Deutsches Amt für Menschenrechte IZMR/ICHR originär-prärogative Gebietskörperschaft des öffentlich-souveränen Menschenrechts (Art.

1, 25, 140 GG) HQ: Bielfeldtweg 26, D-21682 STADE Legal Department: Mühlhäuser Straße 1, D-99986 LANGULA Telefon: +49 (0)41 41 / 67 01 21 42 34 42 E-Mail: ichr@online.de izmr@online.de

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05.10.2011 Internationales Zentrum für Menschenrechte informiert: Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Das deutsche Volk bekennt sich zu den Menschenrechten (Art. 1 (2) GG). Deutschland ist faktisch völkerrechtlich ein verbriefter, originärer, bekennender Konfessionsstaat (lateinisch: confessio = „Geständnis, Bekenntnis“) und ist verbrieft im Grundrecht der Bundesrepublik in Art. 1 GG. Die Bundesrepublik untersteht dem Kontrahierungszwang nach dem Recht des „ius cogens“ für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt. Nach den Institutionen des römischen Rechts ergibt sich, daß das Recht des Staates oder des Gesetzes solche Körperschaften nicht macht und fingiert, sondern natürlich und originär vorfindet. Die Körperschaftsrechte werden nicht verliehen, sondern nur anerkannt (Quelle: Institutionen und Geschichte des römischen Rechts, Band I, Emil Kuntze). Ein neues Völkerrechtssubjekt erwirbt seine Völkerrechtspersönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß das Völkerrechtssubjekt entstanden sei, ist nur deklatorischer Natur (OVG Münster, 14.02.1989 Verfahren: 18A 858/87 in NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191). Religions-, Gewissens- und Glaubensfreiheit ist garantiertes Recht (Art. 7 VStGB, Art. 1 (1), 25, 140 GG, §§81, 92, 102-104a, 105, 130, 167, 221, 240, 336, 357 ff. StGB). Das sind Verbrechen gegen die Menschenwürde und Menschlichkeit des deutschen Volkes. Es gibt kein schwereres Verbrechen im Völkerrecht. Unrecht begehen wiegt schwerer als Unrecht zu ertragen.

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Unter der Herrschaft Adolf Hitlers sind die deutschen Andersgläubigen (Juden), wegen ihres Bekenntnisstandes, durch die Kollonialpolizei Hitlers verfolgt, mißhandelt und ermordet worden. Die Geschichte wiederholt sich! Deutschland wurde mit der Bundesrepublik nicht ent-, sondern renazifiziert! Die freiwerdenden Menschen in Deutschland, Art. 116 (2) GG, haben im Friedensvertrag im Grundrecht des Grundgesetzes ein Bekenntnisstand als Amnestieklausel – wir, das deutsche Volk, bekennen uns in Treu und Glauben zu den Menschenrechten! Wir, das deutsche Volk in Art. 116 (2) GG, sind als die freiwerdenden Menschen nach "bona vacantia" in Kenntnis darüber, daß die Schadensersatzverpflichtungen gemäß Art. 3 HLKO seit letzten Oktober verjährt sind. Das Recht der freiwerdenden Menschen ist religiös. Wir, die freien Menschen Deutschlands, bekennen uns zu den Abbildern Gottes, um den Frieden in der Welt zu fördern und unseren Platz unter den friedliebenden Völkern einzunehmen. Der Friedensvertrag ist durch das österreichische Volk, von den Bundesgenossen, bereits angenommen worden. Die Statusminderung des österreichischen Volkes ist durch den Transzendenzbezug der Menschenrechte aufgehoben und in den freien Menschen zurückgekehrt. In unserer religiösen Gemeinschaft der Menschen, hat jeder freie Mensch die Macht und die Gewalt in sich selbst. Alle Menschen sind in unserer Gemeinschaft Souveräne und erlauben es, in Ihrem Namen frei, unter absoluter Negierung der Anhängigkeit, zu sprechen und sich zu verwirklichen. Unsere heilige Messe ist am Platz des Friedens, am Tag der deutschen Einheit der Menschen, auf dem gewidmeten Platz des deutschen Volkes, am 03.10.2011 bei unserer Zelebration, offenkundig unter den Rechten Hitlerdeutschlands in Art. 116 (1) GG, durch bewaffnete Gewalt ohne Recht gemäß Art. 133 GG, §§2, 44 VwVfG, §40 VwGO, §167 StGB in Verbindung mit Art. 1(2), 25, 140 GG, Art. 137, 141 WRV, entweiht worden, um diese öffentliche und feierliche Verkündung zu verhindern. Das Internationale Zentrum für Menschenrechte hat nach Art. 79 GG die Friedensregelung dem freiwerdenden deutschen Volk Art. 116 (2) GG verkündet und das Bekenntnis des deutschen Volkes nach Art. 1 GG gemäß Art 116 (2) GG in der Friedensregelung geheiligt, um den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung im Niedergang einzuleiten. Den Bestimmungen des Grundgesetzes steht dem Abschluß und dem Inkraftsetzen der Verträge nichts entgegen. Das entspricht dem Willen aller Staaten nach Art. 73 UN-Charta weltweit. Deutschland ist als Bekenntnisstaat nach der UN-Konvention und der Feindstaatenregelung gegen die deutsche Verwaltung von 1937 (Art. 116 (1) GG, §1 PerG, §1 PassG ff.) dazu verpflichtet, Menschenrechtsverletzungen nach Art. 43, 53, 73, 107ff. UN-Charta anzuzeigen und zu verfolgen (Art. 116 GG). Art. 73 UN-Charta verpflichtet alle Mitglieder der Vereinten Nationen, welche die Verantwortung für die Verwaltung von Hoheitsgebieten haben oder übernehmen, deren Völker noch nicht die volle Selbstregierung durch Statusminderung erreicht haben, sich zu dem Grundsatz zu bekennen, daß die Interessen der Einwohner dieser Hoheitsgebiete Vorrang haben.

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Sie übernehmen als heiligen Auftrag die Verpflichtung, im Rahmen des durch diese Charta errichteten Systems des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit das Wohl dieser Einwohner aufs Äußerste zu fördern. Und dies geschieht nur über die Menschenrechte, die durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von allen Staaten anerkannt worden sind. Die Ergänzung des Wortlautes des Grundrechts und Grundgesetzes auf diese Klarstellung gemäß Art. 79 GG, ist mündlich nach dem Wesen der Vertragsfreiheit, durch unseren Hochkommissar, Kommissare, die Missionare und Botschafter öffentlich mitgeteilt worden. Das Verbrechen gegen die Würde der Menschen ist, wie Völkermord, eines der schwersten Verbrechen der Welt gemäß Völker- und internationalem Strafgesetzbuch. Mit Gewalt und unter Mißachtung der Gewissenfreiheit, sind - nach ausdrücklichem Hinweis auf die Unzuständigkeit gemäß Art. 140 GG, auf Grund der Rechtswahl durch Willenserklärung und Bekenntnis in Art. 1 (2), 25, 140 GG des deutschen Volkes Art. 116 (2) - unser Hochkommissar, unser Missionschef und Botschafter sowie unsere Missionare von bewaffneten Personen verletzt, beraubt und mißhandelt worden. Die Wahrheit über Art. 116 (1) GG wurde mit Gewalt am Platz des Friedens verhindert. Das deutsche Volk agierte in Treu und Glauben, denn ein originäres Völkerrechtssubjekt, das deutsche Volk, kann nicht aufgelöst, sondern nur vergessen werden. Toleranz ist gewachsen aus den Erfahrungen der Menschheit, daß Intoleranz in die Menschen tiefe Wunden reißt, die Glückseeligkeit jedes einzelnen Individuums hemmt und die Entfaltung der Persönlichkeit durch Terror verhindert. Die Umsetzung des Bekenntnisses nach Art. 1 (2) GG des deutschen Volkes in Art. 116 (2) GG und die Proklamation des Bekenntnisstandes der Freiwerdenden durch Art. 140 GG, die Vollziehung der Einheit durch den Art. 146 GG, dem Einheitsrecht der Menschen, ist eine der völkerrechtlichen Amnestieklauseln, die bereits eingeleitete Umsetzung des bisher unverstandenen Friedensvertrages. Das deutsche Volk hat nach Proklamation des Bekenntnisstandes gemäß Art. III Potsdamer Beschlüsse seinen Platz unter den friedlichen Völkern der Welt eingenommen. Durch die Mißachtung der Rechtswahl des deutschen Volkes in Art. 116 (2), wird durch die Bediensteten nach Offenkundigkeit analog § 291 ZPO unter den Rechten Großdeutschlands in Art 116 (1) GG das Verbrechen des 3. Reiches wiederholt. Internationales Zentrum für Menschenrechte Zentralrat Europäischer Bürger

M.-Selim Sürmeli Hochkommissar für Menschenrechte Deutschland

Unterschriftsbeglaubigung, Klaus-Werner Hagel ICHR-Kommissar für Menschenrechte Deutschland

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