene und geputzte Schuhe Gepflegte Frisur und Hände Gurt sollte den Accessoires angepasst sein Eine Uhr tragen Hemd in die Hose • • • • • • • • • Ungeputzte Schuhe Abgetretene Absätze Nackte Füsse oder Beine (Flip Flops) Weisse Tennissocken Vollgestopfte Hosen. Do's & Don'ts Do's …für Frauen • • • • Strümpfe sind im Büro ein Muss Rocklänge knieumspielend Schmuck dem Outfit angepasst Dezentes Make-up Don'ts …für Frauen • • • • • Ausschnitte und zu enge/durchsichtige Kleidung Spaghettiträger und bauchfrei Lippenstift an den Zähnen Zu kurze Röcke Strümpfe mit Laufmaschen …für Männer • • • • • • • Schwarze Socken tragen Hemdkragen ragt 1 .1.und Beinbehaarung Parfumwolke und starker Körpergeruch Löcher in der Kleidung 7 .oder Jackentaschen Sichtbare Piercings Sichtbare Achsel. Gesäss. Jackettärmel bis Handwurzelknochen Manschetten soll man sehen können Krawatte berührt Gürtelschnalle Korrekte Hosenlänge (Hosensaum macht einen leichten Knick) Gepflegte Rasur …für Männer • • • • • Kurzarmhemd mit Kragen und Krawatte Kurze Socken.5cm über den Jackettkragen Jackettlänge bedeckt min.

3. Krawattenexkurs Der Kentkragen Der Four-in-hand & Der Haifischkragen Der doppelte Windsor & Der Button-Dow-Kragen Der Prattknoten & 8 .ab 1.

ab Abschnitt 2 Meet & Greet – Umgangsformen 9 .

Freunde etc. (z.5 m (Zone der Gesprächsführung) Öffentliche/ Distanzzone: schliesst an persönliche Distanzzone. die Familie.1. «Duzen» Im Bezug auf Duzen gilt: • • • • Ranghöhere den Rangniederen Dame den Herren (ausser der Herr ist älter) Ältere den Jüngeren Der Kunde steht über all diesen Regeln Reihenfolge bei der Begrüssung Im Bezug auf Reihenfolge gilt: • Rang o o o • Ort o o • Alter o o • o o Ältere reicht der jüngeren die Hand Ältere wird von der jüngeren angesprochen Dame begrüsst den Herrn Dame hält dem Herrn ihre Hand entgegen Gastgeber reicht dem Gast die Hand In Firma reicht der Chef dem Kunden die Hand (Heimbesuche Gleichstellung-> Alter entscheidet) Je höher in der Hierarchie desto früher wird begrüsst Ranghöheren entscheiden Art der Begrüssung Chef reicht dem Mitarbeiter die Hand 2. 2.B.ab 2. der/die PartnerIn.2. Eintreten in einen Raum) 2. 1-1. Geschlecht 10 . Ende ca.B Referate. Meet & Greet – Umgangsformen Distanzzonen Im Bezug auf den Abstand zu seinem Gegenüber gilt: • • • Intimzone: 50 cm (z.) Persönliche Distanzzone: Beginn Rande der Intimzone. 3m vorne und hinten. Ende ca.3.

aber ich sehe grade.5. Wir sehen uns.» • kein Bekannter in Sicht. kleinen Kreis: Verabschiedung von jedem einzelnen Gast Gast in grosser Gesellschaft: Verabschiedung der engsten Bekannten und des letzten Gesprächspartners 2. • definitive Verabschiedung hier gilt: o o o Gastgeber hat die Gäste zu verabschieden.» Falls Gespräch zu späterem Zeitpunkt erwünscht. oder langweiliges Gegenüber sagt ihr: «Entschuldigen Sie mich bitte. Smalltalk mit neuem Bekannten führen Selbstinitiative bei beschäftigten Gastgebern („Darf ich mich vorstellen.ab 2. die ihr gerne begrüssen möchtet sagt ihr: «Entschuldigen Sie mich bitte. dass ein Bekannter gekommen ist. Anrede & Titel Im Bezug auf die Anrede und den Titel gilt: • • • • Namen nennen Titel nur im Zusammenhang mit dem Namen verwenden Bei mehreren akademischen Titeln wird nur der erste verwendet Fräulein nur auf ausdrücklichen Wunsch. Wir sehen uns.6. Gast im sog. Termin abmachen oder Telefonnummer austauschen. sonst mit Frau ansprechen Regeln beim Vorstellen Im Bezug auf das Vorstellen gilt: • • • • • Der Herr stellt sich der Frau vor Die jüngere Person stellt sich der Älteren Person Der/die Rangniedrigere stellt sich dem/der Ranghöheren vor Nachdem man vorgestellt worden ist. 2.4. 11 . mein Name ist…“) Regeln bei der Verabschiedung Im Bezug auf die Verabschiedung gilt: • andere Gäste. aber keine Lust auf weitere Unterhaltung. dass ein Bekannter gekommen ist. aber ich sehe grade.

ab Abschnitt 3 Smalltalk – Das kleine Gespräch 12 .

Schliesslich will niemand in seiner Freizeit arbeiten. damit man den Kunden mit konkreten Themen ansprechen kann (z. 3. Krankheit. Sexualität.1. Sport. Ferien und Freizeit ansprechen Situation für das Gespräch nutzen.B. Kultur. «Waren Sie dieses Jahr wieder Skifahren?»). 13 .B. Tod. Religion. und finanzielle Angelegenheiten meiden Mit Augenkontakt Kontaktfreudigkeit signalisieren Keine «Gratisberatung» erhalten wollen.ab 3. • • • • • • • • • • • • • Smalltalk – Das kleine Gespräch Die wichtigsten Tipps Positive Themen ansprechen Lächeln Gesprächspartner ausreden lassen Interesse zeigen Aufmerksam sein Offene Fragen stellen Themen wie Hobbies. Nutzen Sie den Smalltalk um Beziehungen zu stärken (Networking) Kundengeschichte umfassend erfassen und vor dem Gespräch studieren. z. Vortragsthema oder nach Grund der Einladung fragen Negativ und kontrovers diskutierte Themen wie Politik.

ab Abschnitt 4 Telefon-Knigge 14 .

• • • • • • Telefon-Knigge Man ruft jemanden an Private Telefonate zuerst mit PA absprechen Stichwörter (was man sagen will was man erfahren will) Beachten des langen Wegs zum Klingenzeichen Gesprächspartner fragen ob er jetzt Zeit hat Bankkundengeheimnis im Hinterkopf haben Niemals Nummer und Name des Bank auf Anrufbeantwortern oder auf Combox-Nachrichten sprechen 4. Klingelt es doch einmal – Anruf abweisen. • • 4. UBS Bülach.1. ob und wann ihr euer Mobiltelefon während der Arbeit nutzen dürft.4 • • • Man wird angerufen Langsam.2.3 • • • • • • • 4.B. Anliegen. Telefonnummer etc. 4. z .ab 4. klar und deutlich passende Grussformel nennen. vermeidet weitere Telefonate Bei Abklärungen Telefon auf «stumm» schalten Handy Knigge Während der Arbeitszeiten auf «lautlos» stellen Klärt mit PA ab.) Während des Telefonats Nuscheln und Flüstern vermeiden Schreien ist ein Tabu Gesprächspartner häufig beim Namen nennen (steigert Vertrauen) Mit Mimik sprechen (automatisch richtige Melodie der Stimme) Kein Multitasking Bei Unklarheiten Nachfragen. «Guten Morgen. Helbling…» Notieren wichtiger Informationen des Anrufers (Name. bei Umgebung entschuldigen 15 .

ab Abschnitt 5 E-Mail-Knigge 16 .

was erwartet ihr von eurem Kommunikationspartner? Rechtschreibung. d.ab 5. anstatt Mail auf Mail) an Gibt innerhalb von 24 Stunden kurze Information zum Stand und spätestens nach 3 Werktagen die gewünschte Antwort Durchgehend Gross. h.und Kleinschreibung vermeiden Weist auf Anhänge hin Hängt Mailhistorie an. • • • E-Mail-Knigge Passender Betreff Korrekte Anrede Inhalt gliedern o o o • • • • • • • Was ist bisher passiert? Euer Anliegen Aufforderung zum Handeln. angemessener Stil Kündigt Medienbrüche (Telefon auf Mail. hilft der Nachvollziehbarkeit Leute nur CC nehmen. wenn sie die Information wirklich benötigen 17 .

ab Abschnitt 6 Kultureller Knigge 18 .

ab 6. In der heutigen globalisierten Welt ist es normal an einem Tag mit den unterschiedlichsten Kulturen in Kontakt zu kommen ohne aus seinem Heimatland zu reisen. Dr. 6.4. Die Beispiele in den folgenden Unterkapiteln sollen zeigen. Handgelenke bedecken Polen • • Mit Titel anreden (Z.1. gilt als Beleidigung Arabische Länder • • • Die Linke Hand gilt als unrein Männer und Frauen dürfen sich nicht berühren Keine figurbetonte Kleidung tragen. Es ist also im Umgang mit seinen Arbeitskollegen oder im direkten Kundenkontakt von grosser Wichtigkeit.2. 19 . 6. Kultureller Knigge Grundlegendes «Andere Länder andere Sitten» gilt es im Bezug auf den kulturellen Knigge immer im Hinterkopf zu bewahren.3. dass man gewisse Punkte beachtet. 6. wie unterschiedlich die Benimmregeln von anderen Ländern sein können. Toleranz und Verständnis für andere Kulturen aufbringen Mini-Vokabular zulegen Asien • • • • Oberstes Gebot: «Sein Gesicht nicht zu verlieren» «Nein» gibt es nicht in Asien -> schriftliches Dokument mitgeben Stets Visitenkarten verteilen und entgegennehmen (immer mit beiden Händen) Den Rücken zudrehen oder Fusssohlen zeigen. um sein Gegenüber respektvoll zu behandeln. Allgemein gelten folgende Grundsätze: • • • • • Jedes Land individuell vorbereiten Informieren über Benimmregeln und Verhaltensmuster im jeweiligen Umfeld Schlimmste Fettnäpfchen vermeiden Geduld. Prof.) Alte Kniggeregeln befolgen (Mantel der Dame abnehmen / Handkuss) 6.B.

6. • • • • 6. als Ihr Gegenüber USA Kritisieren Sie niemals den Präsidenten Rauchen im Freien und Alkoholmissbrauch sind Tabu Anrede mit «Sir» oder «Madam»-> vermeiden Sie «Miss» Überschwängliche Komplimente sind in der USA an der Tagesordnung Spanien & Lateinamerika Es ist mit bis zu einer Stunde Verspätung zu rechnen Zu frühes Erscheinen kann sogar als unverschämt gewertet werden 20 .ab 6.7.5. • • Russland Trinkfestigkeit ist vor allem bei geschäftlichen Treffen wichtig Einladungen in die Sauna oder Banja niemals abschlagen Markenkleidung spielt eine grosse Rolle Vermeiden Sie. • • • • 6. besser/teurer gekleidet zu sein.

ab Notizen 21 .

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