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Handbuch für Installation und Upgrade

ESX Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1

Handbuch für Installation und Upgrade

Handbuch für Installation und Upgrade Revision: 20061027 Artikel: VI-DEU-Q406-312

Aktuellste technische Dokumentation finden Sie auf unserer Website unter http://www.vmware.com/support/ Hier finden Sie auch die neuesten Produkt-Aktualisierungen. Wenn Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu dieser Dokumentation haben, senden Sie Ihr Feedback an die folgende Adresse: docfeedback@vmware.com

© 2006 VMware, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Geschützt durch mindestens eines der US-Patente mit den folgenden Nummern: 6,397,242, 6,496,847, 6,704,925, 6,711,672, 6,725,289, 6,735,601, 6,785,886, 6,789,156, 6,795,966, 6,880,022 6,961,941, 6,961,806 und 6,944,699; angemeldete Patente. VMware, das VMware-Logo und Design, Virtual SMP und VMotion sind eingetragene Marken oder Marken der VMware, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Bezeichnungen und Namen sind unter Umständen markenrechtlich geschützt.

VMware, Inc. 3145 Porter Drive Palo Alto, CA 94304 www.vmware.com
2 VMware, Inc.

Inhalt

Vorwort

11

1 Einführung in die VMware Infrastructure 17
Die VMware Infrastructure auf einen Blick 17 Neuheiten bei der Installation 20 Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2 20 Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3 20

2 Systemanforderungen 21
VirtualCenter-Anforderungen 21 VirtualCenter-Server Anforderungen 21 Hardware-Anforderungen 22 VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen 22 VirtualCenter-Datenbank Anforderungen 23 Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software 23 Virtual Infrastructure Client Anforderungen 23 Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 23 Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 24 VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen 24 Lizenzserver Anforderungen 24 Lizenzserver-Hardware-Anforderungen 24 Lizenzserver-Software-Anforderungen 24 ESX Server Anforderungen 25 Minimale Server-Hardware-Anforderungen 25 Erweiterte Leistungsempfehlungen 27 Maximale Konfiguration für ESX Server 28 Speicher 28 Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 29 Hardware-Prozessoren 29 Virtuelle Prozessoren 29 Arbeitsspeicher 29 Adapter 29 Hardware- und Software-Kompatibilität 30
VMware, Inc. 3

Handbuch für Installation und Upgrade

Unterstützte Gast-Betriebssystem 30 Spezikationen virtueller Maschinen 31 Virtueller Speicher 31 Virtuelle SCSI-Geräte 31 Virtueller Prozessor 31 Virtueller Chipsatz 31 Virtuelles BIOS 31 Speicher virtueller Maschinen 31 Virtuelle Adapter 32 Virtuelle Ethernet-Karten 32 Virtuelle Diskettenlaufwerke 32 Virtuelle CD 32 Legacy-Geräte 32 Virtuelle serielle Ports (COM) 32 Virtuelle parallele (LPT-) Ports 32

3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server 33
Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server 33 Kundenlizenzierungsverfahren 34 Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi 34 Lizenzserver-basierte Lizenzierung 35 Host-Basierte Lizenzierung 36 Lizenzschlüsselfunktionen 37 Pro-Prozessor- und Pro-Host-Lizenzierung 37 Pro-Funktion-Lizenzierung 39 ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) 39 VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) 39 Bezug der Lizenzdateien 40 Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung 41 Installieren der Lizenzdatei 41 Speicherort des Lizenzservers 41 Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung 42 Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports 44 Lizenzserver-Verfügbarkeit 44 Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung 47 Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung 48 Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung 48 Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.x und ESX Server 3.x 49 ESX Server-Lizenztyp 50
4 VMware, Inc.

78 5 . DRAC und RSA II 76 Installation auf IDE. Inc.Inhalt Lizenzdatei 51 Inhalt der Lizenzdatei 52 Lizenzdateien Speicherorte 52 Bearbeiten der Lizenzdatei 53 Bearbeitungstipps für Lizenzdatei 54 Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei 54 Beispiel einer Lizenzdatei 55 Installieren des Lizenzservers 55 4 Installieren von VMware VirtualCenter 57 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers 57 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit 59 Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung 60 Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Wartung der VirtualCenter-Datenbank 63 Installieren des VirtualCenter-Servers 63 Installierte Komponenten 63 Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server 64 Installieren des Virtual Infrastructure Client 69 Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten 70 Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall 71 Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall 71 Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall 72 Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten 72 62 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 75 Vorbereiten der Installation 75 Installierte Komponenten 75 Installationsmethoden 76 Verwendung von ILO.oder SATA-Festplatten 76 LUN-Anforderungen 77 Installieren ESX Server 77 Navigation innerhalb des Installationsprogramms Installationsvorgehensweisen für ESX Server 78 Empfohlene Partitionierung 84 Erweiterte Partitionierung 85 Einstellen der gewünschten Zeitzone 88 VMware.

Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation 90 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN 90 Identifizieren der Installationsprotokolle 90 Zuweisen neuer Hardware zum Server 90 Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette 91 Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen 91 Erstellen einer Rettungsdiskette 92 Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host 92 Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen 93 Herunterladen des Virtual Infrastructure Client 94 6 Remote.und Wiederherstellungsstrategien 113 VirtualCenter-Backup 113 ESX Server-Backup 114 Backup von virtuellen Maschinen 114 Vorgelagertes Upgrade-Skript 114 Ausfallzeit für virtuelle Maschinen 115 Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur 115 Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 116 Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 117 Strategien für In-Place-Upgrades bzw.und Skriptinstallationen 97 Skripting Ihrer Installationen 97 Aktivieren der Skriptinstallation 98 Einrichten des Skripts 99 Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access 99 Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei 105 Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei 106 Befehlsabschnitt 106 %packages-Abschnitt 108 %pre-Abschnitt 108 %post-Abschnitt 108 %vmlicense_text-Abschnitt 109 Beispiel einer Kickstart-Datei 109 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 111 Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades 112 Unterstützte Upgrades in diesem Release 112 Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge 112 Upgrades sind nicht umkehrbar 113 Backup. Inc. Migrations-Upgrades 118 In-Place-Upgrade 118 6 VMware. .

Inhalt Vorteile eines In-Place-Upgrades 118 Gründe. die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen 119 Migrations-Upgrade 119 Vorteile des Migrations-Upgrades 120 Nachteile des Migrations-Upgrades 120 Verstehen der Upgrade-Phasen 120 Voraussetzungen innerhalb der Phasen 121 Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter 121 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 121 Phase 1 – Voraussetzungen 122 Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 122 Auswirkungen auf Phase 1 123 Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores 123 Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten 123 Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN 124 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 125 Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts 126 Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 126 Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen 127 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 127 Phase 3 – Voraussetzungen 128 Auswirkungen in Phase 3 128 Phase 3 Upgrade-Aufgaben 128 Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems 129 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 129 Phase 4 – Voraussetzungen 129 Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 129 Auswirkungen der Phase 4 130 Upgrade-Beispiele 130 Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte 131 Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung 133 Upgrade von Hosts. 7 . die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade 135 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 139 Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter 139 Release Upgrade-Unterstützung 139 Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server 140 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und VMware. Inc.

und SQL-Datenbanken 147 Ende der Laufzeit der Access-Datenbank 148 Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten 149 Reparieren der Datenbank-DSN 151 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client 151 Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client 151 Fehlerbehebung beim VI Client 152 Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers 152 Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers 152 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 153 Vor dem Upgrade von ESX Server 153 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release 154 Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge 155 VI Client für Host-Konfiguration erforderlich 155 Unterstützung von Skriptinstallationen 155 Unterstützung von Legacy-Hardware 156 Über das Upgrade installierte Komponenten 156 Upgrade-Anforderungen 156 Verwendung von ILO.Handbuch für Installation und Upgrade 443 140 VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden 141 VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden 141 MDAC 2.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein 141 Durchführen des VirtualCenter-Upgrades 141 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server 142 Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank 147 Durchführen eines Upgrades von Oracle. Inc. . DRAC und RSA II 157 Auswählen der Boot-Festplatte 157 Anforderungen an Host-Festplatte und LUN 158 Überprüfen der Hardware-Unterstützung 158 Zuweisen von PCI-Geräten 158 Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2.x nicht installiert 159 Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus 159 Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade 159 Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade 159 8 VMware.

199 9 .Upgrade-Szenarien 195 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie 195 Upgrade von Hosts. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen 197 Stichwortverzeichnis VMware. Inc.0 181 A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung 183 B Datastore-Partitionierung 189 Erforderliche Partitionen 189 Optionale Partitionen 193 C Zusätzliche Migrations.Inhalt Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten 160 Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts 160 Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade 160 Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade 160 Host-Upgrade-Methoden 161 Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts 161 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms 162 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms 166 Durchführen eines Upgrades über einen Tarball 170 Upgrade mit Hilfe von esxupdate 171 Aktualisieren von Datastores 172 Verlagern von virtuellen Maschinen 174 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 175 Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format 175 Upgrade auf VMware Tools 3 176 Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools 176 Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters 177 Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen 177 Anforderungen 177 Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine 179 Verwendungsbeispiele 179 Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen 180 Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3.

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 10 VMware.

In diesem Vorwort werden die folgenden Themen behandelt: „Über dieses Handbuch“ auf Seite 11 „Technischer Support und Schulungsressourcen“ auf Seite 14 Über dieses Handbuch In diesem Handbuch. wie Sie in der vorliegenden Tabelle am schnellsten vorankommen: Tabelle P-1. dem Handbuch für Installation und Upgrade. ein Upgrade bestehender Konfigurationen durchführen können. VMware.Vorwort Dieses Vorwort beschreibt den Inhalt des Handbuchs für Installation und Upgrade und enthält Hinweise auf VMware® bezogene Technik.und Weiterbildungsressourcen. bzw. Inc. Kurzanleitung Aus der untenstehenden Tabelle können Sie entnehmen. 11 . wird beschrieben. wie Sie neue Konfigurationen von VMware VirtualCenter und ESX Server installieren.

Inc.1 und VMware ESX Server 3. In einer überarbeiteten Version können sowohl kleinere als auch größere Änderungen enthalten sein. ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-1.1 und VMware ESX Server 3.x VMware ESX Server 3. Verlauf der Überarbeitung Revision 20060615 20060925 Beschreibung ESX Server 3.1 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111 VirtualCenter und ESX Server Keine bestehende Installation VMware VirtualCenter 1. Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an alle Anwender.x Verlauf der Überarbeitung Dieses Handbuch wird.oder Linux-Systemadministratoren geschrieben. die ESX Server 3 und VirtualCenter 2 installieren oder ein Upgrade von Vorgängerversionen dieser Produkte auf ESX Server 3 und VirtualCenter 2 durchführen möchten. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wurden für erfahrene Windows.1 VMware VirtualCenter 2. Dies ist die erste Ausgabe dieses Handbuchs.0.0. die sich mit der Technologie virtueller Maschinen und Datacenter-Abläufen auskennen.1 und VirtualCenter 2.0.0 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade. Diese Ausgabe enthält Informationen zu neuen Upgrade-Funktionen sowie zu geringfügigen Änderungen an der Installation und den Lizenzdaten.1 VMware VirtualCenter 2.0.0.x und VMware ESX Server 2.0. 12 VMware.0 und VirtualCenter 2.0. .0.1 Lesen Sie hierzu „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 VMware ESX Server 2. Kurzanleitung für die Installation Ihre Umgebung Nur ESX Server Aktuelle Installation Keine bestehende Installation Installation von VMware ESX Server 3. Aus Tabelle P-2 können Sie den Überarbeitungsverlauf dieses Handbuchs entnehmen. Tabelle P-2.1 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade. für jedes Produkt-Release überarbeitet. falls erforderlich.

Dateinamen. Anmerkungen zu dieser Dokumentation haben. Beschreibung VirtualCenter Virtual Infrastructure Client VirtualCenter-Server 13 . Tabelle P-3. Verzeichnisse und Pfade Anwendereingabe Dokumenttitel. Inc. Glossareinträge und Hervorhebungen Variablen. wie z.Vorwort Feedback zu diesem Dokument Wenn Sie Fragen bzw.vmware.B. Abkürzungen Abkürzung VC VI server VMware.und ESX Server-Dokumentationssatz. Tabelle P-4. Auf der folgenden Website haben Sie Zugriff auf die aktuellsten Versionen dieses Handbuchs und anderen Publikationen: http://www. senden Sie Ihr Feedback an die folgende Adresse: docfeedback@vmware.com Dokumentation zur VMware Infrastructure Die Dokumentation zur VMware Infrastructure besteht aus einem kombinierten VirtualCenter. Schaltflächenbezeichnungen und Menüelemente Befehle.und Parameternamen Verwendete Abkürzungen in den Grafiken Die in diesem Handbuch verwendeten Abbildungen verwenden die in Tabelle P-4 aufgelisteten Abkürzungen. In diesem Handbuch verwendete Konventionen Stil Blau (nur online) Blau und fett (nur online) Schwarz und fett Nicht-Proportionalschrift Nicht-Proportionalschrift (fett) Kursiv < Name > Elemente Querverweise und E-Mail-Adressen Links Elemente auf der Benutzeroberfläche.com/support/pubs Konventionen Tabelle P-3 stellt die in diesem Handbuch verwendeten typographischen Konventionen dar.

net.com/support/kb Diskussionsforen – http://www.com/support/pubs VMTN-Wissensbasis – http://www.vmware.vmware. Abkürzungen Abkürzung database Hostn VM# user# dsk# datastore SAN tmplt Beschreibung VirtualCenter-Datenbank Über VirtualCenter verwaltete Hosts Virtuelle Maschinen auf einem verwalteten Host Anwender mit Zugriffsberechtigungen Speicherfestplatte für den verwalteten Host Speicher für den verwalteten Host Zwischen verwalteten Hosts gemeinsam genutzter Datastore des Speicherbereichsnetzwerktyps Vorlage Technischer Support und Schulungsressourcen Die folgenden Abschnitte beschreiben die zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmaterialien. . Inc.vmtn. Selbsthilfe-Support Verwenden Sie das VMware Technologienetzwerk (VMTN) für Tools zur Selbsthilfe und technische Informationen: Produktinformationen – http://www. 14 VMware.com/vcommunity/technology Dokumentation – http://www.vmware.vmware.html Weitere Informationen über das VMware Technologienetzwerk finden Sie unter http://www.com/products/ Technologieinformationen – http://www.vmware.vmware.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-4.com/community Anwendergruppen – http://www.com/vcommunity/usergroups.

die Sie dabei unterstützen.vmware. Inc. um umgehende Hilfe zu bekommen. VMware. 15 . Fallbeispiele und Kursmaterialien.com/support/services. um technischen Support anzufordern.und Telefon-Support Nutzen Sie den Online-Support.html. die zur Verwendung als Referenz-Tools für die praktische Arbeit vorgesehen sind. Besuchen Sie die Website http://www.vmware. Support-Angebot Erfahren Sie Neues über die VMware Support-Angebote.com/support/phone_support.vmware.com/support. VMware Schulungsdienstleistungen Die VMware Kurse bieten umfangreiche praktische Übungen. Kunden mit entsprechenden Support-Verträgen können sich bei Problemen mit hoher Priorität an den Telefonsupport wenden. Besuchen Sie die Website http://www. Ihre Unternehmensziele zu erreichen. um Ihre Produkt.vmware. Besuchen Sie die Website http://www.cfm.Vorwort Online. Weitere Informationen über die VMware Schulungsdienstleistungen finden Sie unter http://mylearn1.und Vertragsdaten abzurufen und um Ihre Produkte zu registrieren.com/mgrreg/index.

. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 16 VMware.

VMware. In diesem Kapitel werden die Komponenten einzeln beschrieben.und VirtualCenter-Komponenten beschrieben. welche Komponenten Sie installieren müssen. In diesem Abschnitt werden VMware ESX Server und VirtualCenter vorgestellt. Inc.1 Einführung in die VMware Infrastructure 1 In diesem Handbuch werden die einzelnen Installationsprogramme für das Einrichten der VMware ESX Server. „Die VMware Infrastructure auf einen Blick“ auf Seite 17 „Neuheiten bei der Installation“ auf Seite 20 Die VMware Infrastructure auf einen Blick Abbildung 1-1 stellt die sechs Basiskomponenten der VMware Infrastructure dar. damit Sie wissen. 17 .

Handbuch für Installation und Upgrade

Virtual Infrastructure Clients

Lizenzserver

ESX Server-Hosts

VirtualCenter Server

Database

Web-Browser

Abbildung 1-1. Komponenten der VMware Infrastructure Ein VirtualCenter-Server verwaltet mehrere ESX Server Hosts. Jeder schattierte Block stellt ein separates Installationsprogramm oder eine separate Vorgehensweise dar. Der Virtual Infrastructure (VI) Client wird zwei Mal angezeigt, da Sie ihn von einem VirtualCenter-Server oder ESX Server-Host herunterladen können. Die Hauptkomponenten der VMware Infrastructure sind: ESX Server-Host – Der ESX Server stellt eine Virtualisierungs-Layer bereit, die den Prozessor, Datenspeicher, Speicher und die Netzwerk-Ressourcen des physischen Hosts in verschiedene virtuelle Maschinen abstrahiert.

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Kapitel 1 Einführung in die VMware Infrastructure

Zur Installation des ESX Server-Hosts gehört eine Dokumentation, die in Form von man-Seiten über die Service-Konsole verfügbar ist. Siehe „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75. VirtualCenter-Server – Dieser Server installiert auf einer Windows Maschine Ihre VMware ESX Server Hosts, die zentral verwaltet werden. Der VirtualCenter-Server ermöglicht den Einsatz von erweiterten VMware Infrastructure Funktionen, wie z.B. VMware DRS, VMware HA und VMotion™. Mit dem VirtualCenterServer wird automatisch ein VMware SDK Web-Service installiert. Siehe „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. Virtual Infrastructure (VI) Client – Der VI Client installiert auf einer Windows Maschine. Dabei handelt es sich um die primäre Interaktionsmethode mit der virtuellen Infrastruktur. Der VI Client agiert als: Eine Konsole für den Betrieb virtueller Maschinen. Eine Verwaltungsschnittstelle zu VirtualCenter-Servern und den ESX Server Hosts. Der VI Client kann vom VirtualCenter-Server und den ESX Server Hosts heruntergeladen werden. Für die Installation des VI-Clients ist eine Dokumentation für Administratoren und Konsolenanwender enthalten. Siehe „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. Webbrowser – Mit dem Browser können Sie den VI Client vom VirtualCenter Server oder den ESX Server Hosts herunterladen. Wenn Sie über die geeigneten Login-Daten verfügen, können Sie den Browser aus für ein eingeschränktes Management Ihres VirtualCenter-Servers und Ihrer ESX Server Hosts verwenden. Lizenzserver – Dieser Server wird auf einem Windows System installiert, um Ihre VirtualCenter-Server und ESX Server Hosts entsprechend für Ihre Lizenzierungsvereinbarung zu berechtigen. Es gibt keine direkte Interaktion mit dem Lizenzserver. Änderungen der Software-Lizenzen werden durch den Administrator über den VI-Client vorgenommen. Bei der Lizenzserver-Installation wird keine Dokumentation aufgespielt. Siehe „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Datenbank – Der VirtualCenter-Server verwendet eine Datenbank zur Organisation der Konfigurationsdaten für die virtuelle Infrastrukturumgebung. Während VMware eine professionelle Datenbank für Produktionsumgebungen empfiehlt, können Sie mit der gebündelten MSDE-Datenbank einen VirtualCenterServer für Demonstrationszwecke einrichten. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.

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Handbuch für Installation und Upgrade

Neuheiten bei der Installation
In diesem Abschnitt werden Installations- und Upgrade-Vorgehensweisen für Vorgängerversionen der VirtualCenter- und ESX Server-Software beschrieben. Dieser Abschnitt stellt keine vollständige Auflistung neuer Funktionen dar.

Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2
Zu den neuen Funktionen in VirtualCenter 2.0 gehören: Neue Lizenzserver-Installation Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine neue Internet-Schnittstelle Aktualisierte SDK-Installation Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse.

Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3
Zu den neuen Funktionen in ESX Server 3.0.1 gehören: Eine neue Upgrade-Funktion, die es ermöglicht, Migrations-Upgrades ohne Ausfallzeiten der virtuellen Maschine durchzuführen. Zu den neuen Funktionen von ESX Server 3.0 gehören: Bildschirmhilfe nicht mehr im Installationsprogramm integriert VMFS3, ein neues Dateisystem VM3, ein neues Format für virtuelle Maschinen Aktualisierte VMware Tools Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine geänderte Weboberfläche. Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse. Lesen Sie als nächstes „Systemanforderungen“ auf Seite 21 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57

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Systemanforderungen

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In diesem Kapitel werden die Hardware- und Betriebssystemanforderungen für Hosts beschrieben, die VirtualCenter und ESX Server ausführen. Verwenden Sie die in diesem Kapitel enthaltenen Informationen, um sicherzustellen, dass Ihre Umgebung mit den Anforderungen zur Installation übereinstimmt. Es werden die folgenden Themen behandelt: „VirtualCenter-Anforderungen“ auf Seite 21 „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25 „Unterstützte Gast-Betriebssystem“ auf Seite 30 „Spezikationen virtueller Maschinen“ auf Seite 31

VirtualCenter-Anforderungen
VirtualCenter verwaltet ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Servers und drei Typen von Remote-Management-Clients. In den folgenden Abschnitten werden die SoftwareAnforderungen für den Server und die Client-Typen beschrieben: „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21 „Virtual Infrastructure Client Anforderungen“ auf Seite 23 „VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen“ auf Seite 24 „Lizenzserver Anforderungen“ auf Seite 24

VirtualCenter-Server Anforderungen
Bei dem VirtualCenter-Server handelt es sich um eine physische Maschine oder eine virtuelle Maschine, die mit einem Zugriff auf eine unterstützte Datenbank konfiguriert ist.
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100 ESX Server-Hosts und über 2000 virtuelle Maschinen unterstützen. Inc. HINWEIS Die Speicheranforderungen können dann höher sein. empfohlen werden 2 GB.5 GB gelöscht. Speicher – Mindestens 2 GB RAM-Speicher. VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen Der VirtualCenter-Server wird als Dienst auf den 32-Bit-Versionen dieser Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 mit Update-Rollup 1 (der Update-Rollup 1 kann unter http://www. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. Die RAM-Speicher-Anforderungen können höher sein.0 GB (Oracle). MSDE-Festplattenanforderungen – Die Demonstrationsdatenbank benötigt eine freie Speicherkapazität von bis zu 2 GB für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. Die Verwendung der Voreinstellungen für ein Jahr mit 25 Hosts und jeweils 8 bis 16 virtuellen Maschinen führt zu einer gesamten Datenbankgröße von bis zu 2. Die Größe der Datenbank variiert mit der Anzahl der verwalteten Hosts und virtuellen Maschinen. außer 64-Bit) 22 VMware.mspx) heruntergeladen werden.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware-Anforderungen Die VirtualCenter Server-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 245 MB auf der Zielfestplatte und 315 MB auf der Festplatte.2 GB (SQL) oder 1.com/windows2000/server/evaluation/news/bulletins/roll up. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird.0 GHz oder mehr. wie die Maschine des VirtualCenterServers. Festplattenspeicher – Mindestens 560 MB. auf der das %temp%-Verzeichnis enthalten ist. Netzwerk – Mindestens 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Die Prozessoranforderungen können höher sein.microsoft. .oder AMD x86-Prozessor mit 2. Skalierbarkeit – Ein mit den Hardware-Minima konfigurierter VirtualCenterServer kann 20 parallele Clients. Nach Abschluss der Installation werden allerdings Dateien in der Größenordnung von etwa 1. 50 ESX Server-Hosts und über 1000 virtuelle Maschinen unterstützen. wenn Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. Ein VirtualCenter-Dual-Prozessor-Server mit 3-GBRAM-Speicher kann 50 parallele Client-Verbindungen.

Inc. 23 .0. VirtualCenter-Datenbank Anforderungen VirtualCenter unterstützt die folgenden Datenbankformate: Microsoft SQL Server 2000 (nur SP 4) Oracle 9iR2. 10gR1 (nur Versionen 10. Festplattenspeicher – 150 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation.1. HINWEIS Falls Sie in Ihrem Unternehmen nicht über Datenbankadministratorrechte (DBARechte) verfügen.x. VirtualCenter 2. müssen eine andere Datenbank verwenden. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 55 MB auf der Zielfestplatte und 100 MB auf der Festplatte auf der das %temp%Verzeichnis enthalten ist.3 und höher) und 10gR2 Microsoft MSDE (wird nicht unterstützt für Produktionsumgebungen) Zusätzlich zur Basisinstallation sind für jede Datenbank einige Konfigurationsanpassungen erforderlich.0 Installation wird auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht unterstützt. benötigen Sie die Unterstützung Ihres Datenbankadministrators.0 ersetzt Access durch eine gebündelte Version von Microsoft MSDE zur Verwendung in Demonstrationsinstallationen. eingestellt. Virtual Infrastructure Client Anforderungen Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Die Virtual Infrastructure (VI) Client-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – 266 MHz oder höher Intel oder AMD x86 Prozessor (500 MHz empfohlen). Version 2. empfohlen werden 512 MB.Kapitel 2 Systemanforderungen Die VirtualCenter 2. Version 1. VMware.5 oder höher. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher. Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software Die Unterstützung von Microsoft Access wird mit VMware VirtualCenter. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Konfigurationen für das Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter. Zum Ausführen benötigt das VirtualCenter-Installationsprogramm Internet Explorer 5. Weitere Informationen zur VirtualCenter-Datenbankkonfiguration finden Sie unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.

VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen Der VI-Web Access-Client ist für die folgenden Browser ausgelegt: Windows – Internet Explorer 6. Lizenzserver-Software-Anforderungen Die Lizenzserver-Software wird auf den 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen.1 erforderlich (beinhaltet Installation.7 und höher. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher.NET Framework 1.x. Festplattenspeicher – 25 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation. auf der sich der VirtualCenter-Server befinden.Handbuch für Installation und Upgrade Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Der Software-Anforderungen ist für die 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme ausgelegt: Windows 2000 Pro SP4 Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen.0 oder höher. Lizenzserver Anforderungen In diesem Abschnitt werden die Lizenzserver-Anforderungen beschrieben. außer 64-Bit) Für den Virtual Infrastructure Client ist . VMware empfiehlt eine Installation des Lizenzservers auf derselben Maschine.0 oder später. Mozilla 1. falls erforderlich).0. Mozilla 1. empfohlen werden 512 MB.0. Firefox 1.7 und höher. Lizenzserver-Hardware-Anforderungen Die Lizenzserver-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. Inc.X. Netscape Navigator 7. . außer 64-Bit) 24 VMware. Linux – Netscape Navigator 7. um die Konnektivität sicherzustellen.oder AMD x86-Prozessor mit 266 MHz oder mehr. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Firefox 1.0.

Zu den unterstützten RAID-Adaptern gehören HP Smart Array. Mindestens zwei Prozessoren: 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für ESX Server 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für Virtual SMP™ 1500 MHz Intel® Viiv oder AMD A64 x2 Dual-Core-Prozessor Mindestens 1-GB-RAM-Speicher. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten: „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 „Erweiterte Leistungsempfehlungen“ auf Seite 27 „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28 „Hardware.Kapitel 2 Systemanforderungen ESX Server Anforderungen In diesem Abschnitt werden die minimalen und maximalen Hardware-Konfigurationen erläutert. Inc. Dell PercRAID (Adaptec RAID und LSI MegaRAID) und IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller.und Software-Kompatibilität“ auf Seite 30 Minimale Server-Hardware-Anforderungen Zur Installation und Verwendung von ESX Server benötigen Sie folgende Hardware und Systemressourcen. 3CR990B ist beispielsweise inkompatibel. 25 . Fibre-Channel-Adapter oder interner RAID-Controller Die grundlegenden SCSI-Controller sind Adaptec Ultra-160 und Ultra-320. Mindestens einen Ethernet-Controller. Folgende Controller werden unterstützt: Broadcom NetXtreme 570x Gigabit-Controller Intel PRO/100-Adapter Um die bestmögliche Leistung und Sicherheit zu erzielen. VMware. HINWEIS Der 3Com 3c990-Treiber unterstützt nicht alle 3c990-Revisionen. Ein SCSI-Adapter. LSI Logic Fusion-MPT und die meisten NCR/Symbios™ SCSI-Controller. die von ESX Server 3 unterstützt werden. sollten Sie separate Ethernet-Controller für die Service-Konsole und die virtuellen Maschinen verwenden.

HINWEIS SATA-Festplatten werden weder für die Installation der ESX Server noch zum Speichern der virtuellen Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt und dies auch dann nicht. ESX Server unterstützt das Installieren und Starten über die folgenden Speichersysteme: IDE/ATA Festplattenlaufwerke – Das Installieren des ESX Servers auf einer IDE/ATA-Festplatte oder einem IDE/ATA RAID wird unterstützt. Speicherbereichsnetzwerke (SANs) – SANs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. Das Speichern virtueller Maschinen auf IDE/ATA-Festplatten oder RAIDs wird derzeit nicht unterstützt. einer SCSI RAID oder einem SAN konfiguriert sind. wenn sie durch Hardware als IDE. Überprüfen Sie vor dem Bereitstellen von ESX Server auf einem SAN das SANKompatibilitätshandbuch für ESX Server in der aktuellsten Fassung. 26 VMware. dass Ihr spezifischer Laufwerks-Controller in der unterstützten Hardware enthalten ist. HINWEIS Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB.vmware. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern. die auf einer SCSI-Festplatte. das auf der VMware Website unter www. Sie sollten jedoch sicherstellen. Ein SCSI-Laufwerk. iSCSI-Festplattenlaufwerke – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Fibre-Channel Adapter. .B.vmware.oder SCSI-Festplatten maskiert werden. QLogic qla4010. Weitere Informationen über Aufgaben vor Installation und Konfiguration sowie bekannte Probleme bei der Installation und dem Booten von SANs finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration unter www. In einer Mindestkonfiguration wird dieses Laufwerk oder RAID von Service-Konsole und virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt. Inc.html. z. die unterstützt werden: Emulex und QLogic Host Bus Adapter (HBA).com/support/pubs/vi_pubs.com/support/pubs/vi_pubs.html zur Verfügung steht. iSCSI – Eine an einem iSCSI-Controller angehängte Festplatte. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN mit unpartitioniertem Speicherplatz. Virtuelle Maschinen müssen auf VMFS-Partitionen gespeichert werden. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern.

verbessern den Durchsatz zu virtuellen Maschinen mit hohem Netzwerkdatenverkehr. RAM-Speicher – Wesentlich für die Erzielung einer guten Performance ist ein ausreichend großer RAM-Speicher für alle virtuellen Maschinen. dass der ESX Server-Host mit mindestens 2. Dedizierte Fast Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen – Dedizierte Gigabit Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen. In der Praxis können Sie mehrere physische Laufwerke verwenden. wenn Sie Management-Anwendungen von Drittanbietern oder Backup-Agenten ausführen.B. um parallele virtuelle Maschinen plus die Service-Konsole ausführen zu können.Kapitel 2 Systemanforderungen Erweiterte Leistungsempfehlungen Die Listen in den vorangegangenen Abschnitten basieren auf der Annahme einer grundlegenden ESX Server-Konfiguration. ESX ServerHosts benötigen im Vergleich zu typischen Servern mehr RAM-Speicher. wie z. 2048 MB für die virtuellen Maschinen (512 MB × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Bei diesen Berechnungen ist der variable Overhead-Speicher für jede virtuelle Maschine nicht berücksichtigt. Der ESX Server-Host muss mit einem ausreichend großen RAM-Speicher ausgestattet werden. Inc. Weitere Informationen finden Sie unter dem Handbuch zum Ressourcen-Management. bei denen es sich um SCSI-Festplatten. Nachfolgend finden Sie einige Empfehlungen für eine verbesserte Performance. Intel PRO/1000 Adapter.2 GB RAM ausgestattet wird. 27 . VMware. So muss beispielsweise der ESX Server-Host für den Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP für eine grundlegende Performance mit einem RAM-Speicher von mehr als einem Gigabyte ausgestattet werden: 1024 MB für die virtuellen Maschinen (mindestens 256 MB pro Betriebssystem gemäß Herstellerempfehlung × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Das Ausführen dieser beispielhaften virtuellen Maschinen mit den eher angemessenen 512 MB RAM setzt voraus. HINWEIS Der ESX Server-Host kann mehr RAM für die Service-Konsole benötigen. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN handelt.

com/support/pubs/vi_pubs.Handbuch für Installation und Upgrade Festplattenspeicherort – Für eine optimale Performance sollten sich alle von den virtuellen Maschinen verwendeten Daten auf physischen. bietet der VMware ESX Server seiner eigenen Treiber für unterstützte Geräte. 28 VMware. um Ihre VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm. Prüfung der Hardware-Kompatibilitätsliste (HCL) – Um die optimale I/OLeistung und eine optimale Auslastungsverwaltung zu garantieren.vmware. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. Prozessoren – Schnellere Prozessoren verbessern die ESX Server-Leistung. Diese physischen Festplatten sollten groß genug sein. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 Fibre-Channel-SAN-LUNs. aufnehmen zu können. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. um Festplatten-Images. Bei bestimmten Arbeitslasten können größere Caches die ESX Server-Leistung verbessern. Zusätzliche Einzelheiten zur I/O-Gerätekompatibilität stehen als Download im Handbuch ESX Server Handbuch der I/O-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. (Nicht zu verwechseln mit der Liste der von einer virtuellen Maschine unterstützten virtuellen Hardware. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. Stellen Sie sicher. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen.) Speicher 16 Host Bus Adapter (HBAs) pro ESX Server-System mit 15 Zielen pro HBA 128 logische Einheitennummern (LUNs) pro Speichersystem 255 LUNs pro ESX Server-System 32 Pfade zu einer LUN Maximale LUN-ID: 255 HINWEIS Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 256 Fibre-Channel-LUNs unterstützt. VMFS3 Partitionierung – Für eine optimale Performance verwenden Sie den VI-Client oder VI-Web Access. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. die von allen virtuellen Maschinen verwendet werden sollen. den virtuellen Maschinen zugewiesenen. Maximale Konfiguration für ESX Server In diesem Abschnitt werden die Hardware-Maxima für eine ESX Server-HostMaschine beschrieben.html bereit. dass die von Ihnen im Server gewünschten Geräte unterstützt werden. Inc. . Festplatten befinden.

Kapitel 2 Systemanforderungen Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 128 VMFS-Volumes pro ESX Server-System Maximale Anzahl physischer Erweiterungen pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: 32 physische Erweiterungen VMFS2-Volumes: 32 physische Erweiterungen (VMFS-2 Volumen werden für den ESX Server 3.) Hardware-Prozessoren Tabelle 2-1 enthält die Anzahl der pro ESX Server-Host unterstützten physischen Prozessoren an. 64 TB.oder 10/100 Ethernet-Ports pro System Bis zu 1024 Port pro virtuellem Switch VMware.und Netzwerkadapter.0 schreibgeschützt. Tabelle 2-1. einschließlich Speicher. Unterstützte Prozessorkonfigurationen Maximale Sockets Einzel-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading Dual-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading 16 16 8 16 Maximale Cores 16 16 16 32 Maximale Threads 32 16 32 32 Virtuelle Prozessoren Insgesamt 128 virtuelle Prozessoren in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host Arbeitsspeicher 64 GB RAM pro ESX Server-System Adapter Bis zu 64 Adapter aller Typen. Inc. 29 . mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung VMFS2-Volumes: etwa 64 TB mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung (VMFS-2 Volumes sind für die ESX Server 3. pro System Bis zu 20 Gigabyte Ethernet.0 nur gelesen.) 2 TB pro physischer Erweiterung Maximalgröße pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: ca.

Für Intel Xeon-gestützte System müssen die Prozessoren Intels Virtualisierungstechnologie (VT) unterstützen. Eine vollständige Liste finden Sie im Handbuch der Systemkompatibilität.und Software-Kompatibilität Spezifische Informationen über unterstützte Hardware und Software stehen als Download in den Handbüchern zur ESX Server-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. können Sie ein CPU-Kompatibilitätstool verwenden. Für AMD Opteron-gestützte Systeme muss es sich bei den Prozessoren um Opteron Rev E und später handeln.html zur Verfügung. 30 VMware. die CPUs mit VT-Unterstützung enthalten werden so ausgeliefert.com/support/pubs/vi_pubs. Speicherkompatibilität – Detaillierte Liste der HBA. ob Ihr Server die erforderliche Unterstützung leistet.com/support/pubs/vi_pubs. das sich auf der ESX Server Produkt-CD-ROM befindet: /images/cpuid.html ESX Server 3 bietet Unterstützung für eine Reihe von 64-Bit-Gast-Betriebssystemen. Systemkompatibilität – Für die Standard-Betriebssysteme und Server-Plattformen auf.iso. die derzeit von VMware und seinen Speicherpartnern getestet werden. Wenn Ihre CPUs VT unterstützen.Betriebssystem-Support. Hinweis: Viele Server. diese Option jedoch nicht im BIOS angezeigt wird. Unterstützte Gast-Betriebssystem Das VMware Handbuch der Systemkompatibilität beinhaltet die regelmäßig aktualisierte und maßgebliche Liste unterstützter Gast-Betriebssysteme. um eine BIOS-Version zu erhalten. setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter in Verbindung. Backup-Software-Kompatibilität – Beschreibt die spezifischen von VMware getesteten Backup-Pakete. Inc. auf die die Gerätetreiber direkt im ESX Server-Host zugreifen. Es bestehen bestimmte Hardware-Anforderungen für einen 64-Bit-Gast.vmware. die es Ihnen ermöglicht.und Speicher-DeviceKombinationen.vmware. Um festzustellen. In diesem Fall muss die VT manuell aktiviert werden. Sie können dieses Dokument unter der folgenden Adresse herunterladen: http://www. . die VT-Unterstützung zu aktivieren. dass VT werkseitig deaktiviert ist. I/O-Kompatibilität – Führt die Geräte auf. gegen die VMware prüft.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Spezikationen virtueller Maschinen
Jede ESX Server-Maschine kann mit den folgenden Funktionen und Spezifikationen bis zu 128 virtuelle CPUs in virtuellen Maschinen hosten (und bis zu 200 registrierte virtuelle Maschinen).

Virtueller Speicher
Bis zu vier Host Bus Adapter pro virtueller Maschine Bis zu 15 Targets pro Host Bus Adapter Bis zu 60 Targets pro virtueller Maschine; 256 Targets gleichzeitig in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host

Virtuelle SCSI-Geräte
Bis zu vier virtuelle SCSI-Adapter pro virtueller Maschine mit bis zu 15 Geräten pro Adapter 9 TB pro virtuellem Datenträger

Virtueller Prozessor
Intel Pentium II oder höher (abhängig vom Systemprozessor) Ein, zwei oder vier Prozessoren pro virtueller Maschine HINWEIS Alle virtuellen Maschinen mit Multiprozessor erfordern den Kauf einer Lizenz für die VMware Virtual SMP für ESX Server. Falls Sie beabsichtigen, einen virtuelle Maschine mit zwei Prozessoren anzulegen, muss Ihre ESX ServerMaschine über mindestens zwei physische Prozessoren verfügen. Für eine virtuelle Maschine mit vier Prozessoren benötigt die Maschine Ihres ESX Servers mindestens vier physische Prozessoren.

Virtueller Chipsatz
Intel 440BX-basiertes Motherboard mit NS338 SIO Chip

Virtuelles BIOS
PhoenixBIOS 4.0 Release 6

Speicher virtueller Maschinen
Bis zu 16 GB pro virtueller Maschine HINWEIS Windows NT als Gast unterstützt lediglich einen 3,444-GB-RAM-Speicher.
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Handbuch für Installation und Upgrade

Virtuelle Adapter
Bis zu sechs virtuelle PCI-Slots pro virtueller Maschine

Virtuelle Ethernet-Karten
Bis zu vier virtuelle Ethernet-Adapter pro virtueller Maschine HINWEIS Jede virtuelle Maschine verfügt insgesamt über sechs virtuelle PCI-Slots, von denen einer durch den Grafik-Adapter verwendet wird. Die Gesamtzahl der virtuellen Adapter, SCSI plus Ethernet darf nicht höher sein, als sechs.

Virtuelle Diskettenlaufwerke
Bis zu zwei 1,44-MB-Diskettenlaufwerke pro virtueller Maschine

Virtuelle CD
Bis zu vier Laufwerke pro virtueller Maschine

Legacy-Geräte
Virtuelle Maschinen können auch die folgenden Geräte verwenden Legacy-Geräte. Die Verwendung dieser Geräte wird jedoch zugunsten der Leistung nicht empfohlen.

Virtuelle serielle Ports (COM)
Bis zu zwei serielle Ports pro virtueller Maschine

Virtuelle parallele (LPT-) Ports
Bis zu drei virtuelle LPT-Ports pro virtueller Maschine Lesen Sie als nächstes „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111

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Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server

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In diesem Abschnitt werden Lizenzierungsoptionen für VMware VirtualCenter und ESX Server beschrieben. Dieser Abschnitt enthält die für ESX Server und VirtualCenter verfügbaren Lizenzierungsmodelle und bietet Vorgehensweisen für das Einlösen von Lizenzdateien und die Konfiguration von Lizenzoptionen. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37 „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40 „Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 41 „Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 47 „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50 „Lizenzdatei“ auf Seite 51 „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55

Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server
Für die meisten Vorgänge im VirtualCenter und dem ESX Server, wie z.B. das Einschalten einer virtuellen Maschine sind Software-Lizenzen erforderlich. Sie können die VirtualCenter Version 2 und die ESX Server Version 3 jedoch auch ohne eine SoftwareLizenz installieren, starten und konfigurieren. Eine Liste der Lizenzierungen bestimmter Funktionen finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37.

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Handbuch für Installation und Upgrade

Kundenlizenzierungsverfahren
Nach dem Kauf der VMware Infrastructure Software besuchen Sie bitte die VMware Support-Website, um Lizenzdateien zu generieren, die Sie herunterladen können. Anschließend können Sie mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client diese Lizenzdateien in Ihre Konfiguration importieren. Dann können Sie sämtliche Funktionen nutzen, die Sie käuflich erworben haben. Sie können eine Auswahl treffen, was die Art und Weise anbelangt, wie Sie Ihre Lizenzdateien speichern und verwenden. VMware verwendet von nun an den Branchenstandard „FlexNet-Lizenzierung“, der Ihnen zwei Modi anbietet: eine Server- oder Host-basierte Lizenzierung.

Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi
VirtualCenter und der ESX Server unterstützen zwei Lizenzierungsmodi: eine Serveroder Host-basierte Lizenzierung. Im Host-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzdateien auf einzelnen ESX Server-Hosts gespeichert. Im Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzen auf einem Lizenzserver gespeichert, sodass die Lizenzen einem oder mehreren Hosts zur Verfügung stehen. Es ist möglich, eine Mischumgebung einzurichten, in der sowohl die Host-basierte als auch die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zum Einsatz kommt. VirtualCenter und die Funktionen, die VirtualCenter benötigen, wie z.B. VMotion™, müssen im Lizenzserver-basierten Modus lizenziert werden. Die ESX Serverspezifischen Funktionen können entweder über den Lizenzserver-basierten oder den Host-basierten Modus lizenziert werden. Abbildung 3-1 zeigt die drei verfügbaren Arten der Lizenzumgebung an.

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Wenn ein Host eine bestimmte lizenzierte Funktion anfordert.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Host-basierte Lizensierung VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile gemischt: Host.Mechanismen. Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. gemischten und LizenzserverBasierten Umgebungen Lizenzserver-basierte Lizenzierung Die Lizenzserver-basierte Lizenzierung vereinfacht das Lizenz-Management in großen und dynamischen Umgebungen. bei dem es sich um einen zentralen Aufbewahrungsort handelt. erfordern VirtualCenter. Bei der Server-basierten Lizenzierung verwaltet ein Lizenzserver einen LizenzPool. indem Lizenzen durch einen VMware Lizenzserver verwaltet werden können. der alle Lizenzen enthält. Server-basierte Lizenzierungserver-based licensing VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile VirtualCenter (empfohlen)* ESX-Host ESX-Host Server-basierte Lizenzierung VI-Clients ESX-Host ESX-Host VirtualCenter (empfohlen)* LizenzServer LizenzServer Lizenzdateifile Lizenzdateifile * Manche Funktionen. wie z. Abbildung 3-1. VMotion und VMware HA. Bei der Lizenzserver-basierten Lizenzierung bewahren Sie alle Ihre VirtualCenter-Management-Server und ESX Server-Lizenzen auf einer Konsole auf. werden die die VMware. Die Server-basierte Lizenzierung basiert auf den Industriestandard-FlexNet. B.u. 35 . Inc.

Im Rahmen der Host-basierten Lizenzierung werden separate Lizenzdateien auf den einzelnen ESX Server-Hosts gepflegt. für einen Zeitraum von 14 Tagen nicht beeinträchtigt. Neue Lizenzen werden mit Hilfe einer beliebigen Kombination aus ESX ServerFormfaktoren zugewiesen und neu zugewiesen. die von Vorgängerversionen von ESX Server. beispielsweise. Die laufende Lizenzverwaltung wird vereinfacht. oder Premiumfunktionen wie VMotion. Wenn jemand bei der Host-basierten Lizenzierung eine lizenzierte Funktion aktiviert. acht 4-Prozessor-. Es gibt keine automatische Verteilung nicht verwendeter Lizenzen. werden die VirtualCenterServer und ESX Server Hosts. die insgesamt 16 Prozessoren ergibt) verwendet werden. verwendet wurden. Wenn der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. wenn Hosts hinzugefügt oder entfernt werden.oder zwei 16-Prozessor-Hosts (oder eine beliebige Kombination daraus. Inc. DRS oder HA zwischen den Hosts übertragen werden. VMware empfiehlt den Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus für große. der sich aus den Lizenzierungs-Konfigurationen im Cache ergibt und das auch nicht im Falle von Neustarts. . Host-Basierte Lizenzierung Der Host-basierte Lizenzierungsmodus ähnelt dem Lizenzierungsmodus in Vorgängerversionen. wenn sie nicht länger verwendet werden und stehen dann wieder jedem Host zur Verfügung.x. Bei der Host-basierten Lizenzierung wird Ihre Gesamtberechtigung auf erworbene Funktionen auf Grundlage der Einzelmaschinen aufgeteilt und anschließend auf separate Lizenzdateien verteilt. sich ändernde Umgebungen. Version 2. Aus der Lizenzserver-basierten Lizenzierung ergeben sich folgende Vorteile: Die gesamte Lizenzierung wird über einen einzigen Speicherort verwaltet. Die Zuweisung ändert sich mit den Anforderungen an die Umgebung. So kann beispielsweise ein und dieselbe Lizenz für 32 Prozessoren auch für sechzehn 2-Prozessor-. muss die Funktion zu dieser Berechtigung in der Lizenzdatei auf diesem Host gespeichert sein. vier 8-Prozessor. welche die Lizenzserver-basierten Lizenzen verwenden. die Lizenzierung jedoch verläuft unabhängig von einer externen Verbindung. indem die Lizenzen nach Bedarf zugewiesen und wieder zurückverwiesen werden können. 36 VMware. Host-basierte Lizenzdateien werden direkt auf den einzelnen ESX Server-Hosts abgelegt und ersetzen die Seriennummern. die auf den ESX Server Hosts und dem VirtualCenter-Server gespeichert sind. Die Lizenzschlüssel werden an den Pool zurückgegeben.Handbuch für Installation und Upgrade Lizenzen für diese Berechtigung gegen diesen Lizenz-Pool geprüft.

Sie können eine Lizenz für eine Instanz des VirtualCenter-Servers. solange der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Angenommen.. dass ein ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zwei Lizenzschlüssel zur Aktivierung einer gegebenen Funktion benötigt und ein Host mit vier Prozessoren vier Lizenzschlüssel. Pro-Prozessor.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Es ergeben sich folgende Vorteile aus der Host-basierten Lizenzierung: Die Host-basierten Dateien benötigen keinen Lizenzserver. Sie können diese Schlüssel auf Grundlage der von Ihnen gewünschten Anzahl von Prozessoren und Funktionen erwerben. die ESX Server-Host Lizenzen zu ändern. Lizenzschlüsselfunktionen Die spezifische Berechtigung zum Ausführen von VMware Software wird durch Lizenzschlüssel bestimmt. So können Sie bei der Host-basierten Lizenzierung beispielsweise manuell den Virtual SMP-Lizenzschlüssel ohne Verbindung zum Lizenzserver zwischen den Hosts bewegen. der für ESX Server-Nur-Host-Umgebungen installiert werden muss.und einer Lizenzserver-Umgebung ermöglicht die Hostbasierte Lizenzierung es. Eine Maschine mit mehreren Prozessoren kann nicht teilweise lizenziert werden. acht Prozessor-Lizenzen für den ESX Server und vier Prozessor-Lizenzen für VMotion erwerben. Inc. Ihre virtuelle Infrastruktur besteht aus vier Dual-Prozessor-Maschinen und Sie möchten zwischen zwei dieser Maschinen eine Migration mit VMotion durchführen. Folgendes ist dabei insbesondere zu beachten: Dual-Core-Prozessoren gelten als ein Prozessor. h. In einer VirtualCenter. Diese Pro-Prozessor-Lizenzierung gilt für Basisfunktionen und Add-On-Funktionen.. 37 . d.und Pro-Host-Lizenzierung In den meisten Fällen erfolgt eine ESX Server-Lizenzierung auf einer Pro-ProzessorBasis für jeden Host. VMware.

auf denen sich Ihre VMotion-Lizenzen befinden. 38 VMware. Es ist jedoch nicht möglich. aus dem Sie die VMotion-Lizenzschlüssel entnommen haben. Dadurch haben Sie die Möglichkeit. VMotion mit einem Computer auszuführen. um neue Hardware mit denselben Lizenzen aktivieren zu können. benötigen Sie zwölf vollständige ESX Server-Prozessorlizenzen und zwölf vollständige VMotion-Prozessorlizenzen. die ein Cluster mit zwei Dual-Prozessor-Maschinen aktivieren. Sie können die Maschinen ändern. Im zweiten Szenario wird eine Vier-Prozessor-Maschine hinzugefügt. Falls Sie die Vier-Prozessor-Maschine zum VMotion-Cluster hinzufügen möchten. sodass Sie zwei Dual-Prozessor-Maschinen zurücknehmen müssen. Inc. . Die beiden Lizenzierungsszenarien veranschaulichen exemplarisch die unterschiedliche Verwendung derselben Lizenz Im ersten Szenario werden vier VMotion-Prozessorlizenzen dargestellt. also insgesamt acht Prozessorlizenzen für VMotion. benötigen Sie vier zusätzliche Lizenzen. Folgendes wären mögliche Alternativen (ohne Darstellung): Falls Sie keine Maschinen zurücknehmen möchten.Handbuch für Installation und Upgrade Szenario 1 ESX-Host ESX-Host Szenario 2 ESX-Host ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 4-Prozessor 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor 2-Prozessor 2-Prozessor VirtualCenter Server VirtualCenter Server 4-Prozessor VMotion VMotion nicht aktiviert VMotion nicht aktiviert 4-Prozessor VMotion Abbildung 3-2. jedes beliebige Paar aus Dual-Prozessor-Computern in ein VMotion-Cluster einzufügen. Falls Sie alle vier Dual-Prozessor-Hosts beibehalten und den Vier-Prozessor-Host hinzufügen und lizenzieren möchten. müssen Sie vier weitere ESX Server-Prozessorlizenzen erwerben.

39 .B. auf denen ein ESX Server-Host ausgeführt wird – nutzen zu können. VMware bietet verbesserte Funktionen über Add-On-Lizenzen an. VMotion. Pro-Funktion-Lizenzierung Es gibt zwei Typen von Pro-Funktion-Lizenzierungsschlüsseln: ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) ESX Server-Funktionen werden für einen einzelnen Host lizenziert. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch für das Backup virtueller Maschinen. Weitere Beschreibungen der ESX ServerLizenztypen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. die auf dem Host gespeichert ist: ESX Server-Lizenztyp – Zum Einschalten einer virtuellen Maschine muss ein Host pro Prozessorbasis lizenziert sein. Der Host kann diese Lizenzen von einem Lizenzserver oder einer Datei beziehen. Inc. Das heißt. Im nächsten Abschnitt werden die Unterschiede zwischen den Standardfunktionen von ESX Server und der Add-On-Lizenzierung von VirtualCenter beschrieben.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS Weitere Informationen über die maximale Anzahl der pro Host unterstützten Prozessoren finden Sie in Tabelle 2-1 „Unterstützte Prozessorkonfigurationen“ auf Seite 29. Diese ESX Server-Funktionen erfordern keinen VirtualCenter-Server oder Lizenzserver. Eine Vier-Prozessor-Maschine benötigt vier passende ESX Server-Lizenzen. VMware. VMware Consolidated Backup (VCB) – Um die neuen Consolidated BackupFunktionen – und alle virtuellen Maschinen. VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) Die verbesserten VirtualCenter-Funktionen werden von einer zweiten Art dieser Lizenzierung abgedeckt. Ein VirtualCenterServer wird für viele verbesserte Funktion wie z. Mit der ESX Server-Host-Lizenzierung können viele Funktionen aktiviert werden. VMware DRS und VMware HA erforderlich. sind aber übertragbar. dass ein Dual-Prozessor-Host zwei passende ESX Server-Lizenzen benötigt. muss ein VCB-Lizenzschlüssel für jeden Prozessor innerhalb dieses Hosts zur Verfügung stehen.

VMware HA – Um virtuelle Maschinen automatisch neu zu starten. Im Gegensatz zum ESX Server wird die VirtualCenter-Software „pro Instanz“ statt in Abhängigkeit der Prozessoranzahl lizenziert. Für jeden ESX Server-Prozessor. HINWEIS Voraussetzung für DRS sind entsprechende VMotion-Lizenzschlüssel für alle Hosts innerhalb des DRS-Clusters. sobald er Ihrem VirtualCenter-Management-Server hinzugefügt wird. Weitere Informationen über den Lizenzaktivierungsprozess finden Sie in der OnlineHilfe zum Lizenzaktivierungsportal. VirtualCenter-Agent für den ESX Server – Dieser Agent wird auf einem ESX Server-Host installiert. Inc. Wenn Sie beispielsweise VMotion für die Migration von einem ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zu einem anderen Dual-Prozessor-Host verwenden. die Anweisungen zum Einlösen Ihrer Lizenzen und zum Herunterladen der Lizenzdateien enthält.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Management-Server – ür das Management der ESX Server-Hosts benötigt der Management-Server einen VirtualCenter-Lizenzschlüssel. Folgen Sie den Anweisungen in dieser E-Mail. VMware DRS – Um einen automatischen Lastausgleich der virtuellen Maschinen unter Hosts herzustellen. muss jeder beteiligte ESX Server-Prozessor einen VMotion-Lizenzschlüssel haben. benötigen Sie vier VMotion-Lizenzen. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. Bezug der Lizenzdateien Nach dem Kauf der VMware Infrastructure erhalten Sie eine E-Mail von VMware. muss der VirtualCenter-Server einen DRS-Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor im DRS-Cluster haben. benötigen Sie einen Agent-Lizenzschlüssel.Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor in einem HA-Cluster haben. deren ESX Server-Host ausgefallen sind. um auf das Web-basierte Lizenzaktivierungsportal zugreifen und die Lizenzdateien herunterladen zu können. Diese verbesserten VirtualCenter-Funktion erfordern einen VirtualCenterManagement-Server und einen Lizenzserver.Server hinzugefügt wird. 40 VMware. VMotion – Um eine eingeschaltete virtuelle Maschine zwischen Hosts zu migrieren. . Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. Eine Beschreibung der Konfiguration virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. muss der VirtualCenter-Server einen HA. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. der Ihrem VirtualCenter.

wie auch Ihren VirtualCenterServer. HINWEIS Die Dateierweiterung . Weitere Informationen zum Standalone-Lizenzserver finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. VMware.lic ist zwingend erforderlich.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. wählen Sie Folgendes aus: Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > Benutzerhandbuch VMware Lizenzserver. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann. Um auf die Lizenzserver-Dokumentation zuzugreifen. beispielsweise. Sie können dann diese Datei während der Installation in Ihren Lizenzserver importieren: Weitere Informationen zur empfohlenen Lizenzserver-Installation finden Sie unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Installieren der Lizenzdatei“ auf Seite 41 „Speicherort des Lizenzservers“ auf Seite 41 „Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung“ auf Seite 42 „Lizenzserver-Verfügbarkeit“ auf Seite 44 Installieren der Lizenzdatei Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten. Verwenden Sie den Namen vmware. wenn berechtigte Gründe dafür bestehen. Dies bietet den Vorteil des einfachen Einrichtens und garantiert darüber hinaus die VirtualCenter-An-Lizenzserver-Kommunikation. wenn Sie über einen bestehenden FlexNet-Lizenzserver verfügen. speichern Sie diese als Textdatei. die Standardinstallation auszuführen. Inc. Ändern Sie dies nur. indem Sie Ihren Lizenzserver auf derselben Maschine speichern. Nach der Installation können Sie über den Virtual Infrastructure Client Änderungen an der Lizenzierung vornehmen. Speicherort des Lizenzservers VMware empfiehlt Ihnen dringen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung Sie können die Lizenzserver-basierte Lizenzierung bei der Installation vorbereiten. 41 .

Sie müssen keine anderen Einstellungen ändern. Wenn Sie keinen Port angeben. Markieren Sie das Optionsfeld Folgenden Lizenzserver verwenden.vmware. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license. um die ESX Server Hosts manuell so zu konfigurieren. Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. dass VirtualCenter die aktuellen Host-LizenzEinstellungen überschreibt. führen Sie die Vorgehensweise im nächsten Abschnitt aus. 42 VMware. Inc. 6 Klicken Sie auf OK. markieren Sie nicht das Kontrollkästchen HostLizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenterEinstellung anpassen.com:27000 5 (Optional) Falls Sie nicht möchten. um Ihre Änderungen zu speichern.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung Die erste in diesem Abschnitt beschriebene Vorgehensweise beschreibt die Lizenzserver-basierte Lizenzierungskonfiguration von VirtualCenter. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt. Wenn für Ihre Umgebung die Standard-VirtualCenter-Installation verwendet wurde oder Sie keinen VirtualCenter-Server haben. den VirtualCenter nutzt. wird der Standard-Port 27000 verwendet. Tragen Sie im Feld den Maschinennamen und optional einen Port ein. um die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zu aktivieren. dass sie die Lizenzserver-basierte Lizenzierung verwenden. . Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver. dass VirtualCenter-Server die aktuellen Lizenzeinstellungen des Hosts überschreibt und so einstellt. HINWEIS Falls Sie das Kontrollkästchen für die optionale Einstellung nicht markiert haben. Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für den VirtualCenter-Server 1 2 3 4 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen. dass der Lizenzserver verwendet wird. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. gehen Sie direkt zu „Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host“ auf Seite 43. Die Markierung dieses Kontrollkästchens führt dazu.

VMware.vmware. Einstellung des Lizenzservers: a Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. um die Lizenzen dieses Hosts wieder für den Lizenzserver freizugeben. 5 Konfigurieren von Add-On-Lizenzen: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von Add-Ons. Das Add-Ons-Dialogfeld wird angezeigt. Wenn Sie keinen Port angeben. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz-1 könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license-1.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. c Geben Sie den Namen der Maschine des Lizenzservers und optional ein Port in das Adresse Feld ein. c Klicken Sie auf OK. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. Einstellung des ESX Server-Lizenztyps: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von ESX Server-Lizenztyp. 43 . b Wählen Sie die entweder Start oder Standard Lizenztypen aus oder wählen Sie Unlicensed aus. Inc.com:27000 d 4 Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen über die Lizenz-Typen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. wird der StandardPort 27000 verwendet. die Sie lizenzieren möchten und klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. b Markieren Sie das Optionsfeld Lizenzserver verwenden. Das ESX Server-Lizenztyp-Dialogfeld wird angezeigt. b Wählen Sie die Add-Ons aus. Dies ist die Standardkonfiguration. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt.

Führen Sie folgenden Befehl aus: esxcfg-firewall --openport <portnumber>. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. das Einschalten virtueller Maschinen.und Wartungszwecke kann eine Verbindung zu den ESX Server-Hosts im VirtualCenter-Inventar hergestellt werden. z. um mit dem Lizenzserver zu kommunizieren. ESX Server-Lizenzfunktionen stehen nicht weiter zur Verfügung. Virtuelle Maschinen können über Virtual Infrastructure Clients konfiguriert und betrieben werden. Wenn Sie während der Lizenzserver-Installation keine Standard-Ports.und ESX Server-Software für die Verwendung von TCP/IP-Ports 27000 und 27010 konfiguriert. müssen Sie die Konfiguration auf jedem ESX Server-Host aktualisieren. Das Host-Inventar bleibt unverändert. werden die folgenden Vorgänge nicht beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen werden weiterhin ausgeführt. Inc. da sie auf einer Cache-Version des Lizenz-Status beruhen. während der Ihr Management-Server und Ihre Hosts weiterhin in Betrieb sind und sich dabei auf die Cache-Version des Lizenz-Betriebszustands verlassen und das auch bei Neustarts. Öffnen eines besonderen Ports in der Service-Konsolen-Firewall 1 2 Melden Sie sich als Root-Anwender an der ESX Server-Service-Konsole an. Der VirtualCenter-Server wird weiter ausgeführt. dass der Lizenzserver zu einem Single-Point-ofFailure wird. Wenn Sie die Standard-Ports für den Lizenzserver ändern. werden alle für VirtualCenter lizenzierten Funktionen auf unbestimmte Zeit weitere ausgeführt. Nach Ablauf der Nachfrist sind einige ESX Server-Funktionen. verwendet haben. Falls Ihr Lizenzserver nicht mehr verfügbar sein sollte. da es eine 14-tägige Nachfrist gibt. dass verhindert wird. Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports Standardmäßig ist die VirtualCenter. Für Betriebs. .B.tcp Lizenzserver-Verfügbarkeit Die Server-basierten Lizenzierungsmechanismen der VMware-Software sind so ausgelegt. nicht mehr verfügbar.Handbuch für Installation und Upgrade Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. 44 VMware. Wenn der Lizenzserver während dieser Nachfrist nicht zur Verfügung steht. melden Sie sich an der ESX Server-Host-Service-Konsole an und öffnen Sie die erforderlichen Ports.

Die Verbindungen zum VirtualCenter-Server bleiben bestehen. Inc. verbinden sich die Hosts automatisch wieder mit dem Lizenzserver. Der NachfristTimer wird automatisch zurückgesetzt. Laufende virtuelle Maschinen laufen weiterhin. Cluster für VMotion und DRS sind weiterhin betriebsfähig. sobald der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. Hinzufügen oder Entfernen von Hosts aus einem Cluster. Tabelle 3-1. Es wird kein Neustart oder keine manuelle Aktion erforderlich. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente Virtuelle Maschine Versuchte Aktion Einschalten Erstellen/Löschen Anhalten/Fortsetzen Konfigurieren der virtuellen Maschine mit dem Virtual Infrastructure Client Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt VMware. Lizenzierte Add-Ons. HA. Demzufolge werden die folgenden Vorgänge beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen können nicht weiter eingeschaltet werden. auch wenn die Verbindung zum VirtualCenter-Server verloren geht. Wenn der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. können jedoch nicht mehr neu gestartet werden. um die Lizenz-Verfügbarkeit wiederherzustellen. Die Host-Mitgliedschaft für die aktuelle VMotion-. Die Virtual Infrastructure Clients können die virtuellen Maschinen über ihren Host weiter betreiben und aufrechterhalten.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ESX Server-Hosts werden weiterhin ausgeführt. Tabelle 3-1 zeigt die lizenzierten Vorgänge an. VMotion und DRS stehen weiterhin für den Management-Server und die Host-Vorgänge zur Verfügung. 45 . Zulässige lizenzierte Vorgänge.oder DRS-Konfiguration kann nicht geändert werden. wie z.B. Nach Ablauf der Nachfrist werden die Lizenz-Daten aus dem Cache gelöscht. die auch bei einer Nicht-Verfügbarkeit des Lizenzservers zulässig sind. Hinzufügen oder Entfernen von Lizenzschlüsseln. Während der Nachfrist sind die folgenden Vorgänge eingeschränkt: Hinzufügen von Hosts zum VirtualCenter-Inventar. Sie können keine Host VirtualCenter Agent-Lizenzen ändern.

Inc. Zulässige lizenzierte Vorgänge. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente ESX Server-Host Versuchte Aktion Vorgänge fortsetzen Einschalten/Ausschalten Den ESX Server-Host mit dem Virtual Infrastructure Client konfigurieren Lizenzdatei für Host-basierte Lizenzierung ändern VirtualCenter-Server ESX Server-Host aus Inventar entfernen (nächsten Eintrag anzeigen) ESX Server-Host zum Inventar hinzufügen Verbindung zu einem ESX Server-Host im Inventar herstellen/wiederherstellen Bewegen einer ausgeschalteten virtuellen Maschine zwischen den Hosts im Inventar (Kaltmigration) Verschieben eines ESX Server-Hosts von einem Ordner zu einem anderen im Inventar Verschieben eines ESX Server-Hosts aus dem VMotion-DRS-HA-Cluster (siehe nächster Eintrag) Verschieben eines ESX Server-Hosts in ein VMotion-DRS-HA-Cluster Konfigurieren des VirtualCenter-Servers mit dem Virtual Infrastructure Client VMotion innerhalb von Hosts des Inventars starten Lastausgleich innerhalb eines DRS-Clusters fortsetzen Virtuelle Maschinen innerhalb des HA-Clusters des fehlgeschlagenen Hosts neu starten Alle Komponenten Lizenzschlüssel hinzufügen oder entfernen Upgrade Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt 46 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 3-1. .

Das Heartbeat-Intervall beträgt 5 Minuten. Inc. wenn der Lizenzserver verfügbar ist. 47 . Daher kann es bis zu 5 Minuten dauern. werden die Lizenzen erneut durch VirtualCenter Server geprüft und in den Status „Lizenziert“ zurückversetzt. Wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist oder eine Änderungen an der Lizenzdatei dazu führt. die durch das VirtualCenter-Installationsprogramm zur Verfügung gestellt wird. ist es möglich. bis VirtualCenter Server erkennt. während der Lizenzserver nicht verfügbar ist. auf dem auch VirtualCenter Server installiert ist. Wenn eine Lizenz nicht geprüft werden kann. Um die Lizenzserver-Verfügbarkeit in Ihrer Umgebung zu maximieren.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server VORSICHT Wenn Sie zulässige Aktionen durchführen. Wenn der Lizenzserver wieder verfügbar ist oder die Lizenzen wieder zur Lizenzdatei hinzugefügt werden. bis der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. dass Lizenzen entfernt werden. ist die VMotion-Lizenz erst dann verfügbar. In diesem Abschnitt werden die folgenden Aspekte der Hostbasierten Lizenzierung behandelt: „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48 „Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung“ auf Seite 48 VMware. Das Entfernen eines Hosts aus dem VirtualCenter-Inventar oder das Entfernen eines Hosts aus einem Cluster führt zu ähnlichen Ergebnissen. ob die Lizenzdatei geändert wurde. dass eine geprüfte Lizenz entfernt wird. weiter betriebsbereit. Wenn Sie beispielsweise den mit VMotion verknüpften Netzwerkadapter entfernen. wie oben beschrieben. um zu überprüfen. Dies ist die Standardoption. empfiehlt VMware. ob der Lizenzserver ansprechbar ist und um zu überprüfen. eine der folgenden Strategien auszuführen: Installieren des Lizenzservers auf dem gleichen Computer. während der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. verbleibt die Lizenz im Status „Unlizenzierte Benutzung“. ob die Lizenzdatei geändert wurde oder ob der Lizenzserver verfügbar ist. markiert VirtualCenter Server die betroffenen Lizenzen als „Unlizenzierte Benutzung“ und die lizenzierten Funktionen sind. VirtualCenter Server verwendet einen so genannten Heartbeat-Mechanismus. Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung Die Host-basierte Lizenzierung setzt eine gültige Lizenzdatei auf jedem ESX Server-Host voraus. Installieren des Lizenzservers in einer virtuellen Maschine und Platzieren dieser virtuellen Maschine in einem HA-Cluster.

6 Klicken Sie auf OK.lic lauten. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann.lic ist zwingend erforderlich. Diese Datei muss sich auf der Client-Maschine und nicht auf dem ESX Server-Host befinden. speichern Sie diese als Textdatei.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. Verwenden Sie den Namen vmware. 4 5 Markieren Sie das Optionsfeld Host-Lizenzdatei verwenden. Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung Eine Verwendung von Host-basierten Lizenzen für ESX Server-Funktionen und einer Lizenzserver-basierten Lizenzierung für VirtualCenter-Funktion in derselben Umgebung ist erlaubt. Wenn Sie die VirtualCenter-Einstellungen nicht ändern.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten. Verwenden des Virtual Infrastructure Client zum Konfigurieren der Host-basierten Lizenzierung 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. Inc. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. Klicken Sie auf Durchsuchen und navigieren Sie zum Speicherort der Lizenzdatei. werden jedoch ignoriert. HINWEIS Die Dateierweiterung . um Ihre Änderungen zu speichern. die Standardkonfigurationseinstellungen von VirtualCenter zu ändern. 48 VMware. . Hierfür ist es allerdings erforderlich. HINWEIS Die im Datei-Browser angezeigte Erweiterung der Dateien muss auf . können die Einstellungen in folgenden Fällen Host-basierte Lizenzdateien überschreiben: Wenn der VirtualCenter-Server neu startet Beim erneuten Hinzufügen der Host-basierten ESX Server-Maschinen zum Inventar Alle Host-basierten Lizenzdateien auf der ESX Server-Maschine bleiben unverändert.

x. Sie können sowohl die ESX Server 2. Siehe „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen Host-Lizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenter-Einstellung anpassen aus. VirtualCenter Management-Agenten und VMotion müssen mit den neuen VI3-Lizenzdateien auf einem Lizenzserver lizenziert werden. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver. ohne die Standardkonfiguration des VirtualCenters zu ändern. Die geänderten ESX Server-Maschinen können jetzt sicher für die Host-basierte Lizenzierung neu konfiguriert werden.x Sie können VirtualCenter Server 2. Klicken Sie auf OK. kann es zu einem unerwarteten Verhalten kommen.x-Hosts in einer gemischten Umgebung sollte wie folgt konfiguriert werden: Die Lizenzierung für ESX Server 2. Die Lizenzierung für VirtualCenter-spezifische Funktionen wie VirtualCenterVerwaltungs-Server. die ihrerseits jedem Host zugeordnet sind. Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2. 49 .x-Hosts zu verwalten. eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.x und ESX Server 3. Ändern der VirtualCenter-Einstellungen für eine Host-basierte ESX Server-Lizenzierung 1 2 3 4 5 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen.x-Seriennummern als auch die VI3-Lizenzdateien für Ihre Umgebung über das Web-basierte Lizenzeinlösungsportal herunterladen.0 dazu verwenden. Die Lizenzierung für ESX Server 2. Verwenden Sie für alle betroffenen ESX Server-Maschinen des Inventars die Optionen Entfernen und Hinzufügen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ACHTUNG Wenn Sie eine ESX Server-Maschine für eine Host-basierte Lizenzierung wiederherstellen.und ESX Server 3. VMware. Inc. um Ihre Änderungen zu speichern.x und Virtual SMP bleibt mit den Seriennummern verknüpft.

50 VMware. Alle Standardfunktionen sind aktiviert. durch die weitere Kosten entstehen. Inc. Einige optionale Add-On-Lizenzen können mit dem Starter-Lizenz-Typ nicht installiert werden. Diese Edition verfügt über die folgenden limitierten und an der Produktion ausgerichteten Funktionen: NAS oder lokaler Speicher Kann auf einem Server mit bis zu vier physischen CPUs und bis zu 8 GB physischen Speicher ausgeführt werden VMware Infrastructure Standard Edition – Eine an Unternehmen ausgerichtete virtualisierte Infrastruktursuite für jede Arbeitslast. ESX Server-Standard – Diese Edition beinhaltet den vollen Zugriff auf das komplette Funktionspaket von ESX Server 3. Umfasst sämtliche an der Produktion ausgerichteten Funktionen. Bestimmte Standardfunktionen sind hier deaktiviert oder nur über eine optionale Add-On-Lizenz erhältlich. Umfasst alle Funktionen der VMware Infrastructure Standard Edition und auch alle optionalen Add-On-Lizenzen. Wählen Sie diesen Lizenztyp aus. . ESX Server-Starter – Dieser Lizenztyp bietet einen begrenzten Zugriff auf die Funktionen von ESX Server 3. Die folgenden Tabellen vergleichen und beschreiben die besonderen Funktionsrechte der jeweiligen Lizenz-Typen. Diese drei VMware Infrastructure Editionen entsprechen den beiden Lizenztypen für ESX Server. iSCSI und SAN-Verwendung Bis zu Vier-Wege Virtual SMP VMware Infrastructure Enterprise Edition – Bietet eine virtualisierte Infrastruktursuite für Unternehmen für dynamische Datacenter. und sämtliche optionalen Add-On-Lizenzen können mit dem StandardLizenztyp konfiguriert werden.B.: NAS. wenn Sie Ihren Host konfigurieren und entweder die VMware Infrastructure Standard-Edition oder die VMware Infrastructure-Enterprise Edition erworben haben.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Lizenztyp Beim Kauf der VMware Infrastructure-Software haben Sie eine der drei verfügbaren Ausgaben erworben. Hier sind alle Standardfunktionen aktiviert und alle optionalen Add-On-Lizenzen (die einzeln erworben wurden) können in dieser Edition konfiguriert werden. wenn Sie die VMware Infrastructure Starter Edition gekauft haben. wie z. Wählen Sie diesen Lizenztyp beim Konfigurieren Ihres Hosts. Dabei handelt es sich um: VMware Infrastructure Starter-Edition – Diese bietet eine Virtualisierung für kleine Unternehmen und Zweigstellenumgebungen.

gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. Die Add-Ons. Tabelle 3-2 zeigt die ESX Server-Funktionen gemäß den Lizenz-Typen an. VirtualCenter-Server Add-Ons gemäß dem Lizenz-Typ Funktion VirtualCenter Management-Agent VMotion VMware HA VMware DRS ESX Server Standard Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 ESX Server Starter Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 1.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Die genauen Funktionen der ESX Server-Software variieren in Abhängigkeit des Lizenz-Typs. Lizenz-Typ-Funktionen für ESX Server-Maschinen Funktion Höchstanzahl der virtuellen Maschinen SAN-Unterstützung iSCSI-Unterstützung NAS-Unterstützung Virtuelle SMP™-Unterstützung VMware Consolidated Backup (VCB) ESX Server Standard Unbegrenzt Ja Ja Ja Ja Add-On1 ESX Server Starter Unbegrenzt Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ja Nicht verfügbar Nicht verfügbar 1. Optionale Funktion. Tabelle 3-2. die für die VirtualCenter-Software zur Verfügung stehen. die unter beschrieben ist Tabelle 3-3 Tabelle 3-3. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Inhalt der Lizenzdatei“ auf Seite 52 „Lizenzdateien Speicherorte“ auf Seite 52 „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53 „Beispiel einer Lizenzdatei“ auf Seite 55 VMware. 51 . gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. Inc. ergeben sich ebenfalls aus der ESX Server Editionslizenz. Lizenzdatei Lizenzdateien sind sowohl für Server-basierte als auch für Host-basierte Vorgänge erforderlich. Optionale Funktion.

Bei Host-basierten Lizenzdateien ist dieser Modusabschnitt ein leerer Platzhalter. . Lizenzschlüssel – Nach den Modusdaten enthält diese Datei verschlüsselte Lizenzschlüssel. Siehe „Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi“ auf Seite 34. Die Bearbeitung der Lizenzdatei ist nur dann erforderlich. Lizenzdateien Speicherorte Eine Lizenzdatei liegt auf jedem Lizenzserver und jeder ESX Server-Maschine.lic HINWEIS Im Server-basierten Modus existiert diese Datei zwar auch. wenn Sie Ihre Berechtigung durch den Kauf neuer Lizenzschlüssel erweitern. auf die Sie ein Recht haben. bearbeiten Sie die Lizenzdatei und laden Sie die neue Datei neu hoch.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS VMware empfiehlt für die Installation von Lizenzen die Verwendung des Virtual Infrastructure Client. /etc/vmware/vmware. die durch den Virtual Infrastructure Client konfiguriert werden. die mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client konfiguriert wurden. Host-basierte Lizenzdateien. in denen zwei Informationstypen enthalten sind: der Lizenzmodus und die Lizenzschlüssel. Inhalt der Lizenzdatei Lizenzdateien sind Textdateien. mit den ESX Server Hosts zu kommunizieren. Dieser Abschnitt beschreibt auch die TCP/IP-Port. Server-basierte Lizenzdateien. die der Lizenzserver dazu verwenden. werden am folgenden Speicherort abgelegt. enthält aber keine Lizenzschlüssel. Der Modus entscheidet. Wenn Sie diese Standard-Ports ändern möchten. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37. einen für jede Funktion. die den VMware Lizenzserver ausführt. ob die Lizenzschlüssel auf einem Lizenzserver eingegeben werden können oder auf einem Host gespeichert werden müssen. Lizenzmodus – Bei den ersten in der Lizenzdatei angezeigten Daten handelt es sich um die Lizenzmodusinformationen. werden am folgenden Speicherort auf der Maschine gespeichert.lic 52 VMware. können Sie dies durch Bearbeitung dieses Abschnitts tun. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen. C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. Inc.

um die neue Lizenzdatei zu laden. Dieser Speicherplatz hat sich mit VirtualCenter 2.lic. Klicken Sie auf Start. das VMware Lizenzserver-Tools.Basierten Umgebungen. auf dem die Lizenzserveranwendung installiert ist. auf Durchsuchen. indem Sie Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > VMware Lizenzserver-Tools wählen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS In VirtualCenter 2. können Sie einen Texteditor verwenden. 2 3 4 5 6 7 HINWEIS Während der Installation des Lizenzservers kopiert das Installationsprogramm die Inhalte der von Ihnen ausgewählten Lizenzdatei nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. Klicken Sie auf Lizenzdatei neu lesen. gemischten und Lizenzserver. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste konfigurieren. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen bearbeiten Sie die Lizenzdatei und starten Sie den VMware Lizenzserver neu.1 geändert. 53 . Sie können den Speicherort Ihrer Lizenzserver-basierten Datei mit Hilfe der VMware Lizenzserver-Tools ändern. Wenn Sie daraufhin die VMware Lizenzserver-Tools verwenden. Klicken Sie auf Stopp. Die VMware Lizenzserver-Tools kopieren die neue Lizenzdatei nicht nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware.0.lic.” auf Seite 35. Klicken Sie auf die Registerkarte Start/Stopp/Neu Lesen. VMware. das den Pfad zur Lizenzdatei enthält.lic. und wählen Sie eine neue Lizenzdatei. verwendet der Lizenzserver den neuen Speicherort. Inc.0 befand sich der Standardspeicherort der Lizenzdatei unter C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Anwender\Anwendungsdaten\VMware\ VMware Lizenzserver\vmware. So ändern Sie den Speicherort der Lizenzdatei 1 Starten Sie auf dem Computer. Eine grafische Darstellung finden Sie in Abbildung 3-1. “Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. der für die Lizenzdatei angegeben wurde. um neue Lizenzschlüssel hinzuzufügen. Bearbeiten der Lizenzdatei Zur Bearbeitung der Lizenzdatei. um die Lizenzdatei zu ändern. Klicken Sie neben dem Feld.

Laden Sie eine Kopie der Lizenzdatei auf einen anderen Computer herunter. dass Sie den Block mit Lizenzmodusdaten am Anfang der Datei weder duplizieren noch löschen. Bearbeiten Sie die Lizenzdatei nicht. Achten Sie darauf. Nehmen Sie die Bearbeitung nicht direkt in der Lizenzdatei vor. um Änderungen am Lizenzierungsmodus neu zu konfigurieren. So starten Sie den den Lizenzserver Windows-Dienst neu Die folgende Sequenz gilt für Windows 2000 Professional. Doppelklicken Sie Dienste. Host-basierte Lizenzierung – Laden Sie die Lizenzdatei mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client neu oder starten Sie den ESX Server-Host neu.und Host-basierter Lizenzierung zu wechseln. VMware. Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei Wenn Sie eine bearbeitete Lizenzdatei aktivieren möchten. Wählen Sie die Option Neustart aus dem Popup-Menü. Unvollständige Funktionseinträge werden ignoriert. müssen Sie eine der folgenden Aufgaben ausführen: Lizenzserver-basiert – Starten Sie den Lizenzserver-Windows-Dienst. . Blättern Sie nach unten. um zwischen Server. Verwenden Sie den Virtual Infrastructure Client. Doppelklicken Sie auf Verwaltung. dass Sie den gesamten Block der Funktionsdaten verwenden. Eine einzelne Lizenzdatei kann entweder Host-basierte oder Lizenzserver-basierte Lizenzdaten enthalten. 1 2 3 4 5 54 Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung. Inc. und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware Lizenzserver. Die Menüs und Befehle anderer Windows-Versionen können davon abweichen. Kombinieren Sie keine Host-basierten und Lizenzserver-basierten Lizenzdaten in einer einzigen Datei. Beim Kopieren und Einfügen einer Lizenz-Funktion in die Lizenzdatei achten Sie darauf. Die Lizenzdatei würde nicht funktionieren. nehmen Sie die Änderungen vor und laden Sie die Lizenzdatei anschließend mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client oder der VirtualCenter-Schnittstelle neu hoch.Handbuch für Installation und Upgrade Bearbeitungstipps für Lizenzdatei Beachten Sie bei der Bearbeitung Ihrer Lizenzdatei die folgenden Tipps: Erstellen Sie vor der Bearbeitung ein Backup der Lizenzdatei. der mehrere Zeilen umfasst.

3 VMware HA Lizenzschlüssel Nr.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=312 SIGN="0E67 7096 \ BA2F 4C22 9267 46BB EDD6 B294 189F F590 E787 FD59 50A9 FC59 \ 545C 1AC3 09A9 9DFA EBB1 754A EB8B 2D0E 335F CE15 93AA 1A28 \ 2E6C CC3F 6ACF 9D59" INCREMENT VC_DRS VMWARELM 2005.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=306 SIGN="01A9 133B \ CE95 2C6F BC0B 655C C338 7DFB 99E0 37E4 50DF 5D34 A2C7 E261 \ 42A2 18C0 3044 D1FC 0B06 7057 EECD A197 892F 25FD 60B4 E8C1 \ C4DC 9030 FC52 F8AD" INCREMENT VC_DAS VMWARELM 2005. HINWEIS VMware empfiehlt dringend die Standard-VirtualCenter-Server-Installation. Beispiel 3-1.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. Geben Sie Neustart ein.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=311 SIGN="0068 1798 \ 6390 E449 ABBC 7AFE 27AD 4576 D51E 491D 75FB C762 2EAC 8A23 \ F90D 17BE 6335 34F9 1382 A0FD A8D4 8EC3 07DB 3310 DD46 A196 \ 4C51 0914 79D3 538B" Lizenzmodus Leere Werte für Host-basiert Lizenzschlüssel Nr. 2 Virtual SMP Lizenzschlüssel Nr. bei der der Lizenzserver automatisch auf derselben Maschine installiert wird. VMware. 1 VMware Konsolidiert Backup Lizenzschlüssel Nr.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=307 SIGN="0354 DA0C \ 8DEC 0E06 E589 225C 5C7C BF3D 2CE7 C286 278D 5F5B 72E3 A73A \ 130B 1EFC 6830 1D4C 8BD6 331B F962 1854 F345 56AE B3E1 ACA3 \ 3F05 0E69 3BC7 D8E2" INCREMENT ESX_FULL_VSMP VMWARELM 2005. die keinen VirtualCenter-Management-Server verwenden.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. Beispiel einer Lizenzdatei Beispiel 3-1 zeigt ein beispielhafte Lizenzdatei. Inc.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Starten Sie den ESX Server-Host neu 1 2 Melden Sie sich an der Service-Konsole an. Beispiel einer Lizenzdatei SERVER this_host ANY 27000 VENDOR VMWARELM port=27010 USE_SERVER INCREMENT ESX_FULL_BACKUP VMWARELM 2005. 4 VMware DRS Installieren des Lizenzservers Dieser Abschnitt beschreibt eine Standalone-Installation des Lizenzserver. oder starten Sie eine ssh-Session. Verwenden Sie dieses Installationsprogramm für ESX Server-Host-Umgebungen. und betätigen Sie die EINGABETASTE.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. 55 . bei der der Lizenzmodus und die Lizenzschlüsselabschnitte gekennzeichnet sind.

Das VirtualCenter-Lizenzserver Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. VMware. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 3 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. die den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. um die Installation des Lizenzservers fertig zu stellen. 6 Wählen Sie die Textdatei aus. Zur Installation des VirtualCenter-Lizenzservers 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. um fortzufahren. Speichern Sie diese E-Mail als Textdatei auf einem Laufwerk. und wählen Sie Start > Ausführen. Geben Sie den Speicherort der Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. in der die Lizenzschlüssel enthalten sind: a Navigieren Sie zur E-Mail. . Die Seite „Lizenzvereinbarung“ wird angezeigt. klicken Sie auf die Schaltfläche Annehmen und klicken Sie auf Weiter. um mit der Installation zu beginnen. um zum Speicherort der Datei zu navigieren. Klicken Sie auf Weiter. b c 7 Klicken Sie auf Installieren. und klicken Sie auf Weiter. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen.exe – in das Fenster „Ausführen“ einzugeben. um den Speicherort der ausführbaren Datei – beispielsweise VMware-licenseserver. in dem Sie den Lizenzserver installieren möchten. Eine statische IP-Adresse oder einen Maschinennamen. Die Seite „Lizenzierung“ wird angezeigt. 2 Prüfen Sie. auf das Sie über das Installationsprogramm zugreifen können. die Sie von VMware erhalten haben und in der Ihre Lizenzschlüssel enthalten sind. Klicken Sie auf Weiter. 4 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. 8 56 Klicken Sie auf Fertig stellen.Handbuch für Installation und Upgrade Zur Installation der VMware Lizenzserver-Software benötigen Sie: Hardware. der durch Ihren Lizenzserver verwendet werden soll. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. ob der Lizenzserver installiert werden soll. 5 Wählen Sie den Ordner aus. Inc.

Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Datenbankadministrator auf. wie Sie VMware VirtualCenter-Komponenten auf Ihrem System installieren. Inc. Sie müssen eine Oracleoder SQL-Datenbank verwenden. HINWEIS MSDE wird nicht in Produktionsumgebungen unterstützt. SQL Server und Microsoft MSDE. VMware. um diese Anmeldedaten in Erfahrung zu bringen oder installieren Sie die Demoversion der MSDE-Datenbank.4 Installieren von VMware VirtualCenter 4 In diesem Kapitel wird beschrieben. um Unternehmens-Unterstützung zu erhalten. VirtualCenter-Server der Version 2 unterstützt Oracle. In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 70 „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers Der VMware VirtualCenter Server benötigt eine Datenbank zum Speichern und Organisieren der Serverdaten. 57 . Der VirtualCenter-Management-Server erfordert Management-Anmeldedaten (ID und Kennwort) für eine erfolgreiche Anmeldung an einer Oracle oder SQL Datenbank. um das Produkt zu testen.

. um eine Oracle-Datenbank als VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um VirtualCenter einen lokalen Zugriff auf die Datenbank einzurichten.ora hinzu. MSDE ist nur für die Verwendung für Test. und erstellen Sie eine Datenbank (VirtualCenter). Fügen Sie den Eintrag open_cursors = 300 in der Datei C:\Oracle\ADMIN\VPX\pfile\init.dat' SIZE 500M. Laden Sie Oracle ODBC von der Oracle-Website herunter. Installieren Sie den zugehörigen Treiber für Oracle ODBC mit Hilfe des Installationsprogramms Oracle Universal Installer (Anweisungen sind im Treiber enthalten). Inc. b c d 2 Verbinden Sie Oracle lokal: a Erstellen Sie einen neuen Tabellenraum speziell für VirtualCenter und verwenden Sie dabei die folgende SQL-Aussage: CREATE TABLESPACE vpx DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\vpx. Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. 58 VMware. installieren Sie diese Komponenten. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank für das lokale Arbeiten mit VirtualCenter vor 1 Installieren und bereiten Sie Oracle auf der Maschine mit der Oracle-Datenbank vor: a Laden Sie Oracle 9i oder Oracle 10g von der Oracle-Website herunter. Erhöhen Sie die Anzahl der offenen Cursor für die Datenbank.und Evaluierungszwecke vorgesehen.Handbuch für Installation und Upgrade Die einzelnen Datenbankthemen werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58 „Wartung der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 63 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank Die einzelnen Themen zur Konfiguration von Datenbanken werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit“ auf Seite 58 „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit“ auf Seite 59 „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen.

B. was zutrifft. d Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. Die folgenden Einstellungen dienen als Beispiel: Name der Datenquelle: VMware VirtualCenter TNS-Service-Bezeichnung: VPX Anwender-ID: vpxAdmin Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. um die Oracle Datenbank als Ihre VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um remote auf die VirtualCenter Datenbank zugreifen zu können.und DBA-Rechte ein: GRANT CONNECT.lenraum zuzugreifen: CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. um über einen Remote-Zugriff mit VirtualCenter zu arbeiten 1 2 Installieren Sie den Oracle Client auf der VirtualCenter-Server Maschine.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter b Legen Sie einen Anwender an. Bearbeiten Sie die Datei tnsnames. c Verwenden Sie das Konfigurationsprogramm Net8 Configuration Assistant. VMware. C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN In diesem Beispiel steht xx entweder für 9I oder für 10g. um den folgenden Eintrag hinzuzufügen: VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) HOST = In diesem Beispiel ist HOST der verwaltete Host. Stellen Sie eine Remote-Verbindung zu Oracle her: a b Laden Sie den ODBC-Treiber herunter und installieren Sie ihn.ora unter Ora9I oder 10g. zu dem der Client eine Verbindung herstellen muss. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank vor. 59 . z. DBA to vpxAdmin. je nachdem. c Räumen Sie dem Anwender CONNECT. Inc. vpxAdmin. um über ODBC auf diesen Tabel.

So erstellen Sie eine neue SQL-Server ODBC-Verbindung: a b Klicken Sie auf Hinzufügen. Wählen Sie die Registerkarte System-DSN. Genaue Anweisungen zum Konfigurieren der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL-ODBC-Dokumentation. Fahren Sie fort mit Schritt 7. eine Verbindung zu einer SQL-Server-Datenbank herzustellen. Markieren Sie SQL-Server und klicken Sie auf Fertig stellen. Wählen Sie Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Datenquellen (ODBC). Die Standarddatenbank für den DBO-Anwender entspricht Ihrer Definition in Schritt a.Handbuch für Installation und Upgrade Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung Bei der Installation des VirtualCenter-Servers haben Sie die Option. In der nachfolgenden Vorgehensweise wird beschrieben. 60 . HINWEIS Die Microsoft Windows NT-Authentifizierung wird durch den Remote-SQL-Server nicht unterstützt. 2 3 4 5 Öffnen Sie auf Ihrem VirtualCenter-Server den Windows ODBCDatenquellenadministrator. Klicken Sie auf Konfigurieren. wie Sie eine SQL Server-ODBC-Verbindung konfigurieren. Geben Sie beispielsweise VMware VirtualCenter ein. So ändern Sie eine bestehende SQL-Server ODBC-Verbindung: a b 6 Wählen Sie die entsprechende ODBC-Verbindung in der Liste Systemdatenquelle aus. VMware. Legen Sie einen SQL Server-Datenbankanwender mit Datenbankanwenderrechten (DBO-Rechten) ein. Inc. Vorbereitung einer SQL-Server-Datenbank zur Zusammenarbeit mit dem VirtualCenter 1 Führen Sie auf Ihrem Microsoft SQL Server folgende Schritte aus: a b Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und verwenden Sie dabei Enterprise Manager auf dem SQL Server. 8 Optional können Sie im Feld Beschreibung eine Beschreibung des ODBC-DSN eingeben. 7 Geben Sie im Feld Name eine Bezeichnung für den ODBC-DSN ein.

Zur Ermittlung des Authentifizierungtyps a b Öffnen Sie SQL Server Enterprise Manager. die auch als „vertraute Authentifizierung“ bezeichnet wird. Die Windows NT-Authentifizierung. wählen Sie Windows NTAuthentifizierung. Falls Sie SQL Server remote verwenden. 10 11 Klicken Sie auf Weiter. Inc. . Die Windows NT-Authentifizierung wird auf remoten SQL-Servern nicht unterstützt. geben Sie den Namen der Maschine mit SQL Server in das Textfeld ein.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter 9 Wählen Sie den Servernamen aus dem Server Drop-Down-Menü aus. wenn der SQL-Server auf demselben System wie der VirtualCenter-Server ausgeführt wird. wählen Sie SQL ServerAuthentifizierung. wird nur unterstützt. Klicken Sie auf die Eigenschaften Registerkarte. 61 VMware. um sich die Eigenschaften anzeigen zu lassen. Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus: Falls Sie SQL Server lokal verwenden. Wenn Sie den Namen im Drop-Down-Menü nicht finden können.

12 Geben Sie Ihren Anmeldenamen und Ihr Kennwort für SQL Server ein. wenn Sie MSDE während der Installation oder dem Upgrade von VirtualCenter als Datenbank auswählen. aus dem Die Standarddatenbank ändern auf Menü aus. Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Das MSDE-Datenbankpaket wird installiert und konfiguriert. Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator nach diesen Daten. Falls die Testdatenquelle akzeptabel ist. Der Modus zeigt entweder den Authentifizierungstyp Windows NT oder SQL Server an. und klicken Sie auf Weiter. Inc. die für das VirtualCenter angelegt wurde. 14 Wählen Sie die Datenbank. klicken Sie auf OK. Kehren Sie anderenfalls zurück und konfigurieren Sie unzutreffende Punkte neu.Handbuch für Installation und Upgrade c Überprüfen Sie den Modus. 16 Wählen Sie aus dem Menü ODBC Microsoft SQL Server Setup die Option Datenquelle testen. Dies wird unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 dargestellt. 13 Klicken Sie auf Weiter. . Es ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich. 62 VMware. 15 Klicken Sie auf Fertig stellen. 17 Klicken Sie zum Schließen des ODBC-Datenquellenadministrators auf Schließen.

Wartung der VirtualCenter-Datenbank Führen Sie.und Evaluierungszwecke vorgesehen.microsoft. Lesen Sie die Dokumentation zu dem von Ihnen verwendeten Datenbanktyp. wenn das VirtualCenter noch nicht installiert wurde. Auf der folgenden Website steht auch eine Dokumentation von Microsoft zur Verfügung: http://www. VMware. Weitere Informationen zum Sichern Ihrer Datenbank finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. Installierte Komponenten Die Standardinstallation des VMware VirtualCenters Version 2 beinhaltet die folgenden Komponenten: VMware VirtualCenter Server – Einen Windows-Dienst zur Verwaltung der ESX Server Hosts. MSDE ist nur für die Verwendung für Test.com/downloads/details. die der VirtualCenter-Server. Datenbank-Backup vor jedem VirtualCenter-Upgrade. unterstützt bis 25 gleichzeitige Anwender und ist auf 2 GB Daten begrenzt. Microsoft .Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter MSDE ist mit dem Microsoft SQL Server kompatibel. der Datenbank-Upgrade-Assistent und der Virtual Infrastructure Client nutzt. Verdichten der Datenbankprotokolldatei. Inc. Standardprozesse zur Wartung der Datenbank durch.aspx?FamilyID=413744d1-a0bc-479f-b afa-e4b278eb9147&DisplayLang=en HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen.NET Framework – Eine Software. nachdem Sie die VirtualCenter-Datenbankinstanz und VirtualCenter installiert haben und diese funktionsfähig sind. Planen regelmäßiger Datenbank-Backups. 63 . Weitere Informationen zum Upgrade eines bestehenden VirtualCenter Servers finden Sie unter „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139. Zu diesen Prozessen zählen Folgende: Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. Installieren des VirtualCenter-Servers Dieser Abschnitt beschreibt die Installation des VirtualCenter-Servers auf Ihrem System. MSDE ersetzt Microsoft Access als einfache Demonstrationsdatenbank.

der es allen VMware Produkten ermöglicht. Das VirtualCenter-Server Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. der den VirtualCenter-Server enthält. Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server Vor der Installation der VirtualCenter-Server-Software sollten Sie Folgendes tun: Stellen Sie sicher. Sofern ein bestehender Lizenzserver verwendet wird. dass der Windows-Servername genau dem DNS-Host-Namen entspricht. und für den Lizenzserver ab. Erstellen Sie eine VirtualCenter-Datenbank. benötigen Sie eine gültige Lizenzdatei. Siehe „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird. Wenn das VMware VirtualCenter-Installationsmenü nicht angezeigt wird. die ordnungsgemäß aus allen verwalteten ESX Server Hosts auflöst. können Sie den VirtualCenter-Server nicht installieren. Die letzten drei Komponenten sind optional. Stellen Sie für optimale Ergebnisse sicher.Handbuch für Installation und Upgrade VMware VI Web Access – Eine Web-Anwendung für eine Browser-basierte Verwaltung von virtuellen Maschinen. Wenn Sie einen Lizenzserver installieren. dass Ihre Hardware den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Inc. klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Rufen Sie eine statische IP-Adresse und einen Host-Name für den Windows Server. wenn Sie in Schritt 7 einen benutzerdefinierten Installationstyp wählen. Installieren eines VirtualCenter-Servers 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Für den Fall. . über einen zentralen Pool lizenziert und über eine Konsole verwaltet zu werden. doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun. Diese IP-Adresse muss über eine gültige (interne) DNS-Registrierung verfügen. dass Sie zuvor keine Datenbank konfiguriert haben.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. und weisen Sie diese entsprechend zu. 64 VMware. VMware Web-Service – Ein Software-Entwicklungs-Kit (SDK) für VMware Produkte. rufen Sie den Host-Namen oder die IP-Adresse ab. VMware Lizenzserver – Ein Windows-Dienst. Im anderen Fall installieren Sie einen Lizenzserver während der Installation des VirtualCenter-Servers.

NET Framework. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. um den Ordner auszuwählen. und klicken Sie auf Weiter.NET Framework 1.com/netframework/technologyinfo/. führt das Installationsprogramm von VirtualCenter ein Upgrade Ihrer Version auf Version 1. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 2 Installieren Sie Microsoft . Klicken Sie auf Ja. hat das Installationsprogramm eine ältere VirtualCenterInstallation gefunden. 65 . 7 Wählen Sie den Installationstyp aus: Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mit Hilfe der Standardeinstellungen. ob Sie das Programm installieren möchten. Das Installationsprogramm von VirtualCenter-Server installiert Microsoft . 6 Akzeptieren Sie den Standard-Ordner oder klicken Sie auf Durchsuchen.NET Framework 1. Version 1.NET Framework. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft . Folgen Sie daher den unter „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 beschriebenen Vorgehensweisen. Version 1. in den Sie den VirtualCenter-Server installieren möchten und klicken Sie auf Weiter.1. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. 3 Prüfen Sie.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter HINWEIS Wenn ein Dialogfeld mit den Optionen Ändern.1 finden Sie unter msdn. VMware. 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. 4 Wählen Sie Ja. Weitere Informationen zu . Reparieren oder Entfernen angezeigt wird. ob der VirtualCenter-Server installiert werden soll und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. um alle Einzelheiten Ihrer Installation zu konfigurieren.1 durch.microsoft.1.1 verfügen. Inc. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter.

HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. Wenn Sie einen Lizenzserver auf die VirtualCenter Server-Maschine installieren möchten. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. müssen Sie sich dazu entscheiden. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. 9 Geben Sie die Informationen Ihrer Datenbankverbindung ein: a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Datenquellennamen (DSN) ein. . fahren Sie mit Schritt 12 fort.und Kennwortfelder leer. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht und klicken Sie auf Weiter. Der Name muss ein System-DSN sein. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. Fahren Sie fort mit Schritt 13. und klicken Sie auf Weiter. Inc. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. 66 VMware. Wenn Sie einen an einem anderen Ort installierten Lizenzserver verwenden möchten.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. Falls Probleme auftreten. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder die Installation abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. die zu dem Datenquellennamen gehören. HINWEIS Dieses Release unterstützt kein Upgrade von Flexnet oder VMware Lizenzservern. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN.Handbuch für Installation und Upgrade 8 Wählen Sie die Option. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. fahren Sie mit Schritt 11 fort. lassen Sie die Anwendernamen. Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. die zuvor auf diesem Computer installiert waren. 10 Planen Sie die Konfiguration eines Lizenzservers für VirtualCenter Server. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. um fortzufahren.

Inc.B. Überspringen Sie Schritt 13. auf der Sie VirtualCenter installieren.. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus.address – z. führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers konfigurieren aus und klicken Sie auf Weiter. um zum Speicherort der Datei zu navigieren. dass auf dieser Maschine eine Lizenzdatei gespeichert ist. auf der sich auch Ihr VirtualCenter-Server befindet. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt.123. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. belassen Sie den Standard-Port-Eintrag. b c d 12 Geben Sie den Speicherort der gespeicherten Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. 11 Stellen Sie für die Installation eines Lizenzservers auf der VirtualCenter ServerMaschine sicher. b Geben Sie für die Konfiguration des Netzwerkspeicherorts Ihres VirtualCenter-Lizenzservers den Port. um fortzufahren. Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. VMware.und Hostnamen Ihres VirtualCenterLizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – z.vmware. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter VirtualCenter-Server erfordert einen Lizenzserver. einen Lizenzserver auf derselben Maschine zu installieren und zu konfigurieren. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt.B..168. Wenn Sie auf dieser Maschine keinen Lizenzserver installieren möchten. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. Wenn Sie keinen Lizenzserver auf der gleichen Maschine installieren möchten. VMware empfiehlt Ihnen. Gehen Sie wie folgt vor: a Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Weiter.254 Wenn Sie zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. 27000@testserver. 27000@192.com port@ip. 67 .

wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. dass der Webserver immer zusammen mit Windows gestartet wird. der Kunden-Downloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. Standard ist 443. Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein. Standard ist 902. Standard ist 902.Handbuch für Installation und Upgrade 13 So konfigurieren Sie den VirtualCenter SDK-Web Service: In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware Software. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. wenn Sie möchten. Geben Sie einen Web Service-http-Port ein. um mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren).Entwicklungs-Kit (SDK) konfigurieren. den VirtualCenter dazu verwendet. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. 16 Klicken Sie auf Fertig stellen. 68 VMware. Während der VMware VirtualCenter Server-Installation werden mehrere Statusbalken angezeigt. e f g Klicken Sie auf Installieren. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. um mit der Installation zu beginnen. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. Inc. Standard ist 8083. Markieren Sie das Kontrollkästchen. . um die VirtualCenter-Server Installation abzuschließen. Den Web-Server des VirtualCenterServers werden Sie im nächsten Schritt konfigurieren. a b c d Geben Sie einen Web Service-https-Port ein. auf dem der Webserver kommunizieren soll. Standard ist 80. 14 So konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c d 15 Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. Klicken Sie auf Weiter. Dieser Web-Service darf nicht mit dem WebServer des VirtualCenter-Servers verwechselt werden.

Version 1.exe. führt das Installationsprogramm für VirtualCenter ein Upgrade der aktuellen Version auf Version 1.0 Hosts.NET Framework. Über einen Download – ühren Sie folgende Schritte aus: a b c d Öffnen Sie einen Web-Browser auf der URL eines VirtualCenter-Servers der Version 2 oder eines ESX Server 3.NET Framework.1 finden Sie unter msdn. Inc. VMware. 69 . 2 Installieren Sie Microsoft .NET Framework 1.NET Framework. Über CD – Klicken Sie im Menü des Installationsprogramms für VMware VirtualCenter auf die Option Virtual Infrastructure Client. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft .com/netframework/technologyinfo/. Version 1. Klicken Sie auf Ja. Das Installationsprogramm für den VirtualCenter-Virtual Infrastructure Client bereitet die Installation der Komponenten vor.exe. ob Sie das Programm installieren möchten. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter Installieren des Virtual Infrastructure Client In diesem Abschnitt wird beschrieben.microsoft.1.1 verfügen. Version 1. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.1 durch. Das Installationsprogramm für VirtualCenter Client installiert Microsoft . HINWEIS Sie können den Virtual Infrastructure Client auf einer beliebigen Anzahl von Windows-Maschinen installieren. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. lesen Sie bitte „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139. wie Sie einen Virtual Infrastructure Client auf Ihrem System installieren. Klicken Sie auf die Verknüpfung Virtual Infrastructure Client herunterladen. Wenn Sie ein Upgrade eines früheren VirtualCenter Clients durchführen möchten. So installieren Sie einen Virtual Infrastructure Client auf einem Windows-Host 1 Führen Sie als Administrator auf dem Windows-System das Installationsprogramm für den Virtual Infrastructure Client über CD oder einen Download aus. Weitere Informationen zu . In Ihrer Lizenzvereinbarung wird die Anzahl der installierten Virtual Infrastructure Clients nicht eingeschränkt. Fahren Sie fort mit Schritt 2. Speichern Sie die Datei auf Ihrer Festplatte als VMware-viclient.1 auf Ihrer Maschine. Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei VMware-viclient. wenn keine frühere VirtualCenter-Installation vorhanden ist.

Handbuch für Installation und Upgrade

3

Überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich den Virtual Infrastructure Client installieren und klicken Sie auf Weiter. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

4

Wählen Sie Ja, ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt.

5

Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt.

6

Übernehmen Sie den Standardordner oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Ordner auszuwählen, in dem Sie den Virtual Infrastructure Client installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm installationsbereit“ wird angezeigt.

7

Klicken Sie auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen.

8

Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation des VirtualCenter-Clients abzuschließen.

Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten
Der VirtualCenter-Server muss in der Lage sein, Daten an jeden vom VirtualCenter verwalteten Host zu senden und Daten von jedem Virtual Infrastructure Client zu empfangen. Um die Migration oder das Provisioning zwischen Hosts zu aktivieren, die über VirtualCenter verwaltet werden, müssen die Quell- und Target-Hosts in der Lage sein, Daten voneinander zu empfangen. Während der Ausführung normaler Vorgänge hört VirtualCenter Daten seiner verwalteten Hosts und Clients auf den vorgesehenen Ports ab. Darüber hinaus setzt VirtualCenter voraus, dass die verwalteten Hosts Daten seitens VirtualCenter auf den vorgesehenen Ports abhören. Falls eine Firewall zwischen diesen Elementen besteht, muss ein Durchgang geschaffen werden, um die Datenübertragung zu den vorgesehenen Ports zu ermöglichen. In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie diese Kommunikation vereinfacht werden kann. Informationen über die SDK-Kommunikation finden Sie in der VMware SDK-Dokumentation. Detaillierte Beschreibungen der Firewall-Konfiguration finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration.
70 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

In den folgenden Abschnitten werden die Kommunikationsanforderungen und -optionen beschrieben: „Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall“ auf Seite 71 „Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall“ auf Seite 71

Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die VirtualCenter-Server zum Abhören von Verbindungen aus dem VI Client verwendet, sind die Ports 80 und 902. Der VirtualCenter-Server verwendet auch Port 443, um den Datentransfer aus dem VI Web Access Client und anderen SDK-Clients abzuhören. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und dessen Clients haben, müssen Sie dem VirtualCenter-Server die Möglichkeit einräumen, Daten von denselben empfangen zu können. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Client zu empfangen, öffnen Sie die Ports 80 und 902 in der Firewall, um eine Datenübertragung vom VI Client zum VirtualCenter-Server zuzulassen. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Web Access Client zu empfangen, öffnen Sie den Port 443 in der Firewall. Bei weiteren Fragen zum Konfigurieren der Ports in der Firewall wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator. Wenn Sie möchten, dass der VirtualCenter-Server verschiedene Ports verwendet, um Daten vom VirtualCenter Client zu empfangen, finden Sie weitere Informationen dazu im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Wenn Sie die Daten aus dem VirtualCenter Client durch die Firewall zum Empfängerport auf dem VirtualCenter-Server versenden wollen, finden Sie dazu weitere Informationen im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Diese Methode wird jedoch nicht empfohlen, da sie die Konsolenfunktion von VirtualCenter außer Kraft setzt.

Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall
Beim Standard-Port, den VirtualCenter zum Versenden von Daten an die verwalteten Hosts verwendet, handelt es sich um Port 902. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und den VirtualCenterverwalteten Hosts haben, müssen Sie es dem VirtualCenter-Server ermöglichen, Daten an die VirtualCenter-verwalteten Hosts zu versenden. Wenn Sie eine Firewall zwischen zwei von VirtualCenter verwalteten Hosts haben und Quell- oder Target-Aktionen ausführen möchten, wie z.B. die Migration oder ein Klonen, dann müssen Sie den verwalteten Hosts die Möglichkeit einräumen, Daten zu empfangen. Verwaltete Hosts versenden auch regelmäßig Heartbeats über den UDP-Port 902 an den VirtualCenter-Server. Dieser Port darf durch die Firewall nicht gesperrt werden.
VMware, Inc. 71

Handbuch für Installation und Upgrade

Datenempfang eines VirtualCenter-verwalteten Hosts über den Standard-Port erlauben Öffnen Sie Port 902 der Firewall, um die Datenübertragung vom VirtualCenter-Server oder einem anderen verwalteten Host von VirtualCenter an den verwalteten Host von VirtualCenter zu ermöglichen. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports.

Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die der Lizenzserver zur Kommunikation mit den ESX Server Hosts verwendet, sind die Ports 2700 und 27010. Wenn Sie eine Server-basierte Lizenzierung mit Ihren ESX Server Hosts verwenden und eine Firewall zwischen Ihren ESX Server Hosts und Ihrem Lizenzserver haben, öffnen Sie diese Ports. Diese Standardports lassen sich durch Bearbeitung der Lizenzdatei ändern. Siehe „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53. Nach dem Ändern der Ports, öffnen Sie die neuen Ports, die Sie in der Firewall ausgewählt haben. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports. Weitere Informationen über das Konfigurieren der ESX Server-Firewall finden Sie im Handbuch der Server-Konfiguration. Lesen Sie als nächstes „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75

Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten
Der VI Client und VirtualCenter-Server werden getrennt deinstalliert und dies auch dann, wenn sie sich auf derselben Maschine befinden. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen, um die VirtualCenter-Komponente deinstallieren zu können. ACHTUNG Wenn Sie versuchen, VirtualCenter Server im laufenden Betrieb zu deinstallieren, müssen Sie bestätigen, dass Sie diese Aktion durchführen möchten. Die Deinstallation von VirtualCenter Server auf diese Weise hat eine Unterbrechung zu allen VirtualCenter-Clients zur Folge, die mit diesem Dienst verbunden sind. Dies kann zu Datenverlust führen. Durch das Deinstallieren der VirtualCenter-Komponenten wird .NET-Framework nicht deinstalliert. Deinstallieren Sie .NET-Framework nicht, wenn Sie auf Ihrem System über andere darauf aufbauende Anwendungen verfügen. Es gibt zwei Methoden, um eine VirtualCenter-Komponente zu deinstallieren: über das Windows-Programm „Software“ oder über das VirtualCenter-Installationsprogramm. Sie können den VI Client auch über das VirtualCenter-Installationsprogramm deinstallieren.
72 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

Um den VirtualCenter-Server oder den VI Client zu deinstallieren, verwenden Sie das Tool „Software“ 1 2 Wählen Sie als Administrator auf dem Windows-System Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Software. So wählen Sie eine VirtualCenter-Komponente aus: a b c 3 4 Blättern Sie durch die Liste der installierten Programme. Wählen Sie die zu entfernende VirtualCenter-Komponente aus. Klicken Sie auf Entfernen.

Klicken Sie auf Ja, um das Entfernen des Programms zu bestätigen. Klicken Sie auf Fertig stellen. Die VirtualCenter-Komponente wurde entfernt.

So deinstallieren Sie VirtualCenter Server mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird, klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü nicht angezeigt wird, doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Das VirtualCenter-Server-Installationsprogramm bereitet die Änderung, Reparatur oder Entfernung von Komponente vor. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 2 Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. 3 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm entfernen“ wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Entfernen, um den VirtualCenter-Server zu deinstallieren. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird die Seite „Deinstallation abgeschlossen“ angezeigt. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen.

Der VirtualCenter-Server ist nun deinstalliert.

VMware, Inc.

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2 Überprüfen Sie. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. ob Sie mit der Deinstallation tatsächlich fortfahren möchten und klicken Sie auf Entfernen. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen und Installationsassistenten schließen. VirtualCenter-Client wurde entfernt. oder wählen Sie Start > Ausführen und geben Sie im Fenster „Ausführen“ den Speicherort des Installationsprogramms ein. Inc. Vergewissern Sie sich. VirtualCenter zeigt einen Statusbildschirm mit dem Fortschritt der Deinstallation an. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 3 4 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. .Handbuch für Installation und Upgrade So deinstallieren Sie den Virtual Infrastructure Client mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. ob Sie tatsächlich das Installationsprogramm von VirtualCenter verwenden und klicken Sie auf Weiter. 74 VMware.

5 Installieren der VMware ESX Server-Software 5 In diesem Kapitel werden die Installation und Konfiguration von ESX Server beschrieben: Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Themen: „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75 „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 „Überlegungen nach der Installation“ auf Seite 90 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 Vorbereiten der Installation Dieser Abschnitt beschreibt die Komponenten. die während der ESX ServerInstallation installiert werden. Installierte Komponenten In der Installation von VMware ESX Server. VMware VI-Web Access – Software. wie ein Boot-Laufwerk für die Installation ausgewählt wird. 75 . VMware. Außerdem beschreibt dieser Abschnitt die beiden verfügbaren Installationsmethoden und erläutert. Inc. Version 3. mit der der Webbrowser auf den ESX Server-Host zugreifen kann. sind folgende Komponenten enthalten: VMware ESX Server – Software zur Verwaltung und Nutzung der virtuellen Maschinen.

gehen Sie bei Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ behutsam vor. Eine Beschreibung der Partitionierungsanforderungen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROMMedium aus. . wenn Sie versuchen. Diese Installationsmethode wird empfohlen. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ beim Installieren oder Aufrüsten von ESX Server nicht in Kombination mit RSA (Remote Supervisor Adapter) II. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. mausgestütztes Installationsprogramm zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. führen Sie den „Media Test“ aus. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. VMFS wird nicht auf IDE oder SATA unterstützt. DRAC und RSA II Wenn Sie ILO (Integrated Lights-Out) oder DRAC (Dell Remote Access Card) verwenden. Der ESX Server-Host muss über einen SCSI-Speicher. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Installation auf IDE. Textmodus – Dabei handelt es sich um eine textbasierte Schnittstelle zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. Remote-Installationen über ein ISO-Image mithilfe von DRAC können fehlschlagen.oder SATA-Festplatten Das Installationsprogramm zeigt einen Warnhinweis an. wenn Ihr Video-Controller. Inc. Verwendung von ILO. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird.Handbuch für Installation und Upgrade Installationsmethoden Zwei Installationsmodi stehen zur Installation der VMware ESX Server-Software zur Verfügung: Grafischer Modus – Dabei handelt es sich um ein grafisches. die ESX Server-Software auf einer IDE. 76 VMware. NAS oder ein SAN zum Speichern virtueller Maschinen verfügen. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. Die vollständigen Hardware-Anforderungen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25. um ESX Server zu installieren. Wählen Sie diese Installationsmethode. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77.oder SATA-Festplatte im ATA-Emulationsmodus zu installieren. Ihre Tastatur oder Maus unter Verwendung des grafischen Installationsprogramms nicht ordnungsgemäß funktionieren.

unterstützt das Installationsprogramm höchstens 128 LUN. ob eine LUN freigegeben ist. Lesen Sie zur Vorbereitung der Installation „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75. Ein ESX Server-Host unterstützt nur die ersten während der Startzeit geladenen 256 LUNs. HINWEIS Sie müssen Status der verfügbaren LUNs bestimmen. Wenn Sie einen ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. weisen Sie jedem ESX Server-Host eine ganze LUN zu. Das Installationsprogramm kann nicht feststellen. Die ESX Server-Software unterstützt nicht das Starten von einer gemeinsam genutzten LUN. Wenn Sie die ESX Server-Software auf einer freigegebenen LUN installieren. Informationen über die der Installation nachgelagerten Konfiguration finden Sie unter „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90. dass der ESX Server-Host beim Starten nicht mehr reagiert. 77 . können Sie mithilfe angeordneter PCI-Controller-Karten die gewünschte LUN-Reihenfolge bestimmen. mit Ausnahme derer. HINWEIS VMware empfiehlt Ihnen. der vor dem Start-Volume 256 LUNs lädt. lesen Sie „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. gemäß Hinweis unter „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. müssen Sie die Anzahl der LUNs auf diesem Controller auf 256 oder weniger reduzieren.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software LUN-Anforderungen Obwohl der ESX Server für den Betrieb bis zu 256 LUN unterstützt. die Laufwerk-Controller unter den PCI-Slot nach der Installation der ESX Server-Software nicht neu zu umzuordnen. Eine Beschreibung des VMFS finden Sie unter „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189. bevor Sie mit der Installation beginnen. Inc. Das Boot-Volume muss in den ersten 256 LUNs angetroffen werden. Installieren ESX Server Falls Sie ein Upgrade von einer früheren Version von ESX Server durchführen möchten. alle SAN-LUNs in Zonen ein und maskieren Sie die LUNs außerhalb des Servers. überschreiben Sie möglicherweise die auf der freigegebenen LUN vorhandenen Daten. die der Server selbst verwendet. Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. Teilen Sie. VMware. andernfalls kann es sein. Falls Sie über einen Controller verfügen. Falls Sie die ESX Server-Software noch nicht installiert haben.

B. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. Drücken Sie anschließend entweder die Leer. bis das Feld OK markiert ist. Inc.oder die Eingabetaste. wie z. . Drücken Sie die Tabulatortaste. den Namen der Maschine unter DHCP. 2 Schalten Sie die Maschine ein. problemlos erkennen zu können. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. 78 VMware. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. Installieren des ESX Servers 1 Stellen Sie sicher. die Richtungspfeile oder die Eingabetaste: Sie haben die folgenden Möglichkeiten: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mithilfe der Tabulatortaste.Handbuch für Installation und Upgrade Navigation innerhalb des Installationsprogramms Zum Navigieren und Ausführen von Aktionen im ESX Server-Installationsprogramm drücken Sie die Tab-Taste. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. die Leertaste. Installationsvorgehensweisen für ESX Server In diesem Abschnitt wird beschrieben. den Sie für die Service-Konsole verwenden. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. wie Sie die ESX Server-Software entweder mithilfe des grafischen oder des textbasierten Installationsprogramms auf Ihrer ServerMaschine installieren können.

bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. c d 3 Stellen Sie das CD-Laufwerk als das erste Startgerät ein. 4 Klicken Sie auf Überprüfen. Starten Sie die Maschine neu. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. um das grafische Installationsprogramm zu starten oder geben Sie esx text ein und betätigen Sie die Eingabetaste. 79 . um das textbasierte Installationsprogramm zu starten. Betätigen Sie die Eingabetaste. Gehen Sie wie folgt vor. Dies ist meist die Taste F1.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. Inc. F2 oder F10. Wenn Sie auf Überspringen klicken. fahren Sie nun fort mit Schritt 5. damit das Installationsprogramm die InstallationsCD-Medien nach Fehlern durchsucht. VMware. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt.

oder eine Bus-Maus. handelt es sich um eine serielle Maus. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mithilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. bzw.Handbuch für Installation und Upgrade Wenn Sie auf Überprüfen klicken. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. 5 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). wird eine Statusleiste angezeigt. Inc. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. Klicken Sie auf OK. handelt es sich um eine USB-Maus. 6 Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Tastatursprache aus und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). 7 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. . handelt es sich um eine PS/2. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. Die CDMedien werden nach Fehlern überprüft. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. Versuchen Sie. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. bzw. bzw. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. 80 VMware. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt.

fahren Sie fort mit „Erweiterte Partitionierung“ auf Seite 85. wenn Sie eine neue Installation ohne Beibehaltung von ESX Server-Konfigurationsdaten durchführen möchten. Lesen Sie bei Verwendung des grafischen Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. bzw. muss diese initialisiert werden. 9 Stimmen Sie der VMware Lizenzvereinbarung zu. Installieren – Wählen Sie Installieren und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). klicken Sie auf OK. 81 . Klicken Sie auf OK. Damit Sie eine Festplatte während der Installation verwenden können.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 8 Wählen Sie den Installationstyp aus. um eine Partitionierung zuzulassen. Falls sich auf der Festplatte keine Daten befinden. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. 10 Wählen Sie eine Partitionierungsoption aus. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. Klicken Sie auf Next. Erweitert – Alle Partitionseinstellungen werden von Ihnen festgelegt. Inc. Upgrade durchführen – Lesen Sie im Falle eines Upgrades „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. VMware. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. Setzen Sie diese Vorgehensweise nicht fort. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. fahren Sie fort mit „Empfohlene Partitionierung“ auf Seite 84. Im Falle von initialisierten Festplatten oder LUNs (SCSI oder Fibre-Channel) wird ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis angezeigt. Lesen Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung und wählen Sie Endbenutzerlizenz akzeptieren. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. Empfohlen – Diese Option konfiguriert für Sie Standardpartitionen auf Grundlage der Festplattenkapazität. wenn das Installationsprogramm eine frühere ESX Server-Installation erkannt hat. Das Dialogfeld „Installationstyp auswählen“ wird nur angezeigt.

wählen Sie eine SAN-basierte LUN aus dem Drop-Down-Menü aus. sollten Sie diese Option auswählen. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. 82 VMware. 13 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Sollten Sie das textbasierte Installationsprogramm verwenden. Siehe auch Schritt 10 auf Seite 81. um mit der Installation fortzufahren. Inc. um die 1024-Zylinderbegrenzung für die Partition /boot zu erweitern. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. klicken Sie auf OK.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. HINWEIS Wenn Sie einen ESX Server-Host von einem SAN starten möchten. 11 Wählen Sie die Art und Weise. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des Zylinders 1024 platzieren möchten. Über eine Partition – Verwenden Sie diese Option für Legacy-Hardware. wie ESX Server starten soll: Über eine Festplatte (im MBR der Festplatte installieren) – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. Falls Sie über ein System verfügen. 12 Konfigurieren Sie die Startoptionen: Allgemeines Kernelparameter – Geben Sie zum Hinzufügen von Standardeinstellungsoptionen zum Startbefehl diese Optionen in das Feld „Kernelparameter“ ein. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. Dies ist normalerweise nur bei Legacy-Hardware erforderlich. überprüfen Sie die VMFS-Partitionierungsanforderungen unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. .

Sie können zu einem späteren Zeitpunkt weitere Netzwerkadapter über den Virtual Infrastructure Client konfigurieren. . bis Sie einen virtuellen Switch für einen anderen Netzwerkadapter konfigurieren. Wenn Sie diese Option nicht auswählen. um auf den ESX Server-Host zuzugreifen. legen Sie für Ihre virtuellen Maschinen eine Netzwerkverbindung an. f Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Diese Option ist nur dann verfügbar.) HINWEIS Falls Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen auswählen. Geben Sie den vollständigen Namen der Maschine ein. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). VMware empfiehlt die Verwendung einer statischen IP-Adresse. 83 VMware. geben Sie diese ein. Markieren Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen. werden Ihre virtuellen Maschinen einen Netzwerkadapter gemeinsam mit der Service-Konsole nutzen. d e Falls Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. um fortzufahren. HINWEIS Die Virtual Infrastructure Clients können entweder den Host-Namen oder die IP-Adresse verwenden. um eine Standard-Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen anzulegen. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. Inc. wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator. a Wählen Sie die Netzwerkschnittstelle für die Verwendung durch die ESX Server-Konsole aus.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 14 Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen. wie im Handbuch der Server-Konfiguration beschrieben. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. wobei es sich nicht um die empfohlene Konfiguration für optimale Sicherheit handelt. Falls Sie nicht über die erforderlichen Netzwerk-Konfigurationsdaten verfügen. c Geben Sie den ESX Server-Host-Namen ein. um fortzufahren. wenn Sie sich für die Verwendung einer statischen IP-Adresse entschieden haben. bzw. b Konfigurieren Sie die Netzwerk-IP-Adresse des ESX Server-Hosts. einschließlich der eventuellen Domäne. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. um den Zugriff durch den Client zu vereinfachen. HINWEIS Der Netzwerkverkehr der virtuellen Maschine läuft so lange über diesen Netzwerkadapter.

um den Vorgang abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. 3 Wählen Sie Empfohlene Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Siehe „Einstellen der gewünschten Zeitzone“ auf Seite 88. Geben Sie das Kennwort in beide Felder ein und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Inc. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. 16 Geben Sie ein Root-Kennwort ein. Falls die Kennwörter nicht übereinstimmen. bzw. 1 2 Wählen Sie ein Volumen. Das Root-Kennwort muss aus mindestens sechs Zeichen bestehen. Wenn Sie jetzt auf Weiter bzw. . 18 Klicken Sie zum Beenden auf Fertig stellen. wird ein Dialogfeld angezeigt. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 4 5 84 Klicken Sie auf Ja.Handbuch für Installation und Upgrade 15 Stellen Sie die gewünschte Zeitzone ein. OK klicken. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. Dies trifft normalerweise nur dann zu. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. Statusleisten geben Aufschluss über den Fortschritt der Installation. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. bzw. Um Ihre Festplatten zu partitionieren. beginnt das Installationsprogramm mit der Partitionierung und Formatierung des Dateisystems. Optional können Sie die automatischen Partitionierungseinstellungen ändern: VMware. verwenden Sie die empfohlene Partitionierung. 17 Bestätigen Sie die Installationskonfiguration und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Wenn die Installation abgeschlossen ist. wird eine Fehlermeldung angezeigt. bzw. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. Empfohlene Partitionierung Dieser Abschnitt beschreibt die Partitionierung Ihres Festplattenlaufwerks auf der Basis empfohlener Partitionierungseinstellungen.

VMware. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. um das Standardpartitionierungsschema wiederherzustellen. bzw. So partitionieren Sie den lokalen Speicher 1 2 Wählen Sie ein Volumen. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. 3 Wählen Sie Erweiterte Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. um mit Schritt 11 auf Seite 82 fortzufahren. 4 Klicken Sie auf Ja. um eine neue Partition zu erstellen. Zurücksetzen – Klicken Sie auf diese Schaltfläche. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm).Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Neu – Wählen Sie eine Festplatte aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. Jeder ESX Server-Host benötigt fünf spezifische Partitionen. Dies trifft normalerweise nur dann zu. Löschen – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. Inc. Falls der Host über einen Netzwerkspeicher verfügt. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. Weitergehende Beschreibungen zu den erforderlichen und optionalen Partitionen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. Bearbeiten – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. um eine bestehende Partition zu entfernen. um eine bestehende Partition zu ändern. Sie müssen alle Partitionen selbst erstellen und dabei einen bestimmten Mount-Punkt. 85 . klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder OK (textbasiertes Installationsprogramm). Erweiterte Partitionierung Bei der manuellen Partitionierung führt das Installationsprogramm die Festplatten mit den bestehenden Partitionen und der Größe des verfügbaren Speicherplatzes auf. 6 Wenn Sie die automatische Partitionierung abgeschlossen haben. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. müssen nur die ersten drei erforderlichen Partitionen auf dem lokalen Speicher konfiguriert werden. ein Dateisystem und die Kapazität bestimmen.

Dieses Drop-Down-Menü ist deaktiviert. Geben Sie die Parameter der einzelnen Partitionen gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten ein und klicken Sie auf OK. Dateisystem – swap Größe (MB) – VMware empfiehlt 544 MB. Inc. wenn für das Dateisystem Swap ausgewählt wurde. a Verwenden Sie zum Erstellen einer Startpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /boot Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt 100 MB Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe b Verwenden Sie zum Erstellen einer Swap-Partition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – Nicht zutreffend. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Swap-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. schlägt die Installation beim letzten Schritt fehl und führt zur Erstellung einer Anaconda Dump-Datei. Sie können jedoch die verbleibende Festplattenkapazität auffüllen. Erstellen Sie alle erforderlichen Partitionen. . Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe c Verwenden Sie zum Erstellen einer Stammpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – / Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt mindestens 2560 MB für die RootPartition. bevor Sie in der Installation auf „Weiter“ klicken. Das Dialogfeld „Partition hinzufügen“ wird angezeigt. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe ACHTUNG Wenn Sie keine / Partition anlegen. 86 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade 5 Klicken Sie zum Erstellen einer Partition auf Neu. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Root-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189.

87 . Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. VMware unterstützt keine ESX ServerHost-Konfiguration ohne vmkcore-Partition. VMware. vmfs3 – Eine vmfs3 Partition wird erforderlich. um Ihre spezifischen VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm. HINWEIS Falls Ihr ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher und über eine lokale Festplatte verfügt.und vmkcore-Partitionen müssen sich nur dann auf der lokalen Festplatte befinden. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. VMware empfiehlt jedoch 2000 MB für die Protokollpartition e Erstellen Sie zusätzliche logische Partitionen (optional). müssen Sie die zwei weiteren obligatorischen Partitionen auf der lokalen Festplatte erstellen (Sie verfügen dann über insgesamt fünf obligatorische Partitionen): vmkcore – Eine vmkcore-Partition ist erforderlich. Die vmfs. um Core-Speicherabzüge für Zwecke der Fehlerbehebung zu speichern. Verwenden Sie für eine optimale Performance VI Client oder VI-Web Access. Inc. um Ihre virtuellen Maschinen zu speichern. wenn der ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher verfügt.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software d Verwenden Sie zum optionalen Erstellen einer Protokollpartition (empfohlen) die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /var/log Dateisystem – ext3 Größe (MB) – 500 MB entsprechen der Mindestgröße.

die gewünschte Zeitzone über eine Karte. 88 VMware. Inc. So stellen Sie die Zeitzone mithilfe der Karte ein 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Karte“. .) Klicken Sie auf Weiter. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. die am ehesten Ihrem Standort entspricht. Markieren Sie ggf. um die Karte anzuzeigen. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. eine Standortliste oder eine Zeitzonenliste auszuwählen. Einstellen der gewünschten Zeitzone Das grafische Installationsprogramm bietet Ihnen die Option an. Klicken Sie in der Karte auf die Stadt. um mit Schritt 11 der Installation auf Seite 82 fortzufahren.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Sobald Sie die manuelle Partitionierung abgeschlossen haben. das Kontrollkästchen für die Verwendung von UTC (Koordinierte Weltzeit).

um eine Städteliste anzuzeigen. Klicken Sie auf Weiter. 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Standort“. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. um eine automatische Anpassung an die Sommerzeit einzustellen (falls geeignet). Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Wählen Sie aus der Liste eine Abweichung aus. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Zur Einstellung der Zeitzone unter Berücksichtigung der UTC-Zeitverschiebung zur WZ 1 2 3 4 5 Klicken Sie auf die Registerkarte „UTC-Abweichung“. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Klicken Sie auf Weiter. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. Lesen Sie als nächstes „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 VMware. Klicken Sie auf OK. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So stellen Sie die Zeitzone mithilfe eines Standorts ein. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. So stellen Sie die Zeitzone über das textbasierte Installationsprogramm ein 1 2 3 Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. 89 . Inc.

Ein einfacher Start oder Neustart der Maschine reicht nicht aus.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen“ auf Seite 93 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN Weitere Anweisungen zum Konfigurieren eines ESX Server-Hosts. finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. nachdem Sie neue Hardware auf Ihrem System installiert haben. /root/anaconda-ks. 90 VMware. . um die Installationsprotokolle zu lesen: Bei /root/install. damit er von einem SAN bootet.log handelt es sich um eine vollständige InstallationsLogdatei. Zuweisen neuer Hardware zum Server Weisen Sie. damit die neu installierte Hardware von der Service-Konsole erkannt wird.cfg ist eine Kickstart-Datei. Identifizieren der Installationsprotokolle Nach der Installation und dem Neustart wählen Sie sich in die Service-Konsole ein. in der die ausgewählte Installation enthalten ist. die Hardware mithilfe von VirtualCenter den virtuellen Maschinen zu. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Inc.

Durch zusätzliche neue Treiber in ESX Server 3 sind weitere benutzerdefinierte Anpassung der Datei vmware-device. Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen Während des Upgrades nennt das ESX Server-Installationsprogramm die Datei „/etc/vmware/vmware-device. wenn Sie einen neuen SCSI-Adapter mit einem Treiber mit der Bezeichnung „adapXXXX“ hinzufügen möchten: alias scsi_hostadapter adapXXXX Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette VMware stellt eine Treiberdiskette für ein Gerät zur Verfügung. So bearbeiten Sie die Datei modules. Die Speicherorte einiger Treiber haben sich mit ESX Server 3 geändert. fügen Sie eine Alias-Zeile für das neue Gerät hinzu.map.conf.map.conf. melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an und führen Sie eine der folgenden Maßnahmen durch: Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl kudzu aus.local. oder um neue Treiber auf einem bestehenden System zu installieren. Bearbeiten Sie manuell die Datei /etc/modules.local“ in „/etc/vmware/vmware-device. Das Dienstprogramm „kudzu“ erkennt die neue Hardware und ergänzt die entsprechenden Einträge in der Datei /etc/modules. und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.local nicht mehr unbedingt erforderlich. Vergleichen Sie nach dem Upgrade die Datei vmware-device. Fügen Sie beispielsweise die folgende Zeile hinzu. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung kudzu ein.conf manuell bearbeiten. So führen Sie „kudzu“ aus: 1 2 3 Melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an.conf Falls Sie die Datei /etc/modules.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Damit die Service-Konsole die neu installierte Hardware erkennt. Verwenden Sie eine Treiberdiskette.orig mit der neu erstellten Datei vmware-device.local.local.orig“ um.map. das nicht durch Treiber des vorliegenden Releases von ESX Server gehandhabt wird. VMware.map. Inc. 91 .map. um ein Upgrade der Treiber auf einem bestehenden System durchzuführen.

com“ herunter. müssen Sie die entsprechenden Sprachpakete installieren.17 5 Bearbeiten Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. rawwritewin oder rawrite ein Disketten-Image mit der Bezeichnung bootnet. die das Sprachpaket enthält.zip. Extrahieren Sie die ZIP-Datei in ein temporäres Verzeichnis. Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/hostd/ in das Installationsverzeichnis „hostd“ auf Ihrem ESX Server-Host (normalerweise /usr/lib/vmware/hostd/).17/). Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/hostd /usr/lib/vmware/hostd 2 3 4 Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/webAccess/ in das VI-Web Access-Installationsverzeichnis auf dem ESX Server-Host (in der Regel /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5. Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/webAccess /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5. Laden Sie alternativ die Sprachpaket-ZIP-Datei von der Website „www. Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host Wenn Sie bei der Verwendung von VI-Web Access oder VI Client mit Ihrem ESX Server-Host sprachliche Unterstützung für Deutsch oder Japanisch wünschen.Handbuch für Installation und Upgrade Erstellen einer Rettungsdiskette Erstellen Sie mithilfe von dd.0.vmware. um die korrekte Standardsprache zu aktivieren: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config.img.1-<build#>. Diese Datei befindet sich auf der ESX Server-CD im Verzeichnis /images. . So installieren Sie die Sprachpakete: 1 Durchsuchen Sie das Verzeichnis „langpack“ auf der ESX Server-Installations-CD nach der ZIP-Datei.5.xml. Inc.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> 92 VMware. Die Datei hat die Bezeichnung VMware-esxlangpack-2.5.

löschen Sie einfach die installierten Sprachpaketdateien. um VI-Web Access und die Host-AgentDienste neu zu starten: service mgmt-vmware restart service vmware-webAccess restart Um Ihre VMware Infrastructure-Installation vollständig zu lokalisieren.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 6 Geben Sie die folgenden Befehle ein. ändern Sie die Standardsprache für VirtualCenter Server und installieren Sie auf Basis der Beschreibung unten das . die in das Verzeichnis locale und das Unterverzeichnis locale/en kopiert wurden. Vom Verzeichnis vpxd in das VirtualCenter Server-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. Davon ausgenommen sind jedoch die vlcl-Dateien. Vom Verzeichnis webAccess in das Web Access-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config.0). Inc.0\tomcat). Kopieren Sie die Dateien aus den drei Verzeichnissen in das Installationsverzeichnis der jeweiligen Anwendung. Vom Verzeichnis viclient in das VI Client-Installations verzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware Virtual Infrastructure Client 2. Wenn Sie die lokalisierte Sprachunterstützung zu einem späteren Zeitpunkt deinstallieren möchten. bevor Sie eine Aktualisierung auf eine nicht lokalisierte Version von VirtualCenter Server durchführen.NET-Sprachpaket auf Ihren VI Client-Computer. 93 . Die Installationsverzeichnisse befinden sich entweder alle auf einem Host oder sie sind auf drei verschiedene Hosts verteilt. HINWEIS Deinstallieren Sie zunächst die Sprachpakete.0). wobei jedes einzelne Verzeichnis einer anderen Anwendung zugeordnet ist. Das VirtualCenter-Sprachpaket ist eine ZIP-Datei mit drei Hauptverzeichnissen. VMware. Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen Das VirtualCenter-Sprachpaket enthält lokalisierte Ressourcen für verschiedene Anwendungen des VirtualCenter-Installationsprogramms.

richtet sich nach dem Gebietsschema des Betriebssystems. wenn Sie sich über den Web Access-Client am Server anmelden. Dies ist die IPAdresse oder der Name der Maschine. um das Standardgebietsschema wie folgt einzustellen: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd.NET-Sprachpaket aus dem Verzeichnis /redist auf der VirtualCenter-Installations-CD auf den Computer. HINWEIS Das Gebietsschema der Anwendung. Sie können einen Virtual Infrastructure Client von einem beliebigen ESX Server-Host der Version 3 herunterladen. Ihren ESX Server-Host zu konfigurieren und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. der in Schritt 14 der Installation gemäß Beschreibung auf Seite 83 eingegeben worden ist. . Nachdem Sie die Dateien für die VirtualCenter-Sprachpakete kopiert und die Sprachunterstützung aktiviert haben.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd. Herunterladen des Virtual Infrastructure Client Beim Virtual Infrastructure Client handelt es sich um ein Windows-Programm. wenn Sie sich über den VI Client am Server anmelden.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 2 3 Starten Sie VirtualCenter Server neu.Handbuch für Installation und Upgrade So aktivieren Sie die deutsche und japanische Version von VirtualCenter: 1 Passen Sie den Pfad C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\vpxd. Das Gebietsschema der Anwendung. 94 VMware. richtet sich nach dem Gebietsschema der Liste „Sprachen“ Ihres Browsers. auf dem VI Client ausgeführt wird. Inc. das Sie dazu verwenden können. müssen Sie den VirtualCenter Server neu starten. Installieren Sie das .cfg an. Sie benötigen dafür die Internet-Adresse eines ESX Server-Hosts.

Ein Dialogfeld mit einem Sicherheitswarnhinweis wird angezeigt. Inc. a Klicken Sie rechts auf der Seite auf den Link unter Andere Anwendungen.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So laden Sie den Client herunter: 1 2 Öffnen Sie auf einer Windows-Maschine einen Webbrowser. b 4 Klicken Sie auf Ja. Lesen Sie als nächstes „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 VMware. 95 .vmware. http://testserver. 3 Laden Sie den Client herunter. Installieren Sie den Client. B.com/ Die Web Access Anmeldeseite wird angezeigt. z. Geben Sie die Internet-Adresse des ESX Server-Hosts ein. Folgen Sie der Vorgehensweise unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69.

. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 96 VMware.

6

Remote- und Skriptinstallationen

6

In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie den ESX Server über Remoteund gescriptete Installationen installieren können: „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97 „Einrichten des Skripts“ auf Seite 99

Skripting Ihrer Installationen
Nachdem Sie ESX Server auf einem System installiert haben, können Sie auf schnelle Weise weitere ESX Server-Systeme nutzen oder bereitstellen, die über die gleichen oder ähnliche Konfigurationen verfügen. Sie können ein Skript erstellen, um die Installation zu vereinfachen. Die ESX Server gescriptete Installation basiert auf der KickstartInstallationsmethode von Red Hat. Das Skript besteht aus einer Kickstart-Konfigurationsdatei, in der die Auswahlmöglichkeiten enthalten sind, die Sie bei der Installation der ESX Server-Software anwenden möchten. Wenn Sie möchten, dass alle Server über dieselbe Konfiguration wie das ursprüngliche ESX Server-System verfügen, sollten Sie im Skript dieselben Auswahlmöglichkeiten vorsehen, die Sie bei der Installation von ESX Server auf dem ursprünglichen System angewandt haben. Die Installation kann genau wie die ursprüngliche Installation unbeaufsichtigt erfolgen; wenn das Installationsprogramm jedoch auf eine nicht festgelegte Systemeinstellung stößt, wird eine Eingabeaufforderung angezeigt, auf die Sie reagieren müssen. Nach dem Einrichten des Skripts, können Sie es dazu verwenden, die ESX ServerDateien auf eine der folgenden Weisen zu installieren: Über die ESX Server CD im lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems. Über das Netzwerk mit Installationsdateien, die auf einem externen Server gehostet werden.
VMware, Inc. 97

Handbuch für Installation und Upgrade

Aktivieren der Skriptinstallation
Sobald Sie ESX Server 3.0.1 auf einem System installiert haben, müssen Sie die Funktion „Skriptinstallation“ installieren, bevor Sie Web Access verwenden können, um ein Installationsskript zu erstellen. So aktivieren Sie die Skriptinstallation 1 2 Melden Sie sich an der ESX Server 3.0.1-Service-Konsole als Root an. Öffnen Sie die Datei /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.17/webapps/ui /WEB-INF/struts-config.xml in einem Texteditor, z.B. VI. Suchen Sie den geskripteten Abschnitt. Kommentieren Sie die folgenden Zeile aus:
<action path="/scriptedInstall" type="org.apache.struts.actions.ForwardAction" parameter="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/disabled.jsp" />

3 4

5

Entkommentieren Sie die folgenden Zeilen:
<!-<action path="/scriptedInstall" type="com.vmware.webcenter.scripted.ProcessAction"> <forward name="scriptedInstall.form1" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form1.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form2" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form2.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form3" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form3.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form4" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form4.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form5" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form5.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form6" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form6.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form7" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form7.jsp" /> </action> -->

6 7

Speichern und schließen Sie die Datei. Geben Sie die Zeichenkette service vmware-webAccess restart ein.

98

VMware, Inc.

Kapitel 6 Remote- und Skriptinstallationen

Einrichten des Skripts
Nach der Installation von ESX Server und der Aktivierung der Skriptinstallation auf diesem System können Sie ein Skript einrichten, das erforderlich ist zum Ausführen einer Skriptinstallation von ESX Server auf anderen Systemen. Bei der Einstellung des Skripts müssen Sie die Netzwerkmethode (die Option Statische IP oder DHCP) für den Server auswählen, auf dem Sie den ESX Server installieren werden. Sie können entweder eindeutige Netzwerkkennungsinformationen festlegen, wie beispielsweise die statische IP-Adresse und den Host-Namen eines jeden Systems, oder zu Beginn DHCP verwenden, um auf schnelle Weise eine bestimmte Anzahl von ESX Server-Systemen einzurichten. Des Weiteren können Sie die Kickstart- Konfigurationsdatei (weitere Informationen finden Sie unter „Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei“ auf Seite 106) bearbeiten, um den Netzwerk-Befehl auszukommentieren, der das Installationsprogramm während der Installation dazu führt, von Ihnen die Netzwerkdaten abzufragen. Wenn Sie zunächst DHCP zur Erstellung eines Installationsskripts verwenden, das dazu verwendet wird, die neuen ESX-Serversysteme bereitzustellen, müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und einen einzigen Host-Namen und eine eigene IP-Adresse zuweisen. Diese Anforderung gilt zusätzlich zum Konfigurieren des Servers mit Hilfe des Management-Schnittstellen-Assistenten. Sie können auch mehrere Skripts erstellen, wobei in jedem Skript eindeutige Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind, die Sie beim Einrichten des Skripts festlegen. Sie müssen das Skript, das am Ende des Installationsvorgangs erstellt wurde, auf eine Diskette oder einen Server kopieren, der Zugriff auf das Netzwerk hat. Außerdem benötigen Sie Zugriff auf die ESX Server-Installationsdateien. Die Dateien können sich entweder auf der ESX Server-CD-ROM befinden oder auf einem separaten und über das Netzwerk zugänglichen Server gespeichert sein. Bei der Erstellung des Skripts können Sie entweder die grafische VI-Web AccessSchnittstelle zum Festlegen der Skriptoptionen verwenden, oder manuell eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen und bearbeiten.

Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access
Mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle können Sie über die Verwendung einer grafischen Schnittstelle eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen. Einrichten des Skripts 1 Starten Sie zum Öffnen von VI-Web Access einen unterstützten Webbrowser, und geben Sie die Internetadresse Ihrer ESX Server-Installation ein. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.
VMware, Inc. 99

Handbuch für Installation und Upgrade

2

Klicken Sie auf Am Skriptinstallationsprogramm anmelden. Die Seite „Geskriptete Installation“ wird angezeigt.

3

Geben Sie die Informationen ein, die das Skript für die Konfiguration eines weiteren ESX Server-Systems benötigt: a Wählen Sie in der Liste Installationstyp die Option Erstinstallation aus, wenn Sie eine neue Installation durchführen möchten und wählen Sie die Option Upgrade aus, wenn Sie ein Upgrade eines bestehenden ESX Server-Systems durchführen möchten. Wählen Sie in der Liste Installationsmethode eine der folgenden Optionen aus: Wählen Sie die Option Remote aus, um eine Remote-Netzwerkinstallation über einen HTTP- oder FTP-Server durchzuführen, auf dem die ESX ServerInstallationsdateien enthalten sind. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, die Port-Nummer und den Namen des Servers ein, auf dem die ESX Server-Installationsdateien enthalten sind:
http://<hostname>:<port number>/ ftp://<hostname>:<port number>/

b

wobei <hostname> dem dem HTTP- oder FTP-Server zugewiesenen Namen entspricht. Wählen Sie die Option CD-ROM aus, um die Installation über eine CD auf dem lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems durchzuführen. Wählen Sie die Option NFS aus, um eine Netzwerkinstallation über die NFSAnwendung (Network File System) durchzuführen. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, den Namen der HostMaschine und den Mount-Punkt ein:
<hostmachine>:<mountpoint>
100 VMware, Inc.

damit das System nach Abschluss der Installation neu gestartet wird. Hierbei müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und jedem System einen eindeutigen Host-Namen und eine eindeutige IP-Adresse zuweisen. geben Sie eine solche in das VLAN-ID-Feld ein. Inc.Kapitel 6 Remote. f Wählen Sie in der Liste Zeitzone die Zeitzone des Servers aus. wird nur die Port-Gruppe für die ServiceKonsole erstellt und die Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen muss manuell erstellt werden.und Skriptinstallationen c Wählen Sie in der Liste Netzwerkmethode die Option DHCP aus. Vor dem Neustart zeigt Kickstart eine Meldung an. Die Standardeinstellung der Liste entspricht der Einstellung der ursprünglichen ESX Server-Maschine. Sie können jedoch DHCP verwenden. wenn das ESX Server-System später über eine dynamische IP-Adresse verfügen soll. Sie können auch mehrere Disketten-Images erstellen. h Legen Sie unter Root-Kennwort das Root-Kennwort fest. vor dem Neustart des Servers eine Taste zu betätigen. Geben Sie das Root-Kennwort im Feld Kennwort ein. wird die Seite „Netzwerkoptionen“ angezeigt. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu. in denen die hier festgelegten Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren. VMware. wählen Sie dagegen die Option Statische IP aus. die den Anwender auffordert. um neue ESX Server-Systeme anhand desselben Disketten-Image bereitzustellen. d e Sofern Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. Durch Aktivieren dieser Option wird eine Port-Gruppe für die ServiceKonsole und eine Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen erstellt. Falls das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. Wählen Sie die Option Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen erstellen aus. g Wählen Sie in der Liste Neustart nach Installation die Option Ja aus. um ein Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen zu erstellen. HINWEIS VMware empfiehlt. jedes ESX Server-System mit einer eigenen statischen IP-Adresse auszustatten. Geben Sie dieses Kennwort ein zweites Mal im Feld Kennwort-Wiederholung ein. den Sie gerade installieren. 4 5 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. 101 . wenn das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll.

Handbuch für Installation und Upgrade Falls das ESX Server-System DHCP verwendet werden soll. falls Sie Domänen verwenden. 102 VMware. . im Feld Gateway das NetzwerkGateway und im Feld Namen-Server den Domänen-Namen-Server ein. fahren Sie mit Schritt 4 fort. im Feld Netzmaske die Netzmaske. 7 Klicken Sie auf Weiter. im Feld IP-Adresse die IPAdresse. dass Sie den vollständigen Domänennamen eingeben. um fortzufahren. HINWEIS Vergewissern Sie sich. Inc. 6 Geben Sie im Feld Host-Name den Host-Namen.

Inc. wählen Sie /dev/hda. Legen Sie im Feld Mount-Punkt den Mount-Punkt fest. um weitere Informationen über die empfohlenen Partitionsgrößen zu erhalten. Lesen Sie unter Anhang B.Kapitel 6 Remote. 8 Legen Sie unter Partitionskonfiguration Folgendes für jede Partition der ServiceKonsole fest: Wählen Sie in der Liste Festplatte einen Eintrag der aufgeführten Festplatten aus. Geben Sie einen ganzzahligen Wert (z. VMware. Sie sollten zumindest den Start-Mount-Punkt (/boot) und den Root-Mount-Punkt (/) festlegen.und Skriptinstallationen Die Seite „Partitionskonfiguration“ wird angezeigt.B. Legen Sie im Feld Größe die Partitionsgröße in Megabytes (MB) fest. Hängen Sie an den Wert nicht die Einheit MB an. 500) ein. HINWEIS Falls Sie die Service-Konsole auf IDE-Festplatten installieren.” auf Seite 189 nach. “Datastore-Partitionierung. 103 .

104 VMware. Wählen Sie SWAP. Server-basiert – Wählen Sie diese Option aus. um fortzufahren. geben Sie die Lizenzserver-basierten Lizenzdaten ein. ext3 und swap. Inc. wenn die Partition bis zum Limit des verfügbaren Speicherplatzes auf der Festplatte (sofern vorhanden) oder bis zur maximalen Größeneinstellung wachsen soll.Handbuch für Installation und Upgrade Wählen Sie in der Liste Typ den Dateisystemtyp aus. VMware empfiehlt. klicken Sie auf Weiter. um eine Lizenzdatei hochzuladen. um Lizenzen automatisch von einem Lizenzserver abzurufen.und Swap-Partitionen nicht anwachsen zu lassen. vmcore. Sie müssen eine Swap-Partition erstellen. falls es sich bei der Partition um eine SwapPartition handelt. Wählen Sie vmfs. 10 11 Wenn Sie die Auswahl zu Ihrer Zufriedenheit abgeschlossen haben. . Wenn Sie sich für die Server-basierte Lizenzierung entschieden haben. die Start. Datei-basiert – Wählen Sie diese Option aus. um die Lizenzierung nach der Installation manuell zu konfigurieren. Markieren Sie das Kontrollkästchen Wachsend. 9 Wählen Sie in der Liste Lizenzierungsmodus eine der folgenden Optionen aus: Nach der Installation – Wählen Sie diese Option aus.

auf der ESX Server installiert werden soll. ESX Server-Lizenztyp – Wählen Sie Starter oder Standard. um zum nächsten Konfigurationsbildschirm zu gelangen. um eine Kickstart-Konfigurationsdatei zu erstellen. 105 . Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei Nachdem Sie eine Kickstart-Datei angelegt haben. die auf einem externen Server gespeichert sind. So führen Sie eine Skriptinstallation über eine CD aus 1 2 Kopieren Sie Ihre Kickstart-Datei auf eine Diskette. 13 Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. um die geskriptete Installation zu starten. verwenden Sie eine der folgenden Vorgehensweisen. Legen Sie die ESX Server-Installations-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. ob Sie sich für eine Installation über eine ESX Server-Installations-CD-ROM oder über Installationsdateien entschieden haben. um ihre geskriptete Installation durchzuführen.Kapitel 6 Remote. Starten Sie die Maschine. zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. Port – Geben Sie den Port ein. 3 VMware. Legen Sie die Diskette in das Diskettenlaufwerk der Maschine ein. 14 Klicken Sie auf Kickstart-Datei herunterladen. müssen Sie die hochzuladende Datei angeben oder suchen. Diese ergibt sich daraus. Inc. 4 Geben Sie esx ks=floppy method=cdrom ein und betätigen Sie die EINGABETASTE. 12 Wenn Sie sich für die Datei-basierte Lizenzierung entschieden haben.und Skriptinstallationen Lizenzserver – Geben Sie den gewünschten Lizenzserver ein.

Tabelle 6-1 beschreibt die für eine erfolgreiche ESX Server-Installation erforderlichen Befehle. sind Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. in der die festgelegten Optionen der ESX Server-Installation enthalten sind. Einige Befehle gelten speziell für VMware. Inc.com/docs/manuals/enterprise/RHEL-3-Manual/pdf/rhel-sag-en. das unter www. In der Kickstart-Datei können bis zu fünf Abschnitte enthalten sein: „Befehlsabschnitt“ auf Seite 106 „%packages-Abschnitt“ auf Seite 108 „%pre-Abschnitt“ auf Seite 108 „%post-Abschnitt“ auf Seite 108 „%vmlicense_text-Abschnitt“ auf Seite 109 Befehlsabschnitt Im Befehlsabschnitt sind die für die ESX Server-Installation festgelegten Optionen enthalten. 106 VMware. Legen Sie in den Startoptionen des PXE-Servers die Installationsmethode fest. Die meisten Befehle. Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei Die Kickstart-Konfigurationsdatei ist eine Textdatei.redhat. um die mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle festgelegten Optionen zu ändern. Sie finden diese Befehle in der Tabelle Tabelle 6-1 und der Tabelle Tabelle 6-2. oder um zusätzliche Optionen festzulegen.Handbuch für Installation und Upgrade Ausführung einer geskripteten Installation unter Verwendung eines PXE-Servers 1 2 Laden Sie Ihre Kickstart-Datei auf einen NFS.pdf zur Verfügung steht. wobei <ks url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die Kickstart-Datei und <method url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die hochgeladenen Installationsdateien darstellt. Sie können die Kickstart-Konfigurationsdatei bearbeiten. Dieser Abschnitt ist zwingend erforderlich und muss am Anfang der KickstartDatei aufgeführt werden.oder HTTP-Server hoch. . die in diesen Abschnitt aufgenommen werden können. die nicht über diese Schnittstelle verfügbar waren. Weitere Informationen zu diesen Befehlen finden Sie in Kapitel 9 des Handbuchs Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide.

Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. So entfernt beispielsweise clearpart --drives=sda die Partitionen auf den ersten SCSI-Laufwerk auf dem System. Kickstart-Befehle für die ESX Server-Installation Befehl Beschreibung Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. part Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um ein VLAN für die Verwendung im Netzwerk festzulegen. Standardwert ist 1. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. --vlanid=<vlanid> Auf einen ganzzahligen Wert zwischen 0 und 4095 setzen. um die Laufwerke angeben zu können. Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. von denen die Partitionen gelöscht werden sollen. 107 . auf dem die Partitionen erstellt werden sollen. Inc. um das Laufwerk anzugeben. Sie müssen die --drives Option auswählen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um eine Portgruppe für virtuelle Maschinen zu erstellen.Kapitel 6 Remote. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Akzeptiert die ESX Server-Lizenzvereinbarung. geben Sie den esxcfg-firewall Befehl im %post Skript-Abschnitt der Kickstart-Datei ein. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Nicht erforderlich. oder auf 0 setzen. rootpw skipx timezone vmaccepteula Der Red Hat Firewall Befehl wird nicht mehr unterstützt. wenn der Befehl upgrade verwendet wird. VMware. wenn Sie keine Portgruppe erstellen möchten. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Um Ihre Firewall während einer gescripteten Installation zu konfigurieren. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart mit zwei VMwarespezifischen Optionen: auth oder authconfig bootloader clearpart Installieren oder Upgrade keyboard lang langsupport mouse network --addvmportgroup=<1 or 0> Auf 1 setzen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart.und Skriptinstallationen Tabelle 6-1. Weitere Informationen über esxcfg-firewall finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration. Verwenden Sie die --ondisk Option. So legt part --ondisk=sda zum Beispiel Partitionen auf dem ersten SCSI-Laufwerk des Systems an. Nicht erforderlich. wenn der Befehl upgrade verwendet wird.

die nicht VMware-spezifisch sind. das nach der Installation ausgeführt wird. . Optionale VMware-eigene Kickstart-Befehle Befehl vmlicense Beschreibung Legt Lizenzierungsinformationen fest. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen. Inc. Falls Sie die Server-basierte Lizenzierung festlegen. Weitere Informationen über optionale Befehle. Weitere Informationen über das Skripting nach der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. sieht der Befehl wie folgt aus: vmlicense --mode=server --server=<server> [--features=<features>] [--edition=<edition>] Ort <server> des Host-Namens oder der IP-Adresse des Lizenzservers im Format port@hostnam. Wenn Sie sich für eine Host-basierte Lizenzierung entscheiden. Der Abschnitt „%packages“ ist für eine erfolgreiche Installation erforderlich und muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt aufgeführt werden. <features> Eine optimale. Der Abschnitt besteht aus den folgenden zwei Zeilen: %packages @ base %pre-Abschnitt mit Hilfe des %pre-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. %packages-Abschnitt In diesem Abschnitt werden Pakete für die Installation festgelegt. die vom Lizenzserver abgefragt werden müssen und <edition> die ESX Server-Ausgabe. Weitere Informationen über das Skripting vor der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. kommagetrennte Liste der Funktionen. 108 VMware. Tabelle 6-2. finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. das vor der Installation ausgeführt wird. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 6-2 führt optionale VMware-eigene Befehle auf. %post-Abschnitt mit Hilfe des %post-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. sieht der Befehl folgendermaßen aus: vmlicense --mode=file [--features=<features>] [--edition=<edition>] Der Inhalt der Lizenzdatei muss im Abschnitt %vmlicense_text der Kickstart-Datei enthalten sein.

und Skriptinstallationen %vmlicense_text-Abschnitt In diesem Abschnitt ist die Lizenzdatei für die ESX Server-Installation enthalten. Inc.com --edition=esxFull --features= backup %packages @ base %post VMware. # Authconfig authconfig --enableshadow --enablemd5 # Boot-Loader (Der Anwender muss standardmäßig Grub nutzen) Boot-Loader --Speicherort=mbr # Zeitzone timezone America/Los_Angeles # X Anzeigesystem skipx # Installieren oder Durchführen von Upgrades install # Textmodus Text # Netzwerk Installationstyp network --device eth0 --bootproto dhcp # Sprache lang en_US # Unterstützte Sprache langsupport --default en_US # Tastatur keyboard us # Maus mouse generic3ps/2 --device psaux # Neustart nach der Installation? Neustart # Partitionen löschen clearpart --all --initlabel --drives=sda # Partitionierung part /boot --fstype ext3 --size=100 --ondisk=sda part / --fstype ext3 --size=1500 --ondisk=sda part None --fstype vmkcore --size=100 --ondisk=sda part None --fstype vmfs3 --size=900 --grow --maxsize=2500 --ondisk=sda part swap --size=256 --grow --maxsize=512 --ondisk=sda #VMware-spezifische Befehle vmaccepteula vmlicense --mode=server --server=27000@license. 109 .vmware.. falls Sie keine Host-gestützte Lizenzierung ausgewählt haben. Dieser Abschnitt muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt erfolgen.Kapitel 6 Remote. Beispiel einer Kickstart-Datei Das folgende Beispiel zeigt eine Kickstart-Datei für eine ESX Server-Installation mit Hilfe eines Lizenzservers: # Installationsmethode CD-ROM # Root-Kennwort rootpw --iscrypted $1$MpéRëÈíÌ$n9sgFQJweS1PeSBpqRRu. Lassen Sie diesen Abschnitt auf.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 110 VMware. .

x-Umgebung auf eine ESX Server 3. dass Sie die geeigneten Sicherheitsmaßnahmen nicht berücksichtigen. kann es sein. in dem die jeweiligen Vorgänge in einer bestimmten Reihenfolge umgesetzt werden müssen. dass Sie Daten und den Zugriff zu Ihren Servern selbst verlieren. Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130 VMware. Ohne eine entsprechend vorsichtige Planung kann es zu mehr Ausfallzeiten.1-/VirtualCenter 2. die zum Planen und Vorbereiten eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur einer ESX Server 2. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades“ auf Seite 112 „Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur“ auf Seite 115 „Strategien für In-Place-Upgrades bzw.x-/VirtualCenter 1. um einen Datenverlust zu vermeiden.1-Umgebung ausgeführt werden müssen. Der Upgrade-Pfad ergibt sich aus Ihrem ESX Server-Host und Datastore-Konfigurationen. die sich während des Upgrades ergeben und beschreibt auch die vier Upgrade-Phasen.0. dieses Kapitel vor der Durchführung eines Upgrade-Versuchs zu lesen. Inc. Für den Fall. die Sie vor dem Upgrade ergreifen sollten.0. Beim Upgrade handelt es sich um einen Prozess mit verschiedenen Phasen. Sie können die Informationen aus diesem Kapitel dazu nutzen. Schlussendlich stellt es die allgemeinen Upgrade-Strategien sowie vier Upgrade-Szenarien vor.7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 7 In diesem Kapitel werden die Schritte erläutert. 111 . Dieses Kapitel beginnt mit einer Reihe von Vorsichtsmaßnahmen. ACHTUNG VMware empfiehlt dringend. Ihren Upgrade reibungslos und lediglich mit einer minimalen System-Ausfallzeit durchzuführen. Des Weiteren enthält es eine Beschreibung der Änderungen an der VMware Architektur. als erforderlich kommen.

Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. Inc.1-Release unterstützt.0. sollten Sie diese Themen nachlesen.0. unterbrochenen Netzwerkverbindungen und unbrauchbaren Konfigurationen führen. Wenn Sie fortfahren. Lesen Sie die Versionshinweise für weitere Informationen zu den Releases. Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge Sie müssen für den VirtualCenter-Server. in der wichtige Daten enthalten sind. die ESX Server Hosts und Datastores das Upgrade in einer bestimmten Reihenfolge durchführen.x-Versionen auf dieses ESX Server-3. 112 VMware. oder bei der es sich um eine Produktionsmaschine handelt. Nicht unterstützte Upgrades können fehlschlagen und zu Datenverlust.und Wiederherstellungsstrategien“ auf Seite 113 „Vorgelagertes Upgrade-Skript“ auf Seite 114 „Ausfallzeit für virtuelle Maschinen“ auf Seite 115 Unterstützte Upgrades in diesem Release Die folgenden Upgrades werden in diesem Release von ESX Server 3. um sich vor einem Datenverlust oder vor bösen Überraschungen zu schützen: „Unterstützte Upgrades in diesem Release“ auf Seite 112 „Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge“ auf Seite 112 „Upgrades sind nicht umkehrbar“ auf Seite 113 „Backup.0. Mit dieser Funktion können Sie VMotion gleichzeitig auf eine neue Datenbank verschieben.1 und VirtualCenter 2.1 ausgeführt werden kann.1-Release unterstützt.1 unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von den meisten veröffentlichten Versionen von VirtualCenter auf das vorliegende VirtualCenter 2. Teile der ESX Server-Versionen unterstützen auch das Migrations-Upgrade. kann dies zu Datenverlust und dem Verlust des Server-Zugriffs führen. die diese Funktion unterstützen. .0. Führen Sie kein Upgrade einer nicht unterstützten Konfiguration durch.Handbuch für Installation und Upgrade Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades Auch wenn Sie sofort das Upgrade durchführen möchten. ESX Server-Upgrades werden von den meisten ESX Server-2. ohne die vorherige Upgrade-Phase abgeschlossen zu haben. welches mit Hilfe der neuen Funktion in ESX Server 3.0. wie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben.

Installieren Sie Ihre ursprüngliche VirtualCenter 1.x Version neu und wählen Sie dazu während des Installationsvorgangs die wiederhergestellte Datenbank aus.0 vollständig. kann dieser Teil nicht mehr umgewandelt werden.x wiederherstellen. spricht sich VMware für verschiedene Empfehlungen aus. um mit einer früheren VMware Software verwendet werden zu können. Upgrades sind nicht umkehrbar Der Upgrade-Prozess funktioniert nur in eine Richtung. VMware. vor dem Upgrade ein Backup Ihrer VMware Infrastructure vorzunehmen. Wenn Sie beispielsweise die Ausfallzeit verringern möchten. Backup. Mit den geeigneten Backups und einer entsprechenden Planung können Sie Ihre ursprüngliche Konfiguration des ESX Servers 2. Wiederherstellung der vorherigen Konfiguration des VirtualCenter 1 Deinstallieren Sie VirtualCenter 2. VirtualCenter-Backup Erstellen Sie vor dem Upgrade ein komplettes Backup der VirtualCenter-Datenbank. Siehe „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72.x -Datenbank aus dem Backup. Auch wenn die genaue Reihenfolge optional ist.und Wiederherstellungsstrategien VMware empfiehlt Ihnen dringend.x z und VirtualCenters 1.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Innerhalb der verschiedenen Upgrade-Phasen kommt es auch auf die Reihenfolge an. die auf dem VirtualCenter-Server-Repository gespeichert sind. folgen Sie den Empfehlungen von VMware zum Abschließen und Wiederholen bestimmter Schritte in einer Phase. Erstellen Sie einen Backup sämtlicher Templates virtueller Maschinen. Inc. Sobald Sie das Upgrade für einen Teil Ihrer virtuellen Infrastruktur durchgeführt haben. Dieser Abschnitt beschreibt kurz die Backup. 113 . Weitere Informationen zur Durchführung eines Backups finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. 2 3 Wiederherstellung der VirtualCenter 1.und Wiederherstellungsstrategien für die einzelnen Komponenten.

vmdk-. Die . . 114 VMware. Wiederherstellung der virtuellen VMware-Infrastructure“ unter http://www.dsk-Dateien befinden sich in Ihren VMFS2Partitionen. Die . die der ursprünglichen UUID in jeder Hinsicht entspricht.pdf. . Stellen Sie die gesicherte Service-Konsole und lokalen VMFS-Dateien wieder her.com/pdf/esx_backup_wp. erstellen Sie ein Backup der Service-Konsole und des lokalen Vmware ESX Server Dateisystems. sollten Sie die virtuellen Maschinen über eine der folgenden Methoden sichern: Backup der Dateien der virtuellen Maschinen – Erstellen Sie ein Backup der Dateien Ihrer virtuellen Maschinen einschließlich der .dsk. ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert.1 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten. wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben. (Hinweis: Dies ändert die UUID und erstellt somit keine virtuelle Maschine.vmx und . welches überprüft. Inc.vmdk Dateien für die virtuelle Maschine vor einer Wiederherstellung über das Backup neu erstellen. und behandeln Sie sämtliche Probleme. Backup von virtuellen Maschinen Vor dem Durchführen von Upgrades. Weitere Informationen zum Backup Ihres ESX-Serversystems finden Sie unter „Verwendung des VMware ESX Server-Systems und Backup. Führen Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts das vorgelagerte Upgrade-Skript aus.) Vorgelagertes Upgrade-Skript In ESX Server 3.0. Bei dieser Methode müssen Sie die .vmx Dateien Lokale Images: Templates.vmdk. Klonen – Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Datastore.iso Dateien Wiederherstellung Ihrer ursprünglichen ESX Server-Host-Konfiguration 1 2 Installieren Sie die ursprüngliche Version des ESX Servers auf dem Host neu. auf die das Skript hinweist.und vmx-Dateien. Backup-Agent – Der Backup-Agent sichert jede virtuelle Maschine auf Betriebssystemebene.vmx-Dateien sind in der Service-Konsole gespeichert. einschließlich des Folgenden: Die /etc/passwd und /etc/groups Dateien Benutzerdefinierte Skripts .vmware.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Backup Vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts. exportierte virtuelle Maschinen und .oder .

können Sie die Ausfallzeit für deren virtuelle Maschinen so verzögern. für die Sie sich entschieden haben. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen rund um die Uhr arbeiten. dass sie in die eingeplanten Wartungsfristen fallen. Um zu vermitteln. 115 . fahren Sie fort mit „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. In der Regel tritt diese Ausfallzeit während Phase 3 (Upgrade der virtuellen Maschine) und Phase 4 (Upgrade der VMware Tools) auf. um eine bestimmte Zeitzone zu bedienen. Für den Fall. dass die Ausfallzeit der virtuellen Maschine transparent und außerhalb der Geschäftszeiten der Zeitzone erfolgt. kann es sein. Je nach der Upgrade-Strategie. mag es sein. Weitere Informationen zu Ausfallzeitenanforderungen für jede Phase finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Beispiel: Für den Fall. die virtuellen Maschinen auf bestimmte Hosts zu migrieren.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Ausfallzeit für virtuelle Maschinen An einem bestimmten Punkt des Upgrade-Prozesses müssen Sie eine gewisse Ausfallzeit für jede einzelne virtuelle Maschine einplanen. Es gibt keine Anforderung dahingehend. dass eine bestimmte Upgrade-Phase in einer bestimmten Zeitspanne abzuschließen ist. Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 werden zwei bestimmte Upgrade-Strategien besprochen. Im Abschnitt „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Sie können die Ausfallzeiten der einzelnen virtuellen Maschinen zeitlich versetzen. Sie können sich für jede Phase beliebig viel Zeit nehmen. um diese Planung so angenehm wie möglich für sich selbst und Ihre Kunden zu gestalten. Je nach Ihrer Upgrade-Strategie ist eine Ausfallzeit für einige virtuelle Maschinen während der Phase 2 (ESX Server. Inc.und VMFS-Upgrade) erforderlich. wie bedeutend die Reihenfolge des Durchführens von Upgrades ist. dass Sie es vorziehen. Wenn Sie die Einzelheiten zur Architektur nicht lesen möchten. Auf diese Weise können Sie Host-Upgrades so planen. Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur In diesem Abschnitt werden Änderungen der VMware Architektur beschrieben. beschreiben diese Abschnitte die Unterschiede in der Architektur im Vergleich zu den Vorgängerversionen: „Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 116 „Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3“ auf Seite 117 VMware. dass Sie nur eine einzige virtuelle Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt herunterfahren müssen. die mit dem Upgrade-Prozess in Verbindung stehen. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen in verschiedenen Zeitzonen vertreten sind.

vmxKonfigurationsdateien auf einen zentralen. profitiert ein ESX Server-Host von größeren Speicherumgebungen. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. Informationen dazu finden Sie unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119. Es ist nicht möglich. HPFS. NAS und iSCSI aktivieren. Durch das Verschieben der Dateien der virtuellen Maschinen und auch der . NAS oder VMFS3 auf den Fibre-Channel-SAN und iSCSI-SAN. damit ein ESX Server-Host der Version 3 sie einschalten kann. Eine virtuelle Maschine muss sich auf einem VMFS3-Dateisystem befinden. FAT. müssen Sie eine Migrations-Upgrade-Strategie anwenden. Version 2 Host für ESX Server.x angelegt.vmdk Dateien) auf dem VMFS3-Datastore. Version 3 Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Nur Lesen (kopiert VMs) VMFS3-Datastore Kein Zugriff Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Die Konvertierung eines Dateisystems in VMFS3 dauert etwa 15 Minuten und erfordert eine Ausfallzeit aller virtueller Maschinen. wiederherzustellen.B. Es sind die beiden folgenden VMFS-Dateisystemtypen verfügbar: VMFS2 – Dieses Dateisystem wurde mit der ESX Server Version 2. VMFS3 – Dieses Dateisystem wird mit der ESX Server-Version 3 angelegt.x. Tabelle 7-1. Inc. Jetzt sind sämtliche Daten zu einer virtuellen Maschine zentral gespeichert und somit einfacher zu verwalten. NTFS. zu migrieren und zu kopieren. UFS und EXT3. als zuvor mit dem ESX Server 2.vmx als auch .Handbuch für Installation und Upgrade Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 Möglicherweise kennen Sie Dateisystemformate wie z. . zu sichern.B. Host-Zugriff auf VMFS-Dateisysteme VMFS2-Datastore Host für ESX Server. 116 VMware. die SAN. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB auf ein VMFS3-Dateisystem durchzuführen. VMware HA. Die zentrale Speicherung der Daten zur virtuellen Maschine auf dem VMFS3-Datastore ist auch wesentlich für neue VMware Infrastructure-Funktionen. die noch auf dem Volume vorhanden sind. gemeinsam genutzten Speicher wie z. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. wie z.B. Die Verbesserungen von VMFS3 sind: Unterstützung mehrerer Verzeichnisse und der Speicherung aller Komponenten einer virtuellen Maschine (sowohl . VMware hat ein Dateisystem entwickelt. das für virtuelle Maschinen optimiert ist und als VMFS bezeichnet wird.

Es sind die beiden folgenden Formattypen für virtuelle Maschinen verfügbar: VM2 Virtuelle Maschine – Das VM2-Format wird von den virtuellen Maschinen genutzt. sodass sich alle Dateien für diese virtuelle Maschine in einem Verzeichnis befinden. Sobald das Upgrade abgeschlossen ist. ESX Server-Version 3 kann die virtuellen Maschinen im VM2-Format im „LegacyModus“ einschalten. kann eine virtuelle Maschine mit dem Format VM3 nur mit ESX Server der Version 3 verwendet werden. wenn sie auf den VMFS3-Datastores liegen. 117 . VMware. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. VM3 Virtuelle Maschine – Das VM3-Format wird von virtuellen Maschinen genutzt. dem Gast-Betriebssystem dargestellte virtuelle Hardware-Informationen und Konfigurationsattribute virtueller Maschinen. die mit der ESX Server-Version 3 angelegt wurden. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. ACHTUNG Es gibt keine Rückwärtskonvertierung von VM3 auf VM2. kann das VMFS3Volume nur mit Hosts der ESX Server-Version 3 verwendet werden. ACHTUNG Es ist nicht möglich.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Bei der Konvertierung des Dateisystems auf ein Volume handelt es sich um einen Upgrade-Vorgang 2B aus „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Die Performance und Funktionen sind ohne ein Upgrade auf VM3 allerdings eingeschränkt.vmx der virtuellen Maschinen von einem Host-Dateisystem des ESX Servers in ein Verzeichnis auf dem VMFS3-Datastore. Das Upgrade des virtuellen Maschinenformats entspricht Phase 3 unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Zu diesen Dateien gehören virtuelle Festplattendateien. die mit der ESX Server-Version 2 angelegt wurden. eine Rückwärtskonvertierung von VMFS3 auf VMFS2 durchzuführen. Sobald das Upgrade durchgeführt wurde. Ein Teil des Vorgangs VM2 auf VM3 verschiebt die Konfigurationsdatei . Zu den Verbesserungen von VM3 gehören: verbesserte Snapshot-Unterstützung und Unterstützung von neuer Hardware. Inc. Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 Die VMware-Software speichert die virtuellen Maschinen in mehreren Dateien.

ESX Server. Inc.0 durch. Die beiden folgenden Upgrade-Strategien sind verfügbar: „In-Place-Upgrade“ auf Seite 118 „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 Beispiele dieser Strategien finden Sie unter „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130. wenn sie ein Software-Upgrade in Erwägung ziehen. . 118 VMware. die nur lokale Festplatten verwenden. Dann führen Sie zum geeigneten Zeitpunkt das Upgrade einer Ihrer SAN-LUN von VMFS2 auf VMFS3 durch. Dabei wird auf einem Computer eine bestimmte Software ausgeführt und eine modernere Version dieser Software installiert. auf denen sie derzeit gespeichert sind. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Mit einer In-Place-Upgrade-Strategie sichern Sie Ihren VirtualCenter-Server. die SAN-LUNs gemeinsam nutzen.Handbuch für Installation und Upgrade Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Diese Strategie erfordert auch weniger zusätzliche Ressourcen als ein Migrationsupgrade.x durch den ESX Server 3. was sich die meisten Anwender vorstellen.0. „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Upgrade von Hosts. Vorteile eines In-Place-Upgrades Sie können ordnungsgemäß vorbereitete Datastores und virtuelle Maschinen mit einem Klick aufrüsten. Bei ESX Server-Hosts. In-Place-Upgrade Das In-Place-Upgrade ist das. das VMFS-Dateisystem und die virtuellen Maschinen auf den Hosts und Datastores. ist ein In-PlaceUpgrade komplexer. Die Ausfallzeiten für alle virtuellen Maschinen auf dieser LUN beginnen dann zu diesem Zeitpunkt. Migrations-Upgrades In diesem Abschnitt wird der Upgrade-Prozess für VMFS-Volumes und virtuelle Maschinen beschrieben. Bei mehreren ESX Server-Hosts. bezeichnet das In-PlaceUpgrade den Austausch des bestehenden ESX Server 2. Dabei führen Sie ein Upgrade von einem oder mehreren Ihrer ESX Server 2. des bestehenden VMFS2 durch VMFS3 und das Upgrade vom VM2-Format der virtuellen Maschinen auf VM3. Zwei Beispiele eines In-Place-Upgrades werden später in diesem Kapitel eingehend beschrieben.x Hosts auf einen ESX Server 3.

VMware. um den Upgrade von VMFS2 auf das VMFS3 Dateisystem durchzuführen. Ein Beispiel eines Migrations-Upgrades wird später in diesem Kapitel beschrieben. 119 . die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen Der Nachteil eines In-Place-Upgrades besteht darin. auf dem ESX Server in Version 2 ausgeführt wird. unterstützt wird. während Sie gleichzeitig die Dateien der virtuellen Maschinen von einem VMFS2-Datastore in einen VMFS3-Datastore verschieben. auf dem ESX Server in Version 3 durchgeführt wird. können Sie eingeschaltete virtuelle Maschinen von einem ESX Server 2.x.0 „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 entsprechen. dass vor der Migration Ihrer virtuellen Maschinen weniger Vorgänge umzusetzen sind. Für eine Migration eingeschalteter virtueller Maschinen.0. ob die Version von ESX Server 2. Die zu migrierenden virtuellen Maschinen müssen mit Festplatten im dauerhaften Modus ausgestattet sein.x-Versionen unterstützt. Diese Speicherkapazität sollte so groß wie möglich sein.0. indem virtuelle Maschinen direkt vom Produktionsserver. die den ESX Server 3. um zu ermitteln. Freier Host-Speicher.x auf einen ESX Server der Version 3. verschoben werden. die mit dem Upgrade für Host und Datastore zusammenhängen.1 -Host migrieren. von der Sie das Upgrade durchführen möchten. Eine höhere Kapazität für die virtuellen Maschinen in diesem zusätzlichen Speicher bedeutet auch. Falls Sie ein Upgrade von einem unterstützten ESX Server der Version 2. die noch nicht Bestandteil Ihrer Produktionsumgebung sind: Eine oder mehrere Maschinen. Durch dieses Verfahren sind Sie in der Lage.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Gründe. auf einen Produktionsserver. einen Teil Ihrer virtuellen Produktionsmaschinen aufzunehmen. Lesen Sie daher die Versionshinweise. dass Sie über zusätzliche Maschinen und Speicherkapazitäten verfügen. Inc. der dazu ausreicht. Das Migrations-Upgrade reduziert die Ausfallzeit virtueller Maschinen auf ein Minimum. Siehe „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133.1 durchführen.x-Host auf einen ESX Server 3. Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen zu vermeiden. müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. Das Migrations-Upgrade setzt voraus. die Sie gleichzeitig von einem VMFS2-Datastore auf einen VMFS3-Datastore verschieben. dass alle virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Datastore gleichzeitig ausgeschaltet werden müssen. Migrations-Upgrade Beim Migrations-Upgrade handelt es sich eher um einen geführten Übergang als um ein Upgrade im eigentlichen Sinn.

die es ermöglichen. indem Sie diese so lange im Betriebszustand belassen können. Etwaig erforderliche Redundanzen und Sicherungen müssen so in der Übergangsphase sowohl aus der aufgerüsteten und der noch nicht aufgerüsteten Infrastruktur zur Verfügung stehen. „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121 Phase 2 – Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts und Datastores „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127 „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129 120 VMware. Wenn Sie bereit sind. das Upgrade Ihrer Installation durchzuführen. Inc. bis Sie die ESX Server Hosts soweit aufgerüstet haben. finden Sie weitere Informationen unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. dass dazu zusätzliche Ressourcen erforderlich werden. Ein Migrations-Upgrade erfordert ausreichende Ressourcen. dass Sie die Ausfallzeit für erfolgskritische virtuelle Maschinen auf ein Mindestmaß senken können. Beim Migrations-Upgrade ist es nicht erforderlich. Verstehen der Upgrade-Phasen Es gibt beim Upgrade Ihrer virtuellen Infrastruktur auf VMware VirtualCenter der Version 2 und auf ESX Server der Version 3 vier aufeinander folgende Phasen. um dieses Verfahren in Angriff zu nehmen. lesen Sie den Rest dieses Kapitels. Lesen Sie als nächstes Um sich mit den technischen Einzelheiten des Upgrades vertraut zu machen und etwaige Probleme zu vermeiden. Nachteile des Migrations-Upgrades Der Nachteil dieser Upgrade-Strategie beruht darin. alle virtuellen Maschinen eines gegebenen Datastores gleichzeitig auszuschalten. die Produktionsumgebung teilweise aus ESX Server Version 2 Hosts und teilweise auf ESX Server Version 3 Hosts auszuführen.Handbuch für Installation und Upgrade Vorteile des Migrations-Upgrades Der Vorteil des Migrations-Upgrades beruht darin. Stattdessen können die virtuellen Maschinen im eingeschalteten Betriebszustand auf die neue Umgebung migriert werden. dass Sie sie aufnehmen können. .

kann nicht zur vorherigen Phase zurückgekehrt werden. sich eingehend mit den nicht umkehrbaren Änderungen in jeder Phase vertraut zu machen. Die Software der Version 1 muss entfernt und die Software der Version 2 installiert werden. dass das vorliegende Release das Upgrade Ihrer Software-Version unterstützt. dass der VirtualCenter Server während des Upgrades für etwas 10 Minuten außer Betrieb gesetzt ist. bevor Sie den VirtualCenter Version 1 Server außer Betrieb setzen. Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter In dieser Phase wird der VirtualCenter-Server und dessen Datenbank aufgerüstet. Jede der vier Phasen stellt einen nicht umkehrbaren Prozess dar. (Siehe „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21. Folgen Sie innerhalb einer Phase den Anweisungen in Hinblick auf die erforderliche Reihenfolge der kleineren Schritte. Migrations/Upgrade – Sie können die Ausfallzeit aus Phase 1 vermeiden. ACHTUNG Da durch bestimmte Befehle ein gleichzeitiges Upgrade mehrerer Phasen durchgeführt werden kann. empfiehlt VMware dringend. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 VirtualCenter-Server – Rechnen Sie für die folgenden Elemente mit Ausfallzeiten: HINWEIS Lesen Sie „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 um sicherzustellen. Einige Hauptphasen bestehen aus mehreren kleinen Schritten. bevor Sie die nächste Phase beginnen. bevor Sie ein Upgrade Ihrer Produktionsumgebungen durchführen. Wenn eine Upgrade-Phase einmal begonnen ist. Inc. VMware. 121 .Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Voraussetzungen innerhalb der Phasen Sie können sich für die Durchführung der verschiedenen Upgrade-Phasen beliebig viel Zeit nehmen. Sie können die Ausfallzeit vollständig nach Ihren Wünschen planen.) Installieren Sie den VirtualCenter Version 2 Server auf der zusätzlichen Maschine. wenn Sie zusätzlich über eine unterstützte Maschine verfügen. Es ist kein Neustart erforderlich. In-Place-Upgrade – VMware rechnet damit. Sie müssen jedoch jede Phase abgeschlossen haben.

VMotion.x. DRS und HA umfassen. Datenbankname und der Name des von der VirtualCenterDatenbank verwendeten Datenbank-Servers. Führen Sie ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durch. Diese Anweisungen beschreiben den In-Place-Upgrade des VirtualCenter-Servers. um Korrumptionen der virtuellen Maschinen oder der VirtualCenterDatenbank zu verhindern. Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 1 Führen Sie ein Upgrade des VirtualCenter-Servers auf Version 2 durch. Installationsmedien für VMware VirtualCenter. um Phase 1 der Installation abzuschließen: Ein VirtualCenter-Server. Version 2. Ist dies der Fall. Virtuelle Maschinen – Keine Ausfallzeit erforderlich. dass Sie versehentlich auf einen Host treffen. Installieren Sie den VI Client für die Anwender des VirtualCenter Clients. Release 1. Lizenzschlüssel für alle erworbenen Funktionen. Phase 1 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. Virtual SMP. der gleichzeitig von VirtualCenter Servern der Versionen 1 und 2 verwaltet wird. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. .Handbuch für Installation und Upgrade ACHTUNG VMware unterstützt nicht die Verwaltung eines ESX Server-Hosts durch mehrere VirtualCenter-Server-Maschinen. Diese Lizenzschlüssel können den VirtualCenter-Server. ESX Server. Lesen Sie hierzu „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142. Anmeldedaten. Weitere Informationen finden Sie unter „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Beim Namen des Datenbank-Servers handelt es sich in der Regel um den Namen der DSN-Verbindung des ODBCSystems an die VirtualCenter-Datenbank. Inc. Trotz der eingebauten Sicherheitsmaßnahmen ist es möglich. müssen Sie den Server der Version 1 umgehend herunterfahren oder den Host des Servers der Version 1 entfernen. 2 3 122 VMware.

wie unter „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 beschrieben. Dabei werden die folgenden Komponenten aufgerüstet: ESX Server (In-Place) VMFS-Dateisystem (In-Place) Für die folgenden Komponenten wird kein Upgrade durchgeführt: Ihre virtuellen Maschinen VMware Tools innerhalb der einzelnen Maschinen Weitere Informationen finden Sie unter „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 für einen detaillierteren Durchgang. wenn diese Hosts nun durch VirtualCenter Server 2.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 4 Installieren Sie einen Lizenzserver (optional).x verbunden werden. VMware. sind Ihre Upgrade-Arbeitsschritte unkompliziert. Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores Um sicherzustellen. 123 . Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. Die unterstützte Demonstrationsdatenbank ist MSDE. (Alternativ können Sie einen bereits vorhandenen Lizenzserver verwenden. Legacy Clients – Die Anwender der VMware Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht direkt mit dem VirtualCenter Version 2 Server verbinden. führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. Die Management-Schnittstelle und die Remote-Konsolen-Clients können weiterhin direkt mit den Hosts von ESX Server 2. Inc. dass Sie über eine ausreichende Speicherkapazität für das Upgrade verfügen und um mögliche andere Upgrade-Probleme zu ermitteln. falls verfügbar.CD in das DVD-ROM-Laufwerk Ihres ESX Server-Hosts und rüsten Sie den ESX Server-Host auf.) Auswirkungen auf Phase 1 Datenbank-Zugriff – Der Zugriff wird nicht mehr unterstützt. und zwar auch dann.0 verwaltet werden. Legen Sie die Produkt. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152. um eine Verbindung zur Internetadresse des VirtualCenter-Servers der Version 2 herzustellen und einen VI Client von Windows herunterzuladen. Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten Wenn Sie ESX Server-Hosts nur mit lokalen Festplatten und nicht mit einer gemeinsam genutzten SAN aufrüsten.

was darauf zurückzuführen ist. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 beschrieben. die auf einem Legacy VMFS2-Speicher liegen. dass zunächst alle Server und anschließend die Festplatte aufgerüstet werden. wie im Beispiel „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 aufgezeigt. Ein Migrations-Upgrade auf einen separaten VMFS3-Datastore erfordert. dass das Upgrade auf einem gemeinsam genutzten Element durchgeführt wird: der VMFS-Festplatte. Nachteile – Das Migrieren jeder einzelnen virtuellen Maschine ist sehr zeitaufwändig. Diese beiden Ansätze erfordern einen zusätzlichen Planungsaufwand. . dass ESX Server 3. Wenn mehrere Server beispielsweise von einer einzigen VMFSFestplatte abhängen.0 Hosts keine virtuellen Maschinen ausführen können. mit denen sich die Ausfallzeiten Ihrer virtuellen Maschinen auf ein Mindestmaß reduzieren lassen.Handbuch für Installation und Upgrade Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN Im Rest dieses Abschnitts wird das Aufrüsten von Hosts mit SAN-gestützten gemeinsam genutzten VMFS-Datastores beschrieben. dass die virtuellen Maschinen aus der Legacy-Umgebung auf Ihre neue Umgebung migriert werden. führt er doch zu einer hohen Ausfallzeit. In Abhängigkeit Ihrer Situation sollten Sie eine der beiden folgenden Strategien in Betracht ziehen. Inc. Es sind zusätzliche Festplatten-Ressourcen erforderlich. Alle virtuellen Maschinen in Ihrer Umgebung müssen dann für die gesamte Dauer des Vorgangs ausgeschaltet werden. 124 VMware. Die Herausforderung hier beruht darin. wie kann dann die Festplatte aufgerüstet werden? Ein Ansatz besteht darin. wie im Beispiel „Upgrade von Hosts. Obwohl dieser Ansatz möglich ist. Vorteile – Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen werden in diesem Schritt vermieden. um eine gemeinsam genutzte SAN-Umgebung aufzurüsten: Ein Migrations-Upgrade auf einen getrennten VMFS3-Datastore. Ein In-Place-Upgrade für jeden VMFS2-Datastore. Jede Festplatte einer virtuellen Maschine wird von einem VMFS2-Volume auf ein VMFS3-Volume kopiert. Es gibt jedoch zwei weitere Strategien.

Pro – Ein In-Place-Upgrade ist schneller als ein Migrations-Upgrade.1. „Zusätzliche Migrations.oder Serverressourcen erforderlich. Contra – Eine Gruppe aus virtuellen Maschinen muss gleichzeitig ausgeschaltet werden. Falls es erforderlich sein sollte. um die Ausfallzeit zu minimieren. um weitere Informationen zu unterstützten ESX Server 2. auf dem sie liegen. Bei einem In-Place-Upgrade wird in erster Linie ein Teilbereich Ihrer ESX Server-Hosts aufgerüstet und anschließend werden deren zugeordneten VMFS2-Volumes in-place aufgerüstet. aufgerüstet wird. Lesen Sie die Versionshinweise. Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. Es werden keine zusätzlichen Festplatten. Virtuelle Maschinen können mit Hilfe von VMotion migriert werden. ein direktes Upgrade von einer nicht unterstützten ESX Server 2. Unabhängig davon.1 durchzuführen.x-Version auf ESX Server 3.0. Vorgehensweise 2B – Für ein In-Place-Upgrade darf keine DatastoreDateisystem-Partition keinem ESX Server Hosts zur Verfügung stehen .Upgrade-Szenarien. VMware schätzt.oder In-Place-Upgrade entscheiden. ob Sie sich für ein Migrations. muss jeder Host für das Upgrade zunächst neu gestartet und nach der Installation des Upgrades noch einmal neu gestartet werden.0. damit dieser Vorgang nicht dazu führt. dass jeder Host für das Upgrade etwa 40 Minuten lang außer Betrieb genommen werden muss.“ auf Seite 195 beschriebenen alternativen Migrationsszenarien verwenden. VMware.x-Versionen zu erhalten. 125 . können Sie die unter Anhang C.mit Ausnahme derjenigen die während des Upgrades das Upgrade selbst ausführt. Inc. für welche Strategie Sie sich entscheiden. während das VMFS2-Volumen. dass die ESX Server Hosts beschädigt werden. Bei einem Migrations-Upgrade werden die virtuellen Maschinen aus dem VMFS2-Datastore vor dem Upgrade entfernt. Dieser Prozess lässt sich mehrere Male mit den Untereinheiten der ESX Server Hosts und den Festplatten wiederholen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure HINWEIS Die in diesem Kapitel beschriebenen Migrationszenarien basieren auf einer neuen Funktion in ESX Server 3. werden Sie zwei grundlegende Vorgehensweisen verwenden müssen. Der Rest dieses Abschnitts beschreibt diese grundlegenden Vorgehensweisen: 1 2 „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 ESX Server-Hosts – Bei den folgenden Elementen ist eine Ausfallzeit zu erwarten: Vorgehensweise 2A – Unabhängig davon.x-Versionen unterstützt.

Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 Das Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 hat keine destruktive Auswirkung auf das Dateisystem. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. Ein ESX Server 3. werden nicht gelöscht.0 Host kann keine virtuellen Maschinen im VM2-Format auf einem VMFS2-Datastore einschalten. während Sie ein Upgrade des Hosts oder des Datastores durchführen. Virtuelle Maschinen. um eine Verbindung zur URL des ESX Server-Hosts der Version 3 herzustellen und einen Virtual Infrastructure Client von Windows herunterzuladen. Inc. wenn Sie ein Upgrade des Hosts durchführen und diesen Prozess fortsetzen. . 126 VMware. oder sie können nach Abschluss der Phase 2 auf ESX Server 3. eine virtuelle Maschine im VM2-Format vor dem Verschieben auf einen VMFS3-Datastore zu öffnen. Bei einem Migrations-Upgrade kommt es nicht notwendigerweise zu Ausfallzeiten.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschine – Bei einem In-Place-Upgrade kommt es zu einer Ausfallzeit. Siehe auch „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 und „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts Vorgehensweise 2A führt zu den folgenden Auswirkungen: VM2-virtuelle Maschinen – Virtuelle Maschinen im VM2-Format bleiben auf den VMFS2-Datastores erhalten. Wenn Sie versuchen. VMFS2-Datastores – VMFS2-Datastores müssen aufgerüstet werden. die auf VMFS2-Volumes gespeichert sind. Ein ESX Server-Host der Version 2 hat keinen Zugriff auf VMFS3-Datastores. Alle virtuellen Maschinen mit Festplatten auf dem VMFS2-Volumen müssen ausgeschaltet werden. bis Sie ein Upgrade des VMFS-Datastores auf VMFS3 durchgeführt haben. Legacy-Client – Die Anwender der VMware-Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht mit einem ESX Server Version 3 Host verbinden. Das erforderliche Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 erfolgt in der nächsten Phase. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Vorgehensweise 2B führt zu den folgenden Auswirkungen: ESX Server Version 2 Host – Wird nach Abschluss der Vorgehensweise 2B nicht weiter unterstützt.0-Hosts lediglich gelesen werden.

VMFS3-Datastores – Enthalten am Ende von Vorgehensweise 2B alle einsatzbereiten virtuellen Maschinen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Der ESX Server-Host der Version 3 – liest die VMFS2-Datastores nur für UpgradeZwecke. Manuelle VM3-Upgrades finden in Phase 4 statt. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. Inc. solange nicht alle virtuellen Maschinen auf VMFS3-Datastores verlagert wurden. Virtuelle Maschinen können nach dem Upgrade nie wieder durch einen ESX Server-Host der Version 2 eingeschaltet werden. dass Sie zuvor alle virtuellen Maschinen gesichert haben. ACHTUNG Die Upgrade-Phase 3 ist nicht umkehrbar.0-Host registriert. Alle virtuellen Maschinen auf VMFS2Partitionen bleiben beim entsprechenden ESX Server 3. Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen Phase 3 ist ein manuelles Upgrade für die verbleibenden virtuellen Maschinen im VM2-Format. 127 . VMware. Für VMFS2-Datastores wird entweder ein Upgrade durchgeführt. Ein ESX Server-Host der Version 3 kann keine virtuellen Maschinen über VMFS2-Datastores einschalten. schlägt mit der Fehlermeldung Inkompatible Version fehl. oder sie werden außer Betrieb genommen. eine virtuelle Maschine im VM2-Format einzuschalten. auch wenn sie auf einen VMFS2-Datastore verlagert werden. Stellen Sie sicher. Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Können im Legacy-Modus eingeschaltet werden. Virtuelle Maschinen ohne erfolgtem Upgrade (VM2-Format) verbleiben im entsprechenden ESX Server-Inventar. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Jeder Versuch jedoch. wenn Sie diese erneut auf einem ESX Server Version 2 Host ausführen möchten. Alle virtuellen Maschinen befinden sich auf VMFS3-Partitionen und sind beim entsprechenden ESX Server 3-Host registriert. wenn sie nicht auf VMFS3-Datastores verlagert werden. VMFS2-Datastores – Werden nicht länger für laufende virtuelle Maschinen unterstützt. Das Upgrade auf das VM3-Format bietet verbesserte Snapshots und andere verbesserte Funktionen. ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 3 fort. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich.

Dadurch können Funktionen. In folgenden Fällen kann ein Upgrade der virtuellen Maschine stattfinden: Sie ist auf einem VMFS3. Inc. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Wählen Sie Inventar > Virtuelle Maschine > Upgrade virtueller Hardware durchführen. Es existieren keine Dateien angehaltener Maschinen. dass jede virtuelle Maschine etwa 30 Minuten lang aus dem Produktionsprozess ausgeschlossen werden muss. ausgeführt werden. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Virtuelle Maschinen im VM3-Format – Das Format aller virtuellen Maschinen. Auswirkungen in Phase 3 Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Sind nach Abschluss dieser Phase aufgerüstet worden.oder NAS-Datastore gespeichert. Phase 3 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. um Phase 3 der Installation abzuschließen: Sämtliche VMDK-Dateien müssen für den ESX Server-Host auf einem VMFS3Datastore verfügbar sein.B. mehrere Snapshots.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschinen – VMware schätzt. Es existiert mindestens eine virtuelle Festplatte. wie z. . Das Durchführen eines Upgrades auf das virtuelle VM3-Hardware-Format führt zu folgenden Aktionen: Die VMX-Konfigurationsdatei wird auf das VM3-Format aktualisiert. Phase 3 Upgrade-Aufgaben 1 2 Wählen Sie aus dem Inventar eine virtuelle Maschine aus. 128 VMware. Die Ausfallzeit kann bei mehreren virtuellen Maschinen gleichzeitig stattfinden. Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. Die virtuelle VMDK-Festplattendatei wird auf das VMDK3-Format aktualisiert.

die Ihnen das Einschalten virtueller Maschinen ermöglicht. Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems VMware Tools enthält Treiber.und VMDK-Dateien befinden sich zusammen in einem Verzeichnis auf dem VMFS3-Volume.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die VMX. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. die für die emulierte und virtualisierte Hardware einer virtuellen VMware Maschine optimiert wurden. die sich den Datastore teilen. Es muss eine Lizenz installiert sein. (Wenn die virtuelle Maschine während eines Migrations-Upgrades auf diesen VMFS-Datastore verlagert wurde. Inc.) ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 4 fort. Durch das Durchführen eines Upgrades von VMware Tools erreichen Sie eine optimale Performance und Stabilität für ein Gast-Betriebssystem. 129 . Installieren Sie VMware Tools über den VirtualCenter 2. solange das Upgrade auf das VM3-Format nicht für alle virtuellen Maschinen abgeschlossen ist. VMware. Auf diese Weise kann die virtuelle Maschine von allen ESX Server-Hosts verwendet werden. Virtuelle Maschinen – Müssen während des Upgrades der VMware Tools einmal neu gestartet werden. befinden sich diese Dateien schon vor dem Upgrade der virtuellen Hardware auf dem VMFS3-Volume. Informationen zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 1 2 Starten Sie die virtuelle Maschine. Phase 4 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. um Phase 4 der Installation abzuschließen: Auf der virtuellen Maschine muss ein unterstütztes Gast-Betriebssystem installiert sein. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich.0-Client.

Auswirkungen der Phase 4 VMware Tools 2 – Am Ende dieser Phase wurden alle virtuellen Maschinen von den VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 aktualisiert. Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. Das Kopieren virtueller Maschinen auf VMFS3Datastores kann ein zeitintensiver Prozess sein. VMware Tools 3 – wird von allen virtuellen Maschinen verwendet. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgra de“ auf Seite 135 130 VMware. wie unter Tabelle 7-2 aufgeführt. Diese Szenarien stellen einige mögliche Upgrade-Pfade für typische virtuelle Infrastrukturumgebungen dar. ESX Server und VMS. Beispiele für Upgrades Szenario „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung “ auf Seite 133 Methode In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Im nächsten Abschnitt werden mehrere Upgrade-Szenarien beschrieben. In-place-Upgrade des VirtualCenterServers und des ESX Servers. „Upgrade von Hosts. Nachteile Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. Speicherduplizierung erforderlich. In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. . Verhindert Ausfallzeit der virtuellen Maschinen. Inc. Upgrade-Beispiele Dieser Abschnitt beschreibt die Einzelheiten von vier spezifischen Upgrade-Szenarien. Vorteile Upgrade ohne eine neue Festplatte oder einen neuen Server. Tabelle 7-2. Upgrade ohne neue Festplatten oder Server.Handbuch für Installation und Upgrade Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. ESX Server und VMS. bieten jedoch keine umfassende Beschreibung sämtlicher möglichen Upgrade-Pfade. Migrations-Upgrate für VMFS. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Netzwerk-Overhead ist hoch.

die in Abbildung 7-1 dargestellt ist und in der jeder ESX Server Host über seine eigenen virtuellen Maschinen verfügt. Übersicht des Einzel-Host-Upgrades mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte ESX Server-Hosts 1 Interne SCSIFestplatten oder RAID 1 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes 0 Manuelle Upgrade-Zeit 2 Stunden Dieses Upgrade-Szenario eignet sich für Umgebungen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die zeitlichen Schätzungen beruhen auf den nachfolgenden Annahmen: ESX Server-Upgrade: 40 Minuten pro Host. VMware. Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte In diesem In-Place-Upgrade-Szenario wird das Upgrade des ESX Server-Hosts. VM-Upgrade: Eine Minute pro virtueller Maschine. die auf einem lokalen VMFS2-Speicher gespeichert sind. Tabelle 7-3. wie derjenigen. Während des Upgrades ist der ESX Server-Host nicht betriebsfähig. Inc. VMFS-Upgrade: 15 bis 20 Minuten. 131 . eines internen VMFS-Datastores und aller virtuellen Maschinen in einer Session durchgeführt.

Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. 2 3 Schalten Sie alle virtuellen Maschinen aus. Stellen Sie die Verbindung zwischen dem ESX Server-Host und dem Virtual Center-Server neu her. Inc. . Version 2. Führen Sie ein Upgrade von ESX Server. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 durch.x auf Version 2 durch.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. Typische Umgebung für „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 So führen Sie ein Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141.x Database lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 VM2 VM2 ESX 2 Abbildung 7-1.x. auf Version 3 durch. 132 VMware.

Tabelle 7-4.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschinen vom VM2-Format auf das VM3Format durch. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. die sich auf einem gemeinsam verwendeten VMFS2-Datastore befinden. In diesem Szenario unterliegen alle virtuellen Maschinen auf dieser Festplatte einer Ausfallzeit. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. 133 . Weitere Informationen über das Aufrüsten mit gemeinsam genutzten VMFS2Volumes finden Sie unter Einrichtung des Microsoft Cluster-Dienstes. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. Siehe „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung In diesem Szenario führen Sie ein Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. Inc. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-2 dargestellt. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. HINWEIS Sie können diesen Migrations-Upgrade-Typ nicht für virtuelle Maschinen verwenden. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore.

durch. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server.x heraus. 134 VMware. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. . 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. müssen Sie die virtuelle Maschine ausschalten und sie auf den VMFS3-Datastore verlagern. als das VMFS2-Volume. HINWEIS Wenn die Migration während des Kopiervorgangs der Festplattendateien der virtuellen Maschine von VMFS2 auf den VMFS3-Datastore fehl schlägt. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. Version 3. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung 7-2.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. Inc. Typische Umgebung für „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 So führen Sie ein Upgrade von Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion und Datastore-Verschiebung durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1. 5 Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf den ESX Server-Host und den neuen VMFS3-Datastore ohne Ausfallzeit der virtuellen Maschine.x auf Version 2 durch. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160.

die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. 7 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Tabelle 7-5. Inc. 135 . je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-3 dargestellt. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. 8 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden. Upgrade von Hosts. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 6 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts auf einem SAN mit vorhandenem VMFS-Datastore ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr.

Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. Die zusätzliche Ausfallzeit der virtuellen Maschine durch die Kaltmigration kann dazu führen. Wenn die Hosts. also die virtuellen Maschinen in der Form zu migrieren. Oftmals kann eine HVL-Ausrichtung erreicht werden. indem VMotion dazu verwendet wird. . die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Bevor Sie diese Form eines Upgrades durchführen. virtuellen Maschinen und LUN in der Form ausgerichtet sind. 136 VMware. ist es möglicherweise sinnvoll. ohne sich über die Auswirkungen auf andere Hosts und Datastores Gedanken machen zu müssen. Typische Umgebung für „Upgrade von Hosts. wird eine Kaltmigration erforderlich. dass alle virtuellen Maschinen auf einer bestimmten LUN jeweils nur einem ESX Server-Host zugeordnet sind. können Sie die Hosts und VMFS2/Datastores paarweise aktualisieren. die virtuellen Maschinen an den Hosts auszurichten.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN Abbildung 7-3. Wenn dies nicht möglich ist. eine Host-VM-LUN (HVL)-Ausrichtung auszuführen. dass die Vorteile der HVL-Ausrichtung nicht maßgebend sind. Inc.

Typische Umgebung vor der HVL-Ausrichtung ODBC VirtualCenter 1. Typische Umgebung nach der HVL-Ausrichtung VMware.x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-4.x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-5.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure ODBC VirtualCenter 1. Inc. 137 .

5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Inc. Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139 138 VMware. Schalten Sie alle virtuellen Maschinen auf dem Host aus. . Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. 2 3 Wählen Sie ein Host.Handbuch für Installation und Upgrade So führen Sie ein Upgrade von Hosts.und Datastorepaar für den Upgrade aus.x auf Version 2 durch. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Aktualisieren Sie den Host auf die ESX Server Version 3. durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. die ein SAN gemeinsam nutzen. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. mit einem In-Place-VMFS-Upgrade. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175.

Inc.3 auf Release VirtualCenter 2. 139 . Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120.8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 8 In den folgenden Abschnitten werden Vorgehensweisen und Probleme beim Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter aufgeführt. Wenn Sie das Upgrade nicht gemäß den in diesem Handbuch beschriebenen Phasen durchführen. die dem Upgrade von VirtualCenter vorausgehen: „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 „Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server“ auf Seite 140 Release Upgrade-Unterstützung Upgrades von Vorgängerversionen von VirtualCenter werden wie folgt unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von VirtualCenter 1. Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter In diesem Abschnitt werden wichtige zu berücksichtigende Überlegungen und zu treffende Vorbereitungen beschrieben.0 unterstützt. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. bevor Sie ein Upgrade von VMware ESX Server durchführen. Einige der Upgrade-Vorgehensweisen in diesem Kapitel müssen jedoch nach der Installation von VMware ESX Server durchgeführt werden.0 bis 1. VMware. „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139 „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141 ACHTUNG Sie müssen zuerst ein Upgrade von VMware VirtualCenter durchführen. kann es sein.

1 VirtualCenter-Release 1.4 Unterstützung von Upgrades auf VirtualCenter. Die Datenbank wird nicht beibehalten. Das Durchführen eines Upgrades dieser Release schlägt fehl und kann dazu führen.2 oder höher.Handbuch für Installation und Upgrade Nicht unterstützte Upgrades sind alle Beta-Release von VirtualCenter. Sie führen zuerst ein Upgrade auf VirtualCenter. Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server Berücksichtigen Sie vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server folgende Aspekte: „Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443“ auf Seite 140 „VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden“ auf Seite 141 „VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden“ auf Seite 141 „MDAC 2. Version 2 Keine Upgrade-Unterstützung Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1. durch.3. Inc. Unterstützung von VirtualCenter-Upgrades VMware VirtualCenter-Version VirtualCenter-Beta-Release (alle) VirtualCenter-Release 1. die zum Aufrüsten unterstützt werden. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden.2 durchführen1 Ja Ja Ja Ja 1. indem Sie TCP/IP-Port 80 (http) oder Port 443 verwendet haben.2 durchführen1 Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1. 140 VMware. Tabelle 8-1 listet die VirtualCenter-Versionen auf.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein“ auf Seite 141 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443 In Vorgängerversionen hatten Sie die Möglichkeit. .0 VirtualCenter-Release 1.2 VirtualCenter-Release 1. Tabelle 8-1. Version 1.3 VirtualCenter-Release 1. es sei denn. da sie zu Portkonflikten führt. VirtualCenter Server auf dem gleichen Computer wie Webserver auszuführen. Diese Konfiguration ist nicht mehr zulässig. VirtualCenter Server verwendet TCP/IP-Ports 80 und 443 für den Internet-VI Client.1 VirtualCenter-Release 1.

com/data/ref/mdac/downloads/ herunter. Release 1. Eine Aufführung aller Phasen finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120.microsoft.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host existieren. Verlorene oder erfolglose Verbindungen treten bei Verwendung des GSX ServerClients auf. Für VirtualCenter-Server. Inc.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein Wenn Sie VirtualCenter Server aufrüsten. Werden allerdings beide Produkte auf derselben Maschine ausgeführt. müssen Sie Microsoft Data Access Components (MDAC). um das Upgrade der Datenbank erfolgreich ausführen zu können. Laden Sie die aktuellste Version von MDAC von der Website http://msdn. installieren. Durchführen des VirtualCenter-Upgrades Dieser Abschnitt beschreibt Phase 1 (von vier) des Upgrades Ihrer VirtualCenter Server. bevor Sie mit dem Upgrade-Prozess beginnen. aktualisiert er die Datenbank mit zusätzlichen Feldern und macht sie für die Verwendung durch einen VirtualCenter 1. Diese VMware Anwendungen verwenden dieselben TCP/IP-Ports (nämlich 80 und 902). das auf einem Computer mit Windows 2000 Server. MDAC 2. Service Pack 4. ACHTUNG Wenn der Assistent zum Aufrüsten von VirtualCenter Server ausgeführt wird. Sie können die GSX Server-Software nach dem Upgrade von VirtualCenter-Server entfernen. Lesen Sie den Abschnitt „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 sorgfältig durch.und ESX Server-Infrastruktur. können u. a. Version 2.6 oder höher.x und Version 2 kann nicht dieselbe Datenbank verwendet werden.x-Server unbrauchbar. 141 . Das Upgrade von VirtualCenter beinhaltet die folgenden Schritte: „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 VMware. ausgeführt wird. VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden Im Rahmen des Upgrades von VirtualCenter-Server muss auch ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durchgeführt werden. Bei Verbindungen über einen VI Client wird folgende Meldung erzeugt 530 Please Login with USER and PASS. folgende Fehler auftreten: Kein Web-Zugriff auf den VirtualCenter-Server der Version 2.

3 Vergewissern Sie sich. Das Installationsprogramm erkennt die Vorgängerversion und informiert Sie darüber. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. 2 Führen Sie das Installationsprogramm aus. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt.0-Installationsprogramm erkennt sämtliche Vorgängerversionen von VirtualCenter und deinstalliert diese. HINWEIS Sie können jederzeit auf Abbrechen klicken.exe“. Das Installationsprogramm von VirtualCenter bereitet die Installation der Komponenten vor. Klicken Sie auf Weiter.und Lieferbedingungen zustimmen. wenn Sie den Verkaufs. und klicken Sie auf Akzeptieren. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 142 VMware. Über CD – Klicken Sie im Menü Autostart auf die Option VirtualCenter/WebCenter. für den das Upgrade durchgeführt werden soll. um das Upgrade abzubrechen. Es müssen keine virtuellen Maschinen ausgeschaltet werden. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. dass diese nun entfernt wird. So führen Sie das Upgrade von VirtualCenter-Server durch 1 Starten Sie das Installationsprogramm von VirtualCenter. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt.Handbuch für Installation und Upgrade „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151 „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server Das VirtualCenter 2.0. Dieser Vorgang erfordert eine Ausfallzeit des VirtualCenter-Servers. . Legen Sie die Installations-CD ein oder laden Sie die Installationsdatei von VirtualCenter von der sicheren VMware Website auf eine lokale Festplatte herunter. Über ein Download – Doppelklicken Sie auf das Symbol „vmware-vcserver. Inc. dass Sie tatsächlich VirtualCenter-Server installieren. Nach der Deinstallation beginnt die eigentliche Installation von VirtualCenter 2. 4 Lesen Sie den Lizenzvertrag.

Dieser muss ein System-DSN und kein Anwender-DSN sein. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. lassen Sie die Anwendernamen und das Kennwort unausgefüllt. Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Wählen Sie die benutzerdefinierte Installation beispielsweise dann aus. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. 6 Wählen Sie den Zielordner aus. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. Klicken Sie auf Weiter. Wird ein Anwender-DSN festgelegt. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. 8 Wählen Sie die Option aus. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. VMware. 143 . wenn Sie VI-Web Access nicht installieren möchten. 7 Wählen Sie den Installationstyp und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. 9 Geben Sie Ihre Datenbankverbindungsdaten ein (Oracle und SQL): HINWEIS Dieser Schritt wird bei der Einrichtung einer MSDE-Datenbank nicht angezeigt. schlägt die Installation fehl. Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mithilfe der normalen Einstellungen. a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Systemdatenquellennamen (DSN) ein. Inc. in dem VirtualCenter-Server installiert werden soll. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder das Upgrade abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. um alle Einzelheiten des Upgrades zu konfigurieren. Klicken Sie auf Weiter.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. müssen Sie sich dazu entscheiden. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht.

Auf dieser Maschine muss eine Lizenzdatei gespeichert sein. auf der sich auch VirtualCenter-Server befindet. Die eine Option ist die Lizenzserver-Installation auf dieser Maschine.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. a b Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. Inc. Installieren Sie einen Lizenzserver auf dem VirtualCenter Server. Version 2. Konfigurieren Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers.Handbuch für Installation und Upgrade c Klicken Sie auf Weiter. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Fahren Sie fort mit Schritt 11. und klicken Sie auf Weiter. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. und klicken Sie auf Weiter 144 VMware. ist ein Lizenzserver erforderlich. HINWEIS Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. 10 Konfigurieren Sie einen Lizenzserver für VirtualCenter-Server. Falls Probleme auftreten. um fortzufahren. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus. die andere die Konfiguration von Virtual Center zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers auf einer anderen Maschine. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server konfigurieren. . wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. VMware empfiehlt die Installation und Verwendung eines Lizenzservers auf derselben Maschine. Wenn Sie auf einer anderen Maschine einen Lizenzserver installieren möchten. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. Navigieren Sie zur Lizenzdatei. Sie müssen zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. HINWEIS Für VirtualCenter Server. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN.

Standard ist 8083.address – Beispielsweise 27000@192. c Klicken Sie auf Weiter. auf dem der Webserver kommunizieren soll.254 Falls Sie noch keinen Lizenzserver installiert haben.com port@ip. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. Standard ist 80. Markieren Sie das Kontrollkästchen. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. . dass der Webserver immer zusammen mit Windows startet. 11 e f g Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt. Standard ist 902.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades b Konfigurieren Sie den Netzwerkspeicherort Ihres VirtualCenter-Lizenzservers. Standard ist 902. wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren). Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein.123. den VirtualCenter dazu verwendet. HINWEIS In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware SoftwareEntwicklungs Kit (SDK) konfigurieren. Dieser Web-Service darf nicht mit dem Web-Server des VirtualCenter-Servers verwechselt werden. behalten Sie den Standard-Port-Eintrag bei. Klicken Sie auf Weiter. 145 VMware. Konfigurieren Sie den VirtualCenter-SDK-Web-Service: a b c d Geben Sie einen Web-Service https-Port ein.vmware.168. der KundenDownloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. 12 Konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. Standard ist 443. Inc. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. Geben Sie einen Web-Service http-Port ein. wenn Sie möchten. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Geben Sie den Port und Host-Namen Ihres VirtualCenter-Lizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – Beispielsweise 27000@testserver.

den Client zu schließen. wird die DSN gelöscht und der Datenbank-Upgrade-Assistent kann kein Upgrade der VirtualCenterDatenbank durchführen. um mit dem Upgrade fortzufahren. Während des Upgrades des VirtualCenter-Servers werden mehrere Statusleisten angezeigt.0-Datenbank starten. Klicken Sie auf Installieren. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. Die Seite „Installation abgeschlossen“ wird angezeigt. Inc. um mit der Installation zu beginnen. wenn Sie über ein Microsoft Access-Datenbank verfügten und Sie diese nicht mehr benötigen. Der Datenbank-Upgrade-Assistent wird gestartet. folgen Sie den Anweisungen unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151. 15 Wählen Sie die Option Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2.Handbuch für Installation und Upgrade d 13 Klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Ja. wenn Sie diese Einstellungen für künftige Installationsvorgänge beibehalten möchten. . Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. Ihre Datenbank nach Abschluss der Installation aufzurüsten. 146 VMware. HINWEIS Falls auf der Maschine ein Client der Version 1 von VirtualCenter geöffnet ist. muss der VMware Client direkt mit dem entsprechenden ESX Server-Host verbunden sein. ACHTUNG Wenn Sie an dieser Stelle auf Ja klicken. ACHTUNG Alle mit diesem VirtualCenter-Server verbundenen VMware Clients werden jetzt getrennt. Wenn Sie die DSN wiederherstellen möchten. um die VirtualCenter-Datenbank für das Upgrade durch den Datenbank-Upgrade-Assistenten beizubehalten. werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. 14 Es wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Möchten Sie die VMware VirtualCenter-Datenbankeinstellungen von dieser Maschinen entfernen?“ Wählen Sie „Nein“. Für den Zugriff auf eine virtuelle Maschine während Schritt 13. Klicken Sie auf Fertig stellen. 16 Fahren Sie fort mit „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. um die Installation des VirtualCenter Servers abzuschließen. Klicken Sie auf Nein.

Führen Sie die unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151 beschriebenen Schritte aus. welches Sie unabsichtlich gelöscht hatten. Sie haben dann die Möglichkeit. Version 2. mit Ausnahme von Windows 2000.6 oder höher. die während der VirtualCenter-Installation aufgetreten sind. den Datenbank-Upgrade-Prozess abzubrechen. verlangt Windows 2000 Server SP4 die Installation von MDAC (Microsoft Data Access Components) 2. kann kein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen.2 oder später durchführen. um Ihre Datenbank aufzurüsten. Führen Sie die unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149 beschriebenen Schritte aus.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank Dieser Abschnitt beschreibt die Schritte. unterstützten Datenbankformate ergeben sich die folgenden Probleme: Wenn Sie die Option Datenbank-Upgrade auswählen.1-Konfiguration auf Version 1.oder Version 1.1 – VirtualCenter. die zum Aufrüsten Ihrer VirtualCenterDatenbank ausgeführt werden müssen. Inc. Durchführen eines Upgrades von Oracle. müssen Sie ein Upgrade von VirtualCenter-Server mit einer Version 1. Vor dem Upgrade von VirtualCenter auf Windows 2000 sollten Sie ein Upgrade auf die neueste Version von MDAC durchführen.und SQL-Datenbanken Während des Upgrades von VirtualCenter-Server wird ein Dialogfeld angezeigt und Sie werden gefragt. zum Status und Fehlermeldungen. Daraufhin werden Meldungen zum Fortschritt. Wenn eine für ein Upgrade vorgesehene Datenbank beschädigt ist oder sich anderweitig als inkompatibel mit dem Datenbank-Upgrade-Prozess erweist. wird im Installationsprogramm von VirtualCenter-Server ein Warnhinweis angezeigt. von dem aus das Upgrade durchgeführt werden soll: VirtualCenter-Release 1. offenbar keine anderen Windows-Versionen. Die Möglichkeit der Beibehaltung einer Datenbank hängt vom VirtualCenter-Release ab. 147 . Wenn Sie auf eine Windows 2000 Server SP4-Maschine aufrüsten. HINWEIS Wenn Sie Ihre Datenbank beibehalten möchten. um ein Datenbank-DSN wiederherzustellen. VMware. Das Installationsprogramm erstellt eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten.0 oder 1. aufgeführt. Klicken Sie auf Nein. werden die entsprechenden Skripte für ein Datenbank-Upgrade gestartet. Während der Migration einer bestehenden VirtualCenter-Datenbank auf eines der von VirtualCenter-Server. HINWEIS Dieses Problem betrifft. ob Sie Ihre Datenbankeinstellungen beibehalten möchten. Version 2.

Ende der Laufzeit der Access-Datenbank VMware VirtualCenter. aufzurüsten. Version 2. Hilfe für das Konfigurieren von MSDE finden Sie unter „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62. Wählen Sie Bestehende Datenbank verwenden und klicken Sie auf Weiter. Fahren Sie VirtualCenter-Server herunter. Verwenden Sie den Aktualisierungsassistenten von Microsoft Access (Upsizing Wizard). und wählen Sie den DNS aus. Version 2.2 oder 1. So führen Sie die Migration einer Access-Datenbank auf MSDE oder SQL Server durch 1 2 Installieren Sie MSDE oder SQL Server. können Sie eine Migration auf eine MSDE. unterstützt Microsoft Access nicht. zu speichern. Version 1.0 unterstützt für Demonstrationsinstallationen Microsoft MSDE.oder SQL Server-Datenbank durchführen.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Release 1. Installieren Sie VirtualCenter. VirtualCenter 2. Version 2. Klicken Sie auf Nein. VMware. wie unter „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 oder „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 beschrieben. um die vorhandene Datenbank für VirtualCenter. Starten Sie den VirtualCenter-Dienst nicht nach einer Neuinstallation.3 – VirtualCenter. um eine Migration der alten Datenbank auf die neue Datenbank durchzuführen: a b c d Öffnen Sie in Microsoft Access die zu migrierende Datenbank. Wählen Sie Extras > Datenbankdienstprogramme > Upsizing Wizard. um das VirtualCenterRepository. 3 4 5 148 . Klicken Sie auf OK. Falls Sie über Daten in einer Access-Datenbank verfügen.2 und 1.3. neu und wählen Sie die in Schritt 2 erstellte Datenbank aus. Das Dialogfeld „Datenquelle auswählen“ wird angezeigt. den Sie als Bestandteil von Schritt 2 erstellt haben. Inc. Klicken Sie auf OK. die Sie nach dem Upgrade in Ihrer VirtualCenter-Installation der Version 2 verwenden möchten. Klicken Sie auf die Registerkarte Maschinendatenquelle. damit das Installationsprogramm eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten erstellt. kann ein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen oder Sie können eine leere Datenbank erstellen. Erstellen und Konfigurieren Sie eine neue Datenbank.

Klicken Sie auf Fertig stellen. 149 . HINWEIS Der Aktualisierungsassistent von Microsoft Access (Upsizing Wizard) ist in der Version Microsoft Access 2000 und höher enthalten. Beachten Sie. um alle verfügbaren Tabellen in die Spalte „Nach SQL Server exportieren“ zu verschieben. Klicken Sie auf Weiter.com/default. Wählen Sie keine Tabellenattribute für die Einbeziehung in Datenoptionen aus. wenn Sie kein Upgrade für Ihre VirtualCenter 1. durchgeführt werden. klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Weiter.oder SQL Server-Datenbank durchgeführt wurde. dass Ihre Datenbank eine der unterstützten Datenbanktypen ist. 2 Nachdem Sie bestimmt haben. Wenn Ihre Datenbank keiner der unterstützten Typen entspricht.0 des VirtualCenter-Verwaltungs-Servers mit dieser Datenbank nicht verwenden können. Der Upsizing Wizard-Bericht wird angezeigt.aspx?kbid=241743 und support. ist die Migration abgeschlossen.microsoft. Überprüfen Sie den Bericht.0-Datenbank starten auf der Seite „Fertig stellen“ der VirtualCenter-Installation markiert haben.com/?kbid=237980. Sie die Version 2. dass. Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten Wenn Sie das Kontrollkästchen Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. HINWEIS Auf den ersten drei Seiten des Assistenten können Sie jederzeit auf Abbrechen klicken. VMware. Informationen über die Verwendung des Upsizing Wizard in früheren Access-Versionen sowie weitere bekannte Probleme finden Sie in den folgenden Knowledgebase-Artikeln von Microsoft: support. kann anschließend ein Upgrade der Datenbank im Rahmen des Upgrades auf VirtualCenter. Nachdem die Migration Ihrer Microsoft Access-Datenbank auf eine MSDE. Inc. Wählen Sie Keine geänderte Anwendung. So führen Sie ein Upgrade für die VirtualCenter-Datenbank durch 1 Überprüfen Sie auf der ersten Seite des Assistenten die unterstützten Datenbanktypen. wird der Datenbank-Upgrade-Assistent automatisch gestartet.0.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades e f g h 6 Klicken Sie auf >>. konvertieren Sie die Datenbank in eine dieser Typen. und starten Sie den Assistenten neu. Version 2. klicken Sie auf Abbrechen. Klicken Sie auf Weiter. Wenn keine Fehler gemeldet wurden.x -Datenbank durchführen. um den Upgrade-Prozess abzubrechen und den Assistenten zu schließen.microsoft.

Wenn die Zusammenfassung der Daten keine Fehler enthält. diese Daten nicht zu speichern. historische Perfomance-Statistiken und Ereignisse/ Aufgaben für die Zeit zu betrachten.x verwaltet wurde. Beachten Sie. Leistungsdaten beibehalten – Gewährleistet. virtuellen Maschinen und VirtualCenter 1. denn während des Wartens auf den Start des Dienstes ist es beim Installationsprogramm zu einer Zeitüberschreitung gekommen. Wenn Sie Änderungen an dieser Datenbank vornehmen möchten. Wenn das Upgrade abgeschlossen ist. die darüber informiert. Wenn es auf Grund einer zu großen Datenbank zu einer Zeitüberschreitung kommt.x nach dem Upgrade weiterhin verfügbar sind. Die Seite „Upgrade-Status“ wird angezeigt und zeigt den Verlauf des UpgradeProzesses an. ob der Upgrade-Prozess erfolgreich war. versucht. dass alle Performance-Daten für die ESX Server-Hosts und virtuellen Maschinen nach dem Upgrade weiterhin zur Verfügung stehen. wird eine Fehlermeldung angezeigt. um den Upgrade-Prozess zu starten. klicken Sie auf Start.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Wählen Sie auf der Seite „Upgrade-Daten“ einen oder beide der folgenden Optionen aus. um den Datenbank-Upgrade-Assistenten zu schließen. Daher kann es sinnvoll sein. Sie keine Möglichkeit haben. Dies bedeutet jedoch nicht. 7 Klicken Sie auf Fertig stellen. Nehmen Sie dort die erforderlichen Änderungen vor. das System. nachdem Sie die zu verwendenden Optionen ausgewählt haben. um zum Fenster „Upgrade-Daten“ zurückzukehren. dass alle mit den ESX Server-Hosts verknüpften Ereignisse und Aufgaben. HINWEIS Die Tabellen für Ereignisse/Aufgaben sowie für Performance-Daten können sehr umfangreich sein. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. Überprüfen Sie die Zusammenfassung der Daten auf der Seite „Fertig stellen“ des Assistenten. klicken Sie auf Zurück oder auf den Link Upgrade-Daten. wenn Sie einen dieser Datentypen in die aufgerüstete Datenbank aufnehmen möchten: Ereignisse und Aufgaben beibehalten – Gewährleistet. 4 5 Klicken Sie auf Weiter. VMware. wenn Sie diese Tabellen nicht beibehalten. HINWEIS Wenn das Datenbank-Upgrade erfolgreich abgeschlossen wurde. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. als die Datenbank in VirtualCenter 1. dass. Inc. 6 150 . die anzeigt. den vpxd-Dienst zu starten. zeigt die Seite „Upgrade-Status“ eine Meldung an.

x. Geben Sie auf den folgenden Seiten des Datenbank-Upgrade-Assistenten die erforderlichen Daten ein. Version 3. Folgen Sie den Schritten unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. Für diesen Prozess ist es nicht erforderlich. 151 . und geben Sie die Einzelheite auf der Seite „Datenbankinformationen“ ein. VMware. Starten Sie das VC2. Der VI Client kann gleichzeitig neben dem VirtualCenter-Client. ESX Server-Hosts der Version 3. Version 1.x. Siehe „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58. So stellen Sie die Datenbank-DSN wieder her 1 Erstellen Sie eine DSN und konfigurieren Sie diese mit den gleichen Optionen. So führen Sie das Upgrade für den VI Client durch 1 (Optional) Entfernen Sie frühere VMware Clients über die Systemsteuerung unter Software. um Ihr Datenbank-DSN wiederherzustellen und Ihre Datenbank aufzurüsten. wenn Sie in Schritt 14 der Vorgehensweise „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Ja“ ausgewählt haben. Ältere Clients funktionieren nicht bei VirtualCenter-Server der Version 2. Stellen Sie mithilfe eines Web-Browsers die Verbindung zur Internet-Adresse der jeweiligen Maschine her. virtuelle Maschinen oder Clients auszuschalten. dem GSX ServerClient. und der VMware Remote-Konsole bestehen.0 Server-Installationsprogramm erneut.x-DSN verwendet haben. 2 3 4 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client Anwender virtueller Maschinen und VirtualCenter-Administratoren müssen zum Herstellen einer Verbindung den Virtual Infrastructure (VI) Client (VI Client) verwenden. Inc. und starten Sie anschließend den Datenbank-UpgradeAssistenten.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Reparieren der Datenbank-DSN Gehen Sie wie folgt vor. Der VI Client kann über alle VirtualCenter-Server der Version 2 oder ESX Server-Hosts der Version 3 heruntergeladen werden. bzw. HINWEIS Ältere VMware Clients müssen nicht entfernt werden. Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client Für diesen Vorgang ist keine Ausfallzeit erforderlich. Wählen Sie die Option Reparieren/Ändern aus. die Sie auch auf der ursprünglichen VirtualCenter 1.

Server. und installieren Sie ihn neu. Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers Für VirtualCenter. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 2 Installieren Sie den VI Client gemäß der Beschreibung unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. dass die Client-Installation fehlgeschlagen ist. ist ein Lizenzserver erforderlich. . finden Sie weitere Informationen zum Installieren eines Lizenzservers unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Wenn Sie die Installation eines Lizenzservers nicht bereits im Installationsprogramm von VirtualCenter zugelassen haben. Fehlerbehebung beim VI Client Die Meldung „Mindestens ein Typ der Anordnung konnte nicht geladen werden“ zeigt an. Für diesen Vorgang müssen keine virtuellen Maschinen. Hosts oder Clients ausgeschaltet werden. Deinstallieren Sie den VI Client über die Option Software in der Windows-Systemsteuerung. Version 2. Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers Für diese Phase ist keine Ausfallzeit erforderlich. Lesen Sie als nächstes „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 152 VMware.

„Verlagern von virtuellen Maschinen. Andernfalls ist es möglich. müssen Sie zuerst ein Upgrade von VirtualCenter-Server durchführen.9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 9 In diesem Kapitel werden die Probleme und die Vorgehensweise beim Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts aufgeführt. „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153 „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 Anhang 9. 153 . bevor Sie mit einem Upgrade beginnen. dass Sie Daten und den Zugriff auf den Host verlieren. Wenn Sie die in diesem Handbuch vorgegebene Reihenfolge nicht einhalten. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Inc. „Upgrade-Unterstützung verschiedener Release“ auf Seite 154 „Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge“ auf Seite 155 „VI Client für Host-Konfiguration erforderlich“ auf Seite 155 VMware. die Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts berücksichtigen sollten. kann es sein. bevor Sie ein Upgrade von ESX Server-Hosts durchführen. In diesem Abschnitt werden wichtige Aspekte erörtert.“ auf Seite 174 ACHTUNG Falls in Ihrem Unternehmen VMware VirtualCenter verwendet wird. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. Vor dem Upgrade von ESX Server Lesen Sie den Abschnitt „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111.

dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden. Version 2 ESX Server.Handbuch für Installation und Upgrade „Unterstützung von Skriptinstallationen“ auf Seite 155 „Unterstützung von Legacy-Hardware“ auf Seite 156 „Über das Upgrade installierte Komponenten“ auf Seite 156 „Upgrade-Anforderungen“ auf Seite 156 „Verwendung von ILO. ob Ihre Installation von diesem Release Candidate-Upgrade unterstützt wird. Tabelle 9-1. Version 2.1 Support Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung 154 VMware.x nicht installiert“ auf Seite 159 „Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus“ auf Seite 159 „Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten“ auf Seite 160 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release Dieses Release unterstützt Upgrades der meisten Kunden-Releases der VMware ESX Server-Software. ACHTUNG Das Durchführen eines Upgrades nicht unterstützter Release schlägt fehl und kann dazu führen. Vergleichen Sie die Tabelle 9-1 und überprüfen Sie. . Release 1.x ESX Server. DRAC und RSA II“ auf Seite 157 „Auswählen der Boot-Festplatte“ auf Seite 157 „Anforderungen an Host-Festplatte und LUN“ auf Seite 158 „Überprüfen der Hardware-Unterstützung“ auf Seite 158 „Zuweisen von PCI-Geräten“ auf Seite 158 „Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. Tabelle 9-1 enthält Einzelheiten zur Upgrade-Unterstützung für ESX Server-Versionen. Inc. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server-Beta-Release (alle) ESX Server.

Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Tabelle 9-1. Version 2. Version 2.5. Durch die Browser-basierte Management-Schnittstelle „Web Access“ können Sie virtuelle Maschinen verwalten. VMware. Host-Konfigurationsaufgaben durchzuführen. 155 .0 Support Ja Ja Ja Ja Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Ja Ja Ja Ja Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge Es ist entscheidend. der Dateistrukturen der virtuellen Maschinen und von VMware Tools. Es wird davon abgeraten.3 ESX Server 3.1 ESX Server.1.5.3 ESX Server.1. Version 2.“ auf Seite 97. In diesem Handbuch wird davon ausgegangen. in denen eine Browser-basierte ManagementSchnittstelle enthalten war und die Verwendung der Service-Konsole befürwortet wurde.1 durchführen möchten.2 ESX Server.1. Unterstützung von Skriptinstallationen Weitere Informationen zu Remote. Der vollständige Upgrade-Prozess besteht aus dem Upgrade des Dateisystems. Inc. Version 2. Auch wenn Sie nur über einen einzigen ESX Server-Host verfügen. Version 2.und Skriptinstallationen.1 ESX Server. Version 2. dass Daten und der Zugriff auf den Server verlorengehen.0.2 ESX Server. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server.x auf 3. Version 2.2 ESX Server.5. dass Sie ein Upgrade einer aus mehreren Servern bestehenden Produktionsumgebung Host für Host von VMware ESX Server 2. „Remote.und Skriptinstallationen finden Sie unter Kapitel 6. das Upgrade von Komponenten in einer bestimmten Reihenfolge durchzuführen. sollten Sie die vorgegebene Reihenfolge beachten. die Service-Konsole zu verwenden. VI Client für Host-Konfiguration erforderlich Für die Host-Konfiguration ist jetzt ein VI Client erforderlich. Version 2. Das Durchführen eines Schrittes außerhalb der vorgegebenen Reihenfolge kann dazu führen. Version 2.3 ESX Server. Dies ist eine Änderung gegenüber den Vorgängerversionen. es ist jedoch nicht möglich.5 ESX Server.

Handbuch für Installation und Upgrade Unterstützung von Legacy-Hardware Lesen Sie den Abschnitt „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 um zu bestimmen. Das Skript prüft.1. Wenn ein VMFS 2-Volume nicht genügend freien Speicherplatz aufweist. Ein Computer. Über das Upgrade installierte Komponenten Aufgrund des Upgrades von VMware ESX Server werden folgende Komponenten installiert: Die Service-Konsole – Installiert. Deaktivieren Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. konfiguriert und verwaltet Drittanbieter-AddOns für ESX Server. die nur einen Zweck verfolgt. nämlich die Konfiguration des ESX Server-Hosts. schlägt das Upgrade auf VMFS3 fehl.0. Anwender können über die Service-Konsole mit dem VMkernel kommunizieren. indem Sie vmkload_mod -u vmfs2 und vmkload_mod -u vmfs3 an der Befehlszeile eingeben.x ausgeführt wird und der den SystemHardware-Anforderungen für ESX Server 3. Weitere Informationen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25. Schaffen Sie zum Fortfahren freien Speicherplatz auf dem VMFS 2-Volume. Inc. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt.B.1 entspricht. Dies ist eine geänderte Version von Red Hat Enterprise Linux 3. So schaffen Sie freien Speicherplatz auf einem VMFS 2-Volume 1 2 Melden Sie sich über SSH an der Service-Konsole oder einer lokalen Konsole an. VMware. Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben aus. Upgrade-Anforderungen Folgendes ist für das Upgrade von VMware ESX Server erforderlich: Installationsmedien oder Installationsarchiv mit VMware ESX Server 3. VMkernel – Verwaltet die System-Hardware und die auf dem Server ausgeführten virtuellen Maschinen.0Software unterstützt wird.200 MB freien Speicherplatz auf den VMFS 2-Volumen verfügen. auf dem ESX Server 2. müssen Sie über mindestens 1. Filter für den Netzwerkdatenverkehr). Um die VMFS 2-Volumes wie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 auf VMFS3 aufzurüsten. ob Sie über Hardware verfügen. 156 .0. die nicht von der ESX Server 3. VMkernel-Module – Unterstützen Geräte-I/O mit hoher Performance und ermöglichen das Hinzufügen von Funktionen zum VMkernel während der Laufzeit (z. ob die VMFS 2-Volumes die Mindestspeicherplatzanforderungen erfüllen.0.

iSCSI – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. um den ESX Server zu installieren oder aufzurüsten. indem Sie vmkload_mod -u fsaux eingeben. 5 6 7 Verwendung von ILO. Inc. SANs – SANs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. führen Sie den „Media Test“ aus. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. Auswählen der Boot-Festplatte Das Betriebssystem der ESX Server-Service-Konsole unterstützt das Starten über folgende Speichersysteme: SCSI-Festplattenlaufwerk oder RAID – SCSI-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. 157 . Remote-Installationen über ein ISO-Image mit Hilfe von DRAC können fehlschlagen. Verschieben oder entfernen Sie Dateien auf dem Volume. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird.oder ATA-Festplattenlaufwerk oder RAID – IDE-/ATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. um mindestens 1. IDE. indem Sie vmkload_mod vmfs2 und vmkload_modvmfs3 eingeben. Deaktivieren Sie das Modul „fsaux“. VMware. indem Sie vmkload_mod fsaux fsauxFunction=fs2unlink eingeben. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROM-Medium aus. Versuchen Sie noch einmal. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. Verwenden Sie dazu die Befehle rm und mv. DRAC und RSA II Falls Sie für die Installation von ESX Server ILO oder DRAC verwenden. gehen Sie im Falle der Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ sorgfältig um. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ nicht mit RSA II. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf.200 MB freien Speicherplatz zur Verfügung zu haben. das Upgrade auszuführen. Wichtige Überlegungen hierzu finden Sie unter „LUN-Anforderungen“ auf Seite 77.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 4 Laden Sie das Modul „fsaux“ im VMFS-2-Verbinungstrennungsmodus. Laden Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“.

Bevor Sie ESX Server auf einem SAN bereitstellen.Loader-Menü. Zuweisung zur Service-Konsole. müssen Sie über eine SCSI-Festplatte. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen.und SATA-Festplatten werden für VMFS3-Partitionen nicht unterstützt. dem Starten in einem GRUB-Boot. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. wie z. Das Upgrade-Installationsprogramm von ESX Server 3. Zuweisen von PCI-Geräten ESX Server 2.B. Anforderungen an Host-Festplatte und LUN Wenn Sie ESX Server auf einer IDE. Inc. auf dessen IDE-Festplatte sich der MBR (Master Boot Record) befindet und auf dessen SCSI-Laufwerk die ESX Server-Service-Konsole installiert ist. dass Ihr spezifischer Controller unterstützt wird. . auf dem alle SCSI-Speichergeräte. auf der die Service-Konsole enthalten ist.oder ATA-Festplatte installieren. um sicherzustellen. 158 VMware. um die SCSI-Festplatte als Startgerät einzustellen. ein SCSI-RAID.Handbuch für Installation und Upgrade SATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server nicht unterstützt.com/support/pubs/vi_pubs. eine iSCSI-Festplatte. NFS oder ein SAN zum Speichern von virtuellen Maschinen verfügen. die über den gleichen Treiber gesteuert wurden. ATA.html. oder ändern Sie nach dem Upgrade die Einstellungen im System-BIOS.x war mit einem PCI-Gerätezuweisungssystem ausgestattet. HINWEIS Falls Sie ein Upgrade eines ESX Server-Systems durchführen.0 wählt die Festplatte als Standardstartgerät aus.vmware. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server in der aktuellsten Fassung. Fibre-Channel-SANund Gatekeeper-LUNs. könnte es nach dem Upgrade zu Startproblemen kommen. Wählen Sie zum Vermeiden von Problemen entweder während des Upgrades die IDE-Festplatte als Startgerät aus. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server und des Handbuchs der SAN-Konfiguration in der jeweils aktuellsten Fassung auf der VMware Website unter www. auf die folgende Art und Weise zugewiesen werden mussten: Zuweisung zum VMkernel für die Verwendung durch virtuelle Maschinen. IDE-. Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 255 Fibre-Channel-LUNs unterstützt. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 SCSI-. Überprüfen der Hardware-Unterstützung Bevor Sie ESX Server auf einem bestimmten Laufwerk und einem bestimmten Festplatten-Controller bereitstellen.

Weitere Informationen über die Konfiguration von Hardware-Geräten finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung. falls erforderlich. anschließend sämtliche dieser Geräte entfernen und diese neu aufsetzen.save in die Datei /etc/fstab.x auf ESX Server 3. ist nicht groß genug für die Installation eines Debug-Kernels während des Upgrades auf die Version 3. werden alle PCI-Geräte zum VMkernel zuwiesen und. dass die NFS-Mounts verloren gehen.0 durchführen. Version 2. Diese Neunummerierung führt dazu. 159 . Kopieren Sie zum Wiederherstellen der NFS-Mounts alle fehlenden Einträge aus der Datei /etc/fstab. Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade Während des Upgrades von ESX Server 2.x nicht installiert Die Standardstartpartition von ESX Server. Inc.save kopiert. neu nummeriert.0 wird die Datei /etc/fstab ersetzt. mit der Service-Konsole gemeinsam genutzt. werden SCSI-Geräte. Im Startmenü eines ESX Server-Hosts sind nach dem Upgrade nur zwei Optionen verfügbar: VMware ESX Server Nur Service-Konsole (Fehlerbehebungsmodus) Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus Um Probleme zu verhindern.5-System aufrüsten.x. die zuvor mit bestimmten Nummern verknüpft waren. jedoch gemeinsam genutzt mit der Service-Konsole.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Zuweisung zum VMkernel. Dies hat zur Folge. Nach dem Upgrade des Systems müssen Sie daher die Einstellungen für die virtuelle Maschine bearbeiten. Die alte Datei /etc/fstab wird in die Datei /etc/fstab. Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade Wenn Sie ein ESX Server 2.0 aufrüsten. jetzt auf ungültige Geräte zeigen.x auf 3. die zuvor über den Durchstell-Modus mit virtuellen Maschinen verknüpft waren. empfiehlt VMware. Wenn Sie von ESX Server 2. dass virtuelle Maschinen. VMware. bevor Sie das Upgrade auf ESX Server 3. Redo-Protokolle virtueller Maschinen zu übernehmen und virtuelle Festplatten in den dauerhaften Modus zu ändern. Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2.

dass Sie für längere Zeit auf keine der virtuellen Maschinen zugreifen können. Durch dieses Verfahren umgehen Sie die Situation. indem Sie vor dem Upgrade der ESX ServerProduktions-Hosts einen ESX Server-Host mit einer VMFS3-Partition vorbereiten. Falls Sie über eine VMotion-Lizenz verfügen. Nach Abschluss des Upgrades müssen Sie die Raw-Festplatte wieder als Raw Device Mapping hinzufügen. Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade Vorgehensweise 2A erfordert eine Ausfallzeit für den einen ESX Server-Host. bevor Sie mit dem Upgrade der ESX Server-Binärdatei beginnen. Führen Sie zuerst ein Upgrade eines Hosts mit seinen Datastores durch. ist eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen in dieser Phase unumgänglich. um eine virtuelle Maschine mit einer Raw-Festplatte aufzurüsten: Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. führen Sie zuerst eine Migration aller virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host durch. Gehen Sie wie folgt vor. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade aus der virtuellen Maschine entfernen. Sie können die Ausfallzeit einer virtuellen Produktionsmaschine minimieren. für den Sie das Upgrade durchführen möchten.0 nicht ordnungsgemäß funktionieren.5 Administration Guide.Handbuch für Installation und Upgrade Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten Virtuelle Maschinen mit Raw-Festplatten werden nach dem Upgrade auf ESX Server 3. HINWEIS VMware empfiehlt. Durch das Migrieren wird eine Ausfallzeit der virtuellen Maschinen bei Vorgehensweise 2A umgangen. anschließend das des nächsten Hosts mit seinen Datastores usw. Falls Sie nicht über VMotion verfügen. . müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade in ein Raw Device konvertieren. Dies entspricht Vorgehensweise 2A der Beschreibung unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Hosts auf Version 3 beschrieben. wenn eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host möglich ist (über VMotion). bei ESX Server-Hosts der Version 2 dringend Vorgehensweisen 2A und 2B gemeinsam durchzuführen. Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade Virtuelle Maschinen erfordern dann keine Ausfallzeit bei Vorgehensweise 2A. Inc.5 durchführen. Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2.1 durchführen. 160 VMware. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch ESX Server 2.

Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Vorgehensweisen zum Minimieren der Ausfallzeit finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts In ESX Server3. dass Sie dieses Skript vor dem Upgrade von ESX Server ausführen.0. Version 3. Ihre Tastatur oder Ihre Maus im grafischen Installationsprogramm nicht ordnungsgemäß funktionieren. Diese Installationsmethode wird empfohlen. Skript-Upgrade über CD oder PXE-Server – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine Skriptinstallationsmethode. Wählen Sie diese Upgrade-Methode. Siehe „Durchführen eines Upgrades über einen Tarball“ auf Seite 170. Maus-basiertes Installationsprogramm. Tarball-Installationsprogramm zum Herunterladen – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server die Service-Konsole. Host-Upgrade-Methoden Für das Durchführen eines Upgrades des VMware ESX Server-Hosts stehen mehrere Methoden zur Verfügung: Grafisches Installationsprogramm über CD – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server ein grafisches. So führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus 1 2 Legen Sie die Installations-CD von ESX Server. 161 . ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert. holt das Skript außerdem zusätzliche für das Upgrade erforderliche Informationen ein. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. welches überprüft.pl VMware. Siehe „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97.0 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten. falls Ihr Video-Controller. Inc. Falls mehrere Netzwerkschnittstellen mit der Service-Konsole interagieren. Richten Sie die CD ein: mount /mnt/cdrom 3 Führen Sie das Upgrade-Skript aus: perl /mnt/cdrom/scripts/preupgrade. Textmodus-Installationsprogramm – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine textbasierte Schnittstelle. VMware erfordert. in das CD-Laufwerk ein.

Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. Stellen Sie sicher. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste betätigen. 2 162 VMware. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durch 1 Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript durch. Falls Ihr System keine Probleme aufweist. und versuchen Sie. Inc.B. indem Sie die Tabulatortaste. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durchführen. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. wie z. problemlos erkennen zu können. den Namen der Maschine unter DHCP. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist.Handbuch für Installation und Upgrade Beachten Sie nach dem Ausführen des Skripts etwaige Warnhinweise oder Fehlermeldungen und reagieren Sie entsprechend. sämtliche gekennzeichneten Probleme zu lösen. . Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. die Leertaste. den Sie für die Service-Konsole verwenden. Innerhalb des grafischen ESX Server-Installationsprogramms können Sie alle Aktionen ausführen. bestätigt Ihnen das Skript die Sicherheit des Upgrades. 3 Schalten Sie die Maschine ein.

c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. Betätigen Sie die Eingabetaste. Es werden Meldungen des Systeminstallationsprogramms angezeigt.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. Wenn Sie OK wählen. fahren Sie fort mit Schritt 6. Dies ist meist die Taste F1. damit das Installationsprogramm die CD-Medien des Installationsprogramms nach Fehlern durchsucht. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. 163 . wird eine Statusleiste angezeigt. Inc. Starten Sie die Maschine neu. F2 oder F10. Gehen Sie wie folgt vor. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. 5 Wählen Sie die Option Überprüfen aus. VMware. Klicken Sie auf OK. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. Wenn Sie Überspringen wählen.

9 Wählen Sie den Installationstyp aus: Installieren – Wählen Sie diese Option aus.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter. HINWEIS Falls das Installationsprogramm auf eine frühere Installation stößt. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. auf der Sie zwischen einer Neuinstallation und einer Upgrade-Installation wählen können. falls Sie kein Upgrade durchführen möchten. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. und klicken Sie auf Weiter. . 164 VMware. 8 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. ermittelt es die Version und zeigt an. klicken Sie auf Weiter.oder eine Bus-Maus. handelt es sich um eine PS/2. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. um ein Upgrade einer bestehenden Installation von ESX Server unter Beibehaltung der ESX ServerKonfigurationsdaten und der VMFS-Partitionen der virtuellen Maschinen durchzuführen. ob das Upgrade der jeweiligen Version unterstützt wird. Versuchen Sie. Upgrade – Wählen Sie diese Option. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. handelt es sich um eine serielle Maus. Weitere Informationen über die Upgrade-Unterstützung bestimmter Versionen finden Sie in der „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Falls das Installationsprogramm eine Vorgängerversion von ESX Server erkennt. Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. 7 Wählen Sie aus der Liste das gewünschte Tastaturlayout aus. handelt es sich um eine USB-Maus. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Inc. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. wird die Seite „Installationstyp auswählen“ angezeigt. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus.

Inc. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. und klicken Sie anschließend auf Weiter. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. Das Installationsprogramm kann Ihre bestehende Installation von ESX Server nicht erkennen. Master Boot Record – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. bevor ein Upgrade durchgeführt werden kann. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. klicken Sie auf Nein und beenden Sie die Installation. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. und klicken Sie anschließend auf Weiter. VMware. Falls das Installationsprogramm keine Festplattenpartitionierung erkennt. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. startet der Host anstelle der ESX Server-Software ein GRUB-Boot-Loader-Menü. klicken Sie nicht auf Ja. Falls Sie ein Upgrade einer früheren Installation von ESX Server durchführen wollten und dieses Dialogfeld angezeigt wird. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. die Festplattenpartitionierung oder das Dateisystem müssen erst repariert werden.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Wählen Sie Upgrade durchführen. wird folgendes Dialogfeld angezeigt: ACHTUNG Falls Sie ein Upgrade durchführen möchten. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. 165 . Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. 11 Wählen Sie den Speicherort des Boot-Loaders aus. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu aus. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. 13 Überprüfen und bestätigen Sie Ihre Eingaben im Dialogfeld „Installationsvorbereitung“ und klicken Sie auf Weiter. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. die den Fortschritt des Upgrades in Prozent darstellt. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. Zeitzone und Root-Kennwort nicht konfiguriert werden. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durchführen. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. . Inc. Netzwerk. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. Diese Option kann nicht auf Upgrades angewendet werden. 14 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. LILO oder LI. da keine Partitionierung vorgenommen wird.B. Bei einem Upgrade müssen Festplattenpartitionen. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. 166 VMware. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt. Wenn die Installation abgeschlossen ist. die nicht der entspricht. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren.Handbuch für Installation und Upgrade 12 Wählen Sie die Startoptionen aus. Wenn Sie auf Weiter klicken. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. Diese Einstellungen werden aus der vorherigen Installation übernommen. wie z.

und betätigen Sie anschließend die Leertaste oder die Eingabetaste. Betätigen Sie die Tabulatortaste so oft. Stellen Sie sicher. Inc. VMware. 167 . 3 Schalten Sie die Maschine ein. die Leertaste.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drücken Sie Navigieren und Ausführen von Aktionen innerhalb des textbasierten ESX Server-Installationsprogramms die Tabulatortaste. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus.B. problemlos erkennen zu können. ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. bis sich die Markierung auf der Schaltfläche OK befindet. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durch 1 2 Laden Sie das CD-Image des ESX Server Installationsprogramms herunter und brennen Sie eine CD. den Sie für die Service-Konsole verwenden. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mit Hilfe der Tabulatortaste. während die VMware ESX Server-CD im CDLaufwerk eingelegt ist. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. wie z. den Namen der Maschine unter DHCP.

Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss Ihrer Maus rund ist. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. Versuchen Sie. 5 Klicken Sie auf Überprüfen. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. handelt es sich um eine serielle Maus. handelt es sich um eine USB-Maus. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie auf Überprüfen klicken. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Wählen Sie das gewünschte Tastaturlayout aus. Dies ist meist die Taste F1.oder eine Bus-Maus. Wählen Sie die gewünschte Maus aus. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. F2 oder F10. 6 7 8 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf OK. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. Wenn Sie auf Überspringen klicken.Handbuch für Installation und Upgrade Gehen Sie wie folgt vor. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. damit das Installationsprogramm die Installations-CD-Medien nach Fehlern durchsucht. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. . Geben Sie esx text ein. wird eine Statusleiste angezeigt. handelt es sich um eine PS/2. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Starten Sie die Maschine neu. fahren Sie fort mit Schritt 6. Inc. und drücken Sie die Eingabetaste. und klicken Sie auf OK. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. 168 VMware. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. Falls der Anschluss flach ist und über einen Slot verfügt.

Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. 169 . Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. startet der Host anstelle der ESX ServerSoftware ein GRUB-Boot-Loader-Menü. 9 Wählen Sie Upgrade durchführen aus. klicken Sie auf OK. wird ein Dialogfeld angezeigt. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. HINWEIS Das Produkt-Upgrade kann erst durchgeführt werden. VMware. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. Falls das Installationsprogramm hier eine frühere Installation von ESX Server erkennt. und klicken Sie auf Weiter. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. MBR der Festplatte– Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. 11 Wählen Sie den Speicherort für den Boot-Loader-Datensatz aus. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. Inc.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. in dem Sie zwischen den Optionen Installieren und Upgrade durchführen wählen können. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. und klicken Sie auf OK.

der mit einem Upgrade-Skript ausgestattet ist. 170 VMware.x auf ESX Server 3.1 sind für das Upgrade jetzt zwei Skripts und drei Neustarts erforderlich. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl.x auf 3. Konfigurieren Sie die Boot-Loader-Optionen. wählen Sie diese Option aus. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt wie (z. die den Fortschritt der Installation in Prozent darstellt. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. die nicht der entspricht. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. 15 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. ein Upgrade mit Hilfe eines Tarballs mit einem Skript und zwei Neustarts durchzuführen. Wenn Sie auf Weiter klicken.Handbuch für Installation und Upgrade 12 13 Klicken Sie auf OK. indem Sie einen Upgrade-Tarball verwenden. Wenn die Installation abgeschlossen ist. Inc. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Durchführen eines Upgrades über einen Tarball Sie können ein Upgrade von ESX Server 2. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit.B. 14 Bestätigen Sie Ihre Eingaben und klicken Sie auf OK. .0. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des 1024-Zylinders platzieren möchten. Die Seite „Installationsvorbereitung“ wird angezeigt. Aufgrund der größeren Komplexität des Upgrades von ESX Server 2. LILO oder LI).1 durchführen. In früheren Versionen war es möglich. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird.0. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. Falls Sie über ein System verfügen. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. und klicken Sie anschließend auf OK: LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation.

Versuchen Sie in einem solchen Fall entweder. --accept-EULA: Akzeptiert die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung automatisch.0. müssen Sie besonders vorsichtig vorgehen. das im Lieferumfang von ESX Server 3. Falls „yes“. Führen Sie das Skript upgrade2. Falls „no“. So führen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Tarballs aus 1 2 3 4 5 Starten Sie den ESX Server-Host im Linux-Modus neu. So führen Sie ein Upgrade mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ aus: 1 Laden Sie das TAR-Archiv-Bundle „esxupdate“ herunter. Neustart. 171 . der zum Aufrüsten von ESX Server 2. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „Nur Service-Konsole“ neu.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server HINWEIS Wenn Sie das Upgrade mit einem Upgrade-Tarball ausführen./upgrade. um es anschließend noch einmal zu versuchen. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „VMware ESX Server“ neu. damit Sie den Upgrade-Prozess nicht unterbrechen. Standardeinstellung lautet „Ja“.0 enthalten ist. falls nichts festgelegt wird.pl Folgende Optionen sind verfügbar: -h.pl aus. indem Sie die Option --force zu upgrade. Speicherplatz freizugeben. --help: Zeigt eine Hilfemeldung an.x auf ESX Server 3.0 auf ESX Server 3. --reboot=[yes|no]: Keine Eingabeaufforderung bei Neustart. oder erzwingen Sie den Upgrade-Prozess. dass Sie den richtigen Tarball heruntergeladen haben. dass Sie aufgrund unzureichendem Speicherplatzes keinen Neustart durchführen können. Inc. kein Neustart. VMware.1 mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ ausführen. Führen Sie das Skript upgrade. ist es unter Umständen möglich. Stellen Sie sicher. bevor Sie fortfahren.0. Upgrade mit Hilfe von esxupdate Sie können ein Upgrade von ESX Server 3. Die Form dieser Befehle sieht wie folgt aus: .1 verwendet wird.pl aus.pl hinzufügen. HINWEIS Dieses TAR-Archiv-Bundle ist nicht identisch mit dem Tarball. Wenn das Upgrade-Skript während eines Upgrades unterbrochen wird. Beide Skripts verwenden dieselbe Syntax und akzeptieren dieselben Argumente.

die sich auf dem für das Upgrade vorgesehenen Datastore befinden. während er ein Upgrade eines VMFS2Datastores auf VMFS3 durchführt. den Sie auf VMFS3 migrieren möchten. VMware. die sich auf anderen VMFS 2-Volumes befinden. wenn das VMFS 2-Volume. bevor das VMFS-Upgrade durchgeführt werden kann. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. Ein ESX Server-Host der Version 3 mit mehreren Datastores kann jedoch virtuelle Maschinen ausführen. bevor Sie diese virtuelle Maschine einschalten. Es ist nicht möglich. Aktualisieren von Datastores In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Datastores von VMFS2 auf VMFS3 beschrieben. eine Verbindung zum ESX Server-Host her. auf denen sich Festplatten der virtuellen Maschine befinden. Sie müssen alle VMFS2-Datastores aufrüsten. wenn diese Laufwerke auf VMFS3 aufgerüstet werden. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB mit Hilfe der unten beschriebenen Vorgehensweise auf VMFS3 durchzuführen. verwenden Sie eine unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 beschriebene Migrations-Upgrade-Strategie. Sie können die Ausfallzeit virtueller Maschinen minimieren. 172 . Im Falle einer gemeinsam genutzten Verwendung. Inc. auf VMFS3 aufgerüstet wird. Wenn Sie über eine virtuelle Maschine mit Festplatten auf mehreren VMFS 2-Volumes verfügen. und wechseln Sie in das neu erstellte Verzeichnis. Geben Sie esxupdate -n update ein. So führen Sie ein Upgrade eines Datastores durch 1 2 Stellen Sie mit Hilfe des Datastores. Siehe „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119. Dies entspricht Vorgehensweise 2B unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. die bereits auf VMFS3-Datastores gespeichert sind. werden die erste virtuelle Festplatte und die vmx-Datei in ein Unterverzeichnis verlagert. Andere virtuelle Laufwerke. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. müssen die Datastores zuerst von anderen Hosts getrennt werden. auf dem sich diese Komponenten befinden. Starten Sie nach Abschluss des Update-Befehls den ESX Server-Host neu.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 4 Extrahieren Sie das komprimierte TAR-Archiv. indem Sie für die Dauer des Upgrades eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen Datastore durchführen. und zwar auch dann nicht. Die Vorgehensweise 2B erfordert eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen. werden nicht verlagert.

a b c d Nach der Umwandlung des Dateisystems lautet dieses „vmfs3“. Klicken Sie im Ausschnitt „Speicher“ auf das gewünschte Element.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 Stellen Sie für den ESX Server-Host den Wartungsmodus ein: a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Host des Inventars. bis nur noch VMFS3-Datastores auf dem ESX Server-Host vorhanden sind. VMware. um das angezeigte Dialogfeld zu bestätigen. für welches das Upgrade durchgeführt werden soll: a b c d Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration. die den ESX Server-Host identifiziert. Klicken Sie auf Upgrade auf VMFS3 durchführen. b 4 Wählen Sie das Volume aus. Inc. der die gesperrten Dateien verwendet. 5 Wiederholen Sie diesen Vorgang. 173 . schlägt das Upgrade fehl und es wird eine Fehlermeldung angezeigt. und wählen Sie im Drop-Down-Menü die Option In den Wartungsmodus wechseln. Wählen Sie in der Liste Hardware die Option Speicher aus. HINWEIS Falls Dateien auf dem VMFS2-Dateisystem gesperrt sind. Klicken Sie auf Ja.

Wenn die Verlagerung abgeschlossen ist.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Beenden Sie den Wartungsmodus: a b Klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht. Nach diesem Vorgang befinden sich alle Daten und Konfigurationsdateien der virtuellen Maschinen in einem Ordner des Datastores. Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175 174 VMware. Verlagern von virtuellen Maschinen Durch diesen Vorgang wird die VMX-Konfigurationsdatei vom ESX Server-Host auf den VMFS3-Datastore verschoben. um das Dialogfeld auszublenden. und wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die Option Dateien der virtuellen Maschinen verlagern. . Klicken Sie im Bereich Befehle auf Wartungsmodus beenden. Inc. wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Das Verlagern der Dateien der virtuellen Maschinen für Host <hostname> wurde erfolgreich abgeschlossen. So verlagern Sie virtuelle Maschinen 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den ESX Server-Host des Inventars des Virtual Infrastructure Clients.“ 2 Klicken Sie auf OK.

0“ auf Seite 181 ACHTUNG Vor dem Upgrade einer virtuellen Maschine müssen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts und des Datastores durchführen. auf dem sich die virtuelle Maschine befindet.10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 10 In diesem Kapitel werden Upgrade-Probleme und die Vorgehensweise für das Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen aufgeführt. Dabei handelt es sich um Phase 3. Zum Upgrade der virtuellen Hardware und der VMware Tools mehrerer virtueller Maschinen auf ein Mal finden Sie weitere Informationen unter „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Sie können die zugehörigen Snapshots nach dem Upgrade im Snapshot Manager anzeigen. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. Das Kapitel besteht aus den folgenden Abschnitten: „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175 „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176 „Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen“ auf Seite 180 „Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. Inc. 175 . angehängten und annulierbaren Modus konvertiert die Redo-Protokolle der virtuellen Maschinen in Snapshots. HINWEIS Ein Upgrade der virtuellen Hardware auf virtuellen Maschinen im nicht-dauerhaften. Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen das Upgrade einer virtuellen Maschine beschrieben. die Redo-Protokolle vor dem Upgrade der virtuellen Hardware zu übernehmen. VMware empfiehlt jedoch dringend. VMware.

auf der Ihr Gast-Betriebssystem ausgeführt wird. muss für alle virtuelle Maschinen. Der Vorgang ist nicht umkehrbar und führt zur Inkompatibilität der virtuellen Maschine mit Vorgängerversionen der VMware SoftwareProdukte. die das ursprüngliche VMware Tools 1 ausführen. Es wird ein Bestätigungsdialogfeld mit folgender Meldung angezeigt: „Dieser Vorgang führt zur Änderung der virtuellen Hardware. Version 3. bietet unter Umständen nicht die gleiche Netzwerk-Konnektivität und zeigt gegebenenfalls auch unzutreffende Konnektivitätsdaten an. Dabei handelt es sich um Phase 4. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. vor dem Fortfahren eine Backup-Kopie der Festplatte(n) zu erstellen. . 176 VMware. ein Upgrade aller virtueller Maschinen mit VMware Tools 3 durchzuführen. Möchten Sie wirklich ein Upgrade Ihrer Konfiguration durchführen?” 2 Klicken Sie auf Ja. HINWEIS VMware Tools 1 wird nicht von ESX Server. VMware empfiehlt dringend. Es wird dringend empfohlen. Die Upgrade-Vorgehensweise ist identisch mit der Erstinstallation von VMware Tools. ein Upgrade auf VMware Tools 3 durchgeführt werden. Eine virtuelle Maschine. Im unteren Bereich des Client-Fensters wird im Ausschnitt Aktuelle Aufgaben eine Statusleiste angezeigt. die mit VMware Tools 2 auf einem ESX Server Version 3 Host eingeschaltet wird. Upgrade auf VMware Tools 3 In diesem Abschnitt wird das Durchführen eines Upgrades von Treibern des GastBetriebssystems einer virtuellen Maschine beschrieben. Obwohl die virtuellen Maschinen VMware Tools 2 auf einem ESX Server-Host der Version 3 ausführen können. Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools Eine genaue Beschreibung der Installation der VMware Tools finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung. Wiederholen Sie den Vorgang für alle virtuellen Maschinen des Hosts. unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Upgrade der virtuellen Hardware durchführen 1 Klicken Sie aus dem Virtual Infrastructure Client mit der rechten Maustaste auf eine virtuelle Maschine im Inventar und wählen Sie die Option Upgrade der virtuellen Hardware durchführen aus dem Drop-Down-Menü. Inc.

(Linux virtuelle Maschinen müssen heruntergefahren und nicht ausgeschaltet werden. Durchführen von Upgrades der VMware Tools und der virtuellen Hardware auf mehreren virtuellen Maschinen 1 Öffnen Sie die Windows Eingabeaufforderung.) Das Befehlszeilen-Tool für das Massen-Upgrade ist als Bestandteil der Installation von VirtualCenter. Die virtuellen Maschinen müssen ausgeschaltet sein. HINWEIS Obwohl dieses Verhalten meist auf Windows-Gast-Betriebssystemen auftritt. VMware. ohne dass eine Interaktion mit jeder einzelnen virtuellen Maschine aus der Konsole erforderlich wird. Inc. Mit einer ESX Server Version 3 Host. Die virtuelle Festplatte muss sich auf einem VMFS3-Volume befinden. muss über die entsprechenden Genehmigungen verfügen. der das Upgrade durchführt. Novell Netware und FreeBSD werden nicht unterstützt. 177 . Ein Windows-Gastbetriebssystem kann diese Änderungen so interpretieren. Massen-Upgrades sind nur für Linux und Microsoft Windows 2000 und höher verfügbar. Windows NT. der den Assistenten für neue Neu-Hardware entsprechend startet. findet man es auch bei Vorgänger-Releases von Linux-Gast-Betriebssystemen. Version 2. die über VirtualCenter 2 verwaltet werden.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters Das Upgrade der virtuellen Hardware und Installieren von VMware Tools 3 beinhaltet auch Verbesserungen beim virtuellen Netzwerkadapter. Der Anwender. Wählen Sie beispielsweise auf einem Computer mit einem Windows 2000 Professional-Betriebssystem Start > Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. Anforderungen Es kann nur ein Upgrade der virtuellen Maschinen durchgeführt werden. können die VMware Tools und die virtuelle Hardware für mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig aktualisiert werden. Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen Sie können die VMware Tools und die virtuelle Hardware einer oder mehrerer virtueller Maschinen aus früheren Releases aufrüsten. auf Microsoft Windows installiert. als ob es einen anderen Netzwerkadapter in der virtuellen Maschine gäbe.

Bezeichnet den VirtualCenter-Server-Port. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179.Interact.Config. Ermöglicht es dem Anwender. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179. falls -h festgelegt wurde. Legen Sie mehrere virtuelle Maschinen mit Hilfe mehrerer -n-Parameter fest. fordert das Tool den Anwender sofort zur Eingabe eines Kennworts auf. sofern es sich dabei um einen anderen als den Standard-Port 902 handelt. Schlägt dann fehl. Die -n-Option wird ignoriert. -h host Versucht ein Upgrade aller virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Host durchzuführen. Nachdem das Tools-Upgrade auf einer virtuellen Maschine geplant worden ist. -m maxpowerons -o port -t maxpowerontime Schaltet auf einem bestimmten Host nur diese Gesamtanzahl virtueller Maschinen gleichzeitig ein.Provisioning. einschließlich VirtualMachine. einen maximalen Zeitwert festzulegen. Optionen für vmware-vmupgrade. Es erfolgen keine Statusmeldungen oder Meldungen über den Abschluss des Vorgangs in stdout.exe -u user [-p Kennwort] [-n vmname] [-h Host] [-m maxpowerons] [-o Port] [-t maxpowerontime] [-s] [-q] Tabelle 10-1 beschreibt die verfügbaren Optionen. wird diese virtuelle Maschine eingeschaltet und kann den ToolsInstallationsvorgang durchlaufen.exe Option -u user Beschreibung Legt einen Anwender mit ausreichenden Berechtigungen auf der virtuellen Zielmaschine fest. Dieser Name entspricht dem Anzeigenamen der virtuellen Maschine.0 oder höher entspricht. -p password -n vmname 178 VMware. sobald der Prozess abgeschlossen ist. Gibt den Namen der aufzurüstenden virtuellen Maschine an.* und VirtualMachine. Wird dieses weggelassen. VirtualMachine. In den meisten Fällen schaltet der Gast die Maschine automatisch aus. bis zu dem die virtuelle Maschine eingeschaltet bleibt. wenn der angegebene Host nicht mindestens der Version ESX Server 3. Tabelle 10-1. die virtuelle Maschine selbst auszuschalten. .Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 Wechseln Sie in das Verzeichnis. in dem der VirtualCenter-Server installiert ist. -s -q Überspringt Tools und führt nur das Upgrade der virtuellen Hardware durch. Inc. Verwenden Sie folgende Befehlssyntax: vmware-vmupgrade.* Legt ein Kennwort in der Befehlszeile fest. falls der Gast nicht in der Lage ist. Geben Sie den Befehl mit den gewünschten Optionen ein.*. Arbeitet leise.

Um die Host-Pfade zu ermitteln. Inc. zeigen Sie die Hosts und Cluster-Ansicht im Bestandslistenfenster an. Der Pfad entspricht dem Speicherort des Hosts oder der virtuellen Maschine. Abbildung 10-2. 179 . der im Inventar des Virtual Infrastructure Client angezeigt wird.exe Befehl einzugeben. Beispiel-Hosts und Cluster Bestandslistenansicht.vmware.eng. Abbildung 10-1. Um die Pfade der virtuellen Maschine zu ermitteln.com /Datacenter1/Folder1/testserver3. Beispiel virtuelle Maschinen und Template Bestandslistenansicht. Anzeige des Pfads zu einem Host Für den Fall aus Abbildung 10-2 lautet der Pfad für die virtuelle Maschine vm1 /Datacenter1/MyVMs/vm1. Für den Fall aus Abbildung 10-1 lautet der Pfad zum Host-testserver3. Anzeige des Pfads zu einer virtuellen Maschine Verwendungsbeispiele Im Folgenden sind einige Verwendungsbeispiele für den vmware-vmupgrade Befehl aufgeführt: Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen myvm im Datacenter „DC“ im Root-Ordner der virtuellen Maschine: vmware-vmupgrade -u user -n /DC/myvm Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen vm1 im Ordner My VMs im Datacenter „DC“ im Ordner dcFolder: vmware-vmupgrade -u user -n /dcFolder/DC/MyVMs/vm1 VMware.eng. zeigen Sie die virtuelle Maschinen und Template-Ansicht im Bestandslistenfenster an.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine Um den Namen eines Hosts oder einer virtuellen Maschine für den vmware-vmupgrade.vmware. müssen Sie einen Pfad zum Host oder einer virtuellen Maschine angeben.com.

Wählen Sie Verwaltung > Upgrade für Legacy-Template durchführen aus.Handbuch für Installation und Upgrade Durchführen von Upgrades zweier virtueller Maschinen.x konnten die Vorlagen virtueller Maschinen entweder lokal auf der VirtualCenter-Server-Festplatte oder einem ESX Server-Datastore gespeichert werden.com Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen Vorlagen für virtuelle Maschinen. sodass beim Herunterfahren des Gasts die virtuelle Maschine nicht ausschaltet.com im Root/Host Ordner des Datacenter „DC“. Durchführen von Upgrades eines Template einer virtuellen Maschine 1 2 Melden Sie sich aus dem Virtual Infrastructure Client an Ihrem VirtualCenter-Server an. während des gleichzeitigen Einschaltens von höchstens zwei virtuellen Maschinen auf dem Host: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/myhost. Die Datastore-auswählen-Seite wird angezeigt. vm1 und vm2.0 und ESX Server 3. wählen Sie einen ESX Server-Host aus. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für ein Legacy-Template wird gestartet. bei der das erweiterte Energie-Management nicht konfiguriert ist. Mit VirtualCenter 2. vmware-vmupgrade -u user -n /DC/vm1 -n /DC/vm2 -t 5 Durchführen von Upgrades aller (ausgeschalteten) virtuellen Maschinen auf dem Host myhost. müssen ebenfalls in einer bestimmten Reihenfolge aktualisiert werden. Wenn das Template vorübergehend auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers abgelegt ist. Bei einer virtuellen Maschine handelt es sich um eine Linux virtuelle Maschine. damit sie mit VirtualCenter 2. Bei VirtualCenter 1.x und ESX Server 2. auf den sie verlagert werden soll und klicken Sie auf Weiter.com im Cluster myCluster im Datacenter-Ordner /DC/folder1: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/folder1/myCluster/host1. für die ein Upgrade durchgeführt werden soll und klicken Sie auf Weiter.vmware.0 verwendet werden können.vmware. .com -m 2 Durchführen von Upgrades von ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf dem Host host1.0 müssen die Template auf einem ESX Server-Datastore gespeichert werden.vmware. Inc. die in Vorgängerversionen von VirtualCenter und ESX Server angelegt wurden. 180 VMware.0 und dem ESX Server 3. beide im Datacenter „DC“ und erzwingen des Abschaltens aller virtueller Maschinen nach fünf Minuten.vmware. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für eine Legacy-Vorlage im Virtual Infrastructure Client kann Ihre Vorlagen während des Durchführens von Upgrades verlagern. 3 4 Wählen Sie das Template aus.

VMware. den Sie ausgewählt haben.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 5 6 7 Wählen Sie die Festplatte aus. Legen Sie anschließend eine neue virtuelle Maschine auf Ihrem ESX Server-Host an. dieses ursprüngliche Template zu löschen. bleibt die ursprüngliche Vorlage auf der Festplatte des VirtualCenterServers. nachdem Sie sich vergewissert haben. obwohl die aktualisierte Vorlage auf die Festplatte verlagert ist. „Verwendung der vmkfstools“ im Handbuch zur Server-Konfiguration. geben Sie den vmkfstools -i Befehl ein. Das Template ist aktualisiert und auf den Speicherort verlagert.0 zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Anhang B. VMware empfiehlt Ihnen. Wählen Sie den Zielordner auf dem Host aus und klicken Sie auf Weiter. Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. HINWEIS Wenn Sie Vorlagen aktualisieren. Um diese virtuellen Maschinen im ESX Server 3.0 nicht unterstützt.0 Virtuelle Maschinen. Inc. werden im ESX Server 3. 181 . die die importierten virtuellen Festplatten verwendet. die Sie ausgewählt hatten. Überprüfen Sie die Auswahl und klicken Sie auf Fertig stellen. dass das Upgrade des Template erfolgreich war. die in der VMware Workstation oder dem VMware GSX Server angelegt wurden. auf der das aktualisierte Template gespeichert werden soll und klicken Sie auf Weiter. um deren virtuellen Festplatten in Ihr ESX Server-System zu importieren. die auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers liegen.

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 182 VMware.

die in jeder Phase des Upgrades unterstützt werden. Inc. die in jeder Phase abgeschlossen werden müssen. 183 . Dieser Anhang enthält die folgenden Tabellen: „Upgrade der VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 184 „Upgrade des ESX Server-Hosts“ auf Seite 185 „Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore“ auf Seite 186 „Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format“ auf Seite 187 „Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3“ auf Seite 188 VMware. die sich in den vier verschiedenen Upgrade-Phasen ändern: Diese Tabellen beschreiben die Aufgaben.A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung A In diesem Anhang sind Tabellen enthalten. Außerdem werden die VMware Infrastructure-Komponenten aufgelistet. in denen kurz die Komponenten beschrieben werden.

Keine Änderung. Inc. Probleme: Virtuelle Maschinen werden mit eingeschränkten Funktionen ausgeführt. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. 184 VMware. Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Keine Änderung.0 WebCenter Phase 1 Beschreibung Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Probleme: Access-Datenbank wird nicht unterstützt. Siehe „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Keine Änderung.x Server 1. Upgrade der VirtualCenter-Komponenten Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. . Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x ESX Server 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.0 Keine Änderung. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional).Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-1 fasst Phase 1 des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung. Tabelle A-1.x Client 2.0 Server 2. Keine Änderung. Keine Änderung. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional).

Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.x ESX Server 3. Unterstützung auf VMFS3 mit eingeschränkten Vorgängen.0-Hosts. Unterstützung durch ESX Server 3. Upgrade des ESX Server-Hosts Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung.B. 185 . Keine Änderung. Keine Änderung.x Server 1.0-Hosts nur gelesen werden.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Tabelle A-2. Inc. Keine Änderung. Anhalten. Keine Änderung. Unterstützung durch ESX Server 3.0 Vorgehensweise 2A Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Unterstützung durch ESX Server 3. Keine Änderung. Ausschalten.0 Server 2.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-2 fasst Vorgehensweise 2A des Upgrade-Prozesses zusammen. Aufgabe: In dieser Phase installieren. z.0-Hosts. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.x Client 2. Probleme: Können von ESX Server 3. Siehe „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126. VMware. Einschalten.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Unterstützung durch ESX Server 3. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Probleme: Nicht verfügbar falls auf VMFS2 gespeichert.0-Hosts.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.0-Hosts. Fortsetzen und Verlagern (Migrieren).

0-Hosts nur gelesen werden. wie z.x ESX Server 3.x Server 1. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung.0 Probleme: Unterstützt mit eingeschränktem Betrieb. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Probleme: Virtuelle Festplattendateien auf VMFS2 verbleiben im VMDK2-Format Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Aufgabe: Upgrade aller Datastores auf VMFS3 in dieser Phase. Keine Änderung. Tabelle A-3. 186 VMware.0 Server 2. Ausschalten.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Keine Änderung. Inc.0-Host VMFS2-Volumes Vorgehensweise 2B Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Probleme: Können von ESX Server 3. Wieder aufnehmen und Verlagern (Migrieren).B.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Siehe „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x Client 2. Keine Änderung. Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Keine Änderung. Einschalten. Keine Änderung.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-3 fasst Vorgehensweise 2B des Upgrade-Prozesses zusammen. Anhalten. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. .

Keine Änderung.x ESX Server 3. Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. VMware. Keine Änderung. Aufgabe: Upgrade auf VM3-Format in dieser Phase durchführen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-4 fasst Phase 3 des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Keine Änderung. Tabelle A-4. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.x Client 2.0 Server 2. Keine Änderung.x Server 1. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. 187 .0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Siehe „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127.0 Phase 3 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.

Keine Änderung. Aufgabe: Upgrade auf VMware Tools 3. Keine Änderung.0 Server 2. Keine Änderung.0 in dieser Phase durchführen. . Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-5 fasst Phase 4 des Upgrade-Prozesses zusammen. 188 VMware. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Siehe „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129. Keine Änderung.x Client 2. Keine Änderung. Keine Änderung.x Server 1.0 Phase 4 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.x ESX Server 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Tabelle A-5. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung. Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3 Produkt VirtualCenter Komponente Client 1.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.

Darüber hinaus ist eine lokale oder Remote-VMFS-Partition zum Speichern der virtuellen Maschinen erforderlich. sowie eine vmkcore-Partition für die Bereitstellung von Core-Speicherabzügen für den technischen Support. VMware.B Datastore-Partitionierung B In diesem Anhang werden Einzelheiten der Datastore-Partitionierung auf einem ESX Server-Host der Version 3 beschrieben. Inc. 189 . Die folgenden Themen werden behandelt: „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189 „Optionale Partitionen“ auf Seite 193 Erforderliche Partitionen Ein lokales ESX Server-Start-Volume benötigt für den Betrieb drei spezifische Partitionen.

auf die über die ServiceKonsole zugegriffen werden kann. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Interne Festplatte entfällt Swap Größe: 544 MB Speicherort: Interne Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt /boot Typ ext3 Nur SAN Größe: 100 MB Speicherort: LUN0 Partitionsbeschreibung In der Startpartition werden Informationen gespeichert. . Obligatorische ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. die für das Starten des ESX Server-Host-Systems erforderlich sind.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. Durch die Swap-Partition können ESX Server und Drittanbieter-Add-OnFunktionen auf den Festplattenspeicherplatz ausweichen. Erläuterungen zur Konfiguration einer Partition für den Swap-Bereich virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. wenn mehr Speicherplatz benötigt wird. Der erlaubte Mindestwert ist 100 MB. 190 VMware. Inc. Größe: 544 MB Speicherort: LUN0 Größe: 544 MB / ext3 Größe: 2560 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2560 MB‡ Speicherort: LUN0 Größe: 2560 MB‡ In der Root-Partition sind das ESX Server-Betriebssystem enthalten sowie Services. Hinweis: Die ESX Server-SwapPartition ist nicht zu verwechseln mit dem Swap-Bereich der virtuellen Maschine. Hinweis: Für das Ausführen des Installationsskripts zum Kopieren des Inhalts der ESX Server-InstallationsCD sind etwa 460 MB Speicherkapazität erforderlich. In dieser Partition sind auch sämtliche von Ihnen installierte Add-OnServices oder Anwendungen von Drittanbietern enthalten. als durch den physischen RAM-Speicher möglich ist. Dort befinden sich beispielsweise die Boot-Loader GRUB und LILO.

Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. machen Sie sich vorher unbedingt mit den Anforderungen für die VMFSPartitionierung unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 vertraut. (nicht LUN0) Partitionsbeschreibung Es ist eine VMFS-Partition erforderlich.1 GB Verschieben Sie das VMFS auf eine andere freigegeben e LUN. VMFS2 wird im Lesemodus zum Importieren von virtuellen Legacy-Maschinen unterstützt. NAS oder iSCSI Größe: Über 1.1 GB MountPunkt entfällt Typ VMFS3 Nur SAN Größe: Über 1.1 GB Nur interne Festplatte Größe: Über / 1. VMFS-Partitionen können wie folgt angeordnet sein: auf einem lokalen SCSI-Volume auf einem Netzwerk-SCSI-Volume auf einem SAN Die VMFS-Partition wird zum Speichern der virtuellen Festplatten einer virtuellen Maschine verwendet. Die VMFS-Partitionen müssen sich jedoch nicht auf einer lokalen Festplatte oder Startfestplatte befinden.Anhang B Datastore-Partitionierung Tabelle B-1. Inc. Anmerkungen: Auf jeder LUN kann nur ein VMFS-Volume erstellt werden. VMware empfiehlt eine Speicherkapazität von 4 GB pro virtuelle Maschine. 191 . VMware.

einem Netzwerk-SCSI-Volume oder einem SAN befinden. 192 VMware. Die vmkcore-Partition kann sich auf einem lokalen SCSI-Volume. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Sie darf sich nicht auf einem Software-iSCSI-Volume befinden. Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Jede Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt entfällt Typ vmkcore Nur SAN Größe: 100 MB pro ESX ServerHost auf dem freigegebenen SAN Speicherort: Core-LUN Partitionsbeschreibung Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. Falls mehrere ESX Server-Hosts ein freigegebenes SAN verwenden. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. Die vmkcore-Partition wird zum Speichern von Core-Speicherabzügen im Rahmen der Fehlerbeseitigung und für technische Support-Zwecke verwendet. konfigurieren Sie pro Host eine vmkcore-Partition mit 100 MB. .

oder gescripteten Installation über die ESX Server-Maschine planen. Inc. ‡ VMware. wenn Sie Kickstart verwenden. um unerwartete Beeinträchtigungen des Festplattenspeicherplatzes aufgrund kompromitierender ESX Server-Vorgänge zu vermeiden. entfällt vfat Jede Festplatte entfällt LVM N/A Obsolet bei ESX Server 3.† Diese Partition wird zum Speichern temporärer Dateien verwendet. 193 .† Diese Partition wird zum Speichern von Protokolldateien verwendet.Anhang B Datastore-Partitionierung Optionale Partitionen Die folgenden Partitionen sind optional. /var/log ext3 Größe: 2000 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2000 MB‡ Speicherort : LUN0 Größe: 2000 MB‡ Eine Protokollpartition ist optional. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen.0.0. Die vfat-Partition wird zum Speichern einer virtuellen Maschine mit Hilfe eines RAWFestplattenformats verwendet. /vmima ges ext3 N/A † VMware empfiehlt eine separate Partition. Optionale ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN/NAS/iSCSI Größe: 512 MB Nur interne Festplatte MountPunkt /home Typ ext3 Nur SAN Partitionsbeschreibung Eine home-Partition ist optional. Tabelle B-2. Obsolet bei ESX Server 3.† Diese Partition wird zum Speichern durch einzelne Anwender verwendet. Eine vfat-Partition ist optional. Vergrößern Sie diese Partition um 512 MB. oder die Ausführung einer Remote. /tmp ext3 Größe: 1024 MB Größe: 1024 MB Speicherort : LUN0 Größe: 1024 MB Eine tmp-Partition ist optional. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen.

.Handbuch für Installation und Upgrade 194 VMware. Inc.

die diese Funktion unterstützen. Weitere Informationen zu den ESX Server-Versionen.1. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. Tabelle C-1. Eine typische Umgebung für diesen Upgrade-Typ wird in Abbildung C-1 dargestellt. wenn ein Migrations-Upgrade mit Hilfe von VMotion bei gleichzeitiger Verlagerung von einem VMFS2. Inc.C Zusätzliche MigrationsUpgrade-Szenarien C In diesem Anhang werden zusätzliche Migrations-Upgrade-Szenarien beschrieben.auf einen VMFS3-Datastore nicht verwendet werden kann. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. 195 . die verwendet werden können.0. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen“ auf Seite 197 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie In diesem Szenario führen Sie einen Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. In diesem Anhang werden die folgenden Upgrade-Szenarien beschrieben: „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 „Upgrade von Hosts. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. finden Sie in den Versionshinweisen zu ESX Server 3.

x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung C-1.x heraus. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. 5 6 Schalten Sie eine der zu migrierenden virtuellen Maschinen aus. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen. Siehe „Verlagern von virtuellen Maschinen“ auf Seite 174. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. als das VMFS2-Volume. Jede virtuelle Maschine sollte sich in einem eigenen Unterverzeichnis befinden. durch. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. Version 3. mit Hilfe des VirtualCenter-Servers. verlagern Sie die virtuelle Maschine auf das VMFS3-Volumen.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. . 196 VMware. Inc. Typische Umgebung für „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 So führen Sie ein Upgrade für Hosts auf einem SAN mit Hilfe einer Netzwerkkopie durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1.x auf Version 2 durch. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server.

9 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch. 8 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. . Es unterscheidet sich dadurch. erfordert jedoch die VMotion-Kapazität und eine ausreichende Server-Kapazität. dass VMotion dazu verwendet wird. Inc. Tabelle C-2. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. in denen die Anzahl der ESX Server-Hosts kleiner oder gleich der Anzahl der freigegebenen VMFS-Volumes ist. die aktualisiert werden sollen.Upgrade-Szenarien In diesem Schritt müssen die Dateien der virtuellen Maschine manuell verlagert werden. um die virtuellen Maschinen auszulagern. Übersicht über das Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. auf dem sich diese Maschine befinden. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175.Anhang C Zusätzliche Migrations. 2 Entfernen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden. Upgrade von Hosts.x auf Version 2 durch. wurde bisher noch nicht auf VMFS3 aufgerüstet. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135. anstatt sie automatisch als Teil des Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine in Schritt 7 zu verlagern. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. je nach der Gesamtanzahl an Hosts So führen Sie ein Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. Dies führt zu kürzeren Ausfallzeiten der virtuellen Maschine. 197 VMware. 7 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch.x. Dieses Upgrade umfasst alle Situationen. Der Datastore. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. Dieses Szenario ähnelt dem Szenario „Upgrade von Hosts. die virtuellen Maschinen aus dem ESX Server-Host auszulagern.

Migrieren Sie unter Verwendung des VirtualCenter-Servers die virtuellen Maschinen auf den ESX Server Version 3.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Version 3. durch. 4 5 6 Schalten Sie alle auf dem VMFS2-Volume befindlichen virtuellen Maschinen aus. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. . 8 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. 7 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3Format durch. Inc. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3Datastore. 198 VMware.0 Host. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch.

Stichwortverzeichnis 0 bis 9 27000. 172 Booten Kernelparameter 82 Boot-Loader Datensatz 169 GRUB 165 Optionen 82 Speicherort 169 E EBLV 81 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung 81. VMware Infrastructure 50 Entfernen von VirtualCenter 72 entfernte Oracle Datenbank 58 ESX Server Lizenztyp 39 C CD überprüfen 163 VMware. Apache-Tomcat 68. Port 44 27010. Beschränkungen für VMFS3 116. 145 ATA Festplatten 26 ATA-Festplatten 157 D Datenbanken 141 Oracle 58 SQL-Server 60 Vorbereitung 57 Datenbank-Upgrade-Assistent 149 Debug-Modus 159 Deinstallieren von VirtualCenter 72 Dienst. Inc. 145 Dienstprogramm „kudzu“ 91 DRAC 76. 157 DRS gemäß der Edition 51 B Backup 39 Consolidated Backup 39. Gast 30 BIOS 82 Blockgröße. Port 44 530 Please Login with USER and PASS 141 Clients Firewall 70 Upgrade 151 Consolidated Backup 39 Lizenzierung 51 A Aktivierungscode. Lizenz 40 Apache-Tomcat-Dienst 68. 199 . 169 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) 171 Enterprise Edition. 51 Strategien 113 Benutzergruppen Zugriff auf 14 Betriebsysteme.

Ports 70 G Gastbetriebssystem 30 Gastbetriebssysteme 30 gemeinsam genutzte LUNs 77 Gerätetreiber 91 Gerätetreiberzuordnungen 91 Gescriptete Installation 105 GRUB Boot-Loader 165 L LBA32-Erweiterung 82 Listening-Ports 70 Lizenzaktivierungscode 40 Lizenzdatei Bezug 40 Lizenzdateien Bearbeiten 53 Installieren 41 Speicherorte der 52 Lizenzierung Host-basiert 36 Lizenz-Server-basiert 35 Lizenz-Pool 35 Lizenzschlüssel 35 Lizenz-Server Nachfrist 44 Verfügbarkeit 44 Lizenz-Server-basierte Lizenzierung Beschreibung 35 Konfigurieren 42 Lizenz-Servers Installieren 55 Lizenz-Typen ESX Server 50 Lizenztypen 39 VMware. Erstellen 99 Installieren auf SANs 26 ESX Server 77 Lizenz-Server 55 Oracle Datenbank 58 200 . 171 Virtual Infrastructure Client 69 VirtualCenter-Server 63 iSCSI Festplatten 26.Handbuch für Installation und Upgrade Standard Edition 50 Starter Edition 50 Upgrade Unterstützung 154 esxupdate 171 EULA 169. Erstellen 99 Konfigurieren. Inc. 121 Installationsprotokolle 90 Installationsskript. H HA gemäß der Edition 51 Host-basierte Lizenzierung Beschreibung 36 Konfigurieren 48 Hosts Firewall 70 I IDE Festplatten 26 IDE-Festplatten 76. 157 Lizenzierung 51 F Firewall 70 K Kernel Parameter. 157 In-Place-Upgrade 124 In-Place-Upgrades 118. 157 ILO 76. Booten 82 Kickstart-Befehle 107 Kickstart-Datei.

Nach Upgrade wiederherstellen 159 O ODBC-Datenbanken 60 Oracle. Installation 90 M Mapping. 158 SCSI-Adapter 91 SCSI-Festplatten 157 SDK 19. Lizenzierung 51 Neuinstallieren von VirtualCenter 72 NFS-Mounts. Gerätetreiber 91 Master Boot Record 82. 145 Skripte 171 SMP.NET 65.6 141 Medien überprüfen 163 Microsoft Access Datenbank Ende des Supports 23 Microsoft Access-Datenbank Migrieren auf 148 Migrations-Upgrade 119. . 145 Protokolldatei. 145 WebCenter 68. VMware Infrastructure 50 Starten 201 N . 169 Maus 164.conf file 91 MSDE. Lizenz-Server 44 NAS. 145 Web Service 68. minimal 25 Legacy-Geräte 32 Leistungsempfehlungen 27 Virtuelle Maschinen 31 SQL-Server. 121. 145 Speicher. Vorbereitung der Datenbank 58 P Partitionierung Empfohlen 84 Erforderlich 189 erweiterte 85 optional 193 Optionen 81 PCI-Geräte. Lizenzierung 51 Software-Entwicklungs-Kit. Erstellen der Datenbank 60 Standard Edition. Port 68. Serveranforderungen 25 Spezifikationen ESX Server-System. 124 modules. 76 SCSI 25. Vorbereitung der Datenbank 62 R Rettungsdiskette. 69 Nachfrist.Stichwortverzeichnis lokale Oracle Datenbank 58 LUNs. 168 MDAC 2. gemeinsam genutzt 77 Ports 27000 44 27010 44 80 140 Firewall 70 Konfigurieren 70 Software-Entwicklungs-Kit 68. 68. maximal 28 ESX Server-System. Zuweisen 158 Port Lizenz-Server 44 VMware. Inc. Erstellen einer 92 RSA II 76. 157 Starten von 77 starten von 82 SATA-Festplatten 26. 157 S SANs 51.

. 51 VI Client 151 Herunterladen 94 virtuelle Festplatten GSX Server. 186 Phase 3 127 Phase 4 129 Unterstützung 139. 184 Phase 2 123. 160. Gastbetriebssystem 30 Upgrade Beispiele 130 ESX Server 126. 188 Vorlagen 180 Upgrade. 177. 168 TCP/IP 140 TCP/IP-Ports 27000 44 27010 44 Treiberdisketten 91 U Überprüfen. Verwendung mit dem ESX Server 181 Virtuelle Maschinen Ausfallzeiten während des Durchführens von Upgrades 115 Spezifikationen 31 VM2 virtuelles Maschinenformat 117 VM2-Format der virtuellen Maschinen 175 VM3 virtuelles Maschinenformat 117 202 VMware. 185. 187 virtuelle Maschinen mit RawFestplatten 160 VMFS2 auf VMFS3 126 VMFS2 nach VMFS3 186 VMFS3 auf VMFS3 172 VMware Tools 176. CD 163 Überprüfen. VMware Infrastructure 50 Startgerät 82 Systemanforderungen ESX Server 25 Lizenz-Server 24 Virtual Infrastructure Client 23 VirtualCenter-Datenbank 23 VirtualCenter-Server 21 VI-Web Access 24 Phase 1 121.pl 171 Upgrade-Anforderungen. Medien 163 unterstützte Upgrades ESX Server 154 VirtualCenter 139 Unterstützung. 154 VI Client 184 VirtualCenter 184 VirtualCenter Clients 151 VirtualCenter Server 142 VirtualCenter-Datenbank 141. Inc. ESX Server 156 T tarballs 170 Tastaturen 164. 147 Virtuelle Hardware 177 virtuelle Hardware 175. 185 ESX Server Hosts mit einem SAN 124 ESX Server Hosts mit lokalen Festplatten 123 Gerätetreiber 91 V VCB 39.Handbuch für Installation und Upgrade von SAN 77 starten von SAN 82 Starter Edition.

172 vmkcore 87 VMotion. Verwendung mit dem ESX Server 181 VMware. 145 WebCenter. Lizenzierung 40 VMware Tools. 51 VMware DRS. Lizenzierung 40 VMware Community-Foren Zugriff auf 14 VMware Consolidated Backup 39. Inc. Upgrade 180 W Web Service. Änderungen an 115 VMware-vmupgrade 177 vorgelagertes Upgrade-Skript 114. 116 Blockgröße 116.Stichwortverzeichnis VM3-Format der virtuellen Maschinen 175 VMFS2 116 VMFS3 87. 203 . 145 Windows 2000 Server SP4 147 Wissensbasis Zugriff auf 14 Workstation virtuelle Festplatten. 161 Vorlagen. Upgrade 176. Port 68. Lizenzierung 40 VMware HA. Port 68. 177 VMware-Architektur.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 204 VMware. .