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Die Bush – Bin LadenJesuiten-Malteserritter

Connection

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Die Bush - Bin Laden Verbindungen und ihre seit Jahrzehnten gemeinsamen Geschäfte
Die beiden Familien pflegen seit Jahrzehnten intensive freundschaftliche und geschäftliche Beziehungen. Sobald die US Armee oder das FBI jeweils nahe dran war, Osama Bin Laden zu schnappen, hat jeweils George W. Bush persönlich eingegriffen und die Fahnder zurückbeordert, damit der Welt weiterhin die "Gefahr Osama Bin Laden" aufgetischt werden kann. Benazir Bhutto gibt einem Interview zu, dass Osama ben Laden 2001 gestorben sei. Offizielle Informationen bestätigen dies. Trotzdem geht die Jagd weiter. Warum? Mit einem offiziell toten Osama kann der Weltbevölkerung keine Angst mehr eintrichtert werden, daher muss der offizielle Osama noch einige Jahre in den Medien „lebendig“ gehalten werden. Die mit den modernsten Technologien ausgerüstete Militärmacht der Welt sucht angeblich verzweifelt seit Jahren einen in der ganzen Welt bekannten Mann und will und will nichts finden. Dafür wurde Benazir Bhutto am 26.12.2007 erschossen, damit sie fortan den Mund nicht mehr aufmachen konnte, um der Welt die Wahrheit zu erzählen. Obwohl Osama Bin Laden zuoberst auf der Fahndungsliste steht, lassen ihn die Amerikaner nach dem Borbardement von Tora Bora aus Konduz entkommen, wo die Elite der Taliban und al-Qaida eingekesselt ist. Die südliche Fluchtroute nach Pakistan wird auf Befehl aus Washington nicht kontrolliert. Im Dezember 2001 taucht plötzlich ein Video mit Osama bin Laden auf, das US-Truppen ‚zufällig' in Jalalabad gefunden haben sollen, genau zum richtigen Zeitpunkt, um die abschwächende Kriegseuphorie der Weltöffentlichkeit erneut anzuheizen. Bekannte von Bin Laden meinen, dass auf dem Band nicht dessen Stimme und Sprache zu hören sei. Was Bin Laden auf dem Video ‚sagt', ist genau das, was die US-Kriegsherren von ihm brauchten, um ihre Version zu bestätigen.“

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Eine Sache, die Michael Moore und die Massenmedien dann doch noch berichtet hatten, war die Tatsache, dass in den 3 Tagen nach dem 11. September ueber 160 Mitglieder der Bin Laden Familie von den USA nach Saudi Arabien ausgeflogen worden waren. Dies geschah, während der gesamte andere zivile Luftverkehr Flugverbot vom Pentagon erteilt bekommen hatte. Dies war nicht die einzige solche Evakuierung. Das New Yorker Magazine berichtete zuerst über die Luftbrücke des Bösen. Ein paar Publikationen griffen die Meldungen auf, ansonsten wurde die Sache aber totgeschwiegen. Am Ende des dreiwoechigen Afghanistan Kriegs waren 8'000 Anführer der Taliban und El Kaida mit amerikanischen Flugzeugen auf Befehl der US-Regierung nach Pakistan ausgeflogen worden. Es war der Auftrag dieser 8'000 Männer gewesen, die Krise in Afghanistan zu schaffen und George Bush einen Sieg zu schenken. Es war ein inszenierter Krieg. Dies ist einer der vielen Beweise fuer die Beteiligung der US-Regierung an 9-11, die wir alle vergessen sollen. Die Regierung gibt zu, diese Männer in Sicherheit gebracht zu haben aber der TV-Sender Fox nannte dies ein Versehen. 8'000 Taliban und El Kaida Führer waren ausgeflogen worden. Hochrangigen US-Generälen wurde befohlen, Generäle der Taliban laufen zu lassen. Manche US-Generäle wurden wütend darüber und wandten sich an die Öffentlichkeit. Auch Leute vom FBI und der CIA gingen an die Öffentlichkeit und zeigten die Befehle wie z.B. W199I, in welchem Bush angeordnet hatte, Osama Bin Laden und dessen Familie in Ruhe zu lassen. Agenten, die sich solchen Befehlen widersetzen, wurden gefeuert. Es gab überall Vorzeichen über die Anschläge. Jeder wusste, was passieren würde. Deshalb gingen so viele einflussreiche Leute nicht nach New York am 11.9.2001. In den Monaten vor dem Ereignis behinderte Bush die Ermittlungen und zog die Agenten von ihren Fällen ab. Dies stellte sicher, dass die Anschläge gelingen würden.“

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„Die Vereinigten Staaten lassen Taliban Führer laufen 21. Jänner 2002. Die Vereinigten Staaten überürfen geheim Sicherhitsflüge von Pakistan nach Kunduz um die Taliban Führer laufen zu lassen und al-Qa´ida Kämpfer von Nord Afghanistan City in Sicherheit zu bringen, bevor es letztes Jahr erobert wurde. New Yorker Zeitungen berichteten dies heute. Geheimagenten der Vereinigten Staaten und Militäroffiziere geben zu, dass die Bush Administration diese Flüge überprüft und fordern ein Zentralkommando der Vereinigten Staaten um festzustellen, ob wirklich ein Korridor gebaut wurde um die Evakuierung von pakistanischen Soldaten und Geheimagenten die ihnen bei der Eroberung in der Nord Allianz in die Hände gefallen waren, entkommen zu lassen. Was war passiert, dass dieser Einsatz so außer Kontrolle geriet? Eine unbekannte Anzahl von Taliban und al-Qa´ida Kämpfern, die dein Tod managen einfach auszufliegen? Mysteriöse Flüge nach Kunduz wurden von den Nord Allianz Offiziellen im der Mitte des Novembers berichtet, aber die Vereinigten Staaten und pakistanischen Offiziellen behaupten, dies war nicht im Krieg. Seymour Hersh, der einen Bericht schrieb, sagte das Präsident Musharraf von Pakistan die Vereinigte Staaten Unterstützung gewann, indem er sagte, die Männer würden sonst ihre Unabhängigkeit verlieren. Die Vereinigten Staaten helfen Taliban in Sicherheit zu kommen, so berichten es die Magazine. Am 21.Jänner 2002 überprüfte ein Amerikaner die Evakuierung von pakistanischen Militär Offizieren vom besigten Afghanistannach Kunduz im November 2001. Die Opperation “außer Kontrolle”, erlaubte al-Qaida Kämpfern ihrem Tod zu entgehen. "Schmutz kam über den Bildschirm," erzählte ein Geheimagent der Vereinigten Staaten dem New Yorker Magazin. Nach Mitteilungen des Magazins, erlaubten die Militärs der Vereinigten Staaten pakistanischem Militär Offizieren in die Sicherheit zu fliehen so der politische Standpunkt von General Pervez Musharraf, der mit an Bord war. Der Tod – welchen die Administration für diesen Zeitpunkt plante, fand nicht statt – wurde nur erfunden, damit amerikanische Soldaten sie nach Kaduz zurückflogen.

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Aber der New Yorker Abwehrkorrespondent, Seymour Hersh, sagt, dass die Al Qa´ída Kämpfer absichtlich ausgeflogen wurden. "Jeder Mensch bringt seine Freunde in Sicherheit," soll ihm ein Abwehroffizier erzählt haben. Die Militärs der Vereinigten Staaten haben im Bereich der Airlifts direct mit der Al Qa´ida kooperiert, so steht es im Bericht, welcher der Korrepondenz mit den Geheimdienst und Militäroffizieren abgegeben wurde. .Zwei solche Berichte erzählt Hersh bestätigen, dass das Zentralkommando der Vereinigten Staaten den Befehl zu dieser Aktion gab und forderte dass die Al Qa´ida Kämpfer aus zu fliegen seinen und in Sicherheit zu bringen wären. "Unglücklich ist kein Wort," sagte ein Analyst, welcher bei der Delta Force, der Kommandoeinheit welche die Taliban Basen zerstören sollen, arbeitet, „Ich verstehe die Befehle des Zentralkommandos nicht.“ Die Befehle zu dieser Aktion kamen direct von General Donald Rumsfeld, dem Abwehrsekretär der Vereinigten Staaten. Dazu befragt sagte e rim November: "Wenn wir sie sehen, werden wir sie erschiessen." Später sagte er: "Die Idee, dass diese Menschen auf einer Basis verloren gehen würden, dass Land verlassen und ausgeflogen werden finde ich unakzeptabel. " Der indische nationale Sicherheitsminister, Brajesh Mishra, wiederum sagt, dass 5,000 Pakistani ausgeflogen wurden. Amerikanischen Quellen sagen es waren viel weniger. Über den Report gestern befragt, sagte Rumsfeld: "Ich glaube nicht, dass das passierte. Nicht einen den ich kenne arbeitet mit den Vereinigten Staaten in irgendeiner Weise. Ich muss mir die Sache in Afghanistan und Pakistan anschauen."“ „Die ‘airlift of evil’. Warum mussten wir ‘volunteers’ nach Kunduz fliegen? 29.November 2001 — Die Vereinigten Staaten nahmen die überaschenste Stufe diese Woche, als Fluglinien Informationen zu Passagieren, die aus Amerika nach Pakistan fliegen wollten, forderten. Schon in der letzten Woche, landeten ein halbes Dutzend oder mehr Pakistani in der von den Taliban-gehaltenen Stadt Kunduz und man brachte hunderte von nicht afghanischen Soldaten nach Pakistan, welche gemeinsam mit den Taliban und der al-Qa´ida gegen die Vereinigten Staaten kämpften. Was ist bei diesem Bild falsch?“

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"Die Getaway. Fragen über eine geheime Pakistani Luftbrücke. 28. Jänner 2002. Im November 2001 in Afghanistan, transportierte die Nord Allianz, mittels der Mithilfe der amerikanischen Spezialeinheit Truppen und Waffen aus der durch Amerikaner bebombten Bereiche, darunter Tausende von Taliban und Al Qa´ida Kämpfern um in die nördliche Hügelstadt Kunduz zu kommen. Unter ihnen waren pakistanische Armeeoffiziere, Geheimdienstchefs, und Auszubildende, welche bei den Taliban kämpfen. (Pakistan ist die offizielle Truppe des Taliban Militärs und wirtschaftliche Kraft beim Kampf gegen die Nord Allianz.) Viele von den Kämpfern flohen früher bei Mazar-i-Sharif, in den Westen; Taloqan, in den Osten; und Pul-i-Khumri, in den Süden. Die Strasse nach Kabul, ein wichtiger Punkt zum Einnehmen, war blockiert und wurde von amerikanischen Bombern bombadiert. Kunduz scheint sicher von den Bomben und eine Chance schadlos zu überleben.. Erst wurde diese Nachricht dementiert, aber die Bush Administration hat letztendlich—und verlässlich—bestätigt. Am 25.November, hat die Nord Allianz Kunduz eingenommen, und einige der viertausend Taliban und Al Qa´ida Kämpfer gefangen genommen. Am nächsten Tag, sagte Präsident Bush, “Sie sind uns entkommen. Sie liefen davon, und nun bringen wir sie vor das Gericht.” Kurz davor berichtete die Times und auch andere Zeitungen, unterstützt durch Informationen der Nord Allianz Offiziere, dass pakistanische Flieger nach Kunduz geflogen seien um die Pakistani dort zu entsatzen. Amerikaner und pakistansiche Offizielle haben diese Berichte bestätigt. Am 16.November, als Journalisten den Sekretär der Abwehr Donald Rumsfeld betreffs der Berichte befragten, meinte er. “Gut, wir haben sie geesehen. Wir haben sie abgeschossen,”. Fünf Tage spatter erklärte Rumsfeld, “Glauben sie wirklich, dass diese Leute auf einer Basis verloren gehenund alle das Land verlassen um neuen Terror in andere Staaten zu bringen. Andere Staaten unsicher zu machen ist unakzeptabel.” Bei einer Pentagon News Konferenz am Monday, den 26.November, den Tag nachdem Kunduz fiel, wurde General Richard B. Myers, von der Air Force, welcher Vorstand der Joint Chiefs ist, über diese Berichte gefragt.

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Der General beantwortete nicht direkt die Frage, aber gab als Statement, “Das sie wegliefen ist nicht ungewöhnlich. Ich meine, da sind andere Ungewöhnlichkeiten. Das war zu kurz für eine Standardevakuierung. Wir wissen auch nicht, woher diese Berichte kommen.” Pakistanische Offizielle dementierten die Berichte, und erklärten weiter, dass sie den Afghanischen Krieg genau kennen würden, und das kein pakistanisches Militärpersonal im Land gewesen wäre. Anwar Mehmood, der Gouverneurssprecher, erzählte Reportern zu dieser Zeit, dass Reports der pakistanischen Luftbrücke existierten “total rubbish. Hogwash.” In Interviews, sagten amerikanische Geheimdienstoffiziere und hochrangige Militäroffiziere, dass Pakistanis in Sicherheit gebracht wurden, in einer Serie von Luftbrücken während der Nacht und das das von der Bush Administration überprüft worden sei. Letzte Woche antwortete der Sekretär der Abwehr Rumsfeld auf eine Anfrage zu einem Statement nicht. Pakistan’s Führer, General Pervez Musharraf, der 1999 Kraft in das Land brachte, hätte ein Treffen mit den religiösen Fundamentalisten riskiert—sein Leben riskiert— und den Weg für die amerikanischen Attacken in Afghanistan und die amerikanische Unterstützung der Nord Allianz gefunden. Zu der Zeit von Kunduz, sah es für ihn sehr gefährlich aus. ??? Musharraf erhielt die amerikanische Unterstützung für die Luftbrücke, indem er die Amerikaner zur Menschlichkeit mahnte und sie darauf hinwiese, dass hunderte, vielleicht Tausende , der pakistanischen Soldaten und Geheimagenten ohne seine Politik nicht überleben würden. “Klar, gibt es einen großen Willen Musharraf zu helfen,” erzählte mir ein amerikanischer Geheimdienstoffizier. Der A C.I.A. Analyst sagte, dass er verstanden hätte, dass die Luftbrücke vom Weissen Haus angeordnet worden war, um ein Disaster unter der pakistanischen Bevölkerung zu verhindern. Oder mit anderen Worten eines amerikanischen Abwehrspezialisten: “da waren Freunde— Geheimdienstagenten und Untergrundkämpfer—die hinaus mussten.”

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Bushs Öl kam von bin Laden
George W. Bush erhielt das Geld für seine erste Ölfirma vom Vermögensverwalter (Jim Bath) eben jener Firma, deren Spross Osama er jetzt jagt: Bin Laden. 1976 verkauft Bush seinem Militärfreund Jim Bath mehrere Flugzeuge der CIA, der damit die Skyways Aircraft Leasing auf den Kaiman-Inseln gründete. Hauptaktionär ist Khalid Salim Bin Mahfouz, Chef der mächtigsten Bank in Saudi-Arabien, der National Commercial Bank. 1988 wird Mahfouz mit 20% der Aktien zum größten Investor der BCCI. Bath arbeitet auch als Mittelmann für Mahfouz Freund Salim Bin Laden, der das Vermögen seiner 53 Geschwister und ihres Baukonzerns verwaltet. Die auf 5 Milliarden Dollar geschätzte Holding Bin Laden ist eng mit dem saudischen Königshaus verbandelt. Über Bath kauft Salem Bin Laden den Houston Gulf Airport.”

Attentatserie
“Das erste Mal tauchte Bin Ladens Namen in der Presse in Zusammmenhang mit dem Attentat vom 13.11.1995 auf, als eine Autobombe im Hauptquartier der saudischen Nationalgarde in Ryad explodierte und fünf amerikanische Soldaten tötete. Im gleichen Gebäude befanden sich Räumlichkeiten der US-Firma Vinnell Corp, die saudische Soldaten ausbildete, was in den westlichen Medien aber nicht berichtet wurde. Vinnell gehörte bis 1997 zur Carlyle Group, der Investment-Holding von Frank Carlucci, James Baker, George Bush, Bin Mahfouz und den Bin Ladens. Selbst als der ehemalige Außenminister Baker im Fernsehen über den Anschlag debattierte, veröffentlichte niemand dessen Verbindungen dazu.

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Kurz darauf erhielt die Bin Laden Group den Auftrag zum Bau von Rollbahnen und Baracken für die amerikanischen Truppen in SaudiArabien. Zwischen 1994 und 1997 arbeitete die Bin Laden Group eng mit der Firma HC Price aus Dallas zusammen, die Pipelines verlegt. Auch die CIA musste gleich nach Bushs Machtantritt die Terroristenfahndung herunterfahren, wie zwei Agenten erzählten: "Uns wurde gesagt: Wenn wir euch dabei erwischen, die Saudis und die Bin Ladens auszuspionieren oder eure Nase in ihre Angelegenheiten zu stecken, verliert ihr euren Kopf!" Um 9 Uhr beginnt am 11.9.2001 im Ritz - Carlton in New York die Aktionärsversammlung von Carlyle, an der der Bruder von Osama, Shafig Bin Laden, dabei ist. 1998 traf sich George Bush sen. bei seinem Besuch in Saudi-Arabien im Auftrag der Carlyle mit Vertretern der Bin Laden-Familie. George Bush, Fred Malek (Nixons Listenschreiber über jüdische Mitarbeiter und Bushs Kampagnenleiter), der saudische Botschafter Prinz Bandar, George Soros und die Bin Laden-Familie gehören zu den Investoren von Carlyle, die bedeutende Aktienpakete der amerikanischen Rüstungs- und Energieindustrie kontrolliert, welche nach dem Attentat florieren. Im Verwaltungsrat sitzen u.a. John Sununu, seinerzeit Berater von George Bush, der ehemalige Außenminister James Baker und Richard Dinerman. Bush sen. kassiert für seine PR-Auftritte bis zu100.000 Dollar von Carlyle, die 1988 gegründet wurde und heute mit 16 Milliarden Dollar Kapitalvolumen einer der größten Vermögensverwalter ist. Carlyle hält Beteiligungen an über 160 Firmen mit 70.000 Mitarbeitern und vereint 450 Banken und Rentenfonds. CEO ist der ehemalige Finanzchef der Weltbank, Afsaneh Beschloss. Chef von Carlyle Europe ist John Major, konservativer Premier in England Anfang der 90er Jahre. Unter Verwaltungspräsident Frank Carlucci, Studienfreund von Donald Rumsfeld, stellvertretender CIADirektor von 1978-81 und Verteidigungsminister unter Reagan, stieg die Rendite auf 34%.

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Zwei Drittel der Investitionen bilden Rüstungs- und Telekomfirmen wie etwa die United Defense Industries in Virginia, die Carlyle 1997 kaufte. Im September 2001 unterzeichnet die Firma einen Vertrag mit dem Pentagon über 12 Milliarden zur Entwicklung des Crusader Programms, obwohl das Artilleriesystem drei Jahre zuvor als unbrauchbar abgelehnt worden war. Die UDI produziert auch die Bradley-Panzer, die an der Grenze zum Irak stehen, und Raketen, mit denen die Kriegsschiffe im persischen Golf ausgerüstet sind. Die Saudis greifen auf Carlyle zurück, um das Telefonsystem zu privatisieren. Carlucci und James Baker flogen mehrmals zum Hauptquartier der Bin Ladens in Djeddah. Die Bin Laden Group hat 40.000 Mitarbeitern und hochgerechnet setzen die Geschäftspartner General Electric, Motorola, Tellabs, Picture Corps und Bin Laden 5 Milliarden Dollar an Iridium um. Carlucci investierte zusammen mit Bin Laden in die kanadische Nortel Networks Company. Seine Frau Marsha war bei einer Wirtschaftsprüfungsfirma beauftragt, die Finanzierungen der CIA über Carlyle zu vertuschen. Carlyle ist eine eigentliche Mafia, ein geheim operierendes finanzielles Netzwerk der amerikanischen und saudischen Machtzentren. George Bush benutzte, wenn er die Bin Ladens in Djeddah wie letztmals im Januar 2000 besuchte, die Privatmaschine der Bin Laden-Familie. Den größten Militärauftrag, den die US -Army mit $200 Mia. je im Ausland vergab, erteilte Bush sen. im Zuge des Golfkriegs für die Errichtung und Ausstattung der US-Militärbasen in Saudi-Arabien. Die Bin Laden-Gruppe, die auch den Flughafen von Houston besitzt, führte einen Teil dieses Großauftrags aus. Bush sen. selbst ist Verwaltungsrat der Carlyle -Tochtergesellschaft Caterair, die eng mit der Skandalbank BCCI zusammenhängt.

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Die Bank of Credit and Commerce International war mit den amerikanischen und pakistanischen Geheimdiensten eng verflochten und zählte den palästinensischen Terroristen Abu Nidal, die afghanischen Rebellen und Osama Bin Ladens Vater zu ihren Kunden. Multimilliardär Chalid Salim Bin Mahfouz, dem 20% der BCCI gehörte, leitet die größte saudische Bank, die National Commercial Bank of Saudi Arabia, und ist Präsident der Saudi - Sudan Bank in Khartum. Er pflegt enge Beziehungen zum saudischen Hof und ist Geschäftspartner der Familie Bin Laden in Banken-, Kommunikations-, und Ölgeschäften und beim US-Pharmakonzern Hybridon. Nachdem George Bush 1976 CIA-Direktor wurde, kamen Mahfouz und Salem Bin Laden nach Houston und investierten in amerikanische Firmen wie der Arbusto (50.000 Dollar) für George W. Bush. Gleichzeitig begann Osama Bin Laden für die CIA zu arbeiten. Die Familien von Mahfouz und Bin Laden sind Geschäftspartner des saudischen Financier und BCCI-Frontmannes Gaith Pharaon, der Mitte der 80er Jahre in den geplatzten Verkaufsversuch von Atomwaffen nach Libyen verwickelt war. Mahfouz und Pharaon waren beide über ihren Partner Abdullah Taha Bakhsh mit der Öl-Firma Harken verhängt, die als Front für Schmiergelder an Bush diente und heute vor allem in Kolumbien tätig ist. Bushs Militärfreund James R. Bath arbeitete als Finanzmanager für Salem Bin Laden, der 1977 50.000 Dollar in George W. Bushs Ölfirma Arbusto investierte, um sie vor dem Ruin zu retten. Der älteste Bruder von Osama Bin Laden war aber auch Waffenhändler und starb 1988 in Texas bei einem Flugzeugabsturz. Zwei Jahre zuvor war bereits ein Attentatsversuch gescheitert. Ebenfalls 1988 starb auch der Iran-Contra-Zeuge und israelische Antiterror-Koordinator Amiram Nir in einem Flugzeugabsturz über Mexiko. Er hätte ebenfalls gegen Bushs Rolle im Skandal aussagen können. Noch Fragen?

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Wie der Präsident George W. Bush persönlich Millionen macht,wenn nicht Billionen durch den Terror? Der einfachste Weg. Er organisiert ihn. Trifft die Carlyle Group: Gestaltende Weltführer und Washington Insider die Billionen am Krieg gegen den Terror verdienen." Die Multi-Billionen Dollar Carlyle Group, mit ihrem Hauptquartier in Washington, D.C. – der Kapitalstadt ist in den Händen des Jesuiten ordens der Georgetown Universität seit den Tagen als Lincoln vom Prior der Jesuiten B. F. Wiget (Mary Surratt's Konfession) unterstützt wurde – und das ist eine vom Vatikan kontrollierte Organisation. Ihr Vorstand ist ein Malteserritter und ein Direktor des Black Pope's Zentralgeheimdienstes, Frank C. Carlucci. Ein anderer Malteserritter der für diese Gruppe arbeitet ist niemand geringerer als America's gestaltgebender Golfkrieg Präsident, ein gestaltgebender Direktor des CIA und Organisator in der Kennedy Verbindung, George H. W. Bush - der Gestalt gebende Geschäftspartner von beiden islamischen Freimaurern, CIA Offfizier Saddam Hussein und Osama bin Laden. Carlyle, kontrolliert America's Militärindustrie bekannt als "das eiserne Triangle," ist nichts anderes als ein kapitalistisches Kartell kooperierender faschistischer Profiteure und eine der stärksten Mächte hinter der Neo-Nazi Diktatur des Präsidenten George W. Bush. Die Gestapo hinter dem amerikanischen Reich ist das Büro von Homeland ("Romeland") Security, welche nunmehr die Federal Emergency Management Agency absorbiert hat, den Secret Service, die Küstenwache und eine Reihe anderer Geheimdienste. Die OHS wird derzeit von den "Jesuiten mit den kurzen Roben," geleitet, den römisch katholischen Rittern von Columbus, Tom Ridge, welcher Anweisungenvon einem gestaltgebenden Direktor des Sowjet KGB erhält. Während des einstündigen TV Berichts über die Carlyle, sah ich eine Menge von Stahlmuskeln aus Deutschland – und warum Hitlers Massenmord geplant war! Der Prior, der die Malteserritter leitet, sowie die Carlyle Group, ist Edward Cardinal Egan, Anhänger des amerikanischen Neo-Nazi und Faschisten Reichs wie auch die IG Farben und IBM von Malteser Ritter Eugenio Cardinal Pacelli (Papst Pius XII von 1939 bis 1958) ein Nazi des dritten Reichs geleitet wurde.

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Die Willkürparagraph
Die oben erwähnte Georgetown “Jesuiten-Universität“ ist alles andere als untätig, wenn es um die Errichtung des Polizeistaates geht: “Am 23.11.01 gibt das Center for Law and the Public Health (CLPH), das von der Georgetown University Law School und der Johns Hopkins Medical School gemeinsam betrieben und vom Center for Disease Control überwacht wird, einen Entwurf für die Notstandsmaßnahmen des Model Emergency Health Powers Act (MEHPA) heraus. Nach der Revision vom 21.12.01 können die Behörden im Katastrophenfall jedermann zu medizinischen Behandlungen zwingen, jede Form von Eigentum, das der Krisenbewältigung dient (Nahrung, Medikamente, Boden, etc.) beschlagnahmen oder zerstören, Rationierungen, Preis-, Mengen- und Transportkontrollen verfügen, Firmen verstaatlichen und bestehende Gesetze außer Kraft setzen, die die Notfallpraxis behindern. MEHPA ist ein Gummiparagraph für staatliche Willkür im Katastrophenfall, der bereits mit ein paar Briefen hergestellt werden kann.”