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Seminarteilnehmer Büro / Firma Fon / Fax Ort / Datum ........................................................................................................................... ........................................................................................................................... ........................................................................................................................... ...........................................................................................................................

A) Aufgabenstellungen______________________________________________________________________ 2 A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 A 10 A 11 A 12 A 13 A 14 Konstruktion von Bauteilquerschnitten, Baustoffassistent, Bauteildatenbank_______________________ 2 Berechnungsverfahren der DIN EN ISO 6946________________________________________________ 4 Sommerlicher Wärmeschutz, Temperaturamplitudenverhältnis __________________________________ 6 Konstruktion von Bauteilanschlüssen_______________________________________________________ 8 Isothermenberechnung _________________________________________________________________ 11 Feuchteschutz DIN 4108________________________________________________________________ 15 Schallschutz im Massivbau ______________________________________________________________ 19 Schallschutz im Holz- und Skelettbau______________________________________________________ 22 Brandschutz im Massivbau ______________________________________________________________ 25 Brandschutz im Holz- und Skelettbau____________________________________________________ 28 Wärmeschutverordnung 1995 __________________________________________________________ 30 Energieeinsparverordnung ____________________________________________________________ 32 Heizkosten + Wirtschaftlichkeit ________________________________________________________ 33 Drucken ___________________________________________________________________________ 34

L) Lösungen _____________________________________________________________________________ 35

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A) Aufgabenstellungen
A1 Konstruktion von Bauteilquerschnitten, Baustoffassistent, Bauteildatenbank
A0 Richten Sie das Übungsverzeichnis „Seminar“ auf Ihrem Rechner ein.

A 1.1 Geben Sie den dargestellten, einfachen Bauteilquerschnitt ein.

A 1.2 Geben Sie den dargestellten, zusammengesetzten Bauteilquerschnitt ein

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A 1.3 Ersetzen Sie in dem unter A 1.2 eingegebenen Querschnitt die Schicht „Holzweichfaserplatte 200“ durch eine PS 20 SE 040-Dämmschicht, wie in der linken Abbildung dargestellt. Ändern Sie die Farbe und die Textur für PS-Hartschaum, wie in der rechten Abbildung dargestellt

Wie wirkt sich die zuletzt vorgenommene Änderung auf andere Bauteilquerschnitte aus? A 1.4 Was bedeutet das Feld „Kurzwahl“ im Baustoffassistenten und wie funktioniert es?

A 1.5 Wie kann man nähere Informationen zu ausgewählten Baustoffen erhalten (Produktinformationen)?

A 1.6 Ergänzen Sie den Baustoff „mein Baustoff“ in der Gruppe „Dämmstoffe“-„Faserdämmstoffe“ der Baustoffdatenbank. Benutzen Sie dazu den Baustoffassistenten und die folgenden Parameter Baustoffbezeichnung Rohdichte Regelschichtdicke Wärmeleitzahl λ Diffusionswiderstand µ spezifische Wärmekapazität mein Baustoff 40 kg/cbm 0,10 m 0,045 W/mK 1/1 990

Was muss man beachten, wenn man einen Verbundbaustoff, z.B. eine mit HWL-Leichtbauplatten kaschierte Dämmplatte in die Baustoffdatenbank aufnimmt. Welche Werte für Baustoffrohdichte, Wärmeleitzahl und Diffusionswiderstandszahl sind einzusetzen.

A 1.7 Nennen Sie jeweils verschiedenen Möglichkeiten • den Baustoffassistenten aufzurufen • zusätzliche Schichten in einen Bauteilquerschnitt einzufügen bzw. zu entfernen • zusätzliche Baustoffe in der Baustoffdatenbank zu ergänzen. A 1.8 Warum sollte man Baustoffe immer aus der Baustoffdatenbank auswählen und nicht manuell eingeben?

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A2

Berechnungsverfahren der DIN EN ISO 6946
A 2.1 Geben Sie den dargestellten Bauteilquerschnitt ein. Berechnen Sie alternativ den U-Wert nach DIN EN ISO 6946 und den k-Wert nach DIN 4108.

A 2.2 Berechnen Sie die folgenden Wärmeübergangswiderstände nach EN ISO 6946 A äußerer Wärmeübergangswiderstand mit Luftgeschwindigkeit an der Bauteiloberfläche Temperatur der äußeren Bauteiloberfläche Emissionsgrad der (ebenen) Oberflächen äußerer Wärmeübergangswiderstand mit Luftgeschwindigkeit an der Bauteiloberfläche Blechverkleidung mit 30% größerer Oberfläche innerer Wärmeübergangswiderstand mit Oberflächentemperaturen Emissionsgrade der ebenen Oberflächen a) Decke zum unbeheizten Raum b) Decke zum unbeheizten Keller c) Wandbauteil zur Außenluft

2...4 und 6 m/s -9.7 °C 0.9

B

4 m/s

C

19 °C 0.9

Aus welchen beiden Bestandteilen setzen sich die Übergangswiderstände zusammen? Wann müssen die Übergangswiderstände nach EN ISO explizit berechnet werden? Wie kann man die Temperaturen der Bauteiloberflächen bestimmen? Wie unterscheiden sich die (nicht explizit berechneten) inneren Übergangswiderstände nach DIN 4108 und EN ISO für eine Dachdecke. Wie werden Sie festgelegt?

A 2.3 Berechnen Sie nach EN ISO 6946 den Wärmedurchlasswiderstand der Luftschicht zwischen Gipskartonverkleidung und Dämmschicht in dem dargestellten Querschnitt. (Den Querschnitt finden Sie in der Bauteildatenbank, Unterverzeichnis Steildächer, Querschnitt „Dachaltbau“).

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wenn die Traglattung für die Gipskartonverkleidung die Luftschicht in 62 cm breite Streifen unterteilt? Berechnen Sie für den zuvor benutzen Bauteilquerschnitt „DachAltbau“ den k-Wert nach DIN 4108 und den U-Wert nach EN ISO 6946. Seite 5 .5 Konstruieren Sie den dargestellten Bauteilquerschnitt. Berechnen Sie den k-Wert nach DIN 4108 und den U-Wert nach EN ISO 6946.0 Seminarunterlagen • • mit einer PE-Folie als Dampfbremse. mit einer alukaschierten Zwischensparrendämmung. Warum unterscheiden sich die beiden Werte? Was muss man unter „oberem und unterem Grenzwert“ verstehen? A 2. Berücksichtigen Sie dabei eine Gefälledämmschicht mit einer größten Dicke von 6 cm aus PS-Hartschaum 040. Benutzen Sie in beiden Fällen die Übergangswiderstände nach EN ISO.DÄMMWERK 5. Gehen Sie von einem quadratischen Dachgrundriss mit innenliegender Entwässerung (Dachablauf im Schnittpunkt der Diagonalen) aus. KERN ingenieurkonzepte Wie verändert sich der Wärmedurchlasswiderstand der Luftschicht.

70 m breiten.2 Untersuchen Sie den sommerlichen Wärmeschutz in dem genannten Fall alternativ mit dem neuen Berechnungsverfahren nach E DIN 4108-2:1999 (Sonneneintragskennwerte). westorientierten Außenwand aus der Bauteilkonstruktion „A 1.62 verglast. A3 Sommerlicher Wärmeschutz. Wie beurteilen Sie den sommerlichen Wärmeschutz a) ohne Sonnenschutzvorrichtung b) mit innenliegenden Rollos c) mit außenliegenden Jalousien.21 x 1. Seite 6 . Temperaturamplitudenverhältnis A 3.70 m. die die Dämmschicht durchdringen. g-Wert 0.DÄMMWERK 5. A 3. Berücksichtigen Sie dabei Dämmstoffhalter.6.6 Geben Sie die dargestellte Dachkonstruktion ein und berechnen Sie den U-Wert nach EN ISO 6946. Was ist unter „erhöhter Belüftung“ zu verstehen. die drei Holzfenster sind 1. Die Raumhöhe beträgt 2. Was ist unter „schwerer Innenbauart“ zu verstehen. kv-Wert 1.76 m groß und mit einer Sonderverglasung. Dämmstoffhalter aus Stahl mit einer Querschnittsfläche von 20 mm². Gehen Sie von 6 Dämmstoffhaltern pro Quadratmeter aus.2 Außenwand Holztafelbau“.1 Untersuchen Sie den sommerlichen Wärmeschutz für einen Büroraum mit einer 4.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 2.

Außenwände Holzbau in Ihr Arbeitsverzeichnis. Vergleichen Sie nun die TAV-Werte für den Rahmen und den Gefachbereich. Holzfaserplatten“ aus der Bauteildatenbank .4 Ersetzen Sie in dem geladenen Bauteilquerschnitt die Holzfaserdämmschichten durch eine Mineralfaserdämmschicht der Wärmeleitfähigkeit 040. Was wird mit dem Begriff Temperaturamplitudenverhältnis beschrieben und was versteht man unter Phasenverschiebung? A 3.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 3. Warum unterscheiden sich die Werte? Was muss man unter spezifischer Wärmekapazität verstehen und welchen Einfluss übt Sie auf das Temperaturamplitudenverhältnis aus? Seite 7 . für die Holzfaserdämmplatten mit 1.3 Übernehmen Sie den Bauteilquerschnitt „Holztafelbau. Berechnen Sie das Temperaturamplitudenverhältnis und die Phasenverschiebung für das Gefach und den Rahmenbereich.DÄMMWERK 5. Setzen Sie die spezifischen Wärmekapazitäten nach DIN 4108 an.335 J/kgK.

Sichern Sie den veränderten Querschnitt unter dem Dateinamen „Wärmebrücke“.DÄMMWERK 5. Seite 8 . die Dämmstreifen sind 20 mm breit. Setzen Sie die Schichtdicke für den Dämmputz außen auf 2 cm und legen Sie das Betrachtungsnetz mit einer Maschenweite von 10 mm und einer horizontalen / vertikalen Ausdehnung von 80 / 40 Netzmaschen fest.1 Konstruieren Sie die dargestellte Wärmebrücke.2 Konstruieren Sie die dargestellte Außenecke. die Stb-Stütze 20 x 20 cm im Querschnitt. Die Stb-Eckstütze besitzt Querschnittsabmessungen von 260 x 260 mm. Benutzen Sie dazu den Querschnitt „Außenwand“ aus der Bauteildatenbank . Benutzen Sie dazu den Querschnitt „Außenwand“ (sh.1).Außenwände Massivbau. Die Wandnische ist 4 cm tief.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A4 Konstruktion von Bauteilanschlüssen A 4. A 4. Sichern Sie den veränderten Querschnitt unter dem Dateinamen „Außenecke mit Stb-Stütze“. A 4.

im Rahmenbereich ohne Dämmung. Der Rahmen der Festverglasung hat Querschnittsabmessungen von 100 x 80 mm. 80 Maschen horizontal. A 4. A 4.5 Den dargestellten Fensteranschluss finden Sie im Verzeichnis Isothermen als „27-Alufenster“.4 Konstruieren Sie den dargestellten Fensteranschluss. Seite 9 .DÄMMWERK 5.Außenwände Massivbau und speichern Sie den modifizierten Anschluss als „Fensteranschluss“.3 Konstruieren Sie den dargestellten Fensterpfeiler. Sichern Sie die Konstruktion als „Fensterpfeiler“. Verwenden Sie als Anschlussbauteil das Bauteil „Verglasung“ aus dem Isothermen-Verzeichnis. Legen Sie die Maschenweite für das Betrachtungsnetz mit 10 mm und die Einflussbreiten mit 120 / 50 Netzmaschen fest.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 4. der Anschlag ist 50 mm tief. Verwenden Sie dazu den Querschnitt „HLz monolithisch“ aus der Bauteildatenbank . Betrachtungsnetz mit 10 mm Maschenweite. Rekonstruieren Sie den Anschluss. Verwenden Sie dazu den Querschnitt „Verglasung“ aus dem Verzeichnis „Isothermen“. Gehen Sie dabei von einer zusammengesetzten StbAußenwand mit Innendämmung aus.

DÄMMWERK 5. Modifizieren Sie den Querschnitt. Seite 10 .0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 4. Als Anschlussbauteil können Sie das Bauteil „AwmitDämmputz“ verwenden.6 Übernehmen Sie den Querschnitt „10-AWSturzundFenster“ aus dem Verzeichnis „Isothermen“. bis Sie die dargestellte Konstruktion erhalten. Verbergen Sie alle Einbauteile. Verbergen Sie den Randstreifen. ohne ihn zu löschen und machen Sie ihn anschließend wieder sichtbar.

2 Führen Sie die Isothermenberechnung durch.1 Laden Sie den unter A 4. wenn Sie einen Dämmstreifen bis an die innere Bauteiloberfläche führen? Seite 11 . stellen Sie die 2°-Isothermen im Ausgangszustand dar. Testen Sie die Darstellung mit 1°. Welche Temperaturen kennzeichnen die lila und die blaugrüne Isotherme? s A 5.2 gespeicherten Querschnitt Außenecke mit Stb-Stütze. “s/w“ und für das thermische Netz durch. Markieren Sie dazu die Beschriftungsoption “T(min) + T(Ecken)“ und benutzen Sie den Schalter “Iteration starten / fortsetzen“.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A5 Isothermenberechnung A 5. Iterieren Sie bis zur Temperaturkonstanz und speichern Sie. Wie schätzen Sie die Gefahr der Tauwsserbildung in der Ecke ein? Was ist unter dem Begriff “Taupunkttemperatur“ zu verstehen? Wie ändert sich die Ecktemperatur.DÄMMWERK 5. 10° und 5°Isothermen und schalten Sie die möglichen Einstellung für “farbig“.

stellen Sie die Isothermen dar wie unten gezeigt und führen Sie die Iteration durch. Ordnen Sie außen an der Stb-Stütze einen 1 cm dicken HWL-Putzträger an. Beschriften Sie die Grafik wie dargestellt.3 Laden Sie den Querschnitt „Wärmebrücke“ (sh.DÄMMWERK 5.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 5. Überprüfen Sie die Berechnungsannahmen.4 Laden Sie die Konstruktion “Fensterpfeiler“. A 4. Welche Maßnahme ist besser geeignet? Welche Bedeutung haben die beiden parallelen Vertikalen in der Mitte der Stütze? A 5. Eignet sich die Dämmmaßnahme zur Vermeidung einer Wärmebrücke. Stellen Sie die Temperaturen auf den Ausgangszustand zurück und berechnen Sie die Isothermen neu.1) und berechnen Sie die Isothermen. Seite 12 .

Wir beurteilen Sie die Ecktemperatur in der mit 12. dass die innenseitige Dämmschicht überdeckt wird. Verändern Sie den Stb-Sturz so. Berechnen Sie den Isothermenverlauf. Wie verläuft die “Wärmebrücke”? A 5.6 Ändern Sie die Temperaturen im Innern des Gebäudes und zwar auf 20°C im “Wohnraum“ und auf 16°C in der “Eingangshalle“. Führen Sie eine neue Isothermenberechnung durch. Stellen Sie ihn wie unten gezeigt dar.2°C beschrifteten Ecke.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 5. Seite 13 .5 Laden Sie den Querschnitt “10-AWSturzundFenster“ aus dem Verzeichnis “Isothermen“.DÄMMWERK 5.

7 Entfernen Sie den Dämmstreifen an der Stirnseite der Stb-Decke. wenn Sie die auskragende Stb-Decke in Fassadenebene mit einem 3 cm breiten Dämmstreifen (Isokorb) trennen? Seite 14 .8 Kopieren Sie den Querschnitt “25-Kragplatte“ aus dem Verzeichnis Isothermen in Ihr Arbeitsverzeichnis. Anschliessend berechnen Sie den Isothermenverlauf neu. A 5.DÄMMWERK 5. Wie wurde die Anschlußsituation konstruiert? Wieviele Anschlußbauteile und wieviele Einbauteile wurden verwendet. Berechnen Sie die Isothermen. Wie verändern sich die Temperaturen.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 5.

2 Kopieren Sie den dargestellten Wandquerschnitt aus der Bauteildatenbank (Außenwände Massivbau .Flachdächer – Blechdach” in Ihr Arbeitsverzeichnis.1 Kopieren Sie den dargestellten Dachquerschnitt aus der “Bauteildatenbank . wenn Sie die Schicht entfernen? A 6. Berechnen Sie den Querschnitt alternativ a) als hinterlüftete Aussenwand b) als zweischalige Wand mit “schwach belüfteter“ Luftschicht.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A6 Feuchteschutz DIN 4108 A 6. Welche Bedingungen der DIN 4108 müssen erfüllt werden? Ist die Bitumendachbahn zwischen Massivdecke und Dämmschicht erforderlich? Was passiert. Seite 15 . An welcher Stelle des Querschnitts kann sich Tauwasser bilden? Machen Sie die Tauzone in der Querschnittszeichnung deutlich.DÄMMWERK 5.Außenwände3) in Ihr Arbeitsverzeichnis.

Seite 16 . Verändern Sie die Grafikabmessungen bis Sie die gezeigte Darstellung erhalten.DÄMMWERK 5. Ändern Sie in der Darstellung den Ordinatenmasstab.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 6.4 Geben Sie einen Wandquerschnitt mit den folgenden Schichten ein. von innen: Gipsputz 24 cm Hüttenstein-MW 1200 Kalk-Zementputz. blenden Sie den Temperaturverlauf aus und stellen Sie den Dampfteildruckverlauf für den Sommer dar.3 Laden Sie den Querschnitt “Blechdach“ und bringen Sie das Glaserdiagramm zur Anzeige. Klären Sie den Begriff “Kernkondensat“. fehlerhafte Glaserdiagramm. Wie kann man die Darstellung korrigieren. Sie erhalten das dargestellte. Berechnen Sie den Feuchteschutz unter Annahme einer Raumluftfeuchte von 60% während der Tauperiode. A 6.

Benutzen Sie dazu das Jenisch-Verfahren und die Klimadaten für den Standort Dresden.0 Seminarunterlagen A 6. Stellen Sie fest. Wie beurteilen Sie die Möglichkeit anstelle des Ortschaums eine Dämmung aus Zellulosefasern einzublasen? Seite 17 .und Verdunstungsperiode Außenklima 0°C im Winter und 10°C im Sommer bei jeweils 100% Luftfeuchte (Erdanschüttung) Ist mit einer Feuchtigkeitsanreicherung infolge Dampfdiffusion zu rechnen? Wie ändern sich die Bedingungen. wenn Sie davon ausgehen.6 In dem dargestellten. Tau.5 KERN ingenieurkonzepte Geben Sie den dargestellten Wandaufbau für die Kelleraußenwand einer Kirche ein und führen Sie eine Diffusionsberechnung mit den folgenden Klimabedingungen durch: Raumklima 12°C + 70% rel. dass der Zementputz mit einem Bitumenanstrich versehen ist? A 6. in welchen Monaten Tauwasserbildung an der Schichtgrenze OrtschaumMauerklinker zu erwarten ist. zweischaligen Wandaufbau wurde zur Verbesserung des Wärmeschutzes die Luftschicht nachträglich mit PUR-Ortschaum 030 ausgeschäumt. Luftfeuchte. Geben Sie die Schichtenfolge ein und führen Sie den Diffusionsnachweis nach DIN 4108.DÄMMWERK 5.

Wie beurteilen Sie die Tauwasserbildung im Bauteil? Wie beurteilen Sie die Tauwasserbildung im Rahmenbereich? Ersetzen Sie die Mineralfaserdämmung durch eine PS-Hartschaumdämmung.7 Den dargestellten Bauteilquerschnitt finden Sie in der Bauteildatenbank. “Dach Neubau“. Außenwände Holzbau. Querschnitt “Holztafelbau. Entfernen Sie die Dampfsperre. Wie beurteilen Sie die Konstruktion? Eignet sich der Aufbau als Außenwand für Feuchträume.8 Den dargestellten Wandaufbau finden Sie in der Bauteildatenbank. Steildächer. Zellulose-WD“. wenn Sie von 65% relativer Luftfeuchte ausgehen? Seite 18 . Welche Auswirkungen hat dies auf die Diffusionsberechnung? A 6.DÄMMWERK 5.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 6.

A 7. die mit Leichtmörtel vermauert sein sollen. flankierenden Bauteilen aus: • Flurwand aus 24 cm Kalksandstein. Berechnen Sie das erreichte Luftschalldämm-Maß R´w. wenn anstelle des Mz-Mauerwerks Kalksandsteine KS-MW DIN 106 12-1. Warum dürfen die Korrekturmaße KL. Verwenden Sie in einer weiteren Alternative Mauersteine aus Porenbeton 600. Untersuchen Sie den Querschnitt. • schwimmender Estrich.1 Geben Sie den Wandaufbau für die gezeigte Wohnungstrennwand ein. Gehen Sie bei der Außenwand von dem bereits konstruierten Querschnitt „Außenwände1“ in Ihrem Arbeitsverzeichnis aus. unterseitig verputzt mit Gipsmörtel. • Stb-Decke aus 16 cm Stahlbeton.2 nicht angesetzt werden? Seite 19 .2 Berechnen Sie den Einfluss der flankierenden Bauteile im Beispiel A 7. Die mittlere Masse der flankierenden Bauteile soll 300 kg/qm betragen. Gehen Sie dabei von den folgenden. wählen Sie dieses Bauteil aus. Korrigieren Sie den errechneten R´w-Wert.6 verwendet werden. 1600 kg/qm. beidseitig verputzt mit 15 mm Gipsmörtel. Überprüfen Sie. ob die Konstruktion den Anforderungen an Wohnungstrennwände in Geschosshäusern genügt.DÄMMWERK 5.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A7 Schallschutz im Massivbau A 7.1 genauer.

Die Decke soll in einer Schule Klassenzimmer voneinander trennen.1 in der Mz-Ausführung ist als Wohnungstrennwand nicht geeignet.R der Decke. Berechnen Sie den R´w-Wert neu. Rohdichte 1000 kg/cbm. Berechnen Sie weiterhin den Norm-Trittschallpegel L´n. Seite 20 . Bestimmen Sie das bewertete Luftschalldämm-Maß.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 7. Bewerten Sie den erzielten Trittschallschutz. Dämmschicht und Verkleidung werden mit Baukleber angesetzt. Berücksichtigen Sie.3 Die Konstruktion A 7. Die Trennwände zwischen den Klassenräumen und die Flurwand sind aus 24 cm KSL-Steinen der Rohdichte 1600 beidseitig verputz.5 mm Gipskarton auf 60 mm MF-Dämmstoff vor.w. beidseitig verputzt. A 7.DÄMMWERK 5. Sehen Sie auf der Innenseite der Trennwand anstelle des Gipsputzes eine Vorsatzschale aus 12. Gehen Sie dabei von einer dynamischen Steifigkeit der Trittschalldämmung von alternativ 20 und 30 MN/m3 aus. die Außenwand aus 30 cm Hochlochziegeln.4 Die “Geschossdecke“ finden Sie im Verzeichnis Bürohaus. dass ein flankierendes Bauteil (schwimmender Estrich) biegeweich ist. Flurwand unverputzt ausgeführt.

7 Im Erdgeschoss eines Reihenhauses im Lärmpegelbereich III befindet sich ein 24 qm großes. Zwei Wände sind Außenwände aus 30 cm Porenbeton der Rohdichte 700 (mit Leichtmörtel LM 36 vermauert.01 + 4. Überprüfen Sie den angenommenen Lärmpegelbereich.01 x 2.8 qm angenommen werden. wenn sich das Verkehrsaufkommen durch den Bau eines Einkaufszentrums auf 4.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 7. 30 mm Gußasphaltestrich und Bodenbelag aus Spaltplatten ein.DÄMMWERK 5. Der Trittschallschutz der Decke ist nicht ausreichend. Welche Möglichkeiten wären dann gegeben.70 = 24.5 den bewerteten Norm-Trittschallpegels L´n. Das Reihenhaus liegt in der Nähe einer Straßenkreuzung mit Ampel. Welche Maßnahmen schlagen Sie vor.und Schlafräume vorgesehen.18) x 2. Welche dynamische Steifigkeit besitzt die „TDS 32/30“ Trittschalldämmschicht. Welche schalltechnischen Anforderungen sind an den Fußboden der Restaurantküche zu stellen? Geben Sie den dargestellten Deckenaufbau mit 18 cm Stb-Platte verputzt. den Schutz gegen Außenlärm wiederherzustellen? Seite 21 . Welche Auswirkungen sind zu erwarten. Gehen Sie dabei von einer Wohnsammelstrasse mit einer Verkehrsbelastung von 1. Obergeschoss sind Wohn. Führen Sie den Nachweis zum Schutz gegen Außenlärm. Die Außenbauteile enthalten drei Öffnungen für Fenster mit den Abmessungen 1.w. die in etwa 15 m Entfernung vorbeiführt. Im 1. Wie verändert sich der Lnw-Wert.13 m. Die Gesamtfläche der Außenwände (einschließlich Fenster und Türen) soll mit (5. schutzbedürftigen Raum.6 Ermitteln Sie für die Konstruktion A 7.5 Im Erdgeschoss eines Neubaus befindet sich ein Restaurant mit Küchenbetrieb bis 24:00 Uhr. damit ein ausreichender Trittschallschutz erreicht wird? Könnte man alternativ eine Trittschalldämmschicht mit geringerer dynamischer Steifigkeit ausführen? A 7. Welche Anforderungen sind an die Fenster zu stellen.000 Kfz/Tag erhöht.49 m und eine Türöffnung mit 1. A 7.24 x 1. zur Strasse gelegenes Wohnzimmer.200 Kfz pro Tag aus.R für einen darüber liegenden. wenn die Dicke der Stb-Decke erhöht wird? In welcher Dicke muss die Rohdecke ausgeführt werden. Trittschalldämmschicht der Marke ISOVER TDS 32/30. beidseitig verputzt). In der Restaurantküche soll der dargestellte Fußbodenaufbau ausgeführt werden.

Setzen Sie dabei Gipskartonplatten.R von 55 dB vorläge? Seite 22 . wenn Ihnen für die Fassade ein Prüfzeugnis mit einem bewerteten Schall-Längsdämm-Maß RL. Das geneigte Dach bildet den oberen Abschluss eines Atelierraums mit einer Grundfläche von 43 qm.49 m. Berücksichtigen Sie dabei (in der Summe) 11. Mf-Dämmstoffe und Spanplatten ein. A 8. Berechnen Sie das Luftschallschutz-Maß der 22 qm großen Decke und den NormTrittschallpegel. 4. Führen Sie den Nachweis zum Schutz gegen Außenlärm.1 Eine Reihenhaussiedlung wurde in Holzskelettbauweise errichtet. Das Gebäude befindet sich in der Nähe eines Flughafens und einer Bahntrasse im Lärmpegelbereich IV.9 m flankierende Innenwände in Ständerbauweise und eine flankierende.50 m lange Fassade in leichter Bauweise.DÄMMWERK 5.89 x 1.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 7. Es enthält 6 Dachflächenfenster mit den Abmessungen 0.w. Welche Anforderungen sind an die Haustrennwände zu stellen? Konstruierten Sie eine geeignete Trennwand. A8 Schallschutz im Holz.8 Konstruieren Sie die dargestellte Dachkonstruktion.und Skelettbau A 8. Geschossdecken.2 Die dargestellt Holzbalkendecke finden Sie in der Bauteildatenbank. Würde die Holzbalkendecke den Anforderungen an eine Wohnungstrenndecke genügen.

50 m tief und erhalten eine abgehängte Deckenkonstruktion aus gelochten Blechpaneelen mit Dämmstoffauflage. doppelt beplankte Ständerwand und untersuchen Sie ihre Eignung im vorliegenden Fall.und Einliegerwohnung vor. Die Außenwandkonstruktion besitzt eine Hohlraumdämmung.dwb) als Trennwand zwischen Haupt. 550kg/qm).DÄMMWERK 5. Der Architekt schlägt die gezeigte Doppelwand (Verzeichnis DIN 4109. A 8. Konstruieren Sie die dargestellte. Die Räume sind durch Kriechböden von der Dachkonstruktion abgesetzt.4 In einem Hochhaus in Stahlskelettbauweise sollen Büroräume eingerichtet werden. Wie muss die Außenwand beschaffen sein. wenn die Anforderungen an Wohnungstrennwände erfüllt werden sollen.70 m hoch. Berechnen Sie das bewertete Schalldämm-Maß der Trennwand und stellen Sie es den Anforderungen für Wohnungstrennwände gegenüber.3 In einem einstöckigen Einfamilienhaus in Holzbauweise ist eine Einliegerwohnung geplant. Die beiden Gebäudeteile werden weitgehend voneinander getrennt: auf den Rohfußboden wird in beiden Gebäudeteilen ein schwimmender Trockenestrich aufgebracht. Konstruktion 24-7. die Zwischendecken aus 20 cm Stb + 4 cm Verbundestrich (ca. Die Fassade besteht aus einer Stahl-Glaskonstruktion. Die Büroräume sind 4. Die Flurwand wird in der Bauart der Trennwand ausgeführt.30 x 2.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 8. Gehen Sie dabei von einer trennenden Bauteilfläche von 4.70 m aus. Die Bürotrennwände und die Flurwände sollen laut Ausschreibung ein Schalldämm-Maß von mindestens 50 dB gewährleisten. Die Geschosse des Gebäudes sind 3. die Deckenkonstruktionen für die Kriechböden haben untereinander keine Verbindung. Seite 23 .

DÄMMWERK 5.135 m Wohnraum.37-2. Seite 24 . Fläche 20 qm Bestimmen Sie das bewertete Schalldämm-Maß nach Tab. Stellen Sie die berechneten Werte den Empfehlungen für einen normalen / erhöhten Schallschutz in Büro.56 m und eine Außentür 1.01 x 2. Führen Sie den gleichen Nachweis für den Lärmpegelbereich IV. Welche Maßnahmen schlagen Sie vor um den Luftschallschutz der Deckenkonstruktion zu verbessern? A 8.21 x 1.37-4 zu bemessen? Welches Schalldämm-Maß müssen die Fenster aufweisen.und Verwaltungsgebäuden gegenüber. Berücksichtigen Sie dabei jeweils für einen typischen 16 qm-Büroraum als flankierende Bauteile 13 m leichte Trennwände und 4.5 Konstruieren Sie die Zwischendecke (sh. Führen Sie den Nachweis zum Schutz gegen Außenlärm unter den folgenden Randbedingungen: Lärmpegelbereich III Außenwandfläche = 5*2. Wäre es auch möglich.Außenwände Holzbau.5 m Stahl-Glas-Fassade.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 8.6 Die dargestellte Konstruktion finden Sie in der Bauteildatenbank .und das Trittschalldämm-Maß.5 qm enthält 2 Fenster 1.4). nach Tab. Berechnen Sie das Luft. Raumtiefe 4 m. A 8.70 = 13.

Prüfen Sie die Eignung der Konstruktion als tragende Wohnungstrennwand (100% Ausnutzung) in einem Gebäude bis 22 m Höhe. Bestimmen Sie die Mindestplattendicke.5 cm Gipsputz. Seite 25 . wenn anstelle der MF-Trittschalldämmplatte ein Polystyrol-Produkt verwendet wird? A 9.1 Die gezeigte Geschossdecke befindet sich bereits in Ihrem Arbeitsverzeichnis. Überprüfen Sie parallel die schalltechnische Tauglichkeit als Wohnungstrennwand (flankierende Bauteile im Mittel 300 kg/m²). Welche Fußnote müssten Sie berücksichtigen. die Estrichdicke und die Mindestachsabstände der Bewehrung . Verwenden Sie die Musterbauordnung.2 Konstruieren Sie die gezeigte Wand aus Leichthochlochziegeln der Rohdichte 1000 mit beidseitig 1. 1achsig gespannte Deckenkonstruktion handelt. wenn es sich um eine durchlaufende. Führen Sie den Brandschutznachweis für eine Wohnungstrenndecke in Gebäuden mit mehr als 5 Vollgeschossen im Land Berlin (F-90 AB).0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A9 Brandschutz im Massivbau A 9.DÄMMWERK 5.

Bemessen Sie einen Porenbeton-Sturz für eine Türöffnung von 1.3 Die dargestellte Trennwand aus Pbn der Rohdichte 800 sei eine tragende Wand (100% Ausnutzung) mit Öffnungen.4 Geben Sie die dargestellte Wand aus Kalksandsteinen der Rohdichteklasse 1.DÄMMWERK 5. Welche Mindestwanddicke ist für die Klassifizierung „Brandwand“ erforderlich? Sind Öffnungen in Brandwänden zulässig? Ermitteln Sie (zusätzlich) die Anforderung für eine Tür in der Brandwand und bemessen Sie einen geeigneten Flachsturz. Seite 26 .4 ein. A 9.12 m Breite.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 9. Verwenden Sie alternativ einen Stahlsturz IPB 200. Überprüfen Sie ihre Tauglichkeit für die Brandschutz-Klassifizierung F 90.

Berechnen Sie parallel das Luftschalldämm-Maß bei Vernachlässigung der flankierenden Bauteile (ca.5 Konstruieren Sie die gezeigte Stahlsteindecke.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 9. Führen Sie den Brandschutznachweis für eine Kellerdecke in Brandenburg in Gebäuden bis 7m Höhe. A 9.DÄMMWERK 5. 300 kg/m²) und überprüfen Sie den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108. Seite 27 .6 Konstruieren Sie die dargestellte Decke aus Stb-Hohldielen und führen Sie eine Bemessung für die Brandschutzklasse F 90 durch.

wenn man die Klassifizierung F 30-B erreichen möchte? Seite 28 .Luftschichten). Bemessen Sie die Decke und die Sichtbalken für die Klassifizierung F 30-B. Baustoffdatenbank . A 10.2 Die dargestellte Dachkonstruktion finden Sie in der Bauteildatenbank .DÄMMWERK 5. Verwenden Sie dazu eine Nische (sh.und Skelettbau A 10. Überprüfen Sie die Eignung der Konstruktion für eine Reihenhaussiedlung in Holzbauweise. Wie muss die innere Verkleidung ausgeführt werden.1 Konstruieren Sie die dargestellte Sichtbalkendecke.Steildächer.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 10 Brandschutz im Holz.

Ist es möglich.4 Die dargestellte Stahlträgerdecke erhält aus Gründen des Brandschutzes eine Drahtputzdecke als Unterdecke.3 Beurteilen Sie die brandschutztechnischen Qualitäten der dargestellten Gipskarton-Ständerwand.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 10. mit einer ähnlichen Konstruktion die F 90-Klassifizierung zu erreichen? Wie müsste die Ständerwand dazu dimensioniert werden? A 10. Stellen Sie die Brandschutzklassifizierung fest. wenn a) Gk-Bauplatten und b) Gk-Feuerschutzplatten als Beplankung verwendet werden.DÄMMWERK 5. Wie muss die Drahtputzdecke für die Brandschutzklassifizierungen F 30 und F 90 ausgeführt werden? Wie müsste alternativ eine Gk-Unterdecke ausgeführt werden? Seite 29 .

Das beheizte Treppenhaus reicht bis in das (unbeheizte) KG. Gehen Sie dabei wie folgt vor: Richten Sie ein neues Projektverzeichnis mit dem Namen Bürohaus-2 ein. Gehen Sie die Hüllflächentabelle (Tabelle „Zusammenstellung der wärmeübertragenden Umfassungsflächen“) durch und wählen Sie die benötigten Bauteile aus. Wählen Sie die strukturierte Zusammenstellung.3 Fenster Fenster kF 1. Fügen Sie in Zeile 5 eine Hüllfläche für den verglasten Eingangsbereich ein.und 1 Westfassade.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 11 Wärmeschutverordnung 1995 A 11. viergeschossige Bürogebäude. Benutzen Sie dazu die automatisierte Flächenberechnung.10 m an und die Geschosshöhe des KG mit 2. Erstellen Sie eine Hüllflächentabelle mit folgenden Elementen 1 Dachfläche. Verwenden Sie für die Hüllflächen die folgenden Bauteile aus der Bauteildatenbank: Bauteil Bauteildatenbank --------------------------------------------------------------Umkehrdach Flachdächer Hlz-WDV Aussenwände Massivbau Fenster kF 1. an den Westfassaden 75 und an der Nordfassade 100 Stück.13 x 2. An der größeren Südfassade befindet sich außerdem der verglaste Eingangsbereich mit Rohbauabmessungen von 5. 2 Süd.6“.49 m an den Südfassaden 70 + 40 Stück. Fassadenund Grundflächen. Wählen Sie für die Fenster die Konstruktion „Fenster kF 1. Luftwechselrate 0. an den Ostfassaden 50 + 35 Stück. Berücksichtigen Sie Fenster mit den Standardabmessungen 0.70 m. Nehmen Sie die Grundrissabmessungen für das Treppenhaus mit 4.98 x 1. 2 Gebäudegrundflächen (Kellerdecke und Fußboden Treppenraum) sowie 1 Trennwand (Trennwände zum Keller / zur TG).6 Fenster DeckeZurTG Geschossdecken Kellerboden Geschossdecken KellerWandzumTRH Trennwände Modifizieren Sie die Außenwand Hlz-WDV in eine Konstruktion mit 60mm Wärmedämmung 040.13 m.8).1 Bürohaus Führen Sie den WVO-Nachweis für das skizzierte. 1 Nord.DÄMMWERK 5.60 x 3. Kontrollieren Sie die Tabelle „Heizwärmebilanz“ und die Wärmebilanzgrafik. Erzeugen Sie ein Rechenblatt zur WVO-Berechnung und berechnen Sie die Dach-.und 2 Ostfassaden. Seite 30 . Überprüfen Sie die solaren Wärmegewinne und berechnen Sie den Jahres-Heizwärmebedarf (keine Lüftungsanlage.

01*2.60*1. dass an die Fassadenfläche West ein Wintergarten mit Einfachverglasung angebaut wird.60 1.und südorientierten Fassaden jeweils zwei Hüllflächen.80 1. Aufgrund der verschieden konstruierten Außenwände benötigen Sie für die nord. Führen Sie alternativ einen Nachweis nach dem vereinfachten Verfahren (Bauteilverfahren). Geben Sie die unterschiedlichen Fenster manuell ein (Fensterliste sh.60 + 0.80*2. Welche Bedingungen müssten für ein „Niedrigenergiehaus“ erfüllt werden? Erstellen Sie den Wärmebedarfsausweis.40 Seite 31 .10*1. Berücksichtigen Sie.10*1.60*2. „DachNeubau“.30*2.55 + 2*0.60 Tür 1. „Aussentür.50 + 2. Fassade Nord West Süd Ost Fenster 1. Der Kubus erhält eine Putzfassade.23*2.10*1. „Fenster kF 1.80*2. Die Bauteilquerschnitte für die Außenwände.13 1.80*0. unten).30 + 2*1.2 Einfamilienhaus KERN ingenieurkonzepte Führen Sie den Nachweis der Begrenzung des Jahres-Heizwärmebedarfs für das dargestellte Einfamilienhaus.4“. das Dach und die Gebäudegrundfläche (das Gebäude ist nicht unterkellert) finden Sie in der Bauteildatenbank.80 + 1.10*1. Querschnitte „Außenwand“.DÄMMWERK 5.30 + 1.80*1.0 Seminarunterlagen A 11.00*2. Für die Flächenberechnung können Sie die automatisierte Flächenberechnung einsetzen.50 + 5*0. Holz1“ und „FussbodenAufBetonplatte“.60 + 1. „AussenwandHolz1“. die Giebel bestehen aus einer Holzkonstruktion.60 + 0.20*1.50 2*1.

1 Laden Sie das unter 11. Gebäude mit Dichtheitsprüfung. Seite 32 . pauschale U-Wert-Korrektur für Wärmebrücken 0.DÄMMWERK 5.2. A 12. Vergleichen und diskutieren Sie die Ergebnisse. wochendurchschnittliche Nutzungszeit des Bürogebäudes 10 Stunden/Tag. wenn der pauschale Zuschlag für Wärmebrücken nicht angesetzt werden soll. A 12. Warmwasserbereitung pauschal A 12. interne Gewinne pauschal.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 12 Energieeinsparverordnung EnEV A 12. Führen Sie die Berechnung des Heizenergiebedarfs nach der Energieeinsparverordnung mit folgenden Randbedingungen durch: Gebäudestandort Köln.2 Berechnen Sie für die Decke zur Tiefgarage des Bürogebäudes einen Leitwert zum Erdreich.1 berechnete Bürogebäude in den Arbeitsspeicher. Welche Gebäudebereiche (Wärmebrücken) sind wärmetechnisch relevant.5. wirksame Wärmespeicherfähigkeit pauschal für massive Gebäude. Berechnen Sie den Wärmebrückenverlustkoeffizient für den Geschossdeckenanschluss mit 4cm stirnseitiger Dämmung MF 040.3 Welche Bedingungen müssen erfüllt werden. Verbauung an der Westfassade mit einem Horizontwinkel von 30°. freie Lüftung ohne Lüftungsanlage. Die Außenwände und die Bodenplatte der TG sind dabei mit 24 cm ungedämmtem Stahlbeton anzunehmen.4 Führen Sie den EnEV-Nachweis für das kleine Wohngebäude aus A 11.

Seite 33 .DÄMMWERK 5.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 13 Heizkosten + Wirtschaftlichkeit Dieser Abschnitt befindet sich zur Zeit in Überarbeitung.

Laden Sie ein anderes Logo und schalten Sie die Druckoptionen „Kopftext drucken“ und „Logo drucken“ ein.h. Können übergebene Berechnungen nach Änderungen automatisch aktualisiert werden? Erstellen Sie aus der Liste eine „Datei für BauText“. Wie kann man die Auflösung beim Export von Grafiken verbessern? Wie stellt man die Größe von Grafiken ein. A 14. die in andere Programme exportiert werden? Seite 34 . A 14. A 14. d. Fügen Sie an erster Position das Deckblatt (Seite Projekt) in die Liste ein.DÄMMWERK 5. Schließen Sie die Druckvorschau und wählen Sie die Druckoption „Berechnungsblatt mit Kontrollgrafik drucken“. Erstellen Sie die Druckvorschau für das ergänzte Projekt mit Kontrollgrafiken. Verwenden Sie dazu die Druckoption „zeichnen“.1 Schalten Sie auf die Seite „Bauteil“ und erstellen Sie die Druckvorschau für das angezeigte Berechnungsblatt (ohne Kontrollgrafik). Drücken Sie den Schalter „zeichnen“ und wiederholen Sie den Druckvorgang. Geben Sie nun beide Grafiken zusammen (übereinander) aus. Schalten Sie auf die Grafikseite „Glaser“ um und speichern Sie das Glaserdiagramm an zweiter Position der Druckjobliste. Wie kann man Grafiken in den exportierten Text einbinden. Ändern Sie in der Druckvorschau die Position und Größe der angezeigten Kontrollgrafik.4 Öffnen Sie das Grafikfenster und geben Sie die angezeigte Grafik auf dem Drucker aus. Grafiken zur späteren Verwendung in anderen Programmen zwischenzuspeichern. Schließen Sie die Druckvorschau und ändern Sie auf der Seite „Dienste“ die Angaben für Kopfund Fußzeilen. Was unterscheidet die Ausgabearten „zeichnen“ und „kopieren“? A 14. Erstellen Sie die Druckvorschau für das Bauteilformular erneut. Die Grafik wird in der Voreinstellung „gezeichnet“. Ergänzen Sie die Liste mit einem Berechnungsblatt zum Schallschutz eines verwendeten Bauteils. Wie kann eine andere Textverarbeitung verwendet werden. Verändern Sie die Größe des Grafikfensters und wiederholen Sie den Druckvorgang. Übergeben Sie die Ablagedatei an die im System installierte Textverarbeitung.6 Geben Sie verschiedene Möglichkeiten an.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte A 14 Drucken A 14. vektoriell zum Drucker übertragen.2 Erstellen Sie eine Ablageliste für das bearbeitete Gebäude.5 Nehmen Sie die angezeigte Querschnittsgrafik in die Druckjobliste auf. A 14.2 verwendeten Liste eine Ablagedatei.3 Erstellen Sie aus der unter 14.

Geben Sie einen Projekt-Titel ein und bestätigen Sie das Speichern der Projektdatei.2 Wählen Sie auf der Seite Bauteil „neu“ und geben Sie die Schichtenfolge für den Gefachquerschnitt wie unter L 1. z. Auswahlliste. Die bereits eingegebene Schichtenfolge wird auch für den Rahmenbereich übernommen. Die Baustoffparameter gelten nur für eine bestimmte Schichtdicke. Die Änderung gilt für eine Arbeitssitzung. L 1. Kurzwahl: Gruppe „Dämmstoffe“ wählen und „Hera“ in das Feld „Kurzwahl“ eintippen verkürzt die Baustoffsuche. Stellen Sie anschließend den Wippschalter „Besonderes“ von „6“ auf den Wert „3“. Bringen Sie den Schalter „Gefach von innen“ in den Zustand „Rahmen von innen“. Durch Klick auf „Gefach von innen“ kann zum Rahmenquerschnitt umgeschaltet und die Dämmstoffschicht im Rahmenbereich analog ersetzt werden (PS 20 SE 040 befindet sich noch im Parameterfenster. Mit dem Schalter „Baustoff löschen“ kann die Ergänzung wieder rückgängig gemacht werden. Schließen Sie den Baustoffassistenten und ändern Sie in der Tabelle „Zusammengesetztes Bauteil“ die Dicke des Holzrahmens auf 16 cm (wie Dämmschicht). Setzen Sie die Markierung in der Liste auf die Position „Pavatherm-Holzfaserdämmplatte“ (diese Schicht soll durch einen Holzrahmen ersetzt werden). Jede Musterdefinition hat 5 Komponenten (Füllfarbe. Wählen Sie den Baustoff „Holz“ aus und überschreiben Sie die Holzfaserdämmplatte. Die Änderung des Layouts für „PS 20 SE 040“ wirkt sich auf alle Baustoffschichten mit der selben Musternummer (in diesem Fall Nr. Schließen Sie den Baustoffassitenten und korrigieren Sie die Schichtdicke für „PS 20 SE40“ im Bauteil. Vorgang für alle Schichten wiederholen („LHLz W 900“ finden Sie in der Baustoffgruppe „Mauerwerk-Mz DIN 105“.und Rahmenquerschnitt (Spalte „s [cm]“) auf 8 cm einstellen. L 1. Bei nicht homogenen Baustoffen (Verbundbaustoffe.oder Produktbezeichnung eingeben. Anmerkung: Die Option „Zusammengesetztes Bauteil“ kann in den Formularoptionen zum Bauteilformular (Bedienschalter „Optionen“) zu. Kontaktadressen usw. Benutzen Sie den Schalter „. Rahmenbreite und Besonderes). Rahmenfarbe. neue Projekte und neue WVO-Berechnungen. OK setzt die neue Flächenfarbe. Klicken Sie im Parameterfenster auf die blau gesetzten Parameterangaben. L 1.und abgeschaltet werden. Dort befindet sich auch ein Schalter. Klicken Sie auf die Farbfläche „Füllfarbe“ und wählen Sie eine hellblaue Farbe aus. als Standard speichern“ (blaue Diskette). Ändern / bestätigen Sie die angezeigten Werte. Klicken Sie auf die Kontrollgrafik und ändern Sie in dem nun aufgerufenen Grafikfenster den Abbildungs-Maßstab (Bildschalter „Maßstab“) bis zwei Rahmen dargestellt werden. Öffnen Sie das Einstellungsfenster „Pinsel und Stifte“. DÄMMWERK durchsucht daraufhin die gerade gewählte Baustoffgruppe (Hauptgruppe) der Baustoffdatenbank nach einem passenden Eintrag und setzt die Auswahlmarkierung darauf. Bestätigen Sie das Arbeitsverzeichnis. „Heratekta-M 035“ in der Gruppe „Dämmstoffe. Anmerkung: Die grafische Darstellung der Baustoffe wird über die Musternummern gesteuert. Füllmuster. . übernehmen mit >Schicht). Farbe und Textur ändern: Klicken Sie auf die angezeigte Kontrollgrafik. neue Bauteile. Benutzen Sie schließlich den Bildschalter „Baustoff hinzufügen“.DÄMMWERK 5.5 Unter der Baustoffliste im Baustoffassistenten befindet sich ein kleineres Fenster. gilt für PS Hartschaum. Wählen Sie den Bildschalter „neu“ und geben Sie die Projektbezeichnung „Seminar“ ein. Baustoffgruppen. links die Baustoffe aus der Baustoffdatenbank. die Ihr neuer Baustoff einnehmen soll.das Grafikfenster wird geöffnet. Anmerkung: Der Bedienschalter „neu“ ist jeweils der Ausgangspunkt für neue Berechnungen. Bauteiltyp „Außenwand“ überprüfen und bei Bedarf ändern (Außenwand anklicken und aussuchen).. wenn in der Baustoffliste der Baustoff „Mineralfaser 035“ markiert ist. nach „Mineralfaser“. weitere Buchstaben konkretisieren den Suchwunsch. Markieren Sie in der angezeigten Pinselliste den Eintrag „PS 20 SE 040“. Die Suche beginnt nach dem 3.3 Rufen Sie den Baustoffassistenten über die Zeilennummerierung der Querschnittstabelle oder das Kontextmenü (rechte Maustaste) auf.B. in dem Produktinformationen (genauere Angaben zu Produkten und Herstellern. der die Schichtenfolge des Rahmenquerschnitts aus dem Gefachquerschnitt übernimmt (kopiert). Gruppe „Putz-Estrich“ und Untergruppe „Gipsputze“ wählen. Untergruppen. Mehrschicht-Lbpl“).6 Wählen Sie die Baustoffgruppe „Dämmstoffe“ und die Untergruppe „Faserdämmstoffe“ und markieren Sie in der Baustoffliste die Position. anstelle der Wärmeleitfähigkeit ein Wärmedurchlasswiderstand und anstelle der Diffusionswiderstandszahl eine diffusionsäquivalente Luftschichtdicke angegeben Seite 35 . wenn die Änderung dauerhaft erhalten bleiben soll. L 1.0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte L) Lösungen L0 Arbeitsverzeichnis „Seminar“ einrichten: Schlagen Sie die Seite „Projekt“ auf (erste Lasche anklicken). Buchstaben. Legen Sie in der Eingabezeile über der Tabelle „zusammengesetztes Bauteil“ die Rahmenbreite mit 16 cm und den Achsabstand mit 80 cm fest. Setzen Sie die Markierung in der Tabelle „Gefach von innen“ auf die Schicht „Holzweichfaserplatte“. „Gipsputz“ in der Auswahlliste markieren und per Doppelklick oder mit dem Übernahmeschalter „>Schicht“ im Parameterfenster in die Liste „Bauteil von innen“ aufnehmen. Der Baustoffassistent wird aufgerufen.) angezeigt werden können. Baustoffassistent am Ende schließen.1 Auf der Seite „Bauteil“ den Bedienschalter „neu“ wählen und Bezeichnung für das neue Bauteil eingeben (keine Bezeichnung = Bezeichnung „nicht benannt“). wählen Sie den Dämmstoff „PS 20 SE 040“ und überschreiben Sie die Baustoffschicht. Extruderschaum und PUR) aus. Schichtdicken überprüfen und ggf. ändern (Angabe in der Spalte „s [cm]“ in der Querschnittstabelle anklicken und ändern). L 1. 55.4 In das Feld „Kurzwahl“ im Baustoffassistenten kann man die ersten Buchstaben einer Baustoff. die den ersten Bestandteil des markierten Baustoffs enthält. L 1. Im Infofenster ist zunächst die Überschrift zu der gewählten Baustoffhauptgruppe angezeigt.1 beschrieben ein. profilierte Bauteilschichten) besteht kein linearer Zusammenhang zwischen Schichtdicke und Wärmedurchlasswiderstand. Durch Klick auf ein angezeigtes Produktlogo oder den Schalter „Produktinfo“ startet man die automatische Suche nach Produktinformationen. DÄMMWERK fügt den Baustoff in die Baustoffdatenbank ein und zeigt die Änderung am Bildschirm an. DÄMMWERK sucht nach der nächsten Produktinformation. Natürlich kann die Schichtenfolge des Rahmens auch Schicht für Schicht aufgebaut werden. Betätigen Sie den Schalter / Schriftzug „einfach / zusammengesetzt“ über der Liste und bestätigen Sie. Mit dem Verschiebebalken am Fensterrand kann man durch den Text blättern. dass ein zusammengesetzter Querschnitt konstruiert werden soll. In diesem Fall muss anstelle des Raumgewichts ein Flächengewicht.

ändern Sie die Schichtdicke in 2 cm und setzen Sie den Wärmedurchlasswiderstand auf 0 (Dämmkeil wird gesondert berechnet).) benötigen die Baustofftypen. L 2. L 1. Vormauerschale mit 0. Den Emissionsgrad wählen Sie im Feld „ε“.234 + 0. über keinen Baustofftyp/ Musternummer und können nicht typisch dargestellt werden. L 2.08 m²K/W. „Dach Altbau“ sollte nun angezeigt werden.13 m²K/W (entspricht den Tabellenwerten).06 / 0.15 m²K/W. Übergangswiderstände αi / αa mit 0.04 m²K/W nach DIN EN ISO 6946.23 W/m2K. Die Traglattung hat keinen Einfluss auf die Berechnung.6).3 erhält man bei 4 m/s Rse = 0.04 / 0.03 m²K/W.04 m²K/W nach DIN 4108 und 0. U-Wert nach EN ISO 6946 = 0.die alternative Einheit wird vorgeschlagen. Querschnitt in der Liste auswählen und / oder anklicken. ε2 = 0. berechnet den mittleren Wärmedurchlasswiderstand für jede Scheibe und addiert die Werte. EN ISO 6946.10 / 0.05 ergibt 0. Die Uc-Korrektur 0. Bei Außenbauteilen wird die Windgeschwindigkeit in [m/s] eingegeben. die aus der Baustoffdatenbank eingelesen werden. Der obere Grenzwert ist dabei der Wärmedurchgangskoeffizient nach DIN 4108 (k-Werte für Gefach und Rahmen flächenanteilig gewichtet). 5. der das Verhältnis der ausgefalteten / glattgebügelten Oberfläche zu ihrer Ansicht wiedergibt. Zusätzliche Baustoffe können im Baustoffassistenten in die Baustoffdatenbank eingefügt bzw. Formularoption „Luftschicht berechnen“ zuschalten. Rse 0.2) explizit bestimmt werden. „Einfg“. sind mit allen Parametern versehen.22 m²K/W.) automatisch aufgerufen. L 2. L 1.9 (Baustoffe allgemein) und 0. nach DIN 4108 den k-Wert = 0. Profilierungen der äußeren Bauteiloberfläche erhöhen die Konvektionsverluste.5 ergibt einen RgWert von 0. Er kann später über die Zeilennummerierung der Querschnittstabellen..2 „Berechnung nach EN ISO 6946“ aktivieren. Die Temperatur der äußeren Bauteiloberfläche kann aus der Tabelle auf der Seite „Feuchteschutz“ abgelesen werden.3 °C mitteln.1 Den Umschalter zum Berechnen von k-Werten oder UWerten finden Sie in den Formularoptionen (Bildschalter „Optionen“). Der Konvektionsanteil ist bei Rse wesentlich höher als der Strahlungsanteil.008 = 0. Wärmeübergangswiderstände setzen sich aus den Bestandteilen Konvektion (Abkühlung durch Luftbewegung) und Strahlung (Wärmeabstrahlung in den Raum) zusammen. Formularoption „Wärmeübergangswiderstände berechnen“ zuschalten und die Art des Übergangswiderstands durch Klick auf den Schriftzug „Wärmestrom“ bzw. Dies wird mit dem Faktor Ap/A berücksichtigt. Luftschicht 0. Um die Gefälledämmschicht zu L 2. eine Folie „PVC weich“ und ändern Sie die Baustoffbezeichnung in „Wurzelschutzbahn“. Rsi und Rse müssen „bei nichtebenen Oberflächen und speziellen Randbedingungen“ (sh. Emissionsgrade ε1/ε2 (beide an der Strahlung beteiligte Oberflächen) mit 0. mit beliebigen Textverarbeitungen oder auch „Excel“ bearbeitet werden kann..17 und für ein Wandbauteil (Wärmestrom horizontal) Seite 36 .15 berücksichtigt. Zusätzliche Baustoffschichten können im Baustoffassistenten eingefügt und gelöscht werden: Position in der Tabelle „Bauteil von innen“ markieren und Tasten „Entf“ bzw.11 (vertikal. Übernahme bestätigen.13. Alternativ enthält das Menü zur Zeilennummerierung der Querschnittstabellen Menüpunkte zum Einfügen und Entfernen von Schichten. Feuchtezunahme von Holz.B. Rsi 0.DÄMMWERK 5. Die Baustoffdatenbank ist die Textdatei „AUSWAHL2.008 berücksichtigt dabei Luftspalte in der Dämmschicht.8 Baustoffe. Der Strahlungsanteil differiert relativ wenig. „Windgeschwindigkeit“ auswählen.13 / 0. Eine alukaschierte Zwischensparrendämmung kann mit einem abweichenden Emissionsgrad angenommen werden.7 Der Baustoffassistenten wird beim Konstruieren eines neuen Bauteils (Schalter „neu“ .DAT“.04. k-Wert nach DIN 4108 = 0. 18.3 Kopieren Sie den Querschnitt „Dach Altbau“ in Ihr Arbeitsverzeichnis „Seminar2000“: Bauteilübersicht aufrufen. Mit 30% größerer Oberfläche = Ap/A = 1.05 (Aluminium blank) angesiedelt sein. mit dem Bildschalter „Bauteildatenbank“ die Bauteildatenbank und dann das Verzeichnis Steildächer öffnen. über das Kontextmenü (rechte Maustaste) oder das Hauptmenü „Formulare“ erneut eingeblendet werden (Hauptmenü zuschalten auf der Seite „Dienste“). Stellen Sie den Bauteiltyp „Dachdecke“ ein und korrigieren Sie die Lage des Querschnitts im Grafikfenster (mit der Maus schieben).9 annehmen und die Grenzschichttemperatur mit ca.05 m²K/W. Die Dachbegrünung finden Sie unter „Konstruktives“ in der Baustoffdatenbank. Für den unteren Grenzwert schneidet man zusätzlich das Bauteil gedanklich in oberflächenparallele (Annahme isotherme) Scheiben. von denen bei einlagiger Zwischensparrendämmung auszugehen ist.4 Das EN ISO-Verfahren zur Berechnung der U-Werte zusammengesetzter Bauteile basiert auf einem arithmetischem Mittel zwischen „oberem und unterem Grenzwert“. Der äußere Wärmeübergangswiderstand Rse bei Windgeschwindigkeiten 2 / 4 / 6 m/s = 0. Brechen Sie dazu jeweils die ersten Parameter-Eingabemasken ab . DÄMMWERK-Analysen zur Baustoff. Der korrekte Wert ist nicht bekannt.0 Seminarunterlagen werden. Oberflächenrauhigkeiten bzw. Ein manuell eingegebener Wert von ε2 = 0.B. Rsi (der innere Wärmeübergangswiderstand) berechnet für eine Decke zum Dachraum (Auswahl Wärmestrom aufwärts) mit 0. Nach EN ISO berechnet man den Wärmedurchgangskoeffizient Uc = 0.5 Bauteilkonstruktion: Verwenden Sie für die Gefälledämmung den Baustoff „PS 20 SE 040“. Es ergibt sich ein Rg von 0. Manuell eingegebene Baustoffe verfügen z. aus ihr gelöscht werden (sh. wenn eine Lattung oder andere Einbauten die Schicht in Zellen unterteilt. die auch im DÄMMWERK-Diensteditor (Seite „Dienste“)..13 / 0. Für dir Korrektur bitte auf den Schriftzug „Wärmedurchgangskoeffizient“ klicken und aus dem Menü 57 auswählen. muss aber im Bereich zwischen 0. Luftschicht „nach oben“ der Dicke 2. L 1. für eine Decke zum Keller (Wärmestrom abwärts) mit 0. Die meisten Parameter kann man auch von Hand eingeben.. Luftschicht und Vormauerschale nicht berücksichtigt. jedoch nicht alle. Wenn „Berechnungen nach EN ISO 6946“ eingeschaltet ist. Die Übergangswiderstände für Dachdecken sind αi / αa = 0. schwach belüftet). KERN ingenieurkonzepte mit 0. Der Wärmedurchlasswiderstand Rg würde als Luftraum berechnet. Sie werden mit der Auswahl der entsprechenden Bauteiltypen eingelesen / festgelegt. Der Übergangswiderstand nimmt mit steigender Windgeschwindigkeit ab (erhöhte Konvektionsverluste). L 2. Wählen Sie für die Wurzelschutzbahn z.28 W/m²K: Bauteiltyp Außenwand hinterlüftet.24 W/m2K.26 W/m²K mit Bauteiltyp EN ISO Außenwand. deren Länge und Breite kleiner als das Zehnfache ihrer Dicke ist. Der Konvektionsanteil bei Rsi ist von der Wärmestromrichtung abhängig. akustische Schwingungssysteme .45 m²K/W. berechnet DÄMMWERK U-Werte.und Querschnittserkennung (Umkehrdächer.5 cm (= Dicke der Traglattung) einstellen.10.

ausgedrückt in dem Wert „g * z * f(F)“. Einige der benötigten Parameter für die Berechnung sind bereits bekannt und in die Eingabemasken eingetragen. Wählen Sie aus der Auswahl „Sondergläser“ die Verglasung mit dem kv-Wert von 1. L 3. die man benötigt. um ein Kilogramm eines Baustoffs um ein Grad Kelvin zu erwärmen. Bringen Sie den Schalter „zusammengesetztes Bauteil“ in die gedrückte Stellung und bestätigen Sie „zusammengesetzter Querschnitt“. Geben Sie die Fensterflächen an. Geben Sie nun eine Bezeichnung für den ersten Dämmstoffkeil ein. Ersetzen Sie den Porenbeton durch Stahlbeton. L 3. Der Dachgrundriss wird gedanklich in vier Dreiecke geteilt. spezifische Wärmekapazität besitzen: c für Holzfaserdämmplatten = 1335 (+ ca 5-10fache Masse).3. die sich zum Schnittpunkt der Diagonalen (Dachablauf) hin neigen. Schließen Sie das Grafikfenster und rufen Sie den Baustoffassistenten über die Zeilennummerierung der Querschnittstabelle auf. Die Werte sind normalerweise bereits vorbelegt.0 Stunden) TAVRahmen = 0. Die Phasenverschiebung ist die Zeit. Teil 2 ist der sommerliche Wärmeschutz ohne Sonnenschutzvorrichtung.18 im Bonus. KERN ingenieurkonzepte Der untersuchte Raum ist mit innenliegenden Jalousien zulässig.DÄMMWERK 5. Anmerkung: Das Verfahren berechnet zunächst aus dem Anteil der transparenten Flächen und ihrem Energiedurchlassgrad den vorhandenen Sonneneintragskennwert. Mit innenliegenden Jalousien (zur Auswahl klicken Sie auf die drei Punkte unter „Sommerlicher Wärmeschutz“) genügt der sommerliche Wärmeschutz nach DIN 4108 bei erhöhter Belüftung.036 = 0.3 Bauteilquerschnitt aus der Bauteildatenbank übernehmen sh.04 Korrektur für Dämmstoffhalter ∆Uf = 5* λf*nf*Af. Anmerkung: Die z-Werte für Sonnenschutzvorrichtungen sind in der Vornorm VDIN 4108-6 neu geregelt und werden in Zukunft mit „Fc“ bezeichnet.444 rad (17. Wenn Sie über den Schriftzug „Höchstwert“ das Auswahlmenü 118 einblenden. Setzen Sie die Markierung in der Tabelle „Rahmen von innen“ (zuvor umschalten) auf die obere Position und tippen Sie Einfg (= Schicht einfügen). z. Teil 2 wird bald durch ein neues Verfahren (mit Sonneneintragskennwerten.B. T2. schalten Sie bitte die Formularoption „Gefälledämmschicht berechnen“ ein. wenn die Fenster in der heißen Jahreszeit mindestens 2 Stunden nachts oder morgens geöffnet werden. auch die geografischen Festlegungen aus dem EnEV-Formular.2) ersetzt werden.2 Die Berechnungsmethode mit Sonneneintragskennwerten schalten Sie in den Formularoptionen zu.6 aus. Seite 37 . Temperaturamplitudendämpfung 1/TAVR = 162 Phasenverschiebung ϕR = 5. Nach den Empfehlungen DIN 4108. Mindestens eine innenliegende Jalousie (z-Wert >= 0. L 2. 20 mm2/St. l 2. In einem Quadratmeter der dargestellten Wandkonstruktion sind alternativ ca.30). nicht überschreiten. Eine „erhöhte natürliche Belüftung“ liegt vor. DIN 4108.und abgeschaltet werden. dort auf 0 auslaufen. L 3.39 W/m²K.Querschnitt drehen). Man kann den TAV-Wert für den Gefachquerschnitt oder gleichzeitig parallel für Gefach und Rahmen berechnen (Schriftzug „für das Gefach“ anklicken).1 Laden Sie den Außenwandquerschnitt „AußenwandHolztafelbau“ (Bauteilübersicht einblenden und auswählen). wenn der Quotient aus der Masse der Innenbauteile (welche Massen hierbei angesetzt werden dürfen sh. Für die Isothermenbetrachtung muss der Hauptquerschnitt horizontal dargestellt sein. Wählen Sie „mechanische Befestigungsteile . wenn alle Teilflächen die selbe Keilform besitzen. Mit außenliegenden Jalousien ergibt sich in jedem Fall ein ausreichender. dass eine äußere Temperaturschwankung von 50 °C innen noch mit 0. Geben Sie die Schicht mit der Nr. Schalten Sie die Formularoptionen „Fensterflächen erfassen“ und „Sommerlicher Wärmeschutz“ ein.23 W/m²K (ohne Keil 0. Die Größe der Teilflächen spielt keine Rolle.354 + 0. bzw. A 3. der ausgehend von 0.0116 ( 1%). Das bisher übliche Nachweisverfahren nach DIN 4108. Die fehlenden Angaben müssen Sie noch ergänzen (Auswahlmenüs). Befestigungselemente λ =60. Wählen Sie die Rahmenbreite 20 cm und einen Achsabstand > 100. Temperaturamplitudendämpfung 1/TAV = 28 Phasenverschiebung ϕ = 2. Eine Schwere Innenbauart liegt vor. Sie erhalten 0.5 °C zu spüren ist.0 St/m2.0 Seminarunterlagen berücksichtigen. Davon ist bei Wohngebäuden auszugehen. Wählen Sie für die erste Schicht im Rahmenbereich eine „Nische“ (Baustoffgruppe Luftschichten). können Sie die Werte mit „Ermitteln“ auf den letzten Stand bringen.4 Nach dem Ersetzen der Dämmschicht erhält man TAV = 0. Die Menüauswahl enthält alternativ beide Wertetypen.5) ist vorzusehen. täglichen Temperaturschwankung zur innen ankommenden.6 Stunden). Außerdem benötigt man bei Holzfasern etwa die doppelte Energie zum Erwärmen (bezogen auf eine Gewichtseinheit).6 Wärmedurchgangskoeffizient Uc = 0. Der sommerliche Wärmeschutz muss nach WVO nachgewiesen werden.B. Geben Sie als Keilfläche z. Die Werte unterscheiden sich.449 rad (20. Geben Sie die Bauteilfläche der Außenwand des Büroraums an (einschl.. 40 kg Holzfaserdämmstoff oder 5 kg Mineralfaserdämmstoff enthalten. Temperaturamplitudendämpfung 1/TAV = 86 Phasenverschiebung ϕ = 4. DÄMMWERK überprüft dabei z. Fußnote 4) und der Außenwandfläche 600 kg/qm überschreitet.522 rad ( 9. Mit dem Dämmstoffkeil erhält man einen U-Wert von 0.0355 ( 4%). h innen an. Die spezifische Wärmekapazität ist ein Maß für die Wärmemenge (in Joule). Tab. nicht aber bei Bürogebäuden. die die Temperaturwelle durch das Bauteil benötigt: Die äußere Temperaturspitze kommt nach . 6. TAV = Verhältnis der außen anliegenden.00 W/mK.0062 ( 1%). weil Holzfaserdämmstoffe mehr Masse und eine höhere.Grafik bearbeiten . Dieser Wert darf einen maximal zulässigen Sonneneintragskennwert. Für die spezifischen Wärmekapazitäten (c-Werte) steht das Auswahlmenü 7 zur Verfügung. 5 als die Gefälledämmschicht mit einer größten Dicke von 6 cm an./ Malus-Verfahren eingestellt wird. sommerlicher Wärmeschutz. sh.3. TAV = 1% bedeutet. Bringen Sie den Wandquerschnitt in die horizontale Darstellung (Grafikfenster öffnen . da der Fensterflächenanteil über 50% liegt. Für leichte Bürogebäude ohne erhöhte Nachtlüftung müssen außenliegende Jalousien vorgesehen werden. denn sie werden mit den übrigen Baustoffdaten aus der Baustoffdatenbank eingelesen. schließen Sie den Baustoffassistenten und gleichen Sie die Schichtdicken ab.B. Fenster). c für Mineralfaserdämmstoffe = 830. Für cWerte kann zwischen den Einheiten [J/kgK] und [Wh/kgK] gewählt werden.Dämmstoffhalter“ aus und geben Sie die Werte ein. nicht ausreichend. Klick auf den blauen Schriftzug „Wärmedurchgangskoeffizient“ öffnet das Menü 57 „Korrekturen“ (die Formularoption „Berechnung nach EN ISO“ muss zugeschaltet sein). Die Einstellungen „leichte Bauart“ und „erhöhte Nachtlüftung“ (Wohngebäude) neutralisieren sich gegenseitig. Mit der Formularoption „TAV + Phasenverschiebung“ kann die TAV-Berechnung zu. 1 ein. L 4.. L 3. Für Dämmstoffhalter aus Kunststoff ist keine Korrektur erforderlich. Man erhält für den gewählten Querschnitt TAV = 0.1 Laden Sie den Wandquerschnitt aus der Bauteildatenbank und ändern Sie den Dateinamen bei der Übernahme in „Wärmebrücke“.8 Stunden). „gleiche Keile“ und wählen Sie die Keilform „Dreieck-Keil zur Kehle“.

KERN ingenieurkonzepte L 4. Seite 38 . Positionieren Sie den Pfeiler. Putzschichten und Fensterrahmen sind Einbauteile. stellen Sie mit dem Schalter „Netz . in dem anstelle der Innendämmung eine Nische (Baustoffgruppe Luftschichten) vorgesehen ist.“ die Maschenweite und die Einflussbreite ein. Eine Abbruchmöglichkeit wird standardmäßig nach je 100 Berechnungsdurchgängen angeboten. Der zweite Dämmstreifen kann als Kopie des ersten erstellt werden: Ersten Dämmstreifen mit der Maus markieren und Bildschalter „duplizieren“. L 5.5 Kopieren Sie den Querschnitt „27-Alufenster“ in das Arbeitsverzeichnis. L 4. wenn Sie das Isothermenfenster öffnen oder den Schalter „Ausgangstemperaturen“ (schwarzes °C) betätigen. besteht Kondensatgefahr (Oberflächenkondensat). Für den Ausgangszustand berechnet DÄMMWERK die stationäre Temperaturverteilung nach DIN 4108. Öffnen Sie das Bearbeitungsfenster „Anschlusskonstruktionen“. Einbauteile werden mit einer anliegenden Umgebungstemperatur „geflutet“. Nicht sichtbare Einbauteile bleiben bei der Isothermenberechnung unberücksichtigt (Variantenbetrachtung). mit denen die Position der Verglasung und der Mauerwerksanschlag verändert werden können.2 Mit dem Schalter „neu“ starten Sie die Isothermenberechnung. L 4. wählen Sie „drei Bauteile“ und überprüfen / wählen Sie als Anschlussbauteil-1 den Querschnitt „AWMitDämmputz“ und als Anschlussbauteil-2 die „Verglasung“. Den Hauptquerschnitt der Anschlusssituation bildet die innen gedämmte Stahlbetonwand. Der Temperatur-Ausgangszustand für die Isothermenberechnung wird gesetzt. Das thermische Netz kann filigran oder massiv deckend über die Querschnittsgrafik gelegt werden. Beschriftungen. Halten Sie dazu die Umschalttaste gedrückt und zeigen Sie mit der Maus auf die Einbauteile.0 Seminarunterlagen L 4. Verschieben Sie die Einbauteile gleichzeitig um einige Netzmaschen nach innen (x-Position Einbauteil). Nach dem Ende eines Berechnungsintervalls wird die Grafik neu gezeichnet. Konstruieren Sie die Stb-Stütze und die Dämmstreifen als „Einbauteile“. Öffnen Sie das Grafikfenster und dann das Fenster „Anschlusskonstruktion“ (Bildschalter in der Bedienleiste des Grafikfensters). Legen Sie die Netzmaschenweite mit 10 und die Einflussbreite mit 80 / 40 fest. Dämmstreifen und die Fensterrahmen sind Einbauteile. Stellen Sie in der Auswahlliste „keine Isothermen“ einen anderen Wert ein. Erzeugen Sie für den Innen. wählen Sie „zwei Bauteile“ und legen Sie die „Verglasung“ als Anschlussbauteil fest (auf den Schriftzug „Anschlussbauteil-1“ klicken und „Verglasung“ auswählen). je nach der Einstellung der Darstellungsoptionen. Mauerwerkspfeiler.2 Benutzen Sie den unter 4.. Verschieben Sie anschließend die Verglasung nach innen (Wippschalter „Versprung“ links von Anschlussbauteil-2). Der Temperaturzustand kann dann gespeichert werden. Mit dem Markierungskästchen „Netz“ können Sie die Netzgröße und -ausdehnung sichtbar machen. Öffnen Sie das Einrichtungsfenster für Bauteilanschlüsse. Wenn die blaugrüne Kurve der inneren Bauteiloberfläche nahe kommt oder Sie erreicht. so dass alle drei Putzseiten mit einem Einbauteil konstruiert werden können (Überstand = Putzschicht). Konstruieren Sie den ersten Fensterrahmen auf die gleiche Art und Weise und fertigen Sie dann drei Kopien an (Bildschalter duplizieren).. Die Iteration ist abgeschlossen (die Temperaturverteilung stationär) wenn weitere Iterationsschritte keine weiteren Veränderungen bringen.4 Laden und speichern Sie den Wandquerschnitt wie zuvor beschrieben. stellt man das Berechnungsnetz in verschiedener Farbigkeit und Strichstärke dar. Öffnen Sie das Einrichtungsfenster „Anschlusskonstruktionen“ und wählen Sie „Fensteranschluss“. Je näher der Temperatur-Ausgangszustand an der späteren Verteilung der Isothermen liegt. Erzeugen Sie ein weiteres Einbauteil aus dem Baustoff „Mineralfaser 040“. die Temperatur der blaugrünen Kurve entspricht der Taupunkttemperatur der Raumluft. Mit High-Color Bildschirmfarben erhalten Sie eine Darstellung mit temperaturbezogenem Farbverlauf. Sie werden mit dem Bildschalter „nach unten schicken“ unter den MW-Pfeiler gelegt. Isothermen und thermisches Netz werden aktualisiert. mit denen die Position des Anschlussbauteils eingerichtet werden kann.1 verwendeten Querschnitt und fertigen Sie durch Speichern mit dem neuen Namen eine Kopie an..“ erlaubt ein manuelles Eingeben der Strichstärke. Der Abbildungsmaßstab wird mit den Tasten „vergrößern“ / „verkleinern“ gesteuert. Öffnen Sie das Bearbeitungsfenster „Anschlusskonstruktionen“ und stellen Sie unter „Netz .DÄMMWERK 5. „Verlorene“ Einbauteile findet man mit dem Schalter „alle verstecken“ oder durch Blättern mit dem Wippschalter „Einbauteile“ wieder.1 Öffnen Sie mit dem Bildschalter „Isothermen“ in der Bedienleiste des Grafikfensters das Isothermenfenster. L 4. Markieren Sie mit der Maus den Randstreifen und verschieben Sie ihn an die richtige Position. Einbauteile können markiert und mit dem Schalter „verstecken“ verborgen und wieder sichtbar gemacht werden. Leibungsputz. Wählen Sie „Außenecke“. Die farbliche Darstellung und die Dichte der Isothermen wird durch die Einstellung der Auswahllisten verändert.. Die lila Kurve ist die 0°-Kurve. „Farbe A. Wählen Sie dazu im rechten Teil des Fensters „neu“ und dann den Baustoff „Normalbeton 2400“ aus dem Baustoffmenü.außen). Farbe A1“ usw. Dimensionieren und positionieren Sie den Dämmstreifen wie zuvor beschrieben. dass die Verglasung bis an den Betonquerschnitt heranreichen muss (geschlossene Temperaturzonen innen . L 5. mit 24 x 24 cm festgelegt werden.“ die Maschenweite und Einflussbreiten ein. Stellen Sie mit den Wippschaltern „Höhe Einbauteil“ und „Breite Einbauteil“ die gewünschten Abmessungen ein (auch eine Direkteingabe b x h ist möglich). Beachten Sie.und den Außenputz zwei weitere Einbauteile. Kürzere / längere Berechnungsintervalle sind möglich. Dimensionieren und positionieren Sie den Fensterrahmen. Wählen Sie „neu“ und den Baustoff „Mz DIN 105 1600“ (oder ähnlich).. Die Dimensionen des Pfeilers können z.3 Kopieren Sie die „Verglasung“ aus dem Verzeichnis „Isothermen“ wie unter L 4.1 beschrieben.6 Übernehmen Sie den Querschnitt „10-AWSturzundFenster“ aus dem Verzeichnis „Isothermen“ in Ihr Arbeitsverzeichnis. Sie besitzt am rechten Rand einen „Rahmenbereich“. Vorlegeband und Dichtstoff werden als Einbauteil konstruiert. Markieren Sie die Einbauteile für den Betonsturz samt Dämmung und Verputz und für die Fensterrahmenprofile gleichzeitig. Konstruktionsholz. Positionieren Sie die Stb-Stütze wie in der Grafik dargestellt (Wippschalter mit dem roten Rahmen oder schieben mit der Maus). Links von „Anschlussbauteil-1“ befinden sich zwei Wippschalter. „Alle verstecken“ ändert die Sichtbarkeit für alle Einbauteile. desto schneller geht die Isothermenberechnung.B. Über dem Positions-Wippschaltern befinden sich zwei weitere Wippschalter. Mit der Liste „keine Farbe.

2 Grad. Knotentyp und Knotennummer. L 5. 12. Wenn man einen Dämmstoffstreifen bis an die innere Bauteiloberfläche heranführt (Einrichtungsfenster Anschlusskonstruktion).1 °C zu niedrig (Oberflächenkondensat). Zum Berechnungsmodell und zur Definition der Parameter sh. Wv > Wt) und dass die jährlich anfallende Tauwassermasse nicht größer als 1000 g/qm wird (bei nicht saugfähigen Baustoffen. Temperatur bei der die Raumluftfeuchte ausfallen würde). L 6. Programmdokumentation.6 Temperatur ändern durch Klick auf die Temperaturangaben oben im Isothermenfenster. die auf die Endlichkeit des Berechnungsnetzes zurückzuführen sind. oberhalb im gelb-roten Farbverlauf dargestellt. Die DIN 4108 fordert.8 Die Anschlusssituation ist ein Anschluss mit „drei Bauteilen“. Eine grafische Übersicht über die gerade verwendeten Bauteile erhalten Sie. die sich entlang der Stb-Platte entwickelt. Die „Wärmebrücke“ verläuft von dem Punkt mit der geringsten Oberflächentemperatur entlang einer Linie mit dem weitesten Isothermenabstand nach außen. Thermisches Netz in die Stellung „Farbe B1“ bringen. Dämmstreifen markieren und „verstecken“.4 Isothermenberechnung sh.3 Isothermenfenster öffnen.die Knotenparameter können manuell überprüft und geändert werden (auf den Schriftzug „x/y . deren Parameter sich nicht automatisch korrekt in die Umgebung einordnen.7 Dämmstreifen entfernen: Einrichtungsfenster „Anschlusskonstruktionen“ öffnen. Falls keine Symmetrieebene angezeigt wird. dann das Zusatzfenster „manuelle Korrekturen“ öffnen. Die parallelen Vertikalen markieren eine Symmetrieebene in der Mitte der Stütze. Einstellungen „Isothermen C.2 °C. das Einrichtungsfenster „Anschlusskonstruktionen“ öffnen und die Rückrage bestätigen. Trotz Symmetrie können sich . L 5. erhöht sich die Ecktemperatur um ca. Schriftzug „neu“ anklicken. HWL-Dämmstreifen als Einbauteil konstruieren und positionieren. Der Hauptquerschnitt ist als zusammengesetztes Bauteil konstruiert. Solche Stellen sind am Isothermenverlauf erkennbar. Wärmedurchlasswiderstände zu den rechts und unten angrenzenden Knoten. Die im Beispiel berechnete Temperatur in der Ecke ist mit 10. die Verdunstung wird erleichtert.1 Übernehmen Sie den Querschnitt aus der Bauteildatenbank in das Arbeitsverzeichnis. Wo Ecken von Einbauteilen zusammentreffen. Die berechneten Tauwassermassen erhöhen sich nur unwesentlich. Die Detailvergrößerung erreichen Sie mit dem Schalter „vergrößern“. jedoch noch über der nach EDIN 4108-2 geforderten Mindest- L 5. Das Glaserdiagramm finden Sie auf der zweiten Seite des Grafikfensters.DÄMMWERK 5. Temperaturbeschriftungen mit dem Schalter „°C beschriften“ im Zusatzfenster „manuelle Korrekturen“ vornehmen. Die neu berechnete Ecktemperatur ist mit 4. MFDämmschichten oder Folien 500 g/qm).3. mit der Maus den Stützenmittelpunkt innen markieren und Schalter „°C beschriften“ betätigen. Isothermenberechnung neu starten. Die Isothermen sammeln sich dann in der Dämmstoffebene (keine Kondensatgefahr).2 Für eine Berechnung als „hinterlüftete Außenwand“ müssen die Wärmedurchlasswiderstände und Diffusionswiderstände für die Luftschicht und die Vormauerschale auf 0 gesetzt und der äußere Wärmeübergangswiderstand mit 0. Im Zusatzfenster finden Sie auch die Berechnungsannahmen für den markierten Knoten: Aktuelle Temperatur.und die Außentemperatur können alternativ im Feuchteschutzformular auf der Seite Feuchteschutz eingestellt werden. L 5.3°C-Ecke etwas nach rechts und dann nach oben. die grafisch mit einer grünen Isotherme dargestellt wird. Die Wärmebrücke.m²K/W“ klicken und Werte manuell ändern). L 5.08 (Bauteiltyp Seite 39 . Sofern sich Holz oder Holzwerkstoffe in der Tauzone befinden (dies ist hier der Fall) ist deren massebezogene Feuchtezunahme zu berechnen und nachzuweisen.. Die Lage der Tauzone ist textlich im Arbeitsblatt Feuchteschutz beschrieben und kann in die Querschnittsgrafik eingezeichnet werden (Markierungskästchen „Tauzonen markieren“ im Fenster „Grafik bearbeiten“). im „Rahmenbereich“ mit einem Verbundestrich und im „Gefachbereich“ mit einem schwimmenden Estrich.6°C und liegt damit unter der Taupunkttemperatur der Wohnraumluft. ist relativ lang und schmal. L 5. Entfernen Sie die Schicht im Bauteilformular (Rahmen und Gefach. Zeilenmenü der Querschnittstabellen). dass der rechnerische Tauwasserausfall im Jahresverlauf wieder verdunsten kann (das Bauteil vollständig austrocknet. können außerdem Knoten auftreten. Ein Isokorb kann mit einem Dämmstreifen dargestellt werden (Einbauteil). Für beide Anschlussbauteile wurde die Konstruktion „AWMitDämmputz“ verwendet.. Die Dämmmaßnahme ist nicht ausreichend. Temperaturen zurücksetzen mit dem schwarzen °CSchalter und neu berechnen.B.3 °C zu nahe an der Taupunkttemperatur (9. keine Farbe“. wenn Sie das Grafikfenster vorübergehend schließen und den Bildschalter „Übersicht“ wählen. L 6. wie z. L 5.auch bei korrekter Voreinstellung der Knotenparameter . Die Isothermenberechnung zeigt keine akute Kondensatgefahr. Dämmschicht dicker dimensionieren und nach Möglichkeit innen anordnen.. (Die Innen. durch den „Engpass“ zwischen Stirndämmung des Sturzes / Deckenplatte und Innendämmung der Außenwand hindurch. .0 Seminarunterlagen KERN ingenieurkonzepte Oberflächentemperatur von 10. Alle Beschriftungen abschalten.) Die Temperatur der Innenecke sinkt weiter ab auf 8.2 °C ist knapp über der Taupunkttemperatur. Der Randstreifen des schwimmenden Estrichs ist ein Einbauteil.Differenzen ergeben. verschieben und verbreitern).5 Stb-Sturz ändern im Einrichtungsfenster „Anschlusskonstruktionen“ (Sturz markieren. Zum Beschriften die Option „T(min) + T(Ecken)“ einschalten. Bereiche mit Temperaturen unterhalb der Taupunkttemperatur der Raumluft werden in dieser Einstellung im blau-grünen Farbverlauf. Auf die Bitumendachbahn auf der Massivdecke kann man verzichten. Für den Bereich der Eingangshalle ist jedoch eine andere Taupunkttemperatur (bei 16°C und 50% Luftfeuchte) maßgebend. 2°C. in diesem Fall von der 12.2°C.

der überhängende Teil wird abgeschnitten. Allerdings ist die Feuchtezunahme der Holzwerkstoffe zu hoch und könnte auf Dauer zu Schäden führen.Mittel unberücksichtigt).3 Die Vorsatzschale konstruieren Sie im Bauteilformular: Baustoffassistent über die Zeilennummerierung der Querschnittstabelle aufrufen. L 6. Setzen Sie für diese Berechnung den Betrachtungspunkt für das Jenisch-Verfahren auf 0 zurück.1 Fußnote 2. Das Auswahlmenü mit den Korrekturen und den Empfehlungen für Korrekturen erhalten Sie. Wenn anstelle der Mineralfaserdämmung eine PSHartschaum-Zwischensparrendämmung verwendet wird. Kleinere Abmessungen verschieben den linken Rand der Grafik über die Blattgrenze hinaus. Der Rechenwert der Rohdichte des Mauerwerks ist von der Mörteltechnik abhängig. R´w. Für die übrigen. Eine 24 cm dicke Wand aus Porenbeton bringt ca. Tab.4 kg/qm und daraus ein vorh. Dieser Fall wird nicht automatisch überprüft. Auch eine schwache Belüftung ist geeignet. 350 kg/qm. wenn die flankierenden Bauteile eine mittlere Masse von 300 kg/qm aufweisen: Keine Korrektur KL1 bei m´L. L 6.6 Mit dem Glaserverfahren 151. Mit einem außen angebrachten Bitumenanstrich erhält man einen Taubereich (Außenputz) und erhöhte Kondensatmassen. 170 kg/qm Gewicht und damit ein vorh. R´w. Wählen Sie auf der Seite Schallschutz die Einstellungen Wandbauteil in Gebäuden in Massivbauart zum Schutz gegen Schallübertragung aus fremden Wohn-/Arbeitsbereichen berechnet wie DIN 4109. Die Einstellung der Diagrammbreite verhält sich bis zu einem Wert von 85% der Bildschirmbreite „normal“ und steigt dann exponentiell an. L 7. Der errechnete R´w. damit das Diagramm am linken Rand des Zeichenblatts beginnt.7 Nach dem Entfernen der Dampfsperre ist der Diffusionsnachweis nach DIN 4108 nicht möglich.R = 53 dB (ausreichend).1 g/m2 Tauwasser und 175. Sie erhalten eine mittlere. einschalige. Mit der Annahme „schwach belüftet“ bewegt man sich in einem Graubereich. Bbl.“ anklicken. Wählen Sie den KL. wenn man die Diagrammbreite auf 100% einstellt. L 6. L 6. wenn Sie aus dem Diffusionsdiagramm ersehen haben.Mittel berechnen“ aus und rufen Sie jeweils über „m´“ die Berechnungshilfe auf. Für den schwimmenden Estrich ist die Option „biegeweich“ zu wählen (bleibt bei der Berechnung von m´L. Gipsputz gehört zur Mörtelgruppe P IV. Für die Außenwand rufen Sie die „Bauteilübersicht“ auf (Schalter im Einrichtungsfenster) und wählen die vorhandene Konstruktion „Aussenwände1“ aus. R´w. Im Rahmenbereich errechnet man aufgrund des höheren Diffusionswiderstandes des Holzbalkens keine Tauwasserbildung. Der Wert muss nicht korrigiert werden. wenn Sie den blau gesetzten Schriftzug „vorh.Mittel ca. einschalige. flankierenden Bauteile geben Sie bitte die Bauteildicken. R´w. KL. Im Glaserdiagramm gibt es zwei besondere Abmessungen: Die Abmessung „xPosition“ muss auf 50% eingestellt sein. Mit KS-Mauerwerk der angegebenen Güte erhält man eine flächenbezogene Masse der Wand von knapp 400 kg/qm und ein vorh. Die Kondensatmengen halten sich im Rahmen des zulässigen.3 Die Abmessungen des Glaserdiagramms werden im Einrichtungsfenster „Grafik bearbeiten“ im unteren Fensterbereich eingestellt. Im Zusammenspiel beider Abmessungen können besonders interessante Details des Diagramms an beliebiger Stelle vergrößert dargestellt werden.R = 43 dB (nicht ausreichend). der jedoch wieder verdunstet. DÄMMWERK führt eine Querschnittsanalyse durch und wählt die Bauteilparameter vor. dass ein solcher Taubereich existiert. wenn man die Luftschicht als ruhend oder „schwach belüftet“ rechnet. Ersetzen Sie für die Betrachtung den PUR-Ortschaum mit Zellulosedämmstoff 045. Kalkzementputz zur Mörtelgruppe P II/III. dass sich ein Taubereich mitten in einer Bauteilschicht (und nur da) befindet (Kernkondensat). Die weiteren Darstellungsoptionen finden Sie im selben Einrichtungsfenster.2 g/m2 Verdunstung. Wärmedurchgangskoeffizient ungünstiger. erf.5 Vor dem Außenputz ist mit Tauwasserausfall zu rechnen. Die Mörteltechnik kann unter der Tabelle mit der Massenberechnung eingestellt werden (drei blaue Punkte).2 darf nur angesetzt werden. Keine geeignete Konstruktion für Feuchträume. Diese Änderungen an den Berechnungsparametern sind nicht erforderlich. flächenbezogene Masse der flankierenden Bauteile von 343.R-Wert kann noch korrigiert werden: 2 dB Korrektur für verputzte Wände aus Porenbeton nach Tab. jedoch < 500 g/m². Sie können aber eine solche Überprüfung veranlassen.1. Bbl.1-Korrekturwert für 350 kg/qm aus (ergibt in diesem Fall keine Änderung). In wenigen Fällen kann es sein. L 7.1 Konstruieren Sie den Querschnitt im Bauteilformular.DÄMMWERK 5.1.1. Eine Überprüfung nach Jenisch zeigt.1). bleiben Sie auf der sicheren Seite.13). KERN ingenieurkonzepte L 6.4 Schalten Sie die Berechnungsoption „Sonderberechnung“ in den Formularoptionen zum Feuchteschutzformular zu. Tauwasserbildung nach Jenisch in den Monaten November bis April. L 6.8 Man erhält vor der Holzweichfaserplatte und vor der Stulpschalung zwei Taubereiche. Feuchtigkeit abzutransportieren. Rohdichten und Mörtelgruppen ein (Schriftzüge anklicken und eintippen). die jedoch (nach innen) austrocknen können. also ca. Tab.2 Wählen Sie im Menü „Flankenübertragung“ die Option „m´L. Schalten Sie für diese Berechnung die Formularoption „Nachweis für den Rahmen“ ein. dass die größte Feuchteansammlung unter der Unterspannbahn im März mit deutlich über 1000 g/m² zu erwarten ist.1.R = 53 dB werden nicht erfüllt. ist mit keiner Tauwasserbildung zu rechnen (kondensatfrei). 300 kg/m2 (Tab. Ändern Sie im Schallschutzformular die Seite 40 . weil die Tauwassermassen 1000 g/m² überschreiten. der Querschnitt kann vollständig austrocknen. PSHartschaum hat gegenüber MF-Dämmstoffen einen höheren Diffusionswiderstand. Man errechnet eine flächenbezogene Masse von 356.0 Seminarunterlagen Außenwand hinterlüftet) angenommen werden. L 7. Die Anforderungen in Geschosshäusern mit Wohnungen und Arbeitsräumen. Die gezeigte Darstellung erhält man. biegesteife Wand) kann man direkt aus dem Menü oder grafisch in der Bauteilübersicht (aufrufen mit „SUCHEN“) bestimmen.R = 51 dB (DIN 4109. Schalten Sie dazu die DÄMMWERK Formularoption „Sonderberechnung“ ein. Anforderungen an Wohnungstrennwände und Wände zwischen fremden Arbeitsräumen. wenn das trennende Bauteil (das nachzuweisende Bauteil) biegeweich (mehrschalig) ist. biegesteife Wand Den Vergleichsquerschnitt (Konstruktion nach Tab. Das Einblasen einer Zellulosedämmung ist ebenfalls möglich: Erhöhter Tauwasserausfall wegen geringerem Diffusionswiderstand. der normungstechnisch nicht geklärt ist. Wenn Sie die Konstruktion in diesem Fall als „nicht belüftet“ nachweisen. Innenputz überschreiben und Schicht MFDämmstoff einfügen.

Tab. vergrößert sich die Masse auf 577 kg/qm. da das trennende Bauteil nun mehrschalig ist. Bbl.1. schwimmender Estrich/Holzfußboden.5 qm Fenster.DÄMMWERK 5.Mittel ca. Allerdings ist nach Abschnitt 4.24-9 der DIN 4109 enthält einen Konstruktionsvorschlag (Datei 24-9. den Sie in das Arbeitsverzeichnis kopieren können. Trittschalldämmschichten mit geringer dynamischer Steifigkeit sind teuer und statisch weniger belastbar. Wählen Sie zunächst die Vergleichskonstruktion 39-2. 0 dB Korrektur. Die Bezeichnung 32/30 bedeutet.8 qm Gesamtfläche.R durch Estrich nach Tab. L 7.1 Tab. der Estrich allerdings mit 5 cm dicker und schwerer.27 .2 Übernehmen Sie den Bauteilquerschnitt aus der Bauteildatenbank. wenn Sie im Auswahlmenü „38 Korrekturen . Tab. 53 dB entsprechen dem zulässigen Norm-Trittschallpegel. Eine 18 cm Stb-Decke und eine Trittschalldämmplatte mit 10 MN/m³ erreicht einen Norm-Trittschallpegel von 33 dB (immer noch größer als 34-2). um die Anforderungen an Wohnungstrennwände zu erfüllen. Sie genügt jedoch.Einfamilienhäuser zu 57 dB.0 Seminarunterlagen Zeile „berechnet wie .26 dB ∆Lw. Tab.h. L 8.und 2. Die korrigierten Anforderungen im Lärmpegelbereich IV werden mit 41 dB bestimmt.R = 54 dB reicht dann aus.1. 5. Bbl. Zur Überprüfung des Lärmpegelbereichs schalten Sie die Formularoption „Lärmpegelbereich berechnen“ zu und treffen die gewünschten Einstellungen.16/17/18) mit + 2 dB Abzug für schwimmenden Estrich mit mineralischen Bindemitteln und . einschalige. Die beiden Varianten unterscheiden sich in der Eindeckung (39-3 mit Falzdachziegeln) und im R´w-Wert 40 / 45 dB. Die Konstruktion ist daher nicht ausreichend.Mittel = 1/n Σ m´L.“ Vergleichsquerschnitt grafisch oder aus dem Menüsystem auswählen. 400 kg/m2 (Tab. Wegen der zweischaligen Konstruktion des trennenden Bauteils erhalten Sie zusätzlich einen Bonus von 1 dB.R = 71 .2Wert für ein flankierendes biegeweiches Bauteil berücksichtigen (schwimmender Estrich).1).R = 47 + 2 = 49 dB (DIN 4109.R = 60 dB (DIN 4109. Der Lärmpegelbereich II muss wegen der Lichtsignalanlage noch korrigiert werden. Die Dachkonstruktion kann nach Tab. biegesteife Außenwand Wählen Sie (mit Leichtmörtel vermauert) und berücksichtigen Sie den Zuschlag für Porenbeton: vorh. Bbl.“ Treffen Sie für die Flan- Seite 41 .R = 77 + 2 . L 7. Massivdecke.10 = 34 dB (DIN 4109. Bbl. Außerdem dürfen Sie den KL. Tab. R).10 dB schutzbedürftiger Raum liegt über dem lauten Raum (Massivbau) Wenn die Dicke der Stb-Decke auf 24 cm erhöht wird.17-1. Nehmen Sie im Schallschutzformular die folgenden Einstellungen vor: Wandbauteil in Gebäuden in Massivbauart zum Schutz gegen Außenlärm berechnet wie DIN 4109. Der berechnete Wert vorh.7 Geben Sie die Außenwand im Bauteilformular ein. R´w. Tab. L 8.. L´n. Bbl.26 = 53 dB (DIN 4109.1. Im Lärmpegelbereich IV müssten mindestens Einfachfenster mit 37 dB und Falzdichtung eingebaut werden. Die Anforderungen für Haustrennwände bestimmt man aus der Auswahl 46 . Dieser Wert kann mit der gewählten Dachkonstruktion nicht eingehalten werden. Massivdecke. Die Anforderungen an Wohnräume im Lärmpegelbereich III müssen noch nach Tab. LAF bis 85 dB(A) durch Küchenbetrieb auch nach 22:00 Uhr: erf. Bbl. Da zwischen den beiden Gebäuden keine Verbindung besteht (Haustrennwandfuge).12-2.8 Konstruieren Sie den Querschnitt im Bauteilformular und wählen Sie den Nachweis zum Schutz gegen Außenlärm.16/17/18) . Geben Sie den Deckenaufbau ein und wählen Sie im Schallschutzformular die Einstellungen Deckenbauteil in Gebäuden in Massivbauart zum Schutz gegen Geräusche aus haustechnischen Anlagen und Betrieben berechnet wie DIN 4109.R = 33 dB. Der erreichte Wert für den Norm-Trittschallpegel ist dann ausreichend.13).34-6). Tab. jedoch Estrich nur 4 cm.1 ein Vorhaltemaß von -2 dB zu berücksichtigen (erreichter Wert muss mindestens 2 dB unter dem geforderten liegen).1. Gehen Sie davon aus. Wählen Sie den Vergleichsquerschnitt nach Tab. Ihre Annahme: „vorh.27 dB ∆Lw. andernfalls mit 32 mm anzunehmen ist. berechnet wie DIN 4109. Aus den Angaben zu den flankierenden Bauteilen berechnet man m´L. L 7.1. doppelt beplankt. muss der Einfluss flankierender Bauteile nicht berücksichtigt werden.schwimmende Estriche“ die Menüposition „dynamische Steifigkeit?“ wählen.R durch Gussasphaltestrich nach - KERN ingenieurkonzepte Tab. wenn die Fenster mindestens 30 dB aufweisen. Mit 24.1. schwimmender Estrich/Holzfußboden Damit erhalten Sie Anforderungen an Fußböden zwischen lauten und schutzbedürftigen Räumen.dwb im Verzeichnis DIN4109). Die untergehängte Decke des Vergleichsquerschnitts ist nur einfach beplankt. Dämmschicht 15 MN/m3 .4 Übernehmen Sie die Deckenkonstruktion in das Arbeitsverzeichnis und treffen Sie im Schallschutzformular die folgenden Einstellungen: Deckenbauteil in Gebäuden in Massivbauart zum Schutz gegen Schallübertragung aus fremden Wohn-/Arbeitsbereichen. Die Isover TDS 32/32 besitzt eine dynamische Steifigkeit von 15 MN/m³. wenn die flankierenden Bauteile eine mittlere flächenbezogene Masse von 350 kg/qm besitzen. d. Tab.1.7-4 (biegesteife Wand mit angesetzter biegeweicher Vorsatzschale) ist nun die richtige Auswahl. R´w. R w. die Körperschallübertragung vom Fußboden des Gastraums über die flankierenden Wände in den darüber liegenden Wohnraum. Sie erhalten diese Angabe. L´n.6 Der bewertete Norm-Trittschallpegel wird mit einem Deckengewicht von 439 kg/qm berechnet mit: vorh L´n.5 Nachzuweisen ist der Trittschallschutz.1. wenn die dynamische Steifigkeit der Trittschalldämmung s´ 20 MN/m3 ist.12-2. Bbl. Der Luftschallschutz genügt den Anforderungen an Decken in Schulen. Mit 4000 Kfz pro Tag errechnet man den Lärmpegelbereich IV.17-2. dass die Dicke der Trittschalldämmplatte im eingebauten (zusammengedrückten) Zustand mit 30 mm. L 7. auch wenn man sehr gute (teure) Fenster einbaut (die Dachfläche hat nur 40 dB). Dämmschicht s´ 30 MN/m3. L 7.1.39-2 oder nach Tab. Wählen Sie daher die Vergleichskonstruktion 39-3 (das Dach muss mit Falzdachziegeln gedeckt werden). 9 korrigiert werden (Menü 53 zu erf.. Für den Norm-Trittschallpegel ergibt sich vorh.i = 390 kg/m2 und damit 2 dB Zuschlag bei m´L. dass sich die beiden Abweichungen gegenseitig ausgleichen und vermerken Sie ggf.w.34-6 der DIN 4109.393 berechnet werden. Der Vergleichsquerschnitt nach Tab.w.w.15 qm Türfläche (eingeben in der Tabelle „resultierendes Schalldämm-Maß“) erhalten Sie ein resultierendes SchalldämmMaß von 36 dB.

8. indem man Federabhänger für die Gk-Decke vorschreibt (dann nach Tab. Man muss die innere Beplankung der flankierenden Außenwand unterbrechen.0 Seminarunterlagen kenübertragung die folgenden Annahmen Bauteilfläche ST = 22. Wählen Sie das Nachweisverfahren für den Holzbau und bestimmen Sie den Vergleichsquerschnitt nach Tab. Ohne dieses Korrekturmaß oder mit einem negativen Korrekturmaß für hohe Abhängehöhen sinkt der erreichte R´w-Wert auf knapp über 40 dB. R´w.oder Spannbetonplatten aus Normalbeton. Sie erhalten die Werte. R´w. Die Anforderungen im Lärmpegelbereich III sind relativ gering (mit S(W+F)/SG = korrigiert 34 dB.R nicht ausreichend und vorh.1. Für die grafische Darstellung muss der Maßstab angepasst werden. Ein Prüfzeugnis mit einem höheren. S0 = 10 m2 (Bbl. ist der Schriftzug rot gesetzt.1 = 39 dB. Die Gipskartonplatten können Sie gleich mehrfach in die Querschnittsliste übernehmen. Die vorhandenen Dicken sind in diesem Fall leicht zu ermitteln und werden automatisch gegenübergestellt. Im Lärmpegelbereich IV erhalten Sie ein erf.8 m L 9.2. wenn Sie ein Rw.B. bewerteten SchallLängsdämm-Maß würde die Situation retten..16/17/18). Die korrekte Vergleichskonstruktion ist die Deckenkonstruktion nach Tab.1. Tab.R --------------------------------------------------1 Außenwand 6.6 Der Nachweis nach Tab.3 50 dB 0 dB 2.R = 52 dB < 54 dB = erf.37-4 und Fenstern mit Rw. Die errechneten Werte vorh.7/2.h.15 m 2.5 m 64 dB 53 dB KERN ingenieurkonzepte Konstruieren Sie den Querschnitt mit abgehängter Decke.1 cm). 27-4. 9. Bbl.3 gibt allerdings Empfehlungen.w.61 m2. S0 = 10 m2 (Bbl.1.12 ermittelt.4 Konstruieren Sie den Bauteilquerschnitt.25-5/2 60 dB 0 dB 4.R nicht ausreichend sind nicht ausreichend. L´n.h. Teppichboden) verbessert werden.23-16) und zusätzlichem Dämmstoff auf den Deckenpaneelen kann man 50 dB nicht erreichen. Den Trittschallschutz kann man verbessern.8 m 2 Fußboden Tab. L 8. d. wenn Sie die gedrehte Querschnittsdarstellung wählen und den Rahmenbereich sehr klein halten (z.R li/l0 R´L. da Untersuchungs.29-3 70 dB 4. Alternativ ist eine grafische Auswahl (Auswahl <grafisch> im Menü 80) möglich. Die Auswahl „Bauteilkonstruktion nach Tab.2 7.und Trittschallschutz in Büro. F 90-A Mindestdicke d Estrichdicke -------------------------------------------------erf. Sie erhalten ein vorh.R li/l0 --------------------------------------------------1 Fassade 6.5 Die Mindestachsabstände für die Bewehrung werden in einer gesonderten Maske mit Tab.B. hierzu erf. Die „Erhöhten Anforderungen“ können Sie im Optionsmenü zuschalten.w. Wählen Sie aus den Menüs 60 und 63 die Anforderungen für „Berlin.res = 40 . d. 1 Trennwände 2 Fassade 7.5/4. Das erreichte Luftschallschutz-Maß ändert sich dadurch allerdings nicht. Treffen Sie die nachfolgenden Einstellungen: Bauteilfläche ST = 11.12-3. Gegen einen Nachweis mit der Vergleichskonstruktion nach Tab.9/4.w. schwimmender Estrich.w. Das CW-Ständerprofil finden Sie unter „Konstruktives Gk-Montage“ in der Baustoffdatenbank.R. L´n.DÄMMWERK 5. Beim Nachweis gegen Außenlärm ist die Unterscheidung Massivbau – Skelettbau von untergeordneter Bedeutung.“ unter Berücksichtigung der Bau.23-12 und treffen Sie die folgenden Annahmen für die flankierenden Bauteile: Bauteilfläche ST = 12. Unterrichten Sie Ihren Bauherrn.4). Sie können im Options- Seite 42 . Die Beurteilung kann manuell vorgenommen werden. Wählen Sie im Schallschutzformular den Vergleichsquerschnitt nach Tab. eine Holzständerwand mit einfach unterbrochener Beplankung und Dämmung wählen.. S0 = 10 m 2 (Bbl.B. unbekleidete Stb.14 = 53 dB (DIN 4109. F 90-A erf. die bis zur Rohdecke durchgehen). Tab. beim Schallschutz) erfolgt nicht (zu viele geforderte Werte und Ausnahmeregelungen).5/4.1.und Verwaltungsgebäuden.34-5 rechnet) oder von den erhöhten Werten nach Tab 34 ausgeht. Bei der grafischen Auswahl wird die Bauart (hier Stb-Massivdecke mit schwimmendem Estrich) ausgesucht und die Lagerungsart in einem Zusatzfenster eingestellt.R = 32 dB eingehalten werden kann.3 Übernehmen Sie den Bauteilquerschnitt aus dem Verzeichnis DIN4109.R = 67 . gewählt ---------------------------------------------Feldbewehrung 35 mm 35 mm Stützbewehrung 10 mm 10 mm Dmin Estrich 10 mm 40 mm Die gewählten Werte müssen von Hand eingetragen werden. 0.5/4.5 m 4.7/2. Beiblatt 2. Solange der geforderte Mindestwert nicht erreicht wird. Die Auswahl kann aus dem Menüsystem „Bauteilkonstruktion nach . Fußnoten werden im Beispiel nicht benötigt. DIN-Bezug RL.5 m 71 dB Eine Außenwand mit Hohlraumdämmung oder eine leichte Außenwandkonstruktion verschlechtert das LuftschalldämmMaß unter die Anforderungen an Wohnungstrennwände. Der Schall wird über die schwächste Flanke (leichte Fassadenkonstruktion) übertragen.3 50 dB 2. Die errechneten 47 dB genügen nicht den gestellten Anforderungen.00 m2.26-15/3 44 dB 20 dB 4. Bestimmen Sie das entsprechende. Dämmstoff und Luftschicht nachträglich einfügen. Bei den flankierenden Bauteilen muss der Fußboden und die Außenwand berücksichtigt werden (die Deckenkonstruktion der Kriechböden hat keine Verbindung). das bei einem Nachweis mit Tab.w. Die Schwachstelle bei der Flankenübertragung ist wieder die leichte Stahl-Glas-Fassade.und Lagerungsart erfolgen.2.4). Es wird korrekt angeordnet.B.32-2 57 dB 0 dB 2. 5. wenn Sie den Bodenbelag aus Korklinoleum berücksichtigen einen Norm-Trittschallpegel von vorh. Der Trittschallschutz könnte mit einem anderen Bodenbelag (z.8 m 51 dB 2 Fußboden Tab.4). L´n.5/4.7/2.R ∆RL. Die DIN 4109 enthält keine verbindlichen Anforderungen an den Luft.w. dass das gewünschte Schalldämm-Maß mit vertretbarem Aufwand nicht zu realisieren ist.R für die Fenster von 32 dB wählen. L 8. L 8.2 65 dB 50 dB 0 dB 0 dB 11.37-4 ist nichts einzuwenden.1. geben Sie ihm den Namen „TWEinliegerwohnung“ oder ähnlich. klassifizierte Bauteil aus der DIN 4102.8. einzuhaltende Werte liest DÄMMWERK aus der Datensammlung zu Menü 80. Die erforderliche Mindestplattendicke und weitere. Wohnungstrenndecken“ aus. Zeile 5. Die erreichten Werte genügen den Empfehlungen für einen normalen oder für einen erhöhten Schallschutz nicht. L 8. R´w.1 Laden Sie die Geschossdecke (Bauteilübersicht). einen weichfedernden Bodenbelag voraussetzt.und Vergleichsquerschnitt innen doppelt beplankt sind. Ständerwand mit Profilen CW-100 nach Tab. DIN-Bezug RL.R = 56 dB > 53 -2 dB = erf. Rw anklicken). R´w. 5. Maßgebend ist hier die Schallübertragung über die Flanke „Fassade“. 80 mm / 140 mm 25 mm / 40 mm Bei der Decke wurde ein Korrekturmaß von 20 dB berücksichtigt (Korrektur für Trennwände. / gew.37-2 ist bereits möglich.5 m 4 Flurwand Tab. 5. Auch mit verbesserten Trennwandkonstruktionen (z.5 m 3 Decken Tab. statisch unbestimmte Lagerung“ ist die richtige. > 5 VG.R = 50 dB und. Eine automatische Beurteilung der Konstruktion (wie z. wenn Sie die Einstellung „zum Schutz gegen Schallübertragung aus dem eigenen Wohn-/Arbeitsbereichen“ wählen.w.

1 Die Nische (innen im Gefachquerschnitt anordnen) für die Bauteilkonstruktion finden Sie in der Baustoffgruppe „Luftschichten“. Der Mindestachsabstand der Bewehrung ist nach Tab. Knicklänge sk [m] ≈ 2. Zeile 5.5 Konstruieren Sie das Bauteil im Bauteilformular. Die Mindestplattendicke (80 mm) und die Mindestgesamtdicke Estrich + Platte (120 mm) werden eingehalten. (Auswahl 81 zu Tab. Zeile 3. Zeile 1.3. Wählen Sie aus KERN ingenieurkonzepte dem Menüsystem 80 (Decken) die klassifizierte „Bauteilkonstruktion nach Tab. F 30-B.3“ aus. Alternativ könnten Sie einen Stahlsturz IPB 200 nach Tab. Zeile 1. Die Formularoption „mit Flankenübertragung“.0 Seminarunterlagen menü abgeschaltet werden. Die Holzbalkenbemessung wird auf Wunsch in einem Zusatzfenster vorgenommen.0. wenn Sie die Formularoption „zusätzliche LBO-Anforderung“ zuschalten und unter Wände den Menüpunkt „Türen in Brandwänden“ wählen. da Sie die Anforderungen nicht verringert. Als Flachstürze sind bereits 71 mm hohe und 175 mm breite Fertigteilstürze geeignet. Dimensionierung bei 3seitiger Brandbeanspruchung nach DIN 4102 Teil 4. Hierbei empfiehlt sich die <grafische> Auswahl. Die klassifizierte Bauteilkonstruktion nach Tab.0. Korrigieren Sie die Wanddicke im Bauteilformular.3 Konstruieren Sie das Bauteil im Bauteilformuar. sollten Sie die Fußnote „(1) Wegen der Anordnung brennbarer Estriche.74. die vorhandene Konstruktion reicht also nicht aus. Die zusätzliche Anforderung an Türen in Brandwänden (T 90) erhalten Sie. Der Mindestwärmeschutz für Kellerdecken wird eingehalten (Option „Wärmeschutzanalyse DIN 4108“ im Bauteilformular).2.R = 55 dB (DIN 4109. Dazu würden Sie die Fußnoten zu Tab.1“ aus dem Menüsystem 84 (Wände) ausgewählt werden. Estrich). Aus dem Menüsystem 84 wählen Sie die „Bauteilkonstruktion nach Tab. Die Mindestputzdicke müsste dann 15 mm betragen.1. Das entsprechende. Zeile 1.“ automatisch ausgewählt. Dämmschichten oder Putzträgerschichten wird die Benennung 'AB' gewählt (Tab. können Sie die Einzelparameter kontrollieren / bestimmen. Die Anforderungen an Dächer aneinandergereihter Gebäude sind vom Bundesland und der Gebäudehöhe unabhängig (harte Bedachung.1 mit 35 mm anzunehmen. „Anforderungen ermitteln“ und „Nachweis führen“ können abgeschaltet werden. wenn Sie unterseitig 15 mm Gipsputz P IV vorsehen. aufgrund der Putzbekleidung . Die automatisch eingefügte Fußnote zur möglichen Abminderung der Plattendicke wegen Putzbekleidung ist verzichtbar. Folgende Fußnoten sind erforderlich: (1) Bei profilierten Brettern und Bohlen ist die Dicke dD des ungeschwächten Querschnitts nach Bild 47 maßgebend. Die Konstruktion erfüllt die Anforderungen der DIN 4102. Wegen des brennbaren Putzträgers (Mehrschicht-Leichtbauplatte) wird die Fußnote „. Schalten Sie die Formularoption „Anforderungen nach LBO“ im Brandschutzformular ab (wird nicht unbedingt benötigt) und suchen Sie aus dem Menüsystem 84 (Wände) die klassifizierte „Bauteilkonstruktion nach Tab. Schalten Sie im Brandschutzformular die Option „Anforderungen nach LBO“ ab und wählen Sie die klassifizierte „Bauteilkonstruktion nach Tab.0: erforderliche Mindestbreite b in [mm] = 96. kastenförmig mit Gipsputz nach Tab. Wählen Sie die Fußnote „.62. L 9. Für die Brandschutzklassifizierung benutzen Sie eine beliebige Bauordnung oder die Musterbauordnung und die Anforderungen für „sonstige Gebäude“. Automatisch erzeugte Fußnoten greifen auf Standard-Parametereinstellungen zurück. Die Breite der Öffnung spielt keine Rolle.6.14. Im Schallschutzformular berechnen Sie ein vorh R´w.6 Konstruieren Sie das Deckenbauteil. Die Fußnotenmenüs sind nach den Tabellen mit den klassifizierten Bauteilen sortiert. Sie benötigen mindestens einen Sturz mit 30 mm Betondeckung und einer Mindeststabzahl von 3..DÄMMWERK 5. (wird automatisch ausgewählt) (2) Die Mindestbreiten b unbekleideter Stützen und Balken aus Vollholz oder Brettschichtholz aus Nadelholz bei 3. Abstützungsabstand s bzw.Hohldielen. Holzbalken bemessen) (3) Stützen und Balken aus Vollholz. Wählen Sie aus dem Menüsystem 86 (Stürze) einen Pbn-Sturz aus.90 und 6. Die in der DIN aufgeführten Fußnoten sind enthalten. Die Mindestwanddicke für eine einschalige Brandwand aus KS ist mit 24 cm anzunehmen.1“. nicht aber die Anforderungen an Wohnungstrennwände nach DIN 4109. Die Mindestachsabstände werden eingehalten (Putz.. Zeile 3 kommt der ausgeführ- Seite 43 ..2 bekleidet genügt).2 Übernehmen Sie die Bauteilkonstruktion aus der Bauteildatenbank. statische Beanspruchung aus Druck σD / zul σk ≈ 0.2“.2 Aus der Musterbauordnung ergibt sich die Anforderung F-90 AB.39. Die Stahlsteindecke finden Sie in der Baustoffgruppe „Ft-Decken“... Die Mindestwanddicke = 115 mm wird eingehalten.. Sh.90 und 6.40. Stb-Hohldielen finden Sie in der Baustoffdatenbank in der Baustoffgruppe FtDecken . 66. Wenn Sie Fußnoten manuell zuschalten. Für die Türen muss ein entsprechendes Prüfzeugnis vorliegen. L 10. klassifizierte Bauteil kann als „Bauteilkonstruktion nach Tab. brennbare Estriche .2 / 2“. Beachten Sie die besondere Ermittlung des Flächengewichts für die Ft-Decke nach DIN 1055 und 2. Die Fußnote zur brandschutztechnischen Wirksamkeit von Putzen wird automatisch ausgewählt.4 Konstruieren Sie das Bauteil im Bauteilformular. Öffnungen in Brandwänden sind zulässig. Sie könnten im Beispiel den Mindestachsabstand der Feldbewehrung auf 25 mm verringern.62. Tab. Zeile 1.1.9 Fußnote 3). für den Aufbeton verwenden Sie bitte Zementestrich oder unbewehrten Beton und ändern die Bezeichnung.. Der Wert kann aufgrund der Putzbekleidung verringert werden. Die Anforderung an die Decke ergibt sich zu F 90-B. Schalten Sie im Brandschutzformular die Option „Anforderungen nach LBO“ ab und wählen Sie die klassifizierte „Bauteilkonstruktion nach Tab. Tab.45.13.1. Die Mindestdicke von 115 mm wird eingehalten.12 auswählen. Die Auswahl kann manuell ergänzt oder gelöscht werden.“ aus dem Menüsystem 83 (Fußnoten zu den Achsabständen für Deckenbauteile) aus und richten Sie die Parameter ein. Brandwände. L 9. Die geforderte Mindestwanddicke für F 90 (= 175 mm) wird eingehalten.2 auswählen (ohne Ausmauerung. L 10. Die schalltechnische Überprüfung der Wandkonstruktion führt zu einem negativen Ergebnis. Bbl.12-2). Die Option kann abgeschaltet werden (keine Öffnungen in Wohnungstrennwänden).“ aus dem Auswahlmenü 81 aktivieren. statische Beanspruchung aus Biegung σB / zul σB* ≈ 1. L 9.0. Zeilen 1 + 2“ aus. Die Bemessungsparameter übernimmt DÄMMWERK in einem Beschreibungstext in das Brandschutzformular.oder 4seitiger Brandbeanspruchung sind den Tabellen 74 bis 83 zu entnehmen. L 9. Die Anforderungen „Merkmale 2“ beziehen sich bei MW-Wänden auf die Überdeckung von Öffnungen mit Stürzen.27. Seitenverhältnis h/b ≈ 2. F 30). L 9. Wenn Sie anstelle der Mineralfaser ein brennbares Polystyrolprodukt verwenden. auch Programmdokumentation „nicht verzichtbare Fußnoten“..

Löschen Sie für die AW Süd 1 den kurzen Fassadenteil aus der Formel und für AW Süd 2 den langen Fassadenteil und korrigieren Sie die Abzüge für die Fenster. Dachfläche markieren.1 Schlagen Sie die Seite Projekt auf und wählen Sie „neu“. 66 sind zu empfehlen: (1) Zwischen der Bekleidung und den Dachträgern dürfen auch Grund.Stahlteile in der Baustoffdatenbank. Grundfläche Markieren. 40 mm MF-Dämmstoff mit 40 kg/cbm). Wählen Sie anschließend für die Hüllfläche „Fenster Süd 1“ die Bauteilkonstruktion „Fenster kF 1.96 beschrieben.60*3.DÄMMWERK 5.und Traglattungen vorhanden sein (Tab. Bestätigen Sie. Bauteilkonstruktion nach Tab.Kubus die Standardabmessungen der Fenster und die jeweilige Anzahl je Fassade ein (ggf. Kontrollieren Sie die Einstellungen zum Lüftungswärmebedarf.und abgeschaltet werden. Das Menüauswahlsystem 80 enthält „abgehängte Decken“ mit Konstruktionshinweisen für Unterdecken. Nutzen Sie dabei die gleichzeitige Auswahl für mehrere Hüllflächen. Kontrollieren Sie schließlich die Flächenübernahme. Umschalt-Einfg. Gehen Sie das Rechenblatt durch und nehmen Sie die folgenden Korrekturen vor: Formel für die Dachfläche ergänzen (Dachfläche wurde nicht konstruiert): Kopieren Sie die Formel für die Gebäudegrundfläche in der Dachflächenzeile (inhaltlich identisch.5 mm GKF-Beplankung in der Ausführung A.. Die frei angeordnete Drahtputzdecke wird als Gipsputz + Luftschicht konstruiert und neu bezeichnet. Die Position des Bauteilkontrollfensters kann mit dem Wippschalter im Fenster verschoben werden.10)*2. Spalte Außenbauteil geben Sie die Bezeichnung „Eingangsbereich“ ein. 4 verschieben und „Kopie / Einfg“ an Pos. Fügen Sie an der West.0 Seminarunterlagen ten Variante am nächsten. Wählen Sie zunächst für die Hüllfläche „Dachfläche“ die Bauteilkonstruktion „Umkehrdach“. verkleinern es und stellen es rechts neben die Hüllflächentabelle. mindestens 20 mm dick. Das Flächenmuster kann man entfernen bzw. alle benötigten Bauteile sind erfasst. Zum Überprüfen der solaren Wärmegewinne schalten Sie die Formularoption „Solare Gewinne überprüfen“ zu. Verschieben Sie die Hüllflächentabelle an das Ende und wählen Sie die Bauteile für die Grundflächen („DeckeZurTG“ und „Kellerboden“) und die Trennwand im KG (KellerWandZumTRH). Für die Feuerwiderstandsklasse-Benennung F 30 benötigt man eine Drahtputzdecke in der Ausführung A. Für die Fassaden Süd 1 / Süd 2 und Ost 1 / Ost 2 wurden jeweils die Gesamtflächen übernommen. Die Tabelle wird auf der fünften Seite des Grafikfensters grafisch umgesetzt (Säulengrafik). Testen Sie den Einfluss der Decke zur Tiefgarage. Ergänzen Sie die Eingangsverglasung und den Abzug für AW Süd 1. Wählen Sie die Bauteile aus. Teilen Sie die Flächen auf die beiden Fassadenteile auf. Fügen Sie nun in Zeile 5 der Hüllflächentabelle den Eingangsbereich ein: Bauteilkontrollfenster an Pos. Schlagen Sie die Seite „WVO ´95“ (das WVO-Formular) auf. Stellen Sie in der Übersicht die benötigte Anzahl Hüllflächen ein und wählen Sie „erstellen“. Gehen Sie bei der geteilten Fassade Ost entsprechend vor.. Gehen Sie die Auflistung durch. Breite. Ersetzen Sie in der Außenwandkonstruktion Hlz-WDV die vorhandene Mehrschicht-Leichtbauplatte durch 60 mm MFDämmstoff der Wlg 040.3 Die Standard-Gipskarton-Ständerwand mit Profilen CW 50 (Baustoffdatenbank .47 und 48. das Bauteil „DeckeZurTG“ laden und die Dämmschicht auf 12 cm erhöhen. bestätigen Sie das Arbeitsverzeichnis. Öffnen Sie die „automatisierte Flächenberechnung“ (Bildschalter). Die innere Beplankung aus 2 x 15 mm Gipskartonplatten muss aus GKF (GipskartonFeuerschutzplatten) hergestellt werden. für F 90 eine Drahtputzdecke in der Ausführung C. geschlossene 12. Wenn eine der beiden Beplankungen aus 15 mm GKF ausgeführt wird. Öffnen Sie dazu das Rechenblatt. Eine F 90Ausführung mit Gk-Unterdecke ist für die Bauart II nicht vorgesehen. Die angesetzten Parameter erfüllen das Anforderungsniveau der WVO knapp.60+2*3. Die Tabelle „Heizwärmebilanz“ kann in den Formularoptionen zu. Die Berechnung des Jahres-Heizwärmebedarfs ist damit abgeschlossen.4 Einen I-Träger für die Bauteilkonstruktion finden Sie unter Konstruktives . Die Bauart der Decken und die Ausführungsvarianten der Drahtputzdecken sind in den Fußnoten zu Tab. einer der beiden Werte). Seite 44 . Geben Sie in der Ergebnisliste .5 mm GKF die Brandschutz-Klassifizierung F 60-A (mind. Länge und anschließend die Länge und Breite des Anbaus „LA“ ein (blaue Schriftzüge anklicken).6“.. DÄMMWERK erstellt die „Zusammenstellung der wärmübertragenden Umfassungsflächen“ (Hüllflächentabelle) und blendet das Bauteilkontrollfenster ein. Strg-Einfg . Stahlträgerdecken mit Abdeckungen aus Normalbeton sind der Bauart II zuzuordnen. In Zeile 5. Bringen Sie den Schalter „nach Bauteilen (Indizes) sortieren“ in die gedrückte Stellung und markieren Sie in der angezeigten Matrix die Spalte 0 für alle Orientierungen und zusätzlich die Spalte 1 für die Nord. L 10. Öffnen Sie mit dem Bildschalter „Rechenblatt“ in der Bedienleiste das Rechenblatt und erstellen Sie mit dem Schalter „neu“ im Rechenblatt eine Flächenberechnung zum WVO-Nachweis. Abschnitt 8. Folgende Fußnoten zu Tab. Übertragen Sie die Formeln für die Flächen und Volumen mit dem Schalter „übernehmen“ in das Rechenblatt. Kopieren Sie die benötigten Bauteile aus der Bauteildatenbank in Ihr Arbeitsverzeichnis. Übernehmen Sie die benötigten Bauteile aus der Bauteildatenbank. wählen Sie „neu“ und „neuer WVONachweis“. <grafische> Auswahl empfohlen. mindestens 35 mm dick.und Südfassade.66. DÄMMWERK übernimmt die Bezeichner aus der Hüllflächentabelle. Für die F 30-Ausführung benötigt man eine einfache. Berechnen Sie die Fläche für die Trennwand zwischen Treppenhaus und Tiefgarage mit (2*4.10“ und bringen Sie das Berechnungsergebnis von der Grundfläche 1 (Decke über Tiefgarage) in Abzug.70.und Nordfassade zusätzliche Hüllflächen für die Au- L 11.“). Schließen Sie dann das Bauteilkontrollfenster. Verfahren Sie ebenso mit der Hüllfläche „AW Süd 1“. (2) Die Bedachung aus Betonsteinen oder Ziegeln ist nach DIN 4102. KERN ingenieurkonzepte Die Hüllflächentabelle ist damit vollständig. Ersetzen Sie die Formel für die Grundfläche 2 (Grundfläche Treppenhaus) mit „4.Gk-Montage.7 widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme. Richten Sie mit dem Schalter „N“ die Nordrichtung ein. L 10. Fußnote 4).. Wählen Sie auf der Seite WVO´95 den Bildschalter „neu“. erreicht man F 90-A. Zurück im WVO-Formular wird die Korrektur nach Rückfrage automatisch übernommen. Ändern Sie dazu die Fensteranzahl für Süd 1 auf 70 und für Süd 2 auf 40. Geben Sie den Projektnamen „Bürohaus-2“ ein. Für die beiden Gebäudegrundflächen wurden die Formeln für die Gesamtgrundfläche eingetragen. dass die Auswahl auf alle anderen Fensterflächen übertragen werden soll. L 11. indem Sie die Seite Bauteil aufschlagen. Geben Sie die Kubusabmessungen Höhe. Schließen Sie das Rechenblatt und bestätigen Sie die Übernahme der Berechnungsergebnisse in das Hüllflächenformular. Wählen Sie die Einstellung „Solare Wärmegewinne wurden angesetzt bis 2/3 der Fassadenfläche“ (drei blaue Punkte unter „Überprüfung . Stellen Sie eine Dachfläche ohne Fenster und eine Grundfläche ein und erstellen Sie die Hüllflächentabelle.2 Richten Sie auf der Seite Projekt ein neues Projekt mit dem Namen „EFH“ ein. diverse andere Vorgehensweisen sind möglich). die Musterfarbe auf „Weiss“ setzen. Beschreibung der Ausführungsvariante in den Fußnoten.Konstruktives .5 wählen. Querschnitt drehen) erreicht bei einer beidseitigen Beplankung mit 2 x 12.

Wählen Sie in der Zeile Gebäudestandort die Region Köln aus. Geben Sie in der Spalte „FF“ den Wert 0.23 bereits korrekt eingestellt. Die Einstellungen der pauschalen Annahmen für die Lüftungswärmeverluste und die internen Wärmegewinne erfolgt per Menüauswahl. Die Auswahl für die Gebäudegrundfläche 2 (Fußboden Treppenhaus) ist mit „Bodenplatte auf Erdreich ohne Randdämmung“ und dem Faktor 0. Für die westorientierten Fenster berücksichtigt man den Horizontwinkel der Verbauung durch Auswahl des Fh-Wertes aus dem örtlichen Menü für 50° nördliche Breite und Horizontwinkel 30° mit Faktor 0.65 für eine „Kellerdecke zum unbeheizten Keller ohne Perimeterdämmung“ aus. Die übrigen Angaben können bleiben. Geben Sie die Zahlenkolonnen für die Türen und die Fenster manuell ein und bringen Sie die Ergebnisse von den Fassaden in Abzug (manuell).7 W) und beim „Fenster West 1“ die Einbausituation „Fenster mit Glasvorbau einfachverglast“. Das ist die gedachte Fensterfläche. Holz1“. Sie stellt auch die Frage. Andererseits können Sie über die zweite. Schließen Sie das Rechenblatt und übertragen Sie die Ergebnisse in die Hülflächentabelle. Für die Berechnung der solaren Wärmegewinne wird zunächst die „effektive Kollektorfläche“ bestimmt. Nach EnEV soll eine Nachtabschaltung berücksichtigt werden. Aus diesem Grund muss die wirksame Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes bestimmt werden (pauschale Annahme für massive Gebäude cwirk = 40 Wh/m³K * Ve). Damit wird der Rahmenanteil des Fensters mit pauschal 30% berücksichtigt. Sie müssen dann die Einbausituationen der Fenster von „Fenster mit solaren Gewinnen“ in „Fenster mit äquivalentem k-Wert“ ändern (Auswahl in Spalte „1. wenn bei den Bauteilanschlüssen die Konstruktionshinweise nach DIN 4108. Aus der wirksamen Wärmespeicherfähigkeit wird der Ausnutzungsgrad für Wärmegewinne berechnet. Um die Meldung „zulässig nach WVO“ zu erhalten. Die Tabelle „Heizwärmebedarf“ enthält die wesentlichen Berechnungsergebnisse nach EN 832 für die 12 Kalendermonate und die Jahresbilanz in der Übersicht. Gehen Sie nun die Hüllflächentabelle durch. Sie erhalten einen entsprechenden. wenn der Grenzwert erreicht wird.7 ein und übertragen Sie ihn auf alle übrigen Fensterflächen.bzw. Die Werte sind den Tabellen A1 der DIN V4108-6 entnommen. Um das Gebäude nach dem vereinfachten Nachweisverfahren zu berechnen. wählen Sie bei den Hüllflächen „AW West 1“ und „Außentür West 1“ die Einbausituation „AW mit Glasvorbau einfachverglast“ (Faktor 0. ob ein Strahlungsangebot ausgenutzt werden kann und das heißt in vielen Fällen. die man im Optionsmenü zu. Ändern Sie die Annahme auf 0. Der kleinere UWert-Zuschlag darf angesetzt werden. indem Sie in der Spalte „Anmerkungen“ die Seite 45 . Schlagen Sie das Rechenblatt auf. Die Tabelle enthält das Strahlungsangebot für die orientierten und geneigten Flächen für die Monate Oktober bis April. Schließen Sie anschließend das Bauteilkontrollfenster und ändern Sie die Bezeichnungen in „Außentür West“ und „Außentür Nord“. wenn Sie das Formular WB-Ausweis aufschlagen. Öffnen Sie dazu das Grafikfenster und schlagen Sie die Seite EnEV auf (Farben und Abmessungen stellt man unter „Grafik bearbeiten“ ein).DÄMMWERK 5. Beiblatt 2 beachtet werden (im wesentlichen Außendämmung). dass der Einfluss von Wärmebrücken mit einem pauschalen U-Wert-Zuschlag von 0.1 W/m²K berücksichtigt wird.75 / 57.0 Seminarunterlagen ßentüren ein.1 Laden Sie die WVO-Berechnung für das Bürohaus und schalten Sie auf die Seite EnEV um. Die getroffenen Annahmen für die Gebäudegrundlächen und die Trennwand im Keller müssen noch konkretisiert werden. Löschen Sie bei den Fassaden Nord und Süd die Formelanteile für die Giebel und bei den Fassaden Nord1 und Süd1 die Formelanteile für die Kuben.0 F“). Um den Wintergarten zu berücksichtigen.40 m und für das Dach h / b / l = 1. so dass keine Anforderungen an die Türen gestellt werden.66. Einerseits könnten Sie einen neuen Nachweis erstellen. Der Wärmebedarfsausweis ist bereits fertig.82 / 9. Die prozentuale Abweichung des erreichten zum geforderten Wert können Sie jederzeit aus der Tabelle „Heizwärmebilanz“ ersehen. Das Bodenplattenmaß kann nachträglich über die Auswahl der Fußnote 25 (Spalte Anmerkungen) bearbeitet werden. Wählen Sie in der Spalte „Fx“ für die Gebäudegrundfläche 1 (Decke zur TG) den Faktor 0. Das Bodenplattenmaß ermittelt DÄMMWERK anhand der Flächenberechnung. gibt es zwei Möglichkeiten. Erzeugen Sie eine neue Flächenberechnung zum WVO-Nachweis. Die Werte der Tabelle kann man auch grafisch darstellen.05 W/m²K. Die Angaben zum Gebäude und zum Aufsteller können Sie auf der Seite Projekt eingeben / ändern / ergänzen. Der NEH-Standard (Niedrigenergiehaus) wird allgemein mit 75% des geforderten Jahres-Heizwärmebedarfs nach WVO ´95 definiert. Nach der Auswahl der Fußnote berechnet DÄMMWERK den LD-Wert mit einem entsprechend größeren U-Wert. Drehen Sie den Nordpfeil in die richtige Richtung und übernehmen Sie die Berechnungsergebnisse in das Rechenblatt. die bereits für den WVO-Nachweis erstellt wurde. Speichern unter neuem Namen erzeugt eine zweite Gebäudedatei. wenn Sie die Spaltenbezeichner anklicken. Die Berechnung des beheizten Gebäude.0“ ändern (Menüauswahl „manuell“). Die bereits bekannten Daten der Hüllflächen benutzt DÄMMWERK weiter. Klicken Sie die Geometrieskizze an und drehen Sie den Nordpfeil in die gezeigte Richtung. der in den kalten Wintermonaten in der Regel bei 1 liegt (volle Ausnutzung) und im Sommer gegen 0 geht. denn regionale Daten stehen noch nicht zur Verfügung.47 / 9. derzeit für einen „mittleren Standort Deutschland“. In der Tabelle „Strahlungsangebot“ werden die Orientierungen und die Neigungen der Fensterflächen (alle vertikal 90°) kontrolliert. ob das Gebäude die Wärme speichern kann. blaue Zeile des WVO-Formulars direkt auf das vereinfachte Nachweisverfahren umschalten. Fügen Sie die zusätzlichen Zeilen nach den Fassadenzeilen ein. der Rahmenanteile und der Verschattungseinflüsse übrig bleibt.pauschal mit + 0. Standardmässig setzt DÄMMWERK voraus. wenn Sie nach DIN V4108-6 rechnen (nicht nach EnEV). Die Einbausituationen sind die selben. Markieren Sie dazu die Zeile 5 und später die Zeile 7 und wählen Sie im Bauteilkontrollfenster „Kopie / Einfg“. Sichern Sie die Berechnung unter neuem Namen (Kopie der Berechnung anlegen).und Luftvolumens erfolgt analog dem WVO-Nachweis. denn beim vereinfachten Nachweisverfahren muss der Mittelwert km. KERN ingenieurkonzepte Fußnote 51 auswählen: „Anmerkungen – Berechnen – Wärmebrücken . Aufenthaltszeiten (Mittelwert bezogen auf einen Wochentag) angeben. Das in der EN 832 in solchen Fällen bisher angebotene L 12.Feq nachgewiesen werden.4 für das Bodenplattenmaß B' = A / (P/2) =528. die nach Abzug der Reflexion. Ausserdem müssen Sie die Einbausituation der Türen „1.49 / 12. Gebäude mit kleinen Bodenplattenmaßen (aufgelöste Bauweisen) verlieren mehr Wärme über den unteren Gebäudeabschluss.05 W/m²K“. muß der Wärmeschutz der Dachkonstruktion auf mindestens U = 0.und abschalten kann.22 W/m²K verbessert werden.0 W“ auf „1. Genauere Definitionen für die dargestellten Größen erhalten Sie.30 = 9. Bei den internen Wärmegewinnen müssen Sie die Büro.49 / 12.40 m. Die Fensterflächen aus der Hüllflächentabelle werden dazu mit dem g-Wert der Verglasung und den F-Werten multipliziert. textlichen Hinweis. Die EnEV ermittlet die möglichen solaren Wärmegewinne genauer als die WVO. Wählen Sie für die Türen die Bauteilkonstruktion „Außentür. Öffnen Sie die automatisierte Flächenberechnung und geben Sie zunächst die Hauptabmessungen für das Gebäude ein: H / B / L = 5.

für die Berechnung des Wärmebrückenverlustkoeffizienten des Kellerdeckenanschlusses). Wenn Sie zuvor mit der „DeckeZurTG“ ein Anschlussbauteil konstruiert hätten (z. sind derzeit noch nicht einheitlich geregelt.) aus. in der Zeile „Nachweis der Begrenzung des Energie. Für den Durchgangswiderstand der Bodenplatte (Fußboden der TG). öffnen Sie das Fenster „Anschlusskonstruktion“ und richten Sie den Anschluss ein (Näheres sh.und dreidimensionalen Wärmebrücken eingetragen und der zusätzliche.2) und schlagen Sie die Seite EnEV auf. Fensterleibungen. Hier wird die Länge bzw.70. Die Anschlussbauteile sind die Hlz-AW oben und der Betonquerschnitt zum Erdreich unten (hier kann der Querschnitt Boden TG verwendet werden). würden auch die Parameter der Anschlussbauteile ermittelt und übernommen. die Wanddicke der Umfassungswände die Dicke der Gebäudeaußenwände. die Anzahl und die Wärmebrückenverlustkoeffiziente der zwei. Rufen Sie die Querschnittsgrafik auf. Wenn Sie „Wanddicke“ anklicken. Führen Sie die Isothermenberechnung bis zur Temperaturkonstanz durch und speichern Sie den berechneten Temperaturzustand. für den Durchgangswiderstand der Kellerwand zum Erdreich und für den Durchgangskoeffizienten der Kellerwand zur Außenluft wählen Sie in gleicher Weise den Querschnitt für den Kellerboden (24 cm Stb gegen Erdreich. können Sie die Außenwand als maßgebenden Querschnitt in der Bauteilübersicht auswählen.o. im Bauteilformular berechnet man einen ideellen U-Wert. Im Isothermenfenster muss die Einstellung „AW“ gewählt werden.3 1/h angenommen. Das Luftvolumen kann als Berechnungsformel Grundfläche * 2. Man erhält die folgenden Leitwerte für die Kellerdecke: aus Bauteilberechnung (A) 96. den Fußboden der Tiefgarage ein.0 Seminarunterlagen Berechnungsverfahren ist jedoch sehr aufwendig und (noch?) nicht verfügbar. wenn eine externe oder gesonderte WW-Bereitung vorgesehen ist (z. der äußere Wärmeübergangswiderstand des Betonbauteils gegen Erdreich sollte einen Mindestwert Rse 0. Die ausgewählte Stelle wird später mit dem WBV-Wert beschriftet. der die mildernden Umstände der geringeren Wärmeableitung zum Keller berücksichtigt. DÄMMWERK analysiert daraufhin die vorhandenen Bauteilund Gebäudedaten. Das Bodenplattenmaß wurde bereits in der EnEVBerechnung verwendet und muss normalerweise nicht korrigiert werden.70 m eingegeben werden. aus der Literatur) manuell einzugeben. Um den Energiebedarf für Warmwasser zu berechnen. Die Luftwechselrate in Kellern wird üblicherweise mit 0. die Eingangstemperatur am Hausanschluss mit 10 °C angenommen werden. L 12.3. Wärmebrückenatlanten) einlesen. Schlagen Sie dazu die Seite Bauteil auf. Elt-Boiler.001 besitzen (Querschnitt laden und Änderung vornehmen). L 12. Die Berechnung der Wärmebrückenverlustkoeffizienten beruht auf einem Vergleich der stationär nach DIN 4108 bestimmten Oberflächentemperaturen mit den tatsächlichen (iterierten). Sie haben aber die Möglichkeit.“ und stellen Sie das Berechnungsverfahren für die „Decke über unbeheiztem Keller“ ein. wenn die Warmwasserbereitung in der Heizungsanlage erfolgt. Die mittlere Einbindetiefe ist dann 2. Der Durchgangskoeffizient der Kellerdecke ist der Durchgangskoeffizient der „DeckeZurTG“. DÄMMWERK berechnet den WBV-Wert mit 0. wenn Sie die dunkelblauen Begriffe links anklicken) wird der Thermische Leitwert Ls = A * U = 96.5.B.. Eigenverbräuche und Ansätze für Wärme. Betätigen Sie anschliessend den gelben Schalter Ψ und bestätigen Sie die Rückfragen.70 m hoch ist und vollständig unter GOK liegt. Der Querschnitt besteht aus 24 cm Stahlbeton. Bauteiltyp „Fußboden gegen Erdreich“. A 11. Spalte „Anmerkungen“ die explizite Berechnung für Wärmebrücken einschalten (Fussnote 52).und Anlagenverluste.22 und beschriftet die Grafik.. Die Auswahl ist klein. Aufwandswerte für Leitungs.7 W/K A) ohne Perimeterdämmung. WBV-Werte für zweidimensionale Wärmebrücken an individuell konstruierten Anschlüssen zu berechnen. Wenn Sie im EnEV-Formular. Laden Sie den Querschnitt „DeckeZurTG“ und schalten Sie die Berechnung des Leitwertes zum Erdreich im Optionsmenü zu. dem Wärmebedarf für die Warmwasserbereitung und den technischen Wärmeverlusten zusammen. der Querschnitt „DeckeZurTG“ sollte sich noch in der Anzeige befinden.. vereinfachtes Nachweisverfahren Freistehendes Ein. die Kellerdecke und die Dachdecke. Der zweite Anteil entfällt. Energetisch ins Gewicht fallen insbesondere die zweidimensionalen Wärmebrücken. Die Warmwassertemperatur kann mit 60 °C. Öffnen Sie im Isothermenfenster das Erweiterungsfenster „manuelle Korrekturen“ und markieren Sie einen Netzpunkt im Innenbereich der Anschlussgrafik (oben links). denn die Vielfalt der möglichen Varianten unbegrenzt. wenn die Wärmebrückenverluste explizit berechnet werden. s.und Wärmebedarfs“ Ansätze (z.WB berechnet. Tabelle „spezifische Wärmeverluste . DÄMMWERK eröffnet jedoch die Möglichkeit.4 Laden Sie das Projekt „EFH“ (sh. Abschnitt 5). Über die Zeilennummerierung der Tabelle „Wärmeverluste durch Wärmebrücken“ kann man WBV-Werte (Wärmebrückenverlustkoeffiziente) für Standardkonstruktionen aus der Literatur (z.B. thermische Leitwert LD. Sie müssen dann lediglich noch die Länge des Deckenanschlusses eingeben.“. B) Kellerdecke zum unbeheizten Keller ohne Perimeterdämmung. dass das TG-Geschoß 2. Der Heizenergiebedarf des Gebäudes setzt sich nach EnEV aus dem Heizwärmebedarf.3 Die pauschalen U-Wert-Zuschläge für Wärmebrücken sind verzichtbar. Gehen Sie davon aus. stellen Sie in der Tabelle „Warmwasserbereitung“ die Auswahl „integriert / Monat“ ein und geben die Personenanzahl und die geschätzte Vorgabe für den Wasserbedarf ein. Den Berechnungsgang. Gehen Sie die Parametermaske durch und überprüfen Sie die Angaben. kann man als „Formelhintergrund“ anzeigen lassen (= Formularoption).. wie Gebäudeaußenecken.B. die aus der Umwelt gewonnen wird.7 W/K (EN ISO 13370.2 Wechseln Sie auf die Seite Bauteil und geben Sie zunächst einen neuen Bauteilquerschnitt.DÄMMWERK 5. Die Wanddicke wird dann automatisch eingesetzt. Die Berechnung eines Leitwertes gegen Erdreich unterscheidet sich prinzipiell nicht von der Leitwertberechnung im EnEV-Formular. Zurück im EnEV-Formular kann der Querschnitt DeckeZurTG einschließlich Leitwert zum Erdreich und WBV-Wert neu übernommen werden.und Dachdecke. Fläche und KERN ingenieurkonzepte ein Fx-Wert zum Leitwert multipliziert. ohne WB-Zuschlag L 12. Der EnEV-Grenzwert für den Heizenergiebedarf besteht aus zwei Teilen.25) berechnet.B. Im vorliegenden Fall der TG ist von einem höheren Luftwechsel auszugehen. Aus den gesammelten Angaben (Erläuterungen erhalten Sie. Wählen Sie in der zusätzlich angezeigten Tabelle „Wärmeübertragung über das Erdreich“ die Menüauswahl „Thermischer Leitwert . Fernwärme). Gl. Wandanschlüsse an die Außenwände. Stellen Sie im Formular von oben beginnend folgende Berechnungsannahmen ein: Wohngebäude nach EnEV §3 Abs. Luftwechselrate im Keller = 0. die Höhe über GOK = 0 zu setzen. Deckenanschlüsse einschließlich Keller. -brüstungen und -stürze. dann erhalten Sie die zusätzliche Tabelle „Wärmeverluste durch Wärmebrücken“.oder Zweifamilienhaus Seite 46 . Im EnEV-Formular wird U-Wert. Der ideelle U-Wert wird ebenfalls mit der Fläche multipliziert. der in der EN ISO 13370 beschrieben ist. Öffnen Sie das Menü erneut und wählen Sie „neu berechnen“.7 W/K aus EnEV-Berechnung (B) 77.

verlorenes Luftvolumen nach ISO 9972 bei 50 Pa Druckdifferenz <= 3 h-1. L 14. Dazu kann aus dem Auswahlmenü 21 (Klick auf Lüftungswärmeverluste) die Formel QL = ΣF*h*0. Ergänzen sie den Schallschutznachweis in selber Weise an geeigneter Position. Fugendurchlässigkeit außenliegender Fenster und Fenstertüren Euro-Klasse 2 (EN 12207-1:1998). keine WW-Leitungen in AW-Schlitzen. werden auf Wunsch die Grafiken mit ausgegeben. Aktualisieren Sie die Investitionskosten (Spalte Investition) indem Sie den Wert anklicken.. Investierte und eingesparte Kosten können jährlich verzinst werden. 900 DM pro Jahr. 8 .oder Gebäudedatei und eine Kurzbeschreibung des Arbeitsblatts (z. den Einzug von oben und die Druckbreite. Zur Überprüfung der Alternative „bessere Fassadendämmung“ ersetzen Sie die Fenster in der Hüllflächentabelle mit den ursprünglich gewählten Konstruktionen. Datei laden“). Schalten Sie auf die Seite „Projekt“ und betätigen sie den Schalter „Berechnungsblatt hinzufügen“. 10% mehr als nach WVO angenommen. Die Ablageliste Seite 47 . der Dichtheit des Gebäudes und der Heizungsanlage in der EnEV festgelegt. L 13. Öffnen Sie das Bauteilkontrollfenster für eine betroffene Fensterfläche (Zeilennummerierung). Jahren und gibt die Größe „Gewinn“ aus. Außerdem sollte eine Preissteigerung für Energie berücksichtigt werden. Die Grenzwerte Umax sind in Abhängigkeit von der Gebäudeart.2 Schalten Sie den Wirtschaftlichkeitsvergleich und die Berechnung der Bauteilkosten im Optionsmenü zu. 6. DÄMMWERK berechnet die Bilanz aus Investitionen und Kosteneinsparungen nach 2.B. Schalten Sie dazu die Kontrollgrafik ab und wieder an. „(Bauteil)“ für das Bauteilformular) wird notiert..000 kWh/a.900 DM pro Jahr für das gesamte Gebäude.3) erfolgt in der Hüllflächentabelle auf der Seite WVO´95. Durch die Druckvorschau kann man blättern. Die Begründung für die Wertsteigerung könnte z. Größe und Position der Kontrollgrafik kann in der Druckvorschau durch Klick auf die Grafik geändert werden. Das vereinfachte Verfahren darf nur bei Fensterflächenanteilen zwischen 15 und 30% angewendet werden. Position markieren und Taste „Entf“ entfernt die markierte Position.und Fußtexte. Negativer Gewinn bedeutet Verlust. Noch deutlichere Unterschiede erhält man. Der Schalter „Berechnungsblatt hinzufügen“ ergänzt die Liste mit dem aktuellen Berechnungsblatt. dann müssten Sie die neuen Bauteilkosten angegeben (Differenzbildung).B. Thermostatventile (optimierte Ausführung).2 Im unteren Bereich des Fensters „Drucken“ befindet sich ein grün umrandeter Bereich mit der Ablageliste. Die Liste kann verändert werden: Position in der Liste markieren und „hinzufügen“ fügt das aktuelle Berechnungsblatt an der markierten Position ein. Kopf. wählen Sie die bessere Fensterkonstruktion aus und bestätigen Sie das Übertragen auf alle anderen Fensterflächen. Wenn die Kontrollgrafik aktiviert ist. 20. Folgende Anordnungsparameter werden erfragt: der linken Einzug (Position der Kontrollgrafik auf dem Blatt relativ zum linken Blattrand). Ändern Sie dann im Bauteilformular die Dicke der Dämmschicht der Hlz-AW und bestätigen Sie die automatische Aktualisierung der Hüllflächentabelle (Seite WVO´95 aufschlagen). WWBereitung zentral oder elektrisch. 550 qm). Markieren Sie die erste Zeile in der Liste und tippen Sie „Einfg“. Mit den Bildschaltern „Berechnungsblatt drucken“ und „Berechnungsblatt mit Kontrollgrafik drucken“ wird die Druckvorschau für das angezeigte Berechnungsblatt erstellt.DÄMMWERK 5.000 DM berücksichtigen.g. L 13. wenn man die Lüftungswärmeverluste mit den regionalen Klimafaktoren berechnet.und Fußtexte und optional Ihr Firmenlogo. Firmenlogo.0 Seminarunterlagen Gebäude bis 2 VG. Die energetischen Daten des Gebäudes werden mit dem Schalter „energetische Werte für Wirtschaftlichkeitsvergleich hinterlegen“ im Optionsfenster fixiert. Starten Sie mit dem Bildschalter „Ablage ausgeben“ die zusammenhängende Druckvorschau. Der Schalter „Gesamtablage“ legt die WVO-Berechnung. die auf der ersten Seite nach dem Kopftext eingefügt werden um Platz für die Grafik zu schaffen) kann nur auf der Seite Dienste eingestellt werden.1 Das Fenster „Drucken“ (Berechnungsformulare drucken) wird mit dem Bildschalter „Drucken“ in der Bedienleiste der Formulare geöffnet.3) Zentrale Heizungsanlage mit Brennwertkessel. Außerdem wird der Fensterflächenanteil überprüft. Schalten Sie im Arbeitsblatt „Heizkosten“ die Formularoptionen „Qt mit Regionalklimadaten“ und den „Heizwärmebedarf“ zu. Heizwärmebedarf und Heizkosten werden unmittelbar mit den neuen Annahmen berechnet.. 40% höhere Verluste). den Wärmebedarfsausweis und das Bauteilformular (k-Wert-Berechnung) für alle in der WVOBerechnung verwendeten Bauteile ab. Die Druckvorschau muss dazu geschlossen und später neu erstellt werden. Seitenränder.B. Mit zusätzlichen Kosten von z. Wählen Sie unter Bauteilkosten – Bauteil die Fensterflächen für den Wirtschaftlichkeitsvergleich aus (DÄMMWERK addiert die Gesamtflächen zu ca.B. Wenn für die Basisvariante Kosten eingegeben worden wären. Mit den übrigen Parametern ergeben sich Kosten von 7./ Verzinsungsraten von 5% lohnt sich nicht. Geben Sie als Ausgangswert den Quadratmeterpreis „0“ an. Wählen Sie nun die Außenwände für die Ermittlung der Baukosten aus und setzen Sie „DM/qm“ auf „0“. ein höherer Wiederverkaufswert oder die Steigerung der Wohnqualität (der Behaglichkeit) sein. Man kann dann die Gebäudeparameter verändern und jeweils mit der hinterlegten Basisvariante vergleichen. wenn Sie eine Wertsteigerung des Gebäudes von z. 4. Θw <= 50°C.1 Laden Sie das Projekt Bürohaus-2 erneut (auf der Seite WVO mit dem Schalter „Dateiverwaltung. stellt man global auf der Seite Dienste in dem Einrichtungsfenster „Seite einrichten“ ein. im anderen Fall die Berechnung und zusätzlich auf der ersten Druckseite die Querschnittsgrafik ausgegeben. Schalten Sie die Formularoption Heizkostenberechnung zu und wählen Sie aus dem Auswahlsystem 19 den Heizwert für leichtes Heizöl aus. Die Anzahl der Leerzeilen auf der ersten Druckseite (Zeilen. Der Dateiname der benutzten Bauteil. L 14.DM/qm an. Die Situation ändert sich. Wie beim vereinfachten WVO-Nachweis stellt DÄMMWERK den vorhandenen U-Werten die geforderten gegenüber und kommentiert den Vergleich. Die genauere Berechnung mit Regionalklimadaten ergibt für den Standort Tübingen Transmissionswärmeverluste von knapp 140. 18 DM/qm für die dickere Dämmschicht erhalten Sie bereits diskutable Amortisationszeiten auch ohne „Wertsteigerung“. 11.7 Pfennig pro Kilowattstunde und ca. Geben Sie nun unter Bauteilkosten bei „DM/qm“ die Mehrkosten von 65. Text nachtragen und Textblöcke manuell verschieben. Kopf. Hinterlegen Sie den energetischen Zustand erneut. Das sind ca. Schalten sie auf die Seite WVO und betätigen Sie den Schalter Gesamtablage. Die Heizkosten für das Gebäude verringern sich um ca. Im ersten Fall wird nur die Berechnung. Das Austauschen der Fenster durch bessere Konstruktionen (kF 1. KERN ingenieurkonzepte Der Einbau verbesserter Fenster unter den o. Seitenränder usw. Heizungsanlage (EnEV A1 Tab. Bedingungen und bei Preissteigerungs.34*Gt*24/1000 eingelesen werden (ca. Die Druckvorschau enthält die Seitenumbrüche. Bestätigen Sie „alle Bauteile“ hinzufügen.

L 14.. Alternativ kann das bmpFormat gewählt werden. In der Einstellung „mit Briefkopf“ werden die Kopfzeilen und ggf..RTF eingelesen werden. in die Zwischenablage kopieren“ in der Bauteilübersicht (Fensterecke rechts oben) in die gedrückte Stellung und wählen Sie per Mausklick aus. Der Schalter „Export“ öffnet die Textverarbeitung und übergibt die Datei. Bei dieser Dateioperation werden die benötigten Grafiken in temporären Zwischenablagen in Ihrem Installationsverzeichnis gespeichert und im Text notiert. Die Einstellung „als Anlage“ druckt den Text „Anlage . Grafiken kann man „Zeichnen“ (als Vektorgrafik auf dem Drucker „plotten“) oder „Kopieren“ (die Bildschirmpixel übertragen). Dabei ist zu beachten. L 14. Die BauText-Schnittstelle ist im November 2000 noch nicht fertiggestellt. Das Speicherformart ist dann einheitlich 1200 Punkte breit und 848 Punkte hoch. Der Schalter „Datei“ im Druckenfenster erstellt die Formularablagedatei (Dateiname ist unter „Formularablage“ angegeben) und nimmt alle gelisteten Berechnungsblätter auf.DÄMMWERK 5. In die Zwischenablage speichert man durch Doppelklick auf die Grafik im Grafikfenster. 14. Seite 48 .3 Grafiken können in der windows-Zwischenablage oder in Dateien gespeichert werden.“ mit laufender Nummerierung zusätzlich auf das Blatt. zwei große im Querformat für eine Grafik und drei kleinere im Hochformat. Mit dem Schalter „Ausgabe starten“ rechts von der Liste können mehrere der gespeicherten Grafiken zusammen auf das Blatt gedruckt werden (zuvor auswählen oder Nummern angeben). Die Ausgabe kann aber auch in eine Datei erfolgen. beim Kopieren aber der in der Bitmapdatei gespeicherte Zustand. Schließen Sie nach erfolgreicher Operation das Fenster „Drucken“ und öffnen Sie es erneut (Schalter „Export“ wird aktiv). Die Wiedergabegröße beim Drucken wird über die Auswahlfläche „Ausgabeformat“ eingestellt. Ein passendes Format wird vorgeschlagen. Die Grafiken können zusammen ausgegeben werden. Zum Speichern in eine Datei wählt man den Bildschalter „Grafik speichern“ im Grafikfenster. Ausgegeben wird jeweils der letzte Stand der Berechnungen.3. Die Größe und Auflösung der zwischen.. das Logo (sh. was und in welcher Reihenfolge gedruckt werden soll. Die Grafik des Grafik-Fensters wird auf dem Drucker gezeichnet (geplottet).Punkte)“ und starten Sie die Ausgabe erneut. Nach Änderungen an Bauteilen oder Gebäudeparametern muss die Formularablagedatei neu erstellt und übergeben werden.1) mit ausgegeben.. Formularablagen. Die Wiedergabegröße der Grafiken in anderen Programmen (z. Das Dateiformat ist das Rich-Text-Format (RTFFormat)...4). Die Bearbeitungsmöglichkeiten für die Grafiken (Größe und Position. L 14. DÄMMWERK kann formatierte Textdateien erstellen. eine Notiz darüber.. Große Grafikfenster ergeben höhere Auflösung.. Dabei wird eine temporäre Grafikdatei im Arbeitsverzeichnis angelegt (Bitmap). Nun wird der Inhalt des Grafikfensters punktgenau zum Drucker übertragen. Man kann zwischen 5 Ausgabeformaten wählen. Bearbeiten . Die Größe der gespeicherten Bitmap entspricht der aktuellen Größe des Grafikfensters (Wertebereich 2-12. Textverarbeitung) wird in den Fremdprogrammen selbst eingestellt.) hängen dann von der Textverarbeitung ab. Die verwendete Textverarbeitung wird auf der Seite Dienste eingestellt – „Textverarbeitungssystem“ anklicken und auswählen.4 Öffnen Sie im Grafikfenster das Fenster „Drucken“ und betätigen Sie den Schalter „Ausgabe starten“ (Drucker-Piktogramm). L 14. Schalten Sie mit dem Schalter „zeichnen“ in die Einstellung „Kopieren (. sh. Auch die gelisteten Grafiken können „gezeichnet“ oder „kopiert“ werden (Einstellung des Schalters „zeichnen“. kleines Fenster = kleine Bitmap = geringer Speicherplatzbe- KERN ingenieurkonzepte darf = geringe Auflösung).. wenn man sie markiert. Voreingestellt ist das platzsparende jpeg-Dateiformat. Bringen Sie dazu den Schalter „. Die Grafiken werden zur Kontrolle angezeigt. Punkte) ergeben eine bessere Auflösung. Die Wiedergabe stimmt wegen unterschiedlicher Ausgabeverfahren mit der Darstellung auf den Textseiten nicht ganz exakt überein. Größere Grafikfenster (mehr . Schnelles und hochauflösendes Zwischenspeichern in die windows-Zwischenablage erreichen Sie auch in der Bauteilübersicht. Nacheinander können bis zu 4 Grafiken in die Liste aufgenommen werden. Beschneiden. Der Schalter „Grafik vormerken“ listet die im Grafikfenster angezeigte Grafik an der zuvor festgelegten Position in der Liste. wegen der endlichen Anzahl der Bildschirmpunkte dabei aber gedehnt. Die Grafiken können dann später per Textverarbeitungs-Makro oder BauText-Funktion automatisch eingefügt werden. Das „Zeichnen“ benötigt wesentlich weniger Druckerspeicher.5 Im unteren Bereich des Fensters „Drucken“ befindet sich ein grün umrandeter Bereich zum Sammeln und gemeinsamen Ausgeben verschiedener Grafiken. Ablagedateien für den BauText Textmanager erstellt man mit dem Schalter „Datei für BauText“. Hier kann man normalerweise markieren und ziehen oder Textfenster definieren und dann einfügen. Bei kleineren Formaten passen mehrere (bis zu 4) Grafiken auf ein Blatt.3 Wählen Sie den Bildschalter „Datei / Formularablagedatei erstellen“ und bestätigen Sie den vorgeschlagenen Dateinamen „Ablage.B. Wählen Sie „Export“. keine Grafiken. Grafiken kann man über die windows-Zwischenablage einfügen. Die RTF-Dokumente enthalten nur die Berechnungen.rtf“ im aktuellen Arbeitsverzeichnis. sh. dass beim Zeichnen der letzte Bearbeitungsstand der Grafik zu Papier kommt.oder dateigespeicherten Grafiken entspricht der Größe des Grafikfensters. die von allen gängigen Textverarbeitungssystemen gelesen werden können.0 Seminarunterlagen ist quasi eine Druckjobliste. L 14. Alternativ kann eine Textverarbeitung unabhängig von DÄMMWERK gestartet und die Ablagedatei ABLAGE. die an die Textverarbeitung übergeben wurden sind nicht mehr unter der Kontrolle von DÄMMWERK. 14.

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