You are on page 1of 2

Dipl.-Theol. Edwin Müller - Grundwissen Religion

- 1 -

ARBEITSHINWEISE zum REFERAT:

schriftliche Ausarbeitung und mündlicher Vortrag

A. ARBEITSHINWEISE FÜR DEINE SCHRIFTLICHE HAUSARBEIT ZUM AKTUELLEN THEMA (… bitte einsetzen!):

„Als Christ leben mit…“

Voraussetzung des Referates ist die korrekte schriftliche Ausarbeitung Deines gewählten Themas:

1. Sofern kein konkretes Thema mit dem Fachlehrer abgesprochen wurde:

Suche Dir ein Thema, das zu bearbeiten Dir Spaß macht!

2. Überlege Dir die genaue Themenformulierung und sprich sie mit dem Fachlehrer ab!

3. Besorge Dir ausreichend Literatur/Material

a) in der Schülerbücherei

b) in anderen Büchereien

c) im Internet

d) ggf. auch durch Interviews o.ä.

4. Verschaffe Dir einen ersten Überblick über diese Materialien. Finde heraus, was inhaltlich zu Deinem Thema gehört. Mache Dir Notizen über das, was Du in Deiner Arbeit zu diesem Thema behandeln möchtest bzw. was sachlich da- zugehört!

5. Stelle eine kurze Gliederung auf! Das erleichtert die Arbeit und schafft Übersicht. Bearbeite dann die einzelnen Kapi- tel nacheinander!

6. Deine Arbeit sollte eingeteilt sein in eine

a) kurze Einleitung, die das Thema einem unkundigen Leser knapp vorstellt und die darin enthaltenen Fragen und Probleme deutlich macht.

b) Im Hauptteil sind dann die sachlichen Fakten darzulegen und die verschiedenen Positionen und Argumente wie- derzugeben und zu diskutieren.

c) Der Schlussteil sollte eine kurze Zusammenfassung enthalten und Deine eigene Stellungnahme mit Begründung!

7. Verliere bei der Bearbeitung Deine Themenstellung nicht aus den Augen! Vergiss auch nicht, dass es hier hauptsäch- lich um eine religiöse, philosophische bzw. ethische Diskussion in dieser Sache geht!

8. Der Umfang der Arbeit sollte 2 DIN-A-4-Seiten in Maschinenschrift weder unter- noch überschreiten! Für Handarbeiter: bitte leserlich schreiben!

9. Wenn Du neben den textlichen Ausführungen noch Grafiken, Bilder, Karikaturen, Tabellen, Zeichnungen etc. einfügen kannst, die den Text sinnvoll ergänzen, wird das die Arbeit sicherlich attraktiver machen!

10. Kennzeichne im Text, wenn Du eine Formulierung aus einem Buch usw. übernimmst. Zitate müssen erkennbar sein! (Autor, Buchtitel, Seitenangabe). Bei Übernahme von Inhalten aus Dateien des Internets ist der zitierte Text zu kennzeichnen und mit genauer Seitenangabe zu belegen.

11. Liste zum Schluss alphabetisch auf, was Du an Literatur usw. benutzt hast (Autor, Titel, Erscheinungsjahr)!

12. Deine schriftliche Ausarbeitung (Kopie) erhält rechtzeitig vor dem Referat-Vortrag Dein Fachlehrer. Die fertige Arbeit sollte also enthalten:

a) 1 Deckblatt (mit Thema, Name, Fach, Kurs/Klasse, Datum)

b) 2 DIN-A-4-Seiten Text der Themenbearbeitung (Abschnitte, Zwischenüberschriften)

c) 1 Liste mit Quellenangaben (Literatur, Internet-Adressen, u.a.)

d) bitte dann nur Deine 4 Blätter zusammentackern und fristgerecht abgeben. Ich kann deshalb keine einzelnen

und losen Blätter, keine Schnellhefter, Klarsichthüllen, Ordner usw. oder verspätet abgegeben Hausarbeiten entge-

 

gennehmen!

 

13. Der späteste Abgabetermin der Hausarbeit ist Freitag, der 21.10.2011. Danach erfolgt der Vortrag im Unterricht.

14. Diese Arbeitshinweise sind zu beachten! Ihre Einhaltung wird bei der Benotung berücksichtigt!

Bei Problemen oder Unklarheiten steht Dir Dein Fachlehrer gerne beratend zur Seite! Ansonsten: Viel Spaß und viel Erfolg bei der Hausarbeit!

Dipl.-Theol. Edwin Müller - Grundwissen Religion

- 2 -

B. ARBEITSHINWEISE FÜR DEINEN MÜNDLICHEN VORTRAG

Gegenstand des Referates ist nicht das Vortragen der oben beschriebenen schriftlichen Ausarbeitung, sondern ein mündlicher Vortrag!

1. Daher soll nicht abgelesen, sondern weitgehend frei vorgetragen werden!

2. Bedenke vor Deinem Referat also:

a) Deine Zuhörer haben von der Thematik Deines Referates wenig oder gar keine Kenntnis! Du besitzt in diesem Moment einen Wissens-Vorsprung. Diesen Vorsprung sollst Du nutzen, um Deine Zuhörer in die- ser Sache sachgerecht zu informieren. Hinterher sollen die anderen

b) Teilnehmer zur Sache hinreichend gut informiert sein, um darüber diskutieren zu können.

c) Überlege daher vorher, was Du vortragen möchtest und in welcher Form.

d) Lege Dir einen Einstieg zurecht, der das Interesse der Zuhörer weckt.

3. Wähle aus Deiner schriftlichen Ausarbeitung die wichtigsten Inhalte aus und gestalte daraus ein

4. zusammenfassendes „Info-Blatt“ von Seite, das Du den Zuhörern entweder zu Beginn des Referates austeilst (zur parallelen Orientierung) oder am Ende (als Erinnerungshilfe).

5. Da Du weitgehend einen freien Vortrag halten sollst, überlege Dir, wie Du neben Deiner Stimme andere „Medien“ einsetzen kannst: Folie, Dia, Video, Bücher, Bildschirmpräsentation usw.

6. Dadurch wird Dein Vortrag anschaulich, abwechslungsreich und sichert die Aufmerksamkeit der Zuhörer. (Alles rechtzeitig besorgen bzw. reservieren!)

7. Kläre zu Beginn Deines Vortrages,

a) ob Du Zwischenfragen zulassen möchtest, oder ob erst nach Deinem Vortrag Fragen gestellt werden dürfen. Wenn Zwischenfragen erlaubt sind, beantworte sie kurz und kehre zu Deinem Vortrag zurück.

b) ob Du gleich oder später eine Zusammenfassung austeilen wirst.

c) ob die Zuhörer sich Notizen machen sollten oder nicht.

8. Für die Zeit Deines Referates liegt die Gestaltung des Unterrichtes in Deinen Händen und Deiner Verantwortung! Du leitest das Gespräch und die Diskussion!

9. Beziehe die Teilnehmer in Dein Referat ein, d.h. sie sollten nicht bloß zu passiven Zuhörern gemacht werden. Ein steifer Monolog ist langweilig! Möglichkeiten dazu sind:

- provokative Behauptungen, zu denen die anderen Stellung nehmen sollen

- zwischendurch Rückfragen an die Zuhörer stellen

- kurze Abstimmungen (Pro und Kontra) usw.

10. Deine Sprache beim Vortrag soll ruhig und konzentriert sein.

11. Achte auf Deine Lautstärke: auch hinten soll man Dich gut verstehen können. Schau beim Reden Deine Zuhörer an!

12. Ausarbeitung und Referat sind Grundlage für die Beurteilung.

Bewertungskriterien für die schriftliche Ausarbeitung und den mündlichen Vortrag:

1. Umfang: Vollständigkeit; nur das Nötigste oder deutlich mehr als das Pflichtpensum?

2. Inhalt: Qualität der Ergebnisse

3. Thematische Vielfalt und Anordnung der Materialauswahl: Findet man sich gut darin zurecht?

4. Übersichtlichkeit?

5. Äußere Form: Sorgfalt; ansprechende Gestaltung

6. Sprachliche Form: Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik in Ordnung?

7. Überzeugende Einschätzung des eigenen Lernprozesses