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NOVEMBER 2011

Super Cool!
Ivo ist das gab-Covermodel 2011
» POLITIK
Italienische
Hochzeit
Anna Paola Concia, lesbische
Sozialdemokratin in Rom
» KULTUR
Das Beste
der Buchmesse
Krimis, Romane, Bildbände
» KONSUM
Herbst-Styles
Das möchten wir anziehen
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November 2011
I NHALT »NOVEMBER
EDI TORI AL
Drag‘n‘Drop
Die exorbitante Nebula-Edition
Wenn ich mir das Heft so anschaue, haben wir mit
dieser Ausgabe den Höhepunkt der Drag-Welle er-
reicht. So viel Männer in Frauenklamotten waren
glaub‘ ich noch nie zwischen die Umschlagseiten
gepresst. Dabei kreieren wir nicht mal einen künst-
lichen Hype. Wir haben das vielleicht ein bisschen
gepushed, als wir im Januar 2007 die erste Folge
von „Frankfurt - das sind deine Drags“ im gab-
Magazin präsentiert haben. Mussten wir damals
die Akteure noch mehr oder weniger zusammen-
suchen, haben wir uns Anfang 2011 in Teil 3 der
Serie schon auf eine Auswahl der... jaaaa, wie for-
muliere ich das jetzt, ohne dass sich jemand auf die
Schleppe getreten fühlt? Sagen wir einfach, wir ha-
ben Anfang 2011 lediglich eine kleine Auswahl vor-
gestellt. Inzwischen sind die Drags ja sowieso fest
im Magazin etabliert: sie steuern Kolumnen bei,
präsentieren Partyreihen, lassen sich zur Diva des
Jahres wählen, zaubern, sind Djanes, schrauben die
Messlatte für gewagte Outfits in die Höhe (weniger
ist mehr) und liefern auch sonst jede Menge Input
und Inspiration. Mit der Riesenwelle treten jetzt so-
gar „Faux Queens“ energisch mit den Stöckeln auf
- was das ist? Eine „Faux Queen“ ist eine heterose-
xuelle Frau, die sich als Drag-Queen inszeniert. Wie
absurd: eine Frau, die einen Mann kopiert, der sich
als Zerrbild einer Frau inszeniert. Da macht der
Name „Lady Gaga“ zum ersten Mal Sinn. Vor mei-
nem geistigen Auge sehe ich, wie sich die riesige
Drag-Welle überschlägt, mit großem Getöse bricht
und mit schäumender Gischt ein großes Durchein-
ander von Schulterpostern, Silikonbrüsten, Glitzer-
kleidern, Wimpern und gläsernen High-Heels an-
spült. Und aus den Überresten leicht verstörte, aber
ewig toughe Trümmertunten wie Phoenix aus der
Asche emporsteigen, sich die Haare richten und ein
bisschen zerzaust weiterstöckeln. An dieser Stelle
würde ich vielleicht auch wieder einsteigen. Quasi
als Drag-Bär. In Kanada gibt‘s das schon: da wurde
vor Kurzem ein Frankfurter zur „Miss Bear Toron-
to“ gewählt. Toll!
Viel Spaß mit der November-Ausgabe wünscht
Björn Berndt
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»STARTER
MODERNE » MENSCHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Sturm in Polen: raus aus dem Schrank!
MODERNES » LEBEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Oh Konsum, wir beten dich an!
THEMA » GAB-COVERMODEL . . . . . . . . . . . . . . . 10
Lief super in Bockenheim
AKTUELL » GESELLSCHAFT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Ein zartes Pflänzchen
AKTUELL » POLITIK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Eine italienische Hochzeit
KULTUR » FILM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Shakespeare im Schnee
KULTUR » BUCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Böse Buben, Serienkiller und die Realität
KULTUR » MUSIK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Sieht süß aus und weiß was er will
»REGI ONAL
SZENE » FRANKFURT
» SOCIETY ...................................................................... 24
Pilots of the Airwaves
» KOLUMNE .................................................................. 25
Die Ricky richtet‘s schon
» SICHERHEIT ............................................................ 26
Das sollte man beachten
» KULTUR ........................................................................ 28
Perücken wohin das Auge blickt
» COMMUNITY .......................................................... 30
Leder-Sling - günstig abzugeben
» GASTRO ........................................................................ 32
Es gibt noch Stil!
» PARTY-PROFILE ....................................................33
Auch hier fliegen die Zöpfe recht steil
SZENE » MAINZ/WIESBADEN ....................38
A perfect Ten!
SZENE » MANNHEIM ...........................................39
Gipfelstürmer und Kussmänner
SZENE » REGION ......................................................42
Dioden, Bizeps, Genderstudies
SZENE » REICH UND SCHÖN ......................44
An kleinen Brunnen löscht man auch den Durst
»SERVI CE
» TERMINE ......................................................................46
Los, Marco - wir geh‘n heut‘ aus!
» FERNSEHEN ............................................................. 51
Nee, heute lieber Couch-Potatoe!
» PINK PAGES ............................................................. 52
Ach da ist das!
» KLEINANZEIGEN ................................................ 56
Gesucht - gefunden!
»HI NTEN
REISE » WIEN ..............................................................58
Mit fliegenden Zöpp‘ durch die Hofburg
» IMPRESSUM .............................................................60
AKTION » LESER ......................................................60
Aua - Sexunfall!
HOMOSKOP » DEINE STERNE................ 666
Frühregen und Brauttränen dauern so lang
wie‘s Gähnen
Die fünf besten Zitate der
November-Ausgabe:
1. Ich will der neue Messias der Linken sein
2. Computer und FBI - Schwule sind dabei!
3. Ein erhebender Moment, den es so nur
an der Donau gibt
4. Tim nutzt diese Düsen für punktuelle
Erwärmung seines Körpers
5. Lange schlafen, bis man aufhört zu Schielen
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MODERNE »MENSCHEN
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November 2011
GEBURT STAGSKI NDER
k.d. Lang, 2.11.1961
Die kanadische Sängerin
brachte 1988 mit ihrem
ersten Album frischen Wind
in die von Wehmut und
Truckerromantik geprägte
Countrymusik-Szene.
Außerdem war sie eine der
ersten Musikerinnen, die
ihre Homosexualität öffent-
lich machte. „In den folgenden Jahren drehten sich alle
Interviews fast nur um meine sexuelle Orientierung“,
erzählte sie dem gab-Magazin im Frühjahr 2011 zu
ihrem neuen Album „Sing it loud“. „Inzwischen ist
das Interesse ein bisschen abgeebbt und ich werde in
erster Linie als Künstlerin wahrgenommen“.
Michael Cunningham, 6.11.1952
Der amerikanische
Erfolgsautor wurde neben
anderen Auszeichnungen
1999 mit dem Pulitzer
Preis für seinen Roman
„The Hours“ („Die Stun-
den“), ausgezeichnet; 2002
kam „The Hours“ auch
als Kinofilm heraus. Der
schwule Autor möchte nicht als solcher gesehen wer-
den: obwohl seine Sexualität seine Arbeit beeinflusst,
ist sie nicht bestimmend für sein Leben. Sein neuester
Roman „In die Nacht hinein“ erzählt die Geschichte
eines verheirateten Mannes, der sich in einen Jungen
verliebt.
Wolfgang Joop, 18.11.1944
Der gebürtige Potsdamer
gehört zu Deutschlands
berühmtesten Modedesig-
nern. Bis 1985 war er mit
seiner Frau Karin verhei-
ratet, mit der er auch zwei
Kinder hat. Heute lebt er
mit seinem Partner Edwin
Lemberg zusammen. Joop
beschreibt sich und seine Sexualität als „fließend“:
„Edwin war schon vor meiner Zeit mit Karin in meinem
Leben, es gab keinen fliegenden Wechsel von Karin
zu Edwin. Aber auch Karin ist noch immer in meinem
Leben“, erklärt er in einem Interview mit der BILD-
Zeitung. (bjö)
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Sturm in Polen
Ganz viel frischer Wind weht derzeit im polnischen Parlament: bei dem Wah-
len im Oktober 2011 wurde mit Robert Biedro der erste geoutete Schwule und
Anna Grodzka die erste Transsexuelle ins „Sejm walny“ gewählt. Biedro ist
seit vielen Jahren Polens bekanntester Schwulenaktivist und setzt sich mit
verschiedenen Aktionen für die gesellschaftliche Sichtbarkeit und die Rechte
von Homosexuellen ein. Auch seine Kollegin Anna Gorsza ist eine engagierte
Person: unter anderem als Präsidentin von „Trans-Fusion“ setzt sie sich für
Beratung und Information über transsexuelle Menschen ein. „Mit dem heuti-
gen Tag wird Polen sich verändern - Robert und ich sind der Beweis!“, jubelte
Anna in Interviews nach der Wahl. Beide gehören zu „Ruch Palikota“, einer
neuen Partei, die der linksliberale Politiker und millionenschwere Wodka-Fab-
rikant Janusz Palikot gegründet hat. Mit provokanten Aktionen sorgte Palikot
schon seit einiger Zeit für Kontroversen: zu Pressekonferenzen erscheint er
im T-Shirt mit der Aufschrift „Ich bin schwul“ (stimmt zwar nicht, provoziert
aber), lies sich für den Wahlkampf als gekreuzigter Jesus fotografieren und
nutzte darüber hinaus jede Gelegenheit, um die Präsidenten-Zwillinge Jaros-
law und Lech Kaczynski ins Lächerliche zu ziehen - öffentlich stellte er zum
Beispiel die sexuellen Präferenzen des ledigen Jaroslav zur Diskussion. Darü-
ber hinaus setzt sich Palikots Partei für all die Themen ein, die für das konser-
vative Lager Tabu sind: die Begrenzung des Einflusses der katholischen Kir-
che, Rechte für Homosexuelle oder die Liberalisierung der Abtreibungsgesetze
- auf Anhieb bekam „Ruch Palikota“ 10,1 % der Stimmen. „Ich will der neue
Messias der Linken sein, der die polnische Politik verändert“, verkündete Ja-
nusz Palikot bereits vor seinem Wahlerfolg. Frischer Wind? Das ist ja fast
schon ein Tornado! (bjö)
Infos: robertbiedron.pl (auf polnisch), annagrodzka.info (auf polnisch)
Raus aus dem Schrank!
Zwei hübsche amerikanische Männer haben sich zum Coming-Out entschlos-
sen: der Serien-Schauspieler Sean Maher (36) lebte über 14 Jahre ein Doppel-
leben. Im Freundes- und Familienkreis geoutet, seit 2002 fest mit seinem
Freund Paul liiert und Vater zweier Adoptivkinder, für die er sogar ein Jahr
aufs Arbeiten verzichtete, zeigte er sich bislang in der Öffentlichkeit auf Anra-
ten seines Managers immer nur in weiblicher Begleitung. „Ich war jung, ich
hatte keine Erfahrung und Angst, keine Rollen zu bekommen“, erzählt er im
Interview mit Entertainment Weekly. „Ich war ziemlich verunsichert, habe
versucht, mein Schwulsein zu überspielen und habe sogar ein paar Mal mit
einer Frau geschlafen. Ich habe vorgegeben, ein anderer zu sein - und nicht
bemerkt, wie mich das innerlich zerstört hat“. Anlässlich seiner neuen Serie
„The Playboy Club“, in der er einen Schwulen spielt, outete er sich nun doch
öffentlich: „Es ist irgendwie befreiend, nun darüber zu reden“, wird er zitiert.
Dass „The Playboy Club“ aufgrund schlechter Einschaltquoten bereits nach
drei Folgen eingestellt wurde, ist dann nur noch halb so schlimm.
Ein Soft-Outing legte hingegen Zachary Quinto hin: der auch in Deutsch-
land bekannte Schauspieler (zuletzt in „Der große Crash“ zu sehen) sprach
mehrmals von sich als „gay man“ im Rahmen eines Interviews mit dem „New
York Magazine“; bislang hatte sich der 34-jährige zwar für die Legalisierung
der Homoehe ausgesprochen, sich in der Kampagne gegen Homosexuelle Su-
izidopfer engagiert und auch einige Gay-Rollen gespielt, hatte sich selbst aber
nie damit in Verbindung gebracht. Na gut. (bjö)
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Alles verstanden? Super!
Aufösung und mehr dazu auf www.iwwit.de
David (29)
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November 2011
URBAN- CHECK
HotRoy
Ein neuer Laden für Unterwäsche, Beachwear, Sports-
und Casualwear eröffnet Anfang November im Sandweg
- natürlich alles kernig für Männer von den bisher in
Deutschland nur schwer erhältlichen Labels ES Collection
(sexy und markant), Addicted (bunt und gemustert)
und Athletic Department (coole Sportsklamotten) aus
Barcelona. Auch erhältlich ist „HotRoy“, das Eigenlabel von
Mahmoud, der neben Marco den Shop betreibt. „Da wird
es zum Start eine Reihe T-Shirts geben“, meint Mahmoud.
Wir sind gespannt!
HotRoy, Sandweg 6c, Frankfurt. Eröffnung
am 3.11.
Autohaus Häusler
Hat die IAA Lust auf ein neues Auto geweckt? Das Darm-
städter Autohaus Häusler bietet die neuesten Modelle des
französischen Herstellers Citroen. Zum Beispiel den brand-
neuen DS4, eine galante Verbindung von Sportwagen und
Limousine, mit einer großen Panoramawindschutzscheibe,
die Fahrer und Beifahrer über ausziehbare Dachelemente
individuell einstellen könne, verdeckte Fondtürgriffe und
üppiger Serienausstattung. Thomas Ebel vom Häusler-
Team berät gerne - fachkundig und freundlich.
Autohaus Häusler, Heidelbergerstr. 191,
Darmstadt. citroen-haeusler.de
DESR Sprachtreff
Bereits seit 20 Jahren lehrt der Frankfurter „Sprach-
treff“ - inzwischen stehen 17, hauptsächlich europäische
Sprachen im Angebot. Aber auch Exoten wie arabisch
oder persisch kann man hier Einzeln oder in der Gruppe
erlernen. In Kooperation mit DESR werden Sprachreisen
zu anerkannten Schulen im Ausland angeboten - oder man
kann das Gelernte auf den Frankfurter Sprachpartys bei
lockerer Konversation ausprobieren. Der Sprachtreff ist
außerdem anerkannt für staatlich geförderte Weiterbil-
dungsmaßnahmen.
DESR Sprachtreff, Alte Gasse 27, Frankfurt.
sprachtreff.de
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Haben wollen
Konsum im Herbst
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Jump in! Aus flauschig dicker Baumwolle oder alternativ etwas dünnerem Stoff sind die Overalls mit Kapuze
von „one piece“. O.K. - angezogen sehen sie ein bisschen wie ein Mischung aus Schlaf- und Strampelanzug
aus, sind mit einem von oben und unten zuöffnenden Doppelreißverschluss aber viel praktischer als herkömm-
liche Overalls - und man sieht außerdem viel besser aus als in einem herkömmlichen Jogginganzug. Gibt‘s in
verschiedenen Farben oder mit Mustern. Süß! onepiece.com
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Verrücktes Schaf! Mindestens genauso
kuschelig ist die Strickjacke „Oveja Loca“ („Verrücktes Schaf“) von Narciso Underwear aus Buenos Aires; die
machen nämlich nicht nur klasse Bade- und Unterhosen, sondern haben auch diese Jacke aus schmuseweicher
patagonischer Schafswolle in Handarbeit stricken lassen. Exklusiv bei El Sur, Alte Gasse 71, Frankfurt.
el-sur-frankfurt.de
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Die Wikinger-Mütze Diese Mütze kommt aus Kalifornien! Beim Snowboarden in der
Sierra Nevada kamen ein paar gewitzte Boarder auf die Idee, diese fesche Kappe zu stricken. „Wir wollten eine
Sturmmütze, die aber auch lustig ist“, meint David von Beardhead. Aus Wolle und Acryl kommt sie in einer Größe
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Hasengasse 9 · 60311 Frankfurt (neben
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Die Touchscreen-Uhr Mit ihren Armbanduhren mit binärer Zeitanzeige waren Tokyoflash aus Japan schon Lichtjahre in einer
anderen Galaxie voraus; die waren chic, aber um sie zu lesen, musste man zuerst das System mit den verschiedenen Balken,
Punkten und Leuchtdioden kapieren. Etwas einfacher in der Handhabung sind die neuen „Kisai Rouge Touch“ Uhren: die LCD-
Anzeige ist klassisch rund gehalten, Die Zeitanzeige besteht aus 12 Stunden und 60 Minuten, es gibt keine Knöpfe zum Drü-
cken, sondern die Uhr wird über ein Touchscreen auf dem Display gesteuert. tokyoflash.com
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Sichtbare Aerodynamik
Seit 2008 ist der britische Designer Hussein Chalayan Kreativdirektor für Puma. Seine spezielle „Urban Mobility“-Kollektionen
verbindet sportliche Funktionalität mit dezentem sophisticated Chic. Der neueste Sneaker „Urban Swift“ basiert auf Chalayans
eigner Kollektion „Interia“ von 2009, die Kleider mit geformtem Latex flatternd wie im Windkanal aussehen ließ; für „Urban
Swift“ hat er die Form des Puma Klassiker „Clyde“ von 1973 mit prägnanten Spikes an der Ferse entsprechend designt. Aero-
dynamisch wie Batman! urbanmobility.puma.com, in Frankfurt bei Frida oder über verypoolish.com (bjö)
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Oktober 2011
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Düsteres Schweden Design aus skandinavischen Ländern ist mit seinen kla-
ren Strukturen und praktischen Details (form follows function) seit Jahren äußerst
beliebt. Aus einer ganz andere Ecke kommt das schwedische Klamotten-Label
„Obscur“, dass seinem Namen alle Ehre macht. Düster und verwegen wirken die
aufwändig ver- und vor allem bearbeitete Lederjacken, Mäntel mit experimentel-
len Krägen oder riesigen, mönchsartigen Kapuzen, Wollmützen, Handschuhe und
derbe Lederstiefel. Dass man in der in verschiedenen Schwarzschattierungen ge-
haltenen martialischen Klamotten trotzdem nicht wie ein Mitglied einer okkulten
Sekte aussieht, liegt an den raffinierten Schnitten und ausgefeilten Details jedes
einzelnen Stücks - auch wenn‘s nicht so wirkt, wird die Funktion auch hier nie
vernachlässigt! Obscur wurde dafür mit dem Newcomerpreis der schwedischen
Fashionweek 2011 ausgezeichnet. obscur.se
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Tutto bene! Seit 2004 lädt
das schwedische Textilkaufhaus H&M regelmäßig High-End-Designer ein, eine
(bezahlbare) Kleider-Kollektion für seine Kaufhauskette zu entwerfen. Top-Desig-
ner der vergangenen Saisons waren Karl Lagerfeld, Victor & Rolf oder Comme des
Garcons, zu deren Verkaufsstart sich regelmäßig hysterische Käuferschlangen
vor den H&M-Filialen bildeten. Verwunderlich, denn die Qualität ließ schon bei
der ersten Kollektion von Karl Lagerfeld zu wünschen übrig. Nach den - zumin-
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dest für die Herren - enttäuschenden letzten Design-Stücken des französischen
Modehauses „Lanvin“ (die schäbigen Anzüge und billig aussehenden T-Shirts mit
Reptil-Mustern blieben selbst auf dem Schlussverkaufs-Wühltischen liegen) darf
nun Gianni Versace-Erbin Donatella ran: ihre Kollektion besteht aus 30 Teilen
für Damen und 20 für Herren. Mittelpunkt der Herrenkollektion ist ein scharf
geschnittener Smoking - aber auch hier sollte man besser mal die Nähte prüfen.
Donatella hat neben der Winterkollektion auch schon eine Frühjahrskollektion für
H&M angekündigt (kommt am 18.1.2012 in die Läden), etwas später kommt dann
auch die erste Unterwäsche-Serie von Star-Kicker David Beckham in die Shops.
Versace für H&M ist ab dem 17.11. in ausgewählten Fillialen erhältlich. hm.com
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Düsteres Italien Princes of Darkness: ein Faible für verschiedene Schwarz-
Schattierungen hat auch das Label Tom Rebl. Die italienische Linie ist den Män-
teln, Jacketts, zerschlissenen Jeans und überlangen Hemden trotzdem anzumer-
ken: trotz der rauen Rock‘n‘Roll-Looks schwingt bei Tom Rebl immer auch eine
Spur Glamour mit. Chefdesigner Tom Rebl stammt aus Landau, hat am Londoner
St. Martins College studiert und produziert heute aus Mailand. tomrebl.com, in
Frankfurt bei Monsieur (Isenburg-Zentrum in Neu Isenburg) (bjö)
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Jeden Tag Gutes tun.
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November 2011
THEMA »GAB- COVERMODEL
Supercool!
Das gab-Covermodel-Shooting 2011
Großes Hallo in Hans Kellers Tages-
lichtstudio in Bockenheim: Anfang
Oktober war endlich Zeit für‘s große
gab-Covermodel-Shooting mit Ivo,
eurem Sieger 2011. Mit einem Koffer
voller Klamotten rollte der 29-jähri-
ge ein. Gemeinsam mit gab-Chefre-
dakteur Björn Berndt und Make-Up-
Artist Wango Deliginannis wurden
die verschiedenen Outfits zusam-
mengestellt. Cool und locker sollte
der Look sein, ebenso das dezente
Makeup von Wango Deligiannis,
dass das Model trotz der hellen Schi-
enwerfer möglichst natürlich wirken
lassen sollte. Hans Keller kümmerte
sich derweil ums Setting: eine
mannshohe rostige Metallplatte
diente als Hintergrund für das Co-
verfoto. Der Frankfurter Fotograf
Hans Keller arbeitet seit einigen Jah-
ren verstärkt im Bereich Modefoto-
grafie, und bietet zusammen mit
Wango Deligiannis unter anderem
auch People-Shootings samt Styling
und Make-Up an. Auch für das gab-
magazin hat er bereits zwei
Modestrecken fotografiert. Beste Vor-
aussetzungen also für das Covermo-
delshooting 2011. Von Nervosität
war bei Ivo nichts zu spüren (obwohl
er später zugab, ziemlich aufgeregt
gewesen zu sein), und so stieg das
Team gleich voll ins Posing ein.
Schon nach gut einer Stunde war das
Cover-Set im Kasten und somit noch
genug Zeit für Fotograf, Model und
Stylisten ein bisschen zu experimen-
tieren. Von coolem Macker bis
charmantem Jungen von nebenan
brachte Hans alle Facetten seines
Models zur Geltung - „Super Shoo-
ting“, resümierte Keller am Ende des
Abends. Finden wir auch! (dr)
Fotos: Hans Keller,
hanskeller.com,
onlight-studiorent.net
Make-Up/Haare:
Wango Deligiannis,
delictae-faces.com
Ivo trägt auf dem Cover eine
Bomber-Jacke mit Fake-Fur-Ka-
puzenkragen von Parajumpers,
gesehen bei Uomo Monsieur
(Isenburg-Zentrum, Neu Isen-
burg)
Grüne Fliege und Einstecktuch
von xuits.com
Alle anderen Klamotten:
Models own
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November 2011
POLI TI K »AKTUELL
Ein zartes Pflänzchen
Hannchen Mehrzweck Stiftung feiert 20-jähriges Bestehen
Seit 1991 ist sie Deutschlands größte
private Stiftung, die schwule und les-
bische Projekte und Initiativen un-
terstützt. Die „Hannchen Mehrzweck
Stiftung“, benannt nach ihrem Grün-
der und Stifter und in Frankfurt wir-
kenden Schwul-Bewegten der ersten
Stunde, Andreas Meyer Hanno, fei-
ert im Oktober in Berlin ihr 20-jähri-
ges Bestehen. 260 Förderanträge hat
sie bislang bewilligt und dafür insge-
samt rund 275.000 EUR zur Verfü-
gung gestellt. Dass bei Hannchen
Mehrzweck alles ein bisschen an-
ders als bei anderen Stiftungen läuft,
wieso das so ist und wie sich die Stif-
tung entwickelt hat, erzählen Klaus
Stehling und Josef Schnitzbauer vom
Vorstand sowie Michael Kloss und
Michael Holy vom Beirat.
Infos über hms-stiftung.de
gab-Magazin: Die HMS hat in den
vergangenen 20 Jahren eine Men-
ge Projekte gefördert. Was hat
sich an den Projekten und davon
abgeleitet in der Szene verändert?
Michael Holy: Die Stiftung wurde
aus der Idee geboren, dass die Be-
wegung ein zartes Pflänzchen ist,
und der Staat nicht viel hilft. Also
müssen wir uns selbst helfen. Die-
ser Selbsthilfegedanke stand beim
Stiftungsgründer Andreas Meyer
Hanno im Vordergrund. Wir haben
damals so ziemlich alles gefördert,
was beantragt wurde, unabhängig
davon, ob die Projekte Highlights der
Bewegung waren. Verglichen mit den
90er Jahren sind meinem Eindruck
nach viele Gruppen und Projekte
professioneller geworden. Ich glau-
be, dass das am Anfang einfach viel
diffuser war. Ich würde sagen, dass
sich durch diese Professionalisie-
rung auch die Erwartungen an die
Stiftung verändert haben: die Leute
wissen eher was damit anzufangen,
die Art der Antragsstellung ist ein
bisschen professioneller geworden
und die Projekte haben klarere Vor-
stellungen, was sie machen wollen.
Michael Kloss: Wir haben am An-
fang nur schwule Projekte gefördert,
da wir ja von der Satzung her auch
eine schwule Stiftung waren. Das hat
sich etwa vor 10 Jahren geändert, als
immer mehr Anträge von Lesben ein-
gereicht wurden. Wir haben daraufhin
lesbische Frauen gefragt, ob sie im Vor-
stand mitarbeiten wollen. Mittlerweile
machen schwul-lesbisch-gemischterAn-
träge den größten Teil aus.
gab-Magazin: Es gibt im Vorstand
und Beirat aber nur zwei Lesben.
Michael Kloss: Dafür gibt es kei-
ne genaue Richtlinie. Der Vorstand
kann auch nicht paritätisch besetzt
werden, da er aus fünf Mitgliedern
besteht. Davon abgesehen hatten wir
aber auch jahrelang viel mehr Les-
ben- als Schwulenanträge.
Michael Holy: Wir können das Inter-
view ja vielleicht mal für einen Auf-
ruf nutzen, dass wir noch eine Frau
mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsar-
beit für die Stiftung suchen.
gab-Magazin: In den vergangen
Jahren wurden auch verstärkt die
Trans-Gruppen in die Szene inte-
griert. Wie kommt das eigentlich?
Möchte ein Transmann überhaupt
in die schwulen Bewegung integ-
riert werden?
Klaus Stehling: Das ist sehr unter-
schiedlich. Es gibt die hetero orien-
tierten transidentischen Menschen
und die homosexuell Orientierten.
Die, die politisch orientiert sind, se-
hen erst einmal in der Lesben- und
Schwulenbewegung ein gemeinsa-
mes emanzipatorisches Ziel. Wobei
sich das natürlich auf ein Bild be-
ruft, bei dem man sich fragen muss,
ob es heute überhaupt noch stimmt.
Michael Holy: Von ihrer Lebensge-
schichte her sind sie alle deviant.
Sie können nicht verleugnen, eine
andere Geschichte als die Heterose-
xuellen zu haben, auch wenn sie he-
terosexuell orientiert sind. Insofern
ist der kleinste gemeinsame Nenner
die Devianz und die möglichen Pro-
bleme, die daraus entstehen können.
gab-Magazin: ...und queer ist
dann noch weiter gefasst, für alle,
die irgendwie nicht hetero sind?
Michael Holy: Naja, das mit der De-
vianz ist ein soziologischer Begriff,
den man für sich selbst eher nicht
verwenden würde. Daher versucht
man das politisch zu wenden. Und
„queer“ meint eben „ich will quer
liegen“.
gab-Magazin: Das ist dann aber
nicht mehr nur auf die sexuelle
Vorstand, Beirat
und Freunde der
hannchen mehr-
zweck Stiftung
anlässlich der
20-Jahr-Feier in
Berlin am Grab
von Stifter Andre-
as Meyer-Hanno.
13
November 2011
Orientierung begrenzt?
Michael Holy: Von der Geschichte
des Wortes ist der Begriff „queer“ im-
mer mit abweichenden Geschlechter-
rollen und abweichender Sexualität
benutzt worden. „Queer“ war Anfang
des 20. Jahrhunderts ein in Amerika
weit verbreiteter Begriff für Schwule,
die sich nicht „gay“ oder „homose-
xual“ gesehen haben, sondern die
damit einfach etwas Abweichendes
gemeint haben. Das sollte ihr Selbst-
bewusstsein zum Ausdruck bringen,
dass sie die Abweichung selbst be-
stimmen, und nicht die Soziologen.
Michael Kloss: Eine Referentin in
Berlin erzählte die Geschichte, dass
eine Gruppe einen Namen suchte,
der die unterschiedlichen Richtun-
gen repräsentiert. Nachdem es dann
Vorschläge für Bandwurmnamen
gab, um möglichst alles drin zu ha-
ben, wo natürlich doch wieder etwas
gefehlt hat, wurde sich zum Schluss
darauf geeinigt, dass es „Zentrale der
Vielfalt“ heißen sollte. Das hörte sich
aber auch nicht so hübsch an, dann
wurde daraus „Alles außer hetero“.
Klaus Stehling: In diesem Zusam-
menhang fällt mir die Gruppe „Viel-
bunt“ aus Darmstadt ein. Die heißen
„Vielbunt“, was auf den ersten Blick
frappierend unideologisch ist, so wie
„ist ja alles so schön bunt hier“. Die
gestalten Bewegung aus einem ganz
anderen Hintergrund. Nach meinem
Eindruck haben sie auch erst mal
kein emanziaptionspolitisches Bild,
sondern kommen eher aus der Ecke:
es gibt nichts schwul-lesbisches hier,
also machen wir was.
gab-Magazin: Wo liegt da genau
der Unterschied zu früher?
Klaus Stehling: Die deutsche
Schwulenbewegung hat sich ja
eigentlich als Teil einer linken Be-
wegung verstanden. Das ist heute
anders. Es braucht heute keinen
politischen Impuls der dahintersteht.
In den 80ern musste man links sein,
um zum schwulen Kern dazu zu ge-
hören.
Michael Holy: Das galt allerdings
nur für die Avantgarde. Die war
linksradikal und hat, weil sie gut
und laut geredet hat, die Richtung
ein bisschen vorgegeben. Das hat die
Leute, die damals nicht so politisch
waren, unter Druck gesetzt und zur
Rechtfertigung gezwungen. Daraus
ist eine Auseinandersetzung entstan-
den zwischen denen, die die Gesell-
schaft radikal verändern wollen, und
denen, die gesagt haben, es reicht,
wenn wir toleriert werden. Das ist
in den 70ern schärfer hervorgetre-
ten als heute, wo man zum Beispiel
Mitglied von ATTAC sein kann, ohne
sich als politisch links zu verstehen.
Man sieht sich als Globalisierungs-
kritiker und ist außerdem in einer
schwulen Initiative, ohne das in eine
Beziehung zu setzen.
gab-Magazin: Zurück in die Ge-
genwart: seit vier Jahren gibt es
auch einen „Förderschwerpunkt“
in der Stiftung. Was hat es damit
auf sich?
Klaus Stehling: Die Förderschwer-
punkte haben wir eingerichtet, damit
das Profil der Stiftung ein bisschen
klarer wird. Wir wollen die Bewegung
mitgestalten, und das kann man ei-
gentlich nur, wenn man thematische
Schwerpunkte setzt. Wir möchten so
auf bestimmte Fragestellungen in
der Bewegung aufmerksam machen.
Konkret bedeutet das, dass wir von
den zu erwartenden Erträgen der
Stiftung einen Teil für den jeweiligen
Förderschwerpunkt reservieren.
Michael Holy: Wir haben im letzten
Jahr eine sogenannte Leitbild-Diskus-
sion begonnen, als Teil der Optimie-
rung der Stiftung. Im Rahmen der
Diskussion, welche Projekte wir un-
terstützen wollen, fiel das Stichwort
„Subersivität“. Also im Sinne von ge-
sellschaftsverändernd agieren. Wir
wollen ja nicht auf Dauer die Grund-
ausrüstung eines Schwulenzentrums
finanzieren, nur damit die sich zum
Kaffeetrinken treffen können. Das
haben wir auch gemacht, aber von
der Tendenz her würden wir schon
gerne Initiativen, die intelligent und
kreativ gesellschaftsverändernd
wirken, fördern, wie zum Beispiel
das von uns geförderte „Outreach“-
Projekt des FVV zur Unterstützung
osteuropäischer Sportler. Das ist
ja im Grunde genommen auch eine
subversive Aktion, bezogen auf die
Situation der Lesben und Schwulen
in den osteuropäischen Ländern, wo
es ja noch ganz harte Widerstände
gibt. Der FVV wollte in einem ganz
bestimmten Sinne verändernd wir-
ken, und das ist auch das, was uns
vorschwebt. Das ist kein Ausschluss-
kriterium für andere Projekte, aber
mit begrenzten Mitteln schauen wir
schon, was wir in diesem Sinne eher
fördern wollen.
Klaus Stehling:Wir hatten zwei Jah-
re den Schwerpunkt Jugend. Dabei ist
uns aufgefallen, dass es dort immer
noch viel mehr Probleme gibt, als wir
erwartet hätten. Anlässlich unseres
Jubiläums wollten wir nun schauen,
was die sogenannte „alte Bewegung“
mit der „jungen Bewegung“ zu tun
hat. Was haben wir uns zu sagen
- und gibt es ein gemeinsames Inte-
resse? Wir versuchen das über den
Schwerpunkt „Intergenerativer Dia-
log“ herauszufinden, was allerdings
ziemlich schleppend anlief. Das ist
das erste Mal, dass wir ein Thema
aufgreifen, von dem wir sicher sind,
das es eine Bedeutung hat, es aber in
der Bewegung eigentlich noch nicht
thematisiert wird. Daher gab es bis-
lang auch noch keine geförderten
Projekte dazu. Was es aber defini-
tiv geben wird ist ein Seminar im
Waldschlösschen Anfang September
2012, zu dem wir neben verschiede-
nen ReferentInnen, schwerpunkt-
mäßig gerade die jüngeren Akteure
einladen.
gab-Magazin: Welche Projekte
werden von der Stiftung eigentlich
nicht gefördert?
Michael Kloss: Reine Unterhal-
tungsveranstaltungen zum Beispiel,
eine Party oder so, würden wir nicht
unterstützen. Wir haben schon An-
träge bekommen, wo dann irgend-
welche mehr oder weniger namhaf-
ten Persönlichkeiten auf die Bühne
steigen sollten und dann eine Gage
bekommen, das kann aber nicht in
unserem Sinne sein. So etwas muss
sich dann über Eintritt selber finan-
zieren. Was aber nicht heißt, dass
eine Party nicht auch ein Projekt
in unserem Sinne sein kann. Und
wenn sich aber zum Beispiel eine
neue Initiative in der Provinz grün-
det und eine Anschubfinanzierung
braucht, um sich zum Beispiel einen
Computer hinzustellen, das ist auch
etwas anders, wie wenn sich in einer
Großstadt die 27. Gruppe gründet,
die nichts anderes als die restlichen
26 Gruppen macht. Wenn sich ein
Projekt inhaltlich weiterentwickelt,
kann es zum Beispiel auch sein, dass
wir das weiter fördern.
gab-Magazin: Wie läuft ein Antrag
an die HMS ab?
Josef Schnitzbauer: Auf unserer
Internetseite gibt es Formulare zum
Runterladen, das sendet man aus-
gefüllt an die Stiftung. Alle zwei
Monate trifft sich der Vorstand und
entscheidet über die Projekte, es sei
denn, es ist was ganz dringendes,
aber grundsätzlich kann man das
recht kurzfristig beantragen. In die-
sem Jahr haben wir 40.000 EUR, die
wir für Projekte vorsehen. Das reicht
natürlich nicht für alle, weil wir uns
ja auch auf die Fahnen geschrieben
haben, dass wir auch Projekte, die
nur 500 EUR beantragen, genauso
ernsthaft prüfen wie ein großes Pro-
jekt.
Michael Holy: Das ist der Unter-
schied zu anderen Stiftungen, die
erst bei 10.000 EUR oder so an-
fangen. Wir haben von Anfang an
gesagt, dass wir diese ganze Band-
breite unterstützen wollen, nicht nur
Prestige-Projekte.
Klaus Stehling: Ein weiterer wichti-
ger Unterschied ist, dass wir Staats-
knete ablehnen, wir wollen unab-
hängig sein. Wir wollen Geld für die
Bewegung, aber wir wollen das auch
im Sinne unseres Stifters Andreas
selbst einsetzen, und nicht mit staat-
lichen Stellen abstimmen müssen.
Michael Holy: Wir sind vielleicht in
unseren Mitteln etwas beschränkter
als wirklich große Stiftungen, da-
für setzen sich Vorstand und Beirat
aus Menschen zusammen, die lang-
jährige Erfahrung in der Bewegung
haben. Wir fühlen uns dadurch kom-
petent.
gab-Magazin: Das hört sich jetzt
so an, als wärt ihr auch nach 20
Jahren euren Prinzipen treu geblie-
ben?
Michael Holy: Ein Riesen-Plus der
Stiftung ist, dass sie eine Geschichte
hat. Das haben andere Stiftungen
der Bewegung noch vor sich. Die
HMS hatte ihre Krisenzeiten in den
ersten 10 Jahren, sie hat auch ihre
Erfahrungen mit ihrem Stifter ge-
habt, der durchaus eigensinnig sein
konnte, und hat das alles über die
Bühne gebracht. Sie hat erstens die
Geschichte und zweitens auch neue
Perspektiven für die Zukunft entwi-
ckelt. Das halte ich für zwei wichtige
Aspekte.
Klaus Stehling: Wir haben die Wur-
zeln in der Bewegung, aber wir ver-
ändern uns auch. Das finde ich gut!
(bjö)
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14
November 2011
AKTUELL »POLI TI K
„Vatikan ist Ausland“
Die italienische Parlamentsabgeordnete Anna Paola Concia im Interview
Ein Land am Schulden-Abgrund, geführt von einem Ministerpräsidenten, der am 14. Oktober seine bereits 51.
Vertrauensabstimmung nur knapp gewonnen hat, in unzählige Prozesse verwickelt ist und aus seiner Abnei-
gung für Schwule und Lesben noch nie einen Hehl gemacht hat: Italien macht derzeit in der Welt keine guten
Schlagzeilen. Seit 2008 sitzt die lesbische Sozialdemokratin Anna Paola Concia im Abgeordnetenhaus, trotz
mancher Rückschläge im Kampf um gleiche Rechte setzt sie unverdrossen auf den Wandel, wie sie im Inter-
view mit dem gab-Magazin betont.
gab-Magazin: Wie würdest den
Allgemeinzustand der italieni-
schen Politik unter einem Minis-
terpräsidenten Silvio Berlusconi
beschreiben?
Anna Paola Concia: Wir leben in
einem Land, das feststeckt, ohne
Wachstumsperspektive. Berlusco-
ni ist verantwortlich für 20 Jahre
Stillstand und Rezession. Wir sind
ein großes Land mit einer Menge
Potenzial. Meine Landsleute haben
mittlerweile sehr gut erkannt, dass
es Zeit ist, eine neue Phase der Ver-
änderung einzuleiten. Wir wollen ein
neues Italien aufbauen, moderner
und gerechter.
gab-Magazin: Im November 2010
machte Berlusconi weltweite
Schlagzeilen mit einer öffentlichen
Bemerkung, dass er sich gerne
schöne Frauen anschaue, um sich
von seinem Stress zu erholen, das
sei besser, als schwul zu sein. Was
sagt uns das über seine Denkwei-
se?
Anna Paola Concia: Der Minister-
präsident hat hier ganz klar seine
Homophobie und Frauenfeindlich-
keit unter Beweis gestellt. Ein ernst-
hafter und verantwortungsbewusster
Politiker hätte so etwas nie gesagt,
weil er auf diese Weise Homophobie
legitimiert hätte. Ich erinnere dar-
an, dass Italien als einziger Grün-
dungsstaat der Europäischen Union
bislang noch keine Gesetze erlas-
sen hat, die die Rechte von Lesben,
Schwulen und Transgender und un-
seren Familien schützen.
gab-Magazin: Du bist selbst im
Juli mit einem Gesetzentwurf nur
knapp im Parlament gescheitert,
der Hassverbrechen aufgrund von
„sexueller Intoleranz“ anerkannt
und geahndet hätte. Hat dich das
entmutigt? Oder erst recht zum
Weitermachen angestachelt?
Anna Paola Concia: Ich werde wei-
ter hart dafür kämpfen, dass das ita-
lienische Parlament ein Gesetz gegen
Homophobie und Transphobie verab-
schiedet. Als die Abgeordnetenkam-
mer meine Initiative ablehnt hat,
bewies sie vor der ganzen Welt, dass
sie hinter den Tätern und nicht den
Opfern steht. Die italienischen Geset-
ze bestrafen bereits Hassverbrechen
mit rassistischen oder religiös mo-
tivierten Hintergründen, aber nicht
solche, die aufgrund der sexuellen
Orientierung oder Gender-Identität
begangen werden.
Ich denke, das ist eine Schande für
eine Demokratie. Man sollte zudem
nicht vergessen, dass Homophobie
auch negative Auswirkungen auf
die Wirtschaft eines Landes hat, wie
schon der amerikanische Ökonom
Richard Florida nachgewiesen hat.
gab-Magazin: Wie erlebst du das
gesellschaftliche Klima gegenüber
Lesben, Schwulen und Transgen-
dern. Sind deine Mitbürger schon
weiter als die Regierung?
Anna Paola Concia: Die Gesell-
schaft ist weiter fortgeschritten als
die Politik, ganz sicher. Die meisten
Italiener haben keine Vorurteile, na-
türlich gibt es Ausnahmen, die wir
bekämpfen müssen.
gab-Magazin: Du trittst öffentlich
für die Rechte der Community ein.
Bringt dir das nicht auch Anfein-
dungen ein?
Anna Paola Concia: Ich fühle mich
sehr geehrt, die Community im Par-
lament zu repräsentieren. In den
letzten beiden Jahren bin ich viel
durch das Land gereist, um über
Bürgerrechte zu sprechen, und es
hat mich sehr überrascht, wie bereit
die Menschen dafür sind. Natürlich
war ich auch das Opfer von heftigen
Anfeindungen, aber ich weiß, dass
die meisten meiner Landsleute beim
Kampf um Gleichberechtigung auf
meiner Seite sind.
gab-Magazin: Wie groß ist der
Einfluss der katholischen Kirche in
Italien?
Anna Paola Concia: Sehr groß. Da
muss sich die Politik ihre Autonomie
zurückerkämpfen. Wir dürfen nicht
vergessen, dass wir in unserem Land
eine Trennung von Kirche und Staat
haben, und der Vatikan für uns Aus-
land ist.
gab-Magazin: Spanien ist eben-
falls ein sehr katholisches Land,
und doch hat die sozialistische
Regierung die bürgerliche Ehe für
schwule und lesbische Paare ge-
öffnet. Erwartest du Ähnliches für
Italien, sollte nach den nächsten
NEWS
Protest gegen Kürzungen
Berlin - Geht es nach CDU/CSU und FDP, dann werden
die Sachmittel für die Antidiskriminierungsstelle des
Bundes (ADS) im kommenden Jahr um 13 Prozent
auf 2,5 Millionen Euro gekürzt. So beschloss es der
Haushaltsschluss am 19. Oktober mit der Mehrheit
der Koalitionsfraktionen. „Das wäre das dritte Mal in
dieser Wahlperiode“, rechnet der SPD-Etatexperte
Rolf Schwanitz vor. „In Sonntagsreden vermitteln die
Politiker der Koalition gern den Eindruck, dass sie sich
gegen Diskriminierung einsetzen“, so Schwanitz. In
der Praxis werde dagegen versucht, das Allgemeine
Gleichbehandlungsgesetz „mithilfe von Kürzungen beim
Bundeshaushalt zu unterlaufen“. Der FDP-Abgeordnete
Michael Kauch dagegen hält die von ihm errechneten
vier Prozent Kürzungen für „weder ungewöhnlich noch
unzumutbar“. Zudem dürfe die ADS in 2011 nicht
verwendete Mittel mit ins nächste Jahr nehmen. „Diese
Restmittel hinzugerechnet, wird die Behörde 2012 über
mehr Geld verfügen können als 2011.“ (to)
Ex-Minister verhaftet
Nicosia - Wegen unterstellter Homosexualität musste
der ehemalige Finanzminister von Zypern mehrere
Tage im Gefängnis verbringen. Im türkisch kontrollier-
ten Teil der Hauptstadt Nicosia wurde Michalis Sarris
am 13. Oktober bei einer Razzia gemeinsam mit einem
17- und einem 29-Jährigen verhaftet. Die Polizei ließ
nach einem Bericht der englischsprachigen „Cyprus
Mail“ verlautbaren, der 17-Jährige habe sexuelle Hand-
lungen mit Sarris eingeräumt, der junge Mann selbst
gab an, das falsche Geständnis sei unter Gewalteinwir-
kung erpresst worden. Auch Sarris leugnete jegliche
gleichgeschlechtliche Handlungen. Gegen Zahlung
einer Kaution vom umgerechnet 47.000 Euro wurde er
am 21. Oktober auf freien Fuß gesetzt, auch die Ande-
ren kamen frei. Der türkische Teil der Mittelmeerinsel
ist das einzige Gebiet in Europa, das Homosexualität
noch unter Strafe stellt, im griechischen Teil ist sie
erst seit 1998 legal. (to)
Positive Stimmen
Berlin - „Tue Gutes - und rede darüber!“ Die Deutsche
Aidshilfe (DAH) wandelt dieses Sprichwort ab und startet
im November das Projekt „Positive Stimmen“: Menschen
mit HIV interviewen Menschen mit HIV zu ihren Erfah-
rungen mit Diskriminierung und Stigmatisierung, sei es
im direkten Umfeld, am Arbeitsplatz, Gesundheitswesen
oder anderen Lebensbereichen. Ab November geht‘s los.
Die Interviewer durchlaufen ein Training, bevor sie ihre
Arbeit als so genannte „Peer Researcher“ aufnehmen: als
Forschende, die sich mit Themen, die sie selbst betref-
fen, auseinandersetzen. Gesucht werden ab sofort Leute,
die Lust und Zeit haben, sich bis zu eineinhalb Stunden
von einem anderen Menschen mit HIV anhand eines
(später anonym ausgewerteten) Fragebogens interviewen
zu lassen. Für die Teilnahme gibt es laut DAH „ein kleines
Dankeschön“. (sm)
Infos und Kontakt: Carolin Vierneisel, Tel. 030 /
69008711, positive-stimmen@dah.aidshilfe.de.
Mehr unter positive-stimmen.de
Wahlen eine eher links gerichtete
Regierung herausspringen?
Anna Paola Concia: Die nächste
Linksregierung wird all die Geset-
ze verabschieden müssen, auf die
Lesben, Schwule und Transgender
schon so lange warten. Italien sollte
Teil von Europa sein, nicht nur wirt-
schaftlich, auch bei den Bürgerrech-
ten und fundamentalen Freiheiten.
Da haben wir meiner Meinung nach
im Augenblick mehr gemein mit den
osteuropäischen Staaten, die eine
Geschichte von Diktatur und Kom-
munismus haben, denn mit großen
Demokratien wie Deutschland.
gab-Magazin: Du selbst hattest
erst 2002 dein Coming-out. Was
hat dich früher davon abgehalten?
Anna Paola Concia: Jeder Mensch
ist verschieden und hat seinen ei-
genen Weg. Ich musste hart an
mir selbst arbeiten, bevor ich mein
Coming-out öffentlich machen konn-
te. Es war nicht so einfach, aber ich
habe es gepackt. Wenn ich jetzt mit
jungen Leuten spreche, dann sage
ich immer, habt davor keine Angst.
Coming-out ist ein Akt der Befreiung.
gab-Magazin: Im August dieses
Jahres bist du mit der Deutschen
Ricarda Trautmann die Eingetrage-
ne Lebenspartnerschaft in Frank-
furt eingegangen. Wie habt ihr
euch kennen gelernt?
Anna Paola Concia: Wir haben uns
auf einem internationalen lesbisch-
schwulen Sportturnier kennen ge-
lernt und uns ineinander verliebt.
Jetzt heißt sie Ricarda Concia, sie
wollte mit der Hochzeit meinen Na-
men annehmen.
gab-Magazin: Ist so eine Ehe
auf Entfernung nicht manchmal
schwierig?
Anna Paola Concia: Die Entfernung
zwischen uns ist kein Problem, denn
wenn du einen Menschen wirklich
liebst, bist du nie von ihr getrennt.
Natürlich müssen wir uns bei Sky-
pe bedanken, so können wir täglich
Kontakt halten. Auch wenn Ricarda
ihren Job so organisiert hat, dass
sie zehn Tage im Monat nach Italien
kommen kann, wollen wir doch in
der Zukunft auf Dauer zusammenle-
ben. Ob in Italien oder Deutschland
werden wir dann sehen...
gab-Magazin: Glaubst du, dass
Italien etwas von Deutschland ler-
nen kann?
Anna Paola Concia: Deutschland
ist ein großes Land, eine große De-
mokratie. Italien kann viel von euch
lernen, allen voran der Respekt vor
Unterschieden und der Kampf gegen
alle Formen von Diskriminierung.
Nach dem zweiten Weltkrieg habt
ihr einen langen Weg zurückgelegt,
den mein Land nicht mutig genug zu
gehen war, und jetzt erleben wir die
Konsequenzen. (to)
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November 2011
KULTUR »FI LM
DVD- T I PPS
Kaboom!
College-Student Smith ist ein lockerer Typ. Doch
ein Erlebniss nach einer drogengeschwängerten
Party verwirrt den
coolen Bisexuellen: er
glaubt, die Ermordung
eines rothaarigen Mäd-
chens erlebt zu haben.
Die mysteriösen Täter
trugen Tiermasken
über ihren Gesichtern.
War das nur ein weite-
rer diese Albträume,
wie sie ihn von Zeit zu
Zeit ereilen? Zusam-
men mit seiner besten Freundin Stella beginnt er
zu recherchieren und kommt bald einer intergalak-
tischen Verschwörung auf die Spur. Regisseur Greg
Araki hat ein Faible für schräge Filmplots. Sein
neuester Film verquirlt Sci-Fi und Teenage-Horror
zu einer - im wahrsten Sinne des Wortes - explosi-
ven Mischung. Dafür gab‘s bei den Filmfestspielen
in Cannes 2010 die „Queer Palm“ (bjö)
Kaboom (USA/F 2010), Regie: Greg Araki,
Wild Bunch/Senator.
Wir verlosen DVDs und Blue-Rays - schnell
auf Aktion/Leser geblättert!
Komplizen
Ein 18-Jähriger wird übel zugerichtet aus der
Rhône gezogen. Wie die Ermittler Hervé und Carin
herausfinden, verdiente Vincent sein Geld als
Stricher, zum Schluss
auch zusammen im
Doppelpack mit seiner
Freundin Rebecca.
Doch eine Erpres-
sung verläuft nicht
ganz so erfolgreich
wie Vincent sich das
vorgestellt hat. - Kühl
erzählter Krimi mit
guten Akteuren und
einigen harten Szenen
auf insgesamt durchschnittlichem „Tatort“-Niveau.
(to)
Komplizen (F 2009), Buch und Regie:
Frédéric Mermoud, OmU, Edition Salzgeber
Mal was anderes?
Ein offen schwuler Aktivist als chancenloser
Kandidat für die Vorwahlen, da kann man gefahrlos
Liberalität beweisen.
Glauben zumindest
die Honoratioren
einer bürgerlichen
Lokalpartei. Doch als
der Sieger urplötzlich
an einem Herzinfarkt
stirbt, geht plötzlich
doch Piero ins Rennen
um das Bürgermeis-
teramt. Ihm als Vize
zur Seite wird die
verbissene Adele gestellt. Wider Erwarten kommen
sich die Beiden ganz nahe. Was Pieros 14-jährige
„Ehe“ mit Remo gehörig ins Wanken bringt. - Luftig-
launige Ménage à Trois mit ernsten Untertönen und
kleinen Längen. (to)
Mal was anderes? (Ita 2009), Regie: Um-
berto Riccioni Carteni, OmU, Pro-Fun Media
Leben im Gender-Trouble
The Ballad of Genesis and Lady Jaye
Der Zusatz „Ballade“ ist in Ma-
rie Losiers Dokumentarfilm
über eine der ungewöhnlichs-
ten Künstlerverbindungen der
letzten Jahre durchaus ange-
bracht, denn ihre Dokumentati-
on ist selbst eine Form der
Avantgardekunst, wie sie auch
von ihren Titelfiguren gelebt
wurde. Genesis P-Orridge trat
seit den späten 60er Jahren als
Performance-Künstler in Er-
scheinung, provozierte und
schockte das britische Estab-
lishment. Mit der Gruppe
„Throbbing Gristle“ wurde er
zu einem der Vorreiter der Industrial Music. Eine
wahre Seelenverwandte fand er schließlich in der
19 Jahre jüngeren Lady Jaye Breyer, die er 1995
heiratete - er im weißen Brautkleid, sie mit ange-
klebtem Schnurrbart. Die Verweigerung, sich den
gesellschaftlichen Normen anzupassen, fand ihr
Gegenstück in dem Bestreben des Paares, sich im-
mer ähnlicher werden zu wollen. Anstelle eines
gemeinsamen Kindes wollten Genesis und Lady
Jaye als zwei Menschen einer werden. Ab 2000
versuchten sie, durch gemein-
same Schönheitsoperationen
und 2003 durch Brustimplanta-
te, ihre Körper immer ähnlicher
zu machen. Marie Losier hat
die abenteuerliche Geschichte
dieser bedingungslosen Liebe,
die sich über Geschlechtergren-
zen hinwegsetzt, als eine Art
filmische Collage nacherzählt.
Mit einer Unmenge an doku-
mentarischen Aufnahmen, ex-
perimentellen Kunstpassagen
und abstrakt vertonten privaten
Filmmomenten entstand so ein
Porträt zweier außergewöhnli-
cher Künstler, die sich nicht um die Meinung ande-
rer scherten. Nebenbei entspinnt der Film eine der
schönsten Liebesgeschichten, die jedoch 2007 auf
tragische Weise endete. Ein ungewöhnliches und
für aufgeschlossene Zuschauer interessantes Film-
dokument. (fb)
The Ballad of Genesis and Lady Jaye (USA/F,
2011), Regie: Marie Losier. Von Do, 24.11. - Mi,
30.11, Mal seh‘n Kino, Adlerflychtstr. 6, Frank-
furt. Die Regisseurin ist am 24.11. vor Ort.
Fjellet - der Berg
Eine schwierige Reise
Vor zwei Jahren haben Nora und Solveig ihren
Sohn Vetle auf einer Bergtour verloren. Der Tod
des Kindes lastet schwer auf den beiden Frauen
und stellt nun ihre Beziehung in Frage. Eine er-
neute Bergtour an den Ort des Geschehens soll
Klarheit bringen - aber je näher die Frauen ihrem
Ziel kommen, desto mehr spitzt sich die Lage zu.
Regisseur Ole Giaever hat einen spartanisches
Psychodrama in der wunderschönen Bergwelt Nor-
wegens inszeniert. Das Leid der Frauen, ihr lang-
wieriger Weg und die Kälte stellen auch die Zu-
schauerin auf eine harte Probe. Nicht ganz einfach,
dafür mit wunderschönen Naturaufnahmen. (bjö)
„Fjellet - der Berg“ (Norwegen 2011), Regie
Ole Giaeve, mit Ellen Dorrit Petersen und Marte
Magnusdottir Solem. UmeU, im Rahmen der
L-Filmnächte am Fr, 25.11. im Cinemaxx Mann-
heim (20:15 Uhr), Cinemaxx Stuttgart (21 Uhr),
Sa, 26.11. LSKH Frankfurt (20 Uhr)
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Klassiker auf schwul
„Private Romeo“ verlegt Shakespeare in eine US-Militärakademie
Das Liebesunglück von Romeo und
Julia ist nicht nur für jedes Theater
eine sichere Bank, es inspirierte
auch zu zahllosen Adaptionen. Die
kommerziell erfolgreichste Verfil-
mung war sicherlich „Romeo & Ju-
liet“ von Baz Luhman. „Hörzu“-
Gründer Eduard Rhein hatte sich
unter dem Pseudonym Claude Borell
mit „Romeo und Julius“ seine schwu-
len Phantasien von der Seele ge-
schrieben. „Private Romeo“ packt
nun beide Varianten zusammen: Ge-
sprochen werden Shakespeare Origi-
nalverse, zu sehen aber gibt‘s eine
schwule Lovestory an einer US-Mili-
tärakademie. Wenn die jungen Ka-
detten nicht gerade militärisch ge-
drillt werden, sitzen sie im
Klassenzimmer und lesen „Romeo
und Julia“ mit verteilten Rollen. War-
um sie aber auch außerhalb des Un-
terrichts weiterhin Shakespeare
sprechen, bleibt das Geheimnis von
Regisseur Alan Brown. Anders als
etwa in Tom Gustafsons „Wäre die
Welt mein“, in der eine Theaterpro-
duktion des „Sommernachtstraums“
spielerisch mit dem Coming-out-Sto-
ry eines der Darsteller verschwimmt,
geht die Sache bei „Private Romeo“
nicht wirklich auf. Schon komisch,
wenn hier Jungkadetten wie selbst-
verständlich als Julia oder deren
Mutter angesprochen werden. Es
steht halt so im Text. Tiefere Er-
kenntnisse ergeben sich daraus aber
nicht. Die überzeugenden (und sehr
ansehnlichen) Jungdarsteller kön-
nen Shakespeares Versen Leben und
Sinnlichkeit einverleiben, was nicht
selbstverständlich ist. Hale Apple-
man und Matt Doyle als heimlich
verliebtes Paar wiederum schaut
man bei ihren Liebesschwüren ger-
ne zu. Das hypermaskuline Setting
der Militärakademie sorgt zusätzlich
für testosterongeschwängerte Atmo-
sphäre. Schade nur, dass diese beiden
Ebenen in „Private Romeo“ nicht
recht zusammenkommen wollen. (as)
Private Romeo (USA 2011), Regie
Alan Brown. Mit Hale Appleman,
Matt Doyle, Seth Numrich, Charlie
Barnett. 98 Minuten, OmU. Läuft in
der Gay-Filmnacht am Fr, 18.11. im
LSKH Frankfurt (21 Uhr), Cinemaxx
Mannheim (20:15 Uhr) und Cine-
maxx Stuttgart (21 Uhr)
Gay DiCaprio
Computer und FBI - Schwule sind dabei!
Leonardo DiCaprio wird zwei schwu-
le Rollen spielen: ein Biopic über den
britischen Mathematiker Alan Tu-
ring plant derzeit die Produktionsfir-
ma Warner Bros. Turing gilt als einer
der einflussreichsten Wissenschaft-
ler für die Computerentwicklung. Als
1952 seine Homosexualität öffentlich
wurde, verurteilte ihn ein britisches
Gericht wegen Unzucht und sexuel-
ler Perversion. Turing musste sich
einer Hormonbehandlung unterzie-
hen, die bei ihm starke Depressionen
auslöste. Zwei Jahre später starb er
an einer Cyanid-Vergiftung - vermut-
lich Selbstmord, denn man fand ei-
nen angebissenen Apfel bei der Lei-
che, der allerdings nie auf Gift
untersucht wurde. Angeblich soll
dieser Umstand Steve Jobs beim der
Namensfindung seines Computerim-
periums „Apple“ inspiriert haben
und Leonardo DiCaprio steht als
Hauptdarsteller für Alan Turing der-
zeit in Verhandlungen. Zunächst
kommt im Februar 2012 aber DiCap-
rios neuer Film „J. Edgar“ in die Ki-
nos (Foto), in dem er den ebenfalls
homosexuellen FBI-Mitbegründer J.
Edgar Hoover spielt. Hoovers Liebha-
ber Tolson wird von Armie Hammer
gespielt; der erzählte über die Dreh-
arbeiten: „Es gibt eine Menge
Knutschszenen im Film. Sie erfüllen
einen wichtigen Teil der Geschichte“.
Wie wahr! (bjö)
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KULTUR »FI LM
Landliebe, Machos, Au-Pair Jungs
Das Wiesbadener „Exground“-Filmfest hat Queeres im Angebot
Bereits im 24. Jahr präsentiert das
Wiesbadener „Exground on Screen“-
Festival Independent-Filme abseits
des Kino-Mainstreams. Unter den
rund 300 Beiträgen gibt es in diesem
Jahr auch außergewöhnlich viele
Streifen mit Queer-Interest.
Vorneweg die deutsche Produktion
„Romeos“, die nach dem Filmfest Wei-
terstadt bei Exground noch vor dem
offziellen Kinostart im Dezember zu
sehen ist. Das Spielflmdebüt von Sa-
bine Bernardi erzählt die Geschichte
des jungen Lukas, der sich - wie es
scheint - frisch geoutet mit seiner bes-
ten Freundin Ine ins Kölner Großstadt-
partyleben stürzt. Dabei lernt er den
sympathischen Macho Fabio kennen,
die beiden kommen sich näher und
werden beste Kumpels. Was Fabio
nicht weiß: Lukas ist im falschen Kör-
per geboren und erlebt dank Testoste-
ron gerade seine männliche Pubertät...
Ebenfalls zum ersten Mal in gab-
Land zu sehen ist die amerikani-
sche Komödie „Au Pair, Kansas“: der
schwule norwegische Au-Pair-Boy
Oddmund Lindefalten bringt mit
seiner unvoreingenommenen Art
das Leben seiner amerikanischen
Gast-Familie Hazelton, die vor kur-
zem ihren Vater verloren hat, mäch-
tig durcheinander - aber lässt ganz
nebenbei einige verkrustete Knoten
der Familie und der Dorfbewohner
platzen. In der Rolle der Mutter: Traci
Lords, ex-Porno-Star, die den Sprung
ins ernsthafte Genre geschafft hat.
Schriller: die philippinische Horror-
Komödie „Remington and the Curse
of the Zombadings“: weil er Schwu-
le gehänselt hat, wird der junge
Remington mit einem Fluch belegt.
15 Jahre später beginnt der Fluch
zu wirken und Remington verändert
sich. Schließlich muss er vor einem
Serienmörder fiehen, der es auf
Schwule abgesehen hat.
Aber auch „klassische“ Coming
Out-Geschichten sind am Start: im
preisgekrönten isländischen Beitrag
„Jitters“ muss der junge Gabriel sei-
nen Weg als Schwuler erst noch fn-
den. Ein Wiedersehen gibt es mit dem
anrührenden deutschen Film „Stadt,
Land Fluss“: Marco macht in der
Brandenburgischen Provinz eine Aus-
bildung zum Landwirt. Als der neue
Praktikant Jacob an den Hof kommt,
bringt der den verschlossenen Marco
mächtig in Verwirrung. Mit fast do-
kumentarischen Bildern und vielen
schweigenden Blicken erzählt Benja-
min Cantu ein sachtes Coming-Out.
Zwei echte Dokumentarflme sind
die Beiträge des israelischen Regis-
seurs Tomer Heymann: in „I shot
my Love“ dokumentiert er mit einer
kleinen Videokamera die Beziehung
zwischen ihm und seinem deutschen
Freund Andreas. Der intime Blick ist
nicht immer leicht zu ertragen. Auch
in „The Queen has no Crown“ zeigt
Heymann sein persönliches Umfeld:
das Schicksal seiner Familie, eine er-
greifende Studie über Familienbande,
Heimatlosigkeit im Exil und sexuelle
Selbstbestimmung. (bjö)
„Exground on Screen“ Fr, 11.11.
- So, 20.11., Wiesbaden. exground.
com
GAB- T I PPS
Jitters
(Island 2010), OmeU, Sa, 12.11.,
17:30 Uhr, Caligari Filmbühne
Romeos
(D 2011), Sa, 12.11., 20 Uhr,
Murnau Filmtheater
Stadt, Land, Fluss
(D 2011), Di, 15.11., 17:30 Uhr,
Caligari Filmbühne
I shot my Love
(Israel 2010), OmeU, Do, 17.11.,
20 Uhr, Kulturpalast
The Queen has no Crown
(Israel 2010), OmeU, Do, 17.11.,
22 Uhr, Kulturpalast
Au Pair, Kansas
(USA 2011), OF, Fr, 18.11., 20 Uhr,
Murnau Filmtheater
Remington...
(Philippinen 2011), Sa, 19.11.,
22:15 Uhr, Kulturpalast
Au Pair, Kansas
Romeos
Stadt, Land, Fluss
Jitters
Grosse Gallusstrasse 1-7
60311 Frankfurt
Tel. 069 – 210 289 73
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Ein spannender
Roman über einer
deutsch-türkischen
Beziehung in
Kranichstein/DA


Die erste Liebe
verändert alles
in dir.
Die Welt zu
verändern
verlangt Mut.
Und Zeit.
Jannis Plastargias
›Plattenbaugefühle‹
Jugendroman
ISBN: 978-3-942223-07-2
www.groessenwahn-verlag.de
KULTUR »BUCH
Ein Fall für den Friseur
Manchmal braucht
es einen Umweg,
um für sich den
Traumjob zu ent-
decken. Christian
Schünemann, Jahr-
gang 1969, musste
erst eine Journalis-
tenschule besuchen, Slawistik stu-
dieren, als Immobilienmakler in
Moskau und als OSZE-Wahbeobach-
ter in Bosnien-Herzegowina arbei-
ten, um sein berufliches Glück zu
finden: als Storyliner für Daily Soaps
wie „GZSZ“ und „Verliebt in Berlin“
- und als Krimiautor. „Daily Soap“ ist
sein viertes Buch rund um den
Münchner Friseur Tomas Prinz. Der
kümmert sich um modische Schnitte
für Promi-Kundinnen, führt eine
nicht immer einfache Beziehung mit
dem russischen Kunsthändler Aljo-
scha - und erkundet als Amateurde-
tektiv wider Willen immer wieder
neue Milieus in seiner Stadt, mal die
Kunstszene („Der Bruder“), mal das
Uni-Leben („Die Studentin“). (as)
Christian Schünemann: „Daily
Soap. Ein Fall für den Friseur“. Dio-
genes Verlag, 236 S., 9,90 EUR
Aus Wut
Mit seinen Roma-
nen wie „Love to
Love You, Baby“
und „Und dann der
Himmel“ hat sich
der Kölner eine
treue schwule Le-
serschaft erschrie-
ben. Vor drei Jahren schickte er zum
ersten Mal das Ermittlerduo Maria
Plasberg und Torsten Brinkhoff an
einen Tatort. Das der 1,90 große
Brinkhoff ein stiller Typ ist, der bis-
weilen stottert, macht ihm die Zu-
sammenarbeit mit seiner dominant-
kaltschnäuzigen Chefin nicht
unbedingt angenehmer. Nach „Aus
Rache“ und „Aus Angst“ schickt
Stressenreuter das Duo erst einmal
in Ruhestand, um sich andere Ge-
schichten ausdenken zu können,
sterben lässt er sie aber nicht: „Ich
will nicht ausschließen, dass ich die
beiden Kommissare noch mal ermit-
teln lasse - wenn mir ein guter und
spannender Mord einfällt. (as)
Jan Stressenreuter: „Aus Wut“.
Querverlag, 396 Seiten, 9,90 EUR
Pechwinkel
Keine Frage, der ge-
bürtige Würzburger
Martin Arz ist längst
zu einem einge-
fleischten Münchner
geworden. Kaum ein
anderer kennt die
Bayernmetropole so gut wie er. Sein
über Jahre angehäuftes Wissen zur
Geschichte und Gegenwart der Stadt
hat er nicht nur in einem halben Dut-
zend Sachbüchern aufgearbeitet, son-
dern dafür auch gleich einen auf
Münchner Regionalia spezialisierten
Verlag gegründet. Seine intimen Stadt-
kenntnisse sind auch in seine Krimis
eingeflossen. Kriminalrat Max Pfeffer,
der neue Serienheld, musste sich in
bislang vier Romanen mit Axtmör-
dern, Theaterdiven und deutschen Ko-
lonialisten herumschlagen. Aber auch
privat blieb dem alleinerziehenden
Vater mit Spät-Coming-out wenig er-
spart. Dass den Jazzliebhaber die
Angst vor Verfettung zum Sportfreak
werden ließ, dürfte hingen eher seinen
niederländischen Lebensgefährten
Tim erfreuen. Neuerdings hat Pfeffer
sogar ein eigenes Facebook-Profil. (as)
Martin Arz: „Pechwinkel. Max
Pfeffers 4. Fall“, Hirschkäfer Verlag,
224 S., 12,90 EUR
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Serientäter
Schwule Krimis haben Hochkonjunktur
Soviel deutsche Krimireihen mit schwulen Ermittlern gab es noch nie. Derzeit schicken gleich drei renommierte Auto-
ren schwule Kommissare und Detektive auf Tätersuche. Wir stellen sie vor.
Christian Schünemann Jan Stressenreuter Martin Arz
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20
November 2011
KULTUR »BUCH
Böse Buben
Das erotische Jahrbuch „Mein schwules Auge“
Schamlos, sub-
versiv und rebel-
lisch sollen die
Männer sein, die
sich in den Tex-
ten und Bildern
der neuen Ausga-
be von „Mein
schwules Auge“ tummeln. Denn um
sie soll es, so die Herausgeber ge-
hen: um Rebellen und Revolutionäre
oder auch einfach nur ganz gemeine
kleine Ganoven. Tatsächlich tum-
meln sich in dieser achten Ausgabe
des erotischen Jahrbuchs Ehebre-
cher und Serienkiller; beim Sex geht
es hart und herzlos zu und manch-
mal dann doch auch überraschend
artig. Essays über den politisch un-
bequemen Pier Paolo Pasolini (Chris-
toph Klimke) und den Vampirlieba-
ber Bruce LaBruce (Mirjam Miehe)
stehen neben deftigen Geschichten
über das Treiben harter Kerle im
Darkroom (Sam Balducci, Boris Be-
lasko) oder der sexuellen Abhängig-
keitsbeziehung zu einem Drogen-
dealer (Boris Steinberg).
Dazwischen Unveröffentlichtes
von Tom of Finland, im wahrsten Sin-
ne fesselnde Pornocomics aus Japan
sowie Männer für jeden Geschmack
in unterschiedlichstem Zustand se-
xueller Erregung (u. a. von Anthony
Gayton, Miron Zownir und Karlheinz
Weinberger). (sk)
Rinaldo Hopf/Axel Schock
(Hrsg.): „Mein schwules Auge 8“.
Konkursbuch Verlag, 320 Seiten,
15,50 EUR
Plattenbaugefühle
Eine erste Liebe zwischen den Kulturen
Plattenbaugefüh-
le ist ein Roman
für Jugendliche
ab 16 Jahren, der
sich um die sexu-
elle Identität
zweier Jungen
dreht - einer
deutsch-türkischen Beziehung mit-
ten in Deutschland. Jonas verschlägt
es durch den Jobwechsel seines Va-
ters von Berlin nach Darmstadt-Kra-
nichstein: Trabantenstadt, Kopftü-
cher, „Gangstas“. Er arrangiert sich
mit seinem Schicksal, findet neue
Freunde und lernt Afyan kennen,
den Sohn türkischer Immigranten.
In ihm findet er den Mann seiner
schwulen Träume und auch Afyan
fühlt sich von Jonas angezogen. Das
bleibt nicht unentdeckt. Während
sich das familiäre Umfeld von Jonas
sehr verständnisvoll gibt und es ihm
einfach macht, sich mit seiner Ho-
mosexualität auseinanderzusetzen,
erfährt Afyan das Gegenteil, wird
geschlagen und eingesperrt. Um den
Lover ihres Sohnes vor weiteren
Sanktionen zu schützen, entwickelt
Jonas‘ Mutter einen Plan... Der geht
zwar nicht ganz auf, aber das wäre
auch zu kitschig. Plastargias schil-
dert die Gefühlswelt eines Jugendli-
chen des 21. Jahrhunderts, der so gut
wie keinen Gegenwind in seinem
Bekenntnis zum eigenen Geschlecht
bekommt, obwohl man das in sei-
nem sozialen Umfeld, von seinen
Mitschülern und in seiner Nachbar-
schaft erwartet. Er skizziert die Ver-
wirrung des Protagonisten glaubhaft
und beschreibt die Konversationen
mit realistischer Genauigkeit und
Liebe zum Detail. Ein Buch, in dem
Jugendliche sich wieder finden und
Erwachsene sich erinnert fühlen
können, wobei die Problematik der
kulturellen Diskrepanz dabei nicht
vergessen wird. (los)
Jannis Plastargias „Platten-
baugefühle“, Größenwahn Verlag
Frankfurt, 166 Seiten, 12,90 EUR
Der alltägliche Wahnsinn
Gregor Grochols groteske Blender
Wow - der Prota-
gonist in Gregor
Grochols Roman
„Blender“ ist
ganz schön frust-
riert. Seit Jahren
hat Viktor seine
„Insel“, das Haus
in einer grauen
Vorstadt, in dem er arbeitet und
wohnt, nicht wirklich verlassen. Ei-
nes Tages bekommt er einen Rappel
und will weg. Ein vergilbtes Rekla-
meplakat mit Strandmotiv verheißt
Glück, er macht sich auf den Weg
ans Meer. Auf seiner Reise kapitu-
liert er allerdings vor dem alltägli-
chen Wahnsinn, der hässlichen Rea-
lität, dem Leben der „Blender“, die
sich zwischen Realität und Schein-
welt verlieren. In Rückblenden zeigt
sich, dass Viktor dieses Phänomen
schon seit seiner Jugend verfolgt.
Auf der Suche nach Wahrhaftigkeit
scheint ihm lediglich Erich, ein fet-
ter, versoffener Mann, die einzige
authentische Person zu sein. Viktor
heftet sich an Erichs Fersen und ver-
sucht seine Freundschaft zu errin-
gen. Dass Erich gar kein Interesse an
ihm hat, verwundert den Leser zwar
nicht, aber den Ich-Erzähler umso
mehr. Der scheitert schließlich an
seiner eigenen Unfähigkeit: „Ich
empfinde nichts, ich tu nur so. Wenn
ich brülle und gegen die Wand schla-
ge, ist das nur der Ausdruck eines
Gefühls namens Wut, das wiederum
nur Ausdruck einer Kommunikati-
onsstörung namens ‚unerfüllte Wün-
sche‘ ist, mehr nicht“. Grochol malt
aus Schweiß, Schwarzwälder Kirsch-
torte und Scheiße ein groteskes Bild
der modernen Mainstreamgesell-
schaft und zieht dabei alle Register
ihrer haarstäubenden Klischees.
Dass man trotzdem Lust beim Lesen
empfindet, rührt nicht von der vo-
yeuristischen Perversion des Lesers,
sondern von Grochols exzellenter
Sprache. Es gibt zwar keinen Aus-
weg, aber dessen ungeachtet: ein
ziemlich starkes Buch! (bjö)
Gregor Grochol, „Blender“, Män-
nerschwarm Skript, 134 S., 16 EUR
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und Sportmedizin bereits bewährt hat. Studien der Sporthochschule Köln beweisen, dass der
Trainings-effekt damit bis zu 18 x höher ist als bei normalem Krafttraining (CK). In 20 Minuten
kann man dabei so viel erreichen wie mit bis zu 8 x 45 Minuten herkömmlichem Krafttraining.
Die Fitness-Sensation:
Top-Figur ohne die übliche Trainingsdisziplin
So sieht der
Autor Gregor
Grochols aus.
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November 2011
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Selbstbewusst und zielstrebig
Tim Bendzko ist Germanys next Superstar
Noch vor einem Jahr war Tim
Bendzko für die Wenigsten ein Be-
griff. Inzwischen ist der 26-jährige
Berliner ein wahrer Überflieger der
Musikbranche: die Debüt-Single
„Nur noch kurz die Welt retten“ und
das dazugehörige Album „Wenn
Worte meine Sprache wären“ wur-
den mit Gold und Platin ausgezeich-
net, und seine erste Konzerttournee
aufgrund der hohen Nachfrage um
zahlreiche Termine verlängert. Mit
seinem Sieg beim „Bundesvision
Song Contest“ knüpft der Sänger
und Songwriter nahtlos an die Er-
folgsstory an. Tim Bendzko über
seine neue Rolle als Deutschlands
nächster Superstar.
gab-Magazin: Goldene Auszeich-
nungen und ausverkaufte Tourne-
en - hättest du vor 12 Monaten mit
diesem Erfolg gerechnet?
Tim Bendzko: Gerechnet habe ich
damit nicht. Aber ich habe natürlich
darauf gehofft. Ich glaube, dass man
dem Album anhört, dass dort echte
Musik gemacht wurde und dass die
Wahrscheinlichkeit recht hoch ist,
dass wir live ähnlich gut klingen.
gab-Magazin: Dein erstes Album
besteht zu einem großen Teil aus
Eigenkompositionen. Wer oder
was inspiriert dich?
Tim Bendzko: Eigentlich alles. Alles was
ich erlebe, muss irgendwie verarbeitet
werden und das mache ich mit Musik.
gab-Magazin: Mit deinem Sieg
beim Bundesvision Song Contest
reihst du dich in eine Riege von
etablierten Künstlern wie Juli, Pe-
ter Fox, Unheilig und Seeed ein.
Empfindest du sowas als Ehre
oder erhöht das den Druck für das
nächste Album?
Tim Bendzko: Das erzeugt bei mir
ausschliesslich Freude und Dank-
barkeit. Während mein erstes Album
von einem Erfolg in den nächsten
schlittert, werde ich mir ganz sicher
keine Sorgen um das zweite Album
machen. Die Sorge kommt am Tag
vor der Veröffentlichung des zweiten
Albums. Keinen Tag früher.
gab-Magazin: Du wurdest schon
oft mit Matthias Schweighöfer ver-
glichen, der für viele Schwule ein
absolutes Sexsymbol darstellt. Be-
kommst du auch schwule Fanpost?
Tim Bendzko: Ich würde jetzt ten-
denziell nicht vermuten, dass jeder
Mann, der mir schreibt auch homo-
sexuell ist. Mir schreiben auf jeden
Fall Männer wie Frauen in ähnlich
hohem Maße. (krw)
Die Debüt-Singles „Nur noch
kurz die Welt retten“ und „Wenn
Worte meine Sprache wären“ und
das gleichnamige Album sind bei
Sony Music erschienen.
Marianne Rosenberg
Klassiker und neuer Sound
Ihre in den 1970ern veröffentlichen
Disco-Hits wie „Er gehört zu mir“
oder „Ich bin wie du“ sind auch heu-
te noch schwule Schlager-Klassiker,
aber Marianne Rosenberg hat sich
stets weiterentwickelt. Ihr neuestes
Album „Regenrhythmus“ ist im Feb-
ruar 2011 erscheinen und überrascht
mit einem modernen elektronisch-
sphärischem Soundteppich, mit dem
sie Pop-Bands wie 2raumwohnung
viel näher steht als Schlager-Tanten
à la Andrea Berg. Zum zweiten Teil
ihrer Clubtour erscheint „Regen-
rhythmus“ als Doppel-CD mit Live-
Aufnahmen - und da ist auch „Er ge-
hört zu mir“ im neuen Sound dabei.
Die Rosenberg hat mit den alten
Songs nicht gebrochen: „Im Gegen-
teil: einen guten Song kann man in
jedem Stil spielen“, meint die 56-jäh-
rige. (bjö)
Di, 22.11., 20 Uhr, Capitol,
Goethestrasse 1-5, Offenbach.
Tickets: 34,75 EUR.
„Regenrhythmus Deluxe Edition“
mit Bonus-Live-CD ist am 30.9.
bei Edel Records erschienen. Wir
verlosen CD und Tickets für die
Show - schnell auf Aktion/Leser
geblättert!
Erasure
Wir wollen Hits Hits Hits!
Vince Clark und Andy Bell dürfen
beim großen 80er-Revival nicht feh-
len. Als Soundtüftler bei Depeche
Mode, Yazoo und Erasure hat Vince
Clark den Synthi-Sound der 80er
entscheidend mitbestimmt und
Andy Bells helle, glockenklare Stim-
me schwingt bis heute in Hits wie
„Who needs Love like that“ über
„Victim of Love“ bis zum grandiosen
„Abba-esque“-Coveralbum. Im Sep-
tember erschien ihre neue CD „To-
morrows World“, zusammen mit Pro-
duzent Vincent Frank, der auch
schon die Pet Shop Boys und Lady
Gaga überarbeitet hat. Neue Songs
hin oder her - wir freuen uns auf die
Klassiker! (bjö)
Di, 8.11., 20 Uhr, Stadthalle,
Waldstr. 312, Offenbach + Fr,
11.11., 20 Uhr, Liederhalle, Berli-
ner Platz 1-3, Stuttgart. Tickets
ab 33,50 EUR
Wir verlosen 3x2 Tickets für das
Konzert in Offenbach - schnell
auf Leser/Aktion geblättert!
CD-Tipps
Mark Medlock
My World
Columbia/Sony
Fünf Fließband-Alben mit Dieter
Bohlen nahm Medlock nach seinem
haushohen „DSDS“-Sieg 2007 auf.
Jetzt trennte er sich offiziell von sei-
nem Mentor. Zum Glück: mit neuem
Team besann sich unser „Bobbel-
sche“ auf seine Soul-Crooner-Quali-
täten und nahm zwölf Coverversio-
nen auf. Ein bisschen langweilig ist
es immer da, wenn seine Version zu
nah am bekannten Original bleibt („I
Wonder Why“/ „Boogie Down“). Lio-
nel Richies „Stuck on You“ gewinnt
dagegen mit heimeligen Back-
ground-Chor und lustigem Keyboard-
Solo neue Facetten. Eine Entdeckung
sind unbekannte Stücke wie „Foolish
Heart“ oder „Breakin‘ Me“. Liebevoll
produziert, vielleicht ein bisschen zu
erwachsen. Man darf gespannt sein,
wenn Medlock erst in die Hände von
richtigen Songschreibern gerät! (to)
Aura Dione
Before The Dinosaurs
Universal
So was nennt man dann wohl Wel-
tenbürgerin: Mutti ist färöisch-fran-
zösischer Abstammung, Papa ein
dänisch-spanisch Althippie, Aura
Dione selbst Dänin mit Vorliebe für
die Kultur der Aborigines. Dass dies
kein fieses musikalisches Multikulti
zur Folge hat, dafür haben beim
zweiten Album „Before The Dino-
saurs“ der Singer-Songwriterin un-
ter anderem die Produzenten Rick
Nowels und David Jost gesorgt. Die
belieferten unter anderem schon
Lady Gaga, Madonna und Dido mit
Beats und Strings. Die folk-basierten
Songs von Aura Dione haben sie nun
zurückhaltend zu radiotauglichen
Popperlen aufgepeppt, ohne ihnen
durch allzu viel Elektronik und
Drums das Zart-Poetische zu rauben.
Im Dezember geht sie erstmals auf
Deutschlandtour. (as)
PeterLicht
Das Ende der Beschwerde
Motor Music/Edel
Das flirrende „Sonnendeck“ machte
aus PeterLicht 2001 so etwas wie ei-
nen kleinen Star, mittlerweile erlang-
te der Kölner Singer-Songwriter und
Schriftsteller mit einem kultigen Auf-
tritt beim Ingeborg-Bachmann-Litera-
turpreis die höheren Weihen des
Feuilletons - hier verweigerte er Auf-
nahmen seines Gesichts ebenso wie
jedes Magazin-Interview. Aber der
Mann macht verdammt gute Musik,
mit Texten, die nicht mal nebenbei zu
konsumieren sind. „Vergrab den Ar-
chäologen, schlag den Trommler, zer-
hack den Metzger“ heißt es etwa zu
dem tückisch lieblichen „Schüttel den
Barmann“. Nicht ganz so zugänglich
wie der Vorgänger „Melancholie und
Gesellschaft“, aber mit Sicherheit ei-
nes der besten deutschsprachigen Al-
ben des Jahres. Live am 6.11. im Mou-
sonturm, Frankfurt. (to)
Wilhelm Tell Me
Excuse my French
Südpolrecords/Rough Trade
Och nee, nicht noch so ‚ne Indie-
Band! Wie heißen die? Wilhelm tell
me? Soll wohl witzig sein! Einer von
denen hat Philosophie in Münster
studiert. Und wie sehen die aus? „Joy
Division“-T-Shirts und Nerd-Brille!
Die Grenzen sind also gesteckt -
Schrammelgitarre und Synthipop.
Aber was ist das? Schon der Opener
„You are Water“ fegt derart frisch
aus meinen kleinen Schreibtisch-
lautsprechern - wow! Super aufmun-
ternder, mit spritzigen Synthi-Riffs
abgerundeter Indie-Pop, kräftiges
Schlagzeug, catchy Refrain, absolu-
ter Tanz-Kracher. Und genauso
geht‘s mit den restlichen 10 Songs
weiter. Aha - auf dem CSD Hamburg
haben die auch schon gespielt, in
Frankfurt sind die am 14.12. im Po-
nyhof. Ich nehm‘ alles zurück. „Wil-
helm tell me“ sind super! (bjö)
Soul Pop Indie-Pop Indie-Pop
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24
November 2011
SZENE »FRANKFURT »SOCI ET Y
Queens in the Kitchen
Sommer, Herbst, Winter - und Tim Frühling
Kalt war es draußen, und auch wir kleinen Frostbeulen suchten in jener frischen Herbstnacht nach einem Platz an der Sonne! Wenn der Sommer so
weit entfernt ist, begnügt Frau sich eben mit dem attraktiven Frühling: die vorletzte Ausgabe von „Queens in the Kitchen“ beim charmanten Wetter-
frosch Tim Frühling!
Am Dornbusch geht die
Sonne auf!
Und auch die Tür einer sehr gemütli-
chen Wohnung: ohne Regenstiefel,
aber mit einem Fön bewaffnet, stand
er strahlend da: Tim F., Frankfurts
Radio-Ikone und HR-Wettermann.
Nach einer warmen Umarmung und
einem offiziellen Rundgang durch
seine Gemächer, wurde schon die
erste Flasche Rum geöffnet. Die wur-
de zum Ablöschen in die „Stuttgarter
Maultaschen-Pfanne“ gekippt, dem
Hauptgang aus seiner Heimatstadt
und Lieblingsrezept von Muttern.
Herr Frühling, der sogar einige Ein-
träge auf Wikipedia vorweisen kann
(das fehlt uns noch!), präsentierte
dann beim Rotwein in mediterran
geformten Gläsern (also Wasserglä-
sern) so manchen Schwank seiner
über 15-jährigen Karriere vorm Mik-
ro und unterm Strömungsfilm. So
verließ er mit 21 das Bürgerradio
Rems/Murr und heuerte als „Anker-
man“ der „Planet Radio News“ in
Frankfurt an, wo er stündlich ein
Nachrichten-Highlight verlesen durf-
te. Crystel verliest sich übrigens
auch oft, aber das tut jetzt nichts zur
Sache!
Vergessen sie nicht,
einen Regenschirm
mitzunehmen!
Der eingangs erwähnte Fön kam als
Hauptrequisit unseres Aufmacher-
Bildes zum Einsatz. Er hat davon vier
Stück im Haushalt. Tim nutzt diese
Düsen gerne für punktuelle Erwär-
mung seines Körpers mit energie-
sparendem Hintergrund. Okay... wir
haben nicht weiter nachgehakt! Der
Meteorologe zwischen Rhön und
Odenwald, spätere „You FM“-Mode-
rator und absoluter Sandra- und Eu-
rovision-Fan berichtete dann von
seinem einmaligen Fernsehkom-
mentator-Erlebnis: 2009 durfte er
Peter Urban in der Eurovisions-Kabi-
ne ersetzen und für Deutschland un-
ter anderen Dita von Teese und ihr
Dekolletée ansagen. Die einzigen
Kabinen, die wir kennen, sind ent-
weder Dixi-Klo oder Umkleidekabi-
ne. Ansagen wird der sympathische
Tim übrigens am 10.12. auch die
AIDS-Gala im Kurhaus Wiesbaden.
Tim und die struppig-
reudigen Hündinnen!
Nach tiefsinnigem Fachsimpeln über
Musik und Musikgeschmäcker der
Radio-Hörer, irgendwo zwischen Por-
tishead und Spice Girls, wurde es Zeit
für eine Erfrischung in Tims Bade-
wanne und Dusche. Wir genossen
also sozusagen zum Dessert Champa-
gner in Herrn Frühlings Nasszelle -
konnten ihn allerdings leider nicht zu
einer Fußreflexzonen-Massage ani-
mieren, so blieb mal wieder nur der
Alkohol. Wer Tim mal am Wochenen-
de live treffen möchte, der sollte
Samstag vormittags (wenn er keine
Sendung hat) zum „Zigarrenhaus am
Dornbusch“ kommen, wo er gelegent-
lich aus Spaß aushilft, sozusagen als
die Lewinski der Trinkhallen.
Wer uns gerne mal live treffen
möchte (falls das jemand möchte!),
der kann sich gerne mit Eiern bewaff-
nen und einfach auf die nächstbeste
Transe werfen - irgendwann wird es
schon eine von uns sein! Wem dafür
die Eier zu schade sind, gibt uns ein-
fach ein kleines Küsschen und alle
sind glücklich - so glücklich wie wir
mit unserem süßen Tim.
Danke für diesen frühlingshaften
Abend - dafür bekommst du von uns
zwei ganz dicke Knutscher! (cc, bh)
Die original schwäbischen Re-
zepte vom Tim gibt‘s unter gab.
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Vita
Ricky Wild, (geb. in Frankfurt/Seckbach am 2. Oktober - mehr wollte sie nicht
verraten) lebt schon immer in Frankfurt. Seit 1971 betreibt sie das Lesben-Lokal „La
Gata“ in der Seehofstr. 3 in Sachsenhausen. Im September feierte das La Gata 40.
Geburtstag - alle Achtung! Zum immerwährenden Gerücht, dass lediglich Frauen
Zutritt ins „La Gata“ haben, sagt Ricky: „Wir sehen das locker - immerhin schreiben
wir das Jahr 2011“. (bjö)
Gabbing About
5 Fragen an Ricky Wild vom La Gata
1
Gibt es bei euch im „La Gata“
immer noch die Jukebox, mit
der die Gäste die Songs der Bar
bestimmen können?
Die Jukebox ist der wichtigste Be-
standteil des La Gata, da jede Gästin
ihre Musik von den neuesten Charts
bis zum Oldie gerne selbst wählt.

2
1971 war es bestimmt ein Wag-
nis, eine „Lesben-Bar“ zu er-
öffnen - heute ist Homosexualität
alltäglicher geworden, aber außer
dem „La Gata“ gibt es kein expli-
zites Frauenlokal in Frankfurt. Wie
kann das sein?
1971 war es wirklich ein Wagnis, und
es gab schwierige Situationen mit Be-
hörden und konservativen Nachbarn,
was sich aber nach einer gewissen Zeit
gelegt hat. Heute gehört das La Gata
einfach zur Seehofstraße in Sachsen-
hausen dazu. Die andere Frage kann
und will ich nicht beantworten! Es
wird schon seine Gründe haben!
3
Du bist dem „La Gata“ 40 Jahre
treu geblieben und hast auch
Frankfurt nicht verlassen. Gab es
nie die Sehnsucht nach der „gro-
ßen weiten Welt“?
Nein ich wollte nie in die „grosse wei-
te Welt“. Frankfurt ist meine Heimat-
stadt und die liebe ich. Und meinen
Geburtsort Seckbach auf jeden Fall.

4
Wie war dein erstes Mal?
Na wie wohl? Lang ist es her.
Wahrscheinlich so toll, dass ich bei
den Frauen geblieben bin!
5
Was magst du an Frankfurt,
was geht dir auf die Nerven?
Wie ich schon oben gesagt habe, ich
liebe meine Heimatstadt und ich mag
eigentlich alles in und um Frankfurt.
Auf die Nerven geht mir aber auch
einiges - vor allem dass die Park-
möglichkeiten immer schwieriger
werden, sei es für unsere Gäste oder
auch zum Be- und Entladen.
SZENE »FRANKFURT »KOLUMNE
26
November 2011
THEMA »FRANKFURT »SI CHERHEI T
Sicher durch die Nacht kommen
Brennpunkt Konstablerwache
Es gehört nicht zur Tagesordnung,
aber trotzdem erreichen uns in der
Redaktion immer wieder Berichte
über Zwischenfälle im Bereich der
Frankfurter Innenstadt, insbesonde-
re rund um die Konstablerwache.
Gerade Nachtschwärmer kommen
hier vorbei, um ihren Nachtbus oder
die S-Bahn zu erwischen. Die Zwi-
schenfälle reichen von Pöbeln oder
Beschimpfungen bis zu Raubüberfäl-
len - kein schönes Ende einer Party-
nacht. Viele bestreiten den Weg zur
S-Bahn daher in der Gruppe oder
bestellen sich ein Taxi, um sich si-
cherer zu fühlen.
Für den Fall der Fälle ist die po-
lizeiliche Meldung ein wichtiger
Schritt - denn nur wenn die Polizei
weiß, wo sich Gewalt abspielt, kann
sie Gegenmaßnahmen ergreifen.
In Frankfurt und einigen anderen
hessischen Städten kann man Über-
griffe sogar online melden. Seit 2001
gibt es bei der Frankfurter Polizei
außerdem Ansprechpartner für Les-
ben und Schwule, derzeit sind Horst
Heinemann und seine Kollegin Si-
mone Weinz zuständig. Im Laufe der
Jahre haben auch weitere hessische
Polizeibehörden Ansprechpartner
für Lesben und Schwule eingerich-
tet - die Kontaktdaten findet man
über die Homepage der Hessischen
Polizei (siehe rechts). Auch die
Szene bietet Hilfe bei Gewaltüber-
griffen: das schwule Zentrum der
AIDS-Hilfe, die „AG 36“ in der Al-
ten Gasse 36 (Switchboard), hat mit
„unschlagbar“ ein Überfalltelefon
mit Beratung eingerichtet, ebenso
die Lesbenberatungsstelle „Broken
Rainbow“.
Mit folgenden Tipps
bist du auf der siche-
ren Seite:
■ Keine unnötige Panik
Überfälle stehen nicht auf der
Tagesordnung!
■ Vertraue deinem Gefühl
Wenn du dich unwohl fühlst,
vertraue deiner Intuition. Schau
dich um, gehe aus dem Weg oder
wechsle die Straßenseite. Wähle
einen Weg, der dir sicher
erscheint. Meide unbeleuchtete
und wenig belebte Strassen.
■ Selbstverteidigung
Steht und fällt mit der Einstel-
lung. Sicherheit hat Priorität,
nicht Heldentum. Wenn du dich
unsicher fühlst, ist Weglaufen
eine gute Lösung.
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Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen. Sie ist Company-in-
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27
November 2011
THEMA »FRANKFURT »SI CHERHEI T
Sicher durch die Nacht kommen
Brennpunkt Konstablerwache
Ansonsten gilt: nicht wegschauen!
Keiner muss den Helden spielen,
aber wer Verdächtiges beobachtet,
sollte sofort die Polizei verständigen.
Sprich mit deine Freunden über
einen möglichen Überfall und entwi-
ckelt gemeinsam Verteidigungsstra-
tegien. Wenn ihr zu zweit seid, ist es
gut zu wissen, was du von deinem
Partner erwarten kannst und was
nicht. Vielleicht kann einer wegren-
nen und die Polizei rufen.
■ Wichtig
Jeden Überfall melden! Nur wenn
die Polizei von Vorfällen erfährt,
können Gegenmaßnahmen
ergriffen werden.
I NFOS
Ansprechpartner bei
Übergriffen
Polizei-Notruf 110 (geht auch vom
Mobiltelefon)
Kontaktbeamte der Polizei Frankfurt
für Schwule und Lesben:
Horst Heinemann 069-755 66 999
Simone Weinz 069-755 66 777
Über die Homepage der Polizei Hessen
gibt es auch Kontakt zu weiteren
Ansprechpartnern in Hessen: unter
polizei.hessen.de findet man sie im
Untermenü „Wir über uns - „Sonstige
Beauftragte - Gleichgeschlechtliche
Lebensweisen“
Die Homepage bietet außerdem
die Möglichkeit, Strafanzeigen oder
Mitteilungen über Straftaten online
aufzugeben; die verschiedenen For-
mulare findet man im Unterpunkt
„Onlinewache“
Es ist wichtig, Straftaten anzuzeigen
- nur so erfährt die Polizei davon und
kann Gegenmaßnahmen ergreifen.
Ansprechpartner aus
der Szene:
„unschlagbar“, das Überfalltelefon
der AIDS-Hilfe: 069-19446 (Mo 19-21
Uhr, Mi 15-19 Uhr), oder im Netz
unter frankfurt-aidshilfe.de/ag36/
unschlagbar
„Broken Rainbow“, das Anti-Gewalt
Projekt der Lesbenberatungsstelle:
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SZENE »FRANKFURT »KULTUR
Kleinkunst galore!
Kleine Bühnen sind in!
Nicht nur im Schauspiel, im Bockenheimer Depot oder im Mousonnturm findet Kultur statt - in Frankfurt blüht die Kleinkunst-Szene an allen mögli-
chen Orten! Die beliebtesten gibt‘s hier!
Offene Bühne
Switchboard bietet eine Plattform
Im November früher als gewohnt, prä-
sentiert die Offene Bühne mit Leiter
Thomas (Foto) ein Potpourri an Darbie-
tungen zur Begeisterung des Publi-
kums. Überraschende Momente sind
nicht ausgeschlossen, denn es gilt wei-
terhin: Jedermann und jede Frau darf
sein/ihr Können zum Besten geben! Um
neun geht‘s los, ab sieben ist geöffnet, damit man sich schon vor der Show
entspannt mit seinen Freunden treffen kann. (or) Sa, 5.11., 19 Uhr, Switch-
board, Alte Gasse 36, Frankfurt.
Zauberbabsi
Zersägt sie die Cox?
In die zweite Runde geht Babsi Hearts
bezauberndes Dinner-Entertainment.
Mit zwei Zauberstäben, ihrem charman-
ten Assistenten Magic Ken und null Ka-
ninchen, dafür aber Tricks mit doppel-
tem Boden und doppeltem Gin. Ob‘s
beim zweiten Mal die Zersägung der
Jungfrau Cox geben wird? Unbedingt
Karten reservieren, schnell ausverkauft! (or) Fr, 11.11., 19:30 Uhr (Show-
start 21 Uhr), Pulse Lounge, Bleichstr. 38a, Frankfurt. 39 EUR inkl. Dinner.
Kleinkunst in der Passage
Georgs Blumenladen rafft die Röcke
Im Blumenladen von Georg Breitbach
blüht die Kleinkunstszene, wenn sich
einmal monatlich etablierte und neue
Talente ausprobieren können. Im No-
vember erhellt Soulsänger Byron De-
loatch die Gemüter, flankiert von Jessi-
ca „The Rose“ Walker (Foto) - weitere
Überraschungsgäste sind wie immer
mit von der Partie, Anmeldungen für die nächsten Shows nimmt Georg gerne
entgegen. (or) Sa, 19.11., 18 Uhr, Georgs Blumenladen (Arabella-Galerie),
Große Friedberger Str. 26, Frankfurt.
TransenTanzen
Frau Schulz macht mobil
Mit der Spezialisierung ihrer Drag- und Da-
menimitatoren-Nachwuchsbühne nimmt Frau
Schulz eine ganz besondere Stellung im Klein-
kunstreigen ein. Neben dem regelmäßigen
Monatstermin im Lucky‘s (im November am
Sa, 26.11., neben Überraschungsgästen wieder
mit der kostenlosen Beautylounge von Kosme-
tik Creativ, der Mutter von Thomas „Offene
Bühne Switch“ Wiese) gibt‘s am 4. Dezember
im Pulse das „Pulse goes X-mas“-Special mit
Transen tanzen XXL. Mit dabei sind die einzig-
artige Tante Gladice mit 50er und 60er-Hits
sowie Louise Schrill aus Pforzheim, Gewinne-
rin des Karlsruher Drag-Contests bei Brigitte
Blamages dortiger Party. Frau Schrill (Foto)
präsentiert eine musikalische Zeitreise von
der 80ern über Disco bis zu aktuellen Hits.
„Bei der Weihnachtsshow gibt‘s kein Playback
- alle singen live“, meint die Schulz stolz. Die
Weihnachtshow im Dezember beginnt bereits
um 17 Uhr „Da kann man schön vom Weih-
nachtsmarkt vorbeibummeln“, meint die
Schulz. Das gibt ´ne Sause - jetzt schon mal
vormerken! (bjö) „Transen tanzen“-Spezial
am So, 4.12., 17 - 20 Uhr, Pulse, Bleichstr. 38a. Nächstes „Transen tanzen“-
Normal am Sa, 26.11., 21 Uhr, Luckys LM 27, Schäfergasse 27, Frankfurt.
Showgirls
White Night in Hausen
Vanessa P.s Travestieshow in der
P.U.T.-Eventbühne gehört seit
über neun Jahren zu den erfolg-
reichsten Kleinkunst-Dragshows
Frankfurts. Abwechslungsreich,
mit verschiedenen Gast-Künst-
lern, viel Spaß und vor allem der
nötigen Portion Selbstironie tan-
zen hier die Puppen - im November unter dem Motto „White Snow“. Hatschi!
(bjö) Sa, 19.11., 21 Uhr (Einlass 20 Uhr), P.U.T. Eventbühne, Bachmannstr.
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November 2011
The Returns
Forsythe Company - diesmal bunt und hysterisch
Diesmal gibt sich die Besetzung üppig kostümiert: Agenten, Schamanen, Gön-
ner, Papageien und Piraten führen das Publikum auf eine verwegene Tour
durch die Kunstkultur. Kunst als Ware und Fetisch, der Künstler als Medium
und Scharlatan, der Kunstmarkt als Salon und Spielfeld. „The Returns“ löst die
Grenze auf zwischen Kunst und Kommerz - so es da noch eine gibt, die bislang
noch nicht aufgelöst wurde. Vielleicht kein ganz neuer Gedanke, aber neu in-
szeniert, frech und unterhaltsam. (los)
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Carlo-Schmid-Platz 1, Frankfurt. Ab 26 EUR
Batsheva Dance Company
Bill
In der jüngsten Kreation der weltbe-
kannten israelischen Batsheva
Dance Company arbeitet Sharon Eyal
mit Künstlern zusammen, die schon
bei früheren Stücken mitgewirkt ha-
ben: Guy Bachar ist ihr künstleri-
scher Wegbegleiter, Ori Lichtik, Mu-
siker und DJ, entwirft treibende
Soundtracks zu ihren Stücken und
Avi Yona Bueno kreiert dafür magi-
sche Lichtstimmungen. 20 TänzerIn-
nen, futuristisch erscheinende Gruppenchoreografien und brillante Soli. (los)
Fr, 4.11., 20 Uhr, Jahrhunderthalle, Pfaffenwiese 301, Frankfurt. Ab 43,90
EUR
Theatrallalla
Bäppis Best Of
Unter dem Titel (der in keine Über-
schrift passt) „Angela, die goldisch
Maus isst samstags dick‘ Supp in der
Bäppi Ford Klinik“ ist Bäppi la Belle
mit einem neuen Programm wieder
am Start. Diesmal mit einem Pot-
pourri der Highlights aus „Angela,
Du goldisch Maus“ und dem Besten
aus der „Bäppi Ford Klinik“. Bei Bäp-
pi bekommt jeder sein Fett weg, frei-
lich stets mit Charme und einem derben Augenzwinkern vermittelt - und wie
immer selbstironisch. (los)
Do, 10.11. (Premiere), 21 Uhr, Einlass 20:15 Uhr, Theatrallalla, Friedber-
ger Landstraße 296, Frankfurt. Ab 37,40 EUR
Schauspiel Frankfurt
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Der späte, unvollendete Roman von
Thomas Mann schildert das Lebens
eines ehrgeizigen Taugenichts, der
seinen Charme und sein schauspie-
lerisches Talent einsetzt, um in der
Gesellschaft aufzusteigen. Die fin-
gierte Lebensbeichte, in die eine Fül-
le persönlicher Erinnerungen von
Thomas Mann einfließen, wird in-
szeniert von der jungen Regisseurin
Katrin Lindner, die damit ihre erste
Arbeit am Schauspiel Frankfurt präsentiert. (los)
Sa, 5.11. (Premiere) + Fr. 11.11., 19:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt, Willy-
Brandt-Platz 1, Frankfurt. Ab 11 EUR
Studio Album
2+ tanzt den Pet Shop Boy
Das Stück ist eine Tanz-Performance
über das Jahr 1986 und die erste LP
der Pet Shop Boys. „2+“ (Tanzdrama-
turgin Célestine Hennermann und
Videokünstler Philip Bußmann) erin-
nern sich gemeinsam mit den Tän-
zern Allison Brown und Alfredo Zi-
nola (Foto) an das Jahr, an die
historischen und kulturellen Umwäl-
zungen und an eigene Geschichten.
Eine multimediale Tanz-Performance mit melancholischen, humorvollen, his-
torischen und persönlichen Porträts der 80er-Jahre. (los)
Do, 17.11. - Sa, 19.11., 20 Uhr, Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, Frank-
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SZENE »FRANKFURT »KULTURTI PPS
30
November 2011
SZENE »FRANKFURT »COMMUNI T Y
Mehr als Kaffeeklatsch
2 Jahre Café Karussell im Switchboard
Seit dem 14.11.2009 gibt es in Frank-
furt einen regelmäßigen Treff für
schwule Männer über 60. Initiiert
von der Gruppe 40+, dem Frankfur-
ter Verband und der AIDS-Hilfe bie-
tet das „Café Karussell“ zwei mal im
Monat in lockerer Runde einen
Raum für ältere Männer. Dabei ist
das „Café Karussell“, dessen Name
sich auf eine vergangene Szenebar
bezieht, mehr als ein bloßes Kaffee-
kränzchen: unter der Leitung von
Michael Holy wird bei jeder Karus-
sell-Runde ein kreatives Programm
geboten, das sich zwischen Kultur,
Politik, Wissen und Diskussionsrun-
den bewegt und neben interessanten
Themen immer auch Besucherbetei-
ligung anbietet, von „Hilfe im Inter-
net“, „Schwule und Lesben im Is-
lam“, Bondage-Workshops über
Reiseberichten und Kunstaktionen
(unter der Leitung von Künstler Ami
Blumenthal entstanden zwei große
Wandbilder, die demnächst im
Switchboard ausgestellt werden) bis
hin zu altersspezifischen Themen
wie „Sexualität im Alter“, einem Vor-
trag mit dem Sexualwissenschaftler
Martin Dannecker, Sport im Alter
oder Informationen über Demenz
reicht das Spektrum. Langweilig
wurde es so in den vergangenen
zwei Jahren offensichtlich nie - ein
treues Stammpublikum, das regel-
mäßig mit bis zu 50 Gästen die Ver-
anstaltungen besucht, spricht dafür.
Dass die Gruppe auch außerhalb ih-
res Kreises wahrgenommen wird,
zeigte sich nicht zuletzt im Kommu-
nalwahlkampf, wo Vertreter und Ver-
treterinnen von sechs Römer-Partei-
en bei einer offenen Fragerunde im
Café Karussell zu den Themen der
älteren Generation Stellung bezo-
gen. Im November stehen zwei wei-
tere Themenabende an: am Diens-
tag, 1.11. lautet das Motto „Mit 66
Jahren fängt das Leben an“; eine
Diskussion über die Einstellung zur
Mode mit Stylist Michael Hertling
samt Modeberatung, wie man sich
seinem Typ entsprechend kleiden
kann. Am 15.11. ist dann Zeit zur fei-
ern: „Mit Tunten und Trompeten“
feiert das Café Karussell seinen
zweijährigen Geburtstags, als Star-
gast begrüßt das Team Bäppi La Bel-
le. Herzlichen Glückwunsch! (bjö)
Café Karussell, jeden ersten und
dritten Dienstag im Monat von 15
bis 18 Uhr im Switchboard, Alte
Gasse 36, Frankfurt. Eintritt frei.
Leder und Gummi to go
Der FLC Fetischflohmarkt
Fetischklamotten sind nicht nur geil, sondern auch teuer. Klasse Idee des
Frankfurter LederClubs daher, einen Fetischflohmarkt zu veranstalten. Ein
Teil der angebotenen Gummiklamotten stammt aus dem Nachlass eines FLC-
Mitglieds, diese Einnahmen gehen an eine soziale Einrichtung. Wer die Gele-
genheit nutzen und seinen Kleider- oder Schuhschrank ausräumen möchte,
meldet sich bitte unter info@flc-frankfurt.de vorher an. Eine Umkleidemög-
lichkeit ist vor Ort natürlich vorhanden! (or)
So, 6.11., 14 Uhr, Gruppenraum im Switchboard, Alte Gasse 36,
Frankfurt.
Kiss it like Beckham
Kuss41 kickt jetzt auch Leder
Ein neuer Wochenplan gilt im Frankfurter schwullesbischen Jugendzentrum
an der Konsti. Das Jugendcafé für alle bis 27 hat dienstags von 18 bis 22 Uhr
und freitags von 16 bis 23 Uhr auf. Mittwochs ist wie bisher Mädelstag (18-22
Uhr) und am ersten und dritten Donnerstag ist Ü23 angesagt - für alle von 23
bis 27 Jahren (19-22 Uhr). Montags trifft sich ab 20:30 die Kuss41-Fussball-
gruppe zum Training. Und wer sich das Ganze erst mal anschauen möchte, ist
beim Neueinsteigertreffen am Sa, 5.11. ab 15 Uhr richtig. (or)
Kuss41, Kurt-Schumacher-Str. 41, Frankfurt. Kostenlos. Infos und Kon-
takt unter kuss41.de
Rainer Kliemann (li) vom
Switchbaord kümmert sich
um die Bar beim „Café
Karussell“, Michael Holy
ums Programm
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Vladimir Malakhov erinnert:
Mit freundlicher Unterstützung
Naked
Wegen der großen Nachfrage verlän-
gert das New Man seine Aktion: jeden
Freitag und Samstag im November zah-
len nackte Gäste im Pornokino verbil-
ligten Eintritt!
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Sonntagsbrunch
Den Beginn der dritten Jahreszeit ver-
süßt das Pulse mit einem besonderen
Frühstückbrunch: der smarte Pascal
Franke spielt am Klavier ein breit gefä-
chertes Repertoire von Klassik bis Pop.
So, 6.11., 10 - 15 Uhr, Pulse Lounge,
Bleichstr. 38a, Frankfurt. 18,90 EUR
AYCE
Therapieleitlinien
Über die Bedeutung der deutsch-
österreichischen Leitlinien zur antire-
troviralen Therapie für die Patienten
referiert Prof. Hans Jürgen Stellbrink
vom Infektionsmedizinischen Zentrum
Hamburg.
Di, 8.11., 19:30 Uhr, bASIS, Lenaustr.
38 HH, Frankfurt. Kostenlos
Ladies Takeover Friday
Kommunikativ, gesellig und immer
ein Highlight: der monatliche Lesben-
“Überfall“ auf eine Heterokneipe. Kon-
takt unter ladieslounge.org.
Fr, 11.11., 20 Uhr, Zimt & Koriander,
Schärfengässchen 4, Frankfurt. Eintritt
frei
HIV kommt in die Stadt
1982 berichtete eine Frankfurter Zei-
tung von unerklärlichen Todesfällen an
der Universitätsklinik. Männer waren
von einer Krankheit betroffen, die den
Medizinern Rätsel aufgab, bei Betrof-
fenen und ihren Freunden aber Verzweif-
lung und Panik auslöste. Christian Set-
zepfandt beschreibt, wie diese kollektive
Angst zu einer Solidarisierung führte,
die in die Idee mündete, das Schicksal in
die eigene Hand zu nehmen. Er zeigt,
wie dieses „Wir-Gefühl“ die AIDS-Hilfe
und die Community geprägt hat.
Do, 17.11., 19:30 Uhr, Switchboard,
Alte Gasse 36, Frankfurt. Eintritt frei
Philadelphia
Anlässlich des anstehenden Welt Aids
Tags 2011 zeigt Switch Kultur den Holly-
woodklassiker mit Tom Hanks in der
Rolle des HIV-Positiven.
Do, 24.11., 19:30 Uhr, Switchboard,
Alte Gasse 36, Frankfurt. Eintritt frei
Offen für wen?
Ist die Frankfurter Szene tatsächlich
offen für alle? Oder gibt es nicht gera-
de hier auch Homo- und Transphobie,
Rassismus und Islamophobie? Das
Aktionsbündnis Schrägstrich, das sich
aus Verärgerung über die Auslage des
kruden Sarazzin-Buches bei Oscar
Wilde und das an der Nationalhymne
angelehnte CSD-Motto gründete, lädt
zum Diskussionsabend mit Redner/
innen von LesMigras und GLADT.
Mo, 28.11., 19 Uhr, LSKH, Klingerstr.
6, Frankfurt.
Radio SUB
Fabelhaftes, unterhaltsames und span-
nendes Radio machen die Jungs vom
Radio-SUB-Team, jeden Montagabend.
Und für alle, die nicht im Empfangsbe-
reich wohnen, empfiehlt sich der
Livestream im Netz. Lohnt sich wirk-
lich!
Mo, 20-22 Uhr, auf Radio X (Antenne
FM 91,8, Kabel 99,85, radiosub.de)
Lescafé
Immer wieder sonntags: Kaffee trinken,
Kuchen schlemmen, schwätzen, Dop-
pelkopf oder Billard spielen und noch
viel mehr.
So, 16-20 Uhr, LSKH, Klingerstr. 6,
Frankfurt.
MEHR MACHEN
MODERNE »MENSCHEN
32
November 2011
SZENE »FRANKFURT »GASTRO
Die Neuigkeit: es gibt noch Stil
Döpfner‘s und das Logenhaus haben ihn
Nichts ließ es vermuten: weder die
dunkle Seitenstraße, noch der Name
„Logenhaus“, nicht die schwach be-
leuchtete Einfahrt und die Gardero-
benhaken vor der Türe. Doch sobald
du eingetreten warst, wusstest du,
dass etwas dir etwas Besonderes be-
vorstand, dass dieser Raum auf dich
gewartet hatte. Eine andere Zeit war
zurückgekehrt, irgendwoher aus den
30er bis 60er Jahren, als Orienttep-
piche, Polstermöbel, Brokat, Tapeten,
Goldrand und Jade noch die Dinge
waren aus denen Stil geprägt wurde.
Die frisch gewendete Langspielplatte
swingt aus der Musiktruhe. Ange-
nehm verwandelt sich die soeben
spritzig-plaudernd eintretende Gäs-
temannschaft in eine Runde, die sich
etwas zu sagen hat. So erweist dich
der durchweg gestaltete Salon im
„Logenhaus“ als mehr als nur Kulis-
se, sondern öffnet sich wie eine Art
Nachtschwärmer-Holodeck, auf dem
jeder seine Rolle einnimmt und ge-
pflegt bei Drinks, Weinen und klei-
nen Speisen (Club-Sandwich zu 11
EUR) bis tief in die Nacht stilvoll ver-
sackt.
Vom Schummerlicht
ins Schlemmerland
Auf ganz andere Art zeigt Döpfner‘s
Restaurant im Maingau-Hotel seinen
Stil. Klassisch luxuriös, doch keines-
wegs nostalgisch, mit cremefarbe-
nen Lehnsesseln hell beleuchtet und
weiß eingedeckt fühlt man sich gera-
dewegs in den Fürstenhof aus
„Sturm der Liebe“ versetzt. Der
scheue Kellner, der beim Einschen-
ken brav die Hand auf Rücken legt,
poliertes Besteck, das Amuse geule
aus der Küche, Schürzen die sitzen,
und ein Küchenchef, der persönlich
eine Runde durchs Lokal dreht, um
sich nach dem Befinden der Gäste zu
erkundigen. Ja, und das könnte bes-
ser gar nicht sein: ideenreiche
Schöpfungen wie ein butterzartes La
Granja Rinderfilet mit süßlichem Ker-
belknollenpüree (25,50 EUR) oder der
Kabeljau mit Bouchotmuscheln im Sa-
fransud (22,50 EUR) überzeugen abso-
lut mit erstklassigem Geschmack und
rechtfertigen den Preis. Die Krönung
wäre wohl eines der vorgeschlagenen
Fünf-Gänge Menüs (72 EUR), denn da
ist dann wirklich von allem etwas Köst-
liches dabei. (pez)
Logenhaus im Finkenhof, Bar
und Speisen, Frankfurt-Nordend,
Tel: 069-84775743, logenhaus-
frankfurt.de, Mo Ruhetag, Di - Do
+ So 19 bis 3 Uhr, Fr + Sa 19 bis
4 Uhr
Döpfner‘s im Maingau - Hotel-
Restaurant, Schifferstraße 38
- 40, Frankfurt-Sachsenhausen,
Tel: 069-60 91 40, maingau.de/
de/restaurant. Mo Ruhetag, Di
- Fr, 12 bis 14:30 Uhr, 18 bis 22
Uhr, Sa 18 bis 22 Uhr, So 12 bis
14:30 Uhr
Stilvoller Salon
für Nachtschwärmer:
Logenhaus im Finkenhof.
Klassisch luxuriös,
aber nicht nostalgisch:
Döpfner‘s Restaurant im
Maingau-Hotel.
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SZENE »FRANKFURT »PART Y- PROFI LE
Szenebommel
Franks Bermudadreieck Kolumne
Bayern oder Hessen? Das war die Tage allen in der
Szene nicht so ganz klar. Wo man hinschaute: Ok-
toberfest! Das eigentlich wirkliche fand dieses Jahr
in der Commerzbank Arena statt, mit Festwirt
Eddy Hausmann (Ex-Dippemess) und Bäppi (Foto
1, Ähnlichkeiten mit Maria Hellwig sind natürlich
rein zufällig) Beim Pink Monday traf sich alles
was Rang und Namen hat, überwiegend im Dirndl.
Dort getroffen: Szene Prominenz Manuela Mock
mit Jessica Walker (Foto 2, leider nicht in Tracht
dennoch gut verkleidet) und unser Geburtstags-
kind des Monats (14.10.) Bärbel vom Birmingham
(Foto 3), wie immer mit der halben Belegschaft.
Auch anwesend mit drei weißen Stretchlimousi-
nen: Harald Herzog von Tattingstone mit seinen
Jungs. Direkt weiter ging es natürlich auf dem
Club 78, ebenfalls im Oktoberfest Style. Dort ge-
troffen: Mekele (Foto 4 links, mit Andreas vom
Monte Carlo), und natürlich Manfred Mizner vom
Pulse (Foto 5, mit Porno Dave, vlnr.). Glaubt man
es oder nicht: sogar im Tangerine wurde zünftig
gefeiert, allerdings fragt man sich, ob jetzt gleich
„mer lasse de Dom in Kölle“ kommt, denn ab dem
11.11. ist schon wieder Fasching. Ali jedenfalls fei-
erte in bayrisch-türkischer Tracht (Foto 6 rechts,
mit jugendlichem Begleiter links). Kaum ist der
Sommer vorbei, sind Läden wie die Hex, die leider
keine Möglichkeit für eine Terrasse haben, auch
wieder voll; hier noch ein Schnappschuss von den
Urgesteinen der Frankfurter Szene: Ralf „Club78“
Bareuter (links), traf Linda vom Schwejk (rechts)
und Albert aus dem Bananas (Mitte, Foto 7). Ne-
ben Albert zählt jetzt der von allen lieb gewonnene
Chris doch zum Bananas-Team (entgegen unserer
Meldung aus dem letzten Heft); er hängt sich auch
voll rein und ist eigentlich immer da. Dass Roland
im Comeback alles richtig gemacht hat, zeigt die
Vielzahl der neu gewonnenen Gäste. Der Strip der
doch sehr ansehnlichen Boys am Wochenende
(Foto 8) ist natürlich auch immer sehenswert.
Bis zum nächsten mal wir sehen uns überall
Euer Frank
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SZENE »FRANKFURT »PART Y- PROFI LE
Clubtalk
Das war los!
Spotlight
Glamour des Monats
Sie ist blond, groß und sehr einneh-
mend. Und dazu scheint es noch, als
wäre sie in den Brunnen der ewigen
Jugend gefallen. Die Älteren lieben
sie, die Jugend bewundert sie: Raci-
ne. Eine der letzten Grand Damen
der Frankfurter Szene.
gab-Magazin: Du bist eine der
letzten Frankfurter Legenden. Wie
hat sich die Szene in den letzten
Jahren verändert?
Racine: Jede Zeit hat ihren Charme.
Ich erlebe die Szene seit Mitte der
80ger. Das Blue Angel war damals
ihr Herz, hier traf man sich und ver-
brachte legendäre Nächte. Anfang
der 90er wurden dann Partyevents
organisiert. Es gab den Loveball,
später das Lofthouse, und das neue
Motto war „Gays and Friends“. Die
Szene vermischte sich mit dem Omen
und Dorian Gray. Für mich als Trans-
sexuelle war das positiv, konnte ich
doch mit meinen schwulen Freun-
den feiern und mit vermeintlichen
Heteros Spaß haben. Dies war die
schönste Zeit. Zum Ende der Neun-
ziger war das alles etwas rückläufig,
aber zu meiner großen Freude gibt es
heute endlich Nachwuchs! In Clubs
wie CK, Pulse und der Union Halle
geht wieder richtig die Post ab. Die
Szene scheint dazugelernt zu haben,
man schätzt wieder gute Clubs. Aus-
bauen sollte man die Drag Szene. So
eine Hochburg an Dragbeauties gab
es noch nie, wir sollten darauf stolz
sein.
gab-Magazin: Dein persönlicher
Tipp: Wie sieht man am Morgen
danach frisch aus?
Racine: So lange schlafen, bis man
aufhört zu Schielen und ohne Prob-
leme in den Spiegel sehen kann. Viel
feiern konserviert!
gab-Magazin: Was planst du für
deine Zukunft?
Racine: Falls ich irgendwann mit
meiner derzeitigen Tätigkeit aufhö-
ren sollte, könnte ich mir eine klei-
ne Bar für „die Schönen der Nacht“
vorstellen, ähnlich wie einst der Blue
Angel. (hh)
CL UBLOOK OKTOBER
Der Müllbeutel
Endlich wieder da: der
Geist des 80er-New-Wave!
No Future, No Baumwolle,
No Jute - ein schmucker
Plastikmüllsack tut‘s auch!
Und weil‘s Club78-Okto-
berfest war, das ganze
natürlich in Bavaria-Blue!
We like und empfehlen
für weitere Inspiration in
Sachen Müllbeutelzweit-
verwertung das bahn-
brechende Musikvideo
„Atomic“ von Blondie aus
dem Jahr 1980. (bjö)
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Dieses Jahr hat es sich gelohnt,
die Trachtenbestände von C&A,
Tschibo und Co zu plündern. Zum
original Frankfurter Pink Monday
gab sich die original Frankfodder
Äppler-Queen Bäppi die Ehre. Sie
tauschte ihre Lia-Wöhr-Blauer-
Bock-Gedächtnis-Tracht gegen ein
Münchner Dirndl ein, brachte Jes-
sica „Incognito“ Walker zum Maß-
trinken (ging schief) und schaffte
es, schon nach Sekunden eine
bombastische Wiesn-Stimmung
ins Festzelt zu zaubern! Wer den
Pink Monday mit La Bäppler hat,
braucht sich nicht auf den Weg
in die tiefste bayrische Provinz zu
machen.
Kurz nach dem Pink Monday wurde
auch der gute alte Club 78 in weiß-
blaues Licht getaucht - allerdings
ohne Umpta-Umpta Musik, dafür
auch hier pralle Brüste im Dirndl,
zusammengeschnürt bis kurz vorm
Aus-der-Bluse-Ploppen, sexy Är-
sche in Lederhosen und heiße Wa-
den mit groben Stricksocken! We
like a lot! Besonderes Highlight:
the fabulous Miss Brandy D-Light
in knapper Krachlederner. Queens
dressing butch, ein neuer Trend?
Das erste Okto-Bär-Wochenende
(bitte entschuldigt das Wortspiel)
stand ganz im Zeichen der Bären
und dem, die es eben gerne
plüschig haben. Der spätsommer-
liche Abend im, bzw. vorm Lucky‘s
war extrem chillig, die Abschluss-
party sonntags im CK Studio war
dann leider kein furioses Ende,
sondern eher ein nettes Ausklin-
gen. Man munkelt, die Sauna war
gut besucht. Schade, denn in
anderen Städten sind Bear-Pride-
Wochenenden durchaus Events,
die bäriges und muskulöses sowie
haarlos-schlankes Feiervolk aus
dem ganzen Land anlocken. Da
müssen wir hier noch ein klein
wenig nachholen.
Wollust (lateinisch voluptas) ist
eine sinnliche, sexuelle Begier-
de und Lust, die bei sexueller
Aktivität und der Befriedigung
erlebt wird. Das Pulse mit Law-Ra
Vicious hat das so interpretiert:
man flösst den Gästen Vodka
ein... Wir sind gespannt auf die
folgenden Partys der Sünden-
Partyreihe „Sieben“
Simsalabums und Trallala, Fickibus
und Hopsassa: Zauberbabsi und
Magic Ken feierten Premiere mit
Babsis erster Zaubershow im
Pulse. Die neue Babsi hat uns
verzaubert! Wir verraten keine
Tricks, nur dass die Show noch mal
im November und Dezember läuft
- hingehen!
Einer, der uns noch verzaubert hat,
war der Pariser Pornostar François
Sagat (rechts)bei Pleasure XXX
in CK; zwar ohne Schirm und
Melone, dafür mit nicht endeten
wollenden Charme. Auf der Bühne
ging es rund, aber hallo! Komm
bald wieder... (cf, mima, dr)
Tunten, Trinen, Sensationen
Die fünfte Jahreszeit startet im Schwejk
Linda, Frankfurts inoffizielle Faschingsprinzessin seit über 20 Jahren, läutet
standesgemäß die fünfte Jahreszeit ein. Mit schwingenden Lampen, Bierde-
ckelkonfetti und Stimmungsschlagern bis zum Abwinken ist zu rechnen! Ach
Annemarie, wat bist du schee! Fr, 11.11., 20 Uhr, Schwejk, Schäfergasse 20,
Frankfurt.
Mehr Fasching to come
Rosa Wölkchen und Regenbogensitzung
Trifft Frankfurt erneut die Qual der Wahl? Zwei Gay-Sitzungen laden 2012 zur
lesbisch-schwulen Schildbürgertum - wie immer plant der gute Narr im Vor-
aus und reserviert schon jetzt die Tickets zum Spaßhaben!
Rosa Wölkchen Sitzung
„Gerdas kleine Weltbühne“ lädt erneut zur „Rosa Wölkchen Sitzung“. Auf der
Showbühne tummeln sich so einige Stars, unter anderen die „Karamba“-Re-
vue von Schmidt‘s Tivoli aus Hamburg (Schmidt‘s Tivoli wird übrigens auch
im Frühjahr 2012 in Mühl-
heimer Stadthalle gastie-
ren), Comedian Bodo Bach,
Die „Schöne Müllerin“
Torsten Dornberger, Olga
Orange und das Ensemble
aus „Gerdas kleiner Welt-
bühne“. Am 14. und 15
Januar steigt die Show im
Titus-Forum im Nordwest-
Zentrum. Infos und Re-
servierung unter rosa-wo-
elkchen.com
Regenbogensitzung
Bäppi is back: am 14., 15. und
16. Februar 2012 wird es wieder
eine Regenbogensitzung im
Haus Ronneburg geben. Mit El-
ferat und Federn am Hut. Und
da die beliebte Veranstaltung
rasend schnell ausverkauft sein
wird, der Vorverkauf hat bereits
begonnen: im Internet können
Tickets bestellt werden! Da zu-
cke doch die Tucke! (bjö) In-
fos und Reservierung unter re-
genbogensitzung.de
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November 2011
SZENE »FRANKFURT »PART Y- PROFI LE
Inches
It‘s got to be big
Lücke erkannt - Lücke geschlossen: nach dem sich immer mal wieder CK-
Gäste bei den Barleuten Fatih und Jan über das Fehlen einer Underwearparty
beklagten, wurden die Beiden aktiv. Freunde von Spaß in leichter Bekleidung
kommen nun endlich wieder auf ihre Kosten. Ein Playground mit Chill Out
Zone, Videoecke und Tanzbereich (bespielt von Newcomer DJ Colorado) lockt,
der Dresscode ist strikt: nur Sports- oder Underwear! Keine Shirts, keine
Jeans! Jungs bis 24 (Ausweis!) zahlen nur die Hälfte. (or)
So, 13.11., 18 Uhr (Einlass bis 20 Uhr), CK Studio, Alte Gasse 5, Frank-
furt. 12 EUR inkl. Crusingpack.
Club 78
Get this Party started!
Ganz ohne Spezialmotto, aber so
gut wie immer: Ralfs Retroparty
mit den Residents Dirk und Meggi
auf dem Mainfloor - natürlich mit
dem geliebten Moskau-Er-gehört-
zu-mir-Doppel, das niemals fehlen
darf - sowie Indiejunge barbecute
björn und Blue-Angel-Urgestein
Jörg mit einem einzigartigen Acht-
zigerset auf dem Raucherfloor. Wer klug ist, nutzt das verbilligte Q-Jump-Ti-
cket! (or) Sa, 12.11., 22 Uhr, Union Halle, Hanauer Landstr. 188, Frankfurt,
12 EUR, VVK: 10 EUR club78.de
L-World returns
Zurück aus dem Urlaub
Nach der viel zu langen Sommer(fest)pause
ist die lesbische Partyreihe von Xtremeties
endlich wieder am Start. Mit der Mannhei-
mer DJane Simoné (Foto), deren Stil wun-
derhübsch als „Mix aus House, Oldschool,
2Step und Pop... im Grunde bunt gemischt,
aber halt anders“ beschrieben wird. Haut
rein, Mädels! (or) Fr, 4.11., 22 Uhr, CK
Studio, Alte Gasse 5, Frankfurt. 8 EUR.
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November 2011
SZENE »FRANKFURT »PART Y- PROFI LE
Madam & Eve
Das „Ladies-Lounge“-Team um Franca
geht nun auch unter die Partymache-
rinnen. „Trust the Beat“ ist das Motto
der neuen, genial betitelten Partyreihe
mit DJane Geli.
Fr, 4.11., 21:30 Uhr, Nachtleben, Kurt-
Schumacher-Str. 45, Frankfurt. 5 EUR
Apart GBS
Das elektrifizierende, trockeneisnebel-
atmende Elektro-Duo „Girl Boy Socie-
ty“ aus Darmstadt zu Gast bei Apart-
ment. Mit hypnotischen Basslines und
verschrobenen Synthiesounds waren
sie bereits Anheizer für Hercules &
Love Affair. Dazu: DJ Daniel Müller.
Fr, 4.11., 22 Uhr, Orange Peel, Kaiser-
str. 39, Frankfurt.
UniCorn
Ins frisch renovierte Silbergold locken
Plastic Sailor und Das Elektron zum
Queer Synth Rave.
Fr, 4.11., 23:59 Uhr, Silbergold, Heilig-
kreuzgasse 22, Frankfurt. 5 EUR
Atomic
Kein Karneval, dafür Queere Indie-Pop-
Party mit DJ Pol und Gast-DJ Travis
Trademark.
Fr, 11.11., 23 Uhr, Nachtleben, Kurt-
Schumacher-Str. 45, Frankfurt. 4 EUR
Sultan, na
Gay Oriental Pop mit Cem.
Fr, 18.11., 23 Uhr, CK Studio, Alte
Gasse 5, Frankfurt.
Roof 27+
Zwei „DJanes in the Mix“ mit House,
Pop und Charts bei der Party für Les-
ben ab 27.
Sa, 19.11., 22 Uhr, Orange Peel, Kai-
serstr. 39, Frankfurt. 8 EUR.
Beat Club
Disco, Beat und Bowle - die echte 70er
Party mit den DJs WiLeda Mop und
Turner. Partymusik der letzten drei
Jahrzehnte, Cocktail-Lounge und Rau-
cherzimmer.
Sa, 19.11., 21 Uhr, Switchboard, Alte
Gasse 36, Frankfurt. 7 EUR Mindest-
verzehr
NOA Closing 2011
Die letzte Night of Angels für Lesben
und Freunde in diesem Jahr. Mit DJ
Dino, Resident Mary und Liveact.
Fr, 25.11., 23 Uhr, Bull&Bear (Börsen-
keller), Schillerstr. 11, Frankfurt. 6 EUR
Sieben: Zorn
Law-Ra Vicious und DjCK verführen zur
Sünde. Teil 3 der höllischen Partyreihe
beschäftigt sich mit dem Zorn. So zer-
störerisch, so aggressiv, so sexy!
Fr, 25.11., 22 Uhr, Pulse Lounge,
Bleichstr. 38a, Frankfurt. Eintritt frei
Rebelicious
Mit den DJs Kid Rox (Propaganda Ber-
lin) und Resident Dommy Dean sowie
den Hosts Law-Ra Vicious und Jessica
Walker. Und als Clou: kostenloses Hair-
styling von Unisex.
Sa, 26.11., 22 Uhr, Walden, Kleiner
Hirschgraben 7, Frankfurt. 10 EUR,
VVK 7 EUR (rebelicious-party.de)
UC Dance Party
Der Mannheimer DJ MoederJam und
der Berliner Chris Bekker legen für die
echten Kerle auf. Wenn das Testosteron
so richtig brodelt, steht auch wieder die
Dunkelkammer parat.
Sa, 26.11., 23 Uhr, CK Studio, Alte
Gasse 5, Frankfurt. 10 EUR (bis 23:30
Uhr 5 EUR). Im Anschluss After-Hour
Party mit DJ in der Metropolsauna.
MEHR PART Y
Arabella-Galerie
Große Friedberger Str. 26
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 13384920
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MODERNE »MENSCHEN
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November 2011
Dreivariantencouch
Jule Blum und Elke Heinicke lesen aus
ihrem Debütroman. In der Liebesge-
schichte über Ost und West, Zweisam-
keit und Polyamory geht es um Kerstin
und Astrid und die dritte Frau, die in
ihre Fernbeziehung hineinrutscht.
Fr, 4.11, 19 Uhr, AIDS-Hilfe Wiesbaden,
Karl-Glässing-Str 5, Wiesbaden
Mal was anderes
Der Filmmittwoch der Bar jeder Sicht.
In der turbulenten Screwball-Komödie
geht es um einen offen schwulen
Mann, der in einer erzkonservativen
italienischen Stadt als Bürgermeister
kandidiert.
Mi, 9.11., 20.30 Uhr, Bar jeder Sicht,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Q-Kaff
Wie jeden Monat starten die jungen
und jungebliebenen Schwulen, Lesben
und Freunde „warm ins Wochenende“.
Am 11.11 ist Djane Jasmin für die gute
Stimmung zuständig. Am 25.11 sorgt
dann DJ Marco mit der weißen Krawat-
te für die Beschallung.
Fr, 11.11. + Fr, 25.11, 22 Uhr, Kulturca-
fe der Uni Mainz, Becherweg 5, Mainz
Chapeau Helau!
Die traditionelle Fassenacht im Mainzer
Chapeau - und dass es beim histo-
rischen Datum 11.11.11 erst recht lustig
wird, steht außer Frage. Kommt in die
Pötte und läutet die fünfte Jahreszeit
ein!
Fr, 11.11, 20 Uhr, Chapeau, Kleine
Langgasse 4, Mainz
Tatort Stadion
Anlässlich der Mainzer Ausstellung
„Tatort Stadion 2“, die sich mit Homo-
phobie, Rassismus, Antisemithismus
und Sexismus im Fußball beschäftigt,
findet eine Podiumsdiskussion zum
Thema Homosexualität im Fußball
statt. Vertreter des 1. FVS Mainz 05
und deren Fans nehmen teil, die Mode-
ration hat Stadionsprecher Klaus Haf-
ner.
Do, 17.11, 19 Uhr, VIP-Lounge im
Bruchwegstadion, Martin-Luther-King
Weg, Mainz
Take over Friday
Der traditionelle Kneipenabend an
wechselnden Orten.
Fr, 18.11, 20 Uhr, Cafe Blume, Große
Bleiche 60-62, Mainz
Rouge Baiser
Die lothringische Sängerin und vier Mu-
siker aus Rheinhessen, die sich in Mainz
gefunden haben, verwöhnen die Ohren
mit französischer Musik. Très chic, mon
amour!
Fr, 18.11, 20.30 Uhr, Bar jeder Sicht,
Hintere Bleiche 29, Mainz
HIV-Straßenaktion
Anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1.
Dezember findet die Straßenaktion
„Prominente verteilen rote Schleifen“
der Aids-Hilfe Mainz statt. Von 10 bis
16 Uhr sind unter anderen Ministerin
Doris Ahnen und Staatssekretär Micha-
el Ebling mit am Start.
Sa, 26.11, 10 Uhr, Altstadt im Kirsch-
garten, Mainz
Queergefragt
Rechtsextremismus ist eine gesell-
schaftliche Bedrohung. Pia Schellham-
mer und Roland Schäfer von „Rheinhes-
sen gegen Rechts“ berichten über
aktuelle Entwicklungen und diskutieren
mit dem Publikum, moderiert von Joach-
im Schulte.
Di, 29.11, 20 Uhr, Bar jeder Sicht,
Hintere Bleiche 29, Mainz
MEHR MACHEN
SZENE »MAI NZ/WI ESBADEN
Bunt wie das Leben
Aids-Gala Mainz geht in die letzte Runde
Noch einmal öffnen sich die Vorhänge für die beliebte Mainzer Aids-Gala
„Bunt wie das Leben“ - zum 10. und letzten Mal. Initiator Heinz Kolling, einzi-
ger staatlicher Aids-Berater in Rheinland-Pfalz, feiert an diesem Abend sein
25-jähriges Jubiläum und nimmt Abschied - genau wie die Gala-Mitorganisa-
torin und Crystel Cox. Die ist zwar noch keine 25 Jahre am Start, aber bestreit
das Fest auch zum letzten Mal: „Aufhören ist am Besten, wenn es am Schöns-
ten ist und am Schwersten fällt“. Genug der Abschieddramatik, schließlich
geht es heute Abend in erster Linie um Solidarität mit HIV-Positiven und de-
ren Angehörigen, für die die Gala neun Jahre ein fröhliches Fest bedeutete.
Unter dem Motto „The very Best of“ bestreitet eine bunte Schar an Künstlern
die vierstündige Show auf der Bühne im Kleinen Haus des Mainzer Staatsthe-
aters. Allen voran die Frankfurter Drag-Riege, bestehend aus Brandy, Mo-
nique, Jessica und Kiki sowie der Mainzer Gracia. Dazu Live-Sänger wie der
charmante Alessandro Uddin, Musicalstar Gaines Hall, die coole Projektionis-
ta (alias Pramila Chenchanna) und Margo, unterstützt von den Tanztruppen
Star Generation, den Atzmann Tornados, 2Dance und den Terrorschwestern.
Und natürlich wird auch Crystel sich nicht nehmen lassen, zum Abschied eine
Mördershow hinzulegen. Hingehen! (dr)
Sa, 26.11., 20 Uhr, Staatstheater Mainz, Gutenbergplatz 7, Mainz. Tickets
8 - 20 EUR, VVK (empfohlen) über staatstheater-mainz.de
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November 2011
SZENE »MANNHEI M
10 Jahre Café Kußmann
Schön war‘s - auf die nächsten 10 Jahre!
Zwei Olivenbäume trotzen beharr-
lich Mannheimer Widrigkeiten auf
der kleinen Terasse vor dem Café
Kußmann im Mannheimer Quadrat
T6. Sie haben von Ihrem Logenplatz
aus neben so manchen Wechsel in
der Nachbarschaft und auch sicher
viel Tratsch und Klatsch mitbekom-
men. Auf der Terrasse sprachen wir
mit Inhaber Florian Kußmann über
Outfits, Mitarbeiter und die Entwick-
lung der letzten 10 Jahre.
gab-Magazin: 10 Jahre sind das
schon - wie lange wird es das Cafe
Kußmann noch geben?
Florian Kußmann: Wie lange ich
das noch machen will? 10 Jahre Mi-
nimum noch, in Rente kann ich noch
nicht. (lacht)
gab-Magazin: Was hat sich verän-
dert?
Florian Kußmann: In der Zeit hat
sich die Gesellschaft verändert. Vor
10 Jahren kam die Homo-Ehe in
Deutschland. Mannheim entwickelt
sich, die Pop-Akademie gab einen
Impuls und die Konversionpläne
nach Abzug der Amerikaner bieten
neue Chancen. Es kommen immer
noch Gäste, die schon bei der Eröff-
nung dabei waren, aber natürlich
kommen auch viele junge nach. Die
Mehrzahl der Gäste bewegt sich ir-
gendwo zwischen 25 und 40 Jahren.
gab-Magazin: Weist du noch wie
oft Ihr den Laden neu gestaltet
habt?
Florian Kußmann: Etwa 10 Outfits
waren das jetzt in den 10 Jahren,
angefangen mit Rot und Weiß, aber
abgesehen von wechselnden Tapeten
macht das Café vor allem seine Mit-
arbeiter aus.
Gefeiert wird mit Chef Florian und
den Mitarbeitern Peter, Karim, Pas-
cal und Cosimo am Donnerstag den
17. November ab 21 Uhr mit einem
Sektempfang und versammelten
Gästen aus allen 10 Jahren. Die bei-
den Olivenbäume sind natürlich in
der ersten Reihe vor dem Cafe auch
mit dabei. (ama)
café-kussmann.de
Gipfelsturm der Deltaboys
Zwei Gruppen für junge Schwule
Seit Mai 2005 gibt es in Mannheim
die „Gipfelstürmer“, eine Gruppe für
junge Schwule zwischen 16 und 23
Jahren. Sie treffen sich während der
Schulzeit im Jugend-Forum an der
Neckarpromenade jeden Mittwoch
und unternehmen gemeinsame Akti-
vitäten - von Billardspielen über
Kinobesuche bis zu thematischen
Diskussionsabenden ist alles drin.
Die Gipfelstürmer sehen sich als Co-
ming-Out- und Selbstfindungsgrup-
pe. Die Jungs finden gemeinsam
Selbstbewusstsein, andere gleichge-
sinnte Jungs die sich mit den selben
Themen beschäftigen wie sie auch
derzeit. Dabei werden die Gipfelstür-
mer begleitet von Paul und Chris.
Aus der ersten Generation der
Gipfelstürmer ist nun die neue Grup-
pe „Dealtaboys“ entstanden: „Da wir
zu alt für die Gipfelstürmer wurden,
aber unbedingt weiter machen woll-
ten, haben wir beschlossen, eine
neue Gruppe zu gründen, welche
den Altersbereich 23 bis 30 Jahren
abdeckt“, erklärt Florian vom Team.
„Aufgrund der Tatsache, dass wir
alle aus den unterschiedlichsten
Regionen des Rhein-Neckar-Deltas
kommen, bildete dies die Grundla-
ge der Namensgebung“. Die Delta-
boys sind eine Freizeitgruppe, die
homosexuellen Jugendlichen und
jungen Erwachsenen einen Raum
für gemeinsame Aktivitäten, Dis-
kussionen und gegenseitiges Ken-
nenlernen abseits kommerzieller
Angebote und jenseits gesellschaft-
licher Abgrenzung bieten soll. Die
Deltaboys treffen sich dienstags um
18 Uhr, ebenfalls im Jugendzentrum
Forum. (ama)
gipfelstuermer-mannheim.de für
Jungs von 16 - 23 Jahren, Delta-
boys.Plus-Mannheim.de für Jungs
von 23 bis 30 Jahren.
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SZENE »MANNHEI M
Die erste Konträrsexuelle
Ausstellung und Vorträge zu Emma Trosse
Emma Johanna Elisabeth Trosse
(1863 - 1949) ist die erste Frau, von
der wir bislang wissen, die eine ei-
genständige Abhandlung zu weibli-
cher Homosexualität vorgelegt hat -
und das Ende des 19. Jahrhunderts.
Ihr Buch mit dem Titel „Ein Weib?
Psychologisch-biographische Studie
über eine Konträrsexuelle“ erschien
im Jahr 1897 in einem Leipziger Ver-
lag. Eine erste Publikation von Tros-
se über das gesellschaftliche Phäno-
men der gleichgeschlechtlichen
Liebe, „Der Konträrsexualismus in
Bezug auf Ehe und Frauenfrage“,
war bereits 1895 im Verlag Spohr er-
schienen - dort noch vor den Schrif-
ten des bekannten Berliner Sexual-
forschers Magnus Hirschfeld. Das
Jugendkulturzentrum Forum zeigt
eine Ausstellung über Emma Trosse.
Im Rahmen der Ausstellung gibt es
zwei interessante Vorträge: am Di,
22.11. bringt Dr. Christiane Leidinger
ihren Vortrag „Emma Trosse verhei-
ratete Külz, Pionierin der weiblichen
Homosexuellenbewegung“, am Di,
29.11. Rainer Hoffschildt mit „Eman-
zipation und Verfolgung Homosexu-
eller in Baden-Württemberg mit ei-
nem Schwerpunkt NS-Zeit in
Nordbaden“. (ama)
Ausstellung „Emma Trosse“, Di,
15.11. - Di, 29.11., Jugendkulturzen-
trum Forum, Neckarpromenade 46,
Mannheim. Die Ausstellung ist Di
bis Fr von 15 bis 21 Uhr zu besich-
tigen, der Eintritt ist frei. Vortrag
am 22.11. 19 - 21 Uhr (inkl Führung
durch die Ausstellung), Di, 29.11.
Finissage mit Vortrag um 19 Uhr.
Check: miss-marples.net
The Oscar goes to...
Gaywerk goes to Hollywood
Das Gaywerk verwandelt sich zur
Oscarverleihung. Sei mit dabei,
wenn Stars und Sternchen sich die
Klinke in die Hand geben. An den
Turntables wird DJ R.O.N.Y. aus
Köln mit dem Besten aus House und
Progressive für den musikalischen
Höhepunkt sorgen. Die über die
Grenzen Frankfurts mittlerweile
weltweit bekannten Königinnen der
Nacht Kelly Hilton und Law-Ra Vi-
cious (Foto) werden dem Abend
noch mehr Glanz verleihen. Neben
der Elektro-Mucke wird es auch ei-
nen Black- und, ganz neu, einen
Schlagerbereich geben. (hh)
Sa, 12.11., 22 Uhr, MS Connexi-
on, Angelstr 33, Mannheim, 10 EUR
MONNEM HI NNE, MONNEM VORNE
Ich habe da mal recher-
chiert... und festgestellt:
in Mannheim gibt es
keine Lesbenparty. Klar,
einmal im Monat öffnen
die Sugarbees ihren
Bienen(Eier-)stock, aber
nicht zwingend in unserer
Quadratestadt. Ja, wir
haben einen Buchladen
für die Ladies, aber eine
rauschende Partynacht
mit Blick auf Alice Schwarzers These
vom strukturellen weiblichen Maso-
chismus, ich weiß nicht. Die Partyma-
cher dieser Stadt sind Schwuppen.
Wären sie clevere Schwuppen, dann
würden sie das nasale Lamento der
Schwestern aufgreifen, die nach jeder
Himbeerparty und nach jeder Night in
Heaven skandieren: „Boah, da waren
wieder nur Lesben, überall nur Les-
ben“. Aber wo sollen die Mädels auch
hin? Wieso haben die keine eigene
Partyreihe? Die saufen auch kanister-
weise Bier und Schnaps, am Umsatz
kann es also nicht liegen. Die kommen
immer in Rotten, eine
einzige Lesbe allein ist
mir in freier Wildbahn
noch nicht begegnet.
Außerdem fangen die
Damen viel früher an
zu feiern, weil sie nicht
stundenlang mit kosme-
tischen Vorbereitungen
beschäftigt sind. Flanell
ist bügelfrei und so eine
Stoppelfrisur bedarf
keiner aufwendigen Styling-Künste.
Somit wäre der Laden schon frühzeitig
voll. Meine Lieblingsnachbarin ist
eine Lesbe. Meine Kindergärtnerin
und meine Grundschullehrerin waren
und sind Lesben. Meine Fußpflege ist
lesbisch. Mein halber Freundeskreis
besteht aus Lesben. Ich will eine
Lesbenparty! Um jeden Preis! Und
wenn das heißt, dass ich beim Bauamt
zusätzliche Parkplätze für LKW´s in
der Innenstadt anfordern muss.
Sex, Drags und Wodka-Bull,
eure Céline
NEWS
pro:vent will Connexion verkaufen
Christian Lömmersdorf sagt: „Nein, aus dem Nachtbetrieb bin ich raus - nach 15
Jahren nächtlicher Tätigkeit mag und kann man auch nicht mehr.“ Sein neues Pro-
jekt, „Die Alte Seilerei, soll ihren Schwerpunkt bei den Themen Kunst, Konzerte,
Tanz, Ausstellungen und Sport haben“.
Kurpfälzer SchwuSos sind Spitze
An der Spitze der Landesarbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der
SPD Baden-Württemberg steht jetzt der Mannheimer Hans-Peter Alter. Sabine
Berger, ebenfalls in den Landesvorstand gewählt, ist auch in Mannheim politisch
beheimatet. (ama)
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November 2011
Rainbow Lounge
Der Tanzabend für alle, die Lust ha-
ben, das Tanzbein zu Samba, Rum-
ba und Co zu schwingen. Für Dis-
cofox-Grundkenntnisse bieten Ulla
und Martina eine kleine Einführung
an. Wo kommt man sich schneller
näher als beim Tanzen? Flirten
nicht ausgeschlossen.
Do, 10.11., 19:30 Uhr, Jugendkul-
turzentrum Forum, Neckarprome-
nade 46, Mannheim
Jeck hoch drei!
Das Rosanellis feiert anlässlich des
magischen Datums 11.11.11 den
Beginn der fünften Jahreszeit mit
Kölsch vom Fass, Hits aus Köln und
Mainz und einer gehörigen Portion
guter Laune.
Fr, 11.11., 21:11 Uhr, Rosanellis, S2
16, Mannheim
Sade Adu
Nach dem großen Erfolg in Frank-
furt im Mai diesen Jahres kommt
Sade erneut im Rahmen ihrer
World Tour nach Europa und dieses
mal auch nach Mannheim. Versam-
melt euch ihr „Soldiers of Love“.
Mi, 16.11, 20 Uhr, SAP Arena,
Xaver-Fuhr-Str 150, Mannheim,
45 EUR
10 Jahre Café Kußmann
Sektempfang zur Geburtstagsfeier
des beliebten Cafés. Mehr zum
Event auf Seite 39.
Do, 17.11., 21 Uhr, Café Kußmann,
T6 19, Mannheim
Qmassaka
Die Pret-a-ecoutor-Eröffnung mit
dem Electro-Pop-Prokjekt „Zola Je-
sus“ live. An den Decks sind Domic
und Video Jackson zu finden, die
Qmassaka-üblich die Menge mit
Indietronics, Electrobeats und
Trashpop verwöhnen.
Fr, 18.11., 21 Uhr, Karlstorbahnhof,
Am Karlstor 1, Heidelberg,
18 EUR/5 EUR
Private Romeo
Shakespeare an der Militärakade-
mie? Der Film von Regisseur Alan
Brown verlegt „Romeo und Julia“ in
eine US-Kaserne - inklusive an-
sehnlicher Kadetten. Mehr zum
Film auf Seite 16.
Fr, 18.11., 20:15 Uhr, Cinemaxx,
N7 17, Mannheim.
Sugarbees
Die kleinen fleißigen Bienen der Su-
garbees laden wieder zum feiern ein.
Ab 20 Uhr gibt es Standardtanz mit
Claudia Baumann und im Anschluss
ab 22 Uhr geht die Party mit Nexaja
so richtig los. Sum sum sum, Bien-
chen sum am Hafenstrand herum.
Sa, 19.11., 20 Uhr, Hafenstrand
Mannheim, Mannheim, 7 EUR
Fjellet - der Berg
Ein schneebedeckter Berg in Nor-
wegen und ein tragischer Unfall
verbinden die beiden Frauen Nora
und Solveig. Eine erneute Bergtour
soll die Probleme lösen und führt
die beiden ans Limit. Mehr zum
Film auf Seite 16.
Fr, 25.11., 20:15 Uhr, Cinemaxx,
N7 17, Mannheim.
Sterngala der AIDS-
Hilfe Heidelberg
Anlässlich von 25 Jahren AIDS-Hilfe
Heidelberg findet die sechste Ster-
nengala bereits im November statt.
Mitwirkende Künstler sind Holger
Edmaier (Foto), Vanessa Mauris-
chat, Tim Fischer und Gabi Decker.
Sa, 26.11, 17 Uhr, Opernzelt, Emil-
Mayer-Str 18, Heidelberg
MEHR MACHEN
Süße Früchtchen
8 Jahre Himbeerparty
Seit nun mehr acht Jahren feiern jeden letzten
Samstag im Monat Gays and Friends die Kultparty
in Mannheim. DJ Dirk Vox und DJ Kriss werden
zum Geburtstag das Beste aus House und Dance-
music bieten. Die heißen Gogos der Terrorschwes-
tern aus Frankfurt werden die Gäste dazu bringen,
an eine der vier Bars oder der Cocktailbar erst mal
sich eine Erfrischung zu holen. Tanzt ihr kleinen
Himbeeren, tanzt! (hh)
Sa, 26.11, 22 Uhr, Alte Feuerwache mannheim,
Brückenstr 2, Mannheim
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November 2011
SZENE »REGI ON
Größer, schneller weiter
Vier Jahre Fame in Stuttgart
Mit einem Schlag veränderte „Fame“ vor vier Jah-
ren die Stuttgarter Party-Landschaft radikal: mit
Mega-Events in neuen Locations brachte Felix
Horsch eine Ära von Gay-Partys ins Ländle und
Fame avancierte zu einer der größten Partyreihen
in Süddeutschland. Das soll gefeiert werden: zum
vierten „Fame“-Geburtstag zieht die Mega-Party
erneut in die stylishe Buddha-Lounge, wo auf drei
Ebenen eine Partylandschaft der Superlative ent-
steht. Der Mainfloor wird mit modernster LED-
und Lasertechnik erhellt, die Show von der
„Maxdrums“-Schlagzeugershow eröffnet und die
Tanz-Truppe Amtraxx aus Barcelona zeigen dies-
mal neben ihren futuristischen Kostümen auch
jede Menge Haut. Musikalisch glänzt DJ Dan
Rockz mit einer neuartigen visuellen DJ-Show
mit live generierten Sounds und Bildern. Unter-
stützt wird er von Fame-Resident Sam White, auf
dem Blackfloor lässt das New York Central-DJ-
Team die Hüften kreisen. XXL im großen Stil! Nix
wie hin! (dr)
Sa, 19.11., 22 Uhr, Buddha Lounge, Burgstall-
str. 99, Stuttgart. fame-party.de
Schmecken,
Lachen, Staunen
2. Aids-Gala in Gießen
Klein, aber fein: Andreas Fuhr und Dietmar Knöss
vom Gießener Restaurant „Justus“ laden am Welt-
Aids-Tag am 1. Dezember zur „2. Giessener Aids-
Gala“. Das Debut im vergangenen Jahr war bereits
so erfolgreich, dass das Event in diesem Jahr fort-
gesetzt wird - sogar unter der Schirmherrschaft
der Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, die
auch persönlich anwesend sein wird. Unter dem
Motto „Wir lassen Sie schmecken, lachen und stau-
nen“ erwartet die Besucher ein Glas Champagner
als Welcome-Drink sowie ein festliches Fünf-Gän-
ge-Menü. Das Rahmenprogramm gestaltet „Gerdas
kleine Weltbühne“ - be-
kannt für ihr Kabarett,
das niveauvoll unter der
Gürtellinie trifft. Im ver-
gangenen Jahr kamen
im Rahmen der Gala
3.000 EUR zusammen,
die für die Projekte der
AIDS-Hilfe Gießen. Der
Vorverkauf hat bereits
begonnen! (bjö)
2. Giessener Aids-
Gala, Do, 1.12., 19 Uhr,
Justus, Frankfurter Str.
7, Gießen. Reservierung
im Justus unter 0641-
791798, Tickets kosten
65 EUR.
Macht, Gender, Politik
Queere Ringvorlesung an der Giessener Uni
Im Wintersemester bietet
die Uni Gießen zum ersten
Mal eine Ringvorlesung mit
queeren Themen. Initiatoren
sind das Schwulen-Trans-
Queer-Referat sowie das
queer-feministische Frauen-
referat der Uni. Die Vortrags-
reihe wird ab dem 24.10. bis
30.1. vierzehntägig jeweils
montags um 19 Uhr stattfin-
den und sich mit einer Viel-
falt an Themen beschäfti-
gen, die nicht nur
schwul-lesbische Bereiche
betrifft, sondern auch
gendergerechte Sprache
oder Macht und Feminis-
mus. „Wir wollen unter-
schiedliche queere Themen
behandeln und den Studie-
renden eine Möglichkeit geben, auf diesem Weg außerfachliche Kompetenzen zu erlangen, für die im
Studium oft keine Zeit bleibt“, meint Markus Otterbein vom autonomen Schwulen-Trans-Queer-Referat.
„Dies ist auch der Grund, warum sich die Studierenden den Besuch der Ringvorlesung und des begleiten-
den Seminars für ihr Studium anrechnen lassen können und wir die Vorträge filmen und kostenlos im
Internet zur Verfügung stellen werden“. Themen im November: Patsy L‘amour La Love alias Patrick Hen-
ze thematisiert „Schwule Selbstermächtigung, Männlichkeit, Selbsthass, Politik“ (7.11.) und die kritische
(und daher nicht unumstrittene) Berliner Journalistin Nadine Lantzsch knüpft mit „Sind wir nicht alle
Schlampen? Wenn sich Queer-Feminismus und Malestream die Hände reichen“ an das aktuelle Thema
der „Slut Walk“-Bewegung an (21.11.). (bjö)
Infos zu allen Veranstaltungen unter queere-ringvorlesung.de. Ab ca. Mitte November sind dort
auch die Videos der Vorlesungen zu sehen.
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Eco‘s Love
In der neuen Tanzproduktioin der Zwil-
lingsbrüder De Filippis findet sich das
Thema von Narziss aus der griechi-
schen Mythologie wieder. Die Tänzer
stellen die Geschichte um den selbst-
verliebten jungen Mann tänzerisch
nach.
Fr, 11.11 + Sa, 12.11., 20:30 Uhr,
Theater Moller Haus, Sandstr 10,
Darmstadt, 15 EUR
Fistu35
Die heutige Fetisch- und Fist-Party
richtet sich an alle zwischen 18 und
geschätzten 35 Fetischliebhaber, die
gerne mal die Fäuste spielen lassen.
Der Dresscode beinhaltet Streetwear
und Fetisch-Kleidung.
Fr, 11.11, 21 Uhr, Culteum, Essenwein-
str 9, Karlsruhe
Lovepop vs. Loves-
hack
Auf dem ersten Floor geht es wieder po-
pig mir elektronischen Mashups zur Sa-
che, die DJ NT mit einigen Queer Classics
mischt. Auf dem zweiten Floor beglückt
DJ Mario aka Mr. Kuschelzombie die Men-
ge mit einem 80‘s Mischmasch. Also auf
auf in den Lehmann Club.
Sa, 12.11, 22 Uhr, Lehmann Club,
Seidenstr 20, Stuttgart, 7 EUR
Schrill und Laut
An diesem Freitag wird der großen Dekade
der Swinging Sixties gehuldigt, die nicht
nur Miniröcke und LSD-erfahrene Eltern
sondern auch die Initialzündung der Ho-
mo-Bewegung uns beschert hat. Also
kommt mit Pilsköpfen oder als James
Dean!
Fr, 18.11, 22 Uhr, Schlosskeller, Hoch-
schulstr 1, Darmstadt
5 Jahre L-World Club
Mit einem Begrüßungs-Prosecco und
Finder Food Buffet feiert der L-World
Club seinen fünften Geburtstag. Dj
Matt Gray und DJ Marco Bastone wer-
den mit Charts, Independent Electro
und so manchem Klassiker die Bude ro-
cken. Lasst die Korken knallen, Mädels!
Fr, 18.11, 22 Uhr, Kings Club, Calwer
Str 21, Stuttgart, 8 EUR
Ero.gen
Die „Men Only“ Party im Treffpunkt
Kellergewölbe im Gästehaus Ziegler ist
mittlerweile fester Bestandteil der Stutt-
garter Schwulenszene. Auf gehts wieder
in eine verruchte und heiße Nacht mit
elektronischer Musik zum Tanzen.
Sa, 19.11, 22 Uhr, Treffpunkt Kellerge-
wölbe, Blumenstraße 29, Stuttgart, 9
EUR
Gay-Röhre
Am letzten Samstag im November
steigt die nächste Gayparty in der Röh-
re für Gays and Friends. Für die House-
musik sorgt der aus dem Frankfurter
CK Studio bekannte DJ Alexio, der auch
optisch gut was hermacht.
Sa, 26.11, 22 Uhr, Röhre, Willy-Brandt-
Str 2/1, Stuttgart, 8 EUR
Zick nicht rum! -
Geburtstag
Die schwul-lesbische Kultsingle-Party
feiert ihren elften Geburtstag in der
Discothek Boa. Es gibt Einkaufsgut-
scheine zu gewinnen und selbstver-
ständlich kommt, auch das Flirten nicht
zu kurz. Wer vor 23 Uhr kommt zahlt
weniger und erhält einen Welcome-
Drink.
Sa, 26.11, 22 Uhr, Discothek Boa,
Tübinger Str 12-16, Stuttgart, 7 EUR
La Femme
Die Zeiten des legendären La Maisi-
on leben mit der neuen Partyreihe La
Femme neu auf. Zentral im Herzen
Stuttgarts an der Liederhalle gelegen,
wird DJ Andy Chiles Electro und Funky
House für die holde Weiblichkeit und
deren Freunde auflegen.
Sa, 26.11, 23 Uhr, La Maison, Berliner
Platz 1-3, Stuttgart
Malediva
Das Kabaretttrio Lo Malinke, Tetta Mül-
ler und Musiker Florian Ludewig geht
mit seinem Weihnachtsprogramm. „Leb-
kuchen!“ wieder auf Tour und macht
auch Halt in Stuttgart. Mit ihrem Humor
und herzerwärmenden Liedern genau
das Richtige in der kalten Jahreszeit.
Mi, 30.11, 20 Uhr, Renitenztheater,
Büchsenstr 26, Stuttgart, 19 EUR
MEHR MACHEN
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»REI CH UND SCHÖN
Fotos: Claus Fleissner, Miss Mary, Sven Mese, Jule Preissner
Madonna (Hut) und Kylie (halb) und
eine Lady G. trafen sich zur Night
of the proms im Bel Ami zu Gießen.
Jogi und Yoga turtelten wie zwei
Lederbälle auf einer Wiese. Mann-
decker bei Pleasure XXX im CK.
Victor gewann beim Wettbewerb der Wiesenkrüge was bei
diesen phänomenalen Oberarmen nicht verwunderlich ist.
Buam beim Club 78.
Erzengel Michael und ein
Fan der Glorie. Naschten am
brennenden Himbeerbaum,
der in Mannheim in der alten
Feuerwache lodert.
Strickte sich ein Gesicht und
bummelte mit Micky Mause
durch den Keller des Bosch-
Areals in Stuttgart. Lovepop
poppt sie alle.
Linda de Mol alias Linda Schwejk
setzte anlässlich des Oktoberfestes
auf gediegenen Chic und bezauberte
mit original weißem Hemd.
Mögen keinen gediegenen Chic
sondern setzten auf Opulenz und
Lidschatten auf jeden Fall. Buam beim
Pink Monday in Frankfurt.
Manuel Mock jonglierte drei
chinesische Lametta-Pompoms auf
der Spitze ihrer Dreifaltigkeit. Dazu
gabe es einen leckeren Prosecco
beim Kleinkunstabend in Georgs
Blumenladen.
Schwamm durch die Seine und
tauchte mitten im CK Studio wieder
auf. Francois Sagat (mitte) und zwei
begeisterte Fans, die jeden Winkel
seines Körpers begehren. Wie alle
anderen Menschen auf dieser Erde
auch.
Schwester S und Xaviar verkleideten sich als Oktoberfestbären
um inkoknito und unbemerkt beim Club 78 alles zu geben und
die Energie des Kosmos durch ihre Alabasterkörper fließen zu
lassen.
Viktor & Rolf (links & rechts) stellten ihre
neue Kollektion „Red is the new blood“
beim Club 78 exklusiv der Weltöffent-
lichkeit vor. Uauauahhhh....!
Campierten vor C&A um die heißesten
Fümmel der diesjährigen Okto-Saison zu
ergattern. Toll gemacht bei Adam´s Sin.
Fällten eine Eiche in Recklinghausen und
kamen in ihrer Sicherheitsbekleidung
postwendend mit UPS und DHL ins
Festgetümmel des Oktoberfestes beim
Pink Monday.
Zauberte sich eine Crew die ihr Hof- und
Haus stets offenhalten und als Versuchs-
kaninchen für spektakuläre Copperfield
Illusionen Pate und Nichte stehen. Babsi
Heart reitet auf dem Besen des Erfolgs
im Pulse.
O zapft is. Genossen einen frischen Ap-
felwein in Lindas turbulenter Oktoberfest
Kneipe in Frankfurt.
Suchten sich ein stilles grünes Eckchen,
um neue Ideen für den Klimaschutz
zu entwerfen. Ökologiebewußtsein bei
Schwule Mädchen in Gießen.
Tobten und sprangen wie zwei junge
Rehböcke durch die Hallen des CK
Studios. Francois Sagat war total
beeindruckt.
Bildeten eine L-Front
und präsentierten
verschiedene
Scheitelvarianten
bei Sugarbees in
Mannheim.
Smörebröd ist ein
Exportschlager der
skandinavischen
Region und ein
gerngesehener Gast
im Pulse.
Drückte sich rum
und erfuhr Wärme,
Liebe und Gebor-
genheit. Kabala und
Alkohol im Pulse.
DJ I M FOKUS
gab.inqueery.de
Jetzt jede Woche neu: alle Partyfotos des vergan-
genen Wochenendes
I CH WEI SS, WAS DU L ET Z T ES WOCHENENDE GETAN HAST. . .
Name: DJ Jayes a.k.a. DJ Jörg
Style: Tech-, Progressive-, Tribal-, Deep-
House, Classics, Techno
Clubs im gab-Land: UC-Party, Club 78, After
Hour samstags Metropolsauna
Sexy Club-Erlebnis: Hatte ich bereits mehre-
re.... für mich ist immer wieder megasexy, die
Leute mit meiner Musik anzuheizen
Anmacher: In erster Linie mein Gatte und natürlich kreischend feieren-
de Partypeople auf dem Floor
DJ Jörgs Top 5-Liste
Planet Soul „Set you free“ (E.H.R. Mix)
Mein Topfavorit unter den Classics: meegaasexy House zum Abfeiern und Anmachen
Kevin Saunderson „Beat me back“ (Original Mix)
Lässig lockere Nummer zum Anmachen und Warmtanzen
Joan Ibanez/Tony Rodriguez „Are you ready“ (Original Mix)
Heiße Beats, die den Hüftschwung trainieren und dich zum Schwitzen bringen
Tallulah „Gimme your Lovestick“ (Dirty Lovestick Mix)
Titel ist Programm - mehr muss ich nicht sagen!
Sash „It‘s my life“ (NBG Mix)
Klassiker - bringt mit wummernden Beats die Tanzfläche zum Kochen
Holz vor der Hütte und Hasenpfote in der
Tasche. Echte Naturburschen bei Pink
Monday in Frankfurt.
Ein Eichelhäher und ein Kibiz feierten
Vogelhochzeit auf bayerisch im Schwejk.
Bauch raus, Brust
rein, Mass hoch.
Zünftiger Bier-
zeltspaß sorgte auf
der Club 78 Bühne
für Spaß.
Etwas Vaseline auf der
Kamera-Linse zauberte
herrliche Vignetten-Effekte
auf diese heißen Feger bei
Pleasure XXX. Francios
Sagat tobte vor Erregung.
Super-Glitzer-Show brachte
güldenen Schein auf die
Blumenarrangements bei
der Kleinkunst in Georgs
Blumenladen in der Arabella
Passage zu Frankfurt.
Gesucht, gefunden?! Ein süßes Paar
tummelte sich vor den sich biegenden,
tobenden Toren der Schwejk-Oktober-
festzelt-Halle in der Schäfergasse zu
Frankfurt.
Pussy Galore spitze ihre süßen
fellenen Öhrchen um um nichts
zu verpassen bei Schwule
Mädchen in Gießen.
Repräsentiert in den vergangenen
und folgenden Wochen sieben
Todsünden am Stück. Hier zu
sehen vielleicht Wollust. Law-Ra
Vicious gibt dem Pulse neuen
Schlag.
Mit euch wür-
den wir gerne
mal eine Runde
Rodeo reiten ihr
jungen Zucht-
bullen. Francois
Sagat war auch
total Feuer und
Flamme und
außer Rand und
Band im CK
Studio.
Direkt aus dem Marienhof zu
Therapy nach Stuttgart.
Bi-Color is back. Zauber des Vergangen im Hier und Jetzt.
Wiederaufgeblüht bei Therapy in Stuttgart.
Verbrachten einen Samstag-Nachmittag
in der Warteschlange vor einem textilen
Trendshops in der Frankfurt City, um dann
im Club 78 ganz weit vorne zu sein.
Bließen ein paar Kerzen und brachten dann
eine tolle Geburtstagstorte für die Therapy
Jubiläumsfeier in Stuttgart.
Wie man an den
Blicken deutlich er-
kennen kann, schaf-
fe es Zauberbabsi
ihr Publikum für
sich zu gewinnen.
Am Pulse der Zeit.
Hatte ein wenig
Angst, doch es
war nur Wolle und
Kaschmir, die sich
kunstvoll hinter
ihm auftürmten um
dann den Pulsschlag
der Zeit an der
Halsschlagader
die das Blut durch
den jungen Körper
katapultiert zu
spüren und Leben
neu zu erschaffen.
Sängerin. GoGo´s. Therapy.
Ließen die Kirche im
Dorf und gingen lieber
aufs Oktoberfest um
bei Pink Monday den
Bär raushängen zu
lassen.
46
November 2011
»TERMI NKALENDER
1. DIENSTAG
Szene
Frankfurt
15:00 Café Karussell: Mit 66 Jah-
ren fängt das Leben an Mode-Bera-
tung für ältere Schwule mit Micha-
el Hertling. SWITCHBOARD, Alte Gas-
se 36

18:00 Uwe kocht für Dich kosten-
loser Eintopf für Saunagäste (bis
04:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
20:00 Karaoke mit Steffen Kumm
in der Lounge. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
22:00 JunXX-Schaumparty mit
reduziertem Eintritt für alle unter 30
(bis 02:00). Happy Hour (1/2 Getränke-
preise von 22:00-24:00). METROPOL
SAUNA, Große Friedberger Str. 7-11
22:00 Happy Tuesday Happy Hour
(bis 24:00). STALL, Stiftstr. 22
Mainz/Wiesbaden
18:00 Spieleabend Gesellschafts-
spiele in netter Runde. BAR JEDER
SICHT, Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
21:00 Wünsch Dir was Musik und
Shots nach Wahl. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Partnertag 2 für 1 2 Per-
sonen, ein Eintritt. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
21:00 Happy Hour Getränke zum hal-
ben Preis (bis 22:00). EAGLE, Mozart-
str. 51
22:00 Karaoke Singe für Ruhm und
Reichtum. MONROES, Schulstr. 3
Kultur
Frankfurt
11:00 Radio SUB Wdh. vom Vortag.
Auf FM 91,8 / Kabel 99,85 oder radi-
osub.de. RADIO SUB, Schützenstr. 12
Region
18:30 Queer Filmwoche Gigola (FR
2010). KOMMUNALES KINO WEITER-
STADT, Carl-Ulrich-Str. 9, Weiterstadt
21:00 Queer Filmwoche Kaboom (US
2010). KOMMUNALES KINO WEITER-
STADT, Carl-Ulrich-Str. 9, Weiterstadt
2. MITTWOCH
Szene
Frankfurt
15:00 Back to the 80s Pop til you
drop. HALO, Alte Gasse 26
18:00 Mädelstag für lesBische
Mädels bis 27. KUSS41, Kurt-Schu-
macher-Str. 41
19:00 Maintime Frankfurter Abend
mit Spezialitäten zu reduzierten Prei-
sen. SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
20:00 Flirtparty Singlenacht mit Jes-
sica Walker. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
20:00 After Work Party Halbe Preise
bis 22:00. SCHWEJK, Schäfergasse 20
21:00 Themenabend jeder Mittwoch
ist anders (women only). LA GATA,
Seehofstr. 3
22:00 Persico-Party Schlager, bis
der Arzt kommt. ZUR HEX, Elefan-
tengasse 11
Mainz/Wiesbaden
18:00 eFZet Frauencafé, Kneipe mit
Essen. FRAUENZENTRUM, Walpoden-
str. 10, Mainz
20:30 Kino am Mittwoch Lesbischer
Vampirfilm mit mit Nina Hoss und
Karoline Herfurth. BAR JEDER SICHT,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
21:00 Sing Star Night Der Karaokes-
pass. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
19:30 Königskinder Jugendgrup-
pe (bis 27 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
Region
21:30 Bingoabend mit Mr. Belamin-
go. BEL AMI, Liebigstr. 17, Gießen
3. DONNERSTAG
Szene
Frankfurt
19:00 Ü23 Café Für alle von 23 bis
27 Jahren. KUSS41, Kurt-Schuma-
cher-Str. 41
19:00 Gruppe für junge Lesben von
14 bis 25 Jahren. LIBS, Alte Gasse 38
19:00 Wellnesstag Zu jeder vollen
Stunde Aufguss aus 33 natürlichen
Düften (bis 24:00). METROPOL SAUNA,
Große Friedberger Str. 7-11
20:00 Mädels, Mädels und Freunde
Lockeres Chillen für Lesben und
Freunde. CENTRAL, Elefantengasse 11
20:00 Ricky & Friends mit Dart. LA
GATA, Seehofstr. 3
21:00 Karaoke Schände Deine lieb-
sten Hits! HALO, Alte Gasse 26
21:00 Karaoke mit Moderator Olaf.
MONTE CARLO, Alte Gasse 34
Mainz/Wiesbaden
19:00 KdO Bio-Pasta-Abend mit
Salat und drei Nudelgerichten. BAR
JEDER SICHT, Hintere Bleiche 29,
Mainz
Mannheim
12:00 Kinotag Verbilligter Eintritt (bis
23:00). BINOKEL, J2, 18
22:00 Bingo Knack den Jackpot!
ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Youngstertag verbilligter Ein-
tritt bis 30 Jahre. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
19:00 Luna Junglesbengruppe. ZEN-
TRUM WEIßENBURG, Weißenburgstr.
28a
20:00 Happy Hour Happy Hour bis
22:00 Uhr. G. O. K., Gutenbergstr. 106
21:00 Karaoke Stuggitown singt bei
Laura. KC KINGS CLUB, Calwer Str. 21
Region
20:00 Do 241 Sportswear Wer zu
zweit kommt, zahlt nur einen Eintritt
(Dresscode). CULTEUM, Essenweinstr.
9, Karlsruhe
22:00 Rebelution mit DJane Meggi.
HAVANA CLUB, Ludwigstr. 10, Gießen
4. FREITAG
Szene
Frankfurt
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

19:00 Weekend-Party Rein ins
Wochenende! MONTE CARLO, Alte
Gasse 34
19:30 Lesben mit Kinderwunsch
Informationsveranstaltung (nur mit
Anmeldung). LIBS, Alte Gasse 38
20:00 AG GeschlechterUnOrd-
nungen Infos & Genderdebatte. LSKH,
Klingerstr. 6
20:00 Schaumparty anschließend
Wochenendsauna, durchgehend bis
Montag früh. SAUNAWERK, Eschers-
heimer Landstr. 88
21:00 Countdown into the Week-
end Ladies only. LA GATA, Seehofstr. 3
21:30 Madam & Eve Lesbenparty
vom Ladies-Lounge-Team mit DJane
Geli. NACHTLEBEN, Kurt-Schumacher-
Str. 45

22:00 FFM L-World Party for Gay
Girls & Friends mit DJane Simoné. CK
STUDIO, Alte Gasse 5

22:00 Apart GBS mit Girl Boy Society
(Darmstadt) live und Dj Daniel Müller.
ORANGE PEEL, Kaiserstr. 39 HH

22:00 We love Fridays House, Elec-
tro, Pop, Rock, Black - das Weekend-
Warmup. PIPER RED LOUNGE, Bleich-
str. 38
22:00 Karaokenacht mit Steffen
Kumm. PULSE LOUNGE, Bleichstr. 38a
23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
23:59 Unicorn Queer Synth Rave
mit DJ Plastic Sailor und Das Elektron
(Allô? Allô? Téléphone!). SILBERGOLD,
Heiligkreuzgasse 22

00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwär-
mer. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 HappyHour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mannheim
13:00 Extralange Saunanacht bis
08:00 morgens. GALILEO CITY SAU-
NA, O7, 20
14:00 FKK Sauna men only (bis
03:00). ATLANTIS SAUNA, Wöllnerstr.
10, Ludwigshafen
21:00 AV Party Die Königsdisziplin...
(men only). JAILS, Angelstr. 33
21:00 Freaky Friday Mottoparty
mit wechselnden Dekos. ROSANEL-
LIS, S2, 16
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
Stuttgart
20:00 TK Freitagstreff Lockerer Treff
ohne Dresscodezwang. TK KELLERGE-
WöLBE, Blumenstr. 29
21:00 Schwabenfete Bier-Happy-
Hour. EAGLE, Mozartstr. 51
21:00 Gayzone Fetischtreff Dress-
code: Skin & Punk. TK KELLERGEWöL-
BE, Blumenstr. 29
22:00 Gaydelight Wünsch Dir was
Wunschmusikparty mit 100.000 Titeln
zur Wahl. KC KINGS CLUB, Calwer
Str. 21
Region
21:00 AV Party PoPoPoppen. CULTE-
UM, Essenweinstr. 9, Karlsruhe
22:00 Kult-Night mit Hits aus den
70er und 80er Jahren. TABU, Hauptstr.
102, Offenburg
Kultur
Frankfurt
20:00 Batsheva Dance Company Bill
(Tanzchoreografien). JAHRHUNDERT-
HALLE, Pfaffenwiese

22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
Mainz/Wiesbaden
19:00 Jule Blum & Elke Heini-
cke Dreivariantencouch (Autorinnen-
lesung). AIDSHILFE WI, Karl-Glässing-
Str. 5, Wiesbaden

Region
18:00 Rosa Rauschen Schwules
Radiomagazin im Querfunk (UKW
104,8 / Kabel 100,2). ROSA RAU-
SCHEN, Steinstr. 23, Karlsruhe
5. SAMSTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht
niemals endet. BANANAS, Schäfer-
gasse 42
15:00 Queer-Einsteiger-Treffen
Treffen für „Neue“. KUSS41, Kurt-
Schumacher-Str. 41
17:00 Weekend-Party Wochenend
und Sonnenschein. MONTE CARLO,
Alte Gasse 34
18:00 Cruising total Die Sexpar-
ty vor dem Tanzen gehen. Kostenlos
für alle unter 30 (Ausweis!). JEROME,
Elbestr. 17
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

18:00 MCC Gottesdienst nicht nur
für Lesben und Schwule in der Geth-
semane-Gemeinde. PROJEKTGEMEIN-
DE (MCC), Eckenheimer Landstr. 90
19:00 Kino im Kuss Ein liebevoll
ausgesuchter schwullesbischer Strei-
fen. KUSS41, Kurt-Schumacher-Str. 41
20:00 Bearlounge Die beliebte
Bärenparty in der Lounge - hier
brummt es! LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27

21:00 Party bis zum Sonnenauf-
gang Ladies only. LA GATA, See-
hofstr. 3
21:00 Offene Bühne Offener Bühnen-
abend für Jedermann. SWITCHBOARD,
Alte Gasse 36

22:00 Sweet like Chocolate Finest
Black Beatz. PIPER RED LOUNGE,
Bleichstr. 38
22:00 Just House des Homos lieb-
stes Tanzfutter. PULSE LOUNGE,
Bleichstr. 38a
23:00 Killer Cow Glitterexplosion,
Drag-Attack und Star-DJs. CK STU-
DIO, Alte Gasse 5
23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
Sa, 12.11.
Club 78, Union Halle,
Frankfurt (S.36)
So, 13.11.
Inches, CK Studio,
Frankfurt (S.36)
Fr, 11.11.
Forsythe Company „The
Returns“, Frankfurt (S.29)
Fr, 11.11.
Faschings-Start, Schwejk,
Frankfurt (S.35)
Di, 8.11.
Erasure, Stadthalle
Offenbach (S.22)
Di, 22.11.
Marianne Rosenberg,
Capitol, Offenbach (S.22)
Sa, 19.11.
4 Jahre Fame, Buddha
Lounge, Stuttgart (S. 42)
»TERMI NKALENDER
47
November 2011
00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwär-
mer. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 Happy Hour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mannheim
11:00 Lange Kinonacht mit Gra-
tiskaffee und Snacks (bis 04:00). STU-
DIO 7, Heinrich-Lanz-Str. 32
13:00 Extralange Saunanacht ab
20:00 Uhr stdl. Aufgüsse, bis 08:00
morgens. GALILEO CITY SAUNA, O7, 20
21:00 Golden Shower Il pleut de
l‘Or... (Fetischparty, men only). JAILS,
Angelstr. 33
22:00 Gang Bang Party men only (bis
03:00). CRUISING POINT, Mittelstr. 15
22:00 Popo-Club mit DJ, GoGos und
Tanzstange. ROSANELLIS, S2, 16
23:00 Ponyclub mit DJ MoERockZ.
DISCOTHEK ZWEI, T6, 14
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
Stuttgart
16:00 Prinzen Schwule Jugendgrup-
pe (16-21 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
18:30 MCC Gottesdienst Kirche für
Alle. LUDWIGSTIFT, Silberburgstr. 91
21:00 Zone + Gayzone-Fetischpar-
ty nur für Jungs. TK KELLERGEWöLBE,
Blumenstr. 29
22:00 In the Kings Club Die Sams-
tags-House-Party. KC KINGS CLUB,
Calwer Str. 21
22:00 Queer Factory Die Party zum
Queer Film Festival. KULTURZEN-
TRUM DIESELSTRAßE, Dieselstr. 26,
Esslingen
Region
22:00 Rosapark OhrGasmus mit DJ
Heinz-K. NACHTWERK, Pfannkuchstr.
16, Karlsruhe
22:00 GayDisco Benefiz-Party des
WUF-Zentrum. POSTHALLE, Bahnhof-
platz 2, Würzburg
Kultur
Frankfurt
16:00 Ein Meer von verbohrten und
vernagelten Menschen (Ausstellung
von Vincenz v.d. Rodau, bis 20:00).
KUNSTHAUS, Opelstr. 10, Rodgau
19:30 Bekenntnisse des Hochstap-
lers Felix Krull Theaterstück nach
Thomas Mann. SCHAUSPIEL, Neue
Mainzer Str. 17

22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
Mannheim
20:15 The Crazy Dreams Revuefie-
ber 2011 reloaded (Travestieshow).
PFARRER-VEIT-HAUS / GUTER HIRTE,
Memeler Str. 38
Region
12:00 Rosa Rauschen Schwules
Radiomagazin im Querfunk, Wdh. vom
Vortag (UKW 104,8 / Kabel 100,2).
ROSA RAUSCHEN, Steinstr. 23, Karls-
ruhe
18:00 Sing! Inge, sing! Der zerbro-
chene Traum der Inge Brandenburg
(Doku von Marc Boettcher, DE 2011).
KOMMUNALES KINO WEITERSTADT,
Carl-Ulrich-Str. 9, Weiterstadt
6. SONNTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht
niemals endet. BANANAS, Schäfer-
gasse 42
10:00 Frühstücksbuffet AYCE-
Brunch mit Klavierbegleitung von Pas-
cal Franke (bis 15:00). PULSE LOUN-
GE, Bleichstr. 38a
11:00 Sonntagsbrunch Der Commu-
nitybrunch, AYCE (bis 14:30). LSKH,
Klingerstr. 6
12:00 Nackt Show me yours, I‘ll
show you mine... Ab 15:00 Cruising
für Alle. JEROME, Elbestr. 17
14:00 Creamtime Selbstgebackene
Torten und Wackers Kaffee (bis 18:00).
SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
14:00 FLC Fetischflohmarkt Fetisch-
klamottenbörse mit Umkleidemöglich-
keit. SWITCHBOARD, Alte Gasse 36

17:00 Weekend Chillout bis 08:00
morgens. MONTE CARLO, Alte Gas-
se 34
18:00 Surprise, Surprise Dart
kostenlos von 21-23 Uhr. LA GATA,
Seehofstr. 3
18:00 Schaumparty Feuchter
Spaß für Jung und Alt. SAUNAWERK,
Eschersheimer Landstr. 88
Mainz/Wiesbaden
11:00 Sonntagsbrunch mit Tamara,
AYCE (bis 14:00). BAR JEDER SICHT,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
14:00 Kaffeeklatsch Kaffee und
Kuchen. KUSSMANN, T6, 19
15:00 TTS Tunten Torten Stamm-
tisch Das neue Monnemer Sonntags-
highlight. AMBIENTE, L 14, 6
16:00 Kaffeeklatsch mit selbst
gemachtem Kuchen. CAFé KLATSCH,
Hebelstr. 3
18:00 Naked What you see is what
you get (men only). JAILS, Angelstr. 33
Stuttgart
11:00 Sonntagsbrunch Der Commu-
nitybrunch (bis 14:00). AHS AIDSHIL-
FE, Johannesstr. 19
15:00 Underwearparty Sexy Buxen
(Fetischparty). G. O. K., Gutenberg-
str. 106
16:00 Naked Zeig, was Du hast (Ein-
lass bis 17:00). EAGLE, Mozartstr. 51
16:00 Spielegruppe Brettspiele in
geselliger Runde. ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
22:00 Sunday Weekend Finish mit
DJ Houseability. KC KINGS CLUB, Cal-
wer Str. 21
Region
18:00 A Bum Cum Underwearparty
für knackige Jungs und Kerle. CULTE-
UM, Essenweinstr. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
16:00 Ein Meer von verbohrten und
vernagelten Menschen (Ausstellung
von Vincenz v.d. Rodau, bis 20:00).
KUNSTHAUS, Opelstr. 10, Rodgau
Stuttgart
20:00 Queerköpfe Radiosendung mit
Lars Metze auf frs, UKW 99,2 (Kabel
102,1). SCHWULFUNK, Rieckestr. 24
Region
16:00 Sing! Inge, sing! Der zerbro-
chene Traum der Inge Brandenburg
(Doku von Marc Boettcher, DE 2011).
KOMMUNALES KINO WEITERSTADT,
Carl-Ulrich-Str. 9, Weiterstadt
7. MONTAG
Szene
Frankfurt
17:00 Main Test Anonymer HIV-
Schnelltest (bis 19:30). AG36 SCHWU-
LES ZENTRUM, Alte Gasse 36
DAS IST MEIN TEST!
Immer montags:
19:00 Lebenswege - Lesbenwege
Biografisches Theater für lesbische
Frauen. Schnupperkurs, nur mit
Anmeldung. LIBS, Alte Gasse 38

20:00 Oldies & Dart mit Ricky. LA
GATA, Seehofstr. 3
Stuttgart
19:30 Weil ich‘s mir wert bin
Kostenloses, anonymes Testangebot
auf HIV, Syph und Hep der AHS (bis
23:00). EAGLE, Mozartstr. 51
21:00 Karaoke mit wechselnden KJs.
MAGNUS, Rotebühlplatz 4
Region
19:00 Queere Ringvorlesung Pat-
sy L?amour La Love / Patrick Henze:
Schwule Selbstermächtigung - Männ-
lichkeit, Selbsthass, Politik (Vortrag).
MARGARETE-BIEBER-SAAL, Ludwig-
straße 34, Gießen
21:30 Schwule Theke der Gay-
Stammtisch im Foyer. KFZ, Schulstr.
6, Marburg
Kultur
Frankfurt
20:00 Radio SUB Schwul, unterhalt-
sam, bunt auf FM 91,8 / Kabel 99,85
oder radiosub.de. RADIO SUB, Schüt-
zenstr. 12
Region
18:00 Ganz schön queer Schwulles-
bisches Radiomagazin (bis 20:00), Anten-
ne 103,4; Kabel 99,85. RADIO DARM-
STADT, Steubenplatz 12, Darmstadt
8. DIENSTAG
Szene
Frankfurt
18:00 Uwe kocht für Dich kosten-
loser Eintopf für Saunagäste (bis
04:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
19:30 Die Leitlinien zur antiretro-
viralen Therapie und ihre Bedeutung
für den Patienten. Vortrag von Prof. Dr.
Hans Jürgen Stellbrink. BASIS, Lenau-
straße 38 HH

20:00 Karaoke mit Steffen Kumm
in der Lounge. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
22:00 JunXX-Schaumparty mit
reduziertem Eintritt für alle unter 30
(bis 02:00). Happy Hour (1/2 Getränke-
preise von 22:00-24:00). METROPOL
SAUNA, Große Friedberger Str. 7-11
22:00 Happy Tuesday Happy Hour
(bis 24:00). STALL, Stiftstr. 22
Mainz/Wiesbaden
18:00 Spieleabend Gesellschafts-
spiele in netter Runde. BAR JEDER
SICHT, Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
21:00 Wünsch Dir was Musik und
Shots nach Wahl. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Partnertag 2 für 1 2 Per-
sonen, ein Eintritt. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
21:00 Happy Hour Getränke zum hal-
ben Preis (bis 22:00). EAGLE, Mozart-
str. 51
22:00 Karaoke Singe für Ruhm und
Reichtum. MONROES, Schulstr. 3
Kultur
Frankfurt
11:00 Radio SUB Wdh. vom Vortag.
Auf FM 91,8 / Kabel 99,85 oder radi-
osub.de. RADIO SUB, Schützenstr. 12
20:00 Erasure Tomorrows World
(Synthie-Pop). STADTHALLE OF, Wald-
str. 312, Offenbach

9. MITTWOCH
Szene
Frankfurt
15:00 Back to the 80s Pop til you
drop. HALO, Alte Gasse 26
18:00 Mädelstag für lesBische
Mädels bis 27. KUSS41, Kurt-Schu-
macher-Str. 41
19:00 Maintime Frankfurter Abend
mit Spezialitäten zu reduzierten Prei-
sen. SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
20:00 Flirtparty Singlenacht mit Jes-
sica Walker. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
20:00 After Work Party Halbe Preise
bis 22:00. SCHWEJK, Schäfergasse 20
21:00 Themenabend jeder Mittwoch
ist anders (women only). LA GATA,
Seehofstr. 3
22:00 Persico-Party Schlager, bis
der Arzt kommt. ZUR HEX, Elefan-
tengasse 11
Mainz/Wiesbaden
18:00 eFZet Frauencafé, Kneipe mit
Essen. FRAUENZENTRUM, Walpoden-
str. 10, Mainz
20:30 Kino am Mittwoch Mal was
anderes (it. Screwballkomödie von
2009). BAR JEDER SICHT, Hintere Blei-
che 29, Mainz

Mannheim
21:00 Sing Star Night Der Karaokes-
pass. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
19:30 Königskinder Jugendgrup-
pe (bis 27 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
Region
21:30 Bingoabend mit Mr. Belamin-
go. BEL AMI, Liebigstr. 17, Gießen
Kultur
Frankfurt
20:00 Bäppis Couch Gebabbel Bäp-
pis amüsanter Talk-Rundumschlag, zu
Gast: Joachim Llambi. THEATRALLAL-
LA, Friedberger Ldstr. 296
10. DONNERSTAG
Szene
Frankfurt
19:00 Gruppe für junge Lesben von
14 bis 25 Jahren. LIBS, Alte Gasse 38
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auch an Sonn- und Feiertagen
48
November 2011
»TERMI NKALENDER
19:00 Wellnesstag Zu jeder vollen
Stunde Aufguss aus 33 natürlichen
Düften (bis 24:00). METROPOL SAUNA,
Große Friedberger Str. 7-11
20:00 Mädels, Mädels und Freunde
Lockeres Chillen für Lesben und
Freunde. CENTRAL, Elefantengasse 11
20:00 Ricky & Friends mit Dart. LA
GATA, Seehofstr. 3
21:00 Karaoke Schände Deine lieb-
sten Hits! HALO, Alte Gasse 26
21:00 Karaoke mit Moderator Olaf.
MONTE CARLO, Alte Gasse 34
Mannheim
12:00 Kinotag Verbilligter Eintritt (bis
23:00). BINOKEL, J2, 18
18:00 Checkpoint LASH Kosten-
loser und anonymer HIV-Schnelltest
(bis 20:00). PLUS BERATUNG, Alp-
hornstr. 2 a
19:30 Rainbow Lounge Stan-
dard- und lateinam. Tanz & Cocktails.
FORUM JUGENDKULTURZENTRUM,
Neckarpromenade 46

22:00 Bingo Knack den Jackpot!
ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Youngstertag verbilligter Ein-
tritt bis 30 Jahre. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
20:00 Happy Hour Happy Hour bis
22:00 Uhr. G. O. K., Gutenbergstr. 106
21:00 Karaoke Stuggitown singt bei
Laura. KC KINGS CLUB, Calwer Str. 21
Region
20:00 Do 241 Fist Wer zu zweit
kommt, zahlt nur einen Eintritt (Dress-
code: Fetish & Streetwear). CULTEUM,
Essenweinstr. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
21:00 Bäppi la Belle Angela die gol-
disch Maus isst samstags dick‘ Supp
in der Bäppi Ford Klinik (das Best of).
THEATRALLALLA, Friedberger Ldstr.
296

11. FREITAG
Szene
Frankfurt
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

19:00 Weekend-Party Rein ins
Wochenende! MONTE CARLO, Alte
Gasse 34
19:15 LSVD Hessen Offener Infoa-
bend. LSKH, Klingerstr. 6
19:30 Zauberbabsi & Magic
Ken Dinner (bitte reservieren!) und
magische Show mit Babsi Heart.
PULSE LOUNGE, Bleichstr. 38a

20:00 Schaumparty anschließend
Wochenendsauna, durchgehend bis
Montag früh. SAUNAWERK, Eschers-
heimer Landstr. 88
20:00 Tunten, Trinen, Sensationen
Linda eröffnet die Faschingssaison.
SCHWEJK, Schäfergasse 20

20:00 Ladies Takeover Friday for
lesbians & friends. ZIMT & KORIAN-
DER, Schärfengäßchen 4

21:00 Countdown into the Week-
end Ladies only. LA GATA, Seehofstr. 3
22:00 We love Fridays House, Elec-
tro, Pop, Rock, Black - das Weekend-
Warmup. PIPER RED LOUNGE, Bleich-
str. 38
23:00 Thank God its Friday Modern
und retro - der Wochenendstarter. CK
STUDIO, Alte Gasse 5
23:00 Atomic Queer Indie Pop mit
DJs Pol + Travis Trademark. NACHT-
LEBEN, Kurt-Schumacher-Str. 45

23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
23:30 Zauberbabsi Aftershow Party
bezauberndes House & Dance. PULSE
LOUNGE, Bleichstr. 38a
00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwär-
mer. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 HappyHour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mainz/Wiesbaden
20:00 Jubel Trubel Heiterkeit Sai-
soneröffnung in Määnz! CHAPEAU,
Kleine Langgasse 4, Mainz

22:00 Warm ins Wochenen-
de Schwullesbische AStA-Party mit
DJane Jasmin. KULTURCAFé (Q-KAFF),
Johann-Joachim-Becher-Weg 5,
Mainz

Mannheim
13:00 Extralange Saunanacht bis
08:00 morgens. GALILEO CITY SAU-
NA, O7, 20
14:00 FKK Sauna men only (bis
03:00). ATLANTIS SAUNA, Wöllnerstr.
10, Ludwigshafen
20:00 Uferlos Treff für junge Schwu-
le, Lesben und Bisexuelle. AIDSHIL-
FE HD, Rohrbacher Str. 22, Heidelberg
21:00 Red Night TieFFe Erfahrungen
(men only). JAILS, Angelstr. 33
21:00 Jeck hoch drei Faschingsauf-
takt in Rosa. ROSANELLIS, S2, 16

22:00 Gays & Friends in Heaven mit
DJane E*Star. KLANGFABRIK IM LUD-
WIQ, Yorckstr. 2, Ludwigshafen
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
06:00 MorningClubbing After Hour
(bis 11:00 Uhr). ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
20:00 TK Freitagstreff Lockerer Treff
ohne Dresscodezwang. TK KELLERGE-
WöLBE, Blumenstr. 29
20:00 Meisenring Frauentreff (Ü25).
ZENTRUM WEIßENBURG, Weißen-
burgstr. 28a
21:00 Schwabenfete Bier-Happy-
Hour. EAGLE, Mozartstr. 51
22:00 Friday Night Best of House &
Gay Classics. KC KINGS CLUB, Cal-
wer Str. 21
Region
20:00 Freaky Friday Brigitte Bla-
mage verkuppelt die Gäste. PRINZ S,
Zähringer Str. 15, Karlsruhe
20:30 Marburger Bären Bären-
stammtisch. ROTKEHLCHEN / WAG-
GONHALLE, Rudolf-Bultmann-Str. 2a,
Marburg
21:00 Fetish U35 Fetischparty
(Dresscode) für Männer von 18 bis
35 Jahren. CULTEUM, Essenweinstr. 9,
Karlsruhe

22:00 Kult-Night mit Hits aus den
70er und 80er Jahren. TABU, Hauptstr.
102, Offenburg
Kultur
Frankfurt
19:30 Bekenntnisse des Hochstap-
lers Felix Krull Theaterstück nach
Thomas Mann. SCHAUSPIEL, Neue
Mainzer Str. 17

20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer War-
te

The
ForsyThe
Company
Tickets
(069) 212 49494
21:00 Bäppi la Belle Angela die gol-
disch Maus isst samstags dick‘ Supp
in der Bäppi Ford Klinik (das Best of).
THEATRALLALLA, Friedberger Ldstr.
296
22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
Region
18:00 Rosa Rauschen Schwules
Radiomagazin im Querfunk (UKW
104,8 / Kabel 100,2). ROSA RAU-
SCHEN, Steinstr. 23, Karlsruhe
20:30 Gemelli de Filippis Eco‘s Love
(Tanztheater). MOLLERHAUS, Sandstr.
10, Darmstadt

12. SAMSTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht
niemals endet. BANANAS, Schäfer-
gasse 42
17:00 Weekend-Party Wochenend
und Sonnenschein. MONTE CARLO,
Alte Gasse 34
18:00 Cruising total Die Sexpar-
ty vor dem Tanzen gehen. Kostenlos
für alle unter 30 (Ausweis!). JEROME,
Elbestr. 17
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

21:00 Party bis zum Sonnenauf-
gang Ladies only. LA GATA, See-
hofstr. 3
21:00 Ladies Lounge Girls only mit
Joshy. LUCKYS MANHATTAN, Schä-
fergasse 27
22:00 Sweet like Chocolate Finest
Black Beatz. PIPER RED LOUNGE,
Bleichstr. 38
22:00 Just House des Homos lieb-
stes Tanzfutter. PULSE LOUNGE,
Bleichstr. 38a
22:00 Club 78 Retroparty mit DJs
Dirk und Meggi. Raucherfloor: barbe-
cute björn und DJ Jörg. UNION HALLE,
Hanauer Landstr. 184

23:00 Got 2 be gay Die Pop-Editi-
on mit DJane Miss Delicious, Jessi-
ca Walker und GoGos. CK STUDIO, Alte
Gasse 5

23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwär-
mer. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 Happy Hour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mainz/Wiesbaden
19:00 Britischer Abend Englische
Küche, London Quiz und der Film
„London Nights“. BAR JEDER SICHT,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
11:00 Lange Kinonacht mit Gra-
tiskaffee und Snacks (bis 04:00). STU-
DIO 7, Heinrich-Lanz-Str. 32
13:00 Extralange Saunanacht ab
20:00 Uhr stdl. Aufgüsse, bis 08:00
morgens. GALILEO CITY SAUNA, O7, 20
20:00 Willy Party mit DJ Sunflower.
AMBIENTE, L 14, 6
20:00 Naked mit Maske Fetischpar-
ty, men only. JAILS, Angelstr. 33
22:00 Gang Bang Party men only (bis
03:00). CRUISING POINT, Mittelstr. 15
22:00 Gaywerk goes to Hollywood
DJs: Law-ra Vicious, Kelly Hilton, Rony,
Ace, Tobias Vetter. MS CONNEXION,
Angelstr. 33

22:00 Popo-Club mit DJ, GoGos und
Tanzstange. ROSANELLIS, S2, 16
23:00 Ponyclub mit DJ MoERockZ.
DISCOTHEK ZWEI, T6, 14
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
Stuttgart
16:00 Prinzen Schwule Jugendgrup-
pe (16-21 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
18:30 MCC Gottesdienst Kirche für
Alle. LUDWIGSTIFT, Silberburgstr. 91
20:00 Gayzone Treff lockerer Treff
ohne Fetischzwang, men only. TK KEL-
LERGEWöLBE, Blumenstr. 29
21:00 Black Leather Night Fetisch-
party mit Dresscode. EAGLE, Mozart-
str. 51
22:00 In the Kings Club Die Sams-
tags-House-Party. KC KINGS CLUB,
Calwer Str. 21
22:00 Lovepop vs. Loveshack Kom-
merz trifft Abgedreht mit DJ NT sowie
80s mit DJ Mario aka Mr. Kuschel-
zombie. LEHMANN, Seidenstr. 20

Region
22:00 Adams Sin Schwule Partyre-
ihe. NACHTSALON, Bahnhofstr. 31a,
Marburg
Kultur
Frankfurt
20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
21:00 Bäppi la Belle Angela die
goldisch Maus isst samstags dick‘
Supp in der Bäppi Ford Klinik (das
Best of). THEATRALLALLA, Friedber-
ger Ldstr. 296
22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
Mainz/Wiesbaden
17:30 Exground 24 Jitters (Isl.
Coming-Out-Film von 2010). CALIGA-
RI FILMBüHNE, Marktplatz 9, Wies-
baden

20:00 Exground 24 Romeos (dt.
Transmann-Spielfilm von 2011). MUR-
NAU FILMTHEATER, Murnaustr. 6,
Wiesbaden

Region
12:00 Rosa Rauschen Schwules
Radiomagazin im Querfunk, Wdh. vom
Vortag (UKW 104,8 / Kabel 100,2).
ROSA RAUSCHEN, Steinstr. 23, Karls-
ruhe
20:30 Gemelli de Filippis Eco‘s Love
(Tanztheater). MOLLERHAUS, Sandstr.
10, Darmstadt
13. SONNTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht
niemals endet. BANANAS, Schäfer-
gasse 42
10:00 Frühstücksbuffet AYCE-
Brunch (bis 15:00). PULSE LOUNGE,
Bleichstr. 38a
10:00 Brunch Frühstücksbüffet (bis
14:00 Uhr). SWITCHBOARD, Alte Gas-
se 36
11:00 Sonntagsbrunch Der Commu-
nitybrunch, AYCE (bis 14:30). LSKH,
Klingerstr. 6
12:00 Nackt Show me yours, I‘ll
show you mine... Ab 15:00 Cruising
für Alle. JEROME, Elbestr. 17
14:00 Creamtime Selbstgebackene
Torten und Wackers Kaffee (bis 18:00).
SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
17:00 Weekend Chillout bis 08:00
morgens. MONTE CARLO, Alte Gas-
se 34
18:00 Inches Underwearparty, men
only. Mit DJ Colorado. Einlass bis
20:00. CK STUDIO, Alte Gasse 5

18:00 Surprise, Surprise Dart
kostenlos von 21-23 Uhr. LA GATA,
Seehofstr. 3
18:00 Schaumparty Feuchter
Spaß für Jung und Alt. SAUNAWERK,
Eschersheimer Landstr. 88
Mainz/Wiesbaden
11:00 Sonntagsbrunch mit Tamara,
AYCE (bis 14:00). BAR JEDER SICHT,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
13:00 Bärensauna der Mannheim
Bears (offen für alle). ATLANTIS SAU-
NA, Wöllnerstr. 10, Ludwigshafen
14:00 Kaffeeklatsch Kaffee und
Kuchen. KUSSMANN, T6, 19
15:00 TTS Tunten Torten Stamm-
tisch Das neue Monnemer Sonntags-
highlight. AMBIENTE, L 14, 6
16:00 Kaffeeklatsch mit selbst
gemachtem Kuchen. CAFé KLATSCH,
Hebelstr. 3
18:00 Naked What you see is what
you get (men only). JAILS, Angelstr. 33
Stuttgart
15:00 GangBang-Party The more,
the merrier (Fetischparty). G. O. K.,
Gutenbergstr. 106
16:00 Anzug Sex Party Sharp
Dressed Men (Einlass bis 17:00).
EAGLE, Mozartstr. 51
18:15 Interreligiöse Gottesfeiern der
lesBiSchwulen Community. ZENTRUM
WEIßENBURG, Weißenburgstr. 28a
22:00 Sunday Weekend Finish mit
DJ Houseability. KC KINGS CLUB, Cal-
wer Str. 21
Region
10:30 Frauenfrühstück Der monat-
liche Frauentreffpunkt in Südhessen
(bis 13:00). FRAUENKULTURZENTRUM,
Emilstr. 10, Darmstadt
18:00 A Bum Cum Underwearparty
für knackige Jungs und Kerle. CULTE-
UM, Essenweinstr. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
20:00 Liederliche Lesben Das Erbe
von Trull (Chorprogramm über Les-
ben auf der Alm). GALLUS-THEATER,
Kleyerstr. 15
Stuttgart
20:00 Regenbogenschaf Radiosen-
dung mit Sven Tröndle auf frs, UKW
99,2 (Kabel 102,1). SCHWULFUNK,
Rieckestr. 24
14. MONTAG
Szene
Frankfurt
17:00 Main Test Anonymer HIV-
Schnelltest (bis 19:30). AG36 SCHWU-
LES ZENTRUM, Alte Gasse 36
20:00 Oldies & Dart mit Ricky. LA
GATA, Seehofstr. 3
Mannheim
19:30 Warum nicht die Lebtage
krönen mit dem Abenteuer des
Alterns (Infoabend). PLUS BERATUNG,
Alphornstr. 2 a
Stuttgart
21:00 Karaoke mit wechselnden KJs.
MAGNUS, Rotebühlplatz 4
Region
21:30 Schwule Theke der Gay-
Stammtisch im Foyer. KFZ, Schulstr.
6, Marburg
Kultur
Frankfurt
20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
20:00 Radio SUB Schwul, unterhalt-
sam, bunt auf FM 91,8 / Kabel 99,85
oder radiosub.de. RADIO SUB, Schüt-
zenstr. 12
15. DIENSTAG
Szene
Frankfurt
15:00 Café Karussell: Mit Tun-
ten und Trompeten 2 Jahre Cafe
Karussell mit Stargast Bäppi LaBel-
le. SWITCHBOARD, Alte Gasse 36

18:00 Uwe kocht für Dich kosten-
loser Eintopf für Saunagäste (bis
04:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
20:00 Karaoke mit Steffen Kumm
in der Lounge. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
22:00 JunXX-Schaumparty mit
reduziertem Eintritt für alle unter 30
(bis 02:00). Happy Hour (1/2 Getränke-
preise von 22:00-24:00). METROPOL
SAUNA, Große Friedberger Str. 7-11
22:00 Happy Tuesday Happy Hour
(bis 24:00). STALL, Stiftstr. 22
Mainz/Wiesbaden
18:00 Spieleabend Gesellschafts-
spiele in netter Runde. BAR JEDER
SICHT, Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
21:00 Wünsch Dir was Musik und
Shots nach Wahl. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Partnertag 2 für 1 2 Per-
sonen, ein Eintritt. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
21:00 Happy Hour Getränke zum hal-
ben Preis (bis 22:00). EAGLE, Mozart-
str. 51
22:00 Karaoke Singe für Ruhm und
Reichtum. MONROES, Schulstr. 3
Kultur
Frankfurt
11:00 Radio SUB Wdh. vom Vortag.
Auf FM 91,8 / Kabel 99,85 oder radi-
osub.de. RADIO SUB, Schützenstr. 12
Mainz/Wiesbaden
17:30 Exground 24 Stadt Land Fluss
(Dt. Coming-Out-Film von 2011). CALI-
GARI FILMBüHNE, Marktplatz 9, Wies-
baden

Mannheim
15:00 Emma Trosse, verheiratete
Külz (1863-1949) Ausstellung über
die Pionierin der weiblichen Homose-
xuellenbewegung (bis 21:00). FORUM
JUGENDKULTURZENTRUM, Neckar-
promenade 46
16. MITTWOCH
Szene
Frankfurt
15:00 Back to the 80s Pop til you
drop. HALO, Alte Gasse 26
18:00 Mädelstag für lesBische
Mädels bis 27. KUSS41, Kurt-Schu-
macher-Str. 41
19:00 HessenEssen Hessischer
Abend mit Spezialitäten zu reduzierten
Preisen SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
20:00 Flirtparty Singlenacht mit Jes-
sica Walker. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
20:00 After Work Party Halbe Preise
bis 22:00. SCHWEJK, Schäfergasse 20
21:00 Themenabend jeder Mittwoch
ist anders (women only). LA GATA,
Seehofstr. 3
22:00 Persico-Party Schlager, bis
der Arzt kommt. ZUR HEX, Elefan-
tengasse 11
Mainz/Wiesbaden
18:00 eFZet Frauencafé, Kneipe mit
Essen. FRAUENZENTRUM, Walpoden-
str. 10, Mainz
20:30 Kino am Mittwoch Zurück
ins Glück (Bras. Lesbenromanze von
2010). BAR JEDER SICHT, Hintere Blei-
che 29, Mainz
Mannheim
21:00 Sing Star Night Der Karaokes-
pass. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
19:30 Königskinder Jugendgrup-
pe (bis 27 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
Region
21:30 Bingoabend mit Mr. Belamin-
go. BEL AMI, Liebigstr. 17, Gießen
Kultur
Mannheim
20:00 Sade Live in Concert. SAP ARE-
NA, Xaver-Fuhr-Str. 150

17. DONNERSTAG
Szene
Frankfurt
19:00 Ü23 Café Für alle von 23 bis
27 Jahren. KUSS41, Kurt-Schuma-
cher-Str. 41
19:00 Gruppe für junge Lesben von
14 bis 25 Jahren. LIBS, Alte Gasse 38
19:00 Wellnesstag Zu jeder vollen
Stunde Aufguss aus 33 natürlichen
Düften (bis 24:00). METROPOL SAUNA,
Große Friedberger Str. 7-11
19:30 HIV kommt in die Stadt Chri-
stian Setzepfandt mit einem Rückblick
auf die Anfänge der Epidemie und die
Bewegung. SWITCHBOARD, Alte Gas-
se 36

20:00 Mädels, Mädels und Freunde
Lockeres Chillen für Lesben und
Freunde. CENTRAL, Elefantengasse 11
20:00 Ricky & Friends mit Dart. LA
GATA, Seehofstr. 3
21:00 Karaoke Schände Deine lieb-
sten Hits! HALO, Alte Gasse 26
21:00 Karaoke mit Moderator Olaf.
MONTE CARLO, Alte Gasse 34
Mainz/Wiesbaden
19:00 Der grüne Donnerstag Vege-
tarisches Kochen mit den grünen
Damen. Diesmal: die drei Unterir-
dischen. BAR JEDER SICHT, Hintere
Bleiche 29, Mainz
19:00 Fußball und schwul - das
geht gar nicht!? Podiumsdikussion
mit Offiziellen und Fans des 1. FSV
Mainz 05. Moderation: Klaus Hafner.
BRUCHWEGSTADION, Doktor-Martin-
Luther-King-Weg, Mainz

Mannheim
12:00 Kinotag Verbilligter Eintritt (bis
23:00). BINOKEL, J2, 18
21:00 10 Jahre Kussmann mit Sekt-
empfang. KUSSMANN, T6, 19

22:00 Bingo Knack den Jackpot!
ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Youngstertag verbilligter Ein-
tritt bis 30 Jahre. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
19:00 Luna Junglesbengruppe. ZEN-
TRUM WEIßENBURG, Weißenburgstr.
28a
20:00 Happy Hour Happy Hour bis
22:00 Uhr. G. O. K., Gutenbergstr. 106
21:00 Karaoke Stuggitown singt bei
Laura. KC KINGS CLUB, Calwer Str. 21
Region
20:00 Do 241 Crossdresser &
Friends Wer zu zweit kommt, zahlt
nur einen Eintritt. CULTEUM, Essen-
weinstr. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
20:00 2+ Studio Album (Tanzper-
formance). MOUSONTURM, Waldsch-
midtstr. 4

21:00 Bäppi la Belle Angela die
goldisch Maus isst samstags dick‘
Supp in der Bäppi Ford Klinik (das
Best of). THEATRALLALLA, Friedber-
ger Ldstr. 296
49
November 2011
Mainz/Wiesbaden
20:00 Exground 24 I shot my Love
(dt.-isr. Beziehungsdoku von 2010).
KULTURPALAST WI, Saalgasse 36,
Wiesbaden

22:00 Exground 24 The Queen
has no Crown (isr. Familiendoku von
2010). KULTURPALAST WI, Saalgasse
36, Wiesbaden

18. FREITAG
Szene
Frankfurt
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

19:00 LSVD fresh Südhessen
Frankfurt-Abend der südhessischen
Jugendgruppe. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
19:00 Weekend-Party Rein ins
Wochenende! MONTE CARLO, Alte
Gasse 34
20:00 Schaumparty anschließend
Wochenendsauna, durchgehend bis
Montag früh. SAUNAWERK, Eschers-
heimer Landstr. 88
21:00 Countdown into the Week-
end Ladies only. LA GATA, Seehofstr. 3
22:00 We love Fridays House, Elec-
tro, Pop, Rock, Black - das Weekend-
Warmup. PIPER RED LOUNGE, Bleich-
str. 38
22:00 Karaokenacht mit Steffen
Kumm. PULSE LOUNGE, Bleichstr. 38a
23:00 Sultan, na Gay Oriental Pop mit
Cem. CK STUDIO, Alte Gasse 5

23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwärmer.
MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 HappyHour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mainz/Wiesbaden
20:00 Takeover Friday Der Knei-
penabend für Schwule, Lesben und
Friends. CAFé BLUMEN, Große Bleiche
60-62, Mainz

22:00 Karaoke Sing doch mit! CHA-
PEAU, Kleine Langgasse 4, Mainz
Mannheim
13:00 Extralange Saunanacht bis
08:00 morgens. GALILEO CITY SAU-
NA, O7, 20
14:00 FKK Sauna men only (bis
03:00). ATLANTIS SAUNA, Wöllnerstr.
10, Ludwigshafen
21:00 Blue Night Für die hell- und
dunkelblaue Spielart (men only).
JAILS, Angelstr. 33
21:00 Freaky Friday Mottoparty
mit wechselnden Dekos. ROSANEL-
LIS, S2, 16
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
Stuttgart
20:00 TK Freitagstreff Lockerer Treff
ohne Dresscodezwang. TK KELLERGE-
WöLBE, Blumenstr. 29
21:00 Schwabenfete Bier-Happy-
Hour. EAGLE, Mozartstr. 51
22:00 5 Jahre L-Word Women-only-
Party mit DJs Matt Gray und Mar-
co Bastone. KC KINGS CLUB, Calwer
Str. 21

Region
20:00 LauterTeufel 9. Gayburtstag
Mit Sektempfang, Kennenlernspiel,
Karaoke, Dinner und gemeinsamem
Besuch der umgekramt. AIDSHILFE KL,
Pariser Str. 23, Kaiserslautern
20:00 Verspielte Frauen Spielen
und Quatschen in lustiger Frauen-
runde. BRüCKENKOPF HU, Wilhelm-
str. 15a, Hanau
20:00 Spieleabend für Frauen Spiele
können mitgebracht werden. FRAUEN-
KULTURZENTRUM, Emilstr. 10, Darm-
stadt
21:00 MegaPiss Einfach laufen las-
sen! CULTEUM, Essenweinstr. 9, Karls-
ruhe
22:00 umgekramt Schwullesbische
Uni-Fete mit DJane Bianca Bender.
KRAMLADEN, Gottlieb-Daimler-Str. 46,
Kaiserslautern
22:00 Schrill und Laut : Sixties
Evolution Revolution Schwulles-
bische 60er Retro Party. SCHLOßKEL-
LER, Hochschulstr. 1, Darmstadt

22:00 Kult-Night mit Hits aus den
70er und 80er Jahren. TABU, Hauptstr.
102, Offenburg
22:00 gay.volution mit DJ Taz
(House, Pop & Dance). ZAUBERBERG,
Veitshöchheimer Str. 20, Würzburg
23:00 The Other Side Elektro mit
einem Hauch von Indie und Charts,
mit DJ Kay/O. CULTEUM, Essenwein-
str. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
20:00 2+ Studio Album (Tanzper-
formance). MOUSONTURM, Waldsch-
midtstr. 4
21:00 Gay-Filmnacht Private Romeo
(US-Militärdrama von 2011). LSKH,
Klingerstr. 6

21:00 Bäppi la Belle Angela die
goldisch Maus isst samstags dick‘
Supp in der Bäppi Ford Klinik (das
Best of). THEATRALLALLA, Friedber-
ger Ldstr. 296
22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
Mainz/Wiesbaden
20:00 Exground 24 Au Pair, Kan-
sas (schräge US-Komödie von 2011).
MURNAU FILMTHEATER, Murnaustr. 6,
Wiesbaden

20:30 Rouge Baiser Französischer
Pop. BAR JEDER SICHT, Hintere Blei-
che 29, Mainz

Mannheim
20:15 Gay Filmnacht Private Romeo
(US-Militärdrama von 2011). CINE-
MAXX MA, N7, 17

21:00 QMassaka Prêt a Écouter
Konzert von Zola Jesus (Berlin), ab
23:00 Party. KARLSTORBAHNHOF, Am
Karlstor 1, Heidelberg

Stuttgart
21:00 Gay Filmnacht Private Romeo
(US-Militärdrama von 2011). CINE-
MAXX AN DER LIEDERHALLE, Robert-
Bosch-Platz 1

Region
18:00 Rosa Rauschen Schwules
Radiomagazin im Querfunk (UKW
104,8 / Kabel 100,2). ROSA RAU-
SCHEN, Steinstr. 23, Karlsruhe
19. SAMSTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht
niemals endet. BANANAS, Schäfer-
gasse 42
17:00 Weekend-Party Wochenend
und Sonnenschein. MONTE CARLO,
Alte Gasse 34
18:00 Cruising total Die Sexpar-
ty vor dem Tanzen gehen. Kostenlos
für alle unter 30 (Ausweis!). JEROME,
Elbestr. 17
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

18:00 MCC Gottesdienst nicht nur
für Lesben und Schwule in der Geth-
semane-Gemeinde. PROJEKTGEMEIN-
DE (MCC), Eckenheimer Landstr. 90
20:00 Royal House Tunes mit DJ
Liquid Cosmo. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
21:00 Party bis zum Sonnenauf-
gang Ladies only. LA GATA, See-
hofstr. 3
21:00 Beat Club Disco, Beat & Bow-
le mit DJs Turner und WiLeda Mop.
SWITCHBOARD, Alte Gasse 36

19. 11. 2011
SWITCHBOARD
beatclub-frankfurt.de
Beat Club
Disco, Beat und Bowle
22:00 Roof 27+ Für Girls und gay
Friends ab 27. ORANGE PEEL, Kaiser-
str. 39 HH

22:00 Sweet like Chocolate Finest
Black Beatz. PIPER RED LOUNGE,
Bleichstr. 38
22:00 Just House des Homos lieb-
stes Tanzfutter. PULSE LOUNGE,
Bleichstr. 38a
23:00 Pleasure XXX from dusk til
dawn - nicht nur für gefallene Engel.
CK STUDIO, Alte Gasse 5
23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwärmer.
MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 Happy Hour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mainz/Wiesbaden
22:00 Tanzbar mit DJ Samy. BAR
JEDER SICHT, Hintere Bleiche 29,
Mainz
Mannheim
11:00 Lange Kinonacht mit Gra-
tiskaffee und Snacks (bis 04:00). STU-
DIO 7, Heinrich-Lanz-Str. 32
13:00 Extralange Saunanacht ab
20:00 Uhr stdl. Aufgüsse, bis 08:00
morgens. GALILEO CITY SAUNA, O7, 20
20:00 SugarBees Standardtanz mit
Claudia Baumann, ab 22:00 Party
mit DJane Nexaja. HAFENSTRAND /
STRANDGUT, Hafenstr. 49

21:00 Mixed SM-Party Für Heteros
und Homos. JAILS, Angelstr. 33
22:00 Gang Bang Party men only (bis
03:00). CRUISING POINT, Mittelstr. 15
22:00 Mädelsabend Girls only mit
Geli und DJane. ROSANELLIS, S2, 16
23:00 Ponyclub mit DJ MoERockZ.
DISCOTHEK ZWEI, T6, 14
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
Stuttgart
16:00 Prinzen Schwule Jugendgrup-
pe (16-21 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
18:30 MCC Gottesdienst Kirche für
Alle. LUDWIGSTIFT, Silberburgstr. 91
20:00 Quizabend Gehirnjogging mit
Spaß - unbedingt reservieren! PFIFF,
Bebelstr. 85
22:00 4 Jahre Fame XXL mit den DJs
Sam White & Dan Rockz und Animati-
on. BUDDHA LOUNGE RED MANDARIN,
Burgstallstr. 99

22:00 In the Kings Club Die Sams-
tags-House-Party. KC KINGS CLUB,
Calwer Str. 21
22:00 ero*gen Men-only-Party mit DJ
Joerkin Joe. TK KELLERGEWöLBE, Blu-
menstr. 29

Region
12:00 LauterTeufel 9. Gayburtstag
Mit Brunch, kleinem Stadtspiel und
Besuch des Montimare. AIDSHILFE KL,
Pariser Str. 23, Kaiserslautern
Kultur
Frankfurt
18:00 Kleinkunst in der Passage
Mit Jessica Walker und Kelly Hilton.
GEORGS BLUMEN, Große Friedberger
Str. 26

20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
20:00 George Michael Symphonica -
The Orchestral Tour. Ahctung: das Kon-
zert ist ausverkauft! FESTHALLE, Lud-
wig-Erhard-Anlage 1
20:00 2+ Studio Album (Tanzper-
formance). MOUSONTURM, Waldsch-
midtstr. 4
21:00 Showgirls White Show Weih-
nachtliche Travestieshow mit Vanes-
sa P. PUT EVENTBüHNE, Bachmann-
str. 2-4

21:00 Bäppi la Belle Angela die
goldisch Maus isst samstags dick‘
Supp in der Bäppi Ford Klinik (das
Best of). THEATRALLALLA, Friedber-
ger Ldstr. 296
22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
Mainz/Wiesbaden
22:00 Exground 24 Remington and
the Curse of the Zombadings (phil-
lip. Horror-Komödie von 2011). KUL-
TURPALAST WI, Saalgasse 36, Wies-
baden

Region
12:00 Rosa Rauschen Schwules
Radiomagazin im Querfunk, Wdh. vom
Vortag (UKW 104,8 / Kabel 100,2).
ROSA RAUSCHEN, Steinstr. 23, Karls-
ruhe
20. SONNTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht
niemals endet. BANANAS, Schäfer-
gasse 42
10:00 Frühstücksbuffet AYCE-
Brunch (bis 15:00). PULSE LOUNGE,
Bleichstr. 38a
11:00 Sonntagsbrunch Der Commu-
nitybrunch, AYCE (bis 14:30). LSKH,
Klingerstr. 6
12:00 Nackt Show me yours, I‘ll show
you mine... Ab 15:00 Cruising für Alle.
JEROME, Elbestr. 17
14:00 Creamtime Selbstgebackene
Torten und Wackers Kaffee (bis 18:00).
SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
17:00 Weekend Chillout bis 08:00
morgens. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
18:00 Surprise, Surprise Dart
kostenlos von 21-23 Uhr. LA GATA,
Seehofstr. 3
18:00 Schaumparty Feuchter
Spaß für Jung und Alt. SAUNAWERK,
Eschersheimer Landstr. 88
Mainz/Wiesbaden
11:00 Sonntagsbrunch mit Tamara,
AYCE (bis 14:00). BAR JEDER SICHT,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
14:00 Kaffeeklatsch Kaffee und
Kuchen. KUSSMANN, T6, 19
15:00 TTS Tunten Torten Stamm-
tisch Das neue Monnemer Sonntags-
highlight. AMBIENTE, L 14, 6
16:00 Kaffeeklatsch mit selbst
gemachtem Kuchen. CAFé KLATSCH,
Hebelstr. 3
18:00 Naked What you see is what
you get (men only). JAILS, Angelstr. 33
Stuttgart
15:00 Naked Party Das ist die
nackte Wahrheit (Fetischparty). G. O.
K., Gutenbergstr. 106
16:00 S/M-Session Hit me Baby
one more time... (Einlass bis 17:00).
EAGLE, Mozartstr. 51
16:00 Spielegruppe Brettspiele in
geselliger Runde. ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
22:00 Sunday Weekend Finish mit
DJ Houseability. KC KINGS CLUB, Cal-
wer Str. 21
Region
18:00 A Bum Cum Underwearparty
für knackige Jungs und Kerle. CULTE-
UM, Essenweinstr. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
Stuttgart
20:00 Der dritte Sonntag reloaded
Radiosendung mit Dennis Scheck auf
frs, UKW 99,2 (Kabel 102,1). SCHWUL-
FUNK, Rieckestr. 24
21. MONTAG
Szene
Frankfurt
17:00 Main Test Anonymer HIV-
Schnelltest (bis 19:30). AG36 SCHWU-
LES ZENTRUM, Alte Gasse 36
DAS IST MEIN TEST!
Die HIV-Beratung
mit Schnelltest
für schwule Männer
immer montags
17:00-19:30h
in der AG36:
20:00 Oldies & Dart mit Ricky. LA
GATA, Seehofstr. 3
Stuttgart
21:00 Karaoke mit wechselnden KJs.
MAGNUS, Rotebühlplatz 4
Region
19:00 Queere Ringvorlesung Nadine
Lantzsch: Sind wir nicht alle Schlam-
pen? Wenn sich Queer/Feminismus
und Malestream die Hände reichen.
MARGARETE-BIEBER-SAAL, Ludwig-
straße 34, Gießen
21:30 Schwule Theke der Gay-
Stammtisch im Foyer. KFZ, Schulstr.
6, Marburg
Kultur
Frankfurt
20:00 The Forsythe Company The
Returns (Tanztheater). BOCKENHEI-
MER DEPOT, Bockenheimer Warte
20:00 Radio SUB Schwul, unterhalt-
sam, bunt auf FM 91,8 / Kabel 99,85
oder radiosub.de. RADIO SUB, Schüt-
zenstr. 12
22. DIENSTAG
Szene
Frankfurt
18:00 Uwe kocht für Dich kosten-
loser Eintopf für Saunagäste (bis
04:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
20:00 Karaoke mit Steffen Kumm
in der Lounge. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
22:00 JunXX-Schaumparty mit
reduziertem Eintritt für alle unter 30
(bis 02:00). Happy Hour (1/2 Getränke-
preise von 22:00-24:00). METROPOL
SAUNA, Große Friedberger Str. 7-11
22:00 Happy Tuesday Happy Hour
(bis 24:00). STALL, Stiftstr. 22
Mainz/Wiesbaden
18:00 Spieleabend Gesellschafts-
spiele in netter Runde. BAR JEDER
SICHT, Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
21:00 Wünsch Dir was Musik und
Shots nach Wahl. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Partnertag 2 für 1 2 Per-
sonen, ein Eintritt. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
21:00 Happy Hour Getränke zum hal-
ben Preis (bis 22:00). EAGLE, Mozart-
str. 51
22:00 Karaoke Singe für Ruhm und
Reichtum. MONROES, Schulstr. 3
Kultur
Frankfurt
11:00 Radio SUB Wdh. vom Vortag.
Auf FM 91,8 / Kabel 99,85 oder radi-
osub.de. RADIO SUB, Schützenstr. 12
20:00 Marianne Rosenberg Regen-
rhytmus - die Clubtour. CAPITOL OF,
Goethestr. 1, Offenbach

Mannheim
15:00 Emma Trosse, verheiratete
Külz (1863-1949) Ausstellung über
die Pionierin der weiblichen Homose-
xuellenbewegung (bis 21:00). FORUM
JUGENDKULTURZENTRUM, Neckar-
promenade 46
19:00 Emma Trosse, verheiratete
Külz Vortrag von Dr. Christiane Lei-
dinger. FORUM JUGENDKULTURZEN-
TRUM, Neckarpromenade 46

23. MITTWOCH
Szene
Frankfurt
15:00 Back to the 80s Pop til you
drop. HALO, Alte Gasse 26
18:00 Mädelstag für lesBische
Mädels bis 27. KUSS41, Kurt-Schu-
macher-Str. 41
Infektiologe/in zur Assoziation gesucht
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Unser Dienstleistungsspektrum umfasst:

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Mehr- und Einfamilienhäusern

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Gewerberäumen

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rauß!
50
November 2011
»TERMI NKALENDER
19:00 Maintime Frankfurter Abend
mit Spezialitäten zu reduzierten Prei-
sen. SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
20:00 Flirtparty Singlenacht mit Jes-
sica Walker. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
20:00 After Work Party Halbe Preise
bis 22:00. SCHWEJK, Schäfergasse 20
21:00 Themenabend jeder Mittwoch
ist anders (women only). LA GATA,
Seehofstr. 3
22:00 Persico-Party Schlager, bis
der Arzt kommt. ZUR HEX, Elefan-
tengasse 11
Mainz/Wiesbaden
18:00 eFZet Frauencafé, Kneipe mit
Essen. FRAUENZENTRUM, Walpoden-
str. 10, Mainz
20:30 Kino am Mittwoch 9 Dead
Gay Guys (brit. Stricherkomödie von
2003). BAR JEDER SICHT, Hintere Blei-
che 29, Mainz
Mannheim
21:00 Sing Star Night Der Karaokes-
pass. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
19:30 Königskinder Jugendgrup-
pe (bis 27 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
Region
21:30 Bingoabend mit Mr. Belamin-
go. BEL AMI, Liebigstr. 17, Gießen
Kultur
Frankfurt
20:00 Das Gasthaus an der Them-
se Theaterstück nach Edgar Wallace.
STALBURG THEATER, Glauburgstr. 80
24. DONNERSTAG
Szene
Frankfurt
19:00 Gruppe für junge Lesben von
14 bis 25 Jahren. LIBS, Alte Gasse 38
19:00 Wellnesstag Zu jeder vollen
Stunde Aufguss aus 33 natürlichen
Düften (bis 24:00). METROPOL SAUNA,
Große Friedberger Str. 7-11
19:30 Switch Kultur: Philadelphia
Zum Welt-Aids-Tag: der Filmklassi-
ker mit Tom Hanks. SWITCHBOARD,
Alte Gasse 36
20:00 Mädels, Mädels und Freunde
Lockeres Chillen für Lesben und
Freunde. CENTRAL, Elefantengasse 11
20:00 Ricky & Friends mit Dart. LA
GATA, Seehofstr. 3
21:00 Karaoke Schände Deine lieb-
sten Hits! HALO, Alte Gasse 26
21:00 Karaoke mit Moderator Olaf.
MONTE CARLO, Alte Gasse 34
Mainz/Wiesbaden
19:00 Schlemmerabend ohne
Saunabetrieb. BLUEPOINTSAUNA,
Frauenlobstr. 14, Mainz
Mannheim
12:00 Kinotag Verbilligter Eintritt (bis
23:00). BINOKEL, J2, 18
22:00 Bingo Knack den Jackpot!
ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Youngstertag verbilligter Ein-
tritt bis 30 Jahre. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
20:00 Happy Hour Happy Hour bis
22:00 Uhr. G. O. K., Gutenbergstr. 106
21:00 Karaoke Stuggitown singt bei
Laura. KC KINGS CLUB, Calwer Str. 21
Region
20:00 Do 241 Piss Wer zu zweit
kommt, zahlt nur einen Eintritt (Dress-
code: Fetish & Streetwear). CULTEUM,
Essenweinstr. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
19:00 The Ballad of Genesis and
Lady Jaye Filmportrait des Unter-
grundkünstlers Genesis Breyer
P-Orridge. In Anwesenheit der Regis-
seurin. MAL SEHN, Adlerflychtstraße
6 HH

20:00 Das Gasthaus an der Them-
se Theaterstück nach Edgar Wallace.
STALBURG THEATER, Glauburgstr. 80
21:00 Bäppi la Belle Angela die
goldisch Maus isst samstags dick‘
Supp in der Bäppi Ford Klinik (das
Best of). THEATRALLALLA, Friedber-
ger Ldstr. 296
25. FREITAG
Szene
Frankfurt
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

19:00 Weekend-Party Rein ins
Wochenende! MONTE CARLO, Alte
Gasse 34
20:00 Schaumparty anschließend
Wochenendsauna, durchgehend bis
Montag früh. SAUNAWERK, Eschers-
heimer Landstr. 88
20:00 Eurovision Club Germany
Treffen der Grand-Prix-Fans im Grup-
penraum. SWITCHBOARD, Alte Gas-
se 36
21:00 Countdown into the Week-
end Ladies only. LA GATA, Seehofstr. 3
22:00 NOA Closing 2011 Party für
Gay Girls & Friends mit DJ Dino &
Djane Mary. BULL & BEAR, Schiller-
str. 11

22:00 We love Fridays House, Elec-
tro, Pop, Rock, Black - das Weekend-
Warmup. PIPER RED LOUNGE, Bleich-
str. 38
22:00 Sieben: Zorn Sündige Partyre-
ihe mit Law-Ra Vicious. PULSE LOUN-
GE, Bleichstr. 38a

23:00 Thank God its Friday Modern
und retro - der Wochenendstarter. CK
STUDIO, Alte Gasse 5
23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwär-
mer. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 HappyHour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mainz/Wiesbaden
22:00 Warm ins Wochenende
Schwullesbische AStA-Party DJ Mar-
co mit der weißen Krawatte. KUL-
TURCAFé (Q-KAFF), Johann-Joachim-
Becher-Weg 5, Mainz

Mannheim
13:00 Extralange Saunanacht bis
08:00 morgens. GALILEO CITY SAU-
NA, O7, 20
14:00 FKK Sauna men only (bis
03:00). ATLANTIS SAUNA, Wöllnerstr.
10, Ludwigshafen
21:00 Golden Shower Il pleut de
l‘Or... (Fetischparty, men only). JAILS,
Angelstr. 33
21:00 Freaky Friday Winterparty mit
Getränkespecial. ROSANELLIS, S2, 16
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
Stuttgart
20:00 TK Freitagstreff Lockerer Treff
ohne Dresscodezwang. TK KELLERGE-
WöLBE, Blumenstr. 29
20:00 Bärensauna Die Stuttgarter
Bären treffen sich. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
20:00 Meisenring Frauentreff (Ü25).
ZENTRUM WEIßENBURG, Weißen-
burgstr. 28a
21:00 Schwabenfete Bier-Happy-
Hour. EAGLE, Mozartstr. 51
22:00 Friday Night Best of House &
Gay Classics. KC KINGS CLUB, Cal-
wer Str. 21
23:00 Playground Opening mit DJs
Steve La Douce & Sam White sowie
Live-Animation mit Pornoboys. AER,
Büchsenstr. 10
Region
21:00 Sklavenmarkt Hart auf hart...
(Fetischparty, Dresscode). CULTEUM,
Essenweinstr. 9, Karlsruhe
22:00 Kult-Night mit Hits aus den
70er und 80er Jahren. TABU, Hauptstr.
102, Offenburg
Kultur
Frankfurt
20:00 Das Gasthaus an der Them-
se Theaterstück nach Edgar Wallace.
STALBURG THEATER, Glauburgstr. 80
21:00 Bäppi la Belle Angela die
goldisch Maus isst samstags dick‘
Supp in der Bäppi Ford Klinik (das
Best of). THEATRALLALLA, Friedber-
ger Ldstr. 296
22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
22:00 The Ballad of Genesis and
Lady Jaye Filmportrait des Unter-
grundkünstlers Genesis Breyer
P-Orridge. MAL SEHN, Adlerflycht-
straße 6 HH
Mainz/Wiesbaden
21:30 Rock-Out-Birdsong Rock-
songs auf dem Klavier. BAR JEDER
SICHT, Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
20:15 L-Filmnacht Fjellet - der Berg
(Norwegisches Beziehungsdrama von
2011). CINEMAXX MA, N7, 17

Stuttgart
21:00 L-Filmnacht Fjellet - der Berg
(Norwegisches Beziehungsdrama von
2011). CINEMAXX AN DER LIEDERHAL-
LE, Robert-Bosch-Platz 1

Region
18:00 Rosa Rauschen Schwules
Radiomagazin im Querfunk (UKW
104,8 / Kabel 100,2). ROSA RAU-
SCHEN, Steinstr. 23, Karlsruhe
21:00 Chanson der Liebe Franzö-
sische Dreiecksromanze von 2007.
KOMMUNALES KINO WEITERSTADT,
Carl-Ulrich-Str. 9, Weiterstadt
26. SAMSTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht
niemals endet. BANANAS, Schäfer-
gasse 42
17:00 Weekend-Party Wochenend
und Sonnenschein. MONTE CARLO,
Alte Gasse 34
18:00 Cruising total Die Sexpar-
ty vor dem Tanzen gehen. Kostenlos
für alle unter 30 (Ausweis!). JEROME,
Elbestr. 17
18:00 Naked Party Verbilligter Ein-
tritt für alle nackten Gäste. NEW MAN
IM WOS, Kaiserstr. 74

20:00 Transen Tanzen Travestiepar-
ty mit Frau Schulz. LUCKYS MANHAT-
TAN, Schäfergasse 27

21:00 Party bis zum Sonnenauf-
gang Ladies only. LA GATA, See-
hofstr. 3
22:00 Sweet like Chocolate Finest
Black Beatz. PIPER RED LOUNGE,
Bleichstr. 38
22:00 Just House des Homos lieb-
stes Tanzfutter. PULSE LOUNGE,
Bleichstr. 38a
22:00 Rebelicious DJs Kid Rox und
Dommy Dean; Hosts Law-Ra Vicious,
Jessica Walker. WALDEN, Kleiner
Hirschgraben 7

23:00 UC Dance Party House & Tri-
bal für harte Kerle mit den DJs Moe-
derJam und Chris Bekker. CK STUDIO,
Alte Gasse 5

23:00 Hexenclub Die Szene-After-
hour. ZUR HEX, Elefantengasse 11
00:00 Nachtschaumparty Schaum
die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein, mit DJ Jörg. METROPOL SAU-
NA, Große Friedberger Str. 7-11
03:00 UC After-Hour mit DJ Bonzai.
METROPOL SAUNA, Große Friedber-
ger Str. 7-11
04:00 Afterhour für Nachtschwär-
mer. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
06:00 Happy Hour Alle Longdrinks
halber Preis, vergünstigter Eintritt (bis
09:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
Mainz/Wiesbaden
10:00 Welt Aids Tag 2011 Promi-
nente verteilen rote Schleifen + Infor-
mationsstand der Aidshilfe (bis 16:00
Uhr). KIRSCHGARTEN, Kirschgarten,
Mainz

21:00 Karaoke mit Michael. BAR
JEDER SICHT, Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
11:00 Lange Kinonacht mit Gra-
tiskaffee und Snacks (bis 04:00). STU-
DIO 7, Heinrich-Lanz-Str. 32
13:00 Extralange Saunanacht ab
20:00 Uhr stdl. Aufgüsse, bis 08:00
morgens. GALILEO CITY SAUNA, O7, 20
20:00 Fuck(ed) up Fetischparty, men
only. JAILS, Angelstr. 33
22:00 8 Jahre Himbeerparty House
und Dance mit DJs Dirk Voss & Kriss
Tuffer. ALTE FEUERWACHE, Brücken-
str. 2

22:00 Gang Bang Party men only (bis
03:00). CRUISING POINT, Mittelstr. 15
22:00 Produktzwei House- und
Elektrospecial mit DMan. DISCOTHEK
ZWEI, T6, 14
22:00 Popo-Club mit DJ, GoGos und
Tanzstange. ROSANELLIS, S2, 16
05:00 After Hour Weiterfeiern bis
Mittag. MIXED CLUB ACTION, U5, 13
06:00 SundayMorningClubbing
After Hour (bis 11:00 Uhr). ROSANEL-
LIS, S2, 16
Stuttgart
16:00 Prinzen Schwule Jugendgrup-
pe (16-21 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
18:00 Fist + Fuck Fetischparty, Ein-
lass bis 20:00. EAGLE, Mozartstr. 51
18:30 MCC Gottesdienst Kirche für
Alle. LUDWIGSTIFT, Silberburgstr. 91
20:00 Treffpunkt Kellergewölbe
Zwangloses Treffen für alle Altersklas-
sen. TK KELLERGEWöLBE, Blumenstr. 29
22:00 11 Jahre Zick nicht rum
Die schwullesbische Kult-Singlepar-
ty mit DJ Nikos. BOA, Tübinger Str.
12-16

22:00 Gayröhre mit DJ aleXio. DIE
RöHRE, Willy-Brandt-Str. 2

22:00 In the Kings Club Die Sams-
tags-House-Party. KC KINGS CLUB,
Calwer Str. 21
23:00 La Femme Grand Opening
Lesbian & Friends, mit DJ Andy Chiles.
LA MAISON, Berliner Platz 1-3

Region
20:00 tanzbar Die neue Frauendis-
co (Standard & Latein, ab 21:30 Dis-
co). FRAUENKULTURZENTRUM, Emil-
str. 10, Darmstadt
21:00 RubClub Black Nur mit Gum-
mi / Neopren! (Dresscode, men only).
CULTEUM, Essenweinstr. 9, Karlsruhe
22:00 tabulos Die legendäre Party
TABU, Hauptstr. 102, Offenburg
Kultur
Frankfurt
12:00 White Bouncy Castle Die
gigantische weiße Hüpfburg ist
zurück! (Bis 18:00) BOCKENHEIMER
DEPOT, Bockenheimer Warte
The
ForsyThe
Company
Tickets
(069) 212 49494
20:00 L-Filmnacht Fjellet - der Berg
(Norwegisches Beziehungsdrama von
2011). LSKH, Klingerstr. 6

20:00 Das Gasthaus an der Them-
se Theaterstück nach Edgar Wallace.
STALBURG THEATER, Glauburgstr. 80
21:00 Bäppi la Belle Angela die
goldisch Maus isst samstags dick‘
Supp in der Bäppi Ford Klinik (das
Best of). THEATRALLALLA, Friedber-
ger Ldstr. 296
22:00 Mitten im Leben Travestie-
show. GERDAS KLEINE WELTBüHNE,
Dietesheimer Str. 90, Mühlheim / Main
22:00 The Ballad of Genesis and
Lady Jaye Filmportrait des Unter-
grundkünstlers Genesis Breyer
P-Orridge. MAL SEHN, Adlerflycht-
straße 6 HH
Mainz/Wiesbaden
20:00 Bunt wie das Leben! Benefiz-
gala mit Crystal Cox, Brandy, Jessica,
Alessandro Uddin, Gaines Hall u.v.a.
STAATSTHEATER MZ, Gutenbergplatz
7, Mainz

Mannheim
18:00 Sternengala Benefizgala
zugunsten der Aidshilfe, u.a. mit Tim
Fischer und Gabi Decker. Moderati-
on: Holger Edmaier. OPERNZELT, Emil-
Maier-Str. 16, Heidelberg

Stuttgart
20:00 Oliver Klein Parodissimo
(Show). PFIFF, Bebelstr. 85
Region
12:00 Rosa Rauschen Schwules Radi-
omagazin im Querfunk, Wdh. vom Vor-
tag (UKW 104,8 / Kabel 100,2). ROSA
RAUSCHEN, Steinstr. 23, Karlsruhe
27. SONNTAG
Szene
Frankfurt
09:00 After Hour Wo die Nacht nie-
mals endet. BANANAS, Schäfergasse 42
10:00 Frühstücksbuffet AYCE-
Brunch (bis 15:00). PULSE LOUNGE,
Bleichstr. 38a
11:00 Sonntagsbrunch Der Commu-
nitybrunch, AYCE (bis 14:30). LSKH,
Klingerstr. 6
12:00 Nackt Show me yours, I‘ll
show you mine... Ab 15:00 Cruising
für Alle. JEROME, Elbestr. 17
14:00 Creamtime Selbstgebackene
Torten und Wackers Kaffee (bis 18:00).
SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
17:00 Weekend Chillout bis 08:00
morgens. MONTE CARLO, Alte Gasse 34
18:00 Surprise, Surprise Dart
kostenlos von 21-23 Uhr. LA GATA,
Seehofstr. 3
18:00 Schaumparty Feuchter
Spaß für Jung und Alt. SAUNAWERK,
Eschersheimer Landstr. 88
Mainz/Wiesbaden
11:00 Sonntagsbrunch mit Tamara,
AYCE (bis 14:00). BAR JEDER SICHT,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
14:00 Kaffeeklatsch Kaffee und
Kuchen. KUSSMANN, T6, 19
15:00 TTS Tunten Torten Stamm-
tisch Das neue Monnemer Sonntags-
highlight. AMBIENTE, L 14, 6
16:00 Kaffeeklatsch mit selbst
gemachtem Kuchen. CAFé KLATSCH,
Hebelstr. 3
18:00 Naked What you see is what
you get (men only). JAILS, Angelstr. 33
Stuttgart
15:00 Fist & Fuck Alles muss rein
(Fetischparty). G. O. K., Gutenberg-
str. 106
16:00 Underwearparty Fetischparty,
Einlass bis 17:00. EAGLE, Mozartstr. 51
22:00 Sunday Weekend Finish mit
DJ Houseability. KC KINGS CLUB, Cal-
wer Str. 21
Region
18:00 A Bum Cum Underwearparty
für knackige Jungs und Kerle. CULTE-
UM, Essenweinstr. 9, Karlsruhe
Kultur
Frankfurt
12:00 White Bouncy Castle Die
gigantische weiße Hüpfburg ist
zurück! (Bis 18:00) BOCKENHEIMER
DEPOT, Bockenheimer Warte
18:00 Jo van Nelsen Wunschlos
glücklich! (Musikkabarett). ALTE MüH-
LE, Lohstr. 13, Bad Vilbel
22:00 The Ballad of Genesis and
Lady Jaye Filmportrait des Unter-
grundkünstlers Genesis Breyer
P-Orridge. MAL SEHN, Adlerflycht-
straße 6 HH
Stuttgart
19:00 Fabian Schläper Nie! Außer
manchmal (Chanson & Kabarett).
RENITENZ-THEATER, Büchsenstr. 26
20:00 Schwulfunk jourfixe Radi-
osendung mit David Schmieder und
Gästen auf frs, UKW 99,2 (Kabel
102,1). SCHWULFUNK, Rieckestr. 24
Region
21:00 Chanson der Liebe Franzö-
sische Dreiecksromanze von 2007.
KOMMUNALES KINO WEITERSTADT,
Carl-Ulrich-Str. 9, Weiterstadt
28. MONTAG
Szene
Frankfurt
17:00 Main Test Anonymer HIV-
Schnelltest (bis 19:30). AG36 SCHWU-
LES ZENTRUM, Alte Gasse 36
19:00 Offen für wen? (Anti)rassis-
mus in der LSBT Szene Diskussions-
veranstaltung des Aktionsbündnisses
Schrägstrich. LSKH, Klingerstr. 6

20:00 Oldies & Dart mit Ricky. LA
GATA, Seehofstr. 3
Stuttgart
21:00 Karaoke mit wechselnden KJs.
MAGNUS, Rotebühlplatz 4
Region
21:30 Schwule Theke der Gay-
Stammtisch im Foyer. KFZ, Schulstr.
6, Marburg
Kultur
Frankfurt
20:00 Radio SUB Schwul, unterhalt-
sam, bunt auf FM 91,8 / Kabel 99,85
oder radiosub.de. RADIO SUB, Schüt-
zenstr. 12
22:00 The Ballad of Genesis and
Lady Jaye Filmportrait des Unter-
grundkünstlers Genesis Breyer
P-Orridge. MAL SEHN, Adlerflycht-
straße 6 HH
29. DIENSTAG
Szene
Frankfurt
18:00 Uwe kocht für Dich kosten-
loser Eintopf für Saunagäste (bis
04:00). METROPOL SAUNA, Große
Friedberger Str. 7-11
20:00 Schwules Frankfurt Stadt-
führung mit Christian Setzepfandt.
FRANKFURTER ENGEL, Schäfergas-
se 27

20:00 Karaoke mit Steffen Kumm
in der Lounge. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
22:00 JunXX-Schaumparty mit
reduziertem Eintritt für alle unter 30
(bis 02:00). Happy Hour (1/2 Getränke-
preise von 22:00-24:00). METROPOL
SAUNA, Große Friedberger Str. 7-11
22:00 Happy Tuesday Happy Hour
(bis 24:00). STALL, Stiftstr. 22
Mainz/Wiesbaden
18:00 Spieleabend Gesellschafts-
spiele in netter Runde. BAR JEDER
SICHT, Hintere Bleiche 29, Mainz
20:00 Queergefragt Rechtsextremis-
mus (Diskussion). BAR JEDER SICHT,
Hintere Bleiche 29, Mainz
Mannheim
21:00 Wünsch Dir was Musik und
Shots nach Wahl. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
14:00 Partnertag 2 für 1 2 Per-
sonen, ein Eintritt. VIVA SAUNA, Char-
lottenstr. 38
21:00 Happy Hour Getränke zum halb-
en Preis (bis 22:00). EAGLE, Mozartstr. 51
22:00 Karaoke Singe für Ruhm und
Reichtum. MONROES, Schulstr. 3
Kultur
Frankfurt
11:00 Radio SUB Wdh. vom Vortag.
Auf FM 91,8 / Kabel 99,85 oder radi-
osub.de. RADIO SUB, Schützenstr. 12
14:00 White Bouncy Castle Die
gigantische weiße Hüpfburg ist
zurück! (Bis 20:00) BOCKENHEIMER
DEPOT, Bockenheimer Warte
22:00 The Ballad of Genesis and
Lady Jaye Filmportrait des Unter-
grundkünstlers Genesis Breyer
P-Orridge. MAL SEHN, Adlerflycht-
straße 6 HH
Mannheim
15:00 Emma Trosse, verheiratete
Külz (1863-1949) Ausstellung über
die Pionierin der weiblichen Homose-
xuellenbewegung (bis 21:00). FORUM
JUGENDKULTURZENTRUM, Neckar-
promenade 46
19:00 Emanzipation und Verfol-
gung Homosexueller in BW Vor-
trag von Rainer Hoffschildt. FORUM
JUGENDKULTURZENTRUM, Neckar-
promenade 46
30. MITTWOCH
Szene
Frankfurt
15:00 Back to the 80s Pop til you
drop. HALO, Alte Gasse 26
18:00 Mädelstag für lesBische
Mädels bis 27. KUSS41, Kurt-Schu-
macher-Str. 41
19:00 Maintime Frankfurter Abend
mit Spezialitäten zu reduzierten Prei-
sen. SWITCHBOARD, Alte Gasse 36
20:00 Flirtparty Singlenacht mit Jes-
sica Walker. LUCKYS MANHATTAN,
Schäfergasse 27
20:00 After Work Party Halbe Preise
bis 22:00. SCHWEJK, Schäfergasse 20
21:00 Themenabend jeder Mittwoch
ist anders (women only). LA GATA,
Seehofstr. 3
22:00 Persico-Party Schlager, bis
der Arzt kommt. ZUR HEX, Elefan-
tengasse 11
Mainz/Wiesbaden
18:00 eFZet Frauencafé, Kneipe mit
Essen. FRAUENZENTRUM, Walpoden-
str. 10, Mainz
20:30 Kino am Mittwoch HIV - Fast
schon ein Sieg? (Frz. Doku von 2010).
BAR JEDER SICHT, Hintere Bleiche
29, Mainz
Mannheim
21:00 Sing Star Night Der Karaokes-
pass. ROSANELLIS, S2, 16
Stuttgart
19:30 Königskinder Jugendgrup-
pe (bis 27 Jahre). ZENTRUM WEIßEN-
BURG, Weißenburgstr. 28a
Region
21:30 Bingoabend mit Mr. Belamin-
go. BEL AMI, Liebigstr. 17, Gießen
Kultur
Frankfurt
14:00 White Bouncy Castle Die
gigantische weiße Hüpfburg ist
zurück! (Bis 20:00) BOCKENHEIMER
DEPOT, Bockenheimer Warte
22:00 The Ballad of Genesis and
Lady Jaye Filmportrait des Unter-
grundkünstlers Genesis Breyer
P-Orridge. MAL SEHN, Adlerflycht-
straße 6 HH
Stuttgart
20:00 Malediva Lebkuchen (Musik-
kabarett). RENITENZ-THEATER, Büch-
senstr. 26

November 2011
51
HI GHLI GHTS »FERNSEHEN
REI NZAPPEN – ANSCHAUEN!
Mo, 31.10., 21:15 - 22:15 Uhr, RTL
Bauer sucht Frau (3)
(Reality-Kuppelshow, D 2011) Zum siebten
Mal hilft Inka Bause einsamen Landwirten in
Sachen Liebe auf die Sprünge. Erstmals da-
bei ist auch ein Landwirt, der sich nach der
großen Liebe zu einem Mann sehnt: Philipp,
27, sucht einen Traumtyp, „der sich im Griff
hat und weiß, was er will“. Immer montags
um 12.15 Uhr.
Di, 1.11., 20:15 - 21:45 Uhr, ZDFkultur
Ghosted
(Spielfilm, D/Taiwan 2009) Der ungeklärte
Tod ihrer taiwanesischen Geliebten Ai-ling
bringt die Hamburger Künstlerin Sophie
Schmitt aus dem Gleichgewicht. Fünf Mo-
nate später stellt Sophie eine Video-Instal-
lation zum Andenken an ihre Geliebte in
Taipeh vor. Dort zieht die forsche Journalis-
tin Mei-li die Künstlerin in ihren Bann - sie
versucht Sophie zu verführen. Kann Sophie
Mei-li vertrauen?
Mi, 2.11., 20:15 - 23:15 Uhr, ProSieben
Sex and the City - Der Film
(Spielfilm, USA 2008) Carrie & Co. sind
zurück! Carrie und Mr. Big sind wieder
glücklich vereint, kaufen ein traumhaftes
Penthouse und plötzlich ist auch Heirat
ein Thema. Schnell wird aus der kleinen,
intimen Hochzeitsfeier eine gigantische
200-Leute-Einladung mit einem opulenten
Hochzeitskleid. Doch am Vorabend des
großen Tages sagt Miranda wutentbrannt
- Steve hat ihr einen One-Night-Stand ge-
beichtet - zu Big, er müsse verrückt sein, zu
heiraten. Und Carrie steht am nächsten Tag
alleine da.
Do, 3.11., 20:15 - 22:25 Uhr, Arte
Brokeback Mountain
(Spielfilm, USA 2005) Wyoming 1963. Der
Rancher Ennis del Mar und der Rodeoreiter
Jack Twist werden auf Brokeback Mountain
angeheuert, den Sommer über eine Her-
de Schafe vor Wilderern und Raubtieren
zu schützen. In der rauen Einsamkeit der
Berge entwickelt sich zwischen den bei-
den bald mehr als bloße Kameradschaft
Das komplette TV-Programm auf einen Klick: gab.inqueery.de
Zusammengestellt von Ulf Meyer, Alle Angaben ohne Gewähr!
- sie verlieben sich ineinander. Angesichts
der engstirnigen Moralvorstellungen in der
konservativen US-Provinz bleiben ihnen nur
getrennte Wege, doch sie kommen nicht
voneinander los.
Do, 3.11., 23:15 - 0:20 Uhr, RTL II
Exklusiv - Die Reportage
(Reportage, D 2010) „Männer für gewisse
Stunden - Deutsche Callboys packen aus“:
Die Kamera begleitet u. a. Koch André
(32), der seine Leidenschaft zum Nebenjob
gemacht und sich auf Rollenspiele spezia-
lisiert hat. Der schwule Callboy kennt sich
in der bizarren Welt der Rollenspielchen
und Kostümierung bestens aus und weiß,
was seine Kunden wollen. Auch David ist
ein Mann für ganz gewisse Stunden. Der bi-
sexuelle 25-Jährige übt den Job als Callboy
hauptberuflich aus.
Mo, 7.11., 1:35 - 2:50 Uhr, hr
Cocktail für eine Leiche
(Spielfilm, USA 1948) Zwei homosexuelle
Studenten strangulieren kaltblütig ihren
Kommilitonen David, um die Theorie ihres
ehemaligen Lehrers in die Tat umzusetzen,
die besagt, höhere Wesen hätten das Recht,
minderwertige Individuen, von denen die
Gesellschaft nichts zu erwarten hat, einfach
zu eliminieren. Hitchcocks erster Farbfilm
beruht auf einer wahren Begebenheit, die
sich 1924 in Chicago zutrug.
Mi, 9.11., 14:45 - 16 Uhr, Arte
Das kurze, mutige Leben des
Herschel Grünspan
(Dokumentation, F 2007) In der Nacht
vom 9. auf den 10. November 1938 fand
das erste großangelegte Pogrom der Nazis
gegen die Juden statt. Auslöser für dieses
Ereignis: am 7. November 1938 erschoss
Herschel Grünspan in Paris den deutschen
Diplomaten Ernst Eduard vom Rath. Die
Dokumentation schildert das Schicksal des
damals 17-jährigen Juden, der während der
Ermittlungen angab, Ernst Eduard vom Rath
„im Homosexuellenmilieu“ kennen gelernt
und aus persönlichen Gründen gehandelt
zu haben.
Do, 10.11., 21 - 22 Uhr, 3sat
scobel - Tabu Homosexualität
(Talk, D 2011) Der öffentliche Umgang mit
dem Thema Homosexualität hat sich in den
letzten Jahren grundlegend geändert. Doch
wer glaubt, homosexuellen Jugendlichen
geht es heute besser und sie haben es we-
sentlich einfacher als vor 20 oder 30 Jahren,
der irrt. Die Zahlen sprechen eine andere
Sprache. Zusammen mit seinen Gästen dis-
kutiert Gert Scobel, wie sich eine größere
Akzeptanz entwickeln kann.
Do, 10.11., 22:45 - 23:35 Uhr, rbb
Verliebt in die DDR
(Dokumentation, D 2010) „Das traumhafte
Leben des Ronald M. Schernikau“: Ronald
M. Schernikau wird 1960 in Magdeburg, in
der DDR geboren. Im Alter von sechs Jah-
ren kommt er nach Westdeutschland. 1980
erscheint sein erstes Buch „kleinstadtnovel-
le“, im gleichen Jahr zieht er nach Westber-
lin. Hier erlebt er die wilden Jahre kurz vor
dem Mauerfall, taucht ein in die schwule
Kultur und bleibt überzeugter Kommunist.
Kurz vor dem Fall der Mauer erfüllt er sich
einen Traum und siedelt in die DDR über -
ein tragisches Timing.
Mi, 16.11., 20:15 - 22:15 Uhr, Tele5
Einsam, zweisam, dreisam
(Threesome)
(Komödie, USA 1994) Eddy und Stuart tei-
len sich eine Wohnung in einem Studenten-
wohnheim. Durch einen Computerfehler der
Uni-Verwaltung wird die attraktive Alex bei
ihnen untergebracht. Kaum ist sie eingezo-
gen, dreht sich das Karussell der Gefühle:
während alle drei sich betont kamerad-
schaftlich geben, hat sich Alex schon längst
in Eddy verliebt, während Stuart auf Alex
abfährt. Und Eddy braucht eine Weile, bis
er sich eingestehen kann, dass er total auf
Stuart steht.
Mi, 16.11., 22:45 - 23:30 Uhr, Das Erste
Aidskrieg
(Dokumentation, D 2011) Über Aids spricht
man auch heute noch nicht. Und doch sind
allein in Deutschland weiterhin ca. 85.000
Menschen HIV-infiziert. Die Dokumentation
erinnert 30 Jahre später an die Anfänge, an
den „Aidskrieg“ der 80er Jahre, und zeigt,
wie es sich heute mit Aids in Deutschland
lebt. Nie öffentlich gezeigte private Filme
und Fotos zeugen von dem Leid und Kampf.
Wdh: Fr, 25.11., 23:15 - 0 Uhr, WDR
Do, 17.11., 20:15 - 21:45 Uhr, WDR
Tatort
(Krimi, D 2005) „Der doppelte Lott“: Müns-
ter steckt mitten im Wahlkampf als ein Mord
geschieht. Unweit einer Demonstration
gegen den rechtsextremen Bürgermeister-
Kandidaten Frieder Lott wurde dessen Dop-
pelgänger, der Kabarettist Joachim Montell,
erstochen. Galt der Mordanschlag ihm oder
dem rechten Populisten? Kommissar Frank
befragt auch Montells Lebensgefährten, den
Chanson-Sänger Tom Linden (Tim Fischer).
Do, 17.11., 22:45 - 0:15 Uhr, rbb
Die Jungs vom Bahnhof Zoo
(Dokumentation, D 2010) Die Dokumenta-
tion von Rosa von Praunheim erzählt vom
Leben auf dem Strich, von „männlicher
Prostitution“, Biographien von der Straße -
losgelöst von Klischees. Im Mittelpunkt des
Films stehen die Lebensgeschichten von
fünf Strichern. Die Hauptfigur ist Daniel, der
im Jungenheim lernte, kriminell zu sein, und
mit 16 seine „Stricherkarriere“ am Bahnhof
Zoo begann. An seinem Beispiel wird deut-
lich, welche Umstände einen Einstieg in die
Stricherszene begünstigen. Auch Straßen-
sozialarbeiter, Wirte von Stricherkneipen
und Freier kommen zu Wort.
Fr, 18.11., 21:45 - 22:30 Uhr, ZDFkultur
Die letzten Tage einer Legende
(Dokumentation, D 2008) „Gianni Versace“:
Am 15. Juli 1997 wird der italienische Mo-
dedesigner Gianni Versace vor seinem Haus
in Miami erschossen. Die Medien zögerten
nicht, die Geschichte auszuschlachten. Ver-
saces enge Freunde tragen hier mit ihren
Erinnerungen zur Rekonstruktion der Kette
von Ereignissen bei, die zu seinem vorzeiti-
gen Tod geführt haben.
Di, 22.11., 22:05 - 23 Uhr, Arte
Paul Smith, Gentleman Designer
(Dokumentation, F 2010) 400 Boutiquen
und Verkaufsstellen in 35 Ländern, zwölf
Bekleidungskollektionen und 400 Millionen
Jahresumsatz - das bedeutet höhere Ver-
kaufszahlen als die Marke Chanel -, Partner-
schaften mit Evian, Apple, Austin sowie be-
rühmten Fahrrad- und Rennwagenmarken:
Paul Smith ist ein international äußerst er-
folgreicher Designer. Filmemacher Stépha-
ne Carrel hat Paul Smith besucht.
Do, 10.11., 23:35 - 0:20 Uhr, rbb
DDR unterm Regenbogen -
Homosexuelle der DDR
(Dokumentation, D 2011) Homosexua-
lität war in der DDR anfangs ein Tabu.
Sie galt der SED- und Staatsführung als
Überbleibsel bürgerlich-dekadenter Mo-
ral, das es zu bekämpfen galt. Gegen die
Diskriminierung und Ausgrenzung setzten
sich Schwule und Lesben zu Wehr. Die
Filmemacher Jochen Hick und Andreas
Strohfeldt zeichnen die Lebensstationen von fünf Lesben und Schwulen nach, die im
Spannungsfeld zwischen Obrigkeit, herrschender Sexualmoral und dem Drang nach se-
xueller Selbstbestimmung versucht haben, in der DDR ihren Platz zu finden.
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»PI NK PAGES
52
»PI NK PAGES
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mingham-pub.de, *GLM B r GE* Mo-Sa
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Küche bis tief in die Nacht, irisches Faß-
bier. Alle Eintracht-Spiele live auf Sky.
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14 Cream-Team (nicht im Sommer).
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schrift LUST und des Lust-Blättchens.
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www.schwuguntia.de; www.sommer-
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20h Lesbengruppe. Lesbische Mütter:
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www.netzwerk-katholischer-lesben.de,
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Kultur
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(06131) 235671, www.uferlose.de,
Schwullesbischer Chor.
Politik
Bündnis 90 / Die Grünen
Kaiser-Friedrich-Ring 65, Wiesbaden,
www.gruene-hessen.de, LAG Lesben-
und Schwulenpolitik. Kontakt: matthias.
weber@iesy.net
LSU Hessen
Frankfurter Str. 6, Wiesbaden, (0173)
3605173, www.lsuhessen.de, Lesben
und Schwule in der Union (LSU).
Referat für Lesben und Schwule
Dostojewskistraße 4, Wiesbaden, (0611)
8173858, http://projekte.sozialnetz.de/
homosexualitaet, im Hessischen Sozial-
ministerium. Vernetzung, Runde Tische
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schwul-lebischen Themen.
Sport
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des-olymp.org, Schwullesbische Sport-
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Studenten / Uni
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Staudinger Weg 21, Mainz, (06131)
3926851, schwulenreferat-mainz.de,
Treff und Beratung: Mi 18h.
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Gay Biker
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Liebfrauenstr. 69, www.lesezeichen-
darmstadt.de,
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Steubenplatz 12, (06151) 87000, www.
radiodarmstadt.de, Nichtkommerzielles
Lokalradio auf 103,4 MHz (Antenne)
oder 99,85 MHz (Kabel). 1. Mo 18-20h
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Alles Walzer!
Der Wiener Regenbogenball bietet einmaliges Ambiente
Kaiserin Elisabeth hätte ihren Spaß gehabt: als der Wiener Regenbogenball Anfang des Jahres erstmals in der prachtvollen Kulisse der Wiener
Hofburg stattfand, war sie dort präsent wie lange nicht - Sisis beiderlei Geschlechts tanzten durch die weitläufigen Säle der ehemaligen Habsburger-
Residenz. Und dies ohne die strengen Blicke der bösen Schwiegermutter oder die Zwänge des spanischen Hofzeremoniells, unter dem schon Romy
Schneider tränenreich gelitten hat. Auch der ein der andere Franz-Joseph wurde in der Hofburg gesichtet, der seine Kaiserin galant am Arm führte
oder im Dreivierteltakt übers Parkett schweben ließ. Nur Oberst Böckl fehlte.
Vielleicht kommt er im kommenden
Jahr, denn auch 2012 wird der Ball
erneut an der ersten Adresse Öster-
reichs abgehalten: „Die Liebe hat
bunte Flügel“ lautet dann das Motto
am 11. Februar. Der Regenbogenball
gilt schon jetzt als Geheimtipp einer
an hochkarätigen Tanzveranstaltun-
gen nicht gerade armen Saison -
denn hier sind übliche Konventionen
und strenge Etikette ein wenig außer
Kraft gesetzt. Gleichwohl: Wenn das
Heer der schwul-lesbischen Debü-
tantinnen in den großen Festsaal
einzieht, ist das ein wirklich erhe-
bender Moment, den es so nur an
F
o
t
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s
:

S
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i
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c
h
e
n
59
November 2011
NEWS
Im A380 nach Kanada - Air France verlost eine Reise nach Montreal
Zum zweiten Mal präsentiert die franzö-
sische Fluggesellschaft Air France eine
Broschüre über Fernreiseziele für die LGBT-
Community: „Voyages magnifiques VOL 2“
stellt Reiseziele in Nordamerika, Afrika, der
Karibik und in Südostasien vor, darunter
alle vier Ziele, die Air France mit dem neuen
Airbus A380 anfliegt. Zeitgleich verlost die
Airline eine Reise für zwei Personen mit
dem A380 in die kanadische Metropole
Montreal inklusive fünf Übernachtungen im
5-Sterne-Hotel Sofitel Montreal. Es liegt im
Stadtzentrum von Montreal, sehr zentral auf der historischen Golden Square Mile. Mit modernen Kunstwerken,
stimmungsvoller Beleuchtung und Panoramafenstern ist das Sofitel Montreal ein Musterbeispiel französischer
Lebensart. (sm) gay-airfrance.de
Schwule Skiwochen - Fünf Angebote von Männer natürlich
Fünf Skireisen für schwule Männer hat der
Bonner Veranstalter Männer natürlich in
der kommenden Saison im Programm. Die
Skiwochen mit 25 bis 40 Teilnehmern führen
2012 nach Obertauern, in die Kitzbüheler
Alpen, nach Galtür/Ischgl, ins Gasteinertal
und nach Sölden. Dort hat Männer natürlich
beim Gay Snowhappening eine ganze Pensi-
on reserviert. Zum Angebot gehören schwule
Gruppenleiter beziehungsweise Skilehrer,
teilweise auch Langlauf-Leiter für alle, die
sich abseits der alpinen Pisten im flacheren
Gelände auf zwei Brettern versuchen wollen. (sm) Informationen und Anmeldung unter maenner-
naturlich.com
Pink Nose - Die neue Karnevals-Party in Köln
Nicht nur der offizielle Karveval hat in Köln
Tradition, auch die lesbisch-schwule Narretei
gehört dazu wie der Dom in der City. Im
Februar steigt dort zum ersten Mal die „Pink
Nose“-Karnevalsparty in einem 5.000 Mann
fassenden Zelt. Mit von der Partie sind Stars
des Kölner Karnevals wie Olaf Henning, die
„Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde“,
der mit dem Lasso oder der sexy Clown-
Trompeter Bruce Kapusta. Aber auch die
lesbisch-schwulen Narren wie das lesbische
Tanzcorps Maria Laach und Hajo Päffgenrath
sind in der Non-Stop-Show dabei, die von den kultigen Kutschallas moderiert wird. Der Eintritt ist frei, Reser-
vierungen für Tische oder Logen werden daher empfohlen - für die Reservierungsgebühr von 20 EUR bekommt
man einen Verzehrgutschein im gleichen Wert. Klingt Fair, und die Veranstaltung unterstützt außerdem die
Arbeit der örtlichen AIDS-Hilfe. Wir sagen „Kölle Aloah“! (bjö) Fr, 10.2.2012, Einlass 17 Uhr, Beginn 18
Uhr, Kölschfest-Zelt, Festplatz am Südstadion, Köln. Eintritt frei, kostenloser Shuttlebus zu den
Parkplätzen. Infos und kostenlose Reservierung (empfohlen) unter pinknose.de
der Donau gibt einer jedoch, der bewusst mit Rol-
lenbildern spielt: Männer, Frauen und alles dazwi-
schen gibt sich die Ehre, Crossdressing ist er-
wünscht, eine schicke, festliche Garderobe dabei
so selbstverständlich wie kreative Fummel.
Der Reinerlös des Regenbogenballs, der tradi-
tionell eine Benefizveranstaltung ist, kommt auch
2012 der Arbeit der HOSI Wien zugute. Er dient
der Finanzierung vielfältiger schwul-lesbischer
Projekte. Sie (und diverse Unternehmen) präsen-
tieren sich entlang des so genannten Rainbow
Boulevards. Überhaupt ist der Ball zum Flanieren
gedacht - schließlich erstreckt sich die Veranstal-
tung weit über den großen Festsaal hinaus, so dass
auch ganz unterschiedliche Musik- und Tanzbe-
dürfnisse befriedigt werden.
Pate für diesen lustvoll-vergnüglichen Kontra-
punkt im Wiener Ballgeschehen steht im Februar
ein Zitat aus Georges Bizets Oper „Carmen“. Dass
die Liebe bunte Flügel hat soll in südlich-tempe-
ramentvoller Atmosphäre die Gäste animieren,
verführen und berühren. Das hat bereits bei der
Hofburg-Premiere geklappt, wo selbst ausgemach-
te Tanzmuffel ihren Spaß fanden. Für angehende
oder bereits gekrönte Walzerkönige spielt das Or-
chester Divertimento Viennese klassische Wiener
Tanzmusik. Hinzu kommen verschiedene andere
Livebands und auch eine Solid Gold Lounge mit
einem Wiener Szene-DJ.
Der Eintritt zum Ball kostet 70 Euro (Studenten:
40 Euro). Tischplatzkarten schlagen zusätzlich mit
40 bis 150 Euro zu Buche, sind aber nicht zwin-
gend erforderlich, wenn man ohnehin viel tanzen
möchte. Für ein kaiserliches Vergnügen und ein
tatsächlich besonderes Erlebnis kann man sich
das aber schon mal gönnen. (sm)
Wiener Regenbogenball am Sa, 11.2.2012,
Hofburg, Wien. Infos über regenbogenball.at
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60
November 2011
AKTI ON »LESER
Gay-Winn mit gab
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GAB – Das Gay Magazin
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(bä), Crystel Cox (cc), Frank Daschmann (fd),
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Henrich (hh), Sven Kielau (sk), Alex Massoth
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Anzeigenschluss Ausgabe 12/ 2011:
Freitag, 11.11.2011
Es gilt unsere Anzeigenpreisliste Nr. 15 vom
01.03.2011 Auflage und Verteilung werden von
der Informationsgemeinschaft zur Feststellung
der Verbreitung von Werberägern e.V. (IVW)
geprüft.
Redaktionsschluss Ausgabe 12/2011:
Montag, 07.11.2011
Annahmeschluss Terminkalender 12/ 2011:
Freitag, 11.11.2011
gab-Gay-Winn-Hotline
I MPRESSUM
Erasure live und backstage
Marianne Rosenberg
Kaboom!
Mit „Tomorrows World“ haben Vince
Clark und Andy Bell sich mit ei-
nem neuen Album zurückgemeldet
- zum Glück gibt‘s auch eine Tour,
und für das Konzert am Di, 8.11. in
der Offenbacher Stadthalle verlosen
wir 2x2 Tickets und als besonderes
Special 1x2 Tickets inklusive eines
„Meet and Greet“ für 2 Personen mit
Vince und Andy vor dem Konzert!
Triff deine Stars Backstage und lerne
die beiden sympathischen Popmusi-
ker kennen! Wer dabei sein möchte,
sendet eine Mail bis Do, 3.10. an die
Redaktion - Stichwort „Meet the Era-
sures“. Mehr zum Konzert gibt‘s auf
Seite 22.
Nach ihrem Konzert in Mannheim im
April tritt Marianne Rosenberg auch
im zweiten Teil ihrer Clubtour im gab-
Land auf. Für die Show am Di, 22.11.
im Offenbacher Capitol verlosen wir
3x2 Tickets, außerdem drei Mal das
neue Album „Regenrhythmus“ in der
Deluxe Edition mit Bonus-Live-CD.
Wer dabei sein möchte, wählt am Di,
15.11. zwischen 17 Uhr und 17:15 Uhr
die gab-Gay-Winn-Hotline. Mehr zu
Marianne gibt‘s auf Seite 22.
Gerg Arakis schrä-
ger Science-Fiction-
Teenage- Horror-
Hybrid „Kaboom!“
bekam bei den
Filmfestspielen in
Cannes 2010 die
„Queer Palm“ ver-
liehen. Wir verlosen zwei DVDs und
eine Blue-Ray. Wer dabei sein möch-
te, sendet bis Mo, 14.11. eine Mail an
die Redaktion, Stichwort „I believe in
Outer Space“. Mehr zum Film gibt‘s
auf Seite 16.
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November 2011
Eure Fragen zu den Themen Gesundheit, Recht oder Liebe und Partnerschaft
werden hier beantwortet. Schickt sie an „GAB Magazin“,
Stichwort: Rat-GAB-er, Kaiserstraße 72, 60329 Frankfurt, oder per Mail an
Redaktion@GAB-Magazin.de - Betreff: „Rat-GAB-er“
Aua - Frenulum gerissen!?!
Letzte Nacht ist mir beim Wichsen das Vorhautbändchen
angerissen. Es hat stark geblutet und gebrannt. Jetzt mache
ich mir Sorgen wegen der Wunde. Muss ich damit zum Arzt?
Keine Sorge, solch eine Verletzung ist
zwar unangenehm, aber in der Regel
harmlos. Das dünne Vorhautbänd-
chen an der Unterseite der Eichel
wird auch Frenulum genannt. Es ist
mit der Vorhaut verbunden und wird
gerade beim Sex stark beansprucht.
Wie der aufmerksame, mit seinem
Körper vertraute Leser nun schon
vermuten kann, birgt dieses kleine
Stückchen Haut ein recht großes Ver-
letzungsrisiko, zumal viele ein recht
kurzes Bändchen haben. So kann es
bei ungestümer Selbstbefriedigung,
einem forschen Blow-Job oder einem
leidenschaftlichem Fick leicht zu ei-
nem Riss, dem sogenannten Frenu-
lumriss, kommen. Da der Schwanz
in solchen Situationen besonders
gut durchblutet ist und das Frenu-
lum eine kleine Arterie (Blutgefäß)
enthält, strömt eben solches auch in
rauen Mengen aus der Wunde. Doch
keine Panik: solch ein Unfall ist nicht
so schlimm wie es zuerst scheint. Der
erste Schrecken reicht völlig aus um
das beste Stück sofort erschlaffen zu
lassen. Dies wiederrum verringert
die Blutung. Reichlich Tempos und
der richtige Druck auf die Unterseite
der Eichel sollten genügen um die
Blutung zu stoppen. Generell heilen
solche Verletzungen von selbst. Un-
terstützend kann Bepanthen helfen.
Trotzdem sollte man sicherheitshal-
ber einen Arzt aufsuchen. Bei sehr
kurzem Bändchen und/oder häufge-
rem Einreißen sollte eine komplette
Durchtrennung beim Urologen in Be-
tracht gezogen werden. Dieser kleine
Eingriff ist harmlos und meist nach
14 Tagen wieder verheilt. Ausrei-
chend Gleitgel hilft ebenfalls das Ver-
letzungsrisiko zu senken. Bedenke
jedoch: diese, wie auch alle anderen
offenen Wunden erhöhen das Risiko
sich mit HIV oder einer sexuell über-
tragbaren Krankheit zu infzieren!
Daher vermeide den direkten Kontakt
mit fremden Blut oder anderen Kör-
perfüssigkeiten.
Sebastian Macht, Love Rebels in
der AG36, Alte Gasse 36, Frank-
furt, loverebels.de, Tel.: 069-
13387930/31. Gayromeo Health-
Support: Loverebels
Recht Liebe Geld Gesundheit
Der RatGABer
So, da steh isch also. Am Eigang
von dem größte Volksfest der Weld
nach´m Wäldschesdaach. Dausende
von verkleidede Homosabiens ströme
die 42 Hegdar große Wiese midde in
Münsche. Fraue im Derndel, Männer
in Ledderhose. Ich hab mer saache
lasse, dass des e Hoos aus Hersch-
ledder sei muss, weil da kann mer
aach ema neipingele, ohne das des
dem Ledder was ausmescht. In mir
kam echt e komisch Gefühl hoch bei
dene Aussaache. Unser Zeld, was
des Hofbräuzeld iss, iss so ziemlich
des größde uffm Blats. Zerka 9.000
Beklobbde basse da nei. Mer habbe
uns dann in unser Boks gesetzt, unn
mein Freund, was de Hadmuud iss,
wollt schon haam bevor de Aschdisch
ferdisch war. Vor zwölf derf mer kaa
Bier auschenge, biss de aale Ude sei
„O´Zapt is“ gebrüllt hat. Ungefär
fünf nach zwölf habbe dann 9.000
Leud ihr Bier. Unn dann geht´s los:
ei Mass nach de annern wird eneige-
kibbd dass es kracht. De Edmund, der
mit dem Dransrabid, iss schon nach
zwaa Stund widder gange. Der hat ge-
wusst, dass wenner bis zum Schluß
bleibe duud, er kaan leichde Weesch
nach Haus had. Nachdem isch dann
e halb Hingel fer 9,50 Euros gesse
hab, hadd ich dann aach mei zweit
Mass indus. Bis um fnf Uhr mussde
mer des aushalde. Mei Freundin die
Malliss war schon echd guud debei.
Die duud ja nur Weinscholle dringe,
abber aach die gaabs nur als Mass.
Geesche fnf Uhr hab isch misch
dann uff de Weesch nach drausse ge-
macht. Kinners, des muss die Hölle
sei. Uff dem berühmde Münschner
Kotzhüschel laache se, unn habbe die
„Hendlbrechtage“ eröffend. Tausende
von besoffene, kodsende, pinkelnde
Mensche habbe gezeischd, was de
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Abschaum der Menschheid iss. Laud
Aussaach von unserm Freund Ge-
orsch iss des harmlos. Die Hölle has-
de Nachds um 11 Uhr. Dann siggern
alle Köbberfüssischkeide, die mer
uffbiede kann, in den Hüschel. Abber
werklisch alles. Jetzt waas isch aach
wieso der des ganze Jahr so schee
grün iss. Bei dem Dünger...
Inn diesem Sinne, mer sehn uns
machts gut ihr Babbsäck,
euer Bäppi
Bäppis Rippsche mit Kraut
Aagezabbd iss‘ (Bart tuu)
November 2011
666
STERNE »NOVEMBER
Homoskop
Steinbock
22. Dez. – 20. Jan.
Stier
21. April – 20. Mai
Jungfrau
24. Aug. – 23. Sept.
Wassermann
21. Jan. – 19. Feb.
Zwilling
21. Mai – 21. Juni
Waage
24. Sep. – 23. Okt.
Fische
20. Feb. – 20. März
Krebs
22. Juni – 22. Juli
Skorpion
24. Okt. – 22. Nov.
Widder
21. März – 20. April
Löwe
23. Juli – 23. Aug.
Schütze
23. Nov. – 21. Dez.
Zurzeit kann man
die Steinböcke gar
nicht wiedererkennen. Voller Tatendrang
kannst du dich ins Leben stürzen und
dabei tolle Kontakte knüpfen. Speziell
Single-Steinböcke haben die Möglich-
keit, viel Abwechslung in ihr Liebesle-
ben zu bringen. Irgendwann wirst du
dich dann entscheiden müssen. Das ist
nicht leicht. Wichtige Entscheidungen
stehen auch im beruflichen Alltag auf
dem Programm. Lass dich nicht durch
Versprechungen täuschen.
Wenn du jetzt schon
wieder vor den
Schwierigkeiten davonläufst, wirst du
diese unangenehmen Dinge nie lösen
können. Gerade jetzt bietet sich dir die
Möglichkeit, gleich mehrere Probleme
auf einmal zu lösen. Mitte November ist
dann gute Stimmung wieder dein Tages-
programm. Bei all den Partys darfst du
aber deinen Job nicht vernachlässigen.
Denk daran, alle Vorschusslorbeeren
sind irgendwann aufgebraucht.
Die Anstrengungen
der letzten Wochen
haben nicht nur für graue Haare
gesorgt, sondern deinen ganzen Körper
gefordert und teilweise überfordert.
Jetzt ist es an der Zeit, mehr für dein
privates Leben zu tun. Schenke deinem
Partner etwas mehr Zeit. Das tut euch
gut. Ein gemeinsames Wochenende in
Form einer Wellness-Tour wäre ange-
sagt. Übrigens können jetzt auch alle
Single-Jungfrauen auf die große Liebe
hoffen - es liegt ganz an dir.
Wie aus dem
Lehrbuch hast du
dir neue Ziele gesetzt, und versucht sie
jetzt krampfhaft zu erreichen. Leider
hast du die Rechnung ohne dein Umfeld
gemacht. Im Beruf solltest du dich mehr
mit deinen Kollegen auseinandersetzen.
Bei Streitigkeiten ist jetzt absolute Zu-
rückhaltung angezeigt. In Sachen Liebe
gilt genau das Gegenteil: aus einem
scheinbar harmlosen Date kann etwas
sehr Langandauerndes werden.
Eine unpassende
Bemerkung aus den
eigenen Reihen hat dich tief getroffen,
und du bist gerade nicht gut drauf.
Keine Sorge, nimm nicht immer alles
wörtlich. Die Sterne meinen, dass es
schon Mitte November wieder ganz
schnell mit deiner Laune bergauf geht.
In beruflichen Angelegenheiten kannst
du neue Pluspunkte sammeln, allerdings
solltest du dich nicht in Streitigkeiten
verwickeln lassen. Das gilt insbesonde-
re für deine Beziehung.
Egal was derzeit
um dich herum
geschieht, so richtig willst du dich damit
nicht auseinandersetzen. Man kann
den Eindruck gewinnen, dass du dich
in dein Schneckenhaus zurückziehen
willst. Gerade jetzt in dieser Jahreszeit
ist es unendlich wichtig für dich, unter
Menschen zu gehen. Vielleicht wartet
schon jemand auf dein Erscheinen? Für
Single- Waagen ist Der November eine
gute Gelegenheit für tolle Begegnungen.
Wenn du noch länger
auf das Gerede der
anderen hören willst, wirst du erkennen,
dass es dich überhaupt nicht weiter ge-
bracht hat. Benutze ausnahmsweise mal
dein Bauchgefühl, um eine Entschei-
dung zu treffen. Beziehungsprobleme
lassen sich manchmal nicht mit dem
Verstand lösen. Die langen Herbst-
abende sind eine gute Gelegenheit mit
deinem Partner einige Grundsatzfragen
zu klären. Übrigens es gibt auch Gewit-
ter im Herbst.
Nur weil dir in den
vergangenen Tagen
nicht alles auf Anhieb gelungen ist,
brauchst du dich nicht wie ein Versager
zu fühlen. Es ist nicht schlimm, einen
Fehler zu machen. Vergiss diese Ge-
schichte schnell und konzentriere dich
auf andere Dinge. Die Sterne meinen,
dass der Erfolg schnell zurück kommt.
Großen Erfolg kannst du jetzt in Sachen
Liebe verbuchen, allerdings musst du
dich aufraffen und dich ins Partyleben
stürzen.
Nachdem du es
endlich geschafft
hast, eine alte Geschichte zu klären,
steht jetzt einem kleinen Neuanfang
nichts mehr im Weg. Jetzt ist eine gute
Gelegenheit, endlich mal die Dinge zu
tun, auf die du schon eine ganze Weile
hast verzichten müssen. Mach mehr
von dem, was dir gut tut. Im Beruf gilt
das Gleiche. Wenn du dich verbessern
kannst, ist jetzt der Moment, um in eine
andere Position zu wechseln. Das will
aber gut durchdacht sein.
Du kannst dich im
November mal so
richtig um deinen Körper kümmern, der
das auch dringend nötig hat. Wie wäre
es mit einem erholsamen Wochenen-
de zusammen mit deinem Partner?
Bestimmt wäre das auch eine gute Mög-
lichkeit, mal wieder etwas zusammen zu
unternehmen. Dein Partner kommt sich
im Alltag vernachlässigt vor. Auch im
Beruf kannst du jetzt etwas langsamer
tun. Man weiß dort deine Leistung zu
würdigen.
Der November mag
zwar was das Wetter
angeht trübe und dunkel sein, das
macht aber deiner Laune überhaupt
nichts aus. Ganz gleich, was selbst
ernannte Hobbytherapeuten dir alles
andichten wollen, dich bringt das nicht
aus der Ruhe. Falls du einen kreativen
Beruf ausübst, kannst du dir sicher sein,
dass im November eine gute Idee nicht
alleine kommt. In Sachen Liebe kannst
du jetzt echt gut mit dabei sein. Gehe
unter Leute!
Dich hat gerade
mal wieder der
ganz normale Wahnsinn heimgesucht,
zumindest was die Arbeit angeht. Der
Stress wird dir langsam zu viel. Wenn du
jetzt nicht etwas langsamer tust, könnte
es Probleme geben. Nicht alles muss
an einem Tag erledigt werden. Übrigens
würde sich dein Partner auch über
etwas mehr Zuwendung freuen. Vorsicht
bei finanziellen Angelegenheiten: halte
dich etwas zurück. Der erste Eindruck
kann täuschen.
Von Marco Passerotti,
Astrologe und Psychologe
MASSAGETHERAPEUT
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„Schwule Sau“ ist eines der häufgsten Schimpfwörter auf deutschen Schulhöfen.
Gerade bei Jugendlichen zeigt sich: Toleranz muss immer neu erarbeitet werden. Wir müssen die
Köpfe der Menschen erreichen, statt nur Antidiskriminierungsgesetze zu verabschieden.
Deshalb hat die Bundesregierung jetzt die Gründung der Bundesstiftung Magnus-Hirschfeld
beschlossen. Durch Bildung und Forschung soll sie der Diskriminierung gegenüber Lesben
und Schwulen entgegentreten. Der Bundestag hat auf Initiative der FDP-Fraktion dafür bereits
zehn Millionen Euro bereitgestellt.
In der Tradition Magnus Hirschfelds, einem von den Nazis verfolgten Vorkämpfer der Homosexuellen-
Bewegung, investieren wir jetzt in eine tolerante Zukunft für lesbisches, schwules und
transidentes Leben.
Mehr Informationen auf fdp-fraktion.de/GleicheRechte und facebook.com/FreiheitistLiebe
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