Der japanische Farbholzschnitt und die daraus hervorgehende Entwicklung des Ukiyo-e Genres

Asienwissenschaften 1. Fachsemester Julia Marija Hahn Arnimstr. 122 50825 Köln Tel.: 01577/2158047 Email: julia.m.hahn@googlemail.com

XX.12.2011 Art der Arbeit: Hausarbeit Modul: IT, Recherche und Präsentation Modulleiterin: Frau Legeland Semester: WS 2011/12

Rheinische Friedrich Wilhelm Universität Bonn Institut für Orient und Asienwissenschaften Modul: IT, Recherche & Präsentation WS 10/11 Hausarbeit: Japanischer Farbholzschnitt

13.12.2011 Dozentin: Dr. des. Marie-Luise Legeland Modulleiterin: Susanne Lux Referent: Julia Marija Hahn

Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung..........................................................................................................................................3 2 Geschichtlicher Hintergrund..............................................................................................................3 3 Vom Holzschnitt zum Ukiyo-e..........................................................................................................4 4 Berühmte Künstler und ihr Einfluss auf das Ukiyo-e Genre:............................................................6 4.1 Hishikawa Moronobu...............................................................................................................6 4.2 Kaigetsudo Ando.......................................................................................................................7 4.3 Torii Kiyonobu..........................................................................................................................7 4.4 Suzuki Harunobu......................................................................................................................7 4.5 Katsushika Hokusai .................................................................................................................8 5 Fazit...................................................................................................................................................8 6 Literaturliste......................................................................................................................................9

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1 Einleitung
Diese Hausarbeit befasst sich mit dem japanischen Farbholzschnitt und der daraus hervorgehenden Entwicklung des Ukiyo-e Genres. Da die Entwicklung der japanischen Kunst zu großen Teilen auf den Kulturaustausch mit China zurückzuführen ist, xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx und verdeutlicht.

2 Geschichtlicher Hintergrund
Um xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxxxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxxxxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx. Bedeutsam ist hierbei insbesondere die Beziehung zwischen Japan und China, sowie Japans Adaption der chinesischen Kultur und Religion. Die Wurzeln des hier thematisierten japanischen Farbholzschnitts stammen aus der Yamato-Zeit (um 200-645), in der seit dem 5. Jahrhundert die chinesische Sung-Dynastie einen großen Teil Japans regiert und es so zu einem Kultur- und Religionsaustausch kommt (ZÖLLNER 2009: 72). Dies führt nicht nur zur Aufnahme chinesischer Schriftzeichen, den sogenannten Kanji, sondern auch zur partiellen Übernahme der chinesischen Kunst. Der aus China stammende Holzschnitt gewinnt in Japan jedoch erst im 8. Jahrhundert an Popularität, wo er zunächst rein religiösen Zwecken, sowie der Propaganda der Religion dient und nicht als Kunst angesehen wird.

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Im 16. Jahrhundert zieht sich durch alle Schichten der Gesellschaft ein finanzieller Aufschwung, was sowohl auf die Profite im Überseehandel als auch auf technischen Fortschritt zurückzuführen ist, der sich durch eine effektivere Nutzung der Landwirtschaft bemerkbar macht (ZÖLLNER 2009: 141). Jedoch werden bis zur Edo-Periode schwerwiegende Kriege geführt, was zu Unruhen innerhalb der Bevölkerung führt. In der Edo-Periode (um 1600 – 1868), welche sich von den vorausgegangenen und kriegreichen Heian-, Kamakura-, und Muromachi-Perioden (800 – 1570), sowie der Momoyama-Periode (1573 – 1615) abhebt, entwickelt sich das aus dem Holzplattendruck hervorgehende Ukiyo-e Genre. Anfang des 17. Jahrhunderts isolieren die Feudalherrscher Japan und gewährleisten somit eine friedliche Epoche, was sich auch im Verhalten des Bürgertums widerspiegelt. Dieses vermittelt eine neue Mentalität und ein neues Lebensgefühl, die von Sinnlichkeit und Genuss geprägt sind. Die daraus entstandene Ukiyo-e Kunst endet 1854 mit der durch die USA erzwungenen Öffnung der japanischen Häfen (LANE 1964: 7).

3 Vom Holzschnitt zum Ukiyo-e
Der japanische Holzplattendruck (jap. 日本 木版 , „Nippon Mokuhan“) oder auch das Druckbild (jap. 版画, „Hanga“), welches sich in der Yamato-Zeit mit der Annäherung der chinesischen Kultur in Japan ausweitet, dient zunächst nur der Verbreitung der buddhistischen Religion und wird nicht als Kunst betrachtet (HEMPEL 1963: 9 – 10). In Folge dessen thematisiert der erste bekannte japanische Holzschnitt die buddhistische Religion (BRASCH: 1962: 7). Die für den Holzplattendruck nötigen Druckplatten bestehen aus Trompetenbaumholz, während das zu bedruckende Japanpapier aus dem Mast des Maulbeerbaumes gewonnen wird und auch als Maulbeer-Papier ( 楮 紙 , „kozogami“) bezeichnet wird. Bei der Herstellung wird der Entwurf zunächst auf feines Papier gezeichnet und auf einen Druckstock geklebt. Der Xylograph [schneidet] möglichst genau die Linien, die durch das dünne Papier schimmer[n], nach; er [holt] die Partien heraus, die nicht drucken [sollen], während er das Lineament der Zeichnung stehen[lässt]. Dann [wird] die Platte eingefärbt, ein leichtsaugendes Japanpapier aufgelegt und mit einem harten runden Reibholz so lange darübergerieben, bis die Druckfarbe auf das Papier übertragen [ist]. (LANE 1964: 116).

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Merkmale des klassischen japanischen Holzschnitts sind seine Schwarz-Weiß-Farben, sowie klare Linien und Flächen, jedoch sind die Konturen bei japanischen Holzplattendrucken oft weicher als bei ihren chinesischen Vorbildern. Als die friedliche Edo-Zeit (1600 – 1868) einsetzt, ändert sich auch das Verhalten des Bürgertums. Während die höheren Schichten weiterhin die traditionell chinesische Kunst präferieren, entwickelt sich ein völlig neues Holzschnitt-Genre im Bürgertum, welches von der neuen Mentalität geprägt ist. Das Volk genießt nach Bürgerkriegen nun die friedliche Epoche und schätzt Sinnlichkeit, Mode und Ästhetik. Das darauf aufbauende Genre Ukiyo-e („Bild der schwimmenden Welt“ (BRASCH 1962: 6) oder „Bild der beweglichen Welt“ (BOLLER 1953: 3)) stammt von dem wesentlich älteren Wort Uki ab, was ursprünglich jammervoll bedeutet, jedoch in der Edo-Periode durch ein anderes Zeichen ersetzt wird, welches „schwimmend“ heißt. Das Volk und dessen Lebensart werden in diesem Genre widergespiegelt. Als Begründer dessen gilt der Künstler Hishikawa Moronobu (1618 – 1694), welcher auch der Gründer der ersten Ukiyo-e-Schule ist und die Definition und Entwicklung des Genres grundlegend prägt. Das Zentrum für Kultur und Kunst verlagert sich verstärkt von Kyoto in das aufstrebende Edo (dem heutigen Tokyo), wo Moronobu lebt. Zunächst ist Erotik das zentrale Thema der Drucke, auf denen bekannte Kurtisanen, Geishas und Freudenhäuser in dieser Kunstform dargestellt werden. Da das Volk präsentiert werden soll, folgen weitere Themengebiete, wie das Leben auf der Straße, Ringkampf, Schauspieler, Theater und ab dem 19. Jahrhundert Krieger und Landschaften. Neben bestimmten Themen werden auch einige stilistische Merkmale eingehalten. So werden die Gesichter meist im Dreiviertelprofil dargestellt, die Proportionen werden nicht eingehalten, Kurtisanen sind mit schwerem Haarschmuck bestückt und Schauspieler tragen Perücken. Durch die wachsende Popularität des Holzschnitts und das Auftreten des Künstlers Torii Kiyonobu (1664 – 1729) werden die Bilder Mitte des 17. Jahrhunderts zunehmend als Illustrationen in Liebesgeschichten und später in Märchen und Lehrbüchern verwendet (BRASCH: 1962: 7). Torii Kiyonobu wendet sich bezüglich der in den Bildern ausgestrahlten Ruhe von seinem Vorbild Hishikawa Moronobu ab und gestaltet seine Kunst wesentlich dynamischer. Der Hintergrund und die Darstellung der Menschen befindet sich bis zum 18. Jahrhundert im Einklang und wird harmonisch dargestellt. Okumura Masanobu (um 1686 bis 1764) sorgt seiner Zeit ebenfalls für

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Neuerungen des Genres. Er erlebte die „Periode der strengen, frühen Schwarzweiß-Drucke, die der bedeutenden, handkolorierten Orange-Drucke, der großen und kleinen Lack-Drucke bis zu den RotDrucken, die der Erfindung des Vielfarbendrucks vorausgingen.“ (LANE 1964: 103). In den 1760er Jahren entstehen nun mehrfarbige Drucke, die Einfluss auf den klassischen Holzschnitt nehmen. Einer der bekanntesten Künstler des Farbholzschnitts ist Suzuki Harunobu (1725 – 1770), dessen Kunst auch als „Farbenfrühling“ (BOLLER 1953: 4) bezeichnet wird. Im Gegensatz zu den klassischen Drucken sind diese nun deckend und kräftig. Zu dieser Zeit erlebt das Ukiyo-e Genre eine weitere Entwicklung: das Aufkommen und die wachsende Beliebtheit von Neujahrskarten und Kalenderdrucken. Danach beeinflusst die europäische Zentralperspektive die Kunst in Japan. Mit der Auflösung der Isolierung Japans rückt das klassische Ukiyo-e immer mehr in den Hintergrund, da es den für das ursprüngliche Ukiyo-e Genre eher untypischen Landschaftsdarstellungen weicht. Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts weicht das Genre in den Hintergrund und klingt schließlich aus.

4 Berühmte Künstler und ihr Einfluss auf das Ukiyo-e Genre:
4.1 Hishikawa Moronobu
Hishikawa Moronobu gilt als Begründer des Ukiyo-e Genres. Er wird 1618 in Hoda in der Nähe der Bucht von Edo geboren und stirbt 1694. Bevor er sich der Holzschnittkunst widmet, wird er zunächst in traditionellen Malstilen ausgebildet. Moronobu gilt nicht nur als Begründer dieses Genres, weil er die erste Ukiyo-e Schule gründet, sondern auch, weil er das Genre definiert und prägt. Dies wird unter anderem dadurch deutlich, dass sein Schönheitsideal der Frau das Vorbild aller Ukiyo-e Darstellungen ist. Er gilt vorallem deshalb als Genie seines Genres, weil er in der Lage ist das, was er auf der Straße sieht, detailgetreu nachzuzeichnen und dabei besonderes Augenmerk auf den Gesichtsausdruck, die Mimik und die Gestik der Menschen zu legen, sodass die Absichten und Lebensphilosophie der Menschen deutlich erkennbar ist (LANE 1964: 46). Die Tatsache, dass das Ukiyo-e Genre zunächst weitgehend von Erotik bestimmt ist, liegt ebenfalls an Moronobu, der hauptsächlich bekannte Kurtisanen zeichnet.

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4.2 Kaigetsudo Ando
Kaigetsudo Ando, der um 1671 in Edo geboren wird und 1743 verstirbt, wird in diesem Zusammenhang oft als Nachfolger Moronobus bezeichnet, da er sich vollends auf das Zeichnen von Kurtisanen spezialisiert, sich jedoch im Gegensatz zu Moronobu auf das Zeichnen selbiger beschränkt. Auffällig ist seine Vorliebe für Kimonos, die er bei seinen Zeichnungen deutlich in den Vordergrund stellt. Er fügt der Ukiyo-e Kunst eine weitere Facette hinzu, indem er seinen Stil, der von breiteren Konturen geprägt ist, mit einfließen lässt (LANE 1964: 61). Auch er gründet eine Ukiyo-e Schule, die sogenannte „Kaigetsudo“-Schule. Aufgrund einiger Skandale, in die er verwickelt ist, kann er sein Handwerk öffentlich nur bis 1714 ausüben.

4.3 Torii Kiyonobu
Torii Kiyonobu wird 1664 in Osaka geboren, zieht jedoch 1687 nach Edo, wo er auf Moronobus Kunst aufmerksam wird. Seine Zeichnungen sind ruhiger und weniger übertrieben dargestellt als die seines Vorbildes Moronobu. Kiyonobu prägt vorallem eine neue Publikationsart des Holzschnitt: die Illustration von Liebesgeschichten und Theatervorführungen. Besondere Aufmerksamkeit richtet er auf die Peripetie des Dramas, in der er die Protagonisten bevorzugt darstellt (LANE 1964: 75 – 76). Kiyonobu stirbt 1729.

4.4 Suzuki Harunobu
Auch Suzuki Harunobu, der um 1725 geboren wird und 1770 stirbt, prägt die Entwicklung des Ukiyo-E Genres. Er wird „auf Grund seiner literarischen und künstlerischen Fähigkeiten zum Leiter und Berater [der Neujahrs- und Grußkarten] erwählt“ (LANE 1964: 150). Diese neue Art der Publikation mittels Neujahrskarten und Kalenderdrucken ist eine weitere wichtige Dynamik der Ukiyo-e Kunst und durch sie wird Harunobu berühmt. Mit seinem Erscheinen wird allerdings nicht nur die Publikationsmöglichkeit erweitert, viel mehr gestaltet Harunobu einen neuen Stil des Ukiyoe. Die Neujahrskarten werden nun nicht mehr auf Trompetenbaumholz gedruckt, sondern auf das 7

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härtere und qualitativ hochwertigere Kirschholz. Dadurch sind die Holzplattendrucke weniger transparent. Ferner erlaubt Harunobu die neu entwickelte Farbdrucktechnik eine deckendere, farbigere Art des Holzdrucks. Auch er verschreibt sich vorallem der Zeichnung von Frauen. Jedoch zeichnet sich Harunobu durch die Fähigkeit aus „die Darstellung des ewigen Mädchentums in einer poetisch verklärten Umgebung“ (LANE 1964: 162) zu perfektionieren. Er ist außerdem der Vorreiter großer Ukiyo-e Drucke, die nach seinem Tod von großer Beliebtheit sind.

4.5 Katsushika Hokusai
Katsushika Hokusai (1760 – 1849) verändert das Ukiyo-e Genre ebenfalls und gilt als „die letzte bekannte Künstlerpersönlichkeit des Ukiyo-e.“ (LANE 1964: 249). Zunächst zeichnet er, noch inspiriert von seinen Vorbildern und Lehrern, typische Ukiyo-e Kunst, die unter anderem Ringer und Kurtisanen beinhaltet. Seine Motive verändern sich jedoch dahingehend, dass er im Verlauf seiner Karriere zunehmend Landschaften zeichnerisch darstellt. Dieser Stil wird später von Ando Hiroshige (1797 – 1858) aufgegriffen. Hierbei rückt die eigentliche Aussage des neuen Lebensgefühls des japanischen Volkes zunehmend in den Hintergrund.

5 Fazit
Zusammenfassend xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx xxx xxxx Auch durch die Auflösung des isolierten Japans kommt es zu einem großen europäischen Einfluss auf die japanische Kunst, wodurch das Ukiyo-e selbst an Gewicht verliert und im 19. Jahrhundert endet. 8

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6 Literaturliste
BOLLER, Willy (1953): Japanische Farbholzschnitte. Bern: Hallwag. BRASCH, Heinz (1962): Ukiyo-e und Holzschnitte Japans. Münsigen: Fischer. HEMPEL, Rose (1963): Holzschnittkunst Japans. Stuttgart: Belser. LANE, Richard (1964): Japanische Holzschnitte. Berlin [u.a.]: Dt. Buch-Gemeinschaft. LANE, Richard (1978): Images from the Floating World: The Japanese Print, Including an Illustrated Dictionary of Ukiyo-E. New York: Putnam. ZÖLLNER, Reinhard (2009): Einführung in die Geschichte Ostasiens. München: Iudicum.

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