The Social Workplace - It·s Time to Open the Doors

70 bis 80 Prozent der deutschen Mittelständler zeigen kein Interesse für ECM, denn seine Leistungsfähigkeit für die Unternehmen wurde nicht bewiesen . Inzwischen wird der für ECM vorgesehene Raum von sozialen Netzwerken erorbert . Ein neuer Arbeitsplatz entsteht durch die Mitarbeiter, die schon intensiv in sozialen Netzwerken unterwegs sind : Über bekannte Plattformen wie XING, LinkedIn, Twitter oder Facebook vernetzen sie sich mit Freunden, Kollegen und vor allem ausserhalb der Firma mit Geschäftspartnern, Wissensträgern, Kunden oder Lieferanten oder ganz einfach mit dem Lifestream, in ihrem eigenen Interesse. .

Kollaboratives Arbeiten
In vielen Unternehmen geht immer viel Zeit mit ressourcenfressenden E-Mails und DateisystemInsellandschaften drauf. Dabei sind die Mitarbeiter über diese internen Strukturen schon längst hinaus. Sie sind vernetzt und nutzen diese Sozialen Netzwerke für einen interaktiven Informationsfluss gemeinsamen Arbeit, in Echtzeit und mit vielen gleichzeitig.

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Die Drehscheibe im Social Workplace ist die Kommunikation in Echtzeit mit vielen gleichzeitig von Informationen über das sofortige Feedback. So lassen sich für viele Personen schneller und nachvollziehbarer Diskussionen, Meinungen und Wissen austauschen. Die Bereitschaft, aktiv Informationen auszutauschen ("posten").Sie ist so hoch, wie niemals zuvor, weil jeder es versteht und schnell umsetzen kann. Hinzukommt noch ein anderer wichtiger Faktor : Wissen, Leistungen und Fähigkeiten einzelner Personen werden wieder Werte. Vorbei die intransparenten und redundanten E-Mails, nebst Anhang, gigantische und nicht mehr durchschaubare r Ordnerstrukturen (z.B. auch die berühmten "temp"-Laufwerke) sind passé, endlich gibt es Möglichkeiten mit externen Partnern, z.B. Agenturen, Kunden oder Lieferanten, gemeinsam eine Dateiablage (Content) zu nutzen.

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Der Social Workplace stellt somit einen Paradigmenwechsel zum Enterprise Content Management dar. Der Mitarbeiter wird zur Drehscheibe in seinem sozialen Umfeld und ist nicht mehr Anwender der ECM-Prozesse. Ein Social Workplace ist jedoch eine eigenständige Produktkategorie und geht über das Verschicken von Informationen an Facebook, Twitter oder y

Social Workplace ist Plattform- und Unternehmensübergreifend
1 Person moderiert mit ihrem Social Workplace eine Gruppe , und zwar auch unternehmensübergreifend. Durch ihre sozialen Kontakte schafft sie einen Informations-, Wissens- und Dateiaustausch inklusive Rechtssicherheit in Echtzeit, simultan mit allen Teilnehmern und dazu noch transparent und nachvollziehbar.

Falsches Social Networking- die Angst der Führungsebenen ?
Soziale Netzwerke und deren Offenheit verursacht bei der Unternehmensführung Ängste und Unsicherheit : Wichtige und geheime Unternehmensinformationen werden durch soziale Netzwerke unkontrolliert nach außen getragen y Kunden reagieren negativ auf Unternehmensentscheidungen, z.B. Defizite im Gesundheits - oder Umweltbereich oder Produktfehler y Mitarbeiter kommunizieren eigenständig und gegen die Kommunikationscharta des Unternehmens y In vielen Unternehmen sind soziale Netzwerke administrativ unterbunden, aber in die Defensive zu gehen, ist immer die schlechtere Überlegensstrategie.