Die Bergpredigt

Politisches Handbuch der Bibel

Wie Politiker sein sollten
Wer die Bibel ausschließlich für ein Buch über den Mensch gewordenen Gott hält, der in diese Welt gekommen ist, um uns einen Weg in eine andere Welt zu zeigen, der hat die Bibel noch nie bewusst gelesen. Die Bibel ist ein politisches Handbuch für diese Welt, die den Menschen das Miteinander anstatt des Gegeneinanders lehren soll. Jesus spricht mehrfach vom Reich Gottes das mitten unter uns entsteht und dessen König er ist. In dem wir alle König sind. Folglich eine Basisdemokratie. Das Gesetz dieses Reiches aber ist eine grundhumanistische Schrift:

DIE BERGPREDIGT

Die Gliederung
Wer nunmehr annimmt, ich werde wie in meinem Buch "Menschenrechte in Österreich" vorerst einmal den gesamten Originaltext der Bergpredigt wiedergeben, der irrt. Die Bibel ist das weitest verbreitete Werk dieser Erde und es ist sicher einem jedem möglich, dieses Werk bei Matthäus Kapitel 5 auf zu schlagen. Eine wörtliche Wiedergabe wäre daher sinnlos. Vielmehr möchte ich mich darauf beschränken, die politische Komponente der Bergpredigt aus zu leuchten und ihnen damit zeigen, wie Jesus der Nazoräer das Zusammenleben verstand. Er beginnt mit Seligpreisungen der Menschen, die seiner Meinung nach eine Eignung für das Himmelreich besitzen. Das Reich Gottes, welches direkt unter uns entstehen sollte und welches mit Johannes dem Täufer begonnen hatte. Wer sich mit Johannes beschäftigt, der weiß, dass Johannes immer nur die Umkehr und das Miteinander predigte und den Reichtum und das Gegeneinander tadelte. Wenn der Mensch das Reich des Johannes folglich erleben will, so muss er selbst umdenken.

Selig sind die geistlich Armen
Wir wollen uns in der Folge einmal anschauen, welche Menschen Jesus als für sein Reich bezeichnete. Wie sollte der optimale Mensch seiner Meinung nach sein? Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr. Hier beginnt bereits der erste wesentliche Punkt der Änderung. Jahrhunderte diskutierte man darüber, ob Jesus wirklich mit den Worten: Selig sind die Idioten begonnen habe und das hat er sicherlich nicht. Auch dann nicht wenn die Geisteshaltung, die von Kapitalismus und Egomanik geprägt sind, gerade Menschen dieser Geisteshaltung für Idioten erklärt. Es gab in der Geschichte Menschen, denen bewusst geworden war, dass es auf dieser Welt nur eine bestimmte Menge Geldes gibt. So erwähnt Jesus mehrfach den Gott Mammon (das Geld) als den Widersacher des Miteinanders. Weißt darauf hin, dass Brüder (und Schwestern) wegen gerade des Geldes wegen vor Gericht gehen. Erklärt sich nicht bereit, einem Bruder (einer Schwester) zu sagen, dass sie/oder er mit dem anderen teilen soll. Vernachlässigt sogar zeitweise Steuern (die Tempelsteuer zum Beispiel) die man mehrfach bei ihm einfordern muss. Wenn Jesus folglich von den Armen im Geiste spricht, so meint er Menschen, denen Geld einfach nicht so viel bedeuten. Die gerne teilen und wissen, dass würde der Mensch gerecht teilen, für alle Menschen genug vorhanden wäre.

Selig sind die Leid tragen
In der Folge lobt Jesus Menschen, die mit anderen deren Leid tragen. Selig sind, die da Leid tragen. Denn sie werden getröstet werden. Es steht nicht geschrieben, selig sind die da Leiden, sondern selig die da Leid tragen Wer sich folglich um seine Mitmenschen kümmert und für andere da ist, der wird von Jesus lobend erwähnt. Diese Wenigen tragen einen Teil einer Säule seines Reiches. In Wahrheit kann man die gesamten Seligpreisungen als Beschreibung seiner Politiker betrachten. So soll sein Führungspersonal ausschauen. Wenn die Gesellschaft auf solchen Menschen aufgebaut wäre, so hätten wir ein Miteinander anstatt eines Gegeneinanders. Und noch einen positiven Punkt erwähnt Jesus: Wenn wir uns selbst für den anderen einsetzen, so werden wir Freunde finden, die, sollte es uns selbst einmal schlecht gehen, uns selbst wieder trösten. Wir sind folglich in der Folge nicht mehr alleine. Das meine ich, wenn ich sage: Lebt ein Miteinander anstatt eines Gegeneinanders. Zum Wiederholen: 1.) Selig die mit anderen teilen 2.) Selig die mit anderen deren Leid tragen. Der typische Sozialarbeiter oder Politiker (Volksvertreter) eben.

Selig sind die Sanftmütigen
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Erklärung oder Widerspruch. Wie sollten Pazifisten, die ganze Welt erobern? Ich glaube, dass es auch nicht um die Eroberung der ganzen Welt geht, wenn Jesus davon spricht, dass Sanftmütige das Erdreich besitzen sollen. Vielmehr scheint es ihm darum zu gehen, dass weltweit ein Gedanke siegen soll. Es ist der Gedanke, dass der Mensch miteinander anstatt gegeneinander leben soll. Diese Tatsache aber macht in der Folge Grenzen vollkommen überflüssig. Ich habe einmal gesagt, dass Grenzen sinnlose Striche sind, die Menschen auf die Landkarte gezeichnet haben, um besser streiten zu können. Und wirklich handelt es sich, wenn man die Geschichte genau betrachtet um einen der zwei häufigsten Kriegsgründe. Der eine Grund ist die falsch verstandene faschistische Einstellung, meine Religion ist die einzig wahre und die damit verbundene Einstellung, ich muss den anderen davon mit Gewalt überzeugen, der andere Grund Unser Volk hat zu wenig Land und wir müssen daher Land dazu gewinnen Dabei ist bis heute der Erdball zu achtzig Prozent unbewohnt. Beides also keine guten Gründe nicht sanftmütig zu sein.

Selig sind die Rechtfertigen
Selig sind die da hungert und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden Hier spricht Jesus über das Empfinden, dass einem jeden Menschen das widerfahren soll, was er dem anderen zumutet. Eine Erklärung für das Miteinander. Leidet der eine Hunger und der andere lebt in Überfluss, obwohl in Wahrheit für beide mehr als genug zu essen da wäre, so widerspricht dies der Gerechtigkeit. Sagt einer über den anderen etwas trotz besseren Wissens, das dem Anderen zum Nachteil gereicht, so widerspricht dies der Gerechtigkeit. In der allgemeinen Gerechtigkeit geht es einem jeden Menschen gut und dies ist nur möglich, weil ein jeder auf seinen anderen schaut. Die Menschenrechte sprechen von der Gleichheit der Menschen, ganz egal der Hautfarbe, Rasse, Geschlecht, Herkunft etc. Stelle ich also, ohne einen Grund die Gleichwertigkeit des anderen in Frage, so widerspricht auch dieses der Gerechtigkeit. Wirklich gerecht ist derjenige, der das Handeln von Menschen unabhängig der Andersartigkeit, rein also aus den Geschehensabläufen und Handlungsweisen beurteilen kann. Dies bedeutet zwar nicht, dass es nicht Tendenzen in Völkern gibt, die einfach daraus beruhen, dass dieses Volk über Jahrhunderte hinweg schlecht behandelt wurde. Bevor Du aber beurteilst, bitte nicht verurteilst, frage Dich, wieso der Andere so handelt. Dann ist der Gerechtigkeit genüge getan.

Selig sind die Barmherzigen
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen Klar ist nicht alles was in der Geschichte Menschen passiert ist, wirklich dafür förderlich, dass sich die Menschen gegenseitig vertrauen. Klar ist vieles was in der Geschichte passiert ist, ein schweres Verbrechen an der Menschheit. In Amerika wurde die Urbevölkerung einfach aus dem Grund heraus, dass westliche Zuwanderer Land für sich beanspruchten, niedergemetzelt. In Israel erfolgt durch die Siedlungspolitik heute genau dasselbe. Dabei, so hat mir Uri Avnery, selbst Gneset Abgeordneter und später Friedensnobelpreisträger in einem Interview für das FORVM Magazin Wien einmal bestätigt, hätten die Juden und die Palästinenser miteinander überhaupt kein Problem. Dennoch würde ich mich als Mensch niemals erdreisten über das Handeln so manches Zionisten oder Auswanderers zu urteilen. Viele von ihnen waren in den eigenen Ländern zuvor verfolgt oder gar vom Tod bedroht. Viele von ihnen sahen für ihre Handlungsweisen vielleicht gar keine andere Chance. Und viele waren in ihrem Leben einfach falsch erzogen worden und litten unter psychischen Schäden. Klar müssen diese Probleme behoben werden. Sollten wir aber in der selben Härte gegen diese Menschen vorgehen, in welcher diese gehandelt haben, oder, so wie dies auch geschieht eine Verfolgung bis in das dritte Glied, folglich gegenüber Menschen fordern, die unbeteiligt waren, so sind wir doch nicht besser, als diese die so handelten. Das meint Jesus, wenn er von Barmherzigkeit spricht.

Selig sind die reinen Herzens sind
Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen So sollte ein jeder Mensch zuerst auf das eigene Handeln schauen, bevor er einen Stein gegen das Handeln eines anderen Menschen wirft. Faschismen, zum Beispiel, sind sicherlich grauenhaft. Und Menschen zu hassen, weil sie anders sind, ist sicherlich falsch. Was hilft es aber, wenn ich Menschen aus Gründen eines anderen Weltverständnisses, eines anderen Glaubens, oder einer anderen Überzeugung für weniger Wert erachte, als mich selbst. Ist der Faschismus, denn Sozialisten gegenüber nationalen Kräften aufbringen, wirklich besser, als der Faschismus, den Nationale früher gegenüber Juden aufbrachten. Ist es wirklich richtig zu sagen, jemand anderer hat ja noch viel schlechter gehandelt als ich selbst. Sage ich damit nicht indirekt, dass auch ich falsch handle? Das sollten wir überlegen, bevor wir den ersten Stein werfen.

Selig sind die Friedfertigen
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen Dieser sicherlich bedeutungsvolle Satz hat eine doppelte Bedeutung. Nicht nur, dass es notwendig ist, sich selbst nach Möglichkeit auf keinen Streit ein zu lassen, was übrigens bei der heutigen Art des Denkens des Menschen, davon überzeugt zu sein, selbst recht zu haben, fast unmöglich ist, sondern vielmehr die Aufgabe, auch dort ein zu greifen, wo ich Streitpotential sehe um die Schärfe der Meinungsdifferenzen durch das Einbringen einer Drittmeinung zu mildern, zeichnet den Friedfertigen aus. Ein politisch human denkender Mensch sollte auch ein Friedensbringer sein, alte und immer wieder neu entstehende Gräben helfen, zu schließen.

Selig sind die um der Gerechtigkeit Willen verfolgt werden
Selig sind, die um der Gerechtigkeitswillen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr Eine jede Kraft, die ich im Zeichen der Menschlichkeit setze bewirkt auch eine Gegenkraft. Gibt es doch Menschen, die davon leben, besser zu sein als alle Anderen. Komisch, dass ein jeder von ihnen einen anderen Grund findet, warum er besser ist, als der Andere. So wird auch derjenige, der sich für den Menschen einsetzt, für manchen zum persönlichen Feindbild. Derjenige, der sich für die anderen einsetzt und der Welt erklärt, dass der Mensch zwar verschieden (nicht gleich oder gleichgemacht) aber liebensund lebenswert ist, ist für meine Anschauung besser zu sein, als der Andere nicht akzeptabel. Sonst müsste ich mir eingestehen: ICH HABE EINFACH FALSCH GEHANDELT. Das Ergebnis ist Verfolgung, manchmal, wie man bei Jesus selbst sieht, hin bis zum Tod. Manchmal muss ich mich sogar gegen die eigene Gruppe stellen, damit diese lernen kann. Um folglich Gerecht zu leben, braucht es folglich Zivilcourage. Und das meint Jesus, wenn er sagt: Ein schmaler Pfad führt zum Himmelreich.

Vom Schmähen und Verfolgen
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.

Wer in dieser Gerechtigkeit Politik macht, der wird von manchem Menschen vielleicht verlacht, verspottet oder sogar verleumdet werden, er wird aber auch erfahren, dass viele mehr, die Werke die man tut lieben. Die Dunkelheit ist stark und nur wenige haben die Kraft, sich für den Menschen idealistisch und in Toleranz gegenüber seinen Feinden ein zu setzen. Sein eigenes Ich ein Stück zu verleugnen, um Platz für das Gegenüber zu schaffen. Glücklich aber der Mensch, der dies versteht, ist er doch die Kraft Gottes.

Das Salz der Erde
Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als das man es wegschüttet und lässt von den Leuten zertreten.

In weiterer Folge ermahnt Jesus, dass man von seinen ersten Werken nicht ablassen soll. Hat man sich einmal für den Weg entschieden, für diese Welt, Salz oder Licht zu sein, so wird man viele, viele Gegner haben, die lieber in der Finsternis wandeln. Dennoch meint Jesus, dass ihr das Licht und das Salz seid, oder wie er an einer anderen Stelle sagt: "Ich bin der Weg, das Licht und die Wahrheit" wer "Ohren hat der höre" nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Jesus gibt zu bedenken, dass wenn nicht gerade Ihr, die Ihr diese Zeilen lest und in Eurem Herzen versteht, dieses Salz verkörpert, die Welt ohne Salz wäre. Ihr selbst aber, wenn ihr diesen Kampf nicht aufnehmt, zu nichts zu gebrauchen seid und man es wegschüttet und von den Leuten zertreten lässt. SEID IHR DAS SALZ DER ERDE?

Das Licht der Welt
Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf den Bergen liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

So ihr aber diesen Weg folgt, so werdet ihr Politiker sein, deren Licht auf der ganzen Welt leuchtet. Welches die Menschen sehen auf Podeste erheben und loben. Die von den Menschen geachtet, respektiert und geliebt werden werden. Die Liebe, die ihr den Menschen schenkt, wird zu euch zurückkehren. Und sie wird nicht verglühen, sondern in eurem Herzen wachsen. Ich freue mich immer wieder, wenn ich einem Menschen helfen habe können und es glänzen seine Augen vor Freude. Dann glänzen meine Augen auch und ich weiß, Gott hat mir geholfen, etwas Gutes zu tun. Ich liebe es, wenn mich die Menschen lieben.

BRAUCHT DEN NICHT EIN JEDER MENSCH LIEBE?

Über das Gesetz
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, dass Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe oder Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. Wer nun eines von den kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Wer nun aber Gesetze schafft, der soll daran denken, das Gott dereinst Grundgesetze geschaffen hat. Die zehn Gebote des Moses sollen die Grundlage des Lebens miteinander sein. Sie dienen als Richtlinie, können aber in Wirklichkeit durch die zwei wichtigsten Gebote erklärt werden. Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst und Liebe Gott den Herrn der alles gemacht hat, für die heutige Zeit: Liebe alle Menschen und schütze die Natur als Deinen persönlichen Lebensraum.

Die 10 Gebote
1. Gebot Ich bin der Herr Dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, du sollst keine anderen Götter haben neben mir Gott ist die Liebe. Und von der Liebe solltest Du Dich leiten lassen. Nicht vom Gott Mammon, dem reinen Streben nach Geld. Denn wenn Du Geld suchst, so wird Dich das Geld vernichten. Suchst Du aber die Liebe, so kommt das Geld von allein. 2. Gebot Du sollst den Feiertag heiligen So ist es nicht notwendig, dass Du sieben Tage in der Woche nach dem Geld strebst und arbeitest. An sechs Tagen schuf Gott die Welt. Am siebenten Tag aber ruhte er. Möchtest Du strebsamer sein als Gott? Verwechsle dies aber nicht mit: Ich brauche nur in Wahlzeiten zu arbeiten. Ein offenes Ohr sollte auch der siebente Tag behalten. 3. Gebot Du sollst dir kein Bildnis machen. Das heißt nicht, dass Du nicht malen, photographieren oder zeichnen sollst, sondern Du sollst nicht vorverurteilen. Mache ich mir nämlich ein Bild von etwas ohne es geprüft zu haben, so werde ich in Wahrheit nichts Neues erfahren können. Mein Horizont ist somit eingeschränkt. Gehe mit offenen Augen durch die Welt und lerne täglich. 4. Gebot Du sollst nicht stehlen Strebe nicht nach Geld, Habe oder Reichtum, sondern suche Deine Macht darinnen, für Menschen da zu sein und ihnen die Türen zum Reich Gottes zu zeigen. Dann ist Dein Reichtum ewig, und Du brauchst nicht stehlen. Das Geld eines Landes ist beschränkt und nur in einer gewissen Menge gedruckt, sonst entsteht Inflation, das Geld verliert an Wert, das Miteinander aber ist unendlich. 5. Gebot Du sollst Vater und Mutter ehren Eine manchmal nicht ganz einfache Aufgabe. Sind mein Vater, sind meine Mutter wirklich ehrbare Menschen? Vergiss aber nie, dass die Generation vor Dir diejenige ist, die die Welt so gestaltet hat, dass wir daran arbeiten können.

6. Gebot Du sollst nicht ehebrechen So mancher Politiker scheiterte schon daran, dass er vergaß, wo seine Familie wohnt, wer seine Frau und wer seine Kinder sind. Präsidenten, Bundeskanzler und Minister waren davon betroffen. Nimm Dir Zeit für deine Familie, damit diese Dich nicht in das Fegefeuer wirft. 7. Gebot Du sollst nicht lügen Lügt nicht ein jeder Politiker, wirst Du vielleicht fragen und in der Regel hast Du mit diesem Vorwurf auch Recht. Was meinst Du wie überrascht die Welt über Politiker ist, die nicht lügen? 8. Gebot Du sollst nicht falsch Zeugnis sprechen, wider deines Nächsten Das tägliche Handwerk der Politik: Die Verleumdung. Würden sämtliche Verleumdungen der Welt zu treffen, so wäre ein Parlament nur noch mit Gittern aus zu statten und die Menschen dort nie mehr zu entlassen (Gefängnisstrafe lebenslänglich). Gott sei Dank aber, bestehen viele Informationen, die Zeitungen übergeben werden nur Gerüchten, Verleumdungen und Rufmord. Ein guter Politiker hat dieses nicht notwendig. 9. u. 10. Gebot Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Hof und alles was sein ist. Die Blumen in Nachbars Garten sind immer schöner als meine eigenen. Darum hat es sich eingebürgert, ursprünglich einmal gegen alle Gedanken der anderen zu sein, um sie ein halbes Jahr später als eigene zu verkaufen. DENKE SELBST UND BLEIBE DEINER LINIE TREU. So sollten die Gesetze des Politikers gelesen sein um gute Gesetze zu schaffen.

Du sollst nicht töten
Ihr habt gehört, das zu den Alten gesagt ist: "DU SOLLST NICHT TÖTEN", wer aber tötet der soll des Gerichtes schuldig sein Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichtes schuldig. wer aber seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz! der ist des hohen Rates schuldig Wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig Darum: wenn du deine Gabe auf den Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe. Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantwortet und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast. Streitet mit euren Brüdern und Schwestern nicht, sondern versucht friedliche Wege zu finden. Betrachtet auch Politiker von anderen Parteien als Eure Brüder und Schwestern und redet mit ihnen. Nicht das Gericht sei euer Richtwerk, sondern die Akzeptanz und Toleranz, dass Menschen einfach nicht fehlerfrei sind. Die Fehler aber die gemacht wurden, sprecht offen an, damit der Andere daraus lernen kann. Nicht mit bösen Worten oder Schimpf oder Hohn, sondern sachlich, wie ein Vater, der seinem Sohn etwas erklärt. So wird der andere hören und es wird sich etwas verändern. Alles andere wäre wiederum ein Fehler. Und: Meidet das Gericht, damit ihr nicht gerichtet werdet, so wird euch das Volk lieben. Menschlichkeit und Güte waren schon immer ein Punkt für Bewunderung.

Du sollst nicht ehebrechen
Ihr habt gehört, dass gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen". Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf es von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fährt. Es ist auch gesagt: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe. Ein häufig gezeigtes Grundübel. Politiker sind mächtig. Und mächtige Menschen sind für Frauen erotisch. So verführen dich hübsche Frauen im Parlament, den Clubs, bei Wahlkampfveranstaltungen, etc. Das Grapschen im Parlament ist weltbekannt. Dazu kommt, dass Du aus Gründen des Einsatzes für den Menschen oft für Frau und Familie nur wenig Zeit erübrigen kannst. Weite Wahlkampfreisen etc. führen Dich von zu Hause fort. Manchmal arbeitest Du bis zu 17 Stunden am Tag.

Sei aber immer Gedenk: DU SOLLTEST DEM VOLK EIN VORBILD SEIN

Keinen falschen Eid schwören
Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist: Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollt dem Herrn deinen Eid halten. Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron; noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seine Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs. Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. Auch wenn es im Politiker Alltag nicht möglich ist, auf Schwüre ganz zu verzichten, immerhin muss man bei einer Angelobung auf die Verfassung schwören etc. so erscheint es doch sinnvoll über Schwüre nach zu denken. Wie oft ist eine eidesstattliche Erklärung nur Mittel zum Zweck, ohne das der Inhalt wirklich berücksichtigt wird. Wie oft schwört ein Politiker im Parlament ohne schlechtes Gewissen auf die Unwahrheit, nur um sich von Vorwürfen frei zu kaufen. Die Wahrheit ist: WENN WIR NICHT LÜGEN (DEINE REDE SEI JA JA, ODER NEIN NEIN) SO IST EIN JEDER SCHWUR ÜBERFLÜSSIG.

Und die Menschen sehen, dass Du zu Deinen Worten und Taten stehst.

Wer bittet dem wird gegeben
Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei. Gib dem der dich bittet und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will. Bewegst Du Dich auf dem Boden der Politik, so gibt es immer wieder Menschen, die etwas von Dir brauchen. Schlechtes Gewissen und Unsicherheit treiben diese Menschen manchmal zu den abstrusesten Wegen um auf sich aufmerksam zu machen. Vielleicht flattert Dir eine nicht verständliche Strafanzeige ins Haus. Oder ein Zeitungsbericht eines Journalisten erbost Dich. Oder jemand versucht Dich zu erpressen. Oder ein Bittsteller kommt in Dein Büro. Weis ihn nicht ab, denn alles das sind Formen der Bitte um Hilfe an Dich.

Liebt auch eure Feinde
Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deine Feinde hassen Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und wenn ihr zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht das selbe auch die Heiden? Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

Das sagt Jesus nicht deshalb, weil er der Meinung ist, dass wir uns körperlich oder seelisch selbst zerstören sollen, sondern er kennt die Ängste und Zweifel die an manchem nagen, wenn er einem Anderen vertrauen soll. Schlechte Erfahrungen und vergebliche Versuche des Miteinanders haben oft zu einem generellen Hass und einen Mangel an Liebesfähigkeit geführt. Wenn wir nun diesen Hass erwidern, so sieht der andere seine Zweifel bestätigt. Echte Politiker sollten folglich dem Anderen der uns anzweifelt mit der selben Liebe begegnen, wie unseren nächsten Bruder.

LIEBT, DAMIT IHR GELIEBT WERDET.

Glaubt im Verborgenen
Habt acht auf eure Frömmigkeit, dass ihr die nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden, ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.

Habt acht ihr Gläubigen und Kerzenschlecker, dass ihr Euren Glauben nicht nach Außen, sondern vielmehr nach innen lebt. Nicht wer hunderte Male in die Kirchen rennt um dort in der ersten Reihe zu stehen, ist ein Mann der im Sinne Gottes wandelt, sondern derjenige der im Stillen seinen Willen tut. Der Mann oder die Frau, die nie im Leben in die Kirche geht, aber dafür Beiträge für das Miteinander anstatt dem Gegeneinander leistet, gefällt Gott hundert mal mehr, als ein frommer Kirchgeher. Kirchen sind Parteien, in welche bereits Kinder eingeschrieben werden und die politisch gesehen, doch nie für ein politisches Amt kandidieren werden. Ein Zwangsmitgliedsbeitrag, genannt Kirchensteuer, erhält große pompöse Apparate. Es fragt sich, ob dieses Geld für die Hilfe am Nächsten nicht besser angelegt wäre. Wir empfehlen: LEBT EUREN GLAUBEN UND VERWECHSELT IHN NICHT MIT DEM GLAUBEN AN DIE KIRCHE:

Über das Almosengeben
Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir ausposaunen lassen, wie es die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: sie haben ihren Lohn schon erhalten. Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, damit dein Almosen verborgen bleibe; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird es dir vergelten Das geben im Verborgenen bedeutet nicht, dass Hilfsleistungen an den Dritten nicht werbemäßig abgeschrieben werden dürfen.

Falsch wird es dann, wenn ich mich hin stelle und auf die Armut anderer hinweise, um zeigen zu können, wie gut ich bin und das ich helfe. Überlege Dir, dass der Mensch, dem Du geholfen hast, ebenfalls einen Stolz besitzt und versucht einen guten Ruf zu behalten. Er befindet sich nur in Selbstverschuldeter oder auch nicht selbstverschuldeter Not. Mach ihn also nicht klein vor den Menschen, sondern hilf ihm, seinen Stolz zu bewahren.

Über das Beten
Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gerne in den Synagogen und an Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben den Lohn schon erhalten. Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Und wenn ihr betet, so sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr bittet. Es ist nicht notwendig, dass alle Menschen es sehen, dass ihr betet, sondern betet in der Ruhe in Euren vier Wänden. Wer in der Öffentlichkeit betet, der erhält den Lohn von den Menschen, die ihn dabei sehen. Die im Stillen beten erhalten ihren Lohn von Gott.

Betet nicht wie die Katholiken hundert mal ihre Stundengebete (Rosenkranz), sondern betet direkt um das was ihr braucht. Dann kann euch Gott helfen. Oder legst DU zuhause, immer und immer die selbe Schalplatte oder CD auf? Betrachtet Gott wie einen von uns, dann wird er Euer Gebet erhören.

Über die Geisteshaltung
Und dann zeigt Jesus uns in einem Gebet dem

VATER UNSER
wie wir es heute nennen, in welcher Geisteshaltung SEINE POLITIKER leben sollen. Unser Vater im Himmel! Gott befindet sich über uns um uns und in uns. Er befindet sich in einem jeden Menschen und wird in einer jeden Religion anders genannt. Auch die Astro Physik und die Chemie kennen Gott seid Stephen Hawkings und Isaac Newton. Der Gott des Christentums, des Judentums, des Islam etc. sind ein und der selbe. Auch der Atheist kennt Gott, weil er weiß, daß diese Welt aus Energie gemacht ist. Und Gott ist ein Geist und eine Energieform nicht ein Lebewesen. Er ist der Geist der Gemeinschaft und die Energie des Lebens. Dein Name werde geheiligt. Du sollst den Namen Gottes nicht unbedacht verwenden und in seinem Namen Dinge fordern, die dem Menschen nicht nutzen. So sind das warnen vor einem ungerechten Gott der uns strafen wird genauso sinnlos, wie der Hinweis auf einen liebenden Gott, der all deine Fehler wieder weg macht. Wir müssen unser Leben führen, im Vertrauen, dass es die Ursprungsenergie gibt, die unser Leben ermöglicht und den Weiterbestand der Erde sichern wird. Dein Reich komme. Hier auf dieser Welt entstehe das Reich Gottes. ABER UNTER DER LEITUNG GOTTES!!! Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Es soll ein Miteinander anstatt eines Gegeneinanders auf dieser Welt entstehen. Das bedeutet aber auch, dass wir selbst diese Welt erhalten müssen. Gott gab uns den Auftrag uns diese Erde zu Untertan zu machen. Das bedeutet nicht, dass wir sie verknechten sollen, sondern wie ein Gärtner erhalten sollen. Tue bei all dem was Du tust alles in der Überlegung, dass wir nur einen Erdball haben, den wir auf keinen Fall zerstören dürfen.

Unser tägliches Brot gib uns heute. Niemand auf dieser Welt soll hungern müssen. Warum versteht der Mensch nicht, dass so viele Ausländer zu uns kommen, weil sie in ihren eigenen Ländern nicht überleben könnten. Nicht aber Geld kann die Hilfe sein, die das Land aus welchem die anderen Menschen kommen lebenswert macht, sondern vielmehr unsere Art des Denkens und die kostenlose Mithilfe (das gemeinsame Leben) in den anderen Staaten. Und vergib uns unsere Schuld, Und wenn wir Fehler machen, so wird man uns vergeben. Es ist nämlich so, dass kein Mensch vor Fehlern gefeit ist. Immer und immer wieder werden uns Dinge passieren, die wir selber nicht für gut halten. Dann macht es keinen Sinn wenn wir Monate über diese Fehler reden, man muss nur gemeinsam überlegen, wie man diese Fehler wieder korrigiert. wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Wie auch wir gerne denen vergeben, die gegen uns Fehler begangen haben. Erwarten wir nämlich, dass andere über unsere Fehler hinweg sehen, so können nicht wir letztendlich anderen ihre Schwächen nachtragen. Jeder Mensch hat das Recht zu lernen. Und führe uns nicht in Versuchung, Und lass uns möglichst wenig Probleme haben (Warum eigentlich? An Problemen können wir wachsen.) Sondern erlöse uns von dem Bösen. Aha. Probleme die Menschen in ihrer Bosheit ausgelöst haben. Eine Warnung davor, dass es auch Menschen gibt, die einfach nicht lernen wollen. Meidet diese Menschen, denn sie bringen nur Unfrieden. Denn dein ist das Reich Denn Gott will ein Weltfriedensreich auf dieser Welt errichten, in welchem ein jeder Mensch glücklich leben kann. Viele Versuche hierzu, dieses mit Gewalt auf zu bauen sind schon gescheitert. Lernen wir daraus und versuchen wir es diesmal damit, dem Menschen eine bessere Form des Denkens zu schenken. und die Kraft Und er schenkt uns für den Aufbau die Kraft. Dort wo zwei oder drei in seinem Namen zusammen sind, befindet sich Jesus Mitten unter uns. und die Herrlichkeit Und den Respekt der Menschen die sehen, dass wir Menschen des Friedens und des Miteinanders sind. in Ewigkeit. Für immer. Amen.

Ich bin doch überhaupt kein Politiker
Gott also möchte, dass sein Reich hier entsteht, ein Weltfriedensreich, in welchem alle Menschen Miteinander und nicht gegeneinander leben, keiner größer ist als der Andere und welches niemals mehr endet. Wir alle sind in diesem Land König (Basisdemokratie).

EIN JEDER MENSCH IST EIN POLITIKER.
Wer uns dieses Recht nehmen will und uns versklavt steht auf der Seite der Finsternis. DU BIST FREI FÜR GOTT. UNSER LEBENSRAUM ABER KENNT KEINE GRENZEN, SEHR WOHL ABER EINEN ABGESTECKTEN LEBENSRAUM FÜR EIN JEDES VOLK. Du selbst kannst entscheiden, zu welchem Volk DU gehörst. Du aber bist: Stadthalter Du sollst dieses Weltfriedensreich regieren. Meinst Du nicht, daß dieses nur möglich ist, wenn Du dem Menschen vorzeigst, wie dieses Miteinander ausschaut. Botschafter Du sollst den Menschen von dem weltfriedensreich berichten und ihnen Aufgaben geben mit Dir an diesem Reich zu basteln. Lehrer Der beste Lehrer ist es der den Menschen es vorzeigt und Fehler zulässt, in dem Wissen, dass man gemeinsam Fehler auch wieder korrigieren kann. Lebt in Toleranz. Trainer. Das heißt aber nicht, dass Du Deine Meinungen nicht offen nach Außen vertreten solltest. Sag es dem Menschen:

Gemeinsames Leben macht Dich frei. Denn alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark.

Was macht einen guten „Politiker“ aus?
1.) Seid nicht geldgierig, sondern setzt euer Geld für den Menschen ein. 2.) Nehmt Euch der Sorgen aller Mitmenschen an. 3.) Lernt den Gedanken des Miteinanders und die Toleranz zu anderen Meinungen. 4.) Urteilt nicht vorschnell, sondern laßt Euch zu jeder Handlung die Grundmotivation erklären. 5.) Übt keine Rache und sucht nicht die Gerechtigkeit hin bis ins dritte Glied. 6.) Schau zuerst auf deine eigenen Fehler, bevor Du den anderen korrigierst. 7.) Sei ein Friedensbringer, nicht ein Unruhestifter. 8.) Stehe zu deinen eigenen Fehlern und versuche nicht hierfür Andere verantwortlich zu machen. 9.) Verstehe, dass Toleranz sich nur dann entfalten kann, wenn für die Meinung eines jeden Menschen Platz geschaffen wird. 10.) Versuche jeden Tag die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als Du sie vorgefunden hast. Dann bist du das Licht, das Salz und die Wahrheit, die Art von Mensch, auf welchem Gott sein Weltfriedensreich errichten möchte. Ein König unter Königen. Ein Politiker des Herrn. Und vergiss nicht:

EIN JEDER MENSCH IST EIN KÖNIG