Philosophische Fakultät Professur für Interkulturelle Kommunikation

Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen
Magister „Interkulturelle Kommunikation“ Master „Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Kompetenz“

Stand: Juni 2011

Thüringer Weg 11 – 09126 Chemnitz – https://www.tu-chemnitz.de/phil/ifgk/ikk

Inhalt

1
 Vorbemerkung ................................................................................................................1
 2
 Bewertungsmaßstab .....................................................................................................3
 3
 Vor
Abgabe
der
Arbeit ..................................................................................................5
 4
 Der
formale
Aufbau
einer
schriftlichen
Haus­
oder
 Abschlussarbeit...............................................................................................................7
 5
 Die
Formatierung
schriftlicher
Haus­
und
Abschlussarbeiten .................... 10
 6
 Zitierweise
und
bibliografische
Angaben
in
wissenschaftlichen
 Arbeiten .......................................................................................................................... 14

6.1
 Das
Zitieren .........................................................................................................................14
 6.1.1
 Wörtliches
Zitieren ....................................................................................................................14
 6.1.2
 Sinngemäßes
Zitieren...............................................................................................................17
 6.1.3
 Weitere
Hinweise .......................................................................................................................19
 6.2
 Gestaltung
des
Literaturverzeichnisses ....................................................................21
 6.2.1
 Beispiel
für
die
Angabe
einer
Monografie .......................................................................22
 6.2.2
 Beispiel
für
die
Angabe
eines
Sammel‐
bzw.
Herausgeberbandes .......................22
 6.2.3
 Beispiel
für
die
Angabe
von
Artikeln
in
Sammel‐
bzw.
 Herausgeberbänden .................................................................................................................22
 6.2.4
 Beispiel
für
die
Angabe
von
Artikeln
in
Zeitschriften.................................................23
 6.2.5
 Angabe
von
Quellen
aus
dem
Internet ..............................................................................23
 6.2.6
 Weitere
Hinweise
zur
Gestaltung
bibliografischer
Angaben ..................................25


Anlage
1:
Abkürzungen
für
die
Literaturangaben .................................................. 26
 Anlage
2:

Übersicht
über
die
Zitierkonventionen
mit
Beispielen .................... 27


Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen

1

1

Vorbemerkung

Die folgenden Richtlinien zur Gestaltung von schriftlichen Arbeiten richten sich an Studierende, die im Magisterstudiengang „Interkulturelle Kommunikation“ sowie im Masterstudiengang „Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Kompetenz“ schriftliche Arbeiten – vom Handout bis hin zu Seminar- und Magisterarbeiten – verfassen. Die Richtlinien umfassen insbesondere Hinweise zur formalen Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten. Formale Aspekte lassen sich allerdings nicht vollständig losgelöst von inhaltlichen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens betrachten. Beispielsweise ist die Kenntnis formaler Gestaltungsformen wie dem Zitieren und der Anfertigung eines Literaturverzeichnisses für die korrekte Einbindung von Literatur unbedingt erforderlich. Zwar gibt es in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und Fächern unterschiedliche Konventionen (v.a. hinsichtlich der Angabe von Quellen und der Zitation), die bei der Anfertigung von schriftlichen Arbeiten zu befolgen sind; in jedem Falle jedoch geht es immer darum, die grundsätzlichen Standards wissenschaftlichen Arbeitens einzuhalten bzw. umzusetzen. Da es bei wissenschaftlichem Arbeiten um die möglichst exakte Darstellung von Sachverhalten und Argumenten sowie die Generierung neuer Erkenntnisse bzw. Absicherung bestehender Wissensbestände geht, kommt einer stringenten und präzisen Ausdrucksweise einerseits und der peniblen Kennzeichnung der Herkunft gemachter Aussagen andererseits eine überragende Bedeutung zu. Es geht also darum, lückenlos transparent zu machen, aus welchen Quellen die Aussagen gewonnen wurden, und somit auch kenntlich zu machen, bei welchen Aussagen es sich um eigene Ideen und Argumente handelt (z.B. Ableitungen aus eigenen empirischen Erhebungen, Schlussfolgerungen aufgrund theoretischer Überlegungen etc.) und wo Aussagen anderer AutorInnen referiert werden. Orthografisch und grammatikalisch korrektes, in der Darstellung präzises und in der Argumentation schlüssiges Schreiben sowie ordnungsgemäßes Zitieren gehören somit zu den unabdingbaren Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, die während eines Hochschulstudiums erworben werden und zur Anwendung gebracht werden müssen. Wie schon angedeutet, zielt wissenschaftliches Schreiben sowohl auf die Darstellung bereits bekannter Wissensbestände als auch auf die Präsentation neuer Gedanken ab. Beides spielt bei der Beurteilung wissenschaftlicher Texte (und um solche handelt es sich bei wissenschaftlichen Haus- und Abschlussarbeiten!) eine große Rolle. Um eine

und welche Gedanken dem/der AutorIn zugeschrieben werden können. Falsches bzw. dass Rechtschreibfehler nicht nur ‚unschön‘ in einem ästhetischen Sinne sind. neue Gedanken präsentiert. wissenschaftlich zu arbeiten. ob und in welchem Ausmaß der/die AutorIn bekannte Sachverhalte richtig wiedergegeben hat. dass im Schnitt nicht mehr als ein Rechtschreibfehler pro Seite vorhanden sein darf. dass es darauf doch auch gar nicht so sehr ankomme. mangelndes Belegen von Aussagen lässt zudem darauf schließen. unvollständiges oder – schlimmstenfalls – unterlassenes Ausweisen von Quellen macht es unmöglich zu beurteilen.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 2 wissenschaftliche Arbeit überhaupt inhaltlich beurteilen zu können und einschätzen zu können. den einer Haus. müssen die genannten Grundstandards eingehalten werden. Man sollte sich jedoch bewusst machen.oder Abschlussarbeit angemessenen Aufwand zu betreiben. dass sich Sätze und ganze Passagen bei kritischer Lektüre inhaltlich als vollkommen sinnlos oder – schlimmer noch – als falsch erweisen. dass der/die AutorIn sich im entsprechenden Sachgebiet nicht sonderlich gut auskennt und/oder sich nicht die Mühe gemacht hat. Falsches. ob der/die AutorIn in der Lage ist. sondern im schlimmsten Falle zu Verständnisproblemen führen können und ab einer gewissen Häufung1 allemal auf mangelnde Sorgfalt schließen lassen. und ob und in welchem Ausmaß der/die AutorIn eigene. 1 Als Faustregel mag hierbei gelten. Grammatikfehler (und handelte es sich dabei auch ‚nur‘ um falsch gesetzte Kommata) führen allzu leicht zu Sinnentstellungen bis hin zu Sinnumkehrungen in der Argumentation oder gar dazu. unzulängliches Zitieren rückt die entsprechenden Textpassagen automatisch in die Nähe bewussten oder unbewussten Plagiierens. Sicherlich wird trotz sorgfältigster Korrektur kaum je ein längerer Text vollkommen frei von Rechtschreibfehlern sein. . und man mag argumentieren.

Eigene kreativ-wissenschaftliche Leistungen (die Ableitung neuer Erkenntnisse aus der kreativen Verknüpfung existierender Theorien.und Abschlussarbeiten. methodisch korrekte Ableitungen vorzunehmen und alle Arbeitsschritte für den/die LeserIn transparent abzusichern. Grammatik und Formatierung ihren Mängeln entsprechend bewertet. verbindlich. werden aber nicht vorausgesetzt.) sind selbstverständlich erwünscht. Die Einhaltung wissenschaftlicher Standards stellt hierbei die Mindestanforderung dar. . Damit eine eingereichte Haus. Wird gegen die grundlegenden Standards wissenschaftlichen Arbeitens verstoßen (dies betrifft gravierende Mängel in Grammatik und Ausdruck sowie insbesondere die korrekte Zitation und die ordnungsgemäße Angabe von Quellen und die Vollständigkeit der Arbeit insb. Die auf den folgenden Seiten aufgeführten Konventionen sind für Arbeiten. eine umfassende vergleichende Interpretation empirischer Daten unter Verwendung vieler und vielfältigster Vergleichshorizonte. Formatierungsvorgaben dienen dabei der Vereinheitlichung und damit der Vereinfachung für AurorInnen wie GutachterInnen.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 3 2 Bewertungsmaßstab Wissenschaftliche Haus. indem sie Transparenz schaffen und den Blick auf das Wesentliche.oder Abschlussarbeit in diesem Sinne inhaltlich bewertet werden kann. lenken. auch der Anhänge). dass der/die AutorIn in der Lage ist. d. werden bei wenig gravierenden Abweichungen hinsichtlich Rechtschreibung.und insbesondere Abschlussarbeiten dienen in erster Linie dazu zu belegen.h. die für eine theoretische und/oder empirische Fragestellung relevanten theoretischen. die gegen diese Richtlinien verstoßen. Seminar. den Inhalt der Arbeit.  Sporadisch auftretende ‚Flüchtigkeitsfehler‘ oder eine abweichende (aber dennoch einheitliche) Formatierung bei der Zitation führen zu einer Verschlechterung von mindestens einer Drittelnote. wissenschaftlich zu arbeiten. werden die Arbeiten mit ungenügend bewertet. die im Rahmen der genannten Studiengänge bei der Professur ‚Interkulturelle Kommunikation‘ und der Juniorprofessur ‚Interkulturelles Training‘ eingereicht werden. methodischen und thematischen Sachverhalte richtig und sinnvoll darzustellen. muss eine einwandfreie sprachliche Gestaltung und korrekte Zitation vorausgesetzt werden.h. etc. sondern machen aus einem ansonsten bereits einwandfreien sehr guten Text eine exzellente Arbeit. d. methodologischen.

vereinzelte gröbere Ausdrucksmängel und vereinzelte sinnentstellende Grammatikfehler führen zu einer Verschlechterung um eine ganze Note. führen zu einer Bewertung mit ungenügend.  Fehler in der Zitation sowie mangelndes Belegen bzw. . die dazu führen.  Wird eine Arbeit unvollständig abgegeben. wird sie mit ungenügend bewertet. inhaltlich nicht beurteilbar sind. Als unvollständig gilt eine Arbeit. o wenn die erforderlichen Verzeichnisse fehlen o wenn die für die Nachvollziehbarkeit der geleisteten Arbeit nötigen Anhänge nicht oder teilweise nicht vorhanden sind.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 4  Eine Häufung von ‚Flüchtigkeitsfehlern‘ (mehr als durchschnittlich fünf pro Seite). dass die Arbeit mit ungenügend bewertet wird. fehlende Quellenangaben führen dazu. dass größere Teile des Textes inhaltlich unverständlich bzw.  Eine Häufung von Grammatikfehlern.

Stellen Sie sicher. Es ist dahin wichtig und sinnvoll. Grammatik und Ausdruck etc.und Abschlussarbeiten erfüllt und die Standards wissenschaftlichen Arbeitens eingehalten sind:   Nutzen Sie die Rechtschreibkorrektur Ihres Textverarbeitungsprogramms. dass auf jeden Fall die Mindestanforderungen an wissenschaftliche Haus. Ihrem Betreuer verbindlich ab. auszuräumen.) eingereicht werden müssen. stellt die Abgabe einer Haus-.  Lesen Sie den Text mehrmals sorgfältig. um vor der Abgabe der Arbeit sicherzustellen. die erworbene Kompetenz auszuweisen bzw. Legen Sie hierzu konkrete Passagen aus Ihrem Text vor und lassen .u. um diese Aussage ordnungsgemäß zitieren zu können. in welchem Fremdtext Sie auf eine Aussage oder einen Sachverhalt gestoßen sind und auf welche anderen Quellen sich der/die FremdautorIn in der entsprechenden Passage womöglich bezieht. gemäß der oben genannten Standards zu beurteilen.oder Masterarbeit einen point of no return dar.). Zweifel in den jeweiligen Lehrveranstaltungen oder in der Sprechstunde Ihres Betreuers/ihrer Betreuerin zu stellen bzw. welche Anhänge zusätzlich zu den Pflichtanhängen (s. Magister. auf diese Personen und ihren Anteil an der Arbeit in der Danksagung oder in einer Fußnote hinzuweisen.  Lassen Sie hinsichtlich Orthografie. mit Ihrer Betreuerin bzw. dass die Arbeit in jeder Hinsicht vollständig ist (Verzeichnisse. Fragen bzw. Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten zu erwerben bzw. kompetente Andere Ihren Text auf Fehler. Da die schriftlichen Hausund Abschlussarbeiten jedoch dazu dienen.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 5 3 Vor Abgabe der Arbeit Ziel des Studiums in den IKK-Studiengängen ist es unter anderem. auch von Fachbegriffen) sowie der Formatierung. wenn Sie sie in Ihrer Arbeit verwenden. Anhänge etc. am besten anhand einer Papierversion sorgfältig Korrektur. auszubauen. alle Möglichkeiten auszuschöpfen.  Nutzen Sie die Möglichkeit. Achten Sie auf Einheitlichkeit in der Schreibweise (insb. Ausdruck und Verständlichkeit (das betrifft auch die Argumentationslogik und damit den inhaltlichen Aufbau der Arbeit) hin Korrektur lesen. Vergessen Sie nicht. Sprechen Sie ggf.  Notieren Sie sich stets.

was Sie womöglich falsch gemacht haben bzw. dass Sie im Sinne der obigen Ausführungen und unten folgenden Vorgaben korrekt gearbeitet haben bzw.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 6 Sie sich genau erklären. wenn Sie sich absolut sicher sind.  Geben Sie Ihre Arbeit erst dann ab. wenn Ihre Betreuerin/ihr Betreuer Ihnen dies bestätigt hat. besser machen könnten. damit Sie sicher sind. ähnliche Passagen und legen Sie diese erneut zur Prüfung vor. dass Sie alles richtig machen. . Verbessern Sie diese Passage bzw.

Veranstaltung. Die Gestaltung soll übersichtlich sein.tu-chemnitz. mit der die Arbeit in Zusammenhang steht. Semester. Hauptteil.doc bzw.de/phil/ifgk/ikk/ik/files/file/Titelblatt_Hausarbeit.de/phil/ifgk/ikk/ik/files/file/Titelblatt_Abschlussarbeit. Es erschließt die Arbeit und enthält neben den Kapitelüberschriften die jeweiligen Seitenangaben (rechtsbündig).3 Inhaltsverzeichnis Das Inhaltsverzeichnis steht am Anfang der Arbeit nach dem Titelblatt.doc. 8. Hauptseminararbeit. 2. Name des Verfassers bzw. 7. Arbeiten werden in mehrere Kapitel unterteilt.oder Abschlussarbeit Grobstruktur: 1. Hausarbeit). Pro-.de/phil/ifgk/ikk/ik/files/file/Titelblatt_LFP-Bericht. . sondern durch Zwischenüberschriften markiert werden. 4.) Textteil (Einleitung.tu-chemnitz. entfällt der Eintrag für den/die ZweitgutachterIn. http://www. Bitte markieren Sie Absätze nicht durch Leerzeilen.doc bzw. Mailanschrift oder Adresse). Titel (und Untertitel) der Arbeit.tu-chemnitz. Größere Zäsuren in Ihrem Text sollen ebenfalls nicht durch Leerzeilen. der Verfasserin (mit Matrikelnummer und Kontakt. 5. Eine untergeordnete Gliederungsstufe wird jedoch nur dann eingesetzt. z.) Tabellenverzeichnis (ggf. Vorlagen für das Titelblatt finden sich auf der Homepage der Professur für Interkulturelle Kommunikation zum Download. Deckblatt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis (ggf. Schluss) Literaturverzeichnis (alle zitierten Quellen) Anhang (ggf. Ort und Datum der Abgabe. die wiederum bei Bedarf weiter untergliedert werden können. Kapitel und Unterkapitel werden fortlaufend mit arabischen Ziffern nummeriert. 3. 6.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 7 4 Der formale Aufbau einer schriftlichen Haus. Das Inhaltsverzeichnis lässt sich auch als die ‚Visitenkarte‘ einer Arbeit bezeichnen. Fachbereich.) Deckblatt (Titelblatt) Das Deckblatt enthält folgende Informationen: Universität (kein Logo!). wenn in dem betreffenden Abschnitt (Kapitel) mindestens zwei Unterkapitel gebildet werden. Name und Titel des/der betreuenden DozentenIn sowie der GutachterInnen2. http://www. Art der Arbeit (v.) Abbildungsverzeichnis (ggf.a.B. Gliederung 2 Ist bei Abschlussarbeiten zum Abgabedatum noch nicht bekannt. Gerade bei nicht so umfangreichen Arbeiten sollte jedoch eine Unterteilung von Kapiteln in kurze Unterkapitelchen vermieden werden. wer das Zweitgutachten anfertigt. 3 http://www.

indem die bibliografischen Angaben markiert werden und anschließend über das Menü der Befehl Tabelle/Sortieren . auch Internetquellen sind mittels Urheber/Autor und Jahr auszuweisen.a. Bei einer größeren Menge an Abbildungen ist ein Abbildungsverzeichnis angebracht. B.d. wenn sonst der Textfluss grob gestört wird (etwa. dass nicht nur zitiert wird. 1) zu setzen und die Abbildung auf einer anderen Seite (oder ggf.B. in den Anhang gebracht. Schaubilder und Tabellen). Handelt es sich bei solchen Quellen um Material. im Anhang) unterzubringen. Tab. Die Abbildungen sollen sich optisch vom Fließtext abheben (durch einen angemessenen Abstand zum Fließtext). Legenden enthalten neben einem Titel v. sind diese Quellen grundsätzlich gesondert auszuweisen. sollte jedoch über alle Tabellen einheitlich sein. Grundsätzlich ist es günstig und zuweilen aus Layoutgründen nötig. Inhaltlich sollten die Abbildungen in den Fließtext eingebunden werden. wenn die Abbildung auf einen kurzen Absatz im oberen Seitenteil folgt. an der entsprechenden Stelle im Text einen Verweis auf die Abbildung (s. 4 In manchen empirischen Arbeiten kann ein Abweichen von dieser Vorgabe sinnvoll sein. Wenn es sich nicht um sehr umfangreiche mehrseitige Tabellen handelt. Abbildungen werden fortlaufend durchnummeriert und mit einer Bildlegende versehen. Tabellen Nach Möglichkeit sollen Tabellen nicht über mehrere Seiten umgebrochen werden. Abb. dies mit dem/der BetreuerIn der Arbeit vorher abzustimmen. alphabetisch sortiert nach Autor/Urheber und Jahr.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 8 Abbildungen In kürzeren Arbeiten werden Abbildungen (Schaubilder.R.4 Die alphabetische Sortierung kann z. Auf entsprechenden Abstand zum vorangehenden und folgenden Text ist zu achten. ausgeführt wird. Literaturverzeichnis Das Literaturverzeichnis enthält die vollständigen Angaben zu allen zitierten Quellen. TV-Sendungen) in spezifischer Weise verwendet wurde und hierauf hingewiesen werden soll/muss. sondern empirisch untersucht wurde. wenn danach zitiert wurde. Der Zeilenabstand in Tabellen ist einfach. dass an der entsprechenden Textstelle ein Verweis (s. in Word jederzeit leicht vorgenommen werden. Das Literaturverzeichnis wird dabei nicht nach Herkunft oder Art der Quellen unterschieden und unterteilt. zwischen Absätzen empfiehlt sich der Übersichtlichkeit halber ein Vor. sofern nicht der betreffende Abschnitt ohne die unmittelbare Nähe der Illustration unverständlich wird (z. etwa wenn eine bestimmte Art von Quellen (z. Fotomaterial etc.B.h.und Nach-Abstand von 1-2pt.. das nach dem Inhaltsverzeichnis platziert wird. d. Die Schriftgröße in Tabellen kann auf 10pt reduziert werden. 1) gesetzt und die Tabelle auf einer Folgeseite in den Text integriert wird. jedoch zu einem Seitenumbruch führt). . Verweise zu Quelle und ggf.) i. Urheber des Materials. gilt wie bei Abbildungen. Es empfiehlt sich..

ggf. 5 Dies betrifft jedoch grundsätzlich nur Fälle. zu versehen. etwaige Anschreiben.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 9 Das Literaturverzeichnis enthält bibliografische Angaben auch zu jenen Quellen. müssen die entsprechenden Personen aus dem Sample ausgeklammert werden. die Untersuchung im Firmen. Fragebögen/Tests etc. die nach einer anderen Quelle zitiert wurden.5 Der Sperrvermerk ist in der Arbeit zu begründen.oder Interviewdaten von niemandem außer dem/der die Untersuchung durchführenden StudentIn eingesehen werden dürfen. Anhänge Folgende Anhänge müssen in Papierform eingereicht werden:   alle Transkripte der geführten bzw. Die Anhänge werden nummeriert und im Inhaltsverzeichnis aufgeführt. dass weder Daten noch Ergebnisse der Untersuchung an Dritte weitergegeben werden dürfen. Da in diesem Fall meist allgemein eine Weitergabe auch der Ergebnisse der Untersuchung verbunden ist. Dies gilt auch für Untersuchungen. Empirische Daten Bei empirischen Arbeiten müssen sämtliche für die Arbeit erhobenen bzw. der Anhang mit den Transkripten) in einem gesonderten Band zusammengebunden und eingereicht werden Bei empirischen Untersuchungen in sensiblen Bereichen kann der die Transkripte enthaltene Anhang – nach vorheriger Absprache mit dem/der BetreuerIn – mit einem Sperrvermerk versehen werden. wenn nicht ein Standardverfahren verwendet bzw. der Analyse zugrundeliegenden Daten den GutachterInnen zur Verfügung gestellt werden.bzw. Transkriptionskonventionen. Wenn eine Firma oder ein Untersuchungsteilnehmer verlangt. Organisationskontext nur unter der Bedingung einer Nichtweitergabe überhaupt durchgeführt werden konnte. die etwa im Firmenkontext durchgeführt werden und bei denen die Firma verlangt.oder Abschlussarbeit in der IKK angefertigt werden bzw. dass Beobachtungs. dass eine Identifikation der untersuchten Personen/Firmen/Organisationen ausgeschlossen ist bzw. Gibt es einen gesonderten Band mit den Anhängen. Seitenzahlen etc. Sperrvermerk) sowie einem eigenen Inhaltsverzeichnis. dass dieses Material auch von Dritten eingesehen werden kann. kann in dieser Firma keine Haus. die vollständigen Angaben bereits im Text gemacht wurden. um zu verhindern. ist dieser mit dem Deckblatt der Arbeit (ergänzt um die nötigen Angaben: Anhang. muss dieser Punkt vor Beginn der Untersu- . analysierten Interviews in anonymisierter Form.   Bei längeren Arbeiten mit seitenmäßig umfangreichem Datenmaterial (Gesamtumfang über 300) sollen die Anhänge (bzw. in denen das Material nicht soweit anonymisiert werden kann.

Bei umfangreicheren bzw. Absatzformate Normalabsatz / Fließtext / Standardabsatz: 1. beginnt die Paginierung mit dem Inhaltsverzeichnis. Vorwort o. links (evtl. (Letzteres dient insbesondere dem Schutz der Studierenden etwa im Falle eines Betreuerwechsels.5-facher Zeilenabstand (genau: 18pt). Die Paginierung beginnt grundsätzlich erst nach dem Titelblatt:   Bei wenig komplexen Hausarbeiten (ohne Tabellen. wahlweise Anfangsabstand Überschriften in entsprechend unterscheidbaren Schriftgrößen/-auszeichnungen und Textabständen sowie nummeriert (Gliederung!) Blockzitat: einfacher Zeilenabstand. sog. Ausrichtung wie Normalabsatz. Die Paginierung der Verzeichnisse. und Fußnoten werden in 10pt gesetzt. Blocksatz. Längere Zitate (ab drei Zeilen).oder Fußzeile eingefügt und am rechten Rand des Textes ausgerichtet. Fußnoten: hängend. Bei weniger umfangreichen Arbeiten (Hausarbeiten) kann der linke Seitenrand dementsprechend schmaler ausfallen. Schriftart/ -größe Die Arbeit wird grundsätzlich in der Schriftart Times New Roman/Times gesetzt. Ausrichtung wie Normalabsatz.und Abschlussarbeiten Seitenränder Standard: links 3.5-zeilig (genau: 6pt). Seitenzahlen Seitenzahlen werden rechtsbündig in der Kopf. Blockzitate.) .und Abbildungsverzeichnis etc. Auf entsprechende – unterscheidbare – Schriftgrößen und Abstände zum Text (oberhalb/unterhalb) ist zu achten.B. Beim Festlegen der Seitenränder muss berücksichtigt werden.5 cm – unten 2 cm. 0. kann. komplexen Arbeiten. dass jeweils links durch die Bindung mehr Rand benötigt wird. der rechte Seitenrand darf auch 3 cm breit sein. chung mit dem/der Betreuerin verbindlich abgesprochen und schriftlich bestätigt sein. die auch Tabellen. Anfangsabstand z.5 cm – oben 2. Überschriften sowie Tabellen Unter. Grafiken etc.) mit der ersten Textseite nach dem Inhaltsverzeichnis. und dass am rechten Seitenrand ausreichend Platz für Korrekturen und Kommentare sein muss. enthalten.ä.oder Überschriften können auch in Arial gesetzt werden.5 cm – rechts 2. auch rechts) 1 cm eingerückt. ggf. Für Fließtext wird der Schriftgrad 12pt gewählt. muss aber nicht gesondert (römische Ziffern) vorgenommen werden.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 10 5 Die Formatierung schriftlicher Haus. wahlweise Anfangsabstand.

mit der Ausnahme von Blockzitaten. Institutionen (Universitäten. Ausrichtung wie Normalabsatz. Verwenden Sie Kursivierungen für eigene Hervorhebungen äußerst zurückhaltend.dot.d.oder Zeitschriftenbeiträge) im Text. Außerdem stehen jedes nicht nachgewiesene Zitat. ironisch verwandte Begriffe. also keine Sperrungen. Zitate im Zitat bzw. z. sondern in Grundschrift. Fremdsprachige Begriffe (sofern sie nicht sehr gebräuchlich sind wie a priori etc..B. hier können die jeweiligen Konventionen beibehalten werden. Eine Word-Vorlage mit den wesentlichen Formatvorlagen findet sich auf der Homepage der Professur für Interkulturelle Kommunikation zum Download. “bottle” (Schriftart Times) Fremdsprachliche Konventionen werden jedoch i. uneigentliche Wortbedeutungen und Begriffe. wo notwendig manuell korrigieren. wahlweise Anfangsabstand.R. Zur Hervorhebung einzelner Wörter im Fließtext werden diese kursiv gesetzt.. Fettdruck. Akademien) bitte nicht kursiv. Einfache Anführungszeichen markieren Translationen (‚Übersetzungen‘). auf die in besonderer Weise die Aufmerksamkeit gelenkt werden soll. Anführungszeichen Es wird zwischen einfachen und doppelten Anführungszeichen unterschieden. „Flasche“ (Schriftart Times) Englisch: ‘sheep’. Doppelte Anführungszeichen markieren wörtliche Zitate und Titel von Aufsätzen (Buch.tu-chemnitz. Institute.) stehen in kursiver Schrift. 6 http://www. in einfachen Anführungszeichen. Hervorhebungen in Zitaten werden ebenfalls ausschließlich kursiv wiedergegeben (unabhängig von der Art der Hervorhebung in der Quelle).de/phil/ifgk/ikk/ik/files/file/Wordvorlage_Abschlussarbeiten. Unterstreichungen etc. in der Arbeit an die deutsche Typografie angepasst.). . Auf Konsistenz ist zu achten! Außer Kursivierungen werden für Hervorhebungen im Text keine Sonderschriften.6 Silbentrennung Hervorhebungen im Text Automatische Silbentrennung. linguistic turn.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 11 Literaturangaben (Literaturverzeichnis): hängend. metasprachliche Ausdrücke bzw. Eigenständige Publikationen (Buch.und Zeitschriftentitel) im Text stehen in kursiver Schrift. da länderspezifische Konventionen existieren: Deutsch: ‚Schaf‘. verwendet. zitierte Begriffe (der Begriff ‚Maske‘ steht für . Bitte auch auf Typografie achten.

empfiehlt sich die Anfertigung eines Abkürzungsverzeichnisses.. Papier Bindung A4.max.‘ oder ‚z.. u.a. Fußnoten sind sparsam zu verwenden und kurz zu halten. z. Lehrforschungsberichte werden mittels Klebebindung in einen weißen Mantel (Pappe oder Kunststoff) mit durchsichtigem Deckel gebunden.B. die aus Platzgründen nicht entfaltet werden können.U. Innerhalb der Arbeit sollte konsistent gearbeitet werden.B.h.. . Rechtschreibung Fußnoten Eine korrekte Orthografie und Interpunktion wird vorausgesetzt! Die Texte sollen in neuer Rechtschreibung verfasst sein. einseitig bedruckt Es gilt grundsätzlich: die Seiten müssen zusammengebunden sein (keine losen Teile).) werden mittels Heftstreifen/Aktendulli zusammengeheftet. Abweichungen sind mit dem/der DozentIn abzustimmen. ca.“. bzw. v.h. die den Lesefluss im Text stören. ‚Normale‘ Hausarbeiten (20 .a. so genannt unter andere(m) und so weiter unter Umständen vor allem vergleiche zum Beispiel Bei der Verwendung themenspezifischer Abkürzungen empfiehlt es sich.“ und nicht „Die 80er Jahre .B. weiß. u.s bezüglich beziehungsweise circa ebenda et cetera das heißt Jahrhundert(s) sog. d.‘ ohne Leerzeichen zwischen den Buchstaben. Sie dienen ausschließlich weiterführenden Hinweisen auf Perspektiven und Argumentationsgänge. und die Art und Form der Bindung darf die Lesbarkeit nicht beeinträchtigen. den Begriff beim ersten Gebrauch auszuschreiben und die Abkürzung bspw. Jahresangaben Bei Jahresangaben wird das Jahrhundert mit angegeben: z. Abkürzungen für die Literaturangaben: siehe Anlage 1. etc.. Fußnoten können jedoch verwendet werden. das heißt./Jh. um Internetquellen anzugeben. usw. Jh. dass die betreffenden Begriffe konsequent abgekürzt werden sollten. „Die 1880er Jahre .Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 12 Abkürzungen In den Arbeiten sollen gebräuchliche Abkürzungen verwendet werden: bzgl. Abkürzungen wie ‚d. Fußnoten werden nicht für Literaturangaben verwendet. in Klammern dahinter einzuführen. alle Hausarbeiten problemlos in Aktenordnern abzuheften). Alternative: „In den 80er Jahren des 19. mit dem Lochstreifen außen (dies ermöglicht es den Gutachtern. An Satzanfängen dürfen keine Abkürzungen stehen. vgl. ebd. Jahrhunderts“. 30 S. 80g. Handelt es sich um viele weniger verbreitete Abkürzungen.

Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 13 Abschlussarbeiten werden in Kunststoff.bzw. .oder Stoff.). Ringbindungen (Kunststoff/Metall) sind nicht zulässig. Pappdeckel gebunden.doc) bzw. und zwar als MSWord. Rich-Text-Format-Datei (rtf.Dokument (. Die Abgabe einer PDF-Datei reicht nicht aus. Elektronische Dokumente Die Arbeiten sind auf Aufforderung hin zusätzlich auf CDRom/DVD in elektronischer Form abzugeben.

damit sie für den Leser eindeutig identifizierbar sind und die Inhalte vom Leser nachvollzogen werden können. Im Text muss genau angegeben werden. Für Arbeiten im Studiengang „Interkulturelle Kommunikation“ gelten die folgenden Richtlinien für das Zitieren und die Erstellung des Literaturverzeichnisses. Einbinden bedeutet.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 14 6 Zitierweise und bibliografische Angaben in wissenschaftlichen Arbeiten Ein wichtiges Merkmal wissenschaftlicher Arbeiten ist. Es gibt verschiedene Richtlinien nach denen zitiert wird bzw. Dabei ist es notwendig. Grundsätzlich sollte die einmal gewählte Form in der gesamten Arbeit durchgängig angewendet werden. Anführungszeichen.1 Das Zitieren Das Zitieren dient vor allem der Unterscheidung von fremdem geistigen Eigentum und der Eigenleistung. dass ein Zitat inhaltlich nicht losgelöst von dem ihn umgeben- . woher diese stammen und in welchem Umfang und in welcher Form sie übernommen wurden. 6. 6. wo es sich um Informationen und Meinungen anderer Autoren handelt. alle verwendeten Informationen und Fremdmeinungen auch als solche mit Hilfe einer korrekten Zitierweise im Fließtext zu kennzeichnen. Dabei werden zwei Formen des Zitierens unterschieden: das wörtliche und das sinngemäße Zitieren. Alle zitierten Quellen müssen zudem korrekt und vollständig in einem Literaturverzeichnis angegeben sein.u. Erst dadurch lassen sich Aussagen von verschiedenen Autoren voneinander unterscheiden und abgrenzen.) und können direkt in den Fließtext oder als Blockzitat in die Arbeit eingebunden werden.1 Wörtliches Zitieren Wörtliche Zitate stehen in doppelten Anführungszeichen.1. bibliografische Angaben gestaltet werden können. dass unterschiedliche Informationen und Meinungen zusammengetragen und zueinander in Bezug gesetzt werden. Hervorhebungen s. die der Autor in seiner Arbeit vollbringt. Sie werden originalgetreu von der Quelle übernommen (Ausnahmen bzgl.

Für das Einbinden von Zitaten in den Text sind gelegentlich Auslassungen sinnvoll. Zitate in anderen Sprachen als Deutsch und Englisch können entweder im Text in der Originalsprache verwendet und in einer Fußnote wortgetreu übersetzt werden. Falls Erstauflage und zitierte Ausgabe voneinander abweichen und diese hervorgehoben werden soll. Vermeiden Sie es.). Wenn wiederholt und hintereinander aus dem gleichen Titel zitiert wird. können beide Jahre (mit Schrägstrich getrennt) angeben werden (z.B. den Inhalt wörtlicher Zitate zusätzlich noch einmal in eigenen Worten (paraphrasiert) wiederzugeben! Zitate aus englischsprachigen Quellen werden im Original übernommen. statt einer wortgetreuen Übersetzung eine Paraphrase zu verwenden und im Text sinngemäß zu zitieren. Kürzel des Autors z. Besonderheiten wie Rechtschreibfehler oder unübliche Schreibweisen im zitierten Text selbst werden durch [sic] gekennzeichnet. Dies gilt nicht für Schreibweisen.h. oder es wird im Text die Übersetzung verwendet und das Original in einer Fußnote ergänzt. dass diese Schreibweise nicht auf Ihre Unachtsamkeit zurückgeht. A.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 15 den Text stehen darf. (Witte 1981a: 346f. dass wörtliche Zitate und eigener Text flüssig miteinander verbunden sind. [Kommentar. Solche Auslassungen werden durch drei Punkte in eckigen Klammern gekennzeichnet […]. Grammatikalisch/inhaltlich nötige Ergänzungen sowie eigene Kommentare werden ebenfalls in eckigen Klammern in das Zitat eingefügt. Bei eigenen Kommentaren wird zudem das Kürzel des Autors (d. ‚daß‘)! Am Ende des Zitates steht der Beleg. um deutlich zu machen. wenn dieselbe Seite zitiert wird (ebd.]. als auch inhaltlich.: Seitenzahl) bzw. Habermas 1962/2004). sondern dem zitierten Autor geschuldet ist. In letzterem Fall empfiehlt es sich jedoch meist. . die zur Zeit der Veröffentlichung der Quelle gebräuchlich waren (z.B. Grundsätzlich ist darauf zu achten. der auf das Literaturverzeichnis der Arbeit verweist: (Autor Jahr: Seitenzahl) z. und zwar sowohl sprachlich.B.).W. schreibt man: (ebd. in diesem Falle: Ihres) ergänzt: z.B.B.

weil der Aufwand der Beschaffung nicht lohnt oder ein Werk gar nicht beschafft werden kann. Beispielsweise wird die „bei den Zitierabkürzungen berücksichtigte ff-Zitierweise nicht allgemein akzeptiert“ (ebd. Herv.] erkundigen“ (Bänsch 2003: 44.. kann ein se- .i. Dabei werden – unabhängig von der Formatierung der Anführungszeichen im Original – grundsätzlich nur deutsche typografische Anführungszeichen verwendet.1. 6.) verwenden Sie ausschließlich Kursivierungen..A. zusätzlich eingefügte Hervorhebungen sind ebenfalls durch eine Kommentierung zu kennzeichnen (Herv.1.1.und Falschwissen) global verfügbar zu machen. Unabhängig von der Formatierung der Hervorhebung im Original (kursiv.3 Zusätzliche Hinweise  Doppelte Anführungsstriche im zu zitierenden Text werden im Zitat in einfache Anführungsstriche umgewandelt.1 Beispiel für ein integriertes Zitat mit einer Auslassung: Es gibt verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten beim Zitieren. Darüber hinaus ist die Glaubwürdigkeit von Internetinformationen im Einzelfall zu überprüfen. da jede Person grundsätzlich die Möglichkeit hat eigenes Wissen (oder eben auch Un.O. den Originaltext zu zitieren. der sich in klassischen wissenschaftlichen Medien weitgehend etabliert hat.  Hervorhebungen im zitierten Text müssen beibehalten und als solche durch ‚Herv.  Ist es einmal nicht möglich.2 Beispiel für ein Blockzitat: Neben den Vorteilen von Internetquellen wird auch auf die Risiken und Probleme im Umgang mit Internetquellen in wissenschaftlichen Arbeiten hingewiesen..“ (ebd.i.).W.1. fett. Studierende sollten sich daher vor dem Abfassen ihrer wissenschaftlichen Arbeit „nach der Existenz spezieller Zitierrichtlinien [. dass der Autor gegenüber traditionellen wissenschaftlichen Publikationsformaten bei Internetquellen in besonderem Maße gefragt ist. andererseits fehlt häufig der Tiefgang. deren Glaubwürdigkeit zu überprüfen. Bänsch schreibt dazu: „Einerseits steht das Wissen häufig nur zeitlich begrenzt zur Verfügung.O.1.‘ (Hervorhebung im Original) kommentiert werden (siehe 1.1.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 16 6. 6. Zitatbeispiel). unterstrichen etc.). 89) Die von Bänsch genannten Risiken verdeutlichen.).

Bei kürzeren Zitaten kann der Name im Zitatnachweis auch weggelassen werden. referiert. [Meyer definiert in seiner Arbeit [.... dass die in der Darstellung des Sachverhalts erwähnten anderen Autoren der referierten Arbeit entnommen wurden. ist dies in der Überschrift oder zu Beginn im Fließtext kenntlich zu machen. 6. ist in jedem Falle (und nicht nur bei wörtlichen Zitaten!) kenntlich zu machen. Der Zitatnachweis kann innerhalb eines Satzes oder am Ende noch vor dem Satzzeichen stehen.2 Sinngemäßes Zitieren Bei sinngemäßen Zitaten werden Meinungen und Informationen anderer Autoren nicht wörtlich übernommen. Das bedeutet. (Schulze 2003: 32). welcher Quelle eine Sachverhaltsdarstellung oder eine Argumentation entnommen wurde. 56)]. die den Nachnamen des/der Autors/Autoren. dass diese Quelle nach dem referierten Text zitiert wird.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 17 kundäres Zitat verwendet werden: z. zit. dass sie hinter einem Begriff. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten: . Grundsätzlich ist penibel darauf zu achten. Satzteil. dieser also im Wesentlichen inhaltlich und hinsichtlich seiner Argumentation zusammengefasst. die Seitenzahl/en enthält. Wird die Aussage eines Autors umfassend in einem ganzen Abschnitt dargelegt.R.1.. nach dem Zitat. Die Quellenangabe steht i. bei Blockzitaten davor. da es sich dann um ein Plagiat handeln würde! Wird ein Sachverhalt ausführlicher anhand eines Fremdartikels dargestellt.B. oder hinter der Paraphrase steht.B.] (2001. Keinesfalls darf dabei verschleiert werden. die von diesem Autor zitierten Quellen ebenfalls anzugeben. Sie werden verwendet.  Beachten Sie die Interpunktion in den angeführten Beispielen! Bei integrierten Zitaten steht das Satzzeichen nach der Quellenangabe.B. z.]. z. In diesem Fall bezieht sich die Quellenangabe nur auf den vorherigen Satz bzw. der von einem anderen Autor übernommen wurde. das Erscheinungsjahr und ggf. dass deutlich wird. Wird der Name des Autors bereits im Fließtext erwähnt. wenn man sich auf die Meinung oder einen einschlägigen Begriff eines anderen Autors bezieht oder dessen Aussagen paraphrasiert bzw. und ist es hierzu nötig.d. (Schulze 1973: 65. nach Meyer/Lehmann 1978: 23). kann die Quelle direkt hinter dem Namen stehen: [Meyer (2001: 56) definiert in seiner Arbeit . Auch in diesen Fällen muss eine Quellenangabe gemacht werden.

machen narrative Handlungsklärungen auch Handlungen plausibel.B. deutlich zu machen. weisen Sie dies so aus: [In der Darstellung ‚narrativer Handlungserklärungen‘ folge ich den Ausführungen und der Argumentation Straubs (1999: 141ff. die Sie getroffen haben und durch ‚vgl. wenn nicht zweifelsfrei nachvollziehbar ist.: [Bei seiner Bestimmung ‚narrativer Handlungserklärungen‘ stützt sich Straub (1999: 141) auf Danto (1980). die nicht im Rahmen des intentionalistischen Modells oder unter Rekurs auf Regeln erklärt werden können (vgl. s. sollten Sie dies ebenfalls ausweisen: z.). auf eine andere mögliche Aussage hingewiesen werden soll. Falsch ist auch folgende Zitierweise: [Wie Straub sagt.  Wenn sich der referierte Text im Hinblick auf einen Begriff auf einen anderen Autor bezieht: z. . Keinesfalls werden sinngemäße Zitate durch ‚vgl. Straub 1999: 141). Ihre Eigenleistung kann z. Straub 1999: 151). ab welchem Punkt Sie wieder andere Quellen direkt zitieren (egal ob wörtlich oder sinngemäß) bzw. würde man zudem folgende Angabe als Plagiat werten: [Narrative Handlungsklärungen machen auch Handlungen plausibel. Verweist Straub auf einer anderen Seite auf Danto.B. Keinesfalls darf der Verdacht aufkommen. die nicht im Rahmen des intentionalistischen Modells oder unter Rekurs auf Regeln erklärt werden können (vgl.‘ ausgewiesen.] Da die hier angesprochene Typologie von Handlungserklärungen auf Straub (1999) zurückgeht.] Wenn Straub auf der angegebenen Seite Danto zitiert. dass Sie Fremdleistungen als Eigenleistung ausgeben.B.: (Schulze 1973: 65. nach Meyer/Lehmann 1978: 23). dass die Aussage.] Wenn überhaupt. Straub 1999: 151). eigene Gedanken oder Schlussfolgerungen präsentieren. zit. damit Ihre Eigenleistung deutlich erkennbar wird. wenn erkennbar als eigene Leistung ausgewiesene Aussagen durch Verweis auf die Aussagen eines anderen Autors zusätzlich untermauert bzw.] Wichtig ist dabei.]  Wenn ein ganzer Abschnitt oder ein (Unter-)Kapitel nach einer Quelle referiert wird.‘ beim Zitieren allenfalls und ausschließlich verwendet. tatsächlich ‚auf Ihrem Mist gewachsen‘ ist.‘ (= vergleiche) leicht geschieht. was bei der Verwendung von ‚vgl. Verweise auf andere Autoren sind dabei Straubs Ausführungen entnommen.: [Bei seiner Bestimmung ‚narrativer Handlungserklärungen‘ stützt sich Straub (1999.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 18  Bei sinngemäßen sekundären Zitaten z. dass Sie Danto nach Straub zitieren. 2010) auf Danto (1980. wird ‚vgl.‘ mit der Aussage eines anderen Autoren vergleichen.B. ist hierdurch kenntlich gemacht.

in Zusammenhang bringen. aus Ihrem empirischen Material übertragen und nun auf eine Studie hinweisen wollen. der/die sehr umfassend ist und sich nicht ausschließlich einer bestimmten Seite bzw. die sich ähnlich auf diese Theorie o. stets die genauen Seitenzahlen anzugeben. die Sie referiert haben.  In manchen Fällen ist ein Begriff so umfassend mit einem bestimmten Autor verbunden. mit Aussagen anderer Autoren. Weidemann/Straub 2000). Thomas 2003.> für ‚folgende Seiten‘ angegeben.]  Zitate über mehrere Seiten hinweg werden mit <f. sogar auf die Angabe einer Jahreszahl verzichtet werden: z. wie er von diesem Autor in möglicherweise sehr vielen Werken geprägt wurde.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 19 darin bestehen. ähnliche bzw. <ff.3 Weitere Hinweise 6. D. oder indem Sie referierte Ausführungen oder Argumentationen auf ein konkretes Beispiel z.1 Angabe von Seitenzahlen Grundsätzlich sind beim wörtlichen wie sinngemäßen Zitieren die Seitenzahlen bzw. Straub 2007). ohne dass auf Einzelheiten verwiesen wird.3. Da es sich empfiehlt. differierende Ergebnisse erbracht hat. Lüsebrink 2005. Dies ist oft bei Internetquellen der Fall.B. die Abschnittsüberschrift angegeben werden.ä bezieht bzw. einem bestimmten Abschnitt der Quelle zuordnen lässt: Hier ist die Angabe des Autors und der Jahreszahl ausreichend. kritisch Bänsch 2003: 93). (alternativ) Absatznummerierung. Hier sollte ggf. Bänsch 2003: 93).  Der Autor bezieht sich auf einen Begriff oder eine Theorie etc.a.> für ‚folgende Seite‘ bzw. und es soll gleichzeitig nur kenntlich gemacht werden. dass Sie die Aussage eines Autors. das Stichwort bzw.B. Dann kann ggf. die ersterer nicht zitiert hat. .B. 6. wenn Sie der Thomas’schen Definition folgend ‚interkulturelle Kompetenz‘ bestimmen und verschiedene andere Autoren diese in ähnlicher Weise definieren wie Thomas: (Thomas 2003. dass dieser Begriff so verwendet werden soll. kann bei mehr als drei Seiten auch der genaue Seitenbereich bzw.. (s. [Das Bourdieu’sche Habitus-Konzept findet innerhalb der deutschsprachigen IKK-Forschung leider nicht die seiner Nützlichkeit entsprechende Beachtung. (vgl. (vgl. Folgende Ausnahmeregeln gelten:  Ein Text verfügt nicht über Seitenzahlen bzw. vgl.1. Dies kann wie folgt geschehen: z. Eine andere Möglichkeit besteht.1. der Seitenbereich anzugeben.

2010). eine Aussage Unter Umständen ist es angebracht.2 Angabe mehrerer Belege für ein Zitat bzw. 6.B. (Straub 1999: 216. (s. (Meyer 1992: 34f.) mehr als drei Seiten: z. (Straub 1999: Teil II) oder (Straub 1999: Teil II Interpretation).B. dass Sie sich mit dem Themengebiet gut auskennen und nicht nur eine einzelne Quelle herangezogen haben. Sie verweisen in Ihrer Arbeit auf Texte mehrerer AutorInnen gleichen Nachnamens (z. .Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 20 (bei ganzen Kapiteln oder Buchteilen) die Kapitel. z.B. geht das Zitat auf der Folgeseite weiter): z.3 Verwendung von Autoren-Vornamen Bei Nennung von Autoren kann der Vorname verwendet werden.) drei Seiten: z.a. aber/ähnlich/kritisch. Thomas 1996. 6.B. (Meyer 1992: 34-38) ein Kapitel oder Buchteil: z.a.B. In beiden Fällen ist – inhaltliche Richtigkeit und Sinnhaftigkeit vorausgesetzt – die Verwendung ergänzender ‚Qualifizierungen‘ (s. um auszuweisen.B.3.  Durch weitere Quellen anderer Autoren belegte Aussage: (Straub 1999: 141. wobei der Autorenname nicht wiederholt wird. Weidemann/Weidemann/Straub 2007). (Meyer 1992: 34ff. (Straub/Nothnagel 2006. In den Quellenangaben werden die Vornamen nicht mit angegeben./s.1. Straub 2007). vgl. Verweisen Sie in Ihrer Arbeit auf mehrere AutorInnen gleichen Nachnamens. Die zitierten Texte desselben Autors werden dabei durch Kommata abgetrennt.1. Weidemann 2009). sollte der jeweilige Vorname jedoch im Text verwendet werden. s. es sei denn./ähnlich 2010: 68) oder (Straub 1999.3.B.oder Abschnittsnummer angegeben werden. eine Aussage durch mehrere Quellen zu belegen. Autorenteams) als zusätzliche Belege verwendet. Werden Texte anderer Autoren (bzw. Bolten 2003. kann hierauf wie folgt verwiesen werden: (Straub 1999: 216. vgl. Erstreckt sich der zitierte Bereich über     zwei Seiten (bzw. 2010: 68) bzw. jedoch etc. werden diese durch Semikola abgetrennt../vgl.) möglich:  Wenn der zitierte Autor die Aussage in gleicher oder ähnlicher Weise auch in anderen Texten gemacht hat.a. z.: Wie Ernst Boesch in seinem Hauptwerk Symbolic Action Theory (Boesch 1991) ausführt ..

Die genaue Auflistung möglicher Angaben der anderen Literaturformate findet sich in der Übersicht in Anlage 2. welche Angabe jeweils kursiv zu setzen ist und wo Kommata. welche bibliografischen Details in der Quelle selbst ausgewiesen sind. Dies unterscheidet sich nach Art der Quelle. ‹1.und/oder Herausgebernamen. Titel des übergeordneten Werkes bzw.u. Jede Quellenangabe im Text muss im Literaturverzeichnis aufgeführt sein. Autor-Vorname›/‹2. Klammern. Titel des Werkes.3).] ‹Verlagsort/e›: ‹Verlag›. ‹Auflagenhinweise› [. z. (‹Reihentitel›. Autor-Nachname›.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 21 Bennett und Bennett). die Teil einer Reihe ist. Beachten Sie auch die unterschiedliche Stellung der Vornamen bei Monografien/Herausgeberwerken bzw. Es gelten zudem die beiden Grundsätze: Übersichtlichkeit und Einheitlichkeit. Achten Sie bei der Formatierung des Literaturverzeichnisses darauf.2. Autor-Nachname›.J. ‹Bandnummer in Reihe›). Nur bei einer Monografie. ‹2. Verlagsort und Verlag sowie je nach Quellenart spezifische weitere Angaben. „The minimization of difference generally takes either (or both) of two forms“ (M. 6. Bei mehreren Vornamen folgen Sie der Schreibweise auf den Buch- 7 Welche Angaben nötig sind. Bennett 1986: 184). Die folgende ‚Codierung‘ gibt einen Überblick über die Reihenfolge der Angaben7 bei einer Monografie: ‹1. Doppelpunkte und Punkte zu verwenden sind. kann (und soll) auch eine Reihe ausgewiesen werden etc. Autor-Vorname› (Erscheinungsjahr): ‹Haupttitel› ‹Untertitel›. Bibliografische Angaben enthalten die Autoren. dann wird der abgekürzte Vorname in den Quellennachweis mit aufgenommen. der Zeitschrift. . ggf. 6. Die Vornamen werden im Literaturverzeichnis ausgeschrieben. das Erscheinungsjahr. Artikeln in Herausgeber-/Sammelwerken: bei letzteren stehen die Vornamen der Herausgeber vor den Nachnamen (s. richtet sich danach.B.2 Gestaltung des Literaturverzeichnisses Am Ende jeder Arbeit steht ein vollständiges Verzeichnis der verwendeten Literatur in alphabetischer Reihenfolge. und die bibliografischen Angaben zu den verwendeten Quellen müssen vollständig sein. ‹Zusätze›.

Hans-Jürgen (2005): Interkulturelle Kommunikation. Folgende Beispiele geben einen Überblick über die wichtigsten Formate bibliografischer Angaben. Stuttgart/Weimar: Metzler. überarbeitete Aufl. present. z. Herausgeberbänden Bachmann-Medick. da oft alle Vornamen.. 6. 2.bzw.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 22 titeln oder Webseiten der Autoren. Volume 1: Theory and method. Friedrich/Straub. Janak (1997): Handbook of cross-cultural psychology.) (2004): Handbuch der Kulturwissenschaften.2.2.): Merging past. Ype H.2 Beispiel für die Angabe eines Sammel. . Lonner/Dale L. 86107. 520-531./Poortinga.B. Hayes (Hg. Stuttgart/Weimar: Metzler. In: Walter J. Stuttgart/Weimar: Metzler.1 Beispiel für die Angabe einer Monografie Lüsebrink. 6. Bennett. Lisse: Swets & Zeitlinger. Herausgeberbandes Jäger. abgekürzt werden. 6. Forgays/Susanna A. Thomas. Alexander (1999): Comparison of managing cultural diversity in German – Chinese research and business cooperation.3 Beispiel für die Angabe von Artikeln in Sammel.2. In: Ansgar Nünning/Vera Nünning (Hg. Berry. Jürgen (Hg. John W. Doris (2003): Kulturanthropologie.: Milton J./Pandey. Band 2: Paradigmen und Disziplinen. and future in cross-cultural psychology.): Konzepte der Kulturwissenschaften. die nicht auch Rufname sind. Dinnel/Deborah K. Needham Heights: Allyn & Bacon.bzw.

Jaan (Hg. oder für die Öffentlichkeit zugängliche Forschungsberichte von Universitäten.2. Culture and Psychology 3 (3). bei denen der/die Autor/en identifizierbar sind.4 Beispiel für die Angabe von Artikeln in Zeitschriften Beachten Sie: Beim Titel der Zeitschrift werden keine Abkürzungen verwendet: Hammer. 6. Zu den üblichen Angaben wie <Autor-Name. Mecheril. Paul (2003): Behauptete Normalität – Vereinfachung als Modus der Thematisierung von Interkulturalität. -Vorname> <Jahr>: <Titel> ist die genaue Internetadresse und das Datum des letzten Zugriffs anzugeben.) (1997): The legacy of Ernst E. Milton J. Boesch in cultural psychology. [Themenheft]. Dazu zählen z./Wiseman. . anerkannte elektronische Zeitschriften.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 23 6. In Erwägen Wissen Ethik 14 (3). Grundsätzlich gilt hier./Bennett. Mitchell R. dass wissenschaftliche Texte aus dem Internet zitiert werden sollen.B. 421-443.2. In International Journal of Intercultural Relations 27 (4).5 Angabe von Quellen aus dem Internet Als Quellen aus dem Internet sind beispielsweise Online-Zeitschriften. dass nicht jede Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit geeignet ist und daher einer Prüfung ihrer Glaubwürdigkeit bedarf. Internetseiten oder Textdokumente denkbar. Richard (2003): Measuring intercultural sensitivity: The intercultural development inventory. Spezialfall: Themenheft Valsiner. Auch bei Quellen aus dem Internet gilt. 198-201.

weitere spezifische Angaben zur zitierten Quelle. Rainer (2005.J.net/index.B.2 Beispiel für die Angabe von Informationen von Internetseiten Professur Interkulturelle Kommunikation der Technischen Universität Chemnitz (2006): Auslandssemester.5. an einer geeigneten Stelle (etwa nach einem ‚/‘ ein Leerzeichen einzufügen. Art. kann diese nicht bestimmt werden erfolgt die Angabe <o.3 Zusätzliche Hinweise Um zu vermeiden.>. Weidemann. Verfügbar über: http://www.2. Art. Oktober): Zur Methodologisierung der Foucaultschen Diskursanalyse. wird der Name der Einrichtung/Organisation bzw.php/fqs/ cle/view/1228/2671. 6. dass lange Internetadressen aufgrund von ‚seltsamer‘ Trennung den Satzspiegel zerreißen. Diese sollen aus den Dokumenten entfernt werden. Arne (2009): Pragma-semantische Analysen zur Erforschung interkultureller Kommunikation. Verfügbar http://www. Zugriffsdatum: 19.de/phil/ifgk/ikk/ik/ files/ de/content-10.02. 6.htm.1 Beispiel für die Angabe eines Artikels aus einer Online-Zeitschrift: Diaz-Bone.04.qualitative-research. .2. Fehlt die Jahreszahl bzw.net/fqs-texte/1-06/06-1-6-d.qualitativeresearch.5.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 24 6.2006. In Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal] 7 (1). Brockhaus-Online). der Seite angegeben. 6.04. Bei der Verwendung von Nachschlagewerken im Internet (z. Fehlt der Autor oder kann dieser nicht ermittelt werden. 37. Zugriffsdatum: 06. empfiehlt es sich. Zugriffsdatum: 10. Verfügbar über: https://www.2011.tu-chemnitz. ist zusätzlich zur Internetadresse und dem Zugriffsdatum auch das Stichwort anzugeben sowie ggf.html. (FQS-Themenschwerpunkt 01/2009 „Qualitative Forschung zur interkulturellen über: Kommunikation“).2.5. um die Textverarbeitung zu einer Trennung an dieser Stelle zu zwingen.2006. Grundsätzlich muss die genaue Internetadresse der zitierten Seite (nicht die der übergeordneten Seite) angegeben werden. Die Internetadressen sollen nicht mit Hyperlinks versehen sein. In Forum Qualitative Sozialforartischung/Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal] 10 (1).

Assmann/Harth 1991.M. o. sind auch hier die allgemein üblichen Angaben für Monografien bzw.J.  Bei einer Quelle mit mehreren Autoren werden bereits im Zitatnachweis die Nachnamen aller Autoren genannt (z.  Werden im Text mehrere Autoren mit gleichem Nachnamen und Veröffentlichungen mit demselben Veröffentlichungsjahr zitiert. Weidemann/Straub/Nothnagel 2010). Herausgeberwerke zu machen. Auch im Fließtext sollte dies geschehen um kenntlich zu machen. 2010. Es sollte stets auf fachwissenschaftliche und etymologische Lexika zurückgegriffen werden.: (Meyer 1991a. Bennett (1986) oder Janet M. 63).B. Der zuerst zitierte Text erhält den Buchstaben ‚a‘. z.  Bei historischen Texten ist es sinnvoll.. wird dem Zitatnachweis im Text der abgekürzte Vorname hinzugefügt. . die alle zitiert werden. ist zur Unterscheidung im Zitatnachweis sowie im Literaturverzeichnis die Jahreszahl um einen Buchstaben zu ergänzen.) sind nur höchst bedingt für wissenschaftliche Arbeiten geeignet. z. dtvLexikon u.  Hat ein Autor in einem Jahr mehrere Texte veröffentlicht. das Jahr der Erstausgabe anzuführen: <[zuerst: Weimar: Der Deutsche Merkur 1789]>. Bennett (1986) stammt. bei mehr als drei Autoren wird bei erneutem Verweis auf diese Quelle dann folgendermaßen abgekürzt: (Weidemann et al.>/<eds. Bennett 1986).Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 25 6.6 Weitere Hinweise zur Gestaltung bibliografischer Angaben  Bei den bibliografischen Angaben eines englischen Textes in einer deutschen Arbeit wird aus <ed.> <Hg.B.J. J.> (bei einer auf Englisch verfassten Arbeit werden diese Angaben ins Englische übernommen).a.B.  Sind bibliografische Angaben nicht zu ermitteln.B. der nächstzitierte den Buchstaben ‚b‘ usw.  Allgemeinsprachliche Lexika und Nachschlagewerke (z. die Jahresangabe oder der Ort kann dies durch folgende Abkürzungen gekennzeichnet werden: o. ob eine Aussage von Milton J. Bennett 1986.> und aus <p. z.2.B: (M. Wird dennoch aus allgemeinen Nachschlagewerken zitiert.O. Microsoft Encarta. Meyer 1991b).> <S.>/<pp.

übers. Nr. frz.J. Jg.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 26 Anlage 1: Abkürzungen für die Literaturangaben Abh. Zs. n. eingel. Nachw.. Bände Beiheft(e) dasselbe derselbe dieselbe Dissertationen englisch eingeleitet Einleitung erläutert erneuert erweitert französisch Festschrift Heft Hg. Diss. Suppl. erw. engl. Kap. H. o. Abhandlung amerikanisch Anmerkung Auflage(n) Band. hg. herausgegeben Jahrbuch Jahrgang Kapitel Nachdruck Nachwort Nummer ohne Jahr ohne Ort Spalte Supplement übersetzt unverändert verbessert vollständig zitiert nach Zeitschrift . dies. Anm. Nachdr. Jb. Beih. unver. Sp. verb. Bd. Herausgeber. amer. ern. o. Einl.O. Fs. Aufl. erl. zit. ders. Bde. vollst. dass.

(‹Reihentitel›. ‹Auflagenhinweise›[. Beispiele Straub. ‹Auflagenhinweise›[. ‹Seitenumfang›. (‹Reihentitel›. Herausgeber-Vorname›/ 2. Jürgen (1989): Historisch-psychologische Biographieforschung: Theoretische. ‹Autor-Nachname›. Frankfurt a. ‹Bandnummer in Reihe›).): ‹Haupttitel› ‹Untertitel›. Herausgeber-Nachname›. Dietrich (1991): Memoria eschatologica. 11). Herausgeber-Vorname› ‹2. ‹2. Herausgeber-Nachname›. Jürgen/Weidemann. Hart.: Peter Lang. ‹Zusätze›. ‹Auflagenhinweise› [. Zugl. Herausgeber-Nachname› (Hg. ‹Autor-Vorname› (Erscheinungsjahr): Autorin/einem Autor ‹Haupttitel› ‹Untertitel›.M. A Study of German Expatriates and their Spouses in Ireland. Carlos/Zielke. (‹Reihentitel›.: Erlangen-Nürnberg.M. Issues of Adjustment and Training. ‹Autor-Vorname› (Erscheinungsjahr): ‹Aufsatztitel›: ‹Aufsatzuntertitel›. Sammelwerke ‹1. (Cross Cultural Communication. Frankfurt a. Monografie mit meh. Straub. 242-273. In: Aleida Assmann/Dietrich Harth (Hg. Autor-Vorname› (Erscheinungsjahr): ‹Haupttitel› ‹Untertitel›. methodologische und methodische Argumentationen in systematischer Absicht. Heidelberg: Asanger. Claire (2003): The Expatriate Life.) (2006): Pursuit of Meaning. Doris/Kölbl. ‹Bandnummer in Reihe›).) (Erscheinungsjahr): ‹Haupttitel› ‹Untertitel›. Herausgeber-Nachname›/‹2. Univ. Barbara (Hg. In: ‹1. Bielefeld: Transcript.] ‹Verlagsort/e›: ‹Verlag›. Autor-Vorname›/‹2. O'Reilly.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 27 Anlage 2: Übersicht über die Zitierkonventionen mit Beispielen Monografie mit einer ‹Autor-Nachname›. ‹Zusätze›.] ‹Verlagsort/e›: ‹Verlag›.‹1.: Fischer. Advances in Cultural and Cross-Cultural Psychology. ‹Bandnummer in Reihe›). ‹1. ‹Bandnummer in Reihe›).] ‹Verlagsort/e›: ‹Verlag›. (‹Reihentitel›.. ‹2. ‹1. ‹Auflagenhinweise› [.): Mnemosyne: Formen und Funktionen der kulturellen Erinnerung. Versuch über Matthias Grünewalds Isenheimer Altar. Beispiel Unselbständige Publikationen: Beitrag in einem Sammelwerk Beispiel .. Diss. Autorreren Autor(inn)en Nachname›. Herausgeber-Vorname› (Hg. ‹Zusätze›. 1988.] ‹Verlagsort/e›: ‹Verlag›. Autor-Nachname›. HerausgeberVorname› ‹1.

‹Autor-Vorname› (Erscheinungsjahr): ‹Aufsatztitel›: ‹Aufsatzuntertitel›. Sarangi. . In ‹Titel des Periodikums› ‹Jahrgang›. ‹Seitenumfang›. 3. ‹Heftnummer›. In Pragmatics 4.Richtlinien zur Gestaltung schriftlicher Arbeiten in den IKK-Studiengängen 28 Unselbständige Publikationen: Beitrag in einem Periodikum Beispiel ‹Autor-Nachname›. Srikant (1994): Intercultural or not? Beyond celebration of cultural differences in miscommunication analysis. 409-427.

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