Das Ölzeitalter neigt sich dem Ende zu

STUTTGART (ave). Die Nachfrage nach Öl nimmt weltweit unablässig zu, die Preise steigen. Das kann nicht ewig gut gehen —schließlich ist Erdöl eine natürliche Ressource, die irgendwann verbraucht sein wird. Nicht wenige Wissenschaftler glauben, dass dieser Zeitpunkt näher ist, als die Ölindustrie glauben machen will. Der schwedische Professor Kiell Aleklett. der Präsident einer

Gruppe, die die Endlichkeit des Ölzeitalters erforscht, sieht den Wendepunkt bereits zum Greifen nahe. Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung schildert Aleklett, warum sich die Industriestaaten der Welt Sorgen machen sollten. Es ist der Auftakt einer neuen StZ-Serie über eine „Zukunft ohne Öl".

Das Öl regiert die Welt – und was kommt danach?

Der Anfang vom Ende?
Der Ölpreis befindet sich auf Höhenflug, und das nicht erst seit gestern. Waren vor drei Jahren 40 Dollar für das Fass des schwarzen Goldes noch ein Aufreger, sind wir heute bei mehr als 70 Dollar angelangt. Ökonomen haben kurzfristige Erklärungen für diese massive Preissteigerung parat. Doch die Gruppe derer wird größer, die das Ende des Ölzeitalters heraufziehen sehen. Welche Alternativen gibt es? Wo wird Öl am meisten fehlen? Und wer könnte davon profitieren? Mit solchen Fragen beschäftigt sich in den kommenden Wochen eine Serie der Stuttgarter Zeitung.

So mancher stolze Ölstaat hat seine besten Zeiten bereits hinter sich
Weltweit werden kaum noch neue Vorkommen des schwarzen Goldes gefunden – Die Aussagen über die restlichen Reserven sind unzuverlässig
Wie lange haben wir noch Öl? Das scheint die wichtigste Frage zu sein, um zu ergründen, wie dringlich die Suche nach Alternativen ist. Falsch, glaubt eine immer größer werdende Gruppe von Wissenschaftlern. Wichtiger ist, wann die Förderung von Öl zu sinken beginnt. Von Eva Drews Die Wende fand an einem Donnerstag statt. Während der VfB im Uefa-Cup gegen Paok Saloniki gewann, die Regierung in Berlin das Aus für Windkraftfonds beschloss und Susanne Osthoff noch nicht ahnte, dass sie am nächsten Tag im Irak entführt werden würde, fing unbemerkt von der Welt das Ölzeitalter an aufzuhören. So hat es der US-Geologe Kenneth Deffeyes errechnet. Am 24. November 2005, einem Donnerstag und dem US-Feiertag Thanksgiving, hat die Ölförderung weltweit ihr Maximum erreicht, glaubt Deffeyes. Seither geht die Produktion langsam, aber unabänderlich zurück. Sollte der Verbrauch des schwarzen Goldes weiter steigen, lässt sich die Förderung nicht mehr ausweiten. Wer fortan Öl braucht, wird darum kämpfen und sehr teuer dafür zahlen müssen. Was nach Apokalypse klingt, ist mittlerweile eine weltweit verbreitete Ansicht. Vor allem Geologen vertreten die Meinung, dass nicht die häufig gestellte Frage, wie lange das Öl der Welt noch reichen wird, entscheidend ist. Vielmehr, so glauben der frühere Shell-Mitarbeiter Deffeyes und seine Kollegen, ist es die Frage, wann die Ölproduktion weltweit ihren Höhepunkt (Peak) erreicht hat. Denn von diesem Zeitpunkt an wird das vor Jahrmillionen entstandene Rohöl knapp, erst kaum merklich, aber irgendwann doch schmerzhaft spürbar. 2019, so schätzt Deffeyes, werden noch 90 Prozent dessen gefördert, was heute aus der Erde fließt. Spinner sind die Vertreter dieser These keineswegs. Sie wissen vielmehr erschreckend genau, wovon sie reden: Deffeyes beispielsweise hat etliche Jahre als Wissenschaftler im Shell-Forschungszentrum in Houston gearbeitet. Dort lernte er den Geophysiker Marion King Hubbert kennen - den Vater der so genannten Peak-Oil-Bewegung. Der hatte bereits Ende der

50er-Jahre eine Erkenntnis publik gemacht, die bis heute unwidersprochen ist: Die Förderung von Öl folgt stets einer Kurve, die wie eine Glocke aussieht. Sie steigt steil an, hat einen sanften Höhepunkt und fällt ebenso steil wieder ab. Hubbert hatte dies an einzelnen Ölfeldern beobachtet und mathematisch nachvollzogen. Und genauso wie die Produktion eines Feldes verhält sich auch die Ölförderung einer Region. Hat sie ihren Höhepunkt überschritten, geht sie unweigerlich zurück. In den USA, so sagte Hubbert 1956 voraus, werde das etwa im Jahr 1970 passieren. Heute wissen wir, dass Hubbert Recht hatte - seit 1971 sinkt die Ölproduktion der USA. Momentan fördern die Vereinigten Staaten gerade noch die Hälfte dessen, was sie 1970 aus der Erde holten. Ähnlich ergeht es etlichen Ländern, die einmal wichtige Öllieferanten waren (siehe Karte). - unter anderem auch Norwegen und Großbritannien. Für die Welt, so prognostizierte Hubbert, werde der Fördergipfel im Jahr 2000 stattfinden. Andere, wie der Gründer der Peak-OilBewegung Aspo (Association for the Study of Peak Oil and Gas), Colin Campbell, und sein schwedischer Kollege, der Aspo-Präsident Kjell Aleklett (siehe Interview unten), kündigen den Höhepunkt für spätestens 2010 an., Der eingangs erwähnte Deffeyes glaubt, dass wir mitten auf dem Förderplateau stehen. Und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wiederum glaubt an zehn bis 20 Jahre verbleibende Karenzzeit. Das Schwierige am Peak Oil ist, dass man seinen Zeitpunkt erst im Nachhinein feststellen kann, unter anderem, weil niemand wirklich weiß, wie viele Vorkommen noch unter der Erde liegen. Und das nicht etwa, weil noch nicht alles gefunden wäre - da Erdöl nur unter ganz bestimmten geologischen Bedingungen vorkommt, gelten rund 90 Prozent der weltweiten Ölvorkommen als entdeckt. Schwierig ist die Lage vor allem deshalb, weil gerade für die Länder, in denen die größten Reserven vermutet werden, keine verlässlichen Daten vorliegen. Was etwa Saudi-Arabien, das angeblich ölreichste Land der Welt, in der Hinterhand hat, wissen wir nur aus saudiarabischer Quelle. Schon seit Jahrzehnten hat kein unabhängiger Geologe mehr eine Gelegenheit zur Überprüfung der Angaben bekommen. Während offiziell von 35,4 Milliarden Barrel (ein Barrel entspricht rund 159 Litern) Reserven die Rede ist, glauben Experten, dass mehr als 25,5 Milliarden Barrel nicht mehr da sein können. Wie unsicher die Reserveangaben gerade der Staaten sind, die zur Organisation der Erdöl exportierenden Länder (Opec) gehören, zeigt die Historie: Denn als die Opec in den 80er-Jahren begann, die für jedes Mitglied festgelegte Förderquote an die Höhe der Reserven zu koppeln, vermehrten sich die Vorkommen wie von Geisterhand. Zunächst korrigierte der Irak 1983 seine Reserveschätzung nach oben, dann verkündete Kuwait eine Erhöhung um 50 Prozent, und bis Ende der 80er-Jahre hatten sich die Reserven der Opec von rund 400 Milliarden Barrel auf 700 Milliarden Barrel erhöht, ohne dass tatsächlich größere Funde bekannt geworden wären. Das ist nicht zuletzt deshalb alarmierend, weil die Internationale Energieagentur in ihrem letztjährigen Weltenergiebericht vor allem den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas die Hauptrolle bei der künftigen Ölversorgung der Welt zugewiesen hat. Große Hoffnungen ruhen zudem auf den unkonventionellen Ölvorkommen der Welt -darunter versteht man Öl, das an andere Stoffe gebunden und damit relativ schwer und teuer zu fördern ist. Die wichtigste Rolle spielen dabei Kanadas Ölsande. Doch Experten hegen Zweifel, dass sie tatsächlich

so weit ausgebeutet werden können, wie Optimisten meinen. In der PeakSchätzung der Aspo etwa sind diese Vorkommen schon enthalten. Zudem wird ironischerweise für die Förderung des Energieträgers Öl aus diesem Gemisch sehr viel Energie benötigt. Dass selbst die Ölindustrie die langfristige Lösung nicht im Öl sieht, beweist, dass der weltgrößte Ölmulti, British Petroleum, ansonsten nicht eben Verfechter der PeakOil-Bewegung, seine Abkürzung BP seit ein paar Jahren in „beyond petroleum" (nach dem Öl) umdeutet. Das Buch des eingangs zitierten Mahners Kenneth Deffeyes heißt ganz ähnlich: „Beyond Oil".

„Der Druck auf den Markt wird weiter zunehmen“
Die Aspo, eine Gruppe von Wissenschaftlern weltweit, warnt vor dem Ende des Ölzeitalters - Ein Gespräch mit dem Präsidenten
Öl wird es nicht ewig geben, und bald schon werden wir den Anfang des Endes zu spüren bekommen. Diese Erkenntnis zu verbreiten und die Welt auf eine Zeit nach dem Öl vorzubereiten, das hat sich die Organisation zur Erforschung des Förderhöhepunkts von Öl und Gas (Aspo) auf die Fahne geschrieben. Seit die Aspo im Jahr 2000 von dem britischen Geophysiker Collin Campbell gegründet wurde, sind weltweit nationale Untergruppen entstanden – eine deutsche befindet sich im Aufbau. Über den Ernst der Lage sprach Eva Drews mit dem Präsidenten der weltweiten Aspo und Physikprofessor an der Universität Uppsala, Kjell Aleklett. Viele Leute beschweren sich über zu hohe Benzinpreise. Was antworten Sie ihnen? Ich versuche den Leuten zu erklären, dass es nicht die Ölkonzerne sind, die den Benzinpreis festlegen. Und es sind auch nicht die Produktionskosten für Benzin, die sich in den Preisen spiegeln - die liegen viel, viel niedriger. Es ist der Markt, der die Preise festlegt, das Spiel von Angebot und Nachfrage. Kurz: wir zahlen, was wir bereit sind zu zahlen. Aber es ist ja nicht so, dass die Leute gerne 1,50 Euro für den Liter Super zahlen. Die Frage ist nicht, ob sie es gerne tun, die Frage ist, ob sie es tun oder nicht. Wenn das Angebot knapp wird, steigen die Preise nun mal. Aber nur, wenn die Menschen bereit sind, sie zu zahlen, bleiben sie auch hoch. Und die Menschen sind offenbar noch bereit dazu, so viel für Benzin zu zahlen. Moment: es heißt doch immer, dass das Angebot nicht knapp ist. Noch haben wir in der Tat genug Öl, aber die Situation ist brenzlig. Denn die Nachfrage weltweit steigt, aber die Produktion lässt sich nicht mehr erhöhen. Früher waren es fast ausschließlich die reichen Staaten, die Öl verbrauchten. Seit ein paar Jahren sind es aber auch Schwellenländer wie China oder Indien, deren Öldurst immer größer wird. Und das lässt die Nachfrage enorm steigen. Also liegt der hohe Benzinpreis an China? Nein, das kann man so nicht sagen. In den USA leben fünf Prozent der

Menschheit, die ein Viertel des Öls weltweit verbrauchen. Es gibt keinen Grund, warum ein durchschnittlicher Amerikaner doppelt so viel Öl verbrauchen muss wie ein Europäer. Wäre das anders, hätten wir kein Problem. Dann gäbe es wieder genug Öl? Nein, es würde wahrscheinlich die Preise vorübergehend sinken lassen, aber das Problem an sich wäre damit nicht gelöst. Nichts kann dieses Problem lösen. Öl ist nun einmal eine endliche Energiequelle - sie hat Jahrtausende gebraucht, um zu entstehen, und wir brauchen Jahrzehnte, um sie zu verbrauchen. Wir haben den weitaus größten Teil des Öls auf der Erde längst entdeckt. Der Höhepunkt der Neufunde fand in den 60er-Jahren statt. Und seither finden wir jedes Jahr weniger Öl. Mittlerweile kennen wir 90 Prozent der Ölvorräte auf der Welt. 90 Prozent der Erde sind schon auf Öl untersucht? Öl kann nur in bestimmten Gesteinsformationen entstehen, und wo sich die befinden, weiß man sehr genau. Insofern hat es auch nur dort Sinn zu suchen und es lässt sich aus den Erfahrungen in der Vergangenheit sehr genau abschätzen, was noch zu finden ist: nicht mehr viel. Gleichzeitig steigt aber die Nachfrage. Heutzutage verbrauchen wir weltweit jährlich etwa 30 Milliarden Barrel Öl -neu gefunden werden etwa zehn Milliarden Barrel. Zwanzig Milliarden Barrel müssen wir also aus unseren Reserven nehmen. Verglichen mit dem Geldbeutel hieße das: Jemand, der zehn Euro verdient, gibt 30 Euro aus und muss dafür 20 Euro vom Gesparten nehmen - das geht nicht lange gut. Es gibt Statistiken der Internationalen Energieagentur in Paris, die belegen, dass es noch sehr große Reserven gibt. Erstens: die Internationale Energieagentur ist nicht international. Es ist die Agentur der reichen Staaten der Welt, der OECD-Mitglieder. Und es ist in deren Interesse, dass der Ölpreis möglichst niedrig ist, also muss die Energieagentur Optimismus verbreiten. Zweitens: die meisten Reserveangaben sind kompletter Unsinn, sie stammen von den Förderländern, und niemand kann sie überprüfen. Und selbst wenn sie stimmen würden, wäre es nicht viel. Lassen Sie mich das an einem Beispiel deutlich machen: Eines der Länder, auf denen die Hoffnung der Ölverbraucher liegt, ist der Irak. Dort liegen nach offiziellen Angaben etwa noch 100 Milliarden Barrel Rohöl unter dem Sand. Bleibt die Nachfrage, wie sie ist, reicht das der Welt gerade mal für gut drei Jahre. Dabei gelten die irakischen Reserven als die viertgrößten weltweit! Peter Davies, der Chefökonom von BP, sagt, dass jedes Fass, das wir verbrauchen, durch mindestens ein neu gefundenes ausgeglichen wird . . . Was für ein Mist! Das sagt er nur, weil das im Interesse seines Konzerns ist. Würde er etwas anderes sagen, würde der Aktienkurs sinken, und welches Unternehmen will das schon. Erinnern Sie sich daran, was mit der Shell-Aktie passiert ist, als der Konzern seine Reserven nach unten korrigiert hat: Sie ist gefallen wie ein Stein. Es ist offensichtlich, dass Davies nicht Recht hat, dass die Branche nicht Recht hat - schließlich behaupten die Ölkonzerne ja alle, dass es noch genug unentdeckte Reserven gibt. Aber das ist Unsinn.

Aber machen die Such- und Fördermethoden nicht Forschritte? Wenn nichts mehr zu finden ist, helfen bessere Methoden nicht weiter... Es ist einfach so, dass fast alles entdeckt ist. Entsprechend wird das Angebot schon bald nicht mehr mit der Nachfrage mithalten können. Vielleicht können wir die Förderung auf der Welt noch vier, fünf Jahre leicht erhöhen, aber spätestens 2010/2011 ist es damit vorbei. Spätestens dann ist der Peak Oil erreicht. Aber warum behaupten auch Ökonomen von Wirtschaftsforschungsinstituten, dass es noch für Jahrzehnte genug Öl gibt? Sie sind dumm! Sie sind einfach dumm! Sie schreiben einfach Statistiken fort und glauben, dass der Markt schon alles regelt, dass auf eine hohe Nachfrage auch ein hohes Angebot folgt. Und dabei ignorieren sie, dass Öl eine endliche Ressource ist. Sie geben ihrer Hoffnung Ausdruck, nicht der Realität. Ähnliches wie Sie hat vor mehr als dreißig Jahren schon der Club of Rome behauptet. Allerdings hat er den Peak Oil für die 90er-Jahre vorhergesagt. Er hatte nicht Recht. Das ist ein beliebtes Gegenargument. Aber es gilt nicht. Als der Club of Rome die „Grenzen des Wachstums" veröffentlichte, war noch nicht abzusehen, dass die Opec-Staaten ein Jahr später den Ölhahn zudrehen würden. Wir wissen, was dem folgte: Die Weltwirtschaft geriet in die Rezession, der Ölverbrauch ging - auch weil zeitweise ein Umdenken eintrat - dramatisch zurück. Wäre das nicht passiert, hätte der Club of Rome Recht gehabt mit seiner Prognose. Es gibt Menschen, die behaupten, dass die Amerikaner den Irakkrieg nur wegen der Ölreserven geführt haben. Natürlich haben sie das! Sie wollen die Kontrolle über die Ölreserven haben. Sind wir also schon so weit, dass Staaten um den letzten Tropfen Öl kämpfen? Sagen wir: wir erreichen dieses Stadium gerade. Die Tatsache, dass die meisten Reserven in muslimischen Ländern liegen, macht es nicht einfacher. Gucken Sie sich die Situation doch mal an. Es gibt zurzeit vier Machtzentren auf der Welt: die USA, Russland, China und Europa. Von diesen vier Zentren ist noch genau eines in der Lage, sich selbst mit Energie zu versorgen, und das ist Russland. Alle anderen müssen um Energie kämpfen. In Europa und den USA hat die Produktion ihren Höhepunkt bereits überschritten. China wird es bald ähnlich ergehen: Dort ist man gerade auf dem Höhepunkt der möglichen Produktion. Heute verbraucht China 6,3 Millionen Barrel Öl am Tag. Davon produziert das Land 3,3 Millionen Barrel selbst, den Rest muss China importieren. Dieses Jahr werden die Chinesen zehn Prozent mehr Öl verbrauchen, sagen sie. Das heißt, ihr Import steigt um 20 Prozent. Das wird Druck auf den Markt ausüben. Und es wird so weitergehen: Schwellenländer verbrauchen mit jedem Prozent Wirtschaftswachstum normalerweise auch ein Prozent mehr Öl.

Das klingt nicht danach, als würden die Ölpreise bald wieder deutlich sinken Schwankungen kann es schon geben. Wenn das Wirtschaftswachstum sich abschwächt, sinkt auch der Ölverbrauch und damit der Preis. Aber deutlich billiger als 50 Dollar für ein Fass wird es nicht mehr werden.

Kjell Aleklett mahnt zum Sparen. Foto privat

Stuttgarter Zeitung Nr. 111 Montag, 15. Mai 2006

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful