y

Sammlaug ausgewählter
als

kircheii-

und dogmengescliichtlicher

Quellenschriften
Grundlage für Seminarübungen herausgegeben unter Leitung von Professor D. G. Krüger.

Neuntes Heft.

Des

Gregorios Thaumaturgos
Dankrede an Origenes,
als

Anhang

der Brief des Origenes an Gregorios Thaumaturgos.

Herausgegeben
von
Dr.
phil.

Paul Koetschau,

Gymnasiallehrer in Jena.

Preiburg

i.

B.

und Leipzig 1894.
J.

Akademische Verlagsbuchhandlung von
(Paul Siebeck).

C. B.

Mohr

Akademische Verlagsbuchhandlung von
in Freiburg
i.

J. C. B.

Mohr (Paul Siebeck)

B.

und

Leipzig.

Sammlung
ausgewählter kirchen- und dogmengeschichtlicher
Quellenschriften
als

Grundlage für

Seminarübung-en

herausgegeben

imter Leitung von Professor D. G. Krüger in Giessen.
Erschienen sind:
Heft
I

Die

Apologieen
1.50.

Justins

des Märtyrers.

Herausgegeben von Krüger.

M.
M.

Heft 2: Tertullian:
1.60.

De

paenitentia.

De

pudicitia.

Herausgegeben von Preuschen.

Heft 3: Tertullian:

De De

praescriptione

haereticorum.

Herausgegeben

von

Preuschen. Heft 4: Augustin:

M. 1.—.
catechizandis rudibus.
2.,

vollständig neubearbeitete Aus-

gabe von Krüger.

Preis M. 1.40.

Heft 5: Leontios von Neapolis: Leben des Heiligen Johannes des Barmherzigen,
Erzbischofs von Alexandrien.

Herausgegeben von

Geizer.

M.

4.

Heft 6: Clemens Alexandrinus: Qiiis dives salvetur?

Herausgegeben von Kosten.
Heraus-

M.

1.40.

Heft 7: Ausgewählte Sermone des Heiligen Bernhard über das Hohelied.

gegeben von Baltzer.
Heft 8: Analecta.

M,

1.80.

Kürzere Texte zur Geschichte der alten Kirche und des
Zusammengestellt von Preuschen.

Kanons.
Brief des

M.

8.


Anhang der
Herausgegeben von

Heft 9: Des Gregorios Thaumaturgos Dankrede an Origenes, als

Origenes an Gregorios Thaumaturgos.
ca.

Kötschau.

M. 2.—.

Lehrbuch der Dogmengeschichte.
Von
D. A. Harnack,
Professor der Kirehengeschichte in Berlin.

Gross
I.

8.

Band.

Dritte

verbesserte
19.50.

und vermehrte Auflage. und vermehrte Auflage.
1890.

1894.

M.

17.

.

GeGe19.50.

bunden M.
II.

Band. Band.

Dritte

verbesserte

1894.

M. 10.—.

III.

bunden M. 12.50. Erste und zweite Auflage.

M. 17.—. Gebunden M.

Eine neue Auflage des dritten Bandes steht nicht bevor.

''Sammlung theologischer Lehrbücher.)

Kirchen- und dogmengeschichtliche
Quellenschriften.
IX.

/

Sammlung ausgewählter kirchen- und
Quellenschriften
als

dogmengescliiclitlicher

Grundlage für Seminarübungeu herausgegeben unter Leitung von Professor D. Q, Krüger.

Neuntes Heft.

Des

(jregorios

Thaumaturgos
als

Dankrede an Origenes,
Anhang'
*
'

der Brief des Origenes an Gregorios Thaumaturgos.

Herausgegeben
von
Dr.
phil.

Paul Koetschau,

Gymnasiallehrer in Jena.

Freiburg

i.

B.

und Leipzig 1894.
J.

Akademische Verlagsbuchhandlung von
(Paul Siebeck).

C. B.

Mohr

j

Einleitung.
.
Über den
Stifter

der politischen Kirche und Bischof

von Neokaisareia am Lykos (dem heutigen Niksär am Kelkit-tschai) Theodoros, später G r e r s genannt ^) und
mit

dem Beinamen Thaumaturgos^)
über seine Jugendzeit giebt uns

ausgezeichnet,

ist

leider nicht viel Sicheres überliefert.

Die wichtigsten NachGregorios selbst

richten

in seiner

an Origenes gerichteten Dank- und Abschiedsrede;
(h.
e.

dazu kommen einige Kotizen bei Eusebios

VI

30,

Vn
'ir.

14. 28, 1. 30, 2),

Basileios

(de spir.

s.

cap. 29 § 74;

ep. 28, 1. 2. 204, 2. 207, 4. 210, 3. 5)
ill.

cap.

65

[fast

Avörtlich

und Hieronymus (de abgeschrieben von Suidas

1) Vgl. Hieron. de \. ill. Aus Euseb. h. e. YI 30 cap. 65. ^eht ZAvar hervor, dafs er als Bischof Gregorios hiefs, aber nicht, dafs er erst als Bischof diesen Namen angenommen habe. Er hat ihn schon vorher geführt, Avie die Anrede in dem Brief des Origenes an ihn beyeist. 2) Dieser Beiname findet sich zuerst in dem (später vorgesetzten) Titel der von Gregor von Nyssa ^erfas5ten Lebensbeschreibung des Basileios wird Gregorios Th., von Gregor von Nyssa selbst und er ,0 genannt. Der Name 6 6

liefs sich

, , *•
aus

dem

(vgl.

,h'

Voss.) leicht erschliefsen.

^
'

.

285

VI
I 1,

Einleitung.

1145

sq.

rec.

Bernhardy];

Comm.
(h.

in Eccles. cap. 4;
e.

ep. 70, 4),

der

zwar den Eusebios

VII 30) benutzt,

aber auch die Dankrede und die Metaphrase des Ecclesiastes

von Gregorios noch kennt.
lich

Bei den spätem Schriftstellern

beruht die geringe Kenntnis von Grregorios fast ausschliefs-

auf

dem legendenhaften von Gregorios von Nyssa
des

ver-

fassten

Wunderthäters
(h.
e.

;

vgl.

Rufinus

(h.

e.

VII
fab.

25),

Sozomenos
II,

VII 27), Theodoretos

(haer.

Beda Venerabil. Comm. in Marc. 11 und das Menologium Graecorum ad d. 17. Nov. Nur Socomp.
cap. 8)

krates

(h.

e.

IV

27)

scheint noch

die

der

Apologie

des

Pamphilos und Eusebios beigefügte Dankrede des Gregorios

Erwähnt vird Gregorios noch bei Liberatus Diaconus (brev. 10), Facundus Hermianensis (Sirin den Akten des Concil. quinisextum mond opp. 740)
gekannt zu haben.
,

(Mansi,

Conc. ampl.

coli.

XI 940

E),

bei Georgios Syn-

kellos (p. 376

D

=

p.

706

ed. Bonn.),

Theophanes (Chro(h.
e.

nogr.
u. a.

p.

144, 6 sqq.

ed.

de Boor), Euagrios

III 31)

m.

Die Legenden, die über den Wunderthäter in Umlauf waren, hat sich Gregorios von Nyssa von seiner frommen
Grofsmutter Makrina, einer Schülerin des Wunderthäters,
erzählen lassen und daraus seinen
y,al

/, ^
I^^XQf^

zusammengestellt.

Dieser Titel zeigt, dafs der
rischer

Zweck
und
dafs

des Bios ein panegy-

und erbaulicher
ist

Avar,

dem

Verfasser nichts

ferner lag, als rein geschichtliche Wahrheit bieten zu wollen.

Interessant

auch der Schlufs des Bios, wo Gregor von

Nyssa zwar bemerkt:

^

f^^^if^J]

,^^
geht.

aber mit Rücksicht auf die „Ungläubigen" überenthält der Bios einiges Historische; doch

,

'^

diese

Immerhin

Einleitung.

Vil

ist

zur Verwertung desselben scharfe Sonderung von den

legendenhaften Details und durchaus
nötig.

unbefangenes Urteil
die Nachricht,
sei

Historisch

ist

z.

B.

sicherlich

dafs

Gregorios mit Firmilian zusammengetroffen
mit
(p.

und zugleich
habe
trotz vieler

diesem

den Unterricht des Origenes
ed.

genossen

250

sq.

Voss.),

dafs

ferner Gregorios
in

Versuche, ihn
gekehrt
sei (p.

zurückzuhalten,

sein Vaterland zurück-

251 Voss.), dafs Phaidimos von Amaseia ihn
die

zum Bischof geweiht habe (während
einzelnen
hier

Ausführung im
sq. Voss.),

ungeschichtlich

ist,

p.

254

dafs

Gregorios eine Kirche erbaut habe, die bei einem Erdbeben
erhalten geblieben sei (wobei freilich die Zeit der

Erbauung

durchaus unsicher
Nachbarstadt

ist;

p.

273 Voss.), und dafs er in der

Kumana

mit glücklichem Griff den spätem

Märtyrer Alexandros, der damals noch Kohlenhändler war,

zum Bischof gemacht habe (p. 286 sq. Voss.). Abgesehen von dem sagenhaften Beiwerk kann auch der Bericht über
die Decianische Verfolgung in Pontus für historisch gelten
:

Gregorios habe damals seiner Gemeinde zur Flucht geraten

und

sei selbst

geflohn (das

ist

gewifs nicht erfunden)

;

nach

dem Ende
gerichtet.

der Verfolgung habe er dann Märtyrerfeste ein-

Dagegen
die

sind,

wie bei allen legendenhaften Dar-

Angaben des Bios an sich als unhistorisch zu verwerfen, wenn sie nicht anderweitig bestätigt werden. Der Nyssener weifs nicht einmal,
stellungen,
örtlichen

und

zeitlichen

dafs Gregorios mit Origenes in Kaisareia zusammengetroffen
ist,

und

setzt

dafür aus reiner Willkür Alexandreia, den

bekanntesten Aufenthaltsort des Origenes, ein!
sicher

Wie wenig
des
ist,

die

ebendahin verlegte Versuchungsgeschichte
(p.

Gregorios

246 Voss.) auch

zeitlich

fixiert

ergiebt

sich schon daraus,

dafs der Nyssener sie in das

des Bios,

aber nicht in diesen selbst eingereiht hat.

Der-

VIII

Einleitung.

artige schwere Irrtümer des Nysseners finden ihre

Erklärung
auch

zum

Teil darin, dafs derselbe auffälliger\veise die Schriften
,

des Wunderthäters

so

nahe er diesem

zeitlich

steht,

weder direkt noch indirekt gekannt zu haben scheint. In dem ganzen Bios findet sich keine Spur von einer Benutzung

klingt an irgend eine Stelle der

&
Da

der Dankrede

;

nicht einmal die einzige Stelle, mit der Ger-

hard Vossius das Gegenteil zu beweisen versucht

/.
der
eine

'^

hat,

,öi-

(. 321 Kot.)
^).

Dankrede an
ganz

uns
so

also

Bios

nur

geringe

Ausbeute

liefert,

müssen wir hauptsächlich aus den übrigen spärÜbersicht über

lichen Nachrichten

den Lebens- und

Bildungsgang des Wunderthäters zu gewinnen versuchen.

Aus der Dankrede erfahren wir von Gregorios selbst, dafs er aus einer vornehmen und begüterten heidnischen Familie
stammte.

Anfangs von seinem
lernte
die

dämonengläubigen
er

Vater
als

ganz heidnisch erzogen,
vierzehnjähriger
lieben.
hielt

nach dessen Tode

Knabe

christliche

Lehre kennen und

Zugleich mit seinem Bruder
sorgfältigen

Athenodoros

er-

er

Elementarunterricht und wandte sich

dann mit gutem Erfolge rhetorischen und später juristischen
Studien zu,

um Advokat

zu werden. Einer seiner juristischen
das Studium des römischen Rechts

Lehrer

riet

ihm, in der damals bedeutendsten Rechtsschule

des Ostens

zuBerytos

zu vollenden. Mit dem Wunsch des Jünglings, diesem Rat
zu folgen, traf seine brüderliche Verpflichtung zusammen,
seine Schwester zu ihrem Gatten zu geleiten,
als juristischer

der plötzlich

Beirat

zu

dem

kaiserlichen Statthalter von

Syria Palaestina nach Kaisareia berufen worden >var und

^) Die einzige Stelle, die stimmt nur in dem Wort

man nennen kann

(Dankr.

30,

15

ff.

mit jener überein.

Einleitung.

IX
liefs.

bald darauf seine Gattin aus

dem Pontus nachkommen

Von Kaisareia aus gedachte dann Gregorios Beiytos oder auch Rom (Dankrede 13, 14 f.) aufzusuchen. Doch wider
Erwarten wurde er
in Kaisareia

mehrere Jahre festgehalten.

Durch

göttliche

Fügung, wie Gregorios frommen Sinnes
13,

betont, traf es sich, dafs ungefähr gleichzeitig
rj.tnv,

Dankrede

9

f.)

Ori gen es

(in Kaisareia

anlangte und bald der Mittelpunkt eines Kreises von christlichen

und heidnischen philosophisch gebildeten Männern
Avurde.

und lernbegierigen Jünglingen

Gregorios,

der den
auf-

berühmten Lehrer anfangs wohl mehr aus Neugierde
fesselt,

gesucht hatte, fühlte sich bald wie mit tausend Banden gevergafs über den geistvollen Vorträgen des Origenes

Heimat,

Familie und juristisches wie rhetorisches Studium
so einer der treuesten
^
).

und wurde
sein,

und
soll

eifrigsten

Anhänger
über-

jenes grofsen Theologen

Damit

aber nicht gesagt
eifriger,

dafs Gregorios bereits in Kaisareia ein

zeugter Christ ohne
nein,

weltliche
die

Neigungen geworden wäre;

im Gegenteil, gerade

Dankrede

beweist, dafs das

dem Origenes die Handhabe bot, den Jüngling von den juristischen und rhetorischen Studien weg zu philosophischen und endlich theologischen zu führen, bis zum Ende seiner Lehrzeit das
philosophische Interesse
des Gregorios.

das

vorherrschende geblieben

ist,

dafs Gregorios das Christen-

tum nur von seinem philosophischen Standpunkt aus beurteilt und sich ihm nur insoweit gewidmet hat, als es mit
seinen

philosophischen Ansichten in Einklang stand.

Die
den

Theologie des Origenes erscheint ihm nach einer damals
verbreiteten
^)

Anschauung

als Philosophie,

die nur durch

Mit dem, was Gregorios in Cap. 7—9 der Dankrede über den bei Origenes genossenen Unterricht sagt, sind die Worte des Eusebios (b. e. VI 18) zu 'ergleicben.

Einleitung.

Zusatz von

{/.ah\''

von der übrigen griechischen Philosophie
Bibelstellen sind spärlich verwendet

unterschieden Avird^),

und verraten keine eingehende Kenntnis der heil. Schriften, und die eigenen theologischen Ausführungen sind wohl

mehr

die

Wiedergabe der Ansichten des Origenes,

als selb-

ständig

Die Lehrzeit bei gewonnene Überzeugungen^). Origenes hatte z'ar zu ausgedehnten philosophischen
Studien,

aber nicht zu einem tieferen Eindringen

in die

christlichen

Wahrheiten ausgereicht.

Indessen schied

der

dankbare Schüler von seinem Lehrer mit dem festen Vorsatz,

die

^^
zu

(Dankrede
bringen:

38,

21

ff.)

zu bewahren und
die

reiche

Früchte

so

war ihm

Ankunft

in

Kaisareia

zum Wendepunkt

seines

Lebens geworden.

Die chronologische Bestimmung dieses wichtigen, mit
der Ankunft des

Origenes in Kaisareia zeitlich ungefähr
ist

zusammenfallenden Ereignisses

für die Chronologie des

Lebens beider Männer von entscheidender Bedeutung.

Die

Angaben des Eusebios und Hieronymus in der Chronik schwanken zwischen 2248 (cod. Amandinus), 2249 (Hieron.) und 2252 (Armen. Übers.) und können deshalb nicht den Ausgangspunkt unserer Untersuchung bilden. Aber auch

KG. des Eusebios ist die hs. Überlieferung unsicher. Denn VI 26 wird das Ereignis nach der anerkannt besten Handschrift dem cod. Mazarinaeus, und nach Nikephoros
in der
in das 12.

Jahr des Alexander Severus ^= 233

n.

Chr. ge-

^) Vgl, z.B. den Bios Gregors von Xjssa p.2ö0 sq. ed. Voss, und die Dankrede 2, 4 f. Unter den «rdoi?' sind natürlich (gegen Dräseke JpTli.A^II, 1881, S. 119) anwesende christliche „Philosophen", d. h. Freunde des Origenes, wie Theoktistos und Fimiilian, zu ver-

,^

stehen-, vgl.
2)

vgl. J. A. Dorner, Entwicklungsgeschichte der Lehre von der Person Christi,
II 734
f.

Eusebios h. e. VI 27. Über den theologischen Gehalt der Dankrede

Einleitung.

XI
^);

'
setzt,

was dem Jahre 2251
in das 10.

n.

Abr. entsprechen würde

in den andern Handschriften dagegen weist uns die Lesart

Jahr des Alexander
Avir deshalb,

=

231

n.

Chr.

^

2249

n.

Abr.

Versuchen

das Zusammentreffen

des Origenes

und Gregorios
zu bestimmen.

in Kaisareia

auf einem andern

Wege
1.

zeitlich

Eusebios giebt an, dafs Gregorios und sein Bruder

Athenodoros fünf Jahre lang an dem Unterricht des Origenes teilgenommen hätten,
30):

( -.
aber

Die Trennung

,
1

und

fährt

^

dann

'/.
der

,fort (h.
e.

VI

beiden Brüder von

Origenes
III.

fällt

nach dem
29,

Regierungsantritt des Gordianus

(Juni 238 n.Chr.), da dieser von Eusebios kurz

vor

jener

Notiz

VI

erwähnt wird.
Avir

Rechnen wir fünf Jahre

zurück, so
2.

kommen
bei

auf das Jahr 233.

oloLg
dafs

''
in

Die Angabe des Eusebios, Gregorios habe
Origenes verweilt,
ist

,
als

zu bestimmt,

sie

Zweifel gezogen werden

könnte.

Auch

sind

Ryssel

Thaum. S. 12) und Dräseke (JpTh. VII, 1881 H. 1 S. 105) im Irrtum, wenn sie meinen, Gregorios selbst spräche in seiner Dankrede § 3 von acht Jahren, die er bei Origenes zugebracht habe. Aus den Worten
(Greg.
(1,

16

ff.):

ov

wie Casaubonus (. 506) und Bengel (. 135) richtig gesehn haben, nur zu schliefsen,
ist,

,.
den

,

rj

dafs Gregorios bereits drei Jahre
in

lang vor seiner Ankunft

Kaisareia
^)

eigentlichen

rhetorischen
Africanus I

Studien fern
S.

Vgl. H. Geizer, Sextus Julius
verteidigt,

8 A. 2,
S. 575,

der der

und Dräseke, JpTh. VIII,

1882,

für richtig hält.

Einleitung.

geblieben war,

um

seine ganze

Kraft dem „mühevollen"

Studium des römischen Rechts zu widmen.
selbst
in

Wenn

Gregorios

der Dankrede (2,

25

ff.)

die

Schwierigkeit der

Erlernung der lateinischen Sprache und der römischen Gesetze

ausdrücklich hervorhebt,

um

seine
so

Ungeübtheit im

rhetorischen Vortrag zu

entschuldigen,

kann

er nicht

nebenbei die rhetorischen Studien

weiter getrieben haben.

Auch
des

Avaren bei einem, echt römischem
drei volle

rückten Pontier mindestens

Wesen so weit entJahre zum Studium

römischen Rechts erforderlich.

Dafs aber Gregorios

schon vor

seinem

Zusammentreffen mit Origenes dieses
es

Studium beendigt hatte und
Notwendigkeit
der Umstand,
theologischen
in

mehr aus Neigung

als

aus

Berytos zu vertiefen beabsichtigte, beweist

dafs er nach fünf Jahren rein philosophisch-

Studiums

in

seine

Heimat zurückkehrt, um,
ff.)

wie der Schluls der Dankrede (36, 28
in die juristische
3.

zeigt,

s

f

rt

Praxis einzutreten.

Es

unterliegt ferner

keinem Zweifel, dafs Origenes
in Kaisareia gelebt

in
als

den Jahren 233

— 238

ungestört

und
Zeit

Lehrer gewirkt hat,

und

dafs

während

dieser

Gregorios

und Athenodoros

ohne

wesentliche

Unter-

brechung seine Schüler gewesen
in der

sind.

Andernfalls würde

Dankrede ein Hinweis auf das Gegenteil nicht fehlen. Ein solches argumentum ex silentio ist hier durchaus berechtigt ^). Und wenn Eusebios im 22. tomus des Kommen-

zum Johannesevangelium und in verschiedenen Briefen des Origenes dessen eigenen Bericht über die Maximinische Verfolgung gelesen hat und nur bemerkt (h. e. VI
tars

28):

),.
1)

,
.

^.

So

urteilt

schon Boye (Diss.

42) richtig.

Einleitung.

,

Iv

^,

XIII
so hat er

weder bei

Origenes noch sonstwo irgendeine Andeutung jener angeblichen

Flucht

des

Origenes nach
(hist.

Kappadokien gefunden,
fabelt.

von der Pallad ios

Laus. 147)

Der Irrtum
ist

des

auch sonst ganz unzuverlässigen Palladios
verständnis oder Verdrehung der

wohl aus Mifs(h. e.

Worte des Eusebios

VI 27 und
früheren
4.

28)
e.

und aus Kombination

dieser Stelle mit einer

(h.

VI

17) zu erklären^).

Dankrede später als 238 n. Chr. gehalten ist. Ich kann hier auf eine noch nicht beachtete Parallele zwischen der Dankrede (5, 17 ff.) und dem Johannes-Kommentar des Origenes
Es
ist

endlich nicht wahrscheinlich, dafs die

tom,

32 Cap. 6 (tom.

II,

p.

gorios

hat das kühne Bild in der Stelle:

^ ^ ^ ,,
'/,.

offenbar

von Origenes

ausdrückt:

,^

{

402 Lom.) hinweisen.

)
a.

Gre-

-

entlehnt,

der sich

a.

0. so

und bald darauf (Cap. 7, . 413 Lom.) redet. von und Abgesehen von andern Berührungen zwischen beiden Schriften
scheint mir schon die erwähnte den Schlufs zu rechtfertigen,

,

dafs sich Gregorios in frischer Erinnerung an das eben von Origenes behandelte Gleichnis

von der Fufs Waschung jener ungewöhnlichen Ausdrucksweise bedient hat. Wenn nun (nach
Euseb.
I,

h.

e.

VI 24 und Origenes
1

in Joh. tom.

6 Cap.

1,

p.

175

sq.

Lom.) tom.
in

in Alexandreia, tom.
h. e.

— 5 des Johannes-Kommentars noch 6 — 22 in den Jahren 233 — 235/6 (Eus.
sind,
so

VI

28)

Kaisareia verfasst

können

die

1)

Vgl. K. J.
S.

Neumann, Der röm. Staat und
4.

die

allgemeine

Kirche I

228 A.

\"
tomi

Einleitung.

23—32

bei regelmäfsiger Fortsetzung der Arbeit sehr

wohl 236

— 238

entstanden sein^),

so
in

dafs

des kurz vorher verfafsten tom. 32

Benutzung der Dankrede ganz
die

natürHch erscheint.

Diese selbst kann jedenfalls nicht gut

später als 238 angesetzt \Yerden.
5.

Hat nun

die

erste

Begegnung zwischen Gregorios

und Origenes fünf Jahre vorher, also 233, wie ich nachgewiesen zu haben glaube, stattgefunden, so mufs Origenes
entweder Anfang 233 oder Ende 232 nach Kaisareia ge-

Welchen Weg er von Alexandreia aus dahin eingeschlagen, und wie lange er sich unterwegs aufge-

kommen

sein.

halten hat, vissen wir nicht.

\^ielleicht hat er

nach seiner
A'er-

Verbannung aus Alexandreia,
Zeit
in

in

der Hoffnung, bei

änderten Verhältnissen dahin zurückzukehren,
der Kähe der
Stadt verweilt.

noch einige

Jedenfalls

kann

einige Zeit zwischen der Abreise

aus Alexandreia und der

Ankunft
(h.
e.

in Kaisareia verstrichen sein.

Nun

sagt Eusebios

VI

/.^
im
10.

26),

dafs

Demetrios

' ';
1)

nach der Abreise des Origenes gestorben

,

/,

von Alexandreia

,
sei

zij
e.

da er aber nach Eusebios

(h.

V

Amt

,

22)
^)

sein

Jahre des

Commodus

= 188/89

n.

Chr.

angetreten

Die von Neumann (a. a. 0. S. 269 A. 4) citierte Stelle (Orig. c. Gels. VIII 24, p. 142 Lom.) beweist höchstens das Felden eines Kommentars zum 8. Cap. des I. Kor. -Briefs i. J. 248, aber nicht dasselbe für I. Kor. Cap. 1 oder Cap. 1 7. Der Kommentar zu I. Kor. 1 kann schon einige Zeit vor 238 vorgelegen haben, so dafs seine Erwähnung in den, im 32. tom. des Johannes-Kommentars citierten Homilien über das Lukas-Evangelium keine Schwierigkeiten

bereitet.

Die Berechnung nach A. v. Gutschmid, De temporum quibus Eusebius utitur in Chronicis Canonibus, Kiliae 1868,
2)

notis,
p.

und

27

=

9

Kl. Schriften I 457 u. 481.

Einleitung;. •ö

XV
und
die Abreise

hat,

so fällt

sein

Ende

in das

Jahr 231,

des Origenes also kurz vorher.
bei

Danach
26)

scheint die Lesart

Eusebios

(h.

e.

VI

den Vorzug zu ver-

dienen.

Wenn

sich

nun auch

die

Abreise des Origenes von
läfst,

Alexandreia nicht genauer bestimmen

so

können wir

doch seine erste Bekanntschaft mit Gregorios sicher 233
ansetzen und können weiter schliefsen, dafs Gregorios etwa
drei Jahre vorher, also 230, in seiner

Heimat das Studium
als

des

römischen Rechts und etwa 227

vierzehnjähriger

Knabe das der Rhetorik begonnen
boren
ist.

hat und also

+

213 ge-

Gehen wir

ferner von 238 an vorwärts,

so dürfen wir

wohl einige Jahre für die praktische juristische Thätigkeit
des Gregorios annehmen,

aber auch nicht zu viele,
30) IVt
dafs

da er
ist.

nach Eusebios

(h.

e.

VI

Bischof geworden
ihn

Man kann

deshalb

vermuten,
als

Phaidimos

von

Amaseia etwa
geweiht habe.

um 243 An dem

Dreifsigj ährigen

zum

Bischof

Bericht
(p.

des Nysseners über seine
ist vielleicht

Weigerung und Flucht
in der

254 Voss.)

so viel

historisch, dafs sich Gregorios bei seiner

Jugend und seiner

Dankrede besonders hervortretenden Bescheidenheit der schweren Bürde des Bischofsamtes nicht gewachsen glaubte und es anfangs ablehnte. Wenn nun Gregorios schon um 243 Bischof geworden ist, so mufs der im Anhang abgedruckte Brief des Ori-

genes

an ihn zwischen 238 und 243, vielleicht nach RedeII, S.

penning (Origenes
in Bithynien

59

f.)

bald nach 238 von Nikomedeia

aus geschrieben sein.
if.)

Dräseke hat dagegen
669) die

(JpTh. VII, 1881, S. 112

im Anschlufs an Ryssel (Greg.
p.
sei

Th. S. 13) und Tillemont (Memoires vol. IV,
Ansicht aufgestellt, jener Brief

235 oder 236 von Kappa-

'
und könne
oder
nicht
ansetzt)

Einleitung.

dokien aus an den während der Maximinischen ''erfolgung

nach Ägypten hinabgezogenen Gregorios gerichtet

(S.

121)

nach

der Dankrede (die Dräseke 238
sein,

239

geschrieben
in

weil

„des

Origenes

Reden und Ei-mahnungen
ständen.

demselben" mit des Gregorios

eigenen Äufserungen in seinem Panegyrikos im Widerspruch

Der Beweis für diese beiden Behauptungen ist nicht erbracht. Der Brief des Origenes an Gregorios enthält keineswegs, wie

Dräseke meint, verborgene historische
in

Beziehungen

Origenes hätte guten Grund gehabt,
Fall

dem

angenommenen

gerade recht
in die

deutlich

zu

reden

sondern enthält nur ernste,

Form
/./.•

der allegorischen

Schriftexegese eingekleidete Mahnungen.
Briefes (42,

10

'/.^
ad/'^

^,
ff.):

ort

,

ergiebt sich mit völliger Sicherheit, dafs hier jede historische

^
ist.

Aus den Worten des

-

^.
ausgewählt: der
ist

Deutung auszuschliefsen

Origenes hat sich für seinen

Zweck eben

die geeignetsten Schriftstellen

in seine heidnische Vaterstadt

zurückgekehrte Gregorios

dort als römischer Advokat, fern
in

von christlichem
vergleichen,

Einflufs,

der That

dem Idumäer Ader zu
allzu ausschliefslicher

und

eine

Warnung vor

Hingabe an heidnische

Philosophie war,

wie gerade

die

Dankrede beweist,

bei

Gregorios durchaus

am

Platze.

Man

braucht nicht einmal

anzunehmen, dafs Origenes durch ungünstige Nachrichten
über Gregorios zu seinem Brief veranlasst worden
ist

sei.

Es

möglich,

dafs

sich

der Brief lediglich auf die allzu

philosophisch gehaltene

Dankrede bezieht, deren Priorität vor dem Briefe ich wenigstens mit mehr Recht, als Dräseke diese leugnet, behaupten zu können glaube. Die eindringliche

Mahnung zu

fortgesetzter Schriftforschung

am

Schlufs

des Briefes

wird durch die Worte
lij

Darin
gorios,
(34,

liegt

zugleich

der in
ff.)

] ,7^
Einleitung.
:

XVII

?}
14
f.)

(43,

begründet.

ein

versteckter

der That

Vorwurf gegen Grein der Dankrede

17

die

Worte:

^
keit

handelt und dabei den Origenes

^^
er
die
in

als

den

bezeichnet.

Solcher Einseitig-

,
seinen

be-

und Übertreibung, solchem Verzicht auf selbständige Schriftforschung tritt nun Origenes am Schlufs seines Briefes

entgegen,
citierten

indem

Interpretation des

Schriftwortes

folgender Weise

d
Schüler darauf hinweist,
y,ai

f.)

von Gregorios
ergänzt:

zat

.,

früheren

^^

dafs

auch nicht genüge

sondern

,
Gregorios

dig

dazukommen müsse, und

spricht,

'^
dafs

auch

immer mehr
(43,

teilhaftig

^
endlich

^^
d

{/.
notwen-

den Wunsch aus-

-

/.al

-

werde.

Auch

die

Worte des

Briefes:

26

treten jetzt in helleres Licht,

Avenn w^r uns erinnern, dafs Gregorios in seiner Dankrede
(36,
10)

von
hatte.

dem ,'/.

sprochen, also den Origenes seinen ivahren, geistigen Vater

^

^

ge-

genannt

Ich denke, diese Beziehungen zwischen den
klar genug,

beiden Schriften sind

um

die

Priorität

der

Dankrede zu erweisen. Ob die Mahnungen des Origenes nötig und von Erfolg
gewesen sind, wissen wir nicht; jedenfalls hat aber Gregorios

Laufbahn aufgegeben und ist Bischof von Neokaisareia und mit seinem Bruder Athenodoros Gründer der pontischen Kirche geworden. Näheres über seine Wirksamkeit weifs selbst
nicht
viel später seine juristische
Gregorios Thaumaturgos.

11

XVIII

Einleitung.

Eusebios nicht zu berichten^).
dafs Pontus
als dafs

Das

erklärt

sich

daraus,

von den Mittelpunkten des kirchlichen Lebens
nähere persönliche Bezie-

zu

Aveit

entfernt Avar,

hungen zwischen Gregorios und den Bischöfen von Alexandreia, Antiocheia, Jerusalem hätten angeknüpft werden
können.

Auch
seine

hat

es

wohl Gregorios, anstatt sich in das
echter

Getriebe der Kirchenpolitik zu mischen, zunächst vorge-

zogen,

Kirche zu organisieren und
ausschliefslich

als

und

treuer Hirte

für

das

Wohl

der

ihm anverNachrichten

trauten

Herde zu

leben.

An

Stelle historischer

aus dieser Zeit besitzen wir die von Gregorios von Nyssa

gesammelten Legenden.
ja noch bei

Dafs sich bald nach dem Tode,
reicher

Lebzeiten des Wunderthäters ein so
ihn hat bilden können, das
urteilt,
läfst,

Sagenkreis

um
alle

wie Rjssel

(Gregor. Th. S. 5) richtig

auf eine „gewaltige, kühn
Persönlichkeit"

und stark
schliefsen.

Hindernisse

bezwingende

Je intensiver und lokaler

seine

Wirksamkeit
So wenig
er-

war, desto gröfseren Erfolg konnte
die
schüttert

sie

haben.

von ihm erbaute Kirche später durch Erdbeben

wurde ^),
kirchliche

ebensowenig konnte die von ihm geOrganisation
zerstört

schaffene

durch

die

Stürme der
Anstatt
sich

Decianischen
nutzlos

Verfolgung

werden.

zu opfern, floh^) damals Gregorios, den Herren10,

worten Mt.

23 und 24, 16 gehorchend, in das Gebirge,

und
spiel

ein grofser Teil seiner
gefolgt.

digte

er

die

Gemeinde ist wohl seinem BeiNach Beendigung der Verfolgung entschäGemeinde für die ausgestandene Drangsal

1) Vgl. Georgios Synkellos p. 376 D (Bonner Ausg. p. 706), Dräseke, JpTh. YII, 1881, S. 738 f. 2) Vgl. den Bios Gregors {p. 273 Voss.) und Ryssel (Gregor. Th. S. 20). 3) Vgl. den Bios (p. 302 Voss.) und oben S.

".

^
Ryssel
a.

EinloituiiG:.

durch Einrichtung von Märtyrerfesten
Gregorios von Nyssa
(p.

311 Voss.),

,

a.

.

S.

62).

Gleich

^
in

;

,
?.?.^
2534
hatte

XIX
sagt

/,

(vgl.

darauf

die
:

pontische Kirche eine noch schwerere Prüfung zu bestehen

Goten und Boraden
in

fielen

nach der Eroberung Trapezunts

Pontus und Bithynien ein und \^erwüsteten diese Landaufs furchtbarste.
die

schaften

Ganze Gemeinden sind damals
die

vernichtet,

Häuser verbrannt,
als

Habe

geraubt,

die

Bewohner
bietet

getötet oder

Sklaven weggeschleppt worden.

Ein anschauliches Bild von jener furchtbaren Heimsuchung
uns der sogenannte
in

kanonische Brief

des Gre-

gorios,

dem der Bischof

milder und versöhnlicher

Weise über die schweren Vergehen urteilt, deren sich Christen während der feindlichen Invasion schuldig gemacht
hatten
^).

So mafsvoU

sich
so

aber

Gregorios

gegen

seine

Untergebenen zeigte,

energisch wufste er seine Lehre

gegen jede Ketzerei zu verteidigen.
Pontus in Geltung.

Das durch

eine Offenin

barung ihm übermittelte Glaubensbekenntnis blieb lange

An

der ersten Synode in Antiocheia

Eine Inhaltsübersicht beiDräseke, JpTh. VII, 1881, S. 748 bis Eyssel setzt mit den meisten früheren Forschern den Brief 750. ins J. 258, während Dräseke a. a. 0. S. 751 ff. diesen Ansatz verwirft und selbst den Brief im Herbst 254 geschrieben sein läfst. Aber ein bestimmter Termin läfst sich aus unsern mangelhaften Quellen wohl kaum erschliefsen. Von Zosimos (Hist. I, cap. 32, 5) erfahren wir nur die Thatsache, dafs die Abberufung des Succes1)

sianus, jenes

tapfern

Verteidigers

von Pityus,

die

Barbaren zu

einem zweiten Angriff auf Pontus ermutigt hat, erhalten aber nicht Immerdie geringste Andeutung über die Zeit jener Abberufung. hin ist es wahrscheinlich, dafs dieselbe bald nach dem ersten, ins Jahr 253 fallenden Angriff der Barbaren, also vielleicht mit Dräseke (S. 747) Ende 253 oder Anfang 254, danach der zweite Einfall 254, und der kanonische Brief Ende 254 anzusetzen ist.
II*

XX

Einleitung.

gegen Paulos von Samosata im Jahr 264/5 nahm Gregorios eifrig teil und beherrschte durch sein Ansehn im Verein
mit seinem Bruder Athenodoros,
reia
e.

Phirmillianos von Kaisa-

und Helenos von Tarsos
Theodoret,
haer.

die

VII 28,

Versammlung (Euseb. h. fab. comp. Cap. 8, und

,

Theodoros Balsamon, Schol. in canon. 21 concil. Nicaen. bei
Beveregius, Pandect. canon. I 83).

Ob

Gregorios auch an

der zweiten Synode in Antiocheia gegen Paulos von Samosata
teil

genommen

hat,

wissen wir nicht.

Jedenfalls

ist

nicht mit Ryssel (Gregor.

Th. S.

17

f.)

anzunehmen, dafs
e.

Theodoros, einer der von Eusebios

(h.

VII

30,

2)

er-

wähnten Unterzeichner des Synodalschreibens, identisch mit Gregorios sei den früher geführten Kamen Theodoros kann
;

Gregorios unmöglich in einem

offiziellen

Schreiben, anstatt

seines eigentlichen, gesetzt haben.

Ryssel hält die Teilnahme

des Gregorios

an jener zweiten Synode auch deshalb für
sei.

wahrscheinlich, weil Gregorios nicht vor 270 gestorben

Aber auch jene zweite grofse Synode ist ja nach Eusebios (h. e. VII 28, 4) nicht vor dem Regierungsantritt des Aurelian
(270),
setzt

sondern nach demselben abgehalten worden.

Suidas

den Tod des Gregorios unter Aurelian (270

— 75),

und
Ist

wir haben keinen Grund, die Angabe zu bezweifeln.

Gregorios, wie ich glaube, auf jener zweiten antiochenischen

Synode nicht zugegen gewesen,
der

so hat

ihn wahrscheinlich

Tod schon

vorher, d. h. zu
;

Anfang der Regierungszeit
ein Alter

Aurelians, weggerafft

er

würde danach

von nicht
Bischof

ganz 60 Jahren erreicht haben.

Da

er aber exi

geworden war,
zurückblicken.

so

konnte er in der Sterbestunde auf eine

verhältnismäfsig lange

und reichgesegnete Amtsthätigkeit
seine

Er

hatte

Vaterstadt aus einer heidp.

nischen zu einer christlichen umgeschafFen (Bios

313 Voss.)
seit

und zum Mittelpunkt der neubegründeten pontischen,

Einleitung.

XXI

Diocletian mit der kappadokischen verbundenen Kirche ge-

macht.
nis in

Seine dankbaren Landsleute hielten sein Gedächt-

hohen Ehren, bei spätem Schriftstellern wird er mit
Photios

den berühmten Kappadokiern Gregorios von Nazianz und

von Nyssa und Basileios zusammen genannt
bibl.

(vgl.

106

't

Z.

32

sq.

rec.

Bekker)

,

und

die

katholische

Kirche zählt ihn zu ihren Heiligen und
tag

feiert seinen

Gedenk-

am

17.

November.

IL
Das Werk, das Gregorios nach seiner Bischofsweihe in Angriff nahm, war so schwierig, und sein persönliches Wirken im ganzen Pontusgebiet so intensiv und zeitraubend, dafs ihm weder Zeit noch Kraft zu gröfseren Schriftwerken übrig blieb. Es fehlte ihm wohl auch die Neigung dazu, denn nicht als Gelehrten, sondern als Mann der Praxis zeigt ihn uns die Dankrede an mehreren Stellen,
besonders da,
rühmt,
für
Aveil

wo

er

den Origenes ausdrücklich desAvegen

immer das Thun des für richtig Erkannten das wichtigste erklärt, und selbst hierin allen das schönste
er
(24,

Vorbild gegeben habe

22

flf.,

vgl.

auch Sokrates,

h.

e.

IV
dem

27).

Gregorios

hat

deshalb

wohl wenig Wert auf
verdankten
Avenigstens

schriftstellerische Thätigkeit gelegt; seine Schriften dienten

praktischen

Bedürfnis
irgend

oder

ihren

Ursprung

einem
es

äufserlichen

Anlafs

(vgl.

Ryssel S. 54).

Damit hängt

zusammen, dafs weder Gre-

gorios selbst seine Schriften gesammelt hat, noch dafs eine

Gesamtausgabe derselben nach seinem Tode veranstaltet zu
sein scheint.

AVir dürfen uns also über die Geringfügigkeit

des echten litterarischen Nachlasses des Gregorios Th. nicht

XXII

Eiuleitung.

wundern und müssen es auch begreiflich linden, dafs bei dieser mehr zufälligen Art der Überlieferung selbst unzweifelhaft

echte

Schriften

andern Autoren in

den
des
als

Hss.

beigelegt werden.

Andererseits wurde der

Name

Wuneines

derthäters

bald so berühmt und

seine Autorität

rechtgläubigen Kirchenfürsten so allgemein anerkannt, dafs
sich

nicht

nur Sabellianer auf ihn beriefen

(vgl. Basileios

ep. 210, 3,

), sondern

dafs überhaupt Häretiker

ihm eine

Anzahl Schriften unterschoben^
zu decken und zu erhalten.
Als unbestritten
1.

vgl.

' /.,
Elg

unten

S. 1

^

um

sie

durch seinen

Namen

echt

sind zu bezeichnen

:

jrQOoqcovrzLy.og

2.

'/.&

^

39.

/.

/.
für
,

vom

Jahre 238

n. Chr.,

eine kurze,

den praktischen

Gebrauch bestimmte Glaubensformel,
ist.

die lange Zeit

im Ponsie in

tus in Geltung geblieben

Gregorios von Nyssa hat
f.).

seinen Bios
in

aufgenommen (p. 258 denen die Formel überliefert
d.

Die zahlreichen

Hss.,

ist

zählt Preuschen auf

(Harnack, Gesch.
pari,

altchr. Litt. I 429).

Vgl. C. P. Casd.

Alte und neue

Quellen zur Gesch.
1

Taufsymbols,

Christiania

270 ansetzt

apostolische Symbol,
3.

^ /. ^
(a.

1879,
a.

S.

— 64.

der die Glaubensregel 260 bis

O.

I,

vmvovl'/.i^

^'/.
(Reliquiae
zählt.

Erste kritische Ausgabe von
-

&
III

S. 64),

und F. Kattenbusch,

Das

Leipzig 1894, S. 338

?] '/.^ ,.
J,

— 342.

Routh

sacrae

vol.

256

— 283)
a.

,

danach
ist in

Dräseke
auf-

(JpTh. VII, 1881, 730-736).

Der Brief

zahlreichen
f.

Canones-Hss. erhalten, die Preuschen

a.

0. S. 429

Der Brief

bildet eines

der wichtigsten Aktenstücke

Einleitung.

des
a.

3.
a.

Jahrhunderts und
0.
S.

ist

wahrscheinlich (nach Dräseke
vgl.

756)
1.

im Herbst 254 geschrieben;

S.

XIX. A.
4.

MeTc'ccpQCiOig

Wenn

auch

fast sämtliche bisher

,.
ist

XXIII

oben

bekannt gewordenen Hss.,

wie mir E. Preuschen mitteilt, die Metaphrase
gorios von Nazianz beilegen, so
lichen Zeugnis des
in Eccles. 4)

dem Gre-

doch bei dem ausdrückvir.
ill.

Hieronymus (de
(h.
e.

65 und

Comm.
Auch
auf.

und des Rutinus

VII 25) an der Autorzweifeln.

schaft des Gregorios

Thaumaturgos nicht zu

die Sprache weist einzelne

Anklänge an
a.

die

Dankrede

Über
5.
a.
a.

die Hss. handelt

Preuschen

a.

0. S. 430.

Die
S.

in syrischer

Übersetzung erhaltene; von Ryssel
Schrift

0.

71

— 99

veröffentlichte

an Theopompos
Londin. 1858,

über die Leidensunfähigkeit und Leidensfähigkeit Gottes.
Vgl. de Lagarde,
p.

Analecta Syriaca, Lips.
Analecta sacra IV,

et p.

46—64 und
p.

Pitra,

103

— 120,
S.

lat.

Übersetzung
bis

363—376.

Dräseke (JpTh. IX, 1883,
Unters.

634

640

=

Ges.

patristische

1889,

S.

162—168)
aber später

hält

mit Ryssel die Schrift für echt,
erst

setzt sie

/
6. 7.

als Ryssel,

nach 240, und vermutet, dafs
sei.

sie

gegen die

Lehre des Gnostikers Sokrates gerichtet
Verloren
ist

die
,

von Basileios

(ep. 210,

5) citierte
a. a.

welche nach Basileios

auch eine (mit der erhaltenen nicht identische)
heterodoxen Ansichten gewesen

'-^ ^
ausge-

0.

des Wunderthäters enthalten hat und nicht frei von
ist.

Diese seien aber, be-

merkt Basileios zur Entschuldigung,
sprochen.

,'^
Batiffol

Möglicherweise gehört
in

dem Gregorios auch
die
p.

die

Ex-

positio

proverbia
et

Salomonis an,

(Melanges

d'Archeologie

d'histoire

IX, 1889,

46—47) erwähnt.

XXIV
Dazu kommen
griechische,

Einleitung.

zahlreiche,

in

Catenen und sonst erhaltene

und arabische Fragmente meist exegetischen Inhalts vgl. die Aufzählung von Preuschen a. a. 0. S. 431 f. und Ryssel a. a. 0. S. 43—59.
syrische
;

Als

untergeschoben
'^H

sehen

:

1.

.
A. Mai,

bis 146)

dem

,
]
431.

sind folgende Schriften anzu-

von Caspari
VII,

(a.

a.

0. S. 65
Grie-

Apollinaris

von Laodicea zugewiesen.
Collectio

chisch

bei

Xova

1833,
p.

170—176,
103

und de Lagarde,
Analecta sacra
2.

Titi Bostren. opp.,

Append.

— 113,
Pitra,
vgl.

syrisch bei de Lagarde, Analecta syr. p. 31

de Lagarde. Analecta syriaca
Sacra
3.

^^
a.
a.

— 42

und

IV 82—94. 346—356.

.

65

ff.

und

Pitra, Analecta

IV 95—160. 357—360.

^^
,

Preuschen
4.

.

S.

,
S.

\

vgl.

Eine Anzahl Reden auf Maria,
Geburt,
a.

das Epiphanienfest,

Christi

Christi

Fleischwerdung

Stephanus;

vgl.

Preuschen
S.

a.

O. S. 431 und Dräseke,

JpTh. X, 1884.
Diese

657—704.
5.

An
ist,

Philagrius

über

die

Wesensgleichheit.

Schrift

wie Dräseke (JpTh.
S.

Vn,

1881,

379-384

und VIII, 1882,
Unters.
S.

343—384
trotz

u.

553—568

=

Ges. patrist.

103

— 162),

der

Einwendungen Ryssels

(JpTh. VII, 1881, S. 565—573), evident nachgewiesen hat,

unecht und identisch mit oratio 45 des Gregorios von Kazianz

(
IV,

^-^ ).
— 46,
a.

Vgl.

de Lagarde, Analecta syriaca,
Sacra
p.

.

43

Pitra, Analecta
a.

100—103. 360—363, Ryssel

bis 70.
6.

.

0.

S.

65

Die von

J.

. Min-

Einleitung.

XXV

garelli

(Bononiae 1770, 4^) zuerst veröffentlichte (bei Migne,

P. Gr. tom.
ist trotz

X,

p.

1197

— 1206

danach abgedruckte) Rede

des hs. Zeugnisses unecht.

Denn

der unbekannte

Verfasser hat nicht nur Ausdrücke, Vergleiche und Citate aus

der

Dankrede entlehnt, sondern
II,

scheint

auch

zwei

Schriften des Johannes Chrysostomos

tom.

tom.

,

.

668

u.

C

,

2.

^,
(1.

Elg

-

.

713

C

u.

716

C

ed.

Montfaucon) be-

nutzt zu haben.

Folgende
1.

Gesamtausgaben^)

sind erschienen:

S.

Gregorii episcopi Neocaesariensis cognomento Thau-

maturgi opera omnia (im Anhang der Bios des Gregor von Nyssa)
ed.

Gerardus Vossius, Mogunt. 1604,

4^.

Besser
ist

und

vollständiger, aber auch nicht frei
2.

von Fehlern

SS. PP. Gregorii Neocaesariensis Episc. cognomento
et Basilii
fol.

Thaumaturgi, Macarii Aegyptii,
episcopi opera
3.

Seleuciae Isauriae

omnia
Edit.

etc.

Paris 1622

Gallandius, P., Bibliotheca

Veterum Patrum, Venet.
III,
p.
6,

1765—1781.
469, vgl. tom.

nova Venet. 1778, tom.
p.
ist

385
22

bis
f.).

XIV, App.

119 (Scholion in Mt.

Relativ
4.

am

besten

der Abdruck des

Gallandischen Textes in Mignes
aber

P. Gr., tom. X, p. 963
z.

— 1206,

auch nicht
die

B. sind in der

/Mi

\
1)

Dankrede

(15, 8)

Worte

die schon

bei Gallandi

fehlen,

ausgelassen.

,
fehlerfrei;

In

allen

Ausgaben sind
J.

lateinische

Übersetzungen beigefügt;

eine deutsche findet sich in der

Kemptener Bibliothek der

Kirchenväter von

Margraf 1875, Heft 159. Über das Leben des Wunderthäters handeln

:

Vgl. Fabricius ed. Harless, ßibl. Graec. vol. VII,
a. a.

p.

259

sq.,

Ryssel

0. S. 23

f.

XXVI
1.

Einleitung.

. ,
J.

Pallavicini

,

Vita

Gregorii

Thaum. Romae
Gregorio Thauetc.

1644 (mir unbekannt).
2.

L. Boye, Dissert.

histor.

de

S.

maturgo episcopo Neocaesariensi primam
tige enthaltend).
3.

etc.

Jenae

1709 (sehr weitschweifig und veraltet, doch manches Rich-

Über

die

Schriften

des Gregorios

ist

noch heute

mit Nutzen zu vergleichen:

Leo
No.

Allatius,

Diatriba de Theodoris et eorum scriptis
P. Gr. tom. X, p. 1205

LXn

(abgedruckt bei Migne,

bis 1232).

Die neueste zusammenfassende Darstellung von dem Leben und den Schriften des Gregorios hat gegeben:
4.

V. Ryssel

,

Gregorius Thaumaturgus.

Sein Leben

und
1880.

seine

Schriften,

nebst Übersetzung zweier bisher un-

bekannter Schriften Gregors aus

dem

Syrischen,

Leipzig
gehörige

Hier

sind

S.

64

noch

andere

hierher

Schriften verzeichnet.

Im übrigen

vgl. Richardson, Biblio-

graphical

Synopsis (in den Ante-Xicene
f.).

Fathers,

Buffalo

1887, S. 65

III.

über Ort und
gesprochen worden;

Zeit
es

der
bleibt

Dankrede

ist

bereits

oben

noch übrig, einige Bemer-

kungen über

Titel, Inhalt

und Gliederung, Sprachform,

Überlieferung und Sonderausgaben hinzuzufügen.

Den auch meiner Ausgabe voranstehenden Titel:

',
erst

seil,

^

hat Avohl der erste Herausgeber, vielleicht
hs.

hs.

Pamphilos oder Eusebios vorgesetzt; der

nicht be-

Einleitung.

XXVII
in

zeugte

Zusatz
ist

:

xat

der Vossischen

Ausgabe
65

nach der Dankrede
ill.

hat seine

^' ^) , ''
(2,

wahrscheinlich von Vossius selbst willkürlich
3)

oder nach Hieronymus (de

vir.

gemacht.

Gregorios selbst
(7,

Rede

genannt

18. 9,

16).

Der Inhalt der Rede
bunden
ist

ist

demnach

eine

Danksagung
Hiermit ver-

an Origenes für den genossenen Unterricht.
aber
eine

eingehende

Darlegung der Unterliegt die

richtsmethode des Origenes.

Gerade darin

Bedeuwir

tung der Dankrede
unsere Kenntnis von

als

einer der wichtigsten Quellen für

dem Wirken

des Origenes.

Denn

haben

in

ihr

nicht

einen „Panegyricus", wie Vossius und
^

andere nach

ihm gemeint haben
sondern

d. h.

keine übertriebene

Lobpreisung und Verherrlichung des Origenes durch Gregorios

zu sehen,

vielmehr

eine

aus

dem Gefühl

warmer Dankbarkeit und treuer Anhänglichkeit entsprungene,
durchaus
hältnisses

wahrheitsgetreue Schilderung des

schönen Ver-

und begeisternden Lehrer und seinem treuen und dankbaren Schüler. Die
Versicherung des Gregorios

(25,

14
6

— 16)
if.),

, .^
ist

zwischen jenem

geistvollen

:

/, % ,^

durchaus glaubwürdig, da er kurz darauf
nicht gegen
die

^
ovd^
p.

(26,

um

Wahrheit zu

den allzuweit gehenden Ausdruck
Origenes wieder zurücknimmt.

^^
,

tyicov

verstofsen,

für

Der
S.

Inhalt

im einzelnen ergiebt
Bengel,

sich

aus
sq.

folgender
Ryssel,

Gliederung
25
I.

(vgl.

Notae

132

und

f.):

Einleitung,

§

1

—30.

Schweigen gebiete zwar die durch

das beschwerliche Studium des römischen Rechts verursachte Ungeübtheit im Reden und die Unmöglichkeit, das Thema würdig und

^
;

Einleitung.

angemessen zu behandeln doch treibe zum Reden das Gefühl tiefer Dankbarkeit gegen Origenes, IL Ausführung, § 31—202. Sie enthält A. eine Danksagung gegen Gott durch Christus, gegen seinen Schutzengel, der ihn nach Kaisareia geleitet hat (hier vriih der Redner einen Rückblick auf sein früheres Leben), und gegen Origenes (§ 31 92). Im Anschlufs hieran wird

B. die

Unterrichtsmethode
Theologie

des Origenes geschildert
93

und

-erden die Unterrichtsgegenstäude: Logik, Physik, Ethik,

Metaphysik,
reiht sich
C. die

besprochen

— 183).

Daran

Klage

des Redners über die

Trennung von Origenes,

A^'orauf einige
III.

Trostgründe folgen

184

— 202).
Zusammen-

Schlufs,

§ 203

— 207.

Er enthält

eine kurze

fassung des Gesagten und die Bitte
des Origenes.

um

den Segen und die Fürbitte

Man

erkennt

sofort,

dafs die Rede,

wenn auch der
im

be-

scheidene "erfasser seine Ungeübtheit

Reden

betont,

doch ganz nach den Regeln der Kunst angelegt und durchgeführt

und eine beachtenswerte rhetorische Leistung darstellt. Der rhetorische Charakter der Rede tritt
ist

sogar für unsern

Geschmack
wie

öfters

zu sehr hervor,

man

merkt zu
Regeln
seinen

deutlich,

eifrig sich

der Redner bemüht, den

seiner

filiheren

Redelehrer

nachzukommen und

Gedanken

ein möglichst glänzendes

Gewand zu
y.at
(3,

geben.

,

Gregorios gesteht ja in den Worten:

-,

22

f.)

selbst

ein,

dafs

er

nach rhetorischem Schmuck gesucht
in der

habe.
teils

So linden wir also
aus der Natur und
32, 3
ff.,

Rede zahlreiche Vergleiche
(breit ausgeVls^to,

dem Menschenleben
6
ff.,

führt:

r/?; 32,
ff.,

laß vQivd-oq[y
18,

Euthydem. 291 B]
19, 3
ff.,

32, 18
ff.;

27

ff.,

und

^'^
22,

yi 20, 10
[beides

kürzer:

23,

13. 27,

13

5

^/;^,

-,

auch mehrmals bei Plato]
15,
1
f.,

15, 15, ferner: 20,
1
ff.;

EinlGitung.

XXIX
22, 28, tqia 29,

15, 29,

omv^q
ff.,

17,

1,

25

f.;

33, 7

3,

8

ff.),

teils

aus der Bibel entf.,

lehnt (ausfuhrlicher:
36,

Adam

35,
ff.,

16.

27

verlorner Sohn
17,
10,

15
;

ff.,

babyl. Exil 37,

14
6,

David und Jonathan
ff.,

lOff.

kürzer:

arme Witwe
[?]

26

Paradies 35,

4.

Himmelsleiter

22,

23

f.),

und

alle diese

Vergleiche sind

geschickt gewählt und verwendet.
direkte

Dazu kommen einige Avenige
Demosthenes
verschiedene Berührungen

und indirekte
(vgl.

Citate aus der Bibel, aus

und Plato

das Register),

mit Schriften des Origenes (vgl. oben S. XIII), und endlich

Sentenzen und Sprichwörter (29, 9
terische Stellen

und Ausdrücke
[seil,

bischer Senar 38, 14

f.).

]
(1,

(,
f.,

15,

6

f.)

und dich-

16, 16,
ff.,

;jam-

28, 11

ein

Der Stil
liebt es,

ist

im ganzen etwas

schwerfällig.

Gregorios

recht ausgedehnte

und komplicierte Perioden zu
unübersichtlich und 'schwer
Stils

bauen,

die

durch lange Parenthesen, Ellipsen, Anakoluthe,
u. dgl.

Häufung von Synonymen
zu

verstehen sind.

Dieser Hauptmangel des

dürfte

wohl besonders durch das andauernde Studium der periodenreichen lateinischen Sprache veranlafst sein
entschuldigt ja seine Ungeübtheit im
;

Gregorios selbst
(2,

Reden damit

20

ff.).

In den übrigen echten Schriften Gregors sind lange Perioden
seltener,

doch finden sich auch Ellipsen vor,
a.

z.

B. Ep.

Canon. 3

E.

Andere Mängel und Härten des Ausdrucks
16

erklären sich einfach aus der langjährigen Unterbrechung
seiner rhetorischen Studien
(bei Höschel,
ff.).

Casaubonus bemerkt
„et

Notae

p.

498) ganz richtig:

in verbis et

in dictione sive

^
also

non pauca occurrunt,
initio

quae opus habeant excusationis. putabam
quae postea deprehendi non
cusanda."

corrupta multa,
sed ex-

corrigenda quidem,
oftmals,
anstatt

Wir werden

Corruptelen

XXX
anzunehmen
j

Einleitung.

unserm

Redner gewisse Freiheiten

in

der

AVortbildung und Syntax zu gute halten und der
pretation gröfsern Spielraum, als der Kritik,

Inter-

gewähren müssen.

So

ist

z,

B. Grregorios im Vermeiden des Hiatus nicht kon-

sequent (Stellen, wie 26, 10 und 36, 19, sind nicht zu korrigieren)

und erlaubt sich in der Stellung von zwischen Artikel und Substantivum (6, 11 f.; 25, 12; 28, 10 f.; 34, 16; 39, 19) zwar dieselbe Abweichung vom Sprachgebrauch
wie
z.

B.
p.

schon Poljbios
257),

(vgl. Fr.

Kaelker, de elocutione

Polyb.
dieser,

ohne jedoch dieselbe Entschuldigung, wie
schreibt aber Gregorios

zu haben.
für seine Zeit

Im allgemeinen
ein

und fliefsendes Griechisch. Er hat nicht nur viele Ausdrücke aus seinem rhetorischen Unterricht bewahrt, sondern seine Sprache auch durch das Studium der griegutes

chischen Philosophen (25
Plato
seines
(vgl.

,

23

f.

29

,

5

ff.)

,

besonders des
Teil

das Register),

bereichert;

einen grofsen

Sprachgutes

verdankt er aber auch dem Origenes.

Gelegentlich erscheint die

Nachahmung
besonders
ein

der Ausdrucksweise
5,

desselben beabsichtigt
ist sie

(vgl.

17

ff.),

meistens

aber

unbeabsichtigt und

deutlicher Beweis für

die tiefgehende

Einwirkung des Origenes auf seinen Schüler.
ich

Für das Lexikalische verweise
gister.

im übrigen auf das Re-

So sehr wir aber auch den rhetorischen Charakter der

Dankrede betonen müssen,

so

wenig dürfen wir über der

Form den

für Origenes Avie für Gregorios gleich wichtigen

Inhalt übersehen.

Ihrem innern Werte und vor allem der
Sie
ist

gerechten Würdigung des Origenes verdankt die Rede auch
ihre

Erhaltung.
natürlich,

uns nämlich nur in Verbindung

mit der Schrift des Origenes gegen Celsus überliefert.
Avar ja dafs

Es

Origenes von seinem

scheidenden

Einleitung.

XXXI
dann mit seinen
Gre-

Schüler eine Abschrift der Rede

erhielt, die

eigenen Schriften zusammen herausgegeben wurde.
gorios
selbst

hat seine

Rede wohl nicht
für

veröffentlicht, sie

war ja

ausschliefslich

Origenes

bestimmt.

Wodurch

aber die Rede unter den Schriften des Origenes erhalten
geblieben

und welche wichtige Rolle sie hierbei gespielt hat, das erfahren wir von Sokrates, der (h. e. IV 27) beist,

richtet:

[seil.

] ^^
das
also

,

?. (3,

,.

Über-

Danach hat

also

Pamphilos die Dankrede seiner

Apologie beigefügt,

um

durch

starke

Zeugnis

des

rechtgläubigen Gregorios für Origenes das Gewicht seiner

eigenen Verteidigung zu verstärken.
griechische Original

Später

ist

dann das

der Apologie fast vollständig verloren

gegangen, aber die Dankrede erhalten geblieben,

um
hs.

gleich-

sam
des

als

Schutzmarke für die darauf folgenden Schriften
zu dienen.

Origenes

Es

gilt

von der

lieferung der

Dankrede im ganzen dasselbe, was ich über diejenige der acht Bücher des Origenes gegen Celsus (im 1. Heft des VI. Bandes der Texte und Unters, zur Gesch.
altchristl. Lit.)

der

ausgeführt habe.
ist

Die Dankrede
1.
fol.

in folgenden
gr.

sechs

Hss. erhalten:

Codex Vaticanus

No. 386 bombycin. saec. XIII.,

Ir— 121'
2.

= =

A.
S.

fol.

Codex Parisinus 2r— 18v P.
3.

Gr. No. 616 membran.

a.

1339,

Codex Venetus Marcianus XV., fol. 11--13V V. Codex Palatino- Vaticanus 4.

gr.

No. 44 chartac, saec.

=

gr.

No. 309 chartac,

a.

1545,

fol.

D'

18i',

von Höschel seiner Ausgabe der Danko.)

rede (vgl. dort

p.

508, Not. Z. 11 v.

zu Grunde gelegt.

XXXII

Einleitung.

. Codex
saec.

Oxoniensis Kovi Collegii gr. No. 146 chartac,

XVI.,
6.

fol.

li— 13v

Codex Venetus Marcianus gr. iso. 45 chartac. saec. XIV. extr. ist am Anfang beschädigt und enthält fol. 1 — 5 V die zweite kleinere Hälfte der Dankrede, von
,

(21, 23)

ab

=

M.
Hs.
,

Eine

7.

nämlich die

der

editio
ist

princeps
verloren.
sich,

von

Gerhard Vossius zu Grunde liegende,

dem

ersten

Wort

bei

Vossius

,^
die

Aus
dafs

ergiebt

jene Hs. von keiner der unter No. 2
abgeleitet

—6

genannten Hss.
eine

werden kann;

sie

ist

wahrscheinlich
cod.

für

den Druck angefertigte Abschrift des
wesen.

Vat.

386 ge-

Die Lesarten der

editio princeps

gehen jedenfalls

direkt auf diese Hs.

zurück,

und

zahlreichen Fehler

und Ungenauigkeiten derselben sind wohl auf Rechnung
ihres flüchtigen Schreibers zu setzen.

Endlich nennt Delarue (Origenis opera omnia

vol.

IV,

Append.

p.

55 Note

c)

unter vier von ihm

verglichenen

Hss. auch einen
[so].

Codex

Basileensis

und einen Codex Westenius

Vielleicht liegt hier ein Irrtum vor-, wenigstens sind,

Avie

mir Herr Oberbibliothekar Dr. Bernoulli freundlichst
hat,
die

bestätigt

beiden Hss. in Basel nicht vorhanden.
bei Delarue scheinen dieselben übrigens

Nach den Angaben
In meiner
wiesen,
dafs

gänzlich wertlose Abschriften gewesen zu sein.

oben genannten Schrift

habe ich nachge-

die

acht Bücher gegen Celsus

im Cod.

Pal.

309 und Oxon. 146 von

V

abgeschrieben sind, und dafs

V

und

von

abstammen.

Es unterliegt keinem Zweifel,

dafs für die der Schrift gegen Celsus vorausgehende

Dank-

rede dasselbe Urteil gelten mufs.

Dazu

läfst sich

auch der

Beweis hier
Blätter

leicht

führen.

Da

nämlich die beiden ersten

von

am

innern Rande beschädigt sind, so haben

Einloitiiiiii.

die Abschreiber

teils

entsprechende Lücken gelassen

,

teils

das Fehlende mit

mehr oder weniger Glück ergänzt und
Schwieriger
Ich
in

dadurch ihre Vorlage aufs deutlichste verraten.
ist

das Verhältnis zwischen
a.
a.

und
hs.

zu bestimmen.

hatte

0. 8. 58

fF.

für die

Bücher gegen Celsus
Materials

und

auf Grund unvollständigen

einen ge-

meinsamen Archetypus angenommen, bin aber
Armitage Robinson überzeugt,
schrieben
ist.

jetzt mit J.

dai's

auch

von

abge-

Dasselbe kann ich für die Dankrede durch

folgende Stellen beweisen.
1.

In

ist 1,

14 das richtige

schreibt zuerst

nach dieser Korrektur
ist,

dann, dafs dies falsch
2.

und ändert
:

Die Konstruktion der Worte

^^ ^ ^zu
es in

korrigiert;
sieht aber

um.
nicht

(9,

16

f.)

scheint

verstanden und das

dem

entsprechende
hinter

vermifst zu

haben; er sieht deshalb das in

stehende
setzt dies

Komma
Stelle
3.

für

die

Abkürzung von
in

an und

an

. ^^
des
4.

Kommas

den Text.
(29,

Für das

richtige ovS^

15)

liest

wie

Viele Schwierigkeiten hat den Abschreibern 38, 26
bereitet.

In

steht

^,
und M.
bietet

jedoch so
verlesen

undeutlich,

dafs

das
so

Schlufs-a

sehr leicht als

werden konnte;

schreiben aber

Aufserdem

herrscht an vielen Stellen

auch in Kleinigkeiten Übereinnirgends eine

stimmung zwischen
selbständige Variante,

und P, dazu

sondern nur zahlreiche willkürliche
die

Verkürzungen und Veränderungen, über
führlicher gehandelt

anderswo aus-

werden wird.

So bleibt demnach, wie für Orig. c. Gels., auch für als die mafsgebende Hs. übrig; die die Dankrede nur
Gregorios Thaumaturgos.
J-L-L

XXXrV^

Einleitung.

Abschriften aber sind nur insoweit zu berücksichtigen, als sie

gute Konjekturen oder Lesungen für Stellen bieten, die jetzt
in

weniger gut,

als

vor einigen Jahrhunderten,

zu ent-

ziffern sind.

Abgesehen

von

den

Gesamtausgaben

sind

folgende

Sonderausgaben
1.

der Dankrede erschienen:

D. Hoeschel,

der editio
p.

Augsburg 1605, 4^, als Anhang zu princeps der Bücher gegen Celsus; am Schlufs
beachtenswerte Noten des Isaac Casaubonus.
8*^

489
2.

— 506
J.

A. Bengel, Stutgardiae 1722,

min.,

zwar keine

kritische, aber bis jetzt die beste (von Gallandi

und Migne

benutzte) Ausgabe,

die

sich

besonders

durch verständige
(p.
Is.

Interpunktion auszeichnet.
die wichtigsten

Im Anhang

127

— 242)

sind

Noten von G. Vossius,

Casaubonus, D.
zu-

Hoeschelius,

L.

Rhodomanus mit denjenigen Bengels

sammengestellt.
3.

Einen Rückschritt bedeutet die auf den Ausgaben

von Höschel und Voss und angeblichen Kollationen von
vier Hss.

beruhende Ausgabe der Dankrede von Delarue

jun. (Origenis opera omnia, vol. IV, Parisiis 1759, Append.
p.

55

— 78),

4.

und ebenso der schlechte Abdruck derselben von Lommatzsch
opera omnia,
der
es

(Origenis
bis 381),

tom.

XXV,
Mühe

Berolini 1848, p. 339
für
w^ert gehalten hat,

nicht

der

Bengels gute Ausgabe auch nur flüchtig einzusehen.
Lateinische
(bei Voss),

Übersetzungen
Rhodomanus

sind von Jacob Sirmond
(bei

Laurent.

Höschel) und
eine

von

Bengel

(in

seiner Ausgabe)

verfafst;

deutsche Überder Kirchen-

setzung findet sich in der Kemptener Bibl.
väter, Bd. 159, S.

20—65.
vorhandenen
Handschriften.

Der Text der vorliegenden Ausgabe beruht auf A, dem
Archetypus
aller

Ich

habe

Einleitung?.

XXXV
als recht

mich an A, da dessen Textüberlicferung
bezeichnen
in
ist,

gut zu

so

eng
nicht

als möglicli

angeschlossen und selbst

Kleinigkeiten

ohne zwingenden Grund geändert.

Aus praktischen Rücksichten habe ich die Kapitelzahlen der Ausgabe von Migne trotz einiger Fehler (vgl. Kap. II a. aber die Paragraphenzahlen A. und XV) beibehalten ^) Bengels eingefügt und den Text durch zahlreichere Absätze
,

übersichtlicher zu gestalten versucht.
ist

Auf

die Interpunktion

nach Bengels ^organg möglichste Sorgfalt verwendet
;

worden

die runden

Klammern

sollen

dazu dienen, das Ver-

ständnis

langer Perioden zu erleichtern.
\^on

Im Apparat
notiert,

sind

auch geringfügige Abweichungen
lieber zu viel,
als

da ich hier

zu wenig mitteilen wollte.

Die Punkte

auf den ersten

Seiten bezeichnen genau

die Zahl der an

den betreffenden Stellen jetzt fehlenden Buchstaben.

Im Anhang

ist

der in enger Beziehung zur Dankrede

stehende Brief des Origenes an Gregorios nach der neuesten

Ausgabe der Philokalia des Origenes von Robinson, Cambridge 1893, und nach neuer, von

Hans Achelis

freundlichst

gemachter Kollation des Briefs im cod. Venet. Marc. 47

(=

B) abgedruckt.

Dankrede und für den Brief habe ich gesonderte Register beigegeben und hierbei auch in philologischem Interesse nach gröfster Vollständigkeit gestrebt; kann doch
die
vielleicht

Für

die

Echtheit oder

Unechtheit einer Schrift oder

eines

Fragments durch den Sprachgebrauch der Dankrede
sollen vor allem

entschieden werden.

Die Anmerkungen zum Text

den An-

fängern das Verständnis schwieriger Stellen erleichtern,
Teil auch meine Auffassung einiger Stellen darlegen.
1)

zum

Delarue und Lommatzsch zählen nur 18 Kap., da
14 als eins betrachten.

sie

Kap.

13

und

in*

XXXVI
Folgende

Einleitung.

Abkürzungen

bedürfen einer Erklärung:

=
]\I

cod. Vaticanus gr. 386.

^= cod. Venet. Marc. gr. 47.

= cod. Venet. Marc. gr. 45. = cod. Parisinus SuiDpl. Gr. 616. V = cod. Venet. Marc. gr. 44. Gas = Isaac Gasaubonus (bei Höschel). Hoe = Höschel in seiner Ausgabe. JpTli = Jahrbücher für protest. Theologie. Lom = Lommatzsch, Origenis opp. tom. 25. Rhod = Laurentius Rhodomanus in der Ausgabe von Höschel. Rob = J. Armitage Robinson in seiner Philokaliaausgabe. Voss = Gerhard Vossius in der editio princeps.
(
[
(

)
]
)

bezeichnet Ergänzungen,

bezeichnet Glosseme.
bezeichnet Parenthesen.

Stellen der

Dankrede sind nach Seiten und Zeilen meiner Aus-

gabe

citiert.

Ausgabe der Dankrede mit dazu beitragen, dafs die Kenntnis des Origenes und seines Wirkens erweitert, und vor allem seine Bedeutung als Lehrer und Missionar unter den vornehmen und philosophisch gebildeten
die neue

Möge

Hellenen noch mehr,

als bisher,

gewürdigt werde!

Jena, im

April 1894.

Paul Ko et schau.

10
'
y.ai

2 0202 ^ , .
{)
o^^ai

{)

'

^)-

5

, ^
.
(1)
y.al
tJ

(^Aya^ov)

^ ,, ^ , ,,., , {^ ,,

(3)

8

"& V {4}€
4
11

'
. .

{) , '^^^ ,
V
14

, , ,
,
Voss
....

(2)

^^. ,
Voss
für

ovo-

V

.

Raum
12 corr

6—7

Buchst.

?

zu

^
1

Gregorios Thaumaturgoa.

2

5

10

15

) ^ ^- , 3^ ,{)^ '/. ( / , {)7 ^ , ^ ) {} /. ^ ^{^ . / /^ ), ^ '/ ^ ^^ {)'/,
Cap.
(3-7).
]]

'/

'/,

'/Mi

' ^
?^{) {,)

\]

^',

/

,

]

(4)

'/,

'/

(5) ovyl

'/

-/

'/

'

oroJ

1/

(

'/,

'/

'^ ^ {^.
'/

'/ai

)
'/ai

20

25

,^^ ^^, , ^ / /^^ ' /
/
'

'/

/ai

(7)

{

)

&.
(6)

'/ai

,

-/

.
{'/ai

'/

'/
,

^^ ( )(), '
dav-

(^
'/ai

'/^^
'/ai
. .

()
d^av-

()
...

(-/ai

'/)
17
y.ca

/

11

Voss
für 3 Buchst.

V Raum

,
16

./

V

]

12

V
cTf

] &Voss
. .

yai

.

.

.

20

.

... '.'

, {)
,
tfj

'^ ^] ^/ ) ^ ^ , . {) , ^ , & ^, &, {) & , , {), , .
Cap. I-II (7-10).

3

^

,

/] ^^ ^ (^^
,

.

{])

,,.^
rf/

(8)

^

.

,

tj

(/^ ^X'PyS

,&
.

{))^
r^

7^,

-], {
'/.

{^

,

-

'^
rj

{},

{}
y]

, ()

(^&)>

'

-

ir,

\

(9)

{^)
3
13

, ^'
füge ich ein;

3^ ', , ^) .
Raum
für

^{)
3—4
Buchst.
22

{) ^^ (10)

2

2

AV

....

) 2

^
am Rand

V
24
Tt

^
1*

am Rand

Lom

V

...

4

5

:
10

.15

, {)
y.ai

/ . . ^^ -' ^ &'
(11) (12)
,

,& /.
,

Cap. II

^ ^ ] .]

^ ,& -^ ^. ,^ ^, '/., ?^
y.ai
*

,

(1— 14).

,-

i

.

.

,

/.

ou'jv

'/., '/, '/,,
ol•/.

f-^

'

(13)

y.ai

20

25

,
y.ai

/

y.ai

-/&^ {} ^ & , . ^, , , & ^^ ,
ovd•^

d

,

^,

{) •

,

y.ai

. 6
y.ai

3^.

.

/.

/.
(14)

{}' ),
Kai

.

&') ^'")
/.
'/,

-

); ?^
]

22
sJvfci

^, V

, '
/,
Tt]v y.ai

{^
y.ai

V

...

26

:' ,

-

^ ,
(20)
26

^ ), , , . , ^^& .
y
\

,' ^, , ^^ ,^ ^ .-&& ^
(15)

, &' ^ / ., ^
Cap.
(14-20).

d^siag,

•/. ^ / /^^
(
d

^

/ '

/.7 ,
rijg
^

5

^

,7

'/,&
(16)

/;

,

-/,

^,

,

s

^

r^l

'/.

'/,

y.al

,

^

(17)

,

^^' ,
,

^

, , ( ^^ ,^^ ,
(18)
.

2^

1

,

y.ai

2

,,
(19)

3^)

«

, ^

&-

^^
V

^.
^
,

?^, \
;

/.

25

3

5

., ^ ^, , &.
III.

(21) Jeivov

(22)

{) ^
Cap. III (21—28).

yovv

]

(23)

10

oiT€

15

20

/ ' ^ /.
(27)

25

2^

' , : ,, ,/ ^^( , ,
(26)

' /. ,/ , ,
'/.'
(24)

/

,

& , ,
/.

, ,&
'/. ^

.

,
/

ayad^vjv

,

/

,

'/. ^

/

,'/,
]

-

\

-/,

^
(25)

/.

j

VMi

,

,

«^

^ ,
/.
Luc
21,

/. '/'/,
,

, ,^

-

^

'/&
/
7

/

, ,

/ / /,.

^

(28)

/
22

,
|

vermute ich
27 vgl

,
12,

davor ein

Buchst, getilgt

1—4: Mc

41—44

Cap. III (28-33).

''
6

,

, '
,
xaV
fj,

^^ ,^ , ^^
^

'^

] ,.
,

7

-

&^

yaq

7(('
/

y,ai

^-.
'

(29)

5

. ^^^ 3^
(30)
'

-

,

. &, & ' '
^
%

'

&

,

, ,
(32)

is

(31)

^, ,
,
,

^

, ,^ ^ '
'/,
yial

3' ,

- ^ /,^ 2 / ^- .
'yiad
25 ytai

,
oh

24 oe
corr aus

]

J'

{)

)

Hoe

26

Gas

]
25

(33)

*

8

^
5

10

,
IV.

^

15

8^

/. ad

' )]&--, ^ ' ', ,
(35)
'/mv

' ^^ . ^ . ,'
Cap.

r/MGTog

,, , ',
m—IV (33—37).
/ml

."»

t^

3^
,

/.,
v.ai

ojg

kul

(34)

^

^
y.ai

y.ai

^^'

'/..

,

,

^ 4.

,

'/.

^

^.
ycai

-,
'/,

'/.

20

,, ^ )^
&
19
1

,

OJV

/.

/.

,
corr

-

,
'/.

'/.

y.ai

'
,
\

'/.
,

(36)

'/. ' /. /
r^

?.^

, ,
vgl Jobi

* ^.
r/ojv

^ ^(

-

-

(37)

25

^/,
^
1 — 20

^

1,

]

2

am Rand:

18 ai)ro? corr aus

^
24

14, 6
14,

^
Lom
10

corr aus

23

A^ vgl I Kor A^ am Rand

20 vgl Joh

im Text

24

}

corr aus uovov

]

Cap. IV (37-42).
fv
^

.
^

^, . , ,
-(38)
y.al

'

,
'

]

,

^

/

9

^ ^^^ )^,
,

^

,-

,

^

airrot

5

(39)

,
(40)

,

, 3•,
'

^

3^
,
18

,
^

,
2

,, . ,
Gas
24

&,^-, ,
(41)

^' ^

is

^^
3^,

2

(42)

1

U.

]
Hoe

, ,
Gas

3^
2

(/)

2

21—22 Gen
^

^

48, 15

23
ausradiert

V

dahinter 2 Buchst,

2

Jes

9,

6

10
eavTol•

Oap.

IV—"

(42—48).

' , .^ ^
(43)
fj

5

2^

^, ) , ^ ,
v.ai

15

^,

(- ] /

20

2 '/
^
V.
(48)
,

, , &), ^ /, ^ , , - '^ . ,& , /, '
/
'

,, .^
',

. ,
\

, ^^

^
^

/,

/ '/ /.
tlvl

(44)

(

/.
(45)

>

^

/.

, '/, ) ', ^^
y.ai
'/.

,

(46)

.

/.

/.

'

/,

(47)

4 ^&&
/ /
\'

,

^

/

&,
/;

/

,

\

,
rj

/, /,
'

15

(^
5

vermute ich
Voss Bengel

8

schreibe ich

/'

ötj

(50)

?^,

. ^ ,' ]^ ^ ^
Cap.

V

(48—55).

1

'

(49)

^^ ] /^ /
hcl

,

,^ >^
,
(53)

,

(52)

,^,

^

- , ^ . ^, ^^ ^, .
',]

. , & - ^' \ /, , ,
öi^

,;
?
(51)

. ]' /.

ö

^,

vrv

&^ ] ],
'
'/.

^^ /

',

rj,

S

-

ij,

^

6

,

(54)

,

(55)

,
\

/,

^

,

^2

, '/,^,

-

25

,
Sk

{ '/,
'

15

am Rand

27

]

)

4^

Bengel

nach Bengels Vermutung

5

, ^'^ .^^, , ^
12
Cap.
(55-61).
y.ai
/^

^. ]
(56)

V

y.ai

^'/.

?;

/,

^^

'/,
,
vmI

'/.&

^

^

.

^^^'

/

(57)

10

' ,, ^^,
'/.,
^

'/,^

?^

^ -^
(58)

,, ^
7)

' ^ ,
, '

^
,
.

20

(60)

^^
25

,'
'

^ .
5

' ^^ ^ & ( ), ,
,

(
/.

'

)

'

(59)

', '^ '' ',
^
^

]

/,

^

^^
y.ai

,

/, ,

(61)

^^

3^, , doch hinter

'

Voss Hoe
17

ein Buchst, ausradiert

Gas ßengel

am Rand

)

Hoe am Rand
13

Gas

22

^^

&

Cap.

V

(61-68).

,
5

^^ ,. ^^ , . ^ , , ,& ^ -, ^. ^ ,
(63)

, -/., ' , - 7 & '^/. ,
(62)
y.al

d^eiOTsga

^

,

%

^

^^, . ,
xai
(64)

? ,

13
t^oXrjiliewg.

5

*

,

(65)

;

1

^^,
(ob)

\

-

4.''

,

2

,^

Buchst, ausradiert

- , ' ]
(67)

^

-

25

(68)

^,

Hoe am Rand
übergeschr.

7

Bengel

am Rand

28

hinter

ein

14

v.al

5

,
xrj

Cap.

V-VI

(68—73).

10

15

' '- , , ^ ^^^ .^'. ' , -( &, 3•• > '^, . ,. ' 3^ & ^^,. ^ . ., ^ ^ . - , '/.
?^'

aoe?.g:j],

ov/.

'^
7).

,

,

;,

'/.

^ '
(69) (70)

oy.vr-

-

tijv

^,

^^

20

,d
25

oJV

, '^ ,-.., ^^ '' ^ ) ', ^ (. &
-/.,
7)1.

,

tj

7^

(71)

6

6

{/^

3• ^, ' ,

,

.6

-

ayaS-ojv

(72)

), ,
VI.

,
Rand

(73)

5 ty.novTJaavTeg
(ff

. ^, .^ ,^ ^
hTaid^a

),

»

'

6

, , ,
IX

Gas

14

19

{') füge ich

Bengel am
(115)

ein,

vgl Cap

^
)
(75)

^ ^^ ,^ '(
Cap.

VI

(73-78).

1

TtQtüTOv

^

^^

^

,

(74)

',

-/.

, ^•6 ^^, ^^
,
^(78)

^ ,
(76)

3•

, ^^ ,-^ ' , ^^ , ^, J
/.
,

' ' ' ,' ,
7^
|

,

tJ

^^
r]

ry

/^,
'

)

^ -

:^^'

:>

,

y.al

/^^ -

^

,, ^, ) ^^
%
(77)

y.ai

1

,

,
,

,,
^
Gas

^. , ,
, ,

,
^

%2

25

{7^

so

30

5

)& /^ ^ ( ,
16
Cap.

VI

(78-83).

TLVL

'/,
,

,

y.al

'/

/,

10

', ' &- ^ ^ ,
15

),,^ ' , , /
?.

/.,

(79)

3^,

y.al

,

3^ ,
,

^

^^ ',
'
^/
,

^

(80)

^

,

(81)

'/

,
'/

,

. /. '/,
'/

'/,

20

25

]^, -] ^ , , ,, / /, , ,
'

^,
«

.

' '/,
(82)

y,ai

] ^)
\

-

'/

'/^^^,

'/

30

^
"
24

), /, ' ^(
'/

'/

'/

, .
(83)

]

darüber

^

(84)

^
(87)

-^, -' ^ ,- ^& . ^ ^- ^ ^^ . ^/,
,

,, %
olv

Cap. VI (83—88).

^^

evöÄyxpag

^ [^

,
%

^^,
j

-, ,
7.

7^

6

--

^^ ,
/.
'

,

, ^ ,
''

17

^^ ^

'

5

(85)^

&]

/.^

' ,, . ,
nai
fj.

^ '
7^

(86)

•^

/,

5

,^ . % ,
^yial
;

^-^,

, /,-, ^,^ ,
(88)

^

J

^^ ^ ^^

^, ,
1

-

2

25

10

Regn ( Sam)
258

18, 1

19 vgl

97 Bekker)

27 1

Demosth Regn ( Sam) 18,

Gregorios Thaumaturgos.

2

5 STti

),, ,
18
y.ai

Cap.

'—

^. /,
(89)

,^,
(88—93).

^

10

15

20 (92)

25

^^^ ^ ^' '/ ^ ., , : ^ , ^^, ^, ^* ^^ , ^^ , &^-. ^ / , ^^. . ,-^ , . ,
, /^^
.
yial

(1)

%7^3^
^^
,

,^ ' ,
'

^

^

(90)

/.

Trj

,

^

'/^
Y.ai

^

^^.

,

(91)

/

tojv

,

VII.

.^^, .,
^
Hoe

(93) n?JjV

-

€6

13 ccnolavt^

Hoe

(not)

Bengel

27

Cap. VII (93-97).

ovöe

('

'',
',

,,^ , , ,, ,^ ' ,, , , ,^^ , , ^ , , , , 3^ , ^ ]

7^

^,

^^ 7^ 19
acpvi^,

,
r^'

/UtV,

,

,

y,ai

(, ^ ,
(94)
rfj

5

cug

)'

,

tj

,, % , 7) % %
(95)

^ ^

,

%6 .
(96)

5

2

,

^'

\

&"
25

\

7^

,

(97)

3

6

7

-

Gas

Bengel
3,

av

F Gas

23

Hoe

Gen

18

2*

5

10

15

20

'3^ 2' ,
,

/. ^ .^, , . , .^ '/, ' , ' , 3^' . , ^^ . , /. . /, ,. : . . ' , , ^^( ,. / ', >, .^, & /. ., ^^ , ,
^,

] ,
20

Cap.

(97—102%

/

,

, '/,/.^
'^

,

.
voSov
(101)

.

'

(98)

,'/.^

/ml

(99)

y.ai

.

,
'

/./.

y.ai

(100)

^

'/.

,

'/,/..

8
10
corr

aus

20

']

A^

, ,, - ' .& ,^ ^
(102)
cr

/, ,
'/.

/

.
aus

^ ^
y.ar

doch zwischen

corr

A^

17

28

^&
16

ein Buchst, ausradiert

Bengel am Rand
Gas

Cap.

VII— Viri

(102—109).

3• ,
ipevdij,

'/.

,
^

, ^

^^
^^

,
od^ai

& ^
^

^^ ^' ^; ^ *^ • ,^ 3^
&^ \'
'

^{^ 21
(103)

-

,

5

,

(104)

^^ /,
'

^ ,? ' ^ ) ^^ .
(106)

(107)

^, ')^ , . , \

'"

,

(105)

5

y^ccl

2

^^'

(108)

(

'

VIII.

(109)

&\

^. )]
Phileb.

C

')- 2^

so

11

'

}

corr aus oh

17—18 vgl Plato

55

22

5

^ , ' & , , ,, &, ',,
d^oi'v Lwvr^

Cap.

Vm— IX (109—115).

uKryL•'

£'3• uh'wv
/.

^

,

^

'/,\

^^&.
{),
/,
(110)

^

?. ^'^
'/,
v.ca

-

y.ai

,-

10

.'
^
(112)

15

20

25

'^

. .^ ^ ) ([' '/. ,/. '/. '/.. /, , , ,, ^- ^^^^ .
'
,

^ ^ , . '/. '^ ^ ^ /,^^ ^. •^ ^. , ^^
(111)

/,

^^

'/.

/,'/.

3^

'/,

,&
(114)
8

, ;--,,
vmI
(113)
,

IX.

(115)

^

'

\

otJ'

oi'&'

'

12 rrfot] unsicher, ob

}

Hoe am Kand

-

oder

^
',

& ^•oL' ^^.

' , /. ^ ^^ ,,
^^,

Cap.

IX (115—122).

^^^
(117)

'/.

/.

&^
,

23

(116)

^ "^
&(^
(119)

&&

' , , ^ , ^ ,
,,
'/,,

,, /,
,
^
/,
cxvt?^
ttj

,

/ , .
/.
3^'

'/,-

^ /. ,
(118)
y.ai

xai

^,
avifj

,
/,

-/.€^

, ^^
7,

5

^^&*
,^

,, ^'

5

(120)

-

20

,^
12

,, ^ . ^ ^
(122)

'' -,

(121)

Rand

^

]

,
16

^^'
Bengel

25

am

17 «tT^

Hoc

5

^& ' ,
(123)

^ '' & ' .
24

, ^'
'

Cap.

IX—

(122—127).

, ^'/.^
)]

y.al

,/.

/.

^

y.al

^, -

roiVtv

]
10

/

/,'

6

, ; .
(124)
y.ai

'

. ,

^^^
'/,

y.ai

8^

2•^

25

, ,, ' ' ., . /. /. . ^ , , , , /^ \

/. ^^, , ), ^/^.
^,
'

\, /,
y.ai

,, ^-

yai

y.ai

, {
y.ai

y.ai

-^-

-^

^

-

OJ

y.ai

(125)

xai

(126)

y.ai

',

.

(127)

^

y.ai

&
y.ai

17

Voss
aus nouT corr

Gas

'

Voss

ootfov

18

Bengel

am Rand noul

i

(130)

(131)

^ , ', ^ , , ', & ', . ,
Cap.

X-XI

(128)

(,

3^, -/

,

(127—135).

25

'^

,

,'
5

'/,

(129)

:, /^

^]
^

&

^^

]^
-

),

?)

,,
'

(132)

XI.

(133)

, ( ),
(134)

3^)

.

,& . & , &{) ^, ,
^,
'

^^ ,

is

^

2

, .
^- ,

'^
25

(135)

3

15 incuvtiv

i

auf Rasur von 2 Buchst.

26

8^

^ '
^

(7)

^-,
10

? ^ , &, ,' / ' & '
Cap.

XI

(135—140).

/ml

"

-^
\

rf^

,

,

{),

}^

'/,^^

(136)

,

6

^
yiai

^(^
vmi

15

^ ,/ ,^^ ' ,
'/,
^^'

«,

. ^-,

{)

'

^
/ai

,
20 25

^^'
'

,

,

(138)

'/, .
(140)

. ,
(
?

,, , ,/ . / . ,
vmi
'

(137)

,

/

/

^^^

(139)

/,
,

^'^

2

&
h

.

ob

10
13

aus
22

&. ^
COiT

ßengel

am Rand
15

elvai

Hoe

^ , )^
J

,

(141)

'^' . '
'

^ ,, . ^^
,
^
(142)

^ , ' , ^ ^'
Cap.

XI-XII

(140—146).

eavzijgy

/

'

,

,
27

^
;

^
5

\:

' 5

3•

^'

^,

av(j;fy

(143)

, ^^
,

%. , -^ y.ai

'

(144)

ovd•

^
\

,
XII.

(145)
ri

Kai

^

^'

avd

-

,
16

,
aus

, ^,
(

2

, .
(146)

15

^

Bengel
27

^
(^)

^,

&

'

^
&^•

9^

25

Voss
corr

, , , '/.
28
Cap.

XII—

(146—150).

/ml

5

\

15

20

'/
25

^)

^, , , ] , , , -, , ^ 3^, ', , ], , ' , & ,^, , . ^^ . ]]
.
(147)

^,
.
',

d

-

'/,

, '

^
TJj

,

,
rj

'

'/.

(148)

'/

3•, ,
'/,

d

(149)

^^

-^,
/.

. , ^^ .
'

,

^^

'

3•

^^

/,^
'/

^'

/

'/

1

corr

^ ^

^/
(150)

/^
aus

^.

^]

,

,

corr

^

ovak

Voss

20

aus

Hoe am Rand

]

& , ;, ,^ ,
Cap.

(150—155).

29
avÖQogj

Siad^eaiv

(^

y^f^^f^J]

^«^ Ttaqaoi^evy

3^13^
(153)

( , ^& ^ ,^ ^' ( , ^^ . )', ,^^
,

.

^^

(151)

.

, ^
, ,

"Klv-

)'

,

(152)

06

otrc

,

, .(154)

?}

,

^, ^,
Ttai

1

,&
,

-^^^, , . , -, ,
(155)

"^/,

' , , '
,
,,
7

9^

2

25

^-

zu

narrjarj

Voss

^
15

^

corr

^
Voss

23 /|-

5

^& ' . /& / 30
Cap.

XIII—

'

(155—160).

/

^&, ^, ,
/.

^

.

«-

,

'/.,

/.

,

zat

10

y.ai

15

20

^ , ^^ , , , , ,& ^ , , , ^ ,
,

,'^- , , ,
,

^ , /, . ,
(156)

,

^, ,
-

(157)

.

,

XIV.
'/,

(158)

'

///.

/.
{

«^

(159)

.

\

,

/

25

,,
;

^

^

(160)

,
if^'

)

>
21

doch

15

Bengel am Rand ^

25 6^' Bengel

am Rand

26

auf Rasur von 2

—3

Buchst.

] €

Voss

,

Cap.

XIV

yiai

]

, ^,
y,ai

'.

(161)

TtQOod^iöd^aij

f

, . '" - ^^
\

,

, ,^,^ ^^^ ^
(160-165).

31

'

7 [&
^
^

(162)

)
-'

,

^'
)

,
'
5

, ,
^,
(165)
14

^-^ ^ ,
^ ,

], y,ai

*^

-

,

(163)

(

^•^

, ',
^
17

, ' ^
Bengel

( ^^

2
(164) «^

Voss

^
xccl

halte ich mit Bengel für ein Glossem

Bengel am Rand

vermute ich

, ^
am Rand
oder

,
25 Ixai-

25

32

20

25

' ^^ ^, ,, , , ' , , , -, ^ ^ -, %' ^^ & , , ^ ^ ' ^^ ^ ^^, ,
5

-

,, ^
,'
vmI

^

Cap.

XIV

(165—169).

., ,
,
(166)

^

^-^
(167) ^

-

.

.3^

/.,

10

15

,
9

^

'

,

,

(168)

'

^

, .
aus

.
,

^^
\

,

(169)

28

corr

17

Bengel

am Rand

]

Cap.

XIV-XV

(170-175).

(170)

'^'Iva

örj

ovv

^ , ' ^ ,
d

eva

, -

, '^,.
ytai

^, , '

83

,

^
XV.
6

;

(173)

(174)

^, ,
,
d

'& ,-,, , ,
(171) yiai

-

67(^,

5

,

(172)

,

- ^^, '
avd avd

is

, , -],
(
Aal

,

,

-, ^^,
3^
y,ai

,

,' %
\

-

-, %

020

]

^,

)'
25

,

^^
^

corr aus

ein Buchst, ausradiert
Gregorios Thaumaturgos.

, ]&
,

-^

,
3

(175)

^

25

hinter

34

5

10

15

'^(180)

20

25

& ,'^ &, ^ ^' ., , < . , , , ,. & /, ^ ^ &, ,&, ^ ' &, ,
öi^

^, ^ 7€,
d

& '& ' ] .
Cap.

XV

(175-182).

]

-

(176)

/,

'

'
(177)
(179)

/.''/, <
,-

. ^,

, xpvyj^

xat

(178)

^^
'/.

vmI

^.

OVY,

\

-/.

?^.

^-

,

(181)

^&

6

^

.,

.

^^

avd

(182)

,,^

^.

-^ ,
'/,
15

Aal

'^, ,

'

y.ai

oL•.ov,

.

Job

.
Apk

-

,

aus
3, 7

corr

^
Gas

17 vgl Jes 22, 22

12, 14

27

, ^ ^^
(186)

;

&. ^^^
^

^& , ,, ^ ' ,, ,
XVI.
(184)

^ - ., , , , ^^ ^, , ^
Cap.

XV— XVI

(182—187).

S^eiag

&,

35

xat

,

',

-d

(183) xat

,

d-eov,

cpv-

,

^-.
{

(185)

, ,

,

,
'
aus

'

,

5

-)

,
23
3,

;

2

,, -,
(187)
5 vgl corr

S-,

,
d

,
15,

13

6

^
10

.

25

Gen

3,

23
3,

8 vgl

Mt

A^ vgl G-en
28 vgl

18
19

scheint aus

corr

Gen

8*

36

^'
(188)
5

, ,
, , ^,
y.ai
\

(189)

'/

^''

15

20

25

. , ^
' ,
(190)
,

, ,, '/ ^ ' ^- ^^ , ,' '/, , , &, , /, ' , '/. -. &, %' , . , \\) '/ , , .
'/.

, ,
o-dsv

.
,
oiy.ov

'^^

, ^ 3• -, , & '/, , ^
, '

',
Cap.

XVI

(188—192).

^
a'/.avd•

.

,
'/,

^ -

'/

' ^- ,^,

\,

(191)

/,

(192)

'/,&
3,

1 vgl•

6—7
Le

vgl

Gen 3, 17. Gen 12, 1
26

14

2—3
13—14
cTi

vgl

Gen

18

lö,

11 ff

{)

Ai am Rand
Gas (vgl
S.

15

ff

vgl

37 Z. 5)

, ' ,/, , ^- ^^, / ^ , & (7 ^. ]), , , , -, ( ,^ ,^^ ^, ^^ , ^^ , ^ '
Cap.

XVI

(192—196).

37

d-OQvßog

(193)

,

-

7t

(194)

1

'';)

(195)

^-

.
d
(196)

5

^

' ^3
5

, , ^,
16,

,
.
ob •"

BoVy

2 ,
25

Ps

4

10—11 Ps 136, 4 12—15 am Rand Gas IV Regn Regg) 24. 25 16 Ps 136, 1—3 Bengel am Rand 25 vueq]

^ •]
]
6

aber von

. Hand

corr aus

(

]

?

aus

^

.

[?]

corr

^
14 vgl

18—21 vgl

38

2^
5

10

15

20

^ , ^^ &.4 & ^. ^ . , ,^ , , -' /, , ' .'
,

'/, /. , ', , . . , ,, , ^
?^:
(197)

:

Cap.

^—
7j
,

(196—202).

evS^a

evd^eog

?^,

, ,

evd^a

\

(198)

^, ?. . ''
,
,

^
,

' ,

(199)

/

-

y.ai

^' '^& -/.
,

'/,

'/ml

(200)

^^;

/.

/^,

d

(201)

y,ai

^'/'

25 y.ai

20—22 vgl Ps

26

, ,& ( ] ] &] ^
,
;
6

(202)

,.
/,

-

/,

);

2

—6

vgl Ps 136,

1

6

V

7

Bengel

am Rand

12—15 vgl Lc

10,

30

125, 6

Rhod

;
22

Voss

€^&•

'

25

:]

[corr]

d

,^ * ^] ^ , , . , Cap.

XVII—XIX

(202—207).

39

^,

, , - '', ' , /, ^ ^ , , ,,, ,, .
XVIII.
(203)
y.al

, ^ ^-

,

^

5

~

r^

.

,

XIX.

(204)

2

&^

(20)

(206)

^ ' , .
,
'

,

' , ^
'/.

,

,

^, '
,

,

,

5

20

]

.
,
,

,
'

. *

^2

(207)

,

25

doch

übergeschr von

. Hand

Anhang.
Der Brief des Origenes an Gregorios Thaumaturgos.
(Philokalia Cap. XIII. p.

64—67

mit der Überschrift:
'/.CLL

ygacfcjv

^^,
/.

^^/^

1.

^
5

aoy.r^OLv

39^ , '^/. '/,^^
\

y.ai

^3 ^' /,'/.
5 aax€iv\

^ .^ , , , '^ .. , ^ , ^] \
&^,

^ /. .)
ed.

Robinson,

.

-

olod^a,

'/.

'/.

&^
^
6 oojucuov corr aus

'

^

10

.

Rob

Cap. 1—2.

41

, ,^', , (^^ . ^^ ^ , -^ , /, ,' . ^ ^ ,, ,/, .' 7 . ' ,/., ,, , &,
.
h'\
y.al

•^

7^

6

2.

.

--

,

'/

,

,

^-

.

^

,

,
^

15

.
3^.
corr

^. . ' ,,, ^4 , ^^ ,
\

. .

, ^

^
35 f

,

^-

2

'/,4:0^

,
18

25

7—10 vgl Ex
'

11, 2.

12,

hMvov

aus

B2
corr

19

^*

aus

corr

B2

28

Ex

27, 16

Dräseke JpTh

1881 S. 110, 38

42

,.
,
3.
J

Cap. 2—3.

5

'^ ;
10 ytivai'

15

, ^,/^ , ^, ^ , ^,
rj

-

S^

^
,

., . ^
d^eov

\

otz

^ , ,^^,
,

/,,,

'/,.

3^. ^! '/.' /,
^
\

^^

,^

'

6

'/,

^^ ^^ -, ,
'
25

^

' -,, ^ ^. ^4 , ^ ^!, ]
d-eov

,/ ^, ,
\

-

^ \

XQ^<^f/

^'
2

' '/,/,
Rob
«

6

Hob

8
21

zu

corr

2

'

avXatac

Rob Rob

13

ff

vgl III

Rob
32, 4. 8

22—23

Regn ( Regg) 11, 14 ff Regn ( Regg) 12, 28

Ex

,

^ , ^^ .
bIglv

^^^

',
6

^, /. / ^' ^ ^, Cap. 3—4.

43.

3^.

'
,

3^,

3^3•.

^, '/,, 2 , -/, ^•
4.

., '/, &' .& ,' ^, ^ - , ^, , '
y

^^

^ .
Jav

«

Jav
j

5

^^
]

'

^^

3^

,

5

/.

6

,

^

\

, ' - .
*
d

3^

^

-'
yiai

y

'
12,

,
6

'
2b

1

,
3 U. 6 vgl

doch

auf Easur
29

aus

corr

^
vgl

in Regn ( Regg)
8

7—9
17

Jos

19,

40

ff

Rob
7, 7

corr aus

B^ vgl Mt
7,

18

Joh

10,

3

24—26 Mt

7

Lc

11,

9

44

5

, .
-9•
nai 6

-^

. ^, ,
Cap.
4.

ei

,
'

6

7,'

^% -d

^

4-

Hebr

3,

14.

Anmerkungen zum
Für die Ergänzung der gemeinen zu bemerken,
jetzt in

Text.

ist im allwie xcch meist abgekürzt geschrieben sind, und dafs auch bei den Endungen Wo die Ergänzung im die abgekürzte Schreibweise vorherrscht. Text sicher ist, habe ich nichts angemerkt.

fehlenden Buchstaben

dafs dort kleine Wörter,

,

S. 1, 8.

IdyaS-ov]

27

voraussetzt.
3,

12.

lich

Conj. Aor. scheint sten zu sein.
3, 23.

mit Bengel durch neglegere übersetzen wollte, so müfste man, um den Gegensatz der Worte zu den vorhergehenden: zum Ausdruck zubringen, etwa hedentet schreiben: d"' Aber y.al

] & ]
sicherlich besser
als

entnommen zu haben

scheint;

,

was kann

aus

4,

nicht in

gestanden haben, da der leere

Raum 6—7 Buchstaben
läfst sich

rechtfertigen.

Der Optativ ohne av Man kann

schwer-

oder

oder

{)

-

vermuten; der

wegen

.

19

am passendhier

Wenn man

^

'.
Um
die

hier circumspicere

seiner

Rede Mühe verwandt habe.

4,
6,

11.
7.

kein Anstofs zu nehmen, vgl. xai „valet ut non dicam." Bengel.

]

liegende Härte zu beseitigen, habe ich
schlagen.

]

;

Gregor betont, dafs

An

^

er auf die

Form
ist

der Ellipse

31, 24.

im Wechsel des Subjekts
vorge-

uns aber

Eine leichtere und bessere Änderung bietet z. B. Plato, Nomoi VIII 848 D

,

46

s.

7, 26. 8, 5.

} ^'^ . , ^^

9,
9,

12.

19.

10, 3.

14, 3.

14, 4.

14, 14,

12

f.

] ]] ]
seil,

]^ , ]
seil,

Anmerkungen zum Text.
danach schreibe man:
4, 4.

^^er-

=

natum, vgl. Gal.
Gren. part.

]
7i.

7 beginnt der Nachsatz. oder Vielleicht

ist

Gen. obj. abhängig von den vorausgehenden und zu
seil.

.,
von
die

abhängig; mit
(xaC)'i

Das vorhergehende

gänzenden Participien.

«,
ist

mich (meines Entschlusses wegen)
13,

hochschätzten.

tan

mit

25 zu verbin-

den,

20

f.

)

u.
15,

s.

w.
Ix

)]
fast
ist

man

nicht

ändern gleichbedeutend mit

29

f.

16, 25.

17,

8

f.

17, 10

f.

Die Änderung des Casaubonus: bezeichnet hier, wie 11, 12, einen bestimmten Lebensabschnitt. Der von Gregor. 14, 28 f. ausgedrückte Gedanke, dafs die Ankunft in Kaisareia den Anfang seines wirklichen, geistig -religiösen Lebens bezeichne, wirkt noch 15, 29 f. nach. nähere Ausführung zu . 23, daher der Acc. steht nicht für (wie Rhod. xai schreiben wollte), sondern ist Dat. commodi. Das Citat ist ungenau, es heifst eigentlich: xal Die Worte ,^ '^^ rj/ V^'/j sind "sdelleicht nur durch Flüchtigkeit eines Abschreibers ausgefallen, da sie Gregor. 17, 28 und 18, 7 f. 9 f. bei Wiederholung des Citates bietet.
unnötig,

]

.
"will.

Vgl. Plato, Sympos. 178 C.

194

.

] ]
Citat aus

^.

-]

17, 19.
18, 27.

Zu dem

]

Dem.

vgl. Euseb. h.

e.

VI

43, 16.

Die Änderung:

ist

unnötig,

da auch ola 19, 3 des Verbum finitum entbehrt. Dieses vielmehr zu wie zu ola aus den Participien 19, 16 ff. zu ergänzen. ^ielleicht hat dem Redner bei seinem Vergleich Mt. 13, 3 ff. (Mc. 4, 3 ff., Lc. 8, 5 ff.) vorgeschwebt, eine Benutzung dieser Stellen ist aber nicht
ist

anzunehmen.
19,

5—10.

]

Diese Worte bilden lediglich

die

Ausführung zu den vorhergehenden

S. 19,
19,

10
11

f.

rj

f.

scilicet vellet 6

.] ]

tfi

Anmerkungen zum

Text.

47
(19,
5)

Wiederaufnahme von

. 4 — 10ac

drei mit

(Bengel, Not. p. 186). Die beginnenden Glieder (Z. 10 15) sind einander

'-.

,foecundum in aliam partem,

19,

15.

']
(.
rend
für

nebengeordnet, ,quibus, illa respondent,
21).

sagt
^

Bengel,

,

in
Z.

apodosi tria

-

auf
hart,

.

14 zurückzubeziehen, wäh-

struktion

ist

zu (. 4) gehört. Die Konaber erklärbar, da der Verf. Z. 15
in

das weit entfernte

Gedanken das
14) einsetzt.

fast

identische
20, 3
f.

2.

3 an, sind

Die Worte klingen an Jac. 3, aber wohl kaum daher entnomnien, da der

]
aus

(.

21, 22.

^']
f.

\'"ergleich bei

zieht (Not. p. 188) ersteres vor.
22,

23

Ob Gregor

hier

Vgl. Gen. 28,
22, 24.

23, 10

f.

23, 27

ff.

25, 14.

26, 5.

] ]

zu ergänzen ist. Die Konstruktion ist nicht ganz klar. Bengel verbindet mit und übersetzt: „qua maxime ex dissono, si animadvertatur, animus noster rectus solet effici." Vielleicht liegt ein Fehler im Text vor. Zu der ganzen Stelle, die von den handelt,

']

]
12.

unklar, ob

den Rhetoren gebräuchlich war. Medium oder Passivum

;

Bengel

an Jakobs Himmelsleiter gedacht hat ?
seil.
<ita,

wie

28

vor

vgl. Plato, Polit. IV, p. 433

A— C.
den

von Gregor wohl nicht direkt benutzt. abhängig von
parallel
2)

&
23) vor.

^

Doch

ist diese Stelle

.

12.

Participien
vor, das,

26, 10.

26, 25.

]
]
worden
ist.

(.

und

(.

3).

Für

schlage ich

abgekürzt geschrieben, bekanntlich oft mit
seil,

ich adverb. auf

seil,

ner noch

27, 6.

, ]
=

.

Das folgende
als

^

verwechselt
fasse

re vera.

Subjekt schwebt

dem Red-

seil,

^.

(.

Die Infinitive

^

48

s.

,

27, 12.

27, 19

f.

27, 23

f.

Die Auslassung ist auffällig,] ergänze aber bei Gregor nicht zu beanstanden. Den vorher aufgezählten] 28, 16. allgemein menschlichen Tugenden werden noch zweij specifisch christliche hinzugefügt. 28, 16--18. Die Sentenz hat Antonius in seine Melissa aufgenommen)
28, 6.

&] ] .. ] ]
Anmerkungen zum
(.
7)

Text.

und

sind

dem

Infinitiv

slvat

(Z.

6)1

parallel.

Apposition zu ciVTTjV (. 11), doch! wegen der folgenden Ausführung einen selbständigen Gedanken bildend. — Zu dieser Definition vgl. diel von Hösehel und Voss citierten Stellen (bei Bengel,

'^
.
19

Not. p. 202).

''
seil,

Zu den Worten:
f.

,


j

Vgl.

(I

29,

1.

-]
Cap.

1),

vgl. Ejssel, a. a. 0. S. 52.

Der Schreiber von
ist

hat

nächsten liegende Verbum, kommt aber bei Gregor ebenso wenig woran man auch denken könnte, vor. wie Eine Änderung ist aber unnötig, vgl. den trans. Gegiert;

allerdings

,'^^.

,&,
am

korri1

das hier

^'^,
=

brauch des Verbums bei den LXX (Gen. 44, 4. Jos. 2, 19), Philo (I 372, 50) und Origenes (vol. III, p. 445 B), und Sozom. h. e. 2, 4, wo dieselbe Bedeutung wie
hier
30, 21.

Latinos, quoad eins
30, 25
f.

]
]

^^

exsequi (oratione) hat.
,refertur

30, 26.

31,

4

f.

,rara sed non indigna hoc scriptore.'j Casaubonus (bei Hösehel Not. p. 505). ist sowohl mit (. 4), als auch mit ist, vn.e ich glaube, (. 5) zu verbinden; zu als Erklärung beigeschrieben Avorden und dann in den Text eingedrungen. Bengel bemerkt]

']

]
und

ad

aut
fieri potest'.

',
f.).

Bengel (Not.

Wiederaufnahme von
(. 19

:

^
26,

ut apud
p. 211).

&

^^
mit

(Not. p. 212) richtig: ,certe

verbum
31, 21.

Dem

']

y.ul
seil,

superaddat

^
ro^
J'

^,

•'

beginnt der Nachsatz.

entspricht

[seil,

Konstruktion Avechselt;

]

&^.
.
f.)

ostendit, quid'

wo

die

(. 22

hängt von.

Anmerkungen zum

Text.

49

(. 22) ab, Bengel (p. 213) übersetzt es dagegen mit „prae omnibus". Vgl. Plato, Gorg. p. 467 D in allen Stücken.

31, 25.

,^'^
32, 6.

Die überlieferte Lesart liefse sich nur dann rechtfertigen, Avenn Ixde/o passivisch verstanden Averden könnte. Der Sinn erfordert ein Synonym von also etwa mit leichter Änderung:

],,
] ]
Participien
allel.

=

oder

^^'•.

=

versautes, intrans., den vorausgehenden

32,

13.

32, 15.

dies so
sie

pontus
32, 28.
33, 27. 34, 2. 34,

23

f.

=
35, 8.

Die Worte sind parallel den vorausgehenden: doch hat an ist es beiden Stellen verschiedene Bedeutung, vor d tamquam, vor nicht, wie Vossius und Bengel nach ihrer Lesart meinen, IV«, sondern

, ^^ '' ,^ ] ] . ^ ] ,
ergänze
auf:

.

]
ist

und

par-

Bengel (Not.
quäle

.

215) löst

,

vel potius

est illud,

Omnia

erat'.

Letzteres

vorzuziehen.

hier in freundlichem Sinne.

seil,

seil,

35, 26.
36,
10.

und Boden identisch sind, doch aus dem Dualismus: Körper und Seele erklärlich. quod autem abeo. 0€

der anstatt des verstorbenen der wahre geistige Vater
des Gregor geworden war;

^& ]
]
=
12)

-] -, &
=

abhängig von

(.

5).

-

=.

ein kühnes Bild, da ja hier Pflanze

]

d. h.

des Origenes,

(.
37, 2.
l•^

danach auf Origenes zu beziehen.

von
Gal.

.
5,

und Doch 1.

.
=

erinnert an Stellen, wie

ist

Avegen

eher an die
37, 25.

]

der Israeliten zu denken
tagsüber.

vgl.

Soph. Antig.

überlieferte

Bengel

•^

das 932 unhaltbar erscheint, der schreibe mit diese Konjektur empfiehlt sich aufser

,

]^'• ,
ist

auch

b

Der Gegensatz Rom. 8, 21,
(38, 5)
1,

(Ex.

14).

Zu der seltenen Anastrophe

'.

Wem

Gregorios Thaumaturgos.

4

50

S. 38, 7.

^ ^ ]
ßiov
(26,
10).
f.

Anmerkungen zum

Text.

das Gegendurch ihre Leichtigkeit dadurch, dafs stück zu (. 27) bilden "würde. -/. dies bedeutet nur eine Verminderung des Gedächtnis Vermögens, während . den Verlust der gesamten Gedächtniskraft bezeichnen würde. Die Konjektur Bengels {xaC für xaraji, ist also unnötig. Vgl. auch (3, 11),

'

j

'

38, 14

Senar,

mit dem die Klage des Redners endigt, ist entweder (ganz oder zum Teil) Citat aus einer ver-

^ ^]
,^,
Vielleicht
freier
seil,

Dieser jambische

lorenen Tragödie, oder, was wahrscheinlicher, eigenes Fabrikat des Gregorios. Dafs der Vers beabsichtigt ist,

beweist der Gebrauch von in Prosa allein gebräuchliche
38, 18.

6

Psalm
39, 1
f.

120,

y.al

bezogen und in
39, 4.

\ &^]
4 vorgeschwebt.

&

;

während

Z. 17 das
ist.

'

gewählt

hat hier

dem Redner

1

auf das

vorausgehende
angehat.

Weise durch

']
5,
f.

schlossen, das keine logische

,coram quo,

Beziehung zu (. 1) coram Origene' Bengel;

vgl.

11— 15.

39, 20

vgl. 14, 21—26. Den Sinn h' umschreibt Bengel (p. 241 sq.) zutreffend so: ,hac libertate, quae tecum est, carebo digressus: quare vereor, ut Deo posthac paream, ni timore saltem munitus
fuero.'

?

^]

r
Verzeichnis der Bibelstellen und Citate.
Die Zahlen bezeichnen die Seiten und Zeilen; geklammert.
Oen.
3,
3,
3,

Unsicheres

ist

ein-

14.

17

36, 1
19, 23. 36,

Mc.
Lc.

12,
(8,

41-44
5
ff.

18 19

....

....
.
.

6,

27
27

ff.

2

f.

18,

ff.)
ff.

35,

28

10,

30
11
ff.
.
' .

38, 12
.

3,

23

35, 5. 10
36, 6
9,
f. f. f.
fF.

15,

36, 15
6,

ff.
ff.

12, 1

21,

1—4
6

27
18
8,

48, 15
I.

21

Joh.

14,

.....
24

.

8,

f.

Regn.
12,

18,

1

.

.

17,
.
. .

10

f.

27
17

14,
I.

10
1,

20
19
f.)
f.

IV. Regn. 24. 25

37, 14
34,

Kor.
3,

8,

Job

14

f. f.
ff.
ff.

(Jac. 3, 2 f

Ps. 16, 4
125, 6 136,
136,

37, 5 38,
.

Apk.

7

......

20, 3

34,

17

20

1-3
4
3 3
ff.

37, 18

ff.

38, 2

37, 10

ff.

Dem.

Mt.

(13,

....

18,

27
27

ff.)

97 Bekker)

....
55

.
17,

258
19
f.

15,

13
ff.

35, 8
18,
ff.)

Plato Phileb.

.

C

.

21,
23,

17

Mc.

(4,

Polit. IV, p. 433

A— C.

27

ff.

Anhang.
Ex.
11,
2.

12,

35

f.

.

.

41, 7

ff.

III.

Regn.
7,

12,

29

.

.

.

43, 3. 6

27, 16 32, 4.

41, 28

Mt. Lc.
Joh.

7

43, 17.
43,

24 24
18

ff.
ff. f.

8
ff.

42, 22

f. ff. ff. f.

11, 9
10,
3,

Jos. 19, 40
III.

...
14
ff.
.

.

43, 7 42, 13
42,

3 14

43,
44,

Regn.
12,

11,

.

Hebr.

4

f.

28

22

Namen- nnd Sachregister.

" Der
*

bezeichnet seltene oder nur hier vorkommende Wörter.
13,

34, 25.
23,
17.

;

16. 26.

14,

1.

6.

10.

36, 16.

^6
7,

31, 24.
8.

3,

10,

4.

14,

16.

22, 29. 28, 24. 39, 23.
18. 36, 4. 8.

&
18, 15,
1.

8,

17

f.

27.
16,

27, 2.
27, 3.

<1, 8.) 6, 8.
9, 7.

20.
18.

8,

11.
16,

14, 21.

12.
7.

17.

22.

23,

25.

24,

34, 29.
17, 9. 30, 2. 31, 5. 7.

^
/-??
' ,

21, 15. 20, 5. 33, 8.

9,
39, 24.
3,

21.

25 [Citat].
27.

14,

23.

^ &
28, 20. 29, 9.
8, 3.

8,

17.

10, 24.

26.
14.

4,

10,

20.
2.

13,
3.

18.

'

27.

14,

32, 13.

33,

35,

]

18. 39, 16. 25.
12, 5.

35, 15. 36, 8.
10,
17.

26, 21. 37, 3.

^
15,
5,

1.

19, 3. 4.

10. 24. 20, 1.

12, 11. 38, 18.

26, 16.

30.

12, 25. 26, 4.

«ywj'tffrixo'f 2, 4.

35, 16.

«j£/r 37, 10 [Citat].

35, 8.

& 18,

^
ahia
5,

^^
13, 7. 10,

^)^'70

13.

«ri^ty//« 33, 25. 34,
5,

19.

20. 33,

18.

34, 6.

7,

21. 8, 26.

10. 25. 21, 28.
11.

24, 3. 19^
13.

25, 6. 34,

24,

6, 5.

39, 24.

14. 29.

12,

10. 13, 3.
11. 14,

13,
9,

7,

28.

10.

21.

29, 5^

37, 15. 38, 2. 8.
5,

5.

7,

23.

23

f.

Namen- und

Sachregister.

58
17. 37,
11. 38, 3.
f.

&
36,

14, 24.
19, 2.

10,

23 [Citat].
20.

3, 4. 6, 3.

10, 13 13.
f.

12, 14.

16,

2 [Citat].
19, 9.
16, 14.
19,

19,

12. 34,

*€

39,

1.

18,
11,

28
13.

Kxouftr
25,
2,
3. 2,

12.

10, 29. 14. 31,
18.

15, 16. 22, 5. 14. 23,

(Plur.) 5, 18. 24. 21, 4. 29, 28.
23, 19.
27, 16.
2. 5, 24. 19, 19. 24, 27.

22, 4. 23, 2.

25. 29,
17.

13.

20. 33, 29. 34,

^^
2,

15. 23. 35,

Pass. 29, 22.
11.

^

20, 5.
15, 15,

14. 16, 8.
14.
5,

8. 30, 8.

10. 26. 26,

10, 23. 18.

.&
12,

21,

2.

13. 23,

20, 23. 31, 19. 33, 23. 34, 14.
19.

^
20,
6,

25. 35, 14.

21, 14.
15.

30, 7.
6,

2
10

f.

36, 23. 27.

19. 15, 25. 17, 7. 19, 2.
1,
f.

12, 21. 33, 26. 35,

[vgl. Plato,

Symp.

^ ^ &
268

15

[vgl.

Plato,

Polit.

173 C].

].

=
17, 17. 28.

immensus
7, 25.

20, 19.

^
7.

1,

13.

1,

9.

13, 2. 17. 22.

38, 8.

21, 10.

Adj.

3, 3.

11, 18.

(Plur.)
f.

13, 8. 18. 20, 9. 21, 5.
f.

&
18, 6.
6, 7,

c.

Gen.
5.

9. 28.

7,

14.

22,

13.
4,

5

f.

4,

11.

&
-

5,

1

8,

22, 22,
ar«y/rw(73fiii' 17, 11. 29, 11.

26, 8. 31, 22. 34, 29
11,
2. 3.

12, 11. 14,

11. 20,

26,
36, 20.
6,

18.

27,

5.

34, 11

f.

25. 21, 4. 14. 25, 16. 26, 23. 28, 13. 23. 30,
2.

29,

31,
f.

12.

16. 18. 33,

& &
12, 22.

11. 35, 11. 36, 11

-^
17.

39, 10.

Adverb.

26, 10.

^

17.

13,

13.

21, 24

f.

23,

6.

29, 4. 31, 27.
16,
1.

4.

18,

16.

20.

20,

3

14, 12.
14, 29. 29, 22.

7,

11. 15, 13. 35, 10. 36, 10.

10,

19,

15.

30, 16.

27, 1

f.

&
5,

[vgl.

Plato, Polit. VII 519
16.

].

27, 22. 31,

38, 20.
19, 25.
4, 25.

14.

iaftTTTity 17,

& () '
21, 12.
31,
1.

, (^ '
29, 5
9,

, {

& ^
54
8.

Xamen- und
4.
f.

Sachregister.

6,

33, 11.

11, 9.

24.
f.

18, 2

7,

23.
f.

22, 19

& & &
=
3,

^ *&((
Farbe
15.
2,

.3,

11.

3,

21.

15. 5, 23.
10.

10, 13.

11,

17.

12, 27. 29,
2,

34, 27.
19.

14. 24. 4, 2. 22. 5,
10,
2.

9,

16.

19. 13.

16.

11,

7

f.

14,

22, 18.

25. 21,

15,

16, 7.

24. 17, 10. 16.
f.

«i'ar£i;«i' 21, 1.

27.
12. 13.

24,
29.
15.

16
28,
19.
f.

f.

17

27. 26, 13.

«j^«|ioff 5,

28,

23. 33, 20. 36, 13.

27, 33,

avancivsoß^ut 14, 23.
30,
1.

dvcuaad^ai
5,

,
^

20. 29, 27. 30, 5. 28.

34,

22.

23

f.
f.

35, 28. 37, 5
18, 23.

[Citat]. 7. 38, 18

=
4.

extrahere 33,

10.

8, 17. 19, 25.

17 [Origen. in Mt.
39, 12.

XI

15].

11,

20.

,

{
1.

19

f.

6,
8,

13.

(^ «.
[Citat].

23, 11.

1,

24.
19,

21. 29.

14,

23,

2.5.

36,

3

avccTi&8icu

8,

9.

9,

8.

27, 9.
4,

i

10, 22.

Plur.
23.
7,

4

f.

10, 26.
10.

«i^i-riTof

^
«rfiAfa•
11, 27.

& *•
20,

(^

6,

7.

lö.

19,

10.
13.

15, 3. 35,

24,

4

f.

21. 28, 15.

27, 26.
27, 17. 20. 20,

, &
5,

10.

16.
19.

34,

34,

18

[Citat].
22, 6.
19, 18.

4, 25.

20, 25.
5,

5

f.

18, 26.

=

celebrare

6,

13.

26, 25.

=
22,

efficax 16, 17.

10, 21. 26, 9.

22.
8.

=

19, 20. 24,

entwickeln
24, 27.
8,

18

f.

4,

8.

15.

7,

14.

15.

8,

6.

25.

26, 27.
21,
4, 6.

24.

10. 34,

7.

25,

25. 6, 28. 24,
20.
3.

=
12,

10. 12. 27. 9, 8.
8.

irritus 19, 20.
22. 9, 17. 23. 10, 11 20. 13, 7. 13.

7,

12.

11,

2, 5. 4, 1.

25,

26,

28.
.5.

27, 14.

24.
14,

19.

16

28, 3. 29,
8,
7.

11. 16. 39,
11, 21.

12. 17, 4. 19,4.
19. 29,
1.

11.24,29
6.

16, 8. 26, 3. 29,

25, 9.

16. 37,

5. 33, 3. 37,

18.

^
8, 4.

Namen- und

Sachregister.

24, 6. 25, 7. 26, 2. 37,23.

26, 20.
32, 14
f.

(«//

23, 3 [vgl. Plato, Phaedr.
17. 10.
13,

250 C].

20,

<3, 22.)
1.

10.

5, 28. 30,

32, 4.

30, 14. 21, 29. 30, 4. 31, 13. 35, 22.

€&€
«'^?

' & ^ &^^
13, 5.
9.

30, 3.

35, 24.

&, ^ ^ «7roA«uftr
34, 29.

55
19,

19. 15.

{)
36, 7.
39, 23.
16,

13, 21. 36,
18,
13.

(ay«^a5r)

«TToUiirat

9. 23,

24.

18,

19.

7o^£voö^«^

35, 21.
33, 3
f.

<1, 11.)
30, 24.

12,

15. 17. 33, 8.

35, 13. 36, 25. 39, 21.

24, 29.

33, 3. 35, 26. 36, 26. 38, 8.
10. 21.

, &
8,

33, 23.
19.

3,

24, 4. 26, 27.
8, 22.

=
5,

10,

17.
19, 18.
14, 26.

explorare
16.
f.

7,

16.

27, 21 25.

29, 25.

3,

13.

«*«

19, 12. 36,

19.

27, 15.
4, 3.

27, 3.
12.

*a7rOTfc(yrof 19,
3,

21, 11. 34, 10. 20, 18. 33, 22. 37, 6.

25. 24,
13.

10.

15,

^
11,

17, 14. 22, 21. 25,
12,
3,

17.

22
15. 15.

f.

21,
1.

&&
7,
5,

21, 8. 19
2.

f.

34, 8.

12, 26.

=

vaticinari 13,

1.

25. 30, 9.

, ^
22
f.

24, 18.

31, 22.
13,
f.

14.

24.

17,

8

f.

18,

/
«£^

)

37, 6.

=

deses 6,

8.

=

incultus

36, 16

39, 7. 14.

'l8, 28.

6,

17. 11, 27. 27, 4.
15, 3.

21, 12.

29, 8. 19.

27, 16.
30,
8. 32,

14.

«^

39, 7.
7, 6.

&
ccLo

23,

1.

28. 24, 16. 22. 26, 16.
24. 29. 28,
7.

27. 27,

12.

10. 11.

17. 18. 19. 22. 23.

29, 16.
14, 9. 15. 27, 8. 28, 5. 39, 20.
5.

23,
8,

56
15, 2.

Namen- und

Sachregister.

30, 1

f.

17, 2. 34,

24.

37, 20 [Citat].
11. 7.

23, 23.

26, 24. 29, 6.
6,
11, 6.
8.

17.

I2V22.
35.
7,

&
18, 4.

& (f
^'

18,

10.

21, 3. 11.
19, 13.

20, 11.

20, 1. 23. 39, 8 26. 29.
7,
f.

3,

a(fUo&ai
13,

36.
12.

4
17
f.

,

21.

14,

23, 22.

a9:iar«j'ca

10,

16,

3.

29, 25.

26. 30, 21,

^/^
28,

= initium
17.

16. 36, 10.

20. 11, 2. 23, 14. 24.
^7-

=
2.

(^

33, 22.
13, 4. 25.
19,
1.

13.

imperiiim 2,

4.

24:,
^Lokr. 96

^,-«0/5? 18, 25. 31, 11.

d(fCv(V
19,

25, 21.
1.

34,

.

2

[vgl.

Plato,

Tim.

6,
6,

1.

7,
f.

11.

8

^

13,

16.
5,

19.
7.

4,

12. 7.

11. 19, 5. 10. 20.

«/oi?
24.

19, 7.

«/
37, 17.

23, 27. 32, 21.

5,

20. 33,
9.

6,

22, 21.

& () ? () ^ &€
4,

29. 36, 12.
12.

&
2, 5. 3,

37. 21 [Citat].

32,

7.

aa^fVii«

8,

21
5,

f.

28, 5. 30, 7.

^f^7/ftv 12, 17. 15, 28.
29, 26.

3.

33, 20.

33,

10.

8,

21.

= amplecti
22,
18. 23.

;5«,5«?
22
f.

(Adj.) 21,

23. 29,

19.

84,

26. (Subst.) 21, 25.
8,

10. 16, 28.

33, 27.

3, 4. 36,

23.

((fa

(^
«?

4, 27. 22, 22. 33, 9. 38, 11.

34, 7
22, 24.
i

f.

38, 11.
/Sß^^TJ

36, 22.
36, 18.
18.

i

== color 29, 26. profanus 7, 22.

=

29,

15.

14.

19.
2,

26. 37, 2.
j

37,
I

19.

25.

15, 29. 18,
12. 14, 4.

23, 1.

= omnino
27. 16, 14. 21,

3, 26.

8,

20. 12,

13, 4.

14.

23, 15.

^•
25,

14, 4,
6,

18.

15, 4. 12.

19. 26,

'

15,

18.

27.
17. 15,

38,

3 [Citat].
7.

14,

10.

21,

28.

25,

7.

23, 24. 35,

20. 26, 20. 37, 2. ß^ot 15, 22.

Namen- und
15,
18, 11. 26, 6.

Sachregister.

57
10.
11,

3, 9.

21. 5, 26. 6, 4. 7,8.
13, 23. 18, 7.

14.
5,
7.

16.

18,

15.

' (?) ^ ^&
19,

17, 12. 18, 23. 29, 7. 34, 17.

14.

=

scribere
11.
3,

2,

1.

2

f.

=

19, 6.

14.
1.

pingere

3,

17,

16. 19,
18.

18. 27,

=
6,

pictura

11.

11,

19. 31, 23.

5, 21. 7, 24. 26. 33, 20.

19, 24.
2,

38, 14.
15, 4. 26,

9.

10. 5, 27.

27 [Citat].

13, 21.

7. 30,

19.

9,

25 [Citat].
3, 5.

27, 8.

27, 26.
11, 25.

/9/?

/
12.
14,

32, 7. 26.
32, 9
17,
f.

11 [Citat]. 14. 28 [Citat].

17,

27.

18, 8.
14, 8.

10. 20.

€ &
4,

yfVifftf 10, 22. 26.
4.

^
yf

15,

13. 22, 16. 25,
5. 27,

18. 26,

19.

27,

29. 28, 20. 31,
25, 25.

10,

13.

25.

19, 24.

16.
6.

34,

14. 35, 20.

22, 27. 23, 21. 29, 18. 36,
12.

27

f.

10, 7. 35, 22.

28, 12. 31, 21. 32, 2.

30, 23.
22,
19,

17.
16.

21

f.

18, 27. 16, 7.
18, 27. 20, 10. 24, 17. 32,

^
[Citat]. 36,
6.

6,
2,

1.

29, 26. 32, 27. 33, 26.

21.
11.
11,
1.

18,

^
11,

16. 35,

5 [Citat]. 28 2 rCitat].

19, 8.
16,

1 [Citat].

7.

37,

10.

21.
17.

19. 38, 3.
5,

16,

30.

7,

26.

8,

2.

10,

16.

7,

6.

11, 20.

15.

18, 4. 23, 2. 24, 2. 27,

14.

5, 20.

27, 19. 28. 28,
15. 3^, 22. 10,
1.
f.

21. 30, 21. 32, 10.

13, 3. 18, 3. 6.

16. 17. 19. 22.

16,
15, 11. 15,
16. 16,

6.

29,
Polit.

26

[vgl.

Plato,

29.

24,

10
f.

26.

27, 7. 9. 18. 33,

IV 429
2,


24.

28. 36, 9
2,

39, 10.

21.
7,

()
21. 26, 4. 29,
1.

7.

6,

{)

430

].
17, 21.

35, 23.

16.

6, 26.

3.

16,

9,

2. 39,

11.
6,
6.

17, 27.
10, 15. 29, 5. 32,
8,

5.
3.

30, 3.

22,
8,

(Plnr.) 10, 27. 12, 3.

15.

58
2, 3.

Namen- und

Sachregister.

14, 8.

=

vulgaris 25,
6,

•/.

^ &
Jm^x^'ff 8, 11.

^^ ^
16,

15

provectis].

[
15.
1. 7,

27, 5. 25. 28, 6.

24, 3.
15, 23.

21. 26, 23. 28, 11.

=
36,

12,

24.

21.

35,

23. 37, 3.

36, 28. 37, 9.
18. 29,
7.

15, 15. 22, 5.

24, 9. 25, 21.

22,

30, 6.

23, 8.

21, 30.

(
1,

*,&(1
13,

& ^ 6 ^ ', ,
35, 12.
11,
9,

4, 1. 8, 5.

)
13.

27, 24. 17
f.

30,

10.

15.

17.

31,

33, 4.
4,
1
f.

12,

3.

13,

1.

17,

5.

9

f.

21.
24.

18,

27. 24.

21,

11.

25, 8. 12. 32,

12, 12. 13, 25.

35,

37, 21.

^

26, 25.
15. 22, 27.
1,

12.
16.

14, 4. 11.

11.

36, 18 [vgl. Plut. vita

\, ).
17.
9,

21,
9.
1
7,
f.

Cic. cap. 27].

21, 29.
17. 23, 26.

*
7, 2.

11.

Plur. 15, 19.

37, 2.

=
23.

Ähre

38, 25.

16, 17. 28, 8.
2,

6,

7.

14,

Med.
f.

12. 3,
7,

17. 5, 4. 6, 13. 15.
14.
16,
8,
7.

26. 27, 17. 32, 5.

33, 9

38,

22.
8.

19

f.

23.

22

f.

11,

19.

15. 24, 3. 26,
1.

&
(
13.

29, 24.
11.

13.

28, 2.

29. 7.
7.

34, 14. 39,

5.

7,

Plur. 15,
f.

18,

17
9

(mächtig)
(möglich)
17.
f.

3,
3.

17.
7,

6,
8.

28.

5,

f.

3,

5.

6,

16. 8, 11.

38, 26.

25.

13,

14.

14,

25.

16,

22,

11

28, 29. 34, 6.

38, 26.
32, 4.

12, 14.

16, 25. 35, 17. 19.

12, 21. 21, 20. 22, 19. 24,

20, 20. 32, 26.
19, 3.

25,

15. 25, 29.
7,

Med.

34, 2.

& ^
=
10,
10,

3.

25, 27.
19.

16, 29. 20,
5,
1.

4

f.

oratione persequi
6.

4,

21

f.

16, 25. 34, 9.

16.

22

f.

24, 22. 26,
2,

8.

21,

17.

.34,
-34,

8. 28.

11,
1.

24. 24, 26.

23.

12,

8,

17. 37, 25.

26,

18. 23. 27, 4.

*
7, 27.

34, 20.

^ ^^
iäv
8,

24. 23, 28. 26, 10. 82, 4.

27, 28.

4,

17.
17,

18.

&
Id-iXuv

Namen- und
22,
14.

Sachregister.

&€•«
34,
26,

17.

14. 27, 23.

^;iytx«> 17, 29.
16.

^ &
21, 22.
34, 27.

50
23. 25.
18, 12,
16.

15,
2,

18. 29, 3.

4, 7. 25,

13

f.

=
5,

cupere

30, 20.

Uvoq 10, 18. 13, 19. Uoq (Plur.) 10, 27.
üSivai
9.

9,

27.

11, 4. 22.

12, 8.

13, 11.

23.

14,

14.

15,

17.

16, 3.

15. 22, 4. 20. 35,

14. 39, 9.

^

21, 30.
19, 13. 20, 3. 28. 21, 9. 31, 25.

38, 12.
16, 8.
3,
6.

*1^

^9 ^ *'
in Eccles.

27, 22.
12, 4.

14.

13, 2. 20, 26.

18,

26.

= ambiro [vgl. Metaplir.
cap.
1]

9,

2.

19,

16.

=

Inf.

circumvenire Aor. 16, 20.
2.

*'-

20,

17, 24.

€^
20, 26.
1,

uXty.oLvriq 7, 25. 26, 4. 39, 11.

26,

24.

€€•

26, 4. 27,

^
21. 23.
1.

17,

13.

*^ ^&

22, 4. 23, 22.

38, 12.

^
&
?«?
20.
29, 28. 21,

28,

14. 37,

&,
-& ,
IzTOff (/) 21,
10,
2,
3,

= reicere = expugnari 38,
29, 7,

10.

14, 5. 23, 5.

35,

15.

13,

15.

Med.

15,

21

f.

13.

25, 14. 32, 18.
26, 7.

30, 17.

29, 1. 23.
32, 7. 20.

36, 22.
19.
10. 23, 25.

33, 21.

6?aoJo? 32, 19. 23.

(

) ^^
21,
4.

11.
1.

19,

39, 7

f.

^/> =
1,

14. 23,

18.

perdere
4,

23, 18.

17. 22, 9. 26,

16. 31, 11.
7.

9.

13.

26.

8,

23.

11, 4.

Plur. 21, 20. 26. 22,
23, 22. 22, 29. [31, 25.]

19.

13, 2.

11.

17, 29. 25,

16. 38, 9.

^^

24, 4. 26, 27. 31, 14. 33, 11.

19, 9.

&
^

20, 23. 22, 16.

22, 2.

20, 7.

17, 2.

19, 26.

^ &
2,

31, 11.
6,

29. 9, 11.

19, 27.

37, 2. 39, 21.
17,

18.

10, 28.

16, 5.

38, 12.
29, 9.

22. 21,

25. 25, 23. 31, 10.

34, 26.

60

Namen- und
1,

Sachregister.

).6

.
4.

15. 21, 23. 29,
3,
1.

19.

33,

22, 19.

Superl.
4,

24. 25,
19.

= auferre
18.

2,

9.

19, 26.

= efferre

10, 29.

39,

iußaT€v€iv

,

22.
11,
2.3.

iußoadvviLV

iuuiviiv 27, 21.
€U7taliv 18, 8.
32, 27
f.

*, ^'
19.
15.

& ',
2,

& ^
27,
17.

15,

2

32. 4.

'
13.

24, 25.
17. 23.
6.
9.

20, 20.

21, 8. 29,

23

f.

^(^
^|6i>fa

39, 23.

23. 24.
f.

28, 2.
3,

22, 5

11
10.

f.

28,

()
16,

10, 6
f.

f.

19

34, 28.
19, 6. 35, 8 [Citat].
9,

& )
5,

28. 34, 25.

37. 10.

38, 3.

38, 10.
35, 15. 37, 22. 38, 2.

ic(vvLv

36,

6.

13.

38,

12.

(

29, 1. 21,
1
f.

()
13.

30, 6.

15.

30, 8.

16. 7, 7. 31, 23.

(Superl.) 31, 9
22,
12. 34, 9.

f.

30,

16. 31, 7.

32, 24.

^r«o;'ij? 3, 20.
17,

^^^
|?
2.

()

()
1,

13.

(«)

,

26.

15, 26.

()
iJtfor
21,

8, 3.

13.

30,
12.

32, 11. 24. (r«)
19, 18.

32,

&
fV^foi 22,

32, 21.
f.

«•Jo|o? 21, 2

^ , ^'
4, 2.
7, 8,

^^ifVat 32, 23.

6.

5, 22.

15. 38, 1.

16, 27. 30, 17.
10.

&
18. 5, 4.

2.

20, 17.
13. 27,
16.

21,

floJo? 32, 13. 23.
15, 3.

26,

11.

28, 26.

Med.

4,

(Plur.) 16, 9. 29. 37, 16.

&
8,

=

egredi 32,
3.

8.

12.
19. 35, 3.

20

f.

16,

16.

17,

1.

(^.)
25,
13.

18, 27.

17.

3,

14, 8.
1.

18, 3.

25, 10. 27, 32, 19.

c Gen.

20, 2. 24, 1.
7,

=

äufserlich

3.

35, 22. 36, 24.
25,
20, 11.
4,

^/6>»' 29, 20. h 13, 25 f.
25, 28. 29,

-

29. 26, 8. 30, 19.

.

15, 8. 25,

15. 17.

InalQHv
30, 25.

'

Namen- und
15, 9. 25,

Sachregister.

61
trans. 89,
24.

10.
5, 29. 26, 22.
8,

intrans.

=

impellere

3. 30,

28. 35, 28 [Citat]. 36, 5.
15,

11.

^
'{
12,

17, 8.

21, 27.

20,

19.
16.

20, 8. 28, 3.

inavKioEia&ca 29,
23,

15. 23.

27, 21.
8,

30, 12.
16, 12.

13.
9,

5, 23.

21.

) ^^ ' '^ ^, ' ^ &
13, 22.

20, 24. 28, 3.
17.

13.

19,

.

6,

7.

20, 11. 26, 17.
12, 22.

5,

17.

21, 27.
37,

16,

26.

14.

36, 4.

=

23, 21.

(^)

34, 12.

^^«1/ 28, 8.

hemmen
28, 19.

3, 25.

17, 3. 22,

15

f.

28, 13.
1.

^ ^^ ^&

intrans. 36, 16. 25 [Citat].

12, 20. 15, 8. 25,

28, 7.

11, 2.

11, 6. 8.
7,

^
8.

35,

5

[Citat].

36,

2

[Citat]. 38, 5.
1,

15. 5, 4. 11,

13. 17, 26. 23,
12. 26, 1.

26.

24, 9. 22. 23. 25,
f.

15.

12, 1.

27, 8. 10. 37, 5
11, 16.

[Citat].

28, 22. 36, 21.

&&
18,
1,

^
13,

23, 20.
11.

29, 26.

()

32, 9.

2, 21.

31, 25. 34, 21.

38, 7.

12.

22, 5.

^.9
22
f.

24, 15.
4,
5. 13,^ 20.

14, 4. 22.

21, 8.
19, 22. 20, 13.
1.

17, 4. 28, 8.

10. 30, 22.

14, 26.

, ^^^
26,

39, 2.

{)
1.

27,

28,

^^

16, 30. 19, 19.

36, 1 [Citat].

13, 8. 32, 16.
5,

10.

[Konjektur]

22, 8.

()
14
f.

22, 8
f.

f.

24, 2. 7. 12

(Pass.)

1,

10.


11,
11.

'

£)|?

25, 4.

30, 26

f.

20, 10. 30, 6.

18, 28.
3,

22.
39, 4.

62

'
6,

Namen- und
21. 7,
13.

Sachregister.

35, 9.
11,

2,

11. 3, 22.

19
5.

f.

35,

11.

30, 4.

39,

16.

£üf|i'«

15,

20.
6.

=^ gratia 4,

21. 28. 6,

2, 2,

il. 7, 7. 8, 9. 9, 8. 11, 27.

Plur.

13.
6,
6,

5.

12. 7, 7.
17.

14. 11.

20,

12.

19, 9. 11.

fu^araywj^iaro?

16, 17.
6,

?
*;/

12.

18, 2.

(?)
14.

30, 5.

21, 7.
4,

^ * ^ &
6,

3.

7,

21. 8, 18. 9, 13.
9,

5

f.
f.

39,

12

39,

14.
4,

=
5,

19. 24. 29,

14.

erstrebenswert
5.
1.

28, 12.

28,

8, 22. 23.

£/3£«
6{;^?

*
2,

6.

28, 29.

=
9,
2,

13, 25. 38, 23. 39,

18.

viaticum
10.

12, 23.

17.

14, 6.
4,

14. 15,

35, 17. 36, 17.

2.
16,

18.
3, 8.

18.

2,

18.

35, 26. 36, 1 [Citat].
16, 7. 22, 5.
f.

8, 9. 3,

18
2,
1,

6.

()
3, 23.

7,

28.

12.

2,

16.
2,

'?)
11.
f.

18. 32,

32, 17.

& ()
23,
1.

23, 20.
15, 30.
7. 25,

24. 25.

f^ai/Sft«
16. 29,

9,

8

11,
1.

27.

16, 25. 28,

5, 29. 12,

15.

* ^ ^
,

14. 32,

33, 13.
12. 16.

21, 9. 23, 6. 39, 4. 37, 25.

16, 6.

10. 29,

9, 6.

=
15, 30.
i7^f()a

Lebensabschnitt
14, 29.

11,

12.

(übertr. Bed.) 18, 5.
28, 14.

(&)
14,
27.

23,

()
1.

1.

3

f.

29.
8.

15,
23.

27.

36,

1

29, 27.
21, 3.

14,

23, 3.
4, 29.

12. 37,

1.

24, 15.
6, 6,

& [Citat].

{} =
3,

37,

26.

tagsüber
11.

[?] 37,

25.

19, 4. 6.

38, 17.

38, 15.

25. 4, 27. 35, 18.

13. 8, 4. 18. 8,

10,

1

f.

11. 23. 11, 26.

""

25, 2.

20, 4.

37,

1.

Namen- und
4,
1, 7.

Sachregister.

63

15. 7,
6.

14.

18,

18.

14.

2,

17,

13. 27, 6. 30, 21.

35, 27.

& ^
^^
Polit.
35, 19.
17,
10.

& 9
^av/ua
29. 23,

21, 18 [Citatj.

) ^&
(^ 29,

— &)
24,
13. 15.
17.

39,

16.

&7

37,
13.

23,

()

19, 2. 14.
f.

22,

22, 3
2, 4.

24,

16.

Superl. 28, 15.
f.

2,

22

2,

26

f.

11,

10.

23. 28, 9. 35, 2.
22, 2.

9
d

&

23, 10. 26,
15,
1.

18.

36, 24.
4,

32,

21.

35,

3 [vgl. Plato,

- () ()
28.

[) ()(- & ) () () () () ()
14,
23. 32, 20.
27, 29.

III 402

D,

Tim. 87 D].

9-

^& &

18.
1.

' &
?
?«,^«
17,

37,

5,

15. 28. 39, 4.

5,

13.
9.

5,

15,

15.

38, 16.

22,

39, 8.

18,

23.

16,

15.

13,

1.

8,

12.

14,

24.

33,

38,

18.

22.
15.

(Aoym)37,
17.

5.

(//?)
Compar.

)
27.
14.

(7«('>'^/?)
13. 14,

()
18,
7.

(07?)5,
21.

18. 11,
4.

iJi'«

2, 2.

14. 7, 28. 8,

16. 10, 3.

33,

34,

34,

((&)()()
37, 26.
12,

()
19.

19.

26, 19. 24.

27,

25.

23,

5.

25, 24. 26, 27.

11

28. 29, 24. 30, 7. 31, 15. 33, 13.
25, 6.

10,

15.

27,
19.
2. 6.

11.

9,

( -^)
1.

()
37,

39, 19.
5,

21, 25 28, 24.

f.

24. 21.
18.

4, 4.

(h

(

16,

23.

29,
5,

32,

15.

t^£m)
8, 24.

^foaJT?'? 2,

^,^
d

4,

13. 4,

16. 23, 4. 28,

14.

34, 20.
28, 29.

^/?
12.

37,
17.
2.

16.
9,

21.

22.

24,

16.
16.

27, 22.
12.
18.
13.

() () (') () () ) (^) () () () () (?) ()
9, 21.
18,
6. 9,

17.

13, 7. (/9i/SAot) 6, 26.

17,

12.

34,

17.

18, 3.

2, 13.

((^?)
23.

7,

5.

11, 6.

14. 17,
13.

3.

22,

17.

39,

37,

22,

13.

37, 23.
10.

37,

15.

11,

33, 18.

(^?)

37, 10.

28,

21. 29,
22.

() ^

26.

34,

12.

9,
4,

5.

()
35,
27.
25.

10. 33,

4, 29.

37,
7,
29,

19. 28,

26

f.

? /««
7,

20,
8.

1.

9, 9.

2.

24, 17.

4,

25, 30. 35, 13.

33, 19. 34, 3. 22. 35, 5. 25. 39, 2.

4, 6.

64
2,

Namen- und
11.
3,

Sachregister.

15.

4,

29.

,

11. 6,
16, 24.

28.
25,

9, 8.

25.
28,

13, 20.
8.

14, 23.
4.

31,

32, 8. 38, 6.

& &&
15,
1.

'«^«7,

&

22. 23.

37,

20 [Citat]. 38,

4.

11 [Citat]. 14. 27. 18,8.

^ )
6,

16,

13.

18, 4.

15. 24.

(&)

20, 6.

38, 1.
27.

13,

36, 5. 27.

^ ^' 5,

=

(Pass.) 1,

10.

11, 4.

deducere
19,
8,

5, 2.

|

17,

17.

27.
2.

36,
11,

18

f.

24.

16. 28, 26.

>;«6> 19,

17. 20. 21, 13. 14. 23, 17.

32, 8. 33, 29. Superl. 7, 24.
17, 19 [Citatj.

23,

10.
1.

(bildl.) 5,
5,

20, 21.
17,
6,

27.

10.
18.
f.

xa^iaraVfa
9.

14,

19
f.

f.

16, 22.

20, 4. 23,

4

27, 27

28, 9. 32.

XCtr^OQCCV 4, 2.

^

17. 34, 5.

*
7^

'2, = /^/
33, 24.

()
2. 4,

3,

2.

32, 22. 25.

18, 29.

35, 19. 38, 6.

39,
15,

1.

24.

17.
1.

Plur.
7.

15.

13.

?
7.

23, 3. 14. 21. 24,
25,
4,

'•
Med.
3,
'

18.
6.

17,
3,

2.

28,

11.

21.
5.

1,

11.

2,

10.

11. 6, 6.

17,

19, 9.

21, 22. 31, 9. 36, 4. 26.

38, 20. Superl. 35, 2. 25, 3.
6, 2. 26, 6. 27,

11. 35, 17.

15,

6

Sprichwort].

^ ^ {) ^ ^ ^ c.

^vegschleppen
27
f.

37, 15.
10, 9.

6,

1.

21, 6.
16, 26. 19, 23. 20, 13
f.

18, 6. 17.

Pass. 20, 10.
versari 32,

Pass.

2, 24.

intrans.

=

6.

Gen.

37, 27.

27,

15 [vgl.

. Kor.
f.

18].

23, 13. 27, 13.
21,

30

f.

Pass. 23, 10

35, 6. 36, 7.

14, 24. 19,
4.
9.

15. (bildl.j

22, 29.

38, 24.
12,

(.
\

{-)
12.
8,

38, 14

=

exstare 21, 11.

24, 8.
16. 10, 25.

((füuctg) 16,

Compar.

Superl.

()20, (,)
12,

13,

3.

10.

21, 8.
23, 10.

^ ,>

10,

(bildl.j 5, 6. 39,
11.

12.

10, 5. 12, 12. 38, 18. 12. 3.

9,

12. 19.
15. 28.

13,

29, 3

f.

Namen- und
xiv€lv 13,
15, 7.
9.

Sacliregister.

65

(
37,

(€

^

12. 20.

) (€)
14, 6. 20. 19, 21.

()
38, 21.

37, 8 (d

2,

Superl.

7,

24.
f.

.) 14, 24
13.
3,
7. 5,

23, 29.

(Flur.)
27. 21, 21.

21. 17,

34, 18. 19 [Citat].
36,

20,

17.

16 [Citat]. 25.
9,

20,

22

f.

30, 7.

//)»'

Med.

21. 27.

{^
2.

8,

21.

22, 23.

.

,
3,

xotvoXoyBioS^ui 21, 28
16.
9,

f.

)]
(^?)
27,
14.
14.

31, 13.

38, 17.
13.

25.

10,

38,

11, 7.

36, 20.
13, 18. 36, 20.

=
^^'?^«'
11,
22,
14. 23,

assidue
11,
19.

12,
1

18.
f.

14,

12.

18,

16,

34, 13.
16, 22.

14.
16.
f.

15. 15,

10.

20,

17.

25, 26, 8.

12.

21, 21

33,
37, 4.

22. 34,

17.

Plur. 34,

1.

22, 26.
22, 3. 11.

«,>
'

(Superl.) 31,
3.

9>

23,

37, 18.

()
16.

30,

14.

32,

27.
6.

(verbum)
16,
5.

5,

8.

23.

6,

4.

15,

30, 18.

13. 15. 20. 20,
5. 7.

7. 9.

21,

31,

14. 18, 5.

21. 23,
10. 12.
4.

24,
6.

.

15. 22.
16. 29,

Neutr. Sing.
15. 16. 23, 25.

22. 26, 26. 34,

1.

2.

14.

12. 30,

Neutr. Plur. 37,
20 [Citat]. 38,
12. 29.
3.

37,

^)
13. 12,

16. 35, 20.

37, 24.
35, 25.

{
.)
1.

25, 2.

34,
18.

22.
5,

(sermo)

' 7» &
9,

22, 22.
10, 7.

2,

11.

3.

27. 7, 10. 11,

12, 8. 23,
11,
5.

|

23.
4.
6.

27.

15,

7. 29. 19, 28. 20,

20.

21,

22.

29,

8.

22, 8. 24, 9. 25, 25. 30, 5. 8.

^31, 18.

12. 31, 24. 32, 28. 39, 3. {d
5, 18. (narratio) 4,

12,

21, 21.
16,

10. 14. 21, 26.
1,

28.

24
15.

f.

25, 25. 29,
2. 3.
7,

1.

(oratio)
8.

11. 2,

3,

14. 28,
8,

21.

18. 26,
11, 18.

(mentio)

9.

15. 10, 3.
15,
f.

(ratio)
25.
17, 15.

15, 25.

20, 14. 31,

Neutr. Superl.
3, 24.

13. (rationes) 20, 17. 27. 22, 12. 34,
8.

17,

22

19,

27.

{{^)

34, 20.

32,
9, 4.

18. 25.

3.

{)

{)

11,

15.

16.
5.

18,

7.

33, 21.
14.

7,

11, 6.

17,

16, 26.

(doctrina) 11,

22,

1.

4. 8.

14,^ 13. 29, 3.

18. 21. 34, 4. 25.

34, 23. 35, 16. 37, 5.
8, 8.

(placita) 29,
33,

30, 9

f.

31, 6. 26.

12, 21. 21, 5. 28, 1.

2. (litterae)

30, 21. 24. 33, 7.
9, 5.

34, 21. 35,

28. 36, 26. 38, 20.

(sententia) 17, 20. 21.

{)
5

Gregorios Tliaumaturgos.

66

( , )
,
^')
38,
17. 31,

Namen- und
.)
13
8,
15.

Sachresrister,

(.
*

=
3,

Studium

2,

19.
9,

=
27. 4,
5,
6.

18. 13, 20.

9,
18.

f.

(

5. 20. 24.

23, 4. 27, 27. 28, 7. 29, 12. 39, 18.
18, 13. 27. 23, 16. 28,

20, 13. 25, 7. 28, 19. 22. 29,
12. 34,

29.

^ &
8
f.

18, 22.

(Pliir.) 23, 20.

36, 3.

2,

20.
6.

14,

5.

7.

13. 17, 6.

21," 24.

22,

15. 17.

24. 28. 24,

35, 1. 39, 14.
12,

25

f.

23, 4. 25, 20. 35, 26. 26, 25.
14,

17.

^
36,
17
12, 7.
2,

15, 9. 21, 26. 22, 29.

[Citat].

Neutr.
13, 5. 13, 21.

10,

22.

^ ^
7,

27. 30, 2. 32, 1. 16. 33, 9. 35, 23. 25. 36, 11. 37, 11. 38, 10.
11, 23. 20, 28. 21, 21. 23, 16. 10. 22, 9.
1.

10,

18.

17,

19,

6.

22,

10.

18, 2. 31, 12.

15.

15,

Adverb,
15,
18.

22,

12.

24, 20.

25, 6. 34,

11. 25.

c

Inf. 35, 18.
f.

Superl. 27, 8
33, 15.
7, 2. 4,

Plur. 21,
15

1.

12.
(bildl.:
6,

30,

f.

10.
7,

4

f.

& * &
6,

4,

3

f.

13, 9.

30, 13. 31, 2.
13, 21.

11, 3. 23,

12. 31, 3.

15.

22, 18.

33, 8. 22.

5,

16.

5,

25.

22,

22.

32,

6.

35, 13.

U.

25, 30.

20, 22. 32, 9.
12, 4. (bildl.) 28, 10,
16.

20

f.

15, 5.

14, 20. 17, 17.
16, 1 [vgl. Plato,

22, 2.
11, 20.
1.

.

VII
10.

329 D].
13
f.

5,

11. 6, 9. 10. 11.
9,

2,
6,

2.

15. 22. 4, 24. 5, 8. 14.
18.

16. 25.

29.

20.

23.
14.
9.

25 [Citat].
4, 3.

10,

1.

35,

4. 37,

20. 6,
19.
1.

15. 16. 25. 8,
9,

16,

4. 25,

11. 24.

12, 23. 28,

31, 27. 34, 20.
4, 7. 25,

14.
8.

Neutr. Sing. 39,
2, 6. 21, 29.

5,
33, 29.

24. 20, 6. 26, 3. 27, 13.

& &
parativ
6. 27.

10.

12.

27.

29.

11, 9.

14, 3. 21, 23.
25,

23, 23. 26, 16.
11.

Com25,

35, 4. 38, 6.

36,

19.
6.
7.
f.

=

affectare 28,
9,

6,

7.

10.

Plur. 38,

4,

19. 10, 25. 14, 7

Namen- und
26, 16. 34, 21.
'

Sachregistor.

&

67
19. 29,
14. 31,

14,

18.

29, 12.
4,

11, 18, 5.

18.

12,

12. 17, 8. 20, 14.

8
9,

f.

36, 9.
20,
13.

4.
1.

&

9,

=
37, 26. 24.

familiaris 14,
32,
16.

2.

37,

19.

14, 24.

{& .)
34,
4.

^
34, 26.

37,

Compar.

9,
17,

19 [Citat]. 21.
20. 11, 26.

Med.

10, 12.

11,

23

f.

14, 22. 22,

13.

36, 7. 10. 31,

20.
4,

29, 14.

3, 27.

25.
14,
1
f.

=

se iactare

5,

13.

Compar.
1,

Compar.
9,

24,

14. 30, 28.

16.

22 [Citat].

10, 24. 25,

28. 35,
-6,

12.

10, 4.

=
8,

integer
6.

26. 39, 11.

11,
2,

13.

10. 12.
16.

]

22.

26.

Plur.

7,

19. 8,

19.

2,

ro^o?

19, 8. 20,

.
13,

26. 9, 10. 16, 6. 22, 9. 13.

21,

15. 37, 6.

== legis peritus
Plur.
13,
2. 6.

19.

{
2,

)
14,

2,

23.

12,
5.

16.

18.

26.

14,

15, 23. 17, 7.

&
3,
'

2, 2.

10,

15.

15,

17.

16,

5.

10.

21, 26. 29, 15. 31, 2. 37, 27.
16,

19. 15.

37, 24.

20. 5, 10. 12, 17. 15, 15. 17,

{- .)
10,

20.

28,

26.

30,

27, 14.
11,
9.

10.

{
1.

39,

18.

,
1,

10,
9.

11, 22. 24, 20. 31, 7. 13,

17

f.

3,

12.

9,

9.

13.

25, 22.

.)

9, 14.

^&) =

18,

21.

)
=

28. 25, 17. 30, 22. 35, 18.
16, 24. 33, 28.

{

24,

25.

'
,

27. 28, 4.
12,
1.

12

f.

2,

6

f.

3,

16

f.

12, 1

f.

12, 23. 25, 5. 13.
11,
7,
1,

37, 7. 23. 26.

28. 12, 23, 35,
9, 4.

1.

tarditas 27, 27.

1.

15.

10,

19. 14, 28. 15, 10.

=^-

quod

35, 26.
f.

12. 23,

4. 26,

22. 27, 10. 12. 28,

32, 11. 38, 12
14, 2.
.32,

17. 33, 5.
14.
2.

8.

&) =

13, 4. 20,

32, 11. 14.

27,

15.

methodisch

{)
11, 24.

, {9,

11. 35, 4. 37, 7.
C.

Inf. 29, 28.
36,
13.
17. 20,
2.

10, 7.

19, 8.

24,

12.

8.

27, 13. 32, 21. 37, 26.

37, 19 [Citat]. 38, 4.

5*

68

Namen- und
33, 9.
15, 11.
16, 11.

Sachregister.

64'
oQ^wg

6,

2.
2,

24,

3.

25, 8. 37, 8.

3.

27. 28, 17.

6

14,

19. 28,

18.

25, 26,
15. 30, 25.

22.
3. 27, 9. 32, 22. 33, 15.

8,

8.

23, 2. 9.

vo^fo 22,
7,

^
10,

"31, 11. 18.
2.

28. 8, 10. 15. 16. 9, 4. 26. 28,
25.

ocvig 15,

16,

28.

29, 4. 31, 23. 27.
17.

18.

34, 2. 28. 35, 8. 38,
1.

11,

•(

10, 18.
3,

13, 13. 25, 26.

16.

)
6,

7,

10.

4,
7,

25. 16, 9. 39, 6.
12.

( .
12, 16.
.

34, 21.

'?()
6(€^
7«/?
7«^
14, 8
f.

22, 24.

22, 25.

36, 18.

11, 26.

&
7««
35,

/?

(,
Flur. 37,

3.

)
18.
9. 3.

35, 18.

26, 21.

34, 21.
3, 7.

Plur.

20,

17.

^ ^
16,
3.

4.

7,

19,

12. 39,

10.

2-5,

()
6. 9,
2.

10, 4.
1.

1.

5.

20,

25, 6. 35,
17, 23.

20.

25, 22.
23, 27.
f.

26, 6

9.

11.
(bildl.)

35,

.
1.

16.

35,

4.

10.

34,

7(/(^'«6

3,

2.

11,

13.

14.

14,
f.

Plur. 23,
10,
39,

15.

22. 25. 24, 20. 30, 9. 39, 15. 15

()
TraiJfuiil•-

(d

-)

12,

11.

20.

10, 10. 27, 5. 13, 6.

()
4.

10, 29.

Plur. 12,
10, 9.

34,
27.' (ot

33, 23.
13, 16, 3. 19,

) (&)
11, 9. 28, 9. 36, 8.

^

9,

19

f.

29.

35, 22.

2,

11. 30, 27.

^ && &
39, 22.

()
24,

21, 11. 31, 18
20, 9.
(c.

f.

23.

Inf.) 39,

17.

13, 17. 19, 16.
12, 4.

10, 23.

= permutare
39, 26.

14, 18.

16.
12. 21, 1. 22,
1.

23,

15.

4. 32, 9. 35,

*
25.

(
24,

12. 25,

27. 27,

6.

19. 30,

14. 36, 5. 38, 24. 39,

)

21, 9.

32,

5.

36,

14. 10,
7,

32,

10.

18.

= exsecrabilis

23.

9 * '
6,
2,

39, 22.
13, 26.

22, 25.

Med.

20, 8

f.

4, 3. 5,

11. 29, 2. 35, 3.

33, 12. 39, 15.
22. 17, 8. 39,
4.

13.

15, 22. 24, 16,

11. 26, 5.

Med.

14.

10, 24.

13,

11.

20, 16.

Namen- und
naayjiv
6,

Sachregister.

2.

6.
1.

17,

12.

26. 18, 9.

25, 21. 33,

35, 14. 36, 24.
11,
1.

&
13,

60

7,

12.

(allgom.)
17,

5, 3.

12,

14

f.

10,

29.

36, 7.

15.

17.

6.

24.

(vom

christl. Gl.)

(bildl.) 36,

10.

12. (Gott- Vater) 8,

34, 11.

18.

19. 24. 9, 1. 7.

36, 22.
10,

27.

15, 5. 17, 7. (bildl.)36, 8. 37, 9. 22.

{)
Med.
10, 27.

=

confirmare 21,
16
f.

18.

15,

30,
13.

10.

11, 10.
f.

26, 14. 39,

36,

18.

39, 3.
'

35, 6. (übertr.) 20,

16.

^
12,
;

5,

20.

32, 3. 27.
25, 26. 26,
17,

20.
7.

^^
16.
7,

19.

16, 3.

25, 26. 31, 4.

77«.

^ '
,
[5.] C.

*
6,

Superl. 32, 3
15. 7,
1.

14, 8. 9.

15, 28.

18,

26.

25,

28.

30,

22.

24, 23.

= Vorzug 14. 35, = delictum 35, 22
2,

7.
f.

35, 2.
11,

Dat. 25,

12.

7.

15, 30. 20, 3. 31,

10, 13.

14.

20, 20.

3,

21. 6, 3. 7, 8.
7.

10, 24.

3, 9. 6, 28.

15, 3.

16, 20. 26, 5. 27,

& ^)^
3,

=

ziehn lassen 39,

13.

{
34,
15
f.

6,

28. (übertr.) 6,

13. 6, 21.

13.

.) {.
13.

8,

37, 9.

)
'

3.

{S

- .)
16.

34,

,
5,

32, 5.
26. 9,
18.

19, 12,
5. 28,

5,

19.

14, 20. 24,
4,

10. 18. 26,
1.

Compar.
3,

39, 9.
13.

4.

Med.
22,

10. 9,

12,

2.

16, 9. 30, 10.

20, 8.

12.

21. 23,
f.

22. 29, 24.
24,
10.

34,

7.

35,

19

j

, ^ ^ {
6,

21, 17 [Citat].
2,

24, 7. 8.
2, 26. 3,

15.

10.

{
6.
5,

16. 34, 27.

3. 28. 29, 27. 32,

.)
13.

30,

28.

.

14. 20, 27. 22,

19.

21. 26.

9.

32,

11.

4,

26, 21.
19,

20, 19. 20, 16.
4.

4,

adj.

37,

9.

subst. 37, 14.
14.

3. 25,

13,
22. 38,
3, 23.

4. 5. 8.

15. 14, 4. 37,

Adv.

17, 26.

12.

=

circumspicere
11.

38, 26.

4, 11.

^)

8,

22 [vgl. Plato, Farm. 130

,

,

C]. 38, 5.

<
34, 26.

=

popularis,

Compar.

4, 2.

20, 27. 22, 10.

70

Namen- und
Neutr. Sing, snbst.
32, 22.
26,
6, 29.

Sachregister.

3, 10.

Med.
4,

10, 8. 36, 23.
f.

28

,

9.

14. 30.

20

f.

19, 26.

20, 23.

18, 2.

*no).v(fvrig 19,

^ , ^
13,

1.

(«^«,^)
37, 7.
19.

14, 16. 28, 24. 39, 23.

38, 11. 21.
2.

^
20, 6.
4,

Adv.

()
14,
7.

[
12
6,

19,

22.

(/;)

)
f.

31, 6.

18,

{)
6.

30,

23

f.

7,

39,

1

f.

10, 18. 37,

21 [Citat]. 38,

5.

10, 28.

?

19, 21.
5,

Plur. (übertr.)
2, 7.

17.
8.

19.

24.

4,

20.

,

11.

13,' 10.

17, 6.

7[• () (
22.

Plur. 38, 26.
26, 4. 22. 27,

.

37, 27.
6.

'
6,

39, 9.

(^)

37, 11.
31,

4

f.

^6)

28, 26.

)^,
13.
7, 6.

31, 21.
14.

(^)
6.

(
33,

^?j-

16.
8, 26.
6,

Part. Praes. 23,
9,

17,

Partie.

10,

12. 33,

2.
11.

11, 21.

7)("/;

^ ^) &
7, 4. 39,

(

)
f.

,

27.

5, 21.

20,

26

33, 5.

=

Sachwalter
3,

17, 4. 28,

^^,
10. 21.

34,

.

27.

,

12

f.

12,

13.

&) &)
(
1,
28. 30,
12.

1,

9.

10.

19.

2,

29, 14.

( -)
3,
33
,

7

f.

26,

26.

28,

2.

16, 2.

21.

10, 14.

29,

17.

19.

(?

37, 25.

(

6,

2.

26, 12. 20, 20.
8,

(
3,
6,

27, 9. 39, 19.

31, 14.

^ ) { &^ &^ ^)
4,

^

Vorwand 7, 31, 6. 2.

13.


13
f.

26. 26,

-) (.)
34, 7.
30, 18, 31, 3.
10. 20.

12.

14. 20, 21.

{&

=

sich zeigen 21, 16.
10, 19.

&& ()
16,

19.

16, 27. 31,

26. 28.
19. 35, 21.

28,

12.

(-)
(=

10, 21.

35, 27.

14, 26. ((Ttofox^i) 9, 11,

11.

19,
4,

19.

10

f.

{&6

13.

23.
1.

25, 17.

.)

29, 10.

vorspiegeln) 30,

|

Namen- und
29,
18.

Sachregister.

) ^()
17. 25, 24. 26,

jTQOTQinetv 15, 27. 30, 20.

Med.

12,

[
=

1.

30, 27.

26, 2.

14, 3.

21, 2. 15.

4, 28.

()
7,

' '
=
5,

^ ^
13,

71

32, 3.

sordcre 28, 23.
22.

2,

24.

3,

2.

12,

14.

18.

14.

Compar.

()

13, 5.

) * - )& * ^( offerre

10,

15.

()
3.

8

f.

Plur. 15,

2.

(seil.

vAi^r) 7, 3.

21, 6. 18 [Citat].
22, 7. 33, 17. 25. 34, 19.

34, 4.
34,

14.

(

5,

21. 16, 30. 22, 11. Superl.

34, 16.
34,

33, 21.

33,

16.

14

f.

15.

9,

27. 39, 10.

37, 7.

() (
.)
2,

=
4,

magnificus 21,
10.

3.

15, 7.

12.

4,

29. 21, 9.

32, 21.

() ( .
8,

=

gloriari

7,

17.

14.

36,
1,

12.
4,

10.

26.

7,

16. 35, 17.

22,

8.

9,

3.

25, 23. 26,

15,

29.

(^€0)

24,

17.

()
3,

1.

()
17,
f.

18. 39, 6.
1,

8. 2,

17. 7,

12.

20. (voüf) 9, 14.
20, 18.

15, 28.

= delictura = ad alq.
29.
18,
1.

=

Urbild

17

( ) ( "^)
36, 28.

= fodere = operire

19, 21.
5,

18

f.

20, 2.

34, 9.

25, 19.

^
3.

)
1,

ferri 15, 19.
6,

27.

9 & )
16,

31,

2. [5.] 32,

28, 19.
19.

28,

6,

( )
24.
33, 6 26. 24,
10,

33, 7. 27.

(übertr.) 33, 17. 24.

(übertr.) 37, 8.

') (-)
8,

19, 25.

28, 13.

(

28, 4.

()^2,
Plur. 29, 28.
f.

19.

23. (Plur.)

Plur. 25, 30.
25, 13.

26,

3.

(,
17.

21,

16.

(
19,

12, 6. 7. 24.

Plur,
23, 14.

10.

38, 15.

(

)
(

)25,

13. 3,

21, 22. 25,

)
15. 15.

2,

19.

16,
7.

8. 21, 25.
9.

23,

6.

17.

26,
f.

32,

24.

Superl. 28, 24

21, 1.

22, 7. 29, 20.

72
Pliir. 20, 11.

Namen- und
(bildl.) 20, 12.

Sachregister.

{)
23, 26.
8, 4.
3,
1.

10, 9.*

& &^
t.

38, 19. 22.

19, 3, II

24 [vgl. Origen. in Job. 163 Lom.].

{)
2.

11,

24
1.

f.

27, 27.

28, 22.

10,

16

f.

27,

17,

35, 3

f.

26, 12. 28, 28.
7,

(

38,

1.

7^(")

10,

11.

.
16.

18, 15.

Plur. {(fUoaoifon') 30,

(
6,

37,

{)
11.

Plur. 22,

)
12.
13.

6,

18.
8.

23, 21.

2, 21. 20, 4.

(ara

(^)
Med.

Plur. 15, 23.

^ &^ &
{?]

*{) )
20,

)

{)
32,
36,

13, 25. 14, 7. 15.

1,

19.

10.

{
6.

* &
;'('
2,
18. 24.

21, 5.
19,
f.

21.

7.

Pass.

17,

11

[Citat]. 14. 27

Med.
11,

16,

1.

=

&
^)
33,

{)
11.

18, 7. 9.

11. 12.

14, 21. 15, 5.

33, 7

f.

20, 28.
34,
5.

spröde machen
36, 6.
14,
5,

*^ ) (
13,

{)
11.
18.

24, 6.

13, 23.

19, 3.

vgl.
2,

Lexikon

'
34,

Sophokles

,
s.

.)

17.

4,

17. subst.

2

f.

36, 9.

30.

6,

9. 5.

.30,

20, 24.

^
16.

{)
2,

16.

Superl. 33, 26.
19. 32,
16.
11. 23.

3,

{ ^^)
13,

34, 22.

{)
Med.
38,
12, 13.
(t. t.

2, 25.

4,

21.
23,
12.

=^ perturbare

at'/at'(ai^7ji9-£i?;fararor?i/r/iua?)38, 7.
13.

*
26,

37, 13.

^'
18, 20.

{) '' {) ) {
27
f.

(^)
21,
19.

14,

39, 24.

10, 20.

19, 6.

Med.
7.

7, 1.

beim Pfropfen
Plur. 14,
9.

=

die Säfte vermischen) 19,

{) {
11,
10.

33, 14.

^"•
16,

Pass.

{})
19.
3,
3.

1,

14.

38,

13.

23,

=

constringere

,

Med.

.)

19, 8.

17.

13,

13.

*, {) { ))
36,
19.
19, 6.

31, 26. (rfAoi'?) 11, 22.

37, 3.

23, 19.

21. 39,

13. 14.

Namen- und

Sachregister.

73

acuog

*€ ) {
19, 28.
4, 5.

6,

11.

15, 20.

20, 16.
6.

23. 7, 9.

15,

35,

Superl.
27, 20.

Pass.

27, 23.
14.

8

,

* €
xocvov
Polit.
14,

()
.)
9,

38

,

16.

(

( () ()
.)
7,

27.

Plnr.

6,

19.

14, 28.

88, 14.

(übertr.) 17, 5.
14, 5.
5,

15. 84,
f.

24. 86,

1.

26.

17.
5,

28

85, 24.

13.

24,

4 [vgl. Plato,
11, 8. 16, 25.

IV 429
10, 20.

()
15.
2.

C].

( () &)
14.

14, 22.

86, 22.

14,

Plur. 38, 14.
f.

5,

26. 27, 16
12.

17.

9,
13. 19, 7.

22 [Citat].

Pass. 12,

5.

24,

19.

28,
f.

(Definition der .) 27, 19
27, 26. 28, 6.

2

f.

[CitatJ.

(

.
1.

')
12, 26.
7,
9.

22,

1.

Gorg. 500

^

&( ) )
6,

()
87, 20.
9,

28, 20.

28,

6.

38, 25.
8,

Superl.

14.

25.

9,

26. 23, 27.

(^

19,

14.
18.

,
)
21
f.

82, 6.
22.

11,

()
Adv.
16,

.) 28,
28,

25.

(^

16,

18.

=

82, 14. 36, 19.
3.

palus 32,
11,

27.

5.

3, 8. 12, 20.

19, 5.

12.

16. 22.

Plur. 15, 21.
8,

14. 21, 26.

8

f.

15, 24.

, ) ) ) ()
17,
f.

(
15, 5.
8. 28,

) ()
(
].
Plur. 20,

Plur. 19, 23 [Citat].

86,

3,

24 [vgl. Plato,
10.

22,
18.

23,
f.

.)

18

18,

25

30, 6.

(.

( )
7.

Adv.

.)
9,

8. 82,

2. 84,

12.

(«1

10, 5.

Plur. 20, 16. 36, 20. 24.
35, 9

(.

35, 11.

85, 10
2,

[Citat.] 11.
4,

2.

17. 7, 10. 12,

16.

18,

8.

20,

25.

28.

28,

2.

29, 28.

38,

26.

84,

10.

36,

21.

(h

29, 11

f.

29, 28.

Plur.

&& () ) (
2,
7. 9,

19,

11. 38,

7.

übertr. 10,

()
6.

8,

20.

30, 14.

& )
17, 19 [CitatJ.
11,

10.

(15, 21.
9, 20. 6,

) ()
15,

übertr.

14,

14.

(
f.

15.

31,

19.

(übertr.) 23, 26.
3.

Med.

14,

3.

34,

5.

Pass.

24.
86,

9,

8.

16, 7.

29, 22.

(-

12.

86, 15.

() ! &) (
89, 11.

Pass. 21, 12.

86, 11

74

Xamen- und

Sachregister.

=

=

Silva 32,
3,

7. 9.
7,

13.
3.

15.

17. 26.

/;?
«1
9,

materia

( d-)
Plur.
24. 38, 5.
7,

übertr.

(

-)

19, 24.

37, 18.

21. 8, 12. 9, 13. 37,

^ ^
(&)
({';) 32,
7.

(£«0

28,

1.

22, 15.

-)
4,

1.

15.

(

4,

17

f.

( (fatvva)
17, 22.

18. 14, 10.

11. 17, 16. 32, 19. 20.

Plur. 29,

vnaxoveiv 39, 21.
vTtavTciv 33, 6.
30, 23.

{)
6. 37,

16.

Pass.
in Mt.

= apparere

30, 26.

Plur. 37, 27 [vgl. Origen.

X

24,

65 Lom.].

*v7rf(>

(()
()
30, 3.

Plur.

=

color 13, 14.

29, 13.

16, 11. 30, 20.

3,

24.

& & ^ ^
3.

*

( ^=

[ )
Grundlage
34, 3.

37,

25.

&)
34,

6,

20. 7, 27. 12, 10.

(^)
22,

() ()
19,

14.

Part,

24.
37,

(•
16,

)
38,

13, 25.

() () ()
,'
23.

21.
6,

(?)
35, 26.

11.

Pass. 38,

39, 18.

17. (h'

20

f.

3,|19.
14, 27.

&
3, 26.

- ( -) ,&
Plur. 38, 20
f.

=

21, 7.

&( ) ^) & ()
19.
14.

6,

27. Part, pleon. 7, 26. 9, 6. 14,
19, 5. 22, 11.

)
38,
2.

14, 8.

26, 2.

(

11, 12.

39,

17.

Pass.

4, 9.

16,

21.

Meinung
20, 22.

13,

1.

c

Inf. 25,

16.

37, 12.

/ ()
10,

31, 20.

28, 20.
16. 24, 28.

15. 16,

18, 3.

28,

16.

34, 10. 28, 28.

' 4
f.

25, 11.
18, 29.

(

22, 4.

)

Superl. Adv.
adj. («y^o) 9,
19, 28.

22, 17.

()

22.

5, 6. 39, 12.

() (4,

18.

38, 23.

y7?rca) 34, 3.
33,

Neutr.

2,

17.

17,' 9.

32, 20.

=

21, 4. 33, 6.

*o^fvv =
17,

(

auslegen

12. 21,

) *
repraesentare
5,
i

19. 36, 27. subst. 10, 6.

17, 4.

28, 9. 21. 34, 5. 39. 7.

29, 5. 30, 19. 25. 31, 10.
26,

3, 19.

() 1.()2,24:.
15, 27. 16, 2. 12. 25, 30.

31,

1.

33, 17.

31, 4.
5.

13. 36, 9.

2,

15, 8. 16, 22. 17, 9.

Namen- und
20, 28.

Sachregistei

75
37, 2.

22,

29.
1.

25, 5.

24.

27, 8.

30, 22. 31,

adj.
29,
18.
f.

()
26
f.

17.

22, 27. 24,

{)
14.

33,

2.

subst.
f.

25.

29

25,

10.

26, 24.
f.
f.

29, 6.

30, 16. 31,

12

32, 28

33, 11.

&
11,

7,

Compar.
11, 21.

{){)
4. 25, 9.

10

(
1, 6,
1.

()
Plur.
15.
6,

(bildl.) 20, 3.

=

Züge
12,

3,

20.

23. 20.
13,

() )
10,

28.

31, 24.
15, 30.
7,

6, 16.

12, 21.

('()
18,
9.

8. 7,

)
18.

14.

18. 9, 16.

33, 9.

16.

{&)
{

39,

20. Plur.

23,

20

()
f.

12, 5. 6.

11, 27.
3, 4.

'^ )
8. 9.

11.

() () ()
14.

10. 33, 5. 39, 17.
7,

25. 18,

23,

18.

Plur. 36, 28.

27, 3.

19, 2.

37, 3.
16,

10.

2.

()
28, 6.

36, 23.

25, 8. 27, 6.

23,

28.

24,

18.

19.

/
9.

36, 21.
5,

26. 7, 21. 15, 13. 18, 13. 21,
20.

27, 10. 11. 18. 20. 28, 12. 27, 25.
4, 7.

22,

31,

15.

35, 15.

36, 26. 39, 4.

15.

Plur. 36,

3. 4.
1,

1, 8.

29, 27. Plur. 15, 19.

20. 20, 15. 23,
9, 26.

{ ^)
14,
7, 23.

12, 5. 23, 23. Perf.

14.

17,

33, 11.
14, 9.
17,

11. 28, 3.

16. 27, 24. 38, 23.

13

38,

18.

27, 22. 29, 3.

1,

{&)
22, 16.

()
3,
9.

Superl.

()
f.

16, 21.
12.

16. 6, 7. 33, 23. 35,

28,

11.

,;
16.
19.
10.

*
19, 4.

22, 10. 13.

()
35, 7
3.

(^

)
f.

22, 6.

33, 21. 27.

)
'

Plur.

36, 17.
6, 24.

37, 9.

17.

{^

22, 28.

26, 17.

f.

Pass. 13,
7.

17.

22.

17,

15.

Plur. 19, 24. 35,

()
=
26.

16. 29.

19, 5.

()
37, 19.

13, 9.

,; = lingua
21,
3,

adj. 19, 3

11.
2.

2, 22. 3,

12, 14.
2,
'7.

23.
19.

Plur.
15,
5,

voces
19.

{&)

25.

()

16,

21, 3.

33, 25. 37, 8. 24.

(

.

)

33, 18.

20, 25. 21, 5. 12. 31, 23. 33, 12.

34,

1.

(^) () (&)
15,

()

18, 29.

14.

30, 3.

30, 9.

(\lJ)

21, 5.

76
Plur. 25, 18.

Namen- und

Sachregister.
37, 11. 27. Plur. 8,
14. 19.
4,

35, 6.
15. 10,

36, 9.
13.

yJv
9.

2,

15.
14.

3,

6.

18. 20. 6,
1.

14.

14,

18, 23. 22,

11,

17,

11 [Citat].
18,

15.

ijjv/oog

(von der Rede)

11.

18.

27 [Citat].
9.

28 [Citatj.
20,
15.

8

[Citat].

19, 25.

21, 21.

(€)

22,

1.

23, 2. 9. 11. 28. 29. 26, 19. 29,
1.

28. 27, 13. 18. 28, 14.

12. 28.
10. 29.

30, 5. 31, 6. 33, 20. 34,

)

()

37, 10. Plur. 37, 24. 35, 7.
xjjv/rjg)

{
14,

10,

8.

{

13.

"

^ {) {)
Plur. 41,
41, 13.

Anhang.
1.

44,
6.

41,

1.

3.

Plur. 43, 21.
41, 23. 41,
3.

^{)
41, 23
f.

42, 13. 26. 43, 11.

Plur. 41, 10.

5.

{)

41, 28. (^€t«)42, 8. Plur. 43, 41, 2. 40, 2.

{»)

43,

13.

17. 27. 42, 6.

11. 14.

41, 24. 42, 5. 9. 16. 24.

41, 7. 42, 10. 43, 4.
8.

Plur. 40,
43,
1.

^
10.

42, 21. Plur. 43, 2. 43, 6. 7.
40, 2.

{)
43,

42, 4.

43, 13. 16. 19.

*'.

{)42,
41, 20.

{

){ )^)
6.

43,

20.

Plur. 43,
41,

4.

16.

Plur.

' {&) &,
40, 8.

Plur. 42,

7.

14.

40, 5. 40, 4. 41,
1.

"?!/ 40, '^^^'?

4.
2.

&

Plur. 42,

'lEIoJo? 41,
43, 3. 6.

^ &
41,

6^;.

{)

40,

12.

43, 8. 9.

42, 15.
11.

40, 7. 43,

{) {
1.

1.

40, 4. 42, 12.

43,
7.

14.

€ (^^
d^sTog

Namen- und

Sachregister.

77
42, 12.

40, 3. 6. 8. 40, 10.
roiff

43, 23.

43, 21.
13.

(() ()

40, 20.
1.

43, 19. 42, 8.

(>/)««)
1.

() ?
43, 43, 3. 5.

( ^) ( 9 .)
(-)
43, 3.

43, 21.

iVfm) 43, 14. 16. 23.
41,
12.

^€0
16.

42,

" ? () ^
42,

& ^
42, 7. 12.

44, 2.

6

^?
26.

41, 8.

26

() (
41, 25.

43,

26.

.)

43, 20.

f.

43, 16.

16. 20.
7.

(-)

44,

2

f.

())

^eoasßsia 42,

13.
f.

41, 21

42, 13. 26. 40, 2. 43, 9.

&
44, 3.
vtoi) 41,
8.
'^

40, 10.

43, 12.
41, 21.

43,

17.

Plur. 40, 12.
43, 14 43, 13
f.

77?

^ & ^)
41, 15.
14.

42,

20.

(/

(

f.

S

-)

41, 8.

13. 25. 42, 5. 9.

42,

12.

41, 4.
40, 6.
2.

41,

19.

Plur. 42,

40, 9.

( ? ((
.

41, 14.

42, 11.

«
7.

41, 10. 12.

42, 15

f.

(^)
42, 15.

42,

1.

(

^eoi) 42,

;?€0i})

42, 20.
S-sov)

-)

41,

12.

(roö

41, 26. 42, 25.
4. 7. (/Vioi) 43, 5.

= Logos 43,
19.

17.

41, 15.

41, 4.

&
i'of?»'

;;^^/« 41,

^^?

40, 3.

Plur. 41, 20.
Plur. 40, 12. 42, 11.

41,
43, 23.

28

f.

41, 16.

40, 7.

41, 3.

?
43, 23.
2.
{;;[?;

40, 9. 40, 5.

(r«

d

-)
6.

43, 5.

Plur. 43,
40,

=

materia

41, 11. 26.

78
42, 17. 19.

Namen- und

Sachregister.

40, 11. 41, 4.

.
2.

40, 7. Plur. 41,

^

41, 15.

.
statt
statt

40, 9

f.

11. 41,

f.

6 44, 2. 3.

40,

2.

S. 6, S.

19 lies
f.

17, 13

S. 17, 28 lies

S. 27

im

'^ App.
f.

lies

& &. ^)
statt

Druckfehler.

statt

-.

füge ein: ,22

.
.'
[so A].

S. 30, 28

lies

b. 36, 1 sind die

Worte:
statt

S. 37, 3 lies
S. 38, 25 ist S. 47,
S.

das Fragezeichen noch in die
statt
S. 2,

.

und

zu sperren.
setzen.

V. u. lies

XXXI,

S. 7,

18
37,

(),

10
S.

(),

.
S.
1

Klammer zu
13 (ar), S.
S. 33, 8
ist

App. 20

1, 2

(),

(),
S.

S. 4,

,

16

(^),

30, 23 (^),

(),

2 (fVraxroi), 44, 2

(^-), 48,

(-)
17,

(),

33, 18

ein

beim Druck
das Jota

abgesprungener Spiritus oder Accent, subscr. zu ergänzen.

23

{-^)

Pierer'sche Hofbuchdruckerei.

Stephan Geibel

&

Co. in Altenburg.

Akademische Verlagsbuchhandlung• von
in Freiburg"
i.

J. C. B.

Mohr (Paul Siebeck)

B.

und

Leipzig.

Soeben

isiiid

ersc.lueu(;ii

:

Gesammelte Abhandlungen
zur

Biblisehen Wissensehaft
Von
D.

Abraham Kuenen,
weil. Professor zu Leiden.

Ans dem Holländischen übersetzt
von

K. Budde.
Mit Bildnis und Sehriftenverzeichnis.

Gross

8.

M. 12—.

Gebunden

M.. 14.50.

Das Alte Testament, seine Entstehung und Ueberlieferung.
&riiüilzüp der
alttestaineiitliclieii Krilili

in populär-wissenschaftlichen

Vorträgen dargestellt

von

W^.

Robertson Smith.
Originals:

Nach der zweiten Ausgabe des englischen

„The Old Testament
ins

in the JeAA^ish
von

Church"

Deutsche übertragen und herausgegeben
Dr. j.

.

Rotlistem,
Geb. M.
12.50.

Lic. u. a. o. Professor der Theologie in Halle a. S.

Gross

8.

M. 10.—.

Lehrbuch der Hebräischen Archäologie.
Von
D.
I.

\^.

Nowack,
II.

Professor an der Universität Strassburg.

Band.

Band.

Privat- und Staatsalterthümer. Mit 70 Abbildungen im Text. Gross 8. M. 9.—.
.

Sacralalterthümer.
Mit 14 Abbildungen im Text.
.|

...

\Gross

8.

.

7.—.

Beide Bände

in einen Band gebunden M. 18.50. (Sammlung theologischer Lehrbücher.)

284Ü18
Akademische Verlagsbuchhandlung von
in Freiburg
i.

J. C. B.

Mohr (Paul Siebeek)

B.

und

Leipzig.

©oeben

ift

erfc^ienen:

e£tnfül)runfl in gnijaft
i)bi)i^xt

unb ^er(iänbni6 ber j^eißgen ^djrifi
für

lEJ^ranJialißix foratß üon

|um ^ßlbppubiunx

^rofeffor
8.

am ©gmnafium

§u greiburg
üJi.

i.

23.

m.

1.20.

Geb.

1.60.

{yi'üi^er

erfdjien:

Cl)riillitl)f

O)laubett0= unb Sittcnlil|re. £ettf aben
für ben

evanqeiifc^en '^eCigtonjsunierric^t
in

©^mnaften unb S^iealg^mnafien

^rofefjor

am ©pmnafium
Tl. 1.20.

ju greiburg

t.

58.

8.

@eö.

m.

1.60.

eoeöcn

ift

erfd^ienen:

be§

ltril)enriil)t0

unb ber
Dr.

liril)en;politik.

p.

^ulil,
an ber Unioerfität Sonn.

0. ö.

^rofeffor ber

ifl&a)te

(itftt

^alfte.
©eö. Tl. 10.50.

^inCettuncj unb aCCgctneiner 'g^etC.
@ro^

k

3Jl.

8.—.

Unter der Presse:

Einleitung in das
D.

Neue Testament.

Von

A. JüUeher,

Professor an der Universität Marburg.

Erste und zweite Auflage.
(Grundriss der theologischen Wissenschaften.)
fierer'sche Hofbuchdruckerei.

Stephan Geibel & Co. in Altenburg,

BR 65 .068 G74 1894 IMS Gregory Des Gregorios Thaumaturgos
,

Dankrede an Orgienes 47228314

• tOMTr

Ol

V

VC


''

VAk- S1v;DUt: PA
'

« *

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful